zeitundewigkeit
Erstellt: 00:11:51 | Freitag, 12. Januar 2007
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223 Lesermeinungen
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Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#55   zeitundewigkeit   21:01:06 | Dienstag, 17. Januar 2012
Stellen sie sich einmal vor, der Staaatsekretär des Vatikan hätte sich wie Lammert eine so bodenlose, unverschämte Frechheit gegen den Bundespräsidenten oder die Kanzlerin erlaubt: der Nuntius wäre einbestellt und der Abbruch der diplomatischen Beziehung erwogen worden.
Und wie reagiert der Vatikan? Er straft den Herrn Lammert mit Nichtbeachten, mit Nichtreagieren.
Redaktion benachrichtigen Israel muß weg – die Lösung heißt: Isratina
#45   zeitundewigkeit   20:43:01 | Sonntag, 6. November 2011
„Isratina hat leider keinen Adenauer und keinen de Gaulle, die ja bekanntlich aus Erbfeinden (Deutschland / Frankreich) versöhnte, ja freundschaftliche Nationen geschaffen haben. Beide Politiker handelten aus ihrem christlichen Glauben heraus.
Redaktion benachrichtigen Die reden wie kommunistische Parteifunktionäre
#13   zeitundewigkeit   20:33:59 | Donnerstag, 11. August 2011
Pfarrer Dr. Rodheudt ist ein tiefgläubiger, papsttreuer Priester, ein edler Kämpfer für Gott und die Kirche. Gott segne und beschütze ihn.
Redaktion benachrichtigen Macht das Erzbistum Berlin nicht mit?
#17   zeitundewigkeit   20:17:15 | Donnerstag, 11. August 2011
#16 alter ego
siehe „FreieWelt.net“
Redaktion benachrichtigen Die Medjugorje-Zeitbombe feiert ihren dreißigsten Geburtstag
#99   zeitundewigkeit   23:00:44 | Mittwoch, 10. August 2011
Mighty Counsellor
die schönen bilder gibt es noch heute zu kaufen:
Geben Sie in einer Suchmaschine „Peka“ oder „Pekaverlag“ ein und sie werden fündig.
Redaktion benachrichtigen Die Medjugorje-Zeitbombe feiert ihren dreißigsten Geburtstag
#35   zeitundewigkeit   15:26:52 | Mittwoch, 10. August 2011
#29Hiti
Viele, die nach Medjugorje fahren, sind fromm, gläubig und eifrig in ihren Gemeinden. Das ist die eine, gute Seite.
Die „Erscheinungen“ sind sicher nicht echt, wie zwei Diözesanbischöfe nach gründlicher Prüfung, reiflicher Überlegung und intensivem Gebet urteilen.
Auch nach vernünftigem Nachdenken kann ich als einfacher, gläubiger Mensch zu keinem anderen Urteil kommen. Denn:
1. Was ist aus den „Sehern“ geworden? Wieviel Ungehorsam seitens der Franzikaner hat es gegeben!
2. Die Welt bewegt sich am Abgrund. Viele gehen verloren. Da sollte die Muttergottes tagtäglich so mehr oder weniger belangloses Zeug reden und das schon viele tausendemale?
Satan kann Schauwunder wirken und die Menschen blenden. Irgendwann platzt die Giftblase und die Enttäuschung der Medjugorje-Fans (und Ihr Abfall) ist dann ein noch größerer (scheinbarer) Sieg Satans.
Halten wir uns doch an das, was die Kirche zu unserem Heile lehrt.
Redaktion benachrichtigen Das Mütterchen erreicht bei den warmen Unions-Brüdern ihren Höhepunkt
#57   zeitundewigkeit   18:48:54 | Freitag, 15. Juli 2011
Was einer ist,
was einer war,
im Alter wird es offenbar.
Redaktion benachrichtigen Ein 29jähriges Fräulein wird die persönlichen Priester-Akten durchwühlen
#33   zeitundewigkeit   21:54:36 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#27 tolerant
1. Bitte Justizarchive und Personalakten unterscheiden!
2. Aus gutem Grund werden im Vatikan Archive erst nach 70 Jahren für die Forschung freigegeben. Die Diözesen geben aber alle Personaldaten aus den Jahren 2000-2010 weiter, also nicht nur solche, die bestimmte Reizwörter enthalten.
Redaktion benachrichtigen Ein 29jähriges Fräulein wird die persönlichen Priester-Akten durchwühlen
#28   zeitundewigkeit   21:29:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#10 de Boer
„Warum sollten die so unschuldigen Priester sich wehren,…“
Worin liegt das Problem?
1. Die Personalakten enthalten vertrauliche Gespräche zwischen Pfarrer und Bischof (oder GV). Die pauschale Weitergabe aller Personalakten der Pfarrer ohne Rücksprache und Information (auch die, die nichts mit Missbrauch zu tun haben) an Dritte erschüttert das Vertrauensverhältnis. Wer wird dann noch seinem Bischof etwas anvertrauen, wenn Fremde Einsicht in die Personalakte bekommen können?
2. Wenn ein Wirtschaftsunternehmen in gleicher Weise verfahren würde wie die DBK, wäre das Geschrei der Politiker und Medien groß, man spräche von Missachtung staatlicher Gesetze. Köpfe müssten rollen.
Hier aber schweigen die, die sonst den Datenschutz so hoch halten.
Redaktion benachrichtigen Ein 29jähriges Fräulein wird die persönlichen Priester-Akten durchwühlen
#8   zeitundewigkeit   17:24:36 | Donnerstag, 14. Juli 2011
lux in tenebris
„Und die dummen Priesterschafe lassen sich zur Schlachtbank führen“
Sie glauben nicht, wieviele Priester bei Ihrem Bischof und dem zuständigen Datenbeauftragten und vor allem bei der Deutschen Bischofskonferenz Einspruch gegen die Weitergabe der Personalakten erhoben haben und mit einer einstweiligen Verfügung drohen. Ich hoffe, es werden noch mehr.
Ich hoffe, dass die Datenschutzbeauftragten in Bund und Ländern Einspruch erheben.
Redaktion benachrichtigen Das wollen die deutschen Bischöfe mit ihren Priestern machen
#26   zeitundewigkeit   14:25:31 | Donnerstag, 14. Juli 2011
So kann man das Vertrauen zwischen Bischof und Priester nachhaltig untergraben und zerstören. Welcher Pfarrer wird seinem Bischof noch etwas anvertrauen, wenn er weiß, dass Fremde Einsicht in seine Personalakte bekommen können?
Was macht dieser „Schnüffler“, wenn er einen Brief in den Akten findet, in dem ein Pfarrer von Gemeindemitgliedern – zu Unrecht – des Missbrauchs beschuldigt wird? Solche Verleumdungen gibt es doch!
Junge Männer, die sich für einen geistlichen Beruf entschieden haben, werden klugerweise in kein Diözesanseminar oder einen Orden eintreten, sondern bei St. Pius oder St. Petrus.
Redaktion benachrichtigen Der Damm, den sie errichtete, wurde eingerissen
#28   zeitundewigkeit   21:38:21 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Dank an die Redaktion
für den Hinweis auf Barbara Weigand. Ein gläubiger Christ liest die o. a. Bücher mit großem geistlichem Gewinn.
Redaktion benachrichtigen Nachfolgeregelung in Köln? + …
#50   zeitundewigkeit   19:34:58 | Dienstag, 5. April 2011
Goldengel
hat schon recht mit dem Duzen.
Meine Eltern und Gott darf ich duzen, um mein persönliches Verhältnis, meine Liebe auszudrücken.
Den Priester werde ich Siezen, um Distanz, Respekt, Verehrung auszudrücken.
Im ersten Fall bewege ich mich auf einer emotionalen Ebene, im zweiten Fall auf einer kognitiven Ebene.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Bischof sucht Priester für den Alten Ritus
#19   zeitundewigkeit   20:31:07 | Montag, 14. Februar 2011
Hoffentlich
ist das nicht bloß ein fauler Trick, um „konservative“ Priester zu entsorgen.
Redaktion benachrichtigen Bistum Aachen: Warum ist dieser Mann Regens?
#14   zeitundewigkeit   16:39:52 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Konzilskirche,
mach weiter so mit deinen altliberalen Totengräbern,
um so mehr gehen hochqualifizierte und motivierte römisch-katholische Priesterstudenten zu den neuen Priestergemeinschaften Pius X., Petrus, SJM, Legionäre usw.
Irgendwann müssen die Bischöfe alle diese Gemeinschaften in ihren Diözesen einsetzen, weil das Vok es will.
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: Jetzt läuft die Propaganda-Maschine an
#28   zeitundewigkeit   21:36:46 | Donnerstag, 20. Januar 2011
mathild
Hochbegabte und rechtgläubige Priester gibt es genug, doch wurden sie zum Weiterstudium (Dr. oder Prof.) nicht zugelassen. So wurden die Weichen vor 20 / 30 Jahren falsch gestellt.
Rom müsste einen zum Bischof ernennen auch ohne akademischen Titel.
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: Jetzt läuft die Propaganda-Maschine an
#26   zeitundewigkeit   20:50:00 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Oremus
Das Gebet zum Hl. Geist möge die Verantwortlichen erleuchten, dass sie eine Entscheidung nach Gottes Willen treffen.
Redaktion benachrichtigen „Assisi wird voll von Dämonen sein“
#25   zeitundewigkeit   11:41:23 | Freitag, 14. Januar 2011
Joile und Jolie
hier werden von „Joile“ dem treu katholischen Priester „Jolie“ Falschaussagen unterschoben. Diabolos, diabolos…
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Münster
#9   zeitundewigkeit   17:20:21 | Freitag, 3. Dezember 2010
Haher
Irren ist menschlich!
Der neue WB von Münsdter ist tatsächlich von Kard. Meisner zum Priester geweiht worden.kirchensite.de/…korn-zum-weihbischof/
Redaktion benachrichtigen Er hat von den lügnerischen Medien die Nase voll
#9   zeitundewigkeit   12:51:54 | Donnerstag, 25. November 2010
„Haben sie mich
mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“
Hochw. Herr Bischof, wir stehen zu Ihnen und beten für Sie, dass Sie tun können, was vor Gott recht und gut ist.
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#22   zeitundewigkeit   15:17:17 | Mittwoch, 17. November 2010
CarloBorromäo
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Im Zweifelsfall muss ein Priester in Glaubens- und Sittenfragen und ebenso in Fragen der Disziplin dem Papst gehorchen. Er, und nicht der Bischof, ist der Stellvertreter Christi und mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes ausgestattet.
Leider gibt es im Klerus den offenen Ungehorsam gegenüber dem Papst. Das bringt manche Priester in große Schwierigkeiten.
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#4   zeitundewigkeit   13:18:15 | Mittwoch, 17. November 2010
CarloBorromaeo
Lieber CarloBorromaeo
Pfr. Jolie spricht nicht nur vom Gehorsam, er ist gehorsam gegenüber dem Papst und den mit ihm verbundenen Bischöfen. Gegenteiliges zu unterstellen grenzt an üble Nachrede.
Die Grenze zu übler Nachrede ist eindeutig überschritten, wenn Sie ihm Zölibatsverstöße vorwerfen. Wir erleben unseren Pfarrer tagtäglich. Er ist ein vorbildlicher Priester.
Schämen Sie sich !!
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#18   zeitundewigkeit   21:40:06 | Mittwoch, 29. September 2010
betet, kämpft, Ihr Priester
der Pius- und Petrus-Gemeinschaft. In 30 Jahren gehört euch nicht nur der Dom zu Fulda. Euch gehört die Zukunft.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#6   zeitundewigkeit   19:58:47 | Mittwoch, 29. September 2010
zeitundewigkeit
Es ist gut, dass kreuz.net den Skandal öffentlich macht. Die Redaktion sollte aber auch zum Gebet für die Bischöfe (und die Gläubigen!!) aufrufen, dass sie erkennen und erfüllen, was Gott will.
Redaktion benachrichtigen Speyerer Bistumszeitung: Dummschwätzer in Aktion
#47   zeitundewigkeit   21:35:11 | Montag, 30. August 2010
zeitundewigkeit
Wer einen Menschen anspricht, der schaut ihm ins Gesicht. Das ist Anstand!
Wenn der Priester bei der Hl. Messe (Novus Ordo Missae) Gott Vater, Sohn und Hl Geist anspricht, zeigt er dem im Tabernakel gegenwärtigen Gott und Menschen Jesu Christus den Rücken. Anstand? Fehlt der Glaube an den sakramental gegenwärtigen Herrn?
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche kann mit soviel Unschuld nicht konkurrieren
#90   zeitundewigkeit   23:59:18 | Samstag, 28. August 2010
Wer kennt Richter,
die im dritten Reich Rechtsbeugung vorgenommen und dafür nach 1945 rechtlich belangt worden sind?
Redaktion benachrichtigen Hier sind die Namen der Euthanasie-Richter
#38   zeitundewigkeit   19:57:37 | Mittwoch, 14. Juli 2010
die Richter prüfen
doch nur, ob ein Verhalten ( sprich: Abbrechen der Ernährung) gesetzeskonform ist.
Übeltäter sind die Gesetzgeber, nicht die Richter!
Redaktion benachrichtigen Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
#143   zeitundewigkeit   21:58:37 | Freitag, 9. April 2010
Mary Cruz
Danke für das Insiderwissen; aber im Prinzip habe ich doch recht, dass sich die bestbezahlten in der Hierarchie befinden, während das „Fußvolk“ sogar ausschließlich ehrenamtlich in der Kirche arbeitet.
Liebe Mary Cruz, Sie haben meinen Text gründlich missverstanden. Die Bischöfe behalten diese Gelder nicht, sondern geben Sie weiter an die Hilfswerke.
Renovabis ist für kirchliche und soziale Projekte in Osteuropa.
Adveniat für Südamerika,
Misereorfür kirchliche und soziale Projekte in aller Welt,
Caritasfür diözesane und weltweite Caritasarbeit,
Keine Kollekten sind für den persönlichen Bedarf des Bischofs, wie ihr Text insinuiert.
Übrigens: das „Fußvolk“, von dem Sie sprechen, wird heute weitgehend bezahlt- meist auf der 400.- Euro Basis. Die Kirche trägt die damit verbundenen Steuern und Versicherungen.
Redaktion benachrichtigen Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
#138   zeitundewigkeit   08:25:22 | Freitag, 9. April 2010
Mary Cruz
Alles kommt auf das Konto des Bischofs, auch die Geldspenden und sonntäglichen Kollekten
Irrtum! Hauptkollekten wie Adveniat, Misereor, Missio. Renovabis, werden ganz an die entsprechenden Stellen überwiesen, Caritas-Kirchenkollekte zu 60 %. Bei Kollekten ohne Zweckbindung bleibt alles bei der Ortskirche.
Redaktion benachrichtigen Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
#124   zeitundewigkeit   15:51:29 | Donnerstag, 8. April 2010
Lieber HH Jolie
Pfr. Dr. Rodheudt sollte man gleich zum residierenden Bischof erwählen. Als WB kann er nur Überzeugungsarbeit leisten, rechtlich aber nichts ändern.
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#51   zeitundewigkeit   15:50:24 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ob die deutschen
Bischöfe den Papst unterstützen, zeigen in erster Linie nicht ihre Worte , sondern ihre Taten.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind keine Lämmer“
#18   zeitundewigkeit   19:09:43 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mighty Counsellor
In der deutschsprachigen Schweiz bestimmen Laiengremien, wer Pfarrer in einer Gemeinde wird,nicht der Bischof. Die Kirchgemeinde stellt den Pfarrer ein und bezahlt ihn. Wenn er den Gläubigen nicht genehm ist ( weil er ihnen nicht nach dem Mund redet), kann er entlassen werden.
Der Bischof muss betteln, dass er von Laiengremien Geld bekommt. Ist er zu konservativ, geht er leer aus.
