Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Stellen sie sich einmal vor, der Staaatsekretär des Vatikan hätte sich wie Lammert eine so bodenlose,
unverschämte Frechheit gegen den Bundespräsidenten oder die Kanzlerin erlaubt: der Nuntius wäre einbestellt
und der Abbruch der diplomatischen Beziehung erwogen worden. Und wie reagiert der Vatikan? Er straft den
Herrn Lammert mit Nichtbeachten, mit Nichtreagieren.
„Isratina hat leider keinen Adenauer und keinen de Gaulle, die ja bekanntlich aus Erbfeinden (Deutschland / Frankreich) versöhnte, ja freundschaftliche Nationen geschaffen haben. Beide Politiker handelten aus ihrem christlichen Glauben heraus.
#29Hiti Viele, die nach Medjugorje fahren, sind fromm, gläubig und eifrig in ihren Gemeinden. Das ist
die eine, gute Seite. Die „Erscheinungen“ sind sicher nicht echt, wie zwei Diözesanbischöfe nach gründlicher
Prüfung, reiflicher Überlegung und intensivem Gebet urteilen. Auch nach vernünftigem Nachdenken kann
ich als einfacher, gläubiger Mensch zu keinem anderen Urteil kommen. Denn: 1. Was ist aus den „Sehern“
geworden? Wieviel Ungehorsam seitens der Franzikaner hat es gegeben! 2. Die Welt bewegt sich am Abgrund.
Viele gehen verloren. Da sollte die Muttergottes tagtäglich so mehr oder weniger belangloses Zeug reden
und das schon viele tausendemale? Satan kann Schauwunder wirken und die Menschen blenden. Irgendwann platzt
die Giftblase und die Enttäuschung der Medjugorje-Fans (und Ihr Abfall) ist dann ein noch größerer
(scheinbarer) Sieg Satans. Halten wir uns doch an das, was die Kirche zu unserem Heile lehrt.
#27 tolerant 1. Bitte Justizarchive und Personalakten unterscheiden! 2. Aus gutem Grund werden im Vatikan
Archive erst nach 70 Jahren für die Forschung freigegeben. Die Diözesen geben aber alle Personaldaten
aus den Jahren 2000-2010 weiter, also nicht nur solche, die bestimmte Reizwörter enthalten.
#10 de Boer „Warum sollten die so unschuldigen Priester sich wehren,…“ Worin liegt das Problem? 1. Die
Personalakten enthalten vertrauliche Gespräche zwischen Pfarrer und Bischof (oder GV). Die pauschale
Weitergabe aller Personalakten der Pfarrer ohne Rücksprache und Information (auch die, die nichts mit
Missbrauch zu tun haben) an Dritte erschüttert das Vertrauensverhältnis. Wer wird dann noch seinem Bischof
etwas anvertrauen, wenn Fremde Einsicht in die Personalakte bekommen können? 2. Wenn ein Wirtschaftsunternehmen
in gleicher Weise verfahren würde wie die DBK, wäre das Geschrei der Politiker und Medien groß, man
spräche von Missachtung staatlicher Gesetze. Köpfe müssten rollen. Hier aber schweigen die, die sonst
den Datenschutz so hoch halten.
lux in tenebris „Und die dummen Priesterschafe lassen sich zur Schlachtbank führen“ Sie glauben nicht,
wieviele Priester bei Ihrem Bischof und dem zuständigen Datenbeauftragten und vor allem bei der Deutschen
Bischofskonferenz Einspruch gegen die Weitergabe der Personalakten erhoben haben und mit einer einstweiligen
Verfügung drohen. Ich hoffe, es werden noch mehr. Ich hoffe, dass die Datenschutzbeauftragten in Bund
und Ländern Einspruch erheben.
So kann man das Vertrauen zwischen Bischof und Priester nachhaltig untergraben und zerstören. Welcher
Pfarrer wird seinem Bischof noch etwas anvertrauen, wenn er weiß, dass Fremde Einsicht in seine Personalakte
bekommen können? Was macht dieser „Schnüffler“, wenn er einen Brief in den Akten findet, in dem ein
Pfarrer von Gemeindemitgliedern – zu Unrecht – des Missbrauchs beschuldigt wird? Solche Verleumdungen
gibt es doch! Junge Männer, die sich für einen geistlichen Beruf entschieden haben, werden klugerweise
in kein Diözesanseminar oder einen Orden eintreten, sondern bei St. Pius oder St. Petrus.
Goldengel hat schon recht mit dem Duzen. Meine Eltern und Gott darf ich duzen, um mein persönliches Verhältnis,
meine Liebe auszudrücken. Den Priester werde ich Siezen, um Distanz, Respekt, Verehrung auszudrücken.
Im ersten Fall bewege ich mich auf einer emotionalen Ebene, im zweiten Fall auf einer kognitiven Ebene.
Konzilskirche, mach weiter so mit deinen altliberalen Totengräbern, um so mehr gehen hochqualifizierte
und motivierte römisch-katholische Priesterstudenten zu den neuen Priestergemeinschaften Pius X., Petrus,
SJM, Legionäre usw. Irgendwann müssen die Bischöfe alle diese Gemeinschaften in ihren Diözesen einsetzen,
weil das Vok es will.
mathild Hochbegabte und rechtgläubige Priester gibt es genug, doch wurden sie zum Weiterstudium (Dr.
oder Prof.) nicht zugelassen. So wurden die Weichen vor 20 / 30 Jahren falsch gestellt. Rom müsste einen
zum Bischof ernennen auch ohne akademischen Titel.
Haher Irren ist menschlich! Der neue WB von Münsdter ist tatsächlich von Kard. Meisner zum Priester
geweiht worden.kirchensite.de/…korn-zum-weihbischof/
„Haben sie mich mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“ Hochw. Herr Bischof, wir stehen zu
Ihnen und beten für Sie, dass Sie tun können, was vor Gott recht und gut ist.
CarloBorromäo Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Im Zweifelsfall muss ein Priester in Glaubens-
und Sittenfragen und ebenso in Fragen der Disziplin dem Papst gehorchen. Er, und nicht der Bischof, ist
der Stellvertreter Christi und mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes ausgestattet. Leider gibt es
im Klerus den offenen Ungehorsam gegenüber dem Papst. Das bringt manche Priester in große Schwierigkeiten.
CarloBorromaeo Lieber CarloBorromaeo Pfr. Jolie spricht nicht nur vom Gehorsam, er ist gehorsam gegenüber
dem Papst und den mit ihm verbundenen Bischöfen. Gegenteiliges zu unterstellen grenzt an üble Nachrede.
Die Grenze zu übler Nachrede ist eindeutig überschritten, wenn Sie ihm Zölibatsverstöße vorwerfen.
Wir erleben unseren Pfarrer tagtäglich. Er ist ein vorbildlicher Priester. Schämen Sie sich !!
zeitundewigkeit Es ist gut, dass kreuz.net den Skandal öffentlich macht. Die Redaktion sollte aber auch
zum Gebet für die Bischöfe (und die Gläubigen!!) aufrufen, dass sie erkennen und erfüllen, was Gott
will.
zeitundewigkeit Wer einen Menschen anspricht, der schaut ihm ins Gesicht. Das ist Anstand! Wenn der Priester
bei der Hl. Messe (Novus Ordo Missae) Gott Vater, Sohn und Hl Geist anspricht, zeigt er dem im Tabernakel
gegenwärtigen Gott und Menschen Jesu Christus den Rücken. Anstand? Fehlt der Glaube an den sakramental
gegenwärtigen Herrn?
die Richter prüfen doch nur, ob ein Verhalten ( sprich: Abbrechen der Ernährung) gesetzeskonform ist.
Übeltäter sind die Gesetzgeber, nicht die Richter!
Mary Cruz Danke für das Insiderwissen; aber im Prinzip habe ich doch recht, dass sich die bestbezahlten
in der Hierarchie befinden, während das „Fußvolk“ sogar ausschließlich ehrenamtlich in der Kirche arbeitet.
Liebe Mary Cruz, Sie haben meinen Text gründlich missverstanden. Die Bischöfe behalten diese Gelder
nicht, sondern geben Sie weiter an die Hilfswerke. Renovabis ist für kirchliche und soziale Projekte
in Osteuropa. Adveniat für Südamerika, Misereorfür kirchliche und soziale Projekte in aller Welt, Caritasfür
diözesane und weltweite Caritasarbeit, Keine Kollekten sind für den persönlichen Bedarf des Bischofs,
wie ihr Text insinuiert. Übrigens: das „Fußvolk“, von dem Sie sprechen, wird heute weitgehend bezahlt-
meist auf der 400.- Euro Basis. Die Kirche trägt die damit verbundenen Steuern und Versicherungen.
Mary Cruz Alles kommt auf das Konto des Bischofs, auch die Geldspenden und sonntäglichen Kollekten Irrtum!
Hauptkollekten wie Adveniat, Misereor, Missio. Renovabis, werden ganz an die entsprechenden Stellen überwiesen,
Caritas-Kirchenkollekte zu 60 %. Bei Kollekten ohne Zweckbindung bleibt alles bei der Ortskirche.
Lieber HH Jolie Pfr. Dr. Rodheudt sollte man gleich zum residierenden Bischof erwählen. Als WB kann er
nur Überzeugungsarbeit leisten, rechtlich aber nichts ändern.
Mighty Counsellor In der deutschsprachigen Schweiz bestimmen Laiengremien, wer Pfarrer in einer Gemeinde
wird,nicht der Bischof. Die Kirchgemeinde stellt den Pfarrer ein und bezahlt ihn. Wenn er den Gläubigen
nicht genehm ist ( weil er ihnen nicht nach dem Mund redet), kann er entlassen werden. Der Bischof muss
betteln, dass er von Laiengremien Geld bekommt. Ist er zu konservativ, geht er leer aus. Dies muss man
wissen, um die chaotischen schweizer Kirchenverhältnisse zu verstehen und auch meinen Rat, aus der juristischen
kirchengemeinde auszutreten und das Ersparte direkt dem Bischof zu geben.
herr joberens kath. Eucharistie und evangelisches Abendmahl unterscheiden sich nicht nur im Wort. katholische
Eucharistielehre: Brot und Wein werden verwandelt (Transsubstantiation) in Leib und Blut Christi durch
die Wandlungsworte des gültig geweihten Priesters. TRANSSUBSTANTIATION lehnt der protestantische Religionsdiener
ab.Er hat wegen fehlender Weihe auch keine Wandlungsgewalt. Er verteilt Brot, Brot und nochmals Brot,
nie den Leib Christi.
Ihr lieben Schweizer Katholiken, tretet aus der juristischen Gemeinschaft der Kirche aus, und zahlt die
Steuern direkt an den Bischof, nicht mehr an die Kirchgemeinde. Nur so könnt ihr staatliche Eingriffe
in die Angelegenheiten der Kirche unterbinden.
Das antipäpstliche Verhalten dieses Priesters K. Sohns ist stadtbekannt. Darum ist es gut und lobenswert,
dass Herr W. Rothenberger Rom aufmerksam macht. Die Verantwortlichen in der Diözese sind nun am Zug –
doch wenn es an zu vielen Stellen brennt, wo soll man mit dem Löschen beginnen?
lateiniheini Ich glaube einfach nicht daran, dass ein normaler Mensch mich von meinen Sünden lossprechen
kann! Sie haben recht. Ein normaler Mensch kann nicht von Sünden lossprechen. Der auferstandene Christus
hat den Aposteln die Vollmacht und den Auftrag zur Sündenvergebung gegeben. Durch die Priesterweihe wird
diese Vollmacht und der Auftrag zur Sündenvergebung weitergegeben. Christus handelt durch seine menschlichen
Diener. Christus vergibt die Sünden. Der Mensch ist Werkzeug in der Hand Gottes.
dogmatisch und spirituell ausgedünnt ist der NOVUS ORDO gegenüber dem alten Ritus, auch wenn man eine
Form wählt, die dem alten Ritus am nächsten kommt.
Der Artikel ist tragisch. Nicht der Artikel ist tragisch, sondern das Los des Herrn Professors. Was will
Gott wohl diesem Herrn Jens sagen, wenn er diese Krankheit bei ihm zulässt?
