Freitag, 12. Januar 2007 00:11
Lesername: zeitundewigkeit
Beiträge: 141
Leser ‘zeitundewigkeit’ wünscht keinen Kontakt über Email.
zeitundewigkeit: @rockdino
Warum hat dann die katholische Kirche bei der Missionierung so oft selbst zu Schwert und Feuer gegriffen
und die Schwerter bzw. Waffen gesegnet
Wer so kühn behauptet, kann doch auch ernstzunehmende Quellen angeben. Seit Jahren suche ich allerdings vergeblich danach.
Oder geht es Ihnen nur um Verbreitung von Vorurteilen? [mehr…]
Wer so kühn behauptet, kann doch auch ernstzunehmende Quellen angeben. Seit Jahren suche ich allerdings vergeblich danach.
Oder geht es Ihnen nur um Verbreitung von Vorurteilen? [mehr…]
Donnerstag, 22. Mai 2008 20:47
zeitundewigkeit: @rockdino
[kursiv]Die katholische Kirche kann sich doch nicht ernsthaft anmassen wollen, dass sie über die alleinige
Wahrheit verfügt!!!!!!
Dann müssten ja alle Mitglieder und Anhänger anderer Religionen zwangsmissioniert oder ausgerottet werden![kursiv
Gott selber offenbart sich in den hl. Schriften des Alten und Neuen Bundes. Unter dem Antrieb des Heiligen Geistes haben die Verfasser der einzelnen Bücher die Wahrheiten Gottes niedergeschrieben, Wahrheiten, an die zu glauben notwendig ist für unser Heil. Da Gott nicht lügt, nicht täuscht und nicht in die Irre führen will, da er die Wahrheit sagen will und kann, und die Kirche sie verbindlich auslegt, gilt: die katholische Kirche ist Hüterin der alleinigen Heilswahrheit.
Zwangsmissionierung und Ausrottung Andersgläubiger haben wir nicht nötig. Wir bekennen unseren Glauben in Wort und Tat. Das überzeugt. [mehr…]
Dann müssten ja alle Mitglieder und Anhänger anderer Religionen zwangsmissioniert oder ausgerottet werden![kursiv
Gott selber offenbart sich in den hl. Schriften des Alten und Neuen Bundes. Unter dem Antrieb des Heiligen Geistes haben die Verfasser der einzelnen Bücher die Wahrheiten Gottes niedergeschrieben, Wahrheiten, an die zu glauben notwendig ist für unser Heil. Da Gott nicht lügt, nicht täuscht und nicht in die Irre führen will, da er die Wahrheit sagen will und kann, und die Kirche sie verbindlich auslegt, gilt: die katholische Kirche ist Hüterin der alleinigen Heilswahrheit.
Zwangsmissionierung und Ausrottung Andersgläubiger haben wir nicht nötig. Wir bekennen unseren Glauben in Wort und Tat. Das überzeugt. [mehr…]
Samstag, 17. Mai 2008 09:54
zeitundewigkeit: Sollte die Residenzpflicht
fallen, hat die Gemeindereferentin ein tolles Eigentor geschossen. Die Kirche wird sich überlegen, ob sie weiterhin Laienkräfte einstellt. [mehr…]
Samstag, 17. Mai 2008 09:44
zeitundewigkeit: Wenn die Gemeindereferentin vor Gericht
vor Gericht Recht bekommt, überlegt sich der Arbeitgeber, ob er in Zukunft Laienkräfte einstellt.
Die Frau schießt ein Eigentor! [mehr…]
Die Frau schießt ein Eigentor! [mehr…]
Mittwoch, 14. Mai 2008 20:59
zeitundewigkeit: @Benedikt
Der Kardinal hält die liturgischen Vorschriften zu 100% ein. Nicht mal Rom kann da mithalten.
Können Sie Ihre Behauptung beweisen? [mehr…]
Können Sie Ihre Behauptung beweisen? [mehr…]
Mittwoch, 14. Mai 2008 12:40
zeitundewigkeit: Viele, die nach Medjugorie
fahren, sind sicher fromm guten Willens und Glaubens.
Meint jemand aber im Ernst, die Muttergottes würde in einer so gottlosen Zeit so viel und weitestgehend so belangloses Zeug reden? Wie war das in Fatima, Lourdes und La Salette?
Vertrauen wir dem Lehramt der Kirche, durch das Christus zu uns spricht. [mehr…]
Meint jemand aber im Ernst, die Muttergottes würde in einer so gottlosen Zeit so viel und weitestgehend so belangloses Zeug reden? Wie war das in Fatima, Lourdes und La Salette?
Vertrauen wir dem Lehramt der Kirche, durch das Christus zu uns spricht. [mehr…]
Freitag, 9. Mai 2008 17:57
zeitundewigkeit: CarloBorromaeo
Geistlicher Dienst und Hirtengewalt sind keine Gegensätze, wie Sie wohl vermuten, sondern bedingen einander.
Wer keine Hirtengewalt aufgrund der Weihe und der Jurisdiktion hat, kann auch nicht die entsprechenden geistlichen Dienste leisten.
Darum ist jeder (juristische) Eingriff in die delegierte Hirtengewalt des Pfarrers auch ein Eingriff in den geistlichen Dienst.
Es wird Zeit, dass ein Konzil die Stellung des Pfarrers zum Wohl der Gläubigen stärkt, wie auch das Zweite Vatik. Konzil die Stellung des Bischofs gestärkt hat. [mehr…]
Wer keine Hirtengewalt aufgrund der Weihe und der Jurisdiktion hat, kann auch nicht die entsprechenden geistlichen Dienste leisten.
Darum ist jeder (juristische) Eingriff in die delegierte Hirtengewalt des Pfarrers auch ein Eingriff in den geistlichen Dienst.