Dies muss man wissen, um die chaotischen schweizer Kirchenverhältnisse zu verstehen und auch meinen Rat, aus der juristischen kirchengemeinde auszutreten und das Ersparte direkt dem Bischof zu geben.
Redaktion benachrichtigen Das Brot Christi?
#38   zeitundewigkeit   16:14:42 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
herr joberens
kath. Eucharistie und evangelisches Abendmahl unterscheiden sich nicht nur im Wort.
katholische Eucharistielehre: Brot und Wein werden verwandelt (Transsubstantiation) in Leib und Blut Christi durch die Wandlungsworte des gültig geweihten Priesters.
TRANSSUBSTANTIATION lehnt der protestantische Religionsdiener ab.Er hat wegen fehlender Weihe auch keine Wandlungsgewalt. Er verteilt Brot, Brot und nochmals Brot, nie den Leib Christi.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind keine Lämmer“
#16   zeitundewigkeit   15:33:31 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ihr lieben
Schweizer Katholiken, tretet aus der juristischen Gemeinschaft der Kirche aus, und zahlt die Steuern direkt an den Bischof, nicht mehr an die Kirchgemeinde. Nur so könnt ihr staatliche Eingriffe in die Angelegenheiten der Kirche unterbinden.
Redaktion benachrichtigen Heiße-Kartoffel-Politik
#20   zeitundewigkeit   15:20:32 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das antipäpstliche
Verhalten dieses Priesters K. Sohns ist stadtbekannt. Darum ist es gut und lobenswert, dass Herr W. Rothenberger Rom aufmerksam macht. Die Verantwortlichen in der Diözese sind nun am Zug – doch wenn es an zu vielen Stellen brennt, wo soll man mit dem Löschen beginnen?
Redaktion benachrichtigen Böse sind nur die andern + …
#15   zeitundewigkeit   11:07:42 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
lateiniheini
Ich glaube einfach nicht daran, dass ein normaler Mensch mich von meinen Sünden lossprechen kann!
Sie haben recht. Ein normaler Mensch kann nicht von Sünden lossprechen.
Der auferstandene Christus hat den Aposteln die Vollmacht und den Auftrag zur Sündenvergebung gegeben.
Durch die Priesterweihe wird diese Vollmacht und der Auftrag zur Sündenvergebung weitergegeben. Christus handelt durch seine menschlichen Diener. Christus vergibt die Sünden. Der Mensch ist Werkzeug in der Hand Gottes.
Redaktion benachrichtigen Keine Veränderungen bei den altliberalen Liturgikern
#20   zeitundewigkeit   12:16:49 | Freitag, 27. November 2009
dogmatisch und spirituell ausgedünnt
ist der NOVUS ORDO gegenüber dem alten Ritus, auch wenn man eine Form wählt, die dem alten Ritus am nächsten kommt.
Redaktion benachrichtigen Da hilft nur noch Weihwasser
#12   zeitundewigkeit   15:44:52 | Mittwoch, 2. September 2009
Gunsenum
Fulda ist nicht nur ganz in Ordnung…
sondern tiptop in Ordnung! einzige Ausnahme:Kommender Samstag!
Was ist denn am kommenden Samstag?
Redaktion benachrichtigen Jetzt winselt er um sein Leben
#23   zeitundewigkeit   19:59:44 | Freitag, 24. Juli 2009
Der Artikel ist tragisch.
Nicht der Artikel ist tragisch, sondern das Los des Herrn Professors. Was will Gott wohl diesem Herrn Jens sagen, wenn er diese Krankheit bei ihm zulässt?
Redaktion benachrichtigen Jetzt winselt er um sein Leben
#6   zeitundewigkeit   19:20:50 | Freitag, 24. Juli 2009
Hochachtung
vor Frau Jens, dass Sie die Patientenverfügung Ihres Mannes nicht vollzieh,
Gebet für beide, dass Sie Ihre Schuld bereuen und einen gnädigen Richter erfahren.
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#98   zeitundewigkeit   21:48:24 | Freitag, 5. Juni 2009
Für einen Christen
gilt, was der hl. Paulus in Röm 1,26-32 zu gleichgeschlechtlichem Verkehr schreibt.
Ein solches Verhalten ist dem Herrn (GOTT) ein Gräuel.
Es gilt auch, was der Kirchenlehrer Augustinus sagt: Liebe den Sünder (den Menschen), hasse die Sünde, wobei Liebe hier meint: Hilfe für den Menschen auf seinem Weg zu Gott ( Gebet, guter Rat, Gottes- und Nächstenliebe).
Redaktion benachrichtigen Lob der liturgischen Traditionen + …
#13   zeitundewigkeit   13:28:38 | Sonntag, 10. Mai 2009
HBR: „Unerlaubt?
Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch ein Priester mit eingebauter Suspendierung
Seit wann ist die Weihe eines Diakons zum Priester für einen Bischof der Pius-Gemeinschaft „unerlaubt“?
Redaktion benachrichtigen Der Hauptvorwurf: Er verdirbt die Jugend nicht
#7   zeitundewigkeit   11:44:12 | Samstag, 4. April 2009
Dank an
Hochw. Herrn Bischof und Gottes Segen für den Pater.
Redaktion benachrichtigen Zum Kreuz gekrochen + …
#7   zeitundewigkeit   09:24:13 | Montag, 9. Februar 2009
biomilch
Er muss sich aber auch öffentlich entschuldigen. Das gehört auch zur Beichte: den angerichteten Schaden nach Kräften wiedergutmachen.
Redaktion benachrichtigen Zum Kreuz gekrochen + …
#2   zeitundewigkeit   08:52:00 | Montag, 9. Februar 2009
Abt Gregor Henckel-Donnersmarck
„[Mons.] Williamson ist ein Terrorist, der eine Bombe gelegt hat. Die Aussagen dieses Idioten sind ein Zeichen extremer Dummheit. „
Abt Gregor Henckel-Donnersmarck darf in der Sache hart kritisieren, aber muss ein Priester so persönlich verletzend über einen Bischof herziehen?
Vielleicht hat der Bischof im englischsprachigen Raum anderes gelesen als in Deutschland und Österreich zu lesen ist. Bis 1980 habe ich ebenfalls ganz andere, niedrigere Zahlen von Shoa-Opfern in großen deutschen Zeitungen und Zeitschriften gelesen.
Redaktion benachrichtigen Inflation der Holocaust-Leugner
#127   zeitundewigkeit   07:59:21 | Freitag, 30. Januar 2009
Tiqvah:Vergessen
kann man die Verbrechen an den Juden nicht, aber verzeihen. Der Jude Jesus Christus verlangt das. Dass dies psychologisch schwer sein kann, ist uńbestritten aber der Wille zur Versöhnung muss vorhanden sein.
Dazu braucht man nicht nur guten Willen, sondern auch die Gnade Gottes.
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#44   zeitundewigkeit   20:03:46 | Montag, 26. Januar 2009
Siegfried
Fast alle deutschen Medien (FAZ ,Spiegel, Stern usw) sind noch vor ca. 35 Jahre von weniger als 3 Millionen KZ-Opfer insgesamt ausgegangen, weil (auch jüdische) Lexika aus den in Frage kommenden Ländern vor der Nazizeit nie 5 Millionen Juden angeben.
Ein Thema für eine Promotionsarbeit: Die Entwicklung der KZ – Opferzahlen in den deutschen Medien von !950 bis 2000
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#70   zeitundewigkeit   20:40:30 | Montag, 12. Januar 2009
MartinBieger
Die meisten „Raketen“ der Hamas sind selbstgebastelte Feuerwaffen: alte verrostete Rohre, gefüllt mit Dünger und noch einem Stoff. Die Zielgenauigkeit ist gleich null, die Sprengkraft zwar beachtlich, aber da diese Waffen meist auf einem Acker, jedenfalls nicht in bewohntem Gebiet landen, sind sie nicht so gefährlich wie die jüdischen Waffen. –
Das Verhalten der Hamas ist genau so wenig zu billigen wie das Verhalten des jüdischen Militärs.
Dem jüdischen Militär muss man vorwerfen, dass sie nicht punktgenaue Waffen einsetzen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche steht auf der Seite der unterdrückten Palästinenser
#15   zeitundewigkeit   14:04:15 | Sonntag, 11. Januar 2009
Der Lateinische Patriarch
kennt die Probleme vor Ort aus leidvoller Erfahrung. Sein kritisches Urteil sollte man ernst nehmen.
Vor einiger Zeit wurde er z. B. daran gehindert, in den Gaza Streifen zu fahren, um Gottesdienste mit seinen Gläubigen zu feiern, obwohl das Außemministerium der Einreise zugestimmt hatte. Aber die staatliche Führung (nicht das Volk) ist unberechenbar und oft rücksichtslos gegenüber den Palästinensern, anderen Völkern, Religionen und internationalen Abkommen.
Ärgerlich am jüdischen Militär ist der tödliche Kampf gegen Unschuldige, obwohl es Waffensysteme gibt, mit denen man punktgenau den Feind treffen kann.
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#79   zeitundewigkeit   21:56:20 | Sonntag, 21. Dezember 2008
ignosto
Josef und Maria waren nach deutscher Begrifflichkeit weder verlobt noch verheiratet.
Sie hatten einen Ehevertrag mit allen Rechten und Pflichten abgeschlossen, aber sie lebten noch für wenigstens 9 Monate getrennt ohne geschlechtliche Begegnung.
Erst danach führte der Bräutigam seine Braut in sein Haus.
Im Laufe der 9 Monate konmmt der Erzengel Gabriel zu Maria. Der heilige Geist wirkt mit der Zustimmung Marias das Wunder der Menschwerdung.
Irgendwann im Laufe der 9 Monate merkt Josef, dass Maria gesegneten Leibes ist.
Er hätte sie wegen Ehebruchs anzeigen können, und sie wäre gesteinigt worden.
Er will sie in aller Stille verlassen. Dann gilt sie als vom Mann verlassene Mutter und erfährt Mitleid und Hilfe.
Erst als der Erzengel Gabriel Josef einweiht in das Geheimnis, bleibt er bei Maria.
Redaktion benachrichtigen Donnerpredigt und Türknaller
#26   zeitundewigkeit   21:33:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wie soll bei dieser Größe
der Gemeinde der Priester noch Zeit finden für das Breviergebet, die Betrachtung, den Rosenkranz, die tägliche Hl. Messe?
Wann endlich wehren sich die Pfarrer, eine so große Gemeinde zu übernehmen?
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#46   zeitundewigkeit   13:25:20 | Freitag, 21. November 2008
Jubärens
Jesus hat sogar Pilatus gefragt: Was ist Wahrheit?
Über soviel Unwissenheit kann man nur staunen. Bei Joh 18,38
stellt Pilatus die Frage an Jesus.
Ob alle Religionen nach der Wahrheit suchen, sei dahingestellt.
Die katholische Kirche ist Hüterin der Fülle der Heils-Wahrheit, die Christus, ihr Stifter, ihr anvertraut hat, ja, ER selbst ist die Wahrheit.
Und damit die katholische Kirche die Fülle der Heils-Wahrheit unverfälscht weitergeben kann, hat Christus ihr den Beistand des Heiligen Geistes verheißen. Den Sendungsanspruch Christi zu verkünden, ist Gebot Gottes und Werk der Nächstenliebe. Zugleich muss man beten, dass das Wort Gottes auf fruchtbaren Boden fällt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#44   zeitundewigkeit   19:51:18 | Montag, 17. November 2008
Mechthild von Magdeburg
1. Wo spricht der Vatikan von einer Aufhebung Ihres behaupteten „Berufsverbotes“? Quelle Bitte!
2. sie sprechen von „Petting-ähnliche Spielchen“ . Woher haben sie denn d as Gerücht? Leben Sie eigentlich nur von Gerüchten, Zeitungs- und Illustriertenberichten?
3. Was Sie heute Abend in den verschiedensten Threads an Gerüchten verbreitet haben, lässt auf Ihre blühende Phantasie schließen oder ist das Ihre Art, wild um sich zu schlagen, wenn sie in die Enge getrieben werden?
Leider kann ich Ihre Antwort erst morgen beantworten.
Redaktion benachrichtigen In der Causa Rothe ist ein neuer Höhepunkt erreicht
#50   zeitundewigkeit   19:29:05 | Montag, 17. November 2008
Mechthild von Magdeburg
1.)Ich persönlich hätte gar nichts dagegen, wenn Schwule offiziell Priester sein können – offenbar ist es die Mehrzahl ja ohnehin schon – nur eben heimlich.
Was Sie betreiben, ist Rufmord. Ich kenne sehr viele Priester unserer Diözese (Deutschland). Das ist keiner schwul. Wenn ich meine Freunde befrage, können sie mir ebenfalls keinen mit Sicherheit nennen.
Belegen Sie Ihre Behauptung.
Oder darf ich sie freundlicherweise Märchentante nennen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#38   zeitundewigkeit   19:06:50 | Montag, 17. November 2008
Mechthild von Magdeburg
Daß Rothe als verantwortlicher Subregens schwer versagt hat, dürfte angesichts der Küng’schen Ergebnisse auch klar sein:
Das ist Ihre Interpretation. Das behauptet Bischof Küng nirgendwo. Da schließen Sie aus seinen Handlungen.
Es ist nicht Aufgabe des Subregens, den Seminaristen beim Surfen über die Schulter zu schauen, er hat auch nicht das Recht, in den Privatdingen der Seminaristen herumzuschnüffeln.
Er wird erst dann diskret handeln müssen, wenn es einen Anfangsverdacht für sittliches Fehlverhalten gibt. Ob er schnell genug gehandelt hat, kann ich nicht beurteilen.
Sie sind mir noch die Antwort auf das von Ihnen behauptete „Berufsverbot“ für Dr. Rothe schuldig. Der Hinweis auf die SZ ist kein Beweis.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#36   zeitundewigkeit   18:46:22 | Montag, 17. November 2008
Arkanum/kreuts.net
Danke für den Hinweis!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#32   zeitundewigkeit   18:19:20 | Montag, 17. November 2008
Mechthild von Magdeburg:
1. Hat Dr. Rothe die Bilder heruntergeladen oder ein Seminarist namens Rabiega?
2. Die Bemerkung Bischof Krenns ist zu einem Zeitpunkt gefallen, zu dem die Vielzahl der heruntergeladenen Bilder nicht bekannt war.
3. Wann ist das behauptete Berufsverbot ausgesprochen worden?
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#30   zeitundewigkeit   18:00:38 | Montag, 17. November 2008
Ob Pfr. Dr. Rothe
objektiv oder subjektiv schuldig geworden ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
(Das anrüchige Bild ist für jeden Computerfreak stümperhafte Arbeit. Mit handelsüblichen Bildprogrammen lassen sich solche Bilder viel besser herstellen.)
Ich weiß nur eines: Christus hat dem Petrus verziehen, er hat dem Paulus verziehen, er hat ganz sicher auch dem Augustinus verziehen, er hat einem Ignatius von Loyola verziehen usw. – was wäre aus der Kirche geworden, wenn diese Männer in die Wüste geschickt worden wären.
Beten Sie doch für die Priester, dann tun sie immer etwas Gutes.
„Wer urteilt, kann sich irren, wer verzeiht, irrt nie.“
(Waggerl?)
Redaktion benachrichtigen Verleumdung statt Gedenken
#59   zeitundewigkeit   21:30:10 | Montag, 20. Oktober 2008
karljosef
Ebenfalls ein gutes Buch:
Pinchas E. Lapide, Rom und die Juden, Papst Pius XII. und die Judenverfolgung, Gerhard Hess Verlag:
…eine überzeugende Verteidigung Papst Pius XII. aus der Feder eines jüdischenHistorikers. Die Frage, ob Papst Pius XII. etwas für die verfolgten Juden getan habe, beantwortet Lapide mit einem eindeutigen Ja. Und ebenso eindeutig belegt er, dass die gegen den Papst erhobenen Vorwürfe reine Verleumdungen sind.
