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#345 MilesChristi 17:58:45 | Samstag, 16. Juni 2007
@VirOblationis (ich benutze grundsätzlich das Du in Foren) Du schreibst: Miles Christi fragt: „Und: warum
sagt er, daß die ‘non-whites’ sich weigern, Folge zu leisten (s. unten)?“ Nun, hierbei spricht der Bischof
offensichtlich das an, was bei uns oft „mangelnde Bereitschaft zur Integration“ genannt wird. – Dies hat
nichts mit Rassismus zu tun. Es erhält seine besondere Problematik dadurch, daß eben die christliche
Kultur, der sie sich integrieren sollten, bei den „whites“ in Verfall geraten ist.“ Netter Versuch, der
sich aufgrund des Textes von Bischof Williamsnon nicht bestätigen läßt. Im Text steht nichts (!) über
Integration oder mangelnde Bereitschaft zur Integration;das ist einfach KEIN Teil des Textes von ihm !
Ich wiederhole: er BEKLAGT sich, daß (u.a.) die „non-whites“ sich weigern, Folge zu leisten, und daß
diese Unterschiede in Hierarchie (Weiße oben, Nicht-Weiße unten) von Gott gewollt sind. Also: rassistisch
oder nicht ? Wie stehst du zu seinen Aussagen über die „Protokolle“ oder zu einem anderen seiner „genialen“
Gedanken: „Universities are for ideas, and ideas are not for girls“ ? Auch d’accord ? Oder wurde er auch
hier falsch interpretiert ?
#343 MilesChristi 16:58:20 | Samstag, 16. Juni 2007
@VirOblationis Nein – der Vorwurf ist keineswegs erledigt, sondern auch durch dein Posting bestätigt.
Du zum Beispiel schreibst: „Es geht ihm darum zu zeigen, daß Unterschiede innerhalb der menschl. Gesellschaft
unter den Erlösten aufgehoben sein werden. Hier existieren sie aber zu recht. Abegelhent wird die Gleichmacherei.“
Wenn Williamson meint, daß die „westlichen“ Völker den Glauben verloren hätten – das haben sie. Aber
er ignoriert die Tatsache, daß seit Hunderten von Jahren Christen gibt, die nicht im Westen wohnen (Äthiopien,
Armenien, Indien z.B.). Und: warum sagt er, daß die „non-whites“ sich weigern, Folge zu leisten (s. unten) ?
Und: wo genau steht geschrieben, daß weiße Menschen hierarchisch höher gestellt seien als nicht-weiße ?
Genau das schreibt er ! Ist es nicht Rassismus ? Seine wiederholte Benutzung von Zitaten aus dem antisemitischen
Werk „Die Protokolle…“ und seine Nähe zu rassistischen Organisationen und Personen bekräftigen den
Vorwurf des Rassismus, einschließlich des Antisemitismus. Es gibt viele Berichte im Internet, die besagen,
daß während seiner Tätigkeit im Priesterseminar der FSSPX in Winona (USA) die Bibliothek dieser Anstalt
voll mit antisemitischer und sonstiger rassistischer Literatur war.
#339 MilesChristi 11:55:15 | Samstag, 16. Juni 2007
Rassismus bei Williamson In einem seiner Briefe (hier zu finden: www.dailycatholic.org/…e/05Nov/nov14lit.htm)
erklärt zB Williamson, daß es eine Aufgabe der „weißen Rasse“ wäre, sich um die anderen (niedrigeren)
zu kümmern – und tut es auf einer Weise, als ob diese vermeintliche Aufgabe bzw. eine Höherstellung
der „weißen Rasse“ gegenüber anderen Gottgewollt wäre: (…) So when the white men give up on saving
Jews, looking after other races and leading their womenfolk, it is altogether normal for them to be punished
respectively by the domination of Jewish finance, by the refusal to follow of the non-white races and
by rampant feminism. (…) all eternity’s equality has to be squeezed into this little life on earth,
where it necessarily crushes the hierarchies willed by God between races, classes, and sexes. (…) Dieser
Mann veranstaltet Seminare in Deutschland, wo er seine rassistischen Theorien – denn wie soll ich bitte
den Text oben interpretieren, wenn es heißt, daß die Nicht-Weißen den Weißen folgen müßten ?? –
einem breiten Publikum, darunter vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, verbreiten darf. Die FSSPX,
zu welcher sehr viele sehr gute Priester und Laien gehören, sollte sich von diesem Mann trennen.
#337 MilesChristi 09:00:18 | Samstag, 16. Juni 2007
Weihbischof Williamson Einer der Gründe von meiner Distanzierung bzw. meiner Trennung von der FSSPX sind
Positionen von Bischof Williamson und einigen anderen. Seine Leugnung des Genozids gegen das jüdische
Volk, seine Nähe zu rassistischen Gruppen, seine Thesen über den Start des 2. Weltkrieges (Stalin, nicht
Hitler und der deutsche Faschismus, als schuldig), seine Haltung über den Zugang von Mädchen zu Universitäten
(er ist dagegen). Das war vielleicht der Augenöffner. Andere folgten später.
VirFortis: … ich bin Vater, daher weiß ich was ich sage. Die sog. „lern- und integrationsunwilligen
Ausländer“ sind weder lern- noch integrationsunwillig (was meinen Sie konkret damit, meinen Sie Muslime,
die ihre Religion nicht aufgeben wollen?) sondern sind einfach überfordert. Statt Geld für den Sprachunterricht
auszugeben hat unsere Regierung nichts besseres zu tun als einige Milliarden in den militärischen Abenteuern
Afghanistan, Lebanon etc., Schutzwall um Heiligendamm, zu verschleudern. Nicht die „Linken“ sind ein Problem,
sondern die vermeintlich Rechten (und einige vermeintliche Christen), die lieber den „Pack“ fernhalten
wollen – von „ihren“ Schulen, von „ihren“ Universitäten, von „ihren“ gutbezahlten Arbeitsplätzen. Schauen
Sie sich mal die Unis an: der Anteil von Kindern aus Arbeiterfamilien bzw. Familien mit geringem Einnkommen
sinkt kontinuierlich – Jahr für Jahr. In diesen Statistiken sind keine „Ausländer“ drin – es geht um
„rassenreine“ Deutsche (um ein Vokabular zu benutzen, das Ihnen sicherlich gefällt). Andere Länder in
Europa kennen keine so gravierende, so frühe Selektion wie in Deutschland (Frankreich, Italien, die skandinavischen
Länder, zB), und behaupten Sie, daß den Kindern dort in ihrer Erziehung schlechter geht ?
Selektierung Ein gravierendes Problem des Schulsystems in Deutschland ist die frühe Auswahl der Kinder
und ihre „Einweisung“ in verschiedene Schulformen- Hauptschule, Realschule, Gymnasium. Dieses elitäre
und elitenbildende bzw. -erhaltende System hat als Konsequenz daß die Anzahl von Kindern, die aus ärmeren
Familien stammen bzw. aus Familien nichtdeutscher Abstammung (Türken, Rußlanddeutschen, etc.) aufs Gymnasium
und somit den WEg für ein’Studium frei haben konsequent klein gehalten wird bzw. immer kleiner wird.
Die sog. Eliten (in bester unchristlichen Art) wollen ja unter sich bleiben, und sorgen dafür, daß ihre
Kinder bloß nicht mit Kindern aus ärmeren Schichten verkehren. Idealerweise sollte eine Trennung nach
Schulart viel später passieren, vielleicht nach dem 8. Schuljahr, und keineswegs wie jetzt (nach der
4. bzw. 5. Klasse). Wie ich mal gelesen habe: „Bildung nur für die Reichen; dem Volk einfach die BILD-Zeitung“.
So oder ähnliches.
#131 MilesChristi 12:50:09 | Sonntag, 20. Mai 2007
@ Romulus, Leblhuber @ Romulus: ich bin nicht Sahin. @ Leblhuber: doch, die künstlich und dirigierte
Inszenierung eines „islamischen Gefahrs“ beinhaltet viele Elemente, die auffällig vielen den Zügen der
antisemitischen Propaganda von den deutschen Faschisten und anderen Reaktionären ähnlich sind. Ich sage
nicht, daß es Leute gibt, die keine Faschisten sind und trotzdem ein gewisses Unbehagen den Muslimen
gegenüber haben und nicht-rassistische Gründe dafür haben bzw. meinen haben zu müssen. Das „Volk“
allerdings, die seine Informationquellen in „Bild“, „Blick“ u.dgl., Fernsehen hat, bekommt oft suggeriert,
daß jeder Muslim ein potentialer Fanatiker und Mörder ist – die Bild-Zeitung hat ja in einer Schlagzeile
gesagt, „Dein Nachbar könnte ein Terrorist“ sein. Wenn das keine Volksverhetzung ist ? Daher mein großes
Unverständnis für Leute, die Christen sind, und an dieser Kampagne mitmachen. Sie scheinen einige der
Aussagen von Jesus Christus komplett vergessen zu haben. Was haben zB Muslime diesem Matt2 angetan ? Haben
sie ihn als Muslime bedroht, ihn beschimpft, ihm vielleicht eine Freundin weggenommen ? Es gibt schlechte
Menschen überall – Muslime, Juden und Christen; Deutsche, Türken oder Amerikaner. Die Welt geht nach
Meinung vieler, nicht nur Leser und SChreiber dieses „Forums“, unter, wenn eine Moschee gebaut wird damit
gläubige Menschen (in ihrem Sinne) ein Bedürfnis haben, einen würdigen Platz fürs Beten zu haben;
oder wenn vorgeschlagen wird, das Kinderkrippenangebot zu erweitern…
#117 MilesChristi 00:05:27 | Sonntag, 20. Mai 2007
@matt und andere Christen (Pseudochristen) Glaube weiter an die antiislamische Propaganda. Das haben die
Deutschen zum großen Teil schon vor den 30er Jahren gemacht, nur damals in Bezug auf Juden, mit den Folgen –
mit allen Folgen. Es widert mich an zu sehen, wie einige sich berechtigt fühlen, über eine Minderheit
loszuziehen, und sich dabei christlich nennen. Tritt doch den Nazis der NPD bei, falls du es noch nicht
getan hast. Soviel zu den angeblichen Werten.
#107 MilesChristi 23:47:03 | Samstag, 19. Mai 2007
Echter Muslim ? Ich würde sogar wetten, daß derjenige, der sich hier als „Sahin“ ausgibt, weder Muslim
noch „Ausländer“ ist, sondern einfach ein Deutscher, der hier seinen Spaß treibt. Die Art wie er schreibt
ist entgegen vielen Meinungen keineswegs die Art von einem Ausländer, deutsch zu sprechen – das sind
einfach die bekannten Stereotypen. Dies, falls das jemand interessieren soll.
#57 MilesChristi 20:43:52 | Dienstag, 15. Mai 2007
Noch eine kleine Anmerkung Ein Rabbiner ist kein „Vorbeter“ (im klassischen, d.h. orthodoxen Sinn). Er
mag vorbeten, aber jeder Jude betet sozusagen allein. Die Rolle des Rabbiners ist eher die eines juristischen
Experten.
#55 MilesChristi 20:09:02 | Dienstag, 15. Mai 2007
Pseudowissenschaft von Chr. vincit Hey, es wird lustig !! Die Zitatenquellen von Christus vincit spricht
für sich: „Die erste Auflage des „Talmudjude(n)“ von Professor August Rohling, (…) „Handbuch der Judenfrage“
umbenannten „Antisemiten-Katechismus“ von Theodor Fritsch (…) „Buch vom Schulchan aruch“ (…) Der jüdische
Imperialismus, (…) „‘Judenspiegel’ im Lichte der Wahrheit“ – eine hervorragende Sammlung klassischer
antisemitischer Literatur, die Christus vincit bei sich zuhause haben muß! Aber es wird noch besser:
„Da es sich beim „Schulchan aruch“ um so etwas wie die „Volksausgabe“ des Talmud handelt, kann weder behauptet
werden, es sei „kein Talmudtext“ oder gar es handle sich um eine „antisemitische Fälschung“…! „ Bringt
es was, ihm zu sagen, daß der Schulchan Aruch keine „Volksausgabe“ des Talmuds ist, sondern ganz einfach
eine Sammlung von juristischen Texten, und die von niemand als „Talmudtext“ angesehen wird ??
Antisemitisch. Wenn nicht: was denn sonst ? Ich benutze das Wort Antisemitismus sehr sparsam. Aber dieser
Artikel ist – wie jemand anders hier sagte – überflüssig und sehr eng an der Grenze zum Antisemitismus.
Sobel (den ich mal persönlich kennengelernt habe) ist kein orthodoxer, sondern ein liberaler Rabbiner
(ich rede von den verschiedenen Strömungen innerhalb des Judentums); seine Gemeinde wurde von deutschen
Juden gegründet, die aus bekannten Gründen ihre Heimat (Deutschland) nach der Machtübernahme durch
die mörderischen faschistischen Banden verlassen mußten. Es hat sich verdient gemacht, als er gegen
die Exzesse der Militärregierungen in den 60er-70er Jahren in Brasilien lautstark wurde. Ob die GEschichte
stimmt oder nicht: ich weiß es nicht. Wenn ja, dann ist es Schade, denn arm ist der Rabbiner (und die
Gemeinde, die er vorsteht) keineswegs. Seine Gemeinde gilt immer noch unter den Juden von Sao Paulo als
die „deutsche Gemeinde“, auch als die Gemeinde der Reichen – was beileibe nicht alle Juden in Brasilien
sind, entgegen den braunen Stereotypen ! Mehr und mehr überrascht mich die Heuchelei von Leuten, die
sich auf Christus berufen und fest davon überzeugt sind, das zu tun, was er von ihnen verlangt hat. Wie
war das mit dem ersten Stein, oder mit Gnade ? Bloße Worte, oder was ?
#80 MilesChristi 18:43:11 | Freitag, 13. April 2007
@ Aurelius Ich denke nicht, daß der „wachsende Islamismus“ ein Problem an sich ist; ich denke vielmehr,
daß es eine rassistische Kampagne gegen Muslime zur Zeit in Europa herrscht – in sehr vielen Punkten
mit der antijüdischen Hetze (nicht nur) der Nazis vergleichbar. Die Wahhreit ist – auch wenn sie vielen
nicht gefällt – daß es in Europa eine muslimische Bevölkerung gibt und geben wird, und diese Menschen
haben das Recht, daß ihre Religion bzw. deren Ausübung geduldet wird. Aurelius, ich empfehle dir das
Buch „The Paganization of the Church in India“. Google mal und finde den Autornamen, ich habe das Buch,
aber eben nciht dabei. Der Autor war ein indischer katholischer Laie, kein Tradi oder FSSPX-„Anhänger“.
Lies das Buch. Soweit zur Inkulturation, soweit zur Liturgie“reform“, und soweit zum bald selig- bzw.
heiligzusprechenden JP II. Ich wollte auf die Buddhastatuen in Assisi aber auch auf „Messen“ mit hinduistischen
(nicht indischen !!) Feueranbetungselementen mit dem verstorbenen JPII in Indien ansprechen. Mein Weg
führt mich woanders hin; aber das ist ein anderes Thema, nicht für dieses Forum.
#74 MilesChristi 19:02:40 | Donnerstag, 12. April 2007
Das Problem ist… … daß sich die Römisch-Katholische Kirche in den Jahren nach dem letzten Konzil
so stark von ihren früheren Lehren (Orthodoxie) und Praktiken (Orthopraxis) entfernt hat, daß das jetzige
Gebilde keineswegs mit dem damaligen vergleichen läßt. Gilt jetzt zB „nulla salus exter ecclesiam“,
oder nicht (mehr) ? Sind die nicht-katholischen Gruppierungen, gar nicht-christliche, auch ein „Weg zum
Heil“, oder nicht ? Welche Messe ist dann gültig, die, die auch nach dem NOM in Ehrfurcht und nach den
Rubriken zelebriert wird, oder die die nach Gutdünken eines Pfarrers oder eher eines/r „PastoralassistentIn“
veranstaltet wird ? Und, wenn die erste Möglichkeit gilt, warum haben die Bischöfe nicht längst eingeschritten,
um die zahlreichen Mißbräuche (die ja von sog. Kardinälen, z.B. Lehmann, geleugnet wurden !) zu unterbinden ?
Kann sich jemand vorstellen, daß ein früherer Papst, daß frühere Päpste an Veranstaltungen teilgenommen
hätten, die nur voll mit heidnischen Aspekten (Hindu- bzw. animistische Elemente in den unsäglichen
Großevents, vulgo „Papstmessen“ des unsäglichen, verstorbenen JP II ?? Daß einer, nehmen wir Petrus,
lächelnd über sich ein „Feuersegen“ nach HIndu-Manier hätte ergeben lassen e Ich nicht – und wie ich
schon mal gesagt habe, kein vernünftig denkender Mensch. Ja, die WahrHeit wird uns frei machen.
#67 MilesChristi 14:18:28 | Donnerstag, 12. April 2007
Was ist euch lieber ? Ungehorsam sein in Fällen, die offensichhtlich all dem widersprechen, was die Kirche
immer gelehrt hat, oder Häretiker zu sein? Ich glaube an die Worte: „Die Wahhreit wird euch frei machen“.
Das tut sie allmählich bei mir – mich frei zu machen.
#33 MilesChristi 17:18:14 | Mittwoch, 11. April 2007
Häresie ? Die letzten Beispiele von Heggi könnten genügen, Benedikt XVI. der Häresie zu bezichtigen
bzw. der Häresiebegünstigung – ähnlich wie bei seinem unrühmlichen Vorgänger Johannes Paul II. Werden
diese Päpste, zusammen mit Paul VI und Johannes XXIII, eines Tages zur Reihe der „bösen Päpste“ dazuzählen
?
#31 MilesChristi 17:11:44 | Mittwoch, 11. April 2007
Forderungen Daß die FSSPX TEIL der römisch-katholischen Kirche ist, und keine schismatische Gruppe,
haben verschiedene Stellen in Rom mehrmals bestätigt; daher gehe ich auf die Provokationen nicht ein,
die diese auf der gleichen Ebene mit Mormonen (die keine Christen sind) stellen. Was die FSSPX fordert
ist schlicht und einfach die Rückkehr Roms zur Katholizität. Jeder vernünftig denkender Mensch, der
die geistige Gabe der Beobachtung besitzt, wird erkennen müssen, daß die Katholische Kirch nach dem
letzten Konzil ETWAS ganz anderes geworden ist, was sie ursprünglich war, und daß Katholizität sich
nicht auf Kadavergehorsam à la Opus Dei und Petrusbruderschaft und Papolatrie bzw. Personenkult eines
Menschen, sei er der Papst (à la „Eiligsheiligsprechung“ des doktrinär und menschlich sehr widersprüchlichen
JP II reduzieren läßt. Ich sagte: vernünftig denkende Menschen, die bereit sind, die Realität zu sehen,
wie sie IST.
#23 MilesChristi 12:02:12 | Freitag, 30. März 2007
Abschied Das ist der letzte Text, den ich hier schreibe. Die Erfahrung, die ich unter anderem hier gemacht
habe, zeigt mir, wie wenig Liebe, caritas, in vielen Kreisen herrscht, und was für eine bornierte Ideologie
dahinter steckt. Das Wort „Halbjude“ ist so sehr mit der Nazi-Zeit (Nürnberger Rassengesetze) verwickelt,
daß sie mich anwidert. Auf Nimmerwiedersehen, zumindest nicht hier !
#80 MilesChristi 20:29:54 | Freitag, 23. Februar 2007
Heuchlerei Die Diskussion um das Thema „Kinderbetreuung“ ist in meinen Augen äußerst heuchlerisch. Auch
denke ich, daß ein Kind die Mutter bzw. den Vater braucht, vor allem in seinen ersten Lebensjahren. Was
die Mehrheit allerdings vergißt – vielleicht weil sie das Problem gar nicht kennen – ist dies: es bleibt
vielen Familien, aufgrund der antisozialen Politik zunächst der „rot“-grünen, dann der jetzigen „rot“-schwarzen
Regierungen in Deutschland, gar nichts anderes übrig, als zu arbeiten, um überhaupt überleben zu können.
Viele der Schreibenden zu diesem Thema haben entweder keine Kinder, oder sind wohlhabend genug, um sich
den Luxus leisten zu können, daß nur ein Elternteil außer Haus arbeitet. Diesen Leuten tut es nicht
weh, wenn die Mutter nicht außer Haus arbeitet. Wohl aber denjenigen, die sich mit Erwerbslosigkeit,
Harz IV, Zwangsarbeit (vulgo 1-EUR-Jobs), Lohndumping u.Ä. tagtäglich auseinandersetzen müssen.
#14 MilesChristi 16:21:32 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Zu Saddams Hinrichtung Hat Saddam Hussein die Todesstrafe verdient ? Ja, sicherlich, aufgrund seiner Verbrechen
und der Verbrechen, die von ihm angestachelt wurden, und teilweise – größtenteils eigentlich – von den
„westlichen“ Mächten toleriert und gefördert wurden (Kurden- und Schiitenmassaker, Krieg gegen den Iran,
Besatzung Kuwaits). War sein Gerichtsprozess fair ? Sehr wahrscheinlich nicht, wie verschiedenen Menschenrechtsorganisationen
(Human Rights Watch, Amnesty International) beklagen. Seine Hinrichtung – cui bono ? Nicht dem besetzten
und geschändeten irakischen Volk, nicht der Marionettenregierung in Bagdad. Ein einfacher Fall von Rache.
Der Mann wird zu einem Märtyrer, und das ist schade.
#11 MilesChristi 18:51:02 | Montag, 25. Dezember 2006
Skandal BILD Es ist sowieso ein Skandal, daß Lehmann (und andere Kirchenleute, sowohl rk als auch evang.)
überhaupt mit dem Hetzblatt „Bild“ spricht. Was diese Journaille sich erlaubt, und daß sie immer noch
von den (pseudo-)Mächtigen dieses Landes hofiert wird…
#16 MilesChristi 19:20:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Lage der Christen und Waffenlieferungen Auch im Irak genossen die Christen während der Saddam-Diktatur
weitestgehende Rechte und staatlichen Schutz, eine Situation, von welcher die Christen in den sog. „moderaten“
arabischen Staaten, also Vassallenstaaten, Saudi-Arabien, Ägypten etc. nur noch träumen können. Ähnlich
die Lage im auch dämonisierten Iran. Frage an MK28: warum darf Israel mit den modernsten Waffen aus den
USA, Europa etc. ausgerüstet werden, und die Freiheitskämpfer im Libanon und in Palästina nicht ? Was
für ein Sonderrecht darf Israel genießen (siehe Atomwaffen), das anderen Ländern der Region und der
Erde verwahrt bleiben ?
#23 MilesChristi 19:49:55 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Friedman Natürlich ist Friedman Rabbiner, er hat dazu die smicha. Und die „obskure“ Gemeinschaft: es
GIBT immer noch religiöse Juden, die wegen ihres Glaubens anti-zionistisch eingestellt sind. Das war
übrigens die übliche Haltung der Orthodoxie dem Zionismus gegenüber. Es gibt jüdische Gruppen, die
immer noch den Zionismus und den Staat Israel ablehnen, so die Neturei Karta (zu welchen Rabbiner Friedman
gehört) und die Satmarer Chasidim. Blueberry, erkundige dich besser.
#21 MilesChristi 20:21:47 | Montag, 4. Dezember 2006
Laikos a) seit wann ist unser Land immer noch christlich-orientiert ? Ich denke, das ist es seit einigen
Jahrzehnten nicht mehr. b) lerne zuerst zu unterscheiden zwischen „Islamisten“ (was auch immer das sein
mag) und „Muslimen“.
#11 MilesChristi 19:39:52 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Hoffnung Es geht um das Abstinenzgebot, das irgendwann in den 60er Jahren aufgehoben wurde (kein Fleisch
freitags und während der Fastenzeit, Quatembertagen etc) bzw. reduziert (kein Fleisch am Aschermittwoch,
Karfreitag). Die Orthodoxen haben abgesehen der österlichen Fastenzeit noch verschiedene anderen, zB
eine vorweihnachtliche. Da dürfen sie zB keine Milchprodukte und Fleisch zu sich nehmen. Ich denke, daß
solche Vorschriften auch im Westen existierten, wurden aber irgendwann im Laufe der Jahrhunderte abgemildert.
#7 MilesChristi 16:17:35 | Sonntag, 3. Dezember 2006
„Damaszenus“ Deine ist eine sehr christliche Haltung. Interessant, wie Menschen, die christlich sind,
oder sich für solche halten, Sätze wie deine von sich geben können, und wahrscheinlich kein schlechtes
Gewissen haben. Heuchlerei, nichts als Heuchlerei Euer Christentum.
#24 MilesChristi 15:33:54 | Donnerstag, 23. November 2006
Natterbach DAs ist mir bewußt, ich lese solche Postillen gar nicht mehr… Ich weiß für mich, und das
zählt letztendlich, daß ich kein Antisemit bin, auch wenn ich die Politik Israels den Palästinensern,
Libanesen, anderen Arabern gegenüber – schon als Christ – kritisieren muß. Aber es werden immer mehr,
die das tun, auch Leute, die wir ich jede Form nationalsozialistischer, antisemitischer Ideologie zutiefst
verabscheuen.
#22 MilesChristi 13:46:59 | Donnerstag, 23. November 2006
Unschuld Wer ist hier „antiamerikanisch“ ?? Ich muß die US-Politik aufgrund meines Christenseins verurteilen,
aber ich bin überhaupt nicht „antiamerikanisch“, ganz im Gegenteil ! Ich muß die israelische Politik
verurteilen, bin aber kein Anti-Semit (wohl aber Anti-Zionist) ! !
#17 MilesChristi 10:49:08 | Donnerstag, 23. November 2006
Hudal Nur weil ich gegen die zionistische Politik und die Politik der USA bin, heißt es längst nicht,
daß ich irgendeine Sympathie für Alt- und Neunazis und GEschichtsrevisionisten habe – ganz im GEgenteil.
Ich verabscheue sowohl Nationalismen als auch jede Form von Faschismus/Nationalsozialismus/Antisemitismus.
Ein Vergleich zwischen der Befreiung Europas von der Nazi-Herrschaft und dem Angriffskrieg gegen den Irak
zB ist einfach nicht vorhanden.
#15 MilesChristi 10:32:59 | Donnerstag, 23. November 2006
Hudal Nein, nicht vergessen. Ich betrachte den Beitrag der USA zur Besiegung der Nazi-Macht und zur Befreiung
Deutschlands und Österreichs (und Europas) selbstverständlich als positiv, was denn sonst. Mir ging’s
darum aufzuzeichne, einige der Länder wo die USA demokratisch gewählte Regierungen stürtzten/stürzen
ließen bzw. durch gezielte Aktionen versuchen, diese Länder zu destabilisieren.
#52 MilesChristi 10:17:34 | Donnerstag, 23. November 2006
Tacitus a) Palästina und die angrenzenden Gebiete wurden ab dem 7. Jahrhundert von den Muslimen erobert;
die einheimische Bevölkerung wurde nach und nach islamisiert und wohl auch arabisiert – deren Nachkommen
haben in Palästina gelebt, bis die zionistische Besiedlung ab ca. 1870 anfing. Juden haben immer (nach
der muslimischen Eroberung) in Palästina gelebt, in Jerusalem und in einigen anderen wenigen Städten
(zB Tsfat), aber sie waren niemals die Bevölkerungsmehrheit, und haben NIE das Land für sich reklamiert.
Beschäftige dich doch etwas mit der religiös motivierten, orthodoxen Bekämpfung des Zionismus, Stichpunkte
Agudat Israel, Neturei Karta, Satmarer Chasidim und andere Gruppen. b) Natürlich (!) sind gezielte Angriffe
gegen Zivilisten zu verurteilen, aber egal von welcher Seite sie kommen, also auch von israelischer Seite
(Einsatz von Streubomben in den letzten 2 Tagen des letzten Libanon-Krieges, das neueste Massaker in Gaza
mit 18 Toten, die gezielte Zerstörung von Kraftwerken etc, und vor allem die Tatsache daß mindestens
400 Palästinenser, die meisten davon Zivilisten, seit Juni in Gaza in Folge der israelischen Angriffe
ermordet wurden, etc etc). Linkempfehlung: der britische Journalist Jonathan Cook (zB Guardian) lebt in
Nazareth und berichtet regelmäßig über das Geschehene dort, www.jkcook.net/index.html. Ansonsten lies
mal etwas von Uri Avnery, um eine andere Sicht der Dinge zu bekommen, als die der offiziellen israelischen
Propaganda.
#13 MilesChristi 10:06:41 | Donnerstag, 23. November 2006
Tacitus/Sirilo Tacitus: – ich sage ja nicht, daß an den Händen der Europäer kein Blut klebt. Gerade
im FAll Saddam – er wurde schließlich von den meisten (fast allen) hofiert, als es darum ging, den Iran
anzugreifen: Deutschland, Frankreich, Großbritannien – und die USA. – der Anti-Terror-Krieg ist ein Punkt
für sich, zu lange für hier; natürlich ist er real – ich glaube aber keineswegs, daß es sich um Bekämpfung
von „Terror“ gibt, genauso wenig wie ich an das offizielle Märchen bzw. Dogma vom „11. September“ glaube –
es gibt da viel zu viele Ungereimtheiten, und es paßt alles viel zu gut zur strategischen Neuausrichtung
der US-Politik seitdem die neocons die Macht an sich gerissen haben. Sirilo: – warum so viele in die USA
einwandern wollen ? Unter anderem weil diese Auswanderer in ihren Ländern wenig Chancen auf ein menschenwürdiges
Leben haben, weil die USA und die von ihnen abhängigen Geld- und Machteliten sich lieber auf die eigene
Bereicherung und Machterhaltung achten, als auf die Interessen der Bevölkerung ihrer Länder.
#10 MilesChristi 23:00:06 | Mittwoch, 22. November 2006
Tacitus a) ich bin kein Amerika-Hasser, meine Musiksammlung besteht aus 70% amerikanischer Musik, ich
lese sehr gerne amerikanische Literatur etc., und mag das amerikanische Volk sehr. Deine Aussage: „Ich
habe weiß Gott am eigenen Leib übelste Erfahrungen mit den Wirrungen amerikanischer Außenpolitik gemacht;
aber gerade diese Erfahrung hat mir gezeigt, daß, wenn es neben dem eigenen Glauben etwas gibt, für
das es sich einzustehen lohnt, dann ist es der Grundgedanke der amerikanischen Demokratie, die Freiheit!“
Absolut einverstanden. Ich denke nur, mit vielen, zahlreichen anderen Amerikanern, daß: a) diese Freiheit
allzuoft als „Freiheit für die Amerikaner“ (und Wohlstand für sie, zumindest für die Weißen), Diktatur
für die anderen (Lateinamerika und weite Teile der Welt) b) die jetzige US-Regierung gerade dabei ist,
sehr viele von diesen Freiheiten im Namen eines vermeintlichen Anti-Terror-Kriegs zu demontieren – Foltererlaubnis,
die patriot-Acts, Guantanamo etc. Ich bin froh, daß es Amerikaner gibt, nicht nur Linken, die die GEfahr
erkannt haben.
#48 MilesChristi 22:55:17 | Mittwoch, 22. November 2006
Tacitus a) Peel-Report: hast du da einen LInk für mich ? – Die Masche mit den „späten Einwanderungsbewegungen“
ist eine alte zionistische Masche, ich kenne sie seit mindestens Mitte der 70er Jahre – gehört auch zu
den Gründungsmythen Israels. Zu dem Thema – Gründungsmythen – gibt’s ein Buch von einem israelischen
Autor, ich weiß jetzt leider nicht, wie er heißt. – Übrigens hat die damalige Apartheid-Regime in Südafrika
eine ähnliche Geschichte benutzt (daß die ersten Weißen gleichzeitig nach Südafrika gekommen sind
mit den ersten Schwarzen…), um sein Unrechtssystem zu verteidigen. b) Ich sage doch nicht, daß „modern“
denkende Menschen sich nach der Halacha ausrichten, aber es ist Tatsache, daß eine Ehe in Israel zwischen
einem Cohen und einer Konvertitin (oder Nicht-Jüdin) nicht möglich ist. Du weißt auch, daß die Frage
„wer ist Jude“, der für die Staatsangehörigkeit relevant ist, in Israel nach der Halacha beantwortet
wird – und nicht nach „laizistischen“ REgeln, ius sanguinis oder gar ius solis. c) Hamas und Fatah kämpfen
für einen unabhängigen Staat in Palästina, und das ist doch ihr Recht ! Wenn Israel WIRKLICH Frieden
will: warum hat die REgierung sich jahrelang geweigert, ernsthaft zu verhandeln und – wenn es geschah –
dies umzusetzen ? Interessanterweise passierte immer „etwas“, als sie an der Reihe war (zu Konzessionen…)
Besetzte GEbiete: alle, d.h. Westjordanland (ohne die völkerrechtswidrige Siedlungen), Ostjerusalem,
Gaza, Golan-Höhe (die zu Syrien gehören). Lies Zweig!
#6 MilesChristi 22:27:26 | Mittwoch, 22. November 2006
Interessen anderer Länder und die USA Frage mal in folgenden Ländern, was die Bevölkerung dort, solange
sie nicht zu den Geld- und Macheliten gehört, über die Politik der US-REgierungen denkt: a) ganz Südamerika
b) Kuba c) El Salvador d) Nicaragua e) fast die gesamte Karibik, darunter Haiti und die Dominikanische
Republik f) Mexiko, die der Hälfte seines Territoriums im 19. Jh. beraubt wurde g) Guatemala h) Iran
1953 i) Vietnam j) Laos k) Kambodscha l) Afghanistan m) Irak n) Panama o) Grenada p) jene Schurkenstaaten,
deren korrupte REgierungen nur dank US-Unterstützung überleben: Saudi-Arabien, Pakistan, Oman, U.A.E.,
Kuwait, Qatar, Bahrein (alle Musterdemokratien…) q) natürlich hättest du zB Saddam Hussein auch fragen
können, der ja jahrzehntelang Geld und Unterstützung von den USA bekommen hat, bis er fallen gelassen
wurde… Reicht dir die Liste ?
#46 MilesChristi 22:17:02 | Mittwoch, 22. November 2006
Tacitus a) Nein, nicht seit 1 Mio. Jahren, aber sicherlich seit mindestens 1000 Jahren. Beantworte mir
die Frage: wie kannst du als Christ (?) die Ungerechtigkeit rechtfertigen, daß Juden das Siedlungsrecht
in Israel automatisch erhalten (und die Staatsangehörigkeit), egal wo sie sich befinden, und ein Kind
palästinensischer Araber nicht ? b) Kibbutzim: das Land wurde i.d.R. mit Geldern aus dem Großkapital
gekauft. Die arabischen Großgrundbesitzer sind auch an der Misere ihres Volkes schuld – keine Frage.
Du vergißt, daß RELIGIÖSE Juden jahrhundertelang in Palästina gelebt haben – damit hatten die Araber
kein Problem. c) interessanter „Krieg“, wo verdächtige Personen inmitten einer Stadt getötet werden,
und sterben unbeteiligte Zivilisten (oder gelten für dich arabische Passanten automatisch als Feinde,
d.h. auch Frauen und Kinder, die vielleicht zur Schule gingen, als die Rakete einschlug?) dabei, gelten
sie als Kollateralschäden… d) Du kennst dich aus – keine Frage es ist gut mit einem der sich auskennt
zu diskutieren ; allerdings weißt du nicht so viel über Halacha. Es ist einem Mamzer NICHT erlaut, einen
nicht-Mamzer zu heiraten. Es ist einem Cohen nicht erlaubt, eine geschiedene Frau oder eine Konvertitin
zu heiraten – und das im „laizistischen“ Israel. Buchempfehlung: Arnold Zweig, „De Vriendt kehrt heim“.
Dieser De Vriendt basiert auf einem niederländischen Juden, orthodox und Anti-Zionist (Agudat Israel).
Die Handlung passiert in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.
#77 MilesChristi 21:43:17 | Mittwoch, 22. November 2006
Sirilo Du schreibst: „„Allah“ ist zunächst einmal das Wort für „Gott“, so wie es in anderen Sprachen
„God“, „Dio“, „Dieu“, „Kami“ oder „Bog“ heißt. Alle diese Wörter entstammen vorchristlichen religiösen
Vorstellungen, doch wenn wir im Deutschen für Den Einen „Gott“ sagen, denken wir nicht mehr an die Asen,
Wotan, Freija und Co.“ SEHR GUT. Du bringst das auf den Punkt.
#43 MilesChristi 21:41:57 | Mittwoch, 22. November 2006
Tacitus a) Ursache und Wirkung: die Ursache ist, daß ab Ende des 19. Jh. eine große Masse jüdische
Einwanderer, die nicht sonderlich religiös war, angefangen hat, nach Palästina zu gehen, und scheinbar
vergessen hat, daß dort andere Menschen seit GEnerationen gelebt haben. Th. Herzl übrigens hatte auch
an Patagonien als möglichen Ort seines Staates gedacht. b) Staatsterrorismus: wenn Menschen ohne Gerichtsverfahren,
ohne Möglichkeit sich zu verteidigen, getötet werden, das ist Staatsterrorismus. Daß Israel dies praktizierst
wirst du nicht leugnen können, das wird von der Regierung ja zugegeben und gelobt. c) Christliche Mehrheit:
und ? Ich verabscheue Nationalismus und Faschismus unabhängig von der herrschenden Religion in jedem
beliebigen Land. d) Frag mal ein Kind von palästinensischen Vertriebenen, ob es sich wohl im Staat Israel
fühlen kann (falls es „reingelassen“ wird). Frag mal die Bevölkerung in Gaza, wie es sich fühlt, von
deinen ach-so-netten Israelis besetzt zu werden. e) Laizismus in Israel: ich muß fast lachen… Die Staatsbürgerschaft
in Israel basiert auf der Halacha. Die Ehegesetze auch, wußtest du daß es keine standesamtliche Ehemöglichkeit
in diesem ach-so-laizistischen Staat besteht ? Daß für gewisse Juden (halachisch gesehen „Bastarde“,
zB) nicht erlaubt ist, einen Cohen (Nachfahre der Priesterkaste) zu heiraten? Laizistisch ?? f) Erkennt
Israel das REcht der palästinensischen Bevölkerung in allen (!) besetzten Gebieten an, sich als souveränen
Staat zu etablieren ?
#41 MilesChristi 21:15:46 | Mittwoch, 22. November 2006
Tacitus Das ist böse, weil: a) einige hunderttausende Menschen (Palästinenser) aus ihrer angestammten
Heimat vertrieben wurden/werden (siehe die Folger der Trennungsmauer), um Platz für Einwanderer zu machen,
die einfach da rein dürfen, nur weil sie jüdischen Glaubens sind. b) ich Nationalismus, egal welchen –
deutschen, jüdischen, englischen etc. – mit dem christlichen Glauben für unvereinbar halte c) aufgrund
dieser Tatsache nicht-jüdische Menschen zahlreiche Diskriminierungen zu ertragen haben. Hast du schon
gehört, daß es einem israelischen Araber (also Araber mit israelischem Paß) nicht erlaubt ist, jemand
aus den besetzten Gebieten zu heiraten ? Bitte informiere dich etwas besser, wenn du über Israel als
einen demokratischen Staat sprichst. Israel hat sich zu einem Staat entwickelt, der Staatsterrorismus
aktiv betreibt. Das sagen nicht nur nicht-jüdische Anti-Zionisten, sondern viele Juden selber, in und
außerhalb Israels.
#39 MilesChristi 20:33:08 | Mittwoch, 22. November 2006
Antonius DAs ist doch die zentrale Idee vom Staat Israel: ein jüdischer Staat d.h. ein Staat für Juden.
Das kannst du überall nachlesen, auch in den Dokumenten der zionistischen Bewegung. Ein neues Mitglied
der israelischen Regierung, Avigdor Lieberman, hat unzählige rassistische (anti-arabische) Tirade von
sich gegeben. Und die moderne jüdische (orthodoxe) Religion ist nichts anders als rassistisch, was Nicht-Juden
betrifft. Quellen kann ich dir gerne geben.
#185 MilesChristi 19:58:19 | Montag, 20. November 2006
Malachias zum letzten a) Belege zum Ausländer- und Judenhaß: jede NPD-Veranstaltung und fast jeder Artikel
in eurer braunen Postille; plus Gespräche mit Leuten aus der Partei; plus die von euch umworbenen „freien
Kameradschaften“. Aber für dich sind natürlich geprügelte Ausländer, „links“ausschauende junge Menschen
(„Zecken“ in eurer menschenverachtenden Sprache), etc. kein Beweis“material“, oder ? b) „wir“: jeder Antifaschist,
gläubig oder ungläubig, und davon gibt’s Gott sei Dank noch jede Menge in diesem Land, darunter viele,
die Katholiken sind, weil sie als Christen nicht anders können, als euch zu bekämpfen. Und zuletzt:
f**k off, ich verschwende meine Zeit nicht mehr mit solchen Menschen – nicht auf diesem Forum.
#181 MilesChristi 14:16:45 | Montag, 20. November 2006
Malachias, der NPD-ler Malachias, ich habe die Redaktion von kreuz.net wiederholt auf deine antichristliche
Haltung und Wortwahl hingewiesen. Wir werden euch und eurer heidnischen und verbrecherischen Nazi-Bande
kein Stück Boden freilassen, weder hier, noch auf den Straßen. Was sagst du als vermeintlicher Katholik
zum propagierten Ausländerhaß und zum (wahren) Antisemitismus (dh NICHT Kritik an die auch verbrecherische
Politik des Staates Israel, sondern Haß gegen Juden,weil sie eben Juden sind) seitens der NPD ? „Paßt“
das irgendwie in dein Konzept ? Wie denn ? Erklär doch mal.
#141 MilesChristi 18:32:33 | Sonntag, 19. November 2006
Corvisier Natürlich, letztendlich hat Deutschland und das deutsche Volk sehr viel unter Hitler gelitten
und tut es teilweise noch. Ohne Hitler kein Krieg, keine zerstörten Städte, keine Millionen von jungen
Menschen für nichts gestorben, keine Verlust der angestammten Heimat.
#138 MilesChristi 18:14:12 | Sonntag, 19. November 2006
Murxens Christentum… und Corvisier Benedikt, du hast recht. Mehr ist da nicht zu sagen. Corvisier: ich
will die unzähligen Soldaten der Wehrmacht (!) nicht verunglimpfen, die als Kanonenfutter für eine menschenverachtende,
zutiefst antichristliche Ideologie (Nationalsozialismus) gedient haben, vor allem nicht diejenigen, die
ihr junges Leben irgendwo in den WEiten Rußlands verloren haben – das war nicht meine Absicht. Ich weiß,
daß viele einfach hinmußten – aber es ist auch eine Tatsache, daß die Wehrmacht (wie jede andere Armee
!) Verbrechen begangen hat. Sie hatte auch keine „weiße Weste“; das geht in einem Krieg nicht.
#135 MilesChristi 18:00:32 | Sonntag, 19. November 2006
Murxens Christentum Murx, danke für deine Ausführungen – es ist mir jetzt klar geworden, mit wem ich
hier zu tun habe, und was du unter Christentum verstehst. Es sei dir auch gesagt, daß es mir egal ist,
ob du oder andere Leute auf mich „verzichten“, denn ich entscheide, nicht du, wohin ich zur Messe gehe.
Leute wie du verdrehen mir den Magen und treiben mir den Blutdruck in die Höhe; daher gehe in Frieden,
mit dir werde ich mich nicht mehr austauschen.
