Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Nun sagt all das nur etwas über den Zustand des deutschen Zweiges aus, nicht über denjenigen der italienischen Provinz und erst recht nicht über Sr. Nicoletta Vittoria Spezzati selbst, welche im übrigen schon länger in besagtem Dikasterium tätig ist. Was gibt es über sie denn zu berichten? – Die gestrige Meldung der Sala Stampa gibt immerhin schon beachtlich viele Informationen. Denen könnte man nachgehen, wollte man journalistisch sauber arbeiten.
Welcher bösartige und hirnrissige Idiot und Satansknecht hat diesen Artikel verbrochen? – Das hält ja keine Sau aus. Vielleicht informierst du Ratte dich einmal über das Ausmaß, welches jenes Sodomitennest da unten hatte, bevor du über ein Opfer den Stab brichst.
_________________________________ Zur Uralt-Meldung betreffs Kiko: Ich habe hier massenhaft Ikonen von
Kiko (überwiegend digital auf dem Rechner, aber einige auch physisch an der Wand), und auf keiner fehlt
dem Herrn der Nimbus, noch kann ich irgendwo Kikos Gesichtszüge entdecken.
__________________________________________________ Kann hier vielleicht mal jemand diesen r. entfernen,
der offensichtlich die Ruhr im Hirngebiete hat?
_________________________________________________ Zitat: »Neben dem Papst gibt es im Vatikan nur noch
einen Deutschen in leitender Funktion – Bischof Josef Clemens (63), den Sekretär des Päpstlichen Laienrates.«
Redet Koch vielleicht chinesisch? – Ferner sind Cordes, Kasper und Romer ja durchaus auch noch da.
_______________________________________________ »Jugendgemäße Sprache« … »verständliche Begriffe« …
YOUCAT! Weil, wir sind doch nicht blöd. Klasse, Herr Kardinal Graf Koks von Blaublut.
_______________________________________________ Zitat: »Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein«.
Der Autor offenbart ein völlig defektes, magisches Sakramentsverständnis. Wer die heilige Messe dergestalt
mit einem Hexenzauber verwechselt, hat in der Kirche Jesu Christi nichts verloren. Die Bruderschaft sollte
den Verfasser dieser Verirrung mit Schimpf und Schande davonjagen. Andernfalls offenbarte sie ebenso große
Gebrechen de rebus fidei wie das Vaticanum II mit seinen Logenlehren.
_______________________________________________ Zitat: Im Rahmen des ‘Engagiertentreffens 2010’ des Kolpingwerkes
Deutschland zog Ursula Hüllen – sogenannte Diözesanseelsorgerin für das Kolpingwerk im Bistum Münster
-am Sonntag, dem 3. Oktober um 11.30 Uhr, inmitten der konzelebrierenden Priester in die Hohe Domkirche
zu Fulda ein. Na, besser so als ohne Hüllen.
_______________________________________________ Zitat: »Versetzung des aus dem polnischen Kaschubien
stammenden Pfarrers«. Meint ihr Hinterpommern und Pomerellen?
_______________________________________________ Sag mal, „Melek Tavus“, für die wievielte Inkarnation
des gefallenen Engels hältst du dich denn? Oder bist du bloß ein möchtegernkurdischer Karl-May-Mißversteher?
_______________________________________________ Siggi, du unterstellst, was ich nicht getan oder geschrieben
habe. – Auf ähnliche Vorhaltungen habe ich bereits im »Kreuzgang« erwidert: »Die Kritik an meinem
gestrigen Beitrag, über den heute kreuz.net berichtet, weise ich zurück. Ich habe niemanden beschuldigt,
sondern die Faktenlage zu dem ungeheuerlichen Vorgang beschrieben, wie sie sich aus den Pressemeldungen
der letzten Tage ergibt, den Bereich benannt, aus dem die Verleumdung kam, und dazu die öffentlich benannten
Ansprechstellen dieses Bereichs namhaft gemacht.« Im übrigen unterlaß doch nebulöse Andeutungen von
»gemeinsamen Bekannten«. Rede Klartext, öffentlich oder nicht, oder laß es bleiben, wenn du dich nicht
traust, deinen Kopf für deine Äußerungen hinzuhalten.
DoS-Attacke Wegen der diversen Nachfragen: Seit gestern etwa 20.00 Uhr läuft eine DoS-Attacke gegen den
»Kreuzgang«. Eventuelle 403er beruhen auf kurzfristigen IP-Sperren zur Abwehr von Angreifern.
___________________________________ Zitat „proetcontra“: »Herr R. Ketelhohn Sie irren! Das Zitat stammt
von Augustinus (Über den Wortlaut der Genesis VI, 3, 5). Und wenn Sie jemanden Lügner schimpfen, so
sollten Sie dies – wenn überhaupt – nur dann tun, wenn Sie sich in der Sachlage sicher sind. Zur Kenntnisnahme
der Problematik gerade bzgl. des Frauenbildes bei Augustinus darf ich Ihnen folgende Seite empfehlen:
www.kirchenserver.net/…wertschaetzung.html« Aha, noch so ein Lügner und Betrüger. Freundchen, vielleicht
kannst du andere mit dieser Methode bescheißen, einfach frech draufloszulügen. Mich jedenfalls nicht.
De genesi ad litteram vi,3,5 lautet: »Huc accedit quod ipsa etiam verba quibus narratur quomodo Deus
paradisum plantaverit, in eoque hominem quem fecerat collocarit, ad eumque adduxerit animalia, quibus
nomina imponeret, in quibus cum adiutorium simile illi non fuisset inventum, tunc ei mulierem costa eius
detracta formaverit, satis nos admonent haec non ad illam operationem Dei pertinere, unde requievit in
die septimo, sed ad istam potius qua per temporum cursus usque nunc operatur. Cum enim paradisus plantaretur,
ita narrat: Et plantavit Deus paradisum in Eden ad orientem, et posuit ibi hominem quem finxerat. Et eiecit
Deus adhuc de terra omne lignum pulchrum ad aspectum, et bonum ad escam.« Selbstverständlich nichts
von dem gefälschten Pseudozitat. – Im übrigen geht aus dem von dir verlinkten Artikel auch hervor, warum
das Zitat sachlich völliger Schrott ist. Ja nich jelesen, wa?
_______________________________________________ Zitat: »Ostukrainer ziehen in den Westen des Landes oder
in die Europäische Union. Das hat zur Folge, daß der Osten des Landes wirtschaftlich und religiös austrocknet.«
Wenn man keine Ahnung hat … Da hat offenbar jemand Ost und West verwechselt. Sprachproblem?
_______________________________________________ Zitat „michaelamaria“: »Augustinus:„Das Weib ist ein
minderwertiges Wesen, das nicht nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen
Ordnung, dass das Weib dem Manne dient.„« Das Zitat ist frei erfunden. „Michaelamaria“, du bist ein übler
Lügner, Fälscher und Betrüger. Du hast Satan zum Vater, und dein Ende wird sein, wo Heulen und Zähneknirschen
herrscht.
_______________________________________________ Zitat Clarissa: »haben’s das Urteil coram Ewers und seine
Monographie dazu gelesen?« Vielleicht werden Juristen demnächst auch autoritativ entscheiden, woher
Fußpilz kommt oder der Birnengitterrost? Verzeihung, das ist abenteuerlicher Unfug, obendrein gefährlich
und destruktiv. Ich fühlte mich verpflichtet, dies mitzuteilen – um der Guten willen, die hier vielleicht
lesen oder schreiben. Aber es ist offensichtlich, daß, wer sich täglich in dieser Jauche suhlt, nicht
bloß jeglichen Anstand, sondern Geist und Sinn darin verliert und endlich auch sein Leben.
_______________________________________________ An die Redaktion: Jeder dieser unsäglichen Schmutzbeiträge
des Sodomiten- und sonstigen Gesindels hier, der stehen bleibt, fällt euch beim Gericht zur Last.
_______________________________________________ Clarissa, das ist grober und gefährlicher Unfug. Siehe
die ausführliche Diskussion derartiger Thesen unter folgender Adresse: kreuzgang.org/viewtopic.php?f=6&t=3607
_______________________________________________ Aha. Neuerdings wechselt kreuz.net ins Lager der Neocons,
oder wie? Folgt bald die Fusion mit kath.net? Welch ein erbärmlicher Lügenartikel. Und Kardinal Rodriguez
Maradiaga hat leider gar nichts aus den Fehlern einiger venezolanischer Hierarchen gelernt. Ausgerechnet
das Leib-und-Magen-Blatt der Blutsauger mit solchen Sprüchen zu bedienen!
_______________________________________________ Zitat Gallowglas: »SOEBEN? das entsprechende Konto wurde
bereits vor Monaten gesperrt … soviel zur Ehrlichkeit von Christen« Du warst schon gesperrt? Dann habe
ich dich doppelt gesperrt. Verzeihung, war mir nicht aufgefallen. Schadet aber nichts.
_______________________________________________ Redaktion: Bitte teilen sie mir Namen und Adresse oder
ggf. hilfsweise die Login-Daten incl. IP-Adresse des Nutzers „Gallowglas“ mit, damit ich wegen dessen
ungeheuerlicher Entgleisung Anzeige erstatten kann. Das gleichnamige Konto desselben Nutzers auf kreuzgang.org
ist soeben gesperrt worden. Was obigen Artikel betrifft: Es darf jeder mal raten, welcher Volks- und Religionsgemeinschaft
der Herr Aussteller Mezei angehört.
_______________________________________________ Ich hielt, als ich’s las, P. Engelberts Kollektenempfehlung,
eigentlich für ein gelungenes Stück Satire und habe mich drum recht amüsiert. Dies nur als Hinweis
für den hinreichend verständigen Teil der Redaktion und die stillen Leser. Vom Bodensatz, der sich üblicherweise
in den unteren Seitenbereichen austobt, erwarte ich natürlich kein Verständnis. Bemüht euch also gar
nicht erst.
_______________________________________________ Zitat: Die Aufnahme von irakischen Christen in Europa
sei wie eine Einladung, das Land zu verlassen. Das sagte der Erzbischof von Bagdad, Mons. Jean Benjamin
Sleiman, laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ in Berlin. Es sei für den Irak gefährlich,
wenn eine wichtige gesellschaftliche Gruppe verschwinde. Bischof Sleiman bittet, den Irakern zuhause zu
helfen. So ist es. Die bei uns insbesondere von Folter-Schäuble angestoßene Politik des „Christen-Herausholens“
ist in Wahrheit eine „ethnische Säuberung“. Schäubles Herren und Strippenzieher können da unten besser
herrschen und walten, wenn’s da keine Gläubigen mehr gibt, die ab und an europäische Blicke auf die
Region ziehen. Wer etwas für die Christen im Irak tun will, der sorgt erstens für die umgehende Freilassung
und Rehabilitierung von Tarik Asis. Zweitens sind die angelsächsischen Besatzertruppen abzuziehen (incl.
amerikanischer Söldner aus Polen, der Ukraine u. ä.). Um einen geordneten Übergang zu ermöglichen
und Bürgerkrieg zu vermeiden, sollten an die Stelle der abziehenden Besatzer vorübergehend kleinere
Kontingente aus den Nachbarstaaten treten (Syrien, Persien, Jordanien, Türkei).
_______________________________________________ Was Hesemann und kath.net da großsprecherisch als Neuigkeit
verkünden, ist in Wahrheit altbekannt. Richtig ist, daß die Entscheidung Pii XII, Personen des deutschen
Widerstands Kontakt zu alliierten Führungen zu vermitteln, kühn war und die Frage der Wahrung der eigenen
Neutralität tangierte. Ich sehe allerdings keine Parteinahme des Papstes hierin, sondern nur die Bereitstellung
eigener diplomatischer Kanäle zwecks Eruierung von Friedensmöglichkeiten (was dann, abgesehen vom Versagen
des Widerstands, auch am Friedensunwillen der Alliierten scheiterte). Wie auch immer, darin eine Beteiligung
Pii XII PP. an der Verschwörung gegen das Nazirégime zu sehen ist eine groteske und verleumderische
Fehlinterpretation der Fakten. Pius XII war kein Kofferbombenterrorist.
_______________________________________________ Du zeigst dich hier komplett diskursunfähig, Marcele.
Deine Art der Präsentation einer kirchlichen Unfehlbarkeitslehre läuft, ich wiederhole das, auf die
bekannte Bruchtheorie hinaus, heute meist von Modernisten auf die zweite römische Generalsynode im Vatikan
bezogen, in deinem Fall auf die erste. Hinzukommt, daß der „Bruchfaktor“ auf einem klassischen Zirkelschluß
beruht. Er definiert genau seine eigene Begründung.
_______________________________________________ Du wiederkäust gerade nur Satzhülsen, ohne die Ratio
anzuwenden und die logische Schlüssigkeit deiner Aussagen zu überprüfen. Dein oben von mir zitierter
Satz bedeutet hinsichtlich der Vaticanæ synodi Iæ die Anwendung der Bruchtheorie. Soll heißen: Nachher
ist’s was anderes als nachher. Da liegen offenbar protestantische Denkstrukturen zugrunde. Gleiches gilt
von der logikfreien Behauptungsargumentation und vom Sola-dies-sola-das-Rigorismus, welchen du hier vorführst.
