Sonntag, 28. Januar 2007 22:24
Lesername: Genoveva
Beiträge: 836
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Samstag, 7. April 2007 18:25
Genoveva: @20mancro5:
Wem nützt es wenn man bei der Predigt so gut wie nichts versteht.
Da liegt jetzt aber ein Mißverständnis vor: die Predigt wurde seit jeher in der Landessprache gehalten.
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Samstag, 7. April 2007 18:20
Genoveva: Lieber Gotthard,
in gewohnter Manier reißen Sie den Mund sehr weit auf – ohne dabei irgendeine sachliche Information zu transportieren.

Bereits durch die Ablösung des Erziehungs- durch das Elterngeld hat sich die Waagschale ganz dramatisch in Richtung der Doppelverdiener verschoben:

Erziehungsgeld: Alleinverdiener 24 * 300 = 7.200,- Euro; Doppelverdiener: 24 * 300 = 7.200,- Euro (wobei Doppelverdiener aufgrund der Einkommensabhängigkeit in der Regel nicht in den vollen Genuss der Zahlung kamen).

Elterngeld: Alleinverdiener maximal 12 * 300 = 3.600,- Euro; Doppelverdiener maximal 12 * 1.800 = 21.600,- Euro (oder 25.200,- wenn der Partner die zwei Zusatzmonate nimmt).

Nun nehmen wir noch die 2 Jahre Krippenplatz-Subvention hinzu, dann zahlt der Staat noch einmal rund 25.000,- Euro ausschließlich an die Doppelverdiener.

Dann schaffen wir zur Finanzierung das Ehegatten-Splitting ab, das Alleinverdiener voll trifft, Doppelverdiener aber nur in der Höhe des Einkommensunterschiedes.

Macht dann pro Kind einen Unterschied von bis zu 50.000,- Euro.

So sieht „Wahlfreiheit“ made by von der Leyen aus.

Und einen Bischof, der das beim Namen nennt, schimpfen Sie „ahnungslos“! Haben Sie noch alle Tassen im Schrank?
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Dienstag, 3. April 2007 23:18
Genoveva: @Gotthard, den Befreiungstheologen
Das Leiden und der Tod des Jesus von Nazareth führt unseren Gott in die Solidarität und das Mitleiden mit allen ungerecht Leidenden…
Die Auferweckung des Jesus von Nazareth gibt uns für alle Opfer ungerechter Gewalt Hoffnung auf ein ewiges Leben.

DAs ist aber alles recht unglücklich formuliert. Wenn, dann beweist Gott im Leiden Jesu seine Solidarität mit den ungerecht Leidenden.

Und seine Auferweckung ist das Zeichen der Hoffnung auf das ewige Leben für alle Menschen, nicht nur für die Opfer ungerechter Gewalt.

Es sei denn, Sie wollen damit sagen, daß alle Menschen Opfer ungerechter Gewalt sind – darüber könnte man reden …
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Dienstag, 3. April 2007 23:09
Genoveva: @ Jörg Guttenberg: Werte?
Da ist es wieder, das schreckliche Wort. Sagen Sie doch gleich „Wertvorstellungen“, das ist dann noch ein wenig nebulöser.

Ein funktionierendes Gemeinwesen braucht nicht gemeinsame Werte, sondern zunächst einmal eine gemeinsame Rechtsordnung, die Rechte und Pflichten des Staates und der Bürger kodifizert. Und dann braucht es Bürger, die diese Rechtsordnung bejahen. Dies gilt sowohl für ein Gemeinwesen, in dem alle Christen sind, als auch für ein solches, in dem die Menschen sehr unterschiedlichen Religionen (oder keiner) anhängen.

Das Gerede von Werten kann mir in diesem Zusammenhang gestohlen bleiben. In unserem Grundgesetz steht davon nichts – und bei den christlichen Denkern der Tradition auch nicht.
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Dienstag, 3. April 2007 22:56
Genoveva: @st. georg
Der Antwortversuch von matt auf die Frage nach dem Verhältnis des allgütigen Gottes zu den Übeln in der Welt mag nicht besonders präzise sein, er ist aber bestimmt nicht krank. Geben Sie erst einmal eine bessere Antwort, dann sehen wir weiter. Sich über komplexe Antworten auf schwierige Fragen lächerlich machen,

Es ist eigentlich erstaunlich, daß so vielen Menschen und auch Christen sich diese Frage erst angesichts solcher Phänomene wie der Shoa aufdrängt – Übel und Leid sind ja überall in der Welt, nicht nur dort, wo es sich in Massenverbrechen zeitlich und räumlich verdichtet.
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Dienstag, 3. April 2007 00:42
Genoveva: @Christus vincit
1. Der Satz

Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott, was alle menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut zweitrangig macht.
ist eine Häresie.