#128 MilesChristi 17:44:42 | Sonntag, 19. November 2006
Murx, le collaborateur ? Murx, der französische Staatsbürger: Bürger eines Landes, in welchem sehr
viele mit den Besatzern zusammengearbeitet haben… auch Stolz darauf ? Wenn ich sowas von dir lese, der
sich „Traditionalist“ nennt, muß ich mir die Frage stellen, ob die Verneinung des Massenmordes an Juden,
Zigeuner, Slawen etc. ein Allgemeingut dieser Katholiken ist – ich hoffe nicht, denn wenn es so ist, muß
ich meine eigene Position schnellstens revidieren – d.h. weg vom „Traditionalismus“ ? Angefangen hat dieser
Gedankengang mit der sehr unglücklichen Predigt von Msgr. Williamson in Fulda, und andere seiner Aussagen,
aber das ist eine ganz andere Geschichte.
#123 MilesChristi 17:29:07 | Sonntag, 19. November 2006
Corvisier Deine Aussage: „Was also wäre falsch daran, zu sagen, daß besiegte deutsche Soldaten,…“
Es ist nichts Falsches daran hinzuweisen, daß vielen deutschen Soldaten und vielen deutschen Zivilisten
unmenschlich behandelt wurden. Aber warum wurden sie so behandelt ? Problematisch ist es, wenn dies benutzt
wird, um die VORAUSGEGANGENEN Verbrechen der deutschen Wehrmacht, der SS etc. zu relativieren. Die Verbrechen
gegen Deutsche wurden begangen, weil vorher Deutsche als Täter unglaubliches Leid im gesamten Kontinent
verursacht haben. Das ist die geschichtliche Wahrheit (die für Murx & Co. „Vertriebenen“verbände etc.).
#113 MilesChristi 16:23:08 | Sonntag, 19. November 2006
Murx nochmals Deine Aussage: „Hier besitzt jemand sogar die Unverschämtheit davon zu sprechen, das seien
eben Kriegsgefangene gewesen und das sei normal. Man muß schon sehr unwissend sein. Der Status des Kriegsgefangenen
nach der Haager Landkriegsordnung wurde den deutschen Soldaten doch offiziel vorenthalten. Sie galten
gar nicht als Kriegsgefangene (PoW), sondern als sogenannte „former members of enimy forces“. Da hatte
kein Rotes Kreuz Zutritt und Lebensmittel durften nicht gespendet werden.“ Hatten russische Soldaten Status
von Kriegsgefangenen bei der so ruhmreichen Wehrmacht ? Hatten dies Polen und andere als rassisch minderwertig
eingestuften Soldaten ? Ihr wollt einfach nicht einsehen, daß alles, was in den letzten Kriegsmonaten
und unmittelbar nach der Befreiung (die ihr sicherlich nicht als solche seht) passiert ist – darunter
ohne Zweifel Verbrechen sowohl an ehemalige Soldaten als auch an die deutsche Zivilbevölkerung – einfach
Folge aller Zerstörungen, (Massen-)Morde, Erniedrigung, die von der deutschen Regierung und Regierungsorgane,
darunter Wehrmacht, SS etc., war. Ihr Alt- und Neunazis (NPD u.dgl.) könnt sicher sein, daß die Bevölkerungen
Europas nicht nochmal tatenlos dulden wird, wie ihr euch breitmacht. Ihr könnt eure Aufmärsche, „Heldengedenktage“
etc. so lange halten wie ihr wollt, aber der Widerstand wird da sein.
#105 MilesChristi 15:29:10 | Sonntag, 19. November 2006
Murxens Aussagen a) woher basiert deine Aussage, daß Kemal Atatürks Familie Dönmeh-Herkunft hat ? b)
Zu deiner Aussage: „Die anderen Holohoaxler sind gebeten, endlich einmal Beweise für ihre lächerliche
These von der Ermordung von 6Mill. Juden anzubringen. Ich kann nicht erkennen, wieso der Tod von 350.000
Juden der durch die Progrome Hitlers verursacht worden war, nicht mit dem dem Tod von etwa 1 Mill. deutschen
Soldaten in den Rheinwiesenlagern verglichen werden darf?“ Es ist interessant, daß das Wort „Holohoax“
ausnahmsweise von Menschen stammt, die entweder der Neonazi-Partei NPD oder anderen Neonazi-Organisationen
oder rassistische Vereinigungen im Im- uns Ausland angehören und sich als „vaterlandsliebend“ bezeichnen.
Ist es Vaterlandsliebe, hunderttausende Jugendlicher und alte Menschen in den sicheren Tod beim sog. „Volkssturm“
zu schicken ? Sind diese Unglücklichen „Helden“ oder vielmehr Opfer der antichristichen und kapitalistischen
(Alt)Nazis ? Die Unterschiede: die Soldaten in den berühmten Rheinwiesen waren eben Soldaten. Die ermordeten
Juden (Polen, Russen, aber auch Zigeuner, Franzosen, Italiener, Griechen, Jugoslawen etc.) waren in den
meisten Fällen Zivilisten (Kinder, Frauen, Alte einschließlich). Die Zahl die du nennst – 350.000 –
zeigt von deiner Blindheit gegenüber der antichristlichen Ideologie des Nationalsozialismus, die in Deutschland
weiter von den NPD und ihren Anhängern fortgeführt wird.
#76 MilesChristi 19:33:28 | Samstag, 18. November 2006
Beschämend Die deutschen Städte wurden damals bombardiert und zerstört, weil die damalige deutsche
Führung einige Jahre früher angefangen hatte, Menschen (Juden, Kommunisten, Sozialisten, Katholiken,
Protestanten etc.) zunächst einzusperren und zu erniedrigen, dann zu töten; dann haben die deutsche
Führung und die deutsche Armee verschiedene Länder angegriffen, unzählige Menschen getötet (darunter
sehr viele Zivilisten) – oft aus rassistischen Gründen (Polen, Sowjetunion), und viele Städte dieser
Länder auch zerstört. Das sollte man nicht vergessen; wird es aber sehr oft, eigentlich immer öfters.
Was ist eigentlich „christlich“ noch bei Euch, was ist euch wichtiger, die Lehre Christi oder ein braun
verklärtes „Vaterland“ ?
#8 MilesChristi 14:31:27 | Samstag, 16. September 2006
Die „junge Dame“… … ist nicht schuld, meiner Meinung nach. Hat sie je etwas anderes gehört, hat sie
überhaupt das Wort „Nüchternheitgebot“ in ihrem Leben je gehört ? Wohl kaum; wohl kaum auch, daß sie
je gehört habe, daß man zur Heiligen Kommunion nur im Gnadenzustand gehen darf. Pater Reckenwald irrt
sich bzw. verschweigt in leider typischen Petrusbruderschaft-Maniere daß nicht „Theologen und Priester“
für die Entsakralisierung zu verantworten sind, sondern daß die letzliche Verantwortung bei den Bischöfen
liegt – und bei den verstorbenen Päpsten Paul VI und dem zum „Großen“ stilisierten Johannes Paul II.
#59 MilesChristi 22:38:20 | Montag, 14. August 2006
Institut MBC Athanasius, weißt du woher der Bischof, der neue Priester für dieses Institut geweiht hat,
seine eigene Weihe hat ? Was ist genau der Unterschied zw. Sedisvakantismus und Sedisprivationismus –
den letzten Begriff höre ich zum ersten Mal. Danke!
#4 MilesChristi 22:24:07 | Montag, 14. August 2006
Zahl der israelischen Toten Als eine Antwort auf die Frage, Tote etc. auf der Seite der Angreifer (Israel):
– ich habe etwas gehört zw. 50 und 60, auf jedem Fall unter 100. Die meisten Soldaten – ich denke nicht
mehr als 30 Zivilisten. Im Libanon ? Zwischen 800 und 1200; nach einhelligen Aussagen von Hilfsorganisationen
mehr als Drittel davon Kinder. Und noch was, die materiellen Schäden: bei Israel ein paar zerstörte
Häuser. Im Libanon ? Der einzige internationale Flughafen, fast alle Überlandsverbindungen samt Brücken,
jede Menge Fabriken (darunter Milchfabriken!), Stromkraftwerke, Wasseranlagen etc. – ein ähnliches Bild
von dem, was seit über 4 Wochen in Gaza passiert – Schöne Verhältnismäßigkeit, oder ?? und die westliche
Welt, vor allem die deutsche Welt, schweigt dazu bzw. verschweigt es komplett. Es ist irre und unmenschlich
und unchristlich, dieses Schweigen und Verschweigen. Zutiefst widerlich. Gut, wenn man andere Sprachen
kann zB Englisch und Französisch und sich auch über ausländische Medien informieren kann !
#107 MilesChristi 23:28:39 | Mittwoch, 12. Juli 2006
@ Kraut, Graf von Galen (tut mir leid wegen der verspäteten Antwort, bin aber nichdt immer am PC) @ Krau
„Heimat“… für mich ist der Geburtsort „Heimat“. Wenn jemand hier von zB türkischen Eltern geboren
wurde ist das seine Heimat – wenn er sich dazu bekennt. Wenn jemand – Türke, Schwarzafrikaner, Araber,
Italiener, Spanier, Franzose, Chinese – in Deutschland seit langer Zeit lebt und seinen Lebensmittelpunkt
hier hat, ist Deutschland seine Heimat geworden. Die „Gäste“ sind längst einheimisch geworden. Es WAR
eine Illusion zu denken, daß diese Leute – die ihr Deutschen ja ins Land geholt habt, um hier zu arbeiten –
alle irgendwann wieder zurückgehen würdet!! @ Graf Ich habe wirklich nichts dagegen, daß kriminelle
Ausländer (dazu zähle ich natürlich auch die zahlreichen „Rußlanddeutschen“, die genauso deutsch sind
wie ich ein Mongole) in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden. Ganz im Gegenteil, ich befürworte
dies. Nur: die Mehrheit der hier lebenden Ausländer ist NICHT kriminell. Das scheint vergessen zu sein.
#47 MilesChristi 23:43:44 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Graf von Galen Antideutsch=antichristlich (einverstanden!) Antitürkisch=antichrisltich (bist du damit
einverstanden?) Antiafrikanisch=antichristlich (auch einverstanden?) Antijüdisch=antichristlich (wie
wär’s damit?) Man muß schon ziemlich blind sein um nicht zu merken, was hinter der NPD steht – Haß
auf alles was in ihrem ANTICHRISTLICHEN Weltbild nicht paßt. Was anderes ist Rassismus als eine antichristliche
Ideologie, die schon von verschiedenen Päpsten verurteilt wurde (und natürlich auch in der Heiligen
Schrift). Würde dein Namensgeber sich mit der NSDAP arrangieren ? Wohl kaum, oder ? Was ist jetzt mit
den geplanten Deportationen, vulgo Rückführungen, Graf ? Was ist, wenn der Rückzuführende keine Lust
hat, seine Heimat zu verlassen ? Würdest du ihn mit Zwang hinauskomplementieren ? Das war meine erste
Frage in dieser Diskussion – keine derjenigen, die hier die NPD verteidigen, hat sie beantwortet.
#36 MilesChristi 21:59:37 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ Malachias Daß die Kirche das Volk Gottes ist, war keine „Randerscheinung“ sondern wurde als kirchliche
Lehre immer wieder betont. Soll ich das jetzt zB im Ott für dich nachschauen ?
#34 MilesChristi 21:53:30 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ Maurice/Malachias Maurice: Was du schreibst ist aber was anderes, als von der NPD und ihrer „Mutter-Ideologie“
(NAtionalsozialismus) propagiert wird. Ich bin mit allem, was du schreibst, einverstanden, bekenne ich
mich doch – als im Ausland Geborener – zur deutschen Kultur und Geschichte. Die NPD und die weiteren Neo-Nazis
diskreditieren alle, die Deutschland lieben; sie hassen alles, was in ihren Augen nicht deutsch ist. Ist
das christlich ?
#27 MilesChristi 21:10:18 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Malachias Aus verschiedenen Gründen möchte ich mich (nochmals) in eine Diskussion über Konzil etc.
nicht verwickeln, das Thema hier ist die anti-christliche Politik der NPD. Wenn du lange genug hier bei
kreuz.net bist müßtest du wissen, daß ich nicht viel von Lumen Gentium etc. halte, und bei „katholischer
Lehre“ meine ich das, was immer geglaubt wurde, eben bis zum unsäglichen II. Vatikanum.
#24 MilesChristi 20:50:42 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ Malachias Mit „Kirche“ meine ich die katholische. Es gibt nicht zwei Nationen, es gibt nur das eine
Volk Gottes, und das ist sie eben (die Kirche) – nicht (das Volk) Israel. Das ist katholische Lehre.
#19 MilesChristi 20:48:39 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ Beobachterin Ja – es gibt die Ghettos, es gibt die Rütli-Schulen (aber auch welche mit hohem Anteil
an „deutschen“ Kindern mit genau den gleichen Problemen!, nur darüber wird nicht geredet). Die Ghettos –
es gibt die sog. „Russen-Siedlungen“, d.h. Stadtteile, wo viele Immigranten aus der ehemaligen Sowjetunion
wohnen und auch soziale Brennpunkte sind – aber man redet nichdt darüber, oder eher selten, daß sie
Ghettos sind, weil deren Bewohner ja – irgendwie – „deutsch“ sind, obwohl die meisten davon russisch denken,
sprechen und fühlen. Ja, die NPD kritisiert mit Recht die Toleranzpolitik der Welt gegenüber den Verbrechen
Israels (man regt sich wegen eines gefangenen Soldaten auf, aber nicht wegen der Geiselnahme einer ganzen
Bevölkerung, Frauen und Kinder einschließlich!!), etc. – aber das tun andere auch, die eben KEINE Nähe
zum Nationalsozialismus haben, oder die Deportation hier lebender oder sogar geborener Menschen nicht
deutscher/arischer Abstammung befürworten.
#16 MilesChristi 20:17:29 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ Maurice „Nationalität“ und das Gefühl, zu einer Kulturgemeinschaft, zu einem Volk zu gehören, hat
NICHTS mit Nationalismus zu tun, oder mit Patriotismus. Man kann sich dem deutschen Volk zugehörig fühlen,
stolz auf die Errungenschaften dieses Volkes sein, ohne ein Nationalist zu sein. Ich habe ausdrücklich
den Nationalismus als mit dem christlichen Glauben für nicht kompatibel erklärt, nicht die Zugehörigkeit
zu einer Nationalität. Vielleicht ist dir bewußt, Marcel, daß ein großer Teil der hier lebenden Ausländer
(ich einschließlich) arbeiten und ihre Beiträge zB zur Renten- und Krankenversicherung zahlen. Einige,
viele sind sogar wohlhabend und Kunden von Privatkassen. Nicht jeder Ausländer ist ein Krimineller und
eine Gefahr für Deutschland oder für Europa, das scheint den Herren (und Damen!) der NPD vergessen zu
haben… Und meine Frage nach der Methode der programmatisch angestrebten „Rückführung“ (=Deportation)
wird unverantwortet bleiben.
#12 MilesChristi 19:43:05 | Dienstag, 11. Juli 2006
Antichristlich Die NPD ist im Grunde genommen eine antichristliche Partei, denn Nationalismus jeglicher
Art ist mit dem Christentum nicht vereinbar. Für die Kirche, in der Kirche, gibt es keine Nationen, nur
eine: das Volk Gottes ! Wenn eine Partei hoch in ihrem Programm hat: „Rückführung statt Integration“,
muß ich mich fragen – wie will die Partei das erreichen ? Was tun, wenn ein „Ausländer“ – sagen wir,
einer der seit 30 Jahren hier lebt, oder womöglich hier geboren wurde, nie eine Straftat beging, nie
arbeitslos wurde etc. – er ist leider kein „Deutscher“, sondern Türke, Araber, Schwarzafrikaner… –
wenn dieser „Rückzuführende“ sich weigert, das Land zu verlassen ? Wird er gewaltsam mit Hab und Gut
(oder barfuß?) rausgeworfen ? Wird er seiner Rechte beraubt ? Verliert er seine Arbeitsstelle ? Oder
seine Wohnung, vielleicht sogar sein Grundstück ? Dürfen seine Kinder noch in die Schule, oder werden
Schulen nur „deutschen“ (im NPD-Verständnis: „arischen“) Kindern vorenthalten ? Wird er soweit schikaniert,
bis er keine andere Wahl hat, das Land zu verlassen ? Ist es überhaupt mit dem christlichen Glauben vereinbart ?
Nein, das ist es nicht.
#29 MilesChristi 19:44:43 | Montag, 16. Januar 2006
Keine Angst, sondern gebotene Vorsicht Es geht nicht um „Kleingläubigkeit“ oder um „Angst“, sondern nur
um ein Verhalten das sich aus der Beobachtung ähnlicher „Versöhnungsversuche“ in der Vergangenheit.
– Campos: geführt vom Erzverräter Bischof Carlos Rifan geht die Gemeinschaft in Campos den Weg der Assimilierung.
Hat sie sich früher tapfer gegen die häretischen Tendenzen in der Kirche geschlagen, schweigt sie diese
heute konsequent. Sogar den von ihren Priester verfaßten, hervorragenden Artikel „42 Gründe, um die
„neue Messe“ nicht zu besuchen“ wird totverschwiegen – er ist nicht mehr auf der Website zu finden. Bischof
Rifan besucht eifrig Zeremonien, die von „Messe“ nur den Namen noch haben, und konzelebriert. – Petrusbruderschaft:
fristet einen Schattendasein, ist an der Gnade von Bischöfen und „Bischöfen“ gebunden, die zwar alles
Mögliche erlauben, aber die größten Schwierigkeiten haben, eine echte (=tridentinische) Messe in ihren
Diözesen zu erlauben, auch wenn diese von der FSSP zelebriert wird – und auch wenn viele von deren Priestern
kein Problem haben, die protestantisierte neue Messe zu konzelebrieren bzw. diese sogar allein zu lesen.
– Le Barroux: einst ein Bollwerk der katholischen Tradition, und heute ein Feld für nirgendsführende
„liturgische Experimente“; auch dort wird die protestantisierte Messe neuerdings gelesen. Das sind in
meinen Augen gute Gründe, um einfach vorsichtig zu sein.
#116 MilesChristi 00:42:14 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Faschistisch Gotthard, du beweist noch einmal, wie ignorant du in geschichtlichen Zusammenhängen bist.
Jeder Katholik hätte DAMALS Franco unterstützt und nicht die kommunistische Republik. Franco war kein
„Faschist“. Mussolini war Faschist. Hitler war ein heidnischer NationalSOZIALIST. Ohne Franco wäre Spanien
kommunistisch geworden. Die Kommunisten haben auch in den letzten Monaten (2 Jahren) ihrer Herrschaft
zB mit den Trotzkisten und Anarchisten abgerechnet. Von solchen Massakern redet keiner…
#6 MilesChristi 22:02:02 | Samstag, 10. Dezember 2005
Wann passiert was Römischch-katholisch sagt: „Das ist ja alles schön und recht. Nur, wo bleiben denn
die Konsequenzen? Gibt es überhaupt welche? Und was für welche? -Beim Segen am Schluss war es der Segen
von Gott Vater und Mutter, dem Sohn und der Heiligen Geistkraft. -Überhaupt wurde die ganze Zeit nur
von der Heiligen Geistkraft gesprochen. Was soll das den sein? Wo sind wir eigentlich und wann passiert
endlich was???“ Wo wir sind ? Im Jahr 40 nach dem Ende des großartigen „neuen Frühlings“ namens II Vatikanum.
Es wird viel gesagt, daß solche Entwicklungen keineswegs vom letzten KOnzil beabsichtigt wurden, was
ja stimmen mag. Aber es wird verschwiegen, daß solche Mißstände einfach weiter passieren, und keiner
tut was. Wenn sie wirklich dem letzten KOnzil widersprechen, warum schreitet der Papst nicht ein ? Warum
haben die letzten Päpste NICHT eingeschritten ? OH doch, das taten sie, wenn es galt, Erzbischof Lefebvre,
Bischof CAstro Mayer, unzählige traditionstreue Priester und Ordensteute, Laien zu verfolgen. DA, und
(fast) nur da, schritten sie ein. Ein Erzbischof Lefebvre wurde unrechtmäßig exkommuniziert; der Häretiker
Hans Küng nicht. Solche Sachen sind den Ortsbischöfen, sind Rom bekannt. Seit Jahren. Seit Ende der
60er Jahre haben Gläubige aus der ganzen WElt solche Mißstände gemeldet. Sie wurden und werden ignoriert.
Ich kann selber ein Lied davon singen (der FAll der „Freien Breitenbach’schen Gemeinde“, dh Pfarrei St.
Michael, in Schweinfurt – Deutschland).
#7 MilesChristi 18:59:52 | Freitag, 9. Dezember 2005
Kosovo Der NATO-Krieg gegen (ex-) Jugoslawien war eins der größten Verbrechen der letzten Jahre. Eine
Bande von albanischen Drogenhändler, die nicht vor langer Zeit als Verbrecher und Terroristen galt, wurde
übernacht zum „Befreiungsarmee“ hochgepusht. Das alte Siedlungsgebiet der christlichen (!) Serben wurde
aufgeopfert; die SErben selber vertrieben, ihre Kirchen, Klöster, sogar Friedhöfe von den albanischen
Muslimen entweiht, zerstört. Wozu die „Freiheitskämpfer“ fähig sind zeigt nicht nur die Tatsache daß
das Kosovo wieder Umschlagplatz für den Drogen- und Menschenhandel in Europa wurde, aber auch die (diesmal
geduldete!!) „ethnische Säuberung“: Albaner rein, Serben (und Zigeuner etc.) raus. Eine Heuchelei ohne
Ende. Genauso wie der Prozeß gegen Milosevic.
#4 MilesChristi 21:14:07 | Montag, 5. Dezember 2005
Warum Wiener schreibt. „wo liegt das besondere/problematische (?) an gerade dieser verleihung?“ Problematisch
ist daß Nicht-Katholiken (sogar Nicht-Christen) mit einem Orden bedacht werden – für Verdienste um die
Katholische Kirche. Das ist das Skandalöse… aber wiederum leider auch für dieses Pontifikat kennzeichnend.
#34 MilesChristi 22:26:24 | Mittwoch, 30. November 2005
Danke! Danke an kreuz.net für diesen Artikel. Eines Tages wird Erzbischof Lefèbvres Kampf für den wahren
katholischen Glauben anerkannt – wie dieser Kampf jetzt sicherlich von unserem Herrn Jesus Christus anerkannt
wird. Möge sein Beispiel unseren Papst Beneditk XVI erleuchten und ihn zu den Schritten führen, die
uns, Katholiken, unsere Heilige Mutter die Kirche zurückgibt, die seit 40 Jahren vergewaltigt wird.
#9 MilesChristi 20:27:15 | Montag, 28. November 2005
Neokatechumenat Wichtige Unterscheidung: der „Neokatechumenale Weg“ zählt nicht zu den pfingstlerischen
(„charistmatischen“) Bewegungen. Er ist eine gefährliche, vielen noch nicht bekannte Häresie – und noch
dazu eine, die oft von höchster kirchlichen Autorität gefördert wurde (und wird). Es gibt zahlreiche
Studien die den häretischen Charakter des Neokatechumenats belegen (meistens von Theologen und Priestern
verfaßt, die dem Novus Ordo treu sind). Der NK breitet sich mit Unterstützung aus Rom und von zahlreichen
Bischöfen und Kardinälen aus. Jeder, der die einschlägige Literatur über die SChriften des Gründers,
des spanischen Malers „Kiko“ liest, wird sich fragen, wie dies als katholisch gelten kann. Aber es gilt
als katholisch.
#2 MilesChristi 20:15:12 | Montag, 28. November 2005
Der neue Bischof von Erfurt Ja, das hat er… ohne Zweifel. Kapitulation an den Zeitgeist. Leider scheint
sich dieses Muster zu wiederholen: auch Papst Johannes Paul II wußte bzw. war informiert über viele
seiner Bischofs- und Kardinalsernennungen – daß viele davon es mit dem orthodoxen katholischen Glauben
nicht so ernst nahmen. Trotzdem wurden sie ernannt. Es scheint so zu sein, daß Papst Benedikt XVI diesen
unheilvollen Pfad fortsetzt.
#11 MilesChristi 15:48:59 | Sonntag, 27. November 2005
Kettelhohn Der Artikel hilft ohne weiteres zur Unterscheidung: auf der einen Seite der liberale Kardinal,
der das Unrechtsystem in China durch seine Kritiklosigkeit unterstützt; was für einen HOHN für die
verfolgten Katholiken ! Auf der anderen Seite der Protestant Bush, der die Verfolgung mit Namen anspricht…
Auch Protestanten werden in China verfolgt, das sollte man nicht vergessen. Aber was soll man eigentlich
von Rom in diesen Tagen warten? Die „Untergrundskirche“ wird verraten, gerade wie Kard. Mindszenty verraten
wurde… und Kardinal Kung (China).
#9 MilesChristi 21:18:49 | Donnerstag, 17. November 2005
Ambrosianischer Ritus In welcher Kirche Mailands wird noch sonntags die Hlg. Messe nach dem „alten“ ambrosianischen
Ritus gefeiert, kannst du mir bitte den Namen geben ? DAnke! Miles Christi
#27 MilesChristi 19:34:05 | Mittwoch, 9. November 2005
Stimme aus Wien Was ist aber, wenn viele (nicht alle!) Aussagen dieses Konzils genau das Entgegengesetzte
sagen, wie die Kirche immer gelehrt hat ? Hat der Heilige Geist Seine Meinung einfach so geändert – oder
waren gewisse Gruppen dafür verantwortlich ? Lies mal das Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“. Vielleicht
öffnen sich deine Augen. Der Autor war und ist kein „Traditionalist“.
#41 MilesChristi 19:31:51 | Mittwoch, 9. November 2005
Berger Ich bin auch davon ausgegangen, daß er römisch-katholisch ist, obwohl er in in einer protestantischen
Fakultät lehrt. Eine sehr komplizierte Sache. Entweder er ist katholisch, und bekennt sich dazu, oder
nicht. Eine „doppelte Konfession“ gab’s nie – und sie gibt’s immer noch nicht. Oder haben wir hier noch
einen Fall ähnlich dem von „Bruder“ Roger Schulz ?
#6 MilesChristi 19:14:12 | Mittwoch, 9. November 2005
@ Konrad Leider enthalten viele seiner Enzykliken Elemente, die mit dem katholischen Glauben nicht vereinbar
sind. Es ist aber Tatsache, daß unter seinem Pontifikat die Zerstörung der Kirche zunahm; daß unter
seinem Pontifikat das Katholische vielerorts aufgegeben wurde – mit seinem Wissen und seiner Duldung (denn
er hat nichts, wiederhole: nichts dagegen unternommen). Aber was soll’s: wer Augen hat, hat dies längst
erkannt. Die Blinden werden noch eine kräftige Stöße benötigen – und dann werden sie es mit STaunen
sehen.
#24 MilesChristi 19:10:52 | Mittwoch, 9. November 2005
FSSPX Ich empfehle allen, vor allem denjenigen, die „FSSPX“ ohne das Wort „Schisma“ nicht aussprechen
können, die Lektüre eines langen Interviews mit Kard. Castrillon Hoyos (Ecclesia Dei), die in der jüngsten
Ausgabe der italienischen, kirchennahen Zeitschrift „30 Giorni“ erschienen ist (zumindest in der italienischen
Urfassung und in der englischen Ausgabe). Kard. Hoyos benutzt das Wort SChisma kein einziges Mal – er
sagt viel mehr, daß es NICHT zu einem formalen Schisma gekommen ist.
#7 MilesChristi 21:29:04 | Montag, 7. November 2005
Indien Zu dem Thema das in meiner Ansicht beste Buch: „The Paganization of the Church in India“, von Victor
J. F. Kulanday, Madras, 1988. Ich habe das Buch antiquarisch bei www.abebooks.de erworben. Der Autor war
ein engagierter indischer Laie, kein „Traditionalist“ bzw. Anhänger der FSSPX, der darstellt, wie langsam
aber konsequent, nach dem unheilvollen letzen Konzil in die indische Kirche des lateinischen Ritus HINDUISTISCHE
(nicht indische !!) Praktiken eingeführt wurden: mit Wissen und Duldung von Rom. Der Autor, der auch
Vorsitzender einer indischen Laienvereinigung war, schrieb mehrmals an den Papst – keine Antwort. Oder
doch eine Antwort, typisch für den verstorbenen Heiligen Vater: einer der Hauptverantwortlichen für
den Skandal wurde als Kardinal kreiert
#27 MilesChristi 19:11:14 | Sonntag, 6. November 2005
@ Toby – das große Schweigen… Du schreibst: „Mich macht traurig, dass außer der Piusbruderschaft bislang
offenbar keine offizielle kirchliche Organisation und kein offizieller kirchlicher Vertreter gegen die
Vorgänge in Fatima protestiert hat.Ein bisschen mehr Widerstand gegen diese Glaubensverdunkelung hätte
ich mir schon gewünscht.Und die lieben „Ecclesia-Dei-Gruppen“ wie die Petrusbruderschaft halten sich
wieder einmal fein heraus, um ja nicht anzuecken.Und Rom schweigt.“ Besonders der letzte Punkt ist sehr
schmerzhaft – daß Gemeinschaften, die sich angeblich für die Tradition einsetzen, durch komplettes (?)
Schweigen bei diesem Skandal glänzen. Die Behauptung, daß solche Gemeinschaften nur dazu da sind, „traditionalistische
Reservate“ zu errichten und zufrieden sind, wenn sie gnädigerweise (!) die Messe aller Zeiten lesen können –
das ist ja die Wahrheit. Sie täuschen den Gläubigen vor, sie wären der Tradition verbunden, aber sie
gehen nicht den ganzen Weg.- Das Schweigen bei diesem und anderen Skandalen ist ja der Preis der man dafür
zahlt; manchmal kommt eine Bischofsmitra als Beigabe. Rom wird weiterhin schweigen, genauso wie sie seit
dem unseligen letzten Konzil geschwiegen hat, als die Kirche langsam aber sicher entweder protestantisiert
oder paganisiert (Afrika, Indien, etc.) wurde. Rom schreitet nur ein, wenn Gefahr besteht, daß einer
Mut faßt und die Wahrheit sagt – wohin uns dieser „Frühling“ geführt hat.
#13 MilesChristi 18:28:30 | Samstag, 5. November 2005
@ Trottel Du beweist noch einmal deine Ignoranz bzw. deine Unfähigkeit, die Wahrheit zu sehen. Es ist
eine Tatsache, daß Buddhisten eine Buddha-Statue auf einem Altar einer Kapelle gesetzt haben; es ist
eine Tatsache, daß falschen Religionen die Möglichkeit angeboten wurde, innerhalb eines katholischen
Gotteshauses ihre teuflischen Riten zu vollziehen – mit Wissen und Unterstützung des verstorbenen Papstes
Johannes Paul II. Soll ich die anderen Geschichten wiederholen ? Nein. Sie sind denjenigen, die sich für
die Wahrheit interessieren, bekannt; diejenigen, die sie noch nicht kennen, werden sie finden. Mehr ist
nicht zu sagen.
#11 MilesChristi 17:43:57 | Samstag, 5. November 2005
BF Der Text von kreuz.net ist in meinen Augen eine getreue Wiedergabe bzw. Zusammenfassung dieses Briefes –
wie kann ich dir sonst behilflich sein ? Für mich ist der Brief VON Msgr.Guerra interessant, weil dieser
Priester zum ersten Mal (nach meinem Wissen) zugibt, daß es zu einem Hindu-Ritual letzten Jahres gekommen
ist – eine Tatsache, die er in seinen vorherigen beiden öffentlichen Erklärungen zu diesem unerhörten
Skandal stets verleugnet hat. Der Mann ist ein Lügner. Miles Christi (Aber so unerhört ist es ja nicht.
In Assisi wurden in Anwesenheit und mit Wissen vom verstorbenen Papst Johannes Paul II heidnische Gottheiten
in einer katholischen Kirchen angebetet.)
#9 MilesChristi 16:13:58 | Samstag, 5. November 2005
Antwort an Msgr. Guerra von einem Priester der FSSPX Hallo, die Antwort – ich habe die französische Version –
wurde in der Zeitschrift „Nouvelles de Chretienté“, Ausg. 95 (Sept./Okt.95), S. 10ff veröffentlicht.
Autor des Briefes ist Pater Arnad Sélégny.
#26 MilesChristi 21:55:38 | Donnerstag, 3. November 2005
Geschichtliche Ignoranz Gotthard schreibt: „Frankreich macht keine speziellen Erfahrung mit dem Islam,
sondern mal wieder spezielle Erfahrungen mit einer verfehlten Sozial- und Integrationspolitk… Junge
Leute ohne Perspektiven neigen überall auf der Welt zu Aufruhr … die IRA in Nordirland war ein typisches
Beispiel dafür… jedenfalls kein Beispiel für einen mörderischen Katholizismus.“ Die IRA ist nicht
aus einer fehlenden „Sozial- und Integrationspolitik“ entstanden, sondern weil sie als Ziel hatte, Irland
von der britischen Herrschaft zu befreien – was ihr bereits nach dem Ersten Weltkrieg gelungen ist (ab
1916 – denke ich – genoß Irland weitgehendste Autonomie und wurde einige Jahre später Republik). Muslime
sind aufgrund ihrer Religion nicht integrierbar. Arme Einwanderer aus Portugal, Spanien, Italien, Polen
etc., die alle mit schwierigen sozialen Problemen zu kämpfen hatten, haben sich integriert, teilweise
assimiliert, sind Bestandteil der französischen Gesellschaft. Armut, fehlende Bildung hat damit nichts
zu tun, wohl aber die Eigenschaften der falschen islamischen Religion.
#21 MilesChristi 21:01:47 | Mittwoch, 2. November 2005
An den Trottel Ich werde dich nicht siezen, denn: a) das ist Usus in INternet-Foren; b) ich reserviere
das Sie eher für Menschen, die mir Respekt einfließen, und zu denen gehörst du nicht. Anscheinend gehörst
du zu den seltsamen Wesen, die ihre Genugtuung beim Beobachten des Leidens anderer Menschen bekommen –
deine Art der sexuellen Befriedigung ? Auch das ist nicht christlich. Natürlich denke ich daß wiederverheiratete
Geschiedene NICHT zur Kommunion zugelassen werden können, solange sie „Bettgemeinschaft“ mit ihren neuen
Partnern haben. Aber das gibt mir kein Recht, über das LEIDEN dieser Menschen zu urteilen. Und das tust
du. Da ich mich mit solchen Wesen nicht so gerne unterhalten, denn das ist Zeitverschwendung, ist dies
meine letzte Meldung in dieser Sache. Mach weiter so, wie du denkst. Eines Tages wirst du erwachsen und
kluger sein.
#9 MilesChristi 20:55:13 | Mittwoch, 2. November 2005
Campos Wenn ich mich nicht irre ist es derselbe Perl gewesen, der prophezeite, daß die Campos-Priester,
ehemals mutige Verteidiger des katholischen Glaubens, in wenigen Jahren zum Bi-Ritualismus kommen würden.
Die Anfänge sind da; Bischof Rifan ist fleißig beim Konzelebrieren von protestantisierten Messen, sogar
von solchen die sogar nach dem NO skandalös sind (letztes Jahr zB, in Anwesenheit der kommunistisch geprägten
brasilianischen Bischofskonferenz). Bischof Rifan verrät den katholischen Glauben und arrangiert sich
mit dem Modernismus. Er versucht alles auf eine Frage der LIturgie zu reduzieren, und das ist es nicht.
Eine Personalprälatur kann nicht der Weg sein.
#12 MilesChristi 21:04:41 | Dienstag, 1. November 2005
trottelhaft Ja, die Arroganz ist eindeutig da, sie ist bei dir nicht zu leugnen. Wie auch immer. Ich finde
einfach witzig, wenn es gerade mir vorgeworfen wird, dem Zeitgeist nachzulaufen… Nein, Trottel, du hast
vom Leben keine Ahnung; ich hoffe für dich, daß du dich in so einer Situation nie wiederfindest.
#10 MilesChristi 19:26:24 | Dienstag, 1. November 2005
@ Rosa Belehrung akzeptiert; ich nehme das „Vollidiot“ zurück und bitte beim Trottel um Entschuldigung.
Es ärgert mich nur wenn Leute, die offensichtlich keine Ahnung von den Nöten anderer (gläubigen!) Menschen
haben, sie herablassend behandeln. Ich wiederhole: es gibt viele gläubige Katholiken, die unschuldig
geschieden sind. Diese Ehen sind in den meisten Fällen gültig, d.h. eine Annulierung kommt nicht in
Frage. Ich habe ein großes Mitgefühl für sie, und weiß, daß nicht jeder in der Lage ist, engelsgleich
zu leben.
#8 MilesChristi 17:53:51 | Dienstag, 1. November 2005
@Trottel Du machst deinem Nick volle Ehren. Du hast keine Ahnung von dem was du sprichst: entweder bist
du ein agent provocateur, ein pubertierender Junge oder ein Vollidiot. Es gibt sicherlich viele ernsthafte
Katholiken, die in einer sündhaften Beziehung („wiederverheiratete Geschiedene“) leben, und denen es
sehr bewußt ist, in welchem Zustand sie sich befinden, und sie leiden darunter. Nicht jeder ist in der
Lage, für immer keusch zu leben. Nicht jeder befindet sich aus eigener Schuld in der Lage eines Geschiedenen.
Du Trottel, du solltest etwas von deiner Arroganz und Lieblosigkeit verlieren. Es ist besser für dich.
#8 MilesChristi 20:14:43 | Freitag, 28. Oktober 2005
Blindheit Der Bischof von Chur ist entweder blind oder ein Lügner wenn er meint daß es wenige liturgischen
Mißbräuche gäbe. Wenn er blind ist, dann will er einfach nicht sehen, was um ihn herum passiert. Wenn
er ein Lügner ist, wird er sich seine gerechte Strafe von seinem Schöpfer am Tag seines Gerichts bekommen.
So oder so, zeigt er sich – wie die große Mehrheit der Bischöfe – seines Amtes unwürdig.
#27 MilesChristi 22:22:51 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Dr. Pytlyk Von einem Kanoniker wie Dr. Pytlyk hätte ich mehr Akribie erwartet; er hätte wissen müssen,
daß die sog. Aufhebung der Priesterbruderschaft durch den damaligen zuständigen Bischof in eklatantem
Bruch des kanonischen Rechts stattfand. Er sollte sich ja auch besser informieren über den jetzigen Status
der Gläubigen in Campos, die zuerst von Bischof Licinio Rangel und jetzt von Bischof Rifan zunehmend
verraten werden und peu à peu an die NO-Katastrophe angewöhnt werden; wozu dienen die wiederholten Konzelebrierungen
Bischof Rifans bei protestantistisierten Messen wenn nicht dazu – vom selben Mann, der nicht vor langer
Zeit diesen Ritus mit den schärfsten Worten verurteilt hatte ? Alles vergessen, alles verschwiegen –
wegen einer Bischofsmitra ? Egal – das Unbefleckte Herz Mariens wird am Ende siegen, trotz Assisi, trotz
Roger Schutz, trotz den immensen Fehlern eines Johannes Paul II., trotz Kardinäle die sich bei Rock-Veranstaltungen
mit Handy an der Hand, statt mit dem Rosenkranz, feiern lassen.
#12 MilesChristi 22:13:25 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Fátima Ich habe mich ausführlich mit der Materie beschäftigt als das Ganze öffentlich wurde. Ich habe
im Internet recherchiert, Kontakt mit dem TV-Sender aufgenommen (allerdings nie eine Antwort erhalten),
Msgr. Guerra direkt angeschrieben. Zunächst wurde versucht, die Angelegenheit zu verschweigen; dann,
sie zu leugnen (was meiner Meinung nach die offizielle Position von kath.net immer noch ist bzw. von gewissen
Fátima-Organisationen) – obwohl es Berichte in der portugiesischen Presse dazu gab; dann, sie zu relativieren
(die bisher 2, nunmehr DREI Versionen des Geschehens aus der Feder von Msgr. Guerra) – und jetzt zugeben,
daß es DOCH zu einem Ritual gekommen ist.
#5 MilesChristi 21:57:18 | Montag, 17. Oktober 2005
Guerra Man darf nicht vergessen daß Msgr. Guerra versucht das Hindu-Ritual quasi zu „entschuldigen“.
Vor allem darf man seine sehr liberale, interreligiöse Gesinnung nicht vergessen. Interessant ist es
auch – immer in Bezug auf das Hindu-Ritual – die verschiedenen Versionen (inzwischen gibt es 3 !) zu vergleichen,
die von ihm gekommen sind. Keine ist mit der anderen identisch.
#2 MilesChristi 20:22:36 | Montag, 17. Oktober 2005
Originalbrief Ich habe den Originalbrief auf Portugiesisch (Englisch ist nicht die Originalsprache, wie
in kath.net fälschlicherweise angegeben) und kann ihn der Redaktion von kreuz.net zur Verfügung stellen.
#23 MilesChristi 19:49:04 | Montag, 17. Oktober 2005
@ Toby Die Sachlage ist kompliziert. Zum einen gibt es die Aussage von KArd. Stickler, die authoritativ
erklärt, daß der Meßritus vom Hlg. Papst Pius V NIE verboten wurde. Zum anderen wird es so gehandhabt,
daß für die Zelebrierung der Hlg. Messe (nach besagtem Ritus) einen „Celebret“ benötigt wird, der von
der Ecclesia Dei – Kommission verteilt wird. Es ist so, daß die überwältigende Mehrheit der Bischöfe
weltweit kein Interesse daran hat, die HLg. Messe in ihren BIstümern zelebrieren zu lassen; darum wird
dies sogar der Petrusbruderschaft und sonstigen Halb-Traditionalisten in den meisten Fällen verboten.
#5 MilesChristi 19:31:15 | Montag, 17. Oktober 2005
Rettung der Welt, Blinden, Schwule im Klerus Maxentius: nicht die FSSPX wird die Welt retten (es ehrt
uns natürlich, wenn die Bruderschaft bei jedem Versuch, Mißstände darzulegen, ins Spiel gebracht wird),
sondern es ist der Herr Jesus Christus, der dies tun wird. Schwule im Klerus: ich denke daß die Zahl
gar nicht übertrieben ist, sie dürfte in einigen US-Diözesen viel höher liegen. Lest mal das Buch
„Goodbye, good men“ über das Thema (Maxentius: der Autor ist kein „Anhänger“ der FSSPX). V2 und die
Vermeidung der Krise: Man muß tatsächlich entweder blind oder von der eigenen Stolz verblendet sein
(oder etwas schlimmeres), wenn man meint, daß das II. Vatikanum irgendeine Krise verhindert hätte. Leute,
die das sagen, seien sie Bischöfe oder Kardinäle, haben den Bezug zur Realität verloren, falls sie
diesen je hatten.
#13 MilesChristi 22:44:03 | Sonntag, 16. Oktober 2005
@ Toby Du schreibst: „Das ist richtig, aber man muss nüchtern zur Kenntnis nehmen, das der neue Ritus
nun einmal Realität ist, o mir das nun passt oder nicht. 90 Prozent der heute lebenden Katholiken haben –
weltweit gesehen – mangels Angebot überhaupt keine Möglichkeit, die klassische Liturgie zu besuchen.