Es wird Zeit, dass ein Konzil die Stellung des Pfarrers zum Wohl der Gläubigen stärkt, wie auch das Zweite Vatik. Konzil die Stellung des Bischofs gestärkt hat. [mehr…]
Freitag, 9. Mai 2008 16:59
zeitundewigkeit: Warum gibt es
im Klerus eigentlich keinen Widerstand gegen die schrittweise Aushöhlung der Hirtengewalt?
Wir haben zu viele Mietlinge.
Wenige Pfarrer bilden den „Guten Hirten“ ab und leiten ihre Gemeinde in Übereinstimmung mit dem Heiligen Vater
und ihrem mit dem Papst verbundenen Bischof.
Die echten Hirten – wie der hochw. Herr Pfarrer Jolie – wehren sich gegen die Aushöhlung der Hirtengewalt. Ihnen geht es um das Heil der Seelen, um den unverfälschten und unverkürzten Auftrag Jesu, nicht um „Machtdenken“.
Es ist ein geistlicher Dienst, ein Dasein für andere.
Solche Pfarrer sind zu unterstützen:
durch Gebet für sie,
durch Mitarbeit,
durch Besuch ihrer Gottesdienste,
durch positive Pressearbeit,
durch wohlwollende, kluge Kritik usw. [mehr…]
Wir haben zu viele Mietlinge.
Wenige Pfarrer bilden den „Guten Hirten“ ab und leiten ihre Gemeinde in Übereinstimmung mit dem Heiligen Vater
und ihrem mit dem Papst verbundenen Bischof.
Die echten Hirten – wie der hochw. Herr Pfarrer Jolie – wehren sich gegen die Aushöhlung der Hirtengewalt. Ihnen geht es um das Heil der Seelen, um den unverfälschten und unverkürzten Auftrag Jesu, nicht um „Machtdenken“.
Es ist ein geistlicher Dienst, ein Dasein für andere.
Solche Pfarrer sind zu unterstützen:
durch Gebet für sie,
durch Mitarbeit,
durch Besuch ihrer Gottesdienste,
durch positive Pressearbeit,
durch wohlwollende, kluge Kritik usw. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 18:05
zeitundewigkeit: Der Priesternachwuchs
ist in meiner Diözese bewußt vernachlässigt worden.
1. Man darf nicht laisierte Priester als Religionslehrer an den Gymnasien unterrichten lassen. Wir haben auch jetzt noch sehr gute, gläubige, wissenschaftlich gebildete Priester, aber sie sind am falschen Ort eingesetzt.
2. In die Jugendseelsorge, besonders in die Diözesanseelsorge, gehören gläubige, überzeugende Priester, die Jugendliche für christus und die Kirche begeistern können. Sie sind vorhanden, aber nicht dort eingesetzt, wo sie hingehören.
3. In die Priesterseminare gehören die besten Priester der Diözese: umfassend gebildet, tiefgläubig, mit feinem Charakter, Priester, zu denen man voll Ehrfurcht aufschauen kann, Vorbilder im Sinne Jesu Christi.
Auch solche haben wir in der Diözese- aber nicht im Priesterseminar.
4 Die Überlegungen kann man fortsetzen im Blick auf die Universitäten, die Religionspädagogen und andere Schaltstellen.
Solange eine solche Personalpolitik bewußt betrieben wird, darf man das Streben nach einer anderen Kirche unterstellen. [mehr…]
1. Man darf nicht laisierte Priester als Religionslehrer an den Gymnasien unterrichten lassen. Wir haben auch jetzt noch sehr gute, gläubige, wissenschaftlich gebildete Priester, aber sie sind am falschen Ort eingesetzt.
2. In die Jugendseelsorge, besonders in die Diözesanseelsorge, gehören gläubige, überzeugende Priester, die Jugendliche für christus und die Kirche begeistern können. Sie sind vorhanden, aber nicht dort eingesetzt, wo sie hingehören.
3. In die Priesterseminare gehören die besten Priester der Diözese: umfassend gebildet, tiefgläubig, mit feinem Charakter, Priester, zu denen man voll Ehrfurcht aufschauen kann, Vorbilder im Sinne Jesu Christi.
Auch solche haben wir in der Diözese- aber nicht im Priesterseminar.
4 Die Überlegungen kann man fortsetzen im Blick auf die Universitäten, die Religionspädagogen und andere Schaltstellen.
Solange eine solche Personalpolitik bewußt betrieben wird, darf man das Streben nach einer anderen Kirche unterstellen. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 15:41
zeitundewigkeit: Liebe Stimme der Vernunft
Sie irren. Die Biologie und Medizin lehren eindeutig, dass durch die Verschmelzung von menschlicher Ei- und Samenzelle ein Mensch heranwächst – und kein anderes Lebewesen.Machen Sie sich bitte fachkundig, bevor sie hier posten [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 12:13
zeitundewigkeit: Liebe „Stimme der Vernunft“
Wenn die antike Medizin lehrte, dass ein Fötus nach 40 bzw. 80 Tagen Mensch wird, dann liegt für den
Theologen nahe, dass dann auch erst die Beseelung erfolgt. Das Beispiel lehrt, dass die Theologie die
medizinischen Kenntnisse aufnehmen muss, sich aber nicht von ihnen abhängig machen darf in ihren Lehraussagen.
Augustinus würde heute ganz sicher anders urteilen. [mehr…]
Augustinus würde heute ganz sicher anders urteilen. [mehr…]
Dienstag, 1. April 2008 23:15
zeitundewigkeit: Jerusalem,
Jerusalem, wie oft wollte ich dein Küklein versammeln, wie eine Henne ihre Küken unter ihren Flügeln
versammeln. Du aber hast nicht gewollt.
