Montag, 15. Januar 2007 10:36
Lesername: Don Camillo
Beiträge: 310
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Dienstag, 14. Oktober 2008 19:47
Don Camillo: Winston Churchill:
„Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast …“ [mehr…]
Samstag, 4. Oktober 2008 17:48
Don Camillo: Schon wieder etwas gelernt…
Nach Angaben der Organisators der Briger Alten Messe, versteht…

Und ich dachte immer, dass Christus die Menschen zur Eucharistiefeier zusammenruft. Tja, jetzt wissen wir es besser. Schon wieder was gelernt!
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Freitag, 5. September 2008 14:16
Don Camillo: Das ist ja
tatsächlich ein sehr merkwürdiger Artikel! Das Weisse Gewand soll an die Taufgnade erinnern und hat nun wirklich gar nichts mit den den ordinierten Amtsträgern eigenen Gewändern zu tun.
So was.
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Freitag, 5. September 2008 09:45
Don Camillo: @Sozialkatholisch
q.e.d… [mehr…]
Freitag, 5. September 2008 09:35
Don Camillo: @Sozialkatholisch
Sie glauben?
Unterschied zwischen glauben, denken und meinen?
hm… schwierige Aufgabe für Sie, aber wenigstens meinen Sie, Sie hätten das II. Vat. Konzil begriffen… Haben Sie die Texte gelesen? Und auch deren Inhalt begriffen?
Oder wenden Sie ev. das Papageienprinzip an?
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Freitag, 5. September 2008 09:30
Don Camillo: und sonst
Die vielen Medjugorje abhängigen Seelenkönnen einen dann nur leid tun, hoffentlich finden die meisten von denen dann zurück zur Kirche und es wird keine neue Kirche gegründet
müssten sie sich bei einer angeblichen Bruderschaft, die in sich in den 80-er Jahren von der röm.kath. Kirche losgesagt hat, informieren. Ist ihnen aber nicht anzuraten.
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Sonntag, 9. März 2008 19:44
Don Camillo: @Marcelus
Marcelus Lieto? [mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 19:42
Don Camillo: @Marcelus
Noch eine kleine Frage:

Sie schrieben:

Sie sind wie gewohnt schlecht informiert.

Kennen wir uns?
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Sonntag, 9. März 2008 19:21
Don Camillo: @ Marcelus
Und woher wissen Sie das? [mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 19:15
Don Camillo: @Marcelus
Die Schweizergarde weist nur jene ab, die ihren Kriterien nicht entspricht.

Tut mir leid, dass ich Ihnen widersprechen muss. Die Schweizergarde hat eine Obergrenze bezüglich Anzahl Gardisten. Ich meine, das liegt bei 125 Gardisten (inkl. Kader) – bin mir aber nicht 100% sicher. Auf jeden Fall ist die Obergrenze um die Zahl rum. Wenn die Anzahl Gardisten unter 100 fällt, so redet man von Unterbesetzung.
Wenn sich also zu viele fähige Männer melden – was nach wie vor der Fall ist – so werden diese zurückgestellt. Zudem: Je nach der Wirtschaftslage in der Schweiz bewerbern sich mehr oder weniger Männer um eine Gardistenstelle. Ebenso damit zusammen hängt, wann der einzelne Gardist in die CH zurückkehrt. Für zwei Jahre hat sich jeder Gardist zu verpflichten. Anschliessend kann er verlängern.

PS: Ich habe sehr gute Kontakte in die Garde.
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Sonntag, 9. März 2008 19:04
Don Camillo: @Marcelus
aber irgendwann wird man wegen Personalmangel auch Nichtschweizer in die Schweizergarde aufnehmen müssen

Momentan kann sich die Schweizergarde aber nicht über Personalmangel beklagen. Nach wie vor müssen immer noch fähige Bewerber von der Rekrutierungsstelle abgewiesen werden. Und vielleicht gibt’s ja irgendwann noch Gardistinnen?
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Samstag, 8. März 2008 08:25
Don Camillo: @Rübezahl
Herzlichen Dank!

Und einen schönen Tag.
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Freitag, 7. März 2008 21:52
Don Camillo: @Rübezahl
Nö, beim besten Willen nicht. Es interessiert mich wirklich.

Ihnen eine gute Nacht!
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Freitag, 7. März 2008 21:28
Don Camillo: @nachtlaterne
das haben Sie jetzt schön gesagt! danke!
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die Stelle angeben könnten, wo Augustinus das geschrieben hat. Ich würde gerne mehr davon lesen.

