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#162 Johann Orth 22:11:19 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Abseits von allem, was man sonst von Leblhu- ber so lesen kann, war sein letzter Beitrag in diesem thread
eine echte intellektuelle Meisterleistung. Bravo!
Kali-nichta, sophia-mu! Kali-nichta, sophia-mu! Morganatisch? Feenhafter Baron? – Ist doch die Fata Morgana …
Daß der sekundär-tertiäre Bolligru männlich ist, weiß ich definitiv. So definitiv, wie mir „unterzünden“
nix sagt. He, Mädel-mu: kali-nichta! Ha! Moment noch: ich hab’s! „Unterzünden“ ist für Kaffeesatz das
gleiche wie Prütt für „entzünden“!!
Daß Sie problemlos ein Dauerattest intellektueller Insuffizienz vorlegen könnten, haben Sie zur Genüge
angekündigt. Auch dadurch, daß Sie sich auch dort einmischen, wo Sie nichts zu sagen haben. Rein kompetenzmäßig.
#15 Johann Orth 22:30:09 | Dienstag, 24. April 2007
Insofern sind die Petrusbrüder also doch, Ottaviani, die Söhne ihres geistlichen Vaters – und insofern
ist ihnen jeder Erfolg zu wünschen. Um der Sache willen.
#12 Johann Orth 21:10:02 | Donnerstag, 29. März 2007
Bierzeltgarnitur – das drängt sich auf. Hätte man mir in meiner zwar lange, aber nicht allzu lange zurückliegenden
Ministarntenzeit diese Bild gezeigt und mir gesagt, das sei eine Messe: ich hätte entweder ungläubig
geguckt oider laut gelacht. Wahrscheinlich hätte ich mich vereimert gefühlt. Daß die Leute auf dem
Bild sich anscheinend nicht vereimert fühlen, das sagt alles über das, was inzwischen zerstört worden
ist. Wenn ich daran denke, was da alles wieder neu aufzubauen ist… Aber genau das ist die Chance! Die
haben alles zerstört, und wir können es jetzt wieder aufbauen! Bei uns im Priorat sind viel mehr unter
40 als darüber. Wo liegt also die Zukunft – Bierzeltgarnitur oder Hochaltar? Klar. Rein rhetorische Frage.
#105 Johann Orth 15:54:52 | Donnerstag, 29. März 2007
„Aber das Sie es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, mein Lieber, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt.“
Und diesen Satz dürfen wir hier von einer der größten Dreckschleudern des Forums lesen! Aber daß der
Landorgiast auch noch „mein Lieber“ sagt …
#165 Johann Orth 21:16:54 | Dienstag, 27. März 2007
Nein, Amadeus, das mit der Pubertät habe ich, Gott sei Dank, schon länger hinter mir. Frauen aber faszinieren
mich mein Leben lang, und zwar nicht allein in jenem Sinne – der ist der unwichtigste. Wie sehr Frauen
uns Männer ergänzen, wie sehr wir Männer Frauen ergänzen: das ist immer wieder faszinierend zu erfahren.
Die unendliche Freude, das unendliche Glück einer Zweisamkeit in allen Höhen und Tiefen eines Lebens:
weit über das hinaus, was die Perversen als „Glück“ bezeichnen – das zu erfahren ist Reichtum. Damit
nichts Falsches aufkommt: In diesem Jahr bin ich glückliche 30 Jahre lang verheiratet, mit derselben
Frau, die immer meine einzige war. In diesem Sinne auch (selbst wenn es schwer erschließbar ist) einen
Gruß an’s Veritaterl.
#160 Johann Orth 21:04:01 | Dienstag, 27. März 2007
Richards Beitrag ist eine absolute Entgleisung, auch wenn man, wie ich, entschieden gegen schwule Praxis
ist. Mit den Lesben verbindet mich, daß auch ich Frauen mag. Und zwar sehr. Ich halte sie (äh: die Frauen)
für eine von Gottes allerbesten Ideen. Hallo, Veritaterl!
#242 Johann Orth 17:34:35 | Dienstag, 27. März 2007
Also, was das Veritaterl betrifft, so muß ich eine gewisse sich entwickelnde Zuneigung eingestehen. Allein
der Gebrauch gewisser Austriazismen weckt angenehm nostalgische Gefühle. Und manchmal ist sie süß,
wenn sie sauer ist. Wenn ich mir dann ihr Schimpfen mit dialektalem Einschlag vorstelle … und wenn wir
ehrlich sind, schimpft sie manchmal ganz passabel –-- vielleicht ist sie auch gar nicht so schiach wie
sie immer tut –-- aber ich kann ihr immer noch nicht verzeihen, daß ich mir wegen ihr so eine amerikanische
Hosenbügelmaschine zulegen mußte, weil sie Herrenhosen wahrscheinlich aus Haß immer ganz unmöglich
gebügelt hat. Wann sie nicht da wär’, nachher tät sie eventuell fehlen.
#33 Johann Orth 12:00:47 | Dienstag, 27. März 2007
Diese Aussage: „Der Ritus nach dem Missale von 1962 ist aber kein anderer Ritus, sondern dergleiche, nämlich
der Römische Ritus.“ ist unbestritten. Das gleiche aber vom NOM zu behaupten, wäre unverfroren.
#227 Johann Orth 11:56:08 | Dienstag, 27. März 2007
VERITATIS!!! Du solltest doch im alternativen Café aufräumen, die Gläser spülen und einmal feucht
durchwischen! Was machst Du hier? Du kannst unmöglich schon fertig sein!!
Darf ich, Didymus-Zwilling, einen kürzeren oder längeren Kurlaub in der Rhön empfehlen? Sie könnten
Ruhe möglicherweise ganz gut gebrauchen. Obwohl – ich vergaß – Sie und die Rhön … Nein. Ich nehme
das zurück. Zu gefährliches Terrain für Sie. Das alternative Café … nein. Auch nichts. Aah! Ich
hab’s: Ein zünftiger Altherren-Kommers mit Gotthard, Methobelix, Landorgiast, Laberhuber! Das wäre doch
mal etwas! Algi paßt auch in den Club. Kann der auch Doppelkopf? Es müßte dann immer einer ausscheiden.
Obelix: „Mein Beichtiger ist Dominikaner.“ Und der hat Ihnen als Buße aufgegeben, sich auf +.net wider
besseres Wissen als Hetzer, Geschichtsfälscher, Kirchenhasser und, was Frauen und Abtreibung anbetrifft,
als völliger Neurotiker darzustellen? Das muß wirklich ein ganz besonderer hardliner sein. – Aber irgendwie
kann ich nicht glauben, daß Sie katholisch sind.
„Selbst Judas begrüßte Jesus laut Bibel auf diese Weise.“ ist denn doch ein bemerkenswertes Argument,
so in diesem Zusammenhang. Bei Ihnen scheint nicht nur der Name ein wenig durcheinandergeraten zu sein.
Aber, aber, Döckchen, das waren ja so richtig tolle, schlagende Argumente! Und was Ihre Art von Demokratie
(andere sagen: Demokratur) anbetrifft, so bestehe ich sogar darauf, sie nicht verdient zu haben! Einen
schönen Abend im alternativen Café!
Vielleicht doch besser ins alternative Café statt sich hier immer und immer wieder zu blamieren? Die
kommunistische Regierung war keineswegs demokratisch gewählt (über den Wert einer demokratischen Wahl
unterhalten wir uns mal nach einer genaueren Analyse dessen, was heute in diesem Land los ist). In Spanien
herrschte damals Terror, Mord und Totschlag von links (wie üblich). Der Name Calvo Sotelo sagt Ihnen
natürlich nichts: wenn Sie jetzt googlen müssen, sollten Sie ehrlich genug sein, Ihr phrasenhaftes Schablonenwissen
zuzugeben. Der Caudillo hat Spanien modernisiert und durch seinen Kampf gegen die kommunistische Umklammerung
Europas dieses gerettet. Das konnte er, und hatte bis zu seinem Tod Erfolg damit, weil er ein tiefgläubiger
Mann war. Daß er verteufelt wird und die kommunistischen Verbrecher zu idealistischen Kämpfern für
das Gute hochstilisiert werden, das ist auch typisch für die heutige Geschichtslügerei. Angesichts aber-
und abertausender geschändeter und ermordeter Katholiken, Priester und Nonnen, sagte jemand, das sei
es wohl wert gewesen. Dieser jemand war später dann Kanzler dieser Republik und nannte sich Willi Brand.
Da stehen Sie aber in einer feinen Tradition!
Wenn man, Sie Oberschlauer, nicht nur den Rechtschreibduden kennt, sondern auch den Fremdwörter- duden,
dann kann man sich so richtig superschlau machen und erfahren, daß „offiziell“ eben auch öffentlich
heißt. Hat’s geholfen? Ich meine, so eine Erweiterung des Vokabulars ist doch auch immer eine Bereicherung
des Denkens, nicht wahr? Und, DogRöntgen: daß Sie hier nicht mitreden können, haben Sie schon zur Genüge
bewiesen. Vorschlag: Nickelbrille aufsetzen, Haargummi um den Zopf (auch wenn die Fläche vor dem Zopf
immer größer wird), uuund: ab ins alternative Café. Da sitzt Sirilo und wartet auf einen Kumpel zum
Zudröhnen mit „Genuß ohne Reue“.
Offiziell, Sirilo, kann nicht nur „amtlich“ heißen, sondern auch öffentlich. So ist das von mir gemeint.
Über die gleichgeschalteten Medien wird das und viel mehr propagiert. Mein Satz bezog sich offensichtlich
auch auf das dann folgende. Ich hoffe, Ihnen zum Verständnis eines doch recht einfach begreifbaren Textes
verholfen zu haben.
Lutheraner: Zustimmung! Man hat uns von unseren Wurzeln abgeschnitten und irgendwelche „westlichen Werte“
(= Hedonismus, Permissivität, rauschhafte Maßlosigkeit … ) vorgegeben. Nichts von alledem, was heute
offiziell propagiert wird, lohnt Leben und Einsatz. Ist doch kein Wunder, daß wir sterben. Die einen
im Rausch, die anderen am etablierten Schuldkult als Staatsreligion, die dritten am Kummer. Warum auch
soll man für die Pornoindustrie leben? Für gewisse Denkmäler? Um 53% Steuern zu zahlen, unter anderem
damit unsere Jungs verhindern können, daß irgendwelche Mullahs ihre Frauen verkloppen? In einer U-Bahn
las ich neulich gesprüht: „BRDDR = Arbeiten! Konsumieren! Schnauze halten!“ – Nee. Danke.
Der gute Herr Leblhuber hat so einige Denkprothesen verinnerlicht, die jetzt, wenn sie bei ihm aufgerufen
werden, Beißreflexe hervorrufen. Eine dem pawlowschen Reflex vergleichbare Reaktion. Eine solche Haltung
hat mehrere Vorteile: –> man muß nicht selbst denken und evtl. gegenteilige Positionen für richtig erkennen,
sondern kann ohne Mühe geistiges Fertigfutter schlucken und auf Knopfdruck wieder aus“geben“; –> man
hat ein klar definiertes Feindbild und kann sich so richtig als aufrechter Kämpfer für das Gute fühlen;
–> man kann, indem man beides vereint, so richtig schön verleumden und schimpfen, dabei aber sich moralisch
anständig fühlen. Der Gedanke, daß man wohl eine ziemlich unwürdig kriechende Kreatur ohne Rückgrat
und aufrechten Gang ist, der kommt einen nur in nanosekundenkurzen, lichten Augenblicken. Der Antisemitismusvorwurf
gegen den hochverehrten Cardinal von Galen ist so abstrus wie längst widerlegt. Die Faschismuskeule gegen
den Caudillo Franco (der Hitler und Mussolini verachtete und sein Land nach der Befreiung vom Kommunismus –
was die ihm bis heute nicht verzeihen – aus dem Krieg heraushielt) und den erzkatholischen Dollfus ist
hohles Wortgeklingel, wenn man weiß, daß die heutigen Erfolge Spaniens auf Francos Leistung beruht –
trotz der Erpressungsversuche der USA (u.a. Kreditsperrung nach dem Krieg) und daß ein Eintreten für
einen ständisch geordneten Staat (Dollfus) mit Faschism. nichts, nichts zu tun hat. Leblhuber: ein aggressiv
dummschwätzender Politkorrekter.
Pardon, das ist hier nicht der richtige Strang – aber ich möchte der Redaktion danken und auf die wunderschönen
Bilder unter „Mariä Verkündigung – Zur Erde kam das Licht vom Licht“ hinweisen. Ich habe mich gerade
lange daran erfreut und wünsche das auch allen anderen!
#965 Johann Orth 20:43:57 | Freitag, 23. März 2007
Lernfähig glaube ich nicht – aber extrem anpassungsfähig, da sich rückgratlos auf Schleimspur fortbewegend.
Gastropode. Auch, was die Schnelligkeit anbetrifft. Außer beim Kreieren neuer, aber immer spürbar identischer
Identitäten.
#959 Johann Orth 20:26:33 | Freitag, 23. März 2007
Das mit dem Schild – in manchen Zoos steht auch: Vorsicht, Bewohner nässen durch’s Gitter. Und, ööh,
Bruder Theophil, ich meinte ja nur, daß für veritatis das Niveau von Schwarzer ja schon ein Aufstieg
wäre. Du hast aber recht: der Brechreiz widerspricht der Bestimmung einer Küche.
#955 Johann Orth 20:06:16 | Freitag, 23. März 2007
Hast Du Töchter, virfortis? Dann wäre das zu überlegen. – Jedoch: an kurzer Leine und in Burka, verbunden
mit der Küche / dem Hauswirtschaftsraum als no-go-area für die Kinder und no-think-area für veritatis
sehe ich kein Problem.
#952 Johann Orth 19:57:33 | Freitag, 23. März 2007
Vielleicht wäre eher ein Bild von Alice Schwarzer ein Anlaß für Veritatis, über ihre Zukunft nachzudenken.
Es ist ja immer möglich, daß sie sich vielleicht verbessern kann. Auch optisch. Und ein Bild von Eva
Herman könnte sie zu weiblicher Wirklichkeit anregen, was meint Ihr? Diese Spears ist so herabziehend.
#945 Johann Orth 19:49:09 | Freitag, 23. März 2007
Na gut – noch eine Chance. Aber nur, wenn sie eine Burka trägt. Und wir sollten uns überlegen, die Leine
so zu kürzen, daß sie nicht aus der Küche herauskann.
#934 Johann Orth 19:24:46 | Freitag, 23. März 2007
„ein paar junge Dinger“ kann ich nicht so recht glauben. Veritatis bleibt eher unter ihresgleichen, möglicherweise
(mit hohem Sicherheitsgrad) sogar unter sich. Deshalb dachte ich ja auch, sie habe genug Zeit zum Hemdenbügeln.
#239 Johann Orth 17:08:39 | Freitag, 23. März 2007
„Für eine planmäßige Vernichtung gibt es keinerlei Anzeichen“ Brauchen Sie links zu Seiten über die
Rheinwiesenlager? Bis Sie die studiert haben, ist das, was Sie hier abliefern, ahnungsfreies Stußlabern.
#101 Johann Orth 19:48:21 | Mittwoch, 21. März 2007
„Er ist doch Jurist.“ Nun ja – über seine Kompetenz im Umgang mit Texten wurde hier bereits einiges gesagt,
und seine berufliche Auslastung läßt sich ja auch daran ermessen, wieviel Zeit er hier verbringen kann.
Sollte er wirklich derjenige sein, der hier über „Hirntumor im Endstadium“ witzelte – dann sagt das einiges
über seine menschliche Kompetenz (zusätzlich zu seiner juristischen). Armes Kerlchen. Es reicht eben
nicht, Sohn und Erbe zu sein. (Nein, nein: kein Neid meinerseits. Ich bin auch Sohn und Erbe.)
Grenzen wir es ein, vir fortis: „wie schlimm Alkohol wirkt“, wenn er nicht, durch religiöse Grundeinstellung
kontrolliert, moderat genossen wird, „sieht man am Konterfei und der Meinung dieses Herrn.“ Ansonsten,
wie so oft: Zustimmung!
#60 Johann Orth 22:43:05 | Dienstag, 20. März 2007
Bester Frasim, ich habe gerade die Sendung gehört. Es ist grauenhaft: einerseits die Verzerrung der Symbole
der Messe, die wir beide lieben, dazu diese schwülstige, aufgelasen-hohle 60er/70er-Jahre-Sprache, um
die Leere des Neuen zu kaschieren. Hans Conrad Zander, fraglos eine getriebene Seele, hat einmal erzählt,
daß seine Freunde staunen, wenn ausgerechnet er sich für unsere Messe ausspricht. Er antwortet dann,
und zwar völlig richtig: unsere Messe sei die Messe des katholischen Glaubens – die NOM-Messe sei aber
die Messe einer glaubenslosen Zeit. Und das von Hans Conrad Zander! Ansonsten gilt: die Sendung entlarvt
das völlige Versagen der 68er-Kirche. Nächstes Jahr ist das politisch 40 jämmerliche Jahre alt. Kirchlich
ein paar Jahre mehr. Wir aber haben die gesamte Wahrheit hinter uns – und vor uns. Und: Mitleid. Diese
armen, armen, gebrochenen Existenzen, die – am Ende angekommen – nur noch die Macht haben. Und sonst nichts.