2. Sie haben weniger als keine Ahnung vom Glauben der Kirche

3. Sie sind ein ein bösartiger Mensch

4. Sie entehren durch Ihren Nick unseren Herrn und Erlöser

5. Gehen Sie erst in sich und dann zure Beichte!
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Dienstag, 3. April 2007 00:36
Genoveva: Man fragt sich immer …
worüber man sich bei kreuz.net mehr wundern soll: die verstockte Bosheit oder die grenzenlose theologische Dummheit und Unbildung.

Beides prostituiert sich hier ständig jenseits jeder Schamgrenze.

Da wird einem heiligmäßiger Papst mangelnde Katholizität vorgeworfen, weil er Menschen mit einer anderen Konfession oder Religion mit Respekt begegnete. Entspeicht das etwa nicht dem Vorbild unseres Herrn Jesus?

Das ist traurig und peinlich klein …
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Montag, 19. März 2007 08:44
Genoveva: Rodolfo: Schweigen Sie besser …
wie auch die falsche Übersetzung von „peri/hyper pollon“ bzw. „pro multis“ mit „für alle“ eine bewußte pseudowissenschaftlich verbrämte Vergewaltigung des Urtextes war.
von Dingen, die Sie nicht verstehen.
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Dienstag, 13. März 2007 18:41
Genoveva: @Artois: Man weiß nicht, …
worüber man sich mehr wundern soll: über die Irren von Worlds Last Chance oder Artois:

Jede Form von Rechtgläubigkeit war ihm völlig fremd
Sie sind offensichtlich verrückt
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Dienstag, 13. März 2007 17:28
Genoveva: Enttäuschung
man könnte zum Beispiel den Friedensgruß auf die beschränken, die in der Nähe stehen.

Man sollte nicht die Möglichkeit außer Acht lassen, dass auch die Gläubigen angeleitet werden, die allgemeinsten Gebete in Latein zu kennen und gewisse Teile der Liturgie im gregorianischen Stil zu singen.

Ich muß mich hier einmal auf die Seite der ottavianis schlagen: Das sind wirklich nicht die Worte, die man sich von Papst Benedikt erhofft hat. Der zweite Satz ist eine deutliche Abschwächung der entsprechenden Formulierung in SC – vielen Dank!
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Dienstag, 13. März 2007 00:29
Genoveva: Sanilein
Ich hätte es ahnen können: der böse „Hegemon USA“ in ihrem vorherigen Posting war ja ein klarer Hinweis, daß Sie zur Spezies der Verschwörungstheoretiker gehören.

Die schlimmen, schlimmen Unternehmer planen mal wieder ein Komplott gegen den deutschen Arbeitnehmer um … Gastarbeiter ins Land zu holen. Das ist leider Schneee von gestern. Die meisten Tätigkeiten lassen sich heute dort einkaufen, wo sie zu optimalen Konditionen angeboten werden. Dazu braucht man keine ausländischen Arbeitnehmer ins Land zu holen.
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Montag, 12. März 2007 00:08
Genoveva: Nix sana …
Arbeit wird nicht mehr gebraucht in Deutschland
– weil sie durch Rationalisierung verschwindet
– weil sie sie abwandert, weil sie woanders billiger verrichtet wird

In vielen wesentlichen Wirtschaftszweigen herrscht in Deutschland eher Arbeitskräftemangel. Das Problem besteht nicht darin, daß Arbeit nicht gebraucht würde, sondern daß zunehmend ausschließlich qualifizierte Arbeitskräfte benötigt werden. Das ist keine Schwäche, sondern zeigt eine Stärke der deutschen Wirtschaft an.

Problematisch ist nicht ein angebliches „Heer von Arbeitslosen“, sondern die Gruppe derjenigen, die sich an diesen Qualifizierungsdruck nicht angepaßt haben oder nicht anpassen konnten. In dieser Schicht herrscht darüber hinaus eine Neigung, dem eigenen Nachwuchs die Notwendigkeit von Bildung nicht mehr klar zu machen.