Redaktion benachrichtigen Das Faß ist wieder einmal übergelaufen
#8   zeitundewigkeit   19:58:23 | Montag, 20. Oktober 2008
möchtegern-kathole
Das Gebet um die Bekehrung des jüdischen Volkes und aller Völker ist nötig, gelegentlich aber auch ein handfester Protest bei der israelischen Botschaft.
Adresse: berlin@israel.de
admsec@berlin.mfa.gov.il
Redaktion benachrichtigen Das Faß ist wieder einmal übergelaufen
#2   zeitundewigkeit   19:24:36 | Montag, 20. Oktober 2008
Wer kennt die Adresse
der jüdischen Botschaft in Deutschland und beim Vatikan unt ist bereit, sie mitzuteilen?
Ein Protest hier in diesem Forum bringt nichts.
Redaktion benachrichtigen Verleumdung statt Gedenken
#39   zeitundewigkeit   15:50:09 | Montag, 20. Oktober 2008
und wenn Katholiken nach
… Israel fahren, sollten sie Yadvashem ostentativ meiden
Das geht aber nicht mit einem jüdischen Reiseführer.
Pilgerreisende sollten nur einen katholischen Reiseführer nehmen (FRANZISKANER!), der den religiösen Hintergrund der Heiligen Stätten kennt und auch bereit ist, die entsprechenden Bibeltexte zu verlesen und mit den Leuten auch zu beten.
Gute Bücher für Heilig-Land-Pilgerreisen:
1) Werner Mertens und Raynald Wagner (Hrsg.), Lauda Jerusalem, Herausgegeben von den Kommissariaten des Heiligen Landes der deutschsprachigen Franziskanerprovinzen
2) Heinrich Fürst, Im Lande des Herrn, Ein Pilgerführer für das Heilige Land,Dietrich-Coelde-Verlag, Werl.
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#8   zeitundewigkeit   11:22:24 | Montag, 20. Oktober 2008
@Frasim: Danke
für den Hinweis!
Redaktion benachrichtigen Verleumdung statt Gedenken
#4   zeitundewigkeit   10:59:41 | Montag, 20. Oktober 2008
Nicht nur Papst Pius XII.
wird verleumdet, sondern auch Papst Benedikt XVI. siehe [link]www.n-tv.de/[link]
Redaktion benachrichtigen Man kann es bezweifeln
#9   zeitundewigkeit   20:16:13 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@Genoveva
Und dann wüßte ich doch gerne, wie die „katholische Alternative“ zur Marktwirtschaft denn aussehen soll? Der Ständestaat?
Soziale Marktwirtschaft !! Weder Kapitalismus, noch Sozialismus (Kommunismus) entsprechen dem christlichen Wirtschaften.
Auch in der sozialen Marktwirtschaft müssen Gewinne gemacht werden – aber in Verantwortung vor Gott und dem Allgemeinwohl.
Familien mit Kindern (unserem wahren Kapital!) sind höher zu bewerten als Rohstoffe, Geld, Produktionsstätten usw.
Katholische Alternativen zur Marktwirtschaft.gibt es sehr wohl.
Redaktion benachrichtigen Man kann es bezweifeln
#5   zeitundewigkeit   18:50:18 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Solange Gewinne privatisiert
und Verluste sozialisiert werden können, besteht kein Anlass für raffgierige und skrupellose Banker, ihr Verhalten zu ändern.
Redaktion benachrichtigen Jeder unvoreingenommene Leser wird sich nicht verschließen können
#9   zeitundewigkeit   21:26:27 | Samstag, 18. Oktober 2008
@ HeinrichvonOfterdingen:
Ich halte die Bilder
für Beweis genug. Sie sind ja ziemlich eindeutig.
Mit Bildbearbeitungsprogrammen können Sie spielend solche Bilder produzieren. Sie sind deshalb nicht beweiskräftig.
Redaktion benachrichtigen Fragen, auf die es keine Antwort gibt
#53   zeitundewigkeit   14:04:12 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Freinsberg
Nur interessant, dass keiner der Evangelisten diese Weihe erwähnt.
Wenn Christus den Aposteln den Auftrag gibt, das zu vollziehen, was er getan hat, dann gibt er ihnen auch die Vollmacht dazu, d. h., mit der Beauftragung sind sie geweiht.
Redaktion benachrichtigen Die Evolutionsideologie ist widerlegt
#95   zeitundewigkeit   23:18:24 | Sonntag, 14. September 2008
Fragender, freddi schenk
die Aussagen sind ironisch gemeint. Ich will keinen verletzen.
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#92   zeitundewigkeit   23:00:22 | Sonntag, 14. September 2008
Es gibt zwei Sorten Menschen:
Die einen stammen vom Affen ab, Sie sollen auf dieser Stufe bleiben und artgerecht leben, also ab in den Urwald.
Die anderen hat Gott geschaffen als
sein Abbild,
als Krone der Schöpfung,
mit unsterblicher Seele
mit der Berufung zu ewigem , glückseligem Leben bei Gott.
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#73   zeitundewigkeit   20:22:40 | Sonntag, 14. September 2008
Lieber Tyrus!
Was wenn nie jemand irgendwas erschaffen hat, das Universum aber ewig existiert hat? …
Bitte nicht spekulieren, sondern zur Kenntnis nehmen, was die Naturwissenschaft lehrt. Die Welt hat einen Anfang. Ob der vor 4 oder 40 Milliarden Jahren war ist hier uninteressant.
Im Übrigen:
Stellen Sie doch bitte keine naturwissenschaftlichen Fragen an die Bibel. Die Bibel ist ein Glaubensbuch, kein Biologiebuch. Sie will auf Glaubensfragen antworten: dass es einen Gott gibt,der die Liebe ist, der alles ins Dasein gerufen und gut, ja, sehr gut gemacht hat.
Die Bibel erzählt aber auch, dass durch den Ungehorsam der ersten Menschen die ganze Schöpfung „seufzt“.
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#64   zeitundewigkeit   18:09:30 | Sonntag, 14. September 2008
Arkanum/kreuts.net
Danke für die nötige Ergänzung.
Bei ihren Beispielen liegt m. W. immer eine Verschmelzung zweier gleicher Chromosomensätze vor, wie das auch bei Tomaten, Tetraroggen usw. möglich ist. Das hat aber mit Evolution nichts zu tun. Kolabaum bleibt Kolabaum, Tomate bleibt Tomate.
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#61   zeitundewigkeit   17:54:05 | Sonntag, 14. September 2008
Tyrus: Wenn es eine Instanz gibt,
die das Leben konzipiert hat, wie ist diese Instanz d.h. Gott selbst entstanden? Dies ist paradox.
Altes Spiel: Wer hat Gott geschaffen? Person X!
Wer hat X erschaffen? Person y!
Wer hat y erschaffen? Person z!
Das Spiel kann man fortsetzen, ohne an ein Ende zu kommen.
Wir müssen an den Anfang eine Person setzen, die ihr Dasein keiner anderen Person verdankt. Diese Person nennen wir Gott. An ihn glauben wir oder auch nicht.
Dieser Gott hat alles ins Dasein gerufen. Erst von diesem Augenblick an ist Naturwissenschaft möglich.Was vorher war, kann der Mensch durch die Offenbarung Gottes und manches durch Nachdenken erkennen.
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#53   zeitundewigkeit   17:17:27 | Sonntag, 14. September 2008
Unterschied Makrevolution – Mikroevolution
Bei der Mikroevolution bleibt die Chromosomenzahl gleich, die Anordnung bzw. Zahl der Gene ändert sich und damit auch die eine oder andere Eigenschaft des Lebewesens (z. B. seine Farbe) Aus der Mikroevolution wird nie eine andere Gattung.Specht bleibt Specht.
Bei der Makroevolution ändert sich die Chromosomenzahl. Aus einem Lebewesen mit z. B. 23 Chromosomen soll so eine andere Gattung mit z. B. 27 Chromosomen entstehen und das müsste gleichzeitig bei einem männlichen und weiblichen Wesen geschehen. Kein Naturwissenschaftler hält dies für möglich. ( Vgl. Wolfgang Kuhn, Evolution)
Redaktion benachrichtigen Die Evolutionsideologie ist widerlegt
#49   zeitundewigkeit   16:53:22 | Sonntag, 14. September 2008
Biene Maja: Seele
Aus Stoffen der Erde schafft Gott ein Menschengebilde. Es ist noch leblos. Dann haucht Er ihm den Lebensatem ein. Der Mensch lebt.
Ein schönes Bild. Der Mensch hat etwas Vergängliches an sich (Stoffe der Erde) und etwas Unvergängliches von Gott erhalten: die Seele.
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben
#152   zeitundewigkeit   21:54:48 | Samstag, 13. September 2008
Bernd-Jupp
Ich selbst kenne den Klerus mehrerer Diözesen. In keiner treffen ihre Zahlen auch nur entfernt zu.
Sie haben Behauptungen aufgestellt, Sie sollten sie auch belegen, sonst sind Sie nur ein Lästermaul – wie so viele, die hier posten.
Redaktion benachrichtigen ‘Die Christen’ und sonst niemand
#9   zeitundewigkeit   12:20:45 | Samstag, 13. September 2008
joberens:unsinnig zur Empfängnisverhütung verhält?
Wer nicht konsequent für das Leben jedes Ungeborenen eintritt, findet bald „vernünftige“ Gründe, jeden Ungeborenen, jeden unheilbar Kranken und jeden „unproduktiven“ Alten abzumurxen.
„Schwangerschaftsabbruch“ in „begründeten“ Einzelfällen ist Selbstbetrug, Wer dem Diabolos den kleine Finger reicht, dem nimmt er bald die ganze Hand. Die katholische Kirche verhält sich in ihrer amtlichen Lehre gegenüber Empfängnisverhütung nicht „unsinnig“, sondern sehr weise und human.
Empfängnisverhütung wirkt in hohem Maß abtreibend.
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben
#149   zeitundewigkeit   11:52:53 | Samstag, 13. September 2008
Bernd-Jupp: Ihre „Faustregel“
haben Sie sich zurecht fantasiert, um Ihre Aversionen gegen katholische Geistliche zu rechtfertigen. Was Sie behaupten, ist Verleumdung, aber kein ernstzunehmender Diskussionsbeitrag.
Redaktion benachrichtigen Natürliche Entwicklung oder nie dagewesener Bruch?
#19   zeitundewigkeit   20:36:04 | Freitag, 12. September 2008
Papst Benedikt XVI. will
die … Liturgiereform der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht rückgängig machen.
Die Liturgiereform wird er nicht zurücknehmen, aber vorsichtig Korrekturen vornehmen, bis die Heilige Messe jene Gestalt hat, die die Konzilsväter mit dem Messbuch von 1965 gewollt haben.
Der Novus Ordo Missae (NOM) von 1967 /1970, die jetzt gültige Form, ist nicht von den Konzilsvätern gewollt. Die manchmal banale und häretische Übersetzung sowie die zu vielen Wahlmöglichkeiten schreien darüpber hinaus nach einer Korrektur.
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben
#53   zeitundewigkeit   15:53:58 | Donnerstag, 11. September 2008
Pastoralangestellte keine Seelsorger
Gewiss kann jeder für einen anderen beten, ihm Trost spenden oder von Jesus Christus erzählen- und hoffentlich tut das jeder Christ. Damit ist er aber noch kein Seelsorger – keine Seelsorgerin. Dazu gehört mehr:
–-das Handeln „in persona Christi“ aufgrund der Weihe, z. B.
–-die Vergegenwärtigung des gekreuzigten und auferstandenen Christus in der Heiligen Messe,
–-die Lossprechung von Sünden
–-die Sakramentenspendung
Selbst Tätigkeiten, die auch ein anderer verrichten könnte, wie das Beten des Brevieres oder die Auslegung der Heiligen Schrift bekommen durch die Weihe einen anderen Charakter: es ist Christus selbst, der durch den Geweihten handelt.
Darum ist nur der Geweihte im eigentlichen Sinn Seelsorger.
Das ist nicht neu. Vor ca 20 Jahren konnte man das im Amtsblatt der Diözese Mainz nachlesen. Der Bischof von Limburg hat nur eine Binsenwahrheit in Erinnerung gebracht. Dafür sei ihm gedankt.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erreicht endlich den Ambrosianischen Ritus
#10   zeitundewigkeit   11:41:35 | Donnerstag, 11. September 2008
clarissa colonia:
Kiedrich gehört zur Diözese Limburg
Redaktion benachrichtigen Profitgier gepaart mit moralischer Verschlagenheit
#14   zeitundewigkeit   22:03:13 | Mittwoch, 10. September 2008
Der Gott und Mensch
Jesus Christus,der Erlöser aller Menschen, entstammt diesem Volk. Wo aber Gottes Gnade wirkt, schläft der Diabolos nicht. Die Juden sind mehr als anderen Völker in den verborgenen Kampf zwischen Gott und dem Widersacher Gottes einbezogen, nicht als passive Zuschauer, sondern als Mitwirkende auf der einen oder anderen Seite.
Stehen sie mehr auf der Seite des Diabolos, erklärt das manches weniger gute Verhalten, stehen sie mehr auf der Seite des Erlösers, stachelt der Diabolos die Völker gegen die Juden auf.
Der Kampf gegen die Juden ist im Grunde gegen Gott gerichtet.
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#164   zeitundewigkeit   17:43:36 | Montag, 8. September 2008
Jeder protestantische
Religionsdiener darf in einer kath. Kirche ökumenische
und (in best. Fällen) konfessionelle Gottesdienste halten, nur die FSSPX darf weder das eine noch das andere.
Nächstenliebe?? Ökumenische Gesinnung?? Fehlanzeige!!
Letztlich getroffen ist nicht bloß die Gemeinschaft FSSPX, sondern vor allem – Christus, dessen Opfer in einem nichtsakralen Raum vergegenwärtigt wird.
Schlimmer können sich die Verantwortlichen nicht bloßstellen.
Redaktion benachrichtigen Offener Brief an Dr. Joseph Goebbels
#7   zeitundewigkeit   19:06:31 | Freitag, 15. August 2008
Dank gebührt
der Redaktion, dass sie diesen Artikel veröffentlicht. Nach diesem wertvollen Zeitdokument haben sich schon recht früh Menschen gegen das Regime gewandt – und das zu einer Zeit, in der die Reichsregierung national und International auf dem Höhepunkt ihrer Macht war. Es gab auch schon damals kluge, weitsichtige Menschen!
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#29   zeitundewigkeit   21:14:10 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@rockdino
Warum hat dann die katholische Kirche bei der Missionierung so oft selbst zu Schwert und Feuer gegriffen und die Schwerter bzw. Waffen gesegnet
Wer so kühn behauptet, kann doch auch ernstzunehmende Quellen angeben. Seit Jahren suche ich allerdings vergeblich danach.
Oder geht es Ihnen nur um Verbreitung von Vorurteilen?
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#22   zeitundewigkeit   20:47:29 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@rockdino
[kursiv]Die katholische Kirche kann sich doch nicht ernsthaft anmassen wollen, dass sie über die alleinige Wahrheit verfügt!!!!!!
Dann müssten ja alle Mitglieder und Anhänger anderer Religionen zwangsmissioniert oder ausgerottet werden![kursiv
Gott selber offenbart sich in den hl. Schriften des Alten und Neuen Bundes. Unter dem Antrieb des Heiligen Geistes haben die Verfasser der einzelnen Bücher die Wahrheiten Gottes niedergeschrieben, Wahrheiten, an die zu glauben notwendig ist für unser Heil. Da Gott nicht lügt, nicht täuscht und nicht in die Irre führen will, da er die Wahrheit sagen will und kann, und die Kirche sie verbindlich auslegt, gilt: die katholische Kirche ist Hüterin der alleinigen Heilswahrheit.
Zwangsmissionierung und Ausrottung Andersgläubiger haben wir nicht nötig. Wir bekennen unseren Glauben in Wort und Tat. Das überzeugt.
