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Spott und Hohn der Medien-Linken Was ist ueberhaupt ein „liberaler Pfarrer“? Ich bin leider zu kleingeistig,
um das zu verstehen. Religion hat doch mit politischen Kategorien wie progressiv-konservativ nichts zu
tun. Wenn ueberhaupt, dann ist der Glaube stets gegenkulturell. Worum ging es dem Filmemacher, um den
Glauben der Seelisberger oder um deren Nationalismus? Hat er gemeint, er koenne mit seiner Reportage Katholizismus
und Nationalismus wie zwei Fliegen auf einen Schlag erwischen? Ausgerechnet den Katholizismus mit Nationalismus
zu vermischen ist ja schon recht dreist. Die Hassfigur der Linken – der Papst – ist ja ueberhaupt das
Symbol eines voelkerverbindenen Universalismus. Gerade die Ultramontanen im 19. Jh. waren jene, die mit
ihrer Loyalitaet gegenueber Rom dem Schweizer Nationalstaat die Stirn geboten hatten. Ehrlich gesagt,
diese dumme Reportage zeigt doch einfach nur, wie einfallslos die (Medien-)Linke geworden ist und wie
ausser Hohn und Zynismus nichts mehr von ihr zu erwarten ist. Schade nur, dass der an sich sympathische
Priester ihm in die Haende spielt (vermutlich ohne das zu ahnen). Ich bin enttaeuscht ueber das tiefe
Niveau dieser Reportage.
Lang lebe die Schweizergarde ! Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. Der letzte ehrenwerte Ueberbleibsel
der alten Eidgenossenschaft, die Napoleon endgueltig und fuer immer zerstoert hat. Heute sind die Schweizer
mehr oder weniger verweibert und verluemmelt.
Politisch korrekt Homosexualitaet ist zu komplex, um monokausale Ursachen festlegen zu koennen (Gene,
Umwelt). Es hat es schon immer gegeben und wird es immer geben. Die Frage ist, welchen Stellenwert sollte
der H. zukommen? Beispiel Japan: Toleriert falls die sozialen Verpflichtungen (Heirat, Kinder) erfuellt
werden. Im Westen – dank Gay Lib und Buergerrechtsbewegung der 60er Jahre – glaubt man, aus der H. ein
ganzer Lebensstil analog Heterosexualitaet machen zu muessen, mitsamt Adoptionsrecht etc. Das ist kulturell
einmalig nd hat es so noch nie gegeben. Die Frage ist doch, ob ein Leben als Homosexueller wirklich menschlich
befriedigend ist. Ich meine, warum dann die extreme Promiskuitaet, die Parks, Sexsaunen, AIDS, Jugendkult,
Depressionsrate, Suizidrate, Frauenfeindlichkeit („ach ich hasse diese behaarten Fo**“) etc. Gay is fun
when you are young … aber spaeter? Das Alleinesein, weil die Familie fehlt, weil man keine Nachkommen
hinterlaesst,macht menschlich aermer. 60 Jaehrige Homosexuelle merken, dass sie ihr Leben verfehlt haben.
Die einzig wirklich Gluecklichen sind jene mit viel Geld: Die verbringen ihren Lebensabend naemlich in
Thailand und lassen sich von knackigen Thaiboys bedienen. Unsere Kultur der politischen Korrektheit macht
es schier unmoeglich all diese Facetten offen und ehrlich auf den Tisch zu bringen.
#31 kleingeist 03:59:37 | Freitag, 29. Februar 2008
Absolut katastrophal @ Botschafter. Die Lage ist also noch viel schlimmer als zu befuerchten? Als Priester
wuerde ich von meinem Widerstandsrecht Gebrauch machen. Die Kirche mit ihren „Parasiten“ (PA etc.) hat
sich ja selbst paganisiert. Da wuerde ich mich als Priester distanzieren, die Schluessel zur Sakristei
abgeben. Im heidnischen Fruehmittelalter waren doch die Kloster die Bollwerke des Christentums. Warum
macht man das nicht wieder so? Jene, die wirklich zu Jesus wollen, jene, die Jesus zieht, werden den Umweg
ins Kloster in Kauf nehmen. Ich waere fuer neue Kloester, die die alten Pfarrei abloesen. Man muss sich
halt auch zur Distanz getrauen. Es gibt spirituell nichts schlimmeres als diese lauwarme Bruehe, sie macht
den Geschmack an Gott voellig kaputt. Vielleicht bin ich radikal. Aber Jesus war und ist radikal! Ein
Priester muss Gegenzeichen der Wahrheit setzen. Ich habe mir einen beruflichen Wechsel ueberlegt, Priester
zu werden (ich weiss nicht, ob es vom Alter her schon zu spaet ist). Aber in so eine Pfarrei wuerde ich
nicht wollen, wo der Priester nicht respektiert ist und so ein politisch korrektes, zu Tode poliertes
Kulturchristentum mit New-Age-Anstrich waltet. Dann lieber in ein Kloster, direkt dem Papst unterstellt!
Oder dann direkte Missionierung in den Staedten, als „Wandermoench“. Schluss mit dieser Verwaltung!!
#28 kleingeist 13:38:51 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Palastrevolution Pfarrer Rey! Nehmen Sie sich zusammen, denn Sie haben eine Verantwortung vor Gott. Was
werden Sie ihm dereinst, sagen, „ja, mein chef hat mir keine arbeit gegeben …“. ?? Sie sind Nachfolger
Christi oder nicht? Als junger Katholik (35) erwarte ich von Ihnen kein Lamentieren, sondern echtes Rollenmodel
der Heiligkeit, strahlen Sie die Freude der Auferstehung aus und uebernehmen Sie im schlimmsten Fall unter
Gebrauch Ihres Heiligen Widerstandsrechts gegen die fehlgeleitete (paganisierte) Kirchenleitung ihre Herdenaufgaben
selbst! Das katholische Volk – das uebriggebliebene – braucht leuchtende Vorbilder und keinen Katzenjammer.
Machen Sie im Fall von Unterbeschaeftigung eine Pilgerreise zu Fuss durch die Schweiz und sprechen Sie
Menschen an, feiern Sie Messen, nehmen Sie die Beichte ab, verschaffen Sie sich Gehoer, wie damals der
Bruder Klaus! Inszenieren Sie sich medial, bleiben Sie aber ganz nah am Herrn Jesus Christus und dem Nachfolger
Petrus. Ich sehe schon den Aufmacher in 20minuten: „Rey – zu ihm pilgern die Menschen in die Grotte“.
Wissen Sie denn nicht dass die modernen Menschen diese Gesellschaft mit all ihren leeren Versprechungen
satt haben und sich nach Wahrheit und Liebe, nach Erloesung sehnen? Oder sind Sie in Wahrheit auch so
ein klerikaler Verwaltungsbeamter?
