Robert Ketelhohn
Erstellt: 14:32:48 | Freitag, 22. April 2005
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229 Lesermeinungen
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Neokatechumenale gegen den Papst: 3 – 0
#32   Robert Ketelhohn   19:21:25 | Freitag, 13. Januar 2012
Der Autor lügt wiederum wie gedruckt.
Redaktion benachrichtigen Schwacher Papst ohne Durchsetzungswillen
#36   Robert Ketelhohn   14:14:57 | Montag, 2. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Schwacher Papst ohne Durchsetzungswillen
#15   Robert Ketelhohn   11:57:47 | Montag, 2. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#63   Robert Ketelhohn   21:26:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen Die Frau als Vorwand
#2   Robert Ketelhohn   10:16:36 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Nun sagt all das nur etwas über den Zustand des deutschen Zweiges aus, nicht über denjenigen der italienischen Provinz und erst recht nicht über Sr. Nicoletta Vittoria Spezzati selbst, welche im übrigen schon länger in besagtem Dikasterium tätig ist. Was gibt es über sie denn zu berichten? – Die gestrige Meldung der Sala Stampa gibt immerhin schon beachtlich viele Informationen. Denen könnte man nachgehen, wollte man journalistisch sauber arbeiten.
Redaktion benachrichtigen Ein selbsternanntes Mißbrauchs-Wrack
#18   Robert Ketelhohn   21:34:49 | Montag, 17. Oktober 2011
Welcher bösartige und hirnrissige Idiot und Satansknecht hat diesen Artikel verbrochen? – Das hält ja keine Sau aus. Vielleicht informierst du Ratte dich einmal über das Ausmaß, welches jenes Sodomitennest da unten hatte, bevor du über ein Opfer den Stab brichst.
Redaktion benachrichtigen Um den Brei + …
#53   Robert Ketelhohn   15:06:19 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Zitat: »… sang die Zahl der deutschen Organspender«.
Nein, die haben ausgesungen auf der OP-Schlachbank.
Redaktion benachrichtigen Die Engel-Webseite wird es nicht mehr lange geben
#58   Robert Ketelhohn   21:16:39 | Freitag, 12. August 2011
Selbst hier sollte man Herrn Walterfangs obskuren Hirngespinsten keine Plattform bieten.
Redaktion benachrichtigen Mietling zum Bischof geweiht + …
#6   Robert Ketelhohn   09:41:25 | Dienstag, 5. Juli 2011
Misereatur ejus omnipotens benignus Deus.
Möge aber die Paneuropa-Sekte das Ende ihres Gurus nicht überleben.
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Berlin: Jetzt ist der Erwählte da
#6   Robert Ketelhohn   12:20:22 | Samstag, 2. Juli 2011
Laudetur Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Heute ist ein ähnlicher Widerstand notwendig + …
#2   Robert Ketelhohn   08:48:18 | Montag, 27. Juni 2011
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Zur Uralt-Meldung betreffs Kiko: Ich habe hier massenhaft Ikonen von Kiko (überwiegend digital auf dem Rechner, aber einige auch physisch an der Wand), und auf keiner fehlt dem Herrn der Nimbus, noch kann ich irgendwo Kikos Gesichtszüge entdecken.
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#22   Robert Ketelhohn   08:58:55 | Freitag, 4. März 2011
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Kann hier vielleicht mal jemand diesen r. entfernen, der offensichtlich die Ruhr im Hirngebiete hat?
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Theologie gilt in Rom als ziemlich provinziell
#19   Robert Ketelhohn   18:51:58 | Mittwoch, 23. Februar 2011
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Zitat: »Neben dem Papst gibt es im Vatikan nur noch einen Deutschen in leitender Funktion – Bischof Josef Clemens (63), den Sekretär des Päpstlichen Laienrates.«
Redet Koch vielleicht chinesisch? – Ferner sind Cordes, Kasper und Romer ja durchaus auch noch da.
Redaktion benachrichtigen Die veraltete Konzilsreligion in einer kurzlebigen Sprache
#2   Robert Ketelhohn   15:43:34 | Freitag, 21. Januar 2011
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»Jugendgemäße Sprache« … »verständliche Begriffe« …
YOUCAT! Weil, wir sind doch nicht blöd.
Klasse, Herr Kardinal Graf Koks von Blaublut.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#8   Robert Ketelhohn   11:26:22 | Montag, 3. Januar 2011
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Zitat: »Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein«.
Der Autor offenbart ein völlig defektes, magisches Sakramentsverständnis. Wer die heilige Messe dergestalt mit einem Hexenzauber verwechselt, hat in der Kirche Jesu Christi nichts verloren. Die Bruderschaft sollte den Verfasser dieser Verirrung mit Schimpf und Schande davonjagen. Andernfalls offenbarte sie ebenso große Gebrechen de rebus fidei wie das Vaticanum II mit seinen Logenlehren.
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#152   Robert Ketelhohn   17:48:11 | Sonntag, 21. November 2010
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kreuzgang.org/viewtopic.php?p=460368
Redaktion benachrichtigen Heilige Herrscherin + …
#26   Robert Ketelhohn   12:39:34 | Freitag, 22. Oktober 2010
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Zitat: Im Rahmen des ‘Engagiertentreffens 2010’ des Kolpingwerkes Deutschland zog Ursula Hüllen – sogenannte Diözesanseelsorgerin für das Kolpingwerk im Bistum Münster -am Sonntag, dem 3. Oktober um 11.30 Uhr, inmitten der konzelebrierenden Priester in die Hohe Domkirche zu Fulda ein.
Na, besser so als ohne Hüllen.
Redaktion benachrichtigen Fast die ganze Gemeinde hat unterschrieben
#25   Robert Ketelhohn   08:19:39 | Dienstag, 24. August 2010
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Zitat: »Versetzung des aus dem polnischen Kaschubien stammenden Pfarrers«.
Meint ihr Hinterpommern und Pomerellen?
Redaktion benachrichtigen Angebliche Quellen und nebulöse Geheimakten
#14   Robert Ketelhohn   00:26:20 | Montag, 21. Juni 2010
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Sag mal, „Melek Tavus“, für die wievielte Inkarnation des gefallenen Engels hältst du dich denn? Oder bist du bloß ein möchtegernkurdischer Karl-May-Mißversteher?
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Putschisten geraten immer mehr in die Defensive
#31   Robert Ketelhohn   08:31:33 | Dienstag, 15. Juni 2010
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www.oedp-eichstaett.de/…orstand/vorstand.htm
Redaktion benachrichtigen Hat er abgelehnt?
#8   Robert Ketelhohn   17:12:12 | Mittwoch, 9. Juni 2010
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Der Emeritus von Augsburg wäre ein guter Kandidat.
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#157   Robert Ketelhohn   00:28:29 | Sonntag, 16. Mai 2010
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Ach Siggi, eins vergaß ich noch: Schönen Gruß an A. Sch. Soll sich mal wieder melden, der Bursche! ;-)
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#152   Robert Ketelhohn   11:23:51 | Freitag, 14. Mai 2010
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Siggi, du unterstellst, was ich nicht getan oder geschrieben habe. – Auf ähnliche Vorhaltungen habe ich bereits im »Kreuzgang« erwidert: »Die Kritik an meinem gestrigen Beitrag, über den heute kreuz.net berichtet, weise ich zurück. Ich habe niemanden beschuldigt, sondern die Faktenlage zu dem ungeheuerlichen Vorgang beschrieben, wie sie sich aus den Pressemeldungen der letzten Tage ergibt, den Bereich benannt, aus dem die Verleumdung kam, und dazu die öffentlich benannten Ansprechstellen dieses Bereichs namhaft gemacht.«
Im übrigen unterlaß doch nebulöse Andeutungen von »gemeinsamen Bekannten«. Rede Klartext, öffentlich oder nicht, oder laß es bleiben, wenn du dich nicht traust, deinen Kopf für deine Äußerungen hinzuhalten.
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#98   Robert Ketelhohn   15:46:23 | Mittwoch, 12. Mai 2010
DoS-Attacke
Wegen der diversen Nachfragen:
Seit gestern etwa 20.00 Uhr läuft eine DoS-Attacke gegen den »Kreuzgang«.
Eventuelle 403er beruhen auf kurzfristigen IP-Sperren zur Abwehr von Angreifern.
Redaktion benachrichtigen Dunkelheit des Kreuzestodes + …
#11   Robert Ketelhohn   10:20:38 | Donnerstag, 18. März 2010
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Janos, Bismarck war nicht „dumm genug“, sondern von derselben Sorte.
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#49   Robert Ketelhohn   12:16:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
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Zitat „proetcontra“: »Herr R. Ketelhohn Sie irren! Das Zitat stammt von Augustinus (Über den Wortlaut der Genesis VI, 3, 5). Und wenn Sie jemanden Lügner schimpfen, so sollten Sie dies – wenn überhaupt – nur dann tun, wenn Sie sich in der Sachlage sicher sind. Zur Kenntnisnahme der Problematik gerade bzgl. des Frauenbildes bei Augustinus darf ich Ihnen folgende Seite empfehlen: www.kirchenserver.net/…wertschaetzung.html«
Aha, noch so ein Lügner und Betrüger. Freundchen, vielleicht kannst du andere mit dieser Methode bescheißen, einfach frech draufloszulügen. Mich jedenfalls nicht.
De genesi ad litteram vi,3,5 lautet: »Huc accedit quod ipsa etiam verba quibus narratur quomodo Deus paradisum plantaverit, in eoque hominem quem fecerat collocarit, ad eumque adduxerit animalia, quibus nomina imponeret, in quibus cum adiutorium simile illi non fuisset inventum, tunc ei mulierem costa eius detracta formaverit, satis nos admonent haec non ad illam operationem Dei pertinere, unde requievit in die septimo, sed ad istam potius qua per temporum cursus usque nunc operatur. Cum enim paradisus plantaretur, ita narrat: Et plantavit Deus paradisum in Eden ad orientem, et posuit ibi hominem quem finxerat. Et eiecit Deus adhuc de terra omne lignum pulchrum ad aspectum, et bonum ad escam.«
Selbstverständlich nichts von dem gefälschten Pseudozitat. – Im übrigen geht aus dem von dir verlinkten Artikel auch hervor, warum das Zitat sachlich völliger Schrott ist. Ja nich jelesen, wa?
Redaktion benachrichtigen Fischer aus dem trockenen Land
#16   Robert Ketelhohn   12:05:54 | Mittwoch, 13. Januar 2010
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Genau.
Redaktion benachrichtigen Fischer aus dem trockenen Land
#14   Robert Ketelhohn   01:13:39 | Mittwoch, 13. Januar 2010
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Clarissa: erga pontificem?
Redaktion benachrichtigen Fischer aus dem trockenen Land
#12   Robert Ketelhohn   13:00:33 | Dienstag, 12. Januar 2010
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Zitat: »Ostukrainer ziehen in den Westen des Landes oder in die Europäische Union. Das hat zur Folge, daß der Osten des Landes wirtschaftlich und religiös austrocknet.«
Wenn man keine Ahnung hat … Da hat offenbar jemand Ost und West verwechselt. Sprachproblem?
Redaktion benachrichtigen Zentrum des modernen Papsttums + …
#6   Robert Ketelhohn   10:13:25 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
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Copernicus war niemals Priester. Darauf habe ich letztens schon einmal (vergebens) hingewiesen.
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#25   Robert Ketelhohn   14:27:50 | Dienstag, 29. Dezember 2009
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Zitat „michaelamaria“: »Augustinus:„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das nicht nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass das Weib dem Manne dient.„«
Das Zitat ist frei erfunden. „Michaelamaria“, du bist ein übler Lügner, Fälscher und Betrüger. Du hast Satan zum Vater, und dein Ende wird sein, wo Heulen und Zähneknirschen herrscht.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder die falschen Skelette?
#67   Robert Ketelhohn   11:51:12 | Freitag, 11. Dezember 2009
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non finxisti clara clarissa
Redaktion benachrichtigen Schon wieder die falschen Skelette?
#64   Robert Ketelhohn   01:06:00 | Freitag, 11. Dezember 2009
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• a stultitia?
• diem de/ex die?
• hoc forum?
Redaktion benachrichtigen Homos und Kastraten – ab in die Hölle!
#369   Robert Ketelhohn   21:59:44 | Samstag, 5. Dezember 2009
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Zitat Clarissa: »haben’s das Urteil coram Ewers und seine Monographie dazu gelesen?«
Vielleicht werden Juristen demnächst auch autoritativ entscheiden, woher Fußpilz kommt oder der Birnengitterrost?
Verzeihung, das ist abenteuerlicher Unfug, obendrein gefährlich und destruktiv.
Ich fühlte mich verpflichtet, dies mitzuteilen – um der Guten willen, die hier vielleicht lesen oder schreiben. Aber es ist offensichtlich, daß, wer sich täglich in dieser Jauche suhlt, nicht bloß jeglichen Anstand, sondern Geist und Sinn darin verliert und endlich auch sein Leben.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Verkuppelung wird mit Gewalt durchgeboxt
#51   Robert Ketelhohn   20:48:16 | Freitag, 4. Dezember 2009
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An die Redaktion:
Jeder dieser unsäglichen Schmutzbeiträge des Sodomiten- und sonstigen Gesindels hier, der stehen bleibt, fällt euch beim Gericht zur Last.
Redaktion benachrichtigen Homos und Kastraten – ab in die Hölle!
#96   Robert Ketelhohn   23:17:05 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
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Clarissa, das ist grober und gefährlicher Unfug.
Siehe die ausführliche Diskussion derartiger Thesen unter folgender Adresse: kreuzgang.org/viewtopic.php?f=6&t=3607
Redaktion benachrichtigen Jetzt heulen die linken Antidemokraten gegen die Kirche
#11   Robert Ketelhohn   14:56:26 | Samstag, 21. November 2009
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Aha. Neuerdings wechselt kreuz.net ins Lager der Neocons, oder wie? Folgt bald die Fusion mit kath.net?
Welch ein erbärmlicher Lügenartikel. Und Kardinal Rodriguez Maradiaga hat leider gar nichts aus den Fehlern einiger venezolanischer Hierarchen gelernt. Ausgerechnet das Leib-und-Magen-Blatt der Blutsauger mit solchen Sprüchen zu bedienen!
Redaktion benachrichtigen Kirchenhasser nennen sich neuerdings „freischaffende Künstler“
#56   Robert Ketelhohn   21:33:08 | Samstag, 19. September 2009
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Zitat Gallowglas: »SOEBEN? das entsprechende Konto wurde bereits vor Monaten gesperrt … soviel zur Ehrlichkeit von Christen«
Du warst schon gesperrt? Dann habe ich dich doppelt gesperrt. Verzeihung, war mir nicht aufgefallen. Schadet aber nichts.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhasser nennen sich neuerdings „freischaffende Künstler“
#18   Robert Ketelhohn   13:08:34 | Samstag, 19. September 2009
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Redaktion: Bitte teilen sie mir Namen und Adresse oder ggf. hilfsweise die Login-Daten incl. IP-Adresse des Nutzers „Gallowglas“ mit, damit ich wegen dessen ungeheuerlicher Entgleisung Anzeige erstatten kann.
Das gleichnamige Konto desselben Nutzers auf kreuzgang.org ist soeben gesperrt worden.
Was obigen Artikel betrifft: Es darf jeder mal raten, welcher Volks- und Religionsgemeinschaft der Herr Aussteller Mezei angehört.
Redaktion benachrichtigen Nachfolge ist Kreuztragen + …
#8   Robert Ketelhohn   10:17:07 | Montag, 14. September 2009
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Ich hielt, als ich’s las, P. Engelberts Kollektenempfehlung, eigentlich für ein gelungenes Stück Satire und habe mich drum recht amüsiert.
Dies nur als Hinweis für den hinreichend verständigen Teil der Redaktion und die stillen Leser. Vom Bodensatz, der sich üblicherweise in den unteren Seitenbereichen austobt, erwarte ich natürlich kein Verständnis. Bemüht euch also gar nicht erst.
Redaktion benachrichtigen Zwei tabuisierte Werke
#17   Robert Ketelhohn   13:28:37 | Dienstag, 11. August 2009
Redaktion benachrichtigen Morgen kommt der Arzt + …
#75   Robert Ketelhohn   12:37:16 | Samstag, 25. Juli 2009
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Ach. Gehörst du auch zu den Kriegshetzern und Speichelleckern der Unterdrücker?
Zu Schäuble siehe da:
www.spiegel.de/…,1518,390873,00.html
www.spiegel.de/…,1518,393047,00.html
Redaktion benachrichtigen Morgen kommt der Arzt + …
#73   Robert Ketelhohn   11:30:34 | Samstag, 25. Juli 2009
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Zitat: Die Aufnahme von irakischen Christen in Europa sei wie eine Einladung, das Land zu verlassen. Das sagte der Erzbischof von Bagdad, Mons. Jean Benjamin Sleiman, laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ in Berlin. Es sei für den Irak gefährlich, wenn eine wichtige gesellschaftliche Gruppe verschwinde. Bischof Sleiman bittet, den Irakern zuhause zu helfen.
So ist es. Die bei uns insbesondere von Folter-Schäuble angestoßene Politik des „Christen-Herausholens“ ist in Wahrheit eine „ethnische Säuberung“. Schäubles Herren und Strippenzieher können da unten besser herrschen und walten, wenn’s da keine Gläubigen mehr gibt, die ab und an europäische Blicke auf die Region ziehen.
Wer etwas für die Christen im Irak tun will, der sorgt erstens für die umgehende Freilassung und Rehabilitierung von Tarik Asis.
Zweitens sind die angelsächsischen Besatzertruppen abzuziehen (incl. amerikanischer Söldner aus Polen, der Ukraine u. ä.). Um einen geordneten Übergang zu ermöglichen und Bürgerkrieg zu vermeiden, sollten an die Stelle der abziehenden Besatzer vorübergehend kleinere Kontingente aus den Nachbarstaaten treten (Syrien, Persien, Jordanien, Türkei).