Die nicht mehr ernstgenommen, sondern nur noch begrinst werden. Marode Fassaden.
#19 Johann Orth 21:12:16 | Dienstag, 20. März 2007
Wenn man aktuelle Anspielungen nicht versteht, sollte man andere, Informiertere nicht zur Ordnung rufen.
Möchtegerns Einlassung ist ausgesprochen zutreffend. Zustimmung und Kompliment.
#61 Johann Orth 21:08:32 | Dienstag, 20. März 2007
Nu jo, Jingele, den Greis verzeihe ich gerne, weil Kant – damals jünger als ich heute – ehrend als „ehrwürdiger
Greis“ offiziell angeredet wurde. Die „Partei von intoleranter Neuheiden“ (wen auch immer Sie damit meinen)
wäre niemals die meine – verraten Sie mir, welche das sein soll? Iesus Christus, der (alte Form!) Heliand
(= Messias), der Salvator, ist auch Ihr Messias. Für ihn und auf ihn hin ist alles geschaffen. Somit
auch Sie.
#59 Johann Orth 20:34:11 | Dienstag, 20. März 2007
„er wollte eine mutlikulti Kommune, die dem Staat, jeglicher Staatsgewalt, den Rücken kehrt…“ Stecken
Sie’s wieder weg, Jingele. Kennen wir seit den Siebzigern, da war das schon genauso falsch wie heute –
auch wenn es von Kathedern tönte. Daß, jedoch, das aus Ihrer „Feder“ quillt, erstaunt nicht. Gar nicht.
Es bleibt: Jesus Christus ist Herr und Gott. IHS – Iesus, Heliand, Salvator. Übrigens auch Ihrer.
Könnte bitte jemand diesen dämlichen Schwätzer das Maul stopfen, der hier unendlich nervt, weil es
da nach langsamem Hinsiechen aussieht (na ja, ehrlich gesagt: stinkt!), wo er herkommt? Werter Bruder
Theophil, Sie scheinen diesem Kranken doch ganz schön zugesetzt zu haben.
Nein, der lästerorgiast kann darüber hinaus auch beleidigen und lästern. Ein übler Zeitgenosse, Typ
Kotzhart und Mogelix. Muß jedes Forum mit leben. Ignorieren!
Ach, Laberhuber, in Ihrem antideutschen Lügengebräu sind Sie doch so sehr gefangen, daß Sie noch nicht
einmal wissen, daß der schuld – erdrückte englische Hauptkriegsverbrecher, verantwortlich für Millionen
Tote, bei mir schon deshalb nicht zitiert werden sollte, weil er außerdem und darüber hinaus auch ein
gigantischer Lügner war. Daß Sie in Ihrer einseitigen und gefärbten Weltsicht gefangen und nicht belehrbar
sind, wissen wir schon des längeren. Es macht uns nichts: denn die Wahrheit ist wie ein Korken. Man kann
sie eine zeitlang unter Wasser drücken – irgendwann schwimmt sie wieder oben. Das wird dann unser Tag
sein. Der Tag, an dem die Ketten fallen: sowohl die Ketten, die noch das Denken fesseln, als auch die
Lichterketten.
#195 Johann Orth 21:59:50 | Sonntag, 18. März 2007
„Lesen Sie nach bei Churchill.“ Das meinen Sie nicht wirklich ernst, oder? Bei Churchill? Wirklich: Churchill?
Ansonsten ist Ihre Einlasung nichts als untaugliche Apologetik. Bei Ihnen ist das eine semitische Volk
ausnahmslos gut, das andere ausnahmlos schlecht. Mühelos durchschaubar. Oder wollen Sie mir jetzt mit
dem alten „antisemitischen“ Argument kommen, daß der Anteil der Semiten an den heutigen Juden ausgesprochen
gering sei?
#193 Johann Orth 21:33:47 | Sonntag, 18. März 2007
Nun, ich kenne Leute und zähle mich dazu, die „sie sind die besten Märchenerzähler und Händler. Sie
handeln auch mit der Wahrheit. Und das professionell.„auch auf ein anderes semitisches Volk beziehen.
Anscheinend zu recht. Unsereins hat da so seine Schwierigkeiten mit. Unsere Kultur erlebt die Wirklichkeit
real. Und Ihre? Real war z.B., daß das, was Sie „urbar machen“ nennen, durch Wasserklau forcierter Diebstahl
war. Ansonsten: die Juden werden es aushalten. Sie sind im Austeilen auch nicht gerade zimperlich. Weiß
Gott: nein, sie sind es nicht! Übrigens: haben Sie die Kissen schon wieder eingesammelt? Freitag abend
brauchen Sie sie wieder.
#191 Johann Orth 20:54:41 | Sonntag, 18. März 2007
Es wäre angemessen, Herr Laberhuber, wenn Sie den jüdischen Landraub und die Zerstörung jahrhundertealter
Strukturen als Grund und Ursache für die von Ihnen genannten Zustände benennen würden – und: wenn Sie
zugeben würden, daß die Bezeichnung „Araberbräute“ ganz genau den auch antideutschen Rassismus der
Juden und ihrer „deutschen“ (?) Schabbesgois offenbart. Falls Sie den Taufschein nach katholisch sein
sollten: in Ihrem Denken sind Sie es so sehr wie meine Fußmatte (also – Fußmatte war Intuition, paßt
aber).
#189 Johann Orth 20:31:47 | Sonntag, 18. März 2007
„Anbeginn der Existenz Israels“ Darüber können Sie mir sicher Genaueres erzählen. Wie war es doch z.B.
mit dem Ruinieren palästinensischer Existenzen durch – wörtlich! – Wasser-Abgraben und anschließenden
Kaufangeboten für das ohne Wasser „wertlose“ Land? „Jeder qm bezahlt“, hieß dann die Lügenpropaganda.
Wie war es doch damit, daß die feinen Kibbuzniks Palästinenser in deren eigenem Land zu Lohnabhängigen
und somit erpreßbaren Fellachen machten, in ihrer Lügenpropaganda aber von den fleißigen Kibbuzniks
sprechen ließen? Nach wie vor gilt: unrecht’ Gut gedeihet nicht. Und wenn jetzt jemand kommt und mir
nach Jahrhunderten das AT als katasteramtliche Grundbucheintragung unter die Nase halten will: dann erinnere
ich daran, daß es in Deutschland unglaublich viele Familien gibt, die Rechtsansprüche auf Land im Osten
besser nachweisen können. Ihre Anrede an Alexandra Zayadeh spricht Bände. Über Sie, Ihre Erziehung,
Ihre Denkweise. Sie sind ein Haßfaschist.
Ich denke nicht im Traum daran, auf Hetzer wie brodo argumentativ einzugehen, solange Ehrenmänner wie
Dr. Heger als „Lügenbaron“ verunglimpft (falls Sie das Wort nicht kennen: es ist das deutsche Wort für
das Ihnen sicher bekannte und ständig falsch gebrauchte „diskriminiert“) werden.
Wie gut, daß Leute wie dieser brodo sich immer wieder selbst disqualifizieren und unsereinem damit viel
Mühe abnehmen. Laberhuber gehört auch dazu. Schreihälse. Nichts weiter.
Da hat die Redaktion aber ein sehr nettes Foto der eigentlich viel reichlicher als ersichtlich vorhandenen
Dame gebracht. So sieht sie ja richtig ansprechend aus!
#673 Johann Orth 20:30:13 | Samstag, 17. März 2007
Ein gewisser Laberhuber (oder so ähnlich) soll gestern abend im Café aufgetaucht sein und gefragt haben,
ob jemand ihm helfen könne, alle hundert Meter Kissen aus dem Besitz einiger seiner Freunde auszulegen,
weil die sonst – sich vom Freitagabend bis zum Samstagabend nicht weiter als einhundert Meter von ihrem
Besitz entfernen dürfend – nicht mehr nach hause könnten. Er soll mit rosa Wattebäuschchen beworfen
worden sein, weil sein Gott etwas gegen Liebe in gleichgeschlechtlicher Form habe. Die hat er dann am
„Baum gegen kreuz.net“ feierlich niedergelegt.
#596 Johann Orth 20:17:01 | Freitag, 16. März 2007
Gerngesehene Gästin, bester Virfortis, ist auch Claudia Roth. Roth und grün gemischt ergibt braun –
und sie ist zugleich einer der vielen Gründe für Homosexualität. Charakterfestere Männer hingegen
wählen im Angesicht von Claudia Roth den Zölibat.
#586 Johann Orth 19:43:27 | Freitag, 16. März 2007
Es scheint allerdings, daß die Schwulen im Café zutiefst gespalten sind: die einen lehnen Kaffee ab,
weil er braun ist… die anderen mögen ihn gerade deshalb! Mal sehen, wie’s endet.
#584 Johann Orth 19:35:19 | Freitag, 16. März 2007
Da haben die ja wirklich mutig Flagge gezeigt, oder auch Gesicht! (Was deshalb mutig ist, weil man über
manches Gesicht besser eine Hose zöge – man, bin ich heute fies drauf!) Möglicherweise traf man sich
auch im SPD-Ortsvorstand, um eine Argumentationshilfe für eine Gleiche-Chancen-Gesamtschule auswendig
zu lernen. Im Rahmen der Gelcihberechtigung der Frau soll die dann möglicherweise (da eventuell im Ruhrgebiet
liegend) „Bundespräsident-Gustav-Heinemann-seineTochter-ihre-Schule“ heißen.
#582 Johann Orth 19:25:19 | Freitag, 16. März 2007
Es könnte auch sein, daß er zu obelix engeren Kontakt hält und sich dort wissenschaftlich wieder auffüllt.
Politisch sind da ja Kongruenzen. Möglicherweise haben sie sich in einer kerzenhaltenden Menschenkette
kennengelernt.
#579 Johann Orth 19:18:00 | Freitag, 16. März 2007
So ist es. Man wird anscheinend so, wenn man täglich mehrfach 45 Minuten lang wehrlose Kinder vor sich
sitzen hat, die – politisch korrekt – nicht widersprechen dürfen. Und wenn, dann moralisch nazi- oder
mindestens npdgeknüppelt werden.
#577 Johann Orth 19:14:10 | Freitag, 16. März 2007
Hallo Virfortis, hallo Bruder Theophil, ich kann mir das auch gut vorstellen: der Nick „Doc Röntgen“
hat irgendwie etwas didaktisch-pädagogisches! Sicher hat er seinen GEW-Mitgliedausweis gerahmt über
dem Bett hängen.
Gotthard: Moschee in Aachen „… eine Moschee – von meinem Labor an der TH konnte ich da immer drauf schauen.“
Na: da wissen wir nun endlich, woran’s liegt. Das geht nicht spurlos an einem vorbei. Armer Gothard.
#119 Johann Orth 17:00:52 | Samstag, 10. März 2007
„Inkarnation der Abartigkeit“ stimmt absolut, bester Rudi. Man sollte hinzufügen, daß es auch schon
beachtlich ist, wenn jemand wie A…m durch die Abschlußrüfung des Kindergartens gefallen ist und seitdem
jegliche Form der Weiterentwicklung erfolgreich verweigert hat. Rührt daher sein Hang zu imaginären
kleinen Mädchen als große Schwestern (Inzestprojektionen?). Gruß von einem Deiner Fans!
#620 Johann Orth 07:57:52 | Dienstag, 6. März 2007
Ich wette meine (dank diesem Staat allerdings relativ geringe Altersrente darauf, daß der längst enttarnte,
aufgeblasene und randvolle Staubsaugerbeutel „Arkanum“ sich kaputtlacht, wenn jemand glaubt, das aus seiner
schwachsinnigen Phantasie geborene Dummgör existiere wirklich. Reine Provokation, das.
Der arme Kardinal Hengsbach wurde ein Opfer seiner ganz persönlichen Eitelkeit. Wie so viele seiner Generation.
Die waren halt so. Und deshalb ganz besonders intensiv: Gott sei seiner armen Seele gnädig.
Bester Ruhri, „bei Ihnen und bei uns im Rheinland etwas unüblich“ hieß nur, daß im Rheinland und, soviel
ich weiß, im Ruhrpott auch („Ruhrpott“ ist lieb gemeint!!!) Erde auf den Sarg geworfen wird. Offenbar
wird dort unten Weihwasser gesprengt. Deswegen meine Einlassung. Unn nu: joode Naach.
Johann Orth, bitte lassen Sie sich nicht provozieren! Warum sollte ich? Ansonsten: waren Sie auch da,
lieber Ruhri? (Ich meine, wegen des Weihwassers – bei Ihnen und bei uns im Rheinland etwas unüblich).
Besten Gruß!
Bravo, Abu! Der Typ ist platt. Wir sollten uns ab jetzt um wichtigeres kümmern als um ihn und seine erfundenen
weiteren Identitäten. Das schwachsinnige Mädchen nämlich ist genauso existent wie maureen eine Frau
ist. Schönen Gruß!
Es waren keine 850, es waren sicher mehr als 1000, wohl 1200 Menschen, die an der Beerdigung teilgenommen
haben. In der Turnhalle waren 800 Stühle aufgestellt. In den Gängen, im Vorraum und vor der Turnhalle
drängten sich weitere Menschen. Die Zahl von 1200 wird auch wahrscheinlich, wenn man die Menge gesehen
hat, die sich auf dem Friedhof drängte. Es war zu hören, daß vor noch nicht langer Zeit Moslems in
die Pfarrkirche durften (keine Garantie für den Wahrheitsgehalt – jedoch in diesen Zeiten nicht unwahrscheinlich
und wenn nicht hier, dann anderswo häufig genug vorgekommen). Die Nordracher haben da etwas zum Nachdenken …
Übrigens wurde anständigerweise zum Auszug des lieben Verstorbenen aus der Turnhalle wenigstens die
Totenglocke geläutet. Wenigstens das – aber das verwischt keineswegs den Eindruck, den dieses Beispiel
christlicher Nächstenliebe unter Katholiken und des Repektes vor einem verstorbenen Mitbruder hinterläßt.
Es ist schon gut, daß ziemlich nahe u.a. eine blühende Niederlassung der FSSPX mit dem rührigen Pater
Gensbittel als Prior existiert. Die Nordracher, die Pater Bruno Isenmann seit Jahrzehnten kannten und
die das unwürdige Spiel der Kapuziner miterlebt haben, dürfen gerne Konsequenzen aus ihrem Nachdenken
ziehen! Übrigens: wunderschöne Gegend. Wäre ich dort geboren und aufgewachsen, hätte ich ständig
Heimweh, wenn ich fort wäre.
#392 Johann Orth 07:19:40 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Kann man denn nicht, bitte, die unerträglichen Selbstgespräche des Wolfgang Kirchmeier, die noch da-
zu nichts mit der Sache zu tun haben, auf irgendeine Weise unterbinden? Dieser arme Kranke ist doch nun
wirklich der einzige, der glaubt, irgend jemand nehme ihm seine Phantasiepersonen als real ab.
#102 Johann Orth 09:23:52 | Dienstag, 20. Februar 2007
So ist es, Ruhri! Und wenn „Gott“hard sich nicht schwer ändert, wird sich niemand finden, der von ihm
auch nur ansatzweise so spricht, wie allgemein vom guten Pater Isenmann gesprochen wird. „Gott“hard, sorgen
Sie dafür, dass Sie Ihr Gift unschädlich machen, damit Sie dereinst nicht unter die Kategorie „Sondermüll“
fallen. Vielleicht können Sie den von Ihnen hier Verunglimpften um Hilfe bitten. Er wird sie Ihnen nicht
verweigern, wenn / sobald er kann. Gehen Sie in sich. Kehren Sie um. Jetzt ist die Zeit dafür, und die
Zeit läuft!
#100 Johann Orth 08:21:08 | Dienstag, 20. Februar 2007
Unser Pater Isenmann war so sehr das Gegenteil von „Gott“hard: leise, bescheiden, liebenswürdig, sensibel,
ruhig, ausgeglichen, allen Menschen wohlwollend, immer das Gute im Menschen sehend und immer ohne Bosheit
und Arg. Selbst als er litt, wurde kein einziges böses oder verbittertes Wort von ihm gehört. Statt
sich in den Karnevalsferien seiner Schule zu erholen, ging er nach Namibia, um dort missionarisch, priesterlich
zu dienen. Ich bin sicher, dass er – falls er es nicht jetzt schon ist – dem Herrgott sehr nahe sein wird.
Das ist so schön! Und ich schäme mich überhaupt nicht, zuzugeben, dass ich jetzt weine. Lieber Pater
Isenmann, bitte, legen Sie ein gutes Wort für mich, für uns ein.
#80 Johann Orth 22:02:37 | Montag, 19. Februar 2007
„die Sedisvakantistische Anton-Schmid-Verlag- Sekte „ disqualifiziert sich selbst dadurch, dass sie einen
höchst tragischen Tod zu saudämlichen Werbezwecken nutzt. Schande.
#78 Johann Orth 21:42:19 | Montag, 19. Februar 2007
Wissen Sie was, lieber Sektenbeauftragter, jemand, den wir beide sehr gemocht haben, ist tot. Seine letzten
Monate waren nicht leicht – ganz und gar nicht. Lassen Sie uns, ein jeder von uns beiden von seiner eigenen
Seite aus, um ihn trauern und daran wachsen. So, wie er war, würde (wird) er daran seine Freude haben;
das glaube ich fest. In diesem Sinne: Händedruck. Es grüßt Johann Orth.
