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Problem Zollitsch und die klare Eheaussage Wiederverheiratet kann man katholischerseits nur sein, wenn
der bisherige Ehepartner verstorben ist. Da es katholischerseits keine Scheidung gibt, kann auch niemand,
der sich von seiner Frau getrennt hat „wieder“verheiratet sein. Sojemand lebt ganz banal in einem ehebrecherischen
Unzuchtsverhältnis. Das steht auch so im Evangelium, ist also Offenbarung Gottes an die Menschen, ausgesprochen
durch Jesus Christus. Gerade durch diesen prominenten Fall, hat der Papst also eine gute Möglichkeit
dem deutschen Volk wieder die Unauflöslichkeit der Ehe zu erklären – wenn die nachlässigen und dialogisch-überarbeiteten
sich katholisch nennenden Konferenzbischöfe das nicht tun. Zollitsch kann ja nicht mal richtig deutsch.
Fragen beantwortet man. Probleme löst man. Diese Frage zur Ehe hat Jesus beantwortet, das Problem Zollitsch
löst er demnächst.
Die Persönlichkeits- und sonstigen Defizite der Modernisten „Was wollen Sie Kritikern dann entgegnen,
wenn Ihnen vorgehalten wird, sie wollten mit der Alten Messe doch nur Ihre persönlichen Defizite überspielen?“
Lieber Hw. Jolie, das ist doch ganz einfach! Sagen Sie denen z.B.: „Man sollte nicht von sich auf andere
schließen.“ Oder „Mit der Ablehnung des Alten Ritus wollen Sie doch nur Ihre eigenen Defizite überspielen!“
Oder auch: „Mit der Zwangsbeatmung des Neuen Ritus wollen Sie doch nur Ihre persönlichen Defizite überspielen!“
Dann werden diese Leute sagen: „Ich will die Messe verstehen.“ Fragen Sie dann nach, was die verstanden
haben. Die Defizite dieser Leute werden sich dann ganz einfach zeigen, denn die werden defizitär von
der Messe als Mahl reden und die umfassende Position der vollen Wahrheit verraten. Dann zitiert man die
Aussagen, welche die hl. Messe als Opfer definieren (vorallem anhand der hl. Schrift) und die Defizite
sind offenbar. Darüber hinaus werden die Leute dann aggressiv werden und so ein weiteres Argumentationsdefizit
ausweisen. Aber alles in der Milde und der Demut, auch und weil diese Spezies bald aussterben wird.
AGlück grenzt aus Unmöglich wie dieser AGlück den Kissler ausgrenzt und ihm intoleranterweise verbieten
will so zu sein wie er möchte. Interessant ist aber, daß er zugibt, daß in der Deutschen sich katholisch
nennenden Kirche eine angstfreie Diskussion von ihm und seinen Modernisten verhindert wird. Wenn er tatsächlich
für „Vielfalt im Glaubensleben“ wäre, dann würde er als angelicher Repräsentant „der“ deutschen Katholiken
auch den alten Ritus besuchen – zumindest dessen Feier nicht bekämpfen. Aber er und sein ZK sind eben
nur der Kopf einer kleinen Gruppe von deutschen Katholiken. Die römisch-weltkirchlichen Katholiken sind
denen schnuppe und werden daher auch von ihnen nicht vertreten. Ach Herr Glück, machen Sie dem Unglück
ein Ende und stampfen Sie ihr ZK ein, oder treten Sie zumindest zurück. Tschüß Glück, man wird Sie
nicht vermissen.
Bischöfe, und der Respekt vor ihrem Amt. Auch wenn es nicht immer leicht ist… Ich finde es nicht nur
wenig hilfreich, sondern geradezu kontraproduktiv, wenn der Mund eines papst- und glaubenstreuen katholischen
Oberhirten als „Plappermaul“ verunglimpft wird. Klar, auch dieser Bischof ist nicht Supermann und man
wünscht sich manchmal mehr. Trotzdem. Dazu kommt: Kardinal Meisner ist zwar nicht de jure aber doch de
facto Primas Germaniae.
Das der Zdarsa… …auch noch dialogfeindlich ist, passt ins Bild, welches der Gläubige von ihm erlangen
musste. Tolle Überschrift: Amtsträger der Konzilkirche verweigert den Dialog mit Andersdenkenden. So
intolerant sind sonst nur Fundamentalisten wie z.B. Grüne. Wie oft hat er denn schon an Sühnenächten
teilgenommen?
etwaige Seligsprechnung von JP II. überdenken Also man sollte in der Tat die jetzt anvisierte Seligsprechung
von JP II. noch mal überdenken und erstmal verschieben. Er ist zu schillernd und sein Pontifikat zu belastet.
Man kann ihn auch nicht auf seine private Frömmigkeit reduzieren. Schließlich war er jahrzehntelang
Papst. Das Risiko ist zu hoch. Sonst hat die Kirche auch Zeit. Für so ziemlich alles wird sich viel Zeit
genommen, auch aus Erfahrung und menschlicher Klugheit heraus. Auch das Wunder ist sehr unstritten und
die weitere medizinische Forschung könnte die Angelegenheit anders sehen. Man MUSS da mindestens die
Kriterien anlegen wie sie an Heilungen in Lourdes gelegt werden. Daher ganz klar meine Meinung: Seligsprechung
verschieben!
Zum 75. Geburtstag die besten Genesungswünsche an Card. Sterzinsky 1. Bisher hieß es immer, er sei im
St. Hedwigskrankenhaus. Naja, vielleicht verlegt worden? 2. Er leidet jetzt für die Kirche von Berlin.
Abgesehen davon, daß das Abbüßen seiner eigenen Sündenstrafen sein Fegefeuer verkürzen wird, war
er oft genug in der Fatima-Sühnenacht, als das wir sicher sein können, daß er darum weiß, wie und
wozu man opfert. Und so wird alles noch zum Segen gereichen. 3. Jetzt kann der Vatikan die Annahme des
Rücktrittsgesuches auch unterlassen. Denn die Bischöfe von Berlin (wenn sie nicht frühzeitig versetzt
wurden) sterben nie als Emeritus, sondern im Amt. Naja, vielleicht erholt er sich ja noch um diese Reihe
zu brechen. Immerhin ist er der mit Abstand am längsten im Amt befindliche Bischof von Berlin. Über
ein Viertel der Bistumsexistenz. 4. Anstatt hier die dümmlichsten Nebenthemen zu besprechen, sollten
wir uns schlicht ein Beispiel am hl. Felix von Nola nehmen, der seinen schwerkranken Bischof versorgt
und getragen hat. 5. Daher soll mein Platz heute nachmittag vor der Monstranz bei den Rosa Wölkchen sein.
Müßte ja knüppeldick überfüllt sein heute dort. Aber ich schätze, ich werde mit der einen oder anderen
Nonne wieder der (fast) einzige sein.
Was man von Wowereit wissen sollte Wowereit ist offiziell katholisch, in einer großen katholischen Pfarrei
groß geworden. Diese Pfarrei ist seit Jahrzehnten extrem modernistisch und war schon in den 1960er Jahren
auch politisch extrem rot unterwandert. Wer katholisch bleiben wollte, oder auch einfach nur kein Sozi
werden wollte, wurde erbarmungslos weggemobbt. So verlor diese Pfarrei sowohl den Glauben als auch die
Gläubigen. Übrig blieben pseudoreligiöse Aktionismusgläubige, Linksextremisten und andere Kirchenfeinde.
Aber selbst die sind heute dort weg und die letzten Unentwegten und Gewohnheitskirchgänger minimieren
die Leere des Kirchengebäudes. Und Pfarrer Lüdtkehaus würde im Grab rotieren, wenn das möglich und
nützlich wäre.
Soziologisches Gelaaber Jaja, die sich katholisch nennenden Funktionäre des Bundes einiger angeblich
jugendlicher K-Gruppen nehmen zwar gerne das Geld der Kirchensteuerzahler, aber deren Glauben teilen sie
nicht. Oder von wem erhalten diese Kreaturen noch Gelder? Wer außer den Konferenzbischöfen steckt denen
noch Mittel zu? Aber glücklicherweise sind die Funktionäre im sog. „BdkJ“ und dessen Unterorganisationen
ja demokratisch gewählt. Das Superdogma ist also gewahrt, obwohl diese „Wahlen“ nur die Insider unter
sich ausmachen. Denn die zigtausend katholischen Jugendlichen, die von dieser umstrittenen Abbruchorganisation
nicht repräsentiert werden (wollen) wählen logischerweise nicht mit. Angesichts dieses Unglaubensbekenntnisses
kann man mal sehen, wie wenig sinnvoll Demokratie in der Kriche ist und wie weise der liebe Gott ist,
dass er die Kirche hierarchisch aufgebaut hat.
wegen deS – nach „wegen“ kommt „des“ heute gehen sie wegen dem Priester – nicht mehr hin. Mir krempeln
sich die Fußnägel hoch. Was ist denn das für eine Grammatik? Ich bitte herzlich darum, den Genitiv
zu nutzen: Heute gehen die Leute wegen des Priesters nicht mehr zur Hl. Messe. Ja, leider wahr.
#13 zwobbel 11:55:13 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Also als selbständig denkender Katholik finde ich man sollte sich nicht von Zeitgeistern manipulieren
lassen. Als selbständig denkender Katholik finde ich die katholische Lehre bzgl. des einzigen Themas,
daß die heutige Gesellschaft kennt, optimal der Würde der gottebenbildlichen Geschöpfe entsprechend.
So ein Zufall auch, ist diese Lehre doch vom göttlichen Schöpfer selbst offenbart. Ich frage mich: Warum
sollten sich Eheleute ins Schlafzimmer ausgerechnet von der Pharmaindustrie hineinregieren lassen? Denkt
jemand diese Pharmafritzen würden aus lauter Menschenfreundlichkeit mit frauenfeindlichen Chemiekeulen
ihren Profit maximieren? Warum denkt der Bund einiger sich katholisch nennender „Jugendlicher“ (der hauptsächlich
aus angegrauten Bürokraten besteht), warum denkt dieser „BdkJ“, ins Schlafzimmer von Jugendlichen hineinregieren
zu dürfen indem diese zur Unzucht verführt werden? Vielleicht sollten sie lieber schon mal ihre Mühlsteine
bereitlegen? Gibt es Zahlungen an den „BdkJ“ von der Pharmaindustrie, der IPPF usw.??? Im übrigen gilt:
Wer einmal mit ner andren pennt gehört schon zum Establishment!
#10 zwobbel 09:53:22 | Freitag, 24. September 2010
Bei dem Missbrauchs-hoax geht es wohl auch darum, die Kirche auf der finanziellen Schiene weiter zu schwächen.
Die Opfer sind den Geldforderern jedenfalls schnuppe. Wenn man genügend Geld rauspresst, dann müssen
noch mehr Strukturen aufgegeben werden. z.B. Immobilien verkauft. Dabei wird gerade die Aufgabe der Verkrustungen
zu einer Renaissance der Spiritualität führen. So werden die Feinde der Kirche in ihrem Hass dieser
letztlich einen Dienst erweisen. Der Weg wird allerdings schmerzhaft und tränenreich sein. Für die Neuevangelisierung
Deutschlands sind die Pfarreistrukturen nicht geeignet. Wie in jedem Missionsland (und auch wie in Deutschland
vor 1100…-…1200…-…1300 Jahren) benötigt man dazu Ordensgemeinschaften und Klöster. Diese aber
leben bereitwillig in Armut. Alles für ein katholisches Deutschland!
#63 zwobbel 18:15:13 | Donnerstag, 23. September 2010
Nur Mörder bekommen Waffen geschenkt!?!?!?!? „Andererseits habe ich festgehalten, daß es – nach der
gleichen kirchlichen Lehre – erlaubt sein kann, Kondome an Personen abzugeben, die nicht bereit sind,
auf die Lehre der Kirche zu hören, zum Beispiel Drogenabhängige.“ Also an Personen die nicht bereit
sind, sich an die katholische Lehre über das 5. Gebot zu halten, darf man Waffen schenken. Wer die katholische
Lehre anerkennt und keinen Mord begehen will, bekommt allerdings keine Waffen von Seiner Exzellenz? Potentielle
Mörder aber doch, oder wie?
#15 zwobbel 09:42:10 | Freitag, 17. September 2010
Ein Abtreibungsrecht existiert nicht! Es geht bei dem § um das Strafrecht bei dem Verbrechen Abtreibung.
Die Verwendung des Gehirnwasch-Wortes „Abtreibungsrecht“ ist schlicht falsch. „Wer die Macht über die
Worte hat, hat die Macht über die Gedanken.“ Deswegen sollte man beim § wegen Tötung der Leibesfrucht
immer vom Strafrecht sprechen. Denn es gibt bei der Tötung von unschuldigen wehrlosen Kindern ein Recht
die Täter zu bestrafen. Übrigens, warum ist der Williamson ein Heldenbischof? Ist er Bischof für die
Helden? Hat er selbst ein sog. „Husarenstück“ vollbracht? Ist er den Heldentod gestorben? Oder wie jetzt?
#37 zwobbel 15:05:26 | Dienstag, 7. September 2010
Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner. (Psalm) Nicht dir gehört
dein Bauch. Dem Herrn. Und du hast IHM, Gott, zu dienen. Du kannst aber wählen, ob du IHM durch Gehorsam
dienst, oder durch Ungehorsam. Die Frage für die Lebensrechtler ist doch eine ganz andere: Ist man nicht
verpflichtet Nothilfe zu leisten, angesichts des sicheren Wissens, daß da einer jeden Tag unschuldige
wehrlose Kinder ermordet? Muß man nicht als Christ diesen Opfern zu Hilfe eilen, bevor der Mörder sein
Verbrechen ausüben kann? Muß man die innerweltliche ggf. (durch einen scheinbar zur Terrorbande verkommenen
Staat) zu befürchtende Strafe, als Christ (moralisch) fürchten, wenn man den Kleinen zu Hilfe eilt,
weil die staatlichen Stellen den Mörder gewähren lassen?
#25 zwobbel 14:07:51 | Dienstag, 7. September 2010
nickname verrät den Geist, der stets das Böse will und stets das Gute schafft! Angelus Domini wäre
der Engel des Herrn. Angelus Dominus ist aber der Engel, der selbst Herr sein will. Es ist der Stolze,
der durch seinen Hochmut den Himmel verlor. Wie grotesk (aber typisch für den Affen Gottes) daß ausgerechnet
der Gefallene, der Herr sein will, den Lebensrechtlern Hochmut vorwirft. Der Vater der Lüge lügt auch
hier. Der Menschenmörder von Anbeginn dient auch hier dem Tod und will die Diener des Lebens diskreditieren.
Quis ut Deus!
juemuc, was Sie schreiben ist Unsinn Es zeugt nur davon, daß Sie die Faktenlage nicht kennen. Sie kennen
nicht den 65er Ritus. Sie kennen nicht die Anweisungen im 70er Missale, wo der Priester aufgefordert wird
sich bei einzelnen Punkten zum Volk zu wenden. Sie kennen nicht die anschlie0ßenden Stellungnahmen der
Konzilsväter. Sie kennen nicht SC… Aber schwurbeln hier so einen Müll zusammen. *kopfschüttel*
Na logisch erinnern die Königshöfe des Mittelalters an die Liturgie Kult und Kultur gehören zusammen.
Und das Abendland wurde vom Kult der gregorianischen Hl. Messe geprägt. Also logischerweise auch die
Zeremonien an weltlichen (Königs)Höfen. Aber klar, heute haben die Leute weder Kult noch Kultur, nur
noch Zerfall. Da zerfällt wohl auch die Denkfähigkeit.
Bei so einem Unandachtsraum will natürlich kaum noch jemand in diesen Orden eintreten. Wie ätzend sich
in so eine Hässlickeit von Raum begeben zu müssen. Sind das da alles Masochisten? Eklig und abstoßend
dieser Raum. Der zieht eher Dämonen an, als den Hl. Geist. Und der Ordensnachwuchs wird zu den Trappisten
gehen, da gibt es echte katholische Liturgie.
Der sich trotz allem noch „BdkJ“ nennende Verein Der Bund einiger sich trotz allem noch katholisch nennender
Jugendlicher (von de facto zahllosen erwachsenen Apparatschikts) ist doch ziemlich unerheblich. Das die
sich als antipäpstliche Organisation nicht darum kümmern, daß viele zum Weltjugendtag fahren ist doch
nen alter Hut. Die haben sich selbst ad absurdum geführt und verwalten sich jetzt hauptsächlich selbst.
Es werden sicher weit mehr Jugendliche hinfahren als über irgendwelche Diozösanstellen gemeldet. Denn
es gibt genug Gemeinschaften in Deutschland, die gute katholische Jugendarbeit machen.
Wer Deutschland retten will, sollte sich zu Jesus Christus bekehren! Es ist in der Tat einer der genialsten
Schachzüge der antideutschen Kräfte, die angeblich nationale Sache mit dem Keltenkram und nordischen
Götzenheidentum verknüpft zu haben. Damit ist nämlich garantiert, daß gläubige Christen denken, man
müsse antideutsch sein und patriotische Deutsche denken, man müsse antichtistlich sein. Spaltung vom
Feinsten fürs Teile und Herrsche! Gerade die angeblich prodeutschen Wotanfritzen scheinen zu dumm das
zu verstehen und glauben lieber selbst die lächerlichste Lügen über die Kirche. Auch Parteien sind
Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Alle Parteien sind systemimmanent ein Intrument der Spaltung.
So dient die NPD dem Tod genauso wie die CDU usw… Aber eines ist sicher: Es gibt kein deutsches Volk
ohne das Abendland und kein Abendland ohne das deutsche Volk. Und falls das deutsche Volk und das Abendland
als solche erhalten bleiben sollten, dann garantiert NUR und ausschließlich durch, wegen und für Jesus
Christus! Also wenn wieder: Deutschland für Christus! dann auch wieder: Christus für Deutschland! Am
Leben bleibt nur, wer sich dem Leben zuwendet: Joh. 14,6 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha014.htm Als Alternative
bleibt nur der Tod. Ein Mann wie Willi Wiener stört dabei natürlich, also wird er dem typischen medialen
Rufmord ausgesetzt. Das Übliche halt. Der einfache Bürger merkt es, speichert den Namen Willi Wiener
für den baldigen Neuanfang und dankt dem Aigner für die Werbung zu seinen Gunsten.
Das ist DAS Rezept ! ! ! „Bei einer Priestertagung in Italien berichtete ein Geistlicher, daß sein Bischof
gedroht habe, die Kirche zu verlassen, falls der Papst öffentlich im Alten Ritus zelebriere.“ Bitte,
das muß man dem Papst unbedingt sagen. Er könnte mit einem Schlag die Kirchenfeinde mit Mitra loswerden.
Das ist DAS Rezept: Eine öffentliche Papstmesse im alten Ritus und die Modernisten verziehen sich. Wunderbar,
traumhaft, all die Lehhoffs und Mussingmänner, die Mallischt und Zorx gründen einfach ihren eigenen
Laden: mit Mahlfeiern, aber ohne Anbetung, mit Pseudopriesterinen, aber ohne Zölibat, mit Verhütung ,
aber ohne Nachwuchs. Super. Bitte Heiliger Vater, nur eine Heilige Messe im alten Ritus und die Revolution
wird ihre eigenen Kinder fressen.
Zu den Einlassungen Schüllers meine Anmerkungen: 1. Der Priester ist sowieso nicht der eigentlich Handelnde,
sondern Christus als einziger Mittler handelt durch sein Werkzeug (Priester), bzw. der Priester handelt
in persona Christi und leiht ihm seine Hände, Stimme usw… Insofern ist die Handlungstiefe/Beteiligungsdichte
der einfachen Messbesucher an der Opferhandlung ohnehin sehr eingeschränkt. Einerlei welches Missale
benutzt wird. 2. Die Mahlgemeinschaft ist den modernen, sich als „Gläubige“ bezeichnenden (oder eher
schon nicht mal mehr das) Katholiken eher schnurz piep egal, denn je moderner und angeblich auf Mahlgemeinschaft
ausgerichteter, desto ätzender, unbarmherziger und ungeschwisterlicher werden von diesen jene Katholiken
runtergebürstet und ausgegrenzt, die noch am katholischen Glauben und der katholischen Liturgie hängen.
Kleriker sind da leider ganz im Durchschnitt. 3. Die Zahl der Hl. Messen im alten Ritus ist zwar seit
Sum.Pont. stark gestiegen. Aber die Möglichkeit eine Sonntagsmesse im alten Ritus tatsächlich zu besuchen
(Regelmäßigkeit, Uhrzeit, Ort, Erreichbarkeit, Infos…) ist weiterhin räudig schlecht!!! Und die Freundlichkeit
der Ordinariate ist nicht so, daß man von geschwisterlicher Kirche sprechen könnte, was diese Leute
doch sonst so gerne tun.
Da die Theokotos die Braut des Hl. Geistes ist… Da die erhabene Jungfrau und Gottesgebärerin Maria
an jenem Festtag, welchen die Kirche am 25. März feiert, die Braut des Heiligen Geistes wurde, ist jede
weitere Geburt aus dieser Maria ausgeschlossen. Denn sonst wäre auch jeder weitere aus ihr geborene Sohn
ebenso Gottessohn wie es Jesus Christus ist, da der Zeugende wieder der Hl. Geist gewesen sein müßte.
Es ist aber noch nie und nirgends der Anspruch erhoben worden, einer der in der Schrift „Brüder Jesu“
genannten wäre Gottessohn (Gottmensch) wie Jesus. Es wäre auch gegen die Lehre von der Dreifaltigkeit.
Oder aber die diversen Dummdödel und/oder Saubeutel würden der allerreinsten und sündenlosen Unbefleckten
Empfängnis die Sünde des Ehebruchs unterstellen. Daher ist auch ausgeschlossen, daß der hl. Josef im
engeren/eigentlichen Sinne Vater wurde.
privat kann er immer zelebrieren, aber so ein Priesterjubiläum eines verdienten, geliebten und hoch angesehenen
Bischofs sollte in aller Öffentlichkeit ganz groß gefeiert werden. Und zwar in einer Kirche, die extra
für die Darbringung des vollkommenen Opfers des neuen und ewigen Bundes gebaut wurde. Ex. Mixa, bis vor
kurzem nannte man Sie leider den feigen Fluchtbischof. Lassen Sie uns sehen, ob man Sie schon bald den
Löwen von Augsburg nennen kann (was ich hoffe), der antichristlichen Machthabern in der Kirche widerstanden
hat. „Kämpfer zu sein für Gott und sein Reich, mutig und freudig den Heiligen gleich. Wir sind bereit,
rufen es weit, Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ Keinen Fußbreit den Kirchenfeinden im Priester/Bischofsstand.
Christusfeinde raus aus der Kirche.
weitere schwere Vorwürfe gegen Ex. Mixa Er hat schon mal gepupst. Er kam schon mal zu spät zum Essen.
Er hat mal vergessen jemand zurückzurufen. Er hat sich nach einem Sturm nicht sofort wieder gekämmt.
Er hat ein Haar, das auf den Teppich fiel, nicht aufgehoben.
Der Problembischof Marx So einer wie der Münchener Eb. Marx, der permanent mit einem möchtegern Boris-Becker-Bart
seine Mitmenschen anwidert, sollte doch zum Thema pyschatrische Behandlungsnotwendigkeit lieber schweigen!
Problembischof Marx Einer wie der Münchener Eb. Marx, der permanent mit einem möchtegern Boris-Becker-Bart
seine Mitmenschen anwidert, sollte doch zum Thema pyschatrische Behandlungsnotwendigkeit lieber schweigen!
Denkt Card. Re daran Mixa nach Freiburg zu setzen? Prekäre Lage. Jetzt auch noch Card. Re da rein zu
ziehen… Ob der das lustig findet, auch noch beschädigt zu werden? Das Ex. Mixa wieder in Augsburg eingesetzt
wird scheint eher unwahrscheinlich. Eher scheint das Gerücht beachtenswert, wenn schon denn schon Mixa
gleich nach Freiburg zu setzen, denn da wird vielleicht ja bald ein Erzbischofsstuhl frei. Kann dieses
Gerücht jemand bestätigen? Immerhin ist der jetzige Erzbischof von Freiburg krank und massiv „angeschossen“.
Das Em. Re das von sich aus täte – wohl kaum, aber vielleicht ist auch er manchmal Zwängen ausgesetzt?
Vielleicht könnte er sich damit auch eine Verlängerung seiner Amtszeit erkaufen?
Ja, Ex. Zollitsch schonen sie sich und die deutschen Katholiken. Erholen Sie sich ausgiebig, Herr Bischof.
Sehr gut ist in Ihrem Fall ein Aufenthalt in den Anden. Das Ganze so zwei drei Jahre, ggf. auch fünf
oder sechs. Ich wünsche Ihnen alles Gute dort weit weg von uns. Dann werden Ihnen auch wieder gute Gedanken
kommen, z.B. an den eigenen Rücktritt, statt an die Abdankung anderer. Oder vielleicht denken Sie dann
auch wieder an die vier letzten Dinge?!
Reinigung im Jahr des Priesters Da die Verleumder ihr Ziel der Vernichtung Ex. Mixas erreicht haben, wollen
sie natürlich jetzt den Fall aussitzen, da die innerkirchliche Eiterbeule (die sogar der Papst jüngst
erwähnt hat) sonst platzen könnte. Find ich ganz gut, wie Herr Ketelhohn sich da so Gedanken macht.
Jeder hat das Recht zu wissen, wie infam und grundlos gegen Mixa intrigiert wurde. Welche Rolle spielt
der Zollitsch dabei? Wenn alle glaubenstreuen Katholiken mal plaudern würden, wie sehr sie an „der Kirche“,
also den klugsche.x.den aber abgefallenen Berufskatholiken, leiden und was sie so von Seiten der Funktionäre
und Kleriker erlebt haben, da wäre erst was los. Spügel, Süddumme usw. müßten Sondernummern drucken.
Aber die hacken ideologieorientiert immer nur auf frommen und treuen Christen herum. Was ich z.B. über
einen bestimmten Generalvikar weiß, aus der Zeit als er noch BDKJ-Präses war…Und da gibt es viele
die so waren (sind?). Wenn das raus käme, wären viele Posten neu zu besetzen. Aber nach bischöflichem
Vorbild sage ich nur: „Ich habe nichtmitteilbares Wissen“ Dabei würde es kaum jemanden stören, daß
er auf BDKJ-Veranstaltungen auch Sonntags keine Messe gefeiert hat. Das der BDKJ (mal ganz freundlich
ausgedrückt) seit den 1970ern nicht mehr der Hort der kath. Sexualmoral ist (sein will), dürfte ja bekannt
sein. Pater Otto Maier hatte da mal eine aussagekräftige Doku erstellt. Wer hat die noch? Stellen wir
alles der unendlichen Barmherzigkeit und absoluten Gerechtigkeit Gottes anheim.
Lichtblick So soll nun heute eine Teil meiner Zeit vor dem Tabernakel dem Gebet für Card. Pell gewidmet
sein. „Es geschehe, werde gelobt und in Ewigkeit hochgepriesen der süßeste, heiligste und gerechteste
Wille Gottes, unerforschlich in seinen Höhen und Tiefen jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.“ Bernhard Lichtenberg
Der eigentliche Grund für die Vernichtung Mixas liegt/lag in seiner bevorstehenden Beförderung. Diese
ist nun hintertrieben worden. Damit hat der Papst ein Problem mehr. Was Herrn Niedertracht als Präsidenten
des deutschen Bischofssowjets freuen dürfte. P.S. (Genau welcher Diozösanrat hatte sich zu Wort gemeldet?)
Zum Schluß noch ein Witz, der gar nicht lustig ist: Zollitsch lädt seine M-Brüder Lehmann, Mussinghof
und Marx zu einer Bootstour auf dem Bodenssee ein. Als sie miten auf dem See sind, schlägt das Boot leck
und geht unter. Wer wird gerettet? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? Die Katholische Kirche in Deutschland.
Zollitsch ist untragbar und muß sofort abtreten Dieser Kerl von Zollitsch ist unerträglich. Er hat von
dem Lehmann die Rolle des größten Kirchenfeindes übernommen. Wenn die Kirche solche Bischöfe hat,
braucht sie keine Feinde mehr. Es ist zum Kotzen. ZOLLITSCH SOFORT ZURÜCKTRETEN ! ! ! Kein Bischof ist
mehr sicher vor den Methoden des DBK-Obermackers. Wenn er nicht sofort zum Rücktritt gebracht wird, wird
er sich den nächsten „Mitbruder im Bischofsamt“ zum Abschuß aussuchen.
Greuel an heiliger Stätte Man lese im Buch Daniel die Kapitel 9 – 12. Ein Tanz der Derwische in einem
Haus Gottes, daß ist ein Greuel der Verwüstung. Es gibt keinen Gott außer dem Dreifaltigen Gott. (Deshalb
sind Moscheen auch keine „Gotteshäuser“!!!) Gott läßt seiner nicht spotten. Verhindert den Fluch, der
davon ausgeht, solange es noch möglich ist.
Wenn ich bedenke Wenn ich daran denke, daß mir vor 25 Jahren ein Opus Dei Priester de facto den Mund
verbieten wollte bzgl. des Themas Handkommunion-Mundkommunion… Er faselte immer von Klugheit um seine
Feigheit und sein Gekrieche auf der Schleimspur für seine Karriere zu vertuschen. Klugheit ist eine Kardinaltugend,
aber Tapferkeit auch, Herr Dr. H… Und andere Opus Dei Leute (wenn ich mich richtig erinnere auch Mons.
Gänswein) gehörten zum Kreis jener, die vereitelten, daß Card. Ratzinger ersucht werden konnte seinen
Einfluß geltend zu machen, damit ein einfacher Kurienbischof im alten Ritus firmen möge. Was für eine
Wendung. Wenn es auch dokumentiert, daß die ganz „schön“ hinterherhinken. Als die Ersten von morgen
kann man diese Bewegung nicht gerade bezeichnen. Trotzdem: Gaudete, iterum dico gaudete. Danket dem Herrn
und lobt seinen Namen, aber auch den Namen seines Dieners, Benedikt des Großen!
Seltsame Ketzer Warum hängen sich die Ketzer Stolen um? Die lehnen das Priestertum doch ab. Also was
soll das? Wollen die uns veralbern? Offenbart es deren tieferliegenden Wunsch doch richtige Priester zu
sein? Wollen die unser hl. Sakrament damit banalisieren? Sind die einfach nur doof und hohl und wollen
aus Neid irgendwie ähnlich wie die Katholischen aussehen? Also sind schon seltsame Ketzer. Sollen sie
doch katholisch werden, dann haben sie immer richtige Priester mit ner richtigen Stola. So ist es einfach
ein Skandal. Und die katholischen Dummdödel machen mit…
Nach Zollitsch auch Sterzinsky ein Häretiker? Der Erzbischof von Berlin soll am 19.04.09 im Rahmen des
Gottesdienstes anläßlich der Bischofsweihe gesagt haben: „Wir haben uns hier versammelt um Mahl zu halten
und uns an den Tod Jesu zu erinnern.“ Wie genau das jetzt wörtlich ist kann ich nicht sagen. Aber auch
wenn es nur dem Sinn nach stimmt, dann ist er ein lupenreiner Protestant, aber kein Katholik mehr! War
jemand von den Lesern hier an jenem Tag dabei und hat es gehört? (Die Kathedrale soll ja gerammelt voll
gewesen sein.) Denn die hl. Messe ist ein Opfer und das Konsumieren der Hostien dabei (und das Trinken
des Blutes Christi) ist nicht einfach ein Mahl, sondern als Opfermahl wesenhafter und integraler Bestandteil
der Verrichtung des Opferdienstes anläßlich dieser Vergegenwärtigung des Bundesschlusses, des neuen
und ewigen Bundes Gottes mit uns Menschen. Das Konzil (hier gemeint: das von Trient- wäre nett, wenn
mal jemand im O-Ton zitieren könnte) sagte zu einer Aussage wie „Mahlfeier zum Gedächtnis“ : wer das
sagt sei ausgeschlossen. Damit hätte sich Card. Sterzinsky also selbst ausgeschlossen. Für mich ist
heute eindeutig die Weissagung erfüllt: „Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre
nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“ (2 Timotheus 4,
3 f.)
Die Begriffe der Staatsmedien sollte man stets hinterfragen! Auch wenn es sich natürlich de jure nicht
um Staatsmedien handelt, de facto sind sie es doch. Und wer die Macht über die Worte hat, hat die Macht
über die Gedanken. Die erste Frage ist daher, ob man Ex. W. angesichts des tatsächlichen Wortlautes
a) überhaupt und b) schon jetzt vor einer Gerichtsverhandlung als „Holokaustleugner“ bezeichen darf.
(Siehe Definition des H. bei wikipedia) Die zweite Frage ist, ob Benedikt XVI. überhaupt jemanden aus
der FSSPX „rehabilitiert“ hat. Um jemanden zu rehabilitieren müßte man ihn vor dehabilitiert haben.
Und um jemanden dehabilitieren zu können, hätte er vorher habilitiert worden sein müssen. Keiner der
4 Weihbischöfe der FSSPX wurde aber jemals „habilitiert“. Natürlich weder im heute üblichen Sinn einer
Universitätsprofessur, noch im übertragenen Sinn (der hier gemeint ist!) der Übertragung eines Bistums.
Keiner der 4 hatte jemals ein (Titular)Bistum, daher wurde es nie entzogen und auch nie wieder zurückgegeben.
Das Wort „Rehabilitierung“ ist in diesem Zusammenhang schlicht weg Schwachsinn und bezeugt nur die völlige
Dummheit und Unbrauchbarkeit (vielleicht auch Bosheit) der das Wort nutzenden Journalisten. Wer in seinem
Job derart gravierend versagt müßte eigentlich entlassen werden. Das diese Leute immernoch denselben
Job haben legt die Vermutung einer speziellen Art der Prostitution nahe.
Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie … Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie den Schwachsinn vom „Geist des Konzils“
heute immernoch nachplappern, machen Sie sich doch völlig – d.h. KOMPLETT – unglaubwürdig. Dann wirken
Sie regelrecht lächerlich! Wissen Sie denn nicht, daß damit der Zeitgeist von vorgestern gemeint ist,
nämlich jener der 1960er Jahre. Damals meinten einige neunmal kluge Bischöfe ein Dokument extra für
jene Dekade schreiben zu müssen:„Die Kirche in der Welt von heute“ – war eben damals. Sind Sie tatsächlich
so rückwärts gewandt? Hallo, aufwachen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Und da wollen die Katholiken wieder
katholisch sein. Statt den Geist des Vat.II. wollen wir heute lieber den Heiligen Geist.
off topic: Evangelium auf englisch, aber katholisch Ich habe mal eine Bitte. Wenn man eine deutsche Übersetzung
des Evangeliums kaufen möchte greift man ja am besten auf den Kürzinger zurück. Wie ist das in englisch?
Welche Ausgabe des Evangeliums in englischer Übersetzung kann man hier in Deutschland kaufen, die unserer
deutschen Kürzinger Version ebenbürtig ist? Am besten wäre es, wenn jemand gleich die ISBN zur Hand
hätte. Von der Aufmachung her reicht eine ganz einfache Version. Danke schon mal im voraus.
Ja, Dr. Heger so wenig wie sich ein Jude in die innerkirchlichen Entscheidungen einzumischen hat, genauso
sehr müssen wir hier dankbar sein, daß es einmal jemand ausgesprochen hat, den abzudrucken die real
existierenden Medien bereit sind. Diese Frage MUSS (!!!) sich jeder Katholik stellen: Will ich die Kirche
der Aufklärung oder will ich die Kirche die seit Jesu Zeiten besteht? bzw. Welchem Glauben will ich angehören:
a) Dem Gedankengebäude, daß die Philisophen, Religionswissenschaftler, Soziologen usw. der letzten 300
Jahren hinterlassen haben? oder b) Dem Gebäude der apostolischen Tradition, daß Jesus Christus selbst
auf seinen Felsen Petri gebaut hat. denn c) gibt es nicht. Nur entweder oder. Ja oder Nein. Genau das
ist der Punkt. Die meisten deutschen Konferenzbischöfe haben sich anscheinend für den Glauben a) entschieden.
Dieser wird schon bald zu Schanden werden. Variante b) dagegen wird bestehen bleiben. Der Papst hat nicht
die Vollmacht den Glauben, also das depositum fidei, zu ändern und er wird es auch nicht tun. Beten wir,
daß Benedikt XVI. nicht schwankt, sondern stark genug bleibt hinzugehen und seinerseits die Brüder zu
stärken.
#39 zwobbel 15:12:23 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Steht einer Öffnung der vatikanischen Archive bevor? Ausgerechnet heute habe ich eine Nachricht erhalten,
die die Gerüchte um eine bevorstehende Öffnung der vatikanischen Archive bzgl. der Jahre 1939…1945
wieder anheizt. Weiß jemand mehr über diese Archive, bzw. deren Öffnung? Was ist davon zu halten? Was
geschieht wenn sie geöffnet werden? Jedenfalls scheint da im Vatikan dran gearbeitet zu werden. Mal sehen
ob es Wochen oder Monate dauert.
Merkel raus aus dem Kanzleramt! Was sich Merkel da geleistet hat ist wirklich unverschämt. Mit dem öffentlichen
Schulmeistern hat sie sich selbst demontiert. Normalerweise müßte sie jetzt zurücktreten. Wird sie
natürlich nicht tun. Aber damit hat sie der Union die nächsten Wahlergebnisse gründlich vermasselt.
Solche Frechheiten vergißt der Wähler nicht so schnell, zumindest nicht bis September. Merkel und die
Union sind für Katholiken längst nicht mehr wählbar, aber jetzt werden es wieder viele begreifen. Und
dann werden die Genossen sie hoffentlich als Parteischefin abwählen. Wenn sie ernsthaft etwas im Vatikan
hätte bewegen wollen, dann hätte sie zum Telefon gegriffen und im Hintergrund Diplomatie betrieben.
So aber hat sie nur den Papst an den Pranger gestellt und die Hetzpropaganda verstärkt. Pfui. Auch Bischof
Hanke hat völlig recht.
Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es echt der Gröhler! Nachdem der Papst den alten Ritus wieder
komplett freigegeben hatte und sich in einer von mehreren zigtausend Zeilen des alten missale eine Formulierung
fand, an der einige jüdische Funktionsträger Anstoß nahmen, änderte der Papst diese angeblich so schlimme
Fürbitte. (Eine Fürbitte ist stets auch Ausdruck der Liebe und des Mitgefühls.) Und nachdem der gütige
Vater sie geändert hatte und damit seinen guten Willen dokumentierte, beschweren sich wieder jene, denen
zu liebe er sogar Unruhe und Ärger mit den eigenen Leuten riskiert hatte. Also was denn nu? Sollte er
ändern oder nicht? Erst wurde die Änderung herbei gemeckert, und wenn dann nachgegeben wird, dann wird
weiter gemeckert und nachgetreten. Im Fußball gibt es für nachtreten eine Rote Karte. Wenn man den Papst
tritt, dann bekommt man die besten Schlagzeilen. Ich meine, es ist Zeit für zahlreiche Kündigungen von
Abonnements.
Wie geht es jetzt weiter? Kann mir mal bitte jemand folgende Fragen beantworten? Wie ist das jetzt mit
der Erlaubtheit der hl. Messen der Piusbrüder? a) Feiert Pater X vom Priorat Y in der Stadt Z jetzt seine
Hl. Messen „automatisch“ erlaubterweise? oder b) Muß er zum Bischof von Z gehen und um ein Zelebret bitten?
oder c) Stellt jetzt Ecclesia Dei /Card. Hoyos jetzt für alle Piusbrüder ein Zelebret aus? oder d) Kann
jetzt Ex. Fellay dies für seine Priester tun? oder e) Müssen jetzt erst alle warten bis eine Personalprälatur
o.ä. errichtet ist? oder f) wie jetzt? Und wie ist es mit der Beichtjurisdiktion? Lösung entsprechend
a), b), c), d), e), f) ? Was bedeutet der letzte Satz in dem Dekret wirklich, genau? „Auf Basis der mir …
verliehenen Vollmachten und kraft des vorliegenden Dekretes erlasse ich den Bischöfen … die Zensur
der Exkommunikation latae sententiae, welche von dieser Kongregation am 1. Juli 1988 festgestellt wurde,
und erkläre gleichzeitig das zu jener Zeit herausgegebene Dekret vom heutigen Tage an als rechtsunwirksam.“
Wie ist jetzt die offizielle Haltung des Vatikans zur Existenz und dem Rechtsstatus der FSSPX? Kirchenrechtler
bitte vor.
Cutty Sark, haben Sie immer noch nicht mitbekommen,… …daß diese zeitlich genau passende Leugung der
Gaskammern eine eingefädelte Sache war. Man will dem Papst maximal schaden. Wenn die Aufhebung der Exk.
noch im November gekommen wäre, dann wäre das Interview eben schon früher veröffentlicht worden. Daher
ist es auch sehr vielsagend, wenn der Vatikan nun sagt „nach einem falschen Drehbuch abgelaufen“ (L’Osservatore
Romano) „DREHBUCH“!!! Wenn der Termin in den Februar geschoben worden wäre, dann wäre auch das Interview
im Februar gekommen – 2…3 Tage vorher. Denn dieses Drehbuch wurde offenbar extra geschrieben, um die
Aufhebung der Exk. zu torpedieren und den Papst fertig zu machen. Ob nun die Aufhebung von irgendjemand
im Vatikan extra auf einen Tag ganz kurz vor dem 27.1. gelegt/vorgeschlagen wurde bleibt Spekulation.
Ebenso wie die Frage ob (und wenn ja, wie sehr) Ex. Will. selbst aktiv an dieser Affäre gebastelt hat,
oder ob er nur nützlicher Idiot war(ist), oder ob er ganz von hinten durch das Knie in die Brust schießen
wollte, und gedacht hat alle austricksen zu können. Wenn der Vatikan sich aber auch noch um die kirchliche
Bestrafung all jener kümmern sollte, die in bestimmten Ländern etwas staatlicherseits Verbotenes sagen,
wäre wohl die Schwelle jeder Sinnhaftigkeit überschritten. Zumal es nicht einmal gelingt alle Bischöfe
(und erst recht einfache Priester) so in die Schranken zu weisen, daß sie ihre innerkirchliche Zersetzung
einstellen.
Da die üblichen Verdächtigen solche Schmutzkübel ausgießen, war der Kaiser wohl nicht so übel. Ich
habe soeben bei unseren Herrn zugunsten des ewigen Seelenheils Kaiser Wilhelm II. gebetet, da finde ich
diesen Artikel hier. Schöne Geste auch mal an diesen Teil unserer Geschichte zu erinnern. Erwähnenswert
scheint mir, daß Wilhelm II. ein für einen Protestanten relativ ausgeprägter Verehrer unseres deutschen
Schutzpatrons, des hl. Erzengels Michael war. pur-spezial.de/ Trotz all seiner „Ecken und Kanten“ mochten
die Deutschen ihn, ganz im Gegensatz zu den heute zu ertragenden Parteibonzen. Dem Kaiser jubelte man
zu – die Parteipolitiker müssen sich vor Attentaten schützen. Gewiß, er verstand sich zwar nicht als
Kaiser von Gottes Gnaden, war auch nicht katholisch (der preußische Hauptfehler). Er war aber auch kein
Kirchenfeind wie Bismarck. Wer diesen großen Preußen beleidigt, offenbart nur seinen Neid. Und dieses
verbale Auskotzen, welches die diversen linksextremen Proleten hier betreiben, ist höchst erhellend.
In Fäkalsprache, Polemik und Verlogenheit – da kennen sie sich aus. Das wars dann. Geschichts“kenntnisse“
nur auf Kellerniveau a la BILD, taz oder Spiegel. Lohnt sich nicht noch drauf einzugehen. Aber die Zeiten
wandeln sich. Ex. Fellay ist nicht mehr exkommuniziert und Kaiser Wilhelm II. wird auch nicht mehr lange
in Doorn ruhen müssen. Hl. Erzengel Michael, wir bitten Dich, komm Deinem deutschen Volk zu Hilfe. Führe
uns auf dem Weg der Buße zurück zum einzigen wahren Gott.
GRÖHL – Spiegel-online erhebt Willaimson zum Erzbischof ) Hier der Text von www.spiegel.de/…,1518,603618,00.html
„Die einen frohlocken, andere sind entsetzt: Ausgerechnet der deutsche Papst Benedikt XVI. hat den Erzbischof
und Holocaust-Leugner Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen. Von Rechtsextremen
wird dieser Schritt gefeiert – der Zentralrat der Juden in Deutschland ist empört.“ Da haben die Kirchenhasser
wieder einmal ihre Komptenz in Sachen Kirche bewiesen. Der Geifer tropft ihnen aus dem Maul, da schreiben
sie auch solchen Schwachsinn. Den Spruch „Erst denken, dann handeln“ scheinen die nicht zu kennen.
Da versucht noch jemand zu verhindern… War doch klar, daß das in der Luft liegt, denn die Existenz
dieses Dokumentes war intern längst bekannt. Nur der Zeitpunkt war fraglich und dann ganz zufällig genau
zeitlich passend eine prekäre Äußerung zum Holocaust. Da muß man sich die Fragen stellen: Warum kommt
das Interview mit Williamson genau in dieser Woche heraus? Warum wird nicht hauptsächlich das Problem
namens Williamson thematisiert? Warum wird in den Vordergrund gerückt, der Papst habe ein Problem, er
müsse sich distanzieren usw.? Warum stoßen genau jene Medien in dieses Horn, welche die FSSPX stets
als schismatisch eingestuft haben, der Papst laut denen also bisher doch angeblich gar nichts mit Williamson
zu schaffen hat? Wann hat Williamson diese Interview gegeben? Warum?
an Heggi und Bernardo Das Card. Sterzinsky bei der Weihe von P. Rindler dabei war kann man hier sehen: …w.pro-missa-tridentina.de/…esterweiheBerlin.pdf Was soll der Papst machen? Soll er die in Deutschland
große Mehrheit der Bischöfe, die sich längst eine Nationalkirche in begrenzter Einheit mit Rom zurechtgezimmert
haben, exkommunizieren? Wenn er feststellen muß das diese einen schismatischen Akt gesetzt haben, na
klar sofort. Die de facto Gründung nationalkirchlicher Strukturen bei gleichzeitiger, zumindest teilweiser,
Anmaßung jurisdiktioneller Kompetenzen die eigentlich beim Papst liegen ist doch ein schimatischer Akt,
der die Gefahr eines kompletten Bruches verschärft. Da wurden z.B. 1988 auch ein paar Bischöfe mit der
Exkommunikation belegt. Er kann aber auch Bistümer wie das auf Sachalin mit Ex. Zollitsch besetzen oder
er gründet eines auf den Kerguelen für Ex. Mussinghoff
#39 zwobbel 08:05:48 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ja, lieber Dr. Graf, gut das Sie das Thema immer wieder ansprechen. Der räudige Ungehorsam, den die deutschen
Bischöfe ihren (mehr oder weniger) Gläubigen vorleben ist abstoßend und verheerend. Mit Freundlichkeiten
werden wir weder modernistische Betonköpfe unter einer Mitra, noch die zögerlichen Gutwilligen unter
den Bischöfe bewegen, endlich im Gehorsam gegenüber den zuständigen Autoritäten zu handeln. Ist es
nicht auch ein schismatischer Akt, wenn man eine eigene nationalkirchliche Hierarchie aufbaut, die dann
darüber befindet was in den landessprachlichen liturgischen Büchern steht? Also die IK und PSE sollten
da klar und massiv auftreten. @Frasim So, so. Was Sie da schreiben legt die Vermutung nahe, daß Ex. Mixa
noch einmal umziehen wird. Seine Kleidung könnte sich sogar rot färben, wenn er vorher Weisung bekommt,
seinen Möbelwagen nach Köln zu schicken. Gut das Ex. Marx schon untergebracht ist. Dann kann jetzt Ex.
Mixa nachrücken. Übrigens haben die Berliner Katholiken schon vor 60…70 Jahren guten Erfahrungen mit
einem Bischof gemacht, der als Übungsposten das Bistum Eichstätt hatte. (Auch wenn der Arme es damals
gar nicht genossen hat.) Der wäre dann so um die 60, wenn er nach Preußen ziehen müßte.
#5 zwobbel 15:46:03 | Donnerstag, 27. November 2008
Verunsicherung durch neues Selbstverständnis ist ja wohl nichts tolles „Das alles ging nicht ohne Verunsicherungen
und Konflikte, aber es war eine Zeit lebendigen Suchens nach einem neuen Selbstverständnis und den dazu
passenden Formen.“ Jetzt wird auch klar, warum der bei seinem Wechseln nach Neuburg noch stabile Konvent
so krass geschrumpft ist. Selbst der damals noch vorhandene Nachwuchs – mit einem davon mir persönlich
bekannten korrespondierte ich – seine zeitlichen Gelübde dann nicht in ewige Gelübde „verlängerte“,
andere schon nach dem Noviziat gingen. Wenn der Konvent weiter so stirbt, hat er die Aufbauarbeit eines
Abtes Albert Olmeyer und Konsolidierung eines Abtes Maurus Berve ja so ungefähr 2015 komplett gegen die
Wand gefahren und Neuburg wird wieder leer sein. (Verkauf) Das ist vielleicht die zu ihm passende Form
des neuen Selbstverständnisses. Wirklich „genial“ Verunsicherungen und Konflikte auch noch zu loben.
Natürlich sagt er nicht warum ein neues Selbstverständnis so zwingend erforderlich war. Schließlich
hatte sich das bisherige ja 1500 Jahre lang als erfolgreich erwiesen.
„Der Verlust der Scham ist der Beginn des Schwachsinns!“ sagte Siegmund Freund. Er sagte es, weil er auf
diesem Gebiet forschte. Er war Spezialist und wußte wovon er sprach, denn er suchte nach solchen „Mechanismen“
beim Menschen. Und heute ist auch der größte Schwachsinn möglich – sogar Beiträge von joberens auf
kreuz.net – weil die Schamlosigkeit alltäglich ist und die Mehrheit befallen hat.
@joberenz um 12:13 schrieb joberenz von wegen Liedchen schmettern: „Einer hat mich angesteckt…“ *gröhl*
ich schmeiß mich weg der tag ist gerettet joberenz, Bitte beehren Sie und öfters. Z Z Z
#48 zwobbel 07:53:46 | Dienstag, 18. November 2008
Wie lange muß man einem Wissenschaftler mit dem Hammer gegen den Kopf schlagen, damit er ??? Wie lange
muß man einem Wissenschaftler mit dem Hammer gegen den Kopf schlagen, damit der so einen Satz akzeptiert:
„Der Vorstand … lädt die Akademiker dazu ein, …wissenschaftliche Beiträge vorzustellen, durch die
Evolutionstheorien verifiziert oder falsifiziert werden können und die einen tieferen Einblick in den
Evolutionsprozeß der lebendigen und der leblosen Welt vermitteln können.“ Das heißt doch nichts anderes:
„Wir wissen zwar nicht ob eine der Evolutionstheorien stimmt, aber sicher ist das eine davon stimmt.“
Oder anders ausgedrückt: „Vielleicht sind die Theorien falsch, nach denen eine Evolution stattgefunden
hat, aber sicher ist, daß eine Evolution stattgefunden hat.“ Was für Scharlatane sind diese angeblichen
Akademiker, wenn das Ergebnis der Forschung schon mitten im Forschungsprozeß feststeht? Dagegen lob ich
mir kritische Geister wie Junker und Scherer! Das sind wirkliche Wissenschaftler und Intellektuelle. Selbstkritisch,
vorsichtig und genau Fall unterscheidend.
Mal wieder Thema verfehlt Meinetwegen darf man gerne über die Fehlerhaftigkeit der Allerlösungsidee
reden oder über den Zusammenhang von Dogmatik und Liturgik oder über die Autorität, der auch ein Papst
unterworfen ist oder über Spitzfindigkeiten und Entwicklungen im Hebräischen, Griechischen, LAteinischen…
ABER!!! Hier geht es doch um die Tatsache, das der Papst etwas angeordnet hat (auf einem Gebiet wo die
Bischöfe folgen müssen!) und sich die Mitglieder der DBK mehrheitlich einen feuchten Kehricht darum
scheren. Und selbst die Bischöfe die eigentlich im Gehorsam ändern würden, verstecken sich hinter diesem
Gremium. Allerdings ist nach dem Tod vor dem Herrn jeder selbst verantwortlich ob er loyal zur Kirche
gehalten hat, oder zu einer DBK. Das Thema ist also Ungehorsam der deutschen Bischöfe! Ich kann nur wiederholen
was ich vorhin schon schrieb: Da gewinnt das Gerücht bzgl. einer Veränderung der Exkommunikationssituation
der vier FSSPX-Weihbischöfe doch einen ganz anderen Beigeschmack!!! Die deutschen katholischen Bischöfe
ärgern den Papst mal wieder durch Mißachtung des Gebotes zur Korrektur der Wandlungsworte und darauf
hin ändert der Heilige Vater den kirchenrechtlichen Status besagter vier Männer. Das wäre für wahr
eine herrliche und passende Retourkutsche für ungehorsame Bischöfe!
Wie gewohnt wird dem Papst mal wieder eine Ohrfeige verpaßt Ja, die Aufkleber kann man dezentral an nur
einem Tag drucken lassen. So ungefähr einen Tag vor Fristablauf werden die deutschen sich katholisch
nennenden Bischöfe vielleicht sagen, daß sei sowieso so geplant gewesen. Scherz beiseite. Da gewinnt
das Gerücht bzgl. einer Veränderung der Exkommunikationssituation der vier FSSPX-Weihbischöfe doch
einen ganz anderen Beigeschmack!!! Die (teilweise niederträchtigen) deutschen sich katholisch nennenden
Bischöfe ärgern den Papst mal wieder durch Mißachtung des Gebotes zur Korrektur der Wandlungsworte
und darauf hin ändert der Heilige Vater den kirchenrechtlichen Status besagter vier Männer. Das wäre
für wahr eine herrliche und passende Retourkutsche für ungehorsame Betonköpfe auf diozösanen Kathedren.
#21 zwobbel 11:01:04 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
VOLXzugehörigkeit – oder die geistige Verengung der Moderniban Wieviel liturgische Ahnung ich habe, werde
ich hier im Kreise von landdummdödlern, deibelweichlingen usw., sicher nicht verrraten. Fakt ist, daß
der Volksaltar den Irrtum der Moderne, vom Menschen als Zentrum und „Maß aller Dinge“, in die Liturgie
geholt hat. Die verengte „Geografisierung“ des Begriffes „Osten“ hier in diesem Zusammenhang, kommt nicht
von mir und auch nicht aus dem Artikel. „Wiener“ war hier etwas ungenau/unkonzentriert und versucht so
den anderen zu widerlegen. Weil es eben immer als „Osten“ galt zur Apsis hin zu zelebrieren, ist die bewußt
erfolgte Abwendung in die Gegenrichtung eben doch eine Abkehr von Gott und eine Verdrehung der Meßrichtung.
(schön doppeldeutig) Wem opfert denn der Priester am Volksaltar das Lamm Gottes auf? Dem Volk etwa? (Ja,
ich weiß, viele wollen gar nichts mehr opfern.) Der „Osten“ ist übrigens sogar evangelisch: „Denn wie
der Blitz bis zum Westen hin leuchtet, wenn er im Osten aufflammt, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes
sein.“ Mt.24,27 Volkswagen Volkstum Volksdemokratie Volksarmee Volksgerichtshof Volkspolizei Volksempfänger
Volkseigentum Volksaltar
Wer den Altar umdreht, der dreht die Hl. Messe um die Gebetsrichtung nach Osten in Richtung des Sonnenaufgangs
als Glaubensbekenntnis an Jesus Christus. Da der Priester Richtung Osten betete Jetzt betet er in die
Jesus Christus entgegen gesetzte Richtung. Christus ist „der Weg und die Wahrheit und das Leben“. Der
Priester wendet sich also von der Wahrheit und dem Leben ab und geht den entgegen gesetzten Weg. „Niemand
kommt zum Vater außer durch mich“ da der Priester in die entgegen gesetzte Richtung betet, wendet er
sich von Vater ab. Wem wendet er sich zu? Wen betet er an?
#5 zwobbel 14:03:05 | Donnerstag, 25. September 2008
Berlin ist ja angeblich auch „Hochburg der Erzkatholiken“ Aachen wird wohl mit diesem Bock als Gärtner
wieder ins Heidentum zurück sinken. Schlimm so einer, wie der Mussinghof Das es in (relativen Zahlen!)
noch mehr Priester in Berlin gibt liegt u.a. auch am internationalen Seminar der Neos. Allerdings ist
Card. Sterzinsky kein Dummer und auch nicht so unfromm wie die meisten seiner Amtsbrüder! Anläßlich
des Besuches der Reliquien der kleinen hl. Therese :(3 hatte er das Erzbistum zu einem 40-tägigem Gebet
aufgerufen. Die Gläubigen haben sehr engagiert mitgemacht und tatsächlich im Wortsinn rund um die Uhr
gebetet. („bis die Schwarte kracht“) Und wie mir jetzt im „Buschfunk zugetrommelt“ wurde: Mindestens
eine Frucht dieser Gebete beginnt gerade als Knospe. Einziger Makel des jungen Mannes scheint zu sein,
daß er den alten Ritus mag. Tja, Risiko. Damit hätte Eminenz rechnen müssen. o^/ (Sorry für die vielen
smilies, mir war gerade so )
#32 zwobbel 07:42:36 | Donnerstag, 25. September 2008
Die Dummheit hat einen Namen Tyrus, Durchlaucht sagte „befruchtete Eizelle“. Sie schaffen immerhin noch
das in der Überschrift zu wiederholen um dann um Text wieder auf „Eizelle“ zu reduzieren. Den Unterschied
zu merken gelingt Ihnen wahrscheinlich nicht. Jedenfalls will ich nicht boshaften Vorsatz unterstellen
auch wenn es mir schwer fällt. Und was soll die triviale Aussage, daß auch befruchtete Eizellen absterben.
Jeder Mensch stirbt einmal. Es ist natürlich zu sterben. Für Menschen jeden Alters. Aber es ist nicht
natürlich von anderen Menschen getötet zu werden. Erst recht nicht wenn Ärzte Kinder im Mutterschoß
zerfetzen oder mit Säure verätzen. Und warum trauern wir nicht um Menschen, die sterben ohne das wir
es wissen? Diese Frage können Sie leicht selbst beantworten, wenn sie abrücken von der Reproduktion
dümmlich linker Platituden, hin zu der Frage, warum hat Tyrus gestern, vorgestern und die Tage davor
nicht um den Tod von Wang Bei, Cheng Hu, Miang Tong, Xi Wulan und tausender anderer Chinesen getrauert?
Und das Zwillingsproblem, werden Zyniker wie Sie nicht lösen können, da Sie nicht an die Existenz einer
unsterblichen Seele glauben und erst recht nicht daran, daß der allmächtige Schöpfer „am Hebel sitzt“,
wenn es darum geht, Leben zu spenden (Leib und Seele zu vereinen) oder Leben zu nehmen (Leib und Seele
zu trennen). Oder eben der Existenz von zwei Stück davon bei Zwillingen.
#23 zwobbel 14:35:51 | Dienstag, 23. September 2008
Wir warten auf den Zusammenbruch Die Altherrenliga der Bischöfe hat beschlossen es sich weiterhin gut
gehen zu lassen. Die Pension ist gesichert, Naja, nur noch so lange gesichert wie die BRD existiert. Wenn
die Hauptsiegermacht des 2.Weltkrieges pleite ist, werden auch die tributpflichtigen Vasallen pleite gehen.
Und dann ist auch die Pension der Bischöfe futsch. Offb. 18.Kap. Vielleicht nicht nur die Pension?
Brennende Kirchen in Indien email forward > URGENT PRAYER REQUEST > > Please pray for Paul Thangaia in
Bangalore. > RSS has planned to kill him. > They burnt 20 Churches yesterday night > and plan to destroy
200 Churches. > In Orissa BJP has planned to kill 200 pastors > in the next 24 hours. > Please pray for
atleast 2 minutes and > forward this message to all Christians and > others who respect human rights and
dignity. > Kann das jemand bestätigen?
#36 zwobbel 15:27:39 | Donnerstag, 18. September 2008
Ja der Papst hat es in der Theorie ermöglicht aber die Bischöfe verhindern es in der Praxis!!! Mal sehen
ob sich die deutschen Bischöfe wieder eine Stagnation bei der Nachfrage nach dem Alten Ritus in ihre
Taschen lügen. Was für ein Vorbild sind wohl lügende Bischöfe? Der Papst hat Recht gewährt. Und die
Bischöfe haben keine Kompetenz dieses Recht zu nehmen. Sie sollen vielmehr wie schon JoPa II. sagte den
Wünschen der Gläubigen großherzig stattgeben. Stattdessen behindern und verfälschen sie. Mal sehen
ob sie die Wandlungsworte endlich berichtigen.
#21 zwobbel 12:13:32 | Donnerstag, 18. September 2008
Etliche Kommentare über Card. Hoyos steigern meine Neigung zum Vomieren! Wenn dieser großartige Cardinal
wirklich Hardcore-Tradis disziplinieren wollte, so war es zwar gut gemeint, aber aussichtslos, denn dann
wird er mal schnell als nichtkatholisch deklariert. Wahrscheinlich wollte er einfach signalisieren, daß
es falsch ist, ihn mit denen in einen Topf zu werfen. Hoyos hat mehr für den alten Ritus gearbeitet und
geleistet als die anderen Ecclesia Dei Chefs vorher zusammen. Erinnern wir uns nur an seinen Auftritt
in England vor ein paar Wochen! Aber die verkappten Sedisvakantisten verfolgen ja wie die Modernisten
einen Weg des Bruches. Benedikt und Hoyos wollen versöhnen und kriegen daher von beiden Seiten Prügel.
Denn Versöhnung braucht Zeit. Abgesehen davon weisen seine jüngsten Äußerungen, so wie auch die des
Papstes für mich auf extreme Drohungen hinter den Kulissen hin. Und der Satz die Eucharistie dürfe niemals
zum Zeichen der Spaltung werden, ist ja wohl auch an die Modernisten gerichtet. Ich kenne dutzende Priester,
die durch den Mißbrauch des neuen Meßbuches und andren Ungehorsam die Kirche gespalten und die Gläubigen
scharenweise aus der Kirche getrieben haben. Wer den Glauben bewahren wollte, wurde regelrecht rausgeekelt
von diesen unchristlichen Modernisten. Mag auch die Wandlung in ihren Meßfeiern auch gültig gewesen
sein.
#22 zwobbel 13:30:08 | Mittwoch, 17. September 2008
Zitatabbruch wegen 1500 Zeichengrenze! Tja offenbar sind etliche deutsche Bischöfe auf Kriegsfuß mit
diesem dogmatischen Konzilstext, wie man z.B. an der Umsetzung von Summorum Pontificum sieht. Aber auch
die FSSPX hat da Probleme. Die GEwalt Bischöfe einzusetzen liegt vollständig beim Papst – sagt z.B.