Redaktion benachrichtigen Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
#80   Robert Ketelhohn   11:09:12 | Samstag, 25. Juli 2009
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Was Hesemann und kath.net da großsprecherisch als Neuigkeit verkünden, ist in Wahrheit altbekannt.
Richtig ist, daß die Entscheidung Pii XII, Personen des deutschen Widerstands Kontakt zu alliierten Führungen zu vermitteln, kühn war und die Frage der Wahrung der eigenen Neutralität tangierte. Ich sehe allerdings keine Parteinahme des Papstes hierin, sondern nur die Bereitstellung eigener diplomatischer Kanäle zwecks Eruierung von Friedensmöglichkeiten (was dann, abgesehen vom Versagen des Widerstands, auch am Friedensunwillen der Alliierten scheiterte).
Wie auch immer, darin eine Beteiligung Pii XII PP. an der Verschwörung gegen das Nazirégime zu sehen ist eine groteske und verleumderische Fehlinterpretation der Fakten. Pius XII war kein Kofferbombenterrorist.
Redaktion benachrichtigen Der Christ und das Heil + …
#31   Robert Ketelhohn   13:43:05 | Montag, 13. Juli 2009
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Du zeigst dich hier komplett diskursunfähig, Marcele.
Deine Art der Präsentation einer kirchlichen Unfehlbarkeitslehre läuft, ich wiederhole das, auf die bekannte Bruchtheorie hinaus, heute meist von Modernisten auf die zweite römische Generalsynode im Vatikan bezogen, in deinem Fall auf die erste.
Hinzukommt, daß der „Bruchfaktor“ auf einem klassischen Zirkelschluß beruht. Er definiert genau seine eigene Begründung.
Redaktion benachrichtigen Der Christ und das Heil + …
#28   Robert Ketelhohn   12:55:53 | Montag, 13. Juli 2009
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Du wiederkäust gerade nur Satzhülsen, ohne die Ratio anzuwenden und die logische Schlüssigkeit deiner Aussagen zu überprüfen.
Dein oben von mir zitierter Satz bedeutet hinsichtlich der Vaticanæ synodi Iæ die Anwendung der Bruchtheorie. Soll heißen: Nachher ist’s was anderes als nachher.
Da liegen offenbar protestantische Denkstrukturen zugrunde. Gleiches gilt von der logikfreien Behauptungsargumentation und vom Sola-dies-sola-das-Rigorismus, welchen du hier vorführst.
Redaktion benachrichtigen Der Christ und das Heil + …
#26   Robert Ketelhohn   12:41:20 | Montag, 13. Juli 2009
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Hat die Platte jetzt ‘nen Sprung, oder wie?
Redaktion benachrichtigen Der Christ und das Heil + …
#24   Robert Ketelhohn   12:35:16 | Montag, 13. Juli 2009
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Zitat Marcelus: »Seit der unfehlbaren Dogmatisierung der Alleinunfehlbarkeit des Papstes benötigt die Kirche für Glaubensdefinitionen keinerlei Konzilien mehr.«
Merkste nicht, Marcele, daß das ‘ne argumentative Katze ist, die sich in den Schwanz beißt, ja: die längst schon dabei ist, sich von hinten selber aufzufressen? – Nachdem der Schwanz konsumiert ist, langt sie beim Hinterteil an und friß ihre eigene Sch… Sit venia verbo.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#34   Robert Ketelhohn   11:33:37 | Samstag, 11. Juli 2009
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Zitat „Brandenburgis“: »Es reicht die einseitige Erklärung, daß es kein ökumenisches Konzil war«.
Dies festzustellen ist der Sache – der Einheit und dem Glauben der Kirche – in der Tat sehr förderlich.
Das betrifft übrigens eine ganze Reihe römischer Generalsynoden, die man seit Robert Bellarmin irrig als „ökumenisch“ zu zählen begonnen hatte, sowie insbesondere das römische Generalkonzil von 1870 im Vatikan, welches seinen „ökumenischen“ Ruch überhaupt erst aufgrund des von Bellarmins Liste ausgehenden Mißverständnisses von Ökumenizität gewinnen konnte.
Die zweite vatikanische Generalsynode ist bloß die Konsequenz der vorigen.
Solche Generalsynoden sind übrigens nicht etwa von vornherein leer und eitel, damit mich keiner falsch verstehe. Ihre Entscheidungen sind Äußerungen des ordentlichen Lehramts, und zwar von hohem Rang. Sie sind aber nicht unanfechtbar, man darf widersprechen, und das Lehramt kann sie u. U. auch revidieren.
Siehe dazu: kreuzgang.org/viewtopic.php?t=4094
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal läßt sich nicht daran hindern, die Wahrheit zu sagen
#1   Robert Ketelhohn   13:20:25 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Um Gottes willen
Wieder einmal solidarisieren sich Bischöfe mit der kleinen, korrupten Ausbeuterschicht eines Landes gegen das Volk. Schlimm.
Redaktion benachrichtigen Enzyklika kommt am Dienstag + …
#47   Robert Ketelhohn   13:19:31 | Mittwoch, 8. Juli 2009
RINUNCIA DEL VESCOVO DI NANTES (FRANCIA) E NOMINA DEL SUCCESSORE
Il Santo Padre ha accettato la rinuncia al governo pastorale della diocesi di Nantes (Francia), presentata da S.E. Mons. Georges Soubrier, in conformità al can. 401 § 1 del Codice di Diritto Canonico.
Il Papa ha nominato Vescovo di Nantes (Francia) S.E. Mons. Jean-Paul James, finora Vescovo di Beauvais (Francia).
S.E. Mons. Jean-Paul James
S.E. Mons. Jean-Paul James è nato il 14 luglio 1952 a Rennes. Ha compiuto gli studi primari e secondari presso le Scuole cattoliche dell’Assomption e di Saint-Vincent di Rennes. Ha conseguito, poi, la Licenza in Scienze Economiche presso l’Institut National de Sciences Economiques (INSEE) a Parigi. E’ entrato, quindi, nel Seminario Maggiore Saint-Yves a Rennes, dove nel 1984 ha ottenuto il Baccalaureato. Ha perfezionato i suoi studi di Teologia a Roma, nel Seminario Francese, licenziandosi in Diritto Canonico e laureandosi in Teologia Morale, presso la Pontificia Università Gregoriana.
E’ stato ordinato sacerdote il 22 settembre 1985 per l’arcidiocesi di Rennes. Subito dopo l’ordinazione sacerdotale ha svolto il ministero in qualità di vicario parrocchiale presso la parrocchia di Saint-Augustin a Rennes (1985-1987). Dal 1988 al 1990 è stato collaboratore parrocchiale di „Saint-Louis des Français“ mentre era a Roma come studente. Nel 1990 è divenuto Professore di teologia Morale presso il Seminario Maggiore di Rennes e Responsabile del Servizio Vocazionale Diocesano, incarichi che ha mantenuto fino al 1999, quando divenne Rettore del …
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, man beklagt sich – und läßt alles beim alten?
#29   Robert Ketelhohn   14:27:08 | Dienstag, 7. Juli 2009
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Er hat eben nicht geschrieben, Christus sei keine „rein“ menschliche Person. Er hat:
a) die menschliche Person negiert,
b) die göttliche Person bejaht und
c) zusätzlich von zwei Naturen, göttlicher und menschlicher, geredet und diese dabei außerhalb, unterhalb oder wie auch immer angesiedelt, jedenfalls zusätzlich zur Person, fast als ob er sich diese „Naturen“ als zusätzliche Hypostasen in Christo neben der „Person“ vorstellte.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, man beklagt sich – und läßt alles beim alten?
#26   Robert Ketelhohn   01:46:09 | Dienstag, 7. Juli 2009
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Zitat Tridentinus: »Aber es ist doch wichtig, daß es in Christus keine menschliche Person gibt«
Siehe unten.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, man beklagt sich – und läßt alles beim alten?
#24   Robert Ketelhohn   01:27:43 | Dienstag, 7. Juli 2009
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Wertes Clärchen, ich kenne schon die Lehre der Kirche und auch das decretum pro Jacobitis, welches im übrigen gegenüber der alten Definition nichts Neues bringt (außer der hoffentlich nicht unfehlbar gemeinten Verurteilung einer Person „Ebion“).
Tridentinus behauptet, die eine Person Jesu Christi sei nur göttlich, nicht aber menschlich; zugleich redet er von zwei Naturen Jesu, einer göttlichen und einer menschlichen. Das ist nicht nur glaubenswidrig, das ist vor allem auch bereits vernunftwidrig, um nicht zu sagen: absurd.
Wir glauben ja gerade und die Kirche lehrte es so, daß die eine Person Jesu in zwei Naturen besteht, also sowohl göttlich als auch menschlich ist. Es ist völlig alogisch, hier Person und Natur zu trennen. Die Naturen sind eben die Naturen der Person.
Im übrigen erinnert mich das ganze sehr an eine andernorts geführte Diskussion: kreuzgang.org/viewtopic.php?f=4&t=5231.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, man beklagt sich – und läßt alles beim alten?
#22   Robert Ketelhohn   00:13:24 | Dienstag, 7. Juli 2009
Tridentinus
Das ist leider immer noch monophysitisch, was du schreibst.
Redaktion benachrichtigen Was hat eine Gewaltpredigerin an einer Theologischen Fakultät verloren?
#8   Robert Ketelhohn   00:01:25 | Dienstag, 7. Juli 2009
Würstchen
Bei uns ißt man Wiener mit Mostrich.
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#69   Robert Ketelhohn   11:43:12 | Freitag, 3. Juli 2009
Enteignet Springer
Ich bin in der Tat der Meinung, daß nicht nur der § 175 StGB wiedereingeführt und die widerwärtigen Sodomitenumzüge unterbunden werden müßten, sondern daß auch die Bild-Zeitung verboten und der Springer-Konzern enteignet werden müßte.
Redaktion benachrichtigen Gegen die Kirche ist keine Lüge verlogen genug
#26   Robert Ketelhohn   12:23:13 | Dienstag, 5. Mai 2009
Zitat: »Hw. Copernicus war katholischer Priester …«
Wo habt ihr das denn her?
(Und wieso »Hw.«? Der Mann hieß Niklas, nicht Hanswilhelm oder Hugwolf.)
Redaktion benachrichtigen Kirche in Schwierigkeiten + …
#12   Robert Ketelhohn   09:07:10 | Mittwoch, 1. April 2009
„nicht mehr wuppen“
Ist das hessischer Dialekt – oder eher Frankfurter Ludenjargon? Was heißt ‘n das überhaupt? Hessen hier?
Redaktion benachrichtigen Das verhängnisvollste Ergebnis des Konzils
#7   Robert Ketelhohn   15:36:17 | Samstag, 14. März 2009
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Leider hat May keinen Schimmer von den Ostkirchen. Weder Theologie noch Liturgie noch Recht noch jegliche religiöse Praxis. Schade.
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#72   Robert Ketelhohn   20:59:43 | Sonntag, 15. Februar 2009
Portæ inferi
Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang.
Mir fehlen noch die Worte.
Ich kann nicht glauben, daß das wahr ist.
Ich kann es nicht glauben.
Portæ inferi prævalere videntur.
Sed ubi prævalent, ibi non est Ecclesia.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#28   Robert Ketelhohn   13:07:25 | Freitag, 30. Januar 2009
Synoden
Zitat „Stimme der Vernunft“: »Die Orthodoxen erkennen sämtliche ökumenischen Konzilien an. Daß sie die Lokalsynoden der lateinischen Kirche wie das Tridentinum oder das erste Vatikanum nicht anerkennen, ist logisch, warum sollten sie das auch tun.«
Grundsätzlich richtig. Wobei die Ostkirchen jene Generalsynoden des abendländischen Patriarchats durchaus als rechtmäßig „anerkennen“ können. Sie sind für sie lediglich nicht verbindlich.
Zitat „Stimme der Vernunft“: »Die Piusse dagegen müssen selbstverständlich alle Lokalsynoden der Kirche anerkennen, zu der sie angeblich gehören wollen, und dazu gehört das 2. Vatikanum.«
Grundsätzlich und disziplinarisch, ja. Freilich nicht von vornherein und bedingungslos, was die Inhalte betrifft. Wenn diesen Synoden keine Irrtumslosigkeit zukommt, sondern sie am Maßstab der Tradition zu messen sind, dann kann ganz frei geschehen, was man jetzt in den Blick nimmt: nämlich das Gespräch über die Inhalte.
Mein Rat: neben dem Vaticanum II sollte man da auch gleich die Nr. I mit ins Auge fassen.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, man beklagt sich – und läßt alles beim alten?
#13   Robert Ketelhohn   21:50:44 | Freitag, 12. Dezember 2008
Zitat „Tridentinus“: »… daß es in Christus keine menschliche Person gibt«
Tridentinus, bist du Monophysit? – Jedenfalls ist, was du da äußerst, abgrundtief häretisch. „Tridentinus“ solltest du dich besser nicht nennen – oder schnell den Irrtum erkennen und zur Lehre der Kirche heimfinden.
Redaktion benachrichtigen Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
#70   Robert Ketelhohn   08:47:48 | Dienstag, 9. Dezember 2008
_________________________________
Ach Ruhrkranker, halt mal die Luft an und schau hier nach:
kreuzgang.org/viewtopic.php?p=3605
kreuzgang.org/viewtopic.php?p=141888
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#17   Robert Ketelhohn   21:39:43 | Sonntag, 30. November 2008
Pfui Teufel, kreuz.net
Ich stelle fest, daß kreuz.net sich permanent als Plattform für Schmutz, Lüge, Dreck und Verleumdung und allen Unrat hergibt, welchen die Hasser und Hetzer und all das kirchenkämpferische, gottlose Gesindel über unsern Herrn und seine Kirche ausschütten.
Das ist mit keinem Kampf um Klicks zu rechtfertigen. Macht Schluß damit und sperrt die Kommentarfunktion, oder sperrt das Gesindel moderiert generell eng am Mann. Anders seid ihr selbst nichts andres als Handlanger, ja sogar Sprachrohr der Legion Satans.
Redaktion benachrichtigen Retten, was noch zu retten ist?
#64   Robert Ketelhohn   10:34:55 | Montag, 24. November 2008
_________________________________
Die Umstellung wäre sinnvoll. Man sollte den dümmlichen feuchten Händedruck dann aber gleich durch das ersetzen, was eigentlich gemeint ist: »Grüßet einander mit dem heiligen Kuß«.
Redaktion benachrichtigen Schon mal was von Holodomor gehört?
#46   Robert Ketelhohn   10:28:49 | Montag, 24. November 2008
_________________________________
Alois Bischof, deine Anmerkungenzum historischen Geschehen sind zutreffend. Das gilt leider nicht vom reflexhaften, aber völlig unbegründeten Tritt gegens Schienbein der aktuellen russischen Führung.
Redaktion benachrichtigen Er weiß alles
#21   Robert Ketelhohn   10:18:34 | Montag, 24. November 2008
Skandalös
Herr Singer ist als aktiver kirchenkämpferischer Genosse Schmidt-Salomons bekannt, nicht zuletzt in der sog. „Giordano-Bruno-Stiftung“. Daß so einer 1992 zum Mitglied einer päpstlichen Akademie berufen werden konnte, ist ein Skandal. Abgesehen davon, daß ich gern erst einmal wüßte, ob der Mann überhaupt getauft ist.
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#120   Robert Ketelhohn   01:02:16 | Montag, 22. September 2008
Leblheini
Leblheini, du solltest mal die Kirchenväter nachlesen, bevor du hier dein unverdautes Zeug erbrichst, von wegen deines Inzestgesabbels. Ferner vielleicht auch naturwissenschaftliche Litteratur aus der Richtung „Intelligente Planung“. Wenn dich das nicht überfordert, wie zu befürchten steht.
Redaktion benachrichtigen Überfälle aufgeklärt
#14   Robert Ketelhohn   17:03:59 | Sonntag, 21. September 2008
Rumänen?
Preisfrage: Handelt es sich bei den Räubern tatsächlich um Rumänen – oder um Zigeuner?
Redaktion benachrichtigen Katholiken können ganz schön unangenehme Menschen sein
#6   Robert Ketelhohn   16:13:47 | Sonntag, 21. September 2008
Principessa
„Prinzessin“ heißt auf deutsch „Fürstin“, du Neese.
Redaktion benachrichtigen Mitmachen oder blechen
#117   Robert Ketelhohn   16:09:33 | Sonntag, 21. September 2008
Widerwärtiger Schwefeldunst der Satansknechte
Ich fordere die Redaktion auf, den widerwärtigen, kinderseelenmörderischen Dreck zu entfernen, den der satansverknechtete Ungeist des Lesers Berens oder jenes Subjekts Eardingsda hier hereingespien haben.
Im übrigten sollte die Kommentarfunktion hier gänzlich abgeschaltet werden, wenn keine wenigstens halbwegs hinreichende Moderation stattfinden kann. Der Schmutz ist unerträglich und hält von Lesen dieser Seiten mehr und mehr ab.
Redaktion benachrichtigen Weitere sieben Jahre im Fegefeuer?
#15   Robert Ketelhohn   11:36:42 | Samstag, 5. Juli 2008
Noch ein Lügner – oder unwissend frech Behauptender
Die beiden Seppel „Petrus Radii“ (Strahlepeter) und „Sole“
(Sonnenscheinchen) haben sich zwar herzallerliebst
benamst, verbreiten jedoch gleichwohl die Unwahrheit.
Augenscheinlich handelt es sich um allerhand unverdautes
Zeug, welches sie aus dritter Hand aufgeschnappt haben.
Also, noch mal:
• Bei den Scrutinien geht es nicht um „Generalbeichten“,
Sündenbekenntnisse oder dergleichen. Es geht vor
allem um die Erkenntnis des eigenen Selbst, der eigenen
Heillosigkeit und Heilungsbedürftigkeit. Die Erforschung
durch die Katechisten – in alter kirchlicher Tradition –
ist dabei eine wertvolle Hilfe, ohne die echte Umkehr
vielen nie möglich wird.
• Um die Kreuze geht es im I. Scrutinium, nicht im II.
Moral: Urteilt über nichts, was ihr nicht kennt. Und eignet euch die geistige Weite an, Dinge, die ihr nicht kennt, tatsächlich kennenlernen und verstehen zu wollen -vor jedem Urteil.