@zeitundewigkeit: Die soziale Marktwirtschaft stellt hohe Anforderungen an diejenigen, die für die Definition der Rahmenbedingungen verantwortlich sind. Ich geben Ihnen Recht, daß eine höhere Beteiligung der Arbeitnehmer am Produktivvermögen wünschenswert wäre. Die Entscheidung gegen diese Beteiligung haben aber seinerzeit nicht die „bösen“ Unternehmen, sondern die machtversessenen Gewerkschaften („Mitbestimmung“) getroffen.
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Sonntag, 11. März 2007 18:21
Genoveva: Herr Hengsbach badet gerne lau
Wer den „bösen“ Kapitalismus grundsätzlich diskutiert, sollte seine Alternativen auf den Tisch legen. Die sattsam bekannte Alternative von Herrn Hengsbach hat einen klitztekleinen Fehler: sie geht davon aus, daß der wirtschaftende Mensch im wesentlichen gut ist. Die Erfahrung lehrt aber, daß er das nicht ist.

Die Marktwirtschaft geht davon aus, daß die Antriebe des homo oeconomicus bestenfalls ambivalent sind – und pendelt diese Antriebe in einem funktionierenden Ganzen aus. Er genieriert dabei nachweislich breiten Wohlstand – das ist für ein ökonomisches System nicht wenig.
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Samstag, 10. März 2007 17:19
Genoveva: So ein Käse
„Niemand kann frei sein, der frei sein will vom Gedenken an die Shoa.“

Dieser Satz spricht dem nationalsozialistischen Völkermord an den Juden eine geradezu heilsgeschichtlich-religiöse Bedeutung zu.

Hier geht es nicht um die Interpretation der Shoa als eines heilsgeschichtlichen Ereignisses, sondern um die Zurückweisung einer Haltung, die in der „Überwindung“ der Erinnung an die Shoa als einem epochalen Verbrechen (durch Relativierung und Verdrängung) einen notwendigen Akt der Befreiung Deutschlands und der Deutschen sehen möchte.

Ich verstehe sehr gut, daß +.net gegen diese Klarstellung aufbegehrt – wird in diesem Forum doch permanent genau diese Relativierung und Verdrändung betrieben. Ob von „ganz normalen deutschen“ Antisemiten in der Redaktion oder von paranoiden Verschwörungstheoretikern in der Diskussion, macht dabei keinen großen Unterschied.
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Dienstag, 6. März 2007 11:08
Genoveva: @Malachias
Hugo Rahner – homo ludens – sie lesen ja scheinbar heimlich ganz gefährliche, modernistische Literatur, Sie Schlingel!

Nicht selten ist allerdings auch zu beobachten, daß Erwachsene das Kindhafte noch nicht abgestreift haben.
Darf ich Sie kurz an denjenigen erinnern, der einmal gesagt hat: „Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder, …“. Aber vielleicht mögen Sie diesen Mann mit seinem Hang zum Unkonventionellen im Grunde Ihres Herzens nicht besonders …
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Dienstag, 6. März 2007 10:59
Genoveva: @Brigitte: Alles klar …
Was ist wichtiger der Mensch oder das Gesetz oder anders ausgedrückt, der Versuch einem jungen Menschen, der in seiner Pubertät Probleme hat, sowohl mit sich als auch mit anderen und straffällig zu werden droht oder das 6. Gebot, das von Ehebruch spricht.
Ich Dummerchen hatte immer gedacht, Jugendkriminalität hätte etwas mit sozialen Problemen, mangelnder Fürsorge, Bildungsdefiziten, etc. zu tun. Dabei ist es ganz einfach: Die haben alle nur das Masturbieren nicht richtig gelernt …
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Dienstag, 6. März 2007 10:39
Genoveva: @methusalix: Unterstellungen und dümmliche Vereinfachungen
Sie scheinen an differenzierten Betrachungsweisen nicht sonderlich interessiert zu sein.

Bringen wir Ihre Haltung doch auf den Punkt: Katholiken sind böse, haben eine unausrottbare Freude an der Verfolgung Andersdenkender und Frieden gibt es nur dort, wo man sie mit harter Hand (s. Franz. Revolution) von der Macht im Staate fernhält.