Schon mal herzlichen Dank!
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Dienstag, 4. März 2008 16:02
Don Camillo: @maliems
schön, dass Sie so gut pauschal urteilen können. Bei mir ist’s jedenfalls nicht so.
qed.

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Samstag, 1. März 2008 22:52
Don Camillo: @Filius Ecclesiae
Sie sind ein Dummschwätzer.

Geschoben.
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Samstag, 1. März 2008 11:53
Don Camillo: @Strepto von Kokke
Von jemandem, der einerseits eine derart grosse Theologie beherrscht und andererseits unfehlbar das ganze Weltgeschehen beurteilen kann, erwarte ich, dass er auch ein korrektes Deutsch niederschreiben kann. Das hat nichts mit Widerspruch zu tun. Eher damit, dass sich derjenige, der derart viele Rechtschreibfehler begeht, nicht einmal die Zeit nimmt, das eigene Geschreibsel noch einmal durchzulesen. Wie wär’s mit 1. denken, 2. schreiben, 3. durchlesen/korrigieren, und dann, ja dann 4. absenden. [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 11:42
Don Camillo: FiliusEcclesiae
Bleiben Sie bei Witzen

Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie keine Ahnung.
Sie sind ein gefährlicher Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen dem Hölenfeuer preisgibt:
und sich nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt.


Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben.
Zudem: Ich verschweige keine Glaubenswahrheit. Ich beziehe im „richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier eher bezweifeln würde. Es ist ja viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige Aussagen hier sind aufgrund ihres Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das zu Herzen.
PS: Ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern letztlich verkappte Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Mt 12,34)
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Samstag, 1. März 2008 11:11
Don Camillo: @ alle
Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden) [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 10:22
Don Camillo: Politik?
Der Sohn fragt: „Papi, was ist eigentlich Politik?“ Erklärt der Vater: „Das ist ganz einfach … sieh mal … Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?“ Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte … Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: „Ja“, antwortet der Sohn, „der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 10:18
Don Camillo: «Herr Pfarrer»,
fragt Lothar Matthäus, «ist es eine Sünde, wenn ich sonntags Fussball spiele?» – «Das nicht, aber wie Du spielst!» [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 10:17
Don Camillo: @Antirassist
Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert.
Oscar Wilde
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Samstag, 1. März 2008 10:16
Don Camillo: @Antirassist
Die guten Freunde sind da, um uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken.
Marie von Ebner-Eschenbach
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Samstag, 1. März 2008 10:15
Don Camillo: @Antirassist
Wer die Augen offenhält, dem wird im Leben manches glücken.
Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.
Johann Wolfgang von Goethe
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Samstag, 1. März 2008 10:14
Don Camillo: @Antirassist
Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Wilhelm Busch
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Samstag, 1. März 2008 10:13
Don Camillo: @Antirassist
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Curt Goetz
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Samstag, 1. März 2008 10:11
Don Camillo: @Antirassist
Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.
Woody Allen
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Samstag, 1. März 2008 10:10
Don Camillo: @Antirassist
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral
John Osborne
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Samstag, 1. März 2008 10:08
Don Camillo: @matt2
Doch die gibts! Aber ein wenig Aufheiterung in diesem Forum kann auch nicht schaden… [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 10:07
Don Camillo: @Antirassist
Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben, und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
Antoine de Saint-Exupery
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Samstag, 1. März 2008 09:59
Don Camillo: ‘Tut mir leid’,
sagt Petrus zu dem jungen Mann, ‘aber du musst schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen.’ Nach kurzem überlegen sagt der Mann: ‘Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Handtasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestossen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt.’ – ‘Und wann war das ungefähr?’ – ‘Naja, ich schätze so vor etwa 3 Minuten.’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:58
Don Camillo: Eine mittelalte Frau
hatte einen Herzanfall und wurde ins Spital gebracht. Als sie auf dem Operationstisch lag, hatte sie eine ‘Todesnahe Erfahrung’. Sie sieht Gott und fragt ihn: ‘Ist mein Leben aus?’ Gott sagt: ‘Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zum Leben.’ Nach der Herzoperation entschied sich die Frau, im Spital zu bleiben, um sich die Falten aus dem Gesicht entfernen zu lassen, sowie die Bauchfalten und Etliches mehr. Sie liess sogar jemanden kommen, um ihr die Haare zu färben. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hatte, wollte sie das beste daraus machen und so gut wie möglich aussehen. Nach der letzten Operation wurde sie aus dem Spital entlassen. Als sie die Strasse überkreuzte, wurde sie von einem Auto zu Tode gefahren. Sie steht nun vor Gott und fragt enttäuscht: ‘Ich dachte, Du sagtest, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du mich nicht gerettet?’ Und Gott antwortete: ‘Ich hab Dich nicht erkannt!’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:56
Don Camillo: Predigt der junge Priester:
‘Und immer wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich zu ihm: ‘Du bist auf dem falschen Weg, kehre um!’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:54
Don Camillo: Kommt eine Frau
nach ihrem Tod in den Himmel und fragt Petrus, ob sie ihren verstorbenen Mann treffen könne. Dieser kann im Computer keinen Eintrag finden, weder bei den Seligen, noch bei den Heiligen. Petrus: ‘Sagen Sie, wie lange waren Sie eigentlich verheiratet?’ – ‘Über 50 Jahre’, antwortet die Frau stolz. ‘Ahh sooo, dann werden wir ihn bei den Märtyrern finden.’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:53
Don Camillo: Am Ufer des Sees Genezareth
fragt ein Tourist einen Schiffer, was eine Überfahrt kostet. ‘Fünfundfünfzig Dollar!’ – ‘Was? Das ist ja Wahnsinn!’ entrüstet sich der Tourist. ‘Ja wissen Sie’ belehrt ihn der Schiffer, ‘Jesus ging über den See zu Fuß.’ – ‘Na das ist ja auch kein Wunder’, meint der Fremde, ‘bei diesen Preisen hier!’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:50
Don Camillo: Eine Frau
kommt zu einem Priester und möchte ihre tote Katze kirchlich bestatten lassen. Der lehnt ab. Da erzählt sie, dass sie auch schon beim evangelischen Pastor war, der sich ebenfalls geweigert habe. Sie bietet dem Priester 200 Euro. Da sagt der Priester: ‘Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Ihre Katze katholisch war!’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:48
Don Camillo: Und Gott erschuf den Mann!
Er betrachtete ihn sorgfältig, überlegte und sprach zu sich: ‘Das kann ich besser!’ Er nahm eine Rippe des Mannes, erschuf die Frau und betrachtete auch sie sehr sorgfältig. Nach einiger Zeit meinte er: ‘ Naja, auch ich kann mich irren!’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:47
Don Camillo: Gott ist verschwunden,
taucht aber plötzlich wieder auf – Petrus fragt was er gemacht hat. Gott sagt: ‘Ich habe einen Planeten gemacht und Leben darauf gesetzt. Ich werde ihn Erde nennen und es wird eine Stelle des Gleichgewichts sein.’ – ‘Gleichgewicht?’ Gott erklärt, während er zu unterschiedlichen Stellen auf die Erde zeigt: ‘Dort ist ein Kontinent mit überwiegend weißen Leuten, hier mit überwiegend Schwarzen. Ich habe Lebewesen geschaffen die im Wasser, auf der Erde oder über der Erde leben. Manche Länder sind sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt. Fruchtbare Böden gibt es dort, unfruchtbare Böden hier.’ Petrus ist beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: ‘Und was ist das?’ – ‘Das ist die Schweiz! Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. Dort wohnen freie, intelligente und glückliche Leute. Sie leben in einer wunderschönen Landschaft mit traumhaften Seen, Wäldern und Bergen. Die Schweiz ist ein Land der Kultur und der Demokratie. Die Schweizer sind nicht nur schöner. Sie sind auch intelligenter, geschickter, motivierter, erfindungsreicher. In einem Wort: Sie sind erfolgreich in allem, was sie machen. Die Schweizer haben deshalb hohe Einkommen und niedrige Steuern. Ein glückliches Land!’ Petrus ist zutiefst beeindruckt. Er fragt Gott: ‘Aber was ist mit dem Gleichgewicht?’ – ‘Mache Dir mal keine Sorgen, nebenan ist dieses Deutschland…’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:45
Don Camillo: und gleich noch einer…
Zwei Kinder gehen mit ihrer Oma in den Dom. Nachdem die Oma ihnen alles gezeigt hat, treffen sie einen Pfarrer, der hinter dem Vorhang eines Beichtstuhls hervorguckt. Die Grossmutter unterhält sich kurz mit ihm. Als sie gehen will, sagt der Pfarrer: ‘Aufwiedersehen liebe Kinder.’ Die Oma sagt: ‘Jetzt sagt schön Aufwiedersehen, Kinderchen!’ Sagen die Kinder: ‘Aufwiedersehen Kasperle…’ [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 09:44
Don Camillo: Witz des Tages
Ein Rabbi ärgert sich darüber, daß viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen.

