Thomas-2
Erstellt: 10:37:31 | Freitag, 19. Januar 2007
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12 Lesermeinungen
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Die Schlußfolgerung entspricht nicht der Wirklichkeit
#17   Thomas-2   21:33:49 | Montag, 29. September 2008
Matthias_DD
Sie sprechen von einem Exerzitienkurs, den H. H. Pater Martin Ramm zweimal jährlich in Marienfried durchführt und damit aus Sicht der Gebetsstätte zu einer etwas besseren Auslastung des Exerzitienhauses beiträgt. Bei den an den Kirchentüren angekündigten Einkehrtagen und Exerzitienkursen wird H. H. Pater Ramms Exerzitienangebot allerdings schamhaft verschwiegen.
Es stimmt, dass während der angesprochenen Exerzitien täglich die Hl. Messe in der außerordentlichen Form angeboten wird. Damit widerlegen Sie aber nicht meine Schilderungen, die beispielhaft aufzeigen, wie lieblos und ungerecht man in Marienfried mit Priestern und Gläubigen umgeht, die die überlieferte Form der Liturgie schätzen. Wer dafür die Hauptverantwortung zu tragen hat, kann ich nicht beurteilen.
Tatsache ist, dass sowohl an Allerheiligen als auch am 1. und auch am 2. Weihnachtfeiertag keine Hl. Messe in der außerordenlichen Form stattfinden darf, weil diese Tage nicht auf einen Sonntag fallen.
Im Übirgen wäre ich sehr vorsichtig mit Dingen, „die man so hört“. Ausdrücklich möchte ich Sie, lieber Matthias jedoch ermutigen, Marienfried trotzdem die Treue zu halten. Vielleicht eröffnet der für Sommer nächsten Jahres angekündigte Wechsel in der Leitung der Gebetsstätte endlich die Möglichkeit, dass Marienfried aus dem schon 13 Jahre andauernden Dornröschenschlaf endlich erwacht. Beten wir dafür!
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#8   Thomas-2   19:09:25 | Montag, 29. September 2008
Ergänzung
An der Gebets- und Pilgerstätte Marienfried, 89284 Pfaffenhofen (Diöz. Augsburg) gilt an kirchlichen Feiertagen die Sonntagsordung. Einzige Ausnahme: Die Hl. Messe in der außerordentlichen Form, die am Sonntag üblicherweise um 11:30 Uhr beginnt, darf an Festtagen, die nicht zufällig auf einen Sonntag fallen, nicht zelebriert werden.
Üblich ist auch, das Ansuchen von Priestern um eine Zelebrationsmöglichkeit (privat, oder mit einer Pilgergruppe) mit einer fadenscheinigen oder gar keiner Begründung willkürlich abzulehnen. – Reine Schikane! Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen: Unmittelbar nach der Veröffentlichung von „Summorum pontificum“ wurde einem Priester die „private“ Zelebration verweigert, mit dem Hinweis, dass die „alte“ Messe noch verboten sei. Dass die „alte“ Messe nie verboten war gilt erst ab dem Fest Kreuzerhöhung!? :-S
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#73   Thomas-2   20:36:23 | Samstag, 26. April 2008
Fortsetzung:
Auch die wunderbar agierende Choralschola des FSSP-Seminars, unterstützt durch eine hervorragende Akustik, sowie die scheinbar bis auf den letzten Platz gefüllte (halbe) Kirche konnte in mir nicht das ungute Gefühl vertreiben, als solle man hier vorgeführt werden. Die FSSP und auch die anderen so genannten „Ecclesia Dei Gemeinschaften“ sollten meines Erachtens in Zunkunft etwas genauer hinsehen bzw. nachfragen, ob die äußeren Rahmenbedingungen auch tatsächlich geeignet sind, die Erhabenheit und Heiligkeit des Kultes zu unterstreichen und nicht unbesehen jede sich bietende Zelebrationsmöglichkeit nutzen. Wenn man z. B. mangels Platz, wie in St. Ulrich und Afra, die sechs Altarkerzen versetzt aufstellen muss, um diese überhaupt auf dem Altar unterzubringen, dann müsste man zumindest darauf bestehen, den Altar verbreitern (und erhöhen) zu dürfen.