Fällt Ihnen etwas auf?
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Montag, 5. März 2007 21:42
Genoveva: Malachias: Wie bitte?
Schaukeln ist in der Regel ein Ausdruck kindlicher Lebensfreude – die steht einem katholischen Priester ausnehmend gut zu Gesicht. [mehr…]
Montag, 5. März 2007 21:39
Genoveva: @Brigitte: ui, ui, ui
Natürlich sollte durch das II Vatikanum, das ja ein ökumenisches Konzil war, auch die Annährung beider Konfessionen, katholisch und evangelisch mehr möglich werden.
Als „ökumenische Konzilien“ werden Konzilien bezeichnet, an denen der Episkopat der Weltkirche teilnimmt (im Gegensatz zu regionalen Konzilien, die es heute unter diesem Namen nicht mehr gibt). Selbstverständlich waren auch das Konzil von Trient und das Vatikanuum I ökumenische Konzilien. Mit der Annäherung der christlichen Konfessionen hat das nichts zu tun.
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Montag, 5. März 2007 20:51
Genoveva: methusalix und krokodil
1. Katholiken ist an dieser Stelle falsch – das ist in Europa ein gesamtchristliches Phänomen.

2. Die meiste Zeit haben Juden und Christen in Europa gut miteinander gelebt.

3. Es hat immer wieder Krisenzeiten gegeben, in denen Teile der Gesellschaft zu negativer Identitätsbildung neigten, was dann zu Verfolgungen der jüdischen Minderheit führte. Das ist allerdings kein spezifisch christlich-europäisches Phänomen – Judenverfolgungen gab und gibt es auch in anderen Kulturkreisen.

4. Ich gebe Ihnen absolut recht, daß es im europäischen Christentum immer eine latente Abneigung gegen Juden gegeben hat und daß diese Abneigung in den unter 3 genannten Krisenzeiten eine verstärkende Rolle gespielt hat.

5. Ich gebe Ihnen ebenfalls recht, daß paranoide Verschwörungstheorien („Die Welt wird im Geheimen von Juden und Freimaurern regiert“) in rechtskatholischen Kreisen gehäuft auftreten und dass kreuz.net regelmäßig Belege für diese Tatsache liefert.
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Montag, 5. März 2007 17:41
Genoveva: @methusalix:
Die schlimmsten Verfolger von Juden waren immer gut katholisch.
Das ist eine boshafte Unwahrheit. Sie wissen, wer die schlimmsten Judenverfolger aller Zeiten waren und keiner von Ihnen war „gut katholisch“.
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Montag, 5. März 2007 17:32
Genoveva: @Typ: Genauer kann man das Problem
auf kreuz.net nicht auf den Punkt bringen.

Du hast nur den Beitrag von Daniel Stöhr vergessen:

„Macht eigentlich nichts, der Kerl ist sowieso nicht gültig geweiht“
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Montag, 5. März 2007 12:01
Genoveva: Reform der Karwoche
Er ließ zahlreiche Änderungen durchführen, darunter die tief einschneidenden von Karfreitag und Karsamstag
daß wir die Osternacht nicht mehr am Karsamstagmorgen (ggfs. bei verhängten Fenstern) feiern, muss man Pius XII. wirklich übelnehmen …
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Montag, 5. März 2007 11:54
Genoveva: @Brigitte: Verwirrung, Verwirrung, …
Hier scheint mal wieder alles durcheinander zu geraten.

1. Neben dem Dekalog gibt es für Christen auch noch das Neue Testament: „Ich aber sage Euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat bereits die Ehe mit ihr gebrochen“. Hieraus leitet sich die etwas engere christliche Fassung der Sexualmoral ab.

2. Mich würde schon interessieren, bei welcher Indikation man Masturbation als „Therapie“ verordnen sollte?

3. Priester werden im selben Alter geweiht, in dem andere Menschen heiraten. In diesem Alter sollte man in der Lage sein, eine dauerhafte Bindung einzugehen, die dann nicht bei jeder emotionalen Aufwallung wieder in die Brüche geht.

4. Liebe ist kein Gefühl, sondern eine dauerhafte Zusage an eine andere Person.
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Montag, 5. März 2007 10:35
Genoveva: @heggi & tobi:
Wir sollten in dieser Frage den Ball flach halten. Bisher gibt es lediglich ein nicht-öffentliches Schreiben eines Kardinals, in dem dieser sich auf einen Wunsch des Hl. Vaters bezieht.