_______________________________________________ Zitat Marcelus: »Seit der unfehlbaren Dogmatisierung
der Alleinunfehlbarkeit des Papstes benötigt die Kirche für Glaubensdefinitionen keinerlei Konzilien
mehr.« Merkste nicht, Marcele, daß das ‘ne argumentative Katze ist, die sich in den Schwanz beißt,
ja: die längst schon dabei ist, sich von hinten selber aufzufressen? – Nachdem der Schwanz konsumiert
ist, langt sie beim Hinterteil an und friß ihre eigene Sch… Sit venia verbo.
_______________________________________________ Zitat „Brandenburgis“: »Es reicht die einseitige Erklärung,
daß es kein ökumenisches Konzil war«. Dies festzustellen ist der Sache – der Einheit und dem Glauben
der Kirche – in der Tat sehr förderlich. Das betrifft übrigens eine ganze Reihe römischer Generalsynoden,
die man seit Robert Bellarmin irrig als „ökumenisch“ zu zählen begonnen hatte, sowie insbesondere das
römische Generalkonzil von 1870 im Vatikan, welches seinen „ökumenischen“ Ruch überhaupt erst aufgrund
des von Bellarmins Liste ausgehenden Mißverständnisses von Ökumenizität gewinnen konnte. Die zweite
vatikanische Generalsynode ist bloß die Konsequenz der vorigen. Solche Generalsynoden sind übrigens
nicht etwa von vornherein leer und eitel, damit mich keiner falsch verstehe. Ihre Entscheidungen sind
Äußerungen des ordentlichen Lehramts, und zwar von hohem Rang. Sie sind aber nicht unanfechtbar, man
darf widersprechen, und das Lehramt kann sie u. U. auch revidieren. Siehe dazu: kreuzgang.org/viewtopic.php?t=4094
RINUNCIA DEL VESCOVO DI NANTES (FRANCIA) E NOMINA DEL SUCCESSORE Il Santo Padre ha accettato la rinuncia
al governo pastorale della diocesi di Nantes (Francia), presentata da S.E. Mons. Georges Soubrier, in
conformità al can. 401 § 1 del Codice di Diritto Canonico. Il Papa ha nominato Vescovo di Nantes (Francia)
S.E. Mons. Jean-Paul James, finora Vescovo di Beauvais (Francia). S.E. Mons. Jean-Paul James S.E. Mons.
Jean-Paul James è nato il 14 luglio 1952 a Rennes. Ha compiuto gli studi primari e secondari presso le
Scuole cattoliche dell’Assomption e di Saint-Vincent di Rennes. Ha conseguito, poi, la Licenza in Scienze
Economiche presso l’Institut National de Sciences Economiques (INSEE) a Parigi. E’ entrato, quindi, nel
Seminario Maggiore Saint-Yves a Rennes, dove nel 1984 ha ottenuto il Baccalaureato. Ha perfezionato i
suoi studi di Teologia a Roma, nel Seminario Francese, licenziandosi in Diritto Canonico e laureandosi
in Teologia Morale, presso la Pontificia Università Gregoriana. E’ stato ordinato sacerdote il 22 settembre
1985 per l’arcidiocesi di Rennes. Subito dopo l’ordinazione sacerdotale ha svolto il ministero in qualità
di vicario parrocchiale presso la parrocchia di Saint-Augustin a Rennes (1985-1987). Dal 1988 al 1990
è stato collaboratore parrocchiale di „Saint-Louis des Français“ mentre era a Roma come studente. Nel
1990 è divenuto Professore di teologia Morale presso il Seminario Maggiore di Rennes e Responsabile del
Servizio Vocazionale Diocesano, incarichi che ha mantenuto fino al 1999, quando divenne Rettore del …
_______________________________________________ Er hat eben nicht geschrieben, Christus sei keine „rein“
menschliche Person. Er hat: a) die menschliche Person negiert, b) die göttliche Person bejaht und c)
zusätzlich von zwei Naturen, göttlicher und menschlicher, geredet und diese dabei außerhalb, unterhalb
oder wie auch immer angesiedelt, jedenfalls zusätzlich zur Person, fast als ob er sich diese „Naturen“
als zusätzliche Hypostasen in Christo neben der „Person“ vorstellte.
_______________________________________________ Zitat Tridentinus: »Aber es ist doch wichtig, daß es
in Christus keine menschliche Person gibt« Siehe unten.
_______________________________________________ Wertes Clärchen, ich kenne schon die Lehre der Kirche
und auch das decretum pro Jacobitis, welches im übrigen gegenüber der alten Definition nichts Neues
bringt (außer der hoffentlich nicht unfehlbar gemeinten Verurteilung einer Person „Ebion“). Tridentinus
behauptet, die eine Person Jesu Christi sei nur göttlich, nicht aber menschlich; zugleich redet er von
zwei Naturen Jesu, einer göttlichen und einer menschlichen. Das ist nicht nur glaubenswidrig, das ist
vor allem auch bereits vernunftwidrig, um nicht zu sagen: absurd. Wir glauben ja gerade und die Kirche
lehrte es so, daß die eine Person Jesu in zwei Naturen besteht, also sowohl göttlich als auch menschlich
ist. Es ist völlig alogisch, hier Person und Natur zu trennen. Die Naturen sind eben die Naturen der
Person. Im übrigen erinnert mich das ganze sehr an eine andernorts geführte Diskussion: kreuzgang.org/viewtopic.php?f=4&t=5231.
Enteignet Springer Ich bin in der Tat der Meinung, daß nicht nur der § 175 StGB wiedereingeführt und
die widerwärtigen Sodomitenumzüge unterbunden werden müßten, sondern daß auch die Bild-Zeitung verboten
und der Springer-Konzern enteignet werden müßte.
_______________________________________________ Leider hat May keinen Schimmer von den Ostkirchen. Weder
Theologie noch Liturgie noch Recht noch jegliche religiöse Praxis. Schade.
Portæ inferi Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Mir fehlen noch die Worte. Ich kann nicht glauben,
daß das wahr ist. Ich kann es nicht glauben. Portæ inferi prævalere videntur. Sed ubi prævalent, ibi
non est Ecclesia.
Synoden Zitat „Stimme der Vernunft“: »Die Orthodoxen erkennen sämtliche ökumenischen Konzilien an.
Daß sie die Lokalsynoden der lateinischen Kirche wie das Tridentinum oder das erste Vatikanum nicht anerkennen,
ist logisch, warum sollten sie das auch tun.« Grundsätzlich richtig. Wobei die Ostkirchen jene Generalsynoden
des abendländischen Patriarchats durchaus als rechtmäßig „anerkennen“ können. Sie sind für sie lediglich
nicht verbindlich. Zitat „Stimme der Vernunft“: »Die Piusse dagegen müssen selbstverständlich alle
Lokalsynoden der Kirche anerkennen, zu der sie angeblich gehören wollen, und dazu gehört das 2. Vatikanum.«
Grundsätzlich und disziplinarisch, ja. Freilich nicht von vornherein und bedingungslos, was die Inhalte
betrifft. Wenn diesen Synoden keine Irrtumslosigkeit zukommt, sondern sie am Maßstab der Tradition zu
messen sind, dann kann ganz frei geschehen, was man jetzt in den Blick nimmt: nämlich das Gespräch über
die Inhalte. Mein Rat: neben dem Vaticanum II sollte man da auch gleich die Nr. I mit ins Auge fassen.
Zitat „Tridentinus“: »… daß es in Christus keine menschliche Person gibt« Tridentinus, bist du Monophysit? –
Jedenfalls ist, was du da äußerst, abgrundtief häretisch. „Tridentinus“ solltest du dich besser nicht
nennen – oder schnell den Irrtum erkennen und zur Lehre der Kirche heimfinden.
Pfui Teufel, kreuz.net Ich stelle fest, daß kreuz.net sich permanent als Plattform für Schmutz, Lüge,
Dreck und Verleumdung und allen Unrat hergibt, welchen die Hasser und Hetzer und all das kirchenkämpferische,
gottlose Gesindel über unsern Herrn und seine Kirche ausschütten. Das ist mit keinem Kampf um Klicks
zu rechtfertigen. Macht Schluß damit und sperrt die Kommentarfunktion, oder sperrt das Gesindel moderiert
generell eng am Mann. Anders seid ihr selbst nichts andres als Handlanger, ja sogar Sprachrohr der Legion
Satans.
_________________________________ Die Umstellung wäre sinnvoll. Man sollte den dümmlichen feuchten Händedruck
dann aber gleich durch das ersetzen, was eigentlich gemeint ist: »Grüßet einander mit dem heiligen
Kuß«.
_________________________________ Alois Bischof, deine Anmerkungenzum historischen Geschehen sind zutreffend.
Das gilt leider nicht vom reflexhaften, aber völlig unbegründeten Tritt gegens Schienbein der aktuellen
russischen Führung.
Skandalös Herr Singer ist als aktiver kirchenkämpferischer Genosse Schmidt-Salomons bekannt, nicht zuletzt
in der sog. „Giordano-Bruno-Stiftung“. Daß so einer 1992 zum Mitglied einer päpstlichen Akademie berufen
werden konnte, ist ein Skandal. Abgesehen davon, daß ich gern erst einmal wüßte, ob der Mann überhaupt
getauft ist.
Leblheini Leblheini, du solltest mal die Kirchenväter nachlesen, bevor du hier dein unverdautes Zeug
erbrichst, von wegen deines Inzestgesabbels. Ferner vielleicht auch naturwissenschaftliche Litteratur
aus der Richtung „Intelligente Planung“. Wenn dich das nicht überfordert, wie zu befürchten steht.
Widerwärtiger Schwefeldunst der Satansknechte Ich fordere die Redaktion auf, den widerwärtigen, kinderseelenmörderischen
Dreck zu entfernen, den der satansverknechtete Ungeist des Lesers Berens oder jenes Subjekts Eardingsda
hier hereingespien haben. Im übrigten sollte die Kommentarfunktion hier gänzlich abgeschaltet werden,
wenn keine wenigstens halbwegs hinreichende Moderation stattfinden kann. Der Schmutz ist unerträglich
und hält von Lesen dieser Seiten mehr und mehr ab.
Noch ein Lügner – oder unwissend frech Behauptender Die beiden Seppel „Petrus Radii“ (Strahlepeter) und
„Sole“ (Sonnenscheinchen) haben sich zwar herzallerliebst benamst, verbreiten jedoch gleichwohl die Unwahrheit.
Augenscheinlich handelt es sich um allerhand unverdautes Zeug, welches sie aus dritter Hand aufgeschnappt
haben. Also, noch mal: • Bei den Scrutinien geht es nicht um „Generalbeichten“, Sündenbekenntnisse
oder dergleichen. Es geht vor allem um die Erkenntnis des eigenen Selbst, der eigenen Heillosigkeit und
Heilungsbedürftigkeit. Die Erforschung durch die Katechisten – in alter kirchlicher Tradition – ist dabei
eine wertvolle Hilfe, ohne die echte Umkehr vielen nie möglich wird. • Um die Kreuze geht es im I.
Scrutinium, nicht im II. Moral: Urteilt über nichts, was ihr nicht kennt. Und eignet euch die geistige
Weite an, Dinge, die ihr nicht kennt, tatsächlich kennenlernen und verstehen zu wollen -vor jedem Urteil.
Verleumder Ich fordere die kreuz.net-Redaktion auf, umgehend den bösartigen Verleumder der Kirche zu
sperren, der hier feige unter dem Pseudonym „Obelix“ schreibt, und seine Beiträge zu löschen. Solch
krude historische Falschmünzerei darf kein Gläubiger stehen lassen, wo er Verantwortung trägt. Wird
meinem Verlangen nicht Rechnung getragen, behalte ich mir alle rechtlichen Schritte vor, secundum jus
utrunque.
Thema Amselfeld Pascal123, du solltest dich vielleicht einmal der Wirklichkeit zuwenden. Die Nato hat
das Kosovo in einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien erobert und seine Kontrolle – unter dem
Schutz der weiterhin anwesenden Nato-Besatzer – an die kosovarische Drogenmafia übergeben, die insbesondere
den Opiumtransport von den gleichfalls von Nato-Besatzern geschützten afghanischen Mohnplantagen nach
Europa beherrscht und den Großteil der beinahe-indistriellen Heroinproduktion kontrolliert, während
sie in Kosovo-Metohija mit der serbischen Bevölkerung die Kirchen und Klöster zu vernichten und alle
Spuren der Christenheit auszulöschen trachtet.
eumulus Eumulus Brandenburgensis dixit. proh dolor. ne tacitus quidem iste philosophus mansisset. sed
eo tacente nunquam credidissem unum hominem tanta ac talia stercora posse evomere.
Falsches Bild Der abgebildete Ausschnitt einer Internetseite stammt von der Seite der Pfarrei St. Franziskus
in Weilheim an der Teck. Hier geht es aber Pfarrer Horst Graffa aus Bottrop-Welheim. Das sollte schnellstens
korrigiert werden, um niemanden in falschen Verdacht zu bringen.
Makelloses Opfer Richtig, Solideo. Googelt einfach nach „makelloses Opfer“. Oder lest Hbr 9,14 (mit substantivischem
„Opfer“ allerdings nur auf deutsch, auf Latein wird das verbal ausgedrückt: qui per Spiritum Sanctum
semet ipsum obtulit inmaculatum Deo – ος δια πνευματος αιωνιου εαυτον προσηνεγκεν
αμωμον τω θεω).
Hallo Clärchen, dieser Strahlepeter (nicht radicis! :(3 ) weiß nichts von dem, was er behauptet, denn
es ist vollständig unwahr, was ich wiederum weiß. Vermutlich weiß der Kerl aber, daß es unwahr ist,
lügt mithin unverschämt.
www.vatican.va/…hom_19720629_it.html Riferendosi alla situazione della Chiesa di oggi, il Santo Padre
afferma di avere la sensazione che «da qualche fessura sia entrato il fumo di Satana nel tempio di Dio».
