Leblhuber
Erstellt: 00:28:59 | Samstag, 3. Februar 2007
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3.306 Lesermeinungen
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Flehender Papst + …
#42   Leblhuber   01:04:42 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@Galen:
Was das Einwanderungsrecht angeht, könnte man sich
auch an Israel orientieren, welches nur Angehörigen des
eigenen Volkes die Zuwanderung erlaubt
So, wie die meisten Ihrer Stellungnahmen, gründet sich auch diese auf Nichtwissen.
Das israelische Staatsangehörigkeitsgesetz bezieht sich auf Personen, die in Israel geboren werden oder im Land leben, sowie auf Personen, die sich im Lande niederlassen wollen, und zwar ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Religion, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer politischen Anschauungen. Die Staatsangehörigkeit kann erworben werden durch:
1. Geburt
2. Rückkehrgesetz
3. Aufenthalt
4. Einbürgerung
Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung:
1. Aufenthalt in Israel während drei von fünf der Antragstellung auf Einbürgerung vorausgehenden Jahre.
2. Berechtigung zu ständigem Aufenthalt in Israel und Niederlassung in Israel bzw. die erklärte Absicht dazu.
3. Verzicht auf eine frühere Nationalität oder Nachweis der beabsichtigten Aufgabe einer fremden Nationalität bei Erhalt der israelischen Staatsangehörigkeit.
Der Innenminister kann in bestimmten Fällen Ausnahmen von einigen dieser Grundvoraussetzungen zulassen.
berlin.mfa.gov.il/…eb/main/document.asp?DocumentID=670…
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#40   Leblhuber   00:39:34 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Es ist eine Schande!
Hier ist es doch tatsächlich möglich, dass ein Sympathisant des Nationalsozialismus „Mein Kampf“ für seine Intentionen benützt.
Ich fasse es nicht!!!
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#20   Leblhuber   18:17:27 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica:
Ch.v. an Maledica:
Ich habe Sie gefragt, weil Sie etwas behauptet haben. Also möchte ich auch von Ihnen die Antwort auf meine Frage und von niemand anderem…!
Dieser Mensch ist nicht nur tiefbraun konditioniert, sondern auch grenzenlos dumm. Und Dummheit ist häufig mit Präpotenz gepaart.
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#18   Leblhuber   18:08:53 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica:
Sie haben geschrieben:
…deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums
Christus vincit antwortete:
Ich nehme an, Sie haben das ironisch gemeint – ansonsten bitte mit Quellenangabe belegen!
Da ich mich mit Ch.v. nicht mehr persönlich auseinander setze, hier nur ein Zitat mit Link!
„Das Buch (Mein Kampf) enthält ferner Hitlers antijüdisches Programm. Während er seit 1919 zunächst nur die „Entfernung“ der Juden gefordert und damit meist ihre Auswanderung oder Ausweisung aus Deutschland gemeint hatte, forderte er nun ihre Tötung, der eine Bedeutung für die ganze Welt zukomme: „Kein Volk entfernt diese Faust (des unerbittlichen Weltjuden) anders von seiner Gurgel als durch das Schwert. (…) Ein solcher Vorgang bleibt aber ein blutiger“. Hitler beklagte, dass es die deutsche Regierung versäumt hätte, die Juden bei Beginn des Ersten Weltkrieges „unbarmherzig auszurotten“ und behauptete, dass die Niederlage nicht erfolgt wäre, wenn man 12.000 oder 15.000 von ihnen „unter Giftgas gehalten“ hätte (14. und 15. Kapitel des zweiten Bandes).“
…isches-lexikon-bayerns.de/…rtikel/artikel_44547
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#62   Leblhuber   12:49:27 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Pünktchen:
Immer wieder mischen sich diejenigen in die Verhältnisse der Kirche ein, die entweder die Kirche von außen attackieren (gerdEric) oder von innen aushöhlen (Leblhuber) wollen.
Im Grunde handelt es sich dabei um zwei verschiedene kirchenfeindliche Strategien.
Aber sie alle haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht: non praevalebunt!
„Et portae inferi non praevalebunt eam“ (Mt 16, 18)
Die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Hölle, die an den Fundamenten rüttelt, ist sozusagen Eigenbau.
Aber das Haus wird überdauern. Davon bin ich überzeugt.
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#50   Leblhuber   09:51:53 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Czibo:
Das kleine Häuflein der Sektierer kann die Uhr nicht zurückdrehen. Sie mögen ihren Platz in der kK haben.
Nur sollen sie endlich aufhören, der großen Mehrheit der Kirchensteuerzahler ihren Willen aufzwingen zu wollen.
Ihr fanatisches Geschrei wird bestenfalls belächelt und schlimmstenfalls zum Austritt bewegen.
Wer zahlt schon gerne Steuer an eine Organisation, in der ein paar militante Grüppchen versuchen, sowohl die Kirche als auch den Staat für ihre Zwecke zu vereinnahmen und alle anderen damit ihren Normen zu unterwerfen.
Dieses sektiererische Geschrei übertönt wichtige Aufgaben der Kirche, wie eine moderate Anpassung der Morallehre an geänderte gesellschaftliche Bedingungen, damit diese Morallehre dann auch wieder Gehör findet und soziales Engagement, das über das Sammeln von Almosen hinausgehen muss.
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#36   Leblhuber   00:13:18 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Czibo:
Es ist schön zu erfahren, dass der progressive Katholizismus in den Niederlanden weiter besteht, aber auch in Österreich. Die Bilder ermutigen.
Besonders wenn man, wie hier in kreuz.net, häufig mit stockkonservativen, gallenbitteren und abgrundtief boshaften Ansichten und Meinungen konfrontiert wird, die auch im sogenannt „stockfinsteren“ Mittelalter keine Berechtigung gehabt hätten.
Die Kirche ist der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung immer hinterher gehinkt. Zuletzt musste sie dann doch ihre Irrtümer entweder bekennen oder zumindest verschleiern.
Seit das Instrumentarium der politischen Macht fehlt und auch soziale Zwänge nicht mehr unterstützend helfen, führt das Erkennen der eigenen Ohnmacht bei einigen Katholiken zu Obsessionen, die in eine Sackgasse führen müssen.
Manche Kreuznetler haben leider noch immer nicht erkannt, dass sich die kK schadet, wenn sie die geänderten gesellschaftlichen Bedingungen nicht akzeptiert und das zunehmende kritische Bewusstsein der Katholiken nicht auffängt.
Die Botschaft Jesu lässt für ein Umdenken genügend Raum. Das Festhalten an der unreflektierten Tradition verstört.
Die Exegese, die Kirchengeschichte, die Morallehre, die Dogmatik … sind heute nicht mehr sakrosankt. Sie stehen zur Diskussion, ob wir das wollen oder nicht.
Ich verstehe die Ängste. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber.
Redaktion benachrichtigen Augenblick des Schreckens + …
#45   Leblhuber   16:36:39 | Montag, 21. Mai 2007
@Pünktchen:
Die ntl. Texte schildern Pilatus nicht als Heiligen. Von Karl dem Großen kann in den Texten überhaupt nicht die Rede sein, da hauen Sie doch glatt mal um acht Jahrhunderte daneben, GerdEric!
Sie sind doch wirklich ein falscher Fuffziger, Pünktchen!
Sie antworten auf Postings, die so nicht geschrieben wurden, nur um sich in Polemik zu üben. Eine gängige Praxis. Aber man sollte sie erst dann einsetzen, wenn man sie auch beherrscht.
Der Text, auf den Sie antworten, lautet nämlich:
„…so ist Pontius Pilatus in manchen Kirchen ein Heiliger, wie auch ein Karl der Grosse.
Die Herrschenden wurden „überzeugt“, das Volk hatte zu glauben, aber nicht zu wissen.“
Wer haut da ganz ordentlich daneben?????
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#124   Leblhuber   13:13:13 | Montag, 21. Mai 2007
@Prof.:
Leser ministrant und Leser Leblhuber :
gleich und gleich gesellt sich gern,
nur heiße Luft von diesen Herrn,
nicht ad rem, nur ad personam verbal wüten,
vor solchen Zeitgenossen sollt man sich hüten;
„kotz“ und „hetz“ sie lieben sehr,
es reicht halt eben nicht zu mehr.
Ihr infantiles Gedichtchen unterscheidet sich nicht von Ihren Tiraden. Verschonen Sie mich mit weiteren Satzbausteinen aus Ihrem Fundus.
Im Klartext (Ihr Spruch): Sie langweilen mich!!!
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#115   Leblhuber   00:42:44 | Montag, 21. Mai 2007
@Ultramontanus:
Der Glaube würde sicher nicht verbieten, dich im Fall des Falles durch Notwer unschädlich zu machen. Das kann bis zur Tötung gehen.
Vorsicht, etwas leugnen kann man nur, was tatsächlich stattgefunden hat. Und der Begriff „Holocaust“ ist sehhr schwammig
Dann müssen auch die Bilder, die sich mit dem „Holocaust“ befassen, aus der Öffentlichkeit verschwinden.
Die Demokratie muss man wohl als gescheitert ansehen. Es hat sich gezeigt, dass die Demokratie den Terror der Mehrheit bedeutet. Das ist Pöbelherrschaft -und es ist nicht einsehbar, warum die Pöbelherrschaft geduldet werden sollte.
Das, was Sie vertreten, ist strafgesetzlich bedenklich. Posten Sie das doch mit Ihrem Namen!
Jede weitere Diskussion ist überflüssig.
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#112   Leblhuber   00:26:01 | Montag, 21. Mai 2007
@Galen:
Mir ist diese Diskussion zu dumm.
Der Juser Prof., offensichtlich jemand, der Ihrem Sektierergrüppchen angehört, hat das Forum aufgefordert, den Poster Ministrant zu ignorieren.
Die angeführten Gründe (Ignoranz, Desinformation, Hass und Wut) finde ich hässlich.
Darauf habe ich reagiert.
Der folgende intellektuelle Müll bestätigt meine Ansicht.
Ab jetzt können Sie weiter geifern. Das Thema ist für mich erledigt.
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#106   Leblhuber   00:04:53 | Montag, 21. Mai 2007
Graf von Galen:
Bezüglich „Leblhuber“ haben Sie völlig recht. Wenn Linken
wie diesem die Sachargumente ausgehen, versuchen
diese, mit dummen Nazi- Sprüchen zu diffamieren.
Ob sich der echte Graf v. Galen wohl darüber freuen würde, dass ein solcher Hohlkopf seinen Namen usurpiert?
Wann ist jemand ein Linker?
Woraus können Sie schließen , dass ich ein „Linker“ bin?
Alles heiße Luft, und keine Substanz. Es gibt schon genug Juser, die das Forum zumüllen.
Stützen Sie ruhig Ihre Seilschaften. Die Erde dreht sich trotzdem um die Sonne.
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#97   Leblhuber   23:22:38 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Prof.:
„kotz“ und „hetz“ sie lieben sehr,
es reicht halt eben nicht zu mehr.
Auch Dümmliches kann erheitern! Danke Professor!
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#94   Leblhuber   23:00:41 | Sonntag, 20. Mai 2007
@mariokin:
Aber Sie müssen doch objektiv zugeben Lebhuberl, dass Ministrant eine voreingenommene Haltung hat und auch auf sachlich belegte Fakten, wie offizielle Stellungnahmen seitens des Vatikan, dass die FSSPX Teil der römisch katholischen Kirche ist und keine schismatische Gemeinschaft, kein Einsehen zeigt.
Ihre Bizzlerei in Bezug auf die FSSPX interessiert mich nicht. Diese verschiedenen Grüppchen von Sektierern sind so lange erträglich, als sie ihr Fanatismus nicht zur Verunglimpfung von Kritikern treibt. Diese Grenze haben Sie weit überschritten.
Der Juser Ministrant ist im Gegensatz zu Ihnen kein Fanatiker. Seine Ansichten werden von sehr vielen Katholiken geteilt, wohingegen sich Ihre Anhängerschaft doch sehr in Grenzen hält.
Ich habe von Ihnen noch kein Posting gelesen, in dem Sie den Ausschluss von offensichtlichen Neonazis gefordert hätten. Also bleiben Sie gelassen!!!
Und noch etwas: Ich heiße Leblhuber.
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#90   Leblhuber   19:25:43 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Prof.:
Leser Ministrant gibt zu seiner Kennzeichung an : modern, aufgeschlossen, will Priester werden.
Wer seine Aussagen unvoreingenommen liest, findet darin zumeist nur eine Mischung von Ignoranz, Desinformation, Hass und Wut…
Daher Empfehlung an alle Teilnehmer der Diskussionen um Wortmeldungen von ministrant und seinen ignorant-militanten Gesinnungsapologeten: ministrant und die Seinen durch schweigendes Übergehen ins Leere laufen lassen, auch wenn es schwerfällt.
Sie geben hier wohl eine treffliche Charakteristik über sich selber ab.
Ignoranz, Desinformation, Hass und Wut sprechen aus Ihren Zeilen, nicht aus denen von User Ministrant.
„Niveau kaum mehr unterbietbar“, Ihre Worte!!!
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#129   Leblhuber   00:58:31 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Miles Christi:
Sie an Matt:
Glaube weiter an die antiislamische Propaganda. Das haben die Deutschen zum großen Teil schon vor den 30er Jahren gemacht, nur damals in Bezug auf Juden, mit den Folgen – mit allen Folgen.
Es widert mich an zu sehen, wie einige sich berechtigt fühlen, über eine Minderheit loszuziehen, und sich dabei christlich nennen.
Tritt doch den Nazis der NPD bei, falls du es noch nicht getan hast.
Soviel zu den angeblichen Werten.
Eine antiislamische Propaganda sehe ich weit und breit nicht. Im Gegenteil! Die Diskussion mit dem Islam wird gescheut. Unsere liberale Grundhaltung beschert uns die Scheuklappen, die die Sicht auf die Realität verstellen.
Wir müssen uns mit dem Islam befassen um sinnvoll diskutieren zu können. Unser Wertesystem ist dem Islam fremd. Bassam Tibi ist leider nicht repräsentativ.
Eine ernsthafte Auseinandersetzung hat mit Fremdenhass nichts zu tun. Wenn wir unsere schwer erkämpften Werte uneingeschränkt leben wollen, müssen wir den Islam studieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Ihr Verweis auf die Nazis ist hier fehl am Platz. Die Nazis haben mit dem Islam kooperiert. Lesen Sie nach über Husseini etc.
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#126   Leblhuber   00:20:57 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Sahin oder wer auch immer:
Gratulation! Wer immer Sie auch sind!
Es war ein intelligenter Schachzug.
Wäre nicht der ernste Hintergrund, wäre der Spaß noch größer.
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#112   Leblhuber   23:51:47 | Samstag, 19. Mai 2007
@alle Gutgläubigen und Wohlmeinenden:
Sahin an matt:
was ist vorschlag von Ihnen? – sind müssen machen dialog ! sie werdn müssen leben mit uns.
schonmal gesehen wieiel kinder haben muslima und wieviel christen? sieht nich gut aus…
man sieht wer wächst und wer nicht
Denken Sie doch über diese Aussage nach. Zuerst die Freundlichkeit, dann, bei Widerspruch, die Taqiah, dann zuletzt das, was Sache ist.
Damit ist die Diskussion wohl beendet.
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#103   Leblhuber   23:40:10 | Samstag, 19. Mai 2007
Der Islam rettet die Welt.
Natürlich ist Allah nicht gott von juden und teilweise christen. obwohl sie phropheten in ihre volk bekamen wurde alle umgebracht – das volk hörte nicht !
auch jesus wude umgebracht da er wort Allahs sprach und die mächtige im weg war. iblis hat sie irregeleitet wie viele
2.) ins unsere kultur habe fast alle menschen eine jungfreuliche mutter – ich weiß dass „jungfreulichkeit“ in westl kultur ein lächerliche begriff begriff.
Iblis ist ein böser Dschinn = Schaitan = unser Satan
Er schreibt: Allah ist nicht Gott von Juden und teilweise Christen. Das ist Taqiah (Verschleierung, Lüge)
Der trinitarische Gott ist dem Islam wesentlich fremder, als der jüdische. Er schwächt seine Ansage ab, weil er die Ressentiments der Christen gegen Juden kennt und die politische Auseinandersetzung des Islam mit dem Judentum (Israel) im Auge behält.
Sehr schlau, aber trotzdem unschwer zu durchschauen.
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#97   Leblhuber   23:22:15 | Samstag, 19. Mai 2007
@matt:
Sahin an Sie:
also ist Allah/Gott eine Familienvater wo er doch schon 2 Söhne hat Jesus und Matt2. Sagen sie hat er auch einen Onkel, einen Neffen und Cousinen oder ein Halbschwester?
Wir müssen erst lernen, mit Muslimen zu diskutieren. Das setzt Kenntnisse voraus. Aber wir machen Fortschritte.
Langsam dringt dieses Problem in unser Bewusstein.
Ich fürchte nur, dass Ihre Argumentationslinie wenig erfolgreich ist.
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#92   Leblhuber   23:10:07 | Samstag, 19. Mai 2007
@Pünktchen:
Ich kenne das Video. Aber in einer Diskussion ist es wenig hilfreich. Warum unterstützen Sie mich nicht?
Koalitionen mit Apostaten sind nicht des Teufels, wenn sie ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Ich arbeite gerade und kann nur zwischendurch an den PC.
Das ist ziemlich stressig!
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#84   Leblhuber   22:50:31 | Samstag, 19. Mai 2007
Der Islam, Jesus und die Offenbarung:
was ist eigntlich ihre tiefe hass gegen islam ?
sie schänden den name des großen Prophet des friedes Jesus und beleidigen unter seine Name Muslime die sich halten an Offenbarung. wie gehorchen sie ihre lehrer Jesus? wir erkennen jesus als Prophet Allah und achten ihn. sie nicht. sie sind wie kreuzritter mit falche zunge die kommen im name des prophet des friden Jesus bringen aber den tod bringen
Muslime glauben nicht, dass Jesus gekreuzigt wurde. Es war der Plan seiner Feinde, ihn zu kreuzigen, aber Gott errettete ihn und erhob ihn zu Sich. Ein ähnliches Aussehen wie Jesus wurde einem anderem Mann gegeben. Jesus’ Feinde ergriffen diesen Mann und kreuzigten ihn und dachten er wäre Jesus. Gott sagt:
…sie sprachen: „Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Gottes getötet“, während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht… (Quran, 4:157)
www.islam-guide.com/de/ch3-10.htm
Wenn hier von einem Muslim von Jesus oder der Offenbarung (des Mohammed) gesprochen wird, dann steckt eine ganz andere Begrifflichkeit dahinter. Das sollte jedem klar sein.
Das Kreuzrittergeschwafel aus muslimischer Zunge ist Verschleierung.
Es waren die Muslime, die als Eroberer nach und nach das christliche Byzantinische Reich zerstörten.
Dass die Christenheit mit allen Mitteln versuchte, diesen Vormarsch zu stoppen, war legitim.
An Grausamkeit haben sich beide Gegner kaum unterschieden.
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#80   Leblhuber   22:26:45 | Samstag, 19. Mai 2007
@Sahin:
Ich habe mitbekommes dass sie nur haben Hohn und ppott für den prophet und doe offenbarung.
Eigentlich ich bin hier um mit christen, die ich im grund schätze über dreifaltigkeit zu reden, also über eine religiöse thema. ihr spott maskiert ihre unwürdigkeit mit ohnen überhaupt zu reden. – ich würde sie auch alerhöflich ersuche mich nicht mehr anzusprechen. wenn man gelest was sie schreiben sie nichtmal sind christ sonder echt harb. es ist gut dass sich andere im forum von ihnen und matt distanzieren !
Der arabische Begriff Dār al-Harb heißt wörtlich übersetzt „Haus des Krieges“ oder besser: „Gebiet des Krieges“ und bezeichnet alle nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiete der Welt, die kein Darul-Ahd (Gebiet des Vertrages) sind. Die Bewohner des Dār al-Harb sind die Harbis, für die eigene rechtliche Bestimmungen gelten.
Ich bin also harb und gehöre zu den Harbis, den Rechtlosen. Sie demaskieren sich zunehmend. Und das ist gut so.
Haben Sie nicht gerade noch geschrieben, im Islam hätten alle gleiche Rechte?
Ihrer Bitte, Sie nicht mehr anzusprechen, komme ich gerne nach.
Meine Kommentare zu Ihren Postings werde ich allerdings nicht einstellen. Im Gegenteil, ich freue mich darauf.
Je öfter Sie als Muslim Stellung nehmen, um so besser lernen wir Sie kennen.
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#75   Leblhuber   21:55:45 | Samstag, 19. Mai 2007
@matt:
Mohammed war Analphabeth. Das Judentum kannte er von den jüdischen Stämmen auf der arab. Halbinsel und das Christentum lernte er kennen, als er Karawanen nach Norden (Syrien) begleitete.
Ihre Tiraden haben wenig Substanz. Bleiben Sie beim Tennis! Oder schupfen Sie da auch nur Bälle.
Redaktion benachrichtigen Die Bürger des Vatikan + …
#72   Leblhuber   21:19:33 | Samstag, 19. Mai 2007
@Christian Hüller:
Ich glaube, Sie haben den Koran noch nie gelesen.
Tun Sie das und besorgen Sie sich einen Kommentar.
Dann werden Sie solche Äußerungen unterlassen.
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#70   Leblhuber   21:09:13 | Samstag, 19. Mai 2007
@matt:
Jetzt sind Sie übergeschnappt!!!
Redaktion benachrichtigen Die Bürger des Vatikan + …
#68   Leblhuber   21:00:57 | Samstag, 19. Mai 2007
@matt:
und zum Teufel mit allen moslemfreundlichen Pseudochristen. Christus ist kein Prophet, Christus ist Gottes Sohn. Wer das leugnet ist der Antichrist und betet den Teufel an.
Ihre künstliche Erregung ist Kasperliade. Vom Wurstl zum Würstel!
Ihre Privatreligion ist nicht uninteressant und unterhält famos. Aber übertreiben Sie nicht. Das ist kontraproduktiv.
Redaktion benachrichtigen Die Bürger des Vatikan + …
#64   Leblhuber   20:49:01 | Samstag, 19. Mai 2007
@Christian Hüller:
Sahin, Sie haben völlig recht. In der Liebe zu Allahund der göttlichen Offenbarung liegt „Kraft zum Verzicht“.
Das haben Sie doch wohl ironisch gemeint?
Redaktion benachrichtigen Die Bürger des Vatikan + …
#62   Leblhuber   20:37:43 | Samstag, 19. Mai 2007
@Sahin:
wer beleidigt Muslima in bus oder bahn weil verhüllt sind und nicht wie Prostituierte kleiden?
Wenn Sie der Meinung sind, nicht verhüllte Frauen kleiden sich wie Prostituierte, beweisen Sie damit nur Ihre mangelnde Integration. Sie leben hier bei uns und sollten daher auch die gesellschaftlichen Normen unserer Kultur akzeptieren, was Sie aber offensichtlich nicht tun.
wir wollen nur:
In ruhe da leben – wir zahlen Steuern und leben unsere Glaube. Islam ist religion für mensch die Gott gutes gegen ins Herz. strege gesellschaftlich Regel bei uns sind da um zusammenleben ohne Neid und Hass zu machen deshalb wichtig. In Islam jeder is gleich wert und hat gleiche Rechte.
Erzählen Sie hier keinen Unsinn.
Der Islam unterscheidet 3 Gruppen von Menschen mit ganz unterschiedlichen Rechten.
Die Muslime haben alle Rechte,
die Dhimmis (Juden und Christen) haben nach islamischer Auffassung nur eingeschränkte Rechte und die Harbīs (alle übrigen Menschen)haben keinerlei Rechte.
Mit Taqiah kommen Sie heute nicht mehr weit. Wir wissen inzwischen mehr über den Islam, als Ihnen lieb sein kann.
Also berücksichtigen Sie das auch in Ihren Postings.
Redaktion benachrichtigen Wer wird bekämpft?
#25   Leblhuber   23:56:09 | Freitag, 18. Mai 2007
@Ansgar
Sie werden mir zustimmen, daß in praktisch allen Bereichen der Kunst und Ästhetik früher Bedeutenderes geleistet wurde als heute.
Nein, ich stimme Ihnen keineswegs zu. Was Sie offensichtlich unter Kunst verstehen, deckt sich nicht mit meinem Kunstbegriff. Das Lehrreiche, Gute und Schöne als Auftragskunst, wenn auch in höchster Vollendung, deckt den Kunstbegriff nicht ab. Kunst ist ein Spiegel der Zeit. Gestern und Heute. Nur heute ist es schwerer in diesen Spiegel zu schauen. Und was uns der Spiegel zeigt, gefällt manchmal nicht. Es ist, so wie die Welt heute, ungleich schwerer zu begreifen.
Redaktion benachrichtigen Wer wird bekämpft?
#23   Leblhuber   23:33:12 | Freitag, 18. Mai 2007
@Ansgar:
Erklären Sie mir doch bitte, was diese Plattitüden „von gestern“, „von vorgestern“ Ihnen bedeuten. Mir scheint, nicht VirO, sondern Sie sind einer andressierten Denke verhaftet. Man hat Ihnen gesagt, „von gestern“ ist rückständig, der Mensch ist heute viel weiter, geläutert, auf bestem Wege. Das haben Sie gefressen und nie mit dem Denken angefangen. Sie sind also „von heute“? Von Aids-Zeiten, Umweltzerstörung, Abtreibungsmassakern, zahllosen Kriegen usw.? Glückwunsch! Ich bin da lieber bekennender „Gestriger“.
Sie als bekennender Gestriger können mir sicher auf die Sprünge helfen.
Welches Gestern war besser? Warum war es besser? Für wen war es besser?
Können Sie uns dieses bessere gestern beschreiben?
Damit wir mit dem Denken endlich anfangen können!!!
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#755   Leblhuber   23:18:03 | Freitag, 18. Mai 2007
@matt:
Sehr schwache Erwiderung!
In Ihrer selbst gestrickten Theologie zu schwadronieren liegt Ihnen offensichtlich mehr.
Sie sind ein Schaumschläger. Und Sie sehen sich gerne schreiben. Warum nicht! Was tun Sie eigentlich sonst noch?
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#750   Leblhuber   23:03:45 | Freitag, 18. Mai 2007
@matt2: Den großen Experten der Johannesoffenbarung!
Auch Jesus, der sich als Liebe behauptet, versteht sich aufs hassen…
Man lese hier in der Apk 2,6:
Eins aber will ich dir zugutehalten: Dir ist das Treiben der zügellosen Nikolaiten ebenso verhaßt wie mir.
also ist der gerechte Hass durchaus eine christliche Qualität.
Johannes erhält einen Auftrag. Seine Sprache ist apokalyptisch, bildlich. Er soll an die Engel? der 7 Gemeinden schreiben, was er sieht. (Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia, Laodizea)
An den Engel der Gemeinde in Ephesus soll er schreiben: …Ich werfe dir vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast…Doch für dich spricht: Du verabscheust das Treiben der Nikolaiten, das auch ich verabscheue.
Die Nikolaiten waren der Meinung, Kompromisse mit den Heiden eingehen zu können, ohne das Christsein zu gefährden.
Meine Bibel ist offensichtlich nicht dieselbe,wieIhre. (Einheitsübersetzung, 1980, Kath. Bibelanstalt, Stuttgart)
Verabscheuen in meiner Bibel, hassen in Ihrer! Was schließen Sie daraus?
Johannes, ein Jude mit fundierten theologischen Kenntnissen, schaut und hört Jesus. Seine Vision soll die Christen in der Auseinandersetzung mit Rom stärken. Seine Bildsprache hat bis heute Bibliotheken gefüllt.
Und Sie geistiger Zwerg erlauben sich, Ihren Hass mit einem Zitat aus der Offenbarung zu rechtfertigen. Dummheit oder Selbstüberschätzung oder beides?
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#674   Leblhuber   00:21:35 | Freitag, 18. Mai 2007
@Sahin:
Homosexulalität ist ein Phänomen christliche Kultur !
Sie, als Muslim, sollten zuerst vor Ihrer eigenen Tür ordentlich kehren, bevor Sie über das Christentum Ihr Urteil abgeben.
Oder wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass es in islamischen Ländern, auch in jenen, in denen die Scharia gilt, keine Homosexualität gibt? Oder dass Homoerotik in der islamischen Kultur keine Rolle spielt?
„Burschen, die sie [die Paradiesbewohner] bedienen, (so vollkommen an Gestalt) als ob sie wohlverwahrte Perlen wären, machen unter ihnen die Runde“, heißt es in Sure 52:24 und Sure 56:15-18 beschreibt das üppige Leben der Gläubigen im Jenseits so: „Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen sie behaglich einander (gegenüber), während ewig junge Knaben die Runde unter ihnen machen mit Humpen und Kannen (voll Wein) und einem Becher (voll) von Quellwasser“
Sie können jetzt antworten, dass Übersetzungen des Koran nichts taugen, weil eine Übersetzung bereits als Interpretation gilt. Mich tangiert das nicht. Der Islam interessiert mich nur insoweit, als er meine Kultur in Frage stellt und sie unsachlich angreift, beziehungsweise sie zu unterwandern versucht. Und darauf reagiere ich allergisch!
Für unser gedeihliches Zusammenleben ist entscheidend, dass Sie unsere Gesetze akzeptieren, wenn Sie hier leben wollen und dass Sie sich unserer jüdisch/christlichen Kultur nicht entgegenstellen.
Ihre dummdreisten Sprüche sind kontraproduktiv.
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#627   Leblhuber   22:59:45 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Theophil:
Hinter Ihrem Nick und Ihren Postings lässt sich ein Agent Provocateur vermuten, der glaubt, er müsse das Rad in Schwung halten. Anders kann ich mir Ihr lächerliches und manchmal urkomisches Plappern nicht erklären.
Oder machen Sie das hauptberuflich? Die Anzahl Ihrer Meldungen könnte darauf hindeuten.
Wie dem auch sei, Sie haben von mir den Preis für den Forumskasperl gewonnen. Gratulation!
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#617   Leblhuber   22:30:53 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Pünktchen:
Wie kommen Sie darauf, daß der Redaktion die einlaufenden Zuschriften nicht recht sein könnte?
Sie sprechen mich wieder persönlich an. Welchem Umstand verdanke ich Apostat diese Ehre?
Leider verstehe ich Sie nicht. Sie schreiben kryptisch. Dürfen oder können Sie nicht deutlicher werden?
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#612   Leblhuber   22:16:54 | Donnerstag, 17. Mai 2007
An alle Frömmler, Fundis, Antisemiten und Homophoben:
Die Homosexuellen haben euer Forum geortet und so scheint es, erst einmal vereinnahmt.
Ich habe mich schon gewundert, warum das nicht eher geschehen ist.
Ich hoffe, dass die „Redaktion“ die richtige Lehre daraus zieht. Mit unqualifizierter Hetze ist heute nicht mehr viel Staat zu machen. Hasstiraden aus der sanktionsfreien Anonymität dürfen nicht länger unwidersprochen hingenommen werden. Jeder sollte dagegen auftreten, egal ob Christ, Andersgläubiger, Atheist oder Agnostiker.
Dass auf primitiven Hass und infantile, unsachliche Polemik genau so geantwortet wird, ist nicht verwunderlich.
Müll bleibt eben Müll, egal welche Seite ihn verursacht.
Also Leute, kehrt zu einer zivilisierten und sachlichen Kommunikation zurück.
Freundliche Grüße
Aufrechter Gang, großes Gehirn und 2 Mio. Jahre Entwicklung verpflichten!
Redaktion benachrichtigen „Kostbares Blut“ oder „ermutigender Wein“?
#116   Leblhuber   01:37:10 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Defensor Fidei:
Ach so…die Juden fanden Jesus also eigentlich super und wollten lediglich ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nachkommen und haben Jesus deshalb bei Pontius Pilatus verpfiffen? Und Pontius Pilatus hat sich anschließend auch ganz herzlich bei den Juden dafür gedankt, daß ihm den Staatsfeind Jesus nun auch endlich ausgeliefert haben, weil er ganz wild darauf gewesen ist, ihn zu kreuzigen?
Als „Verteidiger des Glaubens“ sind Sie eine Fehlbesetzung!
Flavius Josephus beschreibt die grausame Amtsausübung von Pontius Pilatus, dem Präfekten der römischen Provinz Judäa. Nach 10 jähriger Amtszeit wurde er trotzdem abberufen und musste sich vor Tiberius verantworten.
Von Philo von Alexandria kennen wir die Anklagepunkte: Bestechungen, Raub, wiederholte Hinrichtungen ohne juristisches Verfahren, Ausübung von extremer Grausamkeit. Sein Glück war offensichtlich, dass Tiberius schon tot war, als Pilatus in Rom eintraf. Ob er Selbstmord beging, oder verbannt wurde, wissen wir nicht genau.
Rom hat sich in örtliche Glaubensstreitigkeiten niemals eingemischt. Hätten die Juden Jesus aus religiösen Gründen gesteinigt, hätte das die Interessen Roms nicht tangiert.
Die Kreuzigung war eine politische Strafe zur Sicherung der Pax Romana nach innen und außen. Der Titulus „König der Juden“ beweist, dass Jesus als vermeintlicher Feind Roms hingerichtet wurde.
Die Evangelien verschweigen nicht, dass sich in seinem Umfeld Zeloten (Sikarier) befunden haben. Zehntausende Juden starben unter der Römerherrsch
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#644   Leblhuber   00:40:33 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Bruder Theophil:
Sehen Sie, in diesem Punkt unterscheiden wir uns fundamental. Ich gebe nicht sehr viel auf die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse, weil mich die Erfahrung gelehrt hat, dass die sich alle Nase lang verändern können. Natürlich geniesse ich sehr gerne die Früchte der Forschung und Entwicklung, wie z.b. in der Medizin, der Unterhaltungselektronik, etc…
Also: Wenn Sie auf die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse nichts geben, dann würde ich an Ihrer Stelle auch um die moderne Medizin einen weiten Bogen machen. Das Resultat der Grundlagenforschung und angewandten Forschung ist wissenschaftliche Erkenntnis. Dass sich die Medizin seit dem Mittelalter alle Nase lang verändert hat, ermöglicht Ihnen heute 80 Jahre alt zu werden, statt erbärmlicher 40.
Bisher dachte ich immer, Sie wären nur psychisch etwas gehandicapt aber intellektuell unauffällig.
So kann man sich täuschen!!!
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#114   Leblhuber   23:50:08 | Dienstag, 15. Mai 2007
@GerdEric.
Israel hat und wird nie drei Götter anbeten!
Und wenn „Christen“ Israel sein wollen, dann müssen sie das Alte Israel erst auslöschen, Versuche gab es genug, und manche „Christen“ lassen sich dabei auch gern vom Teufel helfen, denn die Versuchung ist dann doch zu gross!
Hier muss ich Ihnen teilweise widersprechen.
1. Israel kann nicht ausgelöscht werden. Das beweisen 2600 Jahre Verfolgung. Israels Erwählung ist unwiderruflich. Ganz Israel war, ist und wird „ein heiliges Volk“ sein, ja es ist Gottes „Eigentum“.
2. Eine Auslöschung würde nicht nur die körperliche sondern auch die geistige Vernichtung bedeuten. Damit entzöge sich das Christentum seine Grundlage. Ohne das jüdische Fundament ist das Christentum nicht denkbar.
Aber: Israel wird niemals Gott in drei Personen denken können, auch dann nicht, wenn das Judentum Jesus als den Messias erkennen sollte.
Erst am Ende der Tage werden wir die Wahrheit sehen.
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#20   Leblhuber   23:54:16 | Montag, 14. Mai 2007
@Sirilo:Fatima ist eine Schimäre!
:)3 :)3 :)3
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#546   Leblhuber   23:25:27 | Montag, 14. Mai 2007
Bruder Theophil:
Es steht Ihnen als Prostituierte nicht zu aus dem NT zu zitieren.
Ich habe bisher manche Ihrer boshaften Statements ( ich kenne Gott sei Dank nicht alle) unwidersprochen hingenommen. Unchristlich verdorben aber unterhaltsam.
Diese Entgleisung ist unverzeihlich und muss bei jedem Menschen, ob Christ oder nicht, Abscheu erregen.
Wie tief wollen Sie noch sinken?
Ihr tägliches Evangelium ist abscheuliche Heuchelei. Nichts weiter!
Cui bono?
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#99   Leblhuber   23:05:00 | Montag, 14. Mai 2007
@Pünktchen.
Sie kennen das Bekenntnis der Kirche:
Glauben Sie das Jesus Christus ist:„wahrer Gott vom wahren Gott“. Ja oder Nein?
Sie bekennen in der sonntäglichen Messe, dass Jesus ist:„geboren von der Jungfrau Maria“
Glauben Sie das? Ja oder nein?
Gott ist einer in drei Personen Ist das Ihr Glaube oder nicht?
Gibt es für Sie die eine heilige katholische und apostolische Kirche, die Christus sichtbar und konkret auf dem Fundament der Apostel gegründet hat oder gibt es sie nicht?
Ist Jesus von Nazareth für Sie der verheißene Messias: Ja oder nein?
Alle hier genannten Punkte haben Sie in einer Ihrer verschiedenen Zuschriften schon mehr oder weniger geleugnet. Gleichzeitig beanspruchen Sie „katholisch“ zu sein und man wüßte ja doch gerne, worin diese Katholizität eigentlich bestehen soll (außer in der Formalmitgliedschaft).
Liebes Pünktchen,
Sie wollen doch nicht hier die Hl. Inquisition nachäffen? Oder etwa doch?
Da ich keine Folter zu befürchten habe und mir Giordano Brunos Schicksal nicht mehr droht, sage ich Ihnen klipp und klar: Ich pfeife auf Ihre Fragen!
Das ist ein Diskussionsforum. Haben Sie das noch immer nicht begriffen?
Was die kath. Kirche an mir interessiert, ist mein Mitgliedsbeitrag. Den zahle ich gerne, weil ich mich aus verschiedenen Gründen ihr verbunden fühle. Sie gehen diese Gründe gar nichts an.
Das Überleben der kK hat eine fast 2000 jährige Machtpolitik gesichert. Diese politische Macht ist unwiederbringlich verloren. Wie gehen Sie mit diesem Machtverlust um?
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#37   Leblhuber   22:25:59 | Montag, 14. Mai 2007
@Christus vincit:
Ich habe schon kappiert, dass Sie sich lieber lächerlich machen, als selbst zu recherchieren und zu denken.
Da sind Sie hier ja nicht allein, wenn Sie auch mit Ihrem rabiaten Antisemitismus ziemlich isoliert da stehen.
Versuchen Sie doch einmal, die Quellen Ihrer Zitate zu finden. Es gibt das Internet, es gibt Bibliotheken. Aber nein, Sie ziehen es vor, blöd zu sterben.
Im übrigen glaube ich, dass Sie der Talmud intellektuell überfordern würde. Keine leichte Lektüre.
These, Antithese, Synthese sind nicht jedes Sekundäranalphabeten Sache. Es springt ja auch keiner gerne vom 10m Turm, wenn er nicht schwimmen kann.
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#484   Leblhuber   22:02:07 | Montag, 14. Mai 2007
@paschut:
Oz karrikiert Agnon mit seinem Professor Bachlam. Das hat mich etwas geärgert, weil ich „Eine einfache Geschichte“ liebe.
Wenn ich kryptisch schreibe, vergessen Sie es einfach.
Ansonsten und auf jeden Fall: Danke für die Verstärkung!
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#34   Leblhuber   21:39:36 | Montag, 14. Mai 2007
@Chistus vincit:
Ein Rabbiner kann selbst sagen: einen Goi und einen Juden bestehlen, ist gleich unerlaubt: aber er muß denken: wenn vom Bestehlen eines Goi jemals die Rede sein könnte. Denn das Geld eines Nichtjuden ist herrenloses Gut, so daß der Jude alles Recht hat, sich in den Besitz desselben zu setzen. (Schulch. ar. Ch. ham. 156. 5 Haga.)
Weiß der Teufel, warum Sie sich in diesem Forum noch herumtreiben. Hier finden Sie keine Glatzköpfe mit Springerstiefeln, die Sie noch mehr verblöden können, als sie es ohnehin schon sind.
