Freitag, 12. Januar 2007 00:11
Lesername: zeitundewigkeit
Beiträge: 142
Leser ‘zeitundewigkeit’ wünscht keinen Kontakt über Email.
zeitundewigkeit: Hier hat nicht nur der Pfarrer geschlafen,
auch der Verwaltungsrat, der Pfarrgemeinderat, die Gläubigen. Warum hat niemand den Dekan, Generalvikar, den Hochw. Herrn Kardinal rechtzeitig informiert? [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 15:08
zeitundewigkeit: @ottaviani, @stimme aus dem tradiland
Wer sich so positiv als Kardinal über den „tridentinischen“ Messritus geäußert und die allgemeine Freigabe
als Willen Gottes erkannt hat, wird ihn als Papst erlauben – mit kleinen Änderungen. Klugheit gebietet,
den rechten Augenblick abzuwarten.
Vielleicht sollten wir in diesem Anliegen mehr beten… [mehr…]
Vielleicht sollten wir in diesem Anliegen mehr beten… [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 19:42
zeitundewigkeit: Jedes Unternehmen muss Gewinne machen
und darf nicht am Markt vorbeiproduzieren durch überteuerte oder nicht gefragte Ware. Marktwirtschaft
und Kapitalismus regeln diese Probleme ohne staatliche Eingriffe.
In der sozialen Marktwirtschaft ist der Staat gefordert, das Recht auf Arbeit, auf gerechten Lohn, auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen usw. gesetzlich zu bestimmen. Hier hat der Staat, zusammen mit den Unternehmern und Gewerkschaften verdienstvolles geleistet.
Unser Problem heute ist, dass zu wenige Menschen am Produktivvermögen beteiligt sind und nur mit ihrer Arbeitskraft den persönlichen Lebensunterhalt bestreiten. In einer immer stärker rationalisierten, automatisierten Produktion werden aber immer weniger Menschen gebraucht. Die Beteiligung möglichst vieler Menschen am Produktivvermögen (Volksaktien vor 40 Jahren) waren der richtige Weg. Leider sind die Depotgebühren usw. viel zu hoch, so dass der kleine Mann sehr bald die Aktien wieder verkauft hat.
Hier dürfen sich die Politiker (und auch die Banken, Sparkassen) etwas einfallen lassen, um den Erwerb auch von Aktien attraktiver zu machen. [mehr…]
In der sozialen Marktwirtschaft ist der Staat gefordert, das Recht auf Arbeit, auf gerechten Lohn, auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen usw. gesetzlich zu bestimmen. Hier hat der Staat, zusammen mit den Unternehmern und Gewerkschaften verdienstvolles geleistet.
Unser Problem heute ist, dass zu wenige Menschen am Produktivvermögen beteiligt sind und nur mit ihrer Arbeitskraft den persönlichen Lebensunterhalt bestreiten. In einer immer stärker rationalisierten, automatisierten Produktion werden aber immer weniger Menschen gebraucht. Die Beteiligung möglichst vieler Menschen am Produktivvermögen (Volksaktien vor 40 Jahren) waren der richtige Weg. Leider sind die Depotgebühren usw. viel zu hoch, so dass der kleine Mann sehr bald die Aktien wieder verkauft hat.
Hier dürfen sich die Politiker (und auch die Banken, Sparkassen) etwas einfallen lassen, um den Erwerb auch von Aktien attraktiver zu machen. [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 12:18
zeitundewigkeit: Wenn Kardinal Lehmann das wirklich gesagt hat,
Dabei erklärte Kardinal Lehmann, daß er nicht an die Kirche glaube, sondern nur an Gott.
Der Kardinal wiederholte seine Aussage auf eine erstaunte Nachfrage der Moderatorin.
dann ist das eine Katastrophe. Als Dogmatiker weiß er, dass die Kirche zuallererst der geheimnisvolle Leib Christi ist, bei dem die Gläubigen die Glieder sind, und Er, Christus, das Haupt ist. Die Kirche ist also nicht eine Schöpfung gläubiger Menschen, ein Hilfsmittel, sondern ein Geheimnis Gottes.