Deutsche Kirche, wie oft wollte ich dich unter meinem Stellvertreter sammeln! Ich erwählte einen Kardinal aus eurem Land zu meinem sichtbaren Stellvertreter auf Erden, vertraut mit euren Problemen, du aber hast nicht nur nicht auf ihn gehört, sondern mehr oder weniger offen gegen ihn gearbeitet. Was hätte ich sonst noch tun können und habe es nicht getan? Antworte mir! [mehr…]
Deutsche Kirche, wie oft wollte ich dich unter meinem Stellvertreter sammeln! Ich erwählte einen Kardinal aus eurem Land zu meinem sichtbaren Stellvertreter auf Erden, vertraut mit euren Problemen, du aber hast nicht nur nicht auf ihn gehört, sondern mehr oder weniger offen gegen ihn gearbeitet. Was hätte ich sonst noch tun können und habe es nicht getan? Antworte mir! [mehr…]
Sonntag, 30. März 2008 20:17
BeatoPioNono: Dr. Christoph Heger und H.H. Prof. May
zeitundewigkeit: Prof. May hat
kein Predigtverbot. Er predigt öffentlich jeden Sonntag in der Diözese Mainz. [mehr…]
Dienstag, 18. März 2008 11:24
zeitundewigkeit: Nächstenliebe
Es ist ein Werk der Nächstenliebe, für die Bekehrung der Menschen, auch der Juden, zu beten. [mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 15:49
zeitundewigkeit: @Engelhardt
Lesen Sie bitte einmal hessische Schulbücher für die Klassen 5-10 aller Schularten durch und sie werden
mir recht geben müssen. Von Ausgewogenheit kann überhaupt keine Rede sein. Die 12 Jahre NS-Zeit mit
all ihren Untaten nehmen überproportinal viel Platz ein.
Und das Ergebnis? Fragen Sie einmal Schüler der o.a. Klassen nach geschichtlichen, kulturellen, wissenschaftlichen usw. Ereignissen der deutschen Geschichte: große Taten der Deutschen der Deutschen sind wenig bis gar nicht bekannt. q. e. d. [mehr…]
Und das Ergebnis? Fragen Sie einmal Schüler der o.a. Klassen nach geschichtlichen, kulturellen, wissenschaftlichen usw. Ereignissen der deutschen Geschichte: große Taten der Deutschen der Deutschen sind wenig bis gar nicht bekannt. q. e. d. [mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 15:22
zeitundewigkeit: Die Deutschen
setzen die Schandtaten der NS-Verbrecher in Stein, um ewig daran zu erinnern – vergessen aber die Großtaten der vergangenen Jahrhunderte, die von Wissenschaftlern, Musikern, Dichtern, Heiligen und anderen großen Menschen zum Wohl der Menschheit geschaffen worden sind. Deutsche Geschichte ist mehr als die berüchtigte Zeit von 1933-45. [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 12:02
zeitundewigkeit: @ P.Andreas Hönisch SJM
Ich verstehe P. A. Hönisch SJM sehr gut. Der lateinische Text des Missale Romanum 1962 drückt sehr klar
und deutlich den Opfercharakter der Heiligen Messe aus, verkündet prägnant und unverkürzt die katholische
Theologie insgesamt und durch seine Gesten unterstreicht der Ritus die Heiligkeit des Geschehens, vertieft
die Ehrfurcht vor Gott – und das alles hat natürlich auch positive Auswirkungen auf den Umgang mit Menschen.
Selbst der lateinische Text des Novus Ordo Missae kennt nicht die hohe, tiefe Theologie – und der deutsche Text ist manchmal ganz banal.
Ich empfehle jedem Priester, den NOM wenigstens gelegentlich lateinisch zu feiern und auch den Ritus von 1962 zu pflegen. [mehr…]
Selbst der lateinische Text des Novus Ordo Missae kennt nicht die hohe, tiefe Theologie – und der deutsche Text ist manchmal ganz banal.
Ich empfehle jedem Priester, den NOM wenigstens gelegentlich lateinisch zu feiern und auch den Ritus von 1962 zu pflegen. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 15:26
zeitundewigkeit: schlachten
Kinder vorgeburtlich zu schlachten
Seit wann wird ein Kind vorgeburtlich geschlachtet?
Ein Metzger schlachtet ein Tier fachgerecht d. h. er tötet es möglichst schmerzlos nach den Regeln seines ehrbaren Handwerkes. Das ist erlaubt.
Abtreibung hat mit schlachten in diesem Sinne nichts zu tun:
es geschieht nicht schmerzlos,
ein Mensch, ein Ebenbild Gottes, wird umgebracht und stirbt ungetauft,
Gottes 5. Gebot wird übertreten, usw. [mehr…]
Seit wann wird ein Kind vorgeburtlich geschlachtet?
Ein Metzger schlachtet ein Tier fachgerecht d. h. er tötet es möglichst schmerzlos nach den Regeln seines ehrbaren Handwerkes. Das ist erlaubt.
Abtreibung hat mit schlachten in diesem Sinne nichts zu tun:
es geschieht nicht schmerzlos,
ein Mensch, ein Ebenbild Gottes, wird umgebracht und stirbt ungetauft,
Gottes 5. Gebot wird übertreten, usw. [mehr…]
Freitag, 8. Februar 2008 17:50
zeitundewigkeit: @iustus, Schwarzbach
Der Spiritual der SJM, Pfr . Guido Becker, ist Priester der Diözese Mainz (Schematismus 2007). [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 12:38
zeitundewigkeit: @Schwarzbach
und was ist mit den Zahlungen (prawda berichtete bereits mehrfach davon) die die sjm erhalten haben soll,
nachdem die patres entpflichtet waren. es gibt hierauf immer noch keine antwort!