Wahrscheinlich wird es zu einer pragmatischen Lösung kommen, bei der die theologischen und liturgierechtlchen
Fragen außen vor bleiben werden, aber das kennen wir ja bereits seit vierzig Jahren …“ Du hast recht,
die Mehrheit der Katholiken weiß nicht (mehr), was die katholische Liturgie ist. Bzw. sie wissen nicht
(mehr), was römisch-katholisch ist; dieses Wissen ist ihnen wissentlich (!) verwehrt worden, stattdessen
haben sie eine Prise Einheitsbrei namens Ökumenismus gelehrt bekommen, die sie bei der ersten Gelegenheit
komplett abgelegt haben oder sich, wenn sie es ernst mit dem eigenen Seelenheil machten, einer evangelikalen
Gruppe gewendet (siehe das Beispiel Lateinamerika). Rede bitte nicht von der (klassischen) römischen
Liturgie als über ein Buch mit 7 Siegeln; man kann sie als Laie schnell verstehen, und die Kirchensprache
(Latein) war nie ein Problem gewesen. Ich kenne Handwerker die nie in ihrem Leben Latein gelernt haben
aber die mit HIilfe von einem Meßbuch alles „mitverfolgen“ können und die Gemeindeteile der Messe auswendig
können.
#11 MilesChristi 23:40:48 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@ Gunther Der Traditionsbruch IST in meinen Augen der Novus Ordo Missae. Sicher ist die Hlg. Messe im
Verlauf der Jahrtausende gewachsen – organisch gewachsen, wie ein Baum mit immer neuen Zweigen und Blättern.
Ein neues Blatt wäre zB die Hinzufügung des Hlg. Josef zu den Kanongebeten. Der NOM stellt allerdings
kein organisches Wachstum dar, sondern der Versuch, mit Gewalt und künstlich etwas ganz Neues zu schaffen,
was den Protestanten gefallen könnte. Der Begriff „Opfer“ ist so gut wie verschwunden aus dem Text; der
Römische Kanon wird in der überwältigenden Mehrheit der Pfarreien weltweit nicht mehr benutzt – fast
nie eigentlich, man benutzt nur diese schreckliche, PROTESTANTISCHE Formel (2. Kanon). Aber wer bin ich,
um hier eine Analyse des Bruchs zu machen… berühmte Theologen und Kardinäle haben das bereits gemacht.
Gunther, lies mal die „Ottaviani-Intervention“ – sozusagen als Anfangstext.
#13 MilesChristi 14:18:27 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@ Sünder Du schreibst: „Er habe bei diesen Anlässen auch immer die heilige Kommunion aus der Hand von
Papst Johannes Paul II. empfangen. Die Behauptung eines wahrscheinlich erfundenen Monsignore. Eine ungeheuerliche
Unterstellung mit der Absicht, das Ansehen auch des neuen Papstes herabzusetzen.“ Das ist keine Behauptung
des besagten Monsignore, sondern eine Tatsache, die mehrmals von den Taizé-Häretikern bestätigt wurde
(auch von dessen verstorbenem Leiter), und niemals vom Vatikan dementiert wurde. Es gibt andere Situationen,
in welchen Nicht-Katholiken die Hlg. Kommunion aus den Händen des Papstes JOhannes Paul II empfangen
haben (zB Tony Blair aus England; Grund: er ist mit einer Katholikin verheiratet und schickt seine Kinder
in eine katholische Schule). Die Erklärung des Vatikans ist schon etwas unglaubhaft. Der damalige Kardinal
Ratzinger wußte sehr wohl, daß es sich um Schutz handelte; er hätte ihm die Kommunion nicht spenden
dürfen, da er eben kein Katholik war; Gelegenheit zu konvertieren hätte er gehabt, aber er wollte es
ja nicht.
#10 MilesChristi 13:14:01 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@ Rosa: ein guter Protestant Wie es so schön heißt, die Hölle ist voll von Menschen mit guten Absichten.
Schutz ist mitverantwortlich für die geistige Verwirrung vieler, besonders junger Menschen, die an seinen
Einheitsbrei namens Taizé gegblaubt haben statt zur Kirche Gottes zu kommen. Er wird sich dafür verantworten
müssen.
#7 MilesChristi 15:41:34 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ Benedikt „Klingt vielleicht irgendwie radikal, aber ich sehe nicht, warum sich ein Bischof der Hl. Kirche
von einem abtrünnigen Pfarradministrator (!) herumschubsen lassen sollte.“ Ich will NICHT polemisieren,
aber die Antwort auf dein „Warum“ ist: weil die Bischöfe seit langem (mit wenigen Ausnahmen) nicht mehr
FÜHREN, was ihre Aufgabe ist, sondern viel zu viel „Dialog“ betreiben. Dialog kann schön und gut sein,
aber irgendwann muß der Chef sagen: GENUG, jetzt wird’s so oder so getan.
#4 MilesChristi 15:27:04 | Samstag, 1. Oktober 2005
Entfernung „Notfalls muss der Pfarrer auch über Staatliche Gewalt von der Kanzel entfernt werden.“ Geht
doch nicht. In der CH sind (meines Wissens!) die Kirchengemeinden (staats)rechtlich unabhängig. Wenn
das Gemeinderat sagt, wir wollen den behalten, wir zahlen ihn, ist der Bischof machtlos. Er kann die Gemeinde
nicht zwingen, ihm (dem Bischof) zu gehorchen, nicht mit staatlichen Mitteln. Er kann den Priester exkommunizieren
oder ihn sonst kanonisch bestrafen, das selbe mit der Gemeinde tun. Ob er – Koch – das macht ? Weiß ich
nicht. Ich denke eher nicht; es wäre aber sehr wünschenswert.
#2 MilesChristi 15:21:04 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ Benedikt Das wäre der Weg, ja. Nun: heutzutage werden solche Leute wie der Sabo nicht exkommuniziert,
andere aber dafür… Wie Sabo gibt’s jede Menge, die Bischöfe wissen das, und sie tun gar nichts.
#8 MilesChristi 15:02:55 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ RK Nichts. Es ist leider eine Folge des fehlendes Forums hier. Gunther hat einen Nachtrach zu seinem
Posting im „Zick zack“ geschrieben, weil er nicht 2x nacheinander posten darf, und ich habe ihn hier geantwortet.
Den Zusammenhang erkennst du wenn du auf „Lesermeinungen“ klickst.
#6 MilesChristi 14:42:42 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ Gunther Nun, es „erscheint“ uns nicht, es ist halt so, auf der Vatikanseite klar nachzulesen. Versuche
mal das Buch „The Paganization of the Church in India“ zu finden. Das Buch wurde von einem führenden,
bereits verstorbenen indischen Laien geschrieben (bevor jemand was sagt: keine Berührung zur FSSPX *gg)
und was darin zu lesen ist ist einfach widerlich. Alle seine Briefe an den letzten Papst indem er um seine
Hilfe bittet, damit die Hinduisierung der Kirche in Indien aufhört, blieben unerhört, und die Verantwortlichen
dafür wurden belohnt, einen sogar mit dem Kardinalshut. Aber das kennen wir auch, oder ?? Beispiele:
Lehmann und Kasper.
#64 MilesChristi 14:39:41 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ Gunther Ja, das ist das Problem mit dem verstorbenen Papst – er hatte zweifelsohne gute Seiten, aber
es gibt sehr viele Taten, Äußerungen und Unterlassungen von ihm, die sein Gesamtbild doch trüben. Es
kann doch nicht sein, daß ein Papst (oder irgendein Christ!!!) einen großen Heiligen bittet, eine falsche
und dem Christentum feindlich gesinnte Religion (Islam) zu beschützen; oder daß ein Papst Ungläubigen
auffordert, ihre Religion weiter zu leben !! Aber das ist ja normal in der jetzigen Situation. Ein Kardinal
(!) in den USA hat öffentlich erklärt, er habe einen jungen Mann, der Jude geworden ist, mit seinen
Segen verabschiedet… Bezüglich Islam habe ich wirklich den Eindruck, daß sehr viele in verantwortunsvollen
Positionen keine wirkliche Ahnung davon haben, einschließlich derer, die für die dazugehörigen Texten
im II Vatikanum verantwortlich waren. Noch ein Beispiel, daß nicht nur der Heilige Geist in jenem Konzil
gewirkt hat.
#62 MilesChristi 13:38:35 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ Sünde, Gunter @ Elendester Sünder: Nein, ich bin nicht verblendet, ich finde die ganze Gemache um
Medjugorje eine Verhöhnung der Muttergottes und dagegen muß ich mich wehren. @ Gunter, du schreibst:
„Das Foto mit dem Koran ist ja nun weidlich bekannt. Übrigens sieht man den Kuß nicht. Er könnte auch
nur an dem Buch geschnuppert haben.“ Das meinst du nicht ernst, oder ?? Es wird damit immer noch in der
muslimischen Welt Propaganda gemacht, daß der Papst den Koran gekußt hat… wenn es nicht so wäre,
hätte Rom bereits mit einer Erklärung reagiert. Die Quellenangaben für dich : – Hlg. Johannes der Täufer
und Islam: www.vatican.va/…i-al-kharrar_en.html – Junge Muslime in der Fremnde (Mainz) www.vatican.va/…ri-immigrati_ge.html
Gruß, M.C.
#2 MilesChristi 13:31:51 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ „Weltapostolat“ Dieses „Apostolat“ verneint bis heute daß es 2004 zu einer hinduistischen Zeremonie
in der Erscheinungskapelle zu Fatima gekommen ist, trotz Berichte aus unabhängigen Quellen, Fotos und
sogar einen Video aus einem portugiesischen Fernsehsender. Keiner sollte diese Organisation mehr unterstützen,
denn sie machen gemeinsames Spiel um aus Fátima ein interreligiöses Zentrum zu machen, in klarer Ablehnung
der Fátima-Botschaften. Sie sind Teile der weltweiten Apostasie geworden.
#57 MilesChristi 00:20:43 | Samstag, 1. Oktober 2005
Medjugorje … ist keineswegs von der Kirche anerkannt, d.h. die „Erscheinungen“ sind nicht anerkannt
(aber auch nicht abgelehnt, zumindest nichdt vom Vatikan, wohl aber vom Ortsbischof von Mostar und von
der ehemaligen jugoslawischen Bischofskonferenz). Medj ist eine Geldmaschine für die Pseudo-Seher und
ihre Familien. Wenn du Englisch kannst und etwas Zeit hast empfehle ich die Website www.mdaviesonmedj.org
Michael Davies, mit einer Kroatin verheiratet, hat DAS definitive Buch über diesen großen Schwindel
geschrieben.
#5 MilesChristi 20:02:00 | Freitag, 30. September 2005
Nepal etc. Christen werden auch in buddhistischen Ländern (zB Bhutan und teilweise Nepal) öffentlich
verfolgt oder werden starkem Druck ausgesetzt (Sri Lanka). Soweit zum Märchen der ach-so-friedlichen
buddhistischen Religion.
#53 MilesChristi 19:58:44 | Freitag, 30. September 2005
@ Benedikt Es gibt 3 skandalöse, unerhörte, nie dagewesene Äußerungen und Taten des letzten Papstes
Johannes Paul II. in Bezug auf den Islam: a) der Korankuß b) die Aufrufung 1980 in Mainz an die jungen
Muslime in Europa, ihre Religion auch in der Ferne zu leben – statt sie aufzufordern, zu konvertieren,
wie jeder Papst seit dem Hlg. Petrus getan hätte (ich weiß daß es zu seiner Zeit keine Muslime gab,
aber er hat die Juden und die Heiden dazu aufgefordert) b) die Aufrufung 1996 (?, genaues Datum kann ich
wenn erwünscht liefern) in Jordanien, daß der Hlg. Johannes der Täufer den Islam (!, nicht die einzelnen
Muslime) beschützen möge.
#12 MilesChristi 08:45:37 | Freitag, 30. September 2005
@ Fräulein Beweise wo Antisemitismus hier gepredigt wird. Wenn du meinst, daß Homosexuelle das Recht
hätten, ihre Unzucht in der Form einer „Ehe“ auszuleben, warum liest du diese Seiten ? Keiner zwingt
dich dazu. Ansonsten verschone uns mit deinen erbärmlichen Postings.
#38 MilesChristi 18:04:26 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Benedikt Doch, in den meisten genannten Staaten war die Katholische Kirche nicht nur die Religion der
Bevölkerungsmehrheit, sondern AUCH Staatsreligion. So in Spanien, Irland, Malta, Liechtenstein, in den
meisten lateinamerikanischen Staaten (Chile, Ecuador, Argentinien, Kolumbien…, in Brasilien bis 1889
dh bis zum freimaurerisch inspirierten und geführten „republikanischen“ Putsch gegen den rechtsmäßigen
Kaiser). In allen diesen Ländern wurde Toleranz gegenüber nicht-Katholiken und ncihdt-Christen ausgeübt,
dh sie durften ihre Gottesdienste abhalten, allerdings durften sie nicht aktiv missionieren und ihre Versammlungsorte
durften zB keine Türme haben (damit sie nicht ausschauen wie Kirchen). Was nach katholischem Verständnis
zu begrüßen ist: indem jemand vom wahren katholischen Glauben abfällt setzt er seinen Seelenheil in
Gefahr, daher konnte der Staat nicht erlaubten – durch Duldung der anti-katholischen Missionierung – daß
dies passiert.Klingt für die jetzigen Ohren komisch, ist aber katholische Lehre. Nach dem II Vatikanum
verlor Brasilien einen Viertel seiner katholischen Bevölkerungen an verschiedene protestantische Gruppierungen,
vor allem an charismatische Gemeinschaften. In Guatemala, früher auch zu fast 100% katholisch, sind die
Protestanten innerhalb von 40 Jahren auf mindestens 40% der Bevölkerung aufgestiegen.
#32 MilesChristi 12:02:50 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Belisar Du schreibst: „Nachdem ich die Konzilsdokumente gelesen habe war ich bestürzt darüber was
hier in Deutschland los ist. Nicht ohne Grund ist z.B. „Redemptoris sacramentum“ herausgegeben worden.
(…) Levebre sollte dem Papst gehorsam folgen „ Ich finde gut daß du dich fragst, was hier in D los
ist. Natürlich nicht nur in D, sondern auch in Frankreich, Italien, Spanien, Lateinamerika, USA, Indien,
Neuseeland, sprich: in der ganzen katholischen Welt. Wieso fordertst du Gehorsam von Erzbischof Lefebvre
und nicht von den anderen Bischöfen weltweit, die zahlreiche Anordnungen des Papstes einfach ignoriert
haben ? Die tatenlos zugeschaut haben als in ihren Pfarreien Revoluzzer-Priester die Zerstörung der Kirche
mit voll Gas betrieben (und noch betreiben) ? Als die Liturgie, auch die protestantisierte Messe Pauls
VI., zu einem Menschendienst (=Show) degradierte ? Als die Liturgie in Namen einer „Inkulturation“ in
vielen Ländern paganisiert wurde (Indien, Afrika, Mexiko). Oder bleiben wir in Deutschland, wie war das
nochmal mit dem angeordneten Ausstieg aus dem „Beratungssystem“ ? Redemptionis Sacramentum ist da, und
was ist passiert ? Das erste was die (deutschen) Bischöfe sagten war es, wir akzeptieren keinen Denunzianten.
Nochmals, was ist seit dem Erschein von RS passiert ? Worte sind zwar gut, aber sie reichen nicht; es
müssen Taten folgen. Ja, ich gehöre auch „zu denen“, weil sie noch römisch-katholisch sind.
#21 MilesChristi 16:37:49 | Mittwoch, 28. September 2005
@ Bonaventura Zusätzlich zu den empfohlenen Büchern von Marcel: „Der Rhein fließt in den Tiber“, auch
über Sarto-Buch zu beziehen (der Autor war kein Anhänger Msgr. Lefebvres), über die Geschichte des
II. Vatikanischen Konzils. Leider nur auf Englisch verfügbar: „The Great Facade“, über Amazon.de etc.
zu beziehen. Bücher von Michael Davies, insb. Pope John’s Council und Pope Paul’s Mass (nur auf Englisch).
Diese Bücher können problemlos übers Internet bestellt werden, z.B. bei www.allcatholicbooks.com. Man
braucht nur eine Kreditkarte oder Paypal.
#2 MilesChristi 13:47:47 | Mittwoch, 28. September 2005
@ Timpressum Du schreibst, daß jeder das Recht auf einen guten Tod hätte. Echt ?? Seit wann haben wir
elende Sünder ein RECHT auf einen guten Tod ? Das ist nie und nimmer christliches Gedankengut gewesen.
Wir können Gott den Herrn anflehen, daß Er uns diesen gewährt und auf den Beistand der Heiligen, vor
allem der Gottesmutter und des Hlg. Josephs hoffen. Aber ein Recht dazu haben wir nicht. Und: siehst du
nicht, daß diese Art der Tötung sehr nah an die Euthanasie ist ? Schau dir mal was in Holland und Belgien
gerade passiert. Es wird nicht lange dauern, bis es gefordert wird, daß geistig Kranke und sonstige Menschen
umgebracht werden – wie damals bei den Nazis. Lies mal die Enzyklika „Mit brennender Sorge“.
#15 MilesChristi 13:43:55 | Mittwoch, 28. September 2005
Papst Leo XIII Aus seiner Vision ist ja das Gebet „Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…“
entstanden, das nach den stillen Heiligen Messen gebetet wird. Sogar Papst Johannes Paul II hat vor einigen
Jahren diese Gebete (es sind 3 Aves, ein weiteres Gebet, dieses, und eine 3fache Aufrufung an das Herz
Jesu) an die Gläubigen empfohlen. Allerdings: Vorsicht mit der verlinkten Website, sie gehört einer
sedisvakantistischen Pfarrei die Teil der CMRI (Bischof Pivarunas – Thuc-Linie) ist.
#9 MilesChristi 12:58:43 | Dienstag, 27. September 2005
Apologia Wenn es Bd. II der dt. Übersetzung gibt, dann kann sie über Sartobuch gekauft werden oder in
den Bücherständen der Kapellen und Kirchen der FSSPX. Nach meinem Wissen – habe das irgendwo gelesen –
hat Michael Davies Bd. IV nie zu Ende geschrieben, es sollen auch keine Handschriften vorhanden sein –
Schade !
#2 MilesChristi 23:09:08 | Montag, 26. September 2005
@ Weltethos … ist ein SChritt in Richtung Einheitsreligion; es wundert mich (eigentlich nicht), daß
der Häretiker Küng immer noch Priester ist und wegen Häresie nicht exkommuniziert ist. Es werden ja
andere exkommuniziert (bzw. für exkommuniziert erklärt).
#51 MilesChristi 23:06:35 | Montag, 26. September 2005
@ Inge Kühe und Wale sind beide Säugetiere *gg Rotary wurde von Freimaurern gegründet; sie dient heute
noch als Rekrutierungsfeld für die Freimaurer; es gibt tatsächlich viele Rotarier, die Freimaurer sind
(ich kenne selber einige, in meiner Heimatstadt waren alle mir und meiner Familie bekannte Rotarier gleichzeitig
Freimaurer); die hohen Grade der Freimaurerei sind tatsächlich sehr anti-christlich eingestellt; darüberhinaus
glaube ich eher an die Päpste, die ohne Unterlaß vor den Gefahren der Freimaurerei gewarnt haben als
an Leute, die das Ganze verharmlosen, und unter dem Unwort der „Verschwörungstheorie“ disqualifizieren
wollen.
#8 MilesChristi 20:04:44 | Montag, 26. September 2005
@ Yersinia „Wir sind Kirche“ ist nicht katholisch, sie wollen eine neue Kirche die mit der Römisch-Katholischen
Kirche, die ja von unserem Herrn Jesus Christus gestiftet wurde, nichts mehr zu tun hat. Sie wollen eine
Einheitsreligion wo jeder glauben darf was er will. Sie wollen eine Art „Katholizismus Light“ die von
dem (deutschen) Protestantismus unwesentlich unterschiedlich ist. Es ist mir egal, ob du diese Meinung
von mir überheblich findest oder nicht; ich weiß was römisch-katholisch ist, und lasse mich mit häretischen
und teilweise antichristlichen Gruppen (wie „Wir sind Kirche“, „Kirche von Unten“ u.dgl.) nicht gleichstellen.
Es bringt nichts mit solchen Leuten zu diskutieren. Es bringt nichts mit dir zu diskutieren. Aus verschiedenen
Anlässen ist dieses mein letztes Posting in diesem Forum. Vielleicht komme ich irgendwann wieder. Alles
Gute an Euch alle! Unsere liebe Frau von Fátima, bitte für uns ! Heilige Pius X, bitte für uns ! Miles
Christi
#4 MilesChristi 19:56:24 | Montag, 26. September 2005
@ Yersinia Ja, deine Meinung wird zunehmend populär und es wird der Tag kommen, in welchem Christen verfolgt
werden (richtig verfolgt werden) weil sie treu dem Glauben bleiben wollen und sich nicht der Einheitsreligion
und dem Antichrist beugen werden. Oder weil sie weiterhin sagen werden, daß (zB) Abtreibung, Euthanasie
und homosexueller Unzucht sündhaft sind. Das ist alles in der Hlg. Schrift und von verschiedenen Heiligen
bestätigt. Nicht ich habe ich einen Absolutheitsanspruch für unseren Herrn Jesus Christus erhoben, ER
selber hat es getan. Lies mal die Heilige Schrift, da ist alles drin. Es gibt keinen anderen Namen außer
Seines, der einem das Heil bringen kann. Er ist König dieser Welt – schön mal davon gehört ?
#6 MilesChristi 19:16:15 | Montag, 26. September 2005
Gehorsam… … hat Grenzen, vor allem wenn der Glauben betroffen ist oder die Weitergabe desselben und
eine ordentliche Feier der Sakramente und der Hlg. Messe. Alles andere ist Kadavergehorsam und das ist
nicht und ist nie katholisch gewesen.
#2 MilesChristi 17:46:00 | Montag, 26. September 2005
Clinton(s) Bill Clinton hat nur eines im Sinne, und das ist die kommende Kampagne seiner Ehefrau Hillary
für das Präsidentenamt der USA zu unterstützen. Dafür wird er einiges machen, um sein Bild zu verbessern,
einschließlich sich für „gute Zwecke“ zu engagieren. Das bringt alles doch publicity. Gott sei dank
sind die meisten Amerikaner einig in der Meinung, daß er nicht vertrauenswürdig ist.
#4 MilesChristi 17:33:13 | Montag, 26. September 2005
Rom Rom ist informiert, und wetten, daß nichts unternommen wird um diese Ungeheuerlichkeit zu verbieten ?
Das „Kirchenvolk“ ? Es ist von protestantischem Gedankengut vergiftet und weiß nicht mehr, was römisch-katholisch
ist. Es nimmt alles ruhig und gelassen an, schließlich handelt es sich ja um einen Verein.
#4 MilesChristi 15:35:10 | Montag, 26. September 2005
@ Belisar Die Mißstände aller Art sind von zahlreichen Gläubigen im Laufe der letzten 40 Jahre regelmäßig
an den Vatikan gemeldet worden; sie wurden und werden aber nicht aufgehoben sondern werden stillschweigend
geduldet oder gefördert. Beispiele fällig ?
#2 MilesChristi 13:14:38 | Montag, 26. September 2005
Opfer wozu ? Ich verstehe die Dame nicht. Wenn Schutz die Einheit wollte dann hätte er römisch-katholisch
werden sollen, und nicht bis zu seinem Lebensende zur weiteren Geistesverwirrung vor allem bei jungen
Menschen beitragen. Sein „Opfer“ ist umsonst. Protestanten die nach Taizé fahren werden protestantisch
bleiben (vielleicht etwas hochkirchlich angehaucht), Katholiken werden verwirrt und zunehmend protestantistisiert
bzw. in ihren bereits protestantisierten Ansichten bestätigt.
#27 MilesChristi 21:28:31 | Sonntag, 25. September 2005
Ach Andreas… … nein, DU wirst es nie verstehen, daß Gott die Menschen als Mann und Frau schuf, damit
die beiden EIN FLEISCH werden, und nicht damit sie Mann mit Mann oder Frau mit Frau ihre Unzucht treiben.
#44 MilesChristi 11:55:55 | Samstag, 24. September 2005
Russische Revolution Isaac Bashevis Singer, der große jiddische Schriftsteller, der als Kind in Polen
lebte, beschreibt in einigen seiner Romane die Figur des jüdischen kommunistischen Kommissars, der besonders
grausam gegen Rabbiner, Priester etc. vorgeht… Er wußte, wovon er schrieb.
#8 MilesChristi 05:41:49 | Dienstag, 13. September 2005
@ Methu Langsam mit deiner Aufforderung zur Beichte… Bonifatius meint wohl die „Frankfurter Schule“,
also eine Tendenz in der Philosophie, von Adorno, Horkheimer u.dgl. vertreten, und eher weniger die St.
Georgen Hochschule der Jesuiten ( über deren Orthodoxie sich auch streiten läßt).
#9 MilesChristi 05:39:51 | Dienstag, 13. September 2005
@ Augustinus Das Verfahren wird, entgegen der nicht-aktualisierten bzw. nicht korrigierten Bericht von
kath.net, DOCH weitergeführt. Die Information, daß dies nicht der Fall sein soll, kam NICHT aus den
zuständigen römischen Organen. Andere katholischen Nachrichtendienste haben dies bestätigt – da hilft
etwas googeln. Ich denke daß es einen Artikel (auf Englisch und Italienisch) bei www.chiesa.it diesbezüglich
gab; ansonsten googeln. Deine Kritik bzw. dein Urteil bezüglich der New Oxford Review ist völlig deplatziert,
lieber Augustinus. Wenn für dich jegliche Kritik an die Mißstände in der Kirche (vor allem ja im angelsächsischen
Raum) schon Anzeichen für „Wir sind Kirche“-Tendenzen sind … dann hängst du einem Jubel-Katholizismus
an, der mit dem katholischen Glauben wenig zu tun hat. Die NOR spricht halt über Inhalte, die den neo-konservativen
Katholiken (diejenigen, die Papst JP II als „Johannes Paul den Großen“ bezeichnen) etwas unangenehm sind –
die aber traurige Realität sind; viele dieser Inhalte sind wirklich unappetitlich (zB die Berichte über
die Fälle von Kinder- und Jugendlichenmißbrauch in den USA mit Wissen und stillschweigenden Duldung
vieler Bischöfe und Kardinäle). Die Vorwürfe gegen Pater Maciel müssen geklärt werden. Sie entstammen
von verschiedenen ehemaligen Mitgliedern, darunter hochrangige in der STrutkur der LC. Du kannst sie nicht
als bloße „Hetzkampagne“ darstellen.
#3 MilesChristi 19:13:03 | Montag, 12. September 2005
Glaubwürdigkeit Romulus schreibt: „Außerdem klingen mir diese Stories insgesamt reichlich erfunden nach
der Methode: Neulich am Hauptbahnhof…“ Tja, was nicht sein darf (daß immer mehr Leute weltweit zurück
zur eigentlichen Liturgie der Kirche zurückkehren, sei es durch Indult, FSSP, FSSPX etc. und dadurch
zur Tradition) kann halt nicht sein, oder ? Daher: alles erlogen und erfunden…
#6 MilesChristi 17:20:07 | Montag, 12. September 2005
Kritiker in Rom Bonifatius, die Kritiker sind schon mehrmals in Rom vorstellig gewesen. Aus dem Grund
wurde das Verfahren wieder ins Rollen gebracht. Ich muß allerdings hier auf die zahlreichen Fälle von
Kinder- und Jugendlichenmißbrauch seitens von Priestern und einigen Bischöfen, vor allem in den USA,
hinweisen. Diese Fälle wurden an Rom gemeldet, entweder direkt oder über die Nuntiatur. Es wurde nichts
gemacht, nichts unternommen, bis die ersten Opfer die Kirche angeklagt haben. Die New Oxford Review ist
kein Schundblatt sondern eine sehr gute glaubenstreue Zeitschrift (nein, sie hat keine Beziehung zur FSSPX…).
Wie gesagt: Rom hat sich der Sache wieder angenommen, und nach allen Informationen untersucht der Zuständige
alles sehr genau.
#79 MilesChristi 09:52:52 | Montag, 12. September 2005
Die schleichende Apostasie… … ist eine Tatsache, die nicht zu leugnen ist. Ich habe nur Bedenken,
wenn der Papst als „Götzendiener“ bezeichnet wird. Das ist gefährlich. JP II hat ohne Zweifel zahlreiche
Fehler begangen und ist mitverantwortlich für die jetzige Situation in der Kirche. Aber er war keineswegs
ein Götzendiener im klassischen Sinne !
#73 MilesChristi 00:17:19 | Montag, 12. September 2005
@ Evelin Ich verurteile natürlich die betreffenden Aussagen des letzten Papstes und seinen Korankuß.
Aber ich muß davor warnen, ihn als „Götzendiener“ zu bezeichnen. Das würde einem zu nahe an sedisvakantistische
Positionen bringen und entspricht wirklich nicht der Wahrheit. Ich bitte das zu berücksichtigen.
#12 MilesChristi 15:33:26 | Sonntag, 11. September 2005
@ Fräulein Ilse Beweisen Sie mir bitten, was genau an Hohmanns Äußerungen antisemitisch gewesen sein
sollen. Bitte Zitat und Quellenangabe ! Was genau ist für dich darin antisemisch ? Ich habe die berühmte
Rede mehrmals gelesen und konnte nichts Antisemitisches darin finden. Hohmann bezog sich auf die „Gottlosen“.
Daß viele gottlosen, d.h. atheistischen Juden eine führende Rolle in der ersten Jahren der Sowjetunion
gespielt haben ist eine historische Tatsache. Daß sie für den Tod vieler Priester, Bischöfe UND Rabbiner
verantwortlich sind, auch. Nun: wo ist da Antisemitismus ??
#21 MilesChristi 22:26:09 | Samstag, 10. September 2005
Isis Ich glaube, die Besitzerin der Isis-Statue ist doch die Käßmann. Als das publik wurde hat sie sich
irgendwie zu rechtfertigen versuchen. Jepsen geht noch weiter in der Häresie, sie verteidigt zB die Segnung
von homosexuellen Paaren. Es gab mehrere ökumenische „Gottes“dienste, wo Prälaten Seite an Seite mit
der Häretikerin zussammentrafen (darunter der damalige Kardinal Ratzinger). Käßmann war jahrelang führendes
Mitglied des kommunistisch verseuchten Weltrats der Kirchen.
#44 MilesChristi 12:30:06 | Samstag, 10. September 2005
Vesper An sich nicht verwerflich, wenn unter Katholiken praktiziert. Aber die Geste des Papstes hat den
Häretiker aufgewertet und Verwirrung gesät.Seit wann küßt der Nachfolger Petri den Ring eines Häretikers
?? Was hat Papst Leo XIII zu den anglikanischen „Weihen“ gesagt ? Daß sie ungültig und nichtig sind.
Somit ist der anglikanische „Erzbischof“ von Canterbury ein Laie, der sich wie ein Kleriker kostümiert.
#42 MilesChristi 12:06:06 | Samstag, 10. September 2005
@ Catholicus Sie schreiben: „Der recht verstandene Ökumenismus, wie ihn die Kirche verwirklichen möchte,
kann und wird auf kein einziges Dogma des katholischen Glaubens verzichten. „ Was ist aber der recht verstandene
Ökumenismus ? Beinhaltet dieser eine Diskussion mit dem Ziel, daß Protestanten und Orthodoxen zurück
zur Kirche Christi kommen, die sie verlassen haben ? In diesem Sinne wäre Ökumenismus zu begrüßen.
Aber ist „recht verstandener Ökumenismus“ wenn der Oberökumaniker Kardinal Gasper dies kategorisch ablehnt ?
Ist es, wenn der verstorbene Papst Johannes Paul II den Ring des kostümierten Laien der sich Erzbischof
von Canterbury nennt, küßt oder ihn gar zum gemeinsamen Beten der Vesper einlädt ? Oder wenn dieser
Papst die Hlg. Kommunion REGELMÄSSIG an den Protestanten SChutz reichte ? Es wurden seit der Erfindung
des Ökumenismus jede Menge an katholische Wahrheit aufgegeben – zwar nicht offiziell, aber in der Praxis !
Warum ist es so, daß viele katholische Kirchen sich kaum von protestantischen unterscheiden ? Warum ist
es so, daß sehr viele Katholiken denken, daß es kaum Unterschiede zwischen ihrer Kirche und den protestantischen
Vereinen mehr besteht ?! Nennen Sie mir bitte EIN BEISPIEL vom „recht verstandenen Ökumenismus“. Leider
hat Papst Johannes Paul II mit seinem persönlichen Beispiel dazu beigetragen, Verwirrung bei den Gläubigen
zu säen. Nennen Sie mir bitten EINEN SATZ von ihm, indem er die Protestanten einlädt, zurück zur Kirche
zu kommen !
#9 MilesChristi 11:47:29 | Samstag, 10. September 2005
@ Fräulein Ilse Beschäftige dich zuerst mit der Sakramentenlehre über die Weihe, und du wirst vielleicht
verstehen, warum eine Frau niemals ordiniert werden kann. Aber zunächst mußt du bereit sein zu akzeptieren,
daß die Kirche KEINE menschliche Institution ist.
#26 MilesChristi 20:38:04 | Freitag, 9. September 2005
Irre Versuche Warum versuchen einige offensichtlich Geisteskranken, die FSSPX in JEDER Diskussion einzubringen
bzw. sie bei JEDER Gelegenheit in den SChmutz zu ziehen ? Das bleibt mir ein Rätsel ! Es sind die gleichen
Leute, die dem Märchen vom „schweigenden“ Pius XII huldigen, obwohl es schon längst als kommunistische
(!) Propaganda entlarvt wurde. Ich bin gespannt, ob das Buch „The Myth of Hitler’s Pope“ je ins Deutsche
übersetzt wird. Rom hat wiederholt klargestellt, daß Katholiken nichts mit der Patriotischen Vereinigung
zu tun haben sollten. Alles bei der erwähnten Cardinal Kung Foundation, die ja von Chinesen betrieben
wird und nicht von der kommunistischen Regierung gesteuert ist.
#22 MilesChristi 20:04:28 | Freitag, 9. September 2005
@ Benedikt Ich habe die Geschichte auch gelesen – aber die kommunistische Regierung hat dementiert, daß
der als Bischof geweiht wurde bzw. von ihrer Seite als Bischof akzeptiert wurde. Es gab zuerst eine Pressemitteilung,und
diese wurde einige Tage später von den Kommunisten dementiert. Sicher sollte die Einheit wieder hergestellt
werden. Aber auf Kosten der Wahrheit ? Gut, das ist doch der Weg Roms nach dem II Vatikanum, indem man
bereit ist, Wahrheiten aufzugeben bzw. sie aufzulockern, um bei den Protestanten oder Orthodoxen nicht
anzuecken. Warum nicht klar sagen: ihr Bischöfe müßt euch von der Patriotischen Vereinigung öffentlich
lossagen ! Schaut mal das Beispiel der Beziehungen mit der Orthodoxie: Papst JP II hat den Schismatikern
Reliquien und Ikonen geschenkt, hat den Ober-Ökumanischer-Guru Kardinal Kasper nach Moskau geschickt
(um jegliche Form von Missionierung zu unterbinden!) … Ergebnisse ? Rom kompromittiert sich wenn sie
die Bischöfe, die Bischöfe geworden sind weil sie der Kommunistischen Partei genehm sind, aufwertet.
Rom ist bereit, die diplomatische Beziehungen mit Taiwan zu beenden, um den Kommunisten zu gefallen !?
Wenn nicht mal Bischöfe bereit zum Äußersten sind, was kann man von den Gläubigen erwarten ?
#20 MilesChristi 19:33:48 | Freitag, 9. September 2005
@ Catholicus Ich behaupte, daß die kommunistische Regierung in China als Ziel hat, alle Religionen unter
Kontrolle zu halten, weil sie ihren Machtanspruch gefährden (könnten). Die „Patriotische Vereinigung“
ist Teil dieses Plans der kommunistischen Regierung. Und ja, ich behaupte, daß die Bischöfe dieses Vereins
ALLE mit dem Regime kompromitiert sind, sonst wären sie NIE zu Bischöfen geweiht worden. Ich bin gespannt,
wann sie anfangen werden, die offizielle Abtreibungspolitik als Übel anzuprangern. WErden sie das tun
?
#16 MilesChristi 18:04:15 | Freitag, 9. September 2005
@ Catholicus Was heißt hier „schwierige Situation“ ? Untertreiben Sie nicht, haben Sie Angst, Rom dadurch
zu kritisieren ? Die Kirche wird in China heute noch VERFOLGT, es gibt sehr oft Berichte über Inhaftierungen
und über Tode von Priestern und Gläubigen. Glauben Sie jetzt an die kommunistische Propaganda ? Wenn
Sie Englisch lesen können, dann informieren Sie sich über die wahre Situation der Kirche in China über
die Website der Cardinal Kung Foundation, …rdinalkungfoundation.org. Um als Bischof der Kommunisten-„Kirche“
geweiht zu werden – ähnlich wie damals in der Sowjetunion wo die überwältigende Mehrheit der orthodoxen
Bischöfe KGB-Agenten waren, einschließlich des jetztigen Patriarchen Alexei II – muss man seine Kompromisse
eingehen. Und das haben diese Menschen sicherlich getan.
#10 MilesChristi 17:39:52 | Freitag, 9. September 2005
Mißtrauen Es geht nicht um unfundiertes Mißtrauen, sondern um eine klare Tatsache. Das Zeichen ist klar:
versöhnt euch mit den Kommunisten, mit ihrem Staatsterror, mit ihrer Abtreibungspolitik. Warum wurde
Mindszenty verraten ? Warum wurde der Kommunismus beim letzten Konzil nicht namentlich verurteilt ?
#8 MilesChristi 17:23:51 | Freitag, 9. September 2005
@Catholicus Kommen Sie bitte, das ist doch reinste Propaganda der Kommunistenfreunde ! Jeder, der sich
zum schismatischen Bischof der „Patriotischen Vereinigung“ weihen ließ, ist bis zum Hals mit dem Regime
kompromitiert, wenn nicht Mitarbeiter in einem der Sicherheitsorgane sprich Geheimpolizei ! Nicht umsonst
durften sie Bischöfe werden. Das ist für mich noch ein Beweis daß das jetzige Rom mit zwei Zungen redet:
zum einen werden traditionsverbundene Bischöfe als Schismatiker gebrandmarkt, die NICHTS außer der katholischen
Lehre predigen; gleichzeitig werden Bischöfe aus einer kommunistisch gelenkten Vereinigung, die HINTER
DER ABTREIBUNGSPOLITIK der Kommunisten steht, zur Synode eingeladen, ihre Priester werden u.a. mit meinem
Kirchensteuergeld finanziert etc etc, und gleichzeitig werden die echten Katholiken Chinas (die Untergrundkirche)
vergessen ?? Wie damals mit Mindszenty ?
#2 MilesChristi 14:48:16 | Freitag, 9. September 2005
Chinesen Die Patriotische Vereinigung ist nicht nur schismatisch, sondern auch häretisch. Die Einladung
von deren Bischöfen zeigt, wie ernst das heutige Vatikan die eigenen Aussagen nimmt. Die Einladung ist
darüberhinaus eine Affront an all diejenigen chinesischen Katholiken, die sich standhaft geweigert haben,
in die „Vereinigung“ einzutreten. Für qualifizierte und fundierte Information über die Situation der
Kirche in China sei hier auf die englischsprachige Website der „Cardinal Kung Foundation“ hingewiesen.
Nein, Cardinal Kung hatte mit der FSSPX (leider) nichts zu tun. Die Vorgänge erinnern mich zu sehr an
den Verrat an Mindszenty seitens Paul VI., oder an den Verrat an die Unierten seitens Johannes Paul II.
#4 MilesChristi 11:02:12 | Freitag, 9. September 2005
katholische Übersetzungen Es gab/gibt aber viele katholischen Bibelübersetzungen, die entweder noch
im Buchhandel zu finden sind (Kürzinger zB) oder antiquarisch erhältlich (Allioli, Mainzer „Grünwälder“-Bibel,
die ALTE Herder-Bibel – gerade wieder veröffentlicht), plus verschiedene NT-Übersetzungen (Karrer, etc.).
Die Einheitsübersetzung heißt meines Wissens allerdings so, nicht weil sie der Einheit zwischen Katholiken
und Protestanten dienen sollte, sondern weil ihr Ziel es war, allen Katholiken im deutschsprachigen Raum
eine einheitliche Bibelübersetzung anzubieten. Das NT wurde dann von Protestanten mitübersetzt; die
Betreiber des Projektes wollten in guter ökuMANISCHER Tradition erreichen, daß nur diese NT-Übersetzung
in der Hlg. Messe und in den protestantischen Versammlungen benutzt wird – die Katholische Kirche hat
das gemacht, die Protestanten aber nicht – noch ein Beispiel dafür, daß die Ökumania zum Verlust des
Katholischen führt, und daß die Protestanten „Ökumenismus“ als Aufgabe des Katholischen verstehen.
Ich finde die Sprache der EInheitsübersetzung einfach nicht schön. Gerade bei den Psalmen !! ist sie
zum Jammern.
#2 MilesChristi 21:26:18 | Donnerstag, 8. September 2005
Chabad Chabad-Lubawitsch ist eine SEHR interessante Bewegung im Judentum. Als einige der wenigen haben
sie die Thematik der „zwei Messias“ aufgegriffen, und GENAU DAS wäre eine hervorragende Möglichkeit
zur Missionierung.
#18 MilesChristi 21:20:05 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Rocky Du schreibst: „… von wegen, dass die KALSSISCHE RÖMISCHE HL. MESSE verboten ist. Im Gegenteil:
Die Petrusbruderschaft zelebriert ihn offiziell überall, wo ihre Priester zelebrieren! Und kein einziger
Bischof hat vor ihnen gewarnt! „ Die heilige Messe nach dem „klassischen römischen Ritus“ ist nicht verboten;
das geht überhaupt nicht („„Quos Primas“ vom Hlg. Papst Pius V). Du hättest ergänzen sollen: die Petrusbruderschaft
liest die Hlg. Messe dort, wo ihre Priester zelebrieren DÜRFEN. In Deutschland sind es genau vier Diözesen:
Passau, Augsburg, Stuttgart, Köln. In anderen dürfen sie offiziell nicht wirken. Dazu kommt der Institut
Christus König mit einer Diözese (Passau) und das Mini-Institut Phhilipp Neri (Berlin, aber wirklich
nur Berlin-Stadt). Die Bischöfe warnen nicht davor, aber sie sorgen dafür, daß die Möglichkeiten begrenzt
werden. DAzu zählen unmögliche Zeiten und Orte oder im Fall von Indult unmögliche Auflagen. Zum Glück
können Gläubige in den meisten Diözesen Deutschlands etc. die Hlg. Messe bei der FSSPX hören, ohne
sich schikaniert zu fühlen.
#15 MilesChristi 22:28:37 | Dienstag, 6. September 2005
Unverantwortlich ? Ich denke nicht. Erstens sind die Vorwürfe nicht von kreuz.net ins Licht gebracht
worden; sie kursieren seit Monaten im Internet, auch im deutschsprachigen, sie wurden auch in einem anderen
Forum erwähnt. Die Vorwürfe wurden von verschiedenen katholischen, nicht nur traditionalistischen Nachrichtenagenturen
aufgegriffen. Unverantwortlich wäre meines Erachtens der Versuch, diesen Vorwürfen NICHT nachzugehen –
wie es mit ähnlichen bzw. teilweise noch schlimmeren Fällen in zahlreichen Diözesen der USA gewesen
ist. Dort wurden JAHRE-, ja JAHRZEHNTELANG Priester, die Kinder und Jugendlichen mißbraucht haben, von
den zuständigen Bischöfen von Pfarrei nach Pfarrei einfach weiterverschoben, sobald es sich raustellte,
daß dieser Priester wieder „tätig“ wurde. Eine Schande ohnesgleichen. Die Bischöfe wußten es, der
Vatikan wußte es, und die Reaktionen kamen nur, als die ersten Opfer zum Gericht gezogen sind. Einer
dieser Bischöfe, der durch Nichtstun mitschuldig geworden ist, ist der ehemalige Bischof von Portland
(Oregon), später von San Francisco (California), William Kardinal Levada, jetziger Präfekt der Glaubenskongregation.
