Donnerstag, 4. November 2004 09:29
Lesername: FioreGraz
Beiträge: 552
FioreGraz: Wenn ich mir das so
die Antworten durchlese komme ich zum Schluß Franziskus war ein Häretiker.
Ich denke mal es gibt einen Unterschied zwischen dem Schmuck zur Ehre Gottes und jenem der dem Hochmut seines Bodenpersonals dient.
LG
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Ich denke mal es gibt einen Unterschied zwischen dem Schmuck zur Ehre Gottes und jenem der dem Hochmut seines Bodenpersonals dient.
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Donnerstag, 29. Mai 2008 12:03
Differenzierung: Handkommunion beim Kirchenvater Basilius
FioreGraz: Tradiinterpretation
Zusammenfassend: Gewiß hat man in der Urgemeinde das Allerheiligste den Gläubigen (weil nicht anders
möglich) auf die Hand gegeben, aber nicht in die Finger!
Sodann in Alexandrien und Ägypten hat für gewöhnlich auch jeder Laie die Kommunion daheim und reicht sie sich selbst, so oft er will.
Wie hat man die Komunion heim gebracht und wie hanhabte man das ganz sich selbstreichen ohne Fingerberührung
LG
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Sodann in Alexandrien und Ägypten hat für gewöhnlich auch jeder Laie die Kommunion daheim und reicht sie sich selbst, so oft er will.
Wie hat man die Komunion heim gebracht und wie hanhabte man das ganz sich selbstreichen ohne Fingerberührung
LG
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Dienstag, 27. Mai 2008 21:29
FioreGraz: „Bringt eure Gitarren, bringt dies und das, bringt soviel Lärm wie möglich.“
Auch er zog das Oberkleid aus und war vor Samuel verzückt. Den ganzen Tag und die ganze Nacht lag er
entkleidet da. Deshalb pflegt man zu sagen: „Ist Saul auch unter den Propheten?“ (1.Sam19,24)
Skandal nackte Propheten
Soviel zur liturgischen mumifikation
LG
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Skandal nackte Propheten
Soviel zur liturgischen mumifikation
LG
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Dienstag, 27. Mai 2008 11:30
FioreGraz: @Sozialkatholisch
…habe ich das Gefühl das viele nur nach vorne laufen weil eben alle nach vorne laufen… Den Kommunionempfang
kann eben nicht jeder pastoral so regeln wie er gerade will und am Glaubensschwund ist die gegen Rom ertrotzte
Handkommunion gewiss auch Teilschuld…
Wie gesagt das Gefühl und gegen rom ertrotz? Die Ultramontane Sichtweise der Stellung Roms und der Zentralismus sind eine sehr junge Fehlentwicklung seit dem Vat I. Schau dir die Geschichte der Kriche an Herr im Haus waren immer die Bischöfe und nur bei überregionalem Griff Rom ein, erst seit Vat I. wird alles immer mehr Zentral uniformiert geregelt, meines erachtens eines der großen Gründe für den Glaubensverlust. Bischöfe haben verlernt verantwortlich zu sein bzw. wurden sogar ihrer Verantwortung enthoben.
Dieser Unformismus bringt nichts, aber um zurückzukommen ich halte es gerade bei solchen Modedingen mit Paulus, wo Anstoß dort lassen, die Konsensrücksichtregelung, gilt aber auch für beide Seiten. Man ja auch nicht in nen orthodoxen Ritus und fängst zu kritisieren an nur weil einige Dinge wenig betont andere dafür mehr betont werden im vergleich zum römischen Ritus. Rom ist für die Allgemeinnorm zuständig, die Bischöfe für größere regionale Bestimmungen, und der Priester vor Ort für Gemeindespezifisches, das meine ich mit Pastoral. Und Hand, Mund, Steh, Sitzkommunion sehe ich als zeitlich bedingte regionale Form.
Zum Bauern.
kein Platz mehr.
LG
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Wie gesagt das Gefühl und gegen rom ertrotz? Die Ultramontane Sichtweise der Stellung Roms und der Zentralismus sind eine sehr junge Fehlentwicklung seit dem Vat I. Schau dir die Geschichte der Kriche an Herr im Haus waren immer die Bischöfe und nur bei überregionalem Griff Rom ein, erst seit Vat I. wird alles immer mehr Zentral uniformiert geregelt, meines erachtens eines der großen Gründe für den Glaubensverlust. Bischöfe haben verlernt verantwortlich zu sein bzw. wurden sogar ihrer Verantwortung enthoben.
Dieser Unformismus bringt nichts, aber um zurückzukommen ich halte es gerade bei solchen Modedingen mit Paulus, wo Anstoß dort lassen, die Konsensrücksichtregelung, gilt aber auch für beide Seiten. Man ja auch nicht in nen orthodoxen Ritus und fängst zu kritisieren an nur weil einige Dinge wenig betont andere dafür mehr betont werden im vergleich zum römischen Ritus. Rom ist für die Allgemeinnorm zuständig, die Bischöfe für größere regionale Bestimmungen, und der Priester vor Ort für Gemeindespezifisches, das meine ich mit Pastoral. Und Hand, Mund, Steh, Sitzkommunion sehe ich als zeitlich bedingte regionale Form.
Zum Bauern.
kein Platz mehr.
LG
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Dienstag, 27. Mai 2008 09:50
FioreGraz: @Sozialkatholisch
Wie Gott im Endefeckt seinen Heilswillen bei den Heiden wirken lässt, darüber haben wir keine Kenntnis
nur Spekulationen.
… sollten wir uns bei der hl. Kommunion wirklich demütig hinknien und ehrfurchtsvoll die Mundkommunion praktizieren.
Jein, diese Praktiken sind auch immer der Mode Unterworfen und Ausdruck eines Zeitverständnisses. Und der Streit, wenn auch nicht in der Vehemenz, ist ja auch nichts neues, das Konzil v. Nicäa verbietet z.B. das Knien an Festtagen und zu Ostern.
Gerade in der heutigen indivuduellen Zeit kann das Knien sehr wohl unfreie Unterwerfung symbolisieren, während eine demütige Haltung beim stehen eine freies respektvolles annehmen Gottes symbolisieren kann. Gerade bei solchen Gesten sollte man „pastoral“ Handeln, hier offenbaren sich Menschen Gott und die sind nun mal Kinder ihrer Zeit mit ihrem Denken.
…in Richtung Heilsautomatismus. Das fehlen seiner subjektiven Sculd kann unsere subbjektive Schuld sein.
Ja schon wenn wir sozusagen am Gewissendefeckt selbst schuld sind, tragen wir für diesen und die „nichtreparatur“ natürlich Verantwortung und ggf. für die Auswirkungen. Aber hier kommt es ja darauf an der Bauer suchte aufdringlich im Rahmen seiner „secta“, und stößt dabei auf Gott bzw. einige Wahrheiten, er lebt nach dem Gewissen dann gibt es die möglichkeit der Rettung. Heilsgewissheit ist das keine aber die Begründung, der Bauer ist ungläubig das verdammt ihn erstmal prinzipiell lehne ich ab, sozusagen den Verdammmungsautonomismus.
LG
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… sollten wir uns bei der hl. Kommunion wirklich demütig hinknien und ehrfurchtsvoll die Mundkommunion praktizieren.
Jein, diese Praktiken sind auch immer der Mode Unterworfen und Ausdruck eines Zeitverständnisses. Und der Streit, wenn auch nicht in der Vehemenz, ist ja auch nichts neues, das Konzil v. Nicäa verbietet z.B. das Knien an Festtagen und zu Ostern.
Gerade in der heutigen indivuduellen Zeit kann das Knien sehr wohl unfreie Unterwerfung symbolisieren, während eine demütige Haltung beim stehen eine freies respektvolles annehmen Gottes symbolisieren kann. Gerade bei solchen Gesten sollte man „pastoral“ Handeln, hier offenbaren sich Menschen Gott und die sind nun mal Kinder ihrer Zeit mit ihrem Denken.
…in Richtung Heilsautomatismus. Das fehlen seiner subjektiven Sculd kann unsere subbjektive Schuld sein.
