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O WEH – DIE GRENZE ÜBERSCHRITTEN! Ich bin entsetzt, auf dieser Web-Seite Fotos – wenn auch zu Dokumentationszwecken –
dieses krankhaften Provokateurs zu finden. In NITSCH fokussiert tatsächlich der Zeitgeist einer durch
durch gewalttätigen, ja blutrünstigen, kaputten Endzeit-Epoche. Dass NITSCH überhaupt möglich ist,
liegt auch an den feigen lahmen Christen, die seine Aktionen zulassen. Jeweils ein paar hundert Gläubige
mit einem Quäntchen Zivilcourage und Mut und Leidensbereitschaft würden genügen, NITSCHens Aktionen
zu stoppen. Wann begreift man endlich, dass heute ein eindeutigeres kraftvolleres Zeichen nötig ist –
als kluge, gut gemeinte verbale Äußerungen? Erklärung aus rechtlichen Gründen: Der Verfasser dieses
Textes erklärt, dass er nicht zu öffentlichen oder privaten Gewaltaktionen aufruft. Formen des Widerstands
haben stets friedlich zu geschehen.
Regensburg – und kein Ende! Die Lage in Regensburg ist inzwischen so verworren, dass auch der aufmerksame
Beobachter nicht mehr durchblickt. Drei Fakten sind jedoch belegbar: * Gegen den Präses der MMC, Prälat
Wachter, wird seit einiger Zeit ein unerträgliches Mobbing aggressiver Modernisten und „Glaubensbrüder“
veranstaltet. Die giftigen intriganten Pfeile kommen vor allem aus der DONUM-VITAE-Umgebung, die ihm seine
Gegnerschaft zu dieser eigenartigen Organisation nicht verzeihen. Prälat Wachter wirft das Handtuch,
er möchte nicht einen „3. Herzinfarkt“ (lt. Bericht MZ) erleiden. Ich meine, als Präses der MMC hätte
er Stand zu halten und notfalls treu bis zum Tod zu sein. Er sollte in Sachen DONUM VITAE die Position
des Papstes tapfer verteidigen. Welch vornehme Aufgabe! * An dem Durcheinander [diabolus, griech., = der
„Durcheinanderwürfler“] in Regensburg bzw. der Spaltungspolitik in der CSU wirkt die MITTEL- BAYERISCHE
ZEITUNG (MZ) kräftig mit ihrer aufheizenden Berichterstattung mit. Warum wohl? * Der Papstbesuch vom
Herbst vergangenen Jahres hat nichts für den Glauben und die pastorale Situation in seiner Stamm-Diözese
gebracht, – wie von mir prognostiziert.
Zum „PRO MULTIS“-Test Möglich, daß die Abänderung zu „pro multis“ ein Versuch ist, bischöfliches Verhalten
vor weitgehenderen Veränderungen zu erkunden. Ja, das ist sicher der Fall. Jedoch: Das Testergebnis ist
bisher katastrophal, wie auch die Umsetzung von REDEMPTIONIS SACRAMENTUM katastrophal ist. Die Bischöfe
und ihr seit 40 Jahren modernistisch geprägter Klerus wollen einfach nicht. Ich wiederhole: DIE NEUE
ALTE LITURGISCHE SPIRITUALTITÄT IST NUR DURCH MUTIGE TATSCHRITTE VON UNTEN ZU ERWERBEN!DA MUSS MAN SCHON
IN BESTIMMTEN GROSSEN KIRCHEN BEGINNEN, – OHNE HERRN KARDINAL L. ZU FRAGEN!
Nicht auf das MOTU PROPRIO warten, die alte Messe i. d. Diözesankirchen feiern! Unruhe muss her! Alle
starren auf das Placet von oben. Durch Schriftsätze gleich welcher Art aus Rom wird nichts mehr bewegt!