Redaktion benachrichtigen „Sperrt die Frauen in eure Gemächer“
#127   Robert Ketelhohn   01:15:52 | Freitag, 27. Juni 2008
Verleumder
Ich fordere die kreuz.net-Redaktion auf, umgehend den bösartigen Verleumder der Kirche zu sperren, der hier feige unter dem Pseudonym „Obelix“ schreibt, und seine Beiträge zu löschen.
Solch krude historische Falschmünzerei darf kein Gläubiger stehen lassen, wo er Verantwortung trägt.
Wird meinem Verlangen nicht Rechnung getragen, behalte ich mir alle rechtlichen Schritte vor, secundum jus utrunque.
Redaktion benachrichtigen Trostpreis + …
#14   Robert Ketelhohn   16:15:07 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Thema Amselfeld
Pascal123, du solltest dich vielleicht einmal der Wirklichkeit zuwenden. Die Nato hat das Kosovo in einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien erobert und seine Kontrolle – unter dem Schutz der weiterhin anwesenden Nato-Besatzer – an die kosovarische Drogenmafia übergeben, die insbesondere den Opiumtransport von den gleichfalls von Nato-Besatzern geschützten afghanischen Mohnplantagen nach Europa beherrscht und den Großteil der beinahe-indistriellen Heroinproduktion kontrolliert, während sie in Kosovo-Metohija mit der serbischen Bevölkerung die Kirchen und Klöster zu vernichten und alle Spuren der Christenheit auszulöschen trachtet.
Redaktion benachrichtigen Die Synagoge sank zu Boden. Da stand die Kirche auf
#6   Robert Ketelhohn   20:55:24 | Sonntag, 15. Juni 2008
„Kanonisierung“
Wann und von wem sind denn eigentlich – na, sagen wir beispielshalber: – die Apostel „kanonisiert“ worden?
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Mord
#4   Robert Ketelhohn   13:59:31 | Sonntag, 8. Juni 2008
eumulus
Eumulus Brandenburgensis dixit. proh dolor. ne tacitus quidem iste philosophus mansisset. sed eo tacente nunquam credidissem unum hominem tanta ac talia stercora posse evomere.
Redaktion benachrichtigen Die Anklage steht
#13   Robert Ketelhohn   00:10:58 | Freitag, 6. Juni 2008
Falsches Bild
Der abgebildete Ausschnitt einer Internetseite stammt von der Seite der Pfarrei St. Franziskus in Weilheim an der Teck. Hier geht es aber Pfarrer Horst Graffa aus Bottrop-Welheim.
Das sollte schnellstens korrigiert werden, um niemanden in falschen Verdacht zu bringen.
Redaktion benachrichtigen In der Liturgie hat in den letzten vierzig Jahre die modernistische Abrißbirne gewütet
#10   Robert Ketelhohn   15:40:57 | Freitag, 30. Mai 2008
Makelloses Opfer
Richtig, Solideo. Googelt einfach nach „makelloses Opfer“. Oder lest Hbr 9,14 (mit substantivischem „Opfer“ allerdings nur auf deutsch, auf Latein wird das verbal ausgedrückt: qui per Spiritum Sanctum semet ipsum obtulit inmaculatum Deo – ος δια πνευματος αιωνιου εαυτον προσηνεγκεν αμωμον τω θεω).
Redaktion benachrichtigen Weitere sieben Jahre im Fegefeuer?
#12   Robert Ketelhohn   08:42:49 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Hallo Clärchen,
dieser Strahlepeter (nicht radicis! :(3 ) weiß nichts von dem, was er behauptet, denn es ist vollständig unwahr, was ich wiederum weiß. Vermutlich weiß der Kerl aber, daß es unwahr ist, lügt mithin unverschämt.
Redaktion benachrichtigen Weitere sieben Jahre im Fegefeuer?
#6   Robert Ketelhohn   23:25:56 | Montag, 26. Mai 2008
Hinweis
Da hier mangels ausreichenden Raums nicht sinnvoll kommuniziert werden kann, bloß ein Hinweis:
kreuzgang.org/viewtopic.php?t=1820
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#33   Robert Ketelhohn   01:11:33 | Montag, 19. Mai 2008
Placet
Hier hat Brandenburgensis völlig recht.
Redaktion benachrichtigen Was Paul VI. mit dem Rauch Satans in der Kirche gemeint hat
#18   Robert Ketelhohn   11:37:57 | Sonntag, 18. Mai 2008
www.vatican.va/…hom_19720629_it.html
Riferendosi alla situazione della Chiesa di oggi, il Santo Padre afferma di avere la sensazione che «da qualche fessura sia entrato il fumo di Satana nel tempio di Dio». C’è il dubbio, l’incertezza, la problematica, l’inquietudine, l’insoddisfazione, il confronto. Non ci si fida più della Chiesa; ci si fida del primo profeta profano che viene a parlarci da qualche giornale o da qualche moto sociale per rincorrerlo e chiedere a lui se ha la formula della vera vita. E non avvertiamo di esserne invece già noi padroni e maestri. È entrato il dubbio nelle nostre coscienze, ed è entrato per finestre che invece dovevano essere aperte alla luce. Dalla scienza, che è fatta per darci delle verità che non distaccano da Dio ma ce lo fanno cercare ancora di più e celebrare con maggiore intensità, è venuta invece la critica, è venuto il dubbio. Gli scienziati sono coloro che più pensosamente e più dolorosamente curvano la fronte. E finiscono per insegnare: «Non so, non sappiamo, non possiamo sapere». La scuola diventa palestra di confusione e di contraddizioni talvolta assurde. Si celebra il progresso per poterlo poi demolire con le rivoluzioni più strane e più radicali, per negare tutto ciò che si è conquistato, per ritornare primitivi dopo aver tanto esaltato i progressi del mondo moderno.
Anche nella Chiesa regna questo stato di incertezza. Si credeva che dopo il Concilio sarebbe venuta una giornata di sole per la storia della Chiesa. È venuta invece una giornata di nuvole, di tempest…
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#26   Robert Ketelhohn   11:07:18 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Avantguarde
Zitat: »“Aus der inneren Neueinstellung zum Jesusbild ergibt sich auch eine unbedingt notwendige, scheinbar nur äußerliche Änderung: der Ersatz der die quälende Kreuzigung darstellenden Kruzifixe in Kirchen und auf den Straßen der Dörfer.„«
Erst beim Lesen dieses Absatzes – etwa in der Mitte des Artikels – verstand ich, wer der Autor des Zitats ist. Da war’s denn aber doch sehr deutlich.
Ja, in Bezug auf kirchliche Strömungen ist der Nationalsozialismus tatsächlich eine der Spielarten des „Modernismus“, und noch dazu eine recht avantguardistische. Das ist ja nichts Neues. Darin folgte er, wie in vielem, dem faschistischen Vorbild – und übertraf es.
Abgesehen von einer diesbezüglich erhellenden Lektüre des »Mythus« ist auch jene des Rundschreibens Mit brennender Sorge kreuzgang.org/dload.php?action=file&fi… zu empfehlen, welches in seiner Analyse der ideologischen Verirrung des Nationalsozialismus in weiten Teilen zugleich als Verurteilung der geistigen Grundlagen unserer Gegenwart zu lesen ist.
Die Affinität zwischen „Modernismus“ oder Avantguardismus und Faschismus oder Nationalsozialismus ist übrigens auch historisch gut zu studieren, vom italienischen futurismo bis hin zu Persönlichkeiten wie Hildefons Herwegen und Michael Schmaus.
Redaktion benachrichtigen Keine gemeinsamen Gebete mit Katholiken
#36   Robert Ketelhohn   10:28:21 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Lug und Trug
Der Verfasser des Artikels ist ein Lügner und Betrüger, ja ein Spalter, denn allein zum Zwecke des Spaltens (Tieferspaltens, Weiterspaltens etc.) der Kirche lügt und betrügt er. Was er im Titel zusammenlügt, gibt der Bericht nicht her. Nicht entfernt.
Pfui Teufel, vermaledeiter Schismatiker.
Redaktion benachrichtigen Priesterseminar der Neokatechumenalen vor der Schließung
#2   Robert Ketelhohn   12:46:44 | Freitag, 2. Mai 2008
Oberfaul
Dieser Bericht ist oberfaul. Alle „neokatechumenalen“ Seminarien sind Diözesanseminarien, wenn auch im Geiste des Neokatechumenats geführt und meist allein oder überwiegend aus Spendenmitteln der neokatechumenalen Gemeinschaften finanziert.
Die Schließung eines neokatechumenalen Priesterseminars kann also ganz einfach durch den zuständigen Ortsbischof erfolgen – und zwar nur durch ihn.
Offensichtlich liegt hier also ein Konflikt unter den japanischen Bischöfen vor, bzw. zwischen der Mehrheit der japanischen Bischöfe und dem für das Seminar zuständigen Ortsbischof. (Vielleicht kann das jemand mit internen Informationen bestätigen.)
Der pseudokatholische, kryptobuddhistische Tokioter Bischof versucht offenbar, den Patriarchen von Rom für seine Zwecke einzuspannen. Im übrigen lügt er wie gedruckt.
Redaktion benachrichtigen Was sagt die Liturgiekongregation?
#6   Robert Ketelhohn   12:37:06 | Freitag, 2. Mai 2008
Peinlich dumm
Dieser peinlich dumme Artikel verkehrt Kiko Argüellos Geste geradezu in ihr Gegenteil. Danke, „Pünktchen“, daß du bereits den richtigen Hinweis gegeben hast, wie Kikos Kommunionhaltung zu deuten ist.
Peinlich ist leider auch, daß Mons. Malcolm Ranjith jener sonderbaren „Papanews“-Seite auf den Leim gekrochen ist, ohne irgendwas zu merken. Das wirft kein gutes Licht auf den Mann. Ist ja schön, wenn er den traditionellen römischen Ritus fördert. Aber wenn er von andern Riten keinen Schimmer hat, dürfte es mit der Verwurzelung in der Tradition auch nicht weit her sein.
Gibt es eigentlich auf allen Seiten nur noch Schmalspurtheologen?
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte oder Naturrecht? + …
#19   Robert Ketelhohn   18:41:49 | Donnerstag, 17. April 2008
17.04.2008: RINUNCIA DELL’ARCIVESCOVO METROPOLITA DI GDAŃSK (POLONIA) E NOMINA DEL SUCCESSORE
»Il Santo Padre Benedetto XVI ha accettato la rinuncia al governo pastorale dell’arcidiocesi di Gdańsk (Polonia), presentata da S.E. Mons. Tadeusz Gocłowski, C.M., in conformità al can. 401 § 1 del Codice di Diritto Canonico.
Il Papa ha nominato Arcivescovo Metropolita di Gdańsk (Polonia) S.E. Mons. Sławoj Leszek Głódź, finora Arcivescovo-Vescovo di Warszawa-Praga.«
[Bollettino della Sala Stampa della Santa Sede, 17 aprile 2008] 212.77.1.245/…letin/news/21982.php?index=21982&po…
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Beschwichtigungen
#23   Robert Ketelhohn   01:07:16 | Samstag, 5. April 2008
ου ψευδομαρτυρησεις κατα του πλησιον σου μαρτυριαν ψευδη
Nein, du lügnerisches Subjekt. Sie wurden Christen. Land und Leben verloren sie, wo die völkermörderischen Engländer hinkamen.
Allerdings ist das hier nicht das Thema.
Redaktion benachrichtigen Was hat eine Gewaltpredigerin an einer Theologischen Fakultät verloren?
#3   Robert Ketelhohn   10:40:17 | Donnerstag, 13. März 2008
–--
www.trainerei.at/index.php?option=com_con…
www.praxisjugendkirche.de/index.php?option=com_con…
www.ksoe.at/…-orgent-lehrgang.htm
www.kinderhabenrechte.at/…lt_Partizipation.pdf
www.efeu.or.at/…Schulentwicklung.pdf
www.jugendvertretung.at/…me/article/1073.html
Interessante Zusammenhänge. Ein Stich mitten ins Wespennest des Hirnwäsche-Projekts.
Diese Strukturen des Feindes haben offenbar das kirchliche Um- und Vorfeld fest im Griff. Was tun? Wespennest ausräuchern? Sumpf trockenlegen?
Es hilft nur eins: Komplett den Geldhahn abdrehen und den Krebs wegschneiden. Weg mit der Kirchensteuer (oder was immer ihr da Vergleichbares im deutschen Südosten habt), weg mit den pseudokatholischen Fakultäten. Aber zuerst neue Bischöfe.
Andernfalls wird der Krebs die Kirche in den deutschen Landen bald vollständig getötet haben. (Wenigstens die lateinische Kirche. Die Ostkirchen bleiben lebendig.)
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#49   Robert Ketelhohn   23:47:06 | Montag, 3. März 2008
Ekelhafter Greuel
Die angeblichen „Botschaften“ von Naju sind ein sich selbst entlarvender häretischer Müll. Da zelebriert ein Poltergeist sich in derart penetranter Weise selber, daß es eines gehörigen Maßes an Verwirrheit bedarf, das nicht zu merken.
Was sich im übrigen in Naju an Blutorgien und Fleischbeschau ereignet, bis hin zur wortwörtlichen Fronleichnams-Schnitzeljagd durch Wiesen und Wälder, das ist derart abstrus und ein Greuel obendrein, daß jeder, der darin allen Ernstes Offenbarungen des Herrenleibes erblicken will, als ipso facto exkommuniziert anzusehen ist, sofern nicht nicht progressive Demenz oder vergleichbare Zustände seine Schuld mindern.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#91   Robert Ketelhohn   23:52:03 | Donnerstag, 14. Februar 2008
–--
Zitat Sozi: »Ohne dich kann eine versammelte Dämlichkeit nicht komplett sein und mit dir gibt es keine Herrlichkeit!«
Doch! Δια δη τουτο γεγραφα ο γεγραφα. Darum schrieb ich’s ja, damit’s hier so richtig herrlich dämlich wird.
Redaktion benachrichtigen Vier Merkmale + …
#1   Robert Ketelhohn   10:13:48 | Donnerstag, 14. Februar 2008
–--
Zitat: »… mit dem Neuen Bund … Er sei ein innerer, kein äußerer Bund … Er sei keine kollektive Institution, sondern eine persönliche Beziehung des einzelnen mit Gott …«
Die beiden Behauptungen sind falsch und mit dem Glauben der Kirche nicht vereinbar. Die aufgestellten Gegensätze sind in Wahrheit keine. Herr Vanhoye vertritt eine genuin protestantische Ekklesiologie.
Wer ist der Mann überhaupt?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#88   Robert Ketelhohn   09:49:11 | Donnerstag, 14. Februar 2008
–--
Hier tobt sich wieder einmal die versammelte Dämlichkeit aus. Ich rege an, einmal über das Verhältnis von Zeit und Ewigkeit zu meditieren. Das könnte manchem helfen zu verstehen, weshalb die Lehre von der Prädestination der Erwählten zum ewigen Leben zum Glaubensschatz der Kirche zählt (im Gegensatz zur „doppelten Prädestination“, also auch der Bösen zur Verdammnis). Eine interessante Lektüre ist auch Bonaventuras de scientia Christi.
Sodann zu „Alois“. Ich verbitte ich mir deine abwegigen Meditationen über meine Kirchlichkeit. Aber zum eigentlichen Thema. Gelegentlich, aber sehr selten, ist der ominöse Miterlöser-Begriff in der Vergangenheit verwendet worden, wie in der von dir erwähnten Ansprache Pii XI. (rein adjektivisch!), auf welche ich dich ja Ende 2006 selber hingewiesen habe. Dabei handelt es sich um etwas überschwengliche, jedenfalls aber uneigentliche Verwendung des Erlösungsbegriffs, wie etwa wir auch im Vaterunser beten: »Erlöse uns von dem Bösen«, wiewohl es dort nicht um Erlösung geht, sondern um Befreiung.
Im eigentlichen Sinn erlöst sind wir im Blute Jesu Christi, einmal am Holze vergossen. Daran teilzuhaben bedeutet erlöst zu sein. Erlösen konnte nur Einer, nämlich der sowohl Gott ist als auch Mensch. Wer von „Dogmatisierung“ redet – ein allein schon anstößiger Begriff! –, der will und muß exakte Begriffe einschärfen. Wer aber eine echte Miterlöserschaft einschärfen will, der ist ein Ketzer.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#41   Robert Ketelhohn   00:01:13 | Mittwoch, 13. Februar 2008
–--
Erstens heißt es corredemptrix, nicht Co-Bindestrich-Irgendwas. Wie anglisiert seid ihr dekulturierten Netz- und Fernsehrezipienten eigentlich? – Himmel, Arsch und Wolkenbruch. Bei jeder, aber auch jeder diesbezüglichen Diskussion muß ich mit der Orthographie anfangen. Zum Mäusemelken.
Zweitens ist zu hoffen, daß die Häresie von Oma Pferdemanns Amsterdamer Grachtendämon und seiner Miterlöserinnensekte bald ebenso im Orkus der Geschichte landet wie die Donauschiffahrtspriesterinnen und sonstige Schrumpelpflaumen, die strichweise am Rande der Kirche ihr Wesen treiben.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#189   Robert Ketelhohn   08:38:06 | Donnerstag, 7. Februar 2008
–--
Liebe Clarissa, doch, das läßt sich hier unterscheiden, und zwar aus sachlichen Gründen: Du sagst ja selber, es liege ein Begehrssatz vor (genauer: ein Absichtssatz). Darum ist er final, nicht konsekutiv (was eine objektiv gedachte Folge meint).
Darum auch übersetzt man hier keinesfalls „so daß“ (Folge), sondern schlicht „daß“. „Damit“ oder „auf daß“ wäre auch final, ist hier aber im Deutschen nicht möglich, weil es verlangte, daß der übergeordnete Satz gewissermaßen abgeschlossen für sich stehen könne (ut-Satz als Adverbialsatz); ist der Finalsatz als Explikation des übergeordneten Prädikats erforderlich (ut-Satz als Objektsatz), müssen wir „daß“ übersetzen (»gewähre, daß«).