#20 kleingeist 13:17:24 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Deutschland ist keine Nation Bismarck hat unter Preussen eine Nation zusammengeschustert, die eigentlich
keine ist – ein rein imperiales Machtspiel der kaiserlichen Protestanten gegen die katholischen Sued-
und Westdeutschen. Deutschland sollte aufgeloest werden – ein freies Wuertemberg, ein freies Bayern –
innerhalb der EU moeglich! Das ist fuer mich der Kern dieser Selbstzerfleischung: Deutschland ahnt, dass
es nicht existieren sollte. Im Kern passen atheistisch-neopagane Protestanten und universale Katholiken
nicht zusammen, nie und nimmer! Kein Wunder kam es zum nationalen Desaster des Nationalsozialismus und
spaeter zu dieser 68er Selbstzerstoerung. Jetzt stimmen die Deutschen demographisch ab. Deutschland –
kehre zurueck zum Hl. Reich dt. Nation! Sueddeutsche – wehrt euch, wie anno 1648 wir Eidgenossen! Wir
haben das einzig Richtige gemacht. (ich bin ein Abtruenniger, naemlich Schweizer)
#3 kleingeist 13:23:27 | Dienstag, 26. Februar 2008
Empoerte anti-anti-anti-anti-semiten-katholiken-protestanten! Ich fand den Scherz gelungen. Wenn es umgekehrt
waere – 1 Milliarde Juden und nur 7 Millionen Katholiken – dann koennte die Geschichte sogar stimmen.
Und diese dummen Empoerungen von da unten … ehrlich, mir ist eine gepfefferte Auseinandersetzung mit
Witz lieber als dieses persilflauschige und polititsch korrekte, m.a.w. langweilige und moralinsauere
Empoeren. Leute, es ist nicht mehr Auschwitz 1945, sondern Welt 2008. Kreuz.net – manchmal schiesst ihr
uebers Ziel, aber hier find ich es gut gelungen. Uebrigens, nicht jede Kritik an den Juden ist Antisemitismus !
…
Die Armee des Vatikans …haette eingreifen muessen. Die 49 Schweizergardisten gegen 59 Millionen Germanische
Todessoldaten ! (ich bin selbst Schweizer und faende das eine tolle Idee) Es stimmt schon etwas, dass
Israel hochsensibel auf jegliche Kritik reagiert. Das stoert mich sehr, vor allem wenn Israel eine Apartheid
gegen die Palaestinenser auf dem Gewissen seiner Geschichte zelebriert. Wir sind noch zu nah an den Ereignissen
dran. In 500 Jahren wird alles in neuem Licht erscheinen, sowohl das selbstgerechte Verhalten der post-Holocaust
Israeli wie auch die echten Verbrechen der Kirche. Ich schaetze allerdings, dass die Schuld am Holocaust
eindeutig das DEUTSCHE VOLK tragen wird – weder die USA noch die Kirche oder sonstwer. Die Deutschen haben
den Hilter naemlich gewaehlt, das ganze Volk sehnte sich nach dem kollektiven Tod. (wie heute mit den
tiefen Geburtsraten) (ich sage das als Schweizer, mea culpa)
Virtualitaet und Realitaet Mit den seligmachenden iPod-, Web- und Computerwelten verwischen immer mehr
die Grenzen dessen, was man als wahr annimmt. Das Spiel mit Illusionen mit wechselnden Identitaeten im
Chat loesen das Selbstbild immer mehr auf. Die moderne Technologie hilft uns, zu dem zu kommen, wer wir
sein koennten. Wir verlieren den Kontakt mit uns selbst. Der tiefe Brunnen unserer Existenz ist zusehends
zugeschuettet. Was dieser Timmermann von sich gibt, ist eine Folge dieser technisch untermauerten Verwischung
von Realitaetssinn. Daher die neue Begeisterung fuer den Buddhismus, denn alles ist letzten Endes blosse
Illusion …
@matt: Nerven bewahren … Der koreanische Bischof hat mit der Kerze bloss dem Buddhismus seinen Respekt
bezeugt. Friedlicher geht es ja wohl nicht mehr. Behalten Sie Ihre Nerven. Er hat nicht Buddha angebetet,
wie Sie meinen. Sie interpretieren die Welt auf Ihre (verengte) Weise. Seien Sie locker. Geniessen Sie
die Vielfalt der Welt, schaerfen Sie an ihr die christlichen Werte. Jesus haette Ihnen die Leviten gelesen.
#28 kleingeist 13:03:08 | Montag, 12. Februar 2007
@Reflektor Na, Sie werfen mirWorte aus anderem Kontext vor, dabei meinte ich hier etwas ganz anderes.
Ihr binaeres Denken geht mir auf den Kecks, da sind Sie genau wie die Kreuz.net-Fundis. Einen schoenen
Abend und persoenlich hoffe ich auf bessere Artikel von der Redaktion. Gerade Katholiken sollten differenziert
denken.
#21 kleingeist 12:36:35 | Montag, 12. Februar 2007
@PetrusX Kann ihre Haltung schon verstehen. Allerdings, es ist witzig zu sehen, dass die meisten Lesermeinungen
auf HOMO-Artikel folgen, zu Hunderten! Man wirft dem hungernden Homo- und kreuz.net-Fundi-Volk mittlerweile
jeden Tag so eine Story zum Frass vor, und beide Seiten lieben es, sich eine schoene Schlaegerei zu liefern.
Es geht gar nicht um die Inhalte, sondern nur ums Dampflassen. Auf beiden Seiten scheint es dazu ein Beduerfnis
zu geben. Ich wuenschte mir groesser Vielfalt bei kreuz.net, und nicht immer nur diese Homo-Verdammungsberichte.
Homos-Futter Nicht schon wieder!! „Gib uns unsere taegliche Homo-Story heute“, sag’i, echt ist ist fast
wie bei den alten Roemern, nur ist hier die Gladiatorenarena, wo Homos & Katholis aufeinander los gehen!!
Wie waere es, wenn man die Zerstoerung der Familie aus anderer Warte mal belichten wuerde? z.B. die wohlfahrtsstaatlichen
Anzeizsysteme, Feminismus, Scheidungsgesetze, etc.etc. an allem sind die Homos nun wirklich nicht schuld.
Ein Quentchen mehr Substanz haette ich schon gerne, sonst melde ich mich hier bei Kreuz.net bald mal ab.
(kath.net scheint mir serioeser)
#299 kleingeist 10:24:16 | Montag, 12. Februar 2007
Homosexualitaet als Ideologie Seit den 90-er Jahren behauptet eine neue These, dass auch Sexualität nicht
mehr gegeben, sondern konstruiert sei. Als Wortführerin dieser Theorie kann Judith Butler aus Berkeley
gelten mit dem Werk „Gender Trouble“ (1991, dt. Das Unbehagen der Geschlechter 1992). Sie glaubt, einen
Widerspruch in der bisherigen feministischen Argumentation zu erkennen: auf der einen Seite sei das Geschlecht
ein Ergebnis sozialer Festlegung (und somit durch kritischen Diskurs auflöslich), auf der anderen Seite
aber biologisch unhintergehbar (und somit unauflöslich). Der Widerspruch lasse sich jedoch beheben: Es
gebe überhaupt keinen „natürlichen“ Körper „vor“ der Sprache und kulturellen Deutung. Körperliche
Geschlechtsunterschiede seien allesamt sprachlich bearbeitet. Radikalisiert bedeutet es, dass der Unterschied
zwischen sex und gender pure Interpretation sei. Schlichter: Auch „Biologie“ sei Kultur. Um emanzipatorisch
weiterzukommen, sei daher ein subjektives und offen pluralistisches Geschlecht zu „inszenieren“. Soviel
zur These, Homosexualitaet ist Ideologie!