Deren gibt es seit Jahrzehnten genug. Viele haben allenfalls den Wert vorsorglicher kirchenhistorischer
Reinwasch-Alibis: Der Papst NN hat doch geschrieben, also kann er keine Schuld an der Entwicklung haben…
Gilt dies evtl. auch für Bücher? Nur Fakten können überzeugen. Nur Fakten sollte man sehen, nicht
Alibi-Schriften. Hat denn REDEMPTIONIS SACRAMENTUM was gebracht? Die machen doch, mit klammheimlichem
bischöflichen Zunicken, was sie wollen! Da soll ein MOTU PROPRIO die alte Messe wenigstens teilweise
zurückbringen? Wer erinnert sich noch an die Papstmessen anlässlich der Deutschland- bzw. Bayernbesuche
von Papst Benedikt XVI.? Nicht ein kleines Jota von REDEMPTIONIS SACRAMENTUM wurde hier umgesetzt. Spendete
der Hl. Vater die Mundkommunion, die doch als Regelkommunion gelten sollte? Wurden Patenen bereit gehalten?
Nein! Lernen wir von der Brachialität, mit denen die Modernisten Stück um Stück ihre neue Liturgie
durchsetzten! Sie setzten zunächst einfach Fakten! Rom gab schließlich nach. Ohne Tat geht nichts.
Noch einmal zu Frodo007 Frodo ist ein richtiger Kriegsführer. Jemand, der aus einem heimtückischen anonymen
Hinterhalt systematisch derartig destruktive Schläge führt, hat nichts als Zerstörung im Sinn. Diese
Figur, die sicher unter verschiedenen Identitäten auftritt, agiert höchst professionell. Der hat nichts
mit Diskussion im Sinn, sondern es geht hier um Angriffe, welche den Geist des Forums kaputt machen sollen.
Ich schlage vor, ihn einfach zu ignorieren und sich nicht in die Intention der Provokation hineinziehen
zu lassen. Die Technik des agent provocateur (Geheimdienstbegriff) geht nämlich dahin, bestimmte Reaktionen
beim Gegner oder Feind zu erzeugen, die dann von der provozierenden Seite dazu hergenommen werden, um
quasi den Feind negativ vorzuführen. Der Provokateur verschafft sich durch seine heimtückischen Angriffe
quasi das Propagandamaterial, das er für seine psychologische Kriegsführung braucht – und dann auch
konsequent und erbarmungslos anwendet. Freunde, wacht endlich auf und begreift im vollen Umfang, in welchen
Zeiten wir leben – und was uns noch blüht … Dr. Franz Xaver Schmid <Klartextname>
Die Klarnamen müssen her! Damit die Diskussion in diesem Forum nicht völlig in diese Kacke- und Hassunkultur
ausartet und endlich durchgängig Niveau bekommt, müssen endlich die Klarnamen her. Diese feige Versteckerei
regt mich maßlos auf. Was jeder sagt, sollte er auch offen verantworten! Es ist ein ganz hervorstechendes
Merkmal unserer Zeit, dass sich die Täter alle die Kapuze überziehen: Vom Ku Klux Klan, RAF-Terroristen,
islamistischen Terroristen, ja auch offiziellen Kriegern (s. z.T. die Amerikaner im Irak) und Sondereinsatzkommandos
(Polizei) bis zu den Verbal- und Schreibtätern im Internet und in der Tagesschau-Redaktion (die Aufzählung
ist sicher unvollständig). Das Vorherrschen der Heimtücke ist ein ganz deutliches Merkmal unserer Gegenwart.
Wer nicht bereit ist, für seine Ideale oder Worte oder Taten n o t f a l l s mit seinem Leben zu bürgen,
sollte schön in seinem stillen Kämmerchen bleiben und schweigen und sich nicht öffentlich aufplustern.