#74 Johann Orth 21:21:47 | Montag, 19. Februar 2007
Herr Sektenbeauftragter, es ist Ihnen selbstverständlich unbenommen, zu trauern. Das ist das einzige,
das wir gemeinsam haben, denn dass ich auch sehr trauere, ist wohl vernehmlich. Allerdings waren Sie nicht
nur anderer Meinung als der von mir hochgeschätzte Pater Isenmann, sondern … Mehr kann ich nicht sagen,
weil ich dann identifizierbar wäre. Davor habe ich Angst. Unerfindlich bleibt, warum Sie das Lied gepostet
haben.
#54 Johann Orth 18:50:44 | Montag, 19. Februar 2007
Johann Orth ist Johann Orth und niemand anders. Ich nutze kein zweites Konto, keine weiteren Namen. Ganz
im Unterschied zu jemandem, der jetzt ganz genau weiss, dass er gemeint ist. Und dessen Bedürfnis, wahrgenommen
zu werden (das er sich mit Hilfe multipler Konten mangels sonstiger Beachtung selbst befriedigt) von mir
nun sicher nicht mehr erfüllt wird.
#50 Johann Orth 18:03:50 | Montag, 19. Februar 2007
Dass Herr Kirchmeier derartig pietätlos ist, auch an dieser Stelle sein krankes Theater aufzuführen,
sagt alles, aber auch alles über ihn aus. Ich schliesse mich Herrn van Laack an: Ihr seid so schäbig!
gilt auch für die, welche den Tod eines vorbildlichen, aufopferungsvollen Priesters Jesu Christi für
ihre Grabenkämpfe gegen einen Teil der Kirche nutzen. Und zwar für beide Seiten!
#12 Johann Orth 09:46:48 | Montag, 19. Februar 2007
Leute wie dieser Herr Breitenbach sind es, die mir immer wieder bestätigen (wenn ich sie mit Priestern
nach dem Bild und Willen Christi vergleiche), wie richtig es ist, dass ich schon seit langem auf die „Dienste“
der Konzilskirche verzichte und dankbar bin für Weitsicht und Werk Erzbischof Lefebvres. Insofern ist
auch Herr Breitenbach ein Werkzeug Gottes. Abewr auch nur insofern.
#13 Johann Orth 08:58:54 | Montag, 19. Februar 2007
P. Isenmann war ein ganz besonders liebenswerter, demütiger und glaubwürdiger Priester, eine Zierde
seines Standes, dem viele vieles zu verdanken haben. „Gehe ein in die Freude deines Herrn!“ Danke.
#26 Johann Orth 19:19:24 | Sonntag, 18. Februar 2007
Hallo Pünktchen, was methobel anbetrifft, so nehme ich seine seit den siebziger Jahren sklerotisierten
Ansichten nur noch amüsiert zur Kenntnis, aber schon lange nicht mehr ernst. Irgendwie lebt der in einer
Welt, die künstlich ist wie in „Good bye, Lenin“. Wer z.B. behauptet, die 68er hätten die Prügelstrafe
in der Schule abgeschafft, ist einfach nur lächerlich: in Nordrhein-Westfalen war das bereits 1958. Und
wer glaubt, häusliche Gewalt durch Verbote abschaffen zu können, lebt in einer so illusionären Welt … :
gleichermaßen könnte man einem Mafioso den Besitz von Waffen per Gesetz verbieten, und der wird, wie
weiland die warlords in Afghanistan, seine Waffen bei der nächstgelegenen Bullizeistation abgeben (die
warlords haben sich damals totgelacht, für ihre vom Urgroßvater ererbten, uralten Vorderlader auch noch
eine Belohnung zu bekommen, erinnern Sie sich?) – gegen Zusicherung von Straffreiheit, natürlich. Die
Zeiten sind dreckig dunkel, dank Methobel und seinen finsteren Kumpanen. Aber: die tiefste Finsternis
ist der Beginn des neuen Tages! Non praevalebunt.
#11 Johann Orth 18:49:33 | Freitag, 16. Februar 2007
Gewisse uralte Dickerchen sind gegen Ende der 60er Jahre steckengeblieben und kommen nun nicht mehr frei.
Vierzig Jahre ohne Veränderung: das ist schon erstaunlich. Immer noch dieselben Parolen gegen immer noch
dieselben Pappkameraden. Die Funktionäre der Amtskirche haben die gleiche Erfahrung; die Quittung bekommen
sie jetzt. Man muss eben auf Veränderungen reagieren können! Und zwar, indem man nicht eine verkrustete
„Moderne“ krampfhaft per Apparatemedizin am „Leben“ erhält, sondern aus dem Wissen und Können der Vergangenheit
Lehren und Erfahrung zieht.
#23 Johann Orth 17:39:37 | Freitag, 16. Februar 2007
„Wann endlich hört das Verurteilen und Verdammen auf?“ Zitate Franz-Josef Klapdor: Die wahren Sektierer
sind die Pius-Vereins-Anhänger und Gefolgsleute, denen Äußerlichkeiten wie klerikale Spitzen-Reizwäsche
wichtiger ist als die Verkündigung, Rubrikenbefolgung heilsnotwendiger ist als persönlicher Glaube.
… gewisse Pius-Sektierer … … Berieselung mit althergebrachten Riten, Gesten und Rubriken und dem
ganzen Gesülze um „rite et recte“ … … ultra-hinterwäldlerischen Super-Tradis … Reicht das erstmal?
Leute wie Sie haben mich schon vor 26 Jahren sehr nachhaltig aus dem verdümpelnden Senioren- und Funktionärsverein
in die Arme der FSSPX vertrieben, einer – wie Sie wissen – pia unio innerhalb der römisch-katholischen
Kirche. Dafür bin ich sogar sehr, sehr dankbar, ist mir doch die bei Ihnen lt. Beiträgen sehr weit vorangeschrittene
Protestantisierung erspart geblieben. Und erspart geblieben sind mir auch die schweisshändigen „Friedensgrüße“.
#18 Johann Orth 17:18:23 | Freitag, 16. Februar 2007
Nun ja, Klapdors Dreistigkeit geht sogar so weit, die Wandlung mit dem „Sprechen“ der „Einsetzungsworte“
gleichzusetzen. Solch profunde Unkenntnis des Charakters der hl. Messe ist natürlich nötig, um derartig
aufzutreten. Dreist ist es auch, bei nachweislich schwindendem Besuch der NOM-Messe zu behaupten, diese
werde von den Gläubigen „gerne angenommen“. Das würde bedeuten, dass der Gläubigen immer weniger werden
(was ich notfalls auch konzedieren würde: Grund wäre dann eben der NOM). Was Leute jenes Schlages bis
zum Anfall wütend werden lässt, ist eben die wachsende Bedeutung traditioneller Gemeinschaften und die
zweifelsohne bevorstehende „Freigabe“ der nie verbotenen Messe aller Zeiten. Den Klapdors schwimmen die
Felle weg, deswegen wird gezetert. Sei’s drum.
#13 Johann Orth 17:06:30 | Freitag, 16. Februar 2007
Danke, Dr. Heger! Gut, dass ich nachgeschaut habe, bevor ich meinen Entwurf postete. Dieser halbgebildete
Brüller nervt unheimlich. Am meisten mit der Behauptung, jetzt verstehe das Volk, was während der Messe,
während der Wandlung geschieht. Welche Anmaßung! Man weiss, was geschieht – aber wer kann es schon verstehen,
begreifen? Klapdor ist ein typischer V2-Dummschwätzer. Eben. Geschwätz ist dort allüberall.
#71 Johann Orth 08:51:59 | Freitag, 16. Februar 2007
Mit Ihrer Bemerkung einverstanden, Herr Panetta, bin ich auch, was einen anderen Fall betrifft – aber
das ansonsten wohl recht sympathische Städtchen im Sauerland kann ja nichts dafür … Der heutige Kommentar
der FAZ diesbezüglich ist höchst interessant, wenn man zwischen den Zeilen liest!
#162 Johann Orth 19:02:59 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Krokodil: peinlich, wievieler Knoten im Gehirn es bedarf, um politisch korrekten Schwachsinn nicht nur
zu glauben, sondern auch zu verbreiten. Wo solche Krokodile ihr Maul aufreissen, entsteht sofort eine
intelligenzfreie, aber richtig gutmenschliche Zone.
#29 Johann Orth 15:24:03 | Donnerstag, 15. Februar 2007
„dass das volle liturgische Programm läuft“ … Wenn ich schon eine solche Sprache höre … „das volle
liturgische Programm“ … Nein Danke. Ich weiss schon, warum ich stehe, wo ich stehe.
#38 Johann Orth 08:50:12 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Abgesehen davon: inhaltlich hat Dagmar Kunze recht: dass Psychopathen wie Nitsch oder Jelinek höchstpreis-geehrt
werden, sagt alles über die Verfasstheit dieser kranken Gesellschaft.
#184 Johann Orth 22:03:53 | Montag, 12. Februar 2007
Alles klar, danke, Rudi – dann kann ich mich jetzt für heute abmelden. Dem Herrn Kirchmeier noch der
gute Rat, nun auch ab in die Heia zu rücken. Um der seelischen Gesundheit willen. Die scheint etwas belastet.
#168 Johann Orth 21:40:57 | Montag, 12. Februar 2007
Herr Kirchmeier zeigt wieder deutlich, dass kreuz.net süchtig machen kann. Na ja, wenn’s denn der pubertären
Selbstfindung dient, 5 Sockenpuppen hier laufen zu haben … oder sechs … oder so. Ach so, ich vergaß:
muss ich mich jetzt enttarnt fühlen? Eher nicht. Tipp von mir, Herr Kirchmeier: gehen Sie heute mal früher
ins Bett.
#159 Johann Orth 21:25:31 | Montag, 12. Februar 2007
Stimmt auffallend: „dass die homophile Truppe das Stadium der Pubertät noch nicht ganz durchschritten
hat.“ Tatsächlich ist Herr Kirchmeier sogar noch im Stadium der Vor-Pubertät: da macht man solche Witze
und wählt auch solche Namen. Ansonsten: Zustimmung!
#54 Johann Orth 21:11:46 | Montag, 12. Februar 2007
„Ich bin froh, dass ich diese Freiheit besitze …“ Tja. Und dann kommt Ääz. Und dann hoffen wir auf
eine echte Bewusstseinserweiterung. Für Sie. Bis zum Tode ist es für eine Umkehr nicht zu spät. Auch
nicht für Unsymps wie Sie.
#111 Johann Orth 19:52:24 | Montag, 12. Februar 2007
„ … über Menschen geschrieben werden, die gleichgeschlechtlich empfinden …“ ist nichts als ein Euphemismus
für: Leute, die widernatürliche Unzucht treiben und dem Herrn ein Gräuel sind. Ansonsten: da auch der
Brechreiz, wie der Name schon sagt, zu den Reizen gehört, bleibt festzustellen, dass praktizierte Homosexualität
in diesem Sinne reizend ist.
#95 Johann Orth 18:02:23 | Montag, 12. Februar 2007
„Ich gebe erst Ruhe, wenn …“ Wie oft wir das hier schon gelesen haben … und kurz darauf waren die
Typen dann – pfffft – ab in der Spülung. Ansonsten: da auch der Brechreiz, wie der Name schon sagt, zu
den Reizen gehört, bleibt festzustellen, dass praktizierte Homosexualität in diesem Sinne reizend ist.
#241 Johann Orth 20:09:00 | Sonntag, 11. Februar 2007
In Ihrem Fall, Herr Kirchmeier, mit besonderem Vergnügen die Frage: Muffensausen? Bin schon gespannt,
welche Sockenpuppe antwortet. Aber eigentlich auch nicht, weil: man kennt sie (Sie) ja.
#305 Johann Orth 08:19:25 | Samstag, 10. Februar 2007
Hallo, Kampfkäfer: Leblhuber ist eben tiqvahs Schabbesgoi – wenn er nicht gar selber tiqvah ist. Den
Verdacht habe ich, weil mich dieses gespielt gebrochene Deutsch einfach nicht überzeugt.
#90 Johann Orth 08:16:54 | Samstag, 10. Februar 2007
Nach allem, was sie hier so absondern, sind Schokostecher strunzdumm, selbstverliebt und alles in allem
auf ganz widerliche Art abstoßend. Jetzt ist nur die Frage: wird man strunzdumm, selbstverliebt und alles
in allem auf ganz widerliche Art abstoßend, wenn man sich dieser widernatürlichen Unzucht hingibt, oder
muss man strunzdumm, selbstverliebt und alles in allem auf ganz widerliche Art abstoßend sein, um sich
dieser widernatürlichen Unzucht hinzugeben?
#8 Johann Orth 20:06:11 | Freitag, 9. Februar 2007
„von der katholischen Kirche gesegnet“, geschätzte Beobachterin, sind die ganz sicher nicht. Gesegnet
auch nicht. Aber diese lästerliche Handlung ist von Männern jener Kirche vorgenommen. Kirchensteuer
zahle ich schon seit 30 Jahren nicht mehr. Auch deshalb. Vor allem aber: um mich nicht zu versündigen.
Ich will nämlich katholisch bleiben. Trotz dieser Katastrophen. Ihnen einen Dank für Ihre Beiträge!
La lotta continua.
#288 Johann Orth 20:01:19 | Freitag, 9. Februar 2007
Der Name Gottes darf im Judentum nicht ausgesprochen werden. Ansonsten halte ich diesen seltsamen Tiqvah
für einen Fake: sein gekünstelt schlechtes Deutsch hat keine Fehler-Regelmässigkeit, und das ist immer
ein Zeichen für: nicht so echt. Möglicherweise ein Provokateur, der sich dieser website bedient. Wahrscheinlich
jemand, der ausgezeichnet deutsch spricht (oder es ist), um die Besucherzahlen der website zu erhöhen.
In jedem Fall: not worth while.-
#5 Johann Orth 19:42:46 | Freitag, 9. Februar 2007
Liebende? Bestenfalls: sich gegenseitig geschlechtlich Befriedigende. Und über das „Befriedigen“ im Wortsinne
müsste man auch nochmals nachdenken, wenn man diese Süchtigen so sieht. Widerlich.
#279 Johann Orth 18:43:08 | Freitag, 9. Februar 2007
Ich bitte, es so zu lesen (war zu schnell): Solange tief im Herzen Die Seele eines Schlesiers sich sehnt,
Und gen Osten Ein Auge blickt, nach Annaberg, Ist unsere Hoffnung nicht verloren, Die Hoffnung von zweiundsechzig
Jahren, Frei zu sein als Volk in unserem Land, Dem Land Annabergs und Breslaus.
#277 Johann Orth 18:39:08 | Freitag, 9. Februar 2007
Wobei mir gerade so einfällt: Solange tief im Herzen Die Seele eines Schlesiers sich sehnt, Und gen Osten
Ein Auge blickt, nach Breslau, Ist unsere Hoffnung nicht verloren, Die Hoffnung von zweiundsechzig Jahren,
Frei zu sein als Volk in unserem Land, Dem Land Breslaus und Hindenburgs.
#274 Johann Orth 18:05:07 | Freitag, 9. Februar 2007
„Auch das ist Mord, wenn man Mörder deckt und beisteht, und Opfer verleugnet!“ Auch hierin sind wir einig.
Ich höre solche Sätze aus Palästina und aus Beirut, das von meinem Geld wieder aufgebaut wird. Und,
Rolf34: Allah ist kein Gott, sondern ein Götze. Er hat mit dem Gott Israels, der unser Gott ist, nichts
gemein.
#270 Johann Orth 17:52:23 | Freitag, 9. Februar 2007
Ich weiss nicht, Tiqvah, warum Sie sich dermassen erregen. Der Gott Israels? Ich bin ja einverstanden!
Lediglich: der Alte Bund ist durch den Neuen Bund abgelöst. Das neue Volk Israel sind wir. Das habe ich
Ihnen doch in vorhergehenden Beiträgen erläutert. Ich könnte mit Ihnen das „Höre, Israel,…“ beten.
Dass dieser Gott alles geschaffen hat, dass alles ihm gehört: na klar! Kein Problem! Wir sind uns auch
einig darin, dass es eine Auferstehung der Toten geben wird, die sie ja mit den Worten des Propheten Isaias
in einem vorherigen Beitrag ankündigten. Warum also Ihre Verfluchung, warum Ihr Hass, warum Ihre Verblendung?
Der Friede Christi, der höher ist als alle Vernunft (Phil. 4,7), er sei auch mit Ihnen.
#265 Johann Orth 16:45:41 | Freitag, 9. Februar 2007
Ich mache mir da keine großen Sorgen: Jesus Christus, Herr und Gott, hat uns versprochen, dass er bei
uns ist alle Tage, bis ans Ende der Welt. Er hat versichert, dass Himmel und Erde vergehen werden, dass
aber seine Worte nicht vergehen werden. Und ich hörte eine laute Stimme von Thron her rufen: „Seht, das
Zelt Gottes unter den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Voplk sein, und er selbst
wird als Gott bei ihnen sein. Er wird jede Träne wegwischen von ihren Augen; der Tod wird nicht mehr
sein, und nicht Trauer und Klage und Mühsal; denn was vorher war, ist vergangen“ Apk 21,3f. Und: „Der
dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald! Amen! Komm, Herr Jesus!“ Apk 22,20 Gott, der natürlich auch
straft, ist (auch deshalb!) ein Gott der Liebe – Deus Caritas Est! Darüber hat der Hohepriester des neuen
Volkes Israel, der Heilige Vater, wunderbar geschrieben. Lesen Sie! Es könnte Ihren dunklen Hass wenden.