#19 kleingeist 12:58:42 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Sowohl als auch Ich bin Jahrgang 1972, bin „antiautoritaer“ (wert-los) aufgewachsen und erst vor zwei
Jahren zur r.k. Kirche „zurueckgekehrt“. Ich bin immer noch stark mit der „normalen“ Liturgie beschaeftigt,
die ich jeden Sonntag miterlebe, Bedeutung der Gebete, des Sakraments etc. Das ist uebrigens alles nicht
so leicht. Aber was mir stark auffaellt: dass zuwenig Schweigepausen herrschen, die Feier wirkt oft gehetzt,
als ob man das Ganze moeglichst schnell abwickeln wollte. So laesst man den Hl. Geist ja gar nicht auf
die Gemeinschaft zukommen. Die gesprochenen oder gesungenen Worte kommen bei mir gar nicht richtig an,
sind ohne Widerhall in meinem Innern. Oder ist das gar nicht die Absicht eines Gottesdienstes? Insofern
habe ich Hoffnung, dass das meditative und feierliche Element bei der Lateinischen Messe staerker ist.
Ist meine Hoffnung berechtigt oder verstehe ich den Gottesdienst einfach falsch? Danke fuer die Aufklaerung!!
#29 kleingeist 12:37:28 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@stat crux Sie haben erwaehnt, dass die grossen Orden nach 1965 keine Lust auf Latein mehr gehabt haetten.
Koennen Sie das etwas erklaeren und was waeren nach Ihnen die Gruende? Gibt es heute Anzeichen, dass das
Interesse wieder zunimmt? (mich interessieren die Benediktiner stark)
#23 kleingeist 12:25:37 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Wahrheit oder Politik? Worum geht es denn hier im wesentlichen? Es sollte doch Gott im Zentrum stehen –
und zwar so, wie J.C. ihn uns gebracht und wie ihn die Kirche 2000 Jahre lang tradiert hat. V2 war sicherlich
notwendig, doch warum macht man sich denn nicht daran es im Licht der Ueberlieferung zu deuten? Zweideutige
Passagen koennen doch auch im Sinne der Tradition und der Ueberlieferung durch J.C. interpretiert werden.
Was ich einfach nicht verstehe, ist dieser Graben zwischen „Modernisten“ und „Traditionalisten“. Es geht
doch allen um die Wahrheit, und die ist ja bezeugt und tradiert! Manchmal denke ich doch, dass es einem
balancierten sowohl-als-auch-Denken mangelt. Wir sind verpflichtet, der Welt mutig Zeugnis ueber Gottes
Liebe und der Heiligung des Menschen abzugeben. Ich sehe verbitterte alte Herren miteinander streiten,
statt das grandiose Erbe zu zelebrieren und sich ueber Gottes Herrlichkeit zu freuen. Pfui!
#110 kleingeist 10:30:28 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Obelix Klar, vordergruendig stimmen ihre Argumente alle (als reine Kausalitaeten gedacht, aber Zusammenhaenge
lassen sich immer und ueberall herstellen). Es scheint aber, dass Sie nicht ueber den Tellerrand rausblicken.
Leute ausserhalb Europas scheinen wirklich viel optimistischer in die Zukunft zu gehen. Sie verlinken
hier Verwaltungsratsgehaelter und schwule Liebe, aber vielleicht verhaelt es sich doch ganz anders? Materialismus,
Ausrichtung auf die eigene Lust gebiert nicht Zufriedenheit, sondern LEERE. Warum sonst suchen sich so
viele Leute im New Age Zuflucht? Es scheint, als ob das Christentum ausgedient haette, kein Wunder, denn
ein einfach zu konsumierendes Gut ist es sicher nicht.
#105 kleingeist 04:24:47 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Reflektor Sie muessen doch zugeben, dass Europa irgendwie abfaellt. Es gibt hier nur noch Angst gegenueber
der Zukunft. Wirtschaftlich, demografisch, umweltmaessig… Wenn ich in Tokyo (da lebe ich) in die Kirche
gehe, sind 80% junge Leute und Familien. Da herrscht viel Freude und Gemeinschaft (die meisten sind aus
China, Philipinen, Afrika und Indien, nebst einigen Europaern). Kennen Sie das Buch „The rise and fall
of great powers“? Zivilisationen kommen und gehen in Zyklen. Das Goldenen Zeitalter fuer Europa ist vorbei,
von den saekularen Ideologen des Faschismus und des Kommunismus eingeleitet. Konsumismus und Hedonismus
machen keine grosse Kultur, Werte und Visionen hingegen schon. Wenn Sie glauben, ihre antichristliche
Homokultur sei eine tolle Zukunftsvision, warum ist dann die Stimmung in Germanien heute so schlecht??
#96 kleingeist 01:15:09 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Agathenon Homosexualitaet wird ja durch den Feminismus unterstuetzt und geistig gefoerdert (als Ideologie).
Mann und Frau sind in Wahrheit keine unterschiedlichen Geschlechter, sondern ein und dasselbe. Homos und
Heteros sind auch gleichberechtigt. Alles ist gleich. Gleicher und gleicher! Letzthin habe ich gelesen:
„Eine Dirigentin ist fuer mich keine Frau mehr“. Ich koenne auch sagen: „Ein Homo ist fuer mich kein Mann
mehr.“ Wenn alles nur noch geschlechtslos ist, gleich ist, was soll dann noch so eine exotische Lebensform
wie die Familie darstellen? Ist ja einer bloed, sich von einengenden traditionellen Werten wie Familie
einnehmen zu lassen. Homosexualitaet ist nur ein Krisensymptom dieser langsam untergehenden Gesellschaft.
Geht mal nach Amerika oder Asien! Da lebt die Gesellschaft. Europa und v.a. Deutschland sind tote Laender.
#65 kleingeist 23:49:39 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Agathenon Eine Lesbe ist „man“ nicht – man wird eine! Warum sagen denn die Homo-Aktivisten alle, „unsere
Identitaet als Homosexuelle muss gefestigt werden“, wenn das Homosein genetisch angeboren waere? Waere
doch gar nicht noetig! Aber das sind die Widersprueche der Homokultur, der es nur um den freien Umgang
ihres Penisses geht, ohne Ruecksicht auf menschliche Verluste (HIV).