Im Rahmen der Neuübersetzung wird es – hoffentlich – noch die Möglichkeit zur Diskussion der Frage geben. Und dann ist es ja nicht ausgeschlossen, daß der Hl. Vater auf gute Argumente hört …
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Montag, 5. März 2007 10:21
Genoveva: @Isidor: Genau lesen
RS sagt, daß die Predigt von Laien in der Messe verboten ist. In diesem Fall findet die Predigt aber außerhalb des Gottesdienstes statt. [mehr…]
Montag, 5. März 2007 00:20
Genoveva: Fürs Protokoll …
Merke: Nicht jeder, der sagt, dass Ratzinger nicht der Papst ist, ist damit schon Katholik.
Kann man die innere Logik des Sedisvakantismus und ihre schiefe Ebene in den Wahnsinn schöner illustrieren, als es in diesem Thread geschieht?

Papst Lingen, Papst Malachias, Papst Stöhr, …
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Sonntag, 4. März 2007 11:10
Genoveva: @Malachias & Heggi
@Malachias: Bei paranoiden Zwangsvorstellungen gibt es heute gute Heilungschancen. Wenden Sie sich an einen Arzt oder Apotheker.

@Heggi: Bischof Mixa ist sicher kein „Universal-Held“. In Fragen der Liturgie war er lange wankelmütig, hat sich mittlerweile aber erkennbar darauf festgelegt, daß die Alte Messe nicht „gebraucht“ wird, wenn man die Neue Messe korrekt feiert. Das ist in der Tat nicht besonders tief analysiert und gedacht.

Bezüglich der Wandlungsworte: Die Änderung ist vom Hl. Vater für die nächte deutsche Ausgabe gewünscht. Es gibt also in der Tat keine Rechtfertigung für „vorauseilenden Gehorsam“ – es gilt die aktuelle Ausgabe mit „für alle“. Man wird ja ohnehin sehen müssen, ob Benedikt Wunsch nach einer ausführlichen Diskussion der Frage 1:1 umgesetzt werden wird.
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Samstag, 3. März 2007 10:55
Genoveva: Heinrich & Athanasius
Gedenken kann allgemeiner und universaler Art sein, genauso aber partikular. Die Kirche hat sich solch partikularem Gedenken nie entzogen.

Athanasius: Antijudaismus hat es auch in der antiken Welt schon gegeben.

Es kann gar keinen vernünftigen Zweifel daran geben, daß es in katholischen Kreisen häufig eine allgemeine Negativhaltung gegenüber den Juden gegeben hat, die das sittliche Empfinden und Handeln in dieser Frage vermindert hat.

Viele Beiträge auf kreuz.net haben ja genau diese Grundstruktur: „Natürlich ist das nicht richtig, aber verstehen kann man es natürlich schon“.
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Samstag, 3. März 2007 10:48
Genoveva: @freddie schenk: Bischöfe als Rotarier
Lassen wir das – meist unsägliche – Freimaurer-Gerede mal beiseite. Dennoch gibt es meines Erachtens sehr gute Gründe, warum ein Bischof nicht Rotarier sein sollte:

1. Der Rotary Club hat den Anspruch, als nationen-, institutionenübergreifende Organisation zur Besserung der Welt beizutragen. Die Kirche ist nach ihrem Selbstverständnis die einzige Institution, die diesen Anspruch im Vollsinn erheben kann: In Jesus Christus und seiner Kirche ist das Reich Gottes auf Erden angebrochen. Ein Bischof sollte nicht den Eindruck erwecken, als brächte er die Kirche partikular in ein solches Anliegen ein.

2. Der Rotary Club hat einen allgemeinen weltanschaulichen Anspruch. Zu diesem gehört es mehr oder weniger ausgesprochen, daß man zur „Besserung der Welt“ religiöse Fragen besser beiseite läßt. Das kann ein Bischof eigentlich nicht unterschreiben.

3. Der einzelne Rotary Club vor Ort ist faktisch ein Zusammenschluß der „Upper Class“ oder solcher Menschen, die das sein möchten. Die Kirche hat ihrem Selbstverständnis nach eine „Option für die Armen“ – da ist einfach ein Widerspruch und ein unguter Beigeschmack.
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Dienstag, 27. Februar 2007 10:20
Genoveva: @timpressum: Religionsfreiheit ist okay,
solange sie nicht praktiziert wird – das ist es doch, was Du sagen wolltest, oder?