Schulch. ar. = Schulchan aruch = „Gedeckter Tisch“
Choschen ha Mischpat, d.h. „Brustschild des Rechts“, 4. Teil des Schulchan aruch
vgl. Exodus 28, 15, 30
Der Schulchan aruch wurde im 16. Jhdt von Rabbiner Josef Karo geschrieben und enthält in 29 Kapiteln mit 427 Paragraphen das gesamte Zivil- und Kriminalrecht.
Mehreren Rabbinergenerationen überarbeiteten diese Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha).
Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 , wie sie so häufig von Antisemiten zitiert wird, stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Autor ist der ungarische Antisemiten Baron Luzsenszky, herausgegeben in Budapest 1931.
Das Sie so dreist sind, noch immer den Fälscher Rohling zu zitieren, ist schon fast beeindruckend hartnäckig.
www.talmud.de/…ge_Fragen.377.0.html
Und googeln Sie doch einmal nach Pfefferkorn!!!
Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte ich Levitikus 19,33 entgegen.
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#90   Leblhuber   18:01:40 | Montag, 14. Mai 2007
@Pünktchen:
Leblhuber ist Apostat! Auf die Frage, wie er zu den Grundaussagen des Glaubensbekenntnisses (Gottessohnschaft, Jesus: wahrer Mensch, wahrer Gott, Jungfrauenengeburt, Hl. Geist …) stünde, hat er die Aussage verweigert und sich geradezu hysterisch darauf berufen, daß dies seine Privatsache sei.
Sie sollten sich zuerst einmal über Apostasie und Häresie kundig machen, bevor Sie hier los bellen.
Ich zahle fleißig meine ganz beträchtliche Kirchensteuer und bekenne mich noch immer zum kath. Glauben.
Ich habe weder meinen Glauben gewechselt, noch bin ich Agnostiker oder Atheist.
Sie können mich vielleicht der Ketzerei beschuldigen. Da ich aber dafür nicht mehr brennen muss, weil Sie dazu schon lange keine Jurisdiktionsgewalt haben, tangiert mich das wenig. Also lassen Sie die Kirche im Dorf, weil sonst Sie leicht als hysterisch gelten könnten.
Nachdem er in praktisch allen Fragen: Christologie, Mariologie, Ekklesiologie … den katholischen Glauben verraten hat, glaubt er tatsächlich, der Kirche von außen empfehlen zu dürfen, sie solle sich auf seinen Rumpf-Jesuanismus einlassen. Apostasie sei das Modell für eine erfolgreiche Entschlackungskur!
Ich habe Ihnen schon einmal gesagt, dass Ihre holprige Polemik dringend einer Verbesserung bedarf, wenn sie etwas taugen soll. Deshalb gehe ich auf dieses infantile Beißen erst gar nicht ein.
Und noch etwas: Reden Sie mich doch bitte an, wenn Sie über mich Abtrünnigen schon Gift und Galle spucken müssen.
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#318   Leblhuber   14:01:33 | Montag, 14. Mai 2007
@DocRöntgen:
In den Sozialwissenschaften wird Homophobie zusammen mit Rassismus, Xenophobie oder Sexismus im Begriff gruppenbezogene Misanthropie zusammengefasst. Kreuznet ist diesbezüglich für einen Sozialwissenschaftler geradezu eine Fundgrube.
Diesen (Selbst)Hassern möchte ich dringend empfehlen über Lukas 7/36… nachzudenken, sofern sie das können.
… Und er ging hinein in das Haus des Pharisäers und setzte sich zu Tisch.
(37)Und siehe, eine Frau war in der Stadt, die war eine Sünderin. Als die vernahm, dass er zu Tisch saß im Haus des Pharisäers, brachte sie ein Glas mit Salböl
(38)und trat von hinten zu seinen Füßen, weinte und fing an, seine Füße mit Tränen zu benetzen und mit den Haaren ihres Hauptes zu trocknen, und küsste seine Füße und salbte sie mit Salböl.
(39)Als aber das der Pharisäer sah, der ihn eingeladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüsste er, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin…
(44)Und er wandte sich zu der Frau und sprach zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet.
(45)Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine Füße zu küssen…
(47)Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
Redaktion benachrichtigen Papst droht mit dem Jüngsten Gericht + …
#19   Leblhuber   00:20:59 | Montag, 14. Mai 2007
@Czibo:
Die Zeugung des Jesus lag vor der Eheschließung. Weil in den Evangelienberichten immer von der Jungfrau die Rede ist. Wäre es anders, hätte die ganze Jungfrauenverehrung keinen Sinn, sondern wäre ein fundamentales Missverständnis, das aus der Welt geschafft gehört.
Ich glaube, dass die Parthenogenese heute aus gutem Grund weitgehend nicht mehr akzeptiert wird und die Verehrung (Anbetung) der Jungfrau Maria in all ihren übertriebenen Ausformungen dem kath. Glauben abträglich ist. Die Grenzen zur Götzenverehrung sind hier schnell überschritten.
Dem Judentum ist die Jungfrauengeburt fremd. Sie stammt aus anderen antiken Kulten und ist durch die Heidenmission in das Christentum eingeflossen.
Im Psalm 2 heißt es: „Der Herr sprach zu mir: ‘Mein Sohn bist du; heute habe ich dich gezeugt.“
Für Israel ist der göttliche Zeugungsakt ein Akt der Erwählung. Der König ist nicht von Gott gezeugt, sondern erwählt.
Die junge Frau wurde zur Jungfrau und verstellt seither die Mutter Jesu, der unsere Hochachtung gebührt.
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#83   Leblhuber   23:26:37 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Genoveva:
Und weil Sie so gerne auf anderer Leute angeblicher Unbildung herumreiten: Ich kann kein Hebräisch, aber ich kann Deutsch. Und da heißt es immer noch „Scherflein“ (Marint Luther).
Danke für das „Scherflein“. Auch kreuznet bildet. Wie schön! Ich war mir auch nicht sicher. Nur für Postings in diesem Forum zahlt sich die Mühe des Nachschlagens nun wirklich nicht aus.
Mich nervt dieses hochtrabende und gleichzeitig kleinliche theologische Geschwätz, das oft bloßes Hereinkopieren vermuten lässt. Und mich nervt, dass Katholiken seit fast 2000 Jahren über das Judentum parlieren, gehässig, verleumdend oder auch neutral, ohne die geringste Ahnung. Jesus war im Judentum verwurzelt und seine Botschaft galt seinem jüdischen Volk.
Ihre Deutschkenntnisse sind mir herzlich egal.
-der Antijudaismus, den es unter Katholiken gegeben hat, ist nicht erst seit Johannes XXIII. passé.
Das ist eine glatte Lüge und das in doppelter Hinsicht. Erstens gab es unzweifelhaft Antisemitismus
( u.a. die Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica, die Pius IX unterstand und in der er seine antisemitischen Ausfälle publizierte), der heute nicht mehr geleugnet werden kann. Zweitens sind Antijudaismus und Antisemitismus auch heute noch in vielen Katholiken tief verwurzelt, was diverse Postings hier beweisen.
-warum sollte die Moral der Kirche „obsolet“ sein? Was meinen Sie überhaupt mit „obsolet“?
Mit obsolet meine ich von der ges. Entwick überholt. Viele Normen der Morallehre werden heute nicht mehr akzeptier
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#80   Leblhuber   01:23:05 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Genoveva:
Sie sollten nicht so wehleidig sein. Ihre Postings beweisen, dass Sie im Austeilen recht versiert sind.
Dieses frömmlerische Wortklauben und unreflektierte Wiederkäuen von Texten zur eigenen Rechtfertigung ist wenig erbaulich und kontraproduktiv. Sie tragen dazu auch Ihr Schärflein bei.
Worum geht es? Ist der politische Einfluss der KK zu maximieren? Sind die Gläubigen zu instrumentalisieren und indoktrinieren? Ist die Botschaft Jesu zu verkünden?
Gott schreibt auf krummen Zeilen gerade! Seit Johannes XXIII gehen wir einem langsamen, aber geraden Weg. Nach fast 2000 Jahren ist das höchste Zeit. Zeit zur Wahrheit!!!
Der Antijudaismus und Antisemitismus der KK ist obsolet. Der Marien- und Heiligenkult ist obsolet.
Die gepredigte Morallehre ist obsolet.
Wenn wir die Austritte verhindern und die Jugend gewinnen wollen, müssen wir Vernunft und Glauben zusammenführen und eine zeitgemäße Spiritualität entwickeln.
Zu Ihrer Information: b(e)racha = Segen, Gebet; berachot = Mz; baruch= Gesegneter
Ich bin auch kein Experte, bloß ein interessierter kath. Betriebswirt.
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#78   Leblhuber   00:15:32 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Christus vincit:
Protokolle der Weisen von Zion
www.asta.tu-darmstadt.de/…oon/zoon02/zion.html
Sie sind ein primitiv dreister Antisemit, der in seiner Dummheit so gefangen ist, dass er sich lieber der Lächerlichkeit preisgibt, als seine Ressentiments zu hinterfragen.
Haben Sie immer noch nicht begriffen, dass sich Ihre Gefolgschaft auf ein paar Sekundäranalphabeten mit Glatzen und Springerstiefeln reduziert? Gesellschaftliche Outdrops, denen Sie für ihre soziale Misere einen Sündenbock liefern um Ihr politisches Süppchen zu kochen.
Ihr Feindbild ist eine Schimäre! Aber Sie sind zu konditioniert, um das noch erkennen zu können.
Bleiben Sie in Texas, verbrüdern Sie sich mit Rednecks beim Rodeo oder ziehen Sie sich eine Kapuze über. Wie Sie an David Duke gesehen haben, ist auch in den USA damit kein Staat zu machen.
Nur Christus vincit sollten Sie sich nicht nennen. Das ist zum Erbrechen widerlich.
Redaktion benachrichtigen Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
#4   Leblhuber   14:23:19 | Samstag, 12. Mai 2007
@Pünktchen:
Ihr Link zur Identifizierung des beschuldigten Vikars war infam. Das erste Mal, dass ich der Redaktion zustimme.
Dieser üble Beitrag wurde zu Recht entfernt.
Redaktion benachrichtigen Der Monsignore ist auch „a fescher Mo“
#52   Leblhuber   02:18:43 | Samstag, 12. Mai 2007
@Aliatus.
Gloria ist ein wunderbarer Mensch! Gerade ihre Extravaganzen in den 80ern, ihre Finanzeskapaden, ihr gelebter Kampf und Heimweg werden sie und ihre Kinder nach dem Ende der Volksherrschaft zur Erhebung in den Reichsfürstenstand prädestinieren.
In ihr geschieht, was Jünger das „späte Einziehen“ von „wirksamer Fürstenmacht“ nennt. Immer freue ich mich, wenn ich von dieser stets stärker werdenden Frau höre.
Sie haben in einem Ihrer letzten Postings von der Plebs gesprochen. Sie sollten sich da nicht ausschließen. Was Sie schreiben, klingt ganz nach fleißigem Lesen der Regenbogenpresse.
Ihre Sehnsucht nach dem Ende der Volksherrschaft wird sich wohl nicht erfüllen. Sie sollten umgehend umdenken.
Achten Sie auf Ihr eigenes Seelenheil! Noch ist es nicht zu spät1
Gloria v. Thurn und Taxis wird einen Anbeter weniger entbehren können.
Ihre sonstigen Postings möchte ich nicht kommentieren.
Ich fühle mich dem Gebot der Nächstzenliebe verpflichtet.
Redaktion benachrichtigen „Kostbares Blut“ oder „ermutigender Wein“?
#66   Leblhuber   01:51:50 | Samstag, 12. Mai 2007
@Genoveva:
Im Gegensatz zum Gabengebet des NOM (das sich an das jüdische beraka anlehnt), lautet das Opferungsgebet in der Alten Liturgie: „Suscipe, Sancte Pater, omnipotens aeterne Deus, hanc immaculatam hostiam, quam ego indignus famulus tuus, offero tibi Deo meo vivo et vero“.
Sie sind eine Blenderin! Außer dass Sie Texte kopieren können, haben Sie intellektuell nichts aufzuweisen. Und das ist heutzutage ja kinderleicht.
Ich möchte wetten, dass Sie Ihr „ Nimm an, heiliger Vater, allmächtiger ewiger Gott, diese unbefleckte Opfergabe…“ nicht einmal selbständig übersetzen können.
Was Ihre Halbbildung verrät, ist das BERAKA. Sie haben leider von einer unkundigen Stelle abgeschrieben.
Es heißt für jeden Kundigen BRACHA = Segen!
Diese Differenzen resultieren daraus, dass das Hebräische nur aus Konsonanten besteht.
Ihr frommer Eifer hat Wurzeln, die Sie in Ihrem eigenen Interesse hinterfragen sollten. Denken Sie doch an Ihr Seelenheil. Gott werden Sie nicht blenden können!
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#57   Leblhuber   01:03:58 | Samstag, 12. Mai 2007
@VirFortis:
Sie hätten am Weltjugendtreffen sein müssen.
Sind Sie so blind oder so blöd? Das Weltjugendtreffen spiegelt nicht die hier vertretene Ideologie wieder!
Ganz im Gegenteil! Die überwältigende Mehrheit sucht eine intellektuell akzeptable Botschaft und eine zeitgemäße Spiritualität und das Gemeinschaftsgefühl, das nur eine gemeinsame Gesinnung schaffen kann, die das 21. Jhdt. spiegelt.die Kirche ist gerade für die Schwachen da. Es wird nicht indoktriniert.
Wenn ich mir die hier vertretenen Meinungen anschaue, dann ist das wohl eher der Wunsch nach der Herrschaft der „rechtgläubigen“ Oligarchie.
Maria ist die uns geschenkte Mutter des Messias und somit verehrungswürdig – Sie sollten auch öfter zu um ihre Hilfe ersuchen.
Gott hat ex definitione keine Mutter. Der Marienkult ist eine heute nicht mehr verständliche Projektion, die sich aus heidnischen Einflüssen herleitet und mehr Aberglauben als Glauben bewirkt hat. Die Evangelien bieten dafür keine Grundlage.
Die Kirchengeschichte ist eine großartige glorreiche Historie !
Dazu muss man aber erst alles ausblenden können, was der Glorie abträglich ist.
Die „naive“ Großmutter mit dem Rosenkranz hat mehr Weisheit als 10 neotheologen zusammen – Ihnen inclusive.
Volksfrömmigkeit kann ich gerade noch als Volkskultur akzeptieren. Lassen Sie die Großmutter mit dem Rosenkranz aus dem Spiel. Deren Weisheit ist Lebenserfahrung, geprägt vom sozialen Umfeld. Und das war restriktiv, ein Produkt von Verbildung und sozialen Zwängen.
Redaktion benachrichtigen Ein Segen vom Rabbiner + …
#53   Leblhuber   23:33:59 | Freitag, 11. Mai 2007
@Alanus ab Insulis:
Die „Protokolle“ sind so eine dreiste Fälschung
wie die „Konstantinische Schenkung“. Darüber braucht man gar nicht mehr zu diskutieren. Haben schon genug andere Leute vor uns gemacht. Thema ist abgehakt.
Leider nicht! Wäre hier in diesem Forum ein interessantes Thema. Ich möchte wetten, dass davon keiner wissen will, auch nicht von der Fortsetzung durch die Pseudoisidoren.
Lug und Betrug sind hier immanent. Katholizismus auf tönernen Füßen! Auch das 21. Jhdt. spiegelt bei manchen bloß das Mittelalter!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#40   Leblhuber   23:13:13 | Freitag, 11. Mai 2007
@Rudolfus:
„profil“ war zwar sehr lange Zeit die verbreiteste Wochenzeitung in Österreich, aber stets ein ultralinkes, SP-faschistisches Hetzblatt, obwohl im Besitz der christlichen Raiffeisenbank (die einfältige Toleranz der Konservativen in der Kirche und in Österreich):
„profil“ war u.a.:
*) Miturheber der weltweiten Hetzcampagne gegen Österreichs Ex-UNO-Chef Kurt Waldheim (geboren im Kopf der Sinowatz-SPÖ-Leute).
*) Haupturheber der Lügen des CH-Sektenmitgliedes Hartmann gegen Erzbischof-Cardinal Groer v. Wien.
Cardinal Groer verstarb als unbescholtener Staatsbürger nicht etwa im SED-Staat DDR, sondern in Österreich, bis zuletzt verteidigt durch den großen Bischof Kurt Krenn.
Rudolfus, ein weiterer Waldheim-, Groer-, Krennverteidiger, auf dem intellektuellen Niveau eines Volksschülers, der gerade noch aus dem einschlägigen Internet kopieren kann, was er sagen will.
Eine zunehmend schlechte Performance der Kreuznetler.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#35   Leblhuber   22:38:13 | Freitag, 11. Mai 2007
VirFortis:
Sie verkennen die Lage. Die KK muss endlich zur Wahrheit finden und Ballast abwerfen, wenn Sie Vernunft und Glauben in Einklang bringen will. Nur dann kann sie die Austrittswelle stoppen und die suchende Jugend ansprechen. Mit Indoktrinierung sind nur die Schwachen zu halten und niemand ist zu gewinnen.
Das betrifft
die apostolische Sukzession als unveränderte Weitergabe der Lehre,
die Sakramente,
die Heiligenverehrung inklusive Marienkult,
die kirchliche Überlieferung (Tradition) neben der Hl. Schrift als Offenbarungsquelle und die Ergebnisse der Konzilien,
die Morallehre,
die Liturgie
und die Berücksichtigung der Kirchengeschichte.
Wir müssen den Mut zur Wahrheit haben. Wir müssen Fehlentwicklungen eingestehen. Wir müssen den authentischen Jesus wiederentdecken und ihn von allen späteren Übermalungen befreien.
Seit dem VII versuchen wir zaghaft und vorsichtig diesen Weg. Wir sollten Benedikt vertrauen und ihm folgen.
Mit dem Rosenkranz werden Sie nichts erreichen. Auch die Volksfrömmigkeit mit ihren Auswüchsen wird nicht helfen.
Intellektuelle Redlichkeit gepaart mit spiritueller Erneuerung ist notwendig.
Sonst bleibt nur der hier vertretene Klüngel übrig.
Redaktion benachrichtigen Ein Segen vom Rabbiner + …
#49   Leblhuber   21:45:50 | Freitag, 11. Mai 2007
@möchtegern-kathole:
solange man die Protokolle nicht selbst analysiert hat, muss man denjenigen vertrauen, die die Protokolle als „echt“ erkannt haben wollen, oder jenen, die sie als „gefälscht“ erkannt haben wollen.
Letztlich nur eine Frage, wem man mehr vertrauen will.
1. Sie brauchen keine eigene wissenschaftliche Analyse. Etwas googeln und Sie erkennen schnell, was Sache ist. Das ist der Segen des Internets.
2. Wem Sie vertrauen, ergibt sich aus Ihrer Reihung. Es ist Ihre Disposition, die bei Ihnen das jeweilige Wollen auslöst.
Sie haben als Katholik die Pflicht, sich zu informieren. Der Glaube erfordert Stellungnahme und die sollte begründet sein. Ansonsten sind Sie nur ein infantiler Plapperer. Möchtegern-kathole passt perfekt.
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#44   Leblhuber   21:07:14 | Freitag, 11. Mai 2007
Die Kompilation:
„Les Mystères du Peuple“ (1856) von Eugène Sue, ein Kolportageroman
„Dialog in der Hölle zwischen Machiavelli und Montesquieu“ von Maurice Joly, eine Schrift gegen Napoleon III, in der Juden gar nicht vorkommen
„Biarritz“ (1868) von Hermann Goedsche, alias Sir John Retcliffe, ein Roman, in dem Vertreter der 12 Stämme die Eroberung der Welt planen
„Die Reden des Rabbiners“, eine russische Schrift in der die fiktiven Reden aus dem Roman „Biarritz“ als Tatsachenbericht erscheinen
„Le Contemporain“ , eine rechtskath. Zeitung druckte eine Variation 1881, angeblich aus einem Buch des englischen Diplomaten Sir John Readcliff
Die Endredaktion dürfte dann vom russ. Geheimdienst erfolgt sein.
Zitat aus den Protokollen:
Sie werden einwenden, dass man sich gegen uns mit bewaffneter Hand erheben werde, wenn man vorzeitig merkt, um was es sich handelt. Für diesen Fall besitzen wir ein so furchtbares Mittel, dass selbst die tapfersten Herzen erzittern. Bald werden in allen Hauptstädten Untergrundbahnen gebaut sein; von dort aus werden wir alle Städte samt allen ihren Einrichtungen und ihren Urkunden in die Luft sprengen. (Wikipedia)
Übrigens: Bei uns kann man sie, wie „mein Kampf“ auch, nur als kommentierte Ausgabe erwerben.
In den islamischen Ländern sind sie weit verbreitet und werden propagandistisch eingesetzt.
Der Christus des Ch. v. wird mit solchen Jüngern wie ihm nicht siegen können.
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#34   Leblhuber   20:17:24 | Freitag, 11. Mai 2007
Christus vincit und sein unermüdlicher Kampf gegen das Böse
Juden, Freimaurer und Kommunisten! Gottesmörder, Ritualmörder, Brunnenvergifter, Weltverschwörer!
Die ewigen Feinde der Menschheit!
Nur der arische Christus des Ch. v., sein ganz persönlicher Erlöser, für den er unermüdlich seine Stimme erhebt, kann die Welt noch retten.
Alles in allem ein gut dokumentiertes Krankheitsbild, auch für einen Laien mühelos erkennbar.
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#24   Leblhuber   19:15:34 | Freitag, 11. Mai 2007
Christus vincit und sein Talmudjude:
Vielleicht sollten Sie, Herr Ratzinger, doch mal den Talmud oder wenigstens den „Talmudjuden“ des katholischen Professors für Altes Testament August Rohling lesen, bevor Sie sich auf derart Riskantes einlassen…?!?!?!?!
Cristus vincit hat eine gut trainierte Spürnase. Bestens konditioniert auf alles, was nach Judentum riecht. Kaum kommt irgendwo das Wort Rabbiner vor, ist über kurz oder lang Ch. v. zur Stelle. Und schlägt zu! Aber leider immer daneben!!!
Vielleicht sollte er sich doch einmal ein anderes Rüstzeug zulegen, als den Talmudjudenschmarrn von Rohling. Wird langsam langweilig. Inzwischen weiß doch schon jeder, dass der Antisemit Rohling den Talmud nicht einmal lesen konnte.
Prozess Rohling/Bloch siehe:
www.diss-duisburg.de/…iikelFebruar2005.htm
Die ewig Gestrigen sind wegen ihrer partiellen Lese- und Denkschwäche auch nicht bildungsfähig. Mit allem was nicht irgendwie antisemitisch oder antijüdisch ist, sind sie leider grenzenlos überfordert. Eine bedauerliche geistige Behinderung, aber leider unheilbar.
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#51   Leblhuber   16:46:59 | Freitag, 11. Mai 2007
@Czibo Nieznany:
Ich habe Ihren Namen nicht absichtlich verhunzt. Hin und wieder tue ich das aus schändlicher Bosheit, aber nicht bei Ihnen und nicht so.
Liebe Grüße
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#46   Leblhuber   15:06:44 | Freitag, 11. Mai 2007
@Scibo Nieznany:
Was ist ein schlimmes Hochgebet? Sind Steigerungen drin schlimm, schlimmer, am schlimmsten. Und was wäre denn dann das schlimmste der Hochgebete, das ja schließlich auch approbiert worden ist. Es wäre bestimmt eine Bereicherung, wenn das fünfte Hochgebet auch in Europa zur Verbereitung käme. Das wird sich ja jetzt kaum mehr aufhalten lassen. Wenn der deutsche Papst es schon in Brasilien anwendet, wird es hoffentlich auch bald im Lande der Reformation Einzug halten.
Lieber Scibo!
Darf ich Sie so anreden?
Sie enttäuschen mich. Haben Sie nicht gelesen, dass ich „das schlimmste eucharistische Hochgebet“ zwischen Gänsefüßchen gesetzt habe?
Mich amüsiert diese Diskussion um des Kaisers Bart . Bis jetzt war noch keiner in der Lage, den Text vorzulegen.
Aber es wird lustig drauflos gehetzt und geschwätzt. Wie üblich.
Bei mir rennen Sie doch offene Türen ein!!!
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#35   Leblhuber   13:40:56 | Freitag, 11. Mai 2007
…das schlimmste eucharistische Hochgebet
Ich kenne nur 4 Hochgebete, den röm. Messkanon und drei weitere.
Das 4. Hochgebet scheint mir das problematischste zu sein. „Immer wieder hast du den Menschen deinen Bund angeboten und sie durch die Propheten gelehrt, das Heil zu erwarten…“ Hier wird der ewige Bund Gottes mit seinem Volk Israel absichtlich verschleiert.
Kann mir hier jemand sagen, wie der Text des 5. Hochgebetes lautet?
Wenn es schon „das schlimmste eucharistische Hochgebet ist, das jemals vom Apostolischen Stuhl approbiert wurde“, wäre die Kenntnis des Textes für eine sinnvolle Diskussion nützlich.
Sonst scheint nämlich das Gezänk in diesem Thread auch wieder nur substanzlose Plapperei zu sein, genau so oberflächlich wie der Artikel.
Schade um das interessante Thema!
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#376   Leblhuber   02:02:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Gibt es hier überhaupt noch eine Tabugrenze?
Bruder Theophil an Jasmina:
„Ich wünsche Ihnen morgen schlechte Geschäfte mit Ihren Freiern…“
Hier wird nicht zum 1. Mal die Schamgrenze weit unterschritten. Das fällt nicht nur auf den Poster zurück, sondern auf das ganze Forum, wenn es unwidersprochen bleibt.
Eine solche Wortwahl müsste einen konzertierten Aufschrei zur Folge haben. Aber Verunglimpfung und Verleumdung scheint hier niemanden zu interessieren.
Ex 20,16 und Dtn 5,17: Du sollst nicht falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Das gilt doch wohl auch für alle Katholiken ?
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#141   Leblhuber   01:33:05 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Armenius:
„…führt zu einer Zusammenstellung von Ritualmordfällen, die historisch dokumentiert sind.“
Sie verlinken absichtlich mit einer Nazi-Schrift, die Heinrich Himmler veranlasste, das Buch an die SS und die Feldpolizei zu verteilen.
Das nennen Sie dann historisch dokumentiert.
Mit dem Prozess Rohling / Bloch habe ich mich eingehend beschäftigt.
www.diss-duisburg.de/…iikelFebruar2005.htm
Er zeigt auf, was von antijudaistischen und antisemitischen Verleumdungen zu halten ist.
Bedauerlicherweise ist nicht anzunehmen, dass Sie an der Wahrheit interessiert sind.
„Es gibt aber auch orthodoxe Rabbis die eben solch ein Fehlverhalten auch als Fehlverhalten sehen, wie den Wiener Rabbi Rabbi Moishe Arye Friedman“
Es gibt in Ihrem Weltbild also auch gute/nützliche Juden. Das sind dann solche, die zur Untermauerung Ihrer „völkischen“ Gesinnung taugen.
Ist es verwunderlich, dass es unter Juden, nach 2000 Jahren tödlicher Verfolgung, auch solche gibt, die ihre eingebleute Minderwertigkeit durch Koalition mit dem Feind kompensieren. Das sind dann die Quellen, auf die Sie sich freudig berufen.
„Und wie ich ausgeführt habe macht es schon einen gewaltigen Unterschied ob 800.000 sterben weil kriegsbedingt keine Nahrungsmittel da sind ( Armenius bezieht sich auf KZs!) …“
Sie sind ein primitiver Geschichtsverfälscher. Keine Massenerschießungen, keine Gaskammern, keine ermordeten Kinder. Alles nur bedauerliche politische Häftlinge!!!
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#125   Leblhuber   23:25:22 | Dienstag, 8. Mai 2007
@santo domingo:
Danke für den Hinweis. Ich habe die Redaktion gebeten, den Beitrag zu entfernen oder wenigstens zu kürzen.
Das beworbene Buch ist in der Tat weder mit einem christlichen Menschenbild noch mit dem Vernunftprinzip vereinbar, um es einmal sehr zurückhaltend auszudrücken!
Mehr konnte ich leider nicht tun.
Ich habe selbst schon mehrmals unerträglich menschenverachtende und verleumderische Postings gemeldet. Reaktion 0!!!
Ihre Ausführungen zur Evolutionstheorie habe ich mit großem Interesse gelesen. Leider ist mein Wissensstand rudimentär. An einer sinnvollen Diskussion kann ich mich daher nicht beteiligen.
Die Kirche hat den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt immer bekämpft, statt sich seiner anzunehmen. Für eine kleine und nicht repräsentative Gruppe gilt das leider noch immer.
Ich hoffe, Sie geben nicht auf.
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#121   Leblhuber   22:22:00 | Dienstag, 8. Mai 2007
Gegen Antijudaismus und Antisemitismus!
Armenius setzte heute um 16.55 Uhr im Thread „Jetzt sind die Pfarreien des Bistums Innsbruck an der Reihe“ folgenden Link:
h1.ripway.com/schramm/z…_1840.html
Der Link führt zu einem Server in Kalifornien.
Der jüdische Ritualmord, Theodor Fritsch Verlag, Berlin 1943
Copyright © 1943 Dr. phil. HELLMUT SCHRAMM
Dieses Buch wurde von der Nazi-Führung insbesondere zur Indoktrinierung der SS, der Gestapo und der geheimen Feldpolizei eingesetzt.
Es ist das grässlichste Werk der Judenverleumdung, das ich je gelesen habe.
Dass dieser menschenverachtende Schmutz hier gepostet werden darf, schreit zum Himmel.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Pfarreien des Bistums Innsbruck an der Reihe
#24   Leblhuber   21:49:51 | Dienstag, 8. Mai 2007
Gegen Antijudaismus und Antisemitismus!
Armenius setzt folgenden Link:
h1.ripway.com/schramm/z…_1840.html
Der Link führt zu einem US-amerikanischen Server.
Der jüdische Ritualmord, Theodor Fritsch Verlag, Berlin 1943
Copyright © 1943 Dr. phil. HELLMUT SCHRAMM
Dieses Buch wurde von der Nazi-Führung insbesondere zur Indoktrinierung der SS, der Gestapo und der geheimen Feldpolizei eingesetzt.
Es ist das grässlichste Werk der Judenverleumdung, das ich je gelesen habe.
Dass dieser menschenverachtende Schmutz hier gepostet werden darf, schreit zum Himmel.
Ich fasse es nicht!!
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#35   Leblhuber   12:20:10 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Alkuin:
Da Sie zu jenen gehören, die meinen, Gottes Antlitz wäre auf einem Tuch verdinglicht worden, ist Ihnen nicht zu helfen. Auch die überzeugendsten Gegenbeweise wären an Sie verschwendet.
Es ist eine Last für die KK, dass es immer noch viele Menschen gibt, die diese Krücken für ihren Glauben brauchen.
Man sollte meinen, dass der Mensch des 21. Jhdts diese infantile Pervertierung des Glaubens hinter sich gelassen hätte. Leider ist dem nicht so.
Auch wenn es große Kunstwerke sind, werden sie dann zu Götzen, wenn wir sie anbeten. Ich bin davon überzeugt, dass das dem Herrn ein Gräuel ist.
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#33   Leblhuber   11:21:27 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Inabikari:
Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass das Tuch von Manoppello bemalt ist.
www.zdf.de/ZDFde/inh…48,00.html
Leider sind im Katholizismus häufig Vernunft und Glaube unvereinbare Gegensätze.
Auch wenn es zweifelsfrei erwiesen ist, dass das Tuch Menschenwerk ist, wird das weder die Geschäftemacher, noch die Einfältigen, noch die Fanatiker davon abhalten, ein Kunstwerk in eine Reliquie umzufunktionieren.
Dieser Unfug hat Tradition und ist Ausdruck des Unglaubens und nicht des Glaubens.
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#30   Leblhuber   00:30:28 | Dienstag, 8. Mai 2007
@agmen:
Könnten Sie mir vielleicht erklären, wie das Antlizt Christi auf das Tuch gekommen ist, wenn man Byssus nachweislich nicht bemalen kann?
Viele Dinge auf dem Tuch sind erst unter mikroskopischer Vergrößerung sichtbar, wie z.B. die Wimpern, Tränensäcke…
Wer hätte so ein Tuch, das ab dem 6.Jahrhundert nachweisbar ist, so hervorragend bearbeiten können??
Ich weiß es nicht.
1. Das Tuch wurde wissenschaftlich noch nicht untersucht. Ist es Byssus? Vielleicht doch eher eine sehr feine Seide.
2. Die Technik ist heute nicht mehr präsent. Woher wissen wir, dass es nicht bemalbar ist??? Weil an der Reliquie Interessierte es uns sagen?
3. Jeder, der das Bild unvoreingenommen sieht, merkt, dass es gemalt ist. Die Augen, die Brauen usw. erzählen uns seine Herkunft.
4. Wenn es in Kenntnis des turiner Tuches gemalt wurde, ist die Ähnlichkeit nicht überraschend.
5. Die jüdischen Leichen wurden vor 2000 Jahren in Leinen/Wolle eingewickelt. Für den Körper und den Kopf wurden zwei Tücher verwendet. Das entspricht auch noch der heutigen jüdischen Praxis. Das ist archäologische Erkenntnis. Daran ist nicht zu rütteln.
6. Ein Tuch mit diesen minimalen Ausmaßen war zur Wicklung des Kopfes ungeeignet.
7. Byssus war den Herrschern und Adeligen vorbehalten.
Wir können dieses Tuch verehren. Es ist ein Zeugnis christlicher Geschichte. Aber daraus das Gesicht Gottes abzulesen ist blasphämisch.
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#111   Leblhuber   23:45:56 | Montag, 7. Mai 2007
@Galen:
Sie schreiben an mich.
„@ Leblhuber :
Da Sie die Dogmen des Tridentinums
hier in diesem Forum öffentlich geleugnet
haben, sollten Sie sich hier nicht als Verteidiger der
katholischen Kirche aufspielen. Sie sind ja selbst ein
Ketzer.“
Können Sie das auch belegen? Oder ist das nicht vielmehr nur die übliche heiße Luft?
Ihre Meinungsäußerungen sind so dümmlich, dass das jeder konservativen Haltung Hohn spricht.
Mit intellektuellen Konservativen diskutiere ich gerne. Mit Ihnen nicht! Auf Phrasen, wie „Für ein freies und heiliges Deutschland“ reagiere ich allergisch!
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#108   Leblhuber   23:11:12 | Montag, 7. Mai 2007
@Nachtlaterne:
Woher bei Ihnen der Wind weht, wird sofort ersichtlich, wenn man Ihre Links verfolgt.
Unter www.mutev.de findet sich folgende Seite: Nazis prima Sündenböcke!
Eine Seite, die wirklich lesenswert ist.
Merken Sie nicht, dass Ihnen nicht einmal in diesem Forum uneingeschränkte Gefolgschaft sicher ist?
Ihr zutiefst unchristliches und unkatholisches Anliegen ist heute nicht mehr gefragt.
Dummheit, kombiniert mit Verbohrtheit und intellektueller Unbedarftheit ist heute leicht zu durchschauen.
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#99   Leblhuber   22:29:30 | Montag, 7. Mai 2007
Christus vincit ist alles andere, nur kein Christ!
Sedisvakantismus, Wikipedia:
In Deutschland bietet seit 1988 der Verlag Anton A. Schmid mit dem Verlagsprogramm Pro Fide Catholica papst- und konzilskritische, später auch die Sedisvakanz-These vertretende Schriften an, außerdem erbauliche Literatur und Devotionalien, aber auch antisemitische Verschwörungstheorien und Ritualmordlegenden.
Der Verlag Anton A. Schmid hetzt gegen den Papst, die Kirche und die Juden. Johannes Rothkranz ist der wichtigste Schreiberling in diesem Verlag.
Ein rabiater Antisemit, dem die Priesterweihe verweigert wurde. Er wird gerne von der extremen Rechten zitiert und betreibt deren Intention.
Davon kann sich jeder im Internet leicht überzeugen.
Warum Christus vincit hier noch posten darf, ist ein Rätzel!!! Sein abstruses Denken liegt ja hier offen zu Tage!
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#27   Leblhuber   22:04:38 | Montag, 7. Mai 2007
@Christian Hüller:
Der Mensch sucht nach Halt- und Fixpunkten, auch und gerade in Glaubensfragen. Dies ist nicht einfältig, sondern entspricht der menschlichen Natur: Der Mensch sucht ein konkretes Gegenüber als Adressat und Objektivierung seines Glaubens. Die Reliquie erfüllt letztgenannte Funktion. Wenn hierbei eine Identifikation mit dem Antlitz Christi erfolgt, ist dies objektiv nicht schädlich, sondern aus der Sicht kath. Lehre sogar begrüßenswert:
Die Realität der Person Jesu Christi wird dadurch ins Bewusstsein gerufen. Der christliche Gott ist keine abstrakte Göttlichkeit, sondern der inkarnierte Logos.
Der „inkarnierte Logos“ ist so abstrakt, dass das menschliche Denken zu Vereinfachungen neigen will, um den Logos greifbar zu machen.
Die Trinität ist so abstrakt, dass sie für viele Gläubige nur im Bild des bärtigen Vaters, des gekreuzigten Jesus und der Taube fassbar ist.
Diese Verdinglichung verunglimpft den Glauben. Sie verengt das Bewusstsein und verhindert tiefergehendes Reflektieren. In vielen Fällen endet sie in einer Götzenverehrung. Das ist Gott zuwider.
Jesus hätte daran keinen Gefallen. Für Ihn hatte das zweite Gebot absolute Geltung.
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#87   Leblhuber   21:44:54 | Montag, 7. Mai 2007
@Müller und andere Poster:
Christus vincit ist tief braun gefärbt und wünscht sich entsprechend der Nazi-Tradition einen nichtjüdischen Jesus. Er spielt offensichtlich und nicht zum 1. Mal auf die Pantheralegende an.
Ich wünschte, er würde endlich gesperrt. Seine antisemitischen Ausfälle sollten für jeden Katholiken unerträglich sein, auch für Fundis.
Wikipedia:
Panthera ist der Name eines römischen Soldaten, der gemäß einer antichristlichen Polemik des römischen Philosophen Celsus aus dem 2. Jahrhundert der uneheliche Vater von Jesus Christus und nach Gerd Lüdemann Vergewaltiger von Maria sein soll. Seine Legende lässt sich ab dem Ende des 2. Jahrhundert nachweisen, teilweise sollen Vorformen ins 1. Jahrhundert und in die Zeit der Evangelien zurückreichen.
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#24   Leblhuber   21:28:34 | Montag, 7. Mai 2007
@VirFortis:
Bleiben Sie doch bei Ihrer Klospruchkorrespondenz (aus Verwässerte Liturgie, Mittwoch, 2. Mai 2007 20:59).
Da sind Sie offensichtlich ein Experte und als solcher unschlagbar.
Meine Großmutter pflegte manchmal zu sagen: Schuster bleib bei deinem Leisten!
Sie haben Ihren ja bereits gefunden.
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#22   Leblhuber   21:08:58 | Montag, 7. Mai 2007
Kennten wir das göttliche Gesicht, wäre es nicht mehr göttlich!
Jeff Fairley über die Eigenschaften eines Tuchabdrucks:
Das Gesicht eines Menschen hat die Geometrie eines Zylinders. Der Tuchabdruck eines Gesichtes müsste deshalb wesentlich breiter ausfallen, als dies beim Heiligen Gesicht von Manoppello der Fall ist. Die fehlende zylindrische Verzerrung spricht gegen die Herkunft des „Volto Santo“ aus dem Grab Christi.
Aus anatomischer Sicht ist der „Volto Santo“ eindeutig eine zweidimensionale Darstellung eines Gesichts. „Die dreidimensionalen Eigenschaften eines Tuchabdrucks fehlen, so dass es sich hier höchstens um ein Bild oder ein Gemälde handeln kann.
www.zdf.de/…atch:5035001,00.html
Es ist schon eine sehr kindliche, einfältige Religiosität, die danach verlangt, den eigenen Glauben durch Reliquien bestätigen zu wollen. Wenn nun aber Menschen diese „fromme“ Neigung von Gläubigen nutzen, um damit ihr religiöses Geschäft zu betreiben, ist das im höchsten Maße verwerflich.