#357 kleingeist 23:32:43 | Dienstag, 6. Februar 2007
…dieses Homogebruell kann einem schon etwas auf den Kecks gehen. Seid ihr eigentlich organisiert? Sagen
euch eure Selbsthilfegruppen, ihr muesst auf kreuz.net, um euch zu wehren? Was ihr noch nicht begriffen
habt: jeder ist selber verantwortlich fuer sein Leben. Wir Christen machen nur darauf aufmerksam, dass
Phaenomene der modernen Gesellschaft – wie die Homokultur – immer mehr grassieren und sich immer mehr
die Kultur der Nacht und des Todes sich ausbreitet. Im Mikrobereich unserer Leben regiert die Liebe Christi,
mit Vergebung der Suenden, mit Gelassenheit und Humor. Wir sind alle Brueder und Schwestern im Tal der
Traenen. Was schlaegt ihr denn so rum wie wild? Lasst uns doch unseren Glauben!!! Wir lassen euch ja auch.
Hat je kreuz.net gefordert, alle Homos zu toeten? Hat der Vatikan zu Selbstmordkommandos in Homo-Discos
aufgerufen? etc. etc. ihr Homos seid ja gepickt und seht ueberall Feindbilder, kaum sagt man was. Der
hoechste Wert im Christentum ist die Liebe – die richtig verstandene Liebe –, die den Menschen auch wieder
heil macht. Wir haben dazu eine andere Philosophie als ihr, sozusagen ein Korrektiv. Wenn ihr doch kaempfen
wollt, geht nach Iran, Afghanistan, Pakistan. Aber die r.k. Kirche ist gegenueber Homos doch ziemlich
tolerant und vergebungsvoll (im Rahmen ihrer Lehre).
#341 kleingeist 13:31:12 | Dienstag, 6. Februar 2007
@veritatis Genial, dieser Rundumschlag: Homophob – Verleugnung des Holocaust – Kirche Ich muss sagen,
Sie haben Ihre Lektion beim Herrn Propagandaminister gut gelernt. Auf meine sexualpolitischen Argumente
sind Sie nicht eingegangen. Sie wissen ja nicht mal, wer ich bin. Ich bin ja anonym hier… Kann es sein,
dass Sie sich selber auf dem Leim gekrochen, d.h. ihrer eigenen Projektion erlegen sind? Sie wollen glauben,
dass hier alle homophob, etc. sind. Aber vielleicht bin ich ja selber schwul und teste mal so rum, wie
man so mit Feindbildern umgeht… oder ich bete den Rosenkranz…wer weiss. Denken Sie nicht, dass Sie
wissen, wer ich bin.
#338 kleingeist 12:01:04 | Dienstag, 6. Februar 2007
@maureen Die Freiheit wird dadurch von Homos eingeschraenkt, dass man seine Meinung dazu in der Oeffentlichkeit
nicht mehr auessern darf, ohne gleich zu Geldstrafen verdonnert zu werden. (ich nehme an, sie haben den
Artikel gelesen und per google.com verifiziert) Sie muessen doch zugegeben dass ein grosser Teil der Gay
Liberation Bewegung identitaetspolitischer Natur ist? Man bastelt eine Identitaet, verankert sie psychosexuell
als essentialistischer Kern der Persoenlichkeit, und leitet daraus dann natuerlich – eben daher die Bezeichung
„Liberation“ – politische Rechte (samt Pflichten natuerlich) ab. In jeder Kultur hat es Homos gegeben,
aber diese Auspraegung hat es nur in unserer Zeit & Kultur gegeben, da stimmen sie doch mit ueberein?
Die Knabenliebe bei den Griechen war ja ganz anderer Natur als die CSD-Kultur von heute? Daher ist diese
Homo-Kultur konstruiert und somit ideologisiert. Wenn Sie sozialwissenschaftlich nur ein Quentchen bewandert
sind, sehen Sie das sofort ein. Homosexualitaet wie sie heute zelebriert ist, ist eine virtuelle Kreation
emanzipatorischer Homosexueller aus der 60er Bewegung. Sie duerfen mich nicht nur wegen meines Namen „kleinmachen“,
ich erlaube Ihnen auch, mich zu verhoehen oder sogar zu kreuzigen…Wenn Sie ueber meine Saetze nachdenken,
muessen Sie einfach zugeben, dass da was Wahres dran ist. Lesen Sie mal Butler! (die lesbische Aktivistin &
Wissenschaftlerin)
#336 kleingeist 23:57:58 | Montag, 5. Februar 2007
HOMO-FREIHEIT ?!? Homos fordern Freiheit fuer ihre Lebensweisen, verweigern sie aber anderen. Das ist
wohl die Quintessenz dieses Artikels. Ich kenne Homos, deren Verteidigung ihres sexuell promisken und
hedonistischen Lebensstils fast schon religioes anmutet. Das Grunduebel der Homosexualitaet in westlichen
Gesellschaften ist nicht die Existenz homosexueller Praxis an sich, sondern dass man diese Orientierung
als wesenspsychologischer Kern der Persoenlichkeit definiert hat. Das heisst, wenn einer mal mit einem
Mann geschlafen hat, muss er sofort „schwul“ sein, „schwul“ leben etc. Man kann sich nicht vorstellen,
dass dies einfach nur eine Facette der komplexen menschlichen Sexualitaet sein koennte. Am Ende fordert
man dann sogar noch politische Rechte dafuer etc. Es waere besser, das asiatische Modell anzuwenden: Grundsaetzlich
Heirat & Familie als normale Lebensweise eines Menschen, daneben aber auch einen diskreten Freiraum, auch
mal einen Abend in einer Kneipe fuer homosexuelle Hobby-Gaenger zulassen. (Homosexualitaet wird in Asien
vor allem als „Hobby“ gesehen). Im Westen hat man aus dieser Homosexualitaet eine Riesensache gemacht.
Insofern unterschreibe ich diesen Ideologiegehalt sehr wohl – und implizit tun dies ja auch alle Gay &
Lesbian Studies Vertreter und Psychologen, die dieses virtuelle Lebensmodell entworfen haben.
#12 kleingeist 23:48:59 | Sonntag, 4. Februar 2007
@la fille d’Isis Hallo, haben Sie mal ein paar Jahre in einem buddhistischen Land gelebt? Hoffentlich!
(ich lebe seit 5 Jahren in Japan) Stichworte: Selbstausloeschung, Selbstverleugnung, Arbeit, Arbeit, Arbeit!
Das hat der Buddhismus in Japan zu verschulden. Nicht die Wuerde des Einzelnen steht im Vordergrund, sondern
das groessere Gemeinwohl, dem sich alles zu unterwerfen hat. Wenn das „Ich“ eine Illusion und vergaenglich
ist, dann braucht man es auch nicht zu ehren und zu schuetzen. Ich sehe das in 1000 Facetten in diesem
Land. Aber Zen etc. ist schick und sexy – nur ich glaube, dieses dumme Deutsche Zen-Wiederkaeuen – das
hat nur mit unserer Phantasie etwas zu tun. Man konsumiert hier mal einen geistigen Artikel, bevor man
dann in wenigen Jahren zu naechsten geht (Kabala, Sufi, Amazonas-Taenze, Eskimo-Fische…). Sorry, Madame,
aber Sie haben von ueberhaupt nichts eine Ahnung! Wann haben Sie Ihren naechsten Termin bei der Wellness?