An die sichtbare Gestalt, die juridische Form, brauche ich nicht zu glauben. Um die weiß ich. [mehr…]
Der Kardinal wiederholte seine Aussage auf eine erstaunte Nachfrage der Moderatorin.
dann ist das eine Katastrophe. Als Dogmatiker weiß er, dass die Kirche zuallererst der geheimnisvolle Leib Christi ist, bei dem die Gläubigen die Glieder sind, und Er, Christus, das Haupt ist. Die Kirche ist also nicht eine Schöpfung gläubiger Menschen, ein Hilfsmittel, sondern ein Geheimnis Gottes.
An die sichtbare Gestalt, die juridische Form, brauche ich nicht zu glauben. Um die weiß ich. [mehr…]
Montag, 5. März 2007 12:13
zeitundewigkeit: @Krak des Chevaliers
Was ist es eigentlich, das Rotary, Lion & Co. so attraktiv für katholische Kleriker macht?
In diesen Vereinigungen sitzen Leute mit Geld, Beziehungen und Einfluss. [mehr…]
In diesen Vereinigungen sitzen Leute mit Geld, Beziehungen und Einfluss. [mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 12:43
zeitundewigkeit: @sirilo
Einen ähnlichen Fall gab es in unserer Pfarrgemeinde (Mutter mit drei kleinen Kindern).
Sie wurde angestellt in der Pfarrei, erhielt 400 € und die Möglichkeit, ihre Kinder jeweils bei sich zu haben und im Bedarfsfall auch zu versorgen. Daneben bekam sie von anderer Seite weitere Unterstützung.
Leider hat die Industrie ähnliche Hilfsmöglichkeiten bisher nicht erwogen. [mehr…]
Sie wurde angestellt in der Pfarrei, erhielt 400 € und die Möglichkeit, ihre Kinder jeweils bei sich zu haben und im Bedarfsfall auch zu versorgen. Daneben bekam sie von anderer Seite weitere Unterstützung.
Leider hat die Industrie ähnliche Hilfsmöglichkeiten bisher nicht erwogen. [mehr…]
Montag, 19. Februar 2007 09:45
zeitundewigkeit: Wer sich so positiv
als Kardinal über den „tridentinischen“ Messritus geäußert und die Freigabe als Willen Gottes erkannt
hat, wird ihn als Papst allgemein erlauben. Klugheit gebietet, den rechten Augenblick abzuwarten.
Oremus… [mehr…]
Oremus… [mehr…]
Samstag, 17. Februar 2007 22:22
zeitundewigkeit: @Gotthard
Knieen ist nicht die Körperhaltung in der Urkriche. Stehen ist die den Erlösten angemessene Haltung –
wie in allen orthodoxen Liturgien zu erleben ist.
Richtig, aber warum Stehen?
Das hat offensichtlich etwas mit dem Kaiserkult und dem Niederwerfen und Niederknien der Heiden vor dem Kaiserbild zu tun. Man wollte wohl der Gefahr einer Gleichsetzung Christus-Kaiser entgehen.
Als die Gefahr einer Gleichsetzung nicht mehr bestand, hat die Christenheit das Beispiel von Petrus und Thomas
(Niederwerfen, Kniebeuge vor Christus) nachgeahmt und eine theologisch tiefe Deutung geliefert. [mehr…]
Richtig, aber warum Stehen?
Das hat offensichtlich etwas mit dem Kaiserkult und dem Niederwerfen und Niederknien der Heiden vor dem Kaiserbild zu tun. Man wollte wohl der Gefahr einer Gleichsetzung Christus-Kaiser entgehen.
Als die Gefahr einer Gleichsetzung nicht mehr bestand, hat die Christenheit das Beispiel von Petrus und Thomas
(Niederwerfen, Kniebeuge vor Christus) nachgeahmt und eine theologisch tiefe Deutung geliefert. [mehr…]
Samstag, 17. Februar 2007 09:14
zeitundewigkeit: @wolf
Sie sollten wissenschaftliche Bücher lesen, nicht irgendwelche Pamphlete; sonst ist eine Diskussion mit
Ihnen verlorene Zeit.
Es sind noch nicht alle Aktivitäten des Papstes gegen die Judenverfolgung bekannt. Die Archive sind erst vor einigen Jahren für die Öffentlichkeit freigegeben worden.
Aber Hochhuth konnte schon 1963 wissen, das Pius XII. ca. 860 000 Juden direkt oder indirekt das Leben gerettet hat – mehr als jede andere Institution dieser Welt. Darum war seine Behauptung schon damals unhaltbar. [mehr…]
Es sind noch nicht alle Aktivitäten des Papstes gegen die Judenverfolgung bekannt. Die Archive sind erst vor einigen Jahren für die Öffentlichkeit freigegeben worden.