Darum muß ich aber auch meine gestrige Bemerkung korrigieren. Die entsprechenden ut-Sätze in den drei früheren Versionen der Karfreitagsbitte für die Juden sind natürlich auch Finalsätze, nicht Konsekutivsätze, wie ich – mich in meiner eigenen Schlinge fangend – schrieb. Sie unterscheiden sich von der benediktschen Variante jedoch syntaktisch so, wie ich oben den Unterschied zwischen „daß“ und „damit“ in der Übersetzung erklärt habe: Bis auf Paul VI. waren es Adverbialsätze, bei Benedikt ist es ein Objektsatz.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#187   Robert Ketelhohn   00:04:24 | Donnerstag, 7. Februar 2008
–--
Clarissa Coloniensis, der von dir unten analysierte ut-Satz ist leider kein Konsekutiv-, sondern ein Finalsatz; Konsekutivsätze hatten die drei bisherigen Versionen der Karfreitagsbitte für die Juden an dieser Stelle.
Auf die inhaltliche Relevanz dieser Bemerkung gehe ich in einer ausführlicheren Analyse kreuzgang.org/viewtopic.php?p=196657 an anderm Ort ein.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#81   Robert Ketelhohn   23:59:03 | Dienstag, 5. Februar 2008
–--
Alois, mach dir lieber ernsthafte Gedanken über die Ursachen der immerhin unschwer zu diagnostizierenden Symptome, an welchen die lateinische Kirche krankt und dahinsiecht.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#67   Robert Ketelhohn   23:00:04 | Dienstag, 5. Februar 2008
–--
Übrigens muß man sich allmählich einmal von dem Gedanken befreien, es sei etwas Normales, daß ein einzelner Bischof, und sei es auch der von Rom, per Dekret der ganzen Kirche solche Dinge wie liturgische Neuheiten, neue Dogmata oder was es sonst an fixen Ideen gibt von heute auf morgen vorschreiben könne.
Es wird immer deutlicher, wie sehr die auf historischen Fälschungen beruhende römische Primatsvorstellung – gipfelnd in der Häresie des Vaticanum I, der römische Bischof übe primatial, das heißt primär, bischöfliche Gewalt unmittelbar in jeder Diözese der Ökumene aus, während die Ortsbischöfe nur abgeleitete, sekundäre Gewalt hätten; und bestärkt vom „Großen Verzicht“ Benedikts auf den ihm konziliar unabänderlich zugewiesenen Patriarchentitel – wie sehr also diese falsche römische Primatsvorstellung die Wurzel des Übels ist.
Gibt es noch Reste des einstigen Baus, die nicht aus dieser Wurzel gewachsen sind? Oder ist alles nur noch Blendwerk?
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#64   Robert Ketelhohn   22:05:31 | Dienstag, 5. Februar 2008
–--
Die lateinische Kirche ist auf dem nach menschlichem Ermessen
unumkehrbaren Weg der Noachidisierung www.noahide.org/.
Die Frage ist: Wo wird Rettung sein, wenn jene (pseudo-)messia-
nische Zeit anbricht, welche sie bald erwarten? Wer wird dann
noch den Weg der Rettung finden?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche seucht munter weiter
#24   Robert Ketelhohn   22:02:54 | Dienstag, 5. Februar 2008
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#22   Robert Ketelhohn   17:48:42 | Dienstag, 5. Februar 2008
–--
Es ist geschehen.
Der Stuhl von Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel erhebt im Tempel sein Haupt.
Zum Hohn auf den Rest der Gläubigen hat zuerst einer vom Synhedrium die Botschaft verkündet, daß jeder verstehe, wer Herr ist und wer Knecht in dieser Welt.
Alles stürzt. Was ist Wahrheit? Was ist Trug?
Redaktion benachrichtigen Orthodoxer Erzbischof von Athen tot
#20   Robert Ketelhohn   23:54:21 | Montag, 28. Januar 2008
–--
Der Autor dieses Artikels, welchen ich über die ersten zwei Zeilen hinaus nicht zu lesen gedenke, ist ein menschliches Arschloch sondergleichen.
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#4   Robert Ketelhohn   14:55:25 | Dienstag, 1. Januar 2008
–--
»Katholisch geprägt« war München schon längst nicht mehr, als die braunen Horden Erzbischof Michael Faulhaber bedrohten.
Redaktion benachrichtigen Ukrainischer Lefebvrist exkommuniziert
#4   Robert Ketelhohn   22:05:21 | Dienstag, 20. November 2007
–--
Ein von Kenntnis nicht getrübter Müll-Artikel. Ärgerlich, so was.
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#52   Robert Ketelhohn   12:43:12 | Samstag, 13. Oktober 2007
Pfarrer Wistuba
Zum Artikel aus dem Pfarrbrief der Berliner Heilig-Kreuz-Gemeinde (verantw.: Pfr. Peter Wistuba):
Der Pfarrbrief nennt sehr wohl die Quelle des Artikels, nämlich: »“Nescafé in Prunkpokalen“ – Kommentar von Peter P. Steiner zum Buch „Häresie der Formlosigkeit“ von Martin Mosebach. Aus: „Christ in der Gegenwart“, Nr. 21 2007«.
Hier schreibt also nicht der Pfarrer selbst. Dennoch ist die Veröffentlichung eines derart häretischen Artikels völlig verantwortungslos.
Den Autor Steiner würde ich allerdings nicht unbedingt als Häretiker qualifizieren. Aus dem Artikel springen einem vielmehr Symptome förmlich ins Auge, die eine gründliche Therapie geraten erscheinen lassen.
Redaktion benachrichtigen Schönheitsfehler in der Alten Messe
#26   Robert Ketelhohn   00:41:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
qua re fremuerunt gentes
Na, hier tobt ja die heidnische Vielgötterei und läßt uns in der Kommunion göttliche Quaternitäten naschen. Mahlzeit.
Ich empfehle der Redaktion, auch in den Leserdiskussionen endlich auf die Einhaltung gewisser christlicher Minimalstandards zu achten.
Redaktion benachrichtigen Eine Vermutung jagt die andere
#28   Robert Ketelhohn   23:59:55 | Donnerstag, 30. August 2007
Verschlagen oder bekloppt
Weil du nichts als das Spiegelbild deines eigenen Innern siehst – und das nicht einmal merkst.
Redaktion benachrichtigen Eine Vermutung jagt die andere
#26   Robert Ketelhohn   23:04:46 | Donnerstag, 30. August 2007
Eusebs Mißverständnis aufgesessen
Leider ist Benedikt XVI. hier auch dem Eusebschen Mißverständnis des Papiastextes aufgesessen.
Näheres dazu hier:
kreuzgang.org/viewtopic.php?p=19362
Redaktion benachrichtigen Begeisterte Jugend + …
#6   Robert Ketelhohn   11:29:51 | Freitag, 10. August 2007
Handkuß
Selbstverständlich geht es um den (seitens des Papstes, wie man vermuten darf) von P. Rydzyk erhaltenen Kuß:
Con riferimento alle domande di chiarimento relative al „baciamano“ avuto dal P. Tadeusz Rydzyk al termine dell’Angelus di domenica 5 agosto u.s., si comunica che il fatto non implica alcun mutamento nella ben nota posizione della Santa Sede sui rapporti tra Cattolici ed Ebrei.
Klarer? – Also, Papst Benedikt ist der Geküßte, P. Thaddæus der Küssende.
Redaktion benachrichtigen Gutes Geschäft + …
#2   Robert Ketelhohn   11:43:53 | Freitag, 3. August 2007
Papstattentat
Die „bulgarische Spur“ wurde bereits vor vielen Jahren als von amerikanischen Diensten gelegte falsche Fährte entlarvt. Johannes Paul II. hat bei seinem Besuch in Bulgarien übrigens selbst bestätigt, daß die „bulgarische Spur“ falsch war.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#569   Robert Ketelhohn   20:40:45 | Montag, 30. Juli 2007
Merkwürdiges Stelldichein …
Das mußte auch noch sein, daß der nächste hier sein Privatsüppchen zu kochen versucht.
Ich weise an dieser Stelle darauf hin, daß ich die Redaktion mehrfach gebeten habe, das ganze Schmierentheater hier zu löschen, das leider auf Kosten von Menschen geht, ja von Brüdern im Glauben – und ganz besonders einer Schwester im Glauben.
Kein Zweck heiligt in sich schlechte Mittel.
Da man der Aufforderung nicht entsprechen wollte, habe ich den Ticker stillgelegt, der hier bislang die jeweils neuesten Beiträge auf kreuzgang.org verlinkte.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Tageszeit?
#4   Robert Ketelhohn   16:25:00 | Montag, 30. Juli 2007
Somorum pantificum
Aua, aua! Manchmal ist Radio Vatikan ja nur noch peinlich.
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Indoktrination
#84   Robert Ketelhohn   00:27:12 | Sonntag, 29. Juli 2007
Divini illius magistri
Weil es im Text erwähnt wurde: Die für alle christlichen Eltern in der Tat äußerst wichtige Enzyklika Divini illius magistri habe ich neulich in lateinisch-deutscher Parallelausgabe (Pdf-Scan) im Internet zugänglich gemacht: Divini illius magistri kreuzgang.org/dload.php?action=file&fi….
Redaktion benachrichtigen Brief an die Katholiken?
#2   Robert Ketelhohn   13:59:26 | Samstag, 30. Juni 2007
Schändlich
Dieser Artikel ist nichts als ein schändlicher Aufruf zu Spaltung und Haß. Schismata wegen persönlicher Interessen kirchlicher Personen oder wegen der Einflußnahme weltlicher Staaten oder Parteiungen gehören leider von Anbeginn zur Geschichte der Kirche. Die Kirche der Stadt selbst kann manches Lied davon singen.
Ebenso war es aber stets das Bemühen der Gläubigen und zuvörderst der treuen Hirten, solche Spaltungen zu überwinden und die vorübergehend gestörte Einheit wiederherzustellen.
Wer in einem Augenblick, da Versöhnung möglich erscheint und die Heilung eines solchen Schismas sich anbahnt, die „andere Seite“ wüst beschimpft und Haß gegen sie sät, der möge bei Dante nachlesen, welches Schicksal den Spaltern bereitet ist.
Redaktion benachrichtigen Nationalismus führt zum Krieg
#78   Robert Ketelhohn   23:59:35 | Sonntag, 10. Juni 2007
kreuz.net-Zoo
Sacht ma, Freunde, aus welchem Zoo ist denn euer „Schopenhauer“ entlaufen? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Nationalismus führt zum Krieg
#49   Robert Ketelhohn   00:25:02 | Sonntag, 10. Juni 2007
Für welche Loge spricht Fürst Otto?
Ich frage mich, weshalb Fürst Otto, wenn er so schöne Reden schwingen kann, bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen Rußland und Serbien hetzt.
(Die Antwort kann ich auch gleich geben: Das ist das Erbe des hochbeschürzten Grafen Richard, Fürst Ottos großen Meisters, welcher seinerseits geistig ganz von Mazzini abhing, dem Revolutionär von Gnaden Albions, der als Spinne vom Londoner Netz aus seine revolutionären Fäden durch ganz Europa spann.)
Redaktion benachrichtigen Erbteil verschachert
#118   Robert Ketelhohn   21:37:05 | Sonntag, 3. Juni 2007
Chasaren etc.
Ohne mir den ganzen Schmonzius hier durchzulesen, stelle ich nach kurzem Querlesen fest, daß Leute wie „Sauerkraut“ oder „Flavius“ keinen Schimmer von der Sache haben, im Gegensatz zu Heger.
Die Chasarenthese z. B., „Sauerkraut“, stammt nicht von einem Psychopathen wie Holey, sondern von Arthur Koestler. Klar, man kann nicht alles wissen. Aber du weiß ja: »Wenn man keine Ahnung hat …«
Redaktion benachrichtigen Note: mangelhaft
#5   Robert Ketelhohn   16:03:57 | Sonntag, 3. Juni 2007
Redaktion benachrichtigen Illegale Einreise + …
#2   Robert Ketelhohn   08:54:35 | Freitag, 1. Juni 2007
Dünnschiß
Wenn schon, dann wäre das Femininum zum „Hauptmann“ die „Hauptmännin“, du Mausebacke. Alles andere ist ideologischer Dünnschiß.
Redaktion benachrichtigen Erbteil verschachert
#16   Robert Ketelhohn   22:42:31 | Donnerstag, 31. Mai 2007
gegenüber des deutschs hat mansches mensch es nischt leischt
Redaktion: Das Wörtlein „gegenüber“ regiert den Dativ, nicht den Genitiv.
Metzker: Wär’ ich auf Sankt Bernhards Niveau, wär’ mir der Himmel schon gewiß.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#31   Robert Ketelhohn   00:44:34 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Jürgen:
Ja, das Impressum von kreuz.net ist in der Tat auch reichlich defektiv: El Tercio, Caloderma, USA – oder so ähnlich. Na ja. Und dann noch dieser grauenhafte Anglizismus: »Für elektronischen Kontakt bitte hier klicken.« – Was hat dieser ominöse elektronische Kontakt wohl von meinem Klick? Und kann ich noch mehr für ihn tun? – Aua, aua.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#25   Robert Ketelhohn   22:18:33 | Dienstag, 29. Mai 2007
… mit dem Klammerbeutel gepudert …
Dieses merkwürdige Forum offensichtlich affektiv geschädigter Pseudostudenten hat nicht mal ein Impressum. Sozusagen „utopisch“: kein Ort angegeben. Wo zum Teufel soll diese „Fakultät“ denn beheimatet sein? Oder ist das bloß so eine „virtuelle Fakultät“?
Redaktion benachrichtigen Drei Jahre Pause + …
#14   Robert Ketelhohn   09:09:20 | Montag, 21. Mai 2007
Kuckucksei
Ach, hier ist mein altes Dortmunder Kuckucksei gelandet, nachdem ich’s im Kreuzgang endlich los bin!
:-D
„Felicitus“, „Beth“, „Josh“ oder wie immer du dich schimpfst: Du lügst, sobald du nur die Zähne einen Spalt weit auseinanderkriegst – besessen davon, der Kirche den Geist des Hannas und Kaiphas einzuträufeln.
Die Wahrheit ist: (1) Gottfried von Bouillon hat eine solche „Losung“ niemals ausgegeben. Er hat im Gegenteil ausdrücklich erklärt – weil entsprechende Unterstellungen gerüchteweise in Umlauf gesetzt worden waren – auch nicht privat gelobt zu haben, zuerst Rache an den Juden zu nehmen.
(2) Der skizzierte Pogromzug hatte ebenfalls mit Gottfried nichts zu tun, sondern war das – von Kirche und weltlicher Obrigkeit gleichermaßen bekämpfte – Werk des vom kleinen Raubgrafen Emich von Leiningen eigenmächtig angeheuerten Haufens.
Redaktion benachrichtigen Voller Fehler?
#8   Robert Ketelhohn   14:51:18 | Samstag, 19. Mai 2007
Gospa, Grachtendämon & Co.
Das unterstreiche ich, „Credo“. Der Amsterdamer Spuk ist für die gläubigen Söhne der heiligen Mutter Kirche sogar noch anstößiger als die nervtötende Quasselstrippe von Medjugorje.
Redaktion benachrichtigen Zöli-Bandwurm + …
#2   Robert Ketelhohn   10:17:33 | Samstag, 12. Mai 2007
Grachtendämon
Offensichtlich hat der Amsterdamer Grachtendämon dir das häretische Hirn völlig vernebelt.
Redaktion benachrichtigen Ein geschichtliches Loch?
#39   Robert Ketelhohn   23:14:15 | Dienstag, 8. Mai 2007
Unterscheidung
Ein bestimmter Zeitgeschmack springt einem bei der Betrachtung des Tuchs von Manoppello auch förmlich ins Gesicht. – Die Wundergier, mit der viele sich blind darauf stürzen, ist bestürzend.
Ich möchte allerdings anmerken, daß die Dinge beim Turiner Grabtuch völlig anders gelagert sind. Die nüchterne Prüfung der Fakten läßt mich hier zu dem Ergebnis kommen, daß die Echtheit evident ist.
Aber auch daran hängt nicht unser Glaube. Oder anders gesagt, wessen Glaube daran hängt, der hat keinen.
Redaktion benachrichtigen Ein geschichtliches Loch?
#31   Robert Ketelhohn   01:09:50 | Dienstag, 8. Mai 2007
Armer Klaus Berger
Es ist bemerkenswert, wie Manoppello binnen Jahresfrist zu einem Haupt- und Staatsthema werden konnte, nicht zuletzt durch das eifrige Wirken von Paul Badde, dem vatikanischen Korrespondenten des sonst gar nicht kirchenfreundlichen Springerkonzerns. Nun ist Badde gewiß ein gläubiger Mann und aller Ehren wert, aber er schreibt schwärmerische Erbauungsbücher und denkt ganz und gar unhistorisch. Aus solchem Garn ist manche schöne, alte Legende gewebt, mehr aber auch nicht. Ich halte dafür, daß wir’s bei diesem Tuch ganz offensichtlich mit einem Artefakt zu tun haben. Was nichts Anstößiges ist.
Klaus Berger disqualifiziert sich mit seinen vermeintlichen Quellenfunden zum Thema leider ganz und gar. In aller Kürze:
1. Die angebliche Deckungsgleichheit mit dem Grabtuch kann ich trotz aller Photoshop-Mühen nicht nachvollziehen.
2. Zu Pankratius: Bergers Quelle ist ein Brief des Theodorus Studita von 814 aus dem Bilderstreit. Theodor beruft sich da auf sonst nicht bekannte Pankratius-Akten. Daraus kann man wenig fürs erste Jahrhundert gewinnen, und selbst wenn, führte immer noch kein plausibler Weg ausgerechnet nach Manoppello.
3. Die „Thomas-Akten“ sind ein gnostisch-manichäischer Text. Bergers Sprünge sind abenteuerlich. Von Taormina nach Edessa, vom orthodoxen Märtyrer zum Sektenguru Manichäus. Welche Bedeutung die Spiegel-Allegorese in der gnostischen Litteratur hat, ist ihm offenbar auch nicht geläufig.