#93 kleingeist 14:36:17 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@M White Ist ja klar, dass Sie denken, Homosexualitaet sei „natuerlich“. Das ist eben ein Argument innerhalb
des clever konstruierten Homosexualismus, man holt die Bonobos etc. KLAR gibt es homosexuelle „acts“.
Daraus aber auf eine existentielle Wesensform zu schliessen, das wurde von Krafft Ebing zuerst pathologisch
konstruiert, dann stetig positiv umgewertet. Sie sind unredlich, wenn Sie den Konstruktionscharakter des
H. nicht zumindest teilweise eingestehen! Und Sie regen sich dann gegen den katholischen Dogmatismus auf!
#81 kleingeist 14:17:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Warme Milch Musste noch kurz vor dem Schlafengehen etwas warme Milch trinken. Ihr enttaeuscht mich alle!
Keinen cm seid’s weitergekommen, ausser euch gegenseitig Sch* an die Birne zu schmeissen. Dabei haben
wir doch auch noch gemeinsame Werte: Wir beide glauben (auf je unsere Art) ans Gute. Das sollte doch mal
Raum fuer Toleranz schaffen. Doch die Homoseite teilt massiv gegen Katholiken aus, wie wenn wir die letzten
Hinterwaeldner waeren. Jetzt sogar gegen den Rosenkranz. Forder Toleranz ein, teilt aber aus! Homo-Pharisaertum
nennt man das. Ausserdem, wenn ich wieder mit meiner Islam-These kommen darf, haben wir beide das Interesse,
dass es soweit niemals kommen sollte. Mensch ohne Religion: Hat’s nie gegeben. Ihr tut so wie wenn wir
Neonazi’s waeren! Echt, mich kotzt langsam an, wie ihr das Christentum und seine Anhaenger darstellt.
Danke M. White fuer die differenzierte Betrachtung; aber auch Sie haben sich vom Ideologiegehalt des Homosexualismus
einnehmen lassen. Der Mensch ist nicht beliebig konstruierbar. Witzig, wie linksphilosphische Dekonstruktivisten
gerade in dieser Sache einen voellig blinden Fleck haben! Dekonstruieren die Welt, konstruieren sie sich
dann mit „wissenschaftlicher Theorie“ (Sexualpsychologie) neu. Die Menschheitsgeschichte muss erst noch
den Beweis liefern, ob dieses Experiment langfristig funktioniert! Bis dann, wenigstens, muessen unseren
Armeen gegen die Mohammedaner standhalten, wenn der Muezzin zum Schlachtruf blaest.
#56 kleingeist 13:09:25 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@gunsenum Sie kommen aus der Anonymitaet, kennen mich nicht und beleidigen mich auf diese Art? Haben Sie
meine Postings ueberhaupt gelesen? Und Sie reden von Innerlichkeit? Was gibt Ihnen das Recht, sie mir
abzusprechen, wenn Sie mich beleidigen? Ach, und dann reden Sie von Dummheit… Von wegen Identiaetssuche.
Herr Freud u. Jung haben die Sexualitaet des Menschen als „Core“ der menschlichen Identitaet definiert,
das wurde zum „identitaetspolitische Keystone“ der Homo-Bewegung und des Feminismus. Und das soll keine
Ideologie sein? Gerade kam in Daenmark eine wissensch. Studie heraus, die aber genauso gut Umgebungsfaktoren
fuer Homosexualitaet ermittelte: zerruettete Familien, vaterlose Kinder etc. Viele Homos sagen doch selbst,
sie haetten nie einen Vater gehabt. Das wissen Sie doch selbst! Also hoeren Sie auf mit Ihren Illusionen
und geben Sie zu, dass etwas dran ist. Ich habe mich uebrigens aus erster Hand informiert und ging in
eine Schwulensauna. Sagen Sie also nicht, ich solle mich informieren. Oder ich sei intolerant. Ich steh
einfach nicht auf Faekalien unter Sex-Gestoehne in dunklen Dampfschwaeden. Koennen Sie das akzeptieren?
Oder wollen Sie Ihre Homo-Ideologie noch Persil-Weisswaschen, indem Sie den Trick anwenden, ich wuerde
Bloedsinn reden? Waren Sie noch nie in einer Schwulensauna? Nein, dann gehen Sie mal hin … So fertig
dummes Zeug, gute Nacht!
#50 kleingeist 12:49:27 | Donnerstag, 1. Februar 2007
In die Heia Bin ja hier in Tokyo zuhause. @ Stollen: ok, dann muss ich dir das wohl glauben. vergiss aber
auch nicht, dass die kath Kirche schon laenger in der Minderheit ist. Wir sind ja fast schon Exoten. @20mancr5:
mein schwuler Freund meinte aber, dass solche Zustaende in Schwulensaunen normal seien. Er war selber
angewidert. Und ich schwoere hier, es stank wirklich nach Sch*. Man nennt das glaube ich in dieser Szene
„Schokolade“. Vanilla ist auch noch etwas, weiss aber nicht, was das bedeutet. Meine Hoelle-Assoziation
hatte ich, weil es ein Gestoehne war in dunklen Dampfschwaeden und es nach Faekalien stank. Stellt man
sich die Hoelle etwa anders vor? Oder ist das ein (Schwulen-)Paradies? Gute Nacht Leute, es war nett
mit euch zu plaudern. ich freue mich auf die naechste Homo-Geschichte auf kreuz.net!
#47 kleingeist 12:41:09 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@mancr5 Ich schere alle Schwulen nicht ueber einen Kamm, ich hab sogar einen netten schwulen Kumpel. Sogar
der hat Muehe mit solchen Exzessen wie unten von der Sauna beschrieben. Es geht um die Balance. Diese
Gesellschaft ist eindeutig aus der Balance gekommen. Natuerlich stellt keiner der katholische Seite eure
Existenz in Frage; das waere ja gegen das christliche Gebot der Liebe. Aber wo ist denn der Respekt gegenueber
der Tradition und Gott? Ihr tut ja wirklich so, wie wenn es keinen Gott geben wuerde. (christollen: sag
jetzt bitte nicht: kannst eh nicht beweisen…) Das ist eben unser Glaube.
#44 kleingeist 12:30:06 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@stollen „wenn ich mich in der öffentlichkeit äußere mit zb: alle pfaffen fi**en ihre messdiener…
so wäre das vielleicht meine meinung, aber ich würde aufgrund der beleidigenden züge dieser äußerung
(nach gültigem rechtssystem) bestraft werden. „ DAS waere wirklich mal zu ueberpruefen, denn dieser Mann
wurde aufgrund eines Gesetzes verurteilt, dass Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung verbietet.
