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Erstellt: 14:56:30 | Samstag, 27. Januar 2007
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60 Lesermeinungen
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Er ist ein Bischof für die Streitkultur
#14   new   10:23:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Evelyn
Ein Kind hat das Recht auf Vater und Mutter. Im Alleinerziehungsfall ist zu unterscheiden, ob das andere Elternteil verstorben ist (was zwar schon schlimm genug ist für ein Kind, aber im Lauf der Dinge nunmal ganz natürlich möglich ist) oder ob etwas unnatürliches vorliegt wie eine Scheidung.
Dass gleichgeschlechtliche „Eltern“ die Unnatürlichkeit noch toppen sollte klar sein und ist erst in der heutigen ziemlich kranken Zeitgeistgesellschafrt möglich.
Scheidung oder Homosexualität nimmt dem Kind jedoch unnötigerweise das Recht auf beide Eltern was an sich schon schwer sündhaft ist.
Redaktion benachrichtigen Entwarnung für die Ausführungsbestimmungen?
#19   new   20:48:29 | Dienstag, 8. März 2011
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Wo steht denn im Motu Proprium, dass das Triduum sacrum in der alten Form nicht erlaubt sei?
Redaktion benachrichtigen Entwarnung für die Ausführungsbestimmungen?
#5   new   18:28:47 | Dienstag, 8. März 2011
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Siehe kath.net Ja, es bleibt wohl bei den Einschränkungen bei den Weihen. Eventuell ein Zugeständnis an die Modernisten, die sich zwar in ihren Seminarien auch an diese Ausführungsbestimmungen weitgehend nicht halten werden, aber denen man deren Inhalt schmackhaft machen muss.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#7   new   13:42:43 | Dienstag, 25. Januar 2011
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Als „Nicht-Med.-Betroffener“ möchte man sich gerne selbst eine Meinung bilden können. Insofern war ich dankbar, dass kreuz.net die Darstellungen des regierenden und emeritierten Bischofs von Mostar in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt hat. Die Richtlinien unserer Heiligen Mutter Kirche zu Privatoffenbarungen findet man dann schnell auch woanders. Von den Medien bringt ausser kreuz.net im deutschsprachrigen Raum komischerweise niemand solche Berichte. Als nächstes kann man sich dann damit befassen warum das so ist und was andere Medien über Med. so bringen. Das festigt dann schnell die eigene Meinung.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
#3   new   12:38:45 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
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Und Dank des Schweizer Systems ist der Bischof von Chur praktisch machtlos gegen solche Schlaumeier die abgesetzt gehören
Redaktion benachrichtigen Hier wird Kindesmißbrauch an den Haaren herbeigezogen
#10   new   11:49:17 | Freitag, 29. Oktober 2010
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Sorry, aber interessant wäre was der Dekan denn sagt, was vorgefallen sein soll. Es ist sicher klar, dass ein Rücktritt dann angemessen ist, wenn die Vorwürfe stimmen würde.
Redaktion benachrichtigen „Warum ist das so schwer zu verstehen?“
#50   new   23:17:52 | Samstag, 9. Oktober 2010
Aufzeichnung?
Gibts eine Aufzeichnung von der Predigt oder den Text im original im WWW?
Redaktion benachrichtigen An den Händen dieses Mißbrauchs-Bistums klebt Kinderblut
#5   new   19:11:03 | Donnerstag, 19. August 2010
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Mag sein, aber einen Versuch ist es wert und wenn nur 1 Kind gerettet wird hat es sich schon gelohnt.
Redaktion benachrichtigen Schon 77 Lenze – und immer noch nicht amtsmüde
#3   new   16:45:23 | Dienstag, 27. Juli 2010
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Unglaublich …
Einen Titel Pfarrer verliert ein Priester normalerweise nie; insofern ist die Amtsbezeichnung absolut korrekt.
Dank an die kreuz.net Redaktion für die Analyse des .doc Dokuments
Redaktion benachrichtigen Das Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen
#15   new   15:30:17 | Mittwoch, 12. Mai 2010
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Tja … als die heutigen Bischöfe Theologie studierten war es schon schick, jene so darzustellen, wie man es gerade schick fand. Dabei wurde leider vieles ganz unschicklich verwässert bzw. „ungeschickt“ gelehrt.
