Dienstag, 16. Januar 2007 18:19
Lesername: Kurt K.
Beiträge: 4.267
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Dienstag, 23. Januar 2007 17:55
Kurt K.: Kochen
Hab jetzt mal dkg gegoogelt… DAS hab ich ja noch gefunden … :O/

Aber Thea? Irgend ne Össi-Firma die Kochzutaten vertreibt. Aber um was genau es sich bei dem Rezept handelt, wissen nur die Götter. Vielleicht ne Zutat, die man beliebig variieren kann?? *g*
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Dienstag, 23. Januar 2007 17:45
Kurt K.: Kochen
Nunja, alle die ich bisher einlud zum Essen ham sich nicht beschwert:

DKG – DEUTSCHE KRANKENHAUSGESELLSCHAFT
DKG – Deutsche Kakteen-Gesellschaft
DKG – Deutsche Killifisch Gemeinschaft
DKG – Deutsche Keramische Gesellschaft eV
DKG – Deutsche Kautschuk-Gesellschaft e.V
DKG – Deutsch Kanadische Gesellschaft e.V

*g*
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Dienstag, 23. Januar 2007 17:34
Kurt K.: Was ist das?
6 dkg Thea?

Kann eigentlich ganz gut kochen aber weder mit dkg noch mitThea was anfangen…
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Donnerstag, 18. Januar 2007 21:49
Kurt K.: @ sozialkatholisch
Mal wieder ein Beispiel selektiver Berichterstattung IHRERSEITS:
Selber Spiegel-Artikel weiter unten:„Wann genau die erste Siedlung an der Grabungsstelle entstanden ist, können die Archäologen nicht sagen. „Es könnte viel früher als 3500 vor Christus sein“, so Reichel. Die Obsidian-Produktionsstätten in der Umgebung von Hamoukar habe man anhand von Keramikteilen, die in derselben Erdschicht gefunden wurden, auf die Zeit zwischen 4000 und 4500 vor Christus datiert.

Als Hamoukar zerstört wurde, ging die Zeit der Obsidianverwendung bereits zu Ende. Kupfer begann, das Gesteinsglas als Werkstoff abzulösen…“

Wofür spricht das? Wenn die Erde ca 6000 Jahre alt wäre (so in der Bibel)…?
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Donnerstag, 18. Januar 2007 21:07
Kurt K.: @ Navon @ D. Stöhr
Beweise gibt es beim Krationismus nicht.
In den Naturwissenschaften aber auch nicht.

Ein sicheres Zeichen für eine nichtwissenschaftliche Idee ist die Behauptung, sie sei vollkommen sicher richtig und unwiderlegbar. Eine vollkommen sicher richtige Idee kann nicht empirisch getestet werden. Behauptungen von Unwiderlegbarkeit und das Verlangen nach absoluter Sicherheit charakterisieren nicht die Wissenschaft, sondern die Pseudowissenschaft. Die Konzeption des Kreationismus ist ein gutes Beispiel für eine nichtwissenschaftliche Theorie, da sie nicht falsifiziert werden kann. „Ich kann mir Beobachtungen und Experimente vorstellen, die jede mir bekannte Evolutionstheorie widerlegten.“, schreibt Gould. „Aber ich kann mir nicht vorstellen, welche Ergebnisse Kreationisten dazu bringen könnten, ihren Glauben aufzugeben.“ Was den sogenannten „wissenschaftlichen Kreationismus“ zur Pseudowissenschaft macht, ist sein Versuch, als Wissenschaft durchzugehen, obwohl er nichts mit wissenschaftlichem Denken zu tun hat. Der Kreationismus wird in alle Ewigkeit als Theorie unverändert bleiben. Er wird keine Diskussion unter Wissenschaftlern auslösen, die sich über die fundamentalen Mechanismen des Universums unterhalten. Er produziert keine empirischen Voraussagen, mittels derer man die Theorie testen kann. Er wird als unwiderlegbar angesehen. Keine falsifizierenden Beweise werden jemals akzeptiert werden.

Deshalb ist Kreationismus einfach eine Religion und KEINE Wissenschaft.
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Donnerstag, 18. Januar 2007 00:38
Kurt K.: Religionsunterricht
Kommt eben drauf an, was man unter Religionsunterricht versteht.

Wenn man den Unterricht so versteht, dass der Lehrer über den Glauben der Katholiken aufklären soll, dann kann es gut sein, dass ebendieser Lehrer das gut macht.

Soll der Unterricht aber die Kinder zum Glauben führen, dann ist der Lehrer ein eher schlechtes Beispiel.