Ja schon wenn wir sozusagen am Gewissendefeckt selbst schuld sind, tragen wir für diesen und die „nichtreparatur“ natürlich Verantwortung und ggf. für die Auswirkungen. Aber hier kommt es ja darauf an der Bauer suchte aufdringlich im Rahmen seiner „secta“, und stößt dabei auf Gott bzw. einige Wahrheiten, er lebt nach dem Gewissen dann gibt es die möglichkeit der Rettung. Heilsgewissheit ist das keine aber die Begründung, der Bauer ist ungläubig das verdammt ihn erstmal prinzipiell lehne ich ab, sozusagen den Verdammmungsautonomismus.
LG
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Dienstag, 27. Mai 2008 07:41
FioreGraz: @Sozialkatholisch
Ich gebe ihnen recht wenn sie meinen wir sind besser dran weil wir den wahren Glauben haben, aber ich
meinte menschelnd besser dran. (eben mehr Verantwortung, mehr Arbeit, mehr…)
Schon, aber nicht nur, sich ein Leben lang ein falschem Gottesbild angenähert zu haben kann dazu führen das man später Gottes Heiligkeit nicht ertragen kann und freiwillig den Himmel verlässt.
Seine Heiligkeit können nicht mal wir ertragen, das wir es später können, können wir aufgrund seiner Gnade und die kann erstmal jeden treffen.
Ganz so einfach ist das aber nicht, das geht ja schon in Richtung Heilsautomatismus. Das fehlen seiner subjektiven Sculd kann unsere subbjektive Schuld sein. [mehr…]
Schon, aber nicht nur, sich ein Leben lang ein falschem Gottesbild angenähert zu haben kann dazu führen das man später Gottes Heiligkeit nicht ertragen kann und freiwillig den Himmel verlässt.
Seine Heiligkeit können nicht mal wir ertragen, das wir es später können, können wir aufgrund seiner Gnade und die kann erstmal jeden treffen.
Ganz so einfach ist das aber nicht, das geht ja schon in Richtung Heilsautomatismus. Das fehlen seiner subjektiven Sculd kann unsere subbjektive Schuld sein. [mehr…]
Montag, 26. Mai 2008 18:17
FioreGraz: @Pascal
Sie können also Gott mit einem Sakrileg etwas von seiner Heiligkeit nehmen? Tatsächlich?
Sie können sowas nur subjektiv begehen und damit Gott zurückweisen.
Ob sie jetzt zur Kommunion tanzen, purzelbäume schlagen oder sonst was machen, es wird an Gott nichts ändern.
LG
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Sie können sowas nur subjektiv begehen und damit Gott zurückweisen.
Ob sie jetzt zur Kommunion tanzen, purzelbäume schlagen oder sonst was machen, es wird an Gott nichts ändern.
LG
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Montag, 26. Mai 2008 17:39
FioreGraz: @Bischofs Sakrileg
lAußer einer Gefühlsbegründung „es ist würdiger“ oder Vulgärtraditionalismus „es war immer so“ gibts
nichts. Wie kanns also objektiv ein sakrileg sein?
LG
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Montag, 26. Mai 2008 16:49
FioreGraz: @Sozialkatholisch
Also wenn der Bauer am Hindukusch nicht besser dran wäre wenn er katholisch missioniert werden würde
hätte der Herr seine Jünger nicht aufgefordert zu missionieren und zu taufen!
Er hat aufgefordert ja, aber ein „wir sind besser“ ergibt sich daraus nicht, er beruft uns, daraus erwächst mehr Verantwortung und kein von vornherein habens wir besser. Das ist purer Heilsegoismus.
Sie werden mir sicher zustimmen das die bewusste Ablehnung Gottes zur Verdammnis führt, die Schuld ist sowohl subjektiv wie objektiv vgl. T.v.A.
Wo lehnt der Bauer am Hindukusch Gott bewusst ab? In seinem Irrtuum bekennt er ihn ja trotzdem bzw. jene Dinge die in seiner Religion bzw. in der Gottsuche seine Vorväter erkannt haben und welche sich als Warhheitsfunken erweisen. Somit trifft ihn keine „subjektive“ Schuld, wo ist hier Verdammung?
Bez. des religösen Pluralismus gebe ich dir recht, den finde ich selber zum kotzen.
LG
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Er hat aufgefordert ja, aber ein „wir sind besser“ ergibt sich daraus nicht, er beruft uns, daraus erwächst mehr Verantwortung und kein von vornherein habens wir besser. Das ist purer Heilsegoismus.
Sie werden mir sicher zustimmen das die bewusste Ablehnung Gottes zur Verdammnis führt, die Schuld ist sowohl subjektiv wie objektiv vgl. T.v.A.
Wo lehnt der Bauer am Hindukusch Gott bewusst ab? In seinem Irrtuum bekennt er ihn ja trotzdem bzw. jene Dinge die in seiner Religion bzw. in der Gottsuche seine Vorväter erkannt haben und welche sich als Warhheitsfunken erweisen. Somit trifft ihn keine „subjektive“ Schuld, wo ist hier Verdammung?
Bez. des religösen Pluralismus gebe ich dir recht, den finde ich selber zum kotzen.
LG
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Montag, 26. Mai 2008 15:17
FioreGraz: @Marcelus, Sozialkatholisch
@Marcelus
Ich negiere weder das persönliche, noch das allgemeine Gericht sondern nur die selektive traditionelle Rache und Vertröstungs Lehre davon, die in der Regel mit der Lehre bicht bei Paulus und die Vätern beginnt sonder wenn man Glück hat von 1500 aufwärts (in der Regel aber erst ab 1900).
@Sozialkatholisch
Also eines der Attribute ist Allgerecht? Hmm, Gott ist mit der Vernunft erkennbar und jede kleine Kind wird dir sagen das die Pechgehabt Lehre wohl kaum Allgerecht ist, geschweige denn das sie den umfassenden Heilswillen Gottes wiederspiegelt. Ist das sowas wie ne aristokratische Blaublutlehre? Göttlicher Rassismus?
Wenn man schon davon ausgeht wer ist eigentlich Schuld am Nichtwissen des Bauern am Hindukusch? Sind wir zur Verkündigung berufen oder nicht?
Nein den Vorteil hat er wenn er Versucht mit seinen Mitteln Gott zu finden soweit dies ohne Offenbarung möglich ist. Wir Christen haben das Bummerl, wir haben die Gnade und schlagen sie womöglich aus. Wenn dieser Bauer bekehrt hätte werden können und nur weils politischer koreckt wäre keine Missionare zu schicken es nicht wurde, trifft die Schuld uns nicht ihn. Die Gnade der Erwählung die wir haben bringt mehr Verantwortung (vgl. Geschichte Israels).
Zu „Zur Freiheit verdammt“ (es war doch Satre) ich zitierte nur und er ist nunmal ein sehr pesimistischer Atheist und sieht das ganze weniger positiv, zumindest hat er erkannt das der Mensch in seiner Freiheit selbst verantwortlich ist.
LG
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Ich negiere weder das persönliche, noch das allgemeine Gericht sondern nur die selektive traditionelle Rache und Vertröstungs Lehre davon, die in der Regel mit der Lehre bicht bei Paulus und die Vätern beginnt sonder wenn man Glück hat von 1500 aufwärts (in der Regel aber erst ab 1900).
@Sozialkatholisch
Also eines der Attribute ist Allgerecht? Hmm, Gott ist mit der Vernunft erkennbar und jede kleine Kind wird dir sagen das die Pechgehabt Lehre wohl kaum Allgerecht ist, geschweige denn das sie den umfassenden Heilswillen Gottes wiederspiegelt. Ist das sowas wie ne aristokratische Blaublutlehre? Göttlicher Rassismus?
Wenn man schon davon ausgeht wer ist eigentlich Schuld am Nichtwissen des Bauern am Hindukusch? Sind wir zur Verkündigung berufen oder nicht?
Nein den Vorteil hat er wenn er Versucht mit seinen Mitteln Gott zu finden soweit dies ohne Offenbarung möglich ist. Wir Christen haben das Bummerl, wir haben die Gnade und schlagen sie womöglich aus. Wenn dieser Bauer bekehrt hätte werden können und nur weils politischer koreckt wäre keine Missionare zu schicken es nicht wurde, trifft die Schuld uns nicht ihn. Die Gnade der Erwählung die wir haben bringt mehr Verantwortung (vgl. Geschichte Israels).