C’è il dubbio, l’incertezza, la problematica, l’inquietudine, l’insoddisfazione, il confronto. Non ci
si fida più della Chiesa; ci si fida del primo profeta profano che viene a parlarci da qualche giornale
o da qualche moto sociale per rincorrerlo e chiedere a lui se ha la formula della vera vita. E non avvertiamo
di esserne invece già noi padroni e maestri. È entrato il dubbio nelle nostre coscienze, ed è entrato
per finestre che invece dovevano essere aperte alla luce. Dalla scienza, che è fatta per darci delle
verità che non distaccano da Dio ma ce lo fanno cercare ancora di più e celebrare con maggiore intensità,
è venuta invece la critica, è venuto il dubbio. Gli scienziati sono coloro che più pensosamente e più
dolorosamente curvano la fronte. E finiscono per insegnare: «Non so, non sappiamo, non possiamo sapere».
La scuola diventa palestra di confusione e di contraddizioni talvolta assurde. Si celebra il progresso
per poterlo poi demolire con le rivoluzioni più strane e più radicali, per negare tutto ciò che si
è conquistato, per ritornare primitivi dopo aver tanto esaltato i progressi del mondo moderno. Anche
nella Chiesa regna questo stato di incertezza. Si credeva che dopo il Concilio sarebbe venuta una giornata
di sole per la storia della Chiesa. È venuta invece una giornata di nuvole, di tempest…
Avantguarde Zitat: »“Aus der inneren Neueinstellung zum Jesusbild ergibt sich auch eine unbedingt notwendige,
scheinbar nur äußerliche Änderung: der Ersatz der die quälende Kreuzigung darstellenden Kruzifixe
in Kirchen und auf den Straßen der Dörfer.„« Erst beim Lesen dieses Absatzes – etwa in der Mitte des
Artikels – verstand ich, wer der Autor des Zitats ist. Da war’s denn aber doch sehr deutlich. Ja, in Bezug
auf kirchliche Strömungen ist der Nationalsozialismus tatsächlich eine der Spielarten des „Modernismus“,
und noch dazu eine recht avantguardistische. Das ist ja nichts Neues. Darin folgte er, wie in vielem,
dem faschistischen Vorbild – und übertraf es. Abgesehen von einer diesbezüglich erhellenden Lektüre
des »Mythus« ist auch jene des Rundschreibens Mit brennender Sorge kreuzgang.org/dload.php?action=file&fi…
zu empfehlen, welches in seiner Analyse der ideologischen Verirrung des Nationalsozialismus in weiten
Teilen zugleich als Verurteilung der geistigen Grundlagen unserer Gegenwart zu lesen ist. Die Affinität
zwischen „Modernismus“ oder Avantguardismus und Faschismus oder Nationalsozialismus ist übrigens auch
historisch gut zu studieren, vom italienischen futurismo bis hin zu Persönlichkeiten wie Hildefons Herwegen
und Michael Schmaus.
Lug und Trug Der Verfasser des Artikels ist ein Lügner und Betrüger, ja ein Spalter, denn allein zum
Zwecke des Spaltens (Tieferspaltens, Weiterspaltens etc.) der Kirche lügt und betrügt er. Was er im
Titel zusammenlügt, gibt der Bericht nicht her. Nicht entfernt. Pfui Teufel, vermaledeiter Schismatiker.
Oberfaul Dieser Bericht ist oberfaul. Alle „neokatechumenalen“ Seminarien sind Diözesanseminarien, wenn
auch im Geiste des Neokatechumenats geführt und meist allein oder überwiegend aus Spendenmitteln der
neokatechumenalen Gemeinschaften finanziert. Die Schließung eines neokatechumenalen Priesterseminars
kann also ganz einfach durch den zuständigen Ortsbischof erfolgen – und zwar nur durch ihn. Offensichtlich
liegt hier also ein Konflikt unter den japanischen Bischöfen vor, bzw. zwischen der Mehrheit der japanischen
Bischöfe und dem für das Seminar zuständigen Ortsbischof. (Vielleicht kann das jemand mit internen
Informationen bestätigen.) Der pseudokatholische, kryptobuddhistische Tokioter Bischof versucht offenbar,
den Patriarchen von Rom für seine Zwecke einzuspannen. Im übrigen lügt er wie gedruckt.
Peinlich dumm Dieser peinlich dumme Artikel verkehrt Kiko Argüellos Geste geradezu in ihr Gegenteil.
Danke, „Pünktchen“, daß du bereits den richtigen Hinweis gegeben hast, wie Kikos Kommunionhaltung zu
deuten ist. Peinlich ist leider auch, daß Mons. Malcolm Ranjith jener sonderbaren „Papanews“-Seite auf
den Leim gekrochen ist, ohne irgendwas zu merken. Das wirft kein gutes Licht auf den Mann. Ist ja schön,
wenn er den traditionellen römischen Ritus fördert. Aber wenn er von andern Riten keinen Schimmer hat,
dürfte es mit der Verwurzelung in der Tradition auch nicht weit her sein. Gibt es eigentlich auf allen
Seiten nur noch Schmalspurtheologen?
17.04.2008: RINUNCIA DELL’ARCIVESCOVO METROPOLITA DI GDAŃSK (POLONIA) E NOMINA DEL SUCCESSORE »Il Santo
Padre Benedetto XVI ha accettato la rinuncia al governo pastorale dell’arcidiocesi di Gdańsk (Polonia),
presentata da S.E. Mons. Tadeusz Gocłowski, C.M., in conformità al can. 401 § 1 del Codice di Diritto
Canonico. Il Papa ha nominato Arcivescovo Metropolita di Gdańsk (Polonia) S.E. Mons. Sławoj Leszek Głódź,
finora Arcivescovo-Vescovo di Warszawa-Praga.« [Bollettino della Sala Stampa della Santa Sede, 17 aprile
2008] 212.77.1.245/…letin/news/21982.php?index=21982&po…
ου ψευδομαρτυρησεις κατα του πλησιον σου μαρτυριαν ψευδη
Nein, du lügnerisches Subjekt. Sie wurden Christen. Land und Leben verloren sie, wo die völkermörderischen
Engländer hinkamen. Allerdings ist das hier nicht das Thema.
Ekelhafter Greuel Die angeblichen „Botschaften“ von Naju sind ein sich selbst entlarvender häretischer
Müll. Da zelebriert ein Poltergeist sich in derart penetranter Weise selber, daß es eines gehörigen
Maßes an Verwirrheit bedarf, das nicht zu merken. Was sich im übrigen in Naju an Blutorgien und Fleischbeschau
ereignet, bis hin zur wortwörtlichen Fronleichnams-Schnitzeljagd durch Wiesen und Wälder, das ist derart
abstrus und ein Greuel obendrein, daß jeder, der darin allen Ernstes Offenbarungen des Herrenleibes erblicken
will, als ipso facto exkommuniziert anzusehen ist, sofern nicht nicht progressive Demenz oder vergleichbare
Zustände seine Schuld mindern.
–-- Zitat Sozi: »Ohne dich kann eine versammelte Dämlichkeit nicht komplett sein und mit dir gibt es
keine Herrlichkeit!« Doch! Δια δη τουτο γεγραφα ο γεγραφα. Darum schrieb ich’s
ja, damit’s hier so richtig herrlich dämlich wird.
–-- Zitat: »… mit dem Neuen Bund … Er sei ein innerer, kein äußerer Bund … Er sei keine kollektive
Institution, sondern eine persönliche Beziehung des einzelnen mit Gott …« Die beiden Behauptungen
sind falsch und mit dem Glauben der Kirche nicht vereinbar. Die aufgestellten Gegensätze sind in Wahrheit
keine. Herr Vanhoye vertritt eine genuin protestantische Ekklesiologie. Wer ist der Mann überhaupt?
–-- Hier tobt sich wieder einmal die versammelte Dämlichkeit aus. Ich rege an, einmal über das Verhältnis
von Zeit und Ewigkeit zu meditieren. Das könnte manchem helfen zu verstehen, weshalb die Lehre von der
Prädestination der Erwählten zum ewigen Leben zum Glaubensschatz der Kirche zählt (im Gegensatz zur
„doppelten Prädestination“, also auch der Bösen zur Verdammnis). Eine interessante Lektüre ist auch
Bonaventuras de scientia Christi. Sodann zu „Alois“. Ich verbitte ich mir deine abwegigen Meditationen
über meine Kirchlichkeit. Aber zum eigentlichen Thema. Gelegentlich, aber sehr selten, ist der ominöse
Miterlöser-Begriff in der Vergangenheit verwendet worden, wie in der von dir erwähnten Ansprache Pii
XI. (rein adjektivisch!), auf welche ich dich ja Ende 2006 selber hingewiesen habe. Dabei handelt es sich
um etwas überschwengliche, jedenfalls aber uneigentliche Verwendung des Erlösungsbegriffs, wie etwa
wir auch im Vaterunser beten: »Erlöse uns von dem Bösen«, wiewohl es dort nicht um Erlösung geht,
sondern um Befreiung. Im eigentlichen Sinn erlöst sind wir im Blute Jesu Christi, einmal am Holze vergossen.
Daran teilzuhaben bedeutet erlöst zu sein. Erlösen konnte nur Einer, nämlich der sowohl Gott ist als
auch Mensch. Wer von „Dogmatisierung“ redet – ein allein schon anstößiger Begriff! –, der will und muß
exakte Begriffe einschärfen. Wer aber eine echte Miterlöserschaft einschärfen will, der ist ein Ketzer.
–-- Erstens heißt es corredemptrix, nicht Co-Bindestrich-Irgendwas. Wie anglisiert seid ihr dekulturierten
Netz- und Fernsehrezipienten eigentlich? – Himmel, Arsch und Wolkenbruch. Bei jeder, aber auch jeder diesbezüglichen
Diskussion muß ich mit der Orthographie anfangen. Zum Mäusemelken. Zweitens ist zu hoffen, daß die
Häresie von Oma Pferdemanns Amsterdamer Grachtendämon und seiner Miterlöserinnensekte bald ebenso im
Orkus der Geschichte landet wie die Donauschiffahrtspriesterinnen und sonstige Schrumpelpflaumen, die
strichweise am Rande der Kirche ihr Wesen treiben.
–-- Liebe Clarissa, doch, das läßt sich hier unterscheiden, und zwar aus sachlichen Gründen: Du sagst
ja selber, es liege ein Begehrssatz vor (genauer: ein Absichtssatz). Darum ist er final, nicht konsekutiv
(was eine objektiv gedachte Folge meint). Darum auch übersetzt man hier keinesfalls „so daß“ (Folge),
sondern schlicht „daß“. „Damit“ oder „auf daß“ wäre auch final, ist hier aber im Deutschen nicht möglich,
weil es verlangte, daß der übergeordnete Satz gewissermaßen abgeschlossen für sich stehen könne (ut-Satz
als Adverbialsatz); ist der Finalsatz als Explikation des übergeordneten Prädikats erforderlich (ut-Satz
als Objektsatz), müssen wir „daß“ übersetzen (»gewähre, daß«). Darum muß ich aber auch meine gestrige
Bemerkung korrigieren. Die entsprechenden ut-Sätze in den drei früheren Versionen der Karfreitagsbitte
für die Juden sind natürlich auch Finalsätze, nicht Konsekutivsätze, wie ich – mich in meiner eigenen
Schlinge fangend – schrieb. Sie unterscheiden sich von der benediktschen Variante jedoch syntaktisch so,
wie ich oben den Unterschied zwischen „daß“ und „damit“ in der Übersetzung erklärt habe: Bis auf Paul
VI. waren es Adverbialsätze, bei Benedikt ist es ein Objektsatz.
–-- Clarissa Coloniensis, der von dir unten analysierte ut-Satz ist leider kein Konsekutiv-, sondern ein
Finalsatz; Konsekutivsätze hatten die drei bisherigen Versionen der Karfreitagsbitte für die Juden an
dieser Stelle. Auf die inhaltliche Relevanz dieser Bemerkung gehe ich in einer ausführlicheren Analyse
kreuzgang.org/viewtopic.php?p=196657 an anderm Ort ein.
–-- Alois, mach dir lieber ernsthafte Gedanken über die Ursachen der immerhin unschwer zu diagnostizierenden
Symptome, an welchen die lateinische Kirche krankt und dahinsiecht.
–-- Übrigens muß man sich allmählich einmal von dem Gedanken befreien, es sei etwas Normales, daß
ein einzelner Bischof, und sei es auch der von Rom, per Dekret der ganzen Kirche solche Dinge wie liturgische
Neuheiten, neue Dogmata oder was es sonst an fixen Ideen gibt von heute auf morgen vorschreiben könne.
Es wird immer deutlicher, wie sehr die auf historischen Fälschungen beruhende römische Primatsvorstellung –
gipfelnd in der Häresie des Vaticanum I, der römische Bischof übe primatial, das heißt primär, bischöfliche
Gewalt unmittelbar in jeder Diözese der Ökumene aus, während die Ortsbischöfe nur abgeleitete, sekundäre
Gewalt hätten; und bestärkt vom „Großen Verzicht“ Benedikts auf den ihm konziliar unabänderlich zugewiesenen
Patriarchentitel – wie sehr also diese falsche römische Primatsvorstellung die Wurzel des Übels ist.