Das ist ja das Schöne: weil ich Gott liebe, weil er mich liebt, kann ich sogar Sie, der mich verwünscht,
lieben. Ist doch was, oder?
#259 Johann Orth 16:21:23 | Freitag, 9. Februar 2007
„Wo sind die Juden alle hin?“ ist hier die falsche Frage. Schliesslich sind sie ermordet worden. Die richtige
Frage ist: wo sind die sterblichen Überreste hin? Noch nirgendwo wurden solche gefunden.
#239 Johann Orth 08:33:32 | Freitag, 9. Februar 2007
Lieber Sozialkatholisch, ich würde mich in diesem Fall gar nicht so sehr engagieren. Diese Herrschaften
kommen – bewusst oder unbewusst – nicht darüber hinweg, – dass ihre Vorfahren den Messias töten liessen
(„Kreuzige ihn – sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“), – dass deshalb der Alte Bund erfüllt
war (der Vorhang des Tempels zerriss) und durch den Neuen Bund mit dem Neuen Volk Israel (das sind wir
Katholiken) abgelöst wurde, – dass einer ihrer Größten, der Heilige Paulus, dieses in die Welt hineintrug
und bis heute trägt, – dass der Tempel in Jerusalem, da das alte Opfer durch das Opfer Christi, des Herrn,
unnötig geworden war, unter Titus zerstört wurde, abgelöst wurde durch die Peterskirche in Rom, – dass
der Hohepriester des Neuen Volkes Israel der Heilige Vater in Rom ist, – dass infolge ihrer Weigerung,
den Messias als solchen anzuerkennen, sie in alle Welt zerstreut wurden und sind, – vor allem: dass vor
Seiner Wiederkunft auch ihr Volk unseren Herrn Jesus Christus als seinen Messias erkennen und annehmen
wird. Uns macht dieses Wissen froh und gewiss. So ertragen wir auch gerne die Verleumdungen und Lügen,
die uns von jener Seite entgegenschlagen: als gerne gebrachtes, leider viel zu geringes Dankesopfer an
Gott, unseren Herrn. Laudetur Iesus Christus! – In aeternum. Amen.
#200 Johann Orth 21:53:41 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Also ehrlich, Sozialkatholisch, wenn ich nicht morgen einen harten Arbeitstag hätte, dann könnte Draculas
Polizeistation mit meiner Blutprobe einen Kameradschaftsabend bestreiten. In diesem Sinne.
#154 Johann Orth 21:49:53 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Nein, nein, Sozialkatholisch, sie fressen sie ja nicht. Sie merken ja, dass das kein Futter ist. Aber
sie fallen nur immer wieder auf denselben Trick rein, genau das macht ihre Doofheit aus.
#147 Johann Orth 21:42:25 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Da hat es denn doch eines der saublöden Fischchen aus dem Dorfteich von Relativille kapiert: ein einziges,
das nicht doof genug war, unendlich auf Theos Steine reinzufallen. Ein einzigens. Was sagt uns das?
#119 Johann Orth 20:36:18 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Vitfortis und Bruder Theophil hatten sich neulich in Kathoville über die völlige Dämlichkeit von Fischen
unterhalten: minimale Hirnfunktionen, keine eigene Denkleistung, einzig reflexgesteuertes Verhalten. Zufällig
hatten sie sich in Relativille wiedergetroffen, in der Dorfkneipe „Zum fröhlichen Kalvinisten“, und dort
hatten sie den Entschluss gefaßt, ihre Theorie (die Fische betreffend) zu überprüfen. In Relativille
gibt es nämlich einen ziemlich verschlammten, recht trüben Dorfteich. Darin leben Fische der allerdämlichsten
Art. Und dahin begaben sich die beiden nun. „Die sind so dämlich“, sagte Virfortis, dass die sogar glauben,
es kommt Futter, wenn man kleine Steine hineinwirft!“ „Unmöglich“, sagte Bruder Theophil, „so blöd ist
kein Tier. Steine für Futter zu halten? Nein“. „Schau mal, Theo“, sagte Virfortis, nahm eine Handvoll
Splittsteine und warf sie ins Wasser, und sofort stürzte sich eine Menge dämlicher Fische darauf, als
sei es Futter. Als sie merkten, dass es kein Futter war, zogen sie sich beleiidgt zurück. „Meinst Du,
die sind so saublöd, dass sie nochmals draf reinfallen?“ fragte Bruder Theophil. „Probier’s aus!“ Und
wieder und wieder kamen die dämlichen Fische, dachten, die kleinen Steine, die Virfortis und Theophil
warfen, seien Futter, und zogen sich beleidigt zurück. Wieder und wieder. Virfortis und Bruder Theophil
aber lachten, tranken noch ein Glas im „Fröhlichen Kalvinisten“ und waren ausgesprochen guter Dinge,
wenn sie daran dachten, wie strunzdumm doch die Fische von Relativille sind.
#5 Johann Orth 08:24:05 | Donnerstag, 8. Februar 2007
„Was ist das überhaupt für ein Präsident?“ Das ist derselbe, der als damaliger Staatssekretär (falls
ich mich an den Rang richtig erinnere) wegen der sachlich falschen Politik bzgl. der Ost-Renten verantwortlich
ist für das Desaster in unseren Rentenkassen. Dafür also, dass wir bestenfalls minimale Renten in Sterbehilfe-Höhe
bekommen werden. Das Warnen vor „Rechtsextremismus“ und „Antisemitismus“ im Verein mit dem oben gesagten
hat sich für ihn schon jetzt in Geldwert bezahlt gemacht.
#114 Johann Orth 22:57:02 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Umgangsformen Allein die Anrede „Orth“, ohne das Mindestmass an eigentlich im zivilisierten Teil Europas
üblicher Höflichkeit, ein „Herr“ davor zu setzen, erläutert eindrücklich die Richtigkeit meines vorherigen
Beitrags. Rüpelhaft – arrogantes Benehmen diskreditiert die Priesterbruderschaft, was ich ihr nicht wünsche.
Ihre sonstigen Äusserungen sind irrelevant: das wissen Sie selbst. Dass Sie sie trotzdem hier veröffentlichen,
spricht gegen Sie. Und: wollen Sie wirklich, dass ich Ihnen nachweise, dass ein Jurist (in diesem Sinne
einen Gruß an Ihren Kollegen, Herrn Krah) nicht unbedingt qua Standesgnade auch in Schulangelegenheiten
den grossen Durchblick hat? Etwas Persönliches noch. Herr van Laack hat ganz sicher ganz grosse Fehler
gemacht. In der Position eines Angestellten in der Beurteilungszeit sich so zu überheben – das ist schon
arg, und er wird arg daran zu arbeiten haben, bis er es verarbeitet hat. Ich hätte ihn, wäre es an mir
gewesen, auch (aber viel, viel diskreter: ihn nämlich sein Gesicht wahren lassend!) gedeckelt. Mit welch
schnöder Arroganz Sie jedoch einen so gearteten Menschen eiskalt metzeln: das lässt mich, wenn ich das
auf die künftigen Aktivitäten der Bruderschaft übertrage, um deren Zukunft fürchten. Fürchten. Ehrlich.
#84 Johann Orth 20:19:53 | Mittwoch, 7. Februar 2007
„Nehmen Sie noch ein Bier und einen Korn …“ Uuäääh – ist ja schlimm! Es ist andererseits anzunehmen,
dass der so etwas trinkt. Und wiederum andererseits: an der Nordsee schmeckt das erfahrungsgemäss recht
passabel.
#97 Johann Orth 19:53:25 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Der Adressat weiss, dass er gemeint ist. Seit ich Sie hier lese, ist mir das Wort „Voluntarist“ in seiner
ganzen, negativ besetzten Begrifflichkeit so richtig deutlich geworden. Die Arroganz, die aus Ihren Äusserungen
und aus Ihrem Sprachduktus entgegenschlägt, macht die Priesterbruderschaft ausgesprochen unsympathisch.
Sie dürfen Ihrem Kollegen M. Krah gerne ausrichten, dass meine Sie betreffenden Ansichten mit den ihn
betreffenden identisch sind.
#28 Johann Orth 22:03:50 | Dienstag, 6. Februar 2007
Noctem quietam et finem perfectam… und allen Anders-, Irr- und Ungläubigen: schlaft’s guet! Die Homos
auch. Wer schläft, sündigt nicht. Es grüßt aus dem Urlaub in Relativille Johann Orth
#54 Johann Orth 20:53:14 | Dienstag, 6. Februar 2007
Ganz ernsthaft, virfortis: völlige Zustimmung. Wir sollten in diesem Zusammenhang auch an den schrecklichen,
antikatholischen Bismarck („Kultur“kampf!!!) denken, der auf brutale Weise ein preussisch-protestantisches
Deutschland schaffen wollte, unter Ausschluss des Kaiserhauses, auf dem das Königsheil liegt. Ich gäbe
wer weiss was darum, hätte ich im Moment der „Reichsgründung“ hinter ihm stehen können. Ich hätte
ihm ins Ohr geflüstert: „Keine fünfzig Jahre wird es dauern, Dein ‘Reich’, keine fünfzig Jahre!“ Noch
mehr gäbe ich darum, hätte ich es verhindern können. Die Folgen waren – Sie schreiben es – entsetzlich.
Deshalb, mit melancholischer Begeisterung: AEIOU!
#93 Johann Orth 20:37:43 | Dienstag, 6. Februar 2007
Obelix hat durchgesetzt, dass im Kindergarten von Relativille (der dem hl. Aequivocus gewidmet ist) die
moslemischen Kinder – die dort in einer relativen Mehrheit sind, da dank Obelixens tapferem Kampf deutsche
Kinder im Mutterleib gemordet werden dürfen – kein Schweinefleisch bekommen und die deutsche Minderheit
dann eben auch keines. Damit hat er durchaus diesen Staat verändert. Und: Da die an der Kasse der Aldi-Filiale
von Relativille sich selbst verwirklichenden Mütter ihre Kinder bestenfalls abends und am Wochenende
sehen (und ihre Langfrist-Lebensabschnittspartner auch; deswegen steigt in den Ferien immer wieder die
Scheidungsrate), ist keinerlei Gefahr eines Kläschschs off Ziwwilaisäschns gegeben. Jedenfalls nicht
in Relativille.
#45 Johann Orth 19:34:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
„landorganist: Katharina und ich“ Du meine Güte! Wenn das in Relativille herumgeht … und wenn Gotthard
das erfährt, macht er ein Fass auf! Der Rebbe trinkt sicher mit. Beim Imam ist das so eine Frage.
#43 Johann Orth 19:29:41 | Dienstag, 6. Februar 2007
Das Leben, bester virfortis, übertrifft immer noch jede Satire! Danke für das Kompliment – ich darf
(ehrlich bescheiden und um der Sache willen) auf meine diesbezüglichen Beiträge vom 01.02., in verschiedenen
Strängen, verweisen. Übrigens habe ich gehört, Gotthard sei auf dem Pfarrkarneval des Pfarrverbandes
von St. Häresien Relativille als Ein-Mann-Kapelle für die musikalische Untermalung zuständig. St. Häresien
Relativille ist ein „Luxusverbund“: nur drei Gemeinden gehören dazu; sorgende, nicht versorgte Gemeinden
unter der Obhut eines Priesters (87) und dreier Gemeindereferentinnen (46, 54, 62), eine davon geschiedene
ehemalige Nonne, die so denn doch ihrer Berufung folgen kann. Landorganist kann nicht; er hält an jenem
Tag bzw. Abend einen Vortrag vor der Jugendgruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands. Beide
Mädels (39 und 41 Jahre jung) wünschten sich das Thema: „Die Harfe stimmt nie, der Harfinist stimmt
immer“. Als Einleitung hat er sich überlegt, den kürzesten Musikerwitz zu erzählen: „Geht ein Musiker
an einer Kneipe vorbei …“. Er weiss noch nicht, dass die 41jährige die Tochter und einzige Erbin des
Wirtes von „Zum fröhlichen Kalvinisten“ ist. Ich erzähle dann, wie sie reagiert hat. Schönen Gruß
aus Relativille!
#39 Johann Orth 19:02:36 | Dienstag, 6. Februar 2007
Neues aus Relativille: Das KatharinaL ist fraglos irgendwie mit Gotthard verbandelt. Bei einer solchen
Frau kann man nur bitter, ironisch und zynisch werden. Und das Katharina reagiert sich hier ab, weil Gotthard
ihr nicht mehr zuhört, sondern sich fluchtchartig immer öfter mit Landorganist im Liturgieausschuss
trifft. Und anschließend in der Dorfkneipe. Die heisst: „Zum fröhlichen Kalvinisten“. Katharina darf
nicht mit, auch deshalb, weil sie den Rebbe und den Imam total nervt. Rebbe und Imam sind nämlich der
Ansicht, dass Frauen zu schweigen haben. Katharina überlegt, ob vielleicht ein Seniorenstudiengang „Geschichte“
in Frage käme. Neulich hat der Imam ihr eine Burka geschenkt. Das fand Gotthard sehr anziehend, im Wortsinne.
Er hat den Imam dankbar umarmt, der ihm daraufhin einen Koran zum Küssen reichte. Gotthard solle doch
endlich zum Mohammedanismus konvertieren. Gotthard denkt noch nach. Landorganist übt fleissig den alten
Schlager „Saalem aleikum, Allah sei mir gnädig“. Den anderen, nämlich „Im Harem klagen zitternd die
Eunuchen – die Lieblingsfrau des Sultans ist entfloh’n“, den kann er schon ganz passabel. Das ist dann
interreligiöser Dialog, musikalisch. Über Relativille senkt sich ein friedlicher Abend herab. Was der
morgige Tag bringt, weiss noch keiner. Aber übermorgen, Donnerstag, da ist wieder Pfarrgemeinderatssitzung.
Es geht um ein interreligiöses Würstchengrillen, als Zeichen der Verständigung der Kulturen. Da wollen
sich alle ganz viel einbringen. Der Imam und der Rebbe haben allerdings abgesagt.
#59 Johann Orth 23:31:06 | Montag, 5. Februar 2007
Nun schreien Sie mich doch nicht an, Sektenbeauftragter! Wir sind doch einer Meinung! – Wir hatten eine
richtig gute katholische Jungenschule, die dann durch Intrigen (wie der Artikel ja aufzeigt) ruiniert
wurde. Das prangern wir hier an.
#55 Johann Orth 23:16:26 | Montag, 5. Februar 2007
Von Cardinal Castrillon geht in Rom das Wort, er lade die zum Frühstück ein, die er zu verfrühstücken
gedenkt. Will sagen: den legt keiner ‘rein! Vielleicht, weil Gotthard in seinem linken Ohr sitzt?
#154 Johann Orth 22:59:30 | Montag, 5. Februar 2007
Also, bitte, nicht ich habe von nützlichen „Idioten“ gesprochen. Und die Beurteilung, ob Herr MK28 nützlich,
ein Idiot, beides – oder nichts davon sei, überlasse ich getrost seinen Oberen. Ihnen, Herr van Laack,
wünsche ich, dass Ihr Scheitern aus eigenen Fehlern ein neuer Anfang sei. Jeder Mann macht so etwas durch,
und dann muss man daraus auch lernen, seien eigenen Fehler zu erkennen (das ist das schwerste), zu bekennen
(das ist schon weniger schwer) und dann, na ja, damit zu leben (das fällt dann leichter). Daran wachsen
wir. Ich weiss, wovon ich rede. Ihnen: Gottes Segen!
#48 Johann Orth 22:39:19 | Montag, 5. Februar 2007
Nee, Gotthard, heute sind Sie aber ganz besonders schlecht drauf. Hat Ihre Frau zur Priesterbruderschaft
St. Pius X. gewechselt? Oder ein engerer Freund? Nein – das nun doch nicht: so etwas haben Sie sicher
nicht. Jedenfalls müssen Sie offenbar eine Menge Seelenmüll abladen, heute. Na: denn mal zu – denn man
tau, wie meine Freunde ganz, ganz oben sagen. Entleeren Sie sich!
#52 Johann Orth 22:30:36 | Montag, 5. Februar 2007
Das, bebo, zeigt, wie kompetent MK28 ist: schließlich muss die Pribru jene Gebäude verkaufen können,
um anderes zu finanzieren. Vielleicht nicht so klug, diese Gebäude öffentlich mieszureden, denn: Wer
aber kauft Gebäude, die „verbraucht“ sind, nicht mehr genutzt werden können und, rein theoretisch, deshalb
kostenintensiv entsorgt werden müssten? Dass in Diestedde auch viele Eltern für den Erhalt der Gebäude
Geld, Zeit und Arbeitskraft geopfert haben: das weiss der nette Herr nicht – (Sie wissen, wie ich, vom
Einsetzen z.B. von modernen doppelverglasten Fenstern, vom Pflastern der Zufahrtswege und und und) – abgesehen
davon: wie fühlen sich jene Wohltäter, die sich wortwörtlich Geld vom Munde abgespart haben, damit
Diestedde bestehe, und deren Ersparnisse nun ganz einfach im ostwestfälischen Boden versickern? Mag es
sein, dass der nette Herr ausgerechnet das „R“ in meinem Namen (als Freudsche Fehl“zündung“) auslässt?