Redaktion benachrichtigen Kraftvoll + …
#3   zeitundewigkeit   09:54:15 | Samstag, 17. Mai 2008
Sollte die Residenzpflicht
fallen, hat die Gemeindereferentin ein tolles Eigentor geschossen. Die Kirche wird sich überlegen, ob sie weiterhin Laienkräfte einstellt.
Redaktion benachrichtigen Billige Kirchenschelte
#42   zeitundewigkeit   09:44:10 | Samstag, 17. Mai 2008
Wenn die Gemeindereferentin vor Gericht
vor Gericht Recht bekommt, überlegt sich der Arbeitgeber, ob er in Zukunft Laienkräfte einstellt.
Die Frau schießt ein Eigentor!
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#18   zeitundewigkeit   20:59:57 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@Benedikt
Der Kardinal hält die liturgischen Vorschriften zu 100% ein. Nicht mal Rom kann da mithalten.
Können Sie Ihre Behauptung beweisen?
Redaktion benachrichtigen War Papst Johannes Paul II. ein geheimer Unterstützer?
#20   zeitundewigkeit   12:40:50 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Viele, die nach Medjugorie
fahren, sind sicher fromm guten Willens und Glaubens.
Meint jemand aber im Ernst, die Muttergottes würde in einer so gottlosen Zeit so viel und weitestgehend so belangloses Zeug reden? Wie war das in Fatima, Lourdes und La Salette?
Vertrauen wir dem Lehramt der Kirche, durch das Christus zu uns spricht.
Redaktion benachrichtigen Sogar der tridentinisch orientierte Reaktionär bekommt seine Nische
#13   zeitundewigkeit   17:57:38 | Freitag, 9. Mai 2008
CarloBorromaeo
Geistlicher Dienst und Hirtengewalt sind keine Gegensätze, wie Sie wohl vermuten, sondern bedingen einander.
Wer keine Hirtengewalt aufgrund der Weihe und der Jurisdiktion hat, kann auch nicht die entsprechenden geistlichen Dienste leisten.
Darum ist jeder (juristische) Eingriff in die delegierte Hirtengewalt des Pfarrers auch ein Eingriff in den geistlichen Dienst.
Es wird Zeit, dass ein Konzil die Stellung des Pfarrers zum Wohl der Gläubigen stärkt, wie auch das Zweite Vatik. Konzil die Stellung des Bischofs gestärkt hat.
Redaktion benachrichtigen Sogar der tridentinisch orientierte Reaktionär bekommt seine Nische
#11   zeitundewigkeit   16:59:45 | Freitag, 9. Mai 2008
Warum gibt es
im Klerus eigentlich keinen Widerstand gegen die schrittweise Aushöhlung der Hirtengewalt?
Wir haben zu viele Mietlinge.
Wenige Pfarrer bilden den „Guten Hirten“ ab und leiten ihre Gemeinde in Übereinstimmung mit dem Heiligen Vater
und ihrem mit dem Papst verbundenen Bischof.
Die echten Hirten – wie der hochw. Herr Pfarrer Jolie – wehren sich gegen die Aushöhlung der Hirtengewalt. Ihnen geht es um das Heil der Seelen, um den unverfälschten und unverkürzten Auftrag Jesu, nicht um „Machtdenken“.
Es ist ein geistlicher Dienst, ein Dasein für andere.
Solche Pfarrer sind zu unterstützen:
durch Gebet für sie,
durch Mitarbeit,
durch Besuch ihrer Gottesdienste,
durch positive Pressearbeit,
durch wohlwollende, kluge Kritik usw.
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#11   zeitundewigkeit   18:05:32 | Dienstag, 8. April 2008
Der Priesternachwuchs
ist in meiner Diözese bewußt vernachlässigt worden.
1. Man darf nicht laisierte Priester als Religionslehrer an den Gymnasien unterrichten lassen. Wir haben auch jetzt noch sehr gute, gläubige, wissenschaftlich gebildete Priester, aber sie sind am falschen Ort eingesetzt.
2. In die Jugendseelsorge, besonders in die Diözesanseelsorge, gehören gläubige, überzeugende Priester, die Jugendliche für christus und die Kirche begeistern können. Sie sind vorhanden, aber nicht dort eingesetzt, wo sie hingehören.
3. In die Priesterseminare gehören die besten Priester der Diözese: umfassend gebildet, tiefgläubig, mit feinem Charakter, Priester, zu denen man voll Ehrfurcht aufschauen kann, Vorbilder im Sinne Jesu Christi.
Auch solche haben wir in der Diözese- aber nicht im Priesterseminar.
4 Die Überlegungen kann man fortsetzen im Blick auf die Universitäten, die Religionspädagogen und andere Schaltstellen.
Solange eine solche Personalpolitik bewußt betrieben wird, darf man das Streben nach einer anderen Kirche unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Andersrum erfüllt + …
#21   zeitundewigkeit   15:41:29 | Dienstag, 8. April 2008
Liebe Stimme der Vernunft
Sie irren. Die Biologie und Medizin lehren eindeutig, dass durch die Verschmelzung von menschlicher Ei- und Samenzelle ein Mensch heranwächst – und kein anderes Lebewesen.Machen Sie sich bitte fachkundig, bevor sie hier posten
Redaktion benachrichtigen Andersrum erfüllt + …
#18   zeitundewigkeit   12:13:06 | Dienstag, 8. April 2008
Liebe „Stimme der Vernunft“
Wenn die antike Medizin lehrte, dass ein Fötus nach 40 bzw. 80 Tagen Mensch wird, dann liegt für den Theologen nahe, dass dann auch erst die Beseelung erfolgt. Das Beispiel lehrt, dass die Theologie die medizinischen Kenntnisse aufnehmen muss, sich aber nicht von ihnen abhängig machen darf in ihren Lehraussagen.
Augustinus würde heute ganz sicher anders urteilen.
Redaktion benachrichtigen Die Gemeindeliturgie wird von über 90% der Gemeinde gemieden
#31   zeitundewigkeit   23:15:57 | Dienstag, 1. April 2008
Jerusalem,
Jerusalem, wie oft wollte ich dein Küklein versammeln, wie eine Henne ihre Küken unter ihren Flügeln versammeln. Du aber hast nicht gewollt.
Deutsche Kirche, wie oft wollte ich dich unter meinem Stellvertreter sammeln! Ich erwählte einen Kardinal aus eurem Land zu meinem sichtbaren Stellvertreter auf Erden, vertraut mit euren Problemen, du aber hast nicht nur nicht auf ihn gehört, sondern mehr oder weniger offen gegen ihn gearbeitet. Was hätte ich sonst noch tun können und habe es nicht getan? Antworte mir!
Redaktion benachrichtigen Wird sich Rom unterwerfen?
#17   zeitundewigkeit   11:24:54 | Dienstag, 18. März 2008
Nächstenliebe
Es ist ein Werk der Nächstenliebe, für die Bekehrung der Menschen, auch der Juden, zu beten.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#57   zeitundewigkeit   15:49:27 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Engelhardt
Lesen Sie bitte einmal hessische Schulbücher für die Klassen 5-10 aller Schularten durch und sie werden mir recht geben müssen. Von Ausgewogenheit kann überhaupt keine Rede sein. Die 12 Jahre NS-Zeit mit all ihren Untaten nehmen überproportinal viel Platz ein.
Und das Ergebnis? Fragen Sie einmal Schüler der o.a. Klassen nach geschichtlichen, kulturellen, wissenschaftlichen usw. Ereignissen der deutschen Geschichte: große Taten der Deutschen der Deutschen sind wenig bis gar nicht bekannt. q. e. d.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#52   zeitundewigkeit   15:22:46 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Die Deutschen
setzen die Schandtaten der NS-Verbrecher in Stein, um ewig daran zu erinnern – vergessen aber die Großtaten der vergangenen Jahrhunderte, die von Wissenschaftlern, Musikern, Dichtern, Heiligen und anderen großen Menschen zum Wohl der Menschheit geschaffen worden sind. Deutsche Geschichte ist mehr als die berüchtigte Zeit von 1933-45.
Redaktion benachrichtigen Hinhören statt hineinlegen + …
#13   zeitundewigkeit   12:02:11 | Montag, 25. Februar 2008
@ P.Andreas Hönisch SJM
Ich verstehe P. A. Hönisch SJM sehr gut. Der lateinische Text des Missale Romanum 1962 drückt sehr klar und deutlich den Opfercharakter der Heiligen Messe aus, verkündet prägnant und unverkürzt die katholische Theologie insgesamt und durch seine Gesten unterstreicht der Ritus die Heiligkeit des Geschehens, vertieft die Ehrfurcht vor Gott – und das alles hat natürlich auch positive Auswirkungen auf den Umgang mit Menschen.
Selbst der lateinische Text des Novus Ordo Missae kennt nicht die hohe, tiefe Theologie – und der deutsche Text ist manchmal ganz banal.
Ich empfehle jedem Priester, den NOM wenigstens gelegentlich lateinisch zu feiern und auch den Ritus von 1962 zu pflegen.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Broschüre mit Pferdefuß
#19   zeitundewigkeit   15:26:07 | Sonntag, 17. Februar 2008
schlachten
Kinder vorgeburtlich zu schlachten
Seit wann wird ein Kind vorgeburtlich geschlachtet?
Ein Metzger schlachtet ein Tier fachgerecht d. h. er tötet es möglichst schmerzlos nach den Regeln seines ehrbaren Handwerkes. Das ist erlaubt.
Abtreibung hat mit schlachten in diesem Sinne nichts zu tun:
es geschieht nicht schmerzlos,
ein Mensch, ein Ebenbild Gottes, wird umgebracht und stirbt ungetauft,
Gottes 5. Gebot wird übertreten, usw.
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#70   zeitundewigkeit   17:50:33 | Freitag, 8. Februar 2008
@iustus, Schwarzbach
Der Spiritual der SJM, Pfr . Guido Becker, ist Priester der Diözese Mainz (Schematismus 2007).
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#60   zeitundewigkeit   12:38:37 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@Schwarzbach
und was ist mit den Zahlungen (prawda berichtete bereits mehrfach davon) die die sjm erhalten haben soll, nachdem die patres entpflichtet waren. es gibt hierauf immer noch keine antwort!
Diözesen schließen mit den in ihr tätigen Ordenspriestern (bzw. den Orden) Arbeitsverträge, die Pflichten und Rechte der beiden Seiten regeln – auch die vorzeitige Auflösung des Vertragsverhältnisses. Das ist ganz normales Arbeitsrecht.
Da die Diözese Fulda die Verträge vorzeitig und einseitig aufgelöst hat, ohne dass seitens der SJM-Priester gegen den Vertrag verstoßen worden ist, muss die Diözese eine Abfindung bezahlen. Auch das ist normales Arbeitsrecht.
Über die Höhe wird in der Regel Stillschweigen vereinbart.
Was ist dagegen einzuwenden?
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#94   zeitundewigkeit   09:15:41 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@Lieber r.ruhrgebietler
Welche Fehler gibt es denn im Missale von 1962?
Redaktion benachrichtigen Ein besonderes Geheimnis + …
#10   zeitundewigkeit   12:09:15 | Dienstag, 29. Januar 2008
Gallowglas
Tja, da hat sich die katholische Kirche selbst ins Bein geschossen …
für die Seelsorge ist parteipolitische Neutralität besser
Redaktion benachrichtigen Die Stellungnahme der Servi Jesu et Mariae
#5   zeitundewigkeit   10:44:22 | Montag, 28. Januar 2008
zeitundewigkeit
Das Requiem für Pater Andreas Hönisch findet am Freitag, dem 1. Februar 2008 um 11.00 in der Basilika zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit auf dem Sonntagberg statt.
Wo genau liegt dieser Ort?
Für eine Auskunft danke ich.
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#14   zeitundewigkeit   12:48:17 | Freitag, 25. Januar 2008
zeitundewigkeit
ein begnadeter Seelsorger, ein unermüdlicher Kämpfer für Gott und die hl. kath. Kirche, ein Freund der Jugend – sicherlich ein Heiliger.
Wir danken Gott für diesen Priester und für alles Gute, womit er ihn und uns beschenkt hat.
R.I.P.
Redaktion benachrichtigen Tanz auf dem Vulkan
#29   zeitundewigkeit   19:52:24 | Freitag, 11. Januar 2008
Wenn ein Priester in Verdacht gerate,
Wenn ein Priester in Verdacht gerate, zu „spalten“ oder zu „polarisieren“, wackle sein Stuhl:
Wer kirchliche Lehre unverfälscht und unverkürzt verkündet und korrekt nach dem Kirchenrecht handelt, wird schnell als „Spalter“ gebranntmarkt.
Konkret:
-Wenn sie das Bekenntnis eines evangelischen Christen ernstnehmen, und ihm die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter.
-wenn sie einem Geschiedenen und Wiederverheirateten die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter.
– wenn sie die Abtreibung als schwere Sünde deklarieren und auf der Ablegung einer gültigen Beichte bestehen, polarisieren sie.
-wenn sie am Sonntagmorgen einen ökumenischen Gottesdienst aus Anlass der 25-Jahrfeier des Hasenvereins ablehnen, sind sie – so der Geist der Zeit – gegen die Ökumene.
Es gibt fast keine priesterliche Tätigkeit oder Entscheidung, die nicht von irgendeinem abgelehnt oder in Frage gestellt oder (zu Unrecht) negativ beurteilt wird.
Man braucht manchmal Nerven so dick wie Drahtseile.
Gegen qualifizierte Kritik aus dem Geist der Liebe unter vier Augen ist nichts einzuwenden. Viel zu oft aber wird „hintenherum“ geredet und bei der Bischöflichen Behörde angeschwärzt. Die Beschwerdeschreiben über mich reichen wahrscheinlich, um mein Grabloch mit Papier zu füllen.
Ich kann damit leben, wenn nur Gott mit mir zufrieden ist.
Lieber Hochw. Herr Pfr. Jolie, Sie sind ein tapferer Kämpfer für Gott und sein Reich , ein rechtgläubiger Priester und ein überaus sympatischer Mensch.
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#86   zeitundewigkeit   23:05:00 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Regina 1961
Ich will keinen Zölibat abschaffen oder schlechtreden. Ich will nur, daß er freigestellt wird. Er darf nicht im Geringsten eine Voraussetzung für das Priesteramt sein.
Der Zölibat ist ein Kirchengesetz und könnte vom Papst gestrichen werden für die zukünftigen Priesteranwärter. Aber…
Der Zölibat muss ein freiwilliges Opfer des Priesteramtskandidaten sein. Der Priester soll auf die ehe, auf etwas Schönes und Gottgewolltes und mit der Würde eines Sakramentes Ausgestattetes um des Himmelreiches willen verzichten.Sein Herz soll ganz Gott gehören, der dann den Priester zu den Menschen schickt, damit er im Namen und Auftrag Gottes ganz für Sie da ist.
Jesus war unverheiratet, eine Nachahmung seines Standes schadet nicht, sondern macht im Gegenteil die Verähnlichung mit ihm nur noch größer.
Auch im Leiden und im Kreuztragen, ja in der ganzen Lebensweise Jesu, muss der Priester seinem Meister
nachfolgen und ihm ähnlich werden. Der Zölibat gehört in den Gesamtkontext priesterlichen Lebens.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#77   zeitundewigkeit   22:38:57 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Kurt K.
Inquisitionsbehörde, Tradition, Hierarchien, usw sind damit natürlich aus der Bibel zu erklären.
Ja, Hierarchie, und Tradition als unverkürzte und unverfälschte Glaubensweitergabe sind bibelgemäß.