Aber besser ein schlechtes Beispiel geben als gar keines.
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Mittwoch, 17. Januar 2007 17:35
Kurt K.: @ Bruder Theophil
Richard: es ist skandalös wie die rosaroten paradiesvögel hier mit ihren dunkelroten neobolschewistischen verbündeten gegen aufrichtige katholiken hetzten. besonder asozial sind diese sinnlosen gedichte…
Aber wir von der anti-alternativ fraktion halten zusammen als bollwerk gegen diese utopisten und deren sodomiten freunde.


Nunja, ich bin gestern auf diese Seite gestossen und habe somit auch nich kaum Erfahrungen was den Umgangston hier angeht. Aber obiges spricht für sich wie ich finde und auch dass es nicht gelöscht wurde von der Redaktion, falls zutreffen sollte, was sie sagen.

PS: Was für ein Bruder sind sie denn?
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Mittwoch, 17. Januar 2007 16:59
Kurt K.: Tja…
Was zu beweisen war. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 16:56
Kurt K.: Kennenlernen
Ja, warum möchte man „ihren“ Gott nicht kennenlernen?

Könnte das vielleicht daran liegen, dass Sie nicht die beste Werbung für IHN machen?
Offiziell ist das Christentum eine Religion, deren oberstes Ideal die Nächstenliebe ist… offiziell eben. Wenn man sich hier so umschaut, dann pflegen diejenigen die nicht oder abweichend an Gott glauben einen deutlich angenehmeren und liebevolleren Umgang mit ihren Mitmenschen als die streng gläubigen. Wenn hier jemand beleidigt oder aufs übelste beschimpft wird, kann man fast sicher sein, dass der Urheber zur „Gottes-Fraktion“ gehört.
Und Sie fragen sich allen Ernstes, warum sich die meisten Menschen von SO EINER Religion abwenden?!?!?!?

L O L
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Mittwoch, 17. Januar 2007 16:30
Kurt K.: @ Johann
Hallo!
Ich habe mir diesen Artikel und all die Lesermeinungen dazu mal durchgelesen. Abernteuerlich. Aber ihre jetzt am Schluss ist wirklich etwas seltsam: Einerseits weden von den katholischen Gläubigen hier immer sie Gesetze des AT als Anlass der Schwulendiskriminierung hergenommen, und dann kommt eine Aussage, dass nicht alle Gesetze im AT immer noch und nicht für alle gelten.
Woran machen sie das fest? Und welche Gesetze speziell gelten denn nicht mehr?
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Mittwoch, 17. Januar 2007 10:15
Kurt K.: Habs gefunden
http://de.wikipedia.org/…:Corset-onanisme.png

Ist das ihr Ernst, private-notes?

Oder ein Gag, um mal ein wenig zu provozieren?
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Mittwoch, 17. Januar 2007 09:36
Kurt K.: @ private notes
Link geht nicht. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 01:38
Kurt K.: @ sca
So hart das klingt: wer sich nicht enthält und sich somit (mit oder ohne Kondom) infiziert, der ist selbst schuld.

Natürlich ist der/diejenige selber schuld. Wer denn sonst?! Aber diese Erkenntnis hilft in der Realität leider nicht weiter.
Nehmen sie z.B. folgende Situation an (zugegebenermassen eine extreme Situation ): Mutter mit Kind, Vater nicht mehr da, tot (Bürgerkrieg, AIDS oder irgendwas anderes) oder abgehauen oder sonst was. Die Mutter arbeitet als Prostituierte, weil sie sich und ihr Kind nicht anders zu ernähren weiss. Nun erkrankt die Mutter mangels Kondomen an AIDS. Mutter stirbt, Kind leidet darunter (ich male jetzt mal nicht aus, was alles passieren kann dann).

Nun kann man sich da nicht einfach raushalten mit dem Satz „selbst schuld“. Bei der Mutter mag das noch (vielleicht – bevor man sein Kind und sich verhungern lässt, macht man einiges) zutreffen, aber spätestens beim Kind ist das nicht mehr so.
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Mittwoch, 17. Januar 2007 01:00
Kurt K.: @ sca
Sie haben gewiss in einer Weise Recht.

Ich meine auch nicht, dass man Kondombenutzung offensiv bewerben soll, aber es muss die Möglichkeit geschaffen werden, dass die Leute überhaupt Kondome erwerben können zu einem für sie angemessenen Preis. Das ist in vielen afrikanischen Gegenden bisher leider nicht möglich. Und da man realistischerweise nicht davon ausgehen kann, dass alle Menschen sich enthalten, ist das auf jeden Fall eine deutliche Unterstützung der AIDS – Bekämpfung.
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Mittwoch, 17. Januar 2007 00:23
Kurt K.: @ sca
Vorweg: Ich habe nichts von „böser Kirche“ gesagt.