Redaktion benachrichtigen Das Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen
#9   new   15:10:35 | Mittwoch, 12. Mai 2010
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Dann sollte man sich mal informieren, was „Diakonissen“ in der Alten Kirche waren. Nämlich keine sakramental geweihten Diakone. Schade aber auch.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Zeitschrift vor dem Aus
#23   new   21:35:29 | Freitag, 27. November 2009
Kalender
Wenigstens gibts endlich den Kalender
www.introibo.net/kalender.htm
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#89   new   19:29:56 | Dienstag, 27. Oktober 2009
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Der Pater möchte die FSSP verlassen; solange er aber nicht woanders aufgenommen wird bleibt er kirchenrechtlich zwangsweise bei der FSSP, obwohl er deren Ziele teilweise nicht mehr gutheisst.Er möchte die FSSP wohl bereits seit Jahren verlassen, aber … niemand nimmt ihn auf.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#9   new   16:10:50 | Dienstag, 27. Oktober 2009
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Pater Hirsch suchte eine neue geistliche Bleibe in einem Bistum. Da er bisher von keinem Bistum aufgenommen wurde gehört er kirchenrechtlich weiter zur FSSP, obwohl diese Gemeinschaft den Neuen Ritus nicht zelebrieren möchte. Die FSSP kann Pater Hirsch jedoch nicht „entlassen“, solange er keine neue geistliche Bleibe hat.
Redaktion benachrichtigen Dekan spaltet – Pfarrer klagt vor dem Diözesangericht
#4   new   10:40:58 | Montag, 7. September 2009
AUFERSTEHUNGSFEIER
Für eine „Auferstehungsfeier“ ist es völlig korrekt dass ein Pfarrer den Zugang zur Kirche verweigert. Wer so weit ab ist vom Glauben, dass er solche Begriffe verwendet sollte sichb erstmal einen Katechismus zulegen. Einfach nur widerlich.
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#30   new   17:35:30 | Montag, 27. April 2009
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Solche oder ähnliche Berichte hört man tatsächlich von den NOM Seminaren hierzulande.
Ich verstehe nur nicht, warum Seminaristen die das erleben nicht zu den Ecclesia Dei Seminaren gehen.
Von dort hört man jedenfalls nur Gutes … ich zumindest.
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#24   new   00:02:19 | Samstag, 24. Januar 2009
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Nur mal zu einigen Hasstiraden hier: Ausser Gerüchten ist bisher nichts öffentlich in Sachen Rücknahme Exkommunikation oder was immer. Also … bitte erst den Samstag abwarten was passiert und dann weiterhetzen!
Redaktion benachrichtigen Von den Bischöfen bezahlter Rückenschuß
#12   new   19:08:03 | Mittwoch, 14. Januar 2009
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Die Generalabsolution in der SChweiz war immer gültig, weil … eine Generalabsolution wie in der SChweiz praktiziert genau den gleichen Stellenwert hat wie das Confiteor in der Messe: Die lässlichen Sünden werden getilgt. Ernsthaft bereute schwere Sünden sind bei ehrlicher Reue auch nachgelassen, aber eben … man muss die nächste Gelegenheit zur Beichte aufsuchen und vorher ist auch nix mit Kommunionempfang.
Nur … die Schweizer Neugläubigen wissen dies alles natürlich nicht und glauben, die Generalabsolution habe auch ihre schweren Sünden ohne Beichte endgültig getilgt.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#158   new   23:40:51 | Sonntag, 4. Januar 2009
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Also Frage an Krabat:
1.) Befinden sich in der Seminarkapelle und in der Seminarkirche ausreichend Kniebänke wie in jeder normalen Kirche („normal“ im Sinne von Kirchen die vor 1969 entstanden sind um Missverständnisse auszuräumen)
2.) Gab es ein Ansinnen des Regens diese vollständig oder teilweise zu entfernen?
3.) Falls 1.)=Ja und 2.)=Nein, … wie kommt kreuz.net zu diesen Behauptungen?