Genug. Das Tuch ist erst im Barock aufgetaucht, vorher gab’s das nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#58   Robert Ketelhohn   23:38:31 | Sonntag, 6. Mai 2007
corredemptrices et alia stercora
Abgesehen davon, Athanasi, daß es, wenn schon, dann corredemptrix und nicht co-Bindestrich-redemptrix heißt, ist dieser Begriff, wenn er wörtlich (und nicht uneigentlich-überschwenglich) gemeint ist, eindeutig häretisch.
Erlöst hat uns nur Einer. Seine Mutter ist Erlöste, nicht Erlöserin. Und bitte sehr, kommt mir nicht mit dem Schwachsinn, ein Miterlöser sei bloß ein irgendwie Mitwirkender oder in der Ursachenkette Stehender. Der Mittäter ist immer Täter.
Erlöst hat uns der, der am Kreuz Sein Blut für uns vergossen hat. Das konnte allein der, der Gott und Mensch ist.
Im übrigen ist die obige Bezugnahme auf angebliche Papstaussagen unzutreffend.
Die Miterlöserinnensekten stehen außerhalb der Kirche, und der Amsterdamer Grachtendämon und seine Legion verdienen Exorzismen und keine Lobhudelei, wozu sich leider der unselige Herr Punt verstiegen hat.
Redaktion benachrichtigen Priester weihte fünf Diakone
#18   Robert Ketelhohn   23:21:53 | Sonntag, 6. Mai 2007
Heini & Rudi
O Mann, hier tobt sich wieder die geballte Inkompetenz aus. Zu Heini hat Ottaviani schon das Nötige gesagt. Rudi sollte vielleicht begreifen, daß die Weihen zwar der Anglikaner vermutlich ungültig sind, keinesfalls aber diejenigen der als orthodox bekannten Ostkirchen. Wer solches behauptet, entlarvt sich selbst als außerhalb stehender Sektierer.
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#45   Robert Ketelhohn   10:56:17 | Samstag, 5. Mai 2007
adversus hæreses
Ich protestiere dagegen, daß hier den Anhängern des Amsterdamer Grachtendämons Raum gegeben wird, ihre abscheulichen Häresien wie den Miterlöserinnenschwachsinn zu verbreiten.
Da ist – nebenbei bemerkt – der Schmidterlöser kreuzgang.org/viewtopic.php?p=144078 schon besser und allemal katholischer.
Redaktion benachrichtigen Unhistorisch, kitschig und dogmatisch
#9   Robert Ketelhohn   23:19:30 | Dienstag, 1. Mai 2007
Strohdoof
Lüdemann ist fachlich inkompetent. Lohnt sich nicht, darüber zu reden. Und tschüß …
Redaktion benachrichtigen Gottesdienst für Menschen in Trennungssituationen
#17   Robert Ketelhohn   23:15:45 | Dienstag, 1. Mai 2007
Wort des Propheten Ernst Neger
»Wenn ich emol de Herrgott wär’, dann wüßte ich nur eens:
Ich nähm’ in meine Arme fest mein arm’ zerstörtes Meenz.
Ich drückte es ganz fest an mich und sagt’: „Hab’ nur Geduld!
Ich bau Dich widder auf geschwind! Ei, Du warst ja gar net schuld.
Ich mach dich widder wunnerschön,
Du kannst, Du derfst net unnergehn!“
Heile, Heile, Gänsje …«
Redaktion benachrichtigen Was war der Grund für Deine nächtliche Heimreise?
#7   Robert Ketelhohn   18:23:08 | Donnerstag, 26. April 2007
:-)
Gott sei Lob.
Redaktion benachrichtigen Sexualpädagogischer Schund
#31   Robert Ketelhohn   14:22:24 | Freitag, 20. April 2007
Kindermörder
Zitat „Stimme aus dem Weißdergeierwas“: »Kinderschänder gibt’s hier offenkundig keine.«
Ich darf daran erinnern, was der Kinderseelenmörder „seraphincgn“ oben geschrieben hatte:
Zitat „seraphincgn“: »Je früher man Kinder beibringt das Homosexualität normal is um so besser.«
Was ist das anderes? – Das ist Kinderschändung, ja Mord an Kinderseelen.
Eltern müssen heute auf der Hut sein und tapfer ihre Kinder beschützen, mit allen erforderlichen Mitteln der Notwehr und ggf. des Widerstands gegen den ungerechten Staat.
Redaktion benachrichtigen Sexualpädagogischer Schund
#21   Robert Ketelhohn   11:57:31 | Freitag, 20. April 2007
Kinderschänder
Zitat „seraphincgn“: »Je früher man Kinder beibringt das Homosexualität normal is um so besser.«
Um es klar und deutlich zu sagen: Solche Kinderschänder wie dich werde ich in Notwehr unschädlich machen, bevor du meine Kinder anfassen kannst.
Redaktion benachrichtigen Authentischer Blödsinn
#32   Robert Ketelhohn   09:33:16 | Donnerstag, 22. März 2007
Übersetzung
Ich habe Nr. 18 mal neu übersetzt:
18. Deshalb ist es nötig, den Sinn auf das Thema der Ordnung der Initiationssakramente zu wenden. In der Kirche gibt es unterschiedliche Traditionen. Diese Verschiedenheit zeigt sich deutlich in den kirchlichen Gebräuchen des Ostens und sogar in der Vorgehensweise der westlichen Welt bezüglich der Initiation Erwachsener im Vergleich zu jener der Kinder. Dennoch gehören diese Verschiedenheiten nicht eigentlich und wirklich zur dogmatischen Ordnung, sondern haben seelsorglichen Charakter. Es ist erforderlich, der Sache nach zu erforschen, welche Vorgehensweise den Gläubigen wirksamer dazu helfen könne, daß das Sakrament der Eucharistie den zentralen Platz einnehme, zu welchem die ganze Initiation strebt. In Verbindung und Zusammenarbeit mit den Beteiligten seitens der römischen Kurie sollen die Bischofskonferenzen die Wirksamkeit des derzeitigen Initiationslaufs überprüfen, damit der Christ durch die Unterweisung unserer Gemeinschaften darin unterstützt werde, mehr und mehr erwachsen zu werden, indem er seinem Leben eine wahrhaft eucharistische Gestalt gibt, so daß er auf angemessene Weise in unserer Zeit Rechenschaft gibt von seiner Hoffnung (vgl. I Pt 3,15).
Redaktion benachrichtigen Dem Tod mit Mühe entronnen
#8   Robert Ketelhohn   16:48:59 | Sonntag, 25. Februar 2007
–--
Zitat „Timpressum“: »Berichten Sie auch mal so ausführlich über die Shoa.«
Darüber gibt’s nichts zu berichten, denn die Fakten sind gesetzlich fixiert und werden jedermann obrigkeitlich vermittelt. Weitere Forschung ist verboten und wird streng bestraft. Somit ist doch alles bestens, oder biste etwa anderer Meinung?
Redaktion benachrichtigen Infame Scheußlichkeit
#28   Robert Ketelhohn   07:31:34 | Dienstag, 13. Februar 2007
–--
Hirnloser Schwachkopf.
Redaktion benachrichtigen Unter Dach und Fach
#24   Robert Ketelhohn   02:08:01 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Infam
Propst Gerald Goesche „Mißwirtschaft“ zu unterstellen, ist infam. (Von den unsäglichen Ergüssen mancher Leser will ich gar nicht reden.)
Goesche und das Institut Sankt Philipp Neri hatten sich seinerzeit mit großem Mut und Gottvertrauen auf einen nach menschlicher Berechnung nicht gangbaren Weg begeben.
Das ist genau, was der Herr uns Gläubigen der Kirche rät. So – und nur so – können wir die Größe Gottes erfahren, der Wege eröffnet, wo unserer Berechnung keine mehr möglich scheinen. Der dem zwischen Rotem Meer und Pharao dem Untergang geweihten Volk die Fluten teilt, um es ins gelobte Land zu führen (freilich erst mal durch die Wüste).
Alleluja! Laßt uns ein neues Lied singen:
»Er warf ins Rote Meer die Rosse und die Reiter!«
Redaktion benachrichtigen Dem Druck nachgegeben
#43   Robert Ketelhohn   01:33:43 | Samstag, 13. Januar 2007
–--
Sancte Engelberte, ora pro nobis.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#70   Robert Ketelhohn   01:27:34 | Samstag, 13. Januar 2007
Kerzenleuchter auf die Rübe
Den Hostienschänder hätte man kurzerhand mit dem nächsterreichbaren geeigneten Gegenstand niederschlagen und ihm den Leib des Herrn wieder abnehmen sollen.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#42   Robert Ketelhohn   23:41:31 | Sonntag, 7. Januar 2007
Saubermänner, Hexenjäger
Wieder mal eine erfolgreiche Hexenjagd. – Was Erzbischof Stanislaw am Ende aufgeben ließ, war – mehr noch als die Medienkampagne –, daß ein erheblicher Teil des polnischen Episkopats ihm in den Rücken gefallen ist. Auch Kurienpolen aus der Wojtyla-Zeit.
Ich bedaure die Entscheidung von Msgr. Wielgus sehr, um seiner selbst willen, aber auch, weil sie einmal mehr den Sieg widerlichster Heuchelei und verlogensten Saubermanntums darstellt.
Schande über das Kaczyński-Régime.
Redaktion benachrichtigen Die kürzeste Amtszeit der Welt
#30   Robert Ketelhohn   23:36:50 | Sonntag, 7. Januar 2007
Saubermänner, Hexenjäger
Wieder mal eine erfolgreiche Hexenjagd. – Was Erzbischof Stanislaw am Ende aufgeben ließ, war – mehr noch als die Medienkampagne –, daß ein erheblicher Teil des polnischen Episkopats ihm in den Rücken gefallen ist. Auch Kurienpolen aus der Wojtyla-Zeit.
Ich bedaure die Entscheidung von Msgr. Wielgus sehr, um seiner selbst willen, aber auch, weil sie einmal mehr den Sieg widerlichster Heuchelei und verlogensten Saubermanntums darstellt.
Schande über das Kaczyński-Régime.
Redaktion benachrichtigen Bildersturm mit bischöflichem Segen?
#27   Robert Ketelhohn   23:46:02 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Spotthard:
Dir schreib ich nicht, lern erst mal lesen.
Redaktion benachrichtigen Bildersturm mit bischöflichem Segen?
#24   Robert Ketelhohn   22:03:25 | Mittwoch, 3. Januar 2007
–--
Während der Diener Gottes Engelbert Dollfuß gewiß nicht müde wird, für uns zu beten, sollten wir uns darum kümmern, daß sein Martyrium endlich anerkannt wird.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal Johannes Paul II. + …
#7   Robert Ketelhohn   14:38:06 | Freitag, 8. Dezember 2006
–--
• Johann Gerhard:
Wo siehste da den Synkretismus? Auf die dümmliche Aussage des Bischofs Vincenzo Paglia hereingefallen? – Benedikt hat in Wahrheit all das nicht getan, was sein Vorgänger in Assisi – Verzeihung, anders kann ich es nicht nennen – verbrochen hat. Beten darf ich überall. Sogar im Puff. Oder in einer Chabad-Jeschiwa.
• Athanasius:
Falls Rabbi Moishe Friedman »in chassidischer Tradition« steht, ist er gewiß nicht Talmud- und Kabbala-kritisch. Ich würde ihn allerdings gar nicht für einen Chassiden halten (von Chabad natürlich sowieso nicht). Sichere Informationen finde ich allerdings nicht.
Redaktion benachrichtigen Zutiefst empört
#19   Robert Ketelhohn   18:11:37 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Alleluja
Zitat: »Joachim Kardinal Meisner von Köln hat den Religionslehrern seines Erzbistums die Teilnahme an multireligiösen Feiern oder deren Organisation untersagt.«
Gott sei Lob.
Segne, Herr, meinen alten Bischof Joachim.
Ad multos annos.
Redaktion benachrichtigen Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
#56   Robert Ketelhohn   22:39:13 | Montag, 4. Dezember 2006
Warwohlnix
Warwohlnix Latini sermonis haud capax esse videtur.
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#16   Robert Ketelhohn   11:36:44 | Montag, 4. Dezember 2006
–--
Na, Landorgasmist, war’s schön? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#14   Robert Ketelhohn   11:29:14 | Montag, 4. Dezember 2006
Aua! aua! aua!
Sacht ma, Stimmbruch der Vernunft und Landorgasmist, wie dämlich seid ihr eigentlich?
Schrotthard kann man ja noch zugute halten, daß er am frühen Morgen etwas auf dem Schlauch stand. Aber wer immer noch nichts schnallt, nachdem ich eigens darauf hingewiesen habe, daß er den Sinn des Artikels nicht begriffen hatte, der muß schon erhebliche intellektuelle Defizite haben.
Also noch mal für geistig ganz Arme: Der kreuz.net-Autor weist unter dem ironischen Titel »Finstere Machenschaften« darauf hin, daß eine obskure Pseudosektenjäger-Seite aus dem schwefligen Gegenkirche-von-unten-Dunstkreis nichts Beßres zu tun hat, als dem neuen Bischof böse, böse Dinge (Achtung, „böse“ ist hier auch ironisch gemeint!) unterzuschieben.
So, und dit schreibt ihr drei Helden jetzt jeder zehn Mal ab.
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#2   Robert Ketelhohn   10:08:52 | Montag, 4. Dezember 2006
Dämlicher Hund
Möglicherweise, Gotthard, haste die Aussageabsicht des Autors obigen Artikels geringfügig verkannt.
Versuch’s mal mit der umgekehrten Reihenfolge: Erst Hirn anschmeißen, dann Griffel schwingen.
Was? Hirn? – Ach, vergiß es.
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#24   Robert Ketelhohn   22:22:26 | Freitag, 10. November 2006
–--
Wie hier manche angeblich konservative Christen sich an den Rockzipfel der libertär-demokratischen Pseudoaufklärer hängen, um Muslime zu demütigen und ihnen das Recht auf sittlich angemessene Bekleidung zu nehmen, ist zutiefst beschämend. Das ist Abu-Ghraib-Gesinnung. („Beobachterin“, ist dein Klarname Lyndi England img155.imageshack.us/…1895/lyndi0sq.th.jpg?)
Sollte ich mal vor Gericht stehen und mit weiblichen Richtern oder Schöffen konfrontiert sein, werde ich diese wohl um Bedeckung ihres Haupthaars bitten müssen. Andernfalls fühlte ich meine religiösen Gefühle und mein sittliches Empfinden verletzt und mich selber sexuell provoziert und gedemütigt.
Redaktion benachrichtigen Greuel abgesagt
#43   Robert Ketelhohn   01:13:55 | Freitag, 10. November 2006
Reichskristallnacht
Liebster Leverjung, „Reichskristallnacht“ war eine sarkastische Parodie des Volksmunds auf den inflationären Mißbrauch des Reichs-Begriffs als Präfix für jeden Kieks und Kacks durch die Nazis, mit dem Wortbestandteil „-kristall-“ zugleich eine ebensolche Parodie auf die Euphemismen der Nazis.
Der Begriff „Reichspogromnacht“ nimmt die Nazi-Masche ernst, ja nimmt sie selber auf. Das ist unsäglich dämlich und gibt obendrein den Begriff vom Reich an sich postum den Nazis preis. Schändlich. Ganz abgesehen davon, daß man darüber streiten kann, ob es sich tatsächlich um Pogrome handelte oder nicht eher um inszenierte Veranstaltungen gewisser Mordbrennerbanden.
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#20   Robert Ketelhohn   14:05:55 | Mittwoch, 8. November 2006
Deetlef
Wenn ich Deetlef hieße, legte ich mir ein Pseudonym zu.
Redaktion benachrichtigen Papst unter der Knute?
#19   Robert Ketelhohn   13:47:24 | Mittwoch, 8. November 2006
Was hier zum Himmel stinkt …
Zitat Murxer: »Hoyos wird jetzt durch den ultra-liberalen und philomarxistischen Hummes ersetzt.«
Das ist grober Unfug. Wenn man keine Ahnung hat …
* * *
Im übrigen ist das saublöde Geschrei aller Seiten hier nicht auszuhalten.
Merke: Dies Geschrei wirkt einer „Freigabe“ des überlieferten Ritus entgegen. Beiderlei Geschrei, von der einen wie der andern Seite.
Die Gegner wissen das, darum schreien sie mit gutem Grund. (Und der Betreiber hätte Grund, manches davon zu löschen.)
Eine Anzahl von Befürwortern ist offenbar zu blöd. (Wirklich, die Stupidität einiger stinkt zum Himmel.) Sie schreien und krakeelen ebenso wüst und schaden damit der eigenen Sache. Oder sind hier agents provocateurs unterwegens?
Wer etwas Gutes erreichen will, der schreibe demütige Bittbriefe und bete.
Redaktion benachrichtigen Die Bedingung + …
#6   Robert Ketelhohn   11:18:51 | Samstag, 4. November 2006
Sodomist?
Zum sprachlichen Aspekt darf ich darauf hinweisen, daß es korrekterweise nicht „Sodomist“ heißt, sondern „Sodomit“ (< lat. sodomita).
Redaktion benachrichtigen Von der Pfarr- zur Grabeskirche
#4   Robert Ketelhohn   17:34:25 | Mittwoch, 1. November 2006
Ick gloob’, mein Schwein pfeift.
Da klappt mir bloß noch die Kinnlade runter.
Mit fehlen die Worte.
Was kann man dazu sagen?
Das ehemalige Bistum Aachen ist offenbar
untergegangen. In die Fänge einer apostaten
Sekte von Neuheiden geraten.
Mit deren Führer Mussinghoff sollte man
jede Berührung meiden. Und für die verbliebenen
Gläubigen der ehemaligen Diözese beten.
Redaktion benachrichtigen Fakultäten vor dem Aus
#2   Robert Ketelhohn   14:03:38 | Sonntag, 29. Oktober 2006
scortum Isidis
Wer braucht im Gespräch unter Christen eigentlich heidnische Tempelnutten?