Dies ist einfach eine Frage der Kultur. Haben wir noch eine? O, was für eine! Dr. Franz Xaver Schmid
Trauer und Tränen Mir tut dieser Mensch „Mälzer“ überaus leid. Was mag dieser Glaubensbruder gelitten
haben. Bitte, seid barmherzig. Betet für ihn. Mich erinnert er an die Figur eines Priesters in dem Roman
von Graham GREENE. Werden wir doch wieder menschlich, bitte!!! O HERR GIB IHM DIE EWIGE. LASS IHN RUHEN
IM FRIEDEN. AMEN. GEGRÜßT SEIST DU MARIA … VATER UNSER …
Zu den „Klarnamen“ und zum Umgangston hier Ich erschrecke immer wieder über den gehässigen Ton, der
hier z.T. herrscht. Wenn man Anhänger der Tradition, die für ihren Glauben Demütigungen und Diskriminierungen
seit 30 Jahren am laufenden Band erleiden müssen, verächtlich „Piushanseln“ nennt, drückt dies eine
erschreckende Einstellung und einen beunruhigend unfriedlichen Verletzungswillen aus. Ferner ist es zu
verwerfen, so bewiesenermaßen redliche Priester wie den hochw. Herrn Pater Mählmann einfach pejorativ
als „suspendierten Priester“ zu bezeichnen. Mein Gott, wie weit sind wir schon wieder in diesem Land gekommen!
So baut man keine „humane Gesellschaft“: Übrigens, ich trat unter meinem „Klarnamen“ auf; aber das glaubten
Einige nicht, einen Anderen störten meine vielen akademischen Titel (was kann ich dafür, dass ich als
sog. „Hochbegabter“ gesehen und Gott-sei-Dank entsprechend gefördert wurde, der vormals schlichte Bauernbub,
der sich in derr 7. Klasse noch in der Hauptschule [damals „Volksschule“] bewegte). Doch ich glaub, die
jetzige Lösung ist gut so. Ach ja übrigens: F.X.S. steht für „Franz Xaver Schmid“, tatsächlich mein
„Klarname“. Mein „Klaralter“ ist übrigens 60 .
Ach Perpetua Das ist doch der übliche sedisvakantistische Kleinkrieg! Die verschlagenen Täuschungsmanöver
im Vaticanum II und den folgenden Jahren waren so groß, dass auch solche Größen wie der sel. Erzbischof
LEFEBVRE zunächst nicht absolut fehlerfrei agierten. Sie laufen Gefahr, ein Buchstabenanankast zu sein,
wie man solche bei Sekten kennt. Was bewirken Sie damit? Noch mehr Spaltungen!
Mein Kompliment Man kann Pater Mählmann nur ein großes Kompliment aussprechen, wie er es ist, der diese
offenbar sperrige Patronatsfeier in München maßgeblich organisiert. Wo sind sie alle, der Hwst. Herr
Erzbischof und die vielen anderen Vertreter der „korrekten Diözesankirche“, wenn es darum geht, gegen
den verderblichen Zeitgeist mit einem großarigen öffentlichen Zeignis anzurudern? PATRONA BAVARIAE?
Existiert diese für jene nur noch als Medien-Dekor bei Papstbesuchen? Sei tapfer David, Du bist nicht
allein …
Künftiger Gesinnungsterror heute schon erahnbar Wer heute noch Augen hat, die sehen, und Ohren, welche
die Hintergrundschwingungen wahrnehmen, erahnt, mit welchem Gesinnungsterror wir wahrscheinlich in Zukunft
rechnen müssen. Heute geht es noch um „politische Korrektheit“, der zu widersprechen allenfalls Zivilcourage
erfordert, doch nach und nach wird man diese (antichristliche) Korrektheit in Gesetze gießen; dann droht
dem, der ihr nicht entspricht, das Strafrecht.
@enttaeuschterdbschueler Lieber junger Mann, Sie haben meine Intentionen nicht verstanden: 1. Ich trete
mit meinem Klarnamen auf, weil es heute um ein klares Bekennen und Einstehen geht. Die viele Versteckerei
in Internet-Diskussionen verroht den Umgangsstil und erspart den Leuten die Verantwortung. Mit dem Klarnamen
wirft man mehr in die Waagschale. 2. Es geht nicht um Titelprangerei. (Wer mich persönlich kennt und
meinen sonstigen Umgangsstil, weiß das.) Die Anführung der Titel soll in Kurzform meine Ausbildung bzw.
meine Qualifikation ausdrücken. 3. Zum „Respekt“: Ja, ich bin sehr dafür, dass wir gegenseitig Respekt
voneinander haben. Ferner sollte man dem Alter auch einen gewissen besonderen Respekt entgegen bringen.
