FioreGraz
Erstellt: 09:29:28 | Donnerstag, 4. November 2004
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778 Lesermeinungen
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Fragwürdige Kampagne
#1   FioreGraz   21:03:24 | Dienstag, 3. Januar 2006
Achso einfach?
In Wahrheit biete das Kondom nämlich nach bisherigen Erfahrungen einen Schutzfaktor von zwischen 70 bis 90 Prozent. Das ist genug, um sich – wenn man Glück hat – nicht beim ersten, sondern erst beim neunten oder zehnten Mal anzustecken.
Wirklich ist aber komisch, bei einem Ansteckungsrisiko von 0,2% bei ungeschütztem Verkehr. Ach dann ist das Kondom also noch dazu ein Katalysator. Sehr interresant.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Papst freigesprochen
#1   FioreGraz   11:39:20 | Dienstag, 3. Januar 2006
irgendein Brief?????
Will man den Klägern glauben, so soll der damalige Kardinal Ratzinger mit einem unspezifischen Brief an die Bischöfe der Welt beigetragen haben
Diese Vorgehensweise wurde dur JPII per „Motu proprio“ „Sacramentorum sanctitatis tutela“ approbiert.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Schocktherapie
#18   FioreGraz   08:16:08 | Montag, 2. Januar 2006
So einfach ises nicht
Die Zahlen sprechen für sich, auch in Deutschland
Tun sie eben nicht, der Abfall oder die Laxheit der Gläubigen hat viele Faktoren einfach nur zu meinen daran wäre das Konzil schuld ist ein „Selbstbetrug“. Europa war nie so tiefgläubig wie es so manche hier gerne darstellen, dadurch das der Zwang gesellschaftlich und weltlich wegfällt, entscheiden viele Menschen sich für den Glauben freiwillig. Auserdem finde ich den Zählsonntag Schwachsinn, viele die ich kenne besuchen eher die Samstag Vorabendmesse, also man sollte diesen auch mit einbeziehen.
Nach den Gesetzen der Logik liegt die Beweislast im übrigen bei denen, die behaupten, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Traditionsverlust und Rückgang der Gottesdienstbesucher.
Nein nach den Gesetzten der Logik liegt die Beweislast bei den Klägern.
Genauso könnte man eine zu zaghafte „Reform“ beim Vat II als Schuld für den Priestermangel in Europa angeben. Wofür es übrigens wirklich einfeutige zusammenhänge gibt, so legten nach den nicht erfolgten Refomen (besonders bez. Zölibat) nach dem Vat II. 80.000 Priester ihr Amt nieder. Wovon viele im Konkubinat lebten, was wiederum die andaurnden sittenverderbtheitsangriffe der Levebrianer, Lügen straft. Früher war nichts besser oder frommer, sondern nur geheimer, verborgener und „verlogener“. Lieber ein aufrechter Atheist, als eine volle Kirche mit „Scheinheiligen“ und (schein)toten Katholiken.
LG
Fiore
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#16   FioreGraz   07:06:47 | Montag, 2. Januar 2006
V2-Das Böse
Was hier wirklich an Schwachsinn verzapft wird, so wird hier Europa als der Nabel der Welt dargestellt und V2 seinam Verlust und Kirchenaustritten in der Kirche schuld.
Nun wie schauts dann im Rest der Welt aus?
Amerkia +1,2%
Afrika + 6%
Asien +2%
Ozeanien +0,1%
Die Gesamtzahl aller Katholiken in dieser Welt ist von 1990 bis 2002 um 17% gestiegen
Ist daran auch der NOM und V2 „schuld“ oder wird dort überall die Messe aller … gelesen?
Aber in Europa wo ein Rückgang zu sehen ist, der nochdazu unter 0,01% liegt, sinds die bösen Modernisten und V2 Katholiken.
Ach ihr Traditionalisten habt schon ne sehr selktive Wahrnehmung.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Teufel versteht sein Geschäft
#22   FioreGraz   07:39:01 | Freitag, 23. Dezember 2005
?????
Schwangerschaftsunterbrechungen
Kann mann etwa nach der Unterbrechung Pause mit dem selben Embryo schwanger bleiben sein????
Ich glaub nicht. Es wäre natürlich toll wenns ne echte unterbrechung wäre und der Embryo einfach nur einer unfruchtbaren Frau eingesetzt würde … So aber ist und bleibt es Massenmord.
Wenn ich auch den hau-drauf Katholizismus in dieser Sache ablehne.
Die Frauen sind hernach meistens eh gestraft genug, und das Gewissen fordert seinen Tribut also gibts Reue und in den meisten Fällen auch das nicht mehr tun.
Man sollte eher darauf setzten die Probleme zu beseitigen die die Frauen zu dieser Tat treibt (auch von seiten der Politik).
Eine illegalsierung führt höchstens zum aufleben der Schattenwirtschaft. Engelmacher gabs schlieslich immer, also soll man nicht hochkatholisch tun und meinen das sei ein Phänomen der Zeitgeschichte.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Teufel versteht sein Geschäft
#2   FioreGraz   14:19:06 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Mediengeil
So wie der sich in letzter Zeit in die Öffentlichkeit drängt scheint mir der gute HErr schon selbst dem Verführer zum Opfer gefallen zu sein und eitle Mediengeilheit zu frönen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Dokument mit Pferdefuß
#2   FioreGraz   12:07:27 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
?????????
Ich weiß gar net wie jemand glauben kann das das Dokument echt sei?
Warum sollte der hl. Stuhl (so unergrünbar seine Entscheidungen oft auch sein mögen), nen Sauf und Folkloreverein plötzlich als Nachfolgeorden der Templer anerkennen?
Da versuchte wohl jemand die pipinsche Schenkung nachzuahmen, nun da müssen die wohl ein bisserle früher aufstehen um die Kirche übers Ohr zu hauen.
Ich sag dazu nur lasst ihnen die Freud, teilt sie ein zum Schutz des hl. Landes und der Pilger – gemäs ihrem Auftrag (also ab auf die Golanhöhen) und die Sache hat sich schnell erledigt. 99.999999999999999% werden gleich austreten, der Rest, kapituliert dort nach 24h.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Das Schweißtuch von Johannes Paul II. + …
#3   FioreGraz   09:18:33 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
@Fr Ilse.
Der TRost besthet darin das die Kirche gem „Prüft und das Gute behaltet“ zwar lange braucht, aber wenn ein Papst „nie und nimmer“ sagt ises eh scho durch, das will der schreiberling sagen.
Lg
Fiore
Redaktion benachrichtigen Harte Fakten über Homos in der Kirche
#22   FioreGraz   14:56:39 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Vorurteile
Allerdings brauchen das viele unbussfertige Schwule im Endstadium wirklich, wenn Sie auf ein verpfuschtes im Suff ertränktes Leben zurückblicken und halluzinierend den Dämon schauen, der ihre Seele begehrt.
Also alle harten Fakten bei kreuz.net mal kurz zusammengefasst Schwule sind:
– bemalt
– wie Frauen angezogen
– prinzipiell Kinderschänder
– besitzen ein verpfuschtes Leben
– Säufer
– Neider
– sexsüchtig
– wie Tiere
Ja was braucht man den mehr. Ob wohl einer von euch solch einen diesr Schwulen kennt?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Wahrer Frieden + …
#7   FioreGraz   11:32:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Blödsinn
Wer soll konvertieren, wenn jede Religion einen Heilsweg darstellt seit V2?
Das ist ne glatte Lüge, es gilt noch immer „außerhalb der Kirche kein Heil“. Was jedoch betont wurde ist eine Heilsmöglichkeit durch unschuldig nix von der Kirche wissen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Wahrer Frieden + …
#2   FioreGraz   09:11:08 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Nettes Märchen
handle es sich um einen Irrtum der Natur, es befände sich die Seele einer Frau im Körper eines Mannes
Bezweifle ich stark das jemand solch eine „Schwachsinn“ verpasst bekommt – zumindest bei dieser Ausbildung.
„Den Samen eines Mannes in den Kot eines anderen Mannes zu ergießen und andere Perversitäten, das kann es doch nicht sein!“
Sage ich der Dame nur, retour zur Missionarsstellung.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vor der Haustüre des Bischofs von Basel
#4   FioreGraz   20:15:22 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Aller Zeiten
Ihr Piusbrüder habt es mit dem „aller Zeiten“.
Aus der katholischen Kirche wird plötzlich die Römisch-katholischen Kirche aller Zeiten (sugerierend das die römische Kirche die einzig wahre katholische ist).
Aus der tridentinischen Messe die Messe aller Zeiten.
Ich sag dazu nur der größte Unfug aller Zeiten.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#5   FioreGraz   12:31:46 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Taj da beist sich die Katze in den Schwanz
wie diesen Professor, sollte man nicht allzu ernst nehmen, wenn sie in ihrer Krankheit dummes und verwirrendes von sich geben.
Naja dann sündigt er wenigstens nicht, …, wieder die Schwanzbeiserei.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Akt der Aggression + …
#6   FioreGraz   22:32:42 | Sonntag, 4. Dezember 2005
coool
Rilke und KReuz.net
„Der Rauch des Satans…“
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Aids in Köln auf dem Vormarsch
#24   FioreGraz   15:30:57 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Stimme, Supli und Co.
Hier zur derzeitigen Neuinfektion in Österreich
oesterreich.orf.at/stories/71861/
Auserdem hat das 30-40 mal höhere Ansteckungsrisiko mit derm geschlossenren System etc. zu tun hat, und dieses wiederum mit der Ausgrenzung bzw. deren Altlasten zu tun. Weiters wirst du sehen das die jüngeren weit mehr Beziehungen eingehen und weniger Partnerwechsel haben als die älteren. Was ebenfalls aus dementsprechenden Altlasten resultiert, früher gings ja nicht anders. […]
Diese Strukturen sind teilweise noch immer da und die verbundene Mentalität ebenfalls, die schafft man nicht mit nem Partnerschaftsgesetz ab. Bis das normal läuft brauchts seine Zeit, wir „jungen“ haben dafür gekämpft und schon ein bisserle was davon und dazugelernt, die nachfolgende generation aber kann dies erst geniesen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Aids in Köln auf dem Vormarsch
#2   FioreGraz   13:44:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Homo Seuche
Jep wieder Blödsinn pur. Bei uns in Össiland ist es z.B. umgekehrt 41% der Neuinfezierten Hetero zu 28% Homos. Weltweit gesehen liegt die Neuansteckungsrate 90% bei Heterokontakten. Wie immer schnell selktiert, verdreht und sich eine Wahrheit gezimmert die keine ist.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#38   FioreGraz   11:58:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Fr. Ilse
Mit Adam und Eva fiel die ganze Schöpfung also auch die Tiere.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Teufel fürchtet die lateinische Sprache
#15   FioreGraz   11:52:10 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Achso
Andererseits kennen die Daemonen das alte Exorzismusrituale und ist durch die Verwendung von Latein sicherer, dass kein Fehler passiert.
Sind wir aber schö nett zu den Dämonen, das neue kennen sie noch nicht.
Beim alten Rituale wissen die Daemonen, dass sie weichen müssen. Eine Übersetzung des alten Exorzismus-Rituales, welche offiziell von Rom nie veranstaltet oder gebilligt wurde, wäre eine überflüssige Fleißaufgabe und ein Risiko, denn jede Übersetzung birgt die Gefahr, dass die eigentliche Bedeutung verloren geht oder schlecht ausgedrückt wird. Gerae in diesen Fällen wäre dies gefährlich.
Denn das alte Rituale hat Worte, die ex vi verborum, also aus sich heraus wirksam sind. Das Aramäisch-Argument ist nur typischer dummer Historizismus.
Redaktion benachrichtigen Pervers?
#7   FioreGraz   06:40:53 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Im Busch und Co Lach
Werdets großes Pech haben, da das bei so manchen Völkern nicht so ist. Und da fangen die Perversitäten teilweise erst an das sogar Männer sich als Frauen geben dürfen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Teufel fürchtet die lateinische Sprache
#4   FioreGraz   16:50:40 | Mittwoch, 30. November 2005
Lächeln
Der Teufel fürchtet sich vor LAtein, ob das wohl schon die Apostel wußten?
Ach Magie und ihre Formen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#34   FioreGraz   13:00:26 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Und da tu ich mir schwer, wehen wären für mich einsehbar, aber das anatomische Melone durch die öffnung einer Zitrone pressen, da tu ich mir schwer.
Ich meine es gibt auch heute noch solche Frauen (in der Regel nach mehrern Geburten, aber abundzu auch schon bei erstgeburten), wo das Kind rausflutscht aber ohne Schmerzen, wenn auch exkl. Wehen?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#32   FioreGraz   11:48:32 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Wahrscheinlich ist aber, dass sie dennoch gestorben ist um den Weg ihres Sohnes zu gehen.
Konzil von Ephesus benennt das Grab, die orthodoxe Tradition kennt den Tod Mariens…
Lehre der Kirche: Annex zum Dogma der ohne den Makel der Erbsünde empfangenen Jungfrau.
Das selbige trifft in besonderen Maße auf Christus zu und dennoch verspürte er körperlichen Schmerz und Tod.
Der Makel bedeutet nicht das sie bereits mit der Geburt einen unsterblichen von den Folgen der Erbsünde befreiten Leib gehabt hätte.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Heute beginnt die Novene zum Hochfest der Immakulata
#9   FioreGraz   10:58:57 | Mittwoch, 30. November 2005
@Athanasius
Levebre wurde exkomuniziert und es wird immer noch als schismatischer Akt bezeichnet, auch wenn Rom mittlerweile weder in konservativer noch progresiver Richtung zu klaren Worten fähig ist.
Derzeit kommt leider nur mehr laues Wischi Waschi vom hl. Stuhl.
Was die Morallehre betrifft, nun wenn diese seit neuesten zum depositum fidei gehört (denn das muß wohl so sein) dann sind Traditionalisten und Konzilskatholiken Häretiker, denn die Morallehre war nie wirklich stetig.
LG
Firoe
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#27   FioreGraz   10:53:42 | Mittwoch, 30. November 2005
@Ignatius
Sag mal warme(r) Fioregraz warum glaubst DU eigentlich als schwerer Sünder deinen Schnabel über Tradis aufmachen zu müssen? Ist das zu fassen? Bring doch mal zuerst dein HÄSSLICHES Haus in Ordnung bevor du vor anderen ihren fegen willst.
Aus dem gleichen Grund warum die Tradis ihren Schnabel über die „Konzilis“ aufmachen.
Den Vorwurf mit dem Haus gebe ich zurück, zumindest stehe ich noch in der Einheit mit Rom.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#30   FioreGraz   09:37:13 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Und wie kommen sie jetzt darauf das MAria von allen Folgen (wie Geburtsschmerz) befreit wurde?
Wenn ja dann hätte sie aber auch nicht sterben dürfen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Übersetzung
#26   FioreGraz   09:15:52 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Werde den Rat berücksichtigen, trotzdem stellt sich die Frage warum klappts immer nur bei einigen „Wunderheilern“ und andere scheitern?
Für mich sind diese Leute (aufgrund von ERfahrung) Gerd Hamers der Psychologie und die Leichen im Keller wahrscheinlich unzählbar.
Daher werde ich dieses Werk kritisch lesen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#28   FioreGraz   09:11:23 | Mittwoch, 30. November 2005
@Tradiland
Und wissen sie nicht das uns auch die Taufe von der ERbsünde befreit und wir denoch an Krankheit und Tod leiden.
LG
Firoe
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#26   FioreGraz   07:13:10 | Mittwoch, 30. November 2005
Blödsinn
Weswegen wiederum zu glauben ist, dass die Gottesmutter und Jungfrau Maria keinen Geburtsschmerz erleiden mußte.
Das ist frömmelnde Ersatzgottverehrung, aber wo wird dies als Glaubensatz definiert? Im Gegenteil Maria ist gestorben wie kann das sein wo doch der Sünde Sold der Tod ist? Von jedem Makel der Erbsünde befreit heißt noch lange nicht von den Folgen (Krankheit und Tod) der Erbsünde.
Dieser Ausspruch erinnert mich eher an die LEgende der Geburt Buddhas, als wie an Maria.
LG
Fiore
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#22   FioreGraz   06:47:09 | Mittwoch, 30. November 2005
@clemens
Diese Berichte gibts ja, aber hast du dir schon mal seine Mehtoden näher angekckuckt, da stellen sich nämlich 2 Fragen
a ) Wen behandelt er? (EineBisexuelle veranlagung die nur in der Homosexulität ausgelebt wird) ist weitaus verbreiteter als die Homosexulität. MAcht er das über Selektion.
b ) Macht er ne Nachbehandlung? Bzw. begleitet seine Probanden den in der Regel sind das dann Dauerkundschaften, Naja egal was dem Patienten schadet tut seinem Geldbörsel gut.
c ) Während man anderswo diese „Therapieformen“ aufgegeben hat, wegen eben zu großen Misserfolgen und Nebenwirkungen, lese ich bei diesen Wunderheilern nie etwas von „Mißerfolgen“ obwohl sie sich keinen anderen Techniken bedienen?
LG
Fiore
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#6   FioreGraz   06:41:18 | Mittwoch, 30. November 2005
@Athanasius
Oder wollen Sie behaupten das II. Vatikanum zu verwerfen heisst Häretiker zu sein?
Ein eindeutiges Ja.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#23   FioreGraz   15:47:42 | Dienstag, 29. November 2005
@Brandenburgis
Entschuldigung das ich es wagte aus „mirari vos“ zu zitieren und nicht eine Traditionalisten-Konforme Neufassung der Piusbruderschaft.
LG
Fiore
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#12   FioreGraz   15:45:46 | Dienstag, 29. November 2005
@Tradiland
Sie können ja der kreuz.net-Redaktion Bilder von Ihnen selbst in ihren Lieblingspositionen zur Verfügung stellen. Nachdem alles in Ordnung ist aus Ihrer Sicht mit der HS und ihren Anhängern, brauchen Sie ja keinen Genierer zu haben…
Wieso wenns um Ehe hier geht, bemüht man ja auch nicht deren Liebelingspositionen oder diverser Klischees (Frau mit Lockenwicklern und Nudelwalker hinter der Tür während der Mann volltrunken nachhause kommt)
Oder wenns um die Arbeiterschicht geht – nen Mundl mit ner Bierflasche.
Ne es wird zwar immer gerne auf Mitleid und Takt in den Artikeln verwiesen und das man Lehramtstreu ist, aber die Bilderwahl, zeigt was kreuz.net will und tut.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#21   FioreGraz   14:59:23 | Dienstag, 29. November 2005
@Brandenburgis
Du wirst durch „mirari vos“ gerichtet, und zwar durch Deine Gewissenlosigkeit.
Vor einer Lehrmeinung eines Papstes die nicht depositum fidei bzw. eine traditiones constitutiva ist habe ich keine Angst. Menschliches Recht bzw. menschliche Tradition kann mich nicht vors Gericht bringen, danke damit sehe ich meiner Zukunft sehr viel zuversichtlicher entgegen.
LGF
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#14   FioreGraz   12:14:29 | Dienstag, 29. November 2005
Sulpicius
Was? Sie als Dialogist schreien nach Verbot?
Nö ich halte nur vor was laut angezogener Enzykliken die Traditionalisten und Piusbrüder, die ja der TRadition so verpflichtet sind nicht tun dürften (nämlich selber denken) und richte sozusagen einen Speer diese Artikels gegen den Artikel und seine Befürworter selbst.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#9   FioreGraz   11:59:58 | Dienstag, 29. November 2005
@Tradiland
Immerhin werden auf kreuz.net keine antikatholischen Beiträge in Artikelform veröffentlicht.
kreuz.net kritisiert (negativ) prizipiell die Kirche und Lehramt und wäre demnach zu verbieten.
Dazu mal auch kurz aus mirari vos
Alle sollen sich darüber bewußt sein, daß das Urteil über die echte Lehre, nach der die Völker zu unterweisen sind, sowie die Verwaltung und Lenkung der gesamten Kirche, dem Römischen Papst unterliegen. Christus, der Herr, hat Ihm die ganze Fülle der Befugnis übergeben, die gesamte Kirche zu leiten und zu lenken, wie dies die Väter des Konzils von Florenz treffend erklärten…Die Pflicht jedes einzelnen Bischofs besteht darin, dem Stuhl Petri die größte Treue zu erweisen …Als gültiges und festes Richtmaß ist festgelegt, wer etwas gegen diese Ordnung unternimmt, stört die Ruhe der Kirche. Es wäre also Unrecht und mit jener Ehrfurcht, mit welcher die Gesetze der Kirche aufzunehmen sind, unvereinbar, wenn jemand in verächtlicher Eigenmächtigkeit die kirchliche Ordnung ablehnend beurteilen wollte…
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#4   FioreGraz   11:30:03 | Dienstag, 29. November 2005
Geist der Piusbrüder
Das man in der aufzählung schon Mirari vos erwähnt zeigt welchen Geistes die Pius Brüder sind, tja demnach dürfte es keine freie Meinungsäuserung geben und demnach nicht diese Seite und die Piusbrüder schon gar net.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der arbeitsfreie Sonntag ist gefallen
#17   FioreGraz   17:53:41 | Montag, 28. November 2005
@Asteriskus
Damit haben sie genaugenommen die Sonntagspflicht verletzt weil sie die Montagsmesse besucht haben.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der arbeitsfreie Sonntag ist gefallen
#14   FioreGraz   12:42:58 | Montag, 28. November 2005
?????
Es gab und gibt keine pastorale Rechtfertigung für diese Vorabendmessen.
Polizisten, Ärzte, …, Wozu sollen die in eine MEsse wollen?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#4   FioreGraz   13:07:49 | Mittwoch, 23. November 2005
Klar?
Die Instruktion ist überhaupt nicht klar sondern je nachdem wie und wer sie liest interpretierbar. Wieder in Wischi-Waschi Dokument mehr.
LG
Firoe
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Homo-Dokument von Unbekannten veröffentlicht
#2   FioreGraz   10:00:25 | Mittwoch, 23. November 2005
?????
Die homosexuelle Unzucht sei eine Störung und homosexuelle Akte schwere Sünden, erklärt das Dokument.
Unzucht und der Akt sind ja dasselbe nämlich aktive Homosexulität was isese jetzt Störung oder Sünde????
Das der Vatikan die homosexuelle Neigung direkt als Krankheit bezeichnet wie mein Vorredner meint, dann müsste nämlich Rom selbst seine eigen Sichtweise der letzten paar Jahrzente revidieren.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Keine Privilegien für die Kirche + …
#3   FioreGraz   10:41:50 | Mittwoch, 16. November 2005
Frauen reden viel
das die mehr reden, zeugt wohl eher das sie zum Predigen berufen sind. Bei den meisten priestern kommt irgendein gequälter Stuß oder die Predigt ist eher vorbei als das man sie wahrnimmt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Gewalt im Gottesdienst
#2   FioreGraz   12:22:15 | Dienstag, 15. November 2005
@Sünder
Also sind Frauen oder Männer (das gesetz gilt zum Schutz beider) Freiwild ihrer Partner oder auch die Kinder. Soll er doch seinen Partner(in) grün und blau prügeln, hauptsache sie bleiben zusammen, komme was wolle. Ja das nennt man Pharisäertum, das nennt man Buchstabengläubigkeit, aber keine Angst genau nach diesem Maß werdet ihr gerichtet werden.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe im Widerspruch zum Konzil
#12   FioreGraz   15:12:32 | Dienstag, 8. November 2005
Arkandisziplin
Aber erst im 3. Jhdt und dies starb im 5 Jhdt wieder aus.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe im Widerspruch zum Konzil
#9   FioreGraz   15:00:15 | Dienstag, 8. November 2005
@Bendeikt
Aber es geht nun mal nicht jeder auf ein humanistisches Gymnasium, die Kirche ist keine Elitevereinigung.
Und stimm Latein verhüllt, anstatt die Warhheit den Menschen näher zu bringen, fragt sich dann nur was ist eigentlich der auftrag Christi? Geheimbund oder Mission?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe im Widerspruch zum Konzil
#4   FioreGraz   13:07:28 | Dienstag, 8. November 2005
Blödsinn
Und was heißt hier „der lateinischen Sprache unkundig“? Die Kirche hat das Latein nicht abgeschafft, weil es keiner mehr konnte, sondern WEIL sie es abgeschafft hat, kann es heute keiner mehr. So herum wird ein Schuh draus.
Bis auf die „Akademiker“ verstand auch früher niemand Latein.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Liebeserklärung
#1   FioreGraz   11:16:42 | Freitag, 28. Oktober 2005
Naja
Wie sagt man teilweise die Kirche sei eine Hure die für den meistbietendsten die Beine breit macht.
Die Amtskirche scheints zu weilen wirklich zu sein.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Mission anders herum
#9   FioreGraz   14:36:33 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Tradi
Wieder einmal glänzen FioreGraz & Konsorten durch tiefgreifende Unwissenheit zu den Fakten und fehlende Einfühlsamkeit zu Wesen und Wert des katholischen Glaubens…
Na da bin ich mit den Schreibern des AT in guter gesellschaft.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Mission anders herum
#5   FioreGraz   14:18:37 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Elendster Sünder
Wo getanzt wird, ist der Teufel
„David und alle Israeliten tanzten voll Eifer vor dem Herrn, unter Liedergesang in Begleitung von Zithern, Harfen, Pauken, Schellen und Zimbeln.“ (2. Sam 6,5)
Und dann noch erotisch ohne „Beinkleid“
David selbst tanzte voll Eifer vor dem Herrn. Dabei war David nur mit dem leinenen Schurz umgürtet. (2.Sam 6,14)
Aber für Gnostiker ist der Gott des AT ja der Teufel, nur sind diese halt nimmer katholisch.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Aus dem Nähkästchen geplaudert + …
#23   FioreGraz   07:01:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Athanasius
Unser Herr Jesus-Christus hat zudem Kinderschänder und Kinderverderber (Häretiker, „Erzieher“ usw.) dazu würdig erklärt die Todesstrafe zu empfangen.
Wenn sie sich auf den Mühlstein beziehen, so ist diese Interpretation genauso gewagt und absurd, wie aus der Heilung des Knaben des Hauptmanns eine Zustimmung zum Lustknabentum zu rekostruieren.
Aber man riecht in ihrem Posting förmlich den Rauch der Scheiterhaufen des Mittelalters und schmeckt dabei Schwefel.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#2   FioreGraz   13:43:08 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Medizinisches Genie oder Wissensneutral?
