zwobbel
Erstellt: 11:24:41 | Freitag, 22. April 2005
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787 Lesermeinungen
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Mehr als leere Worte? + …
#12   zwobbel   10:24:45 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Problem Zollitsch und die klare Eheaussage
Wiederverheiratet kann man katholischerseits nur sein, wenn der bisherige Ehepartner verstorben ist.
Da es katholischerseits keine Scheidung gibt, kann auch niemand, der sich von seiner Frau getrennt hat „wieder“verheiratet sein. Sojemand lebt ganz banal in einem ehebrecherischen Unzuchtsverhältnis. Das steht auch so im Evangelium, ist also Offenbarung Gottes an die Menschen, ausgesprochen durch Jesus Christus.
Gerade durch diesen prominenten Fall, hat der Papst also eine gute Möglichkeit dem deutschen Volk wieder die Unauflöslichkeit der Ehe zu erklären – wenn die nachlässigen und dialogisch-überarbeiteten sich katholisch nennenden Konferenzbischöfe das nicht tun.
Zollitsch kann ja nicht mal richtig deutsch. Fragen beantwortet man. Probleme löst man. Diese Frage zur Ehe hat Jesus beantwortet, das Problem Zollitsch löst er demnächst.
Redaktion benachrichtigen Bei der Alten Messe endet jede Toleranz
#17   zwobbel   12:02:58 | Montag, 30. Mai 2011
Die Persönlichkeits- und sonstigen Defizite der Modernisten
„Was wollen Sie Kritikern dann entgegnen, wenn Ihnen vorgehalten wird, sie wollten mit der Alten Messe doch nur Ihre persönlichen Defizite überspielen?“
Lieber Hw. Jolie,
das ist doch ganz einfach! Sagen Sie denen z.B.:
„Man sollte nicht von sich auf andere schließen.“
Oder
„Mit der Ablehnung des Alten Ritus wollen Sie doch nur Ihre eigenen Defizite überspielen!“
Oder auch:
„Mit der Zwangsbeatmung des Neuen Ritus wollen Sie doch nur Ihre persönlichen Defizite überspielen!“
Dann werden diese Leute sagen:
„Ich will die Messe verstehen.“
Fragen Sie dann nach, was die verstanden haben.
Die Defizite dieser Leute werden sich dann ganz einfach zeigen, denn die werden defizitär von der Messe als Mahl reden und die umfassende Position der vollen Wahrheit verraten.
Dann zitiert man die Aussagen, welche die hl. Messe als Opfer definieren (vorallem anhand der hl. Schrift) und die Defizite sind offenbar.
Darüber hinaus werden die Leute dann aggressiv werden und so ein weiteres Argumentationsdefizit ausweisen.
Aber alles in der Milde und der Demut, auch und weil diese Spezies bald aussterben wird.
Redaktion benachrichtigen Alois Glück: Die deutsche Kirche redet zuwenig über Sex
#56   zwobbel   09:38:53 | Mittwoch, 13. April 2011
AGlück grenzt aus
Unmöglich wie dieser AGlück den Kissler ausgrenzt und ihm intoleranterweise verbieten will so zu sein wie er möchte.
Interessant ist aber, daß er zugibt, daß in der Deutschen sich katholisch nennenden Kirche eine angstfreie Diskussion von ihm und seinen Modernisten verhindert wird.
Wenn er tatsächlich für „Vielfalt im Glaubensleben“ wäre, dann würde er als angelicher Repräsentant „der“ deutschen Katholiken auch den alten Ritus besuchen – zumindest dessen Feier nicht bekämpfen.
Aber er und sein ZK sind eben nur der Kopf einer kleinen Gruppe von deutschen Katholiken. Die römisch-weltkirchlichen Katholiken sind denen schnuppe und werden daher auch von ihnen nicht vertreten.
Ach Herr Glück, machen Sie dem Unglück ein Ende und stampfen Sie ihr ZK ein, oder treten Sie zumindest zurück.
Tschüß Glück, man wird Sie nicht vermissen.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr leere Worte
#7   zwobbel   08:56:21 | Dienstag, 29. März 2011
Bischöfe, und der Respekt vor ihrem Amt.
Auch wenn es nicht immer leicht ist…
Ich finde es nicht nur wenig hilfreich, sondern geradezu kontraproduktiv, wenn der Mund eines papst- und glaubenstreuen katholischen Oberhirten als „Plappermaul“ verunglimpft wird. Klar, auch dieser Bischof ist nicht Supermann und man wünscht sich manchmal mehr. Trotzdem.
Dazu kommt:
Kardinal Meisner ist zwar nicht de jure aber doch de facto Primas Germaniae.
Redaktion benachrichtigen Der „Sieg der Sühne“ scheint trotzdem zu siegen
#26   zwobbel   13:10:18 | Donnerstag, 24. März 2011
Das der Zdarsa…
…auch noch dialogfeindlich ist, passt ins Bild, welches der Gläubige von ihm erlangen musste.
Tolle Überschrift: Amtsträger der Konzilkirche verweigert den Dialog mit Andersdenkenden.
So intolerant sind sonst nur Fundamentalisten wie z.B. Grüne.
Wie oft hat er denn schon an Sühnenächten teilgenommen?
Redaktion benachrichtigen Und wenn er doch ein falscher Seliger ist?
#34   zwobbel   08:55:07 | Donnerstag, 10. März 2011
etwaige Seligsprechnung von JP II. überdenken
Also man sollte in der Tat die jetzt anvisierte Seligsprechung von JP II. noch mal überdenken und erstmal verschieben. Er ist zu schillernd und sein Pontifikat zu belastet. Man kann ihn auch nicht auf seine private Frömmigkeit reduzieren. Schließlich war er jahrzehntelang Papst. Das Risiko ist zu hoch.
Sonst hat die Kirche auch Zeit. Für so ziemlich alles wird sich viel Zeit genommen, auch aus Erfahrung und menschlicher Klugheit heraus.
Auch das Wunder ist sehr unstritten und die weitere medizinische Forschung könnte die Angelegenheit anders sehen. Man MUSS da mindestens die Kriterien anlegen wie sie an Heilungen in Lourdes gelegt werden.
Daher ganz klar meine Meinung: Seligsprechung verschieben!
Redaktion benachrichtigen Berliner Kardinal im künstlichen Koma
#13   zwobbel   14:33:23 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Zum 75. Geburtstag die besten Genesungswünsche an Card. Sterzinsky
1. Bisher hieß es immer, er sei im St. Hedwigskrankenhaus. Naja, vielleicht verlegt worden?
2. Er leidet jetzt für die Kirche von Berlin. Abgesehen davon, daß das Abbüßen seiner eigenen Sündenstrafen sein Fegefeuer verkürzen wird, war er oft genug in der Fatima-Sühnenacht, als das wir sicher sein können, daß er darum weiß, wie und wozu man opfert. Und so wird alles noch zum Segen gereichen.
3. Jetzt kann der Vatikan die Annahme des Rücktrittsgesuches auch unterlassen. Denn die Bischöfe von Berlin (wenn sie nicht frühzeitig versetzt wurden) sterben nie als Emeritus, sondern im Amt. Naja, vielleicht erholt er sich ja noch um diese Reihe zu brechen. Immerhin ist er der mit Abstand am längsten im Amt befindliche Bischof von Berlin. Über ein Viertel der Bistumsexistenz.
4. Anstatt hier die dümmlichsten Nebenthemen zu besprechen, sollten wir uns schlicht ein Beispiel am hl. Felix von Nola nehmen, der seinen schwerkranken Bischof versorgt und getragen hat.
5. Daher soll mein Platz heute nachmittag vor der Monstranz bei den Rosa Wölkchen sein. Müßte ja knüppeldick überfüllt sein heute dort. Aber ich schätze, ich werde mit der einen oder anderen Nonne wieder der (fast) einzige sein.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Claudia R. ist keine fette Qualle
#23   zwobbel   12:21:30 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ich kapier das nicht! Denkt Fräulein Claudia, sie wäre schlank?!?!?
Oder wie jetzt?
O:) :-D
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzüchtiger will Papst-Messe + …
#62   zwobbel   18:18:12 | Samstag, 8. Januar 2011
Was man von Wowereit wissen sollte
Wowereit ist offiziell katholisch, in einer großen katholischen Pfarrei groß geworden.
Diese Pfarrei ist seit Jahrzehnten extrem modernistisch und war schon in den 1960er Jahren auch politisch extrem rot unterwandert.
Wer katholisch bleiben wollte, oder auch einfach nur kein Sozi werden wollte, wurde erbarmungslos weggemobbt. So verlor diese Pfarrei sowohl den Glauben als auch die Gläubigen. Übrig blieben pseudoreligiöse Aktionismusgläubige, Linksextremisten und andere Kirchenfeinde. Aber selbst die sind heute dort weg und die letzten Unentwegten und Gewohnheitskirchgänger minimieren die Leere des Kirchengebäudes.
Und Pfarrer Lüdtkehaus würde im Grab rotieren, wenn das möglich und nützlich wäre.
Redaktion benachrichtigen So etwas hab ich auch schon erleben müssen
#38   zwobbel   13:37:10 | Samstag, 13. November 2010
Soziologisches Gelaaber
Jaja, die sich katholisch nennenden Funktionäre des Bundes einiger angeblich jugendlicher K-Gruppen nehmen zwar gerne das Geld der Kirchensteuerzahler, aber deren Glauben teilen sie nicht. Oder von wem erhalten diese Kreaturen noch Gelder? Wer außer den Konferenzbischöfen steckt denen noch Mittel zu?
Aber glücklicherweise sind die Funktionäre im sog. „BdkJ“ und dessen Unterorganisationen ja demokratisch gewählt. Das Superdogma ist also gewahrt, obwohl diese „Wahlen“ nur die Insider unter sich ausmachen. Denn die zigtausend katholischen Jugendlichen, die von dieser umstrittenen Abbruchorganisation nicht repräsentiert werden (wollen) wählen logischerweise nicht mit. Angesichts dieses Unglaubensbekenntnisses kann man mal sehen, wie wenig sinnvoll Demokratie in der Kriche ist und wie weise der liebe Gott ist, dass er die Kirche hierarchisch aufgebaut hat.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#37   zwobbel   14:35:09 | Dienstag, 2. November 2010
wegen deS – nach „wegen“ kommt „des“
heute gehen sie wegen dem Priester – nicht mehr hin.
Mir krempeln sich die Fußnägel hoch.
Was ist denn das für eine Grammatik?
Ich bitte herzlich darum, den Genitiv zu nutzen:
Heute gehen die Leute wegen des Priesters nicht mehr zur Hl. Messe. Ja, leider wahr.
Redaktion benachrichtigen Zukünftiger Kardinal und Verderber der Jugend
#13   zwobbel   11:55:13 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Also als selbständig denkender Katholik finde ich
man sollte sich nicht von Zeitgeistern manipulieren lassen.
Als selbständig denkender Katholik finde ich die katholische Lehre bzgl. des einzigen Themas, daß die heutige Gesellschaft kennt, optimal der Würde der gottebenbildlichen Geschöpfe entsprechend. So ein Zufall auch, ist diese Lehre doch vom göttlichen Schöpfer selbst offenbart.
Ich frage mich:
Warum sollten sich Eheleute ins Schlafzimmer ausgerechnet von der Pharmaindustrie hineinregieren lassen?
Denkt jemand diese Pharmafritzen würden aus lauter Menschenfreundlichkeit mit frauenfeindlichen Chemiekeulen ihren Profit maximieren?
Warum denkt der Bund einiger sich katholisch nennender „Jugendlicher“ (der hauptsächlich aus angegrauten Bürokraten besteht), warum denkt dieser „BdkJ“, ins Schlafzimmer von Jugendlichen hineinregieren zu dürfen indem diese zur Unzucht verführt werden?
Vielleicht sollten sie lieber schon mal ihre Mühlsteine bereitlegen?
Gibt es Zahlungen an den „BdkJ“ von der Pharmaindustrie, der IPPF usw.???
Im übrigen gilt:
Wer einmal mit ner andren pennt
gehört schon zum Establishment!
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Augsburg beim Papst + …
#10   zwobbel   09:53:22 | Freitag, 24. September 2010
Bei dem Missbrauchs-hoax geht es wohl auch darum, die Kirche
auf der finanziellen Schiene weiter zu schwächen. Die Opfer sind den Geldforderern jedenfalls schnuppe.
Wenn man genügend Geld rauspresst, dann müssen noch mehr Strukturen aufgegeben werden. z.B. Immobilien verkauft.
Dabei wird gerade die Aufgabe der Verkrustungen zu einer Renaissance der Spiritualität führen. So werden die Feinde der Kirche in ihrem Hass dieser letztlich einen Dienst erweisen. Der Weg wird allerdings schmerzhaft und tränenreich sein.
Für die Neuevangelisierung Deutschlands sind die Pfarreistrukturen nicht geeignet. Wie in jedem Missionsland (und auch wie in Deutschland vor 1100…-…1200…-…1300 Jahren) benötigt man dazu Ordensgemeinschaften und Klöster. Diese aber leben bereitwillig in Armut.
Alles für ein katholisches Deutschland!
Redaktion benachrichtigen Und die Seele, Herr Bischof?
#63   zwobbel   18:15:13 | Donnerstag, 23. September 2010
Nur Mörder bekommen Waffen geschenkt!?!?!?!?
„Andererseits habe ich festgehalten, daß es – nach der gleichen kirchlichen Lehre – erlaubt sein kann, Kondome an Personen abzugeben, die nicht bereit sind, auf die Lehre der Kirche zu hören, zum Beispiel Drogenabhängige.“
Also an Personen die nicht bereit sind, sich an die katholische Lehre über das 5. Gebot zu halten, darf man Waffen schenken. Wer die katholische Lehre anerkennt und keinen Mord begehen will, bekommt allerdings keine Waffen von Seiner Exzellenz? Potentielle Mörder aber doch, oder wie?
Redaktion benachrichtigen Keine Laien-Kommunionspender + …
#15   zwobbel   09:42:10 | Freitag, 17. September 2010
Ein Abtreibungsrecht existiert nicht!
Es geht bei dem § um das Strafrecht bei dem Verbrechen Abtreibung. Die Verwendung des Gehirnwasch-Wortes „Abtreibungsrecht“ ist schlicht falsch.
„Wer die Macht über die Worte hat, hat die Macht über die Gedanken.“
Deswegen sollte man beim § wegen Tötung der Leibesfrucht immer vom Strafrecht sprechen. Denn es gibt bei der Tötung von unschuldigen wehrlosen Kindern ein Recht die Täter zu bestrafen.
Übrigens, warum ist der Williamson ein Heldenbischof?
Ist er Bischof für die Helden?
Hat er selbst ein sog. „Husarenstück“ vollbracht?
Ist er den Heldentod gestorben?
Oder wie jetzt?
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#37   zwobbel   15:05:26 | Dienstag, 7. September 2010
Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner. (Psalm)
Nicht dir gehört dein Bauch. Dem Herrn. Und du hast IHM, Gott, zu dienen. Du kannst aber wählen, ob du IHM durch Gehorsam dienst, oder durch Ungehorsam.
Die Frage für die Lebensrechtler ist doch eine ganz andere:
Ist man nicht verpflichtet Nothilfe zu leisten, angesichts des sicheren Wissens, daß da einer jeden Tag unschuldige wehrlose Kinder ermordet?
Muß man nicht als Christ diesen Opfern zu Hilfe eilen, bevor der Mörder sein Verbrechen ausüben kann?
Muß man die innerweltliche ggf. (durch einen scheinbar zur Terrorbande verkommenen Staat) zu befürchtende Strafe, als Christ (moralisch) fürchten, wenn man den Kleinen zu Hilfe eilt, weil die staatlichen Stellen den Mörder gewähren lassen?
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#25   zwobbel   14:07:51 | Dienstag, 7. September 2010
nickname verrät den Geist, der stets das Böse will und stets das Gute schafft!
Angelus Domini wäre der Engel des Herrn.
Angelus Dominus ist aber der Engel, der selbst Herr sein will. Es ist der Stolze, der durch seinen Hochmut den Himmel verlor.
Wie grotesk (aber typisch für den Affen Gottes) daß ausgerechnet der Gefallene, der Herr sein will, den Lebensrechtlern Hochmut vorwirft. Der Vater der Lüge lügt auch hier. Der Menschenmörder von Anbeginn dient auch hier dem Tod und will die Diener des Lebens diskreditieren.
Quis ut Deus!
Redaktion benachrichtigen Speyerer Bistumszeitung: Dummschwätzer in Aktion
#64   zwobbel   08:19:30 | Dienstag, 31. August 2010
juemuc, was Sie schreiben ist Unsinn
Es zeugt nur davon, daß Sie die Faktenlage nicht kennen.
Sie kennen nicht den 65er Ritus.
Sie kennen nicht die Anweisungen im 70er Missale, wo der Priester aufgefordert wird sich bei einzelnen Punkten zum Volk zu wenden.
Sie kennen nicht die anschlie0ßenden Stellungnahmen der Konzilsväter.
Sie kennen nicht SC…
Aber schwurbeln hier so einen Müll zusammen.
*kopfschüttel*
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischof mußte öffentlich zurechtgewiesen werden
#2   zwobbel   12:35:12 | Donnerstag, 19. August 2010
Na logisch erinnern die Königshöfe des Mittelalters an die Liturgie
Kult und Kultur gehören zusammen.
Und das Abendland wurde vom Kult der gregorianischen Hl. Messe geprägt. Also logischerweise auch die Zeremonien an weltlichen (Königs)Höfen.
Aber klar, heute haben die Leute weder Kult noch Kultur, nur noch Zerfall. Da zerfällt wohl auch die Denkfähigkeit.
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: 68er-Betonköpfe behindern den religiösen Aufbruch
#3   zwobbel   10:17:13 | Freitag, 6. August 2010
Bei so einem Unandachtsraum will natürlich kaum noch
jemand in diesen Orden eintreten.
Wie ätzend sich in so eine Hässlickeit von Raum begeben zu müssen. Sind das da alles Masochisten?
Eklig und abstoßend dieser Raum. Der zieht eher Dämonen an, als den Hl. Geist.
Und der Ordensnachwuchs wird zu den Trappisten gehen, da gibt es echte katholische Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Großer Tag der Ministranten + …
#23   zwobbel   09:46:26 | Mittwoch, 4. August 2010
Der sich trotz allem noch „BdkJ“ nennende Verein
Der Bund einiger sich trotz allem noch katholisch nennender Jugendlicher (von de facto zahllosen erwachsenen Apparatschikts) ist doch ziemlich unerheblich.
Das die sich als antipäpstliche Organisation nicht darum kümmern, daß viele zum Weltjugendtag fahren ist doch nen alter Hut. Die haben sich selbst ad absurdum geführt und verwalten sich jetzt hauptsächlich selbst.
Es werden sicher weit mehr Jugendliche hinfahren als über irgendwelche Diozösanstellen gemeldet. Denn es gibt genug Gemeinschaften in Deutschland, die gute katholische Jugendarbeit machen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#103   zwobbel   10:12:48 | Dienstag, 3. August 2010
Wer Deutschland retten will, sollte sich zu Jesus Christus bekehren!
Es ist in der Tat einer der genialsten Schachzüge der antideutschen Kräfte, die angeblich nationale Sache mit dem Keltenkram und nordischen Götzenheidentum verknüpft zu haben. Damit ist nämlich garantiert, daß gläubige Christen denken, man müsse antideutsch sein und patriotische Deutsche denken, man müsse antichtistlich sein. Spaltung vom Feinsten fürs Teile und Herrsche!
Gerade die angeblich prodeutschen Wotanfritzen scheinen zu dumm das zu verstehen und glauben lieber selbst die lächerlichste Lügen über die Kirche.
Auch Parteien sind Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Alle Parteien sind systemimmanent ein Intrument der Spaltung. So dient die NPD dem Tod genauso wie die CDU usw…
Aber eines ist sicher: Es gibt kein deutsches Volk ohne das Abendland und kein Abendland ohne das deutsche Volk. Und falls das deutsche Volk und das Abendland als solche erhalten bleiben sollten, dann garantiert NUR und ausschließlich durch, wegen und für Jesus Christus!
Also wenn wieder:
Deutschland für Christus!
dann auch wieder:
Christus für Deutschland!
Am Leben bleibt nur, wer sich dem Leben zuwendet: Joh. 14,6 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha014.htm
Als Alternative bleibt nur der Tod.
Ein Mann wie Willi Wiener stört dabei natürlich, also wird er dem typischen medialen Rufmord ausgesetzt. Das Übliche halt. Der einfache Bürger merkt es, speichert den Namen Willi Wiener für den baldigen Neuanfang und dankt dem Aigner für die Werbung zu seinen Gunsten.
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#86   zwobbel   22:11:54 | Freitag, 16. Juli 2010
Das ist DAS Rezept ! ! !
„Bei einer Priestertagung in Italien berichtete ein Geistlicher, daß sein Bischof gedroht habe, die Kirche zu verlassen, falls der Papst öffentlich im Alten Ritus zelebriere.“
Bitte, das muß man dem Papst unbedingt sagen.
Er könnte mit einem Schlag die Kirchenfeinde mit Mitra loswerden.
Das ist DAS Rezept: Eine öffentliche Papstmesse im alten Ritus und die Modernisten verziehen sich.
Wunderbar, traumhaft, all die Lehhoffs und Mussingmänner, die Mallischt und Zorx gründen einfach ihren eigenen Laden:
mit Mahlfeiern, aber ohne Anbetung,
mit Pseudopriesterinen, aber ohne Zölibat,
mit Verhütung , aber ohne Nachwuchs.
Super. Bitte Heiliger Vater, nur eine Heilige Messe im alten Ritus und die Revolution wird ihre eigenen Kinder fressen.
Redaktion benachrichtigen Weichenstellungen des Pastoralkonzils umlegen
#19   zwobbel   09:18:36 | Dienstag, 6. Juli 2010
Zu den Einlassungen Schüllers meine Anmerkungen:
1. Der Priester ist sowieso nicht der eigentlich Handelnde, sondern Christus als einziger Mittler handelt durch sein Werkzeug (Priester), bzw. der Priester handelt in persona Christi und leiht ihm seine Hände, Stimme usw…
Insofern ist die Handlungstiefe/Beteiligungsdichte der einfachen Messbesucher an der Opferhandlung ohnehin sehr eingeschränkt. Einerlei welches Missale benutzt wird.
2. Die Mahlgemeinschaft ist den modernen, sich als „Gläubige“ bezeichnenden (oder eher schon nicht mal mehr das) Katholiken eher schnurz piep egal, denn je moderner und angeblich auf Mahlgemeinschaft ausgerichteter, desto ätzender, unbarmherziger und ungeschwisterlicher werden von diesen jene Katholiken runtergebürstet und ausgegrenzt, die noch am katholischen Glauben und der katholischen Liturgie hängen. Kleriker sind da leider ganz im Durchschnitt.
3. Die Zahl der Hl. Messen im alten Ritus ist zwar seit Sum.Pont. stark gestiegen. Aber die Möglichkeit eine Sonntagsmesse im alten Ritus tatsächlich zu besuchen (Regelmäßigkeit, Uhrzeit, Ort, Erreichbarkeit, Infos…) ist weiterhin räudig schlecht!!! Und die Freundlichkeit der Ordinariate ist nicht so, daß man von geschwisterlicher Kirche sprechen könnte, was diese Leute doch sonst so gerne tun.
Redaktion benachrichtigen Uta Ranke-Heinemann: „Jesus hatte keine Geschwister“
#30   zwobbel   14:28:52 | Dienstag, 22. Juni 2010
Da die Theokotos die Braut des Hl. Geistes ist…
Da die erhabene Jungfrau und Gottesgebärerin Maria an jenem Festtag, welchen die Kirche am 25. März feiert, die Braut des Heiligen Geistes wurde, ist jede weitere Geburt aus dieser Maria ausgeschlossen.
Denn sonst wäre auch jeder weitere aus ihr geborene Sohn ebenso Gottessohn wie es Jesus Christus ist, da der Zeugende wieder der Hl. Geist gewesen sein müßte. Es ist aber noch nie und nirgends der Anspruch erhoben worden, einer der in der Schrift „Brüder Jesu“ genannten wäre Gottessohn (Gottmensch) wie Jesus. Es wäre auch gegen die Lehre von der Dreifaltigkeit.
Oder aber die diversen Dummdödel und/oder Saubeutel würden der allerreinsten und sündenlosen Unbefleckten Empfängnis die Sünde des Ehebruchs unterstellen.
Daher ist auch ausgeschlossen, daß der hl. Josef im engeren/eigentlichen Sinne Vater wurde.
Redaktion benachrichtigen Oberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#13   zwobbel   09:31:09 | Freitag, 18. Juni 2010
privat kann er immer zelebrieren, aber
so ein Priesterjubiläum eines verdienten, geliebten und hoch angesehenen Bischofs sollte in aller Öffentlichkeit ganz groß gefeiert werden. Und zwar in einer Kirche, die extra für die Darbringung des vollkommenen Opfers des neuen und ewigen Bundes gebaut wurde.
Ex. Mixa, bis vor kurzem nannte man Sie leider den feigen Fluchtbischof. Lassen Sie uns sehen, ob man Sie schon bald den Löwen von Augsburg nennen kann (was ich hoffe), der antichristlichen Machthabern in der Kirche widerstanden hat.
„Kämpfer zu sein für Gott und sein Reich,
mutig und freudig den Heiligen gleich.
Wir sind bereit, rufen es weit,
Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“
Keinen Fußbreit den Kirchenfeinden im Priester/Bischofsstand. Christusfeinde raus aus der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der Filz bäumt sich gegen Bischof Mixa auf
#7   zwobbel   17:07:14 | Donnerstag, 17. Juni 2010
weitere schwere Vorwürfe gegen Ex. Mixa
Er hat schon mal gepupst.
Er kam schon mal zu spät zum Essen.
Er hat mal vergessen jemand zurückzurufen.
Er hat sich nach einem Sturm nicht sofort wieder gekämmt.
Er hat ein Haar, das auf den Teppich fiel, nicht aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen Sie wollen den Totalen Krieg
#34   zwobbel   17:00:40 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Der Problembischof Marx
So einer wie der Münchener Eb. Marx, der permanent mit einem möchtegern Boris-Becker-Bart seine Mitmenschen anwidert, sollte doch zum Thema pyschatrische Behandlungsnotwendigkeit lieber schweigen!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#186   zwobbel   16:59:20 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Problembischof Marx
Einer wie der Münchener Eb. Marx, der permanent mit einem möchtegern Boris-Becker-Bart seine Mitmenschen anwidert, sollte doch zum Thema pyschatrische Behandlungsnotwendigkeit lieber schweigen!
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Königsmörder versuchen die Blutspuren zu verwischen
#29   zwobbel   12:34:01 | Montag, 14. Juni 2010
Denkt Card. Re daran Mixa nach Freiburg zu setzen?
Prekäre Lage. Jetzt auch noch Card. Re da rein zu ziehen… Ob der das lustig findet, auch noch beschädigt zu werden?
Das Ex. Mixa wieder in Augsburg eingesetzt wird scheint eher unwahrscheinlich. Eher scheint das Gerücht beachtenswert, wenn schon denn schon Mixa gleich nach Freiburg zu setzen, denn da wird vielleicht ja bald ein Erzbischofsstuhl frei. Kann dieses Gerücht jemand bestätigen? Immerhin ist der jetzige Erzbischof von Freiburg krank und massiv „angeschossen“.
Das Em. Re das von sich aus täte – wohl kaum, aber vielleicht ist auch er manchmal Zwängen ausgesetzt? Vielleicht könnte er sich damit auch eine Verlängerung seiner Amtszeit erkaufen?
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz und Abtötung + …
#6   zwobbel   09:39:48 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Ja, Ex. Zollitsch
schonen sie sich und die deutschen Katholiken.
Erholen Sie sich ausgiebig, Herr Bischof.
Sehr gut ist in Ihrem Fall ein Aufenthalt in den Anden.
Das Ganze so zwei drei Jahre, ggf. auch fünf oder sechs.
Ich wünsche Ihnen alles Gute dort weit weg von uns.
Dann werden Ihnen auch wieder gute Gedanken kommen, z.B. an den eigenen Rücktritt, statt an die Abdankung anderer.
Oder vielleicht denken Sie dann auch wieder an die vier letzten Dinge?!
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#90   zwobbel   15:15:24 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Reinigung im Jahr des Priesters
Da die Verleumder ihr Ziel der Vernichtung Ex. Mixas erreicht haben, wollen sie natürlich jetzt den Fall aussitzen, da die innerkirchliche Eiterbeule (die sogar der Papst jüngst erwähnt hat) sonst platzen könnte. Find ich ganz gut, wie Herr Ketelhohn sich da so Gedanken macht. Jeder hat das Recht zu wissen, wie infam und grundlos gegen Mixa intrigiert wurde. Welche Rolle spielt der Zollitsch dabei?
Wenn alle glaubenstreuen Katholiken mal plaudern würden, wie sehr sie an „der Kirche“, also den klugsche.x.den aber abgefallenen Berufskatholiken, leiden und was sie so von Seiten der Funktionäre und Kleriker erlebt haben, da wäre erst was los. Spügel, Süddumme usw. müßten Sondernummern drucken. Aber die hacken ideologieorientiert immer nur auf frommen und treuen Christen herum.
Was ich z.B. über einen bestimmten Generalvikar weiß, aus der Zeit als er noch BDKJ-Präses war…Und da gibt es viele die so waren (sind?). Wenn das raus käme, wären viele Posten neu zu besetzen.
Aber nach bischöflichem Vorbild sage ich nur: „Ich habe nichtmitteilbares Wissen“ :-D Dabei würde es kaum jemanden stören, daß er auf BDKJ-Veranstaltungen auch Sonntags keine Messe gefeiert hat.
Das der BDKJ (mal ganz freundlich ausgedrückt) seit den 1970ern nicht mehr der Hort der kath. Sexualmoral ist (sein will), dürfte ja bekannt sein. Pater Otto Maier hatte da mal eine aussagekräftige Doku erstellt. Wer hat die noch?
Stellen wir alles der unendlichen Barmherzigkeit und absoluten Gerechtigkeit Gottes anheim.
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Altliberalen
#88   zwobbel   08:41:36 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Lichtblick
So soll nun heute eine Teil meiner Zeit vor dem Tabernakel dem Gebet für Card. Pell gewidmet sein.
„Es geschehe, werde gelobt und in Ewigkeit hochgepriesen der süßeste, heiligste und gerechteste Wille Gottes, unerforschlich in seinen Höhen und Tiefen jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.“
Bernhard Lichtenberg
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#14   zwobbel   11:01:39 | Donnerstag, 22. April 2010
Der eigentliche Grund für die Vernichtung Mixas
liegt/lag in seiner bevorstehenden Beförderung.
Diese ist nun hintertrieben worden. Damit hat der Papst ein Problem mehr. Was Herrn Niedertracht als Präsidenten des deutschen Bischofssowjets freuen dürfte.
P.S.
(Genau welcher Diozösanrat hatte sich zu Wort gemeldet?)
Zum Schluß noch ein Witz, der gar nicht lustig ist:
Zollitsch lädt seine M-Brüder Lehmann, Mussinghof und Marx zu einer Bootstour auf dem Bodenssee ein.
Als sie miten auf dem See sind, schlägt das Boot leck und geht unter.
Wer wird gerettet?
?
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?
?
?
?
?
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Die Katholische Kirche in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#69   zwobbel   15:48:29 | Mittwoch, 21. April 2010
Zollitsch ist untragbar und muß sofort abtreten
Dieser Kerl von Zollitsch ist unerträglich.
Er hat von dem Lehmann die Rolle des größten Kirchenfeindes übernommen.
Wenn die Kirche solche Bischöfe hat, braucht sie keine Feinde mehr. Es ist zum Kotzen.
ZOLLITSCH SOFORT ZURÜCKTRETEN ! ! !
Kein Bischof ist mehr sicher vor den Methoden des DBK-Obermackers. Wenn er nicht sofort zum Rücktritt gebracht wird, wird er sich den nächsten „Mitbruder im Bischofsamt“ zum Abschuß aussuchen.
Redaktion benachrichtigen Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
#39   zwobbel   16:00:51 | Mittwoch, 17. März 2010
Greuel an heiliger Stätte
Man lese im Buch Daniel die Kapitel 9 – 12.
Ein Tanz der Derwische in einem Haus Gottes, daß ist ein Greuel der Verwüstung. Es gibt keinen Gott außer dem Dreifaltigen Gott.
(Deshalb sind Moscheen auch keine „Gotteshäuser“!!!)
Gott läßt seiner nicht spotten. Verhindert den Fluch, der davon ausgeht, solange es noch möglich ist.
Redaktion benachrichtigen Jetzt springt auch das Opus Dei auf den fahrenden Zug
#6   zwobbel   14:50:43 | Freitag, 12. Februar 2010
Wenn ich bedenke
Wenn ich daran denke, daß mir vor 25 Jahren ein Opus Dei Priester de facto den Mund verbieten wollte bzgl. des Themas Handkommunion-Mundkommunion…
Er faselte immer von Klugheit um seine Feigheit und sein Gekrieche auf der Schleimspur für seine Karriere zu vertuschen. Klugheit ist eine Kardinaltugend, aber Tapferkeit auch, Herr Dr. H…
Und andere Opus Dei Leute (wenn ich mich richtig erinnere auch Mons. Gänswein) gehörten zum Kreis jener, die vereitelten, daß Card. Ratzinger ersucht werden konnte seinen Einfluß geltend zu machen, damit ein einfacher Kurienbischof im alten Ritus firmen möge.
Was für eine Wendung. Wenn es auch dokumentiert, daß die ganz „schön“ hinterherhinken. Als die Ersten von morgen kann man diese Bewegung nicht gerade bezeichnen.
Trotzdem: Gaudete, iterum dico gaudete.
Danket dem Herrn und lobt seinen Namen, aber auch den Namen seines Dieners, Benedikt des Großen!
Redaktion benachrichtigen So funktioniert der Ökumenismus
#9   zwobbel   12:23:03 | Freitag, 30. Oktober 2009
Seltsame Ketzer
Warum hängen sich die Ketzer Stolen um?
Die lehnen das Priestertum doch ab.
Also was soll das?
Wollen die uns veralbern?
Offenbart es deren tieferliegenden Wunsch doch richtige Priester zu sein?
Wollen die unser hl. Sakrament damit banalisieren?
Sind die einfach nur doof und hohl und wollen aus Neid irgendwie ähnlich wie die Katholischen aussehen?
Also sind schon seltsame Ketzer. Sollen sie doch katholisch werden, dann haben sie immer richtige Priester mit ner richtigen Stola.
So ist es einfach ein Skandal.
Und die katholischen Dummdödel machen mit…
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Ranjith ist weg
#19   zwobbel   15:19:11 | Dienstag, 16. Juni 2009
„Ein möglicher Kardinal Malcolm Ranjith würde…“
… das nächste Konklave als Papst verlassen!
(Denkt an meine Worte, wenn es soweit ist.)
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#119   zwobbel   09:07:28 | Freitag, 24. April 2009
Nach Zollitsch auch Sterzinsky ein Häretiker?
Der Erzbischof von Berlin soll am 19.04.09 im Rahmen des Gottesdienstes anläßlich der Bischofsweihe gesagt haben:
„Wir haben uns hier versammelt um Mahl zu halten und uns an den Tod Jesu zu erinnern.“
Wie genau das jetzt wörtlich ist kann ich nicht sagen. Aber auch wenn es nur dem Sinn nach stimmt, dann ist er ein lupenreiner Protestant, aber kein Katholik mehr!
War jemand von den Lesern hier an jenem Tag dabei und hat es gehört? (Die Kathedrale soll ja gerammelt voll gewesen sein.)
Denn die hl. Messe ist ein Opfer und das Konsumieren der Hostien dabei (und das Trinken des Blutes Christi) ist nicht einfach ein Mahl, sondern als Opfermahl wesenhafter und integraler Bestandteil der Verrichtung des Opferdienstes anläßlich dieser Vergegenwärtigung des Bundesschlusses, des neuen und ewigen Bundes Gottes mit uns Menschen.
Das Konzil (hier gemeint: das von Trient- wäre nett, wenn mal jemand im O-Ton zitieren könnte) sagte zu einer Aussage wie „Mahlfeier zum Gedächtnis“ : wer das sagt sei ausgeschlossen. Damit hätte sich Card. Sterzinsky also selbst ausgeschlossen.
Für mich ist heute eindeutig die Weissagung erfüllt:
„Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“
(2 Timotheus 4, 3 f.)
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#19   zwobbel   12:39:46 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Begriffe der Staatsmedien sollte man stets hinterfragen!
Auch wenn es sich natürlich de jure nicht um Staatsmedien handelt, de facto sind sie es doch. Und wer die Macht über die Worte hat, hat die Macht über die Gedanken.
Die erste Frage ist daher, ob man Ex. W. angesichts des tatsächlichen Wortlautes a) überhaupt und b) schon jetzt vor einer Gerichtsverhandlung als „Holokaustleugner“ bezeichen darf. (Siehe Definition des H. bei wikipedia)
Die zweite Frage ist, ob Benedikt XVI. überhaupt jemanden aus der FSSPX „rehabilitiert“ hat.
Um jemanden zu rehabilitieren müßte man ihn vor dehabilitiert haben. Und um jemanden dehabilitieren zu können, hätte er vorher habilitiert worden sein müssen.
Keiner der 4 Weihbischöfe der FSSPX wurde aber jemals „habilitiert“. Natürlich weder im heute üblichen Sinn einer Universitätsprofessur, noch im übertragenen Sinn (der hier gemeint ist!) der Übertragung eines Bistums.
Keiner der 4 hatte jemals ein (Titular)Bistum, daher wurde es nie entzogen und auch nie wieder zurückgegeben.
Das Wort „Rehabilitierung“ ist in diesem Zusammenhang schlicht weg Schwachsinn und bezeugt nur die völlige Dummheit und Unbrauchbarkeit (vielleicht auch Bosheit) der das Wort nutzenden Journalisten.
Wer in seinem Job derart gravierend versagt müßte eigentlich entlassen werden. Das diese Leute immernoch denselben Job haben legt die Vermutung einer speziellen Art der Prostitution nahe.
Redaktion benachrichtigen Zuerst denken – dann hassen
#5   zwobbel   10:45:07 | Montag, 30. März 2009
Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie …
Oh nein, Exzellenz! Wenn Sie den Schwachsinn vom „Geist des Konzils“ heute immernoch nachplappern, machen Sie sich doch völlig – d.h. KOMPLETT – unglaubwürdig.
Dann wirken Sie regelrecht lächerlich!
Wissen Sie denn nicht, daß damit der Zeitgeist von vorgestern gemeint ist, nämlich jener der 1960er Jahre.
Damals meinten einige neunmal kluge Bischöfe ein Dokument extra für jene Dekade schreiben zu müssen:„Die Kirche in der Welt von heute“ – war eben damals.
Sind Sie tatsächlich so rückwärts gewandt?
Hallo, aufwachen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Und da wollen die Katholiken wieder katholisch sein. Statt den Geist des Vat.II. wollen wir heute lieber den Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Liturgiedesaster + …
#9   zwobbel   10:10:34 | Dienstag, 24. März 2009
off topic: Evangelium auf englisch, aber katholisch
Ich habe mal eine Bitte.
Wenn man eine deutsche Übersetzung des Evangeliums kaufen möchte greift man ja am besten auf den Kürzinger zurück.
Wie ist das in englisch?
Welche Ausgabe des Evangeliums in englischer Übersetzung kann man hier in Deutschland kaufen, die unserer deutschen Kürzinger Version ebenbürtig ist?
Am besten wäre es, wenn jemand gleich die ISBN zur Hand hätte.
Von der Aufmachung her reicht eine ganz einfache Version.
Danke schon mal im voraus.
Redaktion benachrichtigen Alle anderen dürfen am Konzil rütteln + …
#14   zwobbel   12:24:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Neuer Weihbischof für Berlin ernannt
scheint hier niemanden zu jucken.
www.erzbistumberlin.de/
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#24   zwobbel   09:51:17 | Freitag, 6. Februar 2009
Ja, Dr. Heger
so wenig wie sich ein Jude in die innerkirchlichen Entscheidungen einzumischen hat, genauso sehr müssen wir hier dankbar sein, daß es einmal jemand ausgesprochen hat, den abzudrucken die real existierenden Medien bereit sind.
Diese Frage MUSS (!!!) sich jeder Katholik stellen:
Will ich die Kirche der Aufklärung oder will ich die Kirche die seit Jesu Zeiten besteht?
bzw.
Welchem Glauben will ich angehören:
a) Dem Gedankengebäude, daß die Philisophen, Religionswissenschaftler, Soziologen usw. der letzten 300 Jahren hinterlassen haben?
oder
b) Dem Gebäude der apostolischen Tradition, daß Jesus Christus selbst auf seinen Felsen Petri gebaut hat.
denn
c) gibt es nicht. Nur entweder oder. Ja oder Nein.
Genau das ist der Punkt. Die meisten deutschen Konferenzbischöfe haben sich anscheinend für den Glauben a) entschieden. Dieser wird schon bald zu Schanden werden.
Variante b) dagegen wird bestehen bleiben. Der Papst hat nicht die Vollmacht den Glauben, also das depositum fidei, zu ändern und er wird es auch nicht tun. Beten wir, daß Benedikt XVI. nicht schwankt, sondern stark genug bleibt hinzugehen und seinerseits die Brüder zu stärken.
Redaktion benachrichtigen Den Schweinestall ausmisten
#39   zwobbel   15:12:23 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Steht einer Öffnung der vatikanischen Archive bevor?
Ausgerechnet heute habe ich eine Nachricht erhalten, die die Gerüchte um eine bevorstehende Öffnung der vatikanischen Archive bzgl. der Jahre 1939…1945 wieder anheizt.
Weiß jemand mehr über diese Archive, bzw. deren Öffnung?
Was ist davon zu halten?
Was geschieht wenn sie geöffnet werden?
Jedenfalls scheint da im Vatikan dran gearbeitet zu werden.
Mal sehen ob es Wochen oder Monate dauert.
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#39   zwobbel   14:27:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Merkel raus aus dem Kanzleramt!
Was sich Merkel da geleistet hat ist wirklich unverschämt.
Mit dem öffentlichen Schulmeistern hat sie sich selbst demontiert.
Normalerweise müßte sie jetzt zurücktreten.
Wird sie natürlich nicht tun.
Aber damit hat sie der Union die nächsten Wahlergebnisse gründlich vermasselt.
Solche Frechheiten vergißt der Wähler nicht so schnell, zumindest nicht bis September.
Merkel und die Union sind für Katholiken längst nicht mehr wählbar, aber jetzt werden es wieder viele begreifen.
Und dann werden die Genossen sie hoffentlich als Parteischefin abwählen.
Wenn sie ernsthaft etwas im Vatikan hätte bewegen wollen, dann hätte sie zum Telefon gegriffen und im Hintergrund Diplomatie betrieben. So aber hat sie nur den Papst an den Pranger gestellt und die Hetzpropaganda verstärkt. Pfui.
Auch Bischof Hanke hat völlig recht.
Redaktion benachrichtigen Gesammelte Verdienste + …
#11   zwobbel   11:02:03 | Dienstag, 3. Februar 2009
Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es echt der Gröhler!
Nachdem der Papst den alten Ritus wieder komplett freigegeben hatte und sich in einer von mehreren zigtausend Zeilen des alten missale eine Formulierung fand, an der einige jüdische Funktionsträger Anstoß nahmen, änderte der Papst diese angeblich so schlimme Fürbitte.
(Eine Fürbitte ist stets auch Ausdruck der Liebe und des Mitgefühls.)
Und nachdem der gütige Vater sie geändert hatte und damit seinen guten Willen dokumentierte, beschweren sich wieder jene, denen zu liebe er sogar Unruhe und Ärger mit den eigenen Leuten riskiert hatte.
Also was denn nu? Sollte er ändern oder nicht?
Erst wurde die Änderung herbei gemeckert, und wenn dann nachgegeben wird, dann wird weiter gemeckert und nachgetreten. Im Fußball gibt es für nachtreten eine Rote Karte. Wenn man den Papst tritt, dann bekommt man die besten Schlagzeilen. Ich meine, es ist Zeit für zahlreiche Kündigungen von Abonnements.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Lösung finden“
#9   zwobbel   12:37:03 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Wie geht es jetzt weiter?
Kann mir mal bitte jemand folgende Fragen beantworten?
Wie ist das jetzt mit der Erlaubtheit der hl. Messen der Piusbrüder?
a) Feiert Pater X vom Priorat Y in der Stadt Z jetzt seine Hl. Messen „automatisch“ erlaubterweise?
oder
b) Muß er zum Bischof von Z gehen und um ein Zelebret bitten?
oder
c) Stellt jetzt Ecclesia Dei /Card. Hoyos jetzt für alle Piusbrüder ein Zelebret aus?
oder
d) Kann jetzt Ex. Fellay dies für seine Priester tun?
oder
e) Müssen jetzt erst alle warten bis eine Personalprälatur o.ä. errichtet ist?
oder
f) wie jetzt?
Und wie ist es mit der Beichtjurisdiktion?
Lösung entsprechend a), b), c), d), e), f) ?
Was bedeutet der letzte Satz in dem Dekret wirklich, genau?
„Auf Basis der mir … verliehenen Vollmachten und kraft des vorliegenden Dekretes erlasse ich den Bischöfen … die Zensur der Exkommunikation latae sententiae, welche von dieser Kongregation am 1. Juli 1988 festgestellt wurde, und erkläre gleichzeitig das zu jener Zeit herausgegebene Dekret vom heutigen Tage an als rechtsunwirksam.“
Wie ist jetzt die offizielle Haltung des Vatikans zur Existenz und dem Rechtsstatus der FSSPX?
Kirchenrechtler bitte vor.
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist gewaltig
#66   zwobbel   15:51:48 | Dienstag, 27. Januar 2009
Cutty Sark, haben Sie immer noch nicht mitbekommen,…
…daß diese zeitlich genau passende Leugung der Gaskammern eine eingefädelte Sache war. Man will dem Papst maximal schaden.
Wenn die Aufhebung der Exk. noch im November gekommen wäre, dann wäre das Interview eben schon früher veröffentlicht worden.
Daher ist es auch sehr vielsagend, wenn der Vatikan nun sagt „nach einem falschen Drehbuch abgelaufen“ (L’Osservatore Romano) „DREHBUCH“!!!
Wenn der Termin in den Februar geschoben worden wäre, dann wäre auch das Interview im Februar gekommen – 2…3 Tage vorher.
Denn dieses Drehbuch wurde offenbar extra geschrieben, um die Aufhebung der Exk. zu torpedieren und den Papst fertig zu machen. Ob nun die Aufhebung von irgendjemand im Vatikan extra auf einen Tag ganz kurz vor dem 27.1. gelegt/vorgeschlagen wurde bleibt Spekulation. Ebenso wie die Frage ob (und wenn ja, wie sehr) Ex. Will. selbst aktiv an dieser Affäre gebastelt hat, oder ob er nur nützlicher Idiot war(ist), oder ob er ganz von hinten durch das Knie in die Brust schießen wollte, und gedacht hat alle austricksen zu können.
Wenn der Vatikan sich aber auch noch um die kirchliche Bestrafung all jener kümmern sollte, die in bestimmten Ländern etwas staatlicherseits Verbotenes sagen, wäre wohl die Schwelle jeder Sinnhaftigkeit überschritten. Zumal es nicht einmal gelingt alle Bischöfe (und erst recht einfache Priester) so in die Schranken zu weisen, daß sie ihre innerkirchliche Zersetzung einstellen.
Redaktion benachrichtigen Er ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin
#15   zwobbel   13:58:32 | Dienstag, 27. Januar 2009
Da die üblichen Verdächtigen solche Schmutzkübel ausgießen, war der Kaiser wohl nicht so übel.
Ich habe soeben bei unseren Herrn zugunsten des ewigen Seelenheils Kaiser Wilhelm II. gebetet, da finde ich diesen Artikel hier.
Schöne Geste auch mal an diesen Teil unserer Geschichte zu erinnern.
Erwähnenswert scheint mir, daß Wilhelm II. ein für einen Protestanten relativ ausgeprägter Verehrer unseres deutschen Schutzpatrons, des hl. Erzengels Michael war.
pur-spezial.de/
Trotz all seiner „Ecken und Kanten“ mochten die Deutschen ihn, ganz im Gegensatz zu den heute zu ertragenden Parteibonzen. Dem Kaiser jubelte man zu – die Parteipolitiker müssen sich vor Attentaten schützen.
Gewiß, er verstand sich zwar nicht als Kaiser von Gottes Gnaden, war auch nicht katholisch (der preußische Hauptfehler). Er war aber auch kein Kirchenfeind wie Bismarck. Wer diesen großen Preußen beleidigt, offenbart nur seinen Neid.
Und dieses verbale Auskotzen, welches die diversen linksextremen Proleten hier betreiben, ist höchst erhellend. In Fäkalsprache, Polemik und Verlogenheit – da kennen sie sich aus. Das wars dann. Geschichts“kenntnisse“ nur auf Kellerniveau a la BILD, taz oder Spiegel. Lohnt sich nicht noch drauf einzugehen.
Aber die Zeiten wandeln sich. Ex. Fellay ist nicht mehr exkommuniziert und Kaiser Wilhelm II. wird auch nicht mehr lange in Doorn ruhen müssen.
Hl. Erzengel Michael, wir bitten Dich, komm Deinem deutschen Volk zu Hilfe. Führe uns auf dem Weg der Buße zurück zum einzigen wahren Gott.
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
#89   zwobbel   08:32:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
GRÖHL – Spiegel-online erhebt Willaimson zum Erzbischof :-))
Hier der Text von www.spiegel.de/…,1518,603618,00.html
„Die einen frohlocken, andere sind entsetzt: Ausgerechnet der deutsche Papst Benedikt XVI. hat den Erzbischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen. Von Rechtsextremen wird dieser Schritt gefeiert – der Zentralrat der Juden in Deutschland ist empört.“
Da haben die Kirchenhasser wieder einmal ihre Komptenz in Sachen Kirche bewiesen. Der Geifer tropft ihnen aus dem Maul, da schreiben sie auch solchen Schwachsinn. Den Spruch „Erst denken, dann handeln“ scheinen die nicht zu kennen. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#4   zwobbel   09:37:35 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Da versucht noch jemand zu verhindern…
War doch klar, daß das in der Luft liegt, denn die Existenz dieses Dokumentes war intern längst bekannt. Nur der Zeitpunkt war fraglich und dann ganz zufällig genau zeitlich passend eine prekäre Äußerung zum Holocaust. Da muß man sich die Fragen stellen:
Warum kommt das Interview mit Williamson genau in dieser Woche heraus?
Warum wird nicht hauptsächlich das Problem namens Williamson thematisiert?
Warum wird in den Vordergrund gerückt, der Papst habe ein Problem, er müsse sich distanzieren usw.?
Warum stoßen genau jene Medien in dieses Horn, welche die FSSPX stets als schismatisch eingestuft haben, der Papst laut denen also bisher doch angeblich gar nichts mit Williamson zu schaffen hat?
Wann hat Williamson diese Interview gegeben?
Warum?
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#52   zwobbel   13:02:09 | Freitag, 12. Dezember 2008
an Heggi und Bernardo
Das Card. Sterzinsky bei der Weihe von P. Rindler dabei war kann man hier sehen:
…w.pro-missa-tridentina.de/…esterweiheBerlin.pdf
Was soll der Papst machen? Soll er die in Deutschland große Mehrheit der Bischöfe, die sich längst eine Nationalkirche in begrenzter Einheit mit Rom zurechtgezimmert haben, exkommunizieren?
Wenn er feststellen muß das diese einen schismatischen Akt gesetzt haben, na klar sofort. Die de facto Gründung nationalkirchlicher Strukturen bei gleichzeitiger, zumindest teilweiser, Anmaßung jurisdiktioneller Kompetenzen die eigentlich beim Papst liegen ist doch ein schimatischer Akt, der die Gefahr eines kompletten Bruches verschärft. Da wurden z.B. 1988 auch ein paar Bischöfe mit der Exkommunikation belegt.
Er kann aber auch Bistümer wie das auf Sachalin mit Ex. Zollitsch besetzen oder er gründet eines auf den Kerguelen für Ex. Mussinghoff
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#39   zwobbel   08:05:48 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Ja, lieber Dr. Graf,
gut das Sie das Thema immer wieder ansprechen. Der räudige Ungehorsam, den die deutschen Bischöfe ihren (mehr oder weniger) Gläubigen vorleben ist abstoßend und verheerend.
Mit Freundlichkeiten werden wir weder modernistische Betonköpfe unter einer Mitra, noch die zögerlichen Gutwilligen unter den Bischöfe bewegen, endlich im Gehorsam gegenüber den zuständigen Autoritäten zu handeln.
Ist es nicht auch ein schismatischer Akt, wenn man eine eigene nationalkirchliche Hierarchie aufbaut, die dann darüber befindet was in den landessprachlichen liturgischen Büchern steht?
Also die IK und PSE sollten da klar und massiv auftreten.
@Frasim
So, so. Was Sie da schreiben legt die Vermutung nahe, daß Ex. Mixa noch einmal umziehen wird. Seine Kleidung könnte sich sogar rot färben, wenn er vorher Weisung bekommt, seinen Möbelwagen nach Köln zu schicken. Gut das Ex. Marx schon untergebracht ist. Dann kann jetzt Ex. Mixa nachrücken.
Übrigens haben die Berliner Katholiken schon vor 60…70 Jahren guten Erfahrungen mit einem Bischof gemacht, der als Übungsposten das Bistum Eichstätt hatte. (Auch wenn der Arme es damals gar nicht genossen hat.) Der wäre dann so um die 60, wenn er nach Preußen ziehen müßte.
Redaktion benachrichtigen Ein benediktinischer Rückenschuß
#5   zwobbel   15:46:03 | Donnerstag, 27. November 2008
Verunsicherung durch neues Selbstverständnis ist ja wohl nichts tolles
„Das alles ging nicht ohne Verunsicherungen und Konflikte, aber es war eine Zeit lebendigen Suchens nach einem neuen Selbstverständnis und den dazu passenden Formen.“
Jetzt wird auch klar, warum der bei seinem Wechseln nach Neuburg noch stabile Konvent so krass geschrumpft ist. Selbst der damals noch vorhandene Nachwuchs – mit einem davon mir persönlich bekannten korrespondierte ich – seine zeitlichen Gelübde dann nicht in ewige Gelübde „verlängerte“, andere schon nach dem Noviziat gingen.
Wenn der Konvent weiter so stirbt, hat er die Aufbauarbeit eines Abtes Albert Olmeyer und Konsolidierung eines Abtes Maurus Berve ja so ungefähr 2015 komplett gegen die Wand gefahren und Neuburg wird wieder leer sein. (Verkauf)
Das ist vielleicht die zu ihm passende Form des neuen Selbstverständnisses.
Wirklich „genial“ Verunsicherungen und Konflikte auch noch zu loben.
Natürlich sagt er nicht warum ein neues Selbstverständnis so zwingend erforderlich war. Schließlich hatte sich das bisherige ja 1500 Jahre lang als erfolgreich erwiesen.
Redaktion benachrichtigen Kindliche Sexualität – was es nicht alles gibt
#4   zwobbel   09:50:09 | Dienstag, 25. November 2008
„Der Verlust der Scham ist der Beginn des Schwachsinns!“
sagte Siegmund Freund.
Er sagte es, weil er auf diesem Gebiet forschte.
Er war Spezialist und wußte wovon er sprach, denn er suchte nach solchen „Mechanismen“ beim Menschen.
Und heute ist auch der größte Schwachsinn möglich – sogar Beiträge von joberens auf kreuz.net – weil die Schamlosigkeit alltäglich ist und die Mehrheit befallen hat.
Redaktion benachrichtigen Allererste Sahne
#43   zwobbel   13:17:17 | Montag, 24. November 2008
@joberenz
um 12:13 schrieb joberenz
von wegen Liedchen schmettern:
„Einer hat mich angesteckt…“
:-D :-D :-D
*gröhl*
ich schmeiß mich weg
der tag ist gerettet
:-D :-D :-D
joberenz,
Bitte beehren Sie und öfters.
Z Z Z
Redaktion benachrichtigen Eine Parallel-Veranstaltung
#48   zwobbel   07:53:46 | Dienstag, 18. November 2008
Wie lange muß man einem Wissenschaftler mit dem Hammer gegen den Kopf schlagen, damit er ???
Wie lange muß man einem Wissenschaftler mit dem Hammer gegen den Kopf schlagen, damit der so einen Satz akzeptiert:
„Der Vorstand … lädt die Akademiker dazu ein, …wissenschaftliche Beiträge vorzustellen, durch die Evolutionstheorien verifiziert oder falsifiziert werden können und die einen tieferen Einblick in den Evolutionsprozeß der lebendigen und der leblosen Welt vermitteln können.“
Das heißt doch nichts anderes:
„Wir wissen zwar nicht ob eine der Evolutionstheorien stimmt, aber sicher ist das eine davon stimmt.“
Oder anders ausgedrückt:
„Vielleicht sind die Theorien falsch, nach denen eine Evolution stattgefunden hat, aber sicher ist, daß eine Evolution stattgefunden hat.“
Was für Scharlatane sind diese angeblichen Akademiker, wenn das Ergebnis der Forschung schon mitten im Forschungsprozeß feststeht?
Dagegen lob ich mir kritische Geister wie Junker und Scherer! Das sind wirkliche Wissenschaftler und Intellektuelle. Selbstkritisch, vorsichtig und genau Fall unterscheidend.
Redaktion benachrichtigen Für politisch korrekte Textänderungen gab es Aufkleber
#27   zwobbel   14:44:56 | Mittwoch, 5. November 2008
Mal wieder Thema verfehlt
Meinetwegen darf man gerne über die Fehlerhaftigkeit der Allerlösungsidee reden oder über den Zusammenhang von Dogmatik und Liturgik oder über die Autorität, der auch ein Papst unterworfen ist oder über Spitzfindigkeiten und Entwicklungen im Hebräischen, Griechischen, LAteinischen…
ABER!!!
Hier geht es doch um die Tatsache, das der Papst etwas angeordnet hat (auf einem Gebiet wo die Bischöfe folgen müssen!) und sich die Mitglieder der DBK mehrheitlich einen feuchten Kehricht darum scheren. Und selbst die Bischöfe die eigentlich im Gehorsam ändern würden, verstecken sich hinter diesem Gremium. Allerdings ist nach dem Tod vor dem Herrn jeder selbst verantwortlich ob er loyal zur Kirche gehalten hat, oder zu einer DBK.
Das Thema ist also Ungehorsam der deutschen Bischöfe!
Ich kann nur wiederholen was ich vorhin schon schrieb:
Da gewinnt das Gerücht bzgl. einer Veränderung der Exkommunikationssituation der vier FSSPX-Weihbischöfe doch einen ganz anderen Beigeschmack!!!
Die deutschen katholischen Bischöfe ärgern den Papst mal wieder durch Mißachtung des Gebotes zur Korrektur der Wandlungsworte und darauf hin ändert der Heilige Vater den kirchenrechtlichen Status besagter vier Männer.
Das wäre für wahr eine herrliche und passende Retourkutsche für ungehorsame Bischöfe!
Redaktion benachrichtigen Für politisch korrekte Textänderungen gab es Aufkleber
#5   zwobbel   11:53:34 | Mittwoch, 5. November 2008
Wie gewohnt wird dem Papst mal wieder eine Ohrfeige verpaßt
Ja, die Aufkleber kann man dezentral an nur einem Tag drucken lassen.
So ungefähr einen Tag vor Fristablauf werden die deutschen sich katholisch nennenden Bischöfe vielleicht sagen, daß sei sowieso so geplant gewesen.
Scherz beiseite.
Da gewinnt das Gerücht bzgl. einer Veränderung der Exkommunikationssituation der vier FSSPX-Weihbischöfe doch einen ganz anderen Beigeschmack!!!
Die (teilweise niederträchtigen) deutschen sich katholisch nennenden Bischöfe ärgern den Papst mal wieder durch Mißachtung des Gebotes zur Korrektur der Wandlungsworte und darauf hin ändert der Heilige Vater den kirchenrechtlichen Status besagter vier Männer.
Das wäre für wahr eine herrliche und passende Retourkutsche für ungehorsame Betonköpfe auf diozösanen Kathedren.
Redaktion benachrichtigen Respekt vor den Apostlen + …
#21   zwobbel   11:01:04 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
VOLXzugehörigkeit – oder die geistige Verengung der Moderniban
Wieviel liturgische Ahnung ich habe, werde ich hier im Kreise von landdummdödlern, deibelweichlingen usw., sicher nicht verrraten.
Fakt ist, daß der Volksaltar den Irrtum der Moderne, vom Menschen als Zentrum und „Maß aller Dinge“, in die Liturgie geholt hat.
Die verengte „Geografisierung“ des Begriffes „Osten“ hier in diesem Zusammenhang, kommt nicht von mir und auch nicht aus dem Artikel. „Wiener“ war hier etwas ungenau/unkonzentriert und versucht so den anderen zu widerlegen.
Weil es eben immer als „Osten“ galt zur Apsis hin zu zelebrieren, ist die bewußt erfolgte Abwendung in die Gegenrichtung eben doch eine Abkehr von Gott und eine Verdrehung der Meßrichtung. (schön doppeldeutig)
Wem opfert denn der Priester am Volksaltar das Lamm Gottes auf? Dem Volk etwa? (Ja, ich weiß, viele wollen gar nichts mehr opfern.)
Der „Osten“ ist übrigens sogar evangelisch: „Denn wie der Blitz bis zum Westen hin leuchtet, wenn er im Osten aufflammt, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein.“ Mt.24,27
Volkswagen
Volkstum
Volksdemokratie
Volksarmee
Volksgerichtshof
Volkspolizei
Volksempfänger
Volkseigentum
Volksaltar
Redaktion benachrichtigen Respekt vor den Apostlen + …
#6   zwobbel   09:22:34 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Wer den Altar umdreht, der dreht die Hl. Messe um
die Gebetsrichtung nach Osten in Richtung des Sonnenaufgangs als Glaubensbekenntnis an Jesus Christus. Da der Priester Richtung Osten betete
Jetzt betet er in die Jesus Christus entgegen gesetzte Richtung.
Christus ist „der Weg und die Wahrheit und das Leben“. Der Priester wendet sich also von der Wahrheit und dem Leben ab und geht den entgegen gesetzten Weg.
„Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ da der Priester in die entgegen gesetzte Richtung betet, wendet er sich von Vater ab. Wem wendet er sich zu? Wen betet er an?
Redaktion benachrichtigen Das Schlußlicht
#5   zwobbel   14:03:05 | Donnerstag, 25. September 2008
Berlin ist ja angeblich auch „Hochburg der Erzkatholiken“ :-)
:-)
Aachen wird wohl mit diesem Bock als Gärtner wieder ins Heidentum zurück sinken. :-( Schlimm so einer, wie der Mussinghof :'(
Das es in (relativen Zahlen!) noch mehr Priester in Berlin gibt liegt u.a. auch am internationalen Seminar der Neos. :-$
Allerdings ist Card. Sterzinsky kein Dummer und auch nicht so unfromm wie die meisten seiner Amtsbrüder!
;-)
Anläßlich des Besuches der Reliquien der kleinen hl. Therese :(3 hatte er das Erzbistum zu einem 40-tägigem Gebet aufgerufen. Die Gläubigen haben sehr engagiert mitgemacht und tatsächlich im Wortsinn rund um die Uhr gebetet.
(„bis die Schwarte kracht“) :-D
Und wie mir jetzt im „Buschfunk zugetrommelt“ wurde:
Mindestens eine Frucht dieser Gebete beginnt gerade als Knospe. Einziger Makel des jungen Mannes scheint zu sein, daß er den alten Ritus mag. :-O
Tja, Risiko. Damit hätte Eminenz rechnen müssen. o^/
(Sorry für die vielen smilies, mir war gerade so :-# )
Redaktion benachrichtigen Zeitgeistfetischisten besitzen starke Dogmen
#32   zwobbel   07:42:36 | Donnerstag, 25. September 2008
Die Dummheit hat einen Namen
Tyrus, Durchlaucht sagte „befruchtete Eizelle“. Sie schaffen immerhin noch das in der Überschrift zu wiederholen um dann um Text wieder auf „Eizelle“ zu reduzieren. Den Unterschied zu merken gelingt Ihnen wahrscheinlich nicht. Jedenfalls will ich nicht boshaften Vorsatz unterstellen auch wenn es mir schwer fällt.
Und was soll die triviale Aussage, daß auch befruchtete Eizellen absterben. Jeder Mensch stirbt einmal. Es ist natürlich zu sterben. Für Menschen jeden Alters. Aber es ist nicht natürlich von anderen Menschen getötet zu werden. Erst recht nicht wenn Ärzte Kinder im Mutterschoß zerfetzen oder mit Säure verätzen.
Und warum trauern wir nicht um Menschen, die sterben ohne das wir es wissen? Diese Frage können Sie leicht selbst beantworten, wenn sie abrücken von der Reproduktion dümmlich linker Platituden, hin zu der Frage, warum hat Tyrus gestern, vorgestern und die Tage davor nicht um den Tod von Wang Bei, Cheng Hu, Miang Tong, Xi Wulan und tausender anderer Chinesen getrauert?
Und das Zwillingsproblem, werden Zyniker wie Sie nicht lösen können, da Sie nicht an die Existenz einer unsterblichen Seele glauben und erst recht nicht daran, daß der allmächtige Schöpfer „am Hebel sitzt“, wenn es darum geht, Leben zu spenden (Leib und Seele zu vereinen) oder Leben zu nehmen (Leib und Seele zu trennen). Oder eben der Existenz von zwei Stück davon bei Zwillingen.
Redaktion benachrichtigen „Kaum Bedarf“
#23   zwobbel   14:35:51 | Dienstag, 23. September 2008
Wir warten auf den Zusammenbruch
Die Altherrenliga der Bischöfe
hat beschlossen es sich weiterhin gut gehen zu lassen. Die Pension ist gesichert,
Naja, nur noch so lange gesichert wie die BRD existiert.
Wenn die Hauptsiegermacht des 2.Weltkrieges pleite ist, werden auch die tributpflichtigen Vasallen pleite gehen.
Und dann ist auch die Pension der Bischöfe futsch.
Offb. 18.Kap.
Vielleicht nicht nur die Pension?
Redaktion benachrichtigen Juden gegen schwarze Legende + …
#4   zwobbel   09:09:02 | Freitag, 19. September 2008
Brennende Kirchen in Indien
email forward
> URGENT PRAYER REQUEST
>
> Please pray for Paul Thangaia in Bangalore.
> RSS has planned to kill him.
> They burnt 20 Churches yesterday night
> and plan to destroy 200 Churches.
> In Orissa BJP has planned to kill 200 pastors
> in the next 24 hours.
> Please pray for atleast 2 minutes and
> forward this message to all Christians and
> others who respect human rights and dignity.
>
Kann das jemand bestätigen?
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#36   zwobbel   15:27:39 | Donnerstag, 18. September 2008
Ja der Papst hat es in der Theorie ermöglicht
aber die Bischöfe verhindern es in der Praxis!!!
Mal sehen ob sich die deutschen Bischöfe wieder eine Stagnation bei der Nachfrage nach dem Alten Ritus in ihre Taschen lügen. Was für ein Vorbild sind wohl lügende Bischöfe?
