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nein rit rom es werden mehr sein 1:1 denk ich nicht ja, in nicht allzu ferner Zukunft Stolz, Geiz, Unkeuschheit,
Neid, Unmäßigkeit, Zorn, Trägheit nehmen immer mehr zu Der Hass wird sich entladen Ich fürchte das
Schlimmste
Hódmezövásárhelykutasipuszta oh ja in der Tat. Das Nürnbergersiegertribunal und die dort herrschenden
Methoden mit dem Bundesverfassungsgericht in Zusammenhang zu bringen ist schon heftig. Oder soll ein Zusammenhang
mit den dort Angeklagten suggeriert werden (Bildtext)? Oder beides? Oder soll Günter Annen in diesen
Zusammenhang gebracht werden? Oder oder …? Die Bildwahl ist sehr mehrdeutig, aber durchaus denkanregend.
na klar nehm ich Ihnen ab. Und „künstlerische Interpretation“ deutet ja schon an, daß ohnehin nicht
immer alles klingen kann/soll als wäre es geklont (auch nicht aus Laon des Jahres 1243).
Erlebniswelten Erster und wichtigster Punkt ist der, daß er überhaupt wieder gesungen wird. (Das „Wie“
ist da nebensächlich.) Nee nee. Ich kenne Leute die fanden gut gesungenen Choral akzeptabel (nach dem
Motto:„Obwohl es Latein ist…“). Vom schlecht gesungenen Choral haben sie reiß aus genommen. Das Herunterplärren
von Choral durch Leute die sagen: „Ach schon hundert mal gesungen – kein Problem.“ hat schwer geschadet
und ist gerade ein Grund dafür, daß heute nur noch wenige Choral wollen. Aber leider hat uns die „Semiologie“,
obwohl behauptet, diesem Ziel kein Stück näher gebracht. Das mag Ihre Lebenerfahrung widerspiegeln.
Meine nicht. Im Gegenteil. Wer statt mit Taktstock und Routine den greg. Choral zu vergewaltigen ihn mit
angepaßtem Ausdruck und Dynamik in Lautstärke und Geschwindigkeit singt, der gewinnt Freunde für diese
Musik. Dazu muß der Sänger geistlich richtig disponiert sein um dem greg. Choral gerecht zu werden.
an sulpicius Das Dumme ist nur das die meisten Scholae sich gar nciht drum gekümmert haben. (Jetzt gibt
es ja kaum noch welche.) Und dann wurde Choral im vier Viertel Takt gesungen. je de no te gl ei ch la
ng – grauenhaft. Dynamik weder was Lautstärke noch was Geschwindigkeit anbetrifft. Dann habe ich semiologische
Scholae singen hören. Hörte sich um Kategorien besser an. Und so fand ich auch Geschmack an den Neumen
(besonders das Quilisima schmeckt so schön nach Nougat ).
Choral durchdringen, er ist Ausdruck von Spiritualität Ich finde: Die ganze Semiologie rundweg als Archäologismus
abzukanzeln ist ignorant! Es gibt zwar einzelne, die es übertreiben und man sollte sich nicht zum Sklaven
dieser teils widersprüchlichen Zeichen (je nach Quelle) machen, aber wie gesagt: Den geistigen Reichtum
der Mönche so gering zu schätzen ist falsch. Im greg. Choral dient die Melodie dem Text. Und jeder Sänger
sollte gefälligst so deutlich singen, daß der Text auch „rüberkommt“. Allein auf die Melodie wert zu
legen ist Ästhetizismus.
Neumen sind gut Ja, man sollte die Neumen kennen und auch beachten. Aber man sollte sich auch nicht von
ihnen in ein Korsett zwängen lassen, sonst wirkt man vielleicht auch wieder lächerlich. Die Neumen sind
aus der Spiritualität der mittelalterlichen Mönche entstanden und tradiert. Wenn wir Heutigen diese
Spiritualität hätten wäre vieles besser. Wir können davon lernen. Natürlich sind die Neumen ein weites
Feld und manches ist noch nicht endgültig geklärt. Aber man muß für das Singen des sonntäglich Choralpropriums
kein Spezialist sein (Ordinarium sowieso nicht). Wenn man hier und da spezielle Zeichen nicht zu deuten
weiß, dann vernachlässigt man die eben. Aber wenn man mit Hilfe der Neumen die Art und Weise wie man
Choral gut und angemessen singen soll verinnerlicht hat, dann stört das auch nicht mehr. Der Buchstabe
tötet, Geist macht lebendig.
Kein Geld für die! Das ‘Zentralkomitee’ ist das oberste Laiengremium von Deutschland. NEIN! Ist es nicht.
Es behauptet das lediglich. Diese Bezeichnung ist die Einzelmeinung von irgendwelchen Leuten die sich
(woher auch immer) kennen und manchmal diversen Schwachsinn verzapfen – diesen allerdings als katholisch
verkaufen. Der Fehler der Bischöfe ist es, einmal mehr den Medien hinterher zu hecheln und solche Futzis
ernst zu nehmen. In meinen Augen ist der Sprecherkreis der pro-sancta-ecclesia Initiativkreise das oberste
katholische Laiengremium in Deutschland. Dieses Gremium ist außerdem durch einen transparenten basisdemokratischen
Prozess entstanden.
Exorzismus ist gut und notwendig Wir bräuchten heute viel mehr Exorzismen. Aber man leugnet lieber die
Existenz des Satan. Und wer sie noch zugibt denkt dann er sei tatenlos.
Erst lesen – dann sprechen Anneliese Michel starb nach dem Fachurteil von Felicitas Goodman an der dauerhaften
heftigen Medikamentierung die ihr ungläubige Ärtze gaben. Hier zum Buch dazu www.buecher.de/verteiler.asp?Publica_ID=KNO…
offensichtlich gut gehandelt Ich hatte auch mal ein Buch und einige Artikel von diesem skurillen Verlag
gelesen. Erst denkt man: „oh super was der auspackt, gut das das mal jemand anspricht.“ Aber dann merkt
man bald, daß absolut alle und jeder zum (je nach Belieben) Satanisten, Freimaurer, Sektierer usw…
gestelmpelt wird. Mit der „Logik“ dort, kann man jeden zum Häretiker umdefinieren. Da ist ganz offensichtlich
die Gegenseite am Werk. Gut, daß nun endlich auch die FSSPX-Führung da mal STOP sagt. Und es ist ja
entlarvend was hier geschrieben wird. Wenn es wirklich die häretischen und unkatholischen Sedisvakantisten
gewesen sind, die bisher ein Aufeinanderzugehen unterminiert hatten, dann muß man sich allerdings massiv
von diesen Irrlehre(r)n abgrenzen.
der typische Hassgeifer trieft den einschlägig bekannten Leute aus dem Mund. „Wenn Dich die Lästerzunge
sticht, so laß Dir dies zum Troste sagen: Es sind die schlechten Früchte nicht woran die Wespen nagen.“
Im übrigen soll nicht nur der Pfadfinderchor sehr gut gesungen haben, auch die Choralschola soll Spitze
gewesen sein, inkl. Soli. Hat die jemand gehört?
Entbehrlich Dümmer gehts nimmer. Völlig platt! Wozu der Zeit hat!? Lächerlicher Einschleimer. Thema
verfehlt: Null Punkte! Wozu ist so einer Bischof? Hat er keine anderen Sorgen? „Ihr seit das Salz der
Erde. Wenn das Salz schal geworden ist, wird es hinaus geworfen und zertreten.“
Weiche Satan! Wie jeder seriöse Wissenschaftler weiß entwickelt sich der Mensch im Mutterleib immer
als Mensch von Anfang an. Kein Mensch entwickelt sich zum Menschen. Nur Vollidioten und ideologisch hirnverklebte
Hassprediger wiederholen gebetsmühlenartig die Lüge. Ebenso verhält es sich bei dem Schwachsinn unter
dem Begriff „Engelmacher“ (ggf. auch feminin). Auch heute sterben bei den weltweit unter welchem Modus
auch immer angeb. „erlaubten“ Morden an ungeborenen Menschen auch Mütter. Als ob die Tatsache ob die
Untat bestraft wird oder nicht etwas an den medizinischen Verhältnissen ändern würde. Von denen die
überleben tragen viele gesundheitliche Schäden davon. Angerichtet in Deutschland durch Ärzte die von
Krankenkassen oder aus dem Steuertopf bezahlt werden. Auch für die psychatrischen Folgen darf die Solidargemeinschaft
dann zahlen. Wir wollen auch die extrem hohe Quote von kranken, nämlich alkoholsüchtigen Abtreibern
nicht verschweigen. Ach wie „menschenfreundlich“. Aber die globalisierten Geschäftemacher brauchen frische
Kleinstkindleichen zur Umsatzmaximierung. So sieht die Wirklichkeit aus. Frauenfeindlich bis zum Abwinken.
Copertino: Aufschlussreich… Ja sehr guter Hinweis. Alle abgeirrten Schafe müssen zurückfinden in den
Schoß der Mutter Kirche, nämlich die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Letztlich werden
auch die „besten“ Bischöfe nicht verhindern können, das es zur vollen Einheit in der ganzen Wahrheit
kommen wird. Denn das ist der Wille Gottes. Es würde aber eher dem Auftrag Christi entsprechen, wenn
alle daran mitwirken würden, daß Gottes Wille schneller umgesetzt wird.
+++++++++ Genauer gesagt wird die Taufe eben nicht wiederholt. Wenn die damalige Handlung eine echte,
also gültige Taufe war, dann ist der neue Anlauf nur frommer Zeitvertreib. Wenn aber nicht, dann wird
die Taufe nun endlich gespendet. Genauso wie bei Eheanullierungen ja die Ehe nicht aufgehoben wird, sondern
es wird ggf. festgestellt, daß diese Ehe niemals bestanden hat.
Wieso ist diese Verbindung idiotisch? Was heute unter „Holocaust“ i.A. gemeint ist, bezeichnet die vorsätzliche
willkürliche Tötung unschuldiger wehrloser jüdischer Menschen aus niederen Beweggründen in zahllos
vielen Fällen und organisierter Form. Die Täter fühlten sich gerechtfertigt und wähnten eine sinnvolle
Tat zu begehen, zumal sie juristisch nicht belangt wurden. Bei der Abtreibung handelt es sich um die vorsätzliche
willkürliche Tötung unschuldiger wehrloser ungeborener Menschen aus niederen Beweggründen in zahllos
vielen Fällen und organisierter Form. Die Täter fühlen sich auch heute gerechtfertigt und wähnen eine
sinnvolle Tat zu begehen, zumal sie juristisch nicht belangt werden. Welcher formale Aspekt ist dabei
unberücksichtigt?
Deschner *kotz* Also das man Deschners Pamphlete in die Tonne treten kann ist ja nun schon lange bekannt.
Erfindungen, Suggestionen, selektive Informationen, Hass, Verdrehungen gemischt mit einigen echten Fakten…
nee *kopfschüttel*
vigilate et orate … oder so ähnlich heißt es. Ja für den eigenen Ortsbischof zu beten gehört meiner
Meinung nach zu den allg. Pflichten eines jeden Katholiken. Für manche ganz besonders zu beten ist sicher
auch gut. Und weil das Vat.II. doch ein neues Pfingsten wollte, sollte man um eine besonders intensive
Ausgießung der Gaben des Heiligen Geistes in die Herzen und Seelen unserer Bischöfe beten. Denn Pfingsten
betraf doch zuerst und direkt die Apostel. Das neue Pfingsten muß und wird also zuerst und direkt die
Nachfolger der Apostel betreffen. (Meine ich zumindest in meiner bescheidenen Laienlogik.)
Lieber Benedikt, Sie wandern in meiner Einschätzung immer mehr in den linksextremen Bereich, weil Sie
suggerieren, ich wollte Gewalttaten rechtfertigen. Gleiches könnte ich andersherum von Ihnen behaupten.
Diejenigen, die heute angeb gegen rechtsextreme Gewalt kämpfen, tun es nach dem Motto: „Haltet den Dieb“.
Denn die jetzigen Regierungsparteien (und noch mehr Leute, inkl. Medienbeherrscher) sind diejenigen die
die Tötung von ca. 9 Millionen Ungeborenen (mit)zu verantworten haben. Diese Gewalttaten geschehen seit
30 Jahren bis heute. Und werden auch morgen geschehen, weil diese gefährlichen Parteien die wirklich
an der Macht sind, nichts tun um die Gewalttaten zu unterbinden. Alle Parteien die im Bundestag sitzen
sind gefährlich, weil viele Millionen Todesopfer auf ihr Konto gehen. Bevor die Leute also gegen Terroristen
kämpfen, sollten sie die tagtägl hundertfachen Gewalttaten, für die sie Mitverantwortung tragen beenden.
Dazu hätten die ganz konkret die Möglichkeit. Aber sie warnen vor Rechtsextremisten statt vor Abtreibungsgewinnlern.
Und die Bischöfe heulen mit den Wölfen im weißen Schafspelz, die u.a. auch dafür sorgen, daß ihr
Priesternachwuchs vor der Geburt beseitigt wird. Und dann jammern sie über zu wenig Priester. Gewalttaten
sind immer abscheulich, egal wer Opfer ist, aber die Wahrscheinlichk Abtreibungsopfer zu werden ist ungleich
höher. Daher sollten die Bischöfe erst 1000mal vor den gefährl Bundestagsparteien warnen, bevor sie
einmal vor anderen gefährl Parteien warnen.
Gesinnungstäter Der Gesinnung folgen Taten. Richtig. Und es gibt Parteien in D deren Gesinnung angeb.
„antifaschistisch“ ist und die Verbindung zu Gruppen haben, die dann angeb. „Nazis“ zusammenschlagen.
Genauso wie andere aus einer rassistischen Gesinnung heraus Ausländer zusammenschlagen. Wissen Sie übrigens
wieviele Ausländer Opfer von deutschen Gewaltverbrechern wurden und wieviele Deutsche Opfer von ausländ.
Gewaltverbrechern wurden in den letzten Jahren? Und wissen Sie auch, daß Sie es nicht wissen, weil darüber
ein Tabu-Schweigen in den Medien herrscht? Aus welcher Gesinnung heraus folgten denn die Abstimmungstaten
der angeblich christlichen Unionsabgeordneten die Kindertötung durch Abtreibung straffrei zu stellen?
Welcher Gesinnung folgte der damalige angeb. kath. Kanzler dabei? Aus einer bestimmten Gesinnung folgten
die Taten die uns bis heute zwingen diese Morde an unschuldigen wehrlosen Kindern sowohl durch unsere
Krankenkassenbeiträge als auch durch unsere Steuern zu bezahlen. Und auch heute – wie jeden Tag seit
Jahren – sind garantiert hundert oder tausendmal mehr Kinder im Mutterschoß ermordert worden als Ausländer
auf deutschen Straßen. Das haben Täter aus einer bestimmten Gesinnung heraus angerichtet und bis heute
warnt niemand vor den Parteien in denen diese Leute Mitglied sind!
Motto: „Haltet den Dieb“ Warum ist ein Verbrecher mit NPD-Parteibuch gefährlicher als ein Verbrecher
mit CDU- oder SPD, oder FDP-, oder Grünen-, oder PDS-Parteibuch? Sie behaupten eine größere Gefährlichkeit.
Ich behaupte eine gleiche Gefährlichkeit. Verbrecher sind deswegen gefährlich, weil sie Verbrecher sind
und nicht weil sie einer bestimmten pol. Partei angehören.Wollen Sie die Verbrechen Mitglieder anderer
Parteien verharmlosen? Rechsstaatlichkeit ächtet Straftaten, nicht Gesinnungen. Die aus katholischer
Sicht falsche Gesinnung von Nationalisten oder Internationalisten, von Kapitalisten oder Sozialisten,
vonLiberalisten und Marxisten jeglicher Couleur darzulegen, fällt mir leicht. Das ist aber nicht das
Thema. Mag IHR Thema auch verengend nur die NPD sein. Mein Thema ist allg. Totalitarismus, Ideologismus
und Rechtsstaatlichkeit. Wer die Hysterie verfolgt hat, die Deutschland erfaßt hat, weiß, daß diese
bedenklich ist. Warum Sie so darauf insistieren, NUR über eine Partei zu sprechen die vielleicht später
einmal ihre Macht mißbraucht, anstatt über diejenigen zu sprechen die seit Jahrzehnten ihre Macht mißbrauchen
(und jetzt davon ablenken wollen), gibt den Hinweis, daß Sie sich vielleicht von diesem Fieber haben
anstecken lassen.
wie gefährlich? Ich finde Parteien die Gesetze erlassen die Hunderttausenden den Tod bringen für besonders
gefährlich! Ich empfinde Parteien mit realer Macht und Zugriff auf staatliche Organe als gefährlicher
als es Parteien sind, die in erster Linie durch Medien hochgeredet werden. Parteien mit Verbindung zur
gewaltbereiten Szene freier Kameradschaften sind gefährlich, aber auch Parteien mit Verbindung zur gewaltbereiten
„antifa“-Szene sind gefährlich. Wo bleibt die Warnung? Zwischenergebnis: Glaube und Moral der leidvoll
bekannten Parteiensind nicht katholisch. Wer polarisiert gegen Rechtsextreme, aber die Linken immer vergißt,
handelt zumindest fahrlässig. Es gibt da zwar kein Gesetz für Bischöfe, aber deren Verantwortung kommt
woanders her. Wann haben denn die/einer deutschen Bischöfe vor Sozi-Parteien gewarnt? Die NPD-Oberen
pflegen zudem selbst (Mahler)… Peinlich für Sie! Der Typ ist gar nicht Mitglied und als er mal Mitglied
war, war er kein „Oberer“ sondern als Rechtsbeistand tätig. Führungsriegen der NPD oftmals einschlägig
verurteilte Gewalttäter… Ich bin schon auf die zugehörige Statistik gespannt. Sie sollten dabei aber
aus Vergleichsgründen nicht schon wieder die anderen Parteien vergessen und auch die Art Delikte korrekt
benennen.
an den angepaßten Benedikt Sie vergessen zu betonen, daß die Mitgliedschaft in JEDER der im Bundestag
abkassierenden Systemparteien für einen Katholiken unmöglich und völlig ausgeschlossen ist! Was Sie
schreiben gilt für diese ebenso. Und wenn ein Bischof das Wort ergreift darf er es nicht derart einseitig
tun und lediglich mit den Wölfen heulen, die einen totalitären sog. „antifaschistischen“ Grundkonsens
wollen. Diese Parteien arbeiten alle daran die „EINE WELT“ mit ihrer „EINE WELT REGIEURNG“ und der „EINE
WELT RELIGION“ zu errichten. (Mit dem Zwischenschritt der EUdSSR) ALLE von denen verfolgen die gegen das
deutsche Volk gerichtete Politik der Sieger. Die selbe Politik, die auch jedes andere Volk der Erde multikulturieren
wird. Damit verscherbeln sie alle unsere Freiheit. Weil die EUdSSR totalitär sein wird (noch mehr als
es jetzt schon der Fall ist) wird damit auch die Freiheit zum christlichen Bekenntnis entfallen. Die Kirche
ist zwar supranational, aber nie für die Errichtung von Superstaaten, sondern von positiven Staaten,
egal welcher Größe oder Regierungsform. Sie ist nie für die Vernichtung von Völkern, sondern für
deren Wohlergehen. Und sie bedenkt die Aussage Jesu: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
ist ja Trollig Da Sie uns Christen unten als „Bande“ beschimpft haben, möchte ich lediglich durch ein
Zitat Ihrer Volksverhetzung aus einem anderen Strang Ihre Ausdünstingen auf Sie zurück reflektieren:
Dein geistiger Dünnschiß hier zeigt nur eines: Ihr lernt anscheinend erst etwas aus eurer Intoleranz
und eurer Wahrheitsleugnung, wenn ihr in der Hölle angekommen seid Kein weiterer Kommentar nötig. Dies
ist ja offenbar Ihr „Niveau“ und/oder Ihre Art von Humor. Zu Ihrer Ehrenrettung erkenne ich aber neidlos,
daß die Trolle sich besser organisiert haben und besser abgestimmt und vorbereitet hier spammen. Was
sowohl für die Qualität als auch den Kurs von kreuz.net spricht. Ihre Selbstgespräche belustigen darüber
hinaus mäßig. Meine brennende Sorge vor der nächsten Christenverfolgung wird jedoch nur vergrößert.
Gelobt sei Jesus Christus (Trolle werden nicht weiter gefüttert)
Mit brennender Sorge Offensichtlich ist religiöse Werbung in der Schweiz doch nicht verboten, denn das
hier war ja möglich: Im vergangenen Jahr erschien in der Schweizer Zeitung „Le Temps“ eine Karikatur,
die den aufgebahrten Papst zusammen mit einer Schar von Gläubigen und einem Kreuz zeigt. Dabei wendet
sich Jesus an die Menge mit den Worten: „Stört es euch nicht, daß ich existiere?“ Von staatlicher Neutralität
und dem selbstpropagierten Gleichheitsgrundsatz fand sich dann keine Spur. Diese religiöse Werbung für
eine bestimte Weltanschauung war erlaubt. Und solange wir mit marxistischem Mist, pornografischem Dreck
und blasphemischer Perversion in den Medien zugemüllt werden, solange hier im Forum irgendwelche Satanisten
und Linksextremisten rumgeifern und Hass schleudern, solange müssen Katholiken ihre Stimme warnend erheben.
an marcel Was quatschen Sie für einen Mist!?!?!? Natürlich sollen sie das alles nicht tun. Das alles
läßt sich locker vermeiden und trotzdem muß man nicht im Ungehorsam das Opfer des Gehorsams darbringen
bzw. einer solchen Darbringung beiwohnen. Ich selbst bin das beste Beispiel dafür. Die Tatsache, daß
ich so bin wie ich bin – und meine ganze Familie – und trotzdem die FSSPX-Priorate meide, widerlegt Ihr
Geschwafel. Sie haben einfach „Null Bock“ sich anzustrengen! Aber was nichts kostet ist nichts wert. Lassen
Sie sich ihren Glauben und seine Verteidigung etwas kosten! Katholischsein ist nicht zum Wohlfühlen da.
Die Religion ist nicht vernunftwidrig, da sie beiden den selben Ursprung haben: Gott! Wer felsenfest von
Adam&Eva, Noah und der mosaischen Schöpfungsgeschichte ühberzeugt ist – warum sollte der z.B. Archäologie
betreiben? Er HAT seine „Antwort“ doch schon, jegliche weitere Forschung könnte doch lediglich sein „gesichertes“
Wissen (= Glauben) in Frage stellen. Das Gegenteil ist der Fall!!! Diese Forschungen beweisen auf natürliche
Weise, was wir durch übernatürliche Offenbarung schon wissen. Diese Forschung ist Bestätigung und Hilfe
für die Ungläubigen. Damit bekommen die Materialisten ein Problem. Manche reagieren gehässig, manche
bekehren sich. Z.B. wurde der Evolutionismus durch diejenigen die echte Naturwissenschaft betreiben widerlegt.
Aber manche sind so verbohrt, das sie nicht umdenken können, nicht selbstkritisch sein können und immer
wieder nur ihre Annahme in die Forschung reinstecken um dann die Annahme wiederzufinden.
Erstmal durchatmen Heißen Sie etwa Übergriffe auf rechtmäßig erworbenenes Eigentum gut? Woher wissen
Sie wer welches Eigentum rechtmäßig erworben hat und wer nicht? Wie können Sie wissen warum jemand
Millionär/Milliardär ist? Warum setzen Sie voraus alle Reichen hätten „saubere Westen“? Ist amoralisch
angehäufter Reichtum „rechtmäßig“, also frei von „Übergriffen“? Wird er rechtmäßig, wenn er als
Erbe an den jetzigen Besitzer kam? (Bloß weil der Erbe gültiger Erbe war, er also beim Erwerb kein Verbrechen
beging?)
Da würde ich auch nicht mehr hingehen Anstatt „kniend und passiv“ zu verfolgen, was der Priester tue,
solle die Gemeinde „stehend und aktiv“ an der Wandlung teilnehmen. Schließlich habe jeder Christ durch
die Taufe Anteil am Priesteramt Jesu Das läßt die Vermutung wachsen, daß er nicht das tun will, was
die Kirche tut / tun will, weil sein Sakramentenverständnis defekt ist. Sowohl in Bezug auf Priestertum
und Taufe (nur allg. Priestertum), als auch Altarssakrament. Es könnte durchaus sein, daß er nicht gültig
wandelt. Ich kenne den ja nicht und nicht die näheren Umstände. Aber wenn er nicht wirklich die Hl.
Messe feiert, dann sollte man sich auch nicht hinknien. Modern ist das Knien allerdings nicht. Aber ich
gehe ja nicht zur Hl. Messe um modern zu sein, sondern um katholisch zu sein. Deswegen bin auch nicht
einer der letzten von gestern, sondern einer der ersten von morgen.
an pius x Ist Ihnen gar nicht aufgefallen, daß die Zitate Ihre Schlußfolgerungen nicht stützen? Die
Gläubigen der FSSPX-Priorate werden wohl kaum jedesmal Todsünden zu beichten haben, eher sehr selten.
Abgesehen davon bedeutet Todesgefahr eben nur den endgültigen Übergang von der Zeit in die Ewigkeit.
Die körperliche Todesgefahr ist wegen Seltenheit zu vernachlässigen. Die Notlage wegen räumlicher Erreichbarkeit
ist in den meisten Fällen auch nur herbei geredet, weil man schlicht und ergreifend „Null Bock“ hat,
sich zu einer anderen Kirche, wo ein Priester im Beichtstuhl wartet, zu bewegen. Kann im ländlichen Raum
vlt. gegeben sein. Es gibt in D noch genügend Priester mit Jurisdiktion die Beichte hören. Und außerdem
sind doch diese Gläubigen auch in anderen Dingen sehr gut über das Kirchenrecht informiert. Daher wissen
bestenfalls Kinder noch nicht, daß keine Beichtjurisdiktion besteht. Die anderen verdrängen es wahrscheinlich.
Schließlich wird ja immer betont, daß die unerlaubten Bischöfe nur WEIHbischöfe sind. Und bloß weil
man denkt/hofft die Allgemeinheit wisse nicht Bescheid kann man sich nicht herausreden: „Ich weiß zwar,
daß er nicht absolvieren kann, aber weil ich denke alle anderen dächten, tue ich so als ob ich nicht
wüßte…“ Quatsch. Außerdem haben die Priester die Pflicht die Gläubigen über fehlende Vollmacht
zu informieren.
So ist es Die meisten deshalb, weil ihnen durch die Konzilsliturgie Wunden geschlagen worden sind. benedikt
schrieb um 14:19 „Nein, sondern von den Missbräuchen.“ Genauso ist es! Und unter Notstand verstand Eb.
Lev. allein die Tatsache, daß die Spendung der Sakramente im alten Ritus gewährleistet sein müsse.
Und durch seinen nahenden Tod sah er den Notstand, daß es dann keine Priesterweihen mehr im alten Ritus
geben würde. Und aus dieser Not heraus weihte er Bischöfe. Um genau diese Notlage ging es als er ein
Schisma riskierte. Irgendwelche Verletzungen und menschliche Rücksichtnahme standen nicht zur Debatte.
Und der liebe Weihbischof Fellay sollte sich mal fragen, wie es mit dem vorrangigen Heil der Seelen aussieht,
wenn zigtausende Gläubige zwar beichten gehen, die Priester der FSSPX jedoch ungültig/unwirksam die
Absolutionsworte sprechen. Viele haben seit Jahren (Jahrzehnten) nicht mehr gültig gebeichtet. Wie will
er das Jurisdiktionsproblem gelöst bekommen?
an benedikt Was Sie um 14:59 geschrieben haben entspricht mal wieder voll der vom Nürnberger Siegertribunal
vorgegebenen Meinung. Sie offenbaren sich einmal mehr – wie schon früher – als erfolgreich umerzogen
(auch durch Desinformation)! Ich bitte Sie: Lesen Sie zuerst „1939 – Der Krieg der viele Väter hatte“
von General Schultze-Rhonhof. Bei den meisten anderen Themen bringen Sie doch auch sinnvolle Beiträge.
Warum leisten Sie sich solche Ausreißer? Da untergraben Sie Ihre eigene Seriosität bei den anderen Themen.
Priesterkragen? Der Mann ganz oben auf dem Bild kann ja wohl kaum Prister sein. Für Priester ist doch
priesterliche Kleidung vorgeschrieben. Der Typ da trägt aber einen völlig weltlichen Schlips. Ich kann
mich noch erinnern, wie JoPaII. mal bei einer Priesterversammlung die Männer begrüßte: „Liebe Mitbrüder,
sehr geehrte Herren…“ Na da war was los
genauer Also gut. Das das CIC allg. für alle Getauften und damit auch für Laien gilt ist klar. Sie dürfen
sich gern einen Bonuspunkt gutschreiben und sich einen feixen, daß ich mich unklar ausgedrückt hatte
bzgl. der weitergehenden Rechte gegenüber Klerikern. Aber Ihre AEM-Beispiele sagen gar nichts. Sie bestätigen
meine Anmerkung: Ein Bischof kann höchsten einem Laien verbieten während der Hl. Messe liturigische
Funktionen auszuüben. Und wo steht, daß die Anregungen für Laien in den AEM Gesetzescharakter haben?
Wo steht, daß die AEM mich als bindende Norm unter Sünde verpflichtet? Welche Sanktionen sind fällig,
wenn ich entgegen dem Wunsch „eines Mitwirkenden“ auch an anderen Stellen kniee um zu verdeutlichen: In
der Feier der Messe sind die Gläubigen eine heilige Gemeinde, …ihm danksagen und die makellose Opfergabe
nicht nur durch die Hand des Priesters, sondern auch zusammen mit ihm darbringen und dadurch sich selber
darbringen lernen. Sie sollen sich bemühen, durch tiefe Frömmigkeit …dies zum Ausdruck zu bringen.
AEM62 Sie kennen sicher auch das vatikanische Dokument, daß das Recht auf knieende Mundkommunion auch
entgegen der Privatmeinung eines Zelebranten klarstellt. Deshalb wiederhole ich meine Frage: Wo steht,
daß ein Bischof einem Laien befehlen kann welche Körperhaltung dieser Laie bei den verschiedenen Teilen
der Hl. Messe einzunehmen hat? Diese Quelle haben Sie nicht angegeben.
Beachtung der liturgischen Vorschriften durch Priester?! Also jetzt ma Butter bei die Fische. Wo steht,
daß ein Bischof einem Laien befehlen kann welche Körperhaltung dieser Laie bei den verschiedenen Teilen
der Hl. Messe einzunehmen hat? Ein Laie steht doch nicht unter kanonischem Recht. Ein Bischof kann höchsten
einem Laien verbieten während der Hl. Messe liturigische Funktionen auszuüben. Leute die sich sonst
einen feuchten Kehrricht um Gehorsam scheren (und das ist freundlich – fast schon beschönigend – formuliert!)
sollten sich doch nicht so lächerlich machen jetzt um den Gehorsam anderer zu winseln, für die sie nicht
mal eine rechtmäßig zuständige Autorität sind.
Und ich bin der Allerschlimmste Was würde dieser Hochwürden, der keine Ahnung zu haben scheint, was
eine wirkliche Todsünde ist, erst sagen, wenn ich bei ihm in der Hl. Messe auftauchen würde? Ich knie
mich schon zu Beginn des Agnus Dei hin, nicht erst danach. O Graus. Die hauptsächliche Intention dieses
Gebetes/Gesanges liegt doch gerade in der Sündenvergebung.
Wie lieben? Also ich kenne nach so vielen Jahren Ehe meine Frau sehr gut. Ich kenne alle ihre großen
und kleinen Fehler. Sie zu erziehen ist völlig sinnlos und kontraproduktiv. Ich liebe sie so wie sie
ist. Wer vorgibt erst dann anfangen zu wollen die Kirche zu lieben, wenn sie perfekt ist, der sucht nur
eine Ausrede es niemals tun zu müssen. Und es gibt auch ein schönes kurzes Gebet, was zu diesem Thema
paßt und in die gleiche Richtung geht: Gott, ich danke Dir, daß Du mich kennst und das Du mich trotzdem
liebst.
Lieber Benedikt, wenn sich in diesem Forum jemand „rex regis“ nennt, dann muß er doch ein Troll sein –
sollte man nicht „füttern“. Ich finde es grandios, daß so viele Familien bei solchen Wallfahrten mitmachen.
Und weil die Gegner der Kirche sich nicht fortpflanzen (man pflegt lieber die Kultur des Todes) merken
die, daß bald nur noch religiös intakte Familien da sein werden. Und dann bricht je nach dem Aktionismus,
Panik, Zynismus … aus.
Sehr schöne Wallfahrt Hoffen wir, daß die am 17.6. in Altötting genauso gelingt. Das man auf das Genaralkapitel
wartet ist zwar ernüchternd, aber verständlich und nicht überraschend. Entscheidend ist das dieser
Wunsch nach völliger Einheit überall immer stärker wächst und gewollt wird. Dann werden auch die „Miesepeter“
es nicht verhindern können. Bischof Fellay warnte in seiner Predigt, daß die Kirche durch ihren gegenwärtigen
Verzicht auf die Mission Selbstmord begehe. Da hat er recht. Es ist aber nicht nur „Selbstmord“. Es ist
auch Apostasie – also Nichtnachfolge oder Verweigerung der Nachfolge. Denn Jesus zog durch das Land und
verkündete das Reich Gottes und befahl später den Aposteln: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet…“
Wobei man dazu nicht von Deutschland nach Afrika gehen muß. Es reicht schon, wenn man in der Goethestraße
wohnt und in der Schillerstraße „verkündet“.
Das Eigentor wird nur durch die Verlogenheit verdeckt „…hat Hans Maier demokratische Strukturen in der
Kirche angemahnt.“ Dieser Knülch verschweigt, daß er selbst niemals demokratisch legitimiert war und
bis heute niemand aus dem Zentralkommitee einiger deutscher Katholiken jemals demokratisch legitimiert
war/ist. Diese Organisation mit dem latenten Hang zur innerkirchlichen Verfolgung Gläubiger ist ein selbstreferentieller
Kungelklub. Niemand weiß wie man da wählen kann und wie man gewählt werden kann. Alles antidemokratisch.
Und ausgerechnet so einer fordert demokratische Strukturen in der Kirche.