„Aber wenn diese Person versucht, andere mit seiner Homosexualität anzustecken, dann muß der Staat gegen diese Verletzung der Freiheit vorgehen.“
Entweder ist er mit der anscheinenden Entdeckung des Homoviruses Anwärter für den Nobelpreis oder…
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Dem Konzil folgten Verwirrung und Glaubensabfall
#2   FioreGraz   12:01:42 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
NAja
Der lutherische Bischof vergisst das er ja mit uns den Glauben an die Realpräsenz teilt, weshalb die hier ne Sakramentenspendung möglich ist (gleiches verständnis), aber das dies bei den Reformierten nicht der Fall ist.
Was die heidnischen Bräuche angeht, die muß man net unbedingt „Zwangseinbringen“. Lokal ist es logisch das man Gebräuche und Eigenheiten auch in die Liturgie einbrachte, das war immer so und wird imemr so sein. Dennoch hat das immer noch Platz in einem Gerüst eines festen Ablaufs. Hier kann man kulturspezifische Dinge unterbringen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Eingebremst
#2   FioreGraz   11:26:31 | Montag, 26. September 2005
@tja
Jetzt traut man sich schon zu in Synoden und ökumenische Konzilien zu unterteilen. Ist ja toll jeder Katholik stöpelt sich seinen eigenen Glauben zusammen indem er selbst die Verbindlichkeiten festlegt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#2   FioreGraz   12:02:42 | Dienstag, 20. September 2005
@Justus
Wohl eher weil sie sie glaubten, das stimmt mich bedenklicher.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#12   FioreGraz   17:47:48 | Donnerstag, 15. September 2005
@Tradi
Die volkommene TRennung erfolgt nur dann wenn die Wahrheit bewußt ist und bewußt verleugnet wird. Dann und nur dann, ansonsten leben sie in einer unvolkommenen Einheit, oder MAkel wie man das auch immer nennen mag.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#10   FioreGraz   16:59:16 | Donnerstag, 15. September 2005
@pec
Die unierten Kirchen heißen deshalb so, weil sie uniiert sind, d.h. zur Union (=Einheit) der römisch-katholischen Kirche gehören. Sie sind daher nicht Neben-Kirchen oder zusätzliche Kirchen zu der EINEN römisch-katholischen Kirche. So einfach ist das!
Das ist eine Auslegung des GLaubensbkentisses wider deselbigen. Es heist „die eine heilige katholische und apostolische Kirche“ un damit ist nicht (nur) die röm.kath. gemeint. „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“ (eine Kirche), in der man damit Aufgenommen wird, auch wenn ma nicht sichtbar in der Einheit mit Rom steht.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#2   FioreGraz   12:07:31 | Donnerstag, 15. September 2005
NEt nur Modernisten
Das behaupten auch alle Modernisten. Als ob die Wahrheit etwas mit der Mehrheit zu tun hätte. Früher sagte man: „Freßt Sch…, Milliarden Fliegen können sich nicht täuschen“.
Wurde schon vom Konzil von Konstanz behauptet.
LG
Fiore
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#42   FioreGraz   17:20:11 | Samstag, 3. September 2005
@hcr
Aber zur Römerstelle
Dort steht im Original para physin, über die Natur hinaus, dieser Ausdruck stammt von platon und wurde von Philo aufgriffen und bezeichnet jeden Beischlaf der nicht der „Fortpflanzung“ dient. Paulus verurteilt hier also jeden Verkehr ohne Fortpflanzung wobei hier die FRau nur des nicht der fortpflanzung dienenden Verkehrs bezichtigt wird also keine rein lesbische Handlung, bei Mänern logischerweise fällt darunter auch die Homosexuelle Handlung. Auserdem ist es eine rethorische Passage in der Paulus nen großen Rundumschlag macht und er keine wirklichen Lehren verbreitet. Hier bezieht also PAulus zu kulturellen Gegebenheiten Stellung und nicht zu einer Lehre
Aber du kennst doch sicher die Stelle
Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach; doch sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. (Mt 8,8)
Das interesante hier allerdings ist das im griechischen pais steht was Knabe bedeutet und somit auf ein sehr inniges verhältnis beider hindeutet (das wort Päderast leitet sich davon ab). Nun zu Römern,. Soldaten usw. brauche ich ja nichts sagen, aber wie wir wissen Jesus heilte trotzallem den Jungen.
Oder
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#31   FioreGraz   11:23:49 | Samstag, 3. September 2005
@Ignatius
ICh glaube an die Hölle nur nicht auf Gnostikerart. Und selbst heilige waren Kinder ihrer Zeit, wenn ich Privatoffenbarungen Geltung verschaffe muß ich sie auc einem Mose in allem verschaffen.
@apex
Deine Giftpfeile bezüglich Kreuzgang kannst du dir sparen. Wenn du schon den Spiegel Jesu beutzen willst, denk mal nach wessen Frucht die Zwietracht ist. Ich rechftertige meine Sünde nicht weil sie keine ist. Ich argumentiere warum sie keine Ist, und wer das Gesetz Gottes auf den Buchstaben reduziert zerrt sich selbst vor Gericht.
LG
Fiore
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#35   FioreGraz   10:26:16 | Samstag, 3. September 2005
Argumente
Wie soll man auf Argumente antworten die keine sind? Wie soll man auf Lügen antworten wenn die Warheit zurückgewiesen wird.
@apex
Du und deinesgleichen sind die Pharisäer und Saduzäer unserer Zeit vor denen Christus gewarnt hat, ihr erhebt euch über MEnschen und haftet euch das Zeichen des GEsetzes und Gottes an, ohne zu bemerken das es in Wirklichkeit das Siegel des Tieres ist.
LG
Fiore
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#27   FioreGraz   02:20:47 | Samstag, 3. September 2005
@Evelin, @Ignatius
NA dann sind wir ja die ultimative Waffe gegen Satan und Co. also auch wieder gut.
Euer Problem ist ihr seht Gottes Gebote und Gestze so eng wie damals die Israeliten und dennoch scheute sich JEsus in seinem Gleichnis nicht den Ketzer einen Samariter als gut gegnüber ihnen hinzustellen. Ihr gebt Gott Treue im Gesetz aber Barmherzigkeit und Liebe vergesst ihr.
LG
Fiore
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#23   FioreGraz   18:28:25 | Freitag, 2. September 2005
Teufel überall
Den Teufel hinter jeder Ekce hervolugen sehen ist im Endefekt auch eine Irrlehre oder besser gesagt eine Abart der Gnostik
LG
Fiore
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#25   FioreGraz   18:00:15 | Freitag, 2. September 2005
@Freimaurer
Und weils die FReimaurer waren, darf ein Cameron auch Statistiken ein bisserl biegen und laut über die „Ausrottung“ unsereins nachdenken. ICh würde um einen Scheiterhaufen Termin im Winter bitten damit ich auch was davon hab.
Ach was wäre die Welt für manche ohne Feindbilder, besonders wenn sie net so leicht zu packen sind und ein bisserle mysteriös. Da haben es die Evagelikalen scho schwerer bei denen heißen sie net FReimaurer sonder „Katholiken“ aber gleiche Theorien, gleiche Argumente …
LG
Fiore
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#21   FioreGraz   14:04:11 | Freitag, 2. September 2005
@Cameron
„Unless we get medically lucky, in three or four years, one of the options discussed will be the extermination of homosexuals.“ (Zitat: Dr. Paul Cameron)
Jeder soll sich seinen Teil denken und auch warum der gute Mann aus allen Psychologischen Vereinigungen flog.
LG
Fiore
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#2   FioreGraz   10:41:12 | Freitag, 2. September 2005
@oder Umgekehrt
wer meint, damit die AIDS-Gefahr zu minimieren, hat wohl keine Ahnung von Geschlechtsverkehr!
Wie hoch und weit soll denn bitteschön der Latex-Regenschirm gespannt werden, damit man mit keinen Körpersäften des Partners in Kontakt kommt?
Wer so einen Blödsinn schreibt hat keine Ahnung über Ansteckungswege von Aids und das Körpersäfte alleine nicht genügen. Und das Speichel, Schweiß und Kot nur Spuren von Viren beinhalten die für eine Infektion in der Regel nicht ausreichen.
LG
Fiore
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#7   FioreGraz   15:33:57 | Mittwoch, 24. August 2005
@apex
Man du änderst deine Namen auch wie du sie gerade brauchst speci.
LG
Fiore
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#10   FioreGraz   15:32:17 | Mittwoch, 24. August 2005
@Benedikt
Doch schon aber geordnet gings erst ab 1588 durch die Einführung einer Kongragation unter Sixtus (V.?) zu.
LG
Fiore
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#3   FioreGraz   14:57:04 | Mittwoch, 24. August 2005
Verklärung
„Es ist dieselbe Messe, die Heilige wie Ignatius von Loyola oder Katherina von Siena gekannt haben“, sagte ein 26jähriger US-Amerikaner, der gerade sein Jurastudium beendet hat.
LoL, da sieht mans wieder wie toll die Propaganda der Traditonalisten funktioniert, die glauben das wirklich
LG
Fiore
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#8   FioreGraz   14:52:36 | Mittwoch, 24. August 2005
@Tradi
Das mit dem Bischof gibts erst seit dem 6. Jhdt gibts, erst seit dem 10. Jhdt ein Recht der Päpste (wegen Heilienzuwachs durch mißbrauch etc.) …
Vorher wars spontane Verehrung, wie es teilweise bei den Orthodoxen noch üblich ist. Sozusagen der „sensus fidei“ (hmm mir fällt jetzt nicht ein wie ihn das Konzil von Trient nennt, müßte ich daheim nachschaun) der ja auch unfehlbar ist.
LG
Fiore
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#5   FioreGraz   12:33:30 | Mittwoch, 24. August 2005
@Athanasius
und normalerweise etwas mit dem Charisma der Unfehlbarkeit durchgeführtes.
Wenn sowas Unfehlbar wäre (ist ja nur eine Feststellung und keine Erhebung durch die Kirche, die Menschen sind ja Heilig mit oder ohne Verfahren) hätte es nicht immer wieder Streichungen von Heiligen gegeben.
LG
Fiore
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#3   FioreGraz   11:50:06 | Mittwoch, 24. August 2005
@TRadiland
Das will „der Papst jetzt untersuchen“, aber JP II. wird von der Masse heiliggeschrien.
Als Traditionalist solltest due eigentlich wissen das die (zumindest die wichtigeren) Heiligen, heiliggeschrien wurden.
Auserdem an die meisten der Neo-Heiligen und Seligen erinnert sich in 20 Jahren eh keiner mehr. Denk an Nikodemus – sind sie „echt“ heilig (mit oder ohne Feststellungsverfahren) bleiben sie im Gedächtnis, wenn nicht (mit oder ohne Feststellungsverfahren) verschwinden sie von selber.
LG
Fiore
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#8   FioreGraz   07:09:37 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard
Die Piusbrüder selber, noch 10 Jahre und sie sehen sich wie die Zeugen Jehovas als die Asuerwählten mit den 144.000
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der zweite Tag in Deutschland
#20   FioreGraz   19:44:31 | Freitag, 19. August 2005
–---
Und am besten er fangt mit den Levebre-Schismatikern an.
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#14   FioreGraz   17:01:54 | Freitag, 19. August 2005
–---
Das ist sicher ne Verschwörung der Freimaurer.
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#4   FioreGraz   14:44:44 | Freitag, 19. August 2005
@Da beutelts mich
Da schüttelts mich durch wen ich da das alte „Gottesmörder“ zwischen den Zeilen lese. Christus ist gestorben ja aber für alle die an ihn Glauben und es ist wohl eher noch eine größere positive Symbolik wenn er gerade zu diesem Zeitpunkt zu ihnen geht, die schreit nehmt an er hat sein Leben auch für euch hingegeben und schlagt das nicht aus.
Und eurere „Holzhammermissionierung“ betrifft, das half vielleicht im Mittelalter, am besten links und rechts Gardisten mit gezpckten Schwertern.
Er aber zog es vor ihnen keine Vorwürfe zu machen, sondern ihnen das Wort Gottes einfach nur zu schencken. Durch Sanftmut werden mehr Leute bekehrt wie durch drohende Worte.
LG
Firoe
Redaktion benachrichtigen Konfessionsverschieden
#88   FioreGraz   20:30:59 | Donnerstag, 18. August 2005
@Athansius
Denn die meisten Häretiker sind doch überzeugt von ihr eignem Rechthaben, nicht von der Wahrheit der Kirche!…
Ihrer Ansicht nach aber würde das bedeuten das ein Mensch nicht in der LAge ist mit der Vernunft die WArheit und Gott zu erkennen. Gehe ich da richtig in der Anahme? Sie müssten sich also wieder ihrer Vernunft für etwas entscheiden.
Das wiederum finde ich unkatholisch
Dieselbe heilige Mutter Kirche hält fest und lehrt, daß Gott, der Ursprung und das Ziel aller Dinge, mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen gewiß erkannt werden kann;… (Vat I.)
Wenn man nun davon ausgeht die Uneinheit = Todsünde, eine Todsünde muß aber bewußt und in voller absicht begangen werden, was aber dann dazu führt, das diese Trennung zwar ein Makel ist aber da nicht bewußt man dann nicht des Heils volkommen verlustig wird.
LG
Fiore
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#81   FioreGraz   13:37:01 | Donnerstag, 18. August 2005
@Athanasius
…Aber sie wissen es also besser als Pius IX. der ihren Aussagen nach „gegen die Tradition sprach“.
Wenn man erkennt und bewußt ablehnt dann, aber der Entzug des Heiles geschieht nicht automatisch aufgrund der Tatsache an sich.
Und wogegen ich spreche ist eine Unfehlbarkeitsaussage die davon ausgeht das der Papst von sich aus (z.B. durch ne plötzliche Vision) zur Wahrheit kommt (Guruunfehlbarkeit), dagegen sprachen sich damals auch die deutschen Bischöfe mit Unterstützung Pius IX aus.
… nicht-Papstes „Martin V.“ (Westliches Schisma) als ihr „Argument“.
Pfuha da lehnen sie sich aber ganz schön aus dem Fenster, das SChisma wurde mit der Wahl Martin V. durch Konstanz und der Absetzung der anderen 3 beendet, wenn sie das besttreiten na dann besteht seitdem Sedisvakanz.
Sie sind wirklich ein Irrlehrer, wenn Sie weiterhin behaupten die Heilsexklusivität des römischen Papsttums sei nicht katholisch („nicht mit der Tradition übereinstimmend“).
Da verstehen sie wirklich was falsch, diese bestreite ich mitnichten, aber jeder Christ ist durch die Taufe eben Kind dieser Kirche – auch ohne Einheit mir Rom – erst wenn er erkennt das die Einheit unabdingbar ist und bewußt ablehnt, erst dann ist er verworfen, aber in der Regel wird derjenige Konvertieren. Schuld kann man höchsten jenen aufladen die mit diesen Irrlehren begonnen haben, nicht aber jenen die deshalb Irren. (vgl. Lk 17,2 ; MT 23,3)
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Das „einst Maria“ lautete
#11   FioreGraz   08:28:58 | Donnerstag, 18. August 2005
@Hirngespinnste
Mir gefällt dabei die erste Phantasie von ihr
Es war der 25. März 1945, das Fest Mariä Verkündigung. Meine Schwestern und ich saßen im Zimmer, und wir sprachen miteinander. Wir saßen um den Kanonenofen…
Ich sag nur Kohlenmonoxyd …
LG
Fiore
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#78   FioreGraz   08:01:01 | Donnerstag, 18. August 2005
@Athanasius
Das trifft also nur zu, wenn nicht einen Glaubenspunkt als fest zu glauben vorgelegt wird. Das geschah aber mit voller Autorität in „Unam Sanctam“. Ob Sie es mögen oder nicht.
Und ob sie es mögen oder nicht es geschah gegen die Tradition, es kann nur heilsverbindlich sein wenn man dies als WAhrheit erkannt hat und bewußt ablehnt und nicht automatisch (Und jetzt zeigen sie mir leute die bewußt die WArhheit ablehnen obwohl sie wissen das es wahr ist, Einzelfälle sicher, aber dies auf alle PRotestanten etc. anzuwenden?). 40 Jahre (nach Laternum 4) reichen nun mal nicht um eine Tradition nachzuweisen.
Sie erklären DAS Dogma von 1870 selbst sogar für „nicht in die Tradition passend“!
Blödsinn, als endgültige Wiederholung des Jurisdikationsprimates und das er einen Glaubensatz zum Dogma „erheben“ kann, logisch aber nicht aus sich heraus nur weil Papst XY gerade mal zuviel Weihrauch eingeatmet hat.
Und stimmt wenn durch das Dogma der Papst zu nem Sektenguru und vergöttlicht wird, dann ist es nicht mirt der Tradition und Schrift übereinstimmend. Auserdem würde eine solche Auslegung weiters direkt dem Konzil von Konstanz („haec Sancta“) widersprechen, denzinger weigert sich auch diese Dokument mit der Begründung „nicht ratifiziert“ aufzunehmen. Komischerweise findet sich bei ihm aber die ratifizierung des ganzen Konzils von Konstanz durch Martin V.
(papa omnia gesta in Concilio conciliariter circa materiam fidei ratificavit)
LG
Firoe
Redaktion benachrichtigen Das „einst Maria“ lautete
#2   FioreGraz   19:31:57 | Mittwoch, 17. August 2005
Blödsinn
Ich hoffe nur das nach diesen Worten auch mal ne gscheite Verurteilung dieses Lilithglaubens kommt.
LG
Fiore
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#72   FioreGraz   19:29:24 | Mittwoch, 17. August 2005
@Athanasius
Alle Bullen egal ob vor oder nach 1870 die „mit unserer vollen Apostolischen Autorität“ deklariert wurden und zur Sitte oder Doktrin sprechen, sind ex-cathedra. ex-cathedra war immer bekannt.
Tja hätten sie sie gelsen wüssten sie das in der Bulle selber nix davon steht wenn sie aber meinen der akt selbst geschcieht kraft seiner apostolischen Autorität … na Gute Nacht dann ist jedes Motu proprio jede Enzyklika, jede Predigt, das Dictatus Papae (naja dann ersparen wir uns wenigsten das Heiligsprechungsverfahren JPII), je apostolische Konstitution … unfehlbar, geschieht alles aufgrund seiner apostolischen Autorität.
Ein Studium des Denziger und der richtigen Infallibilitas, überlasse ich Ihnen selbst, denn ich werde müde vom Wiederholen einfachen katholischen verpflichtenden Glaubens
Hätten sie ihn doch nur gelesen, denn ich habe es auch satt immer wieder gegen einen Gurukatholizismus mit seiner Unfehlbarkeitsphantasie zu reden.
LG
Ganymedes
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#6   FioreGraz   14:22:18 | Mittwoch, 17. August 2005
Der Haken
1. Aufhebung der Exkommunikation gegen Erzbischof M. Levebvre und die von ihm geweihten Bischöfe.
Ist sicher kein Problem
2. Völlige Freigabe der klassischen römischen Liturgie für alle Priester ohne Beschränkungen.
Warum nicht
3. Keine Forderung an die FSSPX zur Anerkennung des 2. Vatikanums.
Jupedidu, da ist der Haken, Nehmen wir doch gleich die Protestanten auch auf, müssen ja nicht alle Konzilien anerkennen, wer will noch alles? Gefällt euch ein Konzil nicht kein Problem gründet ne Bruderschaft dann dürft ihr es für euch streichen.
LG
Fiore
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#70   FioreGraz   13:25:37 | Mittwoch, 17. August 2005
@Athanasius
Ich glaube nicht an die Evolution des Dogmas, nur ist nicht jede Bulle eines früheren Papstes gleich ne ex-c. Entscheidung weil es diese Definition früher gar nicht gab und daher ist ist zu untersuchen in wie weit dies eine ex-c. Entscheidung ist, unbestritten das auch schon früher ex-c. Entscheidungen stattfanden, diese wurden aber nicht explizit getroffen wie heute.
Und das ist kein angeblicher konstruierter Widerspruch, sondern ein handfester direkter und offensichtlicher zur Synode von Arles zum Lateranum IV. Und zur Evolution, Dogmen als teil der TRadition müssen auch mit ihr interpretiert werden. Es sind gerade die Traditionlisten die immer gerne die TRadition vor 1545 vergessen.
LG
Fiore
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#64   FioreGraz   08:24:45 | Mittwoch, 17. August 2005
@Athanasius
auch ein Papst kann irren.
Huh! Nicht in ex-cathedra-Aussagen.
Wie, was und worin der Papst auf immer und ewig entscheiden kann wurde nun mal erst auf dem Vat I festgestellt. Und jegliche Aussage und Bullen von früheren Päpsten sind dahingehend zu untersuchen ob nun Dogma oder nicht und was ist dann wenn Konzils oder Synodenentscheidungen dagegenstehen auch diese sind Unfehlbar? Und da dies so ist ist eine derart enge Interpretation nun mal gegen die TRadition und ein Irrtum.
Die Interpretation als Jursidikationsprimat des Papstes in letzter Insanz (Unfahlbarkeit) ist nichts anderes lesen sie doch das Dogma, nichts anderes steht da drinnen, er bestätigit und entscheidet etwas was immer schon so war als göttlichen Willen. Und auch wenn formal nicht nötig ist eine Rezeption über die Zeit der Gläubigen unumgänglich, denn auch die Gesamtheit der Gl. kann nicht irren, nehmen sie eine ex-cathedra Entscheidung (über lange Zeit) nicht an, kann diese kein Dogma sein.
Sie meinen nur Geisteskranke, Kinder etc. Also ein Protestant der einen Irrtum eingeimpft bekommt, sie meinen das diese dafür Schuld ist und in wirklichkeit die WArhheit erkennt? Dann konvertiert er sowieso und ein Orthodoxer in Rußland, die kommen so oft nicht in Kontakt mit katholischen Missionaren, woher also sollen sie die Wahrheit kennen? Hier können sie wohl die Schuld nur den ersten Irrlehrern geben (Luther und Co.)
LG
Fiore
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#39   FioreGraz   20:07:21 | Dienstag, 16. August 2005
@Irenäus
Lt. kanonischem Recht seid ihr von eurem Gehorsamgelübde abgefallen und somit Apostaten
@Athanasius
Ja tue ich zu recht auf dem Boden mehrer Konzilien und Synoden auch ein Papst kann irren. Ein Unfehlbarkeitsentscheid (blöder Ausdruck) ist nur ein feststellen eines immer so geglaubten, das endgültige Jurisdikationsprimat wurde bei VAt I nur nochmal wiederholt, da stimme ich ihnen zu aber mehr ist ein Unfehlbarkeitsetnscheid nicht eine endgültige Fesstellung, deshab sind aber frühere Entscheidungen von Päpsten dennoch genauer zu untersuchen und wenn sie wie in diesem Fall, der TRadition widersprechen müssen sie entweder betrachtet werden ob so gemeint – z.B. muß man die Notwendikeit der Einheit mir Rom erst erkennen und bewußt ablehnen – oder als Irrtum zurückgewiesen werden. Gregor VII meinte in seinem Überschwang auch jeder Papst sei von vornherein ein Heiliger und manifestierte dies im Dictatus Papae.
PS: Ich habe die Gültigkeit der Sakramente der Piusbrüder nie angezweifelt, da sind sie im Irrtum.
LG
Fiore
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#33   FioreGraz   19:31:49 | Dienstag, 16. August 2005
@Miles@Athansius
Wunschträume von Piusbrüdern
Die Bulle Bonifatius ist mir bekannt nur ex-cathedra konnte der liebe Herr noch nicht entscheiden bzw. wurde dies erst beim Vat. I. festgestellt, außerdem würde seine entscheidung wohl oder übel der TRadition widersprechen da eben diese Einschränkung der Kirche berits bei der Synode von Arles zurückgewiesen wurde. Selbst das 4. Lateranum konnte sich für solch eine Forderung nicht erwärmen.
Besser ein Irrlehrer im Irrtum denn ein Apostat.
LG
Fiore
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#28   FioreGraz   19:15:06 | Dienstag, 16. August 2005
@Romano
Das die Ehe aufgrund fehlender Formpflicht ungültig sein kann, muß 1.) mal vor demenstprechender Instanz (Diözesangericht, Rota) geklärt werden und ist nicht automatisch so, die Formepfilcht ist nur eine kirchenrechtliche Krücke zur feststellung der Gültigkeit. Aber eine Ehe aufrgrunddessen per se für ungültig erklären, geht schon alleine deshalb nicht das der Priester selbst eigentlich nichts Sakramentemässiges bei der Eheschließung macht, oder sagen wirs mal so er ist die Unwichtigste Person bei der TRauung, Sakramentenspender sind immer noch die Eheleute, tehoretisch könnte auch eine Ehe ohne Priester aber im Glauben geschlossen ebenfalls volkommen gültig sein.
Zur beichte kann ich mich nur wiederholen die Geminschaft ob gütig oder nicht, hat einen oberen der wiederum die Beichtbefugnis vergibt. Und auch wenn die Pisubrüder Vaganten(Vagabunden)bischöfe besitzen, die können weihen, was solls. Ich sehe selbst die Piusbrüder als Schismatiker und sogar Apostaten, aber sie haben gültige PRiester, mit allen Befugnissen.
LG
Ganymedes
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#25   FioreGraz   18:52:36 | Dienstag, 16. August 2005
@Romano
Cyprians Annspruch auf „außerhalb der Kriche kein Heil“ nur auf die Sibstituierte Kirche anzuwenden verspottet die Konzilien des ersten Jahrtausends und wurde von der Synode von Arles aufs strengste in dieser Form zurückgewiesen. Auch das Vat.II hat diese Ansicht bekräftigt. In letzter Konsequenz würde das auch die Taufe auserhalb der substituierten Kirche ungültig machen. Auserdem eine Gemeinschaft wählt ihren oberen immer selbst.
LG
Fiore
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#16   FioreGraz   18:05:42 | Dienstag, 16. August 2005
@Romano
Selbst wenn die Piusbruderschaft aufgelöst wurde bedeutet das nicht automatisch das sie keinen Oberen und dadurch keine Beichtbefugnis mehr hätten. Sie wählen den oberen ja selbst Eine derartige Auslegung des CIC würde in weitere Folge auch das Bußsakrament bei den Orthodoxen und Utrechtern zu einem besseren Kasperletheater machen. Auch in der GEschichte der katholischen Kirche wäre dies einmalig (Verbot der Jesuiten etc.)