Wenn aber der Vatikan entschieden hat, die Untersuchungen wiederaufzunehmen, heißt es nicht, daß es
Zweifel gibt ? Daß der Vatikan klar stellen will, ob diese Vorwürfe stimmen oder nicht ?
#8 MilesChristi 18:48:02 | Dienstag, 6. September 2005
@ Didimus Ja, ich meinte, daß sie lediglich die „neue“ Messe lesen, aber nicht die Messe aller Zeiten
*gg Bezüglich der Legion, wie gesagt, meine wenigen Kontakte zu einem Priester derselben waren doch sehr
positiv; Schade, daß solche guten Priester noch nicht erkannt haben, daß sie zurück zur Tradition der
Kirche kommen sollten und IHRE Messe zelebrieren. Aber das ist ein anderes Thema. Ich denke nur, daß
einige der Vorwürfe glaubwürdig klingen bzw. sie scheinen mir mindestens einer tieferen Untersuchung
wert; es wäre wirklich sehr gut, wenn sie nochmals und dann endgültig geklärt würden. Man kann aber
auch nicht Berichte von ehemaligen Mitgliedern einfach als Unfug deklarieren – nur weil sie eben keine
Mitglieder mehr sind. Warten wir ab, was die Untersuchung sagt.
#32 MilesChristi 17:03:09 | Dienstag, 6. September 2005
@ Toby – Anglikaner in Fulda Tatsächlich hat der Bischof von Fulda, Msgr. Algermissen, der fleißig die
großartige Erbe des verstorbenen Bischofs Dyba zerstört, den Dom zu Fulda anglikanischen kostümierten
Laien („Priestern“ oder „Bischöfen“) zur Verfügung gestellt, damit sie dort den Hlg. Bonifatius gedenken.
Bischof Algermissen hat aber im letzten Jahr sogar den Domplatz für die Deutschlandweihe der FSSPX sperren
lassen, auch damals durfte die Gruppe den Dom nicht mal betreten (soweit ich weiß nicht mal einzeln).
#5 MilesChristi 16:23:18 | Dienstag, 6. September 2005
LC Es ist mir nicht bekannt, daß Priester der Legion Christi die Messe zelebrieren; soweit ich weiß
lesen sie ausschließlich die NO-Messe !? Die Legionäre sind mir allerdings lieber als Gruppierungen
wie Charismatiker oder Neokatechumenat.
#51 MilesChristi 10:24:11 | Dienstag, 6. September 2005
@ Isidorus, Maxentius Isidorus: Die Verstöße werden aber nicht geahndet, nur in den seltensten der Fälle.
Sie sind aber den Ortsbischöfen bekannt und werden von diesen geduldet, verschwiegen und damit letztendlich
gefördert – die Ortsbischöfe befinden sich in den meisten Fällen in offener Rebellion gegen den Papst.
Maxentius: Sicher hat sich die Liturgie entwickelt. Das ist ja nichts Verwerfliches daran. Kerne der Liturgie
(zB der Kanon) lassen sich bis in die früheste Christenheit zurückverfolgen. Und es war eine organische
Entwicklung, wie ein Baum der wächst… die Reform Bugninis war aber ein tiefer Einschnitt, eine Vergewaltigung
der römischen Liturgie, ein Bruch mit der liturgischen Tradition der Kirche, ein Anbiederungsversuch.
Dieser „eingepflantze neue Baum“ droht tatsächlich den alten ehrwürdigen Baum zu ersticken und zum FAll
zu bringen.
#3 MilesChristi 01:12:03 | Dienstag, 6. September 2005
Pate NA ja, Herr Doktor, ich habe mit dem Bild wenige Probleme… es gibt halt Leute, die Probleme mit
zu starken Sonnen habe (ich zB), und sie brauchen dann halt eine Sonnebrille. Ich würde DAS nicht so
eng sehen…
#3 MilesChristi 01:10:43 | Dienstag, 6. September 2005
Legionäre Kreuzfidel (christfidel?), ich habe mich vor einigen Monaten ziemlich intensiv mit den Vorwürfen
an Pater Maciel beschäftigt, und es ist doch irgendwas da. Wenn es so nicht wäre, hätte Rom die Untersuchungen
nicht wieder aufgenommen. Warum nimmst du eigentlich ALLES als Anlaß, die FSSPX mit deinen Haßtiraden
anzugreifen ? Die New Oxford Review hat nichts mit der FSSPX zu tun , und die Autoren dieses Buches umsoweniger
!
#24 MilesChristi 18:22:33 | Montag, 5. September 2005
Maxentius Hm, ich habe ein gewaltiges Problem wenn jemand eine Hlg. Messe als Theater bezeichnet. Ich
weiß nicht wo du eine besucht hast, aber den Eindruck hatte ich in diesen vier Jahren nie, seitdem ich
eine tridentinische Messe besuche. Latein – die große Mehrheit der Gläubigen besitzt einen SChott, es
ist kein Problem eins zu finden (antiquarisch), wenn man das will, und in vielen Kirchen und Kapellen
werden sie ausgelegt. Latein ist keine Diskriminierung, sondern ein unverzichtbares der Katholizität
(Universalität) der Kriche.
#22 MilesChristi 17:59:18 | Montag, 5. September 2005
@ Lieber Maxentius! Vielleicht reden wir beide aneinander vorbei… es ist mir allerdings nicht bekannt,
daß die Christen in den ersten Jahrhunderten zB. keinen Weihrauch benutzt hätten !? Weihrauch war ja
nicht nur von den Heiden benutzt, sondern auch im israelitischen Tempeldienst; dasselbe für Leuchter,
Kerzen u.dgl. Ein wichtiger Punkt ist allerdings daß diese ersten Christen noch einen Sinn für das Sakrale
hatten, und das ist uns zumindest in Westeuropa fast komplett abhanden gekommen. Christen sind zum Tode
gegangen, weil sie sich weigerten, den Kaiser als eine Gottheit zu huldigen – und heute haben wir „Messen“,
die eher nach einer rituellmagischen bzw. schamanatischen Versammlung ausschauen bzw. „Messen“, in welchen
Manitu und Shiva oder was auch immer angerufen wird. Die ersten Christen hatten sicherlich keine Kathedralen…
aber sie haben nicht wie die wilden Heiden (Eleusis-Kult zB) um den Altar getanzt oder erlaubt, daß sich
ihre Priester als Clown verkleideten…
#19 MilesChristi 17:00:46 | Montag, 5. September 2005
Maxentius Hm, woher willst du wissen, WAS genau uns unser Herr Jesus Christus gestiftet hat, wenn nicht
über Seine von ihm gegründete Kirche ? Deine Argumentation ist, tut mir leid, sehr protestantisch (indem
du sagst, daß es keine Leuchter etc. gab.), sie ist ja auch falsch.
#13 MilesChristi 16:10:50 | Montag, 5. September 2005
Sünder Es sind aber diese Fälle von geduldetem Mißbrauch, die mich letztendlich von der Richtigkeit
der Positionen der FSSPX über die Kirchenkrisen und den Notstand überzeugt haben. Diese Fälle sind
keineswegs Ausnahme, sondern die Regel in – ich behaupte jetzt – der Mehrheit der sich katholisch nennenden
Pfarreien weltweit. Klar, nicht jede Pfarrei wird automatisch Manitu und Allah aufrufen (wie bei St. Michael
in Schweinfurt), aber die Tendenz ist da. Es hat mit Ideologisierung nichts zu tun – sondern um Feststellung
einer sehr traurigen Wirklichkeit.
#1 MilesChristi 14:10:48 | Montag, 5. September 2005
Redemptoris Sacramentum ?? Tja… und das nach 2 (?) Jahren der Veröffentlichung von RS… Breitenbach
sitzt noch immer fest am Sattel in seiner freien Gemeinde, und wie man sieht geht die Demontage in anderen
Pfarreien weiter. WARUM greift der Bischof nicht ein ? WARUM hat Bischof Scheele die Untaten Breitenbachs
jahrelang geduldet ? Warum duldet Hofmann das immer noch ? Vielleicht weil es dem Bischof relativ egal
ist ?
#72 MilesChristi 15:39:19 | Samstag, 3. September 2005
@ Romano, Josefmaria (Christfidel) Ich schreibe seit einigen Jahren auf verschiedenen Foren; die Art,
wie ich gestern von Euch 3 „Lichtgestalten“ beschimpft wurde, kannte ich noch nicht. VirOblationis schreibt
es richtig: Eure Methoden erinnern zu sehr an die Antifa-Aktionen. Paßt einem eine anderslautende Meinung
nicht, wird er sofort als „Nazi“ beschimpft – entweder direkt, wie von Christfidel gemacht (Beitrag von
der Redaktion entfernt), oder werden seine Ansichten in die Nähe des Nationalsozialismus gebracht (wie
von Josefmaria und Romano). Da ich noch dazu als traditionsverbundener Katholik, der ich zu den Messen
der FSSPX gehe, zum Feindbild in eurer beschränkten Geisteswelt hervorragend passe, läßt ihr Eure Frust
und Euer proletenhaftes, beleidigendes Verhalten freien Lauf. Zweck ist es, wie bei jeder Form von Political
Correctness, dieser von den Linken so beliebten Art der Zensur, den Kontrahenten mundtot zu machen und
ihn zu somit zu diskreditieren – schon mehrfach in der Geschichte benutzt. Übrigens auch von den Nationalsozialisten,
die Verleumdung war eine ihrer besten Waffen gegen unliebsame Gegner. Wie ihr seht, unterscheiden sich
Eure Methoden nicht viel von denen der Nazis. Macht weiter so – ich werde mich nicht mehr ärgern, sondern
diese Schmähungen und Beleidigungen an die Jungfrau Maria aufopfern, für die Beleidigungen, die IHR
Unbeflecktes Herz täglich empängt.
#67 MilesChristi 15:06:08 | Samstag, 3. September 2005
Keulen Es wäre doch interessant von einem Gericht prüfen zu lassen, ob einen ungerechtfertigen Vorwurf
der Nähe zum Nationalsozialismus den Tatbestand der üblen Nachrede und Verleumdung erfüllt; Es wäre
auch interessant von einem Gericht prüfen zu lassen, was die allgemeingültige Definition von Massenmord
eigentlich ist. Die Hysteriker (Christfidel, Romano, Josefmaria) bezeugen einfach geschichtliche Ignoranz
und geistige Verdorbenheit. Wie ich schon geschrieben habe: fehlen einem die Argumente, wollen sie schnell
die Polizei holen… Ich zumindest lasse von mich von pubertierenden Proleten nicht einschüchtern – aber
wenn ich hier schon meine Zeit verbringen, dann zumindest um niveauvolle Diskussionen zu führen, und
diese ist bekanntermaßen nur mit Menschen möglich, die ein Mininum an Anstand besitzen: was der Fall
bei den 3 oben genannten Hysterikern nicht ist.
#58 MilesChristi 00:54:16 | Samstag, 3. September 2005
Die Hysterie der Gehirnlosen – Abschließend Als mein persönlicher Abschluß zu den hysterischen Ausfällen
von Christfidel, Romano, Josefmaria etc. : Ja, ich bleibe dabei, daß das Wort „Massenmörder“ in Bezug
auf den chilenischen Ex-Präsidenten General Augusto Pinochet eine große Übertreibung ist. Ja, ich bleibe
dabei, daß es während des Kampfes gegen die von Kuba und der damaligen Sowjetunion, DDR etc. finanzierten
und bewaffneten Kommunisten zu Exzessen und zu Verbrechen AUCH von Seiten der chilenischen Regierung gekommen
ist. Ich bleibe auch dabei, daß ich hier von einem der gehirnlosen Diskussionsteilnehmern als Nazi verleumdet
wurde (in Deutschland justitiabel) , obwohl ich diese anti-christliche und anti-deutsche Ideologie verabscheue.
Im Gegenteil zu Euch kenne ich persönlich Chilenen aus beiden damaligen Lagern die heute eine ganz andere
Sicht der Dinger haben. Wenn ihr dazu in der Lage wärt, würdet ihr Eure Informationen (zB über „80.000“
Tote und Verschwundenen) nicht aus nicht immer zuverläßigen Quellen wie Wikipedia beziehen, sondern
aus seriösen Quellen (die auch „links“ sein können), oder vor allem nicht aus dem Mund von ehemaligen
Kommunisten, friedensbewegten und auch UdSSR/DDR-finanzierten Pax-Christi-Anhängern. Ihr seid mir wirklich
einer weiteren Diskussion nicht wert. Eure künstliche Hysterie ist einfach zum Lachen.
#55 MilesChristi 00:04:01 | Samstag, 3. September 2005
@ Josefmaria Bist du blind ? Kannst du nicht lesen ? WAS leugne ich ? Wie oft muß ich die Frage wiederholen
bzw. wie oft muß ich auf mein Posting hinweisen ? Gute Nacht. Zu Gotthardt muß ich hier wohl dich, Christfidel
und Romano addieren, also zu denjenigen, die konsequent ignoriert werden.
#42 MilesChristi 22:50:39 | Freitag, 2. September 2005
@ Romano, Josefmaria etc. Ja, ihr habt jetzt doch Euren neuen Feind gefunden oder ?? Die große FSSPX-Faschisteh-Anti-Modernisten
Verschwörung. Ihr bringt mich zum Lachen. Josefmaria und Christfidel, ich könnte euch wegen Verleumdung
anklagen, weil ihr mir nachsagt, ich hätte eine gewisse Nähe zum Nationalsozialismus. Darüberhinaus
habe ich bei meinem ersten Posting zum Thema „Pinochet“ klar gesagt, daß es zu Verbrechen und Exzessen
gekommen ist. Wenn Argumente nicht helfen, dann her mit der Polizei ! So typisch, so typisch.
#38 MilesChristi 22:41:53 | Freitag, 2. September 2005
@ Christfidel Du schreibst: „das problem ist, daß ihr neben dem, was richtigerweise bemerkt wurde (die
anderen verbrechen) DAS MÖRDERISCHE TERRORSYSTEM PINOCHETS leugnet. nun relativiert ihr mord und terror
und versündigt euch damit am ganz großen.“ Ich kann nur meine Frage wiederholen: wo habe ich die Verbrechen
geleugnet ? Wo habe ich Mord und Terror relativiert ‘? Ich habe vielmehr zugegeben, daß es zu Verbrechen
auch von der Seite der Antikommunisten gekommen ist !!!! Lies, bevor du Leute hier verleumdest !
#33 MilesChristi 22:20:24 | Freitag, 2. September 2005
Josefmaria Hm, du machst wohl deinem namengebenden „Heiligen im Schnellverfahren“ eine Ehre, schließlich
hat er alle seine Kritiker als Lügner oder schlimmeres beschimpft – gutes Beispiel für einen Heiligen,
oder ?? Du bezeichnest mich als Lügner, weil ich es wage, die Wahrheit zu sagen: daß Pinochet kein Massenmörder
ist.
#29 MilesChristi 21:59:42 | Freitag, 2. September 2005
Christfidel Du schreibst: „es ist unerträglich, wie die verbrechen pinochets und seiner junta hier geleugnet
oder relativiert werden.“ Ich habe weder das eine noch das andere getan, wie du in meinem Posting lesen
kannst. Aber es ist einfach eine Lüge zu sagen, daß er ein „Massenmörder“ war. Wenn es so ist, dann
haben wir noch andere Massenmörder, mit welchen man sich die Ehre noch gibt (Fidel Castro, zum Beispiel,
und die kommunistische Führung Chinas).
#20 MilesChristi 20:23:25 | Freitag, 2. September 2005
Pinochet Pinochet ist tatsächlich der Retter des chilenischen Volkes vor dem Kommunismus. Ich will damit
die Verbrechen nicht leugnen, die tatsächlich passiert sind und die Exzesse; aber die Geschichte, gerade
Südamerikas, ist viel mehr als diese „schwarz-weiße“ Malerei der Kommunisten und ihrer Freunde.
#18 MilesChristi 17:06:18 | Freitag, 2. September 2005
@ Jünger Alles klar – danke für die Erklärung, ich wußte es nicht bzw. hatte es gar nicht im Sinne…,
und ich bitte um Verzeihung fallst du dich durch meine Frage beleidigt gefühlt hast.
#14 MilesChristi 17:00:10 | Freitag, 2. September 2005
Schwarze Kunst Na, Jünger der schwarzen Kunst, dann erzähl bitte, was du darunter verstehst. „Schwarze
Kunst“ ist für mich (und generell) ein Hinweis auf rituelle „schwarze“ Magie. Willst du sagen daß die
Schreiber der Bibel Schwarzmagier waren ? Oder was meinst DU mit „schwarzer Kunst“ ?
#10 MilesChristi 16:33:10 | Freitag, 2. September 2005
HIV Es gibt tatsächlich Wissenschaftler die behaupten daß es ein HIV-Virus nicht gibt, und daß die
Toten an AIDS an etwas anderes sterben. Ich weiß nicht, ich habe diese Behauptung schon in anderen Websites
gelesen – und gebe das nur weiter. Elendester Sünder ist also nicht allein in seiner Meinung.
#100 MilesChristi 22:46:12 | Donnerstag, 1. September 2005
@ Catholicus Es tut mir leid, aber ich kann sehr wohl einen Bruch zwischen den Entwicklungen nach dem
Konzil und der Tradition der Kirche in vielen BEreichen feststellen. Dieser Bruch war bereits in den zweideutigen
Texten der Konzilsdokumente enthalten. Undn wenn die Entwicklungen dem Konzil widersprachen, warum haben
die Päpste nichts unternommen ?
#98 MilesChristi 22:10:26 | Donnerstag, 1. September 2005
@ Romano Ich weiß nicht mehr, nach der Lektüre deines letzten Postings, ob du wirklich an eine Diskussion
interessiert bist. Haben die Päpste zB bis zum verhängnisvollen letzten Konzil einen neuen „30jährigen
Krieg“ gewollt (lerne mal etwas GEschichte, bevor du sagst daß es damals um Religion ging), wenn sie
gesagt haben, daß die Protestanten zurück zur Kirche mußten ?? Haben die Päpste kein Recht gehabt
als sie vor den Gefahren gewisser Ideen warnten, die theologiegeschihctlich als „Modernismus“ zusammengefaßt
sind ?
#94 MilesChristi 20:25:20 | Donnerstag, 1. September 2005
@Romano Ich bitte dich. Die „Probleme des 19. Jahrhunderts“ sind die gleichen die wir jetzt haben, teilweise
IDENTISCH, teilweise mit den zeitbedingten Veränderungen, aber die Ursachen und vor allem die Folgen
bleiben gleich. Die Tradition ist „organisch“ ja, aber was unter vor allem dem Pontifikat JP II passierte
ist ein Bruch ohnesgleichen mit der 2000jährigen Tradition der Kirche. Erkläre mir bitte seine skandalösen
Aussagen zB im Bezug auf den Islam und seine fast häretischen Ausführungen in Ut unum sint, wie diese
mit der Tradition der Kirche vereinbar sind.
#66 MilesChristi 14:10:41 | Donnerstag, 1. September 2005
@ Lilith Homosexualität wurde nciht von der Kirche bekämpt, bloß weil das Judentum dies tut (und das
tun die orthodoxen Juden immer noch !); die Kirche ist keine Weiterentwicklung des Judentums. Gegenbeispiel:
die Scheidung ist im Judentum erlaubt, aber die Kirche hat sie nicht akzeptiert. Die Kirche hat immer
die Homosexualität bekämpft, weil diese eine widernatürliche Handlung ist und deren Auslebung eine
der himmelsschreienden Sünden darstellt.
#63 MilesChristi 13:04:32 | Donnerstag, 1. September 2005
@ Lilith Ich bin der letzte, der Homosexuellen als „Pest“ bezeichnen würde. Für mich sind sie Sünder,
genauso wie andere auch, die andere Sünden regelmäßig begehen. Aber ich muß als Christ gegen die Propaganda
des „homosexuellen Lebensstils“ kämpfen, gegen die Darstellung von Homosexualität als eine „Alternative“
für unsere Kinder, gegen die positive Darstellung von homosexuellen Partnerschaften etc., weil alle diese
Umstände und Fakten GEGEN die göttliche Ordnung sind. Und wenn jemand sagt daß die klaren Aussagen
der Bibel über Homosexualität – als ein Greuel – „nicht richtig verstanden“ worden seien – seit 2000
Jahren nicht – erst jetzt doch !, dann muß ich sagen daß diese Person versucht, sich selbst zu täuschen.
HOmosexualität, teilweise kultische Homosexualität (Kult des Attis und der Kybele zB) war ein Bestandteil
vieler Kulturen im damaligen Mittleren Osten und in Griechenland. Und gerade das wurde ständig von der
Kirche bekämpft.
#58 MilesChristi 16:38:18 | Mittwoch, 31. August 2005
@ Pelagius Es gibt aber keine Kontinuität in der Lehre zwischen dem, was frühere Päpste gesagt haben,
und dem was danach (nach dem letzten Konzil) passiert. Es gibt einen eindeutigen Bruch zwischen der Liturgie
vor 1969 und der Liturgie danach – keine Reform. Aber das sind alle Wiederholungen… die Themen wurden
schon so oft behandelt.
#54 MilesChristi 16:06:20 | Mittwoch, 31. August 2005
@ Benedikt, Pelagius @ Benedikt Man muß dazu ( Bischöfe der Patriotischen Vereinigung in China) sagen,
daß sie sich von Rom offiziell losgesagt haben; sie akzeptieren den Papst NICHT als Oberhaupt ihrer kommunistisch
gesteuerten Sekte ! Darüberhinaus haben sie mitgewirkt an der offiziellen, mörderischen kommunistischen
Abtreibungsregelung. Und DIESE Priester und Bischöfe werden teilweise von MEINEM Kirchensteuer mitfinanziert,
wenn sie nach Deutschland zB eingeladen werden zu Kursen . In Amerika werden solche Priester sogar in
Seminaren ausgebildet (darunter, wenn ich mich nicht irre, auch in San Francisco, der früheren Diözese
von Kardinal Levada). @ Pelagius Das „neue Evangelium“ wurde nach dem Konzil gepredigt; sein bester Ausdruck
ist die protestantisierte Messe von Papst Paul VI, die mit aktiver Mitwirkung von Protestanten und Taizé-Synkretisten
geschrieben wurde (vom Einfluß des Freimaurers Erzbischof Bugnini ganz zu schweigen). Was dieses „neue
Evangelium“ gebracht hat kannst du in fast jeder Pfarrei Deutschlands und Österreichs sehen und im vollen
Zusammenbruch der Katechese. Jetzt sagst du vielleicht: das war nicht beabsichtigt ! Von der Mehrheit
der Konzilsväter sicherlich nicht, aber von den Lenkern. Und: es waren 40 Jahre da, um eventuelle Fehler
zu korrigieren. Wo sind die TATEN ? Worte gab’s einige, sogar vom Papst Paul VI; aber den Worten folgten
keine Taten. Das ist die Wirklichkeit.
#37 MilesChristi 12:57:37 | Mittwoch, 31. August 2005
@ Romano – Es gibt Studien von verschiedenen Kirchenrechtlern die besagen, daß die Exkommunkationen ungültig
waren = nicht mit dem geltenden (1983) CIC zu vereinbaren wären. Ich kann die Artikel bzw. die Links
aussuchen oder sie dir per Mail zukommen lassen. – Da keiner, der zu den Messen der FSSPX geht, eine schismatische
Absicht hat, ist folgerichtig keiner davon exkommuniziert. Es gibt Urteile von der Glaubenskongregatiojn
die dies bestätigen.
#35 MilesChristi 12:20:42 | Mittwoch, 31. August 2005
@ Benedikt Vielen Dank, die Info hatte ich auch. Ich habe inzwischen von mindestens einem Fall in den
USA gelesen (nicht Alaska, für die „Insider“ hier ), wonach ein FSSP-Priester regelmäßig die neue
Messe (zusätzlich zum trident. Ritus) zelebriert. Andere Fälle wurden in dem Artikel auch erwähnt.
Link wird von mir gerne hier gepostet (auf Englisch).
#30 MilesChristi 10:04:02 | Mittwoch, 31. August 2005
FSSP Mich würde interessieren, wieviele Priester der FSSP (Petrusbruderschaft), des Institutes Christus
König und Hoherpriester, Philipp Neri in Berlin etc. regelmäßig, oder einmal im Jahr, zweimal etc.
die Messe von Papst Paul VI konzelebrieren oder gar alleine zelebrieren – hat jemand eine Einschätzung ?
Ich würde gerne solch einen Priester fragen wie er das den Gläubigen erklärt, die es in vielen Fällen
auf sich nehmen, jeden Sonntag viel Zeit in ihren Autos zu verbringen, um eine Messe nach dem klassischen
Ritus zu hören. Auch von LeBarroux wird berichtet (in einer der letzten Ausgaben der Una Voce Korrespondenz)
daß der neue Abt aus eigenem Antrieb eine protestantisierte Messe gefeiert hat.
#14 MilesChristi 22:36:22 | Dienstag, 30. August 2005
Über Gotthard Leute, ignoriert Gotthard einfach ! Verliert keine Zeit damit, auf seine Haßtiraden und
wüste Beschimpfungen und Beleidigungen zu reagieren. Diejenigen, die Kinder haben, wissen was ich meine:
wenn das Kind trotzig und agressiv ist und überall nur rumschreit,, will es nur Aufmerksamkeit auf sich
lenken – der beste Weg um es zu beruhigen: Ignorieren !!
#26 MilesChristi 16:53:09 | Dienstag, 30. August 2005
P. Bissig Weiß jemand, was Pater Bissig zur Zeit tut bzw. wo er ist ? Auch wenn ich denke, daß es gute
Priester in der Petrusbruderschaft gibt kann ich die Hetze die von vielen gegen die FSSPX betrieben wird
nur mit Erstaunen und Traurigkeit beobachten. Solche Töne hört man zB vom Institut Christus König weniger,
obwohl Msgr. Walch bereits die Neue Messe konzelebriert hat. Weiß jemand über die Beziehungen zw. dem
Institut Philip Neri und der älteren Indult-Gemeinde in Berlin ?
#17 MilesChristi 10:06:56 | Dienstag, 30. August 2005
Institut Philip Neri Danke für die Infos wegen der Situation um P. Göschel. Die Errichtung dieses Instituts
war ja äußerst merkwürdig; gerade ein Institut päpstlichen Rechts für 2,3 Priester ? Das Vorhaben
war klar vom Anfang an, es ging nur darum, der FSSPX Schäden zuzufügen. Es handelt sich also um ein
ein reines Indult für die hauseigene Kapelle des Instituts.
#24 MilesChristi 23:43:43 | Montag, 29. August 2005
Guerra Es gab letztes Jahr Gerüchte in der portugiesischen Presse wonach das Vatikan mit dem Geschehenen
in Fátima (Hindu-Ritual) überhaupt nicht glücklich war. Das Verhalten hat mit der FSSPX wenig zu tun;
es handelt sich um Gläubigen, die keine Ansprache gehalten haben bzw. halten wollten (am Platz), sondern
da waren, um ein Sühnegebet zu sprechen und den Rosenkranz zu beten.
#16 MilesChristi 18:42:44 | Montag, 29. August 2005
@ Konrad Aus meinem Priorat (München) waren viele Jugendlichen und der Prior in Fátima anwesend, und
ich kann bestätigen, daß es so war vie vorgetragen. Nur: ich halte die Nonnen wirklich nicht für schuldig.
Verantwortlich ist der Heiligtumsrektor, Msgr. Guerra, der gleiche, der es den Hindus erlaubte, dort ein
Götzendienst zu halten und sich mit denen noch ablichten ließ… ER wird sich eines Tages auch dafür
(mutwillige Störung eines Gebets) verantworten müssen.
#2 MilesChristi 10:08:07 | Montag, 29. August 2005
Gut! Ein sehr treffendes Kommentar – eins der besten, das ich hier gelesen habe. Ich möchte sehr gerne
wissen, wie konservative (= keine traditionalistischen!) Katholiken sowohl die verschiedenen Kommunionspendungen
an Protestanten als auch das Begräbnis rechtfertigen werden. Und wie sie erklären, daß ein Roger Schutz
das durfte, und der „Hans Meier“ von nebenan, der sich vielleicht in seiner Ortsgemeinde für die „ökumenische
Sache“ verdient gemacht hat, es nicht darf.
#13 MilesChristi 10:01:12 | Montag, 29. August 2005
Fátima Ich habe selber – zum Zeitpunkt des Sakrilegs Mai 2004 in Fátima – den Rektor des Heiligtums
kontaktiert und ihn nach einer Erklärung gebeten. Er schickte mir einen Brief indem er versichert, daß
der Hindu-Priester nicht gebetet. Kurz darauf gab’s eine weitere Erklärung von ihm, indem er zugibt,
daß dieser doch gebetet hätte. Es gibt Bilder und einen Video eines portugiesischen Fernsehsenders,
die das Ganze bar jeglichen Zweifels bestätigen – es gab ein Gebet am Altar, es wurde ein Blumenopfer
nach hinduistichen Ritual dargebracht, es wurde ein Gebet zu einer der Hindu-Muttergottheiten gesungen.
All das mit Duldung der Sanktuariumsleitung (Msgr. Guerra). Das ist auch ein Zeichen der Toleranz, wie
sie von den Modernisten (und Liberalen) verstanden wird.
#70 MilesChristi 23:18:13 | Freitag, 26. August 2005
@ Luther, abschließend Also ich kann und will wirklich nicht auch noch die christliche Lehre gegen die
Protestanten verteidigen. (du hast richtig gelesen, christlich, denn: christlich = katholisch). Das würde
ich gerne anderen hier überlassen… Nur eins: wenn irgendjemand irgendwas aufgegeben hat um dieser ökumenistischen
Wahn zuliebe, dann NUR die Katholische Kirche. Wegen eines falsch verstanden Ökumenismus hat Rom die
Messe protestantisiert. Wegen Rücksicht auf euch wurden die Kirchengebäude protestantisiert. Also, fang
doch nicht an zu sagen daß die Kirche nichts gemacht hat. Leider hat sie viel zu viel getan, statt euch
aufzurufen, zurück zu ihr zu kehren. Nochmals: das ist hier eine katholische Website, die meisten hier
wissen noch was der katholische Glauben ist.
#65 MilesChristi 21:51:35 | Freitag, 26. August 2005
@ Luther: Falsch, falsch, falsch ! „Naja, auch hier hat die katholische Kirche genug Dreck am Stecken (
mit den Indianern )!“ Die Katholische Kirche war doch gerade DIE Institution, die entweder direkt (verschiedene
Schreiben von Päpsten Ende des XV – Anfang des XVI Jahrhunderts mit der Bestätigung, daß Indianer Menschen
sind !) oder indirekt (durch die Jesuiten, die nicht nur das Evangelium gepredigt haben sondern auch SCHULEN
für die Indianer eröffnet haben) die Indianer vor der Ausbeutung geschützt haben. „Wobei natürlich
die Frage auch gestattet sein muss: Hat Luther Hundertausende Menschen verfolgt? Und sie gefoltert und
missbraucht?“ Lies mal die Ausführungen des Martin Luther über die Bauern und die Juden. In Calvins
Genf und in anderen protestantischen Ländern wurden Katholiken und andere grausam verfolgt. „Im Gegenteil.
Ihr reduziert die Religion auf den einzig wahren Vermittler: die katholische Kirche. Das hat auch Jesus
nie gewollt. Niemals.“ Die Katholische Kirche wurde von unserem Herrn Jesus Christus gestiftet. Da er
diese Kirche gestiftet hat, und dem Hlg. Petrus die Schlüssel UND den Auftrag gegeben, Seine Schafe zu
weiden, hat Er das sehr wohl gewollt und befohlen. „Anderen Menschen zu helfen ist das vorangigste Ziel
des Menschensohn gewesen!“ Nein. Sein „Ziel“ war es, die Menschen mit Gott zu versöhnen.
#57 MilesChristi 20:31:30 | Freitag, 26. August 2005
@ Marcel Ja, Wittenberg, ich hätte es korrigiert, es gibt aber hier leider keine „Edit“-Funktion! Luther,
was ist ein Fundamentalist ? Nur weil ich an das glaube, was mir die Katholische Kirche lehrt, bin ich
das nicht, oder ??
#51 MilesChristi 19:43:01 | Freitag, 26. August 2005
@ Luther, … … sag mal: du befindest dich in einem KATHOLISCHEN Forum, auf einer KATHOLISCHEN Website.
Was hast du eigentlich erwartet ?? Daß jeder hier sagt, wie toll dein Namensgeber war und wie schön
es ist, daß du protestantisch bist ? Die Katholische Kirche ist selbstverständlich nicht Gott, aber
sie wurde vom Gott = unserem Herrn Jesus Christus gestiftet und vom Hlg. Petrus und seinen Nachfolgern
geleitet. Im Laufe der Zeit haben sich viele verschiedenen Irrlehren angeschlossen, unter anderem der
des Häresiarchen Luther. Erzähl mir kein Märchen daß Luther keine neue Lehre erfunden hat. Das Augsburger
Bekenntnis wurde seinerzeit nicht nur von den Kirche abgelehnt sondern sogar von der Orthodoxen. Es gab
eine Korrespondenz mit dem damaligen Patriarchen von Konstantinopel, wo dieser am Ende klar gesagt hat
daß die darin enthaltenen Lehrer einfach häretisch sind. Luther HASSTE die Messe. Luther HASSTE die
Idee, daß die Hlg. Messe ein Opfer ist. Luther HASSTE die Kirche. In seiner eingeschränkten Sichtweise
war er nicht in der Lage zu verstehen, was es mit dem Ablaß zu tun hatte. Laß dich nicht irren: die
WAHRE Reformation fand auf Trient statt. Und nicht in Württenberg.
#48 MilesChristi 19:25:04 | Freitag, 26. August 2005
@ Luther Die Tradition kann GAR nicht gegen das Evangelium oder als Gegensatz zu diesem verstanden werden.
Wer außer der Kirche kann authoritativ und authentisch interpretieren, was das Evangelium ist ?? Du schreibst:
„ Mein Problem sind nicht die einzelnen Punkte. Mein Problem ergibt sich durch den Absolutheitsanspruch
und ich habe einfach das Gefühl, dass gewisse Leute hier sagen: Wenn du nicht katholisch bist, hast du
keinerlei Chance bei Gott. Und das ist Unfug! Völliger Unfug!“ Ja, die Kirche sagt und lehrt, daß sie
die Kirche Christi IST. Genauso wie der Herr Jesus Christus sagt, daß ER, und nur er, der Weg, die Wahrheit
und das Leben ist. Die Kirche hat auch immer gelehrt, daß auch nicht-Katholiken selig werden können –
aber das nicht WEGEN ihrer Zugehörigkeit zu einer anderen, menschlichen Gemeinschaft (wie die protestantischen
Gemeinschaften), sondern TROTZ dieser Zugehörigkeit. ABer es gilt: „Extra Ecclesiam nulla salus“.
#45 MilesChristi 18:54:42 | Freitag, 26. August 2005
@ Luther a) ich überlege keineswegs, in das Opus Dei einzutreten, weil ich sehr viel von seiner Spiritualität
ablehnen muß. b) Diese Erklärung über die Rechtfertigungslehre ist reine Augenwischerei (ich meine
das jetzt nicht polemisch). Sie besagt nichts. Die Kirche kann ihre verbindliche Lehren nicht ändern
und hat es auch nicht getan. Es bleibt katholische Lehre, daß der Mensch durch seine Taten und Werke
sehr wohl zu seinem Heil beitragen kann. c) Dieser Priester, der dein Freund ist, hat wohl keine Ahnung
von dem, was katholisch ist. Das gibt’s leider zuhauf, nichts Neues da. Sag ihm er soll sich mit der verbindlichen
Lehre der Kirche beschäftigen, ich kann ihm gerne einige Werke empfehlen! Miles Christi
#42 MilesChristi 18:41:51 | Freitag, 26. August 2005
Mariaverehrung (Gotthard: keiner zwingt dich zu lesen, was ich schreibe. Ignoriere mich, wenn es dir nicht
gefällt, genauso wie ich dich ignoriere) Wenn du, Luther, dich auf „sola scriptura“ nach der protestantischen
Leseart beziehst haben wir ein VErständnisproblem. Ich glaube, wie die Kirche bis zur Rebellion Luthers
geglaubt hat, daß die Heilige Schrift durch die Kirche tradiert und authoritativ interpretiert werden
kann. Darüberhinaus glaubt die Kirche, wie sie immer geglaubt hat, daß die Tradition – sozusagen die
„mündliche Lehre“ der Aposteln – auch eine der Säulen der Wahrheit ist. Und diese Tradition besagt,
daß die Gottesmutter Maria von Anfang an vom christlichen Volk verehrt wurde. Das bezeugen alle Konzilien
der Kirche.
#38 MilesChristi 18:13:29 | Freitag, 26. August 2005
Luther Bring mich nihct zum Lachen. Die Kirche hat 1999 die „lutherische Sichtweise“ nciht übernommen.
Die Kirche hat nichts übernommen. Es wurde von vielen so getan, als es ob eine Annäherung gegeben hätte.
Nochmals Augenwischerei. Luther war ein abtrünniger Mönch, der mit einer entlaufenen Nonnen Unzucht
getrieben hat, Bigamie sozusagen legalisiert hat, ein zorniger Mann, ein Anti-Semit der besten Schule,
und dieser Mann soll ein „Lehrer im Glauben“ sein ?? Informiere dich zuerst über die Kirche bevor du
so einen Unsinn in einem katholischen Forum postest !!
#33 MilesChristi 17:08:33 | Freitag, 26. August 2005
@ Luther Überraschung !! Es gibt doch Katholiken, die glauben, daß die Römisch-Katholische Kirche die
einzige Kirche ist, die vom unseren Herrn Jesus Christus gestiftet worden ist !!! Das hast du nicht gedacht,
oder ? Die Wahrheit ist aber, daß es so ist – immer so gewesen ist. Das ist Katholizismus – und nicht
diese „light“-Version, die du wahrscheinlich kennst. Doch, unser Herr Jesus Christus hat alle sieben Sakramente
gestiftet. Also um deine Frage zu beantworten: ja, die Römisch-Katholische Kirche IST die Kirche Christi.
Nur sie. Wenn jemand anders behauptet, dann ist er entweder unwissend oder ein Lügner (oder ein Häretiker).
Miles Christi
#15 MilesChristi 16:10:21 | Freitag, 26. August 2005
@ Bonaventura Nein, das ist nicht offensichtlich. Ich bin mir sicher, daß es Menschen gibt, die den Glauben
haben – aber trotzdem in dieser Sünde verfangen sind. Diese Menschen tun mir leid, denn sie wissen nicht,
wie sie daraus kommen können.
#8 MilesChristi 13:23:25 | Freitag, 26. August 2005
@ Lilith Ich will den Glauben von (vielen) Schwulen und Lesben nicht absprechen; aber gleichzeitig muß
ich anhand sowohl der Heiligen Schrift als auch der Tradition der Kirche sagen, daß dieser Weg sündhaft
ist. Ich behaupte, daß dies der Mehrheit der an Gott glaubenden Schwulen und Lesben klar ist und daß
sie sich in einem schlimmen inneren Dilemma befinden. ABer der Weg kann nicht sein, daß die Kirche ihre/deine
Lebensform akzeptiert, sondern daß ihr euch im Klaren seid, daß ihr eine der himmelsschreienden Sünden
begeht. Eine solche „Parade“ ist insofern „radikal“ indem sie Propaganda einer sündhaften Lebensform
betreibt und Menschen zur Sünde animiert. Daher ist sie abzulehnen.
#26 MilesChristi 12:50:09 | Freitag, 26. August 2005
@ Luther Ja, auch Protestanten sind noch Christen (solange sie noch an den Herrn Jesus Christus glauben
und die „historischen Glaubensbekenntnisse“ der Christenheit ohne Abstriche sagen können – Apostolicum,
Nicaeno-Constantinopolitanum, Athanasianum – sind sie noch als Christen zu bezeichnen. Als Christen aber,
die verschienedenen Häresien anhängen (Luther, Calvin, Zwingli, Wesley etc. etc.), und deren Platz nur
in der Römisch-Katholischen Kirche ist. Die Protestanten müssen zurück zur Kirche kommen; das ist was
die gesamte katholische Lehre immer gesagt hat. Da ist es auch egal, was ein Häretiker wie Walter Kardinal
Kasper („wir wissen nicht, ob das Grab leer war“) sagt. Es gibt keinen „ökumenischen Auftrag“ im Neuen
Testament oder in der Kirchengeschichte, es gibt wohl einen Missionsauftrag. Die Kirche ist seit ihrer
Gründung durch unseren Herrn Jesus Christus EINE Kirche. Schismatiker (Orthodoxen) und Häretiker (Protestanten)
haben sich von ihr getrennt; wenn es ihnen an der „Ökumene“ so viel liegt, dann müßten SIE den Schritt
wagen und zurück zur Kirche kommen – sie werden dann die von ihnen ersehnte Einheit haben. Alles andere
ist Augenwischerei. Buchempfehlung: „Die Ökumenismus-Falle“ von Dr. Georg May, Una Voce Editiones. Ich
kann dir auch Bücher empfehlen, die von Konvertiten geschrieben worden sind ! Gruß.
#54 MilesChristi 22:02:23 | Donnerstag, 25. August 2005
@ Romano Wenn du austeilst, mußt du bereit sein selber was ausgeteilt zu bekommen. Mein lieber Romano,
„episcopi vagantes“ wie derjenige, der eine Weihe bei den verwirrten Donau-Frauen versucht hat zu simulieren,
werden in der Regel von Päpsten nicht empfangen; die verschiedenen römischen Kongregationen verlieren
keine Zeit damit, mit ihnen ausführliche Korrespondenzen zu führen. Nochmals, Romano: mach deine Augen
auf. Wenn du erkennst, wie fortgeschritten die Apostasie in weiten Teilen der Kirche ist, wirst du verstehen,
warum Gläubige, die aufgrund eigener schlechten Erfahrung nicht so viel Vertrauen auf die „Amtskirche“
haben („Sünde ? Gibt’s nicht, Gott ist doch Liebe“, „Jungfrauengeburt ? Übernommene Vorstellung aus
kleinasiatischen Religion“, „Auferstehung ? Wir wissen nicht, ob das Grab leer war“), traditionstreue
Priester nach ihrer Meinung zu einer Anullierungsurkunde befragen. ABer du mußt zuerst die Augen öffnen
wollen. Das geht. Das ging bei mir auch. Miles Christi
#50 MilesChristi 20:57:00 | Donnerstag, 25. August 2005
@ Romano Nur weil du diesen Nick hast, mußt du nicht unbedingt römischer sein als der Papst. Es kann
sein, daß Rom Bischof Fellay nicht als „Vagantenbischof“ bezeichnet, weil er für Rom eben keinen ist ?
Kann dies deine beschränkte Weltsicht für eine Minute gelten lassen ? Interessanterweise kommt diese
Bezeichnung nur von Leuten wie du, die Haß auf die Tradition der Kirche hegen – sei diese Tradition durch
die FSSPX, FSSP, Christuskönig-Institut oder wen auch immer verkörpert. Haß oder vielmehr Angst ? Nein,
MOment – ich habe schon viele Beschimpfungen auf die FSSPX gehört, aber das mit dem Vagantenbischof ist
mit zu den unverschämtesten, die ich je gehört habe. Aber: es kann sein, daß dies einfach ein Zeichen
deiner Ignoranz ist, da du ja von den wahren „episcopi vagantes“ nichts weißt. In diesem Sinne kann ich
dich entschuldigen. Unwissende Leute sollte man nicht sehr hart urteilen. Lies mal den Brief richtig durch,
lies die anderen Artikeln auf der Website und vor allem: öffne deine Augen für die Wirklichkeit in der
Kirche nach 40 Jahren dieses ach-so-wunderbaren Frühlings, der uns vom II. Vatikanum beschert wurde !