Er weiss schon, was ich meine.
#149 Johann Orth 22:13:09 | Montag, 5. Februar 2007
Lieber Gotthard, als Sie gerade auf die Tasten gedrückt haben – quoll da nicht grün-gelb-gallige Gallerte
hoch? Sie stinken sogar, wenn Sie Mitleid heucheln.
#144 Johann Orth 21:09:50 | Montag, 5. Februar 2007
Ich weiss, MK28, ich weiss. Und nie habe ich behauptet, dass Sie in Stuttgart z.B. am Hauptbahnhof arbeiten.
Ihre Winkelzüge sind mir deutlich bekannt.
#142 Johann Orth 20:57:11 | Montag, 5. Februar 2007
Vorsicht, MK28: auch nützliche Laien stehen in der Pribru auf schwankendem Boden, wenn sie glauben, so
richtig Einfluss zu haben. Selbst, wenn sie in Stuttgart arbeiten und glauben, so richtig mittendrin zu
sein. Lenin sprach von einer anderen nützlichen Kategorie von Leuten.
#127 Johann Orth 07:58:00 | Montag, 5. Februar 2007
Werter Sektenbeauftragter: wo, sagten Sie doch gleich, steht Ihnen das Wasser? Und noch dazu: wer war
es doch gleich, der den Hahn aufgedreht und blockiert hat (ich weiss, nicht Sie persönlich)?
#63 Johann Orth 21:50:57 | Sonntag, 4. Februar 2007
Es gibt Leute, die lesen und verstehen nichts und wollen nur provozieren. Die spammen mit ihrer giftgrünen
Tastatur hier als „Gotthard“. Und die landen dann eben im Ordner „Spam“. Und werden nach 30 Tagen gelöscht.
Anderswo würden ihre Beiträge sofort per Wasserspülung entsorgt. So nett sind wir hier!
#52 Johann Orth 21:03:29 | Sonntag, 4. Februar 2007
Na ja, und ich reg’ mich halt auf, wenn ein Mohammedaner oder eine Mohammedanerin die Gottheit Jesu Christi
leugnet. Bisher habe ich aber noch keine Moschee angesteckt und keinen Mullah umgebracht.
#35 Johann Orth 20:01:35 | Sonntag, 4. Februar 2007
In jedem Punkt einverstanden, Virfortis. In dieser völlig berauschten, dekadenten, hedonistischen Gesellschaft
muss aber das Bewusstsein dafür erst wieder geweckt werden. Da das praktisch unmöglich ist, wird es
eine lange Leidenszeit geben. Spanien hat 800 Jahre gebraucht, um sich zu befreien. Und jetzt denke ich
nicht darüber nach, dass die Mohammedaner mit den Petrodollars sich inzwischen Spanien wiederum erobern:
diesmal durch Kauf. Es lebe das christliche, das katholische Europa!
#9 Johann Orth 19:46:49 | Sonntag, 4. Februar 2007
Das einzige, bester Heinrich, das bei Landorgi windmässig weht, ist das, was laut Luther aus keinem verzagten
A… kommt. Deshalb auch die ständigen Wiederholungen.
#27 Johann Orth 19:36:34 | Sonntag, 4. Februar 2007
Hajat, virfortis, ist ein Mädchen, und ihr Beitrag war entlarvend in seinem mohamedanischen Überlegenheitswahn:
sie drohte Christen in (für klare, eindeutige europäische Logik) wirrer Sprache gewissermaßen mit ewigem
Höllenfeuer. Nochmals die Bitte an die Redaktion, den Beitrag wieder lesbar zu machen. Ich verspreche
feierlich, keinen Mohammedaner deshalb anzuzünden oder zu verhauen oder ihm kein Bier mehr auszugeben
oder so. Zumal der nächste von ihnen etliche Dutzend Kilometer von mir entfernt sein dürfte (das sage
ich jetzt ohne weiteren Kommentar). Aus Patagonien grüßt Johann Orth.
#25 Johann Orth 19:26:22 | Sonntag, 4. Februar 2007
Auch ich bitte, den Beitrag von Hajat wieder lesbar zu machen. Sicher ist die Bezeichnung des Herrn als
„Götze“ unerträglich und zumindest sehr, sehr schmerzlich – was uns aber in diesem Lande, das immer
noch unser Land ist, bevorsteht, wird durch Hajat hinter ihrer Maske deutlich. Sie lächeln, wenn sie
in der Minderheit sind. Sie fordern und drohen, wenn sie sich stark genug dafür fühlen. Und was sie
dann tun, wenn sie das Land erobert haben, zeigt die Geschichte. Leute, studiert die Geschichte des serbischen
Kernlandes Amselfeld, das Ihr heute nur noch als Kosovo kennt! Es war heiliger serbischer Boden, es ist
der Träger der serbischen Identität – und von mohammedanischen Albanern nicht erobert, sondern „erboren“
worden. („Serbien muss sterbien“, das „reimte“ der protestantische Preussenhäuptling Wilhelm der Letzte.
Nun stirbt – oder auch nicht! – das christliche Europa). Berlin ist die zweitgrößte türkische Stadt
der Welt! – Schlußfolgerung? Na?
#23 Johann Orth 19:09:39 | Sonntag, 4. Februar 2007
also. erstens: Hajat ist ein Mädchen, und zweitens: (weil Verlinkungen bei mir nie klappen): www.youtube.com/watch?v=boAmijQ-Uo0
und drittens: Christus vinxit, Christus regnat, Christus imperat. Ist so. Und wenn es noch nicht so ist,
dann wird es bald sein. Vielleicht sogar sehr bald.
#18 Johann Orth 18:27:15 | Sonntag, 4. Februar 2007
Aber, aber, kleine Hajat, immer schön lässig bleiben, oder? Deinen freundlichen Wunsch von heute frühe
gebe ich Dir hiermit zurück. „Beobachterin“ meint, wir hätten ein Problem. – Nun, ich meine, wir haben
nicht eines, sondern millionen! Millionen Probleme! Die neueste Ausgabe der Jungen Freiheit zeigt sie
deutlichst auf.
#65 Johann Orth 08:55:26 | Sonntag, 4. Februar 2007
„Ihr macht es uns Moslime wirklich sehr einfach und ihr werden in diesem Jahrhundert die größten Verlierer
sein“ Vielen Dank, liebe Hajat, für die so offenherzige Unterstützung unserer christlich-europäischen
Argumentation gegen einen aggressiven, landnehmerischen, dämonischen Mohammedanismus. Wir haben schon
mehrfach in der Geschichte mit Gottes und der Gottesmutter Maria Hilfe aussichtslos erscheinende Schlachten
gegen die Heere dieser fürchterliche Irrlehre gewonnen. Die Befreiung Spaniens hat acht Jahrhunderte
gedauert. Ein eventueller Scheinsieg der Anhänger des falschen Propheten Mohammed würde nur der Anfang
des Endes ihrer Herrschaft sein. Christus vinxit, Christus regnat, Christus imperat. So ist es: Christus
siegt, Christus regiert, Christus herrscht.
#101 Johann Orth 08:46:40 | Sonntag, 4. Februar 2007
Werter Graf, der „Löwe von Münster“ ist sicher ein frustrierter Ehemaliger …, aber kein ehemaliger
Schüler, Lehrer oder Priester. „Das Ganze bleibt eine traurige Angelegenheit“ – da haben Sie absolut
recht. Es grüßt Johann Orth
#89 Johann Orth 22:39:54 | Samstag, 3. Februar 2007
„Ich musste mir den katholischen Glauben zusammensammeln“ Aurelius’ Antwort auf diesen erschütternden
Satz zeigt klar die Arroganz und überhebliche Dummheit derer, die uns eine für Lerndende unendlich lange
Zeit alleingelassen haben: dem Himmel sei dank, so wir ihn denn noch hatten oder kannten, mit dem „grünen
Katechismus“, der „kurz vor Toresschluß“ noch kam und den einen oder anderen von uns so Gott will gerettet
hat.
#13 Johann Orth 11:28:02 | Samstag, 3. Februar 2007
Bischof von Autun. Macht aber nichts. Nachdem man ihm Straßburg und Paris vor der Nase weggeschnappt
hatte, blieb nur dieses verträumte kleine Bistümchen, was die weiteren Taten dieses Bischofs ohne Berufung
erklärt.
#11 Johann Orth 11:08:54 | Samstag, 3. Februar 2007
Übrigens finde ich die subtile Rache der Journalisten für die erzwungene Hofberichterstattung (nämlich
die Veröffentlichung dieser Fotostrecke) ausgesprochen erheiternd und gelungen.
#7 Johann Orth 10:46:01 | Samstag, 3. Februar 2007
„weil sie sich offen gegen den Chef mukkieren“ mir ist durchaus unklar, was denn nun „sich mukkieren“
sein soll – aber offen gegen ihren Chef haben die beliebten Patres noch nicht einmal etwas unternommen,
als er sich selbst nicht nur durch den Hinauswurf selbst, sondern noch mehr durch die Art des Hinauswurfs
völlig desavouierte. Und, was auch immer „sich mukkieren“ bedeuten soll: Sie rikieren da sicher nichts,
oder?
#4 Johann Orth 10:41:28 | Samstag, 3. Februar 2007
„…in Fulda paramilitärisch aufmarschieren lassen.“ Eine genauso falsche wie verleumderische Behauptung,
ganz in der Tradition der altbekannten Verleumdungen und Verdrehungen seitens der Algi-Vertrauten und
ihrer Clique. Wie der Herr, so’s Gescherr.
#2 Johann Orth 10:31:16 | Samstag, 3. Februar 2007
„Der Mann hat einfach Stil und Humor.“ Also – jemand, der den Scheitel zwecks Mängelverwaltung direkt
über dem Ohr trägt, hat keinen Stil. Und jemand, der grinsen kann, hat nicht automatisch Humor. Was
von diesem Herrn zu halten ist, zeigt der Rauswurf der SJM-Priester noch besser als diese dümmliche Show.
Und das ist die inhaltlich Verbindung, die die Überschrift anspricht. – Ich möchte ihm nicht begegnen
müssen.
#31 Johann Orth 08:07:18 | Samstag, 3. Februar 2007
Obelix, der tapfere Verteidiger der Kindermörder: „…entscheiden können, ob eine Schwangerschaft unterbrochen
wird, oder nicht.“ Schwangerschaft unterbrechen? Einverstanden: wenn man sie nachher wieder fortsetzen
kann! Übrigens sind nun sicherlich ein liberalsozialistisch geprägtes Strafgesetzbuch und eine erheblich
mehr derartig geprägte Rechtsprechung kein moralischer Massstab. Ein unbelastetes Moralempfinden sagt
einem klar und eindeutig, dass die vorsätzliche Tötung menschlichen Lebens, auch ungeborenen Lebens,
Mord ist. Auffällig ist, mit welch verbohrter und verbissener Besessenheit sie sich an immer wieder denselben
Themen abarbeiten, obwohl Sie schon hundertmal argumentatiov unterlegen sind. Was liegt da vor?
#106 Johann Orth 18:08:40 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Sie werden es nicht glauben, Benedikt: das ist die einzige Szene aus all’ dem, die ganz wörtlich so passiert
ist – in Kevelaer. Eine völlig unbekannte Dame zu einem sehr hochgewachsenen Priester, und ich stand
direkt daneben. Ist schon etwas her …
#92 Johann Orth 09:05:26 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„Neidisch auf die Pius-Sekte?“ Schlimm war es auch, als Gotthard neulich zusammen mit Landorganist (der
nebenher auch den Senioren-Singekreis der V2-Gemeinde engagiert leitet; neulich haben sie „Herr, öffne
uns die Türen, öffne uns die Türen, Türen, Türen, öffne uns die Türen“ eingeübt) einen Bußgang
zu einer Gedenkstätte unternahm und zufällig auf eine fröhliche (unerträglich!!) KJB-Gruppe stieß.
Der Anblick eines Priesters in Soutane rief bei Gotthard wütend-allergische Reaktionen hervor. Landorganist
wiederholte zwanghaft: „suspendiert, suspendiert“, immer wieder und wieder. Neben den beiden Freunden
stand eine Dame. Gotthard und Landorganist schäumten innerlich, als sie sie sagen hörten: „Na, dasss
es das noch gibt! Einen richtigen Priester, und so nette, offene junge Leute!“ Der völlige Frust trat
ein, als sie die Dame auf den Priester zugehen sahen und hörten, wie sie fragte: „Was sind Sie denn für
ein Priester, so in Soutane, das sieht man ja gar nicht mehr?“ – „Ich bin katholischer Priester,“ sagte
der. „Ich gehöre zur Tradition der Kirche.“ – „Ich habe da mal was von Wigratzbad gehört. Sind Sie das?“ –
„Nein“, lachte der auffallend hochgewachsene Priester, „Lefebvre!“ „Endlich mal was Richtiges“, sagte
die Dame anerkennend und ging, grüßend. Gotthard und der Landorganist aber verzogen sich, die Mundwinkel
in Kniehöhe, an ihre Gedenkstätte und vollzogen dort die vorgeschriebenen Rituale. Und dann beschlossen
sie, sich ihren endlosen Frust bei +net von der Seele zu schreiben. Gönnen wir’s.
#22 Johann Orth 08:40:36 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„Diese Ahnung beschleicht … einen jeden hier!“ Ja, Pünktchen: Zustimmung! Immer dieselben Themen, auf
die er anbeißt, immer dieselbe verbissene (und falsche), aber nicht ungeschickte Argumentation, immer
wieder so etwas, das man als anklagende Verteidigungshaltung beschreiben könnte. Das fällt auf. Mir
tut er leid.
#88 Johann Orth 08:23:29 | Donnerstag, 1. Februar 2007
r.ruhrgebietler: @Gotthard – neidisch? Ist er. Und schrecklich frustriert: er hatte im Liturgieausschuss
seiner V2-Gemeinde am letzten Donnerstag-Abend (die tagen ab 20 Uhr, beginnen mit einer kurzen Lesung
von Meditationstexten) vorgeschlagen, dass er, der Imam der Moschee und der Rebbe gemeinsam einen Bändertanz
vorführen könnten, nach der Rezitation des Einsetzungsberichts. Was das Beleidigende daran ist: die
Damen des Liturgieausschusses (die jüngste ist gerade eben zum zweiten Male Grossmutter geworden) haben
laut gelacht und das nicht ernst genommen. So etwas ähnliches war ihm neulich auch im Ökumeneausschuss
passiert: in dessen Auftrag war er zum Imam und zum Rebbe gegangen und hatte sie zum gemeinsamen Mandala-Malen
einladen wollen. Die haben ihn gar nicht durch die Tür gelassen, sondern haben sich nur sehr intensiv
an die Stirn getippt. Am schlimmsten aber war für Gotthard, dass seine entsprechenden Bemühungen beim
örtlichen Pfarrer der altlutherischen Gemeinde auf argen Protest stiessen: dieses sei, sagte der bibelfeste
Herr, ausgesprochen unchristlich – und: die Altlutheraner seien doch nicht deshalb unabhängig von den
protestantischen Landeskirchen, um sich mit so etwas Lächerlichem wie der allreligiösen Amtskirche abzugeben.
Da würde er eher mit der FSSPX Gemeinsamkeiten haben. Jetzt wissen wir, warum der arme Gotthard so ist,
wie er ist, und so schreibt, wie er schreibt. Er hat eine Runde Mitleid verdient, aber sicher keine große
Aufmerkamkeit. Für insider: mir fehlt Dönninghaus-Currywurst.
#65 Johann Orth 08:02:25 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„keine Sorge: ich gehöre auch in den von Dir beschriebenen geographischen Kreis.“ Und ich bin stolz darauf,
auch dazuzugehören. Bei uns in der Kirche (ehemalige V2-Kirche!) gibt’s, wenn man nicht früh genug zum
Hochamt kommt, nur noch Stehplätze. Auch die Frühmesse ist gut besucht. In Gotthards V2-Gemeinde wird
man wahrscheinlich noch 10 Minuten nach Beginn der Gemeindeversammlung von Gotthard (Pfarrgemeinderatsvorsitzender
und Mitglied des Liturgieausschusses, auch im Besuchskreis aktiv. Und im Ökumeneausschuss.) persönlich
per Handschlag begrüßt. Schon deshalb bleibt der Laden praktisch leer. Nach der Gemeindeversammlung
und der Besichtigung von Moschee und Synagoge (mit Bruderkuss für Imam und Rebbe) batiken Gotthard und
Frau Bussmann einträchtig eine neue Stola für den ständigen Diakon (oder für dessen Frau). Ist nicht
so mein Ding. Als Rheinländer ist man eben katholisch. Richtig katholisch.
#13 Johann Orth 19:45:39 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Ja, ja – das betrifft auch Gotthard: man sollte diesen sauberen Herren mitsamt seinen Beiträgen fein
säuberlich konservieren und für die Nachwelt erhalten. Wenn nämlich die Zeiten wieder gesund geworden
sind: nachher glaubt uns niemand mehr, dass so etwas mal möglich war. Dann zeigt man das vor, und es
muss geglaubt werden. Servus, Gotthard.