Redaktion benachrichtigen Zweideutige Versöhnung
#2   new   12:15:15 | Sonntag, 7. Dezember 2008
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In Maria-Wald kehrt ein Kloster zur alten Regel zurück, welches nie von der Amtskirche getrennt war. Außerdem hat der Abt alles geschickt über den Heiligen Vater eingefädelt und vermutlich auch den Generalabt kontaktieren lassen.
Glaube nicht, dass der Generalabt es wagt Maria-Wald nun auszuschliessen.
Redaktion benachrichtigen Neuer geistlicher Elan
#19   new   22:04:09 | Dienstag, 25. November 2008
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Kann es sein, dass gerade einigen Leuten die Spucke wegbleibt?
Ist doch eine wunderschöne Neuigkeit. Die die das Klosterleben in der erneuerten Form für besser erachten finden ja (noch) genügend Alternativen.
Das ist mal die erste altrituelle Abtei auf deutschsprachigem Boden. Dann schaumer mal!
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Glauben der Väter
#16   new   15:08:34 | Montag, 24. November 2008
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Nein, es ist noch nichts weiter bekannt. Wenn man die Verlautbarung aber richtig liesst wird es einen Zeitpunkt X geben (1. Advent würde passen wegen neuem Kirchenjahr) ab dem dort sämtliche Liturgien im alten Usus gefeiert werden UND auch zum alten Kalendarium gewechselt wird.
Das ist wirklich eine sehr schöne Neuigkeit und wird dem Kloster seine Existenz sichern!
Redaktion benachrichtigen Der Propst in Wien
#6   new   14:49:29 | Montag, 24. November 2008
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Oh, ich wusste gar nicht, dass sich das Gottes- und Menschenbild des katholischen Glaubens irgendwann mal geändert haben soll. Wo finde ich denn dazu Informationen?
Und dann verstehe ich auch nicht, wie man gleichzeitig „katholisch“ sein will, wenn man auch nur einen der zahlreichen in der katholischen Kirche zugelassenen Riten „ablehnt“?
Redaktion benachrichtigen Bischof oder Hampelmann?
#33   new   22:27:55 | Freitag, 29. August 2008
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Es gibt eine Menge Leute die Glauben es käme auf die Qualität einer Predigt an.
Nun möge diese Zielgruppe einmal darüber nachdenken, warum so altmodische „Altgläubige“ viel viel lieber einen gebrechlichen schwachen ausländischen Priester mit einer Kurzpredigt schätzen als die Pastoralassistentin … wohlgemerkt innerhalb der heiligen Messe.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#70   new   19:37:47 | Samstag, 14. Juni 2008
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Schaut mal schnell auf introibo.net
Pressekonferenz von K. Hoyos, ich packs nicht!
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#33   new   13:38:57 | Samstag, 14. Juni 2008
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Wenn es geht wäre es schön, wenn die Sachlichkeit in den Beiträgen, die zu diesem Artikel bisher weitestgehend gewahrt wurde, auch beibehalten werden könnte.
Ich finde insbesondere die Berichte von Personen mit Berührungen zur FSSPX sehr interessant, auch wenn das Bild dadurch nicht klarer wird ob es nun Mißstände gibt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein bißchen Druck hat schon genügt
#5   new   12:09:13 | Mittwoch, 11. Juni 2008
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Wäre schön, wenn der Artikel auf Gerüchten beruhte … nur leider gibts diese Pressemeldung der Zürcher „Katholiken“ wirklich …
Redaktion benachrichtigen Ich habe mir mein eigenes Christentum zurechtgelegt
#19   new   12:15:15 | Mittwoch, 21. Mai 2008
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Der Hirtenbrief ist leider nicht mehr online verfügbar. Natürlich erfolgte der Hinweis auf den Kommunionempfang und der Beichte in korrektem Zusammenhang zur schweren Sünde. Situation in der Schweiz ist nur leider, dass viele Leute stets zur Kommunion gehen und seit Jahren gar nicht mehr beichten. Da wollte der Bischof auch zu Stellung nehmen. Er hat nichts falsches gesagt sondern nur die Lehre der Kirche verkündet und selbst die verkürzte Fassung des Hirtenbriefs treibt manche auf die Barrikaden (siehe Artikel).
