Don Camillo
Erstellt: 10:36:31 | Montag, 15. Januar 2007
Mitteilung schreiben
310 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#93   Don Camillo   22:34:21 | Samstag, 7. Februar 2009
Diese vier „Bischöfe“ sind doch
ungültig geweiht, da nur ein Bischof sie geweiht hat, d.h. die sind nicht Bischöfe. Im Weiteren bedeutet dies, dass alle von ihnen geweihten „Priester“ gar keine PRiester sind.
Redaktion benachrichtigen Steht eine Umfrage zur Alten Messe in Deutschland bevor?
#2   Don Camillo   19:47:33 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Winston Churchill:
„Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast …“
Redaktion benachrichtigen In der Wahlheimat des Erzbischofs
#5   Don Camillo   17:48:48 | Samstag, 4. Oktober 2008
Schon wieder etwas gelernt…
Nach Angaben der Organisators der Briger Alten Messe, versteht…
Und ich dachte immer, dass Christus die Menschen zur Eucharistiefeier zusammenruft. Tja, jetzt wissen wir es besser. Schon wieder was gelernt!
Redaktion benachrichtigen Nachgeäffte Weiheliturgie?
#3   Don Camillo   14:16:56 | Freitag, 5. September 2008
Das ist ja
tatsächlich ein sehr merkwürdiger Artikel! Das Weisse Gewand soll an die Taufgnade erinnern und hat nun wirklich gar nichts mit den den ordinierten Amtsträgern eigenen Gewändern zu tun.
So was.
Redaktion benachrichtigen Interdikt über Medjugorje-Guru
#72   Don Camillo   09:45:18 | Freitag, 5. September 2008
@Sozialkatholisch
q.e.d…
Redaktion benachrichtigen Interdikt über Medjugorje-Guru
#69   Don Camillo   09:35:58 | Freitag, 5. September 2008
@Sozialkatholisch
Sie glauben?
Unterschied zwischen glauben, denken und meinen?
hm… schwierige Aufgabe für Sie, aber wenigstens meinen Sie, Sie hätten das II. Vat. Konzil begriffen… Haben Sie die Texte gelesen? Und auch deren Inhalt begriffen?
Oder wenden Sie ev. das Papageienprinzip an?
Redaktion benachrichtigen Interdikt über Medjugorje-Guru
#65   Don Camillo   09:30:16 | Freitag, 5. September 2008
und sonst
Die vielen Medjugorje abhängigen Seelenkönnen einen dann nur leid tun, hoffentlich finden die meisten von denen dann zurück zur Kirche und es wird keine neue Kirche gegründet
müssten sie sich bei einer angeblichen Bruderschaft, die in sich in den 80-er Jahren von der röm.kath. Kirche losgesagt hat, informieren. Ist ihnen aber nicht anzuraten.
Redaktion benachrichtigen „Darf ich Ihnen meinen kleinen Heiland vorstellen? Der kann auferstehen!“
#75   Don Camillo   19:44:46 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus
Marcelus Lieto?
Redaktion benachrichtigen Schwerer Konflikt beim päpstlichen Wachpersonal
#17   Don Camillo   19:42:49 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus
Noch eine kleine Frage:
Sie schrieben:
Sie sind wie gewohnt schlecht informiert.
Kennen wir uns?
Redaktion benachrichtigen Schwerer Konflikt beim päpstlichen Wachpersonal
#15   Don Camillo   19:21:17 | Sonntag, 9. März 2008
@ Marcelus
Und woher wissen Sie das?
Redaktion benachrichtigen Schwerer Konflikt beim päpstlichen Wachpersonal
#13   Don Camillo   19:15:58 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus
Die Schweizergarde weist nur jene ab, die ihren Kriterien nicht entspricht.
Tut mir leid, dass ich Ihnen widersprechen muss. Die Schweizergarde hat eine Obergrenze bezüglich Anzahl Gardisten. Ich meine, das liegt bei 125 Gardisten (inkl. Kader) – bin mir aber nicht 100% sicher. Auf jeden Fall ist die Obergrenze um die Zahl rum. Wenn die Anzahl Gardisten unter 100 fällt, so redet man von Unterbesetzung.
Wenn sich also zu viele fähige Männer melden – was nach wie vor der Fall ist – so werden diese zurückgestellt. Zudem: Je nach der Wirtschaftslage in der Schweiz bewerbern sich mehr oder weniger Männer um eine Gardistenstelle. Ebenso damit zusammen hängt, wann der einzelne Gardist in die CH zurückkehrt. Für zwei Jahre hat sich jeder Gardist zu verpflichten. Anschliessend kann er verlängern.
PS: Ich habe sehr gute Kontakte in die Garde.
Redaktion benachrichtigen Schwerer Konflikt beim päpstlichen Wachpersonal
#11   Don Camillo   19:04:56 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus
aber irgendwann wird man wegen Personalmangel auch Nichtschweizer in die Schweizergarde aufnehmen müssen
Momentan kann sich die Schweizergarde aber nicht über Personalmangel beklagen. Nach wie vor müssen immer noch fähige Bewerber von der Rekrutierungsstelle abgewiesen werden. Und vielleicht gibt’s ja irgendwann noch Gardistinnen?
Redaktion benachrichtigen Ein trauriges Resumee nach neunzig Jahren
#15   Don Camillo   08:25:58 | Samstag, 8. März 2008
@Rübezahl
Herzlichen Dank!
Und einen schönen Tag.
Redaktion benachrichtigen Ein trauriges Resumee nach neunzig Jahren
#13   Don Camillo   21:52:10 | Freitag, 7. März 2008
@Rübezahl
Nö, beim besten Willen nicht. Es interessiert mich wirklich.
Ihnen eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Ein trauriges Resumee nach neunzig Jahren
#11   Don Camillo   21:28:35 | Freitag, 7. März 2008
@nachtlaterne
das haben Sie jetzt schön gesagt! danke!
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die Stelle angeben könnten, wo Augustinus das geschrieben hat. Ich würde gerne mehr davon lesen.
Schon mal herzlichen Dank!
Redaktion benachrichtigen Fortbildung im überlieferten Ritus
#11   Don Camillo   16:02:44 | Dienstag, 4. März 2008
@maliems
schön, dass Sie so gut pauschal urteilen können. Bei mir ist’s jedenfalls nicht so.
qed.
o^/
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#87   Don Camillo   22:52:21 | Samstag, 1. März 2008
@Filius Ecclesiae
Sie sind ein Dummschwätzer.
Geschoben.
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#58   Don Camillo   11:53:46 | Samstag, 1. März 2008
@Strepto von Kokke
o^/ Von jemandem, der einerseits eine derart grosse Theologie beherrscht und andererseits unfehlbar das ganze Weltgeschehen beurteilen kann, erwarte ich, dass er auch ein korrektes Deutsch niederschreiben kann. Das hat nichts mit Widerspruch zu tun. Eher damit, dass sich derjenige, der derart viele Rechtschreibfehler begeht, nicht einmal die Zeit nimmt, das eigene Geschreibsel noch einmal durchzulesen. Wie wär’s mit 1. denken, 2. schreiben, 3. durchlesen/korrigieren, und dann, ja dann 4. absenden. :)3
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#55   Don Camillo   11:42:25 | Samstag, 1. März 2008
FiliusEcclesiae
Bleiben Sie bei Witzen
Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie keine Ahnung.
Sie sind ein gefährlicher Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen dem Hölenfeuer preisgibt:
und sich nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt.
Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben.
Zudem: Ich verschweige keine Glaubenswahrheit. Ich beziehe im „richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier eher bezweifeln würde. Es ist ja viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige Aussagen hier sind aufgrund ihres Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das zu Herzen.
PS: Ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern letztlich verkappte Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Mt 12,34)
Redaktion benachrichtigen Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
#46   Don Camillo   11:11:50 | Samstag, 1. März 2008
@ alle
Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#119   Don Camillo   10:22:20 | Samstag, 1. März 2008
Politik?
Der Sohn fragt: „Papi, was ist eigentlich Politik?“ Erklärt der Vater: „Das ist ganz einfach … sieh mal … Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?“ Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte … Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: „Ja“, antwortet der Sohn, „der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#61   Don Camillo   10:18:11 | Samstag, 1. März 2008
«Herr Pfarrer»,
fragt Lothar Matthäus, «ist es eine Sünde, wenn ich sonntags Fussball spiele?» – «Das nicht, aber wie Du spielst!»
Redaktion benachrichtigen Neuer Hausherr der Heiligen Kapelle in Altötting
#3   Don Camillo   10:17:03 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert.
Oscar Wilde
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#39   Don Camillo   10:16:14 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Die guten Freunde sind da, um uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken.
Marie von Ebner-Eschenbach
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Sieg der Frivolität
#32   Don Camillo   10:15:24 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Wer die Augen offenhält, dem wird im Leben manches glücken.
Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.
Johann Wolfgang von Goethe
Redaktion benachrichtigen Macht einen Trennungsstrich!
#34   Don Camillo   10:14:38 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Wilhelm Busch
Redaktion benachrichtigen War nichts
#30   Don Camillo   10:13:18 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Curt Goetz
Redaktion benachrichtigen Nicht der offizielle katholische Ritus
#68   Don Camillo   10:11:46 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.
Woody Allen
Redaktion benachrichtigen Kein Priestermangel
#32   Don Camillo   10:10:44 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral
John Osborne
Redaktion benachrichtigen Nuntius kritisiert Israel scharf + …
#36   Don Camillo   10:08:47 | Samstag, 1. März 2008
@matt2
Doch die gibts! Aber ein wenig Aufheiterung in diesem Forum kann auch nicht schaden…
Redaktion benachrichtigen Erzbischof entführt
#12   Don Camillo   10:07:28 | Samstag, 1. März 2008
@Antirassist
Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben, und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
Antoine de Saint-Exupery
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#75   Don Camillo   09:59:21 | Samstag, 1. März 2008
‘Tut mir leid’,
sagt Petrus zu dem jungen Mann, ‘aber du musst schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen.’ Nach kurzem überlegen sagt der Mann: ‘Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Handtasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestossen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt.’ – ‘Und wann war das ungefähr?’ – ‘Naja, ich schätze so vor etwa 3 Minuten.’
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#41   Don Camillo   09:58:13 | Samstag, 1. März 2008
Eine mittelalte Frau
hatte einen Herzanfall und wurde ins Spital gebracht. Als sie auf dem Operationstisch lag, hatte sie eine ‘Todesnahe Erfahrung’. Sie sieht Gott und fragt ihn: ‘Ist mein Leben aus?’ Gott sagt: ‘Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zum Leben.’ Nach der Herzoperation entschied sich die Frau, im Spital zu bleiben, um sich die Falten aus dem Gesicht entfernen zu lassen, sowie die Bauchfalten und Etliches mehr. Sie liess sogar jemanden kommen, um ihr die Haare zu färben. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hatte, wollte sie das beste daraus machen und so gut wie möglich aussehen. Nach der letzten Operation wurde sie aus dem Spital entlassen. Als sie die Strasse überkreuzte, wurde sie von einem Auto zu Tode gefahren. Sie steht nun vor Gott und fragt enttäuscht: ‘Ich dachte, Du sagtest, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du mich nicht gerettet?’ Und Gott antwortete: ‘Ich hab Dich nicht erkannt!’
Redaktion benachrichtigen Nuntius kritisiert Israel scharf + …
#34   Don Camillo   09:56:52 | Samstag, 1. März 2008
Predigt der junge Priester:
‘Und immer wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich zu ihm: ‘Du bist auf dem falschen Weg, kehre um!’
Redaktion benachrichtigen Zum Glück können Heiden kein Hebräisch
#88   Don Camillo   09:54:46 | Samstag, 1. März 2008
Kommt eine Frau
nach ihrem Tod in den Himmel und fragt Petrus, ob sie ihren verstorbenen Mann treffen könne. Dieser kann im Computer keinen Eintrag finden, weder bei den Seligen, noch bei den Heiligen. Petrus: ‘Sagen Sie, wie lange waren Sie eigentlich verheiratet?’ – ‘Über 50 Jahre’, antwortet die Frau stolz. ‘Ahh sooo, dann werden wir ihn bei den Märtyrern finden.’
Redaktion benachrichtigen Mehr Katholiken, mehr Seminaristen, mehr Priester + …
#4   Don Camillo   09:53:37 | Samstag, 1. März 2008
Am Ufer des Sees Genezareth
fragt ein Tourist einen Schiffer, was eine Überfahrt kostet. ‘Fünfundfünfzig Dollar!’ – ‘Was? Das ist ja Wahnsinn!’ entrüstet sich der Tourist. ‘Ja wissen Sie’ belehrt ihn der Schiffer, ‘Jesus ging über den See zu Fuß.’ – ‘Na das ist ja auch kein Wunder’, meint der Fremde, ‘bei diesen Preisen hier!’
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Le Barroux ist tot
#7   Don Camillo   09:50:00 | Samstag, 1. März 2008
Eine Frau
kommt zu einem Priester und möchte ihre tote Katze kirchlich bestatten lassen. Der lehnt ab. Da erzählt sie, dass sie auch schon beim evangelischen Pastor war, der sich ebenfalls geweigert habe. Sie bietet dem Priester 200 Euro. Da sagt der Priester: ‘Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Ihre Katze katholisch war!’
Redaktion benachrichtigen Am ersten Mai? + …
#21   Don Camillo   09:48:40 | Samstag, 1. März 2008
Und Gott erschuf den Mann!
Er betrachtete ihn sorgfältig, überlegte und sprach zu sich: ‘Das kann ich besser!’ Er nahm eine Rippe des Mannes, erschuf die Frau und betrachtete auch sie sehr sorgfältig. Nach einiger Zeit meinte er: ‘ Naja, auch ich kann mich irren!’
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder
#6   Don Camillo   09:47:43 | Samstag, 1. März 2008
Gott ist verschwunden,
taucht aber plötzlich wieder auf – Petrus fragt was er gemacht hat. Gott sagt: ‘Ich habe einen Planeten gemacht und Leben darauf gesetzt. Ich werde ihn Erde nennen und es wird eine Stelle des Gleichgewichts sein.’ – ‘Gleichgewicht?’ Gott erklärt, während er zu unterschiedlichen Stellen auf die Erde zeigt: ‘Dort ist ein Kontinent mit überwiegend weißen Leuten, hier mit überwiegend Schwarzen. Ich habe Lebewesen geschaffen die im Wasser, auf der Erde oder über der Erde leben. Manche Länder sind sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt. Fruchtbare Böden gibt es dort, unfruchtbare Böden hier.’ Petrus ist beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: ‘Und was ist das?’ – ‘Das ist die Schweiz! Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. Dort wohnen freie, intelligente und glückliche Leute. Sie leben in einer wunderschönen Landschaft mit traumhaften Seen, Wäldern und Bergen. Die Schweiz ist ein Land der Kultur und der Demokratie. Die Schweizer sind nicht nur schöner. Sie sind auch intelligenter, geschickter, motivierter, erfindungsreicher. In einem Wort: Sie sind erfolgreich in allem, was sie machen. Die Schweizer haben deshalb hohe Einkommen und niedrige Steuern. Ein glückliches Land!’ Petrus ist zutiefst beeindruckt. Er fragt Gott: ‘Aber was ist mit dem Gleichgewicht?’ – ‘Mache Dir mal keine Sorgen, nebenan ist dieses Deutschland…’
Redaktion benachrichtigen Erzbischof entführt
#10   Don Camillo   09:45:50 | Samstag, 1. März 2008
und gleich noch einer…
Zwei Kinder gehen mit ihrer Oma in den Dom. Nachdem die Oma ihnen alles gezeigt hat, treffen sie einen Pfarrer, der hinter dem Vorhang eines Beichtstuhls hervorguckt. Die Grossmutter unterhält sich kurz mit ihm. Als sie gehen will, sagt der Pfarrer: ‘Aufwiedersehen liebe Kinder.’ Die Oma sagt: ‘Jetzt sagt schön Aufwiedersehen, Kinderchen!’ Sagen die Kinder: ‘Aufwiedersehen Kasperle…’
Redaktion benachrichtigen Mehr Katholiken, mehr Seminaristen, mehr Priester + …
#2   Don Camillo   09:44:23 | Samstag, 1. März 2008
Witz des Tages
Ein Rabbi ärgert sich darüber, daß viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen.
Also schreibt er an den Eingang:
„Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen.“
Am nächsten Tag steht darunter:
„Hab ich probiert. Kein Vergleich!“
Redaktion benachrichtigen Die Perversion ist zutiefst mit der Botschaft Jesu verbunden
#4   Don Camillo   12:22:24 | Freitag, 29. Februar 2008
mundtot?
Damit hat die Schweiz, meines Wissens als erster Staat Europas rechtliche Voraussetzungen geschaffen, um den Bürger mundtot zu machen.
Wer wird zukünftig in der Schweiz gegen behördliche Bescheide Einspruch erheben wollen oder finanziell überhaupt noch können?
Den Bürger mundtot zu machen? Ist denn dieser ehrenwerte Herr Annen Schweizer Bürger? – Und zudem ist es nicht mehr als recht, dass der Staat bei nicht berechtigten Klagen Gebühren erhebt. Sollen wir Schweizer denn die Kosten bezahlen, die die beiden nicht-Schweizer Annen und Humer unberechtigt verursacht haben?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#4   Don Camillo   19:18:32 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Fabianus
Herzlichen Dank für Ihre Antwort! Werde mir dieses Buch demnächst besorgen.
Redaktion benachrichtigen „Wenn wir so weitermachen, kommt der Karren irgendwann zum Stehen“
#6   Don Camillo   19:17:30 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Giuseppe
Wenn der einzige Sinn des Zölibats ist, dass der Priester weniger Verpflichtungen hat, dann hat der Zölibat m.E. wirklich keinen Sinn. Der Zölibat hat für mich auch sehr viel mit Spiritualität zu tun. Andernfalls könnte ich ihn niemals halten und er ergäbe für mich auch gar keinen Sinn. Dass ich dadurch mehr Zeit für meine „Herde“ habe ist ein positiver Nebeneffekt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#2   Don Camillo   19:13:47 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Fabianus
was ist denn „dominus est“?
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#12   Don Camillo   11:41:14 | Freitag, 22. Februar 2008
Wenn dieser „Bischof“ jetzt auch noch beginnt kongruent zu denken, dann gibts bals eine Rückkehr
Mons. Fellay erklärte, daß die Fürbitte zur Bekehrung der Juden auf das dritte Jahrhundert zurückgehe und damit eines der ältesten Gebete der Kirche sei. Der Bischof sprach in diesem Zusammenhang von einem „Schatz der Kirche“.
Das alleine sei ein Argument, das Gebet unverändert zu belassen. Die neue Karfreitagsfürbitte betrachtet Mons. Fellay als im Kern verändert.
Das ist ja eine höchst interessante Bemerkung dieses Herrn! Und wenn sich der gute „Bischof“ jetzt auch noch kundig macht, mit welchen Quellen die liturgische Bewegung gearbeitet hat und wie es zur liturgischen Reform kam, dann wird die Piusbruderschaft schon bald im ritus ordinarius zelebrieren.
Andernfalls zeigt sich, in welchem versteinerten Beliebigkeitsdenken diese Bruderschaft steckt. Langsam aber sicher bekomme ich den Eindruck, dass diese Bruderschaft eine Rückkehr zur römisch-katholischen Kirche scheut wie der Teufel das Weihwasser.
Redaktion benachrichtigen Schluß mit dem Zölibat
#53   Don Camillo   23:29:07 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@matt2
ich hab schon mal Windeln gewechselt :-]
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#44   Don Camillo   22:38:59 | Dienstag, 12. Februar 2008
@sacerdos helveticus
wohnen Sie in FR?
Redaktion benachrichtigen Verneigung vor Homo-Propaganda
#6   Don Camillo   17:50:50 | Dienstag, 12. Februar 2008
hier mal ein interessanter Link:
www.blick.ch/…-hund-gekommen-83195
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#22   Don Camillo   17:15:40 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Alois Bischof
Die Muttergottes ist tatsächlich Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden und unsere Fürsprecherin bei Ihrem göttlichen Sohne, und somit unsere geistige Mutter.
Wäre es u.U. möglich, dass Sie erklären würden, was genau und Miterlöserin zu verstehen ist? Und wie verhält sich die absolute Freiheit Gottes dazu? So trinitätstheologisch…
Redaktion benachrichtigen Die Mädchengesichter werden freundlich genießerisch
#94   Don Camillo   11:07:59 | Dienstag, 12. Februar 2008
@ Herr Lingen
Und jetzt? Was wollen Sie sagen?
Redaktion benachrichtigen Hoffnung statt Illusion + …
#1   Don Camillo   08:43:31 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Absurd
Die Änderung der Karfreitagsfürbitte könnte die Aussöhnung mit Traditionalisten wie der Priesterbruderschaft St. Pius X. erschweren.
Wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, so ist es sehr wahrscheinlich wirklich besser, wenn diese Splittergruppen alleine bleiben.
Redaktion benachrichtigen Enthusiastische Ökumene + …
#38   Don Camillo   20:26:43 | Samstag, 2. Februar 2008
Ja bezahlt denn der Herr
Rudolfus jetzt Kirchensteuern oder nicht?
Wenn nicht, was trötet er hier dann ständig so gross rum?
Redaktion benachrichtigen Enthusiastische Ökumene + …
#25   Don Camillo   13:52:48 | Samstag, 2. Februar 2008
@unfehlbarer Rudolfus
zahlen Sie Kirchensteuer?
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#2   Don Camillo   19:54:53 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Haupsache Negativbezeichnungen…
Der notorische Pfarrer von St. Michael
laut Wikipedia bedeutet notorisch:
=> „allgemein bekannt“, „allseits bekannt“, „offenkundig“, „gewohnheitsmäßig“, „berüchtigt“.
=> (bildungssprachlich abwertend) für eine negative Eigenschaft oder Gewohnheit bekannt, auch „beharrlich“ oder „dauernd“.
Deutse Sprache, swere Sprache. Deutskurse kann Du überall besuchen, weisch.
Redaktion benachrichtigen Nicht richtig und nicht falsch
#15   Don Camillo   16:09:32 | Donnerstag, 31. Januar 2008
wie war das
nochmal mit Petrus und Paulus???
Redaktion benachrichtigen Distanz zu sich selber +
#19   Don Camillo   12:40:27 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Gedanken zum heutigen Evangelium vom Hl. Maximus der Bekenner
Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662), Mönch und Theologe
Quaestiones ad Thalassium 63: PG 90, 667-670
Die Lampe auf dem Leuchter
Das Licht auf dem Leuchter, vom dem die Schrift spricht, ist unser Herr Jesus Christus, das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet (Joh 1,9). Der Leuchter ist die heilige Kirche. Auf ihrer Verkündigung ruht das lichtvolle Wort Gottes, das nicht nur die Menschen in der Kirche, sondern die Menschen auf der ganzen Welt erleuchtet und alle Geister mit der Erkenntnis Gottes füllt.
Das Licht möchte keineswegs unter dem Scheffel bleiben; es möchte an höchster Stelle der Kirche aufleuchten. Unter dem Buchstaben des Gesetzes versteckt wie unter einem Schemel, hätte das Wort ja alle Menschen um das ewige Licht gebracht. Es hätte denen nicht spirituelle Kontemplation schenken können, die sich befreien wollen aus der Verführung der Sinne, welche der Täuschung unterliegen können und schnell dazu bereit sind, ausschließlich das Vergängliche und Materielle wahrzunehmen. Aber auf die Kirche als ihren Leuchter gegründet, also auf die Anbetung im Geist und in der Wahrheit (Joh 4,24), erleuchtet es alle Menschen… Denn der Buchstabe hat, wenn er nicht dem Geist nach erfasst ist, nur einen materiellen und begrenzten Wert. Für sich allein ermöglicht er es der Intelligenz nicht, die Tragweite dessen zu erfassen, was geschrieben steht…
Lasst uns also das helle Licht, das Wort Gottes, das den Verstand erleuchtet, nicht durch unser Denken und Tun unter den Scheffel…
Redaktion benachrichtigen Soweit zur nachkonziliaren Kirche in München
#20   Don Camillo   18:18:41 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Nachtlaterne
Da stimme ich Ihnen zu. Als Priester sollte man immer erkennbar sein. Bereits ein Kreuzchen kann ein grosses Zeichen sein, das viele ersteinmal zum Staunen bringt. Gut und Colar ist halt einfach praktisch, da muss man sich nicht ständig ein Kravatte umbinden…
Redaktion benachrichtigen Soweit zur nachkonziliaren Kirche in München
#16   Don Camillo   18:06:20 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@nachtlaterne
der pfarrer, typischerweise in zivil, möchte in der kirche selbst eine plattform für das widernatürliche entstehen lassen.
