zwobbel
Erstellt: 11:24:41 | Freitag, 22. April 2005
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787 Lesermeinungen
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Soviel Schuld, daß niemand mehr weiß, sie abzutragen
#6   zwobbel   13:27:24 | Freitag, 7. Juli 2006
nein rit rom
es werden mehr sein
1:1 denk ich nicht
ja, in nicht allzu ferner Zukunft
Stolz, Geiz, Unkeuschheit, Neid, Unmäßigkeit, Zorn, Trägheit nehmen immer mehr zu
Der Hass wird sich entladen
Ich fürchte das Schlimmste
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#7   zwobbel   12:36:56 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Hódmezövásárhelykutasipuszta
oh ja
in der Tat.
Das Nürnbergersiegertribunal und die dort herrschenden Methoden mit dem Bundesverfassungsgericht in Zusammenhang zu bringen ist schon heftig.
Oder soll ein Zusammenhang mit den dort Angeklagten suggeriert werden (Bildtext)?
Oder beides?
Oder soll Günter Annen in diesen Zusammenhang gebracht werden? Oder oder …?
Die Bildwahl ist sehr mehrdeutig, aber durchaus denkanregend.
Redaktion benachrichtigen Langsam aber sicher
#31   zwobbel   15:00:06 | Mittwoch, 5. Juli 2006
+++++++
Aus Ihrem Mund klingt ein Lob wie eine Vernichtung.
Was hat man Ihnen in Ihrer Kindheit bloß angetan, daß Sie hier so einen Unflat absondern?
Redaktion benachrichtigen Langsam aber sicher
#28   zwobbel   14:23:09 | Mittwoch, 5. Juli 2006
na klar
nehm ich Ihnen ab.
Und „künstlerische Interpretation“ deutet ja schon an, daß ohnehin nicht immer alles klingen kann/soll als wäre es geklont (auch nicht aus Laon des Jahres 1243).
Redaktion benachrichtigen Langsam aber sicher
#26   zwobbel   13:58:30 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Erlebniswelten
Erster und wichtigster Punkt ist der, daß er überhaupt wieder gesungen wird. (Das „Wie“ ist da nebensächlich.)
Nee nee. Ich kenne Leute die fanden gut gesungenen Choral akzeptabel (nach dem Motto:„Obwohl es Latein ist…“). Vom schlecht gesungenen Choral haben sie reiß aus genommen. Das Herunterplärren von Choral durch Leute die sagen: „Ach schon hundert mal gesungen – kein Problem.“ hat schwer geschadet und ist gerade ein Grund dafür, daß heute nur noch wenige Choral wollen.
Aber leider hat uns die „Semiologie“, obwohl behauptet, diesem Ziel kein Stück näher gebracht.
Das mag Ihre Lebenerfahrung widerspiegeln. Meine nicht. Im Gegenteil. Wer statt mit Taktstock und Routine
den greg. Choral zu vergewaltigen ihn mit angepaßtem Ausdruck und Dynamik in Lautstärke und Geschwindigkeit singt, der gewinnt Freunde für diese Musik. Dazu muß der Sänger geistlich richtig disponiert sein um dem greg. Choral gerecht zu werden.
Redaktion benachrichtigen Langsam aber sicher
#19   zwobbel   13:07:25 | Mittwoch, 5. Juli 2006
an sulpicius
Das Dumme ist nur das die meisten Scholae sich gar nciht drum gekümmert haben. (Jetzt gibt es ja kaum noch welche.) Und dann wurde Choral im vier Viertel Takt gesungen. je de no te gl ei ch la ng – grauenhaft.
Dynamik weder was Lautstärke noch was Geschwindigkeit anbetrifft.
Dann habe ich semiologische Scholae singen hören. Hörte sich um Kategorien besser an. Und so fand ich auch Geschmack an den Neumen (besonders das Quilisima schmeckt so schön nach Nougat :-D ).
Redaktion benachrichtigen Langsam aber sicher
#16   zwobbel   12:36:08 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Choral durchdringen, er ist Ausdruck von Spiritualität
Ich finde:
Die ganze Semiologie rundweg als Archäologismus abzukanzeln ist ignorant!
Es gibt zwar einzelne, die es übertreiben und man sollte sich nicht zum Sklaven dieser teils widersprüchlichen Zeichen (je nach Quelle) machen, aber wie gesagt: Den geistigen Reichtum der Mönche so gering zu schätzen ist falsch.
Im greg. Choral dient die Melodie dem Text. Und jeder Sänger sollte gefälligst so deutlich singen, daß der Text auch „rüberkommt“.
Allein auf die Melodie wert zu legen ist Ästhetizismus.
Redaktion benachrichtigen Langsam aber sicher
#11   zwobbel   12:02:23 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Neumen sind gut
Ja, man sollte die Neumen kennen und auch beachten.
Aber man sollte sich auch nicht von ihnen in ein Korsett zwängen lassen, sonst wirkt man vielleicht auch wieder lächerlich.
Die Neumen sind aus der Spiritualität der mittelalterlichen Mönche entstanden und tradiert. Wenn wir Heutigen diese Spiritualität hätten wäre vieles besser. Wir können davon lernen.
Natürlich sind die Neumen ein weites Feld und manches ist noch nicht endgültig geklärt. Aber man muß für das Singen des sonntäglich Choralpropriums kein Spezialist sein (Ordinarium sowieso nicht).
Wenn man hier und da spezielle Zeichen nicht zu deuten weiß, dann vernachlässigt man die eben. Aber wenn man mit Hilfe der Neumen die Art und Weise wie man Choral gut und angemessen singen soll verinnerlicht hat, dann stört das auch nicht mehr. Der Buchstabe tötet, Geist macht lebendig.
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#1   zwobbel   11:53:22 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Kein Geld für die!
Das ‘Zentralkomitee’ ist das oberste Laiengremium von Deutschland.
NEIN! Ist es nicht. Es behauptet das lediglich. Diese Bezeichnung ist die Einzelmeinung von irgendwelchen Leuten die sich (woher auch immer) kennen und manchmal diversen Schwachsinn verzapfen – diesen allerdings als katholisch verkaufen. Der Fehler der Bischöfe ist es, einmal mehr den Medien hinterher zu hecheln und solche Futzis ernst zu nehmen.
In meinen Augen ist der Sprecherkreis der pro-sancta-ecclesia Initiativkreise das oberste katholische Laiengremium in Deutschland. Dieses Gremium ist außerdem durch einen transparenten basisdemokratischen Prozess entstanden.
Redaktion benachrichtigen 400 Hexen auf einen Streich?
#37   zwobbel   16:13:14 | Dienstag, 4. Juli 2006
Exorzismus ist gut und notwendig
Wir bräuchten heute viel mehr Exorzismen.
Aber man leugnet lieber die Existenz des Satan. Und wer sie noch zugibt denkt dann er sei tatenlos.
Redaktion benachrichtigen 400 Hexen auf einen Streich?
#27   zwobbel   14:54:16 | Dienstag, 4. Juli 2006
Erst lesen – dann sprechen
Anneliese Michel starb nach dem Fachurteil von Felicitas Goodman an der dauerhaften heftigen Medikamentierung die ihr ungläubige Ärtze gaben.
Hier zum Buch dazu www.buecher.de/verteiler.asp?Publica_ID=KNO…
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#68   zwobbel   14:27:33 | Montag, 3. Juli 2006
offensichtlich gut gehandelt
Ich hatte auch mal ein Buch und einige Artikel von diesem skurillen Verlag gelesen. Erst denkt man: „oh super was der auspackt, gut das das mal jemand anspricht.“ Aber dann merkt man bald, daß absolut alle und jeder zum (je nach Belieben) Satanisten, Freimaurer, Sektierer usw… gestelmpelt wird. Mit der „Logik“ dort, kann man jeden zum Häretiker umdefinieren.
Da ist ganz offensichtlich die Gegenseite am Werk. Gut, daß nun endlich auch die FSSPX-Führung da mal STOP sagt.
Und es ist ja entlarvend was hier geschrieben wird.
Wenn es wirklich die häretischen und unkatholischen Sedisvakantisten gewesen sind, die bisher ein Aufeinanderzugehen unterminiert hatten, dann muß man sich allerdings massiv von diesen Irrlehre(r)n abgrenzen.
Redaktion benachrichtigen Von Familien, Turnhallen und Basiliken
#13   zwobbel   14:19:49 | Montag, 3. Juli 2006
der typische Hassgeifer trieft den einschlägig
bekannten Leute aus dem Mund.
„Wenn Dich die Lästerzunge sticht, so laß Dir dies zum Troste sagen: Es sind die schlechten Früchte nicht woran die Wespen nagen.“
Im übrigen soll nicht nur der Pfadfinderchor sehr gut gesungen haben, auch die Choralschola soll Spitze gewesen sein, inkl. Soli. Hat die jemand gehört?
Redaktion benachrichtigen Erleuchtungen zum Anlaß der Fußballweltmeisterschaft
#4   zwobbel   14:15:49 | Montag, 3. Juli 2006
Entbehrlich
Dümmer gehts nimmer.
Völlig platt!
Wozu der Zeit hat!?
Lächerlicher Einschleimer.
Thema verfehlt: Null Punkte!
Wozu ist so einer Bischof?
Hat er keine anderen Sorgen?
„Ihr seit das Salz der Erde. Wenn das Salz schal geworden ist, wird es hinaus geworfen und zertreten.“
Redaktion benachrichtigen In Deutschland finanziert der Staat rechtswidrige Handlungen
#24   zwobbel   14:11:01 | Montag, 3. Juli 2006
Weiche Satan!
Wie jeder seriöse Wissenschaftler weiß entwickelt sich der Mensch im Mutterleib immer als Mensch von Anfang an. Kein Mensch entwickelt sich zum Menschen. Nur Vollidioten und ideologisch hirnverklebte Hassprediger wiederholen gebetsmühlenartig die Lüge.
Ebenso verhält es sich bei dem Schwachsinn unter dem Begriff „Engelmacher“ (ggf. auch feminin). Auch heute sterben bei den weltweit unter welchem Modus auch immer angeb. „erlaubten“ Morden an ungeborenen Menschen auch Mütter. Als ob die Tatsache ob die Untat bestraft wird oder nicht etwas an den medizinischen Verhältnissen ändern würde. Von denen die überleben tragen viele gesundheitliche Schäden davon. Angerichtet in Deutschland durch Ärzte die von Krankenkassen oder aus dem Steuertopf bezahlt werden. Auch für die psychatrischen Folgen darf die Solidargemeinschaft dann zahlen. Wir wollen auch die extrem hohe Quote von kranken, nämlich alkoholsüchtigen Abtreibern nicht verschweigen. Ach wie „menschenfreundlich“. Aber die globalisierten Geschäftemacher brauchen frische Kleinstkindleichen zur Umsatzmaximierung.
So sieht die Wirklichkeit aus. Frauenfeindlich bis zum Abwinken.
Redaktion benachrichtigen Diözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen
#14   zwobbel   13:51:21 | Freitag, 30. Juni 2006
Copertino: Aufschlussreich…
Ja sehr guter Hinweis.
Alle abgeirrten Schafe müssen zurückfinden in den Schoß der Mutter Kirche, nämlich die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Letztlich werden auch die „besten“ Bischöfe nicht verhindern können, das es zur vollen Einheit in der ganzen Wahrheit kommen wird. Denn das ist der Wille Gottes.
Es würde aber eher dem Auftrag Christi entsprechen, wenn alle daran mitwirken würden, daß Gottes Wille schneller umgesetzt wird.
Redaktion benachrichtigen Diözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen
#5   zwobbel   12:03:40 | Freitag, 30. Juni 2006
+++++++++
Genauer gesagt wird die Taufe eben nicht wiederholt.
Wenn die damalige Handlung eine echte, also gültige Taufe war, dann ist der neue Anlauf nur frommer Zeitvertreib. Wenn aber nicht, dann wird die Taufe nun endlich gespendet.
Genauso wie bei Eheanullierungen ja die Ehe nicht aufgehoben wird, sondern es wird ggf. festgestellt, daß diese Ehe niemals bestanden hat.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland finanziert der Staat rechtswidrige Handlungen
#4   zwobbel   10:24:12 | Freitag, 30. Juni 2006
Wieso ist diese Verbindung idiotisch?
Was heute unter „Holocaust“ i.A. gemeint ist, bezeichnet die vorsätzliche willkürliche Tötung unschuldiger wehrloser jüdischer Menschen aus niederen Beweggründen in zahllos vielen Fällen und organisierter Form. Die Täter fühlten sich gerechtfertigt und wähnten eine sinnvolle Tat zu begehen, zumal sie juristisch nicht belangt wurden.
Bei der Abtreibung handelt es sich um die vorsätzliche willkürliche Tötung unschuldiger wehrloser ungeborener Menschen aus niederen Beweggründen in zahllos vielen Fällen und organisierter Form. Die Täter fühlen sich auch heute gerechtfertigt und wähnen eine sinnvolle Tat zu begehen, zumal sie juristisch nicht belangt werden.
Welcher formale Aspekt ist dabei unberücksichtigt?
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#32   zwobbel   09:32:23 | Freitag, 30. Juni 2006
Deschner *kotz*
Also das man Deschners Pamphlete in die Tonne treten kann ist ja nun schon lange bekannt.
Erfindungen, Suggestionen, selektive Informationen, Hass, Verdrehungen gemischt mit einigen echten Fakten… nee *kopfschüttel*
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#53   zwobbel   09:26:56 | Freitag, 30. Juni 2006
vigilate et orate
… oder so ähnlich heißt es.
Ja für den eigenen Ortsbischof zu beten gehört meiner Meinung nach zu den allg. Pflichten eines jeden Katholiken. Für manche ganz besonders zu beten ist sicher auch gut.
Und weil das Vat.II. doch ein neues Pfingsten wollte, sollte man um eine besonders intensive Ausgießung der Gaben des Heiligen Geistes in die Herzen und Seelen unserer Bischöfe beten. Denn Pfingsten betraf doch zuerst und direkt die Apostel. Das neue Pfingsten muß und wird also zuerst und direkt die Nachfolger der Apostel betreffen.
(Meine ich zumindest in meiner bescheidenen Laienlogik.)
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#59   zwobbel   08:43:46 | Freitag, 30. Juni 2006
Lieber Benedikt,
Sie wandern in meiner Einschätzung immer mehr in den linksextremen Bereich, weil Sie suggerieren, ich wollte Gewalttaten rechtfertigen. Gleiches könnte ich andersherum von Ihnen behaupten.
Diejenigen, die heute angeb gegen rechtsextreme Gewalt kämpfen, tun es nach dem Motto: „Haltet den Dieb“. Denn die jetzigen Regierungsparteien (und noch mehr Leute, inkl. Medienbeherrscher) sind diejenigen die die Tötung von ca. 9 Millionen Ungeborenen (mit)zu verantworten haben. Diese Gewalttaten geschehen seit 30 Jahren bis heute. Und werden auch morgen geschehen, weil diese gefährlichen Parteien die wirklich an der Macht sind, nichts tun um die Gewalttaten zu unterbinden. Alle Parteien die im Bundestag sitzen sind gefährlich, weil viele Millionen Todesopfer auf ihr Konto gehen. Bevor die Leute also gegen Terroristen kämpfen, sollten sie die tagtägl hundertfachen Gewalttaten, für die sie Mitverantwortung tragen beenden. Dazu hätten die ganz konkret die Möglichkeit. Aber sie warnen vor Rechtsextremisten statt vor Abtreibungsgewinnlern. Und die Bischöfe heulen mit den Wölfen im weißen Schafspelz, die u.a. auch dafür sorgen, daß ihr Priesternachwuchs vor der Geburt beseitigt wird. Und dann jammern sie über zu wenig Priester.
Gewalttaten sind immer abscheulich, egal wer Opfer ist, aber die Wahrscheinlichk Abtreibungsopfer zu werden ist ungleich höher. Daher sollten die Bischöfe erst 1000mal vor den gefährl Bundestagsparteien warnen, bevor sie einmal vor anderen gefährl Parteien warnen.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#51   zwobbel   14:55:21 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Gesinnungstäter
Der Gesinnung folgen Taten.
Richtig. Und es gibt Parteien in D deren Gesinnung angeb. „antifaschistisch“ ist und die Verbindung zu Gruppen haben, die dann angeb. „Nazis“ zusammenschlagen. Genauso wie andere aus einer rassistischen Gesinnung heraus Ausländer zusammenschlagen. Wissen Sie übrigens wieviele Ausländer Opfer von deutschen Gewaltverbrechern wurden und wieviele Deutsche Opfer von ausländ. Gewaltverbrechern wurden in den letzten Jahren? Und wissen Sie auch, daß Sie es nicht wissen, weil darüber ein Tabu-Schweigen in den Medien herrscht?
Aus welcher Gesinnung heraus folgten denn die Abstimmungstaten der angeblich christlichen Unionsabgeordneten die Kindertötung durch Abtreibung straffrei zu stellen? Welcher Gesinnung folgte der damalige angeb. kath. Kanzler dabei? Aus einer bestimmten Gesinnung folgten die Taten die uns bis heute zwingen diese Morde an unschuldigen wehrlosen Kindern sowohl durch unsere Krankenkassenbeiträge als auch durch unsere Steuern zu bezahlen. Und auch heute – wie jeden Tag seit Jahren – sind garantiert hundert oder tausendmal mehr Kinder im Mutterschoß ermordert worden als Ausländer auf deutschen Straßen.
Das haben Täter aus einer bestimmten Gesinnung heraus angerichtet und bis heute warnt niemand vor den Parteien in denen diese Leute Mitglied sind!
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#48   zwobbel   13:39:05 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Motto: „Haltet den Dieb“
Warum ist ein Verbrecher mit NPD-Parteibuch gefährlicher als ein Verbrecher mit CDU- oder SPD, oder FDP-, oder Grünen-, oder PDS-Parteibuch?
Sie behaupten eine größere Gefährlichkeit. Ich behaupte eine gleiche Gefährlichkeit. Verbrecher sind deswegen gefährlich, weil sie Verbrecher sind und nicht weil sie einer bestimmten pol. Partei angehören.Wollen Sie die Verbrechen Mitglieder anderer Parteien verharmlosen? Rechsstaatlichkeit ächtet Straftaten, nicht Gesinnungen. Die aus katholischer Sicht falsche Gesinnung von Nationalisten oder Internationalisten, von Kapitalisten oder Sozialisten, vonLiberalisten und Marxisten jeglicher Couleur darzulegen, fällt mir leicht. Das ist aber nicht das Thema.
Mag IHR Thema auch verengend nur die NPD sein. Mein Thema ist allg. Totalitarismus, Ideologismus und Rechtsstaatlichkeit.
Wer die Hysterie verfolgt hat, die Deutschland erfaßt hat, weiß, daß diese bedenklich ist. Warum Sie so darauf insistieren, NUR über eine Partei zu sprechen die vielleicht später einmal ihre Macht mißbraucht, anstatt über diejenigen zu sprechen die seit Jahrzehnten ihre Macht mißbrauchen (und jetzt davon ablenken wollen), gibt den Hinweis, daß Sie sich vielleicht von diesem Fieber haben anstecken lassen.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#45   zwobbel   12:59:12 | Donnerstag, 29. Juni 2006
wie gefährlich?
Ich finde Parteien die Gesetze erlassen die Hunderttausenden den Tod bringen für besonders gefährlich! Ich empfinde Parteien mit realer Macht und Zugriff auf staatliche Organe als gefährlicher als es Parteien sind, die in erster Linie durch Medien hochgeredet werden.
Parteien mit Verbindung zur gewaltbereiten Szene freier Kameradschaften sind gefährlich, aber auch Parteien mit Verbindung zur gewaltbereiten „antifa“-Szene sind gefährlich. Wo bleibt die Warnung?
Zwischenergebnis: Glaube und Moral der leidvoll bekannten Parteiensind nicht katholisch.
Wer polarisiert gegen Rechtsextreme, aber die Linken immer vergißt, handelt zumindest fahrlässig. Es gibt da zwar kein Gesetz für Bischöfe, aber deren Verantwortung kommt woanders her. Wann haben denn die/einer deutschen Bischöfe vor Sozi-Parteien gewarnt?
Die NPD-Oberen pflegen zudem selbst (Mahler)… Peinlich für Sie! Der Typ ist gar nicht Mitglied und als er mal Mitglied war, war er kein „Oberer“ sondern als Rechtsbeistand tätig.
Führungsriegen der NPD oftmals einschlägig verurteilte Gewalttäter…
Ich bin schon auf die zugehörige Statistik gespannt. Sie sollten dabei aber aus Vergleichsgründen nicht schon wieder die anderen Parteien vergessen und auch die Art Delikte korrekt benennen.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#40   zwobbel   11:37:01 | Donnerstag, 29. Juni 2006
an den angepaßten Benedikt
Sie vergessen zu betonen, daß die Mitgliedschaft in JEDER der im Bundestag abkassierenden Systemparteien für einen Katholiken unmöglich und völlig ausgeschlossen ist! Was Sie schreiben gilt für diese ebenso. Und wenn ein Bischof das Wort ergreift darf er es nicht derart einseitig tun und lediglich mit den Wölfen heulen, die einen totalitären sog. „antifaschistischen“ Grundkonsens wollen.
Diese Parteien arbeiten alle daran die „EINE WELT“ mit ihrer „EINE WELT REGIEURNG“ und der „EINE WELT RELIGION“ zu errichten. (Mit dem Zwischenschritt der EUdSSR) ALLE von denen verfolgen die gegen das deutsche Volk gerichtete Politik der Sieger. Die selbe Politik, die auch jedes andere Volk der Erde multikulturieren wird. Damit verscherbeln sie alle unsere Freiheit. Weil die EUdSSR totalitär sein wird (noch mehr als es jetzt schon der Fall ist) wird damit auch die Freiheit zum christlichen Bekenntnis entfallen.
Die Kirche ist zwar supranational, aber nie für die Errichtung von Superstaaten, sondern von positiven Staaten, egal welcher Größe oder Regierungsform. Sie ist nie für die Vernichtung von Völkern, sondern für deren Wohlergehen. Und sie bedenkt die Aussage Jesu: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist noch unentschieden
#6   zwobbel   14:14:20 | Montag, 26. Juni 2006
Danke, sehr gut
Ich möchte mich ausdrücklich und herzlich bei Erzbischof Malcolm Ranjith für seine Darlegungen bedanken. Zustimmung.
Redaktion benachrichtigen Ernstgenommen wird nur der Rechtsbruch
#12   zwobbel   14:08:30 | Montag, 26. Juni 2006
ist ja Trollig
Da Sie uns Christen unten als „Bande“ beschimpft haben, möchte ich lediglich durch ein Zitat Ihrer Volksverhetzung aus einem anderen Strang Ihre Ausdünstingen auf Sie zurück reflektieren:
Dein geistiger Dünnschiß hier zeigt nur eines: Ihr lernt anscheinend erst etwas aus eurer Intoleranz und eurer Wahrheitsleugnung, wenn ihr in der Hölle angekommen seid
Kein weiterer Kommentar nötig.
Dies ist ja offenbar Ihr „Niveau“ und/oder Ihre Art von Humor. Zu Ihrer Ehrenrettung erkenne ich aber neidlos, daß die Trolle sich besser organisiert haben und besser abgestimmt und vorbereitet hier spammen. Was sowohl für die Qualität als auch den Kurs von kreuz.net spricht. Ihre Selbstgespräche belustigen darüber hinaus mäßig.
Meine brennende Sorge vor der nächsten Christenverfolgung wird jedoch nur vergrößert.
Gelobt sei Jesus Christus
(Trolle werden nicht weiter gefüttert)
Redaktion benachrichtigen Ernstgenommen wird nur der Rechtsbruch
#6   zwobbel   12:31:22 | Montag, 26. Juni 2006
Mit brennender Sorge
Offensichtlich ist religiöse Werbung in der Schweiz doch nicht verboten, denn das hier war ja möglich:
Im vergangenen Jahr erschien in der Schweizer Zeitung „Le Temps“ eine Karikatur, die den aufgebahrten Papst zusammen mit einer Schar von Gläubigen und einem Kreuz zeigt. Dabei wendet sich Jesus an die Menge mit den Worten: „Stört es euch nicht, daß ich existiere?“
Von staatlicher Neutralität und dem selbstpropagierten Gleichheitsgrundsatz fand sich dann keine Spur. Diese religiöse Werbung für eine bestimte Weltanschauung war erlaubt.
Und solange wir mit marxistischem Mist, pornografischem Dreck und blasphemischer Perversion in den Medien zugemüllt werden, solange hier im Forum irgendwelche Satanisten und Linksextremisten rumgeifern und Hass schleudern, solange müssen Katholiken ihre Stimme warnend erheben.
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#75   zwobbel   15:09:56 | Donnerstag, 22. Juni 2006
an marcel
Was quatschen Sie für einen Mist!?!?!?
Natürlich sollen sie das alles nicht tun.
Das alles läßt sich locker vermeiden und trotzdem muß man nicht im Ungehorsam das Opfer des Gehorsams darbringen bzw. einer solchen Darbringung beiwohnen. Ich selbst bin das beste Beispiel dafür. Die Tatsache, daß ich so bin wie ich bin – und meine ganze Familie – und trotzdem die FSSPX-Priorate meide, widerlegt Ihr Geschwafel.
Sie haben einfach „Null Bock“ sich anzustrengen!
Aber was nichts kostet ist nichts wert.
Lassen Sie sich ihren Glauben und seine Verteidigung etwas kosten! Katholischsein ist nicht zum Wohlfühlen da.
Redaktion benachrichtigen Freiheit für alle – außer für die Katholische Kirche
#53   zwobbel   15:02:39 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Die Religion ist nicht vernunftwidrig, da sie beiden den selben Ursprung haben: Gott!
Wer felsenfest von Adam&Eva, Noah und der mosaischen Schöpfungsgeschichte ühberzeugt ist – warum sollte der z.B. Archäologie betreiben? Er HAT seine „Antwort“ doch schon, jegliche weitere Forschung könnte doch lediglich sein „gesichertes“ Wissen (= Glauben) in Frage stellen.
Das Gegenteil ist der Fall!!!
Diese Forschungen beweisen auf natürliche Weise, was wir durch übernatürliche Offenbarung schon wissen. Diese Forschung ist Bestätigung und Hilfe für die Ungläubigen.
Damit bekommen die Materialisten ein Problem. Manche reagieren gehässig, manche bekehren sich.
Z.B. wurde der Evolutionismus durch diejenigen die echte Naturwissenschaft betreiben widerlegt. Aber manche sind so verbohrt, das sie nicht umdenken können, nicht selbstkritisch sein können und immer wieder nur ihre Annahme in die Forschung reinstecken um dann die Annahme wiederzufinden.
Redaktion benachrichtigen Die Abscheuliche steht vor dem Ende
#26   zwobbel   11:29:37 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Erstmal durchatmen
Heißen Sie etwa Übergriffe auf rechtmäßig erworbenenes Eigentum gut?
Woher wissen Sie wer welches Eigentum rechtmäßig erworben hat und wer nicht?
Wie können Sie wissen warum jemand Millionär/Milliardär ist?
Warum setzen Sie voraus alle Reichen hätten „saubere Westen“?
Ist amoralisch angehäufter Reichtum „rechtmäßig“, also frei von „Übergriffen“? Wird er rechtmäßig, wenn er als Erbe an den jetzigen Besitzer kam? (Bloß weil der Erbe gültiger Erbe war, er also beim Erwerb kein Verbrechen beging?)
Redaktion benachrichtigen Standrechtlich statt kniefällig
#4   zwobbel   10:22:08 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Da würde ich auch nicht mehr hingehen
Anstatt „kniend und passiv“ zu verfolgen, was der Priester tue, solle die Gemeinde „stehend und aktiv“ an der Wandlung teilnehmen. Schließlich habe jeder Christ durch die Taufe Anteil am Priesteramt Jesu
Das läßt die Vermutung wachsen, daß er nicht das tun will, was die Kirche tut / tun will, weil sein Sakramentenverständnis defekt ist. Sowohl in Bezug auf Priestertum und Taufe (nur allg. Priestertum), als auch Altarssakrament.
Es könnte durchaus sein, daß er nicht gültig wandelt. Ich kenne den ja nicht und nicht die näheren Umstände. Aber wenn er nicht wirklich die Hl. Messe feiert, dann sollte man sich auch nicht hinknien.
Modern ist das Knien allerdings nicht. Aber ich gehe ja nicht zur Hl. Messe um modern zu sein, sondern um katholisch zu sein. Deswegen bin auch nicht einer der letzten von gestern, sondern einer der ersten von morgen.
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#61   zwobbel   09:44:01 | Donnerstag, 22. Juni 2006
an pius x
Ist Ihnen gar nicht aufgefallen, daß die Zitate Ihre Schlußfolgerungen nicht stützen? Die Gläubigen der FSSPX-Priorate werden wohl kaum jedesmal Todsünden zu beichten haben, eher sehr selten. Abgesehen davon bedeutet Todesgefahr eben nur den endgültigen Übergang von der Zeit in die Ewigkeit. Die körperliche Todesgefahr ist wegen Seltenheit zu vernachlässigen. Die Notlage wegen räumlicher Erreichbarkeit ist in den meisten Fällen auch nur herbei geredet, weil man schlicht und ergreifend „Null Bock“ hat, sich zu einer anderen Kirche, wo ein Priester im Beichtstuhl wartet, zu bewegen. Kann im ländlichen Raum vlt. gegeben sein. Es gibt in D noch genügend Priester mit Jurisdiktion die Beichte hören.
Und außerdem sind doch diese Gläubigen auch in anderen Dingen sehr gut über das Kirchenrecht informiert. Daher wissen bestenfalls Kinder noch nicht, daß keine Beichtjurisdiktion besteht. Die anderen verdrängen es wahrscheinlich. Schließlich wird ja immer betont, daß die unerlaubten Bischöfe nur WEIHbischöfe sind. Und bloß weil man denkt/hofft die Allgemeinheit wisse nicht Bescheid kann man sich nicht herausreden: „Ich weiß zwar, daß er nicht absolvieren kann, aber weil ich denke alle anderen dächten, tue ich so als ob ich nicht wüßte…“ Quatsch. Außerdem haben die Priester die Pflicht die Gläubigen über fehlende Vollmacht zu informieren.
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#19   zwobbel   15:35:30 | Mittwoch, 21. Juni 2006
So ist es
Die meisten deshalb, weil ihnen durch die Konzilsliturgie Wunden geschlagen worden sind.
benedikt schrieb um 14:19
„Nein, sondern von den Missbräuchen.“
Genauso ist es!
Und unter Notstand verstand Eb. Lev. allein die Tatsache, daß die Spendung der Sakramente im alten Ritus gewährleistet sein müsse. Und durch seinen nahenden Tod sah er den Notstand, daß es dann keine Priesterweihen mehr im alten Ritus geben würde. Und aus dieser Not heraus weihte er Bischöfe. Um genau diese Notlage ging es als er ein Schisma riskierte. Irgendwelche Verletzungen und menschliche Rücksichtnahme standen nicht zur Debatte.
Und der liebe Weihbischof Fellay sollte sich mal fragen, wie es mit dem vorrangigen Heil der Seelen aussieht, wenn zigtausende Gläubige zwar beichten gehen, die Priester der FSSPX jedoch ungültig/unwirksam die Absolutionsworte sprechen. Viele haben seit Jahren (Jahrzehnten) nicht mehr gültig gebeichtet.
Wie will er das Jurisdiktionsproblem gelöst bekommen?
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#262   zwobbel   15:26:49 | Mittwoch, 21. Juni 2006
an benedikt
Was Sie um 14:59 geschrieben haben entspricht mal wieder voll der vom Nürnberger Siegertribunal vorgegebenen Meinung. Sie offenbaren sich einmal mehr – wie schon früher – als erfolgreich umerzogen (auch durch Desinformation)!
Ich bitte Sie: Lesen Sie zuerst „1939 – Der Krieg der viele Väter hatte“ von General Schultze-Rhonhof.
Bei den meisten anderen Themen bringen Sie doch auch sinnvolle Beiträge. Warum leisten Sie sich solche Ausreißer? Da untergraben Sie Ihre eigene Seriosität bei den anderen Themen.
Redaktion benachrichtigen Sex kaufen ist kein Sport
#16   zwobbel   11:26:09 | Freitag, 9. Juni 2006
verführerisch
Das kreuz.net bei der Auswahl der Bilder etwas unsensibel ist und über das Ziel hinaus schießt hatten wir leider schon manchmal. :-(
Redaktion benachrichtigen Zwielichtiger Professor
#3   zwobbel   11:23:08 | Freitag, 9. Juni 2006
Priesterkragen?
Der Mann ganz oben auf dem Bild kann ja wohl kaum Prister sein. Für Priester ist doch priesterliche Kleidung vorgeschrieben. Der Typ da trägt aber einen völlig weltlichen Schlips.
Ich kann mich noch erinnern, wie JoPaII. mal bei einer Priesterversammlung die Männer begrüßte: „Liebe Mitbrüder, sehr geehrte Herren…“ Na da war was los
Redaktion benachrichtigen Ist das Knien nach dem Agnus Dei der Messe eine Todsünde?
#32   zwobbel   10:29:03 | Freitag, 9. Juni 2006
genauer
Also gut. Das das CIC allg. für alle Getauften und damit auch für Laien gilt ist klar. Sie dürfen sich gern einen Bonuspunkt gutschreiben und sich einen feixen, daß ich mich unklar ausgedrückt hatte bzgl. der weitergehenden Rechte gegenüber Klerikern.
Aber Ihre AEM-Beispiele sagen gar nichts.
Sie bestätigen meine Anmerkung: Ein Bischof kann höchsten einem Laien verbieten während der Hl. Messe liturigische Funktionen auszuüben.
Und wo steht, daß die Anregungen für Laien in den AEM Gesetzescharakter haben? Wo steht, daß die AEM mich als bindende Norm unter Sünde verpflichtet?
Welche Sanktionen sind fällig, wenn ich entgegen dem Wunsch „eines Mitwirkenden“ auch an anderen Stellen kniee um zu verdeutlichen:
In der Feier der Messe sind die Gläubigen eine heilige Gemeinde, …ihm danksagen und die makellose Opfergabe nicht nur durch die Hand des Priesters, sondern auch zusammen mit ihm darbringen und dadurch sich selber darbringen lernen. Sie sollen sich bemühen, durch tiefe Frömmigkeit …dies zum Ausdruck zu bringen. AEM62
Sie kennen sicher auch das vatikanische Dokument, daß das Recht auf knieende Mundkommunion auch entgegen der Privatmeinung eines Zelebranten klarstellt.
Deshalb wiederhole ich meine Frage:
Wo steht, daß ein Bischof einem Laien befehlen kann welche Körperhaltung dieser Laie bei den verschiedenen Teilen der Hl. Messe einzunehmen hat? Diese Quelle haben Sie nicht angegeben.
Redaktion benachrichtigen Ist das Knien nach dem Agnus Dei der Messe eine Todsünde?
#18   zwobbel   15:02:01 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Beachtung der liturgischen Vorschriften durch Priester?!
Also jetzt ma Butter bei die Fische.
Wo steht, daß ein Bischof einem Laien befehlen kann welche Körperhaltung dieser Laie bei den verschiedenen Teilen der Hl. Messe einzunehmen hat?
Ein Laie steht doch nicht unter kanonischem Recht. Ein Bischof kann höchsten einem Laien verbieten während der Hl. Messe liturigische Funktionen auszuüben.
Leute die sich sonst einen feuchten Kehrricht um Gehorsam scheren (und das ist freundlich – fast schon beschönigend – formuliert!) sollten sich doch nicht so lächerlich machen jetzt um den Gehorsam anderer zu winseln, für die sie nicht mal eine rechtmäßig zuständige Autorität sind.
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#5   zwobbel   11:19:29 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Und ich bin der Allerschlimmste
Was würde dieser Hochwürden, der keine Ahnung zu haben scheint, was eine wirkliche Todsünde ist, erst sagen, wenn ich bei ihm in der Hl. Messe auftauchen würde?
Ich knie mich schon zu Beginn des Agnus Dei hin, nicht erst danach. O Graus.
Die hauptsächliche Intention dieses Gebetes/Gesanges liegt doch gerade in der Sündenvergebung.
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#15   zwobbel   08:40:17 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Wie lieben?
Also ich kenne nach so vielen Jahren Ehe meine Frau sehr gut. Ich kenne alle ihre großen und kleinen Fehler. Sie zu erziehen ist völlig sinnlos und kontraproduktiv. Ich liebe sie so wie sie ist.
Wer vorgibt erst dann anfangen zu wollen die Kirche zu lieben, wenn sie perfekt ist, der sucht nur eine Ausrede es niemals tun zu müssen.
Und es gibt auch ein schönes kurzes Gebet, was zu diesem Thema paßt und in die gleiche Richtung geht: Gott, ich danke Dir, daß Du mich kennst und das Du mich trotzdem liebst.
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#6   zwobbel   12:21:22 | Dienstag, 6. Juni 2006
Lieber Benedikt,
wenn sich in diesem Forum jemand „rex regis“ nennt, dann muß er doch ein Troll sein – sollte man nicht „füttern“.
Ich finde es grandios, daß so viele Familien bei solchen Wallfahrten mitmachen. Und weil die Gegner der Kirche sich nicht fortpflanzen (man pflegt lieber die Kultur des Todes) merken die, daß bald nur noch religiös intakte Familien da sein werden. Und dann bricht je nach dem Aktionismus, Panik, Zynismus … aus.
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#1   zwobbel   10:08:56 | Dienstag, 6. Juni 2006
Sehr schöne Wallfahrt
Hoffen wir, daß die am 17.6. in Altötting genauso gelingt.
