Freitag, 22. April 2005 11:24
Lesername: zwobbel
Beiträge: 744
Leser ‘zwobbel’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Donnerstag, 25. September 2008 14:03
zwobbel: Berlin ist ja angeblich auch „Hochburg der Erzkatholiken“ :-)


Aachen wird wohl mit diesem Bock als Gärtner wieder ins Heidentum zurück sinken. Schlimm so einer, wie der Mussinghof

Das es in (relativen Zahlen!) noch mehr Priester in Berlin gibt liegt u.a. auch am internationalen Seminar der Neos.

Allerdings ist Card. Sterzinsky kein Dummer und auch nicht so unfromm wie die meisten seiner Amtsbrüder!

Anläßlich des Besuches der Reliquien der kleinen hl. Therese hatte er das Erzbistum zu einem 40-tägigem Gebet aufgerufen. Die Gläubigen haben sehr engagiert mitgemacht und tatsächlich im Wortsinn rund um die Uhr gebetet.
(„bis die Schwarte kracht“)
Und wie mir jetzt im „Buschfunk zugetrommelt“ wurde:
Mindestens eine Frucht dieser Gebete beginnt gerade als Knospe. Einziger Makel des jungen Mannes scheint zu sein, daß er den alten Ritus mag.

Tja, Risiko. Damit hätte Eminenz rechnen müssen.

(Sorry für die vielen smilies, mir war gerade so )
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Donnerstag, 25. September 2008 07:42
zwobbel: Die Dummheit hat einen Namen
Tyrus, Durchlaucht sagte „befruchtete Eizelle“. Sie schaffen immerhin noch das in der Überschrift zu wiederholen um dann um Text wieder auf „Eizelle“ zu reduzieren. Den Unterschied zu merken gelingt Ihnen wahrscheinlich nicht. Jedenfalls will ich nicht boshaften Vorsatz unterstellen auch wenn es mir schwer fällt.

Und was soll die triviale Aussage, daß auch befruchtete Eizellen absterben. Jeder Mensch stirbt einmal. Es ist natürlich zu sterben. Für Menschen jeden Alters. Aber es ist nicht natürlich von anderen Menschen getötet zu werden. Erst recht nicht wenn Ärzte Kinder im Mutterschoß zerfetzen oder mit Säure verätzen.

Und warum trauern wir nicht um Menschen, die sterben ohne das wir es wissen? Diese Frage können Sie leicht selbst beantworten, wenn sie abrücken von der Reproduktion dümmlich linker Platituden, hin zu der Frage, warum hat Tyrus gestern, vorgestern und die Tage davor nicht um den Tod von Wang Bei, Cheng Hu, Miang Tong, Xi Wulan und tausender anderer Chinesen getrauert?

Und das Zwillingsproblem, werden Zyniker wie Sie nicht lösen können, da Sie nicht an die Existenz einer unsterblichen Seele glauben und erst recht nicht daran, daß der allmächtige Schöpfer „am Hebel sitzt“, wenn es darum geht, Leben zu spenden (Leib und Seele zu vereinen) oder Leben zu nehmen (Leib und Seele zu trennen). Oder eben der Existenz von zwei Stück davon bei Zwillingen.
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Dienstag, 23. September 2008 14:35
zwobbel: Wir warten auf den Zusammenbruch
Die Altherrenliga der Bischöfe
hat beschlossen es sich weiterhin gut gehen zu lassen. Die Pension ist gesichert,

Naja, nur noch so lange gesichert wie die BRD existiert.
Wenn die Hauptsiegermacht des 2.Weltkrieges pleite ist, werden auch die tributpflichtigen Vasallen pleite gehen.
Und dann ist auch die Pension der Bischöfe futsch.

Offb. 18.Kap.

Vielleicht nicht nur die Pension?
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Freitag, 19. September 2008 09:09
zwobbel: Brennende Kirchen in Indien
email forward

> URGENT PRAYER REQUEST
>
> Please pray for Paul Thangaia in Bangalore.
> RSS has planned to kill him.
> They burnt 20 Churches yesterday night
> and plan to destroy 200 Churches.
> In Orissa BJP has planned to kill 200 pastors
> in the next 24 hours.
> Please pray for atleast 2 minutes and
> forward this message to all Christians and
> others who respect human rights and dignity.
>

Kann das jemand bestätigen?
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Donnerstag, 18. September 2008 15:27
zwobbel: Ja der Papst hat es in der Theorie ermöglicht
aber die Bischöfe verhindern es in der Praxis!!!

Mal sehen ob sich die deutschen Bischöfe wieder eine Stagnation bei der Nachfrage nach dem Alten Ritus in ihre Taschen lügen. Was für ein Vorbild sind wohl lügende Bischöfe?

Der Papst hat Recht gewährt.
Und die Bischöfe haben keine Kompetenz dieses Recht zu nehmen.
Sie sollen vielmehr wie schon JoPa II. sagte den Wünschen der Gläubigen großherzig stattgeben.

Stattdessen behindern und verfälschen sie.

Mal sehen ob sie die Wandlungsworte endlich berichtigen.
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Donnerstag, 18. September 2008 12:13
zwobbel: Etliche Kommentare über Card. Hoyos steigern meine Neigung zum Vomieren!
Wenn dieser großartige Cardinal wirklich Hardcore-Tradis disziplinieren wollte, so war es zwar gut gemeint, aber aussichtslos, denn dann wird er mal schnell als nichtkatholisch deklariert. Wahrscheinlich wollte er einfach signalisieren, daß es falsch ist, ihn mit denen in einen Topf zu werfen.
Hoyos hat mehr für den alten Ritus gearbeitet und geleistet als die anderen Ecclesia Dei Chefs vorher zusammen. Erinnern wir uns nur an seinen Auftritt in England vor ein paar Wochen!

Aber die verkappten Sedisvakantisten verfolgen ja wie die Modernisten einen Weg des Bruches. Benedikt und Hoyos wollen versöhnen und kriegen daher von beiden Seiten Prügel. Denn Versöhnung braucht Zeit.

Abgesehen davon weisen seine jüngsten Äußerungen, so wie auch die des Papstes für mich auf extreme Drohungen hinter den Kulissen hin.

Und der Satz die Eucharistie dürfe niemals zum Zeichen der Spaltung werden, ist ja wohl auch an die Modernisten gerichtet.
Ich kenne dutzende Priester, die durch den Mißbrauch des neuen Meßbuches und andren Ungehorsam die Kirche gespalten und die Gläubigen scharenweise aus der Kirche getrieben haben. Wer den Glauben bewahren wollte, wurde regelrecht rausgeekelt von diesen unchristlichen Modernisten. Mag auch die Wandlung in ihren Meßfeiern auch gültig gewesen sein.
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Mittwoch, 17. September 2008 13:30
zwobbel: Zitatabbruch wegen 1500 Zeichengrenze!
Tja offenbar sind etliche deutsche Bischöfe auf Kriegsfuß mit diesem dogmatischen Konzilstext, wie man z.B. an der Umsetzung von Summorum Pontificum sieht.