LG
Fiore
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#7   FioreGraz   16:01:27 | Dienstag, 16. August 2005
@Romano
Naja so einfach ist das nicht zu sehen
Can 967 § 2. Wer die Befugnis, ständig Beichten entgegenzunehmen, besitzt, sei es kraft Amtes, sei es aufgrund der Verleihung durch den Ordinarius des Ortes, …
Can. 968 – § 1. Kraft Amtes besitzen jeweils für ihren Bereich der Ortsordinarius, der Bußkanoniker und ebenso der Pfarrer und andere, die an Stelle des Pfarrers stehen, die Befugnis, Beichten entgegenzunehmen.
Es bedarf keiner extra Beuichtgenehmigung um diese zu hören. Es reicht kraft des Amtes. Gleiches gilt wen man die Piusbruderschaft als Priesterbruderschaft sieht
Can. 969 – § 1. Allein der Ortsordinarius ist zuständig, jeglichen Priestern die Befugnis zur Entgegennahme der Beichten jedweder Gläubigen zu verleihen, Priester aber, die Mitglieder eines Ordensinstituts sind, dürfen von dieser Befugnis nicht ohne die wenigstens vermutete Erlaubnis ihres Oberen Gebrauch machen.
§ 2. Der in can. 968, § 2 genannte Obere eines Ordensinstituts bzw. einer Gesellschaft des apostolischen Lebens ist zuständig, jeglichen Priestern die Befugnis zur Entgegennahme der Beichten seiner Untergebenen und anderer, die Tag und Nacht in einem Haus des Instituts bzw. der Gesellschaft leben, zu verleihen.
Mag vielleicht die erteilungeiner erlaubnis unrechtmässig sein gültig ist sie allemal
LG
Fiiore
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#2   FioreGraz   15:25:16 | Dienstag, 16. August 2005
Blödsinn
Die Priesterweihe ist unauslöschlich genauso die damit verbundene „Gewalt“, daher ist jedes ihrer Sakramente „unerlaubt“ aber jederzeit umfassen gültig.
LG
Fiore
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#6   FioreGraz   07:13:37 | Mittwoch, 3. August 2005
@Dr. Carlo
Wer haßt, den tritt man am besten mit ner Umarmung entgegen. Oder wie eh heißt
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet, der seine Sonne aufgehen läßt über Böse und Gute, und es regnen läßt über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr nur jene liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das gleiche nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Freunde grüßt, was tut ihr da Besonderes? Tun das gleiche nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Wenn der Papst, der wie kein anderer Christus nachfolgen sollte, also genauso reagieren würde wie Israel, pfuha wozu dann die Bergpredigt u. Co.? Ne das ist der richtige Weg. Außerdem sind nicht die Juden auch unsere Brüder und nem Bruder soll man nicht 7 sondern 77mal (sprich immer) vergeben.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube an Gott und an die Dummheit der Menschen“
#4   FioreGraz   08:34:22 | Dienstag, 26. Juli 2005
Rechtsstaat
Was regt ihr euch auf der man hat gegen das Recht Verstoßen.
Wen MAssenmörder (Abteribungsbefürworter) im Vorgarten des Bischofs protestieren, wird er sie wegen Hausfriedenbruch entfernen lassen, machen sie das massiv wird er eine Unterlassungsklage erwirken, brechen sie diese werden auch die eingesperrt. Oder wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Nicht seine Meinungsäußerung wurde verurteilt sondern sein Rechtsbruch. Wonach ihr verlangt ist kein Rechtsstaat sondern eine katholische Moraldiktatur.
Wer sich selbst zum Märtyrer macht ist kein Opfer sondern Täter. Wie sagte er? Er glaubt an die Dummheit der Menschen, an seine eigene wohl am meisten.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Mittelpunkt + …
#10   FioreGraz   22:59:11 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Laurentius2
Hier wie dort ein Ausblenden der Tradition bei gleichzeitiger schizophrener Inanspruchnahme derselben. Hier wie dort eine Verunglimpfung der klassischen Messe aller Zeiten (zumindet seit Gregor dem Großen, wahrscheinlich seit den Katakomben).
Auch die tridentinische Messe ist nicht die original Messe Gregors des Großen und seine Messe geht auch leider nicht auf die Katakomben zurück ein kurzer Blick in die Didache oder in die Katakomben selbst (dort findet man Bilder des Herrenmahls) müsste genügen um nicht immer von „der Messe aller Zeiten“ zu sprechen. Die wohl ältesten erhaltenen Messen sind noch die östlichen Riten aber auch sie sind nicht mehr „original“. Selbst die Liturgie ist etwas gewachsenes. Nur leifen früher die änderungen „langsamer“ ab über Generationen, in der heutigen Zeit gehts halt schneller und dies mag manchen „sauer Aufstoßen“ aber es ist nichts ungewöhnliches.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
#28   FioreGraz   20:13:33 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Laurentius2
Ok, kurze Beschreibung.
Die Kondome müssen gem ISO 4074 geprüft werden, das beduetet ausnahmslos jedes Kondom muß einer Dicheitsprüfung unterzogen werden. Es sind Qualitätsicherndemaßnahmen zu treffen gem ISO 9000 in der eine untere nicht unterschreitbare Belastungsgrenze sichergestellt werden muß das bedeutet z.B. im Klartext das immer wieder Chargen von 200 Kondomen entnommen werden und mit 18 Liter Luft „aufgepumpt“ (zigfache der tatsächlichen Belastung) von davon dürfen max. 7 Kondome bei 18 Litern Luft platzen oder undicht werden, analog dazu gibts einen Dehnungstest und eine mikrobiologische untersuchung und Materialuntersuchungen. Mit ein bischen kenntis von Lebensdauerstatistiken, ist dann klar aus der Fabrik kommen Kondome die alles aushalten. Was dann beim Konsumenten passiert, dadurch entstehen dann dies Bandbreiten… Daher gibt es verschiedenste Pearl-Indices von 0,5 bis 70 (Verkehr ohne jegliche Verhütung), wobei man diese ebenso aus „Feldbeobachtungen gewinnt“ und auch hier wird dann noch unterschieden „Methodensicherheit“ und „Gebrauchsicherheit“, bei Kondomen wird im allgemeinen keine „Methodensicherheit“ (Pearl 0) angegeben nur die „Gebrauchssicherheit“ und die schliest Anwendungsfehler mit ein, daher je nach „Beobachtung“ ein anderer Index.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Kardinal trifft sich mit radikalen Homos
#17   FioreGraz   19:36:45 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Athanasius
Die Pogrom-Judenhass-und-jetzt-Homohass-Karikatur die im Westen aus Polen gemacht wird, ist völlig unhaltbar und propagandistisch.
Mein lieber schwan, ich verstehe wenn man versucht zu erklären, aber die Augen zu verschließen und zu leugnen. Was es nicht geben darf ist Propaganda, alles mögliche drüber ist inszeniert und gestellt die bösen Schwulen sind ja so scharf den „armen“ Poen etwas anzuhängen. Da frage ich mich nur welche Motivation sollen die haben? Außer die einfach nicht verprügelt zu werden und leben zu können. Wenn sie das aber können wieso dann solche Berichte darüber …
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
#20   FioreGraz   07:15:19 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Laurentius 2
Ich habe damals ausführlicher geantwortet auf die zuständige Norm verwiesen nachdem diese Dinge geprüft werden, die Prüfbelastungen betrachtet die ein vielfaches höher sind als bei „Normalgebrauch“ und auch begründet wie es zu so schwankenden Zahlen kommt. Dieses Posting wurde aber leider gelöscht weil ich in meiner Art bezugnehmend auf ein anderes Posting (so denke ich dies ist der Grund, ich nehme nicht an das es einfach der Inhalt meiner Aussage war die einigen nicht passte) auch in einem etwas legerern Ton den Geschlechtsakt mit vielen Partnern benannte etwas österreichischer titulierte.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Kardinal trifft sich mit radikalen Homos
#10   FioreGraz   07:08:37 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Athanasius
Davon habe ich noch nie gehört, nämlich, dass die Kirche und die Priester Polens die Aktionen deutscher Neonazis von der Kanzel aus rechtfertigten. Aber vielleicht hast Du insider info? Bist Du Oberschlesier oder so? Wenn nicht, lüge dann auch nicht.
Ich rede nicht von der Antiregenbogendemoaktion, sondern der allgemeinen Lage, ich bewerte eine Gesellschaft sicher nicht durch einmalaktionen oder „Ausreißer“, in Polen ist Gewalt gegen Schwule, insbesondere auserhalb der Ballungsgebiete, nun mal der Tagesordnung, und oft auch das wortwörtliches aus dem Dorf jagen mit Zustimmung des dortigen Pfarrers (oder zumindest Stillschweigen). Und deshalb fragte ich ob dies nicht eine fadenscheinige Ausrede ist, mit der man auf die anderen zeigt? Und meinte sind in diesen Dörfern auch lauter importierte Neonazis? Gibt es dann Polen überhaupt?
LG
Fiore
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
#5   FioreGraz   14:52:59 | Mittwoch, 20. Juli 2005
AHA
Mich wundert es, daß auf diesem sonst so kritischen Forum die HIV-Geschichte stets einfach so hingenommen wird. Nach wie vor ist die Existenz eines HIVirus nicht beweisbar und wird es auch nicht, weil es keinen gibt. Ich befürchte, daß ein Popanz aufgebaut worden ist, um die Bevölkerungsexplosion auf dem afrikanischen Kontinent einzudämmen.
Und deswegen sterben auch bei uns Leute an AIDS? Wegen der ÜBerbevölckerung. SoSo. Aber danke für die INFO das AIDS ein Lüge ist, werde ich dem nächsten Aidskranken sagen, er solle sich nicht so anstellen er ist ein Hypochonder.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Kardinal trifft sich mit radikalen Homos
#8   FioreGraz   07:42:09 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@Athanasius
Seid ihr auch „kritische Katholiken“ die andere „aufklären“ möchten über „Sexualität und Homo-Sein“? (Vielleicht mit „Teenie“, wie FioreGraz es möchte.)
Sorry das verstehe ich nicht „Teenie“? Aufklären hmmm, weniger eher versuche einhalt zu gebieten wenn ihr die Meinungsfreiheit überschreitet und die eigene Freiheit dazu benutzt die anderer zu verletzen. Ne Diskussionum dieses Thema führen oder nen Disput, tja wer den scheut sollte ins Kloster gehen. Und sich nicht im Netz herumtreiben.
Darf ich daran erinnern, dass in Warschau die Homos nicht von Katholiken mit Steinen beworfen wurden, sondern von einer Handvoll Neonazis!
Tja der Finger ist schnell erhoben (wir nicht die anderen und in Polen gibts keine Homos). Tja sind es auch deutsche Nazis die Homos in Polen mit Gewalt (wortwörtlich) aus den dörfern jagen? Sind es auch deutsche Altnazipriester die dieses treiben von der Kanzel befürworten?
Eine perverse Gesellschaft rottet sich selbst aus.
Und perverse Glaubensansichten ala Feuer und Schwert ebenso.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Kardinal trifft sich mit radikalen Homos
#4   FioreGraz   20:30:58 | Dienstag, 19. Juli 2005
@Knecht Ruprecht
Und du lieferst die Pflastersteine auf das es so wonnig wird wie in Polen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Lebensstil ist lebensgefährlich
#5   FioreGraz   16:26:10 | Sonntag, 26. Juni 2005
Unseriös bis zuletzt
Erstens fehlt das warum und was wurde untersucht. Wieso geringere Lebenserwartung etc. ? So muß ich anehmen der Grund liegt alleine in der Homosexulität, dann stimmt aber auch die Aussage Onanie macht bind.
Zweitens hege ich zweifel ob das wider nicht eine „seriöse“ Studie aller Amsterdam ist. Deren Seriösität nur hergebetet wurde.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Gekochtes Kind
#6   FioreGraz   07:06:27 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Knecht
Du spinnst. Ein Homsexueller ist ja nicht gleich ein Abtreibungsbefürworter. Oder ist jeder kleine Ladendieb gleich ein Mörder?
Was ist dann mit den Heterosexuellen die Abtreibung befürworten? Mein Vater z.B. (zu dem ich keinen Kontakt mehr habe) sieht HOmosexullität als … an, ist aber für die Abtreibung. Also deine Theorie kannst in den Wind schießen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Ein Lob auf die Heilige Inquisition
#8   FioreGraz   08:02:48 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@Athansius
Wenn ein Urban zum Kreuzzug aufruft, hm reicht das als direkter Link? oder ist der Stuhl Petri auch nur ein Fürstentum ohne beziehung zur Kirche?
Aber in einem haben sie recht die Kirche sollte keiner beschuldigen sondern ihre Vertreter.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen „Sicherer Sex existiert nicht“
#9   FioreGraz   14:11:37 | Dienstag, 21. Juni 2005
Kondom
Die Versagerquote liegt zwischen 10 und 20 Prozent.
Tjo das ist ungewiss, da gehen die Schätzungen weit auseinander, wo ich mal gerade hinschaue etc.
Fakt ist jedoch das lt. Norm nur max 3,5% der Kondome versagen dürfen und das aber bei einem Druck und Belsatungen, bei denen du wahrscheinlich untenrum nicht mehr viel hast. Also wenn ein Kondom richtig angewendet wird, ohne das man es in Brieftaschen zerknittert, kein Reservoir lässt und was man sonst noch alles damit anstellen kann, ist es sehr wohl sicher. Ich würde mal sagen selbst mit allen möglichen Missbrauchsfällen inkludiert ist jede Angabe über 7% unseriös.
Aber eins stimmt damit ist die Versagensrate auch noch immer sehr hoch, man sollte also den Leuten auch beibringen damit umzugehen. Wenn man jemanden einfach nur Messer und Gabel in die Had drückt, gibts auch Full House auf der Unfalstation.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Medien manipulieren
#4   FioreGraz   11:55:27 | Dienstag, 21. Juni 2005
Also
Ich sehe den Platz ich sehe die Bäume ich sehe die Häuser, weiters ne Perspektive, ein Riesenplakat, am Rand sieht man weiße flecken. Sorry perspektivische Aufnahme. Man sieht nicht mal den ganzen Platz, ma sieht am Rand freie Flecken,… Also mit den 2 Mile ist noch immer nicht bewiesen. Selbst wenn man der spanischen Polizei starke untertreibung unterstellt, bedeutet das nicht meht als 300.000 Leute wie im Artikel erwähnt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#31   FioreGraz   08:19:31 | Dienstag, 21. Juni 2005
Vergebung
Und wer’s noch nicht ganz begriffen hat (sttn), sie haben nicht nur die Sünde beim Namen genannt, sonern auch zu unsere hl. Mutter gebetet, um für sie Vergebung zu erflehen.
Vergebung erbittet man auch in der katholischen Kirche nur von Gott, da nur er Sünden vergeben kann. Alles andere ist Häresie.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Gegen die Todesstrafe + …
#9   FioreGraz   21:02:27 | Sonntag, 19. Juni 2005
@Irenäus
Die Todsstrafe ist Notwehr bar einer anderen Alternative. Bestrafung muß sein, sollte ich aber die Gesellschaft ander schützen können gibt es keine „Notwehrhandlung“ mehr.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Gegen die Todesstrafe + …
#6   FioreGraz   16:53:51 | Sonntag, 19. Juni 2005
@Athanasius
So wie sie die Todesstrafe darstellen, wenn auch nur für schwerste Verbrechen, ist sie ein Mittel der Rache.
Todesstrafe ist aber lt. Lehre der Kirche allemal ein Werkzeug der Selbstverteidigung der Gesellschaft niemals ein Racheakt. In der westlichen Welt gibt es derzeit keine Begründung für solch eine Art der Selbstverteidigung, da man die Gesellschaft vor Straftätern schützen kann (Gefägnisse, Anstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher etc.). Beim vorhandensein solcher Einrichtungen entfällt jegliche Legitimation der Todesstrafe und ist ebenfalls als staatlich sanktionierter Rachemord zu werten.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen „Papa, wo ist Mama?“
#5   FioreGraz   16:05:49 | Sonntag, 19. Juni 2005
@Athansius
Nur weil es euch Apostaten nicht gefällt, ist die Zahl noch keine Lüge.
Sicher, das Medien und der Staat weniger draus machen mag ja noch stimmen, aber eine 10er Potenz?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#5   FioreGraz   13:55:10 | Sonntag, 19. Juni 2005
@Pelagius
Wenn demnächst eine Neonazigruppe in einer katholischen Kirche der „Vorsehung“ für ihre brüderliche Verbundenheit danken und das in einem ökumenischen Gottesdienst (der auch allen Anforderungen des Generalvikars Trauffer O.P. genügt) ausdrücken will, wird man das gestatten?
Die Gefahr besteht weniger da ja die Naziideologie im Gegensatz zum Christentum die brüderliche Verbundentheit unter den Christen egal welcher Hautfarbe ablehnt. Deswegen können Nazis keine Christen sein und deshalb werden sie auch in einer Kirche keinen Gottesdienst feiern.
LG
Fiore
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#2   FioreGraz   12:08:48 | Sonntag, 19. Juni 2005
@highnoon
Militant, wird seitens kreuz.net jeder „Abweichler“ bezeichnet, der seine Meinung bzw. für sein Recht auch noch „organisiert“ vorgeht. Sprich jede Meinungskundgebung von abweichlern ist für kreuz.net militant. Sprich es ist sehr leicht erkennbar das kreuz.net die Meinungsfreiheit hochält solange es die „echte Meinung“ ist.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen „Papa, wo ist Mama?“
#3   FioreGraz   09:13:36 | Sonntag, 19. Juni 2005
Sonderbar
Allen reden von weniger als 100.000, offizell waren es laut Regierung in Madrid 170.000. Aber es sit schlimm wenn man mit ner Mile rechnet, da macht mal halt gern ne Null hintendran.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Widerstand
#10   FioreGraz   15:42:05 | Freitag, 17. Juni 2005
@Athanasius
Und das Alte Testament war klar und deutlich über Homosexuelle Taten.
zu den religiösen geboten gehört auch das Rasieren? (gleiche Kategorie wie der Homoparagraph) Sie haben recht das AT war hier eindeutig mit seinen Gestzen, war Christus also ein Lügner oder meinte er das Gesetz Gottes und nicht des Mose.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Leichen im Schrank der Homo-Ideologie
#1   FioreGraz   12:02:49 | Freitag, 17. Juni 2005
LOL
Mann kann wirklich in alles, alles reininterpretieren, und Gruppen von rechtsausen sind da sehr berühmt. Na sima ja froh das die ein Feindbild haben, Ausländer und Judenhaß kommt heutztage nimmer so an.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Seine vordringlichste Aufgabe + …
#2   FioreGraz   11:03:59 | Freitag, 17. Juni 2005
nicht viel anders
Die Oberhirten protestieren gemeinsam mit Zehntausenden aus der ganzen Weltgegen die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats mit Adoptionsrecht.
Auch Kommunisten etc. karrten ihre Schlachtenbummler aus allen Regionen zusammen, wenn sie nicht genug Betroffene fanden. Was mischen sich ausländische Staatsbürger in die natinale Gesetzgebung ein? Ist ja toll einaml regt sich die Kirche auf wenns von der Eu heißt Malta solle das Abtreibungsverbot aufheben mit der Begründung das seien nationale Angelegenheiten, andererseits ist die Kriche net viel anders. Tja der Zweck heiligt anscheinend die Mittel.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Widerstand
#1   FioreGraz   13:43:30 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Ideologie
Da spricht man von einer Partei somit mit einer Ideologie und benutz diese Wort dann aber als „Schimpfwort“ und spricht von Homoidelogie.
Irgenwie ist die Welt scho verkehrt mit den Wortbedeutungsverdrehungen.
Tja aber es gibt ja manche die würden auch heute Scheiterhaufen anzünden und es Läuterung nennen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Das Donauschiff dampft im Juli auf dem St. Lawrence Strom
#10   FioreGraz   07:17:33 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Geweiht wird alles
Also mich schockiert weniger ne Frauenweihe, …, mich schcokiert das man jemanden zum Priester(in) weiht, hauptsache stabile Persönlichkeit.
Naja für mich gehören da erstmal ein gefestigter Glaube, ne Prüfungszeit, Seelsorgerisches können und auch ein gewisses Maß an Wissen dazu (muß zwar nicht ein Ratzinger 2 sein aber ein bisserle was darfs schon sein).
Fehlt nur noch das die DAmen aufgrund von vorher verteilten Anmeldebögen mit dem Motto „Wollen sie mal schnell Priester werden?“ verteilen.
LG
Firoe
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#27   FioreGraz   11:53:10 | Mittwoch, 15. Juni 2005
@Athanasius
FioreGraz versteht Dich wiederum nicht. «Advocatus Diaboli» ist, wie Fiore Graz nicht weiss, der Verteidiger des seligzusprechenen.
Doch das wußte ich.
Und das ist in diesem Falle gefährlich, weil Kritik auf irgendein jüdisches Phänomen unmittelbar als Antisemitismus gesehen wird.
Das kann einem den Kopf kosten karrieristisch gesehen.
Da habe ich dann die bildhafte Sprache nicht so verstanden, ich nahm „lebensbedrohlich“ auch so an und deshalb verstand ich es auch nicht.
Die Vorurteile Fiores sind wieder deutlich: er denkt es gibt Katholische Gruppen die einen umbringen wenn man nicht mit einer Seligsprechung einverstanden ist.
Die Gruppen gibts in nahezu jeder Religion, ich war eher überascht das es im Christentum anscheinen ebensolche Gruppen gibt die auch noch dazu in der Lage sind, bzw. das Potential besitzen wirklich eine „Bedrohung“ zu sein. Ich schätze die Gefahr bisher bei uns Christen in der heutigen Zeit als vernachlässigbar ein.
Ich bin sicher kein Traditionalist und schon gar nicht einer der sich so einfach allen unterwirft was aus Rom kommt und in einigen Dingen offen in Opposition zu Rom steht, aber prinzipielle Vorurteile gegen die Kirche oder Traditionalisten? Ne, divergierende Ansichten ja.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Auf dem Rücken der Kinder
#7   FioreGraz   13:03:43 | Dienstag, 14. Juni 2005
Menschenrechte
Da die UN Menschenrechtsvereinbarung moralische Lügen und Sünden gutheisst, kann kein Katholik diese unterschreiben. Wir brauchen keine Eine Welt Institution um eine ethische Leere zu füllen die bereits gefüllt ist im Gegensatz zu den sekulär-ideologischen Staaten etwa des Liberalismus und des Sozialismus.
Stimmt nicht so ganz sie wurden sofern sie den Glauben betreffen im CIC aufgenommen, bzw. auch in „Terra in pacem“ behandelt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#9   FioreGraz   07:17:04 | Dienstag, 14. Juni 2005
lebensbedrohlich?
Allerdings wäre es in diesem Fall lebensbedrohlich, sich als „Advocatus Diaboli“ zu bezeichnen…?
Warum das denn? Gibts irgendwelche extreme katholische Gruppen die…
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#3   FioreGraz   14:42:54 | Montag, 13. Juni 2005
was hat das mit Freimurern zu tun?
Wenn die Bischofskonferenz Einwände erhebt (und dieses Anscheinend zu recht), dann solten diese geprüft werden. Nur weil JP II. bischöfliche Kollegilität anders verstand und sie schlichtweg ignorierte heißt das nicht das Benedikt dieser Sichtweise folgen muß.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Sabo stellt auf stur
#6   FioreGraz   10:17:25 | Montag, 13. Juni 2005
@Römisch-Katholisch
Ach irgendein protestantischer Pastor oder Utrechter wird sich schon finden lassen, dann hätten sie wenigstens den langen Weg zum Protestantismus vollzogen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Gegenseitige Verständigung und Wertschätzung?
#48   FioreGraz   08:21:58 | Montag, 13. Juni 2005
@Athanasius
Deine Aussage die dogmatische ex-cathedra Bulle „Unam Sanctam“ des Bonifaz VIII. (wie „Cantate Domino“ also) verstösse gegen die Lehre, ist nicht nur Disobedienz, sondern Ketzerei, Häresie!
Ist ja interessant, obwohl noch nicht möglich gilt die Bulle als dogmatisch ohne Konzilsbeschluß, sehr interesant sogar. Einem Papst einen Irrtum vorzuwerfen oder meinen dieser habe geirrt und dies sogar nur partiell, da ich ja nicht das gesamte Dokument verwerfe, ist noch lange keine Ketzerei, sonst müssen wir die Paulusbriefe streichen weil er der erste Ketzer war.
Allerdings hat diese Anschauung auch was gutes, da gibts ja die Papt(verfügung)„Jeder Papst ist ein Heiliger“, würden wir uns doch glatt den Heiligsprechungsprozess sparen.
LG
Fiore
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#45   FioreGraz   15:12:20 | Sonntag, 12. Juni 2005
@Athanaisus
Nicht nur das Vat II. hat diese eingengung des Heils vorsichtig behandelt, die Synode von Arles hat diese Einengung Cyprians strikt zurückgewiesen, also ist sogar sehr vorkonziliar. Vat II. hat zurecht daruaf hingewiesen das alle Getauften der Kirche angehören und aus diesem verständnis heraus ist Cyprians „extra ecclesiam nulla salus“ zu sehen. Und selbst Lateran IV. hat den ausspruch nur in dieser Form angenommen.
Es gibt aber eine allgemeine Kircheder Gläubigen, außerhalb derer überhaupt keiner gerettet wird,…
Bonifatius stellt sich also mit „Unam sanctam“ direkt gegen die Lehre.
Und auch Vienne bekennt die Taufe als volkommenes Mittel zum Heil da es aber nur die eine Taufe gibt, würde diese auserhalb der substituierten Kirche unwirksam sein, mir ist bisher kein Lehrwort das dies besagt, also wenn die Taufe Mittel zum heil, ja sogar volkommenes Mittel zum Heil ist, wie kann dann nur die substituierte Kirche dieses Heil besitzen, da die Taufe ja auch auserhalb existiert und gültig ist?