Hochachtung vor Frau Jens, dass Sie die Patientenverfügung Ihres Mannes nicht vollzieh, Gebet für beide,
dass Sie Ihre Schuld bereuen und einen gnädigen Richter erfahren.
Für einen Christen gilt, was der hl. Paulus in Röm 1,26-32 zu gleichgeschlechtlichem Verkehr schreibt.
Ein solches Verhalten ist dem Herrn (GOTT) ein Gräuel. Es gilt auch, was der Kirchenlehrer Augustinus
sagt: Liebe den Sünder (den Menschen), hasse die Sünde, wobei Liebe hier meint: Hilfe für den Menschen
auf seinem Weg zu Gott ( Gebet, guter Rat, Gottes- und Nächstenliebe).
HBR: „Unerlaubt? Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch
ein Priester mit eingebauter Suspendierung Seit wann ist die Weihe eines Diakons zum Priester für einen
Bischof der Pius-Gemeinschaft „unerlaubt“?
Abt Gregor Henckel-Donnersmarck „[Mons.] Williamson ist ein Terrorist, der eine Bombe gelegt hat. Die
Aussagen dieses Idioten sind ein Zeichen extremer Dummheit. „ Abt Gregor Henckel-Donnersmarck darf in
der Sache hart kritisieren, aber muss ein Priester so persönlich verletzend über einen Bischof herziehen?
Vielleicht hat der Bischof im englischsprachigen Raum anderes gelesen als in Deutschland und Österreich
zu lesen ist. Bis 1980 habe ich ebenfalls ganz andere, niedrigere Zahlen von Shoa-Opfern in großen deutschen
Zeitungen und Zeitschriften gelesen.
Tiqvah:Vergessen kann man die Verbrechen an den Juden nicht, aber verzeihen. Der Jude Jesus Christus verlangt
das. Dass dies psychologisch schwer sein kann, ist uńbestritten aber der Wille zur Versöhnung muss vorhanden
sein. Dazu braucht man nicht nur guten Willen, sondern auch die Gnade Gottes.
Siegfried Fast alle deutschen Medien (FAZ ,Spiegel, Stern usw) sind noch vor ca. 35 Jahre von weniger
als 3 Millionen KZ-Opfer insgesamt ausgegangen, weil (auch jüdische) Lexika aus den in Frage kommenden
Ländern vor der Nazizeit nie 5 Millionen Juden angeben. Ein Thema für eine Promotionsarbeit: Die Entwicklung
der KZ – Opferzahlen in den deutschen Medien von !950 bis 2000
MartinBieger Die meisten „Raketen“ der Hamas sind selbstgebastelte Feuerwaffen: alte verrostete Rohre,
gefüllt mit Dünger und noch einem Stoff. Die Zielgenauigkeit ist gleich null, die Sprengkraft zwar beachtlich,
aber da diese Waffen meist auf einem Acker, jedenfalls nicht in bewohntem Gebiet landen, sind sie nicht
so gefährlich wie die jüdischen Waffen. – Das Verhalten der Hamas ist genau so wenig zu billigen wie
das Verhalten des jüdischen Militärs. Dem jüdischen Militär muss man vorwerfen, dass sie nicht punktgenaue
Waffen einsetzen.
Der Lateinische Patriarch kennt die Probleme vor Ort aus leidvoller Erfahrung. Sein kritisches Urteil
sollte man ernst nehmen. Vor einiger Zeit wurde er z. B. daran gehindert, in den Gaza Streifen zu fahren,
um Gottesdienste mit seinen Gläubigen zu feiern, obwohl das Außemministerium der Einreise zugestimmt
hatte. Aber die staatliche Führung (nicht das Volk) ist unberechenbar und oft rücksichtslos gegenüber
den Palästinensern, anderen Völkern, Religionen und internationalen Abkommen. Ärgerlich am jüdischen
Militär ist der tödliche Kampf gegen Unschuldige, obwohl es Waffensysteme gibt, mit denen man punktgenau
den Feind treffen kann.
ignosto Josef und Maria waren nach deutscher Begrifflichkeit weder verlobt noch verheiratet. Sie hatten
einen Ehevertrag mit allen Rechten und Pflichten abgeschlossen, aber sie lebten noch für wenigstens 9
Monate getrennt ohne geschlechtliche Begegnung. Erst danach führte der Bräutigam seine Braut in sein
Haus. Im Laufe der 9 Monate konmmt der Erzengel Gabriel zu Maria. Der heilige Geist wirkt mit der Zustimmung
Marias das Wunder der Menschwerdung. Irgendwann im Laufe der 9 Monate merkt Josef, dass Maria gesegneten
Leibes ist. Er hätte sie wegen Ehebruchs anzeigen können, und sie wäre gesteinigt worden. Er will sie
in aller Stille verlassen. Dann gilt sie als vom Mann verlassene Mutter und erfährt Mitleid und Hilfe.
Erst als der Erzengel Gabriel Josef einweiht in das Geheimnis, bleibt er bei Maria.
#26 zeitundewigkeit 21:33:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wie soll bei dieser Größe der Gemeinde der Priester noch Zeit finden für das Breviergebet, die Betrachtung,
den Rosenkranz, die tägliche Hl. Messe? Wann endlich wehren sich die Pfarrer, eine so große Gemeinde
zu übernehmen?
Jubärens Jesus hat sogar Pilatus gefragt: Was ist Wahrheit? Über soviel Unwissenheit kann man nur staunen.
Bei Joh 18,38 stellt Pilatus die Frage an Jesus. Ob alle Religionen nach der Wahrheit suchen, sei dahingestellt.
Die katholische Kirche ist Hüterin der Fülle der Heils-Wahrheit, die Christus, ihr Stifter, ihr anvertraut
hat, ja, ER selbst ist die Wahrheit. Und damit die katholische Kirche die Fülle der Heils-Wahrheit unverfälscht
weitergeben kann, hat Christus ihr den Beistand des Heiligen Geistes verheißen. Den Sendungsanspruch
Christi zu verkünden, ist Gebot Gottes und Werk der Nächstenliebe. Zugleich muss man beten, dass das
Wort Gottes auf fruchtbaren Boden fällt.
Mechthild von Magdeburg 1. Wo spricht der Vatikan von einer Aufhebung Ihres behaupteten „Berufsverbotes“?
Quelle Bitte! 2. sie sprechen von „Petting-ähnliche Spielchen“ . Woher haben sie denn d as Gerücht?
Leben Sie eigentlich nur von Gerüchten, Zeitungs- und Illustriertenberichten? 3. Was Sie heute Abend
in den verschiedensten Threads an Gerüchten verbreitet haben, lässt auf Ihre blühende Phantasie schließen
oder ist das Ihre Art, wild um sich zu schlagen, wenn sie in die Enge getrieben werden? Leider kann ich
Ihre Antwort erst morgen beantworten.
Mechthild von Magdeburg 1.)Ich persönlich hätte gar nichts dagegen, wenn Schwule offiziell Priester
sein können – offenbar ist es die Mehrzahl ja ohnehin schon – nur eben heimlich. Was Sie betreiben, ist
Rufmord. Ich kenne sehr viele Priester unserer Diözese (Deutschland). Das ist keiner schwul. Wenn ich
meine Freunde befrage, können sie mir ebenfalls keinen mit Sicherheit nennen. Belegen Sie Ihre Behauptung.
Oder darf ich sie freundlicherweise Märchentante nennen?
Mechthild von Magdeburg Daß Rothe als verantwortlicher Subregens schwer versagt hat, dürfte angesichts
der Küng’schen Ergebnisse auch klar sein: Das ist Ihre Interpretation. Das behauptet Bischof Küng nirgendwo.
Da schließen Sie aus seinen Handlungen. Es ist nicht Aufgabe des Subregens, den Seminaristen beim Surfen
über die Schulter zu schauen, er hat auch nicht das Recht, in den Privatdingen der Seminaristen herumzuschnüffeln.
Er wird erst dann diskret handeln müssen, wenn es einen Anfangsverdacht für sittliches Fehlverhalten
gibt. Ob er schnell genug gehandelt hat, kann ich nicht beurteilen. Sie sind mir noch die Antwort auf
das von Ihnen behauptete „Berufsverbot“ für Dr. Rothe schuldig. Der Hinweis auf die SZ ist kein Beweis.
Mechthild von Magdeburg: 1. Hat Dr. Rothe die Bilder heruntergeladen oder ein Seminarist namens Rabiega?
2. Die Bemerkung Bischof Krenns ist zu einem Zeitpunkt gefallen, zu dem die Vielzahl der heruntergeladenen
Bilder nicht bekannt war. 3. Wann ist das behauptete Berufsverbot ausgesprochen worden?
Ob Pfr. Dr. Rothe objektiv oder subjektiv schuldig geworden ist, vermag ich nicht zu beurteilen. (Das
anrüchige Bild ist für jeden Computerfreak stümperhafte Arbeit. Mit handelsüblichen Bildprogrammen
lassen sich solche Bilder viel besser herstellen.) Ich weiß nur eines: Christus hat dem Petrus verziehen,
er hat dem Paulus verziehen, er hat ganz sicher auch dem Augustinus verziehen, er hat einem Ignatius von
Loyola verziehen usw. – was wäre aus der Kirche geworden, wenn diese Männer in die Wüste geschickt
worden wären. Beten Sie doch für die Priester, dann tun sie immer etwas Gutes. „Wer urteilt, kann sich
irren, wer verzeiht, irrt nie.“ (Waggerl?)
karljosef Ebenfalls ein gutes Buch: Pinchas E. Lapide, Rom und die Juden, Papst Pius XII. und die Judenverfolgung,
Gerhard Hess Verlag: …eine überzeugende Verteidigung Papst Pius XII. aus der Feder eines jüdischenHistorikers.
Die Frage, ob Papst Pius XII. etwas für die verfolgten Juden getan habe, beantwortet Lapide mit einem
eindeutigen Ja. Und ebenso eindeutig belegt er, dass die gegen den Papst erhobenen Vorwürfe reine Verleumdungen
sind.
möchtegern-kathole Das Gebet um die Bekehrung des jüdischen Volkes und aller Völker ist nötig, gelegentlich
aber auch ein handfester Protest bei der israelischen Botschaft. Adresse: berlin@israel.de admsec@berlin.mfa.gov.il
Wer kennt die Adresse der jüdischen Botschaft in Deutschland und beim Vatikan unt ist bereit, sie mitzuteilen?
Ein Protest hier in diesem Forum bringt nichts.
und wenn Katholiken nach … Israel fahren, sollten sie Yadvashem ostentativ meiden Das geht aber nicht
mit einem jüdischen Reiseführer. Pilgerreisende sollten nur einen katholischen Reiseführer nehmen (FRANZISKANER!),
der den religiösen Hintergrund der Heiligen Stätten kennt und auch bereit ist, die entsprechenden Bibeltexte
zu verlesen und mit den Leuten auch zu beten. Gute Bücher für Heilig-Land-Pilgerreisen: 1) Werner Mertens
und Raynald Wagner (Hrsg.), Lauda Jerusalem, Herausgegeben von den Kommissariaten des Heiligen Landes
der deutschsprachigen Franziskanerprovinzen 2) Heinrich Fürst, Im Lande des Herrn, Ein Pilgerführer
für das Heilige Land,Dietrich-Coelde-Verlag, Werl.
@Genoveva Und dann wüßte ich doch gerne, wie die „katholische Alternative“ zur Marktwirtschaft denn
aussehen soll? Der Ständestaat? Soziale Marktwirtschaft !! Weder Kapitalismus, noch Sozialismus (Kommunismus)
entsprechen dem christlichen Wirtschaften. Auch in der sozialen Marktwirtschaft müssen Gewinne gemacht
werden – aber in Verantwortung vor Gott und dem Allgemeinwohl. Familien mit Kindern (unserem wahren Kapital!)
sind höher zu bewerten als Rohstoffe, Geld, Produktionsstätten usw. Katholische Alternativen zur Marktwirtschaft.gibt
es sehr wohl.
Solange Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden können, besteht kein Anlass für raffgierige
und skrupellose Banker, ihr Verhalten zu ändern.