Das mit dem Pfaffen wuerde nur hinhauen, wenn es ein Anti-Kirche-Diskriminierungsgesetz gaebe. Und das
gibt es nicht. Man sollte also ein Gesetz einfuehren, dass es verbietet, die christliche Religion zu verunglimpfen.
Willst du das? Und was ist dann dasnaechste Gesetz? Wo hoert es dann auf? Weisst du, was ich meine?
#42 kleingeist 12:23:51 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@20mancro Doch, ich kenne viele Schwule. (ich lebte laenger in Zuerich, und da sind ca 20% der Maenner
schwul). Ich war sogar mal in einer Schwulensauna. Du kannst also nicht sagen, ich haette keine Ahnung.
Sorry, aber es stank in der Dampfsauna nach Sch**, und die Atmosphaere war so, wie ich mir die Hoelle
vorstelle! Es war ein ultimatives Erlebnis, das mir klar zeigte, auf welches tierisches Niveau der Mensch
nun gesunken ist.
#40 kleingeist 12:18:07 | Donnerstag, 1. Februar 2007
HOMOS sind nur Symptom, nicht Erstursache 20Mancro5: Schwule sind sicher nicht am Untergang schuld, son
Schwachsinn. HOMOS sind bloss Symptom einer Gesellschaft, die bloss noch um das Goldene Kalb tanzt. Die
Homos sind Speerspitze der hedonistischen, selbstverliebten Gesellschaft, wo bloss noch das ICH zelebriert
wird.
#38 kleingeist 12:14:07 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@christstollen In deinen Augen bin ich eh ein kleinhirn, also was erwartest du denn. Du findest es nur
geil, hier auf Fossilienreste unserer Kultur zu treffen und dich wollluestig mit ihnen zu streiten. Ein
Geschichtssinn geht dir voellig ab! Du sagst ‘Gleiches Recht fuer alle’: ABER: Hier wurde einer verurteilt,
weil er seine eigene Meinung vertrat! Findest du das prinzipiell gut?
#33 kleingeist 11:58:31 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Quis ut deus Keine Sorge. Das tun wir alle. Bis dahin koennen wir die Situation schon noch einrenken.
Sogar fuer die Homos hat’s Platz. Sie sollen nur nicht ihre Homo-Ideologie so in den Vordergrund schieben.
#31 kleingeist 11:47:47 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@landorganist Hier der Beweis, dass der Artikel tatsaechlich stimmt: (Ich haett’s auch nicht gedacht…)
Christian Vanneste se distingue en décembre 2004 par ses propos, reconnus homophobes par la justice.
Le député UMP Christian Vanneste a en effet été reconnu coupable d’injure homophobe par le tribunal
correctionnel de Lille. Il devra verser 3.000 euros d’amende ainsi que 3.000 euros à chacune des trois
associations plaignantes: SOS Homophobie, Act Up-Paris et le Sneg. Selon M. Vanneste, l’homosexualité
menacerait « la survie de l’humanité »[6] et constituerait une forme de sexualité « inférieure »
à l’hétérosexualité du fait de son inutilité en terme de reproduction. Il a par la suite réitéré
ses propos à plusieurs reprises, dénonçant le « lobby gay ». Il est depuis la cible de nombreuses
associations de lutte contre les discriminations[7] et en particulier d’associations homosexuelles telles
que les Flamands roses[8].
#29 kleingeist 11:41:28 | Donnerstag, 1. Februar 2007
landorganist Meine Muttersprache ist FRANZOESISCH (ich bin Westschweizer). Ich bestaetige, dass dieser
Mann wegen dieser antihomosexuellen Auesserungen verurteilt wurde. Kannst ja selber kein Franzoesisch!!
#22 kleingeist 11:17:08 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Das Gesetz …heisst einfach Demografie! 1+1=2. Macht eine Gesellschaft keine Kinderlein mehr, eine andere
aber schon, was ist dann das Resultat? Homo-Ideologen: Was ist euer Beitrag an die Zukunft unserer Gesellschaft?
A**f**??
#20 kleingeist 11:09:50 | Donnerstag, 1. Februar 2007
;-o Das mit dem F** und A** tut mir leid. Ich will ja niemanden verletzen. Aber es veranschaulicht doch
ganz konkret, worum es hier geht, oder? Was machen wir, wenn Familie & Kinder diskriminiert und abseits
gestellt werden? Die Geburtenrate ist doch nachweislich ZU TIEF ! Seid ihr Homo-Ideologen eigentlich blind?
Ihr saegt am Ast, auf dem ihr sitzt.
#15 kleingeist 10:59:00 | Donnerstag, 1. Februar 2007
VERIFIZIERT Der Inhalt des Artikels ist korrekt: fr.wikipedia.org/…i/Christian_Vanneste Er hat oeffentlich
geaeussert, dass Homosexualitaet von der „Norm“ abweicht und „wenn man sie allgemein machen wuerde, waere
dies ein Risiko fuer das Ueberleben der Menschheit.“ Dafuer muss er sich im Le Monde distanzieren und
eine Strafe zahlen. [Von der Redaktion zensuriert], 1500 Millionen warten vor den Toren Europas auf Einlass!
#12 kleingeist 10:52:13 | Donnerstag, 1. Februar 2007
STIMMT DAS? Stimmt dieser Artikel wirklich? Darf man nun die eigene Meinung, die eigene Gewissen nicht
mehr oeffentlich kundtun, wenn es gegen diesen Artikel verstoesst? Wenn ja, finde ich das gut so. Die
Gesellschaft soll den ganzen Weg ins nihilistische Nirwana konsequent gehen. Der Islam steht vor der Tuer
und erledigt dann den Rest mit ihr!
#143 kleingeist 23:45:15 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Theophil Danke fuer die Gruesse, auch Ihnen eine gute Nacht. Eine abschliessende interessante Nachricht
aus kath.net: Lombardei führt Beerdigungs-Pflicht nach Abtreibung ein. d.h. Foeten werden nicht mehr
in den Sondermuell geworfen. Find ich gut, dass man das Trauma der Kindsmoerderinnen so noch ein bisschen
steigert…dass sie schoen richtig merken, was fuer ein Verbrechen sie begangen haben. Aber das ist nicht
unbedingt ein Thema zum ins Bett gehen…
#137 kleingeist 23:33:57 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@theo Ohayo Deutschland! Die Sonne steht schon hoch ueber dem Horizont, es sind angenehme 10 Grad, man
sieht den diamantenen Fuji, weissbedeckt, im Hintergrund der Skyline …
#59 kleingeist 13:49:31 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Theo Du meinst wohl Izakaya – die japanischen Pubs. Ja, die gibt es hier noch ueberall… Wir hatten
vorgestern ein Beben der Staerke 4,4 nachts um 5 Uhr.