Mit meinen 60 Jahren auf dem Buckel und 30 Jahren Arzt-Dasein darf ich das schon auch gegenüber meiner
Person erwarten. Sie scheinen, dies könnte man durchaus Ihrer Formulierung entnehmen, grundsätzlich
etwas Probleme mit dem „Respekt“ zu haben. Dies als ehemaliger Distedde-Schüler? Dies wäre wieder sehr
bedrückend. 4. Zu den „Binsenweisheiten“: Die Leute, die ich öffentlich nur vage angesprochen habe,
haben meine Botschaft schon verstanden. Gerade einer, der viel weiß, sollte nicht viel schwätzen. Es
geht mir nicht um eine wenig nützliche öffentliche Anklage, sondern darum, bestimmte Herzen zu erreichen, –
eben im „stillen Kämmerlein“. ICH WÜNSCHE IHNEN VON HERZEN, DASS SIE NICHT VERBITTERN U. IHR LEBEN TROTZ
DER OFFENBAR NEGATIVEN DISTEDDE-ERFAHRUNGEN EINEN GUTEN VERLAUF NIMMT.
Eine ganz große Katastrophe Das Scheitern des DON-BOSCO-GYMNASIUMS in Distedde ist eine ganz große Katastrophe
für die katholische Tradition in Deutschland. Sie ist auch eine Katastrophe für den deutschen Priesternachwuchs
der Pius-Bruderschaft. Für diese Katastrophe sind eine ganze Reihe von Personen, aus allen „Lagern“,
verantwortlich. Diese sollten jetzt in ihrem stillen Kämmerchen ganz demütig in sich gehen und vor Gott
gewissenserforschend hintreten. Wenn hier keine Einsichten erfolgen, wird sich das Geschwür des Schadens
weiter ausbreiten. Mehr sag ich nicht.
Ein absurde Diskussion Freigabe oder Nicht-Freigabe. Darauf zu warten ist doch absurd. Tausende Priester
hätten es in der Hand, die immerwährende heilige Messe zu feiern. Millionen Gläubige. Doch seit 40
Jahren lassen sie sich Schritt um Schritt die Protestantisierierung aufs Auge drücken. Die Zerstörung
der katholischen Liturgie ist auch vom kulturgeschichtlichen Aspekt her ohne Beispiel. Religionen und
ihre Riten wurde bisher von den schlimmsten äußeren Feinden in einem jeweils unbarmherzigen Vernichtungskrieg
zerstört. Der großartigste Ritus der Kulturgeschichte jedoch wurde von innen heraus platt gemacht. Wie
gesagt, Tausende von Priestern und Millionen von Gläubigen hätten es in der Hand. Ein entscheidungsschwaches
Rom und renitente Bischöfe könnten nichts dagegen setzen, der alberne Volksaltar, dieses Symbol der
Schwindsucht des Glaubens, würde hinweggeschwemmt. Doch dazu bedarf es des Glaubens , der klaren Sicht –
und des Muts. Diese zaghaft gewordenen Katholiken täuschen sich, wenn sie glauben, eine Renaissance des
Glaubens sei durch Verordnungen von oben zu bekommen. Sie sollten mal die Entstehungsgeschichte der Christenheit
sich vor die Augen führen. Vielleicht entdecken sie da gewissen Gesetzlichkeiten.
Der verwüstete Weinberg Papst Johannes Paul II hat einen verwüsteten Weinberg ohnegleichen hinterlassen.
Er schielte mehr nach den großen Medien der Welt, machte Reisen, die außer Spesen keinen Gewinn für
die Verbreitung des Glaubens brachten. Oder sehen Sie heute die Früchte (für den Glauben)? Welche? Die
Polen nutzen ihre Freiheit heute, um die Abtreibung und die Handkommunion zu ermöglichen. Intern hat
er versagt, hat er alles schleifen lassen. Das muss man heute konstatieren. Wie soll ein Mann mit 80 Jahren
nun dies alles in einigen Jahren in Ordnung bringen können, wo er so viele gegen sich hat? Währenddessen
breitet sich der erstarkte Islam in Europa mächtig aus. Er bietet den Menschen Europas einen Ersatz für
das, was sie an sich zerstört haben: Identität, Einheit im Glauben, klare moralische Positionen, Halt.