Pius IX. Pius XII. hat auch betont, das niemand ohne besonderen päpstlichen Auftrag legimiert ist Bischöfe
zu weihen. (Ad Apostolorum Principis 1958) Tja da haben die Piusbrüder ein Problem mit der Tradition.
Aber unsere regulären Ortsbischöfe sind eben auch öfters ungehorsam und ignorieren die Autorität des
Papstes.
#15 zwobbel 12:02:34 | Mittwoch, 17. September 2008
Der Papst hat zwar keine höhere Weihegewalt, ABER es ist Lehre der Kirche: Hl.Gregor v.Nyssa:„Petrus
steht es zu, sich Mitbrüder im Apostolat zu geben und sie zu dieser hohen Würde zu erheben, und wir
wissen, daß dies niemand sonst zusteht außer Christus.“ Innozenz I.:„Dem Apostolischen Stuhl entspringt
das Bischofsamt samt all seiner Autorität“ Leo d.Gr.:„Alles was Christus den andern Bischöfen gegeben
hat, hat er ihnen durch Petrus gegeben.“ „Von ihm, wie vom Haupt verbreiten sich alle seine Gaben auf
den gesamten Leib.“ Tertullian:„Der Herr hat Petrus die Schlüssel gegeben und durch ihn der Kirche.“
Hl. Optatus:„Der hl. Petrus allein hat die Schlüssel erhalten, um sie den anderen Hirten mitzuteilen.“
1.Vat.Konzil „Pastor Aeternus“ 10 „Der heilige Apostolische Stuhl oder der römische Papst hat den Primat
den gesamten Erdkreis inne… ihm ist von unserm Herrn Jesus Christus im heiligen Petrus die Vollgewalt
übergeben, die gesamte Kirche zu weiden, zu regieren und zu leiten; ganz wie es auch in den Akten der
allgemeinen Konzilien und in den heiligen Canons enthalten ist.“ 11 Wir lehren demnach und erklären,
dass auf Anordnung des Herrn die römische Kirche über alle andern Kirchen den Vorrang …Ihr gegenüber
sind daher die Gläubigen und die Hirten jeglichen Ritus und Ranges, und zwar sowohl einzeln wie in ihrer
Gesamtheit, zu hierarchischer Unterordnung und zu wahrem Gehorsam verpflichtet. Und das nicht nur in Fragen
des Glaubens und des sittlichen Lebens, sondern auch in allem, www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_a…_(Wortlaut)
#3 zwobbel 09:06:32 | Mittwoch, 17. September 2008
UNMÖGLICH ! ! ! Dieser Mann, der leider Kardinal ist, ich meine diesen 23er aus Paris, hat eine sehr
seltsame und stark schismatisch müffelnde Ecclesiologie. Darüber hinaus ist dieses Amtsverständnis
nicht so richtig schriftgemäß. Weg mit solchen illoyalen Gehorsamsverweigerern. Hochmut kommt vor dem
Fall. (Spr.16,18)
#124 zwobbel 10:04:38 | Dienstag, 16. September 2008
Ja, das nicht so viele da waren hab ich auch gehört. Aber dieses: „Ätsch, wir waren drei mehr als ihr.“
ist doch Kinderkram. Völlig lächerlich. Die mitschwingende Häme ist nicht gerade christlich. Schadenfreude
gleicht dabei eher Wundenlecken. Außerdem ist ein Kongress eben ein Kongress und keine Wallfahrt. Und
die Gemeinschaften die den alten Ritus bevorzugen waren dort sehr stark. Der Kongress war wohl zwar schwächer
als erhofft, aber ohne ihn würde auch was fehlen. Und die tradionelle IK-Wallfahrt stagniert ja auch.
Was sollte also die Lehre sein: Leute wie Dr. Gindert und Dr. Graf sollten sich wieder zusammensetzen.
Die persönlichen Befindlichkeiten der beiden interessieren niemanden. Die Spaltung der Iniativkreise
war und ist schlecht. Offensichtlich unterläuft die Basis diese Spaltung. Die Wallfahrt muß ja nicht
unbedingt nach Altötting führen und der Kongreß nicht unbedingt in Fulda sein. Man trifft sich in der
Mitte, z.B. Eichstätt, und dann treffen sich ALLE (!) zu einem Kongreß mit Wallfahrt. Dann wird die
Summe mehr sein als die Einzelteile. Ein echter Katholikentag. (Die Grabenkämpfe im Hintergrund versteht
sowie keiner und dienen nur dem Wohlfühlfaktor der Besserwisser um die reine Lehre -nicht dogmatisch
gemeint, denn da ist man sich ja einig- und die klügste Taktik.) Und dann können auch die Piusleute
dazukommen, wenn sie nicht zu Eigenbrödlern verkommen wollen. Meinetwegen auch erstmal wie in Frankreich
mit verschiedenen Wallfahrtsrichtungen.
#37 zwobbel 15:09:55 | Donnerstag, 11. September 2008
Modernistengewäsch 1. Es leiden in der Tat zahlreiche Zeitgeistgenossen und -innen unter einer geistigen
Immunschwäsche. Diese ist erworben, denn angeboren hätten sie ja alle. 2. Ich habe Fragen gestellt und
keine Feststellungen „ausgesagt“. 3. Ich will natürlich niemand beleidigen, er hätte das Niveau dieses
„nachkonziliar“. Das viele körperlich AIDS-Kranke nicht so einen Müll laabern, weiß jeder und daher
müssen Sie hier nicht den moralinsauren Oberlehrer spielen. 4. Wenn sich jemand beleidigt fühlt, kann
er sich ja selber melden. Da müssen Sie den nicht bevormunden. 5. „Gottgleichheit des Menschen“? Man,
man, man, *kopfschüttel* Meinen Sie das ernst oder haben Sie schneller getippt als das Hirn arbeiten
konnte? Tip: Es könnte „Ebenbildlichkeit“ gemeint sein. Ist ja wohl was klar anderes. 6. Auch „nachkonziliar“
hat nur Bestand weil Gott ihn liebt. Es geht aber hier um die Richtung in der der Mensch denken und handeln
soll. Und der Mensch ist nun mal nicht das Maß aller Dinge. Auch wenn die von geistigem AIDS (oft auch
„Aufklärung“ genannt) Infizierten das immer noch glauben.
#31 zwobbel 14:36:20 | Donnerstag, 11. September 2008
Typisch für dümmlich-klugschei*ende postkatholische Sozialarbeiter ‘Nachkonziliar’ vermißt beim neuen
Bischof den „Blick zum Menschen“. Die reine Lehre ist für ihn zweitrangig: „Kirche muß zunächst den
Menschen im Blick haben, ihn verstehen und aufnehmen, so wie er ist, damit sie selbst verstanden wird.“
Wen wundert das? Er hat den geistigen Genickbruch der Moderne erlitten, wonach der Mensch das Maß aller
Dinge ist. In Wahrheit ist es Gott und über Jesus Christus heißt es: Alles ist durch ihn und auf ihn
hin geschaffen. Alles hat in ihm Bestand. Auch der Mensch. Dieser ‘Nachkonziliar’ sollte zunächst Gott
im Blick haben, ihn erkennen, ihn lieben und ihm dienen so wie Gott ist, damit er als kirchlicher Mitarbeiter
verstanden wird. Die Kirche müsse sich „fortbewegen, denn wenn sie verharrt gerät sie aus dem Blickfeld
einer sich immer fortschreitenden Gesellschaft!“ Was für einen geistigen Dinnschi* laabert der Typ da?
Hat er geistiges AIDS? Ja, wer modern sein will, muß sich der institutionalisierten Revolution versklaven.
Aber Christus hat uns zur Freiheit befreit und uns seinen Frieden geben, die Ruhe in der Schöpfungsordnung.
Diesen Frieden kann die Welt nicht geben, denn die muß sich ja fortbewegen von Christus weg.
Mahlstein der Moderne Der Geistliche äußert sich auch zur Liturgie: „Die Zelebration zum Volk hin, an
einem Volksaltar statt an einem Hochaltar, sehen wir aus religiösen Gründen kritisch.“ Auf dem Mahlstein
der Moderne wird der Glaube an das Opfer zermahlen. Was bleibt ist ein Mahl, das eigentlich ein Opfermahl
ist, als Abschluß und Teil des Opfervollzuges. Denn: WER DEN ALTAR UMDREHT, DER DREHT DIE HL.MESSE UM
!!! (Selbst in den alten lutherischen Kirchen sind die Hochaltäre drin (und in Benutzung!) gebleiben.
Da dreht sich allerdings der Gemeindeleiter um, bei den Einsetzungsworten.)
Die Lügen werden nicht wahrer bloß weil die Kirchehasser sie ständig wiederholen Das einzige Handbuch
für die Hexenjagd, der ‘Malleus Maleficarum’ – Hexenhammer –, wurde von einem Inquisitor geschrieben.
In den 1970er Jahren – als Feministen und neoheidnische Autoren ihre Aufmerksamkeit den Hexenprozessen
zuwandten – war dieses Werk das einzige Handbuch, das in Übersetzung leicht zur Hand war. Autoren gingen
naiverweise davon aus, daß das Buch ein zuverlässiges Bild davon zeichnete, wie die Inquisition Hexen
verurteilte. Heinrich Kramer – der übergeschnappte Autor des Textes – wurde als typischer Inquisitor
hingestellt. Seine ziemlich wunderliche Sexbesessenheit wurde als die „offizielle“ Position der Kirche
zur Hexerei hingestellt. Doch in Wahrheit lehnte die Inquisition die von Kramer empfohlenen rechtlichen
Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Inquisitor Hexenhammer Die Inquisition lehnte die im berühmten
„Hexenhammer’ empfohlenen rechtlichen Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Autor nur wenige Jahre
nach der Veröffentlichung seines Werkes. nur wenige Jahre nach der Veröffentlichung des Hexenhammers.
Weltliche Gerichte – nicht die Gerichte der Inquisition – nahmen Zuflucht zum „Hexenhammer“. Nachdem Historiker
im Laufe der Forschung mehr und mehr auf das sprachliche Mißverständnis des Ausdrucks „Inquisition“
aufmerksam geworden waren, wurden inquisitorische Hexenjäger bald seltene Vögel.
Hintergrund? Ist diese Videoreihe von P.Wildfeuer an die Adresse seiner (wahrscheinlich ehemaligen?) Mitbrüder
bei der Piusbruderschaft gerichtet? Denn die wollen ja erst eine erforderliche kanonische Regelung (Einwurzelung
im Weizenfeld) ihres Status, wenn „Rom“ alles Unkraut aus dem Weizenfeld ausgerissen hat (welches in diesem
Bild ja die eine heilige katholische und apostolische Kirche, gestiftet durch den Sohn Gottes, ist). Joh.
15,5 Die Frage lautet also, um weiter im übertragenen Sinn zu sprechen: Kann jemand Weizen sein, wenn
auf dem selben Acker Unkraut wächst und dieses Unkraut auch noch sagt ich gehöre zum Weizenfeld??? Bleibt
er dann Weizen, oder wird dann auch zum Unkraut? Was ist in Fall das das Unkraut dem Weizen Licht, Wasser
und/oder Nährstoffe nimmt? Ist es Aufgabe des Weizens zu leben oder zu sterben? Joh.12,24
Großzügig? Naja, der Mann ist Engländer. Für Deutschland würde das bedeuten… „Wir wollen die Priesterbruderschaft
Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung … Die paulinische Messe
könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um 16.00 Uhr, immer abwechselnd
in verschiedenen Pfarreien.“ „Großzügig“ entsprechend dem Vorbild der realexistierenden deutschen Bischöfe
des Erscheinungsjahres von Summorum Pontificum, würde bedeuten dieser FSSPVI zu gestatten, vierzehntägig
immer Mittwochs um 20:30 abwechselnd im Mehrzweckraum des Seniorenheims am Nordrand von Jena und dem der
Nervenheilanstalt am Südrand von Gera ihr happening abzuziehen.
Wüsche Ihnen dreien noch einen gnadenvollen Wochenwechsel an SebMich: Eine inhaltlich-sachliche Erwiderung
meiner Darlegungen ist Ihnen nicht möglich, wodurch Sie mir Recht geben. Danke. Da Sie weder den Eindruck
erwecken zu wissen noch wissen zu wollen, was ein Katholik unter „Glaube“ und Schöpfungsordnung versteht,
erübrigt sich jeder weitere Austausch. Da Sie darüber hinaus auch noch ein dümmliches Totschlagwort
wie „religiöser Wahn“ benutzen, haben Sie ohnehin bewiesen nicht ernstgenommen werden zu wollen und dadurch
ja den Dialog schon Ihreseits getötet. an Aleph: Ja er wollte mit seinen Aposteln allein sein. An genau
diesem Abend der Sakramentseinsetzung genau deswegen. „Generell ausgeschlossen“? Nicht generell, sondern
von der Teilhabe am sakramentalen Weihepriestertum. an altRheini: Ihre Idee vom Ausschluß aller Junggesellen
könnte bestenfalls dann greifen, wenn im Abendmahlssaal AUSSCHLIESSLICH Ehemaänner anwesend gewesen
wären. Für den dann doch zölibatär lebenden Petrus gilt das Wort des Herrn in Lk.14,26 Denn man beachte
Lk.18,28ff Sowie Mt 19,11f Ergänzend die Erklärung 1 Kor 7,25ff (Aber nehmen Sie bitte eine katholische
also rechtgläubige Übersetzung.) Im übrigen ist mit der Bischofsweihe die Übertragung der Teilhabe
am SAKRAMENTALEN Priestertum Christi vollendet. Die Übertragung des Papstamtes ist kein sakramentaler
Vorgang.
Die Kirche verteidigt von der Offenbarung die schöpfungsgemäße Würde von Männern und Frauen Die Unmöglichkeit
der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dagegen theologisch von der göttlichen Offenbarung
her begründet. Denn der einzige (sonst privilegierte) Mensch, der wegen Sündenlosigkeit würdig gewesen
wäre am Letzten Abendmahl (Einsetzung der Sakramente des Altares und des Priestertums) teilzunehmen wurde
ausgerechnet dabei von Jesus nicht dazu geholt. Gemeint ist seine geliebte heilige Mutter. Jesus hat sich
sonst nicht um gesellschaftliche Konventionen im Umgang mit Frauen geschert, sondern sie aus seiner göttlichen
Vollkommenheit heraus stets entsprechend der Schöpfungsordnung („alles ist durch IHN und auf IHN hin
geschaffen“) behandelt. Trotzdem hat er nur Männer zu Aposteln gewählt. Da ist es auch bezeichnend,
das Maria an jenem Gründonnerstagabend nicht dabei war. Und das obwohl sich die Apostel dann nach der
Himmelfahrt selbstverständlich um SIE als Mutter der Kirche versammelten. an Phil-Wolk: Ohne jetzt hier
die Aufklärung oder die Verfallsform „Absolutismus“ verteidigen zu wollen, siehe hier de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia_(Österreich)
Das Geschwurbel von den „Rechten“ „Was ist mit unzähligen Frauen die eben kein einfluss hatten. Den Bäuerinnen?„Und
was ist mit den unzähligen Männern die eben keinen Einfluß hatten, …? Den Bauern? Was ist an an dem
was Sie schreiben typisch Mittelalter? Oder eine Benachteiligung gerade der Frau? „Das Mittelater war
keines Wegs diese Rosige Zeit.“ Was meinen Sie mit „rosige Zeit“? Die Moderne ist noch weit weniger „rosig“.
„Und Frauenrechte gab es nicht wirklich.“ Den Schwachsinn ständig Rechte zu erfinden und zu fordern,
ohne zu fragen ob es diese überhaupt gibt, woher sie kommen und wer warum verpflichtet sein sollte sie
zu erfüllen, ist zwar typisch für die Moderne, aber deswegen noch lange nicht sinnvoll. Welche Fakten
und Argumente begründen die Notwendigkeit bestimmter „Frauenrechte“? Das ist nur ein Versuch Spaltung
zwischen die Geschlechter zu bringen. Wenn der Mensch in seiner Gottesebenbildlichkeit anerkannt wird,
braucht man den ganzen Bimborium von Menschenrechten, Frauenrechten, Kinderrechten, Tierrechten usw. nicht.
Die angebliche Unterdrückung der Frau durch die kath. Kirche ist ein Märchen. (Was die Protestanten
als Erstgeborene der Moderne angerichet haben, laß ich mal außen vor.) Besonders lächerlich ist dieses
Märchen bzgl. Mittelalter. Und bis heute wirkt im ehemaligen Abendland noch das Katholische nach. Und
nur deswegen haben wir noch etliches sinnvolle, auch wenn es andre heute für sich reklamieren. Die Unmöglichkeit
der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dageg…
„Rolle der Frau“ – Katholiken laßt euch nicht die Butter vom Brot nehmen! Wer sich etwas mit dem Mittelalter
beschäftigt hat, weiß wie verlogen es ist so zu tun als ob die Moderne und ihr Götze Demokratie die
Frau befreit hätten, denn sie tun nichts anderes als die Frau gleichermaßen wie den Mann materialistisch
zu versklaven. Als das Abendland noch christlich war, hatten auch Frauen großen Einfluß auf die Geschicke
der Staaten und auch der Kirche. Beispiele für einflußreiche Kaiserininnen: Adelheit, Theophanu, Kunigunde,
Agnes, Gisela, Maria Theresia. In welchem anderen Kulturkreis, außer dem katholischen, erhielten Frauen
eine Weihe/Salbung bei der Krönung?!?! Damals waren Frauen „consors regni“! Beispiele für Äbtissinnen
die ins Reichsgeschehen eingriffen: Brigida v. Regensburg, Sophie v. Gandersheim, Gerberga v. Gandersheim,
Adelheit v. Quedlinburg, Mathilde v. Quedlinburg Andere Beisp. einflußreicher katholischer Frauen: Hildegard
von Bingen, Theresa von Avila, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena, Gertrud von Helfta, Mechthild
von Hackeborn Und diese „Rolle“ der Frau ist zutiefst durch das Evangelium, also Wort und Tat Jesu Christi
geprägt. (Was sich diesbezüglich auch weitgehend mit germanischen Gepflogenheiten deckte.) Man denke
allein an den Dialog Jesu mit der Frau am Brunnen. Und die Stellung Mariens in der Heilsgeschichte. Wir
Katholiken sollten uns „kein X für U vormachen lassen“. Insbesondere nicht von Feinden Christi (die sogar
den frauenfeindlichen Islam fördern) und Revoluzzern gegen die Schöpfungsordnung Gottes.
Eindeutige Volksverhetzung Die hier gebrachten Auszüge aus dem Sudelbuch belegen ganz eindeutig die massive
Volksverhetzung durch den Antitheisten Schmidt-Salomon. Den hätte schon längst ein Gericht in den Knast
urteilen müssen. Er beschimpfte den Bischof als „in der Tradition jenes Flügels der katholischen Kirche,
der im faschistischen Spanien an der Seite Francos gegen die Errungenschaften der Moderne kämpfte.“ Die
Auswirkungen des geistigen AIDS namens „Moderne“ zu „Erungenschaften“ umzulügen ist auch ziemlich dreist.
Schließlich sind die verschiedenen gottlosen Ideologien der Moderne, gerade wegen ihrer Gottlosigkeit
bzw. Gottfeindlichkeit für den brutalen Tod vieler zig eher schon einiger hundert Millionen Unschuldiger
verantwortlich. Wer sich mit der Pflege der geistigen Grundlagen solcher menschenvernichtender Ideen wiederbetätigt,
sollte m.M.n. sofort ab in den Knast. Auch wenn er nicht selbst direkt zu irgendwelchen Tötungen aufruft.
König des Weltalls – wir huldigen Dir! Fakt ist: 1. Die Gläubigen, die am alten Ritus interessiert sind,
werden von den Offiziellen volle Kante abgeblockt. 2. Handkommunion und Ministrässen sind nicht aus der
Zeit der Liturgiereformation, sondern aus der Zeit der anschließenden Revolution, des Ungehorsams und
der Erpressung. 3. Die Verflachung des eigentlich Katholischen wird nicht erst seit Sum.Pont. beklagt,
sondern seit mind. 40 Jahren. 4. Bischöfe die Sum.Pont. „restriktiv anwenden“, versuchen dadurch positives
Recht zu unterminieren und machen sich unerlaubt zum Ausführungsorgan, obwohl dieses „ecclesia dei“ ist.
Daher gilt diesbezüglich das was Card. Hoyos sagt. 5. Im „deutschen Gottesdienst“ (Nationalkirche?) der
modernistisch umgepolten Geistlichen hat sich allerdings nichts geändert. Geändert hat sich die Zahl
der Gläubigen, welche das Hl. Meßopfer im gregorianischen Ritus besuchen ebenso wie die Zahl der Hl.
Messen und der Zelebartionsorte: Sie steigen unaufhörlich. 6. Ja es ist ein Eroberungszug. Die göttliche
Liturgie nach altem römischen Ritus erobert die Herzen der Menschen, nachdem der unerlaubt zur Mahlfeier
degradierte novus ordo (seclorum) nur Leere hinterlassen hat. So wird nach und nach alles in Christus
erneuert, denn er ist der König des Weltalls, der sich im Kreuzopfer alles „erobert“ hat! Christus Sieger,
Christus König, Christus Herr in Ewigkeit!
Spaltung im Namen der Einheit „man treibt die Gläubigen, die die alte Messe bevorzugen lieber in die
Arme der Schismatiker, als ihrem legitimen Begehren zu entsprechen.“ Womit das hauptsächliche „Argument“
der Bischöfe gegen die Etablierung des gregorianischen Ritus in den normalen Pfarrkirchen als unsinnig
überführt ist. Denn es wurde doch immer vom Verhindern einer angeblich sonst dadurch hervorgerufenen
Spaltung geredet. Fakt ist aber: Wer die Feiern der Hl. Messe nach altem Gebrauch unterminiert, der zerstört
damit die kirchliche Einheit! Genauso wie diese Leute (Bischöfe/Pfarrer/Kapläne/Pastoralassis) seit
Jahren die Kirche spalten, indem sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken bei jeder sich bietenden
Gelegenheit mit Volldampf in den Hintern treten, aber die Zersetzer gewähren lassen und sogar fördern.
Jetzt entdecken sie urplötzlich die Einheit und wollen sie bewahren, indem sie ihren Spaltungskurs fortsetzen.
Mich würde interessieren, ob dieser Pfarrer und auch der Generalvikar überhaupt schon im gregorianischen
Ritus zelebriert haben. Wenn nicht, so kommt der Verdacht auf, sie würden ihn überhaupt nicht für gültig
halten.
Ich bekomme schon Bauchschmerzen, weil ich über den Satz so lachen muß! Der Pfarrer antwortete am Anfang
des Monats Juni: „Abschlägig“ – begründete seine Entscheidung: Man müßte die „Organisation des Sonntags
revidieren“ Muuuaaah, gröööhll!!! Dümmer geht nimmer. Damit hat er sich selbst zum traditionalistischen
Betonkopf erklärt, nach dem Motto „wir machen das so, weil es schon immer so war.“ Weil seit knapp 40
Jahren der NOM gefeiert wird, kann sich das nie mehr ändern. Nein dümmer geht es wirklich nicht. Und
für eine derart maximal bescheuerte „Begründung“ brauchte er ein halbes Jahr?!?!?! Muuaaah ich wälz
mich am Boden vor Lachen. Strukturkonservativ bis zum Abwinken. Organisatorisches darf nie verändert
werden. Bei soviel Flexibilität würde sonst der Modernistenkalk abbröckeln. Gröööhl. Was für
ein Pfarrer? Abgesehen davon widerspricht es zutiefst der konziliaren Geschwisterlichkeit, der solche
Hochwürden doch so gerne das Wort reden, Mitchtristen so lange auf eine Antwort warten zu lassen. Was
für ein Hirte?
Mt 21,28 – Alleluja! Der Priesterberufung ist er nicht sofort gefolgt: „Ich habe viele Hindernisse vorgeschoben
und habe mir gesagt, daß ich eines Rufes nicht würdig sei oder so ähnlich.“ Dann wollte Hilgenbrinck
bis zum Ende seiner Fußballkarriere warten: „Doch ich war mir gewiß, daß ich nicht so lange warten
konnte.“ Er merkte nach eigenen Angaben, daß verschobener Gehorsam Ungehorsam ist. Das Gleichnis von
den ungleichen Söhnen Mt 21,28 Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte:
Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg! Mt 21,29 Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht. Mt 21,30
Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später
aber reute es ihn und er ging doch. Mt 21,31 Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt?
Sie antworteten: Der zweite. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen
eher in das Reich Gottes als ihr. Mt 21,32 Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit
zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt
es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.
RISCHTISCH (richtig) „Es ist einer der Hauptirrtümer zu glauben, daß es eigene Kinder- oder Familiengottesdienste
geben müsse.“ Es gebe ja auch keine Kinderflugzeuge, Kinderstraßenbahnen. Dadurch, daß man die Kinder
ausgliedere und ihnen Reservate zuweise, geschehe eine verhängnisvolle Desintegration: „Ich plädiere
daher dafür, daß Kindern die Messe erklärt wird und sie zusammen mit den Erwachsenen am Gottesdienst
teilnehmen“. Genau so sieht es aus!!! Man sollte als Vater und Mutter mit den Kindern zu hause schon beten,
wenn sie anfangen sprechen zu lernen. Dann ist Gebet für sie völlig normal und sie haben einen Zugang
zu gottesdienstlichem Handeln. Und dann ist es für sie auch normal, wenn Vater und/oder Mutter während
der HL. Messe erklären was da gerade geschieht oder was gerade gebetet wird. Im gregorianischen Ritus
gibt es immer irgendwas interessantes zu sehen für die Kinder und die Atmospäre ist schön und gibt
Heimat. Das können diese künstlichen, verkopften Kinder-Kuschel-Messen, die vorallem der Selbstverwirklichung
gescheiterter Pastoralemanzen dienen, niemals bewirken.
Al-Bi wieder mal ungenau – BRAVO P. Recktenwald „Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften
Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen.“ Gut, ein sachlicher Einwand,
aber auch hier nichts neues. Richtig ist, „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen,
wo er etwas Verwerfliches gebieten würde.“ Es geht um den Befehl etwas Schlechtes zu tun. (falsch aktiv
werden) Es geht nicht um den Befehl zur Unterlassung einer Handlung. (passiv bleiben/werden) Das es aus
Glaubensgründen einen moralischen Zwang gibt das Schweigen zu unterlassen müssen Sie erklären. Aber
bitte präziser als im bisherigen populistischen Stil für den fanatisierten Williamson-Fanclub. (wie
von dem Herrn, der hier die Ruhr hat.) Dagegen hat catharina voll ins Schwarze getroffen: „Wer den Artikel
des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die
Wahl nicht schwer. Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich
solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären.“ Genauso ist es.Ein echter inhaltlich-argumemtativer
Rekurs in der Sache und auf der beschrittenen Ebene des traditionellen Glaubens fehlt. Warum wohl? Jedenfalls
ist die Argumentation von P.Recktenwald (auch die von damals nach den Weihen) bisher nicht wirklich widerlegt
worden.
Kommentar zum Kommentar (2.) – BRAVO, P. Recktenwald! bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen.
Wo sind die Gegenbeweise? 7. Der grandiose P. Recktenwald zeigt eben ganz trocken dogmatischauf, daß
das Problem der FSSPX gerade eines mit dem Gehorsam gegen den Glauben ist. Jeder der ihm widersprechen
will, sollte daher auf dieser Ebene argumentieren. 8. Das die FSSPX doch ein eigenes Lehramt aufzubauen
scheint (und ggf. auch die traditionelle kath. Lehre verändert), wenn z.B. gelehrt wird, das ein Wirken
des Hl. Geistes außerhalb der Kirche nicht gegeben sei, zeigt P. Recktenwald dann durch den Hinweis auf
Papst Clemens XI. und dessen Verurteilung dieser These. 9. Das die Oberen das Erbe des Erzbischofs Lefebvre
verraten haben, sagen auch andere ehemalige Piusbrüder. Solche die weit aus länger dabei waren als die
Petrusbrüder und die bis heute dort nicht eingetreten sind. 10. Im Laufe der Kirchengeschichte gab es
immerwieder Formulierungen in dogmatischen Aussagen, die nicht sofort von allen richtig verstanden wurden.
Bis heute gehört es zu einen sinnvollen kath. Religionsunterricht dazu, diese Punkte richtig darzustellen,
um den antikatholischen Verdrehern und Uminterpretierern das Wasser abzugraben. Beispiel: Unfehlbarkeit
des Papstes. 11. Wer selbst lesen und denken will, hier der Link: www.kath.net/detail.php?id=20320
Es ist doch in diesem Zusammenhang schnurz-piep-egal ob PRO-Köln nun vom VVSch überwacht wird oder nicht.
Ob es nun irgendwie extrem oder radikal oder normal ist spielt hier jetzt keine Rolle. Denn: Das Problem
ist doch diese Agitatorin Hannelore Bartscherer! Fakt ist doch, daß diese Funktionärskatholikin selbst
bei verschiedenem linksextremen Dreck mitmacht, ihn in ihrer Funktion fördert. Sie meint es sei erlaubt
unsere Kirchensteuergelder für ihre private politische Meinung mißbrauchen zu dürfen. Sie fördert
als angebliche Katholikin eine extrem christusfeindliche Ideologie. Genauergesagt ist es ein Ideologiemix
aus Marxismus-Leninismus-Islamismus-gewaltbereitem Linksextremismus und sonstigem dümmlich-linken Dekadenzschmarotzergeist.
Sie denkt es sei gut und erlaubt eine Verbrüderung von Neosozis und antikirchlichem Verbandskatholizismus
herbeizuführen. Gleichzeitig aber versucht sie, wie im Stalinismus, jede Opposition klein zu kriegen.
Sie denkt es sei erlaubt, dies als katholische Position hin zu lügen. Und sie versucht gleichzeitig allen
die nicht ihrer politischen Richtung ins Verderben folgen, das Katholisch-Sein zu verbieten. Deswegen
ist Hannelore Bartscherer ein Problem und gehört weg „vom Fenster“. Ihre Doppelzüngigkeit ist zwar typisch
für alle Christusfeinde, aber erinnert daher um so mehr an ein Kriechtier, welches schon am Anfang der
Genesis auftaucht.
Kommentar zum Kommentar (1.) – BRAVO, P. Recktenwald! 1. Die Petrusbrüder trennten sich nicht im „bitterem
Streit“! Es gab bei den einen die Erkenntnis, daß die Bischofsweihen in diesem verbotenen Fall einen
Ungehorsam gegen den dogmatischen Glauben der Kirche darstellen. Die anderen setzten ihr eigenes Ermessen
und ihre subjektive Bewertung höher an als die verbindliche Lehraussage der kirchlichen Tradition. Die
selbsternannten Bewahrer der Tradition verrieten so die Tradition und betitelten die Bewahrer als Verräter.
2. Die emotionale Vehemenz des Kommentars deutet auf eine Teilnahme am Bruderkrieg hin. 3. Die im Kommentar
zensierte Aussage von Papst Bonifaz VIII. „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen
unbedingt zum Heile notwendig“sind die einer päpstlichen Bulle, welche die Piusbrüder gerne selbst zitieren.
Das Geschwurbel von „nach dem Konzil“ ist Diplomatie. 4. Ein anderer entscheidender Satz wird zensiert:
„Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde.
Die Bedingungen, die Rom der Piusbruderschaft stellt, enthielten und enthalten – auch nach deren eigenem
Bekunden – nichts Verwerfliches.“ 5. Jeder Katholik, also auch die FSSPX muß natürlich auch mit Bonifaz
VIII. versöhnt sein, ebenso wie mit Benedikt XVI… 6. Der behauptete „Schuß Selbstgerechtigkeit“ ist
eine böswillige Unterstellung, völlig aus der Luft gegriffen und widerlich! Denn die entstehende Petrusbruderschaft
hat sich allerdings bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms gew
Alles Gute P. Bentlage: „Wirklich unser bestes? Ja unser Bestes!“ Ich habe zwar nicht gelesen, was da
schon wieder von einem der Trolle schwachsinniert wurde, ABER offenbar haben die SJM’ler genau den richtigen
ausgesucht/gewählt, wenn er vom Gegner schon vom ersten Augenblick an mit Dreck beworfen wird. Ich gratuliere
der SJM zum neuen Generaloberen! Ihnen P. Bentlage mein herzlichstes Beileid. Gewiß, diese Position wird
Ihnen auch viele schöne Erlebnisse und Begegnungen bringen, aber es ist ein Scheißjob. Sie werden sehr
einsam sein und sich nur beim Herrn und seiner Mutter „ausheulen“ können. Ich hoffe, es wird nicht zu
häufig sein. Sie werden erleben, wie Undank der Welten Lohn ist. Daher schon mal im Voraus, danke für
die Übernahme dieser Aufgabe. Jeglicher Unflat und Schwachsinn wird über Sie, Ihre Äußerungen, Ihre
Handlungen behauptet werden. Gerade deshalb viel Kraft und Ausdauer sowie Gottes reichen Segen wünscht
Ihnen zwobbel
Natürlicher Betrachter, Sie verkürzen! 2. Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme Ja, was für einen
guten Dialog wichtig ist, dass man nicht gegeneinander hetzt. Aber andererseits will doch der hl. Vater
einfach die FSSPX stillsetzen. Es ist doch wichtig, dass man Mängel rügt und sachliche Kritik anbringt.
Es geht doch in den 5Punkten nicht um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme prinzipiell und überhaupt“sondern
um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektieren
würde und die negativ wäre für die kirchliche Liebe“ RJH: „Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete
rückgängig machenund dann in Verhandlungen eintreten, denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen,
bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft
wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat, dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.“ Das
ist so etwas mißverständlich formuliert, denn der Papst hätte die Möglichkeit die damals verweigerte
Zustimmung zu den Bischofsweihen nachträglich zu geben und so die Angelegenheit, daß die FSSPX gegen
eine unfehlbare Aussage des Konzils von Trient gehandelt hat, einseitig heilen. Jedenfalls meine ich das
aus den Dokumenten auf dieser Seite petrusbruderschaft.eu/pages/dokumente.php herauslesen zu können.
(Hab die jetzt nicht vollständig im Kopf.) Damit würde der Papst die Ursache beseitigen. Schlicht aus
Großherzigkeit.
unicum <> unum Mittwoch, 2. Juli 2008 10:47 misterunknown: unicum müßte es dann nicht richtig heißen:„die
einen einzigen Gott“ anbeten“…?!?! was inhaltlich einen gewaltigen Unterschied bedeutet!!! Das scheint
mir auch so. Aber so richtig gut Latein kann ich dann doch nicht.
„Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet“??? Das darf Romulus nie passieren. Bedeutungslosigkeit,
welch ein Horror! Nein, Romulus will und muß bedeutend sein. Er ist wichtig, sehr wichtig sogar. Er wird
auch beurteilen, wann dem Papst die Gnade zuteil werden wird, ihm mal einige Minuten gehorsam zu sein.
Groß und gewaltig ist der Romulus, wir wollen (nicht) seine Zeugen sein. „Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.“
Deswegen werden wir alle ganz brav jeden Tag den Romulus beachten. Wir werden so gut es geht sein Ego
stärken und seine Selbstverliebtheit fördern. Ja, er ist klug und weise, groß und hocherhaben. Was
er schreibt gilt. Schon in der Schrift steht: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Ich könnte wetten, Romulus
hat noch nie etwas Demut gehört. „Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“ „Ich
preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den
Unmündigen aber offenbart hast.
Sehr geehrter Herr Dr. Schüler, (2.) Die Empörung wirkt destruktiv, wird aber von manchen kultiviert.
Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?)
Vielleicht ist das eigentliche Problem also eine Frage des Charakters/Tempraments? Warum meinen Sie, daß
die Wunden in der Kirche verheilen werden, wenn immer darin herum gewühlt wird? Wenn immer ein Bruch
herbei geredet wird? Ein Bruch, den die Modernisten so gerne hätten. Warum helfen Sie diesen, statt der
Kirche in der Verwirklichung der Kontinuität? Wenn aber in der FSSPX so gute Leute sind, könnten diese
doch z.B. in Gremien mitarbeiten. Aber natürlich nicht, wenn sie als „enfant terrible“ bekannt sind und
deren Gemeinschaft immer querschießt. Und wenn eine Lehre zweideutig ist, dann ist also die Wahrheit
darin (auch) enthalten, nur leider vernebelt. Lichten wir also gemeinsam den Nebel, anstatt ständig über
den Nebel Zeter und Mordio zu schreien. Im Auto schalten Sie bei Nebel ja auch nicht (wie traditionellerweise
bei Dunkelheit) das Fernlicht an. mfg zwobbel
Sehr geehrter Herr Dr. Schüler, ist es wirklich so schwer die Gefahren für die einfachen Seelen zu sehen,
wenn man das Lehramt – Ihrem richtigen Einwand entsprechnd, genauer gesagt die Ausübung des Lehramtes –
in jedes FSSPX-Priorat verlegt? Oft geht es um Details im Verständnis von Texten oder größere Zusammenhänge
und Hintergrundwissen, die ohne Theologiestudium nicht (richtig) zu verstehen sind. Damit werden heute
aber unzählige einfache Laien belastet. Sie (diese Laien) wissen zwar nicht so richtig Bescheid, sind
sich aber sicher, dem Papst ungehorsam zu sein ist gut. Sie kennen nicht die Texte des Vat.II. wissen
aber daß sie häretisch sind. Und der „Geist des Konzils“ wurde doch nur erfunden um uns ins Bockshorn
zu jagen. Warum haben Sie immer Mißtrauen, sodaß Sie einen „Maulkorb“ befürchten? Meinen Sie die Oberen
und Patres der FSSPX sind nicht in der Lage bestimmte Regeln in der Kommunikation einzuhalten und über
die kritschen Themen mit den relevanten Amtsträgern im kleinen Kreis zu besprechen? Warum muß denn Ihrer
Meinung nach alles in der Öffentlichkeit besprochen (und damit meist zerredet) werden. Haben Sie noch
nie bemerkt, daß Klarheit und abschließende Textformulierungen NICHT in der Öffentlichkeit erreicht
werden, sondern hinter verschlossenen Türen. Dort kann man ruhig und sachlich reden. Die Empörung wirkt
destruktiv, wird aber von manchen kultiviert. Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen
Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?) Vielleicht ist das eig…
„anerkennen“? (2.) Ich hatte ja so auf dem schwammigen „anerkennen“ rumgeritten. Und also ob P. Schmidberger
das schon geahnt hätte , hat er in dem Gespräch im neuesten Rundbrief ganz konkret gesprochen: „Wie
Kardinal Stickler mir in Rom sagte, muss das Zw. Vatik.Konzil unbedingt revidiert werden. Zum Beispiel
– das Dekret über die nichtchristlichen Religionen, welches das schreckliche Assisitreffen erst möglich
gemacht hat; – das Dekret über den Ökumenismus, der überall den Relativismus und die religiöse Gleichgültigkeit
in die Geister und Herzen hineingetragen hat; – die Erklärung über die Religionsfreiheit, welche die
ganze Gesellschaft säkularisiert hat, – wie auch die andere Erklärung über die Kirche in der modernen
Welt, in der jede Kreuzestheologie fehlt und die von einem heillosen Zukunftsoptimismus strotzt.“ Das
sind also Revisionen von Teilen in NOSTRA AETATE (kein Dekret, sondern Erklärung/Declaration) UNITATIS
REDINTEGRATIO DIGNITATIS HUMANAE GAUDIUM ET SPES (keine Erklärung, sondern pastorale Konstitution) Und
siehe da: keiner der Texte ist dogmatisch!!! Übersetzungsschwierigkeiten Aus der nichtdogmatischen Erklärung
NOSTRA AETATE Die muslimische Religion 3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den
alleinigen Gott anbeten, Original: 3. Ecclesia cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum
adorant, Lateinkenner vor: qui unicum Deum ?=? die den alleinigen Gott ???
Manche Formulierungen erinnern mich an pathologischen Verfolgungswahn, dem einzelne wohl unterliege…
„Dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen.“ „darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?“
„Falle“ usw. Ja ja, weil sich die wahre Kirche in der FSSPX manifestiert, versucht der Antichrist(=Rom;
Das ist auch die Argumentation z.B. der Adventisten) alles um sie zu zerstören, aber die Pforten der
Hölle werden Alois Bischof nicht überwältigen, denn Christus hat für ihn gebetet, damit er seine Brüder
stärkt. Das der Papst einfach nur seine Hirtenpflicht zum Heil aller Seelen erfüllen will/muß (und
der grandiose Card. Hoyos dabei sein loyaler Diener ist) liegt außerhalb der Denkweite. Ich warte auf
den 7.7. – mal sehen was da geschieht. Und das MP SumPont ist zwar nicht die Lösung aber ein wichtiger
und notwendiger Schritt dahin. Man erreicht das Ziel oft nur in kleinen Schritten und außerdem kann man
dabei mehr Menschen mitnehmen. Das rollback läuft jedenfalls und die guten Beispiele anderer traditioneller
Gemeinschaften können der FSSPX Mut machen. Ein paar fanatisierte Gläubige werden sich daran gewöhnen
müssen wieder in regulierten Bahnen zu denken und zu leben. Übrigens kennen wir ja aus der Schrift die
Bedeutung der Zahl 40, z.B. „Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein
Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.“ Ps.95 Tja das Missale des Novus
Ordo (seclorum) ist schwer angezählt, denn die 40 Jahre sind bald um.
Hinter dem Vorhang laufen die wichtigen Dinge ab. Warum werden manche davon hervor gezerrt? Ich schrieb
ja gestern schon: erstmal den Wortlaut der Antwort von Fellay abwarten. Und die Spekulation über die
Undichtigkeit im System darf weitergehen: Wer hat die 5Punkte in einen Kanal Richtung Öffentlichkeit
lanciert? Williamson? Oder ein vatikanischer Gegner der FSSPX? Warum wurde das von Anfang an als „Ultimatum“
suggeriert? Warum wurden nur die 5Punkte, aber nicht der Rest (auf den diese sich beziehen) veröffentlicht?
Wem nutzt die Indiskretion? Ich meine, sie nutzt eher den Gegnern einer Versöhnung. Ach ja, Kirchenpolitik
ist schon interessant
@.chen Erstmal den Wortlauf des Briefes von Fellay abwarten. Obwohl ich schon fürchte, was Sie schreiben
könnte passen. Übrigens ist dieses 5Punktepapier auch in die andere Richtung wichtig: JohPa II. hatte
doch in seinem MP zum alten Ritus die Ortsbischöfe aufgefordert, den Gläudigen großherzig entgegen
zu kommen. Die meisten Ortsbischöfe haben jedoch versucht Hl. Messen zu verhindern und waren nur großherzig,
wenn es darum ging den Gläubigen in den Hintern zu treten. Entsprechend dem Idealtypus des väterlichen
Hirten ja auch ganz logisch Nun hat Benedikt XVI. seinerseits wirklich großherzig nur Minimalismen auflisten
lassen für normalen innerkirchlichen Umgang. Damit hat er ein gutes Beispiel den verstockten Mitbrüdern
im Bischofsamt in den Ortskirchen gegeben. Für letztere extrem peinlich, nach jahrzehnte langem Versagen.
vage und konfus ist vor allem die Gummiformulierung „anerkennen“! Was ist mit „anerkennen“ gemeint? Auch
Sprecher Lombardi hat es wieder benutzt. Was ist darunter zu verstehen: „Das Vat.II. anerkennen.“??? Daß
es unfehlbar in allen Außerungen war? Daß es stattgefunden hat? Daß es ein Konzil war? Daß ab jetzt
jeder katholische Bischof alle Papiere von damals unterschreiben muß? Daß es mißbraucht wurde? Oder:
„den NOM anerkennen?“ Anerkennen: Daß es ihn gibt? Daß ein Priester ihn feiern darf? Daß ein Katholik
daran teilnehmen darf? Daß man dabei kommunizieren darf? Daß eine gültige Transsubstantiation stattfindet?
Daß er heute alltäglich ist? Niemand sollte sich hinter so einem Wort verstecken. Wenn alle konkreter
reden würden, so wäre dies sehr hilfreich. Dann wären pro und contra endlich greifbar. Sonst wird nur
um den heißen Brei herum gelaabert. Alle Seite daher: Butter bei die Fische, statt „Anerkennungs“forderungen/ablehnungen.
Tja Al-Bi „Jugendliche Traditionalisten besuchen die Neue Messe nicht (mehr).“ Die Anhänger eines ungesunden
weil übertriebenen Traditionalismus nicht. Aber die papst- und glaubenstreuen Katholiken sind weil glaubenstreu
automatisch auch traditionstreu ohne sich aus der kirchlichen Gemeinschaft hinauszustehlen, den Modernisten
das Feld zu überlassen und im gemütlichen Kämmerlein vor sich hinzuträumen. Und was der Vatikan wissen
will oder kann, wird dieser sich von einem Außenstehnden sicher nicht sagen lassen. Falls Sie jemals
wieder nicht mehr nur tot-traditionalistischen Ideologie anhängen, wird ihre Position auch wieder als
innerkirchlich vernommen werden. Aber Sie wollen ja nur zur alten Glorie zurück. Sie wollen nicht auf
den Hügel Golgotha zu Ihrem Erlöser kommen, wo dieser in seiner Kirche jetzt gekreuzigt hängt, sondern
jammern dem Palmsonntag hinterher. Da war alles so glorreich. Wir aber halten Ausschau in die Zukunft:
nach Ostern. „aber mehr noch um den Kampf gegen die Neue Ekklesiologie (Ökumenismus) und den Interreligiösen
Welteinheitsreligionungeist der JP-II.-Assisi-Konferenzen.“ Warum sollte dann der Papst mit Leuten und
Gruppen wie Ihnen sprechen?
Noch mal wegen „Ultimatum“ Man sollte mal genau nachforschen wer zuerst das Wort „Ultimatum“ bzgl. dieses
Briefes geprägt hat. Wie wir spätestens seit der Hinrichtung von Martin Hohmann wissen, wird so ein
Begriff dann sofort von allen ungeprüft übernommen. Also wo kommt das her? Denn wem nutzt diese Formulierung?
Sie nutzt nur den Verhinderern!!! Sowohl denen innerhalb der FSSPX also auch denen im Vatikan. Ich schrieb
es schon, daß eine Einigung und dann eine Rücknahme der Exkommunikation für die Modernisten den Super
GAU bedeuten würde. Das divide et impera würde nicht länger funktionieren. Denn es war für die innerkirchlichen
Kirchenfeinde schon sehr praktisch und erfreulich, daß sich die Traditionalisten ganz von selbst so bereitwillig
ausgrenzten. Darüber hinaus ist es sehr seltsam, daß und wie Ex. Willi sich selbst defacto zum Generaloberen
ernennt.
(Fortsetzung) zurückkehrt“, anstatt eine glorreiche Zukunft an den beiden Säulen zu erkämpfen. Wie
die Beobachter anschließend über ihre eigene Feigheit und ihr Mißtrauen gegenüber der göttlichen
Vorsehung denken und fühlen werden ist nicht gesagt. Unter dem Kreuz hielt es nur Johannes aus. Auch
heute weigern sich die meisten in der Finsternis unter dem Kreuz zu stehen, wenn Jesus in der Kirche gekreuzigt
wird. „Wir werden das Zweite Vatikanum niemals anerkennen.“ Was heißt hier „anerkennen“? Anerkennen,
daß es ein Konzil war? Oder Jedes Dokument des Konzils noch nachträglich unterschreiben? Die Unterschrift
wurde auch damals nicht zwingende verlangt, nur erwünscht. Kein nachträglich geweihter Bischof mußte
die Konzilsdokumente unterzeichnen. Also was soll diese Phrasendrescherei vom „Vat.II. niemals anerkennen“?
Das ist doch nur eine Worthülse. Vorallem sollten wir nicht anerkennen, daß der nachträglich erfundene
„Geist des Konzils“ den Texten des Konzils entspricht. Abgesehen davon ist mir nciht klar, warum die Frist
einer Erpressung gleichkommen muß. Offensichtlich hat dieser Brief den Charakter eines Ergebnisprotokolls
(z.B: nach einem Ferngespräch). Vielleicht war dieser Termin ja auch abgesprochen?
„In der Kirche tobt ein Krieg zwischen dem gesunden Traditionalismus und dem nachkonziliaren Modernismus.
Wir werden das Zweite Vatikanum niemals anerkennen.“ Wenn der Gegner der NACHkonziliare Modernismus ist,
warum überläßt man diesem das Vat.II. dann als Legitimationsbasis? Wie dumm! Warum entzieht man diesen
Leuten nicht diese Basis, die sie sich lügnerisch aneignen? Und wenn ein Krieg herrscht, warum kämpfen
sie nicht? (Siehe meine Beiträge gestern) Aber vielleicht liegt es daran, daß der Krieg ja zwischen
einem „gesunden Traditionalismus und dem nachkonziliaren Modernismus“ tobt, die FSSPX aber einen UNgesunden
Traditionalismus vertritt? Hier br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm die Erklärung der Situation.
„Der Papst als Kommandant des Schiffes … ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung
auf sein Schiff. Da der Sturm immer heftiger wird müssen sie auf ihre Boote zurückkehren. Nach Beruhigung
der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites mal zu sich. Plötzlich bricht der Sturm von neuem
los.“ Das Vat.II. ist also zwar Anlaß zum Start der Angriffe, aber nicht Ursache oder Waffe! „Viele andere
Schiffe, die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten, befinden sich in weiter Ferne und
warten in klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden Schiffe in den Wellen des
Meeres verschwinden. Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei Säulen und machen dort fest.“
Mögen sie also „klug beobachtend“ den anderen beim Kämpfen zusehen auf ihren gemütlichen Luxusdampfern.
Sie fordern ja nur, daß die Kirche „zu ihrer glorreichen Vergangenheit…
Hab gerade was trauriges gefunden, scheint aber typisch zu sein Aus dem FSSPX- Mitteilungsblatt für den
deutschen Sprachraum Februar 2005, Nr. 314 Im Oktober 2000 schloß sich mit der Gründung des französischen
Benediktinerklosters Bellaigue im monastischen Zweig der Tradition die Lücke, die Le Barroux gerissen
hatte, als es sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. löste und der neuen Messe öffnete. Lüge!
„und der neuen Messe öffnete“ ist eine Lüge! Wurde von einem Rundbrief aus Le Barroux auch richtig gestellt.
Entscheidend ist offenbar ob man mit der FSSPX verbunden ist oder nicht. Das ist DAS Kriterium. Nur wer
zur FSSPX gezählt werden kann gilt als rechtgläubig. Geschichte der Traditionstreuen Benediktiner 1970
Gründung der einzigen traditionstreuen Benediktinerabtei zunächst in Bedoin, später in Le Barroux durch
Dom Gérard *ohne Zutun von Eb.Lefebvre!!!* 1987 Le Barroux ruft eine Tochterniederlassung in Santa Cruz
(Brasilien) ins Leben 1988 Dom Gérard, der Obere von Le Barroux trennt sich von Erzbischof Lefebvre SIC!
NICHT etwa die Rückkehr in den Schoß der Kirche wird erwähnt, NICHT die Einheit mit dem Papst, sondern
die Trennung von Eb. Lefbvre ist einzig relevant! So wie für die Lutheraner Luther der Dreh- und Angelpunkt
ist, ist es für die Lefebvrianer ihr Erzbischof. Wer so denkt wird kein, aber auch gar kein noch so gutes
Angebot aus dem Vatikan annehmen. Schließlich sitzen dort ausschließlich Antichristen rum.
Ja, HvO, wenn die Arbeit getan sein wird, dann werden Leute wie Sie sagen: „Wenn wir nicht gewesen wären…“
Haben Sie wirklich noch nicht gemerkt, daß die Meinungen, Wünsche, Argumente und Erinnerungen an Lehrschreiben
von Seiten der FSSPX oder deren Gläubigen bei den Bischöfen oder Pfarrern völlig unbeachtet bleiben?!
Sie gelten als außen vor. Unbeachtlich. Was sie sagen/schreiben juckt doch keinen. Beachtet werden dagegen
die anderen. Diejenigen, die fälschlich behaupten das Vat.II. habe das Latein verboten, habe den NOM
und die Ministrässen und die Handkommunion eingeführt, gelehrt es gäbe keinen Teufel, Tanzen als Zugang
zu Gott eröffnet, gewünscht wir sollten Moslems zu guten Moslems machen usw… Denen überlassen Sie
das Feld (=unterstützen), jammern rum, sondern sich ab und wenn andere in mühsamer Kleinarbeit den Karren
aus dem Dreck gezogen haben und dabei vielleicht sogar schmutzig wurden, dann werden Sie sagen: „Ohne
uns wäre das nie…“ Ja die sauberen Bewahrer. Ein böser Knecht, der still kann stehn, sieht er voran
den Feldherrn gehn! Auch Ihr Denken, HvO, ist schon korrupt, denn Sie betrachten alle Schritte hin zu
einer Rücknahme der Exkommunikation als „Trojanisches Pferd“. Nach dem Motto:„Was aus Rom kommt muß
böse sein.“ So redete schon Luther. Sie denken und fühlen nicht mit der Kirche, sondern mit den Protestanten.
Die FSSPX hat ihre eigene Gruppendynamik: Wer nicht alles aus Rom verdächtigt ist ein Verräter an der
Tradition. Wie ich unten schon schrieb: So schnell verliert man den Glauben nicht, wenn die Gefahr erkannt
ist…
Hat der ungehorsame Bischof ein Recht dazu? „Am Tag darauf rief er Prälat Gaudin an und verbot ihm, dem
Antrag der Gläubigen stattzugeben.“ Schwatzen kann er ja viel, oder auch Papier beschriften. Aber, hat
er dazu wirklich die Befugnis? Wenn er aber ohne Befugnis/Vollmacht verbietet, ist das Verbot nichtig.
Eine Ablehnung auf Grund des usus antiquor ist m.M.n. seit Summorum Pontificum ausgeschlossen! Wenn der
Priester eine hl. Messe feiert, dann feiert er sie. Welches Meßbuch er nimmt hat den Bischof nicht zu
interessieren. Und es ist auch ziemlich ungeschickt erst mal den Bischof über eine ganz normale Messe
zu informieren. Auch das mit „aus mehreren Pfarreien“ zieht nicht. Es gibt heute fast keine Messen, in
denen nicht auch Gläubige aus anderen Pfarreien sind. Na und? Eine Gruppe aus einer Pfarrei spricht das
mit dem Priester ab. Und dann kommen auf einmal auch noch Gäste. Die kann man doch nicht rausschmeißen.
Wir sind doch nicht gezwungen und beliebig dämlich anzustellen.
unitate fidei:„Vermutlich wird Rom anschließend die (Schein-)Exkommunikationen aufheben. Was aber…
soll dann geschehen?“ Dann könnten sie richtig in den Kampf einsteigen!!! All die Sprüche bzgl. Ungehorsam,
Exkommunikation, Suspension, Schisma, Sekte usw. müßten verstummen. Wer sie dennoch vorbrächte könnte
leicht überführt werden. Dann könnten sie endlich zeigen, daß die Modernisten sich eben NICHT auf
das Vat.II. stützen können. Ähnlich wie diaconus hier: www.kreuz.net/article.7402.html gestern um 22:15
schrieb. Und dann könnte man endlich die wenigen gefährlichen Formulierungen extrahieren, durchkauen
und katholisieren. Man könnte endlich mit einer Hermeneutik der Kontinuität dem Papst helfen die Kirche
wieder aufzurichten. Statt dessen werden aber immer überall nur Fallen vermutet „wird Rom möglicherweise
Druckmittel anwenden“. Dieses kategorische Mißtrauen wird nun seit Jahrzehnten in die Herzen der einfachen
Gläubigen gesät. Aber die Kirche und besonders die Päpste als böse hinzustellen ist protestant und
psychopathologisch! Und damit dienen auch sie der (Selbst)Zerstörung der Kirche. Ich habe selbst mal
so einen Text gelesen (war wohl? una voce korrespoondenz), wo in einen Text von BenediktXVI. etwas hinein
interpretiert wurde, bis man endlich eine Häresie hatte. Dann konnte man ihn herrlich auseinander nehmen.
Nur ich habe nicht gesehen, wo/wie der Autor diese Dinge aus dem Zitat raussaugen konnte. Da aber für
ihn vorher feststand Ratzinger=Häretiker war es für ihn ganz einfach. Es gab einen Beitrag wieviele
Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschr… (s.u. Beitrag zwobbel gestern…
das depositum fidei ist und bleibt unveränderlich, nur der Ansichtswinkel variiert Übrigens so schnell
verliert man den Glauben auch wieder nciht, mach dem Motto: Gefahr bekannt, Gefahr gebannt. Auch die Teilnahme
am NOM (gemäß Missale!) zur Erfüllug der Sonntagspflicht (mutwillige Nichterfüllung = Todsünde!)
ist nicht gleichbedeutend mit Glaubensverlust. Wo ist da sonst das Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit?
Für mich ist es eine Irrlehre, wenn jemand sagt:„Lieber keine hl. Messe am Sonntag, als eine nach novus-ordo-missale.“
Die FSSPX scheint mir wie eine Armee in der Etappe, die wie die eigentlich Mutigen fühlt und ständig
den Soldaten in den Schützengräben zurufen, sie sollen sich nicht gefährden und auch in die Etappe
kommen, wo das traditionelle Leben bewahrt wird. Der Feind wird schon aufhören zu schießen. Leider werden
nach der Vision von Don Bosco die anderen Boote erst nach dem großen Kampf zum Schiff der kath. Kirche
zurückkehren. Jetzt ist die Frage: befindet sich die FSSPX auf diesem Hauptschiff, oder ist sie eines
der Beiboote, daß sich in sicherer Entfernung im ruhigen Wasser aufhält?
Unterschreiben-Lehramt-Gehorsam Wenn 1. sich wirklich als Antwort auf die Aufhebung der Exkomm-Dekrete
bezöge, so wäre das sehr schön. Und es würde bedeuten, daß dieser Brief nur Spitze eines Eisberges
ist. Aber mal was anderes: Es gab hier mal einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II.
nicht unterschrieben hatten. Bei manchen Dokumenten war die Zahl der Verweigerer beachtlich. Und? Sind
die irgendwie gemaßregelt worden? Exkommuniziert? Nee, nichts davon! Es war und ist völlig absurd zu
denken irgendjemand müßte nun alles unterschreiben. Warum sollte so eine Einigung gleichbedeutend mit
der Annahme einer (vermeinlichen oder tatsächlichen) Häresie sein. So ein Quatsch. Es gibt unzählige
Gläubige und Priester die nicht zur FSSPX oder deren Umfeld gehören, die vollständig katholisch sind,
ohne Modernismus und auch ohne sich innerkirchlich zu kompromittieren. Aber wenn der Papst einen Bischof
„a divinis“ suspendiert und die Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich spende weiter die Sakramente.“ Und wenn
der Papst Bischofsweihen verbietet und Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich weihe die trotzdem.“ Dann ist
da ein disziplinarisches/jurisdiktionelles Problem. Kein Lehramtsproblem. Gehorsam hätte hier nichts,
aber auch gar ncihts, mit Ungehorsam gegenüber dem traditionellen Glauben bedeutet. Christus hat am Karfreitag
auch geschwiegen, statt seine Lehre vor dem Hohen Rat zu verteidigen. Williamson gießt aber lieber ständig
Öl ins Feuer – das ist dann angeblich „Tradition“.
Ich vermisse die Kardinaltugend des Maßhaltens Es ist schon traurig wie manche Leute aus Fanatismus alles
schlecht reden. Es ist in diesen Punkten nichts von Maulkorb zu finden, sondern es geht um innerkirchlichen
Umgang. Es gibt eben auch als Tradis getarnte Protestanten. Die zwar meinen kein Dogma zu leugnen, aber
sich im antipäpstlichen Schlamm suhlen. Die meinen, den kath. Glauben besser verinnerlicht zu haben (was
theor. sein kann) und deswegen oberlehrerhaft jeden für häretisch/modernistisch usw. erklären, was
eben nicht zu ihrer Aufgabe gehört. Selbsternannte Glaubenswächter braucht die Kirche nicht, sie hat
einen von Jesus Christus ernannten Glaubenswächter. Diesen kann man brüderlich und intern auf Mißstände,
zweideutige Dokumente oder Fehlinterpretationen hinweisen. Aber wer immer nach dem Muster auftritt: „Hey
Du häretischer Bischof, dessen hl. Messe vielleicht gar nicht gültig ist, jetzt sag ich dir mal was
kath. Dogma ist…“ der macht eben etwas falsch. Es ist auch falsch jeden Priester, ja sogar Laien defacto
zum Träger des Lehramtes zu machen. Diese Fanatisierung ist schlecht. Gerade die Laien schießen leicht
über das Ziel in der gerechten Sorge hinaus. Damit gefährden die FSSPX-Oberen das Seelenheil zahlreicher
Gläubiger! Und das unter dem Mantel „salus animarum, suprema lex“. Ist denen dieser Aspekt ihrer Verantwortung
überhaupt bewußt? Ich meine dieses ständige Anerziehen einer Oppositionshaltung ist hoch gefährlich.
Ansonsten sehe ich meine gestern geschriebenen 11 Punkte bestätigt.
Ruhrpottler aus dem Mußpott „Der Notstand ist, daß die hlg trid. Liturgie nicht mehr zelebriert wird.“
Wo leben Sie? Sind Sie Realitätsverweigerer? Gewiß viele feiern eine andere Liturgie. Aber viele feiern
eben (auch bzw. wieder) den „gregorianischen Ritus“ (Hoyos) Es ist eben nicht so, als ob die FSSPX die
einzige wäre, die ihn pflegt. Meines Wissens ist diese „Definition“ des aktuellen Notstandes auch nicht
jene, mit der die Bischofsweihen von Econe begründet wurden. Nicht wir retten die Kirche, sondern die
Kirche rettet uns – sofern wir zustimmen. Nicht die FSSPX rettet die Kirche, sondern die Kirche rettet
die FSSPX – sofern sie zustimmt.
Psalm 126 Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete, / da waren wir alle wie Träumende. Da
war unser Mund voll Lachen / und unsere Zunge voll Jubel. Da sagte man unter den andern Völkern: / «Der
Herr hat an ihnen Großes getan.» Ja, Großes hat der Herr an uns getan. / Da waren wir fröhlich. Wende
doch, Herr, unser Geschick, / wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland. Die mit Tränen säen, /
werden mit Jubel ernten. Sie gehen hin unter Tränen / und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder
mit Jubel / und bringen ihre Garben ein. Der Knaller wird aber erstmal sein, wenn am 7.7. Fellay vor dem
Papst niederkniet, seinen Ring küßt, der Papst Fellay aufhebt und umarmt. Dieses Foto würde Geschichte
machen.