Das man auf das Genaralkapitel wartet ist zwar ernüchternd, aber verständlich und nicht überraschend. Entscheidend ist das dieser Wunsch nach völliger Einheit überall immer stärker wächst und gewollt wird. Dann werden auch die „Miesepeter“ es nicht verhindern können.
Bischof Fellay warnte in seiner Predigt, daß die Kirche durch ihren gegenwärtigen Verzicht auf die Mission Selbstmord begehe.
Da hat er recht. Es ist aber nicht nur „Selbstmord“. Es ist auch Apostasie – also Nichtnachfolge oder Verweigerung der Nachfolge. Denn Jesus zog durch das Land und verkündete das Reich Gottes und befahl später den Aposteln: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet…“ Wobei man dazu nicht von Deutschland nach Afrika gehen muß. Es reicht schon, wenn man in der Goethestraße wohnt und in der Schillerstraße „verkündet“.
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#3   zwobbel   10:33:31 | Freitag, 2. Juni 2006
Das Eigentor wird nur durch die Verlogenheit verdeckt
„…hat Hans Maier demokratische Strukturen in der Kirche angemahnt.“
Dieser Knülch verschweigt, daß er selbst niemals demokratisch legitimiert war und bis heute niemand aus dem Zentralkommitee einiger deutscher Katholiken jemals demokratisch legitimiert war/ist. Diese Organisation mit dem latenten Hang zur innerkirchlichen Verfolgung Gläubiger ist ein selbstreferentieller Kungelklub. Niemand weiß wie man da wählen kann und wie man gewählt werden kann. Alles antidemokratisch.
Und ausgerechnet so einer fordert demokratische Strukturen in der Kirche.
:-[ :-!
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#9   zwobbel   09:21:47 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Innerkirchliche Verfolgung war real
Pater Pulvermacher wurde 1976 nach dreißig Ordensjahren aus seinem Orden ausgeschlossen, weil er sich weigerte, die Alte Messe aufzugeben.
Tja das war dann wohl eine von den Sauereien, mit denen sich viele Autoritäten schuldig gemacht hatten.
In den 70er Jahren war so richtig Kampfstimmung und gegenseitiges Zerfetzen angesagt. Mehr Vaterliebe von Oberen hätte weniger Leid und Ungehorsam bei den Opfern der innerkirchlichen Verfolgung bedeutet. Wir sollten es heute besser machen.
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#48   zwobbel   09:16:42 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Forenteilnehmer sind nicht die offizielle Leitung der FSSPX
sondern hochmütige Bedingungen diktieren.
Naja ich finde die Forderung nach offizieller/öffentlicher Anerkennung der Tatsache, daß der alte Ritus nie verboten war, nicht hochmütig, sondern legitim und nötig. Zu diktieren haben die natürlich nichts. Sie müßten bitten. Das erfordert Demut.
Auch die Aufhebung der Exkommunikation zu wünschen ist in Ordnung, wenn der Standpunkt vertreten wird es liegt gar kein Schisma vor.
Dann könnten die Ortsbischöfe den diversen Patres auch endlich Jurisdiktion erteilen.
Und dann muß sowohl über pastorale Fehlentwicklungen gesprochen werden als auch über schlechte Formulierungen in vat. Dokumenten. Und dann müssen wirkliche Korrekturen durchgeführt werden
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#46   zwobbel   08:06:36 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Keinen Pappkameraden aufbauen
Ich finde es absurd und entlarvend, wenn sich manche hier einen Pappkameraden aufbauen müssen.
Wer in der FSSP bejubelt bitte das Vat.II.?
Wer dort möchte gerne den neuen Ritus feiern?
Welche Gläubigen der Indultgemeinschaften denken oder reden so?
Es ist viel mehr so, daß wir an der Krise der Kirche leiden, aber die Braut Christi nicht verlassen! Nicht können und nicht wollen. Wir versuchen ihr beizustehen anstatt zu hetzen und sie im Stich zu lassen. Zur Liebe zur Kirche gehört auch die Treue, in guten wie in schlechten Tagen. Es ist sehr gefährlich, wenn sich einer für besser, katholischer, gläubiger, frömmer o.ä. hält. Ich sagte es bereits: Liebe siegt im Opfer, nicht in der Empörung.
Und was die FSSP betrifft: damals waren es knapp 30 Personen die angeblich nichts besseres zu tun hatten, als die kleine Gemeinschaft der sie entstammten zu schwächen. (In Wirklichkeit sahen die größere Wichtigkeit in der großen Gemeinschaft zu bleiben in die sie getauft waren.) Heute sind es über 300 Personen in der FSSP. Was haben denn die über 90%, die seit dem dazu kamen, mit einer herbei geredeten Schwächungsabsicht zu tun? Diese Männer sehen dort die richtige Gemeinschaft die sie für ihre priesterliche Identität suchen. Das ständige Faseln von der Bosheit im Hinterkopf, läßt auf die Gedanken derer schließen, die sie dem anderen unterstellen.
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#28   zwobbel   15:33:22 | Mittwoch, 31. Mai 2006
an bernardo
St. Afra = zentral gelegen??? :-D :-! *gröhl*
Das war wohl nichts. Die Nähe eines U-Bahnhofes sagt in Berlin gar nichts aus. Potsdam liegt genau diagonal am anderen „Ende“. Dort gingen Potsdamer zur hl. Messe im alten Ritus, die sonst nicht nach Berlin fahren, weder hach St. Petrus, noch nach St.Afra noch ins St. Josefsheim.
Warum hätte auf die Zelebration dort verzichtet werden sollen, trotz des hohen Zuspruches? Warum haben dann Gläubige gegen das Verbot protestiert, die sonst nichts mit Tradition am Hut haben? Schließlich galt das Zelebret von H.H. Goesche für alle Kirchen des EB, nicht für eine spezielle.
Der Raum Berlin/Potsdam dürfte damit zu den tridentinisch am besten versorgten Gebieten in Deutschland gehören.
Nein. Absolut abwegig. Wo wohnen Sie? Sie haben keine Ahnung von den Entfernungen und den Fahrzeiten.
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#20   zwobbel   13:22:35 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Charakterliche Eignung?
Wenn das Inst. P.N. (=IPN) scheitert, liegt das einzig und allein an H.H. Goesche. Es sei denn jemand reißt ihn jetzt heraus. Das er wirklcih raus muß ist noch nicht sicher. Propst G. kann absolut nicht mit Geld umgehen! Er ist ein Verschwender! Auch gab es andere geeignete Immobilien für das IPN die billiger waren und damit bezahlbar. Aber Propst G. wollte wie Don Bosco mit Null Geld eine Basilika. Er ist allerdings noch Meilen vom Heiligkeitsgrad eines Don Bosco entfernt.
Er hatte auch genügend Vertraute/Ratgeber auf die er hätte hören können/sollen. Aber über seine Unfähigkeit im Umgang mit Geld kommt noch seine Unfähigkeit im Umgang mit Menschen hinzu. Er vergrault einfach zu viele.
Personalprobleme: Das Bild ist völlig veraltet. Zwei der dort Abgebildeten versuchen längst auf anderem Weg zum Priestertum zu gelangen. Ein anderer (der 1. der beiden Neugeweihten) ist Hospitant bei der FSSP. Zwei Priester die zwischenzeitlich in St. Afra wohnten, um den Beitritt zum IPN zu prüfen, sind wieder gegangen. Was mit dem 2. Neugeweihten ist, weiß ich nicht. Außerdem gibt es noch einen Seminaristen.
Von meiner Seite aus kein Mitleid, wenn es auch eigentlich schade drum ist.
Redaktion benachrichtigen Die Handschrift des Papstes
#3   zwobbel   14:35:43 | Dienstag, 30. Mai 2006
wirklich?
Mons. Wuerl dürfte im nächsten Konklave zum Kardinal erhoben werden.
Das wäre ja mal ne echte Neuerrung. Im Konklave Kardinäle zu kreieren!
Ich setze eher auf ein Konsistorium ;-)
Aber der Wuerl muß ja nu nich unbedingt dabei sein :-@
Redaktion benachrichtigen Eine neue Benediktinerabtei in Deutschland
#2   zwobbel   12:07:34 | Dienstag, 30. Mai 2006
Nicht immer so plakativ
Das die Benediktiner von LeBarroux nicht in Deutschland neugegründet haben lag meines Wissens in erster Linie am Abt, Dom Gerard. Ob dessen Abneigung auf schlechten Erfahrungen mit deutschen Bischöfen beruhte oder auf anderen Einsichten weiß ich allerdings nicht. Zumindest ein deutscher Ortsbischof hätte es vor ca. 5 Jahren wahrscheinlich erlaubt, wenn von LeBarroux aus eine wirkliche substantielle Anfrage gekommen wäre.
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#29   zwobbel   15:25:01 | Mittwoch, 24. Mai 2006
angemerkt
an vorOB
Aha, sie gehorchten obwohl es sich „nur“ um eine weltliche Autorität handelte.
Und sie argumentierten.
Einen Vorteil hatten sie aber:
Damals wurden häretische Bischöfe noch exkommuniziert und abgesetzt.
Übrigens: die ERSTE Offenbarungsquelle sind die Worte unseres Herrn und Erlösers des Gottmenschen Jesus Christus. Seine Worte sind Wahrheit und Leben und werden nicht vergehen.
Ansonsten ist Ungehorsam in Notlagen um Gott mehr zu gehorchen als Menschen immer nur in genau diesen konkreten Punkten erlaubt. Wenn ein Bischof einen Priester z.B. auffordert bei der Taufe zu sagen:„Ich taufe Dich auf den Namen der Göttin, die Liebe und Geist ist.“ muß er ungehorsam sein. Wenn er nach der Taufe dann als Pfarrer suspendiert wird, darf er nicht ungehorsam sein. Denn es ist keine Sünde und keine Häresie wenn ein Priester nicht Pfarrer ist. Er muß dem Häretiker gehorchen, da und solange er legitime Autorität ist, obwohl klar ist das dieser sich aus Bosheit an ihm rächen will.
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#26   zwobbel   14:03:31 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Blinde hören sehr gut – und der Ton macht die Musik
und die FSSPX ist der edelste Zweig davon. Genau so ist es auch.
Nein ich bin der Edelste
und der Schönste
und der Frömmste
und der Heiligste
und der Gelehrteste
und der Arroganteste
und der Hochmütigste
und der Störrischste
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#22   zwobbel   13:37:40 | Mittwoch, 24. Mai 2006
mißtönende Stimme
Lefebvre und denen, die ihm folgen, geht es um die Bewahrung der Sakramente in ihrer authentischen Form, die in der NO-Kirche nicht gewährleistet ist.
Ja genau das ist der Punkt. Nicht der Herr rettet uns durch die Kirche, sondern die fsspx rettet sie und uns. Man muß halt gegen die Kirche und die von Gott eingesetzen Autoritäten stehen um Gott zu dienen. Man muß dem Gewissen folgen… Salus animarum suprema lex… Und deswegen ist jeder Gehorsam gegen die rechtmäßigen Autoritäten Sünde und Häresie…
Die Suspension a divinis war keine Aufforderung zur Sünde oder zur Häresie. Sie war eine Probe und die wurde nicht bestanden. Jetzt ist der Wurm des Ungehorsams drinne und nicht so leicht wieder weg zu bekommen.
Liebe ist mehr als Gehorsam. Sie bejaht den Sinn hinter der Weisung auch gegen den eigenen Wunsch.
Liebe siegt im Opfer, nicht in der Empörung.
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#19   zwobbel   13:29:47 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Aus der Regel des hl. Benedikt
Prolog
1. Höre, mein Sohn, auf die Weisung des Meisters, neige das Ohr deines Herzens, nimm den Zuspruch des gütigen Vaters willig an und erfülle ihn durch die Tat!
2. So kehrst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurück, den du durch die Trägheit des Ungehorsams verlassen hast.
3. An dich also richte ich jetzt mein Wort, wer immer du bist, wenn du nur dem Eigenwillen widersagst, für Christus, den Herrn und wahren König, kämpfen willst und den starken und glänzenden Schild des Gehorsams ergreifst.
2. Kap. Der Abt
6. Der Abt denke immer daran, dass in gleicher Weise über seine Lehre und über den Gehorsam seiner Jünger beim erschreckenden Gericht Gottes entschieden wird.
10. Dann kommt über die Schafe, die sich seiner Hirtensorge im Ungehorsam widersetzt haben, als Strafe der allgewaltige Tod.
Ganzes Kap.5
7. Kap. Demut
34. Die dritte Stufe der Demut: Aus Liebe zu Gott unterwirft sich der Mönch dem Oberen in vollem Gehorsam. So ahmt er den Herrn nach dem der Apostel sagt: „Er war gehorsam bis zum Tod.“
35. Die vierte Stufe der Demut: Der Mönch übt diesen Gehorsam auch dann, wenn es hart und widrig zugeht. Sogar wenn ihm dabei noch soviel Unrecht geschieht, schweigt er und umarmt gleichsam bewusst die Geduld.
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#17   zwobbel   12:50:01 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Die halbkatholischen Traditionalisten wissen nicht, was Gehorsam im katholischen Sinne bedeutet!
P.Pio wurde nach heutiger Ansicht ungerechterweise die Zelebration verboten. Er hätte aufmucken können weil es sicher gute Gründe gab, daß er doch zelebriert.
Auch Eb. Levebvre hätte gehorsam sein müssen und nach der Suspension a divinis auf die Zelebration verzichten müssen, dann wäre heute längst wieder alles gut. Andere Exzellenzen, Eminenzen, ja der Herr selbst hätte den Fall für ihn geregelt. Er hat die Prüfung in das Vertrauen auf die unendliche Barmherzigkeit nicht bestanden. Er wollte aus eigener Stärke eine Lösung herbeiführen. Er meinte sein Geist sein stärker. Lukas 10,21
Gehorsam gegenüber Sünde und Häresie ist selbst sündhaft und häresiebegünstigend! In dem Fall hier geht es aber um den Gehorsam gegenüber einem rechtmäßigen Vorgesetzen, der keine Sünde oder Häresie befohlen hat, sondern eine Versetzung. Auch wenn es Schikane ist.
Wie die fidele geschrieben hat ist die Argumentation im Prinzip sie gleiche wie die der Modernisten.
Petrus Canisius in Köln: In welchen Punkten war er dem Bischof gehorsamspflichtig, bekam Anweisungen und war ungehorsam?
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#15   zwobbel   11:51:00 | Mittwoch, 24. Mai 2006
an die fidele
Dann weisen Sie doch diese Leute auf diesen beitrag hier hin: www.kreuz.net/bookentry.528.html
Oder ausdrucken und in die Hand drücken.
Aber ich muß Ihnen widersprechen. Zumindest bis weit in die 1980er Jahre hinein wußten die allermeisten wissen allerdings, daß sie ungehorsam sind.
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#11   zwobbel   11:33:20 | Mittwoch, 24. Mai 2006
revolutionäre Traditionalisten
Ich möchte an die große hl. Teresa v Avila erinnern.
Als sie schon viele Karmel gegründet hatte, sollte sie noch einen gründen in einer Stadt in der sie es nicht gut fand. Sie hatte innere Widerstände dagegen. Ihr Oberer befahl, es dennoch zu tun. Sie fragte ihren Beichtvater, der sie zum Gehorsam aufforderte, obwohl er auch der Auffassung war diese Gründung sei nicht gut. Teresa hatte sogar in einer ihrer vielen Ekstasen darüber eine Unterredung mit Jesus. Auch er verwies auf den Gehorsam gegenüber dem Oberen. Teresa gründete den Karmel gegen ihren Willen im Gehorsam. Diese Gründung verursachte ihr viel Leid/Prüfungen. Sie nahm dies stets an als Kreuz und Opfer zur Heiligung.
Hätte sie sich geweigert, hätte sie den Herrn beleidigt, hätte sie die Verantwortung getragen. So aber lag Segen auf ihr, so trug die Verantw. der Obere, der dafür später dann auch „bezahlt“ hat.
Hw. Altier tut gut daran gehorsam zu sein, so ruht Segen auf ihm. Die Verantw. für das ewige Heil der anvertr. Seelen trägt der zust. Bischof. Es ist eine Prüfung Gottes durch den Bischof, der schon bald „den Löffel abgeben“ wird. Weil Hw. Altier aber im Kleinen treu war wird ihm größeres anvertraut werden. Auch Eb. Levebvre hätte gehorsam sein müssen und nach der Suspension a divinis auf die Zelebration verzichten müssen, dann wäre heute längst wieder alles gut.
Redaktion benachrichtigen Billige Entschuldigung
#15   zwobbel   13:03:26 | Freitag, 19. Mai 2006
gefährlich
Ich weiß zwar nicht welches Grundrecht die Befürworter der wir-wollen-den-totalen-sex Ideologie meinen.
Aber für mich stellt sich die Frage wozu diese Leute noch Rechte brauchen, wenn sie sogar das Recht auf Leben verneinen? Wer das Grundrecht auf Leben verneint (oder nur selektiv zugestehen will) schießt sich selbst ins Aus.
Nach so einer Logik wäre es konsequenterweise auch gerechtfertigt Menschen die eine nicht der eigenen Vorstellung entsprechenden Sexualität praktizieren nachträglich noch spätabzutreiben oder auch zu früheuthanasieren!
Glücklicherweise verbietet uns das Evangelium des Lebens unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus derartige Vorgehensweise.
Redaktion benachrichtigen Billige Entschuldigung
#3   zwobbel   11:11:09 | Freitag, 19. Mai 2006
mal wieder typisch
Jemand reproduziert die tyisch dümmlich-linke Verdrehungstaktik.
Da wird nachträglich ein Urologenkongress (absichtlich???) in Linz veranstaltet um die eigenes Unrecht brandmarkende Veranstaltung absagen zu können und vom typischen extrem abseitigen Rand kommt dümmliches Gequacke die Reihenfolge sei genau anders herum.
Das zeugt davon, daß so jemand nciht mal lesen kann.
Entlarvend dann auch noch, den Lebensrechtlern zu empfehlen darüber glücklich zu sein überhaupt noch demonstrieren zu dürfen. So eine Formulierung offenbart ein latent gestörtes Verhältnis zum freiheitlichen Rechtsstaat.
Redaktion benachrichtigen „Es gab keinen Kahlschlag“
#20   zwobbel   15:43:57 | Dienstag, 16. Mai 2006
noch ein Medienhinweis
Das Monatsmagazin KOMMA
www.mm-verlag.com/…ag_Komma_Aktuell.php
Bringt auch immer wieder gute Sachen.
Redaktion benachrichtigen „Es gab keinen Kahlschlag“
#13   zwobbel   15:20:28 | Dienstag, 16. Mai 2006
Ich bin konsterniert
So ein Heuchler und Verdreher.
z.B. hier:
die Liturgiereform weltweit erstaunlich gut angenommen worden sei: „Sie wurde zwar mit einer gewissen Eile, aber ohne falschen Druck nach vorne gebracht.“
Wo hat er gelebt die letzten 30…40 Jahre? In seinem Wolkenkuckkucksheim?
Der realexistierende Modernismus ist NUR – und damit meine ausschließlich – durch Druck, Erpressung und Ungehorsam „erstaunlich gut angenommen worden“.
Und dieser Lehmann hat dabei kräftig mitgemischt. Er weiß es und versucht die Schuld zu relativieren.
Ja, ich weiß. Unser Herr Jesus Christus hat uns aufgefordert für unsere Feinde zu beten. Aber ich schaffe es einfach nicht für diesen Priester zu beten.
Ich wollte aber ein stückweit meine Sorge zu Ausdruck bringen, daß viele Katholiken sich durch diesen Mann von der Kirche und von Christus entfernt haben. Ich fürchte, er hat noch nicht genügend in Rechnung gestellt, sich darüber Gedanken der Reue, Umkehr, Buße und Wiedergutmachung machen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen Am Arsch vorbei
#10   zwobbel   15:04:51 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Christenverfolgung ante portas
Nicht von der Noch- Ministerin ablenken.
Wenn es diesen Verbalschlag so gegeben hatte, dann ist das wie eine Kriegserklärung an jeden Christen. Die latente Christenfeindlichkeit so mancher Sozis erschüttert mich immer wieder. Das ist dumpfer Marxismus aus dem finsteren 20. Jahrhundert.
Wie soll denn die Bundesregierung das Land vorwärts bringen, angesichts dieser Rückwärtsgewandheit sogar mancher Kabinettsmitglieder?
Redaktion benachrichtigen Die ersten Resultate?
#14   zwobbel   12:30:12 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Fake oder Mißverständnis?
Ist katja berben mit pierre fischer identisch?
Redaktion benachrichtigen Die ersten Resultate?
#9   zwobbel   12:09:10 | Donnerstag, 11. Mai 2006
gequirlte K
Wer da nicht ernsthaft erwägt, ob verheiratete Priester eine Option wären, zeigt, dass er die Eucharistie gering schätzt.
Was für eine unsägliche Moralkeule. Pharisäerhaft bis zum Abwinken!
Die Abschaffung des Zölibats wurde schon vor Jahrhunderten gefordert. Immer sind es sie gleichen.
Wer schätzt denn die Eucharistie gering? In Wirklichkeit sind es diejenigen klugschei enden Berufskatholiken, die Papiere produzieren, Kongresse abhalten, Gesprächskreise durchführen usw. Aber nicht bei der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes anzutreffen sind. Sie forden die Handkommunion, sie schaffen die Patene ab, die stellen Miniröcke zur Hostienverteilung nach vorne, sie kieen sich nicht hin vor dem Herrn im Sakrament…
aber jetzt schätzen sie angeblich die Eucharistie, weil sie die Priester zur Ehe verhelfen wollen :-!
Wer solchen Schwachsinn absondert, hat nicht gelernt vor dem tippen zu denken. Oder er ist ein Tatsachenverdreher.
Redaktion benachrichtigen Bitte weitergeben + …
#2   zwobbel   09:13:17 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Herr, mach endlich Schluß!
Da fehlen nur noch die Affenrechte für Menschen. Oder haben wir die schon?
Starke Nonnen sind das da.
Und das Gericht spricht indirekt eine Aufforderungen an Katholiken aus den öffentlichen Frieden zu stören. Die Richter sagen damit implizit (unbewußt?), daß Katholiken schon mal ne Bombe zünden sollten oder einen Programmdirektor erschießen, wenn sie Recht bekommen wollen. Wie kann man nur so blöd sein? Dieser Dreck von mtv stört natürlich den öffentlichen Frieden. Diese Typen nehmen es nur nicht wahr in ihrer Abgebrühtheit.
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#30   zwobbel   12:20:47 | Donnerstag, 20. April 2006
an Stimme a. d. T.
Ja da haben Sie recht. Ist mir bekannt. Habe solche Leute selbst gesprochen. Der eigentliche Raub der Immobilie wurde meist nicht von denen begangen, die dann dort wohn(t)en. Diese oft selbst Opfer.
Aber die Mobilien wurden auch von ganz durchschnittlichen Privatleuten geraubt.
Die Vertriebenen kamen fast alle buchstäblich mit dem was sie auf dem Leibe hatten westlich der Oder an. Alles andere wurde geplündert. Unzählige sind wegen dieser Raube verhungert oder erfroren.
Abgesehen davon werden selbst Morde an Deutschen noch gerechtfertigt statt bereut und gebeichtet.
Redaktion benachrichtigen Wie die Lefebvristen in Kenia landeten
#2   zwobbel   11:35:47 | Donnerstag, 20. April 2006
Etwas absurd
also ich mal jetzt brutal offen und ehrlich:
Es ist mir völlig schnurz piep egal mit welcher Automarke Priester oder Bischöfe durch Afrika fahren.
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#28   zwobbel   11:31:27 | Donnerstag, 20. April 2006
nicht zu einfach machen
Friede ist die Ruhe in der Ordnung. Ordnung gibt es nur mit Wahrheit. Wenn Sie auf die deutschen Ostgebiete anspielen, so sind diese eben weiterhin deutsch. Sie jetzt zu polnischen (oder tschechischen) Gebieten zu erklären wäre Lüge und damit sowohl gegen die Wahrheit, die Ordnung als auch gegen den Frieden.
Aber auch Rache (von Ihnen „Revanchismus“ genannt) wäre dagegen. Daher darf bei einer Rückübertragung vom derzeitigen Besitzer zum rechtmäßigen Eigentümer keine Vertreibung in umgekehrter Richtung stattfinden, denn das hieße das Recht mit Füßen zu treten. Aber auch geraubtes Gut (z.B. Immobilien) nicht zurück zu erstatten würde bedeuten das Recht mit Füßen zu treten. Polnische Katholiken also z.B., die auf durch sie selbst geraubtem Land wohnen und keine Reue und tätige Buße (=WIEDERGUTMACHUNG) gezeigt haben, können daher nicht gültig gebeichtet haben, leben in andauernder Todsünde und empfangen ggf. den Leib des Herrn sakrilegisch. (Es sei denn, der Alteigentümer hat ihnen das Land anschließend freiwillig geschenkt.)
Revisionismus ist eine übersteigerte Form von Revision. Man sollte aber die stets nötige Bereitschaft Fehleinschätzungen zu revidieren nicht ad absurdum führen. So war z.B. Ostpreußen früher NIE polnisch besiedelt gewesen, aber 700 Jahre lang deutsch besiedelt. Seit 1945 wird es zu urpolnischer Erde umgelogen. Diese Lügner sollten ihr Geschichtsbild schleunigst „revisionieren“.
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#24   zwobbel   09:32:53 | Donnerstag, 20. April 2006
maßhalten
Der Tschechischer Nationalismus entstand vor dem deutschen Nationalismus. Seine Entstehung war wie das Einschalten eines „Turboladers“ zur Entfachung von Konflikten.
Auch wenn man selbst Opfer ist, ist man nicht verpflichtet sich zu rächen und als Christ ist es einem sogar verboten. Trotzdem haben die Tschechen den Völkermord an den Sudetendeutschen begangen und sind bis heute nicht bereit dies anzuerkennen, die Verbrecherdekrete zurückzunehmen, um Vergebung zu bitten, und Wiedergutmachung zu leisten.
Interessant ist dabei die Entstehung. Nationalgefühl und Liebe zu Volk und Vaterland sind ja gut, aufbauend, erhaltend und entsprechen der göttlichen Schöpfungsordnung. Wie bei vielen andren Dingen auch wurde hier die Zerstörung dieses Gutes durch die maßlose Überhöhung desselben erreicht die man heute Nationalismus nennt. Dieser ist Audruck von Hochmut und das Einschalten dieses „Turboladers“ kommt daher vom Satan bzw. seinem Anhang.
1Makk.3,20 Diese Leute da ziehen voll Hochmut und Bosheit gegen uns in den Kampf, um uns mit unseren Frauen und Kindern auszurotten und unsere Habe zu plündern.
1Makk.2,49f Nun sind über uns Hochmut und Strafe gekommen, die Zeit des Zusammenbruchs und lodernder Zorn. Jetzt ereifert euch für das Gesetz, meine Söhne, setzt euer Leben ein für den Bund unserer Väter!
Redaktion benachrichtigen Die Freimaurerei liegt dem Glauben voraus
#25   zwobbel   12:05:39 | Donnerstag, 13. April 2006
Konzil als Auslöser
Dennoch ist es falsch, wenn man insistiert, die „Konzilskirche“ sei von Freimaurern unterwandert, die vorkonziliare Kirche dagegen nicht. Die „Konzilskirche“ ist immerhin aus dieser Zeit heraus entstanden.
Ach so herum meinten Sie das.
Ja natürlich begann die Krise des Klerus nicht erst in den 1960ern. Es gibt so ein Buch von einem Seminaristen des französischen Eliteseminars, der schreibt auch, das urplötzlich LEute die bis dahin normal katholisch waren nun modernistisch waren. Darunter maßgebliche Funktionsträger. Ein ähnlicher Bericht kam ja letztens auch von einem Kölner Priester, der in Aachen den urplötzlichen völligen Wandel seiner Ordensgemeinschaft erlebte und diese daraufhin verließ.
Und gerade weil wir wissen, daß bei vielen Funktionsträgern auch schon in 1950ern nur noch eine katholische Fassade stand, aber dahinter sich un- oder antikatholisches verbarg, sollte man doch argwöhnen, das diese Leute dann auf den Konzil keine Entscheidungen von echt kath. Substanz beförderten.
Für entscheidende Teile des Klerus war das Konzil eher Auslöser der Krise und nicht Grund. Aber für viele Laien war die Auslösung des allg. Umbruchs und Ungehorsams der Grund für die Krise.
Redaktion benachrichtigen Die Freimaurerei liegt dem Glauben voraus
#21   zwobbel   11:20:22 | Donnerstag, 13. April 2006
was sich so „Kirchengruppe“ nennt
an benedikt78 Mein Bischof zum Beispiel bekommt immer wieder Einladungen von Kirchengruppen, bei denen er den ganzen Abend kein Wort sagen kann und nur zuhören muss. Die meinem ihm sagen zu müssen, was er tun und lassen soll!
Warum geht er denn dahin?!?!?! Ist mir völlig unverständlich. Hat der gar keine Ahnung von Psychotechniken, Gruppendynamik und wie man Opfer davon wird und kaputtgeht? Soll doch einfach nicht hingehen. Sich verweigern. Passiver Widerstand fängt damit an sich der Zerstörung zu verweigern. Statt dessen kniet er sich ne Stunde vor dem Tabernakel :-)
Und nächstes mal geht er hin und rückt denen mal die Köpfe zurecht, der Bischof ist schließlich nicht der Hans Wurst selbsternannter Laiengremien.
Aber Leuten die mich nur vollmüllen wollen würd ich zu erkennen geben: „Rutsch mir den Buckel runter.“ Wahrscheinlich will er es allen recht machen und als „dialogfähig“ gelten. Aber eben das ist schon falsch. Man betrachte nur die NS-Zeit: Erzbischof Bertram galt nach heutigem Sprachgebrauch als „dialogfähig“, Bischof von Galen nicht. Wer von beiden wird postiv bewertet?
an rit.rom. Dieser Coup l’etat ist eigentlich recht gut dokumentiert
Das schon, aber dennoch vielen unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Die Freimaurerei liegt dem Glauben voraus
#18   zwobbel   08:15:56 | Donnerstag, 13. April 2006
an Benedikt
Liturgiereform wurden von Leuten durchgeführt, die aus der vorkonziliaren Kirche stammen
Wissen Sie eigentlich wer da so alles in der Kommission saß die uns diesen novus ordo saeclorum zusammen gezimmert hat? Vielleicht können die Leute mit mehr Zeit als ich (Athanasius, Rit.Rom., Marcel) hier mal aufzeigen wieviel % dort von Leuten durchgeführt, die aus der vorkonziliaren Kirche stammen bzw. die eben NICHT dieser entstammten oder dieser zwar offiziell auch angehörten, sich aber eigentlich anderen Gruppen/Denkrichtungen verbunden fühlten.
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#36   zwobbel   10:09:26 | Mittwoch, 12. April 2006
Ein Sieb zur Beleuchtung
Sehr passend finde ich folgendes:
fordern als Grundvoraussetzung zur Aussöhnung …das Zweite Vatikanische Konzil anerkennt. Wird es jemals zu einer Anerkennung dieses Konzils durch die FSSPX kommen?
Im Zw.Vat. Konzil liegt in der Tat das große Problem der Aussöhnung. In diesem Konzil ist der neue, liberale, ökumenische, Weg der Kirche festgeschrieben, … kann die Priesterbruderschaft St. Pius X. dieses Konzil als Ganzes nie akzeptieren.
Erzb. Lefebvre hat immer gesagt, daß wir dieses Konzil im Lichte der Tradition annehmen… durch das Sieb der Tradition vieles nicht hindurchfallen wird und deshalb notwendigerweise wieder geändert beziehungsweise abgeschafft werden muß.
Es geht nicht um Pauschales sondern um Konkretes.
Aber es geht auch darum nach der heftigen Abwehrreaktion in die eine Richtung, das Pendel nicht wieder zu weit in die andere Richtung schalgen zu lassen. Ich plädiere für Masshalten in der katholischen Weite!
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#21   zwobbel   15:00:14 | Dienstag, 11. April 2006
Natur der Menschen – oder: wie finden wir zum wahrheitsgemäßen Menschenbild zurück
Paula beweist mit ihrer neuerlichen Antwort, daß sie nicht über ihr rein naturhaftes Denken hinaus kommt und damit nicht einmal die Natur der Natur richtig zu erkennen in der Lage ist.
Hrodgar hat nicht verstanden, daß gerade seine eigene Schwäche beweist, daß der Mensch geschwächt ist. Außerdem habe ich ihn nicht geschmäht. Und selbst wenn ich es getan hätte, so war ja nicht ich es der die Schwächung der menschlichen Natur nicht annehmen wollte. Wen isch allsoo Fähler machee, dan bestetige ich nurr die gefallene NAtur des Mennshn.
Benni, lassen Sie mir mal meine Lebenserfahrung, ich lasse Ihnen ja auch Ihre.
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#16   zwobbel   14:09:17 | Dienstag, 11. April 2006
es lonht nicht es zu versuchen
1) Wieso soll die Natur gefallen sein?
Weil sonst Beiträge wie die Ihren hier nicht möglich wären.
2) Worin drückt es sich aus, daß „Die Natur unglücklich“ sei?
An ihren Beiträgen
3) Woran machen Sie fest, daß „die Natur nicht in der Schöpfungsordnung“ sei?
An ihren Beiträgen
4) Wie soll ein in der Natur begriffenes Wesen seine Natur selbst Ordnen?
Indem es unterläßt hier solche Beiträge zu schreiben.
5) Wie soll ein innerhalb der Natur i.S.v „Begreifbare Welt“ befindliches Sein sich aus der Natur erheben ohne damit die Natur zu erweitern, damit es weiter das Ziel dieser Entwicklung weiterhin Übernatürlich und damit Ihrer Einlassung gemäß Göttlich bleibt?
Durch die Taufe. Danke für Ihren Hinweis auf die Heilsnotwendigkeit der Taufe. Der einzige Lichtblick.
6) Woher nehmen Sie, daß die Natur geschwächt sei?
Ich lese Ihre Beiträge
Wer sagt, daß das Christentum die Erlösung von dem Bösen haben, ist es doch so oft Ursache des Bösen?
„haben“??? Was wollen Sie sagen? Ihre Grammatik zeugt von der Gebrechlichkeit der menschlichen Natur.
Das Christentum ist nie die Ursache des Bösen. Was verstehen Sie überhaupt darunter?
Warum sind so viele Christen unerlöst?
Mich erstaunt nicht, daß Sie unfähig sind meinen Hinweis auf den freien Willen zu rezipieren.
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#14   zwobbel   13:14:35 | Dienstag, 11. April 2006
Der Mensch ist den Engeln ähnlicher als den Tieren!
Meine liebe Paula,
vor lauter Natur vergißt Du die Übernatur. Eine fatale Verkürzung!
Aber genau das ist es was den Menschen wirklich frei macht:
Seine Ausrichtung und Rückbindung an den allmächtigen Schöpfer, der als Ursache der Natur über der Natur steht.
Der Mensch ist geschaffen um Gott zu erkennen, ihn zu lieben und in seiner Herrlichkeit zu leben. Indem wir unsere gefallene Natur, die dadurch das sie sich nicht mehr vollkommen in der Schöpfungsordnung Gottes befindet unglücklich ist, wieder vom Natürlichen hin zum Übernatürlichen hinordnen, werden wir glücklich. „Richtet euren Sinn auf das Himmische, nicht auf das Irdische.“ Die Gnade setzt zwar die Natur voraus. Aber die Gnade und das ewige Glück in Gott sind das Ziel, nicht die Natur, die ist nur Mittel. Sogar der gottmenschliche Gottessohn Jesus Christus nutzte die Natur konkret im seinem Erlösungsopfer um uns wieder in die übernatürliche Ordnung eingliedern zu können, wenn wir uns dazu mit unserem Willen frei entscheiden.
Sich zu entscheiden immer nur in der Natur (die durch die Unordnung geschwächt ist!) zu verbleiben bringt keine Erlösung vom Bösen.
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#11   zwobbel   12:09:46 | Dienstag, 11. April 2006
Herr erbarme Dich
an Paula: „Herr wasche ab meine Schuld, von meiner Sünde mach mich rein.“ Gebet bei der Händewaschung am Ende des Offertoriums. Siehe hier: www.petrusbruderschaft.de/html/opferung.html
an benedikt78:
Ja Sie haben recht. Diese angeblichen Patres gehören – falls sie gültige katholische Priester sein sollten – sofort suspendiert a divinis, inkl. Lehrverbot. Der Bischof MUSS handeln. Sofort und ohne soziologisches WischiWaschi. Die Beweisaufnahme dürfte kurz und und eindeutig möglich sein.
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#5   zwobbel   10:59:07 | Dienstag, 11. April 2006
ja genau
3. Sieht man auf dem Bild mit der Frau deutlich einen Schutzkreis, wie ihn heute viele Hexen verwenden.
Und nicht nur das. Darin ist ein Pentagramm, was auf eindeutig okkultes Handeln weist. Diese angeblichen Franziskaner dienen also dem Widersacher Christi.
Aber glücklicherweise waschen sie ja ihre Hände in Unschuld:
„Lava me Domine ab iniquitate mea et a peccato meo munda me.“
Oder welchen heidnischen Spruch gibt es da?
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#2   zwobbel   10:30:44 | Dienstag, 11. April 2006
Heidentum reloaded
Meinen Sie denn, er sei schon in einer tiefen Verbindung mit sich selber? Das ist doch die Voraussetzung dafür. Oder ist es umgekehrt?