@ HeinrichvonOfterdingen: Ich halte die Bilder für Beweis genug. Sie sind ja ziemlich eindeutig. Mit
Bildbearbeitungsprogrammen können Sie spielend solche Bilder produzieren. Sie sind deshalb nicht beweiskräftig.
@Freinsberg Nur interessant, dass keiner der Evangelisten diese Weihe erwähnt. Wenn Christus den Aposteln
den Auftrag gibt, das zu vollziehen, was er getan hat, dann gibt er ihnen auch die Vollmacht dazu, d.
h., mit der Beauftragung sind sie geweiht.
Es gibt zwei Sorten Menschen: Die einen stammen vom Affen ab, Sie sollen auf dieser Stufe bleiben und
artgerecht leben, also ab in den Urwald. Die anderen hat Gott geschaffen als sein Abbild, als Krone der
Schöpfung, mit unsterblicher Seele mit der Berufung zu ewigem , glückseligem Leben bei Gott.
Lieber Tyrus! Was wenn nie jemand irgendwas erschaffen hat, das Universum aber ewig existiert hat? …
Bitte nicht spekulieren, sondern zur Kenntnis nehmen, was die Naturwissenschaft lehrt. Die Welt hat einen
Anfang. Ob der vor 4 oder 40 Milliarden Jahren war ist hier uninteressant. Im Übrigen: Stellen Sie doch
bitte keine naturwissenschaftlichen Fragen an die Bibel. Die Bibel ist ein Glaubensbuch, kein Biologiebuch.
Sie will auf Glaubensfragen antworten: dass es einen Gott gibt,der die Liebe ist, der alles ins Dasein
gerufen und gut, ja, sehr gut gemacht hat. Die Bibel erzählt aber auch, dass durch den Ungehorsam der
ersten Menschen die ganze Schöpfung „seufzt“.
Arkanum/kreuts.net Danke für die nötige Ergänzung. Bei ihren Beispielen liegt m. W. immer eine Verschmelzung
zweier gleicher Chromosomensätze vor, wie das auch bei Tomaten, Tetraroggen usw. möglich ist. Das hat
aber mit Evolution nichts zu tun. Kolabaum bleibt Kolabaum, Tomate bleibt Tomate.
Tyrus: Wenn es eine Instanz gibt, die das Leben konzipiert hat, wie ist diese Instanz d.h. Gott selbst
entstanden? Dies ist paradox. Altes Spiel: Wer hat Gott geschaffen? Person X! Wer hat X erschaffen? Person
y! Wer hat y erschaffen? Person z! Das Spiel kann man fortsetzen, ohne an ein Ende zu kommen. Wir müssen
an den Anfang eine Person setzen, die ihr Dasein keiner anderen Person verdankt. Diese Person nennen wir
Gott. An ihn glauben wir oder auch nicht. Dieser Gott hat alles ins Dasein gerufen. Erst von diesem Augenblick
an ist Naturwissenschaft möglich.Was vorher war, kann der Mensch durch die Offenbarung Gottes und manches
durch Nachdenken erkennen.
Unterschied Makrevolution – Mikroevolution Bei der Mikroevolution bleibt die Chromosomenzahl gleich, die
Anordnung bzw. Zahl der Gene ändert sich und damit auch die eine oder andere Eigenschaft des Lebewesens
(z. B. seine Farbe) Aus der Mikroevolution wird nie eine andere Gattung.Specht bleibt Specht. Bei der
Makroevolution ändert sich die Chromosomenzahl. Aus einem Lebewesen mit z. B. 23 Chromosomen soll so
eine andere Gattung mit z. B. 27 Chromosomen entstehen und das müsste gleichzeitig bei einem männlichen
und weiblichen Wesen geschehen. Kein Naturwissenschaftler hält dies für möglich. ( Vgl. Wolfgang Kuhn,
Evolution)
Biene Maja: Seele Aus Stoffen der Erde schafft Gott ein Menschengebilde. Es ist noch leblos. Dann haucht
Er ihm den Lebensatem ein. Der Mensch lebt. Ein schönes Bild. Der Mensch hat etwas Vergängliches an
sich (Stoffe der Erde) und etwas Unvergängliches von Gott erhalten: die Seele.
Bernd-Jupp Ich selbst kenne den Klerus mehrerer Diözesen. In keiner treffen ihre Zahlen auch nur entfernt
zu. Sie haben Behauptungen aufgestellt, Sie sollten sie auch belegen, sonst sind Sie nur ein Lästermaul –
wie so viele, die hier posten.
joberens:unsinnig zur Empfängnisverhütung verhält? Wer nicht konsequent für das Leben jedes Ungeborenen
eintritt, findet bald „vernünftige“ Gründe, jeden Ungeborenen, jeden unheilbar Kranken und jeden „unproduktiven“
Alten abzumurxen. „Schwangerschaftsabbruch“ in „begründeten“ Einzelfällen ist Selbstbetrug, Wer dem
Diabolos den kleine Finger reicht, dem nimmt er bald die ganze Hand. Die katholische Kirche verhält sich
in ihrer amtlichen Lehre gegenüber Empfängnisverhütung nicht „unsinnig“, sondern sehr weise und human.
Empfängnisverhütung wirkt in hohem Maß abtreibend.
Bernd-Jupp: Ihre „Faustregel“ haben Sie sich zurecht fantasiert, um Ihre Aversionen gegen katholische
Geistliche zu rechtfertigen. Was Sie behaupten, ist Verleumdung, aber kein ernstzunehmender Diskussionsbeitrag.
Papst Benedikt XVI. will die … Liturgiereform der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht rückgängig
machen. Die Liturgiereform wird er nicht zurücknehmen, aber vorsichtig Korrekturen vornehmen, bis die
Heilige Messe jene Gestalt hat, die die Konzilsväter mit dem Messbuch von 1965 gewollt haben. Der Novus
Ordo Missae (NOM) von 1967 /1970, die jetzt gültige Form, ist nicht von den Konzilsvätern gewollt. Die
manchmal banale und häretische Übersetzung sowie die zu vielen Wahlmöglichkeiten schreien darüpber
hinaus nach einer Korrektur.
#53 zeitundewigkeit 15:53:58 | Donnerstag, 11. September 2008
Pastoralangestellte keine Seelsorger Gewiss kann jeder für einen anderen beten, ihm Trost spenden oder
von Jesus Christus erzählen- und hoffentlich tut das jeder Christ. Damit ist er aber noch kein Seelsorger –
keine Seelsorgerin. Dazu gehört mehr: –-das Handeln „in persona Christi“ aufgrund der Weihe, z. B. –-die
Vergegenwärtigung des gekreuzigten und auferstandenen Christus in der Heiligen Messe, –-die Lossprechung
von Sünden –-die Sakramentenspendung Selbst Tätigkeiten, die auch ein anderer verrichten könnte, wie
das Beten des Brevieres oder die Auslegung der Heiligen Schrift bekommen durch die Weihe einen anderen
Charakter: es ist Christus selbst, der durch den Geweihten handelt. Darum ist nur der Geweihte im eigentlichen
Sinn Seelsorger. Das ist nicht neu. Vor ca 20 Jahren konnte man das im Amtsblatt der Diözese Mainz nachlesen.
Der Bischof von Limburg hat nur eine Binsenwahrheit in Erinnerung gebracht. Dafür sei ihm gedankt.
Der Gott und Mensch Jesus Christus,der Erlöser aller Menschen, entstammt diesem Volk. Wo aber Gottes
Gnade wirkt, schläft der Diabolos nicht. Die Juden sind mehr als anderen Völker in den verborgenen Kampf
zwischen Gott und dem Widersacher Gottes einbezogen, nicht als passive Zuschauer, sondern als Mitwirkende
auf der einen oder anderen Seite. Stehen sie mehr auf der Seite des Diabolos, erklärt das manches weniger
gute Verhalten, stehen sie mehr auf der Seite des Erlösers, stachelt der Diabolos die Völker gegen die
Juden auf. Der Kampf gegen die Juden ist im Grunde gegen Gott gerichtet.
Jeder protestantische Religionsdiener darf in einer kath. Kirche ökumenische und (in best. Fällen) konfessionelle
Gottesdienste halten, nur die FSSPX darf weder das eine noch das andere. Nächstenliebe?? Ökumenische
Gesinnung?? Fehlanzeige!! Letztlich getroffen ist nicht bloß die Gemeinschaft FSSPX, sondern vor allem –
Christus, dessen Opfer in einem nichtsakralen Raum vergegenwärtigt wird. Schlimmer können sich die Verantwortlichen
nicht bloßstellen.
Dank gebührt der Redaktion, dass sie diesen Artikel veröffentlicht. Nach diesem wertvollen Zeitdokument
haben sich schon recht früh Menschen gegen das Regime gewandt – und das zu einer Zeit, in der die Reichsregierung
national und International auf dem Höhepunkt ihrer Macht war. Es gab auch schon damals kluge, weitsichtige
Menschen!
@rockdino Warum hat dann die katholische Kirche bei der Missionierung so oft selbst zu Schwert und Feuer
gegriffen und die Schwerter bzw. Waffen gesegnet Wer so kühn behauptet, kann doch auch ernstzunehmende
Quellen angeben. Seit Jahren suche ich allerdings vergeblich danach. Oder geht es Ihnen nur um Verbreitung
von Vorurteilen?
@rockdino [kursiv]Die katholische Kirche kann sich doch nicht ernsthaft anmassen wollen, dass sie über
die alleinige Wahrheit verfügt!!!!!! Dann müssten ja alle Mitglieder und Anhänger anderer Religionen
zwangsmissioniert oder ausgerottet werden![kursiv Gott selber offenbart sich in den hl. Schriften des
Alten und Neuen Bundes. Unter dem Antrieb des Heiligen Geistes haben die Verfasser der einzelnen Bücher
die Wahrheiten Gottes niedergeschrieben, Wahrheiten, an die zu glauben notwendig ist für unser Heil.
Da Gott nicht lügt, nicht täuscht und nicht in die Irre führen will, da er die Wahrheit sagen will
und kann, und die Kirche sie verbindlich auslegt, gilt: die katholische Kirche ist Hüterin der alleinigen
Heilswahrheit. Zwangsmissionierung und Ausrottung Andersgläubiger haben wir nicht nötig. Wir bekennen
unseren Glauben in Wort und Tat. Das überzeugt.
Sollte die Residenzpflicht fallen, hat die Gemeindereferentin ein tolles Eigentor geschossen. Die Kirche
wird sich überlegen, ob sie weiterhin Laienkräfte einstellt.
Wenn die Gemeindereferentin vor Gericht vor Gericht Recht bekommt, überlegt sich der Arbeitgeber, ob
er in Zukunft Laienkräfte einstellt. Die Frau schießt ein Eigentor!
Viele, die nach Medjugorie fahren, sind sicher fromm guten Willens und Glaubens. Meint jemand aber im
Ernst, die Muttergottes würde in einer so gottlosen Zeit so viel und weitestgehend so belangloses Zeug
reden? Wie war das in Fatima, Lourdes und La Salette? Vertrauen wir dem Lehramt der Kirche, durch das
Christus zu uns spricht.
CarloBorromaeo Geistlicher Dienst und Hirtengewalt sind keine Gegensätze, wie Sie wohl vermuten, sondern
bedingen einander. Wer keine Hirtengewalt aufgrund der Weihe und der Jurisdiktion hat, kann auch nicht
die entsprechenden geistlichen Dienste leisten. Darum ist jeder (juristische) Eingriff in die delegierte
Hirtengewalt des Pfarrers auch ein Eingriff in den geistlichen Dienst. Es wird Zeit, dass ein Konzil die
Stellung des Pfarrers zum Wohl der Gläubigen stärkt, wie auch das Zweite Vatik. Konzil die Stellung
des Bischofs gestärkt hat.
Warum gibt es im Klerus eigentlich keinen Widerstand gegen die schrittweise Aushöhlung der Hirtengewalt?