Hier tobt der Kampf Hochmut gegen Demut. „Wer ist wie Gott?“ 1. Was genau in dem Brief von Hoyos steht
wissen wir nicht. 2. Das Fellay annehmen wird ist eher unwahrscheinlich. Er ist gefangen in seiner/Williamsons
Rhetorik. 3. Das diese Einigung von den FSSPX’lern die Annahme jeder einzelnen Äußerung aller Doku.
des Vat.II. fordert ist noch unwahrscheinlicher. 4. Das hierbei Gehorsam gegenüber Irrlehren gefordert
wird ist ausgeschlossen. 5. Worum es doch geht, ist der disziplinarische Gehorsam (Jurisdiktion). 6. Wenn
es trotz aller Skepsis zu einer Regulierung der irregulären Situation kommen sollte, so wäre dies ein
Glückfall sowohl für die FSSPX als auch für die Kirche. 7. Eine solche Regulierung würde m.M.n. den
„overkill“ bei den satanischen Gruppen auslösen. Es ist für sie der „worst case“ und würde wütenste
Reaktionen hervorrufen. 8. Es würde den angeblich so treuen FSSPX-Priestern die Möglichkeit geben, ihre
Treue im Leiden an und in der Kirche zu beweisen. (unblutiges Martyrium, wie es schon zahlreiche erleiden)
Oder wollen Sie den Kelch, den der Vater ihnen reicht nicht trinken? cf. Joh.18,11 9. Da das „roll-back“
seitens der papst- und glaubenstreuen Katholiken IN der Kirche voll angelaufen ist, wäre es eine wesentl.
Verstärkung. Die modernist. Bischöfe und klugscheißenden Berufskatholiken stünden -für alle sichtbar-
mit dem Rücken zur Wand. 10. Damit kämen wir dem Ende ein gutes Stück näher, denn: „Am Ende wird mein
Unbeflecktes Herz triumphieren.“ 11. Falls es dazu kommen sollte, werde ich ein „Te Deum laudamus“ singen
Wer wirklich geschlagen wird, … …daß sind die Familien. Dieser Mann, der leider Bischof ist, handelt
maximal familienfeindlich!!! Das Benzin für seinen dicken Dienstwagen wird aus Steuergelder finanziert,
genau wie das Auto selbst auch. Aber die Familien, die arbeiten müssen um sich ein Auto leisten zu können,
sollen jeden Sonntag weit fahren um zu einer hl. Messe zu kommen. Und das bei ständig steigenden Benzinpreisen.
Und obendrein bei Familiengrößen, wo ein Auto nciht ausreicht. Was für ein […] (Selbstzensur) ist
dieser Kerl?!?!?! Bischof Fürst ist ein Familienfeind !
RRR hat nichts begriffen Mal angenommen, Sie sind kein Troll, so ist anzumerken, daß die Bischöfe (einerlei
aus welchen Seminaren hervorgegangen) die heute die von Ihnen so gelobte „lebendige Fortzuführung der
Tradition“ vollziehen, meist einfach nur der Glaubenszersetzung Tor und Tür öffnen. Oder sogar aktiv
daran mitwirken. Weil Sie aber schreiben die Tradition habe uns das Vat.II. geschenkt, nehme ich eher
an Sie sind doch ein Troll. Falls ich mich darin irren sollte, ist anzumerken, daß Sie den Begriff Tradition
völlig falsch verwenden. Es gibt keine kirchliche Tradition mit der die Abhaltung des Vat.II. begründet
werden könnte. Der richtig verstandene Traditionsbegriff hängt mit der Lehre von der Unfehlbarkeit zusammen,
wonach auch die Tradition eine Lehrerin sei. (siehe u.a. Vat. I.) Es geht also hierbei um Glaubenswahrheiten,
die bis zu eine bestimmten Zeitpunkt noch nicht dogmatisch fixiert sind/waren. Das hat also etwas mit
den depositum fidei zu tun und den Quellen unseres Wissens um die göttliche Offenbarung. Eine Verwechselung
mit Folklore etc. ist zwar naherliegend, sollte aber vermieden werden. Beispiel: Die „Tradition“ (die
im o.g. Sinne eben keine ist) das in mexikanischen Seminaren stets eine Siesta von 13-15 Uhr gehalten
wird ist daher nicht in die von Mexico aus im südl. Patagonien gegründeten Seminare übertragbar.
fortsetzung Sie vergessen auch, daß aus Seminaren vor 100 Jahren schon Priester hervorgingen, die Schema
F täglich getreu reproduzierten (ähnlich Robotern), aber leider nicht die Herzen entzündeten, weshalb
sich dann so schnell so viele (Priester wie Laien) von der trid. Messe abwendeten. Die Kathechismusfragen/antworten
auswendig lernen ließen, aber kein Durchdringen des Glaubens und kein sentire cum ecclesia bewirkten.
Kaum einer in der FSSPX scheint mir fähig irgendeine Verbesserung vornehmen zu können. Hier sieht man,
daß Traditionalismus schlecht ist, denn er bewahrt die Asche nicht die Glut. Ich bewahre auch die Tradtion,
aber nicht weil sie Tradtion ist, sondern weil und insofern sie Wahrheit ist. Aber weil aus Prinzip immer
an Traditionellem festgehalten wird, können Traditionalisten die verglühte Asche nicht verwehen lassen.
Sie klammern sich an sie, bis sie die Glut erstickt hat.
Al_Bi, so was hat mich letztens schon bei Ihnen gewundert „da ist kein Mittagsnickerchen und auch keine
Videogame-Spielhalle oder eigenen Fernseher im Einzelzimmer mit drin… Acht Stunden zum Schlafen jede
Nacht ist mehr als ein Student an der Uni pro Woche schläft.“ Ich habe die Kritik besagter Seite so verstanden,
daß gerade die zwangsweise 8h jede Nacht bemängelt werden, ohne Erlaubis selbst studienrelevante Inhalte
lesen dürfen, wenn man noch nicht / nicht mehr schlafen kann. Jemand schläft also vielleicht 5h in der
Nacht aber darf sich dann den ganzen Tag nicht ausruhen. Auch viele Berufstätige legen sich tagsüber
hin, ggf. um 17Uhr. Eine von Ihnen suggerierte Videogame-Spielhalle oder eigener Fernseher wurden gar
nicht gefordert. Sie versuchen also durch Unsachlichkeit zu emotionalisieren und entlarven so Ihre Unglaubwürdigkeit.
Bitte erklären Sie den Rekreationseffekt bei +35C oder -15C draußen rumhängen zu müssen, aus dem einzigen
Grund, weil Obere meinen es aus trid. Reformgesetzen herauslesen zu müssen, obwohl diese Oberen diese
Art von „Rekreation“ lieber unterlassen. Diese Kritikseite hat mich in meiner (durch Interna entstandene)
Auffassung bestärkt, bei der Piusbruderschaft sind engstirnige Obere am Werk. Die FSSPX macht sich damit
selbst zu einer Schmalspurbruderschaft, wo genau der eine Typ von Priester herauskommt, der diese Art
Seminar überlebt. Welche Persönlichkeiten dabei entstehen, kann man sich jeder. Was fehlt ist die katholische
Weite (statt Kollektivismus), die jedem gerecht wird. Sie vergessen auch, d…
Was ich NICHT sagte 1. Ich habe nicht geschrieben, es habe „neues Meßbuch“ gegeben, wie es dann dasjenige
von 1969/70 war. Das Sie das zweisprachige Missale von 1965 nicht kennen ist natürlich peinlich. Allerdings
sind auch nur noch wenige Exemplare erhältlich. Es hatte drei Bände. 2. Ich habe nicht geschrieben,
die Gegnerschaft von Ex. L. gegen die Messe des Bugninischen Liturgiesowjets sei auf Mißbräuche derselben
zurückzuführen. Mein Link sollte verdeutlichen, daß der NOM kein vom VAT.II. gewollter Ritus ist. 3.
Ich habe leider auch vergessen auf die „Kurze kritische Untersuchung des N.O.M.“ der Kardinäle Bacci
und Ottaviani hinzuweisen. (Falls jemand den Text im Netz verknüpfen könnte wäre es nett, ich habe
den auf deutsche jedenfall nicht gefunden.) Diese kennen Sie dann wohl auch nicht. Sonst wüßten Sie,
daß die Kritik an der modernen Form der Meßfeier a)inhaltlich: liturgisch und dogmatisch war b) vor
jedem Mißbrauch, ja sogar vor dem Gebrauch einsetzte. und c) Ex.L. keine einzelner Spinner war. „außerdem
wurde die Hl. Messe zwischen 1965 und 1975 in lateinischer Sprache gefeiert; … Zwischen 1965 und 1975
hatte kaum eine Kirche einen freistehenden Zelebrationsaltar, so daß nach wie vor am Hochaltar zelebriert
wurde.“ Glauben Sie diesen Unsinn wirklich? Wenn Sie sowas schreiben, machen Sie sich unglaubwürdig,
weil jeder weiß, daß der Ungehorsam in der Liturgie schon 1965 einsetzte (in Einzelfällen auch noch
früher). Landessprache und Mahltische erst ab 1975?
Nun hat sich cla_col in eine unangenehme Lage manövriert Ich beziehe mich auf den Beitrag Anstrengende
Rekreation clarissa colonia: Selbst Alfredo Ottaviani, Sonntag, 15. Juni 2008 23:28 Cla Col hat selbst
erkannt, daß Ex. L. zwar die Liturgiekonstitution unterschrieben hat, dann aber gegen das Meßbuch Pauls
VI. bzw. des Bugninischen Liturgiesowjets opponiert hat und das da irgendwie ein Widerspruch ist. Hier
die Auflösung: Es wurde zwar schon oft erwähnt, ich werde aber nicht müde es zu widerholen: Das Meßbuch
von 1969/70 ist eben NICHT die Umsetzung der Liturgiekonstitution des Vat.II. !!! Dieses Meßbuch entspricht
NICHT dem, was die Konzilsväter wollten!!! Die NOM-Ideologen können sich NICHT auf das Konzil berufen!!!
Hier lesen! www.kreuz.net/bookentry.528.html Es ist auch irgendwie tragisch, daß so getan wird als ob
es das Missale von 1965 nicht gegeben hätte.
Das die Nationaldemokraten nicht richtig gegen… Ungeborenenmord sind wurde ja schon dargestellt. Insofern
ist die Behauptung „die einzige P. die kons. gegen Abtr. kämpft“ lächerlich. Ihre antikatholische Haltung
wurde auch hinreichend beschrieben. ABER mit den Stimmen welcher Parteien wurden denn die diversen Paragraphen,
welche den Kindern den Tod bringen, in DDR und BRD verabschiedet? Für §§ zugunsten des Ungeborenenmordes
stimmten Abgeordnete von: CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, SED=PDS=Linke !!! Diese Parteien haben seit Jahrzehnten
de facto Macht, führen uns in den Untergang und haben mittels ihrer Macht u.a. den Mord an ca. 9 Millionen
deutschen Kindern zu verantworten! Diese Parteien sind ein riesiges Problem und gehören verboten, denn
sie sind grundgesetzwidrig. Spötter behaupten allerdings, nach den vielen GG-Änderungen paßt es ja
wieder. Wenn man auch der NPD Jahrzehnte Zeit gäbe das GG nach ihren Ideen umzuformen wie es die Blockflöten
taten, dann wäre diese Partei auch GG-konform. Sich so wie hier über eine kleine Partei ohne Macht,
zu ereifern, während jene Macht-Parteien, die den Mord an 9 Millionen Kindern (und andere schlimme Dinge)
zu verantworten haben, kritiklos akzeptiert werden, ist völlig verlogen. CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne,
SED=PDS=Linke sind heute das tatsächliche Problem. Wer zu deren Verbrechen schweigt, macht sich mitschuldig.
Die Ungeborenen sterben jetzt, jeden Tag zu Hunderten, seit Jahrzehnten.
christenfeindliche Hetze von pogromgeilen usern ist einfach widerlich, völlig unsachlich und inhaltlich
längst widerlegt. Zur Sache: Es ist aber zutiefst schriftgemäß, wenn Christen für die Bekehrung der
Juden beten. Wer die Worte Jesu ernst nimmt, kann nicht einige Menschen von der Bekehrung zum Dreieinigen
Gott (und damit auch zu seinem Sohn Jesus Christus) ausschließen. Es mutet schon seltsam an, wenn bezahlte
Funktionäre anderer Religionen uns zwingen wollen Inhalte unserer Religion aufzugeben. Das ist intolerant
und zutiefst beleidigend.
Ach soooo amüsiere mich darüber, daß Sie ein anonymes Forum in einem anonymen Portal wirklich ernstnehmen.
Achso. Jetzt kapier ich. Gut, dann nehm ich das nicht mehr ernst und gehe jetzt davon aus, all Ihre Beiträge
unter verschiedenen Nicknamen waren nur als Spaß gedacht. Ist zwar nen seltsamer Humor, aber manche Leute
sind halt so. Nichts für ungut alter Scherzkeks. Feilen Sie weiter an ihrem Glaubwürdigkeitsprofil.
Augenwischerrei Wir brauchen keine sinnlose Dekret-Bekanntgabe Unten wurde aber von [zensuriert] die Veröffentl.
des bezogenen Dokumentes gefordert. Wer bei angemessenen Strafmaßnahmen der Kirche von „Hinrichtung“
spricht, Sehen Sie genau diese Art von Verdrehung ist es, die meinen Verdacht, hier sei eine Sauerrei
im Gange, immer wieder nährt. Niemand hat die Strafmaßnahmen durch Ex. Küng als Hinrichtung bezeichnet!
Sondern Ihre notorisch-fanatische Medienkampagne ist diese Hinrichtung!!! Sind Sie wirklich so dumm, diesen
Unterschied nicht zu verstehen? Glaub ich gar nicht. Warum betätigen Sie sich immer noch als Sprachrohr
von Ex. Küng? Wie wolfgang e andeutete hat Ex. Küng mehr Lebenserfahrung. Wenn es auch menschlich verständlich
bleibt, daß die beiden sich versuchten zu wehren, so war es in der Summe doch negativ. Negativ für die
Kirche i.A., für die beteiligten Bischöfe, für Sie als Priesterjäger und für die beiden sowieso.
Und das es für alle auf Dauer negativ bleibt, dafür sorgen genau SIE durch ihre permanenten selbstreferentiellen
Links zu (zeitraubend geschriebenen!) Artikeln die niemand mehr liest. Sie richten immer wieder den „Scheinwerfer“
auf einen bestimmten Ausschnitt des Theaters. Und daher mein Verdacht, Sie lenken damit von „des Pudels
Kern“ ab. Als Vergleich, der neue Fall in HH: Keine Namensnennung, keine Vorverurteilung, kein Rufmord.
So gehört es sich. Warum war es in St. Pölten nicht so? Warum sorgen SIE dafür, daß schmutzige Wäsche
öffentl. gewaschen wird?
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Wenn ich mich recht erinnere kam der Fall ins Rollen,
nach dem bei einigen Personen, welche die Gutmütigkeit von Ex. Krenn ausgenutzt hatten, kinderpornographische
Dateien auf PC’s gefunden wurden. Der Bischof erstattete umgehend Anzeige. Krenn/Küchl/Rohte waren kirchenpolitsch
sowieso unerwünscht. Und durch das Vorgehen gegen diese Personen hatten sie sich zu Feinden der Kinderpornoszene
gemacht. Danach wurde dann so getan als ob Ex.Krenn schuld hätte usw… Und dann gibt es da noch jemand,
der bis heute notorisch, ja regelrecht fanatisch, immerwieder die ungeheure Schuld von Kü/Ro betont.
Und damit von anderen ablenkt. Diese Ablenkung (wovon?) sticht immer stärker ins Auge. Am Anfang dachte
ich noch, die Sorge des Jägers könnte vlt. echt sein. Aber immer mehr tauchen Fragen auf: psychopathologisch?
persönliche Rache? mitschuldig? Projektion? erpressbar? Hintermänner? cui bono? Warum insitiert er auch
nach dem alles eingeschlafen war? Warum merkt er nicht die Selbstbeschädigung? usw… Ich weiß es nicht.
Aber wenn die Betroffenen jetzt tadellos leben, dann sollte man sie in Frieden lassen. Wer nachtragend
ist, dem wird nachgetragen werden.
cui bono die selektive Erregung? Dann scannen Sie doch einfach die ORIGINALdokumente und veröffentlichen
den Scan!!! Vorher sind das nur Behauptungen. Wo ist die Suspension a divinis? Bzgl. des GV möchte ich
betonen, das ich das ausdrücklich NICHT als Tatsachenbehauptung verstanden wissen möchte. Und weil ich
keine Rufmordkampagne führen will, werde ich nicht einmal die Haarfarbe des von mir (hoffentlich zu unrecht)
Verdächtigten nennen. Geschweige seinen Namen. Sie sind der Jäger. Gehen sie im Sommer durch die Szeneviertel
der Bischofsstädte, vlt. sitzt er ja im Straßencafe. Das Problem, das die Küchl-Rothe-Jäger haben,
ist ganz einfach: Es wird die übliche Show abgezogen!!! Natürlich kann ich nicht beurteilen wie sich
Kü und Ro privat verhalten haben und so existiert noch eine Restwahrscheinlichkeit, das die Jäger die
beiden zu recht abgesägt haben. Aber es wurde (wird!) eine öffentliche Hinrichtung inszeniert. Diese
ist völlig unnötig und kontraproduktiv. Sie ist schlecht, für die Kirche i.A., die beteiligten Bischöfe,
auch für denjenigen, der immerwieder, wie aufgezogen, Dreck durch die Medien wirft (dem man dadurch die
behauptete Motivation nicht glaubt!) und natürlich auch für die Hingerichteten. Diese öffentl. Hinrichtungen
sind abstoßend und niederträchtig. Sie sind es selbst dann, wenn der wiedergekäute Sachverhalt stimmen
sollte. Weil sie aber stets nach gleichem Muster ablaufen, merkt man die politische Motivation, glaubt
die Vorwürfe nicht und wendet sich angewidert von den Jägern ab. Kapiert…
Nur öffentliche Sünden bedürfen öffentlicher Sühne. Für mich stellt sich das so dar: – gefakte Bilder
werden als Wahrheit vermarktet. – Täter mit einschlägiger Vergangenheit werden zu Zeugen und dann zu
Opfern umgedichtet, denen man mehr glaubt als den weg zu mobbenden Personen. – nicht zur Entscheidung
angenommene Fälle werden zu Verurteilung uminterpretiert. (Eine Verweigerung der Entscheidung ist also
Zustimmung zu einer bestimmten Sichtweise???) – völlig übliche nur auszugsweise Zitation aus Dokumenten
auf Grund seriösen Umgangs mit diesen (und Loyalität mit den Informanten) wird als Unglaubwürdigkeit
abgetan. – vatikanische Diplomatieversuche werden verzerrt. – einige interessiert die Rechtslage überhaupt
nicht, die freuen sich über Rufmord und Abschuß von Seelsorgern. – einige haben sogar die Kampagne gegen
Mitbrüder im Priesteramt zu ihrem Steckenpferd gemacht, was den Verdacht nährt, sie wollten von eigenem
Fehlverhalten (oder dem von Freunden! – welchen?) ablenken. (Man wird selbst nicht sauberer, wenn man
andere immer wieder mit dem selben Dreck bewirft.) – es wird ohne die Vorweisung entsprechender Dokumente(!!!)
von einer „Suspension“ (also : „a divinis“!) geredet um eine Schmutzkampagne nachträglich zu rechtfertigen.
Alles in allem nicht sehr glaubwürdig, in einer Gesellschaft, die Abgeordneten, welche sich von Kindern
in die Hose greifen lassen, zujubelt, aber Priestern, die Waisenkindern väterlich über die Haare streichen
als Kinderschänder verunglimmpft.
Mons. Ranjith NICHT nach Sri Lanka Alles was ich an Gerüchten oder „zufälligen“ Indiskretionen aus dem
Vatikan mitbekommen habe deutet eher darauf hin, daß Mons. Ranjith nicht nach Sri Lanka geht. Oder bestenfalls
zwischenzeitlich. Das er rote Kleidungsstücke tragen wird, wird nicht ausgeschlossen. Dazu müßte er
auch den Stuhl eines Sekretärs verlassen. Aber von der Karriere her gilt es doch wohl als wahrscheinlicher,
daß er Kard. Hoyos beerben könnte, wenn der dann doch mal seinem Lebensalter Tribut zollen muß.
Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen, es sind … …die schlechsten Früchte
nicht, woran die Wespen nagen. Schon lustig, daß „unsere“ dümmlich-linken Systemschreiberlinge hier
nichts sinnvolles zusammengetippt bekommen. Aber der Versuch des Lächerlichmachens beweist doch, daß
die Aussagen von Lisa Abelin ernst genommen werden. Das einzige, was vlt. als Einwand gelten könnte wäre:
„Dumm nur, dass nicht nur in D eine sexuelle Revolution stattfand. Den Ami-Jugendlichen kann man diese
ganze braune scheisse nicht vorwerfen, oder?“ Diese „zufälligen“ Koinzidenzen gleichzeitiger Zerstörungen
zeigt sehr gut, daß diejenigen, die das deutsche Volk und andere europäische Völker, wie auch die Menschen
jenseits des Atlantik zersetzten, ein und die selben waren. Ich hatte ja schon früher drauf hingewiesen,
daß die Wurzeln in der marxistischen Weltbevölkerungskontrollbewegung (control heißt eigentlich Regelung)
zu suchen ist. Hitlers Programmatik kam ja nicht nur aus seinem Hirn. Als er in Landsberg einsaß bekam
er von zwei Herren regelmäßig Besuch. Der eine hieß Heß (wurde Jahrzehnte später Christ und dann
im Knast ermordet). Der andere war Professor. Man darf raten in welchen Kreisen er verkehrte, wenn er
gerade nicht Hitler beim Schreiben von „Mein Kampf“ beriet.
Auch die Angriffe auf den Zölibat sind uralt Es ist schon echt langweilig. Seit unzähligen Jahren wird
das wieder hervor gekramt. Und jeder hält sich für originell, wenn er den Zölibat kritisiert. Das hat
es in jedem Jahrhundert gegeben. *gähn* Es gibt genügend christliche Sekten die den Z. nicht wollten.
Die haben auch nichts gerissen. Wer den Z. nicht mag, möge dorthin gehen.
Protestantischer Ungehorsam, aber keine Totalopposition Über den mangelnden Gehorsam und das man nicht
die Königsteiner Erklärung kritisieren kann, wenn man sich dann anschließend aussuchen möchte, wo
einem das Gewissen einen Ungehorsam gegen den Papst erlaubt ist ja nun schon geschrieben worden (aufrechterkatholik).
Ist auch mein Kritikpunkt. Die Berichterstattung anläßlich des Todes von Dom Gerard spricht dabei Bände.
www.kreuz.net/article.6836.html Dieser Mönch hatte das, was Ex. Lefebvre an Entscheidendem fehlte. Aber
das Gute an diesem Interview ist doch, daß er ganz klar sagt, es geht nicht um das Vat.II. als solches,
sondern um diese beiden konkreten Dokumente. Das Konzil wird also von der Piusbruderscahft erstmal anerkannt,
mit diesen beiden Vorbehalten. Und dann kam/kommt noch diese unglückliche Liturgierevolution dazu. Aber
niemand kann da noch den Vorwurf einer Totalopposition der Tradis erheben. Im Bischofskollegium sollte
endlich der Dialog (denn die Bischöfe wollen doch eine „dialogische Kirche“) über diese theologischen
Knackpunkte beginnen. Ist die kath. Kirche die einzig wahre (von Jesus gewollte) Kirche? Ja oder nein?
Ist die Lehre dieser Kirche Wahrheit? Kann es mehr als eine Wahrheit geben? Darf man sich gegen die Wahrheit
entscheiden? Darf man mit den Feinden Christi kollaborieren? Ggf. sind die Dokumente zu korrigieren! Übrigens:
„Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt
den ab, der mich gesandt hat.“ LK 10,16
„Elmar, Elmar, warum verfolgst du mich?“ vgl. Apg 9,4 Wenn Priester nichts besseres zu tun haben, als
ihre Energie dafür einzusetzen die Feier der hl. Messe zu verhindern, dann ist das völlig pervers. Da
müßten doch auch so hartgesottene Bischöfe wie Algermissen merken wessen Geistes Kind dieser Pfarrer
ist. Dazu ein Wort von Papst Joh.Pa.II. vom 16.02.1984: „Ein Priester ist soviel wert wie sein eucharistisches
Leben, vor allem seine Messe. Eine lieblose Messe – ein unfruchtbarer Priester. Eine inbrünstige Messe –
Priester der Seelen gewinnt.“ Was ist dann mit einem Priester der die hl. Messe bekämpft?
Liturgieverständnis: Gottesdienst oder Menschendienst? Wenn Pfr. Zorn ein anderes Liturgieverständnis
hat – das entnehmen ich seinen Worten – als dasjenige, welches seit dem christlichen Altertum durchgängiges
Liturgieverständnis der katholischen Kirche war/ist, und dem deswegen auch der „außerordentlich schöne
Ritus“ seit eben jener Zeit durchgängig entsprach/entspricht, dann ist er ja gar nicht mehr katholisch.
Das moderne Liturgieverständnis entspricht der Ideologie der Moderne, nach welcher der Mensch das Maß
aller Dinge sein will und daher muß Gott dem Menschen in der Liturgie dienen. Eigentlich ist es aber
umgekehrt: Das Geschöpf Mensch dient seinem Schöpfer Gott und in der (Meß-)Liturgie wird das Lob-,
Dank, Bitt- und Sühnopfer dargebracht. Ein Pfarrer, der nicht mehr katholisch ist sollte doch lieber
den Dienst quittieren. Wenn in einer Fußballmannschaft ein Handballer mitspielen würde…
Ein Lichtblick??? Ex. Z. spricht es aus: Die deutschen Katholiken haben zu wenig Kinder. Denn die deutschen
Katholiken haben mehrheitlich den geistigen Genickbruch der Verhütungsmentalität erlitten. Da er im
gleichen Atemzug die Missionierung nennt, hat er damit den ersten Vorbereitungsschritt hin zur Revision
der unsäglichen „Königsteiner Erklärung“ (kurz: „KE“) und eine Abkehr vom notorischen Ungehorsam gegenüber
pästlichen Lehrschreiben eingeläutet! Denn wie will man missionieren, wenn den Leuten sagt, was der
Papst sagt ist unwichtig, da die deutschen Bischöfe es besser wissen wie der katholische Glaube ausieht.
Und welche Konsequenzen er hat, daß wissen die Laien am besten, insbesondere diejenigen, die von ihrem
Ehepartner getrennt mit einem anderen Menschen im Konkubinat leben oder sonst eine betäubte, spaßbetonte
„Gewissensentscheidung“ treffen. Nein! Mit so einem Unfug wie der „KE“ im Gepäck kann man nicht glaubwürdig
auf Mission gehen. Und Ex. Z. schwenkt jetzt offensichtlich endlich auf eine Korrektur ein.
an den Ideologiefreund „Der Katechismus hat sich doch ebenfalls von früher scheinbar unerschütterlichen
Dogmen der Kirche getrennt.“ Wo? Nennen Sie konkret eine dogmatisch fixierte Aussage, die zu einem Zeitpunkt
definiert wurde und deren Definition zu einem anderen Zeitpunkt aufgehoben wurde. (Tip: Stichwort „depositum
fidei“) „Längst sind biblische Aussagen, die mit unseren Gesetzen unvereinbar sind („Die Frau darf in
der Gemeinde nicht sprechen“ u.ä.), auch kein Bestandteil der rel. Lehre mehr.“ Nicht jeder Satz der
Bibel beeinhaltet ein Dogma! Und Sie dürfen auch nicht jeden Unsinn den irgendwelche Modernisten unter
Berufung auf einen frei erfundenen „Geist des Konzils“ verzapfen, nun als Aufhebung der kirchlichen Lehre
ansehen. Deswegen drängt ja Benedikt XVI. auf die Hermeneutik der Kontinuität, statt des Bruches. Zusatz:
„DAS“ Konzil meint eines unter Dutzenden, nämlich das Vaticanum II. Dieses wird zum Superdogma erhoben,
gegen dessen eigene Aussage undogmatisch sein zu wollen. Das ist ähnlich wie mit dem „wertneutralen“
Staat, der mit allem was er hat, den Wert der Wertneutralität verteidigt und damit die behauptete Neutralität
verläßt. Oder es gibt auch Leute die sagen, sie hätten keine Ideologie. Und doch sind sie so ideologisch,
für die Ideologie, nach der Ideologie falsch sei, missionieren zu gehen. Sie verteidigen die Wahrheit
das es keine Wahrheit gibt usw…
Die außerordentlichen Heilswege führen alle über den ordentlichen Heilsweg!!! Man beachte Mt.27, 50-53:
„Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus. Da riss der Vorhang im Tempel
von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich. Die Gräber öffneten sich und
die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt. Nach der Auferstehung Jesu verließen
sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen.“ Abgesehen vom Ende des Alten Bundes
beim Zerreißen des Vorhanges zum bisherigen Allheiligsten (äußeres Zeichen) ist hier ganz klar gesagt,
daß all jene, die zwar nicht getauft waren (weil es bis dahin keine Taufe/Sakramente gab), aber wegen
ihres Lebens nach Gottes Willen in den Himmel gelangen sollten, ALLE NUR durch Jesus Christus und seine
Erlösungstat gerettet wurden. Kein Jude (ebenso wie auch kein anderer Mensch) hat eine Chance in den
Himmel zu gelangen, außer durch den ordentlichen Heilsweg namens Jesus Christus. Die Kirche aber stellt
in geheimnisvoller Weise den Leib Christi in der Zeit dar. Nur durch die Kirche ist er bei uns alle Tage
bis ans Ende der Welt. Daher führen alle außerordentlichen Heilswege über den ordentlichen Heilsweg!!!
Wer behauptet, es gäbe einen anderen Weg in den Himmel, der impliziert, Jesus Christus hätte uns angelogen,
als er sagte:„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Joh 14,6 Es wäre schon zeimlich antisemitisch, den Juden das Gebet zu Gunsten ihrer Bekehrung zu verweigern!
Das vollkommene Opfer von Golgotha Ja Andreas, stimmt. Glücklicherweise gibt es noch Priester die auch
im NOM gültig das Opfer darbringen (Transsubstanziation), so daß man mit flauem Gefühl zwar, aber der
Sonntagspflicht nachkommen kann. Aber mal zu diesem selbsternannten Liturgie“spezialisten“ Vieler. Jemand
der ernsthaft schreibt (ich schätze er möchte ernst genommen werden) die „Grundform“ der hl. Messe sei
die „Privatmesse ohne Gläubigenkommunion“ disqualifiziert sich selbst vollkommen. Die Grundform der hl.
Messe ist die Messe der Apostel/Bischöfe! Und wenn jemand meint die hl. Messe sei die „Feier einer Mahlgemeinschaft“
so ist er ein ganz banaler Häretiker. *gähn* Ein Blick in die auch heute gültigen kirchlichen Lehraussagen
über die hl. Messe zeigt wie falsch diese Aussage „Feier einer Mahlgemeinschaft“ ist. Die hl. Messe ist
ein Opfer (aber nicht irgendeines). Und wie zu jedem vollständigen Opfer gehört auch hier die Vernichtung
der Opfergabe dazu, welche durch das Kommunizieren erfolgt. Das was als Mahl erscheint ist also die Frucht
dessen was die hl. Messe ist, ein Opfer. Wann nimmt der zuständige Bischof seine Hirtenfunktion wahr
und unterbindet häretische Beiträge in der Kirchenzeitung?
Ein hoffnungsspendender Bischof in Italien Gut, dann können wir doch hoffen, daß Ex. Ambrosio als Bischof
von Piacenza-Bobbio die Entfaltung der ganzen Schönheit des klassischen römischen Ritus fördert. Möge
der liebe Gott in segnen und mit reichen Gnaden beschenken. Die Personalentscheidungen unter Benedikt
XVI. scheinen doch besser als die unter JoPa II. zu sein.
Das Problem sind Bischöfe wie dieser unsägliche Mussinghoff!!! Er gibt sogar zu, in all den Jahren indem
ihm leider das Bistum Aachen anvertraut war, seinen Klerus derart hat verdummen lassen, daß er „warnen“
mußte (wen?) daß „viele seiner Pfarrer“ den Text mißverstehen würden!!! Anstatt seinen Klerus in der
römisch-katholischen Theologie zu unterweisen, läßt er lieber irgendwelche private Lehren weiterwuchern.
Er will lieber den Ohren der Menschen schmeicheln. Hätte er doch seine Pflichten als Hirt und Lehrer
(auch durch eigene Fortbildung Buße und Gebet) besser erfüllt. Darüber wird er bald vor seinem Schöpfer
Rechenschaft ablegen müssen. Nach allem was ich mit diesem Mann erlebt habe, fürchte ich, er hat selbst
keine richtige Ahnung von der katholischen Theologie. Nur so nen paar Bruchstücke. Ob er schon mal diese
Stelle aus dem Evangelium gelsen hat, wo unser Herr und Gott JEsus Christus spricht: „Niemand kommt zum
Vater, außer durch mich!“ Daher mein herzlicher Appell an die Bischofskongregation, doch endlich die
apostolische Präfektur in Yuzhno (Sachalin) zu besetzen. Natürlich mit Ex. Mussinghoff!
Was immer wieder vergessen wird: Der NS hatte eine seiner hauptsächlichen ideologischen Insprirationen
bei den Weltbevölkerungskontrolleuren. (Das sind die Vorläufer von IPPF u.ä…) Diese waren/sind marxistisch
und rassistisch. Deren Ursprung ist nicht in Deutschland und zeitlich am Anfang des 20. Jhrdts einzuordnen.
Die nationalen Sozialisten haben damals als willige Vollstrecker deren Ziele auf ihre Art umgesetzt. Heute
setzen die internationalen Sozialisten deren Ziele auf ihre Art um. Opfer sind alle Völker in denen die
sich austoben können. Hauptziele: Vernichtung der Familie und möglichst wenig Menschen auf der Erde.
„Kultur des Todes“ eben.
Bravo Ex. Zollitsch, diese Un-Geister riefen Sie! Wie werden Sie die wieder los?!?!?! (Aber das wollen
Sie vielleicht gar nicht.) Ex. Zollitsch, SIE sind derjenige, der diese Schmählawine losgetreten hat.
Was haben Sie dafür bekommen? Denn diese Sudelbrüder bei SPON tun das nur, weil die Katholiken nicht
gewaltbereit sind. Wenn auch nur eine entsprechende dieser Sprechblasen einem islamischen Geistlichen
in den Mund gelegt würde, wären diese Dunkelgestalten nicht mehr sicher. Vielleicht würden auch die
Redaktionräume brennen??? Aber Bischof Dummerchen wird schon weiter nett lächeln und Interviews auch
den brutalsten Feinde der Kirche geben. Übrigens ist die Existenz einer Bischofskonferenz theologisch
nicht zwingend!!! Es ist eher zwingend maurerische Sprechpuppen in die Wüste zu schicken.
#7 zwobbel 12:07:20 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln! an artois: Wenn es Ihnen nicht gefällt,
warum rufen Sie den Artikel dann auf? Welche der Sätze sind denn „blödsinnige(s) Gestammele“??? Sind
Sie von den Zitaten nichtdeutscher Herkunft befremdet? Der ungeheuerliche Schlachtruf „Deutschland verrecke“
wird geschützt, die notwendige Feststellung „Abtreibung ist Mord“ wird bestraft. In der inneren Logik
völlig klar, denn: Wer nicht alles daran setzt, die eigene Schande zu verewigen, der ist ein böser Nazi.
Davon wurden die meisten Deutschen überzeugt. Und der deutsche Wähler wählt daher aus fünf gleichen
Parteien immer wieder genau diejenige die genau wie die anderen vier als – teils geschriebenen, teils
verschwiegenen – Hauptprogrammpunkt die Losung der Weltkriegssieger umsetzen: „Deutschland muß untergehen“
#55 zwobbel 11:47:51 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Die Apparatemedizin ist grottenschlecht und verdummt das med. Personal! Ich kenne einen Fall persönlich,
da hat eine gerade der Uni entsprungene Ärztin ein Baby einige Stunden vor der Geburt auf 3200g taxiert.
Plus/minus 10% (ZEHN%) Die Eltern lachten sie nur aus. Bei der Geburt wog es 4000g. Die Wehen dieser Mutter
erschienen nicht auf dem Wehenschreiber, also gab es sie nicht und die Mutter wurde daraufhin nachhause
geschickt. Folge: Notgeburt. Technikgläubigkeit pur. Hochgebildete Menschen können eben gleichzeitig
saudämlich sein. Daher besser gottgläubig als technikgläubig. In vielen Fällen kommen gute Ärzte
ganz ohne Geräte aus für die Diagnose, wo ihre dummen jungen Kollegen allen möglichen techn. Krims
Kram brauchen, nur um danach noch falsch zu liegen. Die Apparatemedizin ist grottenschlecht und verdummt
das med. Personal!
#16 zwobbel 11:44:32 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Ist es klug Besserwisser zu sein? War es klug, bla bla? Was ist an dem pastrolen Gewäsch dieses Prof.
klug? Was ist daran klug Papst Benedikt als Dummkopf hinzustellen? Benedikt XVI. ist diesem Agitator sicher
in jeder Hinsicht überlegen. Bei den Einwänden gegen den neuen Messritus und den Ökumenismus geht es
um objektive Wahrheiten die im depositum fidei verankert sind. Gegen neue (oder als „neu“ aufgewärmte
alte) Irrlehren wie z.B. die „Eine-Welt“-Ideologie, die sich als Ökumene tarnt, mußte die Kirche immer
einen Abgleich mit der Tradition vornehmen um dann das Falsche als falsch zu benennen. Ich habe von keiner
einzigen Messe im NOM gehört/gelsen die neuerdings wegen Sum. Pont. in Latein zelebriert worden wäre.
Nachdem die Modernisten die Liturgie für ihr Vernichtungswerk mißbraucht habe jetzt ein „Protest gegen
eine bestimmte Form von Kirche“ ? Kann schon sein. Protest gegen die Protestantisierung, gegen Banalisierung
des Allerheiligsten, gegen die Entsakralisierung, gegen die Leugnung unserer Glaubenswahrheiten, gegen
die Selbstzerstörung der Kirche von innen auch durch unerleuchtete Professoren.
Wer gegen die hl. Messe kämpft, will auch keine Priester! @realitätsverweigerer: Wieso sollten wir googeln?
Das Netz ist voll von Verleumdungen, Beleidigungen und Lügen. Wie soll man da sinnvolle Bemerkungen von
böswilligen unterscheiden. (Deswegen googel ich nicht) Bloß weil der Schwachsinn, den irgendwelche Antifanten
irgendwo abgelassen haben das primitive geschlossene Weltbild einiger Nutzer stützt? Daher „Butter bei
die Fische“: Wenn Sie meinen der Autor hat bei dieser oder jener Aussage etwas Falsches geschrieben, dann
konkret, was ist falsch? Gibt es die aufgeführten Mißstände? Oder gibt es sie nicht? Und wenn nicht,
ist dann der Autor ein Lügner oder sagt er unwissend Falsches? Wenn er ein Lügner ist, dann weisen Sie
es nach. Wenn Sie es nicht nachweisen können, dann schweigen Sie, anstatt Verleumdungen Vorschub zu leisten.
Die eigentliche Frage ist allerdings: Warum versuchen so viele, die sich katholisch nennen, mit allen
Mitteln Meßzelebrationen zu verhindern? Was ist so schlimm an der hl. Messe, daß sie nicht gefeiert
werden soll?
deibelweich ein Sektierer? Der Nutzer Gotthart verurteilt mal wieder. Für ihn gilt Mt.7,1-3 bzw. Lk.6,36ff.
Das letzte mal, als ich mit Frau Pohl sprach, war sie alles andere als eine Sektiererin. Und das sage
ich, obwohl sie mir persönlich eigentlich unsympathisch war. Sie war einfach römisch-katholisch. Was
allerdings Nutzer wie „gotthart“ veranlassen dürfte sie als Hexe auf den Scheiterhaufen zu werfen, ist
die Tatsache, daß sie damals (so wie ich) am hl. Meßopfer eines Priesters der Petrusbruderschaft teilnahm.
Sie war ein eher resolut und ein kritischer Geist. Fromm OHNE süssliche Bigotterei, eher praktisch veranlagt.
Natürlich kann sie sich seit dem verändert haben, scheint mir aber unwahrscheinlich. Wenn Bischof Choi
Chang-mou tatsächlich behaupten sollte, die Transsubstantiation bei der hl. Messe schließe eine „Transakzidentiation“
aus (Hostie und Wein „MÜSSEN“ ihre äußere Gestalt beibehalten) – also ein zusätzliches göttliches
Eingreifen z.B. bei der Kommunionspendung ist unmöglich – so wäre ER das Problem. Dann katapultiert
sich so jemand selbst ins Aus. Der Mann hätte sich also (mind. diesbezüglich – sonst auch?) selbst als
inkompetent disqualifiziert. Selbst wenn er mit seiner Ablehnung sonst recht haben sollte, ist seine Stellungnahme
wertlos, wenn er sie mit solchen Ausssagen spickt. Da ich aber kein Koreanisch kann…
#3 zwobbel 12:08:13 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Letztlich sollte man diese DB-Konferenz komplett abschaffen! 1. Es ist prinzipiell falsch, wenn ein Bischof
einem kirchenfeindlichen Blättchen, einem selbsterklärten Kulturkampfblatt(!), ein Interview gibt. Erst
recht, wenn dies ein neugewählter DBK-Vorsitzender als Erstes tut! Diesem Gegner mal so richtig die Meinung
zu geigen, hätte für Ex. Zollitsch bedeuten müssen die Interviewanfrage zu ignorieren. „Schweigen ist
Gold“. 2. Wenn er nun schon mit seinem Gegner spricht (vgl. Gen. 3. Kap.), weil er vielleicht denkt, ausgerechnet
er würde diesen zum erstmalig fairen Verhalten bewegen, dann hätte er auch klug genug sein müssen (gebranntes
Kind scheut das Feuer), denen nicht in die Falle zu tappen. Auch hier: „Schweigen ist Gold“. Die Zerrspiegel-Redakt.
schlagen sich noch heute die Schenkel blutig vor lachen, daß sie wieder einen Keil in die Kirche getrieben
haben. 3. Als Fazit seiner Erststellungnahme kommt in den Köpfen an: Ex. Z. will die kath. Kirche weiter
in die Protestantisierung führen und fährt Kurs gegen Rom. Geschliffene und differenzierte Erläuterungen
gelangen nicht bis ins Hirn der Leser. 4. Wir können uns aussuchen ob Ex. Zollitsch einfach zu blöde
und immer noch zu erfahren ist oder ob er den Kirchenfeinden bewußt Munition geliefert hat. Dummheit
oder Bosheit? In jedem Fall ungeeignet!!! 5. Es stimmt, daß Ex. Z. ekklesiologisch etwas Falsches gesagt
hat. Aber das ist zu theologisch um populistisch ausgeschlachtet werden zu können. Den Kirchenfeinden
geht es doch nicht um Wahrheit, sondern um das Lächerlichmachen!
Er wird uns fehlen! Ein Vorkämpfer für die Reinheit der Jugend! Ein Kind Mariens durch und durch! Ein
unermüdlicher Beichtvater! Er hat so viel für die Jugend und die Kirche in Deutschland gelitten, sein
Fegfeuer wird sehr kurz sein. Nach der Beerdigung werde ich ihn als Seligen anrufen. Allmächtiger Gott,
bitte sei seiner armen Seele gnädig.
Nur mal eine Häresie des Card. Lehmann Im sog. „großen“ Glaubensbekenntnis heißt es u.a.: „Ich glaube
an die […] Kirche.“ Das ist seit dem Altertum der feste Glaube aller Christen! Bei Card. Lehmann heißt
es (auf Nachfrge wiederholt!): „Ich glaube nicht an die Kirche.“ Denn die Kirche gilt immerhin u.a. als
Ursakrament. Für heute: Gott befohlen.
Welche Bischöfe hat S.E. Siri HEIMLICH geweiht??? „Derselbe Rémy versichert mir, Siri habe auch heimlich
Bischöfe geweiht.“ Wenn es wahr ist, was Remy sagt, und es sich nicht um Bischöfe in den kommunistisch
unterdrückten Ländern handelt(!), also die Weihen OHNE Zustimmung des Papstes erfolgten, dann würde
es S.E.Card. Siri völlig desavauieren!!! Ich schätze allerdings der umgekehrte Fall stimmt: Mit dieser
Behauptung hat sich dieser Remy selbst desavauiert! Womit die Idee vom erpressten Rücktritt hinfällig
wäre. (Wie gesagt: es sei denn… – In Berlin z.B. wurden auch heimlich tschechische und slowakische
Priester geweiht. Heimlich ja, gegenüber den staatlichen Behörden, aber innerkirchlich offiziell.) S.E.Card.
Siri soll also angeblich zu kleinmütig gewesen sein um die Papstwahl anzunehmen, bzw. die angenomme Papstwahl
zu verteidigen und dann als Konsequenz heimlich Bischöfe geweiht haben?!?!?! Und welche sollen das bitte
sein? Namen bitte!
Wer wird Nachfolger? „Zu groß ist die Gefahr, daß sehr konservative Kräfte die Oberhand gewinnen…“
So ein Quatsch. Diese „Gefahr“ ist komplett inexistent! Es gibt keinen einzigen (aktiven) (Weih-)Bischof
in Deutschland der wirklich konservativ ist, geschweige denn „SEHR“ konservativ. Und am Lächerlichsten
ist die Idee, es könnten so viele sein, daß sie die Oberhand gewönnen. Richtig scheint mir der Einwand,
daß durch den Zeitpunkt des Rücktrittes Ex. Marx erstmal verhindert wurde. Niemand kann ein neues großes
Bistum, einen ERZbischofssitz UND noch einen DBK-Vorsitz gleichzeitig übernehmen. Das zielt darauf hin,
daß dieser unsägliche Lehmann seine Kumpane aus Freiburg und Aachen protegieren will. Der Mu. sieht
seine Felle davon schwimmen. Er hätte vor kurzem noch gute Chancen gehabt. Bei Licht betrachtet wäre
Mussinghoff allerdings der SuperGAU, der worst case! Wer heute noch darüber erfreut ist, daß wir bald
von Lehmann befreit sein werden (die armen Mainzer müssen ihn weiter erdulden), den könnte schon morgen
das kalte Grausen überkommen, wenn wir durch Mu. vom Regen in die Traufe gestoßen werden. S.E. Card.
Meisner wollte letztens schon nicht. S.E. Card. Sterzinsky wäre sicher geeignet, weil er im Gegensatz
zu Lehmann noch nie eine Häresie von sich gegeben hat, stellt aber keinen Generationenwechsel dar. (?Übergangskandidat
bis ein jüngerer nachrückt?) Er wäre sicher den anderen Erzbischöfen vorzuziehen. So kann weiter spekuliert
werden. Vielleicht wird doch kein Erzbischof gewählt?
Deo gratias Te Deum laudamus, te Dominum confitemur. Te aeternum Patrem omnis terra veneratur. Tibi omnes
angeli, tibi caeli et universae potestates, tibi cherubim et seraphim incessabili voce proclamant: Sanctus,
sanctus, sanctus Dominus Deus Sabaoth. Pleni sunt caeli et terra maiestatis gloriae tuae. Te gloriosus
Apostolorum chorus, te prophetarum laudabilis numerus, te martyrum candidatus laudat exercitus. Te per
orbem terrarum sancta confitetur ecclesia. Patrem immensae maiestatis; venerandum tuum verum et unicum
filium; Sanctum quoque Paraclitum Spiritum. Tu rex gloriae, Christe. Tu Patris sempiternus es filius.
Tu, ad liberandum suscepturus hominem, non horruisti virginis uterum. Tu, devicto mortis aculeo, aperuisti
credentibus regna caelorum. Tu ad dexteram Dei sedes in gloria Patris. Iudex crederis esse venturus. Deo
gratias!!!!!!!!!
Die Spalter sind die Modernisten, die alle glaubenstreuen Katholiken wegmobben. Hab ich selbst oft genug
erlebt. Wenn die dann etwas eigenes anfangen (müssen!) werden sie zu Spaltern umgelogen. Aber: Wer legt
eigentlich fest welche Äußerung als „im Ton vergriffen“ zu werten ist? Ist diese Festlegung objektiv
oder subjektiv. Ist es moraltheologisch gängige Lehrmeinung oder gar dogmatisch festgelegt, daß immer
die Mimosen und Überempfindlichen den Maßstab setzen dürfen? Und das angesichts des totalitären Herummoralisierens
der Zerstetzer, die verlogenen als Mimose auftreten. Aber es stimmt, auch mir als Rauhbein gehen hier
manche Wertungen doch zu heftig zur Sache. Doch zur Sache: „In Amiens gab es unter den Traditionalisten
seit langem Spaltungen,… Ein Vortrag im Namen einer Gruppe, hätte als Benachteiligung einer anderen
Gruppe aufgefaßt werden können. Doch jetzt haben diese Gruppen zur Einheit gefunden. Nach zehn schwierigen
Jahren haben sie es geschafft, das zu vereinen, was vereint gehört.“ Haben die einen wirklich aufgehört
die anderen als „Verrräter“ oder „V2-Sektierer“ zu bezeichnen? Oder haben sie diese nur als endlich bekehrt
deklariert? Ja, alle Glaubenstreuen gehören vereint, gemeinsam mit dem Papst und zu seiner Unterstützung.
Wen „verrät“ man denn bitte, wenn man Bischofsweihen gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes nicht
gut heißt? So eine Vereinigung der traditionellen und glaubenstreuen Katholiken ist in Deutschalnd wohl
unmöglich.
Hat er – oder hat er nicht? Er HAT die hl. Messe mit Sodom verglichen! Interessant wie die moralisierenden
und (pseudo)intellektualisierenden Leute hier, zwar zum zig-tausendsten mal ihr Empörungsgeleier und
Kritikverbote ablassen, (*gähn*, das einzige was Linke können) aber in der Sache nicht widersprechen!!!
Es geht hier nicht um die Kenntnis der hl. Schrift, sondern um einen blasphemischen Vergleich: Dieser
Bischof hat die hl. Messe nach altem Gebrauch mit Sodom gleichgesetzt!!! Das ist ein Skandal. Und wenn
man schon empört sein möchte, dann doch bitte darüber. Aber nein, das hat ja ein Bischof gesagt, dann
ist es sakrosankt. Plötzlich sind die sonst Autoritätablehnenden obrigkeitshörig. Fehlt nur noch, daß
gefordert wird auch den Judas Iskariot heiligzusprechen. Der war ja schließlich auch Apostel und deswegen
müßte ja auch alles richtig gewesen sein, was er gesagt und getan hat. Oder man könnte sich auch über
Jesus empören, der Petrus anherrschte:„Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen!“ Mt.16,23 Wie unfein
einen Apostel Satan zu nennen. Bzgl. Lk 9,62 ist zu sagen, Thema verfehlt. Denn: 1. Ich habe dem doch
nicht widersprochen. 2. Jesus vergleicht den beim Pflügen Zurückschauenden nicht mit der Frau des Lot
und das Zurückliegende nicht mit Sodom.
Wie senil ist Piero Marini? Oder doch boshaft? Abgesehen von seiner Schönfärberei, wenn er z.B. „glaubt,
daß die nachkonziliare Liturgiereform >>keinen Verlust<< gebracht hat“kommt man schnell auf den Gedanken,
der Typ ist völlig senil. Aber vielleicht nicht nur das. Denn hier disqualifiziert er sich selbst: „Eindringlich
warnt der Erzbischof davor, „zurückzugehen“. Dabei erinnerte er an die Frau des Lot, die auf die brennende
Stadt Sodom zurückschaute und dabei zur Salzsäule erstarrte.“ Totale Selbstentlarvung. Exellenz, auch
wenn Sie leider Bischof sind, wissen Sie was mir spontan zu diesem Satz auf die Lippen kam? Ich sag es
Ihnen: „So ein Idiot!“ Ich weiß nicht ob es jemand in der Kirche gibt, der so doof ist wie die Frau des
Lot. Aber das hl. Meßopfer nach dem Missale des hl. Pius V. mit dem Sündenpfuhl Sodom zu vergleichen,
ist einfach nur völlig pervers. Ein Bischof, der die hl. Messe mit der Stadt Sodom z.Zt. des Lot vergleicht
ist offensichtlich entweder ein direkter Jünger Satans oder reif für eine Irrenanstalt.
es hätte aber auch genauso jemand mit siebenundsechzig statt mit siebenundvierzig Jahren eingesetzt werden
können. Deswegen meinte ich Generationenwechsel. Und diese Leute haben eben den ganzen 68er Schei* aus
einer ganz anderen Perspektive erlebt.
Das ist ein Aufruf zur Missionierung! Als Beispiel für den Aufbruch in den USA nennt der Bischof die
Sorge um erwachsene Taufbewerber. Das sei in den Vereinigten Staaten schon vor zwanzig Jahren ein Thema
in der Seelsorge gewesen: „Es waren kleine Zahlen, aber die Aufmerksamkeit für diese Gruppe hat dazu
geführt, daß die Gemeinden selber darauf aufmerksam geworden sind und ihr Taufbewußtsein neu entdeckt
haben.“ Dadurch sei ein positiver Stimmungswandel in die Gemeinden hineingekommen. Erwachsene Taufbewerber!
Excellenz erwähnt sie als erstrebenswert. Ein Bischof sagt öffentlich, daß es gut ist wenn, sich die
Menschen taufen lassen. Hatte nicht sein Vorgänger in Gesprächen noch die Heilsnotwendigkeit der Taufe
bezweifelt? Oder welcher Bischof war das noch gleich ? Ja, entdecken wir unser Taufbewußtsein neu. Z.B.
durch das allsonntägliche „asperges me“. Letztlich ist das auch ein Aufruf zur Missionierung (paßt ja
zu dem neuen Dokument aus dem Vatikan). Denn wo sollen die erwachsnene Taufbewerber herkommen? Man muß
den Glauben schon zu den Leuten tragen. Hat sogar vor 2000 Jahren schon einer gesagt. „Geht hinaus in
die ganze Welt und…“ Daher auch hier: Möge der Hl. Geist seine sieben Gaben überschwenglich in Ex.
Tebartz-van Elst’s Herz eingießen. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
es hagelt ja regelrecht neue Bischöfe an Benedikt: Was vermuten Sie? Irgendwelche Mauscheleien oder
Seilschaften? allg. Für mich ist Mons. Karl-Heinz Wiesemann erstmal ein unbeschriebenes Blatt. Er hat
viel wieder aufzubauen. Hoffentlich gelingt es ihm. Insgesamt vollzieht (leitet ein) Benedikt XVI. einen
Generationenwechsel. Damit werden endlich die am verwesenden sog. „Fortschritt“ der 68er Festklebenden
abgelöst. :)3 Möge der Hl. Geist seine sieben Gaben überschwenglich in Ex. Wiesemann’s Herz eingießen.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Obwohl die Bischöfe das eigentliche Problem sind, wird versucht hier einen Nutzer zu thematisieren. Ich
möchte zum Thema zurückkommen und mal andersherum fragen: Excellenzen, warum sollte IHNEN noch irgendein
Katholik gehorsam sein? Sie haben dem Kirchenvolk jahrzehntelang vorgelebt, daß der Ungehorsam erstrebenswert
sei. Hätten SIE dem Papst gehorcht, wären wir heute nicht in dieser schlimmen Situation. Seit der unsel.
„Königssteiner Erklärung“ haben die deutschen Bischöfe sich in Opposition zum Lehramt gesetzt und wurden
zu Spaltern. Excellenzen, die meisten von Ihnen leben doch geistigerweise eher in Wittenberg als in Rom.
Und Sie geben Ärgernis allen, die das eine, immerwährende, vollkommene Lob- und Dank-, Bitt und Sühnopfer
unserer Gottes – d.i. das Hl. Messopfer – lieben und deswegen den alten Ritus bevorzugen. Kümmern Sie
sich ENDLICH um die zahllosen Mißstände und Mißbräuche in der modernen Liturgie Ihrer ach so pastoralen
Priester, die nichts anderes zu tun haben als Gläubige zu mobben und Zwietracht zu säen . Der sog. ordentliche
Ritus ist längst in völliger Unordnung. Aber die deutschen Bischöfe tun NICHTS dagegen, sondern behindern
den alten Ritus. „Zufälligerweise“ erwähnt unser Herr Jesus Chr. in MT 16,18 (Nichtüberwindung der
Kirche durch die Pforten der Hölle), nicht die DBK. Die Kirche ist da wo Petrus ist. Leider sind dort
die wenigsten deutschen Bischöfe. Deshalb wird auch eine soz. Räteeinrichtung wie die DBK, ein Moloch
der Geld verschlingt, und politisch unkorrekte Meinungen untedrücken soll, schon bald auf dem Müllplatz
der Geschichte landen.
Hallo, Bischöfe. Aufwachen! Doch solche Anträge dürften – so die ‘Klarstellung’ – nur von Pfarreimitglieder
an den Pfarrer gerichtet werden… Die Bestimmungen des Motu proprio würden… Die Übertragung … sei
nicht vorgesehen… Eminenzen und Excellenzen! Sie haben gar kein Recht irgendwelche Bestimmungen bzgl.
des MP Sum.Pont. zu erlassen! Lesen Sie mal den Text desselben. Da steht drin wer eine Richtlinienkompetenz
hat: Eccelsia Dei. Sonst niemand! Erst recht nicht die permanent ungehorsamen und papstfeindlichen deutschen
Bischöfe. Eminenzen und Excellenzen, Sie maßen sich ein Recht an welches Sie nicht besitzen! Sie sind
dafür nicht zuständig. Der Papst als Ihr Chef hat Ihnen lediglich die Rolle des Gehilfen zugewiesen,
nachdem Sie jahrzehntelang versucht haben im Ungehorsam die Hl. Messe zu verhindern und das deutsche Kirchenvolk
zwangsweise zu protestantisieren. Oder um es salopp auszudrücken: Diese Leidlinien der DBK interessieren
mich einen feuchten Kehricht, weil sie Unrecht sind. Mit Ihrem Geschwafel zugunsten einer faulen Friedhofsruhe
in den Gemeinden wird alles nur noch schlimmer, denn jeder merkt wie Sie die papst- und glaubenstreuen
Katholiken mundtod machen wollen und jede Kritik an Ihrer „bischöflichen“ skandalösen Vorgehensweise
unterdrücken wollen. Als die Modernisten den Konflikt in die Gemeinden getragen haben um alles platt
zu machen, wo waren denn da die Bischöfe, und ihre Rufe gegen die Störenfriede?
Oho, scheint als ob Ex. Zdarsa etwas kapiert hat Ich kenne Ex Zdarsa nicht, und hier steht zu wenig, aber
diese Andeutung:rief die Eltern darum zu einer „eucharistischen Erziehung“ der Kinder auf. Heißt für
mich im Klartext: Katholiken auf die Knie vor dem Allerheiligsten! Wenn ihr den Glauben für die beiden
Lausitzen retten wollt, wie einst Johannes Leisentritt, dann fängt der Weg dazu bei der Anbetung an.
Eine „eucharistischen Erziehung“ der Kinder kann nur gelingen, wenn die Eltern selbst zu Anbetern des
Heilandes im Allerheiligsten Altarssakrament werden. Und „mutig den Glauben zu bekennen“setzt voraus ihn
zu kennen! Da sind wir wieder bei dem, woran der Papst beim Taufritus erinnert hat: „Was verlangst Du
von der Kirche?“ „Den Glauben“ Dazu muß man erstmal ganz einfach WISSEN was denn die unveränderlichen
Aussagen der Kirche sind. Glaubenswissen statt pastoralem Gewäsch! Der katholische Glaube ist so klar
und logisch, für den Gläubigen ganz einfach zu kapieren. Man muß nur drüber sprechen bzw. lesen.
Lieber Gotthard, warum so extrovertiert? Sowas finde ich gar nicht geschwisterlich! Tze tze tze. Das macht
mich jetzt direkt ein Stück weit betroffen. *gröhl* *schenkelklopf* Es ist Ihnen noch nicht einmal gelungen
genügend lange die shift-Taste gedrückt zu halten. Erregen Sie sich nicht so, daß gibt sonst Magengeschwüre.
Und wir wollen doch die Krankenkasse nicht belasten. Übrigens habe ich diesen Satz nicht geschrieben,
weil ich ein Idiot wäre, sondern weil ich ein gerüttelt Maß an Lebenserfahrung besitze. Und dieses
rief mir in Erinnerung, was so alles mit treuen Priestern gemacht wurde, die den Modernisten ein Dorn
im Auge waren. Nur ein Beispiel: Ein Pfarrer der mit Sondererlaubnis aus Rom EINMAL ein Requiem im alten
Ritus feierte (auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen), war daraufhin die längste Zeit Pfarrer gewesen…
Aber irgendwie kann dieser Kerl Giusto nicht mehr ganz bei Verstand sein, seinem Chef, dem Papst, derart
öffentlich und demonstrativ ins Angesicht zu schlagen. Völlig abartig. Derartige Spalter und Zerstörer
der Kirche gehören schlichtweg ausgesondert. Eine Frage noch zum Schluß, Gotthard: Darf ich Ihre Einlassung
außer als Disqualifikation auch als Solidarisierung mit diesem Nochadministrator verstehen?
Nur noch Bischöfe die sich bereit erklären im alten Ritus zu firmen!!! Ich erwarte allerdings, daß
den papst- und glaubenstreuen Katholiken ab sofort (Weih)Bischöfe in die Diozösen gesetzt werden, die
auch bereit sind im alten Ritus zu firmen. Das ist in den Tagen von Summorum Pontificum doch wohl das
Mindeste. Wer dazu nicht bereit ist, zweifelt vielleicht an der Gültigkeit des alten Ritus. Daher wäre
so ein Glaubensbekenntnis förderlich! Bischöfe sind schließlich DIENER und nicht absolutistische Fürsten.
Es wäre auch interessant zu wissen, welches Mitspracherecht „Ecclesia Dei“ bei Bischofsernennungen eingeräumt
wurde/wird.
Wie zu Zeiten von Luther, Karlstedt, Calvin, Zwingli usw… Die völlig kranke „Logik“ dieses Feindes
Christi bedeutet: Jeder Christ darf nur an solchen Messen teilnehmen, deren Sprache er mächtig ist. Also
als Deutscher in Italien wäre es mir verboten, es sei denn ich könnte ein Sprachzertifikat nachweisen.
Kinder dürfen nie an der irgendeiner Messe teilnehmen, denn sie haben keine solide liturgische Bildung!