Naja einerlei, denn nach meiner Erinnerung ist Marcel doch kein Anhänger einer Naturreligion.
Aber ist schon interessant, daß die Heiden jetzt die Kirche auch darin nachmachen und einen „Franziskanerorden“ gegründet haben.
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#3   zwobbel   11:48:15 | Freitag, 7. April 2006
Ja, beten um die Einheit in der Wahrheit
an Krzyszek: Er deutet sein Nichtwissen nicht nur an, er betont es ja direkt. Finde ich in Ordnung.
an Tridentinus: Ja das ist typisch menschlich. Nicht der eigentliche Gegner wird attackiert, sondern der Nebenstehende – ist einfacher. Trifft leider auch auf viele Aussagen von der Piusseite zu. (Siehe z.B. Kommentare gestern zu Ex. Rifan) Alle sollten lernen die Modernisten und Glaubensleugner und Zerstörer anzugreifen. Fällt mir aber auch schwer, denn die habe ich schon komplett abgeschrieben, nach dem Motto: „Das Salz das schal geworden ist, es wird hinaus geworfen…“ Die FSSPXler sind dagegen noch „salzig“ und daher lohnt es sich, sich um sie zu kümmern. Aber der Gegner ist woanders und DEN sollten wir GEMEINSAM hinausjagen, wenn er sich schon nicht bekehrt. Einheit ist das Prinzip der Lebens.
Sehr bedenkenswert sind folgende Sätze:
Rom müsse sich in Schweigen hüllen. Denn wenn der Vatikan etwas Gutes vorbereitete, versuche der Teufel zweifellos, dagegen anzukämpfen.

Die Priester müßten zuerst wieder die lateinische Sprache beherrschen. Zudem müßten sie lernen, wie man die Alte Messe zelebriert.
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#10   zwobbel   15:28:16 | Donnerstag, 6. April 2006
Typisch
„Verrat an der katholischen Tradition“
ist wohl einer der Lieblingssprüche von Leute die Probleme mit der Sozialkompetenz haben. Mit hilfe solcher Totschlagworte kann man sich so schön absondern und den anderen dabei kriminalisieren.
Was hat denn Ex. Rifan getan?
Er stand dabei, hat nicht konzelebriert (jedenfalls kann man das auf den Bildern nicht erkennen) und er hat kommuniziert.
Ist es das? Ist es Verrat wenn man beim hl. Opfer im neuen Ritus am zugehörigen Opfermahl teilnimmt?
Er hat etwaig zu wenig Kleidung bei Messteilnehmerinnen nicht verteidigt ebensowenig wie den Ungehorsam gegenüber vatikanischen Dokumenten bzgl. Kommunionausteilung durch Laien. Die FSSPX-Priester feiern jeden Tag im Ungehorsam die hl. Messe aber beschweren sich über den Ungehorsam anderer? Erst mal mit gutem Beispiel voran gehen.
Jetzt dreh ich den Spiess mal absichtlich um:
Es ist Verrat an der katholischen Tradition im Ungehorsam das Kreuzopfer des gehorsamen Gottessohnes darzubringen.
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#7   zwobbel   14:45:19 | Donnerstag, 6. April 2006
Möge der Herr Ex. Rifan segnen
Bischof Rifan gefällt mir. Er hat auch schon in Beiträgen die z.B. in den PMT-Heften abgedruckt waren genau die kritische(n) Stelle(n) getroffen.
Es ist schon eine besondere Art von Idiotie, wenn man als Gemeinschaft die von fast allen ausgegrenzt wird, nicht jeden Kanal nutzt um eine Stärkung der eigenen Position innerhalb derjenigen Gemeinschaft (hier: röm.kath. Kirche) zu der man gehören will zu erreichen.
Hier ein paar der Ärgernisse, warum sich die FSSPX wohl an Ex. Rifan stört:
Aufgrund der guten Beziehung zum brasilianischen Episkopat werde die traditionelle Messe auch in vielen Bistümern außerhalb von Campos erlaubt.

In der neuen Messe müsse die modernistische Atmosphäre bedacht und in manchen Fällen vermieden werden. Bei der Piusbruderschaft müsse die „anti-römische“ Stimmung bedacht und in manchen Fällen vermieden werden.
Noch unausgesprochen, aber diffus-implizit gärt bei manchen Traditionalisten ein Glaubenssatz empor: „Extra FSSPX nulla salus“
Ex. Rifan ist scheint mir der am besten Geeignetste zu sein diesen Irrweg zu entlarven und zu beenden. Ich kann nur hoffen, daß Benedikt XVI. Ex. Rifan schon auf die Liste für die nächsten Kardinalskreationen gesetzt hat.
Redaktion benachrichtigen Folklore in der Kirche
#13   zwobbel   08:27:22 | Mittwoch, 5. April 2006
Wurde alles längst vorhergesagt
Das ist nicht der letzte Krieg hat er gesagt, denn dann wird bald wieder einer sein, und dann erst kommt der letzte. Einer wird schrecklicher als der andere. Wenn du es erleben tätest, könntest deinen Vetter in Wien von deiner Stube aus sprechen, und wenn du ihn schnell brauchtest, könnte er in einer Stunde da sein.
…und sie werden alleweil schlimmer und gottloser, so daß es kommen muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert Jahren. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.
von Sepp Wudy, Bauernknecht (um 1900)
Quelle z.B. hier:
www.sabon.org/…zeiungen/index2.html
Redaktion benachrichtigen Heute schon gefastet? + …
#8   zwobbel   15:05:28 | Montag, 3. April 2006
Erweiterungen zum Alten Meßbuch
Hoffentlich wird es dann auch wieder um das zweite vom Volk gebetete Confiteor erweitert um das es vorher gekürzt wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung ist Hans Küng
#9   zwobbel   15:02:49 | Montag, 3. April 2006
an sarah
oh doch!
Der Mann weiß genau was er tut und er weiß auch genau was er sagt!
Warum wohl pflegt er sonst seine logenartigen Kontakte und Treffen mit Maurergesellen?
Irgendjemand bezeichnete den mal als den größten Kirchenfeind in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen von Rom gemaßregelt?
#5   zwobbel   14:26:29 | Freitag, 31. März 2006
Gehorsam
Ich möchte daran erinnern, daß sich niemand über den Ungehorsam eines Erzbischof der eher das Althergebrachte praktizierte beschweren darf, der nicht selbst ein Vorbild im Gehorsam gegenüber dem Papst ist. Wer sich über kirchenrechtliche Vorgaben oder Verbote des Papstes hinwegsetzt wird leicht in die schismatische Ecke geschoben.
„Was siehst Du den Splitter im Auge deines Nächsten, aber den Balken in deinem eigenen Auge siehst Du nicht.“
ja, ja das Messen mit zweierlei Maß…
Welche Namen fallen einem da noch so ein?
Lehmann.
Und wie hieß noch der alte Mann aus Limburg?
Redaktion benachrichtigen In Moskau macht man sich über Kardinal Kasper lustig
#8   zwobbel   09:19:16 | Donnerstag, 30. März 2006
Die Moskauer sollten die Ukrainer endlich ernstnehmen.
Adenauer sagte mal:„Machen Sie sich erstmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernstgenommen.“
Auf die ukrainisch-katholische Kirche bezogen heißt das: Die Verlegung des Sitzes nach Kiew macht die russ.-orth. zwar wütend, aber wohl vor allem wegen ihres schlechten Gewissens. Soviele Kirchen haben die genommen und immer noch nicht zurück gegeben. Was wollen die denn? Die sollten erstmal von ihrer überheblich Art wegkommen. Sie sollten weniger auf Macht als auf Einheit in der Wahrheit wertlegen.
Die kath. Kirche ist die eine heilige apostolische und die ukrainisch-Unierten gehören dazu. Die russ.-orth. nicht. Die Moskauer sollten die Ukrainer endlich ernstnehmen.
Ein Lob auf die heldenhafte Märtyrerkirche der Ukraine!
Möge ihre Treue zu Christus Vorbild sein für das deutsche Volk.
Redaktion benachrichtigen Es geht darum, die Kirche von heute anzuerkennen. Aus. Amen.
#25   zwobbel   13:54:48 | Donnerstag, 23. März 2006
wie jetzt?
War das Vat. II. etwa die Ausübung des ordentl. Lehramtes?
Wer sich nicht so auskennt:
1: de.wikipedia.org/wiki/Unfehlbarkeit
gelten Entscheidungen des Papstes in Glaubensfragen nur dann als unfehlbar, wenn er ex cathedra spricht. Dies beinhaltet, daß er seine Aussage sinngemäß als endgültig und verbindlich bezeichnen muß…wird gelegentlich irrtümlich die Meinung vertreten, er sei immer dann unfehlbar, wenn er sein Lehramt ausübe, beispielsweise bei Predigten oder Enzykliken. In der Kirchengeschichte finden sich Lehrmeinungen von Päpsten, die später von anderen Päpsten als Irrlehren beurteilt wurden,… wurden auch als Predigten im Rahmen des ordentlichen Lehramts vorgetragen. Somit wird dem Papst in Ausübung seines ordentlichen Lehramts keine Unfehlbarkeit zugestanden.

Konzilien besitzen gemäß katholischer Lehre dann die Unfehlbarkeit, wenn sie eine Lehre als endgültig und verbindlich bezeichnen und wenn der Papst dem jeweiligen Dokument zustimmt. Allerdings bezieht sich die Unfehlbarkeit nicht auf alle Konzilstexte, sondern lediglich auf die hinreichend als unfehlbar gekennzeichneten Passagen.

Ein besonderes Beispiel ist das Zweite Vat. Konzil, es verzichtete vollkommen darauf, neue Glaubenssätze zu verkünden und als dogmatisch, endgültig oder verbindlich einzustufen.
2 www.ulrichrhode.de/…-erlaeuterungen.html
3 www.eberhard-gottsmann.de/…ottsmann/Adtuend.htm
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#16   zwobbel   12:48:46 | Donnerstag, 23. März 2006
so ein Murx
Um Endgültigkeit und Unfehlbarkeit zu haben muß diese gewollte sein. Es bedarf der Tatsache, daß bewußt „ex cathedra“ gesprochen wird. Andere Äußerungen sind zwar auch nicht beliebig belanglos, aber es darf in begründeten Fällen widersprochen werden. In manchen Fällen MUSS sogar widersprochen werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Schuß ins Vorderhirn?
#47   zwobbel   12:32:03 | Donnerstag, 23. März 2006
Gehirnwäsche rückgängig machen
Ich wußte nicht dass die Bezeichnung „Nazi“ eine Beleidigung ist.“
Wenn der so Bezeichnete keiner ist schon, denn es ist geeignet ihn dann ungerechtfertigt gesellschaftlicher Zurücksetzung auszuliefern.
Ein echter NatSoz wird es allerdings nicht beleidigend finden.
beim Krieg geht es darum möglichst erfolgreich möglichst viele Menschen zu töten.
Grauenhaft welch völlige Menscheverachtung aus diesen Worten spricht. Nein, darum ging es in früheren europäischen Kriegen nie! Nur die Feinde des deutschen Volkes hatten dieses Ziel beim 2.WK. – laut ihren eigenen Aussagen.
Das war zuallerst mal die Auffassung der Natsozs.
„Zuallererst“?!?!?! Die Engländer planten schon seit dem 1.WK deutsche Städte zu bombardieren. Die Planung und Entwicklung strategischer Bomber begann VOR der Machtübernahme Hitlers.
Die Ausmordung ganzer Völker von Ureinwohnern ist im nördlichen Amerika ebenfalls unter anglo-amerikanischer Führung geschehen.
NatSozs reden immer vom „Recht des Stärkeren“.
Es ist mir ziemlich schnuppe was Natsozs reden. Die ermordete deutsche Bevölkerung hatte mehrheitlich nichts mit dieser Ideologie zu tun. Und die Sieger lassen sich heute als „Befreier“ feiern, die das Recht gebracht haben, obwohl sie dieses kaum interessiert hatte.
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#10   zwobbel   11:43:57 | Donnerstag, 23. März 2006
Ciao Marini
Ich könnte mir gut vorstellen, daß dieser selbstgefällige Oberliturgiker weiß, daß seine Zeit abgelaufen ist. Und solange er noch diesen Posten hat, beißt er ein letztes mal um sich. Er versucht vom Bugnininismus noch ein paar letzte Brocken zu retten. Aber es ist auf Dauer nichts zu löten an der Holzkiste.
Auf nimmer Wiedersehen Herr EB M. wir werden Sie nicht vermissen.
an aurelius:
Was hat denn das Vat. II. so großartig beschlossen, was unverrückbar ist und vorher noch nciht im depositum fidei hinterlegt war? Was schon vorher zum d.p. gehörte wird ja akzeptiert. Was wurde denn beschlossen, das man annehmen MUSS, also dogmatisch definiert wurde?! Konzilien sind doch nicht in allen ihren Texten automatisch immer irrtumsfrei. Das wäre ja ein eigentümliches und wirklich neues Infallibilitätsdogma.
Redaktion benachrichtigen Ein Schuß ins Vorderhirn?
#43   zwobbel   11:33:32 | Donnerstag, 23. März 2006
an parzifal
Ich fordere Sie auf, Ihre Unterstellung die Mitglieder von „Pro Köln“ seien Nationalsozialisten entweder zu beweisen (kein Geschwafel!) oder in aller Form zurückzunehmen! Ich könnte mich sonst veranlaßt sehen Herrn Rouhs zu benachrichtigen und ihm eine Beleidigungsklage zu empfehlen.
Im übrigen weise ich Sie darauf hin, daß die Bombardierung frontferner „offener“ Städte gegen das Völkerrecht verstößt und es auch schon in den 1940’ern verstieß.
Verantwortlich für die Zerstörung so vieler deutscher Städte mit Millionen von Todesopfern sind also die allierten Kriegsverbrecher die diesen Bombenterror gegen unschuldige wehrlose Zivilisten aus niederen Beweggründen (kein militärischer Nutzen!) befohlen hatten.
Wann wird es einen Prozeß gegen diese Kriegsverbrecher geben?
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#7   zwobbel   10:51:11 | Donnerstag, 23. März 2006
Erst mal innehalten
Also die Kniebeuge des Priesters direkt nach der Wandlung und vor der Erhebung zur Anbetung durch das Volk ist eben ein Glaubensbekenntnis des Zelebranten, daß die Transubstantiation aus der getanen Handlung in persona Christi vollzogen wurde.
Die Anbetung als Glaubensbekenntnis erst nach der Erhebung für das Volk kann eben AUCH (aber nicht zwangsweise) häretisch gedeutet werden, daß die sakramentale Gegenwart nicht durch die Wandlungshandlung geschieht. Es wird fraglich was dann unter Realpräsenz zu verstehen ist.
Wenn man nun schon wie dieser verbiesterte Alt68’er aus lauter Menschfreundlichkeit eine verdoppelte Kniebeuge abschaffen wollte (obwohl es sich ja bei der hl. Messe um Gottesdienst nicht um Menschendienst handelt), dann hätte man ja ebensogut die zweite Kniebeuge weglassen können. Aber erstaunlicherweise wurde diese beibehalten.
Nun, klickert es, daß es hier um eine Salamischeibe hin zur Protestantisierung geht?
Redaktion benachrichtigen „Wir haben ihn alle verehrt“ + …
#5   zwobbel   10:27:53 | Mittwoch, 8. März 2006
an aurelius
Indem Sie hier diese Adresse und Telefonnummern posten, unterstellen Sie, daß das Land Kanada für die Publikation verantwortlich ist
Ich habe gar nichts unterstellt. Sie reden etwas herbei ohne auch nur die Spur einer Kausalkette zu bieten.
Wenn Sie dort anrufen fragen Sie doch z.B. was die kanadische Regierung gegen sowas zu tun gedenkt? Oder fragen Sie warum dieses Land für katholische Touristen noch attraktiv sein sollte, wenn dort derart eklatante Schmähungen der Religion anzutreffen sind. Oder fragen Sie z.B. welche Möglichkeiten Sie haben die Täter zu verklagen. Oder oder …
Warum suchen Sie denn nicht die Kontakadresse und Telefonnummer der Redaktion dieser Zeitung heraus? Das wäre jedenfalls angebracht.
Und warum suchen Sie diese Angaben nicht heraus? Es ist Ihr Einfall und Sie halten es für angebracht. Also bitteschön.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben ihn alle verehrt“ + …
#1   zwobbel   09:54:00 | Mittwoch, 8. März 2006
Ein Anruf
Die Botschaft von Kanada
Leipziger Platz 17
10117 Berlin
Tel.: (030) 20312-0
Konsulat Kanada – Düsseldorf
Benrather Strasse 8 | 40213 Düsseldorf
Tel.: (0211) 172 -170
Konsulat Kanada – Hamburg
Ballindamm 35, 5. Stock | 20095 Hamburg
Tel.: (040) 460027-0
Konsulat Kanada – München
Tal 29 | 80331 München
Tel.: (089) 2199 -570
Konsulat Kanada – Stuttgart
Lange Strasse 51 | 70174 Stuttgart
Tel.: (0711) 223-9678
www.dfait-maeci.gc.ca/…any/embassy01-de.asp
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#26   zwobbel   14:44:42 | Dienstag, 7. März 2006
unterschwellige Aggression
… desto mehr aufgeklärte Menschen und Schwule
Also da ist ein Homo, der macht einen Unterschied zwischen Menschen und Schwulen. Wohlgemerkt dies tut nicht einer der aach so bösen Katholiken.
ER diskriminiert=unterscheidet zwischen beiden. Also sind nach dieser Meinung eines Schwulen Schwule keine Menschen!? Was dann? Ich war bisher der Überzeugung, auch Schwule wären Menschen. Aber wenn die Schwulen das anders sehen, wird es schwierig.
Und übrigens sollten Volksverhetzung und Aufrufe zu Straftaten auch dann strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie von selbsternannten Schwulen getätigt werden.
Die berufsmäßigen Homoideologen die alle Internetforen zuspammen, entlarven mit ihrem Gefasel über Hass nur sich selbst, denn wie anders ist ihre Intoleranz zu erklären als mit „von sich auf andere schließen“?
Und wenn man ihnen die katholischen Wahrheiten erklärt, dann ignorieren sie diese Hinweise. Sonst würden die angeblichen Homos hier einfach mal die hunderte von Beiträgen lesen die früher schon zur Wahrheit über diesen ganzen Komplex geschrieben wurden.
Traurig und beängstigend!!!
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#22   zwobbel   14:31:59 | Dienstag, 7. März 2006
ach Wolfgang
Du weißt nicht was Wahrheit ist.
Du kannst keine allgemeingültige Definition von Sünde geben.
Du setzt jede Autorität mit „Faschismus“ gleich.
ABER TROTZDEM ERWARTEST DU, DASS MAN ERNSTHAFT MIT DIR REDET ! ? ! ? ! ?
Redaktion benachrichtigen Abtreibung abgetrieben
#28   zwobbel   14:27:32 | Dienstag, 7. März 2006
oh mann schon wieder einer von unten
Kondome sind extrem schlechte Verhütungsmittel.
Deswegen wollten ja damals auch „alle“ die sog. „Pille“, weil sie damals nicht wußten was für eine Hormonwaffe das ist und wie sehr sie die Frauen schädigt.
Das die Kriche verantwortlich ist für die Ausbreitung von AIDS in Afrika ist eine blanke Lüge. Dort wo die Kirche stark ist in Afrika, dort gibt es wenige (auch sinkende) AIDS-Zahlen. Da wo die Kirche schwach ist nimmt AIDS zu. Aber das wird Sie nciht interessieren, denn Sie dreschen doch nur Phrasen, denn Sie wissen NICHTS über Kondome.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#68   zwobbel   12:44:34 | Freitag, 3. März 2006
festhalten
Ich konstatiere, daß Sie nicht wissen was „diskriminare“ heißt. Sie benutzen aber wiederholt „diskriminieren“ in Ihren Beiträgen. Sie benutzen mind. ein Wort dessen Bedeutung Ihnen unbekannt ist. Wie wollen Sie da sinnvolle Beiträge schreiben? Warum sollen andere Ihre Beiträge dann ernstnehmen?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#64   zwobbel   12:18:56 | Freitag, 3. März 2006
+ + + + + + +
Also Fräulein, wissen denn nun was „diskriminare“ übersetzt heißt oder nicht? Wenn Sie es nicht wissen, dann sollten Sie sich nciht der Peinlichkeit aussetzen dieses Wort mißbräuchlich zu verwenden.
Und wenn Sie herausgefunden haben welche Bedeutung es hat, dann denken Sie mal nach, wie oft Sie täglich diskriminieren und wie sehr erforderlich es für den MEnschen ist dies zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#62   zwobbel   12:13:14 | Freitag, 3. März 2006
an die Frau und an xixax
warum sollte eine frau der kirche beitretten, wenn damals frauen von der kirche verbrannt wurden, nur weil die kirche meinte die alte is ne hexe?!
Und wieder zeigen Sie keine nennenswerte Sachkenntnis. Sie dreschen die Phrasen nach, die Ihnen zu oft vorgeplärrt wurden. Denn:
1. Im Kirchenstaat wurde nicht eine Hexe verbrannt oder sonstwie getötet.
2. Es wurden genauso Männer als Hexer verbrannt oder sonstwie getötet.
3. Hexenwahn war oft Lynchjustiz und selten von kirchlichen Amtspersonen befördert.
4. In katholischen Gegenden sind sehr wenige Opfer des Hexenwahn zu beklagen.
5. In den protestantischen Gebieten waren weit mehr Hexenwahnopfer zu beklagen. 6. Für 4. +5. gilt: jedoch am meisten gerade dort wo durch Kriegswirren die geistlichen Autoritäten entweder nicht vorhanden oder keinen Einfluß hatten oder kaum gebildet waren.
7. Von Seite der kath. Kirche (und anfangs nur von dieser!) wurde schon damals gegen den Wahn angegangen.
8. Die Zahl der dem Hexenwahn zum Opfer gefallenen Menschen betrug über die ca. 300 Jahre am Beginn der Neuzeit im Schnitt(!) ungefähr ein Todesopfer pro Tag in ganz Europa. Heute werden allein in Deutschland an einem Tag mind. 500 Kinder im Mutterschoß getötet. In ganz Europa…
ich bete nur, dass keines der familienmitglieder der poster homosexuell ist
Das ist nett. Vielen Dank für Ihr Gebet. Möge der Herr es erhören und Ihnen und mir dafür die Gnade der Bekehrung und der Reue schenken.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#43   zwobbel   10:08:50 | Freitag, 3. März 2006
Verdrehung
umgekehrt würds wohl eher zutreffen.
Diese Schuldzuweisung ist eine leere Behauptung, die dazu geeignet ist, die aggresive Stimmung gegen Christen weiter anzuheizen.
Warum müssen Homos ständig „gay-pride“ Spektakel abziehen? Damit belästigen sie die Normalsexuellen. Das sich die Mehrheit dagegen wehrt, wenn eine verschwindend kleine Minderheit versucht den Ton anzugeben ist doch logisch. Die Normalsexuellen veranstalten ja auch keine „Hetero-Stolz-Paraden“, weil sie es nicht nötig haben ständig auf ihre sexuelle Ausrichtung aufmerksam zu machen. Wenn Sie einfach als Homo leben wollen, warum kommunizieren Sie dann ihre Sexualität in der Öffentlichkeit? Tu ich doch auch nicht.
Im Übrigen müssen Sie mal registrieren, was Sie hier eigentlich gleichzeitig fordern:
1. Die Katholiken sollen jedem einzelnen Homo erklären warum „es“ falsch ist.
2. Die Katholiken sollen endlich aufhören zu widersprechen und stille sein.
Na was denn Nu?!?!?!
Sie haben eine gewisse Sicht der Dinge, Katholiken eine andere. Aber die massive Agitation von intoleranten Berufshomos kommt nicht zur Ruhe, weil die Katholiken auf ihrem Recht auf Meinungsfreiheit bestehen. Eine andere Meinung wird zu „Diskriminierung“ umgedeutet mit der unterschwelligen Behauptung Christen wären gewaltbereit. Wissen Sie eigentlich was „diskriminare“ übersetzt heißt? Jeder Mensch diskriminiert täglich viele male.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#40   zwobbel   09:29:58 | Freitag, 3. März 2006
Verdrehungen
women2women: wo liegt das problem!? warum kann man es nicht gutheissen bzw. die menschen gutheissen, die eben homosexuell sind!? nicht gleiche rechte zustehen lassen?
Und das fragen Sie nach hunderten von Beiträgen hier im Forum, die das erklären!?!?!? Lesen Sie die bisherigen Beiträge unter den diversen Meldungen über die massive Agitation von hasserfüllten Berufshomos. Wenn Sie es dann nicht verstehen, dann ist bei Ihnen Hopfen und Malz verloren.
Angst müssen in Deutschalnd nur diejenigen Christen haben, die die Bibel noch ernst nehmen. Denn die Homolobby wird immer aggressiver und intoleranter, daß man eine Christenverfolgung fürchten muß. Homos werden dagegen von den Medien und Politikern gehätschelt.
an priv-not
Die starke Fokkusierung auf dieses eine Thema ist ja auch nur in fanatisierten Kreisen der kat Kirche anzutreffen.
Das ist ja wohl der blanke Hohn!!! Wie schon eben gesagt: die Homolobby wird immer aggressiver und intoleranter. Die massive Agitation von hasserfüllten Berufshomos wird immer mehr und Sie behaupten die Kirche würde darauf fokussieren!? Ich würd mich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig wäre. Verdrehen Sie nicht die Urheberschaft des Konfliktes.
Allerdings muss die Frage gestattet sein, woher dieser Ingrimm fanatiserter Kreise kommt … das seltsame Wutgeheul bezüglich Homosexualität aus den Kathedralen.
Wie es in den Wald rein schallt, so schallt es hinaus.
Redaktion benachrichtigen Die Taufe für Moslems und Juden
#1   zwobbel   11:40:50 | Donnerstag, 2. März 2006
Sehr gut!
Die ‘Initiativkreis-Vereinigung’ und die Vereinigung ‘Pro Sancta Ecclesia’ leben hoch.
Gut das wir sie haben.
Vielen Dank für ihre Arbeit.
Das ist der richtige Weg.
Möge diese Stellungnahme weite Verbreitung finden und nciht nur gelesen werden, sondern auch verstanden und umgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Ist Harry Potter vom Teufel geschrieben?
#4   zwobbel   11:01:36 | Donnerstag, 2. März 2006
Hat schon voll gewirkt
Petrus bereute umgehend seinen lügnerischen Verrat am Herrn und weinte bitterlich. Der fragt ihn dann nach der Auferstehung dreimal „liebst Du mich“ als Wiedergutmachung. Gott richtet den reuigen Sünder wieder auf, anstatt den glimmenden Docht zu löschen.
Allein die Tatsache, daß so viele Bücher verkauft wurden läßt aufhorchen. Diese Welle wurde von den Systemmedien ziemlich angeheizt, also von denen die i.A. dem Fürsten dieser Welt dienen. Und die Autorin wurde dadurch reich.
Und es gibt nicht 10.000 Satanistenkinder. Es gibt ein Vielfaches davon. Man hört wenig von ihnen, weil ihre Straftaten unerwähnt bleiben und weil oft der satanistische Hintergrund den Ermittlern nicht klar ist.
Man sehe sich die Jugend an, wie sie sich anzieht. Viele tragen die einschlägigen Symbole und kennen auch deren Bedeutung. Soviele Hexen laufen rum, gut als Hexen zu erkennen und bezeichnen sich selbst als solche. Schon in der Schule wird z.B. im Rahmen des LER-Unterrichtes Okkultismus betrieben.
Auch wenn Hexerei von denen als nicht satanisch bezeichnet wird, viele sind fest von der Nichtexistenz des Satan überzeugt, so dienen sie ihm doch. Und die obersten Hexer werden dann auch eingeweiht.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#30   zwobbel   08:49:26 | Donnerstag, 2. März 2006
Diesseitigkeit
Man muß leider auch konstatieren, daß heute viele Leute die Entscheidung getroffen haben sich nicht um Religion bzw. Wahrheit zu kümmern. Die Frage nach Gott wird von vielen klar ausgenommen.
Aber das ist nicht in Ordnung. Mir ist allerdings nicht klar, ob man das auch schon als mit unter „Sünde gegen den Hl. Geist“ rechnen muß.
Redaktion benachrichtigen Was ist mit den Mißhandlungen an deutschen Schulen?
#5   zwobbel   14:31:25 | Mittwoch, 1. März 2006
man weiß ja nie
Alkoholkonsum und Rauschgift mit allen schlimmen Folgen, Schüler, die von Klassenkameraden oder älteren Schülern zusammengeschlagen oder erpreßt werden, um an Geld oder Handys zu kommen, Kinder, die einfach aus Sadismus gequält werden.
Viele Eltern können heute davon berichten, wie ihre Kinder mit Angst zur Schule gehen und später selber Teil dieses brutalen Systems werden.
Solche Probleme findet man in der Herz-Jesu-Schule nicht. Dennoch steht die Schule heute … in Gefahr, geschlossen zu werden.
Vielleicht nicht Dennoch , sondern Deshalb ???
Man weiß ja nie.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#8   zwobbel   13:57:04 | Mittwoch, 1. März 2006
an Dr. Otterbeck
Der Politik den Vorrang vor den Gottesrechten zu geben ist eben doch „sozialer Modernismus“ (Pius XI., 1922), ob nun im Schwarzhemd, Braundhemd, Blauhemd oder rosarot.
Meinten Sie vielleicht Blauhelm?
Auch nicht Grün vergessen. Interessanterweise die Farbe sowohl des Islam als auch einer Partei.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#5   zwobbel   12:42:58 | Mittwoch, 1. März 2006
vorbildliche Katholiken nicht vergessen
Es gibt Millionen von glaubensstarken Katholiken in den Ländern wo noch immer kommunistische Regime herrschen. Oder auch sehr glaubensstarke Katholiken in moslemisch beherrschten Ländern. Manche davon explizit mit dieser fürchterlichen Scharia. Unzählige werden brutal verfolgt, bedroht, eingekerkert usw…
Dieser Priester hätte ungefähr so beten sollen:
„Herr, gieße die Glaubensstärke der von Marxisten und Islamisten verfolgten Christen in uns lau gewordene Katholiken hier in unserem gemütlichen Europa ein.“
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#53   zwobbel   12:35:04 | Mittwoch, 1. März 2006
an priv-not
Ihre Vorgehensweise, zunächst scheinbar doch nur dem Gleichheitsgrundsatz entsprechende Schritte zu unternehmen, führt dennoch zu negativen Folgen. Selbst wenn Sie nun ein gutwilliger Mensch sein sollten, so ist das der altbekannte Einstieg in die Salamitaktik. Es ist aber falsch die „Salami“ namens Ehe zum Anschneiden freizugeben! Daher die kategorische Ablehnung.
Die von Ihnen angeführten freiwillig kinderlosen Ehepaare sind nach katholischem Verständnis gar nicht gültig verheiratet. Zur Ehe gehört die Bereitschaft die Kinder die Gott uns schenken will anzunehmen. Wenn nun jemand diesen Willen nicht hat, fehlt etwas an einem echten Ehewillen. Sagt so jemand auf die Frage nach der Bereitschaft zu Kindern zwar „ja“ obwohl er/sie „nein“ denkt, so kommt die Ehe nicht zustande (und ne Lüge war es obendrein).
Abgesehen davon sind (politisch gedacht) freiwillig kinderlose Paare eine Frechheit gegenüber denen die Kinder aufziehen, denn die Kinderlosen wollen später zwei Renten haben von den Kindern derjenigen, die nur eine Rente bekommen und den Staat aufrecht erhalten. Das ist fremdfinanzierter Egoismus. Moralisch kann ich das auch nicht gutheißen.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#29   zwobbel   15:07:13 | Dienstag, 28. Februar 2006
Aber Herr Dr. Heger
Eine solche Privilegierung ist für die Ehe zwischen Mann und Frau ausdrücklich im GG vorgesehen. Die Privilegierung einer Zweiergemeinschaft, die auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs sich bezieht, ist nicht im GG vorgesehen. Sie trotzdem einzuführen bedeutet eine grundgesetzwidrige Diskriminierung anderer Gemeinschaften, die nicht auf Geschlechtsverkehr bzw. seine Nachäffung gegründet sind
Lieber Herr Dr. Heger, ich bin ja erschüttert.
Wer kümmert sich denn heute noch um das Grundgesetz?
Ist dieser Text denn noch zeitgemäß?
Da wird ja sogar Bezug auf Gott genommen. Wollen Sie denn den „Gleichheitsliebern“ (Freiheit, Gleichheit, „Brüderlichkeit“!!!) zumuten, ihr Verhalten im Lichte der „Verantwortung vor Gott“ zu beurteilen.
Was meinen Sie wohl, warum uns diese EU-Quatschtext aufgezwungen werden soll.
Redaktion benachrichtigen An den Kragen
#52   zwobbel   10:18:12 | Dienstag, 28. Februar 2006
an metusalix
Wie oft sind Sie schon an Ungeborenentötungen schuldig geworden?
Oder verdienen Sie an Abtreibungen?
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#26   zwobbel   10:25:41 | Montag, 27. Februar 2006
„moralisch hochstehend“???
an mk28 Worauf stützen Sie diese Aussage: „1. Die Westmächte waren im 2. WK den Nazis moralisch haushoch überlegen. ? nachdem Sie alle Fakten über und Aussagen der engl. + amerik. Kriegstreiber miteinbezogen haben? Sind sie wirklich so naiv zu denken, irgendein Staat habe jemals aus Menschenfreundlichkeit Krieg geführt?
Im übrigen sind die sog. „westlichen Werte“ eben gerade katholischem Denken teils völlig entgegengesetzt, teils dieses falsch weiterentwickelnd bzw. falsch anwendend. Zur Zeit wird „Westlichkeit“ zu einer Religion hochstilisiert, obwohl diese sogar in manchen Punkten dem Naturrecht widerspricht und die westliche (Un)Moral ohne Gott auszukommen versucht. JoPaII. sprach oft und überzeugend von der Kultur des Todes.
Ich jedenfalls bin nicht westlich, sondern katholisch.
an yeresina: Ja, Sie sind moralisch hochstehend. (Denn darum ging es doch, daß die heiligen Befreier den wilden „Hunnen“ endlich Kultur gebracht haben.) Ich bin froh, das Sie ein so guter Mensch sind.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#22   zwobbel   10:01:57 | Montag, 27. Februar 2006
sehr bedenklich – bin erschüttert
27. Februar 2006 09:20
Yersinia: @zwobel: man kann eher davon sprechen, dass trotz evidenter Schuld
überhaupt ein Verfahren durchgeführt wurde – und diese Herrschaften haben bestenfalls einen Bruchteil jenes Ungemachs abbekommen, dass sie anderen, völlig unschuldigen Menschen angetan haben;
Sie sind also nicht der Meinung, daß Schuldige durch ein ordentliches Gericht verurteilt werden sollen? Daß die Schuld zunächst durch Zeugen und Beweise festgestellt werden sollte? Daß Geständnisse nach Folter wertlos sind? Ich nehme an, Sie plädieren für lynchen. Da Schuld nach Ihrem reden ja „evident“ ist, fragt sich ob wenigstens noch die Unschuld bewiesen werden darf? Ach nein, Verfahren sollen ja wohl überhaupt nicht mehr durchgeführt werden. Ja ja die westlichen Werte und die Rechtsstaalichkeit…
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#18   zwobbel   08:44:34 | Montag, 27. Februar 2006
Vorverurteilung
Ich entnehme yeresinas Äußerungen, daß die Schuld der Angeklagten bereits vor Beginn der Verhandlung feststand. Eine ganz interessante Auffassung von Rechtsstaatlichkeit.
Wer hätte über deutsche Kriegsverbrecher befinden sollen? Nun einfach ein deutsches Gericht. C.-F. Goerdeler hatte das bis zum Schluß gefordert und die Gegner aufgefordert von der absurden Idee einer „Bedingungslosen Kapitulation“ abzusehen.
Aber das Ziel des 2.WK war die Vernichtung des deutschen Volkes. Eine Befreiung hatten die nicht im Sinn. Davon fabuliert nur die veröffentlichte marxistische Meinung in D. Der Kriegsverbrecher Churchill wurde dann von den (angesichts durch Bombenterror ermordeter Zivilisten und zerstörter Städte) vor lauter Befreiungsfreude übervollen Deutschen noch mit dem Karlspreis geehrt. Das gehört mit zur „Bedingungslosen Kapitulation“, die weit mehr als nur die militärische Seite betrifft. Und wer nicht geistig bedingungslos kapituliert, wird mit anderen „Bomben“ „befreit“.
Redaktion benachrichtigen „Ich werde Kakaopulver in die Milchstraße streuen“
#7   zwobbel   08:15:57 | Montag, 27. Februar 2006
Was wir nicht wissen können
Wir kennen nicht seine echte Motivation.
Hat er sein Werk aus Gottes- und Nächstenliebe verrichtet? Ja oder nein? Wir wissen es nicht.
Und deshalb sollte man nicht darüber spekulieren.
Der Herr wird ihn danach richten.
Und ich bin froh, daß Gott in seinem Richteramt allwissend und allgütig ist.
Ewiger Gott, Vater, Sohn und Hl. Geist, ich bitte Dich, gewähre allen Sterbenden, daß sie sich in wahrer Reue Dir zuwenden, auf das Du sie in deine Herrlichkeit aufnehmen kannst. Amen.