#57 kleingeist 13:46:56 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Christstollen Japan ist ein tolles Land, das stimmt. Aber wenn die Japaner sich so auffuehren wuerden
wie die neuheidnischen Europaer, gaebe es diese Kultur hier ganz sicher nicht. Was ich sage, wo es wirklich
draufankommt: Auf das kulturelle Fundament einer Kultur. Ob buddhistisch-shintoistisch wie hier oder christlich
spielt keine Rolle. Eine Kultur aber, die seine Wurzeln abwertet (wie Europa) kommt immer mehr in die
Krise.Das sehen wir doch deutlich in Europa?
#49 kleingeist 13:26:46 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@christstollen Japan. Ich lebe in Japan. Ein modernes High-Tech-Land MIT funktionierendem kulturellem
Rueckgrat. Tokyo: eine Stadt mit 28 Millionen Einwohnern. Absolut tadellos sauber und schoen. Es funktioniert,
weil die Menschen hier ihre alte Kultur respektieren. Jedesmal wenn ich nach Europa zurueckfliege staune
ich ueber die zunehmende Verrohung der Sitten. Kein Wunder! Von aussen sieht man’s oft klarer, als wenn
man drinnen sitzt…
#46 kleingeist 13:14:57 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@christstollen Ich bin vielleicht hirnlos – aber schau dir doch die Zeichen der Zeit an! Junge Mohammedaner
in westlichen Gesellschaften, Radikalisierung, Moslembrueder, Scharia…? Eine Gesellschaft ohne klare
Werte, ohne Fundament, MUSS irgendwann zusammenbrechen. Verpflichtungslose Selbstverwirklichung fuehrt
in die Schwaeche einer Gesellschaft. Der Islam ist stark und selbstbewusst. Mehr als du und deinesgleichen,
die den Ast absaegen, auf dem sie sitzen.
#41 kleingeist 12:58:26 | Mittwoch, 31. Januar 2007
ISLAM! Die Kirche wird aufgerieben zwischen fanatisiertem saekularem Dogmatismus und Islam. 4. beliebtester
Vorname in Grossbritannien: Mohammed. Die historischen Grundwurzeln der westlichen Kultur werden aufgerieben…
ISLAM! ISLAM! ISLAM! Hoert ihr die Muezzin aus Iran, Algerien, … bereits? ALLAH O AKBAR ! DIE werden
euch Homos abschlachten wie Hitler seine Juden. Wartet nur 50 Jahre…
#9 kleingeist 10:50:55 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Gut so! Die Gesellschaft soll den ganzen Weg ins nihilistische Nirwana weitergehen. Die Kirche wird zur
radikalen Gegenkultur. Das wird viele anziehen. Und die Kirche am Ende stark machen!
#191 kleingeist 23:37:33 | Dienstag, 30. Januar 2007
Geht es hier eigentlich noch um die Sache? Homos und Antihomos drehen voll auf, wer am lautesten bruellt,
kassiert hier ein! Ich habe diesen Thread durchgeschaut, aber auf sachliche Argumente wird nicht eingegangen.
Das spricht leider weder fuer die christliche, noch fuer die Homoseite. Es lohnt sich nicht, hier etwas
zu posten.
#102 kleingeist 13:00:55 | Dienstag, 30. Januar 2007
@christstollen Ich wette, dass Sie immer wieder denken: Vielleicht ist es ja doch wahr. Vielleicht gibt
es ja eine hoehere Macht. Wenn nicht, dass hoffen Sie es ziemlich sicher in Ihrer Todesstunde. Das ist
aber nur menschlich. Und ich glaube, deshalb sind Sie auch hier auf dieser Website: Weil eben auch Sie
hoffen. Diese Hoffnung ist ein Zeichen, das auf Gott hinweist. Sie verweist auf das Absolut Gute. Ich
gebe ganz offen zu, dass zumindest ich seine Existenz gedanklich nicht fassen kann. Das kann aber meines
Wissens auch der Katholizismus nicht, er spricht ja immer vom Geheimnis. Und bei der Hl. Messe kommt dieses
wunderbare Geheimnis ja unvergleichlich zum Ausdruck. Verstehen Sie, was ich meine? Der Weg zu Gott kann
ausschliesslich intellektuell nicht bewaeltigt werden. Der Engelgleiche Lehrer, der Hl. Thomas v. Aquin,
kam diesem Versuch vielleicht weltweit am naechsten, aber vielleicht doch auch nur, weil er sein tiefes
menschliches Herz sprechen liess. Heute kapituliert selbst Stephen Hawking vor Gott: er kann ihn nicht
widerlegen, aber auch nicht beweisen. Er muss es offenlassen. Das macht doch Mut, an Gott zu glauben oder?
Er ist so gewaltig, dass er vom Menschen nicht eingefangen werden kann. Kennen Sie das Buch von Otto Kallscheuer:
Die Wissenschaft vom Lieben Gott? Ich denke, das koennte etwas fuer Sie sein. Eine Theologie fuer Atheisten,
von einem Politologen geschrieben. Toller Zugang zum Gott der Liebe, an den wir Christen glauben. Einen
schoenen Tag!
#94 kleingeist 12:25:48 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Christstollen Kreuz.Net ist uebrigens eine Website mit katholischen Nachrichten. Also keine Website eines
Gefluegelhaltervereins, einer kommunistischen Partei oder dergleichen. Katholisch! Was wollen Sie hier
eigentlich mit ihrer Polemik? Zeigen Sie mir Ihre Argumente GEGEN GOTT ! Viele der kluegsten Maenner,
die sich lange mit dieser Frage auseinandergesetzt hatten (und Gott widerlegen wollten), mussten am Ende
sagen: Ich weiss nicht, ob nun GOTT existiert oder nicht. Seien Sie mit ihren Intellekt etwas bescheidener,
Monsieur. Der Katholizismus hat 2000 auf dem Buckel, mit seinen juedischen Bruedern sogar 6000 Jahre.
Was halten Sie mit ihren vielleicht 35 Jahren dem entgegen? Etwa wirkliche Argumente? Hat die Welt auf
Sie gewartet?
Hat deshalb Christus die Kirche verlassen? Man entschuldige mir diesen Kleingeist; ich komme aber nicht
umhin zu denken, Christus selbst koennte daher seine Kirche in den vergangenen 40 Jahren verlassen haben.
Wenn ja diese Heiligen Worte in der Messe falsch gesprochen werden, kann sich das Grosse Mysterium gar
nicht einstellen! Kein Wunder also, wenn die Kirche heute so verlottert dasteht. Mit der Richtigstellung
kann die Wirkkraft Gottes der Kirche wieder zuteil werden. Ich bin wieder optimistischer. Kann mir ein
ausgebildeter Theologe etwas Stichfestes dazu bemerken?