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#10   Robert Ketelhohn   11:39:50 | Samstag, 28. Oktober 2006
Verstocktheit
Herr Williamson ist bekanntermaßen ein verstockter, kommunikationsunfähiger Schismatiker aus eigner Willkür.
Man soll ihm nicht erlauben, andere zu verderben.
In tales s. Augustinus valere voluit illud Domini «cogite entrare». iis persuadere nequis. sed si unquam convertendi fuant, vi tantum cogendi erunt.
Redaktion benachrichtigen Europaparlamentarier gegen Evolutionstheorie
#5   Robert Ketelhohn   12:45:41 | Samstag, 21. Oktober 2006
Genervt
Könntet ihr mal das onblur=‘self.focus();’ aus dem <body>-Tag der Bilderfolgen nehmen? Das nervt ungemein.
Redaktion benachrichtigen Ein reizbarer, schmähsüchtiger und aggressiver Giftzwerg
#7   Robert Ketelhohn   20:11:27 | Montag, 9. Oktober 2006
Redaktion benachrichtigen Polen in der Krise
#18   Robert Ketelhohn   13:07:37 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Antiwestlicher Kurs?
Zitat Machiavelli: »Vielmehr bemüht Kaczynski beständig das Bild vom revanchelüsternen Deutschen, um seinen antiwestlichen Kurs abzusichern, der im eigenen Land umstritten ist.«
Die derzeitige polnische Regierung betreibt keineswegs eine „antiwestliche“ Politik. Vielmehr haben die Kaczynski-Brüder ihr Land mit Haut und Haaren an die kriegslüsterne Despotenclicque in den USA verkauft. Die antieuropäische, antideutsche und antirussische Rhetorik befriedigt dabei lediglich gewisse niedere Instinkte im Wahlvolk.
Fundierter ist Andrzej Leppers Kritik am Brüsseler Zentralismus. Zugleich steht er für friedlichen Handel und Wandel mit den Nachbarn und gegen eine Beteiligung an den Welteroberungskriegen der amerikanischen Despoten.
Wer darum in Polen weder die alten, neoliberalisierten Bonzen will, noch die Schoßhündchen der Bushs und Cheneys, der sollte Lepper wählen.
Redaktion benachrichtigen War Lukas ein Muslim?
#10   Robert Ketelhohn   12:55:02 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Dank
Herzlichen Dank für diesen Artikel.
Redaktion benachrichtigen Polen in der Krise
#5   Robert Ketelhohn   21:28:33 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Kaschuben
2Tm2, wenn du unter Alpträumen leidest, such mal den Doktor auf.
Im übrigen ist an den Hintergrund der Geschichte zu erinnern. Andrzej Lepper hatte die Entsendung einer weiteren Tausendschaft polnischer Besatzer nach Afghanistan abgelehnt und wurde daraufhin von Jaroslaw und Lech Kaschubynski gefeuert.
Bravo Andrzej! sag’ ich dazu nur. Ich hoffe, die Polen werden es irgendwann noch begreifen, daß die Kaschubenbrüder als Befehlsempfänger Cheneys und seines Warschauer Statthalters, des polnischen Kriegsministers und britischen Staatsbürgers Radek Sikorski-Applebaum keine gute Wahl für Polen sind.
Redaktion benachrichtigen Kritiker mundtot machen?
#12   Robert Ketelhohn   18:15:10 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Murxer
Ich muß gar nichts, Kalle, außer aufs Klo und irgendwann mal sterben.
Redaktion benachrichtigen Kritiker mundtot machen?
#10   Robert Ketelhohn   17:41:20 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Redaktion benachrichtigen Kritiker mundtot machen?
#8   Robert Ketelhohn   17:26:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Esperantokardinal
Der Teufel hätte schlechte Arbeit geleistet, wäre der Esperantokardinal kein Schürzenbruder.
* * *
Dr. Regazzoni: Vermutlich teile ich in etwa Ihre Einschätzung der Herren Lehmann und Kasper. Ungeachtet dessen ist Ihre Rede von einer „V2-Sekte“ unerträglich unverschämt und jedenfalls nicht glaubenskonform.
Hatten Sie nicht mal einen Namensvetter in der Formel I? – Vielleicht hätten Sie da mal Fahrunterricht nehmen sollen, Sie ekklesiologischer Geisterfahrer.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#41   Robert Ketelhohn   18:59:22 | Montag, 2. Oktober 2006
Coudenhove
Zum Grafen Coudenhove und der Europa-Symbolik erlaube ich mir zu zitieren, was der Mann über sein eigenes „Pan-Europa“-Symbol schrieb:
»Im Zeichen des Sonnenkreuzes, das die Sonne der Aufklärung verbindet mit dem Roten Kreuze internationaler Menschlichkeit – wird der paneuropäische Gedanke siegen über alle Beschränktheit und Unmenschlichkeit chauvinistischer Zerstörungspolitik. In diesem Zeichen wird das Neue Europa wachsen, zu dem sich heute schon die besten Europäer bekennen« (Richard Graf Coudenhove-Kalergi 1924 in: Europäisches Manifest, S. 80).
Unter ihrem Großfürsten Otto v. H. fügte die Pan-Europa-Bewegung diesem Symbol noch den Kranz von zwölf Drudenfüßen bei, nachdem dieser im Europarat reüssiert hatte.
Katholisierende Pan-Europa-Kreise verbreiten gern die Mär, der Pressechéf des Europarats, Paul Levi, habe Europa damit marianisch fundieren wollen. Welchen Glaubens Levi war, weiß ich nicht. Aber er hatte 15 Pentagramme vorgeschlagen. Deutschland widersprach, weil da das Saargebiet mitgezählt worden wäre. Wie man dann auf 12 kam, teilte der Europarat offiziell mit:
»Gegen den blauen Himmel der westlichen Welt stellen die Sterne die Völker Europas in einem Kreis, dem Zeichen der Einheit, dar. Die Zahl der Sterne ist unveränderlich auf zwölf festgesetzt, diese Zahl versinnbildlicht die Vollkommenheit und die Vollständigkeit […] Wie die zwölf Zeichen des Tierkreises das gesamte Universum verkörpern, so stellen die zwölf goldenen Sterne alle Völker Europas dar […]«
Redaktion benachrichtigen Ungeahnte Fronten
#2   Robert Ketelhohn   17:28:49 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Ach Evelin …
… wie man einander zerfleischt, das kann man von „Katholiken“ wohl noch besser lernen. Davon abgesehen ist der Konflikt zwischen dem Constantinopolitaner Patriarchen und dem traditionstreueren Moskauer über den Charakter des Constantinopolitaner Vorrangs nicht neu und folglich auch in keiner Weise überraschend. – Ausdrücke wie „aufeinander losgehen“ sind dabei natürlich nur der Scharfmachersprache des Berichterstatters geschuldet.
Im übrigen erlaube ich mir an dieser Stelle eine kleine Lektüreempfehlung:
Klaus Gamber: Orientierung an der Orthodoxie. Die Tradition der Ostkirche als Richtschnur in Liturgie und Verkündigung www.domus-ecclesiae.de/…entierung.frons.html
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe entdecken den Himmel
#38   Robert Ketelhohn   23:11:41 | Freitag, 29. September 2006
»Vierte Philipp Neri«
:-O Ey Mann, Brezel, wer biste ‘n? ;-)
Redaktion benachrichtigen Was der Papst den islamischen Botschaftern hätte sagen sollen
#12   Robert Ketelhohn   22:49:41 | Freitag, 29. September 2006
Müll
Ich habe hier selten dümmeren und übleren Müll gelesen als Megalomurkels Geschwätz. Und das will was heißen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe entdecken den Himmel
#19   Robert Ketelhohn   23:44:09 | Donnerstag, 28. September 2006
Klimakterium
Es gibt keine „Klimakatastrophe“, schon gar nicht „unbestreitbar durch den Menschen verursacht“, und „global“ sind die teilweise zu beobachtenden Wetterschwankungen (um von „klimatisch“ reden zu können, braucht man schon etwas längere Beobachtungszeiträume) auch alles andere als einheitlich.
Aber solche peinlichen Erklärungen kommen heraus, wenn man auf von Sachkenntnis unbeleckte Bischöfe die üblichen Ökofaschos der medialen Klimaszene losläßt. Meine Güte, da kriegt man vor Schmerz ja fast sein Klimakterium.
Redaktion benachrichtigen Details über die vatikanische Kommission
#5   Robert Ketelhohn   23:24:09 | Donnerstag, 7. September 2006
Früchte von Medjugorje
Allenfalls wären die Früchtchen von Medjugorje zu untersuchen.
Redaktion benachrichtigen Des Sieges gewiß + …
#3   Robert Ketelhohn   10:22:28 | Donnerstag, 24. August 2006
»die einen Sohn gebärt«
Bitte, bitte: „gebiert“! Unsrer Mut-
tersprache zuliebe. – Vielen Dank.
Redaktion benachrichtigen Aufhören! + …
#5   Robert Ketelhohn   12:54:39 | Donnerstag, 3. August 2006
Nestor
Willebrands war Nestorianer – oder wie?
Redaktion benachrichtigen Jeder weiß doch, daß Araber immer lügen
#5   Robert Ketelhohn   17:44:11 | Dienstag, 25. Juli 2006
Terror Zions
Kein Wunder, Kalle, daß Netanjahu dabei war. Schließlich war schon sein Vater Sekretär bei Jabotinskij, dem Odessiter Vater des zionistischen Terrors. Damals, als auch Begin und Schamir Partisanenbomben warfen.
Redaktion benachrichtigen Eine gut katholische Lösung
#16   Robert Ketelhohn   22:04:57 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Bush-Boys
Is ja niedlich, wie die rassistischen Bush-Boys plötzlich losplärren. Ich als gläubiger Sohn der Kirche dagegen kann Dr. Özoguz nur beipflichten.
Redaktion benachrichtigen Abgekanzelt: 10 Monate Gefängnis für eine Sonntagspredigt
#4   Robert Ketelhohn   22:13:25 | Sonntag, 9. Juli 2006
Scherge
O ja, Babylon, solche Leute wie du haben damals die besten Nazi-Schergen abgegeben.
Redaktion benachrichtigen Wahrhafte Schwestern + …
#5   Robert Ketelhohn   09:43:24 | Freitag, 16. Juni 2006
Schwesterkirchen
Zitat: »Die Katholische Kirche und die orthodoxe Gemeinschaft seien „wahrhaft Schwestern“.«
Falsch. Dies hat Papst Benedikt nicht gesagt. So dumm kann er auch nicht sein, solchen ekklesiologischen Blödsinn zu verzapfen. In Wirklichkeit sprach Benedikt XVI. von den (Orts-)Kirchen von Rom und Constantinopel. Im Originaltext: »Ed è certo che anche per il rapporto fraterno tra Pietro e Andrea la Chiesa di Roma e la Chiesa di Costantinopoli si sentono tra loro in modo speciale Chiese sorelle.«
Wer daraus »die Katholische Kirche und die orthodoxe Gemeinschaft« gemacht hat, der hat damit sein protestantisch-konfessionalistisches Kirchenbild offenbart. Luthergeschädigt.
Redaktion benachrichtigen Ist der Häftling ein Mensch? + …
#2   Robert Ketelhohn   09:33:06 | Freitag, 16. Juni 2006
Patriarchentitel
Zitat: »Sie beweist, daß die bei der Abschaffung des Titels mitgelieferte vatikanische Erklärung auf taube Ohren gestoßen ist.«
Diese abgrundtief dämliche und wohl nicht ohne Grund anonym veröffentlichte „Erklärung“ aus Kaschperles Behörde wurde nicht »mitgeliefert«, sondern nachgeschoben, nachdem tagelang in der Presse wild spekuliert worden war.
Seitens der Ostkirchen war keine andere Reaktion zu erwarten. Sie haben auch völlig Recht, denn die Abschaffung des römischen Patriarchentitels ist nicht bloß dumm und unbegründet, sie ist auch schlicht unmöglich. Der Bischof von Rom ist Patriarch, ob er will oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Noch ein weiter Weg
#24   Robert Ketelhohn   22:20:43 | Montag, 15. Mai 2006
Institut Philipp Neri
Brandenburgis: In diesem Institut wurde übrigens im Februar meine jüngste Tochter getauft.
Mein jüngster Sohn auch … ;-)
Redaktion benachrichtigen O wie gut, daß niemand weiß
#9   Robert Ketelhohn   22:01:12 | Montag, 15. Mai 2006
Phantomdokumente
Zitat Dr. Otterbeck: Handlungen des Papstes bedürfen bekanntlich keiner Begründung. Und was sich auf sonst niemanden abschieben läßt, ist dann wohl ihm selbst zuzurechnen. Oder?
Nein, Dr. Otterbeck. Päpstliche Räte sind Räte, sie veröffentlichen keine päpstlichen Dokumente (wie dies Kardinalskongregationen tun können; dann wird das Dokument vom Leiter des Dikasteriums und seinem Sekretär unterschrieben, unter Hinweis auf die päpstliche Anordnung zur Veröffentlichung).
Das Schreiben eines päpstlichen Rats muß normalerweise die Unterschrift des Präsidenten tragen (oder wenigstens eines Vertreters, des Sekretärs oder Untersekretärs oder meinetwegen des Pförtners). Das Fehlen einer Unterschrift ist auffällig. Ich bin neulich auch drüber gestolpert, als ich’s im Bollettino der Sala Stampa las. Und dies um so mehr, als es kürzlich einen ähnlichen Fall gab: Die peinliche Erklärung von Kaspers Ökumenerat zum Wegfalls des päpstlichen Patriarchentitels im Annuario Pontificio trug auch keine Unterschrift.
Noch merkwürdiger: Ein oder zwei Tage vorher war Kasper beim Papst in Audienz gewesen. Was wird man da besprochen haben? – Über die Vorgänge hinter den Kulissen kann man in beiden Fällen trefflich spekulieren. Man müßte mal schauen, wie’s in den AAS erscheint.
Redaktion benachrichtigen Geht es um mehr Rechte oder um einen Schlag gegen das Christentum?
#79   Robert Ketelhohn   11:54:09 | Samstag, 13. Mai 2006
Umgekippt
Ich habe den Eindruck, dies Forum ist – was die Teilnehmer betrifft – mittlerweile „umgekippt“. Ich empfehle den Betreiben warm, mal gründlich auszujäten.
Hier drinnen ist es mittlerweile nicht bloß warm, es ist höllisch heiß.
Redaktion benachrichtigen Gesetz mit Pferdefuß
#15   Robert Ketelhohn   22:16:53 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Pferdefuß
Dazu ein paar Anmerkungen. – Erstens, weil oben Volker Beck erwähnt wurde: Der Kerl, der in einem Rechtsstaat weder frei noch überhaupt herumlaufen könnte, gehört zu jenen Pädophilenfreunden, welche für die Straflosigkeit der Kinderschändung eintreten („gegenseitiges Einverständnis“ oder so vorausgesetzt).
Zweitens: Was sich hier an bösartigen Ergüssen kranker, aber völlig pervertierter Geister austobt, ist schier unerträglich. Es geht so weit, daß einer uns sodomitische Kinder wünscht. Demnächst wünscht er meinen Kindern vielleicht auch Mongolismus an den Hals, Knochenkrebs oder Pest und Cholera.
Kann man mit solchen Unmenschen überhaupt kommunizieren? – Hätte man sich allein um sich selbst zu sorgen, könnte man es vielleicht versuchen und erfolglosenfalls den Staub von den Schuhen schütteln. Aber sie greifen unsere Kinder an. Darum müßte man von Rechts wegen durchladen. Hilft aber auch nichts, denn sie haben längst die Macht – oder werden von denen, die sie haben, gestützt.
Also »auf die Berge fliehen« …? – Wird wohl so kommen, über lang oder kurz.
Redaktion benachrichtigen „Kranke Ideen, wahnsinnige Ziele: Wir sind auf dem richtigen Weg“
#1   Robert Ketelhohn   11:00:07 | Montag, 1. Mai 2006
Synagoge Satans
Herzlichen Dank für die eindrucksvollen Bilder. – Unbegreiflich bleibt mir, daß es Leute gibt, die Christen sein wollen, und doch nicht merken, woher der Wind bei solchen Veranstaltungen weht. [v.d.Red.zens.]
Eines der Bilder bringt symbolisch die Situation auf den Punkt: Alle Teilnehmer gefangen im Netz … – ja, wessen? Vielleicht des Pumuckls, das man auf einem andern Bild sieht, wie es sich an den Zwiebackkörben auf dem Altar zu schaffen macht?
Redaktion benachrichtigen Zwei Schritte vor und einen zurück
#18   Robert Ketelhohn   13:04:15 | Mittwoch, 26. April 2006
Laurentio s.p.
noli timere, amice, immo memor esto Deum infirma mundi elegisse ad confundenda fortia (cf I Cor 1,27).
via nostra crucis via. quanta stultitia coram mundo, nobis vero virtus Dei.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Rauch aus Rom
#40   Robert Ketelhohn   22:47:27 | Dienstag, 25. April 2006
Dank
Dank der Redaktion für die Korrektur der beiden Artikel zum Thema. :-) Nehmt mir meine deutliche Kritik nicht übel, und falls es zu scharf war, bitte ich um Vergebung.
Redaktion benachrichtigen Zwei Schritte vor und einen zurück
#15   Robert Ketelhohn   22:40:31 | Dienstag, 25. April 2006
eingebrockt
sic Laurenti reverendissimus Dominus Dominus Carolus Maria sctæ Romanæ Ecclesiæ Cardinalis Martini istud stercus nobis cacavit
Redaktion benachrichtigen Zwei Schritte vor und einen zurück
#12   Robert Ketelhohn   17:27:04 | Dienstag, 25. April 2006
Laurentius
Aber man muß sich den klaren Verstand bewahren, statt sich von den Lügenbolden die Sinne benebeln zu lassen und dann sogleich unbesehen auf kirchliche Amtsträger einzuschlagen.
Noch eins: Die angebliche Präzisierung Lozanos in der gestrigen Stampa entpuppt sich bei genauerem Hinsehen nur als Referat des sonntäglichen Repubblica-Interviews (das leider online nirgends zu finden ist; hat einer die Druckausgabe? bitte Fax an +493044024287!).