Redaktion benachrichtigen Pastorentochter und Ordensgründerin
#3   zwobbel   08:05:35 | Montag, 27. Februar 2006
St. Josefsheim – Prenzlberg
In Berlin-Prenzlauerberg gibt es ein St. Josefsheim dieser Kongregation, daß (wenn ich mich richtig erinnere) von ihr gegründet wurde.
In der Kapelle (besser als viele Kirchen) wird die von Card. Sterzinsky eingerichtete „Indultmesse“ im alten Ritus gefeiert. – Zufall?
Redaktion benachrichtigen An den Kragen
#11   zwobbel   12:26:32 | Freitag, 24. Februar 2006
menschenverachtend
„Es sind ja nur Frauen, die haben die Schnauze zu halten und ihrer Gebährpflicht nachkommen, alles andere interessiert nicht“
wie kann man nur so über Frauen denken?
Das Maul gestopft bekommt man heute durch die gleichgeschaltete antilife Systempropaganda.
Die Abtreibung ist ein zutiefst widernatürlicher Vorgang.
Abgesehen davon, daß dabei ein Mensch ermordet wird, nimmt die Frau dabei auch immer Schaden. Immer seelisch, oft auch körperlich (trotz Ärzten und Krankenschein)
Wenn sie nun schon zum Opfer des Verbrechens Vergewaltigung wurde, so sollte man sie nicht auch noch zum Opfer des Verbrechens Abtreibung machen!
Die Abtreibungsbefürworter sind nicht nur menschenverachtend gegenüber dem Kind, sondern auch gegenüber der Mutter, die gefälligst ihr Kind „wegmachen“ soll, damit niemand mehr zu Liebe und Barmherzigkeit verpflichtet ist (weder gegenüber der Mutter noch ggü. dem Kind) sondern die Nichtmehrmutter soll autonom und materialistisch emanzipiert vor sich hin dümplen. Insbesondere die sich so super sozial und solidarisch wähnenden Linken können so viel einfacher in ihrem plüschigem Wolkenkuckucksheim verharren – rosarot mit grünen Punkten. Und Christen können dabei mit einem entzückendem Gruselschauer der Entrüstung aber völlig gefahrlos als „Fundamentalisten“ bezeichnet werden. Letztlich spricht sogar daraus noch der Neid der Fundamentlosen.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#36   zwobbel   14:07:58 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Übersetzungen
Ja, das an vielen Stellen Leute übersetzt haben, denen eine fünf oder sechs in Latein nicht peinlich war ;-)
ist leider bekannt.
Aber ob die Wahl des gelesenen Abschnittes gut ist oder nicht hat nichts mit der Qualität der Übersetzung zu tun.
Wenn ich privat Dinge in der Schrift nachlese nehme ich auch Übersetzungen aus den 1950ern.
Echte Traditionalisten halten aber an einer Leseordnung fest, weil diese schon immer so war. Auch wird so getan, als ob mit dem alten Kalender keinerlei Unstimmigkeiten gab. „Semiduplex“
Meine Kinder kennen eben ihren Namenstag nach dem neuen Kal… Wollen sie, das die durch eine Wiedereinführung der alten Namestagdaten nun ihrerseits verwirrt werden und die Liebe zu ihren Namenspatronen gefährdet wird?
Wenn das Verschieben von Namenstagen zu Identitätskrisen geführt hat, so ist das bedauerlich. Vielleicht haben sogar einige Böswillige darauf spekuliert um die Krise verschärfen zu können. Aber wenn sich Frömmigkeit daran festmacht, dann gute Nacht. Gott prüft uns, so wie man Gold im Schmelzofen läutert. Glaubensabfall oder erkaltete Liebe wegen verschobenen Namenstages ist traurig, aber eben eine nicht bestandene Erprobung der Treue, ein Versagen in einem von Gott zugelassenen Test.
Und ich hatte absichtlich so gefragt, ob das den Glauben gefährden würde, weil beim Besuch des NOM immer so argumentiert wird. Die Stimmung die erzeugt wird ist so, daß alles was anders ist als die Tradition, gleichbedeutend mit Glaubensgefährdung/zerstörung sei.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#34   zwobbel   11:46:15 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Leider ist es manchen einerlei, ob sie wirklich richtig katholisch sind
an Marcel
„Die FSSPX steht treu zur ganzen überlieferten katholischen Lehre“
Das ist ja auch nicht das Problem – finde ich. Deswegen verteidige ich ja viele ihrer inhaltlichen Positionen. Wo sie recht haben, haben sie recht. Aber es gibt darüber hinaus Probleme. Nämlich:
an Dr. R.
„Heute kann die Entwicklung nicht mehr rückgägnig gemacht werden“
Was die Irreversibilität historischer Prozesse angeht, so ist abgesehen vom Wirken des Allmächtigen, der Mensch derjenige, der die Dinge gestaltet. Falsche Entwicklungen kann man immer berichtigen. Geschehens kann natürlich meist nicht mehr rückgängig gemacht werden. Aber einen Absturz der FSSPX in den Zustand wo sich die Altkatholiken befinden – und mittelfristig droht dieses Szenario! – sollte man nicht zulassen.
Fängt bei Ihnen die Traditon auch erst 1570 an? Und sonst wird selektiv herausgepickt? Was einem von vorher paßt erklärt das „bruderschaftliche Lehramt“ für Tradition. Den Rest zu beachten sei Archäologismus? Bei Äußerungen der letzten Päpste darf man nicht in einen „falschen Papalismus“ verfallen, aber die Äußerungen der früheren Päpste liest man dann doch in diesem Licht, inkl. selektiven Zititierens.
Die Anhänger der FSSPX müssen sich bekehren, denn Traditionalismus ist ein übersteigertes verabsolutierendes Festhalten an Tradition. Und manche Laien schießen dabei noch schlimmer über das Ziel hinaus als die ausgebildeten Priester, die eher maßhalten können.
Das ist das Problem!
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#32   zwobbel   10:57:57 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Jeder Weg in den Himmel ist ein Kreuzweg
an Toby
Das ganze „Spiel“ läuft nach dem Motto ab, wie es die große hl. Teresa de Avila beschrieb, als sie sich im Gebet bei Jesus „beschwerte“: „Herr die Dich lieben kreuzigst Du und die Dich kreuzigen liebst Du.“
an Epiphanius
Was ist denn nun schon wieder am erneuerten Kalender schlecht. Verliert man jetzt auch schon den Glauben, wenn man Maria Königin als Oktavfest von Maria Himmelfahrt feiert? Oder wenn man Maria Lichtmeß nun Darstellung der Herrn nennt?
Wissen Sie überhaupt wie oft und wie gut die alttestamentlichen Lesungen zum jeweiligen Evangelium erklärend passen? Sehr gut und sehr oft! Zufall?
Meinen Sie echt „Epistel und Evangelium in der Volkssprache“ würde „einen Verrat an ihrem verewigten Gründer und seinem geistigen Vermächtnis darstellen“
Wissen Sie was ich mittlerweile über Leute wie Sie denke: sie haben nicht die katholische Weite!!! Sie sind engherzig und verbohrt in das was sie kennen. Nach dem Motto: „Was anders ist führt direkt in die Hölle.“ Und ich betone: Ich rede hier jetzt NICHT von Glaube, Lehre, Moral, Wahrheit.
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#37   zwobbel   14:27:22 | Freitag, 17. Februar 2006
Bitte Maß halten
Meine Ehefrau zu schlagen? Undenkbar.
Das Lehrer meine Kinder schlagen? Unerhört.
Das die Eltern ihren kleinen Kindern eine Ohrfeige verpassen oder etwas auf den Hintern geben wäre in Ordnung, wenn der Staat sich nciht einmischen würde um Eltern zu kriminalisieren. Da die Kinder ihre Grenzen austesten und man diese auch setzen muß! Und bei Söhnen erst recht auch körperlich. Aber während der Grundschulzeit kommt sicher das Alter wo das aufhören muß. Ungefähr ab dem sog. „teenager“ Alter ist es kontraproduktiv zu schlagen.
Wenn man früh anfängt die Kinder streng zu erziehen, dann kann man später um so leichter auf Strenge verzichten. Es ist falsch erst weich und nachlässig zu sein und dann immer strenger zu werden. Genau anders herum ist es sinnvoll.
Ein oder einige Schläge – nicht Mißhandlungen – sind eine weitaus leichtere und Strafe als die meisten anderen Dinge. Manche Eltern bestrafen ihre Kinder mit Liebesentzug – GRAUENHAFT! Ich liebe meine Kinder auch wenn ich sie strafe. Liebende Eltern schaden niemals beim Strafen. Jetzt sind meine glücklicherweise zu alt als das körperliche Züchtigung noch fruchten würde.
Das Verbot dieses Staates, das Eltern ihre Kinder nicht mehr ohrfeigen dürfen wird viele gewaltbereite Erwachsene hervorbringen, weil diese nciht gelernt haben ihre Grenzen einzuhalten, sondern stattdessen ungeliebt vergammelt sind.
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#21   zwobbel   12:07:17 | Freitag, 17. Februar 2006
Ich halte fest, daß
der FSSPX-Pater erst eine Abmahnung dann die Kündigung gegen den Gewalttäter ausgesprochen hat. Er hat somit die ihm Schutzbefohlenen vor weiteren Übergriffen geschützt. Seine Schule soll trotzdem geschlossen werden.
Die Schulleiterin in meinem echten Beispiel jedoch hat die Gewalttäter weder bestraft noch von der Schule gewiesen. Weder wurde eine Konsequenz gegen die Verantwortliche noch gegen die Schule eingeleitet.
Im übrigen halte ich fest, daß der Dämon oder einer seiner Verwandten schwer von Begriff ist.
Schulschließungen wegen der Verfehlungen Einzelner sind einfach jenseits jeglicher Verhältnismäßigkeit der Mittel.
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#14   zwobbel   11:02:09 | Freitag, 17. Februar 2006
So ein Schwachsinn
Wenn man alle Schulen an denen geschlagen wird schließen würde, müßte man die Schüler in paar verbleibenben Schulen in Klassen zu mehreren Hundert stapeln.
Nur mal ein Beisp. FAKT! 6.Kl. Eine Bande von drei Jungs belästigt permanent Mädchen. Die Mädchen die sich nicht begrabbeln lassen wollen schlagen denen eine Ohrfeige und werden wegen dieser Verteidigung auf der Elternversammlung gebrandmarkt, sie sollen gefälligst gewaltfrei sein. Aber diese Mädchen wurden nicht wieder belästigt die anderen aber weiter Opfer sexueller Gewalt, denn gegen die Täter wurde ncihts getan.
Die selben Jungs erpressten auch wiederholt, inkl. Gewalt, andere Jungs oder verprügelten sie „aus Spaß“. Nachdem der Fall bekannt wurde versprach die Schulleitung bessere Aufsicht auf dem Hof. Die Schikane ging weiter, ein Schüler wurde von seiner Mutter um wenige Augenblicke vor Vollendung seiner Selbsttötung gerettet! Die Schulleiterin hatte jedoch einzig Sorge um den guten Ruf der Schule und weigerte sich die Täter von der Schule zu weisen, weil das diese für ihr Leben gebrandmarkt hätte. Ein Selbstmord schien ihr also weniger schwerwiegend. Der einzige Lichtblick für das Opfer und seine Familie war ein spez. psychat. geschulter Polizist.
Diese Schulleiterin hätte SOFORT suspendiert gehört. Die Schule zu schließen wäre aber kompletter Unsinn.
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#12   zwobbel   10:37:11 | Freitag, 17. Februar 2006
Ja, Herr Ketelhohn, Sie haben völlig recht!
Das wovor wir unsere Kinder am meisten schützen müssen sind die de facto marxistischen Schulen.
(Gruppendynamische Psychotechniken, Durchsexung, Proletarisierung, Sprach- und Identitätsverstümmelung, „Emanzipation“ gegen Gott und die Eltern usw…)
Der Zwang sie dort hin zu schicken ist eine unsägliche Belastung für die Familie.
Konflikte können gar nicht ausbleiben. Aber die Kinder wachsen auch daran, wenn sie erleben, wie die Eltern sich für sie einsetzen um sie zu bewahren. Die anderen Kinder sind dann oft neidisch, wenn katholische Mitschüler von ihren Eltern verteidigt werden, aber sie selbst allen Mist über sich ergehen lassen müssen.
Vor der Gosse haben wir unsere Kinder bewahrt, vor der Schule…
Oh mein Jesus Barmherzigkeit.
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#8   zwobbel   10:05:51 | Freitag, 17. Februar 2006
alle gleich – manche gleicher
Den Andersdenkenden für krank im Hirn – also geistig gestört – zu erklären ist ein typisches Merkmal totalitärer Staaten.
Muß ich also annehmen, daß Katholiken, die eine Ohrfeige für weniger schlimm als eine Abtreibung einstufen schon bald in diesem freiheitlichsten Rechtsstaat (Linksstaat) den wir je auf deutschem Boden hatten in psychatrische Anstalten gesperrt werden, wie einst im Arbeiter- und Bauernparadies der sozialistischen Sowjetrepubliken?
Immerhin werden ja Elitegeneräle in der BRD bisweilen für eingenständiges Denken als geisteskrank erklärt und entsorgt.
Das permante Messen mit zweierlei Maß ist systemimmanent für die BRD und wird sie unweigerlich in den Untergang führen.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#1   zwobbel   08:14:43 | Freitag, 17. Februar 2006
ergänzende Korrektur
Dieses Zentralkomitee trägt nicht nur den Titel der Spitzengremien diverser marxistischer Parteien, es weist auch andere Absonderlichkeiten auf.
Es ist ein selbsternanntes, durch Scheindemokratie errichtetes etwas. Kaum jemandem ist bekannt, wie man das aktive oder auch das passive Wahlrecht erhält. Und es repräsentiert größtenteils abgefallene Ex-Katholiken oder „Halbkatholiken“ (skurilles Wort-gibt es das?).
Man möge es bitte lieber tatsachenkorrekt
„Zentralkomitee einiger deutscher Katholiken“
nennen.
Redaktion benachrichtigen 40 Tonnen Sand im Kirchenraum
#16   zwobbel   08:03:11 | Freitag, 17. Februar 2006
Wow, sind die katholisch !?!?!?
Man möge den Jugendlichen die dort hingehen nur eine Frage stellen. Ich wette weniger als ein Prozent kann sie richtig beantworten:
„Wozu sind wir auf Erden?“
Nach den Antworten könnte jeder wissen, was wirklich Not tut. Aber um das zu erkennen ist der maximal ungehorsame Ortsbischof viel zu relaxed in der chill out area, sodas er gar nicht mehr an die spätere heat on area denkt.
Dieser Bischof hat sich jahrelang der formellen Mitwirkung am Bösen in hartnäckig ungehorsamer Weise schuldig gemacht. Trotz wiederholter massiver brüderlicher Zurechtweisung durch den Papst hat er verbohrt an der Sünde festgehalten, und zwar in dem besonders schweren Fall der Lizenz für Abtreibung. Meines Wissens hat er sich dadurch exkommuniziert, auch wenn er später noch dem Druck nachgegeben hat. Oder hat er öffentlich bereut und um Vergebung gebeten?
Warum folgt noch irgendjemand diesem Mann, dessen Name für die Aufkündigung der kirchlichen Einheit steht?
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#30   zwobbel   13:29:10 | Mittwoch, 8. Februar 2006
D nicht souverän
Nun ich muß brandenburgis recht geben.
Rein formal juristisch ist die BRD ein besatzungsrechtliches Provisorium, mehr nicht. Man lese dazu die grundlegende Rede von Carlo Schmidt (SPD) von 1948.
Das GG für die BRD ist eben keine Verfassung. Eine Verfassung müßte das Volk neu annehmen. Aber das Deutsche Reich als sog. „Weimarer Republik“ besteht formaljuristisch weiter. Die Alliierten haben diejenigen Gesetze der NS-Regierung auf gehoben, mit denen die Nazis die Reichsverfassung ausgehebelt hatten.
Streng genommen gilt also diese Weimarer Verfassung noch, kommt jedoch nicht zur Anwendung, da Deutschland noch besetzt ist und kein Friedensvertrag geschlossen wurde. Ein Friedensvertrag kann nun sicher nicht von der BRD geschlossen werden, denn diese hat ja nie Krieg gegen USA, GB, F oder RU / SU geführt.
Zu behaupten das Deutsche Reich existiert noch hat also überhaupt rein gar nichts mit Verherrlichung des nationalen Sozialismus zu tun.
Diese völkerrechtliche Konstruktion ist die einzige Chance jemals einen echten Friedensvertrag zu erhalten. Solange ist D Feindstaat für die UN.
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#10   zwobbel   13:16:17 | Mittwoch, 8. Februar 2006
verwirrt
Die alte Traditionskirche hat als Frucht das 2. Vatikanum hervorgebracht. Denn natürlich sind die werten Leute, die da zugange waren, alle im traditionellen Bereich gross geworden…
Wirklich gut getroffen!
Warum passiert das alles? Weil ein unfähiger, fauler Klerus unsere Gemeinden kaputt wirtschaftet. Der LIFT wird mit einer Vehemenz vertreten, die vielen Ehrenamtlichen die Zornesröte ins Gesicht treten lässt.
Ja, dieser Irrsinn hat MEthode. Denn die Begründung für den LIFT ist bei vielen: Das ist zur Einübung für die priesterlose Zeit. Wird wirklich so offiziell gesagt. Vom UnSinn her etwa folgende Logik: Man zelebriert heute schon mal nicht mehr, damit die vielleicht noch Gläubigen später dran gewöhnt sind. Unterlassung auf Vorrat.
Auch das Priesterseminar wird wie bisher weitergeführt. Zur Zeit betreuen dort 9,5 Vollzeitkräfte zwei Alumnen. Es sei eine Anweisung des Bischofs, daß das Seminar in der gegenwärtigen Form geöffnet bleibt.
Das ist ja nun der Wahnsinn an Effizienz und Effektivität. Das Seminar ist zum Selbstzweck geworden. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Ex. Genn! Finden Sie zum richtigen Berufsbild für Priester zurück und das Seminar wird sich füllen! Dazu gehört das hl. Meßopfer in einem seiner Würde entsprechenden Ritus! Ansonsten hoffe ich, daß Sie als Vorbild noch weitaus sparsamer leben als Sie anderen zumuten! Und überlassen Sie die Kirchen jenen, die sie für gottesdienstliche Zwecke nutzen wollen!
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#42   zwobbel   13:01:43 | Dienstag, 7. Februar 2006
Tätige Teilnahme ohne Buch
Ich habe es schnell aufgegeben, während des Hl. Meßopfers im Schott zu blättern. Das kann ich daheim besser.
Sehr guter Hinweis.
Man sollte schon vorher wissen, was abläuft. Wörtliches Wissen ist oft nciht nötig.
Man sollte eben wissen was welche Geste andeuten soll usw.
Durch Blättern wird man abgelenkt. Daher wäre es aber auch sinnvoll, manche veränderlichen Teile in der Landessprache zu hören.
Gerade die unveränderlichen aber brauchen sicher nciht in der LAndessprache zu sein.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#38   zwobbel   10:33:01 | Dienstag, 7. Februar 2006
Satans Einflüsterungen
Das sedivakantistische Haßgegeifere zeigt, daß man nasse Füße bekommt. Was wenn die Spaltungsversuche nicht fruchten?
Die Stoßrichtung ist klar: Alles ist „gut“, was die Menschen davon abbringt ihre Pflichten gegen Gott zu erfüllen. Schließlich sei man doch viel zu katholisch um noch in der Kirche zu verbleiben und erst recht ist man viel zu fromm und rechtgläubig um noch an der hl . Messe teilzunehmen. Man selbst ist viel besser als die Kirche, da paßt man nun wirklich nicht hin. Bloß nicht zur hl. Messe gehen…
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#32   zwobbel   09:17:37 | Dienstag, 7. Februar 2006
an mk28
„Insofern ist sicher eine Vorrausetzung zur Anerkennung des NOM, daß dieser zumindest in Teilen katholisch wird. Dazu gehören Offertorium, mindestens eine Korrektur der anderen Kanones sowie das „pro multis“. Aus ästhetischen Gründen wäre auch ein Verbot dieser furchtbaren Weiber angebracht, die einem immer die Lesung mit ihrem salbunsvoll-dümmlichen Pathos vermiesen.“
Also eine Teiltridentinisierung des NOM wäre eine ziemlich krasse Strafarbeit.
Oder sind Sie so ein Schelm und haben genau das im Hinterkopf um einen in den vorzeitigen Ruhestand zu versetzenden Kardinal adäquat zu beschäftigen?
*kicher*
Wenn ich z.B. an das sog. „Kinderdirektorium“ denke. Müßte man abschaffen, usw…
Nee, eigentlich lohnt es sich nicht. Wenn man eine reformierte Liturgie will, statt des Missale von 1962 bzw. 1959, dann sollte man das Missale von 1965 nehmen. Aber zu versuchen das Meßbuch von 1969/70 und dessen diverse Variationen nachträglich zu optimieren – nee, Beschäftigungstherapie (siehe oben).
Aber etwas Gutes gibt es da doch. JoPa.II. war ja ein großer Marienverehrer und hat der Kirche ein Marienmissale geschenkt. Da sind viele schöne Fomulare, insbesondere schöne Präfationen drin! Da gibt es u.a. schon jetzt ein Formular, was wir ohnehin bald benötigen: Maria Miterlöserin. Wenn BenediktXVI. das Dogma verkündet braucht er nur darauf zurück zu greifen.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#20   zwobbel   15:40:33 | Montag, 6. Februar 2006
In Ordnung
Bereits das führt zu wüstesten Beschimpfungen seitens der Sedesv.
Die Sedisvakantisten scheinen mir auch das größere Problem zu sein-wahrscheinlich unlösbar.
Also muß Bischof Fellay beruhigende Worte finden, daß niemand beabsichtigt, das Anliegen der Bruderschaft zu verraten.
Wie ja jeder weiß rechne ich mich nicht zum Umfeld der FSSPX. Trotzdem erwarte ich natürlich, daß Ex. Fellay und seine Leute ihr Anliegen nicht verraten.
Was den Brief angeht, sagt F. nur, daß er nicht darum bitte, die Exkommunikation aufzuheben. Was aber nicht heißt, daß er nicht einen Brief anderen Inhalts schreibt, etwa mit der Bitte, aufzuhören, von Exkommunikation zu sprechen.
Na eben das mein ich ja. Aber manche sind da nicht in der Lage zu abstahieren und tun so als ob jeder Brief schon Verrat wäre. Man kann wohl nicht erwarten, daß der Papst als Bittsteller auftritt oder unerwünschte Bitten erfüllt.
Natürlich ist die neue Messe in sich schlecht, weil sie kein vollgültiger Ausdruck der kath. Theologie ist.
Ich hatte in dem Satz eine doppelte Bedingung genannt.
Sie ist geschaffen, diese Theologie aus ökum. Rücksicht zu verschleiern. Das zu sagen, ist keine „Häresie“, sondern die Wahrheit.
Das hatte ich auch nicht behauptet.
Diese Rückkehr wird nicht von heute auf morgen erfolgen, aber eine schrittweise …
Bingo! Schrittweise. Nicht wegen mir, aber um die Masse mitzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#16   zwobbel   14:17:28 | Montag, 6. Februar 2006
Steine bekehren sich nicht
Wenn die Priesterbruderschaft zu diesem Zeitpunkt sein ja gibt, dann sagt sie auch zu den Missständen ja.
So ein Quatsch! Sehr viele (auch ich) bekämpfen seit Jahrzehnten diese Mißstände und widersprechen ihnen und auch falschen Aussagen und sind trotzdem gehorsam. Ob Sie danach zu den Mißständen schweigen oder nicht ist doch eine ganz andere Frage. Der selige Rupert Mayer schwieg übrigens gegen seine Überzeugung – aus Gehorsam. Verlangt man das von der FSSPX? Beim sel. Rupert Mayer war trotzdem klar, das sein Schweigen NICHT Zustimmung bedeutete.
Was Sie sagen ist eine Schutzbehauptung um in der inneren Opposition bleiben zu können. Und das Schlimme ist, daß damit unzählige Seelen gefährdet werden:1.jene die aus dieser inneren Fehlhaltung zu den Sedisvakantisten abdrifften und 2. jene die dadurch völlig an der Kriche verzweifeln und wegbleiben und 3. jene die wegen dieser Zweitracht nicht den Weg zur Kirche (zurück)finden
Wenn Rom sich bekehrt erledigt sich die Sache mit der Priesterbruderschaft St. Pius X von ganz alleine.
Ja ja, na das klingt ja glaubwürdig. Die FSSPX wird ihre Selbstauflösung verkünden, wenn sich die undefinierbare Masse „ROM“ bekehrt hat. *kopfschüttel*
Ggf wird man dann sagen „naja da hat sich irgendwas bekehrt, aber das war nicht Rom.“ Tun Sie mal Butter bei die Fische:Was genau ist „Rom“ das sich da bekehren muß?
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#14   zwobbel   13:38:28 | Montag, 6. Februar 2006
So schnell verliert man den wahren Glauben nun auch wieder nicht
2. Geht in keine Schändung!
Ich weiß nicht genau was Sie damit sagen wollen, jedoch: Wer behauptet der neue Meßritus sei in sich schlecht und ungültig ist ein Häretiker. Das heute tlw. unter dem Mantel des neuen Meßritus alles Mögliche nur keine Messe gefeiert wird – je nach Zelebrant – ist traurig aber wahr. Man muß vorher wissen wer zelebriert um vor einem Ärgernis bewahrt zu bleiben. Ich hatte aber auch auf die hl. Messen anderer Ecclesia Dei Gemeinschaften abgehoben von denen manchmal abgeraten wird.
3. Feinde?
Ja, warum wird so oft auf anderen traditionsbewahrenden Gemeinschaften herum gehackt?
4. Zur Exkommunikation: Von Rom selber bestätigt, dass keine vorliegt bzw. vorlag.
Was die Lefebvrianer im Allgemeinen betrifft liegt/lag keine vor. Was die 4 Weihbischöfe anbetrifft ist das anders. Wenn Rom die Nichtexkomm. dieser 4 (genauer gesagt 6 – auch der Weihespender) schon bestätigt hätte, würde Ex. Fellay dies wohl kaum zur Bedingung erheben.
5. Die Angelegenheit der Priesterbruderschaft St. Pius X ist eine innerkirchliche Angelegenheit. Sie befindet sich im Kreise der rk Kirche!
Genau und deswegen ist auch Ecclesia Dei zständig. Aber es gab+gibt da eine Weigerung zum vollen (Jurisdiktions-)Gehorsam.
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#11   zwobbel   13:09:42 | Montag, 6. Februar 2006
an ottaviani
Selbst unter Wahrung seiner Position der Nichtexist. der Exkomm. könnte Ex. Fellay den erwähnten Brief schreiben mit der Bitte diese Behauptung möge nicht länger erhoben werden. Anscheinend ist ihm diese Gemeinschaft aber schnurz. Die Gutwilligkeit die nun wohl bei BenediktXVI. doch vorhanden ist, ist bei den Piusbrüdern nicht zu finden.
Die Oppositionshaltung ist immanent und um kein Deut besser als bei den Modernisten. Man darf nur in GENAU den Punkten ungehorsam sein wo es gilt gegenüber einem objetiv höheren Gut gehorsam zu sein. Die FSSPX nimmt jedoch eine angebliche Berechtigung in einem (oder vielleicht einigen wenigen) Einzelpunkt zum Anlaß eine umfassende Gehorsamsverweigerung zu üben.
Es geht nämlich hierbei um die Anerkennung der päpstlichen Jurisdiktion und nicht um angebliche oder tatsächliche Häresien und deren Ablehung.
Und warum Eile? Das Dilemma geht nun schon fast 40 Jahre, da ist es längst Zeit für eine Lösung. Aus Ihrer Aussage spricht Ignoranz gegenüber Ihrer eigenen Lage der Absonderung von der Mutter Kirche.
Wenn der linke Rand wegbräche, dann wäre das wohl kein Problem und kein Grund den Lefebvrianer entgegen zu kommen. Aber vielleicht sind die Kräfteverhältnisse immerhin soweit gebessert, daß eine Lösung nicht mehr verhindert werden kann. Viele (auch ich) dachten ja auch vor dem Konklave, daß es eine Sperrminorität gegen Card. Ratzinger gäbe.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#8   zwobbel   12:08:48 | Montag, 6. Februar 2006
an PetrusII
Die FSSPX hat eben nicht „völlig“ recht, sondern nur in gewissen Punkten.
Hinzukommt noch, daß dort statt ein Grundvertrauen ein Grundmißtrauen in die Herzen der Gläugiben gesät wird. Zum Beispiel: „Geht zu keiner Messe die nicht von einem FSSPX-Priester gefeiert wird.“ Man stellt sich selbst außerhalb der Gemeinschaft auch all derer die um die Bewahrung des Glaubens kämpfen – wenn auch nicht so polterhaft – und die auch den alten Ritus feiern. Vielleicht weil man sonst fürchtet das die Predigten häretisch sind? Oder weil dann das Feindbild nciht aufrecht erhalten bleibt?
Man braucht das Feindbild. Auch die Petrusbr. müssen zu Feinden gestempelt werden, sonst könnte die Gruppenidentität verloren gehen.
Wie ich aber schon sagte, kann man auch außerhalb der FSSPX selig werden.
Nicht ganz geschickt ist die Behauptung es existiere keine Exkommunikation für die Weihbischöfe. (Eine Exkomm. für die GesamtFSSPX gibt allerdings wirklich nicht.) Jesus sprach zu Petrus:„Was Du auf Erden lösen wirst wird gelöst sein, was Du auf Erden binden wirst wird gebunden sein.“ Exellenz spricht:“ Ich bin nicht exkommuniziert“ und ein kleines Kind hält sich die Augen zu und sagt:„Du siehst mich nicht.“
Es stellt sich tatsächlich die Frage nach der Rückkehrökumene: Die Glieder die sich getrennt haben müssen organisatorisch zurückkehren, egal ob sie nun Lutheraner oder Lefebvrianer sind.
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#46   zwobbel   15:28:34 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Falsch
„Die übrigen ökum. Gottesdienste sind sinnlos und schädlich“
Diese Aussage ist in der Praxis längst widerlegt.
Ich habe ein sehr gutes Buch eines ermländischen Priesters gelesen, der 1945 an die Petschora verschleppt wurde. In den Lagern dort konnte er bekanntermaßen keine hl. Messe feiern. Aber gemeinsam mit einem protestantischen Geistlichen konnte er manchmal Wortgottesdienste halten.
Lesen Sie was er darüber berichtet. Diese ökumenische Gemeinschaft war der Hauptgrund warum er geistig durchgehalten hat.
So ähnliches haben viel Landser von der Ostfront berichtet, daß in der Vereinsammung wenigstens die Gemeinschaft unter den Christen getragen hat.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Schlinge wird zugezogen
#62   zwobbel   15:21:39 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Überraschung
„Ohne Naturrecht kein Nürnberger Tribunal.“
Gut das Sie darauf hinweisen. Ich habe immer überlegt was es wohl sein könnte das die Sieger bei ihrem Tribunal angewendet haben.
Redaktion benachrichtigen Höchstgericht gibt Ex-Regens Recht
#29   zwobbel   15:18:52 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Ach ja die Seminare
Da die marxistischen Medien haufenweise Lügen verbreiten gibt es keinen Grund a prioro bei deren Berichterstattung anzunehmen diesesmal würde die Wahrheit berichtet werden. Ich gebe aber zu, manchmal berichten sogar solche Medien wahrheitsgemäß. Meistens ist Wahrheit und Weglassung gemischt. Wie meinen Sie könnte man das wohl ändern?
Da heute gerne immer mal wieder unangenehme Zeitgenossen in der veröffentlichten Meinung rufgemordet werden, wundert sich eben niemand wenn es den nächsten trifft. Wie meinen Sie könnte man das wohl ändern? Die Überraschung ist groß wenn wirklich mal einer den Mist gemacht haben sollte, der ihm vorgeworfen wird.
Und zu den Zuständen in den Priesterseminaren, sei noch angemerkt, daß bereits vor 30 Jahren die Seminaristen in Paderborn, wahrscheinlich auch anderswo, Mädchen mit auf die Zimmer nahmen. Dadurch wurden allerdings manche dann auch nicht Priester. Aber fragen Sie mich nicht auch noch ob die Unzucht gebeichtet wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Gestalt dieser Welt vergeht
#35   zwobbel   11:55:13 | Donnerstag, 2. Februar 2006
exakt!
„Wenn allerdings in biblischen und theologischen Texten so oft von der „Fülle“ der Wahrheit die Rede ist, dann meint dies doch auch, daß es unterhalb solch einer Fülle defiziente Formen gibt und nicht nur „Falschheit“.“
Kann es sein, daß hier einfach nicht scharf genug getrennt wird.
Was Sie meinen, ist das nicht alle Einzelheiten der Wahrheit bekannt oder angenommen sind. (=weniger Fülle)
„weniger wahr“ heißt doch aber eine Einzelheit ist vorhanden, aber unwahr.
Übrigens ich liebe das goldene Mittelalter, wo die Gefolgschaft des Satans die Fresse zu halten hatte. In der finsteren Moderne herrscht der Vater der Lüge und Menschenmörder von Anbeginn. Das hat unzählige Opfer hervorgebracht, angefangen bei den Hexenverbrennungen durch abgefallene Modernisten, die nicht mehr auf die Kirche hören wollten.
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#52   zwobbel   11:09:05 | Donnerstag, 2. Februar 2006
lieber evelinischer Gatte
Also ich hoffe mal es so gemeint war, wie Sie hier schreiben.
Aber da juckt es mich doch einen kleine Spitze zu werfen:
Wenn ich mich richtig erinnere gibt es da ja doch eine heftige Kritik an Texten einer bestimmten kirchlichen Versammlung, die man falsch verstehen kann.
Also wenn ich stur wäre, könnte ich jetzt auf auf den unten getätigten Aussagen herumreiten und den Autor permanent als Häretiker und Schismatiker brandmarken. Erklärende Einwürfe würde ich als Manöver wegschieben.
Sie sehen hier, wie ein im Kopf und Verständnis eines Botschaft Sendenen sinnvoll erscheinender Text beim Empfänger dieser Botschaft (der einen ganz andern Hintergrund hat) ganz anders (=negativ) ankommen kann. Dies muß man bei der Exegese der hl. Schrift genauso beachten wie bei den Texten des Vat.II.
Ist vielleicht hilfreich, daß auch von der Tradi-Seite mal genau so ein Fehler gemacht wurde. Aus Erfahrung wird man klug.
Redaktion benachrichtigen Die Gestalt dieser Welt vergeht
#31   zwobbel   10:57:43 | Donnerstag, 2. Februar 2006
+++++++
>es unterscheidet doch eher eine Form der „wahren“ Anbetung von einer weniger wahren.<
Wenn eines wahr ist und das andere weniger wahr, dann ist das weniger Wahre falsch.
Und was falsch ist sollte man auch falsch nennen und nennen dürfen.
Wer nicht an die Dreifaltigkeit glaubt, kann dennoch monotheistisch sein und eben noch nicht tief genug vorgedrungen sein in der Gotteserkenntnis, bzw. eine nur unvollständige Offenbarung von Gott bekommen haben. Der Gott der mit Abram den Bund schloß war ja auch dreifaltig, obwohl Abram dies wohl kaum klar war.
Aber die Moslems schließen eine Dreifaltigkeit des einen Gottes gerade aus. Sie sagen, daß Gott keinen Sohn habe und wer behauptet Gott hätte einen Sohn wird als Irrender angesehen. Wenn also ein Katholik von sich sagt, er glaube an den selben Gott wie die Moslems, dann leugnet er damit implizit (vielleicht unbewußt) die Trinität des einen Gottes.
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#50   zwobbel   08:08:43 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Erschreckend was Sie da schreiben, marcel
Sind Sie eigentlich römisch-katholisch?
„Natürlich auch allen anderen fleißigen Mitstreitern der Tradition!“
Haben Sie schon mal das sog. „große“ Credo oder auch „nur“ das apostolische Glaubensbekenntnis gelesen und verstanden?
Da steht nirgends „ich glaube an die Tradition“. Nach dem der Glaube an Gott bezeugt wurde, folgt die Glaubensbezeugung an die eine heilige katholische und apostolische Kirche.
„Ohne FSSP hätten viele guten Gemeindemitgleider bei uns in der FSSPX-Kirche nicht zu Erzbischof Lefebvre gefunden. Auch meine Familie nicht.“
Was ist das für eine Kirche – die FSSPX-Kirche? Christus hat nur genau eine einzige Kirche gegründet, nämliche die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Auch Erzbischof Lefebvre wollte nie eine Kirche gründen. Was reden Sie bloß für einen Müll?
Und die Härte ist ja noch, daß Sie zu Erzbischof Lefebvre gefunden haben. Wann werden Sie zu Jesus Christus finden? Ich will meine Kinder jedenfalls zu Jesus führen, nicht zu irgendeinem Menschen.
Und wie verbohrt muß man sein, um diejenigen, die für das selbe Ziel streiten (aber in einer anderen Umgebung), als Verräter zu beschimpfen. Abstoßend. Wahr ist, daß unzählige Gläubige ohne die romtreuen Petrusbrüder niemals die Chance gehabt hätten den alten Ritus kennenzulernen und regelmäßig zu feiern. Und weil Ihnen das nicht gelungen ist, sind Sie neidisch. Oder Sie sind ein Troll um hier gezielt zu spalten.
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#4   zwobbel   11:54:24 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Unsäglicher Rechtspositivismus
An Gesetze muss man sich halt halten.
Nicht immer. Rechtspositivismus ist falsch und hat schon unzählige Opfer gekostet. Nachher sagen die Täter dann immer: „Ich war nur gehorsam.“
Aber bei staatlichen Gesetzen sind in der Geschichte schon öfters mal welches aufgetaucht, die es besser war zu mißachten.