Wir haben zu viele Mietlinge. Wenige Pfarrer bilden den „Guten Hirten“ ab und leiten ihre Gemeinde in
Übereinstimmung mit dem Heiligen Vater und ihrem mit dem Papst verbundenen Bischof. Die echten Hirten –
wie der hochw. Herr Pfarrer Jolie – wehren sich gegen die Aushöhlung der Hirtengewalt. Ihnen geht es
um das Heil der Seelen, um den unverfälschten und unverkürzten Auftrag Jesu, nicht um „Machtdenken“.
Es ist ein geistlicher Dienst, ein Dasein für andere. Solche Pfarrer sind zu unterstützen: durch Gebet
für sie, durch Mitarbeit, durch Besuch ihrer Gottesdienste, durch positive Pressearbeit, durch wohlwollende,
kluge Kritik usw.
Der Priesternachwuchs ist in meiner Diözese bewußt vernachlässigt worden. 1. Man darf nicht laisierte
Priester als Religionslehrer an den Gymnasien unterrichten lassen. Wir haben auch jetzt noch sehr gute,
gläubige, wissenschaftlich gebildete Priester, aber sie sind am falschen Ort eingesetzt. 2. In die Jugendseelsorge,
besonders in die Diözesanseelsorge, gehören gläubige, überzeugende Priester, die Jugendliche für
christus und die Kirche begeistern können. Sie sind vorhanden, aber nicht dort eingesetzt, wo sie hingehören.
3. In die Priesterseminare gehören die besten Priester der Diözese: umfassend gebildet, tiefgläubig,
mit feinem Charakter, Priester, zu denen man voll Ehrfurcht aufschauen kann, Vorbilder im Sinne Jesu Christi.
Auch solche haben wir in der Diözese- aber nicht im Priesterseminar. 4 Die Überlegungen kann man fortsetzen
im Blick auf die Universitäten, die Religionspädagogen und andere Schaltstellen. Solange eine solche
Personalpolitik bewußt betrieben wird, darf man das Streben nach einer anderen Kirche unterstellen.
Liebe Stimme der Vernunft Sie irren. Die Biologie und Medizin lehren eindeutig, dass durch die Verschmelzung
von menschlicher Ei- und Samenzelle ein Mensch heranwächst – und kein anderes Lebewesen.Machen Sie sich
bitte fachkundig, bevor sie hier posten
Liebe „Stimme der Vernunft“ Wenn die antike Medizin lehrte, dass ein Fötus nach 40 bzw. 80 Tagen Mensch
wird, dann liegt für den Theologen nahe, dass dann auch erst die Beseelung erfolgt. Das Beispiel lehrt,
dass die Theologie die medizinischen Kenntnisse aufnehmen muss, sich aber nicht von ihnen abhängig machen
darf in ihren Lehraussagen. Augustinus würde heute ganz sicher anders urteilen.
Jerusalem, Jerusalem, wie oft wollte ich dein Küklein versammeln, wie eine Henne ihre Küken unter ihren
Flügeln versammeln. Du aber hast nicht gewollt. Deutsche Kirche, wie oft wollte ich dich unter meinem
Stellvertreter sammeln! Ich erwählte einen Kardinal aus eurem Land zu meinem sichtbaren Stellvertreter
auf Erden, vertraut mit euren Problemen, du aber hast nicht nur nicht auf ihn gehört, sondern mehr oder
weniger offen gegen ihn gearbeitet. Was hätte ich sonst noch tun können und habe es nicht getan? Antworte
mir!
@Engelhardt Lesen Sie bitte einmal hessische Schulbücher für die Klassen 5-10 aller Schularten durch
und sie werden mir recht geben müssen. Von Ausgewogenheit kann überhaupt keine Rede sein. Die 12 Jahre
NS-Zeit mit all ihren Untaten nehmen überproportinal viel Platz ein. Und das Ergebnis? Fragen Sie einmal
Schüler der o.a. Klassen nach geschichtlichen, kulturellen, wissenschaftlichen usw. Ereignissen der deutschen
Geschichte: große Taten der Deutschen der Deutschen sind wenig bis gar nicht bekannt. q. e. d.
Die Deutschen setzen die Schandtaten der NS-Verbrecher in Stein, um ewig daran zu erinnern – vergessen
aber die Großtaten der vergangenen Jahrhunderte, die von Wissenschaftlern, Musikern, Dichtern, Heiligen
und anderen großen Menschen zum Wohl der Menschheit geschaffen worden sind. Deutsche Geschichte ist mehr
als die berüchtigte Zeit von 1933-45.
@ P.Andreas Hönisch SJM Ich verstehe P. A. Hönisch SJM sehr gut. Der lateinische Text des Missale Romanum
1962 drückt sehr klar und deutlich den Opfercharakter der Heiligen Messe aus, verkündet prägnant und
unverkürzt die katholische Theologie insgesamt und durch seine Gesten unterstreicht der Ritus die Heiligkeit
des Geschehens, vertieft die Ehrfurcht vor Gott – und das alles hat natürlich auch positive Auswirkungen
auf den Umgang mit Menschen. Selbst der lateinische Text des Novus Ordo Missae kennt nicht die hohe, tiefe
Theologie – und der deutsche Text ist manchmal ganz banal. Ich empfehle jedem Priester, den NOM wenigstens
gelegentlich lateinisch zu feiern und auch den Ritus von 1962 zu pflegen.
schlachten Kinder vorgeburtlich zu schlachten Seit wann wird ein Kind vorgeburtlich geschlachtet? Ein
Metzger schlachtet ein Tier fachgerecht d. h. er tötet es möglichst schmerzlos nach den Regeln seines
ehrbaren Handwerkes. Das ist erlaubt. Abtreibung hat mit schlachten in diesem Sinne nichts zu tun: es
geschieht nicht schmerzlos, ein Mensch, ein Ebenbild Gottes, wird umgebracht und stirbt ungetauft, Gottes
5. Gebot wird übertreten, usw.
@Schwarzbach und was ist mit den Zahlungen (prawda berichtete bereits mehrfach davon) die die sjm erhalten
haben soll, nachdem die patres entpflichtet waren. es gibt hierauf immer noch keine antwort! Diözesen
schließen mit den in ihr tätigen Ordenspriestern (bzw. den Orden) Arbeitsverträge, die Pflichten und
Rechte der beiden Seiten regeln – auch die vorzeitige Auflösung des Vertragsverhältnisses. Das ist ganz
normales Arbeitsrecht. Da die Diözese Fulda die Verträge vorzeitig und einseitig aufgelöst hat, ohne
dass seitens der SJM-Priester gegen den Vertrag verstoßen worden ist, muss die Diözese eine Abfindung
bezahlen. Auch das ist normales Arbeitsrecht. Über die Höhe wird in der Regel Stillschweigen vereinbart.
Was ist dagegen einzuwenden?
zeitundewigkeit Das Requiem für Pater Andreas Hönisch findet am Freitag, dem 1. Februar 2008 um 11.00
in der Basilika zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit auf dem Sonntagberg statt. Wo genau liegt dieser Ort?
Für eine Auskunft danke ich.
zeitundewigkeit ein begnadeter Seelsorger, ein unermüdlicher Kämpfer für Gott und die hl. kath. Kirche,
ein Freund der Jugend – sicherlich ein Heiliger. Wir danken Gott für diesen Priester und für alles Gute,
womit er ihn und uns beschenkt hat. R.I.P.
Wenn ein Priester in Verdacht gerate, Wenn ein Priester in Verdacht gerate, zu „spalten“ oder zu „polarisieren“,
wackle sein Stuhl: Wer kirchliche Lehre unverfälscht und unverkürzt verkündet und korrekt nach dem
Kirchenrecht handelt, wird schnell als „Spalter“ gebranntmarkt. Konkret: -Wenn sie das Bekenntnis eines
evangelischen Christen ernstnehmen, und ihm die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter. -wenn
sie einem Geschiedenen und Wiederverheirateten die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter. – wenn
sie die Abtreibung als schwere Sünde deklarieren und auf der Ablegung einer gültigen Beichte bestehen,
polarisieren sie. -wenn sie am Sonntagmorgen einen ökumenischen Gottesdienst aus Anlass der 25-Jahrfeier
des Hasenvereins ablehnen, sind sie – so der Geist der Zeit – gegen die Ökumene. Es gibt fast keine priesterliche
Tätigkeit oder Entscheidung, die nicht von irgendeinem abgelehnt oder in Frage gestellt oder (zu Unrecht)
negativ beurteilt wird. Man braucht manchmal Nerven so dick wie Drahtseile. Gegen qualifizierte Kritik
aus dem Geist der Liebe unter vier Augen ist nichts einzuwenden. Viel zu oft aber wird „hintenherum“ geredet
und bei der Bischöflichen Behörde angeschwärzt. Die Beschwerdeschreiben über mich reichen wahrscheinlich,
um mein Grabloch mit Papier zu füllen. Ich kann damit leben, wenn nur Gott mit mir zufrieden ist. Lieber
Hochw. Herr Pfr. Jolie, Sie sind ein tapferer Kämpfer für Gott und sein Reich , ein rechtgläubiger
Priester und ein überaus sympatischer Mensch.
@Regina 1961 Ich will keinen Zölibat abschaffen oder schlechtreden. Ich will nur, daß er freigestellt
wird. Er darf nicht im Geringsten eine Voraussetzung für das Priesteramt sein. Der Zölibat ist ein Kirchengesetz
und könnte vom Papst gestrichen werden für die zukünftigen Priesteranwärter. Aber… Der Zölibat
muss ein freiwilliges Opfer des Priesteramtskandidaten sein. Der Priester soll auf die ehe, auf etwas
Schönes und Gottgewolltes und mit der Würde eines Sakramentes Ausgestattetes um des Himmelreiches willen
verzichten.Sein Herz soll ganz Gott gehören, der dann den Priester zu den Menschen schickt, damit er
im Namen und Auftrag Gottes ganz für Sie da ist. Jesus war unverheiratet, eine Nachahmung seines Standes
schadet nicht, sondern macht im Gegenteil die Verähnlichung mit ihm nur noch größer. Auch im Leiden
und im Kreuztragen, ja in der ganzen Lebensweise Jesu, muss der Priester seinem Meister nachfolgen und
ihm ähnlich werden. Der Zölibat gehört in den Gesamtkontext priesterlichen Lebens.
@Kurt K. Inquisitionsbehörde, Tradition, Hierarchien, usw sind damit natürlich aus der Bibel zu erklären.
Ja, Hierarchie, und Tradition als unverkürzte und unverfälschte Glaubensweitergabe sind bibelgemäß.
Eine Inquisitionsbehörde als Instanz zur Überwachung der Reinheit und Unverfälschtheit der Glaubenslehre
ist notwendig und ein Akt der Nächstenliebe – die Menschen haben ein Recht auf die unverkürzte und unverfälschte
Wahrheit Gottes – und insofern bibelkonform.
@HBR – Empfehlung Da ich die Handkommunion von anfang an praktiziert habe, werde ich sie auch weiter fortführen.
Im übrigen ist die Mundkommunion in höchstem Masse unansehnlich. Sie sollen die Zunge nicht herausstrecken
wie die Albert-Einstein-Witzfigur. Machen sie zur Probe eine Zeitlang Mundkommunion: Zungenspitze ca.
1 cm über die Unterlippe schieben, den Mund ca 1 cm geöffnet und möglichst knienden Empfang: Das äußere
Verhalten ändert Ihre innere Einstellung.
@HBR Was heißt bewährt? Die Handkommunion hat sich nunmehr seit mehreren Jahrzehnten bewährt und ist
inzwischen alltäglich. Warum sollte man also wieder zu den überkommenen Traditionen zurückkehren? Gewiss
wollen viele die heilige Kommunion ehrfürchtig empfangen. Man muss Sie aber anleiten und die Gelegenheit
geben, sie noch ehrfürchtiger zu empfangen (regelmäßige Beichte, knienden Kommunionempfang, gutes christliches
Leben) Handkommunion verleitet eher zur Sorglosigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten, z. B. bei alten
Leuten, Kindern, Ungläubigen. Das Zeichen des Empfangens ist verdunkelt (empfangen/nehmen). Was man in
die Hand nimmt, darüber kann man verfügen! Nach den vielen unschönen Erfahrungen bei der Kommunionspendung
in die Hand empfehle ich Mundkommunion.