Eine Inquisitionsbehörde als Instanz zur Überwachung der Reinheit und Unverfälschtheit der Glaubenslehre ist notwendig und ein Akt der Nächstenliebe – die Menschen haben ein Recht auf die unverkürzte und unverfälschte Wahrheit Gottes – und insofern bibelkonform.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#30   zeitundewigkeit   22:20:33 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@HBR – Empfehlung
Da ich die Handkommunion von anfang an praktiziert habe, werde ich sie auch weiter fortführen. Im übrigen ist die Mundkommunion in höchstem Masse unansehnlich.
Sie sollen die Zunge nicht herausstrecken wie die Albert-Einstein-Witzfigur. Machen sie zur Probe eine Zeitlang Mundkommunion: Zungenspitze ca. 1 cm über die Unterlippe schieben, den Mund ca 1 cm geöffnet und möglichst knienden Empfang: Das äußere Verhalten ändert Ihre innere Einstellung.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#12   zeitundewigkeit   21:25:12 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@HBR Was heißt bewährt?
Die Handkommunion hat sich nunmehr seit mehreren Jahrzehnten bewährt und ist inzwischen alltäglich. Warum sollte man also wieder zu den überkommenen Traditionen zurückkehren?
Gewiss wollen viele die heilige Kommunion ehrfürchtig empfangen. Man muss Sie aber anleiten und die Gelegenheit geben, sie noch ehrfürchtiger zu empfangen
(regelmäßige Beichte, knienden Kommunionempfang, gutes christliches Leben)
Handkommunion verleitet eher zur Sorglosigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten, z. B. bei alten Leuten, Kindern, Ungläubigen. Das Zeichen des Empfangens
ist verdunkelt (empfangen/nehmen). Was man in die
Hand nimmt, darüber kann man verfügen!
Nach den vielen unschönen Erfahrungen bei der Kommunionspendung in die Hand empfehle ich Mundkommunion.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#69   zeitundewigkeit   20:43:59 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Kurt K.
Wenn das tatsächlich das einzige ist, was das „Lehramt“ und die Kirche an sich mit ihren Hierarchien, Dogmen, Institutionen und so weiter „bestätigt“ dann
Grundlagefür das „LEHRAMT“ ist die Zusage Jesu an die Apostel, den Heiligen Geist (den Beistand) zu senden, der sie an alles erinnert, was Jesus gesagt hat und sie tiefer in die Wahrheiten Gottes einführt. Nehmen Sie bitte eine Wortkonkordanz, suchen Sie unter dem Stichwort HEILIGER GEIST“, notfalls Joh 14,25; 16,4b ff
Die Nachfolger der Apostel sind die Bischöfe. Ihnen ist der besondere Beistand des Hl. Geistes zugesagt. Sie bilden, wenn sie unter dem Vorsitz des Papstes zusammentreten (Konzil) das Lehramt.
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#51   zeitundewigkeit   18:00:39 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@matt2
[kursiv]Gott hat eine verheiratete Frau ausgewählt und er hat ihr den ehelichen Umgang mit Josef mit keiner Silbe untersagt. Das wäre auch widersinnig, denn dann hätte er Maria vor ihrer Ehelichung berufen müssen. Er wollte aber offenbar, dass Josef ihr Mann ist, er wollte sie so und nicht als immerkeusche Ikone, wie es der Katholizismus darstellen will. Ob nun Maria verkehrte oder nicht, es war in Gottes Augen bestimmt weder Schande noch Sünde, denn sonst hätte Gott es nicht so eingerichtet.[kur
Maria war in unserem Sinne weder verlobt noch verheiratet. ein deutsches Wort um diesen Stand zu beschreiben, fehlt.
Sie hat mit Josef einen Ehevertrag abgeschlossen, in dem alle Rechte und Pflichten schriftlich vereinbart wurden. Nach Abschluss dieses Vertrages lebte jeder getrennt in seinem Elternhaus für mindestens 9 Monate. Erst danach holte der Bräutigam seine Braut in sein Haus. Nach dem Evangelisten Lukas wird Josef noch vor Ablauf der 9 Monate gewahr, dass Maria gesegneten Leibes ist – durch ein besonderes Eingreifen Gottes ( siehe LK 2)
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#42   zeitundewigkeit   22:26:15 | Montag, 7. Januar 2008
@Rudolfus
endete die Exkommunikation nicht mit dem Ableben des Menschen, hier: Luthers?
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#37   zeitundewigkeit   21:43:20 | Montag, 7. Januar 2008
Ein mutiger Priester
So kann nur einer schreiben, der unsere katholische Kirche liebt und unter ihrem gegenwärtigen Zustand in Deutschland leidet und das verbalisiert, nicht um nur anzuklagen, sondern um zur Besinnung und Umkehr aufzurufen- Hebung des spirituellen Niveaus, Einhalten der kirchlichen Ordnung z. B. bez. der Sakramentenspendung, Förderung der rechtgläubigen Priester usw., Behebung der Missstände-.
Beten wir für diesen jungen Priester, damit er das Trommelfeuer, das über ihn hereinbrechen wird, mit Gottes Hilfe bestehen kann.
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#13   zeitundewigkeit   20:27:50 | Montag, 7. Januar 2008
Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
eigentlich nach dem alten Messritus?
Die Texte der alten Messe sind von einer geistlichen und theologischen Tiefe, die dem „Novus Ordo“ in deutsch fehlt. Auch die Gesten führen viel tiefer in das Geheimnis der Eucharistie.
Wer beide Formen pflegt, Novus Ordo lateinisch und deutsch und die alte Form von 1962, erkennt unschwer die Unterschiede in der zugrunde liegenden Theologie, Spiritualität usw.
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#39   zeitundewigkeit   12:23:56 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Puchil2
Haben sie schon den Begrif „Weg – loben“ gehört“?
Man kann dem Hl. Vater ein solch unehrliches Verhalten nicht unterstellen!
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#35   zeitundewigkeit   00:33:37 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Gotthard
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Bitte keine Verweise auf Ihre Postings, sondern Originaltexte von Bischof Müller. Alles andere ist Kaffeeesatzleserei.
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#32   zeitundewigkeit   23:50:08 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Gotthard, Jörg Guttenberger
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Ich bitte höflich um Auskunft.
Redaktion benachrichtigen Unter den Kommunisten war es besser
#24   zeitundewigkeit   23:45:34 | Dienstag, 1. Januar 2008
@maliems
wozu sollte denn das mp gut sein, wenn nicht, um den alten ritus wiederzubeleben?
Vaticanum II hat diesen Ritus, zuletzt 1962 von PP Johannes XXIII. leicht geändert, noch einmal einer kleineren Änderung unterworfen. Herausgekommen ist die Vorlage von 1965.
Sie wurde nach dem Konzil von der Liturgischen Kommission abgelehnt und es kam der Novus Ordo.
Die Vorlage von 1965 kann sich auf das Konzil berufen, nicht der Novus Ordo.
Der Hl. Vater macht das einzig Richtige: Einen Schritt zurück vor das Konzil um sich mit vorsichtigen Schritten zur Konzilsvorlage von 1965 zu begeben.
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#29   zeitundewigkeit   23:24:26 | Dienstag, 1. Januar 2008
@jörg Guttenberger, Köln
Vermutlich ist Bischof Müller lediglich frustriert, selber nicht Erzbischof von München geworden zu sein
Das Bistum München ist seit eh und je ein schwieriges Bistum für jeden Bischof. Unser Papst hat ja entsprechende Erfahrung.
Warum sollte Bischof Müller frustriert sein?
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#20   zeitundewigkeit   21:21:38 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Gotthard
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Bischof Müller richtet sich genau nach den Vorgaben des kirchlichen Gesetzbuches. So sollte eigentlich jeder Bischof handeln.
Er nimmt der Kirche im Bistum Regensburg Entwicklungsmöglichkeiten – die zum Schlechteren – und gibt ihr die zum Guten.
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#18   zeitundewigkeit   21:15:30 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Gotthard
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#15   zeitundewigkeit   20:52:39 | Dienstag, 1. Januar 2008
@st.georg
Warum hat der Hl. Vater dem Bischof Müller so überaus herzlich zum Geburtstag gratuliert?
Warum hat er ihn zum Mitglied der Glaubenskongregation ernannt?
Warum hatte der Bischof Müller als Prof. soviele begeisterte Studenten, und so überaus viele Promovenden und Habilitanten?
Warum hat Bischof Müller in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung von Rom bekommen?
Der Bischof ist nicht eitel, wie Sie fälschlich unterstellen. Er ist nur hochqualifiziert. Das können manche nicht ertragen
und verunglimpfen ihn persönlich.
Beten Sie lieber für unsre Bischöfe als anonym zu stänkern.
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#6   zeitundewigkeit   15:07:57 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Aleph: Der Staat hat nach dem Konkordat
nur seine Unbedenklichkeit zu erklären. Eine Einflussnahme auf die Auswahl der Kandidaten ist nicht vorgesehen.
Der Staat „bezahlt“ zwar die Bischöfe, aber 1803 hat er soviel der Kirche geraubt, dass er nur einen Bruchteil der Zinsen zurückerstattet.
Redaktion benachrichtigen Unter den Kommunisten war es besser
#10   zeitundewigkeit   14:57:52 | Dienstag, 1. Januar 2008
Vaticanum II wollte
den Ritus nicht wesentlich ändern, wohl aber mehr Schriftlesungen, Heiligenfeste, Lesungen und Evangelium in der Landessprache usw. einfügen (siehe Modell von 1965?).
Eine solche Änderung dürfte der Heilige Vater anstreben.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie-Anfall eines Unbelehrbaren
#15   zeitundewigkeit   15:51:36 | Freitag, 14. Dezember 2007
st.georg
Denn ein einzelner „Freimaurer“ ist unter keinen Umständen imstande, das Beten und liturgische Feiern von mittlerweile mehr als 1,1 Mrd. Katholiken weltweit zu regulieren. Überdies unterscheidet sich das Missale Romanum der aktuellen Fassung von 2002, wenn das erste Hochgebet gebetet wird, im Text so geringfügig vom Missale von 1962,
1. Ein einzelner Freimaurer vermag an führender Position schon viel Unheil zu stiften, aber leider war es nicht nur einer (Villot und vermutlich noch andere, die vorsichtiger mit ihren Ausweisen umgegangen sind).
Wer behauptet, das MB von 1962 und von 2002 würden sich nur geringfügig unterscheiden, kennt weder den alten noch den neuen Ritus. Der Kampf vieler Bischöfe gegen den alten Ritus wäre dann ja völlig unverständlich.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie-Anfall eines Unbelehrbaren
#5   zeitundewigkeit   14:47:03 | Freitag, 14. Dezember 2007
Leider vergisst MarinI
zu erwähnen, warum Bugnini Pro-Nuntius im Iran wurde: er hat seinen Freimaurerausweis versehentlich liegengelassen und ein wacher Christ fand ihn und gab ihn an der richtigen Stelle ab.
Redaktion benachrichtigen „Eine total verlogene Schiene“
#12   zeitundewigkeit   12:13:47 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Galloway
Es gibt ein Konkordat, ein Selbstbestimmungsrecht der Kirchen und eine Kirchenklausel im Antidiskriminierungsgesetze. Kirche und Religionsgemeinschaften können als sog. „Tendenzbetriebe“ von ihrem Personal Zugehörigkeit zur Kirche bzw. Religionsgemeinschaft verlangen und eine der Glaubensgemeinschaft entsprechende Lebensführung.
Das Antidiskriminierungsgesetz diskriminiert Kirche und Religionsgemeinschaften und steht teilweise im Widerspruch zu höherrangigen und älteren Rechtsnormen.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen den Papst
#13   zeitundewigkeit   12:19:40 | Montag, 10. Dezember 2007
@st.georg
Die Gläubigen einer festen Gruppe müssen nicht aus einer Pfarrei sein!!
In unserer Gemeinde hält eine feste Gruppe aus einem größeren Umkreis jede Woche Anbetung – und bittet um die Feier der Hl. Messe im außerordentlichen Ritus mit zukünftig anschließender Anbetung.
Es ist für den Pfarrer ein Gebot der Liebe und der Klugheit, den Gläubigen entgegenzukommen, soweit es möglich ist. Gerade diese aktiven, frommen Beter sind das Kapital unserer Kirche.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nichts, was es nicht gibt
#56   zeitundewigkeit   16:30:13 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Wieviele Chromosomem
hat ein Orang-Utan (oder eine andere Affenart), wieviele ein Mensch oder anders gefragt:
Können aus einem gemeinsamen Vorfahren zwei Lebewesen mit zueinander und zum Vorfahren unterschiedlichen Chromosomenzahlen entstehen?
Ich bitte Fachleute um Antwort.
Redaktion benachrichtigen Auf der Straße
#4   zeitundewigkeit   11:53:29 | Dienstag, 20. November 2007
@stimme der Vernunft
Wo bleibt die ökumenische Haltung?
Redaktion benachrichtigen Warum interessiert sich keiner für die Theologin?
#38   zeitundewigkeit   12:53:12 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@engelhardt
Findet irgendjemand…
…den Papst eigentlich attraktiv? Ich finde den Mann weder guetig- noch liebevoll aussehend.
[kursiv]
aber gütig und liebevoll ist er. Besonders junge Menschen spüren: das ist ein Papst mit Herz und Verstand. Manchmal streng, wie ein guter Vater sein muss, aber immer gerecht.
Redaktion benachrichtigen Tosender Applaus
#4   zeitundewigkeit   11:46:38 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@ Typ
Lieber Typ, die Frau ist lernfähig, bereut, was in ihrem Leben schief gelaufen ist und möchte andere vor ihren Fehlern bewahren.
Nicht alle, die hier posten, sind lernfähig.
Redaktion benachrichtigen Der – geistliche – Aufbruch beginnt
#11   zeitundewigkeit   16:40:56 | Dienstag, 18. September 2007
@Seminarist 15.50 Uhr
Welchen Brief gegen das MP meinen Sie?
Für eine Auskunft wäre ich Ihnen dankbar.
Redaktion benachrichtigen Der – geistliche – Aufbruch beginnt
#4   zeitundewigkeit   14:59:31 | Dienstag, 18. September 2007
@Artois
Ich darf gestehen,
daß ich an einen geisltichen Aufbruch in Deutschland, in welcher Form auch immer, nicht mehr glaube.
Wenn wir nur auf Menschenkraft vertrauen, dann wird es keinen geistlichen Aufschwung (Erneuerung).
Allein den Betern wird es gelingen, das Schwert über unseren Häuptern abzuwenden… (Reinhold Schneider)
Redaktion benachrichtigen Wie geht es im Bistum Basel weiter?
#6   zeitundewigkeit   20:24:49 | Montag, 10. September 2007
Das Problem ist gelöst,
wenn alle Katholiken der deutschsprachigen Schweiz aus der Kirchgemeinde austreten und ihre Kirchensteuer direkt dem Bischof überweisen.
Redaktion benachrichtigen Die Werbesendung eines Küchenzubehör-Herstellers?
#7   zeitundewigkeit   11:56:03 | Montag, 10. September 2007
@ Herr landorganist
darf ich Ihnen mein Rechtschreibprogramm (läuft auf Linux) schenken?
Redaktion benachrichtigen Die Werbesendung eines Küchenzubehör-Herstellers?
#4   zeitundewigkeit   11:34:50 | Montag, 10. September 2007
@landorganist
Das der NOM ebenso würdig und festlich gefeiert werden kann, hat der Papst eindrucksvoll im Stephansdom bewiesen.
Natürlich kann der NOM „ebenso würdig und festlich“ gefeiert werden. Aber durch die Riten, Gebete und die theologische Tiefe der lateinischen Texte erleichtert der alte Ritus eine würdige Feier der Hl. Messe und führt den Priester tiefer ein in das Mysterium von Tod und Auferstehung Christi. Freilich ist eine intensivere Vorbereitung zur Zelebration des alten Ritus nötig als beim NOM.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#22   zeitundewigkeit   21:07:18 | Sonntag, 9. September 2007
Frau Eva Herman
wird sicher vor das Arbeitsgericht ziehen. Aussichten auf den Prozessgewinn hat sie allemal.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sitzen vor allem Frauen
#3   zeitundewigkeit   19:16:25 | Dienstag, 4. September 2007
@engelhardt
Haben Sie noch nie den Schöpfungsbericht der Bibel gelesen, der in einer wunderschönen Bildsprache die Gleichwertigkeit von Mann und Frau beschreibt?