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#30   zwobbel   15:10:38 | Dienstag, 31. Januar 2006
teil 2
Von Anfang an ist die ganze Tradition ein Ungehorsam gegen die seit dem V2 herrschende Linie. Und auch die Verräter von 1988 sind von Lefebvre trotz Suspension, und damit unerlaubt, geweiht worden.
Wohl wahr. Deshalb hatte ich auch vor 1988 keinen Kontakt mit dem alten Ritus.
ein Paul VI, der in seinem Pontifikat die Kirche ruiniert hat (wieviel Tausend Priester sind abgefallen?),
Man schätzt es sind 40.000.
und ein JP2 mit Assisi und „Gott schütze den Islam“ kann in solchen Momenten keinen Gehorsam einfordern.
Es ist etwas anderes Gehorsam zu fordern etwas zu tun oder etwas zu unterlassen.
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#28   zwobbel   14:56:19 | Dienstag, 31. Januar 2006
Seelenheil durch Ungehorsam?
Ich kann es allerdings nicht verantworten, meine Kinder dahin zu erziehen, daß sie immer erst gucken sollen, ob ein Text aus dem Vatikan auch rechtgläubig sei und allen Verlautbarungen des Lehramtes der letzen 2000 Jahre entspricht. Dazu sind andere da.
Was ich auf dem Hintergrund:
„Es ist meine Speise, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat.“ und „Christus ward für uns gehorsam bis zum Tod am Kreuz. DARUM hat ihn Gott über alle erhöht…“
auch nicht verstehen kann:
Die hl.Messe als Vergegenwärtigung des als Sühne für den Ungehorsam des Adam, aus Gehorsam dargebrachten Kreuzopfers im Ungehorsam darzubringen ist ein Paradoxon. Als Frucht dieses Opfer die Gemeinschaft in der Speise dessen, der diese Gemeinschaft durch Gehorsam bewirkt, im Ungehorsam haben zu wollen ist auch paradox.
das Christentum ist doch mehr als Gehorsam
Liebe ist mehr als Gehorsam aber Liebe ohne Gehorsam gibt es auch nicht.
Es gibt keinen Gehorsam außerhalb der Wahrheit, da der Gehorsam der Wahrheit dient.
Aha, endlich kommt Butter bei die Fische. Ungehorsam als Gehorsam gegen ein höherrangiges Gut ist der einzig legitime Grund.
Mit ihrer Gehorsams-Lehre gäbe es heute keine alte Messe mehr.
Es gibt nur eine hl. Messe in verschiedenen Riten. Woher wollen Sie wissen welcher Ritus heute gefeiert würde, wenn Lefebvre gehorsamgewesen wäre?
teil 2 folgt
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#22   zwobbel   14:04:00 | Dienstag, 31. Januar 2006
an mk28
Aber es ist doch ein Fakt, daß deren Trennung von Lefebvre dem traditionellen Anliegen mehr gechadet als genutzt hat.
Sagen Sie. Es ist ihre Meinung.
Teile und Herrsche – und wer sich am Teilen beteiligt, hilft nunmal der Gegenseite.
Warum hat sich dann die FSSPX aus dem Gehorsam gegenüber dem Papst abgeteilt und die Gefahr des Schismas heraufbeschworen?
es bei der Gründung der FSSP 1988 nicht um eine Sache zugunsten der Tradition ging
Es ging um Gehorsam.
Trotzdem ist bei FSSP-Leuten immer diese ewige Anti-Pius-X-Haltung zu merken, dieses ewige Rechthaben- und Rechtbehaltenwollen,
Schließen Sie vielleicht von sich auf andere?
FSSP identifiziert sich bis heute nicht in ihrer Ablehnung von Lehmann etc., sondern in
ihrer Ablehnung des Ungehorsams
kursiv]Und das ist unendlich störend und abstoßend.[kursiv]
Mir persönlich ist der Lehmann wurscht. Für die Pius- (und die Petrus-)leute bete ich oft. Für den Lehmann nie. Den hab ich abgeschrieben. Wer mehr Heiligkeit aufweist möge mich darin überflügeln.
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#27   zwobbel   13:49:57 | Dienstag, 31. Januar 2006
Staat als gemeinschaftlicher Wille des Volkes
Also Nationalsozialismus und Kommunismus sind ganz klar Strömungen der Moderne und Bausteine diese zu vollenden. Ebenso wie Nationalismus, Völkerzerstörung Sozialismus, Globalismus, Kapitalismus, Kollektivismis, Individualismus und die diversen diesseitigen Denkversuche.
Positive (also nicht despotisch entartete) Staaten, einerlei ob Monarchien Oligarchien oder Demokratien waren nie talibanartig. Ein Staat und ein Volk (einem Reich eigentlicher Prägung auch mehr als nur ein Volk) ohne gemeinschaftliche(!) Rückbindung an Höheres kann nicht stabil sein. Staaten (im positiven Sinn) sind aber auf Dauer ausgelegt. Daher konnte auch das Deutsche Reich nach Luther nicht mehr lange zusammen halten.
Kultur beeinhaltet auch Einheit des gemeinschaftlich Hervorgebrachten. Multikultur ist daher ein Paradoxon. Es kann und darf zwar niemand zu religiöser Praxis gezwungen werden, sonst wird ein Staat totalitär. Aber ein Staat ohne Richtschnur für das Handeln der Herrschenden wird zwar anders aber auch totalitär werden.
Ein Staat als gemeinschaftlicher Wille des Volkes kann nur bei einer gemeinsamen tragenden Religion wirklich + dauerhaft funktionieren. Denn Religion hat immer Auswirkungen in den Alltag und damit in die Politik. Christentum und Islam in einem Staat kann man sehr ernüchternd in Nigeria studieren.
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#12   zwobbel   12:43:02 | Dienstag, 31. Januar 2006
+++++++
an mk28
Das mit der „Spaltung“ der FSSP hatte ich dort mal extra nachgestochert gehabt. Da waren eine Handvoll Patres, die manches anders sehen/sahen. Daraus eine Spaltung herbeizureden ist einfach lachhaft.
Selbst aus den FSSPX-Klöstern treten Ordensangehörige aus und lassen sich laisieren. Familien, die angeblich ja durch den alten Ritus katholisch erhalten werden, wenden sich ab, weil es ihnen zu „sektiererisch“ (nicht meine Vokabel) wird und gehen gar nciht mehr zur Messe. Das gibt es immer und überall.
Ohne die Petrusbrüder hätten die Piusleute nicht den Stachel, der ihnen guttut als Antreib zur Rückkehr zur VOLLEN Einheit. Und die Piusleute sind der Stachel um die Überlieferungen des Lehramtes zu bewahren. Anstatt beides zu würdigen versuchen sie den anderen madig zu machen. Das ist destruktiv und hochmütig.
an gotthard
Meinen Sie die modernen Gläubigen würden soviele Unterschriften zusammenbringen, wenn es darum ginge in weiter Entfernung vom Wohnort eine hl. Messe- pardon:„Eucharstiefeier“ im neuen Ritus zu bekommen.
Die meisten Gläubigen haben längst mit den Füßen abgestimmt und bleiben einfach dem neuen Ritus fern.
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#24   zwobbel   12:30:13 | Dienstag, 31. Januar 2006
an Höck
Lieber Herr Höck,
ich fürchte Sie sind noch gefangen in den Tentakeln der Moderne. Was wir brauchen ist die Überwindung der Moderne. Und damit ist keinerlei Rückwärtsgewandheit gemeint. Im politischen Sinn haben da die Männer der deutschen Erhebung, die im 20.7.44 gipfelte, großartige Vorarbeit geleistet. Und im liturgischen Sinn wird es nicht ohne den tridentinischen Ritus gelingen. Und die göttlich offenbarte Wahrheit ist zeitlos gleich gültig.
Der Konservative ist immer vorwärts gerichtet und er ist derjenige, der die Zukunft am besten gestalten kann. Traditionalismus ist bewahren um des Bewahrens Willen. Klar das Sie das ablehnen. Das ist zu sehr am Betonkopfsein. Der Konservative bewahrt alles Gute um damit die Zukunft zu gewinnen, die immer auch Neues bringt. Deswegen finde ich es nicht sinnvoll die Moderne tradieren zu wollen. Besser ist, im Bewahren dessen was als gut erprobt ist (aber unter Bewahrung nur dessen), die Moderne zu überwinden.
Vokabeln(!!!) wie „Demokratie“ (wurde von den Marxisten okupiert) sind dabei hinderlich.
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#5   zwobbel   11:24:37 | Dienstag, 31. Januar 2006
an mk28
„Wenn man sich die Entwicklung der FSSP ansieht, wird deutlich, daß die Trennung von Lefebvre 1988 ein Schuß in den Ofen war.“
Warum, diese Bruderschaft blüht und ist ein Jungbrunnen für die Kirche
„Schlechter als Petrus kann man gar nicht mehr behandelt werden.“
Im rechten und demütigen Opfergeist werden diese Patres das sicher aufopfern „um zu ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt für seinen Leib, die Kirche.“ 1.Kol 1,24
Das Lieben der Kirche ist bei Ihnen noch zu schwach ausgeprägt. Gehören Sie zu jenen die im Wunsch nach Glanz und Gloria eher fragen:„Herr, richtest Du in jener Zeit das Reich wieder her“ als zu jenen, die schweigend unter dem Kreuz stehend an der Miterlösung teilnehmen?
„nur daß man der FSSPX mehr als doppelt soviel Zeit schenkte.“
Das dürfte nicht an mit oder ohne X liegen, sondern eher am Terminkalender oder dem menschlichen Temprament.
„wäre es eigentlich an der Zeit, daß die FSSP erkennt, daß ihre Trennung 1988 ein Fehler war und auf dem Weg von Buße und Umkehr nach Econe zurückkehrt.“
Oh, eine neue Art von Rückkehrökumene? Warum wollen Sie einen grünen Zweig am Rebstock Christi kappen? Sie sind dafür nicht zuständig. Stört er Sie?
„Aber das verhindern rein menschliche Animositäten, kein sachlicher Grund.“
Und wie arbeiten Sie daran mit, diese Animositäten zu verringern?
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#1   zwobbel   10:17:45 | Dienstag, 31. Januar 2006
Märchenstunde
Es war einmal vor langer Zeit ein Bischof, der war noch Manns genug zu seiner Überzeugung zu stehen … Und wenn er nicht gestorben wär, gäb es solche Art Bischöfe noch heute.
„Bischof Dr. Genn nahm meine Argumente…zur Kenntnis, wollte aber eine Entscheidung nicht ohne Abstimmung mit dem Bischofsrat treffen.“
Er habe…auf „verschiedene Gremien“ hingewiesen. Diese hätten darüber zu entscheiden,…
Was für ein Amtsverständnis?
Die anderen haben zu entscheiden, nur nicht der Verantwortungsträger.
Und wenn was falsch entschieden wird, ist er nicht schuld?
*kopfschüttel*
Räterepublik? Feigheit? schwaches Selbstbewußtsein? Argumentationsmangel? Verantwortlichkeit?
Ist denn ein Ortsbischof der Hampelmann seiner Räte und Gremien?
Ist er Sklave von gruppendynamischen Prozessen bzw. deren Opfer?
Wurden diese Fragen noch nie vorher besprochen? Will er suggerieren, daß er keine Ahnung hat wie seine engsten Vertrauten denken?
Man hat noch im Ohr, daß es früher einmal einen Bischof gab, der den Beinamen „LÖWE“ trug. Und wenn er nicht gestorben wär…
Redaktion benachrichtigen Betrachtet der Vatikan die Kinderabtreibung als einen Glücksfall?
#24   zwobbel   11:54:12 | Freitag, 27. Januar 2006
gibt es einen Ausgang?
Ich will ja den Limbus nicht „abschaffen“, bzw. die Lehre darüber leugnen. Nur hatte ich schon früher gefragt, ob er endlich/zeitlich ist oder ewig und ob das definiert ist.
Ich kann mich an keine sinnvolle Antwort darauf erinnern.
Denn der Limbus für die geretteten des Alten Bundes war endlich/zeitlich. Auch das Fegefeuer ist endlich. Nach dem Endgericht wird es nicht mehr sein.
Lk1,41 könnte darauf hinweisen, das auch schon Ungeborene den Messias erkennen können. Schließlich können sie bei der Abtreibung auch schon Schmerz empfinden und versuchen dem Tötungswerkzeug (je nach Methode) auszuweichen.
Übrigens ist natrülich die Taufe doch hinreichende Bedingung um zur Anschauung Gottes zu gelangen, wenn man stirbt, bevor man schwer sündigt. Da hatte ich mich mißverstehbar ausgedrückt.
Redaktion benachrichtigen Verschwörung des Schweigens
#4   zwobbel   08:52:40 | Freitag, 27. Januar 2006
Papa, was hast Du damals dagegen getan?
an Benedikt78
ja es gibt die 1000-Kreuze Aktion z.B. in Berlin im Herbst. Auch anderswo.
@gotthard
In Europa ist es noch so, daß Mädchen und Jungen etwa gleichermaßer getötet werden. Anders als z.B. in China. Dort haben sie jetzt Mädchenmangel, weil sie Mädchen noch weit häufiger getötet haben als Jungen. Die angegebene Absolutzahl kommt hin, weil sie etwas niedriger ist als in Deutschland, welches ja eine etwa höhere Bevölkerungszahl hat(te?). In Deutschland sind in 30 Jahren und je 300.000 getöteten Kindern im Jahr rein rechnerisch 9Millionen Opfer zu beklagen. Selbst wenn so eine Abschätzung zu pessiminstisch ist, so wären auch bei 10% Fehler immer noch 8Millionen Tote einfach nur grauenhaft.
an Beobachterin
Ja so ist es. Habe selbst schon an Lebensrechtsdemos teilgenommen, wo danach NICHTS kam. Aber über jeden sprichwörtlichen Pfurz eines linken Hohlkopfes wurde berichtet.
Redaktion benachrichtigen Betrachtet der Vatikan die Kinderabtreibung als einen Glücksfall?
#22   zwobbel   08:41:38 | Freitag, 27. Januar 2006
an virOblationis
1. Wir halten fest: Allerlösungslehre und Anspruch auf Gnade sind falsch. Gott will, daß alle Menschen gerettet werden, aber nicht alle Menschen wollen. Eingang in den Himmel ohne Tilgung der Erbsünde ist unmöglich. Tilgung der Erbsünde ist notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung zur Anschauung Gottes.
2. Der Hinweis auf Luk. 1, 41 ist in diesem Zusammenhang sehr gut. Ich denke, diese Stelle muß beim Thema Limbus beachtet werden.
3. Die Nichtablehnung eines Gnadenangebotes wegen Unmündigkeit ist noch keine Annahme des Angebotes. Die Frage geht also in Richtung: Kann (wird) Gott denjenigen Menschen die entsprechend den uns bekannten irdischen Gegebenheiten keinen moralischen Willensakt setzen können um zur Taufe zu gelangen, oder mindestens zur Begierdetaufe, trotzdem eine Chance / Pflicht zur Entscheidung geben (können)?
4. Bei diesem Thema nicht weiter beachtet müssen wohl die ungetauften Märtyrer für Christus.
Redaktion benachrichtigen Ob freudig oder gequält
#28   zwobbel   08:25:19 | Freitag, 27. Januar 2006
*kopfschüttel*
1. Liturgie war NIE statisch. Was zu steif ist zerbricht.
2. Wer behauptet, in der hl. Messe die entsprechend(!) dem Missale PaulsVI. gefeiert wird, werde nicht das Kreuzopfer vergegenwärtigt ist ein Häretiker!
3. Wer dazu aufruft an Sonn- und Feiertagen zu keiner hl. Messe zu gehn obwohl eine erreichbar wäre, der ruft zur Todsünde auf und macht sich selbst schwer schuldig.
4. Das Konzil wollte nicht den von Bugnini freimaurerisch entstellten NOM, wurden aber den Geist des Ökumenismus, den sie riefen, nicht mehr los (konnten sich in der Folge nicht dagegen wehren).
5. Obwohl im NOM das Opfer gültig dargebracht werden kann, ist der NOM kein Ritus im eigentlichen Sinn, denn er ist beliebig wandelbar.
6.a) Millionen Katholiken wurde und wird täglich auch aus dem NOM geistlicher Gewinn zuteil – je nach Zelebrant. b) Zigmillionen Katholiken wurde und wird sonntäglich bei einer ohne richtige Intention gefeierten „neuen Messe“ ein geistlicher Schaden zuteil. Der Gläubige muß vorher wissen, ob er dem Zelebranten vertrauen kann. c) Der NOM ist aber nicht aus sich selbst heraus „Gift für die Seele“.
7. Männer, die z.B. zu den Lutheraner oder Anglikaner gehören, aber trotzdem gültig geweihte Priester sind, sind in der Lage das hl.Meßopfer gültig darzubringen.
8. Leicht erreichbare Orte für eine hl. Messe sind nach meiner Meinung alle die bis zu 1h Fahrweg entfernt sind.
9. Toby 20:25 und Erzwark 20:34 haben völlig recht.
10. Der VOM muß endlich allgemein erlaubt werden.
Redaktion benachrichtigen Betrachtet der Vatikan die Kinderabtreibung als einen Glücksfall?
#10   zwobbel   13:28:56 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@virOblationis – Erbsünde-Gnade-Mitwirkung
ja das geht in Richtung Rechtfertigungslehre. Die Gnade setzt die Natur voraus und wir sollen mit der Gnade mitwirken. Aber dabei haben wir auch gelernt, daß jeder Mensch mindstens soviel Gnaden von Gott angeboten bekommt, daß er den Himmel erreichen kann. Ob er diese Gnadenangebote annimmt ist wieder ein anderes Thema. Ab der Empfängnis ist aber die Natur des Menschen vorhanden. Da nun auch jeder Ungetaufte ein Gnadenangebot Gottes erhält und dies ablehen oder annehmen kann, so ist zu begründen, warum all jene die sterben ohne in der Lage gewesen zu sein diese Entscheidung getroffen zu haben, dieses Gnadenangebot nicht erhalten sollten. Was noch nichts darüber aussagt, wann sie es erhalten, und wie ihr Entscheidungsprozess aussieht.
Oder erhalten die Menschen diese Gnadenangebote erst nach Erlangung des Vernunftgebrauches? Warum haben dann alle Getauften auch schon vor dieser Erlangung Anteil am Gnadenleben der Kirche?
Redaktion benachrichtigen Eine Überraschung + …
#1   zwobbel   09:27:28 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Dornige Kampagne
Der US-Rapper Kanye West will seinen Bekanntheitsgrad steigern.
Na dann hat er es wohl nötig. Narzismus gepaart mit schwachem Selbstbewußtsein?
Darum posierte er für die Musikzeitschrift ‘Rolling Stone’ als dornengekrönter Christus:
Ist jetzt also hip? Oder wie? Ist wohl voll prickelnd so ne Dornenkrone auf dem Kopf. Haben ihm auch Soldaten mit Stöcken die Dornen in den Kopf geschlagen und ihm dabei ins Gesicht gerotzt?
„Ich bin der umstrittenste Künstler des Jahres“, erklärte West am Dienstag in einer Fernsehsendung hoffnungsvoll.
Oh Mann, ist der nicht eher eine Null? Ich lese den Namen heute das erste mal. Der ist nicht nur umstritten, sondern gar nicht diese Meldung hier wert.
Er arbeite hart und habe es verdient, das Titelblatt zu zieren, betonte Herr West.
Es gibt zigtausende Mütter die mehr arbeiten und es eher verdient hätten auf Titelblättern zu erscheinen. Jede deutsche Trümmerfrau hat mehr gearbeitet als er. Und massenweise Familienväter die mehr geleistet haben.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#32   zwobbel   07:54:21 | Donnerstag, 26. Januar 2006
nachgehakt
Rudolphus schrieb am 25. Januar 2006 15:18
(ganz unten)
Conclusio: Allein der Erzbischof und die FSSPX haben die Alte Messe vor Paul VI. auf Weltebene gerettet.
Ist es das was Du hören willst? sola fsspx? die allein rettende?
Es ist aber auch bekannt, daß viele einfache Diozösanpriester weiter den alten Ritus gefeiert haben, mind. eine franz. benedikt. Abtei beim alten Ritus blieb und wie schon früher erwähnt ein ganzes Bistum in Brasilien.
Trotzdem sollten die Verdienste von Ex. Lefevbre und seinen Leuten nicht geschmälert werden. Aber so zu übertreiben und darauf zu insistieren wirkt befremdlich.
Zum Notstand: Ob ein Schisma vorliegt oder nicht hängt nicht vom Vorliegen eines Notstandes ab. Laut Prof. May geht es hier um Ungehorsam, der sowieso kein Schisma begründet. Der Notstand – ob er nun vorlag (und erst recht: ob er heute noch vorliegt!) – sei dahin gestellt. Das Notstandsargument dient dazu den Ungehorsam zu rechtfertigen als Gehorsam gegenüber etwas höherrangigem. Wie voll nun die Einheit zwischen Piusbruderschaft und Papst besteht ist dagegen schwierig zu beurteilen. Die FSSPX wird im Vatikan klar innerkirchlich gesehen.
Kritik an mir selbst: Ich hatte auch das Wort „Alternative“ benutzt. Besser wäre „Ergänzung“.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#18   zwobbel   15:25:51 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@elendster Sünder
Aber wenn nun kein Schisma besteht – wie kann man dann das von Ecclesia Dei angeführte Kriterium erfüllen???
Bei der Leserzeitung findet man einen interessanten Brief von Prof. Georg May dazu.
Card. Hoyos wurde ja eben schon erwähnt.
Meine Kritik an der FSSPX geht eher in die Richtung der übertrieben verengten Sicht mancher Dinge. (haha, und das sage ich, wo man mir immer vorwirft ich solle dieses und jenes nicht so eng sehen:-))
Aber da hat sich ja letztens Herr Höck schon abgeplagt. Das Thema ist zu komplex hier zu besprechen.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#12   zwobbel   14:59:48 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@elendster Sünder
Ja, die FSSP (ohne X) ist eine echte Alternative.
Aber wie meinen Sie das mit der Exkommunikation?
Sind alle Priester derer mit X exkommuniziert?
Und wenn ja, warum, wodurch?
Ich dachte, damals sei nur von den beteiligten Bischöfen geschrieben worden.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#5   zwobbel   13:05:18 | Mittwoch, 25. Januar 2006
man kann es nie allen recht machen
Wenn der Anschein entsteht die Redax rege sich über Dinge auf, die vielleicht gar nicht so schlimm sind, dann schreien hier viele gleich Zeter und Mordio.
Wenn die Redax kenntlich macht, daß es eine Veranstaltung als blasphemisch kritisiert wurde, aber nicht gnaz klar ist warum diese Kritik so kam, schreien die selben auch wieder.
Also sollte die Redax in Zukunft immer kräftig dramatisieren dabei gleichzeitig schön leise und moderat auftreten!?!?!? Ääähh ? Oder wie jetzt?
Mir scheint das hier manche nicht die eigentliche Info mitbekommen haben: Die Priesterbrüder der Bruderschaften mit und ohne X handeln gemeinsam, statt wie so oft gegeneinander.
Und ich finde, das sollte Schule machen. Da kamen nämlich ab und an von einigen Unbeherrschten auf beiden Seiten ziemlich ätzende Sprüche rüber.
Aber gemeinsam für Christus und die Kirche ist doch viel besser. Und bei der berichteten Veranstaltung waren eben beide einer Meinung.
Redaktion benachrichtigen Mehr Dreck für die Kirche
#18   zwobbel   13:38:18 | Dienstag, 24. Januar 2006
Wirklich völlig wirr und unausgegoren!
Ich rede von Ihren Endzeitvorstellungen. Und kontern Sie mir doch zur Abwechslung bitte nicht mit einem Bibelzitat.
Also ich soll als ein Gläubiger Christ reden, aber darf nicht die Bibel zur Argumentation heranziehen? Das ist wie ein Physiker, der keine Mathematik benutzen darf. Gehen doch woanders spielen.
Nur weil diese Seite ein hervorragendes Ventil meines angestauten Zynismus darstellt, können Sie mich doch nicht ernsthaft für dumm halten.
Aber Sie halten mich für so dumm, mich für Ihren Zynismus intrumentalisieren zu lassen?!?!?! Sie sind genau so „genial“ wie der Dämon hier (vielleich sind sein fake?).
…lassen die tatsächliche Existenz eines Gottes oder das Eintreten der Apokalypse nicht plausibler erscheinen. Warum? Weil es sich nicht rational begründen lässt.
Sie wie jemand, der sich in eine Gefängniszelle gesetzt hat (oder gesetzt wurde), die -sagen wir- 3x3m groß ist. Dann steht in der Zeitung etwas von Läufern mit großen Schritten, und am Fernsprecher erklärt Ihnen jemand dazu, dies hänge mit den 100m Sprints zusammen. Ihre Antwort: In einem Raum von 3x3m kan man keine 100m Sprints machen!
Es ist vernunftwidrig den menschlichen Verstand zu Verabsolutieren. Und erst recht wenn es sich um Ihren Zyniker-„Verstand“ handelt.
Redaktion benachrichtigen Mehr Dreck für die Kirche
#9   zwobbel   12:40:11 | Dienstag, 24. Januar 2006
@kubiska
Was meinen Sie mit „etwas“???
Meinen Sie ich erkläre Ihnen „etwas“, wenn nicht klar ist was dieses „etwas“ ist?
So wie Sie hier schreiben denke ich nicht, daß Sie „etwas“ von dem verstehen werden, was ich versuche zu erklären.
Außerdem gehöre ich nicht zu diesen armen Zeitgenossen, die ihren Geist selbst verstümmeln, indem sie sich auf den Rationalismus reduzieren (lassen). Der materialistische Atheismus ist so ungenügend, das er in seiner Primitivität nicht mal merkt, daß es noch weit mehr gibt.
Lesen Sie bitte erst die Bibel, aber nicht irgendwie, sondern als göttliche Offenbarung. Wenn Sie das geschafft haben und auch die Erläuterungen des Kathechsimus zumindest ansatzweise zu verstehen in der Lage sind, bin ich gerne behilflich bei tiefergehendem Verständnis.
Falls Sie sich jedoch als Spötter (und nicht als Suchender) erweisen, bedenken Sie bitte, daß wir Katholiken keinen Anlaß haben die sprichwörtlichen Perlen vor die ebenso sprichwörtlichen Säue zu werfen.
Redaktion benachrichtigen Mehr Dreck für die Kirche
#4   zwobbel   12:03:53 | Dienstag, 24. Januar 2006
Lästerung des Heiligen führt alle in den Untergang
Ja, man sollte allerdings dafür dem Herrn und seiner Mutter eine Sühneleistung anbieten. Damals in den 1980ern hatten wir z.B. ein große Sühneprozession in München wegen eines blasphemischen Dreckes gehabt. Das bräuchten wir heutzutage min. wöchentlich. Oder auch die Gebete vor den Kinos. Auch die weltlichen Gerichte sollten eingeschaltet werden. Den Link hier zu bringen finde ich kontraproduktiv.
Aber mal etwas eschatologisch betrachtet. Die sich in Anzahl und Schwere ausweitenden religiösen Obzönitäten, Blasphemien usw. (spgar in Kirchen, ggf. durch kirchl. Amtsträger) sind in meinen Augen ein Hinweis auf endzeitliche Phänomene. Der Satan merkt, daß seine Zeit abläuft. Je stärker die Frau seinen Kopf zertritt, desto wütender schlägt sein Schwanz (bildlich) um sich. Man könnte es mit einer Art Panik vergleichen. Wenn die Siegerin in allen Schlachten Gottes und Überwinderin aller Häresien mit ihm fertig ist, dann ist seine Wirksamkeit gleich Null. Aber vorher wird die alte Schlange noch mal mit all seinen Dämonen VOLL zuschlagen. Dinge wie die hier berichteten sind ein Hinweis darauf, was uns bevorsteht, wenn Gott die Zeit für reif hält diese Prüfung zuzulassen.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#134   zwobbel   09:25:35 | Dienstag, 24. Januar 2006
Guten Morgen
Habe jetzt erst mitbekommen, daß dieses Thema noch weitergeht.
Um die Einschätzung des Konzils als solchem durch Ex. Lev. beurteilen zu können hatte ich unten die Frage gestellt:
3.Es scheint mir durchaus relevant zu bedenken, was geschehen wäre (wie Ex. Lefevbre gehandelt hätte), wenn es beim Meßritus von 1965 geblieben wäre und wenn es nicht auch andere als „Reform“ getarnte Revolutionen gegeben hätte.
Und als Antwort erhalten:
21. Januar 2006 14:07
virOblationis: bitte Teil 2
zu 3. Nun, der Erzbischof wäre sicherlich im Ruhestand geblieben. Er hat sich ja auch angesichts des ausbrechenden Übels nicht danach gedrängt, sich ihm entgegenzustellen, sondern ist lediglich den Bitten von Seminaristen nachgekommen, die keine angemessene Ausbildungsstätte mehr finden konnten.
Wenn diese Einschätzung richtig ist, ging es also nicht eigentlich um die verabschiedeten Texte (auch wenn er darüber nicht glücklich war), sondern um das wofür diese als Begründung herhalten sollten. Daher hat die FSSPX vorallem ein besonderes Charisma in der Priesterausbildung – bzgl. Theorie (überleiferte Lehre) und Praxis(Liturgie). Vielleicht bewegt sich Ex. Fellay im Sinne „zurück zu den Wurzeln“.
Meine Meinung ist: Das Vat.II. wurde als Startschuß genommen um einen vorbereiteten gruppendynamischen Prozess auszulösen. Und die Texte wurden selektiv hingebogen, so daß dieser gr.dyn. Prozess den Anschein der „theological correctness“ bekam.
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#13   zwobbel   20:37:27 | Montag, 23. Januar 2006
Nochmals zur Fehlerhaftigkeit des Evolutionismus/Darwinismus (ED)
Der ED sagt: es gibt manchmal bis ständig Mutationen (=M). Die meisten taugen nichts und fallen daher kaum auf. Bevor sie bemerkt sind, sind die Lebewesen (=LW) (einerlei welchem Reich der Biologie sie nun angehören) von der Erde verschwunden. Aber manche von den M sind angeblich vorteilhaft. So wie das sprichwörtliche halbe Auge. Kein LW kann damit etwas anfangen, weil es dazu weder eine Nervenbahn, noch eine aktive Region im Gehirn zur Informationsverarbeitung gibt. Trotzdem sei es vorteilhaft. Der Weg zu einem richtigen Auge, was nicht nur Licht dedektiert, sondern die Info auch zum Gehirn senden kann und, damit ein Nutzen exisitiert, mit Hilfe des Gehirns verarbeitet wird und den restlichen Körper zu Verhalten veranlaßt, ist lang. Dazu sollen im Laufe einer langen Zeit viele M aufgetreten sein. Viele traten auf und verschwanden wieder. Und ein paar waren so gut, daß sie blieben/bleiben.
Aber der ED sagt auch, daß sich alle LW im Überlebenskampf befinden, und nur solche LW überleben die richtig geeignet sind für ihre ökologische Nische. Nur wenn eine M dem LW hilft besser angepaßt zu sein, bleibt diese M erhalten.
Das vernunftwidrige ist nun:
Entweder ist das LW schon…
Hier geht es zum Rest f23.parsimony.net/…2/messages/23872.htm
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#4   zwobbel   13:15:01 | Montag, 23. Januar 2006
ED-Irrgläubige starrhalsig und stur?
Das Problem am Evolutionismus/Darwinismus (=ED) ist, daß er so brutal vernunftwidrig(!!!) ist, das jeder aufrecht wahrheitssuchende Mensch dagegen aufbegehren muß! Man darf nicht im Wissensstand von anno dunnemals verharren, sondern auch Forschungsergeb. zur Kenntnis nehmen. Der ED redet von Zufall – völlig unwissenschaftlich – unbeweisbar. Andererseits sieht man, daß in der Natur das Wenigste ohne zusammenpassende Information möglich ist. Der ED ist zwar nicht urspr. gegen Gott gewesen, aber Darwin wußte, daß sich seine Thesen gegen den Gott richteten und verhärtete sich noch auf dem Sterbebett.
Der ED würde aller Probleme entledigt, wenn sie zugeben würden, daß kein blinder Zuf. den Anstoß für die Entstehungen in der Natur gab, sondern ein intell. Designer.
Und was die 7 Tage der Genesis anbetrifft, so ist es die plausibelste Erklärung, daß es sich um eine Vision handelt. Der Seher sah an 6 Tagen wie Gott nach und nach alle Lebewesen – JEDES NACH SEINER ART – schuf. Und am 7.Tag ruhte, also bis heute nichts weiteres schuf. Die in der Genesis genannte Reihenfolge ist exakt jene die alle ED-Leute beschreiben.
Da aber alle Lebewesen den selben Vater haben sind sich auch manche ähnlich. Warum soll Gott nicht in seiner Weisheit gedacht haben:„Diese Affen dort sind ganz gut. Aber jetzt mache ich noch eine andere Version davon, der ich aber meinen Atem einhauchen will, damit sie mir ganz ähnlich sein können? (=fähig zum Leben in der Zeitlosigkeit der Anschauung Gottes)
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#104   zwobbel   14:06:08 | Samstag, 21. Januar 2006
Zusammenfassung (Teil 2)
… Denkanregung für Ex. Fellay.
(Einen ähnlichen Fehler machte übrigens Joh.XXIII. als er zum befohlenen Zeitpunkt das 3.Geheimnis von Fatima nicht veröffentlichte.) Nicht wir retten die Kirche, sondern die Kirche rettet uns.
5. War nicht deswegen 1988 beim Protokoll und seiner Unterzeichung im Vatikan bekannt, daß Ex. L. ggf. doch wieder sein Ding durchziehen werde. Also hatten beiden Seite Grund zum Mißtrauen.
6. Wie ich schon früher schrieb, wird die Lösung der Kirchenkrise nur durch den Gehorsam erreicht werden. Dazu gehört auch die Demut, daß beide Seite zugeben Fehler begangen zu haben, zumindest ungeschickte Formulierungen zuzugeben. Die Modernisten werden sich als auf Dauer ungehorsam erweisen und sich durch ihr „ich diene nicht“ von selbst vom geheimnisvollen Leib Christi entfernen.
7. Das „sentire cum ecclesia“ muß natürlich auch von beiden Seiten gefordert werden. Ich bin überzeugt, daß es Papst BenediktXVI. uns vorlebt. Und zu seiner Vatersorge gehört es auch diese Wunde zu heilen.
8. Ich hoffe, die FSSPX-Oberen haben erkannt, daß sich durch die Papstwahl vom April05 ein Zeitfenster aufgetan hat, welches die Lösung bringen muß. Das mit JP.II. keine Lösung möglich war ist wegen der direkten persönlichen Involvierung menschlich verständlich. Aber auch Josef Ratzinger wird das ewige Leben nicht hier auf der Erde geniesen. Und wer weiß wer oder was nach ihm kommt?
Redaktion benachrichtigen Die Jesuiten im freien Fall
#11   zwobbel   13:54:34 | Samstag, 21. Januar 2006
Nachfolger
Der Reformorden des Werkes des hl. Ignatius schlechthin ist in meinen Augen die Kongregation der Diener Jesu und Mariens, SJM.
Auch kein Zufall. Denn der Gründer ist de facto bis heute Jesuit geblieben (wenn auch nicht de jure).
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#102   zwobbel   13:51:57 | Samstag, 21. Januar 2006
Zusammenfassung (Teil 1)
1. Ich finde das Gespräch hier sehr gut, konstruktiv und zielorientiert.
2. Ob nun der Widerspruch aufgelöst ist oder nicht: In den internen Gesprächen und Verhandlungen FSSPX<>Vatikan sollte das eine Rolle spielen, nicht jedoch in der Öffentlichkeit. Denn hier scheint eine Brücke gebaut werden zu können, wenn man den Beitrag von ultimo: Nur ein scheinbarer Widerspruch! 20.Jan.06 21Uhr als Grundlage nimmt.
3.Es scheint mir durchaus relevant zu bedenken, was geschehen wäre (wie Ex. Lefevbre gehandelt hätte), wenn es beim Meßritus von 1965 geblieben wäre und wenn es nicht auch andere als „Reform“ getarnte Revolutionen gegeben hätte.
4. Es scheint mir auch relevant in Anschluß an den Beitrag von catharina: Glaubensprüfung 20.Jan.06 18:21Uhr bzgl. Gottvertrauen, Seine Vorsehung, eigene Absicherungsbemühungen, Opferbereitschaft… zu bedenken, wie Paul VI. gehandelt hätte, wenn er gesehen hätte, das Ex. Lefevbre nach der Suspension a divinis gehorsam gewesen wäre. Denn es scheint mir für jemand wie Ex. L. das größte Opfer zu sein nicht zu zelebrieren. Gott hätte dies gewürdigt.
Aus meiner Lebenserfahrung und dem wie ich Gottes Logik in der Heilsgeschichte verstanden habe, wäre die Lösung durch die Allmacht Gottes, entgegen jeglicher menschlichen Wahrscheinlichkeit, gekommen, auf eine Art und Weise, die überraschend gewesen wäre. Vorbei! Aber eine…
Redaktion benachrichtigen EU-Parlament im Dienst der Homo-Propaganda
#13   zwobbel   14:59:53 | Freitag, 20. Januar 2006
Lange Bauzeit beachten – Benediktsdom
Mein Abgang von dieser Welt muss eines LeTrots würdig sein, dass noch Generationen ehrfürchtig diesen Namen aussprechen und mir zu Ehren eine Kathedrale errichten, wo meine Gebeine zur immerwährenden Verehrung ausgestellt werden.