Zu „Zur Freiheit verdammt“ (es war doch Satre) ich zitierte nur und er ist nunmal ein sehr pesimistischer Atheist und sieht das ganze weniger positiv, zumindest hat er erkannt das der Mensch in seiner Freiheit selbst verantwortlich ist.
LG
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Montag, 26. Mai 2008 13:21
FioreGraz: @Sozialkatholisch, Marcelus
Also ich verwende mich nicht gegen das Gericht aber gegen alzu einfache menschlich orientierte Gerichtsvorstellung,
welche sozusagen ein genaues Prozedere ala gut/schlecht/mittel vorsehen, und den Christen einen „Zusatzgnadenbonus“
vorgeben, der kleine Bauer vom Hindukusch hatte halt mal Pech. Gebt da noch die großäugige Huris dazu
und ihr könnt gleich zum Islam konvertieren.
Es ist ein Gnadengericht zur (wieder)herstellung und Vervolkommung des Menschen. Das dabei jene die Gott vollen Bewusstseins ablehnen gerichtet werden ist logische Konsequenz einer Selbstverurteilung, wer den Heilswillen Gottes bewußt ablehnt wird logischerweise nicht gerettet werden. Zwangsrettung gibts nicht und auch wenns (glaube ich) von Camus stammt „Wir sind zur Freiheit verurteilt“ stimmt das leider auch so.
Zur Faustyna) Privatoffenbarung etc., und auch hier gilt eine Inspiration Gottes, alles was er uns zeigt und erfahren lässt erfahren wir immer noch als schwache Menschen und durch diese Brille. Der von den Vätern erklärte 4fache SChriftsinn ist auch hier sinngemäs anzuwenden. Mann kann nicht sagen die Schrift ist „nur“ inspiriert, und ein paar Heilige haben das Glück einer klaren uninterpretierbaren Diktion, dann kön’ma gleich die Schrift in den Lokus werfen, weil die POs sind ja viel genauer. Wozu überhaupt ne Schrift besser ein Orakel von Rom.
LG
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Es ist ein Gnadengericht zur (wieder)herstellung und Vervolkommung des Menschen. Das dabei jene die Gott vollen Bewusstseins ablehnen gerichtet werden ist logische Konsequenz einer Selbstverurteilung, wer den Heilswillen Gottes bewußt ablehnt wird logischerweise nicht gerettet werden. Zwangsrettung gibts nicht und auch wenns (glaube ich) von Camus stammt „Wir sind zur Freiheit verurteilt“ stimmt das leider auch so.
Zur Faustyna) Privatoffenbarung etc., und auch hier gilt eine Inspiration Gottes, alles was er uns zeigt und erfahren lässt erfahren wir immer noch als schwache Menschen und durch diese Brille. Der von den Vätern erklärte 4fache SChriftsinn ist auch hier sinngemäs anzuwenden. Mann kann nicht sagen die Schrift ist „nur“ inspiriert, und ein paar Heilige haben das Glück einer klaren uninterpretierbaren Diktion, dann kön’ma gleich die Schrift in den Lokus werfen, weil die POs sind ja viel genauer. Wozu überhaupt ne Schrift besser ein Orakel von Rom.
LG
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Montag, 26. Mai 2008 10:52
FioreGraz: @Sozialkatholisch
Nach meinem Glaubensbekenntnis wird Jesus aber Wiederkommen um die Lebenden und um die Toten zu richten.
Ja nur wird es ein
– ultragerechtes Strafgericht, dann ist niemand gerechtfertigt
– oder ein rechtfertigendes Gnaden- und Heilsgericht seitens Gott, dann schauen die Kriterien ganz anders aus
Wer von einem rächenden Gericht am Ende der Zeit ausgeht, pervertiert das Wesen Gottes ins antitrinitarische und sieht in seinem bisheriges Handeln nur einen netten, bedeutungslosen Mumenschanz.
LG
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Ja nur wird es ein
– ultragerechtes Strafgericht, dann ist niemand gerechtfertigt
– oder ein rechtfertigendes Gnaden- und Heilsgericht seitens Gott, dann schauen die Kriterien ganz anders aus
Wer von einem rächenden Gericht am Ende der Zeit ausgeht, pervertiert das Wesen Gottes ins antitrinitarische und sieht in seinem bisheriges Handeln nur einen netten, bedeutungslosen Mumenschanz.
LG
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Montag, 26. Mai 2008 09:58
FioreGraz: …hinweggefegt werden mögen
Tja die einen sehen in Gott nen billigen heidnischen Rachegott.
Die Kirche jedoch versteht unter Gott jenen der aufrichtet, erleuchtet, erlöst und Gnade gewährt, das Gericht ist auch unter diesem Gesichtspunkten zu sehen. Für Tradis sollte hier gerade das „oremus et pro Iudaeis Ut Deus et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum Christum salvatorem omnium hominum.“ ein Bespiel sein.
Wer einem Draufhauhinwegfeggottesbild anhangt, soll Heide oder Moslem werden, die haben solche Gerichtsvorstellungen, aber diese Sicht ist antitrinitarisch.
LG
FioreGraz [mehr…]
Die Kirche jedoch versteht unter Gott jenen der aufrichtet, erleuchtet, erlöst und Gnade gewährt, das Gericht ist auch unter diesem Gesichtspunkten zu sehen. Für Tradis sollte hier gerade das „oremus et pro Iudaeis Ut Deus et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum Christum salvatorem omnium hominum.“ ein Bespiel sein.
Wer einem Draufhauhinwegfeggottesbild anhangt, soll Heide oder Moslem werden, die haben solche Gerichtsvorstellungen, aber diese Sicht ist antitrinitarisch.
LG
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Mittwoch, 21. Mai 2008 11:17
FioreGraz: @Harro
Schwachsinn pur, der Mithraskult ist zwar älter die Ausbreitung im römischen Reich begann aber erst
ab Mitte 1. Jhdt bis Anfang 2. Jdht. Von den oft gerne zitierten Parralellen und Kopien, bleiben als tatsächliche
Anlehnung nur das Weihnachstfestdatum das man unbestritten auf den Dies solis invicti legte.
mfg
Raimund ORtner [mehr…]
mfg
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Mittwoch, 21. Mai 2008 11:11
FioreGraz: Maria Jungfrau
Der kleinste gemeinsame Nenner für alle Christen ist das niceanisch konstantinopolinische Glaubensbekenntnis.
Wer das Glaubensbekenntnis anerkennt ist prinzipiell mal Christ (egal ob er jetzt in anderen Wahrheiten
irrt etc.) und wie heißt es so schön im GK
„…Maria, der Jungfrau…“ – „…ex Maria virgine…“
Sprich der Herr ist kein Christ mehr.
LG
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„…Maria, der Jungfrau…“ – „…ex Maria virgine…“
Sprich der Herr ist kein Christ mehr.
LG
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Montag, 5. Mai 2008 14:51
FioreGraz: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.
wurde in solch einer (ähnlichen) exklusiven kreuz.net Sichtweise deshalb auch zurückgewiesen (vgl. Stephan
I., Sixtus II., Synode von Arles, Verfahren um Leonard Feeney etc.), wobei noch zu erwähnen wäre das
dieser quasiherätische Konfessionalismus ala kreuznet ja noch nicht so lange existiert.
LG
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Donnerstag, 24. April 2008 11:46
FioreGraz: @aufrechter
Wissen Sie, ob leichte Stromstöße bei unpassendem Aufrichten des männl. Geschlechtsteils heute noch
probate Mittel sind?
Bischen zuviel bei Pawlow geschnuppert, ansonsten finde ich den Ansatz selbst einfach nur krank. Vielleicht wäre ihnen mal auch eine Therapie zu empfehlen.
Wenn wir nur einen retten können, können wir unsere Zeit im Fegefeuer effektiv verkürzen! Es winkt göttlicher Lohn, jawoll!
Jo,Jo die gute alte Werkgerechntigkeit.