Redaktion benachrichtigen Ein absolut diabolisches Phänomen
#3   new   14:49:18 | Montag, 12. Mai 2008
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Noch nie war ich in M., aber was von dort zu hören ist, insbesondere offensichtlich sehr zahlreiche Bekehrungen und Lebensbeichten hört sich nicht schlecht an.
Gleichwohl gibt es gerade in der heutigen Zeit zahlreiche Personen mit „Privatoffenbarungen“ die zu 95% der Lehre der Kirche entsprechen, aber zu 5% eben nicht und diese 5% beweisen, wer in Wahrheit dahintersteckt.
Es ist somit nicht auszuschliessen, dass M der Versuch eines Riesencoups des bösen Feindes ist, wofür er sogar zunächst Bekehrungen in Massen „in Kauf“ nimmt.
Üblicherweise setzen Leute mit Privatoffenbarungen diese über die Lehre der Kirche „Hat mir Jesus doch so gesagt“ und infiltrieren damit auch gutgläubige Christen. Im letzten fsspx Heft gibts dazu einen sehr guten ausführlichen Artikel der das analysiert.
Und genau wie der hier zitierte Bischof sagt … Personen mit „echten“ Privatoffenbarungen sind extrem demütig und ziehen sich zurück und befolgen sämtliche Weisungen ihrer kirchlichen Oberen, selbst wenn diese offensichtlich negativ sind (sieh P. Pio und das Verbot der öffentlichen Zelebration; natürlich hat er sich dran gehalten). Wie sich die Seher in M verhalten ist mir unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#3   new   18:53:07 | Sonntag, 27. April 2008
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Nun warten wir mal in Ruhe die Ausführungsbestimmungen von Ecclesia Dei ab, die für manche ein harter Schlag sein werden.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#40   new   21:24:25 | Freitag, 11. April 2008
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@Mandy
Die Ausführungsbestimmungen der DBK sehen ja durchaus überpfarreiliche Gruppen wie in MG vor. Das – den Ausführungsbestimmungen übergeordnete Motu Proprio – grenzt ebenfalls nicht auf Pfarreien ein.
Die Regelung überpfarreilicher Anträge obliegt nach Ausführungsbestimmungen der DBK dem Ortsbischof, was durchaus Sinn machen mag. Nur ist es recht merkwürdig, wenn derselbe wie in MG einen Antrag auf eine Sonntagsmesse nicht genehmigt sondern nur eine Werktagsmesse.
Aber gut … für solche Fälle sieht das Motu Proprio bekanntlich vor, dass sich Ecclesia Dei der Sache annimmt und vor dort „drohen“ ja in den nächsten Wochen auch noch Ausführungsbestimmungen, da – betrachtet man das „Wohlwollen“ einiger Kleriker gegenüber dem Motu Proprio – offensichtlich manche noch nicht ganz verstanden haben, wie sich der Vatikan den Umgang mit Anträgen auf die alte Messe vorstellt.
Auch ist nirgendwo die Rede, dass in MG nur noch im ausserordentlichen Ritus gefeiert werden soll (oder sonstwo) sondern es geht um eine ZUSÄTZLICHE Sonntagsmesse in irgendeiner Kirche in MG mit einem Priester den gerne der Bischof benennen darf und den zur Not, wenn er keinen findet, die antragstellende Gruppe benennen würde.
Und mal für alle die es nicht wahrhaben wollen: Es gibt nunmal verschiedene Riten in der katholischen Kirche und sie alle sind – wenn gemäss den Rubriken gefeiert – legitim. Der eine mag es orthodox, der andere tridentinisch, die meisten in D von mir aus im NOM. Ist halt so.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#12   new   20:11:46 | Freitag, 11. April 2008
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Ob man die überlieferte Liturgie mag oder nicht, haben möchte oder nicht … das Motu Proprio ist glasklar.