Aus einer Rippe (also aus dem Herzensbereich!) wird die Frau gebildet, ist also Fleisch von seinem (Adams) Fleisch.
Als Ebenbild Gottes sind beide geschaffen, gleichrangig, gleichwertig, mit einer unsterblichen Seele. Beide sind von Christus erlöst und zum ewigen Leben bei Gott berufen.
In welcher Religion, lieber Engelhardt, findet sich ein solch schönes Frauenbild?
Redaktion benachrichtigen Der Professor leidet
#5   zeitundewigkeit   18:18:34 | Donnerstag, 30. August 2007
Was kann
schon von Mainz Gutes kommen, wenn man Assistent beim Häretiker Theodor Schneider war?
Redaktion benachrichtigen Eine seltene Fähigkeit
#3   zeitundewigkeit   20:34:09 | Sonntag, 26. August 2007
Die Sonderbegabung
des Hl. Vaters ist viel zu wenig bekannt. Danke für den Hinweis.Was für Kleingeister unhöflich zu sein scheint, ist für Geistesriesen (und um die handelt es sich!) alltägliche Praxis. Wie soll auch sonst die umfangreiche Arbeit dieser Männer und Frauen geleistet werden.
Redaktion benachrichtigen Warum das Motu Proprio so dringend notwendig war
#11   zeitundewigkeit   16:03:35 | Donnerstag, 23. August 2007
@gilbert
Es muss ja nicht unbedingt eine Kirche sein. Auch im Münchner Herkulessaal haben die Piusgebrüder an einem wunderschönen Altar unter einer wunderschöne Madonna eine ebenso wunderschöne Messe zelebrieren lassen. Warum soll das ähnlich nicht auch in Paderborn möglich sein?
Ist Ihnen eigentlich bewußt, wem hier ohne Not die schuldige Ehre verweigert wird? (Messopfer nicht in einem Sakral- , sondern Profanraum? Wie lieblos handeln hier Pfarrherren! Soll darauf der Segen Gottes ruhen?
Redaktion benachrichtigen Nein, nein und nochmals nein
#1   zeitundewigkeit   15:58:01 | Dienstag, 21. August 2007
Die Heilige Messe nach dem alten Ritus
ist für Priester und Gläubige geistlich sehr anspruchsvoll. Sie erfordert von den Gebeten und Riten her eine viel stärkere, innere Hingabe (und das ist Aktivität!!) an Christus (Nimm mich mit in Dein Opfer!), als die Hl. Messe nach dem neuen Ritus.
Wer als Priester beide Formen pflegt – und das wird wohl die Zukunft sein- merkt schnell die Unterschiede:
theozentrisch die eine Form, mehr anthropozentrisch die andere.
Dass die lateinischen Texte vom NOM und besonders vom AOM eine theologische Tiefendimension haben, von der der deutsche Text meilenweit entfernt ist, sei nur nebenbei erwähnt.
Redaktion benachrichtigen Verletzende Formulierungen
#13   zeitundewigkeit   21:19:40 | Montag, 20. August 2007
@Romulus
Die Seminare sitzen voll von verqueren Typen, die nur darauf brennen PfarrHERREN zu werden und da kommt ihnen die Alte Messe gerade recht.
Die Seminare sind nicht voll und schon gar nicht von „verqueren Typen“.
Herr Romulus, glauben Sie das wirklich, was Sie da schreiben? Sie stellen den Regenten in den Priesterseminaren ein niederschmetterndes Zeugnis aus.
Woher haben Sie Ihre Information? Von welchem Seminar reden Sie?
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Augsburger Gleichstellungsbestimmungen
#8   zeitundewigkeit   10:28:14 | Dienstag, 14. August 2007
Ein guter Artikel
In feinem Humor wird dem Hochw. Herrn Bischof Mixa geantwortet.
Spätestens wenn die Bischofskonferenz einheitliche Bestimmungen erlässt, haben Mixas Ausführungen nur noch historischen Wert.
Redaktion benachrichtigen Der Eva einen Damenvollbart aufgebunden?
#23   zeitundewigkeit   12:19:34 | Freitag, 27. Juli 2007
Darwin und Konsorten
haben nach der äußeren Gestalt der Arten Mensch und Affe geurteilt und Gemeinsamkeiten bzw. Abhängigkeiten von einem gemeinsamen Vorfahren angenommen.
Hätten sie etwas vom Aufbau und der unterschiedlichen Anzahl der Chromosomen gewußt, wären sie sicher zu einem anderen Urteil gekommen.
Mikroevolution ist gesicherte Erkenntnis, Makroevolution (Entwicklung eines Lebewesens mit z. B. 28 Chromosomen zu einem mit 35 Chromosomen, spontan oder in Schritten, ist reine Spekulation.
Redaktion benachrichtigen Betrifft das Motu Proprio nur „geeignete Priester“?
#11   zeitundewigkeit   13:49:21 | Sonntag, 8. Juli 2007
@jolie
dass die MP-priester im bistum nix mehr werden können.
Ihr qualifizierten (MP)- Priester, ertragt es in Demut heute in die Ecke gestellt zu werden. Den großen Heiligen erging es oft jahrzehntelang genauso. Eure Zeit kommt. Haltet Euch dafür bereit.
Redaktion benachrichtigen Manchmal ist die andere Welt die echte
#59   zeitundewigkeit   18:40:15 | Freitag, 22. Juni 2007
Schopenhauer
Kardinal Lehmann auf die Guillotine!
Bischof Algermissen auf die Guillotine!
Statt solchen Schwachsinn zu schreiben,
betet lieber für unsere Bischöfe (ob ihr sie mögt oder nicht), damit sie vom Heiligen Geist geführt, tun was recht ist vor Gott.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#99   zeitundewigkeit   10:26:04 | Samstag, 2. Juni 2007
@JohannesD
Sehr geehrter Herr JohannesD,
kath. Sexualmoral kann nicht in Kürze widergegeben werden. Zwei leicht lesbare Bücher über die katholische Sexualmoral empfehle ich allen, die sich sachkundig (fachkundig) machen wollen:
Anselm Günthör, Der Christ in der Gemeinschaft, Patris Verlag, Seite 285 – 343.
P. Joachim Piegsa MSF, Der Mensch- Das moralische Lebewesen, Eos-Verlag, S.313 ff.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#95   zeitundewigkeit   09:11:49 | Samstag, 2. Juni 2007
@JohannesD
Lieber JohannesD,
Ihre erste Antwort bezieht sich auf eine Behauptung, die nicht von mir stammt.
Zu Ihrer Frage: Selbstverständlich dürfen auch ältere Eheleute GV haben (ohne zu sündigen) unter den genannten Bedingungen, selbst wenn sie wissen, dass sie aus biologischen Gründen keine Kinder mehr bekommen können.
Katholische Sexuallehre orientiert sich an den Geboten Gottes, der besser weiß als wir Menschen, was gut und heilsam für uns ist.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#92   zeitundewigkeit   08:35:13 | Samstag, 2. Juni 2007
@Flavius: @ matt2
wenn Sie Sex haben und keine Kinder wollen ist das Sünde.
Macht doch nichts, dafür gibt es die Beichte. Nach dem Beichten ist alles wieder gut.
Als gültig Verheiratete dürfen Eheleute in der empfängnisfreien Zeit naturgemäßen (also z. B. keinen Analverkehr) Geschlechtsverkehr haben, ohne dass das Sünde wäre, wenn sie grundsätzlich den Willen zum Kind haben.
Gültige Beichte setzt wenigstens unvollkommene Reue (Furcht vor Strafe) voraus und den Willen, sich zu bessern. Der angerichtete Schaden ist nach Kräften wieder gut zu machen und die Gelegenheiten zur Sünde sind zu meiden.
Redaktion benachrichtigen Ein Mißverständnis
#13   zeitundewigkeit   20:37:11 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Zahnfee, Schmerzempfinden erst im
letzten Drittel der Schwangerschaft? Lachhaft!
Lassen Sie sich bitte einmal von Ihrem Arzt beraten.
Redaktion benachrichtigen Ein Mißverständnis
#8   zeitundewigkeit   20:26:04 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@seraphick, Kinderschlachthof
Der Terminus ist auch insofern falsch, weil im Schlachthof schmerzlos getötet wird, die Abtreibung aber sehr, sehr qualvoll ist.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#4   zeitundewigkeit   11:49:38 | Dienstag, 29. Mai 2007
Manager, Mc. Kinsey, herhören!!
Unserem Heiligen Vate Papst Benedikt XVI. sollten deutsche Manager oder Mc. Kinsey einen Rat geben, wie man unbrauchbare Mitarbeiter sicher „wegloben“ , konkret: feuern kann.
Redaktion benachrichtigen Kein großer Unterschied
#9   zeitundewigkeit   11:57:26 | Samstag, 26. Mai 2007
@ Grzegorz I.: …
zwei gültig getaufte evangelische Christen spenden sich nach kath. Lehre (nicht nach evtg. Lehre!) das Sakrament der Ehe, wenn sie beim Eheabschluß vor dem evg. Pfr. (oder vor dem Standesbeamten!) ehefähig sind, die Unauflöslichkeit bejahen, den Willen zum eigenen Kind haben und keine indispensablen Hindernisse im Wege stehen.
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#25   zeitundewigkeit   21:41:10 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Danke, Hochw. Herr Erzbischof
für die klare Haltung.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#36   zeitundewigkeit   19:26:46 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Stimme der Vernunft
Das MP wird kommen. Papst Benedikt XVI. wird sich gegen die Progressiven durchsetzen. Und Lehmann wird sein Fähnchen sofort nach dem Wind drehen: Mit dem MP ist eine neue Situation eingetreten und wir müssen den Papst stützen…
Redaktion benachrichtigen Absurdes Theater
#12   zeitundewigkeit   16:46:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
DocRöntgen: Der papstbesuch hat 50 Millionen Euro verschluckt
Die alte Judasfrage lässt grüßen: Joh 12,5 ff.
Redaktion benachrichtigen Unhistorisch, kitschig und dogmatisch
#16   zeitundewigkeit   08:14:49 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Lüdemann weiß auch, daß auch Jesus selber sich „nicht als Gott verstanden“ habe.
„Er sagt nicht einfach: Ich bin Gottes Sohn. Aber er spricht und handelt so, dass ein waches Ohr und ein helles Auge hinter dem, was er sagt und wie er es sagt, und hinter dem, was er tut und wie er es tut, die Wahrheit leise hört und den Glanz der Gottheit aufblitzen sieht.“
Prälat Prof. Dr. Brandmüller, Ihr aber, für wen haltet ihr mich? – Predigten ISBN3-9804016-5-0
Redaktion benachrichtigen Abstimmung statt Argumente
#5   zeitundewigkeit   16:45:14 | Montag, 30. April 2007
FÜR VIELE oder FÜR ALLE
Christus starb am Kreuz als Sühnopfer für alle Menschen.
Der Genuß dieses bei der Heiligen Messe vergegenwärtigten Sühneopfers ist nicht einmal allen Katholiken und schon gar nicht einem Nichtkatholiken erlaubt. Darum heißt es in den Wandlungsworten für viele
Das Empfang von Leib und Blut Christi ist nur für die möglich, die im Stande der heiligmachenden Gnade sind (also frei von schwerer Sünde=Todsünde) und alle lässlichen Sünden wenigstens bereuen, die an die Gegenwart der göttlichen und menschlichen Natur Jesu unter der Gestalt des Brotes und des Weines glauben und die gebotene Nüchternheit einhalten.
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#58   zeitundewigkeit   07:21:07 | Montag, 30. April 2007
@Gotthard Die SJM sind das Ergebnis
des Ungehorsams ihres Gründers
Irrtum!
Der Jesuitenorden hat von P. Hönisch SJ verlangt die von ihm gegründete KPE (Katholische Pfadfinderschaft Europas: www.kpe.de) aufzugeben – was den Tod der jungen Gemeinschaft bedeutet hätte. In seiner Not hat P. Hönisch SJ – echt ignatianisch- Rom befragt, was er tun solle. Der damalige Präfekt und heutige Heilige Vater hat ihn eindringlich gebeten, die KPE-Arbeit ja nicht aufzugeben und lieber einen Rauswurf aus dem Jesuitenorden zu riskieren. So geschah es dann auch.
Also: Nicht P. Hönisch war ungehorsam, sondern der Jesuitenorden war ungehorsam gegenüber den Prinzipien seines Gründer Ignatius von Loyola.
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#36   zeitundewigkeit   17:12:55 | Sonntag, 29. April 2007
Wenn ein Firmenchef fristlos kündigt,
muss er die Gründe dafür in den Arbeitspapieren deutlich benennen, wenn er vor Gericht bestehen will.
Bischof Algermissen hat dies offensichtlich versäumt. Seine in der Öffentlichkeit gemachten Äußerungen ermöglichen ehrenrührige Spekulationen, die vor Gericht geklärt werden müssen.
Redaktion benachrichtigen Eine verhängnisvolle Todsünde
#25   zeitundewigkeit   23:12:49 | Donnerstag, 26. April 2007
@St.Georgs-Pfadfinder (DPSG)
Als Pfarrer weiß ich, wie raffiniert manchmal gelogen und die Ehre anderer in den Schmutz gezogen wird (z. B. Papst Pius XII.). Ich halte die beiden Bischöfe für integre und verdienstvolle Persönlichkeiten.
Vielen Heilige wurden zu Lebzeiten ähnlich heftig angegriffen. Erst eine neue Generation war in der Lage, Lüge und Wahrheit zu erkennen.
Aufrechte Katholiken müssen sich gegen die Verunglimpfung ihrer Bischöfe und Päpste wehren.
Redaktion benachrichtigen Eine verhängnisvolle Todsünde
#11   zeitundewigkeit   18:01:44 | Donnerstag, 26. April 2007
@ Mitten drin…
Nur Häme zu pflegen, Misstrauen zu säen und Destruktion zu leisten ist zu wenig für eine geistige Auseinandersetzung. Wir dürfen nicht vergessen: die SJM ist päpstlichen Rechts, der heutige Papst hat als Präfekt der Glaubenskongregation P. Hönisch innig gebeten, lieber auf die SJ zu verzichten als die KPE und SJM-Arbeit aufzugeben. In diesen dramatischen Zeiten hat Bischof Krenn wertvolle menschliche und geistliche Hilfe geleistet.
Der Diabolos, schlauer als wir Menschen, hat eher erkannt, wie gefährlich KPE und SJM für ihn werden können. ER hat seine Helfershelfer eingespannt und reibt sich die Hände. Aber wie bei Christus ist der große Triumph des Diabolos zugleich seine endgültige Niederlage.
Bischof Krenn war auch bei der Unterstützung der SJM ein gutes Werkzeug in der Hand Gottes. Vergelt’s Gott.
Redaktion benachrichtigen Eine verhängnisvolle Todsünde
#8   zeitundewigkeit   17:33:08 | Donnerstag, 26. April 2007
Unterschied SJ und SJM
Was die Jesuiten für die Rekatholisierung Deutschlands geleistet haben – das wird die SJM heute für die Rekatholisierung Deutschlands leisten. Bischof Krenn hat den Wert und die Notwendigkeit dieser Gemeinschaft erkannt und gefördert. Dafür sei ihm gedankt.
Die Priester der SJM sind bestenstens auf die Missionsaufgabe vorbereitet: Wissenschaftlich, geistlich, charakterlich. sie verdienen die Unterstützung aller Menschen guten Willens.