Wenn dem tatsächlich so ist, ist das zu verurteilen. Doch wo sind die Quellen, die das untermauern?
Übrigens was heisst zivil? Müsste der Pfarrer also in Albe, Stola und Pluviale rumlaufen?
Redaktion benachrichtigen Soweit zur nachkonziliaren Kirche in München
#14   Don Camillo   17:58:34 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@nachtlaterne
aber was ist Ihre innere Motivation? Sie sollten doch inzwischen gemerkt haben, dass Sie durch Ihre Äusserungen gar nichts ausrichten können. Es würde doch reichen, die kirchliche Lehrmeinung zu zitieren und basta. Die gewonnene Zeit könnten Sie dann dem Gebet widmen, das sicherlich mehr bewirken würde als Ihre „Unter-der-Gürtellinie“-Äusserungen.
Redaktion benachrichtigen Soweit zur nachkonziliaren Kirche in München
#12   Don Camillo   17:47:57 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@nachtlaterne
Sind Sie sicher, dass Sie nicht verkappt homosexuell sind? Ihre Phantasie würde das jedenfalls nahe legen. Übrigens sind das bereits ziemlich unkeusche Gedanken, die Sie da haben. Und was man damit macht, sollten Sie ja wissen.
Redaktion benachrichtigen Soweit zur nachkonziliaren Kirche in München
#8   Don Camillo   17:39:25 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Übrigens, habe letzthin gehört, dass während der Fussball-EM
nächsten Sommer ein Pferd an einem Kirchturm aufgehängt werden soll…
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#168   Don Camillo   21:42:20 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Bruder Theophil
Sind Sie nun Schweizer und studieren Theologie?
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#150   Don Camillo   17:17:25 | Dienstag, 29. Januar 2008
Ist Bruder Theophil
Schweizer? (=> mir scheint, er benutzt die Schweizerische Rechtschreibung)
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#136   Don Camillo   16:08:20 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Bruder Theophil
Studieren Sie denn noch?
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#90   Don Camillo   14:19:33 | Samstag, 26. Januar 2008
@Herr Lingen
Wie sieht es denn mit Ihren Früchten aus????
Redaktion benachrichtigen Frohbotschaft nach Schneider
#13   Don Camillo   12:05:45 | Samstag, 26. Januar 2008
Der Schreiberling mit dem
schwarzen Röckchen dieses Artikels sei darauf hingewiesen, das die Mariahilf-Kirche in Luzern dem Kanton gehört, d.h. ausserhalb dem Einflussbereich der röm. kath. Kirche steht. Zudem ist es ja ein offenes Geheimnis, dass die beiden zitierten staatskirchenrechtlichen Institutionen oft sehr weit entfernt sind von der römisch-katholischen Kirche. Dies erstaunt umso weniger, wenn man weiss, dass da einige ehemalige Priester ziemlichen Einfluss ausüben. Aber wem sage ich dass. Dem Schreiberling mit dem schwarzen Röckchen ist solches Verhalten gegenüber der röm. kath. Kirche nicht fremd.
Redaktion benachrichtigen Verheiratet mit dem Papst
#1   Don Camillo   11:54:05 | Samstag, 26. Januar 2008
Diese Bildmeile
ist ja wirklich unter jeder Sau. Was hat die mit dem neuen Jesuitengeneral zu tun? Wäre es wohl auch möglich, dass man alle Vergehen, die irgend ein SJM-Priester begeht oder begangen hat, dem gestern verstorbenen Gründer jener Vereinigung anhängen würde?
Und: Kein einziges Bild stammt aus dem deutschsprachigen Raum. Sehr tendenziös…
Redaktion benachrichtigen Auch für den Papst erlaubt + …
#30   Don Camillo   19:47:16 | Montag, 14. Januar 2008
Was soll denn dieses ganze Gezetere über die Zelebrationsrichtung?
Die Zelebration Richtung Osten, d.h. der Zelebrant zelebriert mit dem Rücken zum Volk war immer erlaubt! Und tatsächlich wäre es oft besser, die alten Altäre zu benutzen, als die komischen Dinger, die man unter dem Deckmantel der „zeitgenössischen Kunst“ (gibts die überhaupt? Man lese hierzu mal Stellungnahmen von P. Rupnik, einem grossartigen Künstler und sehr tiefen Priester!) in Kirchen hineingestellt hat. Sicherlich, es gibt auch sehr gelungene und schöne Volksaltäre, aber es gibt auch das andere. Leider.
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#23   Don Camillo   11:50:10 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@Stimme der Vernunft
bezüglich Privatexorzismus: Die Gläubigen werden angehalten, den kleinen Exorzismus zur Abwehr des alltäglichen Bösen zu beten. Der grosse und eigentliche Exorzismus ist einzig einem vom Bischof beauftragten Exorzisten vorbehalten, der Priester ist.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#26   Don Camillo   19:38:42 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Tridentinus
Tradis, die über kreuz.net die Nase rümpfen, sollten besser gelegentlich höfliche und fundiete Postings hier hinterlassen, so wie ich es zumindest versuche!
Aller Anfang ist schwer…
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz brannte wie Feuer
#19   Don Camillo   20:03:17 | Montag, 7. Januar 2008
In einer der Pfarreien, für die
ich momentan zuständig bin, gibt es eine psychiatrische Klinik. Oft werde ich vom dortigen Klinikdirektor gerufen, vor allem wenn die Ärzte bei einzelnen Patienten nicht mehr weiter wissen. In vielen Fällen wirkt die Beichte und die Krankensalbung wirkliche Wunder. Doch es gibt tatsächlich auch in gewissen Fällen Besessenheit, wo man nur mit dem Exorzismus helfen kann. Als ich zum ersten Mal vor einem solchen „Phänomen“ stand, wollte ich meinen Augen, Ohren und meinem Verstand nicht glauben. Besessene reagieren ganz stark auf alle religiöse Zeichen, d.h. Weihwasser, Kreuz, Collar, etc.
Redaktion benachrichtigen Rückenansicht von der Alten Messe
#71   Don Camillo   22:29:03 | Freitag, 4. Januar 2008
@Krak des Chevaliers
Instruktion Redemptoris sacramentum: Diese Instruktion gab es nie!
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft wird dafür bezahlen müssen
#58   Don Camillo   12:51:11 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Nachtlaterne
aber ich habe doch die quellenangabe gemacht
Stimmt, doch zitieren Sie vollkommen uneinheitlich:
Jes. 40 7-8
Jes 41/24
Jer. 5/7-9
Normalerweise zitiert man folgendermassen:
Jes 40,7-8
(Nach der Buchabkürzung kommt nie ein Punkt; dann kommt ein Leerschlag, dann das Kapitel, dann ein Komma [und kein Schrägstrich], dann die Verse, die durch einen Bindestrich verbunden werden.)
Hoffe, Ihnen damit dienen zu können.
PS: Die Heilige Schrift ist kein Steinbruch, den man missbrauchen sollte, indem man bei Bibleworks einen Suchbegriff, wie etwa Übel eingibt, und dann irgendeine Stelle aus dem Zusammenhang herausreisst. Diese Vorgehensweise benutzen vorwiegend Sekten.
Redaktion benachrichtigen Eineinhalb Millionen und der Papst + …
#14   Don Camillo   09:30:48 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Welche Bibelübersetzung benutzen sie?
Am liebsten die Vulgata. Das NT auch gerne im griechischen Original. Ansonsten die Einheitsübersetzung.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft wird dafür bezahlen müssen
#54   Don Camillo   09:26:27 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Nachtlaterne
Nachdem Sie es nun recht gut beherrschen, biblische Texte zu kopieren und hier einzufügen, schlage ich Ihnen vor, dass Sie nun lernen, wie man korrekt und einheitlich die Quellen angibt.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft wird dafür bezahlen müssen
#52   Don Camillo   09:12:07 | Mittwoch, 2. Januar 2008
genialer Journalismus
Auf den Kanarischen Inseln gibt es mehr zivile Hochzeiten als kirchlich geschlossene Ehen.
Da hat +.net ja wirklich sehr gut recherchiert. Aber eine Frage hätte ich da noch: In welchem westlichen Land trifft dieser Fall eigentlich nicht zu?
Redaktion benachrichtigen Eineinhalb Millionen und der Papst + …
#12   Don Camillo   07:55:23 | Dienstag, 1. Januar 2008
Na, liebe Nachtlaterne,
hat’s denn ein Bibleworks zu Weihnachten gegeben?
PS: So als kleiner Hinweis: Das heisst nicht Weherufe, sondern Wehrufe!!!
Redaktion benachrichtigen Gründlich verirrt
#2   Don Camillo   07:51:06 | Dienstag, 1. Januar 2008
Die Bauernregel für alle +.net-user
Kräht der Gockel auf dem Mist,
so ändert sich’s Wetter – oder ‘s bleibt, wie’s ist!
Redaktion benachrichtigen Motu Proprio: Irrtümer vermeiden, Glauben weitergeben
#7   Don Camillo   07:49:57 | Dienstag, 1. Januar 2008
Doch wenn
es am Karfreitag schneit,
dann ist Ostern nicht mehr weit!
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#19   Don Camillo   07:49:18 | Dienstag, 1. Januar 2008
Neujahr
Silvesternacht kalt und klar,
so ist am nächsten Tag Neujahr!
Redaktion benachrichtigen Die Toten des vergangenen Jahres
#9   Don Camillo   07:45:23 | Dienstag, 1. Januar 2008
@ Herr Heger
Auch Ihnen und Ihrem Dr. ein gutes und gesegnetes neues Jahr.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Pfarreileiter war trotz Einwänden beeindruckt
#46   Don Camillo   07:43:02 | Dienstag, 1. Januar 2008
@Carla & Rudolfus
Tut mir leid, dass ich Sie bei meinem gestrigen Wunsch zum neuen Jahr vergessen habe. Auch Ihnen beiden alles Gute und Gottes reichen Segen im neuen Jahr. Möge Gott auch Ihnen die Gnade geben, sich weiterhin zu exponieren und die Allgemeinheit an Ihrer äusserst präzisen Logik teilhaben zu lassen.
Zu Rahner:
1. Er ist weder unfehlbar, noch wurde das jemals behauptet.
2. Wenn Sie so freundlich wären, Ihre Behauptungen mit Rahnerschen Zitaten zu beweisen, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Pfarreileiter war trotz Einwänden beeindruckt
#41   Don Camillo   21:22:24 | Montag, 31. Dezember 2007
@Florian Geyer & Marranenjäger
Ihnen beiden alles Gute im neuen Jahr, lesen Sie fleissig Rahner (vielleicht wird Ihnen plötzlich die Gnade geschenkt, ihn zu verstehen) und argumentieren Sie doch bitte weiterhin in dieser Ihrer ganz eigenen Schärfe…
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe von Rom zur Ordnung gerufen
#26   Don Camillo   08:49:32 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@r.ruhrgebietler
Eine Frechheit von Ihnen zu unterstellen, daß die hlg. trid. Liturige irgendwelches Ansinnendarstellt. Sie ist ein wesentlicher Baustein zur Seelenrettung – eher geht dei Welt unter als das sie ohne die trid. Opfermesse bestehen würde!
Dann haben wir ja Glück, dass die Welt die ersten 1500 Jahre nach Christus nicht unterging… ;-)
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#29   Don Camillo   15:17:26 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Pünktchen
Uih, da habe ich Sie wohl auf dem falschen Fuss erwischt. Wenn sich jemand schon extra Dr. nennt, so wird man doch nachfragen dürfen, in welchem Bereich das war. Das ist wie bei mir: Ich habe auch das Don in meinem Nick. Das bedeutet, dass ich Priester bin und zwar röm. kath.
Ich habe keine Probleme damit, persönliche Sachen von mir preis zu geben. Man kann mir jederzeit E-Mails schreiben, die ich gerne beantworten werde.
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#27   Don Camillo   14:51:49 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Herr Heger
Sie haben es sicher schon mal geschrieben, nur weiss ich es nicht mehr: In welchem Fachbereich haben Sie promoviert?
Ev. im gleichen wie S.E. Erzbischof Haas?
Redaktion benachrichtigen Die Pflicht der Kirche + …
#2   Don Camillo   14:47:07 | Samstag, 15. Dezember 2007
Eine feste Gruppe
Hatte gestern auch eine hl. Messe. Waren aber über 35 Gläubige da. Und jetzt?
Redaktion benachrichtigen Weiter darüber nachdenken
#33   Don Camillo   19:27:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Devotionsbeichten
Die Devotionsbeichten haben tatsächlich sehr stark abgenommen.
Andererseits haben aber effektive Beichtgespräche stark zugenommen, d.h. Menschen, die nach einigen Jahren mit schwerwiegenden Problemen zur Beichte, zu einem Lebensgespräch kommen und Sehnsucht nach Versöhnung mit Gott, der Kirche und den Mitmenschen haben.
Redaktion benachrichtigen Weiter darüber nachdenken
#29   Don Camillo   19:04:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Hacki
Und woher haben Sie die Beichtquote?
Da kenn ich andere Zahlen…
Redaktion benachrichtigen Weiter darüber nachdenken
#25   Don Camillo   17:54:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Hacki
Da ich in einer Apotheke arbeite kann ich mit Sicherheit sagen, daß ca. 30% der Gottesdienstbesucher im NOM Psycopharmaka einnehmen:
„Antidepressiva, Tranquilantien, Antipsychotika“.
Im Gegensatz dazu ist die Population der Traditionalisten auffallend gesund. Diese Gruppe besteht zu 99,8% aus Rosenkranzbetern.
Auch das Beichtverhalten hat einen wesentlichen Einfluß auf die psychische Gesundheit. Die Beichtquote in typischen NOM – Gemeinden beträgt 0,0001% !
Und könnten Sie noch so nett sein und erklären, wie Sie zu diesen Zahlen kommen?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann im Krankenhaus
#110   Don Camillo   18:49:20 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Tilly
Die einzige Möglichkeit das sich die Kirche wieder mit Gott versöhnt nach über 50 Jahren Häresie uns Glaubensabfall meine ich wäre;
Der Papst, die Kardinäle und Bischöfe müssten öffentlich Buße tun für das was angerichtet wurde!
Dann müssten Paul VI. exkommuniziert werden seine sterblichen Überreste öffentlich auf dem Petersplatz verbrannt werden.
Nur so kann ich mir vorstellen hat Gott noch ein Erbarmen mit der Römischen Kirche der letzten 50 Jahre.
Nur mal so eine unverbindliche Frage (Sie müssen sie ja auch nicht beantworten, damit Sie sich nicht blamieren müssen…):
Glauben Sie tatsächlich, dass das, was Sie hier fordern noch irgendetwas mit Christ-sein zu tun hat? Müssten Sie mit dieser Aussage nicht vielmehr die Religion (also nicht nur die Konfession) wechseln?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es wahr
#129   Don Camillo   00:16:11 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Seminarist
Gilt auch für mich – zudem heisst es richtig Priesteramtskandidat. Aber der Zusatz Amt wird ja schon von den Modernistenbischöfen verleugnet.
Das hat überhaupt nichts mit Modernistenbischöfen zu tun, weil: Priesteramtskandidat ist man bis zur Diakonenweihe. Nach der Diakonenweihe ist man Priesterkandidat, da man nach der Diakonenweihe in den Ordo eingegliedert ist. Kapiert?
Redaktion benachrichtigen Frostiges Klima
#2   Don Camillo   10:24:44 | Donnerstag, 29. November 2007
Seltsam
Es gebe in seiner Pfarrei auch überhaupt keine entsprechende Nachfrage.
Von diesem Vortrag hörte eine Gruppe von Gläubigen, die sich Gedanken machte, ob die Feststellungen des Stadtpfarrers tatsächlich so richtig waren.
Es wurden etwa fünfzig Personen aus Altötting kontaktiert, die an den jährlich stattfindenden Wallfahrtsveranstaltungen der Organisation ‘Pro Sancta Ecclesia’ teilnehmen.
Vierzig von ihnen haben in der Zwischenzeit ein Ansuchen für die Alte Messe unterschrieben.
Sie sind nun gespannt, wie Stadtpfarrer Mandl reagieren wird.
Das ist ja wirklich ein sehr seltsames Verhalten. Hätte der Pfarrer nicht gesagt, dass es in seiner Pfarrei keine entsprechende Nachfrage gäbe, hätte dann niemand den ritus extraordinarius gewünscht? Das hat irgendwie eine ganz eigene Logik. Es ist nur zu hoffen, dass diese 40 Personen, die unterschrieben haben, auch tatsächlich hinter diesem Verlangen stehen.
Das ganze, wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, hat sehr kindliche Züge: Wie mache ich etwas für ein Kind interessant? – ich verbiete es…
Redaktion benachrichtigen Horror-Video entlarvt unbeschreibliche Brutalität
#31   Don Camillo   20:18:54 | Dienstag, 27. November 2007
@taunuß
Herzlichen Dank für Ihren aufschlussreichen Beitrag. Eine kleine Frage hätte ich noch: Ab wann ist das Nervensystem aktiv?
Redaktion benachrichtigen Sehr großzügig
#27   Don Camillo   16:52:48 | Dienstag, 27. November 2007
Glaube vs. Verstand
„Solange ich Gott nicht sehen kann, leugne ich seine Existenz“, sagte eine Atheist zu einem Pfarrer. „Wenn das Ihr einziges Argument ist“, antwortete der, „dann leugne ich aus dem gleichen Grund Ihren Verstand.“
Redaktion benachrichtigen Glaubenskurs für Kardinäle + …
#36   Don Camillo   16:50:39 | Dienstag, 27. November 2007
Wissenschaftler
Eines Tages kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen. Sie fassten den Beschluss, dass der Mensch sich sehr weit entwickelt hätte und dass er Gott nun nicht mehr brauchen würde. So wählten sie einen Wissenschaftler aus, der zu Gott gehen und ihm mitteilen sollte, dass sie mit ihm fertig wären. Der Wissenschaftler ging zu Gott hin und sagte: „Gott, wir haben beschlossen, dass wir dich nicht mehr brauchen. Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Menschen klonen und viele andere Wunder tun können. Warum machst du nicht einfach, dass du verschwindest?“ Gott hörte dem Mann sehr geduldig und freundlich zu, und nachdem der Mann zu Ende gesprochen hatte, sagte Gott: „Sehr gut, aber wie wäre es damit: sagen wir mal, wir machen einen Wettbewerb im Menschen machen.“ Darauf antwortete der Wissenschaftler: „O.K., super!“ Aber Gott setzte noch hinzu. „Nun, wir werden es aber genau so machen, wie ich es ganz am Anfang bei Adam gemacht habe.“ Der Wissenschaftler sagte: „Sicher, kein Problem.“ Er bückte sich und nahm eine Hand voll Dreck. Gott sah ihn an, schüttelte mitleidig den Kopf und sagte: „Nein, nein, nein. Geh und mach dir deinen Dreck selber!“
Redaktion benachrichtigen Sehr großzügig
#23   Don Camillo   16:44:05 | Dienstag, 27. November 2007
Sonntagsgebot
An einem Sonntagvormittag arbeitet der Bauer und holt sein letztes Heu ein. Der Pfarrer kommt des Weges, ermahnt ihn vorsichtig: „Wissen Sie nicht, dass der Herr die Welt in sechs Tagen erschaffen hat und am siebten Tag ruhte?“ „Das weiß ich“, erwiderte der Bauer, missmutig die Regenwolken im Westen musternd. „Aber der Herr war fertig, ich bin es nicht!“
Redaktion benachrichtigen Glaubenskurs für Kardinäle + …
#34   Don Camillo   16:38:47 | Dienstag, 27. November 2007
Drei Gemeindeamtsleiter
unterhalten sich, wer denn wohl den liberalsten Pastor in der Gemeinde hat. Munter prahlt der erste drauflos: „Unser Pastor bietet Tanzkurse um den Altar an!“ Der zweite: „Das ist doch gar nichts! Unser isst am Karfreitag vor der ganzen Gemeinde ein Steak!“ Darauf meint der dritte nur: „Vergesst das alles! Unser Pastor hängt an Weihnachten ein Schild an die Kirchentür: Wegen der Feiertage geschlossen!“
Redaktion benachrichtigen Man wollte Waschlappen und Kriecher
#6   Don Camillo   16:35:21 | Dienstag, 27. November 2007
so kann’s gehen…
Ein stolzer Autobesitzer zu einem liberalen Pfarrer: „Ich habe mir einen Jaguar gekauft. Würden Sie ihn segnen?“ Der Pfarrer: „Jaguar, große Klasse, 250 Sachen … aber ‘Segnen’, was ist das?“ – Er geht resigniert weg und kommt zu einem Pfarrer, der sich entschieden zu seinem Glauben bekennt. Dort trägt er sein Anliegen vor. Dort wird ihm geantwortet: „Segnen gern – aber was ist das ein ‘Jaguar’?“
Redaktion benachrichtigen Sehr großzügig
#18   Don Camillo   16:30:39 | Dienstag, 27. November 2007
KGR…
Der Kirchgemeinderat einer Gemeinde berät über die Frage, ob bei einer Überschwemmung auch sonntags Rettungsarbeiten getan werden dürfen. Einige Mitglieder des KGR sind dagegen, andere dafür. Der Pfarrer weist darauf hin, dass auch Christus am Sabbat geheilt habe, Antwortet ein altes Mitglied: „Herr Pfarrer, das wollte ich schon immer einmal fragen: War der Herr Jesus nicht in manchen Punkten zu liberal?“
Redaktion benachrichtigen Die wahre Staatsreligion der deutschen Nation
#63   Don Camillo   16:06:45 | Dienstag, 27. November 2007
Vereinsgründung
Treffen sich zwei Kühe.
Sagt die eine : „Muh“
sagt die andere: „das wollt ich auch grad sagen“
Redaktion benachrichtigen Die wahre Staatsreligion der deutschen Nation
#21   Don Camillo   12:15:24 | Dienstag, 27. November 2007
@r.ruhrgebietler
Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht. Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt. Schließlich wird der Kapitän gerufen. Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht und redet mit ihnen.
Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän, wie er die Leute denn überreden konnte.
„Na ganz einfach“ meint der. „Zu den Deutschen habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch. Den Japanern habe ich versprochen, dass Springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten.“
Redaktion benachrichtigen Die lustvolle Sexualität darf nicht fehlen
#19   Don Camillo   12:05:44 | Dienstag, 27. November 2007
Dem Pfarrer
werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: „GOTT sieht alles!“
Am nächsten Tag steht darunter: „Aber er petzt nicht!“
Redaktion benachrichtigen Die wahre Staatsreligion der deutschen Nation
#19   Don Camillo   12:03:15 | Dienstag, 27. November 2007
Drei Nonnen
sind mit dem Auto von Deutschland nach Rom zur großen Messe zu Ostern unterwegs. Plötzlich bleibt das Auto stehen. Kein Benzin mehr. Eine der Nonnen findet einen Nachttopf und geht damit zur nächsten Tankstelle.
Nach einer Stunde kommt sie zurück. Sie füllt vorsichtig den Nachttopfinhalt in den Tank.
Bleibt ein fassungsloser Autofahrer stehen: „Schwester! Ihren Glauben möchte ich haben!“
Redaktion benachrichtigen Scheitert die Alte Messe dieses Mal am Pfarrer?
#50   Don Camillo   12:02:06 | Dienstag, 27. November 2007
Ein Amerikaner,
ein Italiener und ein Deutscher gehen am Strand spazieren, als plötzlich ein Hilferuf aus dem Wasser ertönt. Alle drei springen ins Wasser und retten einen Mann. Wie sich herausstellt ist es der Papst.
„Meine lieben Freunde, ihr habt mir das Leben gerettet! Ihr habt jetzt jeder einen Wunsch frei!“
Der Amerikaner überlegt kurz: „Ich wollte schon immer eine Harley Davidson haben!“
„Dein Wunsch sei dir erfüllt!“ antwortet der Papst.
„Ich als waschechter Italiener wollte schon immer einen Ferrari fahren!“
„Dein Wunsch sei dir erfüllt!“ wiederholt der Papst.