#11 Johann Orth 19:05:03 | Mittwoch, 31. Januar 2007
„…sollten wirklich lieber dem Vergessen anheim fallen“ Dem wiederum kann ich mich nicht anschließen:
man sollte diesen sauberen Herren mitsamt seinen Lehren fein säuberlich konservieren und für die Nachwelt
erhalten. Wenn nämlich die Zeiten wieder gesund geworden sind: nachher glaubt uns niemand mehr, dass
so etwas mal möglich war. Dann zeigt man das vor, und es muss geglaubt werden.
#111 Johann Orth 18:50:38 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Herrlich: „put, put – sind noch Schokostecher anwesend?“ …und prompt taucht dieser Blindfisch auf! Wiederum:
danke, vir fortis – klasse. Konnte herzlich lachen, und das ist schon ein großes Geschenk, heutzutage.
#4 Johann Orth 18:44:37 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Ich darf mich Levit ebenfalls anschließen. Es wird schon lange Zeit, dass der verordneten linken Geschichtsschreibung
eine der Wahrheit und nicht der Ideologie verpflichtete Wissenschaft entgegengestellt wird. Gerade Dollfuß’
Andenken sollte endlich korrekt aufgearbeitet werden – so wie das andenken anderer christlicher, katholischer
Poltiker im Europa der damaligen Zeit auch. Im Falle spanischer und portugiesischer Politiker steht das
langsam an: bei Stocker gibt es eine hervorragende Biographie des großen spanischen Politikers, für
den portugiesischen großen, frommen Mann eine französische Biographie von Ploncard d’Assac. Es ist dringend!
#55 Johann Orth 13:40:29 | Mittwoch, 31. Januar 2007
„auf der Richterskala“? Echt? „auf der Richter – skala „? Werter Bruder Theophil, hoffentlich bekommt
das nicht der Herr K. mitgeteilt. Ich halte Ihnen die Daumen.
#43 Johann Orth 12:15:42 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Diestedde, Gotthard, ist nicht an seiner Pädagogik gescheitert, sondern durch eine unselige und verfehlte
Personalpolitik gescheitert worden. Das zunächst. Infolgedessen werden Existenzen nicht nur materiell
stark geschädigt, junge und oft kinderreiche Familien werden in Existenzangst gebracht, sondern in die
Herzen der zu Erziehenden werden Zweifel an einer an sich vollkommen richtigen Sache gesenkt. Wenn da
nicht der Gehörnte selbst sich die Hände reibt! Die Lebensarbeit und sehr viele Opfer einiger werden
ganz einfach unter den Tisch gewischt. Und Sie, Gotthard, reden darüber in einer so abstoßenden, ironischen
Art und Weise, dass ich mich in meinem Urteil (ja: Urteil!) über Sie grandios bestätigt sehe. Geifernder
Hass gegen alles, was anderen Sinn und Grund ihres Lebens ist: das personifizieren Sie. Und ganz unerträglich
wird es, wenn Sie diese Katastrophe seelischen Leidens reduzieren auf das sachlich und inhaltlich vollkommen
falsche, Sie aber komplett desavouierende, was Sie da schreiben: „dass hehres Gerede, Soutanen und Spitzenalben
zu wenig ist, um eine gute pädagogische Arbeit zu leisten.“ Und, noch eiskalter und hämischer grinsend:
„Wenn diese Erkenntnis der Verantwortlichen und vieler „Freunde und Förderer“ das benannte Leid sein
sollte, dann habe ich Hoffnung auf Selbsterkenntnis und Besserung.“ Sie bestätigen mit ihrem seelenlosen,
gefühllosen „Ätsch-Bätschi“ alles, was ich über Sie denke, seit ich Ihre Kommentare hier lese. Gleich
mehrfach und eindrücklich. Pfui.
#39 Johann Orth 07:38:42 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Was Diestedde anbetrifft, so wünsche ich, dass die Folgen dessen, was sie da angerichtet haben und anrichten,
zur Gänze auf die dafür Verantwortlichen zurückfallen. Was Gotthard anbetrifft, so war es schon lange
angebracht, dieser hier schon viel zu lange kenntnisfrei, dafür aber voller Häme hetzenden Gift- und
Schleimspritze den Kopf zu waschen. Dazu bin ich sehr gerne bereit. Was Herrn Wolfgang Kirchmeier anbetrifft,
so wünsche ich mir schon des längeren und nicht nur seinetwegen einen Smiley, der sich in eindeutiger
Geste an die Stirn tippt. – Ansonsten gilt mein Rat an ihn, immer genug Entfernung zu mir zu halten. Infolge
dessen, was da angerichtet worden ist und wird, versagt meine irenische Grundeinstellung.
#31 Johann Orth 23:38:48 | Dienstag, 30. Januar 2007
Gotthard ist das andere Wort für negativer Widerling und widerlicher Negativling. Aber: Bitte um Entschuldigung
an alle, die außer diesem Kotzbrocken auch auf „Gotthard“ getauft sind. Sich am unverdienten Unglück
anderer zu weiden: das ist so dreckig, dass ein Misthaufen nicht nur vergleichsweise hygienisch ist. Es
ist und bleibt so: Sie sind, Gotthard, psychisch bedingt ein Ekelpaket und ein Stinkfisch. Und ein armes,
sich über das Leid anderer definierendes Schwein. Jetzt geht’s mir besser.
#28 Johann Orth 23:21:47 | Dienstag, 30. Januar 2007
Pater Wildfeuer war / ist kein Verräter, Graf, sondern ein Opfer. Eines von vielen, vielen. Seine Absetzung
war der Beginn der Katastrophe. Ich war dabei. Man hätte sich in dem Moment an Gletschereis wärmen,
aufheizen können – auch danach. Entschuldigung an die, die dies nicht verstehen können, weil sie nicht
darum wissen. H I M M E L , H I L F !!! H I L F !!!!
#187 Johann Orth 22:56:08 | Dienstag, 30. Januar 2007
Ich halte das aufrecht. Mit der Presse habe ich so meine Erfahrungen. Und die Familie Richter kenne ich.
Nach allem, was ich weiss: auf mein Seelenheil. Und nun: Schluss. Gruß ans Ingerl!
#26 Johann Orth 22:48:23 | Dienstag, 30. Januar 2007
Lieber Bebo, Sie haben völlig recht – aber keine Chance, das durchzusetzen oder auch nur verständlich
zu machen. So sehr ich es wünschte. Johann Orth (Insider, aber nicht aus Diestedde)
#183 Johann Orth 22:35:04 | Dienstag, 30. Januar 2007
und heißt … Wolfgang – ööh, wie Sie, Herr K…r? Selbstdemontage? Aber jetzt, Bruder Theophil, höre
ich meinerseits wirklich auf. Es sei denn, ‘s Ingerl schreibt noch um Hilfe.
#178 Johann Orth 22:27:11 | Dienstag, 30. Januar 2007
„Mensch, Herr Orth…Sie dürfen mich doch nicht zum Dichten animieren!!! Fehler!!!!“ Wenn ich mir das
Ergebnis ansehe, kann ich Ihnen nur zustimmen. Und: eine gute Nacht auch für Bruder Theophil und Virfortis.
Vollmond ist nahe! Deshalb: doppelt.
#174 Johann Orth 22:15:29 | Dienstag, 30. Januar 2007
Ich verzichte ab sofort darauf, Bruder Theophil, weil ich aus allernächster Nähe jemanden kenne, der
von Jürgen Richter geheilt worden ist (vor und seit Jahren) – und weil diese Dreckschleuder Wolferl K.
ganz bewußt verdreht, verleumdet, lügt. Ich kann Eide darauf leisten, dass an dem Vorwurf der Steuerhinterziehung
nichts, absolut nichts dran ist. Nach allem, was ich weiss, setze ich mein Seelenheil darauf. W. K. ist
ein Verleumder und Lügner, sich aber dessen wohl selbst nicht bewußt und somit exkulpiert – aber nicht
ernstzunehmen. Meinerseits, Bruder Theophil, ist damit alles gesagt. Mit patagonischem Gruß Johann Orth.
#169 Johann Orth 22:05:29 | Dienstag, 30. Januar 2007
Ja, virfortis: der „heißt woiferl in echt“! Auch wenn ich „Wolferl“ vorziehe. Und ‘s Ingerl is dös Weibi
vom Wolferl. Ob die jetzt after eight oder after shave vorziehen, das weiss ich nicht. Aber dass unsere
armen Schwuihulis hier am after noon aktiv werden, ist irgendwie doch eklig.
#164 Johann Orth 21:53:26 | Dienstag, 30. Januar 2007
Mein Blutdruck, Wolferl, ist völlig normal. Das bleibt er auch. Ich weiss, was ich weiss. – Und ich rate
Ihnen sehr dringend, mir niemals zu nahe zu kommen. Ehrlich gesagt: Inge tut mir Leid. Sehr
#161 Johann Orth 21:34:35 | Dienstag, 30. Januar 2007
„Homo-Paarung“, virfortis, erinnert an das angelsächsische Gedicht (in freier Übertragung): „Der Schwule
lässt die Arbeit ruh’n Und freut sich auf den after noon“. Und, übrigens, Wolferl: weiss das Inger’l
das?
#16 Johann Orth 21:04:35 | Dienstag, 30. Januar 2007
„Nochmal: Kreuznet fördert HOMONYME“ Und, so ein Mist aber auch, keiner außer unserem Sprachwissenschaftler
versteht den Quatsch und / oder reagiert darauf! Na, denn wollen wir es nochmal wiederholen: Nochmal:
Kreuznet fördert HOMONYME Sind in Gonsenheim eigentlich alle schon im Karneval oder nur diese dauerkarnevalisierte
Flachpfeife?
#9 Johann Orth 20:16:58 | Dienstag, 30. Januar 2007
Ach, Hascherl, ich vergaß: was bittschön heißt denn „deutscher und österreichischer Landser“? Sind
doch die Österreicher unter allen deutschen Stämmen die vornehmsten – was auch Maria Theresia ihrer
Tochter mitgab, die nach Frankreich heiratete: „Und vergiß nie, dass du eine aufrechte Deutsche bist“
(zugegeben: aus dem Gedächtnis zitiert). Und noch 1919 stimmte die übergroße Mehrheit im verbliebenen
Österreich für den Zusammenschluß mit den anderen deutschen Stämmen: ungezwungen, frei! Verboten ham’s
die Angloamerikaner. Sicher: Österreich hat eine Eigenstaatlichkeit. Aber es ist ein separater Staat
in der deutschen Nation. Die preussischen Piefkes (im Unterschied zu den anderen Deutschen, die früher
Marmelader hießen, weil sie so entsetzlich viel Marmelade zum Frühstük aßen) sollen sich aber hüten,
von einem neuen „Anschluss“ zu träumen! Dös woar’s.
#489 Johann Orth 19:26:43 | Dienstag, 30. Januar 2007
W…g K…r alias agathenon und Reflektor – eine wahrhaft ansprechende Paarung. Ich werde sicher nicht
der dritte im Bunde sein. Ansonsten: quod scripsi, scripsi. Nicht in Wut, sondern in heiligem Zorn gegen
profilneurotische Linksfaschisten wie Sie.
#487 Johann Orth 18:35:54 | Dienstag, 30. Januar 2007
Also Sie, Herr W…g K…r, stecken hinter dieser widerlichen Aktion, die beinahe eine ganze, glückliche
Familie kaputtgemacht hätte? Richter ist also das Opfer eines von paranoiden Wahnvorstellungen befallenen
A…l…chs? Sie haben so viel Leid über diese Familie gebracht, dass ich Ihnen rate, immer genügend
Abstand von mir zu haben. Dringend.
#3 Johann Orth 18:30:38 | Dienstag, 30. Januar 2007
Wissen Sie, Katharina, wenn Horden aus dem Osten Ihnen (wie z.B. im und nach dem Krieg den Generationen
vor uns) gleich mehrfach und äußerst intensiv die Feinheiten asiatischer Liebeskunst nahebringen würden,
wären Sie recht froh, wenn da auch nur einer von unseren „Berufskillern“ eingreifen würde. Falls Sie
weiblich sind – was ich immer noch bezweifle.
#21 Johann Orth 16:55:17 | Dienstag, 30. Januar 2007
Schul- und Internatsleitung waren bis vor kurzem noch kompetent. Über jetzt sag’ ich nichts. Das Schulamt
schließt nicht – wegen der beabsichtigten „Verlegung“. Mit Gewähr.
#638 Johann Orth 15:54:41 | Dienstag, 30. Januar 2007
„worte zu ihrem zwecken vergewaltigen“… schaffen Sie aber schon recht gut, rosa Dreiecksträger: besonders
gut gefiehl mir bisher „lebt von euern gelder“ – aber Sie können es sicher noch besser. Meine Güte,
sind diese Rektalfaschisten blöd.
#71 Johann Orth 05:45:30 | Dienstag, 30. Januar 2007
Und es geschah, dass… „Meine Veranlagung ist normal wie eine Hasenscharte“, sagte der Homosexuelle,
„Gott hat mich so gemacht“. – „Ja“, sagte die Lesbe, „ab sofort wird geklont“. Obelix nickte. „Bitte,
quäl’ mich!“ bettelte der Masochist, und der Sadist schüttelte, sardonisch grinsend, den Kopf: „neeee“.
Der Modernist besah sich das ganze und begann zu summen: Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel!, als
der Fixer gerade sein Recht auf Rausch betonte, welches ihm vom Alkoholiker erstaunlicherweise bestritten
wurde. „Aber – das Kind hat es doch gewollt!“, sagte der Päderast, und einige schüttelten schweigend
den Kopf, weil eine Gesellschaft, die 99 Tabus hat fallen lassen, beim hundertsten Tabu auch nichts mehr
entgegenzusetzen hat. Gemeinsam lachten alle laut, als der Protestant (betonend, dass man ihm seinen Glauben
nicht vorschreiben könne) den Anspruch erhob, auch Kirche zu sein. Was zwischen den eigenen vier Wänden
geschehe, gehe niemanden etwas an, sagte der Pornofilmproduzent und erntete einhelligen Beifall – auch
vom Rauschgiftdealer, der für ein Rauchverbot in Restaurants und Gaststätten plädierte, und vom Liberalen,
der seine Freiheitsrechte dadurch nicht beeinträchtigt sah. Ein Moslem, der dazugekommen war und abwartete,
fühlte Ekel. Gemeinsamen Abscheu aber erregte ein einsamer Tradi, der verschüchtert in der äußersten
Ecke saß und den Rosenkranz plapperte. In diesem Moment nahm der Herrgott die Kappe von der großen Sprayflasche
und legte den Finger auf das Ventil.
#596 Johann Orth 16:33:56 | Montag, 29. Januar 2007
„im gegensatz zu ihnen, besitze ich duchaus die fähigkeit noch zu lernen.“ Vielleicht fangen Sie erstmal
mit Groß- und Kleinschreibung und mit den Kommaregeln an. Nur so als Tipp.
#25 Johann Orth 16:02:56 | Montag, 29. Januar 2007
„Warum nimmt man diesem Subject nicht den PC weg?“ Es gibt Fragen, die die Eigenschaft haben, auf den
Fragenden zurückzufallen. Die obige ist eine solche. Und: Subjekt mit „c“! Wie gewählt!
#7 Johann Orth 20:52:04 | Sonntag, 28. Januar 2007
Ich meinte, lieber Heinrich, durchaus nicht das korrupte Pack, das in dieser durchamerikanisierten Gesellschaft
nach oben gespült wird (durch wen auch immer), sondern diejenigen, die in die Gosse getreten und dort
liegengelassen werden, weil ihre Ellenbogen und ihre Verderbtheit nicht amerikanisch genug sind. Gesocks
wie dieser Viagra-Hurenbock und Lustgreis Hartz und alle die anderen sind so sehr Auswurf, wie die anderen
Opfer sind. Gerade deshalb grüßt aus Patagonien Johann Orth.
#5 Johann Orth 19:46:41 | Sonntag, 28. Januar 2007
Und die Ergebnisse dieser Erziehung, werter Heinrich, sehen wir nicht nur in der Ex-DDR, sondern längst
auch hier. Diese armen, beziehungsunfähigen, nicht belastbaren jungen Leute, die die Leere ihres Lebens
nur durch Rausch zu „füllen“ wissen, weil man ihnen alles andere, sinnstiftende vorenthalten hat. Nicht
schuldig, sondern Opfer sind sie. Tja: da tragen wohl viele einen Mühlstein um den Hals und werden bald
in die Tiefe des Meeres versenkt (wenn sie es nicht schon sind).
#67 Johann Orth 11:41:31 | Sonntag, 28. Januar 2007
„an diesem senilen und unseriösen Gekeife gar nicht aufreiben.“ wobei noch zu bemerken ist, dass Hasenhüttl
Gotthold hieß (oder heißt er noch? Keine Lust, nachzuschauen). So. Thema abgehakt.
#64 Johann Orth 08:54:47 | Sonntag, 28. Januar 2007
betreffs „Gotthard“: Hasenhüttl oder nicht – Sie haben recht, verecundus: „an diesem senilen und unseriösen
Gekeife gar nicht aufreiben.“ Stimmt. Und: Danke!
#57 Johann Orth 21:50:05 | Samstag, 27. Januar 2007
Oh. Herr Gotthard, da brauchen Sie mich nicht um Entschuldigung zu bitten. Wirft das doch ein deutliches
Licht auf die Präzision Ihrer Denk- und Arbeitsweise. Und nun: der zweite Obelix-Cognac. Es verabschiedet
sich für jetzt Johann Orth.