Nur so zur Info: Es geht hier nicht um Religionsfreiheit, sondern um Bildungsfreiheit.
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Montag, 26. Februar 2007 00:52
Genoveva: @methusalix u. @lorenz
@methusalix: Was soll denn immer das Gerede, ein Bischof verstünde vom Thema nichts und dürfe es auch gar nicht? Reden wir hier von Kinderzeugung oder von Kindererziehung und Familienpolik?

Von Kindererziehung und Familie versteht ein Bischof etwas, weil er a) selbst in einer Familie groß geworden ist und b) als Seelsorger ständig mit dem Thema konfrontiert ist.

Lassen Sie also bitte dieses peinliche Getue auf dem Niveau von Herrn Beck!

@Lorenz: Ich habe in den letzten Jahren einfach immer den Eindruck gehabt, daß Rom eher auf den Typ des ruhigen Seelsorgers setzt.
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Sonntag, 25. Februar 2007 11:48
Genoveva: @methusalix:
Ihr Versuch, das Absinken der Geburtenrate nach dem Anschluss zu katholisch begründen ist zwar ehrenvoll, aber erklärt immer noch nicht, warum die armen, sozialistisch erzogenen Frauen in der DDR deutlich mehr Kinder hatten, als die Frauen im Kapitalismushimmel in Westdeutschland.
Ich wüßte nicht, was an meiner Erklärung katholisch sein sollte – das sind Ergebnisse soziologischer Studien (u.a. der FU Berlin).

Von einem „Kapitalismushimmel“ habe ich nicht gesprochen und würde ich auch nie. Das frühe Erstgebären (und das ist nun einmal erwiesermaßen ein Faktor) begründen die Soziologen mit den geringeren Lebensoptionen in der DDR. Darüber hinaus war das System in der DDR mit der staatlich zentralisierten Kindererziehung natürlich bequemer – das bestreite ich ja nicht grundsätzlich. Aber die DDR war trotzdem kein demographisches Paradies (die Reproduktionsquote lag schon vor der Wiedervereinigung deutlich unterhalb der Erhaltungsgrenze von 2,1).

Mich ärgert die leichtfertige Art, mit der Sie auf Bischof Mixa einschlagen. Er hat sich an keiner Stelle gegen die Vereinbarkeit von Kindererziehung und Beruf ausgesprochen – er sagt nur, daß es in einer humanen Gesellschaft möglich sein sollte, diese Dinge nacheinander tun zu können. Die meisten Frauen wollen ja die vom Bischof genannten drei Jahre mit ihren Kindern verbringen, können es aber aufgrund von ökonomischen Zwängen nicht. In diese Wunde den Finger zu legen, hat mit Hexenverbrennung nichts zu tun.
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Samstag, 24. Februar 2007 23:02
Genoveva: @Daniel Stöhr: Alles Käse …
was Sie (und ihr Stichwortgeber Herr Lingen) da zusammenkonstruieren.

Der Kontext der Aussagen Leos XIII. ist die Beurteilung der Frage, ob es in einer offensichtlich schismatischen Gemeinschaft noch gültige Weihen gibt. Angesichts der durch das Schisma gegebenen Unsicherheit entwickelt er Kriterien für die Beurteilung dieser Frage.

Diese Situation liegt bezüglich der römisch katholischen Kirche selbst nicht vor.

Ihre Sedi-Rabulistik ist krampf- und krankhaft.
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Samstag, 24. Februar 2007 22:53
Genoveva: Confiteor-Dopplung
Ich bin ja keine Fachfrau in liturgischen Fragen, aber die Argumente für das doppelte (richtiger: wechselseitige) Confiteor scheinen mir doch sehr überzeugend zu sein. Dass der Priester vor der Gemeinde das Schuldbekenntnis ablegt und im Gegenzug von dieser die Vergebung zugesprochen bekommt, ist ein sehr schönes Zeichen. Und es zeigt meines Erachtens auch, dass die reformierte Liturgie in mancher Hinsicht viel stärker „priester-zentriert geworden ist. [mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 22:00
Genoveva: @Gotthard: Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Argument?
Wie kommen Sie dazu, die Äußerung von Bischof Mixa als Privatmeinung abzutun? Er hat ersichtlich als Bischof zu einer Frage der Soziallehre Stellung genommen.

Lesen Sie bitte die Zusammenfassung seiner Aussagen auf den Seiten des Bistums Augsburg, bevor Sie hier mit Begriffen wie „Knalltüten-Jargon“ um sich werfen.