Der Papst hat Recht gewährt.
Und die Bischöfe haben keine Kompetenz dieses Recht zu nehmen.
Sie sollen vielmehr wie schon JoPa II. sagte den Wünschen der Gläubigen großherzig stattgeben.
Stattdessen behindern und verfälschen sie.
Mal sehen ob sie die Wandlungsworte endlich berichtigen.
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#21   zwobbel   12:13:32 | Donnerstag, 18. September 2008
Etliche Kommentare über Card. Hoyos steigern meine Neigung zum Vomieren!
Wenn dieser großartige Cardinal wirklich Hardcore-Tradis disziplinieren wollte, so war es zwar gut gemeint, aber aussichtslos, denn dann wird er mal schnell als nichtkatholisch deklariert. Wahrscheinlich wollte er einfach signalisieren, daß es falsch ist, ihn mit denen in einen Topf zu werfen.
Hoyos hat mehr für den alten Ritus gearbeitet und geleistet als die anderen Ecclesia Dei Chefs vorher zusammen. Erinnern wir uns nur an seinen Auftritt in England vor ein paar Wochen!
Aber die verkappten Sedisvakantisten verfolgen ja wie die Modernisten einen Weg des Bruches. Benedikt und Hoyos wollen versöhnen und kriegen daher von beiden Seiten Prügel. Denn Versöhnung braucht Zeit.
Abgesehen davon weisen seine jüngsten Äußerungen, so wie auch die des Papstes für mich auf extreme Drohungen hinter den Kulissen hin.
Und der Satz die Eucharistie dürfe niemals zum Zeichen der Spaltung werden, ist ja wohl auch an die Modernisten gerichtet.
Ich kenne dutzende Priester, die durch den Mißbrauch des neuen Meßbuches und andren Ungehorsam die Kirche gespalten und die Gläubigen scharenweise aus der Kirche getrieben haben. Wer den Glauben bewahren wollte, wurde regelrecht rausgeekelt von diesen unchristlichen Modernisten. Mag auch die Wandlung in ihren Meßfeiern auch gültig gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#22   zwobbel   13:30:08 | Mittwoch, 17. September 2008
Zitatabbruch wegen 1500 Zeichengrenze!
Tja offenbar sind etliche deutsche Bischöfe auf Kriegsfuß mit diesem dogmatischen Konzilstext, wie man z.B. an der Umsetzung von Summorum Pontificum sieht.
Aber auch die FSSPX hat da Probleme. Die GEwalt Bischöfe einzusetzen liegt vollständig beim Papst – sagt z.B. Pius IX.
Pius XII. hat auch betont, das niemand ohne besonderen päpstlichen Auftrag legimiert ist Bischöfe zu weihen. (Ad Apostolorum Principis 1958)
Tja da haben die Piusbrüder ein Problem mit der Tradition.
Aber unsere regulären Ortsbischöfe sind eben auch öfters ungehorsam und ignorieren die Autorität des Papstes.
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#15   zwobbel   12:02:34 | Mittwoch, 17. September 2008
Der Papst hat zwar keine höhere Weihegewalt, ABER es ist Lehre der Kirche:
Hl.Gregor v.Nyssa:„Petrus steht es zu, sich Mitbrüder im Apostolat zu geben und sie zu dieser hohen Würde zu erheben, und wir wissen, daß dies niemand sonst zusteht außer Christus.“
Innozenz I.:„Dem Apostolischen Stuhl entspringt das Bischofsamt samt all seiner Autorität“
Leo d.Gr.:„Alles was Christus den andern Bischöfen gegeben hat, hat er ihnen durch Petrus gegeben.“ „Von ihm, wie vom Haupt verbreiten sich alle seine Gaben auf den gesamten Leib.“
Tertullian:„Der Herr hat Petrus die Schlüssel gegeben und durch ihn der Kirche.“
Hl. Optatus:„Der hl. Petrus allein hat die Schlüssel erhalten, um sie den anderen Hirten mitzuteilen.“
1.Vat.Konzil „Pastor Aeternus“
10 „Der heilige Apostolische Stuhl oder der römische Papst hat den Primat den gesamten Erdkreis inne… ihm ist von unserm Herrn Jesus Christus im heiligen Petrus die Vollgewalt übergeben, die gesamte Kirche zu weiden, zu regieren und zu leiten; ganz wie es auch in den Akten der allgemeinen Konzilien und in den heiligen Canons enthalten ist.“
11 Wir lehren demnach und erklären, dass auf Anordnung des Herrn die römische Kirche über alle andern Kirchen den Vorrang …Ihr gegenüber sind daher die Gläubigen und die Hirten jeglichen Ritus und Ranges, und zwar sowohl einzeln wie in ihrer Gesamtheit, zu hierarchischer Unterordnung und zu wahrem Gehorsam verpflichtet. Und das nicht nur in Fragen des Glaubens und des sittlichen Lebens, sondern auch in allem,
www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_a…_(Wortlaut)
Redaktion benachrichtigen Wolf im Schafstall + …
#3   zwobbel   09:06:32 | Mittwoch, 17. September 2008
UNMÖGLICH ! ! !
Dieser Mann, der leider Kardinal ist, ich meine diesen 23er aus Paris, hat eine sehr seltsame und stark schismatisch müffelnde Ecclesiologie. Darüber hinaus ist dieses Amtsverständnis nicht so richtig schriftgemäß.
Weg mit solchen illoyalen Gehorsamsverweigerern.
Hochmut kommt vor dem Fall. (Spr.16,18)
Redaktion benachrichtigen Piep, piep, piep?
#124   zwobbel   10:04:38 | Dienstag, 16. September 2008
Ja, das nicht so viele da waren hab ich auch gehört.
Aber dieses: „Ätsch, wir waren drei mehr als ihr.“ ist doch Kinderkram. Völlig lächerlich. Die mitschwingende Häme ist nicht gerade christlich. Schadenfreude gleicht dabei eher Wundenlecken.
Außerdem ist ein Kongress eben ein Kongress und keine Wallfahrt. Und die Gemeinschaften die den alten Ritus bevorzugen waren dort sehr stark. Der Kongress war wohl zwar schwächer als erhofft, aber ohne ihn würde auch was fehlen. Und die tradionelle IK-Wallfahrt stagniert ja auch.
Was sollte also die Lehre sein:
Leute wie Dr. Gindert und Dr. Graf sollten sich wieder zusammensetzen. Die persönlichen Befindlichkeiten der beiden interessieren niemanden. Die Spaltung der Iniativkreise war und ist schlecht. Offensichtlich unterläuft die Basis diese Spaltung. Die Wallfahrt muß ja nicht unbedingt nach Altötting führen und der Kongreß nicht unbedingt in Fulda sein.
Man trifft sich in der Mitte, z.B. Eichstätt, und dann treffen sich ALLE (!) zu einem Kongreß mit Wallfahrt. Dann wird die Summe mehr sein als die Einzelteile. Ein echter Katholikentag.
(Die Grabenkämpfe im Hintergrund versteht sowie keiner und dienen nur dem Wohlfühlfaktor der Besserwisser um die reine Lehre -nicht dogmatisch gemeint, denn da ist man sich ja einig- und die klügste Taktik.)
Und dann können auch die Piusleute dazukommen, wenn sie nicht zu Eigenbrödlern verkommen wollen. Meinetwegen auch erstmal wie in Frankreich mit verschiedenen Wallfahrtsrichtungen.
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben
#37   zwobbel   15:09:55 | Donnerstag, 11. September 2008
Modernistengewäsch
1. Es leiden in der Tat zahlreiche Zeitgeistgenossen und -innen unter einer geistigen Immunschwäsche. Diese ist erworben, denn angeboren hätten sie ja alle.
2. Ich habe Fragen gestellt und keine Feststellungen „ausgesagt“.
3. Ich will natürlich niemand beleidigen, er hätte das Niveau dieses „nachkonziliar“. Das viele körperlich AIDS-Kranke nicht so einen Müll laabern, weiß jeder und daher müssen Sie hier nicht den moralinsauren Oberlehrer spielen.
4. Wenn sich jemand beleidigt fühlt, kann er sich ja selber melden. Da müssen Sie den nicht bevormunden.
5. „Gottgleichheit des Menschen“? Man, man, man, *kopfschüttel*
Meinen Sie das ernst oder haben Sie schneller getippt als das Hirn arbeiten konnte? Tip: Es könnte „Ebenbildlichkeit“ gemeint sein. Ist ja wohl was klar anderes.
6. Auch „nachkonziliar“ hat nur Bestand weil Gott ihn liebt. Es geht aber hier um die Richtung in der der Mensch denken und handeln soll. Und der Mensch ist nun mal nicht das Maß aller Dinge. Auch wenn die von geistigem AIDS (oft auch „Aufklärung“ genannt) Infizierten das immer noch glauben.
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben
#31   zwobbel   14:36:20 | Donnerstag, 11. September 2008
Typisch für dümmlich-klugschei*ende postkatholische Sozialarbeiter
‘Nachkonziliar’ vermißt beim neuen Bischof den „Blick zum Menschen“.
Die reine Lehre ist für ihn zweitrangig: „Kirche muß zunächst den Menschen im Blick haben, ihn verstehen und aufnehmen, so wie er ist, damit sie selbst verstanden wird.“
Wen wundert das? Er hat den geistigen Genickbruch der Moderne erlitten, wonach der Mensch das Maß aller Dinge ist. In Wahrheit ist es Gott und über Jesus Christus heißt es:
Alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Alles hat in ihm Bestand.
Auch der Mensch. Dieser ‘Nachkonziliar’ sollte zunächst Gott im Blick haben, ihn erkennen, ihn lieben und ihm dienen so wie Gott ist, damit er als kirchlicher Mitarbeiter verstanden wird.
Die Kirche müsse sich „fortbewegen, denn wenn sie verharrt gerät sie aus dem Blickfeld einer sich immer fortschreitenden Gesellschaft!“
Was für einen geistigen Dinnschi* laabert der Typ da? Hat er geistiges AIDS?
Ja, wer modern sein will, muß sich der institutionalisierten Revolution versklaven.
Aber Christus hat uns zur Freiheit befreit und uns seinen Frieden geben, die Ruhe in der Schöpfungsordnung. Diesen Frieden kann die Welt nicht geben, denn die muß sich ja fortbewegen von Christus weg.
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#28   zwobbel   13:20:04 | Montag, 8. September 2008
Mahlstein der Moderne
Der Geistliche äußert sich auch zur Liturgie: „Die Zelebration zum Volk hin, an einem Volksaltar statt an einem Hochaltar, sehen wir aus religiösen Gründen kritisch.“
Auf dem Mahlstein der Moderne wird der Glaube an das Opfer zermahlen. Was bleibt ist ein Mahl, das eigentlich ein Opfermahl ist, als Abschluß und Teil des Opfervollzuges.
Denn:
WER DEN ALTAR UMDREHT, DER DREHT DIE HL.MESSE UM !!!
(Selbst in den alten lutherischen Kirchen sind die Hochaltäre drin (und in Benutzung!) gebleiben. Da dreht sich allerdings der Gemeindeleiter um, bei den Einsetzungsworten.)
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#9   zwobbel   19:18:20 | Freitag, 5. September 2008
VOLXzugehörigkeit
Volkswagen
Volkstum
Volksdemokratie
Volksarmee
Volksgerichtshof
Volkspolizei
Volksempfänger
Volkseigentum
Volksaltar
Redaktion benachrichtigen Katholiken und Lutheraner glauben an die reale Gegenwart Jesu in Brot und Wein
#17   zwobbel   19:17:28 | Freitag, 5. September 2008
VOLXzugehörigkeit
Volkswagen
Volkstum
Volksdemokratie
Volksarmee
Volksgerichtshof
Volkspolizei
Volksempfänger
Volkseigentum
Volksaltar
Redaktion benachrichtigen Bistum Erfurt stellt die Kirche unter Generalverdacht
#23   zwobbel   13:39:12 | Freitag, 5. September 2008
Die Lügen werden nicht wahrer bloß weil die Kirchehasser sie ständig wiederholen
Das einzige Handbuch für die Hexenjagd, der ‘Malleus Maleficarum’ – Hexenhammer –, wurde von einem Inquisitor geschrieben.
In den 1970er Jahren – als Feministen und neoheidnische Autoren ihre Aufmerksamkeit den Hexenprozessen zuwandten – war dieses Werk das einzige Handbuch, das in Übersetzung leicht zur Hand war. Autoren gingen naiverweise davon aus, daß das Buch ein zuverlässiges Bild davon zeichnete, wie die Inquisition Hexen verurteilte.
Heinrich Kramer – der übergeschnappte Autor des Textes – wurde als typischer Inquisitor hingestellt. Seine ziemlich wunderliche Sexbesessenheit wurde als die „offizielle“ Position der Kirche zur Hexerei hingestellt.
Doch in Wahrheit lehnte die Inquisition die von Kramer empfohlenen rechtlichen Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Inquisitor Hexenhammer
Die Inquisition lehnte die im berühmten „Hexenhammer’ empfohlenen rechtlichen Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Autor nur wenige Jahre nach der Veröffentlichung seines Werkes.
nur wenige Jahre nach der Veröffentlichung des Hexenhammers.
Weltliche Gerichte – nicht die Gerichte der Inquisition – nahmen Zuflucht zum „Hexenhammer“.
Nachdem Historiker im Laufe der Forschung mehr und mehr auf das sprachliche Mißverständnis des Ausdrucks „Inquisition“ aufmerksam geworden waren, wurden inquisitorische Hexenjäger bald seltene Vögel.
Redaktion benachrichtigen Bistum Erfurt stellt die Kirche unter Generalverdacht
#16   zwobbel   12:22:58 | Freitag, 5. September 2008
Das es keine Hexen, gibt dürften etliche Frauen, die sich selbst als Hexe bezeichnen, anders sehen!
:-)
Obwohl es offenkundig immer noch informationsresistente Leser hier gibt, die Zusammenstellung der Tatsachen:
1. Die unterschlagene Revolution
www.kreuz.net/article.3415.html
2. 400 Hexen auf einen Streich?
www.kreuz.net/article.3453.html
3. Die große Preisfrage: Wann war die Zeit der Hexenverbrennungen?
www.kreuz.net/article.3508.html
4. Die überraschende Landkarte der Hexenjagd
www.kreuz.net/article.3671.html
5. Wer verurteilte die Hexen?
www.kreuz.net/article.3813.html
6. Das Märchen von der hexenjagenden Inquisition
www.kreuz.net/article.4176.html
7. Wer war am stärksten in Gefahr, unter Hexenverdacht zu fallen?
www.kreuz.net/article.4316.html
8. War der Hexenwahn ein Ausbruch des Frauenhasses?
www.kreuz.net/article.4616.html
9. Neun Millionen getötete Hexen?
www.kreuz.net/article.4925.html
Redaktion benachrichtigen In der Kirche teufelt es
#28   zwobbel   11:05:29 | Freitag, 22. August 2008
Hintergrund?
Ist diese Videoreihe von P.Wildfeuer an die Adresse seiner (wahrscheinlich ehemaligen?) Mitbrüder bei der Piusbruderschaft gerichtet?
Denn die wollen ja erst eine erforderliche kanonische Regelung (Einwurzelung im Weizenfeld) ihres Status, wenn „Rom“ alles Unkraut aus dem Weizenfeld ausgerissen hat (welches in diesem Bild ja die eine heilige katholische und apostolische Kirche, gestiftet durch den Sohn Gottes, ist). Joh. 15,5
Die Frage lautet also, um weiter im übertragenen Sinn zu sprechen: Kann jemand Weizen sein, wenn auf dem selben Acker Unkraut wächst und dieses Unkraut auch noch sagt ich gehöre zum Weizenfeld??? Bleibt er dann Weizen, oder wird dann auch zum Unkraut? Was ist in Fall das das Unkraut dem Weizen Licht, Wasser und/oder Nährstoffe nimmt? Ist es Aufgabe des Weizens zu leben oder zu sterben? Joh.12,24
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
#6   zwobbel   13:54:42 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Großzügig? Naja, der Mann ist Engländer. Für Deutschland würde das bedeuten…
„Wir wollen die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung … Die paulinische Messe könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um 16.00 Uhr, immer abwechselnd in verschiedenen Pfarreien.“
„Großzügig“ entsprechend dem Vorbild der realexistierenden deutschen Bischöfe des Erscheinungsjahres von Summorum Pontificum, würde bedeuten dieser FSSPVI zu gestatten, vierzehntägig immer Mittwochs um 20:30 abwechselnd im Mehrzweckraum des Seniorenheims am Nordrand von Jena und dem der Nervenheilanstalt am Südrand von Gera ihr happening abzuziehen.
Redaktion benachrichtigen Eine offene Drohung
#20   zwobbel   13:26:14 | Freitag, 25. Juli 2008
Wüsche Ihnen dreien noch einen gnadenvollen Wochenwechsel
an SebMich:
Eine inhaltlich-sachliche Erwiderung meiner Darlegungen ist Ihnen nicht möglich, wodurch Sie mir Recht geben. Danke.
Da Sie weder den Eindruck erwecken zu wissen noch wissen zu wollen, was ein Katholik unter „Glaube“ und Schöpfungsordnung versteht, erübrigt sich jeder weitere Austausch. Da Sie darüber hinaus auch noch ein dümmliches Totschlagwort wie „religiöser Wahn“ benutzen, haben Sie ohnehin bewiesen nicht ernstgenommen werden zu wollen und dadurch ja den Dialog schon Ihreseits getötet.
an Aleph:
Ja er wollte mit seinen Aposteln allein sein. An genau diesem Abend der Sakramentseinsetzung genau deswegen. „Generell ausgeschlossen“? Nicht generell, sondern von der Teilhabe am sakramentalen Weihepriestertum.
an altRheini:
Ihre Idee vom Ausschluß aller Junggesellen könnte bestenfalls dann greifen, wenn im Abendmahlssaal AUSSCHLIESSLICH Ehemaänner anwesend gewesen wären. Für den dann doch zölibatär lebenden Petrus gilt das Wort des Herrn in Lk.14,26 Denn man beachte Lk.18,28ff Sowie Mt 19,11f Ergänzend die Erklärung 1 Kor 7,25ff (Aber nehmen Sie bitte eine katholische also rechtgläubige Übersetzung.)
Im übrigen ist mit der Bischofsweihe die Übertragung der Teilhabe am SAKRAMENTALEN Priestertum Christi vollendet. Die Übertragung des Papstamtes ist kein sakramentaler Vorgang.
Redaktion benachrichtigen Eine offene Drohung
#16   zwobbel   11:34:15 | Freitag, 25. Juli 2008
Die Kirche verteidigt von der Offenbarung die schöpfungsgemäße Würde von Männern und Frauen
Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dagegen theologisch von der göttlichen Offenbarung her begründet. Denn der einzige (sonst privilegierte) Mensch, der wegen Sündenlosigkeit würdig gewesen wäre am Letzten Abendmahl (Einsetzung der Sakramente des Altares und des Priestertums) teilzunehmen wurde ausgerechnet dabei von Jesus nicht dazu geholt. Gemeint ist seine geliebte heilige Mutter.
Jesus hat sich sonst nicht um gesellschaftliche Konventionen im Umgang mit Frauen geschert, sondern sie aus seiner göttlichen Vollkommenheit heraus stets entsprechend der Schöpfungsordnung („alles ist durch IHN und auf IHN hin geschaffen“) behandelt. Trotzdem hat er nur Männer zu Aposteln gewählt. Da ist es auch bezeichnend, das Maria an jenem Gründonnerstagabend nicht dabei war. Und das obwohl sich die Apostel dann nach der Himmelfahrt selbstverständlich um SIE als Mutter der Kirche versammelten.
an Phil-Wolk:
Ohne jetzt hier die Aufklärung oder die Verfallsform „Absolutismus“ verteidigen zu wollen, siehe hier
de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia_(Österreich)
Redaktion benachrichtigen Eine offene Drohung
#14   zwobbel   10:59:59 | Freitag, 25. Juli 2008
Das Geschwurbel von den „Rechten“
„Was ist mit unzähligen Frauen die eben kein einfluss hatten. Den Bäuerinnen?„Und was ist mit den unzähligen Männern die eben keinen Einfluß hatten, …? Den Bauern?
Was ist an an dem was Sie schreiben typisch Mittelalter? Oder eine Benachteiligung gerade der Frau?
„Das Mittelater war keines Wegs diese Rosige Zeit.“ Was meinen Sie mit „rosige Zeit“? Die Moderne ist noch weit weniger „rosig“.
„Und Frauenrechte gab es nicht wirklich.“ Den Schwachsinn ständig Rechte zu erfinden und zu fordern, ohne zu fragen ob es diese überhaupt gibt, woher sie kommen und wer warum verpflichtet sein sollte sie zu erfüllen, ist zwar typisch für die Moderne, aber deswegen noch lange nicht sinnvoll. Welche Fakten und Argumente begründen die Notwendigkeit bestimmter „Frauenrechte“? Das ist nur ein Versuch Spaltung zwischen die Geschlechter zu bringen. Wenn der Mensch in seiner Gottesebenbildlichkeit anerkannt wird, braucht man den ganzen Bimborium von Menschenrechten, Frauenrechten, Kinderrechten, Tierrechten usw. nicht.
Die angebliche Unterdrückung der Frau durch die kath. Kirche ist ein Märchen. (Was die Protestanten als Erstgeborene der Moderne angerichet haben, laß ich mal außen vor.) Besonders lächerlich ist dieses Märchen bzgl. Mittelalter. Und bis heute wirkt im ehemaligen Abendland noch das Katholische nach. Und nur deswegen haben wir noch etliches sinnvolle, auch wenn es andre heute für sich reklamieren.
Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dageg…
Redaktion benachrichtigen Eine offene Drohung
#10   zwobbel   08:53:26 | Freitag, 25. Juli 2008
„Rolle der Frau“ – Katholiken laßt euch nicht die Butter vom Brot nehmen!
Wer sich etwas mit dem Mittelalter beschäftigt hat, weiß wie verlogen es ist so zu tun als ob die Moderne und ihr Götze Demokratie die Frau befreit hätten, denn sie tun nichts anderes als die Frau gleichermaßen wie den Mann materialistisch zu versklaven.
Als das Abendland noch christlich war, hatten auch Frauen großen Einfluß auf die Geschicke der Staaten und auch der Kirche.
Beispiele für einflußreiche Kaiserininnen:
Adelheit, Theophanu, Kunigunde, Agnes, Gisela, Maria Theresia. In welchem anderen Kulturkreis, außer dem katholischen, erhielten Frauen eine Weihe/Salbung bei der Krönung?!?! Damals waren Frauen „consors regni“!
Beispiele für Äbtissinnen die ins Reichsgeschehen eingriffen:
Brigida v. Regensburg, Sophie v. Gandersheim, Gerberga v. Gandersheim, Adelheit v. Quedlinburg, Mathilde v. Quedlinburg
Andere Beisp. einflußreicher katholischer Frauen:
Hildegard von Bingen, Theresa von Avila, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena, Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn
Und diese „Rolle“ der Frau ist zutiefst durch das Evangelium, also Wort und Tat Jesu Christi geprägt. (Was sich diesbezüglich auch weitgehend mit germanischen Gepflogenheiten deckte.) Man denke allein an den Dialog Jesu mit der Frau am Brunnen. Und die Stellung Mariens in der Heilsgeschichte.
Wir Katholiken sollten uns „kein X für U vormachen lassen“. Insbesondere nicht von Feinden Christi (die sogar den frauenfeindlichen Islam fördern) und Revoluzzern gegen die Schöpfungsordnung Gottes.
Redaktion benachrichtigen Brutale atheistische Aggression
#6   zwobbel   11:59:19 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Eindeutige Volksverhetzung
Die hier gebrachten Auszüge aus dem Sudelbuch belegen ganz eindeutig die massive Volksverhetzung durch den Antitheisten Schmidt-Salomon. Den hätte schon längst ein Gericht in den Knast urteilen müssen.
Er beschimpfte den Bischof als „in der Tradition jenes Flügels der katholischen Kirche, der im faschistischen Spanien an der Seite Francos gegen die Errungenschaften der Moderne kämpfte.“
Die Auswirkungen des geistigen AIDS namens „Moderne“ zu „Erungenschaften“ umzulügen ist auch ziemlich dreist. Schließlich sind die verschiedenen gottlosen Ideologien der Moderne, gerade wegen ihrer Gottlosigkeit bzw. Gottfeindlichkeit für den brutalen Tod vieler zig eher schon einiger hundert Millionen Unschuldiger verantwortlich. Wer sich mit der Pflege der geistigen Grundlagen solcher menschenvernichtender Ideen wiederbetätigt, sollte m.M.n. sofort ab in den Knast. Auch wenn er nicht selbst direkt zu irgendwelchen Tötungen aufruft.
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich bleibt alles beim alten
#10   zwobbel   08:40:31 | Donnerstag, 24. Juli 2008
König des Weltalls – wir huldigen Dir!
Fakt ist:
1. Die Gläubigen, die am alten Ritus interessiert sind, werden von den Offiziellen volle Kante abgeblockt.
2. Handkommunion und Ministrässen sind nicht aus der Zeit der Liturgiereformation, sondern aus der Zeit der anschließenden Revolution, des Ungehorsams und der Erpressung.
3. Die Verflachung des eigentlich Katholischen wird nicht erst seit Sum.Pont. beklagt, sondern seit mind. 40 Jahren.
4. Bischöfe die Sum.Pont. „restriktiv anwenden“, versuchen dadurch positives Recht zu unterminieren und machen sich unerlaubt zum Ausführungsorgan, obwohl dieses „ecclesia dei“ ist. Daher gilt diesbezüglich das was Card. Hoyos sagt.
5. Im „deutschen Gottesdienst“ (Nationalkirche?) der modernistisch umgepolten Geistlichen hat sich allerdings nichts geändert. Geändert hat sich die Zahl der Gläubigen, welche das Hl. Meßopfer im gregorianischen Ritus besuchen ebenso wie die Zahl der Hl. Messen und der Zelebartionsorte: Sie steigen unaufhörlich.
6. Ja es ist ein Eroberungszug. Die göttliche Liturgie nach altem römischen Ritus erobert die Herzen der Menschen, nachdem der unerlaubt zur Mahlfeier degradierte novus ordo (seclorum) nur Leere hinterlassen hat. So wird nach und nach alles in Christus erneuert, denn er ist der König des Weltalls, der sich im Kreuzopfer alles „erobert“ hat!
Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit!
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#17   zwobbel   15:26:56 | Dienstag, 22. Juli 2008
Spaltung im Namen der Einheit
„man treibt die Gläubigen, die die alte Messe bevorzugen lieber in die Arme der Schismatiker, als ihrem legitimen Begehren zu entsprechen.“
Womit das hauptsächliche „Argument“ der Bischöfe gegen die Etablierung des gregorianischen Ritus in den normalen Pfarrkirchen als unsinnig überführt ist.
Denn es wurde doch immer vom Verhindern einer angeblich sonst dadurch hervorgerufenen Spaltung geredet. Fakt ist aber: Wer die Feiern der Hl. Messe nach altem Gebrauch unterminiert, der zerstört damit die kirchliche Einheit!
Genauso wie diese Leute (Bischöfe/Pfarrer/Kapläne/Pastoralassis) seit Jahren die Kirche spalten, indem sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Volldampf in den Hintern treten, aber die Zersetzer gewähren lassen und sogar fördern. Jetzt entdecken sie urplötzlich die Einheit und wollen sie bewahren, indem sie ihren Spaltungskurs fortsetzen.
Mich würde interessieren, ob dieser Pfarrer und auch der Generalvikar überhaupt schon im gregorianischen Ritus zelebriert haben. Wenn nicht, so kommt der Verdacht auf, sie würden ihn überhaupt nicht für gültig halten.
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#6   zwobbel   14:15:21 | Dienstag, 22. Juli 2008
Ich bekomme schon Bauchschmerzen, weil ich über den Satz so lachen muß!
Der Pfarrer antwortete am Anfang des Monats Juni: „Abschlägig“ – begründete seine Entscheidung: Man müßte die „Organisation des Sonntags revidieren“
Muuuaaah, gröööhll!!! Dümmer geht nimmer. :-D :-D :-D Damit hat er sich selbst zum traditionalistischen Betonkopf erklärt, nach dem Motto „wir machen das so, weil es schon immer so war.“ Weil seit knapp 40 Jahren der NOM gefeiert wird, kann sich das nie mehr ändern. Nein dümmer geht es wirklich nicht. Und für eine derart maximal bescheuerte „Begründung“ brauchte er ein halbes Jahr?!?!?!
Muuaaah ich wälz mich am Boden vor Lachen. :-D :-D :-D
Strukturkonservativ bis zum Abwinken. Organisatorisches darf nie verändert werden. Bei soviel Flexibilität würde sonst der Modernistenkalk abbröckeln.
Gröööhl. :-D :-D :-D
Was für ein Pfarrer?
Abgesehen davon widerspricht es zutiefst der konziliaren Geschwisterlichkeit, der solche Hochwürden doch so gerne das Wort reden, Mitchtristen so lange auf eine Antwort warten zu lassen.
Was für ein Hirte?
Redaktion benachrichtigen Sogar die Fingerabdrücke
#5   zwobbel   11:54:05 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Mt 21,28 – Alleluja!
Der Priesterberufung ist er nicht sofort gefolgt: „Ich habe viele Hindernisse vorgeschoben und habe mir gesagt, daß ich eines Rufes nicht würdig sei oder so ähnlich.“
Dann wollte Hilgenbrinck bis zum Ende seiner Fußballkarriere warten: „Doch ich war mir gewiß, daß ich nicht so lange warten konnte.“
Er merkte nach eigenen Angaben, daß verschobener Gehorsam Ungehorsam ist.
Das Gleichnis von den ungleichen Söhnen
Mt 21,28 Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg!
Mt 21,29 Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht.
Mt 21,30 Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging doch.
Mt 21,31 Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der zweite. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.
Mt 21,32 Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio führt zum Reichtum der Liturgie zurück
#5   zwobbel   12:03:50 | Mittwoch, 16. Juli 2008
RISCHTISCH (richtig)
„Es ist einer der Hauptirrtümer zu glauben, daß es eigene Kinder- oder Familiengottesdienste geben müsse.“
Es gebe ja auch keine Kinderflugzeuge, Kinderstraßenbahnen.
Dadurch, daß man die Kinder ausgliedere und ihnen Reservate zuweise, geschehe eine verhängnisvolle Desintegration: „Ich plädiere daher dafür, daß Kindern die Messe erklärt wird und sie zusammen mit den Erwachsenen am Gottesdienst teilnehmen“.
Genau so sieht es aus!!! Man sollte als Vater und Mutter mit den Kindern zu hause schon beten, wenn sie anfangen sprechen zu lernen. Dann ist Gebet für sie völlig normal und sie haben einen Zugang zu gottesdienstlichem Handeln. Und dann ist es für sie auch normal, wenn Vater und/oder Mutter während der HL. Messe erklären was da gerade geschieht oder was gerade gebetet wird.
Im gregorianischen Ritus gibt es immer irgendwas interessantes zu sehen für die Kinder und die Atmospäre ist schön und gibt Heimat. Das können diese künstlichen, verkopften Kinder-Kuschel-Messen, die vorallem der Selbstverwirklichung gescheiterter Pastoralemanzen dienen, niemals bewirken.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#83   zwobbel   09:36:00 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Al-Bi wieder mal ungenau – BRAVO P. Recktenwald
„Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen.“
Gut, ein sachlicher Einwand, aber auch hier nichts neues.
Richtig ist, „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde.“ Es geht um den Befehl etwas Schlechtes zu tun. (falsch aktiv werden) Es geht nicht um den Befehl zur Unterlassung einer Handlung. (passiv bleiben/werden)
Das es aus Glaubensgründen einen moralischen Zwang gibt das Schweigen zu unterlassen müssen Sie erklären. Aber bitte präziser als im bisherigen populistischen Stil für den fanatisierten Williamson-Fanclub. (wie von dem Herrn, der hier die Ruhr hat.)
Dagegen hat catharina voll ins Schwarze getroffen: „Wer den Artikel des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die Wahl nicht schwer.
Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären.“
Genauso ist es.Ein echter inhaltlich-argumemtativer Rekurs in der Sache und auf der beschrittenen Ebene des traditionellen Glaubens fehlt. Warum wohl?
Jedenfalls ist die Argumentation von P.Recktenwald (auch die von damals nach den Weihen) bisher nicht wirklich widerlegt worden.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#23   zwobbel   12:18:53 | Dienstag, 15. Juli 2008
Kommentar zum Kommentar (2.) – BRAVO, P. Recktenwald!
bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen. Wo sind die Gegenbeweise?
7. Der grandiose P. Recktenwald zeigt eben ganz trocken dogmatischauf, daß das Problem der FSSPX gerade eines mit dem Gehorsam gegen den Glauben ist. Jeder der ihm widersprechen will, sollte daher auf dieser Ebene argumentieren.
8. Das die FSSPX doch ein eigenes Lehramt aufzubauen scheint (und ggf. auch die traditionelle kath. Lehre verändert), wenn z.B. gelehrt wird, das ein Wirken des Hl. Geistes außerhalb der Kirche nicht gegeben sei, zeigt P. Recktenwald dann durch den Hinweis auf Papst Clemens XI. und dessen Verurteilung dieser These.
9. Das die Oberen das Erbe des Erzbischofs Lefebvre verraten haben, sagen auch andere ehemalige Piusbrüder. Solche die weit aus länger dabei waren als die Petrusbrüder und die bis heute dort nicht eingetreten sind.
10. Im Laufe der Kirchengeschichte gab es immerwieder Formulierungen in dogmatischen Aussagen, die nicht sofort von allen richtig verstanden wurden. Bis heute gehört es zu einen sinnvollen kath. Religionsunterricht dazu, diese Punkte richtig darzustellen, um den antikatholischen Verdrehern und Uminterpretierern das Wasser abzugraben. Beispiel: Unfehlbarkeit des Papstes.
11. Wer selbst lesen und denken will, hier der Link: www.kath.net/detail.php?id=20320
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#32   zwobbel   12:07:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
Es ist doch in diesem Zusammenhang schnurz-piep-egal ob PRO-Köln nun
vom VVSch überwacht wird oder nicht. Ob es nun irgendwie extrem oder radikal oder normal ist spielt hier jetzt keine Rolle. Denn:
Das Problem ist doch diese Agitatorin Hannelore Bartscherer!
Fakt ist doch, daß diese Funktionärskatholikin selbst bei verschiedenem linksextremen Dreck mitmacht, ihn in ihrer Funktion fördert.
Sie meint es sei erlaubt unsere Kirchensteuergelder für ihre private politische Meinung mißbrauchen zu dürfen.
Sie fördert als angebliche Katholikin eine extrem christusfeindliche Ideologie. Genauergesagt ist es ein Ideologiemix aus Marxismus-Leninismus-Islamismus-gewaltbereitem Linksextremismus und sonstigem dümmlich-linken Dekadenzschmarotzergeist.
Sie denkt es sei gut und erlaubt eine Verbrüderung von Neosozis und antikirchlichem Verbandskatholizismus herbeizuführen. Gleichzeitig aber versucht sie, wie im Stalinismus, jede Opposition klein zu kriegen.
Sie denkt es sei erlaubt, dies als katholische Position hin zu lügen.
Und sie versucht gleichzeitig allen die nicht ihrer politischen Richtung ins Verderben folgen, das Katholisch-Sein zu verbieten.
Deswegen ist Hannelore Bartscherer ein Problem und gehört weg „vom Fenster“.
Ihre Doppelzüngigkeit ist zwar typisch für alle Christusfeinde, aber erinnert daher um so mehr an ein Kriechtier, welches schon am Anfang der Genesis auftaucht.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#20   zwobbel   11:59:23 | Dienstag, 15. Juli 2008
Kommentar zum Kommentar (1.) – BRAVO, P. Recktenwald!
1. Die Petrusbrüder trennten sich nicht im „bitterem Streit“! Es gab bei den einen die Erkenntnis, daß die Bischofsweihen in diesem verbotenen Fall einen Ungehorsam gegen den dogmatischen Glauben der Kirche darstellen. Die anderen setzten ihr eigenes Ermessen und ihre subjektive Bewertung höher an als die verbindliche Lehraussage der kirchlichen Tradition. Die selbsternannten Bewahrer der Tradition verrieten so die Tradition und betitelten die Bewahrer als Verräter.
2. Die emotionale Vehemenz des Kommentars deutet auf eine Teilnahme am Bruderkrieg hin.
3. Die im Kommentar zensierte Aussage von Papst Bonifaz VIII. „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig“sind die einer päpstlichen Bulle, welche die Piusbrüder gerne selbst zitieren. Das Geschwurbel von „nach dem Konzil“ ist Diplomatie.
4. Ein anderer entscheidender Satz wird zensiert: „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde. Die Bedingungen, die Rom der Piusbruderschaft stellt, enthielten und enthalten – auch nach deren eigenem Bekunden – nichts Verwerfliches.“
5. Jeder Katholik, also auch die FSSPX muß natürlich auch mit Bonifaz VIII. versöhnt sein, ebenso wie mit Benedikt XVI…
6. Der behauptete „Schuß Selbstgerechtigkeit“ ist eine böswillige Unterstellung, völlig aus der Luft gegriffen und widerlich! Denn die entstehende Petrusbruderschaft hat sich allerdings bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms gew
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#14   zwobbel   12:18:10 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Alles Gute P. Bentlage: „Wirklich unser bestes? Ja unser Bestes!“
Ich habe zwar nicht gelesen, was da schon wieder von einem der Trolle schwachsinniert wurde, ABER
offenbar haben die SJM’ler genau den richtigen ausgesucht/gewählt, wenn er vom Gegner schon vom ersten Augenblick an mit Dreck beworfen wird.
Ich gratuliere der SJM zum neuen Generaloberen!
Ihnen P. Bentlage mein herzlichstes Beileid. Gewiß, diese Position wird Ihnen auch viele schöne Erlebnisse und Begegnungen bringen, aber es ist ein Scheißjob. Sie werden sehr einsam sein und sich nur beim Herrn und seiner Mutter „ausheulen“ können. Ich hoffe, es wird nicht zu häufig sein. Sie werden erleben, wie Undank der Welten Lohn ist. Daher schon mal im Voraus, danke für die Übernahme dieser Aufgabe.
Jeglicher Unflat und Schwachsinn wird über Sie, Ihre Äußerungen, Ihre Handlungen behauptet werden.
Gerade deshalb viel Kraft und Ausdauer sowie Gottes reichen Segen wünscht Ihnen
zwobbel
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#28   zwobbel   08:08:50 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Natürlicher Betrachter, Sie verkürzen!
2. Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme
Ja, was für einen guten Dialog wichtig ist, dass man nicht gegeneinander hetzt. Aber andererseits will doch der hl. Vater einfach die FSSPX stillsetzen. Es ist doch wichtig, dass man Mängel rügt und sachliche Kritik anbringt.
Es geht doch in den 5Punkten nicht um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme prinzipiell und überhaupt“sondern um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektieren würde und die negativ wäre für die kirchliche Liebe“
RJH: „Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete rückgängig machenund dann in Verhandlungen eintreten, denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen, bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat, dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.“
Das ist so etwas mißverständlich formuliert, denn der Papst hätte die Möglichkeit die damals verweigerte Zustimmung zu den Bischofsweihen nachträglich zu geben und so die Angelegenheit, daß die FSSPX gegen eine unfehlbare Aussage des Konzils von Trient gehandelt hat, einseitig heilen. Jedenfalls meine ich das aus den Dokumenten auf dieser Seite petrusbruderschaft.eu/pages/dokumente.php herauslesen zu können. (Hab die jetzt nicht vollständig im Kopf.)
Damit würde der Papst die Ursache beseitigen. Schlicht aus Großherzigkeit.
Redaktion benachrichtigen Offiziell abgelehnt
#36   zwobbel   14:10:15 | Mittwoch, 2. Juli 2008
unicum <> unum
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:47
misterunknown: unicum
müßte es dann nicht richtig heißen:„die einen einzigen Gott“ anbeten“…?!?! was inhaltlich einen gewaltigen Unterschied bedeutet!!!
Das scheint mir auch so. Aber so richtig gut Latein kann ich dann doch nicht.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#26   zwobbel   13:41:17 | Mittwoch, 2. Juli 2008
„Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet“???
Das darf Romulus nie passieren. Bedeutungslosigkeit, welch ein Horror!
Nein, Romulus will und muß bedeutend sein. Er ist wichtig, sehr wichtig sogar. Er wird auch beurteilen, wann dem Papst die Gnade zuteil werden wird, ihm mal einige Minuten gehorsam zu sein.
Groß und gewaltig ist der Romulus, wir wollen (nicht) seine Zeugen sein.
„Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.“ Deswegen werden wir alle ganz brav jeden Tag den Romulus beachten. Wir werden so gut es geht sein Ego stärken und seine Selbstverliebtheit fördern. Ja, er ist klug und weise, groß und hocherhaben. Was er schreibt gilt.
Schon in der Schrift steht: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Ich könnte wetten, Romulus hat noch nie etwas Demut gehört.
„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“
„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#26   zwobbel   12:12:13 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Sehr geehrter Herr Dr. Schüler, (2.)
Die Empörung wirkt destruktiv, wird aber von manchen kultiviert. Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?) Vielleicht ist das eigentliche Problem also eine Frage des Charakters/Tempraments? Warum meinen Sie, daß die Wunden in der Kirche verheilen werden, wenn immer darin herum gewühlt wird? Wenn immer ein Bruch herbei geredet wird? Ein Bruch, den die Modernisten so gerne hätten. Warum helfen Sie diesen, statt der Kirche in der Verwirklichung der Kontinuität?
Wenn aber in der FSSPX so gute Leute sind, könnten diese doch z.B. in Gremien mitarbeiten. Aber natürlich nicht, wenn sie als „enfant terrible“ bekannt sind und deren Gemeinschaft immer querschießt. Und wenn eine Lehre zweideutig ist, dann ist also die Wahrheit darin (auch) enthalten, nur leider vernebelt. Lichten wir also gemeinsam den Nebel, anstatt ständig über den Nebel Zeter und Mordio zu schreien. Im Auto schalten Sie bei Nebel ja auch nicht (wie traditionellerweise bei Dunkelheit) das Fernlicht an.
mfg
zwobbel
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#24   zwobbel   12:11:22 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Sehr geehrter Herr Dr. Schüler,
ist es wirklich so schwer die Gefahren für die einfachen Seelen zu sehen, wenn man das Lehramt – Ihrem richtigen Einwand entsprechnd, genauer gesagt die Ausübung des Lehramtes – in jedes FSSPX-Priorat verlegt? Oft geht es um Details im Verständnis von Texten oder größere Zusammenhänge und Hintergrundwissen, die ohne Theologiestudium nicht (richtig) zu verstehen sind. Damit werden heute aber unzählige einfache Laien belastet. Sie (diese Laien) wissen zwar nicht so richtig Bescheid, sind sich aber sicher, dem Papst ungehorsam zu sein ist gut. Sie kennen nicht die Texte des Vat.II. wissen aber daß sie häretisch sind. Und der „Geist des Konzils“ wurde doch nur erfunden um uns ins Bockshorn zu jagen.
Warum haben Sie immer Mißtrauen, sodaß Sie einen „Maulkorb“ befürchten? Meinen Sie die Oberen und Patres der FSSPX sind nicht in der Lage bestimmte Regeln in der Kommunikation einzuhalten und über die kritschen Themen mit den relevanten Amtsträgern im kleinen Kreis zu besprechen? Warum muß denn Ihrer Meinung nach alles in der Öffentlichkeit besprochen (und damit meist zerredet) werden.
Haben Sie noch nie bemerkt, daß Klarheit und abschließende Textformulierungen NICHT in der Öffentlichkeit erreicht werden, sondern hinter verschlossenen Türen. Dort kann man ruhig und sachlich reden.
Die Empörung wirkt destruktiv, wird aber von manchen kultiviert. Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?) Vielleicht ist das eig…
Redaktion benachrichtigen Offiziell abgelehnt
#31   zwobbel   09:18:51 | Mittwoch, 2. Juli 2008
„anerkennen“? (2.)
Ich hatte ja so auf dem schwammigen „anerkennen“ rumgeritten. Und also ob P. Schmidberger das schon geahnt hätte :-] , hat er in dem Gespräch im neuesten Rundbrief ganz konkret gesprochen:
„Wie Kardinal Stickler mir in Rom sagte, muss das Zw. Vatik.Konzil unbedingt revidiert werden.
Zum Beispiel
– das Dekret über die nichtchristlichen Religionen, welches das schreckliche Assisitreffen erst möglich gemacht hat;
– das Dekret über den Ökumenismus, der überall den Relativismus und die religiöse Gleichgültigkeit in die Geister und Herzen hineingetragen hat;
– die Erklärung über die Religionsfreiheit, welche die ganze Gesellschaft säkularisiert hat,
– wie auch die andere Erklärung über die Kirche in der modernen Welt, in der jede Kreuzestheologie fehlt und die von einem heillosen Zukunftsoptimismus
strotzt.“
Das sind also Revisionen von Teilen in
NOSTRA AETATE (kein Dekret, sondern Erklärung/Declaration)
UNITATIS REDINTEGRATIO
DIGNITATIS HUMANAE
GAUDIUM ET SPES (keine Erklärung, sondern pastorale Konstitution)
Und siehe da: keiner der Texte ist dogmatisch!!!
Übersetzungsschwierigkeiten
Aus der nichtdogmatischen Erklärung
NOSTRA AETATE
Die muslimische Religion
3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten,
Original:
3. Ecclesia cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum adorant,
Lateinkenner vor: qui unicum Deum ?=? die den alleinigen Gott ???
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#10   zwobbel   08:25:05 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Manche Formulierungen erinnern mich an pathologischen Verfolgungswahn, dem einzelne wohl unterliege…
„Dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen.“
„darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?“
„Falle“ usw.
Ja ja, weil sich die wahre Kirche in der FSSPX manifestiert, versucht der Antichrist(=Rom; Das ist auch die Argumentation z.B. der Adventisten) alles um sie zu zerstören, aber die Pforten der Hölle werden Alois Bischof nicht überwältigen, denn Christus hat für ihn gebetet, damit er seine Brüder stärkt.
Das der Papst einfach nur seine Hirtenpflicht zum Heil aller Seelen erfüllen will/muß (und der grandiose Card. Hoyos dabei sein loyaler Diener ist) liegt außerhalb der Denkweite. Ich warte auf den 7.7. – mal sehen was da geschieht.
Und das MP SumPont ist zwar nicht die Lösung aber ein wichtiger und notwendiger Schritt dahin. Man erreicht das Ziel oft nur in kleinen Schritten und außerdem kann man dabei mehr Menschen mitnehmen.
Das rollback läuft jedenfalls und die guten Beispiele anderer traditioneller Gemeinschaften können der FSSPX Mut machen. Ein paar fanatisierte Gläubige werden sich daran gewöhnen müssen wieder in regulierten Bahnen zu denken und zu leben.
Übrigens kennen wir ja aus der Schrift die Bedeutung der Zahl 40, z.B. „Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.“ Ps.95
Tja das Missale des Novus Ordo (seclorum) ist schwer angezählt, denn die 40 Jahre sind bald um.
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#40   zwobbel   11:10:14 | Dienstag, 1. Juli 2008
petrusbruderschaft.eu/pages/dokumente.php
Man lese einfach das unterste Dokument auf dieser Seite
petrusbruderschaft.eu/…20des%20Glaubens.pdf
oder das neuere/erweiterte darüber
petrusbruderschaft.eu/…%20des%20Papstes.pdf
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#1   zwobbel   09:30:10 | Dienstag, 1. Juli 2008
Hinter dem Vorhang laufen die wichtigen Dinge ab. Warum werden manche davon hervor gezerrt?
Ich schrieb ja gestern schon: erstmal den Wortlaut der Antwort von Fellay abwarten.
Und die Spekulation über die Undichtigkeit im System darf weitergehen:
Wer hat die 5Punkte in einen Kanal Richtung Öffentlichkeit lanciert?
Williamson? Oder ein vatikanischer Gegner der FSSPX?
Warum wurde das von Anfang an als „Ultimatum“ suggeriert?
Warum wurden nur die 5Punkte, aber nicht der Rest (auf den diese sich beziehen) veröffentlicht?
Wem nutzt die Indiskretion? Ich meine, sie nutzt eher den Gegnern einer Versöhnung.
Ach ja, Kirchenpolitik ist schon interessant O:) :-) ^-^
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#10   zwobbel   15:56:22 | Montag, 30. Juni 2008
@.chen
Erstmal den Wortlauf des Briefes von Fellay abwarten.
Obwohl ich schon fürchte, was Sie schreiben könnte passen.
Übrigens ist dieses 5Punktepapier auch in die andere Richtung wichtig:
JohPa II. hatte doch in seinem MP zum alten Ritus die Ortsbischöfe aufgefordert, den Gläudigen großherzig entgegen zu kommen.
Die meisten Ortsbischöfe haben jedoch versucht Hl. Messen zu verhindern und waren nur großherzig, wenn es darum ging den Gläubigen in den Hintern zu treten. Entsprechend dem Idealtypus des väterlichen Hirten ja auch ganz logisch :-$
Nun hat Benedikt XVI. seinerseits wirklich großherzig nur Minimalismen auflisten lassen für normalen innerkirchlichen Umgang. Damit hat er ein gutes Beispiel den verstockten Mitbrüdern im Bischofsamt in den Ortskirchen gegeben. Für letztere extrem peinlich, nach jahrzehnte langem Versagen.
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#8   zwobbel   15:47:44 | Montag, 30. Juni 2008
vage und konfus ist vor allem die Gummiformulierung „anerkennen“!
Was ist mit „anerkennen“ gemeint?
Auch Sprecher Lombardi hat es wieder benutzt.
Was ist darunter zu verstehen: „Das Vat.II. anerkennen.“???
Daß es unfehlbar in allen Außerungen war?
Daß es stattgefunden hat?
Daß es ein Konzil war?
Daß ab jetzt jeder katholische Bischof alle Papiere von damals unterschreiben muß?
Daß es mißbraucht wurde?
Oder: „den NOM anerkennen?“
Anerkennen:
Daß es ihn gibt?
Daß ein Priester ihn feiern darf?
Daß ein Katholik daran teilnehmen darf?
Daß man dabei kommunizieren darf?
Daß eine gültige Transsubstantiation stattfindet?
Daß er heute alltäglich ist?
Niemand sollte sich hinter so einem Wort verstecken.
Wenn alle konkreter reden würden, so wäre dies sehr hilfreich. Dann wären pro und contra endlich greifbar. Sonst wird nur um den heißen Brei herum gelaabert.
Alle Seite daher: Butter bei die Fische, statt „Anerkennungs“forderungen/ablehnungen.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#4   zwobbel   12:39:23 | Montag, 30. Juni 2008
Tja Al-Bi
„Jugendliche Traditionalisten besuchen die Neue Messe nicht (mehr).“
Die Anhänger eines ungesunden weil übertriebenen Traditionalismus nicht.
Aber die papst- und glaubenstreuen Katholiken sind weil glaubenstreu automatisch auch traditionstreu ohne sich aus der kirchlichen Gemeinschaft hinauszustehlen, den Modernisten das Feld zu überlassen und im gemütlichen Kämmerlein vor sich hinzuträumen.
Und was der Vatikan wissen will oder kann, wird dieser sich von einem Außenstehnden sicher nicht sagen lassen.
Falls Sie jemals wieder nicht mehr nur tot-traditionalistischen Ideologie anhängen, wird ihre Position auch wieder als innerkirchlich vernommen werden.
Aber Sie wollen ja nur zur alten Glorie zurück. Sie wollen nicht auf den Hügel Golgotha zu Ihrem Erlöser kommen, wo dieser in seiner Kirche jetzt gekreuzigt hängt, sondern jammern dem Palmsonntag hinterher. Da war alles so glorreich. Wir aber halten Ausschau in die Zukunft: nach Ostern.
„aber mehr noch um den Kampf gegen die Neue Ekklesiologie (Ökumenismus) und den Interreligiösen Welteinheitsreligionungeist der JP-II.-Assisi-Konferenzen.“
Warum sollte dann der Papst mit Leuten und Gruppen wie Ihnen sprechen?
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#49   zwobbel   14:23:25 | Freitag, 27. Juni 2008
Noch mal wegen „Ultimatum“
Man sollte mal genau nachforschen wer zuerst das Wort „Ultimatum“ bzgl. dieses Briefes geprägt hat.
Wie wir spätestens seit der Hinrichtung von Martin Hohmann wissen, wird so ein Begriff dann sofort von allen ungeprüft übernommen.
Also wo kommt das her? Denn wem nutzt diese Formulierung?
Sie nutzt nur den Verhinderern!!!
Sowohl denen innerhalb der FSSPX also auch denen im Vatikan. Ich schrieb es schon, daß eine Einigung und dann eine Rücknahme der Exkommunikation für die Modernisten den Super GAU bedeuten würde.
Das divide et impera würde nicht länger funktionieren.
Denn es war für die innerkirchlichen Kirchenfeinde schon sehr praktisch und erfreulich, daß sich die Traditionalisten ganz von selbst so bereitwillig ausgrenzten.
Darüber hinaus ist es sehr seltsam, daß und wie Ex. Willi sich selbst defacto zum Generaloberen ernennt.
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#41   zwobbel   11:37:16 | Freitag, 27. Juni 2008
(Fortsetzung)
zurückkehrt“, anstatt eine glorreiche Zukunft an den beiden Säulen zu erkämpfen. Wie die Beobachter anschließend über ihre eigene Feigheit und ihr Mißtrauen gegenüber der göttlichen Vorsehung denken und fühlen werden ist nicht gesagt.
Unter dem Kreuz hielt es nur Johannes aus. Auch heute weigern sich die meisten in der Finsternis unter dem Kreuz zu stehen, wenn Jesus in der Kirche gekreuzigt wird.
„Wir werden das Zweite Vatikanum niemals anerkennen.“
Was heißt hier „anerkennen“?
Anerkennen, daß es ein Konzil war?
Oder Jedes Dokument des Konzils noch nachträglich unterschreiben?
Die Unterschrift wurde auch damals nicht zwingende verlangt, nur erwünscht.
Kein nachträglich geweihter Bischof mußte die Konzilsdokumente unterzeichnen.
Also was soll diese Phrasendrescherei vom „Vat.II. niemals anerkennen“? Das ist doch nur eine Worthülse.
Vorallem sollten wir nicht anerkennen, daß der nachträglich erfundene „Geist des Konzils“ den Texten des Konzils entspricht.
Abgesehen davon ist mir nciht klar, warum die Frist einer Erpressung gleichkommen muß. Offensichtlich hat dieser Brief den Charakter eines Ergebnisprotokolls (z.B: nach einem Ferngespräch). Vielleicht war dieser Termin ja auch abgesprochen?
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#39   zwobbel   11:33:29 | Freitag, 27. Juni 2008
„In der Kirche tobt ein Krieg zwischen dem gesunden Traditionalismus und dem nachkonziliaren
Modernismus. Wir werden das Zweite Vatikanum niemals anerkennen.“
Wenn der Gegner der NACHkonziliare Modernismus ist, warum überläßt man diesem das Vat.II. dann als Legitimationsbasis? Wie dumm! Warum entzieht man diesen Leuten nicht diese Basis, die sie sich lügnerisch aneignen?
Und wenn ein Krieg herrscht, warum kämpfen sie nicht? (Siehe meine Beiträge gestern)
Aber vielleicht liegt es daran, daß der Krieg ja zwischen einem „gesunden Traditionalismus und dem nachkonziliaren Modernismus“ tobt, die FSSPX aber einen UNgesunden Traditionalismus vertritt?
Hier br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm die Erklärung der Situation.
„Der Papst als Kommandant des Schiffes … ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Da der Sturm immer heftiger wird müssen sie auf ihre Boote zurückkehren. Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites mal zu sich. Plötzlich bricht der Sturm von neuem los.“ Das Vat.II. ist also zwar Anlaß zum Start der Angriffe, aber nicht Ursache oder Waffe!
„Viele andere Schiffe, die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten, befinden sich in weiter Ferne und warten in klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden Schiffe in den Wellen des Meeres verschwinden. Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei Säulen und machen dort fest.“
Mögen sie also „klug beobachtend“ den anderen beim Kämpfen zusehen auf ihren gemütlichen Luxusdampfern. Sie fordern ja nur, daß die Kirche „zu ihrer glorreichen Vergangenheit…
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#121   zwobbel   12:53:43 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Hab gerade was trauriges gefunden, scheint aber typisch zu sein
Aus dem FSSPX- Mitteilungsblatt für den deutschen Sprachraum
Februar 2005, Nr. 314
Im Oktober 2000 schloß sich mit der Gründung des französischen Benediktinerklosters Bellaigue im monastischen Zweig der Tradition die Lücke, die Le Barroux gerissen hatte, als es sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. löste und der neuen Messe öffnete.
Lüge! „und der neuen Messe öffnete“ ist eine Lüge! Wurde von einem Rundbrief aus Le Barroux auch richtig gestellt.
Entscheidend ist offenbar ob man mit der FSSPX verbunden ist oder nicht. Das ist DAS Kriterium. Nur wer zur FSSPX gezählt werden kann gilt als rechtgläubig.
Geschichte der Traditionstreuen Benediktiner
1970 Gründung der einzigen traditionstreuen Benediktinerabtei zunächst in Bedoin, später in Le Barroux durch Dom Gérard
*ohne Zutun von Eb.Lefebvre!!!*
1987 Le Barroux ruft eine Tochterniederlassung in Santa Cruz (Brasilien) ins Leben
1988 Dom Gérard, der Obere von Le Barroux trennt sich von Erzbischof Lefebvre
SIC! NICHT etwa die Rückkehr in den Schoß der Kirche wird erwähnt, NICHT die Einheit mit dem Papst, sondern die Trennung von Eb. Lefbvre ist einzig relevant!
So wie für die Lutheraner Luther der Dreh- und Angelpunkt ist, ist es für die Lefebvrianer ihr Erzbischof.
Wer so denkt wird kein, aber auch gar kein noch so gutes Angebot aus dem Vatikan annehmen. Schließlich sitzen dort ausschließlich Antichristen rum.
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#118   zwobbel   09:27:48 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ja, HvO, wenn die Arbeit getan sein wird, dann werden Leute wie Sie
sagen: „Wenn wir nicht gewesen wären…“
Haben Sie wirklich noch nicht gemerkt, daß die Meinungen, Wünsche, Argumente und Erinnerungen an Lehrschreiben von Seiten der FSSPX oder deren Gläubigen bei den Bischöfen oder Pfarrern völlig unbeachtet bleiben?! Sie gelten als außen vor. Unbeachtlich. Was sie sagen/schreiben juckt doch keinen.
Beachtet werden dagegen die anderen. Diejenigen, die fälschlich behaupten das Vat.II. habe das Latein verboten, habe den NOM und die Ministrässen und die Handkommunion eingeführt, gelehrt es gäbe keinen Teufel, Tanzen als Zugang zu Gott eröffnet, gewünscht wir sollten Moslems zu guten Moslems machen usw…
Denen überlassen Sie das Feld (=unterstützen), jammern rum, sondern sich ab und wenn andere in mühsamer Kleinarbeit den Karren aus dem Dreck gezogen haben und dabei vielleicht sogar schmutzig wurden, dann werden Sie sagen: „Ohne uns wäre das nie…“ Ja die sauberen Bewahrer.
Ein böser Knecht, der still kann stehn, sieht er voran den Feldherrn gehn!
Auch Ihr Denken, HvO, ist schon korrupt, denn Sie betrachten alle Schritte hin zu einer Rücknahme der Exkommunikation als „Trojanisches Pferd“. Nach dem Motto:„Was aus Rom kommt muß böse sein.“ So redete schon Luther. Sie denken und fühlen nicht mit der Kirche, sondern mit den Protestanten. Die FSSPX hat ihre eigene Gruppendynamik: Wer nicht alles aus Rom verdächtigt ist ein Verräter an der Tradition. Wie ich unten schon schrieb: So schnell verliert man den Glauben nicht, wenn die Gefahr erkannt ist…
Redaktion benachrichtigen Ein Rekurs bei ‘Ecclesia Dei’ ist ohnehin sinnlos
#16   zwobbel   08:00:11 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Hat der ungehorsame Bischof ein Recht dazu?
„Am Tag darauf rief er Prälat Gaudin an und verbot ihm, dem Antrag der Gläubigen stattzugeben.“
Schwatzen kann er ja viel, oder auch Papier beschriften.
Aber, hat er dazu wirklich die Befugnis?
Wenn er aber ohne Befugnis/Vollmacht verbietet, ist das Verbot nichtig.
Eine Ablehnung auf Grund des usus antiquor ist m.M.n. seit Summorum Pontificum ausgeschlossen!
Wenn der Priester eine hl. Messe feiert, dann feiert er sie. Welches Meßbuch er nimmt hat den Bischof nicht zu interessieren.
Und es ist auch ziemlich ungeschickt erst mal den Bischof über eine ganz normale Messe zu informieren.
Auch das mit „aus mehreren Pfarreien“ zieht nicht.
Es gibt heute fast keine Messen, in denen nicht auch Gläubige aus anderen Pfarreien sind. Na und? Eine Gruppe aus einer Pfarrei spricht das mit dem Priester ab. Und dann kommen auf einmal auch noch Gäste. Die kann man doch nicht rausschmeißen.
Wir sind doch nicht gezwungen und beliebig dämlich anzustellen.
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#116   zwobbel   07:46:47 | Donnerstag, 26. Juni 2008
unitate fidei:„Vermutlich wird Rom anschließend die (Schein-)Exkommunikationen aufheben. Was aber…
soll dann geschehen?“
Dann könnten sie richtig in den Kampf einsteigen!!!
All die Sprüche bzgl. Ungehorsam, Exkommunikation, Suspension, Schisma, Sekte usw. müßten verstummen. Wer sie dennoch vorbrächte könnte leicht überführt werden.
Dann könnten sie endlich zeigen, daß die Modernisten sich eben NICHT auf das Vat.II. stützen können. Ähnlich wie diaconus hier: www.kreuz.net/article.7402.html gestern um 22:15 schrieb. Und dann könnte man endlich die wenigen gefährlichen Formulierungen extrahieren, durchkauen und katholisieren. Man könnte endlich mit einer Hermeneutik der Kontinuität dem Papst helfen die Kirche wieder aufzurichten.
Statt dessen werden aber immer überall nur Fallen vermutet „wird Rom möglicherweise Druckmittel anwenden“. Dieses kategorische Mißtrauen wird nun seit Jahrzehnten in die Herzen der einfachen Gläubigen gesät. Aber die Kirche und besonders die Päpste als böse hinzustellen ist protestant und psychopathologisch! Und damit dienen auch sie der (Selbst)Zerstörung der Kirche.
Ich habe selbst mal so einen Text gelesen (war wohl? una voce korrespoondenz), wo in einen Text von BenediktXVI. etwas hinein interpretiert wurde, bis man endlich eine Häresie hatte. Dann konnte man ihn herrlich auseinander nehmen. Nur ich habe nicht gesehen, wo/wie der Autor diese Dinge aus dem Zitat raussaugen konnte. Da aber für ihn vorher feststand Ratzinger=Häretiker war es für ihn ganz einfach.
Es gab einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschr… (s.u. Beitrag zwobbel gestern…
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#76   zwobbel   12:05:10 | Mittwoch, 25. Juni 2008
das depositum fidei ist und bleibt unveränderlich, nur der Ansichtswinkel variiert
Übrigens so schnell verliert man den Glauben auch wieder nciht, mach dem Motto: Gefahr bekannt, Gefahr gebannt. Auch die Teilnahme am NOM (gemäß Missale!) zur Erfüllug der Sonntagspflicht (mutwillige Nichterfüllung = Todsünde!) ist nicht gleichbedeutend mit Glaubensverlust. Wo ist da sonst das Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit? Für mich ist es eine Irrlehre, wenn jemand sagt:„Lieber keine hl. Messe am Sonntag, als eine nach novus-ordo-missale.“
Die FSSPX scheint mir wie eine Armee in der Etappe, die wie die eigentlich Mutigen fühlt und ständig den Soldaten in den Schützengräben zurufen, sie sollen sich nicht gefährden und auch in die Etappe kommen, wo das traditionelle Leben bewahrt wird. Der Feind wird schon aufhören zu schießen.
Leider werden nach der Vision von Don Bosco die anderen Boote erst nach dem großen Kampf zum Schiff der kath. Kirche zurückkehren. Jetzt ist die Frage: befindet sich die FSSPX auf diesem Hauptschiff, oder ist sie eines der Beiboote, daß sich in sicherer Entfernung im ruhigen Wasser aufhält?
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#74   zwobbel   10:29:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Unterschreiben-Lehramt-Gehorsam
Wenn 1. sich wirklich als Antwort auf die Aufhebung der Exkomm-Dekrete bezöge, so wäre das sehr schön. Und es würde bedeuten, daß dieser Brief nur Spitze eines Eisberges ist.
Aber mal was anderes: Es gab hier mal einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschrieben hatten. Bei manchen Dokumenten war die Zahl der Verweigerer beachtlich. Und? Sind die irgendwie gemaßregelt worden? Exkommuniziert? Nee, nichts davon! Es war und ist völlig absurd zu denken irgendjemand müßte nun alles unterschreiben. Warum sollte so eine Einigung gleichbedeutend mit der Annahme einer (vermeinlichen oder tatsächlichen) Häresie sein. So ein Quatsch. Es gibt unzählige Gläubige und Priester die nicht zur FSSPX oder deren Umfeld gehören, die vollständig katholisch sind, ohne Modernismus und auch ohne sich innerkirchlich zu kompromittieren.
Aber wenn der Papst einen Bischof „a divinis“ suspendiert und die Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich spende weiter die Sakramente.“ Und wenn der Papst Bischofsweihen verbietet und Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich weihe die trotzdem.“ Dann ist da ein disziplinarisches/jurisdiktionelles Problem. Kein Lehramtsproblem. Gehorsam hätte hier nichts, aber auch gar ncihts, mit Ungehorsam gegenüber dem traditionellen Glauben bedeutet. Christus hat am Karfreitag auch geschwiegen, statt seine Lehre vor dem Hohen Rat zu verteidigen. Williamson gießt aber lieber ständig Öl ins Feuer – das ist dann angeblich „Tradition“.
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#72   zwobbel   09:53:04 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Ich vermisse die Kardinaltugend des Maßhaltens
Es ist schon traurig wie manche Leute aus Fanatismus alles schlecht reden. Es ist in diesen Punkten nichts von Maulkorb zu finden, sondern es geht um innerkirchlichen Umgang.
Es gibt eben auch als Tradis getarnte Protestanten. Die zwar meinen kein Dogma zu leugnen, aber sich im antipäpstlichen Schlamm suhlen. Die meinen, den kath. Glauben besser verinnerlicht zu haben (was theor. sein kann) und deswegen oberlehrerhaft jeden für häretisch/modernistisch usw. erklären, was eben nicht zu ihrer Aufgabe gehört. Selbsternannte Glaubenswächter braucht die Kirche nicht, sie hat einen von Jesus Christus ernannten Glaubenswächter. Diesen kann man brüderlich und intern auf Mißstände, zweideutige Dokumente oder Fehlinterpretationen hinweisen.