Von diese Verdinglichung des Glaubens und des Göttlichen sollte jeder Abstand nehmen.
Missbrauch wie etwa der Reliquienhandel (-schwindel) belastet die kath. Kirche bis heute.
Glaube und Vernunft dürfen sich nicht ausschließen, wenn die KK ernst genommen werden will.
Exodus 20:4
„Du sollst dir kein Bildnis machen …“
Das zweite Gebot hat, wie man hier sieht, nichts von seiner Bedeutung verloren.
Redaktion benachrichtigen Keine Homo-Propaganda im katholischen Maternushaus
#161   Leblhuber   22:59:28 | Sonntag, 6. Mai 2007
@matt2:
ich persönlich halte mich für ziemlich durchgeknallt…
aber das ist ja in der modernen Ges. wiederum garnicht so abnorm, sogar originell. Ich bin ja hochmodern.
Sie sind ein eitler Geck, der mit seiner vermeintlichen Originalität kokettiert. Ihre religionspsychologisch nicht uninteressanten Ergüsse sind entweder reine Provokation oder infantile Selbstüberschätzung.
Auf Ihre Postings einzugehen, zahlt sich nicht aus.
Mit Ihrem Zwillingsbruder passen Sie punktgenau in die von kreuz.net angepeilte Zielgruppe.
Sie unterhalten mich und es kostet mich obendrein keinen Cent. Danke!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#75   Leblhuber   13:53:06 | Samstag, 5. Mai 2007
@AthanasiusII:
Das Stereotyp des „lieben“ Rabbiners und des bösen Bischofs muss wohl von Ihnen bestätigt werden, fürchte ich. Jeder weiss, wie antichristlich z.B. der Talmud auch ist. Der Birkat Ha-Minim war nur ein Beispiel. Ihre Übersetzung ist aber eine Lüge, eine Revision, und eine Verfluchung und Bitte um Ausradierung (‘perish instantly’) einen „Segen“ zu nennen, entlarvt Ihre Ansichten und Absichten gegenüber uns, sündigen Nachfolgern Jesu Christi. Noch einmal sei gesagt: ich hasse keinen und schon gar kein jüdisches Blut. Jeden Sonntag empfange ich wann immer ich kann jüdisches Blut unter Gestalt der Hl. Hostie.
Sie haben ja nicht mehr alle Tassen im Schrank!!! Sie hassen kein jüdisches Blut, weil Sie es doch jeden Sonntag in Gestalt der Hostie essen. Das ist zu verquer, um es noch zu kommentieren.
Zum Birkat Ha Minim: Birkat heißt Segen, Gebet. Das Achtzehnbittengebet besteht aus 19 Brachot (Segenssprüchen). Unter Rabban Gamliel dem Zweiten wurde eine neunzehnte Bracha „Gegen Verleumder“ eingefügt.
Es ist bezeichnend für Menschen Ihrer Geisteshaltung, dass Sie alles vom Tisch wischen, was Ihrer vorgefassten Meinung entgegensteht. Sie beziehen sich lieber auf antijüdische und antisemitische Quellen, die Sie in Ihrem Wahn bestätigen.
Vom Judentum wissen Sie gar nichts und Sie wollen auch gar nichts wissen. Daher lehnen Sie auch jüdische Quellen ab. Wäre doch leicht möglich, dass Ihr kleingeistiges und unredliches Gedankengebäude sehr schnell ins Wanken käme.
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#73   Leblhuber   13:00:41 | Samstag, 5. Mai 2007
@Athanasius:
Ich brauche Sie nicht persönlich zu kennen, um zu beurteilen, ob Sie ein Antisemit sind.
Ihre Postings genügen.
Und Leute, die sich ständig darauf berufen, jüdischer Abstammung zu sein, wenn sie ihren Mist absondern, sind erst recht Antisemiten.
Das Judentum interessiert Sie nur so weit, als es von antisemitischer Seite fokussiert wird, um es verleumden zu können. Daher berufen Sie sich auch auf Schreiberlinge wie Pranaitis.
Zu Ihrer Erinnerung ein paar Ihrer infantilen antijüdischen Ergüsse:
Wer aber selbst Judaist werden möchte, soll bitte aus dem Zentralkomittee der SED, eh… der Katholiken austreten und sich beschneiden lassen. Ohne Narkose.
…ist abgesehen von der heute sehr einseitigen und übertriebenen Darstellung der Judenverfolgung, dass Pius XII…
Die Wannsee-Protokolle sind zweifelhafter Echtheit. Ich weiss nicht genau wieviele es waren.
Aber uns mit den Talmud-Lügen oder der Messias-Verwerfung abfinden? Niemals.
Und spreche noch nicht mal vom Talmud und dessen antichristlichem, blasphemischem Inhalt.
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#66   Leblhuber   02:02:20 | Samstag, 5. Mai 2007
@Athanasius.
„Sehr friedliches Gebet. Ach san sie doch friedlich diese Juden. Und spreche noch nicht mal vom Talmud und dessen antichristlichem, blasphemischem Inhalt.“
Ich habe Ihnen bereits sachlich auf Ihre dümmliche Ignoranz und Ihren unreflektierten Judenhass geantwortet. Etwas möchte ich noch anfügen:
Wenn ich bedenke, wie Katholiken im Lauf der Geschichte mit Abweichlern verfahren sind, scheint es mir Gott gefälliger, die Strafe für Häretiker ihm allein zu überlassen.
Aber Antijudaisten und Antisemiten sind bekanntlich an der Wahrheit nicht interessiert!!!
Sie und Ihre Gesinnungsgenossen zitieren absichtlich verfälschte Texte, deren Intention die Verleumdung des Judentums ist. Das hat eine lange Tradition. Nur stehen Sie heute damit außerhalb der Lehre der KK.
Wenn Jesus der Christus ist, werden Sie seinem Richtspruch am Ende der Tage nicht entgehen.
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#63   Leblhuber   00:15:31 | Samstag, 5. Mai 2007
@Athanasius
In meinem Sidur (Gebetbuch) „ Sidur Sefat Emet“ , Victor Goldschmidt Verlag 1964, S. 43 steht folgender Text:
„Den Verleumdern sei keine Hoffnung, und alle Ruchlosen mögen im Augenblick verloren sein, alle Feinde deines Volkes mögen rasch ausgerissen werden, und die Trotzigen schnell entwurzle, zerschmettre und demütige. Gelobt seist du, Ewiger, der du die Feinde zerbrichst und Trotzige demütigst.“
eser Text ist ein Teil des Achtzehngebetes (Schmone Essre) und wird auch im Gottesdienst jener orthodoxen Gemeinde gebetet, den ich fallweise besuche. Das Gebetbuch enthält eine hebräische und eine deutsche Spalte auf jeder Seite.
Unter www.vatican.va/…polo-ebraico_ge.html
finden Sie folgenden Text:
„Oft nennt man in diesem Zusammenhang die Birkat ha-minim, den synagogalen »Segen« (in Wirklichkeit eher Fluch) gegen die Abweichler. Seine Datierung um 85 n. Chr. ist ungewiss, und die Meinung, er sei ein allgemeines jüdisches Dekret gegen die Christen, sicher unrichtig.“
Rabban Gamliel II. führte in der Liturgie im Schmone Essre (Achtzehngebet) die Benediktion gegen die „Verleumder“ und Häretiker ein = Minim. Damit waren jene gemeint, die nach der Zerstörung des Tempels mit den Römern kooperierten, bzw. sich am Kampf gegen die Römer nicht beteiligten und auch jene, die wegen der Nichteinhaltung der Gesetzte (Heidenmissionierung) von der Synagoge ausgeschlossen wurden.
Redaktion benachrichtigen Wasser auf die Holocaust-Mühle
#41   Leblhuber   01:56:42 | Dienstag, 1. Mai 2007
@Stephanus:
„:die juden (so stellen im talmud) achten ihre mitmenschen ja nicht sonderlich positiv und scheinen sie entsprechend zu behandeln…und dann gibt es sie wieder einmal, die „Judenverfolgungen“. Dabei ist darauf zu achten, wer dabei wirklich verfolgt wird und wer davon was hat.
…und es darf und muß die frage gestellt werden : wie lautet die definition von „Jude“.
Wurden mit hilfe Deutschlands vielleicht Gläubige verfolgt, damit Zionisten (atheistische Juden?) zu ihrem Ziel kamen?
Was wissen wir über die Verfolgung der Juden z.b. in „Rußland“ während in der Duma zahlreiche Zionisten saßen???“
Ich greife hier Ihr Gestammel (inhaltlich, synthaktisch, grammatikalisch, orthographisch) heraus, ohne Sie jetzt persönlich angreifen zu wollen. Entweder Sie sind noch sehr jung und intellektuell unbedarft, oder ein Stammtischbruder.
Jedenfalls leiden Sie an Selbstüberschätzung. Ihre unreflektierte antisemitische Meinung ist offenkundig die Wiedergabe von Meinungen anderer. Dieser Indoktrinierung scheinen Sie hilflos ausgesetzt, solange Sie sich nicht die Mühe machen, selbst zu denken. Das setzt aber voraus, dass Sie sich unabhängig von Einflüsterern informieren. Das Internet kann eine erste und einfache Informationsquelle sein.
Sie stehen, gemeinsam mit Ihren Einflüsterern und Gesinnungsgenossen, weit außerhalb der KK.
War Jesus Jude? Waren seine Eltern Juden? Waren die Apostel Juden? War Paulus Jude?
Diese einfachen Fragen sollten Sie für sich persönlich zuerst einmal beantworten.
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#187   Leblhuber   00:22:21 | Dienstag, 1. Mai 2007
@Pünktchen:
Ja! Gut lehrt, wer gut unterscheidet! Die Fachsprache mit ihren eindeutigen Definitionen ermöglicht erst einen sinnvollen geistigen Austausch. Da stimme ich Ihnen zu. Geht ja gar nicht anders. Damit hat es sich aber schon.
Sie schreiben:
„Niemand wird gezwungen Katholik, Muslim (o. Allianz-Vertreter) zu sein.“
Damit beziehen Sie sich allein auf die gegenwärtige Situation in Demokratien, die allerdings gegen den massiven Widerstand der KK erkämpft werden musste. Die Kirche sucht auch heute noch die Allianz mit denjenigen, die ihr maximalen Einfluss sichern, auch dann sogar, wenn die Verbündeten Diktaturen oder Juntas sind, ohne Rücksicht auf Anders- oder Nichtgläubige.
Sie schreiben:
„Etwas ganz anderes ist es, wenn Staaten im Religionsbereich auf den einzelnen Zwänge ausüben oder Begünstigungen leisten.“
Zu den Zwängen:
Die KK, bzw. bestimmte Kreise der KK, versuchen auch heute noch, ihre Moralvorstellungen allen aufzuzwingen (siehe homosexuelle Partnerschaft, Abtreibung, Sterbehilfe, Stammzellenforschung usw. ). Sie fordern vom Staat, die eigenen moralischen Grundsätze, entgegen dem Willen aller übrigen (der Mehrheit), gesetzlich zu verankern.
Zu den Begünstigungen:
Aus allgemeinen Steuermitteln werden Einrichtungen der Kirche mitfinanziert. Lehrer von katholischen Privatschulen, kath. Fakultäten, Gebäude im Eigentum der Kirche usw.
In Deutschland wird sogar die Kirchensteuer durch staatliche Organe eingehoben.
Also bleiben Sie ehrlich.Verzichten Sie auf Manipulation.
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#172   Leblhuber   02:16:49 | Sonntag, 29. April 2007
@Pünktchen.
Gehören Sie eigentlich einer christlichen Kirche an?
Ist Jesus für Sie „Gott von Gott, Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott
Ist das auch ihr Glaube und Bekenntnis?
Es ist doch verwunderlich, dass sich ein überzeugter Katholik wie Sie, zur Legitimierung seines Glaubens scheinbar an Juden (Zolli, Schoeman, Flusser, Neusner…) orientiert, ob Konvertiten oder nicht. Das ist in gewisser Weise pervers.
Ich kenne persönlich einen Katholiken, der aus einer jüdischen Familie stammt und im Alter von 36 Jahren konvertiert ist. Seine Argumentationslinie ist Ihrer sehr ähnlich.
Sie wissen sehr genau, dass die Evangelien keine historische Abhandlung sind. Sie sind das Ergebnis einer Redaktion, die in das Zeitgeschehen eingebettet ist. So sind sie redlicherweise auch zu lesen. Und demnach ist auch nicht jeder Spruch Jesu authentisch.
Die Christologie ist ein Resultat der Heidenmission.
Was Jesus für mich persönlich ist, hat Sie in einer akademischen Diskussion nicht zu interessieren.
Ich empfinde Ihre persönlichen Fragen als unangebracht aufdringlich und Ihrem Anliegen abträglich.
Und David Flusser haben Sie gründlich missverstanden. Sie sollten seinen „Jesus“ noch einmal lesen.
Für mich sind die letzten Worte Jesu ein Teil meines Credos: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Und zu meinem Credo gehören das „Vater unser“ und das „Shma Jisrael“. Gebete, von denen ich weiß, dass auch Jesus sie gebetet hat.
Und ja, ich bin deklarierter Katholik und zahle in Öst…
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#89   Leblhuber   00:15:19 | Sonntag, 29. April 2007
@matt2:
1. Sie scheinen ziemlich gut belesen.
2. Sie sind ein Kuckucksei und niemand merkt es.
3. Ihre Taktik ist leider einigermaßen erfolgreich.
4. Sie sind ein Widerling!!!
Dass hier überhaupt mit Ihnen diskutiert wird, verdanken Sie der Naivität, der Einfältigkeit und dem missionarischen Sendungsbewusstsein von Katholiken, die keine Seele als verloren ansehen wollen.
Scheren Sie sich auf gut österreichisch „zum Teufel“!!!
Redaktion benachrichtigen Papst besucht Uno + …
#23   Leblhuber   23:54:57 | Samstag, 28. April 2007
@Galen:
Das Urteil in Frankreich ist ein Skandal. Wenn das
gleiche in einer Synagoge passiert wäre, wären die
Täter sicher im Knast gelandet, hätten sie dieses in
einer Moschee gewagt, wären sie wohl gelyncht
worden.
1. In einer Synagoge hätte das nicht passieren können.
Die jüdischen Gemeinden kontrollieren den Zutritt mit eigenen Sicherheitskräften.
Personalausweis, Personenkontrolle und Befragung durch die Sicherheitskräfte sind obligatorisch.
2. Die Homosexuellen könnten in einer Synagoge wahrscheinlich gar keine Hochzeit nachspielen, weil der Ritus kompliziert und wenig bekannt ist.
3. Warum sollten Homosexuelle ein Interesse daran haben, in einer Synagoge eine Hochzeit zu simulieren? Die französische Rechtsprechung gegenüber Homosexuellen ist nicht durch das Judentum geprägt, sondern durch das Christentum. Ein Protest dieser Art, den ich übrigens als mehr als geschmacklos empfinde, wäre daher in einer Synagoge kontraproduktiv.
Sie bieten hier nur unreflektierte Polemik!!! Von Ihnen ist auch nichts anderes zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#169   Leblhuber   22:49:44 | Freitag, 27. April 2007
@Pünktchen.
Die Hölle wird sein, dem Durchborhrten zu begegnen, nachdem Sie ihn ein ganzes Leben langverhöhnt, bespien und ihn erneut gekreuzigt haben.
… wenn Ihnen der Durchbohrte seine Seite zeigt. Sagen Sie ihm dann auch: Deine Wunden existieren gar nicht, die hat eine liberale Theologie hinwegphantasiert ebenso wie meine Untaten, die Dich so verwunden mußten!
Sie werden noch vor diesem Zorn bibbern, so wahr Gott lebt!
Solche Sätze berühren mich peinlich. Aus ihnen spricht ein Eifer, der am Helfen und Heilen nicht interessiert ist, sondern am vermessenen Rechthaben und Besserwissen. Dieser missionarische Eifer ist an vielen Fehlentwicklungen der letzten 2000 Jahre schuld.
Ihr „…wenn Ihnen der Durchbohrte seine Seite zeigt“ kommt einer kindlichen Bevormundung Gottes gleich, wenn Sie denn davon überzeugt sind, dass Jesus Gott ist. Wenn Jesus Gott ist, sind solche Worte gerade zu gotteslästerlich.
Das unterscheidet uns vom Judentum. Wir scheinen alles über Gott zu wissen. Ja, wir sind davon überzeugt, dass Gott sich unserer Theologie bedient.
Wer mit Bedacht die synoptischen Evangelien liest und das AT gut kennt, sieht, dass daraus das Gedankengebäude des Katholizismus nicht abzuleiten ist.
Paulus und Johannes haben dazu den Grundstein gelegt und sich vom Rabbi Jeschua sehr weit entfernt.
Ich verstehe Jesus im jüdischen Kontext der Gottessohnschaft. Und dieser Jesus hat mir viel zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Die EU will Polen homosexualisieren
#47   Leblhuber   18:00:33 | Freitag, 27. April 2007
@Adamis:
Die Rezpte sind sachlicher als jeder andere Beitrag hier im Forum…
Jetzt übertreiben Sie aber ein bisschen. Ich kenne schon ein paar Poster, die überwiegend sachlich bleiben,
obwohl einem das bei dem dümmlich-fanatischen Fundigewäsch schon einiges abverlangt.
Ihre Rezepte sind prima und entbehren nicht einer gewissen Ironie!
Danke!
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#166   Leblhuber   17:38:49 | Freitag, 27. April 2007
@Pünktchen:
Warum habe ich bei Ihnen immer das Gefühl, dass Sie bloß abschreiben? Sie drehen sich argumentativ im Kreis und Ihre gebetsmühlenartigen Wiederholungen dieser salbungsvollen Theologenphrasen ermüden.
Wo steckt der Zirkelverweis? Sie sollten ihn schnellstens suchen und finden. Es wäre doch schrecklich, würden Sie bis zu Ihrem seligen Ende wie ein armer Hamster im Rad laufen müssen.
Ich unterhalte mich trotzdem gerne mit Ihnen. Ihr Fanatismus ist ja immerhin etwas sublimer verpackt.
Alles Gute und freundliche Grüße
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Skandal und seine Nachgeschichte
#37   Leblhuber   14:36:00 | Freitag, 27. April 2007
@nonnobisdomine:
Und noch was: Ich bin kein Tempelherr.
Aber Christen wissen, woher mein Nickname seinen Grund hat.
Aber die perversen Schreiberlinge, die sich in zunehmender Anzahl im kreuz.net tummeln und ihre abscheulich-perverse Propaganda verbreiten und auch noch ihre Anhänger finden, die wissen ja nur, was in ihrer Szene so abgeht.
Die haben das Tier gewählt – und beten es an.
Psalm 115: Nicht uns, o Herr, bring zu Ehren, nicht uns, sondern deinen Namen, in deiner Huld und Treue.
Die Demut, die in den Worten dieses Psalms liegt, sollten Sie sich zu Herzen nehmen!!
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#20   Leblhuber   13:53:06 | Freitag, 27. April 2007
@Nonnobisdomine:
Hygienegründe? Was Sie nicht sagen. Hygienegründe sollten auch für die auslebenden Homosexuelle Grund genug sein, ihr Tun aufzugeben.
Denn unter Hygiene vesteht man ja die Vermeidung von ansteckenden Krankheiten. Und was verbreiten – aber nicht nur – die homosexuell-praktizierenden Menschen in einem überaus großen Anteil?
Geschlechtskrankheiten – AIDS – Promiskuität – usw.
Erklären Sie mir bitte, warum der Anteil von AIDS unter den Homosexuellen immer noch der weitaus größte ist.
Ansonsten gilt auch für Sie: Der Unkundige schweige lieber.
Es ist der hier vertretene geistige Unrat, der weit gefährlicher als jede Seuche ist.
Von infantiler Frömmelei, rechthaberischer und ignoranter Theologisiererei bis zum braunen Sumpf wird hier ein Zerrbild des kath. Glaubens verbreitet, das abschreckt und verstört.
Seit wann ist Promiskuität eine ansteckende Krankheit? Und ist Hedonismus nicht gänzlich unabhängig von der geschlechtlichen Orientierung?
Die Übel dieser Welt an Homosexuellen, Atheisten, Sozialisten, Juden usw. usf. festzumachen, ist entweder Dummheit zur Potenz oder absichtliche Hetze, meistens beides.
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Skandal und seine Nachgeschichte
#15   Leblhuber   12:49:12 | Freitag, 27. April 2007
@seraphincgn und landorganist:
Danke für Ihre Anmerkungen. Man kann das nicht oft genug wiederholen.
Trotzdem ist es wichtig, gegen diesen hier vertretenen geistigen Unrat zu protestieren.
Schon aus Hygienegründen!!!
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#163   Leblhuber   12:41:00 | Freitag, 27. April 2007
@Sozialkatholisch:
Besteht für einen Nichtjuden die Möglichkeit der Gottesnähe in der Ewigkeit?
Auf diese Ihre Frage bin ich ausführlich genug eingegangen. Ihre Antwort ist so dumm, dass eine weitere Diskussion mit Ihnen nicht die Mühe lohnt.
Woher bei Ihnen der Wind weht, geht daraus hervor, dass Sie, übrigens völlig zusammenhanglos, das Wort Kollektivschuld in Ihre Antwort einbauen.
Ich verplempere meine Mittagspause nicht mit infantilem Geschwätz.
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#161   Leblhuber   12:00:51 | Freitag, 27. April 2007
@Sozialkatholisch.
Besteht für einen Nichtjuden die Möglichkeit der Gottesnähe in der Ewigkeit?
Im Judentum gelten die Noachidischen Gebote als allgemeines religiöses und ethisches Recht für alle Menschen, unabhängig von jeder Religion. Alle Nichtjuden, die diese 7 Gebote einhalten, sind Gerechte (Zaddik) und haben Anteil an der kommenden Welt.
Das ist auch der Grund, warum es im Judentum keine Missionierung gibt und jeder Rabbiner einen potenziellen Konvertiten vor dem Übertritt zum Judentum abrät. Der Übertritt ist ja nicht notwendig um vor Gott zu bestehen.
Lt. Talmudtraktat Sanhedrin 56a/b und Gen 9,1-13 sind die 7 Noachidischen Gebote folgende:
Verbot von Mord
Verbot von Diebstahl
Verbot von Götzenanbetung
Verbot von Unzucht
Verbot der Brutalität gegen Tiere
Verbot von Gotteslästerung
Einführung von Gerichtshöfen als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips
Nach einer Midrasch (Midraschim = erzählerische, auslegende Texte zur Bibel) hat Gott die Tora allen Völkern angeboten. Die Völker lehnten ab, weil sie die 613 Gebote als Joch ansahen, zu anstrengend und unerfüllbar . Nur die Juden hatten den Mut, die Tora anzunehmen, aus Liebe zu Gott.
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#89   Leblhuber   01:30:02 | Freitag, 27. April 2007
Frömmigkeit als Theater
Zitat VirFortis:
Der Pfarrer einer Nachbargemeinde von uns hielt eine Predigt zum Thema hl.Geist. Da warf er die Frage auch wo der Heilige Geist heute im Alltag zu finden wäre. Daraufhin hopste und sprang er durch das Kirchengebäude … wober er immer fragte: „ist er vielleicht hier der Hl. Geist – Hinter der Säule oder gar hier in der Ecke“ Während er durch die Kirche hopste rief er immer: „ich find ihn nicht, ich find ihn nicht“
Der Hl. Geist ist auch schwer zu finden. Schon gar nicht bei den kreuznetlerischen Fundis verschiedenster Couleur. Kleingeistigkeit und Engstirnigkeit in Verbindung mit unreflektiertem Traditionalismus spiegeln hier die Pervertierung dessen, was Christentum sein sollte.
Pseudointellektuelles Wiederkäuen von längst als obsolet erwiesenen Doktrin wird hier in Zirkelbezügen ausgebreitet.
Wenn einer der Fundis schreibt: „ Ich drücke mich jetzt ver und freue mich auf die Frühmesse um 6.30.Und zwar sehr!“ ist das nur ein banales Beispiel für die einerseits infantile und andererseits heuchlerische Zurschaustellung der eigenen vermeintlichen Frömmigkeit.
Was den Katholizismus retten kann, ist die Bereitschaft zur historischen Wahrheit und die Fokussierung auf die suchenden und leidenden Menschen. Die Machtinstrumente zur Durchsetzung der eigenen Normen sind unwiederbringlich verloren.
Also haben wir den Mut, uns auf die authentische Botschaft Jesu zu besinnen und sie nicht nur zu verkünden, sondern auch zu leben.
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#43   Leblhuber   00:39:18 | Donnerstag, 26. April 2007
@Galen:
„Es ist mir bekannt, daß Sie antideutsch und antikatho-
lisch eingestellt sind…„Es lebe das heilige Deutschland“ waren übrigens die letzten Worte Graf von Stauffenbergs vor seiner Erschießung. Für Sie sicher auch ein Nationalsozialist.“
Ich habe Ihnen am 27.03.07 um 00:59 schon folgendes geschrieben:
Jeder hier hat verstanden, dass Ihre Sympathie der NPD gilt. Aber erklären Sie doch einmal, wodurch Ihr Deutschland frei und heilig wird… Vielleicht heilig im Sinn eines germanischen Mythos? Oder heilig im Sinn von Stauffenberg? Wäre interessant, das zu erfahren!
Zum KZ-Schergen wurde niemand gepresst. Das waren allesamt Freiwillige.
Wäre auch kontraproduktiv gewesen, weil man die Geheimhaltung der Verbrechen nur durch freiwillige überzeugte Nazis sicherstellen konnte.
Die Alternative war die Front, nicht die Wand!
Mit diesen Lügen können Sie nicht mehr punkten, außer vielleicht bei ein paar geistig unterpriviligierten Glatzköpfen.
Heute sage ich Ihnen, dass gerade Sie und Ihre Gesinnungsfreunde die wahren Gegner Deutschlands und der KK sind. Die Geschichte hat Sie bereits überrollt und platt gewalzt. Sie haben es nur bis jetzt noch nicht bemerkt.
Ich bin weder antideutsch, noch antikatholisch. Ich liebe nur die Wahrheit. Das unterscheidet uns!
Und zu Stauffenberg: Er hat sein Leben eingesetzt und verloren. Das ist zu achten. Aber auch er kann heute nicht zu einem Heiligen hochstilisiert werden.
Redaktion benachrichtigen Christen bitte Klappe halten
#39   Leblhuber   00:39:55 | Mittwoch, 25. April 2007
@Galen:
Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei Frau
Wilden für Ihren Einsatz für Köln und bei Herrn General
Günzel für seinen Einsatz für Volk und Vaterland.
Das ist Nazisprech!!!
Wen interessierts?
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#110   Leblhuber   00:29:57 | Mittwoch, 25. April 2007
@Pünktchen:
Aber nur von einem gilt, daß er die Verheißungen des Jesaja erfüllt, der für uns leidende Gottesknecht zu sein. Nur von einem gilt, was Jesus sagt: „Ich werde alle zu mir ziehen“!
Sie sprechen vom ZWEITEN JESAJA (Deuterojesaja, vielleicht Schule des Jesaja, babylonisches Exil, 130 Jahre später).
Jesaja 41,8: Du, mein Knecht Israel… Ich habe zu dir gesagt: Du bist mein Knecht, ich habe dich erwählt…
Jesaja 42: Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich gefallen…
Jesaja 42,19: Wer ist so blind, wie mein Knecht… (das sündige Israel)
Jesaja 43,8: Bringt das Volk her, das blind ist, obwohl es Augen hat…
Jesaja 44,21: Denk daran, Jakob, und du, Israel, dass du mein Knecht bist…
Jesaja 45,4: Um meines Knechtes Jakob willen, um Israels, meines Erwählten willen, habe ich dich bei deinem Namen gerufen ( den Kyrus)
Jesaja 49,3: Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will
Die 4 Texte über den Gottesknecht passen nicht auf Jesus. Der Gottesknecht ist verunstaltet und wird aus Todesnot gerettet.
Gottessohnschaft und Knecht Gottes bezieht sich im AT auf das ganze Volk Israel, die Propheten und vom Wort Gottes Erleuchtete.
Die Schreiber des NT kannten das AT, so gut wie die Judenchristen . Ihre Wortwahl basiert auf dieser Kenntnis. Das ist der rote Faden durch das NT.
fG
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#108   Leblhuber   22:32:57 | Dienstag, 24. April 2007
@Baron Bolligru!
Sehr geehrter Herr Baron!
Darf ich auch Freiherr sagen, wie es sich für Deutsche gehört?
Sie sollten mit Ihrem bösen Freund, Ritter Schwarzheger, mehr Schach als Tennis spielen.
Das fördert die Intelligenz, habe ich mir sagen lassen. Sonst sind Sie bald der fürchterliche Baron Bolligru gewesen.
Wäre doch Ihrem Ruf nicht förderlich, wenn Sie ein Matt nicht einmal bemerkten.
Freundliche Grüße
vom dicken kleinen Ritter Leblhuber
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#106   Leblhuber   21:50:45 | Dienstag, 24. April 2007
@virOblationis:
Doch in jedem Falle sind die Unterschiede gewaltig. Die Botschaft des Heilands (von Seinem Leiden und Auferstehen etc.) ist ganz einzigartig.
„Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht eingehen ins Himmelreich.“
Mich prägen die Worte aus Markus: Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?
Das scheint mir authentisch und ich lese es als Fortschreibung von Hiob.
Ansonsten gebe ich Ihnen uneingeschränkt Recht.
Wir würden in einer besseren Welt leben, könnten wir die Botschaft nicht nur hören, sondern auch befolgen.
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#98   Leblhuber   13:42:01 | Dienstag, 24. April 2007
@Heger:
„Wenn sie nichts entgegnen können, werden sie frech“
Sie aufgeblasener Popanz! Ihre Arroganz beweist, dass bei Ihnen Fremd- und Selbsteinschätzung etwas auseinanderklaffen. Wer, so wie Sie, austeilt, sollte auch einstecken können. Ihr Kasernenhofton ist widerlich.
Das Wort Talmudjude verrät Ihre Einstellung. Darüber hinaus haben Sie wenig zu bieten.
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#76   Leblhuber   00:50:28 | Dienstag, 24. April 2007
@Perpetua:
Ihre 44 Irrtümer über das Judentum sind wohl Ihrer Rechenschwäche zum Opfer gefallen.
Macht nichts! Hier sind Sie unter Ihresgleichen. Es werden sich sicher einige, in den Kulturtechniken auch schlecht bewanderte, Kreuznetler finden, die Ihnen Beifall klatschen.
Wieviel Unkraut auf der katholischen Wiese gedeiht, ist schon erstaunlich. Die Märtyrerin Perpetua jedenfalls hat einen solchen Missbrauch ihres Namens nicht verdient.
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#117   Leblhuber   22:12:23 | Montag, 23. April 2007
@Sperling:
Außerdem geht Pünktchen auf jene Fälle gar nicht ein, die Pius XII ohne Gefahr hätte abstellen können.
Die Verbrechen Tisos in der Slowakei,
die Beteiligung der Franziskaner an den Morden der Ustascha,
die Beteiligung der Kirche an der Rettung der Naziverbrecher nach dem Krieg durch Bischof Hudal.
Die Hunderttausende durch Pius geretteten Juden sind eine Fatamorgana. Ihn interessierten, wenn überhaupt, nur die zum Katholizismus konvertierten Juden.
Das schmälert nicht das Engagement von Katholiken, Klöstern, Stiften und sonstigen kath. Einrichtungen, die in Italien viele Juden gerettet haben, aber ohne Zutun des Papstes.
In Deutschland gab es keine solche konzertierte Rettungsaktion.
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#72   Leblhuber   21:44:05 | Montag, 23. April 2007
@VirOblationis:
„Der Heiland zusammen mit Hillel als Vertreter der mündlichen Thora!
Das glaube ich erst, wenn von Hillel auch drei Vorhersagen seines Leidens und Auferstehens nachgewiesen werden.“
Die Pharisäer kamen bei Jesus zusammen. Einer fragte ihn, welches Gebot im Gesetz das wichtigste wäre.
Jesus antwortet mit Dtn 6,4, dem Schma Israel (Höre Israel) und sagt dann: „Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst“. Matthäus 22,34 -40
Das ist die goldene Regel Hillels. (Traktat shabbat)
Der einzige Unterschied ist der, dass Hillel von einem Heiden gefragt wurde und Jesus von einem Juden.
Jesus war als Rabbiner bewandert im Tanach (AT) und der Mischna (mündliche Ergänzung, Auslegung zur Thora). Das musste er gelernt haben, vielleicht bei Hillel. Andernfalls hätten die Pharisäer und Sadduzäer sich mit ihm nicht auseinandergesetzt.
Kardinal Franz König stellt auch in seinem Buch „Der Glaube der Menschen“ eine gewisse Nähe zu den Essenern zur Diskussion und sagt, das ließe sich heute nicht mehr mit Sicherheit beantworten. (Seite 324)
Wenn Sie kath. Judaisten lesen, vielleicht Schubert oder Stemberger, werden Sie das alles bestätigt finden.
Hier wird versucht, Jesus sein uneingeschränktes Judesein abzusprechen. Hier wird versucht, als Ergebnis jahrhundertelanger Diffamierung des Judentums, den jüdischen Geist des NT kleinzureden oder zu leugnen. Das ist schändlich und verschleiert den Jesus der Evangelien!
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#60   Leblhuber   19:01:00 | Montag, 23. April 2007
@Heger:
Heger:
Es ist zwar richtig, daß Jesus nach den Berichten der Evangelisten öfters den Pharisäern gegen ihre sadduzäischen Gegner Recht gibt. Aber deswegen kann man nicht sagen, er stehe ganz in der pharisäischen, sogar der rabbinischen Tradition. Ich sehe nicht, wo Jesus Antihellenismus lehren, gar die jüdische „mündliche Thora“ bestätigen würde.
Die Schriftauslegung Jesu IST die mündliche Thora = Mischna = Kernstück des Talmud.
Hillel (vielleicht sein Lehrer) benennt sieben Sorten von Pharisäern, sechs davon kritisch. Die Kritik Jesu an (einzelnen) Pharisäern stimmt mit seiner Kritik überein. Jesus hat Auswüchse pharisäischen Lebensstils kritisiert, niemals aber die Pharisäer pauschal als Gruppe.
Zu Jesu Antihellenismus fällt mir spontan ein: Geht nicht zu den Heiden, sondern zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Heger:
Es ist die Ausbeutung einer Zweideutigkeit, von Jesus als einem Juden zu sprechen.
Ein Unsinn übertrifft den anderen.
Fragen Sie sich einmal, warum Sie die Wahrheit nicht ertragen können.
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#54   Leblhuber   18:29:11 | Montag, 23. April 2007
@Athanasius
Übrigens ist so viel die Rede vom schönen Karfreitaggebet das die Hl. Kirche in allen Riten schon seit Jahrtausenden für die unbekehrten Juden spricht. Aber wer spricht vom 12. der 16 Tagesgebete der Juden, in dem (im 12.) man (=die Talmudjuden von heute) für die (wörtlich!) Ausrottung der Nachfolger Jesu betet…?
Das wovon Sie sprechen, aber keine Ahnung haben, heißt Schmone Essre = Achtzehngebet, sehr lang und täglich zu sprechen.
Darin heißt es ua. :
Den Verleumdern sei keine Hoffnung und alle Übeltäter vergehen im Augenblick und die Frevler reißest du schnell aus und zerbrichst und stürzest und beugst –- bald, in unsern Tagen. Gepriesen seist du, Ewiger, der die Feinde bricht und die Frevler beugt.
Über die Gerechten und die Frommen und die Ältesten deines Volkes, des Hauses Israel, und über den Rest seiner Schriftgelehrten und die frommen Fremden und über uns rege sich dein Erbarmen…
Dieser Einschub gegen die Verleumder und Häretiker stammt von Rabban Gamliel II, der ihn in das Achtzehngebet einfügte, etwa um 80 oder 90 n. Ch.
Gemeint sind damit jene, die der röm. Besatzungsmacht ihre Brüder, die im Widerstand kämpften, auslieferten oder sonst mit den Römern kooperierten.
Antisemiten verwenden diesen 2000 Jahre alten Teil des Achtzehngebetes in absichtlich entstellter Weise immer noch.Heute wird es weitgehend nicht mehr gesprochen.
Außerdem wird immer vergessen, dass die Juden Gott die Bestrafung der Verleumder und Häretiker überlassen. Wir Christen taten es selbst.
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#44   Leblhuber   17:09:15 | Montag, 23. April 2007
@Pünktchen:
Gibt es eigentlich auch andere Quellen Ihrer Weisheit, als ein paar Konvertiten?
Lesen Sie doch Stemberger, Gärtner, Flusser, Lapide, Ben Chorin etc. damit Sie etwas an Sehschärfe gewinnen.
Jesus selbst steht ganz in der pharisäischen (rabbinischen) Tradition. Tempelkritik, Antihellenismus, mündliche Thora, Auferstehung usw. usf. Wie die Pharisäer (Rabbiner) seiner Zeit gehört er der Opposition zu den aristokratisch priesterlichen Sadduzäern an. In dieses pharisäisch-rabbinische Judentum ist Jesus eingebettet, mit eigenem Lehrgut, wie viele andere Rabbiner seiner Zeit. Und gerade dieses Judentum hat überlebt, bis heute.
Ich habe es Ihnen schon gesagt. Wenn Sie vom talmudischen Judentum sprechen, klingt die Abwertung „Talmudjuden“ durch, was bei Ihren einseitigen Quellen und dem in uns tief verwurzelten christlichen Antijudaismus nicht verwundert. Sich davon zu lösen, ist mühsam und erfordert intellektuelle Redlichkeit.
Wissen Sie eigentlich, wie viele Christen zum Judentum allein in Deutschland und Österreich konvertieren? Das erfordert jahrelanges Studium und eine vollständige Umstellung des täglichen Lebens. Und zuletzt noch einen Rabbiner, der von den lauteren Motiven überzeugt werden muss.
Ein Gang auf das Einwohneramt genügt da nicht.
Langsam langweilt mich die Auseinandersetzung mit Ihnen. Dieses Niveau lohnt die Mühe nicht.
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#17   Leblhuber   14:25:37 | Montag, 23. April 2007
@Pünktchen:
Sie müssen, entsprechend dem von Paulus gewählten Bild, allerdings auch sehen, daß nicht das Judentum post Christum der tragende Stamm ist, sondern das Judentum ante Christum. Das heutige (talmudische) Judentum ist mit den „herausgebrochenen Zweigen“ zu identifizieren, deren Heilsverkennung von Gott auf geheimnisvolle Weise zugelassen wird, als eine „felix culpa“ soz.!
Wir sind hier in keiner Vorlesung, in der Sie dozieren. Ihre „Verkündigungen“ sind wenig hilfreich, weil einseitig von Ihrem Standpunkt geprägt . So wie Sie vom talmudischen Judentum sprechen, scheinen Sie leider den Talmudjuden zu meinen.
Zwischen dem Judentum vor und nach Christus gibt es keinen Unterschied, außer dem, dass der Tempel nicht mehr besteht und daher die Vorschriften bezüglich Tempeldienst ihre Bedeutung verloren haben. Jesus selbst legt entsprechend der Mischna die Thora aus und handelt damit wie jeder Rabbiner seiner Zeit.
Die Mischna, die am Sinai gegebene mündliche Ergänzung zur schriftlichen Thora, ist das Kernstück des Talmud und liegt erst im 3. Jhdt. n. Ch. in Schriftform vor.
Jesus und Paulus stehen voll und ganz in dieser Tradition der Mischna.
Der tragende Stamm ist das Judentum. PUNKT!!!
Vielleicht sollten Sie sich neben den Konvertiten auch mit dem Talmud befassen, um Ihre argumentative Schieflage loszuwerden.