Das meint ein alter Diözesanpriester, der die KPE und SJM von Anfang an kennt.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#109   zeitundewigkeit   18:04:49 | Dienstag, 17. April 2007
@obelix
Wer ein öffentliches Amt bekleidete undbehalten wollte musste Parteigenosse sein.
Diesen Text finden Sie in meinem Posting nicht.
Zu den anderen Anfragen:
Die rechtliche Behandlung von Deserteuren ist in der demokratischen Weimarer Republik geregelt und vom Dritten Reich übernommen worden. Ähnliche Regelungen kennen viele (alle?) Staaten. Das ist sicher
Nationalsozialistische Gesetze (z. B. Euthanasiegesetze) sind gegen die allgemeinen Menschenrechte und damit für keinen verbindliches Recht, auch nicht für einen Richter in der „DDR“ oder in Russland. Gegen solche Gesetze muss jeder opponieren, im kommunistischen und nationalsozialistischen System.
Deserteure bei der Volksarmee in Friedenszeiten oder im Kriegsfall bei der Wehrmacht kann man nicht vergleichen.
Die entsprechenden Gesetze, Republikflüchtige zu erschießen, sind demokratisch nicht abgesichert und gegen die Menschenrechte.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#59   zeitundewigkeit   14:55:55 | Dienstag, 17. April 2007
@Benedikt
Halten Sie sich bitte an die Fakten: Siehe Dr.Christoph Heger 14.14 Uhr
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#51   zeitundewigkeit   14:29:33 | Dienstag, 17. April 2007
Wer im 3. Reich im Staatsdienst war
(Lehrer, Richter Politiker, Polizei, Militär usw.) musste Parteimitglied sein. Damit war er noch kein Nationalsozialist. Viele haben das getan, um die Familie ernähren zu können, um ein Studium der Kinder zu ermöglichen, vielleicht auch, um nicht erpresst zu werden. Manch einer wollte auf diese Weise Unheil abzuwenden. Tatsächlich hat Filbinger Menschenleben gerettet.
Aber bei Deserteuren hat das Gesetz, wie auch heute, hart durchgegriffen. Filbinger hat nach Gesetz und Recht geurteilt. Sollen wir ihm das vorwerfen?
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#9   zeitundewigkeit   12:12:51 | Dienstag, 17. April 2007
Die Zeit arbeitet für die SJM
Diese Priester sind wissenschaftlich, geistlich und charakterlich bestens vorbereitet. Sie sind tiefgläubig und hochmotiviert.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#10   zeitundewigkeit   10:21:34 | Dienstag, 17. April 2007
Wo bleibt die christliche Barmherzigkeit?
Wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?Siebenmal? Siebenundsiebzigmal sagt Christus, d. h. immer! Doch Barmherzigkeit kennt unsere Gesellschaft weithin nicht mehr.
Wenn Herr Filbinger einen Deserteur zum Tode verurteilt hat, dann entsprach dies der Rechtslage. Alles andere wäre Rechtsbeugung gewesen. Vielleicht gab es in diesem Fall keine mildernden Gründe.
Wieviele hat er vor dem sicheren Tod bewahrt? Einige Fälle sind ja bekannt geworden! Außerdem: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
Gott ist zum Glück barmherziger mit dem Menschen, der bereut und um Vergebung bittet.
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#38   zeitundewigkeit   20:56:06 | Mittwoch, 11. April 2007
@Stimme der Vernunft
Wenn es aber theologische Unterschiede zwischen den Piusbrüdern und Rom gibt, dann können die Piusbrüder logischerweise nicht römisch-katholisch sein.
Die „Piusbrüder“ glauben und praktizieren bis zum heutigen Tag das, was die die römisch-katholische Kirche bis 1962 ebenfalls geglaubt und praktiziert hat. Danach hat Rom Ausagen in den Konzilsdokumenten gemacht und Dinge praktiziert, die im Widerspruch zur Tradition stehen.
Wer ist nun römisch-katholisch?
Redaktion benachrichtigen Judaslohn?
#32   zeitundewigkeit   07:54:36 | Mittwoch, 11. April 2007
@Gotthard
ein ganz normaler vorgang wurde zum Politikum: das bistum verlängerte den Gestellungsvertrag mit einem Orden nicht mehr.
Irrtum, lieber Herr Gotthard!
Der Gestellungsvertrag ist vorzeitig, einseitig und entgegen der Rechtslage seitens des Bistums Fulda gekündigt worden. Nur die Gehälter werden allem Anschein nach bis zum Ende der Laufzeit des Gestellungsvertrages gezahlt.
Redaktion benachrichtigen Überhaupt kein Skandal
#14   zeitundewigkeit   18:29:05 | Dienstag, 10. April 2007
Dem Herrn Professor zur Lektüre gewidmet
Die Auferstehungsberichte, so verschieden sie sein mögen, stimmen darin überein, dass der Leib des Auferstandenen ein wahrer menschlicher Leib ist und dass er mit dem vorösterlichen gekreuzigten Leib identisch ist.Darüber besteht nicht der geringste Zweifel. Man kann den Leib des Auferstandenen mit den Augen sehen, man kann ihn betasten, er nimmt Nahrung auf, er tritt in den von den Jüngern eingenommenen Raum. Er scheint also gebunden an Raum und Zeit wie der Leib eines jeden anderen beliebigen Menschen. Seht meine Hände und meine Füsse, dass ich es bin, betastet mich und seht: ein Geist hat doch nicht Fleisch und Knochen, wie ihr es an mir seht.
Aber das ist nur die eine Seite.
Die Auferstehungsberichte lassen ebenso keinen Zweifel, dass dieser Leib Eigenschaften besitzt,die wir an keinem anderen irdischen Leib feststellen können.
Er tritt durch verschlossene Türen ein, er entzieht sich nach Belieben den Blicken der Jünger, er erscheint in fremder Gestalt. Theologisch sprechen wir von einem verklärten Leib.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Das Motu Proprio ist erschienen
#10   zeitundewigkeit   10:53:54 | Dienstag, 10. April 2007
Predigt anlässlich der Amtseinführung
des Heiligen Vaters am Sonntag, dem 24. April 2005:
„Das eigentliche Regierungsprogramm aber ist, nicht meinen Willen zu tun, nicht meine Ideen durchzusetzen, sondern gemeinsam mit der ganzen Kirche auf Wort und Wille des HERRN zu lauschen und mich von ihm führen zu lassen, damit er selbst die Kirche führe in dieser Stunde unserer Geschichte.“
Damit ist alles gesagt.
Redaktion benachrichtigen Wahrer Apostel + …
#20   zeitundewigkeit   12:48:24 | Samstag, 17. März 2007
@Peter-Pan
Aber Tatsache ist, dass die katholischen Priester und Bischöfe Menschen sind, die sich bewusst für einen Leben gegen die Familie entschieden haben
Priester und Bischöfe entscheiden sich nicht gegen die Familie sondern für Christus.
Wer es fassen kann, der fasse es.
Redaktion benachrichtigen Verbindlich?
#66   zeitundewigkeit   23:26:33 | Donnerstag, 15. März 2007
@iustus
Danke für den Hinweis
Redaktion benachrichtigen Wahrer Apostel + …
#14   zeitundewigkeit   16:45:28 | Donnerstag, 15. März 2007
@Peter-pan
Aber wenn jemand der das „Ideal“ der Keuschheit lebt, sich der Fortpflanzung also aus Prinzip verweigert
Keuschheit meint etwas andere: Gebrauch der geschlechtlichen Kräfte nach Gottes Willen.
Diese Tugend haben alle zu pflegen: Kinder, ledige Erwachsene, Verheiratete.
Die Form der Tugend hat je nach Lebensstand eine andere Form.
Redaktion benachrichtigen Verbindlich?
#48   zeitundewigkeit   12:45:55 | Donnerstag, 15. März 2007
Wer hat Texte der Hl. Messe
in Latein /Deutsch, nebeneinander oder untereinander, sauber und groß gedruckt, die man den Gläubigen in die Hand drücken kann?
Gibt es einen Verlag, der solche Texte anbietet?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist angeblich verärgert
#10   zeitundewigkeit   19:27:34 | Mittwoch, 14. März 2007
Hier hat nicht nur der Pfarrer geschlafen,
auch der Verwaltungsrat, der Pfarrgemeinderat, die Gläubigen. Warum hat niemand den Dekan, Generalvikar, den Hochw. Herrn Kardinal rechtzeitig informiert?
Redaktion benachrichtigen Viele Gemeinplätze – wenig Konkretes
#21   zeitundewigkeit   15:08:23 | Dienstag, 13. März 2007
@ottaviani, @stimme aus dem tradiland
Wer sich so positiv als Kardinal über den „tridentinischen“ Messritus geäußert und die allgemeine Freigabe als Willen Gottes erkannt hat, wird ihn als Papst erlauben – mit kleinen Änderungen. Klugheit gebietet, den rechten Augenblick abzuwarten.
Vielleicht sollten wir in diesem Anliegen mehr beten…
Redaktion benachrichtigen „Die soziale Marktwirtschaft ist schon längst im Sinkflug“
#6   zeitundewigkeit   19:42:31 | Sonntag, 11. März 2007
Jedes Unternehmen muss Gewinne machen
und darf nicht am Markt vorbeiproduzieren durch überteuerte oder nicht gefragte Ware. Marktwirtschaft und Kapitalismus regeln diese Probleme ohne staatliche Eingriffe.
In der sozialen Marktwirtschaft ist der Staat gefordert, das Recht auf Arbeit, auf gerechten Lohn, auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen usw. gesetzlich zu bestimmen. Hier hat der Staat, zusammen mit den Unternehmern und Gewerkschaften verdienstvolles geleistet.
Unser Problem heute ist, dass zu wenige Menschen am Produktivvermögen beteiligt sind und nur mit ihrer Arbeitskraft den persönlichen Lebensunterhalt bestreiten. In einer immer stärker rationalisierten, automatisierten Produktion werden aber immer weniger Menschen gebraucht. Die Beteiligung möglichst vieler Menschen am Produktivvermögen (Volksaktien vor 40 Jahren) waren der richtige Weg. Leider sind die Depotgebühren usw. viel zu hoch, so dass der kleine Mann sehr bald die Aktien wieder verkauft hat.
Hier dürfen sich die Politiker (und auch die Banken, Sparkassen) etwas einfallen lassen, um den Erwerb auch von Aktien attraktiver zu machen.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#175   zeitundewigkeit   12:18:18 | Sonntag, 11. März 2007
Wenn Kardinal Lehmann das wirklich gesagt hat,
Dabei erklärte Kardinal Lehmann, daß er nicht an die Kirche glaube, sondern nur an Gott.
Der Kardinal wiederholte seine Aussage auf eine erstaunte Nachfrage der Moderatorin.
dann ist das eine Katastrophe. Als Dogmatiker weiß er, dass die Kirche zuallererst der geheimnisvolle Leib Christi ist, bei dem die Gläubigen die Glieder sind, und Er, Christus, das Haupt ist. Die Kirche ist also nicht eine Schöpfung gläubiger Menschen, ein Hilfsmittel, sondern ein Geheimnis Gottes.
An die sichtbare Gestalt, die juridische Form, brauche ich nicht zu glauben. Um die weiß ich.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#15   zeitundewigkeit   12:13:28 | Montag, 5. März 2007
@Krak des Chevaliers
Was ist es eigentlich, das Rotary, Lion & Co. so attraktiv für katholische Kleriker macht?
In diesen Vereinigungen sitzen Leute mit Geld, Beziehungen und Einfluss.
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#25   zeitundewigkeit   12:43:28 | Samstag, 24. Februar 2007
@sirilo
Einen ähnlichen Fall gab es in unserer Pfarrgemeinde (Mutter mit drei kleinen Kindern).
Sie wurde angestellt in der Pfarrei, erhielt 400 € und die Möglichkeit, ihre Kinder jeweils bei sich zu haben und im Bedarfsfall auch zu versorgen. Daneben bekam sie von anderer Seite weitere Unterstützung.
Leider hat die Industrie ähnliche Hilfsmöglichkeiten bisher nicht erwogen.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#5   zeitundewigkeit   09:45:13 | Montag, 19. Februar 2007
Wer sich so positiv
als Kardinal über den „tridentinischen“ Messritus geäußert und die Freigabe als Willen Gottes erkannt hat, wird ihn als Papst allgemein erlauben. Klugheit gebietet, den rechten Augenblick abzuwarten.
Oremus…
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war kaum wiederzuerkennen
#16   zeitundewigkeit   22:22:30 | Samstag, 17. Februar 2007
@Gotthard
Knieen ist nicht die Körperhaltung in der Urkriche. Stehen ist die den Erlösten angemessene Haltung – wie in allen orthodoxen Liturgien zu erleben ist.
Richtig, aber warum Stehen?
Das hat offensichtlich etwas mit dem Kaiserkult und dem Niederwerfen und Niederknien der Heiden vor dem Kaiserbild zu tun. Man wollte wohl der Gefahr einer Gleichsetzung Christus-Kaiser entgehen.
Als die Gefahr einer Gleichsetzung nicht mehr bestand, hat die Christenheit das Beispiel von Petrus und Thomas
(Niederwerfen, Kniebeuge vor Christus) nachgeahmt und eine theologisch tiefe Deutung geliefert.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#40   zeitundewigkeit   09:14:09 | Samstag, 17. Februar 2007
@wolf
Sie sollten wissenschaftliche Bücher lesen, nicht irgendwelche Pamphlete; sonst ist eine Diskussion mit Ihnen verlorene Zeit.
Es sind noch nicht alle Aktivitäten des Papstes gegen die Judenverfolgung bekannt. Die Archive sind erst vor einigen Jahren für die Öffentlichkeit freigegeben worden.
Aber Hochhuth konnte schon 1963 wissen, das Pius XII. ca. 860 000 Juden direkt oder indirekt das Leben gerettet hat – mehr als jede andere Institution dieser Welt. Darum war seine Behauptung schon damals unhaltbar.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#28   zeitundewigkeit   23:00:27 | Freitag, 16. Februar 2007
@malachias
Der nationalsozialistische Außenminister Joachim von Ribbentrop sagte während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, dass man mit den Eingaben von Pius XII. bei der deutschen Reichsregierung „ganze Registraturen füllen konnte“.
oder
Im Jahre 1940 gewährte Pius XII. dem deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop eine Audienz. Der Außenminister warf dem Papst vor, auf der Seite der Alliierten zu stehen.
Pius XII. antwortete, indem er ihm eine Liste von nationalsozialistischen Grausamkeiten vorlas. Die damals angesehene Tageszeitung ‘The New York Times’ schrieb:
„In den flammenden Worten, mit denen sich der Papst an Herrn Ribbentrop richtete, verteidigte der Heilige Vater die Juden in Deutschland und Polen.“
und der ehemalige deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker, dessen Vater Botschafter am Vatikan während des Krieges war, sagte:
„Die ihn (scil. Pius XII.) näher gekannt haben, werden ihn nicht des mangelnden Mutes bezichtigen“.
Mut muss mit Klugheit gepaart sein. „Wie kann ich möglichst viele Juden retten, ohne andere zu gefährden?“ Das war die Devise des Papstes. Das Beispiel der Verhaftung von Edith Stein in Holland aufgrund eines öffentlichen Protestes erschütterte den Papst und er hatte einen weiteren, bereits ausgearbeiteten öffentlichen Protest zerrissen. Vieraugengespräche schienen ihm offensichtlich erfolgversprechender.
Die Archive im Vatikan sind mittlerweile für die fragliche Zeit öffentlich zugänglich und das Wirken von Pius XII. wird erforscht.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#22   zeitundewigkeit   21:57:25 | Freitag, 16. Februar 2007
@malachias
Lieber Malachias,
eine kurze Leseprobe möge genügen.
„Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 (in Worten: Achthundertsechzigtausend) Juden gerettet.“
Pinnchas Lapide in seinem Werk „Rom und die Juden“
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#17   zeitundewigkeit   20:44:23 | Freitag, 16. Februar 2007
malachias und Kurt K.