„Wenn auch den guten Werken in der heiligen Schrift so hohe Bedeutung beigemessen wird, daß Christus sogar verspricht, wenn jemand einem von seinen Geringsten einen Trunk frischen Wassers gegeben hat, werde er seines Lohnes nicht entbehren [vgl. Mt 10,42; Mk 9,41], und der Apostel bezeugt, daß „das, was gegenwärtig in unserer Bedrängnis vorübergehend und geringfügig ist, in uns übermäßig in der Erhabenheit ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit wirke“ [2 Kor 4,17], so sei es dennoch ferne, daß ein Christenmensch in sich selbst sein Vertrauen setze oder sich in sich selbst rühme und nicht im Herrn[vgl. 1 Kor 1,31; 2 Kor 10,17], dessen Güte gegenüber allen Menschen so groß ist, daß er will, daß ihre Verdienste seien [Kan. 32], was seine eigenen Geschenke sind [vgl. DH 248].“ (Konzil von Trient, Lehre über die Rechtfertigung)
LG
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Bischen zuviel bei Pawlow geschnuppert, ansonsten finde ich den Ansatz selbst einfach nur krank. Vielleicht wäre ihnen mal auch eine Therapie zu empfehlen.
Wenn wir nur einen retten können, können wir unsere Zeit im Fegefeuer effektiv verkürzen! Es winkt göttlicher Lohn, jawoll!
Jo,Jo die gute alte Werkgerechntigkeit.
„Wenn auch den guten Werken in der heiligen Schrift so hohe Bedeutung beigemessen wird, daß Christus sogar verspricht, wenn jemand einem von seinen Geringsten einen Trunk frischen Wassers gegeben hat, werde er seines Lohnes nicht entbehren [vgl. Mt 10,42; Mk 9,41], und der Apostel bezeugt, daß „das, was gegenwärtig in unserer Bedrängnis vorübergehend und geringfügig ist, in uns übermäßig in der Erhabenheit ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit wirke“ [2 Kor 4,17], so sei es dennoch ferne, daß ein Christenmensch in sich selbst sein Vertrauen setze oder sich in sich selbst rühme und nicht im Herrn[vgl. 1 Kor 1,31; 2 Kor 10,17], dessen Güte gegenüber allen Menschen so groß ist, daß er will, daß ihre Verdienste seien [Kan. 32], was seine eigenen Geschenke sind [vgl. DH 248].“ (Konzil von Trient, Lehre über die Rechtfertigung)
LG
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Montag, 25. Februar 2008 19:20
FioreGraz: @Marranenjäger
Halten Sie ihr Lügenmaul, der Volksverhetzer sind Sie. Mit ihnen gehört kurzen Prozess gemacht, der
Heilige Augustinus wusste wie mit solch einem Pack zu verfahren ist.
Der hl. Augustinus hätte dir für solch eine Verdrehung seiner Worte und Aussage einen geistigen Humanic verpasst, der deine kleinen GEhirnzellen zum kolabieren gebracht hätte. Obwohl das sind sie schon.
LG
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Der hl. Augustinus hätte dir für solch eine Verdrehung seiner Worte und Aussage einen geistigen Humanic verpasst, der deine kleinen GEhirnzellen zum kolabieren gebracht hätte. Obwohl das sind sie schon.
LG
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Freitag, 15. Februar 2008 17:11
FioreGraz: @Florian MEyer
Zumindest haben die Lügen des Teufels mehr Substanz und sind realer als die bosnische Quasseltante.
LG
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Freitag, 8. Februar 2008 18:45
FioreGraz: @Pius
Das Frauendiakonat wäre eine Katastrophe. Denn dann könnte es auch weibliche Kardinäle (Kardinaldiakone)
geben.
Bitte vorher Erkundigen und dann Mund aufreißen, die Kardinalsklassen haben nichts mit einer realen Weihe zu tun.
Die Klassen stellen eine Ehrenrangfolge im Kollegium dar und beziehen sich auf die frühere Tradition nach Nikolaus II. das die Kleriker der Hauptkirchen wählten. Und jedem Kardinal wir „fiktiv“ entweder ein altes suburbikarisches Bistum verliehen, oder eine Titelkirche oder ein Diakonat.
Kardinäle an sich sind keine Einrichtung unveränderlichen göttlichen Rechts, auch die Weihe für einen Papstwähler ist kein zwingendes göttliches Recht.
LG
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Bitte vorher Erkundigen und dann Mund aufreißen, die Kardinalsklassen haben nichts mit einer realen Weihe zu tun.
Die Klassen stellen eine Ehrenrangfolge im Kollegium dar und beziehen sich auf die frühere Tradition nach Nikolaus II. das die Kleriker der Hauptkirchen wählten. Und jedem Kardinal wir „fiktiv“ entweder ein altes suburbikarisches Bistum verliehen, oder eine Titelkirche oder ein Diakonat.
Kardinäle an sich sind keine Einrichtung unveränderlichen göttlichen Rechts, auch die Weihe für einen Papstwähler ist kein zwingendes göttliches Recht.
LG
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Freitag, 25. Januar 2008 17:46
FioreGraz: stimmt
Abgesehen davon, daß die Einrichtung von Bischofskonferenzen sehr fragwürdig ist
Die synodale struktur der Kirche war schon immer teufelswerk. Angefangen von kleinen Regionalsynoden bis zu den katholischen Konzilien war das schon immer Blendwerk des Teufels.
LG
Fiore
PS: Vulgärtraditionalismus in seiner Reinstform, die Tradition wird kastriert und ausgeblendet übrig bleibt nur die halbe Wahrheit und die ist bekanntlich Lüge und Häresie. [mehr…]
Die synodale struktur der Kirche war schon immer teufelswerk. Angefangen von kleinen Regionalsynoden bis zu den katholischen Konzilien war das schon immer Blendwerk des Teufels.
LG
Fiore
PS: Vulgärtraditionalismus in seiner Reinstform, die Tradition wird kastriert und ausgeblendet übrig bleibt nur die halbe Wahrheit und die ist bekanntlich Lüge und Häresie. [mehr…]
Freitag, 25. Januar 2008 14:41
FioreGraz: Piusbrüder
Man erkennt sie an der feierlichen Sonntagskleidung und daran, daß die Frauen Röcke tragen.
Aha, in der NOM Messe scheinen das Weibsvolk untenrum nackt zu sein.
Und NOM Besucher sind prinzipiell schmudelig angezogen, stinken, bohren sich in der Nase und laden ihre exkremente im Beichtstuhl ab.
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht.
Stimmt die waschen sich, trage Röcke, …
LG
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Aha, in der NOM Messe scheinen das Weibsvolk untenrum nackt zu sein.
Und NOM Besucher sind prinzipiell schmudelig angezogen, stinken, bohren sich in der Nase und laden ihre exkremente im Beichtstuhl ab.
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht.
Stimmt die waschen sich, trage Röcke, …
LG
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Mittwoch, 23. Januar 2008 15:09
FioreGraz: @Pünktchen
…sondern über die statistisch ermittelten relativen Werte. Nicht nur absolut, sondern auch relativ
führen die Migranten aus muslimischen Ländern die Kriminalitätsstatistik …
So einfach kann man hier nicht agieren mit ein paar Zahlen herumbalancieren. Dadurch das sie weniger sind fallen viele Einflusfaktoren wie z.B. Ghetoisierung, Itegrationsunwilligkeit (verschuldet oder unverschuldet) einfach weg. Weiters haben diese Leute weniger Arbeitsplatzprobleme, da meisten qualifizierter … Auserdem auf welche Statistik berufen sie sich konkret das sie das alles so vollmundig behaupten können? Normal wird in den Statistiken nur Inländer/Ausländer unterschieden und nicht Türke, Slowene, Chinese, …
LG
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So einfach kann man hier nicht agieren mit ein paar Zahlen herumbalancieren. Dadurch das sie weniger sind fallen viele Einflusfaktoren wie z.B. Ghetoisierung, Itegrationsunwilligkeit (verschuldet oder unverschuldet) einfach weg. Weiters haben diese Leute weniger Arbeitsplatzprobleme, da meisten qualifizierter … Auserdem auf welche Statistik berufen sie sich konkret das sie das alles so vollmundig behaupten können? Normal wird in den Statistiken nur Inländer/Ausländer unterschieden und nicht Türke, Slowene, Chinese, …
LG
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Freitag, 18. Januar 2008 15:03
FioreGraz: für die neue krankheit werden jetzt bestimmt die gorillas schuldig gesprochen.