Der Deutsche überlegt mit verkniffenem Gesicht: „Einen Rollstuhl!“
„Aber warum ausgerechnet einen Rollstuhl? Warum nicht einen Mercedes?“
„Na ja! Wenn ich zu Hause erzähle, dass ich dem Papst das Leben gerettet habe, dann schlagen die mich zum Krüppel!“
Redaktion benachrichtigen Kehrtwende im Vatikan
#29   Don Camillo   12:00:40 | Dienstag, 27. November 2007
Der Oberrabbiner von Jerusalem
ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur – der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: „So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!“
Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.
Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: „Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?“
Gott nickt. Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein „Hole-in-one „ – das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer.
Petrus: „Das verstehe ich nicht – Du wolltest ihn doch bestrafen?!“
Gott: „Das habe ich doch! Denn wem kann er das jetzt erzählen?“
Redaktion benachrichtigen Wer soll denn solche schwache Kritzeleien ernst nehmen?
#12   Don Camillo   11:58:41 | Dienstag, 27. November 2007
Ein Mann
hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss, und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen.
„Nein!“, sprach der Mann. „Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!“
Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte. Aber wieder antwortete der Mann: „Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, er wird mir helfen!“ Dann kam die dritte Feuerwehr, und wieder wiederholte sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam, fragte er Gott: „Gott, warum hast du mir nicht geholfen?“
„Hab ich doch! Ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt.“
Redaktion benachrichtigen Glaubenskurs für Kardinäle + …
#19   Don Camillo   11:55:59 | Dienstag, 27. November 2007
Ein Obdachloser
sucht ein Nachtasyl und fragt in der evangelischen Kirche nach. „Dürfte ich für eine Nacht in ihrem Gotteshaus übernachten, ich bin ordentlich und werde auch am nächsten Morgen sofort verschwunden sein.“
„Nein, das ist hier nicht üblich“, sagt der Pfarrer und schickt den Obdachlosen weiter. Das gleiche geschieht mit dem Obdachlosen an der katholischen Kirche. Der Obdachlose ist schon ziemlich resigniert, aber seinen letzten Versuch wagt er an einer jüdischen Synagoge.
Der Rabbi begrüßt den Obdachlosen erfreut und weist ihm ein Nachtlager zu.
Am nächsten Morgen weckt der Rabbi den Obdachlosen und fragt, wie er genächtigt hat. „Ah, wunderbar, auch wenn es nur eine bescheidene Ecke war, habe ich wunderbar geschlafen, und vor allen Dingen der Teller mit den Tortellinis, das ich die auch noch essen durfte, damit hatte ich gar nicht gerechnet!“
„Moment mal“, sagt da der Rabbi, „das waren keine Tortellinis, denn gestern war doch Mittwoch, und mittwochs finden bei uns immer die Beschneidungen statt…“
Redaktion benachrichtigen Die wahre Staatsreligion der deutschen Nation
#16   Don Camillo   11:52:57 | Dienstag, 27. November 2007
Mal etwas Interessanteres:
Fritz und Franz haben Nüsse geklaut.
Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse.
„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich“, murmeln sie.
Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!“
Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.
„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!“
Redaktion benachrichtigen Scheitert die Alte Messe dieses Mal am Pfarrer?
#48   Don Camillo   11:45:21 | Dienstag, 27. November 2007
@Komma
Verwendung des Missale Romanum Version 1970 (ohne eigenmächtige Änderungen)
Da stimmt was nicht. Momentan ist die editio typica tertia von 2002 in Kraft. Diese wird noch ins Deutsche übersetzt. Bis die neue Übersetzung approbiert ist, ist noch das Messbuch von 1975 gültig.
Redaktion benachrichtigen Scheitert die Alte Messe dieses Mal am Pfarrer?
#38   Don Camillo   21:49:46 | Montag, 26. November 2007
mal so eine grundsätzliche Frage:
Was bringen eigentlich diese immer selben Diskussionen in diesem Forum? Ist da nicht gar etwas Dämonisches dahinter. Da gibt es Leute, die posten den lieben langen Tag hier. Haben die keine Familie, Freunde, Bekannte? Wieso müssen hier einige ihre Aggressionen loswerden, die oft sehr emotional und unter der Gürtellinie sind.
Auf wirkliche Argumente, die mit Quellen versehen sind, wird hier kaum bis gar nicht eingegangen.
Selten habe ich erlebt, dass hier jemand sein eigenes Unwissen eingestanden hat oder dass er sich für seine Ausschweifungen entschuldigt hätte.
Und all das schimpft sich katholisches Forum. Von christlicher Nächstenliebe ist hier wirklich nicht viel zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Beunruhigende Berufung
#18   Don Camillo   18:00:48 | Montag, 26. November 2007
@ Nachtlaterne
das knien vor der liebe selber ist eine selbstverständlichkeit. wer aber keine liebe empfindet, der wird schwerlich zum knien einen impuls haben. sogar die engel knien vor gott! wegen einer stelle in der bibel, die vom „stehen vor gott“ spricht, tut ihr so als ob es keine andere haltung mehr gäbe.
Da haben Sie mich wohl etwas missverstanden! Natürlich kann und soll man knien, als Ausdruck einer inneren Haltung. Diese innere Haltung geht von uns Menschen aus, d.h. durch meine Unzulänglichkeit erkenne ich die Grösse und Allmacht Gottes, die mich knien lässt. Nichtsdestotrotz ist Gott ein persönliches DU, der uns vor ihm auf Augenhöhe stehen lässt. Übrigens: Das Knien kam erst durch den Kontakt mit den Germanen in die römische Liturgie.
wenn ich den unfug höre (sollt eich mich da irren?) , dass ein mensch schon mit der taufe zum priester und könig geweiht sei, sträuben sich mir die nackenhaare. berufen sind viele aber auserwählt nur wenige, sagt christus! denkt doch mal nach! die priesterweihe ist was ganz besonderes, das ist ein mensch nicht ab geburt!
Noch nie was vom allgemeinen Priestertum aller Getauften gehört? Vgl. z.B. LG 10: … Durch die Wiedergeburt und die Salbung mit dem Hl. Geist werden die Getauften nämlich zu einem geistigen Haus und einem heiligen Priestertum geweiht, damit sie in allen Werken eines christlichen Menschen geistige Opfer darbringen und die Machttaten dessen verkünden, der sie aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
q.e.d.
Redaktion benachrichtigen Beunruhigende Berufung
#11   Don Camillo   16:24:36 | Montag, 26. November 2007
@ Nachtlaterne
[…] wenn wir uns nicht betend, demütig und wachsam unter die gnade gottes stellen. wir menschen sind sprichwörtlich scheiße und wir bleiben es auch, wenn wir nicht zulassen […]
Die Grundhaltung des Christen ist das Stehen vor Gott
Hier ist zunächst wieder einmal wichtig zu betonen, dass die Grundhaltung des Christen vor Gott nicht das Sitzen und auch nicht das Knien sind. Wir sind dazu berufen, vor Gott zu stehen!
Gerade im Zusammenhang des Kontakts mit Muslimen ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig ist, dass wir uns vor Gott nicht klein machen müssen. Wir dürfen zu Gott Vater sagen, wir Menschen sind seine Kinder und wir dürfen deshalb auch aufrecht vor ihm stehen, weil er in Jesus Christus uns auch auf Augenhöhe entgegengekommen ist.
Nun, Nachtlaterne, sind Sie sicher, dass Sie katholisch sind?
Redaktion benachrichtigen Echte Herolde + …
#9   Don Camillo   11:56:40 | Montag, 26. November 2007
@r.ruhrgebietler
Herolde? B-XVI meinte sicherlich richtiger WAHRE WÖLFE IM SCHAFSPELZ – wie anders können denn sonst die unter Paul VI dekorierten anders verstanden werden. Das ganz übel hat aber schon weiter im Vorfeld begonnen. Unrühmlicher Name im gleichen Zusammenhang: Johannes XXIII. Diese Liste ließ sich beliebig verlängern!
Tja das ganze Übel hat sehr wahrscheinlich mit Jesus begonnen, siehe Mt 16,18! Jedenfalls wenn man in Ihrer Logik bleiben wollte…
Redaktion benachrichtigen Soll der Staat Glaubenskongregation spielen?
#20   Don Camillo   09:30:59 | Montag, 26. November 2007
@ Nachtlaterne
deine unterstellung, ich würde „krakelen“ und hätte sonst nichts zu bieten, die muss ich nun wirklich nicht kommentieren. wer sich dem zeitgeist entgegenstellt, der tut natürlich was und wahrscheinlich nicht nur das!
Und wären Sie jetzt noch so nett, das mittels verständlicher Gedankengänge auszudrücken?
Redaktion benachrichtigen Sua Culpa ging in die Hosen
#19   Don Camillo   11:24:09 | Sonntag, 25. November 2007
@Daniel Stöhr
Sind Sie eigentlich wirklich Priester? Wenn ja, warum ziehen Sie dann durch ihren Nicknamen ihren Beruf in’s lächerliche, finden Sie sich lächerlich?
Ja, ich bin röm. kath. Priester. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich durch diesen Nicknamen das Priestersein ins Lächerliche ziehe. Vielmehr sehe ich in der Filmfigur des Don Camillo einen sympathischen Geistlichen, der für seine Überzeugung eintritt.
@Stepto von Kokke: Wenn „Camillo“ wirklich wirklich Geistlicher ist, hängt er wahrscheinlich der „Allversöhnungslehre“ an. Die Hölle wird es dann zum Ende der Zeiten auch nicht mehr geben, da die Hölle mit seinem Verständnis von Güte nicht übereinstimmt. Er würde die Gnade und Güte GOTTES jedem überstülpen, – auch denen, die nicht darum bitten.
Die Hölle gibt es durchaus, nur besitze ich nicht die Kühnheit, genau sagen zu können, wer weshalb in die Hölle kommt. Hätten Sie tagtäglich mit Menschen zu tun und würden in die verschiedensten Abgründe der Seelen Einblick haben, würden Sie sehr wahrscheinlich auch auf die Güte Gottes vertrauen. Schauen Sie einmal in Ihr eigenes Inneres! Nur schon durch Ihre Postings hier lassen sich so einige Abgründe erahnen.
Meine Aufgabe als Priester ist es, den Menschen die liebende Nähe Gottes nahe zu bringen und sie so zur Umkehr zu bewegen. Man kann aber niemanden mit der eigenen Harherzigkeit zur Umkehr bewegen.
Redaktion benachrichtigen Heilige Pflicht + …
#36   Don Camillo   11:06:23 | Sonntag, 25. November 2007
@Strepto von Kokke
Und meinen zitierten Satz haben Sie auch richtig gelesen, wenngleich nicht richtig verstanden oder verstehen wollen, da Sie selbst zur Gruppe der Betroffenen gehören.
Ich gehöre ganz bestimmt nicht zu dieser Gruppe. Sie kennen mich nicht und unterstellen mir irgendwelche Sachen. Das ist Verleumdung! Wissen Sie das? Dafür erwarte ich eine Entschuldigung von Ihnen.
Und jetzt zu diesen Menschen: Die befinden sich im Zustand der schwerden Sünde, d.h. sie sind beispielsweise vom Kommunionempfang ausgeschlossen, unterliegen aber trotzdem der Sonntagspflicht. D.h. die haben sich nicht die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen. So ist das. Kapiert?
Ansonsten würden Sie aufgrund Ihrer mir gegenüber geäusserten Verleumdung ja auch die Tatstrafe der Exkommunikation zuziehen, wenngleich das auch auf einer anderen Ebene ist. Auch kapiert?
Im Gegensatz zu Ihnen versuche ich meinen Mitmenschen mit Respekt zu begegnen.
Redaktion benachrichtigen Heilige Pflicht + …
#34   Don Camillo   10:35:21 | Sonntag, 25. November 2007
@Strepto von Kokke
Na, da sind wir aber erschüttert. Da findet einer, dessen Hauptlektüre aus Micky Maus, Donald Duck neben ein paar Bänden Drewer- und Ranke-Heinemann besteht, – nichts zum Thema „Exkommunikation als Tatstrafe“.
Pflegen Sie Ihre Comicinternetseite weiter.
So einfach lass ich Sie Ihren Kopf nicht aus der Schlinge ziehen. Ich weiss sehr wohl, wer sich mit welchem Vergehen die Tatstrafe der Exkommunikation zuziehen kann (vgl. dazu die Canones 1331 § 1, 1367, 1370 § 1, 1378 § 1, 1388 § 1, 1398 des CIC/1983). Meine Frage bezog sich auf folgende Behauptung, die Sie gemacht haben:
Uneinsichtige Sünder exkommunizieren sich durch ihre Handlungsweise selbst. Schwule und Lesben haben das Recht sich ordentlich zu benehmen.[…] Sie [Homosexuelle] sind schon draussen, siehe oben = Tatstrafe der Exkommunikation wegen Uneinsichtigkeit.
Und jetzt beweisen Sie das bitte Mal. Das nützt es auch nichts, wenn Sie versuchen, mich lächerlich zu machen. Im Gegensatz zu Ihnen kann ich das, was ich behaupte, belegen. Also dann, los!
Redaktion benachrichtigen Heilige Pflicht + …
#32   Don Camillo   10:11:40 | Sonntag, 25. November 2007
@Strepto von Kokke
Was glauben Sie wie egal es mir ist, was so eine Dumpfbacke wie Sie von mir denkt, mir vorwirft oder zu glauben meint, was ich produziere.
Googlen Sie selber ein wenig und finden Sie heraus wer sich die Tatstrafe der Exkommunikation für welche Taten zuzieht.
Da gibt es nichts zu googeln!!! Sie haben Stuss erzählt und jetzt sind Sie auch noch zu feige, das zuzugeben. Solche Menschen, die sich auch noch „Christen“ nennen, haben wir ja gern. Wie wärs mit einer Rücknahme Ihrer Lüge?
Zumindest beichten sollten Sie Ihr Verhalten.
Redaktion benachrichtigen Sua Culpa ging in die Hosen
#13   Don Camillo   23:34:19 | Samstag, 24. November 2007
@Graf von Galen
Ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie dereinst, wenn Sie vor den Richterstuhl treten müssen, mit der selben Hartherzigkeit behandelt werden, wie Sie das im Diesseits tun.
Redaktion benachrichtigen Heilige Pflicht + …
#28   Don Camillo   23:09:31 | Samstag, 24. November 2007
@Strepto von Kokke
Auf meine freundliche Anfrage an Sie:
Und wären Sie jetzt bitte noch so nett, Ihre Behauptungen mit Hinweisen auf den CIC/1983, den Katechismus und andere lehramtliche Verlautbarungen zu beweisen. Ansonsten ist das, was Sie hier rauslassen, nur warme Luft. Besonders bezüglich der Tatstrafe der Exkommunikation würde mich Ihre Beweisführung interessieren. Herzlichen Dank schon mal für Ihre wissenschaftliche Ausführung, die Sie uns gleich liefern werden.
haben Sie folgendermassen geantwotet:
@Don Kamille
Sie sind wahrscheinlich auch noch zu blöd zum lesen und zum googeln. Machen Sie sich selbst den Affen.
Vielleicht bin ich da tatsächlich zu blöde. Ich lasse mich da gerne von Ihnen eines Besseren belehren. Also: Bringen Sie die Quellen!!!
Ansonsten sind Sie leider nicht mehr ernst zu nehmen und müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass Sie nicht mehr als warme Luft produzieren. O:)
Aufgrund Ihrer Reaktion gehe ich davon aus, dass Sie Ihre Behauptung nicht mittels lehramtlicher Verlautbarungen beweisen können. Ebenso nehme ich an, dass Sie auf meine Forderung nicht mehr reagieren werden (zumindest nicht auf sachlicher Ebene), was dahingehend bewerte, dass ich recht habe.
Redaktion benachrichtigen Der Altarraum als Ort des Durcheinanders
#12   Don Camillo   15:00:23 | Samstag, 24. November 2007
ist schon interessant, was
so ein Kurienerzbischof von sich gibt, wenn der Tag lang ist. Sehr wahrscheinlich hat er eine typische Kurienkarriere hinter sich: in seinem Heimatbistum wurde er irgenwann einmal „wegbefördert“ und jetzt sitzt er frustriert in Rom, da seine „Karriere“ jetzt quasi auf dem Höhepunkt ist und er nicht mehr weiter kommt. Diesem hochwürdigen Herrn Kurienerzbischof täte es auch mal gut, eine Zeit lang in einer Pfarrei zu wirken. Da würde er dann sehen, dass alles nicht ganz so einfach ist, wie er sich das in seinem Kämmerlein ausgedacht hat.
Aber alles in allem, gut gibt es die Kurie in Rom. Da können immerhin die „besten“ unserer Bistümer hin wegbefördert werden…
Redaktion benachrichtigen Heilige Pflicht + …
#9   Don Camillo   11:22:11 | Samstag, 24. November 2007
@Strepto von Kokke
Und wären Sie jetzt bitte noch so nett, Ihre Behauptungen mit Hinweisen auf den CIC/1983, den Katechismus und andere lehramtliche Verlautbarungen zu beweisen. Ansonsten ist das, was Sie hier rauslassen, nur warme Luft. Besonders bezüglich der Tatstrafe der Exkommunikation würde mich Ihre Beweisführung interessieren. Herzlichen Dank schon mal für Ihre wissenschaftliche Ausführung, die Sie uns gleich liefern werden.
Redaktion benachrichtigen Die Rechtfertigungslast liegt bei der Neuen Liturgie
#32   Don Camillo   16:08:04 | Freitag, 23. November 2007
liturgische Reizwäsche,
wie sie in diesem Artikel abgebildet ist, sollte wieder vermehrt gefördert werden…
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#37   Don Camillo   15:35:42 | Freitag, 23. November 2007
@Giuseppe
Würden Sie dann (konsequenterweise) auch dem Folgenden zustimmen? Wem der Ritus Ordinarius also so wichtig ist und wer das Gefühl hat, einzig in diesem Ritus sein Heil finden zu können […], für den dürfte es also kein Problem sein, diese nicht allzu weite Distanz zu überwinden.
Ja, dem kann ich gerne zustimmen. Gerade an Orten, wo sonntags aufgrund des Fehlens eines Priesters Wortgottesfeiern gehalten werden, hätte ich schon die Erwartung, dass sich diese Gläubigen aufmachen in einen Nachbarsort oder auch weiter, um so ihre Sonntagspflicht erfüllen zu können. Um Einkaufen zu gehen, nimmt man auch viele x-beliebige Kilometer in Kauf. Dasselbe bei Sportvereinen, etc. Die Lebensräume und die Mobilität der Menschen haben sich derart vergrössert, dass es keine Zumutung mehr ist, wenn jemand auch weiter fahren muss für die Messe.
Warum darf man nicht die Möglichkeit haben, Hl. Messen beider Formen besuchen zu können (ohne – besonders für kinderreiche Familien und für Ältere / Behinderte unangenehme – zu lange Anfahrten zu haben)?
Diese Möglichkeiten sind ja gegeben. Nur ist es halt ein Faktum, dass die Nachfrage nach dem ritus extraordinarius nicht wirklich gross ist. Im obigen Artikel steht nicht, wieviele Petitionäre diese Form der Messe wollen. Wären es viele, würde es stehen… Und was kinderreiche Familien und Ältere betrifft: Auch die sind meistens mobil und andernfalls kann eine Gemeinschaft gerade da christliche Nächstenliebe pflegen, indem man sich organisiert.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#27   Don Camillo   13:29:30 | Freitag, 23. November 2007
@ Herr Lingen
Ihre Welt ist ja schon ziemlich klein… Sie könnten sich ja mal für etwas anderes interessieren, z. B. für das hier:
www.blick.ch/…elt-sorgen-weg-75683 www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#24   Don Camillo   13:21:01 | Freitag, 23. November 2007
Was sind denn
30km? Es gibt viele Gläubige dieser Erde, die um einiges weiter gehen müssen, um an einer heiligen Messe teilnehmen zu können. Auch im deutschsprachigen Raum, gerade in Diasporagebieten. Wem der ritus extraordinarius also so wichtig ist und wer das Gefühl hat, einzig in diesem Ritus sein Heil finden zu können (was übrigens durchaus nicht der röm. kath. Lehre entspricht), für den dürfte es also kein Problem sein, diese nicht allzu weite Distanz zu überwinden. Gewisse Kreise legen schon ein ziemlich befremdendes Verhalten an den Tag. Diese Forderungsmentalität ist sicherlich nicht mehr christlich. Ich und mein Heil… die andern sind mir egal, können ja krepieren. Auch die Priester. Wichtig ist nur, dass ich zu meinem Heil komme.
PS: Ich kenne Priester, die um einiges weiter fahren müssen, um die Eucharistie zu feiern.
Redaktion benachrichtigen Große Rückholaktion?
#3   Don Camillo   12:53:39 | Freitag, 23. November 2007
@r.ruhrgebietler
Meinungen gibt’s…
Redaktion benachrichtigen Gefährliches Motu Proprio
#9   Don Camillo   17:46:06 | Mittwoch, 21. November 2007
@r.ruhrgebietler
Ich würde mich gerne geistig mit Ihnen duellieren, … aber ich sehe, Sie sind unbewaffnet.
Redaktion benachrichtigen Eine bedächtige Antwortgabe
#38   Don Camillo   23:58:48 | Dienstag, 20. November 2007
@ Marranenjäger
Da hilft nur noch beten. Und das werde ich für Sie tun. Noch sind Sie nicht verloren…
Redaktion benachrichtigen Auf der Straße
#18   Don Camillo   18:23:12 | Dienstag, 20. November 2007
@Seminarist
Merke: In den Krisenzeiten der Kirche war auf die Bischöfe immer am wenigsten Verlass.
Stimmt. Ein Zeichen dieser Krise war, dass Lefebvre gleich selber begonnen hat, Bischöfe zu weihen. Diese Krise wird ja auch bei den Priesterinnen- und Bischöfinnenweihen momentan sichtbar. Die Piusleute könnten sich ja mit den „Rk PRIESTERINNEN EUROPA-WEST“ und „ROMANCATHOLIC WOMENPRIESTS NORTHAMERICA“ zusammenschliessen. Gemeinsam haben diese Gruppierungen doch, dass sie den Begriff „Gehorsam“ überhaupt noch nie gehört haben.
Redaktion benachrichtigen Die Nachfrage nach der Alten Messe steigt
#40   Don Camillo   11:02:12 | Freitag, 16. November 2007
@sozialkatholisch
Die tridentinische Messe dient mir in erster Linie zum Heile und nicht zum Event wie leider der entopferte NOM für viele.
In diesem Satz bringen Sie eine heilsindividualistische Verengung präzise auf den Punkt: Wichtig bin ich und mein Gott. Wichtig ist, dass ich zu meinem Heil komme. Alles andere ist nebensächlich. Es ist egal, ob mein Nächster auch zu Gott findet. În dieser Sicht wird die diabatische Grunddimension christlichen Lebens völlig ausser acht gelassen. Dies erklärt auch viele der Ausfälligkeiten in diesem Forum.
Wenn wir wirklich Kirche sein wollen, so sollten wir uns auch tatsächlich als Brüder und Schwestern begegnen. Und da ist Polemik fehl am Platz. Denn Kirche sollte das Ziel haben, eine Gemeinschaft von Heiligen zu sein, die mitleidet, wenn eines seiner Glieder „krankt“. Dies ist übrigens ein Bild, das von den Kirchenvätern häufig gebraucht wurde. Dabei will ich die Wichtigkeit der sowohl ana- als auch katabatischen Beziehung jedes einzelnen mit Gott nicht in Abrede stellen. Diese liebende Beziehung zu Gott ist Grundlage eines jeden christlichen Lebens. Doch wenn diese Beziehung stimmt, wenn ich wirklich aus dieser Gnade Gottes lebe, dann wird es auch möglich in liebender Gemeinschaft mit den Mitmenschen zu leben.
Als der ritus ordinarius eingeführt wurde, achtete man besonders auch darauf, dass die diabatische Dimension möglich wird. Das hat nichts mit Event zu tun. Da haben Sie eine sehr defizitäre Meinung von Liturgie, die dann sehr nahe am Magischen is
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei + …
#15   Don Camillo   22:00:55 | Donnerstag, 15. November 2007
Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei
Deutse Sprache swere Sprache…
Redaktion benachrichtigen Gnadenloser Kampf gegen die Familie
#26   Don Camillo   21:54:53 | Donnerstag, 15. November 2007
Wie wärs mal
mit einem Symposium, bei dem Sozialkatholisch, Nachtlaterne, Alois Bischof, Rudolfssohn, Bruder Theophil etc. pp. teilnehmen würden. Würde diese Herrschaften echt gerne mal kennenlernen und schauen, ob sie im realen Leben auch so drauf sind und sich auch getrauen diese „ihre“ Meinungen kund zu tun.