Dann würden Sie sehen, daß er zunächst auf der reinen Sachebene die Familienpolitik der Koalition kritisiert hat und bestimmte dahinter sichtbar werdende Haltungen vor dem Hintergrund eines christlich-humanen Menschen- und Gesellschaftsbildes polemisch zugespitzt aufs Korn genommen. Was ist dagegen bitte einzuwenden?
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Samstag, 24. Februar 2007 21:44
Genoveva: @Methusalix: Du redest chronisch dummes Zeug
Genau; die Geburtenrate in der ex DDR ist um 90% gefallen. Dreimal dürfen Sie raten, warum das so war.
Die Geburtenrate in der DDR ist nach der Wiedervereinigung zunächst um 50% zurückgegangen und hat sich mittlerweile wieder dem West-Niveau angegelichen.

Bezüglich der Gründe muß man nicht raten, dahinter stehen nachvollziehbare Fakten: Der wichtigste Faktor liegt darin, dass es in den Jahren nach 1989 zu einer massenweisen Übersiedlung junger Menschen (und darunter noch einmal überproportional Frauen!) nach Westdeutschland gekommen ist. Darüber hinaus haben sich die Lebensgewohnheiten im Osten sehr schnell an deutsche Standards angepaßt – dazu gehört auch die Erhöhung des Erstgeburtsalters bei Frauen von 22,9 auf 26,9 Jahre.

Mit der Kinderkrippe hat das alles nur sehr wenig zu tun.
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Samstag, 24. Februar 2007 19:19
Genoveva: @Wehrbauer: Ja, ist nicht lustig, …
zumal er nicht weiß, daß es „Volksgenosse“ hieß. [mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 19:11
Genoveva: Mensch Wehrbauer, …
nu stehn se ma nich so auffe Leitung. Dat meint Siech Heil … [mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 19:05
Genoveva: Ohne dieses Theologiewiki wird man bald nicht mehr leben können …
Hier der Inhalt des Artikels „Liturgie“:

Mit Liturgie wird eine geregelte gottesdienstliche Handlung bezeichnet.

Wow, das ist wirklich tief gedacht, gekonnt verdichtet und dann prägnant formuliert.

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Samstag, 24. Februar 2007 19:00
Genoveva: @Hl. Georg: Tolles Pathos, …
man hört direkt die Stimme vibrieren: Niemals!!!

Würde uns der werte Drachentöter denn einmal an seinem nicht-mittelalterlichen Welt-, Gottes- und Menschenbild teilhaben lassen?

Ich lausche gespannt …
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Samstag, 24. Februar 2007 18:51
Genoveva: Eine Lanze für den Herrn Bischof!
Was wird hier mal wieder für ein Schwachsinn verzapft. Als „junge, gutausgebildete Frau“ gehöre ich ja zur Klientel von Frau von der Leyen – muß mich in dieser Sache aber klar distanzieren.

Der Herr Bischof (übrigens kein Kardinal, daher auch keine Eminenz, wie hier zu lesen war) hat nicht ansatzweise von „Kinder, Küche, Kirche“ gesprochen, sondern lediglich eine Politik kritisiert, die die Doppelverdiener-Ehe mit einer maximal 1-jährigen Elterngeld-alimentierten Kinderbetreuungsphase bevorzugt.

Was soll also das ganze Geblubber vor allem der Obe- und Methusalixe hier?

Übrigens: Bischof Mixa wird nicht Erzbischof von München und Freising werden und offensichtlich ist es auch nicht sein Ziel. Denn für solche Posten empfiehlt man sich sicher nicht, indem man einen solchen Skandal anzettelt. Gerade die Berufung nach Augsburg war ja das klare Zeichen, dass er für M-F nicht in der Auswahl ist.

Also: Ich bin richtig stolz auf unseren Bischof . Der Politik mal richtig in den Allerwertesten treten, gehört meines Erachtens durchaus zu den Aufgaben eines Bischofs. Zumal er – im Gegensatz zu dem abstoßenden Seehofer-Bashing der Kölner Eminenz – voll und ganz im Recht ist.
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Mittwoch, 21. Februar 2007 00:39
Genoveva: @Daniel Stöhr: Sinnwidrig
Demnach waren also auch die Rassengesetze und ist jedes Gesetz der „BRD“ *nicht* rechtswidrig.
Natürlich waren die Rassengesetze nicht „rechtswidrig“, sondern unsittlich.