Lesen sie bitte das Buch des jüdischen Professors:
Pinchas E. Lapide, Rom und die Juden, Papst Pius XII. und die Judenverfolgung, Gerhard Hess Verlag, Ulm, ( Postfach 2005, 89010 Ulm/D,
ISBN 3-87336-241-4
und die Wahrheit wird sie vom Irrtum befreien.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#15   zeitundewigkeit   20:26:02 | Freitag, 16. Februar 2007
methusalix
Von „Verbieten“ war in meiner Darstellung keine Rede, wohl aber von den Kriterien echter Kunst. Dass viele hochgejubelte Texte (auch klassische!) den strengen Kriterien echter Kunst nicht entsprechen, ist eine Binsenweiheit.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#12   zeitundewigkeit   20:00:05 | Freitag, 16. Februar 2007
metusalix
Freiheit der Kunst
bedeutet nicht:
Lügen verbreiten, jemanden verleumden, usw.
Freiheit der Kunst meint:
Das Wahre, Gute und Schöne mit den persönlichen Geistesgaben darstellen zu können, zu dürfen.
Die Darstellung muss nicht in allem streng historisch sein, aber sie muss insgesamt der Wahrheit entsprechen.
Gemessen an dieser klassischen Definition von guter Literatur ist Hochhuth’s Drama wirklich nur ein Pamphlet.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#8   zeitundewigkeit   18:27:56 | Freitag, 16. Februar 2007
Hochhuth hat es versäumt,
sich wissenschaftlich mit dem Wirken des Papstes Pius XII. auseinanderzusetzen. Er hätte Zeitzeugen befragen und wissenschaftliche Literatur durcharbeiten müssen.
Die frühere Außenministerin und spätere Premierministerin Israels, Golda Meir, erklärte nach dem Tod des Heiligen Vaters Pius XII. am 9. Oktober 1958:
„Als in dem Jahrzehnt des nationalsozialistischen Terrors unser Volk ein schreckliches Martyrium überkam, hat sich die Stimme des Papstes für die Opfer erhoben.“
Hochhuths Aussagen waren schon lange vor der Zeit der Veröffentlichung des Dramas von der wissenschaftlichen Historie nicht gedeckt. Nun wird möglicherweise klarer, woher er sein Informationsmaterial bezogen hat.
Ein wesentliches Element guter Literatur fehlt: das Wahre
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#48   zeitundewigkeit   09:18:32 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Desperatus
andere verwünschen (verfluchen) – das lassen Sie bitte.
Auf Grund eines Journalistenartikels zu urteilen, ist sehr gewagt; daher: altera pars…
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#46   zeitundewigkeit   09:08:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Was hat der Kardinal wirklich gesagt.
Wo kann man seine Aussagen nachlesen?
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#10   zeitundewigkeit   11:51:39 | Dienstag, 13. Februar 2007
@freddi schenk
1. Gegen eine (Mit-)Erziehung durch Oma und Opa ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Großeltern sind in der Regel Träger der Kultur.
2. Natürlich ist der Kontakt mit anderen Kindern für die soziale Entwicklung ab dem 3. Lebensjahr notwendig. Kindergärten, die einem christlichen Ideal verpflichtet sind, sind zu empfehlen.
3. Bei dem schwedischen Modell (und das war Grundlage meines Artikels) geht es darum, wie einst in der „DDR“, Kinder möglichst bald nach der Geburt vor der Berufsarbeit in den Hort zugeben und nach getaner Arbeit wieder abzuholen – und dies auch noch mit Steuergeldern zu finanzieren, während die „nicht berufstätigen“ Mütter kein staatliche Unterstützung bekommen. Ist das nicht auch eine Verletzung des GLEICHHEITSGRUNDSATZES?
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#1   zeitundewigkeit   10:40:24 | Dienstag, 13. Februar 2007
Wie recht hat
diese Frau! Längst hat die Hirnforschung erkannt, wie notwendig die Mutter mindestens in den ersten drei Jahren für eine positive psychische und geistige Entwicklung eines Kindes ist. Eine kluge Frau (Christa Meves) weist seit Jahrzehnten darauf hin.
Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt werden, nicht die, die ihre Kinder ohne Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln.
Redaktion benachrichtigen Eine flotte Sohle aufs Parkett
#22   zeitundewigkeit   16:53:40 | Montag, 12. Februar 2007
Abstand nehmen
Als Priester/Bischof sollte man aufs Tanzen mit Frauen/Mädchen verzichten, um Eifersucht bei Frauen/Mädchen zu vermeiden und unliebsames Gerede (Ärgernis). Ein kluger Zölibatärer wird gleichmäßigen Abstand zu allen Frauen/Mädchen halten und dies auch notfalls einfordern. Mit diesem klugen Rat meines Spirituals bin ich gut gefahren.
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#43   zeitundewigkeit   17:30:46 | Freitag, 2. Februar 2007
Pater Lingen
Lieber Pater Lingen, Sie irren. Prof. Dr. Georg May ist ein international anerkannter Kirchenrechtler, ein wacher Geist, allein der Wahrheit verpflichtet und aus Liebe zur katholischen Kirche kämpfend, ein wortgewandter Theologe, zugleich ein demütiger, opferbereiter Priester, und sie nennen ihn einen++++++.
Ich habe lange mit ihm zusammengearbeitet und kenne ihn seit über 30 Jahren. Ihr Urteil ist korrekturbedürftig.
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#15   zeitundewigkeit   12:49:48 | Freitag, 2. Februar 2007
Es ist ein gutes Gewohnheitsrecht
in unserer katholischen Kirche, dass ein Ritus, der mehr als 200 Jahre gepflegt wurde, weiterhin gültig bleibt, auch wenn ein neuer Ritus eingeführt wurde.
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#81   zeitundewigkeit   21:34:42 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Prof. Dr. Georg May
lehrte Kirchenrecht und Kirchenrechtsgeschichte an der Uni Mainz. Öfter ist er vom Hl. Stuhl um Stellungnahmen in besonders schwierigen Fragen seines Faches gebeten worden. Das zeigt doch, wie sehr er in Rom geachtet war. Besonders eine seiner Veröffentlichungen stand Pate bei einem Schreiben der Glaubenskongregation. Dort hat man besser als in diesem Forum erkannt, mit wieviel Geist und Liebe zur Kirche dieser Theologe schreibt – auch jetzt noch in seinem Alter.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#72   zeitundewigkeit   11:10:42 | Dienstag, 30. Januar 2007
Dienstag, 30. Januar 2007 08:43 Tridentinus: @Zeitundewigkeit
GRATIAS AGO TIBI, TRIDENTINUS
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer gegen Hexenprozesse
#6   zeitundewigkeit   23:16:30 | Montag, 29. Januar 2007
@methusalix
Hexenprozesse sind vorwiegend in Ländern mit hohem protestantischem Anteil geschehen. Das ist Stand der Wissenschaft. Dass auch Katholiken in Deutschland dem Wahn verfallen waren habe ich nicht bestritten. Luthers Lehren in dieser Problematik haben auch auf die Katholiken abgefärbt.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#65   zeitundewigkeit   22:11:50 | Montag, 29. Januar 2007
Freigabe des Ritus von 1962?
Vielleicht genehmigt der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. nicht den Ritus von 1962, sondern ändert ihn vorsichtig, wie es im Laufe der Geschichte immer wieder geschehen ist und fügt zum Beispiel den Hl. Josef ein ins Hochgebet.
Dann könnten die Gegner des Alten Ritus Ihr Gesicht wahren und die St. Pius X. Gemeinschaft müsste „zähneknirschend“ zustimmen.
Gebet zum Hl. Geist tut not.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#61   zeitundewigkeit   21:24:45 | Montag, 29. Januar 2007
@Frasim
Gratias ago Tibi für der Buchhinweis.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer gegen Hexenprozesse
#4   zeitundewigkeit   21:18:54 | Montag, 29. Januar 2007
@Genovevea
2. Dies ist der einzige Beitrag seit langem, der nach 24 Stunden noch keinen einzigen Kommentar aufweist.
Zu diesem Thema können nur ein paar Spezialisten qualifizierte Aussagen machen. Die Problematik ist längst noch nicht erforscht. Nach dem heutigen Forschungsstand sind Hexenprozesse (fast) kein Problem der südlichen katholischen Länder ( z. B. Spanien, Portugal), sondern der Länder mit hohem protestantischem Anteil. 2. Dies ist der einzige Beitrag seit langem, der nach 24 Stunden noch keinen einzigen Kommentar aufweist.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#7   zeitundewigkeit   19:59:10 | Sonntag, 28. Januar 2007
lateinisch/deutsche Texte
Wer kennt eine Brochüre, bei der alle wichtigen lateinischen Texte der Hl. Messe mit deutscher Übersetzung unterlegt sind?
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#30   zeitundewigkeit   13:42:41 | Freitag, 26. Januar 2007
@Katharina L.
Wenn Sie Beweise für Verbrechen Ihres Nachbarn haben, dürfen Sie ihn nicht öffentlich bloßstellen. Sie dürfen ihn anzeigen bei der staatlichen Autorität. Aber solange kein Gericht seine Schuld festgestellt hat, gilt die Unschuldsvermutung.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#10   zeitundewigkeit   11:47:11 | Freitag, 26. Januar 2007
@Katharina L „moralische Gewissheit“ heißt:
es kann so sein, es kann aber auch anders sein.
Im Bewußtsein der Leute war diese Aussage der österreichischen Bischöfe ein Schuldspruch gegen Kardinal Groer. Darf ich einen Menschen bloßstellen bei unklarer Sachlage? Nein. Und wenn er eindeutig schuldig geworden ist? Ebenfalls nein, solange nicht ein kirchliches oder staatliches Gericht nach gründlicher Untersuchung und in Freiheit ein Urteil nach Recht und Gesetz gefällt hat.
Redaktion benachrichtigen Kalvinismus oder Allerlösung?
#15   zeitundewigkeit   14:13:58 | Donnerstag, 25. Januar 2007
FÜR VIELE ODER FÜR ALLE?
Christus ist am Kreuz für die Rettung aller Menschen gestorben, unbestritten.
Das Bundesblut im Kelch ist aber nicht einmal für alle Katholiken, sondern nur für diejenigen, die mindestens bezüglich der Eucharistie den Glauben der Kirche bekennen, im Stande der heiligmachenden Gnade sind – die lässlichen Sünden sollten sie auch bereuen!
Das Bundesblut im Kelch der Hl. Messe ist also nur für viele!
Die Unklarheiten bez. viele / alle rühren z. T. daher, dass nicht klar zwischen dem Opfer Christi am Kreuz und dem Opfer Christi auf unseren Altären (und im Abendmahlssaal) unterschieden wird.
Und wer immer noch Schwierigkeiten hat, lese die Einheitsübersetzung der Hl. Schrift: Mk 14,24:
Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.
Redaktion benachrichtigen Passend?
#6   zeitundewigkeit   20:19:13 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Elendester Sünder
Der Exorzismus ist abgeschafft…
Der Exorzismus ist nicht abgeschafft. Jeder Gläubige ist eingeladen den kleinen Exorzismus zu beten (= Gebet zum hl. Erzengel Michael), den großen Exorzismus darf ein Priester mit bischöflicher Erlaubnis beten.
die Kerzenweihe nach dem Benediktionale kann man sich sparen, da sie wirkungslos ist…
Jeder gültig geweihte Priester mit der rechten Intention handelt „in persona Christi“ (in der Person Christi), beim Segnen wie bei der Konsekration (Hl. Wandlung). Glauben Sie das, auch dann, wenn mit den gesegneten Gegenständen oder den konsekrierten Hostien Missbrauch getrieben wird?
Redaktion benachrichtigen Inkognito auf der Skipiste
#1   zeitundewigkeit   10:09:32 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ali Agca bat nie um Verzeihung
Christen werden auch für ihn um die Gnade der Bekehrung beten.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Forderung + …
#2   zeitundewigkeit   09:57:22 | Samstag, 20. Januar 2007
Der Abbau hält an
Und wenn die Talsohle in den deutschen Bistümern erreicht ist, dann ruft man nach Priestern der neueren Orden (St. Petrus, SJM, St. Pius X. usw.). Das meint ein deutscher Diözesanpriester.
Liebe Mitbrüder in den Orden, Eure Stunde kommt, da Ihr Deutschland missionieren könnt. Haltet Euch bereit. Ihr seid wissenschaftlich und geistlich besser ausgebildet als die meisten Diözesanpriester.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#17   zeitundewigkeit   12:32:38 | Freitag, 19. Januar 2007
Täuschung
Es ist interessant, was die Evangelischen mittlerweile kennen: Stola, Messgewänder, Weihrauch, Osterkerze, Osternachtsfeier und Christmette fast wie bei Katholiken, römischer Kragen bei ev. Amtsträgern usw. Sollten sich Katholiken darüber freuen? Oder ist das eine raffinierte Täuschung: äußerlich katholisch, innerlich evangelisch!
Redaktion benachrichtigen Polizei und Priester gegen den Teufel
#6   zeitundewigkeit   14:51:24 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Gebet statt Diskussion
Heiliger Erzengel Michael, schirme uns im Streite. Gegen die Bosheit und Arglist des Teufels sei unser Schutz. Gott gebiete ihm! so bitten wir flehentlich; du aber, Führer der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#47   zeitundewigkeit   21:11:59 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Miterlöserin?
„Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38).
Maria sagt ein uneingeschränktes Ja, und das ist ihre Mitwirkung beim Werk der Erlösung. Gott wirkt bei diesem Werk alles, aber auch sie wirkt auf ihre Weise alles; denn es käme nicht zustande ohne ihre Mitwirkung.
(Gedanken aus einem Maiandachtsbüchlein der Diözese Eichstätt)
Redaktion benachrichtigen Der Blamage-Bischof leckt sich die Wunden
#11   zeitundewigkeit   15:18:00 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Titel
Ich protestiere gegen die Abqualifizierung eines gültig geweihten Bischofs.
Redaktion benachrichtigen Pornographie als Hinführung zur Homosexualität
#63   zeitundewigkeit   08:41:59 | Mittwoch, 17. Januar 2007
wirksames Gegenmittel
„Wenn sie erst einmal verwurzelt sind, können insbesondere sexuelle Fantasien nicht mehr gelöscht werden.“ (S. 141)
„Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft stärker als der Wille. In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Angewohnheiten, dann zu Zwängen und schließlich zu etwas, das kaum noch von einer Sucht zu unterscheiden ist.“ (S. 142
Einziges wirksames Gegenmittel, um von der Triebversklavung loszukommen: ehrliche Reue, guter Wille zur Besserung, aufrichtige Beichte !
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Superdogma +
#5   zeitundewigkeit   11:04:21 | Dienstag, 16. Januar 2007
Abschied vom Superdogma
Nach Trient hieß es: „Wer nicht nach diesem Ritus zelebriert, der sei ausgeschlossen, heute heißt es (überspitzt): wer danach zelebriert, der sei ausgeschlossen. Wenn die Liturgie den Glauben der Kirche ausdrückt, bedeutet dies: andere Liturgie, anderer Glaube. Ob das die Konzilsväter gewünscht haben?
Redaktion benachrichtigen Erbsünde und Erlösung? Die spielen keine Rolle
#11   zeitundewigkeit   22:16:50 | Montag, 15. Januar 2007
zeitundewigkeit
Gewiss ist es ein Mangel, wenn wesentliche Glaubenswahrheiten nicht mehr im Lehrplan auftauchen.
Aber: Jeder Religionslehrer hat die legale Möglichkeit, das Thema „Erbsünde und Erlösung“ mit vielen anderen Themen (z. B. Taufe, Hl. Beichte) zu verbinden. Ein gläubiger Relilehrer, der auch noch für seine Schüler betet, sät guten Samen – mehr wird von ihm nicht verlangt.
Redaktion benachrichtigen
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