Octavius
Erstellt: 21:35:49 | Freitag, 26. Januar 2007
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16 Lesermeinungen
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Partnerschaftlich die Fülle gottesdienstlicher Formen ausschöpfen
#19   Octavius   10:14:19 | Dienstag, 16. Oktober 2007
ing_less und Konsorten
Wie „offen“ Sie sind, ist aus den postings ersichtlich. Hand aufs Herz: Kritik können Sie nicht vertragen. Aber Kritik üben – das meinen Sie zu können!
Nicht nur die Anhänger der Kirche von unten (Fuldaer Kreis) ignorieren ORDINATIO SACERDOTALIS von Papst Johannes Paul II., sondern auch die kfd mit ihren Leitlinien.
Die Freiheit nehmen Sie sich: Die Autorität des Papstes zu mißachten? Aber wehe, die von Ihresgleichen aufgestellten Normen werden hinterfragt. Dann sprechen Sie von Hetze oder Fundamentalismus. Jenseits schrillender Alarmglocken fragen Sie sich lieber, ob Sie noch richtig ticken.
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#14   Octavius   22:55:58 | Montag, 15. Oktober 2007
Wann werden die Probleme rund
um den Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen endlich aufgearbeitet und behoben? Dieser Mann ruiniert durch seine vermeintlichen Reformen und seine Personalpolitik ein bislang intaktes Bistum.
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#20   Octavius   19:33:04 | Freitag, 12. Oktober 2007
Wichtig ist, dass immer mehr
Menschen im Bistum Fulda erkennen, hier ist ein Bischof mit zwei Gesichtern am Werk. Ein Mann, der vorgibt, papsttreu zu sein und in Wirklichkeit anders denkt und handelt. Zum Teil rücksichtslos und unbarmherzig, wie im Fall des Rauswurfs der SJM-Patres! Sein Auftreten schadet nicht nur dem Bistum Fulda, sondern der Gesamtkirche. Vor garnicht allzu langer Zeit wurde bereits sein Rücktritt www.kreuz.net/article.4347.html gefordert.
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#11   Octavius   12:42:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
PetrusX und Mittendrin
Welche Aussagen aus obigem Artikel entsprechen nicht der Faktenlage?
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#9   Octavius   12:11:00 | Freitag, 12. Oktober 2007
@PetrusX
Welche Aussagen aus obigem Artikel entsprechen nicht der Faktenlage?
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#6   Octavius   10:44:47 | Freitag, 12. Oktober 2007
Schizophrenie?
Von einem Bischof muss man erwarten dürfen, dass er authentisch ist. Was kreuz.net hier sachlich berichtet zeigt den seltsamen Spagat eines Bischofs. Zum einen gehört er dem Kuratorium eines papsttreuen Forums an. Zum anderen unterwandert er dessen Ziele durch eine entgegengesetzte Bistumspolitik.
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#42   Octavius   20:14:25 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Skandalöses Verhalten?
Der Bischof von Fulda scheint zwei Gesichter zu haben. Einerseits gehört er dem Kuratorium des Forum deutscher Katholiken an. Andererseits flieht er, wenn Rückgrat erforderlich und ein katholisches Profil gefragt ist. Im Skandal um den Rauswurf der SJM-Patres wurde sogar sein Rücktritt gefordert:
www.kreuz.net/article.4347.html
Sowohl inhaltlich als auch menschlich finden viele Menschen das Verhalten Algermissens skandalös. Leider wird das Ansehen der Kirche damit empfindlich geschädigt!
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#76   Octavius   17:03:51 | Dienstag, 1. Mai 2007
@propst
Algermissen ist und bleibt DER Bischof von Fulda, weil er Veränderungen durchsetzt, die einfach nur fortschrittlich sind.
Ein substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Die Kirche muss sich ändern und wer das nicht in seinen Kopf reinbekommt, der muss für sich die logische Schlussfolgerung ziehen!!!
Ein weiterer substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Bischof Algermissen ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen wirbt und auch etwas dafür tut.
Seit wann „wirbt“ man für geistliche Berufungen?
Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden.
Lieber Probst, Sie sind schlecht informiert! Durch die geistliche Begleitung und das priesterliche Wirken eines Pater Franz Krenzel sind immerhin zwei junge Frauen in einen kontemplativen Orden eingetreten!
Was den Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut.