Aber Hochhuth konnte schon 1963 wissen, das Pius XII. ca. 860 000 Juden direkt oder indirekt das Leben gerettet hat – mehr als jede andere Institution dieser Welt. Darum war seine Behauptung schon damals unhaltbar. [mehr…]
Freitag, 16. Februar 2007 23:00
zeitundewigkeit: @malachias
Der nationalsozialistische Außenminister Joachim von Ribbentrop sagte während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse,
dass man mit den Eingaben von Pius XII. bei der deutschen Reichsregierung „ganze Registraturen füllen
konnte“.
oder
Im Jahre 1940 gewährte Pius XII. dem deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop eine Audienz. Der Außenminister warf dem Papst vor, auf der Seite der Alliierten zu stehen.
Pius XII. antwortete, indem er ihm eine Liste von nationalsozialistischen Grausamkeiten vorlas. Die damals angesehene Tageszeitung ‘The New York Times’ schrieb:
„In den flammenden Worten, mit denen sich der Papst an Herrn Ribbentrop richtete, verteidigte der Heilige Vater die Juden in Deutschland und Polen.“
und der ehemalige deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker, dessen Vater Botschafter am Vatikan während des Krieges war, sagte:
„Die ihn (scil. Pius XII.) näher gekannt haben, werden ihn nicht des mangelnden Mutes bezichtigen“.
Mut muss mit Klugheit gepaart sein. „Wie kann ich möglichst viele Juden retten, ohne andere zu gefährden?“ Das war die Devise des Papstes. Das Beispiel der Verhaftung von Edith Stein in Holland aufgrund eines öffentlichen Protestes erschütterte den Papst und er hatte einen weiteren, bereits ausgearbeiteten öffentlichen Protest zerrissen. Vieraugengespräche schienen ihm offensichtlich erfolgversprechender.
Die Archive im Vatikan sind mittlerweile für die fragliche Zeit öffentlich zugänglich und das Wirken von Pius XII. wird erforscht. [mehr…]
oder
Im Jahre 1940 gewährte Pius XII. dem deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop eine Audienz. Der Außenminister warf dem Papst vor, auf der Seite der Alliierten zu stehen.
Pius XII. antwortete, indem er ihm eine Liste von nationalsozialistischen Grausamkeiten vorlas. Die damals angesehene Tageszeitung ‘The New York Times’ schrieb:
„In den flammenden Worten, mit denen sich der Papst an Herrn Ribbentrop richtete, verteidigte der Heilige Vater die Juden in Deutschland und Polen.“
und der ehemalige deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker, dessen Vater Botschafter am Vatikan während des Krieges war, sagte:
„Die ihn (scil. Pius XII.) näher gekannt haben, werden ihn nicht des mangelnden Mutes bezichtigen“.
Mut muss mit Klugheit gepaart sein. „Wie kann ich möglichst viele Juden retten, ohne andere zu gefährden?“ Das war die Devise des Papstes. Das Beispiel der Verhaftung von Edith Stein in Holland aufgrund eines öffentlichen Protestes erschütterte den Papst und er hatte einen weiteren, bereits ausgearbeiteten öffentlichen Protest zerrissen. Vieraugengespräche schienen ihm offensichtlich erfolgversprechender.
Die Archive im Vatikan sind mittlerweile für die fragliche Zeit öffentlich zugänglich und das Wirken von Pius XII. wird erforscht. [mehr…]
Freitag, 16. Februar 2007 21:57
zeitundewigkeit: @malachias
Lieber Malachias,
eine kurze Leseprobe möge genügen.
„Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 (in Worten: Achthundertsechzigtausend) Juden gerettet.“
Pinnchas Lapide in seinem Werk „Rom und die Juden“ [mehr…]
eine kurze Leseprobe möge genügen.
„Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 (in Worten: Achthundertsechzigtausend) Juden gerettet.“
Pinnchas Lapide in seinem Werk „Rom und die Juden“ [mehr…]
Freitag, 16. Februar 2007 20:44
zeitundewigkeit: malachias und Kurt K.