Diözesen schließen mit den in ihr tätigen Ordenspriestern (bzw. den Orden) Arbeitsverträge, die Pflichten und Rechte der beiden Seiten regeln – auch die vorzeitige Auflösung des Vertragsverhältnisses. Das ist ganz normales Arbeitsrecht.
Da die Diözese Fulda die Verträge vorzeitig und einseitig aufgelöst hat, ohne dass seitens der SJM-Priester gegen den Vertrag verstoßen worden ist, muss die Diözese eine Abfindung bezahlen. Auch das ist normales Arbeitsrecht.
Über die Höhe wird in der Regel Stillschweigen vereinbart.
Was ist dagegen einzuwenden? [mehr…]
Diözesen schließen mit den in ihr tätigen Ordenspriestern (bzw. den Orden) Arbeitsverträge, die Pflichten und Rechte der beiden Seiten regeln – auch die vorzeitige Auflösung des Vertragsverhältnisses. Das ist ganz normales Arbeitsrecht.
Da die Diözese Fulda die Verträge vorzeitig und einseitig aufgelöst hat, ohne dass seitens der SJM-Priester gegen den Vertrag verstoßen worden ist, muss die Diözese eine Abfindung bezahlen. Auch das ist normales Arbeitsrecht.
Über die Höhe wird in der Regel Stillschweigen vereinbart.
Was ist dagegen einzuwenden? [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 09:15
zeitundewigkeit: @Lieber r.ruhrgebietler
Welche Fehler gibt es denn im Missale von 1962? [mehr…]
Dienstag, 29. Januar 2008 12:09
zeitundewigkeit: Gallowglas
Tja, da hat sich die katholische Kirche selbst ins Bein geschossen …
für die Seelsorge ist parteipolitische Neutralität besser [mehr…]
für die Seelsorge ist parteipolitische Neutralität besser [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 10:44
zeitundewigkeit: zeitundewigkeit
Das Requiem für Pater Andreas Hönisch findet am Freitag, dem 1. Februar 2008 um 11.00 in der Basilika
zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit auf dem Sonntagberg statt.
Wo genau liegt dieser Ort?
Für eine Auskunft danke ich. [mehr…]
Wo genau liegt dieser Ort?
Für eine Auskunft danke ich. [mehr…]
Freitag, 25. Januar 2008 12:48
zeitundewigkeit: zeitundewigkeit
ein begnadeter Seelsorger, ein unermüdlicher Kämpfer für Gott und die hl. kath. Kirche, ein Freund
der Jugend – sicherlich ein Heiliger.
Wir danken Gott für diesen Priester und für alles Gute, womit er ihn und uns beschenkt hat.
R.I.P. [mehr…]
Wir danken Gott für diesen Priester und für alles Gute, womit er ihn und uns beschenkt hat.
R.I.P. [mehr…]
Freitag, 11. Januar 2008 19:52
zeitundewigkeit: Wenn ein Priester in Verdacht gerate,
Wenn ein Priester in Verdacht gerate, zu „spalten“ oder zu „polarisieren“, wackle sein Stuhl:
Wer kirchliche Lehre unverfälscht und unverkürzt verkündet und korrekt nach dem Kirchenrecht handelt, wird schnell als „Spalter“ gebranntmarkt.
Konkret:
-Wenn sie das Bekenntnis eines evangelischen Christen ernstnehmen, und ihm die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter.
-wenn sie einem Geschiedenen und Wiederverheirateten die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter.
– wenn sie die Abtreibung als schwere Sünde deklarieren und auf der Ablegung einer gültigen Beichte bestehen, polarisieren sie.
-wenn sie am Sonntagmorgen einen ökumenischen Gottesdienst aus Anlass der 25-Jahrfeier des Hasenvereins ablehnen, sind sie – so der Geist der Zeit – gegen die Ökumene.
Es gibt fast keine priesterliche Tätigkeit oder Entscheidung, die nicht von irgendeinem abgelehnt oder in Frage gestellt oder (zu Unrecht) negativ beurteilt wird.
Man braucht manchmal Nerven so dick wie Drahtseile.
Gegen qualifizierte Kritik aus dem Geist der Liebe unter vier Augen ist nichts einzuwenden. Viel zu oft aber wird „hintenherum“ geredet und bei der Bischöflichen Behörde angeschwärzt. Die Beschwerdeschreiben über mich reichen wahrscheinlich, um mein Grabloch mit Papier zu füllen.
Ich kann damit leben, wenn nur Gott mit mir zufrieden ist.
Lieber Hochw. Herr Pfr. Jolie, Sie sind ein tapferer Kämpfer für Gott und sein Reich , ein rechtgläubiger Priester und ein überaus sympatischer Mensch. [mehr…]
Wer kirchliche Lehre unverfälscht und unverkürzt verkündet und korrekt nach dem Kirchenrecht handelt, wird schnell als „Spalter“ gebranntmarkt.
Konkret:
-Wenn sie das Bekenntnis eines evangelischen Christen ernstnehmen, und ihm die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter.
-wenn sie einem Geschiedenen und Wiederverheirateten die Hl. Kommunion verweigern, sind sie ein Spalter.
– wenn sie die Abtreibung als schwere Sünde deklarieren und auf der Ablegung einer gültigen Beichte bestehen, polarisieren sie.
-wenn sie am Sonntagmorgen einen ökumenischen Gottesdienst aus Anlass der 25-Jahrfeier des Hasenvereins ablehnen, sind sie – so der Geist der Zeit – gegen die Ökumene.
Es gibt fast keine priesterliche Tätigkeit oder Entscheidung, die nicht von irgendeinem abgelehnt oder in Frage gestellt oder (zu Unrecht) negativ beurteilt wird.
Man braucht manchmal Nerven so dick wie Drahtseile.