Redaktion benachrichtigen „Papst Paul VI. hat ein gutes Missale geschaffen“
#34   Don Camillo   20:04:05 | Donnerstag, 15. November 2007
@Alois Bischof
Sie sind wohl ein wirklich durchgeknallter Pseudowissenschaftler. Jeder weiß…
Tja glücklicherweise sind Sie ein gestandener Wissenschaftler, der ohne wenn und aber argumentieren kann. Besonders wissenschaftlich sind dann Argumente, die mit „jeder weiss“ beginnen.
In der Wissenschaft geniessen auch jene Beweisführungen höchstes Ansehen, die vom Hörensagen her kommen.
Ich wäre dafür, dass Sie für einen Nobelpreis nominiert würden.
Redaktion benachrichtigen Die Nachfrage nach der Alten Messe steigt
#9   Don Camillo   18:18:49 | Donnerstag, 15. November 2007
Jeder Mensch,
der einigermassen vernünftig denken kann, müsste doch sehen, dass es keinen eigentlichen „run“ auf den ritus extraordinarius gibt. Natürlich mag es schön sein, dass diese Form der einen Eucharistie wieder einfacher zugänglich gemacht wurde. Nichtsdestotrotz zeigen nun mal die Nettozahlen, dass die gewaltige Mehrheit der Gläubigen mit dem ritus ordinarius zufrieden ist und in ihm eine Heimat gefunden hat.
Dass die Missbräuche, die sich beim ritus ordinarius eingeschlichen haben, ausgemerzt werden müssen steht ausser Frage. Doch Missbräuche gab es auch beim jetzigen ritus extraordinarius und es ist wohl zu befürchten, dass es sie wieder vermehrt geben wird, wenn dieser Ritus wieder häufiger benutzt wird.
Redaktion benachrichtigen Die Nachfrage nach der Alten Messe steigt
#1   Don Camillo   16:20:17 | Donnerstag, 15. November 2007
Geht man davon aus,
dass an jedem der erwähnten Orte künftig 100 Gläubige am ausserordentlichen Ritus teilnehmen werde, so gibt das etwa 1700 Messbesucher.
Redaktion benachrichtigen „Papst Paul VI. hat ein gutes Missale geschaffen“
#20   Don Camillo   14:44:07 | Donnerstag, 15. November 2007
Kommunionempfang
Vor der Kommunion sollte schon ein Hinweis von Seiten des Priesters kommen, wozu die Gläubigen eingeladen sind. Ein Hinweis wie: „Wer die liebende Gegenwart unseres Erlösers Jesus Christus im Sakrament empfangen und dadurch gestärkt werden möchte, ist dazu herzlich eingeladen.“ Der Priester kann während der Kommunion nur schlecht jeden Einzelnen fragen, ob er/sie auf dem Papier röm. kath. ist und ob er/sie im Stande der Gnade ist. Da müsste man schon an die Verantwortung und Mündigkeit des einzelnen Menschen setzen können. Und wenn nun jemand die Kommunion empfängt, der eigentlich nicht röm. kath. ist (aber getauft), so hat er halt in dem Falle Erstkommunion. Die Gnade Jesu Christi möge in diesem Falle wirken.
Bezüglich des vorhin zitierten „Heiden“, der sich die Hostie eingesteckt hat: Da würde ich an der Echtheit dieser Aussage schon zweifeln, da im Normalfall schon darauf geachtet wird, dass der Leib Christi konsumiert wird. Besonders in diesem Falle, wenn jemand kommt, der offensichtlich völlig verunsichert war (sieht man meistens an der Handstellung).
Redaktion benachrichtigen Noch ein Vorkämpfer des Zweiten Vatikanums
#2   Don Camillo   11:23:24 | Donnerstag, 15. November 2007
Was hat denn
das Bild mit der Unterschrift „Mikrophone zum besseren Verständnis der Liturgie?“ mit dem Artikel zu tun?
Redaktion benachrichtigen Nur wenige leisteten Widerstand
#22   Don Camillo   11:19:41 | Donnerstag, 15. November 2007
@sacerdos helveticus
Herzlichen Dank!
Redaktion benachrichtigen Nur wenige leisteten Widerstand
#20   Don Camillo   10:18:27 | Donnerstag, 15. November 2007
@ „Piusleute“
Ihr lieben Piusleute!
Da Ihr ja sonst auch immer vorzugeben versucht, alles zu wissen, möchte ich nun endlich eine Antwort auf die Frage, die ich zu diesem Artikel: www.kreuz.net/article.6182.html www.kreuz.net/, gestellt hatte. Was ist die Bedeutung dieser Handschuhe? Jedes liturgische Kleidungsstück und alle liturgischen Insignien haben eine Bedeutung.
Wenn Sie das nicht erklären können, beweisen Sie wieder einmal, wie viel heisse Luft Sie produzieren können.
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei + …
#5   Don Camillo   09:50:29 | Donnerstag, 15. November 2007
@ „Piusleute“
Ihr lieben Piusleute!
Da Ihr ja sonst auch immer vorzugeben versucht, alles zu wissen, möchte ich nun endlich eine Antwort auf die Frage, die ich zu diesem Artikel: www.kreuz.net/article.6182.html www.kreuz.net/, gestellt hatte. Was ist die Bedeutung dieser Handschuhe? Jedes liturgische Kleidungsstück und alle liturgischen Insignien haben eine Bedeutung.
Wenn Sie das nicht erklären können, beweisen Sie wieder einmal, wie viel heisse Luft Sie produzieren können.
Redaktion benachrichtigen Enthusiasmus für den Willen des Papstes
#13   Don Camillo   08:32:12 | Mittwoch, 14. November 2007
@Alois Bischof
Don Camillo = dergleiche wie Gotthard, = dergleiche wie Matt2
Antitraditioneller Priester aus einem Bistum Deutschlands, der hier seine Zeit in Hetze und Hass verschwendet.
Zuerst einmal kann ich Ihnen versichern, dass ich eine ganz eigenständige Person bin und mich nicht irgendwelcher Zweit- und Drittidentitäten bediene. Ich habe mal gelernt, eigenständig zu denken.
Zudem würde es mich interessieren, wo in meinen Beiträgen Hetze und Hass zu finden sind. Ihre Behauptung kann so sehr schnell zu einem Bumerang werden.
Und das mit Deutschland stimmt auch nicht. Also lassen Sie es doch bitte¨, Behauptungen ins Blaue hinaus zu machen. Die Allgemeinheit wird es Ihnen nicht übel nehmen.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#62   Don Camillo   08:22:10 | Mittwoch, 14. November 2007
@Alois Bischof
Bei Ihrem reichen Wissen werden Sie mir doch diese einfachen Fragen beantworten können: Wieso hat dieser Bischof Handschuhe an? Das wird ja wohl irgendeine Bedeutung haben. Und: wieso gerade diese liturgische Farbe bei einer Priesterweihe?
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#55   Don Camillo   21:35:16 | Dienstag, 13. November 2007
@möchtegern-kathole
Jedoch stellt sich die Frage: war JPII der Meinung, dass es ein Shisma ist, wenn es das Wort entfernte?
Dürfte ich Sie darauf hinweisen, dass der Papst kein Neutrum ist?
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#42   Don Camillo   21:32:45 | Dienstag, 13. November 2007
ja das mit den
Gefühlen ist so eine Sache…
Redaktion benachrichtigen Fahrplan + …
#7   Don Camillo   21:31:50 | Dienstag, 13. November 2007
draussen ist’s
heute recht kalt… :-!
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#53   Don Camillo   21:30:12 | Dienstag, 13. November 2007
tja gibts denn hier
keine Antwort??? Ihr seids doch sonst auch immer so neun mal klug. o^/
Redaktion benachrichtigen Enthusiasmus für den Willen des Papstes
#2   Don Camillo   21:29:07 | Dienstag, 13. November 2007
Meine Nachbarin
hat soeben gerülpst… Wollte die Allgemeinheit an diesem Ereignis auch teilhaben lassen.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#50   Don Camillo   21:19:17 | Dienstag, 13. November 2007
nochmal
Wieso hat dieser Bischof Handschuhe an? Das wird ja wohl irgendeine Bedeutung haben. Ihr lieben Piusleute, erklärt das doch bitte einmal. Und: wieso gerade diese liturgische Farbe bei einer Priesterweihe?
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#28   Don Camillo   19:20:16 | Dienstag, 13. November 2007
@defensor fidei
Eine gewagte These, die man in Rom so offensichtlich nicht teilt. Da fragt sich doch, wer hier seine Privatmeinung vertritt: die FSSPX oder Sie?!
Was sagt denn Rom zur FSSPX? Belegen Sie das doch bitte! (Sie können sich auch bei Gotthard diesbezüglich informieren.
So schwierig kann es doch nicht sein, das alles zu begreifen.
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#116   Don Camillo   19:10:58 | Dienstag, 13. November 2007
@turk
Wenn der Vaduzer Erzbischof auch im eigenen Klerus die „Sünde Sodoms“ niemals gutheißt und schon vor den höheren Weihen dementsprechend aussortiert, dann sind seine Worte glaubwürdig. Hoffen wir es.
Da wird leider rein gar nichts aussortiert. Von diesen Hypotheken werden ja noch fleissig Leute ins Bistum Chur ausgeliehen. Diese sind aber fast durchwegs nur in Bergpfarreien einsetzbar.
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#25   Don Camillo   18:40:40 | Dienstag, 13. November 2007
FSSPX
Eine wirklich gute Häresie hält sich ein halbes Jahrtausend (siehe Markion). Schlechtere gehen vorher wieder weg (siehe Altkatholiken). Und so wird es sich auch mit der FSSPX verhalten. Letztlich ein riesen Geschrei um eine kleine Splittergruppe, die sich ausserhalb der römisch katholischen Kirche befindet und von sich behauptet, allein zu wissen, was die Kirche zu glauben hat. Wenn man sichs mal etwas genauer überlegt, sind sie nicht der Rede wert. R.I.P FSSPX!
Redaktion benachrichtigen Ein traditionelles Frauenkloster
#17   Don Camillo   08:25:54 | Freitag, 9. November 2007
@r.ruhrgebietler
Natürlich sind die[Flurprozessionen] auch in den Großstädten von Nutzen! Warum denn nicht?? Sind dort keine Seelen, die des Segens Gottes bedürfen? Sind dort keine Dinge, die Gott geschaffen hat?
Ich kann Ihre Dummheit nicht nachvollziehen.
Ist ja auch schon, so eine Prozession in der unberührten Natur einer Stadt. Drum heissen diese Prozessionen ja auch Flurprozessionen.
Man kann natürlich eine Prozession in einer Stadt machen, das ist ausser Frage. Doch kommt es schon sehr wohl darauf an, wo genau in einer Stadt.
Redaktion benachrichtigen Angst vor erzkatholischen Irren
#17   Don Camillo   16:17:14 | Mittwoch, 7. November 2007
@Alois
Könnten Sie so nett sein und uns unterbeleuchteten, ihnen nicht würdigen Mitmenschen zu erklären, was ein Kanin ist?
Redaktion benachrichtigen Haben homosexuelle Aids-Tote ein Denkmal verdient?
#61   Don Camillo   20:57:10 | Montag, 5. November 2007
@Rudolfus
Wenn Sie behaupten, dass Aids eine Strafe Gottes ist, dann begehen Sie eine schwere Blasphemie, da diese Krankheit auch völlig Unschuldige dahinrafft.
Daß Gott so handelt, daran besteht kein Zweifel, bezeugt in der Hl. Schrift mit dem alten Gottesvolk, und auch durch die Botschaften der Gottesmutter von Fátima.
Dann haben Sie ja das Theodizee-Problem gelöst. Freude herrscht. Zwei Jahrtausende haben sich die hellsten Köpfe mit diesem Problem beschäftig. Und nun hat Gott anscheinend ein Einsehen mit seiner gefallenen Menschheit: Er hat Sie uns geschenkt! Halleluja!!! o^/
Danke, lieber Rudolfus, Danke.
Redaktion benachrichtigen Gang und gäbe
#66   Don Camillo   20:45:20 | Montag, 5. November 2007
@Florian Geyer
wenn er priester war konnte er nicht heiraten. es sei denn er was protestant, dann kann er aber nicht priester sein sondern als priester verkleideter gemeinschaftsleiter. dann wäre die ehe aber ohnehin nicht gültig gewesen da das sakrament fehlt.
Ein kleiner Gratistipp: Nehmen Sie den CIC/1983 und lesen Sie doch da bitte einmal das Eherecht durch. Dann werden Sie sehr schnell sehen, wie unrecht Sie haben.
mfg.
Redaktion benachrichtigen Zwei falsche Argumente
#33   Don Camillo   20:36:58 | Freitag, 2. November 2007
@Rudofus
Merken Sie etwas in Ihrer Argumentation?
Redaktion benachrichtigen Zwei falsche Argumente
#30   Don Camillo   18:06:12 | Freitag, 2. November 2007
Osten
Der Sonne entgegen
Bauten wirken auf den Menschen, sie sammeln und sie richten auch aus. Deshalb waren unsere Kirchen in aller Regel auch nach Osten ausgerichtet. Sie waren ausgerichtet, weil sie den Menschen ausrichten wollten, nach Osten hin, zum Orient. Sie gaben Orientierung, für den Glauben, für das Leben, für die Menschen.
Dies war auch ein Grund dafür, warum man früher in Richtung auf den Altar hin zelebrierte. Es ging dabei nicht um die Frage zum Volk oder zum Altar hin, es ging darum, dass man die Gebete Richtung Osten sprach, Richtung aufgehende Sonne, dem wiederkommenden Herrn entgegen.
Das ist ein Gedanke, der bei vielen Gottesdienstformen und Andachten, durchaus auch heute noch seine Berechtigung und Bedeutung hat.
Aber auch wenn Josef Kardinal Ratzinger – jetzt Papst Benedikt XVI. – in seinem Buch über den Geist der Liturgie mittlerweile bedauert, dass bei der Messfeier die Ausrichtung nach Osten hin aufgegeben wurde, denke ich, dass es eine der bedeutendsten Neuerungen der Liturgiereform gewesen ist, dass wir den Altar in die Mitte gerückt haben und uns um ihn herum versammeln.
Mir persönlich ist die Versammlung aller um den Altar herum, ein sehr viel bedeutenderes Zeichen, als manche Symbolik und alle weit weg von den Menschen angesiedelte kosmische Spekulation.
Redaktion benachrichtigen Zwei falsche Argumente
#28   Don Camillo   17:29:27 | Freitag, 2. November 2007

Die Grundhaltung des Christen ist das Stehen vor Gott
Hier ist zunächst wieder einmal wichtig zu betonen, dass die Grundhaltung des Christen vor Gott nicht das Sitzen und auch nicht das Knien sind. Wir sind dazu berufen, vor Gott zu stehen!
Gerade im Zusammenhang des Kontakts mit Muslimen ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig für mich ist, dass wir uns vor Gott nicht klein machen müssen. Wir dürfen zu Gott Vater sagen, wir Menschen sind seine Kinder und wir dürfen deshalb auch aufrecht vor ihm stehen, weil er in Jesus Christus uns auch auf Augenhöhe entgegengekommen ist.
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen – alle Verstorbenen + …
#4   Don Camillo   16:36:25 | Freitag, 2. November 2007
@Seefeld
Und was glauben Sie, versucht die Kirche im ökumenischen Diskurs zu erlangen? Bspw. differenzierter Konsens. Da wird überhaupt keine Wahrheit Gottes, deren Trägerin die kath. Kirche ist, aufgegeben. So ist das.
Redaktion benachrichtigen Zwei falsche Argumente
#20   Don Camillo   14:37:14 | Freitag, 2. November 2007
@Ultramontanus
Tja, da kommt’s jetzt drauf an, ob man eher jemand ist, der immer das Glas nur halbleer sieht, oder ob man jemand ist, der sein Glas halbvoll hat.
Wenn ich Ihnen nun behaupte, dass Sie – und damit meine ich genau Sie – durch ihre Lügen und Schwindeleien, unkeuschen Gedanken, usw.usf. ein Jünger Satans sind, werde ich Ihnen dann gerecht?
Redaktion benachrichtigen Innerkirchliche Ökumene
#44   Don Camillo   14:29:37 | Freitag, 2. November 2007
@monti
So gesehen mache ich ja auch einen Unterschied zwischen jemand, der wegen Mordes im Knast saß und einem, der es wegen Taschendiebstahls war.
Knast ist also nicht gleich Knast…
Tja, da sind Sie voll und ganz ein Kind unserer Zeit, das die subjektive Wahrnehmung an vorderste Stelle stellt.
Aber um in ihrem Bild zu bleiben: Wenn ich Äpfel verkaufe, die ich von jemandem gekauft habe, von dem ich weiss, dass der diese Äpfel gestohlen hat, dann mache ich mich der Hehlerei schuldig. Ganz egal, ob Sie nun daraus einen Gewinn ziehen oder nicht. So ist das. Auch mit der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Innerkirchliche Ökumene
#42   Don Camillo   14:14:47 | Freitag, 2. November 2007
@Rudolfus
Die Gültigkeit wird durch die Suspendierung nicht tangiert Darauf kommt es an.
Und wie würden Sie die Sache beurteilen, wenn alle wegen einer Frau suspendierten Priester wieder beginnen würden, die Messe (vielleicht sogar den ritus extraordinarius, da ja viele von ihnen in diesem Ritus gross wurden und ihn selbst noch gefeiert haben) zu zelebrieren? Wäre ja gültig, aber unerlaubt.
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen – alle Verstorbenen + …
#2   Don Camillo   14:04:37 | Freitag, 2. November 2007
@Agiafortuni
Was ist denn falsch am ökumenischen Diskurs?
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#162   Don Camillo   23:03:54 | Montag, 29. Oktober 2007
@Rudolfus
Natürlich glaube ich der katholischen Lehre und lebe auch danach. Nur darf ich nicht mit einem derartigen Hass einen Menschen an sich verurteilen. Das steht keinem von uns zu. Denn wie es in einem Menschen im Innern wirklich aussieht, das weiss keiner von uns.
Jetzt wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und regen Sie sich nicht allzusehr auf, das ist ungesund. Investieren Sie einen täglich einen Bruchteil dieser Zeit, die Sie in diesem Forum vertreiben, für das Gebet. Sie werden sehen, Sie werden mit dem Gebet einiges mehr bewegen können als durch das ganze Geschreibsel.
Im Gebet mit Ihnen verbunden
Don Camillo
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#153   Don Camillo   22:52:32 | Montag, 29. Oktober 2007
@Rudolfus
Sie machen sich Ihre Welt im Grunde genommen schon sehr, sehr einfach, wenn man Ihre Post’s durchliest. Aber das Leben ist nicht ganz so einfach, wie Sie das gerne hätten. Es gibt sehr viele Schicksale, die man nicht einfach mit derart platten Aussagen vom Tisch bekommt. Lesen Sie doch bitte einmal das Buch Hiob, gehen Sie in sich und reflektieren mal einige Ihrer Wesenszüge. Das ist jetzt ein gut gemeinter seelsorgerlicher Rat. Ich will Ihnen nichts Böses, mache mir nur Sorgen um Ihren inneren Frieden.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#149   Don Camillo   22:45:31 | Montag, 29. Oktober 2007
@Rudolfus
Jeder Katholik muß diese Kriterien kennen:
Wer ohne Gnade Gottes verstirbt, der kommt unwiderruflich in die Hölle.
Was heisst das, ohne Gnade Gottes sterben? Wo steht das? Und was ist, wenn sich jemand auf dem Sterbebett während des Hinscheidens bekehrt?
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#146   Don Camillo   22:37:32 | Montag, 29. Oktober 2007
@Rudolfus
Wer in die Hölle kommt, das lehrt die Kirche. Maßgeblich ist alleine die Lehre der Kirche, die Sie anscheinend leugnen und damit nicht katholisch sind.
Wo hat denn die Kirche bitteschön einen Katalog, wo man aufgelistet sieht, wer mit welchen Vergehen was im Jenseits zu erwarten hat? Bitte nennen Sie Quellen.
Die Kirche war diesbezüglich immer vorsichtig. Wenn wir wirklich davon ausgehen, dass die Kirche eine Gemeinschaft von Heiligen sein sollte, dann müsste es so sein, dass die ganze Gemeinschaft mitleidet, wenn ein Mitglied abfällt. Und diesem Mitglied wäre mit Liebe zu begegnen, um es wieder auf den richtigen Weg zu bringen. (Dazu lohnt es sich, die Väterliteratur zu lesen, die voll von dieser Theologie ist.) Und von dieser Liebe ist bei Ihnen leider nichts wahrnehmbar. Aber wenn ich lese, was Sie schreiben, „leide“ ich als Gläubiger Katholik mit Ihnen, da Sie durch Ihr Verhalten den Leib Christi verletzen.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#140   Don Camillo   22:26:08 | Montag, 29. Oktober 2007
@Rudolfus
Das können Sie nicht wissen, nachdem Sie nicht für Gott sprechen.
Aber ich kann wissen, dass Gott in seiner Allmacht und seiner unbegrenzten Liebe sich kein selbsternanntes Sprachrohr namens „Rudolfus“ leisten muss, der ihm dann vorschreibt, wer weswegen und warum in die Hölle kommt. Haben Sie eigentlich auch ein gewisses Mass an Nächstenliebe?
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist heilbar
#136   Don Camillo   22:16:24 | Montag, 29. Oktober 2007
@Rudolfus
Dafür wird „Menschenfreund“ auch eine Ewigkeit in der Hölle Zeit haben
Und wohin kommen Sie? Sie haben ja hellseherische Begabungen! Echt toll! Sie sind super! Der Beste! Wow! Da fehlen mir die Worte! Und Gott auch.
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#20   Don Camillo   21:54:36 | Montag, 29. Oktober 2007
@Anton
Können Sie für ihre perfiden Äusserungen Belege anbringen? Im Grunde genommen wissen wir rein gar nichts darüber, wieso dieser Priester abgezogen wurde. Nur eines steht fest: Es muss einen triftigen Grund geben. Ansonsten hätte dieser Priester ja auch die Möglichkeit, in Rom Protest einzulegen.
Es ist für Bischof Mixa sicherlich keine einfache Entscheidung gewesen, diesen Entscheid zu treffen. Nur muss er von Amtes wegen über seine Beweggründe schweigen.
Meine Erfahrung nach, wurde noch nie einem gläubigen und frommen Priester ein Stein in den Weg gelegt.
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#1   Don Camillo   19:51:14 | Montag, 29. Oktober 2007
dieser Artikel
erübrigt sich, da keine einzige Quelle angegeben ist, was die Aussagen der Bistumsleitung betrifft.
Der Bischof untersteht übrigens dem Amtsgeheimnis, wie das auch in der Privatwirtschaft üblich ist.
Den selben Sachverhalt haben wir ja auch im Bistum Basel mit dem Fall Röschenz. Doch hat da kreuz.net nicht für Sabo Partei ergriffen.
Nur weil ein Priester sich konservativ gibt, heisst das noch lange nicht, dass er sich nichts zu Schulden hat kommen lassen. Es dürfte ja wohl bekannt sein, was in solchen Kreisen so alles passiert…
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#26   Don Camillo   16:35:38 | Montag, 29. Oktober 2007
WGF d. DBK
Im Geleitwort zum „Deutschen“ Wort-Gottes-Feier-Buch wird betont, dass darauf hinzuwirken ist, dass jede Pfarrgemeinde sonntags die Eucharistie feiern kann. Ist das jedoch nicht möglich, soll der nächst gelegene Ort, wo Eucharistie gefeiert wird, aufgesucht werden. Und erst wenn das aufgrund der Entfernung nicht mehr zumutbar ist, soll die Pfarrgemeinde am Sonntag zu einer Wortgottesfeier zusammenkommen. Ziel der Wortgottesfeier ist es, dass „die Gläubigen einander und ihren Herrn nicht aus den Augen verlieren, und [so wird] ihre Sehnsucht nach der heiligen Eucharistie […] lebendig bleiben.“ Die Versammlung der Gläubigen verleiht dem Sonntag also auch hier eine besondere Bedeutung. Der Sonntag wird also auch dann, wenn keine Eucharistie gefeiert werden kann, als Tag der Versammlung charakterisiert, an dem die Gläubigen das Wort Gottes hören, durch das sie Weisung und Stärkung erfahren und darauf in Gebet und Zeichen ihre Antwort geben
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#18   Don Camillo   13:53:01 | Montag, 29. Oktober 2007
@Alois Bischof; @Typ
Ich kann Ihnen aber versichern, dass in der Kirche Jerusalems im 4. Jahrhundert […] keine ohne Erlaubnis und ohne Tradition selbstgebastelte Texte gab wie in den deutschen Wortgottesdiensten von heute.