Wenn gemäss dem dort vorgesehenen Verfahren 200 Gläubige einen Antrag stellen für MG für eine Sonntagsmesse und der Bischof von AA nur eine Werktagsmesse genehmigt obwohl Priester für die Sonntagsmesse bereitstünden, dann ist dies wohl nicht im Geist des Motu Proprio.
Nun liegt m.W. der Fall bereits in Rom bei Ecclesia Dei vor und wir dürfen gespannt sein wie es – nicht nur in MG – weitergeht.
Wenn doch die „Nachfrage“ nach dem alten Ritus so gering ist, wovor haben die Verantwortlichen denn dann so große Angst. Wem tut es weh, wenn in MG z.B. eine Sonntagsmesse im alten Ritus zelebriert würde?
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#48   new   18:43:01 | Dienstag, 11. März 2008
Redaktion benachrichtigen Interessante Antwort
#22   new   20:59:15 | Sonntag, 17. Februar 2008
perfides
Wobei hoffentlich allen klar ist, was die deutsche Übersetzung für „perfides“ vor 100 Jahren bedeutete und was heute …
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#3   new   11:44:49 | Sonntag, 1. Juli 2007
Auf 3 Jahre
Auf 3 Jahre ad experimentum. Zwischenzeitlich verstirbt der hl. Vater und sein Nachfolger verlängerts nicht.
Redaktion benachrichtigen Wer war beim Geheimtreffen anwesend?
#21   new   11:53:47 | Freitag, 29. Juni 2007
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Dieser „Sani“ ist doch wohl nicht ernsthaft Priester bei dem was er da schreibt?!?
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#103   new   22:25:33 | Donnerstag, 28. Juni 2007
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Die Vigilen sind Busstage. Es sind nach überliefertem Ritus sogar gebotene Fast- und Abstinenztage (nach heutigem Kirchenrecht wären es somit empfohlene Fast- und Abstinztage). Die Farbe der Busse ist halt violett.
Die Gemeinde bereitet sich durch Fasten und Buswerke auf das kommende 1. Klasse Fest des Folgetages vor.
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#96   new   20:51:14 | Donnerstag, 28. Juni 2007
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Priester die den „außerordentlichen“ Ritus erlernen möchten, können sich über www.introibo.net sogar für Kurse anmelden!
Redaktion benachrichtigen Das Datumsgerücht verdichtet sich weiter
#2   new   12:40:29 | Dienstag, 26. Juni 2007
sms__
Jetzt kann man auf introibo.net schon einen SMS Dienst zum Motu Proprio abonnieren, ich lach mich kaputt.
Redaktion benachrichtigen Warten wir mal ab
#8   new   18:44:52 | Dienstag, 10. April 2007
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Kann man der ARD einen Vorwurf machen? Journalisten die mit der Kirche nichts am Hut haben und den alten Ritus ggf. nicht mal vom Hörensagen kannten.
Überall lesen die was von einem Motu Proprio, Latein, Rücken zum Volk und was weiß ich, finden das Thema spannend und machen einen Beitrag.
An wen wenden Sie sich? Natürlich an die Pressestelle in Mainz, denn Lehmann ist ja oberster deutscher Katholik ais deren Sicht. Der gibt bereitwillig ein Interview und verweist die Leute für den Dreh auch gleich an Hw. May, in dessen Kirche man ein Negativbild über die alte Messe problemloser in den Kasten bekommt als in einer wirklich schönen alten Kirche. Dazu ein älterer Zelebrant, nur ja kein jungen Ecclesia Dei Priester passt auch ins Bild (wovon die Journalisten nichtmals was ahnen können) und von Pressearbeit versteht er logischerweise auch nicht wirklich was und schon konnte Mainz sich sicher sein, dass es ein einseitiger Beitrag wird und die ARD nichtmals merkt wie sie zur Meinungsmache ausgenutzt wird. Als Liturgiewissenschaftler wird dann natürlich auch der passende empfohlen. Noch Fragen?
Beim Spiegel dürfte es in etwa ähnlich abgelaufen sein, wobei beim Spiegel noch ein redaktionsinterner Hass auf die Kirche hinzukommen mag.