Wenn du mal in München bist, nenne ich dir gerne einige Pfarreien, wo du das mit deinen eigenen Augen
beobachten kannst (aber vorher schicke ich dich nach St. Peter damit du deine Sonntagspflicht erfüllst,
wenn es unbedingt eine NO-Messe sein muß). Die Frühlingsblumen in diesen Pfarreien sind so reif, daß
sie stinken. Miles Christi
#47 MilesChristi 20:13:46 | Donnerstag, 25. August 2005
@ Romano Dann lies den Brief genau, OK ? Lies die anderen Artikel auf der Website auch, OK ? Mach die
Augen auch auf, und falls du noch katholisch denkst, stell dir die Frage nach dem wahren Zustand der Kirche
nach 40 Jahre „zweitvatikanischen Frühlings“. Und beantworte mir die Frage, warum du nicht unterlassen
kannst, einen katholischen Bischof ohne JEGLICHEN Grund als Vagantenbischof zu beleidigen.
#42 MilesChristi 18:47:37 | Donnerstag, 25. August 2005
@ Romano 1. Soweit ich weiß, sind sie nicht drin. Drin sind aber einige häretische, und einige bewiesenermaßen
schwule Bischöfe. 2. Ich wiederhole: das Thema Eheanullierungen und -gerichte ist wirklich zu komplex
und FÜR DIE BETROFFENEN zu schmerzhaft daß es hier behandelt wird !! Ich kann mich mit dir gerne per
mail auseinandersetzen, aber ich möchte das nicht in der Öffentlichkeit tun. Doch, Bischof Fellay akzeptiert
die Autorität des Papstes. Diejenigen, die zu den Messen der FSSPX gehen auch (im Gegensatz zur überwältigenden
Mehrheit der Katholiken in Deutschland). SIE sind diejenigen, die am Papst, an einem wahrhaftig katholischen
Papst halten. Komisch, oder ?? Meine Frage: wenn nicht mal die Modernisten im Vatikan so eine Beleidigung
(„Vagantenbischof“) in den Mund nahmen, warum benutzt du sie ? Was bezweckst du damit ?
#40 MilesChristi 18:10:59 | Donnerstag, 25. August 2005
@ Romano Nein, das sind keine Vagantenbischöfe. Siehe meine Erklärung unten, was sie sind. Diese „Bischöfe“
erkennen KEINE AUTORITÄT vom Papst an. Ihre „Sukzessionslinien“ sind in den meisten Fällen sehr zweifelhaft.
Die Bischöfe der FSSPX erkennen aber den Papst als Oberhaupt der Kirche an , auch wenn sie ihn kritisieren
(müssen). Die Korrespondenz zwischen dem Vatikan und den Bischöfen der FSSPX wird an Bischöfe adressiert,
die vom Vatikan als Bischöfe anerkannt werden. Es sind keine „episcopi vagantes“. Du weißt genau daß
dies eine Beleidigung ist, und trotzdem benutzt du sie. Wie gesagt: das ist die Verzweiflung des Neokatholiken,
wenn er sieht, daß der Papst Vertreter der Tradition empfängt.
#38 MilesChristi 17:58:52 | Donnerstag, 25. August 2005
@ Romano Sogar Papst JP II hat in seinen letzten Monaten die kirchlichen Gerichte moniert, nicht zu schnell
über die Ungültigkeit einer Ehe zu entscheiden ! Denn es besteht die Verdacht daß in einigen Ländern –
ich denke hier an die USA – die Annulierung nichts anderes als verdeckte Ehescheidung gehandhabt wird.
Es gab mal eine Statistik… 1964 gab’s ca. 300 Anullierungen in Amerika; 2000 oder 2002 waren es über
50.000. Eine Eheanullierung ist allerdings ein ziemlich komplexes und für die Betroffenen schmerzhaftes
Thema, und ich möchte sie nicht in diesem Forum besprechen, wo es so viele Kirchenfeinde sind, die vom
Kirchenrecht wenig Ahnung haben. Deine Beleidigung von Bischof Fellay als „Vagantenbischof“ zeigt nicht
nur von Unhöflichkeit sondern vor allem von Ignoranz, lieber Romano. Als „episcopi vagantes“ werden diejenigen
bezeichnet, die Bischöfe sich selber sind oder meistens sehr kleinen Gemeinden, die in der REgel nichtg
mal katholisch sind. Deren Weihen sind in den meisten Fällen ungültig. Das ist nicht der Fall bei Bischof
Fellay. Seine Weihen werden vom Vatikan als „gültig, aber unerlaubt“ angesehen. Die meisten dieser „vagantes“
entstammen aus dem altkatholischen Schisma. Ich kann dir ADressen vermitteln, wo du dich als Bischof weihen
lassen kann, falls dich das interessiert. Deine unnötige Beleidigung zeigt nur deine Verzweiflung.
#30 MilesChristi 14:51:39 | Donnerstag, 25. August 2005
Stimme der Verleumdung Du lügst, wenn du sagst daß die FSSPX den Papst für „den richtigen Papst“ hält,
was auch immer das bedeutet – du lügst und weiß es. Als Antwort nur das: nur weil eine Räuberbande
mein Haus besetzt hält werde ich mit ihr nicht zufriedengeben. Ich werde versuchen, mein Haus zurückzubekommen.
Auch weil ich weiß, daß der Oberste Chef auf meiner Seite steht, und nicht auf der der Räuber.
#93 MilesChristi 14:22:22 | Mittwoch, 24. August 2005
Beschimpfungen Es ist erstaunlich, wie gewisse Leute (apex zB) keine Gelegenheit versäumen, Katholiken,
die der Tradition der Kirche verbunden sind und nichts anderes tun als kirchliche Lehre zu zitieren, vor
allem aber die FSSPX zu diffamieren und aus dem Nichts anzugreifen.
#84 MilesChristi 11:00:52 | Mittwoch, 24. August 2005
Lutz Ja, der Herr stehe uns bei bei solchen Ereignissen ! Daß ein Mann wie Kasper, Autor eines Buches
mit häretischen Ansichten, zum Bischof geweiht und dann zum Kardinal kreiert wurde ist nur ein Beispiel
für die komplett unzuverläßige „Personalpolitik“ des letzten Papstes. Andere Beispiele ? Sehr gerne !
„Bruder“ Roger war nicht katholisch. Er ist nie konvertiert. Vielleicht wollte er das, vielleicht wollte
er nicht. Keine Ahnung. Der Herr weiß es. Ich habe für seine Seelenruhe gebetet. ABer es bleibt ein
Skandal, daß er eine katholische Requiemmesse erhielt. Warum er, und nicht der „normale“ Protestant auch
?? Wo bleibt die Glaubwürdigkeit und die Liebe zur Wahrheit ?
#17 MilesChristi 10:23:56 | Mittwoch, 24. August 2005
Bohemian Grove Das beschreibt eine Zeremonie des real existierenden Elite-Verein „Bohemian Grove“ in Kalifornien,
nördlich von San Francisco. Keine Verschwörungstheorie, sondern Tatsache. Wer im Internet sucht, der
wird ziemlich viel darüber finden.
#81 MilesChristi 10:20:32 | Mittwoch, 24. August 2005
„Eher Abraham war, ICH BIN“ Dieses „Ich Bin“ vom unseren Herrn Jesus Christus ist für mich einer der
stärksten Beweise dafür, daß die damaligen Juden sehr gut verstanden, daß Er sich als Gott sah. Denn
sie versuchen, ihn danach zu töten – für sie war es Blasphemie der übelsten Sorte. Denn der Herr unser
Gott hatte sich an Moses als der „ICH BIN“ – EHYE – geoffenbart.
#32 MilesChristi 10:17:20 | Mittwoch, 24. August 2005
@ Romano Du kannst aber nichdt leugnen, daß zwischen gewisse Texte vom II Vatikanum und früheren Äußerungen
von Päpsten und Konzilien einen diametralen Gegensatz besteht! Es sind keine subjektive Faktoren, sonder
ganz objektive Äußerungen, die so eindeutig sind die nicht interpretiert werden müssen. Man sagt oft –
unter den konservativen Katholiken – daß das Problem eben die Interpretation und Anwendung des letzten
Konzils sei, nicht der Konzil an sich. Aber: es sind 40 Jahre vergangen, STrukturen haben sich entwickelt
und vor allem festgesetzt, und weder Päpste noch Bischöfe haben dezidiert eingegriffen, um diese zu
korrigieren (nur punktuell, in sehr wenigen Fällen, und auch das hat nichts genutzt – denke an Ecclesia
de Eucharistia, die weitestgehend ignoriert wird, sogar von einem Kardinal).
#8 MilesChristi 10:09:17 | Mittwoch, 24. August 2005
@ Christfidel Ja, ich ziehe den Ott vor, weil es eben sich um eine sehr kompakte – aber trotzdem ausführliche ! –
Darstellung des Glaubens ist, es ist ein einbändiges Werk, während die Dogmatik von Kard. Szeffczinsy
mehrbändig ist.
#38 MilesChristi 22:11:06 | Dienstag, 23. August 2005
Gotthards Sicht Gotthard liefert hier eine beispielhafte Aneinanderreihung von Häresien, teils protestantisch,
teils rein modernistisch, die kennzeichnend sind für das, was bei vielen Zeitgenossen als „katholisch“
gilt. Lest das mit Aufmerksamkeit !
#42 MilesChristi 21:59:10 | Dienstag, 23. August 2005
DAR Woher weißt du was Liebe zum Herrn ist, wenn nicht über den WEg des Dogma (= der kirchlichen Lehre
und Überlieferung). ABer… ich möchte mich an eine Diskussion über den Tod von „Bruder“ Roger, d.h.
ob es einen tieferen Sinn hat, nicht beteiligen. Ich will darüber nicht spekulieren, ich sehe mich dazu
nicht in der Lage.
#32 MilesChristi 21:20:14 | Dienstag, 23. August 2005
@ Lieber Sünder Oh doch ich vertraue in Gott, daß er Seine Kirche nie untergehen lassen wird. DAs ist
Sein Versprechen an den Hlg. Petrus. Aber daß eine Apostasie sich ausbreiten würde… das ist was anderes,
und daß die Kirche bei Seiner Widerkunft nur noch ein kleines Häufchen sein wird (nein, Leute, ich meine
nicht daß es nur die FSSPX sein wird). Vielleicht sind wir einer Meinung, daß ein Theologe wie Kasper
(oder Lehmann) zum Kardinal kreiert wurde ein Fehler war ? Wie auch immer. Ich halte es für möglich,
daß dies passiert. Ich hoffe SEHR daß ich mich da irre !
#31 MilesChristi 21:01:59 | Dienstag, 23. August 2005
@ Sirilo Interessant… schon gedacht, daß die lateinische Übersetzung (aus der Vulgata) „pro multis“
sagt, und nicht „pro cunctis“ oder „pro multitudine“ o. dgl. ? Die Kirche lehrt daß die Heilige Schrift
die authentische Lehre Jesu enthält, die von seinen Aposteln niedergeschrieben wurde. Wenn Er was eigenhändig
geschrieben hätte, wäre die Handschrift sicherlich als Reliquie aufbewahrt worden. Die Unterschiede
im Text des NT sind anhand der Menge der vorhandenen Handschriften minimal. Die meisten dieser Handschriften
lassen sich in 2 großen Gruppen einteilen. Nicht umsonst hat die Kirche die lateinische Vulgata, die
ja im 5. – 6. Jhr. vom Hlg. Hyeronimus übersetzt wurde, als maßgeblich definiert.
#29 MilesChristi 20:57:48 | Dienstag, 23. August 2005
Sünder Weil das vom Vatikan (in Nachhinein) als „Panne“ wegerklärt wurde ( sehr unwahscheinlich). Und
weil die Hlg. Messe vom Oberökumeniker-Guru Kardinal Kasper gelesen wurde, dem alles zuzutrauen ist,
auch zu sagen, daß er nicht wissen kann, ob das Grab Jesu am Tag der Auferstehung leer war oder nicht.
Es wurde micht NICHT wundern, wenn bald ein Seligsprechungsverfahren für den Protestanten Schutz eröffnet
würde.
#26 MilesChristi 20:48:06 | Dienstag, 23. August 2005
Jürgen Ja, das ist mir schon klar. Meine Frage zielte auf die anwesenden protestantischen Predigern bzw.
orthodoxen Priester oder Mönche, ob auch diese die Hlg. Kommunion erhalten haben.
#21 MilesChristi 20:31:55 | Dienstag, 23. August 2005
Übertragung Hat jemand eigentlich die Übertragung verfolgt und könnt mir sagen, ob die anwesenden Protestanten
(zB die Anglikaner) die Hlg. Kommunion auch empfangen haben ? Oder haben sie alle anwesende Taizé-„Brüder“
auch empfangen ?
#17 MilesChristi 20:20:41 | Dienstag, 23. August 2005
Tod von „Bruder“ Roger Ich will in den tragischen Tod von „Bruder“ Roger Schutz nichts hineininterpretieren;
ich denke, daß er unserer Gebete bedarf. Die Tatsache ist – wie ich unten gesagt habe – daß AUCH sein
Tod einen Anschub bei der Verwirrung der Geister leistet. Er hat als Protestant die Kommunion empfangen;
seine Requiemmesse wird von einem Kardinal gelesen. Was für Signale werden da gesandt ? a) Daß auch
nicht-Katholiken die Hlg. Kommunion empfangen dürfen (klarer Fall von INterkommunion, Schutz hat sie
in den letzen 25 Jahren regelmäßig vom Papst JP II empfangen), obwohl dies gegen die Tradition UND das
geltende Kirchenrecht geht b) Daß auch nicht-Katholiken ein katholisches Begräbnis erhalten dürfen.
Wo bleibt die Glaubwürdigkeit UND die Gerechtigkeit ? Ich wiederhole meine Frage: warum darf ein Roger
Schutz, ein Tony Blair die Kommunion empfangen – und der „Hans Schmidt“ von nebenan, mit einer Katholikin
verheiratet, der seine Kinder katholisch taufen und erziehen ließ, nicht ?? Wir beobachten den Ausverkauf
der Lehre unserer Kirche, einen offenen Verrat an Jesus Christus.
#23 MilesChristi 19:17:11 | Dienstag, 23. August 2005
@ Benedikt Irgendwo habe ich gelesen – bin mir aber nicht 100% sicher ! – daß Papst JP II das auch in
der lateinischen Fassung ändern wollte, was noch eine ungehörte Neuerung wäre, die kein Fundament in
der Kirchenlehre hätte. Benedikt – das sind gerade die Tatsachen, die mich langsam dazu bewegt haben,
mich mit den Positionen der FSSPX auseinanderzusetzen und sie letztendlich anzunehmen. Auch ich dachte
oft an „Schisma“. Ähnlich mit den Messen. Bitte schau dir mal die anderen Großmessen an. Es wurden Hindu-Rituale
benutzt unter dem Vorwand der Inkulturation. Keine INDISCHEN Rituale, sondern Hindu-Rituale.
#21 MilesChristi 19:01:59 | Dienstag, 23. August 2005
@ Benedikt Die Sache mit der „Mutter Jesu“ ist definitiv eine Neuerung neueren Datums, weil ich das Gebet
als Kind immer mit „Mutter Gottes“ gebetet habe. In allen mir bekannten Sprachen wurde „pro multis“ als
„für alle“ fälschlicherweise übersetzt. Dahinter steht Programm.
#18 MilesChristi 18:46:35 | Dienstag, 23. August 2005
@ Benedikt a) „pro multis“ – „für alle“ Die falsche Übersetzung wurde vom Vatikan gebilligt. Die Geschichte
der volkssprachlichen Übersetzungen ist ein Hammer an sich. Das letzte was ich gehört habe ist daß
die AVe-Maria auf portugiesisch geändert wurde: es heißt nicht mehr „Heilige Maria, Mutter Gottes“ sondern
„Heilige Maria, Mutter Jesu“. b) das 2. Hochgebet ist so protestantisch, daß es in jeder protestantischen
Gemeinde benutzt werden kann. Lieber Benedikt, Tänze und unwürdiges Benehmen bei der Kommunion gab es
in jeder „Groß-Messe“ des letzten Pontifex Maximus. Und sie wurden immer wieder neu inszeniert. Solange
Marini da ist, wird es so sein. Also gewöhne dich dran… oder bete dafür, daß Papst Benedikt XVI ihn
wegschickt.
#4 MilesChristi 18:39:13 | Dienstag, 23. August 2005
Interkommunion ? Wahrscheinlich wurde die Hlg. Kommunion an Protestanten gegeben ? Erzähle doch jemand
einem normalen Priester, daß dies verboten ist. Warum soll er die Kommunion dann an einen Protestanten
weigern, wenn das sogar Kardinäle tun ? Warum darf sogar ein Tony Blair (ein Anglikaner) die Kommunion
empfangen, nur weil er mit einer Katholikin verheiratet ist und seine Kinder in eine katholische Schule
schickt ?? Es gibt sicherlich viele Protestanten in Deutschland die genauso sind ! Jetzt fragen sie sich –
mit Recht ! : warum darf er, und ich nciht ??
#5 MilesChristi 18:33:38 | Dienstag, 23. August 2005
@ Alte Bücher Bei e-bay findet man oft wahre Schätze (zB mein Bugnini, Neupreis ca EUR 50,00 habe ich
für 1 Euro erworben … also für den Preis wirklich unschlagbar). Die Enzykliken älteren Päpste findet
sich teilweise auf der Website von Vatikan, www.vatican.va, dort auf „Der Heilige Vater“ drücken; ansonsten
gibt es doch verschiedene Nachdrücke, die allerdings meistens keine ISBN haben und daher schwer im Buchhandel
zu finden sind. Die Priorate der FSSPX haben in der Regel diese Nachdrücke auch im Angebot.
#3 MilesChristi 18:16:56 | Dienstag, 23. August 2005
@ Chrysostomos Die „unierten“ Kirchen, auch die Ukrainisch-Katholische, haben eine lange Leidensgeschichte.
Es ist daher sehr traurig zu sehen, wie sie unter dem Namen dieses Ökumenismus von höchster Stelle verraten
werden. Ich denke dabei an die Balamand-Erklärung und an verschiedene anderen, die ihre Existenzberechtigung
in Frage stellen; und vor allem an Kardinal Kasper, der kaum er den Mund öffnet sofort von einem „Proselytismusverbot“
spricht. Aber auch die lateinische Kirche in Ungarn wurde verraten (vom Papst Paul VI): erinnert sich
noch jemand, kennt hier noch jemand die Figur von Kardinal Mindszenty ? Oder wußte jemand hier daß es
einen russisch-katholischen Ritus gibt, daß es immer noch russisch-katholische Gläubigen in Rußland
sind die oft von der (lateinischen) Hierarchie verschwiegen werden, Gläubigen, die seit Jahren keine
eigene Hierarchie ? Vom russisch-katholischen Ritus gibt es weltweit einige Pfarreien; ich kenne eine
hier in München, eine in Brasilien und einige weiteren in Amerika. In Rußland gibt es Gemeinden sowohl
in St. Petersburg als auch in Moskau.
#23 MilesChristi 18:05:30 | Dienstag, 23. August 2005
@ Christfidel Ich möchte die FSSP nicht angreifen; ich weiß, daß auch dort gute und sehr katholische
Priester wirken. Aber ich kann nicht darüber hinwegsehen, daß viele dieser Priester die neue Messe zelebrieren;
daß sie sich mit der modernistischen Theologie arrangiert haben; daß aus ihrem Mund kein Anprangern
der Mißstände zu hören ist (ich habe es zumindest nie gehört). Ich weiß auch, daß ihre Seminare
unter besonderen Beobachtung stehen (die modernistischen Seminare aber nicht!!) Deshalb ist eine Lösung
wie die FSSP (oder Campos!!) keine Lösung, die die FSSPX akzeptieren kann.
#3 MilesChristi 17:46:44 | Dienstag, 23. August 2005
@ Christfidel Bin zwar niht Athanasius, aber hier meine Empfehlungen: – Denzinger – Ott, Grundriß der
katholischen Dogmatik – eine gute Kirchengeschichte – Werke über das II. VAtikanum, sowohl die Texte
(am besten auch in der lateinischen Urfassung) als auch eine Geschichte des Konzils: „Der Rhein fließt
in den Tiber“. – Werke über Liturgiegeschichte; sehr interessant ist aufschlußreich ist das Werk Bugninis,
Die Liturgiereform, damit du weißt, was er bezwecken wollte und wie die „neue Messe“ wirklich entstand.
Ich kann in Details gehen mit konkreten Angaben zu anderen Titeln, wenn du willst. M. C.
#73 MilesChristi 09:58:58 | Dienstag, 23. August 2005
@ Christfidel Du kannst mich gerne hier anschreiben (auf meinem Nick klicken, dann wird mir eine Nachricht
geschickt) und mir deine e-mail mitteilen. Was ich mit der Frustration bei den „Konservativen“ meine:
ich unterstelle euch (z.B. dir und Josefmaria), daß es auch ein Anliegen von euch ist, würdige Messen
gefeiert zu sehen, eine unverfälschte Weitergabe des Glaubens in Katechese, Schulen etc., keine Verwässerung
des Glaubens in Ansprachen von gewissen Bischöfen und Kardinälen, u. dgl. Dann seht ihr, daß z.B. die
letzten großen Schreiben des verstorbenen Papstes Johannes Paul II (Redemptoris Sacramentum und Ecclesia
de Eucharistia) kaum Erwähnung und vor allem VERWENDUNG finden: in den vielen Pfarreien, die ihre eigenen
Liturgien haben (die auch mit dem NOM nichts mehr zu tun haben) hat sich wohl nichts geändert. Und die
Bischöfe wissen das, und sie tun nichts dagegen (mit wenigen Ausnahmen). Ihr sehr das, ihr wißt das,
und das frustriert euch. Und aus Liebe zur Kirche und zum Heiligen Vater, und aus diesem Frust heraus,
seht ihr in den traditionsverbundenen Katholiken sogar Feinde der Kirche, ja sogar Schismatiker. Wenn
ihr Englisch konnt, empfehle ich euch die Lektüre vom Buch „The Great Façade“ von Christopher A. Ferrara
und Thomas E. Woods (beide Autoren sind amerikanische Traditionalisten die nicht der FSSPX angehören).
#69 MilesChristi 00:04:57 | Dienstag, 23. August 2005
Josefmaria, Christfidel Gute Nacht ! Ihr seid die Frustrierten, weil ihr – als Konservative – nicht verstehen
könnt, was in der Kirche passiert. Aber jetzt wirklich gute Nacht.
#65 MilesChristi 23:26:18 | Montag, 22. August 2005
@Christfidel Willst du dich über Rom setzen ? Rom sagt, daß die FSSPX nicht schismatisch ist ! Wieso
fügst du dich nicht dem Urteil Roms ?? Bist du eventuell selber Schismatiker ?
#62 MilesChristi 23:06:40 | Montag, 22. August 2005
@ Christfidel Unser Herr Jesus Christus ist aber nicht „in der Mitte der Kirche“, was auch immer das bedeuten
mag, sonder GANZ OBEN als Oberhaupt der Kirche.
#6 MilesChristi 22:31:43 | Montag, 22. August 2005
SKH Otto v. Habsburg Ich habe schon oft und aus verschiedenen Quellen das Gerücht gehört, daß S.K.H.
Otto von Habsburg Freimaurer sei. Hat das Gerücht auch jemand gehört ?
#11 MilesChristi 14:29:18 | Montag, 22. August 2005
@ Benedikt Die Mehrheit der Priester, bei denen ich gebeichtet habe, haben mir die Frage nach Reue NIE
gestellt. Bei der gleichen Mehrheit kam offensichtlich Unverständnis dafür, daß ich gewisse Sünden
beichten wollte. Ich rede von Priestern in Freiburg im Breisgau und in München. Es gab Gott sei Dank
auch „guten“. Aber die Mehrheit war so, wie ich es beschrieben habe.
#2 MilesChristi 10:30:55 | Montag, 22. August 2005
Spiegel und Standard Ich kann mir schon denken, daß viele katholischen Priester aus Deutschland sehr
erstaunt waren als sie merkten daß es in anderen Ländern immer noch Katholiken gibt, die an der Lehre
der Kirche halten ! Es ist aber schrecklich zu denken, daß solche Jugendlichen an solchen Wölfen in
Schafspelzen geraten sein können. Der Standard zeigt im Kommentar seine ganze anti-kirchliche Haltung.
Ich weiß jetzt, welche Zeitung ich nicht kaufen werde ,wenn ich mich in Österreich aufhalte.
#37 MilesChristi 21:50:10 | Sonntag, 21. August 2005
Aufruf an alle, die der Tradition verbunden sind Ich weiß nicht ob das hier früchten wird, aber ich
möchte an Euch appelieren, mit dem Sich Bekriegen aufzuhören. In vielerlei Hinsicht ist unser Anliegen
gleich. Es geht nicht darum, Unterschiede zu verwischen, aber einfach um ein besseres Zeugnis für die
Tradition unserer Mutter der Kirche abzugeben. Bitte denkt alle darüber nach. Miles Christi
#11 MilesChristi 21:45:17 | Sonntag, 21. August 2005
@ Josefmaria Zwei Punkte und eine Frage. a) die Praxis der Handkommunion GAB ES in sowohl in der westlichen
(lateinischen) Kirche als auch in der östlichen Kirche (vor und nach des Schismas und bis heute nicht!)
mindestens seit dem VIII Jahrhundert nicht. Wie ist sie denn“tradiert“ worden ? b) Die Einführung der
Handkommunion hat mit dem 2. Vatikanischen Konzil NICHTS ZU TUN. In KEINEM der Texte aus jenem letzten
Konzil wurde beschlossen, daß die Handkommunion einzuführen sei. Die Frage: Warum wurde die Handkommunion
eingeführt, was wurde damit bezweckt ? Wieso gab es Handkommunion NUR und AUSSCHLIESSLICH bei Gemeinschaften,
die die Realpräsenz komplett ablehnten (Kalvinisten, Baptisten u.dgl.) und keineswegs (bis vor kurzem)
bei Lutheranern und Anglikanern ?
#10 MilesChristi 20:49:04 | Sonntag, 21. August 2005
@ Josefmaria Du schreibst: „Ihre Berichte bzgl. der mangelnden Wertschätzung des Beichtsakramentes hierzulande
decken sich sehr mit meinem Erfahrungen. Ist hier nicht die dt. Bischofskonferenz gefragt?“ Glaubst du
WIRKLICH daß die Bischofskonferenz für IRGENDWAS taugt, außer Positionspapiere zu veröffentlichen
die kaum einer liest und die kaum einem interessiert ?
#6 MilesChristi 20:45:06 | Sonntag, 21. August 2005
@ Josefmaria: Lange Tradition der Handkommunion ?? Du schreibst: „ Diese Behauptungen halte ich angesichts
der langen Tradition der Handkommunion und ihrer lehramtlichen Gleichwertigkeit zur Mundkommunion, die
ich hinsichtlich des geringeren Mißbrauchspotentials durchaus auch schätze, für haltlos.“ Es gibt keine
lange Tradition der Handkommunion. Vielleicht wurde sie in den ersten 2-3 Jahrhunderten nach Christus
praktiziert, dann nicht mehr, und seit dem … VIII ? IX ‘? Jahrhundert war sie nicht mehr bekannt. Die
Frage, die bisher mir kein Befürworter der Handkommunion beantworten konnte, lautet: warum wurde sie
eingeführt, was wollte man damit bezwecken ? Die einzigen christlichen Gruppen, die Handkommunion praktiziert
haben, waren AUSSCHLIESSLICH diejenigen, die jede Form der Realpräsenz leugnen (z.B. Baptisten).
#23 MilesChristi 19:42:24 | Sonntag, 21. August 2005
@ Aurelius Ich habe die FSSP nicht als Folklore-Verein bezeichnet; ich denke daß du weißt, daß ich
die Arbeit von vielen ihrer Priester schätze, auch wenn ich fest in der Meinung bin, daß sie sich in
einem „Reservat“ befinden. Aber: der Ausdruck vom Glauben, die diese Jugendlichen von Köln nehmen, hat
mit dem überlieferten katholischen Glauben nicht mehr viel zusammen… Oder ? Ich mache hier halt und
werde die Ansprachen des Papstes lesen. Allerdings frage ich mich immer noch, wieso Marini noch da ist.
Es wundert mich schon, daß gerade der Papst, der als Kardinal Ratzinger einiges zu sagen hatte in Bezug
auf unwürdigen Zeremonien, Zeremonien, wo nicht Gott sondern der Mensch in Mittelpunkt steht, sowas erlaubt
hat.
#2 MilesChristi 17:59:02 | Sonntag, 21. August 2005
@ Beichte Romulus: ich kenne 30-35jährigen, die regelmäßig zur Hlg. Messe gehen und zur Kommunion,
die seit ihrer Erstkommunion nicht mehr zur Beichte gingen.
#12 MilesChristi 14:21:23 | Sonntag, 21. August 2005
Die einseitige Kritik / die einseitigen Handlungen Marcel sagt: „Nur gegen die traditionellen Katholiken –
und zwar wenn sie das schändliche Treiben der „One-World“-Konzilskirche beim Namen nennen! – hagelt es
scharfe Worte vonseiten der Konzilsklerus, während gegen die Ketzer und Häretiker in der Kirche nichts
getan und gesagt wird. Das sagt alles.“ Ja, das stimmt ! Warum werden nur diejenigen kritisiert, dämonisiert,
exkommuniziert, die nichts anderes wollen als katholisch BLEIBEN ? Ein Jongleur bei der Anbetung (war
das WÄHREND der Aussetzung ?) ist in Ordnung. Gewisse Ärgernisse entstehen durch „Unwissen“ oder „Schwachheit“
oder „guten Glauben“. Kann sein, daß einige dieser Ärgernisse entstehen, weil die Verantwortlichen das
Katholische ENTSTELLEN wollen ? Lieber Catholicus ! Denken Sie nur an gewisse Großevents vom verstorbenen
Papst ! Waren das noch katholische Messen ? Mit hinduistischen Ritualen (Feuer-Ritual) vermischten Zeremonien ?
Und der Zuständige darf seine „Künste“ immer noch präsentieren. ER darf das noch.
#8 MilesChristi 13:17:23 | Sonntag, 21. August 2005
Die Verantwortlichen Mit Erstaunen habe ich gesehen daß Mgr. Marini, der alte Zeremonienmeister des verstorbenen
Papstes Johannes Paul II immer noch da ist ! Dieser Mann, ein persönlicher Schüler des Logenbruders
Erzbischof Bugnini (der Macher des Novus Ordo Missae) war für die zahlreichen skandalösen, sakrilegischen
„Großmessen“ oder „liturgischen Events“ des letzten Papstes. Da ich viele Bücher von Kardinal Ratzinger
über das Thema Liturgie gelesen habe, kann ich mir nicht erklären, was dieser Typ (Marini) noch im Vatikan
und tätig !!!, kann ich nicht verstehen, wieso er (der Papst) das erlaubt. Nun, lieber Catholicus, wenn
Sie selber sehen daß die Ärgernisse von jemand verursacht worden sind, warum sind diese Verantwortlichen
immer noch da ? Ich will die einzelnen Teilnehmer des WJT nicht verurteilen. Aber anhand von verschiedenen
Meinungsäußerungen und Berichten muß ich wohl davon ausgehen, daß große Teile der Anwesenden eher
dahin gefahren sind des Gaudi wegen. Eine Frage: weiß jemand, ob vor der Kommunion hingewiesen wurde,
daß nur Katholiken im Gnadenzustand diese empfangen dürfen ? Weiß jemand, ob der römische Kanon benutzt
wurde oder eine der protestantischen Formeln ? Miles Christi
#40 MilesChristi 19:57:40 | Samstag, 20. August 2005
@ Sarah Es ist schon sehr kennzeichnend, daß in Salzburg versucht wird, die FSSPX als außerhalb der
Kirche darzustellen (was nicht mal Rom tut!); andererseits wird einem Vorzeige-Protestanten die Kommunion
öffentlicht gespendet und für ihn eine Requiem-Messe von einem Kardinal der Hlg. Römischen Kirche gelesen…
verkehrte Welt, oder ?
#26 MilesChristi 10:22:11 | Samstag, 20. August 2005
Lauheit Hm das hat mit Lauheit wenig zu tun. Ich kann diese Art von Kapitalismus – den Haifischkapitalismus,
wie du ihn nennst – mit dem katholischen Glauben auch nicht vereinbaren, und das habe ich doch klar gesagt ?
Die „Unterdrückung von Armen, Waisen und Witwen“ gehört doch zu den himmelsschreienden Sünden. Ich
habe in die Hlg. Schrift genug gelesen um mich zu erinnern wie einige Propheten des AT gegen die ausbeuterischen
Eliten ihrer Zeiten gewittert haben ! ABER ich kenne genug Fakten aus der Geschichte die mir zeigen was
der Sozialismus der Menschheit gebracht hat. Erwartest du von mir einen Lob des Kapitalismus an sich ?
Den wirst du nicht bekommen, weil ich ihn nicht loben kann. Ich denke aber daß die freie Initiative und
das Privateigentum durchaus mit dem Glauben vereinbar sind; ich denke, daß nichts dagegen spricht, daß
einige reicher sind als andere, solange dieses Reichtum nicht auf Betrug, Ausbeutung, Ungerechtigkeit
basiert, und daß diese reicheren Menschen ihren Besitz oder Teile davon für die Ehre Gottes und Seiner
Kirche verwenden. Für mich ist Abtreibung kein „Frauenthema“, sondern Mord. Man kann nicht gegen Ungerechtigkeit
auf der sozialen Ebene sein und die Ungerechtigkeit beim Morden von unschuldigen und wehrlosen Menschen
akzeptieren oder relativieren.
#35 MilesChristi 00:20:13 | Samstag, 20. August 2005
@ Gotthard, Breze @Gotthard Asketisch und freudlos ?? Du warst wahrscheinlich nie auf einem Gemeindefest
des FSSPX-Priorats in München, oder auf einer Chartres-Pilgerfahrt und hast nie die Jugendlichen beim
Feuerlager gesehen, sonst würdest du das nicht sagen. Wir sind eben keine Kalvinisten ! Wie auch immer.
Breze: Ja, ich kenne den Neokatechumenalen WEg, und halte ihn für eine sehr gefährliche, judaisierende
Sekte innerhalb der Kirche. Bitte entschuldige meine Offenheit, das hat mit dir nichts zu tun !
#9 MilesChristi 22:01:23 | Freitag, 19. August 2005
@ Gotthard Oh Mann, das wird lustig. Ich freue mich daß du deine Bekannten getroffen hast (ernsthaft).
Fängst du auch mit dem Santo Subito-Rufe für „Bruder“ Roger ?
#7 MilesChristi 21:49:20 | Freitag, 19. August 2005
„Bruder“ Roger Es geht – bei mir nicht – um den Mann Roger Schutz. Vielleicht war er doch katholisch in
seinem Herzen. Das kann nur der Herr wissen und ihn urteilen. DAs mit den Prominenten ist auch sehr sher
unglaubwürdig. Nehmen wir das Beispiel Kommunionempfang. Warum darf er – oder Tony Blair – und der normale
Protestant, mit einer Katholikin verheiratet, der vielleicht auch an die Realpräsenz glaubt aber nciht
konvertieren möchte, nicht ? Werden Protestanten, die mit Katholiken verheiratet waren, mit einer Requiem-Messe
auch bedacht ? DArum geht’s mir, um die Glaubwürdigkeit der Kirche. Mann könnte sehr wohl für seine
Seele beten. Aber nicht so.
#3 MilesChristi 19:50:27 | Freitag, 19. August 2005
Sprachwunder Nochmal, Rumänien hat historische Bindungen zu Frankreich, seit dem 19. Jahrhundert. Weil
rumänisch eben eine romanische Sprache ist, fühlten sich die Rumänier zu jenen Zeiten Frankreich sehr
verbunden. Es wundert mich nicht, daß die Frau gut französisch kann.
#19 MilesChristi 19:37:41 | Freitag, 19. August 2005
@ Armseligkeiten und Zeichen Thaumaturgos: Armselig ist deine Ignoranz. Verschone uns bitte mit deinen
armseligen Argumenten. Es geht hier nicht um die Liturgie oder um die liturgische Sprache. Es geht um
die Anwesenheit eines Papstes in einer Synagoge. Zugegeben: das Geschenk des Sinaiticus IST ein Zeichen.
Ein Faksimile der ältesten erhaltenen Handschrift des Neuen Testaments ist definitiv ein Zeichen. Ich
weiß nciht mehr, was Papst Johannes Paul II bei seinem Besuch in der Synagoge in Rom gesagt hat, aber
ich denke nicht, daß er den Juden ein NT geschenkt hat. Tatsache bleibt aber, daß die Mission unter
Juden nach dem II Vatikanum zum Stillstand gekommen ist. Und dann haben wir Typen wie Kasper (ich weiß,
er ist ein Kardinal der Hlg. Römischen Kirche aber ich kann ihn nicht aushalten) die sagen daß Juden
nciht konvertieren müßten! Sogar die von Alphonse Ratisbonne, dem Juden, dem die Gottesmutter in der
römischen Kirche San Andrea delle Fratte erschienen ist und der danach konvertiert ist, sogar seine Kongregation
lehnt die Missionierung ab. Ich will mich aber über Auto-Nummersschilder und Uhrzeiten nicht unterhalten;
obwohl der Hinweis auf Nathan den Weisen nicht uninteressant ist. Mein Fazit: das Geschenk war gut. Ich
werde weiterhin warten und hoffen und für ihn beten, daß es ihm gelingt, einen Teil von Miststall auszumisten
!
#2 MilesChristi 12:52:38 | Freitag, 19. August 2005
Predigen AThanasius, nein, das hat er wohl nicht direkt getan. Muß man mehr dazu sagen ?? Ich werde später
in Ruhe seine Ansprache durchlesen. Auch traurig, Miles Christi
#30 MilesChristi 12:16:38 | Freitag, 19. August 2005
Petrusbruderschaft Das ist was ich meine. Es gibt Priester dort, die eine gute Arbeit im Rahmen ihrer
Möglichkeit verrichten. Was mich aber immer wieder mit Abscheu erfüllt ist zu sehen, wie viele dort
(und in Campos) keine Gelegenheit verlieren, die FSSPX und Erzbischof Lefebvre als Schismatiker zu definieren.
#31 MilesChristi 12:14:06 | Freitag, 19. August 2005
Dylan Also, ich werde mich aus der Diskussion komplett zurückziehen, denn ich halte Dylan für einen
der größten Poeten der englischen Sprache, und ich will auch nicht leugnen, daß ich auch rock’n roll
höre – aber unterscheide, was ich hören will oder nicht.
#9 MilesChristi 08:08:30 | Freitag, 19. August 2005
Resch Es war nicht meine Absicht, ihn zu beleidigen. Wenn das geschehen sein soll, bitte ich hier um Verzeihung.
Dabei bleibe ich aber: ein Mönch sollte stets seine Kutte tragen (genauso wie ich denke daß ein Priester
die Soutane anhaben soll), gerade um keinen Raum für Spekulationen zu geben.
#25 MilesChristi 07:50:41 | Freitag, 19. August 2005
Folklore Also, ich persönlich würde die FSSP etc. nicht als Folklore-Vereine bezeichnen. Auch wenn ich
sie (und gerade die FSSP) als ziemlich „gezähmt“ bezeichnen würde, darf man wirklich nicht vergessen,
daß die Mehrheit ihrer Priester einen unverzichtbaren Dienst verrichten, daß viele Menschen durch sie
die Möglichkeit erhalten haben, die Hlg. Messe aller Zeiten kennenzulernen und daß auch sie beitragen,
die Tradition der Kirche lebendig zu erhalten. Das heißt nicht, daß ich sie kritiklos anschaue. Ich
finde zB die Polemik, die von der FSSP (und neuerdings auch von Bischof Rifan) gegen die FSSPX getrieben
wird, als unwürdig und sehr schmerzhaft – sie „bespucken“ diejenigen, die ihnen geholfen haben (B. Rifan)
bzw. denen sie ihre Existenz letztendlich verdanken (FSSP). Aber sie als „Folklore-Vereine“ zu bezeichnen …
nein, das möchte ich nicht tun.
#18 MilesChristi 16:10:48 | Donnerstag, 18. August 2005
Feinde Gottes… … sind letztendlich diejenigen, die gegen die Tradition der Kirche kämpfen und die
Messe für immer in einem Reservat behalten wollen, egal, ob diese von der FSSPX, FSSP u.a. verteidigt
wird.
#3 MilesChristi 15:42:01 | Donnerstag, 18. August 2005
Französisch und Rumänien Rumänisch ist auch eine romanische Sprache und es gab sehr enge kulturellen
Bindungen zwischen Frankreich und Rumänien. Die Tatsache daß die Mörderin französisch spricht muß
nichts bedeuten.
#23 MilesChristi 15:36:28 | Donnerstag, 18. August 2005
Ratzinger und Rock Doch, er hat das geschrieben, so oder ähnlich, ich habe es gelesen. Entweder in seinem
„Geist der Liturgie“, „Salz der „Erde“ oder „Gott und die Welt“. Aber ich habe den Satz gelesen.
#19 MilesChristi 12:30:58 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Methu Eine kurze Antwort: die sog. „Thelogie der Befreiung“ hat auch versucht, den Himmel auf Erden
zu errichten, und das Evangelium in marxistischen Begriffen umzudeuten. Ich besaß mal eine portugiesischsprachige
Bibel die „befreiungstheologisch“ bearbeitet wurde. Ich bin der letzte der sagen würde, es gäbe keine
Unterdrückung der Armen und keine Ausbeutung der Arbeiter etc, und daß diese Sachen NICHT gegen Gottes
Willen und gegen die Lehre der Kirche wären. ABer gerade die „Befreiungstheologie“ hat viel dazu beigetragen,
die Kirche in Lateinamerika zu zerstören. Statt Evangelium ging’s plötzlich nur um Politik in der Predigt.
Und diese Politik war eindeutig kommunistisch geprägt.
#12 MilesChristi 10:41:04 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Aurelius Eben. Und Erzbischof Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe hatten nie vor, sich von
der Römisch-Katholischen Kirche zu trennen, daher kann kein Schisma bestehen. Eine schismatische Gemeinschaft
(zB die Orthodoxen, die Altkatholiken – die jetzt auch häretisch sind) würde wohl nie für den Heiligen
Vater und den katholischen Ortsbischof beten. Die infantile REaktion aus Salzburg (und die aus Bamberg)
sind die letzten Versuche der Alt-68er in der Kirche, sich zu behaupten. Es ist normal, daß diese Nomenklatura
versucht, Gläubigen vom wahren katholischen Gottesdienst abzuhalten, damit sie weiter in die Parodie
gehen (ich meine hier nicht den NO an sich, sondern das, was in den meisten NO-Pfarreien zu finden ist).
#3 MilesChristi 10:06:02 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Sani Erklär mal bitte was du unter „geerdeter“ Spiritualität verstehst. Und warum ein Mann, der sich
Benediktiner nennt, keine Mönchskutte trägt. Schämt er sich dafür ? Orthodoxe Mönchen tragen Kutte.
Sogar buddhistische Mönchen tragen was Ähnliches. Nur die „neukatholischen“ Mönche (und Priester) meinen,
sie müssen sich in zivil kleiden. Aber der Hlg. Benedikt würde seine Söhne nicht mehr erkennen. Genauso
wenig der Hlg. Dominikus und der Hlg. Ignatius von Loyola etc. etc.