Lesen sie bitte das Buch des jüdischen Professors:
Pinchas E. Lapide, Rom und die Juden, Papst Pius XII. und die Judenverfolgung, Gerhard Hess Verlag, Ulm, ( Postfach 2005, 89010 Ulm/D,
ISBN 3-87336-241-4
und die Wahrheit wird sie vom Irrtum befreien. [mehr…]
Pinchas E. Lapide, Rom und die Juden, Papst Pius XII. und die Judenverfolgung, Gerhard Hess Verlag, Ulm, ( Postfach 2005, 89010 Ulm/D,
ISBN 3-87336-241-4
und die Wahrheit wird sie vom Irrtum befreien. [mehr…]
Freitag, 16. Februar 2007 20:26
zeitundewigkeit: methusalix
Von „Verbieten“ war in meiner Darstellung keine Rede, wohl aber von den Kriterien echter Kunst. Dass viele hochgejubelte Texte (auch klassische!) den strengen Kriterien echter Kunst nicht entsprechen, ist eine Binsenweiheit. [mehr…]
Freitag, 16. Februar 2007 20:00
zeitundewigkeit: metusalix
Freiheit der Kunst
bedeutet nicht:
Lügen verbreiten, jemanden verleumden, usw.
Freiheit der Kunst meint:
Das Wahre, Gute und Schöne mit den persönlichen Geistesgaben darstellen zu können, zu dürfen.
Die Darstellung muss nicht in allem streng historisch sein, aber sie muss insgesamt der Wahrheit entsprechen.
Gemessen an dieser klassischen Definition von guter Literatur ist Hochhuth’s Drama wirklich nur ein Pamphlet. [mehr…]
bedeutet nicht:
Lügen verbreiten, jemanden verleumden, usw.
Freiheit der Kunst meint:
Das Wahre, Gute und Schöne mit den persönlichen Geistesgaben darstellen zu können, zu dürfen.
Die Darstellung muss nicht in allem streng historisch sein, aber sie muss insgesamt der Wahrheit entsprechen.
Gemessen an dieser klassischen Definition von guter Literatur ist Hochhuth’s Drama wirklich nur ein Pamphlet. [mehr…]
Freitag, 16. Februar 2007 18:27
zeitundewigkeit: Hochhuth hat es versäumt,
sich wissenschaftlich mit dem Wirken des Papstes Pius XII. auseinanderzusetzen. Er hätte Zeitzeugen befragen
und wissenschaftliche Literatur durcharbeiten müssen.
Die frühere Außenministerin und spätere Premierministerin Israels, Golda Meir, erklärte nach dem Tod des Heiligen Vaters Pius XII. am 9. Oktober 1958:
„Als in dem Jahrzehnt des nationalsozialistischen Terrors unser Volk ein schreckliches Martyrium überkam, hat sich die Stimme des Papstes für die Opfer erhoben.“
Hochhuths Aussagen waren schon lange vor der Zeit der Veröffentlichung des Dramas von der wissenschaftlichen Historie nicht gedeckt. Nun wird möglicherweise klarer, woher er sein Informationsmaterial bezogen hat.
Ein wesentliches Element guter Literatur fehlt: das Wahre [mehr…]
Die frühere Außenministerin und spätere Premierministerin Israels, Golda Meir, erklärte nach dem Tod des Heiligen Vaters Pius XII. am 9. Oktober 1958:
„Als in dem Jahrzehnt des nationalsozialistischen Terrors unser Volk ein schreckliches Martyrium überkam, hat sich die Stimme des Papstes für die Opfer erhoben.“
Hochhuths Aussagen waren schon lange vor der Zeit der Veröffentlichung des Dramas von der wissenschaftlichen Historie nicht gedeckt. Nun wird möglicherweise klarer, woher er sein Informationsmaterial bezogen hat.
Ein wesentliches Element guter Literatur fehlt: das Wahre [mehr…]
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:18
zeitundewigkeit: @Desperatus
andere verwünschen (verfluchen) – das lassen Sie bitte.
Auf Grund eines Journalistenartikels zu urteilen, ist sehr gewagt; daher: altera pars… [mehr…]
Auf Grund eines Journalistenartikels zu urteilen, ist sehr gewagt; daher: altera pars… [mehr…]
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:08
zeitundewigkeit: Was hat der Kardinal wirklich gesagt.
Wo kann man seine Aussagen nachlesen? [mehr…]
Dienstag, 13. Februar 2007 11:51
zeitundewigkeit: @freddi schenk
1. Gegen eine (Mit-)Erziehung durch Oma und Opa ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Großeltern sind
in der Regel Träger der Kultur.