Aber wer immer nach dem Muster auftritt: „Hey Du häretischer Bischof, dessen hl. Messe vielleicht gar nicht gültig ist, jetzt sag ich dir mal was kath. Dogma ist…“ der macht eben etwas falsch. Es ist auch falsch jeden Priester, ja sogar Laien defacto zum Träger des Lehramtes zu machen. Diese Fanatisierung ist schlecht. Gerade die Laien schießen leicht über das Ziel in der gerechten Sorge hinaus. Damit gefährden die FSSPX-Oberen das Seelenheil zahlreicher Gläubiger! Und das unter dem Mantel „salus animarum, suprema lex“. Ist denen dieser Aspekt ihrer Verantwortung überhaupt bewußt? Ich meine dieses ständige Anerziehen einer Oppositionshaltung ist hoch gefährlich.
Ansonsten sehe ich meine gestern geschriebenen 11 Punkte bestätigt.
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#91   zwobbel   11:52:04 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ich finde die letzten drei Beiträge von BURGORUS zu diesem Thema
sehr gut und treffend !!!
es grüßt
zwobbel
(der sich ausnahmsweise einmal kurz faßt :-] )
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#89   zwobbel   11:27:55 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ruhrpottler aus dem Mußpott
„Der Notstand ist, daß die hlg trid. Liturgie nicht mehr zelebriert wird.“
Wo leben Sie? Sind Sie Realitätsverweigerer?
Gewiß viele feiern eine andere Liturgie.
Aber viele feiern eben (auch bzw. wieder) den „gregorianischen Ritus“ (Hoyos)
Es ist eben nicht so, als ob die FSSPX die einzige wäre, die ihn pflegt.
Meines Wissens ist diese „Definition“ des aktuellen Notstandes auch nicht jene, mit der die Bischofsweihen von Econe begründet wurden.
Nicht wir retten die Kirche, sondern die Kirche rettet uns – sofern wir zustimmen.
Nicht die FSSPX rettet die Kirche, sondern die Kirche rettet die FSSPX – sofern sie zustimmt.
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#81   zwobbel   10:08:48 | Dienstag, 24. Juni 2008
Psalm 126
Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete, / da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen / und unsere Zunge voll Jubel. Da sagte man unter den andern Völkern: / «Der Herr hat an ihnen Großes getan.»
Ja, Großes hat der Herr an uns getan. / Da waren wir fröhlich.
Wende doch, Herr, unser Geschick, / wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen, / werden mit Jubel ernten.
Sie gehen hin unter Tränen / und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel / und bringen ihre Garben ein.
Der Knaller wird aber erstmal sein, wenn am 7.7. Fellay vor dem Papst niederkniet, seinen Ring küßt, der Papst Fellay aufhebt und umarmt.
Dieses Foto würde Geschichte machen.
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#79   zwobbel   09:55:26 | Dienstag, 24. Juni 2008
Hier tobt der Kampf Hochmut gegen Demut. „Wer ist wie Gott?“
1. Was genau in dem Brief von Hoyos steht wissen wir nicht.
2. Das Fellay annehmen wird ist eher unwahrscheinlich. Er ist gefangen in seiner/Williamsons Rhetorik.
3. Das diese Einigung von den FSSPX’lern die Annahme jeder einzelnen Äußerung aller Doku. des Vat.II. fordert ist noch unwahrscheinlicher.
4. Das hierbei Gehorsam gegenüber Irrlehren gefordert wird ist ausgeschlossen.
5. Worum es doch geht, ist der disziplinarische Gehorsam (Jurisdiktion).
6. Wenn es trotz aller Skepsis zu einer Regulierung der irregulären Situation kommen sollte, so wäre dies ein Glückfall sowohl für die FSSPX als auch für die Kirche.
7. Eine solche Regulierung würde m.M.n. den „overkill“ bei den satanischen Gruppen auslösen. Es ist für sie der „worst case“ und würde wütenste Reaktionen hervorrufen.
8. Es würde den angeblich so treuen FSSPX-Priestern die Möglichkeit geben, ihre Treue im Leiden an und in der Kirche zu beweisen. (unblutiges Martyrium, wie es schon zahlreiche erleiden) Oder wollen Sie den Kelch, den der Vater ihnen reicht nicht trinken? cf. Joh.18,11
9. Da das „roll-back“ seitens der papst- und glaubenstreuen Katholiken IN der Kirche voll angelaufen ist, wäre es eine wesentl. Verstärkung. Die modernist. Bischöfe und klugscheißenden Berufskatholiken stünden -für alle sichtbar- mit dem Rücken zur Wand.
10. Damit kämen wir dem Ende ein gutes Stück näher, denn: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“
11. Falls es dazu kommen sollte, werde ich ein „Te Deum laudamus“ singen
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#65   zwobbel   08:58:14 | Montag, 23. Juni 2008
Wer wirklich geschlagen wird, …
…daß sind die Familien.
Dieser Mann, der leider Bischof ist, handelt maximal familienfeindlich!!!
Das Benzin für seinen dicken Dienstwagen wird aus Steuergelder finanziert, genau wie das Auto selbst auch.
Aber die Familien, die arbeiten müssen um sich ein Auto leisten zu können, sollen jeden Sonntag weit fahren um zu einer hl. Messe zu kommen. Und das bei ständig steigenden Benzinpreisen. Und obendrein bei Familiengrößen, wo ein Auto nciht ausreicht.
Was für ein […] (Selbstzensur) ist dieser Kerl?!?!?!
Bischof Fürst ist ein Familienfeind !
:-! :'(
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#44   zwobbel   15:23:21 | Mittwoch, 18. Juni 2008
RRR hat nichts begriffen
Mal angenommen, Sie sind kein Troll, so ist anzumerken, daß die Bischöfe (einerlei aus welchen Seminaren hervorgegangen) die heute die von Ihnen so gelobte „lebendige Fortzuführung der Tradition“ vollziehen, meist einfach nur der Glaubenszersetzung Tor und Tür öffnen. Oder sogar aktiv daran mitwirken.
Weil Sie aber schreiben die Tradition habe uns das Vat.II. geschenkt, nehme ich eher an Sie sind doch ein Troll. Falls ich mich darin irren sollte, ist anzumerken, daß Sie den Begriff Tradition völlig falsch verwenden. Es gibt keine kirchliche Tradition mit der die Abhaltung des Vat.II. begründet werden könnte. Der richtig verstandene Traditionsbegriff hängt mit der Lehre von der Unfehlbarkeit zusammen, wonach auch die Tradition eine Lehrerin sei. (siehe u.a. Vat. I.) Es geht also hierbei um Glaubenswahrheiten, die bis zu eine bestimmten Zeitpunkt noch nicht dogmatisch fixiert sind/waren. Das hat also etwas mit den depositum fidei zu tun und den Quellen unseres Wissens um die göttliche Offenbarung.
Eine Verwechselung mit Folklore etc. ist zwar naherliegend, sollte aber vermieden werden.
Beispiel:
Die „Tradition“ (die im o.g. Sinne eben keine ist) das in mexikanischen Seminaren stets eine Siesta von 13-15 Uhr gehalten wird ist daher nicht in die von Mexico aus im südl. Patagonien gegründeten Seminare übertragbar.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#33   zwobbel   14:51:28 | Mittwoch, 18. Juni 2008
fortsetzung
Sie vergessen auch, daß aus Seminaren vor 100 Jahren schon Priester hervorgingen, die Schema F täglich getreu reproduzierten (ähnlich Robotern), aber leider nicht die Herzen entzündeten, weshalb sich dann so schnell so viele (Priester wie Laien) von der trid. Messe abwendeten. Die Kathechismusfragen/antworten auswendig lernen ließen, aber kein Durchdringen des Glaubens und kein sentire cum ecclesia bewirkten.
Kaum einer in der FSSPX scheint mir fähig irgendeine Verbesserung vornehmen zu können. Hier sieht man, daß Traditionalismus schlecht ist, denn er bewahrt die Asche nicht die Glut. Ich bewahre auch die Tradtion, aber nicht weil sie Tradtion ist, sondern weil und insofern sie Wahrheit ist. Aber weil aus Prinzip immer an Traditionellem festgehalten wird, können Traditionalisten die verglühte Asche nicht verwehen lassen. Sie klammern sich an sie, bis sie die Glut erstickt hat.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#31   zwobbel   14:30:05 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Al_Bi, so was hat mich letztens schon bei Ihnen gewundert
„da ist kein Mittagsnickerchen und auch keine Videogame-Spielhalle oder eigenen Fernseher im Einzelzimmer mit drin… Acht Stunden zum Schlafen jede Nacht ist mehr als ein Student an der Uni pro Woche schläft.“
Ich habe die Kritik besagter Seite so verstanden, daß gerade die zwangsweise 8h jede Nacht bemängelt werden, ohne Erlaubis selbst studienrelevante Inhalte lesen dürfen, wenn man noch nicht / nicht mehr schlafen kann. Jemand schläft also vielleicht 5h in der Nacht aber darf sich dann den ganzen Tag nicht ausruhen. Auch viele Berufstätige legen sich tagsüber hin, ggf. um 17Uhr.
Eine von Ihnen suggerierte Videogame-Spielhalle oder eigener Fernseher wurden gar nicht gefordert. Sie versuchen also durch Unsachlichkeit zu emotionalisieren und entlarven so Ihre Unglaubwürdigkeit.
Bitte erklären Sie den Rekreationseffekt bei +35C oder -15C draußen rumhängen zu müssen, aus dem einzigen Grund, weil Obere meinen es aus trid. Reformgesetzen herauslesen zu müssen, obwohl diese Oberen diese Art von „Rekreation“ lieber unterlassen.
Diese Kritikseite hat mich in meiner (durch Interna entstandene) Auffassung bestärkt, bei der Piusbruderschaft sind engstirnige Obere am Werk. Die FSSPX macht sich damit selbst zu einer Schmalspurbruderschaft, wo genau der eine Typ von Priester herauskommt, der diese Art Seminar überlebt. Welche Persönlichkeiten dabei entstehen, kann man sich jeder. Was fehlt ist die katholische Weite (statt Kollektivismus), die jedem gerecht wird.
Sie vergessen auch, d…
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#49   zwobbel   15:06:33 | Dienstag, 17. Juni 2008
Was ich NICHT sagte
1. Ich habe nicht geschrieben, es habe „neues Meßbuch“ gegeben, wie es dann dasjenige von 1969/70 war. Das Sie das zweisprachige Missale von 1965 nicht kennen ist natürlich peinlich. Allerdings sind auch nur noch wenige Exemplare erhältlich. Es hatte drei Bände.
2. Ich habe nicht geschrieben, die Gegnerschaft von Ex. L. gegen die Messe des Bugninischen Liturgiesowjets sei auf Mißbräuche derselben zurückzuführen. Mein Link sollte verdeutlichen, daß der NOM kein vom VAT.II. gewollter Ritus ist.
3. Ich habe leider auch vergessen auf die „Kurze kritische Untersuchung des N.O.M.“ der Kardinäle Bacci und Ottaviani hinzuweisen. (Falls jemand den Text im Netz verknüpfen könnte wäre es nett, ich habe den auf deutsche jedenfall nicht gefunden.)
Diese kennen Sie dann wohl auch nicht. Sonst wüßten Sie, daß die Kritik an der modernen Form der Meßfeier
a)inhaltlich: liturgisch und dogmatisch
war
b) vor jedem Mißbrauch, ja sogar vor dem Gebrauch einsetzte.
und
c) Ex.L. keine einzelner Spinner war.
„außerdem wurde die Hl. Messe zwischen 1965 und 1975 in lateinischer Sprache gefeiert;

Zwischen 1965 und 1975 hatte kaum eine Kirche einen freistehenden Zelebrationsaltar, so daß nach wie vor am Hochaltar zelebriert wurde.“
Glauben Sie diesen Unsinn wirklich? Wenn Sie sowas schreiben, machen Sie sich unglaubwürdig, weil jeder weiß, daß der Ungehorsam in der Liturgie schon 1965 einsetzte (in Einzelfällen auch noch früher).
Landessprache und Mahltische erst ab 1975?
:-D :-O :-! :-[ :-$ :-D
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#47   zwobbel   13:45:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
Nun hat sich cla_col in eine unangenehme Lage manövriert
Ich beziehe mich auf den Beitrag
Anstrengende Rekreation
clarissa colonia: Selbst Alfredo Ottaviani,
Sonntag, 15. Juni 2008 23:28
Cla Col hat selbst erkannt, daß Ex. L. zwar die Liturgiekonstitution unterschrieben hat, dann aber gegen das Meßbuch Pauls VI. bzw. des Bugninischen Liturgiesowjets opponiert hat und das da irgendwie ein Widerspruch ist.
Hier die Auflösung:
Es wurde zwar schon oft erwähnt, ich werde aber nicht müde es zu widerholen:
Das Meßbuch von 1969/70 ist eben NICHT die Umsetzung der Liturgiekonstitution des Vat.II. !!!
Dieses Meßbuch entspricht NICHT dem, was die Konzilsväter wollten!!!
Die NOM-Ideologen können sich NICHT auf das Konzil berufen!!!
Hier lesen! www.kreuz.net/bookentry.528.html
Es ist auch irgendwie tragisch, daß so getan wird als ob es das Missale von 1965 nicht gegeben hätte.
Redaktion benachrichtigen NPD auf dem Katholikentag in Osnabrück
#49   zwobbel   14:22:22 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Das die Nationaldemokraten nicht richtig gegen…
Ungeborenenmord sind wurde ja schon dargestellt. Insofern ist die Behauptung „die einzige P. die kons. gegen Abtr. kämpft“ lächerlich. Ihre antikatholische Haltung wurde auch hinreichend beschrieben.
ABER mit den Stimmen welcher Parteien wurden denn die diversen Paragraphen, welche den Kindern den Tod bringen, in DDR und BRD verabschiedet? Für §§ zugunsten des Ungeborenenmordes stimmten Abgeordnete von:
CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, SED=PDS=Linke !!!
Diese Parteien haben seit Jahrzehnten de facto Macht, führen uns in den Untergang und haben mittels ihrer Macht u.a. den Mord an ca. 9 Millionen deutschen Kindern zu verantworten!
Diese Parteien sind ein riesiges Problem und gehören verboten, denn sie sind grundgesetzwidrig.
Spötter behaupten allerdings, nach den vielen GG-Änderungen paßt es ja wieder. Wenn man auch der NPD Jahrzehnte Zeit gäbe das GG nach ihren Ideen umzuformen wie es die Blockflöten taten, dann wäre diese Partei auch GG-konform.
Sich so wie hier über eine kleine Partei ohne Macht, zu ereifern, während jene Macht-Parteien, die den Mord an 9 Millionen Kindern (und andere schlimme Dinge) zu verantworten haben, kritiklos akzeptiert werden, ist völlig verlogen. CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, SED=PDS=Linke sind heute das tatsächliche Problem. Wer zu deren Verbrechen schweigt, macht sich mitschuldig. Die Ungeborenen sterben jetzt, jeden Tag zu Hunderten, seit Jahrzehnten.
Redaktion benachrichtigen Frau Knobloch wird ausfällig
#27   zwobbel   13:06:05 | Mittwoch, 21. Mai 2008
christenfeindliche Hetze von pogromgeilen usern
ist einfach widerlich, völlig unsachlich und inhaltlich längst widerlegt.
Zur Sache:
Es ist aber zutiefst schriftgemäß, wenn Christen für die Bekehrung der Juden beten. Wer die Worte Jesu ernst nimmt, kann nicht einige Menschen von der Bekehrung zum Dreieinigen Gott (und damit auch zu seinem Sohn Jesus Christus) ausschließen.
Es mutet schon seltsam an, wenn bezahlte Funktionäre anderer Religionen uns zwingen wollen Inhalte unserer Religion aufzugeben. Das ist intolerant und zutiefst beleidigend.
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#55   zwobbel   09:20:43 | Freitag, 25. April 2008
Ach soooo
amüsiere mich darüber, daß Sie ein anonymes Forum in einem anonymen Portal wirklich ernstnehmen.
Achso. Jetzt kapier ich.
Gut, dann nehm ich das nicht mehr ernst und gehe jetzt davon aus, all Ihre Beiträge unter verschiedenen Nicknamen waren nur als Spaß gedacht. Ist zwar nen seltsamer Humor, aber manche Leute sind halt so.
Nichts für ungut alter Scherzkeks. Feilen Sie weiter an ihrem Glaubwürdigkeitsprofil.
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#52   zwobbel   07:50:51 | Freitag, 25. April 2008
Augenwischerrei
Wir brauchen keine sinnlose Dekret-Bekanntgabe
Unten wurde aber von [zensuriert] die Veröffentl. des bezogenen Dokumentes gefordert.
Wer bei angemessenen Strafmaßnahmen der Kirche von „Hinrichtung“ spricht,
Sehen Sie genau diese Art von Verdrehung ist es, die meinen Verdacht, hier sei eine Sauerrei im Gange, immer wieder nährt. Niemand hat die Strafmaßnahmen durch Ex. Küng als Hinrichtung bezeichnet! Sondern Ihre notorisch-fanatische Medienkampagne ist diese Hinrichtung!!!
Sind Sie wirklich so dumm, diesen Unterschied nicht zu verstehen? Glaub ich gar nicht. Warum betätigen Sie sich immer noch als Sprachrohr von Ex. Küng?
Wie wolfgang e andeutete hat Ex. Küng mehr Lebenserfahrung. Wenn es auch menschlich verständlich bleibt, daß die beiden sich versuchten zu wehren, so war es in der Summe doch negativ. Negativ für die Kirche i.A., für die beteiligten Bischöfe, für Sie als Priesterjäger und für die beiden sowieso.
Und das es für alle auf Dauer negativ bleibt, dafür sorgen genau SIE durch ihre permanenten selbstreferentiellen Links zu (zeitraubend geschriebenen!) Artikeln die niemand mehr liest. Sie richten immer wieder den „Scheinwerfer“ auf einen bestimmten Ausschnitt des Theaters. Und daher mein Verdacht, Sie lenken damit von „des Pudels Kern“ ab.
Als Vergleich, der neue Fall in HH: Keine Namensnennung, keine Vorverurteilung, kein Rufmord. So gehört es sich. Warum war es in St. Pölten nicht so? Warum sorgen SIE dafür, daß schmutzige Wäsche öffentl. gewaschen wird?
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#46   zwobbel   15:36:31 | Donnerstag, 24. April 2008
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Wenn ich mich recht erinnere kam der Fall ins Rollen, nach dem bei einigen Personen, welche die Gutmütigkeit von Ex. Krenn ausgenutzt hatten, kinderpornographische Dateien auf PC’s gefunden wurden. Der Bischof erstattete umgehend Anzeige. Krenn/Küchl/Rohte waren kirchenpolitsch sowieso unerwünscht. Und durch das Vorgehen gegen diese Personen hatten sie sich zu Feinden der Kinderpornoszene gemacht. Danach wurde dann so getan als ob Ex.Krenn schuld hätte usw…
Und dann gibt es da noch jemand, der bis heute notorisch, ja regelrecht fanatisch, immerwieder die ungeheure Schuld von Kü/Ro betont. Und damit von anderen ablenkt. Diese Ablenkung (wovon?) sticht immer stärker ins Auge. Am Anfang dachte ich noch, die Sorge des Jägers könnte vlt. echt sein. Aber immer mehr tauchen Fragen auf: psychopathologisch? persönliche Rache? mitschuldig? Projektion? erpressbar? Hintermänner? cui bono? Warum insitiert er auch nach dem alles eingeschlafen war? Warum merkt er nicht die Selbstbeschädigung? usw…
Ich weiß es nicht. Aber wenn die Betroffenen jetzt tadellos leben, dann sollte man sie in Frieden lassen. Wer nachtragend ist, dem wird nachgetragen werden.
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#43   zwobbel   15:03:59 | Donnerstag, 24. April 2008
cui bono die selektive Erregung?
Dann scannen Sie doch einfach die ORIGINALdokumente und veröffentlichen den Scan!!!
Vorher sind das nur Behauptungen. Wo ist die Suspension a divinis?
Bzgl. des GV möchte ich betonen, das ich das ausdrücklich NICHT als Tatsachenbehauptung verstanden wissen möchte. Und weil ich keine Rufmordkampagne führen will, werde ich nicht einmal die Haarfarbe des von mir (hoffentlich zu unrecht) Verdächtigten nennen. Geschweige seinen Namen. Sie sind der Jäger. Gehen sie im Sommer durch die Szeneviertel der Bischofsstädte, vlt. sitzt er ja im Straßencafe.
Das Problem, das die Küchl-Rothe-Jäger haben, ist ganz einfach: Es wird die übliche Show abgezogen!!! Natürlich kann ich nicht beurteilen wie sich Kü und Ro privat verhalten haben und so existiert noch eine Restwahrscheinlichkeit, das die Jäger die beiden zu recht abgesägt haben. Aber es wurde (wird!) eine öffentliche Hinrichtung inszeniert. Diese ist völlig unnötig und kontraproduktiv. Sie ist schlecht, für die Kirche i.A., die beteiligten Bischöfe, auch für denjenigen, der immerwieder, wie aufgezogen, Dreck durch die Medien wirft (dem man dadurch die behauptete Motivation nicht glaubt!) und natürlich auch für die Hingerichteten.
Diese öffentl. Hinrichtungen sind abstoßend und niederträchtig. Sie sind es selbst dann, wenn der wiedergekäute Sachverhalt stimmen sollte. Weil sie aber stets nach gleichem Muster ablaufen, merkt man die politische Motivation, glaubt die Vorwürfe nicht und wendet sich angewidert von den Jägern ab.
Kapiert…
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#34   zwobbel   10:16:44 | Donnerstag, 24. April 2008
Nur öffentliche Sünden bedürfen öffentlicher Sühne.
Für mich stellt sich das so dar:
– gefakte Bilder werden als Wahrheit vermarktet.
– Täter mit einschlägiger Vergangenheit werden zu Zeugen und dann zu Opfern umgedichtet, denen man mehr glaubt als den weg zu mobbenden Personen.
– nicht zur Entscheidung angenommene Fälle werden zu Verurteilung uminterpretiert. (Eine Verweigerung der Entscheidung ist also Zustimmung zu einer bestimmten Sichtweise???)
– völlig übliche nur auszugsweise Zitation aus Dokumenten auf Grund seriösen Umgangs mit diesen (und Loyalität mit den Informanten) wird als Unglaubwürdigkeit abgetan.
– vatikanische Diplomatieversuche werden verzerrt.
– einige interessiert die Rechtslage überhaupt nicht, die freuen sich über Rufmord und Abschuß von Seelsorgern.
– einige haben sogar die Kampagne gegen Mitbrüder im Priesteramt zu ihrem Steckenpferd gemacht, was den Verdacht nährt, sie wollten von eigenem Fehlverhalten (oder dem von Freunden! – welchen?) ablenken. (Man wird selbst nicht sauberer, wenn man andere immer wieder mit dem selben Dreck bewirft.)
– es wird ohne die Vorweisung entsprechender Dokumente(!!!) von einer „Suspension“ (also : „a divinis“!) geredet um eine Schmutzkampagne nachträglich zu rechtfertigen.
Alles in allem nicht sehr glaubwürdig, in einer Gesellschaft, die Abgeordneten, welche sich von Kindern in die Hose greifen lassen, zujubelt, aber Priestern, die Waisenkindern väterlich über die Haare streichen als Kinderschänder verunglimmpft.
Redaktion benachrichtigen Ein Stück Heimat + …
#10   zwobbel   09:39:55 | Dienstag, 15. April 2008
Mons. Ranjith NICHT nach Sri Lanka
Alles was ich an Gerüchten oder „zufälligen“ Indiskretionen aus dem Vatikan mitbekommen habe deutet eher darauf hin, daß Mons. Ranjith nicht nach Sri Lanka geht. Oder bestenfalls zwischenzeitlich. Das er rote Kleidungsstücke tragen wird, wird nicht ausgeschlossen. Dazu müßte er auch den Stuhl eines Sekretärs verlassen. Aber von der Karriere her gilt es doch wohl als wahrscheinlicher, daß er Kard. Hoyos beerben könnte, wenn der dann doch mal seinem Lebensalter Tribut zollen muß.
Redaktion benachrichtigen Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
#18   zwobbel   12:25:10 | Freitag, 11. April 2008
Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen, es sind …
…die schlechsten Früchte nicht, woran die Wespen nagen.
Schon lustig, daß „unsere“ dümmlich-linken Systemschreiberlinge hier nichts sinnvolles zusammengetippt bekommen. Aber der Versuch des Lächerlichmachens beweist doch, daß die Aussagen von Lisa Abelin ernst genommen werden.
Das einzige, was vlt. als Einwand gelten könnte wäre:
„Dumm nur, dass nicht nur in D eine sexuelle Revolution stattfand. Den Ami-Jugendlichen kann man diese ganze braune scheisse nicht vorwerfen, oder?“
Diese „zufälligen“ Koinzidenzen gleichzeitiger Zerstörungen zeigt sehr gut, daß diejenigen, die das deutsche Volk und andere europäische Völker, wie auch die Menschen jenseits des Atlantik zersetzten, ein und die selben waren.
Ich hatte ja schon früher drauf hingewiesen, daß die Wurzeln in der marxistischen Weltbevölkerungskontrollbewegung (control heißt eigentlich Regelung) zu suchen ist. Hitlers Programmatik kam ja nicht nur aus seinem Hirn. Als er in Landsberg einsaß bekam er von zwei Herren regelmäßig Besuch. Der eine hieß Heß (wurde Jahrzehnte später Christ und dann im Knast ermordet). Der andere war Professor. Man darf raten in welchen Kreisen er verkehrte, wenn er gerade nicht Hitler beim Schreiben von „Mein Kampf“ beriet.
Redaktion benachrichtigen Bewährtes bewahren
#13   zwobbel   16:02:05 | Donnerstag, 10. April 2008
Auch die Angriffe auf den Zölibat sind uralt
Es ist schon echt langweilig.
Seit unzähligen Jahren wird das wieder hervor gekramt.
Und jeder hält sich für originell, wenn er den Zölibat kritisiert.
Das hat es in jedem Jahrhundert gegeben.
*gähn*
Es gibt genügend christliche Sekten die den Z. nicht wollten. Die haben auch nichts gerissen. Wer den Z. nicht mag, möge dorthin gehen.
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#28   zwobbel   14:21:52 | Donnerstag, 10. April 2008
Protestantischer Ungehorsam, aber keine Totalopposition
Über den mangelnden Gehorsam und das man nicht die Königsteiner Erklärung kritisieren kann, wenn man sich dann anschließend aussuchen möchte, wo einem das Gewissen einen Ungehorsam gegen den Papst erlaubt ist ja nun schon geschrieben worden (aufrechterkatholik). Ist auch mein Kritikpunkt. Die Berichterstattung anläßlich des Todes von Dom Gerard spricht dabei Bände. www.kreuz.net/article.6836.html
Dieser Mönch hatte das, was Ex. Lefebvre an Entscheidendem fehlte.
Aber das Gute an diesem Interview ist doch, daß er ganz klar sagt, es geht nicht um das Vat.II. als solches, sondern um diese beiden konkreten Dokumente. Das Konzil wird also von der Piusbruderscahft erstmal anerkannt, mit diesen beiden Vorbehalten. Und dann kam/kommt noch diese unglückliche Liturgierevolution dazu.
Aber niemand kann da noch den Vorwurf einer Totalopposition der Tradis erheben. Im Bischofskollegium sollte endlich der Dialog (denn die Bischöfe wollen doch eine „dialogische Kirche“) über diese theologischen Knackpunkte beginnen. Ist die kath. Kirche die einzig wahre (von Jesus gewollte) Kirche? Ja oder nein? Ist die Lehre dieser Kirche Wahrheit? Kann es mehr als eine Wahrheit geben? Darf man sich gegen die Wahrheit entscheiden? Darf man mit den Feinden Christi kollaborieren? Ggf. sind die Dokumente zu korrigieren!
Übrigens:
„Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.“ LK 10,16
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#29   zwobbel   07:35:45 | Dienstag, 8. April 2008
„Elmar, Elmar, warum verfolgst du mich?“ vgl. Apg 9,4
Wenn Priester nichts besseres zu tun haben, als ihre Energie dafür einzusetzen die Feier der hl. Messe zu verhindern, dann ist das völlig pervers. Da müßten doch auch so hartgesottene Bischöfe wie Algermissen merken wessen Geistes Kind dieser Pfarrer ist.
Dazu ein Wort von Papst Joh.Pa.II. vom 16.02.1984:
„Ein Priester ist soviel wert wie sein eucharistisches Leben,
vor allem seine Messe.
Eine lieblose Messe – ein unfruchtbarer Priester.
Eine inbrünstige Messe – Priester der Seelen gewinnt.“
Was ist dann mit einem Priester der die hl. Messe bekämpft?
Redaktion benachrichtigen Ein dritter Heimatbesuch?
#38   zwobbel   08:15:49 | Freitag, 4. April 2008
ja ja die BILD“Zeitung“
Überschrift Titelseite:
Selbstmord im Grunewald
Täter entkam
BILD sprach als erste mit dem Opfer
Der Dung der Zeit.
Redaktion benachrichtigen Die Gemeindeliturgie wird von über 90% der Gemeinde gemieden
#7   zwobbel   10:39:50 | Dienstag, 1. April 2008
Liturgieverständnis: Gottesdienst oder Menschendienst?
Wenn Pfr. Zorn ein anderes Liturgieverständnis hat – das entnehmen ich seinen Worten – als dasjenige, welches seit dem christlichen Altertum durchgängiges Liturgieverständnis der katholischen Kirche war/ist, und dem deswegen auch der „außerordentlich schöne Ritus“ seit eben jener Zeit durchgängig entsprach/entspricht, dann ist er ja gar nicht mehr katholisch.
Das moderne Liturgieverständnis entspricht der Ideologie der Moderne, nach welcher der Mensch das Maß aller Dinge sein will und daher muß Gott dem Menschen in der Liturgie dienen.
Eigentlich ist es aber umgekehrt: Das Geschöpf Mensch dient seinem Schöpfer Gott und in der (Meß-)Liturgie wird das Lob-, Dank, Bitt- und Sühnopfer dargebracht.
Ein Pfarrer, der nicht mehr katholisch ist sollte doch lieber den Dienst quittieren. Wenn in einer Fußballmannschaft ein Handballer mitspielen würde…
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#5   zwobbel   10:48:05 | Mittwoch, 26. März 2008
Ein Lichtblick???
Ex. Z. spricht es aus: Die deutschen Katholiken haben zu wenig Kinder. Denn die deutschen Katholiken haben mehrheitlich den geistigen Genickbruch der Verhütungsmentalität erlitten. Da er im gleichen Atemzug die Missionierung nennt, hat er damit den ersten Vorbereitungsschritt hin zur Revision der unsäglichen „Königsteiner Erklärung“ (kurz: „KE“) und eine Abkehr vom notorischen Ungehorsam gegenüber pästlichen Lehrschreiben eingeläutet!
Denn wie will man missionieren, wenn den Leuten sagt, was der Papst sagt ist unwichtig, da die deutschen Bischöfe es besser wissen wie der katholische Glaube ausieht. Und welche Konsequenzen er hat, daß wissen die Laien am besten, insbesondere diejenigen, die von ihrem Ehepartner getrennt mit einem anderen Menschen im Konkubinat leben oder sonst eine betäubte, spaßbetonte „Gewissensentscheidung“ treffen.
Nein! Mit so einem Unfug wie der „KE“ im Gepäck kann man nicht glaubwürdig auf Mission gehen. Und Ex. Z. schwenkt jetzt offensichtlich endlich auf eine Korrektur ein.
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#84   zwobbel   14:38:49 | Donnerstag, 20. März 2008
an den Ideologiefreund
„Der Katechismus hat sich doch ebenfalls von früher scheinbar unerschütterlichen Dogmen der Kirche getrennt.“
Wo? Nennen Sie konkret eine dogmatisch fixierte Aussage, die zu einem Zeitpunkt definiert wurde und deren Definition zu einem anderen Zeitpunkt aufgehoben wurde.
(Tip: Stichwort „depositum fidei“)
„Längst sind biblische Aussagen, die mit unseren Gesetzen unvereinbar sind („Die Frau darf in der Gemeinde nicht sprechen“ u.ä.), auch kein Bestandteil der rel. Lehre mehr.“
Nicht jeder Satz der Bibel beeinhaltet ein Dogma!
Und Sie dürfen auch nicht jeden Unsinn den irgendwelche Modernisten unter Berufung auf einen frei erfundenen „Geist des Konzils“ verzapfen, nun als Aufhebung der kirchlichen Lehre ansehen. Deswegen drängt ja Benedikt XVI. auf die Hermeneutik der Kontinuität, statt des Bruches.
Zusatz: „DAS“ Konzil meint eines unter Dutzenden, nämlich das Vaticanum II. Dieses wird zum Superdogma erhoben, gegen dessen eigene Aussage undogmatisch sein zu wollen. Das ist ähnlich wie mit dem „wertneutralen“ Staat, der mit allem was er hat, den Wert der Wertneutralität verteidigt und damit die behauptete Neutralität verläßt. Oder es gibt auch Leute die sagen, sie hätten keine Ideologie. Und doch sind sie so ideologisch, für die Ideologie, nach der Ideologie falsch sei, missionieren zu gehen. Sie verteidigen die Wahrheit das es keine Wahrheit gibt usw…
Redaktion benachrichtigen Wird sich Rom unterwerfen?
#10   zwobbel   08:01:08 | Dienstag, 18. März 2008
Die außerordentlichen Heilswege führen alle über den ordentlichen Heilsweg!!!
Man beachte Mt.27, 50-53:
„Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.
Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich.
Die Gräber öffneten sich und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt.
Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen.“
Abgesehen vom Ende des Alten Bundes beim Zerreißen des Vorhanges zum bisherigen Allheiligsten (äußeres Zeichen) ist hier ganz klar gesagt, daß all jene, die zwar nicht getauft waren (weil es bis dahin keine Taufe/Sakramente gab), aber wegen ihres Lebens nach Gottes Willen in den Himmel gelangen sollten, ALLE NUR durch Jesus Christus und seine Erlösungstat gerettet wurden. Kein Jude (ebenso wie auch kein anderer Mensch) hat eine Chance in den Himmel zu gelangen, außer durch den ordentlichen Heilsweg namens Jesus Christus.
Die Kirche aber stellt in geheimnisvoller Weise den Leib Christi in der Zeit dar. Nur durch die Kirche ist er bei uns alle Tage bis ans Ende der Welt. Daher führen alle außerordentlichen Heilswege über den ordentlichen Heilsweg!!!
Wer behauptet, es gäbe einen anderen Weg in den Himmel, der impliziert, Jesus Christus hätte uns angelogen, als er sagte:„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Joh 14,6
Es wäre schon zeimlich antisemitisch, den Juden das Gebet zu Gunsten ihrer Bekehrung zu verweigern!
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#5   zwobbel   13:02:54 | Mittwoch, 12. März 2008
Das vollkommene Opfer von Golgotha
Ja Andreas, stimmt. Glücklicherweise gibt es noch Priester die auch im NOM gültig das Opfer darbringen (Transsubstanziation), so daß man mit flauem Gefühl zwar, aber der Sonntagspflicht nachkommen kann.
Aber mal zu diesem selbsternannten Liturgie“spezialisten“ Vieler.
Jemand der ernsthaft schreibt
(ich schätze er möchte ernst genommen werden)
die „Grundform“ der hl. Messe sei die „Privatmesse ohne Gläubigenkommunion“ disqualifiziert sich selbst vollkommen.
Die Grundform der hl. Messe ist die Messe der Apostel/Bischöfe!
Und wenn jemand meint die hl. Messe sei die „Feier einer Mahlgemeinschaft“ so ist er ein ganz banaler Häretiker. *gähn*
Ein Blick in die auch heute gültigen kirchlichen Lehraussagen über die hl. Messe zeigt wie falsch diese Aussage „Feier einer Mahlgemeinschaft“ ist. Die hl. Messe ist ein Opfer (aber nicht irgendeines). Und wie zu jedem vollständigen Opfer gehört auch hier die Vernichtung der Opfergabe dazu, welche durch das Kommunizieren erfolgt. Das was als Mahl erscheint ist also die Frucht dessen was die hl. Messe ist, ein Opfer.
Wann nimmt der zuständige Bischof seine Hirtenfunktion wahr und unterbindet häretische Beiträge in der Kirchenzeitung?
Redaktion benachrichtigen Betonköpfe erzeugen Betonaltäre
#9   zwobbel   12:34:05 | Dienstag, 11. März 2008
Ein hoffnungsspendender Bischof in Italien
Gut, dann können wir doch hoffen, daß Ex. Ambrosio als Bischof von Piacenza-Bobbio die Entfaltung der ganzen Schönheit des klassischen römischen Ritus fördert.
Möge der liebe Gott in segnen und mit reichen Gnaden beschenken.
Die Personalentscheidungen unter Benedikt XVI. scheinen doch besser als die unter JoPa II. zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollten die Fürbitte der Neuen Liturgie
#23   zwobbel   12:30:24 | Dienstag, 11. März 2008
Das Problem sind Bischöfe wie dieser unsägliche Mussinghoff!!!
Er gibt sogar zu, in all den Jahren indem ihm leider das Bistum Aachen anvertraut war, seinen Klerus derart hat verdummen lassen, daß er „warnen“ mußte (wen?) daß „viele seiner Pfarrer“ den Text mißverstehen würden!!! Anstatt seinen Klerus in der römisch-katholischen Theologie zu unterweisen, läßt er lieber irgendwelche private Lehren weiterwuchern.
Er will lieber den Ohren der Menschen schmeicheln. Hätte er doch seine Pflichten als Hirt und Lehrer (auch durch eigene Fortbildung Buße und Gebet) besser erfüllt. Darüber wird er bald vor seinem Schöpfer Rechenschaft ablegen müssen.
Nach allem was ich mit diesem Mann erlebt habe, fürchte ich, er hat selbst keine richtige Ahnung von der katholischen Theologie. Nur so nen paar Bruchstücke. Ob er schon mal diese Stelle aus dem Evangelium gelsen hat, wo unser Herr und Gott JEsus Christus spricht: „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“
Daher mein herzlicher Appell an die Bischofskongregation, doch endlich die apostolische Präfektur in Yuzhno (Sachalin) zu besetzen. Natürlich mit Ex. Mussinghoff!
Redaktion benachrichtigen „Die Liebe ist das einzig wahre religiöse Erlebnis der Welt“
#8   zwobbel   12:22:38 | Dienstag, 11. März 2008
Was immer wieder vergessen wird:
Der NS hatte eine seiner hauptsächlichen ideologischen Insprirationen bei den Weltbevölkerungskontrolleuren. (Das sind die Vorläufer von IPPF u.ä…)
Diese waren/sind marxistisch und rassistisch. Deren Ursprung ist nicht in Deutschland und zeitlich am Anfang des 20. Jhrdts einzuordnen.
Die nationalen Sozialisten haben damals als willige Vollstrecker deren Ziele auf ihre Art umgesetzt. Heute setzen die internationalen Sozialisten deren Ziele auf ihre Art um. Opfer sind alle Völker in denen die sich austoben können. Hauptziele: Vernichtung der Familie und möglichst wenig Menschen auf der Erde.
„Kultur des Todes“ eben.
Redaktion benachrichtigen „Darf ich Ihnen meinen kleinen Heiland vorstellen? Der kann auferstehen!“
#4   zwobbel   12:10:18 | Dienstag, 4. März 2008
Bravo Ex. Zollitsch, diese Un-Geister riefen Sie!
Wie werden Sie die wieder los?!?!?!
(Aber das wollen Sie vielleicht gar nicht.)
Ex. Zollitsch, SIE sind derjenige, der diese Schmählawine losgetreten hat.
Was haben Sie dafür bekommen?
Denn diese Sudelbrüder bei SPON tun das nur, weil die Katholiken nicht gewaltbereit sind.
Wenn auch nur eine entsprechende dieser Sprechblasen einem islamischen Geistlichen in den Mund gelegt würde, wären diese Dunkelgestalten nicht mehr sicher. Vielleicht würden auch die Redaktionräume brennen???
Aber Bischof Dummerchen wird schon weiter nett lächeln und Interviews auch den brutalsten Feinde der Kirche geben.
Übrigens ist die Existenz einer Bischofskonferenz theologisch nicht zwingend!!!
Es ist eher zwingend maurerische Sprechpuppen in die Wüste zu schicken.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#7   zwobbel   12:07:20 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln!
an artois: Wenn es Ihnen nicht gefällt, warum rufen Sie den Artikel dann auf?
Welche der Sätze sind denn „blödsinnige(s) Gestammele“???
Sind Sie von den Zitaten nichtdeutscher Herkunft befremdet?
Der ungeheuerliche Schlachtruf „Deutschland verrecke“ wird geschützt, die notwendige Feststellung „Abtreibung ist Mord“ wird bestraft.
In der inneren Logik völlig klar, denn:
Wer nicht alles daran setzt, die eigene Schande zu verewigen, der ist ein böser Nazi.
Davon wurden die meisten Deutschen überzeugt.
Und der deutsche Wähler wählt daher aus fünf gleichen Parteien immer wieder genau diejenige die genau wie die anderen vier als – teils geschriebenen, teils verschwiegenen – Hauptprogrammpunkt die Losung der Weltkriegssieger umsetzen:
„Deutschland muß untergehen“
Redaktion benachrichtigen Wie das verschwommene Bild eines Schneesturms
#55   zwobbel   11:47:51 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Die Apparatemedizin ist grottenschlecht und verdummt das med. Personal!
Ich kenne einen Fall persönlich, da hat eine gerade der Uni entsprungene Ärztin ein Baby einige Stunden vor der Geburt auf 3200g taxiert. Plus/minus 10% (ZEHN%)
Die Eltern lachten sie nur aus. Bei der Geburt wog es 4000g. Die Wehen dieser Mutter erschienen nicht auf dem Wehenschreiber, also gab es sie nicht und die Mutter wurde daraufhin nachhause geschickt. Folge: Notgeburt.
Technikgläubigkeit pur. Hochgebildete Menschen können eben gleichzeitig saudämlich sein. Daher besser gottgläubig als technikgläubig.
In vielen Fällen kommen gute Ärzte ganz ohne Geräte aus für die Diagnose, wo ihre dummen jungen Kollegen allen möglichen techn. Krims Kram brauchen, nur um danach noch falsch zu liegen.
Die Apparatemedizin ist grottenschlecht und verdummt das med. Personal!
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#16   zwobbel   11:44:32 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Ist es klug Besserwisser zu sein?
War es klug, bla bla?
Was ist an dem pastrolen Gewäsch dieses Prof. klug?
Was ist daran klug Papst Benedikt als Dummkopf hinzustellen? Benedikt XVI. ist diesem Agitator sicher in jeder Hinsicht überlegen.
Bei den Einwänden gegen den neuen Messritus und den Ökumenismus geht es um objektive Wahrheiten die im depositum fidei verankert sind.
Gegen neue (oder als „neu“ aufgewärmte alte) Irrlehren wie z.B. die „Eine-Welt“-Ideologie, die sich als Ökumene tarnt, mußte die Kirche immer einen Abgleich mit der Tradition vornehmen um dann das Falsche als falsch zu benennen.
Ich habe von keiner einzigen Messe im NOM gehört/gelsen die neuerdings wegen Sum. Pont. in Latein zelebriert worden wäre.
Nachdem die Modernisten die Liturgie für ihr Vernichtungswerk mißbraucht habe jetzt ein „Protest gegen eine bestimmte Form von Kirche“ ? Kann schon sein.
Protest gegen die Protestantisierung, gegen Banalisierung des Allerheiligsten, gegen die Entsakralisierung, gegen die Leugnung unserer Glaubenswahrheiten, gegen die Selbstzerstörung der Kirche von innen auch durch unerleuchtete Professoren.
Redaktion benachrichtigen Kein Priestermangel
#10   zwobbel   13:04:39 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Wer gegen die hl. Messe kämpft, will auch keine Priester!
@realitätsverweigerer:
Wieso sollten wir googeln?
Das Netz ist voll von Verleumdungen, Beleidigungen und Lügen.
Wie soll man da sinnvolle Bemerkungen von böswilligen unterscheiden. (Deswegen googel ich nicht)
Bloß weil der Schwachsinn, den irgendwelche Antifanten irgendwo abgelassen haben das primitive geschlossene Weltbild einiger Nutzer stützt?
Daher „Butter bei die Fische“:
Wenn Sie meinen der Autor hat bei dieser oder jener Aussage etwas Falsches geschrieben, dann konkret, was ist falsch?
Gibt es die aufgeführten Mißstände?
Oder gibt es sie nicht?
Und wenn nicht, ist dann der Autor ein Lügner oder sagt er unwissend Falsches?
Wenn er ein Lügner ist, dann weisen Sie es nach.
Wenn Sie es nicht nachweisen können, dann schweigen Sie, anstatt Verleumdungen Vorschub zu leisten.
Die eigentliche Frage ist allerdings:
Warum versuchen so viele, die sich katholisch nennen, mit allen Mitteln Meßzelebrationen zu verhindern?
Was ist so schlimm an der hl. Messe, daß sie nicht gefeiert werden soll?
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen das Dekret des Erzbischofs
#36   zwobbel   07:50:15 | Freitag, 22. Februar 2008
deibelweich ein Sektierer?
Der Nutzer Gotthart verurteilt mal wieder. Für ihn gilt Mt.7,1-3 bzw. Lk.6,36ff.
Das letzte mal, als ich mit Frau Pohl sprach, war sie alles andere als eine Sektiererin. Und das sage ich, obwohl sie mir persönlich eigentlich unsympathisch war. Sie war einfach römisch-katholisch. Was allerdings Nutzer wie „gotthart“ veranlassen dürfte sie als Hexe auf den Scheiterhaufen zu werfen, ist die Tatsache, daß sie damals (so wie ich) am hl. Meßopfer eines Priesters der Petrusbruderschaft teilnahm. Sie war ein eher resolut und ein kritischer Geist. Fromm OHNE süssliche Bigotterei, eher praktisch veranlagt. Natürlich kann sie sich seit dem verändert haben, scheint mir aber unwahrscheinlich.
Wenn Bischof Choi Chang-mou tatsächlich behaupten sollte, die Transsubstantiation bei der hl. Messe schließe eine „Transakzidentiation“ aus (Hostie und Wein „MÜSSEN“ ihre äußere Gestalt beibehalten) – also ein zusätzliches göttliches Eingreifen z.B. bei der Kommunionspendung ist unmöglich – so wäre ER das Problem. Dann katapultiert sich so jemand selbst ins Aus. Der Mann hätte sich also (mind. diesbezüglich – sonst auch?) selbst als inkompetent disqualifiziert. Selbst wenn er mit seiner Ablehnung sonst recht haben sollte, ist seine Stellungnahme wertlos, wenn er sie mit solchen Ausssagen spickt.
Da ich aber kein Koreanisch kann…
Redaktion benachrichtigen In keiner Weise professionell
#3   zwobbel   12:08:13 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Letztlich sollte man diese DB-Konferenz komplett abschaffen!
1. Es ist prinzipiell falsch, wenn ein Bischof einem kirchenfeindlichen Blättchen, einem selbsterklärten Kulturkampfblatt(!), ein Interview gibt. Erst recht, wenn dies ein neugewählter DBK-Vorsitzender als Erstes tut!
Diesem Gegner mal so richtig die Meinung zu geigen, hätte für Ex. Zollitsch bedeuten müssen die Interviewanfrage zu ignorieren. „Schweigen ist Gold“.
2. Wenn er nun schon mit seinem Gegner spricht (vgl. Gen. 3. Kap.), weil er vielleicht denkt, ausgerechnet er würde diesen zum erstmalig fairen Verhalten bewegen, dann hätte er auch klug genug sein müssen (gebranntes Kind scheut das Feuer), denen nicht in die Falle zu tappen. Auch hier: „Schweigen ist Gold“. Die Zerrspiegel-Redakt. schlagen sich noch heute die Schenkel blutig vor lachen, daß sie wieder einen Keil in die Kirche getrieben haben.
3. Als Fazit seiner Erststellungnahme kommt in den Köpfen an: Ex. Z. will die kath. Kirche weiter in die Protestantisierung führen und fährt Kurs gegen Rom. Geschliffene und differenzierte Erläuterungen gelangen nicht bis ins Hirn der Leser.
4. Wir können uns aussuchen ob Ex. Zollitsch einfach zu blöde und immer noch zu erfahren ist oder ob er den Kirchenfeinden bewußt Munition geliefert hat. Dummheit oder Bosheit? In jedem Fall ungeeignet!!!
5. Es stimmt, daß Ex. Z. ekklesiologisch etwas Falsches gesagt hat. Aber das ist zu theologisch um populistisch ausgeschlachtet werden zu können. Den Kirchenfeinden geht es doch nicht um Wahrheit, sondern um das Lächerlichmachen!
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#4   zwobbel   11:39:53 | Freitag, 25. Januar 2008
Er wird uns fehlen!
Ein Vorkämpfer für die Reinheit der Jugend!
Ein Kind Mariens durch und durch!
Ein unermüdlicher Beichtvater!
Er hat so viel für die Jugend und die Kirche in Deutschland gelitten, sein Fegfeuer wird sehr kurz sein.
Nach der Beerdigung werde ich ihn als Seligen anrufen.
Allmächtiger Gott, bitte sei seiner armen Seele gnädig.
Redaktion benachrichtigen Blitzgescheiter Progressistenzögling
#48   zwobbel   09:35:10 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Nur mal eine Häresie des Card. Lehmann
Im sog. „großen“ Glaubensbekenntnis heißt es u.a.:
„Ich glaube an die […] Kirche.“
Das ist seit dem Altertum der feste Glaube aller Christen!
Bei Card. Lehmann heißt es (auf Nachfrge wiederholt!):
„Ich glaube nicht an die Kirche.“
Denn die Kirche gilt immerhin u.a. als Ursakrament.
Für heute:
Gott befohlen.
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#151   zwobbel   09:29:09 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Welche Bischöfe hat S.E. Siri HEIMLICH geweiht???
„Derselbe Rémy versichert mir, Siri habe auch heimlich Bischöfe geweiht.“
Wenn es wahr ist, was Remy sagt, und es sich nicht um Bischöfe in den kommunistisch unterdrückten Ländern handelt(!), also die Weihen OHNE Zustimmung des Papstes erfolgten, dann würde es S.E.Card. Siri völlig desavauieren!!!
Ich schätze allerdings der umgekehrte Fall stimmt: Mit dieser Behauptung hat sich dieser Remy selbst desavauiert! Womit die Idee vom erpressten Rücktritt hinfällig wäre. (Wie gesagt: es sei denn… – In Berlin z.B. wurden auch heimlich tschechische und slowakische Priester geweiht. Heimlich ja, gegenüber den staatlichen Behörden, aber innerkirchlich offiziell.)
S.E.Card. Siri soll also angeblich zu kleinmütig gewesen sein um die Papstwahl anzunehmen, bzw. die angenomme Papstwahl zu verteidigen und dann als Konsequenz heimlich Bischöfe geweiht haben?!?!?!
Und welche sollen das bitte sein? Namen bitte!
Redaktion benachrichtigen Blitzgescheiter Progressistenzögling
#43   zwobbel   09:04:20 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Wer wird Nachfolger?
„Zu groß ist die Gefahr, daß sehr konservative Kräfte die Oberhand gewinnen…“
So ein Quatsch. Diese „Gefahr“ ist komplett inexistent! Es gibt keinen einzigen (aktiven) (Weih-)Bischof in Deutschland der wirklich konservativ ist, geschweige denn „SEHR“ konservativ. Und am Lächerlichsten ist die Idee, es könnten so viele sein, daß sie die Oberhand gewönnen.
Richtig scheint mir der Einwand, daß durch den Zeitpunkt des Rücktrittes Ex. Marx erstmal verhindert wurde. Niemand kann ein neues großes Bistum, einen ERZbischofssitz UND noch einen DBK-Vorsitz gleichzeitig übernehmen. Das zielt darauf hin, daß dieser unsägliche Lehmann seine Kumpane aus Freiburg und Aachen protegieren will. Der Mu. sieht seine Felle davon schwimmen. Er hätte vor kurzem noch gute Chancen gehabt. Bei Licht betrachtet wäre Mussinghoff allerdings der SuperGAU, der worst case!
Wer heute noch darüber erfreut ist, daß wir bald von Lehmann befreit sein werden (die armen Mainzer müssen ihn weiter erdulden), den könnte schon morgen das kalte Grausen überkommen, wenn wir durch Mu. vom Regen in die Traufe gestoßen werden.
S.E. Card. Meisner wollte letztens schon nicht. S.E. Card. Sterzinsky wäre sicher geeignet, weil er im Gegensatz zu Lehmann noch nie eine Häresie von sich gegeben hat, stellt aber keinen Generationenwechsel dar. (?Übergangskandidat bis ein jüngerer nachrückt?) Er wäre sicher den anderen Erzbischöfen vorzuziehen.
So kann weiter spekuliert werden. Vielleicht wird doch kein Erzbischof gewählt?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#45   zwobbel   13:53:19 | Dienstag, 15. Januar 2008
Deo gratias
Te Deum laudamus,
te Dominum confitemur.
Te aeternum Patrem omnis terra veneratur.
Tibi omnes angeli, tibi caeli et universae
potestates, tibi cherubim et seraphim
incessabili voce proclamant:
Sanctus, sanctus,
sanctus Dominus Deus Sabaoth.
Pleni sunt caeli et terra
maiestatis gloriae tuae.
Te gloriosus Apostolorum chorus,
te prophetarum laudabilis numerus,
te martyrum candidatus laudat exercitus.
Te per orbem terrarum
sancta confitetur ecclesia.
Patrem immensae maiestatis;
venerandum tuum verum et unicum filium;
Sanctum quoque Paraclitum Spiritum.
Tu rex gloriae, Christe.
Tu Patris sempiternus es filius.
Tu, ad liberandum suscepturus hominem,
non horruisti virginis uterum.
Tu, devicto mortis aculeo,
aperuisti credentibus regna caelorum.
Tu ad dexteram Dei sedes
in gloria Patris.
Iudex crederis esse venturus.
Deo gratias!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#39   zwobbel   19:56:37 | Dienstag, 8. Januar 2008
Theologisch sehe ich mich als Anhänger des
hl. Thomas von Aquin.
Spirituell eine Mischung aus benediktinischer und jesuitischer Frömmigkeit.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#28   zwobbel   19:53:25 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die Spalter sind die Modernisten, die alle
glaubenstreuen Katholiken wegmobben. Hab ich selbst oft genug erlebt. Wenn die dann etwas eigenes anfangen (müssen!) werden sie zu Spaltern umgelogen.
Aber:
Wer legt eigentlich fest welche Äußerung als „im Ton vergriffen“ zu werten ist? Ist diese Festlegung objektiv oder subjektiv. Ist es moraltheologisch gängige Lehrmeinung oder gar dogmatisch festgelegt, daß immer die Mimosen und Überempfindlichen den Maßstab setzen dürfen? Und das angesichts des totalitären Herummoralisierens der Zerstetzer, die verlogenen als Mimose auftreten.
Aber es stimmt, auch mir als Rauhbein gehen hier manche Wertungen doch zu heftig zur Sache.
Doch zur Sache: „In Amiens gab es unter den Traditionalisten seit langem Spaltungen,… Ein Vortrag im Namen einer Gruppe, hätte als Benachteiligung einer anderen Gruppe aufgefaßt werden können.
Doch jetzt haben diese Gruppen zur Einheit gefunden. Nach zehn schwierigen Jahren haben sie es geschafft, das zu vereinen, was vereint gehört.“
Haben die einen wirklich aufgehört die anderen als „Verrräter“ oder „V2-Sektierer“ zu bezeichnen? Oder haben sie diese nur als endlich bekehrt deklariert? Ja, alle Glaubenstreuen gehören vereint, gemeinsam mit dem Papst und zu seiner Unterstützung. Wen „verrät“ man denn bitte, wenn man Bischofsweihen gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes nicht gut heißt?
So eine Vereinigung der traditionellen und glaubenstreuen Katholiken ist in Deutschalnd wohl unmöglich.
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#38   zwobbel   19:18:58 | Dienstag, 8. Januar 2008
Hat er – oder hat er nicht? Er HAT die hl. Messe mit Sodom verglichen!
Interessant wie die moralisierenden und (pseudo)intellektualisierenden Leute hier, zwar zum zig-tausendsten mal ihr Empörungsgeleier und Kritikverbote ablassen, (*gähn*, das einzige was Linke können) aber in der Sache nicht widersprechen!!! Es geht hier nicht um die Kenntnis der hl. Schrift, sondern um einen blasphemischen Vergleich:
Dieser Bischof hat die hl. Messe nach altem Gebrauch mit Sodom gleichgesetzt!!!
Das ist ein Skandal.
Und wenn man schon empört sein möchte, dann doch bitte darüber.
Aber nein, das hat ja ein Bischof gesagt, dann ist es sakrosankt. Plötzlich sind die sonst Autoritätablehnenden obrigkeitshörig. Fehlt nur noch, daß gefordert wird auch den Judas Iskariot heiligzusprechen. Der war ja schließlich auch Apostel und deswegen müßte ja auch alles richtig gewesen sein, was er gesagt und getan hat. Oder man könnte sich auch über Jesus empören, der Petrus anherrschte:„Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen!“ Mt.16,23 Wie unfein einen Apostel Satan zu nennen.
Bzgl. Lk 9,62 ist zu sagen, Thema verfehlt. Denn:
1. Ich habe dem doch nicht widersprochen.
2. Jesus vergleicht den beim Pflügen Zurückschauenden nicht mit der Frau des Lot und das Zurückliegende nicht mit Sodom.
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#10   zwobbel   19:22:47 | Montag, 7. Januar 2008
Wie senil ist Piero Marini? Oder doch boshaft?
Abgesehen von seiner Schönfärberei, wenn er z.B. „glaubt, daß die nachkonziliare Liturgiereform >>keinen Verlust<< gebracht hat“kommt man schnell auf den Gedanken, der Typ ist völlig senil.
Aber vielleicht nicht nur das. Denn hier disqualifiziert er sich selbst:
„Eindringlich warnt der Erzbischof davor, „zurückzugehen“. Dabei erinnerte er an die Frau des Lot, die auf die brennende Stadt Sodom zurückschaute und dabei zur Salzsäule erstarrte.“
Totale Selbstentlarvung. Exellenz, auch wenn Sie leider Bischof sind, wissen Sie was mir spontan zu diesem Satz auf die Lippen kam? Ich sag es Ihnen: „So ein Idiot!“
Ich weiß nicht ob es jemand in der Kirche gibt, der so doof ist wie die Frau des Lot. Aber das hl. Meßopfer nach dem Missale des hl. Pius V. mit dem Sündenpfuhl Sodom zu vergleichen, ist einfach nur völlig pervers.
Ein Bischof, der die hl. Messe mit der Stadt Sodom z.Zt. des Lot vergleicht ist offensichtlich entweder ein direkter Jünger Satans oder reif für eine Irrenanstalt.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Speyer
#7   zwobbel   13:13:50 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
es hätte aber auch
genauso jemand mit siebenundsechzig statt mit siebenundvierzig Jahren eingesetzt werden können.
Deswegen meinte ich Generationenwechsel. Und diese Leute haben eben den ganzen 68er Schei* aus einer ganz anderen Perspektive erlebt.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz eigener Sinn für Pragmatismus
#9   zwobbel   13:09:52 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Das ist ein Aufruf zur Missionierung!
Als Beispiel für den Aufbruch in den USA nennt der Bischof die Sorge um erwachsene Taufbewerber. Das sei in den Vereinigten Staaten schon vor zwanzig Jahren ein Thema in der Seelsorge gewesen:
„Es waren kleine Zahlen, aber die Aufmerksamkeit für diese Gruppe hat dazu geführt, daß die Gemeinden selber darauf aufmerksam geworden sind und ihr Taufbewußtsein neu entdeckt haben.“
Dadurch sei ein positiver Stimmungswandel in die Gemeinden hineingekommen.
Erwachsene Taufbewerber! Excellenz erwähnt sie als erstrebenswert. Ein Bischof sagt öffentlich, daß es gut ist wenn, sich die Menschen taufen lassen. Hatte nicht sein Vorgänger in Gesprächen noch die Heilsnotwendigkeit der Taufe bezweifelt? Oder welcher Bischof war das noch gleich ? :-$
Ja, entdecken wir unser Taufbewußtsein neu. Z.B. durch das allsonntägliche „asperges me“.
Letztlich ist das auch ein Aufruf zur Missionierung (paßt ja zu dem neuen Dokument aus dem Vatikan). Denn wo sollen die erwachsnene Taufbewerber herkommen? Man muß den Glauben schon zu den Leuten tragen.
Hat sogar vor 2000 Jahren schon einer gesagt. „Geht hinaus in die ganze Welt und…“
Daher auch hier: Möge der Hl. Geist seine sieben Gaben überschwenglich in Ex. Tebartz-van Elst’s Herz eingießen. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Speyer
#3   zwobbel   12:58:50 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
es hagelt ja regelrecht neue Bischöfe :-)
an Benedikt:
Was vermuten Sie? Irgendwelche Mauscheleien oder Seilschaften?
allg.
Für mich ist Mons. Karl-Heinz Wiesemann erstmal ein unbeschriebenes Blatt. Er hat viel wieder aufzubauen. Hoffentlich gelingt es ihm.
Insgesamt vollzieht (leitet ein) Benedikt XVI. einen Generationenwechsel.
Damit werden endlich die am verwesenden sog. „Fortschritt“ der 68er Festklebenden abgelöst. :)3
Möge der Hl. Geist seine sieben Gaben überschwenglich in Ex. Wiesemann’s Herz eingießen. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen den Papst
#44   zwobbel   15:12:36 | Montag, 10. Dezember 2007
Obwohl die Bischöfe das eigentliche Problem sind, wird versucht hier einen Nutzer zu thematisieren.
Ich möchte zum Thema zurückkommen und mal andersherum fragen:
Excellenzen, warum sollte IHNEN noch irgendein Katholik gehorsam sein? Sie haben dem Kirchenvolk jahrzehntelang vorgelebt, daß der Ungehorsam erstrebenswert sei. Hätten SIE dem Papst gehorcht, wären wir heute nicht in dieser schlimmen Situation. Seit der unsel. „Königssteiner Erklärung“ haben die deutschen Bischöfe sich in Opposition zum Lehramt gesetzt und wurden zu Spaltern.
Excellenzen, die meisten von Ihnen leben doch geistigerweise eher in Wittenberg als in Rom. Und Sie geben Ärgernis allen, die das eine, immerwährende, vollkommene Lob- und Dank-, Bitt und Sühnopfer unserer Gottes – d.i. das Hl. Messopfer – lieben und deswegen den alten Ritus bevorzugen. Kümmern Sie sich ENDLICH um die zahllosen Mißstände und Mißbräuche in der modernen Liturgie Ihrer ach so pastoralen Priester, die nichts anderes zu tun haben als Gläubige zu mobben und Zwietracht zu säen . Der sog. ordentliche Ritus ist längst in völliger Unordnung. Aber die deutschen Bischöfe tun NICHTS dagegen, sondern behindern den alten Ritus.
„Zufälligerweise“ erwähnt unser Herr Jesus Chr. in MT 16,18 (Nichtüberwindung der Kirche durch die Pforten der Hölle), nicht die DBK. Die Kirche ist da wo Petrus ist. Leider sind dort die wenigsten deutschen Bischöfe. Deshalb wird auch eine soz. Räteeinrichtung wie die DBK, ein Moloch der Geld verschlingt, und politisch unkorrekte Meinungen untedrücken soll, schon bald auf dem Müllplatz der Geschichte landen.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen den Papst
#15   zwobbel   12:28:07 | Montag, 10. Dezember 2007
Hallo, Bischöfe. Aufwachen!
Doch solche Anträge dürften – so die ‘Klarstellung’ – nur von Pfarreimitglieder an den Pfarrer gerichtet werden…
Die Bestimmungen des Motu proprio würden…
Die Übertragung … sei nicht vorgesehen…
Eminenzen und Excellenzen! Sie haben gar kein Recht irgendwelche Bestimmungen bzgl. des MP Sum.Pont. zu erlassen! Lesen Sie mal den Text desselben. Da steht drin wer eine Richtlinienkompetenz hat: Eccelsia Dei. Sonst niemand! Erst recht nicht die permanent ungehorsamen und papstfeindlichen deutschen Bischöfe. Eminenzen und Excellenzen, Sie maßen sich ein Recht an welches Sie nicht besitzen! Sie sind dafür nicht zuständig. Der Papst als Ihr Chef hat Ihnen lediglich die Rolle des Gehilfen zugewiesen, nachdem Sie jahrzehntelang versucht haben im Ungehorsam die Hl. Messe zu verhindern und das deutsche Kirchenvolk zwangsweise zu protestantisieren.
Oder um es salopp auszudrücken: Diese Leidlinien der DBK interessieren mich einen feuchten Kehricht, weil sie Unrecht sind. Mit Ihrem Geschwafel zugunsten einer faulen Friedhofsruhe in den Gemeinden wird alles nur noch schlimmer, denn jeder merkt wie Sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken mundtod machen wollen und jede Kritik an Ihrer „bischöflichen“ skandalösen Vorgehensweise unterdrücken wollen.
Als die Modernisten den Konflikt in die Gemeinden getragen haben um alles platt zu machen, wo waren denn da die Bischöfe, und ihre Rufe gegen die Störenfriede?
Redaktion benachrichtigen Bischof: Kein Wunder kommen die Traditionalisten
#9   zwobbel   17:36:57 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Oho, scheint als ob Ex. Zdarsa etwas kapiert hat
Ich kenne Ex Zdarsa nicht, und hier steht zu wenig, aber diese Andeutung:rief die Eltern darum zu einer „eucharistischen Erziehung“ der Kinder auf.
Heißt für mich im Klartext:
Katholiken auf die Knie vor dem Allerheiligsten!
Wenn ihr den Glauben für die beiden Lausitzen retten wollt, wie einst Johannes Leisentritt, dann fängt der Weg dazu bei der Anbetung an.
Eine „eucharistischen Erziehung“ der Kinder kann nur gelingen, wenn die Eltern selbst zu Anbetern des Heilandes im Allerheiligsten Altarssakrament werden.
Und „mutig den Glauben zu bekennen“setzt voraus ihn zu kennen! Da sind wir wieder bei dem, woran der Papst beim Taufritus erinnert hat: „Was verlangst Du von der Kirche?“ „Den Glauben“ Dazu muß man erstmal ganz einfach WISSEN was denn die unveränderlichen Aussagen der Kirche sind. Glaubenswissen statt pastoralem Gewäsch!
Der katholische Glaube ist so klar und logisch, für den Gläubigen ganz einfach zu kapieren. Man muß nur drüber sprechen bzw. lesen.
Redaktion benachrichtigen Zelebrationsstop für die Alte Messe
#57   zwobbel   21:23:26 | Freitag, 30. November 2007
Lieber Gotthard, warum so extrovertiert? Sowas finde ich gar nicht geschwisterlich!
Tze tze tze. Das macht mich jetzt direkt ein Stück weit betroffen. *gröhl* *schenkelklopf* Es ist Ihnen noch nicht einmal gelungen genügend lange die shift-Taste gedrückt zu halten. Erregen Sie sich nicht so, daß gibt sonst Magengeschwüre. Und wir wollen doch die Krankenkasse nicht belasten.