Innerkirchliche Verfolgung war real Pater Pulvermacher wurde 1976 nach dreißig Ordensjahren aus seinem
Orden ausgeschlossen, weil er sich weigerte, die Alte Messe aufzugeben. Tja das war dann wohl eine von
den Sauereien, mit denen sich viele Autoritäten schuldig gemacht hatten. In den 70er Jahren war so richtig
Kampfstimmung und gegenseitiges Zerfetzen angesagt. Mehr Vaterliebe von Oberen hätte weniger Leid und
Ungehorsam bei den Opfern der innerkirchlichen Verfolgung bedeutet. Wir sollten es heute besser machen.
Forenteilnehmer sind nicht die offizielle Leitung der FSSPX sondern hochmütige Bedingungen diktieren.
Naja ich finde die Forderung nach offizieller/öffentlicher Anerkennung der Tatsache, daß der alte Ritus
nie verboten war, nicht hochmütig, sondern legitim und nötig. Zu diktieren haben die natürlich nichts.
Sie müßten bitten. Das erfordert Demut. Auch die Aufhebung der Exkommunikation zu wünschen ist in Ordnung,
wenn der Standpunkt vertreten wird es liegt gar kein Schisma vor. Dann könnten die Ortsbischöfe den
diversen Patres auch endlich Jurisdiktion erteilen. Und dann muß sowohl über pastorale Fehlentwicklungen
gesprochen werden als auch über schlechte Formulierungen in vat. Dokumenten. Und dann müssen wirkliche
Korrekturen durchgeführt werden
Keinen Pappkameraden aufbauen Ich finde es absurd und entlarvend, wenn sich manche hier einen Pappkameraden
aufbauen müssen. Wer in der FSSP bejubelt bitte das Vat.II.? Wer dort möchte gerne den neuen Ritus feiern?
Welche Gläubigen der Indultgemeinschaften denken oder reden so? Es ist viel mehr so, daß wir an der
Krise der Kirche leiden, aber die Braut Christi nicht verlassen! Nicht können und nicht wollen. Wir versuchen
ihr beizustehen anstatt zu hetzen und sie im Stich zu lassen. Zur Liebe zur Kirche gehört auch die Treue,
in guten wie in schlechten Tagen. Es ist sehr gefährlich, wenn sich einer für besser, katholischer,
gläubiger, frömmer o.ä. hält. Ich sagte es bereits: Liebe siegt im Opfer, nicht in der Empörung.
Und was die FSSP betrifft: damals waren es knapp 30 Personen die angeblich nichts besseres zu tun hatten,
als die kleine Gemeinschaft der sie entstammten zu schwächen. (In Wirklichkeit sahen die größere Wichtigkeit
in der großen Gemeinschaft zu bleiben in die sie getauft waren.) Heute sind es über 300 Personen in
der FSSP. Was haben denn die über 90%, die seit dem dazu kamen, mit einer herbei geredeten Schwächungsabsicht
zu tun? Diese Männer sehen dort die richtige Gemeinschaft die sie für ihre priesterliche Identität
suchen. Das ständige Faseln von der Bosheit im Hinterkopf, läßt auf die Gedanken derer schließen,
die sie dem anderen unterstellen.
an bernardo St. Afra = zentral gelegen??? *gröhl* Das war wohl nichts. Die Nähe eines U-Bahnhofes
sagt in Berlin gar nichts aus. Potsdam liegt genau diagonal am anderen „Ende“. Dort gingen Potsdamer zur
hl. Messe im alten Ritus, die sonst nicht nach Berlin fahren, weder hach St. Petrus, noch nach St.Afra
noch ins St. Josefsheim. Warum hätte auf die Zelebration dort verzichtet werden sollen, trotz des hohen
Zuspruches? Warum haben dann Gläubige gegen das Verbot protestiert, die sonst nichts mit Tradition am
Hut haben? Schließlich galt das Zelebret von H.H. Goesche für alle Kirchen des EB, nicht für eine spezielle.
Der Raum Berlin/Potsdam dürfte damit zu den tridentinisch am besten versorgten Gebieten in Deutschland
gehören. Nein. Absolut abwegig. Wo wohnen Sie? Sie haben keine Ahnung von den Entfernungen und den Fahrzeiten.
Charakterliche Eignung? Wenn das Inst. P.N. (=IPN) scheitert, liegt das einzig und allein an H.H. Goesche.
Es sei denn jemand reißt ihn jetzt heraus. Das er wirklcih raus muß ist noch nicht sicher. Propst G.
kann absolut nicht mit Geld umgehen! Er ist ein Verschwender! Auch gab es andere geeignete Immobilien
für das IPN die billiger waren und damit bezahlbar. Aber Propst G. wollte wie Don Bosco mit Null Geld
eine Basilika. Er ist allerdings noch Meilen vom Heiligkeitsgrad eines Don Bosco entfernt. Er hatte auch
genügend Vertraute/Ratgeber auf die er hätte hören können/sollen. Aber über seine Unfähigkeit im
Umgang mit Geld kommt noch seine Unfähigkeit im Umgang mit Menschen hinzu. Er vergrault einfach zu viele.
Personalprobleme: Das Bild ist völlig veraltet. Zwei der dort Abgebildeten versuchen längst auf anderem
Weg zum Priestertum zu gelangen. Ein anderer (der 1. der beiden Neugeweihten) ist Hospitant bei der FSSP.
Zwei Priester die zwischenzeitlich in St. Afra wohnten, um den Beitritt zum IPN zu prüfen, sind wieder
gegangen. Was mit dem 2. Neugeweihten ist, weiß ich nicht. Außerdem gibt es noch einen Seminaristen.
Von meiner Seite aus kein Mitleid, wenn es auch eigentlich schade drum ist.
wirklich? Mons. Wuerl dürfte im nächsten Konklave zum Kardinal erhoben werden. Das wäre ja mal ne echte
Neuerrung. Im Konklave Kardinäle zu kreieren! Ich setze eher auf ein Konsistorium Aber der Wuerl muß
ja nu nich unbedingt dabei sein
Nicht immer so plakativ Das die Benediktiner von LeBarroux nicht in Deutschland neugegründet haben lag
meines Wissens in erster Linie am Abt, Dom Gerard. Ob dessen Abneigung auf schlechten Erfahrungen mit
deutschen Bischöfen beruhte oder auf anderen Einsichten weiß ich allerdings nicht. Zumindest ein deutscher
Ortsbischof hätte es vor ca. 5 Jahren wahrscheinlich erlaubt, wenn von LeBarroux aus eine wirkliche substantielle
Anfrage gekommen wäre.
angemerkt an vorOB Aha, sie gehorchten obwohl es sich „nur“ um eine weltliche Autorität handelte. Und
sie argumentierten. Einen Vorteil hatten sie aber: Damals wurden häretische Bischöfe noch exkommuniziert
und abgesetzt. Übrigens: die ERSTE Offenbarungsquelle sind die Worte unseres Herrn und Erlösers des
Gottmenschen Jesus Christus. Seine Worte sind Wahrheit und Leben und werden nicht vergehen. Ansonsten
ist Ungehorsam in Notlagen um Gott mehr zu gehorchen als Menschen immer nur in genau diesen konkreten
Punkten erlaubt. Wenn ein Bischof einen Priester z.B. auffordert bei der Taufe zu sagen:„Ich taufe Dich
auf den Namen der Göttin, die Liebe und Geist ist.“ muß er ungehorsam sein. Wenn er nach der Taufe dann
als Pfarrer suspendiert wird, darf er nicht ungehorsam sein. Denn es ist keine Sünde und keine Häresie
wenn ein Priester nicht Pfarrer ist. Er muß dem Häretiker gehorchen, da und solange er legitime Autorität
ist, obwohl klar ist das dieser sich aus Bosheit an ihm rächen will.
Blinde hören sehr gut – und der Ton macht die Musik und die FSSPX ist der edelste Zweig davon. Genau
so ist es auch. Nein ich bin der Edelste und der Schönste und der Frömmste und der Heiligste und der
Gelehrteste und der Arroganteste und der Hochmütigste und der Störrischste
mißtönende Stimme Lefebvre und denen, die ihm folgen, geht es um die Bewahrung der Sakramente in ihrer
authentischen Form, die in der NO-Kirche nicht gewährleistet ist. Ja genau das ist der Punkt. Nicht der
Herr rettet uns durch die Kirche, sondern die fsspx rettet sie und uns. Man muß halt gegen die Kirche
und die von Gott eingesetzen Autoritäten stehen um Gott zu dienen. Man muß dem Gewissen folgen… Salus
animarum suprema lex… Und deswegen ist jeder Gehorsam gegen die rechtmäßigen Autoritäten Sünde und
Häresie… Die Suspension a divinis war keine Aufforderung zur Sünde oder zur Häresie. Sie war eine
Probe und die wurde nicht bestanden. Jetzt ist der Wurm des Ungehorsams drinne und nicht so leicht wieder
weg zu bekommen. Liebe ist mehr als Gehorsam. Sie bejaht den Sinn hinter der Weisung auch gegen den eigenen
Wunsch. Liebe siegt im Opfer, nicht in der Empörung.
Aus der Regel des hl. Benedikt Prolog 1. Höre, mein Sohn, auf die Weisung des Meisters, neige das Ohr
deines Herzens, nimm den Zuspruch des gütigen Vaters willig an und erfülle ihn durch die Tat! 2. So
kehrst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurück, den du durch die Trägheit des Ungehorsams verlassen
hast. 3. An dich also richte ich jetzt mein Wort, wer immer du bist, wenn du nur dem Eigenwillen widersagst,
für Christus, den Herrn und wahren König, kämpfen willst und den starken und glänzenden Schild des
Gehorsams ergreifst. 2. Kap. Der Abt 6. Der Abt denke immer daran, dass in gleicher Weise über seine
Lehre und über den Gehorsam seiner Jünger beim erschreckenden Gericht Gottes entschieden wird. 10. Dann
kommt über die Schafe, die sich seiner Hirtensorge im Ungehorsam widersetzt haben, als Strafe der allgewaltige
Tod. Ganzes Kap.5 7. Kap. Demut 34. Die dritte Stufe der Demut: Aus Liebe zu Gott unterwirft sich der
Mönch dem Oberen in vollem Gehorsam. So ahmt er den Herrn nach dem der Apostel sagt: „Er war gehorsam
bis zum Tod.“ 35. Die vierte Stufe der Demut: Der Mönch übt diesen Gehorsam auch dann, wenn es hart
und widrig zugeht. Sogar wenn ihm dabei noch soviel Unrecht geschieht, schweigt er und umarmt gleichsam
bewusst die Geduld.
Die halbkatholischen Traditionalisten wissen nicht, was Gehorsam im katholischen Sinne bedeutet! P.Pio
wurde nach heutiger Ansicht ungerechterweise die Zelebration verboten. Er hätte aufmucken können weil
es sicher gute Gründe gab, daß er doch zelebriert. Auch Eb. Levebvre hätte gehorsam sein müssen und
nach der Suspension a divinis auf die Zelebration verzichten müssen, dann wäre heute längst wieder
alles gut. Andere Exzellenzen, Eminenzen, ja der Herr selbst hätte den Fall für ihn geregelt. Er hat
die Prüfung in das Vertrauen auf die unendliche Barmherzigkeit nicht bestanden. Er wollte aus eigener
Stärke eine Lösung herbeiführen. Er meinte sein Geist sein stärker. Lukas 10,21 Gehorsam gegenüber
Sünde und Häresie ist selbst sündhaft und häresiebegünstigend! In dem Fall hier geht es aber um den
Gehorsam gegenüber einem rechtmäßigen Vorgesetzen, der keine Sünde oder Häresie befohlen hat, sondern
eine Versetzung. Auch wenn es Schikane ist. Wie die fidele geschrieben hat ist die Argumentation im Prinzip
sie gleiche wie die der Modernisten. Petrus Canisius in Köln: In welchen Punkten war er dem Bischof gehorsamspflichtig,
bekam Anweisungen und war ungehorsam?
an die fidele Dann weisen Sie doch diese Leute auf diesen beitrag hier hin: www.kreuz.net/bookentry.528.html
Oder ausdrucken und in die Hand drücken. Aber ich muß Ihnen widersprechen. Zumindest bis weit in die
1980er Jahre hinein wußten die allermeisten wissen allerdings, daß sie ungehorsam sind.
revolutionäre Traditionalisten Ich möchte an die große hl. Teresa v Avila erinnern. Als sie schon viele
Karmel gegründet hatte, sollte sie noch einen gründen in einer Stadt in der sie es nicht gut fand. Sie
hatte innere Widerstände dagegen. Ihr Oberer befahl, es dennoch zu tun. Sie fragte ihren Beichtvater,
der sie zum Gehorsam aufforderte, obwohl er auch der Auffassung war diese Gründung sei nicht gut. Teresa
hatte sogar in einer ihrer vielen Ekstasen darüber eine Unterredung mit Jesus. Auch er verwies auf den
Gehorsam gegenüber dem Oberen. Teresa gründete den Karmel gegen ihren Willen im Gehorsam. Diese Gründung
verursachte ihr viel Leid/Prüfungen. Sie nahm dies stets an als Kreuz und Opfer zur Heiligung. Hätte
sie sich geweigert, hätte sie den Herrn beleidigt, hätte sie die Verantwortung getragen. So aber lag
Segen auf ihr, so trug die Verantw. der Obere, der dafür später dann auch „bezahlt“ hat. Hw. Altier
tut gut daran gehorsam zu sein, so ruht Segen auf ihm. Die Verantw. für das ewige Heil der anvertr. Seelen
trägt der zust. Bischof. Es ist eine Prüfung Gottes durch den Bischof, der schon bald „den Löffel abgeben“
wird. Weil Hw. Altier aber im Kleinen treu war wird ihm größeres anvertraut werden. Auch Eb. Levebvre
hätte gehorsam sein müssen und nach der Suspension a divinis auf die Zelebration verzichten müssen,
dann wäre heute längst wieder alles gut.
gefährlich Ich weiß zwar nicht welches Grundrecht die Befürworter der wir-wollen-den-totalen-sex Ideologie
meinen. Aber für mich stellt sich die Frage wozu diese Leute noch Rechte brauchen, wenn sie sogar das
Recht auf Leben verneinen? Wer das Grundrecht auf Leben verneint (oder nur selektiv zugestehen will) schießt
sich selbst ins Aus. Nach so einer Logik wäre es konsequenterweise auch gerechtfertigt Menschen die eine
nicht der eigenen Vorstellung entsprechenden Sexualität praktizieren nachträglich noch spätabzutreiben
oder auch zu früheuthanasieren! Glücklicherweise verbietet uns das Evangelium des Lebens unseres Herrn
und Erlösers Jesus Christus derartige Vorgehensweise.
mal wieder typisch Jemand reproduziert die tyisch dümmlich-linke Verdrehungstaktik. Da wird nachträglich
ein Urologenkongress (absichtlich???) in Linz veranstaltet um die eigenes Unrecht brandmarkende Veranstaltung
absagen zu können und vom typischen extrem abseitigen Rand kommt dümmliches Gequacke die Reihenfolge
sei genau anders herum. Das zeugt davon, daß so jemand nciht mal lesen kann. Entlarvend dann auch noch,
den Lebensrechtlern zu empfehlen darüber glücklich zu sein überhaupt noch demonstrieren zu dürfen.
So eine Formulierung offenbart ein latent gestörtes Verhältnis zum freiheitlichen Rechtsstaat.
Ich bin konsterniert So ein Heuchler und Verdreher. z.B. hier: die Liturgiereform weltweit erstaunlich
gut angenommen worden sei: „Sie wurde zwar mit einer gewissen Eile, aber ohne falschen Druck nach vorne
gebracht.“ Wo hat er gelebt die letzten 30…40 Jahre? In seinem Wolkenkuckkucksheim? Der realexistierende
Modernismus ist NUR – und damit meine ausschließlich – durch Druck, Erpressung und Ungehorsam „erstaunlich
gut angenommen worden“. Und dieser Lehmann hat dabei kräftig mitgemischt. Er weiß es und versucht die
Schuld zu relativieren. Ja, ich weiß. Unser Herr Jesus Christus hat uns aufgefordert für unsere Feinde
zu beten. Aber ich schaffe es einfach nicht für diesen Priester zu beten. Ich wollte aber ein stückweit
meine Sorge zu Ausdruck bringen, daß viele Katholiken sich durch diesen Mann von der Kirche und von Christus
entfernt haben. Ich fürchte, er hat noch nicht genügend in Rechnung gestellt, sich darüber Gedanken
der Reue, Umkehr, Buße und Wiedergutmachung machen zu müssen.
Christenverfolgung ante portas Nicht von der Noch- Ministerin ablenken. Wenn es diesen Verbalschlag so
gegeben hatte, dann ist das wie eine Kriegserklärung an jeden Christen. Die latente Christenfeindlichkeit
so mancher Sozis erschüttert mich immer wieder. Das ist dumpfer Marxismus aus dem finsteren 20. Jahrhundert.
Wie soll denn die Bundesregierung das Land vorwärts bringen, angesichts dieser Rückwärtsgewandheit
sogar mancher Kabinettsmitglieder?
gequirlte K Wer da nicht ernsthaft erwägt, ob verheiratete Priester eine Option wären, zeigt, dass er
die Eucharistie gering schätzt. Was für eine unsägliche Moralkeule. Pharisäerhaft bis zum Abwinken!
Die Abschaffung des Zölibats wurde schon vor Jahrhunderten gefordert. Immer sind es sie gleichen. Wer
schätzt denn die Eucharistie gering? In Wirklichkeit sind es diejenigen klugschei enden Berufskatholiken,
die Papiere produzieren, Kongresse abhalten, Gesprächskreise durchführen usw. Aber nicht bei der Anbetung
des Allerheiligsten Altarssakramentes anzutreffen sind. Sie forden die Handkommunion, sie schaffen die
Patene ab, die stellen Miniröcke zur Hostienverteilung nach vorne, sie kieen sich nicht hin vor dem Herrn
im Sakrament… aber jetzt schätzen sie angeblich die Eucharistie, weil sie die Priester zur Ehe verhelfen
wollen Wer solchen Schwachsinn absondert, hat nicht gelernt vor dem tippen zu denken. Oder er ist ein
Tatsachenverdreher.
Herr, mach endlich Schluß! Da fehlen nur noch die Affenrechte für Menschen. Oder haben wir die schon?
Starke Nonnen sind das da. Und das Gericht spricht indirekt eine Aufforderungen an Katholiken aus den
öffentlichen Frieden zu stören. Die Richter sagen damit implizit (unbewußt?), daß Katholiken schon
mal ne Bombe zünden sollten oder einen Programmdirektor erschießen, wenn sie Recht bekommen wollen.
Wie kann man nur so blöd sein? Dieser Dreck von mtv stört natürlich den öffentlichen Frieden. Diese
Typen nehmen es nur nicht wahr in ihrer Abgebrühtheit.
an Stimme a. d. T. Ja da haben Sie recht. Ist mir bekannt. Habe solche Leute selbst gesprochen. Der eigentliche
Raub der Immobilie wurde meist nicht von denen begangen, die dann dort wohn(t)en. Diese oft selbst Opfer.
Aber die Mobilien wurden auch von ganz durchschnittlichen Privatleuten geraubt. Die Vertriebenen kamen
fast alle buchstäblich mit dem was sie auf dem Leibe hatten westlich der Oder an. Alles andere wurde
geplündert. Unzählige sind wegen dieser Raube verhungert oder erfroren. Abgesehen davon werden selbst
Morde an Deutschen noch gerechtfertigt statt bereut und gebeichtet.
Etwas absurd also ich mal jetzt brutal offen und ehrlich: Es ist mir völlig schnurz piep egal mit welcher
Automarke Priester oder Bischöfe durch Afrika fahren.
nicht zu einfach machen Friede ist die Ruhe in der Ordnung. Ordnung gibt es nur mit Wahrheit. Wenn Sie
auf die deutschen Ostgebiete anspielen, so sind diese eben weiterhin deutsch. Sie jetzt zu polnischen
(oder tschechischen) Gebieten zu erklären wäre Lüge und damit sowohl gegen die Wahrheit, die Ordnung
als auch gegen den Frieden. Aber auch Rache (von Ihnen „Revanchismus“ genannt) wäre dagegen. Daher darf
bei einer Rückübertragung vom derzeitigen Besitzer zum rechtmäßigen Eigentümer keine Vertreibung
in umgekehrter Richtung stattfinden, denn das hieße das Recht mit Füßen zu treten. Aber auch geraubtes
Gut (z.B. Immobilien) nicht zurück zu erstatten würde bedeuten das Recht mit Füßen zu treten. Polnische
Katholiken also z.B., die auf durch sie selbst geraubtem Land wohnen und keine Reue und tätige Buße
(=WIEDERGUTMACHUNG) gezeigt haben, können daher nicht gültig gebeichtet haben, leben in andauernder
Todsünde und empfangen ggf. den Leib des Herrn sakrilegisch. (Es sei denn, der Alteigentümer hat ihnen
das Land anschließend freiwillig geschenkt.) Revisionismus ist eine übersteigerte Form von Revision.
Man sollte aber die stets nötige Bereitschaft Fehleinschätzungen zu revidieren nicht ad absurdum führen.
So war z.B. Ostpreußen früher NIE polnisch besiedelt gewesen, aber 700 Jahre lang deutsch besiedelt.
Seit 1945 wird es zu urpolnischer Erde umgelogen. Diese Lügner sollten ihr Geschichtsbild schleunigst
„revisionieren“.
maßhalten Der Tschechischer Nationalismus entstand vor dem deutschen Nationalismus. Seine Entstehung
war wie das Einschalten eines „Turboladers“ zur Entfachung von Konflikten. Auch wenn man selbst Opfer
ist, ist man nicht verpflichtet sich zu rächen und als Christ ist es einem sogar verboten. Trotzdem haben
die Tschechen den Völkermord an den Sudetendeutschen begangen und sind bis heute nicht bereit dies anzuerkennen,
die Verbrecherdekrete zurückzunehmen, um Vergebung zu bitten, und Wiedergutmachung zu leisten. Interessant
ist dabei die Entstehung. Nationalgefühl und Liebe zu Volk und Vaterland sind ja gut, aufbauend, erhaltend
und entsprechen der göttlichen Schöpfungsordnung. Wie bei vielen andren Dingen auch wurde hier die Zerstörung
dieses Gutes durch die maßlose Überhöhung desselben erreicht die man heute Nationalismus nennt. Dieser
ist Audruck von Hochmut und das Einschalten dieses „Turboladers“ kommt daher vom Satan bzw. seinem Anhang.
1Makk.3,20 Diese Leute da ziehen voll Hochmut und Bosheit gegen uns in den Kampf, um uns mit unseren Frauen
und Kindern auszurotten und unsere Habe zu plündern. 1Makk.2,49f Nun sind über uns Hochmut und Strafe
gekommen, die Zeit des Zusammenbruchs und lodernder Zorn. Jetzt ereifert euch für das Gesetz, meine Söhne,
setzt euer Leben ein für den Bund unserer Väter!
Konzil als Auslöser Dennoch ist es falsch, wenn man insistiert, die „Konzilskirche“ sei von Freimaurern
unterwandert, die vorkonziliare Kirche dagegen nicht. Die „Konzilskirche“ ist immerhin aus dieser Zeit
heraus entstanden. Ach so herum meinten Sie das. Ja natürlich begann die Krise des Klerus nicht erst
in den 1960ern. Es gibt so ein Buch von einem Seminaristen des französischen Eliteseminars, der schreibt
auch, das urplötzlich LEute die bis dahin normal katholisch waren nun modernistisch waren. Darunter maßgebliche
Funktionsträger. Ein ähnlicher Bericht kam ja letztens auch von einem Kölner Priester, der in Aachen
den urplötzlichen völligen Wandel seiner Ordensgemeinschaft erlebte und diese daraufhin verließ. Und
gerade weil wir wissen, daß bei vielen Funktionsträgern auch schon in 1950ern nur noch eine katholische
Fassade stand, aber dahinter sich un- oder antikatholisches verbarg, sollte man doch argwöhnen, das diese
Leute dann auf den Konzil keine Entscheidungen von echt kath. Substanz beförderten. Für entscheidende
Teile des Klerus war das Konzil eher Auslöser der Krise und nicht Grund. Aber für viele Laien war die
Auslösung des allg. Umbruchs und Ungehorsams der Grund für die Krise.
was sich so „Kirchengruppe“ nennt an benedikt78 Mein Bischof zum Beispiel bekommt immer wieder Einladungen
von Kirchengruppen, bei denen er den ganzen Abend kein Wort sagen kann und nur zuhören muss. Die meinem
ihm sagen zu müssen, was er tun und lassen soll! Warum geht er denn dahin?!?!?! Ist mir völlig unverständlich.
Hat der gar keine Ahnung von Psychotechniken, Gruppendynamik und wie man Opfer davon wird und kaputtgeht?
Soll doch einfach nicht hingehen. Sich verweigern. Passiver Widerstand fängt damit an sich der Zerstörung
zu verweigern. Statt dessen kniet er sich ne Stunde vor dem Tabernakel Und nächstes mal geht er hin
und rückt denen mal die Köpfe zurecht, der Bischof ist schließlich nicht der Hans Wurst selbsternannter
Laiengremien. Aber Leuten die mich nur vollmüllen wollen würd ich zu erkennen geben: „Rutsch mir den
Buckel runter.“ Wahrscheinlich will er es allen recht machen und als „dialogfähig“ gelten. Aber eben
das ist schon falsch. Man betrachte nur die NS-Zeit: Erzbischof Bertram galt nach heutigem Sprachgebrauch
als „dialogfähig“, Bischof von Galen nicht. Wer von beiden wird postiv bewertet? an rit.rom. Dieser Coup
l’etat ist eigentlich recht gut dokumentiert Das schon, aber dennoch vielen unbekannt.
an Benedikt Liturgiereform wurden von Leuten durchgeführt, die aus der vorkonziliaren Kirche stammen
Wissen Sie eigentlich wer da so alles in der Kommission saß die uns diesen novus ordo saeclorum zusammen
gezimmert hat? Vielleicht können die Leute mit mehr Zeit als ich (Athanasius, Rit.Rom., Marcel) hier
mal aufzeigen wieviel % dort von Leuten durchgeführt, die aus der vorkonziliaren Kirche stammen bzw.
die eben NICHT dieser entstammten oder dieser zwar offiziell auch angehörten, sich aber eigentlich anderen
Gruppen/Denkrichtungen verbunden fühlten.
Ein Sieb zur Beleuchtung Sehr passend finde ich folgendes: fordern als Grundvoraussetzung zur Aussöhnung
…das Zweite Vatikanische Konzil anerkennt. Wird es jemals zu einer Anerkennung dieses Konzils durch
die FSSPX kommen? Im Zw.Vat. Konzil liegt in der Tat das große Problem der Aussöhnung. In diesem Konzil
ist der neue, liberale, ökumenische, Weg der Kirche festgeschrieben, … kann die Priesterbruderschaft
St. Pius X. dieses Konzil als Ganzes nie akzeptieren. Erzb. Lefebvre hat immer gesagt, daß wir dieses
Konzil im Lichte der Tradition annehmen… durch das Sieb der Tradition vieles nicht hindurchfallen wird
und deshalb notwendigerweise wieder geändert beziehungsweise abgeschafft werden muß. Es geht nicht um
Pauschales sondern um Konkretes. Aber es geht auch darum nach der heftigen Abwehrreaktion in die eine
Richtung, das Pendel nicht wieder zu weit in die andere Richtung schalgen zu lassen. Ich plädiere für
Masshalten in der katholischen Weite!
Natur der Menschen – oder: wie finden wir zum wahrheitsgemäßen Menschenbild zurück Paula beweist mit
ihrer neuerlichen Antwort, daß sie nicht über ihr rein naturhaftes Denken hinaus kommt und damit nicht
einmal die Natur der Natur richtig zu erkennen in der Lage ist. Hrodgar hat nicht verstanden, daß gerade
seine eigene Schwäche beweist, daß der Mensch geschwächt ist. Außerdem habe ich ihn nicht geschmäht.
Und selbst wenn ich es getan hätte, so war ja nicht ich es der die Schwächung der menschlichen Natur
nicht annehmen wollte. Wen isch allsoo Fähler machee, dan bestetige ich nurr die gefallene NAtur des
Mennshn. Benni, lassen Sie mir mal meine Lebenserfahrung, ich lasse Ihnen ja auch Ihre.
es lonht nicht es zu versuchen 1) Wieso soll die Natur gefallen sein? Weil sonst Beiträge wie die Ihren
hier nicht möglich wären. 2) Worin drückt es sich aus, daß „Die Natur unglücklich“ sei? An ihren
Beiträgen 3) Woran machen Sie fest, daß „die Natur nicht in der Schöpfungsordnung“ sei? An ihren Beiträgen
4) Wie soll ein in der Natur begriffenes Wesen seine Natur selbst Ordnen? Indem es unterläßt hier solche
Beiträge zu schreiben. 5) Wie soll ein innerhalb der Natur i.S.v „Begreifbare Welt“ befindliches Sein
sich aus der Natur erheben ohne damit die Natur zu erweitern, damit es weiter das Ziel dieser Entwicklung
weiterhin Übernatürlich und damit Ihrer Einlassung gemäß Göttlich bleibt? Durch die Taufe. Danke
für Ihren Hinweis auf die Heilsnotwendigkeit der Taufe. Der einzige Lichtblick. 6) Woher nehmen Sie,
daß die Natur geschwächt sei? Ich lese Ihre Beiträge Wer sagt, daß das Christentum die Erlösung von
dem Bösen haben, ist es doch so oft Ursache des Bösen? „haben“??? Was wollen Sie sagen? Ihre Grammatik
zeugt von der Gebrechlichkeit der menschlichen Natur. Das Christentum ist nie die Ursache des Bösen.
Was verstehen Sie überhaupt darunter? Warum sind so viele Christen unerlöst? Mich erstaunt nicht, daß
Sie unfähig sind meinen Hinweis auf den freien Willen zu rezipieren.
Der Mensch ist den Engeln ähnlicher als den Tieren! Meine liebe Paula, vor lauter Natur vergißt Du die
Übernatur. Eine fatale Verkürzung! Aber genau das ist es was den Menschen wirklich frei macht: Seine
Ausrichtung und Rückbindung an den allmächtigen Schöpfer, der als Ursache der Natur über der Natur
steht. Der Mensch ist geschaffen um Gott zu erkennen, ihn zu lieben und in seiner Herrlichkeit zu leben.
Indem wir unsere gefallene Natur, die dadurch das sie sich nicht mehr vollkommen in der Schöpfungsordnung
Gottes befindet unglücklich ist, wieder vom Natürlichen hin zum Übernatürlichen hinordnen, werden
wir glücklich. „Richtet euren Sinn auf das Himmische, nicht auf das Irdische.“ Die Gnade setzt zwar die
Natur voraus. Aber die Gnade und das ewige Glück in Gott sind das Ziel, nicht die Natur, die ist nur
Mittel. Sogar der gottmenschliche Gottessohn Jesus Christus nutzte die Natur konkret im seinem Erlösungsopfer
um uns wieder in die übernatürliche Ordnung eingliedern zu können, wenn wir uns dazu mit unserem Willen
frei entscheiden. Sich zu entscheiden immer nur in der Natur (die durch die Unordnung geschwächt ist!)
zu verbleiben bringt keine Erlösung vom Bösen.
Herr erbarme Dich an Paula: „Herr wasche ab meine Schuld, von meiner Sünde mach mich rein.“ Gebet bei
der Händewaschung am Ende des Offertoriums. Siehe hier: www.petrusbruderschaft.de/html/opferung.html
an benedikt78: Ja Sie haben recht. Diese angeblichen Patres gehören – falls sie gültige katholische
Priester sein sollten – sofort suspendiert a divinis, inkl. Lehrverbot. Der Bischof MUSS handeln. Sofort
und ohne soziologisches WischiWaschi. Die Beweisaufnahme dürfte kurz und und eindeutig möglich sein.
ja genau 3. Sieht man auf dem Bild mit der Frau deutlich einen Schutzkreis, wie ihn heute viele Hexen
verwenden. Und nicht nur das. Darin ist ein Pentagramm, was auf eindeutig okkultes Handeln weist. Diese
angeblichen Franziskaner dienen also dem Widersacher Christi. Aber glücklicherweise waschen sie ja ihre
Hände in Unschuld: „Lava me Domine ab iniquitate mea et a peccato meo munda me.“ Oder welchen heidnischen
Spruch gibt es da?
Heidentum reloaded Meinen Sie denn, er sei schon in einer tiefen Verbindung mit sich selber? Das ist doch
die Voraussetzung dafür. Oder ist es umgekehrt? Naja einerlei, denn nach meiner Erinnerung ist Marcel
doch kein Anhänger einer Naturreligion. Aber ist schon interessant, daß die Heiden jetzt die Kirche
auch darin nachmachen und einen „Franziskanerorden“ gegründet haben.
Ja, beten um die Einheit in der Wahrheit an Krzyszek: Er deutet sein Nichtwissen nicht nur an, er betont
es ja direkt. Finde ich in Ordnung. an Tridentinus: Ja das ist typisch menschlich. Nicht der eigentliche
Gegner wird attackiert, sondern der Nebenstehende – ist einfacher. Trifft leider auch auf viele Aussagen
von der Piusseite zu. (Siehe z.B. Kommentare gestern zu Ex. Rifan) Alle sollten lernen die Modernisten
und Glaubensleugner und Zerstörer anzugreifen. Fällt mir aber auch schwer, denn die habe ich schon komplett
abgeschrieben, nach dem Motto: „Das Salz das schal geworden ist, es wird hinaus geworfen…“ Die FSSPXler
sind dagegen noch „salzig“ und daher lohnt es sich, sich um sie zu kümmern. Aber der Gegner ist woanders
und DEN sollten wir GEMEINSAM hinausjagen, wenn er sich schon nicht bekehrt. Einheit ist das Prinzip der
Lebens. Sehr bedenkenswert sind folgende Sätze: Rom müsse sich in Schweigen hüllen. Denn wenn der Vatikan
etwas Gutes vorbereitete, versuche der Teufel zweifellos, dagegen anzukämpfen. … Die Priester müßten
zuerst wieder die lateinische Sprache beherrschen. Zudem müßten sie lernen, wie man die Alte Messe zelebriert.