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#6   Leblhuber   12:57:45 | Montag, 23. April 2007
@Wiener:
So viel ich weiß, ist der Römerbrief der letzte Brief von Paulus, sein Vermächtnis sozusagen.
Er nimmt damit scharfe Äußerungen zu seinem Volk aus früheren Briefen (Galater)zurück.
Römer 11.1: Hat Gott sein Volk verstoßen? Keineswegs… Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt hat.
Römer 11.18: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.
Zitiert aus Einheitsübersetzung der Hl. Schrift, Kath. Bibelanstalt 1994
Freundliche Grüße
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#157   Leblhuber   00:59:30 | Montag, 23. April 2007
@VirFortis:
Blah,Blah,Blah!!!
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#111   Leblhuber   00:52:18 | Montag, 23. April 2007
@Pünktchen.
Sie sind bisher auf keines meiner Argumente eingegangen. Wenn konvertierte Juden Ihre wesentlichen Argumentationsquellen sind, sind Sie einseitig orientiert.
Zu den Umtrieben von Hudal, den franziskanischen Verbrechern des Ustascharegimes oder Tisos Untaten haben Sie nicht Stellung bezogen. Dort hätte Pius XII unmittelbar einwirken können.
Ihr „Dem katholischen Christentum ist ein rassischer/völkischer Antisemitismus im Prinzip fremd!“ ist durch Ihr eingestandenes „im Prinzip“ die Wahrheit entschlüpft.
Ich zweifle an Ihrer Intellektualität. Ihre Argumente stützen sich auf Konvertiten. Das ist pervers.
Ich befasse mich seit 20 Jahren mit diesem Thema. Es ist mir als Katholik, der die Wahrheit nicht scheut, ein Anliegen. Ich verwechsle keine Jahrhunderte Kirchengeschichte. Ihre Insistierung auf meine Halbbildung und meine historische Unkenntnis fällt auf Sie zurück. Widerlegen Sie mich doch endlich!!!
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#153   Leblhuber   00:12:02 | Montag, 23. April 2007
@Szibo Nieznany:
Sie haben mich missverstanden.
Ich wehre mich gegen alte Glaubensdoktrin, die von verabscheuungswürdigen Klerikern (Päpsten) uns als Last aufgebürdet wurden und von Fundis heute noch als Argumente missbraucht werden.
Ich setzte all meine Hoffnung in Benedikt XVI und seine Nachfolger. Eine 2000 jährige Tradition kann nicht von heute auf morgen reformiert werden. Aber wir sind auf einem guten Weg.
Dazu müssen wir der historischen Wahrheit Raum geben und dürfen uns nicht davor drücken.
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#149   Leblhuber   23:22:59 | Sonntag, 22. April 2007
@Karl Murx:
„Für die Leugnung des Fegefeuers verhängt das Tridentinum ein Anathema“
Ob das Konzil den Bann ( Verfluchung ) für die Leugnung des Fegefeuers verhängte, weiß ich nicht.
Aber dass ein Konzil des 16. Jhdt., das als machtpolitische Antwort auf die Reformation einberufen wurde, uns heute in Bezug auf den Glauben nicht mehr viel zu sagen hat, dürfte klar sein.
Paul III, ein dem extremen Nepotismus huldigender Papst, ernannte drei Enkel zwischen 14 und 16 Jahren zu Kardinälen. Er als Farnese erhob die Interessen seiner Familie zur Doktrin, indem er seinen Söhnen Herzogtümer zuschanzte.
Wir verdanken seinem Mäzenatentum Meisterwerke Tizians und anderer Künstler. Dafür sollten wir ihm danken. Für sonst nichts!!!
Julius IIIwar für seine ordinären Lustbarkeiten berühmt. Ein dem Nepotismus huldigender Papst, wie sein Vorgänger. Kein Licht der KK.
Marcellus II hatte nur wenige Tage, um sein Pontifikat auszuüben.
Paul IV war einer der grausamsten Gestalten des Papsttums. Als Scheiterhaufen der Inquisition bezeichnet und ein übler Nepotist. Seine Bulle „Cum nimis absurdum“, ein antijüdisches Machwerk, führte umgehend zu den einzigen Judenverbrennungen in Italien. Am Konzil war er nicht interessiert.
Pius IV, ein übler Nepotist mit 3 Kindern, schloss das Konzil. Es ist geradezu ein Hohn der Geschichte, dass die Priesterehe eines der letzten Themen des Konzils war.
Viel mehr ist zum Tridentinum nicht zu sagen.
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#109   Leblhuber   22:27:16 | Sonntag, 22. April 2007
@Pünktchen:
„Ja was denn nun: Antijudaismus oderAntisemitismus? Die beiden Dinge sind grundverschieden, wie wir nicht erst sein Hannah Arendts Untersuchungen wissen. Ihre interessengeleitete Perspektive auf die Kirchengeschichte führt nicht nur dazu, daß Sie ganze Jahrhunderte durcheinanderbringen, …“
Vorweg:
Sie sollten weniger schulmeistern und mehr und besser argumentieren. Sachliche, emotionslose Diskussion scheint Ihnen nicht geläufig. Ihre Finten sind leicht zu durchschauen und schaden Ihrem Anliegen.
1. Die Grenzen zwischen Antijudaismus und völkisch/rassischem Antisemitismus sind fließend.
Da hilft Ihnen auch Hanna Arendt nicht.
2. Den katholischen Antisemitismus kann man an der 1850 gegründeten Jesuitenzeitschrift Civilta cattolica festmachen. Sie stand unter der Kontrolle des Papstes. U.a. empfahl man den europäischen Regierungen, Sondergesetze für eine Rasse einzuführen, die in so außergewöhnlicher Weise durch und durch verdorben ist. Dort wurden auch seine antijüdischen/antisemitischen Predigten abgedruckt, die mit dem Verlust des Kirchenstaates an Schärfe zunahmen.
Ich schließe aus Ihrer Rechtschreibung, dass Sie, so wie ich, nicht mehr der Jüngste sind und einen Beruf ausüben, der die Kenntnis der neuen Rechtschreibung nicht erzwingt. Das ist kein Manko. Dass Sie aber anscheinend nur Literatur lesen, die Ihre Meinung stützt, ist Ihnen vorzuwerfen. Das Christentum verpflichtet zur Wahrheit, auch dann, wenn sie schmerzt.
Redaktion benachrichtigen Sie diskutieren, bis sie den Verstand verlieren
#20   Leblhuber   12:35:42 | Sonntag, 22. April 2007
Zu Martin Humer:
Herr Humer ist ein mehrfach vorbestrafter und besachwalteter, irregeleiteter, armer Mensch. Wenn sogar die jüdische Kultusgemeinde in Linz seine Anbiederungsversuche erdulden kann und das über Jahrzehnte, sollte es uns auch möglich sein, ihn zu ertragen, ohne Spott und Häme.
Sich über ihn lustig zu machen, ist unangebracht. Ihm zu applaudieren, desgleichen. Der Schaden, den er anrichtet, hält sich ja in Grenzen.
Wir sollten uns in barmherzigem Schweigen üben. Ich glaube, das wäre in seinem und seiner Familie Interesse.
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#107   Leblhuber   11:34:44 | Sonntag, 22. April 2007
@Pünktchen:
Während des Pontifikats von Pius IX wurden keine Kinder zu Priestern ausgebildet und auch nicht zu Bischöfen oder Kardinälen ernannt. Sie behandeln die Kirchengeschichte ein wenig nach dem „Man-nehme“-Prinzip, Leblhuber! Mehrere Jahrhunderte sind dem Leblhuber in seiner antikirchlichen Polemik wie ein Tag…
Wenn meine Sicht der Kirchengeschichte antikirchliche Propaganda und Polemik ist, dann ist Ihr Blick getrübt durch eine Scheuklappensicht, die weder redlich noch objektiv ist.
Pius IX ließ ein jüdisches Kind rauben, steckte es in ein Kloster und ließ es später zum Priester ausbilden.
Dieses Verbrechen ist das Resultat eines rabiaten Antijudaismus und Antisemitismus, der durch seine Reden und Predigten gut dokumentiert ist und sich wie ein roter Faden durch die Kirchengeschichte zieht.
Die Handlungsperspektiven der Päpste und des Klerus waren immer durch machtpolitisches Denken verengt. Machtgewinn und Machterhalt um jeden Preis überlagerten den christlichen Auftrag.
Der Kirchenstaat war auf Urkundenfälschung, Betrug und Täuschung begründet. Es ist ein Segen für den Katholizismus, dass es ihn nicht mehr gibt.
Ihr Versuch, aus kleingeistigen Machtmenschen Lichtgestalten zu konstruieren, ist zum Scheitern verurteilt. Exkulpierung und historische Relativierung sind heute obsolet. Der Mut zur ungeschönten Wahrheit fehlt.
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#105   Leblhuber   00:30:55 | Sonntag, 22. April 2007
@Pünktchen:
„Ein Papst, der ein jüdisches Kind rauben lässt, unter welchen verblendeten theologischen Gründen auch immer, um es dann zum Priester auszubilden, ist nach ethischen und moralischen Grundsätzen ein Verbrecher.“
„Um es dann zum Priester auszubilden“ heißt, irgendwann nachdem er es geraubt hatte. Klostererziehung mit anschließendem Seminar.
Sie wissen sicher, dass auch Kinder (Jugendliche) zu Kardinälen und Päpsten ernannt wurden.
Ihre Reflexion der Kirchengeschichte scheint etwas lückenhaft zu sein. Mut zur Wahrheit kann uns retten. Vertuschung und Leugnung nicht.
Ihr Einwand entbehrt nicht der Infantilität. Schade!
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#114   Leblhuber   00:14:34 | Sonntag, 22. April 2007
@Bruder Theophil:
Galen:
„Ich schließe nicht aus, daß wenn Eltern Gott vor dem Tod ihrer ungetauften Kinder um den Erlaß der Erbsünde dringend bitten, er diesen ggf. gewährt.“
Theophil:
„Das würde ja bedeuten, GOTT müsste einen Unterschied machen zwischen Eltern, die IHN bitten, und denen die das nicht tun, weil sie vielleicht Atheisten sind. Das abgetriebene Kind, das von allen diesen Überlegungen keine Ahnung hat, ist nun von der Einstellung seiner Eltern abhängig. Und Sie meinen, dass sich GOTT in seiner Gnade von der Weltanschauung der Eltern abhängig macht ?“
Das erste Mal, dass ich Ihnen folgen kann. Menschen sind eben nicht pauschal in Schubladen einzuordnen. Gott weiß das besser!
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#103   Leblhuber   00:02:31 | Sonntag, 22. April 2007
@Pünktchen:
„Seit wann werden Kinder zu Priestern ausgebildet?“
Ihre intellektuelle und sonstige Qualifikation habe ich noch nie in Frage gestellt. Ab jetzt schon!!!
Diese Wortklauberei, ohne irgendeinen Bezug auf mein Posting, ist Argumentationsnotstand, nichts weiter.
Sie haben schon besser argumentiert.
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#107   Leblhuber   23:51:46 | Samstag, 21. April 2007
@Galen:
„Ja wenn der liebe Gott die mit der Erbsünde befleckten Kinder aus lauter Barmherzigkeit in den Himmel aufnimmt,
dann wird das gleiche auch bald für die Heiden gelten.
Wer sich über die Worte Jesu, daß „Wer glaubt und sich taufen läßt, gerettet wird“ sich glaubt hinwegsetzen zu
können, wird auch bald „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ zu den Akten legen.
Hätten die schlauen Theologieprofessoren nur 2000 Jahre eher gelebt, dann wären unserem Herrn Jesus Christus
solche Fehler sicher nicht passiert.“
Es ist Angst, die Sie plagt. Wo kommen wir Christen hin, wenn die Taufe nicht uneingeschränkt die Tore des Paradieses öffnet?
Gottgefällige Nichtchristen darf es nicht geben. Dagegen sei 2000 Jahre christliche Theologie Schutz und Schild!
Wollen Sie Gott Vorschriften machen oder sich anmaßen, seine Barmherzigkeit zu regeln?
Jesus hat kein Sakrament der Taufe und auch sonst keines eingesetzt. Seine „Taufe im Jordan“ war eine jüdische Mikwah, wie sie Juden zur rituellen Reinigung und als Zeichen der Umkehr bis heute praktizieren.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist johanneische Theologie, mindestens 70 Jahre nach Jesu Tod, aber sicher kein authentischer Spruch.
Die Evangelien sind Frohbotschaft, keine historische Abhandlung!!!
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#100   Leblhuber   23:19:18 | Samstag, 21. April 2007
@Bolligru:
1. Die Taufe ist durch ihre Heilsnotwendigkeit von einem freiwilligen Zeichen der Zugehörigkeit im Laufe der Geschichte zu einem Machtinstrument verkommen.
2. Entweder Zwangstaufe oder der Tod ist eine Perversion der Evangelien, die geistliche und weltliche Macht gemeinsam zum Erhalt der Herrschaft nutzten.
3. Die Unverzichtbarkeit der Taufe für das Seelenheil hat ja gerade jetzt eine erste offizielle Einschränkung erfahren.
4. Ein Papst, der ein jüdisches Kind rauben lässt, unter welchen verblendeten theologischen Gründen auch immer, um es dann zum Priester auszubilden, ist nach ethischen und moralischen Grundsätzen ein Verbrecher.
5. Freudig-frohen Katholizismus kann es nur dann geben, wenn wir unsere Missetaten bekennen und uns zur Wahrheit und Umkehr entschließen.
6. Ihr Antijudaismus resultiert, wie bei allen anderen Gesinnungsfreunden, aus einer tief sitzenden Angst, die Juden würden wegen ihrer Treue zu Gott, trotz aller Verfolgung, unser theologisches Gebäude gefährden. Die religiöse Schicksalsgemeinschaft Jesu, die er bis zu seinem Tod nicht verlassen hat, ist uns ein bleibender Stachel im Fleisch.
Hoffentlich bleibt es der Menschheit erspart, dass „Christen“ Ihrer Gesinnung jemals wieder politische Macht erlangen. Wir hatten den jesuanischen Auftrag, in 1500 Jahren geistlicher und weltlicher Macht, die Welt nach seinem Wort zu verändern. Hatten wir Erfolg oder sind wir gescheitert?
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#47   Leblhuber   23:30:30 | Freitag, 20. April 2007
@franco.felice:
„Accidenti, sind Sie aber ein Christ! Sie tragen die Liebe des hl. Paulus, die er so besonders anmahnte tief unter Ihrer Lambdanaht!Allerdings weiß ich nun, woher Sie Ihre Weisheiten nehmen. Ich brauche jedenfalls nicht zu googeln, ich denke noch selbst!“
Ihre Anrede ist mangelhaft. Absichtlich oder bloß schlechtes Benehmen?
Ihr „accidenti“ ist etwas übertrieben. Meinen Sie nicht auch? Die Liebe des Shaul trage ich bestimmt nicht unter meiner „Lambdanaht“. Ich habe in diesem Forum schon viele groteske Phantastereien gelesen. Sie schlagen dem Fass beinahe den Boden aus.
Mit Denken sollten Sie erst dann beginnen, wenn Sie sich möglichst umfassend informiert haben. Dabei können auch Internetquellen nützlich sein. Sonst drehen Sie sich unweigerlich im Kreis.
Womit Sie Ihre Wissenslücken füllen, interessiert mich nicht. Literatur ist dem Internet jedenfalls vorzuziehen. Aber Internet ist immer noch besser als nichts.
Zuerst lesen, dann reflektieren, dann Meinung bilden.
Freundliche Grüße
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#44   Leblhuber   22:28:54 | Freitag, 20. April 2007
@franco.felice:
Ein bisschen googeln und Sie haben alle Informationen, die Sie interessieren.
Diese Mühe möchte ich Ihnen nicht abnehmen. Bevor Sie posten, sollten Sie sich kundig machen. Dieses Forum ist kein Kindergarten!!!
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#41   Leblhuber   21:53:37 | Freitag, 20. April 2007
Ein Hurrah auf die Inquisition!!!
Eine von aristokratischen Standesdünkeln geplagte society lady mit dubioser Vergangenheit stößt ein paar Rülpser über die Inquisition aus und tut dabei auch noch kund, dass ihr diesbezügliches Wissen aus einem Heftchen stammt.
Den Kreuznetlern ist das jedenfalls für ein Hurrah auf die Inquisition gut.
Nur so weiter. Das letzte Teufelchen in der hintersten Reihe freut sich auch schon auf den zahlreichen Zugang!!!
Statt Scheiterhaufen prophezeie ich ewiges qualvolles Feuer!!!
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#98   Leblhuber   21:17:50 | Freitag, 20. April 2007
@Bolligru, Heger
Zitat Bolligru:
„Schon typisch, dass diese Geschichte von Juden und Judenfreunden immer wieder falsch kolportiert wird. Tatsache ist, dass Mortara in Todesgefahr als Kleinstkind von einer christlichen Bediensteten aus Sorge um seine Seele (völlig gerechtfertigt!!) getauft wurde. Er überlebte, und die Bedienstete meldete (pflichtgemäss!!) die Nottaufe. Der sel. Pius IX. erfuhr davon und handelte ebenso gerechtfertigt und pflichtgemäss, indem er dem jungen Katholiken eine katholische Erziehung und Ausbildung ermöglichte…“
Ihre Verkürzung und Wertung des Kinderraubes ist moralisch verwerflich und eines Christen unwürdig.
Das heute noch rechtfertigen zu wollen, ist schändlich.
Von einer einfältigen, durch die Pfaffen indoktrinierten Magd, erhält ein jüdisches Kind, ohne Wissen der Eltern, die Nottaufe. Die katholische Magd zeigt einige Jahre später die Nottaufe an und das Kind wird 1858 mit Polizeigewalt auf Geheiß Pius IX den Eltern entrissen und nach Rom in ein Kloster zur Umerziehung gebracht. Pius der IX adoptierte den Knaben und ließ ihn zum Priester ausbilden.
Die ganze Welt empörte sich über den Kindesraub. Kaiser Franz Josef und andere Monarchen und Diplomaten versuchten beim Papst zu intervenieren. Vergeblich. Leider war das kein Einzelfall.
Die Magd zu verurteilen, wäre billig. Sie handelte, wie die Kirche sie gelehrt hatte. Die Schuld trifft die Kirche. Und Sie!!! Sie tragen diese Schuld bis in unsere Tage weiter. Sie verteidigen, wo es nichts zu ver
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#94   Leblhuber   00:39:10 | Freitag, 20. April 2007
@Heger:
„Hier liegt eben der Hund begraben. Einflußreichste Kreise im Judentummöchten die Verbrechen der Nazis der katholischen Kirche anhängen und ihr selbstvernichtende „Reformen“ abpressen…
Mit Ihrer Wortwahl desavouieren Sie sich selbst. Niemand beabsichtigt, die Naziverbrechen der KK anzulasten, schon gar nicht die Juden. Sehr wohl aber ist es legitim, die Kirche auf die Offenlegung und Reflexion ihrer 2000 jährigen antijüdischen Verfolgungs- und Verleumdungspolitik zu verpflichten.
Auslassungen, Beschönigungen und Weißwaschungen sind unmoralisch und der Glaubwürdigkeit abträglich.
„Es ist ein Zeichen der Hoffnung, daß mit Johannes XXIII. auch Pius IX. selig gesprochen wurde – jener Papst, der wie wohl kein anderer jüdischer Feindschaft ausgesetzt war.“
Pius IX wird zu Recht kritisiert. Nicht nur von den Juden.
Seine unsäglichen Dogmen, seine Unfähigkeit, auf die Herausforderungen der Zeit angemessen zu reagieren und seine Fixierung auf den Machterhalt mit allen Mitteln lassen wenig Spielraum für eine „selige“ Beurteilung.
Und er war antijüdisch durch und durch.
Er verbot den Juden die Ausübung der meisten Handwerksberufe, den Besitz von Grund und Boden und ließ den Talmud wieder auf den Index der verbotenen Bücher setzen. Der Kindesraub am kleinen Edgaro Mortara, den er dann auch noch adoptierte, ist einer der Tiefpunkte an päpstlicher Unmoral.
Auf das Ende des Kirchenstaates und die Befreiung der Juden antwortete er mit hasserfüllten antijüdischen Hasspredigten.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#161   Leblhuber   00:18:16 | Mittwoch, 18. April 2007
@Corbinian:
Ist für Sie jeder Hinweis auf die Verbrechen der israelischen Armee bereits „Antisemitismus“?
„Nein, das ist er gewiss nicht. Nur ist die Frage, aus welchen Motiven heraus Israel kritisiert wird. Und da ist leider allzu oft ein antisemitischer Impetus festzustellen. Es sind vor allem Menschen aus dem rechten Spektrum, wie z. B. Martin Hohmann, die ihr nationales Minderwertigkeitsgefühl an Israel hochzuziehen versuchen, indem sie Israel zum „Tätervolk“ umdeuten, eine Bezeichnung, die bislang eher den Deutschen galt. Ist die israelische Vorgehensweise gegenüber den Palästinensern (die man gerne kritisieren kann) erst einmal auf eine Stufe mit den NS-Verbrechen gestellt, darf auch dem Zentralrat der Juden in Deutschland der Mund verboten werden, denn was zeigen die Juden mit dem Finger auf uns, wenn sie selbst Massenverbrecher sind? Dann erwähnt man noch, dass auffallend viele Juden im Kommunismus aktiv waren und führt die zig Millionen Toten an, die der Kommunismus gefordert hat, dann erklärt man noch palästinensische Flüchtlingslager zu KZ’s, und schon ist man fein raus aus der deutschen Schandgeschichte, die dann gar nicht mehr so singulär erscheint.“
Ich möchte Ihnen für diese Antwort auf die oben gestellte Frage von Rodolfo Panetta danken und auch für Ihre sonstigen Stellungnahmen.
Es tut gut zu wissen, dass sich auf Kreuz.net vermehrt auch Menschen wie Sie zu Wort melden.
Leider habe ich heute keine Zeit, um mich an der Diskussion zu beteiligen.
Freundliche Grüße
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#14   Leblhuber   10:58:29 | Dienstag, 17. April 2007
Zu Alois Hudal und Panetta:
Zu Hudal:
Einer, der sich nicht geniert, sich Alois Hudal zu nennen, nimmt die Republikaner in Schutz.
Passt perfekt!!! Der Nick steht für einen Bischof, der als Hoftheologe der Nazis galt und nach dem Krieg dafür sorgte, dass die Nazimörder nach Südamerika und in den Nahen Osten entkommen konnten.
[von der Redaktion zensuriert] gestern und heute!
Zu Panetta:
Das politische Ziel von Panetta (REP):
„Einen dicken Schlußstrich unter die ständige Bewältigung Hitlers! Gerechtigkeit für Deutsche!“
[von der Redaktion zensuriert] gestern und heute!
Es sind gerade diese Leute, die verhindern, dass ein Schlussstrich gezogen werden kann und darf.
Unverbesserlicher Neonazipöbel, der selbst dafür sorgt, dass das Thema am Köcheln gehalten wird.
Und Kreuznet trägt sein Schärflein dazu bei.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Krieg ist vorprogrammiert
#11   Leblhuber   00:47:15 | Dienstag, 17. April 2007
@Armenius:
„Herr Leblhupser,sie bestätigen jedesmal aufs Neue den alten Lehrsatz das derjenige, dem die Argumente ausgegangen sind, sich nicht selten in übelste Polemik ergibt um von seinem argumentativem Notstand abzulenken!“
1. Ich heiße Leblhuber.
2. Auch Plebejern kann man grundlegende Umgangsformen beibringen. Bei Ihnen ist das allerdings nicht gelungen.
3. Lernen Sie Ihre Muttersprache, bevor Sie hier hochtrabende Töne spucken.
4. Ich verbessere Ihnen gerne Ihre Texte, bevor Sie posten.
5. Ich habe Ihnen einen Link gesendet, obwohl ich wusste, dass Sie ihn missbrauchen werden.
Redlichkeit ist leider für viele Kreuznetler ein Fremdwort.
Redaktion benachrichtigen Ißt Volker Beck Schweinefleisch?
#133   Leblhuber   00:10:44 | Dienstag, 17. April 2007
Auch unser Bruder Theo ist ein Geschöpf Gottes
Debil oder senil? Das ist auch die Frage, wenn man die Postings von unserem lieben B.Th. liest. So viel ich weiß, gibt es keine Hoffnung auf Besserung. Akzeptieren wir doch was nicht zu ändern ist und lassen wir ihn einfach mitspielen.
Redaktion benachrichtigen „Heiliger Vater, wenn Jesus achtzig Jahre alt geworden wäre…“
#54   Leblhuber   23:56:37 | Montag, 16. April 2007
Auch Idioten sind Geschöpfe Gottes
Imbezilität oder schon Idiotie? Das ist die Frage, wenn man die Postings von Ch.v. liest. So viel ich weiß, gibt es in beiden Fällen keine Hoffnung auf Besserung. Akzeptieren wir doch einfach, was nicht zu ändern ist.
Redaktion benachrichtigen „Heiliger Vater, wenn Jesus achtzig Jahre alt geworden wäre…“
#47   Leblhuber   22:34:29 | Montag, 16. April 2007
@Christus vincit:
Sie dürfen mir gleich auch danken. Es ist mir ein Vergnügen, Ihnen dieses Kompliment ebenfalls machen zu können.
Redaktion benachrichtigen Wertloses Material
#42   Leblhuber   19:37:49 | Montag, 16. April 2007
@Corbinian, Ministrant, Heinz Josef ua.
Hier gibt es anscheinend viele Poster, die der Meinung sind, kreuz.net wäre ein ANTISEMITENFORUM und sie könnten hier ungestraft ihren stinkenden geistigen Müll ausschütten.
Es ist der Mühe nicht wert, sich mit solchen Psychopathen auseinanderzusetzen. Gegen diese Art von Krankheit sind Argumente wirkungslos. Ignorieren wir sie doch einfach! Nichtbeachtung entzieht diesen krankhaften Hassern und Hetzern schnell ihr Betätigungsfeld.
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#84   Leblhuber   18:42:55 | Montag, 16. April 2007
@Pünktchen:
Leider haben Sie vergessen anzugeben, dass die jewishvirtuallibrary unter der von Ihnen zitierten Lobhudelei selbst die Quelle nennt.
Und die ist, man höre und staune:
Source: Pope Pius XII website
Im Artikel von Shira Schoenberg aus der jewishvirtuallibrary sieht die Sache schon etwas anders aus.
Conclusion
The Pope’s reaction to the Holocaust was complex and inconsistent. At times, he tried to help the Jews and was successful. But these successes only highlight the amount of influence he might have had, if he not chosen to remain silent on so many other occasions. No one knows for sure the motives behind Pius XII’s actions, or lack thereof, since the Vatican archives have only been fully opened to select researchers. Historians offer many reasons why Pope Pius XII was not a stronger public advocate for the Jews: A fear of Nazi reprisals, … the anxiety that acting against the German government could provoke a schism among German Catholics, the church’s traditional role of being politically neutral and the fear of the growth of communism were the Nazis to be defeated. Whatever his motivation, it is hard to escape the conclusion that the Pope, like so many others in positions of power and influence, could have done more to save the Jews.
….jewishvirtuallibrary.org/…i-semitism/pius.html
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#81   Leblhuber   13:26:00 | Montag, 16. April 2007
@Pünktchen:
„Meinung und Wissen ist nicht dasselbe! Es gibt aber Meinungen, die wider besseres Wissen verteidigt werden!
Daß Papst Pius XII kein Freund der Nazis war, sondern den Rassismus und den totalitären Staat – übrigens mit Verweis auf das „Naturrecht“ in Summi Pontificatus, diesen Hinweis nur, falls Sie Sperling-Parzifal-Leblhuber sind! – theoretisch und diplomatisch bekämpft hat,
daß er zu den rassistischen Verfolgungen nicht geschwiegen hat,
daß er vielmehr geholfen hat, wo er konnte,
DAS ist die Wahrheit und jüdische Quellen“
1. Ihre Überheblichkeit steht in nichts Ihrer Borniertheit nach.
2. Ihr vermeintliches Wissen ist auch bloß Ihre persönliche Meinung, nach der Sie Ihre Quellen auszuwählen scheinen.
3. Ihr Link „jüdische Quellen“ endet bei NOT FOUND. Und das ist gut so. Die Bezugnahme auf einzelne jüdische Quellen wird dann sehr schnell zum Missbrauch, wenn die zitierten Juden oder jüdischen Texte zur Objektivierung einer einseitigen, an Fanatismus grenzenden katholischen Sicht benützt werden.
4. Ihr „falls Sie Sperling-Parzifal-Leblhuber sind“ grenzt an Paranoia. Aber das ist in diesem Forum ja eine weit verbreitete Krankheit.
Nehmen Sie doch Stellung zu den Verbrechen Tisos oder derjenigen Kleriker, die für die Ustascha gemordet haben. Nicht nur, dass sie ungestört von bischöflichen oder päpstlichen Weisungen ihre Untaten begehen konnten, viele von ihnen entkamen nach dem Krieg mit kirchlicher Hilfe auf derselben Rattenlinie, die auch hochrangigen Nazis zur Verfügung s
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#72   Leblhuber   02:09:24 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva:
Ich wollte es nicht explizit ansprechen. Aber es waren in erster Linie nur konvertierte Juden, die den Papst interessierten.
Die hier betriebene Geschichtsverfälschung ist der KK unwürdig. Wir gewinnen dadurch nichts, sondern stellen uns mit Revisionisten, Relativierern und sonstigen Ewiggestrigen auf eine Stufe.
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#38   Leblhuber   01:55:11 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva:
Vielem von dem, was Sie posten, kann ich beipflichten. Jetzt aber stellen Sie sich mit diesen kreuz.net Dumpfbacken auf eine Stufe. Theologisiererei zur Potenz.
Fundamente meines Glaubens bedürfen auch der Integrität des Verkünders. Die Päpste haben sich ihre Legitimität selbst geschaffen. Von Mördern, Räubern, Fälschern, dem Nepotismus verfallenen Machtpolitikern und sonstigen Verbrechern lasse ich mir die Botschaft der Evangelien nicht verfälschen.
Von der volksverdummenden Verkündigung durch beauftragte Bilder und Skulpturen, deren Kunst ich hoch schätze, sind wir durch Reformation und Aufklärung hinaus.
Gott sei Dank ist „Rübe ab“ passe. Die politische Macht der KK, die ins Verderben geführt hat, ist gebrochen.
Stellen wir uns doch heute dem jesuanischen Auftrag und bekennen wir uns zu unserer historisch dokumentierten Vergangenheit.
Wir würde gerade bei der intelligenten Jugend an Glaubwürdigkeit gewinnen.
Warum leeren sich die Kirchen? Der soziale Zwang ist weggefallen. Was bieten wir dafür?
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#70   Leblhuber   00:59:55 | Montag, 16. April 2007
@VirFortis:
„unser möchtegern Rabbi behauptet die „katholische Welt“ zu kennen.
Ein richtiger Spassvogel
Also ich les ihn gerne – im Mittelalter hielten sich solch jemanden die Monarchen zwecks belustigung in der Freizeit…“
Das sind ja vergleichsweise sanfte Töne, die Sie da anschlagen. Ich sehe das als Fortschritt.
Bleiben Sie Ihrer Spaßrichtung treu und Sie ersparen mir den Ärger!
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#36   Leblhuber   00:47:51 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva:
4. Laterankonzil: Welches genau? Die Zählungen sind diffus!!!
Zu Bonifaz VII: 984-985
Ein Mörder seines Vorgängers (Johannes XIV) und nach 1 Jahr Tyrannei selbst umgebracht, verstümmelt und durch Rom geschleift. Eine mehr als dubiose Quelle!!!
Lesen Sie nach über das Papsttum dieser Zeit. Es wird Sie erschrecken!!!
Eine Bulleist ein apostolischer Brief, nicht mehr. Das Siegel macht das Schriftstück nicht zum Dogma.
Zu Pius IX: 1846-78
Er verkündete das Unfehlbarkeitsdogma, das seine Machtpolitik stützte. Das war auch das, was ihn bewegte. Sonst nichts!! Der drohende Verlust des Kirchenstaates war seine einzige Obsession.
Eine Enzyklika ist einer Bulle gleich, und noch kein Dogma.
Insgesamt äußerst mangelhafte Quellen.
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#65   Leblhuber   00:15:18 | Montag, 16. April 2007
@Romulus:
Und trotzdem hängst Du hier auf kreuz.net rum. Warum wohl? Eigentlich kannst Du einem Leid tun.
1. Habe ich Ihnen das Du-Wort angeboten?
2. Ich „hänge“ hier rum, weil klugscheißende Fundis wie Sie hier herumhängen.
3. Ihresgleichen zu widersprechen, sehe ich als Christenpflicht.
4. Wenn ich einen Teil meiner kurz bemessenen Freizeit nutze, um ab und zu gegen dieses infantile Hetzforum anzuschreiben, dann nur deswegen, um Dritten zu signalisieren, dass das hier nicht die kath. Welt spiegelt, sondern deren Perversion.
Ich nehme Ihr Mitgefühl zur Kenntnis. Seien Sie versichert, auch ich bedauere Sie zutiefst.
Redaktion benachrichtigen „Heiliger Vater, wenn Jesus achtzig Jahre alt geworden wäre…“
#33   Leblhuber   23:35:57 | Sonntag, 15. April 2007
@Galen.
„Extra ecclesiam salus non est“ wie es, glaube ich, richtig heißen muss, stammt von Cyprian (Epistulae). Mit Heil ist wohl die rechte Lehre gemeint.
Auch Origenes war der Meinung, dass außerhalb der Kirche niemand gerettet wird.
Dass das ein Dogma sein soll, bezweifle ich. Weisen Sie das nach!
Ich bestreite das ganz vehement und fühle mich trotzdem sehr katholisch.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#162   Leblhuber   22:49:55 | Sonntag, 15. April 2007
@virOblationis und Pünktchen:
Babylonischer Talmud, Joma (Joma = der Tag, hier Versöhnungstag) 39 b
Der Babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Goldmannverlag, Seite 177
Unsere Meister lehrten: Vierzig Jahre lang vor der Zerstörung des Hauses (=Tempel) kam das Los nicht in die Rechte,
(2 Böcke, der Sündenbock und der Opferbock. Das Los für den Opferbock sollte in der rechten Hand liegen, das für den Sündenbock in der linken, sonst galt es als schlechtes Vorzeichen)
noch wurde der rotgefärbte Stoffstreifen weiß,
(dem Sündenbock band man diesen roten Streifen zwischen die Hörner, wurde er nach dem Tod des Bockes weiß, glaubte man, Gott hätte alle Sünden vergeben)
noch brannte das westliche Licht,
(Das westlichste Licht des Tempelleuchters wurde zuerst angezündet und brannte weiter, wenn die anderen erloschen, ein Zeichen für die Gnade Gottes)
und es öffneten sich die Türen des Tempels von selbst.
Bis Rabban Jochanan, Sakkais Sohn, sie anfuhr und sagte: Tempel, Tempel, warum erschreckst du dich selber? Ich weiß von dir, dass dein Ende zukünftige Zerstörung sein wird, und schon Sacharja (AT, Sacharja 11) hat über dich verkündet: Tue auf Libanon (=Tempel) deine Tore, dass Feuer deine Zedern verzehre!
40 Jahre sind als heilige Zahl zu sehen und nicht als Zeitangabe. Im Judentum ist man sich darin einig, diese Stelle beziehe sich auf die Anordnung Caligulas 39.n.Ch., im Tempel das kaiserliche Götterbild aufzustellen.
Ohne Kenntnis den Talmud zu zitieren, ist verdächtig!!!
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#61   Leblhuber   01:17:47 | Sonntag, 15. April 2007
@VirFortis.
Mein „moralischer Zeigefinger“, der Sie offensichtlich stört, ist nichts als der Versuch, mich an die Botschaft Jesu heranzutasten.
Hier sind einige destruktive Elemente am Werk, denen man widersprechen muss. Kreuz.net ist nicht die KK.
Auf östrerreichisch: Kreuz.net hat das Niveau der Kronenzeitung mit Bravour unterschritten!!!
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#152   Leblhuber   01:00:54 | Sonntag, 15. April 2007
@Pünkchen:
„DerTalmud liefert unwillentlich einen Hinweis darauf, daß Gott dieses Opfer seines Sohnes angenommen und danach jegliches Tempelopfer nicht mehr angenommen hat. Der Talmud bestätigt damit die christliche Auffassung.In Rosh Hashanah 31b wird auf „das Wunder des roten Fadens“ verwiesen. Färbte sich ein am Tor des äußeren Tempelhofes befestigter roter Faden weiß, dann bedeutete dies, daß Gott das Opfer am Tag der Versöhnung angenommen hatte. Darüber freute sich das Volk. Blieb dieses Wunder aus, dann war das Volk betrübt. Die genannte Stelle des Talmuds führt nun aus:
„Vierzig Jahre lang vor der Zerstörung des Tempels wurde der rote Faden nicht mehr weiß, sondern er blieb rot“
Der Tempel wurde im Jahre 70 zerstört. Seit dem Jahre 30 also bis zur Zerstörung des Tempels färbte sich der Faden nicht mehr weiß! Unabsichtlich bestätigt der Talmud damit, daß seit dem Opfer Jesu Christi im Jahre 30 auf dem Berge Golgotha Gott kein damit konkurrierendes Opfer mehr angenommen hat!“
Wo haben Sie das abgekupfert? Gut, dass es das Internet gibt! Der Talmudist doch etwas diffiziler, als dass jemand wie Sie daraus wissend zitieren dürfte. Mehr als 10.000 Seiten These, Antithese, Synthese verlangen doch etwas mehr an Kenntnis, als Sie aufzuweisen haben.
Ihr Un- und Halbwissen taugt nicht zur Polemik. Nennen Sie Ihre www-Quelle!!!
Erst dann können wir weiter diskutieren.
(Jes 1.13-15).Eure Opfer sind vergeblich! Euer Räucherwerk ist mir ein Greuel! Eure religiösen Feste mag ich nicht…
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#58   Leblhuber   00:12:22 | Sonntag, 15. April 2007
Pius XII ist kein Heiliger!
Ich glaube, es war Weihnachten 42 oder 43. Meine Großmutter saß mit ihren 2 Töchtern in einer unbewohnten Kellerwohnung ihres Hauses und wartete auf die Ansprache PiusXII. Illegal und unter Lebensgefahr. Sie hat mir immer wieder erzählt, wie sie darauf gehofft hat, dass endlich der Papst die Gräuel der Naziherrschaft beim Namen nennt und deutliche Worte spricht. Ihre besten Freunde waren Juden. Abgeholt und verschwunden! In den Häusern und Wohnungen der Ermordeten sitzen zum Teil auch heute noch deren Nachkommen.
Der Papst erwähnte in seiner Ansprache die Juden mit keinem Wort.
Während des Krieges ist sie, aus stillem Protest, jeden Sonntag in die Messe gegangen, obwohl sie nicht besonders fromm war und ihr das erhebliche Nachteile brachte. Es wurde ihr und ihren 2 Töchtern u.a. der Zutritt zum Luftschutzkeller verweigert.
Nach dem Krieg hat sie nie wieder eine Kirche betreten. Sie hat mit uns Enkeln gebetet, uns aus dem AT und NT vorgelesen und mit uns über Jesus gesprochen. In unserer Gymnasialzeit antwortete sie auf Einwände immer mit dem gleichen Satz: „ Die Kirche ist Menschenwerk und menschelt eben.“
Das hat mich geprägt.
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#47   Leblhuber   16:12:08 | Samstag, 14. April 2007
@Pünktchen:Leblhuber widerlegt sich selbst!
„Sie haben Pech, Leblhuber, mit all Ihren Versuchen, den heiligmäßigenden Papst in den Dreck zu ziehen! Bei Ihnen „spürt man die Absicht und ist verstimmt“. Was es mit dem Gold auf sich hat, können Sie genauestens bei Zolli nachlesen! Auch Sie können also nicht mehr bestreiten, daß der Vatikan Gold als „Lösegeld“ sozusagen für verfolgte jüd. Gemeindemitglieder in Rekordzeit angeboten und dem Oberrabiner offeriert hat! Danke für diese erneute Bestätigung dessen, was auch bei Zolli als erster Quelle für diesen Vorgang (Zolli selbst ließ den papst um das Gold bitten!) zu lesen ist!“
Dass Ihnen Zolli gut in den Kram passt, kann ich nachvollziehen. Ein Rabbiner, der konvertiert, ist Balsam für Ihr Fundigemüt.