Gibt es noch Reste des einstigen Baus, die nicht aus dieser Wurzel gewachsen sind? Oder ist alles nur
noch Blendwerk?
–-- Die lateinische Kirche ist auf dem nach menschlichem Ermessen unumkehrbaren Weg der Noachidisierung
www.noahide.org/. Die Frage ist: Wo wird Rettung sein, wenn jene (pseudo-)messia- nische Zeit anbricht,
welche sie bald erwarten? Wer wird dann noch den Weg der Rettung finden?
–-- Es ist geschehen. Der Stuhl von Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel
erhebt im Tempel sein Haupt. Zum Hohn auf den Rest der Gläubigen hat zuerst einer vom Synhedrium die
Botschaft verkündet, daß jeder verstehe, wer Herr ist und wer Knecht in dieser Welt. Alles stürzt.
Was ist Wahrheit? Was ist Trug?
Pfarrer Wistuba Zum Artikel aus dem Pfarrbrief der Berliner Heilig-Kreuz-Gemeinde (verantw.: Pfr. Peter
Wistuba): Der Pfarrbrief nennt sehr wohl die Quelle des Artikels, nämlich: »“Nescafé in Prunkpokalen“ –
Kommentar von Peter P. Steiner zum Buch „Häresie der Formlosigkeit“ von Martin Mosebach. Aus: „Christ
in der Gegenwart“, Nr. 21 2007«. Hier schreibt also nicht der Pfarrer selbst. Dennoch ist die Veröffentlichung
eines derart häretischen Artikels völlig verantwortungslos. Den Autor Steiner würde ich allerdings
nicht unbedingt als Häretiker qualifizieren. Aus dem Artikel springen einem vielmehr Symptome förmlich
ins Auge, die eine gründliche Therapie geraten erscheinen lassen.
qua re fremuerunt gentes Na, hier tobt ja die heidnische Vielgötterei und läßt uns in der Kommunion
göttliche Quaternitäten naschen. Mahlzeit. Ich empfehle der Redaktion, auch in den Leserdiskussionen
endlich auf die Einhaltung gewisser christlicher Minimalstandards zu achten.
Eusebs Mißverständnis aufgesessen Leider ist Benedikt XVI. hier auch dem Eusebschen Mißverständnis
des Papiastextes aufgesessen. Näheres dazu hier: kreuzgang.org/viewtopic.php?p=19362
Handkuß Selbstverständlich geht es um den (seitens des Papstes, wie man vermuten darf) von P. Rydzyk
erhaltenen Kuß: Con riferimento alle domande di chiarimento relative al „baciamano“ avuto dal P. Tadeusz
Rydzyk al termine dell’Angelus di domenica 5 agosto u.s., si comunica che il fatto non implica alcun mutamento
nella ben nota posizione della Santa Sede sui rapporti tra Cattolici ed Ebrei. Klarer? – Also, Papst Benedikt
ist der Geküßte, P. Thaddæus der Küssende.
Papstattentat Die „bulgarische Spur“ wurde bereits vor vielen Jahren als von amerikanischen Diensten gelegte
falsche Fährte entlarvt. Johannes Paul II. hat bei seinem Besuch in Bulgarien übrigens selbst bestätigt,
daß die „bulgarische Spur“ falsch war.
Merkwürdiges Stelldichein … Das mußte auch noch sein, daß der nächste hier sein Privatsüppchen
zu kochen versucht. Ich weise an dieser Stelle darauf hin, daß ich die Redaktion mehrfach gebeten habe,
das ganze Schmierentheater hier zu löschen, das leider auf Kosten von Menschen geht, ja von Brüdern
im Glauben – und ganz besonders einer Schwester im Glauben. Kein Zweck heiligt in sich schlechte Mittel.
Da man der Aufforderung nicht entsprechen wollte, habe ich den Ticker stillgelegt, der hier bislang die
jeweils neuesten Beiträge auf kreuzgang.org verlinkte.
Divini illius magistri Weil es im Text erwähnt wurde: Die für alle christlichen Eltern in der Tat äußerst
wichtige Enzyklika Divini illius magistri habe ich neulich in lateinisch-deutscher Parallelausgabe (Pdf-Scan)
im Internet zugänglich gemacht: Divini illius magistri kreuzgang.org/dload.php?action=file&fi….
Schändlich Dieser Artikel ist nichts als ein schändlicher Aufruf zu Spaltung und Haß. Schismata wegen
persönlicher Interessen kirchlicher Personen oder wegen der Einflußnahme weltlicher Staaten oder Parteiungen
gehören leider von Anbeginn zur Geschichte der Kirche. Die Kirche der Stadt selbst kann manches Lied
davon singen. Ebenso war es aber stets das Bemühen der Gläubigen und zuvörderst der treuen Hirten,
solche Spaltungen zu überwinden und die vorübergehend gestörte Einheit wiederherzustellen. Wer in einem
Augenblick, da Versöhnung möglich erscheint und die Heilung eines solchen Schismas sich anbahnt, die
„andere Seite“ wüst beschimpft und Haß gegen sie sät, der möge bei Dante nachlesen, welches Schicksal
den Spaltern bereitet ist.
Für welche Loge spricht Fürst Otto? Ich frage mich, weshalb Fürst Otto, wenn er so schöne Reden schwingen
kann, bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen Rußland und Serbien hetzt. (Die Antwort kann ich auch
gleich geben: Das ist das Erbe des hochbeschürzten Grafen Richard, Fürst Ottos großen Meisters, welcher
seinerseits geistig ganz von Mazzini abhing, dem Revolutionär von Gnaden Albions, der als Spinne vom
Londoner Netz aus seine revolutionären Fäden durch ganz Europa spann.)
Chasaren etc. Ohne mir den ganzen Schmonzius hier durchzulesen, stelle ich nach kurzem Querlesen fest,
daß Leute wie „Sauerkraut“ oder „Flavius“ keinen Schimmer von der Sache haben, im Gegensatz zu Heger.
Die Chasarenthese z. B., „Sauerkraut“, stammt nicht von einem Psychopathen wie Holey, sondern von Arthur
Koestler. Klar, man kann nicht alles wissen. Aber du weiß ja: »Wenn man keine Ahnung hat …«
gegenüber des deutschs hat mansches mensch es nischt leischt Redaktion: Das Wörtlein „gegenüber“ regiert
den Dativ, nicht den Genitiv. Metzker: Wär’ ich auf Sankt Bernhards Niveau, wär’ mir der Himmel schon
gewiß.
Jürgen: Ja, das Impressum von kreuz.net ist in der Tat auch reichlich defektiv: El Tercio, Caloderma,
USA – oder so ähnlich. Na ja. Und dann noch dieser grauenhafte Anglizismus: »Für elektronischen Kontakt
bitte hier klicken.« – Was hat dieser ominöse elektronische Kontakt wohl von meinem Klick? Und kann
ich noch mehr für ihn tun? – Aua, aua.
… mit dem Klammerbeutel gepudert … Dieses merkwürdige Forum offensichtlich affektiv geschädigter
Pseudostudenten hat nicht mal ein Impressum. Sozusagen „utopisch“: kein Ort angegeben. Wo zum Teufel soll
diese „Fakultät“ denn beheimatet sein? Oder ist das bloß so eine „virtuelle Fakultät“?
Kuckucksei Ach, hier ist mein altes Dortmunder Kuckucksei gelandet, nachdem ich’s im Kreuzgang endlich
los bin! „Felicitus“, „Beth“, „Josh“ oder wie immer du dich schimpfst: Du lügst, sobald du nur die Zähne
einen Spalt weit auseinanderkriegst – besessen davon, der Kirche den Geist des Hannas und Kaiphas einzuträufeln.
Die Wahrheit ist: (1) Gottfried von Bouillon hat eine solche „Losung“ niemals ausgegeben. Er hat im Gegenteil
ausdrücklich erklärt – weil entsprechende Unterstellungen gerüchteweise in Umlauf gesetzt worden waren –
auch nicht privat gelobt zu haben, zuerst Rache an den Juden zu nehmen. (2) Der skizzierte Pogromzug hatte
ebenfalls mit Gottfried nichts zu tun, sondern war das – von Kirche und weltlicher Obrigkeit gleichermaßen
bekämpfte – Werk des vom kleinen Raubgrafen Emich von Leiningen eigenmächtig angeheuerten Haufens.
Gospa, Grachtendämon & Co. Das unterstreiche ich, „Credo“. Der Amsterdamer Spuk ist für die gläubigen
Söhne der heiligen Mutter Kirche sogar noch anstößiger als die nervtötende Quasselstrippe von Medjugorje.
Unterscheidung Ein bestimmter Zeitgeschmack springt einem bei der Betrachtung des Tuchs von Manoppello
auch förmlich ins Gesicht. – Die Wundergier, mit der viele sich blind darauf stürzen, ist bestürzend.
Ich möchte allerdings anmerken, daß die Dinge beim Turiner Grabtuch völlig anders gelagert sind. Die
nüchterne Prüfung der Fakten läßt mich hier zu dem Ergebnis kommen, daß die Echtheit evident ist.
Aber auch daran hängt nicht unser Glaube. Oder anders gesagt, wessen Glaube daran hängt, der hat keinen.
Armer Klaus Berger Es ist bemerkenswert, wie Manoppello binnen Jahresfrist zu einem Haupt- und Staatsthema
werden konnte, nicht zuletzt durch das eifrige Wirken von Paul Badde, dem vatikanischen Korrespondenten
des sonst gar nicht kirchenfreundlichen Springerkonzerns. Nun ist Badde gewiß ein gläubiger Mann und
aller Ehren wert, aber er schreibt schwärmerische Erbauungsbücher und denkt ganz und gar unhistorisch.
Aus solchem Garn ist manche schöne, alte Legende gewebt, mehr aber auch nicht. Ich halte dafür, daß
wir’s bei diesem Tuch ganz offensichtlich mit einem Artefakt zu tun haben. Was nichts Anstößiges ist.
Klaus Berger disqualifiziert sich mit seinen vermeintlichen Quellenfunden zum Thema leider ganz und gar.
In aller Kürze: 1. Die angebliche Deckungsgleichheit mit dem Grabtuch kann ich trotz aller Photoshop-Mühen
nicht nachvollziehen. 2. Zu Pankratius: Bergers Quelle ist ein Brief des Theodorus Studita von 814 aus
dem Bilderstreit. Theodor beruft sich da auf sonst nicht bekannte Pankratius-Akten. Daraus kann man wenig
fürs erste Jahrhundert gewinnen, und selbst wenn, führte immer noch kein plausibler Weg ausgerechnet
nach Manoppello. 3. Die „Thomas-Akten“ sind ein gnostisch-manichäischer Text. Bergers Sprünge sind abenteuerlich.
Von Taormina nach Edessa, vom orthodoxen Märtyrer zum Sektenguru Manichäus. Welche Bedeutung die Spiegel-Allegorese
in der gnostischen Litteratur hat, ist ihm offenbar auch nicht geläufig. Genug. Das Tuch ist erst im
Barock aufgetaucht, vorher gab’s das nicht.
corredemptrices et alia stercora Abgesehen davon, Athanasi, daß es, wenn schon, dann corredemptrix und
nicht co-Bindestrich-redemptrix heißt, ist dieser Begriff, wenn er wörtlich (und nicht uneigentlich-überschwenglich)
gemeint ist, eindeutig häretisch. Erlöst hat uns nur Einer. Seine Mutter ist Erlöste, nicht Erlöserin.
Und bitte sehr, kommt mir nicht mit dem Schwachsinn, ein Miterlöser sei bloß ein irgendwie Mitwirkender
oder in der Ursachenkette Stehender. Der Mittäter ist immer Täter. Erlöst hat uns der, der am Kreuz
Sein Blut für uns vergossen hat. Das konnte allein der, der Gott und Mensch ist. Im übrigen ist die
obige Bezugnahme auf angebliche Papstaussagen unzutreffend. Die Miterlöserinnensekten stehen außerhalb
der Kirche, und der Amsterdamer Grachtendämon und seine Legion verdienen Exorzismen und keine Lobhudelei,
wozu sich leider der unselige Herr Punt verstiegen hat.
Heini & Rudi O Mann, hier tobt sich wieder die geballte Inkompetenz aus. Zu Heini hat Ottaviani schon
das Nötige gesagt. Rudi sollte vielleicht begreifen, daß die Weihen zwar der Anglikaner vermutlich ungültig
sind, keinesfalls aber diejenigen der als orthodox bekannten Ostkirchen. Wer solches behauptet, entlarvt
sich selbst als außerhalb stehender Sektierer.
adversus hæreses Ich protestiere dagegen, daß hier den Anhängern des Amsterdamer Grachtendämons Raum
gegeben wird, ihre abscheulichen Häresien wie den Miterlöserinnenschwachsinn zu verbreiten. Da ist –
nebenbei bemerkt – der Schmidterlöser kreuzgang.org/viewtopic.php?p=144078 schon besser und allemal katholischer.
Wort des Propheten Ernst Neger »Wenn ich emol de Herrgott wär’, dann wüßte ich nur eens: Ich nähm’
in meine Arme fest mein arm’ zerstörtes Meenz. Ich drückte es ganz fest an mich und sagt’: „Hab’ nur
Geduld! Ich bau Dich widder auf geschwind! Ei, Du warst ja gar net schuld. Ich mach dich widder wunnerschön,
Du kannst, Du derfst net unnergehn!“ Heile, Heile, Gänsje …«
Kindermörder Zitat „Stimme aus dem Weißdergeierwas“: »Kinderschänder gibt’s hier offenkundig keine.«
Ich darf daran erinnern, was der Kinderseelenmörder „seraphincgn“ oben geschrieben hatte: Zitat „seraphincgn“:
»Je früher man Kinder beibringt das Homosexualität normal is um so besser.« Was ist das anderes? –
Das ist Kinderschändung, ja Mord an Kinderseelen. Eltern müssen heute auf der Hut sein und tapfer ihre
Kinder beschützen, mit allen erforderlichen Mitteln der Notwehr und ggf. des Widerstands gegen den ungerechten
Staat.