Aber auch die FSSPX hat da Probleme. Die GEwalt Bischöfe einzusetzen liegt vollständig beim Papst – sagt z.B. Pius IX.
Pius XII. hat auch betont, das niemand ohne besonderen päpstlichen Auftrag legimiert ist Bischöfe zu weihen. (Ad Apostolorum Principis 1958)

Tja da haben die Piusbrüder ein Problem mit der Tradition.

Aber unsere regulären Ortsbischöfe sind eben auch öfters ungehorsam und ignorieren die Autorität des Papstes.
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Mittwoch, 17. September 2008 12:02
zwobbel: Der Papst hat zwar keine höhere Weihegewalt, ABER es ist Lehre der Kirche:
Hl.Gregor v.Nyssa:„Petrus steht es zu, sich Mitbrüder im Apostolat zu geben und sie zu dieser hohen Würde zu erheben, und wir wissen, daß dies niemand sonst zusteht außer Christus.“

Innozenz I.:„Dem Apostolischen Stuhl entspringt das Bischofsamt samt all seiner Autorität“

Leo d.Gr.:„Alles was Christus den andern Bischöfen gegeben hat, hat er ihnen durch Petrus gegeben.“ „Von ihm, wie vom Haupt verbreiten sich alle seine Gaben auf den gesamten Leib.“

Tertullian:„Der Herr hat Petrus die Schlüssel gegeben und durch ihn der Kirche.“

Hl. Optatus:„Der hl. Petrus allein hat die Schlüssel erhalten, um sie den anderen Hirten mitzuteilen.“

1.Vat.Konzil „Pastor Aeternus“
10 „Der heilige Apostolische Stuhl oder der römische Papst hat den Primat den gesamten Erdkreis inne… ihm ist von unserm Herrn Jesus Christus im heiligen Petrus die Vollgewalt übergeben, die gesamte Kirche zu weiden, zu regieren und zu leiten; ganz wie es auch in den Akten der allgemeinen Konzilien und in den heiligen Canons enthalten ist.“

11 Wir lehren demnach und erklären, dass auf Anordnung des Herrn die römische Kirche über alle andern Kirchen den Vorrang …Ihr gegenüber sind daher die Gläubigen und die Hirten jeglichen Ritus und Ranges, und zwar sowohl einzeln wie in ihrer Gesamtheit, zu hierarchischer Unterordnung und zu wahrem Gehorsam verpflichtet. Und das nicht nur in Fragen des Glaubens und des sittlichen Lebens, sondern auch in allem,
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_(Wortlaut)
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Mittwoch, 17. September 2008 09:06
zwobbel: UNMÖGLICH ! ! !
Dieser Mann, der leider Kardinal ist, ich meine diesen 23er aus Paris, hat eine sehr seltsame und stark schismatisch müffelnde Ecclesiologie. Darüber hinaus ist dieses Amtsverständnis nicht so richtig schriftgemäß.

Weg mit solchen illoyalen Gehorsamsverweigerern.

Hochmut kommt vor dem Fall. (Spr.16,18)
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Dienstag, 16. September 2008 10:04
zwobbel: Ja, das nicht so viele da waren hab ich auch gehört.
Aber dieses: „Ätsch, wir waren drei mehr als ihr.“ ist doch Kinderkram. Völlig lächerlich. Die mitschwingende Häme ist nicht gerade christlich. Schadenfreude gleicht dabei eher Wundenlecken.

Außerdem ist ein Kongress eben ein Kongress und keine Wallfahrt. Und die Gemeinschaften die den alten Ritus bevorzugen waren dort sehr stark. Der Kongress war wohl zwar schwächer als erhofft, aber ohne ihn würde auch was fehlen. Und die tradionelle IK-Wallfahrt stagniert ja auch.

Was sollte also die Lehre sein:
Leute wie Dr. Gindert und Dr. Graf sollten sich wieder zusammensetzen. Die persönlichen Befindlichkeiten der beiden interessieren niemanden. Die Spaltung der Iniativkreise war und ist schlecht. Offensichtlich unterläuft die Basis diese Spaltung. Die Wallfahrt muß ja nicht unbedingt nach Altötting führen und der Kongreß nicht unbedingt in Fulda sein.
Man trifft sich in der Mitte, z.B. Eichstätt, und dann treffen sich ALLE (!) zu einem Kongreß mit Wallfahrt. Dann wird die Summe mehr sein als die Einzelteile. Ein echter Katholikentag.
(Die Grabenkämpfe im Hintergrund versteht sowie keiner und dienen nur dem Wohlfühlfaktor der Besserwisser um die reine Lehre -nicht dogmatisch gemeint, denn da ist man sich ja einig- und die klügste Taktik.)

Und dann können auch die Piusleute dazukommen, wenn sie nicht zu Eigenbrödlern verkommen wollen. Meinetwegen auch erstmal wie in Frankreich mit verschiedenen Wallfahrtsrichtungen.
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Donnerstag, 11. September 2008 15:09
zwobbel: Modernistengewäsch
1. Es leiden in der Tat zahlreiche Zeitgeistgenossen und -innen unter einer geistigen Immunschwäsche. Diese ist erworben, denn angeboren hätten sie ja alle.

2. Ich habe Fragen gestellt und keine Feststellungen „ausgesagt“.

3. Ich will natürlich niemand beleidigen, er hätte das Niveau dieses „nachkonziliar“. Das viele körperlich AIDS-Kranke nicht so einen Müll laabern, weiß jeder und daher müssen Sie hier nicht den moralinsauren Oberlehrer spielen.

4. Wenn sich jemand beleidigt fühlt, kann er sich ja selber melden. Da müssen Sie den nicht bevormunden.

5. „Gottgleichheit des Menschen“? Man, man, man, *kopfschüttel*
Meinen Sie das ernst oder haben Sie schneller getippt als das Hirn arbeiten konnte? Tip: Es könnte „Ebenbildlichkeit“ gemeint sein. Ist ja wohl was klar anderes.

6. Auch „nachkonziliar“ hat nur Bestand weil Gott ihn liebt. Es geht aber hier um die Richtung in der der Mensch denken und handeln soll. Und der Mensch ist nun mal nicht das Maß aller Dinge. Auch wenn die von geistigem AIDS (oft auch „Aufklärung“ genannt) Infizierten das immer noch glauben.
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Donnerstag, 11. September 2008 14:36
zwobbel: Typisch für dümmlich-klugschei*ende postkatholische Sozialarbeiter
‘Nachkonziliar’ vermißt beim neuen Bischof den „Blick zum Menschen“.