LG
Fiore
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#21   FioreGraz   00:48:07 | Samstag, 11. Juni 2005
@milles
Das nicht aber, wenn sich wie jetzt der Papst mit ihnen trifft, warum sollte er dann predigen? Oder wenn er sie in der Synagoge, Mosche besucht warum dann. Ein Gespräch zum Gegenseitigen verständnis, Auskommen etc. kann doch nicht gleich als (direkte) Missionmöglichkeit herangezogen werden, wir müssen nun mal mit „Moslems“, „juden“, „budhisten“ tec zusammenleben und da gehören Gespräche dazu um sich besser zu verstehen, bzw. einen einheitlichen geselschaftsrechtlichen (ethischen) Standpunkt zu vertreten und frei nach Paulus das Minimumgesetz im Gewisssn aller zu finden um ein Zusammenleben zu Gewährleisten.
LG
Fiore
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#19   FioreGraz   23:02:41 | Freitag, 10. Juni 2005
@Milles
In einer Synagoge, unter anderem ! Was hat Er aber dort gepredigt ?? Den Dialog ? Oder das Reich ?
Er war oft in der Synagoge, aber Predigte er immer? Er war im Tempael aber predigte er immer dort?
Und sebst dann laden wir dann auch gleichzeitig Juden ein in unseren Kirchen zu predigen?
LG
Fiore
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#16   FioreGraz   19:19:35 | Freitag, 10. Juni 2005
@Sulpicius
… das ist doch Unsinn, kein Christ MUSS alle Menschen mögen. Hütet Euch vor denen, die von „Menschheit“ sprechen!!!
Denn wenn ihr nur jene liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das gleiche nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Freunde grüßt, was tut ihr da Besonderes? Tun das gleiche nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist. (Mt 5,46-48)
Überlegt mal wenn ein anderer Glaubensvertreter genauso handeln würde wie ihr es verlangt. Würdet dann nicht ihr genauso wieder rufen? Also wieso sollten wir etwas dürfen was andere nicht dürfen?
Ihr prangert die Verbrechen Israels an und veruteilt „die Juden“ aber überlegt wer ist es weshalb dieser Konflikt schwelt, es sind Orthodoxe Siedler, Traditionalisten wie ihr, die auf ihre Sicht des Galubens bestehen die ihr Land im Namen Gottes verteidigen…Sie sind euer Spiegelbild.
LG
Fiore
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#11   FioreGraz   16:57:59 | Freitag, 10. Juni 2005
@Andirja
Antisemitischer gehts gar nimmer, aber es stimmt, der XY repräsentiert „die Juden“. Hitler und Co, die Deutschen. Papst Alexander und Julius die Katholiken. Robspierre die Franzosen…
LG
Fiore
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#9   FioreGraz   15:29:01 | Freitag, 10. Juni 2005
Und das soll Thema eines solchen Treffen sein?
Da will man sich verständigen und jahrhunderte alte Dinge aufarbeiten, Respekt vor dem anderen zeigen? Wie würde es euch gefallen wenn der nächstbeste Iman in eure Kirche kommt und euch zum Islam bringen will. Wie würdet ihr reagieren wenn sich Iman XY und Papst Benedikt treffen und der Iman sagt klipp und klar wir Christen sind ungläubige und wir sollen uns Mohamed anschliesen? Würdet ihr das nicht auch als beleidigend und respektlos empfinden? Oder reden wir nicht mehr miteinander nur weil wir nicht den selben Glauben haben? Das ist nun mal religöser Rassismus. Ausgrenzen, ausschließen denn wir sind ja die Besseren die Rechtgläubigen die anderen dürfen sich nur bekehren, dann reden wir, sonst nicht.
Und auch wenn ich ein warmer Bruder bin, bevor ich mir da Gewand des Pharisäer anziehe, handle ich nach den Worten Christi und seiner Lehre und töte sie nicht mit Intoleranz, herabwürdigung und dem Buchstaben wie einst die Schriftgelehrten, besser der größte Sünder und geringste unter euch, denn der Größte in eurer Mitte.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Wieder auf der Kanzel
#4   FioreGraz   10:34:07 | Mittwoch, 8. Juni 2005
@GerdEric
Es gab auch Herrscher die nicht demokratisch gewählt wurden, … Was es mal gab ist nun mal Vergangenheit, das es nicht mehr so ist sollte man einer postiven Entwicklung zuschreiben. Wenn aber alles erlaubt ist was früher auch mal so war, tja dann besorg ich mir ne Keule und erobere mir meine Höhle (Haus) denn das gabs ja auch mal.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Wieder auf der Kanzel
#2   FioreGraz   10:13:18 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Irgenwie bescheuert
Als nächstes spielt ein Kindergärtner, Arzt und ein Mafioso wird Richter…
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#23   FioreGraz   07:16:10 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Respekt
Es gibt ja einige Vereinigungen ausserhalb der richtigen Kirche, die genug Musze und Platz haben um die Homophilen und Pädophilen und ähnliches Gesocks aufzunehmen.
Das ist also der Respekt von dem im WKK die Rede ist, interessant. Besonders da in der richtigen Kirche anscheinend Platz für Mörder, Diebe und Vergewaltiger ist, für Homophile nicht?
Geht hin und lernt, was das heißt: >Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer<. Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder.“ (Mt 9,13)
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#21   FioreGraz   14:06:31 | Dienstag, 7. Juni 2005
Interessant
Dieser Vorfall ist sicher zu Verurteilen, nur Frage ich mich ob kreuz.net auch bereit ist so laut zu schreien wenn „militante“ Katholiken auf Homosexuelle losgehen teilweise angestachelt von der Geislichkeit?
Dazu bräuchte der Autor nur nach Polen schauen und schon hätte er tagtäglich genügend Meldungen von organisierter Gewalt gegen die „kranken, militanten“ das er mit dem schrieben nicht mehr nachkommen würde.
Eins ist klar schnell hat man mal über die Strenge geschlagen im Eifer, nur hüte sich der mit Steinen zu werfen bei dem das über die Strenge schlagen zur Tagesordnung gehört.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Auf dem Marsch in den Homo-Staat
#10   FioreGraz   07:31:48 | Montag, 6. Juni 2005
@mrnka
Bald wird man auch sein Haustier heiraten dürfen; oder einen Affen im Zoo.
Und wenns nach dir ginge würden bald wieder die Scheiterhaufen brennen, Bücher verboten, …
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Automarken, die man vermeiden sollte
#3   FioreGraz   09:47:40 | Samstag, 4. Juni 2005
@Aliatus
Das ist nicht aus dem CIC sondern aus dem Weltkatechismus.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Auf Sand gebaut
#6   FioreGraz   21:45:08 | Donnerstag, 2. Juni 2005
@Athansius
Vorurteile habe ich keine, ich gebe dir sogar in dem Punkt recht die Kirche ist fehlerlos. Wobei ich aber hier die Kirche als „mystischer Leib Christi“ sehe und nicht die Kirchenleitung. Die Kirchengeschichte beinhaltet nun mal sehr unrümliche Kapitel die sich nicht wegdiskutieren lassen.
Was mich aber wirklich an dem Artikel stört ist das man diese Umerziehungs-, Internierungs-, Arbeitslager, etc. KZs nennt.
So schlimm es dort auch zugehen mag an die Perversion von KZs reichen sie nicht heran. Jeder im KZ inhaftierte hätte wahrscheinlich mit Freuden getauscht.
Und ich schäme mich als Christ und Katholik, das es Mitbrüder gibt die dies für Polemik und reiserische Artikel ausschlachten.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Auf Sand gebaut
#3   FioreGraz   19:58:45 | Donnerstag, 2. Juni 2005
@Athanasisu
Die Kirche hat niemals „Ausbeutung“ begünstigt. Geben Sie davon mal Beispiele.
Z.B. der begingende Tabakhandel, anfangs geächtet und dann fest mitverdient. Ohne gleich mal den Ablashandel zu nennen.
Keine Gleichheit, sondern Gleichwürdigkeit. Das hl. Evangelium und Sankt Paulus lehren es sogar den Sklaven: seid euren Meistern Untertan und Gehorche.
Damals gabs ja auch Sklaven in der Gesellschaftsordnung und denoch bitte Paulus um die Freilassung des Onesimus.
Lg
Fiore
Redaktion benachrichtigen Wie wird man Mitarbeiter an der Erlösung? +
#2   FioreGraz   09:18:10 | Donnerstag, 2. Juni 2005

Wegen den Protestanten soll Maria nicht offiziell als das bezeichnet werden dürfen, was sie ist: Miterlöserin. Mittlerin aller Gnaden. Obwohl von fast allen Päpsten seit über hundert Jahren vorgemacht. Der neue Papst hat also nicht nur das Kreuz des hl. Pius X. betrachtet.
Nö sondern weils Häresie ist.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die gottlose EU-Verfassung wurde abgelehnt
#17   FioreGraz   06:30:45 | Mittwoch, 1. Juni 2005
@Tradiland
1.) Ich habe bei der Nichtsikriminierung um die Meinung der Kriche richtig darzustellen, die eingetragene Partnerschaft ausgenommen. Dennoch findet sich die Nichtdiskriminierung, die ja alle Bereiche betrifft auch in den kirchlichen Schriften, die sexuelle Präferenz wurde nur explizit in die Aufzählung aufgenommen, da es eben nicht einfach so selbstverständlich ist. Genauso hat die Kirche ja explizit darauf hinweisen müssen das Homosexuelle nicht diskriminiert werden dürfen. Wäre die Gleichbehandlung so selbstverständlich würde wohl das alte „Alle Menschen sind gleich“ genügen und man bräuchte keine Aufzählungen.
2.) Die Ehe im staatlichen Sinne kann man heute kaum mehr als christliche Ehe bezeichnen und hängt nicht mehr unbedingt mit Familie zusammen. Im Gegenteil dann dürften „wilde Ehen“ mit Kindern auch keinerlei Unterstützung erhalten. Alleinerziehende etc. Die es ja dann in deiner Definition ja gar nicht gibt, diese Kinder wären auch nicht existent.
3.) Och sie sind nicht dafür bekannt müssen es aber sehr wohl gemacht haben, denn das man sich als homosexuell bekennen kann ohne um Leib und Leben zu fürchten gibts noch nicht so lange. Früher hatte man halt Frau, Kind, Katze und Liebhaber/Techtelmechtel/Abenteuer etc.
LG
FioreGraz
Redaktion benachrichtigen Die gottlose EU-Verfassung wurde abgelehnt
#12   FioreGraz   07:43:55 | Dienstag, 31. Mai 2005
@Milzade
a) sind deine Angaben etwas irreführend meinst du mit II z.B Teil Titel oder KApitel. Aber ich denke mal du meinst die Grundrechtscharta.
II-69 Das Recht, eine Ehe einzugehen, und das Recht, eine Familie zu gründen, werden nach den
einzelstaatlichen Gesetzen gewährleistet, welche die Ausübung dieser Rechte regeln.
Homosexuelle, wo bitte???
II-81 (1) Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der
ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der
Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen
Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung
sind verboten.
Dazu verweise ich nur auf den WKK, „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ (Glaubenskongragation -Ratzinger), Schreiben über die Seelsorge für homosexuelle Personen (Glaubenskongragation 1986 – Ratzinger)
Dort wird im Bezug Diskriminierung homosexueller das gleiche gesagt, auch wenn die Kirche Homosexulität ablehnt besonders die Lebensgemeinschaften … Und auch der Rest widerspricht nicht der kirchl. Lehre. Im Gegenteilman kann ihn in der kirchl. Lehre und ihren Schriften widerfinden.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten sind viel weniger modern, als sie glauben
#17   FioreGraz   12:56:25 | Samstag, 28. Mai 2005
@athanasius
ad 1) Eine Interpretation deiner/ihrerseits dennoch steht dort verändern und nicht rückführen oder ähnliche ausdrücke.
ad 2) naja und du unterstellst das der NOm dies nicht ist?
ad 3) Lex orandi, lex credendi.
ndi, lex credendi. Gutes Stichwort, heute würden sehr wenige das Gesetz des betens im alten Ritus verstehen und ich bezweifle sogar das zum tridentinum die Leute die Liturgie verstanden, also erts recht eine Legitimation den Ritus verständlich zu machen.
ad 4) Na und ich nenn dann die Didache dafür oder die Briefe des hl. Basilius und finde nix dergleichen…Ein immerwährende gültige Form eines Ritus zu unterstellen oder gar ein einziges Grundgerüst findest nirgends, das einzige was immer da war war das Sakrament und das ist sowieso unabänderlich. Aber wie oft das ich auf die Kniesinke, was ich bete etc. ist nichts göttliches sondern menschlich.
ad 5) Ich bestreite nicht die Autorität des hl. Stuhls. Dennoch muß man a) die Umstände sehen und b) ja auch ein Hl. kann irren, bzw. können sich sehr wohl ander Umstände ergeben wodurch seine Aussagen in der Form nicht mehr gelten. Würde man jedes Dokument eines jeden hl. Papstes dermasen beachten gäbe es wohl mehr Konflikte auch unter den Dokumenten zueinander. Und nur ein depositum fidei ist eine traditones constitutiva die unabänderlich und für alle zeit gütlig ist das wäre das Sakrament an sich, nicht jedoch der Ritus.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten sind viel weniger modern, als sie glauben
#14   FioreGraz   10:46:37 | Samstag, 28. Mai 2005
@athanasius
ad 1) Welche Aussage, ic zitierte vorher das Konzil
Außerdem erklärt es: Stets lag bei der Kirche die Vollmacht, bei der Verwaltung der Sakramente – unbeschadet ihrer Substanz – das festzulegen oder zu verändern, was nach ihrem Urteil dem Nutzen derer, die sie empfangen, bzw. der Verehrung der Sakramente selbst entsprechend der Verschiedenartigkeit von Umständen, Zeiten und Gegenden zuträglicher ist … (2.Kapitel Vollmacht der Kirche)
ad2) Es gab nie einen von Anfang an gültigen Ritus
ad 3) Was jetzt Sakramente ändern (Einsetzungsworte,…) oder Ritus? Das betrifft ja wohl alles den Ritus und nicht das Sakrament selber.
Da sollte man schon scharf unterscheiden.
ad 4) Vieles funktioniert lange wenn man es oft genug adaptiert nur irgendwann gehts nicht mehr. Die tridentinische Messe und eine Messe aus dem 1. Jtsnd, unterseiden sich gewaltig so das man auch hier von einer „neuen“ Messe sprechen kann.
ad 5) Was soll das mit den Heiligen die waren sich oft untereinander nicht uneins. Auch ein Heiliger kann irren. Besonders da die Kirche nun mehr nicht die Kirche Roms und Europas, sondern eine Weltkirche ist. Deis nicht zu berücksichtigen wäre einfach nur kulturelles Klonen.
LG
Fiore
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#9   FioreGraz   00:20:54 | Samstag, 28. Mai 2005
@athanasius
Welch ein Unsinn und Lüge.
Warum dann diese Aussage des Konzils? Dann hätte es ja genau das Gegenteil sagen müssen.
Ne es konnte gar nix anderes sagen da es keine von anfang an gültige Liturgie gab. Die Kirhce ist der Verwalter und kann die Sakramente nicht ändern sher wohl aber ihre Form, ja sie hat sogar die Pflicht dazu um sie den Menschen immer immer nahe zu bringen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Warschauer Aufstand gegen Homo-Ideologen
#3   FioreGraz   08:04:46 | Freitag, 27. Mai 2005
Doppelmoral und wehren
Taj sie wehren sich entweder über den Druck der Mehrheit politisch oder auch mal mit Gewalt wenns anders nicht geht (Homokloppen ist nun mal in Polen ein Nationalsport).
Komisch finde ich nur das es 3 europäische Länder gibt in denen man übers Fernsehen ein massives pornografisches Angebot kriegt (mehrere Pornosender in nem Paket darunter auch SChwulenpornos), das man so in den verirrten Ländern nicht findet, in den teuflisch liberalen EU-Ländern diskutiert man viel mehr darüber ob jetzt ein nackter Mann nun nicht schon zu pornografisch ist. Und wer sind diese 3 Länder?
Polen
Spanien
Italien
Hmm fällt einem da was auf?
LG
Fiore
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#6   FioreGraz   07:51:49 | Freitag, 27. Mai 2005
Tjo
Den Lutheranern die Bibel, den Traditionalisten die Konzilien, anstatt das gesamte zu sehen, Sätzeklopfen. Dat können wir „Modernisten“ auch und Trient zum ersten „modernistischen“ Konzil erklären.
Außerdem erklärt es: Stets lag bei der Kirche die Vollmacht, bei der Verwaltung der Sakramente – unbeschadet ihrer Substanz – das festzulegen oder zu verändern, was nach ihrem Urteil dem Nutzen derer, die sie empfangen, bzw. der Verehrung der Sakramente selbst entsprechend der Verschiedenartigkeit von Umständen, Zeiten und Gegenden zuträglicher ist … (2.Kapitel Vollmacht der Kirche)
Sprich sie kann die MEsse der Zeit anpassen, bzw. das wird von Trient ja scho fast gefordert.
LG
Fiore
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#2   FioreGraz   11:53:18 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Warum
die Antibabypille verschireben wurde ist ja nicht bekannt, nachdem ich so manchen Eltern viel zutraue aber nicht daran gleich an Sex ihrer 10 Jährigen Töchter zu denken, könnte sowas sehr wohl eine rein medizinische Maßnahme gewesen sein. Vielleicht habe diese beiden Mädchen tatsächlich Hormonstörungen und dafür wird die Anti-Baby-Pille schlieslich auch noch verwendet.
LG
Fiore
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#5   FioreGraz   07:22:20 | Freitag, 6. Mai 2005
so auch nicht
Die Kirche werde unter Benedikt XVI. den ‘fortschrittlichen’ homosexuellen Priestern und ihrer ‘persönlichen Freiheit’, kleine Jungen zu schänden, den Kampf ansagen.
Man dient der Kriche aber auch nicht mit solchen blöden Sprüchen und Unterstellungen.
LG
Fiore
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#10   FioreGraz   07:39:27 | Montag, 2. Mai 2005
@GerdERic
das die Erde eine Scheiobe ist,
steht nicht in der Bibel, diese Version ist griechischen Ursprungs,
wie auch die „positive“ haltung zu den Knaben.
Da muß ich dir widersprechen das liese sich auch durch „Hiob“ sagen, nur nicht das sie rund ist.
LG
FioreGraz
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#5   FioreGraz   06:56:25 | Donnerstag, 28. April 2005
DAs is ja nix neues
Nicht nur dem Schreiber von the Guardian sondern auch dem Artikelverfasser dürfte entgangen sein das das keine „Geheimdepesche“ des Ratzinger ist oder war sondern ein „Motu Proprio“ von JP II. mit dem Titel „Motu proprio mit der Bekanntgabe von Vorschriften bezüglich schwerer Straftaten, die der Glaubenskongregation vorbehalten sind.“ Und diese Teil ist nicht geheim sondern zB. sogar bei der Uni-Thübigen sogar übersetzt im internet für jeden lesbar.
Eins stimmt leider die Geheimhaltungsvorschrift
Prozesse dieser Art unterliegen der päpstlichen Geheimhaltung.
Es wurde damit zwar Argumentiert das dies gedacht ist um zuerst zu untersuchen und dann den Behörden zu melden um nicht gleich „Vorzuverurteilen“ aber leider geht das nicht aus dem Schreiben hervor und schlieslich ist die päpstliche die höchste Geheimhaltungsstufe.
LG
FioreGraz
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#6   FioreGraz   14:22:47 | Samstag, 16. April 2005
@Paul
Der Papst steht … und lebt dennoch mit den wenigsten Katholiken unter einem Dach.
Wenn er aber FRau, Kind und Kegel verlässt, die wohl keine Lebensgrundlage mehr hatten??? Auserdem ist wenn man Paulus christliche Familienbilder ansieht dies wohl gegen seine Lehre weil die FRau hier doch ein Wörtchen mitzureden hat…
Paulus erlaubt auch das ständige Diakonat auch: 1.Tim3,12. Nirgends benutzt er die Vergangenheitsform komisch, wo er docvh sonst so exakt ist vergisst er hier immer drauf.
Älteste, die nicht Priester waren (bitte nicht auf modernistische Exegeten vertrauen)…
Ich vetraue da mal nicht Exegeten (ich vertraue sowieso nur auf das was nachprüfabr oder plausibel ist) sondern auf Klemens I., aus dessen Brief eindeutig hervorgeht das die Gemeinden von einem Prebyterrat den Ältesten geleitet wurden…
Das Zölibat begann mit nachgewissen Siricius aber bis zur Synode von Pavia war es wurst, ab dann galt zumindest die Enthaltsamkeit für verheiratete Priester, beim 2. Lateranum verloren höhere Kleriker ihr Amt wenn sie geheiratet hatten oder im Konkubinat lebten, und erst seit Trient ist das Zölibat „Pflicht“.
39 Päpste waren verheiratet und hatten „Priesterkinder“. Z.B. der hl. Siverius der nach seiner Weihe heiratete. Berühmte Priesterkinder: Damasusus I., Innozenz I., Bonifatius I., Felix III. etc.
LG
Fiore
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#4   FioreGraz   15:24:10 | Freitag, 15. April 2005
@Tradiland
Es ist ganz klar, dass die Ehe, um welche es geht, vor der Priesterweihe geschlossen wurde. Ab der Priesterweihe (genauer, ab der Subdiakonatsweihe) war der Weihekandidat verpflichtet, von seiner Frau getrennt zu leben.
Wenn er also von seiner Frau und Familie getrennt lebt, wie konnte er dann weiterhin seinemHaus vorstehen?
Und wie kommst du zu der Annahme, das der Glaube bzw. das Wissen der Kirche hierzu falsch ist, so das du zu dem Schluß kommst es gab immer ein Zölibat? Und wieso das gleiche an Titus? Wieso erwähnt Paulus ein PResbyterehepaar? Und warum wenn er der schreibt wie ein Bischof zu sein hat (es sozusagen erst erklären muß) schreibt er nicht gleich anschliesend „und sich von seiner Frau trennen, keusch bleiben, …“
LG
Fiore
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#2   FioreGraz   10:47:30 | Freitag, 15. April 2005
@Stimme aus dem Tradiland
Die Ehelosigkeit und priesterliche Keuschehit eine traditiones constitutiva?
Es ist notwendig, daß der Bischof unbescholten, der Mann nur einer Frau, nüchtern, besonnen, ehrbar, gastfreundlich und zum Lehren befähigt ist, daß er nicht dem Trunk ergeben und nicht gewalttätig ist, sondern freundlich, friedliebend und frei von Geldgier, daß er dem eigenen Haus gut vorsteht und seine Kinder in Unterordnung und aller Ehrbarkeit hält – denn wenn einer seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Kirche Gottes Sorge tragen? (1. Tim3,2-5)
Es ist wohl schwer ein keuscher Bischof zu sein und gleichzeitig Kinder zu haben, außer man wirft der Frau Ehebruch vor, etc. Fakt ist jedoch das Zölibat ist eine rein kirchenrechtliche Geschichte und keine Sache göttlichen REchts oder gar eine traditiones constitutiva.
LG
Fiore
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#5   FioreGraz   07:49:35 | Mittwoch, 13. April 2005
Interresant
…an der Insbrucker Geschichte finde ich. Sie hat ein freiwilliges (Buß)jahr, das dann in ein defacto Berufsverbot umgewandelt wurde. Er (ebenfalls Reli-Lehrer) hatte keine Konsequenzen durch die Scheidung, und darf sich schnappen was ihm vor die Flinte kommt, hauptsache er machts heimlich.
Also die FRau wird für Ehrlichkeit bestraft? Man bestraft also jene die womöglich moralisch integer ist (denn die Scheidungsgründe kennen wir ja nicht) und noch dazu Kinder hat?
Bei soviel (schein)heiliger (un)gerechtigkeit wird mir „speiübel“, da lobe ich mir doch die östliche praxis.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Racheakt
#1   FioreGraz   10:46:13 | Montag, 11. April 2005
Wäre doch mal Zeit
…dem Bischof mit ner Anzeige in Rom, auch mal Feuer unterm Hintern zu machen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Wahlkampftheologie?
#21   FioreGraz   09:38:01 | Mittwoch, 30. März 2005
@chato
du bezeichnest dich als katholisch oder zumindest Christ und wagst es, derart den Geist Gottes zu schmähenden?!
Ich schmähe? Ich sagte nur das es diese „Packeleien“ immer gab und immer geben wird und sich der Geist den richtigen aussucht und die KArdinäle in ihrer Wahl untersützen wird und wenn unter den Kardinälen jemand ist der es mehr auf Macherhalt abgesehen hat dann wird er seine Sichtweise schon aufs rechte politische Denken lenken. Was ist da schmähen wenn ich die Wahl als vom Geist geleitet bezeichne?
LG
Fiore
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#15   FioreGraz   09:42:11 | Dienstag, 29. März 2005
Hats immer schon gegeben
Machspielchen, politisieren, Lobbying hats auch in der Kirche immer schon gegeben und wirds immer geben, aber deswegen wird sich der hl. Geist trotzdem den besten aussuchen bzw. ausgesucht haben und vielleicht unterstützt er ihn sogar schon beim Unterstützer sammeln? Die einen Kardinäle werden den Papst wählen weil sie wissen der ist der Richtige, den anderen wird der hl. Geist schon eingeben auf was sie achten müssen damit ihre politischen Spielchen befriedigt zu sein scheinen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen 34% der Mißbräuche an US-Pflegekindern sind homosexueller Natur
#10   FioreGraz   09:36:57 | Dienstag, 29. März 2005
@spectator
Es gibt keine Rechtfertigung für die Sünde. Auch nicht für deine – und auch dann nicht, wenn sich ein Schwuler eine Möglichkeit der Rechtfertigung einbildet.
Ich rechtfertige gar nichts, im Gegenteil Kindesmissbrauch gehört mit allen Mitteln bekämpft, aber Schnellschußtaktiken und einfache 0815 Antworten werden nichts bringen, im Gegenteil sie sind wohl eher der Sand der in die Augen der Leute geworfen wird.
Aber dir sind einfache Anworten auch wenn sie falsch sind wohl lieber. Es wundert mich auch nicht das du daher den Willen Gottes besser zu kennen denkst alls alle Heiligen dieser Welt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Kraftloses zur Kinderabtreibung
#3   FioreGraz   08:06:54 | Dienstag, 29. März 2005
Die Spinnen die SPÖ/Grünen
Mehr als ein Asterixausspruch fällt mir dazu net ein.