Dann nennen Sie doch bitte Quellen, wenn Sie das versichern können. Die ersten Sakramentarien sind leider erst rund zwei Jahrhunderte später entstanden. Kurz zuvor gab es in Rom die sog. „Libelli“, aus denen heraus die Sakramentarien entstanden sind. Konkrete Quellen von Euchologien fehlen uns leider aus dieser Zeit. Einzig die Struktur der Messfeier ist teilweise aufgrund der patristischen Literatur rekonstruierbar.
Für die Wort-Gottes-Feier gibt es ein vom Papst approbiertes Buch.
Könnten Sie bitte dieses Buch nennen. Von Rom gibt es einzig das „Directorium de celebrationibus dominicalibus absente presbytero“ von 1988 von der CONGREGATIO PRO CULTO DIVINO.
Sehr wahrscheinlich meinen Sie die von der Deutschen und Österreichischen Bischofskonferenz und dem Erzbischof von Luxemburg approbierte Wort-Gottes-Feier-Buch von 2004.
Ebenfalls gibt es ein Wortgottesfeierbuch der Schweizer Bischofskonferenz von 1997.
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#14   Don Camillo   13:05:35 | Montag, 29. Oktober 2007
so als kleiner Hinweis
Innerhalb der theologischen Diskussion redet man von Wortgottesfeiern, d.h. es handelt sich um einen Gottesdienst ohne Eucharistiefeier.
Wortgottesdienst meint den ersten Teil der Hl. Messe.
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#3   Don Camillo   11:28:31 | Montag, 29. Oktober 2007
falsche Behauptung
Katholiken, die am Sonntag nur den Wortgottesdienst besuchen, erfüllen nach Kirchenrecht ihre Sonntagspflicht nicht.
Tja, da hat die Kirchenrechtsvorlesung wohl nicht gefruchtet. Man lese doch bitte CIC/1983 Can. 1248 § 2.
Redaktion benachrichtigen Homo-Hölle unterstützt Klosterfrauen
#291   Don Camillo   21:27:55 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Rudolfus
Wir kommen auch ohne Beichtangebote von selbstgerechten Häretikern aus.
Sie sollten besser beten und die Klappe halten.
Wie kommen Sie darauf, dass ich Häretiker sein soll???? Entweder sind ein Hellseher, dessen Hellsichtigkeit durch egozentrische Selbstüberschätzung vorloren gegangen ist, oder aber Sie wollen beweisen, dass sie völlig verbittert irgendwelche Pauschalurteile in die Welt setzen können.
Mit dem Beten haben Sie wohl recht. Es ist besser für Sie und Ihr Seelenheil – nicht zu vergessen für Ihre Angehörigen, die Sie tagtäglich ertragen müssen (da sind aber hoffentlich nicht ganz so unverschämt) – zu beten.
Redaktion benachrichtigen Homo-Hölle unterstützt Klosterfrauen
#288   Don Camillo   21:21:05 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@F.G.
d.h.????????
Redaktion benachrichtigen Homo-Hölle unterstützt Klosterfrauen
#286   Don Camillo   21:17:40 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Rudolfus, B.T. et alii
Dieses Thma hier interessiert mich im Grunde genommen nicht. Komisch, dass sich heute fast alle auf diesen Pseudoartikel eingeschossen haben. Wirkliche Anliegen der kath. Kirche scheint hier niemanden zu interessieren. Einige müssen sich irgendwie mittels Polemik unte der Gürtellinie ihre Befriedigung holen.
und jetzt zu Ihnen, Rudolfus und anderen Radikalen (das bezieht sich nicht nur auf diesen Artikel sondern v.a. auch auf Artikel, die versuchen katholische Nachrichten zu sein: Eigentlich würde ich Ihnen allen gerne einmal die Beichte abnehmen. Haben Sie überhaupt noch irgendein Schuldbewusstsein? Gibt es bei Ihnen auch nur einen winzig kleinen Kern Anstand?
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester schauen auf die Piusbrüder
#1   Don Camillo   20:25:28 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
wieso
konzelebrieren die Neugeweihten kniend auf der Kommunionbank? Als Neugeweihte müssten Sie doch im Presbyterium sein, oder nicht? Jedenfalls ist es im Ritus extraordinarius so vorgesehen.
Redaktion benachrichtigen „Monsignore will nicht“
#5   Don Camillo   10:28:20 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Interessant wäre
tatsächlich, zu wissen, was die Gründe dieser Beurlaubung sind. Es ist aber zweifelsohne anzunehmen, dass schwerwiegende Gründe vorliegen müssen. Aus Spass beurlaubt heute kein Bischof einen Priester.
Redaktion benachrichtigen Ins Netz gegangen
#31   Don Camillo   10:18:26 | Montag, 15. Oktober 2007
@Artois
Und können Sie das bitte in einem verständlichen Deutsch erklären???
Redaktion benachrichtigen „Eine wahre Gnade für mein Priestertum“
#6   Don Camillo   18:49:47 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wie hat er
denn in seinem kurzen Priesterleben all das im Artikel geschilderte tun können? Das ist ja gewaltig!!!
Redaktion benachrichtigen Kein Latein? – Kein Problem
#21   Don Camillo   09:44:09 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@regina 1961
Diese Meinung kann man (Mann? )aber auch nur haben, wenn man keinerlei Ahnung von Latein und Kirche hat!!!
Regina 1961
Da legen Sie ja ein hohes Niveau an Argumentationskunst an den Tag. Herzlichen Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar + …
#1   Don Camillo   09:38:05 | Dienstag, 2. Oktober 2007
komisch
Bischof gegen Zweites Vatikanum
Deutschland. Christen und Muslime können nicht gemeinsam beten, weil sie nicht an denselben Gott glauben. Das erklärte der Bischof der evangelisch-lutherische Landesbischof in Bayern, Johannes Friedrich nach Angaben der Evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’.
Die Logik von kreuz.net ist völlig wirr. Was hat denn ein evangelischer Bischof mit dem II. Vat. zu tun? Die innere Kohärenz fehlt.
Und: Will kreuz.net in Zukunft über jeden Ort, an dem neu im ausserordentlichen Ritus Eucharistie gefeiert wird, berichten? Dann können es ja wahrlich nicht viele Orte sein.
Redaktion benachrichtigen Das sind gute, gute Frauen, die Gott lieben
#11   Don Camillo   17:40:01 | Montag, 1. Oktober 2007
@Artois
Was ist denn an den Aussagen des Landorganisten gnostisch-manichäischer Glaubensbegriff? Können Sie das mir als nicht Erleuchtetem erklären?
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#8   Don Camillo   17:32:04 | Montag, 1. Oktober 2007
Konzil von Trient
DH 1760: „Des weiteren hat dasselbe hochheilige Konzil in der vergangenen Sitzung zwei bei anderer Gelegenheit vorgelegte und damals noch nicht diskutierte Artikel, nämlich: Ob die Gründe, durch die die heilige katholische Kirche veranlasst wurde, den Laien und auch den nicht zelebrierenden Priestern nur unter der einen Gestalt des Brotes die Kommunion zu reichen, so beizuhalten sind, dass auf keinen Fall irgend jemand der Gebrauch des Kelches erlaubt werden darf, – und: Wenn es aus ehrenvollen und mit der christlichen Liebe übereinstimmenden Gründen richtig scheint, einem Volk oder Reich den Gebrauch des Kelches zu gewähren, ob er dann unter irgendwelchen Bedingungen zu gewähren sei und welche diese seien, für später, wenn sich ihm Gelegenheit bietet, zur Prüfung und Entscheidung aufgehoben; jetzt beschloss es in bester Absicht und Bemühung um das Heil derer, für die er erbeten wird, diese Angelegenheit vollständig dem Heiligsten Herrn zu übertragen, soweit es für das vorliegende Dekret wichtig ist; er soll nach Massgabe seiner einzigartigen Klugheit das ins Werk setzen, was nach seinem Urteil dem christlichen Gemeinwesen nützlich und denen, die den Gebrauch des Kelches erbitten, heilsam wird.“
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#6   Don Camillo   17:10:49 | Montag, 1. Oktober 2007
@Brandenburgis
Wie war das nochmal mit der Synode von Pistoia bezüglich der Kelchkommunion? Oder noch etwas früher: Beim Konzil von Trient?
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#32   Don Camillo   15:31:46 | Samstag, 29. September 2007
Horoskop Teil II
Löwe 23.7.-23.8. Du achtest seit neustem auf deine Ernährung und du fragst dich diese Woche warum dein „Burger King-Spezial-Diätprogramm“ nicht anschlägt. 3 vegetarische Doppel Whopper, 2 Vanilleshakes Light und ‘ne mittlere Portion Pommes mit wenig Mayo zum Frühstück können doch nicht zu viel sein, oder !?
Jungfrau 24.8.-23.9. Du bist wieder mal auf der Suche nach Sex und brauchst dazu ‘nen Mann. Du bist schon soweit, dass du denkst – heute lass ich aber jeden ran. Leider hast du die übelste Hackfresse, die man weit und breit finden kann, aber bitte steck den Kopf nicht in den Sand und stell dich einfach hinten an.
Waage 24.9.-23.10. Endlich mal’n dicker Tipp vom Horrorskop. „Viele Kilos sind der Waage Tot.“
Skorpion 24.10.-22.11. Du bist schon armselig, denn deine Geilheit treibt dich in den Wahnsinn. Jetzt bist du schon soweit, dass du per Kontaktanzeige nach ‘ner Stoßburg, Matratze oder Rutschbahn suchst, damit du mal ‘n Freistoss zugesprochen bekommst, richtig zum Schuss kommst und abladen kannst.
Schütze 23.11.-20.1. Du bist das A und O in der Männerwelt. Das i-Tüpfelchen für jede Frau. Langsam wird’s langweilig, denn du kannst sie alle haben von A-Z, das ganze Programm. Pass auf, dass du nicht schwul wirst.
Steinbock 22.12.-20.1 Der Steinbock hat’n Laster und ist davon besessen, er popelt und popelt und will die Dinger essen egal ob groß oder klein, ob bitter oder süß er ist nun mal ‘n Feinschmecker wie Paul Bocuse.
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#30   Don Camillo   15:09:54 | Samstag, 29. September 2007
Ihr persönliches Horoskop
Wassermann 21.1.-20.2. Du denkst du wärst Neptun und regierst die Gewässer, aber dein Geblubber verjagt sogar die Fische, weil du nur Müll verbreitest und dich schlecht kleidest. Du machst dir einen Namen als Klugscheisser und Besserwissser, als ob du alles besser weißt und Klugheit scheißt.
Fische 21.2.-20.3. Bei dir versagt jedes Deo und jegliches Mundwasser, weil Fische nun mal von Natur aus stinken. Deine neue Beauty-Apotheke ist total für’n Arsch, weil du damit erst mal deine Furzattacken löschen musst.
Widder 21.3.-20.4. Du möchtest gerne umschulen und dir das Rauchen abgewöhnen, doch deine Versuche scheitern kläglich. Kein Wunder, denn du bist Testraucher von Camel und dein Spitzname ist „Aschenbescher“.
Stier 21.4.-21.5. Du bist der Hektiker der Woche. Sogar nach 18 Joints und 3 Morphium-Tabletten, könnte man denken du bist hyperaktiv. Also zieh deinen Stock aus’m Arsch und mach dich locker.
Zwillinge 22.5. – 22.6. Dass du irgendwann mal ‘;n lustiger Typ wirst ist so unwahrscheinlich, wie dass ein Einbeiniger den Berlin-Marathon gewinnt.
Krebs 22.6. – 22.7. Freitag willst du in ‘ne Disco in der Stadt. Natürlich kriegst du ‘n Tritt vom Türsteher, so dass du im hohen Bogen wieder in dein Bauernkaff zurückfliegst. Dort kannst du dann ja wieder am örtlichen Karaoke-Wettbewerb in eurer Dorfkneipe mitmachen.
Löwe 23.7.-23.8. Du achtest seit neustem auf deine Ernährung und du fragst dich diese Woche warum dein „Burger King-Spezial-Diätprogramm“ nicht anschlägt. 3 vege…
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#20   Don Camillo   10:54:10 | Samstag, 29. September 2007
@Pippifax
Die Sonntagsheiligung verbietet im Regelfall irgendwelchen Erwerbsarbeiten, Handel und Gewerbe nachzugehen. Keinesfalls fordert sie, den Verzicht auf geistige Betätigung insbesondere in geistlichen Dingen. Hinsichtlich der Qualität selbiger im vorliegenden Artikel kann ich keine Aussage trefen. Eine Verletzung der Sonntagsheiligung kann aber nicht erkannt werden.
Wenn ich mir Ihre Aussage noch einmal durch den Kopf gehen lasse, kommt bei mir der Verdacht auf, daß bei Ihnen womöglich öfter Sonntag ist .
Schön, wie sachlich Sie argumentieren können. Herzliche Gratualtion!
So als kleiner Hinweis: in Can. 1247/CIC 1983 heisst es: „Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme der Messfeier verpflichtet; sie haben sich darüber hinaus jener Werke und Tätigkeiten zu enthalten, die den Gottesdienst, die dem Sonntag eigene Freude oder die Geist und Körper geschuldete Erholung hindern.„So und jetzt strengen Sie einmal Ihre grauen Hirnzellen an.
PS: Mit Ihrer Begründung könnte man dann also sonntags jeglicher geistiger Beschäftigung nachgehen.
Redaktion benachrichtigen Spaltung statt Erneuerung
#11   Don Camillo   23:33:59 | Freitag, 28. September 2007
@Johannes Damaszenus
Die Berner evangelische Landeskirche hat sich – wenn ich mich recht erinnere – als „offene und suchende Weggemeinschaft“ umschrieben.
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#11   Don Camillo   23:31:23 | Freitag, 28. September 2007
wer ist
überhaupt dieser Dr. med. Stephan Puls? Was macht er, woher kommt er, was qualifiziert ihn?
Ist dieser Artikel einfach als Leserbrief zu verstehen’
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#5   Don Camillo   20:39:40 | Freitag, 28. September 2007
Sonntagsheiligung
Am Sonntag gab es zwei Unterrichtseinheiten vor der Heiligen Messe im Alten Ritus.
Ja und was ist mit der Sonntagsheiligung???
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#5   Don Camillo   11:54:11 | Freitag, 28. September 2007
@ruhrgebietler
können Sie bitte die Unzulässigkeiten benennen. Diese Leitlinien erläutern ja nur das Motu Proprio.
Redaktion benachrichtigen Der Islam als Vollendung des Katholizismus?
#49   Don Camillo   23:45:23 | Montag, 24. September 2007
Ernennung zum Dr. hc.
Wie aus sicheren Kreisen aus dem Umfeld von kreuz.net zu erfahren ist, wird in Kürze dem allseits beliebten User Christoph Heger von der Redaktion von kreuz.net die Ehrendoktorwürde zum 2000 posting verliehen. Gratulamur!
Redaktion benachrichtigen Der dritte anglikanische Bischof konvertiert in diesem Jahr
#2   Don Camillo   14:47:38 | Montag, 24. September 2007
In diesem Sinne viel Spass dann…
Wieviele Forumsmitglieder braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? Antwort: 153 Einen, der die Glühbrine auswechselt und im Off-Topic postet, daß sie ausgewechselt wurde. 14 die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und vorschlagen, wie man die Birne anders hätte wechseln können. 7 die auf Gefahren beim Wechseln hinweisen 1 Irrer der behauptet den Typ gekannt zu haben der der Glühbrine erfunden hat 8 die auf Tipp- und Grammatikfehler in den vorherigen Beiträgen hinweisen 12 die den Grammatikfanatikern ihren Hass entgegenschleudern und sie als arrogante Wichtigtuer beschimpfen 25 die die Rechtschreibfehler in den Hasspostings korrigieren 6 die darüber diskutieren, ob es Glühbirne oder Glühkörper heißt. 6 weitere die die vorherigen 6 als anal-fixiert beschimpfen. 3 Alt-Forumsmitglieder die wissen, daß die Glühbirnendiskussion vor zwei Jahren schonmal stattgefunden hat, Leute zitieren, die keiner mehr kennt, und dem Urheber der Betragsfolge vorwerfen, das ganze geklaut zu haben um zu ähnlichem Ruhm zu gelangen wie der Typ damals. 32 die strengstens darauf hinweisen, daß die Glühbirnendiskussion nicht ins Off-Topic gehört und woanders hätte gepostet werden müssen. 9 die sich unter Trollnicks einloggen und über die Kommentare ihrer erklärten Lieblingsforumsfeinde hermachen um die Gunst der Stunde zu nutzen, sie zu diskreditieren. 4 Freunde und Sympathisanten der angegriffenen Mitglieder, die die Trolle als feiges Pack bezeichnen das nicht den Mut hat, sich zu erkennen zu geben und
Redaktion benachrichtigen Warum gibt es entartete Kunst auch in den Kirchen?
#80   Don Camillo   13:34:25 | Montag, 24. September 2007
und jetzt was zur Auflockerung der
ach so wissenschaftlichen Gesellschaft:
Es war einmal ein Schnegg, der kroch um ein Egg, da kam ein Igel und es machte zegg und weg war der Depp, fragt sich nur wo bleibt denn da der Gegg, das weiss nur der Schnegg und der ischt weg.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist der Antichrist
#11   Don Camillo   13:11:17 | Montag, 24. September 2007
Wie wäre
dieser Artikel wohl herausgekommen, wenn Küng der Piusbruderschaft angehören würde und die selben Aussagen gemacht hätte? …
Redaktion benachrichtigen „Ein Verbot der neuen Messe wäre uns natürlich lieber gewesen“
#76   Don Camillo   10:02:55 | Montag, 24. September 2007
@sozialkatholisch
Daneben hat die Kirche aber immer andere liturgische Formen gemeinsamen Betens gekannt, die leider v.a. im 20. Jh. zunehmends in Vergessenheit geraten sind, was zu einer Fixierung auf die Eucharistie geführt hat.
Das kann ich so nicht bestätigen wenn ich mir die größe der Eucharistie und deren Verehrung in den anderen alten apostolischen Kirchen ansehe.
Bestätigen müssen Sie es natürlich nicht, da es eine Tatsache ist. Nehmen wir die byzantinische Kirche: Sie kennt beispielsweise das Stundengebet (sowohl die Kathedrale als auch die Monastische Form) als Liturgie, die auch von den Gläubigen gebetet wird. Ebenso die Präsantifikantenliturgie in der Fastenzeit. Daneben gibt es noch verschiedense liturgische Formen, die die Devotion einzelner Völker ausdrücken.
Diese aussereucharistischen Formen haben zum Ziel, dem Menschen eine Begegnung mit Gott zu ermöglichen, die zu einem Verlangen nach der intensivsten Gottesbegegnung führt – der Eucharistie.
Eine Vermischung dieser Formen hatten wir teilweise in der tridentinischen Liturgie, wo der einzelne Gläubige oftmals seine persönlichen Gebete verrichtete (Devotionsfrömmigkeit), währenddem der Priester vorne die Eucharistie feierte, d.h. die innere Haltung des Gläubigen konnte fehlen. Dasselbe ist u. U. natürlich auch beim NOM möglich.
q.e.d.
Redaktion benachrichtigen „Ein Verbot der neuen Messe wäre uns natürlich lieber gewesen“
#72   Don Camillo   09:27:35 | Montag, 24. September 2007
@sozialkatholisch
Stimmt, katholisch heißt allumfassend, allgemein gültig. Was ist den allgemeiner ca. 1970 Jahre, oder ca. 40 Jahre? Wenn sie auf das Wirken des hl. Geistes vertrauen wollen, dann sollten sie ihn erst mal wieder hereinlassen! Gott sei Dank hat Papst Benedikt dem hl. Geist wieder Wirkungsmöglichkeiten eröffnet und dem durch hl. Geistlosigkeit bedingten Unglauben und Kirchenaustritte hoffentlich ein Ende bereitet.
Ich gehe davon aus, dass Sie auch wissen, dass das mit diesen 2000 Jahren nicht ganz so einfach ist. Das Problem der letzten 500 Jahre war, dass sehr vieles – gerade in Abgrenzung zur Reformation – zuzementiert war. Diese Uniformität gab es die ersten 1500 Jahre nie, denken Sie nur an die verschieden Ritenfamilien, die es im ersten Jahrtausend gab. Wenn Sie meinen, dass, wenn man das Zweite Vatikanische Konzil verneint und ihm keine Beachtung schenkt, es viel mehr Gläubige geben wird, dann klammern Sie sehr viele normale soziologische und anthropologische Aspekte unserer heutigen Gesellschaft aus. Und das wirkt dann doch eher etwas naiv. Als christen müssen wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen. Die Eucharistie muss immer Mitte, Quelle und Höhepunkt unseres Lebens sein. Daneben hat die Kirche aber immer andere liturgische Formen gemeinsamen Betens gekannt, die leider v.a. im 20. Jh. zunehmends in Vergessenheit geraten sind, was zu einer Fixierung auf die Eucharistie geführt hat.
Redaktion benachrichtigen „Ein Verbot der neuen Messe wäre uns natürlich lieber gewesen“
#68   Don Camillo   08:45:31 | Montag, 24. September 2007
@Pius XII.
Jetzt vertrauen wir einfach auf die Kraft des unverfälschten Katholizismus und sehen uns die Zuckungen des Konzilsirrweges weiter an. Derzeit läuft doch die Entwicklung in unsere Richtung. Eins nach dem Anderen.
Wie wär’s, wenn man auf das Wirken des Heiligen Geistes vertrauen würde, wie das die Konzilsväter getan haben? Wäre vielleicht der christlichere Weg, der weniger subjektiv geleitet ist.
Wenn Sie tatsächlich römisch katholisch sind, dann kann es für Sie kein „entweder oder“ geben. Katholisch heisst und meint ja gerade allumfassend. Die römisch katholische Kirche wird sicherlich auf Ihre verengte subjektive Meinung verzichten können.
Redaktion benachrichtigen Römische Infantilitäten
#13   Don Camillo   10:09:19 | Freitag, 21. September 2007
@Tridentinus
Gerade in der Überlieferten Gestalt der Römischen Messe (wie in allen Überlieferten Riten) ist für eine Selbstdarstellung des Priesters kein Raum. Die Kultsprache und die anderen Rubriken verhindern dies. Die Person des Priesters tritt ganz zurück, wenn er liturgisch in persona Christi Capitis handelt und dabei nichts gestalten muß, sondern sich – sehr entlastend – in eine vorgegebene liturgische Gestalt fügen kann.
Ich nehme an, dass Sie mit „überlieferter Gestalt der römischen Messe“ den ausserordentlichen Ritus meinen. In diesem Ritus ist es aber so, dass er ähnlich einem Ballett vorgetragen wird. Durch die den Zelebranten ausgesprochen fordernden „Bewegungen“ wirkt er sehr feminin. Gerade bei Priestern, die auch sonst eher „tuntig“ wirken (gibts auch bei der Piusbruderschaft), wird dieser Ritus dann ins Lächerliche gezogen und wird dann auch zu einer Darstellung, zu einem inhaltslosen Schauspiel. Darin sehe ich die Gefahr.
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#2   Don Camillo   17:53:32 | Donnerstag, 20. September 2007
herzlichen Dank für diesen Artikel!!!
Wirklich ein guter Artikel, der einem dazu animiert, diesen Film zu kaufen. Danke!
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#34   Don Camillo   13:29:20 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
Auch in dem bekannten und von langorganist zitierten MP von Papst Johannes Paul II. ist lediglich die Aussage enthalten, die Betreffenden hätten sich lata sententia die Exkommunikation zugezogen. Eine Aussage, gegen die Widerspruch gegeben ist.
Es handelt sich nicht um ein letztinstanzliches Urteil des Papstes. Im Gegenteil, nach meiner Kenntnis ist ein begonnener Prozeß nicht zu Ende geführt worden.
Gegen die Tatstrafe kann nicht Widerspruch eingelegt werden, da diese Strafe sofort nach begangener Straftat in Kraft gesetzt ist.