Gegen qualifizierte Kritik aus dem Geist der Liebe unter vier Augen ist nichts einzuwenden. Viel zu oft aber wird „hintenherum“ geredet und bei der Bischöflichen Behörde angeschwärzt. Die Beschwerdeschreiben über mich reichen wahrscheinlich, um mein Grabloch mit Papier zu füllen.
Ich kann damit leben, wenn nur Gott mit mir zufrieden ist.
Lieber Hochw. Herr Pfr. Jolie, Sie sind ein tapferer Kämpfer für Gott und sein Reich , ein rechtgläubiger Priester und ein überaus sympatischer Mensch. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 23:05
zeitundewigkeit: @Regina 1961
Ich will keinen Zölibat abschaffen oder schlechtreden. Ich will nur, daß er freigestellt wird. Er darf
nicht im Geringsten eine Voraussetzung für das Priesteramt sein.
Der Zölibat ist ein Kirchengesetz und könnte vom Papst gestrichen werden für die zukünftigen Priesteranwärter. Aber…
Der Zölibat muss ein freiwilliges Opfer des Priesteramtskandidaten sein. Der Priester soll auf die ehe, auf etwas Schönes und Gottgewolltes und mit der Würde eines Sakramentes Ausgestattetes um des Himmelreiches willen verzichten.Sein Herz soll ganz Gott gehören, der dann den Priester zu den Menschen schickt, damit er im Namen und Auftrag Gottes ganz für Sie da ist.
Jesus war unverheiratet, eine Nachahmung seines Standes schadet nicht, sondern macht im Gegenteil die Verähnlichung mit ihm nur noch größer.
Auch im Leiden und im Kreuztragen, ja in der ganzen Lebensweise Jesu, muss der Priester seinem Meister
nachfolgen und ihm ähnlich werden. Der Zölibat gehört in den Gesamtkontext priesterlichen Lebens. [mehr…]
Der Zölibat ist ein Kirchengesetz und könnte vom Papst gestrichen werden für die zukünftigen Priesteranwärter. Aber…
Der Zölibat muss ein freiwilliges Opfer des Priesteramtskandidaten sein. Der Priester soll auf die ehe, auf etwas Schönes und Gottgewolltes und mit der Würde eines Sakramentes Ausgestattetes um des Himmelreiches willen verzichten.Sein Herz soll ganz Gott gehören, der dann den Priester zu den Menschen schickt, damit er im Namen und Auftrag Gottes ganz für Sie da ist.
Jesus war unverheiratet, eine Nachahmung seines Standes schadet nicht, sondern macht im Gegenteil die Verähnlichung mit ihm nur noch größer.
Auch im Leiden und im Kreuztragen, ja in der ganzen Lebensweise Jesu, muss der Priester seinem Meister
nachfolgen und ihm ähnlich werden. Der Zölibat gehört in den Gesamtkontext priesterlichen Lebens. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 22:38
zeitundewigkeit: @Kurt K.
Inquisitionsbehörde, Tradition, Hierarchien, usw sind damit natürlich aus der Bibel zu erklären.
Ja, Hierarchie, und Tradition als unverkürzte und unverfälschte Glaubensweitergabe sind bibelgemäß.
Eine Inquisitionsbehörde als Instanz zur Überwachung der Reinheit und Unverfälschtheit der Glaubenslehre ist notwendig und ein Akt der Nächstenliebe – die Menschen haben ein Recht auf die unverkürzte und unverfälschte Wahrheit Gottes – und insofern bibelkonform. [mehr…]
Ja, Hierarchie, und Tradition als unverkürzte und unverfälschte Glaubensweitergabe sind bibelgemäß.
Eine Inquisitionsbehörde als Instanz zur Überwachung der Reinheit und Unverfälschtheit der Glaubenslehre ist notwendig und ein Akt der Nächstenliebe – die Menschen haben ein Recht auf die unverkürzte und unverfälschte Wahrheit Gottes – und insofern bibelkonform. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 22:20
zeitundewigkeit: @HBR – Empfehlung
Da ich die Handkommunion von anfang an praktiziert habe, werde ich sie auch weiter fortführen. Im übrigen
ist die Mundkommunion in höchstem Masse unansehnlich.
Sie sollen die Zunge nicht herausstrecken wie die Albert-Einstein-Witzfigur. Machen sie zur Probe eine Zeitlang Mundkommunion: Zungenspitze ca. 1 cm über die Unterlippe schieben, den Mund ca 1 cm geöffnet und möglichst knienden Empfang: Das äußere Verhalten ändert Ihre innere Einstellung. [mehr…]
Sie sollen die Zunge nicht herausstrecken wie die Albert-Einstein-Witzfigur. Machen sie zur Probe eine Zeitlang Mundkommunion: Zungenspitze ca. 1 cm über die Unterlippe schieben, den Mund ca 1 cm geöffnet und möglichst knienden Empfang: Das äußere Verhalten ändert Ihre innere Einstellung. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 21:25
zeitundewigkeit: @HBR Was heißt bewährt?
Die Handkommunion hat sich nunmehr seit mehreren Jahrzehnten bewährt und ist inzwischen alltäglich.
Warum sollte man also wieder zu den überkommenen Traditionen zurückkehren?
Gewiss wollen viele die heilige Kommunion ehrfürchtig empfangen. Man muss Sie aber anleiten und die Gelegenheit geben, sie noch ehrfürchtiger zu empfangen
(regelmäßige Beichte, knienden Kommunionempfang, gutes christliches Leben)
Handkommunion verleitet eher zur Sorglosigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten, z. B. bei alten Leuten, Kindern, Ungläubigen. Das Zeichen des Empfangens
ist verdunkelt (empfangen/nehmen). Was man in die
Hand nimmt, darüber kann man verfügen!