Er verweist aktuell auf Heere von „Märtyrern“. Wer wäre heute bei den Christen bereit, sein Leben für
den Glauben zu opfern? Das war einmal. Statt dessen setzen sich „Christen“ heute im heiligsten Bezirk
ihrer Gotteshäuser Narrenkappen auf. Wie adäquat! Wie adäquat!
Zum Bild: Lektorin mit der Narrenkappe Der Auftritt der Dame tangiert den § 166 StGB (sog. Blasphemie-Paragraph).
Doch, wie kann es sein, dass die anwesenden Gläubigen so einen Auftritt zulassen? Ich verspreche hier
feierlich: Wenn mir an einem Gottesdienst, an dem ich anwesend bin, so etwas unterkommt, greife ich zur
Selbsthilfe … Was ist schon ein eventuelles nachfolgendes Verfahren gegen das anderweitige höhere Gut?
Wir können hier weiter diskutieren, nur bringen wird es nichts. Denn der Einsatz ist zu gering. Das Reich
Gottes lässt sich nicht durch ein Linsengericht gewinnen.
Kein Übersetzungsfehler! Bewusste Verunsicherung! Wenn man die jahrzehntelange Starrheit, Kälte bzw.
Lieblosigkeit und Härte betrachtet, mit der in der verfassten Kirche die klassische Liturgie bekämpft
wurde und noch bekämpft wird (letztlich um den ökumenischen Schulterschluss mit den Protestanten vorzubereiten, –
bei einer fast totalen katholischen „Verzichtspolitik“), so ist es als äußerst unwahrscheinlich zu werten,
dass es sich bei der gegenwärtigen Kalamität um einen „Übersetzungsfehler“ handelt. Zu fest einbetoniert
sind noch die Strukturen der MODERNKIRCHE, zu eingeschliffen die Kommunikation mit dem GROSSEN LIQUIDATOR!
Nein hier wurde von der Fraktion der Verblendeten bewusst eine Verunsicherung gesetzt, um die längst
fällige Neubelebung der immerwährenden Messe auszubremsen. Welch ein gerissener Ausbremsspezialist gegenüber
päpstlichen Anweisungen er ist, hat der GROSSE LIQUIDATOR, hat jener deutsche Kardinal ja schon in der
vierjährigen Auseinandersetzung um die „Beratungsscheinfrage“ nachgewiesen. Was er unlängst auf dem
Ad-Limina-Besuch nicht völlig schaffte (der krude Widerstand der deutschen Bischöfe hat ja Papst Benedikt
XVI. veranlasst, den ursprünglichen Entwurf des Motu proprio deutlich zu verwässern), soll nun auf anderem
Weg nachgeholt werden. Der Hl. Vater, selbst deutscher Muttersprachler, hätte es ja in der Hand, die
„fehlerhafte Übersetzung“ mit einem Streich vom Tisch zu wischen. Offenbar sind die Machtverhältnisse
so, dass er dies nicht wagen darf. Dies ist erschreckend. Wacht doch endlich auf!
Erfolg des Islam Der Islam hat u.a. aus folgenden Gründen so viel Erfolg und gewinnt immer mehr neue
Anhänger, zunehmend auch in ehemals katholischen Kreisen: 1. Er ist kämpferisch, 2. er vertritt in seinen
grundsätzlichen Aussagen eine klare Linie, die seine Anhänger selbst um den Preis ihres Lebens nicht
in Frage stellen, 3. ja, seine Anhänger sind stolz auf ihre Religion und Kultur, 4. seine Anhänger sind
größtenteils moralisch nicht verkommen, 5. er gibt seinen Menschen eine unverwechselbare Identität,
6. er trifft auf einen „christlichen“ Lebensraum, der sich in inneren Auseinandersetzungen unglaubwürdig
gemacht u. verbraucht hat, 7. er trifft auf eine bis auf wenigen Ausnahmen an Haupt und Gliedern durch
und durch suizidale Restchristenheit, 8. er trifft auf eine westliche Medienöffentlichkeit, die christliche
Restelemente allenfalls noch zur Verhöhnung und als Werbegag einsetzt und nahezu total sittlich verwahrlost
und geistig entleert ist, 9. er darf auf ein gehöriges Quantum an Glaubens-Nichtwissen setzen, 10. er
hat auf der christlichen Seite Feigheit und Verrat als mächtige Bündnispartener.