Typisch „Verrat an der katholischen Tradition“ ist wohl einer der Lieblingssprüche von Leute die Probleme
mit der Sozialkompetenz haben. Mit hilfe solcher Totschlagworte kann man sich so schön absondern und
den anderen dabei kriminalisieren. Was hat denn Ex. Rifan getan? Er stand dabei, hat nicht konzelebriert
(jedenfalls kann man das auf den Bildern nicht erkennen) und er hat kommuniziert. Ist es das? Ist es Verrat
wenn man beim hl. Opfer im neuen Ritus am zugehörigen Opfermahl teilnimmt? Er hat etwaig zu wenig Kleidung
bei Messteilnehmerinnen nicht verteidigt ebensowenig wie den Ungehorsam gegenüber vatikanischen Dokumenten
bzgl. Kommunionausteilung durch Laien. Die FSSPX-Priester feiern jeden Tag im Ungehorsam die hl. Messe
aber beschweren sich über den Ungehorsam anderer? Erst mal mit gutem Beispiel voran gehen. Jetzt dreh
ich den Spiess mal absichtlich um: Es ist Verrat an der katholischen Tradition im Ungehorsam das Kreuzopfer
des gehorsamen Gottessohnes darzubringen.
Möge der Herr Ex. Rifan segnen Bischof Rifan gefällt mir. Er hat auch schon in Beiträgen die z.B. in
den PMT-Heften abgedruckt waren genau die kritische(n) Stelle(n) getroffen. Es ist schon eine besondere
Art von Idiotie, wenn man als Gemeinschaft die von fast allen ausgegrenzt wird, nicht jeden Kanal nutzt
um eine Stärkung der eigenen Position innerhalb derjenigen Gemeinschaft (hier: röm.kath. Kirche) zu
der man gehören will zu erreichen. Hier ein paar der Ärgernisse, warum sich die FSSPX wohl an Ex. Rifan
stört: Aufgrund der guten Beziehung zum brasilianischen Episkopat werde die traditionelle Messe auch
in vielen Bistümern außerhalb von Campos erlaubt. … In der neuen Messe müsse die modernistische Atmosphäre
bedacht und in manchen Fällen vermieden werden. Bei der Piusbruderschaft müsse die „anti-römische“
Stimmung bedacht und in manchen Fällen vermieden werden. Noch unausgesprochen, aber diffus-implizit gärt
bei manchen Traditionalisten ein Glaubenssatz empor: „Extra FSSPX nulla salus“ Ex. Rifan ist scheint mir
der am besten Geeignetste zu sein diesen Irrweg zu entlarven und zu beenden. Ich kann nur hoffen, daß
Benedikt XVI. Ex. Rifan schon auf die Liste für die nächsten Kardinalskreationen gesetzt hat.
Wurde alles längst vorhergesagt Das ist nicht der letzte Krieg hat er gesagt, denn dann wird bald wieder
einer sein, und dann erst kommt der letzte. Einer wird schrecklicher als der andere. Wenn du es erleben
tätest, könntest deinen Vetter in Wien von deiner Stube aus sprechen, und wenn du ihn schnell brauchtest,
könnte er in einer Stunde da sein. …und sie werden alleweil schlimmer und gottloser, so daß es kommen
muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert Jahren. Mit dem Glauben geht es bergab, und
alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen
Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen
sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.
von Sepp Wudy, Bauernknecht (um 1900) Quelle z.B. hier: www.sabon.org/…zeiungen/index2.html
Erweiterungen zum Alten Meßbuch Hoffentlich wird es dann auch wieder um das zweite vom Volk gebetete
Confiteor erweitert um das es vorher gekürzt wurde.
an sarah oh doch! Der Mann weiß genau was er tut und er weiß auch genau was er sagt! Warum wohl pflegt
er sonst seine logenartigen Kontakte und Treffen mit Maurergesellen? Irgendjemand bezeichnete den mal
als den größten Kirchenfeind in Deutschland.
Gehorsam Ich möchte daran erinnern, daß sich niemand über den Ungehorsam eines Erzbischof der eher
das Althergebrachte praktizierte beschweren darf, der nicht selbst ein Vorbild im Gehorsam gegenüber
dem Papst ist. Wer sich über kirchenrechtliche Vorgaben oder Verbote des Papstes hinwegsetzt wird leicht
in die schismatische Ecke geschoben. „Was siehst Du den Splitter im Auge deines Nächsten, aber den Balken
in deinem eigenen Auge siehst Du nicht.“ ja, ja das Messen mit zweierlei Maß… Welche Namen fallen einem
da noch so ein? Lehmann. Und wie hieß noch der alte Mann aus Limburg?
Die Moskauer sollten die Ukrainer endlich ernstnehmen. Adenauer sagte mal:„Machen Sie sich erstmal unbeliebt,
dann werden Sie auch ernstgenommen.“ Auf die ukrainisch-katholische Kirche bezogen heißt das: Die Verlegung
des Sitzes nach Kiew macht die russ.-orth. zwar wütend, aber wohl vor allem wegen ihres schlechten Gewissens.
Soviele Kirchen haben die genommen und immer noch nicht zurück gegeben. Was wollen die denn? Die sollten
erstmal von ihrer überheblich Art wegkommen. Sie sollten weniger auf Macht als auf Einheit in der Wahrheit
wertlegen. Die kath. Kirche ist die eine heilige apostolische und die ukrainisch-Unierten gehören dazu.
Die russ.-orth. nicht. Die Moskauer sollten die Ukrainer endlich ernstnehmen. Ein Lob auf die heldenhafte
Märtyrerkirche der Ukraine! Möge ihre Treue zu Christus Vorbild sein für das deutsche Volk.
wie jetzt? War das Vat. II. etwa die Ausübung des ordentl. Lehramtes? Wer sich nicht so auskennt: 1:
de.wikipedia.org/wiki/Unfehlbarkeit gelten Entscheidungen des Papstes in Glaubensfragen nur dann als unfehlbar,
wenn er ex cathedra spricht. Dies beinhaltet, daß er seine Aussage sinngemäß als endgültig und verbindlich
bezeichnen muß…wird gelegentlich irrtümlich die Meinung vertreten, er sei immer dann unfehlbar, wenn
er sein Lehramt ausübe, beispielsweise bei Predigten oder Enzykliken. In der Kirchengeschichte finden
sich Lehrmeinungen von Päpsten, die später von anderen Päpsten als Irrlehren beurteilt wurden,… wurden
auch als Predigten im Rahmen des ordentlichen Lehramts vorgetragen. Somit wird dem Papst in Ausübung
seines ordentlichen Lehramts keine Unfehlbarkeit zugestanden. … Konzilien besitzen gemäß katholischer
Lehre dann die Unfehlbarkeit, wenn sie eine Lehre als endgültig und verbindlich bezeichnen und wenn der
Papst dem jeweiligen Dokument zustimmt. Allerdings bezieht sich die Unfehlbarkeit nicht auf alle Konzilstexte,
sondern lediglich auf die hinreichend als unfehlbar gekennzeichneten Passagen. … Ein besonderes Beispiel
ist das Zweite Vat. Konzil, es verzichtete vollkommen darauf, neue Glaubenssätze zu verkünden und als
dogmatisch, endgültig oder verbindlich einzustufen. 2 www.ulrichrhode.de/…-erlaeuterungen.html 3 www.eberhard-gottsmann.de/…ottsmann/Adtuend.htm
so ein Murx Um Endgültigkeit und Unfehlbarkeit zu haben muß diese gewollte sein. Es bedarf der Tatsache,
daß bewußt „ex cathedra“ gesprochen wird. Andere Äußerungen sind zwar auch nicht beliebig belanglos,
aber es darf in begründeten Fällen widersprochen werden. In manchen Fällen MUSS sogar widersprochen
werden.
Gehirnwäsche rückgängig machen Ich wußte nicht dass die Bezeichnung „Nazi“ eine Beleidigung ist.“
Wenn der so Bezeichnete keiner ist schon, denn es ist geeignet ihn dann ungerechtfertigt gesellschaftlicher
Zurücksetzung auszuliefern. Ein echter NatSoz wird es allerdings nicht beleidigend finden. beim Krieg
geht es darum möglichst erfolgreich möglichst viele Menschen zu töten. Grauenhaft welch völlige Menscheverachtung
aus diesen Worten spricht. Nein, darum ging es in früheren europäischen Kriegen nie! Nur die Feinde
des deutschen Volkes hatten dieses Ziel beim 2.WK. – laut ihren eigenen Aussagen. Das war zuallerst mal
die Auffassung der Natsozs. „Zuallererst“?!?!?! Die Engländer planten schon seit dem 1.WK deutsche Städte
zu bombardieren. Die Planung und Entwicklung strategischer Bomber begann VOR der Machtübernahme Hitlers.
Die Ausmordung ganzer Völker von Ureinwohnern ist im nördlichen Amerika ebenfalls unter anglo-amerikanischer
Führung geschehen. NatSozs reden immer vom „Recht des Stärkeren“. Es ist mir ziemlich schnuppe was Natsozs
reden. Die ermordete deutsche Bevölkerung hatte mehrheitlich nichts mit dieser Ideologie zu tun. Und
die Sieger lassen sich heute als „Befreier“ feiern, die das Recht gebracht haben, obwohl sie dieses kaum
interessiert hatte.
Ciao Marini Ich könnte mir gut vorstellen, daß dieser selbstgefällige Oberliturgiker weiß, daß seine
Zeit abgelaufen ist. Und solange er noch diesen Posten hat, beißt er ein letztes mal um sich. Er versucht
vom Bugnininismus noch ein paar letzte Brocken zu retten. Aber es ist auf Dauer nichts zu löten an der
Holzkiste. Auf nimmer Wiedersehen Herr EB M. wir werden Sie nicht vermissen. an aurelius: Was hat denn
das Vat. II. so großartig beschlossen, was unverrückbar ist und vorher noch nciht im depositum fidei
hinterlegt war? Was schon vorher zum d.p. gehörte wird ja akzeptiert. Was wurde denn beschlossen, das
man annehmen MUSS, also dogmatisch definiert wurde?! Konzilien sind doch nicht in allen ihren Texten automatisch
immer irrtumsfrei. Das wäre ja ein eigentümliches und wirklich neues Infallibilitätsdogma.
an parzifal Ich fordere Sie auf, Ihre Unterstellung die Mitglieder von „Pro Köln“ seien Nationalsozialisten
entweder zu beweisen (kein Geschwafel!) oder in aller Form zurückzunehmen! Ich könnte mich sonst veranlaßt
sehen Herrn Rouhs zu benachrichtigen und ihm eine Beleidigungsklage zu empfehlen. Im übrigen weise ich
Sie darauf hin, daß die Bombardierung frontferner „offener“ Städte gegen das Völkerrecht verstößt
und es auch schon in den 1940’ern verstieß. Verantwortlich für die Zerstörung so vieler deutscher Städte
mit Millionen von Todesopfern sind also die allierten Kriegsverbrecher die diesen Bombenterror gegen unschuldige
wehrlose Zivilisten aus niederen Beweggründen (kein militärischer Nutzen!) befohlen hatten. Wann wird
es einen Prozeß gegen diese Kriegsverbrecher geben?
Erst mal innehalten Also die Kniebeuge des Priesters direkt nach der Wandlung und vor der Erhebung zur
Anbetung durch das Volk ist eben ein Glaubensbekenntnis des Zelebranten, daß die Transubstantiation aus
der getanen Handlung in persona Christi vollzogen wurde. Die Anbetung als Glaubensbekenntnis erst nach
der Erhebung für das Volk kann eben AUCH (aber nicht zwangsweise) häretisch gedeutet werden, daß die
sakramentale Gegenwart nicht durch die Wandlungshandlung geschieht. Es wird fraglich was dann unter Realpräsenz
zu verstehen ist. Wenn man nun schon wie dieser verbiesterte Alt68’er aus lauter Menschfreundlichkeit
eine verdoppelte Kniebeuge abschaffen wollte (obwohl es sich ja bei der hl. Messe um Gottesdienst nicht
um Menschendienst handelt), dann hätte man ja ebensogut die zweite Kniebeuge weglassen können. Aber
erstaunlicherweise wurde diese beibehalten. Nun, klickert es, daß es hier um eine Salamischeibe hin zur
Protestantisierung geht?
an aurelius Indem Sie hier diese Adresse und Telefonnummern posten, unterstellen Sie, daß das Land Kanada
für die Publikation verantwortlich ist Ich habe gar nichts unterstellt. Sie reden etwas herbei ohne auch
nur die Spur einer Kausalkette zu bieten. Wenn Sie dort anrufen fragen Sie doch z.B. was die kanadische
Regierung gegen sowas zu tun gedenkt? Oder fragen Sie warum dieses Land für katholische Touristen noch
attraktiv sein sollte, wenn dort derart eklatante Schmähungen der Religion anzutreffen sind. Oder fragen
Sie z.B. welche Möglichkeiten Sie haben die Täter zu verklagen. Oder oder … Warum suchen Sie denn
nicht die Kontakadresse und Telefonnummer der Redaktion dieser Zeitung heraus? Das wäre jedenfalls angebracht.
Und warum suchen Sie diese Angaben nicht heraus? Es ist Ihr Einfall und Sie halten es für angebracht.
Also bitteschön.
Ein Anruf Die Botschaft von Kanada Leipziger Platz 17 10117 Berlin Tel.: (030) 20312-0 Konsulat Kanada –
Düsseldorf Benrather Strasse 8 | 40213 Düsseldorf Tel.: (0211) 172 -170 Konsulat Kanada – Hamburg Ballindamm
35, 5. Stock | 20095 Hamburg Tel.: (040) 460027-0 Konsulat Kanada – München Tal 29 | 80331 München Tel.:
(089) 2199 -570 Konsulat Kanada – Stuttgart Lange Strasse 51 | 70174 Stuttgart Tel.: (0711) 223-9678 www.dfait-maeci.gc.ca/…any/embassy01-de.asp
unterschwellige Aggression … desto mehr aufgeklärte Menschen und Schwule Also da ist ein Homo, der
macht einen Unterschied zwischen Menschen und Schwulen. Wohlgemerkt dies tut nicht einer der aach so bösen
Katholiken. ER diskriminiert=unterscheidet zwischen beiden. Also sind nach dieser Meinung eines Schwulen
Schwule keine Menschen!? Was dann? Ich war bisher der Überzeugung, auch Schwule wären Menschen. Aber
wenn die Schwulen das anders sehen, wird es schwierig. Und übrigens sollten Volksverhetzung und Aufrufe
zu Straftaten auch dann strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie von selbsternannten Schwulen getätigt
werden. Die berufsmäßigen Homoideologen die alle Internetforen zuspammen, entlarven mit ihrem Gefasel
über Hass nur sich selbst, denn wie anders ist ihre Intoleranz zu erklären als mit „von sich auf andere
schließen“? Und wenn man ihnen die katholischen Wahrheiten erklärt, dann ignorieren sie diese Hinweise.
Sonst würden die angeblichen Homos hier einfach mal die hunderte von Beiträgen lesen die früher schon
zur Wahrheit über diesen ganzen Komplex geschrieben wurden. Traurig und beängstigend!!!
ach Wolfgang Du weißt nicht was Wahrheit ist. Du kannst keine allgemeingültige Definition von Sünde
geben. Du setzt jede Autorität mit „Faschismus“ gleich. ABER TROTZDEM ERWARTEST DU, DASS MAN ERNSTHAFT
MIT DIR REDET ! ? ! ? ! ?
oh mann schon wieder einer von unten Kondome sind extrem schlechte Verhütungsmittel. Deswegen wollten
ja damals auch „alle“ die sog. „Pille“, weil sie damals nicht wußten was für eine Hormonwaffe das ist
und wie sehr sie die Frauen schädigt. Das die Kriche verantwortlich ist für die Ausbreitung von AIDS
in Afrika ist eine blanke Lüge. Dort wo die Kirche stark ist in Afrika, dort gibt es wenige (auch sinkende)
AIDS-Zahlen. Da wo die Kirche schwach ist nimmt AIDS zu. Aber das wird Sie nciht interessieren, denn Sie
dreschen doch nur Phrasen, denn Sie wissen NICHTS über Kondome.
festhalten Ich konstatiere, daß Sie nicht wissen was „diskriminare“ heißt. Sie benutzen aber wiederholt
„diskriminieren“ in Ihren Beiträgen. Sie benutzen mind. ein Wort dessen Bedeutung Ihnen unbekannt ist.
Wie wollen Sie da sinnvolle Beiträge schreiben? Warum sollen andere Ihre Beiträge dann ernstnehmen?
+ + + + + + + Also Fräulein, wissen denn nun was „diskriminare“ übersetzt heißt oder nicht? Wenn Sie
es nicht wissen, dann sollten Sie sich nciht der Peinlichkeit aussetzen dieses Wort mißbräuchlich zu
verwenden. Und wenn Sie herausgefunden haben welche Bedeutung es hat, dann denken Sie mal nach, wie oft
Sie täglich diskriminieren und wie sehr erforderlich es für den MEnschen ist dies zu tun.
an die Frau und an xixax warum sollte eine frau der kirche beitretten, wenn damals frauen von der kirche
verbrannt wurden, nur weil die kirche meinte die alte is ne hexe?! Und wieder zeigen Sie keine nennenswerte
Sachkenntnis. Sie dreschen die Phrasen nach, die Ihnen zu oft vorgeplärrt wurden. Denn: 1. Im Kirchenstaat
wurde nicht eine Hexe verbrannt oder sonstwie getötet. 2. Es wurden genauso Männer als Hexer verbrannt
oder sonstwie getötet. 3. Hexenwahn war oft Lynchjustiz und selten von kirchlichen Amtspersonen befördert.
4. In katholischen Gegenden sind sehr wenige Opfer des Hexenwahn zu beklagen. 5. In den protestantischen
Gebieten waren weit mehr Hexenwahnopfer zu beklagen. 6. Für 4. +5. gilt: jedoch am meisten gerade dort
wo durch Kriegswirren die geistlichen Autoritäten entweder nicht vorhanden oder keinen Einfluß hatten
oder kaum gebildet waren. 7. Von Seite der kath. Kirche (und anfangs nur von dieser!) wurde schon damals
gegen den Wahn angegangen. 8. Die Zahl der dem Hexenwahn zum Opfer gefallenen Menschen betrug über die
ca. 300 Jahre am Beginn der Neuzeit im Schnitt(!) ungefähr ein Todesopfer pro Tag in ganz Europa. Heute
werden allein in Deutschland an einem Tag mind. 500 Kinder im Mutterschoß getötet. In ganz Europa…
ich bete nur, dass keines der familienmitglieder der poster homosexuell ist Das ist nett. Vielen Dank
für Ihr Gebet. Möge der Herr es erhören und Ihnen und mir dafür die Gnade der Bekehrung und der Reue
schenken.
Verdrehung umgekehrt würds wohl eher zutreffen. Diese Schuldzuweisung ist eine leere Behauptung, die
dazu geeignet ist, die aggresive Stimmung gegen Christen weiter anzuheizen. Warum müssen Homos ständig
„gay-pride“ Spektakel abziehen? Damit belästigen sie die Normalsexuellen. Das sich die Mehrheit dagegen
wehrt, wenn eine verschwindend kleine Minderheit versucht den Ton anzugeben ist doch logisch. Die Normalsexuellen
veranstalten ja auch keine „Hetero-Stolz-Paraden“, weil sie es nicht nötig haben ständig auf ihre sexuelle
Ausrichtung aufmerksam zu machen. Wenn Sie einfach als Homo leben wollen, warum kommunizieren Sie dann
ihre Sexualität in der Öffentlichkeit? Tu ich doch auch nicht. Im Übrigen müssen Sie mal registrieren,
was Sie hier eigentlich gleichzeitig fordern: 1. Die Katholiken sollen jedem einzelnen Homo erklären
warum „es“ falsch ist. 2. Die Katholiken sollen endlich aufhören zu widersprechen und stille sein. Na
was denn Nu?!?!?! Sie haben eine gewisse Sicht der Dinge, Katholiken eine andere. Aber die massive Agitation
von intoleranten Berufshomos kommt nicht zur Ruhe, weil die Katholiken auf ihrem Recht auf Meinungsfreiheit
bestehen. Eine andere Meinung wird zu „Diskriminierung“ umgedeutet mit der unterschwelligen Behauptung
Christen wären gewaltbereit. Wissen Sie eigentlich was „diskriminare“ übersetzt heißt? Jeder Mensch
diskriminiert täglich viele male.
Verdrehungen women2women: wo liegt das problem!? warum kann man es nicht gutheissen bzw. die menschen
gutheissen, die eben homosexuell sind!? nicht gleiche rechte zustehen lassen? Und das fragen Sie nach
hunderten von Beiträgen hier im Forum, die das erklären!?!?!? Lesen Sie die bisherigen Beiträge unter
den diversen Meldungen über die massive Agitation von hasserfüllten Berufshomos. Wenn Sie es dann nicht
verstehen, dann ist bei Ihnen Hopfen und Malz verloren. Angst müssen in Deutschalnd nur diejenigen Christen
haben, die die Bibel noch ernst nehmen. Denn die Homolobby wird immer aggressiver und intoleranter, daß
man eine Christenverfolgung fürchten muß. Homos werden dagegen von den Medien und Politikern gehätschelt.
an priv-not Die starke Fokkusierung auf dieses eine Thema ist ja auch nur in fanatisierten Kreisen der
kat Kirche anzutreffen. Das ist ja wohl der blanke Hohn!!! Wie schon eben gesagt: die Homolobby wird immer
aggressiver und intoleranter. Die massive Agitation von hasserfüllten Berufshomos wird immer mehr und
Sie behaupten die Kirche würde darauf fokussieren!? Ich würd mich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig
wäre. Verdrehen Sie nicht die Urheberschaft des Konfliktes. Allerdings muss die Frage gestattet sein,
woher dieser Ingrimm fanatiserter Kreise kommt … das seltsame Wutgeheul bezüglich Homosexualität aus
den Kathedralen. Wie es in den Wald rein schallt, so schallt es hinaus.
Sehr gut! Die ‘Initiativkreis-Vereinigung’ und die Vereinigung ‘Pro Sancta Ecclesia’ leben hoch. Gut das
wir sie haben. Vielen Dank für ihre Arbeit. Das ist der richtige Weg. Möge diese Stellungnahme weite
Verbreitung finden und nciht nur gelesen werden, sondern auch verstanden und umgesetzt.
Hat schon voll gewirkt Petrus bereute umgehend seinen lügnerischen Verrat am Herrn und weinte bitterlich.
Der fragt ihn dann nach der Auferstehung dreimal „liebst Du mich“ als Wiedergutmachung. Gott richtet den
reuigen Sünder wieder auf, anstatt den glimmenden Docht zu löschen. Allein die Tatsache, daß so viele
Bücher verkauft wurden läßt aufhorchen. Diese Welle wurde von den Systemmedien ziemlich angeheizt,
also von denen die i.A. dem Fürsten dieser Welt dienen. Und die Autorin wurde dadurch reich. Und es gibt
nicht 10.000 Satanistenkinder. Es gibt ein Vielfaches davon. Man hört wenig von ihnen, weil ihre Straftaten
unerwähnt bleiben und weil oft der satanistische Hintergrund den Ermittlern nicht klar ist. Man sehe
sich die Jugend an, wie sie sich anzieht. Viele tragen die einschlägigen Symbole und kennen auch deren
Bedeutung. Soviele Hexen laufen rum, gut als Hexen zu erkennen und bezeichnen sich selbst als solche.
Schon in der Schule wird z.B. im Rahmen des LER-Unterrichtes Okkultismus betrieben. Auch wenn Hexerei
von denen als nicht satanisch bezeichnet wird, viele sind fest von der Nichtexistenz des Satan überzeugt,
so dienen sie ihm doch. Und die obersten Hexer werden dann auch eingeweiht.
Diesseitigkeit Man muß leider auch konstatieren, daß heute viele Leute die Entscheidung getroffen haben
sich nicht um Religion bzw. Wahrheit zu kümmern. Die Frage nach Gott wird von vielen klar ausgenommen.
Aber das ist nicht in Ordnung. Mir ist allerdings nicht klar, ob man das auch schon als mit unter „Sünde
gegen den Hl. Geist“ rechnen muß.
man weiß ja nie Alkoholkonsum und Rauschgift mit allen schlimmen Folgen, Schüler, die von Klassenkameraden
oder älteren Schülern zusammengeschlagen oder erpreßt werden, um an Geld oder Handys zu kommen, Kinder,
die einfach aus Sadismus gequält werden. Viele Eltern können heute davon berichten, wie ihre Kinder
mit Angst zur Schule gehen und später selber Teil dieses brutalen Systems werden. Solche Probleme findet
man in der Herz-Jesu-Schule nicht. Dennoch steht die Schule heute … in Gefahr, geschlossen zu werden.
Vielleicht nicht Dennoch , sondern Deshalb ??? Man weiß ja nie.
an Dr. Otterbeck Der Politik den Vorrang vor den Gottesrechten zu geben ist eben doch „sozialer Modernismus“
(Pius XI., 1922), ob nun im Schwarzhemd, Braundhemd, Blauhemd oder rosarot. Meinten Sie vielleicht Blauhelm?
Auch nicht Grün vergessen. Interessanterweise die Farbe sowohl des Islam als auch einer Partei.
vorbildliche Katholiken nicht vergessen Es gibt Millionen von glaubensstarken Katholiken in den Ländern
wo noch immer kommunistische Regime herrschen. Oder auch sehr glaubensstarke Katholiken in moslemisch
beherrschten Ländern. Manche davon explizit mit dieser fürchterlichen Scharia. Unzählige werden brutal
verfolgt, bedroht, eingekerkert usw… Dieser Priester hätte ungefähr so beten sollen: „Herr, gieße
die Glaubensstärke der von Marxisten und Islamisten verfolgten Christen in uns lau gewordene Katholiken
hier in unserem gemütlichen Europa ein.“
an priv-not Ihre Vorgehensweise, zunächst scheinbar doch nur dem Gleichheitsgrundsatz entsprechende Schritte
zu unternehmen, führt dennoch zu negativen Folgen. Selbst wenn Sie nun ein gutwilliger Mensch sein sollten,
so ist das der altbekannte Einstieg in die Salamitaktik. Es ist aber falsch die „Salami“ namens Ehe zum
Anschneiden freizugeben! Daher die kategorische Ablehnung. Die von Ihnen angeführten freiwillig kinderlosen
Ehepaare sind nach katholischem Verständnis gar nicht gültig verheiratet. Zur Ehe gehört die Bereitschaft
die Kinder die Gott uns schenken will anzunehmen. Wenn nun jemand diesen Willen nicht hat, fehlt etwas
an einem echten Ehewillen. Sagt so jemand auf die Frage nach der Bereitschaft zu Kindern zwar „ja“ obwohl
er/sie „nein“ denkt, so kommt die Ehe nicht zustande (und ne Lüge war es obendrein). Abgesehen davon
sind (politisch gedacht) freiwillig kinderlose Paare eine Frechheit gegenüber denen die Kinder aufziehen,
denn die Kinderlosen wollen später zwei Renten haben von den Kindern derjenigen, die nur eine Rente bekommen
und den Staat aufrecht erhalten. Das ist fremdfinanzierter Egoismus. Moralisch kann ich das auch nicht
gutheißen.
Aber Herr Dr. Heger Eine solche Privilegierung ist für die Ehe zwischen Mann und Frau ausdrücklich im
GG vorgesehen. Die Privilegierung einer Zweiergemeinschaft, die auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung
des menschlichen Geschlechtsverkehrs sich bezieht, ist nicht im GG vorgesehen. Sie trotzdem einzuführen
bedeutet eine grundgesetzwidrige Diskriminierung anderer Gemeinschaften, die nicht auf Geschlechtsverkehr
bzw. seine Nachäffung gegründet sind Lieber Herr Dr. Heger, ich bin ja erschüttert. Wer kümmert sich
denn heute noch um das Grundgesetz? Ist dieser Text denn noch zeitgemäß? Da wird ja sogar Bezug auf
Gott genommen. Wollen Sie denn den „Gleichheitsliebern“ (Freiheit, Gleichheit, „Brüderlichkeit“!!!) zumuten,
ihr Verhalten im Lichte der „Verantwortung vor Gott“ zu beurteilen. Was meinen Sie wohl, warum uns diese
EU-Quatschtext aufgezwungen werden soll.
„moralisch hochstehend“??? an mk28 Worauf stützen Sie diese Aussage: „1. Die Westmächte waren im 2.
WK den Nazis moralisch haushoch überlegen. ? nachdem Sie alle Fakten über und Aussagen der engl. + amerik.
Kriegstreiber miteinbezogen haben? Sind sie wirklich so naiv zu denken, irgendein Staat habe jemals aus
Menschenfreundlichkeit Krieg geführt? Im übrigen sind die sog. „westlichen Werte“ eben gerade katholischem
Denken teils völlig entgegengesetzt, teils dieses falsch weiterentwickelnd bzw. falsch anwendend. Zur
Zeit wird „Westlichkeit“ zu einer Religion hochstilisiert, obwohl diese sogar in manchen Punkten dem Naturrecht
widerspricht und die westliche (Un)Moral ohne Gott auszukommen versucht. JoPaII. sprach oft und überzeugend
von der Kultur des Todes. Ich jedenfalls bin nicht westlich, sondern katholisch. an yeresina: Ja, Sie
sind moralisch hochstehend. (Denn darum ging es doch, daß die heiligen Befreier den wilden „Hunnen“ endlich
Kultur gebracht haben.) Ich bin froh, das Sie ein so guter Mensch sind.
sehr bedenklich – bin erschüttert 27. Februar 2006 09:20 Yersinia: @zwobel: man kann eher davon sprechen,
dass trotz evidenter Schuld überhaupt ein Verfahren durchgeführt wurde – und diese Herrschaften haben
bestenfalls einen Bruchteil jenes Ungemachs abbekommen, dass sie anderen, völlig unschuldigen Menschen
angetan haben; Sie sind also nicht der Meinung, daß Schuldige durch ein ordentliches Gericht verurteilt
werden sollen? Daß die Schuld zunächst durch Zeugen und Beweise festgestellt werden sollte? Daß Geständnisse
nach Folter wertlos sind? Ich nehme an, Sie plädieren für lynchen. Da Schuld nach Ihrem reden ja „evident“
ist, fragt sich ob wenigstens noch die Unschuld bewiesen werden darf? Ach nein, Verfahren sollen ja wohl
überhaupt nicht mehr durchgeführt werden. Ja ja die westlichen Werte und die Rechtsstaalichkeit…
Vorverurteilung Ich entnehme yeresinas Äußerungen, daß die Schuld der Angeklagten bereits vor Beginn
der Verhandlung feststand. Eine ganz interessante Auffassung von Rechtsstaatlichkeit. Wer hätte über
deutsche Kriegsverbrecher befinden sollen? Nun einfach ein deutsches Gericht. C.-F. Goerdeler hatte das
bis zum Schluß gefordert und die Gegner aufgefordert von der absurden Idee einer „Bedingungslosen Kapitulation“
abzusehen. Aber das Ziel des 2.WK war die Vernichtung des deutschen Volkes. Eine Befreiung hatten die
nicht im Sinn. Davon fabuliert nur die veröffentlichte marxistische Meinung in D. Der Kriegsverbrecher
Churchill wurde dann von den (angesichts durch Bombenterror ermordeter Zivilisten und zerstörter Städte)
vor lauter Befreiungsfreude übervollen Deutschen noch mit dem Karlspreis geehrt. Das gehört mit zur
„Bedingungslosen Kapitulation“, die weit mehr als nur die militärische Seite betrifft. Und wer nicht
geistig bedingungslos kapituliert, wird mit anderen „Bomben“ „befreit“.
Was wir nicht wissen können Wir kennen nicht seine echte Motivation. Hat er sein Werk aus Gottes- und
Nächstenliebe verrichtet? Ja oder nein? Wir wissen es nicht. Und deshalb sollte man nicht darüber spekulieren.
Der Herr wird ihn danach richten. Und ich bin froh, daß Gott in seinem Richteramt allwissend und allgütig
ist. Ewiger Gott, Vater, Sohn und Hl. Geist, ich bitte Dich, gewähre allen Sterbenden, daß sie sich
in wahrer Reue Dir zuwenden, auf das Du sie in deine Herrlichkeit aufnehmen kannst. Amen.
St. Josefsheim – Prenzlberg In Berlin-Prenzlauerberg gibt es ein St. Josefsheim dieser Kongregation, daß
(wenn ich mich richtig erinnere) von ihr gegründet wurde. In der Kapelle (besser als viele Kirchen) wird
die von Card. Sterzinsky eingerichtete „Indultmesse“ im alten Ritus gefeiert. – Zufall?
menschenverachtend „Es sind ja nur Frauen, die haben die Schnauze zu halten und ihrer Gebährpflicht nachkommen,
alles andere interessiert nicht“ wie kann man nur so über Frauen denken? Das Maul gestopft bekommt man
heute durch die gleichgeschaltete antilife Systempropaganda. Die Abtreibung ist ein zutiefst widernatürlicher
Vorgang. Abgesehen davon, daß dabei ein Mensch ermordet wird, nimmt die Frau dabei auch immer Schaden.
Immer seelisch, oft auch körperlich (trotz Ärzten und Krankenschein) Wenn sie nun schon zum Opfer des
Verbrechens Vergewaltigung wurde, so sollte man sie nicht auch noch zum Opfer des Verbrechens Abtreibung
machen! Die Abtreibungsbefürworter sind nicht nur menschenverachtend gegenüber dem Kind, sondern auch
gegenüber der Mutter, die gefälligst ihr Kind „wegmachen“ soll, damit niemand mehr zu Liebe und Barmherzigkeit
verpflichtet ist (weder gegenüber der Mutter noch ggü. dem Kind) sondern die Nichtmehrmutter soll autonom
und materialistisch emanzipiert vor sich hin dümplen. Insbesondere die sich so super sozial und solidarisch
wähnenden Linken können so viel einfacher in ihrem plüschigem Wolkenkuckucksheim verharren – rosarot
mit grünen Punkten. Und Christen können dabei mit einem entzückendem Gruselschauer der Entrüstung
aber völlig gefahrlos als „Fundamentalisten“ bezeichnet werden. Letztlich spricht sogar daraus noch der
Neid der Fundamentlosen.
Übersetzungen Ja, das an vielen Stellen Leute übersetzt haben, denen eine fünf oder sechs in Latein
nicht peinlich war ist leider bekannt. Aber ob die Wahl des gelesenen Abschnittes gut ist oder nicht
hat nichts mit der Qualität der Übersetzung zu tun. Wenn ich privat Dinge in der Schrift nachlese nehme
ich auch Übersetzungen aus den 1950ern. Echte Traditionalisten halten aber an einer Leseordnung fest,
weil diese schon immer so war. Auch wird so getan, als ob mit dem alten Kalender keinerlei Unstimmigkeiten
gab. „Semiduplex“ Meine Kinder kennen eben ihren Namenstag nach dem neuen Kal… Wollen sie, das die durch
eine Wiedereinführung der alten Namestagdaten nun ihrerseits verwirrt werden und die Liebe zu ihren Namenspatronen
gefährdet wird? Wenn das Verschieben von Namenstagen zu Identitätskrisen geführt hat, so ist das bedauerlich.