@Kurt K. Wenn das tatsächlich das einzige ist, was das „Lehramt“ und die Kirche an sich mit ihren Hierarchien,
Dogmen, Institutionen und so weiter „bestätigt“ dann Grundlagefür das „LEHRAMT“ ist die Zusage Jesu
an die Apostel, den Heiligen Geist (den Beistand) zu senden, der sie an alles erinnert, was Jesus gesagt
hat und sie tiefer in die Wahrheiten Gottes einführt. Nehmen Sie bitte eine Wortkonkordanz, suchen Sie
unter dem Stichwort HEILIGER GEIST“, notfalls Joh 14,25; 16,4b ff Die Nachfolger der Apostel sind die
Bischöfe. Ihnen ist der besondere Beistand des Hl. Geistes zugesagt. Sie bilden, wenn sie unter dem Vorsitz
des Papstes zusammentreten (Konzil) das Lehramt.
@matt2 [kursiv]Gott hat eine verheiratete Frau ausgewählt und er hat ihr den ehelichen Umgang mit Josef
mit keiner Silbe untersagt. Das wäre auch widersinnig, denn dann hätte er Maria vor ihrer Ehelichung
berufen müssen. Er wollte aber offenbar, dass Josef ihr Mann ist, er wollte sie so und nicht als immerkeusche
Ikone, wie es der Katholizismus darstellen will. Ob nun Maria verkehrte oder nicht, es war in Gottes Augen
bestimmt weder Schande noch Sünde, denn sonst hätte Gott es nicht so eingerichtet.[kur Maria war in
unserem Sinne weder verlobt noch verheiratet. ein deutsches Wort um diesen Stand zu beschreiben, fehlt.
Sie hat mit Josef einen Ehevertrag abgeschlossen, in dem alle Rechte und Pflichten schriftlich vereinbart
wurden. Nach Abschluss dieses Vertrages lebte jeder getrennt in seinem Elternhaus für mindestens 9 Monate.
Erst danach holte der Bräutigam seine Braut in sein Haus. Nach dem Evangelisten Lukas wird Josef noch
vor Ablauf der 9 Monate gewahr, dass Maria gesegneten Leibes ist – durch ein besonderes Eingreifen Gottes (
siehe LK 2)
Ein mutiger Priester So kann nur einer schreiben, der unsere katholische Kirche liebt und unter ihrem
gegenwärtigen Zustand in Deutschland leidet und das verbalisiert, nicht um nur anzuklagen, sondern um
zur Besinnung und Umkehr aufzurufen- Hebung des spirituellen Niveaus, Einhalten der kirchlichen Ordnung
z. B. bez. der Sakramentenspendung, Förderung der rechtgläubigen Priester usw., Behebung der Missstände-.
Beten wir für diesen jungen Priester, damit er das Trommelfeuer, das über ihn hereinbrechen wird, mit
Gottes Hilfe bestehen kann.
Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche? Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten
Kirche? eigentlich nach dem alten Messritus? Die Texte der alten Messe sind von einer geistlichen und
theologischen Tiefe, die dem „Novus Ordo“ in deutsch fehlt. Auch die Gesten führen viel tiefer in das
Geheimnis der Eucharistie. Wer beide Formen pflegt, Novus Ordo lateinisch und deutsch und die alte Form
von 1962, erkennt unschwer die Unterschiede in der zugrunde liegenden Theologie, Spiritualität usw.
@Gotthard Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert? Habe ich da etwas überlesen,
übersehen? Bitte keine Verweise auf Ihre Postings, sondern Originaltexte von Bischof Müller. Alles andere
ist Kaffeeesatzleserei.
@Gotthard, Jörg Guttenberger Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert? Habe
ich da etwas überlesen, übersehen? Ich bitte höflich um Auskunft.
@maliems wozu sollte denn das mp gut sein, wenn nicht, um den alten ritus wiederzubeleben? Vaticanum II
hat diesen Ritus, zuletzt 1962 von PP Johannes XXIII. leicht geändert, noch einmal einer kleineren Änderung
unterworfen. Herausgekommen ist die Vorlage von 1965. Sie wurde nach dem Konzil von der Liturgischen Kommission
abgelehnt und es kam der Novus Ordo. Die Vorlage von 1965 kann sich auf das Konzil berufen, nicht der
Novus Ordo. Der Hl. Vater macht das einzig Richtige: Einen Schritt zurück vor das Konzil um sich mit
vorsichtigen Schritten zur Konzilsvorlage von 1965 zu begeben.
@jörg Guttenberger, Köln Vermutlich ist Bischof Müller lediglich frustriert, selber nicht Erzbischof
von München geworden zu sein Das Bistum München ist seit eh und je ein schwieriges Bistum für jeden
Bischof. Unser Papst hat ja entsprechende Erfahrung. Warum sollte Bischof Müller frustriert sein?
@Gotthard Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Bischof Müller richtet sich genau nach den Vorgaben des kirchlichen Gesetzbuches. So sollte eigentlich
jeder Bischof handeln. Er nimmt der Kirche im Bistum Regensburg Entwicklungsmöglichkeiten – die zum Schlechteren –
und gibt ihr die zum Guten.
@st.georg Warum hat der Hl. Vater dem Bischof Müller so überaus herzlich zum Geburtstag gratuliert?
Warum hat er ihn zum Mitglied der Glaubenskongregation ernannt? Warum hatte der Bischof Müller als Prof.
soviele begeisterte Studenten, und so überaus viele Promovenden und Habilitanten? Warum hat Bischof Müller
in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung von Rom bekommen? Der Bischof ist
nicht eitel, wie Sie fälschlich unterstellen. Er ist nur hochqualifiziert. Das können manche nicht ertragen
und verunglimpfen ihn persönlich. Beten Sie lieber für unsre Bischöfe als anonym zu stänkern.
@Aleph: Der Staat hat nach dem Konkordat nur seine Unbedenklichkeit zu erklären. Eine Einflussnahme auf
die Auswahl der Kandidaten ist nicht vorgesehen. Der Staat „bezahlt“ zwar die Bischöfe, aber 1803 hat
er soviel der Kirche geraubt, dass er nur einen Bruchteil der Zinsen zurückerstattet.
Vaticanum II wollte den Ritus nicht wesentlich ändern, wohl aber mehr Schriftlesungen, Heiligenfeste,
Lesungen und Evangelium in der Landessprache usw. einfügen (siehe Modell von 1965?). Eine solche Änderung
dürfte der Heilige Vater anstreben.
st.georg Denn ein einzelner „Freimaurer“ ist unter keinen Umständen imstande, das Beten und liturgische
Feiern von mittlerweile mehr als 1,1 Mrd. Katholiken weltweit zu regulieren. Überdies unterscheidet sich
das Missale Romanum der aktuellen Fassung von 2002, wenn das erste Hochgebet gebetet wird, im Text so
geringfügig vom Missale von 1962, 1. Ein einzelner Freimaurer vermag an führender Position schon viel
Unheil zu stiften, aber leider war es nicht nur einer (Villot und vermutlich noch andere, die vorsichtiger
mit ihren Ausweisen umgegangen sind). Wer behauptet, das MB von 1962 und von 2002 würden sich nur geringfügig
unterscheiden, kennt weder den alten noch den neuen Ritus. Der Kampf vieler Bischöfe gegen den alten
Ritus wäre dann ja völlig unverständlich.
Leider vergisst MarinI zu erwähnen, warum Bugnini Pro-Nuntius im Iran wurde: er hat seinen Freimaurerausweis
versehentlich liegengelassen und ein wacher Christ fand ihn und gab ihn an der richtigen Stelle ab.
@Galloway Es gibt ein Konkordat, ein Selbstbestimmungsrecht der Kirchen und eine Kirchenklausel im Antidiskriminierungsgesetze.
Kirche und Religionsgemeinschaften können als sog. „Tendenzbetriebe“ von ihrem Personal Zugehörigkeit
zur Kirche bzw. Religionsgemeinschaft verlangen und eine der Glaubensgemeinschaft entsprechende Lebensführung.
Das Antidiskriminierungsgesetz diskriminiert Kirche und Religionsgemeinschaften und steht teilweise im
Widerspruch zu höherrangigen und älteren Rechtsnormen.
@st.georg Die Gläubigen einer festen Gruppe müssen nicht aus einer Pfarrei sein!! In unserer Gemeinde
hält eine feste Gruppe aus einem größeren Umkreis jede Woche Anbetung – und bittet um die Feier der
Hl. Messe im außerordentlichen Ritus mit zukünftig anschließender Anbetung. Es ist für den Pfarrer
ein Gebot der Liebe und der Klugheit, den Gläubigen entgegenzukommen, soweit es möglich ist. Gerade
diese aktiven, frommen Beter sind das Kapital unserer Kirche.
Wieviele Chromosomem hat ein Orang-Utan (oder eine andere Affenart), wieviele ein Mensch oder anders gefragt:
Können aus einem gemeinsamen Vorfahren zwei Lebewesen mit zueinander und zum Vorfahren unterschiedlichen
Chromosomenzahlen entstehen? Ich bitte Fachleute um Antwort.
@engelhardt Findet irgendjemand… …den Papst eigentlich attraktiv? Ich finde den Mann weder guetig-
noch liebevoll aussehend. [kursiv] aber gütig und liebevoll ist er. Besonders junge Menschen spüren:
das ist ein Papst mit Herz und Verstand. Manchmal streng, wie ein guter Vater sein muss, aber immer gerecht.
@ Typ Lieber Typ, die Frau ist lernfähig, bereut, was in ihrem Leben schief gelaufen ist und möchte
andere vor ihren Fehlern bewahren. Nicht alle, die hier posten, sind lernfähig.
@Artois Ich darf gestehen, daß ich an einen geisltichen Aufbruch in Deutschland, in welcher Form auch
immer, nicht mehr glaube. Wenn wir nur auf Menschenkraft vertrauen, dann wird es keinen geistlichen Aufschwung
(Erneuerung). Allein den Betern wird es gelingen, das Schwert über unseren Häuptern abzuwenden… (Reinhold
Schneider)
Das Problem ist gelöst, wenn alle Katholiken der deutschsprachigen Schweiz aus der Kirchgemeinde austreten
und ihre Kirchensteuer direkt dem Bischof überweisen.
@landorganist Das der NOM ebenso würdig und festlich gefeiert werden kann, hat der Papst eindrucksvoll
im Stephansdom bewiesen. Natürlich kann der NOM „ebenso würdig und festlich“ gefeiert werden. Aber durch
die Riten, Gebete und die theologische Tiefe der lateinischen Texte erleichtert der alte Ritus eine würdige
Feier der Hl. Messe und führt den Priester tiefer ein in das Mysterium von Tod und Auferstehung Christi.
Freilich ist eine intensivere Vorbereitung zur Zelebration des alten Ritus nötig als beim NOM.
@engelhardt Haben Sie noch nie den Schöpfungsbericht der Bibel gelesen, der in einer wunderschönen Bildsprache
die Gleichwertigkeit von Mann und Frau beschreibt? Aus einer Rippe (also aus dem Herzensbereich!) wird
die Frau gebildet, ist also Fleisch von seinem (Adams) Fleisch. Als Ebenbild Gottes sind beide geschaffen,
gleichrangig, gleichwertig, mit einer unsterblichen Seele. Beide sind von Christus erlöst und zum ewigen
Leben bei Gott berufen. In welcher Religion, lieber Engelhardt, findet sich ein solch schönes Frauenbild?
Die Sonderbegabung des Hl. Vaters ist viel zu wenig bekannt. Danke für den Hinweis.Was für Kleingeister
unhöflich zu sein scheint, ist für Geistesriesen (und um die handelt es sich!) alltägliche Praxis.
Wie soll auch sonst die umfangreiche Arbeit dieser Männer und Frauen geleistet werden.
@gilbert Es muss ja nicht unbedingt eine Kirche sein. Auch im Münchner Herkulessaal haben die Piusgebrüder
an einem wunderschönen Altar unter einer wunderschöne Madonna eine ebenso wunderschöne Messe zelebrieren
lassen. Warum soll das ähnlich nicht auch in Paderborn möglich sein? Ist Ihnen eigentlich bewußt, wem
hier ohne Not die schuldige Ehre verweigert wird? (Messopfer nicht in einem Sakral- , sondern Profanraum?