Die reine Lehre ist für ihn zweitrangig: „Kirche muß zunächst den Menschen im Blick haben, ihn verstehen und aufnehmen, so wie er ist, damit sie selbst verstanden wird.“


Wen wundert das? Er hat den geistigen Genickbruch der Moderne erlitten, wonach der Mensch das Maß aller Dinge ist. In Wahrheit ist es Gott und über Jesus Christus heißt es:
Alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Alles hat in ihm Bestand.
Auch der Mensch. Dieser ‘Nachkonziliar’ sollte zunächst Gott im Blick haben, ihn erkennen, ihn lieben und ihm dienen so wie Gott ist, damit er als kirchlicher Mitarbeiter verstanden wird.

Die Kirche müsse sich „fortbewegen, denn wenn sie verharrt gerät sie aus dem Blickfeld einer sich immer fortschreitenden Gesellschaft!“

Was für einen geistigen Dinnschi* laabert der Typ da? Hat er geistiges AIDS?

Ja, wer modern sein will, muß sich der institutionalisierten Revolution versklaven.
Aber Christus hat uns zur Freiheit befreit und uns seinen Frieden geben, die Ruhe in der Schöpfungsordnung. Diesen Frieden kann die Welt nicht geben, denn die muß sich ja fortbewegen von Christus weg.
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Montag, 8. September 2008 13:20
zwobbel: Mahlstein der Moderne
Der Geistliche äußert sich auch zur Liturgie: „Die Zelebration zum Volk hin, an einem Volksaltar statt an einem Hochaltar, sehen wir aus religiösen Gründen kritisch.“

Auf dem Mahlstein der Moderne wird der Glaube an das Opfer zermahlen. Was bleibt ist ein Mahl, das eigentlich ein Opfermahl ist, als Abschluß und Teil des Opfervollzuges.

Denn:
WER DEN ALTAR UMDREHT, DER DREHT DIE HL.MESSE UM !!!

(Selbst in den alten lutherischen Kirchen sind die Hochaltäre drin (und in Benutzung!) gebleiben. Da dreht sich allerdings der Gemeindeleiter um, bei den Einsetzungsworten.)
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Freitag, 5. September 2008 19:18
zwobbel: VOLXzugehörigkeit
Volkswagen

Volkstum

Volksdemokratie

Volksarmee

Volksgerichtshof

Volkspolizei

Volksempfänger

Volkseigentum

Volksaltar
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Freitag, 5. September 2008 19:17
zwobbel: VOLXzugehörigkeit
Volkswagen

Volkstum

Volksdemokratie

Volksarmee

Volksgerichtshof

Volkspolizei

Volksempfänger

Volkseigentum

Volksaltar
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Freitag, 5. September 2008 13:39
zwobbel: Die Lügen werden nicht wahrer bloß weil die Kirchehasser sie ständig wiederholen
Das einzige Handbuch für die Hexenjagd, der ‘Malleus Maleficarum’ – Hexenhammer –, wurde von einem Inquisitor geschrieben.

In den 1970er Jahren – als Feministen und neoheidnische Autoren ihre Aufmerksamkeit den Hexenprozessen zuwandten – war dieses Werk das einzige Handbuch, das in Übersetzung leicht zur Hand war. Autoren gingen naiverweise davon aus, daß das Buch ein zuverlässiges Bild davon zeichnete, wie die Inquisition Hexen verurteilte.

Heinrich Kramer – der übergeschnappte Autor des Textes – wurde als typischer Inquisitor hingestellt. Seine ziemlich wunderliche Sexbesessenheit wurde als die „offizielle“ Position der Kirche zur Hexerei hingestellt.

Doch in Wahrheit lehnte die Inquisition die von Kramer empfohlenen rechtlichen Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Inquisitor Hexenhammer
Die Inquisition lehnte die im berühmten „Hexenhammer’ empfohlenen rechtlichen Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Autor nur wenige Jahre nach der Veröffentlichung seines Werkes.
nur wenige Jahre nach der Veröffentlichung des Hexenhammers.

Weltliche Gerichte – nicht die Gerichte der Inquisition – nahmen Zuflucht zum „Hexenhammer“.

Nachdem Historiker im Laufe der Forschung mehr und mehr auf das sprachliche Mißverständnis des Ausdrucks „Inquisition“ aufmerksam geworden waren, wurden inquisitorische Hexenjäger bald seltene Vögel.
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Freitag, 5. September 2008 12:22
zwobbel: Das es keine Hexen, gibt dürften etliche Frauen, die sich selbst als Hexe bezeichnen, anders sehen!

Obwohl es offenkundig immer noch informationsresistente Leser hier gibt, die Zusammenstellung der Tatsachen:

1. Die unterschlagene Revolution
http://www.kreuz.net/article.3415.html

2. 400 Hexen auf einen Streich?
http://www.kreuz.net/article.3453.html

3. Die große Preisfrage: Wann war die Zeit der Hexenverbrennungen?
http://www.kreuz.net/article.3508.html

4. Die überraschende Landkarte der Hexenjagd
http://www.kreuz.net/article.3671.html

5. Wer verurteilte die Hexen?
http://www.kreuz.net/article.3813.html

6. Das Märchen von der hexenjagenden Inquisition
http://www.kreuz.net/article.4176.html

7. Wer war am stärksten in Gefahr, unter Hexenverdacht zu fallen?
http://www.kreuz.net/article.4316.html

8. War der Hexenwahn ein Ausbruch des Frauenhasses?
http://www.kreuz.net/article.4616.html

9. Neun Millionen getötete Hexen?
http://www.kreuz.net/article.4925.html
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Montag, 25. August 2008 15:12
20. September

„1000 Kreuze für das Leben“ in Berlin
Zeit: 12.00 – 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:Berlin
Treffpunkt: Berlin-Mitte, Am Neptunbrunnen, zwischen Rotem Rathaus u. Marienkirche a.d. Spandauer Straße (S+U-Bahn Alexanderplatz)

Ablauf: 12.00 Uhr Kundgebung; u.a. mit Dr. med. Claudia Kaminski, Vorsitzende Bundesverband Lebensrecht e.V., Hartmut Steeb, Generalsekretär Deutsche Evangelische Allianz
13.00 Uhr Schweigemarsch zur St. Hedwigskathedrale 14.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Das hunderttausendfache Töten von ungeborenen Kindern ist in unserer Gesellschaft zur Normalität geworden. Der Staat finanziert dies mit über 40 Millionen Euro jährlich. Doch das Menschenrecht auf Leben ist unteilbar!

Deshalb laden wir Sie herzlich ein, sich am 20. September 2008 in Berlin am zentralen und ökumenischen Schweige-Marsch zu beteiligen, der vom Bundesverband für Lebensrecht e.V. alle 2 Jahre veranstaltet wird.