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#69   Thomas-2   19:32:06 | Samstag, 26. April 2008
Als einer der Gläubigen, die die Hl. Messe in St. Ulrich und Afra mitfeierten, möchte ich meine gan…
persönlichen Eindrücke schildern: Betrübt registrierte ich zunächst die spöttischen und abschätzigen Blicke der ausziehenden Prämonstratenser (Kloster Roggenburg), die für die unmittelbar vorausgehende Laudes zuständig waren und wohl nicht damit rechneten, dass fast alle bei der Laudes anwesenden Gläubigen auch an dem feierlichen Hochamt in der außerordentlichen Form teilnehmen wollten. Beim Einzug des Altardienstes und des Klerus (es war auch mind. ein Bischof dabei), war der Kontrast in der Körperhaltung auffällig. Die Priester, die mit der überlieferten Form der Hl. Messe wohl weniger vertraut sind, zogen mit seitlich schlenkernden Armen ein und brachten auch nur eine Verneigung an den Altarstufen zustande. Zelebriert wurde „versus deum“ (der Tabernakel ist seiltlich an einer Säule plaziert)an dem äußerst mickrigen Volksaltar auf der mitten im Kirchenschiff „festzementierten“ Altarinsel, und erinnerte mehr an einen Campingtisch. Ja hier haben die Reformer wohl ganze Arbeit geleistet und der noch vorhandene prächtige Hochaltar kann offensichtlich gar nicht mehr für die überlieferte Form der Liturgie genutzt werden. Selbst der Blick auf den Hochaltar ist durch eine lebensgroße Kreuzigungsgruppe hinter der „Altarinsel“ behindert.
Durch die fehlende Abgrenzung zum „Presbyterium“ fühlte sich ein (Presse?)-Fotograf ermuntert, während der heiligen Handlung auf den Altarstufen herumzustolpern und zumindest zeitweilig ein Blitzlichtgewitter zu veranstalten. (Fortsetzung folgt!)
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#129   Thomas-2   14:46:19 | Mittwoch, 22. August 2007
Eheverständnis
@Nachtlaterne
Bitte beachten Sie: Ich habe mich nicht für ein Totschweigen des Abtreibungsverbrechens ausgesprochen. Ich wollte mich lediglich gegen die inflationäre bildliche Darstellung von abgetriebenen Kindern wehren.
@derfux
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich nicht an Definitionen von Grass orientiere.
@Tammox
Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass ich die Ehe ausschließlich sakramental definiere. Ich bleibe dabei: In einer katholischen (christlichen) Ehe sind derartige abscheuliche, abartige und entwürdigende Praktiken undenkbar!!!
@Luther
Ich danke Ihnen für Ihr Stellungnahme!
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#111   Thomas-2   12:50:53 | Mittwoch, 22. August 2007
> derfux
zwischen zwei Menschen, die sich gegenseitig das Hl. Ehesakrament gespendet haben und dabei auch das Versprechen ablegten, sich zu lieben, zu achten und zu ehren sind derartige Praktiken jedenfalls undenkbar.
Welchen Geschlechs Personen sind, die sich selbst und den/die andere/n soweit erniedrigen und sich an Fäkalien ergötzen, spielt dann in der Tat keine Rolle mehr. Da haben Sie recht.
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#107   Thomas-2   11:46:54 | Mittwoch, 22. August 2007
> derfux
Sehen Sie, Sie sind schon völlig abgestumpft und können nichts Widernatürliches, die Menschenwürde massiv Verletzendes erkennen. Auch ein (virtueller) Serienkiller ist abgestumpft und tötet gewissenlos. Vor dieser Abstumpfung des Gewissens, dieser Verrohung müssen wir unsere Kinder und auch uns selbst bewahren.