Redaktion benachrichtigen Ungeschriebene Liturgiegeschichte
#7   new   13:31:57 | Montag, 9. April 2007
tagesthemen.de
www.tagesthemen.de Konserve vom 08.04.2007, erster und zweiter Beitrag. Viel Fassung beim anschauen wünsche ich euch.
Redaktion benachrichtigen Es kommt
#29   new   09:05:07 | Sonntag, 1. April 2007
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Es gibt einige Gemeinden (ganz wenige) die aufgrund von Indulten heute schon biritual sind. Üblicherweise gehen die Mitglieder der Ortsgemeinde in den NOM und zur alten Messe kommen Leute aus anderen Gemeinden aus der weiteren Umgebung. Ausnahmen bestätigen die Regel aber die Regel erscheint mir doch so zu sein.
Zu glauben wenn eine alte Messe angeboten würde würde nach einiger Zeit kaum mehr jemand in den NOM gehen halte ich für einen schönen Traum, leider.
Redaktion benachrichtigen Es kommt
#17   new   21:25:39 | Samstag, 31. März 2007
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Das Prinzip geht so:
1.) Vatikan läßt Infos über ein drohendes MP durchsickern
2.) Bischöfe regen sich auf und bestürmen den Papst dies nicht zu tun
3.) Eine Zeit lang passiert nichts weiter
4.) Schritt 1.) beginnt von neuem.
Dieser Kreislauf geht jetzt seit Ende 2005 so und neigt sich so langsam dem Ende zumal auch die Adressaten von Schritt 2.) langsam müde werden, da ihre regelmäßigen Interventionen leider nichts bringen.
Redaktion benachrichtigen Es kommt
#9   new   18:45:05 | Samstag, 31. März 2007
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Und siehe da, der Käfer tauchte auch wieder auf vor ein paar Jahren, gell?
Und nun verkündet es sogar KSS Bertone, dass da Motu Proprio kommen werde UND er bestätigt auch wesentliche Teile seines Inhalts (Ritus 1962, alter Kalender, jeder Priester).
Das hatten wir in der Form bisher nicht und nun möge man es BXVI überlassen auch persönlich das zu verkünden, was „für viele“ der Höhepunkt seines Pontifikats werden könnte und „für andere“ der Tiefpunkt desselben.
Beachtlich ist auch, was der KSS zu den Folgen der Liturgiereform verkündet. Für die meisten hier nichts wirklich Neues, aber immerhin.
Redaktion benachrichtigen Begründete Hoffnung
#21   new   14:26:13 | Samstag, 31. März 2007
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He Leute, hier gehts um das Motu Proprio und nicht irgendwelche Häretiker oder Schismatiker!
AKTUELL: EB Bertone hat auf Le Figaro das Motu Propio bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Begründete Hoffnung
#16   new   14:13:38 | Samstag, 31. März 2007
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Das Motu Proprio könnte in einigen Bistümern eine Kirchenspaltung hervorrufen, aber da müssten wir dann halt durch.
Ansonsten wird sich sicher kaum irgendwo was ändern, aber in Städten mit Dutzenden von Kirchen wo es Sonntags keine einzige Messe im klassischen Ritus gibt weil der Ortsbischof das Motu Proprio Ecclesia Dei ganz individuell ausgelegt hat, da wird es sicher auch am Sonntag wenigstens eine Kirche geben wo dieser Ritus zelebriert wird (Hamburg …).
Und viele junge Priester werden anfangen privat die alte Messe zu feiern und wenn sie dann Pfarrer sind auch öffentlich in der Gemeinde feiern. Das braucht seine Zeit alles und nur Gott weiß ob damit das Ruder herumgerissen werden kann aber es ist die vermutlich wichtigste und folgenschwerste theologische Entscheidung eines Papstes seit der Einberufung von VII.
Redaktion benachrichtigen „Die Sache ist entschieden“
#7   new   21:36:56 | Mittwoch, 28. März 2007
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Gibt es eine Quelle für die Info über Bischof Hanke? Wenns stimmt würde dies voll ins Bild passen, denn Bischof Hanke ist ein grosser Befürworter der klassischen Liturgie
Redaktion benachrichtigen „Die Sache ist entschieden“
#4   new   20:58:48 | Mittwoch, 28. März 2007
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Paul Badde ist nicht gerade irgendwer und das mit den zwei Falschunterschriften im Januar würde ich mal nicht überbewerten.