Übrigens habe ich diesen Satz nicht geschrieben, weil ich ein Idiot wäre, sondern weil ich ein gerüttelt Maß an Lebenserfahrung besitze. Und dieses rief mir in Erinnerung, was so alles mit treuen Priestern gemacht wurde, die den Modernisten ein Dorn im Auge waren. Nur ein Beispiel: Ein Pfarrer der mit Sondererlaubnis aus Rom EINMAL ein Requiem im alten Ritus feierte (auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen), war daraufhin die längste Zeit Pfarrer gewesen…
Aber irgendwie kann dieser Kerl Giusto nicht mehr ganz bei Verstand sein, seinem Chef, dem Papst, derart öffentlich und demonstrativ ins Angesicht zu schlagen. Völlig abartig. Derartige Spalter und Zerstörer der Kirche gehören schlichtweg ausgesondert.
Eine Frage noch zum Schluß, Gotthard: Darf ich Ihre Einlassung außer als Disqualifikation auch als Solidarisierung mit diesem Nochadministrator verstehen?
Redaktion benachrichtigen Der neue Erzbischof ist auch ein begabter Schweißer
#77   zwobbel   20:47:56 | Freitag, 30. November 2007
Nur noch Bischöfe die sich bereit erklären im alten Ritus zu firmen!!!
Ich erwarte allerdings, daß den papst- und glaubenstreuen Katholiken ab sofort (Weih)Bischöfe in die Diozösen gesetzt werden, die auch bereit sind im alten Ritus zu firmen. Das ist in den Tagen von Summorum Pontificum doch wohl das Mindeste.
Wer dazu nicht bereit ist, zweifelt vielleicht an der Gültigkeit des alten Ritus. Daher wäre so ein Glaubensbekenntnis förderlich!
Bischöfe sind schließlich DIENER und nicht absolutistische Fürsten.
Es wäre auch interessant zu wissen, welches Mitspracherecht „Ecclesia Dei“ bei Bischofsernennungen eingeräumt wurde/wird.
Redaktion benachrichtigen Zelebrationsstop für die Alte Messe
#55   zwobbel   20:43:58 | Freitag, 30. November 2007
Wie zu Zeiten von Luther, Karlstedt, Calvin, Zwingli usw…
Die völlig kranke „Logik“ dieses Feindes Christi bedeutet:
Jeder Christ darf nur an solchen Messen teilnehmen, deren Sprache er mächtig ist. Also als Deutscher in Italien wäre es mir verboten, es sei denn ich könnte ein Sprachzertifikat nachweisen.
Kinder dürfen nie an der irgendeiner Messe teilnehmen, denn sie haben keine solide liturgische Bildung! Wo gibt es Prüfungen die ein Christ bestehen muß um seine liturg. Bildung nachzuweisen?
Interessant wäre diesen Spalter mal seine liturg. Bildung nachweisen zu lassen. Er wird wohl nur was von Gemeinschaftsmahl und Danksagung erzählen.
Der Papst müßte meines Erachtens sofort ein Exempel statuieren!!! Dieser Kerl von Administrator wird seines Postens enthoben (Er kann meinetwegen Seelsorger in einer psychiatrischen Klinik werden.) und ein anderer LOYALER Priester wird Admin.
Es ist genauso wie ich schon früher schrieb: Alles scheint erlaubt, nur wenn jemand die hl. Messe so will die die Kirche sie Jahrhundertelang feierte, dann wird der Kampf mit aller Härte geführt. So wie vor fast 500 Jahren. Die „papistische Opfermesse“ ist für diese Feinde Christi der Greuel.
Redaktion benachrichtigen Scheitert die Alte Messe dieses Mal am Pfarrer?
#10   zwobbel   15:36:08 | Montag, 26. November 2007
an die Stimme der Vertrottelung
Wie wäre es, wenn sie vorschlügen die Gießener Gläubigen könnte zur Sonntagsmesse nach Köln oder Stuttgart fahren?
Das würde zu Ihrer Art passen. Denn Sie können nur ausgrenzen und diffamieren. Ihren Haß auf alles echt katholische leben Sie aus, indem Sie versuchen zu spalten und lächerlich zu machen wo es nur geht. Mein Mitleid für Sie. Nur ein Glück das auch Außenstehnde Ihre Niedertracht sofort erkennen.
Das Katholiken die hl. Messe in der Nähe ihres Wohnortes haben möchten ist für die Modernisten ein Gräuel. Denn diese Sektierer mit katholischem Mäntelchen beanspruchen für sich das Recht, unsere Kirchen nach ihrem Gusto aufzuschließen oder zuzusperren. Hauptsache das papistische lateinische hl. Meßopfer wird verhindert. Darin sind sich alle 68er-Nostalgiker einig.
Und deibelweich bestätigt wieder alle Vorurteile der Dümmlichkeit. Vielleicht ist diese Person sogar mit der Vertrottelungsstimme identisch?
Redaktion benachrichtigen Werbung für die Alte Messe kommt bei ihm nicht in Frage
#11   zwobbel   12:50:53 | Montag, 19. November 2007
Nur eines ist verboten
Einem Priester im Einflußbereich der (katholischen???) DBK ist alles erlaubt als „Gottesdienst“ durchzuziehen. Jede denkbare noch so aliturgische oder auch gegen den kath. Glauben gerichtete Handlung. Den ordentlichen Ritus feiern nur noch wenige. Den unordentlichen (Nicht)Ritus die meisten. Alles ist erlaubt. Alles? Wirklich alles?
Nein!
Es gilt als Ketzerei den außerordentlichen Ritus zu feiern.
Das Schlimmste überhaupt ist es diese papistische Messe zu lesen.
Diese Messe kommt vom Papst aus Rom, deswegen muß sie aufgehalten werden.
„Weg mit den Papisten und ihrer Messe“ – so dröhnt es in den Schädelknochen der meisten deutschen Bischöfe, die sich zwar katholisch nennen jedoch in Wahrheit längst Protestanten sind (vielleicht ohne es selbst zu merken?). Das hl. Opfer ist ihnen ein Gräuel.
Hätten diese Männer noch etwas Selbstachtung wären sie längst zurückgetreten. Spiegel findet man in ihren Wohnungen wohl auch kaum mehr. Denn welcher dieser sich katholisch nennenden Bischöfe kann es noch ertragen sich selbst sehen zu müssen?
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#14   zwobbel   14:33:02 | Dienstag, 13. November 2007
Mein Fehler
Oh, Verzeihung.
Ich hatte wegen der Fenstergröße nur das obere Bild gesehen.
Für diesen konkreten Fall mache ich also einen Rückzieher, was aber nichts an meiner allgemeinen Einschätzung ändert.
(Anm.: dümmlich ungleich dumm)
Redaktion benachrichtigen Der Elephant in der Falle
#9   zwobbel   13:05:02 | Dienstag, 13. November 2007
Der absolut allerdümmlichste Nutzer hier
ist uneingeschränkt „gotthard“.
1. Er kann nicht einmal den Inhalt eines gezeigten Bildes korrekt erfassen/wiedergeben. (z.B. hier wo gar keine Handauflegung gezeigt wird schwafelt er von Handauflegung)
2. Er beweist in jedem Strang durch seine Bemerkungen das er nicht die geringste Ahnung von dem Thema hat um das es geht. (Hier Priesterweihe im alten Ritus inkl. Anziehen/Ausziehen der Handschuhe)
Weiterso deibelweich
Die Beiträge sind immer wieder die knalligsten Schenkelklopfer. So dümmlich muß man erst mal sein.
Redaktion benachrichtigen Verdrehter Papst
#19   zwobbel   15:34:58 | Dienstag, 6. November 2007
Rechtspositivismus erzeugt Unrecht
Mit dieser Äußerung:
„Jetzt können Katholiken natürlich versuchen, dieses Gesetz indirekt für nichtig zu erklären, indem sie sagen „biblisches Gesetz ist höher zu bewerten“. Tatsächlich hat dies aber keine rechtliche Wirkung, sondern ist lediglich ein Nebenschauplatz neben der realen Gesetzgebung.“
haben Sie sich in die Fänge des Rechtspositivismus begeben.
Und Sie wissen auch ganz genau, daß diese falsche und totalitäre Einstellung schon unzähligen Menschen das Leben gekostet hat. Noch mehr wurden unterdrückt und eingesperrt deswegen. Niemals wird etwas falsches zu Recht, bloß weil es Gesetz genannt wird.
Sie koppeln das Recht von der göttlichen Schöpfungsordnung ab und erhalten dadurch zwangsläufig Unrecht.
Hoffentlich erhalten Leute wie Sie niemals Zugang zur Macht. Es würde schauderhaft und die Opfer unzählbar werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Geschenk
#30   zwobbel   14:03:47 | Dienstag, 6. November 2007
Ich werfe die Frage nach dem eigentlichen Ursprung noch einmal auf:
„Das diese Lügen von den Protestanten erfunden wurden ist für mich nicht sicher. Sie wurden von ihnen zwar bereitwillig wiederholt, aber erfunden wurden sie vielleicht schon früher. Man sollte mal forschen welche anderen Religionsgemeinschaften den selben Dreck über uns ausgießen und seit wann sie dies tun.“
Wer wo wann hat den heute weit verbreiteten Unsinn, Lügen, böswillige Verdrehungen, Erfindungen usw.
ursprünglich zu verantworten???
Könnten die Ursprünge im westlichen Asien liegen???
Oder gehen sie wirklich auf die protestantischen Frontmänner des 16. Jhrhdt zurück???
Redaktion benachrichtigen Ein Geschenk
#25   zwobbel   13:25:27 | Dienstag, 6. November 2007
Die Götzen der Heiden sind nichtig (2)
„Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich. Denn mit Dirnenlohn wurden sie zusammengekauft und zu Dirnenlohn werden sie wieder.“ Micha1,7
„Sie werden voll Hass gegen dich vorgehen und dir alles nehmen, was du mühsam erworben hast. Sie werden dich nackt und bloß zurücklassen, deine lüsterne, schändliche und unzüchtige Scham wird entblößt sein. Das tut man dir an, weil du den Völkern so unzüchtig nachgelaufen bist und dich mit ihren Götzen unrein gemacht hast.“ Ez.23,29f
„Die Hausgötzen redeten Falsches; die Wahrsager schauten Lügen. Sie verkündeten nichtige Träume und spendeten leeren Trost.“ Sach10,2
„Als ihr noch Heiden wart, zog es euch, wie ihr wisst, mit unwiderstehlicher Gewalt zu den stummen Götzen. Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.“ 1Kor12,2f
Redaktion benachrichtigen Ein Geschenk
#23   zwobbel   12:10:04 | Dienstag, 6. November 2007
Die Götzen der Heiden sind nichtig!
an Alkuin: Das diese Lügen von den Protestanten erfunden wurden ist für mich nicht sicher. Sie wurden von ihnen zwar bereitwillig wiederholt, aber erfunden wurden sie vielleicht schon früher. Man sollte mal forschen welche anderen Religionsgemeinschaften den selben Dreck über uns ausgießen und seit wann sie dies tun.
an Horst Schlämmer: Sie wissen aber hoffentlich auch, daß die Knochen jeweils anders fallen, je nach dem wie häüfig sie geküßt wurden? :-D ;-)
an alle Hindus: Bekehrt euch zu Jesus Christus! Er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben. Laßt ab von euren Götzen! :(3
„Die Götzen der Heiden sind nur Silber und Gold, ein Machwerk von Menschenhand. Sie haben einen Mund und reden nicht, Augen und sehen nicht; sie haben Ohren und hören nicht; auch ist kein Hauch in ihrem Mund. Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, alle, die den Götzen vertrauen.“ Ps.135,15f
„Sie alle sind nichts, ihr Tun ist ein Nichts; windig und wesenlos sind die Bilder der Götter.“ Jes41,29
„Ein Nichts sind alle, die ein Götterbild formen; ihre geliebten Götzen nützen nichts. Wer sich zu seinen Göttern bekennt, sieht nichts, ihm fehlt es an Einsicht; darum wird er beschämt. Wer sich einen Gott macht und sich ein Götterbild gießt, hat keinen Nutzen davon.“ Jes 44,9f
„Sie alle sind töricht und dumm. Was die nichtigen Götzen zu bieten haben – Holz ist es.“ Jer10,8
„Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zer
Redaktion benachrichtigen Die Freiwilligkeit ist ein Märchen
#15   zwobbel   21:19:44 | Montag, 5. November 2007
Heute: Hure als Vorbild. Richtig wäre es die hl. Jungfrau Maria als Vorbild zu haben, dann
wäre so ein Frevel undenkbar. Schon wieder eine menschenverachtendes System in Deutschland. Ich bin erschüttert.
Was ist von einem Land zu halten, indem Prostitution als Beruf anerkannt wird, aber Mutterschaft nicht, sondern defacto bestraft wird?
Wie soll man Gesetzgeber bezeichnen, die Zuhältern die Möglichkeit einräumen Huren als Sklavinnen zu halten und Menschhandel zu betreiben?
Je mehr sich Deutschland von seinem Herrn und Erlöser entfernt, um so mehr fällt es in die Barbarei zurück. Auf, deutsches Volk, bekehre dich zu Jesus Christus! Und in der Kraft Gottes wirst du all die Opfer und auch dich selbst von den Frevlern befreien.
Redaktion benachrichtigen Gerechtigkeit für Traditionalisten
#5   zwobbel   21:17:02 | Montag, 5. November 2007
Bischöflicher Ungehorsam müßte doch zur Suspendierung a divinis führen! Oder wie war das?
Die Kompetenz die Anwendung von „Summorum Pontificum“ zu überwachen und ggf. einzugreifen liegt laut dem Dokument selbst NUR bei der Kommission „Ecclesia Dei“. Das einige nationale Bischofskonferenzen sich anmaßen „Richtlinien“ zu erlassen, OHNE dazu irgendeine Kompetenz zu haben, ist ein Skandal. Niemand wird solchen Bischöfen gehorchen, die nicht Mann genug sind dem Papst gehorsam zu sein.
Der Papst sollte solche Bischöfe geradewegs in die (Eis)Wüste schicken. Besonders in Sibirien warten Diozesen auf Besetzung durch Leute wie das Lehmännchen, der ja ohnehin nicht an die Kirche glaubt.
Redaktion benachrichtigen „Sowas hat es hier noch nie gegeben“
#16   zwobbel   13:26:16 | Montag, 29. Oktober 2007
Selbstzerstörung der Kirche
Dieser totalitäre sog. „Pfarrer“ der gegen die seelsorglichen Erfordernisse, den noch Gläubigen die Hl. MEsse vorenthalten will, sollte einfach versetzt werden. Er will sich nicht um die Seelen sorgen, also ist er ungeeignet. Darüber hinaus ist er ein Dialogverweigerer!!!
Im übrigen erinnert mich dieserTyp an Pfarreien von denen mir Verwandte und Bekannte erzählen, wo jetzt schon mal an manchen Tag keine Messe gefeiert wird, mit der offiziellen Begründung, damit sich die noch Gläubigen schon mal an die zukünftige priesterlose Zeit gewöhnen können. Trotz Pfarrer und Kaplan, NULL Werktagsmessen um die priesterlose Zukunft zu trainieren – das ist echt so mega-idiotisch, daß man sich fragt wie so einer mal ein Abitur erlangen konnte.
Redaktion benachrichtigen Jungen dürfen nicht mehr im Stehen pinkeln
#7   zwobbel   13:20:12 | Montag, 29. Oktober 2007
Die BzgA gehört abgeschafft!
Weg mit dieser Institution!
Ein Intrument der Umerziehung *ekel*
Einfach abschaffen diese BZGA, wo nur ein paar Marxisten hoch vergütet werden um uns moralisch zu vernichten.
Obendreiin nur eine Verschwendung von Steuergeldern.
Da könnte der Bund der Steuerzahler mal aktiv werden.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Reliquienverschenkungen + …
#3   zwobbel   09:47:47 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Greenshorns go home!
Die „Grünen“ sind völlig geistlos!
Früher dachte ich die selbsternannten „Grünen“ würden dem Zeitgeist frönen.
Aber selbst dazu sind die zu primitiv und geistlos.
Sie sind so stockkonservativ das sie schon reaktionär sind.
Warum?
Nun, sie bewahren mit Krallen und Zähnen die dekadente Libertinage vergangener Zeiten, die längst überwunden wird. Diese geistig beschränkten sog. „Grünen“ wollen uns ins vorige Jahrhundert zurück geifern! Wenn das nciht rückwärts gewandt ist?!
Sie frönen in ihrem haßerfüllte Totalitarismus einem Lebensstil den man sich als Bürger des 21. Jahrhunderts nur noch kurzzeitig im Gruselkabinett des Geschichtsunterrichtes antut. Von dem aber sonst alle erkannt haben, daß er nicht tragfähig für die Zukunft ist.
In ihrer Vernunftfeindlichkeit sind sie sogar so verbohrt, daß sie nciht einmal die wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über kindliche Entwicklungsprozesse in ihr Weltbild einbauen können.
Oh Mann oh Mann, die sind sooo „megaout“ und merken es nciht. *kopfschüttel*
Greenshorns go home!
Redaktion benachrichtigen Falschmeldungen ohne Ende
#20   zwobbel   14:11:58 | Montag, 8. Oktober 2007
Fortsetzung
6. Und für Lehmann gilt, daß er ein öffentlicher vorsätzlicher Häretiker ist. Er hat z.B. öffentlich auf Nachfrage bekundet nicht an die Kirche zu glauben. Trotzdem bleibt er Funktionsträger in einer Gemeinschaft, deren Selbstverständnis er ablehnt.
7. Noch nie wurde einer der modernistischen Glaubensfeinde mit Mitra von den Medien der Meinungsmafia gesellschaftlich hingerichtet. Immer jedoch waren es Bischöfe die an irgendeinem Punkt Widerstand leisteten, wodurch die Glaubenszersetzung und Kirchenzerstörung gebremst wurden: Groer, Krenn, Haas, Dyba. Jetzt wird es bei Mixa, Meisner und Müller probiert. Man erkennt die Absicht und ist angewidert.
8. Die Verlogenheit dieser Kampagne wird erst recht deutlich, wenn man die gut abgestimmte Zeitschiene beachtet. Ganz „zufällig“ genau rechtzeitig kommt das an die Oberfläche. Die ganze Zeit hat das Schicksal der Kinder niemanden der Müller-Vernichter interessiert. Als ob man eben erst davon erfahren hätte, weiß man urplötzlich alle Fakten…
Redaktion benachrichtigen Falschmeldungen ohne Ende
#18   zwobbel   14:03:57 | Montag, 8. Oktober 2007
Die Verlogenheit der Müller-Vernichter ist wirklich widerlich!
1. Plötzlich tun die hiesigen Linksextremisten so als ob ihnen die mißbrauchten Kinder Leid täten, obwohl es doch ihre eigenen Kreise sind, die Pädophilie straffrei stellen wollen.
2. Der Bericht ging über die entlarvten Lügen der BRD-Journaille. Aber dieses Problem (der Hauptinhalt!) wird hier übergangen und wieder werden nur Vorverurteilungen aufgewärmt.
3. Sogar der Grund wurde ausgerechnet von Heinz-Josef genannt: nämlich das Vorgehen gegen die selbsterannten pseudodemokratischen Laienräte. Was würde geschehen, wenn Müller diese klugscheinenden Berufskatholiken auch im Erzb. Mü/Fr. von ihren Pfründen wegziehen würde? Wo diese doch mit Kirchensteuergeldern so „herrlich“ Glaubenszersetzung betreiben und glaubenstreue Katholiken mit aller Niedertracht verfolgen und ausgrenzen. Deswegen werden jetzt mißbrauchte Kinder für Kirchenpolitik instrumentalisiert. Das ist ekelhaft und abstoßend.
4. Das ein Bischof Fehler macht ist eine triviale Aussage. Ja, dieser Fehler hatte einen sehr heftigen üblen Schaden für Wehrlose zur Folge. Wo ist der Einsatz der Müller-Vernichter zu Gunsten anderer Kinder, die schon im Mutterleib ermordet werden?
5. Ob wirklich ALLE Bischöfe Leichen im Keller haben ist noch die Frage. Interessant wäre aber welche die von Stuttgart, Freiburg, Aachen oder Bamberg im Keller haben. Das jahrelange Decken eines Skandal-Weihbischofes hat den Lehmann ja auch nicht das Amt gekostet. Warum decken die Zersetzer ihn?
(wird gerne fortgesetzt)
Redaktion benachrichtigen Falschmeldungen ohne Ende
#1   zwobbel   10:07:00 | Montag, 8. Oktober 2007
Gegen verlogene Hinrichtungskampagnen
Mein Vorschlag dazu:
Das normale glaubens- und papsttreue katholische Volk führt in Regensburg eine große Demonstration gegen Medienlügen und Hetzkampagnen durch! Im Laufe dieser Demo überbringt jedes Kind, welches gerne möchte, Bischof Müller eine Blume.
Wie lange sollen wir uns noch gefallen lassen, daß Bischöfe gesellschaftlich exekutiert werden?
Gewiss, es gibt im deutschsprachigen Raum leider etliche Männer, die leider Bischöfe sind, für die ich keinen kleinen Finger rühren würde. Aber andererseits ist es unerträglich wie die antichristliche Journaille, jeden der noch etwas vom Glauben bewahren will rufmorden darf. Da müßten wir Katholiken viiiiiel mehr und besser zusammenhalten.
Wir müssen endlich den Mißbrauch der Pressefreiheit beenden.
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#36   zwobbel   18:20:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@defektor fidei wegen Spaemann
Wenn also die Päpste und Bischöfe Sakriligien (und damit Todsünden) befohlen haben, was trennt Sie dann noch vom Sedisvakantismus? (Anmerk. Auch die Messen im NOM werden zum Heil der Seelen gefeiert, im Gegensatz zu schwarzen Messen. Also wo ist da der Mißbrauch?)
Um die Anregung von Prof. Spaemann wieder aufzugreifen, würde es also Ihrer Meinung nach ausreichen, wenn jeder Priester auf einem Zettel ankreuzen würde:
Ist die Feier des NOM für einen Priester ein Sakrileg und damit eine Todsünde?
a) JA
b) NEIN
Ist die Teilnahme am NOM für den Gläubigen ein Sakrileg und damit eine Todsünde?
a) JA
b) NEIN
Ist der Empfang des Leibes Christi ein Sakrileg, wenn er im Rahmen des NOM geschieht (Trotz vorheriger gültiger Beichte)?
a) JA
b) NEIN
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#34   zwobbel   21:10:18 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Defektor fidei. Da ist jemand ein Ketzer!
Ich bin entsetzt!
„das Opfer ist gültig … Sakrament auch gültig, aber … unwürdig“
Nur ein Ketzer kann sagen, das das heilige und vollkommene Erlösungsopfer unseres Gottes „unwürdig“ ist.
Deshalb nochmal: Entweder bei der Zelebration im NOM wird dieses eine immerwährende Opfer dargebracht, oder nicht. Wenn es dargebracht wird, dann ist es auch das würdige, weil unendlich erhabene Opfer. Dann kann dieses Opfer nicht unwürdig sein.
Oder Sie sagen, daß Opfer unseres Herrn ist unwürdig, dann sind Sie ein Ketzer. Oder Sie sagen bei der Zelebration im NOM wird nicht das eine, heilige, vollkommene usw. Opfer dargebracht. Es geschieht also irgendwas, aber nicht das Opfer des Neuen Bundes, und damit keine Transsubstantiation. Dann sind Sie auch ein Ketzer.
Wenn es aber das Opfer Jesu ist, dann ist jeder Gläubige auch zur selben Ehrfurcht verpflichtet. Ob ich gläubig oder ungläubig am Meßopfer teilnehme hängt doch nicht vom Priester ab, oder von den äußeren Gesten die sich ringsum die Wandlung gruppieren.
Deshalb darf man lediglich sagen, einige der Worte und Gesten sind dem Opfer, welches dargebracht wird, nicht angemessen. Diese Worte und Gesten sind also unwürdig im Zusammenhang des Hl. Meßopfers. Die Gültigkeit der Wandlung hängt davon nicht ab und daher kann man guten Gewissens den Herrenleib im NOM empfangen, wenn er denn entsprechend dem Missale gefeiert wird.
Redaktion benachrichtigen Viel Lärm um nichts?
#17   zwobbel   15:38:16 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Card. Meisner hat auch darauf hingewiesen, daß der Bischof der erste Liturge seiner Diozese ist!
Da sollten sich mal ALLE Liturgen fragen wie sie es verantworten können dauerhaft außerhalb der Einheit mit dem Oberliturgen die Liturgie zu feiern.
Es gibt da bestimmte Priester des VOM denen das Schnuppe zu sein scheint. Und ebenso solche die vorgeben den NOM zu feiern. Nicht nur einige Herren in Rom müssen sich bekehren. Alle müssen sich bekehren.
Ich wünsche mir:
mehr Liebe zur Kirche,
mehr Anstrengung zur Einheit in der Wahrheit und der Danksagung,
mehr Mitfühlen mit der Kirche,
mehr Bewußtsein, daß die Kirche die Braut des Lammes ist, die sich (gemäß der Schrift) schön machen sollte.
mehr Sorge darum die Braut des Lammes nicht zu entstellen.
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#31   zwobbel   12:11:51 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Spaemann hat völlig recht ! (2.Teil)
Dabei können sie günstigerweise ihren Hochmut bekämpfen alles besser zu wissen und in Demut mit der Kirche und mit Christus am Kreuz mitleiden, angesichts des mißachteten Schatzes des „alten Gebrauchs“. Für den, der sich auskennt ist auch der Übersetzungsfehler in den deutschen Wandlungsworten nicht mehr glaubensschwächend. (Im Gegensatz zu den Taufscheinkatholiken.)
Sie könnten sich prüfen, ob sie wirklich glauben, daß der Priester nicht selbt der Handelnde ist, sondern Christis durch ihn handelt. Nicht das drum herum ist entscheidend, nicht die Blickrichtung. Ob sie wirklich glauben, daß das was Petrus auf Erden bindet auch im Himmel gebunden ist. Nicht nur das was Pius V. durch seine Bulle gebunden hat, sondern auch das was Paul VI. gebunden hat. Sie könnten sich prüfen ob sie nicht eigentlich doch die falsche, aber konsequente(!!!) Haltung der Sedisvakantisten einnehmen. Dann würde klar, ob sie es für Sünde ansehen die Hl. Messe zu besuchen. Ist es wirklich besser, Sonntags entgegen dem Kirchengebot, nicht am hl. Opfer teilzunehmen, bloß weil das NOM-Missale benutzt wird? Da müßte nämlich plötzlich jeder normale Gläubige zum Inquisitor werden und entscheiden, was rechtgläubig ist und was nicht. Denn noch gibt es das Dogma von der Unfehlbarkeit der PiusX-Bischöfe nicht. Es würde plötzlich die Frage auftauchen: Befahl Paul VI. und seither die meisten Bischöfe, regelmäßig eine Sünde zu begehen? Ja oder nein? Wenn ja, ist man dann nicht schon Sedivakantist?
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#29   zwobbel   11:56:24 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Spaemann hat völlig recht! (1.Teil)
Man kann nicht sagen:„Der NOM ist gültig, aber ich gehe da nicht zur Kommunion.“
Jetzt mal die Fälle nicht beachtet, wo der Priester schuld ist, daß das NOM-Missale mißbraucht wird und daher keine Wandlung vollzogen wird. Es kann ja die hier angeregte Novus-Ordo-Meßteilnahme inkl. Kommunion bei einem Zelebranten der SJM geschehen, oder auch bei den einschlägig als sicher rechtgläubig bekannten Pfarrern des Priesternetzwerkes. Die Feier kann auch in Latein geschehen.
Denn entweder der NOM ist gültig, dann ist wird auch dabei das eine, wahre, immerwährende, reine, vollkommene Opfer des Neuen Bundes dargebracht und die Transsubstantiation der Spezies vollzogen.
Oder nichts davon. Entweder – Oder. Ganz digital: 1 oder 0. Eine Wandlung 63,8% oder zu 27,4% gibt es nicht.
Die Defizite in der Verehrung und Symbolik sowie manche Zweideutigkeiten sind DIESBEZÜGLICH unerheblich. Auch Übersetzungsfehler. Oder der laut gesprochene Canon. Übrigens kann auch die erste Kniebeuge des Priesters nach der Wandlung fehlgedeutet werden. Nämlich so als würde die Wandlung erst durch den Glaubensakt des Priesters vollzogen/vollendet. Ein Kreuzzeichen über die bereits konsekrierten Gaben kann auch häretisch interpretiert werden. usw. Diese Unterschiede sind bezüglich des hier Betrachteten unerheblich.
Das Argument die Teilnahme am NOM würde den Glauben schwächen finde ich einfach nur lächerlich. Gerade die dogmatisch und liturgisch gut geschulten Tradis könnten das leicht verkraften. Dabei …
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#35   zwobbel   18:51:05 | Donnerstag, 27. September 2007
Welch ein verlogener Schwachsinn
Völlig okay, dass Jugendliche ihren Weg zu Gott anders gestalten, als „ältere“ Semester.
Die gestalten doch keinen Weg zu Gott.
Sie gestalten nicht den Weg zu Gott anders, sondern sie gestalten sich ihren Gott anders.
Sie gestalten den Weg zu ihren Götzen: Spaß, Konsum usw.
Redaktion benachrichtigen Keine großzügige Umsetzung des Motu Proprio
#33   zwobbel   14:45:39 | Donnerstag, 27. September 2007
JA, Guiseppe
Es ist doch kaum zu übersehen, dass die Mehrheit der deutschen Bischöfe NICHT voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen.
Ganz genauso ist es!!! Denn wenn sie dahinter stünden, dann könnten -nur mal als Beispiel- heute alle Priester ohne Probleme die hl. MEsse auf LAtein feiern, so wie es das Vat.II. wollte. Und die „Hirten“ müßten nicht ihre Sorge um „geeignete“ Priester für den alten Gebrauch heucheln. Dann hätten sie in der Ausbildung während der letzten Jahrzehnte dafür gesorgt, daß die wenigstens die Sprache in der Praxis beherrschen.
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#1   zwobbel   14:40:12 | Donnerstag, 27. September 2007
Was für ein peinliches Rückzugsgefecht
Das sind die letzten Zuckungen.
Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden Jugendmessen „nach altem Gebrauch“ abgehalten werden!!!
Ob dann noch pseudoreligiöse flower-power-hippie-konzerte in Kirchen nach der Mode des 20. Jahrhunderts abgehalten werden oder nicht ist dabei völlig unerheblich.
Wer Sakralität, Tranzendenz und Gott sucht, wird sich dem Echten, also dem hl. Kreuzopfer in der hl. Messe zuwenden.
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#12   zwobbel   08:17:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Hat Mons. Ranjith zwobbels Beitrag gelesen?
Mons. Ranjith kritisiert ferner den sogenannten Geist des Konzils, der sich nicht an die Dokumente halte.
In dessen Namen sei der Kirche großer Schaden zugefügt worden, „vor allem durch ein gewisses liturgisches Abenteurertum“.
Diese Diagnose versteht der Erzbischof nicht als eine Kritik des Konzils, sondern als Aufforderung, um sich den tatsächlichen Konzilsbeschlüssen zuzuwenden.
Wahrscheinlich ist Mons. Ranjith von selbst drauf gekommen. Aber schelmischer Weise könnte man fragen, ob er wohl meinen Eintrag www.kreuz.net/bookentry.528.html
gelesen hatte?
Naja eigentlich weiß eigentlich jeder aufmerksame Beobachter, daß die Konzilsbeschlüsse kaum noch jemanden interessieren. Erst recht nicht die deutschen Bischöfe. Die fordern von Leuten die sich zum altem Ritus hingezogen fühlen ein Anerkennen des Vat.II. aber selbst handeln sie voll gegen so manche Bestimmung dieses Konzils. Was für ne Logik?!?!?!
„Sei du gefälligst gehorsam, ich bin es ja auch nicht.“ :-O :'(
Redaktion benachrichtigen Jüngste Entwicklungen beim Neokatechumenat
#8   zwobbel   17:24:02 | Freitag, 3. August 2007
Nun, Typ, was Sie hier nicht kapiert haben
Nun, Typ, was Sie hier nicht kapiert haben (und vielleicht nicht nur hier?), ist die Tatsache, daß von Seiten des Vatikans (und der Ortsbischöfe oft ohnehin!) mit allen möglichen und unmöglichen Gemeinschaften, Bewegungen, Organisationen und Personen sehr milde, nachsichtig und tolerant umgegangen wird. Strafen gibt es nicht. Abgesetzt wird keiner. Exkommuniziert wird keiner. Suspension a divinis – Fehlanzeige.
Jeder darf alles! Selbst Kardinäle dürfen öffentlich von der Kirche abfallen und bleiben weiter für ihre Diozöse verantwortlich.
Jeder? Nein, eine Gemeinschaft wird ausgegrenzt und wie Pest behandelt. Eine! Völlig ungeschwisterlich wird die FSSPX in Quarantäne gehalten.
Jede religiöse Bewegung Möchtegern-Kirche, oder sonstige Religionsgemeinschaften dürfen in kath. Kirchen ihre Riten feiern. Jede? Nein, eine darf nicht, die wird verketzert.
Apostaten bleiben im Amt – ein glaubenstreuer Bischof wurde dagegen zu einem zweiten Satan gemacht.
Und hier in diesem Artikel haben wir mal wieder ein Beispiel mehr für diesen Umstand.
Und das soll gezeigt werden: Messen mit zweierlei Maß!
Jetzt kapiert?
Und dieses Messen mit zweierlei Maß – wem nutzt es?
Was steckt dahinter?
Warum ausgerechnet und nur die FSSPX?
Was sind die Ursachen, die Folgen und der Nutzen/Schaden?!?!?!
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen feierte Jahrgedächtnis
#1   zwobbel   09:57:38 | Dienstag, 24. Juli 2007
Völlig paradox!
„Wenn wir in dieser Heilige Messe an seinem Sterbetag den Namen von Bischof Johannes besonders erwähnen und für ihn beten, wissen wir im Glauben, daß er in der himmlischen Liturgie, die er mitfeiern kann, auch für unser Bistum betet.“
Das ist doch völlig paradox und stimmt nicht mit der katholischen Lehre überein!
Entweder Joh. Dyba ist schon im Himmel und kann daher die himmlische Liturgie mitfeiern, dann brauchen wir nicht FÜR ihn zu beten. Mehr als in den Himmel zu kommen ist nicht drinne! (Dann könnten wir zu ihm beten. Für Nichtkatholiken: das ist UNGLEICH Anbetung.)
Oder:
Er ist noch nicht im Himmel, sondern im Reinigungsort/zustand, dann braucht er zwar unser Gebet („FÜR ihn“) und kann er auch für uns bitten, aber er kann dann eben (noch) nciht an der himmlischen Liturgie teilnehmen!
Also entweder oder.
Wenn ein Bischof so einen Unsinn redet ist das schon peinlich. Müßte man direkt mal in der Pressestelle dortnachfragen ob er das so gesagt hatte. ODer erkorrigiert es jetzt offziell.
Redaktion benachrichtigen Revolutionswächter auf der Lauer
#24   zwobbel   15:48:05 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Bravo Dr. Heger, Sie sind wie üblich wieder gut drauf!
Fakt ist, daß weder das Latein in der hl. Messe noch die Zelebrationsrichtung versus orientem eine Eigenart des alten Gebrauchs darstellen. Sie wurden nie verboten oder für den neuen Gebrauch abgeschafft. Im NOM wurde lediglich anderes auch erlaubt.
Fakt ist, daß die Konzilsväter die heute als ordentlich bezeichnete Form der hl. Messe NICHT beschlossen oder gewünscht haben. Die bejahten von ihnen Änderungen sind im Missale von 1965 enthalten.
Fakt ist, daß etliche kirchl. Funktionsträger mittels des Vat.II. eine neue Kirche und einen neuen Glauben schaffen wollten. Als Vehikel diente die Zersetzung der Liturgie.
Fakt ist, daß diese Leute (oder ihre geistigen Erben) jetzt selber sagen, daß der neue Gebrauch des röm. Ritus Ausdruck einer anderen Theologie ist und DESHALB der alte Gebrauch abgelehnt wird.
Fakt ist, daß diese Leute (oder ihre geistigen Erben) sich jetzt (i.ü.S.) die Hose richtig voll gemacht haben.
Fakt ist, daß dieses Hosenbefüllen sehr gut ist, mich aufs Höchste erfreut und längst überfällig war, angesichts deren impertinenter Ignoranz, Aroganz, Intoleranz und des rotzfrechen Auftretens und Unterdrückens jedes Rechtgläubigen Katholiken!
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#24   zwobbel   12:41:55 | Dienstag, 17. Juli 2007
Das Bild ist voll daneben
Dieses montierte Bild von Card. Meisner sollte lieber ausgetacuscht werden.
Und übrigens, wenn Schlesien nicht Ostdeutschland ist, was ist dann Ostdeutschland?
Will etwa wieder jemand die Ukraine als … [absurd]
Ein anderer deutscher Kardinal kommt übrigens aus einem anderen Teil Ostdeutschlands: Sterzinsky ist aus dem Ermland. Das kann man auch schwerlich noch als „mitteldeutsch“ einordnen.
Redaktion benachrichtigen Bruch zwischen Gläubigen und Funktionären
#4   zwobbel   12:37:33 | Dienstag, 17. Juli 2007
Sprache der Kulturzersetzer
„Und wenn ich an manche moderne Lieder in englischer Sprache denke, mit denen zuweilen ganze Jugendgottesdienste bestritten werden, dann ist mir da auch nicht alles im Detail nachvollziehbar.“
Sehr guter Hinweis!!!
Eine bestimmte Generation in der Kirche will immer alles „verstehen“. Daher gilt Latein beim hl. Meßopfer – äh meinte äh das eucharistische Mahl äh tschuldigung – als verpönt.
Und weil man modern sein will geht man in die Jugendmesse. Da wird dann englisch gesungen. Eine Sprache die ausgerechnet genau diese Generation noch nicht flächendeckend gelernt hatte!
Urkomisch.
Als globale Kultsprache ausgerechnet die Technik- und Discosprache „englisch“ zu nehmen ist allerdings völlig daneben. Besser geeignet ist das Latein, WEIL es eine sog. tote Sprache ist, sich also nicht mehr verändert.
Und anderes Thema:
Ich hoffe, daß Bischöfe wie Algermissen, Lehmann u.ä. nun endlich nicht länger die Bugniniversion des römischen Ritus zur Spaltung der Kirche einsetzen. Interessant wäre zu wissen, ob Algermissen, Lehmann u.ä. den alten Gebrauch überhaupt als gültig erachten.
Wer nicht bereit ist auch nach altem Gebrauch das hl. Opfer darzubringen, scheint die Gültigkeit dieser Form nicht zu bejahen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Müller inspiriert sich an Mosebach
#4   zwobbel   14:53:15 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Das mit der lateinischen Predigt ist überhaupt der größte Schenkelklopfer!!!
Die Idiotisierung der Journalisten ist unaufhaltsam!
Und mit in ihren Zustand optimierter Bildungslosigkeit wollen sie alle Leser reißen.
Lateinische Predigt?!?!?!?!?!
Wie oft hab ich den Schwachsinn in den letzten Tagen gelesen? Der Gröhler. Ach was, der Obergröhler!
Und jetzt hab ich mich schon völlig kaputtgelacht und meine Oberschenkel fangen an zu schmerzen, weil ich vor lauter lachen immer drauf schlage.
Redaktion benachrichtigen Beunruhigter Bischof
#2   zwobbel   19:31:14 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Warum außerordentlich?
von hier: www.kreuz.net/bookentry.1263.html
Der alte Gebrauch des römischen Ritus wird im neuen Motu Proprio als außerordentliche Form bezeichnet. Warum außerordentlich? Ich denke, der Papst wollte damit auch einen Hinweis geben, auf die außerordentliche hohe Bedeutung, welche die alten Bücher für die Kirche und das Leben der Gläubigen haben.
Durch die Bezeichnung außerordentliche Form bei der Nutzung der alten Bücher des einen römischen Ritus wird zwar auch gesagt, dass die neue Form auch ganz ordentlich sein kann, wenn man sie ordentlich genau so feiert wie das Missale es vorsieht. Aber der alte Gebrauch ist ganz außerordentlich feierlich, würdig und schön. Diese außerordentlich erhabende alte Form drückt in außerordentlich tiefer Weise und in außerordentlich vollständigem Umfang die Glaubensgeheimnisse aus und vertieft entsprechend den Glauben und die Liebe. Es bietet sich förmlich an für außerordentliche Anlässe wie Taufen, Eheschließungen, Firmungen, Hochfeste, Priester- und Bischofsweihen oder Jubiläen diesen außerordentlich ausdrucksstarken alten Gebrauch für die heilige Messe zu wählen.
Ja, in weiser Voraussicht hat der Papst diejenige Form das heilige Opfer darzubringen als außerordentlich bezeichnet, welche diejenigen Gläubigen besonders schätzen, die sich …
www.kreuz.net/bookentry.1263.html
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#44   zwobbel   08:12:09 | Dienstag, 10. Juli 2007
Wie gemein :-))
Dieser Artikel ist aber gemein.
Er ist wie eine Nadel, welche die Seifenblase der „schönen neuen ritus welt“ unserer Bischöfe zerplatzen läßt.
Bischöfliche Autosuggestion: Es besteht kein Interesse am „alten Gebrauch“ .
Katholische Wirklichkeit: Tausende Priester wollen lernen nach dem „alten Gebrauch“ das Hl. Messopfer darzubringen.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Beunruhigung
#44   zwobbel   08:07:24 | Dienstag, 10. Juli 2007
Die Linie der Bischöfen auf verlorenem Posten
Hier ist eine Tendenz zu finden, die anscheinend der gemeinsamen Linie der dt. Bischöfe entspricht:
Wenn sich „genügend Gruppen“ aus den Pfarreien meldeten, werde die Diözese „überlegen“, in einzelnen Kapellen regelmäßig solche Messen anzubieten.
Summorum Pontificum nimmt aber die Zuständigkeit für eine Organisation, ein „Anbieten“ des „alten Gebrauches“ durch den Bischof weg. Priester und Gläubige die den „alten Gebrauch“ schätzen und wünschen, können sich selbst organisieren. Die dt. Bischöfe wollen hier also ihr davon geschwommenes Fell retten. Das hätten sie seit dem motu proprio von Joh.Pa.II. tun können. Sie hatten lange Zeit den Wünschen der Gläubigen zu entsprechen. Aber sie haben die Gläubigen lieber unterdrückt.Diesen Repressionszustand hat Benedikt XVI. jedoch beendet!
Es werden sich überhaupt keine Gruppen mehr bei den Bischöfen melden, denn die Bischöfe haben diesbezüglich(!) nichts mehr zu melden. Das jahrelange „melden“ der Gläubigen bei den Bischöfen haben die Bischöfe ignoriert. Da ist es doch völlig logisch und konsequent, daß die Gläubigen die Bischöfe so weit wie es möglich ist ignorieren. Wir wollen schließlich den Glauben bewahren und nicht die Macht der Bischöfe!
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#6   zwobbel   11:44:08 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Grundform der Hl. Messe
Wenn Modernisten vom alten Ritus sprechen, scheinen sie stets an Stille Messen am Seitenaltar als Normalfall zu denken.
Mir scheint die Entwicklung aber genau anders herum:
Der eigentliche Rahmen in dem das Meßopfer dargebracht wird ist die Messe des Bischofs, mit all seiner Assistenz, mit all den zusätzl. Sakramentalien und Symbolen, mit aller Feierlichkeit usw…
Da der Bischof nicht immer und überall pontifizieren kann, delegiert er an Priester, die mit nur noch zwei Assistenten (+Zeremoniar) ein feierliches, aber gegenüber dem Pontifikalamt „abgespecktes“, Levitenamt feiern. Weil aber dieser Aufwand nicht immer und überall geleistet werden kann, wird noch weiter „abgespeckt“ und erst ganz zum Schluß einer langen Reduktionskette bleibt die Stille Messe am Seitenaltar übrig – nicht weiter reduzierbar.
Es gab doch nicht zuerst den Benediktinerkonvent mit Privatmessen und im Laufe der Jahrhunderte auch mal ein paar Bischöfe, sondern die Gemeinden wuchsen um die Bischöfe herum, darum ist deren Messe der Ausgangspunkt und die Meßlatte.
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet in Marktl am Inn
#17   zwobbel   08:34:51 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Panetta
Da hat mal wieder der Amtsschimmel gewiehert. Warum gilt nicht einfach das Elternrecht?
Na sagen Sie mal, wo leben Sie denn???
Wir leben nun mal in der wunderbaren Bundesdeutschen Demokratischen Republik!
Da sind Eltern die Fußabtreter:
Eltern müssen zahlen, ihre Kinder da abliefern wo der große Bruder Staat es befiehlt.
Ansonsten haben sie die Klappe zu halten, Hirn auszuschalten, arbeiten zu gehen um Steuern zu zahlen.
Und wenn die diversen Margot Honeckers – einerlei ob auf einem Ministerinnensessel oder in einer anderen Amtstube – etwas falsch gemacht haben, dann werden die Eltern beschuldigt. Die haben Geld, die haben Schuld. Wenn Kinder auf die schiefe Bahn geraten, werden die Eltern in Regress genommen, wird ihnen das Erziehungsrecht entzogen. Die Eltern werden kriminalisiert. Staat der allmächtige große Bruder weiß alles besser und ist sacrosanct. Familie ist Gesellschaftsmüll von dem uns die lieben Marxisten befreien werden.
Schon steht der nächste zu klein geratene Mann aus dem Saarland bereit uns von Berlin aus seine Art Freiheit durch blutroten Sozialismus zu bringen. In der Bundesdeutschen Demokratischen Republik gilt das Recht des Stärkeren, und das sind nicht die Eltern, das ist der große Bruder Staat!
Elternrecht? Das wäre ja normal!!!
Sind Sie etwa noch normal? Ich fürchte Sie denken sogar noch selbst und mit Vernunft! Elternrecht würde ja den Kindern nutzen. Ihnen geht das Kindeswohl anscheinend vor dem Staatswohl.
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der Heuchelei
#3   zwobbel   12:05:25 | Dienstag, 19. Juni 2007
Sterbehelfer gibt es doch längst!
Seit ca. 2000 Jahren gibt es katholische Priester, die Sterbenden beistehen und ihnen die hl. Beichte abnehmen, den hl. Leib des Herren reichen und dann noch eine sakramentale Ölung vornehmen. Dazu wird gebetet bis die Schwarte kracht. So wird den Sterbenden die letze Stunde erleichtert und der Weg in die ewige Glückseligkeit geebnet.
Das ist doch die beste Sterbehilfe die man sich vorstellen kann!!!
Wer aber andere tötet oder ihnen hilft sich zu töten ist kriminell und gehört in den Knast!
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#23   zwobbel   15:14:34 | Montag, 18. Juni 2007
Lügen und Gegeifer – widerlich, aber entlarvend.
1. Weder der Artikel selbst, noch ein Forumsbeitrag stammen von P.Hönisch oder anderen SJM’lern.
2. Wäre die Wallfahrt nicht angemeldet gewesen, so wäre wohl kaum alles vorbereitet gewesen für das hl. Opfer. Fakt ist, die Basilika stand den Wallfahrern zur Verfügung. Kann man sich vorstellen, ein Gottesdienst in dieser Größenordnung findet statt ohne Absprache?
3. Ich danke dem lieben Heiland, daß er uns das hl. Bußsakrament geschenkt hat.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#187   zwobbel   07:55:25 | Donnerstag, 14. Juni 2007
sentire CUM ecclesia
Da Rom es bei anderen Fällen nicht einmal wagt einen Kandidaten abzulehnen (z.B. franz. Krawattenbischöfe), war die Ablehnung des Kandidaten Williamson auch nicht besonders gerecht.
Seltsame Logik! Bloß weil die Modernisten mit Erpressung schlechte Kandidaten durchsetzen, sollen auch die Modernisten das Recht haben mit Erpressung schlechte Kandidaten durchzusetzen?!
Das Argument die FSSPX habe noch nie ein Dogma geleugnet übersieht, daß der Buchstabe tötet, der Geist aber lebendig macht. Konkret: Der Buchstabe hat bei Weihbischof Williamson die Liebe zur Kirche getötet. Er ist ein Empörer, der autonom sein will und nie in eine Einigung einwilligen wird, weil sein Herz zerfressen ist. Da wird es auch nicht besser, wenn das von vielen Modernisten ebenso zerfressen ist und diese die Kirche auch nicht lieben.
Die Entscheidung Roms einen unbeherrschten Geiferer nicht zum Bischof weihen zu wollen war offensichtlich richtig. Obwohl ich auch „maledica“ sonst abstoßend in seiner Hetze finde, muß ich ihm in seinem Beitrag von 13. Jun07 15:39 recht geben.
Ginge es hier um Politik, würde ich sagen, der Scharfmacher ist vom Verfassungsschutz geschickt, um etwas für den Eintrag in den Bericht zu produzieren. Irgendwie kommt er mir vor wie ein U-Boot, nicht wirklich konvertiert, sondern Protestant geblieben.
Für Ex. W. hier noch Mt5,22 Ego autem dico vobis: Omnis, qui irascitur fratri suo, reus erit iudicio; qui autem dixerit fratri suo: Racha, reus erit concilio; qui autem dixerit: Fa
Redaktion benachrichtigen „Kardinal Wetter hat recht!“
#14   zwobbel   15:41:57 | Mittwoch, 21. März 2007
Es gibt viele totalitäre Kirchenfeinde. Es gibt sogar Regierungen die Kindertötung straffrei lassen!
Jetzt sagen Sie bloß, da bestünde gar keine geistige Nähe…
Naja es gibt schon auch bei der NPD Leute mit schlimmer Weltanschauung. Übrigens auch schlimm sind bis heute die „Apostel“ der Ludendorffs und das sind keine nationalen Sozialisten.
Aber ich möchte lieber jetzt hier keine Liste mit Organisationen in der realexistierenden BRD anfangen die eine geistige Nähe zu den damaligen Machthabern aufweisen.
Wieviele politische Gefangene gibt es in der BRD?
Wie wird mit Andersdenkenden umgegangen?
Wie sieht es mit der Teilnahme an Kriegen aus?
Euthanasie? Ermordung unschuldiger wehrloser Kinder?
Nee lassen wir das, es könnte zu peinlich für manche gaaaanz Seriöse werden.
Warum sieht man bei NPD-Demonstrationen immer -auch- so kahlköpfige Leute, mit schwarzen Stiefeln und dergleichen mehr?
Aha, Sie sind öfters bei diesen Demos? Als Teilnehmer? Ach nee, eher als Gegendemostrant. Antifant :-! Oder woher wissen Sie wie die Leute dort angezogen sind? Schauen Sie sich mal das „outfit“ der selbsternannten „Antifaschisten“ an. Und auch wieviel Gewalt von denen ausgeht.
Jedenfalls würde ich auf Pressefotos nicht viel geben.
Trotzdem sollte man sich lieber nach einer anderen konservativen Partei zwischen Union und NPD, die auch christlich ist, umsehen.
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#21   zwobbel   14:58:28 | Mittwoch, 21. März 2007
Sehr geehrter Herr Stöhr
Dieser Ablauf Ihrer Firmung ist ja voll der Hammer!!!
Weil man sowas immer häufiger liest, ist es immer sicherer, daß der Untergand sehr nahe ist. Eine Gesellschaft die so hohl und dekadent ist hat keine Chance mehr noch lange zu überdauern.
Und: soll man darüber traurig sein?
Zumindest was den Ruin der Seelen betrifft schon. Die liebe Gottesmutter hat in Fatima gesagt, daß viele in die Hölle kommen weil niemand für sie betet. Daher:
Barmherziger Heiland, ich bitte Dich für all die unzähligen betrogenen und belogenen Jugendlichen, für die niemand sonst betet und die ihrem Unheil (noch freudig) entgegen eilen. Herr rette sie, denn für Dich ist kein Ding unmöglich.
Redaktion benachrichtigen „Kardinal Wetter hat recht!“
#7   zwobbel   14:50:10 | Mittwoch, 21. März 2007
Keine Überschrift :-)
Die NPD, das muss man sagen, befürwortet solange keine staatliche Kinderfremdbetreuung, solange der Staat nicht in ihrer Hand ist. Dies zeigen uns die Ereignisse in den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts; da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im Sinne der völkischen Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen Eltern auszuspielen…
1. Frage: War denn in jener Zeit der Staat in der Hand der NPD? In welchem Land? In Deutschland war damals meines Wissens die NSDAP an der Regierung.
2. Frage: Warum sparen Sie die Kinderheime in den 50er 60er 70er 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus?
Da scheute sich der Staat nicht, die Kinderhirne im Sinne der marxistischen Idee zu verbiegen und zu manipulieren, und sogar die Kinder gegen ihre eigenen Eltern auszuspielen…
Redaktion benachrichtigen Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?
#15   zwobbel   12:01:54 | Freitag, 16. März 2007
Hallo Lutheraner, da haben Sie mal richtig Klartext gesprochen!
Die spannende Frage ist dabei: Wieviele Menschen im Land der Deutschen haben das auch schon erkannt.
Jetzt werden wir keine Antwort auf diese Frage bekommen. Aber eines Tages werden wir sie bekommen. Nämlich an dem Tag wo die Mehrheit weiß, die anderen denken auch nicht mehr das, was wir denken sollen.
An genau so einem Tag zerbrach die „DDR“ und an genau dem Tag wird auch die BRD zerbrechen.
Redaktion benachrichtigen Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?
#8   zwobbel   10:20:23 | Freitag, 16. März 2007
Haben sich die Moslems auch für ihre Greueltaten an Christen entschuldigt?
Also wie war das bei der islamischen Eroberung von Kleinasien?
Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung.
Und wie war das bei der islamischen Eroberung von Nordafrika?
Ein blühend christliches Land. Dann kamen moslemische Eroberer und begingen nicht zu knapp Greueltaten (bis hin zu Massakern) an der Urbevölkerung.
Und wie war das bei der islamischen Eroberung von…
Und wie sieht es heute aus in moslemisch geprägten Ländern? Und noch schlimmer sieht es da aus, wo die Scharia – ein Ausgeburt satanischen Denkens – Gesetzeskraft hat!
HALLO!? Wann bitten endlich die Moslems um Verzeihung für ihre Greueltaten???
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#18   zwobbel   15:41:57 | Donnerstag, 8. März 2007
Wann bitte wird die triumphierende Kirche aufhören???
Darf man nun endlich diesen nachnominierten Kungelkardinal als Häretiker bezeichnen? Ich habe das nicht gesehen, daher halte ich mich mal lieber noch etwas zurück.
Man möge erklären, wann die triumphierende Kirche aufhören wird zu existieren und zu triumphieren.
Ist der Himmel nicht ewig?
Weiß das Lehmännchen überhaupt was ewig im katholischen Sinn bedeutet?
Fragen über Fragen.
In diesem hochkarätigen Fall muß sich wohl auch der Papst zu Wort melden.
Redaktion benachrichtigen Es geht um die Wurst
#126   zwobbel   11:57:44 | Mittwoch, 7. März 2007
Wenn alle Bischöfe so wären wie Erzbischof Haas, dann wäre die Kirchenkrise überstanden!!!
Seine Excellenz, der Erzbischof von Vaduz, lebt in bester Weise hohepriesterliches Amt, Hirtensorge und geistige Vaterschaft!
Ich hoffe, daß es keine Neidgefühle bei anderen auslöst, aber wenn alle Bischöfe so wären wie Erzbischof Haas, dann wäre die Kirchenkrise überstanden!!!
Wir können Joh.Pa.II. nur dankbar sein, daß er Ex. Haas aus dem modernistischen Mobbing der Schweizer Katholizismussimulanten heraus geholt hat und dadurch allen deutschsprachigen papst- und glaubenstreuen Katholiken die eine Reise auf sich nehmen können/wollen einen vorzüglichen Priester, Lehrer, Hirten und Vater geschenkt hat.
Mögen sich die Kirchenzersetzer auch noch so erregen – der Gnadenstrom, der sich von den Bergen des Fürstentums Liechtenstein in alle deutschsprachigen Lande ergießt ist unaufhaltbar und wird das Angesicht der Erde erneuern!
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#165   zwobbel   13:08:16 | Donnerstag, 1. März 2007
Lehmann der Nestbeschmutzer muss zurücktreten!
Gerade kam in einem Nachrichtenticker
rhein-zeitung.de/km/),
daß Kungelkardinal Lehmann sich jetzt auch noch als Netzbeschmutzer geriert und Exzellenz Mixa öffentlich fertigmacht !!!
*kotz*
Weg mit diesem Mietling!
Katholiken wehrt euch gegen Nestbeschmutzer!
Redaktion benachrichtigen Das Neue Testament gibt es seit dem Jahr 1979
#26   zwobbel   15:22:32 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Aurelius, Sie bestätigen mich eigentlich
Es ging mir um die Verlogenheit mancher Leute die jetzt („schon“) auf einmal sagen, daß der ganze liturgische Unfug den sie jahrzehntelang erlaubt oder sogar gefördert (und selbst praktiziert) haben gar nicht typisch für den NOM sei, daß es theoretisch auch anders ginge – aber sie NICHTS dafür tun, daß die Praxis dieser Theorie entspricht.
Ja es gibt hier und da noch den röm. Canon und auch Latein. Aber sehr selten und dann auch NUR weil dort ein Einzelkäpfer übrig geblieben ist, der sich den liturgischen Mißständen verweigert.
Wer zum Herrn hin zelebriert wird i.A. gesellschaftlich „gesteinigt“.
Und jetzt kommen die Modernisten daher und erklären urplötzlich (sind wohl keine Schnellmerker!) das man ja alle Vorzüge des VOM auch im NOM haben könnte.
1. Stimmt das nicht und ist ein Beweis, daß die den VOM gar nicht kennen.
2. Wozu noch den NOM, wenn man doch alle Vorzüge auch im VOM haben kann?
3. Ansonsten siehe meine Beiträge weiter unten.
Redaktion benachrichtigen Das Neue Testament gibt es seit dem Jahr 1979
#23   zwobbel   13:50:06 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Der römische Canon missae wird doch nur noch im Ausnahmefall gebetet!
Der römische Canon missae ist doch für die Modernisten zu tridentinisch. Wer betet den denn noch?
Und das Gelaaber: „Man kann auch den NOM in Latein feiern“ geht mir voll auf den Wecker!
Denn wo gibt es das denn noch? Gaaanz selten. Alle reden davon und tun so als ob, mehr nicht.
Die liturgischen Mißstände werden auf die „ars celabrandi“ reduziert – aber (fast) keiner zelebriert gemäß dieser Kunst.
Denn dafür MUSS man den alten Ritus kennen und lieben. NUR dann gelingt die Kunst des Zelebrierens im NOM.
Liebe Zelebranten,
bitte fahren Sie nach Wigratzbad oder nach Le Barroux und erlernen Sie die Kunst des Zelebrierens. Ob oder wie oft Sie dann noch den NOM statt des Originals feiern möchten kann aber nicht garantiert werden.
Redaktion benachrichtigen Das Neue Testament gibt es seit dem Jahr 1979
#21   zwobbel   13:16:34 | Mittwoch, 28. Februar 2007
an georg: „deshalb bevorzugen 98% der gläubigen den nom“ – sicher???
Entschuldigung Georg,
aber woher wollen Sie wissen wer was bevorzugt???
Für allermeisten ist es einfach zu weit und/oder umständlich zu VOM zu fahren. Der NOM ist nahe dran und DESHALB (nicht wegen eines „Vorzuges“) gehen die Leute dort hin.
Viele wissen auch nicht, daß es Messen im VOM gibt, da von Seiten der „Bistumsleitung“ alles getan wird diese Info zu verheimlichen.
Ich kenne etliche die den VOM bevorzugen würden, aber wegen der widrigen Umstände zum NOM gehen. Und genau davor haben die Modernisten Angst.
Außerdem: Für viele hat sich der NOM überlebt.
Das hat gar nicht mal was mit traditionalistisch oder konservativ zu tun. Im Gegenteil: Modern zu sein heißt auch, immer mal was neues zu sehen. Und da muß man einfach sagen, der NOM ist „ausgelatscht“ – „von gestern“. Da der VOM nicht den Anspruch erhebt modern sein zu wollen, darf er immer gleich bleiben. Der NOM ist zur „institutionalisierten Revolution“ verurteilt. „Mal was Neues“ verleitet aber auch dazu zum VOM zu gehen. Ein Graus für viele Bischöfe.
Wer und wie viele Katholiken den NOM wirklich bevorzugen könnte man sehen, wenn beide Varianten gleichberechtigt zu finden wären. Meine Prognose: der Mehrheit wäre es egal, denn die gehen aus Gewohnheit zur Sonntagmesse.
Was würde wohl passieren wenn der NOM nur noch an wenigen Orten gefeiert würde? Wie viele würde da extra hinfahren?
Aber damit das nicht getestet werden kann, halten die Bischöfe kräftig den Deckel auf dem Dampftopf! Totalitäre Hirtensorge?
Redaktion benachrichtigen Das Neue Testament gibt es seit dem Jahr 1979
#9   zwobbel   11:05:03 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Herr Bischof, ist die Messe im alten Ritus überhaupt gültig?
Ich finde, man sollte in etwa wie folgt vorgehen und argumentieren:
1. Laden Sie ihren Ortsbischof / Weihbischof ein, in einer der (vielen???) Indultmessen ihres Bistums eine Visitation abzuhalten und dabei auch das Hl. Meßopfer zu zelebrieren.
2. Wenn er sich weigert zu kommen fragen Sie ihn ob er:
a) den alten Ritus für häretisch hält?
b) denkt die Wandlung käme nicht zu stande?
c) meint es sei verboten ihn zu feiern?
d) gedenkt sich außerhalb der vollen Gemeinschaft mit sehr vielen (teils heiligen) Päpsten stellen zu wollen?
e) sich weigern will auch für diejenigen Gläubigen die den alten Ritus bevorzugen Hirte zu sein und dadurch zu spalten statt zu versöhnen?
3. Für den Fall das es immer noch keine Indultmesse in Ihrem Umkreis gibt, weil Ihr Ortsbischof engstirnig ist und sich im Ungehorsam gegenüber der ausdrücklichen Weisung des Papstes weigert es zu erlauben, stellen Sie ebenfalls die unter 2. genannten Fragen.
Jene, die den Neuen Ritus feiern wollen, müssen auch bereit sein, den Alten zu benutzen !!!
Was wenn Ihr sorgender Hirte auf Ihre Bitte nach der Feier des alten Ritus in einer Weise antwortet wie:
„Man kann mich ja nicht zwingen“,
dann fragen Sie warum er dann denkt, die Gläubigen zwingen zu können (zwingen zu dürfen) zum neuen Ritus zu gehen.
Schließlich weiß man doch als mündiger Christ sehr gut selbst (z.B. aus Erfahrung) wo man mehr geistlichen Gewinn und Stärkung der einen Spiritualität erfährt.
Redaktion benachrichtigen Das Neue Testament gibt es seit dem Jahr 1979
#5   zwobbel   10:47:02 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Scheinheiligkeit
Tridentinus: Eine wunderbare Bestätigung, dass die Liturgiker nervös werden. Gehäuft behandeln sie etwas, was sie vorher für ein Randthema hielten!
Genau! Wenn die Komplettfreigabe des alten Ritus ohnehin keine Auswirkungen hat, dann kann sie ja getrost vorgenommen werden. Es wird ja niemand zelebrieren und erst recht niemand hingehen. Also los! Es besteht keinerlei Gefahr auf Änderung der Situation, warum also noch Gegenwehr gegen die Komplettfreigabe?!
Dr. Christoph Heger: … zeigt einmal mehr die Panik, die offenbar „reformkatholische“ Kreise bei der Aussicht erfaßt hat, die Gläubigen könnten demnächst eine echte Wahl haben, wo sie Sonntags hingehen wollten: in die Novus-Ordo-Quasselmesse oder die altüberlieferte Heilige Messe des lateinischen Ritus.
Genau! Diejenigen die sonst stets von „Wahlfreiheit“ reden – auch und insbesondere da wo die Gebote Gottes eine Wahl ausschließen – wollen hier den Andersdenkenden unterdrücken statt ihm die Wahl zu lassen. Immer reden die von Demokratie – auch wo sie völlig unsinnig ist. Aber bzgl. des alten Ritus ist eine Wahl das Schlimmste überhaupt. Jede Minderheit muß geschützt werden, nur Katholiken die den alten Ritus wollen, versucht man zu diskriminieren und zurückzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Klein geredet
#23   zwobbel   10:04:13 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Wollen die Bischöfe nicht immer ein „Zeichen für mehr Toleranz“ setzen?
Weiter in der Argumentation.
Was wenn Ihr sorgender Hirte auf Ihre Bitte nach der Feier des alten Ritus in einer Weise antwortet wie:
„Man kann mich ja nicht zwingen“,
dann fragen Sie warum er dann denkt, die Gläubigen zwingen zu können (zwingen zu dürfen) zum neuen Ritus zu gehen.
Schließlich weiß man doch als mündiger Christ sehr gut selbst (z.B. aus Erfahrung) wo man mehr geistlichen Gewinn und Stärkung der einen Spiritualität erfährt. Wenn er also die berchtigten Wünsche der Gläubigen unterdrückt, statt ihnen großherzig entgegenzukommen und keine Indultmesse einrichtet, mißbraucht er seine Macht.
Toleranz ist keine Einbahnstraße!
Redaktion benachrichtigen Klein geredet
#21   zwobbel   08:46:51 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Ist die Messe im alten Ritus überhaupt gültig?
Ich finde, wir sollten in etwa wie folgt vorgehen und argumentieren:
1. Laden Sie ihren Ortsbischof / Weihbischof ein, in einer der (vielen???) Indultmesse ihres Bistums eine Visitation abzuhalten und dabei auch das Hl. Meßopfer zu zelebrieren.
2. Wenn er sich weigert zu kommen fragen Sie ihn ob er:
a) den alten Ritus für häretisch hält?
b) denkt die Wandlung käme nicht zu stande?
c) meint es sei verboten ihn zu feiern?
d) gedenkt sich außerhalb der vollen Gemeinschaft mit sehr vielen (teils heiligen) Päpsten stellen zu wollen?
e) sich weigern will auch für diejenigen Gläubigen die den alten Ritus bevorzugen Hirte zu sein und dadurch zu spalten statt zu versöhnen?
3. Für den Fall das es immer noch keine Indultmesse in Ihrem Umkreis gibt, weil Ihr Ortsbischof engstirnig ist und sich im Ungehorsam gegenüber der ausdrücklichen Weisung des Papstes weigert es zu erlauben, stellen Sie ebenfalls die unter 2. genannten Fragen.
Jene, die den Neuen Ritus feiern wollten, müssten auch bereit sein, den Alten zu benutzen !!!
Redaktion benachrichtigen Klein geredet
#5   zwobbel   15:14:45 | Dienstag, 27. Februar 2007
Einbahnstrasse???
jene, die den Alten Ritus feiern wollten, müssten auch bereit sein, den Neuen zu benutzen
jene, die den Neuen Ritus feiern wollten, müssten auch bereit sein, den Alten zu benutzen !!!