Wo gibt es Prüfungen die ein Christ bestehen muß um seine liturg. Bildung nachzuweisen? Interessant
wäre diesen Spalter mal seine liturg. Bildung nachweisen zu lassen. Er wird wohl nur was von Gemeinschaftsmahl
und Danksagung erzählen. Der Papst müßte meines Erachtens sofort ein Exempel statuieren!!! Dieser Kerl
von Administrator wird seines Postens enthoben (Er kann meinetwegen Seelsorger in einer psychiatrischen
Klinik werden.) und ein anderer LOYALER Priester wird Admin. Es ist genauso wie ich schon früher schrieb:
Alles scheint erlaubt, nur wenn jemand die hl. Messe so will die die Kirche sie Jahrhundertelang feierte,
dann wird der Kampf mit aller Härte geführt. So wie vor fast 500 Jahren. Die „papistische Opfermesse“
ist für diese Feinde Christi der Greuel.
an die Stimme der Vertrottelung Wie wäre es, wenn sie vorschlügen die Gießener Gläubigen könnte zur
Sonntagsmesse nach Köln oder Stuttgart fahren? Das würde zu Ihrer Art passen. Denn Sie können nur ausgrenzen
und diffamieren. Ihren Haß auf alles echt katholische leben Sie aus, indem Sie versuchen zu spalten und
lächerlich zu machen wo es nur geht. Mein Mitleid für Sie. Nur ein Glück das auch Außenstehnde Ihre
Niedertracht sofort erkennen. Das Katholiken die hl. Messe in der Nähe ihres Wohnortes haben möchten
ist für die Modernisten ein Gräuel. Denn diese Sektierer mit katholischem Mäntelchen beanspruchen für
sich das Recht, unsere Kirchen nach ihrem Gusto aufzuschließen oder zuzusperren. Hauptsache das papistische
lateinische hl. Meßopfer wird verhindert. Darin sind sich alle 68er-Nostalgiker einig. Und deibelweich
bestätigt wieder alle Vorurteile der Dümmlichkeit. Vielleicht ist diese Person sogar mit der Vertrottelungsstimme
identisch?
Nur eines ist verboten Einem Priester im Einflußbereich der (katholischen???) DBK ist alles erlaubt als
„Gottesdienst“ durchzuziehen. Jede denkbare noch so aliturgische oder auch gegen den kath. Glauben gerichtete
Handlung. Den ordentlichen Ritus feiern nur noch wenige. Den unordentlichen (Nicht)Ritus die meisten.
Alles ist erlaubt. Alles? Wirklich alles? Nein! Es gilt als Ketzerei den außerordentlichen Ritus zu feiern.
Das Schlimmste überhaupt ist es diese papistische Messe zu lesen. Diese Messe kommt vom Papst aus Rom,
deswegen muß sie aufgehalten werden. „Weg mit den Papisten und ihrer Messe“ – so dröhnt es in den Schädelknochen
der meisten deutschen Bischöfe, die sich zwar katholisch nennen jedoch in Wahrheit längst Protestanten
sind (vielleicht ohne es selbst zu merken?). Das hl. Opfer ist ihnen ein Gräuel. Hätten diese Männer
noch etwas Selbstachtung wären sie längst zurückgetreten. Spiegel findet man in ihren Wohnungen wohl
auch kaum mehr. Denn welcher dieser sich katholisch nennenden Bischöfe kann es noch ertragen sich selbst
sehen zu müssen?
#14 zwobbel 14:33:02 | Dienstag, 13. November 2007
Mein Fehler Oh, Verzeihung. Ich hatte wegen der Fenstergröße nur das obere Bild gesehen. Für diesen
konkreten Fall mache ich also einen Rückzieher, was aber nichts an meiner allgemeinen Einschätzung ändert.
(Anm.: dümmlich ungleich dumm)
Der absolut allerdümmlichste Nutzer hier ist uneingeschränkt „gotthard“. 1. Er kann nicht einmal den
Inhalt eines gezeigten Bildes korrekt erfassen/wiedergeben. (z.B. hier wo gar keine Handauflegung gezeigt
wird schwafelt er von Handauflegung) 2. Er beweist in jedem Strang durch seine Bemerkungen das er nicht
die geringste Ahnung von dem Thema hat um das es geht. (Hier Priesterweihe im alten Ritus inkl. Anziehen/Ausziehen
der Handschuhe) Weiterso deibelweich Die Beiträge sind immer wieder die knalligsten Schenkelklopfer.
So dümmlich muß man erst mal sein.
Rechtspositivismus erzeugt Unrecht Mit dieser Äußerung: „Jetzt können Katholiken natürlich versuchen,
dieses Gesetz indirekt für nichtig zu erklären, indem sie sagen „biblisches Gesetz ist höher zu bewerten“.
Tatsächlich hat dies aber keine rechtliche Wirkung, sondern ist lediglich ein Nebenschauplatz neben der
realen Gesetzgebung.“ haben Sie sich in die Fänge des Rechtspositivismus begeben. Und Sie wissen auch
ganz genau, daß diese falsche und totalitäre Einstellung schon unzähligen Menschen das Leben gekostet
hat. Noch mehr wurden unterdrückt und eingesperrt deswegen. Niemals wird etwas falsches zu Recht, bloß
weil es Gesetz genannt wird. Sie koppeln das Recht von der göttlichen Schöpfungsordnung ab und erhalten
dadurch zwangsläufig Unrecht. Hoffentlich erhalten Leute wie Sie niemals Zugang zur Macht. Es würde
schauderhaft und die Opfer unzählbar werden.
Ich werfe die Frage nach dem eigentlichen Ursprung noch einmal auf: „Das diese Lügen von den Protestanten
erfunden wurden ist für mich nicht sicher. Sie wurden von ihnen zwar bereitwillig wiederholt, aber erfunden
wurden sie vielleicht schon früher. Man sollte mal forschen welche anderen Religionsgemeinschaften den
selben Dreck über uns ausgießen und seit wann sie dies tun.“ Wer wo wann hat den heute weit verbreiteten
Unsinn, Lügen, böswillige Verdrehungen, Erfindungen usw. ursprünglich zu verantworten??? Könnten die
Ursprünge im westlichen Asien liegen??? Oder gehen sie wirklich auf die protestantischen Frontmänner
des 16. Jhrhdt zurück???
Die Götzen der Heiden sind nichtig (2) „Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine
Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich. Denn mit Dirnenlohn wurden sie zusammengekauft
und zu Dirnenlohn werden sie wieder.“ Micha1,7 „Sie werden voll Hass gegen dich vorgehen und dir alles
nehmen, was du mühsam erworben hast. Sie werden dich nackt und bloß zurücklassen, deine lüsterne,
schändliche und unzüchtige Scham wird entblößt sein. Das tut man dir an, weil du den Völkern so unzüchtig
nachgelaufen bist und dich mit ihren Götzen unrein gemacht hast.“ Ez.23,29f „Die Hausgötzen redeten
Falsches; die Wahrsager schauten Lügen. Sie verkündeten nichtige Träume und spendeten leeren Trost.“
Sach10,2 „Als ihr noch Heiden wart, zog es euch, wie ihr wisst, mit unwiderstehlicher Gewalt zu den stummen
Götzen. Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und
keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.“ 1Kor12,2f
Die Götzen der Heiden sind nichtig! an Alkuin: Das diese Lügen von den Protestanten erfunden wurden
ist für mich nicht sicher. Sie wurden von ihnen zwar bereitwillig wiederholt, aber erfunden wurden sie
vielleicht schon früher. Man sollte mal forschen welche anderen Religionsgemeinschaften den selben Dreck
über uns ausgießen und seit wann sie dies tun. an Horst Schlämmer: Sie wissen aber hoffentlich auch,
daß die Knochen jeweils anders fallen, je nach dem wie häüfig sie geküßt wurden? an alle Hindus:
Bekehrt euch zu Jesus Christus! Er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben. Laßt ab von euren Götzen!
:(3 „Die Götzen der Heiden sind nur Silber und Gold, ein Machwerk von Menschenhand. Sie haben einen Mund
und reden nicht, Augen und sehen nicht; sie haben Ohren und hören nicht; auch ist kein Hauch in ihrem
Mund. Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, alle, die den Götzen vertrauen.“ Ps.135,15f
„Sie alle sind nichts, ihr Tun ist ein Nichts; windig und wesenlos sind die Bilder der Götter.“ Jes41,29
„Ein Nichts sind alle, die ein Götterbild formen; ihre geliebten Götzen nützen nichts. Wer sich zu
seinen Göttern bekennt, sieht nichts, ihm fehlt es an Einsicht; darum wird er beschämt. Wer sich einen
Gott macht und sich ein Götterbild gießt, hat keinen Nutzen davon.“ Jes 44,9f „Sie alle sind töricht
und dumm. Was die nichtigen Götzen zu bieten haben – Holz ist es.“ Jer10,8 „Alle seine geschnitzten Bilder
werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zer
Heute: Hure als Vorbild. Richtig wäre es die hl. Jungfrau Maria als Vorbild zu haben, dann wäre so ein
Frevel undenkbar. Schon wieder eine menschenverachtendes System in Deutschland. Ich bin erschüttert.
Was ist von einem Land zu halten, indem Prostitution als Beruf anerkannt wird, aber Mutterschaft nicht,
sondern defacto bestraft wird? Wie soll man Gesetzgeber bezeichnen, die Zuhältern die Möglichkeit einräumen
Huren als Sklavinnen zu halten und Menschhandel zu betreiben? Je mehr sich Deutschland von seinem Herrn
und Erlöser entfernt, um so mehr fällt es in die Barbarei zurück. Auf, deutsches Volk, bekehre dich
zu Jesus Christus! Und in der Kraft Gottes wirst du all die Opfer und auch dich selbst von den Frevlern
befreien.
Bischöflicher Ungehorsam müßte doch zur Suspendierung a divinis führen! Oder wie war das? Die Kompetenz
die Anwendung von „Summorum Pontificum“ zu überwachen und ggf. einzugreifen liegt laut dem Dokument selbst
NUR bei der Kommission „Ecclesia Dei“. Das einige nationale Bischofskonferenzen sich anmaßen „Richtlinien“
zu erlassen, OHNE dazu irgendeine Kompetenz zu haben, ist ein Skandal. Niemand wird solchen Bischöfen
gehorchen, die nicht Mann genug sind dem Papst gehorsam zu sein. Der Papst sollte solche Bischöfe geradewegs
in die (Eis)Wüste schicken. Besonders in Sibirien warten Diozesen auf Besetzung durch Leute wie das Lehmännchen,
der ja ohnehin nicht an die Kirche glaubt.
Selbstzerstörung der Kirche Dieser totalitäre sog. „Pfarrer“ der gegen die seelsorglichen Erfordernisse,
den noch Gläubigen die Hl. MEsse vorenthalten will, sollte einfach versetzt werden. Er will sich nicht
um die Seelen sorgen, also ist er ungeeignet. Darüber hinaus ist er ein Dialogverweigerer!!! Im übrigen
erinnert mich dieserTyp an Pfarreien von denen mir Verwandte und Bekannte erzählen, wo jetzt schon mal
an manchen Tag keine Messe gefeiert wird, mit der offiziellen Begründung, damit sich die noch Gläubigen
schon mal an die zukünftige priesterlose Zeit gewöhnen können. Trotz Pfarrer und Kaplan, NULL Werktagsmessen
um die priesterlose Zukunft zu trainieren – das ist echt so mega-idiotisch, daß man sich fragt wie so
einer mal ein Abitur erlangen konnte.
Die BzgA gehört abgeschafft! Weg mit dieser Institution! Ein Intrument der Umerziehung *ekel* Einfach
abschaffen diese BZGA, wo nur ein paar Marxisten hoch vergütet werden um uns moralisch zu vernichten.
Obendreiin nur eine Verschwendung von Steuergeldern. Da könnte der Bund der Steuerzahler mal aktiv werden.
#3 zwobbel 09:47:47 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Greenshorns go home! Die „Grünen“ sind völlig geistlos! Früher dachte ich die selbsternannten „Grünen“
würden dem Zeitgeist frönen. Aber selbst dazu sind die zu primitiv und geistlos. Sie sind so stockkonservativ
das sie schon reaktionär sind. Warum? Nun, sie bewahren mit Krallen und Zähnen die dekadente Libertinage
vergangener Zeiten, die längst überwunden wird. Diese geistig beschränkten sog. „Grünen“ wollen uns
ins vorige Jahrhundert zurück geifern! Wenn das nciht rückwärts gewandt ist?! Sie frönen in ihrem
haßerfüllte Totalitarismus einem Lebensstil den man sich als Bürger des 21. Jahrhunderts nur noch kurzzeitig
im Gruselkabinett des Geschichtsunterrichtes antut. Von dem aber sonst alle erkannt haben, daß er nicht
tragfähig für die Zukunft ist. In ihrer Vernunftfeindlichkeit sind sie sogar so verbohrt, daß sie nciht
einmal die wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über kindliche Entwicklungsprozesse in ihr Weltbild
einbauen können. Oh Mann oh Mann, die sind sooo „megaout“ und merken es nciht. *kopfschüttel* Greenshorns
go home!
Fortsetzung 6. Und für Lehmann gilt, daß er ein öffentlicher vorsätzlicher Häretiker ist. Er hat
z.B. öffentlich auf Nachfrage bekundet nicht an die Kirche zu glauben. Trotzdem bleibt er Funktionsträger
in einer Gemeinschaft, deren Selbstverständnis er ablehnt. 7. Noch nie wurde einer der modernistischen
Glaubensfeinde mit Mitra von den Medien der Meinungsmafia gesellschaftlich hingerichtet. Immer jedoch
waren es Bischöfe die an irgendeinem Punkt Widerstand leisteten, wodurch die Glaubenszersetzung und Kirchenzerstörung
gebremst wurden: Groer, Krenn, Haas, Dyba. Jetzt wird es bei Mixa, Meisner und Müller probiert. Man erkennt
die Absicht und ist angewidert. 8. Die Verlogenheit dieser Kampagne wird erst recht deutlich, wenn man
die gut abgestimmte Zeitschiene beachtet. Ganz „zufällig“ genau rechtzeitig kommt das an die Oberfläche.
Die ganze Zeit hat das Schicksal der Kinder niemanden der Müller-Vernichter interessiert. Als ob man
eben erst davon erfahren hätte, weiß man urplötzlich alle Fakten…
Die Verlogenheit der Müller-Vernichter ist wirklich widerlich! 1. Plötzlich tun die hiesigen Linksextremisten
so als ob ihnen die mißbrauchten Kinder Leid täten, obwohl es doch ihre eigenen Kreise sind, die Pädophilie
straffrei stellen wollen. 2. Der Bericht ging über die entlarvten Lügen der BRD-Journaille. Aber dieses
Problem (der Hauptinhalt!) wird hier übergangen und wieder werden nur Vorverurteilungen aufgewärmt.
3. Sogar der Grund wurde ausgerechnet von Heinz-Josef genannt: nämlich das Vorgehen gegen die selbsterannten
pseudodemokratischen Laienräte. Was würde geschehen, wenn Müller diese klugscheinenden Berufskatholiken
auch im Erzb. Mü/Fr. von ihren Pfründen wegziehen würde? Wo diese doch mit Kirchensteuergeldern so
„herrlich“ Glaubenszersetzung betreiben und glaubenstreue Katholiken mit aller Niedertracht verfolgen
und ausgrenzen. Deswegen werden jetzt mißbrauchte Kinder für Kirchenpolitik instrumentalisiert. Das
ist ekelhaft und abstoßend. 4. Das ein Bischof Fehler macht ist eine triviale Aussage. Ja, dieser Fehler
hatte einen sehr heftigen üblen Schaden für Wehrlose zur Folge. Wo ist der Einsatz der Müller-Vernichter
zu Gunsten anderer Kinder, die schon im Mutterleib ermordet werden? 5. Ob wirklich ALLE Bischöfe Leichen
im Keller haben ist noch die Frage. Interessant wäre aber welche die von Stuttgart, Freiburg, Aachen
oder Bamberg im Keller haben. Das jahrelange Decken eines Skandal-Weihbischofes hat den Lehmann ja auch
nicht das Amt gekostet. Warum decken die Zersetzer ihn? (wird gerne fortgesetzt)
Gegen verlogene Hinrichtungskampagnen Mein Vorschlag dazu: Das normale glaubens- und papsttreue katholische
Volk führt in Regensburg eine große Demonstration gegen Medienlügen und Hetzkampagnen durch! Im Laufe
dieser Demo überbringt jedes Kind, welches gerne möchte, Bischof Müller eine Blume. Wie lange sollen
wir uns noch gefallen lassen, daß Bischöfe gesellschaftlich exekutiert werden? Gewiss, es gibt im deutschsprachigen
Raum leider etliche Männer, die leider Bischöfe sind, für die ich keinen kleinen Finger rühren würde.
Aber andererseits ist es unerträglich wie die antichristliche Journaille, jeden der noch etwas vom Glauben
bewahren will rufmorden darf. Da müßten wir Katholiken viiiiiel mehr und besser zusammenhalten. Wir
müssen endlich den Mißbrauch der Pressefreiheit beenden.
@defektor fidei wegen Spaemann Wenn also die Päpste und Bischöfe Sakriligien (und damit Todsünden)
befohlen haben, was trennt Sie dann noch vom Sedisvakantismus? (Anmerk. Auch die Messen im NOM werden
zum Heil der Seelen gefeiert, im Gegensatz zu schwarzen Messen. Also wo ist da der Mißbrauch?) Um die
Anregung von Prof. Spaemann wieder aufzugreifen, würde es also Ihrer Meinung nach ausreichen, wenn jeder
Priester auf einem Zettel ankreuzen würde: Ist die Feier des NOM für einen Priester ein Sakrileg und
damit eine Todsünde? a) JA b) NEIN Ist die Teilnahme am NOM für den Gläubigen ein Sakrileg und damit
eine Todsünde? a) JA b) NEIN Ist der Empfang des Leibes Christi ein Sakrileg, wenn er im Rahmen des NOM
geschieht (Trotz vorheriger gültiger Beichte)? a) JA b) NEIN
@Defektor fidei. Da ist jemand ein Ketzer! Ich bin entsetzt! „das Opfer ist gültig … Sakrament auch
gültig, aber … unwürdig“ Nur ein Ketzer kann sagen, das das heilige und vollkommene Erlösungsopfer
unseres Gottes „unwürdig“ ist. Deshalb nochmal: Entweder bei der Zelebration im NOM wird dieses eine
immerwährende Opfer dargebracht, oder nicht. Wenn es dargebracht wird, dann ist es auch das würdige,
weil unendlich erhabene Opfer. Dann kann dieses Opfer nicht unwürdig sein. Oder Sie sagen, daß Opfer
unseres Herrn ist unwürdig, dann sind Sie ein Ketzer. Oder Sie sagen bei der Zelebration im NOM wird
nicht das eine, heilige, vollkommene usw. Opfer dargebracht. Es geschieht also irgendwas, aber nicht das
Opfer des Neuen Bundes, und damit keine Transsubstantiation. Dann sind Sie auch ein Ketzer. Wenn es aber
das Opfer Jesu ist, dann ist jeder Gläubige auch zur selben Ehrfurcht verpflichtet. Ob ich gläubig oder
ungläubig am Meßopfer teilnehme hängt doch nicht vom Priester ab, oder von den äußeren Gesten die
sich ringsum die Wandlung gruppieren. Deshalb darf man lediglich sagen, einige der Worte und Gesten sind
dem Opfer, welches dargebracht wird, nicht angemessen. Diese Worte und Gesten sind also unwürdig im Zusammenhang
des Hl. Meßopfers. Die Gültigkeit der Wandlung hängt davon nicht ab und daher kann man guten Gewissens
den Herrenleib im NOM empfangen, wenn er denn entsprechend dem Missale gefeiert wird.
Card. Meisner hat auch darauf hingewiesen, daß der Bischof der erste Liturge seiner Diozese ist! Da sollten
sich mal ALLE Liturgen fragen wie sie es verantworten können dauerhaft außerhalb der Einheit mit dem
Oberliturgen die Liturgie zu feiern. Es gibt da bestimmte Priester des VOM denen das Schnuppe zu sein
scheint. Und ebenso solche die vorgeben den NOM zu feiern. Nicht nur einige Herren in Rom müssen sich
bekehren. Alle müssen sich bekehren. Ich wünsche mir: mehr Liebe zur Kirche, mehr Anstrengung zur Einheit
in der Wahrheit und der Danksagung, mehr Mitfühlen mit der Kirche, mehr Bewußtsein, daß die Kirche
die Braut des Lammes ist, die sich (gemäß der Schrift) schön machen sollte. mehr Sorge darum die Braut
des Lammes nicht zu entstellen.
Spaemann hat völlig recht ! (2.Teil) Dabei können sie günstigerweise ihren Hochmut bekämpfen alles
besser zu wissen und in Demut mit der Kirche und mit Christus am Kreuz mitleiden, angesichts des mißachteten
Schatzes des „alten Gebrauchs“. Für den, der sich auskennt ist auch der Übersetzungsfehler in den deutschen
Wandlungsworten nicht mehr glaubensschwächend. (Im Gegensatz zu den Taufscheinkatholiken.) Sie könnten
sich prüfen, ob sie wirklich glauben, daß der Priester nicht selbt der Handelnde ist, sondern Christis
durch ihn handelt. Nicht das drum herum ist entscheidend, nicht die Blickrichtung. Ob sie wirklich glauben,
daß das was Petrus auf Erden bindet auch im Himmel gebunden ist. Nicht nur das was Pius V. durch seine
Bulle gebunden hat, sondern auch das was Paul VI. gebunden hat. Sie könnten sich prüfen ob sie nicht
eigentlich doch die falsche, aber konsequente(!!!) Haltung der Sedisvakantisten einnehmen. Dann würde
klar, ob sie es für Sünde ansehen die Hl. Messe zu besuchen. Ist es wirklich besser, Sonntags entgegen
dem Kirchengebot, nicht am hl. Opfer teilzunehmen, bloß weil das NOM-Missale benutzt wird? Da müßte
nämlich plötzlich jeder normale Gläubige zum Inquisitor werden und entscheiden, was rechtgläubig ist
und was nicht. Denn noch gibt es das Dogma von der Unfehlbarkeit der PiusX-Bischöfe nicht. Es würde
plötzlich die Frage auftauchen: Befahl Paul VI. und seither die meisten Bischöfe, regelmäßig eine
Sünde zu begehen? Ja oder nein? Wenn ja, ist man dann nicht schon Sedivakantist?
Spaemann hat völlig recht! (1.Teil) Man kann nicht sagen:„Der NOM ist gültig, aber ich gehe da nicht
zur Kommunion.“ Jetzt mal die Fälle nicht beachtet, wo der Priester schuld ist, daß das NOM-Missale
mißbraucht wird und daher keine Wandlung vollzogen wird. Es kann ja die hier angeregte Novus-Ordo-Meßteilnahme
inkl. Kommunion bei einem Zelebranten der SJM geschehen, oder auch bei den einschlägig als sicher rechtgläubig
bekannten Pfarrern des Priesternetzwerkes. Die Feier kann auch in Latein geschehen. Denn entweder der
NOM ist gültig, dann ist wird auch dabei das eine, wahre, immerwährende, reine, vollkommene Opfer des
Neuen Bundes dargebracht und die Transsubstantiation der Spezies vollzogen. Oder nichts davon. Entweder –
Oder. Ganz digital: 1 oder 0. Eine Wandlung 63,8% oder zu 27,4% gibt es nicht. Die Defizite in der Verehrung
und Symbolik sowie manche Zweideutigkeiten sind DIESBEZÜGLICH unerheblich. Auch Übersetzungsfehler.
Oder der laut gesprochene Canon. Übrigens kann auch die erste Kniebeuge des Priesters nach der Wandlung
fehlgedeutet werden. Nämlich so als würde die Wandlung erst durch den Glaubensakt des Priesters vollzogen/vollendet.
Ein Kreuzzeichen über die bereits konsekrierten Gaben kann auch häretisch interpretiert werden. usw.
Diese Unterschiede sind bezüglich des hier Betrachteten unerheblich. Das Argument die Teilnahme am NOM
würde den Glauben schwächen finde ich einfach nur lächerlich. Gerade die dogmatisch und liturgisch
gut geschulten Tradis könnten das leicht verkraften. Dabei …
#35 zwobbel 18:51:05 | Donnerstag, 27. September 2007
Welch ein verlogener Schwachsinn Völlig okay, dass Jugendliche ihren Weg zu Gott anders gestalten, als
„ältere“ Semester. Die gestalten doch keinen Weg zu Gott. Sie gestalten nicht den Weg zu Gott anders,
sondern sie gestalten sich ihren Gott anders. Sie gestalten den Weg zu ihren Götzen: Spaß, Konsum usw.
#33 zwobbel 14:45:39 | Donnerstag, 27. September 2007
JA, Guiseppe Es ist doch kaum zu übersehen, dass die Mehrheit der deutschen Bischöfe NICHT voll und
ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen. Ganz genauso ist es!!! Denn wenn sie dahinter stünden,
dann könnten -nur mal als Beispiel- heute alle Priester ohne Probleme die hl. MEsse auf LAtein feiern,
so wie es das Vat.II. wollte. Und die „Hirten“ müßten nicht ihre Sorge um „geeignete“ Priester für
den alten Gebrauch heucheln. Dann hätten sie in der Ausbildung während der letzten Jahrzehnte dafür
gesorgt, daß die wenigstens die Sprache in der Praxis beherrschen.
#1 zwobbel 14:40:12 | Donnerstag, 27. September 2007
Was für ein peinliches Rückzugsgefecht Das sind die letzten Zuckungen. Es wird nicht mehr lange dauern,
dann werden Jugendmessen „nach altem Gebrauch“ abgehalten werden!!! Ob dann noch pseudoreligiöse flower-power-hippie-konzerte
in Kirchen nach der Mode des 20. Jahrhunderts abgehalten werden oder nicht ist dabei völlig unerheblich.
Wer Sakralität, Tranzendenz und Gott sucht, wird sich dem Echten, also dem hl. Kreuzopfer in der hl.
Messe zuwenden.
#12 zwobbel 08:17:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Hat Mons. Ranjith zwobbels Beitrag gelesen? Mons. Ranjith kritisiert ferner den sogenannten Geist des
Konzils, der sich nicht an die Dokumente halte. In dessen Namen sei der Kirche großer Schaden zugefügt
worden, „vor allem durch ein gewisses liturgisches Abenteurertum“. Diese Diagnose versteht der Erzbischof
nicht als eine Kritik des Konzils, sondern als Aufforderung, um sich den tatsächlichen Konzilsbeschlüssen
zuzuwenden. Wahrscheinlich ist Mons. Ranjith von selbst drauf gekommen. Aber schelmischer Weise könnte
man fragen, ob er wohl meinen Eintrag www.kreuz.net/bookentry.528.html gelesen hatte? Naja eigentlich
weiß eigentlich jeder aufmerksame Beobachter, daß die Konzilsbeschlüsse kaum noch jemanden interessieren.
Erst recht nicht die deutschen Bischöfe. Die fordern von Leuten die sich zum altem Ritus hingezogen fühlen
ein Anerkennen des Vat.II. aber selbst handeln sie voll gegen so manche Bestimmung dieses Konzils. Was
für ne Logik?!?!?! „Sei du gefälligst gehorsam, ich bin es ja auch nicht.“
Nun, Typ, was Sie hier nicht kapiert haben Nun, Typ, was Sie hier nicht kapiert haben (und vielleicht
nicht nur hier?), ist die Tatsache, daß von Seiten des Vatikans (und der Ortsbischöfe oft ohnehin!)
mit allen möglichen und unmöglichen Gemeinschaften, Bewegungen, Organisationen und Personen sehr milde,
nachsichtig und tolerant umgegangen wird. Strafen gibt es nicht. Abgesetzt wird keiner. Exkommuniziert
wird keiner. Suspension a divinis – Fehlanzeige. Jeder darf alles! Selbst Kardinäle dürfen öffentlich
von der Kirche abfallen und bleiben weiter für ihre Diozöse verantwortlich. Jeder? Nein, eine Gemeinschaft
wird ausgegrenzt und wie Pest behandelt. Eine! Völlig ungeschwisterlich wird die FSSPX in Quarantäne
gehalten. Jede religiöse Bewegung Möchtegern-Kirche, oder sonstige Religionsgemeinschaften dürfen in
kath. Kirchen ihre Riten feiern. Jede? Nein, eine darf nicht, die wird verketzert. Apostaten bleiben im
Amt – ein glaubenstreuer Bischof wurde dagegen zu einem zweiten Satan gemacht. Und hier in diesem Artikel
haben wir mal wieder ein Beispiel mehr für diesen Umstand. Und das soll gezeigt werden: Messen mit zweierlei
Maß! Jetzt kapiert? Und dieses Messen mit zweierlei Maß – wem nutzt es? Was steckt dahinter? Warum ausgerechnet
und nur die FSSPX? Was sind die Ursachen, die Folgen und der Nutzen/Schaden?!?!?!
Völlig paradox! „Wenn wir in dieser Heilige Messe an seinem Sterbetag den Namen von Bischof Johannes
besonders erwähnen und für ihn beten, wissen wir im Glauben, daß er in der himmlischen Liturgie, die
er mitfeiern kann, auch für unser Bistum betet.“ Das ist doch völlig paradox und stimmt nicht mit der
katholischen Lehre überein! Entweder Joh. Dyba ist schon im Himmel und kann daher die himmlische Liturgie
mitfeiern, dann brauchen wir nicht FÜR ihn zu beten. Mehr als in den Himmel zu kommen ist nicht drinne!
(Dann könnten wir zu ihm beten. Für Nichtkatholiken: das ist UNGLEICH Anbetung.) Oder: Er ist noch nicht
im Himmel, sondern im Reinigungsort/zustand, dann braucht er zwar unser Gebet („FÜR ihn“) und kann er
auch für uns bitten, aber er kann dann eben (noch) nciht an der himmlischen Liturgie teilnehmen! Also
entweder oder. Wenn ein Bischof so einen Unsinn redet ist das schon peinlich. Müßte man direkt mal in
der Pressestelle dortnachfragen ob er das so gesagt hatte. ODer erkorrigiert es jetzt offziell.
Bravo Dr. Heger, Sie sind wie üblich wieder gut drauf! Fakt ist, daß weder das Latein in der hl. Messe
noch die Zelebrationsrichtung versus orientem eine Eigenart des alten Gebrauchs darstellen. Sie wurden
nie verboten oder für den neuen Gebrauch abgeschafft. Im NOM wurde lediglich anderes auch erlaubt. Fakt
ist, daß die Konzilsväter die heute als ordentlich bezeichnete Form der hl. Messe NICHT beschlossen
oder gewünscht haben. Die bejahten von ihnen Änderungen sind im Missale von 1965 enthalten. Fakt ist,
daß etliche kirchl. Funktionsträger mittels des Vat.II. eine neue Kirche und einen neuen Glauben schaffen
wollten. Als Vehikel diente die Zersetzung der Liturgie. Fakt ist, daß diese Leute (oder ihre geistigen
Erben) jetzt selber sagen, daß der neue Gebrauch des röm. Ritus Ausdruck einer anderen Theologie ist
und DESHALB der alte Gebrauch abgelehnt wird. Fakt ist, daß diese Leute (oder ihre geistigen Erben) sich
jetzt (i.ü.S.) die Hose richtig voll gemacht haben. Fakt ist, daß dieses Hosenbefüllen sehr gut ist,
mich aufs Höchste erfreut und längst überfällig war, angesichts deren impertinenter Ignoranz, Aroganz,
Intoleranz und des rotzfrechen Auftretens und Unterdrückens jedes Rechtgläubigen Katholiken!
Das Bild ist voll daneben Dieses montierte Bild von Card. Meisner sollte lieber ausgetacuscht werden.
Und übrigens, wenn Schlesien nicht Ostdeutschland ist, was ist dann Ostdeutschland? Will etwa wieder
jemand die Ukraine als … [absurd] Ein anderer deutscher Kardinal kommt übrigens aus einem anderen Teil
Ostdeutschlands: Sterzinsky ist aus dem Ermland. Das kann man auch schwerlich noch als „mitteldeutsch“
einordnen.
Sprache der Kulturzersetzer „Und wenn ich an manche moderne Lieder in englischer Sprache denke, mit denen
zuweilen ganze Jugendgottesdienste bestritten werden, dann ist mir da auch nicht alles im Detail nachvollziehbar.“
Sehr guter Hinweis!!! Eine bestimmte Generation in der Kirche will immer alles „verstehen“. Daher gilt
Latein beim hl. Meßopfer – äh meinte äh das eucharistische Mahl äh tschuldigung – als verpönt. Und
weil man modern sein will geht man in die Jugendmesse. Da wird dann englisch gesungen. Eine Sprache die
ausgerechnet genau diese Generation noch nicht flächendeckend gelernt hatte! Urkomisch. Als globale Kultsprache
ausgerechnet die Technik- und Discosprache „englisch“ zu nehmen ist allerdings völlig daneben. Besser
geeignet ist das Latein, WEIL es eine sog. tote Sprache ist, sich also nicht mehr verändert. Und anderes
Thema: Ich hoffe, daß Bischöfe wie Algermissen, Lehmann u.ä. nun endlich nicht länger die Bugniniversion
des römischen Ritus zur Spaltung der Kirche einsetzen. Interessant wäre zu wissen, ob Algermissen, Lehmann
u.ä. den alten Gebrauch überhaupt als gültig erachten. Wer nicht bereit ist auch nach altem Gebrauch
das hl. Opfer darzubringen, scheint die Gültigkeit dieser Form nicht zu bejahen.
Das mit der lateinischen Predigt ist überhaupt der größte Schenkelklopfer!!! Die Idiotisierung der
Journalisten ist unaufhaltsam! Und mit in ihren Zustand optimierter Bildungslosigkeit wollen sie alle
Leser reißen. Lateinische Predigt?!?!?!?!?! Wie oft hab ich den Schwachsinn in den letzten Tagen gelesen?
Der Gröhler. Ach was, der Obergröhler! Und jetzt hab ich mich schon völlig kaputtgelacht und meine
Oberschenkel fangen an zu schmerzen, weil ich vor lauter lachen immer drauf schlage.
Warum außerordentlich? von hier: www.kreuz.net/bookentry.1263.html Der alte Gebrauch des römischen Ritus
wird im neuen Motu Proprio als außerordentliche Form bezeichnet. Warum außerordentlich? Ich denke, der
Papst wollte damit auch einen Hinweis geben, auf die außerordentliche hohe Bedeutung, welche die alten
Bücher für die Kirche und das Leben der Gläubigen haben. Durch die Bezeichnung außerordentliche Form
bei der Nutzung der alten Bücher des einen römischen Ritus wird zwar auch gesagt, dass die neue Form
auch ganz ordentlich sein kann, wenn man sie ordentlich genau so feiert wie das Missale es vorsieht. Aber
der alte Gebrauch ist ganz außerordentlich feierlich, würdig und schön. Diese außerordentlich erhabende
alte Form drückt in außerordentlich tiefer Weise und in außerordentlich vollständigem Umfang die Glaubensgeheimnisse
aus und vertieft entsprechend den Glauben und die Liebe. Es bietet sich förmlich an für außerordentliche
Anlässe wie Taufen, Eheschließungen, Firmungen, Hochfeste, Priester- und Bischofsweihen oder Jubiläen
diesen außerordentlich ausdrucksstarken alten Gebrauch für die heilige Messe zu wählen. Ja, in weiser
Voraussicht hat der Papst diejenige Form das heilige Opfer darzubringen als außerordentlich bezeichnet,
welche diejenigen Gläubigen besonders schätzen, die sich … www.kreuz.net/bookentry.1263.html
Wie gemein ) Dieser Artikel ist aber gemein. Er ist wie eine Nadel, welche die Seifenblase der „schönen
neuen ritus welt“ unserer Bischöfe zerplatzen läßt. Bischöfliche Autosuggestion: Es besteht kein Interesse
am „alten Gebrauch“ . Katholische Wirklichkeit: Tausende Priester wollen lernen nach dem „alten Gebrauch“
das Hl. Messopfer darzubringen.
Die Linie der Bischöfen auf verlorenem Posten Hier ist eine Tendenz zu finden, die anscheinend der gemeinsamen
Linie der dt. Bischöfe entspricht: Wenn sich „genügend Gruppen“ aus den Pfarreien meldeten, werde die
Diözese „überlegen“, in einzelnen Kapellen regelmäßig solche Messen anzubieten. Summorum Pontificum
nimmt aber die Zuständigkeit für eine Organisation, ein „Anbieten“ des „alten Gebrauches“ durch den
Bischof weg. Priester und Gläubige die den „alten Gebrauch“ schätzen und wünschen, können sich selbst
organisieren. Die dt. Bischöfe wollen hier also ihr davon geschwommenes Fell retten. Das hätten sie
seit dem motu proprio von Joh.Pa.II. tun können. Sie hatten lange Zeit den Wünschen der Gläubigen zu
entsprechen. Aber sie haben die Gläubigen lieber unterdrückt.Diesen Repressionszustand hat Benedikt
XVI. jedoch beendet! Es werden sich überhaupt keine Gruppen mehr bei den Bischöfen melden, denn die
Bischöfe haben diesbezüglich(!) nichts mehr zu melden. Das jahrelange „melden“ der Gläubigen bei den
Bischöfen haben die Bischöfe ignoriert. Da ist es doch völlig logisch und konsequent, daß die Gläubigen
die Bischöfe so weit wie es möglich ist ignorieren. Wir wollen schließlich den Glauben bewahren und
nicht die Macht der Bischöfe!
Grundform der Hl. Messe Wenn Modernisten vom alten Ritus sprechen, scheinen sie stets an Stille Messen
am Seitenaltar als Normalfall zu denken. Mir scheint die Entwicklung aber genau anders herum: Der eigentliche
Rahmen in dem das Meßopfer dargebracht wird ist die Messe des Bischofs, mit all seiner Assistenz, mit
all den zusätzl. Sakramentalien und Symbolen, mit aller Feierlichkeit usw… Da der Bischof nicht immer
und überall pontifizieren kann, delegiert er an Priester, die mit nur noch zwei Assistenten (+Zeremoniar)
ein feierliches, aber gegenüber dem Pontifikalamt „abgespecktes“, Levitenamt feiern. Weil aber dieser
Aufwand nicht immer und überall geleistet werden kann, wird noch weiter „abgespeckt“ und erst ganz zum
Schluß einer langen Reduktionskette bleibt die Stille Messe am Seitenaltar übrig – nicht weiter reduzierbar.
Es gab doch nicht zuerst den Benediktinerkonvent mit Privatmessen und im Laufe der Jahrhunderte auch mal
ein paar Bischöfe, sondern die Gemeinden wuchsen um die Bischöfe herum, darum ist deren Messe der Ausgangspunkt
und die Meßlatte.
@Panetta Da hat mal wieder der Amtsschimmel gewiehert. Warum gilt nicht einfach das Elternrecht? Na sagen
Sie mal, wo leben Sie denn??? Wir leben nun mal in der wunderbaren Bundesdeutschen Demokratischen Republik!
Da sind Eltern die Fußabtreter: Eltern müssen zahlen, ihre Kinder da abliefern wo der große Bruder
Staat es befiehlt. Ansonsten haben sie die Klappe zu halten, Hirn auszuschalten, arbeiten zu gehen um
Steuern zu zahlen. Und wenn die diversen Margot Honeckers – einerlei ob auf einem Ministerinnensessel
oder in einer anderen Amtstube – etwas falsch gemacht haben, dann werden die Eltern beschuldigt. Die haben
Geld, die haben Schuld. Wenn Kinder auf die schiefe Bahn geraten, werden die Eltern in Regress genommen,
wird ihnen das Erziehungsrecht entzogen. Die Eltern werden kriminalisiert. Staat der allmächtige große
Bruder weiß alles besser und ist sacrosanct. Familie ist Gesellschaftsmüll von dem uns die lieben Marxisten
befreien werden. Schon steht der nächste zu klein geratene Mann aus dem Saarland bereit uns von Berlin
aus seine Art Freiheit durch blutroten Sozialismus zu bringen. In der Bundesdeutschen Demokratischen Republik
gilt das Recht des Stärkeren, und das sind nicht die Eltern, das ist der große Bruder Staat! Elternrecht?
Das wäre ja normal!!! Sind Sie etwa noch normal? Ich fürchte Sie denken sogar noch selbst und mit Vernunft!
Elternrecht würde ja den Kindern nutzen. Ihnen geht das Kindeswohl anscheinend vor dem Staatswohl.
Sterbehelfer gibt es doch längst! Seit ca. 2000 Jahren gibt es katholische Priester, die Sterbenden beistehen
und ihnen die hl. Beichte abnehmen, den hl. Leib des Herren reichen und dann noch eine sakramentale Ölung
vornehmen. Dazu wird gebetet bis die Schwarte kracht. So wird den Sterbenden die letze Stunde erleichtert
und der Weg in die ewige Glückseligkeit geebnet. Das ist doch die beste Sterbehilfe die man sich vorstellen
kann!!! Wer aber andere tötet oder ihnen hilft sich zu töten ist kriminell und gehört in den Knast!
Lügen und Gegeifer – widerlich, aber entlarvend. 1. Weder der Artikel selbst, noch ein Forumsbeitrag
stammen von P.Hönisch oder anderen SJM’lern. 2. Wäre die Wallfahrt nicht angemeldet gewesen, so wäre
wohl kaum alles vorbereitet gewesen für das hl. Opfer. Fakt ist, die Basilika stand den Wallfahrern zur
Verfügung. Kann man sich vorstellen, ein Gottesdienst in dieser Größenordnung findet statt ohne Absprache?
3. Ich danke dem lieben Heiland, daß er uns das hl. Bußsakrament geschenkt hat.
sentire CUM ecclesia Da Rom es bei anderen Fällen nicht einmal wagt einen Kandidaten abzulehnen (z.B.
franz. Krawattenbischöfe), war die Ablehnung des Kandidaten Williamson auch nicht besonders gerecht.
Seltsame Logik! Bloß weil die Modernisten mit Erpressung schlechte Kandidaten durchsetzen, sollen auch
die Modernisten das Recht haben mit Erpressung schlechte Kandidaten durchzusetzen?! Das Argument die FSSPX
habe noch nie ein Dogma geleugnet übersieht, daß der Buchstabe tötet, der Geist aber lebendig macht.
Konkret: Der Buchstabe hat bei Weihbischof Williamson die Liebe zur Kirche getötet. Er ist ein Empörer,
der autonom sein will und nie in eine Einigung einwilligen wird, weil sein Herz zerfressen ist. Da wird
es auch nicht besser, wenn das von vielen Modernisten ebenso zerfressen ist und diese die Kirche auch
nicht lieben. Die Entscheidung Roms einen unbeherrschten Geiferer nicht zum Bischof weihen zu wollen war
offensichtlich richtig. Obwohl ich auch „maledica“ sonst abstoßend in seiner Hetze finde, muß ich ihm
in seinem Beitrag von 13. Jun07 15:39 recht geben. Ginge es hier um Politik, würde ich sagen, der Scharfmacher
ist vom Verfassungsschutz geschickt, um etwas für den Eintrag in den Bericht zu produzieren. Irgendwie
kommt er mir vor wie ein U-Boot, nicht wirklich konvertiert, sondern Protestant geblieben. Für Ex. W.
hier noch Mt5,22 Ego autem dico vobis: Omnis, qui irascitur fratri suo, reus erit iudicio; qui autem dixerit
fratri suo: Racha, reus erit concilio; qui autem dixerit: Fa
Es gibt viele totalitäre Kirchenfeinde. Es gibt sogar Regierungen die Kindertötung straffrei lassen!
Jetzt sagen Sie bloß, da bestünde gar keine geistige Nähe… Naja es gibt schon auch bei der NPD Leute
mit schlimmer Weltanschauung. Übrigens auch schlimm sind bis heute die „Apostel“ der Ludendorffs und
das sind keine nationalen Sozialisten. Aber ich möchte lieber jetzt hier keine Liste mit Organisationen
in der realexistierenden BRD anfangen die eine geistige Nähe zu den damaligen Machthabern aufweisen.
Wieviele politische Gefangene gibt es in der BRD? Wie wird mit Andersdenkenden umgegangen? Wie sieht es
mit der Teilnahme an Kriegen aus? Euthanasie? Ermordung unschuldiger wehrloser Kinder? Nee lassen wir
das, es könnte zu peinlich für manche gaaaanz Seriöse werden. Warum sieht man bei NPD-Demonstrationen
immer -auch- so kahlköpfige Leute, mit schwarzen Stiefeln und dergleichen mehr? Aha, Sie sind öfters
bei diesen Demos? Als Teilnehmer? Ach nee, eher als Gegendemostrant. Antifant Oder woher wissen Sie wie
die Leute dort angezogen sind? Schauen Sie sich mal das „outfit“ der selbsternannten „Antifaschisten“
an. Und auch wieviel Gewalt von denen ausgeht. Jedenfalls würde ich auf Pressefotos nicht viel geben.
Trotzdem sollte man sich lieber nach einer anderen konservativen Partei zwischen Union und NPD, die auch
christlich ist, umsehen.
Sehr geehrter Herr Stöhr Dieser Ablauf Ihrer Firmung ist ja voll der Hammer!!! Weil man sowas immer häufiger
liest, ist es immer sicherer, daß der Untergand sehr nahe ist. Eine Gesellschaft die so hohl und dekadent
ist hat keine Chance mehr noch lange zu überdauern. Und: soll man darüber traurig sein? Zumindest was
den Ruin der Seelen betrifft schon. Die liebe Gottesmutter hat in Fatima gesagt, daß viele in die Hölle
kommen weil niemand für sie betet. Daher: Barmherziger Heiland, ich bitte Dich für all die unzähligen
betrogenen und belogenen Jugendlichen, für die niemand sonst betet und die ihrem Unheil (noch freudig)
entgegen eilen. Herr rette sie, denn für Dich ist kein Ding unmöglich.
Keine Überschrift Die NPD, das muss man sagen, befürwortet solange keine staatliche Kinderfremdbetreuung,
solange der Staat nicht in ihrer Hand ist. Dies zeigen uns die Ereignisse in den 30er und 40er Jahren
des vergangenen Jahrhunderts; da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im Sinne der völkischen
Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen Eltern auszuspielen…
1. Frage: War denn in jener Zeit der Staat in der Hand der NPD? In welchem Land? In Deutschland war damals
meines Wissens die NSDAP an der Regierung. 2. Frage: Warum sparen Sie die Kinderheime in den 50er 60er
70er 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus? Da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im
Sinne der marxistischen Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen
Eltern auszuspielen…
Hallo Lutheraner, da haben Sie mal richtig Klartext gesprochen! Die spannende Frage ist dabei: Wieviele
Menschen im Land der Deutschen haben das auch schon erkannt. Jetzt werden wir keine Antwort auf diese
Frage bekommen. Aber eines Tages werden wir sie bekommen. Nämlich an dem Tag wo die Mehrheit weiß, die
anderen denken auch nicht mehr das, was wir denken sollen. An genau so einem Tag zerbrach die „DDR“ und
an genau dem Tag wird auch die BRD zerbrechen.
Haben sich die Moslems auch für ihre Greueltaten an Christen entschuldigt? Also wie war das bei der islamischen
Eroberung von Kleinasien? Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen
nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung. Und wie war das bei der islamischen
Eroberung von Nordafrika? Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen
nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung. Und wie war das bei der islamischen
Eroberung von… Und wie sieht es heute aus in moslemisch geprägten Ländern? Und noch schlimmer sieht
es da aus, wo die Scharia – ein Ausgeburt satanischen Denkens – Gesetzeskraft hat! HALLO!? Wann bitten
endlich die Moslems um Verzeihung für ihre Greueltaten???
Wann bitte wird die triumphierende Kirche aufhören??? Darf man nun endlich diesen nachnominierten Kungelkardinal
als Häretiker bezeichnen? Ich habe das nicht gesehen, daher halte ich mich mal lieber noch etwas zurück.
Man möge erklären, wann die triumphierende Kirche aufhören wird zu existieren und zu triumphieren.
Ist der Himmel nicht ewig? Weiß das Lehmännchen überhaupt was ewig im katholischen Sinn bedeutet? Fragen
über Fragen. In diesem hochkarätigen Fall muß sich wohl auch der Papst zu Wort melden.
Wenn alle Bischöfe so wären wie Erzbischof Haas, dann wäre die Kirchenkrise überstanden!!! Seine Excellenz,
der Erzbischof von Vaduz, lebt in bester Weise hohepriesterliches Amt, Hirtensorge und geistige Vaterschaft!
Ich hoffe, daß es keine Neidgefühle bei anderen auslöst, aber wenn alle Bischöfe so wären wie Erzbischof
Haas, dann wäre die Kirchenkrise überstanden!!! Wir können Joh.Pa.II. nur dankbar sein, daß er Ex.
Haas aus dem modernistischen Mobbing der Schweizer Katholizismussimulanten heraus geholt hat und dadurch
allen deutschsprachigen papst- und glaubenstreuen Katholiken die eine Reise auf sich nehmen können/wollen
einen vorzüglichen Priester, Lehrer, Hirten und Vater geschenkt hat. Mögen sich die Kirchenzersetzer
auch noch so erregen – der Gnadenstrom, der sich von den Bergen des Fürstentums Liechtenstein in alle
deutschsprachigen Lande ergießt ist unaufhaltbar und wird das Angesicht der Erde erneuern!
Lehmann der Nestbeschmutzer muss zurücktreten! Gerade kam in einem Nachrichtenticker ( rhein-zeitung.de/km/),
daß Kungelkardinal Lehmann sich jetzt auch noch als Netzbeschmutzer geriert und Exzellenz Mixa öffentlich
fertigmacht !!! *kotz* Weg mit diesem Mietling! Katholiken wehrt euch gegen Nestbeschmutzer!
Aurelius, Sie bestätigen mich eigentlich Es ging mir um die Verlogenheit mancher Leute die jetzt („schon“)
auf einmal sagen, daß der ganze liturgische Unfug den sie jahrzehntelang erlaubt oder sogar gefördert
(und selbst praktiziert) haben gar nicht typisch für den NOM sei, daß es theoretisch auch anders ginge –
aber sie NICHTS dafür tun, daß die Praxis dieser Theorie entspricht. Ja es gibt hier und da noch den
röm. Canon und auch Latein. Aber sehr selten und dann auch NUR weil dort ein Einzelkäpfer übrig geblieben
ist, der sich den liturgischen Mißständen verweigert. Wer zum Herrn hin zelebriert wird i.A. gesellschaftlich
„gesteinigt“. Und jetzt kommen die Modernisten daher und erklären urplötzlich (sind wohl keine Schnellmerker!)
das man ja alle Vorzüge des VOM auch im NOM haben könnte. 1. Stimmt das nicht und ist ein Beweis, daß
die den VOM gar nicht kennen. 2. Wozu noch den NOM, wenn man doch alle Vorzüge auch im VOM haben kann?
3. Ansonsten siehe meine Beiträge weiter unten.
Der römische Canon missae wird doch nur noch im Ausnahmefall gebetet! Der römische Canon missae ist
doch für die Modernisten zu tridentinisch. Wer betet den denn noch? Und das Gelaaber: „Man kann auch
den NOM in Latein feiern“ geht mir voll auf den Wecker! Denn wo gibt es das denn noch? Gaaanz selten.
Alle reden davon und tun so als ob, mehr nicht. Die liturgischen Mißstände werden auf die „ars celabrandi“
reduziert – aber (fast) keiner zelebriert gemäß dieser Kunst. Denn dafür MUSS man den alten Ritus kennen
und lieben. NUR dann gelingt die Kunst des Zelebrierens im NOM. Liebe Zelebranten, bitte fahren Sie nach
Wigratzbad oder nach Le Barroux und erlernen Sie die Kunst des Zelebrierens. Ob oder wie oft Sie dann
noch den NOM statt des Originals feiern möchten kann aber nicht garantiert werden.
an georg: „deshalb bevorzugen 98% der gläubigen den nom“ – sicher??? Entschuldigung Georg, aber woher
wollen Sie wissen wer was bevorzugt??? Für allermeisten ist es einfach zu weit und/oder umständlich
zu VOM zu fahren. Der NOM ist nahe dran und DESHALB (nicht wegen eines „Vorzuges“) gehen die Leute dort
hin. Viele wissen auch nicht, daß es Messen im VOM gibt, da von Seiten der „Bistumsleitung“ alles getan
wird diese Info zu verheimlichen. Ich kenne etliche die den VOM bevorzugen würden, aber wegen der widrigen
Umstände zum NOM gehen. Und genau davor haben die Modernisten Angst. Außerdem: Für viele hat sich der
NOM überlebt. Das hat gar nicht mal was mit traditionalistisch oder konservativ zu tun. Im Gegenteil:
Modern zu sein heißt auch, immer mal was neues zu sehen. Und da muß man einfach sagen, der NOM ist „ausgelatscht“ –
„von gestern“. Da der VOM nicht den Anspruch erhebt modern sein zu wollen, darf er immer gleich bleiben.
Der NOM ist zur „institutionalisierten Revolution“ verurteilt. „Mal was Neues“ verleitet aber auch dazu
zum VOM zu gehen. Ein Graus für viele Bischöfe. Wer und wie viele Katholiken den NOM wirklich bevorzugen
könnte man sehen, wenn beide Varianten gleichberechtigt zu finden wären. Meine Prognose: der Mehrheit
wäre es egal, denn die gehen aus Gewohnheit zur Sonntagmesse. Was würde wohl passieren wenn der NOM
nur noch an wenigen Orten gefeiert würde? Wie viele würde da extra hinfahren? Aber damit das nicht getestet
werden kann, halten die Bischöfe kräftig den Deckel auf dem Dampftopf! Totalitäre Hirtensorge?
Herr Bischof, ist die Messe im alten Ritus überhaupt gültig? Ich finde, man sollte in etwa wie folgt
vorgehen und argumentieren: 1. Laden Sie ihren Ortsbischof / Weihbischof ein, in einer der (vielen???)
Indultmessen ihres Bistums eine Visitation abzuhalten und dabei auch das Hl. Meßopfer zu zelebrieren.
2. Wenn er sich weigert zu kommen fragen Sie ihn ob er: a) den alten Ritus für häretisch hält? b) denkt
die Wandlung käme nicht zu stande? c) meint es sei verboten ihn zu feiern? d) gedenkt sich außerhalb
der vollen Gemeinschaft mit sehr vielen (teils heiligen) Päpsten stellen zu wollen? e) sich weigern will
auch für diejenigen Gläubigen die den alten Ritus bevorzugen Hirte zu sein und dadurch zu spalten statt
zu versöhnen? 3. Für den Fall das es immer noch keine Indultmesse in Ihrem Umkreis gibt, weil Ihr Ortsbischof
engstirnig ist und sich im Ungehorsam gegenüber der ausdrücklichen Weisung des Papstes weigert es zu
erlauben, stellen Sie ebenfalls die unter 2. genannten Fragen. Jene, die den Neuen Ritus feiern wollen,
müssen auch bereit sein, den Alten zu benutzen !!! Was wenn Ihr sorgender Hirte auf Ihre Bitte nach der
Feier des alten Ritus in einer Weise antwortet wie: „Man kann mich ja nicht zwingen“, dann fragen Sie
warum er dann denkt, die Gläubigen zwingen zu können (zwingen zu dürfen) zum neuen Ritus zu gehen.
Schließlich weiß man doch als mündiger Christ sehr gut selbst (z.B. aus Erfahrung) wo man mehr geistlichen
Gewinn und Stärkung der einen Spiritualität erfährt.
Scheinheiligkeit Tridentinus: Eine wunderbare Bestätigung, dass die Liturgiker nervös werden. Gehäuft
behandeln sie etwas, was sie vorher für ein Randthema hielten! Genau! Wenn die Komplettfreigabe des alten
Ritus ohnehin keine Auswirkungen hat, dann kann sie ja getrost vorgenommen werden. Es wird ja niemand
zelebrieren und erst recht niemand hingehen. Also los! Es besteht keinerlei Gefahr auf Änderung der Situation,
warum also noch Gegenwehr gegen die Komplettfreigabe?! Dr. Christoph Heger: … zeigt einmal mehr die
Panik, die offenbar „reformkatholische“ Kreise bei der Aussicht erfaßt hat, die Gläubigen könnten demnächst
eine echte Wahl haben, wo sie Sonntags hingehen wollten: in die Novus-Ordo-Quasselmesse oder die altüberlieferte
Heilige Messe des lateinischen Ritus. Genau! Diejenigen die sonst stets von „Wahlfreiheit“ reden – auch
und insbesondere da wo die Gebote Gottes eine Wahl ausschließen – wollen hier den Andersdenkenden unterdrücken
statt ihm die Wahl zu lassen. Immer reden die von Demokratie – auch wo sie völlig unsinnig ist. Aber
bzgl. des alten Ritus ist eine Wahl das Schlimmste überhaupt. Jede Minderheit muß geschützt werden,
nur Katholiken die den alten Ritus wollen, versucht man zu diskriminieren und zurückzusetzen.
Wollen die Bischöfe nicht immer ein „Zeichen für mehr Toleranz“ setzen? Weiter in der Argumentation.
Was wenn Ihr sorgender Hirte auf Ihre Bitte nach der Feier des alten Ritus in einer Weise antwortet wie:
„Man kann mich ja nicht zwingen“, dann fragen Sie warum er dann denkt, die Gläubigen zwingen zu können
(zwingen zu dürfen) zum neuen Ritus zu gehen. Schließlich weiß man doch als mündiger Christ sehr gut
selbst (z.B. aus Erfahrung) wo man mehr geistlichen Gewinn und Stärkung der einen Spiritualität erfährt.
Wenn er also die berchtigten Wünsche der Gläubigen unterdrückt, statt ihnen großherzig entgegenzukommen
und keine Indultmesse einrichtet, mißbraucht er seine Macht. Toleranz ist keine Einbahnstraße!
Ist die Messe im alten Ritus überhaupt gültig? Ich finde, wir sollten in etwa wie folgt vorgehen und
argumentieren: 1. Laden Sie ihren Ortsbischof / Weihbischof ein, in einer der (vielen???) Indultmesse
ihres Bistums eine Visitation abzuhalten und dabei auch das Hl. Meßopfer zu zelebrieren. 2. Wenn er sich
weigert zu kommen fragen Sie ihn ob er: a) den alten Ritus für häretisch hält? b) denkt die Wandlung
käme nicht zu stande? c) meint es sei verboten ihn zu feiern? d) gedenkt sich außerhalb der vollen Gemeinschaft
mit sehr vielen (teils heiligen) Päpsten stellen zu wollen? e) sich weigern will auch für diejenigen
Gläubigen die den alten Ritus bevorzugen Hirte zu sein und dadurch zu spalten statt zu versöhnen? 3.
Für den Fall das es immer noch keine Indultmesse in Ihrem Umkreis gibt, weil Ihr Ortsbischof engstirnig
ist und sich im Ungehorsam gegenüber der ausdrücklichen Weisung des Papstes weigert es zu erlauben,
stellen Sie ebenfalls die unter 2. genannten Fragen. Jene, die den Neuen Ritus feiern wollten, müssten
auch bereit sein, den Alten zu benutzen !!!
Einbahnstrasse??? jene, die den Alten Ritus feiern wollten, müssten auch bereit sein, den Neuen zu benutzen
jene, die den Neuen Ritus feiern wollten, müssten auch bereit sein, den Alten zu benutzen !!! Forderungen
nach einer Einbahnstrasse könnte die Bischöfe engstirnug werden lassen.
Lorenz, was Sie sagen ist nicht falsch, aber auch nicht alles Ja, unsere Ansprüche (nicht meine) sind
gestiegen und wenn es für Sozialhilfeempfänger zum Lebensminimum gehört einen Fernseher zu haben, dann
sind viele ??? angebracht!!! Z.B. auch die immer häufigeren und aufwändigeren Klassenfahrten find ich
übertrieben. Aber weil es sonst peinlich ist, zahlen die Eltern trotzdem. Falsch. Der Staat könnte seine
Erziehungswut auch reduzieren. Aber trotzdem ist Fakt, daß Familien immer weniger Geld haben. Alles wird
teurer und auch der Staat langt immer mehr zu. Familien haben aber wegen der Kinder mehr Verbrauch, der
sich nicht reduzieren läßt. Dadurch sind die Zahlungen der Familien in die Staatskasse gestiegen z.B.
MwSt., aber das Kindergeld wurde schon seit 12 (?) Jahren nicht mehr erhöht (de facto = Senkung). Gutes
Geschäft für den Staat, schlechtes für die Familien. Dadurch werden mehr Mütter gezwungen arbeiten
zu gehen. Der Rentenbeitrag steigt, aber von dem profitieren diejenigen stärker, die keine Rentenzahler
aufgezogen haben. Das ist asozial. Aber das stört die Sozis nicht. Alle jammern über zu wenig Geburten
(nee nicht alle, IPPF usw. freut sich!) aber alle fahren die Programme der Weltbevölkerungskontrolleure
weiter hoch! Übrigens ist der hauptsächliche Grund warum viele Frauen keine Kinder wollen: Sie haben
nicht den Mann gefunden, von dem sie denken er könnte Vater ihrer Kinder sein. Erzieht die Jungs wieder
zu richtigen Männern die auch Verantwortung für eine Familie übernehmen können/wollen und nicht nur
an Spaß denken.
eine sogenannte „Missa praesanctificatorum“ Ja kann sein das meine Bezeichnung nicht so gebräuchlich
war wie Ihre. Aber es geht doch auch darum zu zeigen, daß die Feier vom Gründonnerstag Abend und die
vom Karfreitag Nachmittag zusammen gehören – eigentlich eins sind. Die hl. Messe ist Abendmahl, Kreuzopfer
und Auferstehung. Und um klar zumachen daß es das Abendmahl eben nur als Opfermahl – Frucht des Opfers –
gibt, werden z.B. am Karfreitag die am Vorabend konsekrierten Hostien konsumiert. Die Kirche verzichtet
aus Ehrfurcht vor dem historischen blutigen Ereignis auf den Vollzug des immerwährenden unblutigen Vollzuges.
(Auch mangels Sinn, Willen, Notwendigkeit und Möglichkeit das historische blutige Ereignis zu wiederholen.)
Auf keinen Fall jedoch ist die Karfreitagsliturgie mit einer „Wort Gottes Feier“ im heutigen modernen
Sinn gleichzusetzen.
an DBK: Mixa zum Familienbischof machen!!! Exellenz hat nachgelegt(spiegel-online): „Wir müssen familiengerechte
Arbeitsplätze schaffen und nicht arbeitsgerechte Familien“, sagte Bischof Walter Mixa im ARD-„Morgenmagazin“.
Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern müsse in den ersten Jahren auf jeden Fall erhalten bleiben,
„weil sonst die Kinder ja geschädigt sind“, Mixa sagte, nach Ansicht von Fachleuten seien Kinder aufgrund
der Entwicklung ihrer Hirnzellen in den ersten drei Lebensjahren ganz wesentlich auf dieselben Bezugspersonen
angewiesen. Dadurch komme „das Selbstbewusstsein des Kindes im Innersten zum Wachstum und zum Reifen“
und das Kind erhalte die Voraussetzungen, um „später selber das Leben zu bewältigen“. Im Sender N24
verwies Mixa auf allein erziehende Mütter und solche, die ohne ein zusätzliches Familieneinkommen nur
schwer auskämen. „Hier muss ernsthaft überlegt werden, solchen Frauen eine größere Unterstützung
in Form des Kindergeldes zu geben und ihre Erziehungstätigkeit später für die Rente anzurechnen.“ Für
Alleinerziehenden, die wirklich auf einen Nebenverdienst angewiesen seien, müsse das Erziehungsgeld „wesentlich“
angehoben werden. Hier könne nicht einfach nach einem Maßstab „mit dem Rasenmäher“ über soziale Situationen
hinweggegangen werden, sagte er. Vielleicht geht der nächste rote Hut nach Augsburg?!
missa prae celebranda auch erwähnen, dass bei der Karfreitagsliturgie die Kommunionspendung abgeschafft
werden muss – denn hier ist es ja auch nur eine WGF! Nein die Karfreitagsliturgie ist eine sog. vorgefeierte
Messe: missa prae celebranda Da sieht man mal wieder wie schnell das Vergessen weiteres nach sich zieht.
Die hl. Messe ist das eine immerwährende, wirkliche vollkommene Sühn- Bitt- Lob und Dankopfer! Vielleicht
kann jemand von den Spezialisten die missa prae celebranda erklären.
Die Verlogenheit der Sozialisten – Bravo Bischof Mixa! Aus dem verlinkten Hetzartikel: Es geht nicht nur
um die Berufstätigkeit von Müttern, sondern vor allem um die Kinder. Eben! Deswegen sollte Familien
ermöglicht werden Kinder nicht weggeben zu müssen. Kinder lernen am schnellsten und nachhaltigsten in
Gemeinschaft Das stimmt nur für einen gewissen Teil des Lernens. Und: Auch Geschwister/Cousins/Cousinen
oder Nachbarskinder sind Gemeinschaft. …und das kann nicht nur die Familie sein. Soll heißen: …und
das DARF nicht nur die Familie sein. Warum das nicht nur Familie sein kann können sie Sozis natürlich
wieder mal nicht erklären. Man sollte die Familien stark machen, dann können sie ihre Aufagen auch (besser)
erfüllen. Der Aufenthalt in der Krippe oder im Kindergarten, …prägt ihr Sozialverhalten. Aber Kollektivismus
ist schlecht. Beschützt die Kinder vor dem Kollektiv. Persönlichkeitsbildung statt Vermassung! Es muss
Frauen frei stehen, sich für eine Betreuung ihrer Kinder zu Hause oder in Kindereinrichtungen entscheiden
zu können. Genau diese Entscheidungsfreiheit wird aber unterminiert, durch marxistische Gesetze wie sie
jetzt schon wieder aus der Mottenkiste des 19. Jahrhunderts geholt werden. Eine Entscheidungsfreiheit
hätten Familien, wenn man ihnen das Geld geben würde, daß der Staat ihnen vorher abzockt (Mehr Steuerabgaben
durch Ausgaben für Kinder). Dann könnten sie ihren „Miniklub“ selbst aussuchen oder ggf. mit gleichgesinnten
Eltern gründen. Der Vater wird mal wieder völlig ausgeklammert von diesen Ideologen.
Mutterschaft ist mehr als gebären- Bravo Bischof Mixa! Keine Frau wird gezwungen, ihr Kind in eine Krippe
zu geben. Doch! Es ist Zwang! Denn die Sauerrei ist doch, daß den Familien immer weniger Geld gegeben
wird. Das bisherige Erziehungsgeld wurde komplett gestrichen. Jetzt werden Berufstätige privilegiert
und bekommen für eine kürzere Zeit(!!!) als früher einen Verdienstausfall teilweise bezahlt. Das Kindergeld
wurde schon längst nicht mehr angepaßt. Im Gegensatz zu Löhnen, Gehältern und Renten. Man investiert
in Renten aber nicht in Kindergeld!!! Die Verfahrensweise ist so: 1. Man erhöhe Steuern und Abgaben.
(Schon vor der MwSt-Erhöhung haben die Familien das Kindergeld selbst finanziert! Es hätte also um mindestens
3% steigen müssen!) 2. Man kürze die sozialen Ausgleichszahlungen der kinderlosen an die Familien. 3.
Wenn dadurch die Familien in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, biete man ihnen „kostenlose“ Kitaplätze
an, die von dem abgezockten Geld bezahlt werden. Und schon ist das marxistische Gesellschaftmodell wieder
einen großen Schritt vorwärts gekommen. Wurde von den Weltbevölkerungskontrolleuren a la IPPF und „pro
famila“ (= contra familiam !) schon vor Jahrzehnten geplant. Frauen der Unterschicht hatten keine Zeit,
sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie schufteten als Mägde oder Fabrikarbeiterinnen Und damit das so bleibt
versucht eine marxistisch „denkende“ Ministerin den Familien Geld abzuzocken um es in staatliche Verwahranstalten
zu stopfen! Diese Zwangsmaßnahmen werden dann als Freiheit bezeichnet.
Die Verlogenheit von „Kitty“ und „Leblhuber“ – Bravo Bischof Mixa! Keine Frau wird gezwungen, ihr Kind
in eine Krippe zu geben. Doch! Denn der Trick ist doch das den Familien immer weniger Geld gegeben wird.
Das Erziehungsgeld wurde gestrichen und nur noch Berufstätige bekommen für eine kürzere Zeit (!!!)
einen Verdienstausfall teilweise bezahlt. Das Kindergeld wurde schon längst nicht mehr angepaßt. Im
Gegensatz zu Löhnen, Gehältern und Renten. Man investiert in Renten aber nicht in Kindergeld!!! Die
Verfahrensweise ist so: 1. Man erhöhe Steuern und Abgaben. 2. Man kürze die sozialen Ausgleichszahlungen
der kinderlosen an die Familien. 3. Wenn dadurch die Familien in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten,
biete man ihnen „kostenlose“ Kitaplätze an, die von dem abgezockten Geld bezahlt werden. Und schon ist
das marxistische Gesellschaftmodell wieder einen großen Schritt vorwärts gekommen. Wurde von den Weltbevölkerungskontrolleuren
a la IPPF und „pro famila“ (= contra familiam !) schon vor Jahrzehnten geplant. Frauen der Unterschicht
hatten keine Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie schufteten als Mägde oder Fabrikarbeiterinnen
Und damit das so bleibt versucht eine marxistisch „denkende“ Ministerin den Familien Geld abzuzocken um
es in staatlich Verwahranstalten zu stopfen! Diese Zwangsmaßnahmen werden dann als Freiheit bezeichnet.
Frauen sind keine Gebärmaschinen – Freiheit zur Mutterschaft – Bravo Bischof Mixa!
Was ist mit Melissa??? Freiheit für Melissa! Soll es für die psychische Gesundheit etwa gut sein wenn
sie ständig verlegt wird? Wollen die Leute sie zerstören? Hat man schon Anzeige gegen diese Leute erstattet,
die der Jugendlichen schaden wollen iindem sie offenbar gegen alle Psychologie handeln?? Wo ist sie jetzt?
Wann kommt sie frei? Ich kann nur hoffen die Familie hat schon die Fluchtvorbereitungen getroffen.
+++++++ Gleichzeitig hört man in Rom, daß der Papst aufgrund des bischöflichen Widerstandes auf die
Freigabe der Alten Messe verzichten will. Wenn der Papst wirklich diese Schwäche zeigen würde, so würde
wider besseres Wissen etwas von ihm selbst als Notwendiges bezeichnete unterlassen!!! Aber noch hoffe
ich, daß er weiß: dies ist die eigentliche Aufgabe seines Pontifikates! Entweder er geht als Benedikt
der Große in die Geschichte ein oder als der Gescheiterte. Vorallem würde es der Kirche auch nichts
nutzen der Erpressung durch die Bischöfe schon wieder nachzugeben. Die Kirche ist längst gespalten.
Kein Übel würde durch päpstliche Weichheit aufgehalten. Abgesehen davon, daß die Bischöfe offenbar
hinter den Kulissen etwas ganz anderes sagen als öffentlich! Diese Verlogenheit sind wir ja nun schon
gewohnt. Denn angeblich will doch niemand den Alten Ritus haben, also was soll schon dabei sein ihn allgemein
zu erlauben. Warum erpressen sie ihren Chef deswegen?
Bitte genauer lesen, nachdenken und „Schnellschüsse“ vermeiden. Herrmann der Lahme, Sie haben es nicht
begriffen. Es geht nicht um eine allgemeine Notlage und Mißstände oder eine Krise so schlimm das alles
auch sein mag. Das hatte ich betont! Und die Mißstände leugne ich auch nicht. Aber es geht hier um einen
schismatischen Akt, nämlich Bischofsweihen. Es geht um diejenige konkrete Notlage die angegeben wurde
warum es zwingend ist Bischöfe zu weihen. Warum es so wichtig war, hier Gott, der durch das Gewissen
spricht, mehr zu gehorchen als der zuständigen Autorität, dem Papst. Und diese konkrete Notlage hatte
damit zu tun, daß sonst keine Priester mehr im und für den alten Ritus hätten geweiht werden können.
Das war es was so schwer wog. Seit jenen Bischofsweihen sind jedoch hunderte von Priestern im und für
den alten Ritus geweiht worden, ohne das einer der vier Weihbischöfe der FSSPX auch nur in der Nähe
war. Warum? Weil DIESE konkrete Notlage nicht fortdauert. (Falls es sie gab) Denn viele Kardinäle und
Bischöfe an der Kurie und in den Diozesen sind dazu bereit. Man darf eben nicht – nur um weiter sein
eigenes Süppchen kochen zu können – jetzt die nächste Notlage herbei diskutieren um eine frühere Handlung –
und damit das heutige Verharren – zu rechtfertigen. Das alles bedeutet jedoch nicht so zu tun als ob die
Kirchenkrise vorbei wäre. Auch die innerkirchliche Verfolgung hält an. „Wenn sie mich verfolgt haben,
werden sie auch euch verfolgen.“ „Wollt auch ihr gehen?“
Suspendierung ungleich Exkommunikation Eine Exk. kann man sich durch die vollzogene Handlung zu gezogen
haben. Ist hier nciht der Fall. Eine Suspendierung kann man nur erleben wenn die von jemanden der zuständige
Autorität ist ausgesprochen wird. Wer hat sie ausgesprochen? Wann? Wie? Warum? Was hindert ihn/sie diese
Suspendierung aufzuheben? Objektive Gründe? Subjektive Gründe? (z.B. persönliche Befindlichkeiten,
Politik, Angst o.ä.???) Die Bischöfe haben bisher nicht mit der Susp. argumentiert sondern mit der Exk.
!!!
Notlage, Exkommunikation + Jurisdiktion Wenn die Notlage vielleicht damals vorlag und subjektiv die Handelnden
keine Schuld haben, so gibt es diese Notlage jetzt sicher nicht mehr. Habe ich schon oft ausgeführt.
Gemeint ist diese konkrete Notlage die damals die Begründung für die Weihen war. Nicht irgendeine allgemeine
Krise! Dieses Wegfallen der Notlage müßten die Weihbischöfe der FSSPX jetzt eigentlich bei ihrem Vorgehen
mit einbeziehen. Sonst handeln sie schuldhaft. + + + + + + + Die Exkommunikation gilt also NUR für die
Bischöfe. NICHT jedoch für die einfachen Patres. Da die Patres nicht exkommuniziert sind, entfällt
für die Diozesanbischöfe auch die Ausrede, warum sie ihnen keine Jurisdiktion erteilen. Die Verweigerung
der Jurisdiktion ist also eigentlich nicht gerechtfertigt. Sie leichfertig und willkürlich zu verweigern
ist nicht richtig, sondern schuldhaft. Die Begründungen warum sie verweigert wird, verkommen immer mehr
zu Allgemeinplätzen und Bla Bla gewürzt mit Messen mit zweierlei Maß! Beide Seiten müssen sich bewegen.
#32 zwobbel 15:36:51 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Wenn Staatsreligion zum Zwang führt geht diese Religion darnieder Wobei die Probleme nicht erst mit V2
angefangen haben, sondern schon mit Abschaffung des cuius regio eius religio! Jemandem eine Religion aufzuzwingen
die er nicht haben will ist Schwachsinn! Wir haben den freien Willen. Wir können ihn gebrauchen oder
mißbrauchen. Aber er darf nicht von Staats wegen ausgeschaltet / unterdrückt werden. Meinen Sie Gott
wünscht eine erzwungene Anbetung? Deswegen sind Staatsreligionen sehr gefährlich. Viele werden dann
nur katholisch oder was weiß ich welche Religion, nur um materielle oder gesellschaftliche Vorteile zu
haben. Wie viele sakrilegische Kommunionen wird es dadurch geben? Viele!
#22 zwobbel 08:30:32 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Hochbegabte werden von Staats wegen vergammelt In dem Beitrag steht es wo das eigentlich Problem liegt.
In einer sinnvollen Schule hatte sie keine Probleme. Aber im deutschen Schulsystem zur bewußten Vergammelung
der Kinder und Jugendlichen fing es an. Wenn Eltern von Hochbegabten Kindern nicht frühzeitig alles richtig
einfädeln sieht es ganz schwarz aus. Manchmal helfen Lehrer – wenn sie engagiert sind. Von Staats wegen
werden die Kinder vergammelt. Alle sind gleich und wer besser ist wird runter gezogen auf das Niveau der
allgemeinen Gleichheit – so ist nun mal „Freiheit zur Brüderlichkeit“.
Heilige Jungfrau Maria, bitte stärke den Bischof von Regensburg! Am kommenden Samstag wollen einige Protestierende
vor dem Regensburger Dom gegen den konservativen Hausherrn, Bischof Gerhard Ludwig Müller, demonstrieren.
Das berichtete ein Lokalradio. Grund für den Protest sind die von Mons. Müller bereits im Jahr 2005
durchgeführten diözesanen Strukturänderungen. Es werden auch Demonstranten aus Augsburg und Eichstätt
erwartet. Die papst- und glaubenstreuen Katholiken sollten sich da einfinden und zum Schutz des Bischofs
einen „Rosenkranz“ (physisch und durch entsprechendes Gebet) um Bischof Müller bilden. Dann wird sich
schnell zeigen wer da wirklich gläubige Kirche ist und wer nur „klugscheinender Berufskatholik“.
Afrikanischer Bundespräsident??? *kopfschüttel* Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler dankte Bischof
Schlembach in einem Glückwunschschreiben besonders für dessen „Engagement für die Menschen in Afrika“.
Oh nein ich fasse es nicht. Was ist denn das für ein „Bundespräsident“??? Ein afrikanischer? Um wen
sorgt der sich? Warum dankt ein deutscher Präsident nicht für den Einsatz für „Engagement“ für die
„Menschen in Deutschland“??? Gab es diesen Einsatz nicht? Das sich jemand für das „deutsche Volk“ einsetzt
traut man sich ja schon nicht mehr zu sagen. Erst recht scheint „klar“, daß kein deutscher Bischof sich
für das deutsche Volk dem er entstammt einsetzen wird. Oder??? Sich als deutscher Bischof nebenbei auch
für die Missionierung in Afrika einzusetzen ist ja kein Problem. Wenn aber das „Engagement“ für die
Afrikaner tatsächlich (wie Köhler hier suggeriert!) dasjenige für die Deutschen übertreffen sollte,
dann wäre Schlemmbach wohl Bischof der falschen Diozese gewesen. Ich gehe eher davon aus, daß es sich
um den falschen „Bundespräsidenten“ handelt. Was ist das überhaupt für ein Präsident? Ich habe ihn
nicht gewählt, auch nicht die Möglichkeit gehabt gegen ihn zu stimmen. Von wem hat er seine Legitimation?
Ich hoffe der alte Ritus kommt bald Stimme a.d.T. hat hier recht! an Benedikt: Nach ihren Zahlen gäbe
es in Dübrigens 250.000 Anhänger des alten Messritus. Da frag ich mich doch sehr, wo die sich Sonntags
verstecken. Die verstecken sich nicht. Denen ist einfach jeden Sonntag die Fahrzeit zu lang. Ist ja auch
nciht besonders familienfreundlich so lange im Auto zu sitzen. Und dann ärgend sich die Leute, warum
die Kinder in der Messe so unruhig sind, nach dem sie sich im Auto schon nicht bewegen konnten. Möglicherweise
hätten 5% der Gottesdienstbesucher kein Problem mit einem Besuch der alten Messe – das kann sein. Diese
Leute sind aber auch in ihrer Gemeinde zufrieden und werden keinsfalls Anlass großartiger Abwanderungsbewegungen
zu altrituellen Sonntagsgottesdiensten sein. Nee nee. Diese Leute sind nicht zufrieden, aber sie erdulden/erleiden
das was in der Heimatpfarrei abläuft. Meine Eltern würden sofort zum alten Ritus gehen, aber sie fahren
eben nicht durch die halbe Stadt. Bestenfalls in die Nachbarkirche. Auch etliche andere in der Verwandtschaft
und Bekanntschaft.
Man will ja den Glauben gar nicht mehr erlangen Bei der Taufe wird gefragt: Was erbittest Du für [Name]?
Bei der modernen Form heißt die Anwort: „Die Taufe.“ Früher hieß die Antwort:„Den Glauben.“
an joao ich war weder eine schlimmes Kind, noch kam ich von einem fam. Scherbenhaufen…im Gegenteil,
es ist schwer als sensibles Kind, das zunächst mit tiefem Vertrauen den Betreuern, seien sie nun klerikal
oder weltlich, entgegenblickt, diese Schule seelisch und psychisch unbeschadet zu verlassen…und das
dieses Vertrauen nach und nach verloren geht und Angst Platz macht hat etwas mit fehlender Liebe und Respekt
vor dem heranreifenden Menschen zu tun, die sich eben in der angesprochenen Kälte und Mangel an Nächstenliebe
äußert. Lieber joao, Sie müssen mich nicht unbedingt als Helden bezeichen, aber mir ist es gelungen
als sensibles Kind mein Vertrauen in die Priester zu verlieren, OHNE ein katholisches Internat besucht
zu haben. Es sei denn Sie bezeichnen eine Sakristei als Internat. Der liebe Gott nimmt absichtlich das
ungeeigneste Bodenpersonal, damit klar wird, daß das Gute nicht durch menschliche Leistung, sondern durch
sein Wirken erreicht wird. Außerdem hat der Satan verlangt uns zu sieben. Deswegen werden wir so krisengeschüttelt.
Und wir werden geprüft und geläutert wie man Gold und Silber im Ofen läutert. Denn nichts Unreines
kann zur Anschauung Gottes gelangen. Jesus sagte, wir sollen auch unsere Feinde lieben und denen Gutes
tun die uns hassen. Wenn wir schaffen trotz allem noch für die Seelsorger unserer Kindheit und Jugend
(die wir ja nicht freiwillig ausgewählt hatten) zu beten oder sogar für die deutschen Bischöfe zu beten,
dann haben wir eine Lektion bestanden.
Frechheit Bischof Fellay verneint. Der Großteil der ‘Ecclesia Dei Bewegungen’ hänge zwar an der überlieferten
Messe, aber nicht an der überlieferten Lehre: „Sie haben das Gift bereits geschluckt.“ Genau diese Art
von Frechheit ist es die den Abstand nicht kleiner werden läßt. So eine Arroganz die Mitstreiter klein
zu reden. Voll daneben! Es kommt wieder das „Außerhalb der FSSPX kein Heil“ durch. Das wirkt dann auf
die noch Gläubigen ungefähr so: „Wenn ich jetzt schon Apostat und Häretiker bin, dann kann ich ja auch
gleich „in die Vollen gehen“.“ Das ist kontraproduktiv. Übrigens noch zu der DVD: Ich kenne einen Pfarrer,
der die Zusendung aufgehoben hat. Nach vielen Wochen lag sie noch in seinem Arbeitszimmer, aber die Anforderung
war nicht abgeschickt. Nun kenne ich nicht so viele Priester und ihre Arbeitszimmer. Aber jeder darf spekulieren /
hochrechnen wieviele Anforderungen noch plötzlich nachkommen werden, wenn das Motu proprio wirklich da
ist.
Demut! Demut! Demut! das ist die Lösung sehr vieler Probleme und wir versuchen, auf Priester einzuwirken,
die sich aufgrund ihrer Weihe und ihrer hierarchischen Stellung von niemandem über nichts belehren lassen
werden. So wahr ich hier zwobbel heiße, ich versichere allen bei meiner Ehre: Dieser Effekt ist nicht
nur in der FSSPX zu beobachten!!! Überall ist er anzutreffen!!! Sei es bei Priestern die den alten Ritus
feiern, sei es bei durchschnittlichen Pfarrern oder bei ekligen Modernisten. Es gibt unzählige an den
verschiedensten Stellen der Kirche, die so sind: …die sich aufgrund ihrer Weihe und ihrer hierarchischen
Stellung von niemandem über nichts belehren lassen werden. Wenn sich die Priester wieder selbst erziehen
und versuchen sich zu heiligen indem sie die Demut in heldenhafterweise (versuchen zu) leben, dann werden
auch die Laien besser. Niemand sollte Priester werden um endlich den „dicken Maxen“ markieren zu können.
Mit mehr Demut wird sich auch jedes Gehorsamsproblem an allen Stellen und in alle Richtugen von selbst
auflösen. Demut! Demut! Demut! das ist die Lösung sehr vieler Probleme.
15 schwere Kaliber Wenn psychische Probleme vorlägen, könnte doch dort in der Ambulanz zunächst eine
grundsätzliche Abklärung erfolgen. Warum wird gleich mit so schweren Kalibern aufgefahren? Vielleicht
weil klar war, daß, wenn 15 Polizisten erscheinen um eine 15-jährige Schülerin wie eine Mörderin abzuholen,
ein seelischer Schaden sich nicht vermeiden läßt? Und nach den Erfahrungen beim 1. Abholen brauchte
man beim 2. mal natürlich wieder 15 Mann für das Mädchen!!! Ich kenne solches Vorgehen auch von anderen
Fällen. Es dient einzig und allein der Einschüchterung der Betroffenen und der sozialen Ausgrenzung
im Kreise der Nachbarn. Denn diese sollen schon merken, daß diese Familie der sozialen Ächtung unterliegt.
Der Tenor ist klar. Homeschooler sind Schwerkriminelle! Wer z.B. sein Kind auf dem Schulhof mit Drogen
handeln läßt hat nichts zu befüchten (gilt als „normal“), da diskutieren irgendwelche Softie-Sozialarbeiter
mit den Tätern. Aber wenn man sein Kind von z.B. so einem Schulhof fernhalten will, dann verstößt das
gegen die Staatsräson. Schließlich leben wir in einem Linksstaat. Ja es ist wirklich eine Erschütterung
die da durch Deutschland geht. Alle Eltern leben angesichts solcher Wilkür in Rechtsunsicherheit.
danke für die Verdrehung ach refelchen. Danke so amüsiere ich mich am besten. Sie stellen Kontexte her
nach Belieben, wollen aber nciht das andere es tun. Sie schwurbeln was von Unterdrückung – woher? Davon
steht weit und breit kein Wort. Sie konstruieren sich Ihr Feindbild, wirklich sehr lustig. wenn es
nicht so traurig wäre
In den Ferien verreist zu sein läßt auf psychische Probleme schließen Und offenbar muß in dem Jugendamt
mindestens eine Person entlassen werden. Einerlei ob verbeamtet oder nicht. Ist eigentlich schon eine
Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt worden?
Im Iran werden Homos hingerichtet, nur weil die kath. Kirche dort so mächtig ist! Das ist die Logik von
reflektor! Das gesülze von „die Kirche unterdrückt“ ist so alt gäähn wie falsch. Und der Narzismus
der Homos ist auch immer wiederkehrend. Denn die sehen nur sich selbst gäähn. Nach der göttlichen
Schöpfungsordnung müssen ALLE Menschen (nicht nur die Homos!) enthaltsam leben, bis auf diejenigen die
einen Ehepartner haben. Wer Sex ohne Grenzen will macht sich selbst unfrei. Egal ob Homo oder Hetero!
Wer gegen die göttliche Schöpfungsordnung verstoßen möchte, hat die Möglichkeit dazu – aber er wird
daran zu grunde gehen. Aus eigener Schuld, nicht weil die fürsorgende Mutter Kirche ihn vor dem falschen
Weg gewarnt hat. Täte sie das nicht würde sie mitschuldig und würde unbarmherzig handeln. Es ist auch
nicht neu, daß Sünder ihre Schuld auf andere projezieren.
Nicht vergaloppieren: Anmerkungen zu den bisherigen Kommentaren Die Pfarrei Berlin-St.Ludiwg war so weit
ich mich erinnern kann schlimm modernistisch was die „Messe“ anbetrifft. Jedenfalls damals als ich noch
manchmal da hin ging. Verantwortlich für die Mißstände war ein /waren die(?) Franziskaner. Und die
Kommunionpatene, mein lieber St. Georg, hat doch der Technokrat, der dann Administrator wurde, in deiner
damaligen Heimatpfarrei gegen jeden Widerstand sofort verbannt. Dafür aber andere Mißstände sofort
eingeführt! Auch weil er von einem schlimm-modernistischen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden (kleiner Gernegroß)
unterstützt wurde. Kaum war der alte Pfarrer weg, wurde alles modernistisch umgedreht. So ist das heute
und darin liegt das Problem. Die weiter unten aufgeführten Probleme a-r sind nicht tyisch für den NOM
im formalen Sinne. Und deswegen ist es auch eine Irrlehrre wenn manche FSSPX’ler sagen: „Lieber keine
Sonntagsmesse als eine im NOM“. Denn es gibt noch „anständige“ Zelebrationen im NOM. Aber eben nur wenn
der Priester persönlich die Voraussetzungen mitbringt. Und das ist ohne die Kenntnis des VOM immer seltener!
Übrigens könnten wir Liebhaber des besseren und stärkeren VOM in einer gewissen Hinsicht froh sein
über die Existenz des NOM: Wäre nämlich der NOM nicht eingeführt worden, so wäre der VOM Opfer all
dieser Mißstände a-r geworden!!! So aber ist er glücklicherweise verschont geblieben und wir haben
die Reinform an der wir uns liturgisch orientieren können. Dank sei Gott.
Melissa ist einfach nicht kriminell genug! Wenn sie andre Kinder bedroht, angegriffen, verprügelt, beraubt
hätte und so weiter, dann hätte man ihr eine Reise als Erlebnispädagogik auf Staatskosten verpaßt.
Aber so – suspekt! Vielleicht fehlt ihr auch einfach nur der Migrationshintergrund?
@sirilo Meine Beanstandungen bezogen sich auf die gemachten Kommentare!!! Also noch mal lesen – steht
nämlich auch ganz klar drin! Ich hatte die Kommentare kommentiert!!!
„Staat befiehl, wir folgen dir“ (nicht!!!) Es ist erschütternd hier im Kommentarbereich zu lesen, wie
genau solche Leute die sonst jeden Deutschen der angab damals aus Gehorsam gehandelt zu haben verteufeln,
jetzt aber plötzlich nach Gehorsam gegenüber dem Staat und jedem seiner Befehle rufen. Die sonst alles
für erlaubt halten und jedes Gesetz liberalisieren, wollen hier in ihrem Fanatismus und Positivismus
das Gesetz durchboxen. Was für eine Verlogenheit? Was für eine Vernichtungsenergie? Dieser Rechtspositivismus
ist erschreckend. Bloß weil ein Staat ein Gesetz, eine Anordnung o.ä. erläßt muß dadurch noch lange
kein Recht begründet werden. Argumentationen wie:„Die Eltern haben gegen die Schulpflicht verstoßen,“
also darf das Kind traumatisiert und eine Familie zerstört werden, sind so überragend dumm wie selten.
Staatsräson hat wieder Vorrang, mag auch noch so viel „Porzellan“ zerschlagen werden. Das Grundgesetz
wird zur Lachnummer degradiert von den hier real schreibenden Apologeten eines totalitären Staates. Wieder
geben Menschen ihr Gehirn und ihr Gewissen an der Garderobe ab um sich in die Rollen von Unterdrückungsschergen
zu begeben. Nachher waren immer die anderen schuld. Das unsagabre Leid und Unrecht das sie verursacht
haben juckt sie aber nicht wirklich. *KOTZ* Und wenn der Spuk vorüber ist werden diese sagen „Es war
ein Befehl“. Und die die diese Befehle unterschrieben haben werden sagen „Es war eine Anordnung von oben.
Das demokratische Parlament hatte ein Gesetz gemacht und da mußte ich gehorchen.“
an st.georg die gemeinde war im guten alten berliner westen… mit einem guten pfarrer ( weihejahr 1952
), einem haufen ministranten, pfadfindern, schola, etc, jeden fr stille anbetung, rosenkranz vor jeder
messe, so nachmittag vesper Ich schätze da ist eine kleine Korrektur/Ergänzung angebracht. 1. Wenn nachmittags/abends
Rosenkranz war, dann war morgens keiner vor der Messe (Sonntags sowieso nicht) 2. Die Anbetung war immer
Donnerstag. (Die Anbetung am Freitag war in der nördlichen Nachbarpfarrei) Meistens wurde dann zum Schluß
Rosenkranz oder Kreuzweg gebetet. Am 1.Do im Monat war die Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.
Und übrigens: es prägt, wenn man eine Stunde neben seinem Pfarrer vor dem Herrn in der Monstranz kniet.
3. Sonntags Nachmittag war je nach Jahreszeit auch Rosenkranz oder Kreuzweg oder normale Sakramentsandacht
(oder eben auch Vesper) 4. Einmal im Monat wurden vor dem Sonntagshochamt auch die Laudes gesungen. Hallo
St. Georg, ich schätze, wir haben früher zusammen gedient. Nur so, wie es damals bei uns war, ist heute
de facto kaum noch/fast nie mehr anzutreffen. Und zwar denke ich das ist deswegen so, weil die Entwicklung
konsequent weiter ging. Wer den alten Ritus nicht kennt, der weiß nicht wie er den neuen richtig/würdig
feiern soll. Der neue Ritus hängt allein in der Luft. Er braucht den alten Ritus. Der alte Ritus jedoch
hat den neuen nicht nötig. Daher sage ich ganz klar: der Alte Ritus ist stärker und besser.
Ist denn dieser Algermissen immer noch im Amt? Da die Bischofsweihe ja ein unauslöschliches Merkmal ist,
wird er zwar immer Bischof bleiben. Aber er muß ja nun nicht länger im Amt bleiben! Der gehört längst
weg. Wenn es stimmen sollte, daß er nun auch noch Bischofskollegen terrorisiert, dann merken wenigstens
mal auch die auf der zuständigen „Etage“ was sie da eingebrockt haben. Ex. Algermissen gehört abgesetzt!
Vielleicht sollte Bischof Mixa dem Priesternetzwerk beitreten, daß sich gegen innerkirchliche Verfolgung
wehrt.
Ganz banale Links-Propaganda Der obige Artikel ist jedenfalls von sonderbar niedrigem Niveau. Es scheint
dem Autor auch nicht klar zu sein, Was der Canon missae ist. Der Canon missae ist das eucharistische Hochgebet
und nicht die ganze Messe!!! Beim Spiegel wissen die nicht mal Theologie ist, tun aber so als ob sie wüßten
was „theologisch korrekt“ sei. Das Geschreibsel des Spiegel ist in weit über 90% Propaganda. Wie in dem
anderen Strang über das neue Benediktinerkloster schon gesagt: Die Sozis bekommen eine Krise, wegen des
alten Ritus, weil sie wissen, daß sie erst nach der Schleifung dieser Bastion die Geister der Menschen
weit genug verwirren konnten. Ein „roll-back“ soll verhindert werden. Da muß die Propagandamaschinerie
schon mal was auswerfen. Auch wenn hl. Messe und canon missae verwechselt werden. Das merkt doch keiner
der durchschnittlich umerzogenen Verdummten aber so herrlich „intellektuellen“ Spiegelkonsumenten.
Das Konzil von Trient fand doch nicht im Mittelalter statt!!! Oh Mann sind die peinlich 1546 soll Mittelalter
gewesen sein ? „Theologisch korrekte“ Bezeichnung einen Ritus? Da sieht wie manchen Leuten die „political
correctness“ das Hirn verklebt.
Das ist entlarvend! gab der Monschauer SPD-Stadtrat Erwin Jansen die folgende Perle von sich: „Ich möchte
nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken
zudrehen und die Frauen am liebsten aus der Kirche verbannen würden.“ Abgesehen davon, daß das mit der
angeb. „Frauenverbannung“ die typisch gequirlte Sozikacke ist. Es ist entlarvend! Wenn wir wieder die
hl. Messe richtig herum feiern, bekommen die Sozis eine Krise. Hervorragend! Um die Sozis zurück zu drängen
gilt es also einfach wieder nur zum Herrn hin zu schauen, insbesondere für die Priester bei der Zelebration.
Einerlei welches Meßbuch sie nutzen. Das ist das Erfolgsrezept – und ein Sozi hat es uns selbst verraten.
Danke auch. Damit hat er allen Antisozis ein vereinendes Element an die Hand gegeben. Keine Macht den
Sozis – feiert das hl. Meßopfer wieder richtig herum! :)3
#34 zwobbel 15:20:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wem ärgern Spaß macht … Also wenn es einem Menschen Spaß macht, andere zu ärgern, dann ist sein
Herz sehr weit von der Liebe, Güte und dem Frieden Christi entfernt. So einer ist ein ganz armer Wicht.
Der petrus x ist immerhin so nett uns immer wieder die Möglichkeit zu geben das Problem Algermissen immer
deutlicher heraus zu arbeiten und in seiner vollen Größe jedem Zeitgenossen zu zeigen. Danke. Wie viele
auf welcher Seite stehen ist dabei gar nicht wichtig. Spalter Algermissen hat ganz objektiv so viele Verfehlungen
auf sich geladen, die er aber nicht bereit ist zuzugeben (und daher wahrscheinlich auch nicht bereut),
daß es schon schlimm genug wäre wenn damit nur einen einzigen Menschen getroffen hätte. Er hat aber
ganze Gemeinden damit gespalten! Darüber sollte man allerdings ein Buch schreiben und alle seine Lügen
dokumentieren und überführen. Die Modernisten feixen sich in ihrem Haß gegen alles katholische eins
ins Fäustchen, daß die Glaubenstreuen endlich brutal vertrieben sind, bzw. demnächst wohl weggehen
werden. Ihnen ging es nicht um den Glauben, die Sakramente oder das Seelenheil. Ihnen ging und geht es
nur um Macht. Deswegen haben sie eiskalt die üblichen schmutzigen Machtmittel angewendet und deswegen
reden sie in einer Tour nur von „Sieg“ – aber dieser ist nur relativ und nur vorübergehend. Die innerkirchliche
Mafia hat z.Zt. die Nase vorn. Aber die Täter sind gebrandmarkt. Die Schafe kennen ihren Hirten. Aber
der Algerwolf ist es nicht!
#28 zwobbel 14:23:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
petrus x schließt schon wieder von sich auf andere Dabei schrecken sie auch vor Verleumdung, übler Nachrede
und blankem Haß nicht zurück… „sie“??? Aha. Ex. Algermissen ist in seinem Zerstörungswerk nicht allein.
Nun der petrus x sieht sich selbst kurz vor dem Abgrund. Schon früher habe ich ihn angesichts seiner
haßerfüllten Propaganda entlarvt. Soll ich das alles wieder vorkramen? Er hat in völlig unchristlicher
Weise Verleumdungen gegen unbescholtene Priester gebracht, die er auch auf wiederholte Nachfrage in keiner
Weise belegen konnte. Es waren alles völlig hohle Phrase. Er ist eine Lusche, eine Null. ER ist es, der
nur Verleumdungen loswerden kann. Und er tut es um abzulenken: Das Problem hat einen Namen: Algermissen!
Ex. Algermissen ist ein Problem. Er ist eine Belastung für die Bischöfe in Deutschland und für die
Kirche allgemein. Algermissen hat das Bischofsamt in einer Art besudelt, das es für sein Seelenheil besser
wäre sich in ein Kloster zurückzuziehen! Muß ich seine Pastoralsimulationen schon wieder wiederholen:
Lügen, Dialogunfähigkeit, Fußtritte für den CIC, Zahlungen für Zelebrationsverhinderung, Drohungen,
Zwang Bitten auszusprechen, Allein das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Chef der einen
Mitarbeiter zwingt um eine Maßnahme zu bitten, obwohl normalerweise Chefs anordnen. Es geht also nciht
einfach um die Maßnahme. Es geht darum den anderen seelisch zu brechen! Ein sehr eigentümliches Verstsändnis
von Hirtenamt!
#17 zwobbel 13:16:30 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Möge der Herr uns von Bischöfen erlösen, die Gläubige erpressen. Warum nicht gleich einen Film drüber
drehen? Titel: Die verloren Festung. Fundis am Rande des Abgrunds. Das finde ich jetzt interessant: petrus
x fühlt sich am Rande des Abgrundes!!! @pünktchen: Suuuuper Titel :)3 :)3 :)3 „Der Pastoralsimulator“
Ich schmeiß mich weg. Das paßt genial! Er simuliert einen Priestermangel indem er dafür bezahlt,
daß die Pfarrer weggehen. Dann simuliert er Zustimmung indem er zu „Bitten“ zwingt. Dann simuliert er
„Wahrheiten“ die leider nicht mit der Realität übereinstimmen. Dann simuliert er seine eigene Opferrolle.
usw…
#12 zwobbel 11:44:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Es gibt doch viele Journalisten und Schriftsteller, die sich dieses Themas annehmen könnten, und ein
Buch drüber schreiben. Kennen die Rhöner nicht einen, der die Fakten sammelt und eine richtige Dokumentation
davon macht. Ein Standardwerk des innerkirchlichen Kirchenkampfes. Je länger es geht, desto mehr offenbart
sich das Innere dieses Bischofs. Ich hatte wohl doch recht mit der Bezeichnung „Algerwolf“. Schon Jesus
hatte angekündigt das die Gedanken vieler offenbar werden würden. Hier werden wir nach und nach immer
stärker Zeuge der kaum beherrschten Bosheit eines Bischofs. Unsere Herzen sind alle makehaft, aber häufige
Beicht und der Wille zur Demut und Liebe, verhindern solch krasse Auswüchse. Je länger es dauert, desto
sicherer werde ich, daß es VORALLEM für Ex. Algermissen und sein ewiges Seelenheil wichtig, gut und
heilsam wäre zurückzutreten. Herr Rothenberger hatte recht, das dieser Bischof charakterlich ungeeignet
ist. Also wer schreibt ein Buch drüber?
#123 zwobbel 11:28:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Christus ist nicht „in“ dem Brot, wegen der Transsubstantiation! Das was wir mit unseren Augen sehen,
sieht zwar aus wie Brot, aber es ist nur der Akzidenz nach Brot. Der Substanz nach ist es dann nicht mehr
Brot. (Achtung: Die richtige Bedeutung von Substanz und Akzidenz beachten: so verstehen, wie es die Scholastiker
verstanden!) Wenn man sagt Christus sei IN dem Brot, so bedeutete das, daß er nicht selbst dieses Brot
sei. Das Brot ist aber wesensverwandelt. Es ist anderen Wesens als vor der hl. Wandlung. Wenn man sagt
Christus sei IN dem Brot, so könnte man auf die Idee kommen das Brot sei wie ein Karton. Es sei die Hülle
für einen Inhalt. Was man auch immer hinein tut, das Wesen des Kartons bliebe stets gleich: Hülle. Beim
Allerheiligsten Altarssakrament ist es aber anders. Das Brot hat danach eine anderes Wesen, wenn auch
chemisch + physikalisch für uns keine Änderung zu bemerken ist. Das Brot war weder vorher noch nachher
Hülle für einen Inhalt. Sein Wesen war vorher z.B. irdische Speise zu sein. Nach der Transsubstantiation
ist sein Wesen z.B. himmlische Speise zu sein.
#2 zwobbel 11:15:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Konrad Je nach dem ob man die Theorie oder die Praxis betrachtet. Ich denke auch am besten wäre eine
Reform der Reform. Dieses Meßbuch allein müßte dann für alle verbindlich sein. Wir hätten dann genau
einen Ritus. Aber das Problem ist die Disziplin und der Gehorsam. Viele Bischöfe sind weder dem Papst
noch der Lehre der Kirche gehorsam. Sie ignorieren alles und jeden. Entsprechend willkürlich gestalten
viele Priester ihre Meßfeiern. Unter diesen Umständen hätten wir – de facto(!) – noch einen Ritus mehr.
Aber das Anliegen ist zu wichtig. Joh.Pa II. hatte nicht das Zeug dazu ein Missale herauszugeben. Gut
das er es nicht tat. Aber Benedikt XVI. bringt alles mit was nötig ist dafür. Wer sollte es können
wenn nicht er? Aber wie gesagt: Dieser eine Ritus muß auch wirklich im Alltag der Kirche überall ausschließlich
praktiziert werden. Dazu ist die Durchsetzung des Gehorsams nötig. Das geht nur mit gehorsamen Bischöfen.
Das Missale Benedikt XVI. müßte natürlich im Wesentlichen so sein wie alle römischen Missale seit
Pius V. und nur einige wenige behutsame Anpassungen die wirklich auf dem Vaticanum beschlossen wurden
(die auch Ex. Lefebvre anerkannte) dürften organisch eingebaut werden. Aller Wildwuchs der Modernisten
muß weg, aber alles in der Tradition der Lebendigkeit des Ritus erforderliche müßte verbessert werden.
Ich vertraue auf den Herrn und seinen Stellvertreter. Zur Zeit ist der richtige Mann an der richtigen
Stelle um den Baum der Liturgie zu neuer Blüte zu verhelfen.
#6 zwobbel 11:01:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Karl Peter schrieb zu meiner Bestürzung: In der Zwischenzeit wurde allerdings mit allem Nachdruck versucht,
weitere Mahnwachen zu unterbinden. Gruppendynamisch geschickt, ist es mittlerweile gelungen, sehr viele
Gläubige in den Rhöngemeinden einzuschüchtern. Dort überwiegt die Angst, man bekäme keinen Pfarrer
mehr, wenn weitere Mahnwachen folgen. Die Betroffenen aus den Gemeinden, die hierzu nähere Informationen
geben könnten, haben Angst, persönliche Nachteile zu erleiden. Deswegen ist momentan eine gewisse Stille
in den Rhöngemeinden eingetreten. Das traurige Zwischenergebnis: Vor kurzem waren es noch lebendige Rhöngemeinden,
jetzt herrscht dort größtenteils Angst, Einschüchterung, Spaltung, Verunsicherung und Resignation.
Kurzum die Atmosphäre ist unheimlich. Dafür ist Bischof Heinz Josef Algermissen verantwortlich! Was
für ein unbändiger Hass muß in dieser Bischofsbrust lodern. Er behandelt seine Gläubigen wie Dreck:
„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“ soll heißen, wenn Du den pastoralen
Prozeß nicht totaler und radikaler willst als Du ihn dir vorstellen kannst, dann mache ich einen ganz
kurzen Pastoralen Prozeß mit der Gemeinde! Gar kein Priester mehr. Oh Graus was für einer wird da wohl
hin gesetzt werden. Der Bischof wird seine Rachsucht voll ausleben. Ich kenne aus meiner Gegend Pfarrer,
wenn die dahin gesetzt würden, dann wäre es besser die Rhöner blieben ohne Priester. Besser keinen
offiziellen Pfarrer, als einen der alles geistliche Leben vernichtet.
#25 zwobbel 16:08:21 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Auch gegenüber Judas Iskariot??? Das beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln! Obwohl
ich schon früher betonte, Ex. Algermissen möge nicht dessen Weg auch noch bis zum Ende gehen. Damit
er sich besinnen kann, braucht er den nötigen Abstand. Vielleicht fällt ihm dann auf was er da verbockt
hat. Daher wäre allen – auch ihm (!) – am meisten geholfen wenn er nicht länger Bischof von Fulda bliebe.
Gelobt sei Jesus Christus
#21 zwobbel 15:47:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam! Ehrwürdiger dom. Aleksander Fieber, schreiben
Sie das hier Geschriebene aus Ihrer Spiritualität als Armer Ritter Christi? Als Angehöriger der Milita
Templi, dachte ich, sollte man treuer zu Gott und seiner Kirche stehen, als zu Menschen die zwar leider
Bischof sind, sonst aber auf Grund einer seltsam fehlzentrierten Persönlichkeitsstruktur gegen den Wahlspruch
aller Templer verstoßen: Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam! (Ist der mit „Domine“
angesprochene nicht der dreifaltige Gott?) ….ordo-militiae-templi.org/startdt.htm Autorität ist gut.
Aber nur rechtmäßige und in dem ihr gegebenen Rahmen.
Mutig, mutig Die liebe Frau Knacker hat ja Mut. Jetzt wird sie sich eine dicke fette Anzeige einhandeln!
Das macht Ex. Algermissen ja scheinbar besonders gern, wenn man ihn kritisiert. Anscheinend hat er auch
nichts anderes zu tun. Und der Staatsanwalt darf auch nicht arbeitslos werden.
#54 zwobbel 13:34:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
keine Überschrift Christus ist nicht in Brot und Wein gegenwärtig. Das ist eine Ketzerei. Die Dame hätte
durchaus das Wort „Gestalten“ oder „Leib Christi“ einbauen können – nicht die ganze Sakramententheologie.
Ich vermute nur, dass die Dame den Unterschied nicht kennt, weil sie offensichtlich keinen Schimmer von
der kath. Theologie (und der ketzerischne protestantischen Konsubstantiationslehre) hat. Hauptsache sie
ist hübsch!!! wenn es da schon nichts spirituelles oder transzendentales gibt bei der Mahlfeier, dann
will man doch wenigstens hübsche Püppis sehen. mag sein, dass das irgendwelche Päpste irgendwann einmal
gesagt haben: Glauben Sie ernsthaft, dass die Form, der „Kult“ eines Gottesdienstes wichtiger ist das,
was er bei uns auslöst und bewegt? Das kann ich nicht glauben. Hier wird die viel wichtigere Frage (lebe
ich motiviert durch meinen Glauben als glaubwürdiger Christ in der heiuigen Zeit) verdeckt durch die
nur für Theoretiker interessante Frage, welcher Ritus diesem Handeln vorangehen muss. Das Ergebnis zählt,
dafür hat Gott hat uns Freiheit und Verantwortung gegeben. Na wenigstens geben Sie zu ungläubig zu sein.
Da ist es nur konsequent, daß es Ihnen einerlei ist was die katholische Lehre ist oder die Aussagen der
Päpste. Schließlich sind Sie ja viel gebildeter. Wen juckt ein Versprechen Jesu an Petrus: „Ich aber
habe für Dich gebetet, daß Dein Glaube nicht wankt.“ Sie finden Ihre eigenes Handeln wichtig, der Katholik
dankt Gott für sein Erlösungshandeln. Sie wollen Werkgerec
#37 zwobbel 12:59:19 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
maledica, so nen ähnlichen kenn ich auch Hans Küng, Karl Rahner und Josef Ratzinger machen einen Spaziergang
am Ufer eines Sees. Da fällt ihnen ein, daß Jesus angeblich auf dem Wasser gelaufen sein soll. Fragt
Küng: „Wollen wir es ausprobieren?“ Rahner: „Na klar, Josef geht vor.“ Ratzinger läuft los. Als er drüber
angekommen ist winkt er Karl zu: „Komm, es ist kein Problem.“ Rahner läuft los. Muß kräftig mit den
Armen balancieren, und kommt mit nassen Knien am andern Ufer an. Da winken sie Hans, er solle kommen.
Küng läuft los. Mit jedem Schritt vom Ufer weg steigt das Wasser höher am ihm hinauf. Er dreht um.
Da fragt der Karl den Josef: „Wollen wir ihm sagen wo die Steine liegen?“ Darauf antwortet Ratzinger:
„Welche Steine?“
#345 zwobbel 10:31:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
RE: ein schmerzhafter scherz zu fulda! Der Witz geht meines Wissens anders: Die heilige Familie will verreisen
und überlegt. Jesus schlägt vor: „Kommt wir fahren nach Ägypten.“ Darauf Maria: „Ach nein da waren
wir doch schon.“ und schlägt vor: „Kommt wir fahren nach Israel.“ Darauf sagt Josef: „Ach nein, da waren
wir doch schon.“ und schlägt vor: „Kommt wir fahren nach Medjugorie.“ Da ruft die Gottesmutter erfreut:
„Au ja, fein, da war ich noch nie!“
#60 zwobbel 10:26:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wenn nicht so traurig wäre müßte man lachen Lehmann, Kamphaus und Algermissen machen eine gemeinsame
Paddeltour im Ruderboot auf dem Rhein. Das Boot geht unter. Wer wird gerettet??? (Auflösung in Kürze)
#58 zwobbel 09:55:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Prof. May hält regelrechte Vorlesungen und manchmal sogar zwei am Stück. Brutal lang. Aber der Mann
hat Stehvermögen. Meist auch ein höheres Konzentrationsvermögen als die Zuhörer.
Unselig die Schafe in Hirtenpelz, denn ihrer ist die Verantwortung! Ich weiß gar was ihr wollt: Die Püppi
von Moderatorin ist doch ganz hübsch und das ist wichtig zum Wohlfühlen bei dem event. Ich hoffe allerdings
die anderen Mädchen am Altar waren hübscher, denn immer nur die eine zu beglotzen ist doch langweilig.
Und schließlich sind in der Disko die Mädchen doch das Wichtigste. Auf dem einen Bild sieht man auch
das die da sehr fromm waren. Denn der ganze Weihrauch hängt noch in der Luft. Also wirklich, mit Weihrauch
haben die ganz offensichtlich nicht gespart. Es scheint mir auch sinnvoller, wenn diese Bischöfe nur
kleine Grußkarten schreiben. Mit ihren Hirtenbriefen würden sie doch die paar restlichen noch Glaubenden
nur verwirren. Und im übrigen ist doch so ein religiös verbrämtes Diskoevent viel prickelnder als die
anderen gruppendynamischen Seminare die unsere Hirten so gerne ihren Priestern verordnen. Die haben sich
sicher an die schönen Zeiten erinnert, als sie selbst noch psychotechnisch seelenruiniert wurden. Und
schließlich war dieser Abend doch genau der Grund warum Gott sie zum Opferpriester berufen hatte, warum
sie ihm ihr ganzes Leben geweiht haben. Deswegen leben sie seit Jahrzehnten zölibatär, sonst könnten
sie nie so schöne Abende wie diesen verbringen. Da wird das Herz ganz warm, wenn man seine Berufung so
auslebt.
#114 zwobbel 16:01:47 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Nicht Rothenberger ist das Problem, sondern Algermissen!!! Wir sollten nich ablenken. Den Skandal hat
der Bischof verursacht. Ex. Algermissen hat Ärgernis auf Ärgernis getürmt. Damit das nicht auf die
Diozöse Fulda stürzt muß er abgesetzt werden. Allmächtiger ewiger dreifaltiger Gott. Erhöre unsere
flehentliche Bitte um Bischöfe die den Glauben verteidigen, statt die Zerstörer gewähren zu lassen.
Um Bischöfe die dafür Sorge tragen, daß mehr Priester mehr hl. Messen feiern und die anderen Sakramente
spenden, anstatt Priester zu vertreiben. Veni Domine et noli tardare! Es ist so finster, Herr. Wie lange
säumst Du noch? Komm Herr und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. In Deiner unendlichen
Barmherzigkeit erlöse uns von den Mietlingen, sonst gehen wir zugrunde. Komm Heiliger Geist und erleuchte
die Verantwortlichen im Vatikan. Gib ihnen Mut und Tatkraft Deine Kirche zu reinigen, damit sie vor Heiligkeit
strahle. Amen
#105 zwobbel 15:42:05 | Dienstag, 19. Dezember 2006
petrus x ist so doof, er weiß jetzt schon nicht mehr, was er am vormittag gelesen hatte Er hatte auf
diesen Beitrag hier geantwortet und damit bekundet ihn gelesen zu haben: Übrigens ich denke nicht „dass
alle Bischöfe in Deutschland völlig blind und unfähig sind, die wahren Seelsorger zu erkennen“ Ich
gehe davon aus, daß viele Bischöfe einfach nicht Mann genug sind, vor der Bischofsgruppendynamikkonferenz
aufzustehen und des Kaisers neue Kleider (=der Kirche neue „Pastoral“) mal beim Namen zu nennen: Der Kaiser
ist nackt, die neue Pastoral der Kirche dient nicht dem Zweck der Heiligung der Seelen und ihrer Errettung
für die Ewigkeit bei Gott. Manche Bischöfe haben das durchaus erkannt, aber sie schweigen aus Angst
vor der innerkirchlichen Mafia wie sie hier von petrus x repräsentiert wird. Und wenn es einer von diesen
wagen sollte einen SJM-Pater als Kaplan oder Pfarrer anzustellen, dann würde eine Hetze losgehen wie
zu letzt gegen Bischof Dyba. Wer möchte das schon über sich ergehen lassen? Also sollten die Zersetzer
hier nicht verlogen-hämisch so tun, als ob es an der SJM läge. Nein, der innerkirchliche Terror gegen
alles glaubens- und papsttreue funktioniert leider viel zu „gut“.
#96 zwobbel 15:34:49 | Dienstag, 19. Dezember 2006
wissen Sie, es ist nur so ich bin zutiefst schockiert über die Tiefschläge unter die Gürtellinie die
ein Bischof da austeilt. Er disqualifiziert sich dadurch noch mehr und wird noch unhaltbarer auf seinem
Bischofsstuhl. Vielleicht weiß er schon as er abgesetzt wird und schlägt daher noch mal so „richtig“
um sich. Und man fragt sich dann woher das kommt. Was weist so ein Mensch für ein Psychogramm auf? Klar
kann es sein, daß auch er durch irgendwelche gut getarnten marxistischen Gruppendynamikseminare gezwungen
wurde und da durch innerlich kaputt gemacht wurde. Kann schon sein das er auch Opfer ist, wie so viele
andere Priester. Aber jetzt ist er eben auch Täter. Und da wird es auch interessant: warum?
#83 zwobbel 15:07:16 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@HeinrichvonOfterdingen „Hat der Bischof seine Biographie aufgearbeitet?“ Oho, Sie bringen mich auf einen
Gedanken. Was der Bischof auf seinen Kritiker projeziert, könnte aus ihm selber stammen. Offenbar sollten
wir uns mal um die Biographie von Ex. Algermissen kümmern. Wer weiß, was für (hoffentlich nur sprichwörtliche!)
Leichen da im Keller verborgen sind? Aber was er in den letzten Wochen für Ärgernis bereitet hat, reicht
schon für zwei Rücktritte. Spalten, lügen, Dialog verweigern, CIC auf die leichte Schulter nehmen und
und und
#75 zwobbel 15:00:23 | Dienstag, 19. Dezember 2006
wenn schon beten, dann für die Verantwortlichen im Vatikan, daß sie uns erlösen von Algermissen, Lehmann
und noch ein paar anderen. Allmächtiger ewiger dreifaltiger Gott. Erhöre unsere flehentliche Bitte um
Bischöfe die den Glauben verteidigen, statt die Zerstörer gewähren zu lassen. Um Bischöfe die dafür
Sorge tragen, daß mehr Priester mehr hl. Messen feiern und die anderen Sakramente spenden, anstatt Priester
zu vertreiben. Veni Domine et noli tardare! Es ist so finster, Herr. Wie lange säumst Du noch? Komm Herr
und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. In Deiner unendlichen Barmherzigkeit erlöse uns
von den Mietlingen, sonst gehen wir zugrunde. Komm Heiliger Geist und erleuchte die Verantwortlichen im
Vatikan. Gib ihnen Mut und Tatkraft Deine Kirche zu reinigen, damit sie vor Heiligkeit strahle. Amen.
#65 zwobbel 14:44:14 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Dabei ist man in der Postvatikanischsekundischen Hierarchie doch sonst gerne so demokratisch- haha Ja
ja da reden sie von demokratischer Kirche, richten alle möglichen und unmöglichen Sowjet-Räte und sonstigen
Gremien ein und machen auf Dialog um jeden Mist in der Kirche einzuführen. ABER! Wenn mal ein unerwünschtes
Stimmchen leise piept, dann wird gleich drauf losgegangen. Wieviel mehr Anlaß hätte die SJM gehabt so
zu handeln. Aber die Patres schwiegen wie Lämmer die man zur Schlachbank führt, folgend dem Vorbild
ihres Heilandes. Jedenfalls theoretisch hätten sie nach all den Vorfällen auch klagen können. Der Verfolgungseifer
gegen sie ging sogar so weit, noch fernmündlich die allerletzte Nacht im Pfarrhaus zu verbieten. Was
für eine Art von Barmherzigkeit und Großherzigkeit ist das?
#52 zwobbel 14:29:10 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Das ein Bischof so tief sinken kann!? Ich bin sehr betroffen! Dieser Mann ist so peinlich als Bischof –
unerhört! Wir hatten es hier schon mehrfach dargelegt: Er spaltet, lügt, nimmt den CIC nicht so eng,
läßt Glaubens- und Kirchenzerstörer gewähren, ist dialogunfähig und und und… Und wenn jetzt bedroht
er Kritiker mit einem Prozeß. Wo lebt der? Wie lange zögert man noch ihn abzusetzen? Bitte Eminenz Giovanni
Battista Cardinal Re, bitte setzen Sie Ex. Algermissen endlich ab. Was er hier tut (und unterläßt) schadet
dem Bistum Fulda, der deutschen katholischen Kirche, der Kirche insgesamt und dem Ruf des Bischofsamtes
allgemein. Untragbar. Ex. Algermissen sollte sich schämen. Bitte Eminenz Re, wenden Sie noch größeren
Schaden ab!
#18 zwobbel 11:49:21 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz der vollen Wahrheit! Häretiker
raus! Vorallem diejenigen die sogar klüger sein wollen als Gott und schon nach 2000 Jahren wissen was
Jesus wirklich wollte. Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz
der vollen Wahrheit und der Fülle der Gnadenmittel!
#85 zwobbel 11:46:28 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Und der „deutsche Ritus“ endet mit den Worten:„Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag und viel
Spaß in der Freizeit.“ Die Gemeinde antwortet dann ritualisiert gemeinsam: „Danke, gleichfalls.“ Ach
wie katholisch. Alles zur größeren Ehre Gottes dieser Menschendienst – nicht wahr!? Schließlich wollen
die Sektenbeauftragen und Pastoralreferentinnen ja, daß Gott seiner Pflicht nachkommt und ganz lieb zu
uns ist.
#112 zwobbel 09:27:44 | Dienstag, 19. Dezember 2006
hochmütiger petrus x schreibt „ICH“ GAAAANZ GROOOOSS Und der hochmütige Sektenbeauftragte weiß auch
ganz genau was die übergroße Mehrheit der Katholiken denkt. Nichts weiß er, er glaubt nur an die
Propaganda, die er selbst lanciert hat Übrigens ich denke nicht „dass alle Bischöfe in Deutschland
völlig blind und unfähig sind, die wahren Seelsorger zu erkennen“ Ich gehe davon aus, daß viele Bischöfe
einfach nicht Mann genug sind, vor der Bischofsgruppendynamikkonferenz aufzustehen und des Kaisers neue
Kleider (=der Kirche neue „Pastoral“) mal beim Namen zu nennen: Der Kaiser ist nackt, die neue Pastoral
der Kirche dient nicht dem Zweck der Heiligung der Seelen und ihrer Errettung für die Ewigkeit bei Gott.
Manche Bischöfe haben das durchaus erkannt, aber sie schweigen aus Angst vor der innerkirchlichen Mafia
wie sie hier von petrus x (extra klein geschrieben als Demutsübung!) repräsentiert wird. Und wenn es
einer von diesen wagen sollte einen SJM-Pater als Kaplan oder Pfarrer anzustellen, dann würde eine Hetze
losgehen wie zu letzt gegen Bischof Dyba. Wer möchte das schon über sich ergehen lassen? Also sollten
die Zersetzer hier nicht verlogen-hämisch so tun, als ob es an der SJM läge. Nein, der innerkirchliche
Terror gegen alles glaubens- und papsttreue funktioniert leider viel zu „gut“.
#135 zwobbel 15:09:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
petrus x drosch um 12:53 die hohle Phrase einer schweren Verleumdung gegen drei unbescholtene Priester.
Das würde ihm mindestens eine Unterlassungsklage oder sogar eine Anzeige wegen übler Nachrede einbringen,
wenn man seinen Namen kennen würde. Es geht ihm nur um den Sieg und die Vernichtung aller glaubens- und
papsttreuen Katholiken und katholischen Strukturen. Nachdem er in so eklatanter Weise gegen das Gebot
der Nächstenliebe verstoßen hatte, forderte ich ihn auf etwas Substanzielles zu bringen, und seine unbarmherzigen
Totschlagphrasen mit Gehalt zu füllen. Bisher Fehlanzeige. NULL. Nichts. Es kommt gar nichts. Und damit
gibt er zu, nur Opfer seiner eingenen Bosheit geworden zu sein. Jesus sagte: Mt 15,17 Begreift ihr nicht,
dass alles, was durch den Mund (in den Menschen) hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden
wird? Mt 15,18 Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen
unrein. Mt 15,19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche
Zeugenaussagen und Verleumdungen. Mt 15,20 Das ist es, was den Menschen unrein macht; aber mit ungewaschenen
Händen essen macht ihn nicht unrein.
#123 zwobbel 14:10:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Nett von Ihnen zuzugeben, daß sie keine Argumente haben petrus x hat nichts Substanzielles zu bieten.
Eine Lusche, ein Sprücheklopfer! Daher lasset uns beten: Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer
und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich: Erlöse und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre,
in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert
werde von allem was uns davon abhält den wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit
wir Deine Größe wieder im Geist und in der Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht
noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden, flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich. Erbarme Dich der guten
Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge- bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen.
Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.
#113 zwobbel 13:27:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bravo Karl Peter @. Wenn die drei Patres die SJM verlassen hätten, so hätten sie ja auch bleiben dürfen!
Schon daran kann man die perfide Art erkennen, mit der hier agiert und agitiert wird. Hw. Günter Wondrak
war zwar früher Mitglied der Katholischen Pfadfinderschaft Europas – lang ists her – aber niemals in
der SJM. Man vergleiche die Daten seiner Priesterweihe und der Congregationsgründung.