LG
Fiore
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#8   FioreGraz   07:52:44 | Dienstag, 29. März 2005
SChöheitfehler?
Was fällt uns bei der Studie auf?
Dr. Cameroon geht von der Art des Übergriffs aus und schliest dadurch auf die Veranlagung des Pflegeelternteils.
Tja nun ist es aber schon so das es einem Päderasten egal ist ob männlich oder weiblich, da seine Beweggründe bzw. das was ihn befriedigt vom Geschlecht unabhängig ist. Ich kann wohl kaum von verheirateter Mann mißbraucht Jungen auf der ist ein Homo kommen.
Also wiedermal eine der unzähligen Studien, die aufschlusreich sein könnten, aber durch unzulässige Schlußfolgerungen das Papier nicht wer sind auf dem sie gedruckt wurden. Er hätte wohl eher auf die Lebensumstände, gesellschaftliche Stellung, Werdegang, Erziehung etc. eingehen sollen. Ein „Sündenbocksuchen“ wird diese Verbrechen werder verhindern noch helfen in Zukunf sie zu verhindern.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz in Köln + …
#69   FioreGraz   13:43:13 | Mittwoch, 23. März 2005
@GerdEric
Ich kenne den Buchstaben des Gesetzes auch des mosaischen und ich kenne auch die Gründe warum es nicht gleich dem göttlichen Gesetz ist und ich kenne den Unterschied des göttlichen und des mosaischen Gesetzes. Das mosaische Gesetz ist ein Regelwerk und deshalb nicht im Buschstaben sonder in der zugrundeliegenden Wahrheit göttlich.
Das göttliche Gesetz allerdings, an dem kein Jota geändert werden kann, hat Jesus und Paulus folgendermasen definiert
„Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?“ Er sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Das ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Mt 22,36-40)
Denn das ganze Gesetz wird in dem einen Wort erfüllt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Gal 5,14)
Wäre der Buchstabe des Mose gemeint, hätte Christus, Paulus und die Kirche mehr als 1 Jota verändert.
LG
Fiore
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#67   FioreGraz   08:38:18 | Mittwoch, 23. März 2005
@spectaor
So lange du in deiner Sünde verharrst, bist du für Gott, der die Sünde hasst, nur Dreck.
Als Jesus dann in Levis Haus zu Tisch saß, aßen mit ihm und seinen Jüngern – denn viele folgten ihm – auch viele Zöllner und Sünder…
Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan…
Denn Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt; er rechnet ihr die Sünden nicht mehr an und hat uns das Wort der Versöhnung übertragen.
Beharre auf deinen Buchstabenglauben und denke das Gesetz rettet dich, ich bleibe lieber im hl. Geist und erbitte dir Rettung von meinem Erlöser und weiß das ich frei bin vom Gesetz des Buchstabens.
LG
Fiore
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#61   FioreGraz   18:50:18 | Dienstag, 22. März 2005
@Spectator
Und ob die mosaischen Gesetze zur Sündendefinition das korrekte Mittel sind. Lt. NT nicht.
Für dich noch mal:
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.“ (Mt 5:17)
Damit sind die mosaischen Gesetze gemeint wirklich? Eine ganz neue Lehre die sollte man mal den Papst unterbreiten. Was ist also mit den Reinheitsgeboten hälst due sie? Oder schreibt die Kirche sie vor. Hätte Christus sich nicht widersprochen oder hätte Paulus hier Christus nicht widersprochen. Wie ist es mit der Scheidung? Selbst Troglodyten sollte klar sein das das mosaische Gesetz nicht das göttliche Gesetz ist sondern ein menschliches Regelwerk. Und so lehrt es auch dir Kirche. Du kannst mich hundertmal als Lügner bezichtigen, dann lügt auch die Kirche.
Wenn Homosexualität eindeutig genetischbedingte Veranlagung wäre, dann hätte Gott schon durch Mose das gesagt,…
Das hätte Moses sicher verstanden, deswegen heist es ja auch bei den mos. Gesetzen der Hase ist ein Widerkäuer.
oder glaubst du auf einmal, dass die Kirche besser als Gott selbst Seine Schöpfungsabsichten kennt?
Nö deswegen liegt sie auch trotz aller Warheit die sie besitz in vielen Dingen daneben, wie auch hier.
LG
Fiore
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#39   FioreGraz   11:34:38 | Dienstag, 22. März 2005
@Ulrich Müller
Talmud, den für das Judentum grundlegenden beiden Büchern. In der Bibel steht das strikte Verbot:…
Ebenso die Speisevorschriften, ebenso das Sabatgebot (das Christus übertrat), etc.
LG
Fiore
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#37   FioreGraz   11:08:48 | Dienstag, 22. März 2005
@spectator
Seit wann ist das Evangelium Jesu für dich verbindlich?
Kritik an gewissen Lehrmeinungen und Meinungen heißt noch lange nicht das es nicht verbindlich ist.
und seit wann räumt Jesus Christus der Sünde eine Existenzberechtigung ein?
Das wurde nicht gesagt sondern in Frage gestellt das Veranlagung Sünde ist. Und ob die mosaischen Gesetze zur Sündendefinition das korrekte Mittel sind. Lt. NT nicht.
LG
Fiore
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#28   FioreGraz   09:46:31 | Dienstag, 22. März 2005
@spectaor
Was hat die genetischbedingte Haar – oder Augenfarbe mit deiner Perversion zu tun?? Du kannst deine Lügen in einer Klapsmühle verzapfen – dort findest du bestimmt Bewunderer.
Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt.
KKK §2357

Gegeben am 11. Oktober 1992, dem dreißigsten Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Ökumenischen Vatikanischen Konzils, im vierzehnten Jahr meines Pontifikates. Johannes Paul P.P. II
Der Papst ein Lügner?
„Gott“ schreibt man groß, und „Hasses“ mit zwei s.
Naja wenigstens mal eine andere „Argumentationsschiene“ von dir nicht nur Beschimpfungen. Dennoch dein Hinweis auf ein nichtvorhandesein von Orthografischen Kentnissen meinerseits mag informativ sein aber bezüglich der Diskussion inhaltslos.
LG
Fiore
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#25   FioreGraz   08:58:25 | Dienstag, 22. März 2005
@spectator
Das hättest du gerne und dafür würdest du sogar deine Seele opfern.
Brauch ich nicht, das wird sie von Leuten wie dir am Altar der Intoleranz und des Hases gott sei Dank steigt rauch nach oben.
Weil Schwule existieren, sind sie von Gott gewollt.
Weil es Diebe, Mörder und Kinderschänder gibt, sind sie von Gott gewollt.
Tja also der Schwule ist schuld das er schwul ist, der blauäugige Schuld an seinen blauen augen, der Rotharrige an seinen roten haaren …
Gott muss solche wie dich für euren Hochmut nicht bestrafen. Eure Dummheit straft euch schon genug.
Selig die arm sind im Geiste, …
LG
Fiore
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#21   FioreGraz   08:39:01 | Dienstag, 22. März 2005
@cato
Dass dabei unendlich viele Kinderseelen allen Schönen und Guten beraubt werden; übrigens auch Viele jener homosexuellen Fraktion in Verzweiflung enden…
Wieso werden Kinderseelen des schönen beraubt? Sie enden in Verzweiflung, tja warum, getrieben von Verächtern wie euch, aus Angst vor Ablehnung von Leuten wie euch, müde des Verstsckspiels, zerfressen vor der Angst wenns herauskommt ein Untermensch zu sein (wie ihr ja hier immer wieder beweist.)
Was Anderes als Militanz ist der Umwelt aufgedrängte „Love-Parade“ – was Anderes ihr Auskippen von Meinungsterror und Ekel auf christliche Seiten?
Die Love Parade ist ein Schwulenfest, is ja ganz was neues. Genauso könnte ain Protestant/Jude/Moslem sich über Fronleichnamsprozessionen aufregen.
Der Wiener Professor Erwin Ringel nannte typische Lebenswege Homosexueller … Übernahme heischendem Kloakengewürm.
Er untersuchte die gründe für Selbstmorde und bewies das sie immer dem selben schema folgten. Er nannte nicht typische Lebenswege Homosexueller, sondern typische Lebenswege von Selbstmördern und dabei natürlich in verschiednsten Gruppen etc.
Die der Homoszene, die es besser wissen durch schreckliche Erfahrung, versanken wortlos in Verlassenheit. Man hört sie nicht mehr.
Das waren jene die es besser wissen (aus eurer Sicht) und therpaieren liesen, „Heilung“ mit ungeahnten Folgen, man wird kränker anstatt gesünder.
Lg
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Verhungerungsaktion wird unterbrochen
#3   FioreGraz   08:18:17 | Dienstag, 22. März 2005
@sulpicius
Also in 7 Jahren Rechtsstreit, kann man schon glauben das der Mann das ernst meint. Und man hätte genügend Zeit gehabt ein durchdachtes nicht nur Falbezogenes Gesetz zu erschaffen. Aber was solls nun sind halt ein paar Politiker heroische Retter, obwohl sie eigentlich nur schnell zu regeln versuchten was sie verabsäumt haben. Also ich will auch mal im Job für ein Versäumnis belohnt werden das ich in letzter Minute „husch-pfusch“ regle, aber bitte nicht mir einen blauen Brief.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Leichen für „Dummies“ – Dummes über Leichen
#6   FioreGraz   07:04:01 | Dienstag, 22. März 2005
Heiße Luft
Die ersten „Dummies“ in der Autoindustrie waren Leichen, damals hatte man keine andere Möglichkeit, aus deren Erkentnissen etnwickelte man die heutigen Puppen. Nun ist aber diese Technik mehr als veraltet, und heute werden mehr und andere Erkentnisse benötigt also führt das so schlimm es auch klingt wieder zur „alten“ Methode der Grundlagenforschung. Und die Kriche sagt eindeutig das Leichen für das Wohl der Menschen sehr wohl von der Wissenschaft benutzt werden können. Wieso schreit keiner bei „sezierkursen“ auf der Uni auf, oder Meidikamententests…Was ist schlimmer 10 Leichen an der Wand oder Tote und Verletzte durch nicht verbesserte Sicherheismängel die man vielleicht bei verbesserten Puppen in Zukunft bei Tetsts auschschliesen könnte? Nebenher das diese Crashpuppen nicht nur in Autotests eingesetzt werden.
LG
Fiore
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#14   FioreGraz   20:22:12 | Montag, 21. März 2005
@chato
Tja wenn man militant sofort dahingehend sieht das man seine Meinung vertritt und zu sich bekennt, dann ist jeder militant auch die Christen ihr solltet auch mal diese Warheit ruhig zu genüge führen. Wenn man agresiv bereits darin sieht das man sagt man sei schwul und sich datzu bekennt und sich nicht scheinheilig verheiratet um es dann mit jedem x.belibigen zu jeder Gelegenheit zu treiben, tja dan bin ich lieber militant als verlogen. Aber mann ist halt immer gerne mit schlagworten bei der Stelle ohne darüber nachzudenken das sie in dem Sinne in dem man sie Gebrascuht selbst treffen.
LG
Fiore
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#12   FioreGraz   19:45:06 | Montag, 21. März 2005
@Paul Mayr
Unter „militantes Ausleben“ ist die aggressive Zurschaustellung homosexueller Verhaltensweisen gemeint. Darunter könnte man auch die Loveparades und Häuser wie die „rosa-lila Villa“ verstehen. Von Vergewaltigung ist im Text nicht die Rede.
Hmm dann ist also ein Christ, der seinen Glauben zur bezeugt auch militant und Häuser wie eine Kirche fallen auch darunter?
Die Vertreter typischer Homosexuellenvereinigungen wie Hosi, „Rosa Panther“ udgl. fallen sämtliche unter die Kategorie „militantes Ausleben“ von Homosexualität.
Auch Vertreter typischer Christenlicher Gemeinschaften wir Rk. Kirche, Protestanten, Anglikaner udgl. fallen unter …
Auch Homosexuelle, die sich „outen“ und dann mindestens Gleichberechtigung, wenn nicht Anerkennung erwarten.
Sprich militant ist nicht wer sich zu Hause verkriecht und gefälligst akzepziert das er ein „untermensch“ ist … Sprich Militant ist nicht wer sich der agresiven Meinung des Autors beugt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Ein Flair für Homos und Ketzer und viel Rückendeckung von der Pfarrei
#11   FioreGraz   18:58:41 | Montag, 21. März 2005
@Tradiland wie wäre es mit Richter
Als aber die Männer nicht auf ihn hören wollten, nahm der Levit seine Nebenfrau und führte sie zu ihnen hinaus auf die Straße. Sie mißbrauchten sie und trieben mit ihr die ganze Nacht hindurch ihr Unwesen bis zum Morgen. Erst bei Aufgang der Morgenröte ließen sie sie frei…Die Bürger von Gibea erhoben sich gegen mich und umringten nachts das Haus, in dem ich mich befand. Mich wollten sie töten; meine Nebenfrau aber vergewaltigten sie, so daß sie starb…Da nahm ich meine Nebenfrau, zerstückelte sie und schickte die Teile im ganzen Gebiet des israelitischen Erbbesitzes umher, weil sie eine greuliche Schandtat in Israel begangen hatten…Die Israeliten aber kehrten zu den Benjaminitern zurück und machten sie mit dem Schwert nieder von den Männern bis zum Vieh, alles, was sich in den Städten vorfand. Sämtliche Städte, die angetroffen wurden, steckten sie in Brand.
Massenvergewaltigung einer Frau. tja ist jetzt heterosexualität etwas schlecht? Oder gehts in beiden Fällen einfach nur um Vergewaltigung?
LG
Fiore
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#9   FioreGraz   17:55:32 | Montag, 21. März 2005
@speci
Versuche von deiner dämlichen Perversion nicht abzulenken.
Und ich sagte dir dort schon Schwul ist nicht Tunte, nimm bitte nur Wörter in den Mund deren Bedeutung du auch kennst, Troglodyt.
Was du in deiner Birne hast, lässt sich von deinen Signaturen in anderen Foren ablesen: „Liebe dein Leben, liebe deine Träume, genieße deine Sünden“.
Lebe deine Träume (zitier bitte richtig) und wenn du fragst würdst du ja vielleicht ein Antwort bekommen was es mit dieser Signatur auf sich hat, da aber nun gleich „Schimpftriaden“ ala „Schwule *beep* wer interesiert sich dafür“ kommen werden. Kümmere dich einfach nicht um meine Signatur und benutze sie auch nicht um mich persönlich anzugreifen.
Spielt keine Rolle. Dass sie nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, dass wissen sie sogar selber und versuchen unablässig ihre Idiotie der Schöpfungsabsicht Gottes zuzuschreiben.
Tja wenn nachsagen einer Straftat keine Rolle spielt wäre es vielleicht auch angebracht Katholiken wie dich prinzipiell einer Straftat zu bezichtigen.
Und das wir uns auf die Schöpfungsabsicht Gottes berufen, tja dazu müssen wir nichts beweisen, wir existieren. Wäre unsere Existenz nicht gewollt würdest du wohl der Lehre der Kirche widersprechen da wir dann wohl Geschöpfe des Satans sind, …, damit wärst du Gnostiker und ein Apostat.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Verhungerungsaktion wird unterbrochen
#1   FioreGraz   14:19:41 | Montag, 21. März 2005
Scheinheiligkeit und Anlasgesetzgebung
Bei allen Respekt, das ganze kommt ein bischen spät. Der Streit geht schon sehr lange und das Ende war absehbar, aber 5 nach 12 macht man was? Selbst wenn das Gesetz durchgeht, muss erst mal das Bundesgericht entscheiden. Die ganze Zeit ist nichts passiert und jetzt bei der Eskalation sonnen sich Bush und Co. im Glanz ihres Heiligenscheins. Tja vorher hätte so ein Gesetz wohl kein Aufsehen erreg, jetzt aber schon. Ich finde die vorgangsweise schäbig. Anstatt das Gesetz zu feiern ist wohl eher die Frage angebracht „Warum so spät?“
LG
Firoe
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#5   FioreGraz   12:08:08 | Montag, 21. März 2005
Der Bischof spinnt
„Bischof Devine erklärte, das militante Ausleben der homosexuellen Unzucht sei mit den Zielvorgaben für eine katholische Schule nicht vereinbar.“
Tja ich bin auch gegen Vergewaltigung, das sollte aber nicht nur auf Homosexuelle und katholische Schulen beschränkt sein. Ich würde nicht nur schwule Vergewaltiger vom Lehrbetrieb ausschliesen ausschliesen, sondern Vergewaltiger überhaupt.
Der Rest is ne unterstellung das Schwule prinzipiell Vergewaltiger sind. Oder ist dem schreiber wiedermal das „alle die anders oder anderer Mainung sind, sind militant“ ausgeruscht und er legt dem Bischof nur seine Worte in den Mund.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Grauen an heiliger Stätte
#15   FioreGraz   20:57:28 | Sonntag, 20. März 2005
Welchen Geistes Kind
Welchen Gesites Kind hier viele sind zeigt sich schon in aussprüchen wie
„Falls doch sag uns mal was du Ihnen über die Homos und Pädos verkündest.“
Aber naja es gibt ja auch viele Prozessionen mit Katholiken und Mördern, wie soll man nur dies den Kindern beibringen?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Grauen an heiliger Stätte
#13   FioreGraz   18:48:46 | Sonntag, 20. März 2005
tststs
Die letzte vergleichbare Veranstaltung fand im Jahr 2000 in Rom statt.
Tja die Worldpride findet nätürlich in jeweils einer anderen Stadt statt. Aber die Römer haben ebenso jedes Jahr eine Regenbogenparade und sind an den Anblick von Männern in Röckchen nicht nur von dort gewöhnt schlieslich trugen sie in ihrer Vergangenheit ähnlich anmutende Kleidung und der Vatikan liegt ja schlieslich auch vor der Haustür.
Die Schreiber sollten sich abunzu ein bischen informieren und solche EReignise nicht als Einmalschocker abtun. Besonders wenn diese Paraden weltweit stattfinden.
nur ein paar bekanntere Orte wo es z.B. große Paraden gibt.
Wien 2004 – 50.000
München 2004 – 60.000
Sidney – 450.000
Rom (auch jedes Jahr seit 1994 im Gegensatz zur Info im Artikel)
New York – 700.000
London, Amsterdam, Paris, Lasvegas, Madrid, Barcelona, Bangkok, Seatle, San Francisco, Los Angeles, Stockholm …
Eigentlich in jeder Hauptsstadt und in fast jeder Landeshauptstadt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Das Rätsel der Liturgie von Addai und Mari
#3   FioreGraz   09:11:20 | Mittwoch, 16. Februar 2005
Modernismus?
Höchsten Modernismus aus dem 1-2. Jhdt.
Wandlungsworte in der Didache
Wein
„Wir danken dir, unser Vater, für den heiligen Weinstock Davids, deines Knechts, den du uns offenbart hast durch Jesus, deinen Sohn. Dir sei die Herrlichkeit in Ewigkeit!“
Brot
„Wir danken dir, unser Vater, für das Leben und die Erkenntnis, die du uns kundgemacht hast durch Jesus, deinen Sohn. Dir sei die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Wie dieses (gebrochene Brot) zerstreut war auf den Bergen, und zusammengebracht ist es eins geworden, so soll deine Kirche zusammengebracht werden von den Enden der Erde in dein Reich. Denn dein ist die Herrlichkeit und die Kraft durch Jesus Christus in Ewigkeit.“
Waren Feiern also bis zur Einführung der „originalen“ Wandlungsworte gültig oder nicht?
LG
Fiore
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#58   FioreGraz   22:23:58 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
Ich meinte natürlich von Christus gestiftet, aber der ist ja wiedrum in der DReifaltigketi Gott
LG
Fiore
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#57   FioreGraz   22:17:00 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
ad Kirche
Sie ist von Gott gestiftet, aber die Kirche sind nicht einzelne Menschen. Und solange sich die Kirche nicht mal in den geweihten Etagen einig ist, sehe ich sie in solchen Fragen als nicht urteilsfähig an und schon gar nicht da sie nicht den Glaubenskern als zuständig an.
@hl. Schrift
Die hl. Schrift ist inspiriert und demnach auch auszulegen im hl. Geist und der kommt von gott und man kann nur um Erkentnis bitten um die Wahrheit in der Schrift zu erkennen. Und selbst wenn sie wortwörtlich ausgelgt würde würdest du in den zitierten stellen nur „Lustv…“ nicht jedoch eine Vereinigung aufgrund einer selischen Bindung lesen und diese „Lustv…“ ist auch „Normalos“ verboten und dem Herrn ein Gräuel.
@Gott
Wie schon oben erwähnt, bedarf es des Gebetes und zur Erkentnis nur wenn ich trotz des Gebetes zu einer anderen Erkentnis in meinem Gewissen komme dann muß ich es als wahr annehmen, auch gegen die Lehre der Kirche bzw. wohl eher des Episkopats (und das hat nicht immer nur wahr und irttumsfrei gelehrt ). Oder ich strafe „christus“ Lügen, nehme an die Aussendung des Geistes war ein schauspiel, nur wäre dann die letzte konequenz meinerseits das ich Atheist oder werde.
LG
Fiore
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#13   FioreGraz   22:00:33 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@VetterTaferl
Ich habe nicht geschrieben „rund um den Tisch“ sondern „am Tisch“ da mich schon mal jemand darauf aufmerksam machte, und ich kenne auch die Bilder, das heißt das selbst hier ein Mißverständnis meinerseits mal ausnahmsweise ausgeschloßen ist. Wennn ich diese Atmosphäre wesentlich „heimeliger“, „familiärer“ und „entspannter“ ansehe verwechsle ich es noch immer nicht mit einem „Gelage“ oder gar mit einer Agape auch wenn die Trennung zwischen Herrenmahl und Eucharistie sich erst entwickelte und nicht von Anfang an üblich war. Und wenn du einen orientalischen Brauch als Argument anführst muß ich dir trotzdem entgegnen das Christus nicht „Gastgeber“ war wie du den Evangelien sicher entnehmen kannst. Auserdem war es Jüd. Tradition am Anfang des Mahles Brot zu brechen, zu segnen und auszuteilen, von dieser Tradition nahm sich auch Jesus nicht aus, nur das er es diesmal mit der „opferbedeutung“ verband. Es ist nichtmal sicher ob die Einsetzungsworte allerorts benutzt wurden, denn z.B. in der Diadache findest du sie nicht, ein Gebet ja, aber nicht die „klasischen“ Einsetzungsworte.
LG
Fiore
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#7   FioreGraz   19:06:55 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Teufelserk
Ich weiß nict ob ich das schon mal erwähnt habe aber selbst noch auf Darstellungen aus dem 6.Jhdt(also nicht gerade die Urgemeinden) sieht man die Gemeinde noch die Liturgie am Tisch sitzend abzuhalten der Priester in der Mitte. Und ich denke kaum das er dann aufgesprungen ist um am Tisch herumschurlte um die kommunion zu veteilen, da wurde das Brot herumgereicht und sogar noch gebrochen. Also wir haben diese vollständige Mundkommunion oder eine Liturgie ähnlich des Tridentinischen gerade mal seit 1000 Jahren, und dennoch ist alles andere Teufelswerk? War die Handkommunion vorher schon Teufelswerk und ein Problem? War dies damals auch eine Zeitgeistanpassung? Und wenn nicht warum ist es das heute?
LG
Fiore
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#55   FioreGraz   18:59:34 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
Ich sage nicht das ich der oberste Richter bin, aber ich bestitze ein Gewissen und einen Glauben. Und ich bin nun mal beidem verpflichtet, Ich schaue im Gebet in mein Gewissen, das ja das in mich geschrieben Gesetz Gottes ist, danach sehe ich auf die Früchte meines Handelns und danach sehe ih nur zur Anleitung was sagt die Kirche und die Menschen dazu? Denoch bin ich in erster Linie Gott und damit meinem Gewissen und meiner Seele verpflichtet auch wenn das bedeutet Teile der Lehre der Kirche abzulehnen die ich als nicht zum Glaubenskern zählend sehe. Wenn ich sehe das Mitchristen als Teile der Kirche meiner Meinung sind bestärkt mich das zwar aber legitimiert mein Handeln natürlich nicht, dennoch kann ich mich dann auch auf den „sensus fidei“ berufen.
„Den Glauben, den du hast, behalte bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst nicht zu verurteilen braucht, wenn er sich prüft.“ (1.Kor 14,229
LG
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#53   FioreGraz   13:53:58 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@1+1=7
Das ist ja das Problem ich sehe es nicht als Sünde an und das mit „reinen“ Gewissen (soweit man bei einem Menschen von einem reinen Gewissen sprechen kann) und viele mit mir also stellt sich schon die frage ob nicht der „sensus fidei“ zuschlägt.
LG
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#1   FioreGraz   12:01:21 | Donnerstag, 3. Februar 2005
drollig
Der Herr scheint viel zu sein einmal war er Internist, ein anderes mal Gynäkologe, dann wiederum Chirurg. Auch als Rennfahrer ist er zu finden. Alles was man über so einen Wohlverdienten Arzt findet, sind einzig und alleine Bekerhungsberichte, wo er doch ein führender Wissenschaftler war, noch dazu FReimaurer und Rosenkreuzer. Ich frage meinen Hausarzt ober mir nicht auch ne Topstory liefert, dazu müßten wir das ganze aber übertreffen wie wäre es mit Freimaurer, Rosenkreuzer und Templer? Sollte reichen.
LG
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#50   FioreGraz   11:48:54 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@1+1=7
Die anständigen Leute wollen nicht das 2 Männer in öffentlichkeit schmusen. Das ist nicht vorgesehen.
Ich oute meine Sünden auch nicht in der Öffentlichkeit um sie zu legitimieren!
Tja was die anständigen Leute wollen…ist wohl eine Frage wer anständig ist? Ist er schon alleine nur weil es ihm egal ist „unanständig“? Wenn sich Anstand nur auf solche Dinge bezieht, tja dann wundert es mich nicht das sehr viele darauf verzichten. Und es ist nicht vorgesehen, „was nicht sein darf, kann nicht sein“ – Die Erde ist und bleibt eine Scheibe, oder im Zentrum des Universums.
Und ob es sünde ist oder nicht, das eine ist deine Sichtweise/Auslegung, viele haben auch eine dazu Konträre die ebenso legitim ist.