Forderungen nach einer Einbahnstrasse könnte die Bischöfe engstirnug werden lassen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#61   zwobbel   14:11:01 | Freitag, 23. Februar 2007
Lorenz, was Sie sagen ist nicht falsch, aber auch nicht alles
Ja, unsere Ansprüche (nicht meine) sind gestiegen und wenn es für Sozialhilfeempfänger zum Lebensminimum gehört einen Fernseher zu haben, dann sind viele ??? angebracht!!! Z.B. auch die immer häufigeren und aufwändigeren Klassenfahrten find ich übertrieben. Aber weil es sonst peinlich ist, zahlen die Eltern trotzdem. Falsch. Der Staat könnte seine Erziehungswut auch reduzieren.
Aber trotzdem ist Fakt, daß Familien immer weniger Geld haben. Alles wird teurer und auch der Staat langt immer mehr zu. Familien haben aber wegen der Kinder mehr Verbrauch, der sich nicht reduzieren läßt. Dadurch sind die Zahlungen der Familien in die Staatskasse gestiegen z.B. MwSt., aber das Kindergeld wurde schon seit 12 (?) Jahren nicht mehr erhöht (de facto = Senkung). Gutes Geschäft für den Staat, schlechtes für die Familien.
Dadurch werden mehr Mütter gezwungen arbeiten zu gehen. Der Rentenbeitrag steigt, aber von dem profitieren diejenigen stärker, die keine Rentenzahler aufgezogen haben. Das ist asozial. Aber das stört die Sozis nicht.
Alle jammern über zu wenig Geburten (nee nicht alle, IPPF usw. freut sich!) aber alle fahren die Programme der Weltbevölkerungskontrolleure weiter hoch!
Übrigens ist der hauptsächliche Grund warum viele Frauen keine Kinder wollen: Sie haben nicht den Mann gefunden, von dem sie denken er könnte Vater ihrer Kinder sein. Erzieht die Jungs wieder zu richtigen Männern die auch Verantwortung für eine Familie übernehmen können/wollen und nicht nur an Spaß denken.
Redaktion benachrichtigen Unmittelbar bevorstehend + …
#18   zwobbel   13:07:37 | Freitag, 23. Februar 2007
eine sogenannte „Missa praesanctificatorum“
Ja kann sein das meine Bezeichnung nicht so gebräuchlich war wie Ihre.
Aber es geht doch auch darum zu zeigen, daß die Feier vom Gründonnerstag Abend und die vom Karfreitag Nachmittag zusammen gehören – eigentlich eins sind.
Die hl. Messe ist Abendmahl, Kreuzopfer und Auferstehung.
Und um klar zumachen daß es das Abendmahl eben nur als Opfermahl – Frucht des Opfers – gibt, werden z.B. am Karfreitag die am Vorabend konsekrierten Hostien konsumiert.
Die Kirche verzichtet aus Ehrfurcht vor dem historischen blutigen Ereignis auf den Vollzug des immerwährenden unblutigen Vollzuges. (Auch mangels Sinn, Willen, Notwendigkeit und Möglichkeit das historische blutige Ereignis zu wiederholen.)
Auf keinen Fall jedoch ist die Karfreitagsliturgie mit einer „Wort Gottes Feier“ im heutigen modernen Sinn gleichzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#55   zwobbel   12:26:05 | Freitag, 23. Februar 2007
an DBK: Mixa zum Familienbischof machen!!!
Exellenz hat nachgelegt(spiegel-online):
„Wir müssen familiengerechte Arbeitsplätze schaffen und nicht arbeitsgerechte Familien“, sagte Bischof Walter Mixa im ARD-„Morgenmagazin“. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern müsse in den ersten Jahren auf jeden Fall erhalten bleiben, „weil sonst die Kinder ja geschädigt sind“,
Mixa sagte, nach Ansicht von Fachleuten seien Kinder aufgrund der Entwicklung ihrer Hirnzellen in den ersten drei Lebensjahren ganz wesentlich auf dieselben Bezugspersonen angewiesen. Dadurch komme „das Selbstbewusstsein des Kindes im Innersten zum Wachstum und zum Reifen“ und das Kind erhalte die Voraussetzungen, um „später selber das Leben zu bewältigen“.
Im Sender N24 verwies Mixa auf allein erziehende Mütter und solche, die ohne ein zusätzliches Familieneinkommen nur schwer auskämen. „Hier muss ernsthaft überlegt werden, solchen Frauen eine größere Unterstützung in Form des Kindergeldes zu geben und ihre Erziehungstätigkeit später für die Rente anzurechnen.“ Für Alleinerziehenden, die wirklich auf einen Nebenverdienst angewiesen seien, müsse das Erziehungsgeld „wesentlich“ angehoben werden. Hier könne nicht einfach nach einem Maßstab „mit dem Rasenmäher“ über soziale Situationen hinweggegangen werden, sagte er.
Vielleicht geht der nächste rote Hut nach Augsburg?!
Redaktion benachrichtigen Unmittelbar bevorstehend + …
#16   zwobbel   12:20:45 | Freitag, 23. Februar 2007
missa prae celebranda
auch erwähnen, dass bei der Karfreitagsliturgie die Kommunionspendung abgeschafft werden muss – denn hier ist es ja auch nur eine WGF!
Nein die Karfreitagsliturgie ist eine sog. vorgefeierte Messe:
missa prae celebranda
Da sieht man mal wieder wie schnell das Vergessen weiteres nach sich zieht.
Die hl. Messe ist das eine immerwährende, wirkliche vollkommene Sühn- Bitt- Lob und Dankopfer!
Vielleicht kann jemand von den Spezialisten die missa prae celebranda erklären.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#50   zwobbel   10:37:34 | Freitag, 23. Februar 2007
Die Verlogenheit der Sozialisten – Bravo Bischof Mixa!
Aus dem verlinkten Hetzartikel:
Es geht nicht nur um die Berufstätigkeit von Müttern, sondern vor allem um die Kinder.
Eben! Deswegen sollte Familien ermöglicht werden Kinder nicht weggeben zu müssen.
Kinder lernen am schnellsten und nachhaltigsten in Gemeinschaft
Das stimmt nur für einen gewissen Teil des Lernens. Und: Auch Geschwister/Cousins/Cousinen oder Nachbarskinder sind Gemeinschaft.
…und das kann nicht nur die Familie sein.
Soll heißen: …und das DARF nicht nur die Familie sein.
Warum das nicht nur Familie sein kann können sie Sozis natürlich wieder mal nicht erklären. Man sollte die Familien stark machen, dann können sie ihre Aufagen auch (besser) erfüllen.
Der Aufenthalt in der Krippe oder im Kindergarten, …prägt ihr Sozialverhalten.
Aber Kollektivismus ist schlecht. Beschützt die Kinder vor dem Kollektiv. Persönlichkeitsbildung statt Vermassung!
Es muss Frauen frei stehen, sich für eine Betreuung ihrer Kinder zu Hause oder in Kindereinrichtungen entscheiden zu können.
Genau diese Entscheidungsfreiheit wird aber unterminiert, durch marxistische Gesetze wie sie jetzt schon wieder aus der Mottenkiste des 19. Jahrhunderts geholt werden. Eine Entscheidungsfreiheit hätten Familien, wenn man ihnen das Geld geben würde, daß der Staat ihnen vorher abzockt (Mehr Steuerabgaben durch Ausgaben für Kinder). Dann könnten sie ihren „Miniklub“ selbst aussuchen oder ggf. mit gleichgesinnten Eltern gründen.
Der Vater wird mal wieder völlig ausgeklammert von diesen Ideologen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#44   zwobbel   10:04:45 | Freitag, 23. Februar 2007
Mutterschaft ist mehr als gebären- Bravo Bischof Mixa!
Keine Frau wird gezwungen, ihr Kind in eine Krippe zu geben.
Doch! Es ist Zwang! Denn die Sauerrei ist doch, daß den Familien immer weniger Geld gegeben wird. Das bisherige Erziehungsgeld wurde komplett gestrichen. Jetzt werden Berufstätige privilegiert und bekommen für eine kürzere Zeit(!!!) als früher einen Verdienstausfall teilweise bezahlt. Das Kindergeld wurde schon längst nicht mehr angepaßt. Im Gegensatz zu Löhnen, Gehältern und Renten. Man investiert in Renten aber nicht in Kindergeld!!!
Die Verfahrensweise ist so:
1. Man erhöhe Steuern und Abgaben. (Schon vor der MwSt-Erhöhung haben die Familien das Kindergeld selbst finanziert! Es hätte also um mindestens 3% steigen müssen!)
2. Man kürze die sozialen Ausgleichszahlungen der kinderlosen an die Familien.
3. Wenn dadurch die Familien in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, biete man ihnen „kostenlose“ Kitaplätze an, die von dem abgezockten Geld bezahlt werden.
Und schon ist das marxistische Gesellschaftmodell wieder einen großen Schritt vorwärts gekommen. Wurde von den Weltbevölkerungskontrolleuren a la IPPF und „pro famila“ (= contra familiam !) schon vor Jahrzehnten geplant.
Frauen der Unterschicht hatten keine Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie schufteten als Mägde oder Fabrikarbeiterinnen
Und damit das so bleibt versucht eine marxistisch „denkende“ Ministerin den Familien Geld abzuzocken um es in staatliche Verwahranstalten zu stopfen! Diese Zwangsmaßnahmen werden dann als Freiheit bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#34   zwobbel   08:53:30 | Freitag, 23. Februar 2007
Die Verlogenheit von „Kitty“ und „Leblhuber“ – Bravo Bischof Mixa!
Keine Frau wird gezwungen, ihr Kind in eine Krippe zu geben.
Doch! Denn der Trick ist doch das den Familien immer weniger Geld gegeben wird. Das Erziehungsgeld wurde gestrichen und nur noch Berufstätige bekommen für eine kürzere Zeit (!!!) einen Verdienstausfall teilweise bezahlt. Das Kindergeld wurde schon längst nicht mehr angepaßt. Im Gegensatz zu Löhnen, Gehältern und Renten. Man investiert in Renten aber nicht in Kindergeld!!!
Die Verfahrensweise ist so:
1. Man erhöhe Steuern und Abgaben.
2. Man kürze die sozialen Ausgleichszahlungen der kinderlosen an die Familien.
3. Wenn dadurch die Familien in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, biete man ihnen „kostenlose“ Kitaplätze an, die von dem abgezockten Geld bezahlt werden.
Und schon ist das marxistische Gesellschaftmodell wieder einen großen Schritt vorwärts gekommen. Wurde von den Weltbevölkerungskontrolleuren a la IPPF und „pro famila“ (= contra familiam !) schon vor Jahrzehnten geplant.
Frauen der Unterschicht hatten keine Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie schufteten als Mägde oder Fabrikarbeiterinnen
Und damit das so bleibt versucht eine marxistisch „denkende“ Ministerin den Familien Geld abzuzocken um es in staatlich Verwahranstalten zu stopfen! Diese Zwangsmaßnahmen werden dann als Freiheit bezeichnet.
Frauen sind keine Gebärmaschinen – Freiheit zur Mutterschaft – Bravo Bischof Mixa!
Redaktion benachrichtigen Verschwunden
#31   zwobbel   21:13:52 | Montag, 19. Februar 2007
Was ist mit Melissa???
Freiheit für Melissa!
Soll es für die psychische Gesundheit etwa gut sein wenn sie ständig verlegt wird?
Wollen die Leute sie zerstören?
Hat man schon Anzeige gegen diese Leute erstattet, die der Jugendlichen schaden wollen iindem sie offenbar gegen alle Psychologie handeln??
Wo ist sie jetzt? Wann kommt sie frei?
Ich kann nur hoffen die Familie hat schon die Fluchtvorbereitungen getroffen.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#41   zwobbel   21:10:24 | Montag, 19. Februar 2007
+++++++
Gleichzeitig hört man in Rom, daß der Papst aufgrund des bischöflichen Widerstandes auf die Freigabe der Alten Messe verzichten will.
Wenn der Papst wirklich diese Schwäche zeigen würde, so würde wider besseres Wissen etwas von ihm selbst als Notwendiges bezeichnete unterlassen!!!
Aber noch hoffe ich, daß er weiß: dies ist die eigentliche Aufgabe seines Pontifikates! Entweder er geht als Benedikt der Große in die Geschichte ein oder als der Gescheiterte.
Vorallem würde es der Kirche auch nichts nutzen der Erpressung durch die Bischöfe schon wieder nachzugeben. Die Kirche ist längst gespalten. Kein Übel würde durch päpstliche Weichheit aufgehalten.
Abgesehen davon, daß die Bischöfe offenbar hinter den Kulissen etwas ganz anderes sagen als öffentlich! Diese Verlogenheit sind wir ja nun schon gewohnt. Denn angeblich will doch niemand den Alten Ritus haben, also was soll schon dabei sein ihn allgemein zu erlauben. Warum erpressen sie ihren Chef deswegen?
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#70   zwobbel   10:51:57 | Freitag, 9. Februar 2007
Bitte genauer lesen, nachdenken und „Schnellschüsse“ vermeiden.
Herrmann der Lahme, Sie haben es nicht begriffen.
Es geht nicht um eine allgemeine Notlage und Mißstände oder eine Krise so schlimm das alles auch sein mag. Das hatte ich betont! Und die Mißstände leugne ich auch nicht. Aber es geht hier um einen schismatischen Akt, nämlich Bischofsweihen.
Es geht um diejenige konkrete Notlage die angegeben wurde warum es zwingend ist Bischöfe zu weihen. Warum es so wichtig war, hier Gott, der durch das Gewissen spricht, mehr zu gehorchen als der zuständigen Autorität, dem Papst.
Und diese konkrete Notlage hatte damit zu tun, daß sonst keine Priester mehr im und für den alten Ritus hätten geweiht werden können. Das war es was so schwer wog. Seit jenen Bischofsweihen sind jedoch hunderte von Priestern im und für den alten Ritus geweiht worden, ohne das einer der vier Weihbischöfe der FSSPX auch nur in der Nähe war.
Warum? Weil DIESE konkrete Notlage nicht fortdauert. (Falls es sie gab) Denn viele Kardinäle und Bischöfe an der Kurie und in den Diozesen sind dazu bereit.
Man darf eben nicht – nur um weiter sein eigenes Süppchen kochen zu können – jetzt die nächste Notlage herbei diskutieren um eine frühere Handlung – und damit das heutige Verharren – zu rechtfertigen.
Das alles bedeutet jedoch nicht so zu tun als ob die Kirchenkrise vorbei wäre. Auch die innerkirchliche Verfolgung hält an.
„Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen.“
„Wollt auch ihr gehen?“
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#67   zwobbel   09:09:36 | Freitag, 9. Februar 2007
Suspendierung ungleich Exkommunikation
Eine Exk. kann man sich durch die vollzogene Handlung zu gezogen haben. Ist hier nciht der Fall.
Eine Suspendierung kann man nur erleben wenn die von jemanden der zuständige Autorität ist ausgesprochen wird. Wer hat sie ausgesprochen? Wann? Wie? Warum? Was hindert ihn/sie diese Suspendierung aufzuheben? Objektive Gründe? Subjektive Gründe? (z.B. persönliche Befindlichkeiten, Politik, Angst o.ä.???)
Die Bischöfe haben bisher nicht mit der Susp. argumentiert sondern mit der Exk. !!!
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#65   zwobbel   08:08:20 | Freitag, 9. Februar 2007
Notlage, Exkommunikation + Jurisdiktion
Wenn die Notlage vielleicht damals vorlag und subjektiv die Handelnden keine Schuld haben, so gibt es diese Notlage jetzt sicher nicht mehr. Habe ich schon oft ausgeführt. Gemeint ist diese konkrete Notlage die damals die Begründung für die Weihen war. Nicht irgendeine allgemeine Krise!
Dieses Wegfallen der Notlage müßten die Weihbischöfe der FSSPX jetzt eigentlich bei ihrem Vorgehen mit einbeziehen. Sonst handeln sie schuldhaft.
+ + + + + + +
Die Exkommunikation gilt also NUR für die Bischöfe. NICHT jedoch für die einfachen Patres. Da die Patres nicht exkommuniziert sind, entfällt für die Diozesanbischöfe auch die Ausrede, warum sie ihnen keine Jurisdiktion erteilen. Die Verweigerung der Jurisdiktion ist also eigentlich nicht gerechtfertigt. Sie leichfertig und willkürlich zu verweigern ist nicht richtig, sondern schuldhaft. Die Begründungen warum sie verweigert wird, verkommen immer mehr zu Allgemeinplätzen und Bla Bla gewürzt mit Messen mit zweierlei Maß!
Beide Seiten müssen sich bewegen.
Redaktion benachrichtigen Nostalgische Rückzugsgefechte
#32   zwobbel   15:36:51 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Wenn Staatsreligion zum Zwang führt geht diese Religion darnieder
Wobei die Probleme nicht erst mit V2 angefangen haben, sondern schon mit Abschaffung des cuius regio eius religio!
Jemandem eine Religion aufzuzwingen die er nicht haben will ist Schwachsinn!
Wir haben den freien Willen. Wir können ihn gebrauchen oder mißbrauchen. Aber er darf nicht von Staats wegen ausgeschaltet / unterdrückt werden.
Meinen Sie Gott wünscht eine erzwungene Anbetung?
Deswegen sind Staatsreligionen sehr gefährlich. Viele werden dann nur katholisch oder was weiß ich welche Religion, nur um materielle oder gesellschaftliche Vorteile zu haben. Wie viele sakrilegische Kommunionen wird es dadurch geben? Viele!
Redaktion benachrichtigen Nostalgische Rückzugsgefechte
#20   zwobbel   13:03:16 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Hallo kleingeist
Am einfachsten ist es einfach mal hinzufahren.
Ob etwas in Ihrer Reichweite ist können Sie hier nachschauen:
promissatridentina.de/…ge-gottesdienste.htm
Redaktion benachrichtigen Der Vater meldet sich zu Wort
#22   zwobbel   08:30:32 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Hochbegabte werden von Staats wegen vergammelt
In dem Beitrag steht es wo das eigentlich Problem liegt.
In einer sinnvollen Schule hatte sie keine Probleme.
Aber im deutschen Schulsystem zur bewußten Vergammelung der Kinder und Jugendlichen fing es an.
Wenn Eltern von Hochbegabten Kindern nicht frühzeitig alles richtig einfädeln sieht es ganz schwarz aus. Manchmal helfen Lehrer – wenn sie engagiert sind.
Von Staats wegen werden die Kinder vergammelt. Alle sind gleich und wer besser ist wird runter gezogen auf das Niveau der allgemeinen Gleichheit – so ist nun mal „Freiheit zur Brüderlichkeit“. :-!
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#2   zwobbel   08:16:09 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Heilige Jungfrau Maria, bitte stärke den Bischof von Regensburg!
Am kommenden Samstag wollen einige Protestierende vor dem Regensburger Dom gegen den konservativen Hausherrn, Bischof Gerhard Ludwig Müller, demonstrieren. Das berichtete ein Lokalradio. Grund für den Protest sind die von Mons. Müller bereits im Jahr 2005 durchgeführten diözesanen Strukturänderungen. Es werden auch Demonstranten aus Augsburg und Eichstätt erwartet.
Die papst- und glaubenstreuen Katholiken sollten sich da einfinden und zum Schutz des Bischofs einen „Rosenkranz“ (physisch und durch entsprechendes Gebet) um Bischof Müller bilden. Dann wird sich schnell zeigen wer da wirklich gläubige Kirche ist und wer nur „klugscheinender Berufskatholik“.
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#3   zwobbel   08:09:01 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Afrikanischer Bundespräsident??? *kopfschüttel*
Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler dankte Bischof Schlembach in einem Glückwunschschreiben besonders für dessen „Engagement für die Menschen in Afrika“.
Oh nein ich fasse es nicht.
Was ist denn das für ein „Bundespräsident“??? Ein afrikanischer? Um wen sorgt der sich?
Warum dankt ein deutscher Präsident nicht für den Einsatz für „Engagement“ für die „Menschen in Deutschland“??? Gab es diesen Einsatz nicht?
Das sich jemand für das „deutsche Volk“ einsetzt traut man sich ja schon nicht mehr zu sagen.
Erst recht scheint „klar“, daß kein deutscher Bischof sich für das deutsche Volk dem er entstammt einsetzen wird. Oder??? Sich als deutscher Bischof nebenbei auch für die Missionierung in Afrika einzusetzen ist ja kein Problem.
Wenn aber das „Engagement“ für die Afrikaner tatsächlich (wie Köhler hier suggeriert!) dasjenige für die Deutschen übertreffen sollte, dann wäre Schlemmbach wohl Bischof der falschen Diozese gewesen. Ich gehe eher davon aus, daß es sich um den falschen „Bundespräsidenten“ handelt.
Was ist das überhaupt für ein Präsident? Ich habe ihn nicht gewählt, auch nicht die Möglichkeit gehabt gegen ihn zu stimmen. Von wem hat er seine Legitimation?
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#51   zwobbel   15:10:28 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Ich hoffe der alte Ritus kommt bald
Stimme a.d.T. hat hier recht!
an Benedikt: Nach ihren Zahlen gäbe es in Dübrigens 250.000 Anhänger des alten Messritus. Da frag ich mich doch sehr, wo die sich Sonntags verstecken.
Die verstecken sich nicht. Denen ist einfach jeden Sonntag die Fahrzeit zu lang. Ist ja auch nciht besonders familienfreundlich so lange im Auto zu sitzen. Und dann ärgend sich die Leute, warum die Kinder in der Messe so unruhig sind, nach dem sie sich im Auto schon nicht bewegen konnten.
Möglicherweise hätten 5% der Gottesdienstbesucher kein Problem mit einem Besuch der alten Messe – das kann sein. Diese Leute sind aber auch in ihrer Gemeinde zufrieden und werden keinsfalls Anlass großartiger Abwanderungsbewegungen zu altrituellen Sonntagsgottesdiensten sein.
Nee nee. Diese Leute sind nicht zufrieden, aber sie erdulden/erleiden das was in der Heimatpfarrei abläuft. Meine Eltern würden sofort zum alten Ritus gehen, aber sie fahren eben nicht durch die halbe Stadt. Bestenfalls in die Nachbarkirche. Auch etliche andere in der Verwandtschaft und Bekanntschaft.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#105   zwobbel   14:22:49 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Man will ja den Glauben gar nicht mehr erlangen
Bei der Taufe wird gefragt:
Was erbittest Du für [Name]?
Bei der modernen Form heißt die Anwort: „Die Taufe.“
Früher hieß die Antwort:„Den Glauben.“
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#164   zwobbel   11:50:00 | Mittwoch, 7. Februar 2007
an joao
ich war weder eine schlimmes Kind, noch kam ich von einem fam. Scherbenhaufen…im Gegenteil, es ist schwer als sensibles Kind, das zunächst mit tiefem Vertrauen den Betreuern, seien sie nun klerikal oder weltlich, entgegenblickt, diese Schule seelisch und psychisch unbeschadet zu verlassen…und das dieses Vertrauen nach und nach verloren geht und Angst Platz macht hat etwas mit fehlender Liebe und Respekt vor dem heranreifenden Menschen zu tun, die sich eben in der angesprochenen Kälte und Mangel an Nächstenliebe äußert.
Lieber joao,
Sie müssen mich nicht unbedingt als Helden bezeichen, aber mir ist es gelungen als sensibles Kind mein Vertrauen in die Priester zu verlieren, OHNE ein katholisches Internat besucht zu haben. Es sei denn Sie bezeichnen eine Sakristei als Internat.
Der liebe Gott nimmt absichtlich das ungeeigneste Bodenpersonal, damit klar wird, daß das Gute nicht durch menschliche Leistung, sondern durch sein Wirken erreicht wird. Außerdem hat der Satan verlangt uns zu sieben. Deswegen werden wir so krisengeschüttelt. Und wir werden geprüft und geläutert wie man Gold und Silber im Ofen läutert. Denn nichts Unreines kann zur Anschauung Gottes gelangen.
Jesus sagte, wir sollen auch unsere Feinde lieben und denen Gutes tun die uns hassen. Wenn wir schaffen trotz allem noch für die Seelsorger unserer Kindheit und Jugend (die wir ja nicht freiwillig ausgewählt hatten) zu beten oder sogar für die deutschen Bischöfe zu beten, dann haben wir eine Lektion bestanden.
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#1   zwobbel   10:52:04 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Frechheit
Bischof Fellay verneint. Der Großteil der ‘Ecclesia Dei Bewegungen’ hänge zwar an der überlieferten Messe, aber nicht an der überlieferten Lehre: „Sie haben das Gift bereits geschluckt.“
Genau diese Art von Frechheit ist es die den Abstand nicht kleiner werden läßt. So eine Arroganz die Mitstreiter klein zu reden. Voll daneben! Es kommt wieder das „Außerhalb der FSSPX kein Heil“ durch.
Das wirkt dann auf die noch Gläubigen ungefähr so:
„Wenn ich jetzt schon Apostat und Häretiker bin, dann kann ich ja auch gleich „in die Vollen gehen“.“
Das ist kontraproduktiv.
Übrigens noch zu der DVD:
Ich kenne einen Pfarrer, der die Zusendung aufgehoben hat. Nach vielen Wochen lag sie noch in seinem Arbeitszimmer, aber die Anforderung war nicht abgeschickt. Nun kenne ich nicht so viele Priester und ihre Arbeitszimmer. Aber jeder darf spekulieren / hochrechnen wieviele Anforderungen noch plötzlich nachkommen werden, wenn das Motu proprio wirklich da ist.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#89   zwobbel   10:36:00 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Demut! Demut! Demut! das ist die Lösung sehr vieler Probleme
und wir versuchen, auf Priester einzuwirken, die sich aufgrund ihrer Weihe und ihrer hierarchischen Stellung von niemandem über nichts belehren lassen werden.
So wahr ich hier zwobbel heiße, ich versichere allen bei meiner Ehre:
Dieser Effekt ist nicht nur in der FSSPX zu beobachten!!!
Überall ist er anzutreffen!!!
Sei es bei Priestern die den alten Ritus feiern, sei es bei durchschnittlichen Pfarrern oder bei ekligen Modernisten.
Es gibt unzählige an den verschiedensten Stellen der Kirche, die so sind: …die sich aufgrund ihrer Weihe und ihrer hierarchischen Stellung von niemandem über nichts belehren lassen werden.
Wenn sich die Priester wieder selbst erziehen und versuchen sich zu heiligen indem sie die Demut in heldenhafterweise (versuchen zu) leben, dann werden auch die Laien besser. Niemand sollte Priester werden um endlich den „dicken Maxen“ markieren zu können.
Mit mehr Demut wird sich auch jedes Gehorsamsproblem an allen Stellen und in alle Richtugen von selbst auflösen.
Demut! Demut! Demut! das ist die Lösung sehr vieler Probleme.
Redaktion benachrichtigen Der Vater meldet sich zu Wort
#16   zwobbel   08:32:39 | Mittwoch, 7. Februar 2007
15 schwere Kaliber
Wenn psychische Probleme vorlägen, könnte doch dort in der Ambulanz zunächst eine grundsätzliche Abklärung erfolgen. Warum wird gleich mit so schweren Kalibern aufgefahren?
Vielleicht weil klar war, daß, wenn 15 Polizisten erscheinen um eine 15-jährige Schülerin wie eine Mörderin abzuholen, ein seelischer Schaden sich nicht vermeiden läßt? Und nach den Erfahrungen beim 1. Abholen brauchte man beim 2. mal natürlich wieder 15 Mann für das Mädchen!!!
Ich kenne solches Vorgehen auch von anderen Fällen. Es dient einzig und allein der Einschüchterung der Betroffenen und der sozialen Ausgrenzung im Kreise der Nachbarn. Denn diese sollen schon merken, daß diese Familie der sozialen Ächtung unterliegt.
Der Tenor ist klar. Homeschooler sind Schwerkriminelle!
Wer z.B. sein Kind auf dem Schulhof mit Drogen handeln läßt hat nichts zu befüchten (gilt als „normal“), da diskutieren irgendwelche Softie-Sozialarbeiter mit den Tätern. Aber wenn man sein Kind von z.B. so einem Schulhof fernhalten will, dann verstößt das gegen die Staatsräson.
Schließlich leben wir in einem Linksstaat.
Ja es ist wirklich eine Erschütterung die da durch Deutschland geht. Alle Eltern leben angesichts solcher Wilkür in Rechtsunsicherheit.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#349   zwobbel   16:05:04 | Dienstag, 6. Februar 2007
danke für die Verdrehung
ach refelchen.
Danke so amüsiere ich mich am besten.
Sie stellen Kontexte her nach Belieben, wollen aber nciht das andere es tun.
Sie schwurbeln was von Unterdrückung – woher?
Davon steht weit und breit kein Wort.
Sie konstruieren sich Ihr Feindbild, wirklich sehr lustig. :-D :-D :-D
wenn es nicht so traurig wäre :'(
Redaktion benachrichtigen Der Vater meldet sich zu Wort
#2   zwobbel   16:01:07 | Dienstag, 6. Februar 2007
In den Ferien verreist zu sein läßt auf psychische Probleme schließen
Und offenbar muß in dem Jugendamt mindestens eine Person entlassen werden. Einerlei ob verbeamtet oder nicht.
Ist eigentlich schon eine Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt worden?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#344   zwobbel   15:22:04 | Dienstag, 6. Februar 2007
Im Iran werden Homos hingerichtet, nur weil die kath. Kirche dort so mächtig ist!
Das ist die Logik von reflektor! :-P :-!
Das gesülze von „die Kirche unterdrückt“ ist so alt :-S gäähn wie falsch.
Und der Narzismus der Homos ist auch immer wiederkehrend. Denn die sehen nur sich selbst :-S gäähn.
Nach der göttlichen Schöpfungsordnung müssen ALLE Menschen (nicht nur die Homos!) enthaltsam leben, bis auf diejenigen die einen Ehepartner haben.
Wer Sex ohne Grenzen will macht sich selbst unfrei. Egal ob Homo oder Hetero! Wer gegen die göttliche Schöpfungsordnung verstoßen möchte, hat die Möglichkeit dazu – aber er wird daran zu grunde gehen. Aus eigener Schuld, nicht weil die fürsorgende Mutter Kirche ihn vor dem falschen Weg gewarnt hat. Täte sie das nicht würde sie mitschuldig und würde unbarmherzig handeln.
Es ist auch nicht neu, daß Sünder ihre Schuld auf andere projezieren.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#61   zwobbel   08:46:50 | Dienstag, 6. Februar 2007
Nicht vergaloppieren: Anmerkungen zu den bisherigen Kommentaren
Die Pfarrei Berlin-St.Ludiwg war so weit ich mich erinnern kann schlimm modernistisch was die „Messe“ anbetrifft. Jedenfalls damals als ich noch manchmal da hin ging. Verantwortlich für die Mißstände war ein /waren die(?) Franziskaner.
Und die Kommunionpatene, mein lieber St. Georg, hat doch der Technokrat, der dann Administrator wurde, in deiner damaligen Heimatpfarrei gegen jeden Widerstand sofort verbannt. Dafür aber andere Mißstände sofort eingeführt! Auch weil er von einem schlimm-modernistischen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden (kleiner Gernegroß) unterstützt wurde.
Kaum war der alte Pfarrer weg, wurde alles modernistisch umgedreht. So ist das heute und darin liegt das Problem. Die weiter unten aufgeführten Probleme a-r sind nicht tyisch für den NOM im formalen Sinne. Und deswegen ist es auch eine Irrlehrre wenn manche FSSPX’ler sagen: „Lieber keine Sonntagsmesse als eine im NOM“. Denn es gibt noch „anständige“ Zelebrationen im NOM. Aber eben nur wenn der Priester persönlich die Voraussetzungen mitbringt. Und das ist ohne die Kenntnis des VOM immer seltener!
Übrigens könnten wir Liebhaber des besseren und stärkeren VOM in einer gewissen Hinsicht froh sein über die Existenz des NOM: Wäre nämlich der NOM nicht eingeführt worden, so wäre der VOM Opfer all dieser Mißstände a-r geworden!!! So aber ist er glücklicherweise verschont geblieben und wir haben die Reinform an der wir uns liturgisch orientieren können. Dank sei Gott.
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#79   zwobbel   15:15:15 | Montag, 5. Februar 2007
Melissa ist einfach nicht kriminell genug!
Wenn sie andre Kinder bedroht, angegriffen, verprügelt, beraubt hätte und so weiter, dann hätte man ihr eine Reise als Erlebnispädagogik auf Staatskosten verpaßt. Aber so – suspekt!
Vielleicht fehlt ihr auch einfach nur der Migrationshintergrund?
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#77   zwobbel   12:33:51 | Montag, 5. Februar 2007
@sirilo
Meine Beanstandungen bezogen sich auf die gemachten Kommentare!!!
Also noch mal lesen – steht nämlich auch ganz klar drin!
Ich hatte die Kommentare kommentiert!!!
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#75   zwobbel   12:04:21 | Montag, 5. Februar 2007
„Staat befiehl, wir folgen dir“ (nicht!!!)
Es ist erschütternd hier im Kommentarbereich zu lesen, wie genau solche Leute die sonst jeden Deutschen der angab damals aus Gehorsam gehandelt zu haben verteufeln, jetzt aber plötzlich nach Gehorsam gegenüber dem Staat und jedem seiner Befehle rufen. Die sonst alles für erlaubt halten und jedes Gesetz liberalisieren, wollen hier in ihrem Fanatismus und Positivismus das Gesetz durchboxen.
Was für eine Verlogenheit? Was für eine Vernichtungsenergie?
Dieser Rechtspositivismus ist erschreckend. Bloß weil ein Staat ein Gesetz, eine Anordnung o.ä. erläßt muß dadurch noch lange kein Recht begründet werden. Argumentationen wie:„Die Eltern haben gegen die Schulpflicht verstoßen,“ also darf das Kind traumatisiert und eine Familie zerstört werden, sind so überragend dumm wie selten. Staatsräson hat wieder Vorrang, mag auch noch so viel „Porzellan“ zerschlagen werden. Das Grundgesetz wird zur Lachnummer degradiert von den hier real schreibenden Apologeten eines totalitären Staates.
Wieder geben Menschen ihr Gehirn und ihr Gewissen an der Garderobe ab um sich in die Rollen von Unterdrückungsschergen zu begeben. Nachher waren immer die anderen schuld. Das unsagabre Leid und Unrecht das sie verursacht haben juckt sie aber nicht wirklich. *KOTZ*
Und wenn der Spuk vorüber ist werden diese sagen „Es war ein Befehl“. Und die die diese Befehle unterschrieben haben werden sagen „Es war eine Anordnung von oben. Das demokratische Parlament hatte ein Gesetz gemacht und da mußte ich gehorchen.“
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#59   zwobbel   16:20:06 | Mittwoch, 31. Januar 2007
an st.georg
die gemeinde war im guten alten berliner westen…
mit einem guten pfarrer ( weihejahr 1952 ), einem haufen ministranten, pfadfindern, schola, etc, jeden fr stille anbetung, rosenkranz vor jeder messe, so nachmittag vesper
Ich schätze da ist eine kleine Korrektur/Ergänzung angebracht.
1. Wenn nachmittags/abends Rosenkranz war, dann war morgens keiner vor der Messe (Sonntags sowieso nicht)
2. Die Anbetung war immer Donnerstag. (Die Anbetung am Freitag war in der nördlichen Nachbarpfarrei) Meistens wurde dann zum Schluß Rosenkranz oder Kreuzweg gebetet. Am 1.Do im Monat war die Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Und übrigens: es prägt, wenn man eine Stunde neben seinem Pfarrer vor dem Herrn in der Monstranz kniet.
3. Sonntags Nachmittag war je nach Jahreszeit auch Rosenkranz oder Kreuzweg oder normale Sakramentsandacht (oder eben auch Vesper)
4. Einmal im Monat wurden vor dem Sonntagshochamt auch die Laudes gesungen.
Hallo St. Georg,
ich schätze, wir haben früher zusammen gedient. Nur so, wie es damals bei uns war, ist heute de facto kaum noch/fast nie mehr anzutreffen. Und zwar denke ich das ist deswegen so, weil die Entwicklung konsequent weiter ging. Wer den alten Ritus nicht kennt, der weiß nicht wie er den neuen richtig/würdig feiern soll. Der neue Ritus hängt allein in der Luft. Er braucht den alten Ritus. Der alte Ritus jedoch hat den neuen nicht nötig. Daher sage ich ganz klar: der Alte Ritus ist stärker und besser.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#117   zwobbel   13:22:35 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ist denn dieser Algermissen immer noch im Amt?
Da die Bischofsweihe ja ein unauslöschliches Merkmal ist, wird er zwar immer Bischof bleiben. Aber er muß ja nun nicht länger im Amt bleiben! Der gehört längst weg.
Wenn es stimmen sollte, daß er nun auch noch Bischofskollegen terrorisiert, dann merken wenigstens mal auch die auf der zuständigen „Etage“ was sie da eingebrockt haben.
Ex. Algermissen gehört abgesetzt!
Vielleicht sollte Bischof Mixa dem Priesternetzwerk beitreten, daß sich gegen innerkirchliche Verfolgung wehrt.
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#7   zwobbel   13:17:44 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ganz banale Links-Propaganda
Der obige Artikel ist jedenfalls von sonderbar niedrigem Niveau. Es scheint dem Autor auch nicht klar zu sein, Was der Canon missae ist. Der Canon missae ist das eucharistische Hochgebet und nicht die ganze Messe!!!
Beim Spiegel wissen die nicht mal Theologie ist, tun aber so als ob sie wüßten was „theologisch korrekt“ sei.
Das Geschreibsel des Spiegel ist in weit über 90% Propaganda.
Wie in dem anderen Strang über das neue Benediktinerkloster schon gesagt: Die Sozis bekommen eine Krise, wegen des alten Ritus, weil sie wissen, daß sie erst nach der Schleifung dieser Bastion die Geister der Menschen weit genug verwirren konnten.
Ein „roll-back“ soll verhindert werden. Da muß die Propagandamaschinerie schon mal was auswerfen. Auch wenn hl. Messe und canon missae verwechselt werden. Das merkt doch keiner der durchschnittlich umerzogenen Verdummten aber so herrlich „intellektuellen“ Spiegelkonsumenten.
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#3   zwobbel   11:59:30 | Dienstag, 23. Januar 2007
Das Konzil von Trient fand doch nicht im Mittelalter statt!!!
Oh Mann sind die peinlich :-D
1546 soll Mittelalter gewesen sein ? :-!
„Theologisch korrekte“ Bezeichnung einen Ritus? Da sieht wie manchen Leuten die „political correctness“ das Hirn verklebt. :-S
Redaktion benachrichtigen Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
#58   zwobbel   07:50:52 | Dienstag, 23. Januar 2007
Das ist entlarvend!
gab der Monschauer SPD-Stadtrat Erwin Jansen die folgende Perle von sich:
„Ich möchte nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören :-D :-! geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken zudrehen und die Frauen am liebsten aus der Kirche verbannen würden.“
Abgesehen davon, daß das mit der angeb. „Frauenverbannung“ die typisch gequirlte Sozikacke ist.
Es ist entlarvend! Wenn wir wieder die hl. Messe richtig herum feiern, bekommen die Sozis eine Krise. Hervorragend! Um die Sozis zurück zu drängen gilt es also einfach wieder nur zum Herrn hin zu schauen, insbesondere für die Priester bei der Zelebration. Einerlei welches Meßbuch sie nutzen. Das ist das Erfolgsrezept – und ein Sozi hat es uns selbst verraten. Danke auch. Damit hat er allen Antisozis ein vereinendes Element an die Hand gegeben.
Keine Macht den Sozis – feiert das hl. Meßopfer wieder richtig herum! :)3
Redaktion benachrichtigen Nachdenken bitte, Herr Bischof!
#34   zwobbel   15:20:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wem ärgern Spaß macht …
Also wenn es einem Menschen Spaß macht, andere zu ärgern, dann ist sein Herz sehr weit von der Liebe, Güte und dem Frieden Christi entfernt. So einer ist ein ganz armer Wicht.
Der petrus x ist immerhin so nett uns immer wieder die Möglichkeit zu geben das Problem Algermissen immer deutlicher heraus zu arbeiten und in seiner vollen Größe jedem Zeitgenossen zu zeigen. Danke.
Wie viele auf welcher Seite stehen ist dabei gar nicht wichtig. Spalter Algermissen hat ganz objektiv so viele Verfehlungen auf sich geladen, die er aber nicht bereit ist zuzugeben (und daher wahrscheinlich auch nicht bereut), daß es schon schlimm genug wäre wenn damit nur einen einzigen Menschen getroffen hätte. Er hat aber ganze Gemeinden damit gespalten! Darüber sollte man allerdings ein Buch schreiben und alle seine Lügen dokumentieren und überführen.
Die Modernisten feixen sich in ihrem Haß gegen alles katholische eins ins Fäustchen, daß die Glaubenstreuen endlich brutal vertrieben sind, bzw. demnächst wohl weggehen werden. Ihnen ging es nicht um den Glauben, die Sakramente oder das Seelenheil. Ihnen ging und geht es nur um Macht. Deswegen haben sie eiskalt die üblichen schmutzigen Machtmittel angewendet und deswegen reden sie in einer Tour nur von „Sieg“ – aber dieser ist nur relativ und nur vorübergehend.
Die innerkirchliche Mafia hat z.Zt. die Nase vorn. Aber die Täter sind gebrandmarkt. Die Schafe kennen ihren Hirten. Aber der Algerwolf ist es nicht!
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#28   zwobbel   14:23:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
petrus x schließt schon wieder von sich auf andere
Dabei schrecken sie auch vor Verleumdung, übler Nachrede und blankem Haß nicht zurück…
„sie“???
Aha. Ex. Algermissen ist in seinem Zerstörungswerk nicht allein.
Nun der petrus x sieht sich selbst kurz vor dem Abgrund.
Schon früher habe ich ihn angesichts seiner haßerfüllten Propaganda entlarvt. Soll ich das alles wieder vorkramen?
Er hat in völlig unchristlicher Weise Verleumdungen gegen unbescholtene Priester gebracht, die er auch auf wiederholte Nachfrage in keiner Weise belegen konnte.
Es waren alles völlig hohle Phrase. Er ist eine Lusche, eine Null.
ER ist es, der nur Verleumdungen loswerden kann.
Und er tut es um abzulenken:
Das Problem hat einen Namen: Algermissen!
Ex. Algermissen ist ein Problem. Er ist eine Belastung für die Bischöfe in Deutschland und für die Kirche allgemein.
Algermissen hat das Bischofsamt in einer Art besudelt, das es für sein Seelenheil besser wäre sich in ein Kloster zurückzuziehen!
Muß ich seine Pastoralsimulationen schon wieder wiederholen: Lügen, Dialogunfähigkeit, Fußtritte für den CIC, Zahlungen für Zelebrationsverhinderung, Drohungen, Zwang Bitten auszusprechen,
Allein das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Ein Chef der einen Mitarbeiter zwingt um eine Maßnahme zu bitten, obwohl normalerweise Chefs anordnen. Es geht also nciht einfach um die Maßnahme. Es geht darum den anderen seelisch zu brechen! Ein sehr eigentümliches Verstsändnis von Hirtenamt!
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#17   zwobbel   13:16:30 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Möge der Herr uns von Bischöfen erlösen, die Gläubige erpressen.
Warum nicht gleich einen Film drüber drehen?
Titel: Die verloren Festung. Fundis am Rande des Abgrunds.
Das finde ich jetzt interessant:
petrus x fühlt sich am Rande des Abgrundes!!!
@pünktchen: Suuuuper Titel :)3 :)3 :)3
„Der Pastoralsimulator“
Ich schmeiß mich weg. Das paßt genial! :-D :-D :-D
Er simuliert einen Priestermangel indem er dafür bezahlt, daß die Pfarrer weggehen. Dann simuliert er Zustimmung indem er zu „Bitten“ zwingt. Dann simuliert er „Wahrheiten“ die leider nicht mit der Realität übereinstimmen. Dann simuliert er seine eigene Opferrolle. usw…
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#12   zwobbel   11:44:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Es gibt doch viele Journalisten und Schriftsteller, die sich dieses Themas annehmen könnten, und
ein Buch drüber schreiben.
Kennen die Rhöner nicht einen, der die Fakten sammelt und eine richtige Dokumentation davon macht. Ein Standardwerk des innerkirchlichen Kirchenkampfes.
Je länger es geht, desto mehr offenbart sich das Innere dieses Bischofs. Ich hatte wohl doch recht mit der Bezeichnung „Algerwolf“. Schon Jesus hatte angekündigt das die Gedanken vieler offenbar werden würden.
Hier werden wir nach und nach immer stärker Zeuge der kaum beherrschten Bosheit eines Bischofs.
Unsere Herzen sind alle makehaft, aber häufige Beicht und der Wille zur Demut und Liebe, verhindern solch krasse Auswüchse.
Je länger es dauert, desto sicherer werde ich, daß es VORALLEM für Ex. Algermissen und sein ewiges Seelenheil wichtig, gut und heilsam wäre zurückzutreten.
Herr Rothenberger hatte recht, das dieser Bischof charakterlich ungeeignet ist.
Also wer schreibt ein Buch drüber?
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#123   zwobbel   11:28:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Christus ist nicht „in“ dem Brot, wegen der Transsubstantiation!
Das was wir mit unseren Augen sehen, sieht zwar aus wie Brot, aber es ist nur der Akzidenz nach Brot.
Der Substanz nach ist es dann nicht mehr Brot.
(Achtung: Die richtige Bedeutung von Substanz und Akzidenz beachten: so verstehen, wie es die Scholastiker verstanden!)
Wenn man sagt Christus sei IN dem Brot, so bedeutete das, daß er nicht selbst dieses Brot sei.
Das Brot ist aber wesensverwandelt. Es ist anderen Wesens als vor der hl. Wandlung.
Wenn man sagt Christus sei IN dem Brot, so könnte man auf die Idee kommen das Brot sei wie ein Karton. Es sei die Hülle für einen Inhalt. Was man auch immer hinein tut, das Wesen des Kartons bliebe stets gleich: Hülle.
Beim Allerheiligsten Altarssakrament ist es aber anders. Das Brot hat danach eine anderes Wesen, wenn auch chemisch + physikalisch für uns keine Änderung zu bemerken ist. Das Brot war weder vorher noch nachher Hülle für einen Inhalt.
Sein Wesen war vorher z.B. irdische Speise zu sein.
Nach der Transsubstantiation ist sein Wesen z.B. himmlische Speise zu sein.
Redaktion benachrichtigen Anonyme Christen + …
#2   zwobbel   11:15:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Konrad
Je nach dem ob man die Theorie oder die Praxis betrachtet.
Ich denke auch am besten wäre eine Reform der Reform. Dieses Meßbuch allein müßte dann für alle verbindlich sein. Wir hätten dann genau einen Ritus.
Aber das Problem ist die Disziplin und der Gehorsam. Viele Bischöfe sind weder dem Papst noch der Lehre der Kirche gehorsam. Sie ignorieren alles und jeden. Entsprechend willkürlich gestalten viele Priester ihre Meßfeiern.
Unter diesen Umständen hätten wir – de facto(!) – noch einen Ritus mehr. Aber das Anliegen ist zu wichtig. Joh.Pa II. hatte nicht das Zeug dazu ein Missale herauszugeben. Gut das er es nicht tat. Aber Benedikt XVI. bringt alles mit was nötig ist dafür. Wer sollte es können wenn nicht er?
Aber wie gesagt: Dieser eine Ritus muß auch wirklich im Alltag der Kirche überall ausschließlich praktiziert werden. Dazu ist die Durchsetzung des Gehorsams nötig. Das geht nur mit gehorsamen Bischöfen.
Das Missale Benedikt XVI. müßte natürlich im Wesentlichen so sein wie alle römischen Missale seit Pius V. und nur einige wenige behutsame Anpassungen die wirklich auf dem Vaticanum beschlossen wurden (die auch Ex. Lefebvre anerkannte) dürften organisch eingebaut werden. Aller Wildwuchs der Modernisten muß weg, aber alles in der Tradition der Lebendigkeit des Ritus erforderliche müßte verbessert werden.
Ich vertraue auf den Herrn und seinen Stellvertreter. Zur Zeit ist der richtige Mann an der richtigen Stelle um den Baum der Liturgie zu neuer Blüte zu verhelfen.
Redaktion benachrichtigen Nachdenken bitte, Herr Bischof!
#6   zwobbel   11:01:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Karl Peter schrieb zu meiner Bestürzung:
In der Zwischenzeit wurde allerdings mit allem Nachdruck versucht, weitere Mahnwachen zu unterbinden.
Gruppendynamisch geschickt, ist es mittlerweile gelungen, sehr viele Gläubige in den Rhöngemeinden einzuschüchtern.
Dort überwiegt die Angst, man bekäme keinen Pfarrer mehr, wenn weitere Mahnwachen folgen.
Die Betroffenen aus den Gemeinden, die hierzu nähere Informationen geben könnten, haben Angst, persönliche Nachteile zu erleiden. Deswegen ist momentan eine gewisse Stille in den Rhöngemeinden eingetreten.
Das traurige Zwischenergebnis: Vor kurzem waren es noch lebendige Rhöngemeinden, jetzt herrscht dort größtenteils Angst, Einschüchterung, Spaltung, Verunsicherung und Resignation. Kurzum die Atmosphäre ist unheimlich.
Dafür ist Bischof Heinz Josef Algermissen verantwortlich!
Was für ein unbändiger Hass muß in dieser Bischofsbrust lodern. Er behandelt seine Gläubigen wie Dreck: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“ soll heißen, wenn Du den pastoralen Prozeß nicht totaler und radikaler willst als Du ihn dir vorstellen kannst, dann mache ich einen ganz kurzen Pastoralen Prozeß mit der Gemeinde! Gar kein Priester mehr.
Oh Graus was für einer wird da wohl hin gesetzt werden. Der Bischof wird seine Rachsucht voll ausleben. Ich kenne aus meiner Gegend Pfarrer, wenn die dahin gesetzt würden, dann wäre es besser die Rhöner blieben ohne Priester. Besser keinen offiziellen Pfarrer, als einen der alles geistliche Leben vernichtet.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#25   zwobbel   16:08:21 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Auch gegenüber Judas Iskariot???
Das beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln!
Obwohl ich schon früher betonte, Ex. Algermissen möge nicht dessen Weg auch noch bis zum Ende gehen.
Damit er sich besinnen kann, braucht er den nötigen Abstand. Vielleicht fällt ihm dann auf was er da verbockt hat. Daher wäre allen – auch ihm (!) – am meisten geholfen wenn er nicht länger Bischof von Fulda bliebe.
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#21   zwobbel   15:47:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam!
Ehrwürdiger dom. Aleksander Fieber,
schreiben Sie das hier Geschriebene aus Ihrer Spiritualität als Armer Ritter Christi? Als Angehöriger der Milita Templi, dachte ich, sollte man treuer zu Gott und seiner Kirche stehen, als zu Menschen die zwar leider Bischof sind, sonst aber auf Grund einer seltsam fehlzentrierten Persönlichkeitsstruktur gegen den Wahlspruch aller Templer verstoßen:
Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam!
(Ist der mit „Domine“ angesprochene nicht der dreifaltige Gott?)
….ordo-militiae-templi.org/startdt.htm
Autorität ist gut. Aber nur rechtmäßige und in dem ihr gegebenen Rahmen.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#5   zwobbel   14:48:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Mutig, mutig
Die liebe Frau Knacker hat ja Mut.
Jetzt wird sie sich eine dicke fette Anzeige einhandeln!
Das macht Ex. Algermissen ja scheinbar besonders gern, wenn man ihn kritisiert.
Anscheinend hat er auch nichts anderes zu tun.
Und der Staatsanwalt darf auch nicht arbeitslos werden. :-!
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#54   zwobbel   13:34:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
keine Überschrift
Christus ist nicht in Brot und Wein gegenwärtig. Das ist eine Ketzerei.
Die Dame hätte durchaus das Wort „Gestalten“ oder „Leib Christi“ einbauen können – nicht die ganze Sakramententheologie.
Ich vermute nur, dass die Dame den Unterschied nicht kennt, weil sie offensichtlich keinen Schimmer von der kath. Theologie (und der ketzerischne protestantischen Konsubstantiationslehre) hat.
Hauptsache sie ist hübsch!!! wenn es da schon nichts spirituelles oder transzendentales gibt bei der Mahlfeier, dann will man doch wenigstens hübsche Püppis sehen.
mag sein, dass das irgendwelche Päpste irgendwann einmal gesagt haben: Glauben Sie ernsthaft, dass die Form, der „Kult“ eines Gottesdienstes wichtiger ist das, was er bei uns auslöst und bewegt? Das kann ich nicht glauben. Hier wird die viel wichtigere Frage (lebe ich motiviert durch meinen Glauben als glaubwürdiger Christ in der heiuigen Zeit) verdeckt durch die nur für Theoretiker interessante Frage, welcher Ritus diesem Handeln vorangehen muss. Das Ergebnis zählt, dafür hat Gott hat uns Freiheit und Verantwortung gegeben.
Na wenigstens geben Sie zu ungläubig zu sein. Da ist es nur konsequent, daß es Ihnen einerlei ist was die katholische Lehre ist oder die Aussagen der Päpste. Schließlich sind Sie ja viel gebildeter. Wen juckt ein Versprechen Jesu an Petrus: „Ich aber habe für Dich gebetet, daß Dein Glaube nicht wankt.“ Sie finden Ihre eigenes Handeln wichtig, der Katholik dankt Gott für sein Erlösungshandeln. Sie wollen Werkgerec
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#37   zwobbel   12:59:19 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
maledica, so nen ähnlichen kenn ich auch
Hans Küng, Karl Rahner und Josef Ratzinger machen einen Spaziergang am Ufer eines Sees. Da fällt ihnen ein, daß Jesus angeblich auf dem Wasser gelaufen sein soll.
Fragt Küng: „Wollen wir es ausprobieren?“
Rahner: „Na klar, Josef geht vor.“
Ratzinger läuft los. Als er drüber angekommen ist winkt er Karl zu: „Komm, es ist kein Problem.“
Rahner läuft los. Muß kräftig mit den Armen balancieren, und kommt mit nassen Knien am andern Ufer an. Da winken sie Hans, er solle kommen.
Küng läuft los. Mit jedem Schritt vom Ufer weg steigt das Wasser höher am ihm hinauf. Er dreht um. Da fragt der Karl den Josef: „Wollen wir ihm sagen wo die Steine liegen?“
Darauf antwortet Ratzinger: „Welche Steine?“
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#62   zwobbel   10:33:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Bingo! Maledica hat das Rätsel gelöst.
:-D
Sagen Sie mal ehrlich, kannten Sie den schon?
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#345   zwobbel   10:31:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
RE: ein schmerzhafter scherz zu fulda!
Der Witz geht meines Wissens anders:
Die heilige Familie will verreisen und überlegt.
Jesus schlägt vor: „Kommt wir fahren nach Ägypten.“ Darauf Maria: „Ach nein da waren wir doch schon.“
und schlägt vor: „Kommt wir fahren nach Israel.“ Darauf sagt Josef: „Ach nein, da waren wir doch schon.“ und schlägt vor: „Kommt wir fahren nach Medjugorie.“ Da ruft die Gottesmutter erfreut: „Au ja, fein, da war ich noch nie!“
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#60   zwobbel   10:26:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wenn nicht so traurig wäre müßte man lachen
Lehmann, Kamphaus und Algermissen machen eine gemeinsame Paddeltour im Ruderboot auf dem Rhein.
Das Boot geht unter.
Wer wird gerettet???
(Auflösung in Kürze)
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#58   zwobbel   09:55:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Prof. May hält regelrechte Vorlesungen
und manchmal sogar zwei am Stück.
Brutal lang. Aber der Mann hat Stehvermögen. Meist auch ein höheres Konzentrationsvermögen als die Zuhörer.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#4   zwobbel   09:52:53 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Unselig die Schafe in Hirtenpelz, denn ihrer ist die Verantwortung!
Ich weiß gar was ihr wollt:
Die Püppi von Moderatorin ist doch ganz hübsch und das ist wichtig zum Wohlfühlen bei dem event. Ich hoffe allerdings die anderen Mädchen am Altar waren hübscher, denn immer nur die eine zu beglotzen ist doch langweilig. Und schließlich sind in der Disko die Mädchen doch das Wichtigste.
Auf dem einen Bild sieht man auch das die da sehr fromm waren. Denn der ganze Weihrauch hängt noch in der Luft. Also wirklich, mit Weihrauch haben die ganz offensichtlich nicht gespart.
Es scheint mir auch sinnvoller, wenn diese Bischöfe nur kleine Grußkarten schreiben. Mit ihren Hirtenbriefen würden sie doch die paar restlichen noch Glaubenden nur verwirren.
Und im übrigen ist doch so ein religiös verbrämtes Diskoevent viel prickelnder als die anderen gruppendynamischen Seminare die unsere Hirten so gerne ihren Priestern verordnen. Die haben sich sicher an die schönen Zeiten erinnert, als sie selbst noch psychotechnisch seelenruiniert wurden.
Und schließlich war dieser Abend doch genau der Grund warum Gott sie zum Opferpriester berufen hatte, warum sie ihm ihr ganzes Leben geweiht haben. Deswegen leben sie seit Jahrzehnten zölibatär, sonst könnten sie nie so schöne Abende wie diesen verbringen. Da wird das Herz ganz warm, wenn man seine Berufung so auslebt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#114   zwobbel   16:01:47 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Nicht Rothenberger ist das Problem, sondern Algermissen!!!
Wir sollten nich ablenken.
Den Skandal hat der Bischof verursacht.
Ex. Algermissen hat Ärgernis auf Ärgernis getürmt.
Damit das nicht auf die Diozöse Fulda stürzt muß er abgesetzt werden.
Allmächtiger ewiger dreifaltiger Gott. Erhöre unsere flehentliche Bitte um Bischöfe die den Glauben verteidigen, statt die Zerstörer gewähren zu lassen.
Um Bischöfe die dafür Sorge tragen, daß mehr Priester mehr hl. Messen feiern und die anderen Sakramente spenden, anstatt Priester zu vertreiben.
Veni Domine et noli tardare! Es ist so finster, Herr. Wie lange säumst Du noch? Komm Herr und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. In Deiner unendlichen Barmherzigkeit erlöse uns von den Mietlingen, sonst gehen wir zugrunde.
Komm Heiliger Geist und erleuchte die Verantwortlichen im Vatikan. Gib ihnen Mut und Tatkraft Deine Kirche zu reinigen, damit sie vor Heiligkeit strahle. Amen
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#105   zwobbel   15:42:05 | Dienstag, 19. Dezember 2006
petrus x ist so doof, er weiß jetzt schon nicht mehr, was er am vormittag gelesen hatte
Er hatte auf diesen Beitrag hier geantwortet und damit bekundet ihn gelesen zu haben:
Übrigens ich denke nicht „dass alle Bischöfe in Deutschland völlig blind und unfähig sind, die wahren Seelsorger zu erkennen“ Ich gehe davon aus, daß viele Bischöfe einfach nicht Mann genug sind, vor der Bischofsgruppendynamikkonferenz aufzustehen und des Kaisers neue Kleider (=der Kirche neue „Pastoral“) mal beim Namen zu nennen: Der Kaiser ist nackt, die neue Pastoral der Kirche dient nicht dem Zweck der Heiligung der Seelen und ihrer Errettung für die Ewigkeit bei Gott.
Manche Bischöfe haben das durchaus erkannt, aber sie schweigen aus Angst vor der innerkirchlichen Mafia wie sie hier von petrus x repräsentiert wird.
Und wenn es einer von diesen wagen sollte einen SJM-Pater als Kaplan oder Pfarrer anzustellen, dann würde eine Hetze losgehen wie zu letzt gegen Bischof Dyba. Wer möchte das schon über sich ergehen lassen?
Also sollten die Zersetzer hier nicht verlogen-hämisch so tun, als ob es an der SJM läge. Nein, der innerkirchliche Terror gegen alles glaubens- und papsttreue funktioniert leider viel zu „gut“.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#96   zwobbel   15:34:49 | Dienstag, 19. Dezember 2006
wissen Sie, es ist nur so
ich bin zutiefst schockiert über die Tiefschläge unter die Gürtellinie die ein Bischof da austeilt. Er disqualifiziert sich dadurch noch mehr und wird noch unhaltbarer auf seinem Bischofsstuhl. Vielleicht weiß er schon as er abgesetzt wird und schlägt daher noch mal so „richtig“ um sich.
Und man fragt sich dann woher das kommt.
Was weist so ein Mensch für ein Psychogramm auf?
Klar kann es sein, daß auch er durch irgendwelche gut getarnten marxistischen Gruppendynamikseminare gezwungen wurde und da durch innerlich kaputt gemacht wurde. Kann schon sein das er auch Opfer ist, wie so viele andere Priester.
Aber jetzt ist er eben auch Täter. Und da wird es auch interessant: warum?
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#83   zwobbel   15:07:16 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@HeinrichvonOfterdingen
„Hat der Bischof seine Biographie aufgearbeitet?“
Oho, Sie bringen mich auf einen Gedanken.
Was der Bischof auf seinen Kritiker projeziert, könnte aus ihm selber stammen.
Offenbar sollten wir uns mal um die Biographie von Ex. Algermissen kümmern. Wer weiß, was für (hoffentlich nur sprichwörtliche!) Leichen da im Keller verborgen sind?
Aber was er in den letzten Wochen für Ärgernis bereitet hat, reicht schon für zwei Rücktritte. Spalten, lügen, Dialog verweigern, CIC auf die leichte Schulter nehmen und und und
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#75   zwobbel   15:00:23 | Dienstag, 19. Dezember 2006
wenn schon beten, dann für die Verantwortlichen im Vatikan, daß sie uns erlösen
von Algermissen, Lehmann und noch ein paar anderen.
Allmächtiger ewiger dreifaltiger Gott. Erhöre unsere flehentliche Bitte um Bischöfe die den Glauben verteidigen, statt die Zerstörer gewähren zu lassen.
Um Bischöfe die dafür Sorge tragen, daß mehr Priester mehr hl. Messen feiern und die anderen Sakramente spenden, anstatt Priester zu vertreiben.
Veni Domine et noli tardare! Es ist so finster, Herr. Wie lange säumst Du noch? Komm Herr und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. In Deiner unendlichen Barmherzigkeit erlöse uns von den Mietlingen, sonst gehen wir zugrunde.
Komm Heiliger Geist und erleuchte die Verantwortlichen im Vatikan. Gib ihnen Mut und Tatkraft Deine Kirche zu reinigen, damit sie vor Heiligkeit strahle.
Amen.
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#65   zwobbel   14:44:14 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Dabei ist man in der Postvatikanischsekundischen Hierarchie doch sonst gerne so demokratisch- haha
Ja ja da reden sie von demokratischer Kirche, richten alle möglichen und unmöglichen Sowjet-Räte und sonstigen Gremien ein und machen auf Dialog um jeden Mist in der Kirche einzuführen.
ABER! Wenn mal ein unerwünschtes Stimmchen leise piept, dann wird gleich drauf losgegangen.
Wieviel mehr Anlaß hätte die SJM gehabt so zu handeln.
Aber die Patres schwiegen wie Lämmer die man zur Schlachbank führt, folgend dem Vorbild ihres Heilandes.
Jedenfalls theoretisch hätten sie nach all den Vorfällen auch klagen können. Der Verfolgungseifer gegen sie ging sogar so weit, noch fernmündlich die allerletzte Nacht im Pfarrhaus zu verbieten. Was für eine Art von Barmherzigkeit und Großherzigkeit ist das?
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#52   zwobbel   14:29:10 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Das ein Bischof so tief sinken kann!? Ich bin sehr betroffen!
Dieser Mann ist so peinlich als Bischof – unerhört!
Wir hatten es hier schon mehrfach dargelegt:
Er spaltet, lügt, nimmt den CIC nicht so eng, läßt Glaubens- und Kirchenzerstörer gewähren, ist dialogunfähig und und und…
Und wenn jetzt bedroht er Kritiker mit einem Prozeß.
Wo lebt der?
Wie lange zögert man noch ihn abzusetzen?
Bitte Eminenz Giovanni Battista Cardinal Re, bitte setzen Sie Ex. Algermissen endlich ab. Was er hier tut (und unterläßt) schadet dem Bistum Fulda, der deutschen katholischen Kirche, der Kirche insgesamt und dem Ruf des Bischofsamtes allgemein.
Untragbar. Ex. Algermissen sollte sich schämen. Bitte Eminenz Re, wenden Sie noch größeren Schaden ab!
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#18   zwobbel   11:49:21 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz der vollen Wahrheit!
Häretiker raus!
Vorallem diejenigen die sogar klüger sein wollen als Gott und schon nach 2000 Jahren wissen was Jesus wirklich wollte.
Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz der vollen Wahrheit und der Fülle der Gnadenmittel!
Redaktion benachrichtigen Französische Intellektuelle wollen die Alte Messe
#85   zwobbel   11:46:28 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Und der „deutsche Ritus“
endet mit den Worten:„Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag und viel Spaß in der Freizeit.“
Die Gemeinde antwortet dann ritualisiert gemeinsam:
„Danke, gleichfalls.“
Ach wie katholisch. Alles zur größeren Ehre Gottes dieser Menschendienst – nicht wahr!?
Schließlich wollen die Sektenbeauftragen und Pastoralreferentinnen ja, daß Gott seiner Pflicht nachkommt und ganz lieb zu uns ist.
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#112   zwobbel   09:27:44 | Dienstag, 19. Dezember 2006
hochmütiger petrus x schreibt „ICH“ GAAAANZ GROOOOSS
Und der hochmütige Sektenbeauftragte weiß auch ganz genau was die übergroße Mehrheit der Katholiken denkt.
:-D :-D :-D
Nichts weiß er, er glaubt nur an die Propaganda, die er selbst lanciert hat :-!
Übrigens ich denke nicht „dass alle Bischöfe in Deutschland völlig blind und unfähig sind, die wahren Seelsorger zu erkennen“ Ich gehe davon aus, daß viele Bischöfe einfach nicht Mann genug sind, vor der Bischofsgruppendynamikkonferenz aufzustehen und des Kaisers neue Kleider (=der Kirche neue „Pastoral“) mal beim Namen zu nennen: Der Kaiser ist nackt, die neue Pastoral der Kirche dient nicht dem Zweck der Heiligung der Seelen und ihrer Errettung für die Ewigkeit bei Gott.
Manche Bischöfe haben das durchaus erkannt, aber sie schweigen aus Angst vor der innerkirchlichen Mafia wie sie hier von petrus x (extra klein geschrieben als Demutsübung!) repräsentiert wird.
Und wenn es einer von diesen wagen sollte einen SJM-Pater als Kaplan oder Pfarrer anzustellen, dann würde eine Hetze losgehen wie zu letzt gegen Bischof Dyba. Wer möchte das schon über sich ergehen lassen?
Also sollten die Zersetzer hier nicht verlogen-hämisch so tun, als ob es an der SJM läge. Nein, der innerkirchliche Terror gegen alles glaubens- und papsttreue funktioniert leider viel zu „gut“.
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#135   zwobbel   15:09:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
petrus x drosch um 12:53 die hohle Phrase einer schweren Verleumdung gegen drei unbescholtene
Priester.
Das würde ihm mindestens eine Unterlassungsklage oder sogar eine Anzeige wegen übler Nachrede einbringen, wenn man seinen Namen kennen würde.
Es geht ihm nur um den Sieg und die Vernichtung aller glaubens- und papsttreuen Katholiken und katholischen Strukturen.