Na mir würde schon reichen einen stinknormalen gotischen Dom zu errichten. Ihre Gebeine sollten aber nciht rein. Bis der Dom fertig ist, ist Benedikt XVI. sicher schon von uns gegangen, da können seine Gebeine dann rein.
Redaktion benachrichtigen Aus der ‘Times’ erfahren
#2   zwobbel   14:55:17 | Freitag, 20. Januar 2006
noch was
FioreGraz: Eh Klor JP II. heilig, Judas rehabilitiert fehlt noch das der Satan zum Verkündigungsengel wird. Dann ises soweit.
Vorher wird aber Martin Luther zum Kirchenlehrer erhoben.
Weil er so fundierte Scholastik betrieb :-))
naja eigentlich viel zu traurig um drüber zu lachen.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#35   zwobbel   08:13:11 | Freitag, 20. Januar 2006
Ich habe jetzt nicht alle anderen Lesermeinungen gelesen, aber
das Gespräch mit Weihbischof Fellay hört sich ermutigend an. Früher wurde meist ungefähr so argumentiert: „Was da aus Rom kommt ist wieder nur ein Manöver.“ Diese Sprüche haben mich immer gestört. Denn „Manöver“ war negativ gemeint, als ob man die FSSPX nun ganz raffiniert endgültig in die Tonne hauen wollte. Damit sät man nur Mißtrauen in die Herzen der einfachen Gläubigen, die dann wie z.B. ein Dr. hier reflexiv für allen und jeden Mißstand „V2“ schuldig sprechen. Oder andere den Papst sogar als Satansdiener beschimpfen.
Ex. Fellay spricht jetzt endlich vom beginnenden Abbau des Mißtrauens. Er redet endlich nicht mehr von „Manöver“. Ein Lichtblick. Natürlich werden diejenigen, die heute hartgesottene Modernisten sind und z.B. den größten liturgischen Unfug verzapfen nach einer Einigung mit der FSSPX diese nicht plötzlich lieben.
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wir sollen sogar unsere Feinde lieben. Auch wird es nicht an Einpeitschern fehlen, die im Namen der Wahrheit Zweitracht säen werden.
Die Losung zur Einheit heißt „sentire cum ecclesia“.
Redaktion benachrichtigen Recycling? + …
#4   zwobbel   11:35:44 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@glas
ja ja die dummen ungebildeten Schöpfungsgläubigen. Sie denken nicht nach, verstehen nichts und lesen nur Bücher von Hetzern.
Nicht wahr, so ungefähr ist das Weltblid der Evolutionisten.
Das Problem für sie ist, daß die Schöpfungsgläubigen das alles besser durchdrungen haben als die Erfinder dieses Quatsches.
Aber da ja den Christen niemand glaubt, hier mal zur Abwechslung ein link auf die Seite eines Moslems.
www.darwinismus.com/index.html
Vorsicht lieber nicht lesen. Dort stehen Fakten die ihr Weltbild erschüttern könnten.
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche wird auch g’scheiter“
#22   zwobbel   15:20:10 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Frage
ein aus dem jiddischen stammendes wort (wie etwa auch der neujahrswunsch „guter rutsch“)
Mir sagte jemand, daß es sich bei „guter Rutsch“ um eine Verwünschung handeln soll. Stimmt das?
Redaktion benachrichtigen Von wem läßt sich die Europäische Union beraten?
#17   zwobbel   15:18:12 | Mittwoch, 18. Januar 2006
War ungünstig
Was ich mit „undemokratisch“ meinte, war nicht das ich dort „Demokratie“ fordere, denn die ist bei den Sozis im Bad Godesberger Programm und bei Marx im Kommunstischen Manifest als Voraussetzung für den Aufbau ihrer Utopie genannt. In dem Sinn dieser Leute ist die EU allerdings „demokratisch“.
Ich dachte hier an den eigentlichen positiven Wortsinn.
Die EU ist gegen die Interessen der Völker.
Sie ist auch ohne die Zustimmung der Menschen entstanden und noch mehr zu dem geworden.
Und soll auch noch eine unsägliche Verfassung kommen, die die wenigsten wollen.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen den „liturgischen Privatismus“ hat begonnen
#1   zwobbel   11:48:36 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Seltsam
„Bevor Rom nicht unzweifelhaft die Weitergeltung der Bulle ‘Quo primum’ des heiligen Pius V. bekräftigt wird die willkürliche Mißachtung von ‘Sacrosanctum Concilium 4’, wonach allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zukomme.“
Da fehlt etwas. So macht der Satz keinen Sinn. (Ich habe mal die Teile in den Gedankenstrichen weggelassen.)
Ich nehme an, folgendes ist gemeint:
„Bevor Rom nicht unzweifelhaft die Weitergeltung der Bulle ‘Quo primum’ des heiligen Pius V. bekräftigt, wird die willkürliche Mißachtung von ‘Sacrosanctum Concilium 4’, wonach allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zukomme, nicht aufhören.“
Hat er das gesagt/gemeint?
Wenn ja, dann kann man nur sagen:
Recht hat er!
Redaktion benachrichtigen Von wem läßt sich die Europäische Union beraten?
#10   zwobbel   08:49:46 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Raus aus der EU!
17. Januar 2006 22:03
Beobachterin: Linker Wind in der EU
Man weiß doch spätestens seit der Causa Buttiglione, woher der Wind in der EU weht. Abhilfe wäre nur möglich, wenn in die Nationalstaaten mehr konservative Regierungen hineingewählt würden, aber damit ist derzeit nicht zu rechnen.
Der einzige Weg ist:
Raus aus der EU!
Dieses Gebilde ist undemokratisch und schadet uns sowohl materiell als auch ideell.
Die EU ist de facto antichristlich. Sie fördert sowohl den Kapitalismus (siehe z.B. Hafenarbeiter) als auch den Sozialismus (siehe z.B. milliardenschwerer Bürokratiewasserkopf für egalisierenden Kollektivismus) und führt daher zur marxistischen „EINE WELT“. Weg damit. Austreten.
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#18   zwobbel   08:44:42 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Manchen geht es noch zu gut
Das Kloster liegt eine 25 minütige Autofahrt von Innsbruck entfernt am Berg. Es ist für ältere oder junge Leute ohne Auto kaum zu erreichen und darum fast wie eine Verbannung.
Da kann ich als Diasporakatholik nur den Kopf drüber schütteln. Selbst meine offiziell zuständige Pfarreikirche ist erst nach ca. 10 Minuten mit dem Auto zu erreichen. Für die Diaspora ein traumhaft nahes Ziel. Andere fahren doppelt so lange. Einen Bus gibt es gar nciht, vom Bahnhof kann man laufen.
Wenn ich zum alten Ritus fahren will, dann habe ich eine Stunde zu fahren (pro Richtung). Und trotzdem fahr ich manchmal hin.
Man möge bitte an die Gläubigen in den unterdrückten Völkern denken. Die würden sich freuen, wenn sie regelmäßig nach nur einer Stunde in einer richtigen Kirche eine hl. Messe mitfeiern dürften. Im brasilianischen Urwald laufen die Menschen mehrere Stunden um zum Gottesdienst zu kommen. Also bitte nicht über Lappalien jammern. Was nichts kostet ist nichts wert. Die hl. Messe ist aber sehr wertvoll, da kostet sie eben mal eine gewisse Anfahrt.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#82   zwobbel   12:02:50 | Freitag, 13. Januar 2006
Resurrectionem carnis
Man lese dazu einfach im Evangelium.
Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Lukas 27,50-53
Ich bin nämlich auch evangelisch – aber kein Protestant, sondern treu zur Schrift, zum Lehramt und der Überlieferung.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#79   zwobbel   09:07:56 | Freitag, 13. Januar 2006
@Irenäus
Die einzige These, die ernsthaft unter Historikern diskutiert wird, lautet, der Auferstehungsglauben der Hebräer habe sich aus der persischen Religion entwickelt. Hier gibt es in der Tat verblüffende Parallelen in bezug auf die Eschatologie.
Ja das ist interessant. Da kommt dann auch immer Zarahtustra ins Spiel (der angeblich die Lehre Jesu vorgeprägt hatte). Aber dieser Zarahtustra war nach meinen Infos ein Schüler des Propheten Daniel. Und wenn man die Prophezeiungen des frommen Juden Daniel liest, kann man sich schon vorstellen, wie die Eschatologie des Schülers Zarahtustra geprägt wurde. Woher sollten auch die Weisen die Jesus anzubeten kamen auch das Wissen eines Erlösers aus dem jüdischen Volk kennen, wenn nicht von den Juden.
Interessant wäre in dem Zusammenhang in wie weit die Essener von dieser Linie geprägt waren und ob und wieviel Johannes d.T. und Jesus mit denen zu tun hatten.
P.S. Warum ist der kreuz.net-Server so langsam seit gestern?
Redaktion benachrichtigen Kunstfreiheit oder künstlerische Sauerei?
#2   zwobbel   08:26:01 | Freitag, 13. Januar 2006
Kinder- und Jugendschutz
Ich fordere öffentlichen Kinder- und Jugendschutz vor jedweder öffentlichen pornographischen Darstellung (=pD)!!!
Es ist völlig einerlei ob es sich bei der pD um Fotos, oder echte Kunst oder als Kunst verbrämter Schund handelt: Der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor pD ist vorrangig. Sowohl mein Recht auf Schamhaftigkeit als auch das meiner Kinder wird dadurch verletzt.
Wenn jemand Bilder von irgendwelchen sexuellen Handlungen oder auch entblößten Körpern braucht, kann er/sie sich das ja in der priv. Wohnung aufhängen.
Ich will das nicht sehen. Und die Seelen meiner Kinder nehmen Schaden wenn sie das sehen müssen.
Man beachte: Bilder von Kindern, die vorgeburtlich getötet wurden, mußten entfernt werden, schon weil die Möglichkeit bestand, die Kinder könnten sie sehen.
Redaktion benachrichtigen Endgültig?
#45   zwobbel   15:32:19 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@marcel
ICh hatte sogar schon eine private Nachricht an Benedikt fertig gemacht zu dem Thema. Aber nciht abgeschickt, weil ich sah wie er hier nur die Version der Sieger wiederholt. Die BRD mußte sich sogar 2x vertraglich verpflcihten in Schulbüchern keine Inhalte zu bringen, die der Version des Nürnberger Siegertribunal widerspricht.
Aber in einem Punkt doch Widerspruch:
Schwester Lucia hat gesagt, daß sich Deutschland bekehren wird. Daraus schließe ich, daß die in Fatima vorhergesagte Vernichtung mehrerer Nationen beim deutschen Volk nicht erfolgreich zu Ende geführt werden wird.
Redaktion benachrichtigen Papst und Hasenhüttl – zwei Paar Schuhe?
#13   zwobbel   11:03:15 | Donnerstag, 12. Januar 2006
so isses Benedikt
Es ist nicht einzusehen, warum die katholische Kirche wegen einer Scheineinheit auf ihre von Beginn an überlieferte Lehre verzichten sollte. Dass die Protestanten hierauf beharren zeigt, dass sie in Wirklichkeit die Übernahme des Protestantismus durch den Katholizismus fordern… Vielleicht sollten sich die Protestanten hierzulande mal fragen, was sie wirklich für die Förderung der Einheit unternommen haben. Ich kann immer nur Spalttendenzen und Aufforderungen zur Leugnung nicht mit dem Protestantismus konformer Lehren erkennen.
Ja, Benedikt. Es gibt nur persönliche Einzelfälle, wo sich mal ein Protestant in Richtung Katholischsein bewegt hat. Aber die Prots haben ein klares Problem: Wer erstmal anfängt sich in Richtung kath. zu bewegen, hört oft erst mit dieser Bewegung auf, wenn er ganz in der kath. Kirche angekommen ist. Die haben erkannt, daß man nicht ein bißchen kath. sein kann. Die protestierende Grundhaltung des sich ggü Gott emanzipierten Menschen muß für sie wesenhaft erhalten bleiben. Aber viele Kaths denken sie könnten ein bißchen prot. werden aber doch irgendwie kath. bleiben. Eine Kirche der dialektischen Synthese aus Jesus, 4 Evang., Petrus, Paulus, Arius, antike Kircheväter, Hus, Th.v.A., Luther, Zwingli, Calvin usw…
Redaktion benachrichtigen Umkämpftes Revier
#31   zwobbel   08:04:10 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Ja, Bernado. Sie haben Recht
Es ist so lange ich an Gesprächen im Netz immer so, daß die wirklich guten Gespräche unmöglich gemacht werden sollen. Das bedeutet, daß kreuz.net und manche Teilnehmer hier wirklich gefährlich für die Machthaber der Gedanken sind!
Da gibt es Leute die Textbausteine ständig wiederholen, die Phrasen dreschen, die längst wiederlegte Argumente als ganz neu und unwiderlegbar hinstellen, die plötzlich anfangen etwas völlig Banales und Themenfremdes zu besprechen, die beleidigend werden, die eine stinknormale Meinungsäußerung zur menschenverachtende Hetze umdeuten usw. usf…
Daher gehe ich auf Trolle nicht mehr ein. Selbst wenn dann manchmal der Eindruck entsteht ich wüßte keine Antwort. Aber z.B. ein angeb. Zitat wie:„Ein halbes Auge ist besser als kein Auge“ zum Thema Evol.Darw. ist so dämlich und disqualifiziert denjenigen als das Thema nicht erfassend. Dann lieber gar nicht antworten. Denn das gute Gespräch wird dadurch verhindert und die Zeit wird sinnlos verballert.
Beim limbus war es dasselbe. Und so wird es immer sein. Die fanatischen Sedisvakantisten sind genauso.
Meine Bitte an alle:
NIEMALS DIE TROLLE FÜTTERN ! ! !
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#104   zwobbel   13:24:48 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Zitiert
A. Naumann, Kriegsteilnehmer und danach Offizier der Bundeswehr, referiert in seinem ungemein faktengesättigtem Band noch einmal den aktuellen Stand der Forschung. Auch bei ihm liest sich die Kette der Indizien, die für einen bevorstehenden Angriff der Roten Armee gegen Westeuropa im Sommer 1941 spricht, wie ein detektivisches Puzzle, das kaum Platz für Zweifel an der Offensivabsicht der Sowjetführung läßt. Wofür etwa brauchte die Rote Armee eine gigantische Luftlandetruppe? Wozu die riesigen Material- und Munitionsdepots, die Unmenge provisorischer Feldflugplätze im grenznahen Raum?
Bei Naumann findet sich die Darstellung des Rußlandkrieges in den größeren zeithistorischen Kontext eingeordnet. Ihm geht es insbesondere um die leitenden militärischen und strategischen Konzepte der kriegführenden Seiten. Überzeugend liest sich seine Argumentation, der zufolge das Reich eher wider Willen in die Konfrontation mit Stalin gezwungen wurde, während dieser unverrückbar am Fernziel der bolschewistischen Weltrevolution festhielt. Als die Wehrmacht 1941 in den russischen Aufmarsch hineinstieß, umfaßte das sowjetische Rüstungsprogramm sogar 345 U-Boote, was eindrucksvoll belegt, wie weitgesteckt Stalins Pläne waren.
Weitere Schwerpunktthemen in Naumanns lesenswertem Band sind die Kampfführung der Roten Armee und insbesondere der Partisanen …
www.politikforen.de/printthread.php?t=8785
Redaktion benachrichtigen Endgültig?
#6   zwobbel   10:34:40 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Ist doch völlig logisch
Gerade Ordensleute und noch mehr solche in kontemplativen Orden leben besonders aus, mit und durch die Liturgie.
Bei den Benediktinern wird das besonders deutlich.
Das Kloster in LeBarroux mußte wegen Überfüllung vor zwei/drei Jahren eine Filiale gründen. Wer dort die Liturgie miterlebt, fühlt sich schon in einem Vorhof zum Himmel.
Und wenn umgekehrt solche Konvente, wie hier diese Karmelitinnen, vom liturgischen Reichtum vor dem Vat.II. in die liturgische Armut danach fallen, dann fehlt einfach ein wichtiger Baustein zur Stützung der Spiritualität.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#45   zwobbel   08:48:24 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@Toby
Die Erbsünde war zwar eine Todsünde, wurde aber vom ersten Menschen begangen, nicht von denen die nach ihm kamen. Diese leiden zwar unter deren Folge, aber anders als Adam.
Der Unterschied besteht in der Abwaschung der Erbsünde. Jeder gültig Getaufte hat Anteil am Gnadenschatz bzw. Gnadenleben der Kirche. Ungetaufte nicht. Sie sind mit dem Makel der Erbsünde behaftet und nichts Unreines kann vor Gottes Angesicht bestehen. Wer also ohne Taufgnade stirbt kann nicht zur Anschauung Gottes (=Himmel) gelangen. Falls also die im limbus Befindlichen doch nach dem Endgericht in den Himmel kommen sollten, muß Gott ein mir nicht bekanntes Mittel einsetzen um ihnen die Taufgnade zu kommen zu lassen.
Wer aber getauft stirbt, bevor er die Vernunft gebrauchen kann, hat den Vorteil keine Todsünde begangen haben zu können. Frei von der Erbschuld und frei von jeder Todsünde heißt aber: Ab in den Himmel – vielleicht mit einem kleinen Zwischenstop im Fegfeuer.
Für Menschen mit Vernunftgebrauch hat Gott die Beichte geschenkt, für deren Empfang aber die Taufe(=„Grundreinigung“) die Voraussetzung ist.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#42   zwobbel   07:58:43 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Noch mal als Quiz
Auch wenn ich etwas penetrant erscheine:
Da der Limbus patrum (also für die Gerechten vor der Zeit des Kreuzopfers Jesu) zeitlich begrenzt war, kommt man schnell auf die Idee auch der Limbus puerorum könnte „irgendwann“ aufhören. Daher meine Quizfrage: Welche der folgenden Antworten ist richtig:
a) Es ist im depositium fidei eindeutig hinterlegt, daß der limbus puerorum ewig währt.
b) Es ist im depositium fidei eindeutig hinterlegt, daß der limbus puerorum NICHT ewig währt.
c) Es gilt weder Antwort a) noch Antwort b) . Eine endgültige Antowrt steht noch aus.
Ich gestehe, die richtig Antwort nicht zu wissen. Tippe auf c) .
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#33   zwobbel   12:21:10 | Dienstag, 10. Januar 2006
schwach marcel
Tut mir leid marcel, aber der letzte Beitrag war schwach.
Nichts neues und bereits eingebrachte Argumente nicht beachtet.
Bitte meinen vorherigen Beitrag lesen und falls möglich Stellung nehmen.
Oder bedeutet Traditionalismus das man nichts Neues mehr entdecken darf? Immer nur das Alte wiederholen? Und das war es?
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#6   zwobbel   10:28:47 | Dienstag, 10. Januar 2006
www.caritas-wien.at/
Mag. Barbara Morawetz, Pressestelle der Caritas der Erzdiözese Wien, 01/87812-223, bmorawetz@caritas-wien.at
Kontakt Caritas der Erzdiözese Wien
1160 Wien
Albrechtskreithgasse 19-21
Tel. 01/878 12-0
E-Mail: office@caritas-wien.at
Lebenslauf Dr. Michael Landau www.caritas-wien.at/1041_2347.htm
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#24   zwobbel   10:23:54 | Dienstag, 10. Januar 2006
Keine Widersprüche konstruieren bitte
Die Existenz eines (leider gefüllten) Limbus puerorum scheint mir für Katholiken nicht zu leugen zu sein ohne in Konflikt mit dem Lehramt zu kommen.
Aber:
Ist es zwingend das folgende Zitat so zu deuten, daß diese Kinder im Himmel sind? „Der Vater allen Erbarmens wartet auf euch, um euch im Sakrament der Versöhnung seine Vergebung und seinen Frieden anzubieten. Ihr werdet merken, dass nichts verloren ist, und werdet auch euer Kind um Vergebung bitten können, das jetzt im Herrn lebt“ (Evangelium vitae, Nr. 99).
Auch wir hier auf der Erde Lebenden leben in einer gewissen Hinsicht „im Herrn“.
JoPaII. ist hier m.E. auch in Richtung Limbus auslegbar. Denn es gibt ja im jeden Fall ein Leben nach diesem Irdischen – nur das Wo/Wie variiert.
Immerhin sind abgetriebene Kinder ja gegen die ausdrückliche Mahnung der Kirche ermordet worden (wehrlos,unschuldig…) Spannender ist es da bei Spontanabgängen nach einigen Wochen Schwangerschaft oder dem sog. „plötzlichen Kindstod“ kurz nach der Geburt, aber kurz vor der Taufe.
Das entscheidende ist doch die Frage nach der Ewigkeit, also dem Zustand alles Geschaffenen nach Ende der Zeitlichkeit. Ist der Limbus ewig? Dies ist nach meiner Kenntnis ungeklärt. Ich gehe davon aus, der Limbus ist nicht ewig, die darin Befindlichen können im letzten allg. Gericht durch den Gnadenschatz der alleinseligmachenden Kirche noch gerettet werden. Wegen des freien Willens ggf. inkl. pers. Prüf./Entsch. Vergrößern wir einfach diesen Gnadenschatz :-))
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#17   zwobbel   15:44:01 | Montag, 9. Januar 2006
Lichttragender abgefallener Engel
Ausgerechnet der Dämon des Lichtes sollte beim Thema Gehorsam vorsichtig sein. Seine Tips waren schon bei Fräulein Eva der Grund gewisser Unpäßlichkeiten.
Redaktion benachrichtigen Ein geistesgeschichtlicher Meilenstein
#11   zwobbel   15:40:24 | Montag, 9. Januar 2006
Die Materialisten lassen nach
Ihre Punkte 1 + 2 sind leere Behauptungen. Oft wiederholt, nie bewiesen.
Positivmutationen die einen Artensprung ermöglicht haben (und damit nicht innerhalb der Varianz bleiben) gibt es nciht. Sie führen daher auch keinen Beweis an.
zu3. muß nicht ich beweisen, denn diese Arbeit hat mir Prof. Wolfgang Kuhn abgenommen. Siehe dazu: „Stolpersteine des Darwinismus“ einfach lesen.
Hier eine Zusammenfassung des Buches www.gomeck.de/stolpersteine.html
zu 4. Sie bestätigen mein Argument, daß Artenbildung nicht durch Evolutionismus/Darwinismus geschieht.
zu 5. Dieses Argument bringt der Autor mehrerer Filme zu diesem Thema:Fritz Poppenberg
Jeder möge sich einfach die dort erhältlichen Filme anschauen. Dann brauchen wir hier nicht so viel zu schreiben.
www.dreilindenfilm.de/index2.html
Bei Entropie geht es allg. um Unordnung.
Die Materie ist auch eine Voraussetzung für Leben, aber niemals die Ursache. Womit der Materialismus vernichtet ist. „Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist.“ Die Schöpfung ist Gottes Werk.
Redaktion benachrichtigen Ein geistesgeschichtlicher Meilenstein
#5   zwobbel   11:13:51 | Montag, 9. Januar 2006
Schluß
… keine Möglichkeit, keine naturwissenschaftliche Forschungsmethode, kein Analyseverfahren, um nachweisen zu können, ob ein Vorfall tatsächlich ein Zufall an sich ist oder aber nur etwas, was wir als Zufall einordnen (Hans Sachsse). In letzterem Falle würde uns aufgrund unserer nicht ausreichenden Kenntnis aller Zusammenhänge und Voraussetzungen lediglich etwas als Zufall erscheinen, was in Wirklichkeit ein durchaus sinnvolles, eben nur recht kompliziertes, verflochtenes sinnvoll-gerichtetes Geschehen ist.
10. Vorgänge in der Natur die von selbst ablaufen, gehen immer hin zu mehr Entropie. Die Evolution würde aber bedeuten, daß es natürliche Vorgänge hin zu weniger Entropie gäbe. (siehe Verlustmutationen)
Und hier die Quelle (ich habe mich selbst zitiert, was ich aus verschiedenen Seiten zusammen gesammelt hatte):
f23.parsimony.net/…2/messages/23623.htm
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#9   zwobbel   10:50:18 | Montag, 9. Januar 2006
@Konrad: Christus ward für uns gehorsam bis zum Tod
Sie nennen das entscheidende Stichwort: Gehorsam!
Aus Ungehorsam bekamen wir den Volksaltar, die Handkommunion, die Ministrässen, die Kommunionhelfer, weltliche Kleiung der Priester usw. usf… Alles längst vor der Erlaubnis praktiziert, diese dann vom Papst erpresst. Und das begann schon VOR dem Vat.II.! Das ist NICHT Folge des Vat.II. Es ist ein Folge des Ungehorsams!
Ich habe nie verstanden, wie einige Tradis denken können, sie könnten mit Ungehorsam diese Kirchenkrise, die aus dem Ungehorsam entspringt, überwinden. Niemals. Durch den Gehorsam Jesu wurde der Ungehorsam des Adam gesühnt/getilgt.
Nur im Gehorsam wird die Kirche geheilt werden!
Wer suspendiert a divinis ist, der soll gehorchen! Und wer mit der schweren Notlage argumentiert, der muß nach verschwinden der Notlage zum Gehorsam zurückkehren. Damals hieß es die Weihe von Priestern im alten Ritus und für den alten Ritus sei auf Dauer nur durch die unerlaubte Weihe von Weihbischöfen gewährleistet. Heute ist es Standard, daß Priester im alten Ritus und für den alten Ritus geweiht werden sowohl von Kurienbischöfen als auch von Ortsbischöfen.
Und wer weiß? Vielleicht schon bald vom Papst!?
Redaktion benachrichtigen Ein geistesgeschichtlicher Meilenstein
#3   zwobbel   10:42:04 | Montag, 9. Januar 2006
Fortsetzung
…vergeblich gefälscht indem ein Schädel zusammengesetzt wurde aus etwas Mensch und etwas Affe.)
6. Aus der „Ursuppe“ können zwar Moleküle entstehen, aber keine lebensfähigen. Die (recht komplizierten) Aminosäuren in Lebewesen sind stets „linksdrehend“. Alle Experimente zur Nachvollziehung der damaligen Vorgänge (präbiotisch bzw. abiotisch) haben jedoch stets links- und rechtsdrehende Moleküle hervorgebracht. Damit ist eine automatische Selbstorganisation von Leben unmöglich.
7. Wenn man nun trotzdem annimmt, daß aus unerfindlichen Gründen sich damals auch für Leben geeignete Aminosäuren gebildet haben, so werden sich diese jedoch niemals zu DNS zusammengefügt haben können. In der wässrigen Ursuppe, wäre die Bildung von DNS-Copolykondensation sofort durch Hydrolyse unterbrochen worden. Die heute bekannten Reparaturenzyme, die diese Unterbrechung verhindern, kann es damals noch nicht gegeben haben.
8. Selbst wenn man vernunftwidrigerweise annimmt, das sich Leben selbstorganisiert/evolutiv gebildet hätte: warum auch noch durch diese rein materiellen Vorgänge etwas wie das menschliche Bewußtsein oder die Seele als etwas Geistigem entstanden sein könnte.
9. Die gesamte „Argumentation“ der Evolutionisten geht davon aus, daß schon etwas da ist, was sich verändern kann. Es wird mit den chemischen Bausteinen, die Gott erschaffen hat, herumexperimentiert, und keiner merkt, daß die beobachteten Effekte nicht aus sich selbst heraus entstanden sein können. Es gibt aber…
Redaktion benachrichtigen Ein geistesgeschichtlicher Meilenstein
#1   zwobbel   10:26:56 | Montag, 9. Januar 2006
gegen die Evolution spricht viel
1. Es sind bisher keine positiven Mutationen nachgewiesen worden. Manche vordergründig positiv scheinenden M. sind in Wirklichkeit doch negativ (z.B. Sichelzellenanämie). Mutationen sind immer Verlustmutationen.
2. Es kann durch Evo. keinen Artensprung geben! Es gibt immer nur Variation innerhalb der Bandbreite einer Art(also max. Rassenbildung).
3. Es genügt zur Ausbildung eines Organes o.ä. niemals eine einzelne Mutation. Es müssten immer mehrere/viele Änderungen zum gleichen zeitpunkt auftreten, damit die Änderung positiv für das Individuum ist. Sonst würde Individuum entweder vonden Artgenossen getötet oder hätte schlechtere Überlebenschancen.
4. Um eine evtl. positive Vielfachmutation (ggf. = Organbildung, aber auch anderes) zu einer Art werden zu lassen, muß sich dieses Individuum mit einem anderen paaren, welches die gleiche Verändeurng aufweist. Sonst ist die Info wieder futsch.
5. Bei Mensch und Schimpanse wird ja oft von der fast völligen genetischen Gleichheit geschwätzt. Allerdings ist nicht nur die Chromosomenzahl um eins unterschiedlich, sondern die Reihenfolge entlag der Informationskette ist komplett anders. D.h. selbst angeblich stammesgeschichtlich aufeinanderfolgende Arten oder solche mit angeblichen gemeinsamen Vorfahren sind viel unterschiedlicher als man bisher annahm. (Das „missing link“ fehlt immernoch – es wurde sogar mal…
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#96   zwobbel   15:27:08 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Einheit
Die Modernisten/Ökumenisten/Synkretisten (kurz MÖS) sind in die röm.Kath. Kirche eingedrungen und erzeugen den falschen Anschein die r.k.K sei mös. Weil die Treuen sich in den Untergrund zurückgezogen haben sieht man sie nicht. (Übrigens gab es zu Zeiten der Katakombenchristen viele Heilige.)
Daraufhin bezeichnen manche dies als V2-Kirche oder „Konzilskirche“ und sagen die „ewige“ Kirche sei auf die FSSPX übergegangen. Sie überlassen den Gegnern das Feld. Aber die Kirche ist da wo Petrus ist. Im Notfall sprechen Sie den Erzbischof L. heilig und deswegen ist all ihr Tun und Reden gerechtfertigt.
Nur, selbst wenn Erzb. L. ein Heiliger ist und in allem Recht hatte, so gehen doch heute manche zu weit, denken sie wären der hl. Athanasius und riskieren ein Schisma. Und was für Ex.Lefebvre auf Grund seiner Stellung-Bildung-Spiritualität Recht und Pflicht war, trifft auf die heutigen nicht zu.
Wir gehören auch jetzt nicht zur triumphierenden Kirche, sondern zur Streitenden. Was ist die „ewige“ Kirche? Und was soll das Gerede von der Messe „aller Zeiten“? Der Kern des Ritus ist ca. 1500 Jahre alt. Denkt jemand, schon Melchisedek feierte im römischen Ritus? Auch muß sich nicht „Rom“ bekehren, sondern etliche Bischöfe, Priester und Funktionäre! Phrasendreschen bringt nichts.
Dazu kommt noch die „Notlage“. Selbst wenn es diese damals gab: heute nicht mehr. Ohne echte Notlage fehlt der FSSPX aber die Berechtigung zur Eigenheit.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#93   zwobbel   13:55:32 | Donnerstag, 5. Januar 2006
„Konzilskirche“
Es gibt m.E. einen Fremdkörper in der Kirche. Man denke an einen der letzten dt. Katholikentage. Das „Logo“ war ein Delphin. SEHR SYMBOLISCH! Sieht aus wie ein Fisch-ist aber kein Fisch! Unzählige Katholiken haben sich längst abgewendet von diesem Spektakeln das die 2000 jaährige Hülle für ihre Zwecke intrumentalisieren will. Und zwar solche die nichts mit der FSSPX am Hut haben. Der Trick: man macht eine veröffentlichte Meinung und behauptet dies sei allgemeine Sichtweise. FALSCH! Aber manche Traditionalisten gehen dem auf den Leim. Der Feind hatte Erfolg. Ein Teil der Treuen ist gespalten. Sie ziehn sich in ihr Schneckenhaus zurück. Da ist es anheimelnd, so schön glorreich katholisch!
Aber die Kirche muß Christus ganz ähnlich werden. Auch im Leid. Die Kirche ist jetzt mit Christus auf Kalvaria angekommen. Bei der Auferstehung waren wieder alle Apostel beisammen. Warum zögern die Tradis aber, sich jetzt mit unter das Kreuz zu stellen, warum stehen sie abseits?
Als die „DDR“ zerfiel war die SED froh über jeden Kritiker der floh. Die wirklich Gefährlichen waren jene, die riefen:„Wir bleiben hier!“ Im Westen gegen den Soz. zu sein, brachte nichts. Man mußte in seiner Heimat – „DDR“ – gegen den Soz. sein. In eine selbsterdachte „ewige“ Kirche (die erst einige Jahre alt ist) zu fliehn um gegen den Modernismus zu sein bringt nichts. Man kann den Gegner nur niederringen, wenn man in Kontakt mit ihm steht. Auch wenn man selbst bei blutig wird. Angst? Wovor?
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#91   zwobbel   13:20:21 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Nein MK28
Was das V2 ist, erkennen Sie, wenn Sie einen Blick in die Konzilskirche werfen und nicht, wenn Sie die Texte, die ohnehin keiner gelesen hat …sehen Sie sich das reale Konzil und seine Folgen an anstatt sich ein Konzil zurechtzuzimmern, daß es…
Also wenn die Texte niemand gelesen hat, dann können sie ja nicht schädlich gewesen sein. Und das Probem von Leuten wie MK28 ist, daß man diese Texte natürlich im Lichte der Tradition interpretieren kann. Wurde ja schon oft vorgemacht. Und damit sollte man endlich all jene abürsten und wegputzen, die die Konzilstexte für ihren modernistischen/synkret. Schwachsinn mißbrauchen.
Das reale Konzil ist jenes, welches Texte produziert hat. Manche davon sind unglücklich, auch mit bla bla gespickt. Aber der sog. „Geist des Konzils“ ist eben nicht das Konzil. Dieser Ungeist wurde nachher von modernistisch/synkretistischen Typen herbei geredet. Und daher sollten die Tradis „sich nicht ein Konzil zurechtzimmern, daß es…“
Auch die durch ein Konzil ausgelösten gruppendynamischen Prozesse sind nicht lehramtlich. Die Zerstörer behaupten zwar sich auf das Konzil berufen zu können, aber warum lassen sich die Tradis, das Konzil aus der Hand nehmen? Warum jagen sie diese Leute nicht vor sich her, mit den Texten des Konzils (z.B. Latein). Sie haben doch die Texte sicher gelesen, wenn Sie so dagegen sind. Und die mißverständlichen Stellen müssen ganz knallhart mit den dazu gehörigen Aussagen der Tradition verständlich gemacht werden.
Redaktion benachrichtigen Kondolenzen nach Bayern + …
#2   zwobbel   10:41:49 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Geburtswehen sind schmerzhaft und ziehen sich bisweilen in die Länge
Haben Sie die neueste Ausgabe von:
„Der Ruf des Königs“(von der SJM) gelesen?
Die Lehre die man aus dem Artikel des Paters in Kasachstan ziehen kann ist:
Keine Ökumene mit den Orthodoxen ohne Tradition!
Der neue Meßritus ist ein Hinderniss auf dem Weg zu mehr Einheit mit den Orthodoxen. Wir wissen aber, daß Benedikt XVI. sehr viel an dieser Ökumene gelegen ist.
Wir wissen aber auch, daß Schwester Lucia von Fatima, als sie schon längst im Kloster war, sagte: „Die Ereignisse werden beginnen,wenn der Papst aus Moskau zurückkehren wird.“
Das alles kommt mit vor wie Geburtswehen. Die sind schmerzhaft und ziehen sich bisweilen in die Länge.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#76   zwobbel   10:08:16 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade
MK28: „Der Geist Gottes hat sich gewürdigt …
… die anderen Religionen als Mittel des Heils zu gebrauchen“. Kann mir bitte einer der Konzils-Apologeten erklären, wie das zu „Nulla Salus extra Ecclesiam“ paßt?
Das ist doch ganz einfach. Ich dachte die Tradis sind alles gute Thomisten:
„Würde das Böse aus einigen Bereichen des Alls hinweggenommen, so würde viel von der Vollkommenheit des Alls dahinschwinden. Erwächst doch dessen Schönheit aus dem geordneten Beieinander von Gutem und Bösem, indem das Böse aus verarmendem Guten entspringt und dennoch, kraft der Vorhersicht des All-Lenkenden, aus dem Bösen Gutes folgt – wie auch der Liedgesang seine Süße empfängt aus den Zwischenzeiten des Schweigens.“
So können die Nichtkatholiken z.B. gerettet werden durch die Aufopferung der Leiden und Fürsprachen derjenigen Katholiken, die sie verfolgen. Gebete und Opfer die sonst nicht verrichtet würden.
Auch sind ja in den anderen Religionen Teile der Wahrheit vorhanden. Wenn nun Anhänger dieser Religion über die Wahrheit nachdenken (z.B. bei der Betrachtung der Schöpfung), können sie diese Bruchstücke der Wahrheit als Hinweise zur Fülle der Wahrheit eben schon in ihren bisherigen Umgebung finden und als Stützpunkt nutzen um sich weiter auf dem Weg des Heiles vorwärts zu tasten.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#73   zwobbel   09:14:04 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Und hier der Rest der eben fehlte
…Wenn man aber feststellen könnte, das die Weihen zwar den Keim des Schismas in sich trugen, dieses Schisma aber nicht vollzogen wurde, also nicht besteht, so wäre dies nicht nötig. Denn einem Schisma, welches nicht besteht kann niemand zustimmen.
Ist wohl eher eine Gradwanderung. Zum Glück bin ich kein Kirchenrechtler, daher weiß ich nicht ob es denn nun wirklich ein Schisma ist/war. Es gibt für mich als Laien Argumente die dafür sprechen und welche dagegen. Im Zweifel für den Angeklagten.