Wie lieblos handeln hier Pfarrherren! Soll darauf der Segen Gottes ruhen?
Die Heilige Messe nach dem alten Ritus ist für Priester und Gläubige geistlich sehr anspruchsvoll. Sie
erfordert von den Gebeten und Riten her eine viel stärkere, innere Hingabe (und das ist Aktivität!!)
an Christus (Nimm mich mit in Dein Opfer!), als die Hl. Messe nach dem neuen Ritus. Wer als Priester beide
Formen pflegt – und das wird wohl die Zukunft sein- merkt schnell die Unterschiede: theozentrisch die
eine Form, mehr anthropozentrisch die andere. Dass die lateinischen Texte vom NOM und besonders vom AOM
eine theologische Tiefendimension haben, von der der deutsche Text meilenweit entfernt ist, sei nur nebenbei
erwähnt.
@Romulus Die Seminare sitzen voll von verqueren Typen, die nur darauf brennen PfarrHERREN zu werden und
da kommt ihnen die Alte Messe gerade recht. Die Seminare sind nicht voll und schon gar nicht von „verqueren
Typen“. Herr Romulus, glauben Sie das wirklich, was Sie da schreiben? Sie stellen den Regenten in den
Priesterseminaren ein niederschmetterndes Zeugnis aus. Woher haben Sie Ihre Information? Von welchem Seminar
reden Sie?
Ein guter Artikel In feinem Humor wird dem Hochw. Herrn Bischof Mixa geantwortet. Spätestens wenn die
Bischofskonferenz einheitliche Bestimmungen erlässt, haben Mixas Ausführungen nur noch historischen
Wert.
Darwin und Konsorten haben nach der äußeren Gestalt der Arten Mensch und Affe geurteilt und Gemeinsamkeiten
bzw. Abhängigkeiten von einem gemeinsamen Vorfahren angenommen. Hätten sie etwas vom Aufbau und der
unterschiedlichen Anzahl der Chromosomen gewußt, wären sie sicher zu einem anderen Urteil gekommen.
Mikroevolution ist gesicherte Erkenntnis, Makroevolution (Entwicklung eines Lebewesens mit z. B. 28 Chromosomen
zu einem mit 35 Chromosomen, spontan oder in Schritten, ist reine Spekulation.
@jolie dass die MP-priester im bistum nix mehr werden können. Ihr qualifizierten (MP)- Priester, ertragt
es in Demut heute in die Ecke gestellt zu werden. Den großen Heiligen erging es oft jahrzehntelang genauso.
Eure Zeit kommt. Haltet Euch dafür bereit.
Schopenhauer Kardinal Lehmann auf die Guillotine! Bischof Algermissen auf die Guillotine! Statt solchen
Schwachsinn zu schreiben, betet lieber für unsere Bischöfe (ob ihr sie mögt oder nicht), damit sie
vom Heiligen Geist geführt, tun was recht ist vor Gott.
@JohannesD Sehr geehrter Herr JohannesD, kath. Sexualmoral kann nicht in Kürze widergegeben werden. Zwei
leicht lesbare Bücher über die katholische Sexualmoral empfehle ich allen, die sich sachkundig (fachkundig)
machen wollen: Anselm Günthör, Der Christ in der Gemeinschaft, Patris Verlag, Seite 285 – 343. P. Joachim
Piegsa MSF, Der Mensch- Das moralische Lebewesen, Eos-Verlag, S.313 ff.
@JohannesD Lieber JohannesD, Ihre erste Antwort bezieht sich auf eine Behauptung, die nicht von mir stammt.
Zu Ihrer Frage: Selbstverständlich dürfen auch ältere Eheleute GV haben (ohne zu sündigen) unter den
genannten Bedingungen, selbst wenn sie wissen, dass sie aus biologischen Gründen keine Kinder mehr bekommen
können. Katholische Sexuallehre orientiert sich an den Geboten Gottes, der besser weiß als wir Menschen,
was gut und heilsam für uns ist.
@Flavius: @ matt2 wenn Sie Sex haben und keine Kinder wollen ist das Sünde. Macht doch nichts, dafür
gibt es die Beichte. Nach dem Beichten ist alles wieder gut. Als gültig Verheiratete dürfen Eheleute
in der empfängnisfreien Zeit naturgemäßen (also z. B. keinen Analverkehr) Geschlechtsverkehr haben,
ohne dass das Sünde wäre, wenn sie grundsätzlich den Willen zum Kind haben. Gültige Beichte setzt
wenigstens unvollkommene Reue (Furcht vor Strafe) voraus und den Willen, sich zu bessern. Der angerichtete
Schaden ist nach Kräften wieder gut zu machen und die Gelegenheiten zur Sünde sind zu meiden.
@seraphick, Kinderschlachthof Der Terminus ist auch insofern falsch, weil im Schlachthof schmerzlos getötet
wird, die Abtreibung aber sehr, sehr qualvoll ist.
Manager, Mc. Kinsey, herhören!! Unserem Heiligen Vate Papst Benedikt XVI. sollten deutsche Manager oder
Mc. Kinsey einen Rat geben, wie man unbrauchbare Mitarbeiter sicher „wegloben“ , konkret: feuern kann.
@ Grzegorz I.: … zwei gültig getaufte evangelische Christen spenden sich nach kath. Lehre (nicht nach
evtg. Lehre!) das Sakrament der Ehe, wenn sie beim Eheabschluß vor dem evg. Pfr. (oder vor dem Standesbeamten!)
ehefähig sind, die Unauflöslichkeit bejahen, den Willen zum eigenen Kind haben und keine indispensablen
Hindernisse im Wege stehen.
@Stimme der Vernunft Das MP wird kommen. Papst Benedikt XVI. wird sich gegen die Progressiven durchsetzen.
Und Lehmann wird sein Fähnchen sofort nach dem Wind drehen: Mit dem MP ist eine neue Situation eingetreten
und wir müssen den Papst stützen…
Lüdemann weiß auch, daß auch Jesus selber sich „nicht als Gott verstanden“ habe. „Er sagt nicht einfach:
Ich bin Gottes Sohn. Aber er spricht und handelt so, dass ein waches Ohr und ein helles Auge hinter dem,
was er sagt und wie er es sagt, und hinter dem, was er tut und wie er es tut, die Wahrheit leise hört
und den Glanz der Gottheit aufblitzen sieht.“ Prälat Prof. Dr. Brandmüller, Ihr aber, für wen haltet
ihr mich? – Predigten ISBN3-9804016-5-0
FÜR VIELE oder FÜR ALLE Christus starb am Kreuz als Sühnopfer für alle Menschen. Der Genuß dieses
bei der Heiligen Messe vergegenwärtigten Sühneopfers ist nicht einmal allen Katholiken und schon gar
nicht einem Nichtkatholiken erlaubt. Darum heißt es in den Wandlungsworten für viele Das Empfang von
Leib und Blut Christi ist nur für die möglich, die im Stande der heiligmachenden Gnade sind (also frei
von schwerer Sünde=Todsünde) und alle lässlichen Sünden wenigstens bereuen, die an die Gegenwart der
göttlichen und menschlichen Natur Jesu unter der Gestalt des Brotes und des Weines glauben und die gebotene
Nüchternheit einhalten.
@Gotthard Die SJM sind das Ergebnis des Ungehorsams ihres Gründers Irrtum! Der Jesuitenorden hat von
P. Hönisch SJ verlangt die von ihm gegründete KPE (Katholische Pfadfinderschaft Europas: www.kpe.de)
aufzugeben – was den Tod der jungen Gemeinschaft bedeutet hätte. In seiner Not hat P. Hönisch SJ – echt
ignatianisch- Rom befragt, was er tun solle. Der damalige Präfekt und heutige Heilige Vater hat ihn eindringlich
gebeten, die KPE-Arbeit ja nicht aufzugeben und lieber einen Rauswurf aus dem Jesuitenorden zu riskieren.
So geschah es dann auch. Also: Nicht P. Hönisch war ungehorsam, sondern der Jesuitenorden war ungehorsam
gegenüber den Prinzipien seines Gründer Ignatius von Loyola.
Wenn ein Firmenchef fristlos kündigt, muss er die Gründe dafür in den Arbeitspapieren deutlich benennen,
wenn er vor Gericht bestehen will. Bischof Algermissen hat dies offensichtlich versäumt. Seine in der
Öffentlichkeit gemachten Äußerungen ermöglichen ehrenrührige Spekulationen, die vor Gericht geklärt
werden müssen.
@St.Georgs-Pfadfinder (DPSG) Als Pfarrer weiß ich, wie raffiniert manchmal gelogen und die Ehre anderer
in den Schmutz gezogen wird (z. B. Papst Pius XII.). Ich halte die beiden Bischöfe für integre und verdienstvolle
Persönlichkeiten. Vielen Heilige wurden zu Lebzeiten ähnlich heftig angegriffen. Erst eine neue Generation
war in der Lage, Lüge und Wahrheit zu erkennen. Aufrechte Katholiken müssen sich gegen die Verunglimpfung
ihrer Bischöfe und Päpste wehren.
@ Mitten drin… Nur Häme zu pflegen, Misstrauen zu säen und Destruktion zu leisten ist zu wenig für
eine geistige Auseinandersetzung. Wir dürfen nicht vergessen: die SJM ist päpstlichen Rechts, der heutige
Papst hat als Präfekt der Glaubenskongregation P. Hönisch innig gebeten, lieber auf die SJ zu verzichten
als die KPE und SJM-Arbeit aufzugeben. In diesen dramatischen Zeiten hat Bischof Krenn wertvolle menschliche
und geistliche Hilfe geleistet. Der Diabolos, schlauer als wir Menschen, hat eher erkannt, wie gefährlich
KPE und SJM für ihn werden können. ER hat seine Helfershelfer eingespannt und reibt sich die Hände.
Aber wie bei Christus ist der große Triumph des Diabolos zugleich seine endgültige Niederlage. Bischof
Krenn war auch bei der Unterstützung der SJM ein gutes Werkzeug in der Hand Gottes. Vergelt’s Gott.
Unterschied SJ und SJM Was die Jesuiten für die Rekatholisierung Deutschlands geleistet haben – das wird
die SJM heute für die Rekatholisierung Deutschlands leisten. Bischof Krenn hat den Wert und die Notwendigkeit
dieser Gemeinschaft erkannt und gefördert. Dafür sei ihm gedankt. Die Priester der SJM sind bestenstens
auf die Missionsaufgabe vorbereitet: Wissenschaftlich, geistlich, charakterlich. sie verdienen die Unterstützung
aller Menschen guten Willens. Das meint ein alter Diözesanpriester, der die KPE und SJM von Anfang an
kennt.
@obelix Wer ein öffentliches Amt bekleidete undbehalten wollte musste Parteigenosse sein. Diesen Text
finden Sie in meinem Posting nicht. Zu den anderen Anfragen: Die rechtliche Behandlung von Deserteuren
ist in der demokratischen Weimarer Republik geregelt und vom Dritten Reich übernommen worden. Ähnliche
Regelungen kennen viele (alle?) Staaten. Das ist sicher Nationalsozialistische Gesetze (z. B. Euthanasiegesetze)
sind gegen die allgemeinen Menschenrechte und damit für keinen verbindliches Recht, auch nicht für einen
Richter in der „DDR“ oder in Russland. Gegen solche Gesetze muss jeder opponieren, im kommunistischen
und nationalsozialistischen System. Deserteure bei der Volksarmee in Friedenszeiten oder im Kriegsfall
bei der Wehrmacht kann man nicht vergleichen. Die entsprechenden Gesetze, Republikflüchtige zu erschießen,
sind demokratisch nicht abgesichert und gegen die Menschenrechte.
Wer im 3. Reich im Staatsdienst war (Lehrer, Richter Politiker, Polizei, Militär usw.) musste Parteimitglied
sein. Damit war er noch kein Nationalsozialist. Viele haben das getan, um die Familie ernähren zu können,
um ein Studium der Kinder zu ermöglichen, vielleicht auch, um nicht erpresst zu werden. Manch einer wollte
auf diese Weise Unheil abzuwenden. Tatsächlich hat Filbinger Menschenleben gerettet. Aber bei Deserteuren
hat das Gesetz, wie auch heute, hart durchgegriffen. Filbinger hat nach Gesetz und Recht geurteilt. Sollen
wir ihm das vorwerfen?