Nachdem er in so eklatanter Weise gegen das Gebot der Nächstenliebe verstoßen hatte, forderte ich ihn auf etwas Substanzielles zu bringen, und seine unbarmherzigen Totschlagphrasen mit Gehalt zu füllen. Bisher Fehlanzeige. NULL. Nichts. Es kommt gar nichts. Und damit gibt er zu, nur Opfer seiner eingenen Bosheit geworden zu sein. Jesus sagte:
Mt 15,17 Begreift ihr nicht, dass alles, was durch den Mund (in den Menschen) hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden wird?
Mt 15,18 Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein.
Mt 15,19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Verleumdungen.
Mt 15,20 Das ist es, was den Menschen unrein macht; aber mit ungewaschenen Händen essen macht ihn nicht unrein.
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#123   zwobbel   14:10:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Nett von Ihnen zuzugeben, daß sie keine Argumente haben
petrus x hat nichts Substanzielles zu bieten.
Eine Lusche, ein Sprücheklopfer!
Daher lasset uns beten:
Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich:
Erlöse und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre, in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert werde von allem was uns davon abhält den wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit wir Deine Größe wieder im Geist und in der Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden, flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich.
Erbarme Dich der guten Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge- bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen. Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Amen.
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#113   zwobbel   13:27:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bravo Karl Peter
@.
Wenn die drei Patres die SJM verlassen hätten, so hätten sie ja auch bleiben dürfen! Schon daran kann man die perfide Art erkennen, mit der hier agiert und agitiert wird.
Hw. Günter Wondrak war zwar früher Mitglied der Katholischen Pfadfinderschaft Europas – lang ists her – aber niemals in der SJM. Man vergleiche die Daten seiner Priesterweihe und der Congregationsgründung.
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#110   zwobbel   13:14:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Tant nur Tant ist das Gebäude von Menschenhand
LÜGE ist: Die GROSSE MEHRHEIT der Gläubigen in der Rhön hat inzwischen kapiert, daß sie nur missbraucht wurden für einen Kampf, der an ganz anderen Stellen und auf ganz anderen Ebenen geführt wird.
Ich habe dies hier schon mehrfach geschrieben.
Ihr Unsinn wird durch Wiederholung nicht sinnvoller!
Auffällig ist geradezu, daß mir da auch noch NIE jemand wiedersprochen hat.
Auch diese Lüge wird nicht wahrer, falls Sie sie wiederholen. Der Widerspruch erfolgte oft und deutlich. Vielleicht sind Sie einfach zu dämlich?
damit sie nicht weiterhin ihre Angst machende Theologie verbreiten und die Menschen damit verunsichern?
So Sie Lügenmaul, nun mal Fakten! Sie bringen immer NUR leere Worthülsen. Wo ist etwas Substanzielles? Es wurde hier schon oft klar gemacht, daß die SJM’ler eben nichts derartiges getan haben. Sie sprechen wie ein Blinder von der Farbe.
Ihre Verleumdungen fallen dabei auf den zurück, den Sie behaupten zu verteidigen. Denn er hat zugegen, daß sich die drei Patres NICHTS haben zu schulden kommen lassen. Nur links-modernistische Dreckschleudern wie Sie werfen Erfindungen und Totschlagwörter in den Raum. Diese sind aber so alt und langweilig, daß es doch eh keiner mehr glaubt.
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#106   zwobbel   13:02:25 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Der einzige Ausweg ist der Rücktritt des Selbstdemonteurs Algermissen
Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen Kreisen
Wen meint Ex. Algermissen eigentlich damit?
Warum so obskure Allgemeinverdächtigungen?
Excellenz, ihre Mitarbeiter und Trolle hier im Forum hätten (wenn sie ihr Geld wert wären) Ihnen längst sagen können, daß Ihre heftigsten Kritiker gerade keine Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen Kreisen sind.
Damit haben Sie gezeigt, daß Sie nichts verstanden haben, worum es wirklich geht:
Bischöfe und Priester wie Sie fördern glaubenszersetzende und kirchenzerstörerische Personen und Kreise. Zumindst lassen Sie diese gewähren. Und wenn sich Gläubige dagegen wehren, werden sie von Ihnen und Ihresgleichen innerkirchlich verfolgt, ausgegrenzt, kriminalisiert, mit dümmlichen Kampfbegriffen belegt usw.
Die Täter aber gerieren sich als Opfer. *kotz*
Sie haben doch selbst zugegeben, daß die eigentlichen Gründe für Ihre menschenverachtende Rausschmeißerei ganz andere waren als der „pastorale Prozess“. Und weil ich und zigtausend andere glaubens- und papsttreue Katholiken Ihr und Ihresgleichen perfides Vorgehen seit Jahrzehnten kennen, deswegen bläßt Ihnen ein so eisiger Wind entgegen.
Das Problem für die Lehmann-Anhänger (also i.a. die Rotarier unter den deutschen Bischöfen) wie Sie es sind ist doch, daß es jeden Tag mehr glaubens- und papsttreue Katholiken gibt, die sich fest vorgenommen haben: Niemand wird mir den hl. Glauben rauben. Selbst Bischöfe die keine Hirten sind, werden es nicht schaffen.
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#101   zwobbel   12:38:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Unsäglich unsinniger dafür aber entlarvender Brief – und voller Zynismus
Meine Entscheidung ist immer wieder in Zusammenhang mit dem Pastoralen Prozeß in unserem Bistum genannt worden. Das ist nicht falsch. Es ist aber nur eine, wenn auch sehr wesentliche Komponente des Ganzen.
Aha, also doch, wie ich schon vor Wochen sagte. Offensichtlich hatte auch P.Recktenwald recht.
Die Wahrheit ist: Ich werde als Bischof nicht müde zu sagen, daß Priester nur durch Priester ersetzt werden können und bete täglich um mehr Priesterberufungen!
Na wenn er so von der Wichtigkeit überzeugt ist, daß Priester in den Gemeinden sind, warum bezahlt er dann drei Priester dafür, daß sie nicht in den Gemeinden sind?
Vielmehr geht es mir darum, verbunden mit einem realistischen Blick auf die Altersstruktur unseres Presbyteriums, verantwortbare Entscheidungen zu treffen, daß auch in zehn und fünfzehn Jahren unsere 304 Gemeinden priesterlich betreut werden können.
Jetzt kapier ichs. Die SJM’ler waren ihm ZU ALT !!!
Er bezahlt für den Vorruhestand. Es ist besser jetzt das Geld des Bistums dafür zu verballern, das drei Priester KEINE Sakramente spenden, um dadurch schon mal üben zu können, wie es mit dem Aushilfedienst klappt.
Und um es erfolgreich durchziehen zu können, daß drei Priester dafür bezahlt werden keine Messen zu feiern und die Gemeinden nicht zu betreuen, mußte man alles langfristig einplanen um sicherzustellen das die Nichtwahrung der Kündigungsfrist gewährleistet ist. Loooogisch! ?:)
Hält dieser Bischof die Leser wirklich für so bescheuert?
Abstoßend zynisch
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#93   zwobbel   14:11:36 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Karl-Peter
Das Ex. Algermissen ein Spalter ist hatte ich ja schon mehrfach geschrieben. Danke für diese konkrete zusätzliche Bestätigung.
Aber auch seine Lügen sollten thematisiert werden.
Und die anderen Pfarreien wissen jetzt was auf sie zukommt und können sich schon rüsten um nicht auch vom Bischof platt gemacht zu werden. Denn der Unmut erstreckt sich auf ein viel größeres Gebiet als „nur“ die Rhön.
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#87   zwobbel   14:02:37 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
r.ruhrgebietler hat sich vergaloppiert
die Sache mit dem Verrat an Jesus Christus müssen Sie selber verantworten. (Judas Iskariot wußte was er zu tun hatte…)
Nein wußte er nicht, denn er beging eine Todsünde indem er sich erhängte.
Wollen Sie den Bischof von Fulda zum Selbstmord auffordern?
Ich hoffe, Sie stellen das klar, denn so kann man ihre Äußerung nicht stehen lassen.
Diese Art von Einlassungen diskreditiert den echten ehrlichen Protest. Oder sind Sie auch ein Troll?
Ex. Algermissen soll sich bekehren. Aber weil er es jetzt nicht tut, er schreibt ja selbst, daß er Zeit braucht, soll er zurücktreten, sich zurückziehen, die Sache mit Gott besprechen und dann bereuen und öffentlich um Vergebung bitten, denn er hat öffentlich Ärgernis erregt.
Aber er soll nicht die Judas Iskariot „Lösung“ wählen. (und auch sonst keiner)
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#68   zwobbel   13:32:39 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Die Intoleranz der Trolle ist unverschämt
Gewisse Provokateure wiederholen sich dutzendfach.
Tagein tagaus spammen sie uns hier mit ihren Unsinnigkeiten und Verdrehungen zu. Immer das gleiche. Aber wenn ich wiederhole was FAKT ist, worauf es ankommt, dann blöken sie gleich rum. :-!
Was noch wichtig ist:
Die Zerstörung betrifft nicht nur die drei Rhöner Orte! An vielen anderen Stellen des Bistums ist die Empörung groß über das was dort geschehen ist/soll!
Wichtig ist das die Gläubigen zusammenhalten in der Einheit der Kirche. Und wenn der Bischof absolutistisch herrschen will nach dem Motto: l’etat ce moi = Das Bistum bin ich, dann muß er eben ausgewechselt werden!
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#48   zwobbel   12:47:34 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Daher lasset uns beten:
Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich:
Erlöse und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre, in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert werde von allem was uns davon abhält den wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit wir Deine Größe wieder im Geist und in der Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden, flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich.
Erbarme Dich der guten Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge- bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen. Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Amen
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#46   zwobbel   12:44:15 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Ja, die „Zuspammung“ aller Algermissen-kritischen Stränge hier spricht Bände
Jeder der ernsthaft interessiert ist wird den Schwachsinn der diversen fakes einfach überscrollen.
Die Rhöner Gläubigen sollten den Druck verstärken bis sie wieder einen guten Hirten haben.
(Verbindungen in den Vatikan nutzen – einfach mal nach Rom fliegen und dort vor der Bischofskongregation vorstellig werden, Leserbreife an überregionale Zeitungen, usw.)
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#9   zwobbel   12:40:20 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Wer kennt sich aus mit den Vorgängen im Vatikan?
Ich weiß gar nicht was manche hier wollen.
Offenbar war an den Gerüchten von Anfang an etwas dran.
Ganz am Anfang sehr wenig. Dann wurde es konkreter und langsam offiziös. Nun gibt es eine ganz offizielle Stellungsnahme eines Kommission-ecclesia-dei-Kardinals direkt nach der Sitzung.
Es ist ganz klar, daß der Papst ziemlich früh anfing die Sache anzuschieben. Er kannte die Widerstände im Vorfeld. Aber er wußte auch, daß dieses motu proprio den Amtsweg durch die verschlungen Wege des Vatikan und der Niederungen der ortskirchlichen Hierarchie nehmen MUSS! Und so tippelt man in kleinen Schritten, die aber schwerer zu unterbinden sind, dem Ziel entgegen. Die einschlägig bekannten Bischöfe aus D und F durften meckern. Paulus hat den Areopag auch schreien lassen.
Allein die Botschaft die der Kardinal von Bordeaux gab, als er nichts sagte, ist sehr vielsagend.
Das dieses Schreiben nicht in der Advents- oder Weihnachtszeit veröffentlicht wird, scheint mir klar.
BendiktXVI. hat auch einen sehr guten Stil von Kollegialität und seinem Status als primus inter pares: Er denkt vor, macht Vorschläge, hört sein „Kabinett“ an. Dann denkt noch mal nach und dann entscheidet er. Da kann nachher keiner ernsthaft meckern. Aber es wird gemacht was der Chef sagt!!!
Vielleicht lernen das auch noch manche franz. und deut. Bischöfe. Ansonsten gibt es wie gesagt noch apostolische Vikariate in Sibiren zu besetzen.
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#35   zwobbel   12:27:23 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Welch lächerliche Verdrehungen hier manche versuchen
Der Algerwolf ist schon getroffen. Sonst würde die Meute von Diskussionszerstörern hier auf kreuz.net nicht so vehement versuchen alles zu verharmlosen und die Fakten zu leugnen. Er hat einfach Mist gemacht und müßte jetzt öffentlich um Vergebung bitten. Das erfordert Demut. Da ihn ja schon so viele hier fast heilig gesprochen haben, warte ich auf diese Geste.
Aber er hat Glück, daß die meisten Medien beharrlich ihre Mittäterschaft durch Schweigen beweisen. Ein so skandalöser Spalterbischof müßte längst weg sein.
Ein Bischof ist doch eigentlich FÜR die Gläubigen da. Und nicht um gegen sie zu agieren. Ein Bischof ist eigentlich Verkünder und Diener der Wahrheit. Ein Bischof ist dafür da um den Gläubigen den Sakramentenempfang zu ermöglichen und zu erleichtern, aber nicht um die Feier der hl. Messe zu verhindern – wie in der Rhön.
Das müßten die Trolle, Bischofsmitarbeiter und Maurerbrüder des Bischofs hier im Forum erst mal verstehen (wollen). Aber der Bistumsleiter von heute ist hauptsächlich mit pastoral-soziologischen Quatsch und den Beschlußvorlagen des Parteivorstandes – äh wollte sagen der Bischofskonferenz – beschäftigt. Und mit Geldangelegenheiten.
Daher lasset uns beten:
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#31   zwobbel   12:21:25 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
„Boah ey“ Pünktchen
diesmal von mir ein paar :)3 :)3 :)3
Der Bischof macht sich leider nicht die Konzilshermeneutik des Hl. Vaters zu eigen, sondern präferiert – sogar in seine offiziösen Stellungnahmen! – eine „Hermeutik des Traditionsbruches“, wonach man zwischen „vor“- und „nachvatikanisch“ unterscheiden dürfe, als handele es sich dabei um die Kennzeichnung zweier verschiedener Konfessionen. Damit macht er sich sicher zur Speerspitze einer modernistischen Interpretation des letzten Konzils, das die Tradition im Lichte des Konzils interpretiert statt umgekehrt das Konzil im Lichte der Tradition.
Die fundierte Kritik und Auseinandersetzung von Pater RecktenwaldFSSP und die Stellungnahme von Pater Hönisch SJM weisen den Bischof ausdrücklich auf diese seine theologisch-kirchenpolitische Fehlsteuerung hin, derern jüngste Opfer die Rhön-Gemeinden wurden!
Weiterhin gibt der Bischof als selbsternannter Sachwalter des Konzils zahlreichen modernistischen Exzessen Raum, nicht aber einer Pastoral, die der traditionsgebundenen Interpretation des II. Vatikanums folgt.
Leider hat sich der Bischof in ein Kokon aus Selbstmitleid, Unbelehrbarkeit und falschem Stolz eingesponnen! Der jüngste Brief läßt nichts Gutes erwarten!
:)3 :)3 :)3
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#184   zwobbel   15:23:49 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Die neue antarktische Diozöse bekommt man nur nach besonders „gelungenen“ wichtigen Kirchenumbauten
Oremus
Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich: Erlöse und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre, in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert werde von allem was uns davon abhält den wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit wir Deine Größe wieder im Geist und in der Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden, flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich. Erbarme Dich der guten Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge- bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen. Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#178   zwobbel   15:02:39 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Üblicherweise gibt es eine Dreierliste
Üblicherweise gibt es eine Dreierliste
Wie aus gut unterrichteter Quelle zu vernehmen ist, soll die apostolische Präfektur Yuzhno Sakhalinsk wieder besetzt werden. Aber natürlich gibt es wie immer eine Dreierliste auf dieser stehen:
1. Em. Karl Card. Lehmann
2. Ex. Heinz Josef Algermissen
3. Ex. Felix Genn
Damit niemand von den dreien sich zurück gesetzt fühlen muß, weil ja nur einer dieser Ehre für würdig befunden werden kann, werden noch andere Bistümer gesucht:
Die neu zu errichtenden Diozösen Norilsk und Petropavlovsk Kamchatskij wäre geeignet.
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#169   zwobbel   14:41:19 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Jetzt weiß ich die Lösung für seine Excellenz Algermissen
Die postolische Präfektur Yuzhno Sakhalinsk (lat. Sachaliniana Meridionalis) ist zur Zeit vakant. Dort braucht man dringend einen Bischof, der mal so richtig pastoral aktiv wird. Seine Excellenz Algermissen kann dort seine pastorale Ader pulsieren lassen bis der Schnee schmilzt.
Wer nicht weiß wo Yuzhno Sakhalinsk liegt: hier klicken www.answers.com/…uzhno-sakhalinsk-png
Oremus
Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich: Erlöse und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre, in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert werde von allem was uns davon abhält den wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit wir Deine Größe wieder im Geist und in der Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden, flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich. Erbarme Dich der guten Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge- bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen. Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen
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#162   zwobbel   14:22:43 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Die Anzahl der Trolle u.ä. beweist die Wichtigkeit dieses Themas
Der Algerwolf ist doch schon getroffen. Sonst würde die Meute von Diskussionszerstörern hier auf kreuz.net nicht so vehement versuchen alles zu verharmlosen und die Fakten zu leugnen. Er hat einfach Mist gemacht und müßte jetzt öffentlich um Vergebung bitten. Das erfordert Demut. Da ihn ja schon so viele hier fast heilig gesprochen haben, warte ich auf diese Geste.
Aber er hat Glück, daß die meisten Medien beharrlich ihre Mittäterschaft durch Schweigen beweisen. Ein so skandalöser Spalterbischof müßte längst weg sein.
Eigentlich ganz nett, daß die andere Seite das Thema warmhält uns immer besser verstehen läßt was abläuft und allen Lesern dadurch klar wird, was für ein Spiel gespielt wird.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#144   zwobbel   11:51:29 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Liebes Pünktchen, Sie fordern,
daß er denkt!?!?!?
Statt ehrenrühriger Vergleiche zwischen Algermissen und einem seiner verdienten Amtsvorgänger hätte sich der Schreiberling Paparatzi doch mit den Vorwürfen auseinandersetzen können,
Er müßte dazu gutwillig, denkwillig, denkfähig und konstruktiv sein. Sie sind sehr anspruchsvoll.
Ein Bischof ist doch eigentlich FÜR die Gläubigen da. Und nicht um gegen sie zu agieren. Ein Bischof ist eigentlich Verkünder und Diener der Wahrheit. Ein Bischof ist dafür da um den Gläubigen den Sakramentenempfang zu ermöglichen und zu erleichtern, aber nicht um die Feier der hl. Messe zu verhindern – wie in der Rhön.
Das müßten die Trolle, Bischofsmitarbeiter und Maurerbrüder des Bischofs erst mal verstehen (wollen). Aber der Bistumsleiter von heute ist hauptsächlich mit pastoral-soziologischen Quatsch und den Beschlußvorlagen des Parteivorstandes – äh wollte sagen der Bischofskonferenz – beschäftigt. Und mit Geldangelegenheiten.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#142   zwobbel   11:26:07 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Schämen Sie sich paparatzi!!!
Wissen Sie eigentlich, Lioba, was Sie sich anmaßen??? Wissen Sie, wessen Ton und Diktion das ist? Fragen Sie mal Pater Delp oder Graf Stauffenberg, die 1944 vom Hotel Karpfen nachts heimlich ins Fuldaer Bischofshaus gingen. Die können es Ihnen sagen! Sie sollten sich schämen!!!
Unerhört den damaligen Bischof von Fulda Erzbischof Johann Baptist Dietz so zu beleidigen. Wie kommen Sie dazu Ex. Dietz in die Nähe eines Rotariers und Lügners zu rücken?!
Schämen Sie sich paparatzi!!!
Der eine war ein Hirte seiner Herde.
Der andere ist ein Wolf im Schafspelz und die Herde ruft nach einem Hirten. Der Algerwolf muß weg!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Paukenschlag?
#17   zwobbel   11:19:32 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Mit 250.000 ließe sich eine angepaßtere Immobilie sofort bar bezahlen
Man muß ja als Kleinstgemeinschaft nicht nen richtiges Kloster bewirtschaften. In diese Großimmobilie paßt zwar auch noch das geplante Seminar und Noviziat und…
Aber!
Jeder sonst hat klein angefangen.
Was gesund ist wächst langsam.
Es wächst mit den Anforderungen.
Man stelle sich nur vor es wird ein Darlehen ausgereicht aber es gibt Schwierigkeiten es zu bedienen. Wieviel bleibt dann von den 250.000 übrig? Wer trägt das Risiko? Wie tragfähig ist der juristische Unterbau?
Es gibt Menschen die fahren mit alten Autos rum, da steht drauf: Alt aber bezahlt. Man drüber nachdenken. Studenten wohnen auch nicht in einer Villa. Und mal nachforschen wann man in LeBarroux anfing die jetzige Abtei zu bauen.
Daher: Mit 250.000 ließe sich eine angepaßtere Immobilie sofort bar bezahlen ohne die jetzige Unsicherheit. Diese wäre dann auch von Unterhalt bezahlbarer.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#16   zwobbel   11:06:57 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Aber die Pforten der Hölle werden sie trotzdem nicht überwältigen-dieser Sieg ist von kurzer Dauer!
In seiner Predigt…Erzbischof Zollitsch den klotzigen Granitaltar als…„schlichter Tisch“
Nur nen Tisch für nur nen Mahl. Logisch. Altäre braucht man hingegen falls man ein Opfer darbringen möchte.
Einen festen Ort hat erstmals auch der Bischofssitz bekommen…steht sperrig in der Mitte des Chors zwischen Hochaltar und Mahltisch.
Da wo der Meister vom Stuhl nun mal hingehört.
Bild 1 …ggestsecretpict.online.fr/…nd_Orient_France.jpg
Bild 2 …ggestsecretpict.online.fr/…asonsHall_London.jpg
Why didn’t they make it out of LEGO blocks?! It would cost less, and it would be just as „beautiful“!
And would be much faster to unmount!!!
Gemäss einem Bericht des Schwarzen Brief hat sich im Sommer ein Mitarbeiter des Erzbischöflichen Bauamtes, namens Walter Baumer im Münster erhängt, wozu mir ein offizielles Schreiben aus dem Ordinariat vorliegt. Weder das Ordinariat noch die in Freiburg erscheinende Badische Zeitung halten Nachforschungen über einen Zusammenhang mit dieser Freimaurer-Symbolik für angemessen.
Ist damit nicht eine Neuweihe der Kirche notwendig?
Ist doch cool gelungen: Erst die Kirche entweiht, dann nen Freimaurerwürfel hingestellt und für den Meister vom Stuhl nen Thron. Welchen Schurz trug man denn?
Und nun versuchen wir dort gute Andacht zu haben. Vielleicht sollte sich da erstmal ein Exorzist betätigen!?
Redaktion benachrichtigen Zutiefst empört
#4   zwobbel   14:11:37 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
verkehrte Welt: Deutsche sollen sich in islamische Kultur integrieren
Ich finde es unzumutbar, wenn deutsche Schüler türkische Weihnachtslieder singen müssen.
Mir ist zwar nicht klar warum es in der islamisch geprägten türkischen Kultur überhaupt Weihnachtslieder geben sollte, aber auch sonst: Ich finde es unzumutbar, wenn deutsche Schüler türkische Lieder singen müssen.
Ausnahme: ein deutscher Schüler, der in der Türkei eine türkische Schule besucht.
Redaktion benachrichtigen Ob das von Größe zeugt?
#19   zwobbel   08:02:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Jetzt hab ich das mit den „Sektenbeauftragten“ kapiert!
Jetzt hab ich endlich verstanden, warum die „Sektenbeauftragten“ so heißen: sie sollen in der Kirche die Fundamente für die Ausbreitung antichristlicher Sekten legen!
Damit wird auch klar, warum sie meist fundamentalistisch-aggressiv auftreten!
Sektenbeauftragte tragen ihren Titel um die Kirche mit der Irrlehre irgendwelcher Sekten zu zerstören. Diese Zerstörung nennt man „pastoralen Prozeß“. Dann wird kurzer Prozeß gemacht mit allen die Gott mehr gehorchen als den Sektenbeauftragten.
Es gab sogar mal ein pastorales Konzil.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#69   zwobbel   07:52:48 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Manche werden immer so tun als ob sie es nicht verstünden: Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!
„Unsere Position war immer sehr klar in dieser Hinsicht: Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in Not. Aber wir erwarten… keine Verhinderung des Mordens.
Es geht doch sowieso gar nicht um die Bestrafung der Frauen!
Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!!
(meist „Ärzte“)
Ich wiederhole, es ging früher nicht und auch heute nicht um die Bestrafung der Frauen!
Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!!
Denn diese sind es, die die Tötungshandlung ausführen.
Den Tätern muß nun wirklich nicht geholfen werden. Die haben schon viel zu lange viel zu gut an Abtreibungen verdient! Ärzte die ungeborene Menschen töten gehören meiner Meinung nach in den Knast!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#34   zwobbel   14:54:33 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Wer weiß wie viele Frauen sich in eine Abtreibung fügen, bloß…
weil von den Bischöfen wischi waschi Stellungnahmen kommen.
Würde der Bischof Manns genug sein und Klartext reden, dann würde den Frauen der Rücken gestärkt sich nicht zu einer Abtreibung zwingen zu lassen. Aber so…
Da haben viele Bischöfe und Pfarrer viele und schwere Schuld auf sich geladen.
Und abtreibende Ärtze gehören in den Knast.
Redaktion benachrichtigen Erste Heilige Messe auf Schloß Poxau
#4   zwobbel   14:50:32 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Wie sich die Zeiten ändern
Es gab doch mal nen Weihbischof von München Soden-Fraunhofen.
Der soll Freimaurer gewesen sein.
Wahrscheinlich wird er jetzt im Grab als Turbine rotieren :-D
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#31   zwobbel   14:27:36 | Dienstag, 5. Dezember 2006
wolfverdrehgang
Sie erzeugen nur Unklarheiten. Vernebeln ist ja Ihre Taktik. Sie sagen: „man darf nicht zustimmen, aber man darf doch zustimmen“. Sie geben mir recht um danach völligen Unsinn zu konstruieren um zu suggerieren man könnte doch widersprechen.
Sie haben eine Behauptung aufgestellt, die gleichbedeutend ist mit: „Formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist erlaubt.“ Das ist eine klare Häresie.
Und außerdem ist dieser Kardinal glücklicherweise kein Abgeordneter. Den Abgeordneten aber wurde es damals vom Prinzip her etwa so präsentiert:Jetzt wird noch kein Kind straffrei ermordet. Aber das muß geändert werden. Du kannst wählen ob x Kinder nach Bratung ermordet werden oder y Kinder ohne Beratung. Welche Mordvariante gefällt Dir besser.
Und jetzt soll ein Katholik wirklich einer der beiden Mordorganisationsvarianten zustimmen? :-!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#23   zwobbel   13:23:41 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Formale Mitwirkung am Bösen ist immer schwere Sünde
Man darf nie der Ermordung unschuldiger wehrloser Kinder im Mutterleib zustimmen, bloß weil es noch größere Übel gibt. Man darf erst recht dann nicht zustimmen wenn dies industriemäßig, gewerbetreibend und staatlich organisiert millionenfach geschieht!!!
Formale Mitwirkung am Bösen ist immer schwere Sünde.
(Materielle Mitwirkungen kann unter gewissen Ausnahmen erlaubt sein.)
Dieser Sünde haben sich kirchliche Mitarbeiter die Tötungslizenzen ausgestellt haben und auch Bischöfe, unter deren Verantwortung dies geschah, schuldig gemacht. Die Bischöfe haben mit ihrer formellen öffentlichen Zustimmung und Mitwirken am Ungeborenenmord schwere Schuld auf sich geladen, aber bisher nicht öffentlich um Vergebung gebeten.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#5   zwobbel   11:47:28 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Warum faseln die Bischöfe so oft unausgegorenes Zeug?
„Unsere Position war immer sehr klar in dieser Hinsicht: Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in Not. Aber wir erwarten… keine Verhinderung des Mordens.
Was ist denn das für ein Laaberbischof. Als Hirte muß er klare Weisung geben!
Es geht doch sowieso gar nicht um die Bestrafung der Frauen!
Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!!
(meist „Ärzte“)
Entweder ist er schon so gehirngewaschen, das er den Sprüchen der Weltbevölkerungskontrolleure aufgesessen ist. Oder er versucht sogar mit zuhelfen unser aller Gehirne zu waschen?
Ist der wirklich Kardinal? Ich dachte früher immer die Elite würde zu Kardinälen gemacht. Aber diese Einlassung dokumentiert, daß Schönborn nicht zur Elite gehört.
Ich wiederhole, es ging früher nicht und auch heute nicht um die Bestrafung der Frauen!
Es geht um die Bestrafung der Abtreiber!!!
Denn diese sind es, die die Tötungshandlung ausführen. (Und daran viel zu gut verdienen.)
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#31   zwobbel   16:01:52 | Montag, 4. Dezember 2006
Meine ganz private Meinung:
Ich kann es mir nicht anders vorstellen, als das Organisationen denen ein Stefan Sandor angehört durch seine Mitgliedschaft auch zur Sekte werden.
Ist nur meine ganz private Meinung.
Oder anders gesagt: wer im Glashaus sitzt sollte nicht…
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#26   zwobbel   14:52:25 | Montag, 4. Dezember 2006
Schon der Name „Sekteninfo“ ist ein Diffamierungswerkzeug!
Beobachterin: Sekteninfo nicht vertrauenswürdig Diese „Sekteninfo Bayern“ , offenbar eine private Initiative, scheint mir eine recht dubiose Sache und nicht vertrauenswürdig zu sein.
Richtig!
Aber die tun so als ob sie die Verteidiger des katholischen Glaubens und auch noch der ganzen Menschheit wären!
Diese Sektenbeauftragte und selbsternannten Sektenwächter mutieren immer häufiger selbst in die Richtung die vorgeben sie zu bekämpfen.
Wie gesagt: einfach einstampfen. Die Quasselstrippen dort sollten mal richtig arbeiten gehen statt soziologisches Geblubber zu produzieren um allen und jeden der ihnen nicht paßt zu diffamieren.
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#12   zwobbel   11:17:37 | Montag, 4. Dezember 2006
Voll peinliche Stimme
Die „Logik“ dieser Meldung ist ganz anders.
Das Sie das nicht verstehen überrascht nicht, bezeugt es doch das Sie ziemlich hirnverklebt sind.
Da ist ein neuer Bischof und irgendwelche Typen, die gerne jeden der nicht modernistisch-zerstörerisch wirkt mit Schlamm bewerfen, müssen diesen Bischof sofort in die Nähe von Gemeinschaften rücken die diese selbsternannten Spezialisten als Sekte bezeichnen.
Damit soll dieser Neubischof sofort unter Druck gesetzt werden – nicht von kreuz.net, sondern von den Diffamatoren aus der Möchtegern-Sektenfinderszene.
Die Botschaft dahinter ist eher die: der neue Bischof von Eichstätt ist in Ordnung, denn es wird von höchst obskuren Typen versucht ihn in eine gaaanz schlimme Ecke zu schieben.
Ihre hohlen Sprüche entlarven sich aber als Gekläffe ohne Substanz.
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#8   zwobbel   10:53:38 | Montag, 4. Dezember 2006
Stimme des Hirnrisses, woran machen diese Aussage hier konkret fest???
Und wiedereinmal versuchen die radikalen Sedisvakantisten von kreuz.net Zwietracht in der von ihnen verhassten und bekämpften katholischen Kirche zu säen. Schaut man die beginnende Diskussion hier an, kann man sehen, dass die sedisvakantistische Saat auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Die radikalen Sedisvakantisten von kreuz.net lassen halt keine Gelegenheit aus, der katholischen Kirche irgendwie zu schaden.
Woraus schließen Sie das?
Mit welchen konkreten bisherigen Äußerungen hier können Sie Ihren Vorwurf untermauern?
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#6   zwobbel   10:41:59 | Montag, 4. Dezember 2006
Die Ernennung des neuen Bischofs von Eichstätt
liegt voll auf der Linie Benedikt XVI. zur Förderung der vollen kirchlichen Einheit mit den Orthodoxen!!! Wer etwas Einblick hat weiß das.
Was irgendwelche Sektenfuzzis laabern ist doch wurscht.
Die sollten sich mal lieber um echte Sekten kümmern. Besser noch man stampft solche kostenintensiven Genossenverpflegungsstationen völlig ein.
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenerfolg
#19   zwobbel   13:27:07 | Freitag, 1. Dezember 2006
ich sehe das etwas anders
Die Diplomatie und das staatlich-protokollarische Gehabe sind die Kröten die der arme Papst schlucken muß um überhaupt mal einen Schritt machen zu können und einen Erfolg zu haben/ermöglichen. Ich könnte mir genauso gut vorstellen, daß der Papst mal eben rüberjettet, die göttliche Liturgie des hl. Joh.Chr. mitfeiert und dann das Dokument unterzeichnet und abends liegt er wieder im eigenen Bett im Vatikan. Allein(!): das ist meine Vorstellung. Aber da sind doch immer so viele Randbedingungen das man ja diesen und jenen nicht verletzt, andere nicht verprellt und und und.
Und deswegen dauert alles so lange und geht in so kleinen Schritten vor sich. Denn die Diplomatie ist -anders als hier gesagt- vor allem die Kunst, die zwischenmenschlichen Befindlichkeiten zufrieden zu stellen. Der Kommentator ist offensichtlich einer aus der „Nägel-mit-Köpfen-mach-und-hau-drauf“ Fraktion. Deswegen ist er auch nur Kommentator und nicht Funktionsträger.
Diese Reise war eine Zwischenstation auf dem Weg nach Moskau. Wenn dann nach der Moskaureise am 13. die Marienweihe stattfindet, dann werder immernoch viele jammern. Seis drum, die Dauermeckerer wird es immer geben.
Vielen Dank BenediktXVI. das Ihr die Strapazen dieser Reise auf euch genommen habt – ut unum sint!
Redaktion benachrichtigen „Das Motu Proprio wird bald veröffentlicht“
#63   zwobbel   14:12:11 | Donnerstag, 30. November 2006
Welcher Notstand? Damals-heute
Der eigentliche Akt an dem sich alles entzündet ist doch die Weihe der Weihbischöfe durch Erzb. Levebvre. Warum meinte er sie vornehmen zu müssen? Wegen einer(!) Notlage. Und diese war, daß er seinen Tod nahen sah, aber nicht sah wer dann den Preisternachwuchs im und für den alten Ritus weihen sollte. Der Notstand um den es hier ging bestand meines Wissens im dem absehbar in Kürze eintretenden totalen Bischofsmangel für die Tradition. Habe ich das richtig wiedergegeben?
Lassen wir mal außen vor ob er damals recht hatte oder nicht. Es ist nun mal so geschehen wie es geschah.
Dieser(!) Notstand ist heute offensichtlich nicht mehr zu befürchten. Es gibt mehrere regierende Diozösanbischöfe, noch mehr emeritierte (Weih)Bischöfe und auch Kurienbischöfe/kardinäle die Priester im und für den alten Ritus weihen.
Der Notstand der eine HAndlung rechtfertigen sollte die zum Vorwurf des Schismas und zur Exkommunikation aus der getanen Handlung heraus führte ist heute nicht da und für die Zukunft auch nicht zu erwarten. Eine Argumentation mit dem Vehikel „Notstand“ ist also heute unsinnig. Die Kirche erwartet daher die Rückkehr der ganzen FSSPX in die volle Einheit der Kirche. Dann müßten deren Priester auch nicht mehr das Opfer des Gehorsams im Ungehorsam darbringen.
Redaktion benachrichtigen Kreuzritter ohne Kreuz + …
#4   zwobbel   08:50:39 | Donnerstag, 30. November 2006
Kreuz unter Mantel ist normal
Als er aus dem Flugzeug stieg trug er einen Mantel!
Da ist doch nie das Brustkreuz sichtbar!
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Genua
#24   zwobbel   07:50:43 | Donnerstag, 30. November 2006
Voll daneben ruhrgebietler!
aber wenn’s ‘ne V-II Veranstaltung ist, kann sie nicht würdig gefeiert werden. Das liegt schon alleine daran, daß der Priester zum Volke und zu GOTT HIN (und schon gar nicht!) zelebriert, sondern „feiert“.
Abgesehen davon das Sie wohl ein „nicht“ vor dem „zu Gott“ vergessen haben – auch sonst voll daneben!
1. Ein sprachlich unsinniger Gegensatz zwischen zelebrieren und feiern, der gar keiner ist.
2. Der neue Ritus ist eigentlich auch zum Hernn hin zu „zelebeiern“ oder „feierbrieren“ :-D ;-)
Es ist lediglich auch erlaubt ihn zum Volk hin zu zelebrieren. Aus dieser „Auch-Erlaubnis“ wurde mit Hilfe des Räteterrors gemacht: „Wer zum Herrn hin feiert ist ein Rechtsextremist.“ :-! (von Sinn her mit verschiedenen Abstufungen)
Daher ist ihre Behauptung und Formulierung, welche das hl. Meßopfer herabsetzt, „ne V-II Veranstaltung“ könne „nicht würdig gefeiert werden“ nicht zu halten. Es geht sehr gut und ich habe es schon oft erlebt. Das Problem: es hängt weit mehr vom Priester ab als beim alten Ritus.
Was die Kritik an der modernen Zelebrationsrichtung nicht schmälert: Wer den Altar umdreht, der dreht die hl. Messe um!
Redaktion benachrichtigen „Das Motu Proprio wird bald veröffentlicht“
#34   zwobbel   09:37:47 | Mittwoch, 29. November 2006
Veni Domine et noli tardare
Ich finde es ganz gut wenn sich so mache Sprücheklopfer hier selbst entlarven:
Sie haben keine Ahnung, also sind sie auch nicht ernstzunehmen. Wer nicht zwischen Erzbischof und Kardinal zu unterscheiden, weiß, wer nicht zwischen Exkommunikation und Schisma zu unterscheiden weiß, der darf zwar Einsen und Nullen ins digitale Nirwana schicken, aber braucht nicht mehr zur Kenntnisgenommen zu werden. Hier wimmelt es von Trollen die nur verwirren und stören wollen.
Aber mal zu Ex. W. Ist ja richtig drollig! Erst stellt die FSSPX Bedingungen (obwohl sie keine Bedingungen zu stellen hat, sondern nur Bitten aussprechen kann) und nun merken sie das es peinlich für sie werden könnte. Ihre größte Niederlage könnte in ihrem Sieg bestehen. Ex. W. hat Angst der Papst könnte drohen: „Ich erfülle eure Bitten.“
Ja, dann bestünde endgültig keine Notlage mehr!!! Und ein Dialog über die Wahrheit und die Aussagen des Vat.II. im Lichte der überlieferten Lehre der Kirche müßte dann endgültig aussschließlich in der VOLLEN Gemeinschaft mit dem Papst geführt werden. Und auch heimkehrende Anglikaner werden dabei mitreden (hoffentlich).
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht um Priester-Rauswurf in Fulda
#52   zwobbel   14:14:44 | Freitag, 24. November 2006
Wenn es etwas negatives über die SJM zu berichten gäbe, wäre es auf kath.net schon gekommen.
Ach turk, Sie haben hier nicht geschnallt um welche drei Patres es sich handelt?!?!?!
Und seit wann stehen Ihnen Informationen zu? Gibt es Recht auf Information gegenüber Nachrichtenportalen?
Es gibt genügend transparente Information. Bloß das Sie offensichtlich zu dämlich sind zu verstehen, daß es maximal unklug wäre würde jetzt irgendein SJM’ler sich in der Öffentlichkeit äußern. Wollen Sie die zu etwas provozieren?
Haben nicht schon genügend Gläubige aus der Rhön die Patres beschrieben? Die Namen wurden unzählig Male genannt.
Da Sie ja überall Homos wittern, gehen Sie doch selbst recherchieren. Ihre dümmliche Unterstellung fällt sonst auf Sie zurück!
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht um Priester-Rauswurf in Fulda
#49   zwobbel   11:29:43 | Freitag, 24. November 2006
rebekka und ihr latenter Hang zum Hakenkreuz
Im Gegensatz zu Ihnen lese ich keine Hakenkreuzseiten!
Ich habe die von Ihnen hier referenzierte Seite hakenkreuz.net noch nie aufgerufen und habe auch nicht vor es zu tun.
Daher weiß ich auch nicht was dort steht.
Offensichtlich haben sie aber eine erhöhte Affinität in diese Richtung.
Wenn es Sie belastet, gehen Sie doch einfach beichten. Aber bitte müllen Sie diese Seite nicht mehr mit Ihrem Unsinn zu. Ich habe nicht nachgezählt. Aber Sie sind wohl die am häufigsten gelöschte Hetzerin hier.
Oder wenden Sie sich einem der Aussteigerprogramme zu, die unsere Regierung für gescheiterte Existenzen wie Sie es sind eingerichtet hat.
Redaktion benachrichtigen Dunkle Mächte + …
#18   zwobbel   09:43:25 | Freitag, 24. November 2006
Biggi Buma hat die Artikel von Jenny Gibbons hier nicht gut gelesen
Vielleicht nominiere ich Sie für die Wahl zur skurillsten Agitatorin der links-modernistischen Pseudokirche???
Redaktion benachrichtigen Der wahrhaft historische Jesus + …
#30   zwobbel   09:40:44 | Freitag, 24. November 2006
Wat nich all jibt?
Es gibt auch Leute die weisen ganz locker nach, das es das ganze Volk Israel gar nicht gab. Weil ein gewisser Herodot nämlich nichts davon schrieb.
Andere weisen ebenso locker nach, daß es mehrere Jahrhunderte im Mittelalter nicht gab. Und was in den Geschichtsbüchern drüber steht ist erfunden.
Und daher schließe ich, das es Frau Brigitte Bussmann gar nicht gibt. In allen meinen hunderten von Büchern ist ihr Name nicht einmal erwähnt ?:)
Redaktion benachrichtigen Steckt ‘kath.net’ hinter den Fuldaer E-Mails?
#10   zwobbel   09:35:05 | Freitag, 24. November 2006
Drei Finger: hab noch ne Verschwörungstheorie
Es könnte ja auch sein, daß irgendjemand so eine angebliche Pressemitteilung vorbereitet und dann fünf Minuten unbe(ob)achtet Zugang zu einem Rechner (dem email-rechner) der Jesuiten hat. Dann verschickt er mißbräuchlich unter der regulären Adresse einen Text, den nicht die verfasst haben, die man hinter der Adresse vermutet.
Ach herrlich, wenn man drei Finger hat kann man sich so wunderbare Dinge abzählen.
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht um Priester-Rauswurf in Fulda
#43   zwobbel   08:58:27 | Freitag, 24. November 2006
Wieso es keine Interviews gibt ist doch klar
Die SJM besteht doch nicht aus „Selbstmördern“.
Ich schätze die haben alle ein Schweigegebot.
Es gab eine Stellungnahme des Generaloberen. Aus – das reicht. Ansonsten sind sie loyal und gehorsam. Man kann weder der SJM im Allgemeinen noch einem einzelnen PAter irgendetwas in dieser Causa anhängen.
Die Patres wären auch schön dumm wenn sie sich jetzt öffentlich über die Dinge einlassen würden. Jedes Wort würde ihnen im Munde umgedreht werden und der Bischof könnte sagen: „Na da sehen sie doch wie recht ich hatte, daß das Vertrauensverhältnis irreversibel zerstört ist.“
Abgesehen davon schweigt sich der Bischof ja auch aus. Er müßte auf die Gläubigen zugehen. Er ist (eigentlich) ihr Hirte: „Wer unter euch der Größte sein will, der sei der Diener aller“. Er aber will sich den Seinen nicht zuneigen, sondern verweigert den Dialog (hat ja schon zweimal gelogen-da will er sich nicht ein drittes mal den Mund verbrennen) und nutzt Mittelsmänner um seine Gegner mundtot zu machen.
Redaktion benachrichtigen Steckt ‘kath.net’ hinter den Fuldaer E-Mails?
#2   zwobbel   08:50:36 | Freitag, 24. November 2006
Wenn Bischof Algermissen solche Helfer hat, wird sein Rücktritt immer notwendiger!
„Jetzt drehen ein paar Algermissen-Gegner durch. Ich würde sagen: Man kann sich ja an drei Fingern ausrechen, aus welchem Dunstkreisen solche anonymen Sachen kommen.“
Äh, nein. Kann ich mir nicht ausrechnen. Weder an den drei Fingern, noch an deren fünf (was für ne HAnd hat denn der gangalf?) noch an beiden Händen zusammen. Selbst mit dem elektr. Rechner funzt es nicht. Aus welchen Dunstkreisen kommt denn solch nur pseudo anonyme Sache???
Denn wenn jemand anonym bleiben will, kann er doch doch als Namen „Peter Schmidt“ oder „Michael Meier“ angeben.
Also jetzt versuch ich es doch mal mit drei Fingern:
Die Absicht ist klar: Die Kritiker von Bischof Algermissen, die auch zurecht seinen Rücktritt fordern, sollen als kriminell und geistig minderbemittelt hingestellt werden.
Von daher folgende Überschrift für diesen Beitrag: (s.o.)
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist komplizierter
#11   zwobbel   16:04:57 | Donnerstag, 23. November 2006
Danke Bischof Mixa
Ich finde das ganz erfreulich. Jahrzehntelang hat man gehofft, daß ein Bischof gegen die liturgischen Mißstände sein Wort erhebt und was kam? Jetzt hat Bischof Mixa wohl doch mal was deutliches gegen die Mißstände gesagt. Wenn er sogar das Wort „Klamauk“ in den Mund genommen hat ist das schon für bischöfliche Umgangsformen stark. Er ist ja auch in der Politik gefangen und will sich sicher nicht von den anderen Bischöfen abkoppeln, sondern diese mitziehen und das das Gesagte auch von anderen erwogen wird.
So wie ich das sehe würden die Gläubigen dadurch wieder mehr an Liturgie gewöhnt, die dem Zugriff und der Beliebigkeit von „Gestaltern“ entzogen ist. Ein Appell zugunsten lateinischer Musik ist wie eine Aufforderung wieder greg. Choralscholae zu gründen.
Nach so einer Predigt schätze ich auch, daß dort niemand vom Bischof gehindert werden wird den alten Ritus zu feiern – wenn denn der Papst endlich die allgemeine Freigabe erteilt.
Und auch umgekehrt lesen: „Wir brauchen nicht wenn…“ heißt aber eben auch: „Wir brauchen, wenn nicht…“ Wenn die Modernisten mit ihrem Schwachsinn weitermachen, dann kommt der alte Ritus noch schneller zurück.
So, hab keine Zeit heut.
Redaktion benachrichtigen Der Bischofsboykott hält an
#55   zwobbel   08:17:14 | Dienstag, 21. November 2006
Die Infiltrierung durch den Marxismus ist doch voll gelungen!
die Schwelle zum Jahr 2000 mit der Gewißheit überschreiten, daß nur im Sozialismus die Zukunft gehört!
Warum lachen Sie darüber? Kollektivismus, Egalitarimus, Demokratismus usw. haben doch zur Zeit voll die Oberhand! Und die Unterdrückung durch eine linksradikale Schickeria ist grausam und fürchterlich, direkt und konkret.
Die EUdSSR mit ihrer Planwirtschaft erstickt uns auch wirtschaftlich.
Es gibt nur den Unterschied, daß man (noch?) fliehen kann – fragt sich nur wohin der Arm der EineWelt-Ideologen nicht reicht.
Jedenfalls reicht er weit und wirksam bis in die Kirche hinein. Und viele werden nicht katholisch, weil sie Angst haben dadurch doch nur der EineWelt-Religion beizutreten, für die sich viele Hirten instrumentalisieren lassen (oder freiwillig prostituieren).
Redaktion benachrichtigen Der Bischofsboykott hält an
#29   zwobbel   14:27:04 | Montag, 20. November 2006
Noch mal Zusammenfassung: Spalterbischof – bis jeder den Skandal kapiert hat
1. Bischof Algermissen hat den Rauswurf der SJM betreffend nachweislich mehrfach öffentlich gelogen.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen ist dialogunfähig.
4. Bischof Algermissen versucht eine Kongregation zu spalten, indem versucht deren Mitglieder zum Austritt zu bewegen.
5. Bischof Algermissen vergrault glaubenstreue Priester und Laien.
6. Bischof Algermissen verweigert den Betroffenen das Gespräch.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng und ist sogar Rotarier.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er noch über einen Rest von Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Redaktion benachrichtigen Der Bischofsboykott hält an
#25   zwobbel   13:57:26 | Montag, 20. November 2006
Sie danken einem Bischof dafür öffentlich zu lügen!?!?!?
:-( :-[ :'( :-$ :-P o.O :-O :-# :-@ :-!
Redaktion benachrichtigen Der Bischofsboykott hält an
#22   zwobbel   13:35:51 | Montag, 20. November 2006
Ein Bischof der öffentliches Ärgernis erregt hat muß auch öffentlich um Vergebung bitten!
Wenn er das nicht auf die Reihe bekommt, dann muß er endlich zurücktreten. Er wird zunehmend zur Belastung. Nicht nur für das Bistum Fulda, sondern für den ganzen deutschen Episkopat. Ein verlogener Spalterbischof (s.u.), der Glaubenszersetzer fördert und Glaubensbewahrer wegschickt darf nicht länger an der Spitze eines Bistums stehen. Das Volk will katholisch bleiben.
Es ist längst überfällig den Geldhahn abzudrehen.
Rotarier sind ja nicht gerade berühmt dafür dem hl. Franz von Assisi und seinem Armutideal nachzueifern.
Wenn nichts mehr zu holen ist, wird das Interesse der Rotarier rapide sinken.
Aber vorher werden sie versuchen ein paar Filetstücke aus dem Immobilienreservoir des Bistums an liebe Maurerfreunde zu verschachern.
Redaktion benachrichtigen Der Bischofsboykott hält an
#12   zwobbel   12:05:50 | Montag, 20. November 2006
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er ein Hirtenwort verlesen läßt!
Bravo! Mein Respekt an die Rhöner.
Was ist von einem Bischof zu halten, der sagt das Vertrauensverhältnis zu drei Patres sei zerbrochen, und sich dann herausstellt, die drei Patres dürften schon bleiben, wenn sie nur ihre Kongregation verließen.
Da hat er gelogen.
Und versucht zu spalten! Ein lügender Spalterbischof!
Pfui!
Und dessen „Hirten“wort soll man noch anhören?
Nein, lieber nicht, es besteht die Gefahr es ist wieder nur ein „Wolfs-im-Schafspelz“-Wort. Rausgehen ist genau richtig!
Und wenn er sagt ein vertraulicher Brief sei veröffentlicht worden, dieser Brief allerdings gar nicht vertraulich sondern amtlich war – da hat er gelogen.
Ob das wohl dem Ehrenkodex seiner geliebten Rotarier entspricht?
Eins ist klar er ist untragbar.
algermissen-muss-weg.de
Redaktion benachrichtigen Vielfältige Schlußfolgerung
#8   zwobbel   15:23:57 | Dienstag, 14. November 2006
Lassen Sie sich nicht hindern: cdf@cfaith.va
Laut dieser Seite:
www.vatican.va/…pro_14071997_ge.html
lautet die Epostadresse der Glaubenskongregation cdf@cfaith.va
Redaktion benachrichtigen Vielfältige Schlußfolgerung
#2   zwobbel   14:30:48 | Dienstag, 14. November 2006
vatikanische Realsatire
Wenn das stimmen sollte, wäre das ja ne echte Realsatire:
Der Papst will eine Definition, also bekommt er natürlich zwei !
Der jeweils andere Kongregationspräfekt ist der Böse und der Papst ist so klug als wie zuvor.
Zu welcher Erkenntnis die Altsprachler auch immer kommen mögen. Die Politikbeobachter kommen zu der Erkenntnis, daß Einigkeit eine im Vatikan fremdartige, ja unbekannte Sache ist.
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#12   zwobbel   11:40:46 | Dienstag, 14. November 2006
damit diese reagieren könnten
kreuz.net
Man habe den Kongregationen vorgeschlagen, den Namen der Beschwerdeführer an die betroffenen Bischöfen zurückzumelden – oder aber solche Schreiben in den Papierkorb zu werfen.
kath.net
Man habe vorgeschlagen, den betroffenen Diözesanleitern den jeweiligen Absender der Beschwerde zu nennen, damit diese reagieren könnten, oder aber solche Schreiben in den Papierkorb zu werfen.
Die lieben Bischöfe wollen also dann nach Lehmannscher Manier „mit den Leuten vor allem ins Gespräch kommen: „Dann sehen sie ein, daß es reicht, wenn hier und da … wird.“
Was nichts anderes ist als ein ganz banales Abbürsten und psychotechnisches Niedermachen der frommen Gläubigen. Denn schließlich arbeitet man hart daran auch noch die letzten schwarzen Inseln umzudrehen.
„damit diese reagieren könnten“
heißt Machterhaltungsmechanismen auslösen.
Denn die Gläubigen haben sich doch vorher immer wieder an die Bischöfe gewandt gehabt. Und die „Diözesanleiter“(!SIC – O-Ton Algermissen) glänzten durch Untätigkeit. Mißstände werden gepflegt und Beschwerden dagegen sind Wunden die geleckt werden müssen.
„damit diese reagieren könnten“
heißt übersetzt: diffamieren, isolieren, liquidieren.
Vorexerziert in Fulda an der SJM und vorher schon an unzähligen anderen Gläubigen, deren Fall nicht in die Medien kam.
Redaktion benachrichtigen Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + …
#9   zwobbel   11:23:24 | Dienstag, 14. November 2006
Zurück zum Inhaltlichen
Für Donnerstag hat der Papst die Vorsteher der vatikanischen Dikasterien zu einem weiteren Treffen zusammengerufen, um über die Freiheit der Alten Messe und die Aussöhnung mit den Lefebvristen zu beraten. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’.
Es geht also in die nächste Runde. Immer schön auf dem Amtsweg. Und wenn der durchlaufen ist, werden zwar viele blöken, aber keiner kann sich dann noch beschweren.
Hoffen wir, daß dies die letzte Sitzung zu dem Thema ist, und dann endlich ein Dokument unterzeichnet wird, daß eine positive Lawine auslöst: die allg. Erlaubnis den überlieferten Ritus zu feiern.
Jedenfalls ist jetzt klar, warum in den früheren Meldungen immer vom November die Rede war. Denn der nächste Donnerstag in der 16. im ebendiesem November.
Redaktion benachrichtigen Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + …
#3   zwobbel   09:00:13 | Dienstag, 14. November 2006
Haben Sie Beweise?
Lesen Sie die JF? Oder woher wissen Sie das sie „rechtsradikal“ ist?
Heute ist das so eine typische Totschlagfloskel von Leuten mit Argumentationsschwäche. Also bitte, wenn Sie so was behaupten, dann beweisen Sie es! Nicht durch nachplappern, sondern durch Fakten. Dazu wäre wichtig, nach welcher Definition des Wortes „rechtsradikal“ sie ihre Meinung ausrichten.
Wissen Sie, ich lese die JF normalerweise nicht. Also kenne ich mich da nicht aus. Aber Sie erwecken den Eindruck sie wären Fachmann.
Redaktion benachrichtigen Es reicht, hier und da eine solche Messe anzubieten
#31   zwobbel   11:50:36 | Montag, 13. November 2006
Ist mir übel! Lehmann ist ein Verdreher vom Schlimmsten! (2.)
Es gebe da und dort ein „verständliches Bedauern“, daß dieses oder jenes schöne Gebet weggefallen sei.
Er will uns wohl durch seine Dreistigkeit zum Vomieren anregen?!
Als ob es um Sentimentalität ginge.
Es gilt Mt.23,13-36 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt023.htm
Man müsse mit den Leuten vor allem ins Gespräch kommen: „Dann sehen sie ein, daß es reicht, wenn hier und da eine solche Messe angeboten wird.“
Denkt er wirklich man läßt mit so einem eminenten Verdreher zu einem ernsthaftem Gespräch ein? Durch diese Einlassungen hat er sich als an einem wirklichen Dialog desinteressiert entlarvt.
Man finde auch kaum mehr die Priester, die fähig und bereit seien, die Messe im Alten Ritus zu lesen: „Das kann man sich ja schon altersmäßig vorstellen.“
Es könnte auch Altersdemenz sein, die einen Kardinal dazu bringt so einen Schwachsinn zu faseln. Völlig an der Wirklichkeit vorbei. Gerade junge Priester feiern den alten Ritus! Wer so realitätsfern und altersvertrottelt ist sollte schleunigst zurücktreten!
Redaktion benachrichtigen Es reicht, hier und da eine solche Messe anzubieten
#29   zwobbel   11:15:29 | Montag, 13. November 2006
Ist mir übel! Lehmann ist ein Verdreher vom Schlimmsten (1.)
Beim Verlangen nach der Alten Messe komme es sehr darauf an, von wem und warum dieser Wunsch vorgebracht werde.
Nein! Warum soll mein Verlangen wertvoller oder wertloser sein, als das von Pater X oder Oma Y? Und das sagt ausgerechnet ein alle-Menschen-sind gleich-Rotarier.
„Die Unterschriftenlisten, die ich zum Beispiel von Leuten bekomme, muß man genau analysieren: Kinder, sehr alte Leute, Mehrfachunterschriften, zwei Drittel außerhalb des Bistums.“
Also sind 17jährige noch Kinder und dürfen nicht über die Hl. Messe nachdenken? Ich denke die sind gefirmt, damit sie mündige Christen sind? Und „sehr alte“ Leute (so ab 60 Jahren) haben sowieso nichts zu melden?
Und wer an der Bistumsgrenze wohnt darf nicht nach Gießen zur Hl. Messe im alten Ritus? Herrscht bischöfliches Reiseverbot für traditionsverbundene Katholiken?
Das sei nicht so ohne weiteres der Wille des Volkes Gottes.
Bla bla. Aber „mit weiterem“! Und dieses „weitere“ wurde schon oft erklärt. Aber er stellt sich dumm. Oder ist er so blöd?
„Meine Erfahrung ist, daß nur bei ganz wenigen Leuten – sagen wir mal – die Ästhetik der Liturgie eine Rolle spielt.“ Dahinter stünden nicht selten doch – auch wenn das meist abgestritten werde – dogmatische Gründe.
Ein eminenter Verdreher. Es wird offen gesagt, daß es nicht um Gefühle und Geschmack geht.
„Zum Beispiel wird die Gültigkeit der erneuerten Messe mehr oder weniger in Frage gestellt.“
Na logisch, wenn man sieht was manche Priester so abziehen. Siehe Nachricht aus Wels.
Redaktion benachrichtigen Gesäuerte Liturgie
#10   zwobbel   10:47:52 | Montag, 13. November 2006
so handeln wie die Kirche handeln will
Wenn ich mich recht entsinne, so ist für eine gültige Wandlung erforderlich, das der Zelebrant nicht nur gültig geweiht ist. Er muß auch so handeln wollen wie die Kirche handeln will. Und beim Hl. Meßopfer, oft auch als Eucharistiefeier bezeichnet, will die Kirche das eine immerwährende wahre und vollkommene Opfer darbringen.
Was läßt den Schluß zu, der hier handelnde Priester wollte so handenln wie die Kirche will?
Wir kennen nicht mal die Worte die er benutzte. Wurden die Einsetzungsworte gesprochen? Gab es einen Anlaß (z.B. durch die Worte, welche den Einsetzungsbericht umgaben) zu denken er spräche sie weil er opfern wollte?
Der ganze äußere Rahmen läßt nicht den Schluß zu, es sollte das Hl. Meßopfer dargebracht werden. Was folgt also daraus für die Gültigkeit?
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#26   zwobbel   15:24:12 | Donnerstag, 9. November 2006
Gottesdienst dient der Verherrlichung Gottes
Der Mensch muß nicht verherrlicht werden.
Quis ut Deus!? Schlange, was willst Du uns einflüstern? Nicht Dein Hochmut macht uns heilig, sondern die Demut. Dadurch werden wir Gott ähnlich, denn er war so demütig als Schöpfer die Gestalt des Geschöpfes anzunehmen. Hochmut aber kommt vor dem Fall.
An Weihnachten sangen die Engel:„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen…“
Also erst Ehre sei Gott – dann Friede den Menschen.
Wenn also hier ein Teilnehmer Gott die Ehre verweigern will, weil er so tut als wäre das „Leistung“ dann kann hinter so einer Äußerung nur der stecken, der den Menschen den Frieden nicht gönnt.
Gott hat nicht nötig von uns angebetet zu werden.
Aber wir haben es nötig ihn anzubeten. Denn dazu haben wir den freien Willen.
Überhaupt die Formulierung: Gott dient den Menschen. So ein Quatsch. Er ist es der uns erhält. „In ihm bewegen wir uns und sind wir.“ Das beschränkt sich nicht auf eine Stunde hl. Messe. Das ist so rund um die Uhr, Jahr um Jahr.
Und noch eines:
Schon allein der Haß des erwähnten Nutzers gegen den Rosenkranz ist maximal bezeichnend.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#21   zwobbel   14:52:43 | Donnerstag, 9. November 2006
Wenn Sie Trottel und Verdreher nicht lesen können, dann versuchen Sie es doch mal in der VHS
In der Volkshochschule lernen Sie vielleicht noch lesen?
Wo hab ich was von Leistung des Menschen geschrieben?
Nu mal Butter bei die Fische!
Ich fordere von Ihnen eine saubere Textanalyse wenn Sie mir so einen Schwachsinn anhängen.
Und übrigens hat Jesus uns aufgefordert: „Bittet und es wird euch gegeben werden.“
Jesus hat uns extra ein Gebet gelehrt, das zu beten Sie wahrscheinlich als menschliche Leistung verketzern würden.
„Gott loben das ist unser Amt“
Nicht ob unsere Sinne etwas aufnehmen ist beim Gottesdienst wichtig. Nicht wieviele Sinne angesprochen werden. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt des Wesens, des Sinnes oder des Handelns im Gottesdienst – sondern Gott!
Was wir dabei Gott geben ist entscheidend. Deshalb wird Gott auch zuerst die einzige vollkommene Opfergabe dargebracht: Das Lamm Gottes selbst. Und zwar durch den einzigen Hohenpriester des neuen und ewigen Bundes, der in durch sein Werkzeig den menschlichen Priester handelt.
Die richtige Mitfeier=Mitwirkung an der Hl. Messe ist die Selbstopferung – nicht die action. Action ist daher auch nie eine Hinführung zum Gottesdienst, sondern eine Wegführung. Auch die Sinnlichkeit ist keine Hinführung, denn die Sinne nehmen das Diesseits auf. Im Gottesdienst geht es aber um die transzendentale Ebene des Seiens. Durch Tanzen empfangen wir nichts von Gott und geben Gott auch nichts. Es ist rein innerweltlich/irdisch.
Unser Herz sollen wir ihm geben.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#6   zwobbel   09:32:39 | Donnerstag, 9. November 2006
Sinnlichkeit und Gottesdienst – was soll der Quatsch? Gottesdienst ist Dienst an Gott!
Nicht ob unsere Sinne etwas aufnehmen ist beim Gottesdienst wichtig. Nicht wieviele Sinne angesprochen werden. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt des Wesens, des Sinnes oder des Handelns im Gottesdienst – sondern Gott!
Was wir dabei Gott geben ist entscheidend. Deshalb wird Gott auch zuerst die einzige vollkommene Opfergabe dargebracht: Das Lamm Gottes selbst. Und zwar durch den einzigen Hohenpriester des neuen und ewigen Bundes, der in durch sein Werkzeig den menschlichen Priester handelt.
Die richtige Mitfeier=Mitwirkung an der Hl. Messe ist die Selbstopferung – nicht die action. Action ist daher auch nie eine Hinführung zum Gottesdienst, sondern eine Wegführung. Auch die Sinnlichkeit ist keine Hinführung, denn die Sinne nehmen das Diesseits auf. Im Gottesdienst geht es aber um die transzendentale Ebene des Seiens. Durch Tanzen empfangen wir nichts von Gott und geben Gott auch nichts. Es ist rein innerweltlich/irdisch.
Das was wir von Gott empfangen, empfangen wir in der Seele.
Und wenn wir im Opfermahl auch körperlich etwas empfangen und eins werden mit Jesus Christus, indem wir ihn mit Fleisch und Blut, Leib und Seele, Gottheit und Menschheit unter der Gestalt des Brotes empfangen, geht es auch nicht um das Ansprechen der Sinne.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#174   zwobbel   11:12:41 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Redaktion benachrichtigen Rotarier aller Diözesen, vereinigt euch!
#57   zwobbel   11:12:21 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
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#121   zwobbel   11:11:59 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
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#111   zwobbel   11:11:31 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
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#96   zwobbel   11:10:57 | Mittwoch, 8. November 2006
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#42   zwobbel   11:09:14 | Mittwoch, 8. November 2006
Ach so, die Modernisten fordern Willkür!
Es gibt nun mal ein CIC und da sind in diesem Fall aus Buch 7 Teil 4 die Canones 1740ff zu beachten.
Aber sammeln wir noch mal:
1. Bischof Algermissen ist kommunikationsunwillig.
2. Bischof Algermissen läßt glaubenszersetzende Priester gewähren.
3. Bischof Algermissen wird von häretischen Apostaten gelobt.
4. Bischof Algermissen ist nachtragend und schikaniert Leute noch 16 Monate nach dem diese um Verzeihung für die Form einer Äußerung gebeten haben.
5. Bischof Algermissen betreibt Sippenhaft.
6. Bischof Algermissen versucht nach dem bekannten Motto „Teile und herrsche“ seine Macht zu behalten.
7. Bischof Algermissen setzt den pastoralen Prozeß über das Heil der Seelen.
8. Bischof Algermissen nimmt notfalls den CIC nicht so eng.
9. Bischof Algermissen will, daß andere ihm falsche Entscheidungen abnehmen z.B. in dem er Obere zu nötigen versucht Ordensangehörige abzuberufen.
10. Bischof Algermissen hat die Unwahrheit gesagt.
11. Bischof Algermissen hat jedes Vertrauen in weiten Teilen seines Bistums verloren.
12. Bischof Algermissen bleibt nur ein Weg, falls er über Selbstachtung verfügt: Rücktritt!
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#92   zwobbel   08:47:41 | Mittwoch, 8. November 2006
Dieser Apostat paßt zum Spalterbischof
sturmius schrieb: Pfarrer Rauch hetzt und spaltet in Fulda schon seit Jahren. Schauen Sie sich doch nur mal seine eigene Pfarrei St. Joseph an. Ein Großteil der dort ansässigen Gläubigen ist auf und davon und weicht auf Nachbargemeinden aus.
Um die Kirche kaputt zu machen, braucht man Leute wie Pfarrer Rauch. Der aber genießt in der Bistumsleitung hohes Ansehen.
Dieser Mann mit seinem Gottesbild, von dem er selbst sagt es ist nicht jenes das die Kirche seit fast 2000 Jahren hat, paßt als Spalter gut zu seinem Bischof der die Einheit seines Bistums aufs Spiel gesetzt hat. Dieser Bischof wird in seiner permanten Unwilligkeit zur Kommunikation auch weiter versuchen die glaubenstreuen Katholiken zu vertreiben.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#35   zwobbel   14:10:52 | Dienstag, 7. November 2006
Algermissen ist schon angezählt, denn er spaltet!
Bischof Algermissen ist jedenfalls schon mal beschädigt. Nicht nur weil er das Bistum spaltet, sondern auch weil er von Leuten gelobt und verteidigt wird, die den Gottesbegriff der kath. Kirche ablehnen!!!