LG
Fiore
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#49   FioreGraz   11:43:33 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
Das uns die Kirche ächtet ist mir nicht bewusst diesbezüglich finde ich leider nichts. Das uns die Weltöffentlichkeit ächtet, ja wo ich mich gerad aufhalte aber derzeit bin ich noch auf freien Fuß und besitze noch meine Staatsbürgerschaft mit allen Rechten und Pflichten. Das ein Teil mich ächtet, tja soll mir Piepsegal sein denn ich weiß nicht ob ich Mitglied der Kirche des hl. Bruno bin oder sonst einer Verinigung das sie mich ächten könnten und es mich berühren sollte. Aber die Kirche des hl. Bruno kann mich ruhig ächten und sogar Vogelfrei erklären, fragt sich nur wer sie als Maß aller Dinge nimmt.
LG
Fiore
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#48   FioreGraz   11:20:00 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
FioreGraz schrieb an spectator
>>>Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie<<<
Ach?! und daraus schließt der Homo, dass er lustig weiter pervers sein darf und erklärt selbstherrlich sein Tun für Nichtsünde und normal – Gott hat das gefälligst zu akzeptieren.
Was schert den Homo, dass nicht nur Heilige Schrift, Kirche, Gesellschaft und Weltmeinung sie ächtet – sie alle sind im Unrecht.
Merke:
Ein Homo ist immer im Recht – egal was er sagt, tut, glaubt.
Hä? Das habe ich nicht gesagt und wäre wohl etwas vermessen ich widersprach nur spectators Aussage, ohne Homobezug. Auserdem zitierst du Spectator nicht mich.
Lg
Fiore
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#42   FioreGraz   08:01:11 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@spectator
Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie.
„Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift.“ (Glaubensbekentnis von Nicäa)
„Er hat sogar für das Heil des Menschengeschlechtes am Holz des Kreuzes gelitten und ist gestorben,…“ (4. Lateranum)
„Wenn er aber auch „für alle gestorben ist“ …,“ (Konzil v. Trient)
LG
Fiore
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#41   FioreGraz   07:23:26 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@1+1=7
Eine Menge Leute haben eben eine Neigung zu Kindern.
Pädophilie ist keine Neigung. Sondern eine krankhafte Störung, in der Auswirkung und deren Entwicklung bzw. der Zusammenhang zwischen der Persönlichkeit (und teilen die an einer „Störung“ leiden) und ihr sowie die etnwicklung (bzw. Entwicklungen von Teilen auserhlab des Rahmens) der Persönlichkeit lassen sich nachvollziehen. Dies ist bei Homosexulität nicht der Fall.
LG
Fiore
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#49   FioreGraz   07:15:24 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Yersina
Das besagt Sexualforschungen ala Dr. Laun. Und wie sttn schon sagt diese von christlichen als neueste Erkentnis und Behandlungsmethoden propagierten Dinge, gabs schon in den 50er, 60er und 70er Jahren und dort versuchte man es mit dem gleichen Methoden Massenhaft, und die Folgen davon schwere Depressionen, Neurosen, Selbstmorde… Man sollte wenn man einen „Bi“ „umgepolt“ hat dies nicht als Riesenerfolg hinstellen das wäre ein glatter Schwindel. Das wäre genauso wie wenn ich jemanden der sowieso kein Fleisch mag und nur abundzu ein „Schnitzerl“ ißt davon Überzeuge gar kein Fleisch zu essen und das dann als Rieserfolg meiner „Überzeugungskraft“ feiere.
Zu Pädophilie
Pädophilie ist eine psychische Krankheit sie ist keine angeborene Neigung. Man kann sie mit der Persönlichkeitentwicklung und deren bildende Faktoren in Verbindung bringen, was man bei Homosexualität nicht kann. Weiters ist die Pädophilie bereits von ihren Symptomen und Zielen (was verfolgt der Patient unterbewusst) eine starke Persönlichkeitsstörung.
LG
Fiore
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#44   FioreGraz   15:24:16 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectator
Wenn die Homosexulität nicht zur Schöpfung gehört, warum sind es dann Menschen?
Wenn Mord und Diebstahl nicht zum Schöpfungsakt gehören, warum gibt es Diebe und Mörder?
Diebstahl und Mord sind Dinge zu denen ich mich aus freiem Willen entschließe sie sind mir nicht als Veranlagung mitgegeben, kein Mörder ist von GEburt an Mörder etc. Homosexulität ist aber eine Veranlagung und ich ebtscheide mich nicht überspitzt „Hola ab heut bin ich schwul“.
Im Reich der Primaten mag Mord und Totschlag ein Zwang sein der in ihren Genen liegt im Reich der Menschen unterliegt diese Entscheidung noch immer dem Freien Willensakt.
LG
Fiore
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#22   FioreGraz   14:56:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectator
Nur warum schliese ich dann nicht auch darauf das „normaler“ Sex verboten ist?
In welchem Dokument plädiert die Kirche für unehelichen Sex?
In welchem Schreiben drückt die heilige Kirche aus, dass unehelicher Sex akzeptabel sei?
Augenscheinlich willst du mich falsch verstehen.
Ich sagte die Schrift zieht über homosexuelle Unzucht und heterosexuelle Unzucht her und bekrittelt genau das selbe Problem bei beiden „Sex nur um der Lust willen“. Wenn ich nun den Homo-Sex als prinzipiell verwerflich daraus ableite, muß ich, als logische Konsequenz auch den Hetero-Sex als prinzipiell verwerflich daraus ableiten. Was aber wiederum die Ehe zu einer Sondergnehmigung Gottes zur Sünde macht. Damit reduziert man die Ehe auf erlaubten Sex. ODer ich sehe gegen was die Schrift herzieht, „Unzucht“, „Sex zur eigenen egoistischen befriedigung“, „Sex als MAchtausübung“ etc. Dem dient der Geschlechtsakt in einer Ehe nicht also ist er von der Unzucht ausgenommen, aber die gleiche Schlußfolgerung ist dann auch für eine homosexuelle Partnerschaft logisch, besonders da sich hierzu die Bibel nicht direkt äusert. Aber indirekt und das nicht negativ sondern im Gegenteil äußert sie sich schon z.B. David und Jonathan.
LG
Fiore
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#13   FioreGraz   12:24:54 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
Brausend oder Leidenschaftlich kann und soll er jo sein aber net ungerecht, militant ist ein sehr strakes wort und zeigt eine gewisse Gewaltbereitschaft bzw. Kampf per Elbogentaktitk. Bei einem MEdium sollte man doch klar trennen können zwischen Information und Meinung des Autors. Und besonders wenn man „Schlagwörter“ benutzt wir daraus „Populismus“ und den hat weder die Kirche noch Medien die ihrem Namen handeln nötig.
LG
Fiore
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#12   FioreGraz   12:18:32 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno und Bibelstellen
Paulus und auch die Bibelstellen verurteilen Unzucht und alles was damit zusammenhängt. Genauso expizit wie sie homosexuelle Unzucht verurteilt, verurteilt die Bibel heterosexuelle Unzucht. Nur warum schliese ich dann nicht auch darauf das „normaler“ Sex verboten ist? Das schlimme an dieser Argumentation ist nicht, das sie Homosexuelle verdammt, sonder das sie die Ehe zu einer Ausnahmegenehmigung Gottes für den Mittelteil des Menschen macht.
LG
Fiore
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#10   FioreGraz   12:11:54 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno und Erzbischof
Der anscheinden selbsternannte Verfassungsrechtler übersiht geflissentlich das Ehe und Famile. Mann und Frau verheiratet sind noch keine Familie und Mann und FRau und Kind müssen noch immer nicht verheiratet sein um eine Familie zu sein. Wenn Herr Erzbischof meinen früher hätte man ihn für diese Meinung belächelt da klar war EHE = Mann + Frau = Familie. Muß ich ihm auch an die geächtet „unehelichen“ Kinder erinnern, so daß die FRau keine andere Wahl hatte sich zumindest um des Kindes willen irgendeinen Mann zu suchen…Denoch unterschied der Gesetzgeber in der Verfassung zwischen Ehe und Familie.
Was das weiter betrifft, disqaulifiziert er sich selber wenn er meint dies würde dazu führen das man sich Lustknaben hält.
LG
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#6   FioreGraz   11:59:19 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
Wenn jetzt jeglicher Protest/Umutsäußerung/Vereinigung als militant bezeichnet werden bzw. der Begriff so weit gefasst wird – dann ist jeder und alles militant, sogar der Kegelclub von nebenan. Auch die Kurie in Rom wäre dann militant. Und dann wird der Begriff wirklich ideologisch gebraucht, was dann die Information zu einer einfachen Meinungsäußerung macht, um in dem Fall hier „Andersdenkende“ abzuqaulifizieren. Es ist ja nicht der erste Beitrag der eine GRuppe egal welcher GEsinnung als militant bezeichnet.
LG
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#24   FioreGraz   11:33:10 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectator
Wenn die Homosexulität nicht zur Schöpfung gehört, warum sind es dann Menschen?
Auf den Rest brauch ich net antworten, da sie nur Beleidigungen darstellen die für dich anscheinend Argumente ersetzen. Du kannst mir alle Sünden vorwerfen, aber zumindest nicht die das bischen Verstand das ich habe auch zu benutzen. Im Gegensatz zu den Primaten denen ich meine Lügen predige, die nicht mal zu einem Versuch einer Argumentation fähig sind und meinen Beleidigungen gehören zum Gebot der „Nächsteliebe“.
LG
Fiore
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#1   FioreGraz   10:27:50 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Gibts eigentlich auch militante Katholiken?
Wenn das tragen einer schärpe schon militant ist. Wer ist dann eigentlich nicht militant? Hier wird immer wieder das Wort „militant“ auf Gruppen und Personen angewandt die nicht mit der „Blattlinie“ übereinstimmen. Stellt sich also mit die Frage ob hier ein Wort als ideologischer Begriff missbraucht wird.
LG
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#20   FioreGraz   10:23:49 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno
Ich antworte nur im gleichen Wortlaut.
LG
Fiore
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#19   FioreGraz   10:18:06 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectator
Tja, immer wieder beweißt du, Argumentationsfähigkeit null.
Die Nächstenliebe benutze ich nicht als Maß zur Rechtfertigung, aber in dem Fall als Maß um dir das Christ sein abzusprechen. Du verlangst von mir die Einhaltung von Geboten die von Menschen kommen und sprichst mir ab Katholik zu sein, ich verlange von dir die einhaltung eines Gebotes das direkt von Christus kommt im Umgang mit anderen Menschen also kann ich dir aufgrund diser Tatsache das Christsein absprechen.
Und wenn mein Liebe nicht von Gott kommt kommt sie vom Satan, der Satan treibt den Satan mit dem Satan aus?
Und selbst wenn meine „Liebe“ vom Satan ist, wo sind dann die Früchte des Bösen? Wenn die Homsexulität vom Satan kommt sind wir automatisch Geschäpfe des Satans, Teufel in Menschengestalt, damit negierst du aber die Schöpfung und den Heilswillen Gottes
„Und Gott sah alles, was er gemacht hatte und sah, es war sehr gut.“
Wenn wir aber von vornherein Geschöpfe des Teufels sind, hätte Gott sich selbst belogen und die Schöpfung wäre niemals Gut gewesen.
LG
Fiore
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#17   FioreGraz   10:01:28 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Tradiland
Ich habe den Satan nicht geleugnet im gegenteil, nur ist er als Feindbild nicht so plakativ wie eine weltweite Verschwörungssekte und das machen sich gewisse Kreise gerne zu nutze.
Niemand ändert an der traditio constitutiva was (was du ja mit Nicäa ansprichst), aber eine entwicklung der Kriche zu verleugnen auch zum besseren hin wäre auch diese zu verleugnen. Ich müßte sogar den Kanon der Schrift ins Feuer werfen weil der sich auch entwickelt oder herauskristlisiert hat.
Und wie kann Aids in eine Bezihung eindringen?
Tja nur als ein Beispiel wenn einer der beiden im Krankenbereich arbeitet.
LG
Fiore
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#16   FioreGraz   09:51:09 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Spectator
Sex als Liebes und Lustfaktor darf nicht erlaubt sein.Seit wann ist die dreckige Schwulen Sexualität Liebe?
Tja du weißt es ja, du kannst dich ja in einen Menschen hineinversetzen und sagen „Nö das ist keine Liebe“. Aber objektive Ansatzpunkte bringst nicht warum es keine Liebe ist, worin sich Mann und Frau und Mann und Mann Beziehung unterscheiden, nur von äußerlichen Faktoren? Ich dachte mann liebt den Menschen nicht das äußere, wie siehts dann mit den anderen äußrelichen biologischen Faktoren aus, sind die auch einer Reglemtierung in deiner Definition von Liebe unterworfen? Und wenn meine Liebe so dreckig ist, was ist dann deine?
Wenn du mir das Katholikentum absprichst, nehme ich mir das Recht heraus dir das Christ sein abzusprechen, denn in all deinen Worten fehlt eines „Nächstenliebe“ und „Barmherzigkeit“ und wie einst Christus zu Petrus sage ich zu dir „Weg mit dir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis. Du folgst nicht den Gedanken Gottes, sondern denen der Menschen.“
LG
Fiore
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#15   FioreGraz   09:42:43 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@bruno
Niveaulos? Nur Schlußfolgerungen. Verbietet Homos den Sex und die Geburtenraten werden wieder steigen. Nachdem „Behandlungen“ in der Regel erfolglos sind. Gehts wohl nicht anders. Denn ich weiß nicht wie das Verbot homosexueller Praktiken Paare animieren soll Kinder zu bekommen? Erklär mir das bitte. Und wenn spectator schreibt Sex sei nur zum Kinderkriegen da muß ich aufgrund seiner Äußerungen annehmen das er auch hier Kontrollmechnismen einführen will. Wenn ich Gedanken und deren logische schlußfolgerungen ausformuliere ist dies also unter aller Würde? und meine Meinung ist nicht minder oder mehr schützenswert als jede andere. Und auch Homosexuelle sind nicht mehr oder weniger schützenswert wie jedes andere Leben, aber wie man an euren Aussagen sieht bedürfen sie wirklich eigener Schutzmechanismen, da uns sonst die „gleichwertigkeit“ und von einigen sogar die Lebensberechtigung abgesprochen wird.
LG
Fiore
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#13   FioreGraz   07:47:17 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Toll
Alles super Beweiße ein Film und ein Piusbruder der das beweißt, wo ist jetzt der unterschied zu einem Buch. Behaupten kann man vieles, sogar schlüssig ohne nachzudenken. Also ich treffe mich jetz mit meinem Kegelclub der in Wirklichkeit eine „freimaurerloge“ mit Beziehungen in den Vatikan ist und wir Kegeln uns aus wer der nächste Papst wird. Daraufhin geben wir ein Dokument heraus das besagt die Loge von „hinterholz“ … Daraus wiederum machen wir ein Buch und schwups habe wir schon VErbindungen einer einflußreichen Loge in den Vatikan und diese Loge besteht aus Bankiers (Bankkaufleuten), Leuten aus der Wirtschaft (Angestellte und Arbeitern), dem Staat (Beamte) und der Kirche (Dorfpfarrer). Und um das ganze zu würzen müssen wir noch schauen das einer davon jüdischer Abstammung ist.
Aber eines find ich gut die Bücher und Filme sind auch sehr gut und spannend, aber wahr? Wenn man eines der Beweise bzw. die Gesamtheit der Beweisführung (sofern es überhaupt eine gibt, meist wird nur behauptet „punkt um so ises“.) hinterfragt, widerspricht sie sich oder läuft ins leere.
Aber irgendwie blöd, früher konnte man gleich mal jemanden den Teufeln „anhängen“ (wo der doch sowieso hinter jedem her ist), heute ist man gezwungen sich greifbarere Feindbilder zuzulegen die aber auch sehr viel leichter als Schwindel oder Falschbehauptung zu enttarnen sind, wobei ich nicht mal in Frage stelle das die Leute die das ganze behaupten auch noch glauben.
LG
Fiore
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#2   FioreGraz   07:13:30 | Mittwoch, 2. Februar 2005
??????
Gerade wegen der Verfassungsmässigkeit wurde dies ja in Salzbug erlaubt. Naja Rechtsauslegung ist wie Theologie, zählen tut in letzter Instanz die Meinung des Papstes (Theologie) bzw. Verfassungsgerichts. Es wird in der Rechtssprechung auch immer Rahners und Deschners geben.
LG
Fiore
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#11   FioreGraz   07:10:20 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Uwe
Du willst also Homosexuelle in die illegalität drängen, wieder vor den Kadi bringen und verfolgen. Daraus folgen dann konsequenterweise auch Zwangsbehandlungen etc. Was kommt als nächstes in jedem Schlafzimmer ne Kamera das sich die Paarenden ja an von der Moralkomission der „Überkatholiken“ aprobierte Praktiken halten. Sex als Liebes und Lustfaktor darf nicht erlaubt sein. Spriche wenn nach x Versuchen kein Kind rauskommt müssen die beiden im Zölibat leben.
Außerdem wie in deiner verqueren Logik sollen Schwule den zur Geburtenrate beitragen? Die Kirche und nach deinem Vorschlag dann der Staat verlangt das sie zölibatär leben. Willst SChwule und Lesben Gebärfabriken stecken? Zuchtbulle und Zuchtkuh?
LG
Fiore
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#20   FioreGraz   13:59:53 | Dienstag, 1. Februar 2005
@TRadiland
ad)
Ich spreche hier nicht von Hexenbverbrennungen, ich spreche hier von Ketzerverfolgung und Verurteilung sowie übergabe an die weltliche Gerichtsbarkeit und dies fand auch im Mittlelalter statt, in welcher Form die staatliche Gerichtsbarkeit dann die Bestrafung (Tod) vollzog blieb ihr überlassen, der Scheiterhaufen dient nur als Synonym. Und die Wiedertäufer waren nicht die einzigen denen man sich in einer Massenverfolgung entledigt hat. Es stimmt sehr wohl das man die Geschnisse aus der Sicht damals und der Menschen betrachten muß, nur darf dies deshalb nicht zu einer „Beschönigung“ führen.
ad) Kultur
Einerseits schreibst du gegen gleichmacherei andereseits schreibst du etwas von einer gemeinsamen Kultur. Was jetzt?
LG
Fiore
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#14   FioreGraz   12:59:31 | Dienstag, 1. Februar 2005
@TRradiland
Die Kirche vollzog also keine Zwangstaufen?
Die Kirche überurteilte Ketzer nicht der weltlichen Gerichtsbarkeit?
Die Bestrafungen der Kriche waren nicht willkürlich?

Ich frage mich wofür hat sich JP II. entschuldigt?
Und weiters was ist jetz der Unterschied?
Sie werden entgegenen die Kriche handelte in ihren damaligen Gesetzen, tja und ich frage was taten die Wiedertäufer? Sie handelten nach ihren Gesetzen. Hängt also die Legitimation von der größe des „Regimes“ ab?
LG
Fiore
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#3   FioreGraz   12:42:18 | Dienstag, 1. Februar 2005
@Casey
Tjo deswegen kam es auch zu 100.000 Verfahren wurden auch 50.000 verurteil ins KZ gesteckt, für Experimente mißbraucht und Zwangskastriert. Wurde der Straphparagraph, der bisher nur den Akt (penetration) unter Strafe stellte verschärtft so das jede gleichgeschlechtliche Handlung als Unzucht galt (z.B. Kuß) und gab es eine „Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung“. Tja noch 10 Jahre und man verleugnet ungestraft den Holocaust.
LG
Fiore
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#11   FioreGraz   12:31:07 | Dienstag, 1. Februar 2005
@TRadiland
Europa war ein einheitlicher Kultur- und Wirtschaftsraum noch ohne freimaurerische Zersetzung.
Also ich weiß net wen du in Geschichte hattest, Deutschland waren zig Kleinstaaten, in Europa hatte jede Stadt/Straße, Gebiet eines Kleinadeligen ihre Mautstellen, jede Fürstentum hatte seine Mautstellen an den Grenzen etc. Also wenn ich mir den EWR anschaue dann frage ich mich was jetzt zersezter war, ein Europa wo ich bis ich meine Ware in der nächstgrößeren Stadt an den Mann brachte 15 mal Zoll zahlen mußte oder jetzt?
Und einheitlicher Kulturraum? Deswegen bedurfte es ja anscheinend eines Kozil v. Trients um alleine die unterschiede bei Messen zu bändigen. Und die kulturellen unterschiede sind natürlich erst in den letzten paar Jahrzenten entstanden…Schöners heiles Mittelalter, als Scheiterhaufen noch brannten, Bischöfe und Fürsten völlerten, und Rom ein Hurenhaus war. In der Beziehung hast recht da war die Kultur einheitlich zwischen Klerus und Fürsten in ganz Europa.
LG
Fiore
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#4   FioreGraz   12:17:57 | Dienstag, 1. Februar 2005
@TRadiland
Jo wieder die Verschwörungstheorien, besonders die Freimaurer, tja so hat jede Gruppe seine Schuldigen die einen den Zionismus, die anderen den Kommunismus und wir Katholiken die FReimaurer. PFuh, eigentlich sollte wir ja schon gscheiter in Bezug was einem solchen „suchen wir die Schuldigen“ folgt, nämlich Mord und Totschlag (an unschuldigen), in immer pervertierteren Ausmaßen. Besonders gefallen mir dann auch immer die Infoquellen dazu, das sind dann in Büchern ehemalige „Betthäschen“ eines Hintermannes oder Schriftstücke wie geheime Briefe oder Protokolle (die der Autor aber komischerweise nie vorlegen kann, aber er hat sie irgendwo mal gesehn und die werden in der Kirche von Putzmuckl geheim verwahrt) unzählige Informanten (die natürlich geheim bleiben müssen da ihnen sonst was passiert) etc. Da ist die ERschienung von Amsterdam noch wahrer (zumindest in der hinsicht das es Teufelswerk ist) denn irgendeine windische Verschwörungstheorie.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#57   FioreGraz   11:27:59 | Montag, 31. Januar 2005
@Dolfuß
Also piusbrüder? Ne da ziehe ich selbst einen Protestanten vor. Wenn schon Schismatiker dann wohl das kleinere übel.
LG
Fiore
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#52   FioreGraz   06:32:40 | Montag, 31. Januar 2005
@Bruno
Aus meiner Erfahrung und was ich so von meiner Schwester und Bekannten mit kleineren Kindern mitbekommen…
ad LariFari
Damit meine ich der Glaubenshintergrund bzw, die Glaubensgrundlage wird meist nicht oder nur minimalistisch berührt.
Das meinte ich mit LariFari – man sollte schon wissen an was man glaubt bzw. seinen Glauben kennen.
ad „der Rest war toll“
Damit meine ich das im REligionsuntericht sehr stark und gut an der Verwirklichung des Christentum bzw. des Glaubens im täglichen Leben gearbeitet wird. Aber leider verpufft das meist im Leerren da ich etwas verwirkliche was ich nicht kenne. Und da ist mein ansatzpunkt ein „bisserele“ weniger Praxis und dafür aber wieder mehr Theorie.
LG
Fiore
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#50   FioreGraz   11:37:35 | Freitag, 28. Januar 2005
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Ich weiß nicht was sich der Herr Erzbischof so aufregt. Er soll doch mal den Religionsunterricht bescuhen, sich auch mal die Religionsbücher ansehen. Den einen Teil des Christseins haben wir darin perfektioniert, Gewissensbildung, Diskussionen über verschiedenste Standpunkte also Nachdenken über Dinge aus der Sicht des Glaubens. Aber was ist mit der LEhre? Wie kann ich glauben, wenn ich nicht mal sweiß was ich glaube? Mein Religionsunterricht ist noch nicht so lange her und ich muß leider sagen was an Lehre und Glaubenshintergrund dargeboten wurde war „Lari-Fari“ der Rest war toll. Und ich denke mir es kann doch nicht so schwer sein in 9 Jahren Schule langsam aufbauend auch die LEhre zu vermitteln, es muß ja kein halbes Theologiestudium sein aber die Basis sollte da sein. Man muß den Kindern/Heranwachsenden nicht die Freude am Unterricht nehmen und trocken alles reinprügeln, aber es muß doch möglich sein dies dossiert zu tun 1. 10min einer Stunde oder eine Stunde im Monat gibts halt nur „trockene“ Lehre und Erklärung und dann kann man sich dem „Wichtigen“ zuwenden. Die Lehre wie man den Glauben im realen Leben umsetzt und Christ ist wird perfekt vermittelt der Rest aber leider vergessen. Nur ist dies wie wenn ich jemanden der nicht lesen kann ein Buch gebe, oder jemand der nichtmal das 1x1 beherscht versuche die höhere Mathematik beizubringen.
LG
Fiore
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#14   FioreGraz   15:06:52 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Tradi
Wenn ich die Messe als magisches TReiben sehe mit Zaubersprücherl magst du auch recht haben, nur frage ich mich dann warum LAtein? Wenn schon in der Sprache des Herrn auf arramäisch. Was gibt dem LAteinischen die KRaft das nur diese Sprache die Wandlung vollziehen mag? Die gleiche Auffasung findet man bei allen heidnischen Kulten und Esoterikern. Also ist es ein leichtes für mich persönlich so etwas abzulehnen. Gott lässt sich durch Worte beherrschen? Nur die wahren Worte vollziehen die WAndlung?
Zum Volksaltar und Handkomunion, bis ins 6.Jhdt. saßen die Christen noch an einem Tisch und feierten die Liturgie und vollzogen die teuflische Handkommunion. OAg das wir 1000 Jahre brauchten bis wir echte Christen wurden.
Zur Übersetzung starb christus speziell nur für die Christen die örtlich und zeitlich genau in dieser Messe anwesend sind für viele Christen oder für alle Christen?
Lex orandi lex credendi kannst du nicht trennen und nicht eins dem anderen vorziehen, ich kann nicht beten was ich nicht glaube und mein glaube drückt sich im Gebet aus. Und wenn steht der Glaube über dem Gebet, denn das Gebet ist der Ausdruck meines Glaubens und mein Zeugnis, aber mein Glaube hängt nicht vom Buchstaben des Gebetes ab.
LG
Fiore
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#45   FioreGraz   14:43:08 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@spectator
Das musst du nicht. Zu den Mitbrüder der Apostel und der Gläubigen zählst du nicht.