Also selbst die kreuznetischen Vulgärtraditionalisten sind nicht an allem schuld.
LG
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Donnerstag, 3. Januar 2008 13:09
FioreGraz: @maliems
§5 Art 6. SP kommt das „Können“. Aus der prinzipiellen Verkündigungverpflichtung der Kirche folgert
das „Sollen“. Natürlich Situationsangebracht auf einer multinationallen Theolunkenversammlung wird Latein
das angebrachteste sein, in einem Dorfkircherl weniger denn das würde den Sinn der Lesung ad absurdum
führen und die Messe zu einem heindischen Mummenschanz machen.
Laun: „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig.“
Daran habe ich aber nun meine Zweifel.
LG
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Laun: „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig.“
Daran habe ich aber nun meine Zweifel.
LG
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 09:20
FioreGraz: @Rudolfus
Wer von einer vom Papst verbindlich vorgelegten Lehre abfällt, ist ein Irrlehrer und begeht eine schwere
Sünde.
Mag zwar in der Ultramontanen Welt des Vulgärtraditionalismus so sein, aber auch das Lehramt des Papstes ist fehlbar, solange er nicht dezitiert eine Sache die der gegeben Defintion und somit der Tradition entspricht, unfehlbar behandelt.
Ansonsten ein Dogma und somit eine unabdingbare glaubenswahrheit ist ein Papstlehre perse nicht.
Desweiteren empfehle ich ihnen ein bischen Thomas von Aquin, den Kathechismus zur Unterscheidung von objektiver und subjektiver Sünde, deren Kosequenz und den einzelen Stufen von lässige Sünde bis Todsünde.
Ein absolutes Gehorsamsgebot über das eigene Gewissen hinaus ist des weiteren ne Häresie, gabs nie in der Tradition und wirds nie geben, nur das gegenteil wurde bisher immer gelehrt.
LG
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Mag zwar in der Ultramontanen Welt des Vulgärtraditionalismus so sein, aber auch das Lehramt des Papstes ist fehlbar, solange er nicht dezitiert eine Sache die der gegeben Defintion und somit der Tradition entspricht, unfehlbar behandelt.
Ansonsten ein Dogma und somit eine unabdingbare glaubenswahrheit ist ein Papstlehre perse nicht.
Desweiteren empfehle ich ihnen ein bischen Thomas von Aquin, den Kathechismus zur Unterscheidung von objektiver und subjektiver Sünde, deren Kosequenz und den einzelen Stufen von lässige Sünde bis Todsünde.
Ein absolutes Gehorsamsgebot über das eigene Gewissen hinaus ist des weiteren ne Häresie, gabs nie in der Tradition und wirds nie geben, nur das gegenteil wurde bisher immer gelehrt.
LG
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Dienstag, 18. Dezember 2007 13:58
FioreGraz: @Rudolfus
Wer vom päpstlichen Lehramt abfällt, ist Nichtkatholik!
Ein Neodogma des Vat. III ?
LG
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Ein Neodogma des Vat. III ?
LG
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Dienstag, 18. Dezember 2007 07:23
FioreGraz: @Philomena
Lassen Sie Ihr Geschwafel. Es gibt keine Kreuze mehr in Östererichs Gerichten. Und das ist gut so.
Redens keinen Quark. Kreuze im normalen Sitzungsaal sind nicht verpflichtend sehr wohl aber noch üblich. Zum Schwurgerichtspaket gehört allerdings auch heute noch Kreuz und Kerze.
LG
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Redens keinen Quark. Kreuze im normalen Sitzungsaal sind nicht verpflichtend sehr wohl aber noch üblich. Zum Schwurgerichtspaket gehört allerdings auch heute noch Kreuz und Kerze.
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Dienstag, 18. Dezember 2007 06:59
FioreGraz: @methusalix
Sie dürfen ausschliesslich einen Menschen römisch-katholischen Glaubens des jeweils anderen Geschlechts
lieben.
Blödsinn, siehe auch Paulus, lediglich die Formpflicht stellt ein tatsächliches Problem dar und die wurde nicht wegen göttlichen Rechts sondern als Hilfsmittel gegen Missbräuche und zum Schutz der Frau eingeführt.
Sie dürfen diese Person erst körperlich lieben, wenn Sie die Erlaubnis eines römisch-katholischen Priesters eingeholt haben; man nennt es auch das Sakrament der Ehe (= kirchliche Trauung, die zivile Ehe ist wertlos!).
Blödsinn der Priester gibt keine ERlaubnis, die Formpflicht wurde defacto erst mit Trient begründet und durchgesetzt, aber nicht als göttliches Recht, das Sakrament wird von den Eheleuten selbst gespendet. So einfach wie sie das darstellen ist das nicht.
Sie dürfen mit dieser Person nur Liebe machen, zielgerichtet auf die Zeugung von Kindern hin. Auch wenn Ihnen manche was anderes erzählen: JEDE WIRKSAME VERHÜTUNG ERFÜLLT DEN TATBESTAND EINER SCHWEREN SÜNDE!
Blödsinn hoch 2
LG
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Blödsinn, siehe auch Paulus, lediglich die Formpflicht stellt ein tatsächliches Problem dar und die wurde nicht wegen göttlichen Rechts sondern als Hilfsmittel gegen Missbräuche und zum Schutz der Frau eingeführt.
Sie dürfen diese Person erst körperlich lieben, wenn Sie die Erlaubnis eines römisch-katholischen Priesters eingeholt haben; man nennt es auch das Sakrament der Ehe (= kirchliche Trauung, die zivile Ehe ist wertlos!).
Blödsinn der Priester gibt keine ERlaubnis, die Formpflicht wurde defacto erst mit Trient begründet und durchgesetzt, aber nicht als göttliches Recht, das Sakrament wird von den Eheleuten selbst gespendet. So einfach wie sie das darstellen ist das nicht.
Sie dürfen mit dieser Person nur Liebe machen, zielgerichtet auf die Zeugung von Kindern hin. Auch wenn Ihnen manche was anderes erzählen: JEDE WIRKSAME VERHÜTUNG ERFÜLLT DEN TATBESTAND EINER SCHWEREN SÜNDE!
Blödsinn hoch 2
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Dienstag, 4. Dezember 2007 08:25
FioreGraz: Früher jedenfalls legten sie dieses Gelübe nicht nur ab, sondern hielten es auch ein.
Besonders 1773 bis 1814 wo der Orden aufgehoben war
LG
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Freitag, 16. November 2007 16:54
FioreGraz: @Bochumer
Solange es keine Statistiken zu den sogenannten Homo-Lebensgemeinschaften gibt, kann man auch keine Aussagen
treffen.
Lassen wir uns also nicht durch die Homo-Lobby nicht täuschen.
Es bleibt „Gewalt, Alkohol, Krankheiten, Selbstmord“ unter den Homosexuellen an der Tagesordnung.
Fakt ist das einige Statistiken hier gepostet wurden die genau die gleichen Zahlen in „normalen“ Beziehungen zeigen. Also Schlußfolgerung: Es bleibt „Gewalt, Alkohol, Krankheiten, Selbstmord“ unter den Heterosexuellen an der Tagesordnung.
Am besten wir verbieten prinzipiell Partnerschaften.
Desweiteren vergewaltigt und degradiert ihr Ehebegriff die Ehe selbst, zu einem göttlichen Freifahrschein fürs vögeln. Das der Ehezweck nicht nur aus Kinderwerfen besteht hat ihnen wahrscheinlich noch niemand gesagt, nunja dann rate ich zumindest mal zu Thomas von Aquin für den Anfang.
LG
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Lassen wir uns also nicht durch die Homo-Lobby nicht täuschen.
Es bleibt „Gewalt, Alkohol, Krankheiten, Selbstmord“ unter den Homosexuellen an der Tagesordnung.
Fakt ist das einige Statistiken hier gepostet wurden die genau die gleichen Zahlen in „normalen“ Beziehungen zeigen. Also Schlußfolgerung: Es bleibt „Gewalt, Alkohol, Krankheiten, Selbstmord“ unter den Heterosexuellen an der Tagesordnung.