Die 1000 Kreuze, die mitgeführt werden, erinnern an die 1000 Kinder, die an jedem Werktag in Deutschland durch Abtreibung ums Leben kommen. Je mehr Menschen sich an dieser Kundgebung beteiligen, desto mehr Aufmerksamkeit wird in der Öffentlichkeit für dieses verdrängte Thema erreicht.

Dunkle Kleidung ist erwünscht! Für alle, die nicht kommen können: In dieser Zeit rufen wir zum deutschlandweiten Gebet auf! Wir bitten Sie aber auch um kontinuierliches Engagement für das Lebensrecht aller Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, durch Leserbriefe, durch Gespräche in ihrem Umfeld, durch Gebet und Spenden.

Anmeldung von Gruppen – ab 10 Personen.
Veranstalter und Infos: Bundesverband für Lebensrecht e.V. / Kaleb e.V. Info-Email: berlin@bv-lebensrecht Info-Homepage: www.bv-lebensrecht.de; www.kaleb.de Bundesverband Lebensrecht e.V. und Pro Life Berlin Fehrbelliner Straße 99 D-10119 Berlin Fon 030 / 44 05 88 66 Fax 030 / 44 05 88 67
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Keine Lesermeinungen
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Freitag, 22. August 2008 11:05
zwobbel: Hintergrund?
Ist diese Videoreihe von P.Wildfeuer an die Adresse seiner (wahrscheinlich ehemaligen?) Mitbrüder bei der Piusbruderschaft gerichtet?

Denn die wollen ja erst eine erforderliche kanonische Regelung (Einwurzelung im Weizenfeld) ihres Status, wenn „Rom“ alles Unkraut aus dem Weizenfeld ausgerissen hat (welches in diesem Bild ja die eine heilige katholische und apostolische Kirche, gestiftet durch den Sohn Gottes, ist). Joh. 15,5

Die Frage lautet also, um weiter im übertragenen Sinn zu sprechen: Kann jemand Weizen sein, wenn auf dem selben Acker Unkraut wächst und dieses Unkraut auch noch sagt ich gehöre zum Weizenfeld??? Bleibt er dann Weizen, oder wird dann auch zum Unkraut? Was ist in Fall das das Unkraut dem Weizen Licht, Wasser und/oder Nährstoffe nimmt? Ist es Aufgabe des Weizens zu leben oder zu sterben? Joh.12,24
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Mittwoch, 30. Juli 2008 13:54
zwobbel: Großzügig? Naja, der Mann ist Engländer. Für Deutschland würde das bedeuten…
„Wir wollen die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung … Die paulinische Messe könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um 16.00 Uhr, immer abwechselnd in verschiedenen Pfarreien.“

„Großzügig“ entsprechend dem Vorbild der realexistierenden deutschen Bischöfe des Erscheinungsjahres von Summorum Pontificum, würde bedeuten dieser FSSPVI zu gestatten, vierzehntägig immer Mittwochs um 20:30 abwechselnd im Mehrzweckraum des Seniorenheims am Nordrand von Jena und dem der Nervenheilanstalt am Südrand von Gera ihr happening abzuziehen.
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Freitag, 25. Juli 2008 13:26
zwobbel: Wüsche Ihnen dreien noch einen gnadenvollen Wochenwechsel
an SebMich:
Eine inhaltlich-sachliche Erwiderung meiner Darlegungen ist Ihnen nicht möglich, wodurch Sie mir Recht geben. Danke.

Da Sie weder den Eindruck erwecken zu wissen noch wissen zu wollen, was ein Katholik unter „Glaube“ und Schöpfungsordnung versteht, erübrigt sich jeder weitere Austausch. Da Sie darüber hinaus auch noch ein dümmliches Totschlagwort wie „religiöser Wahn“ benutzen, haben Sie ohnehin bewiesen nicht ernstgenommen werden zu wollen und dadurch ja den Dialog schon Ihreseits getötet.

an Aleph:
Ja er wollte mit seinen Aposteln allein sein. An genau diesem Abend der Sakramentseinsetzung genau deswegen. „Generell ausgeschlossen“? Nicht generell, sondern von der Teilhabe am sakramentalen Weihepriestertum.

an altRheini:
Ihre Idee vom Ausschluß aller Junggesellen könnte bestenfalls dann greifen, wenn im Abendmahlssaal AUSSCHLIESSLICH Ehemaänner anwesend gewesen wären. Für den dann doch zölibatär lebenden Petrus gilt das Wort des Herrn in Lk.14,26 Denn man beachte Lk.18,28ff Sowie Mt 19,11f Ergänzend die Erklärung 1 Kor 7,25ff (Aber nehmen Sie bitte eine katholische also rechtgläubige Übersetzung.)

Im übrigen ist mit der Bischofsweihe die Übertragung der Teilhabe am SAKRAMENTALEN Priestertum Christi vollendet. Die Übertragung des Papstamtes ist kein sakramentaler Vorgang.
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Freitag, 25. Juli 2008 11:34
zwobbel: Die Kirche verteidigt von der Offenbarung die schöpfungsgemäße Würde von Männern und Frauen
Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dagegen theologisch von der göttlichen Offenbarung her begründet. Denn der einzige (sonst privilegierte) Mensch, der wegen Sündenlosigkeit würdig gewesen wäre am Letzten Abendmahl (Einsetzung der Sakramente des Altares und des Priestertums) teilzunehmen wurde ausgerechnet dabei von Jesus nicht dazu geholt. Gemeint ist seine geliebte heilige Mutter.

Jesus hat sich sonst nicht um gesellschaftliche Konventionen im Umgang mit Frauen geschert, sondern sie aus seiner göttlichen Vollkommenheit heraus stets entsprechend der Schöpfungsordnung („alles ist durch IHN und auf IHN hin geschaffen“) behandelt. Trotzdem hat er nur Männer zu Aposteln gewählt. Da ist es auch bezeichnend, das Maria an jenem Gründonnerstagabend nicht dabei war. Und das obwohl sich die Apostel dann nach der Himmelfahrt selbstverständlich um SIE als Mutter der Kirche versammelten.

an Phil-Wolk:
Ohne jetzt hier die Aufklärung oder die Verfallsform „Absolutismus“ verteidigen zu wollen, siehe hier
http://de.wikipedia.org/…iki/Maria_Theresia_(Österreich)
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Freitag, 25. Juli 2008 10:59
zwobbel: Das Geschwurbel von den „Rechten“
„Was ist mit unzähligen Frauen die eben kein einfluss hatten. Den Bäuerinnen?“Und was ist mit den unzähligen Männern die eben keinen Einfluß hatten, …? Den Bauern?
Was ist an an dem was Sie schreiben typisch Mittelalter? Oder eine Benachteiligung gerade der Frau?

„Das Mittelater war keines Wegs diese Rosige Zeit.“ Was meinen Sie mit „rosige Zeit“? Die Moderne ist noch weit weniger „rosig“.