#40 Dr.F.X.S. 22:35:45 | Donnerstag, 15. März 2007
Vom Gottesdienst zum EGODIENST Das sind die tollen Früchte der Verblendung. Auffallend immer wieder diese
Affinität zum Feuer und Feurigen. Wie weit ist es noch zur „Ökumene“ mit gewissen satanskultigen Kreisen?
Optisch nur noch ein kleiner Schritt … Die Heavy-Metal-Konzerte haben unverkennbar kreativ Pate gestanden …
Wacht auf Zeitgenossen! Schon rennt der Wahn ungehindert durch einstmals heilige Hallen, der Ego-Wahn,
zu dem der HERR sagte: „Weiche … “
Adresse des Papstes Auf eine Anfrage auf dieser Seite („Sarah“) hin teile ich gerne die Adresse des Papstes
mit. Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. Citta del Vaticano 00120 ROMA ITALIEN E-Mail-Adresse: benediktxvi@vatican.va
Hinweis: Der Hl. Vater ist natürlich nicht in der Lage, den riesigen Post- und E-Mail-Eingang selbst
zu lesen. Bei auffällig massenweisen Eingängen zu einem bestimmten Thema wird ihm eine Auswahl der betreffenden
Zusendungen vorgelegt. Post aus Deutschland registriert er natürlich tendenziell etwas bevorzugt. Beim
letzten Besuch der deutschen Bischöfe in Rom wurden von diesen die vielen Klagen aus Deutschland als
„Anschwärzbriefe“ diffamiert. Dies zeigt, dass man im deutschen Episkopat zunehmend diese Briefe ernst
nimmt und man nervös wird.
Dies ist kein Lapsus oder irgendeine Dummheit Eine große Kölner Kirche wird in eine Film- und Popbühne
verwandelt, der Altar wird verhüllt, um die seichte Medienkost einer fremden Kultur abzudrehen. Der Pfarrherr
braucht Geld, weil sonst die Pfarrei bankrott ist. Man meint, mit einer Zeitmaschine Mitten in die Apokalypse
katapultiert worden zu sein. Doch diese tobt Mitten unter uns. Was in Köln an Entweihung von heiliger
Stätte geschieht, ermöglicht durch „Katholiken“ selbst, ist lediglich die etwas bizzare Übersteigerung
des monströs alterierten Glaubensalltags der LEHMANN-KIRCHE in Deutschland: „Gottesdienste“ sind zu Egodiensten
mutiert, die Besucher beklatschen – ach diese elende Applaudiererei geht mir auf den Keks! – die infantilen
und albernen Darbietungen profilsüchtiger FamiliengottesdienstgestalterInnen, – egal, ob auf den Alltarinseln
moderner Sakralbunker oder in den Chorräumen ehrwürdiger Kathedralen, totale Anbieder-Pfarrer mit Pappnasen
halten Faschingsgottesdienste, Discopärchen in Samstagabendjugendgottesdiensten knutschen auf der Altarstufe,
natürlich im angemessenen Discoflackerlicht, Konzertbüros verkaufen Eintrittskarten für den kommerziellen
Kulturkonsum in Pfarrkirchen … Liebe Leute, ein bisschen mehr Schlaf gefällig? Schlaft süß Zeitgenossen!
Angenehme Nachtruhe!
Ergänzung zu Kardinal Lehmann Ich hab schon verschiedentlich ganz massiv zu diesem Kardinal Stellung
genommen, sehen Sie z.B. nach unter private.addcom.de/…x.schmid/skandal.htm. Einige interessante Beiträge
über Kardinal Lehmann finden Sie im folgenden Archiv –-> Archiv private.addcom.de/fx.schmid/archiv.htm
der AGENTUR MOSCH. (Sehen dabei vor allem die Kommentare aus den Jahren 1998 und 1999) Zur Sedisvakantisten-Bemerkung:
Der Sedisvakantismus hilft uns überhaupt nicht weiter. Damit befördert man sich bis zum Nimmerleinstag
in eine Situation der quantite negligeable.