Wärest du nicht so eifrig in deinem „Glaubensbekenntnis“, würde deine arrogante, dämliche und falsche Bescheidenheit nicht so sehr auffallen.
Ach mein Glaubensbekentnis ist eigentlich das von Nicäa. Deine restlichen Pöbeleien, vergebe ich dir, ganz arrogant wie ich bin.
Auf jeden Fall höher, als der homosexuelle Pöbel, der mit heuchlerischer Exegese die Sünde zu rechfertigen versucht.
„Denn jeder, der sich erhöht, wird erniedrigt, und wer sich erniedrigt, wird erhöht werden.“ (Lk 14,11)
Wer gehört wohl zum Pöbel, der der pöbelt oder der Angepöbelte?
Schreibe nicht von Liebe, Schwul. Du weist nicht, was das ist.
„Auf! Gürte wie ein Held deine Lenden! Fragen will ich dich, du sollst mich lehren!“ (Hiob 40,7)
Wenn du meinst ich weiß nicht was es bedeutet zu lieben und gleichzeitig die SCheiterhaufen zum lodern zu bringen, da hast du recht. Aber wenn du mir meine GEfühle abssprichst bist du ein Gott, denn wie kannst du mir absprechen das was nur Gott sieht?
„Ihr mögt euch vor den Menschen als Gerechte ausgeben, aber Gott kennt eure Herzen.“ Lk 16,15
Jeder von uns sündigt, diejenigen aber, die durch heuchlerische Exegese der Hl. Schrift ihr sündhaftes Dasein zu rechfertigen versuchen, disqualifizieren sich schon vor Gott in diesem Leben.
Wie dämlich muß man eigentlich sein, um das nicht zu kapieren? Lies mal Mt 7:21-23 – vielleicht kapierst du etwas (was ich jedoch eh nicht glaube).
Tja du kennst anschienden den Willen Gottes, ich nicht ich kann ihn nur partiell erahnen und werde ihn im Diesseits nie wirklich kennen.
Aber ich empfehle dir zu deinen Vorschriften mal
„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz jedoch ist fern von mir. Vergebens verehrt es mich, indem es Menschensatzungen als meinen Willen ausgibt.“
(Mt 15,9)
LG
Fiore
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#12   FioreGraz   13:36:07 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@TRadi
Noch zum unsinnigen Gefasel unterhalb über „statische Tradition“ udgl.: Es gibt absolute, ewig gleiche, unabänderliche Wahrheiten,…
Weiß nicht wer dem widerspricht? Basilius nennt dies eine „traditio constitutiva“, nebenher gibts aber auch eine göttlich apostolische TRadition diese ist in der menschlichen manifestiert. Die Orthodoxen bezeichnen alle Konzilien wo der Glaube niedergeschriebn wurde als „traditio constitutiva“, wir katholischen holen wir etwas weiter aus. Aber man hat hier sehr wohl die Traditionen unterschieden. Die göttlich apostolische TRadition ist auch dafür verantwortlich das die „traditio constitutiva“ erhalten bleibt, erga auch für Form und Symbolik die nicht dieser unabänderlichen Wahrheit nagehören mit ihr aber verbunden sind. So kann ich die Liturgie nicht in dem Sinne abändern das sie die direkte Fleischwerdung Christi in der Eucharistie leugnet oder verschleiert. Ich kan sie aber abändern im sinne der menschlichen tradition um diese „traditio constitutiva“ zu erhalten. Wenn ich die Form nicht ändere laufe ich gefahr das ich zwar Form erhalte und somit ein „Stadium“ der apostolischen TRadition bewahren verliere aber dann die eigentlichen unabänderlichen WArheiten die du zitiert hast. Es ist also sehr wohl eine Frage der statischen Tradition und der sich ändernden um die göttlichen Wahrheiten zu erhalten und auszudrücken. Eine starre Traditon nur um der Form willen, läuft gefahr genau das Gegenteil zu bewirken.
LG
Fiore
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#11   FioreGraz   13:22:37 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Joerg
„Praeterea declarat, hanc potestatem perpetuo in Ecclesia fuisse, ut in sacramentorum dispensatione, salva illorum substantia, ea statueret vel mutaret, quae suscipientium utilitati seu ipsorum sacramentorum venerationi, pro rerum, temporum et locorum varietate, magis expedire iudicaret…
Außerdem erklärt es: Stets lag bei der Kirche die Vollmacht, bei der Verwaltung der Sakramente – unbeschadet ihrer Substanz – das festzulegen oder zu verändern, was nach ihrem Urteil dem Nutzen derer, die sie empfangen, bzw. der Verehrung der Sakramente selbst entsprechend der Verschiedenartigkeit von Umständen, Zeiten und Gegenden zuträglicher ist. „
Das Konzil von Trient, Die Vollmacht der Kirche
in der Ausspendung des Sakramentes der Eucharistie.
Man darf nicht die Aussage oder den Glauben ändern aber sehr wohl die Form. Und diese Gewalt hat die Kirche und diese Gewalt wurde mit dem NOM wahrgenommen. Der Glaube wurde ohne den Inhalt anzutasten in die Sprache der MEnschen dieser zeit transponiert.
LG
Fiore
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#43   FioreGraz   12:37:18 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@spectator
Du aber bist sehr wohl in der Pflicht wenn du schon A sagst, auch B zu sagen.
Wer sagt das? Du und die schwule Welt?
Welche Pflichten ich habe, ist nicht dein Problem.
Ach ich schätze mich geringer als Paulus, Petrus und die Apostel die sich ebenfalls verteidigen mussten vor den Verfolgern wie auch vor ihren Gemeinden und Mitbrüdern und auch wenn ich geringer bin als sie habe ich das recht wie sie neben holen Anschuldigungen auch Beweiße zu fordern die du mir liefern mußt. Alles in allem wer anklagt muß auch für den Disput bereit sein. Außer natürlich du bist höher als alle MEnschen vor dir.
Wenn du Widerspruch nicht erträgst solltest du besser schweigen.
Offensichtlich kannst du das nicht. Man erkennt, wie sehr dich deine Sünde brennt.
Och es sind viele Sünden die in mir brennen, die „Sünde“ meinen Partner zu lieben gehört nicht dazu. Dafür das in dir keine brennen beglückwünsche ich dich da du entweder Sündlos und bereits entrückt oder tot und bei den Heiligen bist.
„Wenn wir sagen: „Wir haben keine sünde!“, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.“ (1.Joh1,8)
LG
Fiore
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#41   FioreGraz   11:59:46 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@spectator
Schwul, ich habe nicht nötig, mich zu rechtfertigen, du schon. Das wissen wir. ;-)
Tja nicht vor mir. Aber vor jemanden anderen. Und magst du meine Existenz noch so grotesk und minderwertig empfinden muß ich mich abenso nicht rechtfertigen vor dir, aber habe sehr wohl das recht auf Angriffe wie deine zu antworten. Du aber bist sehr wohl in der Pflicht wenn du schon A sagst, auch B zu sagen. Wenn du Widerspruch nicht erträgst solltest du besser schweigen.
LG
Fiore
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#39   FioreGraz   11:38:08 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Bruno
Nö Kirchentreue sehe ich nicht als Polemik an. Wenn sich aber die Krichentreue auf Inhaltslose Angriffe beschränkt ohne jegliche Argumentation, wie es spectator hier mit „Schwuler, erspar uns dein Geschwätz.“ wieder treffend zum Ausdruck bringt und mir nur eine verdrehte Exegese bescheinigt, ohne jegliches Gegenargument zu liefern oder mir auch nur minimal die Lehre der Kirche zu unterbreiten und mir mit ihr zu entgegen zu treten. Tja dem kann ich Polemik vorwerfen, und einen Paltz neben mir anbieten um gemeinsam mit mir „die Primaten im Zoo“ zu beindrucken.
LG
Fiore
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#36   FioreGraz   10:47:55 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@spectator
Tja dann stehts aber schlecht, wenn ich als Jünger Satans zu einem Disput fähig bin, während du anscheinend auf billige Polemik zurückgreifen musst.
Du meinst die Lehre der Kirche zu vertreten und gegen alle zu verteidigen, bemerkst aber nicht das du sie nicht mal dem strengen Worte nach kennst, geschwiege den in ihrer Auslegung und nicht mal das du oft genau das Gegenteil aussagst.
Trotzdem
LG
Fiore
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#8   FioreGraz   10:42:15 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Joerg
Das ist total falsch, da der damalige heilige Papst Pius V lediglich Fehlentwicklungen seit Papst Gregor dem Großen beseitigt hat die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen hatten.
Tja das ist wohl eher dein Wunschdenken, denn Liturgien (auch nicht lateinische) die älter als 200 Jahre waren blieben erlaubt. Außer du bist mit deinem „seit“ der Meinung Gregor habe 700 Jahre gelebt. Aber wir können auch gerne zur Liturgie und Form eines GRegor oder dieser Zeit übliche Formen zurückkehren, ich nehme mal stark an man würde uns „Protestantismus“ und „Modernismus“ vorwerfen.
Er hat mit nichten die Liturgie reformiert sondern im Gegenteil die Tradition wieder hergestellt und sämtliche Abänderungen an der Messe für alle Zeiten in seiner Bulle Quo Primum vom 14.7.1570 verboten.
Wenn er dies statisch meint widerspräche er nicht nur Vat. II (oder umgekehrt) sonder dem so oft zitierten „Konzil von Trient“.
Im übrigen führte der hl.Papst Pius X den Antimodernisteneid für alle Diener Christi ein und untersagte so überhaut jegliche Ändeung die der Tradition wiederfährt.
Tja da sind wir wieder beim ist Tradition starr in Form und Inhalt oder starr in Inhalt und änderbar in Form um die Aussage und Inhalt für die Menschen zu erhalten? Er will in Pascendi immer die Aussage und den Sinn erhalten und stemmt sich daher gegen Modernisten die ihn acuh mit Hilfe der Form verändern wollen. Und sagt sehr wohl aus das Änderungen in der Umgerenzung bzw, mit beibehaltung des ursprünglichen Sinns gestatet sind. Er schreibt z.B. auch
„Was zunächst die Studien angeht, so wollen und verordnen Wir in aller Form, daß die scholastische Philosophie zur Grundlage der kirchlichen Studien gemacht wird. Wenn sich allerdings etwas bei den Scholastikern findet, das allzu spitzfindig ausgeklügelt oder ohne die nötige Überlegung vorgebracht wird, oder etwas, das mit den sichergestellten Ergebnissen einer späteren Zeit nicht übereinstimmt, oder schließlich etwas, das in irgendeiner Weise unwahrscheinlich ist, so liegt es Uns durchaus fern, das unserer Zeit zur Nachahmung zu empfehlen.“
Also wenn man später draufkommt das da irgendwo (in der traditionellen Lehre) was nicht stimmt kann man es korrigieren.
Er wendet sich nicht gegen Änderungen solange der Ursprung (Tradition) erhalten bleibt.
LG
Fiore
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#30   FioreGraz   08:39:42 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@spectator
Das wäre dem Volke (den Schwulen, Ehebrechern, Häretikern & Co.) nach dem Munde schwafeln.
Nö der Anspruch den Sttn hier stellt, das die Kirche für alle und nicht nur für eine Elite da ist und das sie sich auch mit deren Probleme und Gedanken beschäftigen muß ist ein paulinischer Anspruch.
„Unabhängig von allen habe ich mich zum Knecht aller gemacht, um möglichst viele zu gewinnen. Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, um die Juden zu gewinnen. Denen, die unter dem Gesetz stehen, wie einer, der unter dem Gesetz steht – obgleich ich nicht mehr unter dem Gesetz stehe –, um die unter dem Gesetz Stehenden zu gewinnen. Den Gesetzlosen, ward ich wie einer, der ohne das Gesetz lebt – obgleich ich vom Gesetz Gottes nicht frei, sondern an das Gesetz Christi gebunden bin –, um die Gesetzlosen zu gewinnen. Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um jedenfalls einige zu retten. Alles aber tue ich wegen des Evangeliums, um an ihm teilzuhaben.“ (1.Kor 9,19-23)
Oder auch zum nach dem Mund reden
„Unabhängig von allen habe ich mich zum Knecht aller gemacht, um möglichst viele zu gewinnen.“ (1.Kor9,18)
„Mögt ihr also essen oder trinken oder sonst etwas tun, tut alles zur Ehre Gottes. Gebt weder Juden noch Heiden noch der Kirche Gottes Anstoß, wie auch ich in jeder Weise allen zu Gefallen bin, nicht meinen Vorteil suchend, sondern den der Vielen, damit sie gerettet werden. „ (1.Kor10,31-33)
Tja hat Paulus hier einfach nur nach dem Mund der anderen geredet um es jeden rechtzumachn (falscher Prophet?)? Tjo deiner Meinung nach schon. Ich und ich denke sttn wird mir zustimmen nennen sowas Einfühlungsvermögen und Verständnis (und ich denke seitens Paulus war das auch so gemeint sonst wäre er nix anderes als Scharlatan gewesen), in den anderen „versuchen“ sich hineinzudenken, seine Probleme verstehen und auch mal andere Sichtweisen zuzulassen. Und nicht die Schriften zu zücken und verdammen. Ich weiß ist zwar Konzilstradition das berühmte „und wer das nicht glaubt oder anders lehrt sein im Banne.“ doch damit hat Gott sei Dank der hl. Geist beim Vat.II aufgeräumt und diese „Floskeln“ auf dem Scherbenhaufen der Geschichte geworfen wo sie eigentlich schon seit Christus higehören.
LG
Fiore
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#2   FioreGraz   21:13:21 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@Dolfus
DAs Konzil von Trient stellt fest das die Kirche die Form ändern kann. Das vergessen die TRaditionalisten nur alzuger. Und das das Konzil v. Trient selbst die Messe reformiert hat.
LG
Fiore
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#2   FioreGraz   14:39:30 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Bis das der Tod euch scheidet
Wortwörtlich umgesetzt, auch wenn er sich die Hände blutig dabei macht. Und der Grund? Gibts keinen, kümmern muß er sich nicht um seine Frau (was er wahrscheinlich eh nicht tut), das würden ihre Eltern wohl gerne übernehmen? Wahrscheinlich um die Gewissensbisse zu beenden das er sich nicht um sie kümmert … Tja nur ob ein Mord leichter zu ertragen ist?
LG
Fiore
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#26   FioreGraz   10:46:42 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@Bruno
Ich befinde mich also außerhalb des katholischen Bodens wenn ich zurückweise das der Staat in Dingen des Glaubens oder der Weltanscheung etc. sich aktiv einmischt?
„Achtung und Liebe sind auch denen zu gewähren, die in gesellschaftlichen, politischen oder auch religiösen Fragen anders denken oder handeln als wir. Je mehr wir in Menschlichkeit und Liebe inneres Verständnis für ihr Denken aufbringen, desto leichter wird es für uns, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Diese Liebe und Güte dürfen uns aber keineswegs gegenüber der Wahrheit und dem Guten gleichgültig machen. Vielmehr drängt die Liebe selbst die Jünger Christi, allen Menschen die Heilswahrheit zu verkünden. Man muß jedoch unterscheiden zwischen dem Irrtum, der immer zu verwerfen ist, und dem Irrenden, der seine Würde als Person stets behält, auch wenn ihn falsche oder weniger richtige religiöse Auffassungen belasten. Gott allein ist der Richter und Prüfer der Herzen; darum verbietet er uns, über die innere Schuld von irgend jemandem zu urteilen.“ (Gaudium et spes)
„Niemand hat jemals das Recht, Menschen zur Annahme des katholischen Glaubens gegen ihr Gewissen durch Zwang zu bewegen.“ CIC can. 748 Abs. 2
Dazu gehört auch wenn der Staat in die Privatsphäre eingreift und unsere Kirche bevorzugt. Dies würde andersdenkenden den Glauben „indirekt“ aufzwingen.
Was meine anderen Abweichungen vom katholischen Glauben betrifft so bin ich in erster Linie meinem Gewissen verpflichtet, auch wenn dies bedeutet das ich der Lehre widersprechen muß.
„Der Mensch hat das Recht, in Freiheit seinem Gewissen entsprechend zu handeln, und sich dadurch persönlich sittlich zu entscheiden. „Er darf also nicht gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln. Er darf aber auch nicht daran gehindert werden, gemäß seinem Gewissen zu handeln, besonders im Bereiche der Religion““ (WKK §1782)
„In allen Fällen (Anm. auch bei irrendem Gewissen oder wen der Andere irrt) gelten die folgenden Regeln:
-Es ist nie erlaubt, Böses zu tun, damit daraus etwas Gutes hervorgehe.
-Die „Goldene Regel“: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen“ (Mt 7,12) [Vgl. Lk 6,31; Tob 4,15].
– Die christliche Liebe achtet immer den Nächsten und sein Gewissen:
„Wenn ihr euch … gegen eure Brüder versündigt und ihr … Gewissen verletzt, versündigt ihr euch gegen Christus“ (1 Kor 8,12). „Es ist nicht gut … etwas zu tun, wenn dein Bruder daran Anstoß nimmt“ (Röm 14,21). „“
(WKK §1789)
LG
Fiore
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#24   FioreGraz   08:32:28 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@specator
Der Staat ist nicht meine hl. Kirche. Auch du hast mich nicht verstanden das der Staat aus vielen Menschen mit versch. Auffassungen gebildet wird und diese die „Wahrheit“ des Staates bilden und nicht der Glaube oder die Kirche. ER kann daher (da er für alle da ist) nur objektive (von allen erkannte) Wahrheiten (auch wenn sie Irrglaube sein mögen). Weiters was du erkannt hast muß eine anderer nicht erkennen (sei die Warhheit nun echt oder Irrglaube) sie gilt daher nur in deinem Erkentnisbereich und du kannst sie einem anderen nicht beweißen, daher subjektiv (auch wenn sie wahr ist). Selbst unter Katholiken gibt es „Auffassungsunterschiede“ zwischen allen „Christgläubigen“ sowieso. Daher kannst du nicht zwingend verlangen das der Staat deine „Wahrheit“ vertritt, mit genau dem selben recht könnte ein Protestant, Anglikaner, Moslem etc. herkommen und darlegen er sei im Besitz der volkommenen absoluten Wahrheit und Erkentnis und deshalb habe der Staat seine MEinung zu teilen und alles sich dem Unterordnen. Das was du forderst ist ein Zweiklassensystem, da gibts Leute die haben immer REcht und das sind „Katholiken“ und Leute die haben kein REcht und müssen sich ihnen beugen. (hatten wir schon mal, och ich sehe die Scheiterhaufen brennen, wofür hatte sich der hl. Vater eigentlich noch entschuldigt?) Und wenn wir das weiterspinnen kommen wir zu ner Art indischen Kastensystem. Tolle Vorstellung von Christsein. Also erhlich gesagt von so jemanden lasse ich mir weder mein Christsein noch die zugehörigkeit in der kath. Kirche absprechen.
LG
Fiore
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#23   FioreGraz   08:22:01 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@Bruno
Frage eins
Ne ich bin kein Zeuge Jehovas, sondern, o GRaus für dich, Katholik. Obwohl ich nicht weiß wie du auf Zeuge Jehovas kommst. Die hätten mich bei meinen Ansichten bereits gesteinigt. Eher noch als Protestant aber denen wäre ich zu katholisch … Oder ises weil ich auf mit der SChrift antwortete? Gilt es seit neuesten als Schande und sektirerisch als KAtholik die Schrift zu kennen?
Anmerkung 2 Biologie
Über Biologie könenn wir jetzt hin und her diekutieren und duw wirst immer mit einen „falsch verstanden“, „falsch interpretiert“ kommen. Totschlagargumente aus deinem Geist entsprungen, weil nicht sein kann was nicht sein darf, bei Gott ist aber kann vieles sein was nicht sein darf (z.B. unsere Erlösung). Auch wenns die Forschung anders sieht außer einigen Außnahmen aber es gibt auch Forscher die meinen beweißen zu können die Erde sein ne Scheibe.
Zur Subjektivität und objektivität
Ich glaub due verstehst mich da falsch ich als Christ kann natürlich hierin die WArhheit erkennen. Aber schon im großen wer kein Christ ist erkennt die Warhheit nicht. Und ich kann die Warhheit nun mal nicht objektiv nachweisen. Das heißt ich kann niemanden beweißen (ala MEßstab anlegen) das dies die Wahrheit ist. Wie soll das der Staat machen der aus Leuten die einen Teil der WAhrheit kennen und LEuten die sie kennen und Leuten die sie nicht kennen dies tun? Er ist nun mal zur objektivität gezwungen, da er für alle da ist un seelenlos, da keine Person, nicht die Warhheit kennt. Aber selbst im Christentum unter den Christgläubigen gibts hier Unterschiede in Teilen der Warhheit was die einen als Teil der Wahrheit erkennen und sogar in der „substituierten“ Kirche in der einen wahren gibt es Unterschiede in der auffassung von Teilen der einen Wahrheit. Wie willst du die beweißen. Deshalb für dich ist es wahr (relativ) und magst du auch absolut recht haben, so kannst du als relatives Wesen einen anderen realtiven Wesen diese absolute Wahrheit beweißen, das meinte ich mit subjektiv. Selbst wenn du im Besitz eines Teils der absoluten wahrheit bist, ist es für einen anderen nur „deine“ relative Wahrnehmung und daher selbst in der Gemeinschaft aller Menschen nur „subjektiv“.
LG
Fiore
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#20   FioreGraz   10:46:16 | Montag, 24. Januar 2005
@spectator
Blödsinn. Der Glaube der Kirche ist durch die Offenbarung, die Tradition und die Konzilsbeschlüsse der Kirchenväter definiert. Dein subjektiver Glaube ist ein Irrglaube.
JA aber wer sagt dir das? Dein Glaube daran das dies von Gott bei den Konzilien offenbart wurde. Dies gilt aber nur für dich und ist nun mal nicht objektiv nachweißbar. Und wie du schon sagtest wird der Staat von vielen Menschen gebildet und ist auch für alle da ohne Unterschiede, er kann daher niemanden bevorzugen und sich nur auf objektives oder gemeinsamen Konsens beschränken.
LG
Fiore
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#17   FioreGraz   18:51:49 | Sonntag, 23. Januar 2005
@Spectator
Du hast es erfasst der Staat ist Gottlos, aber gottlos weil er keine person ist, er ist verwaltungsorgan, bzw Vertretungsorgan etc. er ist keine Person und kann deshalb wohl kaum einen Gott haben. Trotzdem hat keiner das Recht in das Privatleben anderer einzugreifen, auch wenn sie ihn noch so Pervers finden. Solange sie keine objektiven Gründe dafür haben. Und rein der Glaube ist nun mal etwas subjektives, denn so schmerzhaft es ist, der andere glaubt was anderes. Und was berechtigt mich dazu zu sagen meine Auffassung ist die richtige? Auch nur mein glaube. Toll der ander sagt das gleiche. Also es gibt keinen der solche Dinge objektiv entscheiden könnte. Und der Staat seelen und gottlos ist soll nun mal ein „objektives“ Organ aller sein und nicht einer bevorzugten Gruppe. Gott lässt die Sonne scheinen über gerechte und ungerechte, und der Staat nimmt sich also mehr recht heraus als Gott?
LG
Fiore
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#16   FioreGraz   18:51:19 | Sonntag, 23. Januar 2005
An die Chefbiologen
@Bruno-Maria-Schulz
Schnelle Erklärung und trotzdem so nah daneben, Tja wenn sich das so einfach erklären lassen würden. Falsch verstandenes Dominazverhalten. Hmmm, ich bracuh mich nicht mal zu den Primaten begeben , ich nehme die wohl am weitesten entwickelten Säuger besonder in ihrem Sozialverhalten her Delphine, sie gehen Homokonkubinate ein und das über ihr leben lang- all das ist falsch verstandenes „Dominanzverhalten“. Die Erklärung ist so einfach, das niemand sonst drauf kommt? Herr Bruna Maria Schulz ich empfehle ihnen sich für die päpstliche Akademie zu bewerben man hat auf solche Korephäen lange gewartet. Nebenbei bemerkt, da ist jemand der größer ist als Moses, der uns befreit hat vom Gesetz und der Sklaverei der Sünde ich sag drauf nur
„Da schmähten sie ihn und sagten: „Magst du sein Jünger sein, wir sind des Mose Jünger…“ (Joh 9,28)
Oder „Ich bin ein Jünger Jesu, magst du einer des Mose sein.“
Und was Paulus betrifft, och wie sehr hat sich doch Christus gegen diesen Buchstabengehorsam gewehrt, nun wir Katholiken blenden das immer gerne ein wenns uns passt und aus wenns uns nicht passt wir haben eine wahrlich selektive „Gesetzeswahrnehmung“ entwickelt und sie zu perfektion geführt. Nun ich „pfeif auf Moses und seine Gesetze würde ich es nicht müsste ich ja alles halten sondern gehe „streng nach Paulus und Christus „Prüft und was gut ist behaltet.“ „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Und mein höchstes Gesetz ist das von Gott direkt gegebne Gesetz in meinem Herzen.
„Er sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Das ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Mt. 22,34-40)
Und möge mein Verhalten auch gegen noch so viele Buchstaben und Regeln der Menschen verstoßen, heißen sie nun Moses oder Paulus oder Ratzinger und Johanes Paul II. Ich halte mich an Christus und das göttlichen Gesetz.
LG
Fiore
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#8   FioreGraz   11:09:12 | Sonntag, 23. Januar 2005
@Catholicus
Die Wahrscheinlichkeit sich bei ungeschützten Geschlechtsverkehr anzusctecken liegt bei 6 % (gefährlichster Fall Analverkehr), nehme ich ein Kondom, sinkt die Wahrscheinlichkeit auf <0,5%(was eher unter statistischer Unschärfe läuft), wenn man jetzt noch dazunimmt das ein AIDS-Kranker in Behandlung ist, dadurch die Virenanzahl stark dezimiert bzw. teilweise unter die Nachweißgrenze gedrückt wird, kann man sagen das eine wahrscheinliche Ansteckung für einen Menschen normaler Konstitution (kein genetischer Immundefekt etc.) gleich 0 ist. Denn selbst wenn man mit Viren in Kontakt kommt bedarf es einer relativ großen Anzahl von ihnen für eine Ansteckung, die aber bei Fakt Behandlung und Kondom nicht zustandekommen kann.
