Dienstag, 6. Februar 2007 11:54
Lesername: Scheblimini
Beiträge: 16
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Sonntag, 18. Mai 2008 15:35
We were shocked because at the time when Palestinian Christians and Muslims are commemorating the „Nakba“, their catastrophe, when about half of them were annihilated and/or uprooted from their land and homes to be replaced by mostly converted Jews, you congratulate the racist Zionist state of Israel upon its 60th anniversary, without any mention of the 60th „anniversary“ of our Nakba. Sixty long years of exile, „diaspora“, pain, dispossession and displacement. [mehr…]
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Sonntag, 20. April 2008 23:56
Da die kollektive Beschuldigung der Muslime bei der neokonservativen Philosophie und dem globalen Zionismus eine Voraussetzung ist, und da sowohl die Zionisten wie auch ihr neokonservativer Zwilling sich an dieser Front als schwach erweisen, habe ich mir vorgenommen, diesen Beitrag aus pädagogischem Anlass zu schreiben, um ihnen damit etwas auszuhelfen. Ich gebe hier einen Crashkurs in Rhetorik. Ich will unsere Gegner aufklären und ihnen Schritt für Schritt zeigen, wie man ein Verfahren auf der Basis des Zusammenhangs zwischen Heiliger Schrift und gnadenloser kollektiver Barbarei einführt. Nimmt man an, dass Zionisten (sowohl jüdische wie auch christliche) und auch Neokonservative mit dem Alten Testament sehr vertraut sind (genauso, wie diese mit dem Koran nicht vertraut sind), will ich an einem kleinen biblischen Auszug aufzeigen, der uns bei der Erforschung der gegenwärtigen Zio-Con-Plünderungskultur im Licht der jüdischen Lehre und dem Versprechen Gottes helfen soll. [mehr…]
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Donnerstag, 17. April 2008 16:55
Foreign Policy (dt. Tlaxacala): Eine Welt ohne Islam
Könnten Sie sich eine Welt ohne Islam vorstellen? Im Hinblick auf seine Allgegenwärtigkeit in den täglichen Pressemeldungen eine schwer mögliche Vorstellung. Scheint doch der Islam die Ursache eines weiten Spektrums internationaler Missstände zu sein: Selbstmordattentate, Autobomben, militärische Landbesetzungen, Widerstandskämpfe, Aufstände, Fatwas, Dschihads, Guerillakriege, Drohvideos und auch die Ereignisse vom 11. September. Der «Islam» scheint eine stets verfügbare und einfache Erklärung für das Gewaltszenario zu bieten, in dem wir heute leben. Für einige Neokonservative ist «Islamofaschismus» tatsächlich der dezidierte Feind in einem drohenden «Dritten Weltkrieg». [mehr…]
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Montag, 14. April 2008 00:52
„Vernichtet die Amalekiten vom Anfang bis zum Ende. Tötet sie und entreißt ihnen ihren Besitz. Zeigt keine Gnade. Tötet unaufhörlich, einen nach dem anderen. Last kein Kind, keine Planze oder Baum zurück. Tötet ihr Tier, von Kamelen bis Eseln.“ [mehr…]
Quelle: ISM Germany
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Mittwoch, 9. April 2008 14:28
Donnerstag, 3. April 2008 18:15
Geopolitische Gründe und Auswirkungen einer scheinbar religiös überhöhten Schlacht. [mehr…]
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• Reinhard Junker: Gotteswahn oder Selektionswahn?
Donnerstag, 3. April 2008 18:09
Scheblimini: Auf einen untergehenden Kahn aufspringen
Und wenn sie 1001 Hetzartikel gegen den Islam ins Netz stellen, müßten sie immer noch die Frage beantworten, wie sie sich einen Kreuzzug gegen 1,5 Milliarden Muslime vorstellen, wenn die westlichen Invasoren nicht einmal in der Lage sind Afghanistan, Irak oder den Südlibanon zu halten. Auf die Überlegenheit der westlichen Werte in Atomwaffenform können sie nicht setzen, denn deren Einsatz würde auch die Ökonomie und die Lebensbedingungen des so überlegenen westlichen Menschen in Mitleidenschaft ziehen.
Das einzige was sie mit der Hetze erreichen, ist die Identifikation der Katholischen Kirche mit dem Haß, der bisher – ante Ratzinger – nur mit den Yankees und den Zionisten verbunden worden war. Sie schaden damit nur dem Vatikan, der allerdings sich in letzter Zeit auch selber darum bemüht, in einem Atemzug mit dem gescheiterten Bush-Blair-Feldzug gegen den Islam in den zukünftigen Geschichtsbüchern genannt zu werden. Aber jedem das seine!