Ich fordere Bischof Algermissen auf sich von so einem wie dem Apostaten R. zu distanzieren. Wer mit solchen Betonköpfen kollaboriert ist untragbar.
Wann ist eigentlich die erste Demo in Fulda? Man müßte dem angeblichen Hirten einen heißen Empfang bereiten, wenn er aus Rom zurückkehrt. (Oder ist er noch gar nciht abgeflogen?) Auch um diese Forderung vorzubringen. Er ist schließlich nicht Bischof um seine persönlichen Launen zu befriedigen, sondern um die Gläubigen zu Gott zu führen. Das muß man ihm immer wieder sehr deutlich sagen. Häresien muß er bekämpfen und Häretiker entlassen.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#32   zwobbel   13:55:25 | Dienstag, 7. November 2006
eine Visitation in Fulda wär vielleicht ganz gut
Wer weiß was da in Fulda alles für sprichwörtliche „Leichen im Keller“ liegen?! Da der umstrittene Bischof offenbar engstirnig und unkooperativ ist, sollte man die Interna von einem Visitator durchleuchten lassen. Ich schlage für diese Aufgabe Pater Bisig vor.
Der Papst könnte auch schon mal einen Koadjutor einsetzen, der dann für diejenigen sorgt, die katholisch bleiben wollen. Da bietet sich dann an, den vorherigen Visitator einzusetzen, der kennt sich dann in dem Sumpf schon gut aus.
Bischof Algermissen kann dann weiter die Etikettenschwindler betreuen, die zwar außen katholisch raufschreiben, aber innen hohl oder esoterisch oder synkretistisch oder moslemisch oder oder… sind.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#10   zwobbel   12:21:58 | Dienstag, 7. November 2006
Das unchristliche Gottesbild des Apostaten R.
Es ist völlig konsequent! Es gibt ja in Deutschland Bischöfe und andere Apostaten die betonen sie würden mit den Moslems den selben Gott anbeten. Ganz gut das dieser Wolf im Schafspelz jetzt die Maske hat fallen lassen.
Da müssen solche Leute doch ein anderes Gottesbild haben als es im depositum fidei hinterlegt ist. Ob der Apostat R. das Gottesbild des Vat.II. hat, bzw. ob das des Konzils mit dem depositum fidei übereinstimmt oder mit den verqueren Ideen selbsternannter Pastoralspezialisten, das bleibt noch eine ganz andere Frage.
Ich bleibe lieber bei meinem Gott: Dreiffaltig einer, Vater-Sohn-Hl.Geist.
Wegen dieser Kommunionvorbereitung hätten „manche“ Eltern ihre Kinder in anderen Pfarrgemeinden zur Erstkommunion geschickt.
Tja das ist doch Alltag! Weil immer öfter glaubenszersetzender Irrlehren-Unterricht erteilt wird, suchen die Eltern die Priester auf, die die immergültige Wahrheit verkünden. Ähnlich wie bei der Sonntagsmesse, wo die Zeitgeisthappenings gemieden werden. Oder die Eltern bereiten die Kinder selbst auf die hl. Sakramente vor.
Immer noch besser als sie solchen Quatschköpfen zu überlassen.
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#34   zwobbel   15:22:05 | Montag, 6. November 2006
Der Unterschied ist, daß Sabo die Kirche zerstört, die SJM sie aber aufbaut
Das Handeln von Sabo schadet den Seelen, das Handeln der SJM hilft den Seelen und rettet sie.
Habe ich das richtig mitgeschnitten? Der Algermissen warnt nicht vor Bravo? Warum nicht? Das wäre sein Pflicht! Empfiehlt er die vielleicht sogar?
Dieses Primitivporno-Blättchen mit seelenmordenden Inhalten wäre mal ein sinnvoller Gegner für unsere Bischöfe. Blasphemie gibt es dort auch.
Auf zum pastoralen Einsatz gegen den wirklichen Feind. Aber die meisten Bischöfe sind zu feige. Was haben sie noch zu verlieren? Die Kirchen sind leer, die Priesterseminare sind leer, usw…
Auf liebe Bischöfe, werft die Feigheit von euch!
Warnt die Jugend vor Bravo, BdkJ und Konsorten!
So setzt man Zeichen, so rettet man vor dem Verderben, so übt man das Hirtenamt aus.
Ein guter Hirte warnt die Schafe vor dem giftigen Unkraut!
Redaktion benachrichtigen Entwarnung
#4   zwobbel   15:10:26 | Montag, 6. November 2006
Zur Klärung einfach in Le Barroux anrufen
Gründer der Abtei ist der Benediktinerpater Gérard Calvet. Er wurde im Mai 1956 in der Pyrenäen-Abtei Tournay zum Priester geweiht.
Im August 1970 verließ er sein Mutterkloster und gründete in Le Barroux das Kloster Sainte Madeleine, in dem die Regel des Hl.Benedikt
Das ist ziiiiemlich verkürzt. Dom Gerard war zwischenzeitlich nicht in seinem franz. Mutterkloster stationiert. Als er zurückkehrte fand er es in einem andren Zustand als vorher. (Der Ungeist des Konzils hatte gewirbelt.) Deshalb bat er seinen Abt als Einsiedler leben zu dürfen. Sein Abt bewilligte es. Aber bald kamen andere junge Männer und dann gründete er eine Gemeinschaft um diese nicht ohne geistliche Weisung zu lassen. Erst später suchte man dann einen Bauplatz und fand diesen etliche km entfernten Hügel.
Aber zur eigentlichen Meldung: Wäre es nicht ganz einfach in der Abtei St. Madeleine anzurufen und nachzufragen? Man könnte sozusagen eine Primärquelle anzapfen. Wie wäre es mit einer O-Ton-Stellungnahme der Betroffenen? Zu einfach? Zu erhellend?
Ich hatte hier www.kreuz.net/article.4125.html
schon dazu Angaben gemacht.
Wenn ein Pater sich in einer Diozöse inkardinieren läßt ist das offenbar eine Abwendung vom AUSSCHLIESSLICHEN Gebrauch der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Ich denke mir so: Würde er diese Abwendung im Kloster tun können, so könnte er bleiben.
Nach meiner Zählung hat diese Abtei in den ca. 30 letzen Jahren drei Neugründungen hervorgebracht. Wieviele sind es bei den dt
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#24   zwobbel   10:41:24 | Freitag, 3. November 2006
Hier kann man selber sehen www.barroux.org/
Dort sind die Rundbriefe abrufbar. Allerdings nur die französischen. und davon gibt es mehr als die in deutsch.
Ich überblicke jetzt nicht so schnell ob und wo da die Stellungnahme wegen der Anschuldigungen von una voce abgedruckt ist. www.barroux.org/
Aber wenn hier jemand den deutschen Rundbrief in elektronischer Form hat, wäre es nett wenn er es hier einstellt. Vielleicht schaffe ich es sonst nächste Woche mit einer Texterkennung drüber zu scannen. Oder jemand schafft eine Epost-Anfrage, ob die Mönche die deutsche pdf-Version dieser Stellungnahme zur Verfügung stellen können.
Hier gibt es Fotos, wie die Mönche von Le Barroux das Konzil interpretieren ;-) :-)
Fotos Abbaye Sainte Madelaine www.bellapix.com/…os/public/viewer.php?current_album_…
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#22   zwobbel   15:33:12 | Donnerstag, 2. November 2006
Au weia, armer Romulus, wenn Ihr Glaube an solchen Äußerlichkeiten hängt
Wie intolerant dem Pater die Kopfbedeckung vorschreiben bzw. verbieten zu wollen. Nur wer in Gammelkleidung rumläuft ist vor Leuten wie Ihnen sicher – stimmts?
+ + + + + + +
Nichts gegen die Rosenkranzinitiative, aber es wäre auch ne zusätzliche Möglichkeit, wenn die Gläubigen der betroffenen Dörfer dann wenn der neue Pfarrrer da ist (und ich fürchte das wird jemand sein, der diese Gemeinden dann im Sinne des Bischofs umkrempelt) nicht in die Kirche zur hl. Messe gehen, sondern sich woanders (z.B. Scheune) treffen um eine hl. Messe zu feiern.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#86   zwobbel   13:05:29 | Donnerstag, 2. November 2006
Weit hinaus gelehnt
Die Wahrheit ist einfach: Kein Mensch hat gewußt, daß in Nagasaki ein paar Prozent Christen mehr wohnten als im Landesdurchschnitt.
Na dann mal viel Vergnügen bei dem Beweis, das kein Mensch gewußt hat wieviel % Christen wo in Japan wohnten.
In meiner mir eigene Frechheit behaupte ich (bis Sie Ihre Aussage bewiesen haben): Mindestens ein Mensch hat gewußt daß in Nagasaki ein paar Prozent Christen mehr wohnten als im Landesdurchschnitt.
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#6   zwobbel   12:09:30 | Donnerstag, 2. November 2006
Im letzten Rundbrief aus Le Barroux wurde noch etwas anderes gesagt
Im letzten Rundbrief aus Le Barroux wurde extra dazu Stellung genommen. (Schon vor ein paar Monaten)
Diese Stellungnahme müßte man hier auch mal veröffentlichen! Bitte liebe Redaktion, an den Brief müßte doch ranzukommen sein.
Und warum sollte dann , falls das so stimmt wie hier steht, ein Mönch den NOM feiern MÜSSEN?
Den alten Ritus feiern zu dürfen ist ein Privileg. Aber man kann eben nicht gezwungen werden an einem Privileg festzuhalten.
Andererseits ist es natürlich so, wer in eine Abtei geht, weil er genau da dieses Privileg ebenso findet wie die Spiritualität die daraus erwächst, der wird im Notfall die Abtei wechseln wollen, wenn sich das grundlegend ändert.
(Wobei für mich Weglaufen keine Lösung darstellen würde, weil sich dann die Mehrheiten noch mehr zu Ungunsten meiner Position verschöben.)
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#2   zwobbel   11:34:05 | Donnerstag, 2. November 2006
Es war Bischof Krenn, der sofort
nach Bekanntwerden des Vorhandenseins des öbzönen (und auch staatlicherseits verbotenen) Bildmaterials dies bei der Polizei anzeigte.
Erst danach wurde der Medienrummel um andere Personen als den ursprünglichen Täter angezettelt.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#32   zwobbel   11:28:27 | Donnerstag, 2. November 2006
Es ist noch schlimmer mit der Lüge als ich mich erinnert hatte! Zitat aus u.g. Quelle:
Behauptung: „Die Zahl der Frauen, die in Mexiko jährlich an der Abtreibung sterben, liegt bei ungefähr 100.000.“ (Quelle: Mexikanisches Institut für Geschlechterkunde, 1989.)
Vergleich: Die Gesamtzahl der Frauen, die jährlich in Mexiko zwischen dem 15. und 44. Lebensjahr an allen möglichen Todesursachen sterben, liegt bei 20.000. (Quelle: Weltgesundheitsorganisation, 1989.)
– Behauptung: „Mehr als 400.000 Frauen in Brasilien sterben jedes Jahr durch illegale Abtreibungen.“ (Quelle: Womens Health & Reproduction Rights, 1991.)
Vergleich: Gesamtzahl der in Brasilien im gebärfähigen Alter verstorbenen Frauen pro Jahr: 40.000. (Quelle: Demographisches Jahrbuch der UNO, 1988.)
Wie abgedreht die Sprüche derer sind die gerne Kinder und Mütter der Abtreibung ausliefern sieht man daran, daß auch bei Tötungen in „Krankenhäusern“ oder andren Tötungszentren wo die Täter Ärzte sind Frauen verletzt werden oder sterben. Die Freigabe der Tötung macht sie nicht weniger gesundheits- und lebensgefährlich!
Auch die Tötungen von Ungeborenen in Ländern wo dies auch vom Staat her verboten ist (vom Naturrecht her ist es ohnehin verboten) werden meist von medizinisch geschulten Personal (auch Ärzte) durchgeführt. Die hygienischen Zustände dabei entsprechen i.d.R. den dort üblichen Bedingungen bei medizinischen Eingriffen.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#27   zwobbel   10:20:13 | Donnerstag, 2. November 2006
Handlungen sind seltener wenn sie verboten sind.
Die Aktion Leben hatte vor ein paar Monaten in einem Rundbrief eine Gegenübestellung der von interessierter Seite genannten Zahlen von Todesopfer unter Müttern die Opfer einer Abtreibung wurden mit den Zahlen von überhaupt (insgesamt) in den jeweiligen Ländern gestorbenen Frauen im gebärfähigen Alter.
Danach müßten ALLE Frauen dieser Altersgruppe AUSSCHLIESSLICH bei Abtreibungen (mit ihren Kindern) sterben!
Aktion Leben www.aktion-leben.de/
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Leichen verscharrt werden
#101   zwobbel   08:37:32 | Donnerstag, 2. November 2006
Sippenhaft zum „Pastoralen Prozess“
Dorothea 01.Nov.06 14:26: Nochmal zum Mitschreiben
Die beliebten SJMler wurden rausgeworfen:
* wegen eines kritischen Leserbriefes aus dem Jahr 2005
* wegen der Bevorzugung der Mundkommunion
Nicht nur. Es geht um mehr. Aber es ist schon pikant: weil einer einen Leserbrief schrieb müssen alle weg. Weil der Kaplan einer Pfarrei einen Leserbreif schrieb muß der Pfarrer einer anderen weg. Das ist Sippenhaft.
Was den Kampf des Bischofs gegen die Mundkommuion betrifft, so läßt das tief auf sein Sakramentsverständnis und Glauben an die Realpräsenz im Allerheiligsten Altarssakrament schließen.
Dabei verweigern die SJM’ler die Handkommuion eben nicht, sondern sie bitten um Mundkommunion. Aber schon diese Bitte ist schon ein maximales Ärgernis.
Zur Kenntnisnahme bzw. Fuldaer Zeitung
Wer den Pastoralen Prozess untergräbt…
Und wer den katholischen Glauben untergräbt wird im Amt belassen.
Ist der Pastorale Prozess eine Art heilige Kuh?
So wie der sog. „Geist des Konzils“, der die Worte des Konzils konterkariert hat. Dieser Ungeist des Konzils, dem man absoluten Kadavergehorsam zu leisten hat, einerlei das Glauben und Gewissen das Gegenteil fordern. Der zum Ungehorsam und zum Bruch der Einheit geführt hat. Dessen Autorität von den Autoritätsfeinden höher angesetzt wurde als die Autorität des Papstes oder sogar die Gottes.
Wollt ihr den totalen Pastoralen Prozess? Wollt ihr ihn totaler und radikaler als ihr ihn euch vorstellen könnt?
NEIN ! ! !
Wir wollen den vollen wahren Glauben!
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#44   zwobbel   14:42:58 | Mittwoch, 1. November 2006
Die Deutschen sind schuld am Atombombenabwurf
Lieber Herr Dr. Heger,
das Sie das noch nicht wußten :-O
Hitler im Speziellen und die Deutschen im Allgemeinen waren an ALLEN Kriegsverbrechen und sonstigen Tötungsdelikten vor, während und nach dem 2. WK schuld und zwar gänzlich allein und rund um den Globus. Auch die Atombombenabwürfe haben wir zu verschulden.
Oder wollen Sie uns etwa das Privileg der totalen Alleinschuld auch noch nehmen. Das ist schießlich der letzte Rest Nationalstolz den wir noch haben: Wir sind die Übermonster! ?:)
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#122   zwobbel   13:47:08 | Mittwoch, 1. November 2006
etwas wirr
das bischof heinz josef algermissen der richtige bischof ist
Gibt es auch einen falschen Bischof?
und es auch bleiben wird bis er vom herrn der ernte zu sich gerufen wird!
Sind Sie sicher, daß er vor dem 75. Geburtstag sterben wird? Warum?
Und wenn Sie hier schon anfangen die Rücktritts- und/oder Absetzungsgerüchte zu dementieren, dann brodelt sich also etwas zusammen, ja?
Oder warum meinen Sie betonen zu müssen, er bliebe Diozösanhirte?
Immerhin hat er dem Ruf des Bischofsamtes in der Öffentlichkeit geschadet.
denn in rom, vorallem beim heiligen vater ist seine exzellenz sehr beliebt!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#119   zwobbel   12:12:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Mich persönlich würde es auch nicht stören auch gegen jemanden wie Bischof Algermissen
eine Unterlassungsverfügung zu erwirken.
Aber das muß P. Hönisch selber wissen.
Ich bin noch so altmodisch, das ich finde auch Bischöfe sollten bei der Wahrheit bleiben. So wie Sie das jetzt darstellen, hat da also mindestens ein Bischof ein nicht ganz den christlichen Normen entsprechendes Verhältnis zur Wahrheit. :'(
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#117   zwobbel   11:46:02 | Mittwoch, 1. November 2006
stefan sandor braucht wohl eine Verleumdungsklage
Die vom Nutzer mit dem Nick „stefan sandor“ (oder ist es der Klarname eines roten Politikers?) aufgestellten leeren Behauptungen sind sehr schwerwiegend und erfüllen gegenüber einem Priester den Tatbestand einer Verleumdung. Er kann sie nicht beweisen und sie sind auch nicht in Form einer Meinungsäußerung gemacht worden.
Wenn dieser Nutzer nicht umgehend eine Entschuldigung für seine Entgleisung hier veröffentlicht und diese Erfindungen zurücknimmt, werde ich Hw. Pater A. Hönisch nahelegen gegen diese Person Anklage zu erheben.
Eine einstweilige Verfügung wegen Unterlassung sollte sofort beantragt werden.
Redaktion benachrichtigen Kampfesmut
#11   zwobbel   11:43:52 | Dienstag, 31. Oktober 2006
hier der Rest der Vision
wohl vor, daß es von fürchterlichen Stößen erschüttert und an seinen Planken schwer angeschlagen wird, aber kaum getroffen, schließt ein sanfter Wind, der von den beiden Säulen ausgeht, sofort jedes Leck.
Auf den Schiffen der Angreifer platzen jetzt die Kanonenrohre, die Schiffsschnäbel zerbrechen, viele Schiffe bersten auseinander und versinken im Meer. Plötzlich jedoch wird der Papst von einer feindlichen Kugel getroffen. Seine Helfer stützen ihn und richten ihn wieder auf, wenig später trifft ihn erneut ein feindliches Geschoß, und er sinkt tot zu Boden.
Bei der feindlichen Flotte erhebt sich ein Freuden- und Siegengeschrei. Die auf dem päpstlichen Schiff versammelten Kommandeure aber wählen in solcher Eile einen neuen Papst, daß die Nachricht vom Tod des Steuermanns zugleich mit der Nachricht von der Wahl des Nachfolgers bei den Feinden ankommt. Jetzt verlieren diese plötzlich allen Mut; das päpstliche Schiff aber überwindet alle Hindernisse und fährt sicher zwischen die beiden Säulen, wo er vor Anker geht. Die Feinde flüchten, rammen sich gegenseitig und gehen zugrunde.
Viele andere Schiffe, die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten, befinden sich in weiter Ferne und warten in klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden Schiffe in den Wellen des Meeres verschwinden. Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei Säulen und machen dort fest. Auf dem Meer tritt jetzt eine große Ruhe ein.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#68   zwobbel   11:41:39 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Liebes pünktchen, bitte niemals den Forentroll füttern!
auch nicht wenn er bald seinen vierten Nick gegen einen fünften austauscht.
Einfach still genießen, daß wir es hier wert sind, so einen Troll bekommen zu haben. So eine Panik haben die, daß sie denken uns hier stören zu müssen.
Aber bitte: Niemals den Troll füttern, das zapft nur eigene Energie ab. Dann hätte er sein Ziel erreicht.
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Kampfesmut
#9   zwobbel   11:33:34 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Die Vision um die es geht, hatte nicht zwobbel, sondern Don Bosco – Benedikt XVI. wird die Kirche an
der zweiten Säule befestigen
Quelle br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm
[…]Mitten im weiten Meer stehen im geringen Abstand voneinander zwei mächtige Säulen. Die eine wird von einer Statue der Immaculata gekrönt, zu deren Füßen auf der Tafel die Inschrift steht: <<Auxilium christianorum>> (Hilfe der Christen), auf der zweiten, viel höher und mächtigeren Säule, sehen wir auf einem Schild die Worte <<Salus credentium>> (Heil der Gläubigen).
Der Papst als Kommandant des Schiffes erkennt die Wut der Feinde und damit die Gefahr, in der sich seine Getreuen befinden. Er ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Da der Sturm immer heftiger wird müssen sie auf ihre Boote zurückkehren. Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure einzweiten mal zu sich. Plötzlich bricht der Sturm von neuem los.
Der Papst steht am Steuer und versucht mit aller Kraft sein Schiff zwischen die beiden Säulen zu lenken, an denen viele Anker und große Haken angebracht sind. die feindlichen Schiffe beginnen nun mit dem Angriff und wollen das päpstliche Schiff versenken. Die einen kämpfen mit Büchern, Schriften und Brandsätzen, mit denen sie angefüllt sind, und die sie an Bord des päpstlichen Schiffes zu werfen versuchen, andere mit Kanonen, Gewehren und Schiffsschnäbeln. Trotz des leidenschaftlichen Kampfes der feindlichen Schiffe und des Einsatzes aller Waffen scheitert der Angriff. Vergebens machen sie neue Versuche. Das päpstliche Schiff durchpflügt frei und sicher das Meer. Manchmal kommt es woh
Redaktion benachrichtigen Kampfesmut
#1   zwobbel   10:20:15 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Die Kirche gehört uns Glaubenstreuen – holen wir sie uns zurück!
Das die Bischöfe jetzt hysterisch um sich schlagen ist in meinen Augen eine Bestätigung dafür, daß sich im Vatikan etwas tut. Da ist was am Kochen – anscheinend bzgl. altem Ritus.
Und warum sollten sich die Bischöfe sonst melden? Sonst läuft doch alles nach ihrem Geschmack.
Mal sehen wie oft das Gesülze mit der „Sorge um die Einheit“ noch wiederholt wird. Aber ich fürchte eher, es ist als nur wenig verhüllte knallharte Drohung gedacht: „Papst, wenn Du das machst, dann spalten wir uns ab!“
Dabei ist die Spaltung in der Kriche seit mindestens 20 eher 30 Jahren Realität (länger?). Von manchen verdeckt, von manchen geleugnet, aber innerlich längst vollzogen.
Lieber Papst Benedikt XVI. seien Sie gewiss, das sehr viele hinter Ihnen stehen. Das glaubenstreue Lager steht hinter jeder Ihrer Maßnahmen, die dazu führen die Kirche wieder zur Heiligkeit zurückzuführen und den wahren Glauben in seiner Fülle in den Herzen der Menschen zu verankern. Das dies Opfer kostet wissen Millionen. Wir wissen, daß Sie in Ihrem Hirtendienst leiden und werden Ihnen auch darin nahe bleiben.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#58   zwobbel   10:07:56 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Kirchenpolitisch ist die Schweinerei noch viel größer!
Es ist ein Signal der Illoyalität an den Papst. Es ist ja bekannt das Card. Ratzinger P.Hönisch und die SJM sehr gefördert hatte. Nun kommt dieser Bischof daher und setzt eine Handlung mit dem Charakter einer „Säuberung“ und folgender Botschaft: „Paß auf Papst, wenn Du Dinge tust, die unsere modernistische Bewegung zurückdrängen, dann tun wir Dinge die Deine glaubenstreue Bewegung zurückdrängen.“
Der Schlag wird gegen die SJM gerichtet, getroffen werden soll der Papst.
Lieber Benedikt XVI. bitte nicht nachlassen, nicht entmutigen lassen, nicht blenden lassen.
Gesegnet sein Benedikt XVI. ich bitte für ihn um Gesundheit, guten Schlaf und Arbeitskraft im Weinberg des Herrn, der heute eher einem Augiasstall gleicht.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#54   zwobbel   07:56:53 | Dienstag, 31. Oktober 2006
In Anlehnung an athanasius1957: reinen tisch machen od’r?!? von 30. Okt.06 19:09
meines erachtens hat dieses „großreinemachen“ in bezug auf tradis system. algermissens angst vor der freigabe des mr 1962 läßt ihn auf „beleidigte leberwurst“ machen. die wenigen noch rechtgläubigen katholen läßt er gegen windmühlen anrennen, zeitgerecht ausrutschen und entfernt sie. somit hat er kein problem mehr mit der frage nach der rechten form der liturgie, da seine herde sie ja nie kennengelernt hat.
Diese totalitäre Willkürmaßnahme gegen Rechtgläubige kann man als ein Schachzug angesichts der bevorstehenden Freigabe des alten Ritus werten – je wie ein Hinweis, daß an den Gerüchten etwas dran ist. Und die möglichen Zelebranten dieses Ritus hat er abserviert um nachher sagen zu können bei den Gläubigen bestehe kein Bedarf.
Und: Ich meine da ist ein kleiner Formulierungsfehler im Artikel. Mußte die Redaktion aber wahrscheinlich so machen. Es heißt:Im Gegensatz … haben die beim kirchenkritischen „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ engagierten Diözesanpriester keine disziplinären Maßnahmen zu befürchten, auch wenn sie weiterhin für die Frauenordination und die Abschaffung des Zölibats eintreten.
Ich denke es muß heißen: keine disziplinären Maßnahmen zu befürchten, weil sie weiterhin für die Frauenordination und die Abschaffung des Zölibats eintreten.
Den SJM’lern als Trost hier ein Wort Jesu: „Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein, denn
Redaktion benachrichtigen Asozialer Kulturschrott aus Amerika
#13   zwobbel   15:09:22 | Montag, 30. Oktober 2006
Wollen wir unsere Jugendlichen zu Kriminellen erziehen?
StGB § 253
Erpressung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.
Die Jugendlichen die an den Haustüren klingeln handeln vorsätzlich jedes Jahr wiederholt und in Banden. Sie drohen ein empfindliches Übel an (Sachbeschädigung, Körperverletzung u.a. schon oft vorgekommen)
Das Fest ist keltischen Ursprungs – nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#60   zwobbel   15:03:33 | Montag, 30. Oktober 2006
Abgesehen von dem ganzen Rest
muß man nicht in einer hl. Messe heiraten.
(Klar ist besser und schöner)
Das Ehesakrament kann man sich auch ohne Hl. Messe spenden. Und eine Delegation zu einem Priester des eigenen Vertrauens bekommt man heute ganz leicht.
Wenn man dann noch eine Hl. Messe im alten Ritus besuchen möchte, kann man ja hingehen wo es so eine gibt und der kirchliche Ehezeuge ist dann schon wieder sonst wo.
Einen Häretiker der zu Unzucht auffordert sollte man schleunigst anzeigen.
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft Bischof Marx verklagen?
#74   zwobbel   12:50:02 | Montag, 30. Oktober 2006
Meinen Sie wirklich der turk ist Dr.?
Kann ich mir gar nicht vorstellen.
Ich dachte immer turk ist ein Troll.
Der hat doch nur provoziert und unter der Gürtelllinie geschlagen. Mit seinem Wortschatz hat er sich doch selbst ins Abseits gestellt.
Ich dachte immer, wer promoviert hat, hat mehr im Hirn als das was der turk abliefert.
Aber interessant ist die Seite von dem Dr. (welches Fachgebiet?) Ein psychologisch-psychiatrisch ausgebildeter Mensch sollte mal ein Psychogramm von jemand erstellen, der sich als Priester so oft selbst abbildet. Der mit dem Begriff „padre“ kokettiert, wohl um Assoziationen zu DEM padre hervorzurufen. Aber Padre Pio war um Kategorien demütiger.
Und für die Datenbank des Netzwerkes gegen innerkirchlich-modernistische Verfolgung ist es natürlich ganz interessant die Querkontakte Münster-Aachen-St. Pölten zu dokumentieren und wer die Träger dessen sind.
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft Bischof Marx verklagen?
#71   zwobbel   10:29:20 | Montag, 30. Oktober 2006
Also besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß turk dieser Raymund Noll ist
Denn wer sollte sonst noch von so einer Arbeit Kenntnis haben? Zwei drei andere dort an der Uni. Und dann?
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#45   zwobbel   09:59:39 | Montag, 30. Oktober 2006
Lieber Athanasius,
seit wann nehmen Sie denn jede Entscheidung aus dem Vatikan für irrtumsfrei an?
Das würde ja Ihre eigene Position bei anderen Themen schwächen.
Abgesehen davon ist mir von den näheren Umständen der Camposeinigung nichts bekannt. Darum werde ich da keine Wertungen abgeben. Vielleicht wurde dieses Thema einfach unberücksichtigt gelassen? D.h. vielleicht war es gar keine explizite Entscheidung? Keine Ahnung.
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#68   zwobbel   09:53:18 | Montag, 30. Oktober 2006
so weit nach oben hatte ich gar nicht gelesen
gotthart bestätigt konkludent (durch seine wiederholte Nichterwähnung), daß es niemals ein kirchenrechtliches Verfahren bzgl. des Widerspruches gegen die Aufhebung gegeben hat. Er bestätigt lediglich den Eindruck, daß hier reine Willkür geübt wurde. (Wie seit dem sehr oft und jüngst auch in Mainz!)
Wenn es wirklich, das Verbotsargument laut Zitat war, dann war das Verbot vor einem Gericht auch kaum aufrecht zu erhalten.
Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen:
Es soll rechtskräftig sein, daß eine Gemeinschaft ohne Zulassung der Verhandlung des Widerspruches als verboten gilt, weil sie sich ausdrücklich weigert modernistische und/oder protestantische Irrlehren anzunehmen.
Wer keine Irrlehren will, wird verboten!
Das ist letzlich gottharts Aussage.
Ich schätze eher, der Prozeß wurde vermieden, weil es dann an die Hauptsache gegangen wäre: Ist die anzunehmende Lehre eine wahrheitsgemäße Lehre oder eine Irrlehre.
Wenn also P. Schm. schon klagen will, dann sollte er im Vatikan duchsetzen, daß der eingelegte Widerspruch verhandelt wird. Dann kämen die Fakten, Argumente usw. auf den Tisch und es müßte endlich kirchengerichtsnotorisch festgestellt werden was los ist.
Das Herumgeeiere hätte ein Ende.
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#66   zwobbel   08:46:39 | Montag, 30. Oktober 2006
kanonisch rechtsfähig?
27. Oktober 2006 14:47
Benedikt: @ Schüttel
Sollen sich die Piusbrüder doch an die Rota oder gleich an die Apostolische Signatur wenden. Ist sicher ein interessanter Fall: Eine Gruppierung, die kanonisch gar nicht existiert klagt ihren Status als innerkirchliche Gruppe ein^^
Da sind Sie allerdings falsch informiert.
Die FSSPX wurde kanonisch errichtet. Der Ortsbischof unter dem in Econe das Priesterseminar seine Arbeit begann war dem wohlgesonnen.
Zwar behaupten manche, sie sei verboten worden, also wieder aufgelöst.
Aber diese Behauptung wurde meines Wissens niemals erhärtet oder vor einem kirchlichen Gericht bestätigt. Die FSSPX bestreitet jedoch aufgelöst zu sein. Und da die kirchenrechtlichen Vorgaben ziemlich streng und klar sind und rechtsstaatlich Ansprüchen entsprechen, ist es zwar nicht unmöglich, aber auch nicht so einfach eine einmal kanonisch errichtete Gemeinschaft wieder aufzulösen.
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#43   zwobbel   08:08:28 | Montag, 30. Oktober 2006
Ecclesia supplet – wann?
Ich bin zwar glücklicherweise kein Kirchenrechtler, aber „durfte“ mich mal mit diesen Dingen zwangsweise näher auseinander setzen.
Das berühmte „ecclesia supplet“ gilt nach den mir übermittelten Fakten für Vollmachten, die üblicherweise vorhanden sind, jedoch ausnahmeweise nicht gegeben sind. Weil jedoch die Beteiligten meinen es sein alles in Ordnung (allg. Irrtum) ersetzt die Kirche das ausnahmsweise Fehlende.
Anders ist es bei einer Vollmacht die extra erteilt werden müßte. Wenn der allg Irrtum vorliegt diese normalerweise nie gegebene Vollamcht sei vorhanden, ist es aber nicht, dann wird dort nichts ersetzt. (Denn es wäre kein Ersatz, sondern eine Extrazugabe.)
Bei der Eheschließung ist es so, wie Gotthard 29.Okt. 16:31 schrieb. (Auch wenn ich diesen Nutzer maximal unsympathisch finde, muß ich ihm hier recht geben.) Weil also irgendein Pater im Normalfall diese Vollmacht nicht hat, ersetzt die Kirche auch nichts Fehlendes.
Im Falle der SSPX ist es ganz präkär und pikant. Wenn sie schismatisch ist, dann sind die Eheschließungen wie bei den ostkirchlichen Ehen gültig!
Wenn Sie nicht schismatisch ist, dann sind sie ungültig.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe? – dann lieber protestantisch werden
#22   zwobbel   12:09:43 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Was für eine Verdrehung? Abstoßend dieser Zynismus!
erlärte weiter, man sei selbst in den römischen Kongregationen der Ansicht, daß man die Sache reifenlassen und nicht überstürzen sollte.
Was für eine Verdrehung?Abstoßend dieser Zynismus!
Seit Jahrzehnten gärt es – wie reif soll es denn noch werden? Wenn man den Deckel zu lange zu hält kommt es zur Explosion!
Seit dem Indult /Motu Proprio von Joh.PaII. sind auch schon viele Jahre vergangen. Und dann wird gesagt man solle nicht „überstürzen“. Wollen diese Bischöfe das gläubige Volk veralbern?
Auch wenn ich persönloich der Meinung bin, der NOM ist letztendlich kein Ritus im engeren Sinn, so ist aber nach offizieller Lesart (jedenfalls habe ich das so verstanden was durchgesickert ist / gestreut wurde) die 1500 Jahre alte Normalform nur die außerordentliche Variante der 40 jährigen Sonderform. Danach wird es also nicht mehrere lateinische Riten geben, sondern nur einen. Warum werfen die franz. Bischöfe solche Nebenkerzen? Es fehlt nicht viel und sie stehen als Lügner da.
Abgesehen davon gibt es weithin ohnehin schon deswegen nur einen lateinischen Ritus, weil das Latein ja gegen den ausdrücklichen Willen Konzilsväter vom Gespenst des Konzils als verboten erklärt wurde.
Was die von den Modernisten längst gründlich zerstörte Einheit der Eucharistiefeier, wie das Hl. Meßopfer seit kurzem genannt wird, anbetrifft, ist ja nun schon oft hingewiesen worden. Das wird für die noch zum Bumerang werden, wenn sie nicht ab sofort den Ball gaaanz flach halten.
Redaktion benachrichtigen Polizeiliche Zwangszuführung
#36   zwobbel   09:13:48 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Elternrechte schützen Kinder vor der Willkür von Ideologen!
Allein der Vergleich des NS-Staates mit unseren gesellschaftlichen Verhältnissen enttarnt Sie als völlig hohle Nuss.
Also gut. Der Zentralrat der Juden bezahlt Sie offenbar nicht. Denn keine geringere als Frau Knobloch hatte erst vor kurzem unsere heutigen Verhältnisse in der BRD mit denen der Jahre nach 1933 verglichen.
Rechtspositivismus ist in jedem Fall falsch. Heute blöken die sog. „68er“ sogar einen erstarrten Strukturkonservatismus. Es ist der selbe Staatspositivismus wie damals. Der preußische Untertan kommt wieder durch, bei all denen die gehorsam alles und jedes was von der Staats- und Parteiführung kommt belobhudeln und umsetzen.
Aber zurück zum Thema: Ja ich gebe zu, wenn ich an der Regierung wäre würde es keine Unterdrückung der Eltern mehr geben. Es würde eine Rückkehr zum freiheitlichen Rechtsstaat geben. Und die Verführung Minderjähriger durch Einsatz pornographischer Medien im Schulunterricht würde eingstellt. Keine Frühsexualisierung mehr. Auch die komplette Durchsexung der Gesellschaft führt nur in den Tod. Ich wähle das Leben.
Redaktion benachrichtigen Polizeiliche Zwangszuführung
#32   zwobbel   08:25:31 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Wo Unrecht zu Recht erklärt wird, da wird Widerstand zur Pflicht!
landorganist:
Wer hat Sie denn engagiert? Sie haben Ihre Rolle schlecht gelernt
Danke für Ihre Selbstenttarnung. Und daher die Rückfrage: Und wer bezahlt Sie für das Zumüllen dieser Netzpräsens?
lassen wir mal Leute wie laikos außen vor, mit Sandsäcken zu diskutieren ist ergiebiger
Gute Idee. Bleiben Sie unter Ihres gleichen.
wir haben hier die allgemeine Schulpflicht, wo kämen wir denn dahin, wenn jeder machte was er wollte?
Ganz einfach. Wenn der Staat Eltern nicht entmündigen und die Kinder nicht länger kollektivieren würde, kämen wir in einen freiheitlichen Rechtsstaat.
Die Wärter in den Konzentrationslagern haben danach auch gesagt sie hätten nur ihre Pflicht getan (Gehorsam usw…) Die Grenzsoldaten der „DDR“ haben auch nur aus gehorsamer Pflichterfüllung dem Staat gegenüber insgesamt 1000 Menschen erschossen.
Mir graust vor Rechtspositivisten wie Ihnen.
Bloß weil ein Staat sagt, man hätte eine Pflicht, hat man die noch lange nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#40   zwobbel   14:32:12 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Zweckentfremdung der Liturgie
Zweckentfremdung der Liturgie durch die FSSP???
Wie bitte???
Die Modernisten zweckentfremden die Liturgie immer wieder. Seit Jahrzehnten unzählige Male. Wo ist da jemals ein Bischof „polizeilich“ eingeschritten. Auch bei Blasphemien und Sakrilegien war Fehlanzeige. Häretische Predigten, zersetzende Phrasen, papstfeindliche Sprüche, alles schon dagewesen, nur da gab es kein Eingreifen des Ortsordinarius, wenn der einschlägig vorbelastete Zelebrant mal wieder die Liturgie zweckentfremden wollte.
Und was Ihre „rechtsextreme“ Messe betrifft: Sie haben immernoch nicht geschrieben warum da eine Messe „rechtsextrem“ war, außer das die falschen Politiker gelobt wurden. Aber nach dieser Logik habe ich schon „linksextreme“ Messen erleben müssen.
Das juckt ja auch niemanden – scheinbar.
Warum gewinnt man den Eindruck, Sie würden mit zweierlei Maß messen?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#22   zwobbel   14:21:28 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Sagen Sie mir doch mal, wer die Entscheidung fällen soll ob ein Killer für protestant engagiert wird
oder nicht?
Wer ist berechtigt Entscheidungen über das Leben und den Zeitpunkt des Lebensendes zu entscheiden?
Wer soll so eine Entscheidung fällen?
Ist protestant befugt zu entscheiden, daß er sterben soll?
Ist die Mutter von protestant befugt zu entscheiden, daß er sterben soll?
Ist der Papst befugt zu entscheiden, daß protestant sterben soll?
Ist der Hausarzt befugt zu entscheiden, daß protestant sterben soll?
Ist der Killer befugt zu entscheiden, daß protestant sterben soll?
Oder ist protestant ein Mensch? Hat er sogar ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit? Doch! Er soll leben und unangetastet bleiben, auch wenn er mir unsympathisch ist und er meinen Lebensentwurf stört.
Meine Behauptung ist: Nur Gott ist der Herr über Leben und Tod. Er ist befugt zu entscheiden ob und wann protestant sterben soll.
Wer Entscheidungen fällt ohne die Kompetenz dazu zu haben macht einen Fehler.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#15   zwobbel   13:37:35 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Voll im Trend: Zeige mir wer dich mag und ich zeige dir ob du falsch liegst
Sie wollen also im ernst Ihr Eingangsstatement als sachlich und an einer Kommunikation interessiert bezeichnen?
Ich hatte über den Charakter meines Beitrages gar nichts geschrieben. Bitte genauer lesen.
Sagen Sie mal, woran leiden Sie eigentlich?
An dem Bodenpersonal des Lieben Gottes und an all den Maßnahmen, die dieses Personal ergreift um uns den kath. Glauben abspenstig zu machen. Was meinen Sie wohl wie viele Menschen in Deutschland es nicht fertig bringen katholisch zu werden, weil sie sehen was für Bischöfe und Pfarrer sich da so tummeln. Ich habe schon mit vielen gesprochen die eigentlich das Christsein gut fänden, aber sich angesichts solch abschreckend glaubensschwacher (auch politisierender) Beispiele nicht dazu durchringen können auch nur ein Vater Unser zu beten oder ihr Kind taufen zu lassen. Diese Leute suchen das Transzendente und wollen nicht auch noch in der Kirche dem Zeitgeist hinterherhecheln und ihm huldigen. Dafür wird keiner katholisch.
Wenn die deutschen katholischen Bischöfe und Priester durch ihr Verhalten und ihre Sprüche abseits ihrer Kernkompetenz, Suchenden den Weg zum Heil nicht mehr versperren, sondern ihn ihnen öffenen, dann wird die Kritik auch verstummen.
Sie verleumden einen in seinem Bistum beliebten Bischof,
Das es ein paar Leute in seinem Bistum gibt die ihn mögen, leugne ich ja gar nicht. Und wofür wird er gemocht? Aber wo habe ich ihn verleumdet? Bloß weil ich an seine Vergangenheits“leistung“ erinnert habe?
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#35   zwobbel   11:33:51 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Dr. Otterbeck, bitte erklären Sie das!
„Wer ein „Klein-Lille“ zelebrieren will (die rechtsextremistische trid. Messe von Lefebvre im August 1976…“
Bitte erklären Sie mir wie eine hl. Messe „rechtsextremistisch“ sein kann!?!?!?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#9   zwobbel   11:25:49 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Verdrehungen
Ich hatte lediglich an seine Rolle bei der Zerstörung der innerkirchlichen Einheit und Disziplin erinnert, als er unbedingt weiter Tötungslizenzen ausstellen mußte anstatt dem Papst zu gehorchen und dadurch ungeborene Kinder vor der Abtreibung zu retten.
Wer daraus macht „mit ihren verbalen Baseball-Schlägern auf den Bischof einzudreschen!“ tut genau das wessen er andere bezichtigt.
Sie sind so unsachlich und überhaupt nciht an inhaltlicher Kommunikation orientiert, daß ich im Allgemeinen keine Antworten auf Ihre leeren Phrasen schreiben werde.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#1   zwobbel   10:19:14 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wenn der Bischof im kommenden Februar seinen Abschied nimmt,
wenn er ihn nimmt.
Der ist ja als besonders widerspenstig bekannt.
Er hat sich als so bockig erwiesen, daß er wahrscheinlich alles dran setzen wird, dem Papst mal wieder eins auszuwischen.
Wenn der Bischof im kommenden Februar seinen Abschied nimmt,…
… dann werde ich ein Stück weit erleichtert sein.
Aber die Nachfolgeregelung wird schwer werden. Denn jeder positive Nachfolger wird von den Modernextremisten gemobbt werden, bis zur Reproduktion eines kombinierten Gröer-Haas-Dyba-Krenn Exempels.
Aber den armen Katholiken im Bistum Limburg ist zu wünschen, nicht noch mal so einen wie den jetzigen ertragen zu müssen. Möge das katholische Leben in Limburg ab nächstem Jahr wieder zu sprießen beginnen.
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#42   zwobbel   09:27:43 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Danke für die Blumen: Die Gehirnwäsche bei mir war erfolglos – lieber selbst denken
Es ist sehr vielsagend das z.B. protestant hier nichts weiter kann als Dinge zu versuchen ins Lächerliche zu ziehen. Er kennt also wahrscheinlich die organisierten Bemühungen der Umerziehung. Da kann man sogar mal Kant bemühen: „Habe Mut Dich Deines Vertandes zu bedienen.“ – statt kritiklose Übernahme eines geschlossenen Weltbildes.
Was die Vertreibung der Sudetendeutschen angeht, so muß man auch wissen, das z.B. ein Benes schon in den 1920er und Anfang der 1930er Jahren dieses Verbrechen forderte. Wie konnten damals daran der 2.WK und Handlungen von deutscher Seite währenddessen daran Schuld sein?
Jetzt werden wahrscheinlich wieder manche behaupten ich leugne Schuld oder Verbrechen von deutscher Seite. Aber wer ehrlich ist muß zugeben, daß dies nicht in dieser Aussage enthalten ist.
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#39   zwobbel   08:07:09 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Danke ihr lieben Gutmenschen – ihr seid so moralin-sauer
Ich wollte eben so höflich sein und den Begriff „Besserwisser“ nicht verwenden. Aber ich gebe zu, er hätte besser gepaßt. Gehirngewaschene müssen immer recht haben, denn sie haben Angst sonst in die Leere des fehlenden ideologischen Weltbildes zu fallen. Es ist regelrecht psychopathologisch, wenn man sich weigert den so anheimelnden Schuldkult zu unterlassen.
Besonders interessant finde ich es, wenn die Umerziehung geleugnet wird, obwohl die Sieger das alles schon längst vor dem Sieg planten. Vorallem lenkt es davon ab, das die eugenische und rassistische Weltbevölkerungskontrollbewegung aus dem Musterland der Demokratie kam, dessen Wahlrecht erst 1965 europäische Maßstäbe erreichte. Und aus welchem Siegerland kam denn der Verfasser des dt. „Rassehygienegesetzes“, der auch noch den Ehrendoktorhut der Uni Heidelberg bekam?
Das ganze Geschreibsel eines selbsternannten Militärspezialisten, der hier über Krieg besser Bescheid zu wissen vorgibt als Berufsoffiziere, kann man schon deshalb getrost vergessen, weil das Buch von dem ich sprach von 1939 handelt – nicht von 1941! Soviel zur Sachlichkeit und dem Kenntnisstand desjenigen. Aber er deutet ja auch mit Quellen angegebene Fakten zu „Thesen“ um. In Zusammenhängen zu denken fällt ihm schwer. Lieber den Autor diskreditieren, als Fakten z.B. polnischer Aggression zu diskutieren.
Und er hat Rache als moralisch gut akzeptiert, denn alles was als Folge von hitlerschem Unrecht gedeutet wird, wird als gerechtfertigt bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#20   zwobbel   15:26:20 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Ich fürchte, benedikt und protestant sind informationsresistent
benedikt hat wahrscheinlich Angst Fakten in einen größeren Zusammenhang gestellt zu bekommen. Auch könnten Zweifel an seiner Allwissenheit aufkeimen. Nein, da ist man lieber siegergläubig. Die haben mit ihrem unfehlbaren Lehramt die Geschichte festgelegt und die BRD hat dem vertraglich zugestimmt. Kein Schüler darf anderes lernen oder lesen.
Und was das Kehren vor der eigenen Tür angeht: Ich fege schon vor meiner Tür was da wirklich liegt. Aber versuchen Sie mal dort etwas wegzufegen, was andere dahin projezieren, aber was da gar nicht liegt. Wird schön mühsam, macht einen regelrecht kaputt. Vielleicht lieber die Projektion beenden.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#31   zwobbel   14:33:40 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Solange Jugendlichen der alte Ritus unbekannt ist
interessieren sie sich auch nicht dafür.
Aber wenn sie ihn kennenlernen sind eben diejenigen die wirklich die transzendetale Dimension suchen davon begeistert. Deswegen wird ja auch von offizieller Seite versucht das Thema und die Befürworter zu unterdrücken.
Wie verlogen, jetzt nach Jahrzehnten von Zersetzung des Glaubens und von Gehirnwäsche darauf hinzuweisen, das „die Jugend“ den alten Ritus nicht will.
Man sollte mal fragen was der BdkJ so für Jugendarbeit macht. Sauftouren, Sexualisierung usw. Nur keine Verkündigung des wahren Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#16   zwobbel   14:26:13 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Wessen Krieg denn nu?
benedikt schrieb:„dass Hitlers Krieg für die Vertreibung ursächlich war.“
Aber Churchill war anderer Meinung! „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
Antrittsrede nach Übernahme der Regierung am 10. Mai 1940…“
Wollen Sie ihm seinen Krieg wegnehmen?
Oder auch so was sagte dieser Kriegsverbrecher:„Sie müssen sich darüber im klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“
(Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War (Vorwort zur 2. Auflage 2001)
Ach Benedikt, haben Sie schon mal was von Manipulation durch selektive Information gehört? Sie sind sehr selektiv informiert.
Übrigens, haben Sie schon DAS Standardwerk schlechthin gelesen, um die Frage wessen Krieg es denn nun war zu beantworten:
1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte
Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg
ISBN: 3-7892-8188-3
von Gerd Schultze-Rhonhof
Absolut seriös, kein Nat.-Soz. Kram, nur saubere Quellen ausgewertet
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#21   zwobbel   12:39:22 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Das die Modernisten intolerant sind ist zwingend
denn Willkür war der Weg ihrer Machtergreifung.
Letzten Endes ist der NOM nicht wirklich ein Ritus. Denn er läßt so unzählig viele Varianten zu, daß man ein Jahr lang täglich zelebrieren könnte (tun LIFT-Modernisten konsequenterweise aber nicht) ohne zwei gleiche Messen gefeiert zu haben.
Und was heißt hier „Nichts ohne den Bischof“?
Welchem Bischof ist es denn verwehrt den alten Ritus zu feiern?
Redaktion benachrichtigen Die Petrusbruderschaft macht weiter
#5   zwobbel   08:13:32 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Heggi hat das Thema verfehlt
Es war in diesem Beitrag von der FSSP ohne X die Rede.
Aber seien Sie gewiß, die von Ihnen so sehnsüchtig herbei geredete Dankbarkeit wird schon noch kommen.
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#11   zwobbel   08:11:42 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Entschuldigung
Ich bitte um Verzeihung, daß ich lebe.
Konnte nichts gegen meine Zeugung tun.
Und daß mir ein Selbstmord verboten ist, kann ich auch nicht ändern.
Also entschuldigen Sie bitte, daß sie mich ertragen müssen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird die Rechnung präsentiert
#47   zwobbel   15:36:00 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Wie viele werden denn nun jährlich geweiht? – Wie viele bleiben treu?
1. Sollte man die „Familie der Tradition“ nicht auf die FSSPX verengen.
2. Habe ich schon darauf hingewiesen und tue es in abgewandelter Form nochmals: Man sollte erstmal nachrechnen, wie viele Weihejahrgänge nötig waren bzw. sind um die Laisierungen der letzten 35 Jahre wieder auszugleichen.
3. Gibt es die Tradition in der kath. Kirche seit ca. 2000 Jahren.
4. Ist die Umerziehung, die Gehirnwäsche und der Seelenmord an der Jugend in Deutschland besonders effektiv und erfolgreich. DAs wirkt sich in absolut ALLEN Lebensbereichen aus.
5. Es geht hier nicht um einen weltweiten Vergleich, weil die „Familie der Tradition“ in Asien und Südamerika noch unterrepräsentiert ist.
Redaktion benachrichtigen Der schützende Blick vom Haus des Vaters + …
#31   zwobbel   15:25:38 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Ein Sowjet ist ein Rat
Eine Räterepublik ist eine Sowjetrepublik.
Manche Bundeskanzler nannten ihre Sowjets auch „Kommision“.
Was ist an der Schreibweise „Pfarrgemeindsowjet“ auszusetzen?
Die Assoziation mit extrem linkskatholisch paßt doch in vielen Fällen.
Redaktion benachrichtigen Der schützende Blick vom Haus des Vaters + …
#16   zwobbel   11:33:16 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Was Lehmann da Abzieht ist einfach nur Willkür
Er steht mit dem Rücken zur Wand.
Da schlägt er panisch um sich.
Seine Seifenblase von geschwisterlich-synkretistischer Religionsgruppe zerplatzt, aber der tot gehoffte Gegner erholt sich zusehens.
Tja beim Maurern kommt man ins Schwitzen :-O
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird die Rechnung präsentiert
#35   zwobbel   11:23:54 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Wenn man schon Statistiken deuten will
Aber aus Zaitzkofen kommen eben nicht alle deutschen Priester für den alten Ritus. Zählen Sie alle zusammen und dann alle für den NOM.
Ich lehne mich hier mal aus dem Fenster und schätze ein Verhältnis von 5:1 neu geweihten Priestern. Und das angesichts der 100:1
Daraus kann man einen Attraktivitätsvorsprung von Faktor 20 entnehmen.
Warum Priester werden, wenn man doch nur als religiöser Sozialarbeiter fungieren soll?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird die Rechnung präsentiert
#33   zwobbel   09:33:41 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Priesternachwuchs im Verhältnis 100:1 ???
Es gibt ca. 27Mio Katholiken in D.
Davon gehen grob gesagt 3Mio zum NOM und ca. 30.000 zum VOM (in der ganzen sog. „Familie der Tradition“) also Verhältnis 100:1.
Alterstruktur (betrifft eher NOM als VOM): wenige im typ. Seminareintrittsalter. (Warum ist die Altersstruktur im VOM-Bereich gesünder?)
Die Frage nach der unterschiedlichen Anziehung junger Männer zum Priestertum bei Anhängern dieser oder jener Ausrichtung beantwortet sich m.E. ganz einfach und schnell dadurch, daß der Priesternachwuchs aus der Menge der NOM-Anhänger eben nicht 100 mal höher ist als derjenige aus der Menge der VOM-Anhänger! (Jemand der alle Zahlen kennt möge diese bitte mal einzeln auflisten, dann jeder selbst addieren.) Denn auch hier gilt, daß man allen Priesternachwuchs sowohl in allen Diozösen und Orden im Kontrast zu der ganzen sog. „Familie der Tradition“ zusammenzählen muß.
Was die Anziehungskraft und die Förderung priesterlicher Identität und Spritualität der beiden Riten betrifft, muß auch beachtet werden wie viele Priester sich aus dem NOM-Bereich haben laisieren lassen und wie wenige aus dem VOM-Bereich!
+ + + + + + +
Offenbarung abgeschlossen? Na klar. Aber nicht Ende jeder Erkenntnis die aus genau dieser Offenbarung aufgrund der zwingend anzuwendenden Regeln zu gewinnen ist. Derartige Erkenntnisse hatte die Päpste und Kirchenlehrer in der Vergangenheit.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#9   zwobbel   14:57:56 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Gut ich ruder zurück
…auf das Schwerste belastet.
Darf’s auch ein bißchen mehr sein?
„auf das Schwerste“ ist übertrieben.
Neu:
Er ist schwer belastet!
Warum demontiert KNA einen Bischofaspiranten?
Cui bono?
Ziel ist doch: Der Papst sollte gegen diese Erpressung sich die Bischofsernennung von einer (vorgeschobenen) Nachrichtenagentur diktieren zu lassen jetzt erst recht einen anderen Kandidaten ernennen. Oder?
Redaktion benachrichtigen Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
#32   zwobbel   14:28:24 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Theoretisch schon
Vor der Geburt gestorbene Kinder können weder mit Wasser getauft werden,
Natürlich könnten sie das – theoretisch. Die Seele trennt sich ja erst im Laufe einer gewissen Zeit vom Körper. Wenn die Mutter schon im Krankenhaus ist und das Kind tot geboren wird, könnte z.B. eine gläubige Hebamme sofort das Kind taufen – also auch Wasser über seinen Kopf fließen lassen.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#6   zwobbel   14:24:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Bischofsernennungen werden IMMER gleichzeitig
im Vatikan und im Bistum bekannt gegeben!
NIE wird das vorher getan.
Damit ist der arme Abt irreparabel beschädigt.
Wenn er wirklich Bischof werden sollte, wäre seine Regentschaft von vornherein aus das Schwerste belastet. Seine Glaubwürdigkeit ist beschädigt, er würde nur als Sprachrohr der CSU gelten – nicht jedoch als Hirte und Lehrer der hl. Kirche.
Ich könnte mir also durchaus vorstellen, daß der Vatikan jetzt aus Klugheit einen anderen Kandidaten bestimmt, der sein Amt ohne den Modergeruch des Verrates ausüben kann.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#35   zwobbel   08:29:03 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Lieber Athanasius, was sagen Sie zu meinen
Fragen und Thesen hier?
Sie sind doch sonst nicht so schweigsam.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#32   zwobbel   15:54:16 | Montag, 9. Oktober 2006
tschüß für heute
Es wird nun ebenfalls unlogisch sein, wenn man im Mutterleib natürlich gestorbenen Kindern das Heil zuerkennt und ausgerechnet denen, die getötet wurden dieses versagt.
Was sie damit sagen wollen kapier ich nicht.
Danke fidele, ich benutze das nicht so im engeren Sinn. Spontanabgang halt. Sehr blutig und manchmal ist es (anfangs) gar nicht so klar das es ein Kind war.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#29   zwobbel   14:42:32 | Montag, 9. Oktober 2006
Es geht nicht NUR um Kinder deren Taufe aus BIOLOGISCHEN Gründen unmögliche war
Es geht auch um andere Ungeborene. Viele abgetriebene Kinder könnten sehr wohl getauft werden. Da spricht nichts Biologisches oder Technisches dagegen. Sie werden nicht getauft, weil man diejenigen die sie taufen würden nicht an sie ranläßt bzw. den Kindern nicht die Möglichkeit läßt sich später selbst zu entscheiden, sondern sie lieber tötet.
Aber trotzdem ist es richtig, daß es auch ein Thema ist, was mit einem Kind geschieht, dessen Fehlgeburt unter Umständen erfolgt die es der praktizierend-katholischen Mutter unmöglich machen (der Vater sei z.B. abwesend) eine Nottaufe zu spenden und später wenn sie dazu in der Lage wäre die Leiche längst „entsorgt“ ist.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#27   zwobbel   12:32:02 | Montag, 9. Oktober 2006
am 06.Okt06 13:24 schrieb Athanasius:
Suarez behauptet sogar, diese Kinder werden bei der allgemeinen Auferstehung des Fleisches, glorreiche Leiber bekommen und die neue Erde bevölkern in Ewigkeit.
Also dann kommen sie doch auch nachträglich zum Gebrauch der Vernunft. Oder? Irgendwann werden sie bemerken, das es eine Schöpfung gibt und daher auch einen Schöpfer usw. Manche werden sich dann so sehr nach ihm sehnen, daß man das als Begriedetaufe (um etwas zu begehren ist Vernunft nötig) werten könnte. Der freie Willen wäre auch hier gegeben und berücksichtigt.
Das Argument, wonach die Taufnotwendigkeit zum Heil nur für zum Vernunftgebrauch gelangte Menschen gilt ist zu kurz, denn deswegen leiden solche Kinder ja im Limbus keine Qualen, sondern sind in einem Glückszustand aber ohne Anschauung (Anbetung?) Gottes. Außerdem belastet die Erbsünde ab der Empfängnis, weswegen Maria ab dem Augenblick ihrer Empfängnis extra von diesem Makel ausgenommen wurde.
Abgesehen davon: Die verdammten Menschen in der Hölle, bekommen die keinen Leib? Gehört es zu ihrer Strafe ohne Leib sein zu müssen? Oder muß nicht gerade um die Strafe vollkommen und gerecht sein zu lassen auch ein Verdammter einen Leib haben?
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#24   zwobbel   08:57:03 | Montag, 9. Oktober 2006
Beseelung
Meiner Meinung nach ist es möglich, daß sich ein menschlicher Fötus eine gewisse (kurze) Zeit im Mutterschoß entwickelt. Aber weil Gott (warum auch immer) bei dieser Verschmelzung von Ei + Samenzelle darauf verzichtete diesem Leib eine Seele dazu zu geben wird dieser Leib nicht lebensfähig sein. Der Mensch ist als Mensch nur lebensfähig wenn und weil er eine leibseelische Einheit ist.
Meiner Meinung nach ist es ebenso möglich, daß Gott bei der Verschmelzung von Ei+Samenzelle mehr als eine Seele dazu gibt. Dadurch kann es z.B. bei Zwillingen zwei leibseelische EInheiten geben und so kommt es zu einer Teilung, weil zwei Seelen da sind. Und nicht zu zwei Seelen weil eine Teilung stattgefunden hatte. Ich finde es seltsam anzunehmen, Gott könnte/müßte bemerken:„Oh, da haben sich ja Mehrlinge gebildet. Dann will ich mal noch ne Seele nachschieben.“
Meines Erachtens geschieht eine (u.U. mehrfache?) Beseelung entweder bei der Verschmelzung oder gar nicht. Schließlich ist Gott ja der Herr über Leben und Tod. Daher bekommen manche Leute Kinder, obwohl sie denken es könnte nicht klappen und andere bekommen keine, obwohl sie rein biologisch sicher sein konnten, es müsse eine Zeugung geschehen.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#4   zwobbel   13:30:22 | Freitag, 6. Oktober 2006
Erlösung aus dem limbus
Da der limbus patrum nicht ewig war, sehe ich nicht warum der limbus puerorum ewig sein muß.
Laut dem hiesigen Zitat des Konzils von Florenz sind doch die Strafen unterschiedlich. Das kann konkret also ne ganze Menge bedeuten.
Und dann sind da noch die Fehlgeburten von katholischen Eltern, die sofort eine Nottaufe gespendet hätten, wenn es denn möglich gewesen wäre.
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
#8   zwobbel   13:21:19 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wer den denn gefragt?
Was will den der überhaupt. Der hat abgewirtschaftet.
Der Generalvikar griff dabei den Superior des neuen Instituts, Pater Philippe Laguérie, an.
In einer Predigt vom 10. September habe dieser die erzdiözesane Pastoral der letzten dreißig Jahre verächtlich gemacht.
Aha. Wer diesen Generalvikar und seine Taten kritisiert ist der „Verächtlichmachung“ schuldig. Etwas zu wenig kritikfähig der Mann. Sollte vielleicht mal wieder so richtig gruppendynamisch-psychotechnisch behandelt werden? Er will immer kräftig austeilen, aber kann nicht einstecken. o.O
Die französische Bezeichnung „Messe von jeher“ für den Ritus „bis zum Jahr 1962 [sic!]“ bezeichnete der Generalvikar als „Geschichtsklitterung“.
Na da hat er sich ja als richtig kompetent und gebildet entlarvt! :-D :-D :-D
Aggiornamentofaschisten ?
Was bedeutet denn diese seltsame Wortkreation?
Die bedeutet den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. :)3 O:)
Redaktion benachrichtigen Eine nützliche Arbeit
#1   zwobbel   11:23:35 | Freitag, 22. September 2006
Vorschlag an die guten Hirten
Ich könnte den lieben Leute = hochwürdigsten Herren einen Tip geben:
Einfach St. Afra in Berlin kaufen. Die Mitglieder des IPN könnten einfach zu guten Hirten werden. Die guten Hirten aus Bordeaux könnten von den drei/vier deutschen Nichtmehrpiusxpriestern, die dann ja eintreten könnten (schon sind???), einen neuen Vorgesetzten bestimmen, der sowohl mit Menschen als auch mit Geld umgehen kann. Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß auch Card. Hoyos nicht abgeneigt wäre, auf diese Art eine „Kuh vom Eis“ zu bekommen.
Aber weil „meine Gedanken nicht eure Gendanken“ sind, gebe ich den Tip nicht. Da können sie auch von selbst drauf kommen :-)
Oder sind Träume Schäume?
Redaktion benachrichtigen Sein letzter Wille
#11   zwobbel   09:02:38 | Freitag, 1. September 2006
Lieber Athanasius
Das das „Opus Dei“ dazu neigt, sein Fähnchen in den Wind zu hängen, war aber schon längst bekannt. Das war auch schon vor Benedikt XVI. so.
Das ist in deren Sinn aber auch logisch, denn es geht ihnen hauptsächlich um Macht. Und um Macht zu erklangen muß man sich mit den Einflußreichen gut stellen und darf sie nicht kritisieren. Zumindest nicht so richtig. Deshalb kommt von denen oft keine sog. „Klartext“. Man muß schließlich „sehr sehr klug“ (O-Ton!) sein. Und dazu gehört, da man eine saubere Weste in den Augen derjenigen hat, die ebenso wie die OD-Leute stets auf ihren guten gesellschaftlichen Ruf bedacht sind.
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#31   zwobbel   14:25:00 | Donnerstag, 31. August 2006
Hinweis
Es gibt noch einen Deutschen der Bischof in Oberschlesien ist. Es ist der Bischof der noch sehr jungen Diozese Gleiwitz
…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwiec.html
Allerdings ist mir nicht bekannt ob es dort die Handkommunion gibt.
Redaktion benachrichtigen Vom Sünder zum Heiligen + …
#13   zwobbel   10:30:50 | Donnerstag, 31. August 2006
Wann habe ich Ihnen erlaubt mich zu duzen?
Sie reden vom Wohl des Kindes?
Zynismus pur!
Sie wollen 1. ein Kind töten und 2. einem elfjährigen Mädchen für den Rest des Lebens den seelischen Schaden einer Abtreibung einprägen.
Die Schwangerschaft ist bald vorbei und wie sehr sie darunter leidet können Sie doch gar nicht wissen.
Also wegen max. 9 Monaten Schwangerschaft soll sie sich den rest ihres Lebens versauen? Sie Heuchler.
Ihr hysterisches Gejaule ist vielmehr typisch für die dümmlich-linke Tränendrüsenmentalität.
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#25   zwobbel   10:10:14 | Donnerstag, 31. August 2006
Mundkommunion ist ein Zeichen der Demut
Toby hat recht.
Aber Bernhardin spricht von positiven Beispielen bei der HAndkommunion. Wo sind die denn? Wo ist etwas positiver wegen der Handkommunion als da wo die Mundkommunion praktiziert iwrd?
Und zwar positiver im Sinne von: mehr Glaubenssubstanz, mehr Gebetseifer z.B. Anbetung, mehr Treue und Gehorsam…
Redaktion benachrichtigen Vom Sünder zum Heiligen + …
#8   zwobbel   10:05:20 | Donnerstag, 31. August 2006
Hopfen und Malz verloren
oder nie dagewesen.
Falls Sie wirklich denken sollten:
laut Bibel wögen alle Sünden gleich
und Kardinäle entschieden nach eigenem Gutdünken und Befindlichkeiten welche Sünden schwerer wiegen,
dann erübrigt sich eine weitere Stellungnahme, einfach aus dem von Ihnen geschriebenen Text heraus. Um innerkirchliche Dinge zu verstehen benötigt man ein Mindestmaß an Wissen über Theologie, Exegese und hier auch Kirchenrecht.
Vielleicht erklärt man es Ihnen im „kreuzgang“.
Redaktion benachrichtigen Vom Sünder zum Heiligen + …
#4   zwobbel   09:43:28 | Donnerstag, 31. August 2006
Ach ja die übliche Hetze
1.Eine Geburt ist ein der Natur der Frau entsprechder Vorgang.
2.Eine Abtreibung ist ein der Natur der Frau widersprechender Vorgang.
Eine Handlung nach 1. wird die Seele einer Frau nicht belasten. Eine Handlung nach 2. wird die Seele einer Frau schwer belasten.
Die ganzen verlogen moralisierenden Hetzer, denen in einer Art Pawlowschem Reflex sofort der Haßgeifer auf die Tastatur tropft, wenn jemand die Tötung der Ungeborenen geißelt, wollen also, wenn sie das arme Mädchen zur Abtreibung drängen, ihr de facto etwas Schlechtes antun. Zusätzlich zu dem Verbrechen der Vergewaltigung soll sie auch noch das Verbrechen der Abtreibung an sich geschehen lassen. Vor solcher Art „Freunden“ sollte man es allerdings schützen. So was macht das arme Kind vollends kaputt.