Nun warten wir mal ab was die nächsten Tage bringen, denn nachdem die Welt es morgen bringen wird, werden die anderen Medien nachziehen und vor dem Nachziehen recherchieren. Und nun ratet mal wo ein guter Journalist recherchieren wird?
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#5   new   10:38:53 | Mittwoch, 21. März 2007
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Keep cool. S.E. Bischof Haas führt ausschliesslich legale Firmungen für Gläubige der Ecclesia Dei Gemeinschaften und mit ihnen verbundene Indultgemeinden durch. Dies mit Wissen der Ortsbischöfe etc…
Die sind davon vermutlich wenig begeistert aber es wird auch nicht untersagt.
Redaktion benachrichtigen Gott spricht auch Latein
#3   new   10:44:47 | Montag, 19. März 2007
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Wenn die FSSPX schon anfängt zu behaupten die alte Messe sei in der Landessprache akzeptabel dann gute Nacht. Die Römer werden sich sicher gerne drauf einlassen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zyklus + …
#13   new   15:20:54 | Donnerstag, 8. März 2007
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Es dient wenig der Sache wenn private Gespräche an die Medien gelangen. Erst recht nicht einer so schwerwiegenden Sache wie der Frage der Freigabe der alten Messe
Redaktion benachrichtigen Ein französischer Hoffnungsschimmer
#1   new   14:00:30 | Sonntag, 4. März 2007
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Dieses Motu Proprio könnte der Teil seines Pontifikats sein, der BXVI am meisten am Herzen liegt, sondern auch der wichtigste Punkt überhaupt. Man ahnt, dass er sich gerade deshalb so viel Zeit läßt und das ihm natürlich die Spaltung von Kurie und Klerus genauso bewußt sein wird wie Falschaussagen mancher liturgischer Institute oder von RV, die dann von zahlreichen weltlichen Medien incl. Kirchenzeitungen mangels besseren Wissens abgeschrieben worden sind.
Das Ergebnis soll für die Kirche nachhaltig sein und nicht vom nächsten Papst einfach rückgängig gemacht werden können; dies dürfte auch ein schwieriger Punkt sein.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#16   new   10:49:13 | Montag, 19. Februar 2007
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Keine Panik Leute, noch ist die Regierungszeit von seiner Heiligkeit Benedikt XVi nicht vorbei. Es ist doch klar, dass eine theoretische Freigabe der trid. Liturgie nach jetzigem Stand der Dinge genauso kaum beachtet würde wie Redemptoris Sacramentum etc. pp… Der hl. Vater wird sich darüber im klaren sein, dass es im Glaubensleben einer praktischen Änderung bedarf und deshalb Art und Zeit seines Handels sehr gut abwägen.
In Deutschland gibt es m.e. nur einen Bischof (Eichstätt) der der trid. Messe positiv gegenübersteht und eine halbe Handvoll weitere, die ihr neutral gegenüberstehen und sie jedenfalls nicht zu torpedieren versuchen. Alleine in Deutschland könnten aber die nächsten Bischofsernennungen diese Situation verändern.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war kaum wiederzuerkennen
#28   new   23:35:44 | Samstag, 17. Februar 2007
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Wenn ich solche Kirchen oder Kapellen wie die abgebildete sehe werde ich immer sehr traurig vor Entsetzen. Christus erbarme Dich unser!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war kaum wiederzuerkennen
#14   new   21:08:55 | Samstag, 17. Februar 2007
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Man könnte jetzt mal in den Evangelien nachschauen, wer wie oft vor Jesus niederfiel. Aber bleiben wir doch beim „Kulturkreis“.
In unserem Kulturkreis – jedenfalls in meinem in Deutschland – ist das Knien Ausdruck von höchster Wertschätzung und Anbetung. Deshalb ist es in der lateinischen Kirche so, dass es schon immer Kniegelegenheiten gab oder in nicht bestuhlten Kirchen die Leute auf dem Boden knieten, damit sie im Angesicht des Allerhöchsten in der kleinen Hostie auch knien können.