„Und Frauenrechte gab es nicht wirklich.“ Den Schwachsinn ständig Rechte zu erfinden und zu fordern, ohne zu fragen ob es diese überhaupt gibt, woher sie kommen und wer warum verpflichtet sein sollte sie zu erfüllen, ist zwar typisch für die Moderne, aber deswegen noch lange nicht sinnvoll. Welche Fakten und Argumente begründen die Notwendigkeit bestimmter „Frauenrechte“? Das ist nur ein Versuch Spaltung zwischen die Geschlechter zu bringen. Wenn der Mensch in seiner Gottesebenbildlichkeit anerkannt wird, braucht man den ganzen Bimborium von Menschenrechten, Frauenrechten, Kinderrechten, Tierrechten usw. nicht.

Die angebliche Unterdrückung der Frau durch die kath. Kirche ist ein Märchen. (Was die Protestanten als Erstgeborene der Moderne angerichet haben, laß ich mal außen vor.) Besonders lächerlich ist dieses Märchen bzgl. Mittelalter. Und bis heute wirkt im ehemaligen Abendland noch das Katholische nach. Und nur deswegen haben wir noch etliches sinnvolle, auch wenn es andre heute für sich reklamieren.

Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dageg…
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Freitag, 25. Juli 2008 08:53
zwobbel: „Rolle der Frau“ – Katholiken laßt euch nicht die Butter vom Brot nehmen!
Wer sich etwas mit dem Mittelalter beschäftigt hat, weiß wie verlogen es ist so zu tun als ob die Moderne und ihr Götze Demokratie die Frau befreit hätten, denn sie tun nichts anderes als die Frau gleichermaßen wie den Mann materialistisch zu versklaven.

Als das Abendland noch christlich war, hatten auch Frauen großen Einfluß auf die Geschicke der Staaten und auch der Kirche.
Beispiele für einflußreiche Kaiserininnen:
Adelheit, Theophanu, Kunigunde, Agnes, Gisela, Maria Theresia. In welchem anderen Kulturkreis, außer dem katholischen, erhielten Frauen eine Weihe/Salbung bei der Krönung?!?! Damals waren Frauen „consors regni“!

Beispiele für Äbtissinnen die ins Reichsgeschehen eingriffen:
Brigida v. Regensburg, Sophie v. Gandersheim, Gerberga v. Gandersheim, Adelheit v. Quedlinburg, Mathilde v. Quedlinburg

Andere Beisp. einflußreicher katholischer Frauen:
Hildegard von Bingen, Theresa von Avila, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena, Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn

Und diese „Rolle“ der Frau ist zutiefst durch das Evangelium, also Wort und Tat Jesu Christi geprägt. (Was sich diesbezüglich auch weitgehend mit germanischen Gepflogenheiten deckte.) Man denke allein an den Dialog Jesu mit der Frau am Brunnen. Und die Stellung Mariens in der Heilsgeschichte.

Wir Katholiken sollten uns „kein X für U vormachen lassen“. Insbesondere nicht von Feinden Christi (die sogar den frauenfeindlichen Islam fördern) und Revoluzzern gegen die Schöpfungsordnung Gottes.
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Donnerstag, 24. Juli 2008 11:59
zwobbel: Eindeutige Volksverhetzung
Die hier gebrachten Auszüge aus dem Sudelbuch belegen ganz eindeutig die massive Volksverhetzung durch den Antitheisten Schmidt-Salomon. Den hätte schon längst ein Gericht in den Knast urteilen müssen.

Er beschimpfte den Bischof als „in der Tradition jenes Flügels der katholischen Kirche, der im faschistischen Spanien an der Seite Francos gegen die Errungenschaften der Moderne kämpfte.“

Die Auswirkungen des geistigen AIDS namens „Moderne“ zu „Erungenschaften“ umzulügen ist auch ziemlich dreist. Schließlich sind die verschiedenen gottlosen Ideologien der Moderne, gerade wegen ihrer Gottlosigkeit bzw. Gottfeindlichkeit für den brutalen Tod vieler zig eher schon einiger hundert Millionen Unschuldiger verantwortlich. Wer sich mit der Pflege der geistigen Grundlagen solcher menschenvernichtender Ideen wiederbetätigt, sollte m.M.n. sofort ab in den Knast. Auch wenn er nicht selbst direkt zu irgendwelchen Tötungen aufruft.
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Donnerstag, 24. Juli 2008 08:40
zwobbel: König des Weltalls – wir huldigen Dir!
Fakt ist:
1. Die Gläubigen, die am alten Ritus interessiert sind, werden von den Offiziellen volle Kante abgeblockt.

2. Handkommunion und Ministrässen sind nicht aus der Zeit der Liturgiereformation, sondern aus der Zeit der anschließenden Revolution, des Ungehorsams und der Erpressung.

3. Die Verflachung des eigentlich Katholischen wird nicht erst seit Sum.Pont. beklagt, sondern seit mind. 40 Jahren.

4. Bischöfe die Sum.Pont. „restriktiv anwenden“, versuchen dadurch positives Recht zu unterminieren und machen sich unerlaubt zum Ausführungsorgan, obwohl dieses „ecclesia dei“ ist. Daher gilt diesbezüglich das was Card. Hoyos sagt.

5. Im „deutschen Gottesdienst“ (Nationalkirche?) der modernistisch umgepolten Geistlichen hat sich allerdings nichts geändert. Geändert hat sich die Zahl der Gläubigen, welche das Hl. Meßopfer im gregorianischen Ritus besuchen ebenso wie die Zahl der Hl. Messen und der Zelebartionsorte: Sie steigen unaufhörlich.

6. Ja es ist ein Eroberungszug. Die göttliche Liturgie nach altem römischen Ritus erobert die Herzen der Menschen, nachdem der unerlaubt zur Mahlfeier degradierte novus ordo (seclorum) nur Leere hinterlassen hat. So wird nach und nach alles in Christus erneuert, denn er ist der König des Weltalls, der sich im Kreuzopfer alles „erobert“ hat!

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit!
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Dienstag, 22. Juli 2008 15:26
zwobbel: Spaltung im Namen der Einheit
„man treibt die Gläubigen, die die alte Messe bevorzugen lieber in die Arme der Schismatiker, als ihrem legitimen Begehren zu entsprechen.“

Womit das hauptsächliche „Argument“ der Bischöfe gegen die Etablierung des gregorianischen Ritus in den normalen Pfarrkirchen als unsinnig überführt ist.

Denn es wurde doch immer vom Verhindern einer angeblich sonst dadurch hervorgerufenen Spaltung geredet. Fakt ist aber: Wer die Feiern der Hl. Messe nach altem Gebrauch unterminiert, der zerstört damit die kirchliche Einheit!