2. Natürlich ist der Kontakt mit anderen Kindern für die soziale Entwicklung ab dem 3. Lebensjahr notwendig. Kindergärten, die einem christlichen Ideal verpflichtet sind, sind zu empfehlen.
3. Bei dem schwedischen Modell (und das war Grundlage meines Artikels) geht es darum, wie einst in der „DDR“, Kinder möglichst bald nach der Geburt vor der Berufsarbeit in den Hort zugeben und nach getaner Arbeit wieder abzuholen – und dies auch noch mit Steuergeldern zu finanzieren, während die „nicht berufstätigen“ Mütter kein staatliche Unterstützung bekommen. Ist das nicht auch eine Verletzung des GLEICHHEITSGRUNDSATZES? [mehr…]
2. Natürlich ist der Kontakt mit anderen Kindern für die soziale Entwicklung ab dem 3. Lebensjahr notwendig. Kindergärten, die einem christlichen Ideal verpflichtet sind, sind zu empfehlen.
3. Bei dem schwedischen Modell (und das war Grundlage meines Artikels) geht es darum, wie einst in der „DDR“, Kinder möglichst bald nach der Geburt vor der Berufsarbeit in den Hort zugeben und nach getaner Arbeit wieder abzuholen – und dies auch noch mit Steuergeldern zu finanzieren, während die „nicht berufstätigen“ Mütter kein staatliche Unterstützung bekommen. Ist das nicht auch eine Verletzung des GLEICHHEITSGRUNDSATZES? [mehr…]
Dienstag, 13. Februar 2007 10:40
zeitundewigkeit: Wie recht hat
diese Frau! Längst hat die Hirnforschung erkannt, wie notwendig die Mutter mindestens in den ersten drei
Jahren für eine positive psychische und geistige Entwicklung eines Kindes ist. Eine kluge Frau (Christa
Meves) weist seit Jahrzehnten darauf hin.
Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt werden, nicht die, die ihre Kinder ohne Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln. [mehr…]
Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt werden, nicht die, die ihre Kinder ohne Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln. [mehr…]
Montag, 12. Februar 2007 16:53
zeitundewigkeit: Abstand nehmen
Als Priester/Bischof sollte man aufs Tanzen mit Frauen/Mädchen verzichten, um Eifersucht bei Frauen/Mädchen zu vermeiden und unliebsames Gerede (Ärgernis). Ein kluger Zölibatärer wird gleichmäßigen Abstand zu allen Frauen/Mädchen halten und dies auch notfalls einfordern. Mit diesem klugen Rat meines Spirituals bin ich gut gefahren. [mehr…]
Freitag, 2. Februar 2007 17:30
zeitundewigkeit: Pater Lingen
Lieber Pater Lingen, Sie irren. Prof. Dr. Georg May ist ein international anerkannter Kirchenrechtler,
ein wacher Geist, allein der Wahrheit verpflichtet und aus Liebe zur katholischen Kirche kämpfend, ein
wortgewandter Theologe, zugleich ein demütiger, opferbereiter Priester, und sie nennen ihn einen++++++.
Ich habe lange mit ihm zusammengearbeitet und kenne ihn seit über 30 Jahren. Ihr Urteil ist korrekturbedürftig. [mehr…]
Ich habe lange mit ihm zusammengearbeitet und kenne ihn seit über 30 Jahren. Ihr Urteil ist korrekturbedürftig. [mehr…]
Freitag, 2. Februar 2007 12:49
zeitundewigkeit: Es ist ein gutes Gewohnheitsrecht
in unserer katholischen Kirche, dass ein Ritus, der mehr als 200 Jahre gepflegt wurde, weiterhin gültig bleibt, auch wenn ein neuer Ritus eingeführt wurde. [mehr…]
Mittwoch, 31. Januar 2007 21:34
zeitundewigkeit: Prof. Dr. Georg May
lehrte Kirchenrecht und Kirchenrechtsgeschichte an der Uni Mainz. Öfter ist er vom Hl. Stuhl um Stellungnahmen in besonders schwierigen Fragen seines Faches gebeten worden. Das zeigt doch, wie sehr er in Rom geachtet war. Besonders eine seiner Veröffentlichungen stand Pate bei einem Schreiben der Glaubenskongregation. Dort hat man besser als in diesem Forum erkannt, mit wieviel Geist und Liebe zur Kirche dieser Theologe schreibt – auch jetzt noch in seinem Alter. [mehr…]
Dienstag, 30. Januar 2007 11:10
zeitundewigkeit: Dienstag, 30. Januar 2007 08:43 Tridentinus: @Zeitundewigkeit
GRATIAS AGO TIBI, TRIDENTINUS [mehr…]
Montag, 29. Januar 2007 23:16
zeitundewigkeit: @methusalix
Hexenprozesse sind vorwiegend in Ländern mit hohem protestantischem Anteil geschehen. Das ist Stand der Wissenschaft. Dass auch Katholiken in Deutschland dem Wahn verfallen waren habe ich nicht bestritten. Luthers Lehren in dieser Problematik haben auch auf die Katholiken abgefärbt. [mehr…]
Montag, 29. Januar 2007 22:11
zeitundewigkeit: Freigabe des Ritus von 1962?