#54 Johann Orth 21:37:44 | Samstag, 27. Januar 2007
Armer Herr Gotthard: 1.: der Text, den Sie mir da anhängen, stammt nicht von mir. 2.: Irgendwie sind
Sie argumentativ in der Verdrückung: die Fragen bzgl. der Lautsprecheranlage sind ein wenig dümmlich.
3. Auch Ihre Fragen bzgl. des nicht von mir stammenden Textes zeugen eigentlich nicht davon, dass Sie
wirklich fragen wollen. Ich bin noch nicht lange in diesem Forum, aber dass man Sie hier zu recht als
„Hetzer“ bezeichnet, ist auch mir klar. Und viertens: jetzt ist es Zeit für Obelixens Cognacs. Zugegeben:
es werden zwei. Es grüßt aus Patagonien Johann Orth.
#50 Johann Orth 21:27:24 | Samstag, 27. Januar 2007
Lieber Rüdesheim und: Herr Gotthard, es sollte eigentlich normal sein, dass man nach Ende der Steinzeit
keulenfrei miteinander umgeht. Der tridentinische Ritus, bester Rüdesheim, war nicht neu, sondern eben
der alte, nach Wildwuchs wiederhergestellte Ritus der Messe aller Zeiten. Das Messbuch, das der hl. Bonifatius
zu seinem Schutze hochhielt, war im Grunde das gleiche wie das, was im „alten“ Ritus heute nich verwendet
wird. Es war nicht nötig, für irgendwelchen Erhalt zu kämpfen, weil nicht wirklich neu (im Sinne von:
revolutionär) war. Herr Gotthard: irgendwie schwach, wenn Sie keine weiteren Argumente haben. Dabei bin
ich sogar bereit, gerne zu konzedieren, dass Pius Parsch es wohl gut gemeint hat. Alle Bände von „Jahr
des Heiles“ stehen bei mir nict nur herum. Es ist wie in der Politik: irgendwann wurden die Ökos, die
Grünen, von den Linksextremisten übernommen. Der Analogschluss auf die Kirche ist erlaubt und korrekt.
Wohlgemerkt: analog! Ich muss (ha: und ich möchte!) jetzt den versprochenen Cognac auf Obelix trinken.
Möglicherweise werden es zwei. Es grüßt aus Patagonien Johann Orth.
#45 Johann Orth 21:08:09 | Samstag, 27. Januar 2007
Ja, Rüdesheim! Übrigens haben Sie einen sehr sympathischen Nick. Meine Großmutter wurde 1999 (geboren:
1902) mit einer NOM-Messe beerdigt. Und zwar ausgesprochen würdig. Und doch empfand ich den Ritus als
defekt im Sinne von: da fehlt was, obwohl vieles auch noch vorhanden war. Ich halte nicht verbissen an
etwas fest. Nur: man muß sich wehren, wenn etwas nicht organisch wächst (so wie es die Messe auch immer
getan hat, ist sie doch das Werk von Jahrhunderten!), sondern zeitgeistmäßig in ihrem Wesen verändert
wird. Und so ist es mit dem NOM geschehen. Selbst wenn ich guten Willen unterstelle, ist wenig Gutes daraus
geworden: es ist mißbraucht worden. Sie würden mich verstehen, wenn Sie die Messe aller Zeiten innerlich
offen hören könnten. Das kann und darf ich nicht voraussetzen. Aber wünschen kann und darf ich es.
Und das tue ich jetzt. Ich wünsche es Ihnen. Es grüßt aus Patagonien Johann Orth.
#61 Johann Orth 20:54:06 | Samstag, 27. Januar 2007
„hoffentlich ist der Priester gut bei Stimme!“ Ja, ja, der Fortschritt: erstens haben wir eine Lautsprecheranlage
und zweitens habe ich einen Schott. Und dritten schätze ich die Stille während des Kanons sehr. Sie
fördert das persönliche Gebet und das Lauschen auf Gott. Man kann dann so gut hören!
#40 Johann Orth 20:49:17 | Samstag, 27. Januar 2007
Herr Gotthard, warum verschweigen Sie, dass in den Seminarien schon lange vor den Fünfzigern gegen Messe
und Tradition gewühlt wurde, dass schon in den Fünfzigern in den Seminarien ein Konzil angekündigt
wurde, das den Zölibat abschaffen würde (man könne sich also getrost in dieser Hoffnung weihen lassen),
dass die „Väter“ jener, die heute Gehorsam für ihre unkatholischen Reformen und Maßnahmen einfordern,
selbst ausgesprochen ungehorsam waren, indem sie z.B. unerlaubt nicht mehr versus Deum und in der Volkssprache
zelebrierten, dass all’ dieses zu einer Verwirrung des Glaubens in meiner Generation geführt hat, die
zu der heutigen Krise der Kirche geführt hat (die Sie natürlich aus genau diesen Gründen aböeugnen
müssen), dass der modernistische Zweig der Kirche schon rein biologisch abtritt und die Jugend nach der
gesunden Tradition verlangt (WJT ist kein Argument, da Strohfeuer. Traditionell katholische Gemeinden
zählen bedeutend mehr junge Menschen – = Zukunft! – als modernistische), dass also die Zunkunft eindeutig
in der Vergangenheit liegt. Sie, Herr Gotthard, argumentieren wie mein Religionslehrer (Priester!) in
den Sechzigern. Schon etwas lange her und überholt. Längst überholt. Es grüßt nicht nur aus Patagonien,
sondern auch aus der Zukunft Johann Orth.
#59 Johann Orth 20:20:03 | Samstag, 27. Januar 2007
Hallo, Obelix! Ihre Antwort habe ich erhalten. Von Ihrer persönlichen Aufrichtigkeit bin ich längst
überzeugt, und Sie dürfen sicher sein, dass ich Sie und Ihre Aufrichtigkeit auch durchaus respektiere.
Inhaltlich werden wir nicht übereinkommen, weder, was unsere Ansichten über dieses Land und seine Verfaßtheit
anbetrifft, noch (und das gilt weitaus mehr), was unsere Ansichten über „Aufklärung“ und Abtreibung
anbetrifft. Da keiner von uns beiden sich bewegen kann, ohne sich zu verraten, schlage ich vor, dass ich
heute abend einen Cognac auf Ihr Wohl trinke und Ihnen die Wahl des Getränkes überlasse, das ich Sie
bitte, auf mein Wohl zu trinken. Morgen werde ich, wie jeden Sonntag, ein tridentinisches Hochamt hören.
Schon jetzt freue ich mich wie ein Kind darauf. Gerne möchte ich Sie in alle meine Gebete währenddessen
einschließen. Es grüßt aus Patagonien Johann Orth.
#458 Johann Orth 18:31:42 | Samstag, 27. Januar 2007
Zunächst einmal: „Homohasser“ gibt es hier nicht, sondern nur Leute, die mit unendlicher Geduld daran
arbeiten, Ihnen das Sündhafte und Verwerfliche Ihres Tuns bewusst zu machen. Und dann: auf die Straße
gehen? Um mich von Leuten Ihres Schlages anpöbeln zu lassen? Nein Danke, hatten wir schon. Es erfordert
heute überhaupt keinen Mut, als abgedrehte Tunte abstoßendste Praktiken öffentlich nicht nur anzudeuten
und ekelerregend aufzutreten. Es erfordert aber durchaus Mut, gegen solchen Pöbel öffentlich anzutreten:
weil die nämlich eben nicht so zurückhaltend sind wie unsereins. Und weiter: Herr W…g K…r, Sie sind
einfach nur peinlich. Und was Sie für Leute kennen … nein… so etwas! (Habe gegooglet).
#21 Johann Orth 17:52:06 | Samstag, 27. Januar 2007
Ich hatte dieses Glück, wickerl, am ersten Januarsonntag 1982. Unvergeßlich und bis heute wirksam. Und
was die junge Tradi-Kirche anbetrifft: www.k-j-b.de
#57 Johann Orth 15:35:54 | Samstag, 27. Januar 2007
Lieber HeinrichvonOfterdingen, ich weiss. Meine Bemerkungen zu England und den USA spare ich mir allerdings
für den Dresden-Gedenktag auf. Mit Gruß aus Patagonien Johann Orth
#55 Johann Orth 12:55:55 | Samstag, 27. Januar 2007
Der Volkstrauertag, Herr Gotthard, findet im Bewusstsein der „Bevölkerung“ praktisch nicht mehr statt –
ist nur mehr ein gequälter Aufmarsch von Kommunalpolitikern mit immer denselben Reden. Sie werden mir,
Herr Gotthard, zugeben, dass der anderen Opfer des nationalen Sozialismus in erheblich medienwirksamerer
Weise gedacht wird. Das erste Opfer der Diktatur des nationalen Sozialismus war das Heilige Deutschland
der großen deutschen Namen, deren einer Stauffenberg ist. Oder Scholl. Und so viele mehr. Und Opfer der
Diktatur des nationalen Sozialismus war auch Dresden, das deutsche Hiroshima, dessen wir am 13./14. Februar
gedenken. Auch Dresdens Vernichtung wird nicht angemessen gedacht! Fahren Sie zum Gedenken mit nach Dresden,
Herr Gotthard?
#52 Johann Orth 12:05:16 | Samstag, 27. Januar 2007
Die Aussage: „wo wir alle bestimmen können, wie es weitergehen soll.“ ist günstigstenfalls als „naiv“
zu bewerten. In diesem Land bestimmen sicher alle möglichen und unmöglichen Leute, und sicher nicht
„wir alle“. Auch liegt mir an der Präzisierung, dass die Bundesrepublik Deutschland gemeint war (wo es
kein Volk mehr, sondern nur noch eine Bevölkerung gibt), und nicht etwa das Heilige Deutschland, für
das Stauffenberg und andere ihr Leben geopfert haben. Der nächste Gedenktag ist der 13./14. Februar:
Dresden. Das deutsche Hiroshima. – Auch von verdrängenden Geschichtslügen verzerrt: zweimal gestorben.
#48 Johann Orth 11:26:59 | Samstag, 27. Januar 2007
Obelix, Gotthard: Deutschland ist stolz auf Sie!! Meine Urgroßmutter und mit ihr all die anderen Traumatisierten
und Getöteten jedoch nicht: weil Sie sie nämlich verdrängen wollen. Deshalb hier und heute ein virtueller
Gedenkstein für alle deutschen Opfer des verbrecherischen Systems des nationalen Sozialismus und seiner
internationalen Variante.ö
#46 Johann Orth 11:03:18 | Samstag, 27. Januar 2007
Es ist ja so, dass an die üblichen Opfer bis zum Überdruss gedacht wird. Der toten (Millionen von ihnen
systematisch und erst nach einem Krieg, den sie nicht wollten!) und der traumatisiert überlebenden Deutschen
nicht einmal im Ansatz. Das stört meinen Gerechtigkeitssinn, und deshalb hier meine ganz private virtuelle
Gedenkfeier.
#44 Johann Orth 10:13:19 | Samstag, 27. Januar 2007
Da heute der Gedenktag für die Opfer des nationalen Sozialismus ist, gedenke ich der Millionen unschuldiger
Deutscher, die – ohne dieses Unrechtssystem gewollt oder unterstützt zu haben, die in allergrößter
Mehrheit davon auch gar nichts gewußt haben – vor, während und nach dem Krieg Opfer geworden sind und
ihre Heimat, ihre (auch psychische) Gesundheit, ihr Leben verloren haben. Insbesondere denke ich an meine
Urgroßmutter, die im hohen Alter von weit über 80 Jahren auf der Flucht vor plündernden, sengenden,
vergewaltigenden, mordenden Banden aus dem Osten jämmerlich in einem Straßengraben verreckte. Wie alle
in meiner Familie war sie katholisch, und deshalb war sie, wie alle in meiner Familie, unanfällig gegenüber
dem nationalen Sozialismus: eines von Millionen unschuldiger Opfer, eine von den Millionen, die nach den
Erfahrungen des 1. Krieges keinen 2. gewollt haben. Das ewige Licht leuchte ihnen allen.
#30 Johann Orth 10:39:37 | Freitag, 26. Januar 2007
Ach, armer maureen „Großbritannien. In England und Wales tritt im April ein sogenanntes Antidiskriminierungsgesetz
in Kraft äääätsch !!!“ Ihr könnt bzw. Eure Lobby kann soviele lustige Gesetze absondern, wie Ihr
wollt: Die Gedanken sind frei!! Und dagegen gibt’s kein Gesetz: von perversem Verhalten wenigstens denken
zu können, dass es perverses Verhalten ist. äääätsch!
#39 Johann Orth 10:03:12 | Freitag, 26. Januar 2007
Für manche Leute, Obelix, reichen reine Äußerlichkeiten für eine Beurteilung komplexer Sachverhalte
aus. Dann brauchen sie keine inhaltliche Auseinandersetzung mehr und können ihre bornierten Vorurteile
hübsch konservieren. So hatte ich Sie nach erstaunter Lektüre einiger Ihrer Beiträge eingeschätzt
und finde mich auf’s härteste bestätigt. Vielen Dank.
#37 Johann Orth 08:28:49 | Freitag, 26. Januar 2007
Mit freundlichem Gruß an Obelix bitte hier klicken www.youtube.com/watch?v=BWhUsNxuYaU falls – wie manchmal –
der link nicht klappt: www.youtube.com/watch?v=BWhUsNxuYaU. Viel Spaß!
#31 Johann Orth 19:40:19 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Also – ich kann nun beim besten Willen nichts für die nicht nur in diesem Punkt völlig pervertierte
Rechtsprechung in diesem Staat. Der Marsch durch die Institutionen hat eben auch nicht vor der Justiz
halt gemacht, ganz und gar nicht. Es ist halt gelungen. Scheinbar. Nicht mehr lange. Und deshalb grüßt
(noch) aus Patagonien Johann Orth.
#33 Johann Orth 18:52:35 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Und das: ist mit Sicherheit auch nur eine antiamerikanische Verschörungstheorie: „US-Militär will Mikrowellenstrahlen
gegen Angreifer einsetzen Washington (dpa) – Das US-Militär will künftig in Krisengebieten wie dem Irak
oder in Afghanistan Waffen mit Mikrowellenstrahlen einsetzen. Die Strahlen würden auf der Haut einen
brennenden Schmerz, aber keine gravierenden Verletzungen verursachen, berichtete der US- Fernsehsender
WALB. Testpersonen hätten jedoch starke Schmerzen empfunden. «Diese Technik gibt den Soldaten eine Alternative
zu Schüssen, um Angreifer zurückzudrängen», sagte ein US-Oberst bei der Vorstellung des Systems im
US-Bundesstaat Georgia.“ Starke Truppe, oder?
#28 Johann Orth 18:02:14 | Donnerstag, 25. Januar 2007
–„Morde“, wo wirklich keine zu finden sind: bei Schwangerschaftsabbrüchen. – Die vorsätzliche Tötung
menschlichen Lebens ist Mord. Das gilt auch für ungeborenes menschliches Leben.
#20 Johann Orth 16:33:39 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Ich verpflichte mich hiermit +net-öffentlich, über Gotthard nach seinem Ableben nichts außer Gutes
zu sagen und zu denken – auch nichts Despektierliches. So ich ihn denn überlebe.
#352 Johann Orth 16:30:43 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Reflektoren reflektieren ja nun einmal nichts Eigenes, sondern Fremdes. Und wenn sie in falscher Richtung
stehen, reflektieren sie eben Falsches. Und nachts stehen die armen Dinger im Dunkeln und reflektieren
gar nichts. Bei unserem Reflektor ist es gerade tiefschwarze Nacht. Wahrscheinlich noch lange.
#26 Johann Orth 16:26:45 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Und die Personalausweise, die die Plästinenser in ihrem eigenen Land israelischen Soldaten / Polizisten
zeigen müssen, hat das Land Nordrhein-Westfalen aus seinen übervollen Kassen bezahlt. Mir ist unbekannt,
ob das immer noch geschieht.
#24 Johann Orth 16:16:56 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Wobei mir in diesem Zusammenhang einfällt, dass ich heute in den Nachrichten hörte, Deutschland zahlt
100 Millionen (100 000 000) Euro für den Wiederaufbau des Libanon. Wir sind so richtig gut.
#349 Johann Orth 16:04:33 | Donnerstag, 25. Januar 2007
reflektor: „dass Menschen mit überschaubarem Bildungshintergrund vor meinen Ausführungen ängstlich
zusammenzucken“ – es sollte Ihnen zu denken geben, dass sogar die Ihr Niveau richtig erkennen und es erschreckend
finden.
#178 Johann Orth 22:52:27 | Dienstag, 23. Januar 2007
Es war mir wirklich nicht klar, dass der Artikel in der heutigen Ausgabe der FAZ (Titelseite) über den
Rauschgiftkonsum in Deutschland so offensichtlich heute abend und ausgerechnet hier! auf kreuz.net und
besonders in diesem Strang so schlagend verifizirt würde. Auch deshalb grüßt aus Patagonien Johann
Orth.
#150 Johann Orth 22:08:49 | Dienstag, 23. Januar 2007
„Sowas nennt man Kultur du Heini!“ Und das hat ganz exakt etwas mit Genen zu tun! Die Juden zum Bleistift
sind das beste Beispiel dafür. Die halten ihre Gene sauber und überleben alles und jedes. Das neue Europa
nicht. Auch deshalb grüßt aus Patagonien (für die, die es wissen: !!!!!) Johann Orth.