Also schreibt er an den Eingang:
„Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen.“

Am nächsten Tag steht darunter:
„Hab ich probiert. Kein Vergleich!“
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Freitag, 29. Februar 2008 12:22
Don Camillo: mundtot?
Damit hat die Schweiz, meines Wissens als erster Staat Europas rechtliche Voraussetzungen geschaffen, um den Bürger mundtot zu machen.

Wer wird zukünftig in der Schweiz gegen behördliche Bescheide Einspruch erheben wollen oder finanziell überhaupt noch können?


Den Bürger mundtot zu machen? Ist denn dieser ehrenwerte Herr Annen Schweizer Bürger? – Und zudem ist es nicht mehr als recht, dass der Staat bei nicht berechtigten Klagen Gebühren erhebt. Sollen wir Schweizer denn die Kosten bezahlen, die die beiden nicht-Schweizer Annen und Humer unberechtigt verursacht haben?
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Donnerstag, 28. Februar 2008 19:18
Don Camillo: @Fabianus
Herzlichen Dank für Ihre Antwort! Werde mir dieses Buch demnächst besorgen. [mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 19:17
Don Camillo: @Giuseppe
Wenn der einzige Sinn des Zölibats ist, dass der Priester weniger Verpflichtungen hat, dann hat der Zölibat m.E. wirklich keinen Sinn. Der Zölibat hat für mich auch sehr viel mit Spiritualität zu tun. Andernfalls könnte ich ihn niemals halten und er ergäbe für mich auch gar keinen Sinn. Dass ich dadurch mehr Zeit für meine „Herde“ habe ist ein positiver Nebeneffekt. [mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 19:13
Don Camillo: @Fabianus
was ist denn „dominus est“? [mehr…]
Freitag, 22. Februar 2008 11:41
Don Camillo: Wenn dieser „Bischof“ jetzt auch noch beginnt kongruent zu denken, dann gibts bals eine Rückkehr
Mons. Fellay erklärte, daß die Fürbitte zur Bekehrung der Juden auf das dritte Jahrhundert zurückgehe und damit eines der ältesten Gebete der Kirche sei. Der Bischof sprach in diesem Zusammenhang von einem „Schatz der Kirche“.

Das alleine sei ein Argument, das Gebet unverändert zu belassen. Die neue Karfreitagsfürbitte betrachtet Mons. Fellay als im Kern verändert.


Das ist ja eine höchst interessante Bemerkung dieses Herrn! Und wenn sich der gute „Bischof“ jetzt auch noch kundig macht, mit welchen Quellen die liturgische Bewegung gearbeitet hat und wie es zur liturgischen Reform kam, dann wird die Piusbruderschaft schon bald im ritus ordinarius zelebrieren.
Andernfalls zeigt sich, in welchem versteinerten Beliebigkeitsdenken diese Bruderschaft steckt. Langsam aber sicher bekomme ich den Eindruck, dass diese Bruderschaft eine Rückkehr zur römisch-katholischen Kirche scheut wie der Teufel das Weihwasser.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 23:29
Don Camillo: @matt2
ich hab schon mal Windeln gewechselt [mehr…]
Dienstag, 12. Februar 2008 22:38
Don Camillo: @sacerdos helveticus
wohnen Sie in FR? [mehr…]
Dienstag, 12. Februar 2008 17:50
Don Camillo: hier mal ein interessanter Link:
Dienstag, 12. Februar 2008 17:15
Don Camillo: @Alois Bischof
Die Muttergottes ist tatsächlich Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden und unsere Fürsprecherin bei Ihrem göttlichen Sohne, und somit unsere geistige Mutter.

Wäre es u.U. möglich, dass Sie erklären würden, was genau und Miterlöserin zu verstehen ist? Und wie verhält sich die absolute Freiheit Gottes dazu? So trinitätstheologisch…
[mehr…]
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Dienstag, 12. Februar 2008 11:07
Don Camillo: @ Herr Lingen
Und jetzt? Was wollen Sie sagen? [mehr…]
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