Genauso wie diese Leute (Bischöfe/Pfarrer/Kapläne/Pastoralassis) seit Jahren die Kirche spalten, indem sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Volldampf in den Hintern treten, aber die Zersetzer gewähren lassen und sogar fördern. Jetzt entdecken sie urplötzlich die Einheit und wollen sie bewahren, indem sie ihren Spaltungskurs fortsetzen.

Mich würde interessieren, ob dieser Pfarrer und auch der Generalvikar überhaupt schon im gregorianischen Ritus zelebriert haben. Wenn nicht, so kommt der Verdacht auf, sie würden ihn überhaupt nicht für gültig halten.
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Dienstag, 22. Juli 2008 14:15
zwobbel: Ich bekomme schon Bauchschmerzen, weil ich über den Satz so lachen muß!
Der Pfarrer antwortete am Anfang des Monats Juni: „Abschlägig“ – begründete seine Entscheidung: Man müßte die „Organisation des Sonntags revidieren

Muuuaaah, gröööhll!!! Dümmer geht nimmer. Damit hat er sich selbst zum traditionalistischen Betonkopf erklärt, nach dem Motto „wir machen das so, weil es schon immer so war.“ Weil seit knapp 40 Jahren der NOM gefeiert wird, kann sich das nie mehr ändern. Nein dümmer geht es wirklich nicht. Und für eine derart maximal bescheuerte „Begründung“ brauchte er ein halbes Jahr?!?!?!
Muuaaah ich wälz mich am Boden vor Lachen.

Strukturkonservativ bis zum Abwinken. Organisatorisches darf nie verändert werden. Bei soviel Flexibilität würde sonst der Modernistenkalk abbröckeln.
Gröööhl.

Was für ein Pfarrer?

Abgesehen davon widerspricht es zutiefst der konziliaren Geschwisterlichkeit, der solche Hochwürden doch so gerne das Wort reden, Mitchtristen so lange auf eine Antwort warten zu lassen.
Was für ein Hirte?
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Donnerstag, 17. Juli 2008 11:54
zwobbel: Mt 21,28 – Alleluja!
Der Priesterberufung ist er nicht sofort gefolgt: „Ich habe viele Hindernisse vorgeschoben und habe mir gesagt, daß ich eines Rufes nicht würdig sei oder so ähnlich.“

Dann wollte Hilgenbrinck bis zum Ende seiner Fußballkarriere warten: „Doch ich war mir gewiß, daß ich nicht so lange warten konnte.“

Er merkte nach eigenen Angaben, daß verschobener Gehorsam Ungehorsam ist.


Das Gleichnis von den ungleichen Söhnen

Mt 21,28 Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg!
Mt 21,29 Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht.
Mt 21,30 Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging doch.
Mt 21,31 Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der zweite. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.
Mt 21,32 Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.
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Mittwoch, 16. Juli 2008 12:03
zwobbel: RISCHTISCH (richtig)
„Es ist einer der Hauptirrtümer zu glauben, daß es eigene Kinder- oder Familiengottesdienste geben müsse.“

Es gebe ja auch keine Kinderflugzeuge, Kinderstraßenbahnen.

Dadurch, daß man die Kinder ausgliedere und ihnen Reservate zuweise, geschehe eine verhängnisvolle Desintegration: „Ich plädiere daher dafür, daß Kindern die Messe erklärt wird und sie zusammen mit den Erwachsenen am Gottesdienst teilnehmen“.


Genau so sieht es aus!!! Man sollte als Vater und Mutter mit den Kindern zu hause schon beten, wenn sie anfangen sprechen zu lernen. Dann ist Gebet für sie völlig normal und sie haben einen Zugang zu gottesdienstlichem Handeln. Und dann ist es für sie auch normal, wenn Vater und/oder Mutter während der HL. Messe erklären was da gerade geschieht oder was gerade gebetet wird.

Im gregorianischen Ritus gibt es immer irgendwas interessantes zu sehen für die Kinder und die Atmospäre ist schön und gibt Heimat. Das können diese künstlichen, verkopften Kinder-Kuschel-Messen, die vorallem der Selbstverwirklichung gescheiterter Pastoralemanzen dienen, niemals bewirken.
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Mittwoch, 16. Juli 2008 09:36
zwobbel: Al-Bi wieder mal ungenau – BRAVO P. Recktenwald
„Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen.“
Gut, ein sachlicher Einwand, aber auch hier nichts neues.
Richtig ist, „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde.“ Es geht um den Befehl etwas Schlechtes zu tun. (falsch aktiv werden) Es geht nicht um den Befehl zur Unterlassung einer Handlung. (passiv bleiben/werden)
Das es aus Glaubensgründen einen moralischen Zwang gibt das Schweigen zu unterlassen müssen Sie erklären. Aber bitte präziser als im bisherigen populistischen Stil für den fanatisierten Williamson-Fanclub. (wie von dem Herrn, der hier die Ruhr hat.)

Dagegen hat catharina voll ins Schwarze getroffen: „Wer den Artikel des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die Wahl nicht schwer.

Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären.“


Genauso ist es.Ein echter inhaltlich-argumemtativer Rekurs in der Sache und auf der beschrittenen Ebene des traditionellen Glaubens fehlt. Warum wohl?

Jedenfalls ist die Argumentation von P.Recktenwald (auch die von damals nach den Weihen) bisher nicht wirklich widerlegt worden.
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Dienstag, 15. Juli 2008 12:18
zwobbel: Kommentar zum Kommentar (2.) – BRAVO, P. Recktenwald!
bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen. Wo sind die Gegenbeweise?

7. Der grandiose P. Recktenwald zeigt eben ganz trocken dogmatischauf, daß das Problem der FSSPX gerade eines mit dem Gehorsam gegen den Glauben ist. Jeder der ihm widersprechen will, sollte daher auf dieser Ebene argumentieren.

8. Das die FSSPX doch ein eigenes Lehramt aufzubauen scheint (und ggf. auch die traditionelle kath. Lehre verändert), wenn z.B. gelehrt wird, das ein Wirken des Hl. Geistes außerhalb der Kirche nicht gegeben sei, zeigt P. Recktenwald dann durch den Hinweis auf Papst Clemens XI. und dessen Verurteilung dieser These.

9. Das die Oberen das Erbe des Erzbischofs Lefebvre verraten haben, sagen auch andere ehemalige Piusbrüder. Solche die weit aus länger dabei waren als die Petrusbrüder und die bis heute dort nicht eingetreten sind.

10. Im Laufe der Kirchengeschichte gab es immerwieder Formulierungen in dogmatischen Aussagen, die nicht sofort von allen richtig verstanden wurden. Bis heute gehört es zu einen sinnvollen kath. Religionsunterricht dazu, diese Punkte richtig darzustellen, um den antikatholischen Verdrehern und Uminterpretierern das Wasser abzugraben. Beispiel: Unfehlbarkeit des Papstes.