Das ist gleich wie bei der Abtreibung. Auch da ist es so, dass diejenigen, die eine Abreibung vornehmen, sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zuziehen. (vgl. CIC 1983, Can. 1398). Das wird auch nicht durch ein Gerichtsverfahren festgestellt.
Da es sich nun im Falle der Piusbruderschaft aufgrund der Schwere des Vergehens um eine dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe handelt, kann die Exkommunikation auch nur nach erfolgter Rückkehr der Piusbruderschaft vom Apostolischen Stuhl wieder aufgehoben werden.
So einfach ist das.
q.e.d. :-O
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#31   Don Camillo   12:59:23 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
Und jetzt noch für die Langsamen der gaaaanz Langsamen, die anderen vorwerfen, den Verstand nicht zu gebrauchen:
Zitat CIC 1983 (für jene, die nicht wissen, was das für eine Abkürzung ist: Codex Iuris Canonici [für jene, die wiederum kein Latein können: Codex des kanonischen Rechtes], das im Jahre 1983 von Papst Johannes Paul II. erlassene Gesetzbuch, das in der jahrhundertealten kanonischen Tradition der abendländischen Kirche verwurzelt ist. Es ist die Lebensordnung der Lateinischen Kirche unserer Tage.):
„Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu.“
Das habe ich so vorhin fast wortwörtlich so geschrieben! (Darum auch dazugeschrieben: vgl. CIC 1983, Can. 1382; das vgl. sollte nun ausdrücken, dass es sich nicht um ein wortwörtliches Zitat gehandelt hat. Aber Sie als Dr. wissen das ja bestimmt, oder?)
q.e.d. :-O
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#28   Don Camillo   12:33:29 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
Dabei hat er das gültige Kirchenrecht zitiert.
Nicht einmal das hat er getan! Es hätte allerdings auch nichts gebracht, da ich insofern ja gar nicht widerspreche.
Nochmals für die ganz Langsamen: bitte CIC 1983, Can. 1382 lesen! Darauf habe ich übrigens schon vorhin hingewiesen.
q.e.d. :-O
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#25   Don Camillo   11:05:57 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
q.e.d. ;-) o.O
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#23   Don Camillo   10:33:53 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
Ich wüsste nicht, was daran übel gelaunt sein sollte. Es zeigt sich einfach, dass es sinnlos ist, Ihnen mit Argumenten zu begegnen, da Sie sie schlicht und einfach ignorieren. Oder habe ich etwa übersehen, dass Sie argumentativ den CIC gebrauchten oder sonstige Beweise mittels Quellenangabe verwendeten? Eine sachliche Diskussion ist somit nicht möglich und demzufolge reine Zeitverschwendung.
Redaktion benachrichtigen „Das hätte aber schon vor zwanzig Jahren geschehen sollen“
#9   Don Camillo   10:19:07 | Donnerstag, 20. September 2007
@Alois Bischof
Schon vergessen, dass die römisch katholische Kirche jedes Jahr mehr Gläubige hat? Und wie ist nun mal das Verhältnis zwischen der Anzahl der römisch-kath. Gläubigen und jenen, die Beispielsweise der Priesterbruderschaft anhängen?
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#21   Don Camillo   10:16:59 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
Zweitens ist auch in Ihrem Beispiel der Adressat der lata sententia zunächst allein das Gewissen der betreffenden Person. Sobald die lata sententia öffentliche Geltung haben soll, muß ihr der betreffenden Person der Widerspruch offen stehen, und die lata sententia muß durch ein öffentliches Urteil des zuständigen Gerichts bestätigt werden.
Letzteres ist, jedenfalls nach meiner Kenntnis, im Falle der angeblich Exkommunizierten nicht geschehen.
Schön, wie Sie sich’s so zurechtbiegen, dass es in Ihr Weltbild passt. Können Sie bitte die Canones angeben, die das von Ihnen geforderte Verfahren ausdrücken? Und beweisen Sie doch bitte allfällige Verfahrensfehler! Die Exommunikation im Falle der Piusbruderschaft haben sich diese Bischöfe als Tatstrafe, die dem Apostolischen Stuhl vorbehalten ist, zugezogen.
Mit Ihnen zu diskutieren bringt im Grunde genommen überhaupt gar nichts, da Sie nur das lesen wollen, was Ihnen passt.
Redaktion benachrichtigen „Das hätte aber schon vor zwanzig Jahren geschehen sollen“
#7   Don Camillo   09:57:15 | Donnerstag, 20. September 2007
wenn man sich’s so überlegt…
Es gäbe da ein grosses „Vorbild“ eines Erzbischofs, der frischfröhlich ohne Erlaubnis des Apostolischen Stuhls Bischöfe weihte. Bei viri probati würde es sich ja nur um Priester handeln… und für die Priesterweihe braucht es ja die Zustimmung des Apostolischen Stuhles nicht. Die Ehe ist ja „nur“ ein dispensierbares Weihehindernis… ;-)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner ist der neue Hitler
#14   Don Camillo   09:41:11 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Lingen
Es ist doch schön, wie sich die Linksextremen immer wieder mit den Rechtsextremen treffen können!!! :)3
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#19   Don Camillo   09:37:44 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
Dieses von Ihnen erbrachte Beispiel hinkt gewaltig. Ich möchte Sie nur darauf hinweisen, wie Sie und andere in diesem Forum mit dem Thema Abtreibung umgehen. Eine Frau, die abtreibt, sowie alle, die sich aktiv an der Abtreibung beteiligen, ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu (da haben Sie ja auch nichts dagegen, oder?). Dies bedeutet den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft. Die Kirche versteht sich als Gemeinschaft der „Heiligen“ (vgl. v.a. 1. Jahrtausend), deren ganzer Leib mitleidet, wenn ein Glied die Tatstrafe auf sich zieht. Nach geltendem Recht, von dem Lefebvre Kenntnis hatte, zieht sich ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe empfängt, die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu. (vgl. CIC 1983, Can. 1382)
Diese Strafe kann jedoch rückgängig gemacht werden, wenn derjenige, der exkommuniziert ist, sein Fehlverhalten einsieht und wieder in die volle Gemeinschaft zurückkehrt, von der er dann wieder mit Freude aufgenommen wird. Das hat also überhaupt nichts mit Mord und anschliessender Todesstrafe zu tun.
Man könnte es eher damit vergleichen, dass jemand, der einen anderen ermordet (also nicht Notwehr od. Totschlag), mit Gefängnis bestraft wird, um sich „bekehren“ zu können.
Sie fordern ein „ordentliches“ Verfahren. Dies ist insofern hinällig, als diese zwar gültig, aber unerlaubt geweihten Bischöfe bei vollem Bewusstsein die Tatstrafe auf sich zogen.
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#16   Don Camillo   08:56:35 | Donnerstag, 20. September 2007
@Herr Heger
Faktum ist und bleibt aber, dass die vier Bischöfe der Piusbruderschaft exkommuniziert sind und die ihr angehörenden Priester dispensiert sind. Da gibt es nichts zu rütteln.
Das ist in etwa so, wie wenn sich jemand aktiv an einer Abtreibung beteiligt hat. (effectu secuto, in excommunicationem latae sententiae incurrit).
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#12   Don Camillo   08:43:25 | Donnerstag, 20. September 2007
@Artois
auch wenn Du „verstockt“ bist: Die Exkommunikationen etc. waren rechtswidrige Akte, somit unwirksam!
Wieso waren das rechtswidrige Akte?
Und: wenn ich perönlich für mich zum Schluss kommen sollte, dass das Zweite Vatikanische Konzil keine verbindliche Aussagen getroffen hat, dürfte ich ja dann Ihrer Logik entsprechend meine eigene „wahre Kirche“ eröffnen. Nicht wahr?
Im Verhalten der Piusbruderschaft sind m. E. sehr viele Parallelen zu freikirchlichen Kreisen festzustellen. Bedenken Sie mal das.
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#46   Don Camillo   21:08:15 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Ja, Sie verstehen durchaus richtig, Papst und Welt-Episkopat sind nicht mehr orthodox. Daraus folgt aber nicht unbedingt, wenngleich möglicher Weise, daß nur noch die vier von mir genannten Bischöfe tatsächlich „Bischöfe“ sind.
Ja und warum haben die vier dann noch keinen neuen Papst gewählt? Die können sich ja vorher noch umschauen und Bischöfe bezüglich ihrer Vorstellung der Orthodoxie prüfen.
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#44   Don Camillo   20:55:50 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Sie können zwar guten Mutes behaupten, daß ich unrecht habe, jedoch nicht, daß ich wirr oder unlogisch argumentiere. Denn allein die Lehrübereinstimmung mit Papst und Weltepiskopat garantiert eben nicht die Orthodoxie. Das ist nicht nur seit 1965 so, das war schon öfters so, wie auf diesem Forum schon endlos dargelgt wurde!
Verstehe ich Sie richtig: Der Papst und der gesamte Episkopat der römisch-katholischen Kirche sind nicht mehr orthodox? Logische Konsequenz wäre demnach, dass dies nur noch die vier von Ihnen von Ihnen genannten „Bischöfe“ sind. Dann könnten die sich ja zusammensetzen und einen neuen Papst wählen, der dann wiederum den Papst sowie den gesamten Episkopat exkommunizieren könnte…
Redaktion benachrichtigen Ich werde am Jom Kippur für Sie beten
#12   Don Camillo   20:43:22 | Freitag, 14. September 2007
Spieglein, Spieglein…
Man merkt schnell, wo der Wahnsinn wahrhaft zuhause ist.
Dann sollten jetzt mal einige, die hier posten, ganz schnell zu einem Spiegel gehen. Danach hätten sie dann wirklich was zu erzählen… ;-)
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#41   Don Camillo   20:39:42 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Für Ihre Logik werden Sie demnächst den Nobelpreis erhalten…
Merken Sie eigentlich nicht, dass Sie völlig wirr argumentieren?
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#38   Don Camillo   20:27:00 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Es gibt weltweit Milliarden Menschen, die die „Legitimität des II Vaticanum“ bestreiten!
Wo nehmen Sie denn die her? Ich nehme an, sie zielen dabei vor allem auf die Nicht-Christien. Aber: Zuerst müssten die ja von der Existenz des besagten Konzils überhaupt wissen, um die Legitimität bestreiten zu können. nicht?
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#33   Don Camillo   20:17:46 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Wie kann man nur so verdreht denken? Ist mir völlig schleierhaft… Da kann ich nur staunen.
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#31   Don Camillo   20:14:07 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Dazu kommen alle heiligen Bischöfe und Bekenner im HImmel!
Meine vorherige Aussage bezog sich natürlich auf die vier von Ihnen aufgeführten Namen.
Wie Sie jedoch dazu kommen allen heiligen Bischöfen und Bekennern im HImmel! Ihre Privatmeinung unterzujubeln und sie für Ihre Meinung zu missbrauchen, weiss ich leider nicht. Oder erhalten Sie gar Mitteilungen aus dem Jenseits?
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#29   Don Camillo   20:04:11 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Die befinden sich aber leider nicht in Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche. Tut mir leid. Von daher können die das auch nicht beurteilen und sind nicht „Kenner der Materie“. Das wäre ja fast so, als ob ein Lutheraner dieses Urteil fällen würde. :-@
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#27   Don Camillo   19:56:37 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Können Sie mir nun Namen vermeintlicher „Kenner der Materie“ nennen. Scheint scheinbar etwas schwierig zu sein…
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#25   Don Camillo   19:43:13 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Zu den Bischofsweihen ist zu sagen, daß nicht die Weihen, sondern die Verweigerung ihrer „Erlaubnis“ nicht in Ordnung war.
Wenn Sie das sagen, wird’s ja schon stimmen. Nur komisch, dass der Hl. Vater da eine andere Sicht hatte.
Die Behauptung, daß die Bischofsversammlung 1962 – 1965 ein „ökumenisches Konzil“ war, wird heute kaum noch von ernsthaften Kennern der Materie vertreten. Dies entspricht in etwa der Behauptung, daß die Aktivitärten von Martin Luther eine Reformation der Kirche waren.
Wer sind „ernsthafte Kenner der Materie“? Sie? Nennen Sie doch bitte Namen!!! Ohne Namen sind Sie leider nicht ernst zu nehmen und Ihre Beiträge hinfällig.
Redaktion benachrichtigen Verkommenes Wochenende +
#46   Don Camillo   17:19:52 | Freitag, 14. September 2007

SYDNEY Die Ärztin Ellice Hammond (37) war im 5. Monat schwanger, als ein bösartiger Tumor entdeckt wurde. Aber ihre Mutterliebe war stärker als die Angst vor dem Tod.
Als die kleine Mia Ellice Hammond geboren wurde, wusste sie nicht, welchen Preis ihre Mutter für sie zahlen würde. Ellice Hammond, Ärztin, war schwanger mit Mia, als bei ihr Morbus Hodgkin, ein bösartiger Tumor im Lymphsystem, entdeckt wurde.
Die Symptome der Krankheit schrieb sie der Schwangerschaft zu, achtete nicht auf sie. Sie entschied sich für drei leichte Chemotherapien, die kleine Mia in ihrem Bauch war durch die Plazenta geschützt.
Es half nichts. Der Tumor kehrte zurück. Um sich selbst zu retten, hätte Ellice Hammond eine sehr starke Chemo machen müssen – die noch ungeborene Mia hätte das nicht überlebt. Sie entschied sich dagegen, entschied sich für das Leben ihres Kindes.
«Sie war so glücklich, als Mia zum ersten Mal auf ihrer Brust lag – ihr liefen die Tränen herunter», erzählt ihr Mann Peter Wojcik. Er ist stolz auf sie und ihre Entscheidung. «Ihr ganzes Leben wollte sie eine Mutter sein.»
Sie verlor den Kampf gegen den Morbus Hodgkin aber sie starb mit einem Lächeln. Denn drei Wochen lang waren ihr noch gegeben. Während dieser Zeit durfte sie ihr Kind im Arm halten.
Peter Wojcik war mit Mia in den letzten Stunden von Ellice Hammond bei ihr. Und das kleine Kind half ihm, diesen Schicksalsschlag zu überstehen: «Mia war mein einziger Lichtblick am Ende eines höllischen Tages.»
Quelle:Blick.ch
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#21   Don Camillo   10:55:50 | Freitag, 14. September 2007
@Riese1835
wenn es sich bei diesen Leuten um Bischöfe handeln sollte. Dann ist die Weihe nämlich gültig.
gültig aber unerlaubt… und wer unerlaubt eine Weihe spendet ist folglich ??? das wissen Sie ja hoffentlich selber, oder?
Es geht um einzelne Aussagen (z.B. über die Ökumene), die verbindlicher Lehre widersprechen, und viele Aussagen sind unverbindlich.
Ein ökumenisches Konzil ist doch kein Steinbruch, wo man sich rausnehmen kann, was man will… Wo ist denn vom Konzil festgelegt worden, was angeblich unverbindlich sein soll???
Tja, wer ist objektiv im Unrecht? Der, der den überlieferten Glauben bewahren möchte, es nicht in seiner Autorität sieht, die Lehre zu ändern
Die Lehre wurde ja nicht geändert. Es geht um eine Kontinuität. Alles was in der Gegenreformation gesagt und geschrieben wurde, ist ja nicht einfach festzementiert. Die grundlegenden Glaubenssätze wurden sicherlich nicht verändert. Und es wäre vielleicht angebracht, über das Trienter Konzil hinaus zu blicken und die ganzen 2000 Jahre in den Blick zu nehmen. Aber das ist halt anstrengend. Und das zweite Vatikanische Konzil hat eben wieder den ganzen überlieferten Glauben berücksichtigt, weil es sich nicht mehr gegen eine reformatorische Strömung verteidigen musste.
Redaktion benachrichtigen Nicht der schlechteste Teil + …
#11   Don Camillo   10:24:35 | Freitag, 14. September 2007
@sacerdos helveticus
Herzlichen Dank für Ihre Infos! So genau wusste ich das nicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht der schlechteste Teil + …
#8   Don Camillo   10:01:38 | Freitag, 14. September 2007
@Herr Heger
Es ist immer wieder verblüffend, wie schlecht sich die Claqueure der nach dem Vatikanum II angeblich so „liberaleren“, „offenen“, „pastoralen“ usw. Kirche damit abfinden können, daß die Vernichtung des klassischen römischen Ritus und die Ausschaltung seiner Getreuen mißlungen ist – und man muß wohl hinzufügen: dank Erzbistum Lefèbvre mißlungen.
Wie schon mal gesagt: einerseits verdammt man alles was vom II. Vat. Konzil kam, andererseits ist man sich dann aber doch nicht zu schade, alle Vorteile, die es gebracht hat, auch zu nutzen. Wie sonst wäre diese ganze laikale Gestänkere zu erklären?
Vielleicht nehmen Sie sich auch ein klein wenig zu wichtig, wenn Sie glauben, dass man jene, die den ausserordentlichen Ritus bevorzugen, ausschalten wollte. Der ordentliche wie der ausserordentliche Ritus stehen in der liturgischen Tradition der römisch-katholischen Kirche.
Könnte es sein, dass Sie Angst davor haben, dass nun nach dem Motu Propio, das ja eine freiere Handhabung mit dem Ritus extraordinarius ermöglicht, keine grossen Heerscharen sich melden und wünschen, dass sie die Messe im Ritus extraordinarius besuchen können?
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#18   Don Camillo   09:49:55 | Freitag, 14. September 2007
@Artois
Im Gegensatz zu FSSPX sind sie aber objektiv im Unrecht. Und das ist eine evidente Tatsache.
Und was ist mit Leuten, die ohne Zustimmung des Hl. Stuhles beginnen, Bischöfe zu weihen?
Und was ist mit Leuten, die ein ökumenisches Konzil nicht anerkennen?
Sind die nicht auch objektiv im Unrecht?
Wenn man sich’s so überlegt… evidente Tatsache…
Redaktion benachrichtigen Nicht der schlechteste Teil + …
#5   Don Camillo   09:42:03 | Freitag, 14. September 2007
@sacerdos helveticus
Über das Bistum St. Gallen weiss ich leider auch zu wenig. Ist da aber nicht die Petrusbruderschaft in St. Pelagiberg? Das würde ja dann allenfalls erklären, wieso es im Bistum St. Gallen kein eigentliches Indult gab. Selber kenne ich einige Gläubige aus dem Kanton Thurgau, der ja zum Bistum Basel gehört, die auch regelmässig nach St. Pelagiberg gehen.
Redaktion benachrichtigen Nicht der schlechteste Teil + …
#1   Don Camillo   08:54:46 | Freitag, 14. September 2007
@SBK…
Die Schweizer Bischöfe erwarten – oder erhoffen – keine große Nachfrage nach der Alten Messe.
Wieso müssen die Berichte immer derart tendenziös und mit Unterstellungen versehen sein? Ist da überhaupt noch christliche Nächstenliebe mit dabei.
Die Nachfrage nach dem ausserordentlichen Ritus wird sich in der Schweiz nur schon deswegen in Grenzen halten, weil es bis anhin sowieso schon usus war, in jeder grösseren Stadt Messen im ausserordentlichen Ritus anzubieten. Es musste also bis anhin niemand wirklich grosse Diestanzen in Kauf nehmen, um der alten Messe bewohnen zu können. Diejenigen, die einen besseren Zugang zur alten Messe haben, haben sich also schon längst gruppiert.
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#16   Don Camillo   08:43:14 | Freitag, 14. September 2007
@nachtlaterne
es ist traurige tatsache, dass tausende geistliche die historizität der bibelgeschehnisse und der wunder christi leugnen. das tun sie soggar im namen des glaubens, der dadurch schwer entwertet wird.
an den hochschulen der theologie ist es schon üblich die historizität der bibel zu leugnen. geschehene wunder gelten als nicht geschehen, prophetien als persönliche eingebungen, der anspruch gottes alleiniger, dreieiniger gott zu sein als überholt. es gibt mitlerweile zuviele zerstörer des glaubens!
Was Sie hier schreiben entbehrt jeglicher argumentativer Grundlage. Bringen Sie doch Bitte Beispiele von Geistlichen und theologischen Fakultäten.
Und was meinen Sie mit Historizität der Bibel? Könnten Sie diesen Begriff bitte auch etwas differenzierter erklären?
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#12   Don Camillo   21:36:57 | Donnerstag, 13. September 2007
@Nachtlaterne
Tausende…und abertausende Geistliche leugnen die historizität der Geschehnisse in der Bibel und werden nicht exkommuniziert. Tausende Geistliche nehmen den Menschen den kindlichen Glauben an Gott.
Woher nehmen Sie diese Zahlen? Und: was ist denn ein „kindlicher Glaube an Gott“?
Redaktion benachrichtigen Wie geht es im Bistum Basel weiter?
#12   Don Camillo   21:25:01 | Donnerstag, 13. September 2007
@lady
Die Röschenzer bezahlen Pfarrer Sabo ganz alleine und das ganze Dorfwill seinen Pfarrer behalten und es ist kein Durchfüttern!
Wenn Sie mit „das ganze Dorf“ jene meinen, die am lautesten brüllen, dann stimmt es. Es gibt jedoch eine ganze Reihe Gläubige, die sich von dieser Pfarrei verabschiedet haben und nun Woche für Woche ins nahe gelegene Mariastein pilgern.
Aber die juristischen Personen, die Bischof Koch durchfüttern müssen haben langsam genug!
Es wäre höchste Zeit, dass dieser Herr seine Batzen selber hereinholen müsste, dann wäre fertig mit diesem noblen Palast in Solothurn und fertig mit versilberten Armlehnen.
Leider weiss ich nicht, wie fest Sie mit der kirchlichen Situation in der Schweiz vertraut sind. Nur so als kleine Information: Nur rund 1% der gesamten Kirchensteuereinnahmen im Bistum Basel gelangen tatsächlich zum Bischof, d.h. rund 300 Mio Fr. bleiben in den Kirchgemeinden, rund 30 Mio Fr. gehen an die Landeskirchen und rund 3 Mio Fr. gehen dann tatsächlich zum Bischof. Aus diesen 3 Mio müssen alle, die im Ordinariat arbeiten, bezahlt werden, das Priesterseminar muss unterhalten werden und es werden reichlich Stipendien an Studierende vergeben. Da ist nicht mehr viel mit „in Prunk leben“, was Sie ja Bischof Koch vorwerfen.
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#6   Don Camillo   17:08:11 | Donnerstag, 13. September 2007
jaja…
Interessant ist, dass all jene, die hinter das Zweite Vatikanische Konzil zurück wollen oder es gar ablehnen, in Tat und Wahrheit alle Vorzüge dieses Konzils geniessen. Wie sonst ist diese ganze laikale Stänkerei in diesem Forum zu erklären?
Zu Lefebvre: Er hat sich selbst aus der Gemeinschaft der römisch katholischen Kirche ausgeschlossen. Tja und die Früchte, die seine Bewegung trägt, sind ja nicht gerade ertragreich. Wie heisst es doch so schön: Hohle Fässer tönen laut…
Redaktion benachrichtigen Ein unwürdiges Schauspiel
#17   Don Camillo   00:17:21 | Mittwoch, 12. September 2007
@nachtlaterne
Die Mehrheit aller christlichen Geistlichenbestreitet heute offen oder insgeheim die Historizität der Bibelgeschehnisse und degradiert damit das Wort Gottes und seine Wunder, die er gewirkt hat, zu einem gut gemeinten Märchenbuch.
Also:
Wer sind die christlichen Geistlichen?
evangelisch? lutheranisch, zwinglianisch, calvinistisch…??? oder gar katholisch? o.O
Diese Pauschalurteile sind völlig daneben. Beweisbare Argumente wären gefragt. Oder wollen sie einfach die Kleriker verleumden?
Vielleicht wäre es besser, wenn Sie Ihrer Ihrem Nick entsprechenden Tätigkeit nachgehen würden.
Redaktion benachrichtigen Die Säbelraßler sind gescheitert
#45   Don Camillo   18:50:06 | Dienstag, 11. September 2007
@antimodernist et alii
Also ganz ehrlich, in Ihrer Welt möchte ich nicht leben. Die ganze Welt scheint sich ja verschworen zu haben. Und letztlich ist alles eine riesen grosse Verschwörung gegen Sie…
Redaktion benachrichtigen Hat der Ökumenismus theologisch kapituliert?