Ganz richtig! Für die Messdiener hat er in der Fastenzeit Süßigkeiten und Getränke in der Sakristei bereitgehalten! Es geht auch mittlerweile sehr lustig her in der Sakristei. Die Leute im Kirchenraum können sich bis kurz vor Meßbeginn von der lautstarken Stimmung bei den Kindern sowie Herrn Dr. Etzel überzeugen!
Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt.
Also nach dem Motto: Besser Dr. Etzel als gar keiner!
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#68   Octavius   21:41:55 | Montag, 30. April 2007
Gunsenum: „Der aus Rom kommende Monsignore hat doch wohl positives initiiert!“
Diese Behauptung ist eine Schutzbehauptung! Die Menschen in Schwarzbach sind mehrheitlich unzufrieden mit dem Monsignore aus Rom, der überraschenderweise sehr schnell von seinem Kurzaufenthalt in der Ewigen Stadt ins Bistum Fulda zurückkehrte. So viel Kritik, wie in den wenigen Monaten seines bescheidenen Daseins in Schwarzbach laut wurde, gab es in fünf Jahren nicht, in denen Pater Lorenz Pfaffenhuber dort war. Wer Genaueres wissen will, erkundige sich vor Ort!
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#61   Octavius   15:20:26 | Montag, 30. April 2007
Ein Bischof mit zwei Gesichtern?
Wie kann man sich einerseits Priesternachwuchs ersehnen und gleichzeitig treue und gewissenhafte Priester ausweisen?
Ich bedauere es, daß das Bistum Fulda einen Oberhirten hat, dessen Worte nicht mit seinen Taten einhergehen.
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#112   Octavius   11:51:35 | Samstag, 28. April 2007
@Brigitte Bussmann
Sie brauchen sich doch nicht zu rechtfertigen!
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#106   Octavius   14:55:31 | Freitag, 27. April 2007
@Brigitte Bussmann
Pfr. Axt – ein ganz toller Mensch.
Man staune angesichts solch ‘aussagekräftiger’ Beurteilung!
Ich bin richtig stolz auf meine Heimatdiözese Fulda.
Bitte nicht vergessen: Stolz ist eine der sieben Todsünden!
Sind nicht viele Kirchgänger religiöse Analphabeten???
Vorsicht mit Pauschalurteilen!
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#36   Octavius   10:38:17 | Mittwoch, 4. April 2007
@Toby
„Da frage ich mich, woher diese Abneigung gegen die Liturgie, die Zeremonien und Gebetsformen seiner eigenen Kindheit und Jugend kommt. Auch bei vielen anderen Priestern seiner Generation ist dieses Phänomen zu beobachten.“
Meine Wahrnehmung: Manche Priester stellen sich in der Liturgie selbst dar. Sie ändern alles Mögliche ab. Sie setzen sich über vieles hinweg und versuchen den Leuten zu gefallen. Manche hören sich selber gerne reden. Sie verherrlichen sich und stellen sich in den Mittelpunkt. In der früheren Liturgie war das nicht so einfach möglich.
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#7   Octavius   11:46:00 | Samstag, 17. März 2007
„Verurteilung verurteilt“
All diese Clübchen mögen sich zusammentun und den Mut haben, die katholische Kirche zu verlassen und eine Sekte zu gründen.
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#36   Octavius   12:04:43 | Freitag, 16. Februar 2007
„Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“.
Wenn Paulchen recht hat und Bischof Algermissen das gesagt hat, grenzt das an Erpressung. Geht man als Bischof so mit seinen Diözesanen um?
In dem Fall verstehe ich nun, warum äußerliche Ruhe eingekehrt ist in Schwarzbach und Eckweisbach.
Es ist festzuhalten: Die Patres der SJM wurden mit Gründen entlassen, die nicht wahrhaftig sind. Die Gläubigen wehrten sich durch Briefe, Unterschriftenaktionen und baten den Bischof von Fulda um ein Gespräch. Das wurde ihnen verwehrt, sie gingen auf die Straße und hielten drei friedliche Mahnwachen. Außer zwei Einzelgesprächen im Januar hat bis heute scheinbar kein Dialog mit den Gemeinden stattgefunden. Durch eine an Erpressung grenzende Maßnahme wurden die Menschen eingeschüchert: „Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“.
Eine Umgangsweise, die zum Himmel schreit!
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#6   Octavius   18:04:13 | Mittwoch, 14. Februar 2007
„Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“.
Klingt sehr nach Erpressung! Weiß jemand, wer das gesagt hat?
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