11. Wer selbst lesen und denken will, hier der Link: http://www.kath.net/detail.php?id=20320
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Dienstag, 15. Juli 2008 12:07
zwobbel: Es ist doch in diesem Zusammenhang schnurz-piep-egal ob PRO-Köln nun
vom VVSch überwacht wird oder nicht. Ob es nun irgendwie extrem oder radikal oder normal ist spielt hier jetzt keine Rolle. Denn:

Das Problem ist doch diese Agitatorin Hannelore Bartscherer!

Fakt ist doch, daß diese Funktionärskatholikin selbst bei verschiedenem linksextremen Dreck mitmacht, ihn in ihrer Funktion fördert.
Sie meint es sei erlaubt unsere Kirchensteuergelder für ihre private politische Meinung mißbrauchen zu dürfen.

Sie fördert als angebliche Katholikin eine extrem christusfeindliche Ideologie. Genauergesagt ist es ein Ideologiemix aus Marxismus-Leninismus-Islamismus-gewaltbereitem Linksextremismus und sonstigem dümmlich-linken Dekadenzschmarotzergeist.

Sie denkt es sei gut und erlaubt eine Verbrüderung von Neosozis und antikirchlichem Verbandskatholizismus herbeizuführen. Gleichzeitig aber versucht sie, wie im Stalinismus, jede Opposition klein zu kriegen.

Sie denkt es sei erlaubt, dies als katholische Position hin zu lügen.
Und sie versucht gleichzeitig allen die nicht ihrer politischen Richtung ins Verderben folgen, das Katholisch-Sein zu verbieten.

Deswegen ist Hannelore Bartscherer ein Problem und gehört weg „vom Fenster“.
Ihre Doppelzüngigkeit ist zwar typisch für alle Christusfeinde, aber erinnert daher um so mehr an ein Kriechtier, welches schon am Anfang der Genesis auftaucht.
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Dienstag, 15. Juli 2008 11:59
zwobbel: Kommentar zum Kommentar (1.) – BRAVO, P. Recktenwald!
1. Die Petrusbrüder trennten sich nicht im „bitterem Streit“! Es gab bei den einen die Erkenntnis, daß die Bischofsweihen in diesem verbotenen Fall einen Ungehorsam gegen den dogmatischen Glauben der Kirche darstellen. Die anderen setzten ihr eigenes Ermessen und ihre subjektive Bewertung höher an als die verbindliche Lehraussage der kirchlichen Tradition. Die selbsternannten Bewahrer der Tradition verrieten so die Tradition und betitelten die Bewahrer als Verräter.

2. Die emotionale Vehemenz des Kommentars deutet auf eine Teilnahme am Bruderkrieg hin.

3. Die im Kommentar zensierte Aussage von Papst Bonifaz VIII. „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig“sind die einer päpstlichen Bulle, welche die Piusbrüder gerne selbst zitieren. Das Geschwurbel von „nach dem Konzil“ ist Diplomatie.

4. Ein anderer entscheidender Satz wird zensiert: „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde. Die Bedingungen, die Rom der Piusbruderschaft stellt, enthielten und enthalten – auch nach deren eigenem Bekunden – nichts Verwerfliches.“

5. Jeder Katholik, also auch die FSSPX muß natürlich auch mit Bonifaz VIII. versöhnt sein, ebenso wie mit Benedikt XVI…

6. Der behauptete „Schuß Selbstgerechtigkeit“ ist eine böswillige Unterstellung, völlig aus der Luft gegriffen und widerlich! Denn die entstehende Petrusbruderschaft hat sich allerdings bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms gew
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Mittwoch, 9. Juli 2008 12:18
zwobbel: Alles Gute P. Bentlage: „Wirklich unser bestes? Ja unser Bestes!“
Ich habe zwar nicht gelesen, was da schon wieder von einem der Trolle schwachsinniert wurde, ABER
offenbar haben die SJM’ler genau den richtigen ausgesucht/gewählt, wenn er vom Gegner schon vom ersten Augenblick an mit Dreck beworfen wird.

Ich gratuliere der SJM zum neuen Generaloberen!

Ihnen P. Bentlage mein herzlichstes Beileid. Gewiß, diese Position wird Ihnen auch viele schöne Erlebnisse und Begegnungen bringen, aber es ist ein Scheißjob. Sie werden sehr einsam sein und sich nur beim Herrn und seiner Mutter „ausheulen“ können. Ich hoffe, es wird nicht zu häufig sein. Sie werden erleben, wie Undank der Welten Lohn ist. Daher schon mal im Voraus, danke für die Übernahme dieser Aufgabe.

Jeglicher Unflat und Schwachsinn wird über Sie, Ihre Äußerungen, Ihre Handlungen behauptet werden.

Gerade deshalb viel Kraft und Ausdauer sowie Gottes reichen Segen wünscht Ihnen
zwobbel
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Donnerstag, 3. Juli 2008 08:08
zwobbel: Natürlicher Betrachter, Sie verkürzen!
2. Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme
Ja, was für einen guten Dialog wichtig ist, dass man nicht gegeneinander hetzt. Aber andererseits will doch der hl. Vater einfach die FSSPX stillsetzen. Es ist doch wichtig, dass man Mängel rügt und sachliche Kritik anbringt.


Es geht doch in den 5Punkten nicht um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme prinzipiell und überhauptsondern um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektieren würde und die negativ wäre für die kirchliche Liebe

RJH: „Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete rückgängig machenund dann in Verhandlungen eintreten, denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen, bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat, dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.“

Das ist so etwas mißverständlich formuliert, denn der Papst hätte die Möglichkeit die damals verweigerte Zustimmung zu den Bischofsweihen nachträglich zu geben und so die Angelegenheit, daß die FSSPX gegen eine unfehlbare Aussage des Konzils von Trient gehandelt hat, einseitig heilen. Jedenfalls meine ich das aus den Dokumenten auf dieser Seite herauslesen zu können. (Hab die jetzt nicht vollständig im Kopf.)
Damit würde der Papst die Ursache beseitigen. Schlicht aus Großherzigkeit.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 14:10
zwobbel: unicum <> unum
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:47
misterunknown: unicum
müßte es dann nicht richtig heißen:„die einen einzigen Gott“ anbeten“…?!?! was inhaltlich einen gewaltigen Unterschied bedeutet!!!

Das scheint mir auch so. Aber so richtig gut Latein kann ich dann doch nicht.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 13:41
zwobbel: „Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet“???
Das darf Romulus nie passieren. Bedeutungslosigkeit, welch ein Horror!
Nein, Romulus will und muß bedeutend sein. Er ist wichtig, sehr wichtig sogar. Er wird auch beurteilen, wann dem Papst die Gnade zuteil werden wird, ihm mal einige Minuten gehorsam zu sein.
Groß und gewaltig ist der Romulus, wir wollen (nicht) seine Zeugen sein.

„Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.“ Deswegen werden wir alle ganz brav jeden Tag den Romulus beachten. Wir werden so gut es geht sein Ego stärken und seine Selbstverliebtheit fördern. Ja, er ist klug und weise, groß und hocherhaben. Was er schreibt gilt.

Schon in der Schrift steht: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Ich könnte wetten, Romulus hat noch nie etwas Demut gehört.

„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“

„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 12:12
zwobbel: Sehr geehrter Herr Dr. Schüler, (2.)
Die Empörung wirkt destruktiv, wird aber von manchen kultiviert. Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?) Vielleicht ist das eigentliche Problem also eine Frage des Charakters/Tempraments? Warum meinen Sie, daß die Wunden in der Kirche verheilen werden, wenn immer darin herum gewühlt wird? Wenn immer ein Bruch herbei geredet wird? Ein Bruch, den die Modernisten so gerne hätten. Warum helfen Sie diesen, statt der Kirche in der Verwirklichung der Kontinuität?

Wenn aber in der FSSPX so gute Leute sind, könnten diese doch z.B. in Gremien mitarbeiten. Aber natürlich nicht, wenn sie als „enfant terrible“ bekannt sind und deren Gemeinschaft immer querschießt. Und wenn eine Lehre zweideutig ist, dann ist also die Wahrheit darin (auch) enthalten, nur leider vernebelt. Lichten wir also gemeinsam den Nebel, anstatt ständig über den Nebel Zeter und Mordio zu schreien. Im Auto schalten Sie bei Nebel ja auch nicht (wie traditionellerweise bei Dunkelheit) das Fernlicht an.

mfg
zwobbel
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Mittwoch, 2. Juli 2008 12:11
zwobbel: Sehr geehrter Herr Dr. Schüler,
ist es wirklich so schwer die Gefahren für die einfachen Seelen zu sehen, wenn man das Lehramt – Ihrem richtigen Einwand entsprechnd, genauer gesagt die Ausübung des Lehramtes – in jedes FSSPX-Priorat verlegt? Oft geht es um Details im Verständnis von Texten oder größere Zusammenhänge und Hintergrundwissen, die ohne Theologiestudium nicht (richtig) zu verstehen sind. Damit werden heute aber unzählige einfache Laien belastet. Sie (diese Laien) wissen zwar nicht so richtig Bescheid, sind sich aber sicher, dem Papst ungehorsam zu sein ist gut. Sie kennen nicht die Texte des Vat.II. wissen aber daß sie häretisch sind. Und der „Geist des Konzils“ wurde doch nur erfunden um uns ins Bockshorn zu jagen.

Warum haben Sie immer Mißtrauen, sodaß Sie einen „Maulkorb“ befürchten? Meinen Sie die Oberen und Patres der FSSPX sind nicht in der Lage bestimmte Regeln in der Kommunikation einzuhalten und über die kritschen Themen mit den relevanten Amtsträgern im kleinen Kreis zu besprechen? Warum muß denn Ihrer Meinung nach alles in der Öffentlichkeit besprochen (und damit meist zerredet) werden.

Haben Sie noch nie bemerkt, daß Klarheit und abschließende Textformulierungen NICHT in der Öffentlichkeit erreicht werden, sondern hinter verschlossenen Türen. Dort kann man ruhig und sachlich reden.

Die Empörung wirkt destruktiv, wird aber von manchen kultiviert. Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?) Vielleicht ist das eig…
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Mittwoch, 2. Juli 2008 09:18
zwobbel: „anerkennen“? (2.)
Ich hatte ja so auf dem schwammigen „anerkennen“ rumgeritten. Und also ob P. Schmidberger das schon geahnt hätte , hat er in dem Gespräch im neuesten Rundbrief ganz konkret gesprochen:
„Wie Kardinal Stickler mir in Rom sagte, muss das Zw. Vatik.Konzil unbedingt revidiert werden.
Zum Beispiel
– das Dekret über die nichtchristlichen Religionen, welches das schreckliche Assisitreffen erst möglich gemacht hat;
– das Dekret über den Ökumenismus, der überall den Relativismus und die religiöse Gleichgültigkeit in die Geister und Herzen hineingetragen hat;
– die Erklärung über die Religionsfreiheit, welche die ganze Gesellschaft säkularisiert hat,
– wie auch die andere Erklärung über die Kirche in der modernen Welt, in der jede Kreuzestheologie fehlt und die von einem heillosen Zukunftsoptimismus
strotzt.“


Das sind also Revisionen von Teilen in

NOSTRA AETATE (kein Dekret, sondern Erklärung/Declaration)
UNITATIS REDINTEGRATIO
DIGNITATIS HUMANAE
GAUDIUM ET SPES (keine Erklärung, sondern pastorale Konstitution)

Und siehe da: keiner der Texte ist dogmatisch!!!

Übersetzungsschwierigkeiten

Aus der nichtdogmatischen Erklärung
NOSTRA AETATE
Die muslimische Religion

3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten,

Original:
3. Ecclesia cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum adorant,

Lateinkenner vor: qui unicum Deum ?=? die den alleinigen Gott ???
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Mittwoch, 2. Juli 2008 08:25
zwobbel: Manche Formulierungen erinnern mich an pathologischen Verfolgungswahn, dem einzelne wohl unterliege…
„Dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen.“
„darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?“
„Falle“ usw.
Ja ja, weil sich die wahre Kirche in der FSSPX manifestiert, versucht der Antichrist(=Rom; Das ist auch die Argumentation z.B. der Adventisten) alles um sie zu zerstören, aber die Pforten der Hölle werden Alois Bischof nicht überwältigen, denn Christus hat für ihn gebetet, damit er seine Brüder stärkt.

Das der Papst einfach nur seine Hirtenpflicht zum Heil aller Seelen erfüllen will/muß (und der grandiose Card. Hoyos dabei sein loyaler Diener ist) liegt außerhalb der Denkweite. Ich warte auf den 7.7. – mal sehen was da geschieht.

Und das MP SumPont ist zwar nicht die Lösung aber ein wichtiger und notwendiger Schritt dahin. Man erreicht das Ziel oft nur in kleinen Schritten und außerdem kann man dabei mehr Menschen mitnehmen.

Das rollback läuft jedenfalls und die guten Beispiele anderer traditioneller Gemeinschaften können der FSSPX Mut machen. Ein paar fanatisierte Gläubige werden sich daran gewöhnen müssen wieder in regulierten Bahnen zu denken und zu leben.

Übrigens kennen wir ja aus der Schrift die Bedeutung der Zahl 40, z.B. „Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.“ Ps.95

Tja das Missale des Novus Ordo (seclorum) ist schwer angezählt, denn die 40 Jahre sind bald um.
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Dienstag, 1. Juli 2008 11:10
zwobbel: http://petrusbruderschaft.eu/pages/dokumente.php
Man lese einfach das unterste Dokument auf dieser Seite