Klar müßte werden, das Unterwerfung nicht gleichbedeutend mit Aufgabe inhaltlicher Positionen ist.
Aber umgekehrt ohne Unterwerfung wird es nicht gehen. Sonst wird doch noch ein Schisma draus. Manche reden es ja schon herbei, das es sich um zwei verschiedene Kirche handele. So wie der Papst damals in seiner Hirtensorge um die kirchliche Einheit hart autoritär handeln mußte, so könnte der heutige Papst in ebendieser Hirtensorge die väterliche Güte überwiegen lassen.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#71   zwobbel   08:20:35 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Trolle nicht füttern
Da ich ja nun sowieso zwischen allen Stühlen sitze, möchte ich feststellen, daß die Dikussion hier in diesem Strang sehr gut war z.B. diese Beiträge:
03. Januar 2006 15:35, Romano: @ Marcel
03. Januar 2006 16:52, Romano: Athanasius
03. Januar 2006 17:57, Marcel: Kirchenkrise
03. Januar 2006 18:58, Benedikt: @Marcel
bis wiedermal ein Troll auftauchte.
Bitte liebe Leute: Füttert nicht den Troll.
Meine Hoffnung ist, daß Leute wie Romano und Benedikt wirklich verstehen was Marcel und Athanasius schreiben. Und das Marcel und Athanasius wirklich verstehen was Romano und Benedikt schreiben. Meines Erachtens gehört beides zentral zur Lösung. Sichtbar demütige Unterwerfung (Vorbild des Gehorsams im Gegensatz zu den Modernisten, die alles durch Ungehorsam zerstört haben) ohne Aufgabe inhaltlicher, also theologischer, Positionen. Die Rückkehr einerseits durch Bitte um Versöhnung von Seiten der FSSPX aus, andererseits durch die Bestätigung des Nichtverbotes des trid. Ritus und die Nichtigkeitserklärung der Exkommunikation, muß als Zwischenschritt verstanden werden, hin zur Veröffentlichung eines definitiv-klärenden Dokumentes, wie die fehlinterpretierbaren Texte des Vat.II. im Lichte des depositum fidei verstanden werden müssen.
Was die Exkommunikation anbetrifft: Wenn ein wirkliches Schisma besteht, so muß von allen die dieses formell (nicht nur materiell) unterstützt haben (insbesondere alle FSSPX-Mitglieder) auch die Exkommunikation aufgehoben werden.
Wenn man aber feststellen…
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#36   zwobbel   10:37:11 | Dienstag, 3. Januar 2006
Inspiration zur Konstruktivität
Also wenn ich es recht verstanden habe ist die Exkommunikation eingetreten, wegen der schismatischen Handlung. Wenn nun aber festgestellt wird, das die Handlung zwar stattgefunden hat, aber keine schismatischen Wirkungen hervorrief, war auch der Auslöser für die Tatstrafe nicht vorhanden. Das könnte man feststellen.
Ähnlich wie bei einer Eheannulierung. Da war ja die Ehe auch von Anfang an ungültig, obwohl eine gewisse Zeit lang davon ausgegangen wurde, sie sei gültig. Dann aber wird nachträglich festgestellt, die Handlung hat nicht die Wirkung hervorgerufen, die man dachte sie sei hervorgerufen worden.
Wobei ich jetzt nicht die Gültigkeit der Bischofsweihen meine, sondern den schismatischen Charakter. Die Weihen waren gültig, jedoch die damalige zwischenzeitlich Einschätzung des schismatischen Charakters kam aus der zeitpunktsbezogenen Sorge um die Einheit, weshalb man davon ausging die Tatstrafe sei eingetreten. Nun hat man viele Jahre lang zugeschaut und gelernt und kann eine Erklärung aussprechen die ausdrücklich feststellt, die damalige Sorge wurde nicht bestätigt. Und beide Seiten hätten das Gesicht gewahrt.
Gutwilligkeit bringt Kreativität beim Bauen von Brücken hervor, über die beide Parteien gehen können.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#28   zwobbel   08:25:50 | Dienstag, 3. Januar 2006
Bitte konstruktiv sein
Dieser Williamson scheint nu wirklich der Elefant im Porzellanladen zu sein, und gefällt sich noch in dieser Rolle. Spielt das verleumdete Opfer, suhlt sich im Selbstmitleid. Da braucht die FSSPX wohl keine Feinde, wenn sie Leute wie den Williamson in den eigenen Reihen hat.
Und was soll denn an dem hier erwähnten angeblichen Vorschlag (Brief an Papst: Bitte Strafen aufheben) schlecht oder unmöglich sein?
Hier mal mein Entwurf als Formulierungsvorschlag:
<Anrede>
<Höflichkeitsformeln>
<Einleitung inkl. etwas Historie>
Weil aber in den zurückliegenden fast zwei Jahrzehnten die von JP.II. durch die Bischofsweihen befürchteten schimatischen Tendenzen ausgeblieben sind – die jedoch Anlaß für die Verkündigung einer Exkommunikation waren – und sich seine Sorge um die Einheit der Kirche in diesem Fall im praktischen Leben als unbegründet erwiesen hat, bitten wir um eine ausdrückliche Aufhebung… und der Bestätigung, daß der Meßritus des hl. Pius V. weder verboten war noch ist.
… werden wir auch in Zukunft wie bisher treu für die Bewahrung und Verkündigung des vollständigen depositum fidei der einen hl. kath. u. apost. Kirche, deren Oberhaupt Ihr ehrwürdiger Vater seid, arbeiten. In dieser Fülle der Wahrheit des dep. fidei erhoffen wir uns immer die volle Einheit mit Euch und allen Lehraussagen der vatikanischen Gremien und sind gerne bereit in einer Kommission zur Klärung fehlinterpretierbarer Formulierungen des Vat.II. mitzuarbeiten… Erbitten euren apost. Segen…
Redaktion benachrichtigen Wen soll es ernsthaft wundern…
#5   zwobbel   07:59:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Hilfe zu was?
Ich weiß auch nicht was in dieser Arbeitshilfe drin steht. Aber ich brauche sie nicht.
Die Bischöfe haben sich selbst ein dickes Problem bereitet:
In den letzten Jahrzehnten wurde ein BDK-Wasserkopf von Kirchensteuergeldern gebildet, der soviel Papier bedruckt, da juckt es niemand mehr wenn dieser Stapel um 0,01% erhöht wird.
Da sollen wir das DBK-Denken übernehmen das wir mit den Moslems den gleichen Gott anbeten würden.
Da nehmen die den Zentralrat einiger deutscher Katholiken noch ernst und wir sollen uns von diesen ZeK noch vertreten fühlen.
Da lassen diese Bischöfe immernoch den BdkJ als katholisch gelten usw… Für alles gab es immer „Papier“.
Auch wenn manchmal durchaus sinnvolle Hirtenbriefe z.B. von den drei Berliner Kardinälen Bengsch, Meisner und Sterzinsky dabei waren.
Aber wer ehegefährdende Papiere wie die Königsteiner Erklärung verfaßt wird doch wohl nicht mehr ernsthaft denken, gläubige Katholiken würden von dem gleichen Autorengremium Hilfe in ihrer Arbeit für das Reich Christi erwarten.
Redaktion benachrichtigen Theatermesse im Meßtheater
#8   zwobbel   07:44:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Nichts gelernt
Den Quatsch mit den „Jugendmessen“ gab es doch schon vor 25-30 Jahren und hat damals eine ganze Generation von Jungendlichen/jungen Erwachsenen de facto aus der Kirche getrieben. Haben die Hirten nichts gelernt aus diesen Fehlern?
Ein Gottesdienstversuch ohne rituelle Liturgie wird die Menschen kaum näher zu Gott bringen.
Wenn ich ohne rituelle Handlungen fromm sein will, kann ich privat oder auch in kleinen Gruppen beten. Sei es Rosenkranz oder Anbetung vor dem Allerheiligsten, oder Vesper, oder Andachten aus einem Gebetsbuch.
Übrigens ist der beste „Kindergottesdienst“ der Familienrosenkranz! Dann führt die liebe Gottesmutter die Kinder zu Jesus.
Besonders jugendgemäß scheint mir in dieser lauten Welt vorallem die Stille vor Gott zu sein.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#28   zwobbel   07:34:20 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
2.Confiteor
das macht die hl. Messe ganz, ganz sicher ungültig (bei entsprechendem skrupulösem Gewissen)
Nun lieber rocky, wenn Du so skupulös bist, dann solltest Du Dich vertrauensvoll an einen frommen Beichtvater wenden und die Sache mit ihm besprechen.
Was ich mit der Bemerkung sagen wollte, ist das auch das 1962 Missale heute reformbedürftig ist. Und wenn das 1. Confiteor der Altarassistenz vorbehalten ist, dann möchte ich als Gemeindemitglied das 2. direkt vor der hl. Kommunion wieder haben. Jetzt bete ich halt am Anfang mit den Ministranten mit. Was ich auch paradox finde, wenn manche das 2. Confiteor von Diakon+Subdiakon singen lassen. So gut wie die singe ich auch, habe es aber trotzdem als Gemeindemitglied wieder nicht offiziell gebetet. Das hat nichts mit Skrulösität zu tun. Abgesehen davon erweckt doch wohl hoffentlich jeder von uns vor dem Empfang des Herrenleibes einen Akt vollkommener Reue! Oder?
Was ich allerdings finde das man vereinfachen sollte sind die Ränge der Feste. Viel zu kompliziert. Was soll bitte ein „Semiduplex“ sein?
Deswegen plädiere ich dafür den Meßritus einerseits aus dem Modernismus in die Tradition zurückzuholen aber gleichzeitig auch aus der Erstarrung zu befreien und gleichzeitig wieder das rechte Maßhalten zu erlernen. Und bei etwas so altehrwürdigem wie dem Meßritus sind eben nur noch Nuancen zu verändern.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#5   zwobbel   15:20:25 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
@rocky
Wenn „alte Messe“, dann das „Messbuch 1962“!
Aber in dem Missale von 1962 ist leider nicht mehr das zweite Confiteor für die normalen Gläubigen enthalten.
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Dokument mit Pferdefuß
#3   zwobbel   12:41:07 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Was soll der bisher positives für die Kirche getan haben?
Ich habe den Schwenteck mal persönlich reden gehört.
Vielleicht ist er durch die Taufe theoretisch Christ.
Aber praktisch leugnet er so ziemlich alles:Göttlichkeit Jesu, Auferstehung…
Das er dabei kirchenfeindlich ist versteht sich von selbst.
Er gibt zu das der damalige Vorgewurf des Hochmuts nicht widerlegt werden konnte und gibt sich alle Mühe ihn auf für die heutigen Ritter zu bestätigen. Gnostik usw.
Aber eine einfache Frage könnte die Sache schon erhellen:
Hatte BenediktXVI. (oder Card. Ratzinger) jemals ein Treffen mit Schwenteck?
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#2   zwobbel   11:00:53 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Ach ja die dialogische Kirche
Das Konzil sei für den Papst ein „Tabu“, vor allem wenn die Lefèbvristen versuchten, einige theologische Punkte im Konzil zu debattieren.
Es wurde den Traditionalisten in der Vergangenheit zwar erlaubt, eine Liste von Dubia – theologischen Zweifeln – einzureichen, aber nach Aussagen von Mons. Fellay scheut Rom den theologischen Dialog über das letzte Konzil.
Wenn vatikanische Stellen das wirklich so praktizieren, also (nach eigenem Vorsatz als dialogische Kirche!) den theologischen Dialog über Aussagen des Vat.II. scheuen, dann wäre das ein Eingeständnis der Schwäche.
Schwäche sowohl was die eigene Ausbildung und Themendurchdringung betrifft, als auch Eingeständnis von Schwäche der Texte des Konzils, als auch des eigenen Vertrauens in diese Texte/das Vat.II.
Wenn ich voll überzeugt und geschult bin, gehe ich mit Vehemenz in JEDES Gespräch.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#40   zwobbel   13:24:01 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben.
Die „Abneigung“ gegen alles deutsche ist leider auch auf mancherlei Propaganga, Lügen und Greulmärchen der Sieger zurückzuführen.
Schon während der 1.WK war das Mode bei denen.
Was die Polen betrifft so muß man zur Kenntnis nehmen, daß bereits kurz nach der Wiedererrichtung des poln. Staates durch den deutschen Kaiser (zum Dank?) die Polen darauf scharf waren deutsche Gebiete zu okkupieren. Warum wohl hätten sich sonst gleich nach dem 1.WK sog. Freikorps bilden müssen um im Osten die territotiale Integrität des Reiches zu sichern? Es gab bis zum 1.9.39 unzählige Übergriffe von Polen gegen Deutsche.
Redaktion benachrichtigen Kardinal zelebriert bei Apostaten
#12   zwobbel   11:01:18 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Präzision!
Also den Unterschied in der Beurteilung von materieller Mitwirkung am Bösen und formeller Mitwirkung lernt man vielleicht nicht in der Schule,aber lernt man schon, wenn man sich auch nur als Laie ein wenig mit Moraltheologie beschäftigt. Die eine kann in Ausnahmefällen erlaubt sein. Das andere ist sicher nie erlaubt.
Ein zweiter Unterschied besteht darin ob sich ein Papst in seiner Lehrfunktion, also „ex cathedra“ äußert oder nicht. Wenn ein Papst bezüglich Dingen redet, die nicht die Glaubens- und Sittenlehre betreffen ist die Möglichkeit der Fehlbarkeit immer vorhanden. Ebenso wenn er sich privat oder halboffiziell bzw. informell über Dinge die Glaubens- und Sittenlehre betreffen äußert.
Meine Frage: Wo hat irgendein Papst in seiner Lehrfunktion etwas verkündet, das den Status unfehlbarer Lehre haben soll, aber eine Häresie ist?
Redaktion benachrichtigen Der Papst im Pelz + …
#4   zwobbel   10:17:52 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Knieen während der hl. Messe – Anbetung
Abgesehen von der Provokation einer Frau im Altarraum (wozu?) und dem Versuch die normative Kraft des Faktischen zu nutzen um Widerstandswälle zu schleifen und später Pseudopriesterinnen etablieren zu können, stellt sich für mich sich die Frage anders.
Warum kniet die Dame nicht?
Glaubt sie nicht an das Messopfer, die Transsubstantiation und die Realpräsenz?
Was hat sie dann da überhaupt zu suchen?
Ist sie darüber informiert worden, daß der Zelebrant die Wandlung nicht vollziehen will?
Will Sie Hochmut demonstrieren?
Oder warum kniet sie nicht?
Denn in diesem Augenblick ist die der Anbetung gemäße Körperhaltung das Knien!
Redaktion benachrichtigen Die Abschaffung des Latein als Beispiel der Reform
#11   zwobbel   11:42:24 | Freitag, 9. Dezember 2005
@Luther jaja
1. Die Kirchenbesucher werden weniger je mehr die kath. Kirche protestantisch wird/wurde. Man sieht das an den lokalen Unterschieden. Die Gläubigen fahren zu jenen Priestern, die sich weigern protestantisch zu werden.
2. Man hat Menschen noch nie erreicht, wenn man ihnen etwas aufdrückte. Also sollte uns nicht die Leugnung der göttlich offenbarten Wahrheiten aufgedrückt werden.
3. Jesus Christus hat genau eine einzige Kirche gegründet! Diese eine Gründung geschah vor ca. 2000 Jahren und ist die einzige Gründung einer Religionsgemeinschaft die durch Gott selbst geschah. Alle anderen Gemeinschaftsgründer bezeichnenten sich als Propheten oder ähnlich. Christus hat nie angedeutet, daß es ca. 1500 Jahre später mehr als eine Kirche geben könnte.
4. Christus spricht:„Ich bin der WEG, die Wahrheit…“ Der Weg ist nicht das Ziel. Das Ziel ist die ewige Glückseligkeit indem wir Gott ähnlich werden IHN unverhüllt schauen und anbeten. Aber gut. Er ist auch das Leben und das sollen ewig bei Gott haben und es in Fülle haben. (Insofern eingeschränkter Widerspruch)
5. Konkret WO fehlt in der kath. Kirche die volle Einheit mit der Schrift. Es wird nicht gelingen das zu beweisen.
6. Und wer bitte soll das Definitionsrecht haben. Leute wie Huber oder andere Laien sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#17   zwobbel   11:26:15 | Freitag, 9. Dezember 2005
Wollen Sie hier auch noch die Frage der deutschen Ostgebiete besprechen?
Doktor Angelicus schrieb: Erstens war der Breslauer kein besonders herausragender Theologe und zweitens wäre er ohne seinen polnischen Hintergrund…
Na wenn er Breslauer war, dann war er also kein Pole!
Man sollte soviel Pietät haben und Schlesier nicht als Polen bezeichnen. Die meisten Schlesier fühlen sich dann nämlich beleidigt.
Redaktion benachrichtigen Die Abschaffung des Latein als Beispiel der Reform
#6   zwobbel   10:16:12 | Freitag, 9. Dezember 2005
Die Schriftbezogenheit der hl. Messe
Wer schon einmal – z.B. aus familiären Rücksichtnahmen – bei evangelischen Gottesdiensten dabei war, weiß wie arm die evang. Christen eigentlich sind. Und selbst die Messe wie Luther sie gefeiert hat wird ja kaum noch praktiziert.
Und aus den Büchern des konvertierten Scott Hahn geht klar hervor, daß die hl. Messe durch und durch (also nicht nur in den neu eingefügten Teilen) biblisch ist.
Die katholische Liturgie schöpft doch nicht erst seit dem Vat.II. aus der Schrift.
*kopfschüttel*
Oder habe ich Herrn Huber falsch verstanden?
Lieber Herr Huber, lesen Sie bitte von Scott Hahn „Das Mahl des Lammes“. Ist auch für Laien gut verständlich.
Redaktion benachrichtigen „Böswillige Hetze“
#10   zwobbel   14:31:32 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Das Wort „magisch“ und die Psychotechnik
Ach ja. Und dann war da noch die Zersetzungsmethode: „Verwirrung und Einschüchterung durch Benutzung sachfremder Begriffe“.
Mit einem Begriff, der überhaupt nicht zur Sakramentenlehre paßt (hier „magisch“) wird der normale Katholik verunsichert bzw. soll verunsichert werden, nach dem Motto: „Ach, kann es sein das ich in meiner Gläubigkeit über das Ziel hinaus geschossen bin? Oh nein, ich will ja nicht abergläubisch sein.“
*panik bekomm – lieber vom Glauben abfall*
Hab ich schon oft erlebt. Auch was die Herabkunft des Hl. Geistes bei der Firmung betrifft. Man soll das nicht „magisch“ nehmen, daß er sich mit dem Firmling vereinigt, wenn der Bischof de Hände auflegt und die Worte spricht.
Aber man muß bei solchen Sprüchen erkennen, daß Worte des Gottmenschen Jesus Christus geleugnet werden. Ich nehme die Lehre Jesu nicht magisch, sondern ernst!!!
Wahrscheinlich haben Okkultisten und Satanisten diesen Begriff mitgebracht – denn die haben ja nur einen derart beschränkten Horizont wie eingeschränkten Wortschatz.
Redaktion benachrichtigen Zum Tempel hin + …
#1   zwobbel   09:04:24 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Das Zitat zur Konzilsverbindlichkeit…
… soll mir als normalem Laien wohl sagen:
Eine „Erklärung“ ist nur eine „Erklärung“ und weder Dekret noch Enzyklika noch dogmatische Konstitution und wird ggf. von solchen zurecht gerückt.
Ein Dekret des Konzils ist nur ein Dekret aber keine dogmatische Konstitution und wird ggf. durch dogmatische Aussagen ins rechte Licht gesetzt.
Soll mich das auf die Hierarchie der (Un-)Verbindlichkeit von kirchlichen Texten hinweisen?
Oder was wollte Paul VI. mir da sagen?
Man kann da doch wohl ein Bekenntnis zu Sinn und Berechtigung der Tradition auch bei lehramtlichen Aussagen heraus lesen, die als Maßstab an Konzilstexte anlegt werden. Oder?
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#59   zwobbel   15:08:54 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
„…und er sah das es gut war.“
volkmar schrieb: „Wenn Homosexualität gegen die Natur ist, warum gibt es sie dann in der NATUR??
40% der schafe sind teilweise Homosexuell, oder auch Pinguine!!! -sind die jetzt auch geistig gestört???“
Den meisten Menschen heute ist es durch die Schule oder die Medien anerzogen worden. Ganz gemäß den Plänen der rassistischen Weltbevölkerungskontrolleure, die die Erben einer Margret Sanger sind.
Es gibt jedoch Untersuchungen, daß Männer, die jene genetische Besonderheit aufweisen, die vielleicht mit Homosexualität zu tun hat, aber nicht widernatürlichen Sexualverkehr mit Männern praktizieren, sondern auf natürliche Weise mit ihren jeweiligen Ehefrauen zusammenkommen, in nennenswertem Maße sexuell stärker aktiv und deutlich höher reproduktiv sind, also im Schnitt mehr Nachwuchs zeugen. Die erwähnte genetische Besonderheit würde einen echten Vorteil in der Fortpflanzung bedeuten – wenn ja wenn der Mensch gemäß der Schöpfungsordnung Gottes handelt.
Redaktion benachrichtigen Streit um die Kommunionpatene
#23   zwobbel   12:40:57 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Athanasius
Wenn Sie so sachlich argumentieren gefallen mir Ihre Zeilen (und das daraus sprechende umfangreiche Wissen) ganz gut.
Vor allem wird dann die Absonderlichkeit derer bemerkbar die ich sonst gar nicht weiter beachte – jene die mich als einen V2-Apostaten oder NOM-Sektierer bezeichnen.
Diese schaden übrigens der FSSPX sehr stark, denn daß die Piusbrüder nichts mit „Sedivakantisten“ zu tun haben ist im Allgemeinen unbekannt. Und daher wirft „man“ gerne alles in einen Topf.
Redaktion benachrichtigen Entspricht nicht den Tatsachen
#4   zwobbel   10:05:37 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Moderieren – schöne Soziologie
Mein Kommentar zu dem Bild ist dieses Bild hier:
…ggestsecretpict.online.fr/…nd_Orient_France.jpg
„Moderieren“ klingt leider wie ein diplomatisches Tarnwort für die Eindämmung der Verbreitung unerwünschter Tatsachen.
Aber vielleicht fanden manche durch die Benutzung der Patene den Mahlcharakter des Meßopfers überbetont. Andere fühlten sich vielleicht gestört in ihrem autonomen Mündigsein vor Gott.
Ansonsten schließe ich mich diesbezüglich PegasusNbW an.
Ich hatte mich übrigens vor ca. 10 Jahren mal mit dem Pfarrer meiner damals zuständigen Pfarrei angelegt, er möge die Abschaffung der Patene rückgängig machen und auf die herabfallenden Partikel und die Lehre des hl. Thomas v.A. aufmerksam gemacht. Seine Antwort lautete: „Das in jedem Partikel der auf die Erde fällt der ganze Christus ist, ist ein falsch verstandener Thomas v.A.“
Dieses Zitat und den Namen des Zitierten kann ich jederzeit bezeugen.
Redaktion benachrichtigen Streit um die Kommunionpatene
#21   zwobbel   08:25:06 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Gedanke von gestern weitergeführt
Das hauptsächl. Positivum, das man den Petrusbrüdern zugutehalten kann ist das konkrete Apostolat. Sie machen viel Kinder+Jugend+Familienarbeit. Und zwar in Kreisen, die durch die Propaganda desinform. und verschreckt sind und niemals etwas mit den Piusbrüdern zu tun haben wollen.
Die Petrusbrüder erreichen dadurch in Bereichen Kinder und Jugendliche (auch deren Eltern) die sonst nie etwas vom alten Ritus erfahren würden, die ihn sonst nie erleben würden. Sie erreichen dadurch solche die nie eine anständige Kathechese erhielten und vielleicht seit Jahren nicht mehr beichten waren. Für dieses Apostolat ist es eher hinderlich Kirchenpolitik zu betreiben. Außerdem machen doch die Piusbrüder die theologische Grundlagenarbeit. Warum diese doppelt tun? Das Bein soll nicht sagen ich will Arm sein. Und der Arm soll nicht fordern das Bein soll Arm werden.
Es geht den Petrusleute (meine Einschätzung) nicht darum eine geschlossene verschworene Gemeinschaft mit Insiderwissen um sich herum zu bilden. Den Kindern und Jugendlichen von den polit. Intrigen (Geheimgesellsch.) und menschl. Schwächen (bis hin zur Irrlehre) in der kirchlichen Hierarchie zu erzählen, vermehrt weder das Glaubenswissen noch das Gnadenleben. Für die meisten ist es ausreichend sich darum zu kümmern. Nur manche sind zu mehr berufen, und mögen dieses Mehr in Demut tun.
Und für mich ist es nur logisch, daß der Gegner auch in der FSSP einige „U-Boote“ stationiert hat, die ggf. auch mal einen Skandal produzieren.
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#58   zwobbel   15:13:49 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Mein Rollstuhl fällt bald auseinander
„…und dein teilweise jugendliches Ungestüm tut auch gut hier im V2-Seniorenheim.“
Gröhl! Der war gut.
Ich bin so grottenalt – *schenkelklopf* – und das mit 40 Jahren.
Redaktion benachrichtigen Streit um die Kommunionpatene
#11   zwobbel   12:34:19 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Gehorsamspflicht: wann und wem ?
Es wäre mir neu, daß jemand verpflichtet ist zu gehorchen, wenn jemand anderer die Nichtbeachtung von kirchlichen Vorschriften befiehlt.
Die Privatmeinung eines Direktors verpflichtet zu gar ncihts. Viel interressanter wäre eine Anfrage an den zuständigen Bischof, ob es für die Tätigkeit als Priester, in seinem Bistum erforderlich ist das Meßbuch bei der Zelebration unberücksichtigt zu lassen.
Selbst wenn Card. Meisner persönlich fordern würde (tat er ja nicht-ich weiß), die hl. Messe nicht zum Herrn hin zu zelebrieren, oder unbedingt immer genau den 3. Meßkanon zu benutzen etc., so wäre man nicht verpflichtet darauf zu hören, denn es überschreitet offensichtlich die Befugnisse.
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#54   zwobbel   12:24:39 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Wenn der Haßgeifer aus dem Mund sabbert…
„ist noch so ein FSSP-Mythos der Horstverschmützer der FSSP“
so geht das tagein tagaus bei diesem Teilnehmer
mein lieber Thanasius,
wenn der Haßgeifer aus dem Mund sabbert, sieht man immer so häßlich aus. Gut das ich Sie nicht sehen muß.
Ohne Feindbild funzt die FSSPX wohl nicht? Oder zumindest würde sonst ihre private sektiererhafte Betonkopfmentalität nicht befriedigt.
Genau solche Auftritte (welche die innere Zerrissenheit nach außen grausam dokumentieren) wie der Ihre (die immer nur Salz in Wunden einmassieren) halten viele Menschen davon ab katholisch zu werden.
Der Herr wird Sie (und andere!) später beim Gericht nach diesen Seelen fragen, die wegen ihres Haßgeifers davon abgehalten werden zur vollen Einheit mit der Kirche zu gelangen.
Worin unterscheiden Sie sich eigentlich in der Form von den Homospinnern und Abtreibungsfetischisten?
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#5   zwobbel   14:21:39 | Montag, 5. Dezember 2005
Interessant!
Bei ihrem letzten Ad-limina Besuch bei Papst Johannes Paul II. hatten einige polnische Bischöfe die ausdrückliche Exkommunikation der Priesterbruderschaft St. Pius X. gefordert.
Aha. Und?
Haben wir danach gehört, daß JP II. dieser Forderung nachkam? Nein.
Wohlgemerkt es war sogar eine Forderung seiner polnischen Landsleute. Und niemand scherte sich um diesen Wunsch nach „ausdrücklicher Exkommunikation“.
Das ist doch wohl auch eine Aussage.
Keine Botschaft ist eine gute Botschaft!
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#60   zwobbel   15:51:10 | Montag, 21. November 2005
@markus
gerade daran kann man erkennen wie wichtig das von Jesus eingesetzte Lehramt und die Tradition ist. Die Kirche hat immer alles daran abgeglichen.
Abgehen davon war der hl. Hieronymus der für diese Aufgabe bestausgebildeteste Mensch! Und er hat sich dann auch noch für diese Aufgabe während der Arbeit weitergebildet. Und heilig war er obendrein, sodaß wir davon ausgehen müssen, das er für das Wirken des Hl. Geistes ganz offen war und ihm nicht widerstehen wollte, sondern sein Wirken erfüllen wollte.
Und Tradition und Lehramt haben dann den unzähligen nachfolgenden Christen eine Schrift gegeben, die nicht der vom Hl. Geist inspirierten Wahrheit widerspricht, sondern das worauf es Gott ankam getreu wiedergibt.
„Jesus ich vertraue, Jesus ich vertrau auf Dich“ würde Sr. Faustyna sagen. Also bitte, wenn man nicht mal mehr Gott vertrauen können sollte, wem dann???
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#15   zwobbel   12:10:12 | Donnerstag, 17. November 2005
@Benedikt
Was Zwobbel wohl eher meinte ist, dass in der Kirche das sola scriptura der Protestanten NICHT durch die Tradition ersetzt werden darf.
Eigentlich hatte ich die Gefahr eines „ALLEIN DIE TRADITION“ nicht im Hinterkopf. Ist aber auch ein interessanter Denkansatz.
Könnte eine Gefahr bei Leuten sein, die stark romantisch-sentimental veranlagt sind.
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#12   zwobbel   11:16:47 | Donnerstag, 17. November 2005
sehr zwiespältig!
Marcel schrieb: Als Maßstab zur Beurteilung von päpstlichen Entscheidung kann und muß stets der apostolische Glaube dienen, wie er uns unverfälscht überliefert wurde von der Kirche.
Das ist eine hoch gefährliche Herangehensweise!
Denn es kann unmöglich jeder Gläubige jede Verlautbarung am gesamten überlieferten Glauben beurteilen.
Das können einige gut gebildete Leute tun.
Aber den einfachen kath. Arbeiter dazu zu bringen selbst Lehramt zu spielen und erstmal jede Äußerung des Papstes auf die Goldwaage zu legen, daß führt in den Abgrund.
Letztlich ist es das was die Protestanten tun. Selbst entscheiden ob richtig oder falsch. Und wenn dann einer so halbgebildet ist wie es M. Luther war, dann kommt mal wieder eine Spaltung heraus oder zumindest fällt dann der konkrete Mensch von der Kirche ab.
Eine systematische oppositionelle innere Kontrolhaltung der Gläubigen gegenüber dem Papst ist falsch!
Wie gesagt: Wer eine umfassende Bildung hat, kann/soll ggf. widersprechen.
Aber Vertrauen ist nötig, auch mit dem Wissen, daß der Papst eben nur in besonderen Fällen wirklich unfehlbar ist. Und wenn der Papst falsch führt, dann hat er dafür die Verantwortung zu tragen.
Deswegen sind JohXXIII. und Paul VI. sehr bemitleidenswert.
Redaktion benachrichtigen Kardinal fällt Bischof in den Rücken
#11   zwobbel   07:58:02 | Donnerstag, 17. November 2005
Monarchie
Mal jetzt völlig abseits von München/Regensburg bzw. Wetter/Müller gesprochen, mehr so allgemein abstrakt:
Monarchie ist erstmal nichts schlechtes und auch nichts was sich überlebt hat!
Schlecht ist jedoch die Entartung einer Monarchie hin zum Absolutismus bzw. Despotismus.
Was dieses Thema betrifft ist es sehr zweckdienlich den guten alten Cicero zu lesen: „De re publica“
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#6   zwobbel   07:53:21 | Donnerstag, 17. November 2005
So so, Österreich ist also „hochkatholisch“
Österreich soll „hochkatholisch“ sein?
Na das bezieht sich wohl auf die geophysikalische Höhe über dem Meeresspiegel.
Denn wenn der Zustand der österreichischen Teilkirche von links-modernistischen Blättchen gerühmt wird, dann darf man in Eintracht mit Papst Benedikt XVI. eher hochkatholisch besorgt sein.
Redaktion benachrichtigen Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
#4   zwobbel   14:22:10 | Donnerstag, 3. November 2005
Verzeihung, hat nichts mit dem Thema zu tun
Aber folgender Artikel ist ganz interssant
www.spiegel.de/…,1518,381627,00.html
MITTELALTER UND MODERNE
Wie die Erde zur Scheibe wurde
Redaktion benachrichtigen Wird es eine weltweite tridentinische Personalprälatur geben?
#1   zwobbel   12:41:49 | Mittwoch, 2. November 2005
Hört sich ja ganz hoffnungsvoll an
Ich hoffe, daß den lieben Leuten da im Vatikan aber auch bewußt ist, daß es nicht nur um die Zelebration der hl. Messe geht.
Die Familien warten auch auf Taufe, Firmung usw. im alten Ritus!!!
Das müßte mit in so einem Lösungspaket enthalten sein.
Redaktion benachrichtigen Konkrete Pläne + …
#2   zwobbel   09:35:00 | Montag, 31. Oktober 2005
Wer nimmt den Lehmann noch ernst?
Da hat sich der Mainzer Egomane mal wieder glänzend selbst disqualifiziert. Er hat noch nicht gemerkt, daß das Nachplappern aktueller Phrasen echte Bildung nicht ersetzen kann.
Naja, da weiß man warum er damals nur nachträglich auf die Kardinalsernennungsliste raufgekungelt wurde – nach der üblichen Erpressung/Schieberei hinter den Kulissen.
Redaktion benachrichtigen Das ging schnell
#7   zwobbel   07:45:54 | Freitag, 28. Oktober 2005
Welchem Zweck dient das?
Ich weiß es!
Wenn man mal bedenkt, daß dieses Thema gar nicht zu dem Komplex gehört, für den der Kasper zuständig ist, er sich aber trotzdem da profiliert, dann gibt es für mich nur eine Erklärung:
Card. Kasper möchte es dem Papst leicht machen ihn zu entlassen! Card. Kasper hat sein Amt wohl satt und möchte sich absichtlich unmöglich machen um endlich raus aus dem Vatican zu kommen.
Da kann ich nur sagen: Geschafft! Erfolgreich!
Alle haben verstanden: Kasper ist unmöglich und untragbar. Er ist illoyal und amtsmüde.
Der Papst muß in seiner Vatergüte nur noch dieses versteckte Rücktrittsgesuch annehmen und ihm dann in brüderlicher Hilfe die Aufnahme in eine kontemplative Abtei erleichtern.
Redaktion benachrichtigen Viele Kirchen + …
#1   zwobbel   09:08:36 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Nichts ist dämlich genug, als das sich nicht ein Bischof fände es auszusprechen
…eine Änderung bei der Zulassung von Ehebrechern zur Kommunion …
daß „die Not und der Schmerz“ der betroffenen Menschen aufgegriffen würde.
ja kann man ganz leicht – im Beichtstuhl.
Und bitte mit dem Vorsatz des Bereuenden zukünftig der Frau/dem Mann mit der/dem man wegen der Kinder unverheiratet zusammenlebt wie einer/m Schwester/Bruder gegenüber zu treten.
Man könnte auch die Beleidigung des betroffenen Gottessohnes bei unwürdigem Kommunionempfang aufgreifen. Außerdem könnte man die Worte des hl. Paulus 1Kor. 11,23ff aufgreifen.
Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt, sondern GOTT!
Ein Bischof forderte, den Gläubigen nicht zuviel Philosophie und Theologie zuzumuten.
*kicher* – *gröhl* – *kopfschüttel* – *schenkelklopf*
Leider muß man heute vielen Katholiken (inkl. Bischöfen) erstmal zwei, drei Einheiten Theologie einfüllen, damit sie wieder bis auf Null hochkommen. Wenn ich an die heutigen Predigten denke…
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#10   zwobbel   13:40:09 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
gesundes Maßhalten – na klar
Aber Sprüche wie die mit dem wiederkäuenden Hasen sind doch nun echt dämlich.
Bloß weil heute die Biologen für Wiederkäuer eine gewisse Definition haben, wird erwartet, daß diese Definition seit Urzeiten von allen gekannt und anerkannt war. Das Problem ist nicht die Bibel (oder etwaige Fehler dort), sondern, daß der von der Moderne geprägte Mensch fehlerhafterweise sich als Nabel aller Dinge betrachtet und erwartet die Bibelschreiber müßten genau mit unserer Begriffswelt und den Jahrtausende nach dem Niederschreiben der Bibel entstanden Definitionen arbeiten.
Genauso ein Fisch. Ein Fisch ist ein Tier das im Wasser lebt und Flossen hat. Aus, Basta. Aber heute ist man ja so klug. Es gibt Lebewesen mit Flossen, die im Wasser leben und keine Fische sind. Nur welchen durchschnittlichen Bibelleser interessiert das beim Bibellesen? Keinen, nur den besserwisserischen Berufskritiker. Die sagen dann:„Die Bibel ist voller Fehler glaubt bloß nicht dran.“ Die Fehler entstehen aber erst durch den eignen Hochmut und nachträglich angefertigte Definitionen
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#8   zwobbel   12:32:37 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
keinesfalls historisch
Na dann macht mal den Archäologen klar, daß sie in Babel gar nicht den Turm von Babel gefunden haben.
Sieben Schöpfungstage? Offenbar war der Seher dieser Schöpfungsvision an dem als 1. Tag gesehen Tag noch nicht geboren. Aber dieser Seher hatte offenbar an sieben Tagen Visionen über die Schöpfung.