Nach den vielen unschönen Erfahrungen bei der Kommunionspendung in die Hand empfehle ich Mundkommunion. [mehr…]
Gewiss wollen viele die heilige Kommunion ehrfürchtig empfangen. Man muss Sie aber anleiten und die Gelegenheit geben, sie noch ehrfürchtiger zu empfangen
(regelmäßige Beichte, knienden Kommunionempfang, gutes christliches Leben)
Handkommunion verleitet eher zur Sorglosigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten, z. B. bei alten Leuten, Kindern, Ungläubigen. Das Zeichen des Empfangens
ist verdunkelt (empfangen/nehmen). Was man in die
Hand nimmt, darüber kann man verfügen!
Nach den vielen unschönen Erfahrungen bei der Kommunionspendung in die Hand empfehle ich Mundkommunion. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 20:43
zeitundewigkeit: @Kurt K.
Wenn das tatsächlich das einzige ist, was das „Lehramt“ und die Kirche an sich mit ihren Hierarchien,
Dogmen, Institutionen und so weiter „bestätigt“ dann
Grundlagefür das „LEHRAMT“ ist die Zusage Jesu an die Apostel, den Heiligen Geist (den Beistand) zu senden, der sie an alles erinnert, was Jesus gesagt hat und sie tiefer in die Wahrheiten Gottes einführt. Nehmen Sie bitte eine Wortkonkordanz, suchen Sie unter dem Stichwort HEILIGER GEIST“, notfalls Joh 14,25; 16,4b ff
Die Nachfolger der Apostel sind die Bischöfe. Ihnen ist der besondere Beistand des Hl. Geistes zugesagt. Sie bilden, wenn sie unter dem Vorsitz des Papstes zusammentreten (Konzil) das Lehramt. [mehr…]
Grundlagefür das „LEHRAMT“ ist die Zusage Jesu an die Apostel, den Heiligen Geist (den Beistand) zu senden, der sie an alles erinnert, was Jesus gesagt hat und sie tiefer in die Wahrheiten Gottes einführt. Nehmen Sie bitte eine Wortkonkordanz, suchen Sie unter dem Stichwort HEILIGER GEIST“, notfalls Joh 14,25; 16,4b ff
Die Nachfolger der Apostel sind die Bischöfe. Ihnen ist der besondere Beistand des Hl. Geistes zugesagt. Sie bilden, wenn sie unter dem Vorsitz des Papstes zusammentreten (Konzil) das Lehramt. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 18:00
zeitundewigkeit: @matt2
[kursiv]Gott hat eine verheiratete Frau ausgewählt und er hat ihr den ehelichen Umgang mit Josef mit
keiner Silbe untersagt. Das wäre auch widersinnig, denn dann hätte er Maria vor ihrer Ehelichung berufen
müssen. Er wollte aber offenbar, dass Josef ihr Mann ist, er wollte sie so und nicht als immerkeusche
Ikone, wie es der Katholizismus darstellen will. Ob nun Maria verkehrte oder nicht, es war in Gottes Augen
bestimmt weder Schande noch Sünde, denn sonst hätte Gott es nicht so eingerichtet.[kur
Maria war in unserem Sinne weder verlobt noch verheiratet. ein deutsches Wort um diesen Stand zu beschreiben, fehlt.
Sie hat mit Josef einen Ehevertrag abgeschlossen, in dem alle Rechte und Pflichten schriftlich vereinbart wurden. Nach Abschluss dieses Vertrages lebte jeder getrennt in seinem Elternhaus für mindestens 9 Monate. Erst danach holte der Bräutigam seine Braut in sein Haus. Nach dem Evangelisten Lukas wird Josef noch vor Ablauf der 9 Monate gewahr, dass Maria gesegneten Leibes ist – durch ein besonderes Eingreifen Gottes ( siehe LK 2) [mehr…]
Maria war in unserem Sinne weder verlobt noch verheiratet. ein deutsches Wort um diesen Stand zu beschreiben, fehlt.
Sie hat mit Josef einen Ehevertrag abgeschlossen, in dem alle Rechte und Pflichten schriftlich vereinbart wurden. Nach Abschluss dieses Vertrages lebte jeder getrennt in seinem Elternhaus für mindestens 9 Monate. Erst danach holte der Bräutigam seine Braut in sein Haus. Nach dem Evangelisten Lukas wird Josef noch vor Ablauf der 9 Monate gewahr, dass Maria gesegneten Leibes ist – durch ein besonderes Eingreifen Gottes ( siehe LK 2) [mehr…]
Montag, 7. Januar 2008 22:26
zeitundewigkeit: @Rudolfus
endete die Exkommunikation nicht mit dem Ableben des Menschen, hier: Luthers? [mehr…]
Montag, 7. Januar 2008 21:43
zeitundewigkeit: Ein mutiger Priester
So kann nur einer schreiben, der unsere katholische Kirche liebt und unter ihrem gegenwärtigen Zustand
in Deutschland leidet und das verbalisiert, nicht um nur anzuklagen, sondern um zur Besinnung und Umkehr
aufzurufen- Hebung des spirituellen Niveaus, Einhalten der kirchlichen Ordnung z. B. bez. der Sakramentenspendung,
Förderung der rechtgläubigen Priester usw., Behebung der Missstände-.
Beten wir für diesen jungen Priester, damit er das Trommelfeuer, das über ihn hereinbrechen wird, mit Gottes Hilfe bestehen kann. [mehr…]
Beten wir für diesen jungen Priester, damit er das Trommelfeuer, das über ihn hereinbrechen wird, mit Gottes Hilfe bestehen kann. [mehr…]
Montag, 7. Januar 2008 20:27
zeitundewigkeit: Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
eigentlich nach dem alten Messritus?
Die Texte der alten Messe sind von einer geistlichen und theologischen Tiefe, die dem „Novus Ordo“ in deutsch fehlt. Auch die Gesten führen viel tiefer in das Geheimnis der Eucharistie.