Die Zeit arbeitet für die SJM Diese Priester sind wissenschaftlich, geistlich und charakterlich bestens
vorbereitet. Sie sind tiefgläubig und hochmotiviert.
Wo bleibt die christliche Barmherzigkeit? Wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?Siebenmal? Siebenundsiebzigmal
sagt Christus, d. h. immer! Doch Barmherzigkeit kennt unsere Gesellschaft weithin nicht mehr. Wenn Herr
Filbinger einen Deserteur zum Tode verurteilt hat, dann entsprach dies der Rechtslage. Alles andere wäre
Rechtsbeugung gewesen. Vielleicht gab es in diesem Fall keine mildernden Gründe. Wieviele hat er vor
dem sicheren Tod bewahrt? Einige Fälle sind ja bekannt geworden! Außerdem: Wer von euch ohne Sünde
ist, werfe den ersten Stein. Gott ist zum Glück barmherziger mit dem Menschen, der bereut und um Vergebung
bittet.
@Stimme der Vernunft Wenn es aber theologische Unterschiede zwischen den Piusbrüdern und Rom gibt, dann
können die Piusbrüder logischerweise nicht römisch-katholisch sein. Die „Piusbrüder“ glauben und praktizieren
bis zum heutigen Tag das, was die die römisch-katholische Kirche bis 1962 ebenfalls geglaubt und praktiziert
hat. Danach hat Rom Ausagen in den Konzilsdokumenten gemacht und Dinge praktiziert, die im Widerspruch
zur Tradition stehen. Wer ist nun römisch-katholisch?
@Gotthard ein ganz normaler vorgang wurde zum Politikum: das bistum verlängerte den Gestellungsvertrag
mit einem Orden nicht mehr. Irrtum, lieber Herr Gotthard! Der Gestellungsvertrag ist vorzeitig, einseitig
und entgegen der Rechtslage seitens des Bistums Fulda gekündigt worden. Nur die Gehälter werden allem
Anschein nach bis zum Ende der Laufzeit des Gestellungsvertrages gezahlt.
Dem Herrn Professor zur Lektüre gewidmet Die Auferstehungsberichte, so verschieden sie sein mögen, stimmen
darin überein, dass der Leib des Auferstandenen ein wahrer menschlicher Leib ist und dass er mit dem
vorösterlichen gekreuzigten Leib identisch ist.Darüber besteht nicht der geringste Zweifel. Man kann
den Leib des Auferstandenen mit den Augen sehen, man kann ihn betasten, er nimmt Nahrung auf, er tritt
in den von den Jüngern eingenommenen Raum. Er scheint also gebunden an Raum und Zeit wie der Leib eines
jeden anderen beliebigen Menschen. Seht meine Hände und meine Füsse, dass ich es bin, betastet mich
und seht: ein Geist hat doch nicht Fleisch und Knochen, wie ihr es an mir seht. Aber das ist nur die eine
Seite. Die Auferstehungsberichte lassen ebenso keinen Zweifel, dass dieser Leib Eigenschaften besitzt,die
wir an keinem anderen irdischen Leib feststellen können. Er tritt durch verschlossene Türen ein, er
entzieht sich nach Belieben den Blicken der Jünger, er erscheint in fremder Gestalt. Theologisch sprechen
wir von einem verklärten Leib.
Predigt anlässlich der Amtseinführung des Heiligen Vaters am Sonntag, dem 24. April 2005: „Das eigentliche
Regierungsprogramm aber ist, nicht meinen Willen zu tun, nicht meine Ideen durchzusetzen, sondern gemeinsam
mit der ganzen Kirche auf Wort und Wille des HERRN zu lauschen und mich von ihm führen zu lassen, damit
er selbst die Kirche führe in dieser Stunde unserer Geschichte.“ Damit ist alles gesagt.
@Peter-Pan Aber Tatsache ist, dass die katholischen Priester und Bischöfe Menschen sind, die sich bewusst
für einen Leben gegen die Familie entschieden haben Priester und Bischöfe entscheiden sich nicht gegen
die Familie sondern für Christus. Wer es fassen kann, der fasse es.
@Peter-pan Aber wenn jemand der das „Ideal“ der Keuschheit lebt, sich der Fortpflanzung also aus Prinzip
verweigert Keuschheit meint etwas andere: Gebrauch der geschlechtlichen Kräfte nach Gottes Willen. Diese
Tugend haben alle zu pflegen: Kinder, ledige Erwachsene, Verheiratete. Die Form der Tugend hat je nach
Lebensstand eine andere Form.
Wer hat Texte der Hl. Messe in Latein /Deutsch, nebeneinander oder untereinander, sauber und groß gedruckt,
die man den Gläubigen in die Hand drücken kann? Gibt es einen Verlag, der solche Texte anbietet?
Hier hat nicht nur der Pfarrer geschlafen, auch der Verwaltungsrat, der Pfarrgemeinderat, die Gläubigen.
Warum hat niemand den Dekan, Generalvikar, den Hochw. Herrn Kardinal rechtzeitig informiert?
@ottaviani, @stimme aus dem tradiland Wer sich so positiv als Kardinal über den „tridentinischen“ Messritus
geäußert und die allgemeine Freigabe als Willen Gottes erkannt hat, wird ihn als Papst erlauben – mit
kleinen Änderungen. Klugheit gebietet, den rechten Augenblick abzuwarten. Vielleicht sollten wir in diesem
Anliegen mehr beten…
Jedes Unternehmen muss Gewinne machen und darf nicht am Markt vorbeiproduzieren durch überteuerte oder
nicht gefragte Ware. Marktwirtschaft und Kapitalismus regeln diese Probleme ohne staatliche Eingriffe.
In der sozialen Marktwirtschaft ist der Staat gefordert, das Recht auf Arbeit, auf gerechten Lohn, auf
menschenwürdige Arbeitsbedingungen usw. gesetzlich zu bestimmen. Hier hat der Staat, zusammen mit den
Unternehmern und Gewerkschaften verdienstvolles geleistet. Unser Problem heute ist, dass zu wenige Menschen
am Produktivvermögen beteiligt sind und nur mit ihrer Arbeitskraft den persönlichen Lebensunterhalt
bestreiten. In einer immer stärker rationalisierten, automatisierten Produktion werden aber immer weniger
Menschen gebraucht. Die Beteiligung möglichst vieler Menschen am Produktivvermögen (Volksaktien vor
40 Jahren) waren der richtige Weg. Leider sind die Depotgebühren usw. viel zu hoch, so dass der kleine
Mann sehr bald die Aktien wieder verkauft hat. Hier dürfen sich die Politiker (und auch die Banken, Sparkassen)
etwas einfallen lassen, um den Erwerb auch von Aktien attraktiver zu machen.
Wenn Kardinal Lehmann das wirklich gesagt hat, Dabei erklärte Kardinal Lehmann, daß er nicht an die
Kirche glaube, sondern nur an Gott. Der Kardinal wiederholte seine Aussage auf eine erstaunte Nachfrage
der Moderatorin. dann ist das eine Katastrophe. Als Dogmatiker weiß er, dass die Kirche zuallererst der
geheimnisvolle Leib Christi ist, bei dem die Gläubigen die Glieder sind, und Er, Christus, das Haupt
ist. Die Kirche ist also nicht eine Schöpfung gläubiger Menschen, ein Hilfsmittel, sondern ein Geheimnis
Gottes. An die sichtbare Gestalt, die juridische Form, brauche ich nicht zu glauben. Um die weiß ich.
@Krak des Chevaliers Was ist es eigentlich, das Rotary, Lion & Co. so attraktiv für katholische Kleriker
macht? In diesen Vereinigungen sitzen Leute mit Geld, Beziehungen und Einfluss.
@sirilo Einen ähnlichen Fall gab es in unserer Pfarrgemeinde (Mutter mit drei kleinen Kindern). Sie wurde
angestellt in der Pfarrei, erhielt 400 € und die Möglichkeit, ihre Kinder jeweils bei sich zu haben
und im Bedarfsfall auch zu versorgen. Daneben bekam sie von anderer Seite weitere Unterstützung. Leider
hat die Industrie ähnliche Hilfsmöglichkeiten bisher nicht erwogen.
Wer sich so positiv als Kardinal über den „tridentinischen“ Messritus geäußert und die Freigabe als
Willen Gottes erkannt hat, wird ihn als Papst allgemein erlauben. Klugheit gebietet, den rechten Augenblick
abzuwarten. Oremus…
@Gotthard Knieen ist nicht die Körperhaltung in der Urkriche. Stehen ist die den Erlösten angemessene
Haltung – wie in allen orthodoxen Liturgien zu erleben ist. Richtig, aber warum Stehen? Das hat offensichtlich
etwas mit dem Kaiserkult und dem Niederwerfen und Niederknien der Heiden vor dem Kaiserbild zu tun. Man
wollte wohl der Gefahr einer Gleichsetzung Christus-Kaiser entgehen. Als die Gefahr einer Gleichsetzung
nicht mehr bestand, hat die Christenheit das Beispiel von Petrus und Thomas (Niederwerfen, Kniebeuge vor
Christus) nachgeahmt und eine theologisch tiefe Deutung geliefert.
@wolf Sie sollten wissenschaftliche Bücher lesen, nicht irgendwelche Pamphlete; sonst ist eine Diskussion
mit Ihnen verlorene Zeit. Es sind noch nicht alle Aktivitäten des Papstes gegen die Judenverfolgung bekannt.
Die Archive sind erst vor einigen Jahren für die Öffentlichkeit freigegeben worden. Aber Hochhuth konnte
schon 1963 wissen, das Pius XII. ca. 860 000 Juden direkt oder indirekt das Leben gerettet hat – mehr
als jede andere Institution dieser Welt. Darum war seine Behauptung schon damals unhaltbar.
@malachias Der nationalsozialistische Außenminister Joachim von Ribbentrop sagte während der Nürnberger
Kriegsverbrecherprozesse, dass man mit den Eingaben von Pius XII. bei der deutschen Reichsregierung „ganze
Registraturen füllen konnte“. oder Im Jahre 1940 gewährte Pius XII. dem deutschen Außenminister Joachim
von Ribbentrop eine Audienz. Der Außenminister warf dem Papst vor, auf der Seite der Alliierten zu stehen.
Pius XII. antwortete, indem er ihm eine Liste von nationalsozialistischen Grausamkeiten vorlas. Die damals
angesehene Tageszeitung ‘The New York Times’ schrieb: „In den flammenden Worten, mit denen sich der Papst
an Herrn Ribbentrop richtete, verteidigte der Heilige Vater die Juden in Deutschland und Polen.“ und der
ehemalige deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker, dessen Vater Botschafter am Vatikan während
des Krieges war, sagte: „Die ihn (scil. Pius XII.) näher gekannt haben, werden ihn nicht des mangelnden
Mutes bezichtigen“. Mut muss mit Klugheit gepaart sein. „Wie kann ich möglichst viele Juden retten, ohne
andere zu gefährden?“ Das war die Devise des Papstes. Das Beispiel der Verhaftung von Edith Stein in
Holland aufgrund eines öffentlichen Protestes erschütterte den Papst und er hatte einen weiteren, bereits
ausgearbeiteten öffentlichen Protest zerrissen. Vieraugengespräche schienen ihm offensichtlich erfolgversprechender.
Die Archive im Vatikan sind mittlerweile für die fragliche Zeit öffentlich zugänglich und das Wirken
von Pius XII. wird erforscht.
@malachias Lieber Malachias, eine kurze Leseprobe möge genügen. „Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den
Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII
hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 (in Worten: Achthundertsechzigtausend)
Juden gerettet.“ Pinnchas Lapide in seinem Werk „Rom und die Juden“
malachias und Kurt K. Lesen sie bitte das Buch des jüdischen Professors: Pinchas E. Lapide, Rom und die
Juden, Papst Pius XII. und die Judenverfolgung, Gerhard Hess Verlag, Ulm, ( Postfach 2005, 89010 Ulm/D,
ISBN 3-87336-241-4 und die Wahrheit wird sie vom Irrtum befreien.
methusalix Von „Verbieten“ war in meiner Darstellung keine Rede, wohl aber von den Kriterien echter Kunst.