Nur ist Zölli keine objektive Geschichtsquelle. Auf seine eingeschränkte, persönliche Sicht zum Zeitpunkt seiner Konversion können Sie sich nicht berufen, um daraus historische Fakten zu konstruieren. Ist das so schwer zu kapieren?
Es ist ein Unterschied, ob ein Kredit bis zu 15 kg Gold angeboten worden ist (man achte auf die Mengenbeschränkung) oder tatsächlich gegeben wurde. Das Exempel auf die Probe fand nicht statt!!!
Also lügen Sie hier nicht weiter herum.
Ob Sie verstimmt sind, oder nicht, ist mir herzlich egal. Halten Sie sich an die Fakten und versuchen Sie nicht so billig zu manipulieren. Dazu mangelt es Ihnen an den notwendigen Fähigkeiten.
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#45   Leblhuber   14:51:59 | Samstag, 14. April 2007
@Pünktchen:
Diese Geschichtsklitterung wird langsam langweilig.
DER VATIKAN HAT 1943 KEIN GOLD ZUM GEFORDERTEN LÖSEGELD FÜR DIE RÖMISCHEN JUDEN BEIGESTEUERT!!!!
Diese Mär hat der britische Historiker Anthony Rhodes in seinem Buch „The Vatican in the Age of the Dictators“ aufgebracht. Die Zeitungen griffen das begierig auf. Jahre später musste Rhodes zugeben, aus mangelhaften Quellen falsche Schlüsse gezogen zu haben.
Leider ist dieses Märchen bis heute im Umlauf.
Fakt ist folgendes:
Major Kappler verlangte im September 43 von der jüdischen Gemeinde 50 kg Gold, das innerhalb von 36 Stunden als Lösegeld für 200 Juden beizubringen war. Aus Angst, Schmuck, Münzen und goldenes Besteck nicht in so kurzer Zeit und in ausreichender Menge beschaffen zu können, wandte sich Ugo Foa an Pater Borsarelli um Hilfe. Borsarelli erhielt einen Audienztermin und vom Papst die Zusage, maximal 15 kg Gold als Kredit zur Verfügung zu stellen, für den Fall, dass nicht 50 kg aufgebracht werden könnten.
Nicht nur Juden, sondern auch viele Katholiken kamen zur Synagoge und deponierten ihre Goldspenden. Kappler gewährte eine Fristverlängerung von einigen Stunden und es gelang, etwas mehr als 50 kg Gold zu sammeln.
Das Angebot des Vatikan, max. 15 kg als Kredit zur Verfügung zu stellen, brauchte nicht angenommen zu werden.
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#35   Leblhuber   00:06:51 | Samstag, 14. April 2007
Pius XII ist kein Heiliger!
Es ist gängige Praxis, sich als unanzweifelbare Stütze der eigenen Argumentation Juden herauszugreifen, die die persönliche Taktik zu objektivieren scheinen.
Das Schicksal des römischen Oberrabbiners ist nicht geeignet, Katholiken oder Pius XII zu exkulpieren.
Detto ist es unzulässig, Pinchas Lapide zur objektiven Beurteilung der KK heranzuziehen.
Es hat nicht wenige Katholiken gegeben, die zwar nicht aktiv, aber doch immerhin passiv Widerstand geleistet haben. Auch meine Großeltern kann ich, Gott sei Dank, zu diesen Menschen zählen.
Ich bestreite auch nicht, dass gerade in Italien und insbesondere in Rom, Juden in kath. Einrichtungen Zuflucht fanden.
Es hat in der Geschichte der KK immer wieder Lichtgestalten gegeben, die auch um den Preis ihres eigenen Lebens, gegen den Strom schwammen.
Pius XII ist keine solche Lichtgestalt!
Er hat die christliche Moral der opportunen Politik geopfert. Der Kampf gegen den Kommunismus war ihm wichtiger, als das Schicksal der Juden.
Jedes Kloster, jedes Stift, jede sonstige kath. Einrichtung, die Juden versteckt hat, tat das ohne Aufforderung oder Ermutigung durch den Papst.
Den geretteten Juden stehen die durch Bischof Hudal auf der Rattenlinie geretteten Nazibonzen gegenüber.
Redaktion benachrichtigen Wer soll das verstehen?
#19   Leblhuber   23:30:54 | Freitag, 13. April 2007
@Murx:
„Ein sogenannter Papst, der ein Buch schreibt, von dem er behauptet, jeder könne es kritisieren und ihm widersprechen, hat ja wohl nicht die Absicht die Lehre der Kirche vorzutragen. In diesem Falle scheint das Salz schahlzu sein.“
Gerade solche Christen wie Sie sind das SCHALE SALZ! Der „SOGENANNTE“ Papst lässt Ihnen die Freiheit, seinen Gedanken zu folgen, oder auch nicht.
Ein guter Rat:
Wenn Sie als Christ mit dieser Freiheit auch im 21. Jhdt. noch nichts anfangen können, dann halten Sie sich wenigstens mit Ihren inkompetenten Sprüchen zurück.
Es muss ja nicht gleich jeder erkennen, wes Geisteskind Sie sind.
Redaktion benachrichtigen Wer soll das verstehen?
#16   Leblhuber   21:33:43 | Freitag, 13. April 2007
@Karl Murx:
„Igitt, wie langweilig!Wahrlich, ein solch nichtssagendes Machwerk ist eines Hochstaplers würdig.“
Woher wissen Sie, dass das Buch nichts sagend ist? Haben Sie es etwa schon gelesen?
Woher wissen Sie, dass das Buch ein Machwerk ist? Haben Sie es etwa schon gelesen?
Woher wissen Sie, dass das Buch langweilig ist? Haben Sie es etwa schon gelesen?
Der Hochstapler sind Sie! Jemandem mit Ihrer intellektuellen Kapazität stünde es besser an zu schweigen.
Wenigstens machen Sie Ihrem Nick alle Ehre, verehrtester Murx!!!
Redaktion benachrichtigen Die Zeit ist – wieder einmal – reif
#9   Leblhuber   16:27:28 | Freitag, 13. April 2007
@VirFortis:
„wen interessierts, was die Sau sagt ?“
Meinungen von Menschen, die nichts als Pöbeljargon zu bieten haben, sollten auch niemanden interessieren. Aber diese Gossensprache scheint auf Kreuz.net häufig Argumente zu ersetzen!!!
Blamabel!
Redaktion benachrichtigen Der nächste Krieg ist vorprogrammiert
#9   Leblhuber   16:04:34 | Freitag, 13. April 2007
@Armenius:
Ich habe schon auf eine ähnliche Reaktion gewartet.
Durch Ihre bisherigen Postings zieht sich ja ein roter Faden, ein Faden von bornierter Dummheit.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Krieg ist vorprogrammiert
#7   Leblhuber   13:11:41 | Freitag, 13. April 2007
@Armenius
Israel hat noch keine schriftliche Verfassung jedoch einzelne Verfassungsgesetze.
hagalil.com/…ssung/verfassung.htm
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#73   Leblhuber   23:50:52 | Donnerstag, 12. April 2007
@Romulus
Sie sind ein typischer Poster dieses Forums.
Andere als Kanaillen zu bezeichnen fällt hier nicht weiter aus dem Rahmen. Inhaltlich haben Sie dagegen nichts zu bieten.
Gott sei Dank sind Sie samt Ihren Kollegen für die KK nicht repräsentativ.
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#56   Leblhuber   22:54:54 | Donnerstag, 12. April 2007
@Der Tradition verbunden:
Welche Fotos sind beschämend uns skandalös?
Klären Sie mich auf!
Redaktion benachrichtigen Größtes Unheil im Anmarsch
#106   Leblhuber   22:01:00 | Donnerstag, 12. April 2007
@sniper:
1. Ihre Argumente gewinnen nichts an Plausibilität, wenn Sie sie mit Beschimpfungen spicken.
2. Lernen Sie die Grundregeln sozialverträglichen Benehmens.
3. Sie setzten Massenmörder mit Tieren gleich. Sind also Tiere Massenmörder?
Das Wort Logik sollten Sie nachschlagen!!!!
4. Woher stammen Ihre kruden „Weisheiten“?
5. Lernen Sie Syntax, Grammatik und Orthographie, damit man Sie nicht sofort als
Stammtischnazi auf dem Niveau eines Sekundäranalphabeten erkennt.
6. Zu Ihrer Information: Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat. Heute so wie vor 2000 Jahren. Für Konvertiten ist ein jahrelanges Studium zwingend.
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#54   Leblhuber   21:15:05 | Donnerstag, 12. April 2007
@PL: Auch Ihnen kann geholfen werden!
Ich befürchte, Sie sind schwer neurotisch oder vielleicht gar psychotisch.
Ihr Masochismus ist nicht zu übersehen. Sie genießen es offensichtlich, sich lächerlich zu machen.
Was Sie schreiben, ist an Infantilität nicht mehr zu überbieten.
Ich bitte Sie, suchen Sie umgehend professionelle Hilfe!
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreiber sind keine Menschen
#34   Leblhuber   21:01:01 | Donnerstag, 12. April 2007
Alle Menschen sind Kinder Gottes
Auch Giordano Bruno hat an seinen inquisitorischen Mördern deren Angst erkannt.
„Vielleicht habt ihr, die ihr dies Urteil fällt, mehr Grund zur Angst als ich, der ich es hinnehmen muss“
Es ist dieselbe Angst, die hier so manchen zu ungeheuerlichen Aussagen zwingt.
Menschen werden mit Tieren gleichgesetzt, das Menschsein wird abgesprochen, das Wort Massenmörder wird inflationär gebraucht und damit seiner Bedeutung entledigt, Schimpfwörter ersetzen Argumente.
Jeder Suchende, der in dieses Forum gerät, wird schnell erkennen, dass hier nichts zu gewinnen ist, weder für den Intellekt noch für die Seele.
Bloß ein abschreckendes Beispiel eines missverstandenen Christentums.
Schade um den finanziellen Aufwand!
Redaktion benachrichtigen Größtes Unheil im Anmarsch
#103   Leblhuber   00:55:26 | Donnerstag, 12. April 2007
@Sniper:
„Aus diesem Zusammenhang heraus, entstehen solche Fehlinterpretationen, wie auch Ihre, Christus würde irgendetwas mit diesen Tieren verbinden(Er hat sie mit der Wahrheit bekämpft und sie ihn gekreuzigt).“
Sie setzen Juden mit Tieren gleich! Damit haben Sie das gerade noch erträgliche Maß an Unmoral überschritten.
Ich hoffe, es gibt in diesem Forum irgendeinen Moderator, der diese unsägliche Schande löscht????
Redaktion benachrichtigen Töte nicht. Es sei denn, die Ideale der Humanität fordern es
#20   Leblhuber   00:29:13 | Donnerstag, 12. April 2007
@tetrade:
„Lieber Leblhuber wir sind uns einig. Zu 100%. Das Missverständnis entsteht nur wenn wir uns der Illusion hingeben, dass Jesus’s Lehre mit der katholischen Theologie gleich gesetzt werden kann. Ist die katholische Theologie auf Nächstenliebe (Bruno) oder auf Macht Erhalt hin optimiert (Römisches Imperium ca. 300 n.Ch.)? Was will die katholische Theologie, bekehren oder kontrollieren?“
Die Nächstenliebe war Giordano Bruno kein zentrales Anliegen. Darin muss ich Ihnen widersprechen.
Ansonsten stimme ich Ihnen zu. Leider steht für viele Katholiken der Machterhalt noch immer an oberster Stelle.
Die Botschaft Jesu ist durch 2000 Jahre Theologisiererei zur Unkenntlichkeit „übermalt“.
Die Wahrheit ist jedem Menschen zumutbar. Die Kirche ist langsam aber stetig auf diesem Weg. Darauf sollten wir vertrauen. Auch in Benedikt XVI setze ich meine Hoffnung.
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#63   Leblhuber   00:06:00 | Donnerstag, 12. April 2007
@Jörg Guttenberger:
„Deswegen stellt uns die Kirche ja gerade die hl. Familie vor, die sie am Sonntag nach Weihnachten sogar mit einem eigenen Fest feiert!“
Leider sprechen die Evangelien eine andere Sprache. Lesen Sie und urteilen Sie selbst. Die Beziehung Jesu zu seiner Mutter (Familie) war mehr als gespannt. Von Familienglück kann keine Rede sein!
MT 12,46 ff
Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
JOH 2,4
Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau?
Markus 3,20
Und er ging in ein Haus. Und da kam abermals das Volk zusammen, so daß sie nicht einmal essen konnten. Und als es die Seinen hörten, machten sie sich auf und wollten ihn festhalten; denn sie sprachen: Er ist von Sinnen.
Ich fürchte, die volkstümliche Vorstellung der Hl.Familie ist eine Fatamorgana. Auftragskunst zur Indoktrinierung und die beabsichtigte Volksverdummung als theologische Strategie haben zu diesem Bild mehr beigetragen, als es die Evangelien zulassen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#60   Leblhuber   23:23:05 | Mittwoch, 11. April 2007
@Romulus:
Ihre historische „Unbildung“ springt ins Auge. Mit 2 primitiven Sätzen Josef II und Marie Antoinette abzuhaken, spricht gegen Ihre Kompetenz in irgendeiner Sache.
Spielen Sie sich nicht als Experte auf, wenn Sie nichts als Sprechblasen zu bieten haben.
Davon gibt es in diesem Forum schon genug!
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#57   Leblhuber   22:24:46 | Mittwoch, 11. April 2007
Ideologie versus Realität
Langsam wird es hier mühsam. Ewig die gleiche Leier von männlichen Fundis, denen die Realität „wurscht“ ist und die nur ihren patriarchalen Status im Sinn haben oder ein idealisiertes Familienbild, das es so niemals gegeben hat.
Beruflich bedingt kenne ich leider die Wirklichkeit.
Familien und allein erziehende Mütter, die von der Sozialhilfe leben und ihre Kinder verwahrlosen lassen, weil sie psychisch und intellektuell der Erziehung ihrer Kinder nicht gewachsen sind. Das ist eine beachtliche Gruppe!
Familien, die ihre Kinder „überbehüten“ und ihnen damit die soziale Kompetenz vorenthalten.
Alleinerziehende Väter, die auf staatliche Einrichtungen angewiesen sind.
Alleinerziehende Mütter mit akademischer Ausbildung, die nicht jahrelang zu Hause bleiben können, weil ihnen sonst ihr beruflicher Status verloren geht und sie bestenfalls als Sekretärin den Wiedereinstieg schaffen.
Und so weiter und so fort!
Professionelle Kinderbetreuung in ausreichendem Maß ist notwendig, wenn wir die Geburtenrate steigern wollen und in vielen Fällen wesentlich besser, als die Kinder den unfähigen Eltern zu überlassen.
Redaktion benachrichtigen Töte nicht. Es sei denn, die Ideale der Humanität fordern es
#16   Leblhuber   22:14:02 | Mittwoch, 11. April 2007
@tetrade:
Ich bin kein Experte. Außer dem Prozessbericht habe ich nichts von ihm gelesen. Mir geht es um das Erinnern und das Bekennen historischer Schuld, aufgehängt am Schicksal Brunos.
Ob er seinen Mördern verziehen hat, lässt sich aus dem Prozessbericht nicht ersehen. Wahrscheinlich hat er sie verachtet. Schließlich hat er sich doch geweigert, gänzlich zu widerrufen. Jesus als „Sohn Gottes“ anzuerkennen, war ihm nicht möglich. Desgleichen bezweifelte er die Jungfräulichkeit Mariens bis zum bitteren Ende. Auch seine Erkenntnis des unendlichen Weltalls wollte er nicht aufgeben.
„Vielleicht habt ihr, die ihr dies Urteil fällt, mehr Grund zur Angst als ich, der ich es hinnehmen muss“
Dieser Satz ist für mich eine ewig gültige Mahnung!
Redaktion benachrichtigen Töte nicht. Es sei denn, die Ideale der Humanität fordern es
#13   Leblhuber   20:59:49 | Mittwoch, 11. April 2007
Giordano Bruno
Und schon wieder ein Paradebeispiel eines dümmlichen, unsachlichen und polemisierenden Pamphlets.
Wäre Giordano Bruno nicht 1600 am Scheiterhaufen der Inquisition verbrannt, gäbe es heute keine Stiftung gleichen Namens.
Seine Schriften waren bis zur Abschaffung des Index in den 1960ern verboten.
Ich fahre jedes Jahr zu den Osterfeiertagen nach Rom und verabsäume es nie, mich sehr früh am Morgen, wenn der Campo dei Fiori noch nicht von Touristen überschwemmt ist, auf die Stufen seines Denkmals zu setzen und aus den Akten des Prozesses der Inquisition (Reclam) zu lesen. Es ist eine Geste des Gedenkens an jene Hunderttausende, deren gewaltsamen Tod die KK zu verantworten hat.
Die Kirche hat einen wesentlichen Teil ihrer Geschichte mit Blut geschrieben. Als Christ muss mir das bewusst sein und ich habe mich dazu zu bekennen.
Worte werden schnell zu Schwertern, wenn sie wie solche gebraucht werden. Also hüten wir uns vor der Polemik, vor der unsachlichen Verkürzung, vor der Lüge.
Und vor „Artikeln“ wie diesem!!!
Redaktion benachrichtigen Erbarmungslos barmherzig
#60   Leblhuber   02:24:48 | Mittwoch, 11. April 2007
@sniperhdk:
„Vielleicht sollten wir auch einen IQ-Test machen und gleich mal festlegen, ab welchem Bildungsstand man sich Mensch nennen darf?!
Also ich wäre dafür, jeder der zu blöd ist, das dualistische Naturprinzip zu verstehen ( fängt bei Körper und Seele an ), gehört abgetrieben.“
Wir sollten bei Ihnen beginnen. Wie steht es mit Ihrem IQ? Dürfen Sie sich „Mensch“ nennen?
Sie sind sogar „zu blöd“ um Ihren ausgespuckten Mist zu reflektieren, bevor Sie ihn buchstabieren.
Vielleicht sollten Sie umgehend in den Spiegel schauen! Mensch oder Tier? Was sehen Sie?
Redaktion benachrichtigen Größtes Unheil im Anmarsch
#85   Leblhuber   01:15:32 | Mittwoch, 11. April 2007
@Armenius:
„Als Beweis für die Gegenseitigkeit solcher Bemühungen würde ich mir eine scharfe Verurteilung chassidischer Bestrebungen, besonders von denen die Rabbi Schneerson zuzuordnen sind, wünschen. Denn diese Gruppen arbeiten am Verbot von Weihnachten:
Erklären das Christentum zur Gotteslästerei und damit als zur mit dem Tode zu bestrafenden Gotteslästerei
Wo bleibt da der lautstarke Protest der „Anti-Defamation League“?“
1. Sie haben nur rudimentäre Kenntnisse des Englischen und können den Zusammenhang nicht erfassen.
2. Sie wissen nicht, dass in Ihrem Link Rambam = Maimonides zitiert wird, der wiederum aus dem AT zitiert (Gotteslästerung = Todesstrafe).
3. Maimonides hat immerhin Thomas von Aquin, Meister Eckhart, Nikolaus von Kues u.a. mit seinen Schriften beeinflusst.
4. Den Chassidim geht es um die Verwendung von christlichen (heidnischen) Symbolen, wie den Christbaum, die auch reformierte, säkulare Juden und Proselyten zunehmend zu einer Festgestaltung verwenden, was mit dem Judentum unvereinbar ist.
Dass für Juden die Trinität Gotteslästerung ist, muss sich Ihrer Beurteilung entziehen.
Ihr Todesstrafen-Blah-Blah ist Antijudaismus/Antisemitismus pur. Nichts als Hetze ohne jede Kenntnis, aber typisch für dieses Forum.
Redaktion benachrichtigen Schamloser Bischof rechtfertigt seinen schmählichen Auftritt
#34   Leblhuber   01:07:49 | Donnerstag, 29. März 2007
An Alligator:
„in der Sichtweise zur Homosexualität sind sich alle großen Weltreligionen einig. Die manipulativ – pupolistische Umwertung der Homosexualität zu eines „Gottgewollten“ Form menschlicher Liebe ist nur das Produkt politisch korrekter pseudoreligiöser Verdreher ursprünglicher Verkündigung. Wissen sie eigentlich die Haltung des orthodoxen Judentums gegenüber Homosexualität.
Warum verteidigen Sie Homosexualität ?“
Ich bin weder konservativer noch orthodoxer Jude, sondern Katholik.
Und da ich heute nicht mehr befürchten muss, am Scheiterhaufen zu brennen, kann ich meine Meinung gefahrlos äußern. Das werden Sie doch auch als Fortschritt sehen? Oder?
Dogmen sind Menschenwerk und hindern mich nicht zu denken. Ich kann auch das NT in meiner Muttersprache lesen, weil es Gott sei Dank nicht mehr auf dem Index der verbotenen Bücher steht.
Menschen wie Sie sollten sich mehr mit jesuanischer Ethik befassen und weniger mit kirchlicher Dogmatik. Das wäre sowohl für das Gemeinwohl als auch für die RKK von Vorteil.
Redaktion benachrichtigen Schamloser Bischof rechtfertigt seinen schmählichen Auftritt
#30   Leblhuber   00:29:44 | Donnerstag, 29. März 2007
@alle Homophoben
„In Wahrheit hat die Kirche schon lange festgestellt, daß es eine von Homo-Kreisen gerne behauptete „homosexuelle Veranlagung“ nicht gibt. Doch Bischof Büchel scheint das nicht zu wissen.“
Ich interessiere mich nicht für das Homo-Thema und steige dafür auch nicht auf die Barrikade.
Wenn aber in einem Hetzartikel steht, „die Kirche hätte schon lange festgestellt…“, läuten bei mir die Alarmglocken.
Die „Kirche“ hat in 2000 Jahren schon vieles verkündet, das rückblickend betrachtet, nicht der Weisheit letzter Schluss war und zu Korrekturen führen musste.
Heute kann jeder die Evangelien in seiner Muttersprache lesen und die Kirchengeschichte daran messen.
Stammesgeschichtliche Überlebensstrategien und daraus abgeleitete Normen eignen sich nicht als Grundlage heutiger Ethik.
Wir können Homosexualität als eine Ausprägung der Natur nicht mehr leugnen. Das verbietet die Redlichkeit. Wir sollten daher gesellschaftliche Normen, die auf heterosexuelle Beziehungen ausgerichtet sind auch auf homosexuelle Beziehungen uneingeschränkt anwenden.
Homosexuelle Menschen in einen Topf mit Pädophilen, Päderasten, Hädonisten, Sodomisten und Promiskuitiven zu werfen, ist entweder verleumderisch oder dumm.
Manche Poster hier könne sich ja aussuchen, zu welcher Gruppe sie lieber gehören möchten.
Redaktion benachrichtigen Am Anfang des nationalsozialistischen Mordens stand die ‘Aktion Gnadentod’
#82   Leblhuber   23:09:08 | Mittwoch, 28. März 2007
@Heger:
Ich erwarte von Ihnen keine sachliche Argumentation und Sie liefern auch keine.
Schade, das Thema wäre hochinteressant.
Befürchten Sie, Ihr theologisches Gedankengebäude stünde vielleicht auf tönernen Füßen?
Unzählige Millionen handgeschriebene und gedruckte Seiten, geschrieben von wem auch immer und in welcher Absicht auch immer, wollen Jesus seinem Judesein entfremden. Jeder der die Evangelien mit Sachverstand liest, weiß es besser.
Die Wahrheit ist allen Menschen zumutbar.
Die RKK hat mit dem V2 ein Umdenken eingeleitet. 2000 Jahre zu spät! Aber immerhin!
Was hindert Sie daran, diesen Weg mitzugehen?
Diese Frage müssen Sie sich selbst beantworten!
Redaktion benachrichtigen Am Anfang des nationalsozialistischen Mordens stand die ‘Aktion Gnadentod’
#79   Leblhuber   22:07:42 | Mittwoch, 28. März 2007
@Heger:
„Hier ist erneut Anlaß, auf eine Äquivokation aufmerksam zu machen.
Vom „jüdischen Volk“, dem die Verheißung gegeben war, enund vom „jüdischen Volk“, das sich durch die Verwerfung eben dieser Verheißung konstituiert hat, kann man nicht als von derselben Sache reden.
Jesus war Jude im erstgenannten Sinne, aber trivialerweise nicht im zweitgenannten Sinne. „
Die Mehrdeutigkeit des Begriffes „Jude“, die Sie theologisieren, ist eine Schimäre!
Matthäus 15, 24…
Ich bin nur gesandt zu den verloren Schafen des Hauses Israel. Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
Math., 10,5…
Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.
Jesus hat seine Zugehörigkeit zum jüdischen Volk niemals aufgegeben. Er hat als Jude gelebt und gepredigt und ist als Jude gestorben.
Seine Gottessohnschaft, gekleidet in die Trinität, ist ein christliches Konstrukt und hat mit der Sohnschaft, wie das Judentum sie versteht und wie auch Jesus sie verstanden hat, nichts zu tun.
Das theologische Gebäude, in dem Sie sich so wohl fühlen, ist Menschenwerk!!
Redaktion benachrichtigen Skandal-Bischof segnet Perversion
#167   Leblhuber   21:20:32 | Dienstag, 27. März 2007
–=Richard=-:
„ Die Fahne hoch!…“
Was Sie hier posten ist Gegröhle von Abschaum! Tiefer kann ein Mensch nicht sinken!
Redaktion benachrichtigen Am Anfang des nationalsozialistischen Mordens stand die ‘Aktion Gnadentod’
#67   Leblhuber   00:59:54 | Dienstag, 27. März 2007
@Graf von Galen:
„Für ein freies und heiliges Deutschland“
Jeder hier hat verstanden, dass Ihre Sympathie der NPD gilt. Aber erklären Sie doch einmal, wodurch Ihr Deutschland frei und heilig wird. Frei von wem und wovon und für wen? Und in welchem Sinne heilig? Vielleicht heilig im Sinn eines germanischen Mythos? Oder heilig im Sinn von Stauffenberg? Wäre interessant, das zu erfahren!
„Und selbst wenn sich Katholiken zum Aufseher
haben pressen lassen, wer kann von sich ehrlicherweise
behaupten, daß er sich lieber an die Wand stellen ließe ?“
Zum KZ-Schergen wurde niemand gepresst. Das waren allesamt Freiwillige.
Wäre auch kontraproduktiv gewesen, weil man die Geheimhaltung der Verbrechen nur durch freiwillige überzeugte Nazis sicherstellen konnte.
Die Alternative war die Front, nicht die Wand!
Mit diesen Lügen können Sie nicht mehr punkten, außer vielleicht bei ein paar geistig unterpriviligierten Glatzköpfen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#91   Leblhuber   16:19:58 | Montag, 26. März 2007
@Christus vincit:
Darf ich Sie höflich ersuchen, mich nicht mehr anzusprechen.
Ich verkehre nicht mit Nazis. Weder schriftlich noch mündlich.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#89   Leblhuber   14:39:33 | Montag, 26. März 2007
@Christus vincit:
„Zu viel sicher nicht, das Buch (Mein Kampf) habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird der „Talmudjude“ übrigens mit keinem Wort erwähnt – nur so zur Info!)“
Der Talmudjude nicht, aber die Protokolle der Weisen von Zion! Sie nähren sich vom selben geistigen Unrat, wie Hitler!
Ich hoffe doch für Sie, dass Sie eine kommentierte Ausgabe zur Hand haben!
„Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit Juden und Freimaurern, den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz!“
Sie sind ein Nazi, der die Anonymität dieses Forums missbraucht, um Nazipropaganda zu betreiben.
Aber wie ich die Redaktion hier einschätze, stört das nicht weiter.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#87   Leblhuber   13:24:23 | Montag, 26. März 2007
@Christus vincit:
„Wenn Sie aber mal z.B. die „Protokolle der Weisen von Zion“ und ihre Umsetzung in den letzten 150 Jahren nehmen, sehen Sie doch die negative Vermutung von Rohling, daß der imperialistische Talmudgeist, wonach den Juden die Welt gehört und Nichtjuden Tiere sind, daß der (angeblich) gute Zweck Mittel aller Art (eben auch Mord und Völkermord!) heiligt, ja nur bestätigt…
…Es ist anzunehmen, daß auch damals schon Justiz und Wissenschaft jüdisch unterwandert waren.“
Dass ich meine Mittagspause an Sie verschwende, ist eigentlich unentschuldbar. Sie sind ein Fall für die Psychopathologie. Ein derart kranker Hass auf Juden ist mir schon lange nicht mehr begegnet.
Ihre geistige Nahrung scheint sich auf antisemitische Hetzschriften zu beschränken. Dafür muss es einen Grund geben! Gehen Sie der Sache auf die Spur und befreien Sie sich von diesen Zwangsvorstellungen. Sie können dann sicher besser schlafen.
Sie haben wohl zu viel „Mein Kampf“ gelesen. Oder lernen Sie gerade „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“ vom Sedisvakantisten Johannes Rothkranz auswendig?
„Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung ungeeignet.
Sie sitzen Fälschern und Betrügern auf, lassen sich Ihr bisschen Hirn vergiften und Ihr Denken von Hass leiten.
Menschen wie Sie tun mir aufrichtig leid.
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#59   Leblhuber   02:56:53 | Montag, 26. März 2007
@Daniel Stöhr:
„Der Widerpart des Gutmenschen ist der gute Mensch.“
Deutsche Sprache, schwere Sprache! Besonders für Stammtischbrüder!
:-D :-D :-D
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#57   Leblhuber   02:32:05 | Montag, 26. März 2007
@Daniel Stöhr:
Wer/was ist der Widerpart des Gutmenschen?
Wozu zählen Sie sich?
Denken Sie darüber nach, wenn Sie das können!
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#55   Leblhuber   02:08:45 | Montag, 26. März 2007
@DocRöntgen:
Vielen Dank!
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#51   Leblhuber   00:24:50 | Montag, 26. März 2007
@Galen:
„Ihr letzter Kommentar ist keine Widerlegung meiner Aussagen. Im Gegenteil. In gewisser Weise, wenn auch garniert mit verleumderischen Beschimpfungen, geben Sie mir in der Sache recht.“
Sind Sie Sekundäranalphabeth? Können Sie nicht lesen?
Ich verachte Menschen wie Sie! Sie ziehen alles in den Schmutz, was mir heilig ist.
Meine christlich- katholische Ethik unterscheidet sich von Ihrer, wie das Weihwasser vom Teufel.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#85   Leblhuber   00:12:44 | Montag, 26. März 2007
@Christus vincit!
Ich bin davon überzeugt, dass Ihre Lästerung Gott missfällt.
Sie zitieren aus einem Buch, dessen einzige Intention die Hetze gegen Juden war. Sie zitieren, obwohl Sie als redlicher Mensch sich über die Lügen und Fälschungen des Autors hätten informieren können.
Sie tun es trotzdem!!! Was folgt daraus?
Sie stehen im Gegensatz zu allem, was die kath. Kirche heute lehrt. Warum wollen Sie sich dann noch immer als Katholik bekennen?
Christus siegt! Aber nicht mit Adepten ihresgleichen!
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#48   Leblhuber   23:49:11 | Sonntag, 25. März 2007
@Galen:
„…Wie Sie sich hier geben, wäre es Ihnen sicher lieber
gewesen, wenn die deutsche Wehrmacht die Rote Armee
bis Paris und Rom durchgewunken hätte.
Daß dies weder in deutschem noch im Interesse der
katholischen Kirche gewesen wäre, sollte einem
normal Denkenden eigentlich klar sein.“
Ich nenne Sie nicht Graf von Galen, weil ich, trotz meiner zwispältigen Einschätzung, den echten Grafen schätze. Er hat immerhin sein Leben riskiert.
Sie sind bloß ein verblendeter Geschichtsrevisionist, der vergeblich versucht, dem Hitlerismus nachträglich einen Glorienschein zu verpassen. Patriot sind sie keiner. Ein Patriot steht zur Geschichte seines Landes.
Der größenwahnsinnige Hitler hat in verbrecherischer Absicht und in Verkennung der Realität die Russen bis Berlin und Linz durchlassen müssen. Dass er sich der Verantwortung für diesen Angriffskrieg durch Selbstmord entzogen hat, richtet ihn mehr, als jedes Tribunal es könnte.
Menschen wie Sie verhöhnen die Opfer auf allen Seiten, insbesondere jene, die gegen dieses größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte bewusst ihr Leben im Widerstand aufs Spiel gesetzt haben.
Das sind die Helden, auf die sich echte Patrioten besinnen sollten.
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#45   Leblhuber   22:59:27 | Sonntag, 25. März 2007
@DocRöntgen:
Es ist herzerfrischend, hier Gleichgesinnte zu finden. Auch Ihre Postings zum leidigen Homo-Thema lese ich gerne, obwohl mich dieses Thema eigentlich nicht interessiert. Man muss diesen Fundamentalneurotikern ab und zu widersprechen. Sonst glaubten sie noch, sie allein wären die kath. Kirche. Dabei sind sie nur der mikroskopisch kleine äußerste rechte Rand. Gott sei Dank!!!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#83   Leblhuber   22:31:30 | Sonntag, 25. März 2007
@Christus vincit und Heger:
1. Ich lese keine antisemitischen Bücher, deren Verfasser als inkompetente Lügner seit mehr als 100 Jahren wissenschaftlich widerlegt sind.
2. Ich lese keine Bücher von selbsternannten Experten, deren Expertentum nur im Abschreiben von abgeschriebenen Lügen besteht.
3. Mich interessieren Menschen, die die Neuauflage eines Buches wünschen, von dem bewiesen ist, dass es geistiger Mist ist, der zur Vernichtung von Millionen Menschen beigetragen hat.
4. Mich interessieren Menschen, die diesen geistigen Unrat wider besseres Wissen heute noch vertreten.
„Wohl kaum ein Buch der Weltliteratur ist so hart umkämpft, wie der Talmud. Geliebt und gelernt, gerühmt als das Meer der Weisheit von den einen, gehaßt und geschmäht, verstümmelt, zertreten und verbrannt von den anderen. Sie sind noch in lebendiger Erinnerung, die letzten Feuer, in denen die Leiber derer verbrannten, die diese Bücher gelesen und gelernt, diesen Glauben gelebt haben.“ Der Babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Goldmannverlag, S 13
(Standardwerk an den kath. theologischen Hochschulen in Österreich)
Mehr ist dazu nicht zu sagen!!!
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#43   Leblhuber   21:11:22 | Sonntag, 25. März 2007
@Heger:
Sie können dem Seligen von Galen einen Glorienschein verpassen und ihn nach Gutdünken verehren. Ihre Sache!
Aber mit Ihren Anschuldigungen sollten Sie etwas zurückhaltender sein. Das würde Sie an Seriosität gewinnen lassen.
Und inzwischen langweilt mich dieses Thema!
„Was ihn zudem bis heute umstritten macht, ist sein Schweigen zu der Verfolgung der Juden. Dies dürfte auch darin begründet gewesen sein, dass Galen selbst in antisemitischen Vorurteilen befangen war. So sprach er in einem Hirtenwort noch 1940 vom „entarteten Judentum“. Von Galen, den die Nazis nicht zu verhaften gewagt hatten, starb kurz nach seiner Ernennung zum Kardinal 1946.“
www.beucker.de/2005/taz05-10-08.htm
„Und auf dem Höhepunkt der Judenvernichtung goss Bischof von Galen in einem Hirtenwort zusätzlich Öl ins lodernde Feuer, als er gegen das „entartete Judentum“ polemisierte. Zudem war er begeistert vom 2. Weltkrieg, v. a. vom Krieg Deutschlands gegen Russland. (Zeit, 29.9.2005)
Freundliche Grüße
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#78   Leblhuber   18:26:53 | Sonntag, 25. März 2007
@Christus vincit:
„Es mag sein, daß Rohling an manchen Stellen zu schnell ungeprüft Dinge von Eisenmenger und anderen übernommen hat. In späteren Auflagen wurden die Mängel korrigiert. Und insgesamt wird man sagen müssen, stimmt das, was darin zu lesen ist, auch größtenteils.“
Rohling war ein rabiater Antisemit, der von anderen Antisemiten abgeschrieben hat. Auf Rohling haben sich dann Schönerer, Lueger, Alfred Rosenberg, Julius Streicher ua. berufen.
UND ER WAR EIN BETRÜGER!
In verschiedenen Prozessen trat er als Talmudexperte auf, bis ihm der Theologe Franz Delitzsch das Handwerk legte. Delitzsch konnte nämlich im Prozess Rohling / Bloch nachweisen, dass Rohling den Talmud im Original gar nicht lesen konnte.
Im Ritualmordprozess von Tisza-Eszlár, der im Sommer 1883 geführte wurde, wurden die jüdischen Angeklagten freigesprochen. Einer der Gutachter gegen die Juden war Rohling. Der Theologe Franz Delitzsch konnte auch in diesem Prozess Rohling als Fälscher entlarven.
Ich habe es langsam satt, diese infamen Talmudfälschungen immer wieder zitiert zu sehen.
Es ist gerade für Christen besonders erbärmlich, ihren Judenhass durch bereits ausjudizierte Talmud-Fälschungen zu legitimieren.
Redaktion benachrichtigen Am Anfang des nationalsozialistischen Mordens stand die ‘Aktion Gnadentod’
#32   Leblhuber   17:32:22 | Sonntag, 25. März 2007
@Heger:
„Da Leblhuber die ungeheuerliche Behauptung aufgestellt hat, daß … von Galen das Schicksal der Juden nicht interessiert habe, wäre es an ihm gewesen, dafür einen Beweis anzutreten. Stattdessen möchte er einfach die von Alligator genannte Aula als Quelle ausschließen.“
Heger, Sie nerven! Das Neonazi-Blatt Aula befasst sich nicht mit der Verteidigung von Klerikern, auch nicht mit der von Galen. Die Aula kann ich daher bezüglich Galen gar nicht als Quelle ausschließen wollen. Lesen Sie die Postings, bevor Sie Ihre Sprechblasen loslassen.
Die Aula desavouiert grundsätzlich jeden, der sie als Quelle nennt.
Und was Galen betrifft: Ich will ihm seinen Widerstand gegen die Nazis nicht absprechen. Dieser bezog sich aber einzig und allein auf die Nazipolitik gegenüber der kath. Kirche. Ansonsten war er ein reaktionärer, die Diktatur befürwortender Faschist. Seine Sympathie für Dollfuß und Franco sind Beweis genug. Seine antisemitische Haltung ist genügend dokumentiert. Dafür brauche ich keinen Beweis anzutreten.
Sie berufen sich auf irgendwelche Erinnerungen. Das taugt nicht zur Untermauerung eines bloß persönlichen Geschichtsbildes.
Die dänische Bevölkerung beweist, dass Widerstand auch Rettung sein konnte.
Ihr letzter Satz allein weist Sie als unverbesserlichen Judenhasser aus, der selbst die Niedertracht zu seiner Argumentationslinie erhebt.
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#72   Leblhuber   01:08:50 | Sonntag, 25. März 2007
@Heger:
Blah! Blah! Blah!
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Auf Rohling gehen Sie aus gutem Grund erst gar nicht ein!
Wie sollten Sie auch! Würde das doch Ihr Lügengebäude einstürzen lassen!
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#17   Leblhuber   00:19:55 | Sonntag, 25. März 2007
@Alligator.
„vom 4.Mai 1998 erlaubt diese Aussagen über das DÖW als
WERTURTEIL !
www.doew.at/frames.php?/projekte/…loe…
Capito ?“
Sie posten hier einen Link, der für jemanden, der der deutschen Sprache mächtig ist, das Gegenteil Ihrer Aussagen beweist.
Für wie dumm halten Sie uns eigentlich?