Wer beide Formen pflegt, Novus Ordo lateinisch und deutsch und die alte Form von 1962, erkennt unschwer die Unterschiede in der zugrunde liegenden Theologie, Spiritualität usw. [mehr…]
eigentlich nach dem alten Messritus?
Die Texte der alten Messe sind von einer geistlichen und theologischen Tiefe, die dem „Novus Ordo“ in deutsch fehlt. Auch die Gesten führen viel tiefer in das Geheimnis der Eucharistie.
Wer beide Formen pflegt, Novus Ordo lateinisch und deutsch und die alte Form von 1962, erkennt unschwer die Unterschiede in der zugrunde liegenden Theologie, Spiritualität usw. [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 12:23
zeitundewigkeit: @Puchil2
Haben sie schon den Begrif „Weg – loben“ gehört“?
Man kann dem Hl. Vater ein solch unehrliches Verhalten nicht unterstellen! [mehr…]
Man kann dem Hl. Vater ein solch unehrliches Verhalten nicht unterstellen! [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 00:33
zeitundewigkeit: @Gotthard
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Bitte keine Verweise auf Ihre Postings, sondern Originaltexte von Bischof Müller. Alles andere ist Kaffeeesatzleserei. [mehr…]
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Bitte keine Verweise auf Ihre Postings, sondern Originaltexte von Bischof Müller. Alles andere ist Kaffeeesatzleserei. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 23:50
zeitundewigkeit: @Gotthard, Jörg Guttenberger
Wo, wann und wie hat sich Bischof Müller über das Bistum geäußert?
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Ich bitte höflich um Auskunft. [mehr…]
Habe ich da etwas überlesen, übersehen?
Ich bitte höflich um Auskunft. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 23:45
zeitundewigkeit: @maliems
wozu sollte denn das mp gut sein, wenn nicht, um den alten ritus wiederzubeleben?
Vaticanum II hat diesen Ritus, zuletzt 1962 von PP Johannes XXIII. leicht geändert, noch einmal einer kleineren Änderung unterworfen. Herausgekommen ist die Vorlage von 1965.
Sie wurde nach dem Konzil von der Liturgischen Kommission abgelehnt und es kam der Novus Ordo.
Die Vorlage von 1965 kann sich auf das Konzil berufen, nicht der Novus Ordo.
Der Hl. Vater macht das einzig Richtige: Einen Schritt zurück vor das Konzil um sich mit vorsichtigen Schritten zur Konzilsvorlage von 1965 zu begeben. [mehr…]
Vaticanum II hat diesen Ritus, zuletzt 1962 von PP Johannes XXIII. leicht geändert, noch einmal einer kleineren Änderung unterworfen. Herausgekommen ist die Vorlage von 1965.
Sie wurde nach dem Konzil von der Liturgischen Kommission abgelehnt und es kam der Novus Ordo.
Die Vorlage von 1965 kann sich auf das Konzil berufen, nicht der Novus Ordo.
Der Hl. Vater macht das einzig Richtige: Einen Schritt zurück vor das Konzil um sich mit vorsichtigen Schritten zur Konzilsvorlage von 1965 zu begeben. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 23:24
zeitundewigkeit: @jörg Guttenberger, Köln
Vermutlich ist Bischof Müller lediglich frustriert, selber nicht Erzbischof von München geworden zu
sein
Das Bistum München ist seit eh und je ein schwieriges Bistum für jeden Bischof. Unser Papst hat ja entsprechende Erfahrung.
Warum sollte Bischof Müller frustriert sein? [mehr…]
Das Bistum München ist seit eh und je ein schwieriges Bistum für jeden Bischof. Unser Papst hat ja entsprechende Erfahrung.
Warum sollte Bischof Müller frustriert sein? [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 21:21
zeitundewigkeit: @Gotthard
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit.
Bischof Müller richtet sich genau nach den Vorgaben des kirchlichen Gesetzbuches. So sollte eigentlich jeder Bischof handeln.
Er nimmt der Kirche im Bistum Regensburg Entwicklungsmöglichkeiten – die zum Schlechteren – und gibt ihr die zum Guten. [mehr…]
Bischof Müller richtet sich genau nach den Vorgaben des kirchlichen Gesetzbuches. So sollte eigentlich jeder Bischof handeln.
Er nimmt der Kirche im Bistum Regensburg Entwicklungsmöglichkeiten – die zum Schlechteren – und gibt ihr die zum Guten. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 21:15
zeitundewigkeit: @Gotthard
Müller schwächt damit die Kirche und nimmt ihr im Bistum Regensburg eine erhebliche Entwicklingsmöglichkeit. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 20:52
zeitundewigkeit: @st.georg
Warum hat der Hl. Vater dem Bischof Müller so überaus herzlich zum Geburtstag gratuliert?
Warum hat er ihn zum Mitglied der Glaubenskongregation ernannt?
Warum hatte der Bischof Müller als Prof. soviele begeisterte Studenten, und so überaus viele Promovenden und Habilitanten?
Warum hat Bischof Müller in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung von Rom bekommen?
Der Bischof ist nicht eitel, wie Sie fälschlich unterstellen. Er ist nur hochqualifiziert. Das können manche nicht ertragen
und verunglimpfen ihn persönlich.
Beten Sie lieber für unsre Bischöfe als anonym zu stänkern. [mehr…]
Warum hat er ihn zum Mitglied der Glaubenskongregation ernannt?
Warum hatte der Bischof Müller als Prof. soviele begeisterte Studenten, und so überaus viele Promovenden und Habilitanten?
Warum hat Bischof Müller in allen Auseinandersetzungen mit den Laiengremien die Unterstützung von Rom bekommen?