Vielleicht genehmigt der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. nicht den Ritus von 1962, sondern ändert ihn
vorsichtig, wie es im Laufe der Geschichte immer wieder geschehen ist und fügt zum Beispiel den Hl. Josef
ein ins Hochgebet.
Dann könnten die Gegner des Alten Ritus Ihr Gesicht wahren und die St. Pius X. Gemeinschaft müsste „zähneknirschend“ zustimmen.
Gebet zum Hl. Geist tut not. [mehr…]
Dann könnten die Gegner des Alten Ritus Ihr Gesicht wahren und die St. Pius X. Gemeinschaft müsste „zähneknirschend“ zustimmen.
Gebet zum Hl. Geist tut not. [mehr…]
Montag, 29. Januar 2007 21:24
zeitundewigkeit: @Frasim
Gratias ago Tibi für der Buchhinweis. [mehr…]
Montag, 29. Januar 2007 21:18
zeitundewigkeit: @Genovevea
2. Dies ist der einzige Beitrag seit langem, der nach 24 Stunden noch keinen einzigen Kommentar aufweist.
Zu diesem Thema können nur ein paar Spezialisten qualifizierte Aussagen machen. Die Problematik ist längst noch nicht erforscht. Nach dem heutigen Forschungsstand sind Hexenprozesse (fast) kein Problem der südlichen katholischen Länder ( z. B. Spanien, Portugal), sondern der Länder mit hohem protestantischem Anteil. 2. Dies ist der einzige Beitrag seit langem, der nach 24 Stunden noch keinen einzigen Kommentar aufweist. [mehr…]
Zu diesem Thema können nur ein paar Spezialisten qualifizierte Aussagen machen. Die Problematik ist längst noch nicht erforscht. Nach dem heutigen Forschungsstand sind Hexenprozesse (fast) kein Problem der südlichen katholischen Länder ( z. B. Spanien, Portugal), sondern der Länder mit hohem protestantischem Anteil. 2. Dies ist der einzige Beitrag seit langem, der nach 24 Stunden noch keinen einzigen Kommentar aufweist. [mehr…]
Sonntag, 28. Januar 2007 19:59
zeitundewigkeit: lateinisch/deutsche Texte
Wer kennt eine Brochüre, bei der alle wichtigen lateinischen Texte der Hl. Messe mit deutscher Übersetzung unterlegt sind? [mehr…]
Freitag, 26. Januar 2007 13:42
zeitundewigkeit: @Katharina L.
Wenn Sie Beweise für Verbrechen Ihres Nachbarn haben, dürfen Sie ihn nicht öffentlich bloßstellen. Sie dürfen ihn anzeigen bei der staatlichen Autorität. Aber solange kein Gericht seine Schuld festgestellt hat, gilt die Unschuldsvermutung. [mehr…]
Freitag, 26. Januar 2007 11:47
zeitundewigkeit: @Katharina L „moralische Gewissheit“ heißt:
es kann so sein, es kann aber auch anders sein.
Im Bewußtsein der Leute war diese Aussage der österreichischen Bischöfe ein Schuldspruch gegen Kardinal Groer. Darf ich einen Menschen bloßstellen bei unklarer Sachlage? Nein. Und wenn er eindeutig schuldig geworden ist? Ebenfalls nein, solange nicht ein kirchliches oder staatliches Gericht nach gründlicher Untersuchung und in Freiheit ein Urteil nach Recht und Gesetz gefällt hat. [mehr…]
Im Bewußtsein der Leute war diese Aussage der österreichischen Bischöfe ein Schuldspruch gegen Kardinal Groer. Darf ich einen Menschen bloßstellen bei unklarer Sachlage? Nein. Und wenn er eindeutig schuldig geworden ist? Ebenfalls nein, solange nicht ein kirchliches oder staatliches Gericht nach gründlicher Untersuchung und in Freiheit ein Urteil nach Recht und Gesetz gefällt hat. [mehr…]
Donnerstag, 25. Januar 2007 14:13
zeitundewigkeit: FÜR VIELE ODER FÜR ALLE?