Kinderschänder Zitat „seraphincgn“: »Je früher man Kinder beibringt das Homosexualität normal is um
so besser.« Um es klar und deutlich zu sagen: Solche Kinderschänder wie dich werde ich in Notwehr unschädlich
machen, bevor du meine Kinder anfassen kannst.
Übersetzung Ich habe Nr. 18 mal neu übersetzt: 18. Deshalb ist es nötig, den Sinn auf das Thema der
Ordnung der Initiationssakramente zu wenden. In der Kirche gibt es unterschiedliche Traditionen. Diese
Verschiedenheit zeigt sich deutlich in den kirchlichen Gebräuchen des Ostens und sogar in der Vorgehensweise
der westlichen Welt bezüglich der Initiation Erwachsener im Vergleich zu jener der Kinder. Dennoch gehören
diese Verschiedenheiten nicht eigentlich und wirklich zur dogmatischen Ordnung, sondern haben seelsorglichen
Charakter. Es ist erforderlich, der Sache nach zu erforschen, welche Vorgehensweise den Gläubigen wirksamer
dazu helfen könne, daß das Sakrament der Eucharistie den zentralen Platz einnehme, zu welchem die ganze
Initiation strebt. In Verbindung und Zusammenarbeit mit den Beteiligten seitens der römischen Kurie sollen
die Bischofskonferenzen die Wirksamkeit des derzeitigen Initiationslaufs überprüfen, damit der Christ
durch die Unterweisung unserer Gemeinschaften darin unterstützt werde, mehr und mehr erwachsen zu werden,
indem er seinem Leben eine wahrhaft eucharistische Gestalt gibt, so daß er auf angemessene Weise in unserer
Zeit Rechenschaft gibt von seiner Hoffnung (vgl. I Pt 3,15).
–-- Zitat „Timpressum“: »Berichten Sie auch mal so ausführlich über die Shoa.« Darüber gibt’s nichts
zu berichten, denn die Fakten sind gesetzlich fixiert und werden jedermann obrigkeitlich vermittelt. Weitere
Forschung ist verboten und wird streng bestraft. Somit ist doch alles bestens, oder biste etwa anderer
Meinung?
Infam Propst Gerald Goesche „Mißwirtschaft“ zu unterstellen, ist infam. (Von den unsäglichen Ergüssen
mancher Leser will ich gar nicht reden.) Goesche und das Institut Sankt Philipp Neri hatten sich seinerzeit
mit großem Mut und Gottvertrauen auf einen nach menschlicher Berechnung nicht gangbaren Weg begeben.
Das ist genau, was der Herr uns Gläubigen der Kirche rät. So – und nur so – können wir die Größe
Gottes erfahren, der Wege eröffnet, wo unserer Berechnung keine mehr möglich scheinen. Der dem zwischen
Rotem Meer und Pharao dem Untergang geweihten Volk die Fluten teilt, um es ins gelobte Land zu führen
(freilich erst mal durch die Wüste). Alleluja! Laßt uns ein neues Lied singen: »Er warf ins Rote Meer
die Rosse und die Reiter!«
Kerzenleuchter auf die Rübe Den Hostienschänder hätte man kurzerhand mit dem nächsterreichbaren geeigneten
Gegenstand niederschlagen und ihm den Leib des Herrn wieder abnehmen sollen.
Saubermänner, Hexenjäger Wieder mal eine erfolgreiche Hexenjagd. – Was Erzbischof Stanislaw am Ende
aufgeben ließ, war – mehr noch als die Medienkampagne –, daß ein erheblicher Teil des polnischen Episkopats
ihm in den Rücken gefallen ist. Auch Kurienpolen aus der Wojtyla-Zeit. Ich bedaure die Entscheidung von
Msgr. Wielgus sehr, um seiner selbst willen, aber auch, weil sie einmal mehr den Sieg widerlichster Heuchelei
und verlogensten Saubermanntums darstellt. Schande über das Kaczyński-Régime.
Saubermänner, Hexenjäger Wieder mal eine erfolgreiche Hexenjagd. – Was Erzbischof Stanislaw am Ende
aufgeben ließ, war – mehr noch als die Medienkampagne –, daß ein erheblicher Teil des polnischen Episkopats
ihm in den Rücken gefallen ist. Auch Kurienpolen aus der Wojtyla-Zeit. Ich bedaure die Entscheidung von
Msgr. Wielgus sehr, um seiner selbst willen, aber auch, weil sie einmal mehr den Sieg widerlichster Heuchelei
und verlogensten Saubermanntums darstellt. Schande über das Kaczyński-Régime.
–-- Während der Diener Gottes Engelbert Dollfuß gewiß nicht müde wird, für uns zu beten, sollten
wir uns darum kümmern, daß sein Martyrium endlich anerkannt wird.
–-- • Johann Gerhard: Wo siehste da den Synkretismus? Auf die dümmliche Aussage des Bischofs Vincenzo
Paglia hereingefallen? – Benedikt hat in Wahrheit all das nicht getan, was sein Vorgänger in Assisi –
Verzeihung, anders kann ich es nicht nennen – verbrochen hat. Beten darf ich überall. Sogar im Puff.
Oder in einer Chabad-Jeschiwa. • Athanasius: Falls Rabbi Moishe Friedman »in chassidischer Tradition«
steht, ist er gewiß nicht Talmud- und Kabbala-kritisch. Ich würde ihn allerdings gar nicht für einen
Chassiden halten (von Chabad natürlich sowieso nicht). Sichere Informationen finde ich allerdings nicht.
Alleluja Zitat: »Joachim Kardinal Meisner von Köln hat den Religionslehrern seines Erzbistums die Teilnahme
an multireligiösen Feiern oder deren Organisation untersagt.« Gott sei Lob. Segne, Herr, meinen alten
Bischof Joachim. Ad multos annos.
Aua! aua! aua! Sacht ma, Stimmbruch der Vernunft und Landorgasmist, wie dämlich seid ihr eigentlich?
Schrotthard kann man ja noch zugute halten, daß er am frühen Morgen etwas auf dem Schlauch stand. Aber
wer immer noch nichts schnallt, nachdem ich eigens darauf hingewiesen habe, daß er den Sinn des Artikels
nicht begriffen hatte, der muß schon erhebliche intellektuelle Defizite haben. Also noch mal für geistig
ganz Arme: Der kreuz.net-Autor weist unter dem ironischen Titel »Finstere Machenschaften« darauf hin,
daß eine obskure Pseudosektenjäger-Seite aus dem schwefligen Gegenkirche-von-unten-Dunstkreis nichts
Beßres zu tun hat, als dem neuen Bischof böse, böse Dinge (Achtung, „böse“ ist hier auch ironisch
gemeint!) unterzuschieben. So, und dit schreibt ihr drei Helden jetzt jeder zehn Mal ab.
Dämlicher Hund Möglicherweise, Gotthard, haste die Aussageabsicht des Autors obigen Artikels geringfügig
verkannt. Versuch’s mal mit der umgekehrten Reihenfolge: Erst Hirn anschmeißen, dann Griffel schwingen.
Was? Hirn? – Ach, vergiß es.
–-- Wie hier manche angeblich konservative Christen sich an den Rockzipfel der libertär-demokratischen
Pseudoaufklärer hängen, um Muslime zu demütigen und ihnen das Recht auf sittlich angemessene Bekleidung
zu nehmen, ist zutiefst beschämend. Das ist Abu-Ghraib-Gesinnung. („Beobachterin“, ist dein Klarname
Lyndi England img155.imageshack.us/…1895/lyndi0sq.th.jpg?) Sollte ich mal vor Gericht stehen und mit
weiblichen Richtern oder Schöffen konfrontiert sein, werde ich diese wohl um Bedeckung ihres Haupthaars
bitten müssen. Andernfalls fühlte ich meine religiösen Gefühle und mein sittliches Empfinden verletzt
und mich selber sexuell provoziert und gedemütigt.
Reichskristallnacht Liebster Leverjung, „Reichskristallnacht“ war eine sarkastische Parodie des Volksmunds
auf den inflationären Mißbrauch des Reichs-Begriffs als Präfix für jeden Kieks und Kacks durch die
Nazis, mit dem Wortbestandteil „-kristall-“ zugleich eine ebensolche Parodie auf die Euphemismen der Nazis.
Der Begriff „Reichspogromnacht“ nimmt die Nazi-Masche ernst, ja nimmt sie selber auf. Das ist unsäglich
dämlich und gibt obendrein den Begriff vom Reich an sich postum den Nazis preis. Schändlich. Ganz abgesehen
davon, daß man darüber streiten kann, ob es sich tatsächlich um Pogrome handelte oder nicht eher um
inszenierte Veranstaltungen gewisser Mordbrennerbanden.
Was hier zum Himmel stinkt … Zitat Murxer: »Hoyos wird jetzt durch den ultra-liberalen und philomarxistischen
Hummes ersetzt.« Das ist grober Unfug. Wenn man keine Ahnung hat … * * * Im übrigen ist das saublöde
Geschrei aller Seiten hier nicht auszuhalten. Merke: Dies Geschrei wirkt einer „Freigabe“ des überlieferten
Ritus entgegen. Beiderlei Geschrei, von der einen wie der andern Seite. Die Gegner wissen das, darum schreien
sie mit gutem Grund. (Und der Betreiber hätte Grund, manches davon zu löschen.) Eine Anzahl von Befürwortern
ist offenbar zu blöd. (Wirklich, die Stupidität einiger stinkt zum Himmel.) Sie schreien und krakeelen
ebenso wüst und schaden damit der eigenen Sache. Oder sind hier agents provocateurs unterwegens? Wer
etwas Gutes erreichen will, der schreibe demütige Bittbriefe und bete.
Ick gloob’, mein Schwein pfeift. Da klappt mir bloß noch die Kinnlade runter. Mit fehlen die Worte. Was
kann man dazu sagen? Das ehemalige Bistum Aachen ist offenbar untergegangen. In die Fänge einer apostaten
Sekte von Neuheiden geraten. Mit deren Führer Mussinghoff sollte man jede Berührung meiden. Und für
die verbliebenen Gläubigen der ehemaligen Diözese beten.
Verstocktheit Herr Williamson ist bekanntermaßen ein verstockter, kommunikationsunfähiger Schismatiker
aus eigner Willkür. Man soll ihm nicht erlauben, andere zu verderben. In tales s. Augustinus valere voluit
illud Domini «cogite entrare». iis persuadere nequis. sed si unquam convertendi fuant, vi tantum cogendi
erunt.
Antiwestlicher Kurs? Zitat Machiavelli: »Vielmehr bemüht Kaczynski beständig das Bild vom revanchelüsternen
Deutschen, um seinen antiwestlichen Kurs abzusichern, der im eigenen Land umstritten ist.« Die derzeitige
polnische Regierung betreibt keineswegs eine „antiwestliche“ Politik. Vielmehr haben die Kaczynski-Brüder
ihr Land mit Haut und Haaren an die kriegslüsterne Despotenclicque in den USA verkauft. Die antieuropäische,
antideutsche und antirussische Rhetorik befriedigt dabei lediglich gewisse niedere Instinkte im Wahlvolk.
Fundierter ist Andrzej Leppers Kritik am Brüsseler Zentralismus. Zugleich steht er für friedlichen Handel
und Wandel mit den Nachbarn und gegen eine Beteiligung an den Welteroberungskriegen der amerikanischen
Despoten. Wer darum in Polen weder die alten, neoliberalisierten Bonzen will, noch die Schoßhündchen
der Bushs und Cheneys, der sollte Lepper wählen.
Kaschuben 2Tm2, wenn du unter Alpträumen leidest, such mal den Doktor auf. Im übrigen ist an den Hintergrund
der Geschichte zu erinnern. Andrzej Lepper hatte die Entsendung einer weiteren Tausendschaft polnischer
Besatzer nach Afghanistan abgelehnt und wurde daraufhin von Jaroslaw und Lech Kaschubynski gefeuert. Bravo
Andrzej! sag’ ich dazu nur. Ich hoffe, die Polen werden es irgendwann noch begreifen, daß die Kaschubenbrüder
als Befehlsempfänger Cheneys und seines Warschauer Statthalters, des polnischen Kriegsministers und britischen
Staatsbürgers Radek Sikorski-Applebaum keine gute Wahl für Polen sind.
Esperantokardinal Der Teufel hätte schlechte Arbeit geleistet, wäre der Esperantokardinal kein Schürzenbruder.
* * * Dr. Regazzoni: Vermutlich teile ich in etwa Ihre Einschätzung der Herren Lehmann und Kasper. Ungeachtet
dessen ist Ihre Rede von einer „V2-Sekte“ unerträglich unverschämt und jedenfalls nicht glaubenskonform.
Hatten Sie nicht mal einen Namensvetter in der Formel I? – Vielleicht hätten Sie da mal Fahrunterricht
nehmen sollen, Sie ekklesiologischer Geisterfahrer.