#48   Don Camillo   11:09:12 | Dienstag, 11. September 2007
@Christoph Heger
Die Eucharistie ist nicht nur die sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu Christi, sondern auch wirklich ein Opfer der Kirche selbst. Dieses Oper der Kirche besteht in der dankbaren Verehrung und Verherrlichung Gottes im Gedenken seiner grossen Taten. Mit diesem Opfer bekennt die Kirche ihre Bereitschaft, als Leib Christi in das Opfer Christi selbst einbezogen zu werden und als Braut Christi sein Opfer in gehorsamer Unterordnung nachzuvollziehen. Das Dritte Eucharistische Hochgebet verdeutlicht dies mit den Worten: „Er mache uns auf immer zu einer Gabe, die dir wohlgefällt.“ Denn die Kirche bringt nicht nur das Opfer Christi dar, sondern sie selbst soll zur Opfergabe werden. Aus der sakramtentalen Feier der Vergegenwärtigung der Lebenshingabe Jesu am Kreuz (Katabase) folgt auch die Selbsthingabe der christlichen Gemeinde (Anabase), die Eucharistie feiert. Die Feier der Eucharistie hat die Darbringung des ganzen Christus aus Haupt und Gliedern zum Ziel, also das Darbringen unserer selbst mit ihm, unser Anteilgewinnen an der Hingabe Jesu Christi, die Selbsthingabe der Gemeinde, der Kirche als lebendige Hostie im Alltag der Welt.
Redaktion benachrichtigen Ohne seinen Schutz und Schirm
#7   Don Camillo   10:53:06 | Dienstag, 11. September 2007
wenn das
hier die Probleme unserer Welt sind, dann geht’s uns ja gut. ;-) Dieser Artikel bringt ja rein gar nichts.
Redaktion benachrichtigen Hat der Ökumenismus theologisch kapituliert?
#46   Don Camillo   10:47:22 | Dienstag, 11. September 2007
@Christoph Heger
Und was ist mit der anabatischen Dimension des Opfers. Sie haben erst die eine Hälfte erfasst, nämlich die katabatische.
Redaktion benachrichtigen Hat der Ökumenismus theologisch kapituliert?
#43   Don Camillo   10:28:54 | Dienstag, 11. September 2007
@all…
Wäre hier wohl jemand so freundlich, eine Opfertheologie zu präsentieren? Ansonsten wird man den Eindruck nicht los, dass die hier geführte Diskussion nur um Begriffe geht, nicht jedoch um Inhalte.
Redaktion benachrichtigen Hat der Ökumenismus theologisch kapituliert?
#37   Don Camillo   09:23:32 | Dienstag, 11. September 2007
@defensor fidei
Anstatt ständig zu sagen, dass die Messe kein Mahl sei, sondern ein Opfer, wäre es sehr wahrscheinlich angebracht, wenn Sie die Opfertheologie einmal erläutern und erklären würden. Nur mit Begriffen zu handieren ist einfach. Mahl und Opfer sind nämlich zutiefst miteinander verbunden. Man könnte sagen, sie befinden sich in einem perichoretischen Wechselspiel.
Aber starten Sie doch mal den Versuch, die Opfertheologie zu erklären. Ich bin gespannt, ob Sie in der Lage sind diesen Begriff auch theologisch zu füllen oder ob Sie nur mit Begriffen polarisierend um sich werfen.
Redaktion benachrichtigen Zahlbar in drei Arbeitstagen
#7   Don Camillo   11:57:28 | Samstag, 8. September 2007
nö, auf keinen Fall
habe ich Sehnsucht nach Theophil. Ohne ihn ist’s schon einiges anständiger hier.
Redaktion benachrichtigen Zahlbar in drei Arbeitstagen
#5   Don Camillo   11:48:24 | Samstag, 8. September 2007
wo ist
eigentlich Bruder Theophil?
Redaktion benachrichtigen Kinder sind keine Krankheit +
#3   Don Camillo   11:45:38 | Samstag, 8. September 2007
@möchtegern-kathole
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das jüdische Volk das auserwählte Volk Gottes ist.
Ein kleines gewagtes Beispiel: Wie sonst ist zu erklären, dass es keine noch so bösartige Macht geschafft hat, dieses Volk auszurotten? Immerhin hat Gott einen ewigen Bund geschlossen. (vgl. Gen 9)
Redaktion benachrichtigen Zahlbar in drei Arbeitstagen
#1   Don Camillo   20:11:44 | Freitag, 7. September 2007
Τότε προσελθὼν
Τότε προσελθὼν ὁ Πέτρος εἶπεν αὐτῷ· Κύριε, ποσάκις ἁμαρτήσει εἰς ἐμὲ ὁ ἀδελφός μου καὶ ἀφήσω αὐτῷ; ἕως ἑπτάκις; λέγει αὐτῷ ὁ ᾿Ιεσοῦς· Οὐ λέγω σοι ἕως ἑπτάκις, ἀλλὰ ἕως ἑβδομηκοντάκις ἑπτά.
Redaktion benachrichtigen Herzlich willkommen in Österreich
#74   Don Camillo   17:55:18 | Freitag, 7. September 2007
@Herr Stöhr
Ich finde, Sie sollten Papst sein. Sie sind ja unfehlbar und wissen ganz genau wer, was, wo, wie, warum und wieso katholisch ist, bzw. zu sein hat…
Redaktion benachrichtigen Pizza und Bier: Jesus ist hier
#38   Don Camillo   20:46:04 | Dienstag, 4. September 2007
@r.ruhrgebietler
Entschuldigen Sie meine Anfrage, aber ich habe leider eine Begriffsunklarheit. Sie reden oft vom Messopfer. Könnten Sie mir das erklären und ev. Literatur dazu angeben?
Redaktion benachrichtigen Stellenausschreibung
#7   Don Camillo   13:20:17 | Dienstag, 4. September 2007

Mehrere Bistümer – vorwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz – suchen gegenwärtig einen Ersatz für Bischöfe
Wo ist denn in der Schweiz ein Bistum vakant?
Redaktion benachrichtigen Pädophil? Kein Problem. Die Natur hat es so gewollt.
#43   Don Camillo   12:32:21 | Samstag, 1. September 2007
Abgang durch durch die Toilette
[link]www.blick.ch/…-toilette-70439[link]
Dieser Artikel passt zwar nicht ganz zu diesem hier, ist jedoch trotzdem ziemlich aufschlussreich für gewisse Diskussionen, die hier geführt werden. ;-)
Redaktion benachrichtigen Vom Kardinal vertriebener Bischof
#4   Don Camillo   12:22:01 | Samstag, 1. September 2007
?????
Die vierhundert Katholiken, die zu Bergen gehörten, wohnten in über dreihundert Dörfern. Darum war die Seelsorgesituation sehr schwer.
???
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöser Gay-Index
#227   Don Camillo   11:14:18 | Donnerstag, 30. August 2007
@sozialkatholisch
Halten sie es für möglich das Menschen wegen ihrer Sünden von der ewigen Gemeinschaft mit Gott ausgeschlossen werden? Halten sie es für Möglich das Gott auch straft ohne einen pädagogischen Hintergedanken zu haben?
Gott ist in seiner Allmacht uneingeschränkt. Daher ist es möglich, dass es auch Menschen gibt, die von der ewigen Gemeinschaft ausgeschlossen werden. Gott will aber sicherlich, dass alle Menschen zu ihm finden. So könnte man also sagen, dass es Menschen gibt, die durch ihre Uneinsichtigkeit und Hartherzigkeit selber nicht zu Gott wollen. Was jedoch nach dem Tod passiert und inwiefern da aufgrund der überwältigenden Glorie Gottes Bekehrung geschieht, das wissen wir nicht. Oder mit H.U. von Balthasar gesprochen: Wir dürfen hoffen, dass die Hölle leer ist.
Wir wissen das aber nicht.
Gott bestraft? Eine schwierige Frage, die die ganze Theodizeefrage mitbeinhaltet. Gott ist in unserer Welt, er will mit seiner Liebe uns helfen und so ist es durchaus möglich, dass Gott straft, doch das sieht nur in unseren Augen so aus. Denn Gott will niemandem etwas Böses. Eine vermeintliche „Strafe“ kann auch zum Guten führen.
Selbstannahme und Selbstverleugnung sind m.E. nicht zwei sich entgegengesetzte Pole. Wenn ich mich annehmen kann, so wie ich bin, dann kann ich auch gerade in Liebe zu mir als Tempel des Hl. Geistes die verwerflichen Sachen in mir bekämpfen und ablehnen. Da iist also eine starke Wechselbeziehung, die eine Gewissensbildung erst ermöglicht.
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöser Gay-Index
#225   Don Camillo   10:25:57 | Donnerstag, 30. August 2007
@sozialkatholisch
Warum ihr Mund war doch voll pro Homoäußerungen und nach ihren Bibelversen muss davon doch auch das Herz voll sein.
Können Sie das mit Argumenten belegen und mir erklären?
Wenn sie meinen das sie aus sich selbst alles richtig wissen und sich über göttliche Offenbarungen hinwegsetzen lieben sie zu aller erst sich selbst.
Ich weiss überhaupt nichts aus mir selber. Alles was ich glaube, habe ich zuerst einmal empfangen. Gerade in den und durch die Sakramente lässt sich lieben. Es ist zudem wirklich notwendig, dass man sich selbst annehmen und sich selber auch lieben kann. Christus hat ja nicht umsonst gesagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Das setzt doch voraus, dass der Mensch zu sich selbst erst einmal ein positives Verhältnis haben muss – sich aber auch voll und ganz bewusst sein muss seiner Grenzen, Unzulänglichkeiten und Sünden. Dann ist ein Wachsen möglich und man kann so seinen Mitmenschen annehmen und ihm Liebe und Verständnis entgegenbringen. Und das wünsche ich ihnen auch von ganzem Herzen.
PS: Im Lateinischen heisst glauben „credere“ – cor dare. Das Herz schenken! Wenn ich also mich öffnen kann und Gott mein Herz schenken kann, dann glaube ich. Und das hat herzlich wenig mit wissen zu tun.
Redaktion benachrichtigen Weg der Vollkommenheit + …
#5   Don Camillo   09:57:56 | Donnerstag, 30. August 2007
@Herr Lingen
Schön, dass Sie sich auf die selbe Ebene mit Herrn Sabo stellen. gleich und gleich gesellt sich gern…
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöser Gay-Index
#222   Don Camillo   09:44:54 | Donnerstag, 30. August 2007
@sozialkatholisch
Was wollen sie denn? Wenn man hier Stellung gegen die Sünde Sodoms bezieht wird man bezichtigt selber so was oder so ähnliches zu tun.
Ich bezichtige Sie keinesfalls, dass Sie gleichgeschlechtliche Liebe praktizieren. Aufgrund Ihrer scharfen und bösartig formulierten Statements lässt sich tatsächlich die Frage stellen, ob Sie nicht selbst eine homosexuelle Neigung besitzen. Ev. auch nur unbewusst?
Im Sinne des 8. Gebots sage ich noch mal Homosexualität ist Sünde, wer etwas anderes sagt verstößt gegen das 8. Gebot und gegen die Nächstenliebe.
Mit dem Hinweis auf das 8. Gebot wollte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie sich aufgrund des an mich gerichteten Postings dieses Gebot einmal zu Herze führen sollten. Sie kennen mich nicht und verleumden mich trotzdem. Andere Leute entschuldigen sich für derartig böswillige Unterstellungen und Verleumdungen.
Wovon das Herz voll ist quillt der Mund über?
Dann ist mein herz ja voll von der liebe zu Gott und seinen Geboten, wovon ist ihr Herz den voll?
Ich lebe von der erfüllenden Liebe von und zu Gott. Diese Liebe, die ich tagtälich von Gott empfangen darf und die ich durch mein Sein, Handeln und Tun zu erwidern versuche (Sie selbst dürften wissen, dass das nicht immer ganz einfach ist), ist das Fundament meines Lebens. Und so versuche ich auch meinen Mitmenschen zu begegnen. Und in dieser tiefen Liebe bin ich nicht darauf angewiesen, andere Menschen pauschal abzuurteilen.
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöser Gay-Index
#220   Don Camillo   08:59:32 | Donnerstag, 30. August 2007
@sozialkatholisch
Zu ihnen kann ich nur sagen das sie wirklich nichts wissen und auf ihren Bibelvers bezogen ist in ihrem Herzen ja nur schwule dumme Scheiße.
Kommen sie da eigentlich noch mit einer Zahnbürste gegenan?
Beleidigungen in aller Anonymität auszusprechen ist ja ziemlich einfach. Vor allem wenn es derart unter der Gürtellinie ist. Im Normalfall bringt man bereits den kleinsten Kindern bei, wie man anständig spricht. Da scheint etwas bei Ihnen schief gelaufen zu sein… Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner Heterosexualität. Nichtsdestotrotz muss ich mich nicht derart über homosexuell veranlagte Menschen auslassen. Auch sie sind ein von Gott geliebtes Geschöpf. Vielleicht nehmen Sie sich einmal das 8. Gebot zu Herzen!!!
PS: Und eben: Das Mund redet, wovon das Herz voll ist. Ihrer Reaktion nach, scheint da viel Wahrheit enthalten zu sein.
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöser Gay-Index
#207   Don Camillo   23:10:18 | Mittwoch, 29. August 2007
@tammox
herzlichen Dank für die Zitatensammlung von Bruder Theophil. Ist ja ziemlich krass, was der für ein Vokabular hat. Das fällt einem erst richtig auf, wenn man es so in geballter Ladung vor sich hat.
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöser Gay-Index
#202   Don Camillo   22:40:42 | Mittwoch, 29. August 2007
@Tammox
Wenn Bruder T, Sozialkatholisch, etc nicht selbst schwere Probleme mit Ihrer Männlichkeit und dazu noch theologische Minderwertigkeitskomplexe hätten, müssten sie diese auch nicht mit Attacken auf Schwule kompensieren un wären viel gelassener.
In der realen katholischen Welt haben diese Gestalten ohnehin NICHTS zu melden und bäumen sich daher in diesem Restrefugium der Fundamentalisten ein letztes mal auf.
Da haben Sie wohl recht. Wie heisst es doch in Mt 12,34b: Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Wer weiss, was diese Herren insgeheim für eine Orientierung haben… o.O
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Maße
#24   Don Camillo   22:18:48 | Mittwoch, 29. August 2007
@obelix
Ist die Abschaffung des Zölibates die Lösung für den Mißbrauch von Minderjährigen durch in der Regel homosexuelle Kleriker?
Dieser Satz stammt nicht von mir, der ist aus dem Artikel zitiert. Ich wollte mit meinem Posting einzig und alleine darauf aufmerksam machen, dass dieser Satz überhaupt keinen Sinn ergibt, weil er fogendes suggeriert:
1. Alle Pädophilen sollen angeblich in der Regel homosexuell sein.
2. Alle Kleriker sollen angeblich in der Regel homosexuell sein.
Die Wahrheit ist, dass Pädophilie von Homosexualität unabhängig ist, auch wenn beides gemeinsam wie Pest und Cholera auftreten KANN. Dass heisst aber noch lange nicht, dass das immer so sein MUSS, wie Don C. dies postuliert. Auch wenn er es noch so gerne hätte.
Sie sehen also, dass Sie mich missverstanden haben. Sollte ich mich vorhin unklar ausgedrückt haben, so entschuldige ich mich in aller Form dafür.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie war voll von Mißbräuchen
#23   Don Camillo   20:08:06 | Mittwoch, 29. August 2007
@möchtegern-kathole
Aber die Texte und Handlungen mit protestantischem Gedankengut werden auch durch eine andächtige, würdevolle Feier nicht katholischer.
Welche Texte haben denn protestantisches Gedankengut? Übrigens, von welchen Protestanten reden Sie?
Warum ist der NOM da protestantisch? Weil nach manchen protestantischen Strömungen die Hostie durch das Volk mitgewandelt wird, setzt die Wandlung erst durch das Zeigen ein. Hier ist die berücksichtigung des Volkes vollkommen überinterpretiert, denn katholisch ist, dass ausschießlich durch die Wandlungsworte des Priesters die Wandlung stattfindet. Andere protestantische Interpretation: es findet gar keine Wandlung statt, die Kniebeuge ist nur symbolisch vor Brot als Zeichen des Guten – na da kann man auch die Hostie erst mal zeigen und dann knien.
Da bringen Sie ja Kraut und Rüben durcheinander!!! Nach katholischem Verständnis geschieht während dem ganzen Hochgebet die Wandlung. Ansonsten wäre alles, was nach dem Einsetzungsbericht kommt, völlig nebensächlich, d.h. jedeR könnte das dann lesen. Bezüglich der Chronologie des Kniens: schauen Sie doch mal im Sacramentarium Veronense nach! Und was ist nun hier die ursprünglichere Reihenfolge?
Dazu passen die adaptierten Wandlungsworte: statt „das ist nämlich mein Leib“ nun auf einmal: „das ist mein leib, der für euch hingegeben wird“.
Das hat nichts mit protestantisch zu tun. Man hat sich hier einzig und allein am biblischen Originaltext orientiert!
Und glücklicherweise ist Gott kein Rubrizist!!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie war voll von Mißbräuchen
#10   Don Camillo   13:59:56 | Mittwoch, 29. August 2007
Der ausserordentliche Ritus
hat eine eher feminine Ausdrucksform. Man ist dabei sehr stark auf Äusserlichkeiten bedacht. Dies wirkt dann bei gewissen Priestern etwas seltsam, künstlich und befremdend, aber auf keinen Fall natürlich. So kann die Eucharistie zu einem Schauspiel werden, welches das Tiefe Geheimnis zu verdecken mag.
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Maße
#10   Don Camillo   13:53:36 | Mittwoch, 29. August 2007
?????
Ist die Abschaffung des Zölibates die Lösung für den Mißbrauch von Minderjährigen durch in der Regel homosexuelle Kleriker?
Was hat dieser Artikel mit dem Zölibat zu tun? Und: sind jetzt alle Priester homosexuell? Wird in dieser Überschrift auf jeden Fall suggeriert.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind ratlos“?
#1   Don Camillo   18:58:19 | Donnerstag, 23. August 2007
wirklich traurig, diese Zahlen
Diese Zahlen lassen einem traurig werden. Es wird ja dabei nicht nur das Leben dieser unschuldigen Kinder zerstört, auch die Frauen zerstören sich so unbwusst ihr eigenes künftiges Leben. Frauen, die abgetrieben haben, leiden oft an dem, was sie getan haben, da sie sich erst später ihrer Tat bewusst werden.
Eine Frage stellt sich jedoch auch: Müsste die Kirche – und damit meine ich nicht nur die offiziellen Vertreter, sondern jede und jeden einzelnen Gläubigen – nicht aktiv werden, indem sie Wohnstätten und Unterstützung (vor allem auch finanzielle) für Frauen mit Kindern anbietet und ihnen so eine Zukunft eröffnen.
Es ist natürlich schon viel einfacher, über Uneheliche Kinder zu schimpfen und alles, was nicht der kirchlichen Morallehre, die auf dieser Page gnaden- und erbarmungslos eingefordert wird, entspricht, zu verdammen und als des Teufels zu bezichtigen. Wenn beispielsweise diejenigen, die hier tagtäglich mehrer Stunden auf dieser Seite sein und die unmöglichsten Gehässigkeiten austauschen können, Eigeninitiative ergreifen würden, indem sie diesen Frauen vor Ort helfen würden und ihre Zeit so sicherlich auf christlichere und menschenfreundlichere Art einsetzen würden, könnten sicherlich viele Leben gerettet werden.
Aber es ist halt schon einfacher in einer unchristlichen Selbstzufriedenheit und -Liebe über alles und jeden zu schimpfen.
Und wer weiss, vielleicht könnte man so viele unserer Mitchristinnen für die frohe Botschaft unseres Herrn Jesus Christus gewinnen.
Redaktion benachrichtigen Warum das Motu Proprio so dringend notwendig war
#12   Don Camillo   16:05:09 | Donnerstag, 23. August 2007
wie wär’s mit googeln?
man kann ja mal den Namen Winfried Pietrekgoogeln. Dann stösst man auf interessante Informationen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Warum das Motu Proprio so dringend notwendig war
#9   Don Camillo   15:38:11 | Donnerstag, 23. August 2007
@semper reformandus
Könnte es sein, dass Ecclesia Deiauch nicht über die Hintergrundinformationen verfügte, die den Konflikt zwischen dem Priester Pietrek und der Bistumsleitung auslösten? Man macht es sich schon sehr einfach, wenn man die Bischöfe ständig zu Buhmännern macht, die an allem Schuld sind.
Redaktion benachrichtigen Warum das Motu Proprio so dringend notwendig war
#6   Don Camillo   15:22:57 | Donnerstag, 23. August 2007
@Krak des Chevaliers
Die Bezeichnung „Pastor“ wird in norddeutschen Gefilden auch für katholische Priester gebraucht.
Meines Wissens wird in diesen Regionen „Pastor“ synonym zu Pfarrer gebraucht, d.h. er ist nicht einfach ein Priester ohne im anvertraute Gemeinde, sondern ein mit allen Rechten und Pflichten eines Pfarrers ausgestatteter Priester, der eine Gemeinde leitet.
Redaktion benachrichtigen Hier kommandiert die Muttergottes
#67   Don Camillo   15:18:19 | Donnerstag, 23. August 2007
Zeitbegriff
Dies alles ist rein spekulativ. Gott selbst hat sicherlich einen „Zeitbegriff“, da er selbst ja die Zeit geschaffen hat. Nur ist Gott eben auch „ewig“, was nicht als linear fortschreitende Zeit aufzufassen ist. Gott ist über der Zeit und genau das übersteigt unseren Verstehenshorizont, da wir selber in Raum und Zeit denken.
Ob Gott nun weiss, was genau in drei Jahren sein wird, ist anzunehmen, da er ja ausserhalb der Zeit steht. Demgegenüber hat er aber auch dem Menschen die Freiheit zur Entscheidung gegeben. Hätte der Mensch die Entscheidungsfreiheit nicht, so könnte er sich auch nicht von Gott abwenden.
Die ganze Frage ist also letztlich nie abschliessend zu beantworten, da sie unseren menschlichen Verstehenshorizont übersteigt.
Redaktion benachrichtigen Warum das Motu Proprio so dringend notwendig war
#3   Don Camillo   14:50:51 | Donnerstag, 23. August 2007
Hintergrundinformationen?
Dieser Artikel ist wiederum äusserst dürftig. Könnte es auch sein, dass mit diesem Priester Winfried Pietreck etwas faul ist. Ein Bischof und seine Mitarbeiter haben im Normalfall anderes zu tun, als sich mit solchen Dingen, die übrigens auch die meisten Gläubigen überhaupt nicht interessieren, zu beschäftigen.
Und: Wenn dieser Priester tatsächlich Pastor – also Pfarrer – wäre, hätte er eine eigene Gemeinde.
Wie wärs also, wenn etwas seriöser recherchiert würde und nicht einfach zu schauen, wo es irgendwo irgendwelche Probleme im Zusammenhang mit dem ausserordentlichen Ritus gibt und dann einfach einen Artikel zusammenzuwursteln. Dieses Denkschemata wonach alle, die dem ausserordentlichen Ritus anhängen a priori die Guten, Unfehlbaren und sich des Himmelreiches sicheren sind und die grosse Mehrheit, die im ordentlichen Ritus ihre geistige Heimat hat, sozusagen böse ist. Da macht man sich’s sehr sehr leicht.
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#27   Don Camillo   10:46:36 | Mittwoch, 15. August 2007
angenommen
die alte Messe würde wieder allgemeinverbindlich eingeführt, d.h. die neue Messe dürfte nicht mehr gefeiert werden (dies scheint ja das Wunschdenken der diesigen Seitenbetreiber zu sein): Woher sollten die Priester kommen, die fähig wären, eine solche Messe zu feiern? Selbst bei der Petrusbruderschaft hat es zu Genüge Priester, die oft ein derart schlechtes Latein sprechen, dass man meinen könnte, sie würden momentan gerade in Zungen reden…
Und glaubt man tatsächlich, es würden wieder mehr Menschen zum Glauben finden nur wegen der alten Messe? ISt das nicht ein wenig naiv?
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#73   Don Camillo   22:00:02 | Montag, 13. August 2007
wie bereits
bemerkt wurde, das Bild ist echt genial. :)3 :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Verp*ss dich, du *rschloch!