Deutsche Bischöfe überfordert Deutsche Bischöfe überfordert: Schwerer Lapsus bei Israel-Palästina-Reise
Die höchsten Würdenträger der katholischen Kirche sind bei Auslandsreisen sichtlich überfordert. War
es kürzlich sogar Papst Benedikt XVI., der i. R. seiner Türkeireise situativ inadäquat reagierte und
sich zu Verhaltensweisen und Äußerungen hinreißen ließ, die bei vielen aufmerksamen glaubenstreuen
Beobachtern Entsetzen auslösten; so erwiesen sich diesmal viel zu viele der deutschen Bischöfe als politische
Analphabeten: die Eindrücke bei der sicherlich schrecklichen Situation im Nahen Osten haben ihre objektive
Urteilsfähigkeit sichtlich getrübt. Anders kann man es sich sonst nicht erklären, wie man z.B. die
Abschirmung des israelischen Staates mit einer gewiss monströsen Sicherheitsmauer mit der ehemaligen
Berliner Mauer vergleichen kann. Die Bischöfe müssten wissen, dass die Mauer in Berlin dazu gedient
hatte, das eigene Volk einzusperren, also die Flucht aus einem diktatorischen zynischen Regime in die
Freiheit zu verhindern. Die Mauer in Israel hat einen geradezu konträren Zweck: sie verhindert das Einsickern
von Terroristen in den eigenen Staat, schützt also die eigene Bevölkerung vor den Feinden von außen.
Die Mauer im Nahen Osten ist aus einer extremen Notsituation geboren. Erinnern sich die deutschen Bischöfe
denn nicht an die vielen schrecklichen Selbstmordattentate der vergangenen Jahre? Lesen Sie weiter bei
private.addcom.de/fx.schmid/agentur.dewww.kreuz.net/…/fx.schmid/addcom.de
Zur Lehmann-Äußerung über seinen Glauben und Nicht-Glauben Der Grundtenor des obersten deutschen Katholiken
ist klar: Die Kirche die er vertritt, ist ein „Auslaufmodell“. Ich habe ihn schon verschiedentlich als
den GROSSEN LIQUIDATOR bezeichnet. Er sollte soviel intellektuellen Anstand aufbringen und austreten.
Hat er doch Martin Luther als einen großen „Lehrer“ – der Kirche? – bezeichnet. Herr Kardinal, wir haben
doch in Deutschland viele Wahlmöglichkeiten! An der Spitze des deutschen Katholizismus ist dieser Mann
mir unerträglich geworden. Hinweis: Meine Namensbezeichnung ist der Klartext. Ich verberge mich nicht
in der Anonymität des Netzes. Ich bitte um Nachahmung. In diesen Zeiten ist ein klares und mutiges Bekenn
gefragt.
Nur mit Mut und ein wenig „Militanz“ Wir werden die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament und
die Gnaden, die daraus fließen, erst wieder allgemein zurück gewinnen, wenn wir mit Mut und Risiko auftreten.
Die Kirche ist durch die Märtyrer bzw. dem äußersten Bekennermut der Frühzeit groß geworden, sie
ist durch Feigheit, Lauheit, Anpasslertum und Verrat heute in einen beispiellosen Niedergang gestürzt,
vielfach nur noch Verhöhnobjekt in den Medien. Es handelt sich dabei eindeutig um eine Gesetzmäßigkeit.
Was heißt das heute? Warten wir nicht darauf, bis endlich am St. Nimmerleinstag die Bischöfe und Pfarrherrn
großzügig wieder zulassen, dass wir unseren Glauben ab und zu würdig feiern dürfen, beginnen wir mutig
in diesen eventverseuchten Altarräumen wieder hinzuknieen und solange zu bleiben, bis wir endlich in
würdiger Weise wieder die hl. Kommunion empfangen dürfen. Und im nächsten Schritt gehen wir nicht aus
dem Gotteshaus heraus, bis endlich wieder die immerwährende immergültige hl. Messe am Hochaltar zelebriert
wird. Nur durch das machtvolle Bekenntnis, das weh tuen könnte, werden genügend unüberhörbare und
nicht ignorierbare Signale nach Rom dringen, welche gewisse Strukturen und eine gewisse Entscheidungsscheuheit
aufbrechen lassen … Wir brauchen den kräftigen Wind und die heilsame Unruhe, um diese Soft- und Spaß-
und Applauskirche gehörig aufzustöbern.