Coudenhove Zum Grafen Coudenhove und der Europa-Symbolik erlaube ich mir zu zitieren, was der Mann über
sein eigenes „Pan-Europa“-Symbol schrieb: »Im Zeichen des Sonnenkreuzes, das die Sonne der Aufklärung
verbindet mit dem Roten Kreuze internationaler Menschlichkeit – wird der paneuropäische Gedanke siegen
über alle Beschränktheit und Unmenschlichkeit chauvinistischer Zerstörungspolitik. In diesem Zeichen
wird das Neue Europa wachsen, zu dem sich heute schon die besten Europäer bekennen« (Richard Graf Coudenhove-Kalergi
1924 in: Europäisches Manifest, S. 80). Unter ihrem Großfürsten Otto v. H. fügte die Pan-Europa-Bewegung
diesem Symbol noch den Kranz von zwölf Drudenfüßen bei, nachdem dieser im Europarat reüssiert hatte.
Katholisierende Pan-Europa-Kreise verbreiten gern die Mär, der Pressechéf des Europarats, Paul Levi,
habe Europa damit marianisch fundieren wollen. Welchen Glaubens Levi war, weiß ich nicht. Aber er hatte
15 Pentagramme vorgeschlagen. Deutschland widersprach, weil da das Saargebiet mitgezählt worden wäre.
Wie man dann auf 12 kam, teilte der Europarat offiziell mit: »Gegen den blauen Himmel der westlichen
Welt stellen die Sterne die Völker Europas in einem Kreis, dem Zeichen der Einheit, dar. Die Zahl der
Sterne ist unveränderlich auf zwölf festgesetzt, diese Zahl versinnbildlicht die Vollkommenheit und
die Vollständigkeit […] Wie die zwölf Zeichen des Tierkreises das gesamte Universum verkörpern, so
stellen die zwölf goldenen Sterne alle Völker Europas dar […]«
Ach Evelin … … wie man einander zerfleischt, das kann man von „Katholiken“ wohl noch besser lernen.
Davon abgesehen ist der Konflikt zwischen dem Constantinopolitaner Patriarchen und dem traditionstreueren
Moskauer über den Charakter des Constantinopolitaner Vorrangs nicht neu und folglich auch in keiner Weise
überraschend. – Ausdrücke wie „aufeinander losgehen“ sind dabei natürlich nur der Scharfmachersprache
des Berichterstatters geschuldet. Im übrigen erlaube ich mir an dieser Stelle eine kleine Lektüreempfehlung:
Klaus Gamber: Orientierung an der Orthodoxie. Die Tradition der Ostkirche als Richtschnur in Liturgie
und Verkündigung www.domus-ecclesiae.de/…entierung.frons.html
Klimakterium Es gibt keine „Klimakatastrophe“, schon gar nicht „unbestreitbar durch den Menschen verursacht“,
und „global“ sind die teilweise zu beobachtenden Wetterschwankungen (um von „klimatisch“ reden zu können,
braucht man schon etwas längere Beobachtungszeiträume) auch alles andere als einheitlich. Aber solche
peinlichen Erklärungen kommen heraus, wenn man auf von Sachkenntnis unbeleckte Bischöfe die üblichen
Ökofaschos der medialen Klimaszene losläßt. Meine Güte, da kriegt man vor Schmerz ja fast sein Klimakterium.
Terror Zions Kein Wunder, Kalle, daß Netanjahu dabei war. Schließlich war schon sein Vater Sekretär
bei Jabotinskij, dem Odessiter Vater des zionistischen Terrors. Damals, als auch Begin und Schamir Partisanenbomben
warfen.
Bush-Boys Is ja niedlich, wie die rassistischen Bush-Boys plötzlich losplärren. Ich als gläubiger Sohn
der Kirche dagegen kann Dr. Özoguz nur beipflichten.
Schwesterkirchen Zitat: »Die Katholische Kirche und die orthodoxe Gemeinschaft seien „wahrhaft Schwestern“.«
Falsch. Dies hat Papst Benedikt nicht gesagt. So dumm kann er auch nicht sein, solchen ekklesiologischen
Blödsinn zu verzapfen. In Wirklichkeit sprach Benedikt XVI. von den (Orts-)Kirchen von Rom und Constantinopel.
Im Originaltext: »Ed è certo che anche per il rapporto fraterno tra Pietro e Andrea la Chiesa di Roma
e la Chiesa di Costantinopoli si sentono tra loro in modo speciale Chiese sorelle.« Wer daraus »die
Katholische Kirche und die orthodoxe Gemeinschaft« gemacht hat, der hat damit sein protestantisch-konfessionalistisches
Kirchenbild offenbart. Luthergeschädigt.
Patriarchentitel Zitat: »Sie beweist, daß die bei der Abschaffung des Titels mitgelieferte vatikanische
Erklärung auf taube Ohren gestoßen ist.« Diese abgrundtief dämliche und wohl nicht ohne Grund anonym
veröffentlichte „Erklärung“ aus Kaschperles Behörde wurde nicht »mitgeliefert«, sondern nachgeschoben,
nachdem tagelang in der Presse wild spekuliert worden war. Seitens der Ostkirchen war keine andere Reaktion
zu erwarten. Sie haben auch völlig Recht, denn die Abschaffung des römischen Patriarchentitels ist nicht
bloß dumm und unbegründet, sie ist auch schlicht unmöglich. Der Bischof von Rom ist Patriarch, ob er
will oder nicht.
Phantomdokumente Zitat Dr. Otterbeck: Handlungen des Papstes bedürfen bekanntlich keiner Begründung.
Und was sich auf sonst niemanden abschieben läßt, ist dann wohl ihm selbst zuzurechnen. Oder? Nein,
Dr. Otterbeck. Päpstliche Räte sind Räte, sie veröffentlichen keine päpstlichen Dokumente (wie dies
Kardinalskongregationen tun können; dann wird das Dokument vom Leiter des Dikasteriums und seinem Sekretär
unterschrieben, unter Hinweis auf die päpstliche Anordnung zur Veröffentlichung). Das Schreiben eines
päpstlichen Rats muß normalerweise die Unterschrift des Präsidenten tragen (oder wenigstens eines Vertreters,
des Sekretärs oder Untersekretärs oder meinetwegen des Pförtners). Das Fehlen einer Unterschrift ist
auffällig. Ich bin neulich auch drüber gestolpert, als ich’s im Bollettino der Sala Stampa las. Und
dies um so mehr, als es kürzlich einen ähnlichen Fall gab: Die peinliche Erklärung von Kaspers Ökumenerat
zum Wegfalls des päpstlichen Patriarchentitels im Annuario Pontificio trug auch keine Unterschrift. Noch
merkwürdiger: Ein oder zwei Tage vorher war Kasper beim Papst in Audienz gewesen. Was wird man da besprochen
haben? – Über die Vorgänge hinter den Kulissen kann man in beiden Fällen trefflich spekulieren. Man
müßte mal schauen, wie’s in den AAS erscheint.
Umgekippt Ich habe den Eindruck, dies Forum ist – was die Teilnehmer betrifft – mittlerweile „umgekippt“.
Ich empfehle den Betreiben warm, mal gründlich auszujäten. Hier drinnen ist es mittlerweile nicht bloß
warm, es ist höllisch heiß.
Pferdefuß Dazu ein paar Anmerkungen. – Erstens, weil oben Volker Beck erwähnt wurde: Der Kerl, der in
einem Rechtsstaat weder frei noch überhaupt herumlaufen könnte, gehört zu jenen Pädophilenfreunden,
welche für die Straflosigkeit der Kinderschändung eintreten („gegenseitiges Einverständnis“ oder so
vorausgesetzt). Zweitens: Was sich hier an bösartigen Ergüssen kranker, aber völlig pervertierter Geister
austobt, ist schier unerträglich. Es geht so weit, daß einer uns sodomitische Kinder wünscht. Demnächst
wünscht er meinen Kindern vielleicht auch Mongolismus an den Hals, Knochenkrebs oder Pest und Cholera.
Kann man mit solchen Unmenschen überhaupt kommunizieren? – Hätte man sich allein um sich selbst zu sorgen,
könnte man es vielleicht versuchen und erfolglosenfalls den Staub von den Schuhen schütteln. Aber sie
greifen unsere Kinder an. Darum müßte man von Rechts wegen durchladen. Hilft aber auch nichts, denn
sie haben längst die Macht – oder werden von denen, die sie haben, gestützt. Also »auf die Berge fliehen«
…? – Wird wohl so kommen, über lang oder kurz.
Synagoge Satans Herzlichen Dank für die eindrucksvollen Bilder. – Unbegreiflich bleibt mir, daß es Leute
gibt, die Christen sein wollen, und doch nicht merken, woher der Wind bei solchen Veranstaltungen weht.
[v.d.Red.zens.] Eines der Bilder bringt symbolisch die Situation auf den Punkt: Alle Teilnehmer gefangen
im Netz … – ja, wessen? Vielleicht des Pumuckls, das man auf einem andern Bild sieht, wie es sich an
den Zwiebackkörben auf dem Altar zu schaffen macht?
Laurentio s.p. noli timere, amice, immo memor esto Deum infirma mundi elegisse ad confundenda fortia (cf
I Cor 1,27). via nostra crucis via. quanta stultitia coram mundo, nobis vero virtus Dei.
Dank Dank der Redaktion für die Korrektur der beiden Artikel zum Thema. Nehmt mir meine deutliche Kritik
nicht übel, und falls es zu scharf war, bitte ich um Vergebung.
Laurentius Aber man muß sich den klaren Verstand bewahren, statt sich von den Lügenbolden die Sinne
benebeln zu lassen und dann sogleich unbesehen auf kirchliche Amtsträger einzuschlagen. Noch eins: Die
angebliche Präzisierung Lozanos in der gestrigen Stampa entpuppt sich bei genauerem Hinsehen nur als
Referat des sonntäglichen Repubblica-Interviews (das leider online nirgends zu finden ist; hat einer
die Druckausgabe? bitte Fax an +493044024287!).
Lügen Zitat: »… erklärte der mexikanische Kurienkardinal Javier Lozano Barragán vor der römischen
Tageszeitung ‘La Repubblica’, daß der Vatikan ein Dokument veröffentlichen wolle, in dem der Gebrauch
von Kondomen bei Infektion mit HIV gestattet werden solle.« Himmel, Arsch und Wolkenbruch – eben habe
ich auf den andern Artikel über das Thema geantwortet, da lese ich dieselbe Lüge schon wieder! Javier
Lozano Barragán hat derlei nicht gesagt. Der kreuz.net-Autor lügt wie im Spiegel gedruckt. Pfui Teufel.
Spiegelniveau Zitat: »… erklärte der mexikanische Kurienkardinal Javier Lozano Barragán vor der römischen
Tageszeitung ‘La Repubblica’, daß der Vatikan ein Dokument veröffentlichen wolle, in dem der Gebrauch
von Kondomen bei Infektion mit HIV gestattet werden solle« Das ist unwahr. Lozano hat über den Inhalt
eines zu erwartenden Dokuments gerade gar nichts gesagt. Der Autor dieses Artikels bleibt auf dem unsäglichen
Niveau der Fälscherstuben des »Spiegel« oder »Stern«. Im übrigen hat auch Soto nichts Verwerfliches
gesagt. Das Beispiel, das er nennt, sei eines, auf welches die Kirche eine Antwort geben müsse. Die Grundlage
einer solchen Antwort hat er zuvor bereits genannt: »Die Lehre der Kirche sei fest in den Prinzipien
der katholischen Moral verankert. Bei Aids müsse man enthaltsam sein.« Also laßt das dümmliche Gekrähe
und Zeitungsenten-Gequake bleiben. Ihr seid dem Verwirrer und seinen Zerr-Spiegeln auf den Leim gekrochen.
Es gibt kein Thema, das eine Diskussion lohnte. Das einzige Resultat wird sein, daß Lozano sich nächstes
Mal heftig in die Zunge beißt, statt das Maul aufzureißen und ein Interview zu geben.
Ei, ei! Evi & Co., der Hinweis auf angebliche NS-Konnotationen des Ländernamens Tschechei ist unsinnig.
Ebenso könnte man verlangen, nicht mehr Frankreich, sondern Franzien zu sagen. »Festgelegt« wurde im
übrigen auch bloß »Česká Republika« als offizieller Staatsname, deutsch im diplomatischen Verkehr
»Tschechische Republik«. Die Kurzbezeichnung des normalen Sprachgebrauchs – wer kann denn die „festlegen“,
außer der Sprache selber in ihrer historischen Entwicklung? – Tja, die manipulative Gewalt der Meinungsmedien
kann’s augenscheinlich. So funktioniert die Gehirnwäsche in den großen wie in diesen kleinen Dingen.
Dennoch bleibt’s sprachwidrig. Bilden kann die deutsche Sprache natürlich beide Formen, Tschechei wie
Tschechien. Um 1918 bis 1919, als die Frage erstmals virulent wurde, tauchten tatsächlich auch beide
Bezeichnungen nebeneinander auf. In der Alltagssprache hat sich dann aber sehr schnell die „Tschechei“
durchgesetzt, vermutlich in Anlehnung an den älteren, bereits bekannten Namen Slowakei, wie man ja auch
den Gesamtstaat kurz Tschechoslowakei nannte. Das war völlig unideologisch; ideologisches Produkt einer
noch dazu sachlich blödsinnigen politischen Correctesse ist dagegen die mediale Umtaufung in „Tschechien“.
Ebenso übrigens auch die einige Jahrzehnte ältere Begriffsschöpfung des „Sudetenlandes“.