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#104   Thomas-2   11:11:33 | Mittwoch, 22. August 2007
Ist Kreuznet jugendgefährdend?
Liebe Kreuznetredaktion, mit diesem Artikel haben Sie mein Vertrauen in die Seriosität von „Kreuznet“ endgültig zerstört. Meinen heranwachsenden Kindern werde ich jedenfalls den Zugang zu Kreuznet sperren. Dabei halte ich es durchaus für notwendig, die Heranwachsenden vor den Begehrlichkeiten und der Taktik der Homolobby zu warnen. Doch die detaillierte Schilderung perverser Praktiken verletzen das Schamgefühl und sind der Sache sicher nicht dienlich. Wenn man sich zu intensiv und anhaltend mit dem Bösen und Widernatürlichen beschäftigt, besteht die ernsthafte Gefahr der Abstumpfung. Das gilt im Übrigen auch für die von Ihnen immer wieder gezeigten Fotos von Leichen der getöteten (abgetriebenen) Kinder.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#77   Thomas-2   17:25:56 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Was ist der Unterschied?
Damit kein Mißverständnis entsteht; ich bin Familienvater mit einer ansehnlichen Kinderschar. „Nebenbei“ auch noch gewissenhaft als Priester zu dienen, wäre für mich unvorstellbar.
Trotzdem hoffe ich, dass mir jemand die Frage beantworten kann, warum ein verheirateter Mann zum Priesteramt zugelassen wird, wenn er vorher als evangelischer Pastor tätig war. Genießt die Ordination zum ev. Pastor irgendeine Anerkennung von katholischer Seite, aus der quasi ein Recht auf den Empfang der Priesterweihe abgeleitet werden könnte? Handelt es sich hier nicht um einen ganz normalen Laien, der, auch wenn er konvertiert, ein ganz normaler Ehemann und Familienvater ist und so in erster Linie seine diesbezüglichen Standespflichten zu erfüllen hat? Mich verwirrt die im Artikel beschriebene Praxis.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsideologin geht in Pension
#5   Thomas-2   13:20:28 | Freitag, 23. Februar 2007
don camillo
Auch ich empfinde die ständige Abbildung von Kinder-Leichenteilen in kreuz.net unerträglich.
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#3   Thomas-2   22:34:39 | Sonntag, 18. Februar 2007
Vergelt’s Gott, lieber Pater Isenmann, und „Auf Wiedersehen!“
Oh Herr, gib ihm die Ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm! Herr, lass ihn ruhn in Frieden.
H. H. Pater Isenmann hat der Piusbruderschaft ein menschenfreundliches Antlitz verliehen. Man hat es ihm in den eigenen Reihen zuwenig gedankt.
So möge ihm der barmherzige Gott all das vergelten, was er für unsere Söhne getan hat.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#9   Thomas-2   10:53:16 | Freitag, 19. Januar 2007
Während Protestanten die vergangene Schönheit des Katholizismus …
… wiederentdecken, sich mit Weihrauch, Stolen, Alben und „Bassgeigen“ ausstatten, haben nicht wenige in der allein seelig machenden Katholischen Kirche immer noch ihre Berührungsängste
Bei meiner Teilnahme an Kursen für Gregorianik im Kloster St. Ottilien vor einigen Jahren, fiel mir der überaus hohe Anteil an protestantischen Teilnehmern auf. Ein von mir darauf angesprochener evangelischer Theologe gab mir sinngemäß folgende Anwort: „Was die katholische Kirche an Schätzen über Bord geworfen hat, ist für uns Protestanten gerade gut genug“. Vielleicht lohnt es sich, im „Sperrmüll“ nochmals genauer nachzusehen! o.O
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