„gleich abstinent leben und nur innerhalb einer äußerst monogamen (Ehe-)Beziehung Geschlechtsverkehr praktizieren, sinkt die Wahrscheinlichkeit der Ansteckungauf Null“
Dem kann ich nur beipflichten. Wer würde das nicht? Nur glaube ich nicht, dass das in Europa (noch?) gilt. Daher muss es im Grunde mit der Nutzung von Kondomen (und natürlich mit der fortschrittlicheren Medizin, die uns in Europa erlaubt, Ansteckungen schneller zu erkennen).

Dieses Land hat statt auf Kondomverteilungs- auf Enthaltsamkeitsprogramme gesetzt. Mit dem Resultat, daß die HIV-Rate ein historisches Tief erreicht hat
Die Rate wäre evtl. noch tiefer, hätten sie auf BEIDES gesetzt. Aber das ist natürlich spekulation.
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Dienstag, 16. Januar 2007 23:55
Kurt K.: @ Mens-sana
Ehrenrettung für das Mittelalter:

Im Mittelalter mussten Frauen genauso arbeiten wie auch Männer und es gibt auch noch viele Belege, dass sie Schusterinnen, Lederschneiderrinnen, Hutmacherinnen, Schneiderinnen, Töpferinnen, Färberinnen, Schreinerinnen usw. usf. waren und eigene Manufakturen geleitet haben (könnte noch hunderte Berufe aufzählen, von denen das belegbar ist). Ob das Ausnahmen waren oder nicht ist momentan noch nicht geklärt in der Geschichtsissenschaft. Gearbeitet haben jedoch die meisten Frauen (wie im übrigen auch die Kinder).
Dass die Frau auf die Mutterrolle eingeschränkt wurde ist eine Folge des technischen Fortschritts und damit des steigenden Wohlstandes, der den Frauen erlaubte, zu Hause zu bleiben und „nur“ die Kinder zu erziehen.
Es ist also mitnichten christliche altehrwürdige Tradition, sondern war als es entstand ein Privileg. Später erst wurde in der Gesellschaft festgelegt, dass Frauen nicht zu arbeiten hätten.

Beim tausendjährigen Reich haben sie sicher Recht – da war das Weib auf die Mutterrolle eingeengt und nur als Gebährmaschine für neue deutsche Soldatengenerationen gefragt.

Heute hingegen ist die jeweilige Arbei wieder ein wichtiger Punkt für den Selbstwert und die eigene Identität. Und eine solche aufzubauen sollte man(n) niemandem verwehren.
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Dienstag, 16. Januar 2007 23:26
Kurt K.: Geschlechts- und Autoverkehr
Ich fand die Seite Kreuz.net, weil ich (wegen eines Gespräches mit einem Bekannten) im Netz nach „Evolution“ und „Kirche“ suchte, um mir ein Bild zu machen, was die Kirche dazu sagt. Dann fand ich den Beitrag „Die Regierung will mehr AIDS“ und las ihn anfangs mit leichter Belustigung, da ich ihn aufgrund des Titels für einen Scherz hielt. Erst als ich dann die Lesermeinungen las, merkte ich, dass der Artikel anscheinend ernst gemeint ist.
Deshalb möchte ich ihnen (v.a. den Gegnern des Kondoms) hier meine Meinung aufdrängen:

Vorweg: Sie (also die Kritiker) haben wahrscheinlich durchaus Recht, dass das Kondom den Verfall der Sexualmoral beschleunigt. Leider ist es aber so, dass der Mensch nicht perfekt ist und „Umerziehung“ nicht klappt (haben schon die Kommunisten gemerkt) der Mensch hat leider Bedürfnisse, die sich nicht so einfach abstellen lassen. Dazu gehört auch Sex zu haben. Gerade bei jungen Menschen. Und wenn man sich die demografische Entwicklung in Afrika besieht, fällt auf, dass dort überdurchschnittlich viele junge Menschen leben.
Auch wenn der Gebrauch von Kondomen zweifellos schlechter ist als Abstinenz, so ist es das kleinere Übel. Um das Leid, welches AIDS dort über die Menschen bringt (gerade die Kinder!), einzudämmen müssen neben anderen Kampagnen auch Kondome angeboten werden. Fragen Sie sich, warum AIDS in Afrika so häufig und in Europa viel seltener ist! Hauptsächlich wegen der Kondome. Denn die Europäer haben wahrscheinlich auch nicht weniger Sex.
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