#56   Don Camillo   21:47:03 | Freitag, 10. August 2007
@Herr Lingen
Der Begriff Blasphemie (altgr. ἡ βλασφημία, τῆς βλασφημίας – blasphêmía – die „Rufschädigung“, zusammengesetzt aus βλάπτειν – bláptein – „Schaden bringen, benachteiligen“ und ἡ φήμη – phếmê oder dorisch ἡ φάμα – pháma – „die Kunde, der Ruf“) bezeichnete ursprünglich eine „Gotteslästerung“, das heißt das öffentliche Leugnen, Verhöhnen oder Verfluchen bestimmter Glaubensinhalte einer Religion. Er wird umgangssprachlich heute auch für rhetorische Angriffe auf gesellschaftlich höhergestellte Personen verwendet.
Scheinbar haben wir da ein hermeneutisches Problem. Ich habe „blasphemisch“ umgangssprachlich verwendet. Und jetzt lesen Sie alles durch, was Sie geschrieben haben. Und vielleicht finden’s Sie dann raus. Sie sind ja ein scheinbar cleveres Kerlchen. :-S
Redaktion benachrichtigen Verp*ss dich, du *rschloch!
#54   Don Camillo   20:51:35 | Freitag, 10. August 2007
@Herr Lingen
Gewisse kreuz.nattern ergreifen nun aber nicht Partei für den Lebenschutz, sondern verspritzen selbst noch ihr Gift; ob nun in salbungsvolle Hohlphrasen (Don Camillo)
Ob Sie durch Ihre ungehobelte plakativ-blasphemische Art und Weise Leute überzeugen können, wage ich zu bezweifeln. Ich bin ganz sicher kein Befürworter der Abtreibung, nur versuche ich im Gegensatz zu Ihnen innerhalb unserer Gesellschaft sachlich argumentativ zu argumentieren. Zudem vermische ich auch nicht Kraut mit Rüben, nur um an irgendwelche an den Haaren herbeigezogenen Argumente zu kommen.
Redaktion benachrichtigen Verp*ss dich, du *rschloch!
#48   Don Camillo   18:25:18 | Freitag, 10. August 2007
@Pater Lingen
Werter Herr Lingen
Sollten Sie tatsächlich Pater sein, also auch geweiht, so schäme ich mich für Sie aufgrund aller der von Ihnen gemachten Aussagen. Ein Trost bleibt: Immerhin sind Sie nicht in Gemeinschaft mit der rk Kirche.
Ich wünsche Ihnen, dass erfüllt vom Heiligen Geist einmal Zeit der Ruhe finden, in der Sie in sich gehen können. So könnte es sein, dass Sie wieder eine vom Heiligen Geist erfüllte Liebe zu Ihren Mitmenschen empfinden, leben und ausstrahlen können.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Jean-Marie Lustiger von Paris verstorben
#12   Don Camillo   19:21:23 | Montag, 6. August 2007
@rudolfus
danke!!! dann wissen Sie ja viel mehr als alle anderen!!! Schön wenn man so sein kleines Gedankengebäude hat. Gut, dass sie die zeitliche Reihenfolge der Ewigkeit (merken sie den Widerspruch???) so gut kennen. Danke vielmals.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Jean-Marie Lustiger von Paris verstorben
#10   Don Camillo   18:40:43 | Montag, 6. August 2007
so einfach ist das?
@Stöhr: Er vertrat außerdem die Meinung, dass der neue Bund Christi den alten sinaitischen nicht beendet habe. Und das ist Häresie. Wieso? Hab noch nie was davon gehört. Belege?
@kreuz.net: Woher die Gewissheit, dass Kardinal Lustiger vor den Richterstuhl getreten ist. Da haben Sie ja ein klares eschatologisches Denkmodell, das Gott in seiner Allmacht doch ziemlich einschränkt.
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#6   Don Camillo   14:35:36 | Dienstag, 31. Juli 2007
völlig niveauloser Artikel
Der Verfasser dieses Artikels scheint irgendwelche Probleme mit sich selber zu haben. Geht’s eigentlich nur darum, jemanden fertig zu machen?
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#40   Don Camillo   15:01:21 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ruhrgebietler
Nein, einen heiligmäßigen V-II-Priester/Bischof/Kardinal gibt es zur Zeit wirklich nicht.
Wie definieren Sie den Begriff heiligmäßig? Glücklicherweise wird es dereinst ein anderer sein, der über jeden einzelnen von uns entscheiden wird und nicht Leute wie Sie. Finden Sie es nicht etwas arrogant und anmassend, solche Behauptungen aufzustellen? Finden Sie Gefallen daran, wenn möglichst viele nicht in das himmlische Paradies gelangen können? Ist das christliche Nächstenliebe?
Da scheint H.-U. v. Balthasar von viel mehr Liebe durchdrungen gewesen zu sein, als er schrieb, dass wir hoffen dürfen, dass die Hölle leer ist. Letztlich wissen wir es nicht. Doch haben wir das Vertrauen, dass Gottes grosse Güte und Liebe viel grösser ist, als wir uns vorstellen können. Dies zeigt uns auch gerade ein Blick in die Heilsgeschichte.
Redaktion benachrichtigen „Diese Reform wird Ungewißheiten und Mißbräuchen ein Ende setzen“
#67   Don Camillo   18:46:28 | Donnerstag, 29. März 2007
@ Defensor fidei
Realpräsenz und Doppelkonsekration schweben theolog. nicht im luftleeren Raum, sondern haben ihren Zweck.
Können Sie mir bitte erklären, was eine Doppelkonsekration ist? Hab noch nie was davon gehört. Haben Sie da etwas neues kreiiert??? ?:)
Redaktion benachrichtigen Skandal-Bischof segnet Perversion
#96   Don Camillo   10:02:03 | Dienstag, 27. März 2007
@ sacerdos helveticus
Sind Sie echt kath. Priester in der Schweiz? Das würde mich aber irgendwie erstaunen. Haben Sie denn nichts zu tun? Sie sind ja ständig auf dieser Seite. Sieht so Ihre Pastoral aus?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#41   Don Camillo   21:54:01 | Donnerstag, 22. März 2007
@Johann Gambolputty
Jetzt bekommen die Teufelsanbeter auch noch ihren eigenen Sendeplatz. Würde umgekehrt so etwas in einem muslimischen Land passieren, würden die Verantwortlichen dieser Sendung binnen kürzester Zeit gesteinigt.
Tja, simmer also froh, nicht in einem muslimischen Land zu leben…
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#68   Don Camillo   21:32:48 | Donnerstag, 22. März 2007
was ist
denn DH?????
Redaktion benachrichtigen Aufgrund der Länge wurde es ziemlich langweilig
#31   Don Camillo   20:44:33 | Samstag, 10. März 2007
@r.ruhrgebietler
„feiern“ im Sinne des V-II ist dieser Tamtam zum Volke hin. Es ist halt keine Spur von Opfermesse vorhanden. Es ist das Multi-Kulti von vielen Glaubensströmungen (die ja keine Religion(en) sind, da es nur einen Glauben gibt der zur seeligmachenden Gnade im Himmel führt!!).
„zelebrieren“ ist die innige Anbetung, ganz im Sinne des aufopferns und der Bußfertigkeit – sowohl des Zelebranten (im V-II Sprachtum dümmlich mit Priester umschrieben) wie auch des anwesenden Volkes.
Der Zelebrant als Mittler zwischen dem Gott und dem Volk. Gott, der durch die würdige Wandlung sich erniedrigt in die Gestalten von Brot und Wein einzukehren, während das teilnehmende Volk anbetet. In Stille, Demut und reuevollem Gebet.
Nur so zur Info: Sie machen leider ein ziemliches Begriffschaos. Priester bedeutet soviel, dass jemand einem bestimmten ordo angehört. Zelebrant bedeutet, dass jemand einem Gottesdienst vorsteht, ihn feiert. Das VII gebraucht ebenso Zelebrant wie das Tridentinum, da ja alle Handlungen, die von einem Priester ausgeführt werden, ebenso vom Bischof vollzogen werden, ja dass sogar der Bischof eigentlich immer der rechtmässige Zelebrant einer liturgischen Handlung wäre. Der Priester vertritt ihn.
Zudem: Zelebrieren und feiern sind Synonyme, wobei feiern einfach die deutsche Übersetzung von celebrare ist. jetzt klar? Hoffe, konnte Ihnen etwas weiterhelfen. Ansonsten tut es mir leid. Und: sind Sie Priester, dass Sie meinen so gut Bescheid zu wissen?
Redaktion benachrichtigen Aufgrund der Länge wurde es ziemlich langweilig
#14   Don Camillo   14:44:11 | Freitag, 9. März 2007
@r.ruhrgebietler
Das hlg. Messopfer kann nicht [ge]„feiert“ werden! Die Gründe habe ich hinlängst des öfteren dargelegt und dem wurde auch nicht widersprochen! Die hlg. röm.-kath. Messe kann nur würdig zelebriert werden!!
Können Sie mir den Unterschied zwischen feiern und zelebrieren erklären???
Redaktion benachrichtigen Klein geredet
#2   Don Camillo   14:25:06 | Dienstag, 27. Februar 2007
Tja die Liturgiker…
Für mich als Liturgiker ist das nicht beunruhigend. Ich versuche nur sachlich zu antworten.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#38   Don Camillo   15:02:31 | Freitag, 23. Februar 2007
@ Trindentinus
Schön, dass Sie Pius Parsch lesen. Er ist sicherlich auch heute noch eine spirituelle Quelle. Besonders verbreitet ist ja sein Werk „Das Jahr des Heils“. Er war ja sozusagen die Initialzündung für die participatio actuosa, die er nicht nur gefordert, sondern auch in der Praxis umgesetzt hat. Seine Ideen wurden vielen anderen aufgenommen, u.a. von Casel, der wiederum durch Marsili weitergeführt und weitergedacht wurde. Erst bei Marsili finden wir ja eine wirkliche Theologie der Liturgie. Es ist also festzustellen, dass Parsch, der übrigens bis jetzt nur wenig erforscht ist, eine bedeutende Rolle für die liturgische Erneuerung gespielt hat.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#27   Don Camillo   14:04:09 | Freitag, 23. Februar 2007
@st. georg
Es gibt einige Stellen innerhalb der Messfeier, wo es heisst: so oder mit ähnlichen Worten.
Bsp: Einladung zum allgemeinen Schuldbekenntnis (es werden verschiedene Vorschläge aufgeführt, danach heisst es „oder ein ähnlcher passender Text“)
oder beim Friedensgebet: „Der Priester lädt nun mit folgenden oder ähnlichen Worten zum Friedensgebet ein“)
Es gibt noch andere Stellen, wobei zu beachten ist, dass das immer nur Einleitungen/Einladungen sind.
Bezüglich Ringbuch kommt es nicht darauf an, ob man die Messe direkt aus dem Messbuch zelebriert oder einfach Kopien macht und die dann in ein Ringbuch heftet. Einzig die vorgegebenen Texte müssen wirklich auch genommen werden. Anders als das Lektionar oder Evangeliar besitzt das Messbuch keinen in sich stehenden Wert. Aus ästhetischen Gründen kann es sogar u.U. sinnvoll sein, mit einem Ringbuch zu arbeiten, da damit die Aufmerksamkeit besser auf den Kelch und die Patene gelenkt wird.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsideologin geht in Pension
#4   Don Camillo   12:42:17 | Freitag, 23. Februar 2007
Müssen
diese Bilder sein??? Sie wollen von Menschwürde reden???
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#11   Don Camillo   12:38:46 | Freitag, 23. Februar 2007

Auch wenn es einigen nicht gefallen mag, Prof. Pacik scheint recht zu haben. Letztlich geht es nicht mehr zurück. Man kann diesem alten Ritus noch nachweihnen, doch würden bei seiner Wiedereinführung die Kirchen plötzlich wieder voll?
Oder selbst, wäre der neue Ritus nie eingeführt worden, wären die Kirchen dann noch voll???
Seien sie etwas ehrlich zu sich selbst! Es spielen da so viele Faktoren mit, dass es keinen Sinn hat, einer völlig verklärten Vergangenheit nachzutrauern, die es gar nie gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Paragraphenreiter
#15   Don Camillo   10:12:49 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Die Kirche lebt…
aber besser ohne Rubrizisten (wenn sie das dann nur auch wären, aber selbst davon verstehen sie nichts…)
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#13   Don Camillo   15:53:27 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Athanasius
Abgesehen vom Psalm Judica me (42) und dem letzten Evangelium z.B., sind die meisten Teile und Gebete der römischen Messe direkt dem 4. Jahrhundert zuzuordnen, auch wenn Credo und Gloria erst später häufiger wurden.
In schriftlicher Form sind uns diese Texte jedoch etwas überliefert. ;-) Ansonsten stimmt das natürlich, dass die einzelnen Elemente der Eucharistiefeier über mehrere Jahrhunderte hinweg entstanden sind.
Letztlich kommt es dann halt immer auf das Verständnis von Liturgie ab, durch das man geprägt ist und welche Spiritualität man darin sieht. Wenn man die Liturgie nur als ein heiliges Spiel betrachtet, bei dem der Priester irgendetwas macht, ja gleichsam vorzaubert, und der an der Messfeier Teilnehmende rein passiv bleibt oder gar nichts versteht, so kann man sich berechtigterweise fragen, auf welche Weise die Gläubigen in das Mysterium hineingenommen sind.
In der Liturgie haben wir ja einen grossartigen Schatz an Texten, die oft in bildhaft-symbolischer Sprache den Gläubigen die Begegnung mit Gott zu erleichtern versuchen.
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#10   Don Camillo   14:42:20 | Dienstag, 23. Januar 2007
@zwobbel
Es kommt sehr wohl darauf an, ob man den canon missiae mit der ganzen Eucharistiefeier gleichsetzt. Denn der canon missae wurde ja vom 2. Vat. beibehalten. Es stellt sich nun die Frage, wie rubrizistisch man argumentieren will. Es gibt ja einige hier, die eine Messe nur für gültig erklären, wenn die Wandlungsworte richtig ausgesprochen worden sind (also bspw. kein Stottern). Unser erstes Hochgebet, der römische Kanon, ist ja aus der Alexandrinischen Tradition der Paleoanaforen entstanden. Die „normale Sprache“ in den ersten drei Jahrhunderten war unter den Christen das Koinegriechisch. Diese Sprache wurde die ersten drei Jahrhunderte von den Christen benutzt als bewusste Abgrenzung gegenüber dem römischen Imperium. Erst nach der konstantinischen Wende 314/15 wurde das Latein auch von den Christen rezipiert. Das heisst nun also, dass man bereits damals einen ersten grossen Sprachwechsel hatte, notabene nicht von einer toten in eine lebendige Sprache. Das Latein wurde da noch verstanden. Wenn man nun jetzt haarscharf weiterdenkt, so kommt man zum Schluss, dass in der Sprache kein Heil ist. Die Sprache ist Träger und Ausdrucksform dessen, was geglaubt wird. In der Liturgie wird mittels der Sprache das Mysterium Jesu Christi, sein Erlösungswerk ausgedrückt, aktualisiert und präsent gesetzt.
Redaktion benachrichtigen Schöne Frau!
#68   Don Camillo   13:10:01 | Dienstag, 23. Januar 2007
blabla
Zwar verstehe ich den Sinn des obigen Textes nicht. Aber auf jedenfall ist die Foto schön!!!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#421   Don Camillo   13:00:42 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ Abu
Könnten Sie bitte kurze eine Begriffsklärung machen: was verstehen Sie unter Säkularisation? In welchem Kontext wenden Sie ihn an. Der Begriff hat sich nämlich die letzten beiden Jahrhunderte grundlegend geändert.
Aber gut, die Säkularisation ist auf jeden Fall schuld…
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#6   Don Camillo   12:52:59 | Dienstag, 23. Januar 2007
Teil 2
Das meines Wissens älteste Sakramentarium ist das Sakramentarium Veronense aus dem 5./6. Jh., wo wir Messformulare für fast zehn Monate Messformulare finden (es ist also nach Monaten aufgebaut). Die Messformulare enthalten aber nur Tages-, Gaben-, Schlussgebet und die Präfation. (die mozarabische Tradition weicht da beispielsweise ab und führt noch ein Gebet „ad velum“ auf.
Es wäre interessant, diese ganzen Entwicklungen – insbesondere auch des Mittelalters – genau zu untersuchen. Dadurch wäre es wirklich möglich einen profunden Bericht zu schreiben. Der obige Artikel ist jedenfalls von sonderbar niedrigem Niveau. Es scheint dem Autor auch nicht klar zu sein, Was der Canon missae ist. Der Canon missae ist das eucharistische Hochgebet und nicht die ganze Messe!!!
Es scheint also daraus ersichtlich zu werden, dass es sich bei der Alten Messe nicht um eine urerdenkliche Gewohnheit der Kirche handelt. Die alte Messe ist organisch gewachsen, gleichsam einem Wechselspiel aus lex orandi – lex credendi – lex vivendi
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf
#22   Don Camillo   12:44:07 | Dienstag, 23. Januar 2007
@…
Bischof Koch ist auf jeden Fall ein aussergewöhnlich guter Bischof, der durch seinen tiefen Glauben viel segensreiches wirkt. Er ist nicht ein Schreier, der sich ständig produzieren muss (hohle Fässer tönen laut!!!). Er ist ein exzellenter Wissenschafter, der uns allen auf dieser komischen Net.-Seite intellektuell um Weiten überlegen ist. Wenn er was sagt oder schreibt ist das reflektiert und wohl durchdacht.
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#4   Don Camillo   12:29:57 | Dienstag, 23. Januar 2007
So als kleine Anmerkung (Teil 1)
Bei der Alten Messe handelt es sich somit um eine unvordenkliche Gewohnheit der Kirche, die so alt ist, wie die Kirche selber.
Das eucharistische Gebet der römischen Kirche, der römische Kanon, wird zum ersten Mal im vierten Jahrhundert in De sacramentis des mailänder Bischofs Ambrosius bezeugt. Dabei fällt auf, dass in dieser Version das Sanctus noch fehlt, d.h. es wurde also später dem röm. Kanon beigefügt. Ebenso fällt auf, dass in der ambrosianischen Redaktion die beiden Gebete Supra quaeund Supplices nicht zwei separate Gebete sind. Es dürfte bekannt sein, dass heute das Supra quaedem Supplices vorausgeht, was bei Ambrosius genau umgekehrt ist.
Aus diesen nur marginalen Anmerkungen – man könnte hier auch die Paleoanaforen untersuchen – wird deutlich, dass der römische Messkanon seine Geschichte und seine Entwicklungen durchlaufen hat.
Was den Gesamtablauf der Messfeier betrifft – der Autor des obigen Artikels scheint noch nie etwas davon gehört zu haben – sei hier nur als Beispiel erwähnt, dass der genaue Ablauf der Messe erst im Mittelalter für uns nachvollziehbar geregelt wurde. Das heisst jetzt aber nicht, dass alles einer gewissen Beliebigkeit ausgesetzt gewesen wäre.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#27   Don Camillo   14:01:53 | Montag, 22. Januar 2007
@nonnobisdomine
wenn Sie wüssten, wer ich bin…
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#25   Don Camillo   13:58:43 | Montag, 22. Januar 2007
@nonnobisdomine
Übrigens: Frauen schweigen in der Kirche. – Besser so, wenn ich Sie – oder besser: IHre Postings – mir ansehe
Geht’s eigentlich noch? Sonst alles klar? Ihre Polemik gegenüber Katharina L. ist ja unfassbar. Was haben Sie nur für ein Frauenbild? Was wäre, wenn wir die Frauen nicht hätten? Sie wären jedenfalls nicht in dieser Welt… Oder denken Sie doch an unsere Gottesmutter, die wir stets als Fürsprecherin anrufen dürfen. Soll sie auch schweigen?
Redaktion benachrichtigen In die Pflicht genommen + …
#5   Don Camillo   12:43:36 | Montag, 22. Januar 2007
sollen sich die Piusbruderschaftsanhänger mal zu Herzen nehmen…
Canon 1258, § 1: Es ist den Gläubigen nicht gestattet, gottesdienstlichen Feiern von Nichtkatholiken in irgend einer Weise aktiv beizuwohnen oder an ihnen mitzuwirken.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#8   Don Camillo   12:25:32 | Montag, 22. Januar 2007
nur so als kleine Anmerkung
Meines Wissens steht nirgends, dass es Laien verboten ist, ausserhalb einer Eucharistiefeier zu predigen. Stimmt doch, oder?
Und was ist beispielsweise mit dem Petersdom, wo alle möglichen Façons von Menschen – und nicht nur Christen – tagtäglich ein und ausgehen? Das Allerheiligste wird da ja auch aufbewahrt.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#46   Don Camillo   20:37:09 | Freitag, 19. Januar 2007
@ adoro te devoto
aus Joseph Ratzinger, Gott und die Welt, dva, Stuttgart, München, 2000, S.448 f.
Kleine Nachfrage: Entweder wurde mir nicht das ganze von Ihnen zitierte Buch verkauft oder Sie unterschieben unserem Papst Benedikt einfach ein frei erfundenes Zitat. Letzteres ist wohl anzunehmen. Also bleiben Sie immer schön bei der Wahrheit!!!
PS: mein Buch hat endet mit der Seite 395!!!
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#59   Don Camillo   23:35:13 | Mittwoch, 17. Januar 2007
endlich müssten wir nicht mehr aktiv teilnehmen…
Schön, schön. Ich freue mich jedenfalls darauf, wenn dann die alte Messe wieder eingeführt wird. Ich freue mich darauf, dass dann irgendein Priester, das Latein weder verstehend noch sprechen könnend, die Messe liest. Ich freu mich darauf, dass die Gläubigen dann wieder in der Bank sitzen können und ihre privaten Gebete beten können. Doch das ist schön. Schliesslich haben die Apostel ja auch irgendetwas „gemacht“ während Jesus die Eucharistie eingesetzt hat… stimmt doch, oder?
Redaktion benachrichtigen Frisch und fröhlich in den Abgrund
#16   Don Camillo   23:27:33 | Mittwoch, 17. Januar 2007
super!!! endlich das Naturrecht
Sie machen klar, daß eine Rückkehr zu einer am Naturrecht orientierten humanen Ordnung nötig ist.
Echt genial. Nur schade, dass der Verfasser dieses Berichtes anscheinend den Begriff Naturrecht noch nicht verstanden hat (vgl. den wissenschaftlichen Beitrag des Moraltheologen Fuchs).
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#20   Don Camillo   08:51:26 | Mittwoch, 17. Januar 2007
unter den gegebenen Umständen???
Kaplan Dr. Johannes Maria Schwarz wäre in seiner Heimatdiözese unter den gegebenen Umständen sicher nie geweiht worden.
unter welchen gegebenen Umständen??? Meines Wissens wird ja jeder geweiht, der es will und nicht gerade wirkliche Probleme hat.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#12   Don Camillo   18:56:39 | Dienstag, 16. Januar 2007
schön…
Auch der aus dem Bistum Linz stammende, für die Erzdiözese Vaduz geweihte und dort tätige Priester Johannes Maria Schwarz, forderte den Linzer Bischof in einem satirischen Kommentar zu konkreten Taten auf.
Das ist ja schön. Es ist ja einfacher, in ein anderes Bistum zu wechseln, als im eigenen zu bleiben, in dem ja einiges vielleicht nicht gerade zum besten steht. Dann aber auch noch von seiner Kuschelecke aus alles besser zu wissen, scheint dann doch nicht ganz fair zu sein. Hw. Schwarz hats ja ganz gut in seinem Herzbistum, doch steht da wirklich dann auch alles so zum Besten?
Redaktion benachrichtigen Warum sich die Neue Messe durchgesetzt hat
#3   Don Camillo   10:48:20 | Montag, 15. Januar 2007
so schön…
Schön, dass dieses Thema immer wieder aufgegriffen wird… nur komisch, dass es langsam totgelaufen ist. Hätten die Apostel gegenüber Jesus auf gleiche Art und Weise argumentiert, wäre das Christentum wohl nie entstanden.
Erstaunlich, dass man einerseits immer den „guten, alten Zeiten“ nachtrauert, sich aber gleichzeitig voll und ganz mit dem gegenwärtigen Zeitgeist gleichsetzt, indem man einfach seine eigene „egoistische“, für sein eigenes Wohlbefinden vielleicht wünschenswerte Liturgie fordert – eine Liturgie, so würde ich jetzt mal zu behaupten wagen, die wenigsten von uns überhaupt je einmal erlebt haben, als sie noch wirklich gelebt hat.
Wo bleibt denn da das Vertrauen auf das Wirken des Heiligen Geistes? Hat Gott in seinem Wirken in dieser Welt so überhaupt noch einen Platz?
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net