#1 MilesChristi 09:15:20 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Benediktiner ??? Ist der Typ auf dem Bild ecth ein Mönch ? Warum trägt er dann nicht seine Kutte aber
stattdessen ein offenes Hemd und sieht aus wie ein Möchte-Gerne-Playboy aus den frühen 70ern ?? Und
SO EINER soll Spiritual sein ? Aha. Na gute Nacht !
#16 MilesChristi 08:27:58 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Kommunismus und Kapitalismus … sind beide MENSCHLICHE Versuche, den Himmel auf ERden zu schaffen.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat ! oder: Viva Cristo Rey !
#10 MilesChristi 08:26:36 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Toby Die Ereignisse in Fátima im letzten Jahr (das geduldete Hindu-Gebet am Altar) waren für mich
die endgültige Bestätigung daß es versucht wird die Kirche von innen aus zu zerstören bzw. daß viele,
sehr viele in der Hierarchie eine neue Religion schaffen wollen. Obwohl es BILDER und FILME davon gibt
versuchten die Zuständigen (der Heiligtumsrektor und der zuständige Ortsbischof) das Geschehene zu relativieren
und gar zu verneinen daß es ja stattfand.
#14 MilesChristi 07:43:44 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Methusalix Wenn man die GEschichte betrachtet dann sieht man daß die Kirche mit Recht vor den GEfahren
des Kommunismus gewarnt hat. Ich muß dir hoffentlich nicht über die Verbrechen der Herren Lenin, Trotzky,
Stalin, Mao, Che, Fidel Castro, HOnecker, Ceausescu etc. erzählen. Die Kirche hat aber auch immer vor
der sozialen Ungerechtigkeit gewarnt und gegen die Ausbeutung von Arbeitern, Kindern, etc. Es ist nun
mal so, daß der Kommunismus eine gottlose messianische Lehre darstellt und aus dem Grund Gott bekämpfen
muß(te). Der Kapitalismus ist an sich auch gottlos – ihr wahres GEsicht hat sich wiederhol gezeigt. Wir
diskutieren hier in diesem Forum Glaubensthemen, obwohl ich nichts dagegen hätte über Hartz IV etc.
zu sprechen. Die große Gefahr besteht darin die Aufgabe der Kirche zu verwechseln. Die Kirche ist u.a.
da, um den Menschen den Weg in den Himmel zu zeigen- und nicht um eine politische Revolution zu starten.
Gruß.
#76 MilesChristi 23:12:52 | Mittwoch, 17. August 2005
Bischof Tissier de Mallerais… … hat niemals behauptet, der Papst sei ein Apostat ! Er, gemeinsam mit
den anderen Bischöfen, hat aber oft und öffentlich über die schleichende Apostasie in der Kirche gewarnt.
Marcel, hast du den Link zum Schreiben der 4 Weihbischöfe „Vom Ökumenismus zur schleichenden Apostasie“
?
#11 MilesChristi 22:56:53 | Mittwoch, 17. August 2005
Methu Zum ersten Mal wären wir fastEINER MEINUNG !!! WOW !!! Du irrst aber gewaltig – Verquickung der
Kirche mit dem Kapitalismus. Die Kirche hat NIE Partei für den Kapitalismus ergriffen. Er widerspricht
ja kirchlichen Lehren. M.C.
#22 MilesChristi 22:43:15 | Mittwoch, 17. August 2005
Purgatorium Wir Katholiken glauben anhand der Hlg. Schrift und den von der Kirche definierten Dogmas („de
fide“) daß es das Purgatorium gibt („Fegefeuer“). Aber anscheinend wird dessen Existenz mehr und mehr
geleugnet oder schlichtweg ignoriert. Auch eine Frucht der ökumenistischen Wahn ? Es würde micht NICHT
wundern, wenn Rufe von „Santo Subito“ (wahrscheinlich wieder von den „Fokolaristen“ oder „Sant’Egidisten“
wie beim Papstbegräbnis orchestriert) auch in Bezug auf „Bruder“ Roger laut werden. Überhaupt nicht
wundern. Es würde mich AUCH nicht wundern, wenn ein Seligsprechungsverfahren für den Mann initiiert
wird. Ich würde sehr gerne mehr über die Mörderin erfahren. Das kann helfen einiges zu verstehen, was
los ist. Auch hier muß die Frage lauten: cui bono ?
#20 MilesChristi 22:21:41 | Mittwoch, 17. August 2005
Mörderin ? WEiß jemand inzwischen mehr über die Mörderin ? Ihren Hintergrund ? WEr sie ist, woher
sie kommt (Rumänien) etc. ? Gibt’s irgendwo Berichte von Augenzeugen, die im Net zu finden sind ? Bin
für HInweise dankbar.
#5 MilesChristi 22:21:05 | Mittwoch, 17. August 2005
Mörderin ? WEiß jemand inzwischen mehr über die Mörderin ? Ihren Hintergrund ? WEr sie ist, woher
sie kommt (Rumänien) etc. ? Gibt’s irgendwo Berichte von Augenzeugen, die im Net zu finden sind ? Bin
für HInweise dankbar.
#15 MilesChristi 20:32:12 | Mittwoch, 17. August 2005
@ Catholicus Du hast recht, daß wir nicht wissen können, wer in die Hölle kommt (oder in den Himmel,
außer bei Heiligen). Gott der Herr ist barmherzig, aber er ist auch gerecht. Ohne Jesus Christus, ohne
ein Leben nach Seinen Geboten, ohne Reue, Buße und Vergebung kommt keiner in den Himmel. Und die Hölle
ist NICHT leer. Das hat die Muttergottes ganz klar zB in Fátima gesagt (und die Hölle den Sehern gezeigt).
#3 MilesChristi 16:24:42 | Mittwoch, 17. August 2005
@ Peccator Sind sie wirklich ?? Ich denke kaum ! Franco Felice schrieb doch einiges, was nicht ohne ist.
Was ist mit Bischof Marcinkus und seinen dubiosen Geschäften ? Licio Gelli, Banco Ambrosiano, bis hin
zur P2 ? Das sind keine Märchen oder böswillige Behauptungen, das ist alles bewiesen. Marcinkus wurde
vom verstorbenen Papst JP II gedeckt…
#9 MilesChristi 15:57:47 | Mittwoch, 17. August 2005
@ Aurelius Die Exkommunikationen sind nach Ansicht von verschiedenen Kirchenrechtlern nach dem Kirchenrecht
ungültig. Man bedarf einer Erklärung von ROM, daß sie es sind. Es gibt kein Schisma; das Wort Schisma
in Bezug auf die FSSPX wird von ROM seit Jahren nicht mehr in den Mund genommen. Es gibt Aussagen aus
den relevanten Kongregationen und Komissionen in Rom die das bestätigen (daß es kein Schisma besteht).
Womit ich nicht sagen will, daß die Situation nicht unkompliziert wäre. Ich frage mich nur wie die Mehrheit
der NO-Bischöfe auf eine vollständige Freigabe der Messe reagieren würde. Mit „Betroffenheit“, „Empörung“,
Hinweise auf die „Gefühle“ der Protestanten ??
#7 MilesChristi 10:31:15 | Mittwoch, 17. August 2005
Langsam !!! Hallo ? Nicht nur Besessenen können auf entsetzender Weise schreien, auch „normal“ gestig
Kranke! Genau wie es ein Fehler ist zu sagen daß es keine Besessenheit gäbe, ist es einer überall und
ausnahmlos Besessenheit zu wittern ! Die Kirche ist immer sehr vorsichtig gewesen mit dem Urteil der Besessenheit.
Romulus: Roger Schutz war nicht katholisch. Er ist als Protestant gestorben. Dazu gab’s vor einigen Wochen
einen Brief aus Taizé, die wenn ich mich gut erinnern kann in der Tagespost veröffentlicht wurde.
#5 MilesChristi 09:26:42 | Mittwoch, 17. August 2005
@ Justus; Romulus Ich habe mich nicht respektlos geäußert. Aber es ist einfach nicht so, daß Taizé
nur „Gutes“ hervorgebracht hätte. Im GEgenteil. Taizé hat Tausende von Protestanten davon abgehalten,
katholisch zu werden; Taizé hat Verwirrung (mit höchster kirchlicher Anerkennung versehen!) gesät.
Romulus, Vorsicht mit dem HInweis auf Besessenheit. Nicht jeder geistig Kranke ist automatisch ein Besessener,
das geht eindeutig zu weit und widerspricht auch der kirchlichen Lehre !!
#2 MilesChristi 09:03:13 | Mittwoch, 17. August 2005
Ermordrung Die Nachricht über seinen gewaltsamen Tod hat mich erschüttert, obwohl ich die Taizé-Begeisterung
nie so richtig verstehen konnte und keineswegs teilen, im Gegenteil für sehr gefährlich für den katholischen
Glauben halte. O Herr, gib ihm die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihm. Laß ihn ruhen in Frieden,
Amen. Anscheinend hat der „Generalsekretär“ des WJT einen direkten Draht zu Gott, wenn er behauptet,
bereits zu wissen, daß Roger Schutz statt ins Purgatorium sofort in den HImmel aufgenommen wurde. Sind
wir alle Protestanten geworden ?
#46 MilesChristi 08:51:30 | Mittwoch, 17. August 2005
@ Methusalix Dein Unglauben ist erstaunlich. Lies mal in die Heilige Schrift und bete für Erleuchtung,
wenn du den Rosenkranz betest. Eigentlich nicht nur Unglauben, sondern auch Blasphemie. Wie kannst du
es wagen, die Glossolalie bei den frühen Christen, die ja zur Verherrlichung Gottes dienten, mit den
Haßtiraden eines von Teufels besessenen Menschen zu vergleichen ?
#60 MilesChristi 22:41:47 | Dienstag, 16. August 2005
@ Bebo Vielen Dank für diese Ausführungen ! Allerdings sind einige der Poster hier so verbohrt in ihrer
Meinung, daß sie einfach nicht bereit sind zu akzeptieren was sogar Rom sagt. In ihrem Haß gegen die
Tradition und gegen die Kirche versuchen sie mit allen möglichen Mitteln diese zu diskreditieren. Ich
schreibe von Anfang an: diese SAche aus Salzburg ist anfechtbar und wird keinen Bestand haben.
#58 MilesChristi 22:37:12 | Dienstag, 16. August 2005
@ Pelagius Ich weiß nicht, was Bischof Tissier de Mallerais hier gesagt haben soll, daß nicht stimmt.
Jeder, der seine Augen offen hat, kann das bestätigen. Jeder, der zB viele Postings hier liest, kann
das auch.
#55 MilesChristi 22:06:20 | Dienstag, 16. August 2005
@ Aurelius Was genau für eine Aussage von Bischof Tissier de Mallerais ? Könntest du mir bitte die Quelle
nennen ? Tatsache ist, daß Bischof Fellay Ende dieses Monats mit dem Papst sprechen wird. Ich freue mich
darüber. Es zeigt, daß der Kontakt besteht und daß der Papst bereit ist, ihn zu empfangen. Was daraus
wird, liegt in Gottes Hand.
#49 MilesChristi 20:46:05 | Dienstag, 16. August 2005
HIndus Es wurde im letzten Sommer in der Erscheinungskapelle von Fátima ein Hindu-Ritual von einem Hindu-Priester
AM ALTAR vollzogen. Dazu gibt es Bilder aus einem portugiesischen TV-Sender, der die ganze Hindu-Gruppe
aus Lissabon begleitet hat, und Berichte in der portugiesischen Presse.
#34 MilesChristi 19:35:52 | Dienstag, 16. August 2005
@ Romano ( Irenäus: ja es wird IMMER komischer . Kühlen Kopf behalten und einfach lesen). Das „subsistit“
wurde, wie du weißt, nicht auf innerkirchliche Gemeinschaften ausgerichtet (die FSSPX), sondern auf Häretiker
(Protestanten), Schismatiker (Orthodoxen), Juden, Muslime, Buddhisten, Hindus, Animisten u.dgl. Assisi ?
Meine lieben. Ihr wißt nicht, was bald passieren wird. Sicherlich kein Durchbruch, aber vielleicht eine
endgültige Klarstellung seitens von Rom.
#27 MilesChristi 19:09:00 | Dienstag, 16. August 2005
@ Romano Es gibt aber Aussagen des II. Vatikanums die im diametralen Widerspruch zur zweitausendjährigen
Lehre der Kirche und zur Heiligen Schrift stehen. Dieses „subsistit“ zB. Die Kirche Christi „subsistiert“
NICHT in der Römisch-Katholischen Kirche, sie IST die Römisch-Katholische Kirche. Die Texte des letzten
Konzils sind einfach ambivalent. Man findet darin SChönes und Wahres – aber auch sehr viel Falsches.
Ich mache ncoh eine Buchempfehlung hier: The Great Facade. Lohnt sich zu lesen !
#38 MilesChristi 18:09:01 | Dienstag, 16. August 2005
@ Methusalix Tut mir leid – aber für mich ist jemand, der versucht, die vom Herrn persönlich vollzogenenen
Austreibungen als „Heilung von Psychosen“ (was ist mit den Schweinen, litten sie auch an Psychosen ??
Schreib doch glatt, daß du an die Hlg. SChrift nicht glaubst !!) wegzuerklären, lange nicht mehr nicht
nur katholisch, sondern nicht mal christlich. Wenn du die Muttergottes tatsächlich liebst, und den Rosenkranz
nicht als Beruhigungsmittel benutzt, dann solltest du dich im Klaren sein, daß du sie unendlich beleidigst
wenn du behauptest, es gäben Dämonen und daß ihr Sohn – Gott !! – nicht wußte, was Er tat. Du bist
für mich ein glänzendes Beispiel für die neue Generation von Menschen, die zwar von sich behaupten –
und dies glauben – katholisch zu sein, aber in Wahrheit nicht die leiseste Ahnung haben, was die Kirche
lehrt.
#14 MilesChristi 17:16:57 | Dienstag, 16. August 2005
Anfechtbar Evelin, ich sage doch. Die Betroffenen sollen sofort Einspruch über die üblichen kanonischen
Wege einleiten. Die Entscheidung hat kein Fundament, sie ist anfechtbar und würde in Rom (wenn’s so weit
geht) keinen Bestand haben. Hawaii: 5 Gläubige, die eine FSSX-Kapelle unterstützt haben, wurden vom
Bischof exkommuniziert. Die Exkommunikation wurde daraufhin von Rom für nichtig erklärt worden. Wer
hat das unterschrieben ? Der jetzige Papst.
#36 MilesChristi 16:41:18 | Dienstag, 16. August 2005
Latein Bewiesene, aufgezeichnete Gespräche zwischen einem Exorzisten und einem bessenen, analphabeten
Bauer, der plötzlich anfängt LATEIN zu sprechen – sich auf Latein zu unterhalten – fallen wohl im Bereich
Psychose. Oder ein anderer Fall in welchem der Besessenen kantonesisch gesprochen hat. Oder anderes. Alles
Psychosen ??
#9 MilesChristi 16:34:32 | Dienstag, 16. August 2005
Unübersichtlich seitens von Rom Ich bin mir sicher, daß diese Entscheidung aus Salzburg anfechtbar ist.
Ich erinnere mich an den Fall in Hawaii und vor allem auf den Hinweis daß Katholiken ihre Sonntagspflicht
selbstverständlich auch in Messen von Priestern der FSSPXerfüllen können.
#33 MilesChristi 12:59:53 | Dienstag, 16. August 2005
Dämonen austreiben Unser Herr Jesus Christus, Gott der Sohn, hat keine „Psychosen“ geheilt. Eine seltsame
Psychose, die eine ganze SChweineherde dazu bewegt, sich in den See Genezareth abzustürzen ! – Aber ich
bin mir ziemlich sicher, daß Yersinia und Methusaliox denen gehören, die an die Wunder Jesu nicht glauben
bzw. versuchen, diese auf einer rationalen Weise wegzuerklären.
#27 MilesChristi 12:50:33 | Montag, 15. August 2005
@ Marcel Yersinia und Methusalix sind nicht katholisch, ich sehe wirklich nicht den Sinn, sich mit denen
auseinanderzusetzen, denn sie sind nicht lernbereit ! Sie glauben vermutlich nicht, daß unser Herr Jesus
Christus eigenhändig Dämonen ausgetrieben hat; daß die Aposteln dies getan haben; und so viele Heiligen
und einfache Exorzisten. Das gehört für die beiden wohl im Reich der frommen Märchen und ist sicherlich
ein Teil der „großartigen“ deutschen Wortkonstruktion „Drohbotschaft“ Ist es dir auch aufgefallen, daß
keiner, der den Satz „Achtung Verschwörungstheorie !!“ in den Mund nimmt SOFORT schweigt, als ihm das
Beispiel P2 vorgeführt wird ? Groetjes, Miles Christi
#22 MilesChristi 23:09:01 | Sonntag, 14. August 2005
@ Gotthard (es ging an dir irrtümlich per interne Mail) Waren alle Warnungen von Päpsten, Theologen,
Heiligen, Politikern über die Freimaurer einfach Gelabbere ?? Verschwörungen: beschäftige dich mal
mit dem Thema „Loge P2“ in Italien. Keine VerschwörungsTHEORIE, sonder konkrete und nachgewiesene Verschwörung.
Ich könnte dir einige anderen Begriffe und Gruppen nennen, aber lassen wir das. Es gibt Menschen, die
das nicht einsehen wollen.
#14 MilesChristi 23:01:44 | Sonntag, 14. August 2005
@ Mimi Da du ja als Freiwillige sozusagen „mitten im Geschehen“ bist könntest du mal doch einige Beobachtungen
abgeben. Witzig und kennzeichnend das mit Ökumene. Das ist wirklich das Zauberwort und das Einzige, was
man „erwartet“. Als ob Katholiken sich nicht mit dem eigenen Glauben beschäftigten können – es muß
ja gerade in Deutschland immer und überall „ökumenisch“ zugehen. AUCH in einer angeblich katholischen
Veranstaltung. Statt so eine Bühne oder die ganzen Event-Veranstaltungen könnte man – meinetwegen parallel
dazu, ich bin ja Realist – einen öffentlichen Rosenkranz beten. Aber das wäre vermutlich zu „katholisch“.
#14 MilesChristi 13:50:47 | Sonntag, 14. August 2005
@ Aurelius Ich denke, daß ich mich bei dir entschuldigen muß, denn ich wollte dich nicht angreifen !
Es ist bei mir so, daß viele Angriffe gegen die FSSPX von seiten der FSSP und neulich von Bischof Rifan
(Campos) kommen, und ich finde schwer das anzunehmen. Sowohl bei der FSSP wo doch viele Priester ihre
Weihe Erzbischof Lefebvre verdanken, als auch bei Rifan. Ich denke, daß Rom sich wohl mit der FSSPX beschäftigt.
Aber die Zeit wird dies uns allen zeigen. Ich bete auch für eine Einigung, für die „Freigabe“ der Messe,
für die offizielle Aufhebung der (sowieso ungültigen) Exkommunikationen, vor allem bete ich für die
Rückkehr Roms zum vollen katholischen Glauben. Auch wenn dies schrittweise passieren muß. In der Zwischenzeit
sollten sich die wenigen Katholiken, die unserer Tradition verbunden sind, nicht bekämpfen. Wenn ich
den Eindruck erweckt habe, bitte ich um Entschuldigung.
#7 MilesChristi 07:36:50 | Sonntag, 14. August 2005
@ Benedikt Zunächst muß ich gestehen, daß ich auch Rock-Musik höre. Was ich für problematisch finde
ist das gedankenlose Konsum dieser Art von Mu sik, zumal es tatsächlich bei einigen Gruppen eindeutige
satanische Einflüsse gibt. Man muß sich wirklich nur die Geschichte der Rolling Stones anschauen. Nicht
umsonst, nicht nur um zu provozieren hat Mick Jagger zB ein Lied wie „Sympathy for the Devil“ komponiert,
das eine unglaubliche Macht ausübt. Nicht umsonst haben sie Platten mit Titeln wie „At Their Satanic
Majesty’s Request“ oder „Goats Head Soup“ herausgebracht. Und es gibt weitere Beispiele von anderen Gruppen
oder Sängern. Ich weiß nicht, was der WJT wird. Ich kann nur hoffen, daß es doch zu einer Vertiefung
des Glaubens führt, zu einer echten Auseinandersetzung (und natürlich daß viele einen Zugang zur Messe
aller Zeiten finden – und für diesen Zweck wäre es besser, wenn sie im Zentrum des Geschehens, in Köln,
stattfinden würde, in der Stadtmitte). Gestern war die Innenstadt von München voll von den Gästen aus
verschiedenen Ländern die durch die Straßen mit ihren Fahnen gezogen sind. Es gab vor dem Dom ein Konzert
mit Rock-Musik etc (eine lokale Jugend-Band aus München oder so). Das wäre OK meiner Meinung nach, was
ich natürlich ablehne ist jede Form von Rock-Musik während einer Messe.
#29 MilesChristi 17:53:04 | Samstag, 13. August 2005
@ Methusalix Im Gegenteil zu dir bin ich katholisch. Ich glaube darüberhinaus daß Gott in die Weltgeschichte
direkt eingreift, wie Er schon so oft gemacht hat. Juan D’Austria hat sicher die christliche Flotten geführt –
aber im Himmel stand die Gottesmutter mit ihrem Schutz. Der Rest deines Postings ist, sorry, modernistisches
BlaBlaBla.
#2 MilesChristi 11:10:08 | Samstag, 13. August 2005
WJT Ein echtes Zeichen könnte zB gewesen sein, daß die Messe aller Zeiten zumindest EINMAL im Kölner
Dom oder in einer anderen der herrlichen kölnischen Innenstadtkirchen zelebriert würde. Aber sie (die
Messe) wird aus dem Zentrum des Geschehens (Köln) in einen Nebenschauplatz verlegt (Düsseldorf, auch
wenn doch in eine große und zentralgelegene Kirche)… für mich noch ein Beweis für die Existenz des
„Reservats“ für traditionsverbundene Katholiken.
#29 MilesChristi 14:57:17 | Freitag, 12. August 2005
„Taufe“ durch Modernisten Ich möchte an eine wahre Begebenheit erinnern, die vor einigen Monaten durch
die Presse ging (ich glaube auch hier, in der dt. „Tagespost“ etc.) erinnern. In Australien wurden einige
Jahrhunderte von Taufen vom zuständigen Bischof für ungültig erklärt. Warum ? Weil der sich römisch-katholisch
nennende Priester statt der notwendigen Formen „Im NOmine Patris…“ eigene, selbstgebastelte Formen benutzt
hat. Diese Taufen waren also ungültig. Das ist EIN Fall. Wieviele anderen gibt’s, von denen man nicht
erfährt ? Und das sowohl bei „katholischen“ Priestern als auch bei den liberalen Protestanten. Mit diesem
Hintergrund kann ich eine Taufe sub conditione sehr gut nachvollziehen.
#24 MilesChristi 13:20:55 | Freitag, 12. August 2005
@ Toby Ja, leider sind die Leute dumm. Einige glauben eben daß die Muttergottes seit 24 Jahren monatliche
inhaltslose, banale wenn nicht häretische Botschaften an zweifelhaften „Seher „ übermittelt, mit Hilfe
von nonnenschwängernenden rebellischen Franziskanern !! Sie glauben sogar, daß die Muttergottes je nach
Bedarf der Schwindler diesen erscheint – sogar eben auf Vorbestellung !! in Alabama oder an sonstigen
Orten, zufälligerweise an jenen mit reichen Spendern ? Sag mal, wie könnt ihr die Muttergottes so entwürdigen
wenn ihr daran glaubt ? Habt ihr kein Respekt vor ihr ? Die medizinischen Untersuchen wurden nach meinem
Wissen NICHT nach den strengen vatikanischen, in Lourdes erprobten Maßnahmen durchgeführt.
#24 MilesChristi 13:13:27 | Freitag, 12. August 2005
@ Methusalix Ich weiß nicht, ob du katholisch bist. Wenn du katholisch wärst, würdest du wissen, daß
der Sieg der christlichen Flotten gegen die Muslime auf direkte Intervention der Muttergottes geschehen
ist. DArauf hin wurde das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz eingeführt , das immer noch gefeiert
wird (und nicht nur „in einigen römischen Kirchen“). Hätten die Türken in Lepanto gesiegt, und vor
Wien 1683, würdest du heute wahrscheinlich Ahmed oder Muhammad heißen. Miles Christi
#21 MilesChristi 10:28:33 | Freitag, 12. August 2005
Medj Kreuzfidel: es gibt wie gesagt einschlägige Literatur dazu. Nur sie wird ignoriert. Ich kann nur
noch einmal auf das Werk von Michael Davies über Medjugorje.
#18 MilesChristi 05:45:52 | Freitag, 12. August 2005
@ Kreuzfidel Sowohl in Lourdes als auch in Fátima ist die Muttergottes ein paarmal erschienen (nciht
über Tausende von Malen im Laufe von … wievielen Jahren ?) und hatte sehr konkrete Botschaften. Die
Seher an beiden ERscheinungen, was ist mit denen geworden ? Bernardette ist ins Kloster eingetreten und
start kurz danach; zwei der Seher von Fátima starben kurz darauf, und Schwester Lúcia ist auch NOnne
geworden. Keiner hatte von den ERscheinungen materiell profitiert – ganz im Gegenteil. Und was ist mit
den „Sehern“ von Medj ? Abgesehen von ein paar Stunden oder Tagen in Polizeigewahrsam gar nichts. Sie
leben von den Gläubigen, die jährlich oder mehrmals jährlich dahin pilgern. Nur dieser Punkt sollte
einem zu denken geben !
#22 MilesChristi 05:37:38 | Freitag, 12. August 2005
14. Juli Den 14. Juli zu feiern wäre von Katholiken bis vor ein paar Jahren undenkbar. Es gibt immer
noch REgionen in Frankreich (vor allem in der Vendée) wo einige Famlien ihre Häuser mit schwarzen Tüchern
kennzeichnen als Zeichen ihrer Ablehnung der gottlosen und mörderischen Revolution.
#8 MilesChristi 16:13:51 | Donnerstag, 11. August 2005
@ Kreuzfidel Darum geht es nicht. Es geht darum um die anderen Botschaften; um die Tatsache, daß die
Erhabenste aller Frauen, die Muttergottes, zu einer Plappertante degradiert wurde die die einzelnen „Seher“
zu ihren Geburtstagen gratuliert usw. usf. und ihnen die Hand gibt und sonstiges. Aber wie vieles andere:
auch diese Diskussion dreht sich im Kreise. Die einschlägige Literatur wird diskreditiert etc. etc.
#30 MilesChristi 12:48:28 | Mittwoch, 10. August 2005
@ 2. Confiteor Interessant, ich habe überall das 2. Confiteor erlebt, sei es Indult, FSSP, ICKHP oder
FSSPX und das in verschiedenen Ländern … In Italien wurde sowohl bei der FSSPX als beim ICKHP beide
Confiteors auch laut von allen mitgebeten. Vielleicht sind es regionale Unterschiede bzw. Bräuche ?
#28 MilesChristi 11:56:00 | Mittwoch, 10. August 2005
@ Lilith – Vater Unser vom Priester allein Weil der Priester ein „alter Christus“ ist und für IHn stellvertretend
das Opfer vollzieht. Das ist die Erklärung. Es geht um den Vaterunser bei der Messe.
#3 MilesChristi 11:50:57 | Mittwoch, 10. August 2005
@ Walesa Die Idee ist lächerlich und wird wahrscheinlich von niemanden ernstgenommen !! So ein Absurd.
Die Kirche ist wie Romulus sagt weltumfassend (katholisch).
#21 MilesChristi 00:43:58 | Mittwoch, 10. August 2005
@ Evangelium Für mich kommt die Gedanken: a) Latein als sakrale Sprache (ähnlich dem Hebräischen bei
den Juden wo alles in der Sprache läuft und dem Arabischen bei den Muslimen) b) Latein als Zeichen der
Universalität der Kirche (überall in der Welt gleich) c) Latein als Zeichen der Romanitas
#16 MilesChristi 23:57:23 | Dienstag, 9. August 2005
Lesungen Ich meine nur, daß die Lesung (vielleicht nicht das Evangelium) nur volkssprachlich gelesen
werden könnte. Auf der anderen Seite würde das Universelle, Weltumspannende (= das Katholische) der
Kirche dadurch verloren gehen. Ich kann mit meinem Schott überall in der Welt wissen, was da gelesen
wird…
#17 MilesChristi 22:32:37 | Dienstag, 9. August 2005
@ Romulus Willst du eine allumfassende Antwort ? Weil die Hirten, die damaligen obersten Hirten (=Päpste)
einschließlich, kein Wort dagegen gesprochen haben. Sie ließen es geschehen und haben ihre Autorität
nicht exerziert.
#63 MilesChristi 16:27:27 | Dienstag, 9. August 2005
@ Benedikt Aber nicht mal die „kleinen Schritte“ (zB diejenigen die in Ecclesia de Eucharistia“ beschrieben
wurden) werden befolgt ! Die Aufgabe, die Papst Benedikt XVI hat, wenn er wirklich die Exzesse und die
Fehler beseitigen will, ist enorm. Papst JOhannes Paul II hat 27 Jahre gehabt, dies zu tun, aber er tat
es nicht.
#12 MilesChristi 16:25:02 | Dienstag, 9. August 2005
@ Benedikt Na ja, die Kirchengebäude wurden verunstaltet, damit sie nicht mehr so katholisch erscheinen.
Sie wurden, genau wie die Liturgie, protestantisiert. Schließlich leben wir in den Zeiten der Ökumene…
Die Sinnesfeindlichkeit der Protestanten hat sich leider auch in vielen katholischen Kirchen durchgesetzt.
#10 MilesChristi 15:55:03 | Dienstag, 9. August 2005
Oxford Community Center Ich denke wie Marcel daß Zelte sehr wohl umgebaut werden können. Sicher hätte
jeder lieber eine richtige Kirche. Interessant: diese Messe in Oxford ist doch eine Indultmesse, also
vom Ortsbischof „geduldet“ (als ob das nötig wäre). Es fühlt mein Herz schon mit einer großen Traurigkeit
wie ich sehe, was für einen Platz der Ortsbischof für die Hlg. Messe gedacht hat – eine Turnhalle komplett
mit Basketballkorb. Das ist unwürdig ! Dazu gibt es keinen weiteren Grund als Boswilligkeit, als der
Wunsch Katholiken zu diskriminieren, zu schikanieren und zu demütigen ! Als ob keine weiteren katholischen
Kirchen in Oxford verfügbar wären. Aber wir kennen die Situation. Ziel des Indults war es, „traditionalistische
Reservate“ zu schaffen und die Leute so „aus dem VErkehr“ zu ziehen, sie in vielen Fällen zu zwingen,
zu unmöglichen Zeiten und in langen Abständen und in abgelegenen Orten die Hlg. Messe aller Zeiten zu
hören.
#60 MilesChristi 14:52:41 | Dienstag, 9. August 2005
@ Carlo, etc. @ Carlo: Ist dieses Buch über Kard. Siri noch im italienischen Handel erhältlich, weißt
du den Verlag oder falls vorhanden die ISBN – anch’io parlo italiano) – danke! – Revision Es gibt aber
Beispiele in der Kirchengeschichte, wonach Entschlüsse eines Konzils widerrufen wurden. Bei Interesse
kann ich die Details recherchieren und sie hier posten. Eine Spaltung besteht schon jetzt ! In der überwiegenden
Mehrheit der katholischen Pfarreien in unseren deutschen Ländern (D+A+CH) wird eine neue Religion gefeiert,
die AUCH mit dem letzten Konzil nichts zu tun hat. Es wird viel über Gehorsam geredet – in Bezug auf
die FSSPX. Gut, wir sind „ungehorsam“. ABer was ist mit allen diesen Priestern, Bischöfen, Theologen
und Laien, die ihre eigene Form des „Katholizismus“ zusammengebastelt haben, die nichts als ein verwässertes
Protestantismus und Allerleiersatzreligion, Gutmenschentum, ist ? Wieso dürfen sie weiter machen – trotz
doch klaren Schriften AUCH des letzten Pontifex, zB Ecclesia de Eucharistia und Redemptoris Sacramentum ?
Ach, das ist alles Heuchelei, was die Herren GEneralvikare und gewisswe Bischöfe und Kardinäle von sich
geben. Mietlinge sind sie, die ihre Herde aus Feigheit den Wölfen überlassen haben.
@ Franco Felice Du sollst eine Prämie bekommen für den Witz des Jahres bei kreuz.net ! Der blutrünstige
Diktator Fidel Castro hat einige Tausende Leben auf seinem Gewissen, genauso wie der idolisierte Ernesto
Guevara. Er hält sein Volk sein 40 Jahren gefangen. Er hat sich nur erhalten können, weil die frühere
Sowjetunion ihn alimentiert hat. Wegen seiner STurheit leidet das kubanische Volk immer mehr. Die Prostitution
ist wieder da, die Korruption sowieso. Es wird ein schöner Tag sein, wenn er stirbt und somit den Weg
für die Befreiung Kubas aus der kommunistischen Herrschaft freigibt.
#51 MilesChristi 16:56:54 | Montag, 8. August 2005
@ Carlo, Aurelius @ CArlo Ich teile natürlich alle Kritikpunkte an Papst Paul VI. Er war der Papst meiner
Kindheit und ich kann mich sehr gut erinnern, was in seinem Pontifikat passiert ist, die ganzen Zerstörungen,
Abfall vom Glauben etc. etc. Aber ich kann ihn nicht „Frevler“ nennen. Warum er das Ganze gemacht hat –
keine Ahnung, das wird der Herr unser Gott alleine wissen und Paul VI sich vor Ihm rechtfertigen müssen.
Er hat aber leider durch seine falsche Entscheidungen dazu beigetragen, die Kirche in diese jetzige jämmerliche
Lage zu bringen, das ist zweifellos. @ Aurelius Meine Antwort an CArlo gilt auch für dich. Ich sollte
vielleicht sagen, daß ich nicht behaupte, daß Papst Paul VI geistig krank war… Er hat einige gute
Sachen (zB das Credo des Volkes Gottes), aber das Zerstörungswerk ging in seinem Pontifikat los, und
wurde vom Papst JP II fortgesetzt. So sehe ich das; aus dem Grund fühle ich mich der FSSPX verbunden,
auch wenn mir die ungeklärte Lage sehr schmerzhaft ist. Ich war heute nachmittag kurz in meiner Nachbarschaftskirche.
War der Herr im Tabernakel ? Ich weiß es nicht; die Lichter waren aus… oder so schwach, daß man sie
vom Kirchenschiff aus nicht wahrnehmen könnten. Das hat mich auch sehr traurig gemacht.
#46 MilesChristi 13:08:18 | Montag, 8. August 2005
@ Carlo Ich denke, es steht uns nicht zu, den verstorbenen Heiligen Vater Paul VI als „Frevler“ darzustellen.
Ich habe sicher viele Kritikpunkte an ihn und an seinen 2. Nachfolger, weiß, daß er eben eine gespaltene
Persönlichkeit hatte, aber ich denke, daß er der STellvertreter Christi war. Man sollte da etwas vorsichtig
sein.
#12 MilesChristi 01:17:39 | Montag, 8. August 2005
@ Yersinia etc. Christen und Muslime glauben letztendlich eben nicht an denselben Gott. Bei den Juden
ist es anders – sie haben ein unvollständiges Bild vom Herrn, da sie die Allerheiligste Dreifaltigkeit
nicht (aner)kennen. Sie sind leider immer noch verblendet; aber sie werden einst ihren Herrn auch annehmen.
Die westlich-europäische Gesellschaft IST moralisch dekadent; zweifelt irgendjemand daran ? Lilith: wenn
die Muslime eine Mehrheit hier haben, wird sich die Kultur ändern. Das ist so. Sie werden sich nicht
assimilieren. Warum sollten sie ? Die Kirche betreibt keine Mission, obwohl sie eine hervorragende Gelegenheit
hätte; die Gesellschaft ist atheistisch-hedonistisch geworden.
#35 MilesChristi 13:07:07 | Sonntag, 7. August 2005
@ Gatte – Meßzentren Gatte von E., danke für die Infos. Scheint mir ähnlich zu sein wie in den USA,
wobei dort viele der „unabhängigen“ mit der FSSPX kooperieren, andere mit der SSPV und sonstigen Sedisvakantisten.
Zum Thema „Wir sind Kirche“ und sonstigen Gruppierungen kann man nur sagen, daß sie aus der Kirche eine
protestantische machen wollen; die FSSPX und die anderen Priester und Gläubigen, die sich für die Tradition
einsetzen, wollen einfach, daß die Kirche zurück zu ihren katholischen Wurzeln kommt. Die einen wollen
Protestanten werden; die anderen (ich einschließlich) wollen römisch-katholisch bleiben.
#3 MilesChristi 22:13:07 | Samstag, 6. August 2005
Vorstellbar Es handelt sich um einen Film. Aber vor einigen Wochen gab’s Nachrichten daß abgetriebene
Kinder in Rußland (oder in der Ukraine ?) für die Erstellung von Kosmetika benutzt würden. Weiß nihct
ob es stimmt, aber es gab die Nachrichten in verschiedenen Medien. Ekelhaft und abstoßend der Gedanke,
aber irgendwie … vorstellbar in der jetzigen Gesellschaft. Ich werde mir den Film garantiert nicht anschauen,
so abgehärtet bin ich auch nicht.
#11 MilesChristi 19:25:08 | Samstag, 6. August 2005
Bamberg Na ja, das sagen sie immer, wenn die FSSPX eine Kapelle aufmacht. Sollen sie weiter tun, wenn
sie wollen. Wie hier schon einer sagte, alles ist erlaubt, alles ist katholisch, nur die FSSPX nicht.
Evelin: erzähl mal bitte über die „freien Meißzentren“ in der Schweiz, ich höre zum ersten Mal darüber.
Von solchen gibt’s viele in Amerika.
#12 MilesChristi 20:25:24 | Freitag, 5. August 2005
@ Athanasius Sehr gut ! Aber die alten Karfreitagsgebete werden ja nicht mehr gebetet; die Modernisten
schämen sich dafür und statt von Mission reden sie nur von Dialog…
#10 MilesChristi 15:21:27 | Freitag, 5. August 2005
Otterbeck und „Montinis“ Kreuz Warum nennst du die Päpste eigentlich nicht bei ihren gewählten Namen
?? Das schwerste Kreuz… ja, das spricht viel für die Seelenlage Papstes Paul VI., wenn die Aussage
stimmt. Die Liturgie verunstaltet und protestantisiert, tausende von Priestern und Ordensleuten die weltweit
ihren Dienst verließen, heirateten oder einfach schwul/lesbisch wurden; Rebellion im Episkopat (Königsberger
Erklärung u.dgl.); Krise in den Seminaren und Theologiefakultäten; der Rauch Satans im Heiligtum…
das waren also keine schweren Kreuze für diesen unglücklichen, gespaltenen Papst ?
#8 MilesChristi 15:13:15 | Freitag, 5. August 2005
@ Ungarn und andere Ostblockländer Im Gegensatz zur „Katholischen Patriotischen Vereinigung“ haben sich
auch die sog. Friedenspriester nicht formell von Rom losgesagt. Wer sich über die Situation der Katholiken
in China informieren möchte, der gehe auf die Website: …ardinalkungfoundation.org/
#34 MilesChristi 15:07:36 | Freitag, 5. August 2005
@ Methusalix Im Gegensatz zu dir bin ich in Südamerika aufgewachsen; im Gegensatz zu dir weiß ich, wovon
ich spreche. Es gab eine tiefkahtolische Frömmigkeit in meinem Land, und diese wurde nach und nach (nach
dem letzten Konzil) systematisch zerstört. Gepredigt wurde teilweise nur über sog. „soziale Themen“,
kein Wort mehr über den Seelenheil. Prozessionen abgeschaftt, Heiligenbilder aus den Kirchenräumen so
gut wie verbannt, Altäre zerstört und durch den Tisch ersetzt. Das ist der wahre Grund, warum Millionen
von Katholiken „ihr Glück“ bei den Evangelikalen und Charismatikern gesucht haben.
#58 MilesChristi 08:59:22 | Freitag, 5. August 2005
@ Sünder Vor Gott sind auch die ANGEHÖRIGEN anderer Religionen selbstverständlich nicht gleich !!!
Diese Aussage widerspricht sowohl der Hlg. Schrift als auch der Tradition der Kirche ! Die „Seher“ waren
keine „Kinder“ als alles losging. Sie waren alle im Teenage-Alter als sie angefangen haben, ihre Lügen
zu propagieren. Wie erklärst du die Tatsache, daß KEINER von denen, obwohl angeblich mit einem Blick
(was heißt einem, mit zig-tausenden Blicken !) der Gottesmutter beschenkt, eine Berufung hatte ? Wie
erklärst du, daß sie nie gearbeitet haben und stattdessen von den Einnahmen aus dem Pilgertourismus
und (wahrscheinlich) Spenden der Anhänger der Medj-Sekte leben ?
#32 MilesChristi 08:52:05 | Freitag, 5. August 2005
@ Methusalix Auch wenn ich deine Kapitalismuskritik teile muß ich dich korrigieren: die sog. „Theologie
der Befreiung“ hat(tte) mit der lateinamerikanischen Volksfrömmigkeit NICHTS zu tun; vielmehr hat sie
geholfen, diese zu zerstören.
#56 MilesChristi 23:33:45 | Donnerstag, 4. August 2005
@ Sünder Als Addendum: a) ich habe keinen Guru. Erzbischof Lefèbvre ist aber für mich schon ein Modell
eines Christenmenschen, eines wahren Mannes. Die Art wie du ihn – einen Mann, der sein ganzes Leben der
Kirche geopfert hat, der die Kirche im ehemaligen Französisch-Afrika aufgebaut hat – in den Schmutz ziehst
ist wirklich nur widerlich. b) Du schuldest dir und den anderen Lesern hier eine Entschuldigung für deine
Behauptung, nur „Traditionalisten“ würden den Medj-Schwindel anzweifeln. c) Die Info mit dem nonnenschwängernden
Franziskaner läßt sich sehr wohl im Internet überprüfen. Auf der von mir angegebenen Website (www.mdaviesonmdedj.com)
ist sie drin. Ich denke, daß andere hier deutschsprachige (oder weitere) Websites nennen können die
dies bestätigen. Nochmals: das kommt von einem der Bischöfe von Mostar.
#16 MilesChristi 16:45:29 | Donnerstag, 4. August 2005
@ Benedikt Die „Überfälle“ fanden statt, weil sich die arabischen Länder mit der Existenz des zionistischen
Gebildes nicht abfinden konnten – wer läßt sich schon gerne aus seinem eigenen Land von Fremden vertreiben
bzw. zum Bürger zweiter Klasse degradieren, wenn er dort bleibt ? Es gibt keine Ideallösung; am besten
wäre natürlich – wie der Hlg. Stuhl es wollte – eine Internationalisierung von Jerusalem und den anderen
heiligen Stätten. Aber auch das wird nicht passieren, und die Kriege und das Blutvergießen werden weitergehen.
Leider.
#14 MilesChristi 16:26:30 | Donnerstag, 4. August 2005
Laurentius Die Frage muß man aber stellen: mit welchem Recht haben die Briten (!) den Zionisten etwas
zugesagt ? Wer gab ihnen das Recht, über das Land anderer Menschen zu verfügen ? Das ist eben das Grundunrecht
in Palästina ! Von arabischer Seite ist nur selbstverständlich, daß sie jedwede Teilung abgelehnt haben –
warum sollten sie ? Sie haben dort Jahrhunderte gelebt, und plötzlich kommen – am Anfang meistens gottlose –
Ausländer und sagen, hey, das ist mein Land, OK ? Servus und gute Reise ! Ich nehme dir ungefähr die
Hälfte davon, hoffentlich hast du nichts dagegen. So war das ungefähr! So schutzlos ist Israel nicht.