Böhmisches „Tschechien“ heißt auf deutsch übrigens Tschechei, wenn man schon zu faul ist, »Böhmen,
Mähren und Österreichisch Schlesien« zu sagen. Es heißt ja auch nicht Slowakien, Türkien, Lombardien,
Walachien oder Fleischerien.
Ostern Den Osterhasen habe ich um diese Zeit schon durch manche Foren hoppeln sehen. Es handelt sich hierbei
um einen sehr jungen, frühestens Ende des 16. Jht.s aufgekommenen Brauch – wobei sich das Tier auch erst
allmählich zum Hasen gemausert hat –, der weder besonders intelligent noch geschmackvoll ist, aber auch
keinerlei Verbindung zu irgendwelchen heidnischen Bräuchen hat. Die Ostereier sind aus dem auch heute
noch geübten Brauch entstanden, zu Ostern die Speisen, die sich während der Fastenzeit angesammelt haben,
zur Kirche zu bringen und weihen zu lassen. Das waren der Natur der Dinge nach vor allem Eier. Geschlachtet
hat man während der Fastenzeit nicht – bis aufs Osterlamm –, aber den Hühnern konnte man schlecht das
Eierlegen verbieten. Ostern ist auch kein gälisches Germanenfest. Immer diese nicht auszurottende These
jener angeblichen germanischen Göttin Ostara als Namenspatronin des Osterfests! Laß dir sagen: Die Dame
ist ein reines Phantom. Der einzige Hinweis kommt vom angelsächsischen Kirchenhistoriker Beda, der den
altenglischen Monatsnamen Eosturmonath mit der Hypothese einer heidnischen Frühlingsgöttin Eostre erklären
will. Für diese angebliche Gottheit gibt es aber keinerlei sonstigen Beleg, und ihre festlandgermanische
Cousine Ostara ist vollends ein Produkt des neuzeitlich-romantischen Germanensyndroms. „Ostern“ hängt
etymologisch vielmehr mit „Osten“ zusammen (ursprünglich „Morgenrot“; vgl. im Englischen dasselbe Verhältnis
von Easter und East).
»Junge Welt« Jana Frielinghausens Artikel spießt ebenso sarkastisch wie treffend den neoliberalen Ungeist
der herrschenden Klassen auf, wie ihn das Merkel-Régime widerspiegelt. Beobachterin: »Dazu bedarf es
keines Kommentars mehr. Die Fronten sind klar.« Leider scheint Ihnen einiges unklar zu sein. Über Eike
Stedefeldts widerlichen Artikel vom 2. (nicht: 3.) August 2003, aus welchem Sie zitieren, braucht man
kein weiteres Wort zu verlieren. Stedefeldt ist ein geistig offenkundig gestörter Schmierfink aus dem
Sado-Maso-Sodomiten-Milieu. Er schreibt zum Glück seit anderthalb Jahren nicht mehr in der »Jungen Welt«.
Ansonsten rate ich zu etwas diffenzierterem Urteil über diese Zeitung. Richtig ist, daß sie immer wieder
antikirchliche Reflexe zeigt. Kein Wunder angesichts der Herkunft und Sozialisierung der Redakteure. Das
gilt ähnlich für die meisten gesellschaftspolitischen Themen. In Sachen der Wirtschafts- und internationalen
Politik ist die »Junge Welt« aber ein willkommener Lichtblick im sonst reichlich gleichgeschalteten
Einheitsbrei unserer Medien. Wer mehr als die von den Herren dieser Medien gefilterten Informationen sucht,
dem kann ich die »Junge Welt« nur empfehlen.
Torheit Hrodgar: »[… = Ich ärgere mich schwarz über dies törichte Kreuz!] Der Zynismus wäre der
gleiche. Nur könnte man ihn dafür wenigstens einsperren.« Hrodgar, du bist ja ein richtiger kleiner
Heydrich oder Bormann! Und voll den Durchblick haste! Respekt! (Und nu versuch ma, mich einsperren zu
lassen …)
Kasper Eckner: Das bedeutet, daß kreuz.net aus einer amerikanischen Quelle abgeschrieben (bzw. übersetzt)
hat. Der kürzliche Briefwechsel zwischen Benedikt und Alexij klang weitaus freundlicher. Kein Zufall,
daß der Papst dabei Kardinal Etchegaray nach Moskau entsandt hatte und nicht den Kasper. Völlig zurecht
weist Diakon Andrej Kurajew übrigens auf die völlig absurde und provokative Verlegung des Lemberger
Sitzes nach Kiew hin. Bedauerlich, daß man das in Rom während des Pontifikatswechsels nicht verhindern
konnte.
Satanische Sodomitenbrut Ein Nachtrag zu meiner untenstehenden Wortmeldung zum Thema Sodomie. Vielleicht
ist nicht jedem Gläubigen wirklich klar, mit welcher Art satanischer Brut wir es zu tun haben. Heute
11.52 Uhr bekam ich einen Anruf aus Österreich von der Telephonnummer +41 650 311 12 19 (gehört zum
Netz des Mobilfunkbetreibers »Telering«). Der Anrufer fragte mich im Tonfall eines bolschewistischen
Untersuchungsrichters, ob ich der Robert Ketelhohn aus Berlin sei, der auf den Seiten der Internet-Domaine
kreuz.net Homosexualität als Sodomie bezeichnet und geschrieben habe, Sodomie sei eine himmelschreiende
Sünde. Ich bejahte und fragte zurück, mit wem ich denn spräche. Der Anrufer erwiderte, er sei »der
Wolfgang aus Österreich«. Und nun solle ich mal zuhören. Er kenne meinen Namen und meine Adresse. Wenn
ich so etwas noch einmal irgendwo schriebe, dann – so wörtlich – werde er »nach Berlin kommen« und
mir »die Hoden abschneiden«. Das sei keine leere Drohung, bekräftigte er, er kenne meinen Namen und
wisse, wo ich wohne. Ich bat um seinen genauen Namen und seine Adresse, damit ich die Polizei vollständig
informieren könne. Da er diese Auskunft verweigerte, unterbrach ich die Leitung und beendete das Gespräch.
Magister Sandro Magisters Artikel zum Thema sind mit größter Vorsicht zu genießen. Obwohl einiges bereits
gesagt wurde, unterstreiche ich noch einmal: 1. Magisters im jüngsten Artikel erneut wiederholte Behauptung,
der Kelch werde von Hand zu Hand weitergereicht, ist eine – nachdem der Mann vielfach auf die Unrichtigkeit
hingewiesen wurde – unverschämte Lüge. 2. Im Neokatechumenat wird für die Hostien niemals Vollkornmehl
verwendet, sondern nichts anders als reines, feingemahlenes, weißes Weizenmehl und Wasser. Ich vermute
mittlerweile, daß Magister auch hierin bewußt lügt. 3. Magisters Interpretation des Schreibens ist
auch schwerlich nachvollziehbar. Ich habe dazu anderorts kreuzgang.org/viewtopic.php?p=113550 einen kurzen
Kommentar kreuzgang.org/viewtopic.php?p=113550 veröffentlicht sowie den Originaltext kreuzgang.org/viewtopic.php?p=113551
des Schreibens wiedergegeben.
Zur Bratensauce S.-Braten & Co.: 1. Sodomie ist eine himmelschreiende Sünde, durch welche der Täter
sich selbst ebenso wie sein Opfer und mittelbar die Gesellschaft schädigt unjd vergiftet. In einem Rechtsstaat
trüge das Strafrecht dem Rechnung. 2. „Tiefsitzende“ homoerotische oder sonst widernatürliche Neigungen
sind krankhaft und ebenso heilbar oder unheilbar wie Krebs, Typhus oder Cholera. Es kommt auf die Arznei
an, aber natürlich auch immer auf den Einzelfall, das Krankheitsstadium etc. Prognosen sind nicht immer
möglich. 3. Ein Staat, welcher die Verbreitung dieser Krankheit fördert, verurteilt ebenso sich selbst
zum Untergang, wie er sich an seinen Bürgern versündigt. Gegen diesbezügliche Indoktrinationsversuche
ist Widerstand geboten. Zum Beispiel an den Schulen.
»ADL« Thomas Höck: »An dieser Stelle möchte ich nochmals an den Vorschlag von Vittorio Messori erinnern,
eine Anti Defamation League gegen Diffamierungen der Katholischen Kirche zu gründen« Otterbeck: »Selbstverständlich
muß es eine „azione cattolica“ gegen die antirömische „Greuelpropaganda“ geben.« Bei aller Wertschätzung
für Messori: Bei dem Begriff »Anti Defamation League« kommt’s mir hoch. Ich verstehe Messoris Anliegen,
aber an dieser Lügen- und Diffamierungsmischpoke der kabbalistischen Logenbrüder sollten wir uns kein
Vorbild nehmen, weder namentlich noch methodisch. Mit »Azione Cattolica« kommen wir der Sache schon
näher. Allerdings dürfte die Zeit der volkskirchlichen »Azioni« des späteren 19. und früheren 20.
Jht.s definitiv vorbei sein. Dennoch, und zumal Erfolg hienieden kein Name Gottes ist: eine neue, erneuerte
Apologetik braucht die Kirche. Doch zu Recht fragt Dr. Otterbeck: »wer soll es machen?« Kath.net hat
gerade eine kathpedia.com gestartet. Das geht an sich in die richtige Richtung. Aber ob’s funktioniert?
Oder wird es da in Kürze wieder Richtungskämpfe geben und Selbstzerfleischung? So wie es hier & heute
unter Katholen kaum noch anders sein kann? Wenn nicht bald noch einmal ein staatlicher Katechon auftritt,
der die Fahrt in den Abgrund aufhält – und ich sehe nur einen, der überhaupt in Betracht kommt –, dann
wird es künftig garantiert keine apologetischen Ligen geben, sondern einzelne Bekenner und Märtyrer,
wie zu Zeiten Justins.
Fritzens Luftschlösser Einige hier unterliegen offenbar dem Mißverständnis, der römische Bischof sei
eine Art Puppenspieler, der bloß an den rechten Fäden zu ziehen brauche, und schon tanze Pinocchio nach
seiner Weise, wende der Jordan sich rückwärts und hüpften die Berge wie Widder. – Träum weiter, Klein-Fritzchen.
Anmerkungen Zitat: »Am 16. Februar empfing ihn Papst Benedikt XVI. – der nur selten Nuntien empfängt –
zu einem Gespräch unter vier Augen, von dessen Inhalt nichts bekannt wurde.« Die Meldung baut auf falschen
Voraussetzungen auf. Der Heilige Vater hat im letzten Jahr förmlich einen Nuntius nach dem andern empfangen.
Online nachzulesen im Bollettino der Sala Stampa. –------ Benedikt: Auf Bundesebene regiert dieselbe Bonzenklasse,
nach den letzten Wahlen noch schlimmer als zuvor. Bonifaz: „Faß ohne Boden“ ist Berlin eigentlich erst
geworden, nachdem man es deindustrialisiert hat. Am schlimmsten seit Mitte der 90er Jahre. Was die kirchliche
Seite betrifft, so liegt der Grund der Misere darin, daß die Gremien und Räte nach dem Fall der Mauer
sozusagen den Rückstand gegenüber den west- und süddeutschen Diözesen in Sachen Ausstattung des Apparats
aufholen wollten. Der Bischof hatte keine Kraft (und hat sie wohl immer noch nicht wirklich), diesem Anspruch
der Apparatschiks entgegenzutreten. Letztlich hat man in der Berliner Diözese also nichts anderes gemacht
als die Wessis, sogar immer noch viel weniger. Nur gab es hier keine Substanz, von der man noch ein wenig
hätte zehren können, so wie’s die Wessis noch können. Aber dort geht’s ja auch zu Ende.
Anrufungen Sacerdos helveticus: In der Allerheiligenlitanei finde ich zwar nicht den hl. Papst Leo, wohl
aber Gregor, welcher auch den Beinamen „der Große“ trägt. Da heißt es (im alten Schott): »sancte Gregori –
heiliger Gregorius«. Mit andern Worten, man läßt den „Großen“ weg. „Heiliger großer Gregor“ klänge
auch etwas komisch, wiewohl wenigstens sprachlich korrekt. (Ich gehe mal davon aus, daß der hl. Gregor
der Große gemeint ist, obgleich Gregor von Nazianz als Kirchenvater an sich auch hineingehörte. Immerhin
ist heute Basilius mit dabei – auch ein „Großer“, ohne daß man ihn in der Litanei so anriefe. Warum
wir den andern Gregor und auch Johannes Chrysostomus nicht drin haben – na, das wäre ein anderes Thema.)
Romulus: Bei Übersetzungen sind Nachahmungen der Ausgangssprache nur soweit möglich, wie in der Zielsprache
zulässig. Artikel in der Anrede sind deutsch nicht möglich. Und wo, bitte, steht denn in der lateinischen
Vorlage der Artikel? <grins>
»Wir stehn an Deiner Seite« Tridentinus: »Das petrinische Strukturprinzip der Kirche bedeutet aber
keinen Papalismus nach dem Motto: „Johannes Paul der Zweite – Wir stehn an Deiner Seite!„« Schon aus
sprachlichen Gründen nicht. Bei der Anrede kann im Deutschen kein Artikel stehen. Also höchstens: »Zweiter
Johannes Paul«. Leider paßt der Reim dann nicht mehr. Vielleicht: »Zweiter Johannes Paul, du warst
gewiß nicht faul.« Daß nach Tausenden zählende Chöre das skandierten, zeigt beklemmend klar, wie
weit die pisanische Verblödung bei uns fortgeschritten ist. Sogar bis in die Meßtexte hinein: Da steht
doch wirklich – und zwar schon im alten Schott! –: »Heiliger Johannes der Täufer, bitte für uns!«
Daß da keiner gemerkt hat, wie weh das der deutschen Sprache tut und daß man sagen muß: »Heiliger
Täufer Johannes, bitte für uns!«, das bestürzt mich jedesmal neu. Quod fuit dicendum.