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#15   Leblhuber   00:05:41 | Sonntag, 25. März 2007
@Graf von Galen:
„Kardinal v. Galen hat den Juden angeboten, öffentlich
für diese einzutreten, diese jedoch auf die Gefahr
hingewiesen, daß dies deren Verfolgung noch steigern
könnte. Darauf hin haben diese Kardinal von Galen
gebeten, davon abzusehen.
Es stimmt allerdings, daß der Bischof von Münster
Franco unterstützt hat und dies war auch gut so, da
Franco dem mörderischen, gottlosen Treiben der roten
Volksfront ein Ende bereitet hat.“
Wem hat Kardinal v. Galen das konkret angeboten? Wann?
Nennen Sie ein historisch verifizierbares Dokument!
Alligator nennt die „Aula“ als Quelle. Was bieten Sie an?
Einen Verbrecher wie Franco zu unterstützen, diskreditiert jeden Namen.
Dafür gibt es keine ethische (christliche) Rechtfertigung.
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#13   Leblhuber   23:52:50 | Samstag, 24. März 2007
@Stimme aus dem Kreuts.net:
„Zur Information: Ich bezweifle, daß es sich bei „Alligator“ und „Krokodil“ um die gleiche Person handle.
Wo die „Aula“ politisch einzuordnen ist, dazu brauche ich Ihnen wohl keine Informationen mehr nachzuliefern!“
Das „Sockenfieber“ interessiert mich nicht. Ich verschwende keine kostbare Zeit mit Kindergartengeplänkel
Über die Aula bin ich hinlänglich informiert.
Danke!
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#11   Leblhuber   23:41:08 | Samstag, 24. März 2007
@Alligator:
Sie zitieren die „Aula“.
Chefredakteur der Aula ist Martin Pfeiffer, seine Vorgänger waren der unter anderem wegen NS-Wiederbetätigung verurteilte Herwig Nachtmann, gefolgt vom ehemaligen NSDAP-Mitglied und SA-Sturmführers Otto Scrinzi[2][3], der gleichzeitig Herausgeber und Verleger ist.
Darauf wollen Sie Ihre Argumentation stützen?
Sie zitieren ein rechtsextremes Blatt, dessen Intention durch Gerichtsurteile mehrfach bestätigt wurde.
Ihre Quelle ist diskreditiert.
Es war nicht anders zu erwarten!
Wo ist das Gerichtsurteil?
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#6   Leblhuber   23:23:15 | Samstag, 24. März 2007
@Alligator.
„Das DÖW ist nicht geeignet zur Untermauerung eigener Thesen.
Dem Gerichtsurteil vom 4. Mai 1998 des Oberlandesgerichts Wien ist folgendes zu entnehmen: Es kann straffrei festgestellt werden, weil es ein Werturteil ist, vor allem aber, weil es detailliert belegbar ist:
1. das DÖW ist eine Art Privat-Stasi
2. das DÖW ist eine kommunistische Tarnorganisation
3. das DÖW ist eine polypenartige Institution
4. das DÖW betreibt linksextreme Subversion vor allem im Kulturbereich
5. das DÖW betreibt gesinnungsterroristische Kampagnen vor allem gegen Haider und die FPÖ
6. das DÖW schafft dabei ein Klima des Gesinnungs- und Meinungsterrors
7. das DÖW würde sich an erster Stelle finden, gäbe es in Österreich so etwas wie den jährlichen Verfassungsschutzbericht
8. das DÖW erscheint in pseudowissenschaftlicher Aufmachung
9. und Punkt 10. das DÖW betreibt Geschichtsfälschungen und Geschichtsverdrehungen
11. das DÖW arbeitet mit einem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation.“
Nennen Sie Ihre Quelle!
Wir werden dann sehen, was von Ihrer Polemik übrig bleibt.
Alles, was Sie schreiben, ist unseriös. Das DÖW liefert die Grundlage für richterliche Entscheidungen in Neo-Nazi-Prozessen. Es gibt kein Urteil österr. Gerichte, das Ihre Darstellung bestätigt.
Sie sind ein Lügner! Widerlegen Sie meine Aussage!
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#70   Leblhuber   23:09:58 | Samstag, 24. März 2007
@Christus vincit:
„Der kath. Theologieprofessors August Rohling war da anderer Meinung: „Die Juden halten von jeher, wenige Dissidenten abgerechnet, den Talmud im allgemeinen für ein ebenso göttliches Buch als die Bibel des Alten Testamentes. Nimmt man die Sache aber genau, so stellen sie ihn gar über die Bibel.“ (Talmudjude, Ausgabe 1924, 45)“
Dass Sie Rohling hier zitieren, ist für Antisemiten kennzeichnend.
Rohlings „Der Talmudjude“ ist eine Wiederkäuung der antisemitischen Schriften Eisenmengers und Brimanns (Dr. Justus). Unzählige Prozesse haben diese Fälscher und Lügner entlarvt.
Der Prozess Bloch/Rohling stellte Rohling endgültig als Fälscher bloß.
Rohling verlor seine Lehrerlaubnis und der Vatikan setzte wesentliche Teile seiner Schriften auf den Index.
Keine seriöse Quelle Ihrer Talmudkenntnisse!
Das ist auch nicht verwunderlich. Der Talmud (babylonisch) hat mehr als 10.000 Seiten in 12 Bänden.
Da ist es wesentlich einfacher, sich auf abgeschriebene Fälschungen von Fälschungen zu beziehen, wenn es einem in den Kram passt.
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#3   Leblhuber   22:39:20 | Samstag, 24. März 2007
Leo G. Schüchter, ein Geschichtsverfälscher!
Leo G. Schüchter ist ein bekannter Geschichtsrelativierer, der die Verbrechen Nazi-Deutschlands in einen
die Geschichte verfälschenden Kontext stellt und den millionenfachen, industriellen Massenmord an den Juden durch unzulässige Vergleiche zu bagatellisieren versucht.
Nicht umsonst wird er von Neonazis vereinnahmt.
www.doew.at/frames.php?/aktuell/aktio…
Aber seine Exkulpierungsversuche sind zum Scheitern verurteilt. Jeder anständige Deutsche und Österreicher bekennt sich zu den begangenen Verbrechen, ohne wenn und aber.
Auch in obigem Artikel wird manipuliert.
Die Euthanasie – und Tötungsanstalt Hartheim bei Linz stoppte zwar 41 die Tötung Behinderter und Kranker, die Sonderbehandlung von KZ-Häftlingen (Mauthausen, Gusen, Dachau ua.) ging allerdings bis 45 ungehindert weiter.
Galen ua. hatten sich zwar gegen die Euthanasie öffentlich ausgesprochen, das Schicksal der Juden interessierte sie allerdings nicht.
Der spanische Putschist, Falangistenführer und Diktator Francisco Franco wurde von ihm als der „spanische Befreier“ bezeichnet und die Hitlerdiktatur bezeichnete er als „rechtmäßig eingesetzte Obrigkeit“ , auf die er immerhin einen Eid leistete.
Die Euthanasie (Rassenhygiene) war, wie der Antisemitismus, im Bewusstsein der Bevölkerung stark verankert (Haeckel, Tille, Ploetz, Jost ua.) Das war das ideologische Fundament , auf dem die Nazis aufbauten.
Die Wahrheit ist jedem zumutbar. Auch uns „Nachgeborenen“!
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#103   Leblhuber   23:41:46 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois
„Jeder fantasy-Roman ist besser als Horkheimer, den ich durchaus gelesen habe. Sie lügen also, wie stets, hier hemmungslos im Schutze der Anonymität herum.
Allerdings kann kein Horror-Roman das Entsetzen topen, das die Lektüre der Utopien dieses linken Verbrechers hervorruft.
Ich bleibe durchaus gern „bei meinem Leisten“, danke für den ausnahmsweise guten Rat. Ich hingegen kann nur jedem Raten einen weiten Bogen um Horkheimer, Adorno, Bloch und den gesamten linken Abschaum dieser Machart zu beschreiben. Und Gute NAcht, allerseits!“
Bevor Sie Ihre Tiraden loslassen, lernen Sie besser Deutsch! Mit Ihren rudimentären Sprachkenntnissen dürfte Sie die Lektüre maßlos überfordert haben.
Und zu Ihrer Information: Horror-Romane und Fantasy-Romane sind unterschiedliche Literaturgattungen.
Mit den Schriften von Horkheimer und Adorno hat beides nichts zu tun.
Ihr Bassenajargon ist widerwärtig.
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#50   Leblhuber   23:21:14 | Donnerstag, 22. März 2007
@Christus vincit:
„Was ist das für Sie, christlich/jüdischer Geist?
Geist des Mose, aber nicht Talmudgeist?
Geist des Mose, aber nicht Christusgeist?
Ich bin der Meinung, christlicher und jüdischer Geist schließen sich, zumindest so lange das Judentum am Talmud als „Heiliger Schrift“ festhält, grundsätzlich aus, ganz einfach, weil (talmud-)jüdischer Geist immer gegen Christus, also antichristlich sein wird…“
Ihre Fragen beweisen, dass Sie vom Talmud wenig wissen. Der Talmud ist keine „Heilige Schrift“. Er ist nicht gleich dem Tanach ( unser AT). Er ist bloß Auslegung und Lehre des Tanach.
Für Jesus war der Tanach bindend. So wie viele Rabbiner seiner Zeit hatte er sein eigenes Lehrgut, aber immer basierend auf dem Tanach.
Matthäus 5, 18:„Denn wahrlich ich sage euch: bis Himmel und Erde vergehen wird kein Jota oder Strichlein vergehen von derTora, bis alles geschehen ist.“
Der Talmud ist nur die rabbinische Diskussion zum Tanach. Nicht mehr!
Und an dieses Sondergut des jüdischen Rabbiners Jesus glaube ich. Ich glaube daran, dass die unerlöste Welt heil werden könnte, wenn wir die Botschaft Jesu aufnähmen und umsetzten.
Ohne Judentum, kein Christentum!
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#101   Leblhuber   22:48:55 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois:
„…war ein dümmlicher Strolch, ein Plapper-Automat, der die totale Diktatur linker Intellektueller über jedeNuance des Lebens aller Menschen forderte. Ein echter Verbrecher, ja geradezu ein Diabolos in Menschengestalt. Typisch für ihn und seine ganze Baggage!“
Die Seuche „Dan Brown“ hat Sie wohl um Ihren Verstand gebracht, oder waren es vielleicht Fantasy-Romane?
Sie haben von Horkheimer, dem dümmlicher Strolch und echten Verbrecher, kein Wort gelesen.
Ihre Ressentiments stammen von einschlägiger Sekundärliteratur, wiederum abgekupfert von einschlägiger Sekundärliteratur.
Ein „Sekundär“analphabet ist leichter zu erkennen, als Ihnen lieb ist.
Ein guter Rat: Schuster bleib bei Deinem Leisten!
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#46   Leblhuber   22:21:05 | Donnerstag, 22. März 2007
Christliche Ethik???
„Dann wird der Tag kommen, an dem die ach so friedfertigen Muselmanen entfesselt und allen Ungläubigen den Kopf abschlagen werden.
…Denn, so wie du heute die Gutmenschen bedienst, wirst du dann vermutlich zum Islam konvertiert sein.
Viel Glück und alles Gute auf dem Weg durch den A… der Gutmenschen hinüber in das A…loch der Muselmanenwünscht dir Appendix.“
Wenn „fundamentale“ Katholiken eine Internet-Plattform für Ihre Agitation nutzen, ist dagegen eigentlich nichts zu sagen. Unser Rechtssystem erlaubt es jedem, seine Meinung im Rahmen der gesetzlichen Normen zu vertreten. Wenn sie sich aber der hier geltenden Rechtsprechung entziehen, indem sie von einem Land aus agieren, das auch bei rechtswidrigen Botschaften mögliche Sanktionen verhindert, ist das äußerst bedenklich.
Es wird gegen die Demokratie als Herrschaftssystem gehetzt und gleichzeitig ihr Spielraum missbraucht.
Es wird aus dem sicheren Abseits ganz unverschämt gegen die geltenden Regeln verstoßen und gleichzeitig jenes Regelwerk verhöhnt.
Es wird die kath. Kirche desavouiert und gegen den gesellschaftlichen Kontext gehetzt, dessen demokratischen Freiraum man aus nicht strafbarer Ferne für die eigenen Zwecke missbraucht.
Ich nenne das Unmoral!
Die unflätigen Postings einer fanatisierten Fangemeinde beweisen den hier instrumentalisierten pseudochristlichen Mob.
Der christlich/jüdische Geist weht anderswo!
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#95   Leblhuber   00:13:03 | Mittwoch, 21. März 2007
@Lutheraner:
„Der axiomische Punkt, das Seelenheil, das, was ein Volk streben und zusammenhalten, in der Not aufrichtet und Orientierung geben könnte, Tugenden wie Sitte, Moral, Anstand, Treue, Mut, streben nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, leben von Traditionen, Familien- und Geschichtssinn werden vom Marxismus samt aller Götter und Heiligen ausgemerzt.
Ein Volk stirbt, wenn seine Götter sterben, sagte ein kluger Mann. Wo sind unsere Götter?“
Ein Axiom ist ein unbestreitbarer Satz, der die Logik des Systems erschließt.
Das Seelenheil ist kein solcher Satz. Es ist eine Projektion, sonst nichts.
Tugenden wie Sitte, Moral, Anstand, Mut, Streben nach Wahrhaftigkeit, Freundschaft, Traditionen, Familien- und Geschichtssinn sind vom herrschenden System bedingt. Keine absoluten Werte! Ihr Gehalt verändert sich mit dem historischen Kontext. Was uns weiterhilft, ist der kategorische Imperativ!
Oder Hillels „Goldene Regel“, oder Jesus!
„Ein Volk stirbt, wenn seine Göttersterben!“ Bedauern Sie, dass der Kult der Azteken gestorben ist?
Nicht jeder Gemeinplatz dient dem Heil der Welt!!!!
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#93   Leblhuber   23:48:31 | Dienstag, 20. März 2007
@Desperatus:
Tatjana Lausch ist eine Sozialpädagogin. Wenn Sie deren Wissen hier einbringen, müssen Sie das angeben.
Auch in einem Forum wie kreuz.net.
Hätten Sie mein Posting zum Thema gelesen, wüssten Sie, dass Sie bei mir offene Türen einrennen.
Aber ich bleibe dabei: Debatte ist das keine!
Redaktion benachrichtigen Ruinierter Ruf
#91   Leblhuber   23:35:04 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theophies:
„Ist ja klar – wenn sie den Thesen nicht folgen können, dann stänkern sie wieder unsachlich daher.
User Desperatus hat einige eminente Anregungen hier zur Debatte gestellt. Produktiv äußern ist nicht ihre Stärke, gell?!“
Ich habe es nicht so gerne, wenn jemand fremdes Wissen ohne Quellenangabe in seine Postings kopiert.
Die Kopien stammen nicht aus „Dialektik der Aufklärung“. Und das allein ist das Thema!
Von welcher Debatte reden Sie hier eigentlich?
Der Poster desperatus (despero 1 = verzweifeln) scheint seinem Nick alle Ehre zu machen!
herzlichste Grüße
Redaktion benachrichtigen Ruinierter Ruf
#86   Leblhuber   23:20:00 | Dienstag, 20. März 2007
@desperatus:
Die akad. Redlichkeit erfordert die Zitierung.
Schon was davon gehört?
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#215   Leblhuber   23:13:23 | Dienstag, 20. März 2007
@bodo:
Es gibt einen rabiaten Antisemitismus, der auch noch von Primitivität getragen ist.
Der Poster sniper ist so besessen, dass er seine eigenen Links nicht verstehen kann (Antisemitismus-semitische Sprachen).
Lassen wir ihn doch in seinem eigenen Sumpf ersaufen.
Redaktion benachrichtigen Ruinierter Ruf
#70   Leblhuber   23:03:10 | Dienstag, 20. März 2007
Thema verfehlt
Gibt es hier überhaupt jemanden, der zum Thema etwas zu sagen hat?
Rat an die Redaktion:
Die Leser nicht überfordern! Sonst ist Kindergartengebabbel die Folge!
Redaktion benachrichtigen Ruinierter Ruf
#55   Leblhuber   22:50:33 | Dienstag, 20. März 2007
Etwas überfordert?
Die „Dialektik der Aufklärung“ ist ein Hauptwerk von Adorno und Horkheimer.
Ihrer Meinung nach ist das Volk geneigt, sich der Willkürherrschaft und den totalitären Ideologien jedweder Art auszuliefern. Sie beklagten das Ende der bürgerlichen Gesellschaft (Zivilisation) und bedauerten das Versinken in einer neuen Art der Barbarei (Naziherrschaft).
Besonderes Interesse hatten sie an Ritualen. Diese wären nicht an Inhalten orientiert, sondern allein an der Inszenierung (Riefenstahl).
Ich möchte hier nicht auf die wissenschaftliche Bedeutung der Frankfurter Schule eingehen. Das würde zu weit führen.
Aber dass nach einem schlechten Schulaufsatz wie „Herrlich oder dämlich“ ein, den Autor offensichtlich überfordernder (das nehme ich zu seinen Gunsten an), Erguss über Adorno folgt, ist geradezu lachhaft.
Man sieht ja an den folgenden Beiträgen, wes Geisteskinder manche Poster sind.
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#83   Leblhuber   01:01:00 | Dienstag, 20. März 2007
@Heger:
Es ist so, wie es ist. Mit Ihnen kann man nicht diskutieren. Es fehlt Ihnen einfach an sozialer Kompetenz. Wenn Sie sich schon die Mühe der Erwiderung machen, sollten Sie vorher wenigstens gelesen haben, wovon die Rede war.
Aber Ihnen geht es nicht darum, jemandem Ihre Meinung mitzuteilen und vielleicht einen Denkprozess zu initialisieren, sondern um sich selbst darzustellen.
Den Stein der Weisen haben Sie jedenfalls noch nicht gefunden und Ihr Repertoir an Baukastensätzen erschöpft sich zusehends.
Schade. Über Waldheim könnte man ernsthaft diskutieren. Aber leider nicht mit Ihnen.
mfG
auch ein Akademiker
Redaktion benachrichtigen Herrlich oder dämlich?
#12   Leblhuber   00:36:42 | Dienstag, 20. März 2007
Herrlich oder dämlich? Oder das Scheitern der Bildungspolitik!
Wenn hier jemand ernsthaft über einen unausgegorenen und obendrein schlechten Schüleraufsatz diskutiert, erweist er der Einfalt die Ehre.
Will man gegen Emanzipation und Feminismus wettern, sollte man sich die intellektuelle Latte etwas höher stellen. So ist es nur peinlich!
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#210   Leblhuber   16:26:48 | Montag, 19. März 2007
@sniper:
Einige Ihrer eigenen intellektuellen Ergüsse zur erbaulichen Lektüre:
verleumderischer Schreihals
Bum-Bum-Bodo
Übliche zionistisch, faschistische Propaganda
Pseudo-Kreuz.net-Zionistenlobby
Nehmen Sie Drogen?
Typische Faschistenpropaganda
entspringt Ihrem differenzierungsverpolten Hirn
Primitiv widerliches Nazikampfgeschrei usw. usw.
Das ist offensichtlich das sprachliche Reservoir , aus dem die ewig gestrigen Antisemiten und Araberfreunde ihre Weisheit schöpfen.
Argumente der Gegenseite sind schnell vom Tisch gewischt und dann wird losgeflegelt!
Jetzt mal ehrlich! Stolpern Sie nicht ständig über Ihre eigenen Füße?
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#205   Leblhuber   00:15:54 | Montag, 19. März 2007
@sniperhdk:
Sie spucken hier Gift und Galle. Entkräften können Sie nichts. Sie sind so voreingenommen, wie alle Antisemiten, ob christlich oder nicht.
Es wäre besser, Sie würden sich auf keinerlei Diskussion einlassen. Pflegen Sie Ihren Antisemitismus zu Hause, und niemand wird Sie dabei stören. Für eine Diskussion im öffentlichen Raum sollten Sie sich optimal vorbereiten.
Das Wiederkäuen einschlägiger Parolen ist kontraproduktiv.
Antisemit bleibt Antisemit. Das lässt sich nicht verbergen. Außerdem fehlt dazu meistens die intellektuelle Basis.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#202   Leblhuber   23:32:15 | Sonntag, 18. März 2007
an die Palästinenserfreunde:
Ich bestreite nicht, dass es Übergriffe der Irgun gegeben hat, auch auf das Dorf Deir Yassin. Heute weiß man, dass die Opferzahlen stark übertrieben wurden.
Beide Seiten waren an einer erhöhten Opferzahl interessiert. Die Israelis, um die Araber zur Flucht zu animieren und die Araber, um ein immerwährendes Pfand gegen die Israelis in der Tasche zu haben.
Gleichzeitig massakrierten die Araber israel. Konvois. Ärzte, Schwestern und Hilfskräfte. Beide Seiten haben sich nichts geschenkt.
Hätten die Araber dem Teilungsplan, so wie die Israelis, zugestimmt, wäre der Welt dieser Konflikt erspart geblieben.
Die Palästinenser haben ihre Chance in der Geschichte verspielt und halten seitdem die ganze westliche Welt in Geiselhaft.
Sie stecken Milliarden $ und € ein und lachen uns aus.
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#78   Leblhuber   22:26:19 | Sonntag, 18. März 2007
@VirFortis:
Blah! Blah! Blah!
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#196   Leblhuber   22:18:18 | Sonntag, 18. März 2007
@ Orth:
Sie sind sogar zu blöd, um Ihre Postings vorher abzuchecken.
Mit solchen leuten erübrigt sich jede Diskussion. Lernen Sie Geschichte, bevor Sie hier geifern.
„Als Churchill Palästina besuchte, vereinbarte er mit Emir Abdullah von Transjordanien, dem heutigen Jordanien verschiedene Zugeständnisse, deren Erläuterung in Churchills Weißbuch von 1922 veröffentlicht wurden. Darin wurde betont, dass man zur Balfour-Deklaration stehe, stellte jedoch arabische Selbstverwaltungen in Aussicht. „
Wenn Sie schon nicht geeignete Literatur zur Verfügung haben, lesen Sie wenigstens Wikipädia. Ist immer noch besser, als nichts.
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#76   Leblhuber   22:05:31 | Sonntag, 18. März 2007
@Heger:
Über Waldheim hat die Geschichte ihr Urteil schon gesprochen. Man muss sich nicht persönlich die Hände dreckig gemacht haben, um als Antisemit entlavt zu werden. Nicht er war SA-Mitglied, sondern sein Pferd. Er saß als Offizier am Ort des Geschehens und hatte keine Ahnung. Bis heute hat er nicht kapiert, dass er sich selbst abgeschossen hat.
Er ist der einzige Präsident der 2. Republik, für den ich mich schäme.
Je mehr Sie sich für Hohmann ins Zeug legen, desto mehr stellen Sie sich ins Abseits.
Nur weiter so!
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#194   Leblhuber   21:53:59 | Sonntag, 18. März 2007
@Johann Orth:
Heißen Sie so, oder haben Sie sich Erzherzog Johann Salvator als Nick erwählt? Mir egal!
Auch Sie gehen den Arabern auf den Leim und sind offensichtlich auf dem Ohr der historischen Wahrheit taub.
Die Osmanen haben sich für die arab. Bevölkerung nicht interessiert. Sie verkauften öffentl. Land an den, der sie bezahlte und vorher schmierte. Lesen Sie nach bei Churchill.
Kein Mensch würde sich für die Palästinenser engagieren, wären nicht auch Juden in diesen Konflikt involviert. Erst diese Tatsache vereinigt alle zu Palästinenserfreunden.
Der Bürgerkrieg im Kongo mit Millionen Toten, Darfur, Simbabwe, Somalia usw. usf. lockt niemanden hinter dem Ofen hervor. Kein Thema in kreuz.net. Aber die Palästinenser verdienen unser ungeteiltes Mitgefühl. Hier bietet sich eine Möglichkeit, das Judenthema am Köcheln zu halten. Wenn es die Juden nicht gäbe, wer wäre dann der Beelzebub und verantwortlich für alle Übel der Welt?
Wären das dann wir selber? Unser Kolonialismus, unser Imperialismus, unser Wohlstand, der auch heute noch durch Ausbeutung der Schwachen finanziert wird, unser Glaube, in dessen Namen die abscheulichsten Verbrechen verübt wurden! Unsere jüngste Geschichte?
Die Juden und die Radfahrer sind an allem Schuld. Warum die Radfahrer???
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#192   Leblhuber   21:23:13 | Sonntag, 18. März 2007
@Johann Orth:
Die „Dame“ wird es aushalten. Sie ist im Austeilen auch nicht gerade zimperlich.
Langsam wird es langweilig, Leuten, die der arab. Propaganda auf den Leim gehen, auf historische Fakten aufmerksam zu machen.
1880 zur Zeit der 1. Einwanderung, war das Land seit fast 500 Jahren osmanisch. Ein heruntergekommener malariaverseuchter Küstenstrich samt Wüste. Einwohner: ca 550.000.
Davon ungefähr 10 – 12 % Juden in ärmlichsten Verhältnissen, detto die arab. Bevölkerung.
Das Land gehörte arab. und türkischen Großgrundbesitzern, die nicht im Land lebten. Die Araber waren arme Landarbeiter oder Pächter. Erst die Einwanderung von Juden und deren Errichtung von Musterbetrieben führte zu einem wirt. Aufschwung und zu weiterer jüd. und arab. Einwanderung. Die Juden kauften wertloses, unbebautes Land von den Türken und den arab. Patriziern und machten es urbar.
Hätten die Araber den Teilungsplan der Uno nicht mit Krieg beantwortet, sondern sich mit der Teilung dieses winzigen Streifens abgefunden, hätte die Welt heute ein Problem weniger.
Nicht zu vergessen! Die Araber erhielten ihre Länder. Das brit. Mandatsgebiet erhielten die Jordanier, nur ein kleiner Küstenstreifen sollte für die Juden verbleiben. Aber auch das war den Arabern zu viel.
In meiner Familie gibt es einen sehr guten Kenner sowohl des Islam, als auch der Araber.
Seine Meinung: Sie sind die besten Märchenerzähler und Händler. Sie handeln auch mit der Wahrheit. Und das professionell.
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#190   Leblhuber   20:46:24 | Sonntag, 18. März 2007
[v.d.Red.zens.]
„Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt, in das größte Gefängnis der Welt einpferscht …? …“
Die Palästinenser werden seit 48 von ihren eigenen Leuten wie Tiere behandelt und in Lagern gehalten.
Außer Jordanien hat ihnen kein einziges arabisches Land Bürgerrechte zuerkannt. Weder Syrien, noch der Libanon, noch der Irak usw. Und selbst Jordanien ist jahrzehntelang gegen die Palästinenser vorgegangen. Ist der Schwarze September schon vergessen?
Bis 1970 hatte die PLO einen Staat im Staat in Jordanien aufgezogen. Attentate gegen den König inklusive.
Im September 1970 eskalierte die Situation, als Hussein den Befehl zur endgültigen Niederschlagung der Palästinenser gab und palästinensische Flüchtlingslager in Amman bombardieren ließ. Insgesamt sollen im Zusammenhang mit der Verfolgung von Palästinensern im September 1970 40.000 Palästinenser umgekommen sein.
Ich habe im Sommer 67 selbst ein in der Nähe des Herodions gelegenes, von den Israelis aufgelöstes Lager besucht. Die Zustände müssen unbeschreiblich gewesen sein. Wasser nur 1 Stunde ab 11.00 Uhr.
Keine Kanalisation, kein Strom, außer ebenfalls zu Mittag, zeitgleich mit der Wasserversorgung. Keine Müllentsorgung, keine medizinische Versorgung, keine Lebensmittelversorgung. 1 Monat nach dem 6-Tage-Krieg hat es noch immer bestialisch gestunken. Die Israelis haben viele solche Lager, auch in Gazah, aufgelöst.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#184   Leblhuber   19:05:16 | Sonntag, 18. März 2007
@Sniperhdk:
„Das wird Sharif Abu-Jabir aber freuen und Michael Baigent wie Richard Leigh auch, die beschreiben das so: …“
Der Palästinenser Sharif Abu Jabir aus Köln ist ein erklärter Fatah-Aktivist, der zusammen mit der Nürnberger Buchhandlung „Andromeda“ zum Zwecke der Verbreitung mehr oder weniger offen antisemitischer Verschwörungstheorien durch die Lande zieht. Ein Antisemit, der sich Antizionist nennt.
Er ist auch gegen Abweichler aus den eigenen Reihen wenig zimperlich.
Bei einem Vortrag in Katzenelnbogen sagte er wortwörtlich: „Wenn Salman Rushdie jetzt zur Tür hereinkäme, ich würde ihn erschießen!“
Michael Baigent und Richard Leigh haben solche Machwerke wie „Verschlußsache Jesus“ oder „Die Gottesmacher“ geschrieben und damit aus der Dummheit von Millionen Millionen gemacht.
Keine Namen, die sich besonders eignen, um die eigene Meinung zu bilden oder zu untermauern.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#488   Leblhuber   17:04:24 | Sonntag, 18. März 2007
@abu:
Ja, jeder Mensch hat Anspruch auf eine Behandlung, die der Würde des Menschen entspricht.
Das gilt auch für Araber.
Der Israel-Palästina Konflikt ist aber doch etwas komplexer, als dass es genügte, das Herz auf dem rechten Fleck zu haben, um diesen Krisenherd richtig zu beurteilen oder gar zu lösen.
Die arme arab. Bevölkerung wird überwiegend von einer Bande von korrupten, machtgeilen Verbrechern vertreten, die ihre jeweilige Meute lieber aufeinander hetzen, als sich um die Lebenssituation der Bevölkerung zu kümmern, die sie gewählt hat.
Was hat diese Mörderclique aus den Milliarden $ und € gemacht, die in ihre Hände gelangten?
Haben Sie Schulen und Krankenhäuser gebaut, die Infrastruktur verbessert, eine zivile Verwaltung nach rechtsstaatlichen Grundsätzen installiert, die Terrorgruppen entwaffnet und für Ordnung gesorgt?
Oder ist nicht vielmehr das Geld in ihren eigenen Taschen versickert und der Rest für Waffenkäufe und die Ausbildung von Terrorgruppen ausgegeben worden?
Wie geht man mit einem solchen Gegner um? Einem Gegner, der seit 1947 versucht, einen zu vernichten? Einem Gegner, der gar nicht daran interessiert ist, einen Konsens zu finden, weil der permanente Konflikt es erlaubt, die eigene Bevölkerung zu instrumentalisieren, um von der selbst verschuldeten Misere abzulenken.
Das rechtfertigt aber keinesfalls, dass Israelis sich gegenüber der paläst. Bevölkerung menschenverachtend verhalten, was sicher auch vorkommen wird.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#181   Leblhuber   16:14:57 | Sonntag, 18. März 2007
@abu:
„Alleine diese Leute muß man sich in Israel vorstellen, mit Uzzi und Kipa … Glauben Sie, daß diese Leute besser sind als die Kriegsverbrecher, Menschenschinder und Menschenverächter, von denen Sie geschrieben haben?
Nein, das ist genau die Mentalität: Nur Israelis haben Menschenrechte, der Rest ist Dreck unn wird erbarmungslos vertrieben, schikaniert, gefoltert, erschossen.“
Mit „diesen Leuten“ meinen Sie ua. mich. Ich bin Österreicher und katholisch. Wenn es zu Ihrem persönlichen Weltbild gehört, sich mich mit Uzzi und Kipah vorzustellen, von mir aus, gerne.
Aber ich lasse mich von Ihnen weder indirekt noch direkt als Kriegsverbrecher und Menschenschinder bezeichnen. Da gehen Sie doch etwas zu weit. Meinen Sie nicht?
Es ist Ihre einseitige Sicht auf den Israel-Palästina-Konflikt, die Sie zu solchen grotesken Aussagen verleitet.
Von Österreich oder Deutschland aus ist es verhältnismäßig gefahrlos, die Israelische Politik zu kritisieren. Sie sitzen ja friedlich in Ihrem Garten, nehmen gefahrlos einen Bus oder schlendern gemütlich durch einen Gemüsemarkt. Friedensbewegte Israelis, die auch in Israel leben, riskieren da schon etwas mehr.
Hinzu kommt, dass unter der berechtigten Kritik an Israel sehr häufig die Fratze des Antisemitismus in allen bekannten Formen zu Tage tritt. Auch bei Ihnen!
Man könnte Ihre Kritik sachlich diskutieren, würden Sie nicht Ihre einseitige Sicht zur absoluten Wahrheit hochstilisieren.
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#179   Leblhuber   15:59:05 | Sonntag, 18. März 2007
@sniperhdk:
Bevor Sie uns hier an Ihrer Weisheit teilhaben lassen, befassen Sie sich doch bitte etwas gründlicher mit dem Thema. Schon kurzes googeln kann erhellend sein. Leute Ihres geistigen Kalibers können meistens auch auf einschlägige Nazi-Literatur zurückgreifen. Das kann hier ausnahmsweise auch nicht schaden.
Jedenfalls: Zuerst informieren, dann posten!
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#177   Leblhuber   15:17:11 | Sonntag, 18. März 2007
@GerdEric:
„Ich kann der arabischen Seite nur raten, sich von nazi-„Freunden“ zu befreien, denn denen ist das Schiksal der arabischen Menschen egal, sie hoffen auf den Hass zwischen Israeli und Palestinenser, denn dann erreichen sie, was sie wollen.“
Es hat schon immer eine starke Verbindung zwischen den Arabern und den Nazis gegeben. Ich erinnere nur an die Zusammenarbeit Hitlers mit dem Großmufti von Jerusalem al-Husseini. Er war Mitglied der SS und rekrutierte am Balkan Muslime für die SS. In besonders aggressiver Weise betrieb er Propaganda für die Nazis im gesamten arabischen Raum. Ab 41 lebte er in Deutschland als persönlicher Gast Hitlers. Die Nazis finanzierten ihm ein Büro in Berlin samt Mitarbeiterstab. Er rief immer wieder zum Dschihad gegen die Juden auf:
„Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“
Mit der Endlösung sah er auch die Palästinafrage gelöst.
Nicht umsonst flohen viele Nazis nach dem Krieg in arab. Länder.
Arafat war sein Neffe.
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#476   Leblhuber   23:12:03 | Samstag, 17. März 2007
@ Alexandra Z.
Ihre Idiomatik aus der Hurensprache ist hier fehl am Platz. Suchen Sie sich eine andere Spielwiese!
Ab sofort sind Sie für mich nicht mehr existent.
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#164   Leblhuber   22:43:37 | Samstag, 17. März 2007
@Abu:
„Es ist für die Frage, ob Israels Politik rassistisch ist, völlig egal, ob dieser Rassismus eigenen Staatsbürgern gegenüber ausgeübt wird oder Menschen gegenüber, deren Land man durch Besatzung okkupiert hat. Ein Staat trägt entweder Sorge für die Menschen auf seinem Hoheitsgebiet oder gibt diese Sorge zurück, indem er das Land zurückgibt – an die, von denen er es gestohlen hat oder zumindest an dessen autochtone Bevölkerung.“
Nein, es ist nicht EGAL!
Israel handelt gegenüber seinen eigenen isl. Bürgern nicht rassistisch. Gegenüber einer Selbstverwaltung, die dem Untergang Israels noch immer hinterher jagt und jene ihrer Bürger zu Heiligen erklärt, die israelische Zivilisten durch Selbstmordattentate und Raketenangriffe terrorisieren, ist wohl eine Vorgangsweise gerechtfertigt, die das Leben der eigenen Leute in den Vordergrund stellt.
Milliarden an $ und € sind an die palästinensische Selbstverwaltung geflossen. Wurden diese Mittel zum Wohl der eigenen Bevölkerung eingesetzt? Wohin sind sie entschwunden?
Israel hat mit Jordanien und Ägypten Frieden geschlossen, den Sinai zurückgegeben und auch Gaza geräumt. Was haben die Palästinenser daraus gemacht? Sie schlachten sich gegenseitig ab.
Es ist schon erstaunlich, dass hier gegen den Islam Front gemacht wird, aber gleichzeitig die palästinensische Selbstverwaltung, eine korrupte Bande von Terroristen, geheiligt wird.
Schizophrenie pur! Aber der Antisemitismus vernebelt bekanntlich jedes Hirn.
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#474   Leblhuber   22:05:28 | Samstag, 17. März 2007
@Alexandramäuschen:
„Warum ignorieren Sie mich nicht?“
1. Weil Sie jedes Forum zumüllen.
2. Weil Sie mit Ihrem pseudoerotisch-infantilen Geschreibsel jedes Thema zum Kabarett umfunktionieren.
3. Weil Sie nichts weiter können, als Zitate in Ihre Postings zu kopieren und ansonsten nichts zu sagen haben.
4. Weil Sie eine ungebildete Antisemitin sind, die inklusive der paar franz. Wörter Sprechblasen wirft.
5. Weil Sie nicht sensibel genug sind, um zu bemerken, dass zwischen Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung Welten liegen können.
Genügt das?
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#471   Leblhuber   21:41:07 | Samstag, 17. März 2007
@Alexandramäuschen:
„Zu Jesus Lebzeiten wurden gar keine Personen als „Juden“ beschrieben… Als Jesus in Judea war, war es nicht die „Heimat“ der Vorfahren von denen, die sich heute „Juden“ nennen. Ihre Vorfahren setzen nie einen Fuß in Judea. Sie lebten zu dieser Zeit in Asien, ihrer „Heimat“ und waren bekannt als „Khazars“. In keinem der Manuskripte des ursprünglichen Alten oder Neuen Testaments bezeichnete Jesus sich als „Jude“. Die Bezeichnung entstand im späten achtzehnten Jahrhundert als Abkürzung der Bezeichnung Judäer und bezieht sich auf Bewohner von Judea ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion, gerade wie die Bezeichnung „Texaner“ eine Person bedeutet, die in Texas wohnt. Trotz der leistungsfähigen Propagandabemühungen der sogenannten „Juden“, sind sie nicht imstande gewesen, auch nur eine Geschichtsaufzeichnung nachzuweisen, in der auf eine Rassenreligion oder Nationalität auf „Jude“ bezug genommen wird. Die religiöse Sekte in Judea, in der Zeit von Jesus, auf die selbsternannte Juden sich heute als „Juden“ beziehen, waren bekannt als „Pharisäer“. „Judentum“ heute und „Pharisäertum“ in der Zeit von Jesus sind dieselben. Jesus verabscheute und distanzierte sich von den „Pharisäern mit den Worten Wehe aber euch , Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! „
Sie sind eine Blenderin, die an krankhafter Selbstdarstellungssucht leidet. Einen solchen infantilen Schmarrn zu schreiben, ist pathologisch. Und Ihre Weibchentaktik nervt!
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#469   Leblhuber   21:06:31 | Samstag, 17. März 2007
@abu:
Große Preisfrage! Von welchem Land spricht abu?
„Wenn in irgendeinem Land der Welt Unrecht geschieht und zwar systematisch, jahrzehntelang betrieben und nicht von Verfemten oder Verbrechern, sondern von respektierten Mitgliedern der Gesellschaft, dann ist das ein Skandal, und zwar egal, wo es geschieht, wem es geschieht und durch wen es geschieht.“„Und wenn diese Taten von den Sicherheitskräften, von den Justizbehörden, von den Gesetzgebern und dem Großteil der Gesellschaft nicht verboten, verfolgt und bestraft werden, dann ist das ein irrsinniger Skandal.“„Und wenn Sie und andere hier, Menschen deutscher Zunge, die wissen sollten, was Rassismus und Faschismus ist, statt Empörung über diesen himmelschreienden Skandal auch noch versuchen, ihn wegzureden und zu rechtfertigen damit, daß andere auch Dreckschweine sind und Schweinereien begehen, dann ist das schäbig, windig und peinlich!“„Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen“ (Jes 5,20)!
Gewonnen, gewonnen, gewonnen! PALÄSTINA ! Eine Stimme mehr gegen den Terror!