Vielleicht haben sogar einige Böswillige darauf spekuliert um die Krise verschärfen zu können. Aber
wenn sich Frömmigkeit daran festmacht, dann gute Nacht. Gott prüft uns, so wie man Gold im Schmelzofen
läutert. Glaubensabfall oder erkaltete Liebe wegen verschobenen Namenstages ist traurig, aber eben eine
nicht bestandene Erprobung der Treue, ein Versagen in einem von Gott zugelassenen Test. Und ich hatte
absichtlich so gefragt, ob das den Glauben gefährden würde, weil beim Besuch des NOM immer so argumentiert
wird. Die Stimmung die erzeugt wird ist so, daß alles was anders ist als die Tradition, gleichbedeutend
mit Glaubensgefährdung/zerstörung sei.
Leider ist es manchen einerlei, ob sie wirklich richtig katholisch sind an Marcel „Die FSSPX steht treu
zur ganzen überlieferten katholischen Lehre“ Das ist ja auch nicht das Problem – finde ich. Deswegen
verteidige ich ja viele ihrer inhaltlichen Positionen. Wo sie recht haben, haben sie recht. Aber es gibt
darüber hinaus Probleme. Nämlich: an Dr. R. „Heute kann die Entwicklung nicht mehr rückgägnig gemacht
werden“ Was die Irreversibilität historischer Prozesse angeht, so ist abgesehen vom Wirken des Allmächtigen,
der Mensch derjenige, der die Dinge gestaltet. Falsche Entwicklungen kann man immer berichtigen. Geschehens
kann natürlich meist nicht mehr rückgängig gemacht werden. Aber einen Absturz der FSSPX in den Zustand
wo sich die Altkatholiken befinden – und mittelfristig droht dieses Szenario! – sollte man nicht zulassen.
Fängt bei Ihnen die Traditon auch erst 1570 an? Und sonst wird selektiv herausgepickt? Was einem von
vorher paßt erklärt das „bruderschaftliche Lehramt“ für Tradition. Den Rest zu beachten sei Archäologismus?
Bei Äußerungen der letzten Päpste darf man nicht in einen „falschen Papalismus“ verfallen, aber die
Äußerungen der früheren Päpste liest man dann doch in diesem Licht, inkl. selektiven Zititierens.
Die Anhänger der FSSPX müssen sich bekehren, denn Traditionalismus ist ein übersteigertes verabsolutierendes
Festhalten an Tradition. Und manche Laien schießen dabei noch schlimmer über das Ziel hinaus als die
ausgebildeten Priester, die eher maßhalten können. Das ist das Problem!
Jeder Weg in den Himmel ist ein Kreuzweg an Toby Das ganze „Spiel“ läuft nach dem Motto ab, wie es die
große hl. Teresa de Avila beschrieb, als sie sich im Gebet bei Jesus „beschwerte“: „Herr die Dich lieben
kreuzigst Du und die Dich kreuzigen liebst Du.“ an Epiphanius Was ist denn nun schon wieder am erneuerten
Kalender schlecht. Verliert man jetzt auch schon den Glauben, wenn man Maria Königin als Oktavfest von
Maria Himmelfahrt feiert? Oder wenn man Maria Lichtmeß nun Darstellung der Herrn nennt? Wissen Sie überhaupt
wie oft und wie gut die alttestamentlichen Lesungen zum jeweiligen Evangelium erklärend passen? Sehr
gut und sehr oft! Zufall? Meinen Sie echt „Epistel und Evangelium in der Volkssprache“ würde „einen Verrat
an ihrem verewigten Gründer und seinem geistigen Vermächtnis darstellen“ Wissen Sie was ich mittlerweile
über Leute wie Sie denke: sie haben nicht die katholische Weite!!! Sie sind engherzig und verbohrt in
das was sie kennen. Nach dem Motto: „Was anders ist führt direkt in die Hölle.“ Und ich betone: Ich
rede hier jetzt NICHT von Glaube, Lehre, Moral, Wahrheit.
Bitte Maß halten Meine Ehefrau zu schlagen? Undenkbar. Das Lehrer meine Kinder schlagen? Unerhört. Das
die Eltern ihren kleinen Kindern eine Ohrfeige verpassen oder etwas auf den Hintern geben wäre in Ordnung,
wenn der Staat sich nciht einmischen würde um Eltern zu kriminalisieren. Da die Kinder ihre Grenzen austesten
und man diese auch setzen muß! Und bei Söhnen erst recht auch körperlich. Aber während der Grundschulzeit
kommt sicher das Alter wo das aufhören muß. Ungefähr ab dem sog. „teenager“ Alter ist es kontraproduktiv
zu schlagen. Wenn man früh anfängt die Kinder streng zu erziehen, dann kann man später um so leichter
auf Strenge verzichten. Es ist falsch erst weich und nachlässig zu sein und dann immer strenger zu werden.
Genau anders herum ist es sinnvoll. Ein oder einige Schläge – nicht Mißhandlungen – sind eine weitaus
leichtere und Strafe als die meisten anderen Dinge. Manche Eltern bestrafen ihre Kinder mit Liebesentzug –
GRAUENHAFT! Ich liebe meine Kinder auch wenn ich sie strafe. Liebende Eltern schaden niemals beim Strafen.
Jetzt sind meine glücklicherweise zu alt als das körperliche Züchtigung noch fruchten würde. Das Verbot
dieses Staates, das Eltern ihre Kinder nicht mehr ohrfeigen dürfen wird viele gewaltbereite Erwachsene
hervorbringen, weil diese nciht gelernt haben ihre Grenzen einzuhalten, sondern stattdessen ungeliebt
vergammelt sind.
Ich halte fest, daß der FSSPX-Pater erst eine Abmahnung dann die Kündigung gegen den Gewalttäter ausgesprochen
hat. Er hat somit die ihm Schutzbefohlenen vor weiteren Übergriffen geschützt. Seine Schule soll trotzdem
geschlossen werden. Die Schulleiterin in meinem echten Beispiel jedoch hat die Gewalttäter weder bestraft
noch von der Schule gewiesen. Weder wurde eine Konsequenz gegen die Verantwortliche noch gegen die Schule
eingeleitet. Im übrigen halte ich fest, daß der Dämon oder einer seiner Verwandten schwer von Begriff
ist. Schulschließungen wegen der Verfehlungen Einzelner sind einfach jenseits jeglicher Verhältnismäßigkeit
der Mittel.
So ein Schwachsinn Wenn man alle Schulen an denen geschlagen wird schließen würde, müßte man die Schüler
in paar verbleibenben Schulen in Klassen zu mehreren Hundert stapeln. Nur mal ein Beisp. FAKT! 6.Kl. Eine
Bande von drei Jungs belästigt permanent Mädchen. Die Mädchen die sich nicht begrabbeln lassen wollen
schlagen denen eine Ohrfeige und werden wegen dieser Verteidigung auf der Elternversammlung gebrandmarkt,
sie sollen gefälligst gewaltfrei sein. Aber diese Mädchen wurden nicht wieder belästigt die anderen
aber weiter Opfer sexueller Gewalt, denn gegen die Täter wurde ncihts getan. Die selben Jungs erpressten
auch wiederholt, inkl. Gewalt, andere Jungs oder verprügelten sie „aus Spaß“. Nachdem der Fall bekannt
wurde versprach die Schulleitung bessere Aufsicht auf dem Hof. Die Schikane ging weiter, ein Schüler
wurde von seiner Mutter um wenige Augenblicke vor Vollendung seiner Selbsttötung gerettet! Die Schulleiterin
hatte jedoch einzig Sorge um den guten Ruf der Schule und weigerte sich die Täter von der Schule zu weisen,
weil das diese für ihr Leben gebrandmarkt hätte. Ein Selbstmord schien ihr also weniger schwerwiegend.
Der einzige Lichtblick für das Opfer und seine Familie war ein spez. psychat. geschulter Polizist. Diese
Schulleiterin hätte SOFORT suspendiert gehört. Die Schule zu schließen wäre aber kompletter Unsinn.
Ja, Herr Ketelhohn, Sie haben völlig recht! Das wovor wir unsere Kinder am meisten schützen müssen
sind die de facto marxistischen Schulen. (Gruppendynamische Psychotechniken, Durchsexung, Proletarisierung,
Sprach- und Identitätsverstümmelung, „Emanzipation“ gegen Gott und die Eltern usw…) Der Zwang sie
dort hin zu schicken ist eine unsägliche Belastung für die Familie. Konflikte können gar nicht ausbleiben.
Aber die Kinder wachsen auch daran, wenn sie erleben, wie die Eltern sich für sie einsetzen um sie zu
bewahren. Die anderen Kinder sind dann oft neidisch, wenn katholische Mitschüler von ihren Eltern verteidigt
werden, aber sie selbst allen Mist über sich ergehen lassen müssen. Vor der Gosse haben wir unsere Kinder
bewahrt, vor der Schule… Oh mein Jesus Barmherzigkeit.
alle gleich – manche gleicher Den Andersdenkenden für krank im Hirn – also geistig gestört – zu erklären
ist ein typisches Merkmal totalitärer Staaten. Muß ich also annehmen, daß Katholiken, die eine Ohrfeige
für weniger schlimm als eine Abtreibung einstufen schon bald in diesem freiheitlichsten Rechtsstaat (Linksstaat)
den wir je auf deutschem Boden hatten in psychatrische Anstalten gesperrt werden, wie einst im Arbeiter-
und Bauernparadies der sozialistischen Sowjetrepubliken? Immerhin werden ja Elitegeneräle in der BRD
bisweilen für eingenständiges Denken als geisteskrank erklärt und entsorgt. Das permante Messen mit
zweierlei Maß ist systemimmanent für die BRD und wird sie unweigerlich in den Untergang führen.
ergänzende Korrektur Dieses Zentralkomitee trägt nicht nur den Titel der Spitzengremien diverser marxistischer
Parteien, es weist auch andere Absonderlichkeiten auf. Es ist ein selbsternanntes, durch Scheindemokratie
errichtetes etwas. Kaum jemandem ist bekannt, wie man das aktive oder auch das passive Wahlrecht erhält.
Und es repräsentiert größtenteils abgefallene Ex-Katholiken oder „Halbkatholiken“ (skurilles Wort-gibt
es das?). Man möge es bitte lieber tatsachenkorrekt „Zentralkomitee einiger deutscher Katholiken“ nennen.
Wow, sind die katholisch !?!?!? Man möge den Jugendlichen die dort hingehen nur eine Frage stellen. Ich
wette weniger als ein Prozent kann sie richtig beantworten: „Wozu sind wir auf Erden?“ Nach den Antworten
könnte jeder wissen, was wirklich Not tut. Aber um das zu erkennen ist der maximal ungehorsame Ortsbischof
viel zu relaxed in der chill out area, sodas er gar nicht mehr an die spätere heat on area denkt. Dieser
Bischof hat sich jahrelang der formellen Mitwirkung am Bösen in hartnäckig ungehorsamer Weise schuldig
gemacht. Trotz wiederholter massiver brüderlicher Zurechtweisung durch den Papst hat er verbohrt an der
Sünde festgehalten, und zwar in dem besonders schweren Fall der Lizenz für Abtreibung. Meines Wissens
hat er sich dadurch exkommuniziert, auch wenn er später noch dem Druck nachgegeben hat. Oder hat er öffentlich
bereut und um Vergebung gebeten? Warum folgt noch irgendjemand diesem Mann, dessen Name für die Aufkündigung
der kirchlichen Einheit steht?
D nicht souverän Nun ich muß brandenburgis recht geben. Rein formal juristisch ist die BRD ein besatzungsrechtliches
Provisorium, mehr nicht. Man lese dazu die grundlegende Rede von Carlo Schmidt (SPD) von 1948. Das GG
für die BRD ist eben keine Verfassung. Eine Verfassung müßte das Volk neu annehmen. Aber das Deutsche
Reich als sog. „Weimarer Republik“ besteht formaljuristisch weiter. Die Alliierten haben diejenigen Gesetze
der NS-Regierung auf gehoben, mit denen die Nazis die Reichsverfassung ausgehebelt hatten. Streng genommen
gilt also diese Weimarer Verfassung noch, kommt jedoch nicht zur Anwendung, da Deutschland noch besetzt
ist und kein Friedensvertrag geschlossen wurde. Ein Friedensvertrag kann nun sicher nicht von der BRD
geschlossen werden, denn diese hat ja nie Krieg gegen USA, GB, F oder RU / SU geführt. Zu behaupten das
Deutsche Reich existiert noch hat also überhaupt rein gar nichts mit Verherrlichung des nationalen Sozialismus
zu tun. Diese völkerrechtliche Konstruktion ist die einzige Chance jemals einen echten Friedensvertrag
zu erhalten. Solange ist D Feindstaat für die UN.
verwirrt Die alte Traditionskirche hat als Frucht das 2. Vatikanum hervorgebracht. Denn natürlich sind
die werten Leute, die da zugange waren, alle im traditionellen Bereich gross geworden… Wirklich gut
getroffen! Warum passiert das alles? Weil ein unfähiger, fauler Klerus unsere Gemeinden kaputt wirtschaftet.
Der LIFT wird mit einer Vehemenz vertreten, die vielen Ehrenamtlichen die Zornesröte ins Gesicht treten
lässt. Ja, dieser Irrsinn hat MEthode. Denn die Begründung für den LIFT ist bei vielen: Das ist zur
Einübung für die priesterlose Zeit. Wird wirklich so offiziell gesagt. Vom UnSinn her etwa folgende
Logik: Man zelebriert heute schon mal nicht mehr, damit die vielleicht noch Gläubigen später dran gewöhnt
sind. Unterlassung auf Vorrat. Auch das Priesterseminar wird wie bisher weitergeführt. Zur Zeit betreuen
dort 9,5 Vollzeitkräfte zwei Alumnen. Es sei eine Anweisung des Bischofs, daß das Seminar in der gegenwärtigen
Form geöffnet bleibt. Das ist ja nun der Wahnsinn an Effizienz und Effektivität. Das Seminar ist zum
Selbstzweck geworden. Man gönnt sich ja sonst nichts. Ex. Genn! Finden Sie zum richtigen Berufsbild für
Priester zurück und das Seminar wird sich füllen! Dazu gehört das hl. Meßopfer in einem seiner Würde
entsprechenden Ritus! Ansonsten hoffe ich, daß Sie als Vorbild noch weitaus sparsamer leben als Sie anderen
zumuten! Und überlassen Sie die Kirchen jenen, die sie für gottesdienstliche Zwecke nutzen wollen!
Tätige Teilnahme ohne Buch Ich habe es schnell aufgegeben, während des Hl. Meßopfers im Schott zu blättern.
Das kann ich daheim besser. Sehr guter Hinweis. Man sollte schon vorher wissen, was abläuft. Wörtliches
Wissen ist oft nciht nötig. Man sollte eben wissen was welche Geste andeuten soll usw. Durch Blättern
wird man abgelenkt. Daher wäre es aber auch sinnvoll, manche veränderlichen Teile in der Landessprache
zu hören. Gerade die unveränderlichen aber brauchen sicher nciht in der LAndessprache zu sein.
Satans Einflüsterungen Das sedivakantistische Haßgegeifere zeigt, daß man nasse Füße bekommt. Was
wenn die Spaltungsversuche nicht fruchten? Die Stoßrichtung ist klar: Alles ist „gut“, was die Menschen
davon abbringt ihre Pflichten gegen Gott zu erfüllen. Schließlich sei man doch viel zu katholisch um
noch in der Kirche zu verbleiben und erst recht ist man viel zu fromm und rechtgläubig um noch an der
hl . Messe teilzunehmen. Man selbst ist viel besser als die Kirche, da paßt man nun wirklich nicht hin.
Bloß nicht zur hl. Messe gehen…
an mk28 „Insofern ist sicher eine Vorrausetzung zur Anerkennung des NOM, daß dieser zumindest in Teilen
katholisch wird. Dazu gehören Offertorium, mindestens eine Korrektur der anderen Kanones sowie das „pro
multis“. Aus ästhetischen Gründen wäre auch ein Verbot dieser furchtbaren Weiber angebracht, die einem
immer die Lesung mit ihrem salbunsvoll-dümmlichen Pathos vermiesen.“ Also eine Teiltridentinisierung
des NOM wäre eine ziemlich krasse Strafarbeit. Oder sind Sie so ein Schelm und haben genau das im Hinterkopf
um einen in den vorzeitigen Ruhestand zu versetzenden Kardinal adäquat zu beschäftigen? *kicher* Wenn
ich z.B. an das sog. „Kinderdirektorium“ denke. Müßte man abschaffen, usw… Nee, eigentlich lohnt es
sich nicht. Wenn man eine reformierte Liturgie will, statt des Missale von 1962 bzw. 1959, dann sollte
man das Missale von 1965 nehmen. Aber zu versuchen das Meßbuch von 1969/70 und dessen diverse Variationen
nachträglich zu optimieren – nee, Beschäftigungstherapie (siehe oben). Aber etwas Gutes gibt es da doch.
JoPa.II. war ja ein großer Marienverehrer und hat der Kirche ein Marienmissale geschenkt. Da sind viele
schöne Fomulare, insbesondere schöne Präfationen drin! Da gibt es u.a. schon jetzt ein Formular, was
wir ohnehin bald benötigen: Maria Miterlöserin. Wenn BenediktXVI. das Dogma verkündet braucht er nur
darauf zurück zu greifen.
In Ordnung Bereits das führt zu wüstesten Beschimpfungen seitens der Sedesv. Die Sedisvakantisten scheinen
mir auch das größere Problem zu sein-wahrscheinlich unlösbar. Also muß Bischof Fellay beruhigende
Worte finden, daß niemand beabsichtigt, das Anliegen der Bruderschaft zu verraten. Wie ja jeder weiß
rechne ich mich nicht zum Umfeld der FSSPX. Trotzdem erwarte ich natürlich, daß Ex. Fellay und seine
Leute ihr Anliegen nicht verraten. Was den Brief angeht, sagt F. nur, daß er nicht darum bitte, die Exkommunikation
aufzuheben. Was aber nicht heißt, daß er nicht einen Brief anderen Inhalts schreibt, etwa mit der Bitte,
aufzuhören, von Exkommunikation zu sprechen. Na eben das mein ich ja. Aber manche sind da nicht in der
Lage zu abstahieren und tun so als ob jeder Brief schon Verrat wäre. Man kann wohl nicht erwarten, daß
der Papst als Bittsteller auftritt oder unerwünschte Bitten erfüllt. Natürlich ist die neue Messe in
sich schlecht, weil sie kein vollgültiger Ausdruck der kath. Theologie ist. Ich hatte in dem Satz eine
doppelte Bedingung genannt. Sie ist geschaffen, diese Theologie aus ökum. Rücksicht zu verschleiern.
Das zu sagen, ist keine „Häresie“, sondern die Wahrheit. Das hatte ich auch nicht behauptet. Diese Rückkehr
wird nicht von heute auf morgen erfolgen, aber eine schrittweise … Bingo! Schrittweise. Nicht wegen
mir, aber um die Masse mitzunehmen.
Steine bekehren sich nicht Wenn die Priesterbruderschaft zu diesem Zeitpunkt sein ja gibt, dann sagt sie
auch zu den Missständen ja. So ein Quatsch! Sehr viele (auch ich) bekämpfen seit Jahrzehnten diese Mißstände
und widersprechen ihnen und auch falschen Aussagen und sind trotzdem gehorsam. Ob Sie danach zu den Mißständen
schweigen oder nicht ist doch eine ganz andere Frage. Der selige Rupert Mayer schwieg übrigens gegen
seine Überzeugung – aus Gehorsam. Verlangt man das von der FSSPX? Beim sel. Rupert Mayer war trotzdem
klar, das sein Schweigen NICHT Zustimmung bedeutete. Was Sie sagen ist eine Schutzbehauptung um in der
inneren Opposition bleiben zu können. Und das Schlimme ist, daß damit unzählige Seelen gefährdet werden:1.jene
die aus dieser inneren Fehlhaltung zu den Sedisvakantisten abdrifften und 2. jene die dadurch völlig
an der Kriche verzweifeln und wegbleiben und 3. jene die wegen dieser Zweitracht nicht den Weg zur Kirche
(zurück)finden Wenn Rom sich bekehrt erledigt sich die Sache mit der Priesterbruderschaft St. Pius X
von ganz alleine. Ja ja, na das klingt ja glaubwürdig. Die FSSPX wird ihre Selbstauflösung verkünden,
wenn sich die undefinierbare Masse „ROM“ bekehrt hat. *kopfschüttel* Ggf wird man dann sagen „naja da
hat sich irgendwas bekehrt, aber das war nicht Rom.“ Tun Sie mal Butter bei die Fische:Was genau ist „Rom“
das sich da bekehren muß?
So schnell verliert man den wahren Glauben nun auch wieder nicht 2. Geht in keine Schändung! Ich weiß
nicht genau was Sie damit sagen wollen, jedoch: Wer behauptet der neue Meßritus sei in sich schlecht
und ungültig ist ein Häretiker. Das heute tlw. unter dem Mantel des neuen Meßritus alles Mögliche
nur keine Messe gefeiert wird – je nach Zelebrant – ist traurig aber wahr. Man muß vorher wissen wer
zelebriert um vor einem Ärgernis bewahrt zu bleiben. Ich hatte aber auch auf die hl. Messen anderer Ecclesia
Dei Gemeinschaften abgehoben von denen manchmal abgeraten wird. 3. Feinde? Ja, warum wird so oft auf anderen
traditionsbewahrenden Gemeinschaften herum gehackt? 4. Zur Exkommunikation: Von Rom selber bestätigt,
dass keine vorliegt bzw. vorlag. Was die Lefebvrianer im Allgemeinen betrifft liegt/lag keine vor. Was
die 4 Weihbischöfe anbetrifft ist das anders. Wenn Rom die Nichtexkomm. dieser 4 (genauer gesagt 6 –
auch der Weihespender) schon bestätigt hätte, würde Ex. Fellay dies wohl kaum zur Bedingung erheben.
5. Die Angelegenheit der Priesterbruderschaft St. Pius X ist eine innerkirchliche Angelegenheit. Sie befindet
sich im Kreise der rk Kirche! Genau und deswegen ist auch Ecclesia Dei zständig. Aber es gab+gibt da
eine Weigerung zum vollen (Jurisdiktions-)Gehorsam.
an ottaviani Selbst unter Wahrung seiner Position der Nichtexist. der Exkomm. könnte Ex. Fellay den erwähnten
Brief schreiben mit der Bitte diese Behauptung möge nicht länger erhoben werden. Anscheinend ist ihm
diese Gemeinschaft aber schnurz. Die Gutwilligkeit die nun wohl bei BenediktXVI. doch vorhanden ist, ist
bei den Piusbrüdern nicht zu finden. Die Oppositionshaltung ist immanent und um kein Deut besser als
bei den Modernisten. Man darf nur in GENAU den Punkten ungehorsam sein wo es gilt gegenüber einem objetiv
höheren Gut gehorsam zu sein. Die FSSPX nimmt jedoch eine angebliche Berechtigung in einem (oder vielleicht
einigen wenigen) Einzelpunkt zum Anlaß eine umfassende Gehorsamsverweigerung zu üben. Es geht nämlich
hierbei um die Anerkennung der päpstlichen Jurisdiktion und nicht um angebliche oder tatsächliche Häresien
und deren Ablehung. Und warum Eile? Das Dilemma geht nun schon fast 40 Jahre, da ist es längst Zeit für
eine Lösung. Aus Ihrer Aussage spricht Ignoranz gegenüber Ihrer eigenen Lage der Absonderung von der
Mutter Kirche. Wenn der linke Rand wegbräche, dann wäre das wohl kein Problem und kein Grund den Lefebvrianer
entgegen zu kommen. Aber vielleicht sind die Kräfteverhältnisse immerhin soweit gebessert, daß eine
Lösung nicht mehr verhindert werden kann. Viele (auch ich) dachten ja auch vor dem Konklave, daß es
eine Sperrminorität gegen Card. Ratzinger gäbe.
an PetrusII Die FSSPX hat eben nicht „völlig“ recht, sondern nur in gewissen Punkten. Hinzukommt noch,
daß dort statt ein Grundvertrauen ein Grundmißtrauen in die Herzen der Gläugiben gesät wird. Zum Beispiel:
„Geht zu keiner Messe die nicht von einem FSSPX-Priester gefeiert wird.“ Man stellt sich selbst außerhalb
der Gemeinschaft auch all derer die um die Bewahrung des Glaubens kämpfen – wenn auch nicht so polterhaft –
und die auch den alten Ritus feiern. Vielleicht weil man sonst fürchtet das die Predigten häretisch
sind? Oder weil dann das Feindbild nciht aufrecht erhalten bleibt? Man braucht das Feindbild. Auch die
Petrusbr. müssen zu Feinden gestempelt werden, sonst könnte die Gruppenidentität verloren gehen. Wie
ich aber schon sagte, kann man auch außerhalb der FSSPX selig werden. Nicht ganz geschickt ist die Behauptung
es existiere keine Exkommunikation für die Weihbischöfe. (Eine Exkomm. für die GesamtFSSPX gibt allerdings
wirklich nicht.) Jesus sprach zu Petrus:„Was Du auf Erden lösen wirst wird gelöst sein, was Du auf Erden
binden wirst wird gebunden sein.“ Exellenz spricht:“ Ich bin nicht exkommuniziert“ und ein kleines Kind
hält sich die Augen zu und sagt:„Du siehst mich nicht.“ Es stellt sich tatsächlich die Frage nach der
Rückkehrökumene: Die Glieder die sich getrennt haben müssen organisatorisch zurückkehren, egal ob
sie nun Lutheraner oder Lefebvrianer sind.
#46 zwobbel 15:28:34 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Falsch „Die übrigen ökum. Gottesdienste sind sinnlos und schädlich“ Diese Aussage ist in der Praxis
längst widerlegt. Ich habe ein sehr gutes Buch eines ermländischen Priesters gelesen, der 1945 an die
Petschora verschleppt wurde. In den Lagern dort konnte er bekanntermaßen keine hl. Messe feiern. Aber
gemeinsam mit einem protestantischen Geistlichen konnte er manchmal Wortgottesdienste halten. Lesen Sie
was er darüber berichtet. Diese ökumenische Gemeinschaft war der Hauptgrund warum er geistig durchgehalten
hat. So ähnliches haben viel Landser von der Ostfront berichtet, daß in der Vereinsammung wenigstens
die Gemeinschaft unter den Christen getragen hat.
#62 zwobbel 15:21:39 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Überraschung „Ohne Naturrecht kein Nürnberger Tribunal.“ Gut das Sie darauf hinweisen. Ich habe immer
überlegt was es wohl sein könnte das die Sieger bei ihrem Tribunal angewendet haben.
#29 zwobbel 15:18:52 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Ach ja die Seminare Da die marxistischen Medien haufenweise Lügen verbreiten gibt es keinen Grund a prioro
bei deren Berichterstattung anzunehmen diesesmal würde die Wahrheit berichtet werden. Ich gebe aber zu,
manchmal berichten sogar solche Medien wahrheitsgemäß. Meistens ist Wahrheit und Weglassung gemischt.
Wie meinen Sie könnte man das wohl ändern? Da heute gerne immer mal wieder unangenehme Zeitgenossen
in der veröffentlichten Meinung rufgemordet werden, wundert sich eben niemand wenn es den nächsten trifft.
Wie meinen Sie könnte man das wohl ändern? Die Überraschung ist groß wenn wirklich mal einer den Mist
gemacht haben sollte, der ihm vorgeworfen wird. Und zu den Zuständen in den Priesterseminaren, sei noch
angemerkt, daß bereits vor 30 Jahren die Seminaristen in Paderborn, wahrscheinlich auch anderswo, Mädchen
mit auf die Zimmer nahmen. Dadurch wurden allerdings manche dann auch nicht Priester. Aber fragen Sie
mich nicht auch noch ob die Unzucht gebeichtet wurde.
#35 zwobbel 11:55:13 | Donnerstag, 2. Februar 2006
exakt! „Wenn allerdings in biblischen und theologischen Texten so oft von der „Fülle“ der Wahrheit die
Rede ist, dann meint dies doch auch, daß es unterhalb solch einer Fülle defiziente Formen gibt und nicht
nur „Falschheit“.“ Kann es sein, daß hier einfach nicht scharf genug getrennt wird. Was Sie meinen, ist
das nicht alle Einzelheiten der Wahrheit bekannt oder angenommen sind. (=weniger Fülle) „weniger wahr“
heißt doch aber eine Einzelheit ist vorhanden, aber unwahr. Übrigens ich liebe das goldene Mittelalter,
wo die Gefolgschaft des Satans die Fresse zu halten hatte. In der finsteren Moderne herrscht der Vater
der Lüge und Menschenmörder von Anbeginn. Das hat unzählige Opfer hervorgebracht, angefangen bei den
Hexenverbrennungen durch abgefallene Modernisten, die nicht mehr auf die Kirche hören wollten.
#52 zwobbel 11:09:05 | Donnerstag, 2. Februar 2006
lieber evelinischer Gatte Also ich hoffe mal es so gemeint war, wie Sie hier schreiben. Aber da juckt
es mich doch einen kleine Spitze zu werfen: Wenn ich mich richtig erinnere gibt es da ja doch eine heftige
Kritik an Texten einer bestimmten kirchlichen Versammlung, die man falsch verstehen kann. Also wenn ich
stur wäre, könnte ich jetzt auf auf den unten getätigten Aussagen herumreiten und den Autor permanent
als Häretiker und Schismatiker brandmarken. Erklärende Einwürfe würde ich als Manöver wegschieben.
Sie sehen hier, wie ein im Kopf und Verständnis eines Botschaft Sendenen sinnvoll erscheinender Text
beim Empfänger dieser Botschaft (der einen ganz andern Hintergrund hat) ganz anders (=negativ) ankommen
kann. Dies muß man bei der Exegese der hl. Schrift genauso beachten wie bei den Texten des Vat.II. Ist
vielleicht hilfreich, daß auch von der Tradi-Seite mal genau so ein Fehler gemacht wurde. Aus Erfahrung
wird man klug.
#31 zwobbel 10:57:43 | Donnerstag, 2. Februar 2006
+++++++ >es unterscheidet doch eher eine Form der „wahren“ Anbetung von einer weniger wahren.< Wenn eines
wahr ist und das andere weniger wahr, dann ist das weniger Wahre falsch. Und was falsch ist sollte man
auch falsch nennen und nennen dürfen. Wer nicht an die Dreifaltigkeit glaubt, kann dennoch monotheistisch
sein und eben noch nicht tief genug vorgedrungen sein in der Gotteserkenntnis, bzw. eine nur unvollständige
Offenbarung von Gott bekommen haben. Der Gott der mit Abram den Bund schloß war ja auch dreifaltig, obwohl
Abram dies wohl kaum klar war. Aber die Moslems schließen eine Dreifaltigkeit des einen Gottes gerade
aus. Sie sagen, daß Gott keinen Sohn habe und wer behauptet Gott hätte einen Sohn wird als Irrender
angesehen. Wenn also ein Katholik von sich sagt, er glaube an den selben Gott wie die Moslems, dann leugnet
er damit implizit (vielleicht unbewußt) die Trinität des einen Gottes.
#50 zwobbel 08:08:43 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Erschreckend was Sie da schreiben, marcel Sind Sie eigentlich römisch-katholisch? „Natürlich auch allen
anderen fleißigen Mitstreitern der Tradition!“ Haben Sie schon mal das sog. „große“ Credo oder auch
„nur“ das apostolische Glaubensbekenntnis gelesen und verstanden? Da steht nirgends „ich glaube an die
Tradition“. Nach dem der Glaube an Gott bezeugt wurde, folgt die Glaubensbezeugung an die eine heilige
katholische und apostolische Kirche. „Ohne FSSP hätten viele guten Gemeindemitgleider bei uns in der
FSSPX-Kirche nicht zu Erzbischof Lefebvre gefunden. Auch meine Familie nicht.“ Was ist das für eine Kirche –
die FSSPX-Kirche? Christus hat nur genau eine einzige Kirche gegründet, nämliche die eine heilige katholische
und apostolische Kirche. Auch Erzbischof Lefebvre wollte nie eine Kirche gründen. Was reden Sie bloß
für einen Müll? Und die Härte ist ja noch, daß Sie zu Erzbischof Lefebvre gefunden haben. Wann werden
Sie zu Jesus Christus finden? Ich will meine Kinder jedenfalls zu Jesus führen, nicht zu irgendeinem
Menschen. Und wie verbohrt muß man sein, um diejenigen, die für das selbe Ziel streiten (aber in einer
anderen Umgebung), als Verräter zu beschimpfen. Abstoßend. Wahr ist, daß unzählige Gläubige ohne
die romtreuen Petrusbrüder niemals die Chance gehabt hätten den alten Ritus kennenzulernen und regelmäßig
zu feiern. Und weil Ihnen das nicht gelungen ist, sind Sie neidisch. Oder Sie sind ein Troll um hier gezielt
zu spalten.
Unsäglicher Rechtspositivismus An Gesetze muss man sich halt halten. Nicht immer. Rechtspositivismus
ist falsch und hat schon unzählige Opfer gekostet. Nachher sagen die Täter dann immer: „Ich war nur
gehorsam.“ Aber bei staatlichen Gesetzen sind in der Geschichte schon öfters mal welches aufgetaucht,
die es besser war zu mißachten.
teil 2 Von Anfang an ist die ganze Tradition ein Ungehorsam gegen die seit dem V2 herrschende Linie. Und
auch die Verräter von 1988 sind von Lefebvre trotz Suspension, und damit unerlaubt, geweiht worden. Wohl
wahr. Deshalb hatte ich auch vor 1988 keinen Kontakt mit dem alten Ritus. ein Paul VI, der in seinem Pontifikat
die Kirche ruiniert hat (wieviel Tausend Priester sind abgefallen?), Man schätzt es sind 40.000. und
ein JP2 mit Assisi und „Gott schütze den Islam“ kann in solchen Momenten keinen Gehorsam einfordern.
Es ist etwas anderes Gehorsam zu fordern etwas zu tun oder etwas zu unterlassen.