#144 Johann Orth 22:01:14 | Dienstag, 23. Januar 2007
Wer redet denn von Herrenmenschen und Untermenschen? Es gibt einen natürlichen udn gottgewollten Unterschied
zwischen Menschen, Familien, Stämmen, Völkern. Das macht die Schöpfung reich, weil vielfältig. Und
für alle ist die katholische Kirche die Mutter. Empfehlung: Seriöse Informationen abrufen z.B. über
die Reduktionen der Jesuiten in Südamerika (damals konnte man noch Jesuit und katholisch sein. Oder,
für weniger religiöse Mitmenschen, den Film „The Mission“ ansehen.
#28 Johann Orth 21:52:54 | Dienstag, 23. Januar 2007
Uuuund wieder rutscht Gotthard auf seiner eigenen Schleimspur aus. Himmel, wie ist das doch pervers, wenn
diese Schönredner des nachkonziliaren Verfalls von dem reden, was sie „Liebe“ nennen. Auch deshalb grüßt
aus Patagonien Johann Orth.
#137 Johann Orth 21:50:08 | Dienstag, 23. Januar 2007
„die Vorstellung, dass Menschen verschiedenster Ethnien gleich sind „ löst auch heute noch – und mehr
denn je! – Gelächter aus. Jedoch nur in sicherer Entfernung von politisch korrekten Gutmenschen, die
nur deshalb glauben, ihre Sache sei per Gesetz und volksaufklärender Propaganda durch, weil sie das Gelächter
nicht hören. Es besteht schon noch eine gewisse Angst vor der GeStaPo-StaSi, die sich jetzt nur anders
nennt, aber nach wie vor in obelixens gedankenfreiem Staat die korrupten Eliten per Zuspruch williger
Mitläufer (wir erleben sie hier ja) an der rein äusserlichen Macht erhält. Arrogante Deppen werden
als erste fallen – claro?
#118 Johann Orth 21:17:10 | Dienstag, 23. Januar 2007
„díme con quien sales y te digo quien eres“ Mussolini ist sicher niemand, den ich mag. Im Unterschied
zu denen, die immer und lautstark von „Menschenwürde“ seiern und diese genauso schnell verletzen, wie
sie das Wort aussprechen können, gestehe ich aber selbst Leuten wie Mussolini Menschenwürde zu. Das
tue ich sogar bei Deppen wie Ihnen.
#93 Johann Orth 20:20:55 | Dienstag, 23. Januar 2007
Das i s t Mussolini, Du Hirn – aufgehängt von den ach so menschenrechtliebenden Demokraten. Eine würdige
Veranstaltung, das. Und sagt so sehr viel über demokratisches Gutmenschentum. Deshalb grüßt aus Patagonien
Johann Orth.
#35 Johann Orth 18:09:21 | Dienstag, 23. Januar 2007
„Ich empfehle dafür [www.kochrezepte.de].“ Aber da kopieren die Kerlchen doch! – Das Gute daran ist,
daß auf diese Weise nur die mouse heiß wird … Hihi.
#5 Johann Orth 17:19:58 | Dienstag, 23. Januar 2007
„Jede „Furcht vor sowie Abneigung und Aversion gegen Homosexualität“ sei rigoros „auszumerzen“.“ Fühle
mich nicht betroffen – habe weder Furcht noch Aversion gegen bzw. vor homosexueller Betätigung, sondern
nur Ekelgefühle. Die aber heftig.
#13 Johann Orth 15:53:09 | Dienstag, 23. Januar 2007
Es ist doch wohl ein Unterschied, ob jemand den Schoß der Familie verläßt, um ein entsagungsvolles
Büßerleben zu führen, ob jemand um einer höheren Sache willen sich ungerecht schmähen und beschimpfen
läßt – oder ob jemand sein Versprechen bricht um weltlicher (und eigentlich recht billiger, auch wenn’s
schön ist!!) Freuden willen. Und es ist ein Unterschied, ob man alles weiß (wie niemand), oder ob man
manchmal etwas besser weiß (wie einige) – oder ob man alles immer besser weiß (wie Leser Katharina,
vmtl. Oberstudienrat i.K.). Es grüßt aus Patagonien Johann Orth.
#57 Johann Orth 06:16:39 | Dienstag, 23. Januar 2007
Seit wann? „Seit wann besinnt sich ein Artikel hier auf Werte, die durch das II. Vatikanum in die Kirche
kamen, wie z.B. Meinungs- und Religionsfreiheit ?“ Vielleicht seit dem Tag, an dem in der nachkonziliaren
Kirche plötzlich wieder Hochwürdens und Exzellenzen auftauchten und die typischen, immer gleichen Schleimspurausrutscher
und Schönredner des nachkonziliaren Zerfalls fanden, als sie bedingungslosen Gehorsam einforderten?
#16 Johann Orth 06:00:04 | Dienstag, 23. Januar 2007
Heinrichs herrliche Herausforderung (nur wegen der Aliteration) Es ist ganz einfach eine innige Genugtuung,
Gotthard, diesen unverbesserlich lügnerischen Schönredner und Propagierer des nachkonziliaren Zerfalls,
einmal derartig entgleisen zu sehen. Bitte: nicht löschen! Danke, Heinrich. Das hat dieser schleimende
Speichellecker der verrotteten Eliten in Staat und Kirche längst verdient. Es grüßt aus Patagonien
Johann Orth.
#34 Johann Orth 19:01:44 | Montag, 22. Januar 2007
Luther: „Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern“, Ende Mai 1525: „Drum soll hie zuschmeißen,
würgen und stechen, heimlich oder öffentlich, wer da kann, und gedenken, daß nichts Giftigeres, Schädlicheres,
Teuflischeres sein kann als ein aufrührerischer Mensch … Solch wunderliche Zeiten sind jetzt, daß
ein Fürst den Himmel mit Blutvergießen verdienen kann, besser denn andere mit beten … Hie spreche
ein jeglicher frommer Christ: Amen. Denn das Gebet ist recht gut und gefället Gott wohl, das weiß ich.“
#13 Johann Orth 19:37:10 | Sonntag, 21. Januar 2007
Na, dann sagen wir doch mal: Vielen Dank auch! Traditionalisten erfahren leider von der Amtskirche nicht
so ganz viel Toleranz. (Keine Sorge: Ihre „Ironie“ war leicht durchschaubar).
#11 Johann Orth 19:31:11 | Sonntag, 21. Januar 2007
Es ist wie mit dem Sozialismus: der ist auch nur deshalb gescheitert, weil er bisher noch nicht so richtig
verwirklicht worden ist. Nun denn: Experiment No. 125. Irgendwann klappt’s. Vielleicht. Wie dankbar kann
man doch sein, die alte, ewige und ewig junge Tradition der Kirche zu kennen und an ihr und ihrem Wachsen
teilhaben zu dürfen. Danke, Monseigneur. Vor allem: Danke, lieber und guter Gott.
#6 Johann Orth 18:49:55 | Sonntag, 21. Januar 2007
Und wenn ich beim Autofahren nicht genügend Gottvertrauen habe, um auf Lenken und Bremsen zu verzichten,
dann bin ich auch ein Pessimist? Die Kirche wird überleben. Aber nicht wegen, sondern trotz Leuten wie
Ihnen. Und: es wird nicht die modernistische 68er-Variante sein, sondern die Tradition, von der diese
sich abgewandt hat. Zu ihrem eigenen Schaden. Wie man sieht.
#4 Johann Orth 18:28:35 | Sonntag, 21. Januar 2007
„Der Alltag wird kommentiert, nichts weiter. Gottes Segen der neuen Kirchengemeinde!“ Jooo, und wenn die
letzte Kirche geschlossen wird, werden Leute wie Sie das als nicht weiter aufregend empfinden – schließlich
sei ja nur eine einzige Kirche geschlossen worden.
#352 Johann Orth 08:12:45 | Freitag, 19. Januar 2007
Die „Attacke auf Volker Beck in Moskau“ hatte ich schon ganz vergessen! Das war ein schöner Tag. Ich
wäre gern dabeigewesen, hatte aber auch so ausgesprochen gute Laune. Naja, vielleicht ergibt sich ‘mal
was. Es grüßt aus Patagonien der (gewaschelte) Johann Orth
#230 Johann Orth 16:39:50 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Also, wenn jemand Flauschi-Bauschi als nick wählt, sollte er sich über den Infantilitätsgrad anderer
Leser kluger- und vorsichtigerweise nicht äußern. Hallo, Bruder Theophil: Danke dafür, daß Sie mich
gleich mehrfach herzlich und befreit auflachen ließen. Köstlich! Bitte weiter. Es grüßt (geläutert)
aus Patagonien Johann Orth
#24 Johann Orth 07:58:36 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Skandalös? Aber was denn nun …? „Dieser Satz ist skandalös und gehört gelöscht. Was der Leser meint,
ist leider richtig. Auch in Frankreich ist die überhaupt noch bestehende Geburtenrate größtenteils
auf die Migrantenfamilien zurückzuführen. Die hier und da verbreitete Meinung, der Zuwachs stamme nicht
zuletzt von gebildeten Französinnen, die sich durch die Förderungen Beruf und Familie „leisten“ können,
beruht auf Unkenntnis und ist – leider – ein (frommes?) Märchen.“ Ent oder weder. Ist der Satz nun skandalös
oder richtig? Wenn – wie bestätigt – letzteres, warum gehöre er denn dann gelöscht? Es grüßt (gewaschelt)
aus Patagonien Johann Orth
#23 Johann Orth 22:00:03 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Richard sagt: „tja mit jedem barebacking nimmt die intelligenz wohl ab wie es scheint“ Dieses ist ein
Irrtum. Barebacking setzt die Abwesenheit von Intelligenz voraus.
#6 Johann Orth 21:10:41 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Aber ja, Nannerl-Herzerl, wann’s die Augen fest, gaaanz fest schließen: dann müssen’s die Realität
gar nicht sehen! – Wie lange können Sie die Augen geschlossen halten? Länger, als unter Wasser die Luft
anhalten? – Es grüßt aus Patagonien der (geläuterte) Johann Orth
#3 Johann Orth 20:52:52 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Kinder, Gotthard, bekommen in Frankreich nicht mehr die Franzosen, sondern dort polygam lebende, schmarotzende
Neger und Nordafrikaner. Franzosen sterben – wie Italiener, Spanier, Deutsche – ganz leise aus. Leider
sterben damit auch die aus, die sich nicht von Gott abgewandt haben, von Gott, der sich dieses christliche,
heilige Europa geschaffen hat und ihm den freien Willen gab. Andererseits hat genau dieser Gott versprochen,
dass: non praevalebunt!! Nach dieser entsetzlichen Zeit der Prüfung, die allen Abschaum an Pervesionen
hochspült (und widerliche Negatvlinge wie Sie), wird die Kirche glanzvoll wiederauferstehen. Er hat es
versprochen, und Er wird es halten. Gewiss. Gott, unser Gott wird es nicht zulassen, dass Seine Schöpfung
endgültig zerstört wird – und dann wird sich erweisen, dass Krankes Schönredende wie Sie ganz einfach
Blasenblubbler sind / waren. Für Sie gilt: menetekel upharsin. Vor allem: „zu leicht befunden“. Trotzdem
oder deshalb grüßt aus Patagonien der (geläuterte) Johann Orth
#331 Johann Orth 19:44:54 | Mittwoch, 17. Januar 2007
„Ich bin ebenfalls davon überzeugt dass Gott Schwule genauso liebt wie alle anderen Menschen auch.“ So
denke ich auch. Und genau deshalb schmerzt Ihn das sündige, gegen Seine Gebote verstoßende Verhalten
der Homosexuellen um so mehr. Aus Liebe für Sünder wie diese (und mich) ist er am Kreuz gestorben –
um derer (und meiner) Sünden willen. Und jede Sünde mehrt Seine Qual. Ihr könnt Euch nicht herausreden,
dass Ihr es nicht gewußt hättet: es ist Euch hier gesagt worden. Auf dieser Seite seid Ihr zur Umkehr
aufgerufen worden: Eure Sache ist es und in Eurer Eigenverantwortung liegt es, wenn Ihr dem Ruf nicht
folgt, wenn Ihr Eure ganz persönliche Schuld mehrt. Niemand kann sagen, er habe es nicht gewußt. Auf
ganz anderer Ebene: ich auch nicht. Die Schuld besteht darin, Seine Liebe willentlich falsch verstanden
und zurückgewiesen zu haben, jene Liebe, die uns gerade eben daran hindern will, bei „rot“ über die
Ampel zu rennen und überfahren zu werden, nur weil wir denken: Gott liebt mich, also darf ich bei „rot“
über die Ampel. Wenn schon wir leiden, so viele Mitmenschen in die Irre gehen zu sehen: um wieviel mehr
muss Gott, der uns alle liebt, leiden, wenn er uns in ewig tödliche Irre gehen sieht! Es grüßt (geläutert!)
aus Patagonien Johann Orth
#10 Johann Orth 23:01:29 | Dienstag, 16. Januar 2007
So ist es: „die alte Messe wird das halten, … was die Neue versporchen und nicht gehalten hat“: einen
neuen Frühling in der Kirche! Die alte Messe ist nämlich gar nicht „alt“, sondern – weil sie die Messe
aller Zeiten ist – ewig jung und unzerstörbar. Dank dem Erzbischof Lefebvre, von dessen Heiligkeit ich
fest überzeugt bin. Seine Fürsprache am himmlischen Thron möge Papst Benedikt XVI., der im Herzen katholisch
geblieben ist, ungebremst stärken. Für dieses eine Mal bete ich, bete ich innigst, dass das Herz über
den so sehr fehlbaren, verführbaren Verstand siege und dass der Heilige Vater aus dem Herzen Kraft schöpfe,
den Verstand, den so sehr fehlbaren und verführbaren Verstand mit dem Herzen kontrolliere. Kann es denn
sein, Heiliger Vater, daß Kaplan Ratzinger damals die Messe so verirrt gelesen hat? Wenn ja: dann ist
es auf Grund der Zeitumstände leicht verzeihbar. Kaplan Ratzinger ist aber jetzt ein Greis im allerpositivsten
Sinne des Wortes. Und er ist der Papst!! Welch’ eine wunderbare Tat wäre die Korrektur, die öffentliche
Feier der Heiligen Messe! Dann könnte, soviel ist sicher, die „alte“ Messe das halten, was die „neue“
Messe versprochen hat. Monschau (das Kloster Reichenstein) ist der Beginn der Verwirklichung. Aus der
Zukunft grüßt Johann Orth die Vergangenheit.
#41 Johann Orth 22:16:52 | Dienstag, 16. Januar 2007
Uih geh’, Hascherl, „und machen Liebe“ … was Du darunter verstehst, ist animalisches und (Du sagst es
selbst) suffmäßig unkontrolliertes Paarungsverhalten. Ich hatte da so ganz andere Vorstellungen. Ist
sogar auf wickiblödia recht objektiv festgehalten. Geh, sag, Schatzerl: machst Du wirklich auf „Leeramt“?
Dös is scho a ganz a arm’s Deutschland, dös.
#36 Johann Orth 22:01:49 | Dienstag, 16. Januar 2007
Net amohl schleecht, nur halt gegoogelt, net g’wußt. Im Ernst: nun erwarten wir hier viele, viele lustige
Rezepte aus dem antifaschistischen Gebräumix: Fress’n, fress’n is bei denen halt Kultur – sonst nix.
Poacke mer’s, aaf geht’s: Wer postet, sündigt nicht! Aah, oans noch: wenn ein Perverser die Bezeichnung
„pervers“ als pervers oder gar Schimpfkanonade empfindet, ist das eigentlich schon recht pervers, net?
Es grüßt aus Patagonien: Johann Orth
#28 Johann Orth 21:28:12 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ah, schau, noch so einer, der bestätigt, wie dumm die Perverslinge sich auf Nebenkriegsschauplätze einlassen!
Es stimmt schon: +net scheint mir eine ganz geniale Idee zu sein, Perverslinge aller Art (Linke; Homos
…) so sehr zu provozieren, dass sie – anstatt sich ihrer jeweiligen Perversion zu widmen – sich hier
eifrig, eifrig daran machen, sich auf +.net mit alledem auseinanderzusetzen, was ihrer Perversion sich
widersetzt. Herzerl, glauben Sie wirklich, g’standene Leut’ mit so etwas provoziern zu können? Eeh, geehn’s!
Es grüßt: Johann Orth
#22 Johann Orth 20:46:26 | Dienstag, 16. Januar 2007
Gut, dass es das gibt: +net scheint mir eine ganz geniale Idee zu sein, Perverslinge aller Art (Linke;
Homos …) so sehr zu provozieren, dass sie – anstatt sich ihrer jeweiligen Perversion zu widmen – sich
hier eifrig, eifrig daran machen, sich auf +.net mit alledem auseinanderzusetzen, was ihrer Perversion
sich widersetzt. Einfach genial: Nebenkriegsschauplätze eröffnen, Kräfte binden und damit weniger schädlich
machen: und in Ruhe auf dem Hauptkriegsschauplatz Terrain gewinnen und zuschlagen. Clausewitz läßt grüßen!
Johann Orth grüßt +.net: :)3 :(3 .