LG
Fiore
Lg
Fiore
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#6   FioreGraz   13:15:07 | Freitag, 21. Januar 2005
@Stimme
Sorry selbst beim Nachgoogeln find ich die verschiedensten Angaben zum Pearlindex wenn ich alle Quellen hernehme haben die ne Spanne theoretisch zw. 1-20 und praktisch 7 – 30. Wobei trotz aldem bei ner mechnischen Verhütung mit absoluter Barriere, die FRage bleibt wie kommt man da zu nem theoretischen Index? In ner Wand is kein Loch solange nicht jemeand eines gemacht hat. Weiters kommt noch dazu, das das Spermium Aktiv ist, während der Virus passiv ist. Ergo während sich das Spermium aktiv „durchbohrt“ oder „durchdiffundiert“ oder wie auch immer man das nennen mag, müsste der Virus mit der Samaneflüssigkeit (als Träger) „durchgespült“ werden, noch dazu in einer (im gegensatz zur Befruchtung) sehr großen Anzahl von Viren um eine Ansteckung zu erreichen. Bei richtiger Anwendung und normaler Gesundheit, ist dabei eine Ansteckung nicht nur theoretisch sondern auch praktisch unmöglich.
LG
Fiore
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#3   FioreGraz   11:21:16 | Freitag, 21. Januar 2005
@Stimme
Och ja jetzt kommt das mit den Löchern…Solltest aber auch wissen das es sich beim Kondom nicht um eine molekulare „Schicht“ handelt wo Löcher zwischen den Bindungen tasächlich bestehen, sondern das Kondom ist viel dicker und hat mehrer Schichten … und somit dicht.
Was den Perlindex ergiebt, so ist dieser darauf zurückzuführen das im Gegensatz zu Pille es zu FEhlern beim „Einsatz“ kommen kann. Die Pille kann ich schlucken oder nicht, schlucke ich sie kann ich nix falsch machen, beim Kondom muß ich auf die Unversertheit durch LAgerung (Brieftasche ist besonders schlecht), Ablaufdatum, Unversertheit beim Einsatz (Nägel!!!), Resovoir nicht beachtet (platzen), nur einmal verwenden (eingie Jugenliche meinen auswaschen reicht) etc., durch solche Dinge (in der Technik Mißbrauch genannt) kommt es zu einem erhöten Perl-Index, das Kondom richtig eingesetzt ist ein 100% Schutz.
LG
Fiore
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#1   FioreGraz   08:14:27 | Freitag, 21. Januar 2005
Der Buchstabe muß bleiben
Tja an dem netten Herrn Moraltheologen sieht man wieder mal das man das „der Buchstabe tötet, der Geist jedoch macht lebendig“ auch wortwörtlich nehmen kann. Zumindest wird besagter Theologe nicht wie Pilatus seine Hände in Unschuld waschen können, wenn er Selbstmord verlangt.
LG
Fiore
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#12   FioreGraz   06:42:03 | Donnerstag, 20. Januar 2005
@dolfus
Ich glaube deine Lieblingsfeindbilder sind Schönborn und König, solltest Angst haben Schönborn ist auch Papstfavorit (wenn auch als Außenseiter). Aber jedenfalls hast das Märchen vom schwarzen Leichnam Königs einmal weggelassen.
LG
Fiore
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#11   FioreGraz   06:35:16 | Donnerstag, 20. Januar 2005
@bonifatius
Die katholische Kirche sieht in der Homosexulität kein Krankheit. Außerdem zwischen beten und „Zwangsmasnahmen“ wie auch immer sie geartet sind ist ein unterschied. Und was will z.B. ein Staat tun wenn ich mich weigere mich einer „Behandlung“ (die sowieso nicht funktioniert und in den meisten Fällen zu tatsächlichen psychischen Defekten führt) zu unterziehen? Mich zwingen? Wegsperren? Oder gar die Endlösung bringen?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#3   FioreGraz   20:37:34 | Mittwoch, 19. Januar 2005
???
Der eine schreit nach Zwangsmasnahmen
Und der nächste bringt gleich neueste Wissenschaftliche Erkentnisse das es sich hierbei um seelsiche, psychische Störungen handelt, …
Dazu kann man nur den Kopf schütteln. Wäre ich nicht selber Katholik würde ich selbiges nach solchen Wortspenden vom Katholizismus annehmen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Welche ist die alleinseligmachende Kirche?
#1   FioreGraz   12:02:57 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Theologen
Tja da ist der gute Theologe wohl selbst zum Häretiker geworden. Aber wie heists wer die Bibel am besten kennt ist der Satan, die Lehre der Theologe und beide sind sie verwandt.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal Schönborn auf dem Kreuzweg
#2   FioreGraz   12:44:52 | Montag, 17. Januar 2005
Stimmt
Der Mensch hat ein schweres Erbe. An König reicht er nicht ran und dann hat der Arme noch auf den Scherben der „Gut-Katholiken“ herumlaufen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Schwere Spannungen zwischen den Russisch-Orthodoxen und dem Heiligen Stuhl
#1   FioreGraz   11:43:47 | Montag, 17. Januar 2005
NAchdenken
Tja der Herr Patriarch sollte mal über diese Entwicklung beten und Nachdenken. Wenn die hohen Herrn die Einheit nicht wollen, der Gläubige will es anscheinend und erkennt mit dem hl. Geist die „Una Sancta“. Tja der Geist weht wo er will und lässt sich nicht von einem Patriarchen vertreiben.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Religiöser Aufbruch in Österreich
#2   FioreGraz   10:23:09 | Donnerstag, 13. Januar 2005
Zuwanderung oder Übertritte
Ich bezweifle mal stark das die Zunahme mit Übertritten zu erklären ist sondern eher mit Zuwanderung und Geburten bei der moslemischen Bevölkerung.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Liturgie einmal anders. „Trau dich und feiere!“
#5   FioreGraz   06:41:15 | Donnerstag, 13. Januar 2005
@bonifaius
„Warum sagt der betagte Prarrer den Verirrten nicht die Wahrheit. Homosexualität ist eine widernatürliche, krankhafte Verhaltensweise, die geheilt werden kann durch Selbstdisziplin und Gebet, jedoch nicht durch Bemitleidung: „Macht nur weiter so, Gott ist mit euch.“
Weils ne Lüge wäre? Zumindest sieht weder Rom noch der Papst in Homosexualiä etwas krankhaftes. Nur das Nachgeben der Neigung wird derzeit als Sünde bewertet.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#2   FioreGraz   14:39:40 | Dienstag, 11. Januar 2005
Schwätzer
Ein gefährlicher Mann der entschärft wurde und die Kriche vor seinen menschenfeindlichen Karren spannen will.
„Und das ist kein Wunder – selbst der Satan gibt sich als Engel des Lichtes aus.“ (2.Kor 11,14)
So jemanden sollte man nicht unbedingt Raum geben, am besten ignorieren und vergessen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Taufe + …
#1   FioreGraz   11:26:25 | Montag, 10. Januar 2005
Tja Bischöfe u. Wissenschaft
ja was Bischöfe alles so von sich lassen, anscheinend wurde mit der Weihe gleich ein globales wissenschaftliches Wissen bei einigen eingepflanzt. So wird aus ner Neigung gleich ne Epedemie – In meinem Umfeld ha sich noch keiner bei mir Angesteckt, naja haben wohl gute Antikörper gegen den Virus. Und schlimmstenfalls lässt es sich ja „wegtherapieren“. Tja Merkwürden Bischof sollte mal nach Rom reisen und seine großartigen Erkentnisse auch dem hl. Vater & Co miteilen den noch immer ist die Meinung der Kriche
„Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt.“ (KKK §2357)
Schuster bleib bei deinen Leisten oder
„Je nach der Gnade, die uns verliehen ist, sind wir verschieden begabt.“ (Röm 12,6)
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen 100 Millionen Dollar Schadensersatz wegen klerikaler Unzucht
#7   FioreGraz   12:00:03 | Mittwoch, 5. Januar 2005
@Dolfus & 1+1
@ Satistik
Also mir liegt keine Statistik zugrunde sondern nur mein subjektives Empfinden, wer in den Medien so betrfoffen ist. Das die Medien natürlich besonders die „Wasserprediger und Weintrinker“ zerreißen ist logisch, dennoch kann ich mich des Eindrucks nicht verwehren das meißt „konservative“ (oder die die sich so geben) betroffen sind.
@Dolfus
Die Massenflut dieser Fälle kam erst mit dem Eindringen des Konzilsgeistes.
Vorkonziliare Fälle sind wohl eher sehr selten.
Also da mußt zugeben das das ein Blödsinn ist, das es jetzt in einem besonderen Maße zum Aufdecken solcher Fälle kommt hängt nicht mit irgendeinen Geist zu sammen, sondern mit der HAltung der MEnschen. Galt früher Vergewaltigung und Mißbrauch als Schande für das Opfer und die Familie und wurde somit das Opfer zum Täter, denkt man jetz um, es ist keine Schande weil man nichts dafür kann, das Kind kann nichts dafür…
Das gilt für alle Mißbrauchsfälle seinen die Täter nun Kleriker oder Laien. Das jetzt (Gottseidank) soviel hochkommt, ist einem Umdenken zu verdanken.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen 100 Millionen Dollar Schadensersatz wegen klerikaler Unzucht
#2   FioreGraz   18:59:37 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Dolfuß
Leis mal den Bericht
Die ältesten Vorwürfe reichen bis ins Jahr 1936
Das Phänomen pädophiler Priester ist keines das mit dem Konzil zusammenhängt.
Und wenn schon ein Rundumschlag, dann mußrt bei Beobachtung zugeben das die meisten dieser Vorfälle von eher „konservativen“ Klerikalen begangen werden.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Ist die Priesterweihe für die Frau „zeitgemäß“?
#7   FioreGraz   14:32:10 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Dolfuß
Im Harabschauen war Krenn schon immer sehr gut. Nur ob das die aufgabe eines hirten ist sich selbst zu erhön?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas zweifelt an Gott
#6   FioreGraz   12:47:27 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Dolfus
Es ist nicht Lehre der Kirche jegliche Katastrophe Phänomen etc. sofort einem Strafgericht Gottes zuzuordnen (wozu hat Gott dann Naturgesetze geschaffen?) um dann womöglich mit den Finger auf die „Bösen“ zu zeigen und zu sagen „gschicht euch/uns scho recht“. Naturkatastrophen gab es vor Christi und danach nur gehören sie alle zu einem „Strafgericht“ Gottes?
Wenn Gott eingreift wird das für alle so unübersehbar und gewaltig sein das alle zu den Bergen rufen „Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes.“ (Offb. 6,16) ebenso wie die Widerkunft Christi, es ist jederzeit damit zu rechnen, das heißt aber nicht das alles damit zu tun hat. Wirleben in der Endzeit nur sind das wirklich die Plagen von Gott oder „Hausgemachte“.
LG
Fiore
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas zweifelt an Gott
#4   FioreGraz   10:03:57 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Dolfuß
Ich kenne sie, nur müßte es trotz alledem schon längst gekommen sein, wenn man den bisherigen Deutungen dieser Art der Endzeitreden JEsu und der Offb folgt. Alleine schon die Plagen der offb. fanden zig mal in diesen 2000 Jahren statt und wurden als genau diese proklamiert. Naja man kann Johannes ja nicht zumuten soviele Plagen niederzulegen er hat halt nur zusammengefasst?
Ich jedenfalls lebe und erwarte ständig den Dieb in der Nacht (Christus) ohne jedoch so vermessen zu sein und jede Naturkatastrophe als Strafe Gottes hinzustellen für die „Ungläubigen“ und „Sünder“, und sie somit zu richten, das überlasse ich dem Chef.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas zweifelt an Gott
#2   FioreGraz   09:23:14 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Dolfuß
Wenn das alles so einfach wäre, hätten die Freikirchler und Privatoffenbarungen recht und die Welt wäre schon zig mal untergegangen, warumn leben wir also noch? Naturkatastrophen etc. als willentlichen (Straf)Akt Gottes zu sehen widerspricht schon stark der Lehre der Kirche.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die Kinderabtreibung hat mit Recht nichts zu tun. Sie ist durchgesetzter politischer Wille
#2   FioreGraz   09:19:08 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Dolfuß
Vom Volk (sensus fidei) dankend abgelehnt, hatten wir lange genug. Weiters auch ein Verzicht auf Feuer und schwert.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe kontern
#6   FioreGraz   12:10:38 | Montag, 3. Januar 2005
@Dolfus
@Dolfuß
Wäre HS (als Neigung) von Grund auf schlecht, müsste es der Mensch auch sein, … , gut mit Erbsünde etc… aber wieso ist er nach der Taufe noch immer HS? Ein Mensch ist HS oder er ist es nicht, daß heißt er ist aufgrund seiner Neigung Gut oder Böse von Grund auf? Und bleibt es auch? Gott bestimmt von vornherein Gute und Schlechte Menschen? Wo bleibt da der freie Wille. Wo bleibt da der Glaube?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Massenansturm: Der Papst hat jeden Tag 6000 Gäste
#1   FioreGraz   12:38:48 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Audienz?
Also 32 Audienzen mit 500.000 Teilnehmern ergibt nach „Adam Riese“ 15.526 Leutchen pro Audienz. Naja Audienz würde ich sowas nimmer nennen entweder „Papst schauen“ oder „Huldigung“ im engeren Rahmen. Oder schaffts JPII sich die Wünsche/Probleme … von so vielen Leuten innerhalb eines Tages anzuhören, wären immerhin bei 24h 10 Leute/min.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe kontern
#4   FioreGraz   10:50:18 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@Dolfuß
Zitat Bischöfe:
„Die Homosexualität ist von ihrem Wesen her schlecht.“
Zitat Artikel
„Homosexuelle Tendenzen, selbst wenn sie keine Sünde darstellten, müßten objektiv als Störung betrachtet werden, schreibt die Bischofskonferenz.“
Dagegen halte ich
Zitat WKK
„2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“
Sie haben die Veranlagung nicht selbst gewählt, Prüfung …
Die Annahme der Bischöfe das Homosexulität an sich definitiv schlecht (böse) wäre, geht nur wenn man dem Teufel bei Zeugung, Geburt und anschliesender Taufe Raum (irgenwer oder was muß ja dem Menschen die Neigung geben) gibt und sich der MEnsch nicht gegen ihn wehren kann, damit würde man aber ein „der Mensch ist von Grund auf schlecht“ aussprechen. Das geht sogar soweit das man ihn als Geschöpf des Teufels darstellen kann, somit wären die Bischöfe allerdings schon Häretiker…
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe kontern
#2   FioreGraz   06:33:10 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Naja
Die Herrn geben in ihrer Erklärung Statements gegen die Lehre der Kirche ab. Super jetzt gehen die „romtreuen“ schon so vor das mit Rom ihr Bischofssitz gemeint ist. Toll bald werden wir protestantische Zustände haben.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn landet im Katastrophengebiet + …
#2   FioreGraz   06:27:42 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Sarkasmus?
@Dolfuß
Hoffentlich war das nur Sarkasmus.
Redaktion benachrichtigen Zwei Priester im Frontalangriff
#2   FioreGraz   11:50:05 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Amenmärchen
@Dolfuß
Das ist ne Legende mit der „gewisse Kreise“ Königs Andenken und ERbe in eine Richtung drängen wollen. Er war nunmal ein Dorn im Fleisch der Traditionalisten.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#12   FioreGraz   12:16:56 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus
Wie ich von bestimmt auf Unfehlbar komme. Naja es kann nur Dinge ändern wenn sie die Gewalt dazu hat, hat das Konzil die Gewalt dazu änderungen vorzunehmen ist es unfehlbar. Aber eine Andere Frage warum soll ein pastorales Konzil nicht unfehlbar sein? Ein Trienter Konzil aber schon?
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#10   FioreGraz   11:02:50 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus, Ottaviani
Gerade aus dem von dir genannten Dokument mal ein Absatz
„Die Heilige Synode bestimmt, daß bei der Neubearbeitung des Codex Iuris Canonici geeignete Gesetze abgefaßt werden, die den Grundsätzen, die in diesem Dekret aufgestellt worden sind, entsprechen.“
Wenn sie bestimmt und verfügt ist sie unfehlbar. Die Dekrete wurden vom Papst bestätigt und besitzen somit Gültigkeit und den Status der Unfehlbarkeit.
Lg
Fiore
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#9   FioreGraz   11:00:11 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Otaviani
Also widerspruch ist kein Grund, für eine Ungültigkeit. Vat. I widerspricht Konstanz, Basel und erstem Apostelkonzi; Florenz widerspricht (logischerweise) Konstanz und Basel und erstem Apostelkonzil,; Trient Konstanz, …
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Der liebe Gott im Computerzeitalter
#10   FioreGraz   09:51:18 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus
Naja Auslegung, früher bedurfte es keiner Auslegung weil ja die Konzilsväter noch unter uns waren und in ihren D. das Konzil umsetzten (wobei mich immer das Argument freut, diese REformen seinen nicht im Sinne des Konzils oder der Konzilsväter, da ja genau diese sie umgesetzt haben)
Und jetzt, tja, Rom hat unter JP II. die Gewalt wieder zurückgeholt und nach diersen „Rückpfiffen“ traut sich heute kein Bischof oder Konferenz mehr „auszulegen“.
Auserdem scheint es mir eher so das es zu einer „Umdeutung“ und nicht „Auslegung“ kommen soll, den der Weg des Konzils ist vorgezeichnet.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Der liebe Gott im Computerzeitalter
#8   FioreGraz   08:57:53 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus
Habe mir erlaubt die Antwort gesammelt im anderen Thread zu geben, hoffe du hast nix dagegen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#5   FioreGraz   08:54:21 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus
Naja ich bin da nicht deiner Meinung
ad nur zugeordnet?
„…Unter der Bezeichnung Laien sind hier alle Christgläubigen verstanden mit Ausnahme der Glieder des Weihestandes und des in der Kirche anerkannten Ordensstandes, das heißt die Christgläubigen, die, durch die Taufe Christus einverleibt, zum Volk Gottes gemacht und des priesterlichen, prophetischen und königlichen Amtes Christi auf ihre Weise teilhaftig, zu ihrem Teil die Sendung des ganzen christlichen Volkes in der Kirche und in der Welt ausüben… Eines ist also das auserwählte Volk Gottes: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“ (Eph 4,5);…"“
ad unfehlbarkeitsanspruch
Das Konzil nennt sich in allen Erklärungen, Dekreten und Konstitutionen heilige Synode oder heilges Konzil, das man auf die bis dahin üblichen Anathemen verzichtet hat, heißt net das man auf die Unfehlbarkeit verzichtet.
ad keine klaren Aussagen
Das Konzil hat sehr klare Aussagen getroffen nur sind im Gegensatz zu früher keine Kurzformeln mehr drinnen, man hat auf die Sprache der Verurteilung verzichtet. Sondern die Lehre dargelegt. Dadurch wirds zwar komplexer nicht aber unklarer. Es ist wohl wichtiger das ein Konzil sagt was rechter Glaube ist und woran die Kirche glaubt und nicht woran niemand glauben darf.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#3   FioreGraz   06:59:34 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus
„Sie stünde besser da. Das II. Vaticanum wird man in späteren rechtgläubigen Zeiten wohl als „Teufelssynode“ brandmarken.“
Naja ne Leichsynode hatten wir schon, warum nicht auch sowas.
Aber egal wäre ja nicht das erste mal das Konzilsbeschlüße aufgehoben oder nicht beachtet werden. Dennoch nach der Lehre der Kirche ist ein Konzil in Einheit mit dem Papst unfehlbar. War Vat II. fehlbar und herätisch ist es Vat I. auch weil dann eine Unfehlbarkeit des Papstes nicht existiert.
Fakt ist nun mal wenn sich der „sensus fidei“ (der ebenfalls unfehlbar ist) in einem Konzil sich ausdruck verleiht kann der größte Eiferer den Geist Gottes nicht aufhalten. Und es muß der Geist Gottes sein außer Jesus hat gelogen „Und ich sage dir: Du bist Petrus. Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18)
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Bush schickt seinen Freund Buttiglione in die Büsche
#1   FioreGraz   06:36:46 | Freitag, 17. Dezember 2004
Verrückter
Gott sei Dank ist er nicht Komissar geworden.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Der liebe Gott im Computerzeitalter
#6   FioreGraz   06:33:49 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus
@Dolfuß
Das Konzil sagt eindeutig vom Volk Gottes:
„Zu dieser katholischen Einheit des Gottesvolkes, die den allumfassenden Frieden bezeichnet und fördert, sind alle Menschen berufen. Auf verschiedene Weise gehören ihr zu oder sind ihr zugeordnet die katholischen Gläubigen, die anderen an Christus Glaubenden und schließlich alle Menschen überhaupt, die durch die Gnade Gottes zum Heile berufen sind…Mit jenen, die durch die Taufe der Ehre des Christennamens teilhaft sind, den vollen Glauben aber nicht bekennen oder die Einheit der Gemeinschaft unter dem Nachfolger Petri nicht wahren, weiß sich die Kirche aus mehrfachem Grunde verbunden.“
Und nochwas auch von Jesus
„Johannes berichtete ihm: „Meister, wir sahen einen, der uns nicht nachfolgt, in deinem Namen Dämonen austreiben, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns doch nicht nachfolgt.“
Jesus aber sagte: „Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder wirkt, wird gleich darauf Übles von mir reden können.“ (Mk 9,38-41)
LG
Fiore
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#4   FioreGraz   10:52:12 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
Dolfus
Ich spielte eigentlich auf dein „katholischen Volk“ an. Ich sehe es wie Vat II alle Christen gehören der Kirche (als mystischer Leib Christi) an und gehören zum Volk Gottes nicht nur die katholischen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die gesetzlichen Grundlagen zur Abtreibung in Österreich
#6   FioreGraz   10:49:56 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
Und was bringt es?
@Dolfus
Was bringt es die Straffreiheit aufzuheben?
Ich kanns dir sagen, illegale Abtreibungen, „Engelmacher“ hats immer gegeben und wirds immer geben, keine Kontrolle darüber, etc. , FRauen werden mit den Problemen die das Kind kriegen mit sich bringt etc. alleine gelassen, und bekommen keinerlei untersützung, jetzt gibts Beratung und eine FRau kann sich informieren, und dagegen entscheiden, es wird einigermasen sichergestellt das sie nicht gezwungen wird, … Es soll Mord bleiben, doch die Strafe dafür soll sich keiner Anmaßen außer Gott zu verhängen, schon gar kein Mann.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Der liebe Gott im Computerzeitalter
#2   FioreGraz   08:36:24 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
Volk Gottes
Tja Dolfuß
Christen gehören nicht zum „allumfassenden“ oder „allgemeinen“ Volk sondern zum Volk Gottes, da sind die Rettungschancen höher.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Die gesetzlichen Grundlagen zur Abtreibung in Österreich
#3   FioreGraz   13:35:26 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Korrektur
Der Artikel ist net ganz richtig
Die Indikationslösungen sind derer mehr
1.) Eugenische Indikation „…Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde…“ §97 (2)
2.) Ethische Indikation (Vergewaltigung) „…Schadens für die körperliche oder seelische Gesundheit der Schwangeren…“ §97 (2)
3.) Soziale Indikation eingeschränkt „…oder die Schwangere zur Zeit der Schwängerung unmündig gewesen ist…“ §97 Abs(2)
4.) Medizinische Indikation §97 Abs(2 u. 3)
@Dolfus
Warum straffrei? Sprich mal mit Frauen die Abgetrieben haben, dann weißt du das ihr Gewissen sie mehr straft als ein Gesetz es je könnte. Sei nicht so selbstgerecht, Christus verzieh der Welt und die Nachfolge von ihm siehst du wohl in ihrer Anklage. Erinnert mich an Hiob oder das Wort Jesu zu Petrus „Vade, satana“
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen „Im Namen des Was?“
#1   FioreGraz   11:17:12 | Dienstag, 23. November 2004
Weiß der überhaupt noch was er tut
Da hätte er gleich im Namen von Brahma, Vishnu und Shiva taufen können. Und es net so verschleiern müssen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Ärgernis: Meßtext ohne Wandlungsworte verwirrt die Gläubigen
#7   FioreGraz   11:05:29 | Montag, 8. November 2004
Wow
@ottaviani
Damit wischt du sämtliche orthodoxe Traditionen vom Tisch. Und damit belebst du das alte „Extra ecclesiam nulla salus“ für die katholische Kriche als einzige Heilsbringerin wieder. Naja widersrpcht zwar dem VatII. aber wir wissen ja beide was du von ihm hälst.
LG
Firoe
Redaktion benachrichtigen Ärgernis: Meßtext ohne Wandlungsworte verwirrt die Gläubigen
#5   FioreGraz   06:45:10 | Montag, 8. November 2004
Tja manche glauben ihre Wahrheit ist die richtige
Die Chaldäer (vormals Asyrische Kriche des Ostens bzw. Teil davon) benutzen das seit jeher. Es ist mal ein Anerkennen das es auch ander Traditionen gibt. Es stellt sich eher viel mehr die Frage welcher „Neunmalklug“ im Vatikan es wirklich wagt einer dementsprechend alten Tradition so einfach zu widersprechen und sie als ungültig zu erklären. Als nächstes wollen die noch die ganze Orthodoxie zu Häretikern erklären lassen.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Luthers Lehre sei für Katholiken gültig
#5   FioreGraz   14:58:54 | Donnerstag, 4. November 2004
Nicht gerade wenig
Wie wäre es z.B. mit der Liturgiereform –--> (Messe in Landessprache,…). Die Rückkehr zum Laienapostolat. Die Bibel lesen in Landessprache. Nur mal als Grobbrocken. Nicht anzuerkennen das wir im Endefekt einiges von den Protestanten übernommen haben wäre ein verleugnen der (Kirchen)Geschichte.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen Luthers Lehre sei für Katholiken gültig
#3   FioreGraz   09:33:02 | Donnerstag, 4. November 2004
doch einiges gelernt
Wir haben doch einiges von Luther gelernt. Allem muß und kann man natürlich nicht zustimmen aber das Problem oder gleiche Konzept habe wir ja auch bei Kirchenlehrern, Heiligen und Päpsten. Getreu dem Moto „Prüft und das Gute behaltet.“. Also warum nicht auch gute Dinge und damit Luther anerkennen.
LG
Fiore
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