Seelenheil durch Ungehorsam? Ich kann es allerdings nicht verantworten, meine Kinder dahin zu erziehen,
daß sie immer erst gucken sollen, ob ein Text aus dem Vatikan auch rechtgläubig sei und allen Verlautbarungen
des Lehramtes der letzen 2000 Jahre entspricht. Dazu sind andere da. Was ich auf dem Hintergrund: „Es
ist meine Speise, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat.“ und „Christus ward für uns gehorsam
bis zum Tod am Kreuz. DARUM hat ihn Gott über alle erhöht…“ auch nicht verstehen kann: Die hl.Messe
als Vergegenwärtigung des als Sühne für den Ungehorsam des Adam, aus Gehorsam dargebrachten Kreuzopfers
im Ungehorsam darzubringen ist ein Paradoxon. Als Frucht dieses Opfer die Gemeinschaft in der Speise dessen,
der diese Gemeinschaft durch Gehorsam bewirkt, im Ungehorsam haben zu wollen ist auch paradox. das Christentum
ist doch mehr als Gehorsam Liebe ist mehr als Gehorsam aber Liebe ohne Gehorsam gibt es auch nicht. Es
gibt keinen Gehorsam außerhalb der Wahrheit, da der Gehorsam der Wahrheit dient. Aha, endlich kommt Butter
bei die Fische. Ungehorsam als Gehorsam gegen ein höherrangiges Gut ist der einzig legitime Grund. Mit
ihrer Gehorsams-Lehre gäbe es heute keine alte Messe mehr. Es gibt nur eine hl. Messe in verschiedenen
Riten. Woher wollen Sie wissen welcher Ritus heute gefeiert würde, wenn Lefebvre gehorsamgewesen wäre?
teil 2 folgt
an mk28 Aber es ist doch ein Fakt, daß deren Trennung von Lefebvre dem traditionellen Anliegen mehr gechadet
als genutzt hat. Sagen Sie. Es ist ihre Meinung. Teile und Herrsche – und wer sich am Teilen beteiligt,
hilft nunmal der Gegenseite. Warum hat sich dann die FSSPX aus dem Gehorsam gegenüber dem Papst abgeteilt
und die Gefahr des Schismas heraufbeschworen? es bei der Gründung der FSSP 1988 nicht um eine Sache zugunsten
der Tradition ging Es ging um Gehorsam. Trotzdem ist bei FSSP-Leuten immer diese ewige Anti-Pius-X-Haltung
zu merken, dieses ewige Rechthaben- und Rechtbehaltenwollen, Schließen Sie vielleicht von sich auf andere?
FSSP identifiziert sich bis heute nicht in ihrer Ablehnung von Lehmann etc., sondern in ihrer Ablehnung
des Ungehorsams kursiv]Und das ist unendlich störend und abstoßend.[kursiv] Mir persönlich ist der
Lehmann wurscht. Für die Pius- (und die Petrus-)leute bete ich oft. Für den Lehmann nie. Den hab ich
abgeschrieben. Wer mehr Heiligkeit aufweist möge mich darin überflügeln.
Staat als gemeinschaftlicher Wille des Volkes Also Nationalsozialismus und Kommunismus sind ganz klar
Strömungen der Moderne und Bausteine diese zu vollenden. Ebenso wie Nationalismus, Völkerzerstörung
Sozialismus, Globalismus, Kapitalismus, Kollektivismis, Individualismus und die diversen diesseitigen
Denkversuche. Positive (also nicht despotisch entartete) Staaten, einerlei ob Monarchien Oligarchien oder
Demokratien waren nie talibanartig. Ein Staat und ein Volk (einem Reich eigentlicher Prägung auch mehr
als nur ein Volk) ohne gemeinschaftliche(!) Rückbindung an Höheres kann nicht stabil sein. Staaten (im
positiven Sinn) sind aber auf Dauer ausgelegt. Daher konnte auch das Deutsche Reich nach Luther nicht
mehr lange zusammen halten. Kultur beeinhaltet auch Einheit des gemeinschaftlich Hervorgebrachten. Multikultur
ist daher ein Paradoxon. Es kann und darf zwar niemand zu religiöser Praxis gezwungen werden, sonst wird
ein Staat totalitär. Aber ein Staat ohne Richtschnur für das Handeln der Herrschenden wird zwar anders
aber auch totalitär werden. Ein Staat als gemeinschaftlicher Wille des Volkes kann nur bei einer gemeinsamen
tragenden Religion wirklich + dauerhaft funktionieren. Denn Religion hat immer Auswirkungen in den Alltag
und damit in die Politik. Christentum und Islam in einem Staat kann man sehr ernüchternd in Nigeria studieren.
+++++++ an mk28 Das mit der „Spaltung“ der FSSP hatte ich dort mal extra nachgestochert gehabt. Da waren
eine Handvoll Patres, die manches anders sehen/sahen. Daraus eine Spaltung herbeizureden ist einfach lachhaft.
Selbst aus den FSSPX-Klöstern treten Ordensangehörige aus und lassen sich laisieren. Familien, die angeblich
ja durch den alten Ritus katholisch erhalten werden, wenden sich ab, weil es ihnen zu „sektiererisch“
(nicht meine Vokabel) wird und gehen gar nciht mehr zur Messe. Das gibt es immer und überall. Ohne die
Petrusbrüder hätten die Piusleute nicht den Stachel, der ihnen guttut als Antreib zur Rückkehr zur
VOLLEN Einheit. Und die Piusleute sind der Stachel um die Überlieferungen des Lehramtes zu bewahren.
Anstatt beides zu würdigen versuchen sie den anderen madig zu machen. Das ist destruktiv und hochmütig.
an gotthard Meinen Sie die modernen Gläubigen würden soviele Unterschriften zusammenbringen, wenn es
darum ginge in weiter Entfernung vom Wohnort eine hl. Messe- pardon:„Eucharstiefeier“ im neuen Ritus zu
bekommen. Die meisten Gläubigen haben längst mit den Füßen abgestimmt und bleiben einfach dem neuen
Ritus fern.
an Höck Lieber Herr Höck, ich fürchte Sie sind noch gefangen in den Tentakeln der Moderne. Was wir
brauchen ist die Überwindung der Moderne. Und damit ist keinerlei Rückwärtsgewandheit gemeint. Im politischen
Sinn haben da die Männer der deutschen Erhebung, die im 20.7.44 gipfelte, großartige Vorarbeit geleistet.
Und im liturgischen Sinn wird es nicht ohne den tridentinischen Ritus gelingen. Und die göttlich offenbarte
Wahrheit ist zeitlos gleich gültig. Der Konservative ist immer vorwärts gerichtet und er ist derjenige,
der die Zukunft am besten gestalten kann. Traditionalismus ist bewahren um des Bewahrens Willen. Klar
das Sie das ablehnen. Das ist zu sehr am Betonkopfsein. Der Konservative bewahrt alles Gute um damit die
Zukunft zu gewinnen, die immer auch Neues bringt. Deswegen finde ich es nicht sinnvoll die Moderne tradieren
zu wollen. Besser ist, im Bewahren dessen was als gut erprobt ist (aber unter Bewahrung nur dessen), die
Moderne zu überwinden. Vokabeln(!!!) wie „Demokratie“ (wurde von den Marxisten okupiert) sind dabei hinderlich.
an mk28 „Wenn man sich die Entwicklung der FSSP ansieht, wird deutlich, daß die Trennung von Lefebvre
1988 ein Schuß in den Ofen war.“ Warum, diese Bruderschaft blüht und ist ein Jungbrunnen für die Kirche
„Schlechter als Petrus kann man gar nicht mehr behandelt werden.“ Im rechten und demütigen Opfergeist
werden diese Patres das sicher aufopfern „um zu ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt für seinen
Leib, die Kirche.“ 1.Kol 1,24 Das Lieben der Kirche ist bei Ihnen noch zu schwach ausgeprägt. Gehören
Sie zu jenen die im Wunsch nach Glanz und Gloria eher fragen:„Herr, richtest Du in jener Zeit das Reich
wieder her“ als zu jenen, die schweigend unter dem Kreuz stehend an der Miterlösung teilnehmen? „nur
daß man der FSSPX mehr als doppelt soviel Zeit schenkte.“ Das dürfte nicht an mit oder ohne X liegen,
sondern eher am Terminkalender oder dem menschlichen Temprament. „wäre es eigentlich an der Zeit, daß
die FSSP erkennt, daß ihre Trennung 1988 ein Fehler war und auf dem Weg von Buße und Umkehr nach Econe
zurückkehrt.“ Oh, eine neue Art von Rückkehrökumene? Warum wollen Sie einen grünen Zweig am Rebstock
Christi kappen? Sie sind dafür nicht zuständig. Stört er Sie? „Aber das verhindern rein menschliche
Animositäten, kein sachlicher Grund.“ Und wie arbeiten Sie daran mit, diese Animositäten zu verringern?
Märchenstunde Es war einmal vor langer Zeit ein Bischof, der war noch Manns genug zu seiner Überzeugung
zu stehen … Und wenn er nicht gestorben wär, gäb es solche Art Bischöfe noch heute. „Bischof Dr.
Genn nahm meine Argumente…zur Kenntnis, wollte aber eine Entscheidung nicht ohne Abstimmung mit dem
Bischofsrat treffen.“ Er habe…auf „verschiedene Gremien“ hingewiesen. Diese hätten darüber zu entscheiden,…
Was für ein Amtsverständnis? Die anderen haben zu entscheiden, nur nicht der Verantwortungsträger.
Und wenn was falsch entschieden wird, ist er nicht schuld? *kopfschüttel* Räterepublik? Feigheit? schwaches
Selbstbewußtsein? Argumentationsmangel? Verantwortlichkeit? Ist denn ein Ortsbischof der Hampelmann seiner
Räte und Gremien? Ist er Sklave von gruppendynamischen Prozessen bzw. deren Opfer? Wurden diese Fragen
noch nie vorher besprochen? Will er suggerieren, daß er keine Ahnung hat wie seine engsten Vertrauten
denken? Man hat noch im Ohr, daß es früher einmal einen Bischof gab, der den Beinamen „LÖWE“ trug.
Und wenn er nicht gestorben wär…
gibt es einen Ausgang? Ich will ja den Limbus nicht „abschaffen“, bzw. die Lehre darüber leugnen. Nur
hatte ich schon früher gefragt, ob er endlich/zeitlich ist oder ewig und ob das definiert ist. Ich kann
mich an keine sinnvolle Antwort darauf erinnern. Denn der Limbus für die geretteten des Alten Bundes
war endlich/zeitlich. Auch das Fegefeuer ist endlich. Nach dem Endgericht wird es nicht mehr sein. Lk1,41
könnte darauf hinweisen, das auch schon Ungeborene den Messias erkennen können. Schließlich können
sie bei der Abtreibung auch schon Schmerz empfinden und versuchen dem Tötungswerkzeug (je nach Methode)
auszuweichen. Übrigens ist natrülich die Taufe doch hinreichende Bedingung um zur Anschauung Gottes
zu gelangen, wenn man stirbt, bevor man schwer sündigt. Da hatte ich mich mißverstehbar ausgedrückt.
Papa, was hast Du damals dagegen getan? an Benedikt78 ja es gibt die 1000-Kreuze Aktion z.B. in Berlin
im Herbst. Auch anderswo. @gotthard In Europa ist es noch so, daß Mädchen und Jungen etwa gleichermaßer
getötet werden. Anders als z.B. in China. Dort haben sie jetzt Mädchenmangel, weil sie Mädchen noch
weit häufiger getötet haben als Jungen. Die angegebene Absolutzahl kommt hin, weil sie etwas niedriger
ist als in Deutschland, welches ja eine etwa höhere Bevölkerungszahl hat(te?). In Deutschland sind in
30 Jahren und je 300.000 getöteten Kindern im Jahr rein rechnerisch 9Millionen Opfer zu beklagen. Selbst
wenn so eine Abschätzung zu pessiminstisch ist, so wären auch bei 10% Fehler immer noch 8Millionen Tote
einfach nur grauenhaft. an Beobachterin Ja so ist es. Habe selbst schon an Lebensrechtsdemos teilgenommen,
wo danach NICHTS kam. Aber über jeden sprichwörtlichen Pfurz eines linken Hohlkopfes wurde berichtet.
an virOblationis 1. Wir halten fest: Allerlösungslehre und Anspruch auf Gnade sind falsch. Gott will,
daß alle Menschen gerettet werden, aber nicht alle Menschen wollen. Eingang in den Himmel ohne Tilgung
der Erbsünde ist unmöglich. Tilgung der Erbsünde ist notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung
zur Anschauung Gottes. 2. Der Hinweis auf Luk. 1, 41 ist in diesem Zusammenhang sehr gut. Ich denke, diese
Stelle muß beim Thema Limbus beachtet werden. 3. Die Nichtablehnung eines Gnadenangebotes wegen Unmündigkeit
ist noch keine Annahme des Angebotes. Die Frage geht also in Richtung: Kann (wird) Gott denjenigen Menschen
die entsprechend den uns bekannten irdischen Gegebenheiten keinen moralischen Willensakt setzen können
um zur Taufe zu gelangen, oder mindestens zur Begierdetaufe, trotzdem eine Chance / Pflicht zur Entscheidung
geben (können)? 4. Bei diesem Thema nicht weiter beachtet müssen wohl die ungetauften Märtyrer für
Christus.
*kopfschüttel* 1. Liturgie war NIE statisch. Was zu steif ist zerbricht. 2. Wer behauptet, in der hl.
Messe die entsprechend(!) dem Missale PaulsVI. gefeiert wird, werde nicht das Kreuzopfer vergegenwärtigt
ist ein Häretiker! 3. Wer dazu aufruft an Sonn- und Feiertagen zu keiner hl. Messe zu gehn obwohl eine
erreichbar wäre, der ruft zur Todsünde auf und macht sich selbst schwer schuldig. 4. Das Konzil wollte
nicht den von Bugnini freimaurerisch entstellten NOM, wurden aber den Geist des Ökumenismus, den sie
riefen, nicht mehr los (konnten sich in der Folge nicht dagegen wehren). 5. Obwohl im NOM das Opfer gültig
dargebracht werden kann, ist der NOM kein Ritus im eigentlichen Sinn, denn er ist beliebig wandelbar.
6.a) Millionen Katholiken wurde und wird täglich auch aus dem NOM geistlicher Gewinn zuteil – je nach
Zelebrant. b) Zigmillionen Katholiken wurde und wird sonntäglich bei einer ohne richtige Intention gefeierten
„neuen Messe“ ein geistlicher Schaden zuteil. Der Gläubige muß vorher wissen, ob er dem Zelebranten
vertrauen kann. c) Der NOM ist aber nicht aus sich selbst heraus „Gift für die Seele“. 7. Männer, die
z.B. zu den Lutheraner oder Anglikaner gehören, aber trotzdem gültig geweihte Priester sind, sind in
der Lage das hl.Meßopfer gültig darzubringen. 8. Leicht erreichbare Orte für eine hl. Messe sind nach
meiner Meinung alle die bis zu 1h Fahrweg entfernt sind. 9. Toby 20:25 und Erzwark 20:34 haben völlig
recht. 10. Der VOM muß endlich allgemein erlaubt werden.
#10 zwobbel 13:28:56 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@virOblationis – Erbsünde-Gnade-Mitwirkung ja das geht in Richtung Rechtfertigungslehre. Die Gnade setzt
die Natur voraus und wir sollen mit der Gnade mitwirken. Aber dabei haben wir auch gelernt, daß jeder
Mensch mindstens soviel Gnaden von Gott angeboten bekommt, daß er den Himmel erreichen kann. Ob er diese
Gnadenangebote annimmt ist wieder ein anderes Thema. Ab der Empfängnis ist aber die Natur des Menschen
vorhanden. Da nun auch jeder Ungetaufte ein Gnadenangebot Gottes erhält und dies ablehen oder annehmen
kann, so ist zu begründen, warum all jene die sterben ohne in der Lage gewesen zu sein diese Entscheidung
getroffen zu haben, dieses Gnadenangebot nicht erhalten sollten. Was noch nichts darüber aussagt, wann
sie es erhalten, und wie ihr Entscheidungsprozess aussieht. Oder erhalten die Menschen diese Gnadenangebote
erst nach Erlangung des Vernunftgebrauches? Warum haben dann alle Getauften auch schon vor dieser Erlangung
Anteil am Gnadenleben der Kirche?
Dornige Kampagne Der US-Rapper Kanye West will seinen Bekanntheitsgrad steigern. Na dann hat er es wohl
nötig. Narzismus gepaart mit schwachem Selbstbewußtsein? Darum posierte er für die Musikzeitschrift
‘Rolling Stone’ als dornengekrönter Christus: Ist jetzt also hip? Oder wie? Ist wohl voll prickelnd so
ne Dornenkrone auf dem Kopf. Haben ihm auch Soldaten mit Stöcken die Dornen in den Kopf geschlagen und
ihm dabei ins Gesicht gerotzt? „Ich bin der umstrittenste Künstler des Jahres“, erklärte West am Dienstag
in einer Fernsehsendung hoffnungsvoll. Oh Mann, ist der nicht eher eine Null? Ich lese den Namen heute
das erste mal. Der ist nicht nur umstritten, sondern gar nicht diese Meldung hier wert. Er arbeite hart
und habe es verdient, das Titelblatt zu zieren, betonte Herr West. Es gibt zigtausende Mütter die mehr
arbeiten und es eher verdient hätten auf Titelblättern zu erscheinen. Jede deutsche Trümmerfrau hat
mehr gearbeitet als er. Und massenweise Familienväter die mehr geleistet haben.
#32 zwobbel 07:54:21 | Donnerstag, 26. Januar 2006
nachgehakt Rudolphus schrieb am 25. Januar 2006 15:18 (ganz unten) Conclusio: Allein der Erzbischof und
die FSSPX haben die Alte Messe vor Paul VI. auf Weltebene gerettet. Ist es das was Du hören willst? sola
fsspx? die allein rettende? Es ist aber auch bekannt, daß viele einfache Diozösanpriester weiter den
alten Ritus gefeiert haben, mind. eine franz. benedikt. Abtei beim alten Ritus blieb und wie schon früher
erwähnt ein ganzes Bistum in Brasilien. Trotzdem sollten die Verdienste von Ex. Lefevbre und seinen Leuten
nicht geschmälert werden. Aber so zu übertreiben und darauf zu insistieren wirkt befremdlich. Zum Notstand:
Ob ein Schisma vorliegt oder nicht hängt nicht vom Vorliegen eines Notstandes ab. Laut Prof. May geht
es hier um Ungehorsam, der sowieso kein Schisma begründet. Der Notstand – ob er nun vorlag (und erst
recht: ob er heute noch vorliegt!) – sei dahin gestellt. Das Notstandsargument dient dazu den Ungehorsam
zu rechtfertigen als Gehorsam gegenüber etwas höherrangigem. Wie voll nun die Einheit zwischen Piusbruderschaft
und Papst besteht ist dagegen schwierig zu beurteilen. Die FSSPX wird im Vatikan klar innerkirchlich gesehen.
Kritik an mir selbst: Ich hatte auch das Wort „Alternative“ benutzt. Besser wäre „Ergänzung“.
@elendster Sünder Aber wenn nun kein Schisma besteht – wie kann man dann das von Ecclesia Dei angeführte
Kriterium erfüllen??? Bei der Leserzeitung findet man einen interessanten Brief von Prof. Georg May dazu.
Card. Hoyos wurde ja eben schon erwähnt. Meine Kritik an der FSSPX geht eher in die Richtung der übertrieben
verengten Sicht mancher Dinge. (haha, und das sage ich, wo man mir immer vorwirft ich solle dieses und
jenes nicht so eng sehen) Aber da hat sich ja letztens Herr Höck schon abgeplagt. Das Thema ist zu komplex
hier zu besprechen.
@elendster Sünder Ja, die FSSP (ohne X) ist eine echte Alternative. Aber wie meinen Sie das mit der Exkommunikation?
Sind alle Priester derer mit X exkommuniziert? Und wenn ja, warum, wodurch? Ich dachte, damals sei nur
von den beteiligten Bischöfen geschrieben worden.
man kann es nie allen recht machen Wenn der Anschein entsteht die Redax rege sich über Dinge auf, die
vielleicht gar nicht so schlimm sind, dann schreien hier viele gleich Zeter und Mordio. Wenn die Redax
kenntlich macht, daß es eine Veranstaltung als blasphemisch kritisiert wurde, aber nicht gnaz klar ist
warum diese Kritik so kam, schreien die selben auch wieder. Also sollte die Redax in Zukunft immer kräftig
dramatisieren dabei gleichzeitig schön leise und moderat auftreten!?!?!? Ääähh ? Oder wie jetzt? Mir
scheint das hier manche nicht die eigentliche Info mitbekommen haben: Die Priesterbrüder der Bruderschaften
mit und ohne X handeln gemeinsam, statt wie so oft gegeneinander. Und ich finde, das sollte Schule machen.
Da kamen nämlich ab und an von einigen Unbeherrschten auf beiden Seiten ziemlich ätzende Sprüche rüber.
Aber gemeinsam für Christus und die Kirche ist doch viel besser. Und bei der berichteten Veranstaltung
waren eben beide einer Meinung.
Wirklich völlig wirr und unausgegoren! Ich rede von Ihren Endzeitvorstellungen. Und kontern Sie mir doch
zur Abwechslung bitte nicht mit einem Bibelzitat. Also ich soll als ein Gläubiger Christ reden, aber
darf nicht die Bibel zur Argumentation heranziehen? Das ist wie ein Physiker, der keine Mathematik benutzen
darf. Gehen doch woanders spielen. Nur weil diese Seite ein hervorragendes Ventil meines angestauten Zynismus
darstellt, können Sie mich doch nicht ernsthaft für dumm halten. Aber Sie halten mich für so dumm,
mich für Ihren Zynismus intrumentalisieren zu lassen?!?!?! Sie sind genau so „genial“ wie der Dämon
hier (vielleich sind sein fake?). …lassen die tatsächliche Existenz eines Gottes oder das Eintreten
der Apokalypse nicht plausibler erscheinen. Warum? Weil es sich nicht rational begründen lässt. Sie
wie jemand, der sich in eine Gefängniszelle gesetzt hat (oder gesetzt wurde), die -sagen wir- 3x3m groß
ist. Dann steht in der Zeitung etwas von Läufern mit großen Schritten, und am Fernsprecher erklärt
Ihnen jemand dazu, dies hänge mit den 100m Sprints zusammen. Ihre Antwort: In einem Raum von 3x3m kan
man keine 100m Sprints machen! Es ist vernunftwidrig den menschlichen Verstand zu Verabsolutieren. Und
erst recht wenn es sich um Ihren Zyniker-„Verstand“ handelt.
@kubiska Was meinen Sie mit „etwas“??? Meinen Sie ich erkläre Ihnen „etwas“, wenn nicht klar ist was
dieses „etwas“ ist? So wie Sie hier schreiben denke ich nicht, daß Sie „etwas“ von dem verstehen werden,
was ich versuche zu erklären. Außerdem gehöre ich nicht zu diesen armen Zeitgenossen, die ihren Geist
selbst verstümmeln, indem sie sich auf den Rationalismus reduzieren (lassen). Der materialistische Atheismus
ist so ungenügend, das er in seiner Primitivität nicht mal merkt, daß es noch weit mehr gibt. Lesen
Sie bitte erst die Bibel, aber nicht irgendwie, sondern als göttliche Offenbarung. Wenn Sie das geschafft
haben und auch die Erläuterungen des Kathechsimus zumindest ansatzweise zu verstehen in der Lage sind,
bin ich gerne behilflich bei tiefergehendem Verständnis. Falls Sie sich jedoch als Spötter (und nicht
als Suchender) erweisen, bedenken Sie bitte, daß wir Katholiken keinen Anlaß haben die sprichwörtlichen
Perlen vor die ebenso sprichwörtlichen Säue zu werfen.
Lästerung des Heiligen führt alle in den Untergang Ja, man sollte allerdings dafür dem Herrn und seiner
Mutter eine Sühneleistung anbieten. Damals in den 1980ern hatten wir z.B. ein große Sühneprozession
in München wegen eines blasphemischen Dreckes gehabt. Das bräuchten wir heutzutage min. wöchentlich.
Oder auch die Gebete vor den Kinos. Auch die weltlichen Gerichte sollten eingeschaltet werden. Den Link
hier zu bringen finde ich kontraproduktiv. Aber mal etwas eschatologisch betrachtet. Die sich in Anzahl
und Schwere ausweitenden religiösen Obzönitäten, Blasphemien usw. (spgar in Kirchen, ggf. durch kirchl.
Amtsträger) sind in meinen Augen ein Hinweis auf endzeitliche Phänomene. Der Satan merkt, daß seine
Zeit abläuft. Je stärker die Frau seinen Kopf zertritt, desto wütender schlägt sein Schwanz (bildlich)
um sich. Man könnte es mit einer Art Panik vergleichen. Wenn die Siegerin in allen Schlachten Gottes
und Überwinderin aller Häresien mit ihm fertig ist, dann ist seine Wirksamkeit gleich Null. Aber vorher
wird die alte Schlange noch mal mit all seinen Dämonen VOLL zuschlagen. Dinge wie die hier berichteten
sind ein Hinweis darauf, was uns bevorsteht, wenn Gott die Zeit für reif hält diese Prüfung zuzulassen.
Guten Morgen Habe jetzt erst mitbekommen, daß dieses Thema noch weitergeht. Um die Einschätzung des
Konzils als solchem durch Ex. Lev. beurteilen zu können hatte ich unten die Frage gestellt: 3.Es scheint
mir durchaus relevant zu bedenken, was geschehen wäre (wie Ex. Lefevbre gehandelt hätte), wenn es beim
Meßritus von 1965 geblieben wäre und wenn es nicht auch andere als „Reform“ getarnte Revolutionen gegeben
hätte. Und als Antwort erhalten: 21. Januar 2006 14:07 virOblationis: bitte Teil 2 zu 3. Nun, der Erzbischof
wäre sicherlich im Ruhestand geblieben. Er hat sich ja auch angesichts des ausbrechenden Übels nicht
danach gedrängt, sich ihm entgegenzustellen, sondern ist lediglich den Bitten von Seminaristen nachgekommen,
die keine angemessene Ausbildungsstätte mehr finden konnten. Wenn diese Einschätzung richtig ist, ging
es also nicht eigentlich um die verabschiedeten Texte (auch wenn er darüber nicht glücklich war), sondern
um das wofür diese als Begründung herhalten sollten. Daher hat die FSSPX vorallem ein besonderes Charisma
in der Priesterausbildung – bzgl. Theorie (überleiferte Lehre) und Praxis(Liturgie). Vielleicht bewegt
sich Ex. Fellay im Sinne „zurück zu den Wurzeln“. Meine Meinung ist: Das Vat.II. wurde als Startschuß
genommen um einen vorbereiteten gruppendynamischen Prozess auszulösen. Und die Texte wurden selektiv
hingebogen, so daß dieser gr.dyn. Prozess den Anschein der „theological correctness“ bekam.
Nochmals zur Fehlerhaftigkeit des Evolutionismus/Darwinismus (ED) Der ED sagt: es gibt manchmal bis ständig
Mutationen (=M). Die meisten taugen nichts und fallen daher kaum auf. Bevor sie bemerkt sind, sind die
Lebewesen (=LW) (einerlei welchem Reich der Biologie sie nun angehören) von der Erde verschwunden. Aber
manche von den M sind angeblich vorteilhaft. So wie das sprichwörtliche halbe Auge. Kein LW kann damit
etwas anfangen, weil es dazu weder eine Nervenbahn, noch eine aktive Region im Gehirn zur Informationsverarbeitung
gibt. Trotzdem sei es vorteilhaft. Der Weg zu einem richtigen Auge, was nicht nur Licht dedektiert, sondern
die Info auch zum Gehirn senden kann und, damit ein Nutzen exisitiert, mit Hilfe des Gehirns verarbeitet
wird und den restlichen Körper zu Verhalten veranlaßt, ist lang. Dazu sollen im Laufe einer langen Zeit
viele M aufgetreten sein. Viele traten auf und verschwanden wieder. Und ein paar waren so gut, daß sie
blieben/bleiben. Aber der ED sagt auch, daß sich alle LW im Überlebenskampf befinden, und nur solche
LW überleben die richtig geeignet sind für ihre ökologische Nische. Nur wenn eine M dem LW hilft besser
angepaßt zu sein, bleibt diese M erhalten. Das vernunftwidrige ist nun: Entweder ist das LW schon…
Hier geht es zum Rest f23.parsimony.net/…2/messages/23872.htm
ED-Irrgläubige starrhalsig und stur? Das Problem am Evolutionismus/Darwinismus (=ED) ist, daß er so
brutal vernunftwidrig(!!!) ist, das jeder aufrecht wahrheitssuchende Mensch dagegen aufbegehren muß!
Man darf nicht im Wissensstand von anno dunnemals verharren, sondern auch Forschungsergeb. zur Kenntnis
nehmen. Der ED redet von Zufall – völlig unwissenschaftlich – unbeweisbar. Andererseits sieht man, daß
in der Natur das Wenigste ohne zusammenpassende Information möglich ist. Der ED ist zwar nicht urspr.
gegen Gott gewesen, aber Darwin wußte, daß sich seine Thesen gegen den Gott richteten und verhärtete
sich noch auf dem Sterbebett. Der ED würde aller Probleme entledigt, wenn sie zugeben würden, daß kein
blinder Zuf. den Anstoß für die Entstehungen in der Natur gab, sondern ein intell. Designer. Und was
die 7 Tage der Genesis anbetrifft, so ist es die plausibelste Erklärung, daß es sich um eine Vision
handelt. Der Seher sah an 6 Tagen wie Gott nach und nach alle Lebewesen – JEDES NACH SEINER ART – schuf.
Und am 7.Tag ruhte, also bis heute nichts weiteres schuf. Die in der Genesis genannte Reihenfolge ist
exakt jene die alle ED-Leute beschreiben. Da aber alle Lebewesen den selben Vater haben sind sich auch
manche ähnlich. Warum soll Gott nicht in seiner Weisheit gedacht haben:„Diese Affen dort sind ganz gut.
Aber jetzt mache ich noch eine andere Version davon, der ich aber meinen Atem einhauchen will, damit sie
mir ganz ähnlich sein können? (=fähig zum Leben in der Zeitlosigkeit der Anschauung Gottes)
Zusammenfassung (Teil 2) … Denkanregung für Ex. Fellay. (Einen ähnlichen Fehler machte übrigens Joh.XXIII.
als er zum befohlenen Zeitpunkt das 3.Geheimnis von Fatima nicht veröffentlichte.) Nicht wir retten die
Kirche, sondern die Kirche rettet uns. 5. War nicht deswegen 1988 beim Protokoll und seiner Unterzeichung
im Vatikan bekannt, daß Ex. L. ggf. doch wieder sein Ding durchziehen werde. Also hatten beiden Seite
Grund zum Mißtrauen. 6. Wie ich schon früher schrieb, wird die Lösung der Kirchenkrise nur durch den
Gehorsam erreicht werden. Dazu gehört auch die Demut, daß beide Seite zugeben Fehler begangen zu haben,
zumindest ungeschickte Formulierungen zuzugeben. Die Modernisten werden sich als auf Dauer ungehorsam
erweisen und sich durch ihr „ich diene nicht“ von selbst vom geheimnisvollen Leib Christi entfernen. 7.
Das „sentire cum ecclesia“ muß natürlich auch von beiden Seiten gefordert werden. Ich bin überzeugt,
daß es Papst BenediktXVI. uns vorlebt. Und zu seiner Vatersorge gehört es auch diese Wunde zu heilen.
8. Ich hoffe, die FSSPX-Oberen haben erkannt, daß sich durch die Papstwahl vom April05 ein Zeitfenster
aufgetan hat, welches die Lösung bringen muß. Das mit JP.II. keine Lösung möglich war ist wegen der
direkten persönlichen Involvierung menschlich verständlich. Aber auch Josef Ratzinger wird das ewige
Leben nicht hier auf der Erde geniesen. Und wer weiß wer oder was nach ihm kommt?
Nachfolger Der Reformorden des Werkes des hl. Ignatius schlechthin ist in meinen Augen die Kongregation
der Diener Jesu und Mariens, SJM. Auch kein Zufall. Denn der Gründer ist de facto bis heute Jesuit geblieben
(wenn auch nicht de jure).
Zusammenfassung (Teil 1) 1. Ich finde das Gespräch hier sehr gut, konstruktiv und zielorientiert. 2.
Ob nun der Widerspruch aufgelöst ist oder nicht: In den internen Gesprächen und Verhandlungen FSSPX<>Vatikan
sollte das eine Rolle spielen, nicht jedoch in der Öffentlichkeit. Denn hier scheint eine Brücke gebaut
werden zu können, wenn man den Beitrag von ultimo: Nur ein scheinbarer Widerspruch! 20.Jan.06 21Uhr als
Grundlage nimmt. 3.Es scheint mir durchaus relevant zu bedenken, was geschehen wäre (wie Ex. Lefevbre
gehandelt hätte), wenn es beim Meßritus von 1965 geblieben wäre und wenn es nicht auch andere als „Reform“
getarnte Revolutionen gegeben hätte. 4. Es scheint mir auch relevant in Anschluß an den Beitrag von
catharina: Glaubensprüfung 20.Jan.06 18:21Uhr bzgl. Gottvertrauen, Seine Vorsehung, eigene Absicherungsbemühungen,
Opferbereitschaft… zu bedenken, wie Paul VI. gehandelt hätte, wenn er gesehen hätte, das Ex. Lefevbre
nach der Suspension a divinis gehorsam gewesen wäre. Denn es scheint mir für jemand wie Ex. L. das größte
Opfer zu sein nicht zu zelebrieren. Gott hätte dies gewürdigt. Aus meiner Lebenserfahrung und dem wie
ich Gottes Logik in der Heilsgeschichte verstanden habe, wäre die Lösung durch die Allmacht Gottes,
entgegen jeglicher menschlichen Wahrscheinlichkeit, gekommen, auf eine Art und Weise, die überraschend
gewesen wäre. Vorbei! Aber eine…
Lange Bauzeit beachten – Benediktsdom Mein Abgang von dieser Welt muss eines LeTrots würdig sein, dass
noch Generationen ehrfürchtig diesen Namen aussprechen und mir zu Ehren eine Kathedrale errichten, wo
meine Gebeine zur immerwährenden Verehrung ausgestellt werden. Na mir würde schon reichen einen stinknormalen
gotischen Dom zu errichten. Ihre Gebeine sollten aber nciht rein. Bis der Dom fertig ist, ist Benedikt
XVI. sicher schon von uns gegangen, da können seine Gebeine dann rein.
noch was FioreGraz: Eh Klor JP II. heilig, Judas rehabilitiert fehlt noch das der Satan zum Verkündigungsengel
wird. Dann ises soweit. Vorher wird aber Martin Luther zum Kirchenlehrer erhoben. Weil er so fundierte
Scholastik betrieb ) naja eigentlich viel zu traurig um drüber zu lachen.