3. Das Kind ist unschuldig an der Vergewaltigung, warum soll es mit dem Tod bestraft werden?
4. Auch eine Vergewaltigung ist eine Todsünde und zieht daher automatisch entsprechende Konsequenzen für den Täter nach sich.
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homeschooling-Familie flüchtet vor Schulbehörde
#19   zwobbel   16:01:03 | Mittwoch, 30. August 2006
Stoppt die staatliche Selbstverherrlichung
Die Erziehung durch liebende Eltern ist sicher besser als durch ideologiesierte Schule. Und die Schulen in der BRD sind massiv durchideologisiert.
Kinder von engagierten Eltern hatten es schon immer besser als solche von nachlässigen. Und deswegen wollen die Sozis den engagierten Eltern die Kinder wegnehmen – welche ein „Logik“.
Gleichheit! Wollt ihr die totale Gleichheit? Wollt ihr sie totaler und radikaler als ihr sie euch vorstellen könnt?
Dann ebnet alles ein auf Niveauhöhe Null. :-!
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#126   zwobbel   15:23:59 | Mittwoch, 30. August 2006
Nein, Sie fordern ungerechtfertigt
Meine Verantwortung erstreckt sich auf meine Familie und noch ein paar andere Leute aus meiner Ungebung.
Warum sollte ich mir hier zu etwas aufschwingen wozu ich nicht berufen bin und daher auch über keine Standesgnade verfüge, ebensowenig wie eine Ausbildung?
Ich sehe nur, daß der Missionsauftrag Jesu zugunsten eines gewissen Synkretismus vernachlässigt wird. Und das bemängele ich, denn das fällt in meinen Verantwortungsbereich. Ich schätze aber zuerst müßten Christen mal wieder die Scheu verlieren für ihren Glauben Zeugnis abzulegen. Aber zu sagen, weil ich es nicht drauf habe soll es unterbleiben, kann ja wohl nicht sinnvoll sein.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#122   zwobbel   15:15:16 | Mittwoch, 30. August 2006
Geht hin und lehrt – ob gelegen oder ungelegen
Nun, darüber wie Mission abzulaufen hat haben doch die einschlägigen Missionskongregationen in den letzten Jahrhunderten genügend Erfahrung gesammelt. Leider gehöre ich nicht zu diesen. Was Juden im Speziellen anbetrifft, so haben sich darüber schon der Evangelist Matthäus und der Apostel Paulus Gedanken gemacht > Hebräerbrief.
Warum sollte ich „das Rad“ hier zum zweiten mal erfinden, obwohl doch die eine heilige, katholische und apostolische Kirche vom Apostelkonzil bis zum 2. Vat. Konzil 1900 Jahre lang missioniert hat. ( „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“)
Seit dem ist leider der Eifer erlahmt…
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#119   zwobbel   14:56:09 | Mittwoch, 30. August 2006
Zunächst der Prophet Jeremias
Jer 31,31ff Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, in denen ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn. Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr…
So spricht der Herr, der die Sonne bestimmt zum Licht am Tag, der den Mond und die Sterne bestellt zum Licht in der Nacht, der das Meer aufwühlt, / dass die Wogen brausen, – Herr der Heere ist sein Name: Nur wenn jemals diese Ordnungen vor meinen Augen ins Wanken gerieten – Spruch des Herrn –, dann hörten auch Israels Nachkommen auf, für alle Zeit vor meinen Augen ein Volk zu sein. So spricht der Herr: Nur wenn die Himmel droben abgemessen / und unten die Grundfesten der Erde erforscht werden könnten, dann verwürfe auch ich Israels ganze Nachkommenschaft zur Strafe für all das, was sie getan haben – Spruch des Herrn.
Warten wir ab.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#115   zwobbel   14:40:24 | Mittwoch, 30. August 2006
ja, Sozialkatholisch. Das ist missionsfeindlich
Es stimmt. Es läuft darauf hinaus, den Juden zu suggerieren sie bräuchten keine Christen zu werden. Da lädt dieser durch Kungelei nachnominierte Kardinal zweiter Wahl eine ziemlich schwere Verantwortung auf seine Seele. Denn der Herr könnte ihn später fragen: „Wo ist dein Bruder, der jüdisch war und übers taufenlassen nachdachte, aber durch dein Geschwätz davon abgebracht wurde?“
Ich denke auch mal sollte nicht mit den Händen im Schoß auf den letzten Tag warten. Es ist eher umgekehrt. Die Judenmission müßte auf dem 1.Platz sein. Dann würde die Zeit zum Abschluß kommen können. Dann wäre die Zeit der Kriege vorbei und der wahre Friedensfürst würde regieren können. Wenn die Christen stärker in der Judnmission wären, wäre dafür der Talmudismus geschwächt. Das wäre doch herrlich. Je stärker die Christen missionieren, desto weniger müssen die Menschen leiden. Vorher aber wird sich noch der Affe Gottes belobhudeln lassen. Lauft ihm nicht nach.
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homeschooling-Familie flüchtet vor Schulbehörde
#5   zwobbel   12:50:12 | Mittwoch, 30. August 2006
Ja richtig
Diese Leute fordern die Lufthoheit, obwohl sie dazu kein Recht haben. Sie maßen es sich an.
Lufthoheit ist übrigens ein Begriff aus der Kriegsführung!
Es tobt ein Krieg gegen die Familie!
Dieser Begriff wurde von den Sozis eingeführt, nicht von den Eltern.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#110   zwobbel   12:46:42 | Mittwoch, 30. August 2006
Christozentrisch,nicht egozentrisch!
Ist es dem Willen Jesu Christi entsprechend nicht zum Bundesvolk des neuen Bundes zu gehören? Seinem Willen entsprechend ist das Evangelium zu verkünden, nicht es zu bekämpfen.
Auch was mein Beispiel von weiter unten mit der Verlobten/Ehefrau angeht ist es anschaulich. Denn was soll ein Mann nach der Hochzeit denken, wenn er von jemand ständig daran erinnert wird er möge sein Eheabsichtsversprechen einlösen oder wenn seine Frau ihn sogar mit „mein Verlobter“ anredet.
Die Juden ähneln daher eher den törichten Jungfrauen die auf den Bräutigam warteten, aber kein Öl hatten und so in der Finsternis bleiben.
Außerdem folgten die diversen Bünde die Gott mit den Menschen schloß einer Art „Stufentherapie“ mit jedem neuen Bundesschluß offenbarte sich Gott mehr und ermöglichte es den Menschen sich IHM wieder ein Stück zu nähern. Aber die früheren Bünde deuteten zwar hi nauf die Vollkommeneheit Gottes, waren nicht vollkommen. Einzig der neue und ewige Bund ist vollkommen. So lehrt die Kirche beständig, daß Kreuzopfer ist ein wahres, immerwährendes und vollkommenes Opfer. Niemals vorher gab es das und niemals wird es das wieder geben. Nur durch ein vollkommenes Bundesopfer können die Menschen wieder zur Vollkommenheit gelangen d.h. zur vollkommenen Gemeinschaft mit Gott.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#108   zwobbel   12:27:16 | Mittwoch, 30. August 2006
Neuer Bund statt Alter ist heilsnotwendig
Im übrigen bewirkt ja auch die Taufe, obwohl heilsnotwendig, nicht automatisch das Heil.
Auch eine Fortdauer des Alten Bundes kann man aus Röm11,25ff nicht herauslesen.
Zwar ist die Berufung Gottes unwiderruflich, doch wozu sind die denn Juden berufen, wenn nicht Bundesvolk Gottes zu sein? Das könnten sie ja auch, wenn sie sich taufen ließen. Wenn sie sich nicht taufen lassen widerruft also nicht Gott seine Berufung, sondern die Juden widerrufen ihre Zustimmung Bundesvolkzu sein.
Außerdem kann es nur ein Bundesvolk geben, denn …
LG 13.: Zum neuen Gottesvolk werden alle Menschen gerufen. Darum muß dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich das Ziel des Willens Gottes erfüllen, der das Menschengeschlecht am Anfang als eines gegründet und beschlossen hat, seine Kinder aus der Zerstreuung wieder zur Einheit zu versammeln (vgl. Joh 11,52).
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homeschooling-Familie flüchtet vor Schulbehörde
#1   zwobbel   11:58:05 | Mittwoch, 30. August 2006
Ist nicht der erste Fall von Flucht
Auch andere Familien sind aus dem freiheitlichsten Rechtsstaat den wir je in der BRD hatten geflohen, damit ihre Kinder nicht von einem seelenmordenden System gestohlen werden.
Die sog. „12 Stämme“ in Bayern waren aber erfolgreich.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#106   zwobbel   11:53:17 | Mittwoch, 30. August 2006
Zu diesem Thema ist Lumen Gentium Kap. II
zu beachten. Hier wird in 14 auch die Heilsnotwendigkeit der Taufe betont.
Was Röm 11,25ff anbetrifft (worauf sich Nostra aetate beruft), so darf man den hl. Paulus sicher nicht zugunsten einer Allerlösungslehre verstehen, daß alle Juden nur wegen ihrer Eigenschaft Jude zu sein automatisch für das ewige Leben gerettet wären. Sie sind von Gott geliebt um der Väter Willen obwohl Feinde Gottes, heißt nicht erlöst egal was sie tun oder lassen oder wie ihr Seelenzustand sei.
„Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.„Röm11,29
Auch hier steht „Gnade und Berufung“ aber nicht Erlösung. Auch die Gnade die Gott jedem Katholiken gewährt ist unwideruflich. Falls jemand in die Hölle kommen sollte, obwohl er früher gebeichtet hatte, so wird er für diejenigen Sünden, die Gott in der Beichte vernichtet hatte nicht mehr leiden müssen. (ggf. muß er noch ungesühnte Sündenstrafen dafür ertragen.)
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#104   zwobbel   09:12:23 | Mittwoch, 30. August 2006
hier der Rest des Gleichnisses
Lk 19,20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.
Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können.
Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat.
Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn.
Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder!
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#102   zwobbel   08:36:18 | Mittwoch, 30. August 2006
Guten Morgen Karl Murx, hatte auch gerade das Gleichnis nachgelesen, weil ich
weil ich es so wie Sie in Erinnerung hatte:
Das Evangelium nach Lukas
Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
Lk 19,11 Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren.
Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme.
Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird.
Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte.
Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet.
Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden.
Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet.
Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen.
Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du he…
Redaktion benachrichtigen Die Vollblüte der nachkonziliaren Liturgie
#9   zwobbel   14:57:42 | Dienstag, 29. August 2006
Aber wirklich
aber für das schlechte Benehmen der Leute kann Msgr. Marini wirklich nichts
Völlig logisch: Marini ist nur verantwortlich für die positiven Effekte. Was negativ ist trägt jemand anders.
Um jede Kleinigkeit kümmert er sich, aber um ein würdevolles Umfeld kann er sich nicht kümmern?
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#134   zwobbel   14:38:56 | Dienstag, 29. August 2006
Bildung eines Wahlkollegiums
Lieber Herr Dr. C. R.
natürlich ist es möglich, daß sich so ein Wahlkollegium bildet. Aber wer legt fest, daß dessen Wahl legitim ist?
Was nun aber wenn sich zwei oder mehr solcher Wahlkollegien bilden? Dann haben wir zwei oder mehr Päpste? Natürlich nur höchstens einen legitimen aber noch mehr Spaltung. Daher meine Frage nach passivem und aktivem Wahlrecht. Sonst gibt es Wahlanfechtungen bis zum Abwinken.
Also woher soll dann meine Sicherheit und damit zusammenhängend Heilsgewissheit kommen?
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#39   zwobbel   14:16:06 | Dienstag, 29. August 2006
Die Kirche ist die Braut des Neuen Bundes und die Hl. Messe das Hochzeitsmahl des Lammes
Das Gott seine Bünde stets treu erfüllt hat, hatte ich ja geschrieben. Nur das Bundesvolk des alten Bundes war leider nicht immer treu. So lehnten die Pharisäer und Schriftgelehrten den Messias ab, obwohl die Sendung ebendieses Messias doch mit zur Bundeserfüllung gehörte.
Das Gott einen Bund „nur“ erfüllt ist schlecht formuliert. Denn dieses Erfüllen ist Ausdruck seiner Liebe und Vollkommenheit.
Und mit der Erfüllung eines Bundes und Einsetzen eines neuen Budnes ist der alte eben vorbei. Ob „erloschen“ dabei perfekt formuliert ist oder nicht, ist doch Wortklauberei.
Angenommen Sie waren mal verlobt und haben dann Ihre Verlobte geheiratet, dann ist das Eheabsichtsversprechen eingelöst und damit hinfällig.
Oder denken Sie, Sie könnten noch heute Ihrer Ehefrau gegenüber das Eheabsichtsversprechen einlösen?
Warum hängt dann noch jemand dem Alten Bund an, wo doch die Kirche als Braut Christi längst Trägerin des neuen Bundes ist?
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#27   zwobbel   13:15:55 | Dienstag, 29. August 2006
Lasset uns auch beten für die Juden: Gott, unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen,
Oh ja ich hoffe und vertraue, daß alle Juden die am Ende der Zeit noch ungetauft leben sich dann zu Jesus Christus bekennen, ihren Irrtum erkennen und sich taufen lassen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.
Nur bis dahin werden noch viele sterben – ungetauft, weil sie in ihrem Irrtum verharren. Das ist doch schade, denn durch die Taufe wird man für den Himmel gerettet. Nicht aber, wenn man einem erloschenen Bund anhängt.
Es gibt zwar auch fromme messianische Juden, aber wenn ich mich richtig erinnere lassen auch diese sich nicht taufen. Die Liebe Christi drängt uns Katholiken aber jedem Menschen die Taufe zu wünschen und für seine Bekehrung zumindest zu beten. Wahre und Gott wohlgefällige Anbetung geschieht im Geist und in der Wahrheit. Die Juden leugnen aber die Dreifaltigkeit, damit auch den HL. Geist und die Wahrheit ist Jesus Christus selbst.
Das die Mathematik in der Logik nicht wirklich funzt ist schon klar. War ja auch nur im übertragnen Sinn gemeint.
Allmächtiger, ewiger Gott, Du schließest auch die Juden nicht aus von Deiner Erbarmung: erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor Dich bringen: mögen sie das Licht Deiner Wahrheit, das Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden. Durch Ihn, unsern Herrn.
Amen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#20   zwobbel   12:47:47 | Dienstag, 29. August 2006
Logenbruder Lehmann und die „Multiplikation mit Null“
Wenn man mal den ganzen Wortschwall den Lehmann so schwadroniert wegläßt, bleibt als Kern stehen:
Aus der Bibel kann man zwei Schlußfolgerungen ziehen und beide sind richtig:
1. Jesus Christus ist der Sohn Gottes
2. Jesus Christus ist nicht der Sohn Gottes
Die erste Aussage ist die jüdische (auch moslemische) Variante und die zweite ist die katholische.
Meines Erachtens kann nur eines von beidem wahr sein.
Wenn 1. und 2. beide zu den gleichen Raumzeitkoordinaten wahre Aussagen sein sollen, dann ginge das nur wenn man in der Logik sozusagen eine „Multiplikation mit Null“ durchführen würde: Entweder ist Gott=Null also inexistent oder Jesus=Null also inexistent.
Vielleicht sollte man dann eher mit dem Logenbruder Lehmann eine „Multiplikation mit Null“ durchführen und ihn dadurch von seinem Bischofssitz entfernen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#17   zwobbel   12:33:48 | Dienstag, 29. August 2006
Mal vom Prinzip her:
Gott schloß mit den Menschen nach dem Sündenfall verschiedene Bünde um dadurch den Menschen die Möglichkeit zu geben doch in den Himmel zu kommen z.B. Abraham + Moses. Durch den Bundesschluß mit Moses am Sinai waren die vorh. Bundesschl. erfüllt. Gott war dabei immer treu, der menschl. Bundespartner nicht immer. Dann kam Jesus der Sohn desselben Gottes der von sich sagte: „Ich bin nicht gekommen aufzuheben sondern zu erfüllen.“ Durch die Menschwerdung des Messias aus einer Jungfrau die aus dem bisherigen Bundesvolk hervorging, erfüllte Gott seinen Bund. Über den menschl. Bundesparnter sagt der Evangelist: „Er kam in sein Eigentum, doch die Seinen nahmen ihn nicht auf.“
So ähnlich wie das Volk Israel am Sinai mit dem Blut des zur Besieglung des Bundes geschlachteten Lammes besprengt wurde, so kommt auch das Bundesvolk des neuen und ewigen Bundes in den Genuß des Blutes des neuen Bundeslammes – Christus. Die Juden -zumind. die Wortführer- riefen aber: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ Damit bekundeten sie auch ihren Unwillen den alten Bund zu erfüllen.
Da war also ein Bund, dieser ist erfüllt und trotzdem wollen manche ihn halten. (Manche behaupten es auch nur, sind in Wirklichkeit jedoch Anhänger anderer Lehren.) Und da ist der neue und ewige Bund als einziger z.Zt. gültiger Bund. Von daher sieht man auch wie falsch es ist, wenn wir am Karfreitag dafür beten sollen das die Juden den alten – aber erfüllten(!) – Bund halten mögen. Das riecht nach Häresie.
Redaktion benachrichtigen Die Vollblüte der nachkonziliaren Liturgie
#3   zwobbel   10:27:37 | Dienstag, 29. August 2006
Bitte, keine Böcke mehr als Gärtner!
Marini Chef der Gottesdienstkongregation??? :-P :-O :-!
Ich hoffe, Benedikt XVI. wendet die Maxime der Personalentscheidungn nicht weiter an, die da lautet: „Wie mache ich den Bock zum Gärtner!?“
Bitte, keine Böcke mehr als Gärtner! :-@
Und warum wurden ihm Erzbischofssitze angeboten?
Er kann doch Abt einer interreligiösen Klostergemeinschaft werden.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#132   zwobbel   08:01:15 | Dienstag, 29. August 2006
Guten Morgen, Herr Dr. Carlo Regazzoni – Meine Frage von gestern
wie steht es mit meiner Frage von gestern vormittag?
Ich verstehe nicht wie angesichts nicht vorhandener Kardinäle jemals wieder ein Papst gewählt werden kann.
Bitte seien Sie doch so freundlich und beantworten mir meine Fragen von gestern hier in diesem Strang.
Oder ist die wahre Kirche unwiederbringlich untergegangen?
mfg
zwobbel
Redaktion benachrichtigen Neomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
#5   zwobbel   11:06:12 | Montag, 28. August 2006
Leben retten, statt Abtreibungstötung zu verharmlosen
Frauen aus der Unterschicht hätten dann sicherlich überhaupt keine Hemmung mehr, sich mit allen möglichen Männern einzulassen.
Ach das ist doch ihre ganz private Idee, daß es so sein könnte. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Und selbst wenn es drei oder vier Frauen täten – das ginge doch im Rauschen unter. Wenn eine Frau nicht verstanden hat, daß Sex in die Ehe gehört, dann wird sie doch sowieso mit irgendwelchen Typen ins Bett steigen.
Viele Frauen werden aber heute gerade mit dem finanz. Argument unter Druck gesetzt das Kind töten zu lassen. Diesem Druck könnten sie sich damit entziehen.
Adoption ist um Kategorien besser als Abtreibung.
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#125   zwobbel   10:58:27 | Montag, 28. August 2006
Wie funzt das Dr. Regazzoni???
ich habe Mühe damit, in Menschen die […] die Nachfolger unseres Herrn und Erlösers zu erkennen. Ich wage deshalb ihre Rechtmässigkeit anzuzweifeln doch wird es die Sache eines rechtgläubigen Papstes sein dazu Stellung zu nehmen.
Wie wird jemals ein rechtgläubiger Papst dazu Stellung nehmen können? Dazu müßte es einen solchen ja geben. Wo soll der herkommen?
Sehr geehrter Herr Dr. Regazzoni,
bitte erklären Sie mir, wie das funktionieren soll, daß jemals wieder ein rechtmäßiger und rechtgläubiger, ein gültiger und in der apostol. Suk. stehender Papst auf dieser Erde wandeln wird.
Bitte erläutern Sie mir den Modus der Wahl, und auch der Feststellung sowohl der aktiven wie der passiven Wahlberechtigung und der (anschließenden?) Bestätigung der Rechtmäßigkeit und der Rechtgläubigkeit, der Gültigkeit und der apostol. Suk. des Gewählten.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#76   zwobbel   09:18:53 | Montag, 28. August 2006
Mit Mißständen findet man sih niemals ab!
finden Sie sich doch endlich mal damit ab, dass endlich auch Mädchen am Altar stehen und holen Sie nicht alte Kirchengesetzkamellen hervor.
Was ist das für eine Logik? Warum soll es sinnvoll sein, sich mit etwas Falschem abzufinden? Nur damit die Modernisten und Zersetzer endlich Ruhe haben und den nächsten Stein ausbrechen können?
Wie in einem Heft der PMT (2005?) ausführlich dargelegt wurde, so ist es beständige Praxis der Kirche seit über 1900 Jahren gewesen, daß keine weiblichen Wesen mit dem Altardienst betraut waren. Das ist auch in vielen Texten belegt. Allerdings wurde dann im jüngsten Text solange rumgeschwurbelt, daß der Eindruck erschien, es sei erlaubt, obwohl es lediglich das Eingeständnis war das das Verbot z.Zt nciht durchgesetzt wird.
Nur weil ein paar Emanzen sei es aus Hochmut, Betonköpfigkeit oder schlicht mangelnder Intelligenz Texte nicht verstehen und anders wollen, soll der gesamte „Rest“ der Kirche sich auf einmal „abfinden“? „Abfinden“ mit einem Mißstand, der durch Mittel durchgesetzt wurde, die noch keinen Menschen zur Heiligkeit führten.
Die Emanzen sollten sich was schämen die unbedarften Mädchen für ihre Zerstörung zu instrumentalisieren. Diese Kaltschnäuzigkeit ist wirklich bedrückend.
Redaktion benachrichtigen Einzelunterricht ist etwa 400% effektiver als die Schulpauke
#21   zwobbel   13:42:05 | Freitag, 25. August 2006
Sind Sie wirklich so dämlich wie Sie tun? Tschuldigung, ich dachte Sie wollten ernsthaft erörtern
Als Vater kenne ich mehrere Schulen. Bei 10-jährigen ist Politikunterricht kompletter Unsinn, wegen des Alters! Und selbst in diesem Unterricht gab keine Staatstheorie, sondern „Kinderrechte“ um die Kinder gegen die Eltern zu empören, also emanzipatorischer Freimaurerschwachsinn. Das Eltern auch Menschen sind und Rechte haben wurde natürlich nicht gesagt.
Schon heute läßt man die Kinder und Jugendlichn verwahrlosen – durch besuch der staatlichen Schulen! Und wenn jemand Schulen gründet um dem zu begegnen wird von selbsternannten Gutmenschen dagegen dümmlich polemisiert. Dieser sozialistische Mist hat doch seit Jahren dafür gesorgt, daß wir heute – durch das von Ihnen preferierte System – „geistige Eliten und eben Arbeits-Deppen gibt“! Ihr Problem ist, daß die katholischen/christlichen Eltern es öfter schaffen das ihre Kinder zur Elite gehören, wogegen die relionslosen ihrem Hedonismus frönen.
Und entgegen Ihrer Behauptung schneiden Hausunterrichtkinder besser ab, ebenso wie Kinder von eingeschlechtlichen Schulen. Alle Jugendlichen die die kollektivistischen Schulen der heute gängigen Pseudoreligion absolvieren mußten sehen eher blaß aus.
Außerdem haben Kinder die (fast) kein Fernsehen konsumieren große Vorteile.
an sirilo:
de.wikipedia.org/wiki/Mozart
Bei vielen die auf einzel gelegenen Gütern aufwuchsen war der Unterricht bis zum Beginn des Gynmasiums zu hause- was aber selten extra erwähnt wird.
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#14   zwobbel   12:36:50 | Freitag, 25. August 2006
Sehr viele Große der Zeitgeschichte hatten Hausuntericht! – Ein Glück für uns!
Das Verhalten, welches Schüler heute durch schulischen Gruppenzwang lernen, ist Asozialverhalten. Eine Korrektur durch Lehrer findet kaum mehr statt, da diese Angst haben eins so richtig schön multikulturell auf die Fresse zu bekommen, und auch durch die Hochschule pädagog. verbildet wurden. Oder ein Vater bemüht seinen Rechtsanwalt, weil eine Ermahnung angeblich…
Eine öffentl. Schule kann durchaus sinnvoll sein. Aber kein Vater und keine Mutter darf gezwungen werden gegen ihr Gewissen ihr Kind in eine als „Schule“ verbrämte Gosse zu schicken, sehenden Auges ob des Seelenmordes der dort von Amts wegen und der Bestialisierung die dort durch die Mitschüler stattfinden werden. Staatliche Trägerschaft ist eher bedenklich.
Auf dem Land wäre es sogar sehr praktisch, wenn sich die zwei oder drei Familien eines Ortes, die noch Kinder haben, zusammentun würden und ihre Kinder unterichten würden. Aber der Staat würde seine Allmacht dahin schwinden sehen. Da maßt er sich lieber ein Recht zum Zwang an, daß er eigentlich nicht hat. Da läßt man die Kinder lieber endlos lange Schulwege in machen. Das Subsidiaritätsprinzip zu verwirklichen scheint mir sinnvoller.
Und der Mißbrauch durch Sekten oder Terroristen nimmt auch hier das Recht zum rechtmäßigen Gebrauch nicht fort.
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#8   zwobbel   11:32:58 | Freitag, 25. August 2006
an navon
Wollen Sie suggerieren, die Schule sei ideologiefrei? Ausgerechnet die Schule in der realexist. BRD, einem staatsähnlichen Gebilde, daß sich vertraglich verpflichten mußte Geschichtsinhalte nur entsprechend der Version der Sieger zu lehren. Auch muß z.B. aus ideolog. Gründen der Schwachsinn von Evolutionismus-(Neo-)Darwinismus gelehrt werden. Ich finde, man sollte die Hirne der Kinder nicht so zumüllen. Im Deutschunterricht mußten wir z.B. in irgendwelche Texte Sinn rein interpretieren, den der Autor nie und nimmer haben konnte. Heute werden schon 10-jährige mit Politkunterricht belästigt usw… Zeit- und Kostenverschwendung.
Natürlich habe ich auch sinnvolles in der Schule gelernt. Außer Lesen und Schreiben auch Mathematik, Heimat+Erdkunde, Physik.
Aber ich hatte nicht gelernt eine Banküberweisung auszufüllen, welche Versicherungen es gibt und wie sinnlos sie sind. Nichts über Staatstheorie (das wäre gefährlich für die BRD gewesen – „wer im Glashaus sitzt…“) Nichts über Vertragsrecht oder darüber wie man Geld verdient, wie das Leben wirklich ist und welche Entscheidung welche Folgen haben wird
Was Didaktik betrifft, so muß man sehen, daß Eltern eine besondere Standesgnade erhalten ihre Kinder zu erziehen. Dadurch wird mangelnde Didaktik zumind. teilw. ausgeglichen. Im Schnitt sind Eltern sicher nicht schlechtere Didakten als Lehrer. Zumal die Lehrerausbildung seit einigen Jahrzehnten durch die Einführung der „emanzipatorischen Pädagogik“ stark in den Keller gerutscht.
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#3   zwobbel   10:21:28 | Freitag, 25. August 2006
Super Artikel
Generationen wurden auf die Schulpflicht konditioniert.
Deswegen rede ich auch lieber von Schulzwang. Es ist der Griff eines immer totalitärer werdenden Systems nach unseren Kindern um sie gleichgeschaltet im Sinne der wirklichen Machthaber zu indoktrinieren.
Hat mich die Schule wirklich aufs Leben vorbereitet? :-D :-!
An was erinnere ich mich, wenn ich an meinen Unterricht denke? O:) :-#
Wirklich sinnvoll war die Schule da, wo uns die Lehrer Denken und Selbständigkeit beigebracht haben.
Es gibt aber ein Problem mit der Schule zuhause: Viele Eltern schaffen es intellektuell nicht und andere die es intellektuell schaffen würden schaffen es zeitlich nicht.
Aber dieser Artikel entlarvt all die dummen Phrasen die uns geistig versklaven und Eltern entmündigen sollen. Die Unterlegenheit des Kollektivismus kann kaum besser dargetellt werden.
Redaktion benachrichtigen „Gott liebt sie alle“
#73   zwobbel   15:04:37 | Donnerstag, 24. August 2006
hallo bjosa
Du hast es voll erfaßt!
Dieses Forum ist aus reiner Nächstenliebe zu den Homos eingerichtet. So können die anderer Leute Speicherplatz mit Einsen und Nullen zu müllen und müssen nicht ihre eigenen Server verstopfen. Du siehst, voll nett Leute auf kreuz.net. Immer her mit den Schuwlen und Lesben, denn der Spameimer ist noch nicht ganz voll.
Und außerdem ist es eine Art gruppendynamische Psychotherapie.
Endlich können sie sich über ihre K… (wegen Selbstschutz selbst zensiert aus Angst vor der Zeit nach der Machtergreifnung der militanten Homolobby) jemandem mitteilen, der ernsthaft möchte, das ihnen geholfen wird.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#30   zwobbel   14:58:38 | Donnerstag, 24. August 2006
Na endlich kommt der Vorwurf: hasserfüllt
Deswegen ist es auch schon längst unsinnig geworden hier zu argumentieren. Man müßte viel tiefer ins Katholische eindringen als es die Trolle hier zuließen. Alles würde ins Absurde geführt oder lächerlich gemacht. Argumente zählen doch nun wirklich nicht angesichts solcher Zersetzer.
Also erinnere ich mich an meine „Kampfzeiten“ vor ca. 20 Jahren und äffe die Linken, Modernisten, Gutmenschen und wie man sie auch immer bezeichen mag gerne nach. Und siehe da sie beschweren sich drüber. :-D Immer fett austeilen wollen, aber nicht einstecken können. :-O Ja ja das Messen mit zweierlei Maß. :-P
Redaktion benachrichtigen Am falschen Ort geboren
#5   zwobbel   14:17:48 | Donnerstag, 24. August 2006
+ + + + + + +
Sirilo: @Frasim
Wenn man von einem geborenen Kind sagt, es sei fünfeinhalb Monate alt, dann bedeutet das: fünfeinhalb Monate ab der Geburt.
Mann, sind Sie intolerant. Andere Leute zählen eben anders. Ihre Engstirnigkeit macht mich tief betroffen.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#50   zwobbel   14:15:11 | Donnerstag, 24. August 2006
Sie wissen genau das Sie lügen!
Schluß mit den Lügen!
Öffentlich verkaufte Druckmedien sind nicht privat.
Jeder der an ihnen vorbeikommt muß sie sehen.
Kinder sind neugierig und wollen alles sehen.
Andere wollen angeben und zeigen anderen Sachen, selbst wenn diese sie nicht sehen wollen. Auch und gerade an Orten und zu Zeiten, da Eltern ihre Kinder nicht schützen können.
Auch für im kath. Glauben gefestigte Erwachsene ist Porno gefährlich. Erst recht für Kinder.
bravo ist pornografisch und jugendgefährdend aber „zufälligerweise“ greift keine zuständige staatliche Stelle ein. Seit fünf Jahrzehnten!
Redaktion benachrichtigen Die wunde Stelle der Liturgiereform
#14   zwobbel   14:06:39 | Donnerstag, 24. August 2006
Nicht so hektisch mit den jungen Pferden
Entschuldigung.
Ich bin ja nun kein FSSPX-Anhänger.
Aber Athanasius ist hier in meinen Augen einer der kompetentesten und sachlichsten Teilnehmer überhaupt. Wenn er nicht sogar der Poweruser schlechthin ist. Er stellt Sachverhalte umfassender dar als andre und weist auf Dokumente hin die kennt kaum einer, aber er.
„Vulgärtradis“ sind da ganz andere. Also bitte nicht vor lauter Neid beleidigend werden.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#130   zwobbel   14:01:37 | Donnerstag, 24. August 2006
bruuuaaaahh – *schenkelklopf*
NN schrieb: „Aber träumt nur weiter, IHR macht euch ja lächerlich.“
Ja richtig. Und der hier ist voll der Gröhler:
haher: DIE „Sünde Sodoms“ besteht in massiven Verfehlungen seiner Pflichten als Gastgeber gegenüber seinen Gästen!
Genau, deswegen wollten die braven pflichtbewußten Somomiten auch die Gäste ausgeliefert bekommen. Aber der schlimme Lot lieferte sie pflichtvergessen nicht aus. Deswegen wurde er als einziger in der Stadt bestraft aber alle anderen heraus geführt und gerettet! :-D
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#21   zwobbel   13:54:26 | Donnerstag, 24. August 2006
Igitt – Herzensbildung
Schnell etwas Schwefel drauf und im Höllenfeuer rösten. Dann wird es sicher auch schön stinken.
Nein, wie kann man nur Herzensbildung bei Kindern wollen?
Im übrigen werden die Kinder an dieser Schule wahrscheinlich zur Begrüßung erst mal eine Ohrfeige bekommen und dürfen dann dem Pater die Schuhe ablecken.
Wer zwischen durch stört bekommt mit dem Stock.
Und der wichtigste Erziehungsgrundsatz wird sein: Sprich niemals mit einem Kind das zu erziehst, denn es könnte verstehen was du meinst.
Nach dem täglichen Levitenamt mit 2stündiger Predigt und dem ganzen Rosenkranz (15 Gesätze) wird erstmal etwas gebetet. Wer Musik hört kommt in die Dunkelzelle…
Na hab ich die Gedankenwelt der einschlägig bekannten Teilnehmer hier gut wiedergespiegelt?
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#14   zwobbel   12:53:13 | Donnerstag, 24. August 2006
Mann, müssen die Schulen der FSSPX gut sein, wenn sie solch fanatische Feinde haben!
Wenn Dich die Lästerzunge sticht, so laß Dir dies zum Troste sagen:
es sind die schlech’sten Früchte nicht, woran die Wespen nagen.
Ist ja keiner gezwungen seine Kinder auf eine Schule zu schicken, die zur Erziehung das katholische Menschenbild zu Grunde legt.
Das Problem der Lästermäuler ist nur, daß sie selbst keine Kinder haben und deswegen gerne bestimmen möchten wie anderer Leuts Kinder zu erziehen sind.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#46   zwobbel   12:05:22 | Donnerstag, 24. August 2006
Gratuliere zu der Verdrehung
Wenn ich Zeit habe bastel ich Ihnen den großen schlammfarbenen Verdreherorder. Oder hätten Sie ihn lieber in kotzgelb?
Schon jetzt allerdings gebe ich meiner Hoffnug im Gebet Ausdruck niemals so zu werden wie Sie.
Nicht ich mische mich in die Sexualität anderer ein, sondern so ekelhafte Blättchen wie „bravo“. Ich hatte lediglich dagegen protestiert und heute morgen in Erwägung gezogen hier ggf. einiges aus dem Wesen der Ehe tiefergehend zu erklären.
Aber in gallowgläser gießt man besser keinen edlen Wein.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#41   zwobbel   10:38:06 | Donnerstag, 24. August 2006
Perlen vor die Säue zu werfen hat ich auch keine Lust
Sie meinen, ich soll nicht Perlen vor die Säue werfen?
Nun gut. Ich werde darauf verzichten. Ist sowieso besser.
Über dieses Thema spricht man lieber im kleinen Kreis und versucht nicht es wie einem Blinden die Farben zu erklären.
Aber machen Sie später nicht mich verantwortlich, wenn Sie vor dem Schrotthaufen Ihres Lebens stehen.
Daher:
Danke, Herr von Gersdorff und weiter so.
Volle Fahrt zu Verteidigung der Kinder und Jugendlichen vor Seelenmördern und Sexualisierern.
Sexualität ist Privatsache.
Pornohefte gehören verboten – egal ob die Zielgrupe Kinder, Jugendliche oder Erwachsene sind.
Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet.
Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.
Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm.
Lk 17,1-3
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#35   zwobbel   09:40:23 | Donnerstag, 24. August 2006
Ein falsches Menschenbild führt zu Verirrungen
Sirilo: Sex aus „Spaßan der Freud“ gibt es bei den Tieren nicht.
Und ist auch nicht der Sinn der menschlichen Sexualität, sondern eine Gratisbeigabe.
Sirilo: Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, daß die menschliche Sexualität auch ganz andere Aufgaben hat: Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz
Es geht eben nicht um Egoismus und Egozentrismus. Dazu wird man zwar von solchen Bravo-Dreck gebracht. (Haben Sie wohl zu oft gelesen/angeschaut?) Aber es ist eine Verarmung. Es ist genau das (Sie bestätigen mich) was ich mit Deformierung der Persönlichkeit ansprach. Das Sie angesichts solch eines Schwachsinnes „Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz“ noch davon sprechen:
Erster Schritt müßte sein, das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit besser zu verstehen,
ist ein grandioses Eigentor. Sie haben nicht erfasst in welche Ordnung und zu welchem Zweck der allmächtige Gott den Menschen erschuf, aber wollen mit Ihrem falschen Menschbild Wegweisung geben – verhängnisvoll.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#31   zwobbel   08:05:56 | Donnerstag, 24. August 2006
Stoppt den Seelenmord!!!
-Agnostiker-: BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz?
Wohl eher eine Aufklärung, die …
Danke, daß Sie mal glasklar entlarvt haben was die Hedonisten unter „Aufklärung“ verstehen, denn viele denken immer noch da ginge es um Biologie.
Bei BRAVO et al muß natürlich der Jugensschutz greifen.
Denn Sexualität ist Privatsache. Religion gehört in die Öffentlichkeit!
„Sirilo: Lesen
Da sechsjährige Mädchen in der Regel kurz vor der Einschulung stehen, dürften sie noch nicht in der Lage sein zu lesen und somit auch BRAVO nicht lesen können.
Dieses Schundblatt ist doch hauptsächlich ein Bilderheft. So wie BILD. Dem Anhang des Vaters der Lüge und Menschenmörders von Anbeginn geht es ja gerade darum eine Reifung des Kindes/Jugendlichen zur Persönlichkeit zu verhindern. Selbst wenn diese es in ihrem Hochmut noch gar nicht kapiert haben wem sie da dienen.
maledica schrieb:
„Wer ständig nur die menschliche Sexualität auf animalische Triebe reduziert und propagiert, alles auszuprobiern,…“
Wie wir wissen ist der Mensch als Einheit aus Leib und Seele seinem Wesen in gewisser Hinsicht den Tieren ähnlich. Aber in gewisser Hinsicht auch den Engeln. Der gefallene Engel und sein Anhang kann dies kaum ertragen. Und um seinem Hochmut und seiner fehlgeordneten Selbstliebe zu dienen, versucht er uns dahin zu bringen nur mehr den Tieren zu ähneln, anstatt den Engeln immer ähnlicher zu werden. Wessen Verstand noch nicht verdunkelt ist, verstehe daß die menschliche Sexualität viel mehr und anders ist al…
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#14   zwobbel   15:26:52 | Dienstag, 22. August 2006
breite Basis bei den Gläubigen
Die Bischöfe werden bald in leeren Kathedralen auf die Firmlinge warten. Und Priesterweihen werden sie nur aus dem Unterricht kennen:„Da war noch so ein Sakrament…“ während immer öfter Kurienbischöfe anreisen werden müssen um Firmungen und Priesterweihen zu spenden. Und dann wird es irgendwann dazu kommen, daß die Bischöfe aus lauter Arbeitslosigkeit und/oder Geltungsdrang auch im alten Ritus die Sakramente vollziehn werden. Dazu bedarf es einer breiteren Basis. Vielleicht denken Sie zu klerikal?
Die „kritische Untersuchung“ von damals ist natürlich relevant und bedarf größerer Verbreitung unter dem Klerus.
tschüß erst mal
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#11   zwobbel   15:05:50 | Dienstag, 22. August 2006
Schon lustig wie hier die Themen verlassen werden
Also das Thema hier heißt
Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
Darauf hin wird auf die Bischöfe verwiesen. Papst JohPaII. hat die Laien aufgefordert: „Überzeugen Sie die Bischöfe.“ Anstatt hier also weiter über das schwerste Kreuz der deutschen Katholiken zu reden wird aus dem Thema:
Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
Das Thema: Soll man zur FSSP oder FSSPX gehen?
Und alte Kamellen werden wiedergekäut. Na gut dann wiederhole ich zum x-ten Mal das Gegenargument: Durch die FSSP (ohneX) wurde die Bewegung zu gunsten des alten Meßritus auf eine viel breitere Basis gestellt, als wenn die mitX allein in ihrem Brei vor sich hin gekocht hätten.
Aber zurück zum Thema: Pfluger behauptet das der NOM schlecht sei und versucht das mit Zitaten von Ratzinger zu belegen. Aber die gebrachten Zitate belegen die Behauptung gar nicht. Tja. Also einen neuen Anlauf bitte.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#15   zwobbel   13:21:12 | Dienstag, 22. August 2006
Wurde schon oft und an vielen Stellen berichtet
Diese Beispiele habe ich nicht aus dem Netz. Daher kein Verweis. Aber z.B. das Verhalten „der“ (dortigen) Franziskaner ist nicht kompatibel mit katholischem Gehorsam. Obwohl ich meine mich zu erinnern, das hier im Bereich Leserzeitung auch mal ein Bericht erschien.
Übrigens riet die echte Gottesmutter Maria da wo sie wirklich erschien, immer zum Gehorsam gegenüber den kirchlichen Autoritäten, selbst wenn diese (bei Dingen die nicht das eigentliche Glaubensgut berühren) irren sollten.
Ich habe allerdings keine Motivation einen Streit über diese angebl. Erscheinungen zu führen. Wer von deren Echtheit überzeugt ist wird es bleiben. Ich werde bei der jetzigen Faktenlage nicht von deren Echtheit ausgehen. Und warum sollen wir dazu beliebig viele Einsen und Nullen ins virtuelle Nirvana speichern…
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#12   zwobbel   12:41:34 | Dienstag, 22. August 2006
an maledica: bei diesem Ort Medj. bin ich auch sehr kritisch
Es ist wahr, daß die Med-fans sehr seltsame (freundlich gesagt) Stilblüten hervorbringen. So wie Sie es beschreiben. Aber warum gibt es denn keine kathpedia von normalen Gläubigen? Ich schätze das dieses wiki viel gelesen werden wird. Und man sollte mitmischen um hier und da etwas gerade zu rücken. Wenn diejenigen die sich zu den IK hingezogen fühlen, aktiv würden, hätten die Medjugorlinge keine Möglichkeit ihre von der katholischen Lehre abweichenden Dinge zu bringen.
Und immerhin gibt es dort sehr viele gutwillige und fromme Gläubige. Man sollte nicht darüber zetern, sondern dort virtuell hingehen und ihnen Wegweisung geben.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Wikipedia sinkt immer tiefer
#2   zwobbel   11:43:52 | Dienstag, 22. August 2006
www.kathpedia.com/
Aber neuerdings gibt es ja www.kathpedia.com/
Wozu also noch die atheistische Variante?
Einfach dort mitarbeiten.
Auch die angeregten Beiträge zur Richtigstellung bzgl der diversen Lügen über die Kriche und die Kirchengeschichte kann man dort erstellen. Ich schätze www.kathpedia.com/ kann leicht zu dem Standardverzeichnis werden. Wenn Schüler oder Journalisten etwas über kirchliche Themen nachschlagen wollen, werden sie wegen der größeren Seriosität dann lieber dort nachschauen.
Und dann gibt es noch die christliche Suchmaschine
crossbot.de/
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#76   zwobbel   08:44:15 | Dienstag, 22. August 2006
Das Inst.P.Neri bräuchte einfach nur einen anderen Praepositus
Das Institut hat so ca. 2,5 bis 3,5 Mitglieder.
Den Gründer, den 2. Neupriester und vielleicht einen Seminaristen. Außerdem einen auf dem Sprung zur Petrusbruderschaft in Stuttgart stationierten 1. Neupriester. Interessenten gab es ja, aber…
In dem MoPo-Artikel ist G. sehr gut charakterisiert: „gnadenlos extrovertiert“ „Genußmensch“ „Stammgast in der Eisdiele“…
(Was kirchliche Begriffe angeht ist der MoPo-Autor allerdings offenbar ein ungebildeter Trottel.)
Vielleicht haben die Schwestern auch einfach nur von den anderen von G. zu „Dauerleihgaben“ erklärten Dingen gehört, die er eigentlich gekauft hat aber nicht bezahlt und wollen/können St. Afra nicht als „Dauerleihgabe“ an einen Mann geben, der nicht mit Geld umgehen kann. Vielleicht haben sie den Verkaufserlös irgendwie eingeplant, vielleicht haben auch Elisabethschwestern gewisse Kosten zu begleichen.
Man frage auch mal nach dem e.V. der zum ISPN gehört. Wie steht es dort mit dem Rechenschaftsbericht? Gibt es dort einen Schatzmeister? usw.? Wie steht es mit den Reisekosten von G.? Wofür verbraucht er Geld zuhause / auf seinen Erholungsfahrten?
Man beleuchte auch einmal tiefenpsychologisch das Mutter/Sohn-Verhältnis und das Autosuggestionspotential dieses Mannes und auch seine Eitelkeit (verhindertes Karrierestreben). Man untersuche mal den „Seeleneifer“ und die laut Statut des ISPN durchgeführte Missionsarbeit.
Dann frage man ob eine Schwesterngemeinschaft verpflichtet ist, sich wie eine Weihnachtsgans zu verhalten.
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#193   zwobbel   14:36:00 | Mittwoch, 19. Juli 2006
+ + + + + + +
Es hat nichts mit Romantik zu tun, wenn man die Tatsache erwähnt das durch das Diktat v. V die deutschen Kolonien verloren gingen.
Und wenn Kolonien einen wirtschaftlichen Schaden für das Mutterland bedeuten würden, dann hätten sich die geldgeilen Engländer, die aus Angst Deutschland könnte ihrem überseeischen Handel gefährlich werden den 1.Weltkrieg (mit)einfädelten sicher nicht den halben Globus unter den Nagel gerissen.
Und weil sie Angst hatten Hitler würde nach Danzig dann auch noch die Kolonien zurückhaben wollen, fädelten sie den 2. WK (mit)ein! Wenn die (ehemals deutschen) Kolonien so ein wirtschaftlicher Schaden gewesen wären, hätten die sie doch freiwillig ans DR zurück geben können.
Ich habe unten genug Quellen angegeben. Wann fangen Sie an zu lesen?
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#189   zwobbel   13:03:47 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Das Diktat von Versailles diente der Vernichtung des deutschen Volkes
Das Diktat von Versailles kurz zusammen gefasst:
Es entzog dem DR wichtige Gebiete mit Bodenschätzen, alle Kolonien, einen gehörigen Teil seiner Bürger, die gesamten Goldreserven und damit die Möglichkeit die horrenden auf Jahrzehnte angelegten Zahlungen zu leisten. Es zwang zum Export zu Billigstpreisen bei gleichzeitigem Mangel an lebenswichtigen Gütern im Inland. Und das zu einer Zeit wo durch die Hungerblockade der Engländer – längst nach Waffenstillstand – hunderttausende verhungert waren und sowieso Mangel an Arbeitskräften und Nahrung herrschte.
Es enblößte das DR derart, daß die Franzosen mal eben einmarschierten und weite Teile jahrelang besetzt hielten, was die Wirtschaftskraft weiter schwächte.
Kurz gesagt, das deutsche Volk hatte spätestens nach der Weltwirtschaftskrise, die das DR wegen des Diktates von Versailles besonders hart traf, genau zwei Möglichkeiten: wegen Versailles zu hause zu sterben, oder gegen Versailles aufzubegehren.
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#187   zwobbel   12:38:41 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Hab ich richtig gelesen?
Hat wirklich jemand ernsthaft behauptet:
Die Wiedervereinigung geschah mit Förderung und Unterstützung durch Frankreich, England, USA und Russland.
Was die VSA und die SU angeht sag ich mal nichts.
Aber die Teilvereinigung zwischen BRD+DDR geschah gegen den massiven Druck der Franzosen und Briten!
Und die Deutschen mußten und müssen bis heute dafür auf das Schwerste bezahlen. Man erinnere sich nur an das glückliche Aufatmen in Frankreich, das gipfelte im:
Maastricht ist Versailles ohne Krieg!
Und das Diktat von Versailles war bekanntlich gleichbedeutend mit der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands.
Redaktion benachrichtigen Die richtigen und die falschen Gründe
#8   zwobbel   12:31:05 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Richtig verstanden?
Er wurde aber 1974 in der Diözese Campos im tridentinischen Ritus geweiht und hat darin primiziert, er zelebriert den alten noch immer! Gab es dafür denn gar keine Gründe?
Na klar gab es die!
Lesen Sie mal den Artikel hier auf kreuz.net der über dieser Diskussion hier steht. Da legt Bischof Rifan dar welche Gründe er FÜR den alten Ritus hat.
Man hat sogar den Eindruck er konnte diese guten Gründe für den neuen Ritus nicht finden. Seine Begründungen FÜR den alten Ritus sind sogar eine Schelte für den neuen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Die richtigen und die falschen Gründe
#4   zwobbel   12:10:40 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Ich glaube da verwechseln manche was
Die selbstgewählte Aufgabe von Bischof Rifan war hier, zu begründen warum der alte Ritus gut ist und geliebt wird. Es war doch gar nicht der Zweck des Artikels den neuen Ritus zu kritisieren.
Aber manche wollen unbedingt immer nur Abgrenzung und Verdammung hören und können immer nur ihre Haltung als Ablehung von etwas ausdrücken. Dies ist schlicht unkatholisch und auch kleingeistig. Denn es bedarf eben nicht nur der Abstoßung von etwas, sondern gerade der Anziehung zu etwas hin!
Abgesehen davon hat er mit der Darlegung der Gründe für den alten Ritus implizit ausgedrückt, daß dies alles dem NOM fehlt. Nicht immer alles kaputtreden durch unbeherrschten Übereifer.
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#183   zwobbel   09:18:49 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Ran an die Wahrheit: Selber lesen und denken, statt vorquatschen und vordenken lassen
Es gibt so viele gute Bücher dazu.
Seriös recherchiert von Autoren die unverdächtig sind bzgl. Nationalsozialismus. Denn es geht eben nicht um Relativierung von Schuld, sondern darum wirkliche Schuld (an) zu erkennen und nicht jede behauptete Schuld als solche anzunehmen.
MAN MUSS DIESE BÜCHER NUR LESEN!!!Und dazu sind wenige bereit. Die meisten wiederholen immer nur die alte Schmalspur-Leier.
Hier mal ein paar Anregungen:
Gerd Schultze-Rhonhof – „1939 Der Krieg der viele Väter hatte“
Stefan Scheil – „1940/41 Die Eskalation des Zweiten Weltkriegs“
Diese und noch mehr gute Bücher findet man hier:
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Oder auch mal hier suchen nach
Werner Maser – „Nürnberg Tribunal der Sieger“
Und viele andere gute mehr!
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#123   zwobbel   11:51:12 | Donnerstag, 13. Juli 2006
an benedikt
Woraus schließen Sie, daß ich mich von der NPD habe blenden lassen?
Sie wissen nicht welche Stellungnahmen ich im Echtleben zu deren Programmatik abgegeben habe und haben hier scheinbar auch manches (z.B. zum Thema Nationalismus) überlesen.
Sie wissen nicht, welche Interna ich aus deren Parteileben weiß und welchen Quellen ich diese Interna verdanke.
Sie wissen nur, daß ich die hier nicht in Bausch und Bogen verketzert habe, sondern stattdessen vor den gefährlichen Systemparteien gewarnt habe, die z.Zt. de facto Macht in schlechter Weise (auf Grund von schlechten Gedankengebäuden) ausüben und nicht u.U. in sounsoviel Jahren vielleicht mal etwas Macht ausüben werden. Habe ich mich etwa deswegen von der NPD blenden lassen, weil ich mich nicht mehr länger (seit 20 Jahren) von der Union blenden lasse?
In der Vergangenheit mußte ich dagegen leider schon manchmal konstatieren, daß Sie sich von der Geschichtsschreibung der Sieger haben blenden lassen und keine differenzierte und umfassendere Sicht zu erwerben wünschen. Sie sehen das Bush und seine Hintermänner heute schlimme Sachen machen, denken aber das Roosevelt damals aus lauter Menschenfreundlichkeit den Deutschen zuliebe nur Hitler beseitigen wollte aber zu diesem Zweck leider völlig hilflos in einen Krieg hineingezogen wurde.
Ansonsten möchte ich dem hiesigen „Graf v Galen“ weitestgehend Recht geben.
Redaktion benachrichtigen Eine gut katholische Lösung
#5   zwobbel   14:58:05 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Schavan ne Tradi?
Nee das war wohl nciht ernstgemeint oder wieder mal nicht nachgedacht.
Klar ist jedenfalls: Religion ist Öffentlichkeitssache. Religion gehört in die Gesellschaft. Die ungestörte (also auch öffentliche) Religionsausübung muß gewährleistet sein.
Sexualität dagegen ist Privatsache!
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#75   zwobbel   13:24:00 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Sind Sie ein Nostalgiker?
Ich sprach von dem EU-Dreck in Bezug auf Verfassungen. (gar nicht mitbekommen, was?)
Außerdem fangen Sie wieder an in romatischen Erinnerungen zu schwelgen. Sie sind offenbar mit der Wirklichkeitsrezeption in den 50er Jahren stehengeblieben. Damals haben die Amerikaner die CDU gegründet als Gegengewicht zu den Marxisten. Heute ist sie längst von denen übernommen.
Die Art der geistlichen Vorbereitung der Röm. Verträge (Exerzitien usw.) durch die damals Verantwortlichen würde heute Heiterkeit bis Empörung auslösen – auch in der Union.
Und die von Ihnen aufgezählten Identitäten schließen eben die Nation mit ein. Heute wird aber alles getan – auch durch den EUdSSR-Moloch, den Sie scheinbar befürworten – diesen Teil der menschlichen Identität genauso zu zerstören wie seine Grundlage Vaterland und auch dessen Grundlagen Familie und Landsmannschaft, ja auch das Abendland.
Ich sage Abendland statt EU!
Die heutige CDU befürwortet jedoch die EU. Auch Sie scheinen sich in diesen tötlichen Wahn verrannt zu haben.
Wie wenig patriotisch die Unionsfritzen schon damals waren ist durch Ferd. Friedensburg dokumentiert: Noch vor der BRD-Gründung hatten die West-CDU’ler die Teilvereinigung mit der SBZ abgeschrieben – machten aber noch Wahlwerbung mit den Grenzen von 1937. (Die SPD machte noch in den 50ern Werbung mit den Grenzen von 1914)
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#71   zwobbel   12:26:25 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Ach ja, das GG und das geduldige Papier
Gegen das GG wurde verschiedentlich von den Siegern interveniert bevor eine Fassung beschlossen werden durfte.
Wollen Sie ernsthaft suggerieren, die heutige CDU würde noch das damalige GG verabschieden? :-D Für welche Verfassung die heutige Union mit ihrer allerkatholischsten Kanzlerin steht, sieht man ja an dem EU-Dreck. :-!
Die Bundestagsblockflöten (also auch die Union) haben in den letzten Jahrzehten das GG so oft geändert und so oft Gesetze erlassen die gegen das GG verstoßen, daß von der damals gewünschten „Verfassungswirklichkeit“ kaum noch etwas übrig ist. Die Mitstreiter der deutschen Erhebung vom Juli 1944 hatten zwar viel davon voraus gedacht, konnten sich aber oft nicht durchsetzen, auch weil zu viele von ihnen hingerichtet waren. Ihr Werk steht noch zur Vollendung aus. Und heute ist selbst ein CDU-Eugen Gerstenmaier längst tot.
Nehmen Sie doch endlich mal zur Kenntnis, daß diese heutige Union (selbst wenn sie damals die Partei des rheinischen Katholizismus gewesen sein sollte) die Partei ist, die den Abtreibungsgewinnlern Tor und Tür geöffnet hat und die den antitotalitären Grundkonsens verlassen hat, zu Gunsten des linksfaschistischen „Kampf gegen Rechts“, die das deutsche Volk verschaukelt, seine materiellen Güter verscherbelt/verschenkt, und seine geistige Substanz der marxistischen Zerstörung preisgegeben hat. So eine Partei ist genau so gefährlich wie die verschieden gefärbten Sozis und Neosozis in deutschen Parlamenten. Vor denen gehört gewarnt!
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#66   zwobbel   10:57:34 | Mittwoch, 12. Juli 2006
an mk28
wenn in einem kath. Staat die NPD verboten wäre, dann aber sicher auch die CDU, die SPD, die PDSED, die Grünen, die FDP, u.v.a.m.
Eigentlich könnte man in einem positven Staat komplett auf jede Partei verzichten. Und weil jetzt wieder welche in pawlowscher Weise aufjaulen werden: Damit meine alle Parteien auch die mutmaßliche Regierungspartei.
Aber Panetta hat recht. Und meine Kritik ging von Anfang an gegen die Einseitigkeit mit der dieser (nicht nur dieser) Bischof mit den Wölfen heult. Es geht nicht darum das Schlechte in der NPD-Gedankenwelt gut zu reden. Es geht darum nicht schuldigen und gefährlichen Parteien (bloß weil sie in PArlamenten sitzen) einen Persilschein auszustellen. Der Begriff „Kampf gegen Rechts(extremismus)“ ist falsch, denn die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit wird auch noch durch ganz andere Leute bedroht. Die hat Müller nicht angeprangert.
Übrigens ist der kath. Universalismus KEIN Gegensatz zum Bestand von Völkern und Staaten die durch diese Volksgemeinschaften getragen werden. Wenn auch der Nationalismus eine konsequente Fehlproduktion der modern-heidnischen Denkwelten der Aufklärung ist. Die Liebe zu Volk und Vaterland entspricht voll katholischen Grundsätzen (z.B. Subsidiarität).
Redaktion benachrichtigen Die große Preisfrage: Wann war die Zeit der Hexenverbrennungen?
#30   zwobbel   08:40:07 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Man sollte die Themenbereiche trennen
So ein Onlinebuch (später auch gedruckt) sollte entweder nur mit den Lügen über die Krichengeschichte aufräumen oder nur über die Lügen und Mißverständnisse bzgl. der Lehre. Das sind zwei völlig verschiedene Sachen.
Bzgl der LEhre sehe ich nicht so die Dringlichkeit, weil jeder der einen guten Religionsinterricht hatte da auch
Rede und Antwort stehen kann.
Aber die Fakten bzgl. Kirchengeschichte lernt man kaum im Reiligionsunterricht, teils auch weil manches jetzt erst gelogen wird und manches jetzt erst erforsscht ist.
Daher noch mal meine Frage an die hier mitlesenden Admins vom kreuzforum.net und kreuzgang.org:
Wer wäre bereit dafür Recherkapazität und Adminarbeit zur Verfügung zu stellen?
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#53   zwobbel   08:29:04 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Spitzenmäßig, Herr Panetta!
Ein wirklich guter Brief.
Ich hoffe er wird nicht nur hier auf kreuz.net veröffentlicht, sondern vielerorts.
Gratulation und Segenswünsche von mir.
Weiter so.
Redaktion benachrichtigen Der Generalrat ist gewählt
#12   zwobbel   08:21:59 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Demokratur
Das was heute unter Demokratie gemeint ist, ist eine Instrumentalisierung des Pöbels durch eine kleine Machtclique zur Scheinlegitimierung von Sünde, Unrecht und Totalitarismus. Eigentlich eine Perversion von echter Demokratie und eine Verhöhnung jedes Gutwilligen. Man sollte es Demokratur nennen.
Oder aber die positive Form, die auch seit 2000 Jahren in der Kirche angewandt wird, lieber als Demoarchie bezeichnen. Wer besser des Griechischen mächtig ist als ich, möge die eigentliche Wortwurzel/Wortbedeutung erklären. (Macht <> Gewalt)
+ + + + + + +
Pater de Andrade ist ein typischer Südamerikaner. Lebhaft und fröhlich. Man kann seinen Kathechesen dadurch sehr gut folgen.
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#17   zwobbel   14:11:24 | Dienstag, 11. Juli 2006
Welcher Admin betreut das?
ja Quellen gibt es schon ne Menge, nur muß man sie mal kurz und kanpp zusammenfassen und gleichzeitig ausführlichen Hintergrund (den nur der Interessierte lesen wird) dazu liefern.
Das ganze wäre wie ein WIKI und weil rechnergestützt könnte man in den Texten Verweise zum Klicken angeben.
Noch ein Thema: Die Eroberung Lateinamerikas.
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#12   zwobbel   12:32:34 | Dienstag, 11. Juli 2006
Das vorgeschlagene Buchprojekt über Kirchenlügen ist eine gute Idee
Das vorgeschlagene Buchprojekt über Kirchenlügen ist eine gute Idee
Ich schlage vor ein solches Buch gemeinschaftlich online zu verfassen.
Dadurch können zeitgleich viele Spezialisten mitschreiben. Wenn dann ggf. irgendwelche Dämonen sich nicht beherrschen können, wissen wir gleich wo wir noch genauer und klarer werden müssen.
Für so ein open source Buch „Kirchenlügen“ bietet sich ein Unterforum an (ggf. mit Unterforen für jedes Thema/Kapitel) z.B. im kreuzforum oder im kreuzgang. Dabei hätte niemand die Rechte darauf. Oder aber jeder Schreiber muß sich bereit erklären, daß der XY-Verlag anschließend das Ding druckt (und dran verdient). Die online-Version muß jedoch immer Allgemeingut bleiben.
Für jedes Thema müßte je ein Mod eine Nullversion von Text erstellen. Zuerst vielleicht ein Gliederungsentwurf. Dann kann jeder Folgeversionen von einzelnen Abschnitten/Absätzen verfassen, die vom Mod dann zur n-ten (Zwischen)Version zusammengebaut werden.
So könnte das langsam aber parallel wachsen.
Redaktion benachrichtigen „Dieser Mann ist ein Phänomen“
#25   zwobbel   12:12:31 | Dienstag, 11. Juli 2006
Beim jüngsten Pontifikalamt im alten Ritus
waren selbst die Stehplätze der großen Basilika in Altötting knapp. Es war mir leider nicht vergönnt die genaue Zahl der Gläubigen zu ermitteln. Aber wer die Räumlichkeiten kennt, weiß daß sie jenseits von 1000 liegen muß.
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#21   zwobbel   11:16:43 | Dienstag, 11. Juli 2006
Eigentor
Zeigen Sie mir eine moderne Messe zu der regelmäßig auch nur annähernd 1000 Gläubige kommen und ich zeige Ihnen sofort ein Dutzend überlieferte Messen zu denen regelmäßig mehr als 20 Gläubige kommen.
Redaktion benachrichtigen Die große Preisfrage: Wann war die Zeit der Hexenverbrennungen?
#9   zwobbel   11:13:11 | Dienstag, 11. Juli 2006
Wie rette ich den Sudel auf dem Gewand der Kirche?
Die Beleidigungen von M-A sind weder empörend noch lächerlich, sondern schlicht dämlich und ermüdend. Kein Esprit mehr bei Hetzen?
Das Vorurteil in den Köpfen der meisten Menschen lautet: Das finstere Mittelaalter war so finster weil die Kirche / die Inquisition Millionen von Hexen verbrannt hat.
Aber das ist eben schlicht falsch. Einerlei ob es nun das Früh- Hoch- oder Spätmittelalter war. Auch im 13. Jhdt gab es das eben nicht und auch im 14. Jhdt nicht im großen Stil. Inwieweit es überhaupt in die Verantwortung der kath. Kirche fällt sehen wir hoffentlich in dem angekündigten Artikel mit der „Landkarte“.
Das Mittelalter war der Gegenentwurf zur Moderne deshalb gibt es ein Interesse daran es mit allen Mitteln schlecht aussehen zu lassen. Diese stinkende Moderne wird bald im Ausguß der Geschichte versickert sein. Und man wird sich wieder auf sinnvollere Gesellschafts- und Staatsformen rückbesinnen. Solche die nicht Millionen von Menschen jährlich das Leben kosten.
Die Menschen die wegen Hexerei getötet wurden starben wegen Aberglauben der Täter. Aber im Mittelalter wurde dieser gerade bekämpft. Erst mit der Rückdrängung des Katholischen konnte so ein Mist verzapft werden. Und von daher ist es schon wichtig in welchen JAhren diese Taten begangen wurden.
Redaktion benachrichtigen „Dieser Mann ist ein Phänomen“
#19   zwobbel   10:59:02 | Dienstag, 11. Juli 2006
Wie ich früher schon mehrfach schrieb:
Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Bin kein Priester.
Ich hatte angefragt heißt hier, daß ich Bischöfe gebeten hatte im alten Ritus ein Ponifikalamt zu feiern. Das kann man schließlich doch auch als Laie. Und da das Vat.II. (genauso wie JohPa.II.) die Rolle der Laien so betont hat, denke ich, sollten die Bischöfe endgültig dazu übergehen den Wünsche der Gläubigen nach dem alten Ritus großzügig entgegen zu kommen.
Wenn man bedenkt, daß in vielen Bistümern schon seit vielen Jahren die Indultmessen gehalten werden, aber sich noch nie ein Bischof zu einer Visitation bequemt hat – was ja wohl das Normalste wäre – dann kann man nicht davon reden, daß keine Nachfrage bestünde.
(Der Alterzbischof von Salzburg – Eder – hat auch schon im alten Ritus pontifiziert)
Redaktion benachrichtigen Überflüssig wie ein Kropf
#21   zwobbel   08:16:09 | Dienstag, 11. Juli 2006
Ach herrlich
Diese dümmlich-linke Empörtheit von Gotthard löst immer wieder Heiterkeit aus. Er reagiert so schön umerzogen konditioniert, bloß weil mal wieder jemand angesichts der sprichwörtlichen „neuen Kleider des Königs“ ruft: „Der König ist nackt.“ Herrlich, danke für den Spaß am Morgen.
Ich versuch es auch mal:
Es ist wirklich unerhört, ich bin tief betroffen, daß jemand es wagt den Skandal zu kritisieren. O:)
Redaktion benachrichtigen „Dieser Mann ist ein Phänomen“
#17   zwobbel   08:09:32 | Dienstag, 11. Juli 2006
Wenn es nicht so traurig wäre…
Gerne denke ich an Kardinal Lehmann, Franz Kamphaus, Lettmann,…
Das sind alles grossartige Bischöfe in Deutschland!!!
:-D :-! :-D
Aber diese und die anderen Bischöfe müssen gar nicht den alten Ritus feiern, weil keine Nachfrage!
Dies ist eine ganz banale Lüge!
Offenbar hat Ihr aussterbendes Lager es nötig mit solchen Methoden zu agitieren. Es gibt allerdings Nachfragen an dt. Bischöfe im alten Ritus zu zelebrieren. Nur die werden nicht veröffentlicht. Ich selbst hatte auch schon angefragt.
Christen von heute sind von HEUTE, nicht von gestern!
Ich gehöre zusammen mit einer täglich wachsenden Zahl von Katholiken nicht zu den letzten von gestern, sondern zu den ersten von morgen. Letztlich aber sind Katholiken weder von gestern, heute oder morgen, denn sie folgen der Lehre unseres Herrn und Gottes, vom dem jede Zunge wird bekennen müssen, daß er der Sohn des ewigen (also außerhalb der Zeit Seienden) Gottes ist und der deshalb sagen konnte: „Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte werden nicht vergehen.“ Bleiben Sie meinetwegen im Heute kleben. Ich versuche den Weg zur Ewigkeit zu gehen.
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