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#55   Leblhuber   20:45:21 | Samstag, 17. März 2007
@Alexandra Zayadeh:
homes.rhein-zeitung.de/~ahipler/v_neu.htm
Wären Sie gerne Salome? :(3
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#52   Leblhuber   20:33:47 | Samstag, 17. März 2007
@Stimme aus dem kreuts.net:
Diese Dame ist eine etwas exaltierte Variante der antisemitischen, -judaischen und -zionistischen Spezies.
Hat wohl eine zu hohe Dosis von 1000 und 1 Nacht abbekommen!
:-D
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#50   Leblhuber   20:16:29 | Samstag, 17. März 2007
@Stimme aus dem kreuts.net:
Danke, Stimme aus dem kreuts.net. Das Geplänkel mit Heger resultiert einzig und allein aus seinem unverschämten und herablassenden Diskussionsstil, der alles andere als akademisch ist.
Dass ein akad. Grad Teil des Namens ist, ist mir nicht unbekannt. Aber hin und wieder eine kleine Stichelei um die Arroganz des Gegenübers vorzuführen, sollte einem doch erlaubt sein.
Herzlichste Grüße
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#47   Leblhuber   19:46:55 | Samstag, 17. März 2007
@Heger:
Nichts interessiert mich weniger als Ihr Titel. Ob Sie den zu Recht oder zu Unrecht führen, ob Sie hier mit Ihrem Namen oder einem Nick posten, das alles ist unter BELANGLOS abzuhaken.
Nicht so Ihre fortgesetzte dreiste Unverschämtheit. Sie pochen hier auf Ihre akademische Ausbildung und beweisen mit jedem Posting, dass der in jedem akad. Studium vermittelte Verhaltenskodex an Ihnen spurlos vorübergegangen ist.
Mit Sicherheit sind Sie kein Jurist, sonst würden Sie sich nicht mit dieser lächerlichen Drohung selbst dermaßen bloßstellen.
Sie sind nur einer der vielen präpotenten Zeitgenossen, bei denen leider Intelligenz und Sozialkompetenz dem Selbstbild hinterherhinken.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#463   Leblhuber   03:38:18 | Samstag, 17. März 2007
@abu:
„Dürfen Juden in Hebron Palästinenser auf offener Straße ohne Grund anpöbeln und schlagen?“
Nein, dürfen sie nicht. Das gilt aber auch für Araber, die Juden in Wien oder anderswo anpöbeln und schlagen. Oder?
„Dürfen Siedler die Olivenbäume ihrer palästinensischen Nachbarn zerstören und diese bei der Ernte gewaltsam behindern?“
Nein, dürfen sie nicht. Das gilt aber auch für den Araber, der den Marktstand eines Israelis in die Luft sprengt und dabei gleich ein Dutzend Kunden samt Kindern massakriert. Oder?
„Ist es gerecht, daß Palästinenser nur rationiertes Wasser bekommen, während Hotels Wasser in Hülle und Fülle haben?“
Nein, eigentlich nicht, wenn sie unter der jordanischen oder ägyptischen Herrschaft mehr Wasser hatten, was ich bezweifle.
„Geschieht es den Familien von Selbstmordattentätern recht, daß man ihre Häuser dem Erdboden gleichmacht?“
Nein, eigentlich nicht. Außer die Familien unterstützen die Taten ihrer Kinder, oder heißen sie gut.
„Dürfen Palästinenser ohne Gerichtsverfahren und Anklage jahrelang inhaftiert bleiben?“
Nein dürfen sie nicht. Aber falls sie in israelischen Gefängnissen gelandet sind, sollen sie Gott dafür dankbar sein. Bei den Palästinensern werden vermutete Kollaborateure oder Spione nur ein kurzes Leben haben. Ohne Gerichtsverhandlung.
„…haben nicht alle Palästinenser dieses Rückkehrrecht?“
Die geflüchteten Araber nicht. In Israel leben 1,4 Mio. Araber mit isr. Staatsbürgerschaft. Das sind jene, die nicht geflohen sind.
Redaktion benachrichtigen Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
#632   Leblhuber   02:34:47 | Samstag, 17. März 2007
@das Pünktchen, das sein Strichchen verlor,
das Pünktchen, das sein I-chen nicht findet,
das Pünktchen, das sein Sätzchen sucht
bis in Ewigkeit, AMEN!
; i .
Pünktchen, gräme dich nicht, warte nicht auf deine Sternstunde, bescheide dich mit dem doppelten i für idiotisch und werde endlich zum Punkt!
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#42   Leblhuber   23:20:07 | Freitag, 16. März 2007
@Heger:
Ich: Warum Sie hier mit einem Dr.-Nick posten entzieht sich meiner Kenntnis.
Sie: Das braucht sich nicht Ihrer Kenntnis zu entziehen. Nehmen Sie es einfach zur Kenntnis: Ich heiße eben so!
Sie: Auf ihre irrelevanten Verteidigungssprüche brauche ich nicht einzugehen.
Ich wusste nicht, dass es den Namen „Dr.“ gibt. Man hört eben nie auf zu lernen.
Wenn es nur ein Name ist, war meine Sorge um den akad. Standeskodex wohl unbegründet.
Argumentieren können Sie jedenfalls NICHT! Vielleicht deshalb, weil Sie es nicht gelernt haben?
Akademisch sind Sie ein faules Ei!
Ihre Sophisterei ist eine Kasperliade. Ein Antisemit, welcher Schattierung auch immer, ist krankheitsbedingt auch nicht satisfaktionsfähig. Ich kann Ihnen nicht einmal meinen Fehdehandschuh hinwerfen.
Was also tun?
Sie können weder Anstandsregeln einhalten, noch akademische Streitgespräche führen.
Ergo: Ignorieren!
Freundliche Grüße
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#156   Leblhuber   22:22:14 | Freitag, 16. März 2007
@Lutheraner:
„Die Politik der Israelis ist extrem nationalistisch und rassistisch.“
Die Politik Israels ist NICHT rassistisch!
In Israel leben 1,4 Mio Araber mit isr. Staatsbürgerschaft. Die Araber sind, entsprechend ihrer Stärke, im Parlament vertreten, sie stellen 1 Minister in der Regierung. Arabisch ist die 2. offizielle Landessprache, die jedes Kind in der Schule lernen muss. Isr. Araber haben volle Bürgerrechte und partizipieren uneingeschränkt am wirt. Wohlstand und am Sozialsystem des Landes.
Es handelt sich um jene Araber und deren Nachkommen, die 1948 NICHT geflohen sind.
Israel kann daher nicht rassistischsein.
Davon zu trennen ist die Politik Israels gegenüber Palästinensern im Westjordanland und in Gazah.
Das sind KEINE israelischen Bürger! Bis zum 6-Tage Krieg waren sie Einwohner Jordaniens (Westjordanland) und Ägyptens (Gazah). Die Bevölkerung dieser Gebiete setzt sich zusammen aus immer schon dort ansässigen Arabern und jenen, die 1948 geflüchtet sind. Ägypten und Jordanien ließen die Flüchtlinge in von ihnen errichteten Lagern vegitieren.
Seit der Gründung des Staates besteht die Gefahr der existentiellen Vernichtung. 48, 67 (6-Tage Krieg) und 73 (Jom Kippur Krieg) stand Israel einer überwältigenden arab. Fallanx gegenüber. Dass die arab. Staaten diese von ihnen herbeigeführten Kriege verloren haben, kann nicht Israel angelastet werden.
Milliarden an $ und € sind inzwischen an die Palästinenser an intern. Hilfe geflossen. In wessen Taschen sind sie versickert?
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#40   Leblhuber   00:08:03 | Freitag, 16. März 2007
@Heger:
Langsam wir es mir zu dumm. Warum Sie hier mit einem Dr.-Nick posten entzieht sich meiner Kenntnis. Argumentieren haben Sie jedenfalls auf einer Uni nicht gelernt. Alles was Ihnen nicht passt, tut nichts zur Sache.
Der Teilungsplan sah einen Staat vor, der stellenweise (Nathanyia) nur 15 km breit war! Die Juden wären mit diesem Teilungsplan einverstanden gewesen. Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien erklärten darauf dem neuen Staat den Krieg. Nachlesen!
Zur panischen Flucht der Palästinenser: Warum sind dann Hunderttausende geblieben?
Ich glaube kaum, dass die arab. Israelis heute freiwillig in ein arab. Land emigrieren würden. Sie tun es auch nicht!
Warum haben die arab. Nachbarländer die „Flüchtlinge“ nicht integriert? Das was Österreich und Deutschland selbstverständlich für die Flüchtlinge nach dem verlorenen 2. WK getan haben, soll den arab. Ländern nach einem verlorenen Angriffskrieg bis heute nicht möglich gewesen sein?
Denken Sie nach! Oder ist der Judenhass so groß, dass er auch ein „akademisches“ Hirn überschattet?
Israel ist ein winziger Staat, der um sein Überleben kämpfen muss. Mit wem soll er sich an einen Tisch setzten, um zu verhandeln?
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II.: der Antichrist?
#44   Leblhuber   23:14:01 | Donnerstag, 15. März 2007
Der Anichrist
Was ist wohl im Religionsunterricht und in der kath. Sozialisation der letzten 50 Jahre fehlgeschlagen?
Wenn in diesem Forum ein Thread eröffnet wird, der JP als den Antichristen im Titel führt, müssten alle Katholiken schweigen. 0 Postings wären die angemessene Reaktion!!!
Wie blöd seid Ihre eigentlich alle?
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#110   Leblhuber   22:49:56 | Donnerstag, 15. März 2007
@alle:
Die Rezepte sind nur für männliche Singlehaushalte geeignet. Der Rest ist Kindergarten.
Diskutieren macht Spass. Besonders mit Fundis und Antis vielerlei Art. Draufhauen ist infantiler Aggressionsabbau.
Leute! Beherrscht euch!
Überzeugen können wir so nicht.
Liebe Grüße
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – oder doch nicht?
#21   Leblhuber   22:16:26 | Donnerstag, 15. März 2007
@Dr. Carlo Regazzoni:
Ich erstelle gerade eine, wenn auch sehr lückenhafte, Liste dieser verbrecherischen Päpste. Das Thema interessiert mich wieder. Ich hatte es bereits vor Jahren abgehakt. Etwas nachschlagen und schreiben erfordert seine Zeit. Und die Liste ist sehr lang. Sie werden nicht erfreut sein.
Freundliche Grüße
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#425   Leblhuber   22:03:50 | Donnerstag, 15. März 2007
@abu:
Danke für die Quellenangabe.
Warum einige Vertreter der „Orthodoxie“ sich anfänglich gegen den Zionismus gestellt haben, ist im Zionismus begründet. Der Zionismus war weitgehend eine a- bis antireligiöse, sozialistische Nationalbewegung, aus der die Kibbuzbewegung und die Arbeiterpartei hervorgingen. Das ließ sich mit einem konservativen „rechtgläubigen“ Judentum nicht vereinbaren.
Wir wissen ja, wie die Kirche bis in das 20. Jhdt mit dem „Modernismus“ verfahren ist.
Friedman ist keine 30 Jahre alt, hat keine Gemeinde in Wien, spricht nicht Hebräisch und ist ein irregeleiteter, größenwahnsinniger Selbstdarsteller. Davon, dass er verprügelt wurde, kann ja nun wirklich keine Rede sein.
Und sind wir doch ehrlich: Einer, der sich gegenüber seiner Gemeinschaft so unehrenhaft und schädigend verhält und das auch noch gerne im Blitzlichtgewitter der ganzen Welt tut, braucht nicht so zimperlich zu sein.
Ihr Mitleid ist da wohl verschwendet.
Dass Sie aber Bassam Tibi mit Friedman vergleichen, ist doch etwas einseitig gedacht. Friedman lässt sich leicht widerlegen. Tibi aber nicht! Friedman ist ein einfältiger Hanswurst, Tibi Wissenschaftler.
Freundliche Grüße
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#422   Leblhuber   19:40:31 | Donnerstag, 15. März 2007
@Sozialkatholisch:
„Sie wissen doch das Gott die Römer gebrauchte um die Juden aus dem gelobten Land zu schmeißen und um den Tempel zu zerstören. Asyl gewährten den Juden alle Völker die ihnen nach der Vertreibung erlaubten bei ihnen zu wohnen.
Wenn sie schon wissen das die Juden sich immer schlecht benehmen können sie uns doch auch sagen warum. Ist es die Überheblichkeit oder hat es andere Gründe?
Wollte Gott den Juden wohl etwas mit der Zerstörung des Tempels oder mit der Vertreibung sagen?“
Leider muss ich feststellen, dass es doch nicht der schlechte deutsche Humor ist, den Sie hier versprühen, sondern einfach nur grenzenlose, bösartige Dummheit.
Es gibt intelligente Antisemiten, -judaisten und -zionisten. Mit denen macht das Diskutieren Spaß. MIT IHNEN NICHT!!!
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#417   Leblhuber   17:28:25 | Donnerstag, 15. März 2007
@abu:
Ihr „Oberrabbiner“ ohne Gemeinde ist ein armer Narr, der sich vor den Karren von Neonazis und anderem Gesocks spannen lässt. Wahrscheinlich kann er gut davon leben.
Woher stammt dieses Zitat von Wolffsohn? Geben Sie die Quelle an. Ich glaube nämlich nicht, dass er so plakativ über dieses wichtige Thema drüberfährt. Dazu ist er zu gescheit.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#415   Leblhuber   17:08:45 | Donnerstag, 15. März 2007
@Sozialkatholisch:
Ich nehme zu Ihren Gunsten einmal an, dass Sie mit Ihrer Antwort hier etwas teutschen Humor verbreiten wollen.
Bedauerlicherweise habe ich heute schon gelacht.
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#38   Leblhuber   16:43:38 | Donnerstag, 15. März 2007
@Heger:
Zu den hier verbreiteten historischen Unwahrheiten:
-Die „Palästinenser“ haben ihr Land schon erhalten , Jordanien.
-1880, unter osmanischer Herrschaft lebten ca. 450000 Menschen in Palästina, davon 8-10% Juden.
-Das Land war im Wesentlichen ein Streifen malariaverseuchter Küstenebene und Wüste.
-Europäische Juden kauften von den Türken oder den Großgrundbesitzern wertloses, unbesiedeltes Land und machten es mit landw. Mustersiedlungen urbar.
-Diese 1. Alija bewirkte einen wirtschaftlichen Aufschwung, der sowohl jüdische als auch arabische Einwanderung zur Folge hatte.
-Die zweite Alija bis 1910 verstärkte den wirtschaftl. Aufschwung und zog weiterer arabische und jüdische Einwanderung nach sich.
-1922 wurde es britisches Mandatsgebiet. Lt. Balvour-Deklaration hatten sich die Briten verpflichtet, ehemals osmanisches Staatsland für die Juden bereitzustellen. Churchill trennte das Mandatsgebiet in ein Westjordanland für Juden und ein Ostjordanland, heutiges Jordanien.
-28ooo jüd. Soldaten aus dem Mandatsgebiet kämpften im 2. WK auf der Seite der Alliierten.
-1947 stimmte die Generalvers. der Vereint.Nationen mit 2/3 Mehrheit für eine Teilung. Die Juden nahmen an, die Araber antworteten mit Krieg.
-Ca 500.000 Palästinenser fliehen weil sie mehrheitlich der eigenen Propaganda auf den Leim gehen (In ein paar Tagen kommt ihr zurück und es gehört euch alles) oder sie werden im Zuge der Kriegshandlungen vertrieben.
Seit 48 flüchteten ca. 1000.000 Juden aus arab. Ländern nach Israe…
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#409   Leblhuber   13:30:18 | Donnerstag, 15. März 2007
@Sozialkatholisch: Ehrliche Frage
„Als die Juden das letzte Mal wegen schlechten Benehmens aus dem gelobten Land herausgeflogen sind und wir ihnen sozusagen Asyl gewährt haben, haben wir dafür eigentlich schon mal ein Dankeschön gehört oder war das damals selbstverständlich ?“
Wann sind die Juden denn das letzte Mal aus Israel herausgeflogen? Und wer hat ihnen da Asyl gewährt?
Ich weiß zwar, dass Juden sich immer schlecht benehmen, aber wer wirft sie deshalb schon aus ihrem eigenen Land? Bitte um Aufklärung?
Redaktion benachrichtigen Verbindlich?
#46   Leblhuber   12:39:22 | Donnerstag, 15. März 2007
@Geveret Zayadeh:
Meine vormittägliche Langeweile haben Sie schon kuriert. Ihrem „dämlichen“ Geschreibsel folgt ein erfrischender Lachanfall. Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Verbindlich?
#24   Leblhuber   11:51:46 | Donnerstag, 15. März 2007
@Alexandra Zayadeh:
Guten Tag Madame!
Freut mich zu sehen, dass Sie heute Ihr Boudoir schon verlassen haben.
Ein kleiner Hinweis: Schlagen Sie das kyrillische Alphabet nach. Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf.
Das ist keine intellektuell anspruchsvolle Aufgabe. Sollte eigentlich bewältigbar sein.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – oder doch nicht?
#11   Leblhuber   01:06:07 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Regazzoni:
Ihr guter Rat „ Wenn Sie Zweifel haben, dann halten Sie sich an die Lehre der Päpste die dem Frevler Roncalli vorausgegangen sind und damit fahren Sie bestimmt richtig“ soll wohl der schlechte Scherz eines Fundis sein, an dem die Geschichte des Papsttums spurlos vorübergegangen ist.
Soll ich Ihnen hier eine ellenlange Liste von wirklich frevelnden Päpsten erstellen? Oder gilt Mord, Raub, Fälschung, Betrug, falsches Zeugnis, Leichenschändung, Kauf des Amtes, persönliches Machtstreben gepaart mit politischem Opportunismus usw. nicht als Frevel? Und kommen Sie mir nicht mit der kirchenrechtlichen Definition! Diese Päpste haben sich auch gegen die Kirche vergangen, indem sie das Papsttum desavouierten.
Die Liste können Sie umgehend haben.
Ich bin schon gespannt, ob Sie Nick-Akademiker sich auf diese Diskussion einlassen.
mfG
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#392   Leblhuber   23:19:41 | Mittwoch, 14. März 2007
@abu, Vater von wem auch immer:
Amos Oz bezeichnet auch die Forderung nach einer israelischen Anerkennung des Rückkehrrechtes der Palästinenser als „arabischen Euphemismus für die Liquidation Israels“.
Es ist schon erstaunlich, wie intensiv sich Christen, Deutsche, Österreicher u.a. Europäer mit den Juden auseinandersetzen, gemessen an ihrem mehr als marginalen Anteil an der Weltbevölkerung. Ganz besonders beliebt sind dabei Zitate von Juden, die die eigene Geisteshaltung stützen.
Ob aus dem Zusammenhang gerissen, ob echt oder falsch, ist eigentlich unerheblich. Der Antijudaismus, der Antisemitismus und der Antizionismus (die jüngste Variante) sind die verschiedenen Seiten derselben Krankheit.
Dagegen gibt es keine Medizin. Nur entschiedenes Entgegentreten, um eine Ausbreitung dieser Seuche möglichst zu erschweren!
Und Aufklärung über die dem Islam immanente Taqqiah. Die Täuschung und die Lüge sind Gebote auf dem Weg des siegreichen Islam. Das sollten endlich alle kapieren!
Redaktion benachrichtigen Erbe verraten und sich selber enterbt
#66   Leblhuber   22:10:45 | Mittwoch, 14. März 2007
@Heger:
Ich habe mir die Mühe gemacht, in Ihren Postings etwas zu stöbern. Was fällt Ihnen auf, wenn Sie das erste Zitat mit allen anderen vergleichen? Fällt Ihnen überhaupt etwas auf? Was verstehen Sie unter manierlich?
Ich finde Ihre infantile, überhebliche Kasernenhofrhetorik diskreditiert alles, was Sie schreiben, auch dann, wenn es diskussionswürdig wäre. Aber mit Menschen, die so gestrickt sind, wie Sie, kann es keine sinnvolle Diskussion geben.
Ihre Worte:
Vielleicht kann man nach den jüngsten Sperrungen hier wieder manierlich diskutieren.
-Schandmaul Ananias macht unfreiwillig Witze:
-Wo lernt man einen solchen Quatsch?
-Unverständliches Blabla!
-Diesen Quatsch lernt man wo?
-Hajan, das ignorante Großmaul
-Vielleicht macht das ignorante Großmaul sich erst mal kundig.
-Die pseudonymen Herren oder Damen dürfen sich als geohrfeigt ansehen.
-Schlichtweg dümmlich ist dagegen Hajans Behauptungen
-Für die, die es immer noch nicht geschnallt haben
-Aber Ihren törichten „Argumenten“ kann ich immer noch entgegentreten.
-Kurt K.: Erst nachdenken, dann mosern!
-Das ist schlicht Quatsch.
–…ein ignorantes Lügenmaul.
-Nur für die ganz Einfältigen:…
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#98   Leblhuber   19:08:57 | Mittwoch, 14. März 2007
@DocRöntgen:
Fortsetzung:
Weder die Aufklärung noch unsere heutige Demokratie ist mit den Prinzipien des Islam vereinbar.
Wir sollten besser auf der Hut sein. Auch im Interesse unserer christl. und jüdischen Fundis. Auch deren Freiheit, spinnen zu dürfen, hängt von unserem Wertekanon ab.
homepages.compuserve.de/…/texte/0europa1.html
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#96   Leblhuber   18:26:48 | Mittwoch, 14. März 2007
@DocRöntgen:
Selbstverständlich dürfen wir den Islam nicht pauschal verurteilen. Schon gar nicht auf Basis grenzenloser Unkenntnis.
Daher ist es unbedingt notwendig, uns mit dem Islam sachlich auseinanderzusetzen.
Glaubenskriege, Raub, Mord, Totschlag usw. im Namen des Christentums sind dessen Missbrauch. Um das zu erkennen, brauchen wir nur die Evangelien zu lesen. Das ist die Messlatte, an der wir uns orientieren müssen.
Der Koran ist die Offenbarung Gottes im wortwörtlichen Sinn. Schon die Übersetzung ist eine Auslegung. Über das Wort Gottes kann es keine Diskussion geben. Die Shariah, als Gesamtheit der religiösen, moralischen, sozialen und rechtlichen Normen, die im Koran und der prophetischen Tradition beinhaltet sind, hat auch einen gewohnheitsrechtlichen, stammesgeschichtlichen Aspekt. Daher gibt es je nach Land Abweichungen. (siehe Ehrenmord!)
Vielleicht sollten wir uns einmal der Tatsache bewusst werden, dass es im Islam nur 3 Gruppen von Menschen gibt:
-Muslime, haben alle Rechte
-Dhimmis (unterworfene Juden und Christen) haben eingeschränkte Rechte
-Harbis, haben keine Rechte.
Das Selbstverständnis, mit dem die isl. Glaubensgemeinschaft in Europa auftritt, fußt in dieser Überzeugung, und in der Gewissheit, dass das Heil der Welt im Islam liegt. Jeder, der die Welt diesem Heil näher bringt, tut ein gottgefälliges Werk. Taqiyya (arab. Vorsicht) ist die erlaubte Lüge und Täuschung, wenn sie den Zielen des Islam dient.
Weder die Aufklärung noch unsere heutige Demokratie ist…
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#304   Leblhuber   22:15:50 | Sonntag, 11. März 2007
@Heger:
Ich hoffe inständig, dass Sie nicht in der Jugenderziehung tätig sind. Ihre Taktik der Geschichtsverfälschung ist nicht neu. Jedes rechte, bzw. christlich-fundamentale Medium heult im selben Ton.
Dass Österreich und Deutschland mit dem Osmanischen Reich verbündet waren, tut wohl nichts zur Sache. Auch dass man diesen Bündnispartner nicht desavouieren wollte, wohl wissend, was vorging, ist Ihnen egal.
Warum soll man sich mit der eigenen Geschichte auseinandersetzen, wenn es doch die Juden gibt, denen man jeden eigenen Fehler in die Schuhe schieben kann und die sich hervorragend dafür eignen, jedes Übel in der Welt verursacht zu haben.
Gäbe es sie nicht, müsste man sie eben erfinden.
Gott sei Dank durchschauen Immer mehr Menschen Ihr Lügengespinst.
der Shabbesgoj!
Ganz nebenbei: Ich sehe das als Ehrentitel.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#293   Leblhuber   16:22:33 | Sonntag, 11. März 2007
@abu:
Sie können sich ihre Vorurteile („antisemitische Pamphlete“) sonstwohin schmieren. Ich bin in der Lage, mehrere Bibliotheken zu benutzen, in denen sich der Babylonische Talmud befindet…
Von Ihrer rüden Ausdrucksweise einmal abgesehen, sind Sie ein Angeber. Ich glaube kaum, dass Sie den Talmud auch verständig lesen könnten, und wenn Ihnen noch so viele Bibliotheken zur Verfügung stehen. 10.000 Seiten in 12 Bänden lesen sich nicht so leicht und schon gar nicht, wenn man nicht jahrelang darin geschult ist. Lesen Sie doch zuerst einmal die Einführung von Reinhold Mayers „Der babylonische Talmud“.
Auch Ihr längeres Zitat trägt nichts zu einem besserern Verständnis bei, und Sie Angeber („Der Talmud ist nichts für einfältige Geister“) verstehen ja noch nicht einmal, was Sie abgetippt haben…
Ihre Arroganz spricht Bände.
Onkelos ist ein Römer (Heide), der Neffe des Kaisers Titus. Er beschwört die Toten, den bereits verstorbenen Titus, Bileam und einen Abtrünnigen ? (Joshua, Yeshuah, Jeshu, Jehoshuah…). Totenbeschwörung ist ein Frevel. Der Heide Titus wird nicht bestraft, er weiß es nicht besser, Bileam und der Abtrünnige aber sehr wohl, denn sie hätten die Einsicht.
Im Talmud wird diskutiert. Auf die These folgt die Antithese und dann die Synthese. Textstellen herauszugreifen, um den Antisemitismus zu legitimieren, ist seit dem Mittelalter eine bewährte Methode.
Über die Verdammung von Ketzern (Minim) dürfen wir uns schon gar nicht aufregen. Wir haben Hunderttausende getötet.
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#282   Leblhuber   02:02:19 | Sonntag, 11. März 2007
@alle:
Hier wird der Talmud zitiert, so als ob die Poster wüssten, wovon sie schreiben. Sie sind nicht nur uninformiert, sondern auch nicht gewillt, sich mit dem Thema abseits der antisemitischen Polemik auseinanderzusetzen.
Der persönliche Glaube wird verabsolutiert, als handelte es sich um dokumentierte historische Fakten.
Diese infantile und unreflektierte Gläubigkeit mag manchen Menschen im Leben hilfreich sein, Wahrheit ist sie keine.
Antijudaismus und Antisemitismus ist ein Übel im Christentum. Wir entziehen unserem Glauben damit die Grundlage, auf der er fußt.
Hunderttausende ermordete Häretiker und Schismatiker füllen die Geschichtsbücher der Christen.
Es ist höchste Zeit, die Auswüchse der Frömmelei beiseite zu lassen, und uns auf einen neuen, ehrlichen Weg zu machen.
Die Umsetzung der Botschaft Jesu kann unsere unerlöste Welt retten, nicht aber die Wiederkäuung von Glaubensätzen, die bloß Menschenwerk sind.
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#278   Leblhuber   01:16:32 | Sonntag, 11. März 2007
An Abu:
Gittin, 56b:
Ankelos, bar Kalonikos, ein Schwestersohn des Titus, wollte zum Judentum übertreten. Da ging er, ließ durch Nekromantie (Totenbeschwörung) den Titus heraufholen und sprach zu ihm: Wer ist in der Welt geachtet?
Er (Titus) sagte: Die Israeliten. Soll man sich ihnen anschließen? Er (Titus)sagte: Ihre Gebote sind zu viel und du kannst sie nicht einhalten; lieber gehe und bedränge sie, so wirst du Oberhaupt werden, denn es heißt : ‘Ihre Bedränger sind zum Haupte geworden.’ Dann fragte er ihn: Womit bist du gerichtet? Er sagte: Was ich für mich bestimmt habe: Man verbrennt mich und verstreut die Asche auf sieben Meere.

Hierauf ließ er (Neffe des Titus) Jeschu heraufkommen und sprach zu ihm: Wer ist in jener Welt geachtet? Er (Jesus)sagte: Die Israeliten. Soll man sich ihnen anschließen? Er (Jesus)sagte: Suche ihr Bestes und suche nicht ihr Böses; jeder, der an ihnen rührt, das gilt so, als wenn er seinen Augapfel berührte. Er (Neffe des Titus)sagte zu ihm: Welches ist die Strafe dieses Mannes (desjenigen, der an ihnen rührt): Er (Jesus)sagte: Mit siedendem Kote. Es heißt nämlich: Jeder der über Worte der Weisen spottet, wird mit siedendem Kot bestraft.
Der Talmud ist nichts für einfältige Geister, die ihre Kenntnisse aus antisemitischen Pamphleten beziehen, die von antisemitischen Pamphleten abgeschrieben wurden.
Ich weiß von keiner historisch dokumentierten Vollziehung dieser Todesstrafe durch Juden.
Aber tausende ermordete Häretiker und Schismatiker füllen die …
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#243   Leblhuber   02:31:50 | Samstag, 10. März 2007
@Krokodil:
Leute wie Heger sind nicht bildungsfähig. Lassen wir sie doch in ihrem Sumpf von Aggression und Halluzination ersaufen. Schade, dass sie für das Christentum ein so erbärmliches Beispiel geben. Das allein ist das wirklich Tragische.
Sie sind durch ihre Dummheit gestraft genug und ihr fanatischer Hass zerstört ihr Leben.
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#237   Leblhuber   00:28:18 | Samstag, 10. März 2007
@ Heger:
Mein Zitat:
Die Geschichte der kath. Kirche ist weitgehend eine Geschichte gegen Häresie und Schisma. Und die ist mit sehr viel Blut geschrieben. Mit vermeintlichen oder echten Abtrünnigen war man nie zimperlich.Ihre Antwort:Hier muß man für „kath. Kirche“ nur „Synagoge“ einsetzen, und der Satz bleibt richtig – wie Leblhuber im weiteren Fortgang seines Beitrags selbst bestätigt: Die Verfolgung der Christen seitens Gamaliel II. und dessengleichen findet seine ausdrückliche Zustimmung.[kursiv]
Sie sind so getrieben von Hass, dass Sie einfach ausblenden, was nicht in Ihr Lügengebäude passt. Beweisen Sie doch bitte eine 2000 jährige Geschichte des Mordens von Juden an Christen? Die Schandtaten der Christen brauche ich Ihnen wohl nicht aufzulisten.
Es ist legitim, dass Juden, genau wie Christen, Abtrünnige bestraft sehen wollen. Nur die Juden legten das in Gottes Hand, wohingegen die Christen das selbst in die blutigen Hände nahmen.
Vielleich ist Ihnen entgangen, dass das birkat ha minim 2000 Jahre alt und in einen historischen Zusammenhang eingebettet ist. Heute wird es weggelassen.
Soll ich Ihnen hier die Osterliturgie in allen ihren antijüdischen Ausformungen zitieren? Es ist besser für Sie, wenn ich es nicht tue.
Ich bleibe katholisch, weil ich so erzogen wurde und immer noch daran glaube, dass die Botschaft Jesu das Heil der Welt sein könnte. Auch Menschen wie Sie lassen mich daran nicht zweifeln.
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#233   Leblhuber   23:24:10 | Freitag, 9. März 2007
@VirFortis:
„Sehr oft versuchen auch mich jüdische Menschen mich zu überzeugen dass mein Messiasbekenntnisses Jesu eine tragische Illusion ist.Ich hingegen versuche diese vom Gegenteil zu überzeugen.“
Das würde ich Ihnen sofort glauben, wenn Sie die Gelegenheit dazu hätten. Die haben Sie aber nicht!
Im Judentum gibt es keine Missionierung. Sie ist ein Tabu. Und das aus gutem Grund. Das Judentum ist nicht bloß eine Religion sondern die Schicksalsgemeinschaft eines Volkes, das es auf sich genommen hat, 613 Mitzwoth (Gebote und Verbote) die das Leben von der Geburt bis zum Tod, vom Morgen bis zum Abend regeln, zur Ehre Gottes einzuhalten. Dieses Joch mutet man nur einem Juden (Kind einer jüdischen Mutter)zu. Den Nichtjuden (Goyim= Völker) steht es frei, die 7 noachidischen Gebote einzuhalten, um vor Gott zu bestehen und gerechtfertigt zu sein.
Ein Konvertit muss jahrelang studieren , nachdem ihm der Rabbiner mindestens 3 mal vom Übertritt abgeraten hat, in dem er ihm die Konsequenzen des Übertritts drastisch erläutert.
Wenn ich hier lese, was an Judenhass versteckt oder offen sogar bei „Katholiken“ ersichtlich wird, verstehe ich dieses Prozedere.
VirFortis, ich glaube Ihnen kein Wort.
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#227   Leblhuber   22:51:00 | Freitag, 9. März 2007
@ Heger und alle rabiaten Antisemiten:
Sie sind pathologische Schwätzer, denen der Antisemitismus ihr bisschen Hirn vernebelt.
Die Geschichte der kath. Kirche ist weitgehend eine Geschichte gegen Häresie und Schisma. Und die ist mit sehr viel Blut geschrieben. Mit vermeintlichen oder echten Abtrünnigen war man nie zimperlich.Leider sind Sie und Ihre Narrenclique unfähig, den Balken im eigenen Auge zu sehen.
Zur angeblichen Verfluchung der Christen, die Sie hier polemisch breittreten:
Das birkat ha minim ist Teil des Achtzehnbittengebetes, dem Schmone Esre (18). Dem wichtigsten jüdischen Gebet. Gamaliel II hat es um 90 n. Ch. in die birkot (Bitten, Lobsprüche, Segen) eingefügt.
Der Text richtet sich gegen alle Häretiker, Christen, hellenistischen Juden und Götzendiener.
Er lautet: Denen aber, die uns verleumden, gib keinen Erfolg, all die Frevel Übenden laß im Fluge dahinschwinden, sie alle mögen schnell dahin sein, die im Übermute Dir Trotzenden mögest Du eilends vernichten, bald in unseren Tagen. Gelobt seist Du, Ewiger, der bricht des Feindes Macht und die frechen Übermütigen beugt!
Gamaliel hat die Christen aus der Synagoge aus gutem Grund ausgeschlossen. Sie haben sich am Krieg gegen die Römer nicht beteiligt, sie haben Heiden missioniert und diese nicht an das jüdische Gesetz gebunden, und sie haben durch ihre Schriften und mündliche Propaganda alle die Juden belastet, die Jeshua nicht als Messias anerkannten. Dazu kommt die römerfreundliche (verfälschte) Darstellung der Geschehnisse.
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#181   Leblhuber   00:12:16 | Freitag, 9. März 2007
@ Graf von Galen:
Ihr Jesus ist Arier. Der Gott des AT ist ein Götze. Ihr Heil liegt in Deutschland. Ihre Stellung als männlicher Popanz soll durch das Patriarchat aufgewertet werden.
Beten Sie statt des Vater Unser „Sieg Heil“?
Komiker Ihres Zuschnittes haben ein verschwindend kleines Publikum. Das können wir aushalten.
Aber ich versichere Ihnen, Ihre große Zeit ist bereits traurige Geschichte.
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#183   Leblhuber   23:50:59 | Donnerstag, 8. März 2007
@Krokodil:
Außerdem sind diese „messianischen Juden“ keine Juden, sonder evangelikale Christen.
Die meisten Poster in diesem Forum sind theologisch unterentwickelt, böswillig und von einer infantilen Frömmigkeit.Gott sei Dank bilden sie heute nicht mehr die Mehrheit im Katholizismus. Hoffentlich habe ich damit auch Recht.
Mehr Krokodile könnten nicht schaden.
Todah rabah!
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#181   Leblhuber   23:24:40 | Donnerstag, 8. März 2007
@VirVortis:
Lesen Sie zB. zu Jesaja 53: www.qumran.org/…s/texts/jes53.php.de
Wenn Sie Jesaja lesen und den Gottesknecht mit dem Volk Israel gleichsetzten, erschließt sich der Text.
Sie nehmen Bezug auf Rashi (11. Jhdt) obwohl Ihnen offensichtlich nur manipulierte Sekundärliteratur der manipulierten Sekundärliteratur zur Verfügung steht. Vom Judentum haben Sie keine Ahnung. Seit dem Altertum ist mit Sohn Gottes und Knecht Gottes im AT das Volk Israel angesprochen. Der Gottesknecht kann nicht der Messias sein. Der Messias kommt aus dem Haus Davids. Das trifft lt. NT auf Josef zu. Nicht aber auf Maria.
Warum glauben Sie, haben die Juden seit 2000 Jahren lieber den Tod oder die Vertreibung gewählt, als sich taufen zu lassen? Und warum haben diejenigen, die sich zwangstaufen ließen, auch unter der Androhung des Todes, ihren Glauben weiter praktiziert?
Diese unverbrüchliche Treue zu Gott ist uns Christen ein Stachel im Fleisch.
Sie und Ihre Gesinnungsgenossen sind Wiederkäuer christlicher und/oder rassenideologischer Pamphlete.
Zuerst war das AT. Das NT wurde von jüdischen Menschen geschrieben ( Ausnahme Lukas), die im AT bewandert waren. Sie waren bedacht darauf, ihre Aussagen durch das AT zu legiimieren.
Mose 6, 24-26: „Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig“.
Shalom we lehitrahot we laila tow
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#138   Leblhuber   01:19:18 | Donnerstag, 8. März 2007
@ Benedikt:
Auch Sie könnten das wissen, wenn Sie des Lesens kundig wären und die Bereitschaft hätten, abseits von leeren Worthülsen, dogmatisch oder nicht, sich mit der Sache auseinanderzusetzen.
Die Botschaft Jesu ist es allemal wert, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.
Nachplappern ist des mündigen Menschen unwürdig.
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#172   Leblhuber   01:06:44 | Donnerstag, 8. März 2007
@ Graf von Galen:
Ihr Nick diskreditiert Sie. Der „Selige“, dessen Namen Sie sich aneignen, war keinesfalls ein Vorbild für Christen. Etwas Geschichtsunterricht könnte Ihnen vielleicht helfen.
Einen katholischen NPD-Sympathisanten kann es nicht geben. Haben Sie das Parteiprogramm gelesen? Stimmen Sie dem vollinhaltlich zu?
Wie stehen Sie zu unserer Geschichte? Verleugnen Sie oder relativieren Sie, lt. Parteiprogramm?
Katholiken Ihres Geisteszustandes diskreditieren die kath. Kirche.
Dieses Forum lässt Sie Gift spritzen, weil die Hintermänner für ein sanktionsfreies Betätigungsfeld gesorgt haben. Ansonsten haben Sie Gott sei Dank keinen Einfluss.
Andernfalls hätte ich die kath. Kirche schon längst verlassen.
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#134   Leblhuber   00:38:56 | Donnerstag, 8. März 2007
@Sozialkatholisch:
Ich spreche Sie stellvertretend für alle hier postenden unwissenden und einem infantilen Christentum anhängenden Pseudokatholiken an. Was Sie hier schreiben ist so verquer, dass eine Diskussion nicht möglich ist.
Jesus hat als Jude gelebt, sein jüdisches Sondergut gepredigt, wie viele andere Rabbiner auch und ist als Jude nach römischem Recht hingerichtet worden.
Schon vor 2000 Jahren , so wie heute, gab und gibt es im Judentum verschiedene Richtungen.
Wenn Sie die Mühe des Lesens auf sich nehmen, oder auch nur etwas googeln, werden Sie feststellen, dass das Judentum etwas komplexer ist und immer war, als Ihre verbildete Geisteshaltung es fassen kann.
Jesus hat keine neue Religion begründet. Er glaubte an das unmittelbar bevorstehende Endgericht und mahnte zur Umkehr.
Messiasse hat es im Judentum schon viele gegeben. Sie alle haben der Überprüfung, gemessen an der faktischen Unerlöstheit der Welt, nicht standgehalten.
Juden sind ein Volk und damit eine Schicksalsgemeinschaft, die über mehr als 3000 Jahre die Treue zu Gott bewiesen hat, trotz mörderischer Verfolgung und Zerstreuung. Das einzige Volk der Antike, das gemäß seinen Traditionen überlebt hat.