Ich habe jetzt nicht alle anderen Lesermeinungen gelesen, aber das Gespräch mit Weihbischof Fellay hört
sich ermutigend an. Früher wurde meist ungefähr so argumentiert: „Was da aus Rom kommt ist wieder nur
ein Manöver.“ Diese Sprüche haben mich immer gestört. Denn „Manöver“ war negativ gemeint, als ob man
die FSSPX nun ganz raffiniert endgültig in die Tonne hauen wollte. Damit sät man nur Mißtrauen in die
Herzen der einfachen Gläubigen, die dann wie z.B. ein Dr. hier reflexiv für allen und jeden Mißstand
„V2“ schuldig sprechen. Oder andere den Papst sogar als Satansdiener beschimpfen. Ex. Fellay spricht jetzt
endlich vom beginnenden Abbau des Mißtrauens. Er redet endlich nicht mehr von „Manöver“. Ein Lichtblick.
Natürlich werden diejenigen, die heute hartgesottene Modernisten sind und z.B. den größten liturgischen
Unfug verzapfen nach einer Einigung mit der FSSPX diese nicht plötzlich lieben. Umgekehrt wird ein Schuh
draus. Wir sollen sogar unsere Feinde lieben. Auch wird es nicht an Einpeitschern fehlen, die im Namen
der Wahrheit Zweitracht säen werden. Die Losung zur Einheit heißt „sentire cum ecclesia“.
@glas ja ja die dummen ungebildeten Schöpfungsgläubigen. Sie denken nicht nach, verstehen nichts und
lesen nur Bücher von Hetzern. Nicht wahr, so ungefähr ist das Weltblid der Evolutionisten. Das Problem
für sie ist, daß die Schöpfungsgläubigen das alles besser durchdrungen haben als die Erfinder dieses
Quatsches. Aber da ja den Christen niemand glaubt, hier mal zur Abwechslung ein link auf die Seite eines
Moslems. www.darwinismus.com/index.html Vorsicht lieber nicht lesen. Dort stehen Fakten die ihr Weltbild
erschüttern könnten.
Frage ein aus dem jiddischen stammendes wort (wie etwa auch der neujahrswunsch „guter rutsch“) Mir sagte
jemand, daß es sich bei „guter Rutsch“ um eine Verwünschung handeln soll. Stimmt das?
War ungünstig Was ich mit „undemokratisch“ meinte, war nicht das ich dort „Demokratie“ fordere, denn
die ist bei den Sozis im Bad Godesberger Programm und bei Marx im Kommunstischen Manifest als Voraussetzung
für den Aufbau ihrer Utopie genannt. In dem Sinn dieser Leute ist die EU allerdings „demokratisch“. Ich
dachte hier an den eigentlichen positiven Wortsinn. Die EU ist gegen die Interessen der Völker. Sie ist
auch ohne die Zustimmung der Menschen entstanden und noch mehr zu dem geworden. Und soll auch noch eine
unsägliche Verfassung kommen, die die wenigsten wollen.
Seltsam „Bevor Rom nicht unzweifelhaft die Weitergeltung der Bulle ‘Quo primum’ des heiligen Pius V. bekräftigt
wird die willkürliche Mißachtung von ‘Sacrosanctum Concilium 4’, wonach allen rechtlich anerkannten
Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zukomme.“ Da fehlt etwas. So macht der Satz keinen Sinn. (Ich habe
mal die Teile in den Gedankenstrichen weggelassen.) Ich nehme an, folgendes ist gemeint: „Bevor Rom nicht
unzweifelhaft die Weitergeltung der Bulle ‘Quo primum’ des heiligen Pius V. bekräftigt, wird die willkürliche
Mißachtung von ‘Sacrosanctum Concilium 4’, wonach allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und
gleiche Ehre zukomme, nicht aufhören.“ Hat er das gesagt/gemeint? Wenn ja, dann kann man nur sagen: Recht
hat er!
Raus aus der EU! 17. Januar 2006 22:03 Beobachterin: Linker Wind in der EU Man weiß doch spätestens
seit der Causa Buttiglione, woher der Wind in der EU weht. Abhilfe wäre nur möglich, wenn in die Nationalstaaten
mehr konservative Regierungen hineingewählt würden, aber damit ist derzeit nicht zu rechnen. Der einzige
Weg ist: Raus aus der EU! Dieses Gebilde ist undemokratisch und schadet uns sowohl materiell als auch
ideell. Die EU ist de facto antichristlich. Sie fördert sowohl den Kapitalismus (siehe z.B. Hafenarbeiter)
als auch den Sozialismus (siehe z.B. milliardenschwerer Bürokratiewasserkopf für egalisierenden Kollektivismus)
und führt daher zur marxistischen „EINE WELT“. Weg damit. Austreten.
Manchen geht es noch zu gut Das Kloster liegt eine 25 minütige Autofahrt von Innsbruck entfernt am Berg.
Es ist für ältere oder junge Leute ohne Auto kaum zu erreichen und darum fast wie eine Verbannung. Da
kann ich als Diasporakatholik nur den Kopf drüber schütteln. Selbst meine offiziell zuständige Pfarreikirche
ist erst nach ca. 10 Minuten mit dem Auto zu erreichen. Für die Diaspora ein traumhaft nahes Ziel. Andere
fahren doppelt so lange. Einen Bus gibt es gar nciht, vom Bahnhof kann man laufen. Wenn ich zum alten
Ritus fahren will, dann habe ich eine Stunde zu fahren (pro Richtung). Und trotzdem fahr ich manchmal
hin. Man möge bitte an die Gläubigen in den unterdrückten Völkern denken. Die würden sich freuen,
wenn sie regelmäßig nach nur einer Stunde in einer richtigen Kirche eine hl. Messe mitfeiern dürften.
Im brasilianischen Urwald laufen die Menschen mehrere Stunden um zum Gottesdienst zu kommen. Also bitte
nicht über Lappalien jammern. Was nichts kostet ist nichts wert. Die hl. Messe ist aber sehr wertvoll,
da kostet sie eben mal eine gewisse Anfahrt.
Resurrectionem carnis Man lese dazu einfach im Evangelium. Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.
Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Und die Erde erbebte,
und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen
standen auf und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen
vielen. Lukas 27,50-53 Ich bin nämlich auch evangelisch – aber kein Protestant, sondern treu zur Schrift,
zum Lehramt und der Überlieferung.
@Irenäus Die einzige These, die ernsthaft unter Historikern diskutiert wird, lautet, der Auferstehungsglauben
der Hebräer habe sich aus der persischen Religion entwickelt. Hier gibt es in der Tat verblüffende Parallelen
in bezug auf die Eschatologie. Ja das ist interessant. Da kommt dann auch immer Zarahtustra ins Spiel
(der angeblich die Lehre Jesu vorgeprägt hatte). Aber dieser Zarahtustra war nach meinen Infos ein Schüler
des Propheten Daniel. Und wenn man die Prophezeiungen des frommen Juden Daniel liest, kann man sich schon
vorstellen, wie die Eschatologie des Schülers Zarahtustra geprägt wurde. Woher sollten auch die Weisen
die Jesus anzubeten kamen auch das Wissen eines Erlösers aus dem jüdischen Volk kennen, wenn nicht von
den Juden. Interessant wäre in dem Zusammenhang in wie weit die Essener von dieser Linie geprägt waren
und ob und wieviel Johannes d.T. und Jesus mit denen zu tun hatten. P.S. Warum ist der kreuz.net-Server
so langsam seit gestern?
Kinder- und Jugendschutz Ich fordere öffentlichen Kinder- und Jugendschutz vor jedweder öffentlichen
pornographischen Darstellung (=pD)!!! Es ist völlig einerlei ob es sich bei der pD um Fotos, oder echte
Kunst oder als Kunst verbrämter Schund handelt: Der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor pD ist vorrangig.
Sowohl mein Recht auf Schamhaftigkeit als auch das meiner Kinder wird dadurch verletzt. Wenn jemand Bilder
von irgendwelchen sexuellen Handlungen oder auch entblößten Körpern braucht, kann er/sie sich das ja
in der priv. Wohnung aufhängen. Ich will das nicht sehen. Und die Seelen meiner Kinder nehmen Schaden
wenn sie das sehen müssen. Man beachte: Bilder von Kindern, die vorgeburtlich getötet wurden, mußten
entfernt werden, schon weil die Möglichkeit bestand, die Kinder könnten sie sehen.
#45 zwobbel 15:32:19 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@marcel ICh hatte sogar schon eine private Nachricht an Benedikt fertig gemacht zu dem Thema. Aber nciht
abgeschickt, weil ich sah wie er hier nur die Version der Sieger wiederholt. Die BRD mußte sich sogar
2x vertraglich verpflcihten in Schulbüchern keine Inhalte zu bringen, die der Version des Nürnberger
Siegertribunal widerspricht. Aber in einem Punkt doch Widerspruch: Schwester Lucia hat gesagt, daß sich
Deutschland bekehren wird. Daraus schließe ich, daß die in Fatima vorhergesagte Vernichtung mehrerer
Nationen beim deutschen Volk nicht erfolgreich zu Ende geführt werden wird.
#13 zwobbel 11:03:15 | Donnerstag, 12. Januar 2006
so isses Benedikt Es ist nicht einzusehen, warum die katholische Kirche wegen einer Scheineinheit auf
ihre von Beginn an überlieferte Lehre verzichten sollte. Dass die Protestanten hierauf beharren zeigt,
dass sie in Wirklichkeit die Übernahme des Protestantismus durch den Katholizismus fordern… Vielleicht
sollten sich die Protestanten hierzulande mal fragen, was sie wirklich für die Förderung der Einheit
unternommen haben. Ich kann immer nur Spalttendenzen und Aufforderungen zur Leugnung nicht mit dem Protestantismus
konformer Lehren erkennen. Ja, Benedikt. Es gibt nur persönliche Einzelfälle, wo sich mal ein Protestant
in Richtung Katholischsein bewegt hat. Aber die Prots haben ein klares Problem: Wer erstmal anfängt sich
in Richtung kath. zu bewegen, hört oft erst mit dieser Bewegung auf, wenn er ganz in der kath. Kirche
angekommen ist. Die haben erkannt, daß man nicht ein bißchen kath. sein kann. Die protestierende Grundhaltung
des sich ggü Gott emanzipierten Menschen muß für sie wesenhaft erhalten bleiben. Aber viele Kaths denken
sie könnten ein bißchen prot. werden aber doch irgendwie kath. bleiben. Eine Kirche der dialektischen
Synthese aus Jesus, 4 Evang., Petrus, Paulus, Arius, antike Kircheväter, Hus, Th.v.A., Luther, Zwingli,
Calvin usw…
#31 zwobbel 08:04:10 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Ja, Bernado. Sie haben Recht Es ist so lange ich an Gesprächen im Netz immer so, daß die wirklich guten
Gespräche unmöglich gemacht werden sollen. Das bedeutet, daß kreuz.net und manche Teilnehmer hier wirklich
gefährlich für die Machthaber der Gedanken sind! Da gibt es Leute die Textbausteine ständig wiederholen,
die Phrasen dreschen, die längst wiederlegte Argumente als ganz neu und unwiderlegbar hinstellen, die
plötzlich anfangen etwas völlig Banales und Themenfremdes zu besprechen, die beleidigend werden, die
eine stinknormale Meinungsäußerung zur menschenverachtende Hetze umdeuten usw. usf… Daher gehe ich
auf Trolle nicht mehr ein. Selbst wenn dann manchmal der Eindruck entsteht ich wüßte keine Antwort.
Aber z.B. ein angeb. Zitat wie:„Ein halbes Auge ist besser als kein Auge“ zum Thema Evol.Darw. ist so
dämlich und disqualifiziert denjenigen als das Thema nicht erfassend. Dann lieber gar nicht antworten.
Denn das gute Gespräch wird dadurch verhindert und die Zeit wird sinnlos verballert. Beim limbus war
es dasselbe. Und so wird es immer sein. Die fanatischen Sedisvakantisten sind genauso. Meine Bitte an
alle: NIEMALS DIE TROLLE FÜTTERN ! ! !
Zitiert A. Naumann, Kriegsteilnehmer und danach Offizier der Bundeswehr, referiert in seinem ungemein
faktengesättigtem Band noch einmal den aktuellen Stand der Forschung. Auch bei ihm liest sich die Kette
der Indizien, die für einen bevorstehenden Angriff der Roten Armee gegen Westeuropa im Sommer 1941 spricht,
wie ein detektivisches Puzzle, das kaum Platz für Zweifel an der Offensivabsicht der Sowjetführung läßt.
Wofür etwa brauchte die Rote Armee eine gigantische Luftlandetruppe? Wozu die riesigen Material- und
Munitionsdepots, die Unmenge provisorischer Feldflugplätze im grenznahen Raum? Bei Naumann findet sich
die Darstellung des Rußlandkrieges in den größeren zeithistorischen Kontext eingeordnet. Ihm geht es
insbesondere um die leitenden militärischen und strategischen Konzepte der kriegführenden Seiten. Überzeugend
liest sich seine Argumentation, der zufolge das Reich eher wider Willen in die Konfrontation mit Stalin
gezwungen wurde, während dieser unverrückbar am Fernziel der bolschewistischen Weltrevolution festhielt.
Als die Wehrmacht 1941 in den russischen Aufmarsch hineinstieß, umfaßte das sowjetische Rüstungsprogramm
sogar 345 U-Boote, was eindrucksvoll belegt, wie weitgesteckt Stalins Pläne waren. Weitere Schwerpunktthemen
in Naumanns lesenswertem Band sind die Kampfführung der Roten Armee und insbesondere der Partisanen … www.politikforen.de/printthread.php?t=8785
Ist doch völlig logisch Gerade Ordensleute und noch mehr solche in kontemplativen Orden leben besonders
aus, mit und durch die Liturgie. Bei den Benediktinern wird das besonders deutlich. Das Kloster in LeBarroux
mußte wegen Überfüllung vor zwei/drei Jahren eine Filiale gründen. Wer dort die Liturgie miterlebt,
fühlt sich schon in einem Vorhof zum Himmel. Und wenn umgekehrt solche Konvente, wie hier diese Karmelitinnen,
vom liturgischen Reichtum vor dem Vat.II. in die liturgische Armut danach fallen, dann fehlt einfach ein
wichtiger Baustein zur Stützung der Spiritualität.
@Toby Die Erbsünde war zwar eine Todsünde, wurde aber vom ersten Menschen begangen, nicht von denen
die nach ihm kamen. Diese leiden zwar unter deren Folge, aber anders als Adam. Der Unterschied besteht
in der Abwaschung der Erbsünde. Jeder gültig Getaufte hat Anteil am Gnadenschatz bzw. Gnadenleben der
Kirche. Ungetaufte nicht. Sie sind mit dem Makel der Erbsünde behaftet und nichts Unreines kann vor Gottes
Angesicht bestehen. Wer also ohne Taufgnade stirbt kann nicht zur Anschauung Gottes (=Himmel) gelangen.
Falls also die im limbus Befindlichen doch nach dem Endgericht in den Himmel kommen sollten, muß Gott
ein mir nicht bekanntes Mittel einsetzen um ihnen die Taufgnade zu kommen zu lassen. Wer aber getauft
stirbt, bevor er die Vernunft gebrauchen kann, hat den Vorteil keine Todsünde begangen haben zu können.
Frei von der Erbschuld und frei von jeder Todsünde heißt aber: Ab in den Himmel – vielleicht mit einem
kleinen Zwischenstop im Fegfeuer. Für Menschen mit Vernunftgebrauch hat Gott die Beichte geschenkt, für
deren Empfang aber die Taufe(=„Grundreinigung“) die Voraussetzung ist.
Noch mal als Quiz Auch wenn ich etwas penetrant erscheine: Da der Limbus patrum (also für die Gerechten
vor der Zeit des Kreuzopfers Jesu) zeitlich begrenzt war, kommt man schnell auf die Idee auch der Limbus
puerorum könnte „irgendwann“ aufhören. Daher meine Quizfrage: Welche der folgenden Antworten ist richtig:
a) Es ist im depositium fidei eindeutig hinterlegt, daß der limbus puerorum ewig währt. b) Es ist im
depositium fidei eindeutig hinterlegt, daß der limbus puerorum NICHT ewig währt. c) Es gilt weder Antwort
a) noch Antwort b) . Eine endgültige Antowrt steht noch aus. Ich gestehe, die richtig Antwort nicht zu
wissen. Tippe auf c) .
schwach marcel Tut mir leid marcel, aber der letzte Beitrag war schwach. Nichts neues und bereits eingebrachte
Argumente nicht beachtet. Bitte meinen vorherigen Beitrag lesen und falls möglich Stellung nehmen. Oder
bedeutet Traditionalismus das man nichts Neues mehr entdecken darf? Immer nur das Alte wiederholen? Und
das war es?
www.caritas-wien.at/ Mag. Barbara Morawetz, Pressestelle der Caritas der Erzdiözese Wien, 01/87812-223,
bmorawetz@caritas-wien.at Kontakt Caritas der Erzdiözese Wien 1160 Wien Albrechtskreithgasse 19-21 Tel.
01/878 12-0 E-Mail: office@caritas-wien.at Lebenslauf Dr. Michael Landau www.caritas-wien.at/1041_2347.htm
Keine Widersprüche konstruieren bitte Die Existenz eines (leider gefüllten) Limbus puerorum scheint
mir für Katholiken nicht zu leugen zu sein ohne in Konflikt mit dem Lehramt zu kommen. Aber: Ist es zwingend
das folgende Zitat so zu deuten, daß diese Kinder im Himmel sind? „Der Vater allen Erbarmens wartet auf
euch, um euch im Sakrament der Versöhnung seine Vergebung und seinen Frieden anzubieten. Ihr werdet merken,
dass nichts verloren ist, und werdet auch euer Kind um Vergebung bitten können, das jetzt im Herrn lebt“
(Evangelium vitae, Nr. 99). Auch wir hier auf der Erde Lebenden leben in einer gewissen Hinsicht „im Herrn“.
JoPaII. ist hier m.E. auch in Richtung Limbus auslegbar. Denn es gibt ja im jeden Fall ein Leben nach
diesem Irdischen – nur das Wo/Wie variiert. Immerhin sind abgetriebene Kinder ja gegen die ausdrückliche
Mahnung der Kirche ermordet worden (wehrlos,unschuldig…) Spannender ist es da bei Spontanabgängen nach
einigen Wochen Schwangerschaft oder dem sog. „plötzlichen Kindstod“ kurz nach der Geburt, aber kurz vor
der Taufe. Das entscheidende ist doch die Frage nach der Ewigkeit, also dem Zustand alles Geschaffenen
nach Ende der Zeitlichkeit. Ist der Limbus ewig? Dies ist nach meiner Kenntnis ungeklärt. Ich gehe davon
aus, der Limbus ist nicht ewig, die darin Befindlichen können im letzten allg. Gericht durch den Gnadenschatz
der alleinseligmachenden Kirche noch gerettet werden. Wegen des freien Willens ggf. inkl. pers. Prüf./Entsch.
Vergrößern wir einfach diesen Gnadenschatz )
Lichttragender abgefallener Engel Ausgerechnet der Dämon des Lichtes sollte beim Thema Gehorsam vorsichtig
sein. Seine Tips waren schon bei Fräulein Eva der Grund gewisser Unpäßlichkeiten.
Die Materialisten lassen nach Ihre Punkte 1 + 2 sind leere Behauptungen. Oft wiederholt, nie bewiesen.
Positivmutationen die einen Artensprung ermöglicht haben (und damit nicht innerhalb der Varianz bleiben)
gibt es nciht. Sie führen daher auch keinen Beweis an. zu3. muß nicht ich beweisen, denn diese Arbeit
hat mir Prof. Wolfgang Kuhn abgenommen. Siehe dazu: „Stolpersteine des Darwinismus“ einfach lesen. Hier
eine Zusammenfassung des Buches www.gomeck.de/stolpersteine.html zu 4. Sie bestätigen mein Argument,
daß Artenbildung nicht durch Evolutionismus/Darwinismus geschieht. zu 5. Dieses Argument bringt der Autor
mehrerer Filme zu diesem Thema:Fritz Poppenberg Jeder möge sich einfach die dort erhältlichen Filme
anschauen. Dann brauchen wir hier nicht so viel zu schreiben. www.dreilindenfilm.de/index2.html Bei Entropie
geht es allg. um Unordnung. Die Materie ist auch eine Voraussetzung für Leben, aber niemals die Ursache.
Womit der Materialismus vernichtet ist. „Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist.“
Die Schöpfung ist Gottes Werk.
Schluß … keine Möglichkeit, keine naturwissenschaftliche Forschungsmethode, kein Analyseverfahren,
um nachweisen zu können, ob ein Vorfall tatsächlich ein Zufall an sich ist oder aber nur etwas, was
wir als Zufall einordnen (Hans Sachsse). In letzterem Falle würde uns aufgrund unserer nicht ausreichenden
Kenntnis aller Zusammenhänge und Voraussetzungen lediglich etwas als Zufall erscheinen, was in Wirklichkeit
ein durchaus sinnvolles, eben nur recht kompliziertes, verflochtenes sinnvoll-gerichtetes Geschehen ist.
10. Vorgänge in der Natur die von selbst ablaufen, gehen immer hin zu mehr Entropie. Die Evolution würde
aber bedeuten, daß es natürliche Vorgänge hin zu weniger Entropie gäbe. (siehe Verlustmutationen)
Und hier die Quelle (ich habe mich selbst zitiert, was ich aus verschiedenen Seiten zusammen gesammelt
hatte): f23.parsimony.net/…2/messages/23623.htm
@Konrad: Christus ward für uns gehorsam bis zum Tod Sie nennen das entscheidende Stichwort: Gehorsam!
Aus Ungehorsam bekamen wir den Volksaltar, die Handkommunion, die Ministrässen, die Kommunionhelfer,
weltliche Kleiung der Priester usw. usf… Alles längst vor der Erlaubnis praktiziert, diese dann vom
Papst erpresst. Und das begann schon VOR dem Vat.II.! Das ist NICHT Folge des Vat.II. Es ist ein Folge
des Ungehorsams! Ich habe nie verstanden, wie einige Tradis denken können, sie könnten mit Ungehorsam
diese Kirchenkrise, die aus dem Ungehorsam entspringt, überwinden. Niemals. Durch den Gehorsam Jesu wurde
der Ungehorsam des Adam gesühnt/getilgt. Nur im Gehorsam wird die Kirche geheilt werden! Wer suspendiert
a divinis ist, der soll gehorchen! Und wer mit der schweren Notlage argumentiert, der muß nach verschwinden
der Notlage zum Gehorsam zurückkehren. Damals hieß es die Weihe von Priestern im alten Ritus und für
den alten Ritus sei auf Dauer nur durch die unerlaubte Weihe von Weihbischöfen gewährleistet. Heute
ist es Standard, daß Priester im alten Ritus und für den alten Ritus geweiht werden sowohl von Kurienbischöfen
als auch von Ortsbischöfen. Und wer weiß? Vielleicht schon bald vom Papst!?
Fortsetzung …vergeblich gefälscht indem ein Schädel zusammengesetzt wurde aus etwas Mensch und etwas
Affe.) 6. Aus der „Ursuppe“ können zwar Moleküle entstehen, aber keine lebensfähigen. Die (recht komplizierten)
Aminosäuren in Lebewesen sind stets „linksdrehend“. Alle Experimente zur Nachvollziehung der damaligen
Vorgänge (präbiotisch bzw. abiotisch) haben jedoch stets links- und rechtsdrehende Moleküle hervorgebracht.
Damit ist eine automatische Selbstorganisation von Leben unmöglich. 7. Wenn man nun trotzdem annimmt,
daß aus unerfindlichen Gründen sich damals auch für Leben geeignete Aminosäuren gebildet haben, so
werden sich diese jedoch niemals zu DNS zusammengefügt haben können. In der wässrigen Ursuppe, wäre
die Bildung von DNS-Copolykondensation sofort durch Hydrolyse unterbrochen worden. Die heute bekannten
Reparaturenzyme, die diese Unterbrechung verhindern, kann es damals noch nicht gegeben haben. 8. Selbst
wenn man vernunftwidrigerweise annimmt, das sich Leben selbstorganisiert/evolutiv gebildet hätte: warum
auch noch durch diese rein materiellen Vorgänge etwas wie das menschliche Bewußtsein oder die Seele
als etwas Geistigem entstanden sein könnte. 9. Die gesamte „Argumentation“ der Evolutionisten geht davon
aus, daß schon etwas da ist, was sich verändern kann. Es wird mit den chemischen Bausteinen, die Gott
erschaffen hat, herumexperimentiert, und keiner merkt, daß die beobachteten Effekte nicht aus sich selbst
heraus entstanden sein können. Es gibt aber…
gegen die Evolution spricht viel 1. Es sind bisher keine positiven Mutationen nachgewiesen worden. Manche
vordergründig positiv scheinenden M. sind in Wirklichkeit doch negativ (z.B. Sichelzellenanämie). Mutationen
sind immer Verlustmutationen. 2. Es kann durch Evo. keinen Artensprung geben! Es gibt immer nur Variation
innerhalb der Bandbreite einer Art(also max. Rassenbildung). 3. Es genügt zur Ausbildung eines Organes
o.ä. niemals eine einzelne Mutation. Es müssten immer mehrere/viele Änderungen zum gleichen zeitpunkt
auftreten, damit die Änderung positiv für das Individuum ist. Sonst würde Individuum entweder vonden
Artgenossen getötet oder hätte schlechtere Überlebenschancen. 4. Um eine evtl. positive Vielfachmutation
(ggf. = Organbildung, aber auch anderes) zu einer Art werden zu lassen, muß sich dieses Individuum mit
einem anderen paaren, welches die gleiche Verändeurng aufweist. Sonst ist die Info wieder futsch. 5.
Bei Mensch und Schimpanse wird ja oft von der fast völligen genetischen Gleichheit geschwätzt. Allerdings
ist nicht nur die Chromosomenzahl um eins unterschiedlich, sondern die Reihenfolge entlag der Informationskette
ist komplett anders. D.h. selbst angeblich stammesgeschichtlich aufeinanderfolgende Arten oder solche
mit angeblichen gemeinsamen Vorfahren sind viel unterschiedlicher als man bisher annahm. (Das „missing
link“ fehlt immernoch – es wurde sogar mal…
Einheit Die Modernisten/Ökumenisten/Synkretisten (kurz MÖS) sind in die röm.Kath. Kirche eingedrungen
und erzeugen den falschen Anschein die r.k.K sei mös. Weil die Treuen sich in den Untergrund zurückgezogen
haben sieht man sie nicht. (Übrigens gab es zu Zeiten der Katakombenchristen viele Heilige.) Daraufhin
bezeichnen manche dies als V2-Kirche oder „Konzilskirche“ und sagen die „ewige“ Kirche sei auf die FSSPX
übergegangen. Sie überlassen den Gegnern das Feld. Aber die Kirche ist da wo Petrus ist. Im Notfall
sprechen Sie den Erzbischof L. heilig und deswegen ist all ihr Tun und Reden gerechtfertigt. Nur, selbst
wenn Erzb. L. ein Heiliger ist und in allem Recht hatte, so gehen doch heute manche zu weit, denken sie
wären der hl. Athanasius und riskieren ein Schisma. Und was für Ex.Lefebvre auf Grund seiner Stellung-Bildung-Spiritualität
Recht und Pflicht war, trifft auf die heutigen nicht zu. Wir gehören auch jetzt nicht zur triumphierenden
Kirche, sondern zur Streitenden. Was ist die „ewige“ Kirche? Und was soll das Gerede von der Messe „aller
Zeiten“? Der Kern des Ritus ist ca. 1500 Jahre alt. Denkt jemand, schon Melchisedek feierte im römischen
Ritus? Auch muß sich nicht „Rom“ bekehren, sondern etliche Bischöfe, Priester und Funktionäre! Phrasendreschen
bringt nichts. Dazu kommt noch die „Notlage“. Selbst wenn es diese damals gab: heute nicht mehr. Ohne
echte Notlage fehlt der FSSPX aber die Berechtigung zur Eigenheit.
„Konzilskirche“ Es gibt m.E. einen Fremdkörper in der Kirche. Man denke an einen der letzten dt. Katholikentage.
Das „Logo“ war ein Delphin. SEHR SYMBOLISCH! Sieht aus wie ein Fisch-ist aber kein Fisch! Unzählige Katholiken
haben sich längst abgewendet von diesem Spektakeln das die 2000 jaährige Hülle für ihre Zwecke intrumentalisieren
will. Und zwar solche die nichts mit der FSSPX am Hut haben. Der Trick: man macht eine veröffentlichte
Meinung und behauptet dies sei allgemeine Sichtweise. FALSCH! Aber manche Traditionalisten gehen dem auf
den Leim. Der Feind hatte Erfolg. Ein Teil der Treuen ist gespalten. Sie ziehn sich in ihr Schneckenhaus
zurück. Da ist es anheimelnd, so schön glorreich katholisch! Aber die Kirche muß Christus ganz ähnlich
werden. Auch im Leid. Die Kirche ist jetzt mit Christus auf Kalvaria angekommen. Bei der Auferstehung
waren wieder alle Apostel beisammen. Warum zögern die Tradis aber, sich jetzt mit unter das Kreuz zu
stellen, warum stehen sie abseits? Als die „DDR“ zerfiel war die SED froh über jeden Kritiker der floh.
Die wirklich Gefährlichen waren jene, die riefen:„Wir bleiben hier!“ Im Westen gegen den Soz. zu sein,
brachte nichts. Man mußte in seiner Heimat – „DDR“ – gegen den Soz. sein. In eine selbsterdachte „ewige“
Kirche (die erst einige Jahre alt ist) zu fliehn um gegen den Modernismus zu sein bringt nichts. Man kann
den Gegner nur niederringen, wenn man in Kontakt mit ihm steht. Auch wenn man selbst bei blutig wird.
Angst? Wovor?
Nein MK28 Was das V2 ist, erkennen Sie, wenn Sie einen Blick in die Konzilskirche werfen und nicht, wenn
Sie die Texte, die ohnehin keiner gelesen hat …sehen Sie sich das reale Konzil und seine Folgen an anstatt
sich ein Konzil zurechtzuzimmern, daß es… Also wenn die Texte niemand gelesen hat, dann können sie
ja nicht schädlich gewesen sein. Und das Probem von Leuten wie MK28 ist, daß man diese Texte natürlich
im Lichte der Tradition interpretieren kann. Wurde ja schon oft vorgemacht. Und damit sollte man endlich
all jene abürsten und wegputzen, die die Konzilstexte für ihren modernistischen/synkret. Schwachsinn
mißbrauchen. Das reale Konzil ist jenes, welches Texte produziert hat. Manche davon sind unglücklich,
auch mit bla bla gespickt. Aber der sog. „Geist des Konzils“ ist eben nicht das Konzil. Dieser Ungeist
wurde nachher von modernistisch/synkretistischen Typen herbei geredet. Und daher sollten die Tradis „sich
nicht ein Konzil zurechtzimmern, daß es…“ Auch die durch ein Konzil ausgelösten gruppendynamischen
Prozesse sind nicht lehramtlich. Die Zerstörer behaupten zwar sich auf das Konzil berufen zu können,
aber warum lassen sich die Tradis, das Konzil aus der Hand nehmen? Warum jagen sie diese Leute nicht vor
sich her, mit den Texten des Konzils (z.B. Latein). Sie haben doch die Texte sicher gelesen, wenn Sie
so dagegen sind. Und die mißverständlichen Stellen müssen ganz knallhart mit den dazu gehörigen Aussagen
der Tradition verständlich gemacht werden.
Geburtswehen sind schmerzhaft und ziehen sich bisweilen in die Länge Haben Sie die neueste Ausgabe von:
„Der Ruf des Königs“(von der SJM) gelesen? Die Lehre die man aus dem Artikel des Paters in Kasachstan
ziehen kann ist: Keine Ökumene mit den Orthodoxen ohne Tradition! Der neue Meßritus ist ein Hinderniss
auf dem Weg zu mehr Einheit mit den Orthodoxen. Wir wissen aber, daß Benedikt XVI. sehr viel an dieser
Ökumene gelegen ist. Wir wissen aber auch, daß Schwester Lucia von Fatima, als sie schon längst im
Kloster war, sagte: „Die Ereignisse werden beginnen,wenn der Papst aus Moskau zurückkehren wird.“ Das
alles kommt mit vor wie Geburtswehen. Die sind schmerzhaft und ziehen sich bisweilen in die Länge.
Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade MK28: „Der Geist Gottes hat sich gewürdigt … … die anderen
Religionen als Mittel des Heils zu gebrauchen“. Kann mir bitte einer der Konzils-Apologeten erklären,
wie das zu „Nulla Salus extra Ecclesiam“ paßt? Das ist doch ganz einfach. Ich dachte die Tradis sind
alles gute Thomisten: „Würde das Böse aus einigen Bereichen des Alls hinweggenommen, so würde viel
von der Vollkommenheit des Alls dahinschwinden. Erwächst doch dessen Schönheit aus dem geordneten Beieinander
von Gutem und Bösem, indem das Böse aus verarmendem Guten entspringt und dennoch, kraft der Vorhersicht
des All-Lenkenden, aus dem Bösen Gutes folgt – wie auch der Liedgesang seine Süße empfängt aus den
Zwischenzeiten des Schweigens.“ So können die Nichtkatholiken z.B. gerettet werden durch die Aufopferung
der Leiden und Fürsprachen derjenigen Katholiken, die sie verfolgen. Gebete und Opfer die sonst nicht
verrichtet würden. Auch sind ja in den anderen Religionen Teile der Wahrheit vorhanden. Wenn nun Anhänger
dieser Religion über die Wahrheit nachdenken (z.B. bei der Betrachtung der Schöpfung), können sie diese
Bruchstücke der Wahrheit als Hinweise zur Fülle der Wahrheit eben schon in ihren bisherigen Umgebung
finden und als Stützpunkt nutzen um sich weiter auf dem Weg des Heiles vorwärts zu tasten.