Redaktion benachrichtigen Zwei Schritte vor und einen zurück
#10   Robert Ketelhohn   16:59:54 | Dienstag, 25. April 2006
Lügen
Zitat: »… erklärte der mexikanische Kurienkardinal Javier Lozano Barragán vor der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’, daß der Vatikan ein Dokument veröffentlichen wolle, in dem der Gebrauch von Kondomen bei Infektion mit HIV gestattet werden solle.«
Himmel, Arsch und Wolkenbruch – eben habe ich auf den andern Artikel über das Thema geantwortet, da lese ich dieselbe Lüge schon wieder!
Javier Lozano Barragán hat derlei nicht gesagt. Der kreuz.net-Autor lügt wie im Spiegel gedruckt. Pfui Teufel.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Rauch aus Rom
#33   Robert Ketelhohn   16:49:51 | Dienstag, 25. April 2006
Spiegelniveau
Zitat: »… erklärte der mexikanische Kurienkardinal Javier Lozano Barragán vor der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’, daß der Vatikan ein Dokument veröffentlichen wolle, in dem der Gebrauch von Kondomen bei Infektion mit HIV gestattet werden solle«
Das ist unwahr. Lozano hat über den Inhalt eines zu erwartenden Dokuments gerade gar nichts gesagt. Der Autor dieses Artikels bleibt auf dem unsäglichen Niveau der Fälscherstuben des »Spiegel« oder »Stern«.
Im übrigen hat auch Soto nichts Verwerfliches gesagt. Das Beispiel, das er nennt, sei eines, auf welches die Kirche eine Antwort geben müsse. Die Grundlage einer solchen Antwort hat er zuvor bereits genannt: »Die Lehre der Kirche sei fest in den Prinzipien der katholischen Moral verankert. Bei Aids müsse man enthaltsam sein.«
Also laßt das dümmliche Gekrähe und Zeitungsenten-Gequake bleiben. Ihr seid dem Verwirrer und seinen Zerr-Spiegeln auf den Leim gekrochen. Es gibt kein Thema, das eine Diskussion lohnte. Das einzige Resultat wird sein, daß Lozano sich nächstes Mal heftig in die Zunge beißt, statt das Maul aufzureißen und ein Interview zu geben.
Redaktion benachrichtigen Tränen in Traunstein
#6   Robert Ketelhohn   20:37:20 | Montag, 24. April 2006
Schlafzimmer einer pensionierten Witwe …
Mir war neu, daß „Witwe“ ein Beruf mit Pensionsanspruch ist. Interessante Meldung!
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#21   Robert Ketelhohn   01:58:03 | Donnerstag, 20. April 2006
Ei, ei!
Evi & Co., der Hinweis auf angebliche NS-Konnotationen des Ländernamens Tschechei ist unsinnig. Ebenso könnte man verlangen, nicht mehr Frankreich, sondern Franzien zu sagen.
»Festgelegt« wurde im übrigen auch bloß »Česká Republika« als offizieller Staatsname, deutsch im diplomatischen Verkehr »Tschechische Republik«.
Die Kurzbezeichnung des normalen Sprachgebrauchs – wer kann denn die „festlegen“, außer der Sprache selber in ihrer historischen Entwicklung? – Tja, die manipulative Gewalt der Meinungsmedien kann’s augenscheinlich. So funktioniert die Gehirnwäsche in den großen wie in diesen kleinen Dingen.
Dennoch bleibt’s sprachwidrig. Bilden kann die deutsche Sprache natürlich beide Formen, Tschechei wie Tschechien. Um 1918 bis 1919, als die Frage erstmals virulent wurde, tauchten tatsächlich auch beide Bezeichnungen nebeneinander auf. In der Alltagssprache hat sich dann aber sehr schnell die „Tschechei“ durchgesetzt, vermutlich in Anlehnung an den älteren, bereits bekannten Namen Slowakei, wie man ja auch den Gesamtstaat kurz Tschechoslowakei nannte.
Das war völlig unideologisch; ideologisches Produkt einer noch dazu sachlich blödsinnigen politischen Correctesse ist dagegen die mediale Umtaufung in „Tschechien“. Ebenso übrigens auch die einige Jahrzehnte ältere Begriffsschöpfung des „Sudetenlandes“.
Redaktion benachrichtigen Den Polen geht die Luft aus
#17   Robert Ketelhohn   22:47:05 | Mittwoch, 19. April 2006
Böhmisches
„Tschechien“ heißt auf deutsch übrigens Tschechei, wenn man schon zu faul ist, »Böhmen, Mähren und Österreichisch Schlesien« zu sagen.
Es heißt ja auch nicht Slowakien, Türkien, Lombardien, Walachien oder Fleischerien.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück sind wir den lästigen Kindernachwuchs los
#11   Robert Ketelhohn   23:55:26 | Donnerstag, 13. April 2006
Domenico:
Genau, darum laß es doch.
Ich schreibe ja klar genug
Redaktion benachrichtigen Eine Speise verwundete, die andere heilte
#5   Robert Ketelhohn   23:53:04 | Donnerstag, 13. April 2006
Ostern
Den Osterhasen habe ich um diese Zeit schon durch manche Foren hoppeln sehen. Es handelt sich hierbei um einen sehr jungen, frühestens Ende des 16. Jht.s aufgekommenen Brauch – wobei sich das Tier auch erst allmählich zum Hasen gemausert hat –, der weder besonders intelligent noch geschmackvoll ist, aber auch keinerlei Verbindung zu irgendwelchen heidnischen Bräuchen hat.
Die Ostereier sind aus dem auch heute noch geübten Brauch entstanden, zu Ostern die Speisen, die sich während der Fastenzeit angesammelt haben, zur Kirche zu bringen und weihen zu lassen. Das waren der Natur der Dinge nach vor allem Eier. Geschlachtet hat man während der Fastenzeit nicht – bis aufs Osterlamm –, aber den Hühnern konnte man schlecht das Eierlegen verbieten.
Ostern ist auch kein gälisches Germanenfest. Immer diese nicht auszurottende These jener angeblichen germanischen Göttin Ostara als Namenspatronin des Osterfests! Laß dir sagen: Die Dame ist ein reines Phantom. Der einzige Hinweis kommt vom angelsächsischen Kirchenhistoriker Beda, der den altenglischen Monatsnamen Eosturmonath mit der Hypothese einer heidnischen Frühlingsgöttin Eostre erklären will. Für diese angebliche Gottheit gibt es aber keinerlei sonstigen Beleg, und ihre festlandgermanische Cousine Ostara ist vollends ein Produkt des neuzeitlich-romantischen Germanensyndroms. „Ostern“ hängt etymologisch vielmehr mit „Osten“ zusammen (ursprünglich „Morgenrot“; vgl. im Englischen dasselbe Verhältnis von Easter und East).
Redaktion benachrichtigen Zum Glück sind wir den lästigen Kindernachwuchs los
#9   Robert Ketelhohn   23:34:06 | Donnerstag, 13. April 2006
»Junge Welt«
Jana Frielinghausens Artikel spießt ebenso sarkastisch wie treffend den neoliberalen Ungeist der herrschenden Klassen auf, wie ihn das Merkel-Régime widerspiegelt.
Beobachterin: »Dazu bedarf es keines Kommentars mehr. Die Fronten sind klar.«
Leider scheint Ihnen einiges unklar zu sein. Über Eike Stedefeldts widerlichen Artikel vom 2. (nicht: 3.) August 2003, aus welchem Sie zitieren, braucht man kein weiteres Wort zu verlieren. Stedefeldt ist ein geistig offenkundig gestörter Schmierfink aus dem Sado-Maso-Sodomiten-Milieu. Er schreibt zum Glück seit anderthalb Jahren nicht mehr in der »Jungen Welt«.
Ansonsten rate ich zu etwas diffenzierterem Urteil über diese Zeitung. Richtig ist, daß sie immer wieder antikirchliche Reflexe zeigt. Kein Wunder angesichts der Herkunft und Sozialisierung der Redakteure. Das gilt ähnlich für die meisten gesellschaftspolitischen Themen.
In Sachen der Wirtschafts- und internationalen Politik ist die »Junge Welt« aber ein willkommener Lichtblick im sonst reichlich gleichgeschalteten Einheitsbrei unserer Medien. Wer mehr als die von den Herren dieser Medien gefilterten Informationen sucht, dem kann ich die »Junge Welt« nur empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Baum des Lebens + …
#12   Robert Ketelhohn   14:28:17 | Montag, 10. April 2006
Torheit
Hrodgar: »[… = Ich ärgere mich schwarz über dies törichte Kreuz!] Der Zynismus wäre der gleiche. Nur könnte man ihn dafür wenigstens einsperren.«
Hrodgar, du bist ja ein richtiger kleiner Heydrich oder Bormann!
Und voll den Durchblick haste! Respekt!
(Und nu versuch ma, mich einsperren zu lassen …)
Redaktion benachrichtigen In Moskau macht man sich über Kardinal Kasper lustig
#4   Robert Ketelhohn   17:38:10 | Mittwoch, 29. März 2006
Kasper
Eckner: Das bedeutet, daß kreuz.net aus einer amerikanischen Quelle abgeschrieben (bzw. übersetzt) hat.
Der kürzliche Briefwechsel zwischen Benedikt und Alexij klang weitaus freundlicher. Kein Zufall, daß der Papst dabei Kardinal Etchegaray nach Moskau entsandt hatte und nicht den Kasper.
Völlig zurecht weist Diakon Andrej Kurajew übrigens auf die völlig absurde und provokative Verlegung des Lemberger Sitzes nach Kiew hin. Bedauerlich, daß man das in Rom während des Pontifikatswechsels nicht verhindern konnte.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#18   Robert Ketelhohn   22:57:44 | Dienstag, 14. März 2006

Ach, ihr ollen Streithähne … Ihr zankt euch, als gäbe es nicht längst das ultimative Forum:
kreuzgang.org kreuzgang.org/! :-)
Redaktion benachrichtigen Der Papst auf Reisen + …
#96   Robert Ketelhohn   12:39:19 | Montag, 13. März 2006
Satanische Sodomitenbrut
Ein Nachtrag zu meiner untenstehenden Wortmeldung zum Thema Sodomie. Vielleicht ist nicht jedem Gläubigen wirklich klar, mit welcher Art satanischer Brut wir es zu tun haben.
Heute 11.52 Uhr bekam ich einen Anruf aus Österreich von der Telephonnummer +41 650 311 12 19 (gehört zum Netz des Mobilfunkbetreibers »Telering«).
Der Anrufer fragte mich im Tonfall eines bolschewistischen Untersuchungsrichters, ob ich der Robert Ketelhohn aus Berlin sei, der auf den Seiten der Internet-Domaine kreuz.net Homosexualität als Sodomie bezeichnet und geschrieben habe, Sodomie sei eine himmelschreiende Sünde.
Ich bejahte und fragte zurück, mit wem ich denn spräche. Der Anrufer erwiderte, er sei »der Wolfgang aus Österreich«. Und nun solle ich mal zuhören. Er kenne meinen Namen und meine Adresse. Wenn ich so etwas noch einmal irgendwo schriebe, dann – so wörtlich – werde er »nach Berlin kommen« und mir »die Hoden abschneiden«. Das sei keine leere Drohung, bekräftigte er, er kenne meinen Namen und wisse, wo ich wohne.
Ich bat um seinen genauen Namen und seine Adresse, damit ich die Polizei vollständig informieren könne. Da er diese Auskunft verweigerte, unterbrach ich die Leitung und beendete das Gespräch.
Redaktion benachrichtigen Rechtfertigung statt Gehorsam?
#7   Robert Ketelhohn   16:17:32 | Freitag, 10. März 2006
Magister
Sandro Magisters Artikel zum Thema sind mit größter Vorsicht zu genießen. Obwohl einiges bereits gesagt wurde, unterstreiche ich noch einmal:
1. Magisters im jüngsten Artikel erneut wiederholte Behauptung, der Kelch werde von Hand zu Hand weitergereicht, ist eine – nachdem der Mann vielfach auf die Unrichtigkeit hingewiesen wurde – unverschämte Lüge.
2. Im Neokatechumenat wird für die Hostien niemals Vollkornmehl verwendet, sondern nichts anders als reines, feingemahlenes, weißes Weizenmehl und Wasser. Ich vermute mittlerweile, daß Magister auch hierin bewußt lügt.
3. Magisters Interpretation des Schreibens ist auch schwerlich nachvollziehbar. Ich habe dazu anderorts kreuzgang.org/viewtopic.php?p=113550 einen kurzen Kommentar kreuzgang.org/viewtopic.php?p=113550 veröffentlicht sowie den Originaltext kreuzgang.org/viewtopic.php?p=113551 des Schreibens wiedergegeben.
Redaktion benachrichtigen Der Papst auf Reisen + …
#23   Robert Ketelhohn   15:42:31 | Freitag, 10. März 2006
Zur Bratensauce
S.-Braten & Co.:
1. Sodomie ist eine himmelschreiende Sünde, durch welche der Täter sich selbst ebenso wie sein Opfer und mittelbar die Gesellschaft schädigt unjd vergiftet. In einem Rechtsstaat trüge das Strafrecht dem Rechnung.
2. „Tiefsitzende“ homoerotische oder sonst widernatürliche Neigungen sind krankhaft und ebenso heilbar oder unheilbar wie Krebs, Typhus oder Cholera. Es kommt auf die Arznei an, aber natürlich auch immer auf den Einzelfall, das Krankheitsstadium etc. Prognosen sind nicht immer möglich.
3. Ein Staat, welcher die Verbreitung dieser Krankheit fördert, verurteilt ebenso sich selbst zum Untergang, wie er sich an seinen Bürgern versündigt. Gegen diesbezügliche Indoktrinationsversuche ist Widerstand geboten. Zum Beispiel an den Schulen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst auf Reisen + …
#16   Robert Ketelhohn   13:15:06 | Freitag, 10. März 2006
»ADL«
Thomas Höck: »An dieser Stelle möchte ich nochmals an den Vorschlag von Vittorio Messori erinnern, eine Anti Defamation League gegen Diffamierungen der Katholischen Kirche zu gründen«
Otterbeck: »Selbstverständlich muß es eine „azione cattolica“ gegen die antirömische „Greuelpropaganda“ geben.«
Bei aller Wertschätzung für Messori: Bei dem Begriff »Anti Defamation League« kommt’s mir hoch. Ich verstehe Messoris Anliegen, aber an dieser Lügen- und Diffamierungsmischpoke der kabbalistischen Logenbrüder sollten wir uns kein Vorbild nehmen, weder namentlich noch methodisch.
Mit »Azione Cattolica« kommen wir der Sache schon näher. Allerdings dürfte die Zeit der volkskirchlichen »Azioni« des späteren 19. und früheren 20. Jht.s definitiv vorbei sein. Dennoch, und zumal Erfolg hienieden kein Name Gottes ist: eine neue, erneuerte Apologetik braucht die Kirche. Doch zu Recht fragt Dr. Otterbeck: »wer soll es machen?«
Kath.net hat gerade eine kathpedia.com gestartet. Das geht an sich in die richtige Richtung. Aber ob’s funktioniert? Oder wird es da in Kürze wieder Richtungskämpfe geben und Selbstzerfleischung? So wie es hier & heute unter Katholen kaum noch anders sein kann?
Wenn nicht bald noch einmal ein staatlicher Katechon auftritt, der die Fahrt in den Abgrund aufhält – und ich sehe nur einen, der überhaupt in Betracht kommt –, dann wird es künftig garantiert keine apologetischen Ligen geben, sondern einzelne Bekenner und Märtyrer, wie zu Zeiten Justins.
Redaktion benachrichtigen Der Papst vermißt die alten Lesungen
#7   Robert Ketelhohn   18:30:52 | Mittwoch, 8. März 2006
Fritzens Luftschlösser
Einige hier unterliegen offenbar dem Mißverständnis, der römische Bischof sei eine Art Puppenspieler, der bloß an den rechten Fäden zu ziehen brauche, und schon tanze Pinocchio nach seiner Weise, wende der Jordan sich rückwärts und hüpften die Berge wie Widder. – Träum weiter, Klein-Fritzchen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe tagen wieder + …
#5   Robert Ketelhohn   16:52:20 | Dienstag, 7. März 2006
Anmerkungen
Zitat: »Am 16. Februar empfing ihn Papst Benedikt XVI. – der nur selten Nuntien empfängt – zu einem Gespräch unter vier Augen, von dessen Inhalt nichts bekannt wurde.«
Die Meldung baut auf falschen Voraussetzungen auf. Der Heilige Vater hat im letzten Jahr förmlich einen Nuntius nach dem andern empfangen. Online nachzulesen im Bollettino der Sala Stampa.
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Benedikt: Auf Bundesebene regiert dieselbe Bonzenklasse, nach den letzten Wahlen noch schlimmer als zuvor.
Bonifaz: „Faß ohne Boden“ ist Berlin eigentlich erst geworden, nachdem man es deindustrialisiert hat. Am schlimmsten seit Mitte der 90er Jahre.
Was die kirchliche Seite betrifft, so liegt der Grund der Misere darin, daß die Gremien und Räte nach dem Fall der Mauer sozusagen den Rückstand gegenüber den west- und süddeutschen Diözesen in Sachen Ausstattung des Apparats aufholen wollten. Der Bischof hatte keine Kraft (und hat sie wohl immer noch nicht wirklich), diesem Anspruch der Apparatschiks entgegenzutreten.
Letztlich hat man in der Berliner Diözese also nichts anderes gemacht als die Wessis, sogar immer noch viel weniger. Nur gab es hier keine Substanz, von der man noch ein wenig hätte zehren können, so wie’s die Wessis noch können. Aber dort geht’s ja auch zu Ende.