Zur Taufe:
Die Mikweh ist im Judentum ein rituelles Tauchbad, das der Wiedererlangung der religionsgesetzlich vorgeschriebenen Reinheit dient bzw. grundsätzlich rituell reinigt. Jeder Jude, der zur Umkehr bereit ist, reinigt sich rituell in diesem Tauchbad. Johannes „taufte“ nicht, sondern vollzog dieses rituelle Tauchbad
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#68   Leblhuber   02:27:20 | Mittwoch, 7. März 2007
Ein neues Auschwitz in Ramallah
Dieses Forum ist ein Narrenhaus. Auschwitz steht als Synonym für den geplanten und industriell vollzogenen Mord und die Beraubung von Millionen unschuldiger Menschen.
1880 lebten in „Palästina“ unter türkischer Herrschaft gerade einmal 500.000 Araber.
Heute sind es nach UN-Zählung 3.700.000 Flüchtlinge und 1.400.000 Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft.
Hier eine Parallele zu konstruieren ist grotesk.
Der Antijudaismus und Antisemitismus ist Psychopathologie in Reinkultur.
Das Christentum hat dafür den Grundstein gelegt und die Rassentheoretiker gefolgt von den linken Antizionisten bilden den Rattenschwanz.
Judensau wird hier stehen gelassen, als wäre es ein Begriff, der alltagstauglich ist.
Argumente helfen da gar nicht. Psychiater vielleicht eher.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#95   Leblhuber   01:27:08 | Mittwoch, 7. März 2007
@ Athanasius:
Nichts ist unterhaltsamer, wie verbohrte Halbgebildete, die in der eigenen Überschätzung schwelgen.
Sie können sich angesprochen fühlen, oder auch nicht. Das tut nichts zu Sache.
Zu Pius X:
Seine Angst vor Machtverlust trieb skurrile Blüten. Sein Antimodernisteneid, den alle Kleriker schwören mussten, sollte, bei Androhung der Exkommunikation, jedes historisch-kritische Forschen verhindern. Dieser Eid musste bis in die 60er Jahre geschworen werden. Wie viele Meineide geleistet wurden, lässt sich nur vermuten.
Sein kleiner Syllabus ist eine Fortsetzung des Syllabus von Pius IX:
Verboten ist es u.a. , folgende Thesen zu bejahen:
-Die von der Kirche gegebene Auslegung der heiligen Bücher ist zwar nicht zu verachten, sie unterliegt jedoch der genaueren Beurteilung und Berichtigung seitens der Exegeten.
-Der wissenschaftliche Fortschritt verlangt, dass die Auffassung der christlichen Lehre von Gott, von der Schöpfung, von der Offenbarung, von der Person des Fleischgewordenen Wortes, und von der Erlösung, reformiert werden.
Zu Benedikt XV:
Ich möchte seine Bemühungen um den Frieden (1. WK) nicht schmälern, obwohl sie erfolglos blieben.
Allerdings hat auch er demokratischen Grundprinzipien wie Freiheit und gleiches Recht für alle verdammt.
Wenn sich heute jemand auf diese Päpste beruft, um seinen vorgestrigen Ansichten den Anschein der „Wahrheit“ zu geben, kann man ihn nicht ernst nehmen. Ob in Englisch oder Latein, seine Sprechblasen sind Makulatur.
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#130   Leblhuber   00:36:23 | Montag, 5. März 2007
@alle, die sich im Besitz der Wahrheit wähnen:
„Ist es nicht christliche Aufgabe, die Schwachen vor der Willkür zu schützen? Die NPD ist eine politische Minderheit, die man gewaltsam hindern will, die Meinungsfreiheit auszuüben. Warum treten Sie nicht für ein Demonstrationsrecht der NPD ein?“
Man lässt hier Menschen wie mich posten, damit der Schein eines offenen Forums gewahrt bleibt. Ich bin nichts weiter als ein nützlicher Idiot. Woher der Wind weht, beweist obiges Zitat.
Vielleicht ist den Initiatoren dieses Forums nicht klar, dass hier nur eine verschwindende Minderheit von dumpfen Fundis bedient wird, die abschreckender nicht sein könnte. Diese Leute betreiben geistige Inzucht.
Die vertretenen Meinungen sind so widerlich, dass kein Katholik, der sich wirklich der Ethik des Christentums verpflichtet fühlt und an die heilsbringende Botschaft der Evangelien glaubt, sich angesprochen fühlen kann.
Obiges Statement ist so pervers, dass eine Entgegnung zu viel der Ehre wäre.
Redaktion benachrichtigen Papstbuch zur Evolution + …
#19   Leblhuber   23:59:29 | Sonntag, 4. März 2007
@Daniel Stöhr:
Ihre Zitate helfen Ihnen nicht weiter. Sie sind theologisierende Luftblasen eines Gedankengebäudes, dem die historische Grundlage entzogen wurde. Der Jude Jesus würde sich im Grab umdrehen, wäre er nicht auferstanden.
Hellenistische Einflüsse, verschiedene heidnische Kulte (zB. Mitras) undbesonders der Neuplatonismus haben sehr früh die Botschaft Jesu verfälscht.
Die „verstockten“ Juden, die sich weigerten, Jesus als Messias anzuerkennen, lenkten den missionarischen Eifer des Schaul auf die Griechen und Römer.
Die Mission,die dem Judentum bis heute fremd ist und der Machtgewinn ab Konstantin schufen eine erbitterte Feindschaft, die, wie man sieht, bis heute anhält.
Ab Konstantin waren Theologieund Machtpolitik nicht mehr zu trennen.
Zu Ihrem Hadrian I: Sein wichtigstes Ziel war, Karl den Großen zu veranlassen, die Donatio Constantini , eine Fälschung, wie man heute weiß, anzuerkennen. Betrügerischer Landgewinn geht immer vor!
Zitieren Sie, was immer Sie wollen. Ich liefere Ihnen den historischen Hintergrund. Aber sparen Sie sich Ihre frommen Sprüche. Jesus hat keine Kirche gegründet, geschweige sie zu seiner Braut erwählt.
Die Untreue ist unser Banner seit 2000 Jahren und die Unkeuschheit ist vom niederen Klerus bis zum Papsttum bis heute sehr gut dokumentiert.
Dieses Forum desavouiert den Katholizismus. Für einen Suchenden, der seinen Intellekt auch gebrauchen will, ist die Mehrheit der Postings üble Propaganda von Fundis und Antijudaisten.
Redaktion benachrichtigen Papstbuch zur Evolution + …
#16   Leblhuber   14:38:07 | Sonntag, 4. März 2007
@Athanasius:
Rabiate Antisemiten beteuern häufig um ihre Vorurteile zu verschleiern, entweder selbst jüdische Vorfahren zu haben, oder mit Juden befreundet zu sein. Das gibt ihnen den Anschein der Objektivität. Sie sind das beste Beispiel.
Ihre Wortwahl entlarvt Sie als das, was Sie sind und in Ihrer Bezugnahme auf Pranaitis befinden Sie sich in sehr schlechter Gesellchaft. Alte und neue Nazis und solche verblendeten Fundamentalisten wie Sie, berufensich häufig auf diesen Lügner und Betrüger, der noch 1913 versuchte, in einem Prozessdie Ritualmorde zu beweisen. Gott sei Dank ist er damit kläglich gescheitert.
Im Februar 2005 musste sich der NPD-Politiker Cremerbeim Bochumer Landgericht wegen Volksverhetzung verantworten. Cremer hatte öffentlich behauptet, der Talmud befürworte den Kindesmissbrauch – er selbst, Cremer, habe dazu im Talmud „einmal nachgeschlagen“.
Die Geschichte gefälschter ‘Talmud-Zitate’ reicht vom ausgehenden 16. Jahrhundert bis zur NS-Propaganda. (Prozess Rohling/Bloch aus dem Jahr 1885, in dem sich der Wiener Rechtsanwalt Josef Kopp gegen die Fälscher stellte)
Sie haben vom Talmud keine Ahnung. Sonst wüssten Sie, dass These, Antithese und Synthese den rabbinischen Disput bestimmen. Ihre von Arroganz und Engstirnigkeit geprägten pseudointellektuellen Postings beweisen nichts als Ihre Dummheit und Borniertheit. Ihre subjektive Wahrheit ist ein Lügengebäude.
Redaktion benachrichtigen Papstbuch zur Evolution + …
#13   Leblhuber   00:57:28 | Sonntag, 4. März 2007
@fast alle
Als Katholik habe ich mich mit der Geschichte der kath. Kirche auseinanderzusetzen und mich ihr zu stellen. Und ich sollte mir bewusst sein, dass diese Geschichte von Menschen bestimmt wurde und wird, die entgegen der Heiligen Schrift gemordet, geraubt, verleumdet und irregeleitet haben. Die Päpste und der Klerus sind ein wesentlicher Teil dieser Geschichte.
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. Das sollte besonders für uns Katholiken gelten!
Keine Umkehr ohne Einsicht!
Was ich hier lese, ist eine Schande für jedes Forum, ganz besonders aber für eines, das das Kreuz auf seine Fahnen heftet. Von Geschichtsverfälschung, Relativierung bis Antijudaismus ist hier alles vertreten, was den Katholizismus diskreditiert.
Indoktrinierung funktioniert Gott sei Dank mangels Sanktionen nicht mehr. Nicht alle Leser sind ungebildet oder fanatisiert.
Das Bild, das hier viele Poster von uns Katholiken zeichnen, ist desaströs.
Ohne Judentum kein Christentum. Ohne den Juden Jesus keine Christologie. Ohne AT kein NT. Wann wird das endlich kapiert!
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#18   Leblhuber   00:00:04 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Graf von Galen:
Ihr Nick ist historisch desavouiert. Ihre Postings grenzen an Schwachsinn. Ein Fanatiker mehr oder weniger wird die kath. Kirche nicht vom Erdboden tilgen. Wir können Sie aushalten!
In den skandinavischen Ländern sind die Muslime wohl nicht die Verursacher der besseren Geburtenstatistik.
Sie sollten in Ihrem eigenen Interesse nicht annehmen, dass Sie in diesem Forum Narrenfreiheit haben.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#15   Leblhuber   23:31:40 | Montag, 26. Februar 2007
Laun ist kontraproduktiv!
Leider muss ich vielen Müttern, mit denen ich beruflich konfrontiert bin, ihre Fähigkeit zur Kindererziehung absprechen und wohl auch den Vätern, die sich entweder ganz aus ihrer Verantwortung stehlen oder ihre Interessen anderswo verwirklichen und sei es nur am Stammtisch.
Für solche vernachlässigte Kinder ist wohl eine professionelle staatliche Betreuung ein besserer Weg in das Leben, als die Verwahrlosung in der Familie.
Wir sprechen ja hier nicht vom gut situierten Bildungsbürgertum. Dort werden öffentliche Einrichtungen wahrscheinlich nicht sonderlich nachgefragt werden müssen.
Hier wird die Verantwortung für das Kind allein den Frauen zugeschoben, unabhängig davon, ob sie intellektuell, sozial oder ökonomisch dazu in der Lage sind. Von den Vätern ist kaum die Rede.
Auch unter familiär günstigen Bedingungen ist es die Frau, deren Wiedereinstieg in das Berufsleben erschwert wird, wenn sie jahrelang keinen Beruf ausübt, ob sie nun hoch qualifiziert ist, oder auch nicht.
Das patriarchale Familienmodell, das hier zum Postulat erhoben wird ist, Gott sei Dank, schon lange Geschichte.
Wenn wir wollen, dass nicht abgetrieben wird und jedes Kind seine Chance erhält, dann müssen wir Bedingungen schaffen, die es jeder Frau ermöglichen, ihre eigene Existenz zu sichern und gleichzeitig das Wohl der Kinder nicht zu gefährden.
Und zuletzt: Laun ist kontraproduktiv. Er ist intellektuell und rhetorisch eine Niete. Jeder, der das Stadium des Sekundäranalphabetismus überschritten h…
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#29   Leblhuber   01:13:13 | Freitag, 23. Februar 2007
@Ignoranten
Haben die Geiferer in diesem Forum eigentlich eine Ahnung, wie diese infantile Hetze auf Katholiken und andere Christen wirkt, die zufällig hier herein klicken und ein Mindestmaß an Bildung aufweisen?
Früher betreuten Ammen und Gouvernanten in wohlhabenden Haushalten die Kinder. Arme Leute mussten arbeiten und die Kinder detto. Beaufsichtigt wurden Sie von den Alten oder dem, der in ihrer Nähe zu tun hatte. Frauen der Unterschicht hatten keine Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie schufteten als Mägde oder Fabrikarbeiterinnen und versorgten den Haushalt. Die Sozialisierung fand vornehmlich durch familiären und gesellschaftlichen (kirchlichen) Zwang statt. Bildung war ein Luxusgut.
Das was hier artikuliert wird, ist eine Fatamorgana. Es entspricht weder der gestrigen noch heutigen Realität. Der Unterschied zwischen gestern und heute liegt nur in der inzwischen errungenen Selbstbestimmtheit der Frauen und deren möglicher Unabhängigkeit von patriarchalen Strukturen.
Viele Kinder erfahren heute in staatlich und privat organisierten Einrichtungen mehr Förderung und Zuwendung, als sie in der Familie je erleben konnten oder können.
Das Schicksal unehelicher Kinder lasse ich lieber unerwähnt, desgleichen die restriktive Politik der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Die Moslems werden in Österreich die Abtreibung abschaffen
#10   Leblhuber   01:13:32 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Thaddäus:
Eine lachende Kuh und als Ergebnis Käse: Trifft punktgenau Ihr Posting! Etwas französisch und schon scheint man mehr, als man ist.
Und Ihr Lebensmotto: „Lieber tot als rot“! Wie heroisch!
Sie sind der letzte Faschingsscherz vor Aschermittwoch.
Österreich ist kein Gottesstaat. Sie leben in einer Demokratie und genießen die Segnungen des Rechtsstaates!
Nichts steht dagegen, dass Sie persönlich einen Fonds gründen, der Frauen dabei unterstützt, die Schwangerschaft nicht abzubrechen. Sie wollen lieber tot als rot sein? Um wie viel leichter dürfte es Ihnen fallen, alles Materielle hinter sich zu lassen und ganz Ihren Idealen zu leben.
Oder sind Sie doch bloß ein Schwätzer, der Sprechblasen wirft.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#414   Leblhuber   23:38:22 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Alexandra Zayadeh:
Ob Sie Ihr Kopftuch mehr oder weniger freiwillig tragen, interessiert mich eigentlich nicht.
Aber dass Sie sich hier als Katholikin präsentieren, die glaubt, einen Seitenblicke-Kontakt zum Papst besonders hervorheben zu müssen, finde ich eher der Faschingszeit angemessen.
Was wollen Sie damit eigentlich sagen?
Ich stehe Ihnen jederzeit für jede „Trolligkeit“ zur Verfügung, auch dann, wenn Sie bereits, wie Sie betonen, abgeschminkt sind.
Den „Krieg“ (wie entlarvend!), den Sie beabsichtigen zu führen, haben Sie bisher nicht angefangen. Offensichtlich mangelt es Ihnen an Argumenten.
Vielleicht ist es besser, wenn Sie sich doch in Ihr Boudoir zurückziehen.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#412   Leblhuber   22:46:49 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Alexandra Zayadeh:
Im leider falschen Thread „Nichts hat sich geändert, aber alles ist anders“ schreiben Sie am Mittwoch, 14. Februar 2007 21:56:
„@ Herr Leblhuber
Was reißen Sie mich mit Ihrem plötzlich entwickelten Aktionismus aus meiner abendlichen Entspannung. Wollen Sie spielen oder wahrhaftigen „Krieg“? Gerne morgen wieder, ich bin bereits abgeschminkt und befinde mich jetzt in meinem Boudoir. Als Herr werden Sie mich hier wohl kaum stören wollen. Also, morgen stehe ich Ihnen gerne wieder für die eine oder andere Trolligkeit zur Verfügung, wenn Sie mich für heute entschuldigen wollen. Angenehme Nachtruhe!“
Ihren Rückzug in Ihr Ankleidezimmer zur abendlichen Entspannung gönne ich Ihnen geschminkt oder ungeschminkt, bekopftucht oder barhäuptig! Wie erfreulich, dass es Ihnen in Österreich so gut geht.
Europa scheint doch für „Palästinenser“ einen gewissen Stellenwert zu haben. Bleiben Sie noch lange hier, oder gedenken Sie Ihr Boudoir demnächst nach Gazah zu verlegen, um dort Ihre Intellektualität zum Wohl Ihres „Volkes“ einzusetzen?
Wie auch immer! Die „Palästinenser“ sind der Schlussstein zur Erlösung der Welt von allem Übel.
Ruhen Sie in Frieden!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#408   Leblhuber   21:49:33 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Alexandra Zayadeh:
Schluss mit Lustig! Wir wollen doch beide nicht diesen Thread zumüllen. Oder?
Eine etwas tiefgehendere Antwort hätte ich Ihnen schon zugetraut. Schade!
Vielleicht denken Sie doch besser etwas länger nach.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#405   Leblhuber   21:41:02 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Alexandra Zayadeh:
Wenn Sie so schnell denken, wie Sie lesen und antworten, beweist das nur, dass Sie auch in der Lage sind, die österreichische Statistik bezüglich Analphabetismus gewaltig zu schönen.
Danke.
Seien Sie versichert, dass auch ich Sie in mein Gebet einschließe.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#403   Leblhuber   21:32:05 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Alexandra Zayadeh:
Sie sind also mit einem Palästinenser verheiratet. Wie schön für Sie. Es ist erfreulich, dass in Kreuznet auch arabische Stimmen zu Wort kommen. Schade, dass das so selten der Fall ist. Wir können schließlich viel von ihnen lernen.
Wie bombt und mordet sich ein Volk, das es nicht einmal dem Namen nach je gab, zu einem Staat, den es nie hatte, den es aber 48 hätte haben können?
Wie können aus 400.000 Menschen unter türkischer Herrschaft (Stand 1880) innerhalb von 125 Jahren fast 4.000.000 werden?
Wie kann man Kriege vom Zaun brechen, verlieren und trotzdem die ganze westliche Welt in Geiselhaft nehmen?
Wie bringt man Feinde (EU) dazu, Milliarden in den eigenen korrupten Sumpf zu pumpen?
Wie kann man sich gegenseitig abschlachten und trotzdem als unschuldiges Opfer erscheinen?
Wie kann man die eigene Jugend so indoktrinieren und instrumentalisieren, dass sie, ihr eigenes Leben dabei opfernd, für die eigene Sache und das Paradies zu Mördern an Unschuldigen wird?
Wie schafft man es, die Schuld an der eigenen Unfähigkeit zu leugnen und zu verdrängen und statt dessen zur Identitätsfindung einen Sündenbock zu schaffen?
Alles Leistungen, die die Welt an den „Palästinensern“ schätzt.
Ich hoffe, dass Sie noch öfter in diesem Forum mit Antizionismus aufwarten, statt uns mit dem ewig gleichen Antijudaismus und Antisemitismus zu langweilen.
Grüße
von einem Europäer, der sich herzlich über die von Ihnen ausgehende Bereicherung der europäischen Kultur freut. Bleiben Sie am Ball!
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#451   Leblhuber   21:27:33 | Montag, 12. Februar 2007
@ Agathenon:
„Um katholische Nachrichten zu lesen, Leblhuber, kommt der durchschnittliche Leser genau einmal hierher.“
Hier handelt es sich auch nicht um kath. Nachrichten, sondern um eine Plattform rechtsrechter Fundamentalisten, von denen man wirklich nicht behaupten kann, sie hätten das Wohl der Kirche im Auge. Hier werden von Agitatoren bei leicht beeinflussbaren und labilen Menschen Ängste geschürt, um das eigene Süppchen kochen zu können.
Gerade deshalb ist man als kath. Christ verpflichtet, zu widersprechen.
Hier herrscht Aberglaube und nicht Glaube und hier wird Volksverdummung betrieben,um Hass schüren zu können.
Das Spiel dieser Hetzer lässt sich umso leichter spielen, je weniger gebildet die Menschen sind.
Der Rosenkranz allein hilft da nur wenig.
Redaktion benachrichtigen Eine flotte Sohle aufs Parkett
#53   Leblhuber   21:02:31 | Montag, 12. Februar 2007
@gunther maria michel:
Sie schreiben in Ihrer Tirade ua:
„Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran muß sich der Priester ausrichten!“
Sehr verehrter Gunther!
Diese Frage sollten Sie sich eigentlich selber stellen und sie auch ehrlich beantworten.
Und dann sollten Sie unbedingt anfangen zu lesen, bevor Sie weitere unqualifizierte Kommentare abgeben.
Jesus war alles andere als ein Asket. Die Askese (nicht das Fasten!) ist dem Judentum fremd. Sie kommt aus der Gnosis und dem Neuplatonismus in das Christentum und hat mit der Botschaft Jesu überhaupt nichts zu tun.
Lk 7,34 und Mt 11,19
Worte Jesu zur Menge: Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
Je ungebildeter die Leute, desto leichter lassen sie sich indoktrinieren und fanatisieren. Auch dieses Forum beweist es.
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#442   Leblhuber   02:52:06 | Montag, 12. Februar 2007
@Fragender:
Ich bin durch Freunde auf dieses Forum aufmerksam geworden. Als Mitglied der kath. Kirche finde ich es wichtig, diesen hier vertretenen Sektierern zu widersprechen.
Die kath. Kirche hätte die vergangenen 2000 Jahre nicht überlebt, wenn trotz aller Irrtümer nicht doch immer der Konsens den Fortbestand gewährleistet hätte. Diese hier vertretenen Randgruppen sind irregeleitete Neurotiker, die die Botschaft Jesu bis heute nicht verstanden haben.
Sozusagen Sekundäranalphabethen in Glaubensdingen!
Wir werden Sie ertragen können.
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#34   Leblhuber   02:30:49 | Montag, 12. Februar 2007
@VirFortis:
Sie starker und tapferer (Ihr Nick)Mann!
Nur die Demokratie lässt Sie diesen Schrott ungestraft absondern. Würden Sie in einer Diktatur auch so große Töne spucken?
Ich persönlich lege Wert darauf, dass die Demokratie nicht von Subjekten wie Ihnen untergraben wird. Und ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Menschen mein Anliegen teilt.
Ich bin auch dafür, dass die Redefreiheit dort ihr Ende findet, wo der gesellschaftliche Konsens außer Kraft gesetzt werden soll.
Nur die Demokratie lässt Menschen wie Sie ungeschoren.
G’tt sei Dank sind Sie nicht repräsentativ.
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#27   Leblhuber   01:54:03 | Montag, 12. Februar 2007
@Stephanus
G’tt sei Dank haben Sie nichts zu bestimmen. Ihr Posting zeigt, dass Sie von der Entwicklung der letzten 250 Jahre überrollt worden sind. Vielleicht sollten Sie diese Bildungslücke erst nacharbeiten, bevor Sie Ihren infantilen Sermon hier loslassen.
Haben Sie schon jemals die Evangelien gelesen und auch verstanden? Dort finden Sie ua. auch authentische Worte Jesu, auf die Sie sich berufen dürfen. Alles andere ist Theologisiererei.
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#25   Leblhuber   01:13:27 | Montag, 12. Februar 2007
Die Scharen der Hölle triumphieren
Wann begreift endlich auch die demokratiefeindliche und fanatische Gemeinde der Fundis, dass wir in einer Demokratie leben und man den Nichtkatholiken, Agnostikern und Atheisten seine Meinungs nicht aufzwingen kann und darf. Wir bekennen uns hoffentlich alle zu einer Trennung von Staat und Kirche.
Die Abtreibung hat es immer schon gegeben, und das Strafgesetz traf stets die weniger bemittelten Frauen, von den Opfern der „Engelmacherinnen“ einmal ganz abgesehen.
Außerdem scheint es so zu sein, dass auch der Mehrheit der Katholiken die Strafverfolgung kein Anliegen ist. Und das ist gut so.
Wir sind aus gutem Grund gegen die Abtreibung. Das gebietet die christliche Ethik. Überzeugen wir, wo immer wir können und leisten wir Hilfestellung, wo immer möglich.
Alle, die hier agitieren, leisten der Kirche keinen guten Dienst.
Der Staat inkludiert alle, auch jene, die dem eifernden Katholizismus fern stehen.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#33   Leblhuber   00:57:05 | Sonntag, 11. Februar 2007
@Sulpicius
Was soll das heißen, ich hätte nicht richtig erzogen?
Wollen Sie einen intellektuellen jungen Menschen zu Ihrer Einstellung prügeln?
Mein Sohn hat die Unterstufe des Gymnasiums von 10-14 Jahren in einer privaten kath. Schule verbracht. Das Ergebnis war mehr als kontraproduktiv. Indoktrinierung versagt, wenn eigenständiges Denken und Nachfragen nicht entsprechend befriedigt wird.
Dogmatische Antworten sind eben nicht genug.
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#378   Leblhuber   00:39:37 | Sonntag, 11. Februar 2007
@Pater Lingen
„Bei der wahren Religion: Wenn jemand schreibt, dass nahezu das gesamte Johannes-Evangelium eine Fälschung ist, stört sich praktisch niemand daran.“
Ich habe nicht geschrieben, das Evangelium nach Johannes wäre eine Fälschung. Ich habe es nur in einen historischen Kontext gestellt. Widerlegen Sie das doch, wenn Sie können.
Ihre Methode ist typisch für Menschen, die von Judenhass getrieben sind. Die Klaqueure sind doch nicht mehr so zahlreich, wie Sie das erwarten. Aus dem NT können Sie nach dem heutigen Wissensstand jedenfalls keine Rechtfertigung ablesen. Was treibt Sie also an?
Es kann nur Ihre politische Intention sein. Aber Sie haben verloren, ohne dass Sie das begreifen. Jedem Menschen ist die Wahrheit zumutbar! Die deutsch/österreichische Geschichte umfasst doch etwas mehr, als das 1000-jährige Reich. Wir müssen zu diesem verbrecherischen Abschnitt unserer Geschichte stehen. Eine Leugnung oder Relativierung ist nicht möglich. Geben wir doch zu, dass wir uns am größten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht haben. Das erst macht uns frei. Nach mehr als 60 Jahren ist das höchste Zeit.
Wenn Sie sich den Nick des Pater Lingen ausleihen, schreiben Sie stellvertretend für Ihn.
Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Katholiken wünscht, im Namen eines Neonazis, der das Kleid eines Priesters missbraucht, belehrt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#30   Leblhuber   23:50:46 | Samstag, 10. Februar 2007
@Fast alle:
Wir Katholiken entwickeln uns zu einem Haufen von Sektierern. Cui bono?
In diesem Forum wird man von den einen als Sedisvakantist, von den anderen als Mitglied der V2 Sekte und, und und… beschimpft.
Dabei handelt es sich bloß um eine unqualifizierte Schaumschlägerei und Theologisiererei, die Nebensächlichkeiten zu Kriegsschauplätzen hochstilisiert.
Einige wollen auf Biegen und Brechen zurück zu tradierten Formeln, weil sie sich, wie ich glaube, fürchten, wovor auch immer.
Ich liebe die lateinische Messe und verschwenderischen Gebrauch von Weihrauch, aber nur hin und wieder und im neuen Ritus.
Wie „pro multis“ übersetzt wird, ist mir egal.
Mein Sohn (24) und seine Freunde (Studenten und Akademiker) werden auch durch den tridentinischen Ritus nicht mehr in den Schoß der Kirche fallen. Sie stoßen sich an der übertriebenen Marienverehrung ( Gott hat keine Mutter), an der Inflation von Heiligen und Seligen, die sie hinterfragen, am Prozessionskarneval, an der Kirchengeschichte, an der Lehr-Infallibilität des Papstes, weil sie die Geschichte der Päpste kennen, usw. Das, was für ihn ein Engagement wert ist, ist die Caritas.
Wovon redet Ihr also, liebe Leute?
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#359   Leblhuber   23:09:21 | Samstag, 10. Februar 2007
@Pater lingen:Was sagt Jesus?
JOH. 8, 44
Ihr habt den Teufel zum Vater (Kain), und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an…
Das Johannesevangelium wurde nach 100 n. Ch. geschrieben. Der 1. jüd.Aufstand war von den Römern niedergeschlagen. Jerusalem und der Tempel zerstört. Der nächste Aufstand stand bevor. Wer nicht am Kreuz starb, wurde niedergemetzelt oder versklavt. Einige, unter ihnen alle Judenchristen, waren geflohen. Ab 135 n. Ch. waren die Juden eine Minderheit in ihrem Land. Sogar die Namen wurden von den Römern getilgt. Das Land nannten sie Palästina, Jerusalem Aelia Capitolina. Es ist daher nicht verwunderlich, dass nach 70 zunehmend römerfreundlich (Pilatus) und judenfeindlich geschrieben wurde.
Die judenchristliche Gemeinde, die anfangs nichts anderes als eine jüdische Sekte war, wurde wegen der zunehmenden Heidenmission und der Nichteinhaltung der Gesetze von der jüdischen Gemeinde getrennt. Die Standhaftigkeit (Resistenz) der meisten Juden gegen die Missionierung förderte den Hass. Die gestiegene Anzahl der Nichtjuden unter den Christen unterstützte diese Tendenz.
Die Worte, die Johannes Jesus sprechen lässt, sind überwiegend nicht authentisch, sondern Theologie. Jeder kann das feststellen, wenn er die in den anderen Evangelien überlieferten Worte mit jenen vergleicht, die Johannes Jesus sagen lässt. Das ist nicht die Sprache des jüdischen Zimmermanns und Rabbiners, den wir Christus nennen.
Sie sind bloß ein ungebildeter, fanatischer Antisemit.
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#303   Leblhuber   01:32:54 | Samstag, 10. Februar 2007
@rolf34
Ich kenne diesen Abschnitt über die Homosexualität.
Sie unterscheidet sich in nichts von der kath. Lehre.
Es ist jeder Religionsgemeinschaft unbenommen, sich dazu restriktiv zu äußern. Außerdem ist hier von den christlichen Kirchen die Rede, nicht nur von den Katholiken. Die hier angeprangerte Doppelmoral finden Sie überall. In jeder christlichen Gemeinschaft und sicher auch bei den Juden.
Gott sei Dank sind Staat und Kirche nicht mehr ident. Und Gott sei Dank landet niemand mehr auf dem Scheiterhaufen, der die religiösen Normen missachtet.
Trotzdem steht es uns Katholiken gut an, zuzugeben, dass Heuchelei und Doppelmoral auch für den Klerus kein Fremdwort ist, schon gar nicht bei den Erzkonservativen.
Freundliche Grüße
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#301   Leblhuber   00:07:01 | Samstag, 10. Februar 2007
@rolf34
„Ich habe noch mal etwas genauer gestöbert…
Mir ist aufgefallen, dass dort hauptsächlich das Christentum in den Dreck gezogen wird… Haben die Juden so etwas nötig? … Aber was auf der HP alles geschrieben wird, ist ebenfalls schändlich, armselig und würde ja noch nicht mal von den Zeugen Jehovas oder Scientology so gemacht…“
Vielleicht brauchen Sie Unterstützung im Lesen der Heiligen Schrift? Vielleicht mangelt es Ihnen an religiöser Bildung? Vielleicht ist nicht alles katholisch, was sich katholisch nennt? Ihre Kenntnisse müssen über das Aneinanderreihen von Buchstaben schon etwas hinausgehen, um die Botschaft Jesu verstehen zu können. Auch die antijüdischen Aussagen von Paulus können nur im historischen Kontext richtig gelesen werden. Und! Ohne das AT ist das NT nichtig.
Wo wird das Christentum in den Dreck gezogen? Ich kenne die Homepage und finde nichts dergleichen.
Zitieren Sie doch inkriminierende Aussagen und ich diskutiere gerne mit Ihnen darüber.
pax tecum we shalom!
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#299   Leblhuber   23:01:39 | Freitag, 9. Februar 2007
@detlef
„Hoffentlich geht niemand „Benedikts“ „Leichenbergen“ auf den Leim. Was uns Pseudotheologe und Schwulenfreund Benedikt als Auschwitzvergaste andrehen will, sind Opfer von anderen grausigen Schauplätzen, die hinterher mit dem Auschwitzetikett versehen werden…
The Shoa must go on …“
Wie tief kann ein vermeintlicher kath. Christ eigentlich noch sinken? Wissen Sie eigentlich überhaupt, was Sie da geschrieben haben?
Nichts liegt mir ferner, als einen Nazi zu verurteilen, der sich von dieser mörderischen Ideologie emanzipiert hat und selbst weder an Mord noch Raub beteiligt war. Wenn aber heute immer noch die Verbrechen des Nationalsozialismus geleugnet, relativiert oder gegengerechnet werden, dann kommt das einer Fortführung der Verbrechen gleich. Gut dass Menschen wie Sie weder Deutschland noch Österreich repräsentieren. Und gut, dass Menschen wie Sie sich auch nicht Katholiken nennen dürfen. Sie stehen außerhalb der Kirche.
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#289   Leblhuber   20:16:14 | Freitag, 9. Februar 2007
@geveret tiqvah:
Es ist bewundernswert, wie Sie hier gegen Antisemiten und Antijudaisten aus dem kath. fundamentalistischen Lager anzuschreiben versuchen. Leider ist der Effekt gleich Null.
Menschen, die glauben, das NT wäre ein geschichtliches Dokument, das historische Ereignisse schildert, sind religiös nicht bildungsfähig. Hier tummeln sich Poster, die weder die Kirchengeschichte kennen noch von der Entwicklung des Christentums im antiken Umfeld eine Ahnung haben.
Aber es ist wichtig, dagegen seine Stimme zu erheben. Sonst könnten diese Leute wirklich noch zu dem vermessenen Schluss kommen, sie allein wären die wahren und rechtgläubigen Christen. Dabei sehen sie nicht einmal die Balken in ihren eigenen Augen.
MT 5,17
17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.
18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.
19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
JOH. 4, 22 ( Jesus zur samaritischen Frau am Jakobsbrunnen)…Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.
Shabbat Shalom
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#135   Leblhuber   13:49:14 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Athanasius
www.zenit.org/german/archiv/0106/ZG010615.htm#6942
Die verborgene Enzyklika Pius XI gegen Rassismus und Antisemitismus ist keine Enzyklika. Es handelt sich bloß um 3 verschiedene Entwürfe, einer in Englisch, einer in Deutsch und einer in Französisch. Gustav Grundlach SJ verfasste den deutschsprachigen Entwurf mit dem Titel „Societatis Unio“ und nicht Humani Generis Unitas. Die notwendigen weiteren Arbeiten an den Entwürfen unterblieben aus politischem Kalkül.
Wenn in kreuz.net verklausuliert antisemitische Artikel und Postings veröffentlicht werden und eine Verlinkung mit revisionistischen Plattformen stattfindet, ist das weder christlich, noch katholisch. Hier sprechen Menschen von „Talmudlügen“, die offensichtlich keine Ahnung vom Talmud haben. Hier werden absichtlich Menschen wie Broder oder Frau Dr. Lingens missbraucht, um ihr unappetitliches Süppchen zu kochen. Von Finkelstein wird nur das zitiert, was in die Intention der Hintermänner passt.
Über die Shoah gibt es keine Debatte. Ob 4 Mill. oder 6 Mill. Juden ermordet wurden, spielt keine Rolle.
Auch der individuelle Sadismus bei der Vernichtung ist nicht relevant. Es ist die politisch gewollte, industrielle, bürokratische Ermordung und Beraubung von Millionen. Ein ewiges Schandmal in unserer Geschichte und ein Schandmal in der Geschichte der Kirche. Jedes Schönreden und Relativieren zerplatzt an den historischen Tatsachen.
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#126   Leblhuber   01:44:50 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Holocaust (Shoa) Ideologie
Mir scheint, hier ist vielen bis heute nicht ins Bewusstsein gedrungen, dass sie zu einem jüdischen Gott beten. Jesus war Jude. Seine Mutter war Jüdin. Die Apostel waren Juden. Drei der Evangelisten waren Juden. Paulus war Jude. Die junge Kirche war eine jüdische Sekte, wie es damals viele gab.
„Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota oder Häkchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist. Wer darum eines von diesen ganz geringfügigen Geboten aufhebt und so die Menschen lehrt, wird im Himmelreich „Geringster“ heißen. Wer sie aber hält und lehrt, wird „Großer“ genannt werden im Himmelreich.
Evangelium nach Matthäus, Kapitel 10
Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Jesus hat keine neue Religion begründet. Er hat als Jude gelebt und ist als Jude gestorben.
Erst der Jude Paulus, der Jesus gar nicht persönlich kannte, hat etwa 20 Jahre später, entgegen dem Wortlaut des Evangelisten Matthäus, dessen Evangelium er noch gar nicht kennen konnte, die Fundamente für eine neue Religion gelegt. Eine Theologie für hellenistische Heiden!
Der Katholizismus hat mit der Botschaft von Jesus leider nur mehr wenig zu tun. Was später sich entwickelte, war das Ergebnis von theologischem Streit und Sieg.
Die Juden blieben über mehr als 3000 Jahre ihrem (unserem) Gott treu. Und sie haben als einziges antikes Volk überlebt, trotz mehrfachem Genozid und ununterbrochener Verfolgung
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#57   Leblhuber   02:26:45 | Dienstag, 6. Februar 2007
Katholischer Fundamentalismus
Selten findet man ein Forum, in dem Engstirnigkeit, Gehässigkeit und Fanatismus so verbreitet sind, wie hier.
Abschreckender kann sich das kath. Christentum schon nicht mehr präsentieren. Hier wird auf eine Art theologisiert, die dilettantischer nicht sein könnte. Die meisten Postings sind nichts weiter, als eine Selbstbeweihräucherung von Kleingeistern. Ich liebe Latein, aber hier verkommt es zur Waffe von Schaumschlägern.
Das, was Jesus uns lehrt, ist hier nicht zu finden.
Schade für jene, die guten Willens sind und auf ihrer Suche das finden, was hier vertreten wird.
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#57   Leblhuber   00:50:25 | Montag, 5. Februar 2007
Dollfuß
„Dollfuß, bitte für uns“ kommt einer Blasphemie gleich.
Dass er von Nazionalsozialisten ermordet wurde, verleiht ihm noch keinen Heiligenschein. Etwas mehr Vertiefung in die Geschichte der 1. Republik wäre hier dringend notwendig. Ein Faschist und Antisemit war er allemal.
Welcher Geist weht hier eigentlich? Ist Demokratie ein Bestandteil des christlichen Wertekanons? Nach den hier geposteten Meinungen offensichtlich nicht.
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#26   Leblhuber   01:43:39 | Samstag, 3. Februar 2007
Kindertod im Angebot
Um nicht den Postulaten des Hexenhammers anheim zu fallen, betone ich ausdrücklich, Abtreibung zu verurteilen.
Wenn ich aber hier lesen muss, dass „die Organisatoren beim nächsten Mal auf muslimische Unterstützung hoffen“, frage ich mich, mit wem ich es hier zu tun habe.
Für informierte Katholiken kann es keine Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum geben.
Jeder, der solche Koalitionen wünscht, sollte vorher den Koran gelesen und sich mit den Hadithen auseinandergesetzt haben.
Wir sollten hier dem Papst uneingeschränkt vertrauen. Er weiß, wovon er spricht.
Redaktion benachrichtigen Lugner gegen Laun
#25   Leblhuber   01:03:09 | Samstag, 3. Februar 2007
Weihbischof Laun
Ich zweifle schon lange an der Weitsicht und Intellektualität von Weihbischof Laun. Seine Aussagen sind seit Jahren kontraproduktiv. Bei wem findet er Beifall? Eine kleine Minderheit fundamentalistischer Katholiken applaudiert. Für das übrige kath. Österreich ist er nur peinlich, dem Rest ist er Anlass für einen Lacher.
Erstens steht ihm eine Exkommunikation nicht zu und zweitens ist es kabarettreif, gerade Lugner als Zielscheibe zu benützen.
Ein ewiger Weihbischof, der keine Gelegenheit auslässt, uns Katholiken zu diskreditieren. Auch Benedikt wird das wissen.
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