Journalistischer Skandal leider nicht neu Wie ich mit Archivmaterial belegen kann, hat das deutsche Magazin
„stern“ in den neunziger Jahren eine ähnliche Aktion durchgeführt. Um die Katholiken noch zusätzlich
besonders zu verletzen, zeigte man als Titelbild die Bildmontage (oder als gestelltes Foto) einen Priester
im Beichtstuhl, auf dessen Schenkeln eine nackte Frau sitzt. Die italienische Sache ist meines Wissens
auch nach dem italienischen Strafgesetzbuch strafbar, da sie als Störung von religiösen Kulten anzusehen
ist.
Antwort an „methusalik“ (Zahlen) Sehr geehrter Herr <Pseudonym ist „methusalik“>, wie ich in meinem Diskussionsbeitrag
angegeben habe, handelt es sich um Eindrücke aus meiner täglichen Arbeit. Naturgemäß kann ich da keine
Zahlen angeben. Auch gibt es hierzu keine sozialwissenschaftlichen Untersuchungen; diese sind politisch
nicht gewollt, ferner gäbe es starke methodische Probleme, denn das „Untersuchungsobjekt“, d.h. die Indikation
zu den Maßnahmen, ist jeweils stark von der ideologischen und institutionellen Position des Untersuchers
abhängig. In der diskutierten Problematik kann man, diesen Eindruck habe ich nach langjähriger Erfahrung
gewonnen, dennoch von klar erkennbaren Trends sprechen, wenn man vom konservativen Aspekt her urteilt.
Man möge bei dieser Diskussion auch nicht übersehen, dass es auch vielfach zu einem Versagen der zuständigen
Stellen einschließlich beteiligter Ärzte, vor allem Kinderärzte, durch Unterlassung kommt. Gerade in
letzter Zeit gingen einige schreckliche Fälle durch die Presse. Als Reaktion darauf reagieren die Jugendämter
und Gutachter nun mit eher überzogenen Maßnahmen. Dies zeigt eine erhebliche Unsicherheit an. Bei dieser
hat die mangelnde Qualifikation des hier agierenden Personals einen großen Ursachenanteil. – Ich werde
die Antwort auch bei kreuz.net hineinsetzen.- Mit freundlichen Grüßen Dr. Schmid
Staatlich sanktionierte Kindsentziehung Wie ich aus meiner eigenen Tätigkeit als Arzt und Psychotherapeut
leider berichten muss, nehmen die sachlich ungerechtfertigten Kindsentziehungen durch staatliche und kommunale
Organe zu. Dies ist eine Besorgnis erregende Entwicklung. Hier zeigt sich ganz eindeutig ein aktueller
Trend und offenbar ein politischer Wille, nämlich die Ursprungsfamilie immer mehr zu entmachten. Gewiss
gibt es Fälle, leider auch allzu viele, wo eine Intervention des Jugendamts und/oder des Familiengerichts
angezeigt sind. Ich hab jedoch die Feststellung gemacht, dass sowohl auf Seiten der Jugendämter wie auf
Seiten der Familiengerichte z.T.bedenkliche psychologische Defizite vorliegen. Ein Studium der Sozialpädagogik
oder der Rechtswissenschaften mit wenig Praxiserfahrung vor Ort reicht eben nicht aus, um hier treffsichere
Entscheidungen zu fällen. Was noch bedenklich ist: Eine gewisse Parteilichkeit, die von einer feministischen
Ideologie zu kommen scheint, oder auch sozialistische Gesellschaftsvorstellungen glaube ich auch fest
gestellt zu haben, dass diese unbewussterweise in Entscheidungen einfließen.