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#19 Octavius 10:14:19 | Dienstag, 16. Oktober 2007
ing_less und Konsorten Wie „offen“ Sie sind, ist aus den postings ersichtlich. Hand aufs Herz: Kritik
können Sie nicht vertragen. Aber Kritik üben – das meinen Sie zu können! Nicht nur die Anhänger der
Kirche von unten (Fuldaer Kreis) ignorieren ORDINATIO SACERDOTALIS von Papst Johannes Paul II., sondern
auch die kfd mit ihren Leitlinien. Die Freiheit nehmen Sie sich: Die Autorität des Papstes zu mißachten?
Aber wehe, die von Ihresgleichen aufgestellten Normen werden hinterfragt. Dann sprechen Sie von Hetze
oder Fundamentalismus. Jenseits schrillender Alarmglocken fragen Sie sich lieber, ob Sie noch richtig
ticken.
Wann werden die Probleme rund um den Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen endlich aufgearbeitet
und behoben? Dieser Mann ruiniert durch seine vermeintlichen Reformen und seine Personalpolitik ein bislang
intaktes Bistum.
Wichtig ist, dass immer mehr Menschen im Bistum Fulda erkennen, hier ist ein Bischof mit zwei Gesichtern
am Werk. Ein Mann, der vorgibt, papsttreu zu sein und in Wirklichkeit anders denkt und handelt. Zum Teil
rücksichtslos und unbarmherzig, wie im Fall des Rauswurfs der SJM-Patres! Sein Auftreten schadet nicht
nur dem Bistum Fulda, sondern der Gesamtkirche. Vor garnicht allzu langer Zeit wurde bereits sein Rücktritt
www.kreuz.net/article.4347.html gefordert.
Schizophrenie? Von einem Bischof muss man erwarten dürfen, dass er authentisch ist. Was kreuz.net hier
sachlich berichtet zeigt den seltsamen Spagat eines Bischofs. Zum einen gehört er dem Kuratorium eines
papsttreuen Forums an. Zum anderen unterwandert er dessen Ziele durch eine entgegengesetzte Bistumspolitik.
#42 Octavius 20:14:25 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Skandalöses Verhalten? Der Bischof von Fulda scheint zwei Gesichter zu haben. Einerseits gehört er dem
Kuratorium des Forum deutscher Katholiken an. Andererseits flieht er, wenn Rückgrat erforderlich und
ein katholisches Profil gefragt ist. Im Skandal um den Rauswurf der SJM-Patres wurde sogar sein Rücktritt
gefordert: www.kreuz.net/article.4347.html Sowohl inhaltlich als auch menschlich finden viele Menschen
das Verhalten Algermissens skandalös. Leider wird das Ansehen der Kirche damit empfindlich geschädigt!
@propst Algermissen ist und bleibt DER Bischof von Fulda, weil er Veränderungen durchsetzt, die einfach
nur fortschrittlich sind. Ein substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen! Die Kirche
muss sich ändern und wer das nicht in seinen Kopf reinbekommt, der muss für sich die logische Schlussfolgerung
ziehen!!! Ein weiterer substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen! Bischof Algermissen
ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen wirbt und auch etwas dafür tut. Seit wann „wirbt“
man für geistliche Berufungen? Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es
nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden. Lieber
Probst, Sie sind schlecht informiert! Durch die geistliche Begleitung und das priesterliche Wirken eines
Pater Franz Krenzel sind immerhin zwei junge Frauen in einen kontemplativen Orden eingetreten! Was den
Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut. Ganz richtig! Für
die Messdiener hat er in der Fastenzeit Süßigkeiten und Getränke in der Sakristei bereitgehalten! Es
geht auch mittlerweile sehr lustig her in der Sakristei. Die Leute im Kirchenraum können sich bis kurz
vor Meßbeginn von der lautstarken Stimmung bei den Kindern sowie Herrn Dr. Etzel überzeugen! Die Gemeinden
sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt. Also nach dem Motto: Besser
Dr. Etzel als gar keiner!
Gunsenum: „Der aus Rom kommende Monsignore hat doch wohl positives initiiert!“ Diese Behauptung ist eine
Schutzbehauptung! Die Menschen in Schwarzbach sind mehrheitlich unzufrieden mit dem Monsignore aus Rom,
der überraschenderweise sehr schnell von seinem Kurzaufenthalt in der Ewigen Stadt ins Bistum Fulda zurückkehrte.
So viel Kritik, wie in den wenigen Monaten seines bescheidenen Daseins in Schwarzbach laut wurde, gab
es in fünf Jahren nicht, in denen Pater Lorenz Pfaffenhuber dort war. Wer Genaueres wissen will, erkundige
sich vor Ort!
Ein Bischof mit zwei Gesichtern? Wie kann man sich einerseits Priesternachwuchs ersehnen und gleichzeitig
treue und gewissenhafte Priester ausweisen? Ich bedauere es, daß das Bistum Fulda einen Oberhirten hat,
dessen Worte nicht mit seinen Taten einhergehen.
@Brigitte Bussmann Pfr. Axt – ein ganz toller Mensch. Man staune angesichts solch ‘aussagekräftiger’
Beurteilung! Ich bin richtig stolz auf meine Heimatdiözese Fulda. Bitte nicht vergessen: Stolz ist eine
der sieben Todsünden! Sind nicht viele Kirchgänger religiöse Analphabeten??? Vorsicht mit Pauschalurteilen!
@Toby „Da frage ich mich, woher diese Abneigung gegen die Liturgie, die Zeremonien und Gebetsformen seiner
eigenen Kindheit und Jugend kommt. Auch bei vielen anderen Priestern seiner Generation ist dieses Phänomen
zu beobachten.“ Meine Wahrnehmung: Manche Priester stellen sich in der Liturgie selbst dar. Sie ändern
alles Mögliche ab. Sie setzen sich über vieles hinweg und versuchen den Leuten zu gefallen. Manche hören
sich selber gerne reden. Sie verherrlichen sich und stellen sich in den Mittelpunkt. In der früheren
Liturgie war das nicht so einfach möglich.
„Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“. Wenn Paulchen recht hat und Bischof
Algermissen das gesagt hat, grenzt das an Erpressung. Geht man als Bischof so mit seinen Diözesanen um?
In dem Fall verstehe ich nun, warum äußerliche Ruhe eingekehrt ist in Schwarzbach und Eckweisbach. Es
ist festzuhalten: Die Patres der SJM wurden mit Gründen entlassen, die nicht wahrhaftig sind. Die Gläubigen
wehrten sich durch Briefe, Unterschriftenaktionen und baten den Bischof von Fulda um ein Gespräch. Das
wurde ihnen verwehrt, sie gingen auf die Straße und hielten drei friedliche Mahnwachen. Außer zwei Einzelgesprächen
im Januar hat bis heute scheinbar kein Dialog mit den Gemeinden stattgefunden. Durch eine an Erpressung
grenzende Maßnahme wurden die Menschen eingeschüchert: „Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt
Ihr wieder einen Priester“. Eine Umgangsweise, die zum Himmel schreit!