Der Begriff „rechtswidrig“ wird allgemein in Bezug auf das positive Recht verwendet – da hat Benedikt natürlich völlig recht.

Wenn Sie Jurist sind, dann bin ich Astronaut.
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Mittwoch, 21. Februar 2007 00:31
Genoveva: Bo = Bischöfliches Ordinariat
Aus gegebenem Anlaß wird darauf hingewiesen, daß gemäß Canon 846 Paragraph 3 des Kirchenrechtes bei der Feier der Sakramente die von der zuständigen Autorität gebilligten liturgischen Bücher getreu zu beachten sind und deshalb niemand eigenmächtig etwas hinzufügen, weglassen oder ändern darf – vergleiche Sacrosanctum Concilium 22 Paragraph 3
Das bezieht sich eindeutig auf die liturgischen Bücher im Allgemeinen.
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Dienstag, 20. Februar 2007 23:52
Genoveva: Witzig sind sie schon im Augsburger BO
Ich bin Augsburger Diözesanin und mein Pfarrer nimmt pro Messe ungefähr 100 „alternative Übersetzungen“ vor.

„Wir bitten Dich, Herr, schau nicht auf unsere Fehler und Schwächen, sondern auf den guten Willen so vieler“
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Dienstag, 20. Februar 2007 13:50
Genoveva: @ruhrgebietler: Nonsens-Fabrikant
Unzähligen Seelen gehen dadurch (nichtmals durch eigenens Verschulden) auf ewig in der Hölle verloren
Noch einmal durchlesen – nachdenken – noch einmal durchlesen – nachdenken …
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Dienstag, 20. Februar 2007 13:46
Genoveva: FREE WILLI …
Melissa war 9 Jahre in der Schule, hat aber nicht 9 Schulklassen erfolgreich absolviert, d.h. sie hat keinen Schulabschluss. Welches verantwortungsbewußte Elternpaar wäre nicht daran interessiert, einem Kind, das anscheinend ja über ausreichende Begabung verfügt, zu einem solchen zu verhelfen?

@Stephan: Mir gefällt die Familienpolitik von Frau von der Leyen auch nicht, aber Sie interpretieren das mit „DDR light“ trotzdem falsch. Wir haben es doch nicht mit einem Staat zu tun, der die Kinder möglichst früh indoktrinieren will, sondern mit einem solchen, der Mütter möglichst bald wieder in den Wirtschaftsprozess integrieren möchte. Das ist meines Erachtens ein Irrweg, aber es ist nicht „DDR light“.
[mehr…]
Dienstag, 20. Februar 2007 12:39
Genoveva: Das ist durchaus erhellend, …
was Sie da von sich geben.

Wer den Unterschied zwischen der DDR und der Bundesrepublik nicht anerkennt und sein Kind zu einem „Regimeopfer“ stilisiert, muß sich in der Tat nach seiner Erziehungsfähigkeit fragen lassen.
[mehr…]
Dienstag, 20. Februar 2007 12:25
Genoveva: Der Typ gefällt mir …
… eine Papierschwalbe mit einem Nietzschetext während des Sonntagshochamtes durch die Kuppel zu werfen.
Das ist ein Bubenstreich auf einem erstaunlich hohen Niveau!

Die spätpubertierenden Herrschaften, die sich in diesem Forum von morgens bis nachts an den Themen „Homosexualität“ und „Pornographie“ aufg…, hätten das Zettelchen sicher „handfester“ beschriftet …
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Dienstag, 20. Februar 2007 12:18
Genoveva: Leutchen, haltet mal den Ball flach …
Niemand hat das Kind entführt – es ist auf richterliche Anordnung einer Untersuchung und Begutachtung zugeführt worden.

Ursache für die Notwendigkeit dieser Maßnahme waren ganz offensichtlich die Eltern, die zu einer kooperativen Haltung nicht bereit waren und es vorgezogen haben, ihr Kind zum Mittelpunkt einer Medienkampagne zu machen.

Schulverweigerung ist keine Lapalie und es ist völlig in Ordnung, daß sich der Staat hier kümmert und einmischt.

Übrigens: Auch in einer guten Familie kann eine Kind in eine Situation kommen, die ohne Hilfe von außen nicht mehr aufgelöst werden kann. Das ist für Eltern oft nicht leicht anzunehmen. Wenn sie in dieser Situation das Kind aber in seiner Verweigerungshaltung bestärken, zeigt das doch ein erhebliches Maß an Verbohrtheit.
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