Gleichwohl ist der Realpräsenzglaube seit dem Konzil drastisch abgefallen und liegt nach mir bekannten Umfragen im nur noch einstelligen Bereich der Personen, die Sonntags die hl. Messe besuchen.
Für jemanden, für den die Hostie nur noch ein Zeichen oder gar nur ein Stück Brot ist, erübrigt sich eine Kniebank natürlich.
Ich wage die Behauptung, dass alle Anwesenden in dieser hier beschriebenen ach so modernen Kirche auf den Boden niederknien würden, wenn sich vor ihren Augen ein eucharistisches Wunder ereignen würde und ihnen somit die Realpräsenz vor Augen geführt würde, wie es schon einige Male in der Kirchengeschichte vorkam.
Weiter wage ich die Behauptung, dass in der hier genannten Gemeinde kaum noch die hl. Beichte gehört wird und dass die Anzahl der zur hl. Kommunion schreitenden Gläubigen in einem Mißverhältnis zu denen steht, die das Bußsakrament empfangen und sich bewußt sind, welche Voraussetzungen zum Empfang der hl. Kommunion bestehen.
Aber ich mag mich gerne irren.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#6   new   19:31:20 | Sonntag, 28. Januar 2007
40 Jahre
Die 40 Jahre in der Wüste sind für die klassische Liturgie noch nicht um. Wenn es wie so oft in der Geschichte wieder 40 Jahre werden sollten müssen wir noch 3 bis 4 Jahre warten bis zur Zulassung …
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#2   new   18:50:49 | Sonntag, 28. Januar 2007
Losbrechen
Das etwas „losbrechen“ könnte wenn unser hl. Vater die klassische Liturgie freigibt, damit ist wohl zu rechnen. Und die bisher erfolgte Nichtfreigabe könnte durchaus genau damit zusammenhängen, dass er sehr genau abwägt was losbrechen könnte und vorab zu verhindern/abzumildern versucht, dass etwas losbricht.
Aber er wird auch wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt UND er muss es so anstellen, dass sein Nachfolger es nicht einfach so wieder zurückdrehen wird. Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung dürfte er einen Nachfolger haben, der die klassische Liturgie nicht derart zu schätzen weiss wie BXVI.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#59   new   21:57:34 | Samstag, 27. Januar 2007
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#47   new   21:20:26 | Samstag, 27. Januar 2007
Ostung / Trient
Zur Ostung ein netter Artikel:
www.kath.net/detail.php?id=15823
Tridentinisches Konzil: Entgegen manchen schlecht recherchierten oder bewusst falsch gehaltenen Presseartikeln hat das tridentinische Konzil die tridentinische Messe (wenn man sie mal so nennen mag) nicht erfunden und dies auch schon gar nicht als Antwort auf die Reformation sondern es hat den Ritus den es damals schon Jahrhunderte gab und der sich nur in Nuancen weiterentwickelt hatte für alle Zeiten festgeschrieben. Von dem her konnten die Leute kaum fordern, dass sie den Ritus von vor dem tridentinischen Konzil wiederhaben wollten … er war identisch.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#32   new   19:43:03 | Samstag, 27. Januar 2007
Priester mit dem Rücken
Am Anfang der Kommentare steht, der Priester zelebriere im klassischen römischen Ritus in Richtung zum Tabernakel der auf dem Hochaltar steht.
Dazu bemerkte jemand korrekterweise, dass der Tabernakel vielerorts aber in einem Seitenschiff sei und auch schon vor der Liturgiereform von Paul IV. war.
Die Zelebration „mit dem Rücken zum Volk“ erfolgt „versus orientem“, Richtung Osten, denn früher wurden die Kirchen Richtung Osten gebaut WEIL, die Wiederkunft des Herrn aus dem Ostern erwartet wird, WEIL der Herr bei der Himmelfahrt Richtung Osten entschwand usw… Also der Priester feiert die hl. Messe in gleicher Gebetsrichtung wie die Gemeinde „zum Herrn hin“ in Richtung des Herrn = Richtung Osten.
Redaktion benachrichtigen
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