Dass viele hochgejubelte Texte (auch klassische!) den strengen Kriterien echter Kunst nicht entsprechen,
ist eine Binsenweiheit.
metusalix Freiheit der Kunst bedeutet nicht: Lügen verbreiten, jemanden verleumden, usw. Freiheit der
Kunst meint: Das Wahre, Gute und Schöne mit den persönlichen Geistesgaben darstellen zu können, zu
dürfen. Die Darstellung muss nicht in allem streng historisch sein, aber sie muss insgesamt der Wahrheit
entsprechen. Gemessen an dieser klassischen Definition von guter Literatur ist Hochhuth’s Drama wirklich
nur ein Pamphlet.
Hochhuth hat es versäumt, sich wissenschaftlich mit dem Wirken des Papstes Pius XII. auseinanderzusetzen.
Er hätte Zeitzeugen befragen und wissenschaftliche Literatur durcharbeiten müssen. Die frühere Außenministerin
und spätere Premierministerin Israels, Golda Meir, erklärte nach dem Tod des Heiligen Vaters Pius XII.
am 9. Oktober 1958: „Als in dem Jahrzehnt des nationalsozialistischen Terrors unser Volk ein schreckliches
Martyrium überkam, hat sich die Stimme des Papstes für die Opfer erhoben.“ Hochhuths Aussagen waren
schon lange vor der Zeit der Veröffentlichung des Dramas von der wissenschaftlichen Historie nicht gedeckt.
Nun wird möglicherweise klarer, woher er sein Informationsmaterial bezogen hat. Ein wesentliches Element
guter Literatur fehlt: das Wahre
@Desperatus andere verwünschen (verfluchen) – das lassen Sie bitte. Auf Grund eines Journalistenartikels
zu urteilen, ist sehr gewagt; daher: altera pars…
@freddi schenk 1. Gegen eine (Mit-)Erziehung durch Oma und Opa ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Großeltern
sind in der Regel Träger der Kultur. 2. Natürlich ist der Kontakt mit anderen Kindern für die soziale
Entwicklung ab dem 3. Lebensjahr notwendig. Kindergärten, die einem christlichen Ideal verpflichtet sind,
sind zu empfehlen. 3. Bei dem schwedischen Modell (und das war Grundlage meines Artikels) geht es darum,
wie einst in der „DDR“, Kinder möglichst bald nach der Geburt vor der Berufsarbeit in den Hort zugeben
und nach getaner Arbeit wieder abzuholen – und dies auch noch mit Steuergeldern zu finanzieren, während
die „nicht berufstätigen“ Mütter kein staatliche Unterstützung bekommen. Ist das nicht auch eine Verletzung
des GLEICHHEITSGRUNDSATZES?
Wie recht hat diese Frau! Längst hat die Hirnforschung erkannt, wie notwendig die Mutter mindestens in
den ersten drei Jahren für eine positive psychische und geistige Entwicklung eines Kindes ist. Eine kluge
Frau (Christa Meves) weist seit Jahrzehnten darauf hin. Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die
Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt
werden, nicht die, die ihre Kinder ohne Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln.
Abstand nehmen Als Priester/Bischof sollte man aufs Tanzen mit Frauen/Mädchen verzichten, um Eifersucht
bei Frauen/Mädchen zu vermeiden und unliebsames Gerede (Ärgernis). Ein kluger Zölibatärer wird gleichmäßigen
Abstand zu allen Frauen/Mädchen halten und dies auch notfalls einfordern. Mit diesem klugen Rat meines
Spirituals bin ich gut gefahren.
Pater Lingen Lieber Pater Lingen, Sie irren. Prof. Dr. Georg May ist ein international anerkannter Kirchenrechtler,
ein wacher Geist, allein der Wahrheit verpflichtet und aus Liebe zur katholischen Kirche kämpfend, ein
wortgewandter Theologe, zugleich ein demütiger, opferbereiter Priester, und sie nennen ihn einen++++++.
Ich habe lange mit ihm zusammengearbeitet und kenne ihn seit über 30 Jahren. Ihr Urteil ist korrekturbedürftig.
Es ist ein gutes Gewohnheitsrecht in unserer katholischen Kirche, dass ein Ritus, der mehr als 200 Jahre
gepflegt wurde, weiterhin gültig bleibt, auch wenn ein neuer Ritus eingeführt wurde.
Prof. Dr. Georg May lehrte Kirchenrecht und Kirchenrechtsgeschichte an der Uni Mainz. Öfter ist er vom
Hl. Stuhl um Stellungnahmen in besonders schwierigen Fragen seines Faches gebeten worden. Das zeigt doch,
wie sehr er in Rom geachtet war. Besonders eine seiner Veröffentlichungen stand Pate bei einem Schreiben
der Glaubenskongregation. Dort hat man besser als in diesem Forum erkannt, mit wieviel Geist und Liebe
zur Kirche dieser Theologe schreibt – auch jetzt noch in seinem Alter.
@methusalix Hexenprozesse sind vorwiegend in Ländern mit hohem protestantischem Anteil geschehen. Das
ist Stand der Wissenschaft. Dass auch Katholiken in Deutschland dem Wahn verfallen waren habe ich nicht
bestritten. Luthers Lehren in dieser Problematik haben auch auf die Katholiken abgefärbt.
Freigabe des Ritus von 1962? Vielleicht genehmigt der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. nicht den Ritus
von 1962, sondern ändert ihn vorsichtig, wie es im Laufe der Geschichte immer wieder geschehen ist und
fügt zum Beispiel den Hl. Josef ein ins Hochgebet. Dann könnten die Gegner des Alten Ritus Ihr Gesicht
wahren und die St. Pius X. Gemeinschaft müsste „zähneknirschend“ zustimmen. Gebet zum Hl. Geist tut
not.
@Genovevea 2. Dies ist der einzige Beitrag seit langem, der nach 24 Stunden noch keinen einzigen Kommentar
aufweist. Zu diesem Thema können nur ein paar Spezialisten qualifizierte Aussagen machen. Die Problematik
ist längst noch nicht erforscht. Nach dem heutigen Forschungsstand sind Hexenprozesse (fast) kein Problem
der südlichen katholischen Länder ( z. B. Spanien, Portugal), sondern der Länder mit hohem protestantischem
Anteil. 2. Dies ist der einzige Beitrag seit langem, der nach 24 Stunden noch keinen einzigen Kommentar
aufweist.
@Katharina L. Wenn Sie Beweise für Verbrechen Ihres Nachbarn haben, dürfen Sie ihn nicht öffentlich
bloßstellen. Sie dürfen ihn anzeigen bei der staatlichen Autorität. Aber solange kein Gericht seine
Schuld festgestellt hat, gilt die Unschuldsvermutung.
@Katharina L „moralische Gewissheit“ heißt: es kann so sein, es kann aber auch anders sein. Im Bewußtsein
der Leute war diese Aussage der österreichischen Bischöfe ein Schuldspruch gegen Kardinal Groer. Darf
ich einen Menschen bloßstellen bei unklarer Sachlage? Nein. Und wenn er eindeutig schuldig geworden ist?
Ebenfalls nein, solange nicht ein kirchliches oder staatliches Gericht nach gründlicher Untersuchung
und in Freiheit ein Urteil nach Recht und Gesetz gefällt hat.
FÜR VIELE ODER FÜR ALLE? Christus ist am Kreuz für die Rettung aller Menschen gestorben, unbestritten.
Das Bundesblut im Kelch ist aber nicht einmal für alle Katholiken, sondern nur für diejenigen, die mindestens
bezüglich der Eucharistie den Glauben der Kirche bekennen, im Stande der heiligmachenden Gnade sind –
die lässlichen Sünden sollten sie auch bereuen! Das Bundesblut im Kelch der Hl. Messe ist also nur für
viele! Die Unklarheiten bez. viele / alle rühren z. T. daher, dass nicht klar zwischen dem Opfer Christi
am Kreuz und dem Opfer Christi auf unseren Altären (und im Abendmahlssaal) unterschieden wird. Und wer
immer noch Schwierigkeiten hat, lese die Einheitsübersetzung der Hl. Schrift: Mk 14,24: Das ist mein
Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.
@Elendester Sünder Der Exorzismus ist abgeschafft… Der Exorzismus ist nicht abgeschafft. Jeder Gläubige
ist eingeladen den kleinen Exorzismus zu beten (= Gebet zum hl. Erzengel Michael), den großen Exorzismus
darf ein Priester mit bischöflicher Erlaubnis beten. die Kerzenweihe nach dem Benediktionale kann man
sich sparen, da sie wirkungslos ist… Jeder gültig geweihte Priester mit der rechten Intention handelt
„in persona Christi“ (in der Person Christi), beim Segnen wie bei der Konsekration (Hl. Wandlung). Glauben
Sie das, auch dann, wenn mit den gesegneten Gegenständen oder den konsekrierten Hostien Missbrauch getrieben
wird?
Der Abbau hält an Und wenn die Talsohle in den deutschen Bistümern erreicht ist, dann ruft man nach
Priestern der neueren Orden (St. Petrus, SJM, St. Pius X. usw.). Das meint ein deutscher Diözesanpriester.
Liebe Mitbrüder in den Orden, Eure Stunde kommt, da Ihr Deutschland missionieren könnt. Haltet Euch
bereit. Ihr seid wissenschaftlich und geistlich besser ausgebildet als die meisten Diözesanpriester.
Täuschung Es ist interessant, was die Evangelischen mittlerweile kennen: Stola, Messgewänder, Weihrauch,
Osterkerze, Osternachtsfeier und Christmette fast wie bei Katholiken, römischer Kragen bei ev. Amtsträgern
usw. Sollten sich Katholiken darüber freuen? Oder ist das eine raffinierte Täuschung: äußerlich katholisch,
innerlich evangelisch!
Gebet statt Diskussion Heiliger Erzengel Michael, schirme uns im Streite. Gegen die Bosheit und Arglist
des Teufels sei unser Schutz. Gott gebiete ihm! so bitten wir flehentlich; du aber, Führer der himmlischen
Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.
Miterlöserin? „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38). Maria sagt
ein uneingeschränktes Ja, und das ist ihre Mitwirkung beim Werk der Erlösung. Gott wirkt bei diesem
Werk alles, aber auch sie wirkt auf ihre Weise alles; denn es käme nicht zustande ohne ihre Mitwirkung.
(Gedanken aus einem Maiandachtsbüchlein der Diözese Eichstätt)
wirksames Gegenmittel „Wenn sie erst einmal verwurzelt sind, können insbesondere sexuelle Fantasien nicht
mehr gelöscht werden.“ (S. 141) „Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft
stärker als der Wille. In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Angewohnheiten,
dann zu Zwängen und schließlich zu etwas, das kaum noch von einer Sucht zu unterscheiden ist.“ (S. 142
Einziges wirksames Gegenmittel, um von der Triebversklavung loszukommen: ehrliche Reue, guter Wille zur
Besserung, aufrichtige Beichte !
Abschied vom Superdogma Nach Trient hieß es: „Wer nicht nach diesem Ritus zelebriert, der sei ausgeschlossen,
heute heißt es (überspitzt): wer danach zelebriert, der sei ausgeschlossen. Wenn die Liturgie den Glauben
der Kirche ausdrückt, bedeutet dies: andere Liturgie, anderer Glaube. Ob das die Konzilsväter gewünscht
haben?
zeitundewigkeit Gewiss ist es ein Mangel, wenn wesentliche Glaubenswahrheiten nicht mehr im Lehrplan auftauchen.
Aber: Jeder Religionslehrer hat die legale Möglichkeit, das Thema „Erbsünde und Erlösung“ mit vielen
anderen Themen (z. B. Taufe, Hl. Beichte) zu verbinden. Ein gläubiger Relilehrer, der auch noch für
seine Schüler betet, sät guten Samen – mehr wird von ihm nicht verlangt.