Zum Wort „HOMO“ Kreuz.net, aber auch alle Lesermeinungen, sprechen immer von den „Homos“. Man spricht
sogar von „Homolaeden“, „Homopaarungen“, „Homomaerschen“, etc. Meiner Meinung nach klingt das wie Unkraut,
nebst dem, dass solche Begriff einfach auch der deutschen Sprache nicht wuerdig sind. Ich bin inhaltlich
auf eurer Linie, aber was den sprachlichen Ausdruck anbetrifft, so waere mit einer respektvolleren Sprache
auch christlich mehr gewonnen. Stellt euch bitte nicht auf dieselbe (tiefe) Stufe.
#1 kleingeist 10:48:53 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Fuer viele oder fuer alle? Fuer viele: Das Erloesungsangebot ist limitiert, nicht fuer alle. Fuer alle:
Das Erloesungsangebot ist unbegrenzt, auch der letzte Verbrecher ist gemeint. Was stimmt denn nun? Wer
kann nun erloest werden? Und wie? Wenn die Erloesung „gratis“ ist, kann ich ja suendigen bis zum Ende,
und gerade vor dem letzten Atemzug noch schnell sagen: „Jesus Christus, Ich bereue meine Suenden.“ – und
ich bin erloest? Wie soll ich denn jetzt als Christ leben?
#35 kleingeist 23:51:39 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Benedikt Ich begruesse sogar diese Entwicklung. In den USA finanzieren sich die Gemeinden alle aus Spenden
und ehrenamtlichen Taetigkeiten; ueber 50% aller Gemeindemitglieder setzen sich ehrenamtlich ein (!).
Es ist ganz gut, wenn unsere obrigkeits(kirchen)staatliche Mentalitaet durch den Ausgang des Geldes nun
schwaecher wird. Wir muessen kleinere, aber staerkere Gemeinden bilden! (allen koennen wir es nicht recht
machen). Es faellt uns allen ein Stein von Herzen, wenn wir uns endlich eingestehen, dass Kirche nicht
flaechendeckend sein muss. Gleichzeitig eroeffnet diese Perspektive ganz neue Wege. Also Finanzkrise,
weiter so!
#184 kleingeist 23:32:51 | Dienstag, 23. Januar 2007
Homosexuelle sein lassen Kuemmern wir uns doch lieber um unser und der Naechsten Seelenheil, als boese
ueber Abweichler herzuziehen, das waere christlicher. Diese Homosexuellen haben einen eigenen Entscheid
getroffen; der Teufel wird sie am Ende holen. Wir machen uns mitschuldig, wenn wir nicht Gottes Liebe
walten lassen.
#66 kleingeist 13:45:20 | Dienstag, 23. Januar 2007
Frage! Ist der Verfasser sicher, dass es sich bei den neuen Moenchen um die Priesterbruderschaft St. Pius
X handelt? Bellaigue/ Barroux sind naemlich davon unabhaengige Kloester, aber nahe an der Bruderschaft
St. Peter – eine Abspaltung von St. Pius X. Dann handelt es sich um ganz normale Moenche der Katholischen
Kirche.
#78 kleingeist 03:44:37 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ich glaube an den Holocaust, an die sechs Millionen Opfer, getoetet von dem Boesen, gestorben, beerdigt,
wiederauferstanden in unserer Erinnerung, gesetzt zur Rechten des Staates und der Medien. Ich glaube an
den Schutz der demokratischen Staatsmacht, an den Geist seiner Humanitaet, heute und in Ewigkeit. Man
kann alles kritisieren, aber den Holocaust darf man gerade als Christ nicht verharmlosen, als Nicht-Christ
aber auch nicht zur Ersatz-Religion hinaufstilisieren. Der Holocaust ist schlicht und einfach ein katastrophaler
Genozid in der Geschichte der Menschheit, nicht mehr und nicht weniger, aber man soll ihn nicht noch instrumentalisieren,
auf christlicher Seite nicht, und auf nicht-christlicher Seite nicht. Das ist einfach unwuerdig. Doch
leider wird das gemacht.
Ich bin verwirrt! „Fuer viele“ oder „fuer alle“ ! Sind wir nun alle erloest (auch die Buddhisten, die
Protestanten, die Boesen) oder nur viele (jene „reinen Herzens“, die Katholiken, die „guten Christen“) ?
Wer ist beim Erloesungsangebot denn nun gemeint? Dieser Zickzack-Kurs der angeblich „unfehlbaren“ Kirche
kommt dem Glauben wirklich nicht sehr gut. Kein Wunder, distanzieren sich immer mehr Leute von ihr. Ich
erwarte ein klares Bild! Oder soll ich zum Islam uebertreten? Der scheint mir viel potenter und tiefer
zu sein als unsere alte Dame Kirche.
Beten Sie mal auf Japanisch! Hoeren sie mal auf, das Latein so in den Dreck zu ziehen! Beten sie mal auf
Japanisch, dann sehen sie, was fuer eine einfache (und auch schoene) Sprache das Latein ist. (ich lebe
in Japan und habe mehrere Gebete auf Latein gelernt und dabei sehr schoene Erfahrungen gemacht) Hoeren
sie gern Klassik? Wissen Sie eigentlich, dass viele Stuecke der klassischen Musik nichts anderes als musikalisch
uebersetzte Gebete auf Latein sind? Hoeren Sie doch mal das Requiem Mozarts! Aber vermutlich machen sie
nicht nur das Latein laecherlich, sondern unsere gesamte Kultur. Ihnen fehlt der Wurzelboden, auf dem
Sie stehen. Sie fuehlen sich vermutlich in modernen Shopping-Centern oder vor dem TV wohler als in einer
schoenen Kirche.
Kleingeist@monti Du beglueckwuenschst das Ende der Kirche voreilig. Bevor das Ende der Kirche dasein wird,
wird eher die Erde von globalen Ressourcenwettbewerb, vom grenzenlosen Hass und der Gier zerstoert sein
(die Temperaturen steigen schon). Denk weiter nach, ob dieser Wunsch der Weisheit letzter Schluss ist.
Die Kirche ist Garant dafuer, dass die Menschen nicht sich, sondern Gott in den Mittelpunkt stellen. Die
Moderne hat etwas zu lernen!
#17 kleingeist 01:49:40 | Freitag, 19. Januar 2007
Jetzt verstehe ich warum ! Der 12-Jaehrige hat den Pfarrer also mit einer simplen Frage K.O. geschlagen.
Wie haette der Junge reagiert, wenn der Pfarrer ihn zur Seite genommen und ihm erklaert haette, dass Menschen,
wie er ja wisse, nicht ueber Wasser laufen koennen, Gott aber schon? Denn Jesus war beides, Mensch und
Gott. Und das glaube er! Kein Wunder glauben die Menschen heutzutage nicht mehr, wenn selbst die Kleriker
das Boot verlassen. Ohne Gott versinkt das Boot des Glaubens aber in den Fluten, wie die Geschichte in
den Heiligen Schriften schoen zeigt. Ich wuenschte mir etwas Poesie und Liebe bei den Klerikern! Ich erwarte
keine Naturwissenschaftler als Pfarrer!