Wigbert
Erstellt: 21:36:11 | Freitag, 26. Januar 2007
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12 Lesermeinungen
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Wieviele Klicks ‘kath.net’ wirklich hat
#22   Wigbert   17:34:03 | Dienstag, 3. Juni 2008
Vielen Dank an kreuz.net!
Die Informationen bestätigen meinen Verdacht: Die Kath.net Betreiber sind nicht ehrlich und legen zu großen Wert aufs Geld.
Redaktion benachrichtigen Unerwünschte Stilberatung
#5   Wigbert   09:19:19 | Samstag, 23. Februar 2008
VOX POPULI
Gut, daß es wenigstens einen gibt (derjenige, der sich hinter vox populi verschanzt), der keinen Krawall macht!
Gut, daß kreuz.net so tolerant ist und solche „Nicht-Krawallmacher“ zu Wort kommen läßt.
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#43   Wigbert   17:30:49 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Werter „Konrad“!

Kongregation für die Glaubenslehre (29.6.07):
„Die genannten kirchlichen Gemeinschaften … können nach katholischer Lehre nicht „Kirchen“ im eigentlichen Sinn genannt werden.“
Direktorium für den Hirtendienst der Bischöfe (22.2.04), 14:
„Der Bischof soll getreu die Anordnungen des Heiligen Stuhls sowie der verschiedenen Dikasterien der Römischen Kurie ausführen … und die Beachtung (der Dokumente) unmittelbar mit ihrem Inkrafttreten sicher stellen.“
Erzbischof Robert Zollitsch (Spiegel-Online 16.2.08):
„Die römische Erklärung über das, was Kirche sei, habe Verstimmung bei den Protestanten ausgelöst. Die evangelische Kirche „ist Kirche. Ich kann ihr das nicht absprechen.“

Mein Statement: Eine derartige öffentliche Äußerung steht dem Vorsitzenden der DBK nicht zu! Als solcher hat er Vorbildcharakter für alle Bischöfe! Wenn er das nicht hinbekommt, soll er sein Amt ehrlicherwiese zur Verfügung stellen.
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#24   Wigbert   16:04:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Herr „Konrad“,
doch; Erzbischof Zollitsch hat ein Schreiben der Glaubenskongregation, die im Namen und Auftrag des Papstes agiert, kritisiert. Dazu hat ein Vorsitzender der DBK in der Öffentlichkeit nicht die Berechtigung! Und als Landpfarrer sollten Sie wissen: Die römischen Kongregationen sind den Ordinarien vorgesetzt und weisungsbefugt. Wenn Bischöfe meinen, ihre Vorgesetzen öffentlich kritisieren zu dürfen, brauchen sie keine Krokodilstränen vergießen, wenn sie ihrerseits kritisiert werden.
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#12   Wigbert   13:30:16 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Herr „Konrad“,
als (Erz-)Bischof oder Vorsitzender der DBK darf man nicht einfach Aussagen des kirchlichen Lehramtes öffentlich kritisieren. In den römischen Dikasterien sind ebenfalls Hirten mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich, zu erfolgen. Das sollten Sie als Landpfarrer eigentlich wissen!
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#14   Wigbert   20:52:23 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Mit Hetzern ist keine sachliche Auseinandersetzung möglich!
Leute, die sich hinter Pseudonymen wie „st.georg“ verstecken, sind feige! Sie stellen Behauptungen auf, die sie nicht beweisen können. Sie hetzen und versündigen sich gegen einen Bischof, an dem sich andere Bischöfe ein Beispiel nehmen dürfen. Die Arroganz, die aus solch vermessenen Urteilen eines Hetzers wie „st.georg“ sprechen, schreit zum Himmel.
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#7   Wigbert   21:17:03 | Samstag, 15. Dezember 2007
Danke Erzbischof Wolfgang!
Es tut weh, sehen zu müssen, wie mit Ihnen umgegangen wird! Danke für Ihre Treue zum katholischen Glauben! Danke für die Güte, die Sie ausstrahlen!
Redaktion benachrichtigen Ein Mann, ein Wort?
#26   Wigbert   10:02:16 | Montag, 12. November 2007
Lieber Gotthard!
Danke für Ihren kompetenten Beitrag! Der Kommentar von Herrn Rothenberger ist berechtigt. Einen Bischof muss man beim Wort nehmen dürfen!
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#23   Wigbert   22:12:42 | Sonntag, 11. November 2007
Ein Mann, ein Wort?
Der Kommentar von Herrn Rothenberger ist berechtigt. Einen Bischof muss man beim Wort nehmen dürfen!
Redaktion benachrichtigen Was steckt hinter der romtreuen Fassade?
#24   Wigbert   01:23:15 | Samstag, 13. Oktober 2007
Rudolfus
Wenn Gotthard im Kontext der Ziele des „Kirchenvolksbegehrens“ von der Weihe verheirateter Männer zu Priestern spricht, meint er die Aufhebung des Pflichtzölibates. Eine Irrlehre wäre dies nicht, aber in disziplinärer Hinsicht arbeitet die „Kirche von unten“ gegen die geltende Ordnung, die übrigens vom Zweiten Vatikanum und darauffolgenden Bischofsynoden bestätigt wurde. Das ist eine Angelegenheit des Gehorsams gegenüber dem Lehramt der Kirche, mit dem sich die „Kirche von unten“ schwertut. Der Bischof von Fuldaer sollte damit aber keine Schwierigkeiten haben. Sonst ist er fehl am Platz!
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#22   Wigbert   00:39:13 | Samstag, 13. Oktober 2007
Gute Nacht, Gotthard!
Wenn Bischof Algermissen, die „Kirche von unten“ in den Priesterrat holt, weil er verheiratete Männer zu Priestern geweiht haben will , sollte er das offen bekennen! Ob Prof. Gindert ihn dann noch in seinem Kuratorium beläßt, wage ich zu bezweifeln! Genau diese Doppelmoral, die Sie dem Bischof von Fulda attestieren, ist der Kritikpunkt. Lieber Gotthard, merken Sie eigentlich, wie naiv Sie sind?
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#4   Wigbert   20:08:30 | Mittwoch, 16. Mai 2007
In Zeiten der Fusionen und Verbünde
sollte das Bistum Fulda auch enger mit anderen Theologischen Fakultäten kooperieren!
Soweit mir bekannt ist, gilt Prof. Richard Hartmann als Vordenker für die Pfarrverbünde.
Herr Professor, denken Sie einmal über einen Zusammenschluss mit Nachbarfakultäten nach!
Die Finanzkammer Ihres Bistums wird es Ihnen danken!
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