Der Bischof ist nicht eitel, wie Sie fälschlich unterstellen. Er ist nur hochqualifiziert. Das können manche nicht ertragen
und verunglimpfen ihn persönlich.
Beten Sie lieber für unsre Bischöfe als anonym zu stänkern. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 15:07
zeitundewigkeit: @Aleph: Der Staat hat nach dem Konkordat
nur seine Unbedenklichkeit zu erklären. Eine Einflussnahme auf die Auswahl der Kandidaten ist nicht vorgesehen.
Der Staat „bezahlt“ zwar die Bischöfe, aber 1803 hat er soviel der Kirche geraubt, dass er nur einen Bruchteil der Zinsen zurückerstattet. [mehr…]
Der Staat „bezahlt“ zwar die Bischöfe, aber 1803 hat er soviel der Kirche geraubt, dass er nur einen Bruchteil der Zinsen zurückerstattet. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 14:57
zeitundewigkeit: Vaticanum II wollte
den Ritus nicht wesentlich ändern, wohl aber mehr Schriftlesungen, Heiligenfeste, Lesungen und Evangelium
in der Landessprache usw. einfügen (siehe Modell von 1965?).
Eine solche Änderung dürfte der Heilige Vater anstreben. [mehr…]
Eine solche Änderung dürfte der Heilige Vater anstreben. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 15:51
zeitundewigkeit: st.georg
Denn ein einzelner „Freimaurer“ ist unter keinen Umständen imstande, das Beten und liturgische Feiern
von mittlerweile mehr als 1,1 Mrd. Katholiken weltweit zu regulieren. Überdies unterscheidet sich das
Missale Romanum der aktuellen Fassung von 2002, wenn das erste Hochgebet gebetet wird, im Text so geringfügig
vom Missale von 1962,
1. Ein einzelner Freimaurer vermag an führender Position schon viel Unheil zu stiften, aber leider war es nicht nur einer (Villot und vermutlich noch andere, die vorsichtiger mit ihren Ausweisen umgegangen sind).
Wer behauptet, das MB von 1962 und von 2002 würden sich nur geringfügig unterscheiden, kennt weder den alten noch den neuen Ritus. Der Kampf vieler Bischöfe gegen den alten Ritus wäre dann ja völlig unverständlich. [mehr…]
1. Ein einzelner Freimaurer vermag an führender Position schon viel Unheil zu stiften, aber leider war es nicht nur einer (Villot und vermutlich noch andere, die vorsichtiger mit ihren Ausweisen umgegangen sind).
Wer behauptet, das MB von 1962 und von 2002 würden sich nur geringfügig unterscheiden, kennt weder den alten noch den neuen Ritus. Der Kampf vieler Bischöfe gegen den alten Ritus wäre dann ja völlig unverständlich. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 14:47
zeitundewigkeit: Leider vergisst MarinI
zu erwähnen, warum Bugnini Pro-Nuntius im Iran wurde: er hat seinen Freimaurerausweis versehentlich liegengelassen und ein wacher Christ fand ihn und gab ihn an der richtigen Stelle ab. [mehr…]
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:13
zeitundewigkeit: @Galloway
Es gibt ein Konkordat, ein Selbstbestimmungsrecht der Kirchen und eine Kirchenklausel im Antidiskriminierungsgesetze.
Kirche und Religionsgemeinschaften können als sog. „Tendenzbetriebe“ von ihrem Personal Zugehörigkeit
zur Kirche bzw. Religionsgemeinschaft verlangen und eine der Glaubensgemeinschaft entsprechende Lebensführung.
Das Antidiskriminierungsgesetz diskriminiert Kirche und Religionsgemeinschaften und steht teilweise im Widerspruch zu höherrangigen und älteren Rechtsnormen. [mehr…]
Das Antidiskriminierungsgesetz diskriminiert Kirche und Religionsgemeinschaften und steht teilweise im Widerspruch zu höherrangigen und älteren Rechtsnormen. [mehr…]
Montag, 10. Dezember 2007 12:19
zeitundewigkeit: @st.georg
Die Gläubigen einer festen Gruppe müssen nicht aus einer Pfarrei sein!!
In unserer Gemeinde hält eine feste Gruppe aus einem größeren Umkreis jede Woche Anbetung – und bittet um die Feier der Hl. Messe im außerordentlichen Ritus mit zukünftig anschließender Anbetung.
Es ist für den Pfarrer ein Gebot der Liebe und der Klugheit, den Gläubigen entgegenzukommen, soweit es möglich ist. Gerade diese aktiven, frommen Beter sind das Kapital unserer Kirche. [mehr…]
In unserer Gemeinde hält eine feste Gruppe aus einem größeren Umkreis jede Woche Anbetung – und bittet um die Feier der Hl. Messe im außerordentlichen Ritus mit zukünftig anschließender Anbetung.
Es ist für den Pfarrer ein Gebot der Liebe und der Klugheit, den Gläubigen entgegenzukommen, soweit es möglich ist. Gerade diese aktiven, frommen Beter sind das Kapital unserer Kirche. [mehr…]
Sonntag, 9. Dezember 2007 16:30
zeitundewigkeit: Wieviele Chromosomem
hat ein Orang-Utan (oder eine andere Affenart), wieviele ein Mensch oder anders gefragt:
Können aus einem gemeinsamen Vorfahren zwei Lebewesen mit zueinander und zum Vorfahren unterschiedlichen Chromosomenzahlen entstehen?
Ich bitte Fachleute um Antwort. [mehr…]
Können aus einem gemeinsamen Vorfahren zwei Lebewesen mit zueinander und zum Vorfahren unterschiedlichen Chromosomenzahlen entstehen?
Ich bitte Fachleute um Antwort. [mehr…]
zeitundewigkeit: @stimme der Vernunft
Wo bleibt die ökumenische Haltung? [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