Okkultismus »Die Jugendlichen wurden aufgerufen, sich mit Hilfe der ausgeteilten kleinen Puppen einen
Menschen aus ihrem Freundeskreis vorzustellen, dem es im Moment schlecht gehe und der durch seine Sorgen
wie gelähmt sei.« Das sind magische Praktiken aus der okkulten Szene. Dazu die Gehörnten-Gestik der
Priester. Das ganze ist keine Messe, das ist nicht die Kirche Jesu Christi, das ist eine Gegenmesse der
Synagoge Satans. Wie hirngewaschen muß man eigentlich sein, um das nicht zu merken?
Falsche Fährten Bernieboy: »Mit Sicherheit stimmt, was Johannes Paul II. gesagt hat,daß die bulgarische
Verbindung falsch ist.« Schon in der ersten Hälfte der neunziger Jahre (wenn ich mich recht erinnere;
ich müßte das mal raussuchen) hat der damalige italienische Untersuchungsrichter festgestellt, daß
die „bulgarische Spur“ eine von der CIA gezielt gelegte falsche Fährte war. Was derzeit läuft, ist nichts
als politisches Theater.
Ausblick wiener: »wenn du (deine) kinder lieber schlagen lässt hoffe ich, dass du keine eigenen in die
welt setzt.« Bisher erst dreie, noch klein. Aber das genügt mir schon, zu wissen, wovon ich rede. Im
Gegensatz zu Ihnen, der Sie wohl eher in andern Gefilden herumwienern. Im übrigen sollte jedem klar sein,
daß hier ein Programm abläuft, das »die Bedeutung der christlichen Familie und ihren erzieherischen
Einfluß vernichten« soll. Wenn das erst vollständig geschehen ist (und den kleinen Rest niemand mehr
hören wird), dann wird die Masse gern und mit Kußhand den auf den Schild heben, der als Messias auftritt
und verspricht, die allgemeine Moralität (oder ein Weltethos) wiederaufzurichten, indem er bloß die
Befolgung von – na, sagen wir: sieben kleinen Geboten verlangt.
Vollbeschäftigung Methusalix: »Wie viele Millionen Arbeitslose haben wir dann in zehn Jahren????« Keine,
sondern Vollbeschäftigung. Vor allem, wenn wir zugleich den Ökofaschismus zum Teufel jagen, nebst neoliberalistischen
Globalisierungsausbeutern und ähnlichen Kriminellen. Allerdings stehen die Chancen, menschlich betrachtet,
schlecht, daß diese paradiesische Vision sich erfülle. Kein Katechon in Sicht, den erstehenden Weltstaat
des Antichrists noch aufzuhalten. Allenfalls Rußland käme überhaupt in Betracht. Aber ob es die Geschichte
noch einmal zu wenden vermag? Eher steuern wir schon aufs Ende zu.
Perversion Ich erwarte von einem Lehrer, daß er meinen Kindern auch eine Ohrfeige haut, wenn sie es verdient
haben. Nein, der Lehrer hat nicht falsch gehandelt, sondern völlig richtig. Sein Kreuz ist, daß wir
in einer pervertierten, sterbenskranken Gesellschaft leben, welche alle Maßstäbe auf den Kopf stellt.
(Siehe die kranken Kommentare zum Bericht auf dieser Seite.) Die Bruderschaft handelt feige, wenn sie
den Lehrer entläßt. Der Staat aber, der die Schule schließen will (wegen zweier Ohrfeigen – man stelle
sich vor!) ist ein klassischer Kirchenverfolger. Wann werden wir den Mut haben, geschlossen unsere Kinder
und Schulen dem staatlichen Pflichtschulsystem zu verweigern? Merke: Jede staatliche Schulpflicht ist
wider das Elternrecht und somit null und nichtig.
ohne Rechtsgrundlage Für Zitate aus öffentlich gehaltenen Predigten Tantiemen zu verlangen, dafür gibt
es keinerlei Rechtsgrundlage. Das ist ähnlich wie mit Reden von Politikern. Absurd. Ebenso bei einer
Enzyklika. Das ist ein Rundschreiben! Vergleichbar der Presseerklärung einer Partei. Man stelle sich
mal vor, Frau Merkel würde von der Presse für den Abdruck ihrer Worte Tantiemen fordern. Grotesk. Ich
würde das schlicht ignorieren. Soll die Libreria editrice Vaticana mal klagen.
Liquidationen Scripsit Brandemburgensis: »Ein „Staat“ Serbien scheint mir grundsätzlich in den Bereich
der Alpträume zu gehören.« Vielleicht wollen Sie das serbische Volk gleich mitauflösen? – Der Alptraum
scheint mir hier eher ein Brandenburger zu sein. Vielleicht lösen Sie besser den auf.
Sauerteig Clemens, die Verwendung von gesäuertem Brot als Hostie ist der älteste Brauch der Kirche,
den die Ostkirchen – in Gemeinschaft mit Rom oder nicht – so bewahrt haben. Die Einführung des ungesäuerten
Brots ist eine Neuerung der Lateiner (und auch der Armenier); in der lateinischen Kirche wurde diese Abweichung
vom alten Brauch erst in karolingischer Zeit eingeführt. Da der Neokatechumenat grundsätzlich ein Phänomen
innerhalb der lateinischen Kirche ist, verwendet er zum Backen der Hostien ausschließlich Weizenmehl
und Wasser. Also keinen Sauerteig. Gültig wäre die Eucharistie aber selbstverständlich auch mit Sauerteig.
(Ad marginem: Es gibt im Orient ein paar wenige maronitische, melchitische und koptische Gemeinschaften
des Neokatechumenats. Ich vermute, daß man dort Sauerteig verwendet, da die Vorschriften der jeweils
eigenen Ortskirche gelten. Genaueres weiß ich jedoch nicht.)
Tribut »Vielleicht…Vielleicht hat das Münchner Ordinariat einfach noch ein schlechtes Gewissen wegen
der antisemitischen Äußerungen des seinerzeitigen Erzbischofs, Michael Kardinal Faulhaber?« (Sirilo)
Für diese dreiste Verleumdung haben Sie gewiß einen Beleg, nicht wahr?
plump Ich erlaube mir, einmal zu zitieren, was ich Anfang November auf diesbezügliche Anfragen schrieb:
Schwentecks Verein ist bisher in keiner Weise irgendein anerkannter Orden oder ein kirchliches Institut.
Es ist darum völlig absurd, der Papst oder sein Staatssekretär könnten diesen Verein „autorisieren“,
den alten Namen des Templerordens zu führen, und obendrein auch noch anordnen, die Mitglieder aller übrigen
Clubs, Vereinigungen und Gesellschaften von „Templern“ müßten dem nun auch ausdrücklich so genannten
„Orden“ Schwentecks beitreten. Wo ist die Ordensregel? Oder gibt es irgendwelche Statuten? Hat die Kirche
sie geprüft? Wurde der Orden daraufhin kanonisch errichtet? Nichts dergleichen. Dies angebliche Schreiben
Sodanos ist ein Witz. Ebenso wie Schwentecks Fürstentitel. Ich vermute allerdings, daß je- mand den
armen Herrn Schwenteck hereingelegt hat. Selber kann er so blöd kaum sein nicht zu wissen, daß solch
ein Schwindel kurze Beine hätte und am Ende er als der Gelackmeierte dastünde.
Formale Scheingefechte MK28 und Brandenburgensis, vielleicht lassen Sie mal die formalen Scheingefechte
bleiben und äußern sich inhaltlich zu den von Maurizio Blondet aufgeworfenen Fragen hinsichtlich der
Reichstagsbrände in der Londoner U-Bahn. Wie Sie reden, scheinen Sie ja alle Antworten zu kennen. Dann
lassen Sie uns Dummerchen mal partizipieren.
Zbiggy läßt grüßen Wer schreibt eigentlich Ihre Artikel über China? Zbigniew Brzesinski? Die »China-Kommission
des US-Kongresses« ist jedenfalls eine außerordentlich zweifelhafte Quelle. Die Behauptung, die »Patriotische
Vereinigung« sei eine »von der kommunistischen Partei gegründete und kontrollierte katholische Gegenkirche«,
ist falsch. Die »Patriotische Vereinigung« ist nicht selbst „Kirche“ oder „Gegenkirche“, sondern eine
von der Partei installierte Institution, um die Kirche in China ins Schisma zu zwingen und zu kontrollieren.
Diese Politik war aber nicht durchgängig erfolgreich – und ist es heute immer weniger. Ein Großteil
der offiziell (über die »Patriotische Vereinigung«) anerkannten Bischöfe steht heute wieder in Gemeinschaft
mit dem Bischof von Rom. Im übrigen ist die Situation der Kirche (ob „patriotisch“ oder nicht) in China
regional sehr unterschiedlich. In einigen Gebieten kommt es immer wieder zu Verfolgungen, in andern herrscht
weitestgehende Kult- und Lehrfreiheit. Ich wünsche Ihnen künftig weniger donatistische Ausfälle, dafür
mehr Unterscheidungsgabe.
Dreijährige Probephase? Der Artikel der »Stuttgarter Nachrichten« fälscht offenbar gezielt den Inhalt
der Instruktion. Allerdings scheint auch sonst verbreitet ein gravierendes Mißverständnis hinsichtlich
jener angeblichen „dreijährigen Probephase“ zu herrschen. Anscheinend ist die Aussage der Instruktion
vielfach so angekommen, als müßten sodomitische Kandidaten bloß drei Jahre vor der Weihe enthaltsam
leben, und alles sei paletti. Das ist falsch und steht so nicht im römischen Text. Ausgeübte Homosexualität –
also die Sodomie – macht den Bewerber der Instruktion zufolge grundsätzlich ungeeignet, ebenso auch bereits
die sogenannten »tief verwurzelten homosexuellen Neigungen«. Möglich bleibt eine Aufnahme ins Seminar
bei homoerotischen Neigungen – so das Dokument –, die eben nicht „tief verwurzelt“ sind, sondern eine
Übergangserscheinung darstellen, namentlich im Prozeß des Erwachsenwerdens. Hier erst kommt die Drei-Jahres-Frist
ins Spiel: Auch solche transitorischen Neigungen während der Adoleszenz »müssen mindestens drei Jahre
vor der Diakonatsweihe klar überwunden sein«, schreibt die Instruktion. Noch einmal, zur Klarheit: Nicht
ein sodomitisches Leben – das ohnehin disqualifizierte – muß so lang hinter einem liegen, sondern es
muß jegliche pubertäre Homo-Neigung vollständig und eindeutig überwunden sein. Das wird nachvollziehbar
und überprüfbar durch jene Drei-Jahres-Frist. So wird die nötige Reife der Bewerber gesichert. Denn
homoerotische Neigungen sind Zeichen besonderer Unreife.
Scheidung der Geister Die parallelen Vorgänge sind sehr einfach zu erklären. Der Kirche ist es um die
weitere (schon begonnene) Heilung des Schismas in der chinesischen Ortskirche zu tun. Dabei läßt sie
in einer schwierigen Situation, ganz gemäß ihrer Tradition, Klugheit und Umsicht walten. Die protestantische
Logen-Marionette Busch dagegen setzt auf Aufrechterhaltung der Konfrontation, von welcher ohnehin die
Protestanten weit weniger zu befürchten haben. Hauptsache aber, man kann die bestehenden Spaltungen der
Kirche aufrechterhalten. Herzlichen Dank darum für den Artikel: Er hilft zur Scheidung der Geister.
Ergänzung Zitat: »… Die dunklen Geschäfte seines abgesetzten Vorgängers gelten als ungültig, weil
sie ohne die notwendige Zustimmung des ‘Heiligen Synods’ und für Spottpreise abgewickelt wurden.« Ich
darf daran erinnern, daß auch der vorige, nun abgesetzte Patriarch Irenæus vom zionistischen Régime
zunächst nicht anerkannt wurde. Es wurde heftig gegen ihn polemisiert, weil er zu palästinenserfreundlich
sei. Irgendwann bekam er dann doch die Anerkennung. Etwas später wurde die Nachricht über jene „finsteren
Geschäfte“ lanciert, was nun gerade die arabischen Christen gegen ihn (und teils überhaupt gegen „die
Griechen“, die angeblich mit den Zionisten kollaborierten) aufbrachte. Irenæus beharrt darauf, er habe
mit jenen Geschäften nichts zu tun gehabt, sei also von untreuen Mitarbeitern hereingelegt worden. Der
Synod hat ihm das nicht geglaubt, nicht zuletzt natürlich angesichts des zu besänftigen Zornes der arabischen
Christen. Aber wie dem auch sei, daß Irenæus hereingelegt und in eine Falle gelockt wurde, ist offensichtlich,
mag er sich die Hände schmutzig gemacht haben oder nicht. Ebenso offensichtlich setzt das Régime diese
anscheinend erfolgreiche Politik fort: divide et impera, »teile und herrsche«, ist das Motto. Im Hintergrund
bald mit diesen, bald mit jenen mauscheln. Die Christen spalten und gegeneinander aufbringen. Und dabei
immer an den eigenen Reibach denken.