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#25   Robert Ketelhohn   01:59:15 | Dienstag, 7. März 2006
Anrufungen
Sacerdos helveticus: In der Allerheiligenlitanei finde ich zwar nicht den hl. Papst Leo, wohl aber Gregor, welcher auch den Beinamen „der Große“ trägt. Da heißt es (im alten Schott): »sancte Gregori – heiliger Gregorius«. Mit andern Worten, man läßt den „Großen“ weg. „Heiliger großer Gregor“ klänge auch etwas komisch, wiewohl wenigstens sprachlich korrekt. (Ich gehe mal davon aus, daß der hl. Gregor der Große gemeint ist, obgleich Gregor von Nazianz als Kirchenvater an sich auch hineingehörte. Immerhin ist heute Basilius mit dabei – auch ein „Großer“, ohne daß man ihn in der Litanei so anriefe. Warum wir den andern Gregor und auch Johannes Chrysostomus nicht drin haben – na, das wäre ein anderes Thema.)
Romulus: Bei Übersetzungen sind Nachahmungen der Ausgangssprache nur soweit möglich, wie in der Zielsprache zulässig. Artikel in der Anrede sind deutsch nicht möglich. Und wo, bitte, steht denn in der lateinischen Vorlage der Artikel? <grins>
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#21   Robert Ketelhohn   18:31:47 | Montag, 6. März 2006
»Wir stehn an Deiner Seite«
Tridentinus: »Das petrinische Strukturprinzip der Kirche bedeutet aber keinen Papalismus nach dem Motto: „Johannes Paul der Zweite – Wir stehn an Deiner Seite!„«
Schon aus sprachlichen Gründen nicht. Bei der Anrede kann im Deutschen kein Artikel stehen. Also höchstens: »Zweiter Johannes Paul«. Leider paßt der Reim dann nicht mehr. Vielleicht: »Zweiter Johannes Paul, du warst gewiß nicht faul.«
Daß nach Tausenden zählende Chöre das skandierten, zeigt beklemmend klar, wie weit die pisanische Verblödung bei uns fortgeschritten ist. Sogar bis in die Meßtexte hinein: Da steht doch wirklich – und zwar schon im alten Schott! –: »Heiliger Johannes der Täufer, bitte für uns!«
Daß da keiner gemerkt hat, wie weh das der deutschen Sprache tut und daß man sagen muß: »Heiliger Täufer Johannes, bitte für uns!«, das bestürzt mich jedesmal neu.
Quod fuit dicendum.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#15   Robert Ketelhohn   18:25:24 | Freitag, 3. März 2006
Okkultismus
»Die Jugendlichen wurden aufgerufen, sich mit Hilfe der ausgeteilten kleinen Puppen einen Menschen aus ihrem Freundeskreis vorzustellen, dem es im Moment schlecht gehe und der durch seine Sorgen wie gelähmt sei.«
Das sind magische Praktiken aus der okkulten Szene. Dazu die Gehörnten-Gestik der Priester. Das ganze ist keine Messe, das ist nicht die Kirche Jesu Christi, das ist eine Gegenmesse der Synagoge Satans.
Wie hirngewaschen muß man eigentlich sein, um das nicht zu merken?
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#8   Robert Ketelhohn   11:29:46 | Freitag, 3. März 2006
Falsche Fährten
Bernieboy: »Mit Sicherheit stimmt, was Johannes Paul II. gesagt hat,daß die bulgarische Verbindung falsch ist.«
Schon in der ersten Hälfte der neunziger Jahre (wenn ich mich recht erinnere; ich müßte das mal raussuchen) hat der damalige italienische Untersuchungsrichter festgestellt, daß die „bulgarische Spur“ eine von der CIA gezielt gelegte falsche Fährte war.
Was derzeit läuft, ist nichts als politisches Theater.
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#66   Robert Ketelhohn   22:44:17 | Freitag, 17. Februar 2006
Ausblick
wiener: »wenn du (deine) kinder lieber schlagen lässt hoffe ich, dass du keine eigenen in die welt setzt.«
Bisher erst dreie, noch klein. Aber das genügt mir schon, zu wissen, wovon ich rede. Im Gegensatz zu Ihnen, der Sie wohl eher in andern Gefilden herumwienern.
Im übrigen sollte jedem klar sein, daß hier ein Programm abläuft, das »die Bedeutung der christlichen Familie und ihren erzieherischen
Einfluß vernichten« soll.
Wenn das erst vollständig geschehen ist (und den kleinen Rest niemand mehr hören wird), dann wird die Masse gern und mit Kußhand den auf den Schild heben, der als Messias auftritt und verspricht, die allgemeine Moralität (oder ein Weltethos) wiederaufzurichten, indem er bloß die Befolgung von – na, sagen wir: sieben kleinen Geboten verlangt.
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#8   Robert Ketelhohn   22:07:08 | Freitag, 17. Februar 2006
Vollbeschäftigung
Methusalix: »Wie viele Millionen Arbeitslose haben wir dann in zehn Jahren????«
Keine, sondern Vollbeschäftigung. Vor allem, wenn wir zugleich den Ökofaschismus zum Teufel jagen, nebst neoliberalistischen Globalisierungsausbeutern und ähnlichen Kriminellen.
Allerdings stehen die Chancen, menschlich betrachtet, schlecht, daß diese paradiesische Vision sich erfülle. Kein Katechon in Sicht, den erstehenden Weltstaat des Antichrists noch aufzuhalten. Allenfalls Rußland käme überhaupt in Betracht. Aber ob es die Geschichte noch einmal zu wenden vermag? Eher steuern wir schon aufs Ende zu.
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#9   Robert Ketelhohn   10:14:01 | Freitag, 17. Februar 2006
Perversion
Ich erwarte von einem Lehrer, daß er meinen Kindern auch eine Ohrfeige haut, wenn sie es verdient haben.
Nein, der Lehrer hat nicht falsch gehandelt, sondern völlig richtig. Sein Kreuz ist, daß wir in einer pervertierten, sterbenskranken Gesellschaft leben, welche alle Maßstäbe auf den Kopf stellt. (Siehe die kranken Kommentare zum Bericht auf dieser Seite.)
Die Bruderschaft handelt feige, wenn sie den Lehrer entläßt. Der Staat aber, der die Schule schließen will (wegen zweier Ohrfeigen – man stelle sich vor!) ist ein klassischer Kirchenverfolger.
Wann werden wir den Mut haben, geschlossen unsere Kinder und Schulen dem staatlichen Pflichtschulsystem zu verweigern?
Merke: Jede staatliche Schulpflicht ist wider das Elternrecht und somit null und nichtig.
Redaktion benachrichtigen Opfer für den Dialog + …
#11   Robert Ketelhohn   21:14:59 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Beabsichtigt
Mehr noch, „Elendester Sünder“: Diese Kräfte wollen die Kirche zerstören, nichts anderes.
Redaktion benachrichtigen Umstrittenes Copyright
#3   Robert Ketelhohn   12:57:23 | Dienstag, 24. Januar 2006
ohne Rechtsgrundlage
Für Zitate aus öffentlich gehaltenen Predigten Tantiemen zu verlangen, dafür gibt es keinerlei Rechtsgrundlage. Das ist ähnlich wie mit Reden von Politikern. Absurd. Ebenso bei einer Enzyklika. Das ist ein Rundschreiben! Vergleichbar der Presseerklärung einer Partei. Man stelle sich mal vor, Frau Merkel würde von der Presse für den Abdruck ihrer Worte Tantiemen fordern. Grotesk.
Ich würde das schlicht ignorieren. Soll die Libreria editrice Vaticana mal klagen.
Redaktion benachrichtigen Überraschende Wende
#7   Robert Ketelhohn   23:05:41 | Samstag, 14. Januar 2006
Liquidationen
Scripsit Brandemburgensis: »Ein „Staat“ Serbien scheint mir grundsätzlich in den Bereich der Alpträume zu gehören.«
Vielleicht wollen Sie das serbische Volk gleich mitauflösen? – Der Alptraum scheint mir hier eher ein Brandenburger zu sein. Vielleicht lösen Sie besser den auf.
Redaktion benachrichtigen Das Neokatechumenat wurde in liturgischen Fragen ermahnt
#3   Robert Ketelhohn   15:58:27 | Samstag, 24. Dezember 2005
Sauerteig
Clemens, die Verwendung von gesäuertem Brot als Hostie ist der älteste Brauch der Kirche, den die Ostkirchen – in Gemeinschaft mit Rom oder nicht – so bewahrt haben. Die Einführung des ungesäuerten Brots ist eine Neuerung der Lateiner (und auch der Armenier); in der lateinischen Kirche wurde diese Abweichung vom alten Brauch erst in karolingischer Zeit eingeführt.
Da der Neokatechumenat grundsätzlich ein Phänomen innerhalb der lateinischen Kirche ist, verwendet er zum Backen der Hostien ausschließlich Weizenmehl und Wasser. Also keinen Sauerteig. Gültig wäre die Eucharistie aber selbstverständlich auch mit Sauerteig.
(Ad marginem: Es gibt im Orient ein paar wenige maronitische, melchitische und koptische Gemeinschaften des Neokatechumenats. Ich vermute, daß man dort Sauerteig verwendet, da die Vorschriften der jeweils eigenen Ortskirche gelten. Genaueres weiß ich jedoch nicht.)
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#11   Robert Ketelhohn   17:31:31 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Tribut
»Vielleicht…Vielleicht hat das Münchner Ordinariat einfach noch ein schlechtes Gewissen wegen der antisemitischen Äußerungen des seinerzeitigen Erzbischofs, Michael Kardinal Faulhaber?« (Sirilo)
Für diese dreiste Verleumdung haben Sie gewiß einen Beleg, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Dokument mit Pferdefuß
#8   Robert Ketelhohn   10:32:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
plump
Ich erlaube mir, einmal zu zitieren, was ich Anfang November auf diesbezügliche Anfragen schrieb:
Schwentecks Verein ist bisher in keiner Weise irgendein anerkannter
Orden oder ein kirchliches Institut. Es ist darum völlig absurd, der
Papst oder sein Staatssekretär könnten diesen Verein „autorisieren“,
den alten Namen des Templerordens zu führen, und obendrein auch
noch anordnen, die Mitglieder aller übrigen Clubs, Vereinigungen und
Gesellschaften von „Templern“ müßten dem nun auch ausdrücklich
so genannten „Orden“ Schwentecks beitreten.
Wo ist die Ordensregel? Oder gibt es irgendwelche Statuten? Hat die
Kirche sie geprüft? Wurde der Orden daraufhin kanonisch errichtet?
Nichts dergleichen. Dies angebliche Schreiben Sodanos ist ein Witz.
Ebenso wie Schwentecks Fürstentitel. Ich vermute allerdings, daß je-
mand den armen Herrn Schwenteck hereingelegt hat. Selber kann er
so blöd kaum sein nicht zu wissen, daß solch ein Schwindel kurze
Beine hätte und am Ende er als der Gelackmeierte dastünde.
Redaktion benachrichtigen Es wird keine Untersuchung der Bomben in London geben
#9   Robert Ketelhohn   00:31:52 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Formale Scheingefechte
MK28 und Brandenburgensis, vielleicht lassen Sie mal die formalen Scheingefechte bleiben und äußern sich inhaltlich zu den von Maurizio Blondet aufgeworfenen Fragen hinsichtlich der Reichstagsbrände in der Londoner U-Bahn. Wie Sie reden, scheinen Sie ja alle Antworten zu kennen. Dann lassen Sie uns Dummerchen mal partizipieren.
Redaktion benachrichtigen In chinesisch-patriotischen Priesterseminarien ist die Abtreibung keine Sünde
#1   Robert Ketelhohn   02:32:27 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Zbiggy läßt grüßen
Wer schreibt eigentlich Ihre Artikel über China? Zbigniew Brzesinski?
Die »China-Kommission des US-Kongresses« ist jedenfalls eine außerordentlich zweifelhafte Quelle.
Die Behauptung, die »Patriotische Vereinigung« sei eine »von der kommunistischen Partei gegründete und kontrollierte katholische Gegenkirche«, ist falsch. Die »Patriotische Vereinigung« ist nicht selbst „Kirche“ oder „Gegenkirche“, sondern eine von der Partei installierte Institution, um die Kirche in China ins Schisma zu zwingen und zu kontrollieren.
Diese Politik war aber nicht durchgängig erfolgreich – und ist es heute immer weniger. Ein Großteil der offiziell (über die »Patriotische Vereinigung«) anerkannten Bischöfe steht heute wieder in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom.
Im übrigen ist die Situation der Kirche (ob „patriotisch“ oder nicht) in China regional sehr unterschiedlich. In einigen Gebieten kommt es immer wieder zu Verfolgungen, in andern herrscht weitestgehende Kult- und Lehrfreiheit.
Ich wünsche Ihnen künftig weniger donatistische Ausfälle, dafür mehr Unterscheidungsgabe.
Redaktion benachrichtigen Unauslöschliche Schande + …
#10   Robert Ketelhohn   02:54:42 | Freitag, 2. Dezember 2005
Dreijährige Probephase?
Der Artikel der »Stuttgarter Nachrichten« fälscht offenbar gezielt den Inhalt der Instruktion. Allerdings scheint auch sonst verbreitet ein gravierendes Mißverständnis hinsichtlich jener angeblichen „dreijährigen Probephase“ zu herrschen. Anscheinend ist die Aussage der Instruktion vielfach so angekommen, als müßten sodomitische Kandidaten bloß drei Jahre vor der Weihe enthaltsam leben, und alles sei paletti.
Das ist falsch und steht so nicht im römischen Text. Ausgeübte Homosexualität – also die Sodomie – macht den Bewerber der Instruktion zufolge grundsätzlich ungeeignet, ebenso auch bereits die sogenannten »tief verwurzelten homosexuellen Neigungen«.
Möglich bleibt eine Aufnahme ins Seminar bei homoerotischen Neigungen – so das Dokument –, die eben nicht „tief verwurzelt“ sind, sondern eine Übergangserscheinung darstellen, namentlich im Prozeß des Erwachsenwerdens.
Hier erst kommt die Drei-Jahres-Frist ins Spiel: Auch solche transitorischen Neigungen während der Adoleszenz »müssen mindestens drei Jahre vor der Diakonatsweihe klar überwunden sein«, schreibt die Instruktion. Noch einmal, zur Klarheit: Nicht ein sodomitisches Leben – das ohnehin disqualifizierte – muß so lang hinter einem liegen, sondern es muß jegliche pubertäre Homo-Neigung vollständig und eindeutig überwunden sein.
Das wird nachvollziehbar und überprüfbar durch jene Drei-Jahres-Frist. So wird die nötige Reife der Bewerber gesichert. Denn homoerotische Neigungen sind Zeichen besonderer Unreife.
Redaktion benachrichtigen Unterschiede
#8   Robert Ketelhohn   00:14:33 | Sonntag, 27. November 2005
Scheidung der Geister
Die parallelen Vorgänge sind sehr einfach zu erklären. Der Kirche ist es um die weitere (schon begonnene) Heilung des Schismas in der chinesischen Ortskirche zu tun. Dabei läßt sie in einer schwierigen Situation, ganz gemäß ihrer Tradition, Klugheit und Umsicht walten.
Die protestantische Logen-Marionette Busch dagegen setzt auf Aufrechterhaltung der Konfrontation, von welcher ohnehin die Protestanten weit weniger zu befürchten haben. Hauptsache aber, man kann die bestehenden Spaltungen der Kirche aufrechterhalten.
Herzlichen Dank darum für den Artikel: Er hilft zur Scheidung der Geister.
Redaktion benachrichtigen Umkämpftes Revier
#3   Robert Ketelhohn   17:35:36 | Freitag, 18. November 2005
Kreuzgang
kath.net … kreuz.net … alles-ganz.nett,
aber ich empfehle ja immer noch als erste
Wahl: kreuzgang.org ;-)
Redaktion benachrichtigen Gibt es ein kurieninternes Dokument gegen die Alte Messe?
#1   Robert Ketelhohn   11:19:08 | Donnerstag, 3. November 2005
Redaktion benachrichtigen Was führt die israelische Regierung im Schild?
#2   Robert Ketelhohn   11:06:12 | Donnerstag, 3. November 2005
Ergänzung
Zitat: »… Die dunklen Geschäfte seines abgesetzten Vorgängers gelten als ungültig, weil sie ohne die notwendige Zustimmung des ‘Heiligen Synods’ und für Spottpreise abgewickelt wurden.«
Ich darf daran erinnern, daß auch der vorige, nun abgesetzte Patriarch Irenæus vom zionistischen Régime zunächst nicht anerkannt wurde. Es wurde heftig gegen ihn polemisiert, weil er zu palästinenserfreundlich sei.
Irgendwann bekam er dann doch die Anerkennung. Etwas später wurde die Nachricht über jene „finsteren Geschäfte“ lanciert, was nun gerade die arabischen Christen gegen ihn (und teils überhaupt gegen „die Griechen“, die angeblich mit den Zionisten kollaborierten) aufbrachte.
Irenæus beharrt darauf, er habe mit jenen Geschäften nichts zu tun gehabt, sei also von untreuen Mitarbeitern hereingelegt worden. Der Synod hat ihm das nicht geglaubt, nicht zuletzt natürlich angesichts des zu besänftigen Zornes der arabischen Christen. Aber wie dem auch sei, daß Irenæus hereingelegt und in eine Falle gelockt wurde, ist offensichtlich, mag er sich die Hände schmutzig gemacht haben oder nicht.
Ebenso offensichtlich setzt das Régime diese anscheinend erfolgreiche Politik fort: divide et impera, »teile und herrsche«, ist das Motto. Im Hintergrund bald mit diesen, bald mit jenen mauscheln. Die Christen spalten und gegeneinander aufbringen. Und dabei immer an den eigenen Reibach denken.
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#5   Robert Ketelhohn   15:58:59 | Sonntag, 17. Juli 2005
Weitere Rotarier
Mixa und Fürst sind übrigens auch Rotarier. Degenhardt war einer. Offenbar eine recht weit verbreitete Seuche.
Redaktion benachrichtigen Der dritte Tag des Pontifikats
#2   Robert Ketelhohn   14:36:09 | Freitag, 22. April 2005
Wen er meint …
Dazu ein Zitat, Zwobbel:
„Wobei ich schon respektiere, daß er der Papst ist und nicht ich“ (Karl Lehmann).
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