Christus ist am Kreuz für die Rettung aller Menschen gestorben, unbestritten.
Das Bundesblut im Kelch ist aber nicht einmal für alle Katholiken, sondern nur für diejenigen, die mindestens bezüglich der Eucharistie den Glauben der Kirche bekennen, im Stande der heiligmachenden Gnade sind – die lässlichen Sünden sollten sie auch bereuen!
Das Bundesblut im Kelch der Hl. Messe ist also nur für viele!
Die Unklarheiten bez. viele / alle rühren z. T. daher, dass nicht klar zwischen dem Opfer Christi am Kreuz und dem Opfer Christi auf unseren Altären (und im Abendmahlssaal) unterschieden wird.
Und wer immer noch Schwierigkeiten hat, lese die Einheitsübersetzung der Hl. Schrift: Mk 14,24:
Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. [mehr…]
Das Bundesblut im Kelch ist aber nicht einmal für alle Katholiken, sondern nur für diejenigen, die mindestens bezüglich der Eucharistie den Glauben der Kirche bekennen, im Stande der heiligmachenden Gnade sind – die lässlichen Sünden sollten sie auch bereuen!
Das Bundesblut im Kelch der Hl. Messe ist also nur für viele!
Die Unklarheiten bez. viele / alle rühren z. T. daher, dass nicht klar zwischen dem Opfer Christi am Kreuz und dem Opfer Christi auf unseren Altären (und im Abendmahlssaal) unterschieden wird.
Und wer immer noch Schwierigkeiten hat, lese die Einheitsübersetzung der Hl. Schrift: Mk 14,24:
Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. [mehr…]
Mittwoch, 24. Januar 2007 20:19
zeitundewigkeit: @Elendester Sünder
Der Exorzismus ist abgeschafft…
Der Exorzismus ist nicht abgeschafft. Jeder Gläubige ist eingeladen den kleinen Exorzismus zu beten (= Gebet zum hl. Erzengel Michael), den großen Exorzismus darf ein Priester mit bischöflicher Erlaubnis beten.
die Kerzenweihe nach dem Benediktionale kann man sich sparen, da sie wirkungslos ist…
Jeder gültig geweihte Priester mit der rechten Intention handelt „in persona Christi“ (in der Person Christi), beim Segnen wie bei der Konsekration (Hl. Wandlung). Glauben Sie das, auch dann, wenn mit den gesegneten Gegenständen oder den konsekrierten Hostien Missbrauch getrieben wird? [mehr…]
Der Exorzismus ist nicht abgeschafft. Jeder Gläubige ist eingeladen den kleinen Exorzismus zu beten (= Gebet zum hl. Erzengel Michael), den großen Exorzismus darf ein Priester mit bischöflicher Erlaubnis beten.
die Kerzenweihe nach dem Benediktionale kann man sich sparen, da sie wirkungslos ist…
Jeder gültig geweihte Priester mit der rechten Intention handelt „in persona Christi“ (in der Person Christi), beim Segnen wie bei der Konsekration (Hl. Wandlung). Glauben Sie das, auch dann, wenn mit den gesegneten Gegenständen oder den konsekrierten Hostien Missbrauch getrieben wird? [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 10:09
zeitundewigkeit: Ali Agca bat nie um Verzeihung
Christen werden auch für ihn um die Gnade der Bekehrung beten. [mehr…]
Samstag, 20. Januar 2007 09:57
zeitundewigkeit: Der Abbau hält an
Und wenn die Talsohle in den deutschen Bistümern erreicht ist, dann ruft man nach Priestern der neueren
Orden (St. Petrus, SJM, St. Pius X. usw.). Das meint ein deutscher Diözesanpriester.