Am besten wir verbieten prinzipiell Partnerschaften.
Desweiteren vergewaltigt und degradiert ihr Ehebegriff die Ehe selbst, zu einem göttlichen Freifahrschein fürs vögeln. Das der Ehezweck nicht nur aus Kinderwerfen besteht hat ihnen wahrscheinlich noch niemand gesagt, nunja dann rate ich zumindest mal zu Thomas von Aquin für den Anfang.
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Freitag, 16. November 2007 12:14
FioreGraz: Sehr Tendetiös
Wie schauts bei den braven Heten in Europa aus, bez. Gewalt gegen Frauen? Wo ist der Vergleich)
D – 25%, NL – 14%, P – 18%, GB – 26%, S – 35%… (Körperliche oder sexuelle Gewalt gegen Frauen in Beziehungen, Quelle Studie Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland)
Toll, jetzt rechnen wir noch die Gewalt gegen Männer, und Kinder dazu, dann führt uns das zum Schluss Hetenbeziehungen sind schlimmer also verbieten wir es.
LG
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D – 25%, NL – 14%, P – 18%, GB – 26%, S – 35%… (Körperliche oder sexuelle Gewalt gegen Frauen in Beziehungen, Quelle Studie Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland)
Toll, jetzt rechnen wir noch die Gewalt gegen Männer, und Kinder dazu, dann führt uns das zum Schluss Hetenbeziehungen sind schlimmer also verbieten wir es.
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Mittwoch, 14. November 2007 13:13
FioreGraz: @Natürlicher Beobachter
Um eine liturgisch perfekte Messe zu feiern braucht man halt mehr Übung, aber das hat nichts mit Heidentum
zu tun, da es nicht eifach um was Erfundenes oder Traditionelles handelt.
Um das gings mir primär gar nicht. Der Vortragende meint aber sie seien nicht in der Lage die Messe zu zelebrieren und ich denke da eher gleich in richtung Gültigkeit, denn ansonsten wären sie ja in der Lage nur ist die Liturgie dann eben nicht „Ablaufperfekt“ und mit mehr oder weinger groben Patzern.
Auserdem aus eigener ERfahrung kann ich sagen 6 Monate üben an einem Seminar bedeutet max 1 Monat bei Relitätskonfrontation. Schmeiß die Leute ins kalte Wasser und sie lernen am schnellsten und am besten.
LG
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Um das gings mir primär gar nicht. Der Vortragende meint aber sie seien nicht in der Lage die Messe zu zelebrieren und ich denke da eher gleich in richtung Gültigkeit, denn ansonsten wären sie ja in der Lage nur ist die Liturgie dann eben nicht „Ablaufperfekt“ und mit mehr oder weinger groben Patzern.
Auserdem aus eigener ERfahrung kann ich sagen 6 Monate üben an einem Seminar bedeutet max 1 Monat bei Relitätskonfrontation. Schmeiß die Leute ins kalte Wasser und sie lernen am schnellsten und am besten.
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Mittwoch, 14. November 2007 09:55
FioreGraz: Buschtaben und Rubrikenglaube
Er glaubt, daß ein Priester auch nach dieser Zeit noch nicht in der Lage ist, die Alte Messe zu zelebrieren:
„Unsere Seminaristen üben diese Messe täglich während sechs Monaten.“
Das zeigt Formalismus und heidnisch magisches Kultverständnis. Sollen sie doch an ihren Buchstaben glauben, der Buchstabe wird sie richten.
Neu oder Alt wenn der Priester die rechte Intention hat und die Messe versucht getreu zu feiern, wird die MEsse auch nicht ungültiger nur weil er aufgrund mangelnder Übung sich irgenwo verhaspelt.
Auser man zweifelt prinzipiell an der Gnade Gottes und Ecclesia supplet.
LG
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„Unsere Seminaristen üben diese Messe täglich während sechs Monaten.“
Das zeigt Formalismus und heidnisch magisches Kultverständnis. Sollen sie doch an ihren Buchstaben glauben, der Buchstabe wird sie richten.
Neu oder Alt wenn der Priester die rechte Intention hat und die Messe versucht getreu zu feiern, wird die MEsse auch nicht ungültiger nur weil er aufgrund mangelnder Übung sich irgenwo verhaspelt.
Auser man zweifelt prinzipiell an der Gnade Gottes und Ecclesia supplet.
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Dienstag, 16. Oktober 2007 18:17
FioreGraz: @Rudolfus
Gott haßt die sündige Menschheit und bestraft sie.
Mit diesem Satz wiederum negieren sie das Opfer Christis am Kreuz und die gesamte Lehre, nur weiter so sie stehen zur Hälfte bereits in einem mystischen Heidenkult holen sie auch noch den Rest nach. Danach könne sie auch Satan offen abeten.
LG
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Mit diesem Satz wiederum negieren sie das Opfer Christis am Kreuz und die gesamte Lehre, nur weiter so sie stehen zur Hälfte bereits in einem mystischen Heidenkult holen sie auch noch den Rest nach. Danach könne sie auch Satan offen abeten.
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Donnerstag, 4. Oktober 2007 14:12
FioreGraz: Wenn man den Sinn
„Wir sammeln Spenden, um Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen.“
des Ordens kennt. Sind alle Leute dieses Ordens mehr Christen auch wenn sie Christus verhöhnen als alle kreuznattern zusammen.
Schaut euch das Alte Testament an wie sehr die Propheten die Leute auf die Palme gebracht haben. Aber ihre hätte sogar Hosea gesteinigt und nicht als Prophet gesehen.
Die Schwestern halten euresgleichen nur einen Spiegel vor, ihr verzerrt christus und demütigt ihn tagtäglich.
LG
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des Ordens kennt. Sind alle Leute dieses Ordens mehr Christen auch wenn sie Christus verhöhnen als alle kreuznattern zusammen.
Schaut euch das Alte Testament an wie sehr die Propheten die Leute auf die Palme gebracht haben. Aber ihre hätte sogar Hosea gesteinigt und nicht als Prophet gesehen.
Die Schwestern halten euresgleichen nur einen Spiegel vor, ihr verzerrt christus und demütigt ihn tagtäglich.
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Montag, 24. September 2007 19:03
FioreGraz: Die Amsterdamerstudie
Ist eine Farce, eine Umfrage in einer Aids Klinik unter Homosexuellen. Logisch man ist ja in einer AIDS
Klinik zum testen etc. weil man treu war
Stellt sich die Frage wenn man als Vergleichsprobe aich die
Heten befragt hätte, die wären wahrscheinlich zum Test erschienen weil der Virus einer Jungfrauengeburt
gleich sie erwischt hat.
Würde ich im Job so mieses Datenmaterial verwenden jeikt man mi mit dem Nasen Fetzn davon.
LG
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Würde ich im Job so mieses Datenmaterial verwenden jeikt man mi mit dem Nasen Fetzn davon.
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Mittwoch, 12. September 2007 17:08
FioreGraz: @methusalix
Die Anekdote ist richtig aber nur falsch wiedergegeben er sagte
„Ich glaube nicht das Gott mit dem Kosmos Würfel spielt.“
LG
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„Ich glaube nicht das Gott mit dem Kosmos Würfel spielt.“
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Dienstag, 11. September 2007 18:17
FioreGraz: @Kurt K.
Ich sprach von einem konstruierten EReignis, zweitens eine Bedrohung der Gesellschaft ist immer eine schwere
Straftat, die zu einer Gefährdung vieler führt. Sie würden ja Massenmord auch schwerer wägen als Totschlag
oder? Die Bedrohung der Geséllschaft an sich ist immer schwerer als die Bedrohung einzelner.
Weiters muß der Notwehrakt immer angemessen sein, die Todestrafe als Notwehrakt der Gesellschaft ist daher immer das äuserste Mittel, da gibts nichts zu disputieren, der Fall könnte aber eintreten. Und sie würden als Richter nicht zögern einen AH zu verurteilen, besonders wenn der Schrecken absehbar ist.