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Donnerstag, 3. April 2008 17:50
Scheblimini: Die Geister die der Westen gerufen hat…
In dem verlinkten Artikel steht etwas richtiges:
„«Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen» – das ist der Leitspruch des Islam; es sind die Worte, die 113 der 114 Suren einleiten und die jeder Muslim zeit seines Lebens auf den Lippen und im Herzen führt. Auf dieser Grundlage ist eine islamische Theologie des Friedens möglich. Nicht Menschen, die eine Diskussion anstossen, sind das Problem, sondern Menschen, die wahllos töten oder zum Töten aufhetzen. Nicht Geert Wilders, sondern Osama Bin Laden.“

Nur wer hat Osama Bin Laden von seinem Playboy-Leben weggebracht und zum Terroristen ausgebildet? Nicht einmal allgemein die CIA, sondern eine Entscheidung des CIA-Direktor persönlich war es, den „islamistischen Terrorismus“ gegen die Sowjetunion aufzustellen. Der CIA-Direktor hieß William Casey, Opus Dei-nahe und Freund von Karol Wojtyla. Er hat übrigens auch einen Autobombenanschlag auf den höchsten schiitischen Geistlichen des Libanon in Auftrag gegeben, der allerdings nicht diesen tötete, sondern 150 muslimische Frauen traf, die soeben aus der Moschee kamen. (Dies und noch mehr über die Ursprünge des „islamischen“ Terrors kann nachgelesen werden in: Mike Davis, Eine Geschichte der Bombe, Berlin 2007.)
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Sonntag, 30. März 2008 17:06
Scheblimini: Korrektur
sollte natürlich heißen „jeweils im anderen Auge“ [mehr…]
Sonntag, 30. März 2008 17:04
Scheblimini: Sehr logisch
Die Forderung nach dem Verbot des Koran bzw. des „Herausreißens von Seiten“ daraus, mit der Meinungsfreiheit zu begründen??? Um darauf zu kommen muß man schon 40mal zu den Zionisten gereist sein und sooft in der israelischen Botschaft „zu Gast“ gewesen sein, daß der eigene (niederländische) Geheimdienst eine fremde Agententätigkeit vermutet, damit das einleuchtet. Denn normalerweise ist solches Verhalten – ein Gesetz für uns, ein Gesetz für die Gojim – eine Spezialität des zionistischen Gebildes: wir haben illegal die Atomwaffe erworben und sind nun die lautesten Schreier gegen die angebliche iranische Atombedrohung, wir fordern Strafen für „Holocaustzweifler“ und fördern die antiislamische Hetze, wir fordern die Meinungsfreiheit für antiislamische Karikaturen des Herrn Rose und die antiislamischen Hetzbücher des Herrn Broder und die antiislamischen Ausfälle des Herrn Giordano und und und – und schreien auf, wenn irgendwo in der Welt antiisraelische, angeblich antisemitische Karikaturen veröffentlicht werden.
Aber wie man sieht gelingt es den Zionisten ja wieder einmal die christliche und muslimische Welt gegeneinander aufzuhetzen, die jeweils nur den Splitter im eigenen Auge sehen möchten.
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Freitag, 28. März 2008 15:21
Die Europäer werden verstärkt gerade das als illiberal, totalitär, antiindividualistisch, „islamo-faschistisch“ zur Abschreckung präsentierte Modell nicht nur als Bedrohung, sondern als DIE EINE Alternative zum krepierenden System des westlichen Liberalismus begreifen. [mehr…]
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Sonntag, 23. März 2008 17:51
Scheblimini: Schluß damit!
Ja es ist eine Schande wie die palästinensischen Christen und Muslime prassen, während die armen Zionisten von kärglicher Hilfe der USA, der Europäer und von Wiedergutmachungsleistungen der Deutschen darben müssen. Die Zionisten erhalten z.B. von den USA läppische 3 Milliarden Dollar pro Jahr.
Mit dem Flüchtlingen muß endlich Schluß gemacht werden! Am besten indem sie alle in ihre Heimat Palästina zurück schickt, bzw. zurückkehren läßt. Die Wirtschafts- und Militärgeschenke (aus der BRD atomwaffenfähige U-Boote z.B.) an die Zionisten erübrigen sich dann auch automatisch. Ein doppelter Bonus sozusagen.
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Sonntag, 23. März 2008 16:12
Magdi Allam, heute von Benedikt XVI. getauft, im Oktober 207 über sein Buch und Glaubensbekenntnis „Viva Israele!“ [mehr…]
Quelle: You Tube
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• Radio Vatikan: Auf Marini folgt Marini.
Mittwoch, 19. März 2008 18:59
Freitag, 14. März 2008 00:39
Ein neuer Blick auf die Darstellung des Erlösers im alten Talmud

Erschienen in ZUR ZEIT, Nr. 11-12 vom 14-27. März 2008, S. 25 in gekürzter Form
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• Reinhard Junker: Gotteswahn oder Selektionswahn?
Dienstag, 6. Februar 2007 12:02
Einen bemerkenswerten selbstkritischen Beitrag zur Geschichte anarchistischer atheistischer Verbrechen kann man in der Februar-Ausgabe der Anarcho-Zeitschrift „Graswurzelrevolution“ finden. Der Titel lautet „„Sie haben es sich selbst zuzuschreiben!“
Anarchistische Verantwortung für Morde an katholischen Geistlichen im revolutionären Spanien 1936-1937“
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