Und hier der Rest der eben fehlte …Wenn man aber feststellen könnte, das die Weihen zwar den Keim des
Schismas in sich trugen, dieses Schisma aber nicht vollzogen wurde, also nicht besteht, so wäre dies
nicht nötig. Denn einem Schisma, welches nicht besteht kann niemand zustimmen. Ist wohl eher eine Gradwanderung.
Zum Glück bin ich kein Kirchenrechtler, daher weiß ich nicht ob es denn nun wirklich ein Schisma ist/war.
Es gibt für mich als Laien Argumente die dafür sprechen und welche dagegen. Im Zweifel für den Angeklagten.
Klar müßte werden, das Unterwerfung nicht gleichbedeutend mit Aufgabe inhaltlicher Positionen ist. Aber
umgekehrt ohne Unterwerfung wird es nicht gehen. Sonst wird doch noch ein Schisma draus. Manche reden
es ja schon herbei, das es sich um zwei verschiedene Kirche handele. So wie der Papst damals in seiner
Hirtensorge um die kirchliche Einheit hart autoritär handeln mußte, so könnte der heutige Papst in
ebendieser Hirtensorge die väterliche Güte überwiegen lassen.
Trolle nicht füttern Da ich ja nun sowieso zwischen allen Stühlen sitze, möchte ich feststellen, daß
die Dikussion hier in diesem Strang sehr gut war z.B. diese Beiträge: 03. Januar 2006 15:35, Romano: @
Marcel 03. Januar 2006 16:52, Romano: Athanasius 03. Januar 2006 17:57, Marcel: Kirchenkrise 03. Januar
2006 18:58, Benedikt: @Marcel bis wiedermal ein Troll auftauchte. Bitte liebe Leute: Füttert nicht den
Troll. Meine Hoffnung ist, daß Leute wie Romano und Benedikt wirklich verstehen was Marcel und Athanasius
schreiben. Und das Marcel und Athanasius wirklich verstehen was Romano und Benedikt schreiben. Meines
Erachtens gehört beides zentral zur Lösung. Sichtbar demütige Unterwerfung (Vorbild des Gehorsams im
Gegensatz zu den Modernisten, die alles durch Ungehorsam zerstört haben) ohne Aufgabe inhaltlicher, also
theologischer, Positionen. Die Rückkehr einerseits durch Bitte um Versöhnung von Seiten der FSSPX aus,
andererseits durch die Bestätigung des Nichtverbotes des trid. Ritus und die Nichtigkeitserklärung der
Exkommunikation, muß als Zwischenschritt verstanden werden, hin zur Veröffentlichung eines definitiv-klärenden
Dokumentes, wie die fehlinterpretierbaren Texte des Vat.II. im Lichte des depositum fidei verstanden werden
müssen. Was die Exkommunikation anbetrifft: Wenn ein wirkliches Schisma besteht, so muß von allen die
dieses formell (nicht nur materiell) unterstützt haben (insbesondere alle FSSPX-Mitglieder) auch die
Exkommunikation aufgehoben werden. Wenn man aber feststellen…
Inspiration zur Konstruktivität Also wenn ich es recht verstanden habe ist die Exkommunikation eingetreten,
wegen der schismatischen Handlung. Wenn nun aber festgestellt wird, das die Handlung zwar stattgefunden
hat, aber keine schismatischen Wirkungen hervorrief, war auch der Auslöser für die Tatstrafe nicht vorhanden.
Das könnte man feststellen. Ähnlich wie bei einer Eheannulierung. Da war ja die Ehe auch von Anfang
an ungültig, obwohl eine gewisse Zeit lang davon ausgegangen wurde, sie sei gültig. Dann aber wird nachträglich
festgestellt, die Handlung hat nicht die Wirkung hervorgerufen, die man dachte sie sei hervorgerufen worden.
Wobei ich jetzt nicht die Gültigkeit der Bischofsweihen meine, sondern den schismatischen Charakter.
Die Weihen waren gültig, jedoch die damalige zwischenzeitlich Einschätzung des schismatischen Charakters
kam aus der zeitpunktsbezogenen Sorge um die Einheit, weshalb man davon ausging die Tatstrafe sei eingetreten.
Nun hat man viele Jahre lang zugeschaut und gelernt und kann eine Erklärung aussprechen die ausdrücklich
feststellt, die damalige Sorge wurde nicht bestätigt. Und beide Seiten hätten das Gesicht gewahrt. Gutwilligkeit
bringt Kreativität beim Bauen von Brücken hervor, über die beide Parteien gehen können.
Bitte konstruktiv sein Dieser Williamson scheint nu wirklich der Elefant im Porzellanladen zu sein, und
gefällt sich noch in dieser Rolle. Spielt das verleumdete Opfer, suhlt sich im Selbstmitleid. Da braucht
die FSSPX wohl keine Feinde, wenn sie Leute wie den Williamson in den eigenen Reihen hat. Und was soll
denn an dem hier erwähnten angeblichen Vorschlag (Brief an Papst: Bitte Strafen aufheben) schlecht oder
unmöglich sein? Hier mal mein Entwurf als Formulierungsvorschlag: <Anrede> <Höflichkeitsformeln> <Einleitung
inkl. etwas Historie> Weil aber in den zurückliegenden fast zwei Jahrzehnten die von JP.II. durch die
Bischofsweihen befürchteten schimatischen Tendenzen ausgeblieben sind – die jedoch Anlaß für die Verkündigung
einer Exkommunikation waren – und sich seine Sorge um die Einheit der Kirche in diesem Fall im praktischen
Leben als unbegründet erwiesen hat, bitten wir um eine ausdrückliche Aufhebung… und der Bestätigung,
daß der Meßritus des hl. Pius V. weder verboten war noch ist. … werden wir auch in Zukunft wie bisher
treu für die Bewahrung und Verkündigung des vollständigen depositum fidei der einen hl. kath. u. apost.
Kirche, deren Oberhaupt Ihr ehrwürdiger Vater seid, arbeiten. In dieser Fülle der Wahrheit des dep.
fidei erhoffen wir uns immer die volle Einheit mit Euch und allen Lehraussagen der vatikanischen Gremien
und sind gerne bereit in einer Kommission zur Klärung fehlinterpretierbarer Formulierungen des Vat.II.
mitzuarbeiten… Erbitten euren apost. Segen…
#5 zwobbel 07:59:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Hilfe zu was? Ich weiß auch nicht was in dieser Arbeitshilfe drin steht. Aber ich brauche sie nicht.
Die Bischöfe haben sich selbst ein dickes Problem bereitet: In den letzten Jahrzehnten wurde ein BDK-Wasserkopf
von Kirchensteuergeldern gebildet, der soviel Papier bedruckt, da juckt es niemand mehr wenn dieser Stapel
um 0,01% erhöht wird. Da sollen wir das DBK-Denken übernehmen das wir mit den Moslems den gleichen Gott
anbeten würden. Da nehmen die den Zentralrat einiger deutscher Katholiken noch ernst und wir sollen uns
von diesen ZeK noch vertreten fühlen. Da lassen diese Bischöfe immernoch den BdkJ als katholisch gelten
usw… Für alles gab es immer „Papier“. Auch wenn manchmal durchaus sinnvolle Hirtenbriefe z.B. von den
drei Berliner Kardinälen Bengsch, Meisner und Sterzinsky dabei waren. Aber wer ehegefährdende Papiere
wie die Königsteiner Erklärung verfaßt wird doch wohl nicht mehr ernsthaft denken, gläubige Katholiken
würden von dem gleichen Autorengremium Hilfe in ihrer Arbeit für das Reich Christi erwarten.
#8 zwobbel 07:44:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Nichts gelernt Den Quatsch mit den „Jugendmessen“ gab es doch schon vor 25-30 Jahren und hat damals eine
ganze Generation von Jungendlichen/jungen Erwachsenen de facto aus der Kirche getrieben. Haben die Hirten
nichts gelernt aus diesen Fehlern? Ein Gottesdienstversuch ohne rituelle Liturgie wird die Menschen kaum
näher zu Gott bringen. Wenn ich ohne rituelle Handlungen fromm sein will, kann ich privat oder auch in
kleinen Gruppen beten. Sei es Rosenkranz oder Anbetung vor dem Allerheiligsten, oder Vesper, oder Andachten
aus einem Gebetsbuch. Übrigens ist der beste „Kindergottesdienst“ der Familienrosenkranz! Dann führt
die liebe Gottesmutter die Kinder zu Jesus. Besonders jugendgemäß scheint mir in dieser lauten Welt
vorallem die Stille vor Gott zu sein.
#28 zwobbel 07:34:20 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
2.Confiteor das macht die hl. Messe ganz, ganz sicher ungültig (bei entsprechendem skrupulösem Gewissen)
Nun lieber rocky, wenn Du so skupulös bist, dann solltest Du Dich vertrauensvoll an einen frommen Beichtvater
wenden und die Sache mit ihm besprechen. Was ich mit der Bemerkung sagen wollte, ist das auch das 1962
Missale heute reformbedürftig ist. Und wenn das 1. Confiteor der Altarassistenz vorbehalten ist, dann
möchte ich als Gemeindemitglied das 2. direkt vor der hl. Kommunion wieder haben. Jetzt bete ich halt
am Anfang mit den Ministranten mit. Was ich auch paradox finde, wenn manche das 2. Confiteor von Diakon+Subdiakon
singen lassen. So gut wie die singe ich auch, habe es aber trotzdem als Gemeindemitglied wieder nicht
offiziell gebetet. Das hat nichts mit Skrulösität zu tun. Abgesehen davon erweckt doch wohl hoffentlich
jeder von uns vor dem Empfang des Herrenleibes einen Akt vollkommener Reue! Oder? Was ich allerdings finde
das man vereinfachen sollte sind die Ränge der Feste. Viel zu kompliziert. Was soll bitte ein „Semiduplex“
sein? Deswegen plädiere ich dafür den Meßritus einerseits aus dem Modernismus in die Tradition zurückzuholen
aber gleichzeitig auch aus der Erstarrung zu befreien und gleichzeitig wieder das rechte Maßhalten zu
erlernen. Und bei etwas so altehrwürdigem wie dem Meßritus sind eben nur noch Nuancen zu verändern.
@rocky Wenn „alte Messe“, dann das „Messbuch 1962“! Aber in dem Missale von 1962 ist leider nicht mehr
das zweite Confiteor für die normalen Gläubigen enthalten.
Was soll der bisher positives für die Kirche getan haben? Ich habe den Schwenteck mal persönlich reden
gehört. Vielleicht ist er durch die Taufe theoretisch Christ. Aber praktisch leugnet er so ziemlich alles:Göttlichkeit
Jesu, Auferstehung… Das er dabei kirchenfeindlich ist versteht sich von selbst. Er gibt zu das der damalige
Vorgewurf des Hochmuts nicht widerlegt werden konnte und gibt sich alle Mühe ihn auf für die heutigen
Ritter zu bestätigen. Gnostik usw. Aber eine einfache Frage könnte die Sache schon erhellen: Hatte BenediktXVI.
(oder Card. Ratzinger) jemals ein Treffen mit Schwenteck?
Ach ja die dialogische Kirche Das Konzil sei für den Papst ein „Tabu“, vor allem wenn die Lefèbvristen
versuchten, einige theologische Punkte im Konzil zu debattieren. Es wurde den Traditionalisten in der
Vergangenheit zwar erlaubt, eine Liste von Dubia – theologischen Zweifeln – einzureichen, aber nach Aussagen
von Mons. Fellay scheut Rom den theologischen Dialog über das letzte Konzil. Wenn vatikanische Stellen
das wirklich so praktizieren, also (nach eigenem Vorsatz als dialogische Kirche!) den theologischen Dialog
über Aussagen des Vat.II. scheuen, dann wäre das ein Eingeständnis der Schwäche. Schwäche sowohl
was die eigene Ausbildung und Themendurchdringung betrifft, als auch Eingeständnis von Schwäche der
Texte des Konzils, als auch des eigenen Vertrauens in diese Texte/das Vat.II. Wenn ich voll überzeugt
und geschult bin, gehe ich mit Vehemenz in JEDES Gespräch.
#40 zwobbel 13:24:01 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Die „Abneigung“ gegen alles deutsche ist leider auch
auf mancherlei Propaganga, Lügen und Greulmärchen der Sieger zurückzuführen. Schon während der 1.WK
war das Mode bei denen. Was die Polen betrifft so muß man zur Kenntnis nehmen, daß bereits kurz nach
der Wiedererrichtung des poln. Staates durch den deutschen Kaiser (zum Dank?) die Polen darauf scharf
waren deutsche Gebiete zu okkupieren. Warum wohl hätten sich sonst gleich nach dem 1.WK sog. Freikorps
bilden müssen um im Osten die territotiale Integrität des Reiches zu sichern? Es gab bis zum 1.9.39
unzählige Übergriffe von Polen gegen Deutsche.
#12 zwobbel 11:01:18 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Präzision! Also den Unterschied in der Beurteilung von materieller Mitwirkung am Bösen und formeller
Mitwirkung lernt man vielleicht nicht in der Schule,aber lernt man schon, wenn man sich auch nur als Laie
ein wenig mit Moraltheologie beschäftigt. Die eine kann in Ausnahmefällen erlaubt sein. Das andere ist
sicher nie erlaubt. Ein zweiter Unterschied besteht darin ob sich ein Papst in seiner Lehrfunktion, also
„ex cathedra“ äußert oder nicht. Wenn ein Papst bezüglich Dingen redet, die nicht die Glaubens- und
Sittenlehre betreffen ist die Möglichkeit der Fehlbarkeit immer vorhanden. Ebenso wenn er sich privat
oder halboffiziell bzw. informell über Dinge die Glaubens- und Sittenlehre betreffen äußert. Meine
Frage: Wo hat irgendein Papst in seiner Lehrfunktion etwas verkündet, das den Status unfehlbarer Lehre
haben soll, aber eine Häresie ist?
Knieen während der hl. Messe – Anbetung Abgesehen von der Provokation einer Frau im Altarraum (wozu?)
und dem Versuch die normative Kraft des Faktischen zu nutzen um Widerstandswälle zu schleifen und später
Pseudopriesterinnen etablieren zu können, stellt sich für mich sich die Frage anders. Warum kniet die
Dame nicht? Glaubt sie nicht an das Messopfer, die Transsubstantiation und die Realpräsenz? Was hat sie
dann da überhaupt zu suchen? Ist sie darüber informiert worden, daß der Zelebrant die Wandlung nicht
vollziehen will? Will Sie Hochmut demonstrieren? Oder warum kniet sie nicht? Denn in diesem Augenblick
ist die der Anbetung gemäße Körperhaltung das Knien!
@Luther jaja 1. Die Kirchenbesucher werden weniger je mehr die kath. Kirche protestantisch wird/wurde.
Man sieht das an den lokalen Unterschieden. Die Gläubigen fahren zu jenen Priestern, die sich weigern
protestantisch zu werden. 2. Man hat Menschen noch nie erreicht, wenn man ihnen etwas aufdrückte. Also
sollte uns nicht die Leugnung der göttlich offenbarten Wahrheiten aufgedrückt werden. 3. Jesus Christus
hat genau eine einzige Kirche gegründet! Diese eine Gründung geschah vor ca. 2000 Jahren und ist die
einzige Gründung einer Religionsgemeinschaft die durch Gott selbst geschah. Alle anderen Gemeinschaftsgründer
bezeichnenten sich als Propheten oder ähnlich. Christus hat nie angedeutet, daß es ca. 1500 Jahre später
mehr als eine Kirche geben könnte. 4. Christus spricht:„Ich bin der WEG, die Wahrheit…“ Der Weg ist
nicht das Ziel. Das Ziel ist die ewige Glückseligkeit indem wir Gott ähnlich werden IHN unverhüllt
schauen und anbeten. Aber gut. Er ist auch das Leben und das sollen ewig bei Gott haben und es in Fülle
haben. (Insofern eingeschränkter Widerspruch) 5. Konkret WO fehlt in der kath. Kirche die volle Einheit
mit der Schrift. Es wird nicht gelingen das zu beweisen. 6. Und wer bitte soll das Definitionsrecht haben.
Leute wie Huber oder andere Laien sicher nicht.
Wollen Sie hier auch noch die Frage der deutschen Ostgebiete besprechen? Doktor Angelicus schrieb: Erstens
war der Breslauer kein besonders herausragender Theologe und zweitens wäre er ohne seinen polnischen
Hintergrund… Na wenn er Breslauer war, dann war er also kein Pole! Man sollte soviel Pietät haben und
Schlesier nicht als Polen bezeichnen. Die meisten Schlesier fühlen sich dann nämlich beleidigt.
Die Schriftbezogenheit der hl. Messe Wer schon einmal – z.B. aus familiären Rücksichtnahmen – bei evangelischen
Gottesdiensten dabei war, weiß wie arm die evang. Christen eigentlich sind. Und selbst die Messe wie
Luther sie gefeiert hat wird ja kaum noch praktiziert. Und aus den Büchern des konvertierten Scott Hahn
geht klar hervor, daß die hl. Messe durch und durch (also nicht nur in den neu eingefügten Teilen) biblisch
ist. Die katholische Liturgie schöpft doch nicht erst seit dem Vat.II. aus der Schrift. *kopfschüttel*
Oder habe ich Herrn Huber falsch verstanden? Lieber Herr Huber, lesen Sie bitte von Scott Hahn „Das Mahl
des Lammes“. Ist auch für Laien gut verständlich.
#10 zwobbel 14:31:32 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Das Wort „magisch“ und die Psychotechnik Ach ja. Und dann war da noch die Zersetzungsmethode: „Verwirrung
und Einschüchterung durch Benutzung sachfremder Begriffe“. Mit einem Begriff, der überhaupt nicht zur
Sakramentenlehre paßt (hier „magisch“) wird der normale Katholik verunsichert bzw. soll verunsichert
werden, nach dem Motto: „Ach, kann es sein das ich in meiner Gläubigkeit über das Ziel hinaus geschossen
bin? Oh nein, ich will ja nicht abergläubisch sein.“ *panik bekomm – lieber vom Glauben abfall* Hab ich
schon oft erlebt. Auch was die Herabkunft des Hl. Geistes bei der Firmung betrifft. Man soll das nicht
„magisch“ nehmen, daß er sich mit dem Firmling vereinigt, wenn der Bischof de Hände auflegt und die
Worte spricht. Aber man muß bei solchen Sprüchen erkennen, daß Worte des Gottmenschen Jesus Christus
geleugnet werden. Ich nehme die Lehre Jesu nicht magisch, sondern ernst!!! Wahrscheinlich haben Okkultisten
und Satanisten diesen Begriff mitgebracht – denn die haben ja nur einen derart beschränkten Horizont
wie eingeschränkten Wortschatz.
#1 zwobbel 09:04:24 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Das Zitat zur Konzilsverbindlichkeit… … soll mir als normalem Laien wohl sagen: Eine „Erklärung“
ist nur eine „Erklärung“ und weder Dekret noch Enzyklika noch dogmatische Konstitution und wird ggf.
von solchen zurecht gerückt. Ein Dekret des Konzils ist nur ein Dekret aber keine dogmatische Konstitution
und wird ggf. durch dogmatische Aussagen ins rechte Licht gesetzt. Soll mich das auf die Hierarchie der
(Un-)Verbindlichkeit von kirchlichen Texten hinweisen? Oder was wollte Paul VI. mir da sagen? Man kann
da doch wohl ein Bekenntnis zu Sinn und Berechtigung der Tradition auch bei lehramtlichen Aussagen heraus
lesen, die als Maßstab an Konzilstexte anlegt werden. Oder?
„…und er sah das es gut war.“ volkmar schrieb: „Wenn Homosexualität gegen die Natur ist, warum gibt
es sie dann in der NATUR?? 40% der schafe sind teilweise Homosexuell, oder auch Pinguine!!! -sind die
jetzt auch geistig gestört???“ Den meisten Menschen heute ist es durch die Schule oder die Medien anerzogen
worden. Ganz gemäß den Plänen der rassistischen Weltbevölkerungskontrolleure, die die Erben einer
Margret Sanger sind. Es gibt jedoch Untersuchungen, daß Männer, die jene genetische Besonderheit aufweisen,
die vielleicht mit Homosexualität zu tun hat, aber nicht widernatürlichen Sexualverkehr mit Männern
praktizieren, sondern auf natürliche Weise mit ihren jeweiligen Ehefrauen zusammenkommen, in nennenswertem
Maße sexuell stärker aktiv und deutlich höher reproduktiv sind, also im Schnitt mehr Nachwuchs zeugen.
Die erwähnte genetische Besonderheit würde einen echten Vorteil in der Fortpflanzung bedeuten – wenn
ja wenn der Mensch gemäß der Schöpfungsordnung Gottes handelt.
@Athanasius Wenn Sie so sachlich argumentieren gefallen mir Ihre Zeilen (und das daraus sprechende umfangreiche
Wissen) ganz gut. Vor allem wird dann die Absonderlichkeit derer bemerkbar die ich sonst gar nicht weiter
beachte – jene die mich als einen V2-Apostaten oder NOM-Sektierer bezeichnen. Diese schaden übrigens
der FSSPX sehr stark, denn daß die Piusbrüder nichts mit „Sedivakantisten“ zu tun haben ist im Allgemeinen
unbekannt. Und daher wirft „man“ gerne alles in einen Topf.
Moderieren – schöne Soziologie Mein Kommentar zu dem Bild ist dieses Bild hier: …ggestsecretpict.online.fr/…nd_Orient_France.jpg
„Moderieren“ klingt leider wie ein diplomatisches Tarnwort für die Eindämmung der Verbreitung unerwünschter
Tatsachen. Aber vielleicht fanden manche durch die Benutzung der Patene den Mahlcharakter des Meßopfers
überbetont. Andere fühlten sich vielleicht gestört in ihrem autonomen Mündigsein vor Gott. Ansonsten
schließe ich mich diesbezüglich PegasusNbW an. Ich hatte mich übrigens vor ca. 10 Jahren mal mit dem
Pfarrer meiner damals zuständigen Pfarrei angelegt, er möge die Abschaffung der Patene rückgängig
machen und auf die herabfallenden Partikel und die Lehre des hl. Thomas v.A. aufmerksam gemacht. Seine
Antwort lautete: „Das in jedem Partikel der auf die Erde fällt der ganze Christus ist, ist ein falsch
verstandener Thomas v.A.“ Dieses Zitat und den Namen des Zitierten kann ich jederzeit bezeugen.
Gedanke von gestern weitergeführt Das hauptsächl. Positivum, das man den Petrusbrüdern zugutehalten
kann ist das konkrete Apostolat. Sie machen viel Kinder+Jugend+Familienarbeit. Und zwar in Kreisen, die
durch die Propaganda desinform. und verschreckt sind und niemals etwas mit den Piusbrüdern zu tun haben
wollen. Die Petrusbrüder erreichen dadurch in Bereichen Kinder und Jugendliche (auch deren Eltern) die
sonst nie etwas vom alten Ritus erfahren würden, die ihn sonst nie erleben würden. Sie erreichen dadurch
solche die nie eine anständige Kathechese erhielten und vielleicht seit Jahren nicht mehr beichten waren.
Für dieses Apostolat ist es eher hinderlich Kirchenpolitik zu betreiben. Außerdem machen doch die Piusbrüder
die theologische Grundlagenarbeit. Warum diese doppelt tun? Das Bein soll nicht sagen ich will Arm sein.
Und der Arm soll nicht fordern das Bein soll Arm werden. Es geht den Petrusleute (meine Einschätzung)
nicht darum eine geschlossene verschworene Gemeinschaft mit Insiderwissen um sich herum zu bilden. Den
Kindern und Jugendlichen von den polit. Intrigen (Geheimgesellsch.) und menschl. Schwächen (bis hin zur
Irrlehre) in der kirchlichen Hierarchie zu erzählen, vermehrt weder das Glaubenswissen noch das Gnadenleben.
Für die meisten ist es ausreichend sich darum zu kümmern. Nur manche sind zu mehr berufen, und mögen
dieses Mehr in Demut tun. Und für mich ist es nur logisch, daß der Gegner auch in der FSSP einige „U-Boote“
stationiert hat, die ggf. auch mal einen Skandal produzieren.
Mein Rollstuhl fällt bald auseinander „…und dein teilweise jugendliches Ungestüm tut auch gut hier
im V2-Seniorenheim.“ Gröhl! Der war gut. Ich bin so grottenalt – *schenkelklopf* – und das mit 40 Jahren.
Gehorsamspflicht: wann und wem ? Es wäre mir neu, daß jemand verpflichtet ist zu gehorchen, wenn jemand
anderer die Nichtbeachtung von kirchlichen Vorschriften befiehlt. Die Privatmeinung eines Direktors verpflichtet
zu gar ncihts. Viel interressanter wäre eine Anfrage an den zuständigen Bischof, ob es für die Tätigkeit
als Priester, in seinem Bistum erforderlich ist das Meßbuch bei der Zelebration unberücksichtigt zu
lassen. Selbst wenn Card. Meisner persönlich fordern würde (tat er ja nicht-ich weiß), die hl. Messe
nicht zum Herrn hin zu zelebrieren, oder unbedingt immer genau den 3. Meßkanon zu benutzen etc., so wäre
man nicht verpflichtet darauf zu hören, denn es überschreitet offensichtlich die Befugnisse.
Wenn der Haßgeifer aus dem Mund sabbert… „ist noch so ein FSSP-Mythos der Horstverschmützer der FSSP“
so geht das tagein tagaus bei diesem Teilnehmer mein lieber Thanasius, wenn der Haßgeifer aus dem Mund
sabbert, sieht man immer so häßlich aus. Gut das ich Sie nicht sehen muß. Ohne Feindbild funzt die
FSSPX wohl nicht? Oder zumindest würde sonst ihre private sektiererhafte Betonkopfmentalität nicht befriedigt.
Genau solche Auftritte (welche die innere Zerrissenheit nach außen grausam dokumentieren) wie der Ihre
(die immer nur Salz in Wunden einmassieren) halten viele Menschen davon ab katholisch zu werden. Der Herr
wird Sie (und andere!) später beim Gericht nach diesen Seelen fragen, die wegen ihres Haßgeifers davon
abgehalten werden zur vollen Einheit mit der Kirche zu gelangen. Worin unterscheiden Sie sich eigentlich
in der Form von den Homospinnern und Abtreibungsfetischisten?
Interessant! Bei ihrem letzten Ad-limina Besuch bei Papst Johannes Paul II. hatten einige polnische Bischöfe
die ausdrückliche Exkommunikation der Priesterbruderschaft St. Pius X. gefordert. Aha. Und? Haben wir
danach gehört, daß JP II. dieser Forderung nachkam? Nein. Wohlgemerkt es war sogar eine Forderung seiner
polnischen Landsleute. Und niemand scherte sich um diesen Wunsch nach „ausdrücklicher Exkommunikation“.
Das ist doch wohl auch eine Aussage. Keine Botschaft ist eine gute Botschaft!
@markus gerade daran kann man erkennen wie wichtig das von Jesus eingesetzte Lehramt und die Tradition
ist. Die Kirche hat immer alles daran abgeglichen. Abgehen davon war der hl. Hieronymus der für diese
Aufgabe bestausgebildeteste Mensch! Und er hat sich dann auch noch für diese Aufgabe während der Arbeit
weitergebildet. Und heilig war er obendrein, sodaß wir davon ausgehen müssen, das er für das Wirken
des Hl. Geistes ganz offen war und ihm nicht widerstehen wollte, sondern sein Wirken erfüllen wollte.
Und Tradition und Lehramt haben dann den unzähligen nachfolgenden Christen eine Schrift gegeben, die
nicht der vom Hl. Geist inspirierten Wahrheit widerspricht, sondern das worauf es Gott ankam getreu wiedergibt.
„Jesus ich vertraue, Jesus ich vertrau auf Dich“ würde Sr. Faustyna sagen. Also bitte, wenn man nicht
mal mehr Gott vertrauen können sollte, wem dann???
#15 zwobbel 12:10:12 | Donnerstag, 17. November 2005
@Benedikt Was Zwobbel wohl eher meinte ist, dass in der Kirche das sola scriptura der Protestanten NICHT
durch die Tradition ersetzt werden darf. Eigentlich hatte ich die Gefahr eines „ALLEIN DIE TRADITION“
nicht im Hinterkopf. Ist aber auch ein interessanter Denkansatz. Könnte eine Gefahr bei Leuten sein,
die stark romantisch-sentimental veranlagt sind.
#12 zwobbel 11:16:47 | Donnerstag, 17. November 2005
sehr zwiespältig! Marcel schrieb: Als Maßstab zur Beurteilung von päpstlichen Entscheidung kann und
muß stets der apostolische Glaube dienen, wie er uns unverfälscht überliefert wurde von der Kirche.
Das ist eine hoch gefährliche Herangehensweise! Denn es kann unmöglich jeder Gläubige jede Verlautbarung
am gesamten überlieferten Glauben beurteilen. Das können einige gut gebildete Leute tun. Aber den einfachen
kath. Arbeiter dazu zu bringen selbst Lehramt zu spielen und erstmal jede Äußerung des Papstes auf die
Goldwaage zu legen, daß führt in den Abgrund. Letztlich ist es das was die Protestanten tun. Selbst
entscheiden ob richtig oder falsch. Und wenn dann einer so halbgebildet ist wie es M. Luther war, dann
kommt mal wieder eine Spaltung heraus oder zumindest fällt dann der konkrete Mensch von der Kirche ab.
Eine systematische oppositionelle innere Kontrolhaltung der Gläubigen gegenüber dem Papst ist falsch!
Wie gesagt: Wer eine umfassende Bildung hat, kann/soll ggf. widersprechen. Aber Vertrauen ist nötig,
auch mit dem Wissen, daß der Papst eben nur in besonderen Fällen wirklich unfehlbar ist. Und wenn der
Papst falsch führt, dann hat er dafür die Verantwortung zu tragen. Deswegen sind JohXXIII. und Paul
VI. sehr bemitleidenswert.
#11 zwobbel 07:58:02 | Donnerstag, 17. November 2005
Monarchie Mal jetzt völlig abseits von München/Regensburg bzw. Wetter/Müller gesprochen, mehr so allgemein
abstrakt: Monarchie ist erstmal nichts schlechtes und auch nichts was sich überlebt hat! Schlecht ist
jedoch die Entartung einer Monarchie hin zum Absolutismus bzw. Despotismus. Was dieses Thema betrifft
ist es sehr zweckdienlich den guten alten Cicero zu lesen: „De re publica“
#6 zwobbel 07:53:21 | Donnerstag, 17. November 2005
So so, Österreich ist also „hochkatholisch“ Österreich soll „hochkatholisch“ sein? Na das bezieht sich
wohl auf die geophysikalische Höhe über dem Meeresspiegel. Denn wenn der Zustand der österreichischen
Teilkirche von links-modernistischen Blättchen gerühmt wird, dann darf man in Eintracht mit Papst Benedikt
XVI. eher hochkatholisch besorgt sein.
#4 zwobbel 14:22:10 | Donnerstag, 3. November 2005
Verzeihung, hat nichts mit dem Thema zu tun Aber folgender Artikel ist ganz interssant www.spiegel.de/…,1518,381627,00.html
MITTELALTER UND MODERNE Wie die Erde zur Scheibe wurde
Hört sich ja ganz hoffnungsvoll an Ich hoffe, daß den lieben Leuten da im Vatikan aber auch bewußt
ist, daß es nicht nur um die Zelebration der hl. Messe geht. Die Familien warten auch auf Taufe, Firmung
usw. im alten Ritus!!! Das müßte mit in so einem Lösungspaket enthalten sein.
Wer nimmt den Lehmann noch ernst? Da hat sich der Mainzer Egomane mal wieder glänzend selbst disqualifiziert.
Er hat noch nicht gemerkt, daß das Nachplappern aktueller Phrasen echte Bildung nicht ersetzen kann.
Naja, da weiß man warum er damals nur nachträglich auf die Kardinalsernennungsliste raufgekungelt wurde –
nach der üblichen Erpressung/Schieberei hinter den Kulissen.
Welchem Zweck dient das? Ich weiß es! Wenn man mal bedenkt, daß dieses Thema gar nicht zu dem Komplex
gehört, für den der Kasper zuständig ist, er sich aber trotzdem da profiliert, dann gibt es für mich
nur eine Erklärung: Card. Kasper möchte es dem Papst leicht machen ihn zu entlassen! Card. Kasper hat
sein Amt wohl satt und möchte sich absichtlich unmöglich machen um endlich raus aus dem Vatican zu kommen.
Da kann ich nur sagen: Geschafft! Erfolgreich! Alle haben verstanden: Kasper ist unmöglich und untragbar.
Er ist illoyal und amtsmüde. Der Papst muß in seiner Vatergüte nur noch dieses versteckte Rücktrittsgesuch
annehmen und ihm dann in brüderlicher Hilfe die Aufnahme in eine kontemplative Abtei erleichtern.
#1 zwobbel 09:08:36 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Nichts ist dämlich genug, als das sich nicht ein Bischof fände es auszusprechen …eine Änderung bei
der Zulassung von Ehebrechern zur Kommunion … daß „die Not und der Schmerz“ der betroffenen Menschen
aufgegriffen würde. ja kann man ganz leicht – im Beichtstuhl. Und bitte mit dem Vorsatz des Bereuenden
zukünftig der Frau/dem Mann mit der/dem man wegen der Kinder unverheiratet zusammenlebt wie einer/m Schwester/Bruder
gegenüber zu treten. Man könnte auch die Beleidigung des betroffenen Gottessohnes bei unwürdigem Kommunionempfang
aufgreifen. Außerdem könnte man die Worte des hl. Paulus 1Kor. 11,23ff aufgreifen. Der Mensch ist nicht
das Maß aller Dinge. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt, sondern GOTT! Ein Bischof forderte, den Gläubigen
nicht zuviel Philosophie und Theologie zuzumuten. *kicher* – *gröhl* – *kopfschüttel* – *schenkelklopf*
Leider muß man heute vielen Katholiken (inkl. Bischöfen) erstmal zwei, drei Einheiten Theologie einfüllen,
damit sie wieder bis auf Null hochkommen. Wenn ich an die heutigen Predigten denke…
#10 zwobbel 13:40:09 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
gesundes Maßhalten – na klar Aber Sprüche wie die mit dem wiederkäuenden Hasen sind doch nun echt dämlich.