#110 zwobbel 13:14:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Tant nur Tant ist das Gebäude von Menschenhand LÜGE ist: Die GROSSE MEHRHEIT der Gläubigen in der Rhön
hat inzwischen kapiert, daß sie nur missbraucht wurden für einen Kampf, der an ganz anderen Stellen
und auf ganz anderen Ebenen geführt wird. Ich habe dies hier schon mehrfach geschrieben. Ihr Unsinn wird
durch Wiederholung nicht sinnvoller! Auffällig ist geradezu, daß mir da auch noch NIE jemand wiedersprochen
hat. Auch diese Lüge wird nicht wahrer, falls Sie sie wiederholen. Der Widerspruch erfolgte oft und deutlich.
Vielleicht sind Sie einfach zu dämlich? damit sie nicht weiterhin ihre Angst machende Theologie verbreiten
und die Menschen damit verunsichern? So Sie Lügenmaul, nun mal Fakten! Sie bringen immer NUR leere Worthülsen.
Wo ist etwas Substanzielles? Es wurde hier schon oft klar gemacht, daß die SJM’ler eben nichts derartiges
getan haben. Sie sprechen wie ein Blinder von der Farbe. Ihre Verleumdungen fallen dabei auf den zurück,
den Sie behaupten zu verteidigen. Denn er hat zugegen, daß sich die drei Patres NICHTS haben zu schulden
kommen lassen. Nur links-modernistische Dreckschleudern wie Sie werfen Erfindungen und Totschlagwörter
in den Raum. Diese sind aber so alt und langweilig, daß es doch eh keiner mehr glaubt.
#106 zwobbel 13:02:25 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Der einzige Ausweg ist der Rücktritt des Selbstdemonteurs Algermissen Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen
Kreisen Wen meint Ex. Algermissen eigentlich damit? Warum so obskure Allgemeinverdächtigungen? Excellenz,
ihre Mitarbeiter und Trolle hier im Forum hätten (wenn sie ihr Geld wert wären) Ihnen längst sagen
können, daß Ihre heftigsten Kritiker gerade keine Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen Kreisen
sind. Damit haben Sie gezeigt, daß Sie nichts verstanden haben, worum es wirklich geht: Bischöfe und
Priester wie Sie fördern glaubenszersetzende und kirchenzerstörerische Personen und Kreise. Zumindst
lassen Sie diese gewähren. Und wenn sich Gläubige dagegen wehren, werden sie von Ihnen und Ihresgleichen
innerkirchlich verfolgt, ausgegrenzt, kriminalisiert, mit dümmlichen Kampfbegriffen belegt usw. Die Täter
aber gerieren sich als Opfer. *kotz* Sie haben doch selbst zugegeben, daß die eigentlichen Gründe für
Ihre menschenverachtende Rausschmeißerei ganz andere waren als der „pastorale Prozess“. Und weil ich
und zigtausend andere glaubens- und papsttreue Katholiken Ihr und Ihresgleichen perfides Vorgehen seit
Jahrzehnten kennen, deswegen bläßt Ihnen ein so eisiger Wind entgegen. Das Problem für die Lehmann-Anhänger
(also i.a. die Rotarier unter den deutschen Bischöfen) wie Sie es sind ist doch, daß es jeden Tag mehr
glaubens- und papsttreue Katholiken gibt, die sich fest vorgenommen haben: Niemand wird mir den hl. Glauben
rauben. Selbst Bischöfe die keine Hirten sind, werden es nicht schaffen.
#101 zwobbel 12:38:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Unsäglich unsinniger dafür aber entlarvender Brief – und voller Zynismus Meine Entscheidung ist immer
wieder in Zusammenhang mit dem Pastoralen Prozeß in unserem Bistum genannt worden. Das ist nicht falsch.
Es ist aber nur eine, wenn auch sehr wesentliche Komponente des Ganzen. Aha, also doch, wie ich schon
vor Wochen sagte. Offensichtlich hatte auch P.Recktenwald recht. Die Wahrheit ist: Ich werde als Bischof
nicht müde zu sagen, daß Priester nur durch Priester ersetzt werden können und bete täglich um mehr
Priesterberufungen! Na wenn er so von der Wichtigkeit überzeugt ist, daß Priester in den Gemeinden sind,
warum bezahlt er dann drei Priester dafür, daß sie nicht in den Gemeinden sind? Vielmehr geht es mir
darum, verbunden mit einem realistischen Blick auf die Altersstruktur unseres Presbyteriums, verantwortbare
Entscheidungen zu treffen, daß auch in zehn und fünfzehn Jahren unsere 304 Gemeinden priesterlich betreut
werden können. Jetzt kapier ichs. Die SJM’ler waren ihm ZU ALT !!! Er bezahlt für den Vorruhestand.
Es ist besser jetzt das Geld des Bistums dafür zu verballern, das drei Priester KEINE Sakramente spenden,
um dadurch schon mal üben zu können, wie es mit dem Aushilfedienst klappt. Und um es erfolgreich durchziehen
zu können, daß drei Priester dafür bezahlt werden keine Messen zu feiern und die Gemeinden nicht zu
betreuen, mußte man alles langfristig einplanen um sicherzustellen das die Nichtwahrung der Kündigungsfrist
gewährleistet ist. Loooogisch! ?:) Hält dieser Bischof die Leser wirklich für so bescheuert? Abstoßend
zynisch
#93 zwobbel 14:11:36 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Karl-Peter Das Ex. Algermissen ein Spalter ist hatte ich ja schon mehrfach geschrieben. Danke für diese
konkrete zusätzliche Bestätigung. Aber auch seine Lügen sollten thematisiert werden. Und die anderen
Pfarreien wissen jetzt was auf sie zukommt und können sich schon rüsten um nicht auch vom Bischof platt
gemacht zu werden. Denn der Unmut erstreckt sich auf ein viel größeres Gebiet als „nur“ die Rhön.
#87 zwobbel 14:02:37 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
r.ruhrgebietler hat sich vergaloppiert die Sache mit dem Verrat an Jesus Christus müssen Sie selber verantworten.
(Judas Iskariot wußte was er zu tun hatte…) Nein wußte er nicht, denn er beging eine Todsünde indem
er sich erhängte. Wollen Sie den Bischof von Fulda zum Selbstmord auffordern? Ich hoffe, Sie stellen
das klar, denn so kann man ihre Äußerung nicht stehen lassen. Diese Art von Einlassungen diskreditiert
den echten ehrlichen Protest. Oder sind Sie auch ein Troll? Ex. Algermissen soll sich bekehren. Aber weil
er es jetzt nicht tut, er schreibt ja selbst, daß er Zeit braucht, soll er zurücktreten, sich zurückziehen,
die Sache mit Gott besprechen und dann bereuen und öffentlich um Vergebung bitten, denn er hat öffentlich
Ärgernis erregt. Aber er soll nicht die Judas Iskariot „Lösung“ wählen. (und auch sonst keiner)
#68 zwobbel 13:32:39 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Die Intoleranz der Trolle ist unverschämt Gewisse Provokateure wiederholen sich dutzendfach. Tagein tagaus
spammen sie uns hier mit ihren Unsinnigkeiten und Verdrehungen zu. Immer das gleiche. Aber wenn ich wiederhole
was FAKT ist, worauf es ankommt, dann blöken sie gleich rum. Was noch wichtig ist: Die Zerstörung betrifft
nicht nur die drei Rhöner Orte! An vielen anderen Stellen des Bistums ist die Empörung groß über das
was dort geschehen ist/soll! Wichtig ist das die Gläubigen zusammenhalten in der Einheit der Kirche.
Und wenn der Bischof absolutistisch herrschen will nach dem Motto: l’etat ce moi = Das Bistum bin ich,
dann muß er eben ausgewechselt werden!
#48 zwobbel 12:47:34 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Daher lasset uns beten: Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer und dreifaltiger Gott, ich bitte
Dich: Erlöse und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre, in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit,
daß die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert werde von allem was uns davon abhält
den wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit wir Deine Größe wieder im Geist und
in der Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden,
flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich. Erbarme Dich der guten Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge-
bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen. Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse
uns von dem Bösen. Amen
#46 zwobbel 12:44:15 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Ja, die „Zuspammung“ aller Algermissen-kritischen Stränge hier spricht Bände Jeder der ernsthaft interessiert
ist wird den Schwachsinn der diversen fakes einfach überscrollen. Die Rhöner Gläubigen sollten den
Druck verstärken bis sie wieder einen guten Hirten haben. (Verbindungen in den Vatikan nutzen – einfach
mal nach Rom fliegen und dort vor der Bischofskongregation vorstellig werden, Leserbreife an überregionale
Zeitungen, usw.)
Wer kennt sich aus mit den Vorgängen im Vatikan? Ich weiß gar nicht was manche hier wollen. Offenbar
war an den Gerüchten von Anfang an etwas dran. Ganz am Anfang sehr wenig. Dann wurde es konkreter und
langsam offiziös. Nun gibt es eine ganz offizielle Stellungsnahme eines Kommission-ecclesia-dei-Kardinals
direkt nach der Sitzung. Es ist ganz klar, daß der Papst ziemlich früh anfing die Sache anzuschieben.
Er kannte die Widerstände im Vorfeld. Aber er wußte auch, daß dieses motu proprio den Amtsweg durch
die verschlungen Wege des Vatikan und der Niederungen der ortskirchlichen Hierarchie nehmen MUSS! Und
so tippelt man in kleinen Schritten, die aber schwerer zu unterbinden sind, dem Ziel entgegen. Die einschlägig
bekannten Bischöfe aus D und F durften meckern. Paulus hat den Areopag auch schreien lassen. Allein die
Botschaft die der Kardinal von Bordeaux gab, als er nichts sagte, ist sehr vielsagend. Das dieses Schreiben
nicht in der Advents- oder Weihnachtszeit veröffentlicht wird, scheint mir klar. BendiktXVI. hat auch
einen sehr guten Stil von Kollegialität und seinem Status als primus inter pares: Er denkt vor, macht
Vorschläge, hört sein „Kabinett“ an. Dann denkt noch mal nach und dann entscheidet er. Da kann nachher
keiner ernsthaft meckern. Aber es wird gemacht was der Chef sagt!!! Vielleicht lernen das auch noch manche
franz. und deut. Bischöfe. Ansonsten gibt es wie gesagt noch apostolische Vikariate in Sibiren zu besetzen.
#35 zwobbel 12:27:23 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Welch lächerliche Verdrehungen hier manche versuchen Der Algerwolf ist schon getroffen. Sonst würde
die Meute von Diskussionszerstörern hier auf kreuz.net nicht so vehement versuchen alles zu verharmlosen
und die Fakten zu leugnen. Er hat einfach Mist gemacht und müßte jetzt öffentlich um Vergebung bitten.
Das erfordert Demut. Da ihn ja schon so viele hier fast heilig gesprochen haben, warte ich auf diese Geste.
Aber er hat Glück, daß die meisten Medien beharrlich ihre Mittäterschaft durch Schweigen beweisen.
Ein so skandalöser Spalterbischof müßte längst weg sein. Ein Bischof ist doch eigentlich FÜR die
Gläubigen da. Und nicht um gegen sie zu agieren. Ein Bischof ist eigentlich Verkünder und Diener der
Wahrheit. Ein Bischof ist dafür da um den Gläubigen den Sakramentenempfang zu ermöglichen und zu erleichtern,
aber nicht um die Feier der hl. Messe zu verhindern – wie in der Rhön. Das müßten die Trolle, Bischofsmitarbeiter
und Maurerbrüder des Bischofs hier im Forum erst mal verstehen (wollen). Aber der Bistumsleiter von heute
ist hauptsächlich mit pastoral-soziologischen Quatsch und den Beschlußvorlagen des Parteivorstandes –
äh wollte sagen der Bischofskonferenz – beschäftigt. Und mit Geldangelegenheiten. Daher lasset uns beten:
#31 zwobbel 12:21:25 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
„Boah ey“ Pünktchen diesmal von mir ein paar :)3 :)3 :)3 Der Bischof macht sich leider nicht die Konzilshermeneutik
des Hl. Vaters zu eigen, sondern präferiert – sogar in seine offiziösen Stellungnahmen! – eine „Hermeutik
des Traditionsbruches“, wonach man zwischen „vor“- und „nachvatikanisch“ unterscheiden dürfe, als handele
es sich dabei um die Kennzeichnung zweier verschiedener Konfessionen. Damit macht er sich sicher zur Speerspitze
einer modernistischen Interpretation des letzten Konzils, das die Tradition im Lichte des Konzils interpretiert
statt umgekehrt das Konzil im Lichte der Tradition. Die fundierte Kritik und Auseinandersetzung von Pater
RecktenwaldFSSP und die Stellungnahme von Pater Hönisch SJM weisen den Bischof ausdrücklich auf diese
seine theologisch-kirchenpolitische Fehlsteuerung hin, derern jüngste Opfer die Rhön-Gemeinden wurden!
Weiterhin gibt der Bischof als selbsternannter Sachwalter des Konzils zahlreichen modernistischen Exzessen
Raum, nicht aber einer Pastoral, die der traditionsgebundenen Interpretation des II. Vatikanums folgt.
Leider hat sich der Bischof in ein Kokon aus Selbstmitleid, Unbelehrbarkeit und falschem Stolz eingesponnen!
Der jüngste Brief läßt nichts Gutes erwarten! :)3 :)3 :)3
#184 zwobbel 15:23:49 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Die neue antarktische Diozöse bekommt man nur nach besonders „gelungenen“ wichtigen Kirchenumbauten Oremus
Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich: Erlöse und befreie
uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre, in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß die katholische
Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert werde von allem was uns davon abhält den wahren Glauben
zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit wir Deine Größe wieder im Geist und in der Wahrheit loben,
preisen und anbeten können. Damit nicht noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden, flehen wir zu Dir:
Herr erbarme Dich. Erbarme Dich der guten Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge- bekehre sie
und erbarme Dich um der Gläubigen willen. Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von
dem Bösen. Amen
#178 zwobbel 15:02:39 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Üblicherweise gibt es eine Dreierliste Üblicherweise gibt es eine Dreierliste Wie aus gut unterrichteter
Quelle zu vernehmen ist, soll die apostolische Präfektur Yuzhno Sakhalinsk wieder besetzt werden. Aber
natürlich gibt es wie immer eine Dreierliste auf dieser stehen: 1. Em. Karl Card. Lehmann 2. Ex. Heinz
Josef Algermissen 3. Ex. Felix Genn Damit niemand von den dreien sich zurück gesetzt fühlen muß, weil
ja nur einer dieser Ehre für würdig befunden werden kann, werden noch andere Bistümer gesucht: Die
neu zu errichtenden Diozösen Norilsk und Petropavlovsk Kamchatskij wäre geeignet.
#169 zwobbel 14:41:19 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Jetzt weiß ich die Lösung für seine Excellenz Algermissen Die postolische Präfektur Yuzhno Sakhalinsk
(lat. Sachaliniana Meridionalis) ist zur Zeit vakant. Dort braucht man dringend einen Bischof, der mal
so richtig pastoral aktiv wird. Seine Excellenz Algermissen kann dort seine pastorale Ader pulsieren lassen
bis der Schnee schmilzt. Wer nicht weiß wo Yuzhno Sakhalinsk liegt: hier klicken www.answers.com/…uzhno-sakhalinsk-png
Oremus Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich: Erlöse und
befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre, in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß
die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert werde von allem was uns davon abhält den
wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit wir Deine Größe wieder im Geist und in der
Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden,
flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich. Erbarme Dich der guten Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge-
bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen. Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse
uns von dem Bösen. Amen
#162 zwobbel 14:22:43 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Die Anzahl der Trolle u.ä. beweist die Wichtigkeit dieses Themas Der Algerwolf ist doch schon getroffen.
Sonst würde die Meute von Diskussionszerstörern hier auf kreuz.net nicht so vehement versuchen alles
zu verharmlosen und die Fakten zu leugnen. Er hat einfach Mist gemacht und müßte jetzt öffentlich um
Vergebung bitten. Das erfordert Demut. Da ihn ja schon so viele hier fast heilig gesprochen haben, warte
ich auf diese Geste. Aber er hat Glück, daß die meisten Medien beharrlich ihre Mittäterschaft durch
Schweigen beweisen. Ein so skandalöser Spalterbischof müßte längst weg sein. Eigentlich ganz nett,
daß die andere Seite das Thema warmhält uns immer besser verstehen läßt was abläuft und allen Lesern
dadurch klar wird, was für ein Spiel gespielt wird.
#144 zwobbel 11:51:29 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Liebes Pünktchen, Sie fordern, daß er denkt!?!?!? Statt ehrenrühriger Vergleiche zwischen Algermissen
und einem seiner verdienten Amtsvorgänger hätte sich der Schreiberling Paparatzi doch mit den Vorwürfen
auseinandersetzen können, Er müßte dazu gutwillig, denkwillig, denkfähig und konstruktiv sein. Sie
sind sehr anspruchsvoll. Ein Bischof ist doch eigentlich FÜR die Gläubigen da. Und nicht um gegen sie
zu agieren. Ein Bischof ist eigentlich Verkünder und Diener der Wahrheit. Ein Bischof ist dafür da um
den Gläubigen den Sakramentenempfang zu ermöglichen und zu erleichtern, aber nicht um die Feier der
hl. Messe zu verhindern – wie in der Rhön. Das müßten die Trolle, Bischofsmitarbeiter und Maurerbrüder
des Bischofs erst mal verstehen (wollen). Aber der Bistumsleiter von heute ist hauptsächlich mit pastoral-soziologischen
Quatsch und den Beschlußvorlagen des Parteivorstandes – äh wollte sagen der Bischofskonferenz – beschäftigt.
Und mit Geldangelegenheiten.
#142 zwobbel 11:26:07 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Schämen Sie sich paparatzi!!! Wissen Sie eigentlich, Lioba, was Sie sich anmaßen??? Wissen Sie, wessen
Ton und Diktion das ist? Fragen Sie mal Pater Delp oder Graf Stauffenberg, die 1944 vom Hotel Karpfen
nachts heimlich ins Fuldaer Bischofshaus gingen. Die können es Ihnen sagen! Sie sollten sich schämen!!!
Unerhört den damaligen Bischof von Fulda Erzbischof Johann Baptist Dietz so zu beleidigen. Wie kommen
Sie dazu Ex. Dietz in die Nähe eines Rotariers und Lügners zu rücken?! Schämen Sie sich paparatzi!!!
Der eine war ein Hirte seiner Herde. Der andere ist ein Wolf im Schafspelz und die Herde ruft nach einem
Hirten. Der Algerwolf muß weg!
#17 zwobbel 11:19:32 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Mit 250.000 ließe sich eine angepaßtere Immobilie sofort bar bezahlen Man muß ja als Kleinstgemeinschaft
nicht nen richtiges Kloster bewirtschaften. In diese Großimmobilie paßt zwar auch noch das geplante
Seminar und Noviziat und… Aber! Jeder sonst hat klein angefangen. Was gesund ist wächst langsam. Es
wächst mit den Anforderungen. Man stelle sich nur vor es wird ein Darlehen ausgereicht aber es gibt Schwierigkeiten
es zu bedienen. Wieviel bleibt dann von den 250.000 übrig? Wer trägt das Risiko? Wie tragfähig ist
der juristische Unterbau? Es gibt Menschen die fahren mit alten Autos rum, da steht drauf: Alt aber bezahlt.
Man drüber nachdenken. Studenten wohnen auch nicht in einer Villa. Und mal nachforschen wann man in LeBarroux
anfing die jetzige Abtei zu bauen. Daher: Mit 250.000 ließe sich eine angepaßtere Immobilie sofort bar
bezahlen ohne die jetzige Unsicherheit. Diese wäre dann auch von Unterhalt bezahlbarer.
#16 zwobbel 11:06:57 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Aber die Pforten der Hölle werden sie trotzdem nicht überwältigen-dieser Sieg ist von kurzer Dauer!
In seiner Predigt…Erzbischof Zollitsch den klotzigen Granitaltar als…„schlichter Tisch“ Nur nen Tisch
für nur nen Mahl. Logisch. Altäre braucht man hingegen falls man ein Opfer darbringen möchte. Einen
festen Ort hat erstmals auch der Bischofssitz bekommen…steht sperrig in der Mitte des Chors zwischen
Hochaltar und Mahltisch. Da wo der Meister vom Stuhl nun mal hingehört. Bild 1 …ggestsecretpict.online.fr/…nd_Orient_France.jpg
Bild 2 …ggestsecretpict.online.fr/…asonsHall_London.jpg Why didn’t they make it out of LEGO blocks?!
It would cost less, and it would be just as „beautiful“! And would be much faster to unmount!!! Gemäss
einem Bericht des Schwarzen Brief hat sich im Sommer ein Mitarbeiter des Erzbischöflichen Bauamtes, namens
Walter Baumer im Münster erhängt, wozu mir ein offizielles Schreiben aus dem Ordinariat vorliegt. Weder
das Ordinariat noch die in Freiburg erscheinende Badische Zeitung halten Nachforschungen über einen Zusammenhang
mit dieser Freimaurer-Symbolik für angemessen. Ist damit nicht eine Neuweihe der Kirche notwendig? Ist
doch cool gelungen: Erst die Kirche entweiht, dann nen Freimaurerwürfel hingestellt und für den Meister
vom Stuhl nen Thron. Welchen Schurz trug man denn? Und nun versuchen wir dort gute Andacht zu haben. Vielleicht
sollte sich da erstmal ein Exorzist betätigen!?
verkehrte Welt: Deutsche sollen sich in islamische Kultur integrieren Ich finde es unzumutbar, wenn deutsche
Schüler türkische Weihnachtslieder singen müssen. Mir ist zwar nicht klar warum es in der islamisch
geprägten türkischen Kultur überhaupt Weihnachtslieder geben sollte, aber auch sonst: Ich finde es
unzumutbar, wenn deutsche Schüler türkische Lieder singen müssen. Ausnahme: ein deutscher Schüler,
der in der Türkei eine türkische Schule besucht.
Jetzt hab ich das mit den „Sektenbeauftragten“ kapiert! Jetzt hab ich endlich verstanden, warum die „Sektenbeauftragten“
so heißen: sie sollen in der Kirche die Fundamente für die Ausbreitung antichristlicher Sekten legen!
Damit wird auch klar, warum sie meist fundamentalistisch-aggressiv auftreten! Sektenbeauftragte tragen
ihren Titel um die Kirche mit der Irrlehre irgendwelcher Sekten zu zerstören. Diese Zerstörung nennt
man „pastoralen Prozeß“. Dann wird kurzer Prozeß gemacht mit allen die Gott mehr gehorchen als den Sektenbeauftragten.
Es gab sogar mal ein pastorales Konzil.
Manche werden immer so tun als ob sie es nicht verstünden: Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!
„Unsere Position war immer sehr klar in dieser Hinsicht: Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen
in Not. Aber wir erwarten… keine Verhinderung des Mordens. Es geht doch sowieso gar nicht um die Bestrafung
der Frauen! Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!! (meist „Ärzte“) Ich wiederhole, es ging früher
nicht und auch heute nicht um die Bestrafung der Frauen! Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!! Denn
diese sind es, die die Tötungshandlung ausführen. Den Tätern muß nun wirklich nicht geholfen werden.
Die haben schon viel zu lange viel zu gut an Abtreibungen verdient! Ärzte die ungeborene Menschen töten
gehören meiner Meinung nach in den Knast!
Wer weiß wie viele Frauen sich in eine Abtreibung fügen, bloß… weil von den Bischöfen wischi waschi
Stellungnahmen kommen. Würde der Bischof Manns genug sein und Klartext reden, dann würde den Frauen
der Rücken gestärkt sich nicht zu einer Abtreibung zwingen zu lassen. Aber so… Da haben viele Bischöfe
und Pfarrer viele und schwere Schuld auf sich geladen. Und abtreibende Ärtze gehören in den Knast.
Wie sich die Zeiten ändern Es gab doch mal nen Weihbischof von München Soden-Fraunhofen. Der soll Freimaurer
gewesen sein. Wahrscheinlich wird er jetzt im Grab als Turbine rotieren
wolfverdrehgang Sie erzeugen nur Unklarheiten. Vernebeln ist ja Ihre Taktik. Sie sagen: „man darf nicht
zustimmen, aber man darf doch zustimmen“. Sie geben mir recht um danach völligen Unsinn zu konstruieren
um zu suggerieren man könnte doch widersprechen. Sie haben eine Behauptung aufgestellt, die gleichbedeutend
ist mit: „Formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist erlaubt.“ Das ist eine klare Häresie. Und außerdem
ist dieser Kardinal glücklicherweise kein Abgeordneter. Den Abgeordneten aber wurde es damals vom Prinzip
her etwa so präsentiert:Jetzt wird noch kein Kind straffrei ermordet. Aber das muß geändert werden.
Du kannst wählen ob x Kinder nach Bratung ermordet werden oder y Kinder ohne Beratung. Welche Mordvariante
gefällt Dir besser. Und jetzt soll ein Katholik wirklich einer der beiden Mordorganisationsvarianten
zustimmen?
Formale Mitwirkung am Bösen ist immer schwere Sünde Man darf nie der Ermordung unschuldiger wehrloser
Kinder im Mutterleib zustimmen, bloß weil es noch größere Übel gibt. Man darf erst recht dann nicht
zustimmen wenn dies industriemäßig, gewerbetreibend und staatlich organisiert millionenfach geschieht!!!
Formale Mitwirkung am Bösen ist immer schwere Sünde. (Materielle Mitwirkungen kann unter gewissen Ausnahmen
erlaubt sein.) Dieser Sünde haben sich kirchliche Mitarbeiter die Tötungslizenzen ausgestellt haben
und auch Bischöfe, unter deren Verantwortung dies geschah, schuldig gemacht. Die Bischöfe haben mit
ihrer formellen öffentlichen Zustimmung und Mitwirken am Ungeborenenmord schwere Schuld auf sich geladen,
aber bisher nicht öffentlich um Vergebung gebeten.
Warum faseln die Bischöfe so oft unausgegorenes Zeug? „Unsere Position war immer sehr klar in dieser
Hinsicht: Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in Not. Aber wir erwarten… keine Verhinderung
des Mordens. Was ist denn das für ein Laaberbischof. Als Hirte muß er klare Weisung geben! Es geht doch
sowieso gar nicht um die Bestrafung der Frauen! Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!! (meist „Ärzte“)
Entweder ist er schon so gehirngewaschen, das er den Sprüchen der Weltbevölkerungskontrolleure aufgesessen
ist. Oder er versucht sogar mit zuhelfen unser aller Gehirne zu waschen? Ist der wirklich Kardinal? Ich
dachte früher immer die Elite würde zu Kardinälen gemacht. Aber diese Einlassung dokumentiert, daß
Schönborn nicht zur Elite gehört. Ich wiederhole, es ging früher nicht und auch heute nicht um die
Bestrafung der Frauen! Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!! Denn diese sind es, die die Tötungshandlung
ausführen. (Und daran viel zu gut verdienen.)
Meine ganz private Meinung: Ich kann es mir nicht anders vorstellen, als das Organisationen denen ein
Stefan Sandor angehört durch seine Mitgliedschaft auch zur Sekte werden. Ist nur meine ganz private Meinung.
Oder anders gesagt: wer im Glashaus sitzt sollte nicht…
Schon der Name „Sekteninfo“ ist ein Diffamierungswerkzeug! Beobachterin: Sekteninfo nicht vertrauenswürdig
Diese „Sekteninfo Bayern“ , offenbar eine private Initiative, scheint mir eine recht dubiose Sache und
nicht vertrauenswürdig zu sein. Richtig! Aber die tun so als ob sie die Verteidiger des katholischen
Glaubens und auch noch der ganzen Menschheit wären! Diese Sektenbeauftragte und selbsternannten Sektenwächter
mutieren immer häufiger selbst in die Richtung die vorgeben sie zu bekämpfen. Wie gesagt: einfach einstampfen.
Die Quasselstrippen dort sollten mal richtig arbeiten gehen statt soziologisches Geblubber zu produzieren
um allen und jeden der ihnen nicht paßt zu diffamieren.
Voll peinliche Stimme Die „Logik“ dieser Meldung ist ganz anders. Das Sie das nicht verstehen überrascht
nicht, bezeugt es doch das Sie ziemlich hirnverklebt sind. Da ist ein neuer Bischof und irgendwelche Typen,
die gerne jeden der nicht modernistisch-zerstörerisch wirkt mit Schlamm bewerfen, müssen diesen Bischof
sofort in die Nähe von Gemeinschaften rücken die diese selbsternannten Spezialisten als Sekte bezeichnen.
Damit soll dieser Neubischof sofort unter Druck gesetzt werden – nicht von kreuz.net, sondern von den
Diffamatoren aus der Möchtegern-Sektenfinderszene. Die Botschaft dahinter ist eher die: der neue Bischof
von Eichstätt ist in Ordnung, denn es wird von höchst obskuren Typen versucht ihn in eine gaaanz schlimme
Ecke zu schieben. Ihre hohlen Sprüche entlarven sich aber als Gekläffe ohne Substanz.
Stimme des Hirnrisses, woran machen diese Aussage hier konkret fest??? Und wiedereinmal versuchen die
radikalen Sedisvakantisten von kreuz.net Zwietracht in der von ihnen verhassten und bekämpften katholischen
Kirche zu säen. Schaut man die beginnende Diskussion hier an, kann man sehen, dass die sedisvakantistische
Saat auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Die radikalen Sedisvakantisten von kreuz.net lassen halt keine
Gelegenheit aus, der katholischen Kirche irgendwie zu schaden. Woraus schließen Sie das? Mit welchen
konkreten bisherigen Äußerungen hier können Sie Ihren Vorwurf untermauern?
Die Ernennung des neuen Bischofs von Eichstätt liegt voll auf der Linie Benedikt XVI. zur Förderung
der vollen kirchlichen Einheit mit den Orthodoxen!!! Wer etwas Einblick hat weiß das. Was irgendwelche
Sektenfuzzis laabern ist doch wurscht. Die sollten sich mal lieber um echte Sekten kümmern. Besser noch
man stampft solche kostenintensiven Genossenverpflegungsstationen völlig ein.
ich sehe das etwas anders Die Diplomatie und das staatlich-protokollarische Gehabe sind die Kröten die
der arme Papst schlucken muß um überhaupt mal einen Schritt machen zu können und einen Erfolg zu haben/ermöglichen.
Ich könnte mir genauso gut vorstellen, daß der Papst mal eben rüberjettet, die göttliche Liturgie
des hl. Joh.Chr. mitfeiert und dann das Dokument unterzeichnet und abends liegt er wieder im eigenen Bett
im Vatikan. Allein(!): das ist meine Vorstellung. Aber da sind doch immer so viele Randbedingungen das
man ja diesen und jenen nicht verletzt, andere nicht verprellt und und und. Und deswegen dauert alles
so lange und geht in so kleinen Schritten vor sich. Denn die Diplomatie ist -anders als hier gesagt- vor
allem die Kunst, die zwischenmenschlichen Befindlichkeiten zufrieden zu stellen. Der Kommentator ist offensichtlich
einer aus der „Nägel-mit-Köpfen-mach-und-hau-drauf“ Fraktion. Deswegen ist er auch nur Kommentator und
nicht Funktionsträger. Diese Reise war eine Zwischenstation auf dem Weg nach Moskau. Wenn dann nach der
Moskaureise am 13. die Marienweihe stattfindet, dann werder immernoch viele jammern. Seis drum, die Dauermeckerer
wird es immer geben. Vielen Dank BenediktXVI. das Ihr die Strapazen dieser Reise auf euch genommen habt –
ut unum sint!
#63 zwobbel 14:12:11 | Donnerstag, 30. November 2006
Welcher Notstand? Damals-heute Der eigentliche Akt an dem sich alles entzündet ist doch die Weihe der
Weihbischöfe durch Erzb. Levebvre. Warum meinte er sie vornehmen zu müssen? Wegen einer(!) Notlage.
Und diese war, daß er seinen Tod nahen sah, aber nicht sah wer dann den Preisternachwuchs im und für
den alten Ritus weihen sollte. Der Notstand um den es hier ging bestand meines Wissens im dem absehbar
in Kürze eintretenden totalen Bischofsmangel für die Tradition. Habe ich das richtig wiedergegeben?
Lassen wir mal außen vor ob er damals recht hatte oder nicht. Es ist nun mal so geschehen wie es geschah.
Dieser(!) Notstand ist heute offensichtlich nicht mehr zu befürchten. Es gibt mehrere regierende Diozösanbischöfe,
noch mehr emeritierte (Weih)Bischöfe und auch Kurienbischöfe/kardinäle die Priester im und für den
alten Ritus weihen. Der Notstand der eine HAndlung rechtfertigen sollte die zum Vorwurf des Schismas und
zur Exkommunikation aus der getanen Handlung heraus führte ist heute nicht da und für die Zukunft auch
nicht zu erwarten. Eine Argumentation mit dem Vehikel „Notstand“ ist also heute unsinnig. Die Kirche erwartet
daher die Rückkehr der ganzen FSSPX in die volle Einheit der Kirche. Dann müßten deren Priester auch
nicht mehr das Opfer des Gehorsams im Ungehorsam darbringen.
#24 zwobbel 07:50:43 | Donnerstag, 30. November 2006
Voll daneben ruhrgebietler! aber wenn’s ‘ne V-II Veranstaltung ist, kann sie nicht würdig gefeiert werden.
Das liegt schon alleine daran, daß der Priester zum Volke und zu GOTT HIN (und schon gar nicht!) zelebriert,
sondern „feiert“. Abgesehen davon das Sie wohl ein „nicht“ vor dem „zu Gott“ vergessen haben – auch sonst
voll daneben! 1. Ein sprachlich unsinniger Gegensatz zwischen zelebrieren und feiern, der gar keiner ist.
2. Der neue Ritus ist eigentlich auch zum Hernn hin zu „zelebeiern“ oder „feierbrieren“ Es ist lediglich
auch erlaubt ihn zum Volk hin zu zelebrieren. Aus dieser „Auch-Erlaubnis“ wurde mit Hilfe des Räteterrors
gemacht: „Wer zum Herrn hin feiert ist ein Rechtsextremist.“ (von Sinn her mit verschiedenen Abstufungen)
Daher ist ihre Behauptung und Formulierung, welche das hl. Meßopfer herabsetzt, „ne V-II Veranstaltung“
könne „nicht würdig gefeiert werden“ nicht zu halten. Es geht sehr gut und ich habe es schon oft erlebt.
Das Problem: es hängt weit mehr vom Priester ab als beim alten Ritus. Was die Kritik an der modernen
Zelebrationsrichtung nicht schmälert: Wer den Altar umdreht, der dreht die hl. Messe um!
#34 zwobbel 09:37:47 | Mittwoch, 29. November 2006
Veni Domine et noli tardare Ich finde es ganz gut wenn sich so mache Sprücheklopfer hier selbst entlarven:
Sie haben keine Ahnung, also sind sie auch nicht ernstzunehmen. Wer nicht zwischen Erzbischof und Kardinal
zu unterscheiden, weiß, wer nicht zwischen Exkommunikation und Schisma zu unterscheiden weiß, der darf
zwar Einsen und Nullen ins digitale Nirwana schicken, aber braucht nicht mehr zur Kenntnisgenommen zu
werden. Hier wimmelt es von Trollen die nur verwirren und stören wollen. Aber mal zu Ex. W. Ist ja richtig
drollig! Erst stellt die FSSPX Bedingungen (obwohl sie keine Bedingungen zu stellen hat, sondern nur Bitten
aussprechen kann) und nun merken sie das es peinlich für sie werden könnte. Ihre größte Niederlage
könnte in ihrem Sieg bestehen. Ex. W. hat Angst der Papst könnte drohen: „Ich erfülle eure Bitten.“
Ja, dann bestünde endgültig keine Notlage mehr!!! Und ein Dialog über die Wahrheit und die Aussagen
des Vat.II. im Lichte der überlieferten Lehre der Kirche müßte dann endgültig aussschließlich in
der VOLLEN Gemeinschaft mit dem Papst geführt werden. Und auch heimkehrende Anglikaner werden dabei mitreden
(hoffentlich).
Wenn es etwas negatives über die SJM zu berichten gäbe, wäre es auf kath.net schon gekommen. Ach turk,
Sie haben hier nicht geschnallt um welche drei Patres es sich handelt?!?!?! Und seit wann stehen Ihnen
Informationen zu? Gibt es Recht auf Information gegenüber Nachrichtenportalen? Es gibt genügend transparente
Information. Bloß das Sie offensichtlich zu dämlich sind zu verstehen, daß es maximal unklug wäre
würde jetzt irgendein SJM’ler sich in der Öffentlichkeit äußern. Wollen Sie die zu etwas provozieren?
Haben nicht schon genügend Gläubige aus der Rhön die Patres beschrieben? Die Namen wurden unzählig
Male genannt. Da Sie ja überall Homos wittern, gehen Sie doch selbst recherchieren. Ihre dümmliche Unterstellung
fällt sonst auf Sie zurück!
rebekka und ihr latenter Hang zum Hakenkreuz Im Gegensatz zu Ihnen lese ich keine Hakenkreuzseiten! Ich
habe die von Ihnen hier referenzierte Seite hakenkreuz.net noch nie aufgerufen und habe auch nicht vor
es zu tun. Daher weiß ich auch nicht was dort steht. Offensichtlich haben sie aber eine erhöhte Affinität
in diese Richtung. Wenn es Sie belastet, gehen Sie doch einfach beichten. Aber bitte müllen Sie diese
Seite nicht mehr mit Ihrem Unsinn zu. Ich habe nicht nachgezählt. Aber Sie sind wohl die am häufigsten
gelöschte Hetzerin hier. Oder wenden Sie sich einem der Aussteigerprogramme zu, die unsere Regierung
für gescheiterte Existenzen wie Sie es sind eingerichtet hat.
Biggi Buma hat die Artikel von Jenny Gibbons hier nicht gut gelesen Vielleicht nominiere ich Sie für
die Wahl zur skurillsten Agitatorin der links-modernistischen Pseudokirche???
Wat nich all jibt? Es gibt auch Leute die weisen ganz locker nach, das es das ganze Volk Israel gar nicht
gab. Weil ein gewisser Herodot nämlich nichts davon schrieb. Andere weisen ebenso locker nach, daß es
mehrere Jahrhunderte im Mittelalter nicht gab. Und was in den Geschichtsbüchern drüber steht ist erfunden.
Und daher schließe ich, das es Frau Brigitte Bussmann gar nicht gibt. In allen meinen hunderten von Büchern
ist ihr Name nicht einmal erwähnt ?:)
Drei Finger: hab noch ne Verschwörungstheorie Es könnte ja auch sein, daß irgendjemand so eine angebliche
Pressemitteilung vorbereitet und dann fünf Minuten unbe(ob)achtet Zugang zu einem Rechner (dem email-rechner)
der Jesuiten hat. Dann verschickt er mißbräuchlich unter der regulären Adresse einen Text, den nicht
die verfasst haben, die man hinter der Adresse vermutet. Ach herrlich, wenn man drei Finger hat kann man
sich so wunderbare Dinge abzählen.
Wieso es keine Interviews gibt ist doch klar Die SJM besteht doch nicht aus „Selbstmördern“. Ich schätze
die haben alle ein Schweigegebot. Es gab eine Stellungnahme des Generaloberen. Aus – das reicht. Ansonsten
sind sie loyal und gehorsam. Man kann weder der SJM im Allgemeinen noch einem einzelnen PAter irgendetwas
in dieser Causa anhängen. Die Patres wären auch schön dumm wenn sie sich jetzt öffentlich über die
Dinge einlassen würden. Jedes Wort würde ihnen im Munde umgedreht werden und der Bischof könnte sagen:
„Na da sehen sie doch wie recht ich hatte, daß das Vertrauensverhältnis irreversibel zerstört ist.“
Abgesehen davon schweigt sich der Bischof ja auch aus. Er müßte auf die Gläubigen zugehen. Er ist (eigentlich)
ihr Hirte: „Wer unter euch der Größte sein will, der sei der Diener aller“. Er aber will sich den Seinen
nicht zuneigen, sondern verweigert den Dialog (hat ja schon zweimal gelogen-da will er sich nicht ein
drittes mal den Mund verbrennen) und nutzt Mittelsmänner um seine Gegner mundtot zu machen.
Wenn Bischof Algermissen solche Helfer hat, wird sein Rücktritt immer notwendiger! „Jetzt drehen ein
paar Algermissen-Gegner durch. Ich würde sagen: Man kann sich ja an drei Fingern ausrechen, aus welchem
Dunstkreisen solche anonymen Sachen kommen.“ Äh, nein. Kann ich mir nicht ausrechnen. Weder an den drei
Fingern, noch an deren fünf (was für ne HAnd hat denn der gangalf?) noch an beiden Händen zusammen.
Selbst mit dem elektr. Rechner funzt es nicht. Aus welchen Dunstkreisen kommt denn solch nur pseudo anonyme
Sache??? Denn wenn jemand anonym bleiben will, kann er doch doch als Namen „Peter Schmidt“ oder „Michael
Meier“ angeben. Also jetzt versuch ich es doch mal mit drei Fingern: Die Absicht ist klar: Die Kritiker
von Bischof Algermissen, die auch zurecht seinen Rücktritt fordern, sollen als kriminell und geistig
minderbemittelt hingestellt werden. Von daher folgende Überschrift für diesen Beitrag: (s.o.)
#11 zwobbel 16:04:57 | Donnerstag, 23. November 2006
Danke Bischof Mixa Ich finde das ganz erfreulich. Jahrzehntelang hat man gehofft, daß ein Bischof gegen
die liturgischen Mißstände sein Wort erhebt und was kam? Jetzt hat Bischof Mixa wohl doch mal was deutliches
gegen die Mißstände gesagt. Wenn er sogar das Wort „Klamauk“ in den Mund genommen hat ist das schon
für bischöfliche Umgangsformen stark. Er ist ja auch in der Politik gefangen und will sich sicher nicht
von den anderen Bischöfen abkoppeln, sondern diese mitziehen und das das Gesagte auch von anderen erwogen
wird. So wie ich das sehe würden die Gläubigen dadurch wieder mehr an Liturgie gewöhnt, die dem Zugriff
und der Beliebigkeit von „Gestaltern“ entzogen ist. Ein Appell zugunsten lateinischer Musik ist wie eine
Aufforderung wieder greg. Choralscholae zu gründen. Nach so einer Predigt schätze ich auch, daß dort
niemand vom Bischof gehindert werden wird den alten Ritus zu feiern – wenn denn der Papst endlich die
allgemeine Freigabe erteilt. Und auch umgekehrt lesen: „Wir brauchen nicht wenn…“ heißt aber eben auch:
„Wir brauchen, wenn nicht…“ Wenn die Modernisten mit ihrem Schwachsinn weitermachen, dann kommt der
alte Ritus noch schneller zurück. So, hab keine Zeit heut.
#55 zwobbel 08:17:14 | Dienstag, 21. November 2006
Die Infiltrierung durch den Marxismus ist doch voll gelungen! die Schwelle zum Jahr 2000 mit der Gewißheit
überschreiten, daß nur im Sozialismus die Zukunft gehört! Warum lachen Sie darüber? Kollektivismus,
Egalitarimus, Demokratismus usw. haben doch zur Zeit voll die Oberhand! Und die Unterdrückung durch eine
linksradikale Schickeria ist grausam und fürchterlich, direkt und konkret. Die EUdSSR mit ihrer Planwirtschaft
erstickt uns auch wirtschaftlich. Es gibt nur den Unterschied, daß man (noch?) fliehen kann – fragt sich
nur wohin der Arm der EineWelt-Ideologen nicht reicht. Jedenfalls reicht er weit und wirksam bis in die
Kirche hinein. Und viele werden nicht katholisch, weil sie Angst haben dadurch doch nur der EineWelt-Religion
beizutreten, für die sich viele Hirten instrumentalisieren lassen (oder freiwillig prostituieren).
Noch mal Zusammenfassung: Spalterbischof – bis jeder den Skandal kapiert hat 1. Bischof Algermissen hat
den Rauswurf der SJM betreffend nachweislich mehrfach öffentlich gelogen. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen ist dialogunfähig. 4. Bischof Algermissen
versucht eine Kongregation zu spalten, indem versucht deren Mitglieder zum Austritt zu bewegen. 5. Bischof
Algermissen vergrault glaubenstreue Priester und Laien. 6. Bischof Algermissen verweigert den Betroffenen
das Gespräch. 7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof
Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng und ist sogar Rotarier. 9. Bischof Algermissen will, daß
andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige
abzuberufen. 10. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt. 11. Bischof Algermissen hat
jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg,
falls er noch über einen Rest von Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Ein Bischof der öffentliches Ärgernis erregt hat muß auch öffentlich um Vergebung bitten! Wenn er
das nicht auf die Reihe bekommt, dann muß er endlich zurücktreten. Er wird zunehmend zur Belastung.
Nicht nur für das Bistum Fulda, sondern für den ganzen deutschen Episkopat. Ein verlogener Spalterbischof
(s.u.), der Glaubenszersetzer fördert und Glaubensbewahrer wegschickt darf nicht länger an der Spitze
eines Bistums stehen. Das Volk will katholisch bleiben. Es ist längst überfällig den Geldhahn abzudrehen.
Rotarier sind ja nicht gerade berühmt dafür dem hl. Franz von Assisi und seinem Armutideal nachzueifern.
Wenn nichts mehr zu holen ist, wird das Interesse der Rotarier rapide sinken. Aber vorher werden sie versuchen
ein paar Filetstücke aus dem Immobilienreservoir des Bistums an liebe Maurerfreunde zu verschachern.
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er ein Hirtenwort verlesen läßt! Bravo! Mein Respekt
an die Rhöner. Was ist von einem Bischof zu halten, der sagt das Vertrauensverhältnis zu drei Patres
sei zerbrochen, und sich dann herausstellt, die drei Patres dürften schon bleiben, wenn sie nur ihre
Kongregation verließen. Da hat er gelogen. Und versucht zu spalten! Ein lügender Spalterbischof! Pfui!
Und dessen „Hirten“wort soll man noch anhören? Nein, lieber nicht, es besteht die Gefahr es ist wieder
nur ein „Wolfs-im-Schafspelz“-Wort. Rausgehen ist genau richtig! Und wenn er sagt ein vertraulicher Brief
sei veröffentlicht worden, dieser Brief allerdings gar nicht vertraulich sondern amtlich war – da hat
er gelogen. Ob das wohl dem Ehrenkodex seiner geliebten Rotarier entspricht? Eins ist klar er ist untragbar.
algermissen-muss-weg.de
Lassen Sie sich nicht hindern: cdf@cfaith.va Laut dieser Seite: www.vatican.va/…pro_14071997_ge.html
lautet die Epostadresse der Glaubenskongregation cdf@cfaith.va
vatikanische Realsatire Wenn das stimmen sollte, wäre das ja ne echte Realsatire: Der Papst will eine
Definition, also bekommt er natürlich zwei ! Der jeweils andere Kongregationspräfekt ist der Böse und
der Papst ist so klug als wie zuvor. Zu welcher Erkenntnis die Altsprachler auch immer kommen mögen.
Die Politikbeobachter kommen zu der Erkenntnis, daß Einigkeit eine im Vatikan fremdartige, ja unbekannte
Sache ist.
#12 zwobbel 11:40:46 | Dienstag, 14. November 2006
damit diese reagieren könnten kreuz.net Man habe den Kongregationen vorgeschlagen, den Namen der Beschwerdeführer
an die betroffenen Bischöfen zurückzumelden – oder aber solche Schreiben in den Papierkorb zu werfen.
kath.net Man habe vorgeschlagen, den betroffenen Diözesanleitern den jeweiligen Absender der Beschwerde
zu nennen, damit diese reagieren könnten, oder aber solche Schreiben in den Papierkorb zu werfen. Die
lieben Bischöfe wollen also dann nach Lehmannscher Manier „mit den Leuten vor allem ins Gespräch kommen:
„Dann sehen sie ein, daß es reicht, wenn hier und da … wird.“ Was nichts anderes ist als ein ganz banales
Abbürsten und psychotechnisches Niedermachen der frommen Gläubigen. Denn schließlich arbeitet man hart
daran auch noch die letzten schwarzen Inseln umzudrehen. „damit diese reagieren könnten“ heißt Machterhaltungsmechanismen
auslösen. Denn die Gläubigen haben sich doch vorher immer wieder an die Bischöfe gewandt gehabt. Und
die „Diözesanleiter“(!SIC – O-Ton Algermissen) glänzten durch Untätigkeit. Mißstände werden gepflegt
und Beschwerden dagegen sind Wunden die geleckt werden müssen. „damit diese reagieren könnten“ heißt
übersetzt: diffamieren, isolieren, liquidieren. Vorexerziert in Fulda an der SJM und vorher schon an
unzähligen anderen Gläubigen, deren Fall nicht in die Medien kam.
Zurück zum Inhaltlichen Für Donnerstag hat der Papst die Vorsteher der vatikanischen Dikasterien zu
einem weiteren Treffen zusammengerufen, um über die Freiheit der Alten Messe und die Aussöhnung mit
den Lefebvristen zu beraten. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Es geht also in
die nächste Runde. Immer schön auf dem Amtsweg. Und wenn der durchlaufen ist, werden zwar viele blöken,
aber keiner kann sich dann noch beschweren. Hoffen wir, daß dies die letzte Sitzung zu dem Thema ist,
und dann endlich ein Dokument unterzeichnet wird, daß eine positive Lawine auslöst: die allg. Erlaubnis
den überlieferten Ritus zu feiern. Jedenfalls ist jetzt klar, warum in den früheren Meldungen immer
vom November die Rede war. Denn der nächste Donnerstag in der 16. im ebendiesem November.
Haben Sie Beweise? Lesen Sie die JF? Oder woher wissen Sie das sie „rechtsradikal“ ist? Heute ist das
so eine typische Totschlagfloskel von Leuten mit Argumentationsschwäche. Also bitte, wenn Sie so was
behaupten, dann beweisen Sie es! Nicht durch nachplappern, sondern durch Fakten. Dazu wäre wichtig, nach
welcher Definition des Wortes „rechtsradikal“ sie ihre Meinung ausrichten. Wissen Sie, ich lese die JF
normalerweise nicht. Also kenne ich mich da nicht aus. Aber Sie erwecken den Eindruck sie wären Fachmann.
Ist mir übel! Lehmann ist ein Verdreher vom Schlimmsten! (2.) Es gebe da und dort ein „verständliches
Bedauern“, daß dieses oder jenes schöne Gebet weggefallen sei. Er will uns wohl durch seine Dreistigkeit
zum Vomieren anregen?! Als ob es um Sentimentalität ginge. Es gilt Mt.23,13-36 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt023.htm
Man müsse mit den Leuten vor allem ins Gespräch kommen: „Dann sehen sie ein, daß es reicht, wenn hier
und da eine solche Messe angeboten wird.“ Denkt er wirklich man läßt mit so einem eminenten Verdreher
zu einem ernsthaftem Gespräch ein? Durch diese Einlassungen hat er sich als an einem wirklichen Dialog
desinteressiert entlarvt. Man finde auch kaum mehr die Priester, die fähig und bereit seien, die Messe
im Alten Ritus zu lesen: „Das kann man sich ja schon altersmäßig vorstellen.“ Es könnte auch Altersdemenz
sein, die einen Kardinal dazu bringt so einen Schwachsinn zu faseln. Völlig an der Wirklichkeit vorbei.
Gerade junge Priester feiern den alten Ritus! Wer so realitätsfern und altersvertrottelt ist sollte schleunigst
zurücktreten!
Ist mir übel! Lehmann ist ein Verdreher vom Schlimmsten (1.) Beim Verlangen nach der Alten Messe komme
es sehr darauf an, von wem und warum dieser Wunsch vorgebracht werde. Nein! Warum soll mein Verlangen
wertvoller oder wertloser sein, als das von Pater X oder Oma Y? Und das sagt ausgerechnet ein alle-Menschen-sind
gleich-Rotarier. „Die Unterschriftenlisten, die ich zum Beispiel von Leuten bekomme, muß man genau analysieren:
Kinder, sehr alte Leute, Mehrfachunterschriften, zwei Drittel außerhalb des Bistums.“ Also sind 17jährige
noch Kinder und dürfen nicht über die Hl. Messe nachdenken? Ich denke die sind gefirmt, damit sie mündige
Christen sind? Und „sehr alte“ Leute (so ab 60 Jahren) haben sowieso nichts zu melden? Und wer an der
Bistumsgrenze wohnt darf nicht nach Gießen zur Hl. Messe im alten Ritus? Herrscht bischöfliches Reiseverbot
für traditionsverbundene Katholiken? Das sei nicht so ohne weiteres der Wille des Volkes Gottes. Bla
bla. Aber „mit weiterem“! Und dieses „weitere“ wurde schon oft erklärt. Aber er stellt sich dumm. Oder
ist er so blöd? „Meine Erfahrung ist, daß nur bei ganz wenigen Leuten – sagen wir mal – die Ästhetik
der Liturgie eine Rolle spielt.“ Dahinter stünden nicht selten doch – auch wenn das meist abgestritten
werde – dogmatische Gründe. Ein eminenter Verdreher. Es wird offen gesagt, daß es nicht um Gefühle
und Geschmack geht. „Zum Beispiel wird die Gültigkeit der erneuerten Messe mehr oder weniger in Frage
gestellt.“ Na logisch, wenn man sieht was manche Priester so abziehen. Siehe Nachricht aus Wels.
so handeln wie die Kirche handeln will Wenn ich mich recht entsinne, so ist für eine gültige Wandlung
erforderlich, das der Zelebrant nicht nur gültig geweiht ist. Er muß auch so handeln wollen wie die
Kirche handeln will. Und beim Hl. Meßopfer, oft auch als Eucharistiefeier bezeichnet, will die Kirche
das eine immerwährende wahre und vollkommene Opfer darbringen. Was läßt den Schluß zu, der hier handelnde
Priester wollte so handenln wie die Kirche will? Wir kennen nicht mal die Worte die er benutzte. Wurden
die Einsetzungsworte gesprochen? Gab es einen Anlaß (z.B. durch die Worte, welche den Einsetzungsbericht
umgaben) zu denken er spräche sie weil er opfern wollte? Der ganze äußere Rahmen läßt nicht den Schluß
zu, es sollte das Hl. Meßopfer dargebracht werden. Was folgt also daraus für die Gültigkeit?
#26 zwobbel 15:24:12 | Donnerstag, 9. November 2006
Gottesdienst dient der Verherrlichung Gottes Der Mensch muß nicht verherrlicht werden. Quis ut Deus!?
Schlange, was willst Du uns einflüstern? Nicht Dein Hochmut macht uns heilig, sondern die Demut. Dadurch
werden wir Gott ähnlich, denn er war so demütig als Schöpfer die Gestalt des Geschöpfes anzunehmen.
Hochmut aber kommt vor dem Fall. An Weihnachten sangen die Engel:„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede
auf Erden den Menschen…“ Also erst Ehre sei Gott – dann Friede den Menschen. Wenn also hier ein Teilnehmer
Gott die Ehre verweigern will, weil er so tut als wäre das „Leistung“ dann kann hinter so einer Äußerung
nur der stecken, der den Menschen den Frieden nicht gönnt. Gott hat nicht nötig von uns angebetet zu
werden. Aber wir haben es nötig ihn anzubeten. Denn dazu haben wir den freien Willen. Überhaupt die
Formulierung: Gott dient den Menschen. So ein Quatsch. Er ist es der uns erhält. „In ihm bewegen wir
uns und sind wir.“ Das beschränkt sich nicht auf eine Stunde hl. Messe. Das ist so rund um die Uhr, Jahr
um Jahr. Und noch eines: Schon allein der Haß des erwähnten Nutzers gegen den Rosenkranz ist maximal
bezeichnend.
#21 zwobbel 14:52:43 | Donnerstag, 9. November 2006
Wenn Sie Trottel und Verdreher nicht lesen können, dann versuchen Sie es doch mal in der VHS In der Volkshochschule
lernen Sie vielleicht noch lesen? Wo hab ich was von Leistung des Menschen geschrieben? Nu mal Butter
bei die Fische! Ich fordere von Ihnen eine saubere Textanalyse wenn Sie mir so einen Schwachsinn anhängen.
Und übrigens hat Jesus uns aufgefordert: „Bittet und es wird euch gegeben werden.“ Jesus hat uns extra
ein Gebet gelehrt, das zu beten Sie wahrscheinlich als menschliche Leistung verketzern würden. „Gott
loben das ist unser Amt“ Nicht ob unsere Sinne etwas aufnehmen ist beim Gottesdienst wichtig. Nicht wieviele
Sinne angesprochen werden. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt des Wesens, des Sinnes oder des Handelns
im Gottesdienst – sondern Gott! Was wir dabei Gott geben ist entscheidend. Deshalb wird Gott auch zuerst
die einzige vollkommene Opfergabe dargebracht: Das Lamm Gottes selbst. Und zwar durch den einzigen Hohenpriester
des neuen und ewigen Bundes, der in durch sein Werkzeig den menschlichen Priester handelt. Die richtige
Mitfeier=Mitwirkung an der Hl. Messe ist die Selbstopferung – nicht die action. Action ist daher auch
nie eine Hinführung zum Gottesdienst, sondern eine Wegführung. Auch die Sinnlichkeit ist keine Hinführung,
denn die Sinne nehmen das Diesseits auf. Im Gottesdienst geht es aber um die transzendentale Ebene des
Seiens. Durch Tanzen empfangen wir nichts von Gott und geben Gott auch nichts. Es ist rein innerweltlich/irdisch.
Unser Herz sollen wir ihm geben.
#6 zwobbel 09:32:39 | Donnerstag, 9. November 2006
Sinnlichkeit und Gottesdienst – was soll der Quatsch? Gottesdienst ist Dienst an Gott! Nicht ob unsere
Sinne etwas aufnehmen ist beim Gottesdienst wichtig. Nicht wieviele Sinne angesprochen werden. Nicht der
Mensch steht im Mittelpunkt des Wesens, des Sinnes oder des Handelns im Gottesdienst – sondern Gott! Was
wir dabei Gott geben ist entscheidend. Deshalb wird Gott auch zuerst die einzige vollkommene Opfergabe
dargebracht: Das Lamm Gottes selbst. Und zwar durch den einzigen Hohenpriester des neuen und ewigen Bundes,
der in durch sein Werkzeig den menschlichen Priester handelt. Die richtige Mitfeier=Mitwirkung an der
Hl. Messe ist die Selbstopferung – nicht die action. Action ist daher auch nie eine Hinführung zum Gottesdienst,
sondern eine Wegführung. Auch die Sinnlichkeit ist keine Hinführung, denn die Sinne nehmen das Diesseits
auf. Im Gottesdienst geht es aber um die transzendentale Ebene des Seiens. Durch Tanzen empfangen wir
nichts von Gott und geben Gott auch nichts. Es ist rein innerweltlich/irdisch. Das was wir von Gott empfangen,
empfangen wir in der Seele. Und wenn wir im Opfermahl auch körperlich etwas empfangen und eins werden
mit Jesus Christus, indem wir ihn mit Fleisch und Blut, Leib und Seele, Gottheit und Menschheit unter
der Gestalt des Brotes empfangen, geht es auch nicht um das Ansprechen der Sinne.
#174 zwobbel 11:12:41 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung
für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen
versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten. 7. Bischof Algermissen
setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC
nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem
er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit
gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof
Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung
für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen
versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten. 7. Bischof Algermissen
setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC
nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem
er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit
gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof
Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
#121 zwobbel 11:11:59 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung
für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen
versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten. 7. Bischof Algermissen
setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC
nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem
er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit
gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof
Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
#111 zwobbel 11:11:31 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung
für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen
versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten. 7. Bischof Algermissen
setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC
nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem
er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit
gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof
Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig. 2. Bischof Algermissen läßt
glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung
für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen
versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten. 7. Bischof Algermissen
setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC
nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem
er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit
gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren. 12. Bischof
Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Ach so, die Modernisten fordern Willkür! Es gibt nun mal ein CIC und da sind in diesem Fall aus Buch
7 Teil 4 die Canones 1740ff zu beachten. Aber sammeln wir noch mal: 1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren. 3. Bischof Algermissen wird von
häretischen Apostaten gelobt. 4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate
nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben. 5. Bischof Algermissen betreibt
Sippenhaft. 6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht
zu behalten. 7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen. 8. Bischof
Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng. 9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche
Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen. 10. Bischof
Algermissen hat die Unwahrheit gesagt. 11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines
Bistums verloren. 12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Dieser Apostat paßt zum Spalterbischof sturmius schrieb: Pfarrer Rauch hetzt und spaltet in Fulda schon
seit Jahren. Schauen Sie sich doch nur mal seine eigene Pfarrei St. Joseph an. Ein Großteil der dort
ansässigen Gläubigen ist auf und davon und weicht auf Nachbargemeinden aus. Um die Kirche kaputt zu
machen, braucht man Leute wie Pfarrer Rauch. Der aber genießt in der Bistumsleitung hohes Ansehen. Dieser
Mann mit seinem Gottesbild, von dem er selbst sagt es ist nicht jenes das die Kirche seit fast 2000 Jahren
hat, paßt als Spalter gut zu seinem Bischof der die Einheit seines Bistums aufs Spiel gesetzt hat. Dieser
Bischof wird in seiner permanten Unwilligkeit zur Kommunikation auch weiter versuchen die glaubenstreuen
Katholiken zu vertreiben.
Algermissen ist schon angezählt, denn er spaltet! Bischof Algermissen ist jedenfalls schon mal beschädigt.
Nicht nur weil er das Bistum spaltet, sondern auch weil er von Leuten gelobt und verteidigt wird, die
den Gottesbegriff der kath. Kirche ablehnen!!! Ich fordere Bischof Algermissen auf sich von so einem wie
dem Apostaten R. zu distanzieren. Wer mit solchen Betonköpfen kollaboriert ist untragbar. Wann ist eigentlich
die erste Demo in Fulda? Man müßte dem angeblichen Hirten einen heißen Empfang bereiten, wenn er aus
Rom zurückkehrt. (Oder ist er noch gar nciht abgeflogen?) Auch um diese Forderung vorzubringen. Er ist
schließlich nicht Bischof um seine persönlichen Launen zu befriedigen, sondern um die Gläubigen zu
Gott zu führen. Das muß man ihm immer wieder sehr deutlich sagen. Häresien muß er bekämpfen und Häretiker
entlassen.
eine Visitation in Fulda wär vielleicht ganz gut Wer weiß was da in Fulda alles für sprichwörtliche
„Leichen im Keller“ liegen?! Da der umstrittene Bischof offenbar engstirnig und unkooperativ ist, sollte
man die Interna von einem Visitator durchleuchten lassen. Ich schlage für diese Aufgabe Pater Bisig vor.
Der Papst könnte auch schon mal einen Koadjutor einsetzen, der dann für diejenigen sorgt, die katholisch
bleiben wollen. Da bietet sich dann an, den vorherigen Visitator einzusetzen, der kennt sich dann in dem
Sumpf schon gut aus. Bischof Algermissen kann dann weiter die Etikettenschwindler betreuen, die zwar außen
katholisch raufschreiben, aber innen hohl oder esoterisch oder synkretistisch oder moslemisch oder oder…
sind.