Klar ist, daß die Bibel ein theologisches Buch ist und kein Geschichtsbuch. Wenn also z.B. irgendwo stehen sollte es geschah im 9. Jahr der Regierung von König xy aber es war in Wirklichkeit im 12. Jahr, so beschädigt diese historische Ungenauigkeit nicht die theologische Irrtumsfreiheit. Oder wenn die sich bei der Sündflut verzählt haben sollten und es regnete nciht x Tage sondern x+1 Tag, so ist dennoch unleugbar, das es viele Tage lang regnete so das alle anderen Menschen ertranken. (Frage: Könnte es sein, daß es deswegen heute so wenige Neanderthaler gibt?)
Ich jedenfalls werde mich nicht ins unterbelichtete Ghetto der darwinistischen Materialisten begeben. Vernunftfeindlichkeit liegt mir nicht.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#4   zwobbel   11:25:50 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Weg mit denen
Also da ja die Aussagen in einer geeigneten Form vorliegen, kann man die Herren wohl leicht als Häretiker überführen. Nach so einer amtlichen Feststellung – die rasch erfolgen kann und muß: Gefahr im Verzug! – kann man sie sofort vom Posten entfernen.
Wird aber nicht geschehen, da die Kirche sich in Todesagonie befindet.
Denn sonst wären wir von so einem deutscher Bischof, der mal sagte:„Das Fleisch ist Wort geworden.“ schon vor Jahren befreit worden. Leider weiß ich nicht wo das Zitat dokumentiert ist, deswegen nenne ich nicht den Namen. Jedenfalls machte das im Zusammenhang nicht den Eindruck eines Versprechers.
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#6   zwobbel   12:45:06 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Mainzer Bistumsleitung offiziell ungehorsam
Frl. Ilse, prüfen Sie die K-Helferinnen auch auf Krankheiten (Grippe, Durchfall…)??? Was Sie da schreiben ist völlig am Thema vorbei, denn es geht nicht um den Kommunikanten, sondern um den Herrn!
Aber dieser offizielle Mainzer hat den Skandal gut herausgearbeitet. Die Hilfe durch Laien ist NUR für den Notfall getattet. Es ist ein Mißbrauch, wenn ein Laie den allerheiligsten Leib des Herrn üblicherweise mit der Hand berührt. Einerlei ob beim Austeilen oder beim Empfang.
Der hl. Tarcisius war auch ein Laie, aber er hat den Herrenleib in einem Notfall gehütet. Da brachte es ihm und der Kirche Heil. Wo ist das Heil durch die profanierende Kommunionhelferei?
Redaktion benachrichtigen Die Denunzianten lenken ein
#4   zwobbel   07:46:12 | Dienstag, 4. Oktober 2005
„Kniefall“ scheint nicht angebracht
Der Diozösanrat ist genauso viel oder wenig die Vertretung einer Gruppe von Katholiken wie der Initiativkreis. Wenn nun endlich vom Diozösanrat anerkannt wird das beide auf gleicher Augenhöhe miteinander sprechen sollten, so ist das doch ein Fortschritt in die richtige Richtung.
Allerdings ist auch keine Euphorie angebracht. Ich wurde auch mal zu einem „Gespräch“ (=Verhör) zu unserem Diozösanrat eingeladen. Mir wurde zugesagt ein Protokoll zu erhalten. Auf dieses Protokoll warte ich jetzt seit zehn Jahren vergebens.
Aber gut. Vielleicht hat der Diozösanrat in Würzburg begriffen, daß die Modernisten in den letzten 40 Jahren nicht immer wie es sich für Christen geziemt mit ihrem glaubenstreuen Brüdern umgegangen sind.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Pastorale Prozeß’ führt zur großen Koalition
#3   zwobbel   12:34:46 | Freitag, 30. September 2005
ach ja?
…Notwendigkeiten, die noch dazu ihr Bischof als ihr Chef anordnet, wohl nicht zu viel verlangt…
Also dann recherchieren wir mal wieviele Priester sich den Notwendigkeiten in den letzten vier Jahrzehnten widersetzt hatten, obwohl ihr Bischof ein Tun oder Lassen angeordnet hatte.
Ich denke an sakrilegische Austeilung des Allerheiligsten Altarssakramentes.
Ich denke an Ministrässen die manche Pfarrer gerne um sich scharen.
Ich denke an Laienpredigten, weil manche Pfarrer zu faul und/oder glaubenslos sind selbst zu predigen.
Ich denke an frei erfundene Meßcanones.
Ich denke an…
Oh mir fällt noch vieles ein.
Wer wollte da noch gleich eine dialogische Kirche?
Rotarier sind doch sonst immer so dialektisch.
Die Intoleranz der Linken und Modernisten ist so zum Kotzen – da muß ich gleich essen gehen um genug Vorrat zu haben.
Redaktion benachrichtigen Das platte Produkt des Augenblicks
#4   zwobbel   08:18:13 | Freitag, 30. September 2005
Prüft alles das Gute behaltet
Dieser Artikel ist wieder mal ein guter Denkanstoß für die „Reform der Reform“.
Es darf dabei weder dem jeweils im weltlichen Bereich aktuellen Gesellschaftsmaßstab nachgehechelt werden, noch darf ein verkrusteter Betonkopftraditionnalismus für die hl. Liturgie gelten. Der NOM ist ja nicht nur wegen der Gebete/Texte zu schwach. Er ist es auch, weil er die Meßliturgie aus dem gesunden langsamen Wachstumsprozess herausgerissen hat.
Die „Reform der Reform“ muß also nicht nur für eine Wiedereinsetzung der alten Texte sorgen, sondern muß auch den gesunden Wachstumsprozess, oder sagen wir Reifungsprozess, wieder in Gang bringen.
Die „Reform der Reform“ muß daher alles das was seit den 1960er Jahren einem – weiter mit Begriffen aus der Pflanzenwelt gesprochen – Ausgeilen der Triebe entspricht einkürzen (bei Obstbäumen wären das „Wasserschosser“).
Und die „Reform der Reform“ darf dabei nicht versäumen die letzten 40 Jahre des Reifungsprozesses nachzuholen – wohl wissend, das Durchmesser und Höhe von 2000 jährigen Eichen in 40 Jahren kaum messbar zunehmen.
Die „Reform der Reform“ muß daher in meinen Augen eine doppelte Befreiung der hl. Liturgie des Meßopfers bringen. Die Kirche – Hirten wie Gläubige – müssen „einfach nur“ lernen Maß zu halten. Veränderungen die dem zu ändernden Gegenstand gemäß sind – ja. Modernismus – nein. Auch die Vorschläge eines Lesers, die hier letztens von kreuz.net gekürzt wiedergegeben wurden, schienen mir genau in diese Richtung zu zielen.
Redaktion benachrichtigen Mauerfall auf katholisch
#2   zwobbel   11:20:22 | Dienstag, 27. September 2005
geschickt aber gefährlich
Es ist vom Papst zwar geschickt aber gefährlich.
Meistens wird sowas von den Modernisten ausgeschlachtet.
Aber wenn er den Küng empfängt, dann kann er auch mit den Weihbischöfen der FSSPX reden (und Kaffee trinken?).
Redaktion benachrichtigen Storniert + …
#2   zwobbel   10:05:45 | Freitag, 16. September 2005
Proselytismus
„Unter dem Proselytismus versteht man die Missionierung Andersgläubiger“
Eigentlich versteht man darunter nicht eine reguläre Missionierung im geistlich-theologischen Sinn, sondern eine Abwerbung mit weltlichen Mitteln: Geld, berufl. Vorteile, Ende von Repressalien usw.
Die kath Kirche in Russland hat diese Dinge nie getan.
Aber erhellend sind Betrachtungen über die Methoden einiger russ. Orthodoxer. Dann weiß man was Proselytismus. ist
Redaktion benachrichtigen Kurzes Fegefeuer
#4   zwobbel   08:03:17 | Freitag, 16. September 2005
an Benedikt
„aber warum immer gleich das Schlimmste annehmen?“
Naja, vielleicht einfach Lebenserfahrung?
Wenn man oft genug das Gute erhofft hatte, aber jedesmal von den Menschen enttäuscht wurde, wenn man trotz eigener Gutwilligkeit nur Niedertracht von Seiten der Modernisten erlebt hat, dann wird man eben so.
Die politisch Linken, ebenso wie die kirchlich modernen faseln den ganzen Tag von „Toleranz“ und sind selbst so penetrant in ihren Positionen festgefahren. Wer sie nicht gut findet – obwohl Toleranz von „Erdulden“ kommt, nicht von gutheißen – wird abgekantet. Aber sie selbst erdulden die anderen Positionen nicht, sondern grenzen militant aus.
Aber gut, Dir zu liebe hoffen wir, daß dieser seltsame Pfarrer da der erste dieses Typus ist, der sich wirklich bekehrt hat.
Redaktion benachrichtigen Inhalt und Didaktik + …
#1   zwobbel   08:37:38 | Mittwoch, 7. September 2005
Weisung von „oben“?: „umarmen“
Anscheinend hat es hinter den Kulissen eine Änderung der Marschroute gegeben.
Wurde Card. Ratzinger noch während des Konklaves durch den Dreck des westlichen Mediensaustalles gezogen und direkt nach dem Konklave über seine Wahl gestöhnt, gab es dann eine Denk- und Laaberpause.
Nun gibt es scheinbar die Weisung das alle Linken, Modernisten u. ä. ihn „umarmen“ sollen. Plötzlich wird er als einer der ihren hingestellt. Und die Konservativen und Traditionalisten sollen denken er sei umgekippt.
Wenn er von der Ranke-Heinemännin und dem Daneels plötzlich „umarmt“ wird, dann wohl nicht aus Liebe sondern um ihm die Luft zum Atmen zu nehmen. Mal sehen wer ihn als nächstes lobt.
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#10   zwobbel   11:48:53 | Dienstag, 6. September 2005
marcel hat es richtiggestellt – danke
aurelius hat es mißverstanden – marcel hat es richtiggestellt.
Lieber Aurelius, locker bleiben und genauer lesen.
WIR wissen das nicht die Mehrheit die Wahrheit bestimmt. Aber die Minderheit die durch angeblichen Mehrheitsbeschluß (der nur in den Medien behauptet wird) die Kirche verändern will, denkt es. Und da schlage man sie doch mit ihren eigenen Sprüchen. Denn sie werden ja wohl wenigstens ihre eigenen Argumente gelten lassen, wenn weder Glaube noch Vernunft noch Erfahrung noch Logik etwas auszurichten vermögen.
Im übrigen bin ich davon überzeugt, daß die allermeisten (90% war ja nur geschätzt) Bischöfe dem Papst treu sein und bleiben würden, wenn er heute bestimmen würde, daß die liturgischen Bücher von 1962 wieder allgemein/bedingungslos genutzt werden dürfen.
Redaktion benachrichtigen Die Ankläger der Legion Christi
#2   zwobbel   11:34:46 | Dienstag, 6. September 2005
Ich kenne diese Gemeinschaft nicht
Die Legionäre Christi kenne ich nciht, hatte nur mal gehört das es die gibt.
Aber folgender Satz ist für mich überhaupt kein Argument:
„Pater Maciel wird ‘Nuestro Padre’ – Unser Vater – genannt. Man betrachtet ihn innerhalb der Legion als einen lebendigen Heiligen.“
Das gleiche traf z.B. auch auf Theresa von Avila zu als sie noch lebte.
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#2   zwobbel   09:56:38 | Dienstag, 6. September 2005
10% ?
In seiner Predigt stellte er unter anderem die schwierige Situation dar, in der sich Papst Benedikt XVI. befindet: Auf der einen Seite mehrere hundert Bischöfe, die alles tun werden, um eine Rückkehr der Kirche zum traditionellen katholischen Glauben und zur Messe aller Zeiten zu verhindern. Und auf der anderen Seite die vier Bischöfe der Priesterbruderschaft.
Wieviele auf der anderen Seite?
Die meisten Bischöfe folgen, wenn es hart auf hart kommt, dem Papst!
Lassen wir konkret die mehreren hundert (passend zu den 4 der FSSPX) 400 Bischöfe sein, die massive Gegner sind.
Aber 400 von über 4000 Bischöfen gesamt weltweit sind nur 10%.
Diese 10% sind eine kleine Minderheit, wenn auch militant bis hinterhältig. Aber die reden ständig von einer demokratischen Kirche. Na, dann. Nehmen wir sie beim Wort. Die haben mit 10% gegen 90% verloren. Lassen wir sie würdevolle Verlierer sein und geben wir ihnen freies Geleit in ein beschauliches Kloster.
Die Rotarier werden doch wohl genug Geld aufbringen können um zwei, drei Klöster für 400 Bischöfe im vorzeitigen Ruhestand zu bauen und zu unterhalten.
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#7   zwobbel   14:56:06 | Montag, 5. September 2005
Es hängt vom Zelebranten ab
Was heißt hier „selber schuld“?
Es gibt auch sehr feierliche + würdige Messfeiern im neuen Ritus. Es hängt vom Zelebranten ab.
Den Begriff „Neue Messe“ finde ich falsch.
Es gibt nur eine Messe – das eine Opfer von Golgotha. Aber es gibt verschiedene Riten.
Ob in dem konkreten hier geschilderten Fall wirklich das hl. Messopfer dargebracht wurde, entzieht sich natürlich der Kenntnis des Lesers.
Wenn der Priester aber nicht die Wandlung vollzogen haben sollte (was in dem Fall nicht ausgeschlossen scheint) dann wäre es keine „Neue Messe“ sondern irgendwas, was man aber nicht mit dem Begriff „Messe“ in Zusammenhang bringen sollte.
Das ist so ähnlich wie bei der Verbindung von Homos. Da sollte man auch nicht den Begriff „Ehe“ mit ins Spiel bringen.
Redaktion benachrichtigen Auszug aus dem Gelobten Land
#9   zwobbel   07:38:32 | Freitag, 2. September 2005
Etwas widersprüchlich
Ich finde es etwas seltsam, wenn
„einige verbindliche Glaubenssätze [gelten]: die Trinität, die zwei Naturen Christi, die Erbsünde, die Erlösung durch den Glauben in Christus, die Auferstehung, „
Aber dann heißt es
„… sogar Juden sind Mitglieder.“
Mir ist das ganz neu, daß die Juden die Trinität und die Gottessohnschaft Christi bekennen.
Und das Jesus uns erlöst hat ist jetzt neuerdings jüdisches Glaubensgut???
Redaktion benachrichtigen Der Abgrund zwischen Weisung und Wirklichkeit
#4   zwobbel   07:49:13 | Donnerstag, 1. September 2005
Für den greg. Choral
Nun, wer mich persönlich kennt weiß, daß ich viel Choral selbst gesungen habe und die Gregorianik liebe.
Als ich dann diesen Satz hier:
„Die Integration von kulturellen Besonderheiten darf nicht so weit gehen, daß Angehörige anderer Nationen und Kulturen beim Anhören einer bestimmten Musik einen unguten Eindruck bekommen.“
las, mußte ich an meinen letzten Besucher denken.
Er ist ein junger Mann aus dem islamischen Pakistan. Sein Großvater wurde damals Christ und er studiert nun in Rom Theologie um Priester zu werden. Und was verband uns bei seinem Deutschlandbesuch sofort? Der gregorianische Choral. Obwohl er aus dem tiefsten Asien kommt wo eine islamisch geprägte Kultur herrscht (fürchterliches Gejaule von den Minaretten und im Radio/Fernsehen), wurde er sofort nachdem er im Abendland damit in Berührung kam ein Liebhaber dieser liturgischen Musik. Ich mußte ihm vorsingen und dann sangen wir zusammen die Ostersequenz. (Im August!)
Es geht also nicht nur ohne „einen unguten Eindruck „ sondern sogar mit einem sehr guten Eindruck, trotz verschiedener Kulturen.
Redaktion benachrichtigen Ein Augenzeugenbericht
#4   zwobbel   07:44:13 | Donnerstag, 25. August 2005
Anstelle einer verbissenen Kirchenkritik, die typisch deutsch ist,…
Zu meinen drei Vorrednern kann ich nur sagen, womit auch der Artikel eingeleitet wird:
Anstelle einer verbissenen Kirchenkritik, die typisch deutsch ist, …
Es schlägt offenbar auf das Gemüt, wenn permanent in Opposition lebt und selbst die Funktion des Lehramtes übernimmt. Ich bin in meinem Leben selbst oft (viel zu oft) Priestern begegnet die Häresien verzapften, glaubenslos geworden waren, keinerlei Frömmigkeit (=Gabe des Hl. Geistes) besaßen etc. etc.
Und daher weiß ich wie schwer es ist trotzdem demütig zu bleiben. Ich war es nciht immer, weiß aber daß es nötig ist es jeden Tag neu zu versuchen.
Daher fordere ich die diversen Anhänger der FSSPX auf sich zu bekehren und endlich wieder zur Demut zurückzukehren. Im Fatimalied z.B. heißt es:
„Vor Gott ist die Demut die köstlichste Zier.“
Und wenn Sie zur Demut zurückgefunden haben, dann werden Sie auch nicht mehr jeden geistlichen Aufbruch junger Menschen madig machen.
Redaktion benachrichtigen Historische Falschinterpretation?
#2   zwobbel   07:29:32 | Donnerstag, 25. August 2005
Die Tage des „Volksaltars“ scheinen gezählt zu sein
Unter folgendem Verweis eine interessante Besprechung des erwähnten Buches von August 2003. Das Fazit am Ende dort lautet: „
Die Tage des „Volksaltars“ scheinen gezählt zu sein.“
Verfasser der Buchbesprechung ist David Berger
www.die-tagespost.com/…iv/titel_anzeige.asp?ID=5041
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe und das Marienfeld
#2   zwobbel   14:44:32 | Mittwoch, 24. August 2005
Teilnehmerzahl
Ein französischer Priester erklärte, daß 800 Pilger von Juventutem aus seinem Heimatland stammten. Rund 200 seien aus anderen Ländern angereist.
Aha, das bedeutet in meinen Augen, daß die deutschen Teilnehmer da noch nicht mitgezählt sind.
Allerdings werden viele von den eigentlich juventutem zuzurechenenden deutschen Jugendlichen bei anderen Gruppe dabei gewesen sein.
Ansonsten fällt mir dazu noch ein:
Sauerteig
Redaktion benachrichtigen Drei Ziele
#9   zwobbel   07:44:52 | Dienstag, 23. August 2005
@Romulus wg. Don Gobbi
1. Don Gobbi lebt noch.
2. Zönakel (Rosenkranz+Anbetung+HL. MEsse+Betrachtung) werden weltweit wie eh und je durchgeführt. Natürlich größtenteils ohne ihn.
3. Don Gobbi hatte nie „Erscheinungen“, hat dies auch nie behauptet, sondern „innere Einsprechungen“ (aber auch eigene Interpretationen des Zeitgeschehens).
4. Auch diese „inneren Einsprechungen“ sind nach seiner eingenen Aussage schon seit Jahren beendet. Zumindest jene mit Inhalten für die Öffentlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Ist ganz Köln papstbesoffen?
#5   zwobbel   11:49:41 | Donnerstag, 11. August 2005
wildes um sich schlagen: Zeichen für Panik
Schwester Lucia von Fatima wurde einmal (ich meine sie war da schon im Kloster) gezielt nach Deutschland gefragt. Sie sagte auch Deutschland werde zum Herrn zurückkehren – aber gaaanz langsam.
Wer es genauer wiedergeben kann möge mich ergänzen.
Dieser WJT könnte schon ein ziemlicher Impuls werden. Ich schätze aber es wird viele viele Opfer kosten.
Ist doch klar, daß die Kirchenfeinde schon mal aus lauter Angst vorher voll draufhauen.
Aber der Triumpf des Unbefleckten Herzens Mariens und des Heiligsten Herzens Jesu ist sicher.
Redaktion benachrichtigen Ist ganz Köln papstbesoffen?
#2   zwobbel   10:38:51 | Donnerstag, 11. August 2005
Wirklich eine „geniale Gurke“ dieser Tilly
Der Typ ist so klug und gebildet, daß er seinem Dinosaurier den Bischofsstab falsch herum in die Pranke gesteckt hat.
Mann, hat der ne Ahnung von der Kirche!
*kopfschüttel*
Redaktion benachrichtigen Schismatiker beim Papst + …
#3   zwobbel   11:15:31 | Freitag, 5. August 2005
China
Also ich will in die inhaltlichen Auseinandersetzungen zwischen rocky und athanasius nicht eingreifen.
Aber es ist festzuhalten, daß sich in China seit kurzem etwas ändert. Es gilt die Änderung in die richtige Richtung zu verstärken. Unzählig viele Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas sind ausgetreten (auch Funktionäre) und haben das auch noch öffentlich gemacht.
Täglich gibt es in China mehrere tausend Taufen (nicht nur kath. – alle christl. zusammen)
Jetzt durften diese Priester an einer Papstaudienz teilnehmen, obwohl doch die patriotische Kirche gerade die Katholiken vom Papst fernhalten will. Noch vor kurzem wäre es von chinesischer Seite niemals zugelassen worden, daß sie da hin gehen.
Das Lehramt muß immer die ganze unverfälschte Lehre der Kirche bewahren und wiederholen.
Die vatikanische Diplomatie ist aber nicht verpflichtet immer Salz in alle Wunden zu kippen.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz böser Kardinal
#2   zwobbel   12:21:08 | Donnerstag, 4. August 2005
Herrlich
Absolut köstlich, wie kreuz.net da nicht gerade Streicheleinheiten an den Typen verteilt.
Danke, denn wir beziehen unser Klopapier von Aldi nicht vom Zeitungskiosk, und da hatte ich diese neue Entgleisung wieder nicht mitbekommen.
Offensichtlich braucht eine gewisse Klientel ab und an diese Art Volksverhetzung. Klischees müssen gepflegt werden. Aber wieviele Spiegel-Leser werden das durchschauen?
Da gewinnt die Wortwahl „Tonkopf“ eine ganz ausgezeichnete Bedeutung. Man sollte solche allerdings entlarven.
Wird es eine Strafanzeige geben? (antichristliche Volksverhetzung stachelt zum Hass gegen Katholiken auf!)
Eine Unterlassungsklage?
Eine Gegendarstellung?
Ich finde, gegen Leute die eine Pogromstimmung erzeugen sollte man sich kräftig wehren.
Redaktion benachrichtigen „Bin noch in Freiheit!“
#3   zwobbel   07:38:40 | Freitag, 29. Juli 2005
Ich kenne Günter Annen seit Jahren persönlich
Er ist ein echt netter Kerl, aber konsequent und aktiv für das Recht auf Leben – von der Empfängnis bis zum natürlichen (vollständigen) Tod. Aber wenn Lebensgegner mit ihm diskutieren kommt irgendwann der Punkt wo die wegen Mangel an Argumenten „abschnallen“. Dann finden die ihn wohl nicht mehr nett.
Wenn man jemand wie ihn einsperrt, offenbart das viel über seine Verfolger.
Es ist eben ärgerlich, wenn da einer das Recht verteidigt.
Redaktion benachrichtigen Wie ein gefesselter und verdurstender Hund
#1   zwobbel   07:27:27 | Freitag, 29. Juli 2005
Hinrichtung???
So menschenverachtend und gegen göttliches Gebot es auch ist jemand so wie in diesem Fall verhungern zu lassen: Eine Hinrichtung ist es nicht.
Ich finde dieses Wort in diesem Zusammenhang als zu reißerisch.
Hingerichtet werden (manche) Verbrecher nach einem Urteil. (Wenn schon, dann hoffentlich erst nach einem Urteil, nicht vorher.)
Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um Mord:
niedere Beweggründe
Wehrlosigkeit des Opfers
Unschuldigkeit des Opfers
Redaktion benachrichtigen Bilbo Beutlin wird Papst + …
#1   zwobbel   14:38:58 | Montag, 4. Juli 2005
Themenkomplex „Rotarier im Bistum Fulda“
Zu dem vor kurzem hier behandelten Themenkomplex „Rotarier im Bistum Fulda“
könnten Ortsansässige dankenswertermaßen einmal nachforschen wie groß der Einfluß der so gaaaanz lieben Geldgeber auf katholische Schulen dort ist.
Man könnte z.B. kritisch nachfragen was für Fortbildungskurse Lehrer absolvieren. Teure Kurse die kostenfrei bleiben unter der Voraussetzung, daß auch wirklich die vermittelten Fortbildungsinhalte in Unterrichtsinhalte umgesetzt werden.
Diese Inhalte sind Gruppendynamik und Psychotechniken ! Schlecht bekannt von Priester-„Fortbildungen“.
In dem Unterricht werden Dinge behandelt über die die Kinder nicht gerne mit den Eltern sprechen. Die Kinder werden gezwungen höchst private Dinge niederzuschreiben… Eltern, die sich wehren haben wegen der Schulverträge nur die Chance die Kinder von der Schule zu nehmen.
Wer bezahlt diese Kurse? Warum schicken Schulleiter ihre Lehrkräfte dorthin?
Vielleicht sollte man im Vatikan schon mal über die Auswahl des nächsten Visitators nachdenken. Ein Bischof, der das Niederlegen von Blumen an Gräbern verbietet, hat zumindest sehr eigentümliche Gedanken.
Mögen denn die Rotarier den verstorbenen Bischof Dyba nicht?
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#14   zwobbel   08:14:47 | Freitag, 1. Juli 2005
@Benedikt
Weißt Du wie mich Deine Betonkopfphrasen von vorgestern langweilen?
Ungetrübt von Fachwissen tippst Du irgendwelche Zeichen in den Rechner und laaberst den Müll von vor 20 Jahren nach. Verdrehungen, Verkürzungen, Behauptungen, fehlerhafte Exegese. Nee, dieses Zersetzungsgefasel beeindruckt heute niemand mehr.
Theologisch wurde Deine Privatmeinung längst widerlegt.
Und was die Unerlaubtheit von Mädchen im Altardienst anbetrifft kann man sich eine vorzügliche wissenschaftliche Arbeit (ich meine sie war von Prof. Waldstein) von der PMT ….pro-missa-tridentina.org/zusenden lassen.
Das es damals zuwenig Jungen gab, als der Ungehorsam zum Gut erhoben wurde ist ja wohl der Lacher schlechthin.
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#8   zwobbel   12:55:12 | Donnerstag, 30. Juni 2005
@Benedikt
Nicht die Mädchen sind böse.
Wie kannst Du denen gegenüber so gemein sein?
Warum machst Du sie zu Sündenböcken oder gar Tätern?
Und der Verdrängungsprozess in der Sakristei ist ganz einfach durch die unterschiedlichen Entwicklungsprozesse von Jungen und Mädchen zu erklären. Es nicht um Mobbing.
Und das dies die einzige Erklärung für den Priestermangel wäre, habe ich nicht behauptet.
Nein, böse sind diejenigen, die die Mädchen für ihre kirchenzersetzenden Zwecke instrumetalisiert haben.
Die Leute, die den Mädchen einen Floh ins Ohr gesetzt haben obwohl sich die kirchlichen Autoritäten dagegen ausgesprochen haben. Und da war keiner gehorsam.
Was im Ungehorsam wächst bringt keinen Segen.
Redaktion benachrichtigen Die Entgegnung des Bischofs
#2   zwobbel   12:00:50 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Wird etwa mit zweierlei Maß gemessen?
4. Wenn Propst Küchl trotz der empfangenen Weisung … macht er sich eines schwerwiegenden Verstoßes gegen den priesterlichen Gehorsam schuldig, der zusätzlich zum Anlaß eines Absetzungsverfahrens werden kann.
Wenn die Bischöfe so massiv wie hier priesterlichen Ungehorsam mit Absetzungsverfahren beantwortet hätten, so wären heute wahrscheinlich (geschätzt) mehr als die Hälfte der Pfarreien in Deutschland ohne Pfarrer.
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#2   zwobbel   10:42:46 | Donnerstag, 30. Juni 2005
interessanter Begriff
Ich kann mich noch gut an andere „tendenziöse Kampagnen“ erinnern, wie z.B. jene um Mädchen im Altardienst durch zu drücken. Der Papst wurde wieder einmal erpresst den Ungehorsam gegenüber Dokumenten und Entscheidungen zu erdulden. Und weil die Mädchen die Jungen dadurch vom Altar verdrängt haben, hat sich der jetzt beklagte Priestermangel verstärkt.
Es gab auch „tendenziöse Kampagnen“ für die Handkommunion, gegen die Nutzung des Hochaltars, für die Pille, gegen die Marienverehrung …
(darf ergänzt werden)
Welcher Bischof hat sich (wann) über diese „tendenziöse Kampagnen“ beschwert?
Gibt es Kampagnen ohne Tendenz?
Hat der „pastorale Prozess“ keine Tendenz?
Immerhin, wenn der „pastorale Prozess“ wirklich die Priester von der Bürokratie befreien sollte, wäre das zu begrüßen. Aber seit dem „Pastoralkonzil“ ist man eben vorsichtig wenn der Begriff „pastoral“ verwendet wird.
Redaktion benachrichtigen Prälat Ulrich Küchl stellt klar
#2   zwobbel   13:11:20 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Cui bono?
Mich würden noch ein paar Sachen interessieren:
Warum wird mit Lügen und Halbwahrheiten gegen Küchl manöviert?
Wurden bei dem Rabiega auch solche Psychountersuchungen durchgeführt?
Wenn alles so klar ist, wo ist dann der offizielle Visitationsbericht des mittlerweile zum Ortsbischof mutierten Visitators?
Wurden nicht in der Sowjetunion Regimegegner in Psychokliniken eingewiesen?
Was soll der Schwachsinn in anonymen Foren „offene Geheimnisse“ als Beweis anzuführen?
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr danach
#6   zwobbel   07:27:21 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Ich bin schockiert über kreuz.net
Was ist das für eine Berichterstattung? – Gar keine.
Ich bin schockiert über kreuz.net !
Es wird nichts von dem gebracht, was die wahren Hintergründe beleuchtet.
Nichts vom Gerichtsverfahren des Prälaten.
Nichts von Rabiega.
Nichts vom Weihbischof der Krenn abschießen wollte.
Es wird so getan als ob es um den Sexskandal von Küchl ging.
Nur die eklige Soße die auch die kirchenfeindlichen Medien bringen.
Ich habe in meinem Büro Infos über Infos die dem hier suggerierten widersprechen. Kennt die Redaktion diese Fakten etwa alle nicht?
Redaktion benachrichtigen Der Papst für 45 Cent + …
#1   zwobbel   09:25:04 | Freitag, 3. Juni 2005
Nein – Schick – Augustinus – Räuberbande
Ich weiß nicht ob das Zitat von Austinus wörtlich stimmt.
Aber es gibt auch Räuberbanden, die schlecht oder auch gar nicht funktionieren.
Parallelen zu existierenden Staaten wären natürlich rein zufällig.
Redaktion benachrichtigen Zweimal: nein!
#1   zwobbel   09:33:07 | Donnerstag, 2. Juni 2005
DRUCKEN
Aus dieser Rede wurde ja schon öfters zitiert.
Sie scheint mir einerseits so grundlegend, andererseits so umfassend und genau den Kern der Krise treffend zu sein, daß sie eine viiiiel größere Verbreitung verdient.
Vielleicht findet sich jemand, der sie in mindstens einem Dutzend Sprachen jeweils mindestens 100.000 mal drucken läßt?
In Tageszeitungen wie der FAZ wäre sie auch nicht schlecht aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen Vier Bitten
#1   zwobbel   11:23:49 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Quergedacht
Warum unterläßt man es nicht einfach bei solchen Mammutveranstaltungen den Leib des Herrn für alle und jeden verfügbar zu machen???
Diejenigen im Altarraum (Ministranten) und einige Vertreter von Gruppen und Völkern können zur Kommunion gehen. Alle anderen können ja in ihren Kommunitätsmessen vorher/nachher kommunizieren .
Die Sorge um den Herrenleib sollte allerdings höchste Priorität haben.
Redaktion benachrichtigen Wer steckt unter dem Brautschleier?
#2   zwobbel   08:01:22 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Die moderne Hirnlosigkeit
Fußball spielen ist ja ganz nett.
Meinetwegen können auch Mädchen Fußball spielen.
Aber wenn Mädchen gegen Jungen Fußball spielen, dann ist das vielleicht heute alltäglich aber nicht normal.
Es ist vom Pädagogischen her eine der modernen Hirnlosigkeiten. Und es ist ein Kniefall vor der Irrlehre der „Gleichheit“.
Liebe Leute, bitte schützt eure Kinder davor, daß Mädchen und Jungen gegeneinander Kampfspiele machen.
Kurz angedeutete Begründung:
Aus der Sicht der Jungen. Entweder sie üben die natürliche Scheu und schonen die Mädchen beim körperlichen Einsatz. Dann werden sie enttäuscht sein, weil sie dadurch verlieren. Oder sie spielen vollen Einsatz, dann werden sie zur Rücksichtslosigkeit gegen diejenigen erzogen, die sie später als Familienväter beschützen sollen.
Redaktion benachrichtigen Die Reformen beginnen beim Bier
#2   zwobbel   15:17:09 | Montag, 30. Mai 2005
Werbung zum Priestertum auf Bierdeckeln?
Oh Mann, ich glaub ich krieg ne Krise.
Werbung zum Priestertum auf Bierdeckeln?
Nee, also das ist doch kein Job.
Ohne Berufung nutzen auch keine noch so genialen Stellenausschreibungen.
Durch Bierdeckelwerbung erhält man bestenfalls geweihte Pseudopriester.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars beim Papst + …
#8   zwobbel   15:31:46 | Dienstag, 24. Mai 2005
Einheit in der Wahrheit – und die Wahrheit definiert das Lehramt
Wenn ich mich recht erinnere hieß der Merksatz:
„Außerhalb der Kirche kein Heil.“
Aber leider tönen manche aus der FSSPX-Ecke in dem Sinne:
„Außerhalb der FSSPX kein Heil.“
Oder warum wird dann einer seltsamen Rückkehrökumene das Wort geredet, daß sich „Rom“ bekehren müßte und schon wäre „es“ wieder bei der Gemeinschaft die den wahren Glauben hat?
So ein Quatsch überhaupt, „Rom“ müsse sich bekehren.
Es müssen sich ALLE bekehren!
Und zwar jeder einzeln!
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars beim Papst + …
#3   zwobbel   10:28:00 | Dienstag, 24. Mai 2005
Eine Lösung?
Für eine Lösung bedürfte es wohl einer Aufhebung der Exkommunikation. Der Vorwurf des Schismas müßte revidiert werden (Fallengelassen werden) aber dazu braucht man eine Begründung!
Die Beichtjurisdiktion all der FSSPX-Priester ist zu klären!
Außerdem muß man dann die Weihbischöfe irgendwie in saubere kirchenrechtliche Strukturen einbetten.
Ich könnte mir z.B. vorstellen, daß einer dieser Excellenzen eine neue (Unter-)Abteilung in der Glaubenskongregation führen könnte, die dem Thema:
„Dogmatikgeschichte der Konzilien“
(nur mal so grob vorformuliert!) gewidmet ist.
Ein anderer der als besonders widerspenstig bekannt ist und deren Reden von manchen als hetzerisch empfunden werden, könnte sich bereit erklären sich in eine kompemplative Abtei zurückzuziehen.
Vielleicht läßt sich in der Schweiz auch ein neues Bistum errichten mit der Größe des Areals eines Priesterseminars. Dort könnte es einen FSSPX-Diozösanbischof geben.
Und schließlich ist zu vermeiden, daß all die vielen anderen tradtionsverbundenen und papsttreuen Priestergemeinschaften („Eccelsia Dei“) und Katholiken vor den Kopf gestoßen werden.
Eine Lösung? Gar nicht so trivial!
Redaktion benachrichtigen Kirchen- oder Selbstzerstörung?
#1   zwobbel   09:33:01 | Dienstag, 17. Mai 2005
Wirklich pikant!
Das ist ein wirklich pikanter Fall.
Vorallem auch wegen der persönlich-geschichtlichen Verstrickungen der Beteiligten.
Also was tun? Naja ich wohne etwas weit weg von Bochum (ca. 500km) . Aber wenn die Abrißbirne geschwungen werden soll und dort drinne sind Menschen die beten…
Wenn gläubige Christen ihre Kirchengebäude besetzen um sie vor klugschei… Berufskatholiken zu schützen könnte das Signalwirkung haben. In diesem Fall sogar ökumenisch.
Redaktion benachrichtigen Diözesaner Schwachsinn
#1   zwobbel   11:46:39 | Mittwoch, 4. Mai 2005
Wenn der Mensch sich selbst erhöht, wird er erniedrigt werden
… entscheidend für die Lebendigkeit und Kreativität der Kirche sind die Menschen, die sich für die Mitarbeit in diesen Gremien bereit erklären.
Es soll wohl mal jemand gegeben haben der hat behauptet: „ ICH BIN der W… die W… und DAS LEBEN! Niemand kommt…“ Und es gibt sogar Leute die beten ihn an.
Tja der kannte noch nicht die klugen Internettexte.
Was hat Gott schon mit dem Leben der Kirche zu tun?
*kopfschüttel*
Redaktion benachrichtigen Der dritte Tag des Pontifikats
#1   zwobbel   11:27:44 | Freitag, 22. April 2005
Wen meint er nur?
10.12 – Auch eine Stellungnahme
„Besser ein intelligenter Konservativer als ein progressiver Idiot.“
Mgr. André Vingt-Trois, neuer Erzbischof von Paris, zur Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger zum Pontifex Maximus der Römischen Kirche
Welchen Konklaveteilnehmer er mit dem intelleigenten Konservativen meinte, dürfte wohl klar sein.
Aber welchen Teilnehmer am Konklave meinte er mit dem progressiven Idioten???
Prost.
Redaktion benachrichtigen
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