Israel hat als einziges Land in der Region Atomwaffen (ca. 400 Sprengkörper). Warum darf Israel das –
und Iran z.B. nicht ? Gerechtigkeit ? Ich denke kaum. Die Attentäter, die sich in die Luft sprengen,
und Zivilisten töten, sind natürlich zu verurteilen – genauso wie die Besatzung und die Tötungen palästinensischer
Zivilisten durch die israelische Armee bzw. die Geheimdienste.
#12 MilesChristi 16:10:27 | Donnerstag, 4. August 2005
@ Benedikt (und Laurentius) Doch, auch du verwendest einen der STandardpunkte der zionistischen Propaganda
(Vertriebene, die nicht integriert wurden) ! Die Frage ist: muß man sich dem Unrecht (= die eigene gewaltsame
Vertreibung) beugen ? Oder darf man nicht die Hoffnung haben, dorthin zurückkehren zu dürfen, wo man
geboren wurde ? – Sicher haben einige arabische Regierungen die Palästinenser für die eigene korrupte
Politik mißbraucht. MIr geht es um die GErechtigkeit. Es war Unrecht, daß die europäischen Juden ermordert
wurden. Es war auch Unrecht, die Palästinenser aus ihrer Heimat zu vertreiben. Es wird sowieso niemals
zum Frieden kommen, nur, wenn der Herr Jesus Christus am Ende der Zeiten zurückkommt. Es wäre natürlich
AUCH eine Ungerechtikeit, wenn die jetzigen jüdischen Israelis vertrieben würden ! Die arabischen Staatsbürger
Israels sind Bürger zweiter Klasse. Das ist auch Fakt. Im Übrigen waren fast alle orthodoxen Juden GEGEN
den Zionismus. Bei zahlreichen religiösen (orthodoxen) Juden ist dies der Fall immer noch. Es gibt die
Neturei Karta, andere Orthodoxen und einige der chassidischen Juden (vor allem die Satmarer), die den
Staat Israel und die atheistische, rassistische ideologie des Zionismus ablehnen.
#48 MilesChristi 15:10:16 | Donnerstag, 4. August 2005
@ Sünder Wo sind bitte die Lügen ? Kannst du bitte eine nennen ? Sei etwas konkreter, bitte. Was meinst
du genau ? Kannst du etwas gegen die erhobenen Vorwürfe sagen ? Du hast hier behauptet, daß nur „Traditionalisten“
dagegen wären. Das ist falsch. Nimmst du das zurück ? Als Gegenbeispiel habe ich bereits die Bischöfe
von Mostar genannt; es gibt weiteren. Ist die Zeitschrift „Theologisch“ traditionalistisch ? Fakt ist,
daß die „Erscheinungen“ von den Bischöfen von Mostar als nicht -übernatürlich eingestuft wurden. Fakt
ist, daß die Franziskaner von Medj im offenen Streit mit dem Bischof stehen (sind sie also Schismatiker
?). Fakt ist, daß einer der Franziskaner eine Nonne geschwängert hat. Fakt ist, daß die Schwindler
(vulgo „Seher“) von Medj Schmarotzer sind, die auf Kosten der leichgläubigen Menschen leben. Fakt ist,
daß obwohl die „Erscheinungen“ teilweise in Amerika stattfinden, dort keine „Marienwallfahrt“ entstanden
ist (wie Evelins Gatte schrieb). Fakt ist, daß die „Botschaften“ Produkt der Fantasie der Schwindler
bzw. der rebellischen Franziskaner sind. Fakt ist, daß diese „Botschaften“ nur Belangloses wenn nicht
Häretisches verbreiten. Ich denke, man kann die Géschehnisse um Medjugorje als sektenhaft bezeichnen.
#10 MilesChristi 15:03:01 | Donnerstag, 4. August 2005
@ Laurentius, Benedikt Es ist Schade zu sehen, wie ihr der zionistischen (!) Propaganda verfallen seid.
Verständnis für Israel – inwiefern ? Daß Millionen von Arabern , darunter auch Christen !!, gewaltsam
aus ihrem angestammten Land vertrieben wurden ? Verständnis dafür, daß Ländereien, die im arabischen
Besitz sind, von einem Tag auf den anderen enteignet werden ? Daß jeder einwanderungswillige Jude automatisch
die israelische Staatsbürgerschaft erhält, diese aber den Nachkommen der ursprünglichen Einwohnern
von Jaffa, Haifa, Akko etc. verweigert wird ? Das hat mit Gerechtigkeit NICHTS zu tun. Verständnis für
die täglichen Demütigungen der palästinensischen Bevölkerung, Frauen, die bespuckt werden, Kinder,
die von gleichaltrigen geprügelt ? Was noch unverständlich ist. Zu den Palästinensern gehören zahlreiche
Christen. Wieso werden sie so oft von den Christen vergessen, die sich als die „Verteidiger“ Israels stilisieren
??
#31 MilesChristi 11:37:28 | Donnerstag, 4. August 2005
Guadalupe Der Mantel von Guadalupe ist auch so ein Fall, ähnlich wie beim Turiner Grabtuch. Man sollte
sich auch damit beschäftigen. Auch kein Gottesbeweis – aber für mich sicherlich ein HINweis
#43 MilesChristi 07:46:19 | Donnerstag, 4. August 2005
@ Sünder Wodurch sind die „Seher“ zu Wohlstand gekommen ? Durch ihre Arbeit ? Es ist mir nicht bekannt,
daß die männlichen „Seher“ je richtig gearbeitet hätten ! Wovon leben sie ? Von den Zuwendungen der
Gläubigen, die ja partout wollen, daß sie ihre Zeit freihalten ? Oder vielleicht von den Hotels und
Pensionen, die sie bzw. ihre Familien in Medj betreiben ? Ich weiß es nicht – aber die Antwort hätte
ich gerne gewußt.
#39 MilesChristi 22:25:44 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Sünder Was meinst du, was hast du noch nie gehört ? Es ist eine Tatsache, daß die Bischöfe von Mostar
gegen die „ERscheinungen“ sind. Michael Davies war ein Engländer, zugegebenermaßen ein Traditionalist,
der 3 Bücher zur Verteidigung von ERzbischof Lefebvre geschrieben hat (vor den Bischofswahlen), aber
er war KEIN Anhänger der FSSPX, er hatte einige „Differenzen“ mit ihr. Er starb letztes Jahr und sein
Requiem wurde von einem Priester des (kirchlich anerkannten) Institut Christus König und Hoherpriester
gesungen. Seine Frau war Kroatin und konnte kroatische Texte übersetzen. Er hat ein Buch über Medj geschrieben,
auf Englisch, der hier verfügbar ist: www.mdaviesonmedj.com/ Da findest du auch (alles auf Englisch)
einige Erklärungen der Bischöfe von Mostar.
#31 MilesChristi 20:32:49 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Lilith, Elendester Sünder @ Lilith: Meine Wortwahl war falsch, womit ich um Entschuldigung bitte. Du
bist als „praktizierende“ Lesbe nicht automatisch exkommuniziert im Sinne der kirchlichen Strafe der Exkommunikation
(zumindest nicht nach dem CIC von 1983, mehr weiß ich im MOment nicht), aber wenn du so lebst, d.h. wenn
du homosexuelle Beziehungen zu einer Frau unterhältst befindest du dich im Stand der schweren Sünde
(früher „Todsünde“ genannt) und darfst nicht ohne vorherige , aufrichtige Reue und sakramentale Beichte
NICHT zur Hlg. Kommunion gehen. In diesem Sinne bist du „exkommuniziert“ – von der Kommunion ausgeschlossen.
@ Elendester Sünder: BLA BLA BLA Du hast hier gelogen, indem du gegen deinem Wissen behauptet bzw. angedeutet
hast, daß vor allem die FSSPX gegen den Gospa-Schwindel ist. Das ist nicht wahr, es sei denn, du willst
zB die Bischöfe von Mostar als FSSPX-Anhänger bezeichnen ?? Jetzt komm zurück zur Wirklichkeit. Evelin
hat super-Argumente gegen die Schwindler, vulgo Seher, hervorgebracht. Deine Reaktion ?
#13 MilesChristi 20:18:06 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Didimus Dir auch einen erholungsreichen Urlaub ! Doch, der Notstand ist da – weil das „Problem“ sich
nicht nur um die Liturgie dreht, sondern viel tiefgehender ist. DAs war für mich auch der entscheidende
Punkt – warum ich, der ich seit 2001 zu einer INdultmesse in München gegangen bin, letztes Jahres angefangen
habe die Kapellen und Kirchen der FSSPX zu besuchen. (Viele Priester der FSSP zelebrieren inzwischen auch
die „neue Messe“; dasselbe tut Bischof Rifan von der Personaladministration in Campos. Der Bischof, der
der FSSP 1988 versprochen wurde, ist immer noch nicht da… und gerade die FSSP wird von (Teilen von)
Rom ziemlich übel behandelt. Wenn ich an die kleine Kirche denke, die sie in Rom verwalten würden…
am Ende einer dunklen Sackgasse (wörtlich) und sehr klein. Aber das ist was anderes. Bischof Rifan zelebrierte
wiederholt die neue Messe, auch sein Generalvikar, und in Le Barroux wird diese Messe auch vom Abt zelebriert.)
Der Notstand geht wie gesagt viel tiefer. Die ganze ökumenistische Wahn, die Zerstörung der Kirche von
innen, die geduldeten Häresien und Blasphemien sind immer noch da ! Gruß!
#12 MilesChristi 16:14:42 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Sünder Nicht ablenken ! Das Thema hier ist Medj, nicht die FSSPX. Da ich mich nicht in Schisma mit
dem Heiligen Vater befinde, vielmehr ihn als Oberhaupt der Kirche auf Erde sehe und für ihn (fast) täglich
bete, und das in jeder Messe der FSSPX getan wird, trifft die Zustimmung zu einer Schisma nicht zu. Jetzt
zurück zu Medj !!
#8 MilesChristi 15:20:21 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Sünder: Zwei Lügen auf einmal ?? Sünder, du kannst es tausendmal wiederholen, aber eine Lüge wird
nicht zur Wahrheit: kein „Anhänger“ der FSSPX ist exkommuniziert. Es ist egal, was du denkst. Das war
die erste Lüge. Und hier die zweite: du weißt sehr genau, daß bei weitem nicht nur „Anhänger der FSSPX“
den Schwindel um Medjugorje mit ihrer „Gospa“ ablehnen. Medjugorje ist da, um den „Sehern“ und ihren Familien
ein sorgenfreies Leben zu garantieren und die Machtinteresse der rebellischen Franziskaner vor Ort. Was
war nochmals mit Gehorsam, den du woanders forderst ?? Sind die Franziskaner nicht etwa in Schisma mit
dem Ortsbischof von Mostar ?? Die kirchlich anerkannten ERscheinungen der Gottesmutter unterscheiden sich
deutlich von diesem Schwindel. Nie hat die Gottesmutter so ein lächerliches Scharrn geredet wie Eure
„Gospa“. Ihr beleidigt die Gottesmutter wenn ihr ihr solche nichtssagenden „Botschaften“ unterstellt !
#17 MilesChristi 15:15:22 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Benedikt Hm, ich denke, du wirst hier Polemik treiben, sorry. Wenn ich so eine Aufzählung höre (Katharer,
Waldenser etc) dann muß ich immer an die verschiedenen „schwarzen Legenden“ über die Kirche denken.
Du weißt aber bestimmt daß nicht nur die Kirche gegen Häretiker mit den Mitteln der entsprechenden
Zeit vorgegangen ist ? Du weißt hoffentlich daß auch Lutheraner, Calvinisten, Orthodoxen und Anglikaner
in ihrer Sicher Häretiker verfolgt haben ?? Mir geht es darum zu wissen was Papst Pius XII geschrieben
hat. Daß die Homosexualität eine Sünde ist, ist mir klar und war nie die Frage ?!
#15 MilesChristi 09:55:02 | Mittwoch, 3. August 2005
@ Irenäus – Marcel Irenäus, kannst du mir bitte die Begründung bzw. Quelle für die Aussage geben ?
Wäre interessant zu wissen was Papst Pius XII dazu sagte! Marcel: ich halte die Zahl für etwas unrealistisch
und weiß nicht wie sie zustande gekommen ist, kannte sie auch nicht ! Ich denke, daß ich irgendwo eine
Zahl gelesen habe, weiß nicht mehr wo (entweder die Asien-Website oder die kanadische Website der FSSPX,
du kennst die Links), aber es war keine Million.
#23 MilesChristi 14:10:05 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ Nomen est omen – und Schluß Ich fürchte Dämonen nicht, aber ich kenne ihre Macht über diese Welt
un ihren Kampf gegen die Kirche Christi. Du siehst also kein Problem, ein Kind zB „Luzifer“ zu nennen ?
Es ist ja egal – die Diskussion wird langsam absurd, und ich mache von meiner Seite hiermit Schluß.
#21 MilesChristi 13:15:30 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ Sirilo Wahrscheinlich im Gegensatz zu dir glaube ich an die Existenz von Dämonen. Und ich würde jedem
abraten, das eigene Kind nach einem zu nennen. Auch wenn dieser Name in der von dir benannten Sprache
(ist es eine drawidische, Munda- oder indoarischen Sprache?) was anderes behaupten soll. Genauso wenig
würde ich einem raten, das eigene Kind nach (zB) den Hindu-Götzen Shiva or Krishna zu nennen. Und ich
behaupte einfach, daß diejenigen in unserem Kulturkreis der den Namen „Lilith“ kennen ihr Kenntnis eher
aus den von mir erwähnten Kreisen als von dieser unbekannten Sprache…
#18 MilesChristi 11:16:17 | Sonntag, 31. Juli 2005
Über Lilith (die Teufelin) Im Hebräischen gibt es auch das Wort „lajla“ für „Nacht“ – und auch als
Mädchenname. Tatsache ist aber – vielleicht wissen die Leute es ja nicht – daß Lilith der Name eines
weiblichen Dämonen ist (auch wenn im Judentum, und nicht im Christentum). Dieser Name wurde im nicht-jüdischen
Kreisen des „Westens“ erst populär als er von radikalfeministischen, neuheidnischen Kreisen wiederentdeckt
wurde. Es geht übrigens nicht um „Volksglauben“, sondern um die Kabbalah, die keineswegs als „Volksglauben“
bezeichnet werden kann. Berichte über Lilith gibt es nach meinem Wissen seit der Spätantike, und sie
wurde stets als weiblicher Teufel identifiziert. Ich finde einfach Schade, daß ein Mädchen solch einen
Namen tragen muß – und daß „unsere Lilith“ hier diesen Nick benutzt.
#11 MilesChristi 11:09:39 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ Catholicus Danke für die Information und die Korrektur! Ich habe tatsächlich mit Exkommunikation so
gemeint: daß jemand, der in schwerer Sünde lebt, sich vom Empfang der Kommunion selber ausschließt;
wenn er in diesem Zustand trotzdem kommuniziert, begeht er dadurch noch eine Sünde. Aber die Abtreibung
bringt mit sich automatisch die Kirchenstrafe der Exkommunikation – oder nicht ??
#16 MilesChristi 23:35:23 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith Danke für die Info. Nun, daß ein katholischer Priester das arme Kind mit diesem Namen getauft
hätte, DAS hätte mich doch (!) überrascht. Zeigt aber in welchem Zustand sich die EKD-Protestanten
befinden (bei den Freikirchlern siehst es allerdings ganz anders, d.h. besser), mit dessen kostümierten
Laien, vulgo „PastorInnen“ und „BischöfInnen“, katholische Priester, Bischöfe, Kardinäle und auch Päpste
gerne zusammen zeigen !!
#13 MilesChristi 22:56:21 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith Daß deine arme Cousine diesen Namen tragen muß spricht für die Ignoranz der Eltern oder des
Beamten im Standesamt; es ist noch ein gutes – wenn auch trauriges – Beispiel für das „neue Frühling“,
das uns das letzte Konzil ja gebracht hat/gebracht haben muß (ich meine, wenn Kinder aus einem ehemals
christlichen Land ihre Kinder mit TEufelsnamen nennen. Wann gibt’s den ersten Luzifer ? Wie wär’s mit
Astaroth oder Beelzebub ??) Ist das Kind katholisch getauft ? Unter diesem Namen ? Das würde mich ernsthaft
interessieren. Beim „Vade retro“ bezog ich mich eigentlich auf die Worte unseres Herrn Jesus Christus,
die Er an den Hlg. Petrus gerichtet hat, als dieser ihn aufforderte, nicht nach Jerusalem (also zu Seinem
schmerzhaften Tod) zu ziehen.
@ Lilith Jeder, der sich im Stand der schweren Sünde befindet, und dazu zählt unter anderem „Sex“ vor
der Ehe ( und die Ehe versteht sich als Verbindung zwischen Mann und Frau, fallst du das nicht gelernt
hast), praktizierte weibliche oder männliche Homosexualität, Mord (auch Abtreibung),, etc. etc. , ist
automatisch, ipso facto exkommuniziert. Das kannst du nachlesen. Doch, Homosexualität – wie die anderen
Sünden – wird gerade von Satan gefordert. ABer wenn du den Namen einer seiner Akolyten nimmst, dürfte
das dich überhaupt nicht stören. Unsere Liebe Frau von Fátima, bitte für uns ! Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampf gegen die Bosheiten und Nachstellungen des Teufels !
#10 MilesChristi 22:25:41 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith Darf man wirklich ein Mensch ernst nehmen, der sich als Nick den Namen eines weiblichen Teufels
annimmt ? Ich kann da nur sage: „vade retro, Satana“ ! Benedikt, Didimus etc.: das sind auch diejenigen,
die sich heute Katholiken nennen, und anscheinend ohne zu Zögern sagen, daß man den Heil woanders finden
kann außer im Herrn Jesus Christus. DAS sind die Früchte vom letzten Konzil. Früher wären diese Menschen
schon längst nicht mehr in der Kirche, sie wären von sich aus gegangen. Heute dürfen sie bleiben, Jugendarbeit
betreiben, um somit den Seelenheil unzähliger Menschen zu gefährden. Ich bin mir sicher, daß die betreffenden
„Hirten“ wissen, was eine „Lilith“ denkt und tut. Und anscheinend darf sie weiter.
#61 MilesChristi 22:18:01 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Methusalix Ich zitiere aus deinem Posting : „ WELCHE Lehre der Kirche vor WELCHEM Bruch? Die Kirchengeschichte
ist voll von Brüchen, Verirrungen, Schismen und vor allem haaresträubendem Unsinn. Welche Merkmale würden
Sie gerne bewahren? Das Zinsverbot? Die Judenpogrome? Den heiligen Krieg, gegen wen auch immer?“ Kurz
darauf verwendest du den Begriff „verschonen Sie uns Katholiken“. Gehörst du dazu ? Möglich. Aber von
Kirchengeschichte hast du leider keine Ahnung, von tiefergehenden theologischen Implikationen gar zu schweigen.
Zinsverbot – ich persönlich ja; man sieht, was für Schäden der Kapitalismus angerichtet hat. Interessanterweise
wird das Zinsverbot immer noch im Islam durchgesetzt. Judenpogrome – nenn mir doch einen Fall, wo solche
Massaker von Päpsten befohlen wurde. Ich nenne dir GEgenbeispiele wo die Päpste sich entschieden dagegen
setzten. Aber du verwechselt wohl hier die Kirche Christi mit Martin Luther, der ja zu gewissen Greueltaten
gegen Juden aufgefordert hat. Heiliger Krieg – dieser Begriff stammt nicht aus dem christlichen Bereich.
Du verwechselt wohl Islam mit Christentum. Welche Merkmale ? Diejenigen, die die Kirche römisch-katholisch
machen. Nichts mehr, aber auch nichts weniger.
#13 MilesChristi 15:49:31 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet Ja, wir sind „befähigt“, die Wahrheit zu erkennen. Auchim Johannes-Evangelium: „Und ihr werdet
die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“. Die Wahrheit – genauso wie die Wirklichkeit –
ist keine Illusion; dieses Leben ist auch keine, wie zB der Buddhismus letztendlich lehrt. Wir Christen
glauben, daß die Wahrheit in der Heiligen Schrift, wie sie vom ihren Wächter, Bewahrer und Überlieferer,
der Heiligen Kirche, enthalten ist.
#18 MilesChristi 14:19:43 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Spiegel Knecht, Tatsache ist aber daß Spiegel Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland
ist, d.h. er beansprucht für sich für die hiesigen Juden zu sprechen. Es ist m.E. Aufgabe von denjenigen
Juden, die damit nichdt einverstanden sind, dies klar zu machen. Ähnlich sehe ich mit dem ZdK: ich sehe
mich als Katholiken von diesem Gremium nicht repräsentiert, sie sprechen nicht für mich. Aber Vorsicht
mit deinen Aussagen, die Gestapo hört und schreibt mit
@ Didimus Du hast recht, ich habe den Satz von dir nicht gelesen. Bitte um Entschuldigung. 1978 und 2005:
mach bitte einen Statistik-Vergleich, zB zwischen der Anzahl von Katholiken in der brasilianischen Bevölkerung
von 1980 bis 2000. 1980 war 90% der Bevölkerung katholisch; 2000 waren es 73%. Ähnliche Zahlen sind
im Internet verfügbar für andere Länder, ich kann dir die Links geben. 1978 wußten noch viele Katholiken,
zB den Rosenkranz zu beten unjd konnten mit dem Glaubensbekenntnis und Katechismus noch anfangen – auch
bei denen, die nicht regelmäßig zur Messe gegangen sind. Wieviele kennst du, Jahrgang 1978 aufwärts,
die das noch können ? Gab es keinen Bruch in der Katechese ? Wuchs eine neue Generation nicht heran ohne
den katholischen Glauben empfangen zu haben ? Ich sehe das täglich unter meinen Bekannten !! Die Menschen
gehen noch munter zur Sonntagsmesse (diejenigen die das tun), alle brav zur Kommunion, aber sie gehen
nihct zur Beichte! Ich kenne viele Katholiken deren erste und letzte Beichte vor der Erstkommunion war.
Sie haben wie jeder gesündigt, einige schwer, und trotzdem – sie gehen zur Kommunion. Alles rosig ? Stärkere
Kirche ? Inwiefern ? Schönes WE, gesegneten Sonntag.
#56 MilesChristi 14:03:58 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Romano Ich kann nicht von mir behaupten, für die FSSPX zu sprechen ! Wenn du eine Antwort auf die Frage
haben willst, dann frag einen Priester der FSSPX direkt, oder den Generaloberen. Das ist ernst gemeint.
Ich kann dir nur MEINE Meinung dazu sagen. Erstens sollte man zwischem ordentlichen und außerordentlichem
Lehramt entscheiden. Wenn eine Entscheidung oder Äußerung des Lehramtes offensichtlich und unmißverständlich
DAS GEGENTEIL von früheren Äußerungen des Lehramtes sagt und objektiv gesehen eine nie dagewesene Neuerung
darstellt, dann halte ich mich an die Äußerungen aus der alten (noch katholischen) Zeit. Das ist meine
Meinung. Wenn ein Papst (JP II) so gewaltig und offensichtlich irrt, indem er den Hlg. Johannes den Täufer
bittet, den Islam zu beschützen, kann ich an nichts anderes denken als an Verwirrung, an einen Notstand
innerhalb der Kirche. Die Möglichkeiten, sich eingehend zu informieren, mit theologischen und kirchenrechtlichen
Hinweisen, ist für alle verfügbar. ABer nochmals… wer nicht sehen will, wird es auch nicht sehen.
Wenn jemand wirklich meint, der Zustand der Kirche habe sich verbessert, dem ist nicht zu helfen, es sei
denn, durch Eingebung des Heiligen Geistes. SICHERLICH gibt es Lichtpunkte… sogar untern denjenigen,
die die neue Messe zelebrieren. Aber… dieses Jubeln erinnert mich an die berühmte Aussage Honeckers
kurz vor dem Mauerfall: „Dem Sozialismus in seinem Weg hält weder Ochs noch Stier auf“. Wir wissen, was
passiert ist.
#54 MilesChristi 13:07:19 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Bruch oder Weiterentwicklung Vor dem letzten Konzil: – der wahre Ökumenismus ist der Rückkehr der
getrennten Christen zum Schoß der einen Kirche Christi, die die römisch-katholische Kirche ist Nach
dem letzten Konzil: – keine „Rückkehr-Ökumene“ Vor dem letzten Konzil: – blühende Missionen, hohe Anzahl
an Konversionen von Protestanten und Juden Nach dem Konzil: – Zusammenbruch der Missionen bzw. derem Umgestaltung
in Wohltätigskeitsvereine oder Politisierung; Konversionen werden verschwiegen um Protestanten und Juden
nicht zu verärgern Vor dem Konzil: – die klare und eindeutig Betonung auf das soziale Königtum unseres
Herrn Jesus Christus und Seine Rechte über alle Gesellschaften. Nach dem Konzil: – faule Kompromisse
mit der Welt, die erst jetzt überdacht werden, als klar wurde, in welche Richtung die Welt steuert: Massenabtreibung,
Euthanasie, aktive Förderung der Homosexualität, die zahlreichen negativen Folgen der „Globalisierung“,
komplette Verdrängung des Religiösen in die Privatsphäre und (als wahrscheinlicher nächster Schritt)
die legale Verfolgung der Kirche, weil sie sich ja nicht (noch mehr) „anpaßt“.
@ Didimus Es macht wirklich keinen Sinn zu diskutieren ! WO siehst du eine selbstbewußte, stärkere,
jüngere Kirche ? Wo bleiben die Berufungen zum Priesterum und zu einem Ordensleben ? Wo bleiben die Messebesucher ?
Wo bleibt die kirchliche Bestrafung von häretischen Bischöfen, Priestern, Kardinälen, Theologen (abgesehen
von einigen wenigen Fällen) ? Würdest du als katholisch bezeichnen, was sich in der Mehrheit der katholischen
Pfarreien weltweit abspielt ? Es ist klar – wenn du die Zustände so rosig bezeichnest, kannst du die
Thematik Notstand nicht akzeptieren. Wenn du anfangen würdest die Realität ohne die berühmente rosarote
Brille zu sehen, könntest du dann verstehen, worum es hier geht. Was hat Papst Benedikt XVI (als Kardinal
Ratzinger) am heurigen Via Crucis im Kolosseum gesagt ? War da nicht etwas über ein sinkendes Schiff ? –
Sicher haben die letzten Päpste, darunter JP II erkannt, daß nicht alles in Ordnung ist – endlich. Aber
es ist eine Tatsache, daß der Kirche immer weiter Schäden zugefügt werden, zB durch die ökumenistische
Wahn !
#47 MilesChristi 11:24:04 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Romano Gehen wir zurück zum Beispiel „Hölle“. Wenn die gesamte kirchliche Tradition, die Hlg. Schrift,
die Päpste, Heiligen etc. immer betont haben, daß die Hölle keineswegs „fast leer“ ist – und der verstorbene
Papst Johannes Paul II etwas Gegenteiliges meinte – kann ich doch seine Meinung nicht als richtig akzeptieren,
es sei denn, ich werfe alles über Bord, was bis dato geschrieben und gesagt wurde. Oder ? Wenn für die
gesamte kirchliche Tradition, Hlg. Schrift etc. der Götzendienst der heidnischen Völker ein Greuel war,
und der letzte Papst diesen erlaubte, in einer Kirche (Assisi 86) ihre teuflische Riten zu zelebrieren
(Buddha-STatue auf Altar etc) – muß ich auch da davon ausgehen, daß dies mit der Tradition der Kirche
vereinbar ist ? Wie kann man so etwas vereinbaren ? Oder die anderen Themen, die hier schon zig-mal aufgezählt
wurden ? Es ist eine Tatsache – für jeden, der die kirchlichen Dokumente liest – daß das II. Vatikanum
und die Zeit danach in vielen Bereichen Neuerungen eingeführt haben, die im diametralen Gegensatz stehen
zu Aussagen sämtlicher Päpste der Neuzeit. Ihr neo-cons redet viel darüber, daß – zB im Bereich der
Liturgie – viel aus den Fugen geraten ist, daß dies nicht Absicht der „REform“ war etc. Aber die „neue
Messe“ wird seit 1970 gelesen – oder besser: die „neuen Messen“, denn keine ist gleich der anderen –,
sogar Papst Paul VI erkannte die Gefahren. Warum wurde nicht gegen die „liturgischen Mißbräuche“ GEHANDELT
?
#26 MilesChristi 09:46:54 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet Ich weiß wirklich nicht, was du mit „Hetze“ in Bezug auf der Website der FSSPX meinst. Wenn ich
dir sage, daß du im Stand der schweren Sünde bist, tue ich das nicht um dich zu beleidigen sondern um
dir eine objektive Tatsache aufzuzeigen. Wobei ich nicht sage, daß ich „sündenfrei“ wäre ! Die Diskussion
ermüdet mich langsam – es bringt ja nichts. DAs wurde schon zig-mal diskutiert, erklärt, dargelegt.
Ich möchte meine Zeit damit nicht verschwenden, wenn gewisse Leute (du bist hier nicht gemeint) einfach
nicht bereit die Augen aufzumachen und sich die Situation der Kirche anzuschauen. Wenn du möchtest, kannst
du mit mir per e-mail Kontakt aufnehmen.
#15 MilesChristi 01:44:45 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet Das „Kirchenvolk“ hat sich teilweise in eine andere Richtung entwickelt in den 30er Jahren des
letzten Jahrhunderts. Die Kirche hatte damals keine richtige (staatliche) Macht. Aber sie ist dem Zeitgeist
nicht gefolgt. Es gibt andere, viele andere Beispiele in der Kirchengeschichte. Vor allem aber in den
Anfängen. Der Zeitgeist der damaligen Welt war eine ganz andere. Die Kirche war eine kleine Minderheit
und ihre Mitglieder wurden zeitweise lebendig verbrannt, an wilde Tiere gefüttert, gerädert und gevierteilt,
gehäutet und ausgeweidet, geköpft, gekreuzigt und mit Pfeilen durchbohrt. Aber die Kirche hat sich dem
Zeitgeist nicht gebeugt. Übrigens auch nicht dem damaligen Zeitgeist, der Homosexualität akzeptierte.
Und sie hat triumphiert. Sie wird wieder triumphieren, auch wenn der Weg bis dahin immer schwieriger wird
und von immer wenigeren gefolgt wird. Lies die Hlg. Schrift. Da ist alles drin.
#23 MilesChristi 01:35:05 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet Lies bitte genau, was ich geschrieben habe. Wenn du mir beweist daß ich den „Elendester Sünder“
(das ist sein Nick !!) ohne Grund beleidigt habe, werde ich hier öffentlich meine Entschuldigung aussprechen.
Der andere Fall (Otterbeck) ist klarer: er hat eine verleumderische Aussage getroffen, ich habe ihn zu
Rede gestellt, und er hat sich nicht entschuldigt.
#13 MilesChristi 01:30:52 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet Ich denke, daß du definitiv etwas mehr Kenntnis benötigtst über die Kirche, der du formell
angehörst (als praktizierende Lesbe und als ein Mensch der das Allerheiligste Sakrament wissentlich entwürdigt,
bist du ja nach Kirchenrecht automatisch exkommuniziert). Wenn du mal die Hlg. Schrift gelesen hättest,
hättest du das Versprechen des Herrn Jesus Christus an Petrus nicht vergessen können: „et portae inferi
non praevaleberunt“ !! Und du hättest auch bemerkt, daß nirgends, nirgends die Rede ist, daß die Kriche
Christi am Ende der Zeiten groß und mächtig würde. Ganz im Gegenteil. Die Kirchengemeinde, die ich
regelmäßig besuche, ist ständig voll. Es gibt jede Menge Familien mit Kleinkindern, viele, sehr viele
Jugendlichen, alleinstehende Männer und Frauen. Das ist ähnlich in anderen Gemeinden die ich kenne (sowohl
konservative NOM-Gemeinden als auch traditionsverbunden, seien sie FSSPX oder FSSP oder INdult). Das ist
auch die Realität. Und in anderen Ländern sind die Kriche immer noch voll. Deutschland ist nicht das
Zentrum der Welt.
@ Gregor Warum darf man den Staat Israel nicht kritisieren, ohne daß die Keule des Antisemitismus sofort
gezeigt wird ? Andrijas Worte sind nicht meine; aber es muß doch möglich sein, einen Staat wie Israel
und seine staatstragende Ideologie, den Zionismus, ohne sofort als Antisemit und Nazi disqualifiziert
zu werden !
#41 MilesChristi 20:49:35 | Freitag, 29. Juli 2005
Akzeptanz Ein Beispiel wäre die Akzeptanz des neuen Ablaß-Buches, das vor einigen Jahren veröffentlicht
wurde. Für dich spielt sicherlich keine Rolle, daß in den Messen der FSSPX für den Papst und den jeweiligen
Ortsbischoft gebetet wird. Ihr wollt nichdt verstehen – das hat keinen Sinn. Aber ihr werdet es eines
Tages sehen. Man kann und darf gewisse Meinungen NICHT akzeptieren, weil sie DAS GEGENTEILIGE enthalten,
was die Kirche immer gelehrt hat. Die Zeichen aus dem Vatikan, daß die FSSPX keineswegs „schismatisch“
ist, sind zahlreich. Sagt weiter, wenn ihr wollt, daß sie schismatisch ist. Diejenigen, die verstehen,
worum es sich hier bei dieser größten Krise der Kirche handelt , werden ihren Weg zur FSSPX finden,
soweit dies Gottes Willen ist. Du beleidigst Marcel unnötig, indem du ihm vorwirfst, er wäre irgendwie
noch protestantisch. Es ist ein WUNDER, daß jemand heutzutage zur Kirche Christi konvertiert; ich kenne
etliche. Interessanterweise finden die meisten davon ihren Weg entweder zur FSSPX oder zu anderen Vereinigungen.
Vielleicht weil sie wirklich katholisch sein wollen, und keine Anhänger dieser verwässerten und PROTESTANTISIERTEN
ökumenistischen Einheitsideologie ?
#33 MilesChristi 13:39:09 | Freitag, 29. Juli 2005
@ Otterbeck, der Lügner und Verleumder Doch, Otterbeck, du hast Erzbischof Lefebvre der Lüge bezichtigt,
deine Worte sind da und jeder der lesen kann wird sie als Vorwurf der Lüge interpretieren können; jetzt
greifst du seinen Lebenswandel an. Wow. Was wirst du sagen, wenn Papst Benedikt XVI die (sowieso zweifelhaften)
Exkommunikationsdekrete aufheben soll und die Messe (nicht diese „reformierte“ /calvinistische Neumesse)
aller Zeiten für alle Priester der Welt freigibt ? Vor allem: wie wirst du dich vor deinem Schöpfer
rechtfertigen, daß du einen heiligmäßigen Mann Gottes wissentlich in den Schmutz ziehst ?
#12 MilesChristi 21:11:04 | Donnerstag, 28. Juli 2005
@ an den Sünder Ja, sie ist eine bekennende Lesbe, die offen mit ihrer „Freundin“ zusammenlebt, und trotzdem
kein Problem darin sieht, den Leib des Herrn ohne Beichte, Buße und Reue zu empfangen.
#53 MilesChristi 20:00:46 | Donnerstag, 28. Juli 2005
@ Benedikt Die Handkommunion wurde nicht erst im XII. Jahrhundert eingeführt (das wären immerhin 700
Jahre). Sie würde nach meinem Wissen in der Westkirche mindestens seit dem 7. Jahrhundert praktiziert,
und das ausschließlich. Wegen der Form der Kommunion in der Ostkirche gab es dort (und gibt es immer
noch nicht) niemals eine Handkommunion. Die Frage ist, was haben die Einführer solcher Praktiken – Handkommunion,
Zelebration zum „Volk“ hin, Einführung eines Tisches statt eines Altars – bezweckt ? Für mich steht
es klar: sie wollten entsakralisieren, dem „Volk“ die Ehrfurcht vor dem Heiligen, vor dem Sakralen wegnehmen.
Was ihnen durchaus gelungen ist. Miles Christi
#8 MilesChristi 19:56:03 | Donnerstag, 28. Juli 2005
@ Janet Im Gegensatz zu dir vertritt aber kreuz.net keine Praktiken, die von der Kirche verurteilt sind.
Erstens das. Zweitens: wo steht es geschrieben, daß nur „Linke“ gute Christen sein dürfen ?? Drittens:
Menschen wie Du – eine lesbische Frau, die mit einer anderen Frau Unzucht treibt und gedankenlos das Allerheiligste
Sakrament unwürdig und im Zustand der schweren Sünde empfängt – hat wirklich nicht zu urteilen, was
dem Ansehen der Kirche, die du ja ver- und mißachtest, Schaden zufügt oder nicht. Wenn kreuz.net dir
nicht paßt – dann lies sie halt nicht. Aber vor allem: gehe nicht weiter zur Heiligen Kommunion eher
du deine Sünde bereut und gebeichtet hast und dich von deiner „Freundin“ losgelöst hast.
#44 MilesChristi 00:25:59 | Donnerstag, 28. Juli 2005
@ Gotthard Ich werde auf dein Posting nicht eingehen, ich ignoriere dich. Ich möchte eine Diskussion
nur führen, wenn sie fruchtbar ist und eine gemeinsame Basis da ist. Ich halte Benedikt für katholisch,
dich aber nicht.
#42 MilesChristi 22:27:51 | Mittwoch, 27. Juli 2005
@ Benedikt Namensvetter: Die Misere der Kirche seit dem letzten Konzil hängt AUCH mit der gewaltsamen
Änderung der Zelebrationsrichtung. Es mag sein, daß vor… 1000 Jahren ? 1700 Jahren ? die Hlg. Messe
so zelebriert wurde, daß die Gläubigen sich um den Altar und um den Priester geschart haben; aber das
war nicht mehr im Gedächtnis der Gläubigen. Ähnlich verhält es sich mit anderen Neuerungen: „Handkommunion“,
die vollkommen neue Liturgie (die ein Bruch ist mit der Tradition), die Zulassung von Mädchen zum Altardienst,
der ökumenistische und inter-religiöse Wahnsinn, und schließlich die komplette, totale Demontage der
Liturgie, wie jeder in der Mehrheit der katholischen Pfarreien weltweit beobachten kann. Das hängt alles
zusammen. Genauso viel wie die Situation, daß eine Lesbe von sich behaupten kann, katholisch zu sein,
und ohne Beichte zur Kommunion bedenkenlos geht – eine Krise der Katechese, die ihren Anfang NACH dem
Konzil hat. Meine Frage: zu welchem Zweck wurde die Zelebrationsrichtung geändert, läßt sich auf die
anderen oben skizzierten Themenbereiche anwenden. Zu welchem Zweck wurde zB die Handkommunion eingeführt ?
WER hat die Handkommunion in den letzten 1000, 1200, 1700 Jahren praktiziert ? Kirchen oder Gemeinschaften,
die an der Realpräsenz unseres Herrn glaubten ? Die Antwort lautet NEIN. Denke mal darüber nach.
#35 MilesChristi 14:55:19 | Mittwoch, 27. Juli 2005
@ Benedikt Es ist aber eine bewiesene Tatsache, daß nicht erst seit „1570“ ad Dominum gebetet wurde !
Das bezeugt die gesamte kirchliche Tradition – im Westen und im Osten. Die Zelebration zum Volk hin hat
KEINE Tradition in der katholischen Liturgie, sie ist vielmehr eine Erfindung der Kalvinisten und sonstigen
Protestanten. Die Frage ist einfach: WARUM diese Änderung ? Was für einen Zweck hatte sie ? Meine Antwort:
um die Hlg. Messe in eine Versammlung zu verwandeln; um den Gläubigen sinnbildlich darzustellen, daß
der Priester eben „einer von ihnen ist“ – was natürlich ein großer Fehler ist.
#11 MilesChristi 12:33:19 | Mittwoch, 27. Juli 2005
@ Marcel Highlander habe ich mir nicht angeschaut, aber wohl Braveheart und zwar ein paar Mal Cormac
Kardinal Murphy-O’Connor ist ja der Erzbischof von Westminster in London und ich habe in der Vergangenheit
einige Texte und Aussagen von ihm gelesen die eben nicht katholisch sind (ähnlich wie bei Kasper und
Lehmann).
#9 MilesChristi 10:41:52 | Mittwoch, 27. Juli 2005
Korrektur! Der Text stammt nicht von Kardinal Murphy-O’Connor, sondern von einem seiner Weihbischöfe
(Hopes) ! Ich bitte um Entschuldigung für diesen Fehler. Von Murphy-O’Connor gibt es aber zahlreiche
Beispiele von häretischem Gedankengut vor allem in Bezug auf die Protestanten.
#7 MilesChristi 23:57:44 | Dienstag, 26. Juli 2005
@ Sirilo Hier ist es was der sehr liberale, teilweise häretische Erzbischof von Westminster, Cormac Kardinal
Murphy-O’Connor, in der Messe sagte, im englischen Original: „„This funeral Mass for Anthony, who died
before his time, reminds us so much of the death of Jesus – an innocent victim, whose life was violently
robbed from him by those who believed they were acting in the name of God.“ Quelle: www.rcdow.org.uk/cardinal/default.asp?content_ref=45…
Reicht dir das ? Warum diffamierst du kreuz.net so grundlos ?
#30 MilesChristi 07:52:06 | Dienstag, 26. Juli 2005
@ Janet Ich denke, daß du etwas verwechselst. Eine Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann ist im Islam
konstitutiv nicht möglich, da diese dem Qur’an widerspricht. Das Spektrum ist natürlich breit – vom
„Freund des Westens“ Saudi-Arabien, der den Frauen nicht mal erlaubt, ein Auto zu fahren, bis zum „bösen“
Iran, wo Frauen nicht nur das dürfen (Auto fahren) aber auch wählen und ins Parlament gewählt werden…
Der Islam kann nicht „modernisiert“ werden, wie von vielen hierzulande propagiert wird, denn eine „Modernisierung“
wäre seine Selbstleugnung. Und das wird nicht passieren. Das Einzige was bleibt, ist für die Bekehrung
der Muslime zu beten und AKTIV Mission unter ihnen treiben – was angesichts des dekadenten Zustands unserer
GEsellschaft und der mancherorts herrschenden Heuchelei, von der Unwilligkeit der Kirche gar zu schweigen,
nicht gerade einfacher geworden ist. Wer missioniert heute ? Die Kirche ? Leider nein oder zu wenig, man
betreibt einen aussichtslosen, nichtsbringenden „Dialog“. Es sind die protestantischen (evangelikalen)
Gruppierungen, die Mission unter Muslime und Juden betreiben. Eine Schande für die Kirche !
#20 MilesChristi 07:41:46 | Dienstag, 26. Juli 2005
@ Turk Richtig – ich kann die Reaktion von Bischof Krenn in dieser Sache auch nicht verstehen. Aber es
gab andere Sachen die auch um die Welt gingen; zB die unzähligen Skandale, nicht von Küßen zwischen
Seminaristen etc. (wenn diese Bilder nicht gestellt worden sind) sondern vom jahrelangen Mißbrauch von
Kindern und Jugendlichen – und die zuständigen Ortsbischöfe in 99% der Fälle wurden nicht behelligt !
Ich wiederhole die Beispiele von Bernard Kardinal Law (ehemals Boston, USA) und Anthony Kardinal Levada
(ehemals Portland und San Francisco, USA) !
@ Rocky Du müßtest wissen, daß die Arbeit der Petrusbruderschaft in der großen Mehrheit der deutschen
Bistümer NICHT erwünscht ist. Sie dürfen in Köln, Augsburg und Stuttgart wirken. Das wär’s gewesen.