Das unchristliche Gottesbild des Apostaten R. Es ist völlig konsequent! Es gibt ja in Deutschland Bischöfe
und andere Apostaten die betonen sie würden mit den Moslems den selben Gott anbeten. Ganz gut das dieser
Wolf im Schafspelz jetzt die Maske hat fallen lassen. Da müssen solche Leute doch ein anderes Gottesbild
haben als es im depositum fidei hinterlegt ist. Ob der Apostat R. das Gottesbild des Vat.II. hat, bzw.
ob das des Konzils mit dem depositum fidei übereinstimmt oder mit den verqueren Ideen selbsternannter
Pastoralspezialisten, das bleibt noch eine ganz andere Frage. Ich bleibe lieber bei meinem Gott: Dreiffaltig
einer, Vater-Sohn-Hl.Geist. Wegen dieser Kommunionvorbereitung hätten „manche“ Eltern ihre Kinder in
anderen Pfarrgemeinden zur Erstkommunion geschickt. Tja das ist doch Alltag! Weil immer öfter glaubenszersetzender
Irrlehren-Unterricht erteilt wird, suchen die Eltern die Priester auf, die die immergültige Wahrheit
verkünden. Ähnlich wie bei der Sonntagsmesse, wo die Zeitgeisthappenings gemieden werden. Oder die Eltern
bereiten die Kinder selbst auf die hl. Sakramente vor. Immer noch besser als sie solchen Quatschköpfen
zu überlassen.
Der Unterschied ist, daß Sabo die Kirche zerstört, die SJM sie aber aufbaut Das Handeln von Sabo schadet
den Seelen, das Handeln der SJM hilft den Seelen und rettet sie. Habe ich das richtig mitgeschnitten?
Der Algermissen warnt nicht vor Bravo? Warum nicht? Das wäre sein Pflicht! Empfiehlt er die vielleicht
sogar? Dieses Primitivporno-Blättchen mit seelenmordenden Inhalten wäre mal ein sinnvoller Gegner für
unsere Bischöfe. Blasphemie gibt es dort auch. Auf zum pastoralen Einsatz gegen den wirklichen Feind.
Aber die meisten Bischöfe sind zu feige. Was haben sie noch zu verlieren? Die Kirchen sind leer, die
Priesterseminare sind leer, usw… Auf liebe Bischöfe, werft die Feigheit von euch! Warnt die Jugend
vor Bravo, BdkJ und Konsorten! So setzt man Zeichen, so rettet man vor dem Verderben, so übt man das
Hirtenamt aus. Ein guter Hirte warnt die Schafe vor dem giftigen Unkraut!
Zur Klärung einfach in Le Barroux anrufen Gründer der Abtei ist der Benediktinerpater Gérard Calvet.
Er wurde im Mai 1956 in der Pyrenäen-Abtei Tournay zum Priester geweiht. Im August 1970 verließ er sein
Mutterkloster und gründete in Le Barroux das Kloster Sainte Madeleine, in dem die Regel des Hl.Benedikt
Das ist ziiiiemlich verkürzt. Dom Gerard war zwischenzeitlich nicht in seinem franz. Mutterkloster stationiert.
Als er zurückkehrte fand er es in einem andren Zustand als vorher. (Der Ungeist des Konzils hatte gewirbelt.)
Deshalb bat er seinen Abt als Einsiedler leben zu dürfen. Sein Abt bewilligte es. Aber bald kamen andere
junge Männer und dann gründete er eine Gemeinschaft um diese nicht ohne geistliche Weisung zu lassen.
Erst später suchte man dann einen Bauplatz und fand diesen etliche km entfernten Hügel. Aber zur eigentlichen
Meldung: Wäre es nicht ganz einfach in der Abtei St. Madeleine anzurufen und nachzufragen? Man könnte
sozusagen eine Primärquelle anzapfen. Wie wäre es mit einer O-Ton-Stellungnahme der Betroffenen? Zu
einfach? Zu erhellend? Ich hatte hier www.kreuz.net/article.4125.html schon dazu Angaben gemacht. Wenn
ein Pater sich in einer Diozöse inkardinieren läßt ist das offenbar eine Abwendung vom AUSSCHLIESSLICHEN
Gebrauch der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Ich denke mir so: Würde er diese Abwendung
im Kloster tun können, so könnte er bleiben. Nach meiner Zählung hat diese Abtei in den ca. 30 letzen
Jahren drei Neugründungen hervorgebracht. Wieviele sind es bei den dt
Hier kann man selber sehen www.barroux.org/ Dort sind die Rundbriefe abrufbar. Allerdings nur die französischen.
und davon gibt es mehr als die in deutsch. Ich überblicke jetzt nicht so schnell ob und wo da die Stellungnahme
wegen der Anschuldigungen von una voce abgedruckt ist. www.barroux.org/ Aber wenn hier jemand den deutschen
Rundbrief in elektronischer Form hat, wäre es nett wenn er es hier einstellt. Vielleicht schaffe ich
es sonst nächste Woche mit einer Texterkennung drüber zu scannen. Oder jemand schafft eine Epost-Anfrage,
ob die Mönche die deutsche pdf-Version dieser Stellungnahme zur Verfügung stellen können. Hier gibt
es Fotos, wie die Mönche von Le Barroux das Konzil interpretieren Fotos Abbaye Sainte Madelaine www.bellapix.com/…os/public/viewer.php?current_album_…
#22 zwobbel 15:33:12 | Donnerstag, 2. November 2006
Au weia, armer Romulus, wenn Ihr Glaube an solchen Äußerlichkeiten hängt Wie intolerant dem Pater die
Kopfbedeckung vorschreiben bzw. verbieten zu wollen. Nur wer in Gammelkleidung rumläuft ist vor Leuten
wie Ihnen sicher – stimmts? + + + + + + + Nichts gegen die Rosenkranzinitiative, aber es wäre auch ne
zusätzliche Möglichkeit, wenn die Gläubigen der betroffenen Dörfer dann wenn der neue Pfarrrer da
ist (und ich fürchte das wird jemand sein, der diese Gemeinden dann im Sinne des Bischofs umkrempelt)
nicht in die Kirche zur hl. Messe gehen, sondern sich woanders (z.B. Scheune) treffen um eine hl. Messe
zu feiern.
#86 zwobbel 13:05:29 | Donnerstag, 2. November 2006
Weit hinaus gelehnt Die Wahrheit ist einfach: Kein Mensch hat gewußt, daß in Nagasaki ein paar Prozent
Christen mehr wohnten als im Landesdurchschnitt. Na dann mal viel Vergnügen bei dem Beweis, das kein
Mensch gewußt hat wieviel % Christen wo in Japan wohnten. In meiner mir eigene Frechheit behaupte ich
(bis Sie Ihre Aussage bewiesen haben): Mindestens ein Mensch hat gewußt daß in Nagasaki ein paar Prozent
Christen mehr wohnten als im Landesdurchschnitt.
#6 zwobbel 12:09:30 | Donnerstag, 2. November 2006
Im letzten Rundbrief aus Le Barroux wurde noch etwas anderes gesagt Im letzten Rundbrief aus Le Barroux
wurde extra dazu Stellung genommen. (Schon vor ein paar Monaten) Diese Stellungnahme müßte man hier
auch mal veröffentlichen! Bitte liebe Redaktion, an den Brief müßte doch ranzukommen sein. Und warum
sollte dann , falls das so stimmt wie hier steht, ein Mönch den NOM feiern MÜSSEN? Den alten Ritus feiern
zu dürfen ist ein Privileg. Aber man kann eben nicht gezwungen werden an einem Privileg festzuhalten.
Andererseits ist es natürlich so, wer in eine Abtei geht, weil er genau da dieses Privileg ebenso findet
wie die Spiritualität die daraus erwächst, der wird im Notfall die Abtei wechseln wollen, wenn sich
das grundlegend ändert. (Wobei für mich Weglaufen keine Lösung darstellen würde, weil sich dann die
Mehrheiten noch mehr zu Ungunsten meiner Position verschöben.)
#2 zwobbel 11:34:05 | Donnerstag, 2. November 2006
Es war Bischof Krenn, der sofort nach Bekanntwerden des Vorhandenseins des öbzönen (und auch staatlicherseits
verbotenen) Bildmaterials dies bei der Polizei anzeigte. Erst danach wurde der Medienrummel um andere
Personen als den ursprünglichen Täter angezettelt.
#32 zwobbel 11:28:27 | Donnerstag, 2. November 2006
Es ist noch schlimmer mit der Lüge als ich mich erinnert hatte! Zitat aus u.g. Quelle: Behauptung: „Die
Zahl der Frauen, die in Mexiko jährlich an der Abtreibung sterben, liegt bei ungefähr 100.000.“ (Quelle:
Mexikanisches Institut für Geschlechterkunde, 1989.) Vergleich: Die Gesamtzahl der Frauen, die jährlich
in Mexiko zwischen dem 15. und 44. Lebensjahr an allen möglichen Todesursachen sterben, liegt bei 20.000.
(Quelle: Weltgesundheitsorganisation, 1989.) – Behauptung: „Mehr als 400.000 Frauen in Brasilien sterben
jedes Jahr durch illegale Abtreibungen.“ (Quelle: Womens Health & Reproduction Rights, 1991.) Vergleich:
Gesamtzahl der in Brasilien im gebärfähigen Alter verstorbenen Frauen pro Jahr: 40.000. (Quelle: Demographisches
Jahrbuch der UNO, 1988.) Wie abgedreht die Sprüche derer sind die gerne Kinder und Mütter der Abtreibung
ausliefern sieht man daran, daß auch bei Tötungen in „Krankenhäusern“ oder andren Tötungszentren wo
die Täter Ärzte sind Frauen verletzt werden oder sterben. Die Freigabe der Tötung macht sie nicht weniger
gesundheits- und lebensgefährlich! Auch die Tötungen von Ungeborenen in Ländern wo dies auch vom Staat
her verboten ist (vom Naturrecht her ist es ohnehin verboten) werden meist von medizinisch geschulten
Personal (auch Ärzte) durchgeführt. Die hygienischen Zustände dabei entsprechen i.d.R. den dort üblichen
Bedingungen bei medizinischen Eingriffen.
#27 zwobbel 10:20:13 | Donnerstag, 2. November 2006
Handlungen sind seltener wenn sie verboten sind. Die Aktion Leben hatte vor ein paar Monaten in einem
Rundbrief eine Gegenübestellung der von interessierter Seite genannten Zahlen von Todesopfer unter Müttern
die Opfer einer Abtreibung wurden mit den Zahlen von überhaupt (insgesamt) in den jeweiligen Ländern
gestorbenen Frauen im gebärfähigen Alter. Danach müßten ALLE Frauen dieser Altersgruppe AUSSCHLIESSLICH
bei Abtreibungen (mit ihren Kindern) sterben! Aktion Leben www.aktion-leben.de/
#101 zwobbel 08:37:32 | Donnerstag, 2. November 2006
Sippenhaft zum „Pastoralen Prozess“ Dorothea 01.Nov.06 14:26: Nochmal zum Mitschreiben Die beliebten SJMler
wurden rausgeworfen: * wegen eines kritischen Leserbriefes aus dem Jahr 2005 * wegen der Bevorzugung der
Mundkommunion Nicht nur. Es geht um mehr. Aber es ist schon pikant: weil einer einen Leserbrief schrieb
müssen alle weg. Weil der Kaplan einer Pfarrei einen Leserbreif schrieb muß der Pfarrer einer anderen
weg. Das ist Sippenhaft. Was den Kampf des Bischofs gegen die Mundkommuion betrifft, so läßt das tief
auf sein Sakramentsverständnis und Glauben an die Realpräsenz im Allerheiligsten Altarssakrament schließen.
Dabei verweigern die SJM’ler die Handkommuion eben nicht, sondern sie bitten um Mundkommunion. Aber schon
diese Bitte ist schon ein maximales Ärgernis. Zur Kenntnisnahme bzw. Fuldaer Zeitung Wer den Pastoralen
Prozess untergräbt… Und wer den katholischen Glauben untergräbt wird im Amt belassen. Ist der Pastorale
Prozess eine Art heilige Kuh? So wie der sog. „Geist des Konzils“, der die Worte des Konzils konterkariert
hat. Dieser Ungeist des Konzils, dem man absoluten Kadavergehorsam zu leisten hat, einerlei das Glauben
und Gewissen das Gegenteil fordern. Der zum Ungehorsam und zum Bruch der Einheit geführt hat. Dessen
Autorität von den Autoritätsfeinden höher angesetzt wurde als die Autorität des Papstes oder sogar
die Gottes. Wollt ihr den totalen Pastoralen Prozess? Wollt ihr ihn totaler und radikaler als ihr ihn
euch vorstellen könnt? NEIN ! ! ! Wir wollen den vollen wahren Glauben!
Die Deutschen sind schuld am Atombombenabwurf Lieber Herr Dr. Heger, das Sie das noch nicht wußten Hitler
im Speziellen und die Deutschen im Allgemeinen waren an ALLEN Kriegsverbrechen und sonstigen Tötungsdelikten
vor, während und nach dem 2. WK schuld und zwar gänzlich allein und rund um den Globus. Auch die Atombombenabwürfe
haben wir zu verschulden. Oder wollen Sie uns etwa das Privileg der totalen Alleinschuld auch noch nehmen.
Das ist schießlich der letzte Rest Nationalstolz den wir noch haben: Wir sind die Übermonster! ?:)
#122 zwobbel 13:47:08 | Mittwoch, 1. November 2006
etwas wirr das bischof heinz josef algermissen der richtige bischof ist Gibt es auch einen falschen Bischof?
und es auch bleiben wird bis er vom herrn der ernte zu sich gerufen wird! Sind Sie sicher, daß er vor
dem 75. Geburtstag sterben wird? Warum? Und wenn Sie hier schon anfangen die Rücktritts- und/oder Absetzungsgerüchte
zu dementieren, dann brodelt sich also etwas zusammen, ja? Oder warum meinen Sie betonen zu müssen, er
bliebe Diozösanhirte? Immerhin hat er dem Ruf des Bischofsamtes in der Öffentlichkeit geschadet. denn
in rom, vorallem beim heiligen vater ist seine exzellenz sehr beliebt!
#119 zwobbel 12:12:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Mich persönlich würde es auch nicht stören auch gegen jemanden wie Bischof Algermissen eine Unterlassungsverfügung
zu erwirken. Aber das muß P. Hönisch selber wissen. Ich bin noch so altmodisch, das ich finde auch Bischöfe
sollten bei der Wahrheit bleiben. So wie Sie das jetzt darstellen, hat da also mindestens ein Bischof
ein nicht ganz den christlichen Normen entsprechendes Verhältnis zur Wahrheit.
#117 zwobbel 11:46:02 | Mittwoch, 1. November 2006
stefan sandor braucht wohl eine Verleumdungsklage Die vom Nutzer mit dem Nick „stefan sandor“ (oder ist
es der Klarname eines roten Politikers?) aufgestellten leeren Behauptungen sind sehr schwerwiegend und
erfüllen gegenüber einem Priester den Tatbestand einer Verleumdung. Er kann sie nicht beweisen und sie
sind auch nicht in Form einer Meinungsäußerung gemacht worden. Wenn dieser Nutzer nicht umgehend eine
Entschuldigung für seine Entgleisung hier veröffentlicht und diese Erfindungen zurücknimmt, werde ich
Hw. Pater A. Hönisch nahelegen gegen diese Person Anklage zu erheben. Eine einstweilige Verfügung wegen
Unterlassung sollte sofort beantragt werden.
hier der Rest der Vision wohl vor, daß es von fürchterlichen Stößen erschüttert und an seinen Planken
schwer angeschlagen wird, aber kaum getroffen, schließt ein sanfter Wind, der von den beiden Säulen
ausgeht, sofort jedes Leck. Auf den Schiffen der Angreifer platzen jetzt die Kanonenrohre, die Schiffsschnäbel
zerbrechen, viele Schiffe bersten auseinander und versinken im Meer. Plötzlich jedoch wird der Papst
von einer feindlichen Kugel getroffen. Seine Helfer stützen ihn und richten ihn wieder auf, wenig später
trifft ihn erneut ein feindliches Geschoß, und er sinkt tot zu Boden. Bei der feindlichen Flotte erhebt
sich ein Freuden- und Siegengeschrei. Die auf dem päpstlichen Schiff versammelten Kommandeure aber wählen
in solcher Eile einen neuen Papst, daß die Nachricht vom Tod des Steuermanns zugleich mit der Nachricht
von der Wahl des Nachfolgers bei den Feinden ankommt. Jetzt verlieren diese plötzlich allen Mut; das
päpstliche Schiff aber überwindet alle Hindernisse und fährt sicher zwischen die beiden Säulen, wo
er vor Anker geht. Die Feinde flüchten, rammen sich gegenseitig und gehen zugrunde. Viele andere Schiffe,
die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten, befinden sich in weiter Ferne und warten in
klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden Schiffe in den Wellen des Meeres verschwinden.
Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei Säulen und machen dort fest. Auf dem Meer tritt
jetzt eine große Ruhe ein.
Liebes pünktchen, bitte niemals den Forentroll füttern! auch nicht wenn er bald seinen vierten Nick
gegen einen fünften austauscht. Einfach still genießen, daß wir es hier wert sind, so einen Troll bekommen
zu haben. So eine Panik haben die, daß sie denken uns hier stören zu müssen. Aber bitte: Niemals den
Troll füttern, das zapft nur eigene Energie ab. Dann hätte er sein Ziel erreicht. Gelobt sei Jesus Christus
Die Vision um die es geht, hatte nicht zwobbel, sondern Don Bosco – Benedikt XVI. wird die Kirche an der
zweiten Säule befestigen Quelle br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm […]Mitten im weiten
Meer stehen im geringen Abstand voneinander zwei mächtige Säulen. Die eine wird von einer Statue der
Immaculata gekrönt, zu deren Füßen auf der Tafel die Inschrift steht: <<Auxilium christianorum>> (Hilfe
der Christen), auf der zweiten, viel höher und mächtigeren Säule, sehen wir auf einem Schild die Worte
<<Salus credentium>> (Heil der Gläubigen). Der Papst als Kommandant des Schiffes erkennt die Wut der
Feinde und damit die Gefahr, in der sich seine Getreuen befinden. Er ruft deshalb die Steuermänner der
Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Da der Sturm immer heftiger wird müssen sie auf ihre Boote
zurückkehren. Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure einzweiten mal zu sich. Plötzlich
bricht der Sturm von neuem los. Der Papst steht am Steuer und versucht mit aller Kraft sein Schiff zwischen
die beiden Säulen zu lenken, an denen viele Anker und große Haken angebracht sind. die feindlichen Schiffe
beginnen nun mit dem Angriff und wollen das päpstliche Schiff versenken. Die einen kämpfen mit Büchern,
Schriften und Brandsätzen, mit denen sie angefüllt sind, und die sie an Bord des päpstlichen Schiffes
zu werfen versuchen, andere mit Kanonen, Gewehren und Schiffsschnäbeln. Trotz des leidenschaftlichen
Kampfes der feindlichen Schiffe und des Einsatzes aller Waffen scheitert der Angriff. Vergebens machen
sie neue Versuche. Das päpstliche Schiff durchpflügt frei und sicher das Meer. Manchmal kommt es woh
Die Kirche gehört uns Glaubenstreuen – holen wir sie uns zurück! Das die Bischöfe jetzt hysterisch
um sich schlagen ist in meinen Augen eine Bestätigung dafür, daß sich im Vatikan etwas tut. Da ist
was am Kochen – anscheinend bzgl. altem Ritus. Und warum sollten sich die Bischöfe sonst melden? Sonst
läuft doch alles nach ihrem Geschmack. Mal sehen wie oft das Gesülze mit der „Sorge um die Einheit“
noch wiederholt wird. Aber ich fürchte eher, es ist als nur wenig verhüllte knallharte Drohung gedacht:
„Papst, wenn Du das machst, dann spalten wir uns ab!“ Dabei ist die Spaltung in der Kriche seit mindestens
20 eher 30 Jahren Realität (länger?). Von manchen verdeckt, von manchen geleugnet, aber innerlich längst
vollzogen. Lieber Papst Benedikt XVI. seien Sie gewiss, das sehr viele hinter Ihnen stehen. Das glaubenstreue
Lager steht hinter jeder Ihrer Maßnahmen, die dazu führen die Kirche wieder zur Heiligkeit zurückzuführen
und den wahren Glauben in seiner Fülle in den Herzen der Menschen zu verankern. Das dies Opfer kostet
wissen Millionen. Wir wissen, daß Sie in Ihrem Hirtendienst leiden und werden Ihnen auch darin nahe bleiben.
Kirchenpolitisch ist die Schweinerei noch viel größer! Es ist ein Signal der Illoyalität an den Papst.
Es ist ja bekannt das Card. Ratzinger P.Hönisch und die SJM sehr gefördert hatte. Nun kommt dieser Bischof
daher und setzt eine Handlung mit dem Charakter einer „Säuberung“ und folgender Botschaft: „Paß auf
Papst, wenn Du Dinge tust, die unsere modernistische Bewegung zurückdrängen, dann tun wir Dinge die
Deine glaubenstreue Bewegung zurückdrängen.“ Der Schlag wird gegen die SJM gerichtet, getroffen werden
soll der Papst. Lieber Benedikt XVI. bitte nicht nachlassen, nicht entmutigen lassen, nicht blenden lassen.
Gesegnet sein Benedikt XVI. ich bitte für ihn um Gesundheit, guten Schlaf und Arbeitskraft im Weinberg
des Herrn, der heute eher einem Augiasstall gleicht.
In Anlehnung an athanasius1957: reinen tisch machen od’r?!? von 30. Okt.06 19:09 meines erachtens hat
dieses „großreinemachen“ in bezug auf tradis system. algermissens angst vor der freigabe des mr 1962
läßt ihn auf „beleidigte leberwurst“ machen. die wenigen noch rechtgläubigen katholen läßt er gegen
windmühlen anrennen, zeitgerecht ausrutschen und entfernt sie. somit hat er kein problem mehr mit der
frage nach der rechten form der liturgie, da seine herde sie ja nie kennengelernt hat. Diese totalitäre
Willkürmaßnahme gegen Rechtgläubige kann man als ein Schachzug angesichts der bevorstehenden Freigabe
des alten Ritus werten – je wie ein Hinweis, daß an den Gerüchten etwas dran ist. Und die möglichen
Zelebranten dieses Ritus hat er abserviert um nachher sagen zu können bei den Gläubigen bestehe kein
Bedarf. Und: Ich meine da ist ein kleiner Formulierungsfehler im Artikel. Mußte die Redaktion aber wahrscheinlich
so machen. Es heißt:Im Gegensatz … haben die beim kirchenkritischen „Fuldaer Kreis für eine offene
Kirche“ engagierten Diözesanpriester keine disziplinären Maßnahmen zu befürchten, auch wenn sie weiterhin
für die Frauenordination und die Abschaffung des Zölibats eintreten. Ich denke es muß heißen: keine
disziplinären Maßnahmen zu befürchten, weil sie weiterhin für die Frauenordination und die Abschaffung
des Zölibats eintreten. Den SJM’lern als Trost hier ein Wort Jesu: „Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen
beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn
im Himmel wird groß sein, denn
Wollen wir unsere Jugendlichen zu Kriminellen erziehen? StGB § 253 Erpressung (1) Wer einen Menschen
rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder
Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um
sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft. (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des
Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist. (3) Der Versuch ist strafbar. (4) In besonders
schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt
in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten
Begehung einer Erpressung verbunden hat. Die Jugendlichen die an den Haustüren klingeln handeln vorsätzlich
jedes Jahr wiederholt und in Banden. Sie drohen ein empfindliches Übel an (Sachbeschädigung, Körperverletzung
u.a. schon oft vorgekommen) Das Fest ist keltischen Ursprungs – nicht katholisch.
Abgesehen von dem ganzen Rest muß man nicht in einer hl. Messe heiraten. (Klar ist besser und schöner)
Das Ehesakrament kann man sich auch ohne Hl. Messe spenden. Und eine Delegation zu einem Priester des
eigenen Vertrauens bekommt man heute ganz leicht. Wenn man dann noch eine Hl. Messe im alten Ritus besuchen
möchte, kann man ja hingehen wo es so eine gibt und der kirchliche Ehezeuge ist dann schon wieder sonst
wo. Einen Häretiker der zu Unzucht auffordert sollte man schleunigst anzeigen.
Meinen Sie wirklich der turk ist Dr.? Kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich dachte immer turk ist ein
Troll. Der hat doch nur provoziert und unter der Gürtelllinie geschlagen. Mit seinem Wortschatz hat er
sich doch selbst ins Abseits gestellt. Ich dachte immer, wer promoviert hat, hat mehr im Hirn als das
was der turk abliefert. Aber interessant ist die Seite von dem Dr. (welches Fachgebiet?) Ein psychologisch-psychiatrisch
ausgebildeter Mensch sollte mal ein Psychogramm von jemand erstellen, der sich als Priester so oft selbst
abbildet. Der mit dem Begriff „padre“ kokettiert, wohl um Assoziationen zu DEM padre hervorzurufen. Aber
Padre Pio war um Kategorien demütiger. Und für die Datenbank des Netzwerkes gegen innerkirchlich-modernistische
Verfolgung ist es natürlich ganz interessant die Querkontakte Münster-Aachen-St. Pölten zu dokumentieren
und wer die Träger dessen sind.
Also besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß turk dieser Raymund Noll ist Denn wer sollte sonst
noch von so einer Arbeit Kenntnis haben? Zwei drei andere dort an der Uni. Und dann?
Lieber Athanasius, seit wann nehmen Sie denn jede Entscheidung aus dem Vatikan für irrtumsfrei an? Das
würde ja Ihre eigene Position bei anderen Themen schwächen. Abgesehen davon ist mir von den näheren
Umständen der Camposeinigung nichts bekannt. Darum werde ich da keine Wertungen abgeben. Vielleicht wurde
dieses Thema einfach unberücksichtigt gelassen? D.h. vielleicht war es gar keine explizite Entscheidung?
Keine Ahnung.
so weit nach oben hatte ich gar nicht gelesen gotthart bestätigt konkludent (durch seine wiederholte
Nichterwähnung), daß es niemals ein kirchenrechtliches Verfahren bzgl. des Widerspruches gegen die Aufhebung
gegeben hat. Er bestätigt lediglich den Eindruck, daß hier reine Willkür geübt wurde. (Wie seit dem
sehr oft und jüngst auch in Mainz!) Wenn es wirklich, das Verbotsargument laut Zitat war, dann war das
Verbot vor einem Gericht auch kaum aufrecht zu erhalten. Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen:
Es soll rechtskräftig sein, daß eine Gemeinschaft ohne Zulassung der Verhandlung des Widerspruches als
verboten gilt, weil sie sich ausdrücklich weigert modernistische und/oder protestantische Irrlehren anzunehmen.
Wer keine Irrlehren will, wird verboten! Das ist letzlich gottharts Aussage. Ich schätze eher, der Prozeß
wurde vermieden, weil es dann an die Hauptsache gegangen wäre: Ist die anzunehmende Lehre eine wahrheitsgemäße
Lehre oder eine Irrlehre. Wenn also P. Schm. schon klagen will, dann sollte er im Vatikan duchsetzen,
daß der eingelegte Widerspruch verhandelt wird. Dann kämen die Fakten, Argumente usw. auf den Tisch
und es müßte endlich kirchengerichtsnotorisch festgestellt werden was los ist. Das Herumgeeiere hätte
ein Ende.
kanonisch rechtsfähig? 27. Oktober 2006 14:47 Benedikt: @ Schüttel Sollen sich die Piusbrüder doch
an die Rota oder gleich an die Apostolische Signatur wenden. Ist sicher ein interessanter Fall: Eine Gruppierung,
die kanonisch gar nicht existiert klagt ihren Status als innerkirchliche Gruppe ein^^ Da sind Sie allerdings
falsch informiert. Die FSSPX wurde kanonisch errichtet. Der Ortsbischof unter dem in Econe das Priesterseminar
seine Arbeit begann war dem wohlgesonnen. Zwar behaupten manche, sie sei verboten worden, also wieder
aufgelöst. Aber diese Behauptung wurde meines Wissens niemals erhärtet oder vor einem kirchlichen Gericht
bestätigt. Die FSSPX bestreitet jedoch aufgelöst zu sein. Und da die kirchenrechtlichen Vorgaben ziemlich
streng und klar sind und rechtsstaatlich Ansprüchen entsprechen, ist es zwar nicht unmöglich, aber auch
nicht so einfach eine einmal kanonisch errichtete Gemeinschaft wieder aufzulösen.
Ecclesia supplet – wann? Ich bin zwar glücklicherweise kein Kirchenrechtler, aber „durfte“ mich mal mit
diesen Dingen zwangsweise näher auseinander setzen. Das berühmte „ecclesia supplet“ gilt nach den mir
übermittelten Fakten für Vollmachten, die üblicherweise vorhanden sind, jedoch ausnahmeweise nicht
gegeben sind. Weil jedoch die Beteiligten meinen es sein alles in Ordnung (allg. Irrtum) ersetzt die Kirche
das ausnahmsweise Fehlende. Anders ist es bei einer Vollmacht die extra erteilt werden müßte. Wenn der
allg Irrtum vorliegt diese normalerweise nie gegebene Vollamcht sei vorhanden, ist es aber nicht, dann
wird dort nichts ersetzt. (Denn es wäre kein Ersatz, sondern eine Extrazugabe.) Bei der Eheschließung
ist es so, wie Gotthard 29.Okt. 16:31 schrieb. (Auch wenn ich diesen Nutzer maximal unsympathisch finde,
muß ich ihm hier recht geben.) Weil also irgendein Pater im Normalfall diese Vollmacht nicht hat, ersetzt
die Kirche auch nichts Fehlendes. Im Falle der SSPX ist es ganz präkär und pikant. Wenn sie schismatisch
ist, dann sind die Eheschließungen wie bei den ostkirchlichen Ehen gültig! Wenn Sie nicht schismatisch
ist, dann sind sie ungültig.
#22 zwobbel 12:09:43 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Was für eine Verdrehung? Abstoßend dieser Zynismus! erlärte weiter, man sei selbst in den römischen
Kongregationen der Ansicht, daß man die Sache reifenlassen und nicht überstürzen sollte. Was für eine
Verdrehung?Abstoßend dieser Zynismus! Seit Jahrzehnten gärt es – wie reif soll es denn noch werden?
Wenn man den Deckel zu lange zu hält kommt es zur Explosion! Seit dem Indult /Motu Proprio von Joh.PaII.
sind auch schon viele Jahre vergangen. Und dann wird gesagt man solle nicht „überstürzen“. Wollen diese
Bischöfe das gläubige Volk veralbern? Auch wenn ich persönloich der Meinung bin, der NOM ist letztendlich
kein Ritus im engeren Sinn, so ist aber nach offizieller Lesart (jedenfalls habe ich das so verstanden
was durchgesickert ist / gestreut wurde) die 1500 Jahre alte Normalform nur die außerordentliche Variante
der 40 jährigen Sonderform. Danach wird es also nicht mehrere lateinische Riten geben, sondern nur einen.
Warum werfen die franz. Bischöfe solche Nebenkerzen? Es fehlt nicht viel und sie stehen als Lügner da.
Abgesehen davon gibt es weithin ohnehin schon deswegen nur einen lateinischen Ritus, weil das Latein ja
gegen den ausdrücklichen Willen Konzilsväter vom Gespenst des Konzils als verboten erklärt wurde. Was
die von den Modernisten längst gründlich zerstörte Einheit der Eucharistiefeier, wie das Hl. Meßopfer
seit kurzem genannt wird, anbetrifft, ist ja nun schon oft hingewiesen worden. Das wird für die noch
zum Bumerang werden, wenn sie nicht ab sofort den Ball gaaanz flach halten.
#36 zwobbel 09:13:48 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Elternrechte schützen Kinder vor der Willkür von Ideologen! Allein der Vergleich des NS-Staates mit
unseren gesellschaftlichen Verhältnissen enttarnt Sie als völlig hohle Nuss. Also gut. Der Zentralrat
der Juden bezahlt Sie offenbar nicht. Denn keine geringere als Frau Knobloch hatte erst vor kurzem unsere
heutigen Verhältnisse in der BRD mit denen der Jahre nach 1933 verglichen. Rechtspositivismus ist in
jedem Fall falsch. Heute blöken die sog. „68er“ sogar einen erstarrten Strukturkonservatismus. Es ist
der selbe Staatspositivismus wie damals. Der preußische Untertan kommt wieder durch, bei all denen die
gehorsam alles und jedes was von der Staats- und Parteiführung kommt belobhudeln und umsetzen. Aber zurück
zum Thema: Ja ich gebe zu, wenn ich an der Regierung wäre würde es keine Unterdrückung der Eltern mehr
geben. Es würde eine Rückkehr zum freiheitlichen Rechtsstaat geben. Und die Verführung Minderjähriger
durch Einsatz pornographischer Medien im Schulunterricht würde eingstellt. Keine Frühsexualisierung
mehr. Auch die komplette Durchsexung der Gesellschaft führt nur in den Tod. Ich wähle das Leben.
#32 zwobbel 08:25:31 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Wo Unrecht zu Recht erklärt wird, da wird Widerstand zur Pflicht! landorganist: Wer hat Sie denn engagiert?
Sie haben Ihre Rolle schlecht gelernt Danke für Ihre Selbstenttarnung. Und daher die Rückfrage: Und
wer bezahlt Sie für das Zumüllen dieser Netzpräsens? lassen wir mal Leute wie laikos außen vor, mit
Sandsäcken zu diskutieren ist ergiebiger Gute Idee. Bleiben Sie unter Ihres gleichen. wir haben hier
die allgemeine Schulpflicht, wo kämen wir denn dahin, wenn jeder machte was er wollte? Ganz einfach.
Wenn der Staat Eltern nicht entmündigen und die Kinder nicht länger kollektivieren würde, kämen wir
in einen freiheitlichen Rechtsstaat. Die Wärter in den Konzentrationslagern haben danach auch gesagt
sie hätten nur ihre Pflicht getan (Gehorsam usw…) Die Grenzsoldaten der „DDR“ haben auch nur aus gehorsamer
Pflichterfüllung dem Staat gegenüber insgesamt 1000 Menschen erschossen. Mir graust vor Rechtspositivisten
wie Ihnen. Bloß weil ein Staat sagt, man hätte eine Pflicht, hat man die noch lange nicht.
Zweckentfremdung der Liturgie Zweckentfremdung der Liturgie durch die FSSP??? Wie bitte??? Die Modernisten
zweckentfremden die Liturgie immer wieder. Seit Jahrzehnten unzählige Male. Wo ist da jemals ein Bischof
„polizeilich“ eingeschritten. Auch bei Blasphemien und Sakrilegien war Fehlanzeige. Häretische Predigten,
zersetzende Phrasen, papstfeindliche Sprüche, alles schon dagewesen, nur da gab es kein Eingreifen des
Ortsordinarius, wenn der einschlägig vorbelastete Zelebrant mal wieder die Liturgie zweckentfremden wollte.
Und was Ihre „rechtsextreme“ Messe betrifft: Sie haben immernoch nicht geschrieben warum da eine Messe
„rechtsextrem“ war, außer das die falschen Politiker gelobt wurden. Aber nach dieser Logik habe ich schon
„linksextreme“ Messen erleben müssen. Das juckt ja auch niemanden – scheinbar. Warum gewinnt man den
Eindruck, Sie würden mit zweierlei Maß messen?
Sagen Sie mir doch mal, wer die Entscheidung fällen soll ob ein Killer für protestant engagiert wird
oder nicht? Wer ist berechtigt Entscheidungen über das Leben und den Zeitpunkt des Lebensendes zu entscheiden?
Wer soll so eine Entscheidung fällen? Ist protestant befugt zu entscheiden, daß er sterben soll? Ist
die Mutter von protestant befugt zu entscheiden, daß er sterben soll? Ist der Papst befugt zu entscheiden,
daß protestant sterben soll? Ist der Hausarzt befugt zu entscheiden, daß protestant sterben soll? Ist
der Killer befugt zu entscheiden, daß protestant sterben soll? Oder ist protestant ein Mensch? Hat er
sogar ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit? Doch! Er soll leben und unangetastet bleiben,
auch wenn er mir unsympathisch ist und er meinen Lebensentwurf stört. Meine Behauptung ist: Nur Gott
ist der Herr über Leben und Tod. Er ist befugt zu entscheiden ob und wann protestant sterben soll. Wer
Entscheidungen fällt ohne die Kompetenz dazu zu haben macht einen Fehler.
Voll im Trend: Zeige mir wer dich mag und ich zeige dir ob du falsch liegst Sie wollen also im ernst Ihr
Eingangsstatement als sachlich und an einer Kommunikation interessiert bezeichnen? Ich hatte über den
Charakter meines Beitrages gar nichts geschrieben. Bitte genauer lesen. Sagen Sie mal, woran leiden Sie
eigentlich? An dem Bodenpersonal des Lieben Gottes und an all den Maßnahmen, die dieses Personal ergreift
um uns den kath. Glauben abspenstig zu machen. Was meinen Sie wohl wie viele Menschen in Deutschland es
nicht fertig bringen katholisch zu werden, weil sie sehen was für Bischöfe und Pfarrer sich da so tummeln.
Ich habe schon mit vielen gesprochen die eigentlich das Christsein gut fänden, aber sich angesichts solch
abschreckend glaubensschwacher (auch politisierender) Beispiele nicht dazu durchringen können auch nur
ein Vater Unser zu beten oder ihr Kind taufen zu lassen. Diese Leute suchen das Transzendente und wollen
nicht auch noch in der Kirche dem Zeitgeist hinterherhecheln und ihm huldigen. Dafür wird keiner katholisch.
Wenn die deutschen katholischen Bischöfe und Priester durch ihr Verhalten und ihre Sprüche abseits ihrer
Kernkompetenz, Suchenden den Weg zum Heil nicht mehr versperren, sondern ihn ihnen öffenen, dann wird
die Kritik auch verstummen. Sie verleumden einen in seinem Bistum beliebten Bischof, Das es ein paar Leute
in seinem Bistum gibt die ihn mögen, leugne ich ja gar nicht. Und wofür wird er gemocht? Aber wo habe
ich ihn verleumdet? Bloß weil ich an seine Vergangenheits“leistung“ erinnert habe?
Dr. Otterbeck, bitte erklären Sie das! „Wer ein „Klein-Lille“ zelebrieren will (die rechtsextremistische
trid. Messe von Lefebvre im August 1976…“ Bitte erklären Sie mir wie eine hl. Messe „rechtsextremistisch“
sein kann!?!?!?
Verdrehungen Ich hatte lediglich an seine Rolle bei der Zerstörung der innerkirchlichen Einheit und Disziplin
erinnert, als er unbedingt weiter Tötungslizenzen ausstellen mußte anstatt dem Papst zu gehorchen und
dadurch ungeborene Kinder vor der Abtreibung zu retten. Wer daraus macht „mit ihren verbalen Baseball-Schlägern
auf den Bischof einzudreschen!“ tut genau das wessen er andere bezichtigt. Sie sind so unsachlich und
überhaupt nciht an inhaltlicher Kommunikation orientiert, daß ich im Allgemeinen keine Antworten auf
Ihre leeren Phrasen schreiben werde.
Wenn der Bischof im kommenden Februar seinen Abschied nimmt, wenn er ihn nimmt. Der ist ja als besonders
widerspenstig bekannt. Er hat sich als so bockig erwiesen, daß er wahrscheinlich alles dran setzen wird,
dem Papst mal wieder eins auszuwischen. Wenn der Bischof im kommenden Februar seinen Abschied nimmt,…
… dann werde ich ein Stück weit erleichtert sein. Aber die Nachfolgeregelung wird schwer werden. Denn
jeder positive Nachfolger wird von den Modernextremisten gemobbt werden, bis zur Reproduktion eines kombinierten
Gröer-Haas-Dyba-Krenn Exempels. Aber den armen Katholiken im Bistum Limburg ist zu wünschen, nicht noch
mal so einen wie den jetzigen ertragen zu müssen. Möge das katholische Leben in Limburg ab nächstem
Jahr wieder zu sprießen beginnen.
Danke für die Blumen: Die Gehirnwäsche bei mir war erfolglos – lieber selbst denken Es ist sehr vielsagend
das z.B. protestant hier nichts weiter kann als Dinge zu versuchen ins Lächerliche zu ziehen. Er kennt
also wahrscheinlich die organisierten Bemühungen der Umerziehung. Da kann man sogar mal Kant bemühen:
„Habe Mut Dich Deines Vertandes zu bedienen.“ – statt kritiklose Übernahme eines geschlossenen Weltbildes.
Was die Vertreibung der Sudetendeutschen angeht, so muß man auch wissen, das z.B. ein Benes schon in
den 1920er und Anfang der 1930er Jahren dieses Verbrechen forderte. Wie konnten damals daran der 2.WK
und Handlungen von deutscher Seite währenddessen daran Schuld sein? Jetzt werden wahrscheinlich wieder
manche behaupten ich leugne Schuld oder Verbrechen von deutscher Seite. Aber wer ehrlich ist muß zugeben,
daß dies nicht in dieser Aussage enthalten ist.
Danke ihr lieben Gutmenschen – ihr seid so moralin-sauer Ich wollte eben so höflich sein und den Begriff
„Besserwisser“ nicht verwenden. Aber ich gebe zu, er hätte besser gepaßt. Gehirngewaschene müssen immer
recht haben, denn sie haben Angst sonst in die Leere des fehlenden ideologischen Weltbildes zu fallen.
Es ist regelrecht psychopathologisch, wenn man sich weigert den so anheimelnden Schuldkult zu unterlassen.
Besonders interessant finde ich es, wenn die Umerziehung geleugnet wird, obwohl die Sieger das alles schon
längst vor dem Sieg planten. Vorallem lenkt es davon ab, das die eugenische und rassistische Weltbevölkerungskontrollbewegung
aus dem Musterland der Demokratie kam, dessen Wahlrecht erst 1965 europäische Maßstäbe erreichte. Und
aus welchem Siegerland kam denn der Verfasser des dt. „Rassehygienegesetzes“, der auch noch den Ehrendoktorhut
der Uni Heidelberg bekam? Das ganze Geschreibsel eines selbsternannten Militärspezialisten, der hier
über Krieg besser Bescheid zu wissen vorgibt als Berufsoffiziere, kann man schon deshalb getrost vergessen,
weil das Buch von dem ich sprach von 1939 handelt – nicht von 1941! Soviel zur Sachlichkeit und dem Kenntnisstand
desjenigen. Aber er deutet ja auch mit Quellen angegebene Fakten zu „Thesen“ um. In Zusammenhängen zu
denken fällt ihm schwer. Lieber den Autor diskreditieren, als Fakten z.B. polnischer Aggression zu diskutieren.
Und er hat Rache als moralisch gut akzeptiert, denn alles was als Folge von hitlerschem Unrecht gedeutet
wird, wird als gerechtfertigt bezeichnet.
Ich fürchte, benedikt und protestant sind informationsresistent benedikt hat wahrscheinlich Angst Fakten
in einen größeren Zusammenhang gestellt zu bekommen. Auch könnten Zweifel an seiner Allwissenheit aufkeimen.
Nein, da ist man lieber siegergläubig. Die haben mit ihrem unfehlbaren Lehramt die Geschichte festgelegt
und die BRD hat dem vertraglich zugestimmt. Kein Schüler darf anderes lernen oder lesen. Und was das
Kehren vor der eigenen Tür angeht: Ich fege schon vor meiner Tür was da wirklich liegt. Aber versuchen
Sie mal dort etwas wegzufegen, was andere dahin projezieren, aber was da gar nicht liegt. Wird schön
mühsam, macht einen regelrecht kaputt. Vielleicht lieber die Projektion beenden.
Solange Jugendlichen der alte Ritus unbekannt ist interessieren sie sich auch nicht dafür. Aber wenn
sie ihn kennenlernen sind eben diejenigen die wirklich die transzendetale Dimension suchen davon begeistert.
Deswegen wird ja auch von offizieller Seite versucht das Thema und die Befürworter zu unterdrücken.
Wie verlogen, jetzt nach Jahrzehnten von Zersetzung des Glaubens und von Gehirnwäsche darauf hinzuweisen,
das „die Jugend“ den alten Ritus nicht will. Man sollte mal fragen was der BdkJ so für Jugendarbeit macht.
Sauftouren, Sexualisierung usw. Nur keine Verkündigung des wahren Glaubens.
Wessen Krieg denn nu? benedikt schrieb:„dass Hitlers Krieg für die Vertreibung ursächlich war.“ Aber
Churchill war anderer Meinung! „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung
Deutschlands.“ Antrittsrede nach Übernahme der Regierung am 10. Mai 1940…“ Wollen Sie ihm seinen Krieg
wegnehmen? Oder auch so was sagte dieser Kriegsverbrecher:„Sie müssen sich darüber im klaren sein, dass
dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen
Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters
liegt.“ „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft
aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz
nicht mehr mitverdienen konnte.“ (Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda
in the Next War (Vorwort zur 2. Auflage 2001) Ach Benedikt, haben Sie schon mal was von Manipulation durch
selektive Information gehört? Sie sind sehr selektiv informiert. Übrigens, haben Sie schon DAS Standardwerk
schlechthin gelesen, um die Frage wessen Krieg es denn nun war zu beantworten: 1939 – Der Krieg, der viele
Väter hatte Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg ISBN: 3-7892-8188-3 von Gerd Schultze-Rhonhof Absolut
seriös, kein Nat.-Soz. Kram, nur saubere Quellen ausgewertet
Das die Modernisten intolerant sind ist zwingend denn Willkür war der Weg ihrer Machtergreifung. Letzten
Endes ist der NOM nicht wirklich ein Ritus. Denn er läßt so unzählig viele Varianten zu, daß man ein
Jahr lang täglich zelebrieren könnte (tun LIFT-Modernisten konsequenterweise aber nicht) ohne zwei gleiche
Messen gefeiert zu haben. Und was heißt hier „Nichts ohne den Bischof“? Welchem Bischof ist es denn verwehrt
den alten Ritus zu feiern?
Heggi hat das Thema verfehlt Es war in diesem Beitrag von der FSSP ohne X die Rede. Aber seien Sie gewiß,
die von Ihnen so sehnsüchtig herbei geredete Dankbarkeit wird schon noch kommen.
Entschuldigung Ich bitte um Verzeihung, daß ich lebe. Konnte nichts gegen meine Zeugung tun. Und daß
mir ein Selbstmord verboten ist, kann ich auch nicht ändern. Also entschuldigen Sie bitte, daß sie mich
ertragen müssen.
Wie viele werden denn nun jährlich geweiht? – Wie viele bleiben treu? 1. Sollte man die „Familie der
Tradition“ nicht auf die FSSPX verengen. 2. Habe ich schon darauf hingewiesen und tue es in abgewandelter
Form nochmals: Man sollte erstmal nachrechnen, wie viele Weihejahrgänge nötig waren bzw. sind um die
Laisierungen der letzten 35 Jahre wieder auszugleichen. 3. Gibt es die Tradition in der kath. Kirche seit
ca. 2000 Jahren. 4. Ist die Umerziehung, die Gehirnwäsche und der Seelenmord an der Jugend in Deutschland
besonders effektiv und erfolgreich. DAs wirkt sich in absolut ALLEN Lebensbereichen aus. 5. Es geht hier
nicht um einen weltweiten Vergleich, weil die „Familie der Tradition“ in Asien und Südamerika noch unterrepräsentiert
ist.
Ein Sowjet ist ein Rat Eine Räterepublik ist eine Sowjetrepublik. Manche Bundeskanzler nannten ihre Sowjets
auch „Kommision“. Was ist an der Schreibweise „Pfarrgemeindsowjet“ auszusetzen? Die Assoziation mit extrem
linkskatholisch paßt doch in vielen Fällen.
Was Lehmann da Abzieht ist einfach nur Willkür Er steht mit dem Rücken zur Wand. Da schlägt er panisch
um sich. Seine Seifenblase von geschwisterlich-synkretistischer Religionsgruppe zerplatzt, aber der tot
gehoffte Gegner erholt sich zusehens. Tja beim Maurern kommt man ins Schwitzen
Wenn man schon Statistiken deuten will Aber aus Zaitzkofen kommen eben nicht alle deutschen Priester für
den alten Ritus. Zählen Sie alle zusammen und dann alle für den NOM. Ich lehne mich hier mal aus dem
Fenster und schätze ein Verhältnis von 5:1 neu geweihten Priestern. Und das angesichts der 100:1 Daraus
kann man einen Attraktivitätsvorsprung von Faktor 20 entnehmen. Warum Priester werden, wenn man doch
nur als religiöser Sozialarbeiter fungieren soll?
Priesternachwuchs im Verhältnis 100:1 ??? Es gibt ca. 27Mio Katholiken in D. Davon gehen grob gesagt
3Mio zum NOM und ca. 30.000 zum VOM (in der ganzen sog. „Familie der Tradition“) also Verhältnis 100:1.
Alterstruktur (betrifft eher NOM als VOM): wenige im typ. Seminareintrittsalter. (Warum ist die Altersstruktur
im VOM-Bereich gesünder?) Die Frage nach der unterschiedlichen Anziehung junger Männer zum Priestertum
bei Anhängern dieser oder jener Ausrichtung beantwortet sich m.E. ganz einfach und schnell dadurch, daß
der Priesternachwuchs aus der Menge der NOM-Anhänger eben nicht 100 mal höher ist als derjenige aus
der Menge der VOM-Anhänger! (Jemand der alle Zahlen kennt möge diese bitte mal einzeln auflisten, dann
jeder selbst addieren.) Denn auch hier gilt, daß man allen Priesternachwuchs sowohl in allen Diozösen
und Orden im Kontrast zu der ganzen sog. „Familie der Tradition“ zusammenzählen muß. Was die Anziehungskraft
und die Förderung priesterlicher Identität und Spritualität der beiden Riten betrifft, muß auch beachtet
werden wie viele Priester sich aus dem NOM-Bereich haben laisieren lassen und wie wenige aus dem VOM-Bereich!
+ + + + + + + Offenbarung abgeschlossen? Na klar. Aber nicht Ende jeder Erkenntnis die aus genau dieser
Offenbarung aufgrund der zwingend anzuwendenden Regeln zu gewinnen ist. Derartige Erkenntnisse hatte die
Päpste und Kirchenlehrer in der Vergangenheit.
Gut ich ruder zurück …auf das Schwerste belastet. Darf’s auch ein bißchen mehr sein? „auf das Schwerste“
ist übertrieben. Neu: Er ist schwer belastet! Warum demontiert KNA einen Bischofaspiranten? Cui bono?
Ziel ist doch: Der Papst sollte gegen diese Erpressung sich die Bischofsernennung von einer (vorgeschobenen)
Nachrichtenagentur diktieren zu lassen jetzt erst recht einen anderen Kandidaten ernennen. Oder?
Theoretisch schon Vor der Geburt gestorbene Kinder können weder mit Wasser getauft werden, Natürlich
könnten sie das – theoretisch. Die Seele trennt sich ja erst im Laufe einer gewissen Zeit vom Körper.
Wenn die Mutter schon im Krankenhaus ist und das Kind tot geboren wird, könnte z.B. eine gläubige Hebamme
sofort das Kind taufen – also auch Wasser über seinen Kopf fließen lassen.
Bischofsernennungen werden IMMER gleichzeitig im Vatikan und im Bistum bekannt gegeben! NIE wird das vorher
getan. Damit ist der arme Abt irreparabel beschädigt. Wenn er wirklich Bischof werden sollte, wäre seine
Regentschaft von vornherein aus das Schwerste belastet. Seine Glaubwürdigkeit ist beschädigt, er würde
nur als Sprachrohr der CSU gelten – nicht jedoch als Hirte und Lehrer der hl. Kirche. Ich könnte mir
also durchaus vorstellen, daß der Vatikan jetzt aus Klugheit einen anderen Kandidaten bestimmt, der sein
Amt ohne den Modergeruch des Verrates ausüben kann.
tschüß für heute Es wird nun ebenfalls unlogisch sein, wenn man im Mutterleib natürlich gestorbenen
Kindern das Heil zuerkennt und ausgerechnet denen, die getötet wurden dieses versagt. Was sie damit sagen
wollen kapier ich nicht. Danke fidele, ich benutze das nicht so im engeren Sinn. Spontanabgang halt. Sehr
blutig und manchmal ist es (anfangs) gar nicht so klar das es ein Kind war.
Es geht nicht NUR um Kinder deren Taufe aus BIOLOGISCHEN Gründen unmögliche war Es geht auch um andere
Ungeborene. Viele abgetriebene Kinder könnten sehr wohl getauft werden. Da spricht nichts Biologisches
oder Technisches dagegen. Sie werden nicht getauft, weil man diejenigen die sie taufen würden nicht an
sie ranläßt bzw. den Kindern nicht die Möglichkeit läßt sich später selbst zu entscheiden, sondern
sie lieber tötet. Aber trotzdem ist es richtig, daß es auch ein Thema ist, was mit einem Kind geschieht,
dessen Fehlgeburt unter Umständen erfolgt die es der praktizierend-katholischen Mutter unmöglich machen
(der Vater sei z.B. abwesend) eine Nottaufe zu spenden und später wenn sie dazu in der Lage wäre die
Leiche längst „entsorgt“ ist.
am 06.Okt06 13:24 schrieb Athanasius: Suarez behauptet sogar, diese Kinder werden bei der allgemeinen
Auferstehung des Fleisches, glorreiche Leiber bekommen und die neue Erde bevölkern in Ewigkeit. Also
dann kommen sie doch auch nachträglich zum Gebrauch der Vernunft. Oder? Irgendwann werden sie bemerken,
das es eine Schöpfung gibt und daher auch einen Schöpfer usw. Manche werden sich dann so sehr nach ihm
sehnen, daß man das als Begriedetaufe (um etwas zu begehren ist Vernunft nötig) werten könnte. Der
freie Willen wäre auch hier gegeben und berücksichtigt. Das Argument, wonach die Taufnotwendigkeit zum
Heil nur für zum Vernunftgebrauch gelangte Menschen gilt ist zu kurz, denn deswegen leiden solche Kinder
ja im Limbus keine Qualen, sondern sind in einem Glückszustand aber ohne Anschauung (Anbetung?) Gottes.
Außerdem belastet die Erbsünde ab der Empfängnis, weswegen Maria ab dem Augenblick ihrer Empfängnis
extra von diesem Makel ausgenommen wurde. Abgesehen davon: Die verdammten Menschen in der Hölle, bekommen
die keinen Leib? Gehört es zu ihrer Strafe ohne Leib sein zu müssen? Oder muß nicht gerade um die Strafe
vollkommen und gerecht sein zu lassen auch ein Verdammter einen Leib haben?
Beseelung Meiner Meinung nach ist es möglich, daß sich ein menschlicher Fötus eine gewisse (kurze)
Zeit im Mutterschoß entwickelt. Aber weil Gott (warum auch immer) bei dieser Verschmelzung von Ei + Samenzelle
darauf verzichtete diesem Leib eine Seele dazu zu geben wird dieser Leib nicht lebensfähig sein. Der
Mensch ist als Mensch nur lebensfähig wenn und weil er eine leibseelische Einheit ist. Meiner Meinung
nach ist es ebenso möglich, daß Gott bei der Verschmelzung von Ei+Samenzelle mehr als eine Seele dazu
gibt. Dadurch kann es z.B. bei Zwillingen zwei leibseelische EInheiten geben und so kommt es zu einer
Teilung, weil zwei Seelen da sind. Und nicht zu zwei Seelen weil eine Teilung stattgefunden hatte. Ich
finde es seltsam anzunehmen, Gott könnte/müßte bemerken:„Oh, da haben sich ja Mehrlinge gebildet. Dann
will ich mal noch ne Seele nachschieben.“ Meines Erachtens geschieht eine (u.U. mehrfache?) Beseelung
entweder bei der Verschmelzung oder gar nicht. Schließlich ist Gott ja der Herr über Leben und Tod.
Daher bekommen manche Leute Kinder, obwohl sie denken es könnte nicht klappen und andere bekommen keine,
obwohl sie rein biologisch sicher sein konnten, es müsse eine Zeugung geschehen.
Erlösung aus dem limbus Da der limbus patrum nicht ewig war, sehe ich nicht warum der limbus puerorum
ewig sein muß. Laut dem hiesigen Zitat des Konzils von Florenz sind doch die Strafen unterschiedlich.
Das kann konkret also ne ganze Menge bedeuten. Und dann sind da noch die Fehlgeburten von katholischen
Eltern, die sofort eine Nottaufe gespendet hätten, wenn es denn möglich gewesen wäre.
Wer den denn gefragt? Was will den der überhaupt. Der hat abgewirtschaftet. Der Generalvikar griff dabei
den Superior des neuen Instituts, Pater Philippe Laguérie, an. In einer Predigt vom 10. September habe
dieser die erzdiözesane Pastoral der letzten dreißig Jahre verächtlich gemacht. Aha. Wer diesen Generalvikar
und seine Taten kritisiert ist der „Verächtlichmachung“ schuldig. Etwas zu wenig kritikfähig der Mann.
Sollte vielleicht mal wieder so richtig gruppendynamisch-psychotechnisch behandelt werden? Er will immer
kräftig austeilen, aber kann nicht einstecken. Die französische Bezeichnung „Messe von jeher“ für
den Ritus „bis zum Jahr 1962 [sic!]“ bezeichnete der Generalvikar als „Geschichtsklitterung“. Na da hat
er sich ja als richtig kompetent und gebildet entlarvt! Aggiornamentofaschisten ? Was bedeutet denn
diese seltsame Wortkreation? Die bedeutet den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. :)3
Vorschlag an die guten Hirten Ich könnte den lieben Leute = hochwürdigsten Herren einen Tip geben: Einfach
St. Afra in Berlin kaufen. Die Mitglieder des IPN könnten einfach zu guten Hirten werden. Die guten Hirten
aus Bordeaux könnten von den drei/vier deutschen Nichtmehrpiusxpriestern, die dann ja eintreten könnten
(schon sind???), einen neuen Vorgesetzten bestimmen, der sowohl mit Menschen als auch mit Geld umgehen
kann. Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß auch Card. Hoyos nicht abgeneigt wäre, auf diese Art
eine „Kuh vom Eis“ zu bekommen. Aber weil „meine Gedanken nicht eure Gendanken“ sind, gebe ich den Tip
nicht. Da können sie auch von selbst drauf kommen Oder sind Träume Schäume?
Lieber Athanasius Das das „Opus Dei“ dazu neigt, sein Fähnchen in den Wind zu hängen, war aber schon
längst bekannt. Das war auch schon vor Benedikt XVI. so. Das ist in deren Sinn aber auch logisch, denn
es geht ihnen hauptsächlich um Macht. Und um Macht zu erklangen muß man sich mit den Einflußreichen
gut stellen und darf sie nicht kritisieren. Zumindest nicht so richtig. Deshalb kommt von denen oft keine
sog. „Klartext“. Man muß schließlich „sehr sehr klug“ (O-Ton!) sein. Und dazu gehört, da man eine saubere
Weste in den Augen derjenigen hat, die ebenso wie die OD-Leute stets auf ihren guten gesellschaftlichen
Ruf bedacht sind.
#31 zwobbel 14:25:00 | Donnerstag, 31. August 2006
Hinweis Es gibt noch einen Deutschen der Bischof in Oberschlesien ist. Es ist der Bischof der noch sehr
jungen Diozese Gleiwitz …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwiec.html Allerdings ist mir nicht bekannt
ob es dort die Handkommunion gibt.
#13 zwobbel 10:30:50 | Donnerstag, 31. August 2006
Wann habe ich Ihnen erlaubt mich zu duzen? Sie reden vom Wohl des Kindes? Zynismus pur! Sie wollen 1.
ein Kind töten und 2. einem elfjährigen Mädchen für den Rest des Lebens den seelischen Schaden einer
Abtreibung einprägen. Die Schwangerschaft ist bald vorbei und wie sehr sie darunter leidet können Sie
doch gar nicht wissen. Also wegen max. 9 Monaten Schwangerschaft soll sie sich den rest ihres Lebens versauen?
Sie Heuchler. Ihr hysterisches Gejaule ist vielmehr typisch für die dümmlich-linke Tränendrüsenmentalität.
#25 zwobbel 10:10:14 | Donnerstag, 31. August 2006
Mundkommunion ist ein Zeichen der Demut Toby hat recht. Aber Bernhardin spricht von positiven Beispielen
bei der HAndkommunion. Wo sind die denn? Wo ist etwas positiver wegen der Handkommunion als da wo die
Mundkommunion praktiziert iwrd? Und zwar positiver im Sinne von: mehr Glaubenssubstanz, mehr Gebetseifer
z.B. Anbetung, mehr Treue und Gehorsam…
Hopfen und Malz verloren oder nie dagewesen. Falls Sie wirklich denken sollten: laut Bibel wögen alle
Sünden gleich und Kardinäle entschieden nach eigenem Gutdünken und Befindlichkeiten welche Sünden
schwerer wiegen, dann erübrigt sich eine weitere Stellungnahme, einfach aus dem von Ihnen geschriebenen
Text heraus. Um innerkirchliche Dinge zu verstehen benötigt man ein Mindestmaß an Wissen über Theologie,
Exegese und hier auch Kirchenrecht. Vielleicht erklärt man es Ihnen im „kreuzgang“.
Ach ja die übliche Hetze 1.Eine Geburt ist ein der Natur der Frau entsprechder Vorgang. 2.Eine Abtreibung
ist ein der Natur der Frau widersprechender Vorgang. Eine Handlung nach 1. wird die Seele einer Frau nicht
belasten. Eine Handlung nach 2. wird die Seele einer Frau schwer belasten. Die ganzen verlogen moralisierenden
Hetzer, denen in einer Art Pawlowschem Reflex sofort der Haßgeifer auf die Tastatur tropft, wenn jemand
die Tötung der Ungeborenen geißelt, wollen also, wenn sie das arme Mädchen zur Abtreibung drängen,
ihr de facto etwas Schlechtes antun. Zusätzlich zu dem Verbrechen der Vergewaltigung soll sie auch noch
das Verbrechen der Abtreibung an sich geschehen lassen. Vor solcher Art „Freunden“ sollte man es allerdings
schützen. So was macht das arme Kind vollends kaputt. 3. Das Kind ist unschuldig an der Vergewaltigung,
warum soll es mit dem Tod bestraft werden? 4. Auch eine Vergewaltigung ist eine Todsünde und zieht daher
automatisch entsprechende Konsequenzen für den Täter nach sich.