Bloß weil heute die Biologen für Wiederkäuer eine gewisse Definition haben, wird erwartet, daß diese
Definition seit Urzeiten von allen gekannt und anerkannt war. Das Problem ist nicht die Bibel (oder etwaige
Fehler dort), sondern, daß der von der Moderne geprägte Mensch fehlerhafterweise sich als Nabel aller
Dinge betrachtet und erwartet die Bibelschreiber müßten genau mit unserer Begriffswelt und den Jahrtausende
nach dem Niederschreiben der Bibel entstanden Definitionen arbeiten. Genauso ein Fisch. Ein Fisch ist
ein Tier das im Wasser lebt und Flossen hat. Aus, Basta. Aber heute ist man ja so klug. Es gibt Lebewesen
mit Flossen, die im Wasser leben und keine Fische sind. Nur welchen durchschnittlichen Bibelleser interessiert
das beim Bibellesen? Keinen, nur den besserwisserischen Berufskritiker. Die sagen dann:„Die Bibel ist
voller Fehler glaubt bloß nicht dran.“ Die Fehler entstehen aber erst durch den eignen Hochmut und nachträglich
angefertigte Definitionen
keinesfalls historisch Na dann macht mal den Archäologen klar, daß sie in Babel gar nicht den Turm von
Babel gefunden haben. Sieben Schöpfungstage? Offenbar war der Seher dieser Schöpfungsvision an dem als
1. Tag gesehen Tag noch nicht geboren. Aber dieser Seher hatte offenbar an sieben Tagen Visionen über
die Schöpfung. Klar ist, daß die Bibel ein theologisches Buch ist und kein Geschichtsbuch. Wenn also
z.B. irgendwo stehen sollte es geschah im 9. Jahr der Regierung von König xy aber es war in Wirklichkeit
im 12. Jahr, so beschädigt diese historische Ungenauigkeit nicht die theologische Irrtumsfreiheit. Oder
wenn die sich bei der Sündflut verzählt haben sollten und es regnete nciht x Tage sondern x+1 Tag, so
ist dennoch unleugbar, das es viele Tage lang regnete so das alle anderen Menschen ertranken. (Frage:
Könnte es sein, daß es deswegen heute so wenige Neanderthaler gibt?) Ich jedenfalls werde mich nicht
ins unterbelichtete Ghetto der darwinistischen Materialisten begeben. Vernunftfeindlichkeit liegt mir
nicht.
Weg mit denen Also da ja die Aussagen in einer geeigneten Form vorliegen, kann man die Herren wohl leicht
als Häretiker überführen. Nach so einer amtlichen Feststellung – die rasch erfolgen kann und muß:
Gefahr im Verzug! – kann man sie sofort vom Posten entfernen. Wird aber nicht geschehen, da die Kirche
sich in Todesagonie befindet. Denn sonst wären wir von so einem deutscher Bischof, der mal sagte:„Das
Fleisch ist Wort geworden.“ schon vor Jahren befreit worden. Leider weiß ich nicht wo das Zitat dokumentiert
ist, deswegen nenne ich nicht den Namen. Jedenfalls machte das im Zusammenhang nicht den Eindruck eines
Versprechers.
Mainzer Bistumsleitung offiziell ungehorsam Frl. Ilse, prüfen Sie die K-Helferinnen auch auf Krankheiten
(Grippe, Durchfall…)??? Was Sie da schreiben ist völlig am Thema vorbei, denn es geht nicht um den
Kommunikanten, sondern um den Herrn! Aber dieser offizielle Mainzer hat den Skandal gut herausgearbeitet.
Die Hilfe durch Laien ist NUR für den Notfall getattet. Es ist ein Mißbrauch, wenn ein Laie den allerheiligsten
Leib des Herrn üblicherweise mit der Hand berührt. Einerlei ob beim Austeilen oder beim Empfang. Der
hl. Tarcisius war auch ein Laie, aber er hat den Herrenleib in einem Notfall gehütet. Da brachte es ihm
und der Kirche Heil. Wo ist das Heil durch die profanierende Kommunionhelferei?
„Kniefall“ scheint nicht angebracht Der Diozösanrat ist genauso viel oder wenig die Vertretung einer
Gruppe von Katholiken wie der Initiativkreis. Wenn nun endlich vom Diozösanrat anerkannt wird das beide
auf gleicher Augenhöhe miteinander sprechen sollten, so ist das doch ein Fortschritt in die richtige
Richtung. Allerdings ist auch keine Euphorie angebracht. Ich wurde auch mal zu einem „Gespräch“ (=Verhör)
zu unserem Diozösanrat eingeladen. Mir wurde zugesagt ein Protokoll zu erhalten. Auf dieses Protokoll
warte ich jetzt seit zehn Jahren vergebens. Aber gut. Vielleicht hat der Diozösanrat in Würzburg begriffen,
daß die Modernisten in den letzten 40 Jahren nicht immer wie es sich für Christen geziemt mit ihrem
glaubenstreuen Brüdern umgegangen sind.
ach ja? …Notwendigkeiten, die noch dazu ihr Bischof als ihr Chef anordnet, wohl nicht zu viel verlangt…
Also dann recherchieren wir mal wieviele Priester sich den Notwendigkeiten in den letzten vier Jahrzehnten
widersetzt hatten, obwohl ihr Bischof ein Tun oder Lassen angeordnet hatte. Ich denke an sakrilegische
Austeilung des Allerheiligsten Altarssakramentes. Ich denke an Ministrässen die manche Pfarrer gerne
um sich scharen. Ich denke an Laienpredigten, weil manche Pfarrer zu faul und/oder glaubenslos sind selbst
zu predigen. Ich denke an frei erfundene Meßcanones. Ich denke an… Oh mir fällt noch vieles ein. Wer
wollte da noch gleich eine dialogische Kirche? Rotarier sind doch sonst immer so dialektisch. Die Intoleranz
der Linken und Modernisten ist so zum Kotzen – da muß ich gleich essen gehen um genug Vorrat zu haben.
Prüft alles das Gute behaltet Dieser Artikel ist wieder mal ein guter Denkanstoß für die „Reform der
Reform“. Es darf dabei weder dem jeweils im weltlichen Bereich aktuellen Gesellschaftsmaßstab nachgehechelt
werden, noch darf ein verkrusteter Betonkopftraditionnalismus für die hl. Liturgie gelten. Der NOM ist
ja nicht nur wegen der Gebete/Texte zu schwach. Er ist es auch, weil er die Meßliturgie aus dem gesunden
langsamen Wachstumsprozess herausgerissen hat. Die „Reform der Reform“ muß also nicht nur für eine Wiedereinsetzung
der alten Texte sorgen, sondern muß auch den gesunden Wachstumsprozess, oder sagen wir Reifungsprozess,
wieder in Gang bringen. Die „Reform der Reform“ muß daher alles das was seit den 1960er Jahren einem –
weiter mit Begriffen aus der Pflanzenwelt gesprochen – Ausgeilen der Triebe entspricht einkürzen (bei
Obstbäumen wären das „Wasserschosser“). Und die „Reform der Reform“ darf dabei nicht versäumen die
letzten 40 Jahre des Reifungsprozesses nachzuholen – wohl wissend, das Durchmesser und Höhe von 2000
jährigen Eichen in 40 Jahren kaum messbar zunehmen. Die „Reform der Reform“ muß daher in meinen Augen
eine doppelte Befreiung der hl. Liturgie des Meßopfers bringen. Die Kirche – Hirten wie Gläubige – müssen
„einfach nur“ lernen Maß zu halten. Veränderungen die dem zu ändernden Gegenstand gemäß sind – ja.
Modernismus – nein. Auch die Vorschläge eines Lesers, die hier letztens von kreuz.net gekürzt wiedergegeben
wurden, schienen mir genau in diese Richtung zu zielen.
#2 zwobbel 11:20:22 | Dienstag, 27. September 2005
geschickt aber gefährlich Es ist vom Papst zwar geschickt aber gefährlich. Meistens wird sowas von den
Modernisten ausgeschlachtet. Aber wenn er den Küng empfängt, dann kann er auch mit den Weihbischöfen
der FSSPX reden (und Kaffee trinken?).
Proselytismus „Unter dem Proselytismus versteht man die Missionierung Andersgläubiger“ Eigentlich versteht
man darunter nicht eine reguläre Missionierung im geistlich-theologischen Sinn, sondern eine Abwerbung
mit weltlichen Mitteln: Geld, berufl. Vorteile, Ende von Repressalien usw. Die kath Kirche in Russland
hat diese Dinge nie getan. Aber erhellend sind Betrachtungen über die Methoden einiger russ. Orthodoxer.
Dann weiß man was Proselytismus. ist
an Benedikt „aber warum immer gleich das Schlimmste annehmen?“ Naja, vielleicht einfach Lebenserfahrung?
Wenn man oft genug das Gute erhofft hatte, aber jedesmal von den Menschen enttäuscht wurde, wenn man
trotz eigener Gutwilligkeit nur Niedertracht von Seiten der Modernisten erlebt hat, dann wird man eben
so. Die politisch Linken, ebenso wie die kirchlich modernen faseln den ganzen Tag von „Toleranz“ und sind
selbst so penetrant in ihren Positionen festgefahren. Wer sie nicht gut findet – obwohl Toleranz von „Erdulden“
kommt, nicht von gutheißen – wird abgekantet. Aber sie selbst erdulden die anderen Positionen nicht,
sondern grenzen militant aus. Aber gut, Dir zu liebe hoffen wir, daß dieser seltsame Pfarrer da der erste
dieses Typus ist, der sich wirklich bekehrt hat.
Weisung von „oben“?: „umarmen“ Anscheinend hat es hinter den Kulissen eine Änderung der Marschroute gegeben.
Wurde Card. Ratzinger noch während des Konklaves durch den Dreck des westlichen Mediensaustalles gezogen
und direkt nach dem Konklave über seine Wahl gestöhnt, gab es dann eine Denk- und Laaberpause. Nun gibt
es scheinbar die Weisung das alle Linken, Modernisten u. ä. ihn „umarmen“ sollen. Plötzlich wird er
als einer der ihren hingestellt. Und die Konservativen und Traditionalisten sollen denken er sei umgekippt.
Wenn er von der Ranke-Heinemännin und dem Daneels plötzlich „umarmt“ wird, dann wohl nicht aus Liebe
sondern um ihm die Luft zum Atmen zu nehmen. Mal sehen wer ihn als nächstes lobt.
#10 zwobbel 11:48:53 | Dienstag, 6. September 2005
marcel hat es richtiggestellt – danke aurelius hat es mißverstanden – marcel hat es richtiggestellt.
Lieber Aurelius, locker bleiben und genauer lesen. WIR wissen das nicht die Mehrheit die Wahrheit bestimmt.
Aber die Minderheit die durch angeblichen Mehrheitsbeschluß (der nur in den Medien behauptet wird) die
Kirche verändern will, denkt es. Und da schlage man sie doch mit ihren eigenen Sprüchen. Denn sie werden
ja wohl wenigstens ihre eigenen Argumente gelten lassen, wenn weder Glaube noch Vernunft noch Erfahrung
noch Logik etwas auszurichten vermögen. Im übrigen bin ich davon überzeugt, daß die allermeisten (90%
war ja nur geschätzt) Bischöfe dem Papst treu sein und bleiben würden, wenn er heute bestimmen würde,
daß die liturgischen Bücher von 1962 wieder allgemein/bedingungslos genutzt werden dürfen.
Ich kenne diese Gemeinschaft nicht Die Legionäre Christi kenne ich nciht, hatte nur mal gehört das es
die gibt. Aber folgender Satz ist für mich überhaupt kein Argument: „Pater Maciel wird ‘Nuestro Padre’ –
Unser Vater – genannt. Man betrachtet ihn innerhalb der Legion als einen lebendigen Heiligen.“ Das gleiche
traf z.B. auch auf Theresa von Avila zu als sie noch lebte.
10% ? In seiner Predigt stellte er unter anderem die schwierige Situation dar, in der sich Papst Benedikt
XVI. befindet: Auf der einen Seite mehrere hundert Bischöfe, die alles tun werden, um eine Rückkehr
der Kirche zum traditionellen katholischen Glauben und zur Messe aller Zeiten zu verhindern. Und auf der
anderen Seite die vier Bischöfe der Priesterbruderschaft. Wieviele auf der anderen Seite? Die meisten
Bischöfe folgen, wenn es hart auf hart kommt, dem Papst! Lassen wir konkret die mehreren hundert (passend
zu den 4 der FSSPX) 400 Bischöfe sein, die massive Gegner sind. Aber 400 von über 4000 Bischöfen gesamt
weltweit sind nur 10%. Diese 10% sind eine kleine Minderheit, wenn auch militant bis hinterhältig. Aber
die reden ständig von einer demokratischen Kirche. Na, dann. Nehmen wir sie beim Wort. Die haben mit
10% gegen 90% verloren. Lassen wir sie würdevolle Verlierer sein und geben wir ihnen freies Geleit in
ein beschauliches Kloster. Die Rotarier werden doch wohl genug Geld aufbringen können um zwei, drei Klöster
für 400 Bischöfe im vorzeitigen Ruhestand zu bauen und zu unterhalten.
Es hängt vom Zelebranten ab Was heißt hier „selber schuld“? Es gibt auch sehr feierliche + würdige
Messfeiern im neuen Ritus. Es hängt vom Zelebranten ab. Den Begriff „Neue Messe“ finde ich falsch. Es
gibt nur eine Messe – das eine Opfer von Golgotha. Aber es gibt verschiedene Riten. Ob in dem konkreten
hier geschilderten Fall wirklich das hl. Messopfer dargebracht wurde, entzieht sich natürlich der Kenntnis
des Lesers. Wenn der Priester aber nicht die Wandlung vollzogen haben sollte (was in dem Fall nicht ausgeschlossen
scheint) dann wäre es keine „Neue Messe“ sondern irgendwas, was man aber nicht mit dem Begriff „Messe“
in Zusammenhang bringen sollte. Das ist so ähnlich wie bei der Verbindung von Homos. Da sollte man auch
nicht den Begriff „Ehe“ mit ins Spiel bringen.
Etwas widersprüchlich Ich finde es etwas seltsam, wenn „einige verbindliche Glaubenssätze [gelten]:
die Trinität, die zwei Naturen Christi, die Erbsünde, die Erlösung durch den Glauben in Christus, die
Auferstehung, „ Aber dann heißt es „… sogar Juden sind Mitglieder.“ Mir ist das ganz neu, daß die
Juden die Trinität und die Gottessohnschaft Christi bekennen. Und das Jesus uns erlöst hat ist jetzt
neuerdings jüdisches Glaubensgut???
#4 zwobbel 07:49:13 | Donnerstag, 1. September 2005
Für den greg. Choral Nun, wer mich persönlich kennt weiß, daß ich viel Choral selbst gesungen habe
und die Gregorianik liebe. Als ich dann diesen Satz hier: „Die Integration von kulturellen Besonderheiten
darf nicht so weit gehen, daß Angehörige anderer Nationen und Kulturen beim Anhören einer bestimmten
Musik einen unguten Eindruck bekommen.“ las, mußte ich an meinen letzten Besucher denken. Er ist ein
junger Mann aus dem islamischen Pakistan. Sein Großvater wurde damals Christ und er studiert nun in Rom
Theologie um Priester zu werden. Und was verband uns bei seinem Deutschlandbesuch sofort? Der gregorianische
Choral. Obwohl er aus dem tiefsten Asien kommt wo eine islamisch geprägte Kultur herrscht (fürchterliches
Gejaule von den Minaretten und im Radio/Fernsehen), wurde er sofort nachdem er im Abendland damit in Berührung
kam ein Liebhaber dieser liturgischen Musik. Ich mußte ihm vorsingen und dann sangen wir zusammen die
Ostersequenz. (Im August!) Es geht also nicht nur ohne „einen unguten Eindruck „ sondern sogar mit einem
sehr guten Eindruck, trotz verschiedener Kulturen.
Anstelle einer verbissenen Kirchenkritik, die typisch deutsch ist,… Zu meinen drei Vorrednern kann ich
nur sagen, womit auch der Artikel eingeleitet wird: Anstelle einer verbissenen Kirchenkritik, die typisch
deutsch ist, … Es schlägt offenbar auf das Gemüt, wenn permanent in Opposition lebt und selbst die
Funktion des Lehramtes übernimmt. Ich bin in meinem Leben selbst oft (viel zu oft) Priestern begegnet
die Häresien verzapften, glaubenslos geworden waren, keinerlei Frömmigkeit (=Gabe des Hl. Geistes) besaßen
etc. etc. Und daher weiß ich wie schwer es ist trotzdem demütig zu bleiben. Ich war es nciht immer,
weiß aber daß es nötig ist es jeden Tag neu zu versuchen. Daher fordere ich die diversen Anhänger
der FSSPX auf sich zu bekehren und endlich wieder zur Demut zurückzukehren. Im Fatimalied z.B. heißt
es: „Vor Gott ist die Demut die köstlichste Zier.“ Und wenn Sie zur Demut zurückgefunden haben, dann
werden Sie auch nicht mehr jeden geistlichen Aufbruch junger Menschen madig machen.
Die Tage des „Volksaltars“ scheinen gezählt zu sein Unter folgendem Verweis eine interessante Besprechung
des erwähnten Buches von August 2003. Das Fazit am Ende dort lautet: „ Die Tage des „Volksaltars“ scheinen
gezählt zu sein.“ Verfasser der Buchbesprechung ist David Berger www.die-tagespost.com/…iv/titel_anzeige.asp?ID=5041
Teilnehmerzahl Ein französischer Priester erklärte, daß 800 Pilger von Juventutem aus seinem Heimatland
stammten. Rund 200 seien aus anderen Ländern angereist. Aha, das bedeutet in meinen Augen, daß die deutschen
Teilnehmer da noch nicht mitgezählt sind. Allerdings werden viele von den eigentlich juventutem zuzurechenenden
deutschen Jugendlichen bei anderen Gruppe dabei gewesen sein. Ansonsten fällt mir dazu noch ein: Sauerteig
@Romulus wg. Don Gobbi 1. Don Gobbi lebt noch. 2. Zönakel (Rosenkranz+Anbetung+HL. MEsse+Betrachtung)
werden weltweit wie eh und je durchgeführt. Natürlich größtenteils ohne ihn. 3. Don Gobbi hatte nie
„Erscheinungen“, hat dies auch nie behauptet, sondern „innere Einsprechungen“ (aber auch eigene Interpretationen
des Zeitgeschehens). 4. Auch diese „inneren Einsprechungen“ sind nach seiner eingenen Aussage schon seit
Jahren beendet. Zumindest jene mit Inhalten für die Öffentlichkeit.
wildes um sich schlagen: Zeichen für Panik Schwester Lucia von Fatima wurde einmal (ich meine sie war
da schon im Kloster) gezielt nach Deutschland gefragt. Sie sagte auch Deutschland werde zum Herrn zurückkehren –
aber gaaanz langsam. Wer es genauer wiedergeben kann möge mich ergänzen. Dieser WJT könnte schon ein
ziemlicher Impuls werden. Ich schätze aber es wird viele viele Opfer kosten. Ist doch klar, daß die
Kirchenfeinde schon mal aus lauter Angst vorher voll draufhauen. Aber der Triumpf des Unbefleckten Herzens
Mariens und des Heiligsten Herzens Jesu ist sicher.
Wirklich eine „geniale Gurke“ dieser Tilly Der Typ ist so klug und gebildet, daß er seinem Dinosaurier
den Bischofsstab falsch herum in die Pranke gesteckt hat. Mann, hat der ne Ahnung von der Kirche! *kopfschüttel*
China Also ich will in die inhaltlichen Auseinandersetzungen zwischen rocky und athanasius nicht eingreifen.
Aber es ist festzuhalten, daß sich in China seit kurzem etwas ändert. Es gilt die Änderung in die richtige
Richtung zu verstärken. Unzählig viele Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas sind ausgetreten
(auch Funktionäre) und haben das auch noch öffentlich gemacht. Täglich gibt es in China mehrere tausend
Taufen (nicht nur kath. – alle christl. zusammen) Jetzt durften diese Priester an einer Papstaudienz teilnehmen,
obwohl doch die patriotische Kirche gerade die Katholiken vom Papst fernhalten will. Noch vor kurzem wäre
es von chinesischer Seite niemals zugelassen worden, daß sie da hin gehen. Das Lehramt muß immer die
ganze unverfälschte Lehre der Kirche bewahren und wiederholen. Die vatikanische Diplomatie ist aber nicht
verpflichtet immer Salz in alle Wunden zu kippen.
Herrlich Absolut köstlich, wie kreuz.net da nicht gerade Streicheleinheiten an den Typen verteilt. Danke,
denn wir beziehen unser Klopapier von Aldi nicht vom Zeitungskiosk, und da hatte ich diese neue Entgleisung
wieder nicht mitbekommen. Offensichtlich braucht eine gewisse Klientel ab und an diese Art Volksverhetzung.
Klischees müssen gepflegt werden. Aber wieviele Spiegel-Leser werden das durchschauen? Da gewinnt die
Wortwahl „Tonkopf“ eine ganz ausgezeichnete Bedeutung. Man sollte solche allerdings entlarven. Wird es
eine Strafanzeige geben? (antichristliche Volksverhetzung stachelt zum Hass gegen Katholiken auf!) Eine
Unterlassungsklage? Eine Gegendarstellung? Ich finde, gegen Leute die eine Pogromstimmung erzeugen sollte
man sich kräftig wehren.
Ich kenne Günter Annen seit Jahren persönlich Er ist ein echt netter Kerl, aber konsequent und aktiv
für das Recht auf Leben – von der Empfängnis bis zum natürlichen (vollständigen) Tod. Aber wenn Lebensgegner
mit ihm diskutieren kommt irgendwann der Punkt wo die wegen Mangel an Argumenten „abschnallen“. Dann finden
die ihn wohl nicht mehr nett. Wenn man jemand wie ihn einsperrt, offenbart das viel über seine Verfolger.
Es ist eben ärgerlich, wenn da einer das Recht verteidigt.
Hinrichtung??? So menschenverachtend und gegen göttliches Gebot es auch ist jemand so wie in diesem Fall
verhungern zu lassen: Eine Hinrichtung ist es nicht. Ich finde dieses Wort in diesem Zusammenhang als
zu reißerisch. Hingerichtet werden (manche) Verbrecher nach einem Urteil. (Wenn schon, dann hoffentlich
erst nach einem Urteil, nicht vorher.) Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um Mord: niedere Beweggründe
Wehrlosigkeit des Opfers Unschuldigkeit des Opfers
Themenkomplex „Rotarier im Bistum Fulda“ Zu dem vor kurzem hier behandelten Themenkomplex „Rotarier im
Bistum Fulda“ könnten Ortsansässige dankenswertermaßen einmal nachforschen wie groß der Einfluß der
so gaaaanz lieben Geldgeber auf katholische Schulen dort ist. Man könnte z.B. kritisch nachfragen was
für Fortbildungskurse Lehrer absolvieren. Teure Kurse die kostenfrei bleiben unter der Voraussetzung,
daß auch wirklich die vermittelten Fortbildungsinhalte in Unterrichtsinhalte umgesetzt werden. Diese
Inhalte sind Gruppendynamik und Psychotechniken ! Schlecht bekannt von Priester-„Fortbildungen“. In dem
Unterricht werden Dinge behandelt über die die Kinder nicht gerne mit den Eltern sprechen. Die Kinder
werden gezwungen höchst private Dinge niederzuschreiben… Eltern, die sich wehren haben wegen der Schulverträge
nur die Chance die Kinder von der Schule zu nehmen. Wer bezahlt diese Kurse? Warum schicken Schulleiter
ihre Lehrkräfte dorthin? Vielleicht sollte man im Vatikan schon mal über die Auswahl des nächsten Visitators
nachdenken. Ein Bischof, der das Niederlegen von Blumen an Gräbern verbietet, hat zumindest sehr eigentümliche
Gedanken. Mögen denn die Rotarier den verstorbenen Bischof Dyba nicht?
@Benedikt Weißt Du wie mich Deine Betonkopfphrasen von vorgestern langweilen? Ungetrübt von Fachwissen
tippst Du irgendwelche Zeichen in den Rechner und laaberst den Müll von vor 20 Jahren nach. Verdrehungen,
Verkürzungen, Behauptungen, fehlerhafte Exegese. Nee, dieses Zersetzungsgefasel beeindruckt heute niemand
mehr. Theologisch wurde Deine Privatmeinung längst widerlegt. Und was die Unerlaubtheit von Mädchen
im Altardienst anbetrifft kann man sich eine vorzügliche wissenschaftliche Arbeit (ich meine sie war
von Prof. Waldstein) von der PMT ….pro-missa-tridentina.org/zusenden lassen. Das es damals zuwenig Jungen
gab, als der Ungehorsam zum Gut erhoben wurde ist ja wohl der Lacher schlechthin.
@Benedikt Nicht die Mädchen sind böse. Wie kannst Du denen gegenüber so gemein sein? Warum machst Du
sie zu Sündenböcken oder gar Tätern? Und der Verdrängungsprozess in der Sakristei ist ganz einfach
durch die unterschiedlichen Entwicklungsprozesse von Jungen und Mädchen zu erklären. Es nicht um Mobbing.
Und das dies die einzige Erklärung für den Priestermangel wäre, habe ich nicht behauptet. Nein, böse
sind diejenigen, die die Mädchen für ihre kirchenzersetzenden Zwecke instrumetalisiert haben. Die Leute,
die den Mädchen einen Floh ins Ohr gesetzt haben obwohl sich die kirchlichen Autoritäten dagegen ausgesprochen
haben. Und da war keiner gehorsam. Was im Ungehorsam wächst bringt keinen Segen.
Wird etwa mit zweierlei Maß gemessen? 4. Wenn Propst Küchl trotz der empfangenen Weisung … macht er
sich eines schwerwiegenden Verstoßes gegen den priesterlichen Gehorsam schuldig, der zusätzlich zum
Anlaß eines Absetzungsverfahrens werden kann. Wenn die Bischöfe so massiv wie hier priesterlichen Ungehorsam
mit Absetzungsverfahren beantwortet hätten, so wären heute wahrscheinlich (geschätzt) mehr als die
Hälfte der Pfarreien in Deutschland ohne Pfarrer.
interessanter Begriff Ich kann mich noch gut an andere „tendenziöse Kampagnen“ erinnern, wie z.B. jene
um Mädchen im Altardienst durch zu drücken. Der Papst wurde wieder einmal erpresst den Ungehorsam gegenüber
Dokumenten und Entscheidungen zu erdulden. Und weil die Mädchen die Jungen dadurch vom Altar verdrängt
haben, hat sich der jetzt beklagte Priestermangel verstärkt. Es gab auch „tendenziöse Kampagnen“ für
die Handkommunion, gegen die Nutzung des Hochaltars, für die Pille, gegen die Marienverehrung … (darf
ergänzt werden) Welcher Bischof hat sich (wann) über diese „tendenziöse Kampagnen“ beschwert? Gibt
es Kampagnen ohne Tendenz? Hat der „pastorale Prozess“ keine Tendenz? Immerhin, wenn der „pastorale Prozess“
wirklich die Priester von der Bürokratie befreien sollte, wäre das zu begrüßen. Aber seit dem „Pastoralkonzil“
ist man eben vorsichtig wenn der Begriff „pastoral“ verwendet wird.
Cui bono? Mich würden noch ein paar Sachen interessieren: Warum wird mit Lügen und Halbwahrheiten gegen
Küchl manöviert? Wurden bei dem Rabiega auch solche Psychountersuchungen durchgeführt? Wenn alles so
klar ist, wo ist dann der offizielle Visitationsbericht des mittlerweile zum Ortsbischof mutierten Visitators?
Wurden nicht in der Sowjetunion Regimegegner in Psychokliniken eingewiesen? Was soll der Schwachsinn in
anonymen Foren „offene Geheimnisse“ als Beweis anzuführen?
Ich bin schockiert über kreuz.net Was ist das für eine Berichterstattung? – Gar keine. Ich bin schockiert
über kreuz.net ! Es wird nichts von dem gebracht, was die wahren Hintergründe beleuchtet. Nichts vom
Gerichtsverfahren des Prälaten. Nichts von Rabiega. Nichts vom Weihbischof der Krenn abschießen wollte.
Es wird so getan als ob es um den Sexskandal von Küchl ging. Nur die eklige Soße die auch die kirchenfeindlichen
Medien bringen. Ich habe in meinem Büro Infos über Infos die dem hier suggerierten widersprechen. Kennt
die Redaktion diese Fakten etwa alle nicht?
Nein – Schick – Augustinus – Räuberbande Ich weiß nicht ob das Zitat von Austinus wörtlich stimmt.
Aber es gibt auch Räuberbanden, die schlecht oder auch gar nicht funktionieren. Parallelen zu existierenden
Staaten wären natürlich rein zufällig.
DRUCKEN Aus dieser Rede wurde ja schon öfters zitiert. Sie scheint mir einerseits so grundlegend, andererseits
so umfassend und genau den Kern der Krise treffend zu sein, daß sie eine viiiiel größere Verbreitung
verdient. Vielleicht findet sich jemand, der sie in mindstens einem Dutzend Sprachen jeweils mindestens
100.000 mal drucken läßt? In Tageszeitungen wie der FAZ wäre sie auch nicht schlecht aufgehoben.
Quergedacht Warum unterläßt man es nicht einfach bei solchen Mammutveranstaltungen den Leib des Herrn
für alle und jeden verfügbar zu machen??? Diejenigen im Altarraum (Ministranten) und einige Vertreter
von Gruppen und Völkern können zur Kommunion gehen. Alle anderen können ja in ihren Kommunitätsmessen
vorher/nachher kommunizieren . Die Sorge um den Herrenleib sollte allerdings höchste Priorität haben.
Die moderne Hirnlosigkeit Fußball spielen ist ja ganz nett. Meinetwegen können auch Mädchen Fußball
spielen. Aber wenn Mädchen gegen Jungen Fußball spielen, dann ist das vielleicht heute alltäglich aber
nicht normal. Es ist vom Pädagogischen her eine der modernen Hirnlosigkeiten. Und es ist ein Kniefall
vor der Irrlehre der „Gleichheit“. Liebe Leute, bitte schützt eure Kinder davor, daß Mädchen und Jungen
gegeneinander Kampfspiele machen. Kurz angedeutete Begründung: Aus der Sicht der Jungen. Entweder sie
üben die natürliche Scheu und schonen die Mädchen beim körperlichen Einsatz. Dann werden sie enttäuscht
sein, weil sie dadurch verlieren. Oder sie spielen vollen Einsatz, dann werden sie zur Rücksichtslosigkeit
gegen diejenigen erzogen, die sie später als Familienväter beschützen sollen.
Werbung zum Priestertum auf Bierdeckeln? Oh Mann, ich glaub ich krieg ne Krise. Werbung zum Priestertum
auf Bierdeckeln? Nee, also das ist doch kein Job. Ohne Berufung nutzen auch keine noch so genialen Stellenausschreibungen.
Durch Bierdeckelwerbung erhält man bestenfalls geweihte Pseudopriester.
Einheit in der Wahrheit – und die Wahrheit definiert das Lehramt Wenn ich mich recht erinnere hieß der
Merksatz: „Außerhalb der Kirche kein Heil.“ Aber leider tönen manche aus der FSSPX-Ecke in dem Sinne:
„Außerhalb der FSSPX kein Heil.“ Oder warum wird dann einer seltsamen Rückkehrökumene das Wort geredet,
daß sich „Rom“ bekehren müßte und schon wäre „es“ wieder bei der Gemeinschaft die den wahren Glauben
hat? So ein Quatsch überhaupt, „Rom“ müsse sich bekehren. Es müssen sich ALLE bekehren! Und zwar jeder
einzeln!
Eine Lösung? Für eine Lösung bedürfte es wohl einer Aufhebung der Exkommunikation. Der Vorwurf des
Schismas müßte revidiert werden (Fallengelassen werden) aber dazu braucht man eine Begründung! Die
Beichtjurisdiktion all der FSSPX-Priester ist zu klären! Außerdem muß man dann die Weihbischöfe irgendwie
in saubere kirchenrechtliche Strukturen einbetten. Ich könnte mir z.B. vorstellen, daß einer dieser
Excellenzen eine neue (Unter-)Abteilung in der Glaubenskongregation führen könnte, die dem Thema: „Dogmatikgeschichte
der Konzilien“ (nur mal so grob vorformuliert!) gewidmet ist. Ein anderer der als besonders widerspenstig
bekannt ist und deren Reden von manchen als hetzerisch empfunden werden, könnte sich bereit erklären
sich in eine kompemplative Abtei zurückzuziehen. Vielleicht läßt sich in der Schweiz auch ein neues
Bistum errichten mit der Größe des Areals eines Priesterseminars. Dort könnte es einen FSSPX-Diozösanbischof
geben. Und schließlich ist zu vermeiden, daß all die vielen anderen tradtionsverbundenen und papsttreuen
Priestergemeinschaften („Eccelsia Dei“) und Katholiken vor den Kopf gestoßen werden. Eine Lösung? Gar
nicht so trivial!
Wirklich pikant! Das ist ein wirklich pikanter Fall. Vorallem auch wegen der persönlich-geschichtlichen
Verstrickungen der Beteiligten. Also was tun? Naja ich wohne etwas weit weg von Bochum (ca. 500km) . Aber
wenn die Abrißbirne geschwungen werden soll und dort drinne sind Menschen die beten… Wenn gläubige
Christen ihre Kirchengebäude besetzen um sie vor klugschei… Berufskatholiken zu schützen könnte das
Signalwirkung haben. In diesem Fall sogar ökumenisch.
Wenn der Mensch sich selbst erhöht, wird er erniedrigt werden … entscheidend für die Lebendigkeit
und Kreativität der Kirche sind die Menschen, die sich für die Mitarbeit in diesen Gremien bereit erklären.
Es soll wohl mal jemand gegeben haben der hat behauptet: „ ICH BIN der W… die W… und DAS LEBEN! Niemand
kommt…“ Und es gibt sogar Leute die beten ihn an. Tja der kannte noch nicht die klugen Internettexte.
Was hat Gott schon mit dem Leben der Kirche zu tun? *kopfschüttel*
Wen meint er nur? 10.12 – Auch eine Stellungnahme „Besser ein intelligenter Konservativer als ein progressiver
Idiot.“ Mgr. André Vingt-Trois, neuer Erzbischof von Paris, zur Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger zum
Pontifex Maximus der Römischen Kirche Welchen Konklaveteilnehmer er mit dem intelleigenten Konservativen
meinte, dürfte wohl klar sein. Aber welchen Teilnehmer am Konklave meinte er mit dem progressiven Idioten???
Prost.