In allen anderen Bistümern dürfen sie einfach nicht. Darüberhinaus zelebriert (noch) die Mehrheit von
denen (noch) ausschließlich die Messe aller Zeiten und würden die protestantisierte „neue Messe“ nicht
zelebrieren. Es gibt aber ja die FSSPX, in welcher man den katholischen Glauben findet – Gott zu Ehre
und zum Dank.
@ Janet Beim Koran lesen eine wichtige Regel: sich NIEMALS nur auf eine Übersetzung verlassen, am besten
2-3 zur Hilfe ziehen (am besten sogar noch eine auf Englisch). Es ist wahr, daß Frauen ein gewisses Ansehen
im Islam besitzen gerade im Vergleich zu vorislamischen Zeiten in Arabien; es ist aber unwahr, daß sie
viele Rechte hätten. Bitte erkundige dich gründlicher, bevor du über etwas schreibst, wovon du nicht
viel Ahnung hast.
@ Romulus Ja! Und weil die Medien keine Gelegenheit auslassen, die Kirche Christi in den Schmutz zu ziehen.
Guter Hinweis übrigens auf den Artikel im Spiegel; diejenigen, die sich sogar eine „Bekehrung“ dieser
Zeitschrift erhofft haben ( Berichterstattung über den Top vom Papst Joh. Paul II) werden jetzt wohl
schweigen. Frauen können gar kein Weihesakrament empfangen. Man sollte bei jeder Gelegenheit klar machen,
daß die Selbstbezeichnung als „Bischöfin“ oder „Priesterin“ eine Anmaßung ist.
@ Eledenster Sünder Du bist im falschen Film, du bist auch ein Lügner und Verleumder, wenn du gegen
deinem Wissen behauptest, in den Kirchen der FSSPX würde Sedisvakantismus und Hetze gegen Rom betrieben.
Denk daran bevor du das nächste Mal zur Hlg. Kommunion gehst, denk daran, wenn du das nächste Mal zur
Beichte gehst.
@ Marcel Ich beziehe auch das MB und gehe selber zu den Kirchen und Kapellen der FSSPX. Ja, ich meine
ungefähr das, was Sie meinen, wer davon profitiert, ich gehe allerdings einen Schritt weiter. Das Buch
„Islam und Terrorismus“ enthält gravierende Fehler und gewollte Unterlassungen, es ist kein wissenschaftliches
Werk, im besten Fall eine sehr vereinfachte, tendenziöse Darstellung des Islams und der islamischen Geschichte;
jeder gute islamische Apologet kann das Buch in Handumdrehen dekonstruieren. Vor allem sehe ich in dieses
Werk eine Tendenz zur Verhetzung der Menschen gegen die Muslime an sich – nicht gegen den Islam. Ein Buch,
daß sich mit Judentum und Juden so auseinandersetzen würde, wäre bereits verboten – wegen Volksverhetzung.
@ Turk Ich kann immer noch nicht verstehen daß ausgerechnet St. Pölten Ziel einer Visitation war, wenn
die Situation in unzähligen anderen deutschen, österreichischen und schweizerischen Bistümern AUCH
sehr ernst ist. Der Eindruck muß entstehen, daß hier einen Bischof ausgewählt wurde, der aufgrund seiner
konservativen Positionen anderen Hierarchen etwas unbequem – wenn nciht peinlich – war.
@ Marcel Ich bin mit diesem Text einverstanden, denn ich weiß, was für Ziele der Islam hat – nämlich,
daß die ganze Welt muslimisch wird. Wogegen ich mich wehre ist die Instrumentalisierung des Islams als
Feind, denn das dient gewiss NICHT einem christlichen Zweck, sondern den ärgsten Feinden des Herrn Jesus
Christus. Ich habe inzwischen das Buch „Islam und Terrorismus“ zu Ende gelesen; das Buch ist reine Propaganda,
enthält entscheidende Fehler und grenzt ziemlich stark an Volksverhetzung; der Autor scheint zum Fantasieren
zu neigen. Aber dazu werde ich ausführlicher schreiben.
@ Janet Na, wenn du wirklich katholisch wärst, würdest du so eine Frage nicht stellen können: was kann
ein Katholik gegen den Islam haben ? Da die Frage von dir sehr wahrscheinlich rhetorisch gemeint wurde,
werde ich sie nicht beantworten, nur dieses: der Islam ist genauso wie das nachbiblische Judentum, der
Buddhismus, Hinduismus etc. eine falsche Religion. Aber in einem Punkt MUSS ich dir Recht geben: aus verschiedenen
Gründen wird der Islam als gefährlichster „Feind“ zur Zeit hochstilisiert. In meinen Augen aber ist
es nicht so. Das dient ganz klar gewissen Zwecken. Die Frage muß auch da lauten, „cui bono“ ?
@ Benedikt Nicht so ganz richtig, Namensvetter! Erstens waren die gotischen und barocken Hochaltäre eine
organische Entwicklung der älteren. Zweitens waren sie im wahren Sinne des Wortes Altäre und keine „Mahltische“
wie die sog. „Volksaltäre“. Interessante Bezeichnung, oder , dieses Wort Volksaltar. Früher sahen die
Kirchen noch katholisch; heute bei sehr vielen weiß man beim ersten Blick gar nicht, ob sie katholisch
sind oder einfach Versammlungsräume der Protestanten.
@ NOnne oder nicht ? Ich habe aber gelesen, daß sie doch keine Nonne ist. Sie hätte darüber nachgedacht,
aber hätte dann doch geheiratet. Fakt ist, daß er zur Hlg. Messe in einer unabhängigen Kirche geht
(dessen Priester nach meinen Infos zu keinem Institut bzw. keiner Bruderschaft gehört, ein häufiges
Phänomen in den USA).
@ Copertino Die Praxis beim erwähnten Fall würde sehr wahrscheinlich so ausschauen: dem verstorbenen
Gläubigen wurde sein Wunsch abgeschlagen, sein Requiem nach dem ewigen Ritus der Kirche zu feiern. Die
sehr empfehlenswerte, amerikanische Zeitung „The Remnant“ hat vor einigen Monaten in ihrer Print-Ausgabe
von 2 solchen Fällen in den USA berichtet. Die für die Zelebration des hlg. Meßopfers in Frage kommenden
Priester wären aus der Petrusbruderschaft bzw. des ICKH gekommen, aber auch sie durften nicht – die Verbote
kamen von den zuständigen Mietlingen, vulgo Ortsbischöfen. So ist die Lage in unserer Kirche.
@ Buchempfehlungen P. Ralph M. Witgen: Der Rhein fließt in den Tiber. Eine Geschichte des II. Vat. Konzils
(Pater Witgen war Journalist während des Konzils) Zum Thema Liturgiereform, vor allem über den II. Kanon:
Dr. Heinz-Lothar Barth: Die Mär vom antiken Kanon des Hippolytos. Untersuchungen zur Liturgiereform.
Editiones Una Voce, 1999. Im Buch wird bewiesen, daß der II. Kanon wie er heute verwendet wird sich eben
nicht auf Hippolytos zurückzuführen ist sondern eine Konstruktion der Kommission um „Bruder“ Bugnini.
Sein Buch – „Die Liturgiereform“ – ist auch zu empfehlen; man lernt viel über die künstliche Schaffung
einer neuen Liturgie.
#17 MilesChristi 21:28:43 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ II. Kanon in der Neumesse Dieses Gebet stammt keineswegs von Hyppolit, sondern ist von den Machern der
neuen Liturgie unter Vorsitz des Freimaurers Bugnini zusammengebastelt worden, wie dieser zugab (in seinem
Werk „Die Liturgiereform“). In all den Jahren in welchen ich zu NO-Messen ging habe ich fast ausschließlich
diese protestantisierte Form gehört. Ich behaupte daß die immense Mehrheit der Katholiken weltweit das
eigentliche Hochgebet der Kirche, das römische Kanon, nie gehört hat.
#51 MilesChristi 17:01:44 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Ich sage nur, was die Sache ist. Du sündigst und gehst TROTZDEM zur Hlg. Kommunion. Ich weiß,
daß es weh tut, das zu hören. Du sündigst und du bist krank. Das ERkenntnis dieses eigenen Zustands
ist der erste Schritt in Richtung Versöhnung mit Gott. Dafür werde ich für dich beten, daß er dich
heilt und aus der Macht Satans befreit.
#49 MilesChristi 16:55:13 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Der Hlg. Augustinus aber gab keinem einen Freibrief für die Sünde ! Der auferstandene Herr ruft
alle – dich, mich – zur Umkehr von der Sünde. Du lebst in Sünde und du verteidigst sie. Du mißachtest
die Liebe Gottes indem du widernatürliche Akten mit einer anderen Frau treibst. Du mißachtest Gott vor
allem indem du im Zustand der schweren Sünde zur Hlg. Kommunion gehst ! Du schreibst, daß du auf die
Barmherzigkeit Gottes vertraust. Du scheinst zu vergessen, daß der Herr barmherzig ist zu denjenigen,
die die Sünde abschwören. Wenn du das schreibst, scheint mir daß du deiner Sache unsicher bist, und
das ist ja ein Hoffnungsschimmer. Bete dafür, daß Gott dich von dieser Besessenheit befreit !
#19 MilesChristi 16:49:35 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Das geht gar nicht, wenn sie „ihre Liebe“ im Sinne von Sexualität einem Menschen des gleichen
Geschlechts schenken wollen, denn das ist gegen Gottes Wille für die Menschheit.
#47 MilesChristi 16:41:23 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Na, Aleister Crowley läßt grüßen, oder ?? Vergleiche: „Tu was du willst soll sein das ganze
Gesetz“ (Crowley) „Liebe und tu was du willst“ (Janet83). Dieser Satz von dir ist alles Andere als christlich;
er ist vom Ursprung her satanisch. Der Mensch wurde nicht gemacht, damit er tun kann, was er will. Wenn
du so denkst, hast du wirklich eine sehr verkehrte Sicht des Christentums; du bist ein Kind dieser dekandenten
und gottlosen Gesellschaft, auch wenn du anscheinend eine Art Hobby-Katholizismus pflegst – und es wagst,
in schwerer Sünde zur Hlg. Kommunion zu gehen.
#44 MilesChristi 16:18:15 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Doch, du bist krank und brauchst Heilung, und diese Heilung kann dir nur vom Heiligen Geist gespendet
werden. Du bist verblendet von deinen widernatürlichen Gelüsten. Du trittst das Allerheiligste mit den
Füßen, indem du im Zustand der schweren Sünde zur Kommunion gehst ! Wo bitte habe ich mich „homophob“
benommen ? Nur weil ich sage, daß Homosexualität eine Sünde ist, daß Menschen, die homosexuell leben
und Sex mit gleichgeschlechtichen „Partnern“ treiben in schwerer Sünde leben ? Ich tue das, weil das
die Wahrheit ist, wie man in der Heiligen Schrift lesen kann und wie sie von der Kirche Christi seit 2000
Jahren dargelegt wurde. Sicher ist die Wahrheit unbequem; sicher werden es Zeiten kommen, wann ein Christ
ins Gefängnis gehen muß, weil er (z.B.) diese Wahrheit ausspricht. Es gehört ja zum Menschsein, daß
ein Sünder nicht gerne hört, daß Sünde eben Sünde ist. Zuerst leugnet er das für sich; dann versucht
er die Verbreitung der Wahrheit zu verbieten, im Notfall auch mit Gesetzen. Aber wie auch immer: das Unbefleckte
Herz unserer lieben Frau wird am Ende siegen.
#41 MilesChristi 15:47:41 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Hochmut ? Nein, ernste Sorge für deinen Seelenheil und unendliche Trauer zu wissen, daß der
Leib des Herrn von dir mit Mißachtung behandelt wird, daß du Ihn unwürdig und in schwerer Sünde empfängst.
Ich wiederhole, was ich unten geschrieben habe: möge der Heilige Geist dich erleuchten und bekehren,
und dich von deiner Krankheit befreien.
#28 MilesChristi 14:23:15 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Hedonist Wie kann ein Christ jemanden in seiner Sünde bestätigen oder ihn unterstützen ?? Hat der
Herr Jesus Christus das getan ? Er hat die Sünder angenommen UND sie aufgefordert, nicht mehr zu sündigen !
Er hat nicht gesagt, „geh und mache weiter, was dir deine Gefühle sagen“, sondern: „geh, und sündige
nicht mehr“. Das ist Christentum. Alles andere ist Menschenwerk.
#38 MilesChristi 14:19:43 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Ich versuche dich ernst zu nehmen, weil du mir wirklich leid tust. Auch wenn ich die Wikipedia
zu Sachinformationen benutze (und sogar den einen oder den anderen Beitrag geschrieben habe) kann ich
sie nicht wirklich als seriöse Info-Quelle verwenden. Soll ich dir die Bibel- und Katechismusstellen
zitieren, die Homosexualität verurteilen ? Oder diejenigen die besagen, daß jemand in schwerer Sünde
NICHT zur Kommunion gehen darf ? Wenn dein Pfarrer weiß, daß du in schwerer Sünde lebst, und dir trotzdem
die Hlg. Kommunion spendet, sündigt er auch. Es wundert mich natürlich nicht, wenn das stimmt. Das ist
was ich meine: die meisten, die sich Katholiken nennen, haben keine Ahnung mehr, was das Evangelium lehrt.
Sie haben ihr eigenes, das Ego befriedigende und die Sünde annehmende Evangelium gebastelt. Du bist in
großer seelischen Gefahr. Du weißt, daß du sündigst und trotzdem gehst du zur Heiligen Kommunion.
Wie gesagt: ich werde für dich beten, und möchte diejenigen bitten, die dies auch lesen, zusammen mit
mir einen Rosenkranz für deine Heilung zu beten !
#36 MilesChristi 13:33:26 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Weil jeder, der schwer gesündigt hat, und zu den schweren Sünden zählen auch „Sex“ vor der
Ehe und Homosexualität (eine der himmelschreienden Sünden), von der Kommunion ausgeschlossen ist, bis
er oder sie die betreffende Sünde gebeichtet hat und die sakramentale Absolution empfangen. Wenn jemand
unwürdig (im Zustand der schweren Sünde) zur Kommunion geht versündigt er sich am Leib des Herrn. Soll
ich dir die entsprechenden Stellen in der Bibel zitieren oder in einigen der Katechismen, die die verbindliche
Lehre der Kirche darstellen ? Du bist bereits ipso facto exkommuniziert, wenn du homosexuell lebst. Das
ist auch Lehre der Kirche.
#34 MilesChristi 13:27:07 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Ich mache mir eigentlich immer Sorgen um Menschen, wenn ich weiß, daß sie auf dem sicheren Weg
in die Hölle sind. Wenn du deine geschlechtliche Verwirrung lebst darfst du nicht zur KOmmunion gehen
ohne es vorher gebeichtet zu haben, das wäre noch eine schwere Sünde; du kommunizierst dann nicht zur
Heiligung sondern zum Verderbern (alles in der Bibel nachzulesen, auch die Verurteilung der Homosexualität –
auch im Neuen Testament, ich kann dir gerne die Stellen zitieren, aber wenn du dich so gut mit der Hlg.
Schrift auskennst weißt du ja was ich meine). Warum redest du so abwertend von Müttern ? Ist das Muttersein
in deinen Augen eine Schande oder einer Frau nicht würdig ? Du bist eine Frau und als Frau AUCH dazu
geboren, Kinder innerhalb einer Familie zu erzeugen und sie zu erziehen. Als Mensch bist du dazu geboren,
den Herrn deinen Gott zu lieben und ihm zu dienen. Wie unser Herr Jesus Christus sagte: „Wenn ihr mich
liebt, dann folgt meinen Geboten“. Folgst du Seinen Geboten, wenn du mit einer Frau ins Bett gehst ? Ich
werde dafür beten, daß der Heilige Geist dich erleuchtet und daß du von deiner Krankheit geheilt wirst.
#31 MilesChristi 12:42:15 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet Du tust mir wirklich leid. So ein junges Mädchen und komplett verirrt. Du bist nicht lesbich
geboren. Du bist geboren, um zu heiraten um zu heiraten und Kinder zu erzeugen. Ich kann nur hoffen, daß
du im Stand der schweren Sünde nicht zur Kommunion gehst. Ich werde für dich beten, Janet.
#25 MilesChristi 19:37:58 | Samstag, 23. Juli 2005
@ Janet Nachdem ich deine Texte gelesen habe muß ich sagen, daß du nicht römisch-katholisch bist. Du
denkst vielleicht daß du es bist, aber du gehörst einer neuen Religion an, die mit der Kirche Jesu Christi
nichts Gemeinsames hat. Das ist die Wahrheit, die dir sicherlich weh tun wird.
#21 MilesChristi 15:55:30 | Samstag, 23. Juli 2005
@ Otterbeck Wenn ich eine falsche oder beleidigende Äußerung im „FEuer des Gefechts“ mache, und später
erfahre, daß meine Behauptung falsch war, dann entschuldige ich mich – öffentlich, wenn das notwendig
ist. Du hast Erzbischof Lefebvre der Lüge bezichtigt; ich habe dich gefragt, wo, wann, wie er gelogen
hätte. Du hast darauf keine Antwort gegeben – weil es keine Antwort gibt. Wäre es nicht ehrlicher, dich
einfach für diese Äußerung zu entschuldigen ?
#18 MilesChristi 15:52:01 | Samstag, 23. Juli 2005
@ Hedonist Es ist nicht die Aufgabe oder Pflicht eines Christen, die Gefühle eines Menschen zu schonen,
wenn dieser Christ anhand der Heiligen Schrift weiß, daß dieser Mensch schwer sündigt. Ein Christ kann
Sünde nicht unterstützen, sei sie Homossexualität, „Sex außer der Ehe“, Ungerechtigkeit, Lüge etc.
Und weil er das nicht kann muß er damit rechnen, gelegentlich die Gefühle eines anderen zu verletzen.
#19 MilesChristi 10:47:09 | Samstag, 23. Juli 2005
@ Janet83 Hey, du hast dich hier verirrt. Die meisten hier sind Christen und keine New-Age-Jünger oder
Neuheiden, OK ? Also such dir doch eine bessere Plattform, du verschwendest nur deine Zeit und unsere.
#10 MilesChristi 18:51:00 | Freitag, 22. Juli 2005
@ Freundinnen der „Priester-Azubis“ Ja ! Oder was ist das in Roschenz (CH) ? Der betreffende Priester
gab offen und öffentlich zu, daß er in einer Art „Ménage a trois“ mit Freundin und Freund (!) lebt…
und was passiert ? Gar nichts. Seine Ver- bzw. Absetzung wurde vor Monaten für den September angekündigt;
aber keine Rede, ihn mit anderen kirchenrechtlichen Strafen zu belegen.
@ Krenn Ich von meiner Seite rede nicht von einer Dolchstoßlegende sondern habe mich oft gefragt, warum
SEINE Diözese visitiert wurde und er zum Rücktritt aufgefordert und nichts Ähnliches in anderen Diözesen
passiert. Und ich kann mich erinnern daß KArdinal Schönborn ganz eindeutige Worte zu Bischof Krenn hatte,
während er sich „sehr diplomatisch“ in Bezug auf Linz äußerte. Das ist für mich AUCH die Wahrheit
und den Tatsachen entsprechend.
#19 MilesChristi 10:44:34 | Freitag, 22. Juli 2005
@ Otterbeck Schreib kein Blödsinn, nur weil du nicht männlich genug bist, dich für einen Fehler zu
enschuldigen. Du hast jemand der Lüge bezichtigt; der Lüge Päpsten gegenüber. Warum ist es so schwierig
zu sagen: „Ich nehme meinen Vorwurf der Lüge zurück, Erzbischof Lefebvre hat Päpste nicht belogen,
und ich bitte um Entschuldigung für diese falsche Behauptung „ ?? Ctrl + C und dann Ctrl + V und schon
haben wir’s !
#8 MilesChristi 23:52:20 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Mainz Die Zustände in Mainz und vor allem die Figur Lehmanns waren Papst Johannes Paul II sehr bekannt;
trotzdem hat er ihn zum Kardinal kreiert. Das war einer meiner „Augenöffner“ für die wahre Lage der
Kirche.
#9 MilesChristi 13:49:25 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Athanasius Da bin ich einer anderen Meinung. Ich habe die „Passion“ nur einmal angeschaut, weil mich
kein weiterer Film so berührt hat wie jener. Ich kann mich also an die Szene nicht erinnern. Der Film
hilft mir zu verstehen – vor Augen zu haben – was unser HErr für mich elenden Sünder gelitten hat. Für
mich ! Wenn ich den schmerzensreichen Rosenkranz bete denke ich, daß ich verstehe, was es damals hieß,
gegeißelt zu werden, und vor allem gekreuzigt. Ich halte Gibson für einen gläubigen Menschen; denke
auch nicht daß er Sedi ist. Wie Marcel sagt – er ist auch ein Geschäftsmann. Filmempfehlung: We were
soldiers once… and young (auf deutsch: Wir waren Helden), einer der besten Filme über Vietnam den ich
kenne. Natürlich für diejenigen, die NICHT meinen, daß Soldatensein mit dem Christentum unvereinbar
wäre…
#14 MilesChristi 13:44:00 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Stimme des Blödsinns Wenn ich gewisse Beiträge lese (z.B. den von einem, der die Chuzpe hat, sich
„Stimme der Vernunf“ zu nennen) muß ich mich fragen: sind gewisse Leute wirklich so blödsinnig (im klassischen
Sinne), so ignorant, daß sie immer und überall die Keule des Nationalsozialimus oder der Antisemitismus
schwingen müssen, wenn ihnen keine Argumente mehr fehlen ? Solche Leute sind eine Schande aber auch ein
Beispiel für die jetzige Bildungssituation in Europa. Sind alle Proleten geworden ?
#16 MilesChristi 09:48:31 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ an den Lügner Otterbeck Ich lese doch, was du geschrieben hast, ich muß gar nichts reininterpretieren,
denn dein Satz ist eindeutig. Du unterstellst Erzbischof Lefèbvre, er hätte Päpste belogen. Ich habe
dich gefragt: „wo, wann, wie, wen genau“. Darauf konntest du keine Antwort geben, denn diese Lüge kommt
von dir = du bist ein Lügner. Also keine Verunglimpfung von meiner Seite, sondern Feststellung einer
Tatsache. Wie wäre es mit einer öffentlichen Entschuldigung ?
#13 MilesChristi 22:56:11 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ Otterbeck „(…) Dass Bischöfe den Hl. Vater mitunter frontal belügen, hat freilich auch Tradition.
Allerdings denke ich hier weniger an den hier so beliebten Bugnini, sondern an den hier noch viel populäreren
M. L. „ Deine Worte – 8. Juli 2005 um 00.46. So, wie wäre es jetzt mit einer öffentlichen Entschuldigung
?
#11 MilesChristi 21:52:42 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ Otterbeck, der Lügner ? Wie wäre es mit einer öffentlichen Entschuldigung ? Du hast jemanden der
Lüge gegenüber Päpsten bezichtigt; entweder beweist du das, oder du bittest um Entschuldigung für
die Verbreitung einer Lüge.
#36 MilesChristi 19:58:00 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ an den Elendester Lügner der Weltgeschichte Lachen oder Gähnen ?? Das ist wirklich die Frage ! Aber
mit einem hast du Recht: für die Mehrheit derjenigen, die sich Katholiken nennen, beginnt die Kirchengeschichte
erst mit dem letzten Konzil, wie Papst Benedikt XVI mal geschrieben hat. Gut zu wissen, daß du dich dazu
bekennst ! Träum weiter… nach diesem Posting kannst du nicht mehr ernst genommen werden, ich werde
mich nur belustigen, wenn ich etwas von dir lese!
#21 MilesChristi 07:54:15 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ Turk Ich wiederhole, die Zustände in vielen anderen Diözesen waren viel gravierender als das, was
du in Bezug auf St. Pölten sagst. Die zuständigen Bischöfe wurden nicht zum Rücktritt aufgefordert.
Zahlreiche sind Kardinäle geworden. Einer ist der neue Präfekt der Glaubenskongregation geworden. Es
sind 2 Maßstäbe angewandt worden !! Oder ist es in Ordnung, daß ein Bischof „seinen“ (?) Priestern
und Laien erlaubt, mit der Hlg. Messe, auch in der protestantisierten Form des Novus Ordo, alles zu tun,
was sie wollen ? Warum werden die bekannten homossexuellen Bischöfe nicht zum Rücktritt aufgefordert
?
#19 MilesChristi 07:19:08 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ Turk Aber gerade die beschriebenen Zustände, wenn sie zutreffen, waren gang ung gäbe in vielen Seminaren
UND in vielen Diözesen, und es gab noch viel Schlimmere (Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen), und
eine Reaktion gab es NUR, wenn die Opfer zur Presse bzw. vor Gericht gegangen sind. Auf der anderen Seite
haben wir SEminare und Theologie-Fakultäten wo die jungen Männer einen besonderen Schutz brauchen um
ihren Glauben nichdt zu verlieren – auch sie sind bzw. sollten die Kleriker von morgen sein, und da WURDE
nicht eingegriffen! In Linz und sonstwo wachsen Generationen mit etwas auf, das mit „katholisch“ nichts
mehr gemeinsam hat, und da wird NICHT eingegriffen. Ich habe den Artikel gelesen von Dr. Pytlik und die
Argumente, warum St. Pölten so anders sein soll, haben mich leider nicht überzeugt, und ich werde den
Eindruck nicht los, daß man doch einfach Bischof Krenn auf alle Fälle „wegschaffen“ wollte.
@ Otterbeck Ich erinnere mich aber von dir gelesen zu haben, daß Msgr. Lefèbvre die Päpste belogen
hätte. Ich habe dich daraufhin gefragt, wo, wann, wie er das gemacht hätte. Auf diese Frage habe ich
keine Antwort erhalten – und auch keine Entschuldigung deinerseits.
@ Turk Gut, du hast gesagt daß nur der Hlg. Stuhl antworten kann, warum es zu einer Visitation kommen
kann oder nicht – faire Antwort. Aber du kannst mir doch deine Vermutung sagen, WARUM St. Pölten ausgewählt
wurde, gerade die Diözese eines als konservativ geltenden Bischofs, und NICHT eine Diözese wie Linz,
oder Boston, oder Portland, oder Los Angeles, oder oder oder… Soweit ich weiß gab es in St. Pölten
keine bewiesenen Fälle von Mißbrauch von Schutzbefohlenen ? Soweit ich weiß hat Bischof Krenn keine
Häresien geduldet oder gar verbreitet (wohl aber Kardinal (!) Lehmann, „Luther ist unser gemeinsamer
Lehrer im Glauben“). Warum gerade ER, während die Glaubenszerstörer ihr Werk fortsetzen dürfen ?
@ Rotary Es kann durchaus sein, daß die „normalen“ Mitglieder von Rotary von den Verbindungen zur Freimaurerei
wissen, genauso wie ich der Meinung bin daß viele der Freimaurer in den niederen Graden keine Ahnung
haben was sich dahinter verbirgt. ABer wie gesagt – ich kenne aus eigener Beobachtung daß alle mir bekannten
Rotarier gleichzeitig Freimaurer waren. Es war oft so, daß die Loge ihre Mitglieder AUS den Rotarierkreisen
ausgewählt hat.
@ Turk Gut, du hast gesagt daß nur der Hlg. Stuhl antworten kann, warum es zu einer Visitation kommen
kann oder nicht – faire Antwort. Aber du kannst mir doch deine Vermutung sagen, WARUM St. Pölten ausgewählt
wurde, gerade die Diözese eines als konservativ geltenden Bischofs, und NICHT eine Diözese wie Linz,
oder Boston, oder Portland, oder Los Angeles, oder oder oder… Soweit ich weiß gab es in St. Pölten
keine bewiesenen Fälle von Mißbrauch von Schutzbefohlenen ? Soweit ich weiß hat Bischof Krenn keine
Häresien geduldet oder gar verbreitet (wohl aber Kardinal (!) Lehmann, „Luther ist unser gemeinsamer
Lehrer im Glauben“). Warum gerade ER, während die Glaubenszerstörer ihr Werk fortsetzen dürfen ?
@ Turk Ich hoffe es. Ich bete dafür. Ich habe meine Zweifeln. Die Ernennung Levadas war nicht gerade
etwas Positives, wenn man seine Vorgeschichte kennt. Die ökumenischen „Gesten“ kann ich auch nicht als
positiv bewerten. Aber es ist noch viel zu früh um sich seine Meinung zu bilden. Mit Erzbischof Schick…
na ja… wann fängt er an und erlaubt die sonntägliche Zelebration der Hlg. Messe, und nicht wie jetzt
nur jeden 1. und 3. Sonntag – um 17.00 Uhr ?!
@ Turk Wenn Visitation kein Allheilmittel ist warum wurde sie GERADE in St. Pölten benutzt, und nicht
etwa in Linz und in den von mir genannten Diözesen ? Die Mißbrauchsfälle in Amerika wurden bewiesenermaßen
jahrelang von den zuständigen Bischöfen vertuscht, die Täter wurden einfach von Pfarrei zu Pfarrei
einfach weitergereicht – und setzten ihre Schandtaten dort einfach fort. Die Folgen sind da: bankrotte
Diözesen, verkaufte Kirchen, sehr verunsicherte Gläubigen – und Bischöfe, die noch am Sattel sitzen
bzw. befördert wurden (Levada) oder einen angenehmen und prestigeträchtigen Ruhestandsitz als Belohnung
(wofür ??) bekamen (Mahoney). Von den Schäden bei den Opfern ganz und gar zu schweigen. Ich verunglimpfe
den verstorbenen Papst nicht. Ich bringe nur ins Gedächtnis, was für Schäden er der Kirche Gottes durch
seine Untätigkeit und sein skandalöses Benehmen in den erwähnten Fällen (und,leider, in zahlreichen
anderen) angerichtet hat.
@ Turk Tja, in den von mir erwähnten Diözesen, die nicht visitiert wurden, waren die Schäden für die
Kirche UND für die Opfer der mißbrauchenden Priester viel größer als in St. Pölten ! Und Kardinal
Schönborn, dem viel für die praktische Absetzung von Bischof Krenn zu „verdanken“ ist, drückt die Augen
zu wenn es darum geht, Bischo Aichen einen ehrenvollen Abgang zu gewährleisten. Aber: wer nicht sehen
WILL, daß die Kirche sich weltweit in einer Notsituation befindet, wird es nicht sehen. Solche Fälle,
Fälle von Buddha-Statuen auf Altären einer Kirche, ein Koranküssender Papst – kein Notstand, wohl aber
Anzeichen eines „neuen Frühlings“. Was für eine Heuchelei. Heilige Gottesmutter von Fátima, bitte für
uns.
@ Warum St. Pölten ? Die Frage bleibt unbeantwortet: Warum wurde ausgerechnet St. Pölten visitiert,
und nicht Boston (damaliger Erzbischof: Kardinal Mahony, z.Zt. „Hausherr“ über Santa Maria Maggiore in
Rom), Portland (Oregon) und San Francisco (damailger Bischof bzw. Erzbischof: Kardinal Levada, jetzt Rom),
Linz, und die unzähligen anderen Diözesen in welchem Chaos und Häresie herrschen ? Gibt es eine Antwort
auf diese Frage ?
@ ZdK Interessiert sich wirklich jemand ernsthaft für das Zentralrat deutscher Katholiken ?? Kann man
das Zeug nicht einfach vergessen und das ersparte Geld für andere Projekte benutzen?
@ Marcel Seien Sie sicher, daß ich keineswegs irgendwie liberalistisch eingestellt bin… Das Thema
Islam ist schon komplex; ich möchte nur vermeiden, daß Unwahrheiten als Wahrheiten dargestellt werden,
oft aus Unkenntnis, oft weil sie gewissen politischen Interessen dienen, mit welchen ich nicht einverstanden
sein kann (die Frage nach dem „cui bono“), denn ich halte das für kontraproduktiv. Wie gesagt – ich habe
Gabriels Buch bestellt und werde es lesen… Miles Christi
@ Laurentius Ich werde das Buch lesen, habe es bereits bestellt… aber werde es eben mit Vorsicht lesen
, denn ich persönlich kann an gewisse Märchen bzw. glatte Lügen nicht mehr glauben, und versuche jetzt
immer, „cui bono“ zu fragen…
@ Gabriels Buch Ich möchte zur Vorsicht bezüglich dieses Autors warnen. Auch wenn es mir scheint, daß
er tatsächlich Prof an der Al-Azhar war gehört der Mann doch einer evangelikalen Gruppe in den USA ,
ist also Protestant, und seine Thesen passen zu gut in gewissen, inszenierten Hysterien …
@ Turk Warum wurden dann in den USA nicht scharenweise Seminare geschlossen, in welchen bewiesenermaßen
regelrechte Cliquen von Homossexuellen und Pädophilen REgie führ(t)en ? Warum wurden dann in unseren
Ländern die Seminare nicht geschlossen und die theologischen Fakultäten von Männern wie Hasenhüttl &
Co. nicht bereinigt ? Warum wurden und werden Bischöfe, die liturgischen Wildwuchs und Häresie dulden
und pädophile Seilschaften vertuschen nicht „visitiert“ ? Sie werden sogar belohnt !! (Siehe den letzten,
sehr schwerwiegenden Fall von Kardinal Levada) Die Sache in St. Pölten ist sicherlich – aus der Sicht
eines der sich in die ganze Materie nicht vertieft hat – vielschichtig, aber gerade wenn ich die Beispiele
Linz und St. Pölten vor den Augen führe werde ich der Meinung nicht los, daß es hier mit 2 Maßstäben
gemessen worden ist…
#13 MilesChristi 20:53:21 | Sonntag, 17. Juli 2005
@ Ambrosius: Lehmann Ambrosius, hast du eine Quelle dafür , das wäre für mich sehr interessant. Weiß
jemand ob es eine Liste gibt mit den Rotarier-Bischöfen ? Miles Christi
@ Rotarier und die „Brüder“ In meiner Heimatstadt waren alle mir bzw. meiner Familie bekannten Rotarier
gleichzeitig Mitglieder in der dortigen Freimaurerloge. Zufall ?
#12 MilesChristi 09:57:11 | Samstag, 16. Juli 2005
@ Gotthard Hm ich bin mir nicht sicher, ob die Orthodoxen „Schwesterkirchen“ bilden. Klar, sie haben die
Sakramente bewahrt und die Sukzession; aber es gibt die bekannten Punkte, in welchem sie sich von der
Überlieferung entfernt haben (Primat Petri, Scheidung, Purgatorium, etc etc)
#10 MilesChristi 23:11:50 | Freitag, 15. Juli 2005
–@ Orthodoxen Danke für die Info, die ich schon erstaunlich finde. Erstens sind die Orthodoxen keine
„Schwesterkirchen“; zweitens finde ich ziemlich heftig, daß ein orthodoxer Priester das macht. Es sind
wahrscheinlich Priester aus liberalen Kreisen innerhalb der Orthodoxie (Patriarchat von Konstantinopel);
ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand aus Russland oder Griechenland das machen würde. Aber interessant
trotzdem, und skandalös.
#32 MilesChristi 22:18:23 | Freitag, 15. Juli 2005
@ Marcel Das ist schon gut. Aber man muß sich an den Tatsachen halten. Sicher hat der Islam eine abwertende
Haltung Frauen gegenüber im Vergleich zum Christentum. ABer es ist nicht wahr, daß die Sharia die Klitoroktomie
befürwortet ! Das passiert nach meinem Wissen NICHT in den „Kernländern“ des Islams sondern ist eine
reine afrikanische Praktik. Das meine ich mit Wahrheitsgehalt. Ich habe schon Sachen gelesen, die einfach
nicht stimmen. Wenn sie GEGEN den Islam verwendet werden und sich entkraften lassen ist es kontraproduktiv
und werden von den Moslems als Beweis gezeigt, wie alles so von den Christen gefälscht wird. Bitte denke
darüber nach. Gruß Miles Christi
#12 MilesChristi 20:21:41 | Freitag, 15. Juli 2005
@ Athanasius Ich denke, daß du dies als Anspielung auf „unseren Freund“ geschrieben hast. Ich kenne diese
Sache… und sie machdt mich ziemlich wütend, es ist tragisch, daß in Deutschland JEGLICHE Kritik an
die jüdische Religion ODER an den Staat Israel sofort unterbunden wird, das ist auch sehr kontraproduktiv.
Ich habe mich lange für das Judentum sehr interessiert und mich sehr intensiv damit beschäftigt. Ich
bin kein Antisemit und halte Nazis nicht nur für unchristlich, sondern auch für Proleten die über Deutschland
die größte Katastrophe der Geschichte gebracht haben; daß deutsche Gebiete verloren gingen ist ihre
Schuld, daß soviele junge Männer als Soldaten sterben mußten auch.
#28 MilesChristi 20:15:24 | Freitag, 15. Juli 2005
@ Marcel Mir geht es nicht darum, den Islam, eine falsche Religion, zu verteidigen ! Aber es ist in meiner
Meinung falsch zu sagen daß der Islam ein Bildungsverbot für Mädchen kennt. Das ist nicht wahr. Darum
geht es mir. Wenn man Apologetik betreibt sollte man schon aufpassen, daß die Informationen über die
gerade beschriebene bzw. besprochene Religion korrekt sind. Sonst wird man kontraproduktiv. Darum geht’s
mir. Gruß Miles Christi
#26 MilesChristi 17:19:16 | Freitag, 15. Juli 2005
@ Marcel Ich bin da einer anderen Meinung. Es ist nicht islamisch, Mädchen Bildung zu verbieten, aus
dem einfachen Grund, weil dieses Gebot weder im Koran noch in den Sprüchen Muhammads zu finden ist.,
und das in sehr wenigen islamisch geprägten Gesellschaften praktiziert wird. Der Totalverbot fand meines
Wissens nur in Afghanistan (und wahrscheinlich auch in gewissen Regionen Pakistans). Sogar in Saudi-ARabien,
dem Heimatland des Wahhabismus, dürfen Mädchen zu Schulen und Universitäten.
#19 MilesChristi 21:50:12 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@ sttn Hallo sttn, Du hast Recht bezüglich gewisse REchte der Frau, etc. Was Afghanistan und Teile Pakistans
betrifft: das Bildungsverbot ist aber nach der Meinung fast aller juristischen islamischen Schulen nicht
zu rechtfertigen. Auch in Pakistan (und danach in Afghanistan, als sozusagen Importware) ist der wahhabitische
Einfluß sehr groß geworden. Was noch dazu kommt sind die alten Stammesregeln, vor allem bei den Paschtunen,
aber das Bildungsverbot für Frauen ist nicht islamisch. Iran: doch, Christen haben sehr wohl Wahlrecht;
es sitzen im iranischen Parlament einige christliche Abgeordneten (und Abgeordneten aus der jüdischen
und zoroastrianischen Minderheit), sie dürfen alle bei der Präsidentschaftswahl wählen. Natürlich
sind gewisse Positionen nur Muslimen vorbehalten. Das Tragische ist, daß die Situation der Christen in
den Ländern, die momentan dämonisiert wurden/werden (auch wenn sie kritisiert werden müssen) – Iran,
Syrien und vorher Irak – VIEL besser war-ist in denjenigen, die als „moderat“ gelten (Ägypten und vor
allem Saudi-ARabien).
#17 MilesChristi 18:42:40 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@ Bildung der Frauen im Islam Es ist aber keineswegs islamisch, Frauen Bildung zu verwehren !! Das kommt
von der wahhabitischen Ideologie, die ihren Ursprung in Saudi-Arabien hat und von dessen Herrschern in
die anderen Länder exportiert wurde. Die Wahhabis sind aber eine kleine Minderheit im Islam ! Beispiel
das so verteufelte Iran. Dort dürfen Frauen selbstverständlich zur Schule gehen, studieren etc, sogar
Auto fahren, was ihnen in Saudi-ARabien verwehrt bleibt. Im Iran (wie früher im Irak…) haben Christen
Rechte, die zwar natürlich begrenzt sind, aber von denen die verfolgten Christen in Saudi-ARabien nur
träumen können.
#9 MilesChristi 09:50:32 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@ GerdEric und das Judentum @GerdERic, der möchte-gerne(?)-Jude, scheint von dieser von ihm favorisierten
Religion wenig Ahnung zu haben. Für ihn besteht eine Kontinuität zwischen dem Judentum aus den Zeiten
unseres Herrn Jesus Christus und demjenigen aus talmudischen Zeiten. Nein, das Judentum schließt niemanden
aus, wandelt aber das Gebot der Nächstenliebe in das Gebot der Liebe zu den anderen Juden (ausschließlich);
GerdEric weiß es ja nicht, er hat wahrscheinlich nur die verwässerten Darstellungen der jüdischen Religion
gelesen. Er weiß es auch nicht, daß der jüdische Glauben die Juden als Angehörige einer anderen „Gattung“
(neben und über den sonstigen Menschen) definiert. Aber was soll’s. Das interessiert er nicht; er darf
hier seine antichristliche Propaganda weiter unbehelligt betreiben. Wenn ich im einem jüdischen Forum
Christus predigen würde, wäre ich schon längst ausgeschlossen gewesen. Ach so: GerdEric, mein bester
Freund IST tatsächlich ein Jude; der zweitbeste Freund ist Sohn eines konvertierten jüdischen Vaters,
meine Tochter trägt mit Absicht einen mit Absicht gewählten „typisch jüdischen“ Namen, und ich denke,
ich weiß viel mehr über das Judentum, als du mit deinem Pseudowissen.
#7 MilesChristi 16:45:12 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@ Schleier etc Es ist tatsächlich so, daß viele Moslems (vor allem die ungebildeten) westliche Frauen
als Freiwild betrachten, als Huren, denn das, was sie über den Fernseher über unsere GEsellschaft erfahren
ist nicht gerade erbauuend. Daher sehen viele Muslime in Westler nur noch Atheisten (was ja bei der großen
Mehrheit zutreffen würde). Ich habe eine differenzierte Sicht der Dinge was der Schleier betrifft. Ich
denke, daß keiner das Recht hat, einer Muslimin das Tragen des Schleiers zu verbieten.
#2 MilesChristi 10:55:28 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@ Algermissen Es ist alles so tragisch. Wieso das ?? Ich kenne die Lage unserer Kirche, aber bei solchen
Beispielen werde ich immer wieder und immer noch traurig, und wütend.
#20 MilesChristi 10:01:59 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Otterbeck – Lügner und Verleumder ? Otterbeck, wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw.
Päpste belogen, wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ? Entweder antwortest du, oder du entschuldigst
dich öffentlich für diese Lüge.
#6 MilesChristi 09:59:52 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Otterbeck – Lügner und Verleumder ? Otterbeck, wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw.
Päpste belogen, wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ? Entweder antwortest du, oder du entschuldigst
dich öffentlich für diese Lüge.
#8 MilesChristi 09:59:11 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Otterbeck – Lügner und Verleumder ? Otterbeck, wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw.
Päpste belogen, wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ? Entweder antwortest du, oder du entschuldigst
dich öffentlich für diese Lüge.
#7 MilesChristi 01:01:26 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@ GerdERic etc GerdEric könnte mir leid tun, weil er auf dem sicheren Weg in die Hölle ist, aber er
kotzt mich nur an, sein Ziel hier ist NUR zu provozieren und am besten so schnelle wie’s geht und wo immer
es geht die Antisemitismus-Keule rauszuholen und damit zu drohen… ein bewährtes Mittel, jede Diskussion
in diesen deutschen Ländern zu beenden. Er weigert sich auch, die Frage nach seiner Religionszugehörigkeit
zu beantworten. Ich frage mich nur, was für ein perverses VErgnügen er haben kann, sich als Nicht-Katholik
in einem katholischen Forum einzumischen. Einfach krankhaft.