Stoppt die staatliche Selbstverherrlichung Die Erziehung durch liebende Eltern ist sicher besser als durch
ideologiesierte Schule. Und die Schulen in der BRD sind massiv durchideologisiert. Kinder von engagierten
Eltern hatten es schon immer besser als solche von nachlässigen. Und deswegen wollen die Sozis den engagierten
Eltern die Kinder wegnehmen – welche ein „Logik“. Gleichheit! Wollt ihr die totale Gleichheit? Wollt ihr
sie totaler und radikaler als ihr sie euch vorstellen könnt? Dann ebnet alles ein auf Niveauhöhe Null.
Nein, Sie fordern ungerechtfertigt Meine Verantwortung erstreckt sich auf meine Familie und noch ein paar
andere Leute aus meiner Ungebung. Warum sollte ich mir hier zu etwas aufschwingen wozu ich nicht berufen
bin und daher auch über keine Standesgnade verfüge, ebensowenig wie eine Ausbildung? Ich sehe nur, daß
der Missionsauftrag Jesu zugunsten eines gewissen Synkretismus vernachlässigt wird. Und das bemängele
ich, denn das fällt in meinen Verantwortungsbereich. Ich schätze aber zuerst müßten Christen mal wieder
die Scheu verlieren für ihren Glauben Zeugnis abzulegen. Aber zu sagen, weil ich es nicht drauf habe
soll es unterbleiben, kann ja wohl nicht sinnvoll sein.
Geht hin und lehrt – ob gelegen oder ungelegen Nun, darüber wie Mission abzulaufen hat haben doch die
einschlägigen Missionskongregationen in den letzten Jahrhunderten genügend Erfahrung gesammelt. Leider
gehöre ich nicht zu diesen. Was Juden im Speziellen anbetrifft, so haben sich darüber schon der Evangelist
Matthäus und der Apostel Paulus Gedanken gemacht > Hebräerbrief. Warum sollte ich „das Rad“ hier zum
zweiten mal erfinden, obwohl doch die eine heilige, katholische und apostolische Kirche vom Apostelkonzil
bis zum 2. Vat. Konzil 1900 Jahre lang missioniert hat. ( „Darum geht zu allen Völkern und macht alle
Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“) Seit dem ist leider der Eifer erlahmt…
Zunächst der Prophet Jeremias Jer 31,31ff Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, in denen
ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund war, den
ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen.
Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn. Denn das wird
der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein
Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.
Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie
alle, Klein und Groß, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an
ihre Sünde denke ich nicht mehr… So spricht der Herr, der die Sonne bestimmt zum Licht am Tag, der
den Mond und die Sterne bestellt zum Licht in der Nacht, der das Meer aufwühlt, / dass die Wogen brausen, –
Herr der Heere ist sein Name: Nur wenn jemals diese Ordnungen vor meinen Augen ins Wanken gerieten – Spruch
des Herrn –, dann hörten auch Israels Nachkommen auf, für alle Zeit vor meinen Augen ein Volk zu sein.
So spricht der Herr: Nur wenn die Himmel droben abgemessen / und unten die Grundfesten der Erde erforscht
werden könnten, dann verwürfe auch ich Israels ganze Nachkommenschaft zur Strafe für all das, was sie
getan haben – Spruch des Herrn. Warten wir ab.
ja, Sozialkatholisch. Das ist missionsfeindlich Es stimmt. Es läuft darauf hinaus, den Juden zu suggerieren
sie bräuchten keine Christen zu werden. Da lädt dieser durch Kungelei nachnominierte Kardinal zweiter
Wahl eine ziemlich schwere Verantwortung auf seine Seele. Denn der Herr könnte ihn später fragen: „Wo
ist dein Bruder, der jüdisch war und übers taufenlassen nachdachte, aber durch dein Geschwätz davon
abgebracht wurde?“ Ich denke auch mal sollte nicht mit den Händen im Schoß auf den letzten Tag warten.
Es ist eher umgekehrt. Die Judenmission müßte auf dem 1.Platz sein. Dann würde die Zeit zum Abschluß
kommen können. Dann wäre die Zeit der Kriege vorbei und der wahre Friedensfürst würde regieren können.
Wenn die Christen stärker in der Judnmission wären, wäre dafür der Talmudismus geschwächt. Das wäre
doch herrlich. Je stärker die Christen missionieren, desto weniger müssen die Menschen leiden. Vorher
aber wird sich noch der Affe Gottes belobhudeln lassen. Lauft ihm nicht nach.
Ja richtig Diese Leute fordern die Lufthoheit, obwohl sie dazu kein Recht haben. Sie maßen es sich an.
Lufthoheit ist übrigens ein Begriff aus der Kriegsführung! Es tobt ein Krieg gegen die Familie! Dieser
Begriff wurde von den Sozis eingeführt, nicht von den Eltern.
Christozentrisch,nicht egozentrisch! Ist es dem Willen Jesu Christi entsprechend nicht zum Bundesvolk
des neuen Bundes zu gehören? Seinem Willen entsprechend ist das Evangelium zu verkünden, nicht es zu
bekämpfen. Auch was mein Beispiel von weiter unten mit der Verlobten/Ehefrau angeht ist es anschaulich.
Denn was soll ein Mann nach der Hochzeit denken, wenn er von jemand ständig daran erinnert wird er möge
sein Eheabsichtsversprechen einlösen oder wenn seine Frau ihn sogar mit „mein Verlobter“ anredet. Die
Juden ähneln daher eher den törichten Jungfrauen die auf den Bräutigam warteten, aber kein Öl hatten
und so in der Finsternis bleiben. Außerdem folgten die diversen Bünde die Gott mit den Menschen schloß
einer Art „Stufentherapie“ mit jedem neuen Bundesschluß offenbarte sich Gott mehr und ermöglichte es
den Menschen sich IHM wieder ein Stück zu nähern. Aber die früheren Bünde deuteten zwar hi nauf die
Vollkommeneheit Gottes, waren nicht vollkommen. Einzig der neue und ewige Bund ist vollkommen. So lehrt
die Kirche beständig, daß Kreuzopfer ist ein wahres, immerwährendes und vollkommenes Opfer. Niemals
vorher gab es das und niemals wird es das wieder geben. Nur durch ein vollkommenes Bundesopfer können
die Menschen wieder zur Vollkommenheit gelangen d.h. zur vollkommenen Gemeinschaft mit Gott.
Neuer Bund statt Alter ist heilsnotwendig Im übrigen bewirkt ja auch die Taufe, obwohl heilsnotwendig,
nicht automatisch das Heil. Auch eine Fortdauer des Alten Bundes kann man aus Röm11,25ff nicht herauslesen.
Zwar ist die Berufung Gottes unwiderruflich, doch wozu sind die denn Juden berufen, wenn nicht Bundesvolk
Gottes zu sein? Das könnten sie ja auch, wenn sie sich taufen ließen. Wenn sie sich nicht taufen lassen
widerruft also nicht Gott seine Berufung, sondern die Juden widerrufen ihre Zustimmung Bundesvolkzu sein.
Außerdem kann es nur ein Bundesvolk geben, denn … LG 13.: Zum neuen Gottesvolk werden alle Menschen
gerufen. Darum muß dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch
alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich das Ziel des Willens Gottes erfüllen, der das Menschengeschlecht
am Anfang als eines gegründet und beschlossen hat, seine Kinder aus der Zerstreuung wieder zur Einheit
zu versammeln (vgl. Joh 11,52).
Ist nicht der erste Fall von Flucht Auch andere Familien sind aus dem freiheitlichsten Rechtsstaat den
wir je in der BRD hatten geflohen, damit ihre Kinder nicht von einem seelenmordenden System gestohlen
werden. Die sog. „12 Stämme“ in Bayern waren aber erfolgreich.
Zu diesem Thema ist Lumen Gentium Kap. II zu beachten. Hier wird in 14 auch die Heilsnotwendigkeit der
Taufe betont. Was Röm 11,25ff anbetrifft (worauf sich Nostra aetate beruft), so darf man den hl. Paulus
sicher nicht zugunsten einer Allerlösungslehre verstehen, daß alle Juden nur wegen ihrer Eigenschaft
Jude zu sein automatisch für das ewige Leben gerettet wären. Sie sind von Gott geliebt um der Väter
Willen obwohl Feinde Gottes, heißt nicht erlöst egal was sie tun oder lassen oder wie ihr Seelenzustand
sei. „Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.„Röm11,29 Auch hier steht „Gnade
und Berufung“ aber nicht Erlösung. Auch die Gnade die Gott jedem Katholiken gewährt ist unwideruflich.
Falls jemand in die Hölle kommen sollte, obwohl er früher gebeichtet hatte, so wird er für diejenigen
Sünden, die Gott in der Beichte vernichtet hatte nicht mehr leiden müssen. (ggf. muß er noch ungesühnte
Sündenstrafen dafür ertragen.)
hier der Rest des Gleichnisses Lk 19,20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück.
Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger
Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. Der König
antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du
hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte,
was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es
bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm
das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat. Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn.
Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was
er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie
vor meinen Augen nieder!
Guten Morgen Karl Murx, hatte auch gerade das Gleichnis nachgelesen, weil ich weil ich es so wie Sie in
Erinnerung hatte: Das Evangelium nach Lukas Das Gleichnis vom anvertrauten Geld Lk 19,11 Weil Jesus schon
nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen.
Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein
fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. Er rief zehn seiner Diener
zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme.
Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen
sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird. Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach
seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen,
welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit
deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet. Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener.
Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. Der zweite kam und
sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet. Zu ihm sagte der König: Du sollst über
fünf Städte herrschen. Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe
es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist:
Du he…
Aber wirklich aber für das schlechte Benehmen der Leute kann Msgr. Marini wirklich nichts Völlig logisch:
Marini ist nur verantwortlich für die positiven Effekte. Was negativ ist trägt jemand anders. Um jede
Kleinigkeit kümmert er sich, aber um ein würdevolles Umfeld kann er sich nicht kümmern?
Bildung eines Wahlkollegiums Lieber Herr Dr. C. R. natürlich ist es möglich, daß sich so ein Wahlkollegium
bildet. Aber wer legt fest, daß dessen Wahl legitim ist? Was nun aber wenn sich zwei oder mehr solcher
Wahlkollegien bilden? Dann haben wir zwei oder mehr Päpste? Natürlich nur höchstens einen legitimen
aber noch mehr Spaltung. Daher meine Frage nach passivem und aktivem Wahlrecht. Sonst gibt es Wahlanfechtungen
bis zum Abwinken. Also woher soll dann meine Sicherheit und damit zusammenhängend Heilsgewissheit kommen?
Die Kirche ist die Braut des Neuen Bundes und die Hl. Messe das Hochzeitsmahl des Lammes Das Gott seine
Bünde stets treu erfüllt hat, hatte ich ja geschrieben. Nur das Bundesvolk des alten Bundes war leider
nicht immer treu. So lehnten die Pharisäer und Schriftgelehrten den Messias ab, obwohl die Sendung ebendieses
Messias doch mit zur Bundeserfüllung gehörte. Das Gott einen Bund „nur“ erfüllt ist schlecht formuliert.
Denn dieses Erfüllen ist Ausdruck seiner Liebe und Vollkommenheit. Und mit der Erfüllung eines Bundes
und Einsetzen eines neuen Budnes ist der alte eben vorbei. Ob „erloschen“ dabei perfekt formuliert ist
oder nicht, ist doch Wortklauberei. Angenommen Sie waren mal verlobt und haben dann Ihre Verlobte geheiratet,
dann ist das Eheabsichtsversprechen eingelöst und damit hinfällig. Oder denken Sie, Sie könnten noch
heute Ihrer Ehefrau gegenüber das Eheabsichtsversprechen einlösen? Warum hängt dann noch jemand dem
Alten Bund an, wo doch die Kirche als Braut Christi längst Trägerin des neuen Bundes ist?
Lasset uns auch beten für die Juden: Gott, unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen,
Oh ja ich hoffe und vertraue, daß alle Juden die am Ende der Zeit noch ungetauft leben sich dann zu Jesus
Christus bekennen, ihren Irrtum erkennen und sich taufen lassen im Namen des Vaters und des Sohnes und
des Hl. Geistes. Nur bis dahin werden noch viele sterben – ungetauft, weil sie in ihrem Irrtum verharren.
Das ist doch schade, denn durch die Taufe wird man für den Himmel gerettet. Nicht aber, wenn man einem
erloschenen Bund anhängt. Es gibt zwar auch fromme messianische Juden, aber wenn ich mich richtig erinnere
lassen auch diese sich nicht taufen. Die Liebe Christi drängt uns Katholiken aber jedem Menschen die
Taufe zu wünschen und für seine Bekehrung zumindest zu beten. Wahre und Gott wohlgefällige Anbetung
geschieht im Geist und in der Wahrheit. Die Juden leugnen aber die Dreifaltigkeit, damit auch den HL.
Geist und die Wahrheit ist Jesus Christus selbst. Das die Mathematik in der Logik nicht wirklich funzt
ist schon klar. War ja auch nur im übertragnen Sinn gemeint. Allmächtiger, ewiger Gott, Du schließest
auch die Juden nicht aus von Deiner Erbarmung: erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes
Volkes vor Dich bringen: mögen sie das Licht Deiner Wahrheit, das Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis
entrissen werden. Durch Ihn, unsern Herrn. Amen.
Logenbruder Lehmann und die „Multiplikation mit Null“ Wenn man mal den ganzen Wortschwall den Lehmann
so schwadroniert wegläßt, bleibt als Kern stehen: Aus der Bibel kann man zwei Schlußfolgerungen ziehen
und beide sind richtig: 1. Jesus Christus ist der Sohn Gottes 2. Jesus Christus ist nicht der Sohn Gottes
Die erste Aussage ist die jüdische (auch moslemische) Variante und die zweite ist die katholische. Meines
Erachtens kann nur eines von beidem wahr sein. Wenn 1. und 2. beide zu den gleichen Raumzeitkoordinaten
wahre Aussagen sein sollen, dann ginge das nur wenn man in der Logik sozusagen eine „Multiplikation mit
Null“ durchführen würde: Entweder ist Gott=Null also inexistent oder Jesus=Null also inexistent. Vielleicht
sollte man dann eher mit dem Logenbruder Lehmann eine „Multiplikation mit Null“ durchführen und ihn dadurch
von seinem Bischofssitz entfernen.
Mal vom Prinzip her: Gott schloß mit den Menschen nach dem Sündenfall verschiedene Bünde um dadurch
den Menschen die Möglichkeit zu geben doch in den Himmel zu kommen z.B. Abraham + Moses. Durch den Bundesschluß
mit Moses am Sinai waren die vorh. Bundesschl. erfüllt. Gott war dabei immer treu, der menschl. Bundespartner
nicht immer. Dann kam Jesus der Sohn desselben Gottes der von sich sagte: „Ich bin nicht gekommen aufzuheben
sondern zu erfüllen.“ Durch die Menschwerdung des Messias aus einer Jungfrau die aus dem bisherigen Bundesvolk
hervorging, erfüllte Gott seinen Bund. Über den menschl. Bundesparnter sagt der Evangelist: „Er kam
in sein Eigentum, doch die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ So ähnlich wie das Volk Israel am Sinai mit
dem Blut des zur Besieglung des Bundes geschlachteten Lammes besprengt wurde, so kommt auch das Bundesvolk
des neuen und ewigen Bundes in den Genuß des Blutes des neuen Bundeslammes – Christus. Die Juden -zumind.
die Wortführer- riefen aber: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ Damit bekundeten sie auch
ihren Unwillen den alten Bund zu erfüllen. Da war also ein Bund, dieser ist erfüllt und trotzdem wollen
manche ihn halten. (Manche behaupten es auch nur, sind in Wirklichkeit jedoch Anhänger anderer Lehren.)
Und da ist der neue und ewige Bund als einziger z.Zt. gültiger Bund. Von daher sieht man auch wie falsch
es ist, wenn wir am Karfreitag dafür beten sollen das die Juden den alten – aber erfüllten(!) – Bund
halten mögen. Das riecht nach Häresie.
Bitte, keine Böcke mehr als Gärtner! Marini Chef der Gottesdienstkongregation??? Ich hoffe, Benedikt
XVI. wendet die Maxime der Personalentscheidungn nicht weiter an, die da lautet: „Wie mache ich den Bock
zum Gärtner!?“ Bitte, keine Böcke mehr als Gärtner! Und warum wurden ihm Erzbischofssitze angeboten?
Er kann doch Abt einer interreligiösen Klostergemeinschaft werden.
Guten Morgen, Herr Dr. Carlo Regazzoni – Meine Frage von gestern wie steht es mit meiner Frage von gestern
vormittag? Ich verstehe nicht wie angesichts nicht vorhandener Kardinäle jemals wieder ein Papst gewählt
werden kann. Bitte seien Sie doch so freundlich und beantworten mir meine Fragen von gestern hier in diesem
Strang. Oder ist die wahre Kirche unwiederbringlich untergegangen? mfg zwobbel
Leben retten, statt Abtreibungstötung zu verharmlosen Frauen aus der Unterschicht hätten dann sicherlich
überhaupt keine Hemmung mehr, sich mit allen möglichen Männern einzulassen. Ach das ist doch ihre ganz
private Idee, daß es so sein könnte. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Und selbst wenn es drei
oder vier Frauen täten – das ginge doch im Rauschen unter. Wenn eine Frau nicht verstanden hat, daß
Sex in die Ehe gehört, dann wird sie doch sowieso mit irgendwelchen Typen ins Bett steigen. Viele Frauen
werden aber heute gerade mit dem finanz. Argument unter Druck gesetzt das Kind töten zu lassen. Diesem
Druck könnten sie sich damit entziehen. Adoption ist um Kategorien besser als Abtreibung.
Wie funzt das Dr. Regazzoni??? ich habe Mühe damit, in Menschen die […] die Nachfolger unseres Herrn
und Erlösers zu erkennen. Ich wage deshalb ihre Rechtmässigkeit anzuzweifeln doch wird es die Sache
eines rechtgläubigen Papstes sein dazu Stellung zu nehmen. Wie wird jemals ein rechtgläubiger Papst
dazu Stellung nehmen können? Dazu müßte es einen solchen ja geben. Wo soll der herkommen? Sehr geehrter
Herr Dr. Regazzoni, bitte erklären Sie mir, wie das funktionieren soll, daß jemals wieder ein rechtmäßiger
und rechtgläubiger, ein gültiger und in der apostol. Suk. stehender Papst auf dieser Erde wandeln wird.
Bitte erläutern Sie mir den Modus der Wahl, und auch der Feststellung sowohl der aktiven wie der passiven
Wahlberechtigung und der (anschließenden?) Bestätigung der Rechtmäßigkeit und der Rechtgläubigkeit,
der Gültigkeit und der apostol. Suk. des Gewählten.
Mit Mißständen findet man sih niemals ab! finden Sie sich doch endlich mal damit ab, dass endlich auch
Mädchen am Altar stehen und holen Sie nicht alte Kirchengesetzkamellen hervor. Was ist das für eine
Logik? Warum soll es sinnvoll sein, sich mit etwas Falschem abzufinden? Nur damit die Modernisten und
Zersetzer endlich Ruhe haben und den nächsten Stein ausbrechen können? Wie in einem Heft der PMT (2005?)
ausführlich dargelegt wurde, so ist es beständige Praxis der Kirche seit über 1900 Jahren gewesen,
daß keine weiblichen Wesen mit dem Altardienst betraut waren. Das ist auch in vielen Texten belegt. Allerdings
wurde dann im jüngsten Text solange rumgeschwurbelt, daß der Eindruck erschien, es sei erlaubt, obwohl
es lediglich das Eingeständnis war das das Verbot z.Zt nciht durchgesetzt wird. Nur weil ein paar Emanzen
sei es aus Hochmut, Betonköpfigkeit oder schlicht mangelnder Intelligenz Texte nicht verstehen und anders
wollen, soll der gesamte „Rest“ der Kirche sich auf einmal „abfinden“? „Abfinden“ mit einem Mißstand,
der durch Mittel durchgesetzt wurde, die noch keinen Menschen zur Heiligkeit führten. Die Emanzen sollten
sich was schämen die unbedarften Mädchen für ihre Zerstörung zu instrumentalisieren. Diese Kaltschnäuzigkeit
ist wirklich bedrückend.
Sind Sie wirklich so dämlich wie Sie tun? Tschuldigung, ich dachte Sie wollten ernsthaft erörtern Als
Vater kenne ich mehrere Schulen. Bei 10-jährigen ist Politikunterricht kompletter Unsinn, wegen des Alters!
Und selbst in diesem Unterricht gab keine Staatstheorie, sondern „Kinderrechte“ um die Kinder gegen die
Eltern zu empören, also emanzipatorischer Freimaurerschwachsinn. Das Eltern auch Menschen sind und Rechte
haben wurde natürlich nicht gesagt. Schon heute läßt man die Kinder und Jugendlichn verwahrlosen –
durch besuch der staatlichen Schulen! Und wenn jemand Schulen gründet um dem zu begegnen wird von selbsternannten
Gutmenschen dagegen dümmlich polemisiert. Dieser sozialistische Mist hat doch seit Jahren dafür gesorgt,
daß wir heute – durch das von Ihnen preferierte System – „geistige Eliten und eben Arbeits-Deppen gibt“!
Ihr Problem ist, daß die katholischen/christlichen Eltern es öfter schaffen das ihre Kinder zur Elite
gehören, wogegen die relionslosen ihrem Hedonismus frönen. Und entgegen Ihrer Behauptung schneiden Hausunterrichtkinder
besser ab, ebenso wie Kinder von eingeschlechtlichen Schulen. Alle Jugendlichen die die kollektivistischen
Schulen der heute gängigen Pseudoreligion absolvieren mußten sehen eher blaß aus. Außerdem haben Kinder
die (fast) kein Fernsehen konsumieren große Vorteile. an sirilo: de.wikipedia.org/wiki/Mozart Bei vielen
die auf einzel gelegenen Gütern aufwuchsen war der Unterricht bis zum Beginn des Gynmasiums zu hause-
was aber selten extra erwähnt wird.
Sehr viele Große der Zeitgeschichte hatten Hausuntericht! – Ein Glück für uns! Das Verhalten, welches
Schüler heute durch schulischen Gruppenzwang lernen, ist Asozialverhalten. Eine Korrektur durch Lehrer
findet kaum mehr statt, da diese Angst haben eins so richtig schön multikulturell auf die Fresse zu bekommen,
und auch durch die Hochschule pädagog. verbildet wurden. Oder ein Vater bemüht seinen Rechtsanwalt,
weil eine Ermahnung angeblich… Eine öffentl. Schule kann durchaus sinnvoll sein. Aber kein Vater und
keine Mutter darf gezwungen werden gegen ihr Gewissen ihr Kind in eine als „Schule“ verbrämte Gosse zu
schicken, sehenden Auges ob des Seelenmordes der dort von Amts wegen und der Bestialisierung die dort
durch die Mitschüler stattfinden werden. Staatliche Trägerschaft ist eher bedenklich. Auf dem Land wäre
es sogar sehr praktisch, wenn sich die zwei oder drei Familien eines Ortes, die noch Kinder haben, zusammentun
würden und ihre Kinder unterichten würden. Aber der Staat würde seine Allmacht dahin schwinden sehen.
Da maßt er sich lieber ein Recht zum Zwang an, daß er eigentlich nicht hat. Da läßt man die Kinder
lieber endlos lange Schulwege in machen. Das Subsidiaritätsprinzip zu verwirklichen scheint mir sinnvoller.
Und der Mißbrauch durch Sekten oder Terroristen nimmt auch hier das Recht zum rechtmäßigen Gebrauch
nicht fort.
an navon Wollen Sie suggerieren, die Schule sei ideologiefrei? Ausgerechnet die Schule in der realexist.
BRD, einem staatsähnlichen Gebilde, daß sich vertraglich verpflichten mußte Geschichtsinhalte nur entsprechend
der Version der Sieger zu lehren. Auch muß z.B. aus ideolog. Gründen der Schwachsinn von Evolutionismus-(Neo-)Darwinismus
gelehrt werden. Ich finde, man sollte die Hirne der Kinder nicht so zumüllen. Im Deutschunterricht mußten
wir z.B. in irgendwelche Texte Sinn rein interpretieren, den der Autor nie und nimmer haben konnte. Heute
werden schon 10-jährige mit Politkunterricht belästigt usw… Zeit- und Kostenverschwendung. Natürlich
habe ich auch sinnvolles in der Schule gelernt. Außer Lesen und Schreiben auch Mathematik, Heimat+Erdkunde,
Physik. Aber ich hatte nicht gelernt eine Banküberweisung auszufüllen, welche Versicherungen es gibt
und wie sinnlos sie sind. Nichts über Staatstheorie (das wäre gefährlich für die BRD gewesen – „wer
im Glashaus sitzt…“) Nichts über Vertragsrecht oder darüber wie man Geld verdient, wie das Leben wirklich
ist und welche Entscheidung welche Folgen haben wird Was Didaktik betrifft, so muß man sehen, daß Eltern
eine besondere Standesgnade erhalten ihre Kinder zu erziehen. Dadurch wird mangelnde Didaktik zumind.
teilw. ausgeglichen. Im Schnitt sind Eltern sicher nicht schlechtere Didakten als Lehrer. Zumal die Lehrerausbildung
seit einigen Jahrzehnten durch die Einführung der „emanzipatorischen Pädagogik“ stark in den Keller
gerutscht.
Super Artikel Generationen wurden auf die Schulpflicht konditioniert. Deswegen rede ich auch lieber von
Schulzwang. Es ist der Griff eines immer totalitärer werdenden Systems nach unseren Kindern um sie gleichgeschaltet
im Sinne der wirklichen Machthaber zu indoktrinieren. Hat mich die Schule wirklich aufs Leben vorbereitet?
An was erinnere ich mich, wenn ich an meinen Unterricht denke? Wirklich sinnvoll war die Schule da,
wo uns die Lehrer Denken und Selbständigkeit beigebracht haben. Es gibt aber ein Problem mit der Schule
zuhause: Viele Eltern schaffen es intellektuell nicht und andere die es intellektuell schaffen würden
schaffen es zeitlich nicht. Aber dieser Artikel entlarvt all die dummen Phrasen die uns geistig versklaven
und Eltern entmündigen sollen. Die Unterlegenheit des Kollektivismus kann kaum besser dargetellt werden.
#73 zwobbel 15:04:37 | Donnerstag, 24. August 2006
hallo bjosa Du hast es voll erfaßt! Dieses Forum ist aus reiner Nächstenliebe zu den Homos eingerichtet.
So können die anderer Leute Speicherplatz mit Einsen und Nullen zu müllen und müssen nicht ihre eigenen
Server verstopfen. Du siehst, voll nett Leute auf kreuz.net. Immer her mit den Schuwlen und Lesben, denn
der Spameimer ist noch nicht ganz voll. Und außerdem ist es eine Art gruppendynamische Psychotherapie.
Endlich können sie sich über ihre K… (wegen Selbstschutz selbst zensiert aus Angst vor der Zeit nach
der Machtergreifnung der militanten Homolobby) jemandem mitteilen, der ernsthaft möchte, das ihnen geholfen
wird.
#30 zwobbel 14:58:38 | Donnerstag, 24. August 2006
Na endlich kommt der Vorwurf: hasserfüllt Deswegen ist es auch schon längst unsinnig geworden hier zu
argumentieren. Man müßte viel tiefer ins Katholische eindringen als es die Trolle hier zuließen. Alles
würde ins Absurde geführt oder lächerlich gemacht. Argumente zählen doch nun wirklich nicht angesichts
solcher Zersetzer. Also erinnere ich mich an meine „Kampfzeiten“ vor ca. 20 Jahren und äffe die Linken,
Modernisten, Gutmenschen und wie man sie auch immer bezeichen mag gerne nach. Und siehe da sie beschweren
sich drüber. Immer fett austeilen wollen, aber nicht einstecken können. Ja ja das Messen mit zweierlei
Maß.
+ + + + + + + Sirilo: @Frasim Wenn man von einem geborenen Kind sagt, es sei fünfeinhalb Monate alt,
dann bedeutet das: fünfeinhalb Monate ab der Geburt. Mann, sind Sie intolerant. Andere Leute zählen
eben anders. Ihre Engstirnigkeit macht mich tief betroffen.
#50 zwobbel 14:15:11 | Donnerstag, 24. August 2006
Sie wissen genau das Sie lügen! Schluß mit den Lügen! Öffentlich verkaufte Druckmedien sind nicht
privat. Jeder der an ihnen vorbeikommt muß sie sehen. Kinder sind neugierig und wollen alles sehen. Andere
wollen angeben und zeigen anderen Sachen, selbst wenn diese sie nicht sehen wollen. Auch und gerade an
Orten und zu Zeiten, da Eltern ihre Kinder nicht schützen können. Auch für im kath. Glauben gefestigte
Erwachsene ist Porno gefährlich. Erst recht für Kinder. bravo ist pornografisch und jugendgefährdend
aber „zufälligerweise“ greift keine zuständige staatliche Stelle ein. Seit fünf Jahrzehnten!
#14 zwobbel 14:06:39 | Donnerstag, 24. August 2006
Nicht so hektisch mit den jungen Pferden Entschuldigung. Ich bin ja nun kein FSSPX-Anhänger. Aber Athanasius
ist hier in meinen Augen einer der kompetentesten und sachlichsten Teilnehmer überhaupt. Wenn er nicht
sogar der Poweruser schlechthin ist. Er stellt Sachverhalte umfassender dar als andre und weist auf Dokumente
hin die kennt kaum einer, aber er. „Vulgärtradis“ sind da ganz andere. Also bitte nicht vor lauter Neid
beleidigend werden.
#130 zwobbel 14:01:37 | Donnerstag, 24. August 2006
bruuuaaaahh – *schenkelklopf* NN schrieb: „Aber träumt nur weiter, IHR macht euch ja lächerlich.“ Ja
richtig. Und der hier ist voll der Gröhler: haher: DIE „Sünde Sodoms“ besteht in massiven Verfehlungen
seiner Pflichten als Gastgeber gegenüber seinen Gästen! Genau, deswegen wollten die braven pflichtbewußten
Somomiten auch die Gäste ausgeliefert bekommen. Aber der schlimme Lot lieferte sie pflichtvergessen nicht
aus. Deswegen wurde er als einziger in der Stadt bestraft aber alle anderen heraus geführt und gerettet!
#21 zwobbel 13:54:26 | Donnerstag, 24. August 2006
Igitt – Herzensbildung Schnell etwas Schwefel drauf und im Höllenfeuer rösten. Dann wird es sicher auch
schön stinken. Nein, wie kann man nur Herzensbildung bei Kindern wollen? Im übrigen werden die Kinder
an dieser Schule wahrscheinlich zur Begrüßung erst mal eine Ohrfeige bekommen und dürfen dann dem Pater
die Schuhe ablecken. Wer zwischen durch stört bekommt mit dem Stock. Und der wichtigste Erziehungsgrundsatz
wird sein: Sprich niemals mit einem Kind das zu erziehst, denn es könnte verstehen was du meinst. Nach
dem täglichen Levitenamt mit 2stündiger Predigt und dem ganzen Rosenkranz (15 Gesätze) wird erstmal
etwas gebetet. Wer Musik hört kommt in die Dunkelzelle… Na hab ich die Gedankenwelt der einschlägig
bekannten Teilnehmer hier gut wiedergespiegelt?
#14 zwobbel 12:53:13 | Donnerstag, 24. August 2006
Mann, müssen die Schulen der FSSPX gut sein, wenn sie solch fanatische Feinde haben! Wenn Dich die Lästerzunge
sticht, so laß Dir dies zum Troste sagen: es sind die schlech’sten Früchte nicht, woran die Wespen nagen.
Ist ja keiner gezwungen seine Kinder auf eine Schule zu schicken, die zur Erziehung das katholische Menschenbild
zu Grunde legt. Das Problem der Lästermäuler ist nur, daß sie selbst keine Kinder haben und deswegen
gerne bestimmen möchten wie anderer Leuts Kinder zu erziehen sind.
#46 zwobbel 12:05:22 | Donnerstag, 24. August 2006
Gratuliere zu der Verdrehung Wenn ich Zeit habe bastel ich Ihnen den großen schlammfarbenen Verdreherorder.
Oder hätten Sie ihn lieber in kotzgelb? Schon jetzt allerdings gebe ich meiner Hoffnug im Gebet Ausdruck
niemals so zu werden wie Sie. Nicht ich mische mich in die Sexualität anderer ein, sondern so ekelhafte
Blättchen wie „bravo“. Ich hatte lediglich dagegen protestiert und heute morgen in Erwägung gezogen
hier ggf. einiges aus dem Wesen der Ehe tiefergehend zu erklären. Aber in gallowgläser gießt man besser
keinen edlen Wein.
#41 zwobbel 10:38:06 | Donnerstag, 24. August 2006
Perlen vor die Säue zu werfen hat ich auch keine Lust Sie meinen, ich soll nicht Perlen vor die Säue
werfen? Nun gut. Ich werde darauf verzichten. Ist sowieso besser. Über dieses Thema spricht man lieber
im kleinen Kreis und versucht nicht es wie einem Blinden die Farben zu erklären. Aber machen Sie später
nicht mich verantwortlich, wenn Sie vor dem Schrotthaufen Ihres Lebens stehen. Daher: Danke, Herr von
Gersdorff und weiter so. Volle Fahrt zu Verteidigung der Kinder und Jugendlichen vor Seelenmördern und
Sexualisierern. Sexualität ist Privatsache. Pornohefte gehören verboten – egal ob die Zielgrupe Kinder,
Jugendliche oder Erwachsene sind. Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen
kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein
um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor!
Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm. Lk 17,1-3
#35 zwobbel 09:40:23 | Donnerstag, 24. August 2006
Ein falsches Menschenbild führt zu Verirrungen Sirilo: Sex aus „Spaßan der Freud“ gibt es bei den Tieren
nicht. Und ist auch nicht der Sinn der menschlichen Sexualität, sondern eine Gratisbeigabe. Sirilo: Eine
genauere Betrachtung zeigt jedoch, daß die menschliche Sexualität auch ganz andere Aufgaben hat: Selbsterfahrung,
Selbsttranszendenz Es geht eben nicht um Egoismus und Egozentrismus. Dazu wird man zwar von solchen Bravo-Dreck
gebracht. (Haben Sie wohl zu oft gelesen/angeschaut?) Aber es ist eine Verarmung. Es ist genau das (Sie
bestätigen mich) was ich mit Deformierung der Persönlichkeit ansprach. Das Sie angesichts solch eines
Schwachsinnes „Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz“ noch davon sprechen: Erster Schritt müßte sein,
das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit besser zu verstehen, ist ein grandioses Eigentor. Sie haben
nicht erfasst in welche Ordnung und zu welchem Zweck der allmächtige Gott den Menschen erschuf, aber
wollen mit Ihrem falschen Menschbild Wegweisung geben – verhängnisvoll.
#31 zwobbel 08:05:56 | Donnerstag, 24. August 2006
Stoppt den Seelenmord!!! -Agnostiker-: BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz? Wohl eher eine Aufklärung,
die … Danke, daß Sie mal glasklar entlarvt haben was die Hedonisten unter „Aufklärung“ verstehen,
denn viele denken immer noch da ginge es um Biologie. Bei BRAVO et al muß natürlich der Jugensschutz
greifen. Denn Sexualität ist Privatsache. Religion gehört in die Öffentlichkeit! „Sirilo: Lesen Da
sechsjährige Mädchen in der Regel kurz vor der Einschulung stehen, dürften sie noch nicht in der Lage
sein zu lesen und somit auch BRAVO nicht lesen können. Dieses Schundblatt ist doch hauptsächlich ein
Bilderheft. So wie BILD. Dem Anhang des Vaters der Lüge und Menschenmörders von Anbeginn geht es ja
gerade darum eine Reifung des Kindes/Jugendlichen zur Persönlichkeit zu verhindern. Selbst wenn diese
es in ihrem Hochmut noch gar nicht kapiert haben wem sie da dienen. maledica schrieb: „Wer ständig nur
die menschliche Sexualität auf animalische Triebe reduziert und propagiert, alles auszuprobiern,…“
Wie wir wissen ist der Mensch als Einheit aus Leib und Seele seinem Wesen in gewisser Hinsicht den Tieren
ähnlich. Aber in gewisser Hinsicht auch den Engeln. Der gefallene Engel und sein Anhang kann dies kaum
ertragen. Und um seinem Hochmut und seiner fehlgeordneten Selbstliebe zu dienen, versucht er uns dahin
zu bringen nur mehr den Tieren zu ähneln, anstatt den Engeln immer ähnlicher zu werden. Wessen Verstand
noch nicht verdunkelt ist, verstehe daß die menschliche Sexualität viel mehr und anders ist al…
breite Basis bei den Gläubigen Die Bischöfe werden bald in leeren Kathedralen auf die Firmlinge warten.
Und Priesterweihen werden sie nur aus dem Unterricht kennen:„Da war noch so ein Sakrament…“ während
immer öfter Kurienbischöfe anreisen werden müssen um Firmungen und Priesterweihen zu spenden. Und dann
wird es irgendwann dazu kommen, daß die Bischöfe aus lauter Arbeitslosigkeit und/oder Geltungsdrang
auch im alten Ritus die Sakramente vollziehn werden. Dazu bedarf es einer breiteren Basis. Vielleicht
denken Sie zu klerikal? Die „kritische Untersuchung“ von damals ist natürlich relevant und bedarf größerer
Verbreitung unter dem Klerus. tschüß erst mal
Schon lustig wie hier die Themen verlassen werden Also das Thema hier heißt Ist die Neue Messe nur weniger
gut oder gar schlecht? Darauf hin wird auf die Bischöfe verwiesen. Papst JohPaII. hat die Laien aufgefordert:
„Überzeugen Sie die Bischöfe.“ Anstatt hier also weiter über das schwerste Kreuz der deutschen Katholiken
zu reden wird aus dem Thema: Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht? Das Thema: Soll man
zur FSSP oder FSSPX gehen? Und alte Kamellen werden wiedergekäut. Na gut dann wiederhole ich zum x-ten
Mal das Gegenargument: Durch die FSSP (ohneX) wurde die Bewegung zu gunsten des alten Meßritus auf eine
viel breitere Basis gestellt, als wenn die mitX allein in ihrem Brei vor sich hin gekocht hätten. Aber
zurück zum Thema: Pfluger behauptet das der NOM schlecht sei und versucht das mit Zitaten von Ratzinger
zu belegen. Aber die gebrachten Zitate belegen die Behauptung gar nicht. Tja. Also einen neuen Anlauf
bitte.
Wurde schon oft und an vielen Stellen berichtet Diese Beispiele habe ich nicht aus dem Netz. Daher kein
Verweis. Aber z.B. das Verhalten „der“ (dortigen) Franziskaner ist nicht kompatibel mit katholischem Gehorsam.
Obwohl ich meine mich zu erinnern, das hier im Bereich Leserzeitung auch mal ein Bericht erschien. Übrigens
riet die echte Gottesmutter Maria da wo sie wirklich erschien, immer zum Gehorsam gegenüber den kirchlichen
Autoritäten, selbst wenn diese (bei Dingen die nicht das eigentliche Glaubensgut berühren) irren sollten.
Ich habe allerdings keine Motivation einen Streit über diese angebl. Erscheinungen zu führen. Wer von
deren Echtheit überzeugt ist wird es bleiben. Ich werde bei der jetzigen Faktenlage nicht von deren Echtheit
ausgehen. Und warum sollen wir dazu beliebig viele Einsen und Nullen ins virtuelle Nirvana speichern…
an maledica: bei diesem Ort Medj. bin ich auch sehr kritisch Es ist wahr, daß die Med-fans sehr seltsame
(freundlich gesagt) Stilblüten hervorbringen. So wie Sie es beschreiben. Aber warum gibt es denn keine
kathpedia von normalen Gläubigen? Ich schätze das dieses wiki viel gelesen werden wird. Und man sollte
mitmischen um hier und da etwas gerade zu rücken. Wenn diejenigen die sich zu den IK hingezogen fühlen,
aktiv würden, hätten die Medjugorlinge keine Möglichkeit ihre von der katholischen Lehre abweichenden
Dinge zu bringen. Und immerhin gibt es dort sehr viele gutwillige und fromme Gläubige. Man sollte nicht
darüber zetern, sondern dort virtuell hingehen und ihnen Wegweisung geben.
www.kathpedia.com/ Aber neuerdings gibt es ja www.kathpedia.com/ Wozu also noch die atheistische Variante?
Einfach dort mitarbeiten. Auch die angeregten Beiträge zur Richtigstellung bzgl der diversen Lügen über
die Kriche und die Kirchengeschichte kann man dort erstellen. Ich schätze www.kathpedia.com/ kann leicht
zu dem Standardverzeichnis werden. Wenn Schüler oder Journalisten etwas über kirchliche Themen nachschlagen
wollen, werden sie wegen der größeren Seriosität dann lieber dort nachschauen. Und dann gibt es noch
die christliche Suchmaschine crossbot.de/
Das Inst.P.Neri bräuchte einfach nur einen anderen Praepositus Das Institut hat so ca. 2,5 bis 3,5 Mitglieder.
Den Gründer, den 2. Neupriester und vielleicht einen Seminaristen. Außerdem einen auf dem Sprung zur
Petrusbruderschaft in Stuttgart stationierten 1. Neupriester. Interessenten gab es ja, aber… In dem
MoPo-Artikel ist G. sehr gut charakterisiert: „gnadenlos extrovertiert“ „Genußmensch“ „Stammgast in der
Eisdiele“… (Was kirchliche Begriffe angeht ist der MoPo-Autor allerdings offenbar ein ungebildeter Trottel.)
Vielleicht haben die Schwestern auch einfach nur von den anderen von G. zu „Dauerleihgaben“ erklärten
Dingen gehört, die er eigentlich gekauft hat aber nicht bezahlt und wollen/können St. Afra nicht als
„Dauerleihgabe“ an einen Mann geben, der nicht mit Geld umgehen kann. Vielleicht haben sie den Verkaufserlös
irgendwie eingeplant, vielleicht haben auch Elisabethschwestern gewisse Kosten zu begleichen. Man frage
auch mal nach dem e.V. der zum ISPN gehört. Wie steht es dort mit dem Rechenschaftsbericht? Gibt es dort
einen Schatzmeister? usw.? Wie steht es mit den Reisekosten von G.? Wofür verbraucht er Geld zuhause /
auf seinen Erholungsfahrten? Man beleuchte auch einmal tiefenpsychologisch das Mutter/Sohn-Verhältnis
und das Autosuggestionspotential dieses Mannes und auch seine Eitelkeit (verhindertes Karrierestreben).
Man untersuche mal den „Seeleneifer“ und die laut Statut des ISPN durchgeführte Missionsarbeit. Dann
frage man ob eine Schwesterngemeinschaft verpflichtet ist, sich wie eine Weihnachtsgans zu verhalten.
+ + + + + + + Es hat nichts mit Romantik zu tun, wenn man die Tatsache erwähnt das durch das Diktat v.
V die deutschen Kolonien verloren gingen. Und wenn Kolonien einen wirtschaftlichen Schaden für das Mutterland
bedeuten würden, dann hätten sich die geldgeilen Engländer, die aus Angst Deutschland könnte ihrem
überseeischen Handel gefährlich werden den 1.Weltkrieg (mit)einfädelten sicher nicht den halben Globus
unter den Nagel gerissen. Und weil sie Angst hatten Hitler würde nach Danzig dann auch noch die Kolonien
zurückhaben wollen, fädelten sie den 2. WK (mit)ein! Wenn die (ehemals deutschen) Kolonien so ein wirtschaftlicher
Schaden gewesen wären, hätten die sie doch freiwillig ans DR zurück geben können. Ich habe unten genug
Quellen angegeben. Wann fangen Sie an zu lesen?
Das Diktat von Versailles diente der Vernichtung des deutschen Volkes Das Diktat von Versailles kurz zusammen
gefasst: Es entzog dem DR wichtige Gebiete mit Bodenschätzen, alle Kolonien, einen gehörigen Teil seiner
Bürger, die gesamten Goldreserven und damit die Möglichkeit die horrenden auf Jahrzehnte angelegten
Zahlungen zu leisten. Es zwang zum Export zu Billigstpreisen bei gleichzeitigem Mangel an lebenswichtigen
Gütern im Inland. Und das zu einer Zeit wo durch die Hungerblockade der Engländer – längst nach Waffenstillstand –
hunderttausende verhungert waren und sowieso Mangel an Arbeitskräften und Nahrung herrschte. Es enblößte
das DR derart, daß die Franzosen mal eben einmarschierten und weite Teile jahrelang besetzt hielten,
was die Wirtschaftskraft weiter schwächte. Kurz gesagt, das deutsche Volk hatte spätestens nach der
Weltwirtschaftskrise, die das DR wegen des Diktates von Versailles besonders hart traf, genau zwei Möglichkeiten:
wegen Versailles zu hause zu sterben, oder gegen Versailles aufzubegehren.
Hab ich richtig gelesen? Hat wirklich jemand ernsthaft behauptet: Die Wiedervereinigung geschah mit Förderung
und Unterstützung durch Frankreich, England, USA und Russland. Was die VSA und die SU angeht sag ich
mal nichts. Aber die Teilvereinigung zwischen BRD+DDR geschah gegen den massiven Druck der Franzosen und
Briten! Und die Deutschen mußten und müssen bis heute dafür auf das Schwerste bezahlen. Man erinnere
sich nur an das glückliche Aufatmen in Frankreich, das gipfelte im: Maastricht ist Versailles ohne Krieg!
Und das Diktat von Versailles war bekanntlich gleichbedeutend mit der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands.
Richtig verstanden? Er wurde aber 1974 in der Diözese Campos im tridentinischen Ritus geweiht und hat
darin primiziert, er zelebriert den alten noch immer! Gab es dafür denn gar keine Gründe? Na klar gab
es die! Lesen Sie mal den Artikel hier auf kreuz.net der über dieser Diskussion hier steht. Da legt Bischof
Rifan dar welche Gründe er FÜR den alten Ritus hat. Man hat sogar den Eindruck er konnte diese guten
Gründe für den neuen Ritus nicht finden. Seine Begründungen FÜR den alten Ritus sind sogar eine Schelte
für den neuen Ritus.
Ich glaube da verwechseln manche was Die selbstgewählte Aufgabe von Bischof Rifan war hier, zu begründen
warum der alte Ritus gut ist und geliebt wird. Es war doch gar nicht der Zweck des Artikels den neuen
Ritus zu kritisieren. Aber manche wollen unbedingt immer nur Abgrenzung und Verdammung hören und können
immer nur ihre Haltung als Ablehung von etwas ausdrücken. Dies ist schlicht unkatholisch und auch kleingeistig.
Denn es bedarf eben nicht nur der Abstoßung von etwas, sondern gerade der Anziehung zu etwas hin! Abgesehen
davon hat er mit der Darlegung der Gründe für den alten Ritus implizit ausgedrückt, daß dies alles
dem NOM fehlt. Nicht immer alles kaputtreden durch unbeherrschten Übereifer.
Ran an die Wahrheit: Selber lesen und denken, statt vorquatschen und vordenken lassen Es gibt so viele
gute Bücher dazu. Seriös recherchiert von Autoren die unverdächtig sind bzgl. Nationalsozialismus.
Denn es geht eben nicht um Relativierung von Schuld, sondern darum wirkliche Schuld (an) zu erkennen und
nicht jede behauptete Schuld als solche anzunehmen. MAN MUSS DIESE BÜCHER NUR LESEN!!!Und dazu sind wenige
bereit. Die meisten wiederholen immer nur die alte Schmalspur-Leier. Hier mal ein paar Anregungen: Gerd
Schultze-Rhonhof – „1939 Der Krieg der viele Väter hatte“ Stefan Scheil – „1940/41 Die Eskalation des
Zweiten Weltkriegs“ Diese und noch mehr gute Bücher findet man hier: Klick 1 ssl.kundenserver.de/…_overview.shopscript
Oder auch mal hier suchen nach Werner Maser – „Nürnberg Tribunal der Sieger“ Und viele andere gute mehr!
Klick 2 ssl.kundenserver.de/…_overview.shopscript
an benedikt Woraus schließen Sie, daß ich mich von der NPD habe blenden lassen? Sie wissen nicht welche
Stellungnahmen ich im Echtleben zu deren Programmatik abgegeben habe und haben hier scheinbar auch manches
(z.B. zum Thema Nationalismus) überlesen. Sie wissen nicht, welche Interna ich aus deren Parteileben
weiß und welchen Quellen ich diese Interna verdanke. Sie wissen nur, daß ich die hier nicht in Bausch
und Bogen verketzert habe, sondern stattdessen vor den gefährlichen Systemparteien gewarnt habe, die
z.Zt. de facto Macht in schlechter Weise (auf Grund von schlechten Gedankengebäuden) ausüben und nicht
u.U. in sounsoviel Jahren vielleicht mal etwas Macht ausüben werden. Habe ich mich etwa deswegen von
der NPD blenden lassen, weil ich mich nicht mehr länger (seit 20 Jahren) von der Union blenden lasse?
In der Vergangenheit mußte ich dagegen leider schon manchmal konstatieren, daß Sie sich von der Geschichtsschreibung
der Sieger haben blenden lassen und keine differenzierte und umfassendere Sicht zu erwerben wünschen.
Sie sehen das Bush und seine Hintermänner heute schlimme Sachen machen, denken aber das Roosevelt damals
aus lauter Menschenfreundlichkeit den Deutschen zuliebe nur Hitler beseitigen wollte aber zu diesem Zweck
leider völlig hilflos in einen Krieg hineingezogen wurde. Ansonsten möchte ich dem hiesigen „Graf v
Galen“ weitestgehend Recht geben.
Schavan ne Tradi? Nee das war wohl nciht ernstgemeint oder wieder mal nicht nachgedacht. Klar ist jedenfalls:
Religion ist Öffentlichkeitssache. Religion gehört in die Gesellschaft. Die ungestörte (also auch öffentliche)
Religionsausübung muß gewährleistet sein. Sexualität dagegen ist Privatsache!
Sind Sie ein Nostalgiker? Ich sprach von dem EU-Dreck in Bezug auf Verfassungen. (gar nicht mitbekommen,
was?) Außerdem fangen Sie wieder an in romatischen Erinnerungen zu schwelgen. Sie sind offenbar mit der
Wirklichkeitsrezeption in den 50er Jahren stehengeblieben. Damals haben die Amerikaner die CDU gegründet
als Gegengewicht zu den Marxisten. Heute ist sie längst von denen übernommen. Die Art der geistlichen
Vorbereitung der Röm. Verträge (Exerzitien usw.) durch die damals Verantwortlichen würde heute Heiterkeit
bis Empörung auslösen – auch in der Union. Und die von Ihnen aufgezählten Identitäten schließen eben
die Nation mit ein. Heute wird aber alles getan – auch durch den EUdSSR-Moloch, den Sie scheinbar befürworten –
diesen Teil der menschlichen Identität genauso zu zerstören wie seine Grundlage Vaterland und auch dessen
Grundlagen Familie und Landsmannschaft, ja auch das Abendland. Ich sage Abendland statt EU! Die heutige
CDU befürwortet jedoch die EU. Auch Sie scheinen sich in diesen tötlichen Wahn verrannt zu haben. Wie
wenig patriotisch die Unionsfritzen schon damals waren ist durch Ferd. Friedensburg dokumentiert: Noch
vor der BRD-Gründung hatten die West-CDU’ler die Teilvereinigung mit der SBZ abgeschrieben – machten
aber noch Wahlwerbung mit den Grenzen von 1937. (Die SPD machte noch in den 50ern Werbung mit den Grenzen
von 1914)
Ach ja, das GG und das geduldige Papier Gegen das GG wurde verschiedentlich von den Siegern interveniert
bevor eine Fassung beschlossen werden durfte. Wollen Sie ernsthaft suggerieren, die heutige CDU würde
noch das damalige GG verabschieden? Für welche Verfassung die heutige Union mit ihrer allerkatholischsten
Kanzlerin steht, sieht man ja an dem EU-Dreck. Die Bundestagsblockflöten (also auch die Union) haben
in den letzten Jahrzehten das GG so oft geändert und so oft Gesetze erlassen die gegen das GG verstoßen,
daß von der damals gewünschten „Verfassungswirklichkeit“ kaum noch etwas übrig ist. Die Mitstreiter
der deutschen Erhebung vom Juli 1944 hatten zwar viel davon voraus gedacht, konnten sich aber oft nicht
durchsetzen, auch weil zu viele von ihnen hingerichtet waren. Ihr Werk steht noch zur Vollendung aus.
Und heute ist selbst ein CDU-Eugen Gerstenmaier längst tot. Nehmen Sie doch endlich mal zur Kenntnis,
daß diese heutige Union (selbst wenn sie damals die Partei des rheinischen Katholizismus gewesen sein
sollte) die Partei ist, die den Abtreibungsgewinnlern Tor und Tür geöffnet hat und die den antitotalitären
Grundkonsens verlassen hat, zu Gunsten des linksfaschistischen „Kampf gegen Rechts“, die das deutsche
Volk verschaukelt, seine materiellen Güter verscherbelt/verschenkt, und seine geistige Substanz der marxistischen
Zerstörung preisgegeben hat. So eine Partei ist genau so gefährlich wie die verschieden gefärbten Sozis
und Neosozis in deutschen Parlamenten. Vor denen gehört gewarnt!
an mk28 wenn in einem kath. Staat die NPD verboten wäre, dann aber sicher auch die CDU, die SPD, die
PDSED, die Grünen, die FDP, u.v.a.m. Eigentlich könnte man in einem positven Staat komplett auf jede
Partei verzichten. Und weil jetzt wieder welche in pawlowscher Weise aufjaulen werden: Damit meine alle
Parteien auch die mutmaßliche Regierungspartei. Aber Panetta hat recht. Und meine Kritik ging von Anfang
an gegen die Einseitigkeit mit der dieser (nicht nur dieser) Bischof mit den Wölfen heult. Es geht nicht
darum das Schlechte in der NPD-Gedankenwelt gut zu reden. Es geht darum nicht schuldigen und gefährlichen
Parteien (bloß weil sie in PArlamenten sitzen) einen Persilschein auszustellen. Der Begriff „Kampf gegen
Rechts(extremismus)“ ist falsch, denn die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit wird auch noch durch ganz andere
Leute bedroht. Die hat Müller nicht angeprangert. Übrigens ist der kath. Universalismus KEIN Gegensatz
zum Bestand von Völkern und Staaten die durch diese Volksgemeinschaften getragen werden. Wenn auch der
Nationalismus eine konsequente Fehlproduktion der modern-heidnischen Denkwelten der Aufklärung ist. Die
Liebe zu Volk und Vaterland entspricht voll katholischen Grundsätzen (z.B. Subsidiarität).
Man sollte die Themenbereiche trennen So ein Onlinebuch (später auch gedruckt) sollte entweder nur mit
den Lügen über die Krichengeschichte aufräumen oder nur über die Lügen und Mißverständnisse bzgl.
der Lehre. Das sind zwei völlig verschiedene Sachen. Bzgl der LEhre sehe ich nicht so die Dringlichkeit,
weil jeder der einen guten Religionsinterricht hatte da auch Rede und Antwort stehen kann. Aber die Fakten
bzgl. Kirchengeschichte lernt man kaum im Reiligionsunterricht, teils auch weil manches jetzt erst gelogen
wird und manches jetzt erst erforsscht ist. Daher noch mal meine Frage an die hier mitlesenden Admins
vom kreuzforum.net und kreuzgang.org: Wer wäre bereit dafür Recherkapazität und Adminarbeit zur Verfügung
zu stellen?
Spitzenmäßig, Herr Panetta! Ein wirklich guter Brief. Ich hoffe er wird nicht nur hier auf kreuz.net
veröffentlicht, sondern vielerorts. Gratulation und Segenswünsche von mir. Weiter so.
Demokratur Das was heute unter Demokratie gemeint ist, ist eine Instrumentalisierung des Pöbels durch
eine kleine Machtclique zur Scheinlegitimierung von Sünde, Unrecht und Totalitarismus. Eigentlich eine
Perversion von echter Demokratie und eine Verhöhnung jedes Gutwilligen. Man sollte es Demokratur nennen.
Oder aber die positive Form, die auch seit 2000 Jahren in der Kirche angewandt wird, lieber als Demoarchie
bezeichnen. Wer besser des Griechischen mächtig ist als ich, möge die eigentliche Wortwurzel/Wortbedeutung
erklären. (Macht <> Gewalt) + + + + + + + Pater de Andrade ist ein typischer Südamerikaner. Lebhaft
und fröhlich. Man kann seinen Kathechesen dadurch sehr gut folgen.
Welcher Admin betreut das? ja Quellen gibt es schon ne Menge, nur muß man sie mal kurz und kanpp zusammenfassen
und gleichzeitig ausführlichen Hintergrund (den nur der Interessierte lesen wird) dazu liefern. Das ganze
wäre wie ein WIKI und weil rechnergestützt könnte man in den Texten Verweise zum Klicken angeben. Noch
ein Thema: Die Eroberung Lateinamerikas.
Das vorgeschlagene Buchprojekt über Kirchenlügen ist eine gute Idee Das vorgeschlagene Buchprojekt über
Kirchenlügen ist eine gute Idee Ich schlage vor ein solches Buch gemeinschaftlich online zu verfassen.
Dadurch können zeitgleich viele Spezialisten mitschreiben. Wenn dann ggf. irgendwelche Dämonen sich
nicht beherrschen können, wissen wir gleich wo wir noch genauer und klarer werden müssen. Für so ein
open source Buch „Kirchenlügen“ bietet sich ein Unterforum an (ggf. mit Unterforen für jedes Thema/Kapitel)
z.B. im kreuzforum oder im kreuzgang. Dabei hätte niemand die Rechte darauf. Oder aber jeder Schreiber
muß sich bereit erklären, daß der XY-Verlag anschließend das Ding druckt (und dran verdient). Die
online-Version muß jedoch immer Allgemeingut bleiben. Für jedes Thema müßte je ein Mod eine Nullversion
von Text erstellen. Zuerst vielleicht ein Gliederungsentwurf. Dann kann jeder Folgeversionen von einzelnen
Abschnitten/Absätzen verfassen, die vom Mod dann zur n-ten (Zwischen)Version zusammengebaut werden. So
könnte das langsam aber parallel wachsen.
Beim jüngsten Pontifikalamt im alten Ritus waren selbst die Stehplätze der großen Basilika in Altötting
knapp. Es war mir leider nicht vergönnt die genaue Zahl der Gläubigen zu ermitteln. Aber wer die Räumlichkeiten
kennt, weiß daß sie jenseits von 1000 liegen muß.
Eigentor Zeigen Sie mir eine moderne Messe zu der regelmäßig auch nur annähernd 1000 Gläubige kommen
und ich zeige Ihnen sofort ein Dutzend überlieferte Messen zu denen regelmäßig mehr als 20 Gläubige
kommen.
Wie rette ich den Sudel auf dem Gewand der Kirche? Die Beleidigungen von M-A sind weder empörend noch
lächerlich, sondern schlicht dämlich und ermüdend. Kein Esprit mehr bei Hetzen? Das Vorurteil in den
Köpfen der meisten Menschen lautet: Das finstere Mittelaalter war so finster weil die Kirche / die Inquisition
Millionen von Hexen verbrannt hat. Aber das ist eben schlicht falsch. Einerlei ob es nun das Früh- Hoch-
oder Spätmittelalter war. Auch im 13. Jhdt gab es das eben nicht und auch im 14. Jhdt nicht im großen
Stil. Inwieweit es überhaupt in die Verantwortung der kath. Kirche fällt sehen wir hoffentlich in dem
angekündigten Artikel mit der „Landkarte“. Das Mittelalter war der Gegenentwurf zur Moderne deshalb gibt
es ein Interesse daran es mit allen Mitteln schlecht aussehen zu lassen. Diese stinkende Moderne wird
bald im Ausguß der Geschichte versickert sein. Und man wird sich wieder auf sinnvollere Gesellschafts-
und Staatsformen rückbesinnen. Solche die nicht Millionen von Menschen jährlich das Leben kosten. Die
Menschen die wegen Hexerei getötet wurden starben wegen Aberglauben der Täter. Aber im Mittelalter wurde
dieser gerade bekämpft. Erst mit der Rückdrängung des Katholischen konnte so ein Mist verzapft werden.
Und von daher ist es schon wichtig in welchen JAhren diese Taten begangen wurden.
Wie ich früher schon mehrfach schrieb: Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Bin kein Priester.
Ich hatte angefragt heißt hier, daß ich Bischöfe gebeten hatte im alten Ritus ein Ponifikalamt zu feiern.
Das kann man schließlich doch auch als Laie. Und da das Vat.II. (genauso wie JohPa.II.) die Rolle der
Laien so betont hat, denke ich, sollten die Bischöfe endgültig dazu übergehen den Wünsche der Gläubigen
nach dem alten Ritus großzügig entgegen zu kommen. Wenn man bedenkt, daß in vielen Bistümern schon
seit vielen Jahren die Indultmessen gehalten werden, aber sich noch nie ein Bischof zu einer Visitation
bequemt hat – was ja wohl das Normalste wäre – dann kann man nicht davon reden, daß keine Nachfrage
bestünde. (Der Alterzbischof von Salzburg – Eder – hat auch schon im alten Ritus pontifiziert)
Ach herrlich Diese dümmlich-linke Empörtheit von Gotthard löst immer wieder Heiterkeit aus. Er reagiert
so schön umerzogen konditioniert, bloß weil mal wieder jemand angesichts der sprichwörtlichen „neuen
Kleider des Königs“ ruft: „Der König ist nackt.“ Herrlich, danke für den Spaß am Morgen. Ich versuch
es auch mal: Es ist wirklich unerhört, ich bin tief betroffen, daß jemand es wagt den Skandal zu kritisieren.
Wenn es nicht so traurig wäre… Gerne denke ich an Kardinal Lehmann, Franz Kamphaus, Lettmann,… Das
sind alles grossartige Bischöfe in Deutschland!!! Aber diese und die anderen Bischöfe müssen gar
nicht den alten Ritus feiern, weil keine Nachfrage! Dies ist eine ganz banale Lüge! Offenbar hat Ihr
aussterbendes Lager es nötig mit solchen Methoden zu agitieren. Es gibt allerdings Nachfragen an dt.
Bischöfe im alten Ritus zu zelebrieren. Nur die werden nicht veröffentlicht. Ich selbst hatte auch schon
angefragt. Christen von heute sind von HEUTE, nicht von gestern! Ich gehöre zusammen mit einer täglich
wachsenden Zahl von Katholiken nicht zu den letzten von gestern, sondern zu den ersten von morgen. Letztlich
aber sind Katholiken weder von gestern, heute oder morgen, denn sie folgen der Lehre unseres Herrn und
Gottes, vom dem jede Zunge wird bekennen müssen, daß er der Sohn des ewigen (also außerhalb der Zeit
Seienden) Gottes ist und der deshalb sagen konnte: „Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte werden
nicht vergehen.“ Bleiben Sie meinetwegen im Heute kleben. Ich versuche den Weg zur Ewigkeit zu gehen.