Zur möglichen Argumentation wie stark ist das Verbrechen oder wieviele Verbrechen hat jemand vorher begangen. Sie fragen ja auch nicht den jemanden der ihnen eine Waffe vorhält wiviel er schon am Kerbholz hat und wählen darauf das angemessene Mittel, sie wählen das angemessene Mittel aufgrund der Situation. Zur Ungerechtigkeit der Todesstrafe, Notwehr ist niemals Gerechtigkeit sondern eine Verzwiflungsbedingte Tat, deshalb darf sie auch nur im äusersten Fall angewendet werden und nicht als letze gewichtete Bestrafung. Und deshalb verwehrt sich auch der Vatikan gegen die Todesstrafe weil es in den USA etc. keine Begründung dafür gibt. Oder wen muß ich vor einen Killer schützen der hinter SChloß und Riegel sitzt? Führt dessen einsperren zu Massenunruhen kollektiven Mordexzessen etwaiger Anhänger …
LG
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Weiters muß der Notwehrakt immer angemessen sein, die Todestrafe als Notwehrakt der Gesellschaft ist daher immer das äuserste Mittel, da gibts nichts zu disputieren, der Fall könnte aber eintreten. Und sie würden als Richter nicht zögern einen AH zu verurteilen, besonders wenn der Schrecken absehbar ist.
Zur möglichen Argumentation wie stark ist das Verbrechen oder wieviele Verbrechen hat jemand vorher begangen. Sie fragen ja auch nicht den jemanden der ihnen eine Waffe vorhält wiviel er schon am Kerbholz hat und wählen darauf das angemessene Mittel, sie wählen das angemessene Mittel aufgrund der Situation. Zur Ungerechtigkeit der Todesstrafe, Notwehr ist niemals Gerechtigkeit sondern eine Verzwiflungsbedingte Tat, deshalb darf sie auch nur im äusersten Fall angewendet werden und nicht als letze gewichtete Bestrafung. Und deshalb verwehrt sich auch der Vatikan gegen die Todesstrafe weil es in den USA etc. keine Begründung dafür gibt. Oder wen muß ich vor einen Killer schützen der hinter SChloß und Riegel sitzt? Führt dessen einsperren zu Massenunruhen kollektiven Mordexzessen etwaiger Anhänger …
LG
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Dienstag, 11. September 2007 10:17
FioreGraz: @Kurt K.
Jetzt definieren Sie dochmal bitte den „Notwehrakt der Gesellschaft“. Was bitte soll das sein? Überfüllte
Gefängnisse? Oder was? Ich verstehs nicht.
Überfüllte Gefängnisse sind kein Grund, da kann man neue bauen. Ich sagte ja ich sehe keinen Grund in der westlichen Welt. Ich kann nur ein fiktives Beispiel nenne. Deutschland 2030 ein gewisser AH, rechte Gesinnung ist mit seiner Gruppe deutsche Volksturm für zahlreiche übergriffe und Anschläge verantwortlich. Bei einem dieser Anschläge bei denen Menschen ums Leben kamen wird er geschnappt und wegen Mordes angeklagt. Die Jusitz hat nun die Wahl er sperrt ihn ein, da der Staatsaparat aber durchdrungen ist von seinen Anhängern besteht die Gafahr das er seine Geschäfte weiterführt und eine tickenden ZEitbombe ist oder er verhängt die Todesstrafe und zerschlägt seine Organisation auch auf die Gefahr hin „kurzfristiger“ massiver Unruhen. Ein verurteilter Mörder der eingesperrt ist stellt keine Gefahr für die Gessellschaft dar ein AH schon. Sowas kann also durchaus ein Notwehrakt sein, auch wenn die Gutmenschen 2050 dann meinen das hätte man besser lösen können. (Es gibt immer bessere Lösungen, nur zum Zeitpunkt wo sie benötigt werden fallen sie einem selten ein).
LG
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Überfüllte Gefängnisse sind kein Grund, da kann man neue bauen. Ich sagte ja ich sehe keinen Grund in der westlichen Welt. Ich kann nur ein fiktives Beispiel nenne. Deutschland 2030 ein gewisser AH, rechte Gesinnung ist mit seiner Gruppe deutsche Volksturm für zahlreiche übergriffe und Anschläge verantwortlich. Bei einem dieser Anschläge bei denen Menschen ums Leben kamen wird er geschnappt und wegen Mordes angeklagt. Die Jusitz hat nun die Wahl er sperrt ihn ein, da der Staatsaparat aber durchdrungen ist von seinen Anhängern besteht die Gafahr das er seine Geschäfte weiterführt und eine tickenden ZEitbombe ist oder er verhängt die Todesstrafe und zerschlägt seine Organisation auch auf die Gefahr hin „kurzfristiger“ massiver Unruhen. Ein verurteilter Mörder der eingesperrt ist stellt keine Gefahr für die Gessellschaft dar ein AH schon. Sowas kann also durchaus ein Notwehrakt sein, auch wenn die Gutmenschen 2050 dann meinen das hätte man besser lösen können. (Es gibt immer bessere Lösungen, nur zum Zeitpunkt wo sie benötigt werden fallen sie einem selten ein).
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Dienstag, 11. September 2007 07:57
FioreGraz: @Stimme aus Wien
Die Kirche verbietet nicht oder ist nicht prinzipiell gegen die Todestrafe. Sio ist gegen die Todestrafe
als Strafe an sich und/oder als Racheakt. Dem Verbrecher muß jederzeit die Möglichkeit zur Reue und
Umkehr gegeben werden, bzw. er muss dahin geführt werden, diese Möglichkeit wird ihm durch die Todesstrafe
genommen. JEdoch heist das nicht das die Kirche prinzipiell gegen die TS ist, die TS als äuserstes Mittel,
als Notwehrakt der Gesellschaft ist sehr wohl im Lehramt enthalten. Nur sie ist und bleibt das äuserste
Mittel einer Gesellschaft nicht die „Standardstrafe“, das sollten sich auch die Tradis hinter die Ohren
schreiben. Die Kirche sieht heute keinen Grund für solch einen Notwehrakt, zumindest in der westlichen
Welt, für die TS. Schon gar nicht wenn der Täter Reue und Umkehr zeigt.
LG
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Mittwoch, 5. September 2007 12:34
FioreGraz: An alle Gutmenschen
genau das ist Toleranz (Respekt).
LG
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Montag, 3. September 2007 07:01
FioreGraz: Einfach nur dämlich
Jetzt wartet man gespannt darauf, ob bei Homo-Verhalten ebenfalls eine Unterentwicklung im Hirn festgestellt
werden kann.
Villeicht stellt sich auch heraus das das Homohirn überentwickelt ist. Was dann die Phobie vieler erklären würde. Wäre ja auch logisch, Wesen am Zenit ihrer Entwicklung brauchen sich nicht mehr zu vermehren. Also sind wir Homos die Krone der Schöpfung.
LG
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Villeicht stellt sich auch heraus das das Homohirn überentwickelt ist. Was dann die Phobie vieler erklären würde. Wäre ja auch logisch, Wesen am Zenit ihrer Entwicklung brauchen sich nicht mehr zu vermehren. Also sind wir Homos die Krone der Schöpfung.
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Freitag, 31. August 2007 07:33
FioreGraz: Moderescheinungen
waren auch Barock, Gotik etc. Mozart war ein Popstar zu seiner Zeit. Viele die hier wettern hätten annodazumal
über die Mode gewettert und ebensolche werden in 200 Jahren über die dann vorherreschende Kunst wettern
und der Kunst des 21. Jhdts wahre Sakralität bescheinigen. Das ist das Problem von euch Tradis ihr könnt
und wollt zwischen göttlicher und menschlicher Tradition nicht unterscheiden und deshalb irrt ihr. Befasst
euch mit dem Künstler und dem Kunstwerk, was wollte er aussagen? Und dann urteilt.
Gehen Sie heutzutage vor der Messe in irgendeine Kirche. Sie werden bemerken, daß die Stille, die jene einhüllen sollte, die in Gottes Haus stehen, verschwunden ist.
Der Herr Bischof hätte mal sollen in eine Kathedrale des Mittealters gehen und ne Messe halten. in der einen Ecken sitzen Bauern Jausnen und spielen, in der anderen Ecke Marktweiber die sich abkühlung verschaffen, fünf Meter weiter die Ratsversammlung die sich lautstark berät und das alles während einer Messe. Die vorstellung die ihr von einem Gotteshaus und seinem Leben habt war ebenfalls nur eine kurzlebige menschliche Mode (menschliche Tradition vs. göttlicher TRadition nach Basilius, ersteres ist nur Ausdrucksform der Menschen der letzteren und wandelbar).