Liebe Mitbrüder in den Orden, Eure Stunde kommt, da Ihr Deutschland missionieren könnt. Haltet Euch bereit. Ihr seid wissenschaftlich und geistlich besser ausgebildet als die meisten Diözesanpriester. [mehr…]
Liebe Mitbrüder in den Orden, Eure Stunde kommt, da Ihr Deutschland missionieren könnt. Haltet Euch bereit. Ihr seid wissenschaftlich und geistlich besser ausgebildet als die meisten Diözesanpriester. [mehr…]
Freitag, 19. Januar 2007 12:32
zeitundewigkeit: Täuschung
Es ist interessant, was die Evangelischen mittlerweile kennen: Stola, Messgewänder, Weihrauch, Osterkerze, Osternachtsfeier und Christmette fast wie bei Katholiken, römischer Kragen bei ev. Amtsträgern usw. Sollten sich Katholiken darüber freuen? Oder ist das eine raffinierte Täuschung: äußerlich katholisch, innerlich evangelisch! [mehr…]
Donnerstag, 18. Januar 2007 14:51
zeitundewigkeit: Gebet statt Diskussion
Heiliger Erzengel Michael, schirme uns im Streite. Gegen die Bosheit und Arglist des Teufels sei unser Schutz. Gott gebiete ihm! so bitten wir flehentlich; du aber, Führer der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 21:11
zeitundewigkeit: Miterlöserin?
„Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38).
Maria sagt ein uneingeschränktes Ja, und das ist ihre Mitwirkung beim Werk der Erlösung. Gott wirkt bei diesem Werk alles, aber auch sie wirkt auf ihre Weise alles; denn es käme nicht zustande ohne ihre Mitwirkung.
(Gedanken aus einem Maiandachtsbüchlein der Diözese Eichstätt) [mehr…]
Maria sagt ein uneingeschränktes Ja, und das ist ihre Mitwirkung beim Werk der Erlösung. Gott wirkt bei diesem Werk alles, aber auch sie wirkt auf ihre Weise alles; denn es käme nicht zustande ohne ihre Mitwirkung.
(Gedanken aus einem Maiandachtsbüchlein der Diözese Eichstätt) [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 15:18
zeitundewigkeit: Titel
Ich protestiere gegen die Abqualifizierung eines gültig geweihten Bischofs. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 08:41
zeitundewigkeit: wirksames Gegenmittel
„Wenn sie erst einmal verwurzelt sind, können insbesondere sexuelle Fantasien nicht mehr gelöscht werden.“
(S. 141)
„Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft stärker als der Wille. In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Angewohnheiten, dann zu Zwängen und schließlich zu etwas, das kaum noch von einer Sucht zu unterscheiden ist.“ (S. 142
Einziges wirksames Gegenmittel, um von der Triebversklavung loszukommen: ehrliche Reue, guter Wille zur Besserung, aufrichtige Beichte ! [mehr…]
„Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft stärker als der Wille. In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Angewohnheiten, dann zu Zwängen und schließlich zu etwas, das kaum noch von einer Sucht zu unterscheiden ist.“ (S. 142
Einziges wirksames Gegenmittel, um von der Triebversklavung loszukommen: ehrliche Reue, guter Wille zur Besserung, aufrichtige Beichte ! [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 11:04
zeitundewigkeit: Abschied vom Superdogma
Nach Trient hieß es: „Wer nicht nach diesem Ritus zelebriert, der sei ausgeschlossen, heute heißt es (überspitzt): wer danach zelebriert, der sei ausgeschlossen. Wenn die Liturgie den Glauben der Kirche ausdrückt, bedeutet dies: andere Liturgie, anderer Glaube. Ob das die Konzilsväter gewünscht haben? [mehr…]
Montag, 15. Januar 2007 22:16
zeitundewigkeit: zeitundewigkeit
Gewiss ist es ein Mangel, wenn wesentliche Glaubenswahrheiten nicht mehr im Lehrplan auftauchen.
Aber: Jeder Religionslehrer hat die legale Möglichkeit, das Thema „Erbsünde und Erlösung“ mit vielen anderen Themen (z. B. Taufe, Hl. Beichte) zu verbinden. Ein gläubiger Relilehrer, der auch noch für seine Schüler betet, sät guten Samen – mehr wird von ihm nicht verlangt. [mehr…]
Aber: Jeder Religionslehrer hat die legale Möglichkeit, das Thema „Erbsünde und Erlösung“ mit vielen anderen Themen (z. B. Taufe, Hl. Beichte) zu verbinden. Ein gläubiger Relilehrer, der auch noch für seine Schüler betet, sät guten Samen – mehr wird von ihm nicht verlangt. [mehr…]
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