LG
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Gehen Sie heutzutage vor der Messe in irgendeine Kirche. Sie werden bemerken, daß die Stille, die jene einhüllen sollte, die in Gottes Haus stehen, verschwunden ist.
Der Herr Bischof hätte mal sollen in eine Kathedrale des Mittealters gehen und ne Messe halten. in der einen Ecken sitzen Bauern Jausnen und spielen, in der anderen Ecke Marktweiber die sich abkühlung verschaffen, fünf Meter weiter die Ratsversammlung die sich lautstark berät und das alles während einer Messe. Die vorstellung die ihr von einem Gotteshaus und seinem Leben habt war ebenfalls nur eine kurzlebige menschliche Mode (menschliche Tradition vs. göttlicher TRadition nach Basilius, ersteres ist nur Ausdrucksform der Menschen der letzteren und wandelbar).
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Freitag, 24. August 2007 15:04
FioreGraz: @Teophil
Jeder CSD bestätigt das aufs Neue.
Kann man dann eigentlich das Treiben auf der Love Parade, bei dem ja überwiegend Heten mitmachen die im Realen Leben Bakkaufmann und Co sind, dies als normales Verhalten hinstellen? Oder ist der Alkoholkonsum zu Silvester repräsentativ fürs ganze Jahr? Oder sind sie im Realleben auch so heilig oder eher scheinheilig?
LG
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Kann man dann eigentlich das Treiben auf der Love Parade, bei dem ja überwiegend Heten mitmachen die im Realen Leben Bakkaufmann und Co sind, dies als normales Verhalten hinstellen? Oder ist der Alkoholkonsum zu Silvester repräsentativ fürs ganze Jahr? Oder sind sie im Realleben auch so heilig oder eher scheinheilig?
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Freitag, 10. August 2007 07:01
FioreGraz: Ein Untoter Wiedergänger
scheint MArtin Luther zu sein
…als man im Jahr 1520 Martin Luther King [sic] ausgeschlossen hat…
Der als Martin Luther 1546 verschwand und 1929 als Marthin Luther King wieder auftauchte. Wahrscheinlich hat er die mehr als 400 Jahre auf einer Südseeinsel verbracht, anders ist die markante Erscheinungsänderung nicht zu erklären.
LG
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…als man im Jahr 1520 Martin Luther King [sic] ausgeschlossen hat…
Der als Martin Luther 1546 verschwand und 1929 als Marthin Luther King wieder auftauchte. Wahrscheinlich hat er die mehr als 400 Jahre auf einer Südseeinsel verbracht, anders ist die markante Erscheinungsänderung nicht zu erklären.
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Freitag, 3. August 2007 14:29
FioreGraz: Mit seinen Anmerkungen hat sich
Fellay nun eindeutig als Häretiker enttarnt.
Was will man mehr. Die Piusbrüder werden nie zufrieden sein wenn sich nicht Rom unterwirft und das zu ihren Bedingungen. Bevor sie es tun verraten wie lieber die LEhre.
LG
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Was will man mehr. Die Piusbrüder werden nie zufrieden sein wenn sich nicht Rom unterwirft und das zu ihren Bedingungen. Bevor sie es tun verraten wie lieber die LEhre.
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Mittwoch, 1. August 2007 20:57
FioreGraz: ich finds allgemein erheiternd
das die TRadis hier gerne auf das Aussehen anderer losgehen und daraufhin urteilen.
Zeugt davon wie ernst sie es meinen ihrem Unzuchtsgeschwafel.
Geht ihnen ein achterl ab, ist der/die andere Schuld (zur Sünde verführt), geht ihnen kein achterl ab sinds auch Schuld (zum Nachdenken wie grauslich das wohl wäre mit ihm/ihr… und damit wieder zur Sünde verführt).
Liebe Tradis ein Besuch im Puff oder Darkroom würde bei euch wahrscheinlich die Krankenkasse als Therapie bezahlen.
LG
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Zeugt davon wie ernst sie es meinen ihrem Unzuchtsgeschwafel.
Geht ihnen ein achterl ab, ist der/die andere Schuld (zur Sünde verführt), geht ihnen kein achterl ab sinds auch Schuld (zum Nachdenken wie grauslich das wohl wäre mit ihm/ihr… und damit wieder zur Sünde verführt).
Liebe Tradis ein Besuch im Puff oder Darkroom würde bei euch wahrscheinlich die Krankenkasse als Therapie bezahlen.
LG
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Mittwoch, 1. August 2007 06:51
FioreGraz: @Rudolfus
Mit ihrer Behauptung, stellen sie die Frau als minderwertige Schöpfung und in ihrem Wesen als böse dar.
Damit haben sie sich selbst als Häretiker geoutet.
LG
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LG
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FioreGraz: @Rudolfus
Der Mann ist der Frau untertan, wörtlich bei St. Paulus – und dies ist die gesamte katholische Tradition
und findet sich auch in den Lehrschreiben der Päpste über die Familie und Ehe.
Nicht in ihrem Sinne einer 2 Schöpfungskaste, Selbst in den Schöpfungsberichten finden sie beide Ansätze, Gleichgestellt und 2. Und sehen sie sich die Schrift an, ihre Unterwerfungsmentalität ist dann als hanebücherner Unsinn anzusehen und kommen sie mir nicht mit ihrem kastrierten legitimistischen Traditionsbegriff, das ist nichts anderes wie ins Gegenteil pervertierter Protestantismus. Ihr Tradis (die meisten) habt von Tradition soviel Ahnung wie eine Elefant vom Farradfahren.
zum Anderl
a – wäre der Grund der Seligsprechung zu beleuchten.
b – die Verehrung in der Volksfrömmigkeit bassierte auf einer GRundlage einem allgemeinen „von GRund auf böser Jud Denken“ und war daher im „Sinne prüft und das Gute behaltet“ zu verwerfen. Denn dies widerspricht der Tradition von Anfang an Angefangen bei Paulus über Gregor I., Nikolaus I., Martin V., Pius XI. nur um einige zu nennen und ganz schön vorkonziliar.
Außerdem was solls wenn Juden das gemacht haben? Rechtfertigt diese Tatsache die Verehrung? Nein. Rechtfertig die Tatsache eines Ritualmordes die Verehrung. Ja. Aber das ist unabhängig von der Zugehörigkeit und nicht auf alle umzulegen. Da das aber wie so manche hier beweisen zu viel für kleine Köpfe ist, nahm man Abstand davon.
LG
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Nicht in ihrem Sinne einer 2 Schöpfungskaste, Selbst in den Schöpfungsberichten finden sie beide Ansätze, Gleichgestellt und 2. Und sehen sie sich die Schrift an, ihre Unterwerfungsmentalität ist dann als hanebücherner Unsinn anzusehen und kommen sie mir nicht mit ihrem kastrierten legitimistischen Traditionsbegriff, das ist nichts anderes wie ins Gegenteil pervertierter Protestantismus. Ihr Tradis (die meisten) habt von Tradition soviel Ahnung wie eine Elefant vom Farradfahren.
zum Anderl
a – wäre der Grund der Seligsprechung zu beleuchten.
b – die Verehrung in der Volksfrömmigkeit bassierte auf einer GRundlage einem allgemeinen „von GRund auf böser Jud Denken“ und war daher im „Sinne prüft und das Gute behaltet“ zu verwerfen. Denn dies widerspricht der Tradition von Anfang an Angefangen bei Paulus über Gregor I., Nikolaus I., Martin V., Pius XI. nur um einige zu nennen und ganz schön vorkonziliar.
Außerdem was solls wenn Juden das gemacht haben? Rechtfertigt diese Tatsache die Verehrung? Nein. Rechtfertig die Tatsache eines Ritualmordes die Verehrung. Ja. Aber das ist unabhängig von der Zugehörigkeit und nicht auf alle umzulegen. Da das aber wie so manche hier beweisen zu viel für kleine Köpfe ist, nahm man Abstand davon.
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





