Friedrich Reusch
Erstellt: 22:13:45 | Dienstag, 6. Februar 2007
Mitteilung schreiben
119 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Forderung nach mehr Gewalt
#17   Friedrich Reusch   22:16:23 | Mittwoch, 16. April 2008
Um Nachtlaterne zu ergänzen,
die Abtreibungsschlächter von heute sind die KZ-Schlächter von gestern und Leute wie „s-christ“ sind ihre SA-Prügler.
Nur sollte jeder wissen: CHRISTUS VINCIT
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#14   Friedrich Reusch   13:57:32 | Mittwoch, 9. April 2008
@bertcd
Mit nur wenig Anstrengung schaffen Sie es auch, in die Hölle zu kommen.
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#12   Friedrich Reusch   13:55:46 | Mittwoch, 9. April 2008
ich sagte auch nicht
ein fehlerloser Jünger. Aber ich denke die gemeinte Symbolkraft dieses Vergleiches ist verständlich.
Ich finde es ist eine Frechheit, wie Herr Humer hier aus Geltungssucht meint, querschießen zu müssen.
Jeder Christ ist doch hier aufgerufen, sich in die Protestreihen einzureihen.
Alles andere ist Zustimmung zum Frevel.
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#9   Friedrich Reusch   13:41:27 | Mittwoch, 9. April 2008
Pornojäger oder Pornosammler?
Ich glaube Herr Humer hat selbst schon zu viel Pornos gesehen, dass er diese Ausstleeung nicht anstößig findet.
Auch für ihn, der sich zwar schon oft gegen Anstößiges eingesetzt hat, wird es ein jüngstes Gericht geben mit Heulen und Zähneklappern.
Angesichts dieses schändlichen Artikels empfehle ich ihm die Beichte.
Auch Judas war ein getreuer Junger – bis zu jenem Abend, an dem er zum Verräter wurde.
Herr Humer, die Worte unseres Heilandes gelten auch für Sie:
„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“
Redaktion benachrichtigen Unbarmherzige Zersetzung der kirchlichen Lehre
#23   Friedrich Reusch   00:04:48 | Dienstag, 8. April 2008
Mgr. Schönborn als Papst?
Wohl mit neuen Wandgemälden im Petersdom von Alfred Hrdlicka, gesponsert von seinen Freimaurerkumpels…
Redaktion benachrichtigen Dunkle Wolken über dem Paradies
#2   Friedrich Reusch   18:30:57 | Samstag, 5. April 2008
ich wüsste, wer dann als Gemeindereferentin diese Gottesdienste leiten kann:
Dr. Verena Breitenbach :-]
Das ist die Sextante von Pro7.
Da kommen dann auch die „kulturfördenden Maßnahmen im Geiste des VII“ nicht zu kurz.
Redaktion benachrichtigen Nicht vom Blitz getroffen
#12   Friedrich Reusch   14:19:10 | Freitag, 4. April 2008
@aquinas
Mit der Beichte gibt man nicht an und man spricht nicht darüber. Das steht in jedem guten Katechismus/Beichtspiegel.
Nur scheinheilige Neos machen das.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#25   Friedrich Reusch   23:49:06 | Dienstag, 1. April 2008
Interessanter Exkurs am Rande
Folgende Aussage soll Kardinal Hoyos laut kath.net gegenüber dem Osservatore Romano unlängst gemacht haben:
„Hoyos nahm auch zur umstrittenen Piusbruderschaft Stellung und erinnerte, dass die Exkommunikation nur den vier Bischöfen, die von Erzbischof Lefebvre geweiht wurden, gilt, die Mitglieder der Bruderschaft jedoch nicht exkommuniziert sind. Er erinnerte aber auch daran, dass die Heilige Messe der Piusbruderschaft zwar gültig, aber unerlaubt ist. Daher sei eine Teilnahme an diesen Messen nicht ratsam, außer man habe am Sonntag überhaupt keine andere Möglichkeit.“
Nunja, das, was der Kardinal sagt, haben die Gläubigen der FSSPX schon seit vielen Jahren in vorauseilendem Gehorsam befolgt. Bei der von Sakrilegien triefenden Sonntagvormittagsunterhaltung, die in unseren Landen in den diözesanen Kirchen angeboten wird, gibt es tatsählich keine andere Möglichkeit. Dank sei dem Kardinal für seine bestätigenden Worte.
:(3 CHRISTUS VINCIT :(3
Redaktion benachrichtigen Apostel der Barmherzigkeit + …
#17   Friedrich Reusch   19:54:44 | Dienstag, 1. April 2008
Demaskierung der FSSP
Die Aussage von Pater Zimmer zeigt wieder einmal, dass die Petrusbruderschaft nach 20 Jahren Anbiederung an Rom doch mittlerweile bereit ist, fast alles mitzutragen.
Die FSSP als altgläubige Vereinnigung müsste doch in erster Linie auf die Judenmission drängen! Oder gönnt man den Juden die Fülle des katholischen Glaubens nicht?
Mehrdeutige Aussagen wie diese findet man doch bereits im neokonservatven Spektrum. Und zu diesem Spektrum muss man die FSSP ebenfalls mehr und mehr zählen. Leider.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#73   Friedrich Reusch   23:59:24 | Freitag, 28. März 2008
Meine Güte Gotthard,
Sie sind mir ja mal hammelblöd.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#40   Friedrich Reusch   21:04:06 | Freitag, 28. März 2008
Wie wäre es
wenn sich gewisse Menschen wieder dem eigentlichen Gegenstand dieser Diskussion zuwenden würden?
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#12   Friedrich Reusch   19:58:10 | Freitag, 28. März 2008
Fazit (direkt nach der Sendung am 19.3.)
Pater Schmidberger:
o^/
Höflich, solide, der einzige, der Heiner Geißler gestellt hat (sprach Geißler darauf an, wie er Katholik sein könne und nicht an die Hölle glauben. Daraufhin Geißler, er glaube an sie, jedoch sei sie leer).
Und vor allem der einzige, der über Jesus Christus gesprochen hat, nämlich dass die Exorzismen auf Jesus zurückgehen und er nur eine Kirche gestiftet hat. Auch sein Bekenntnis, dass für die kath. Kirche Jesus der König ist, den wir lieben, war sehr schön und bewegend im Vergleich zu den Hasstiraden wider Papst und Kirche, die Geißler von sich gab.
Englisch:
:-S
Verteitigte nicht den Papst in seinen Entscheidungen, sondern schämte sich für den Exorzismus und versicherte, der Papst sei für die Ökumene und gegen den Exorzismus der Anneliese Michel gewesen. War übrigens sehr aufgedreht und hat sich von Geißler medial aufs Glatteis führen lassen. Schmidberger als einziger pro-Katholik wäre besser gewesen.
Herrmann:
:-(
Sachlich, aber theologisch eben nicht katholisch.
Geißler:
:-!
Nach ihm gibt es weder Teufel noch Hölle. Er sei aber dennoch katholisch. In der zweiten Hälfte der Diskussion hält er seinen Mund, da er von der lat. Messe keine Ahnung hat.
Jedem Katholik, egal ob bisher FSSPX-kritisch oder nicht, muss spätestens nach dem Anschauen dieser Diskussion klar sein: Es gibt nur die gesamte katholische Tradition oder ein Allversöhnungsgutmenschentum.
CHRISTUS VINCIT
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#100   Friedrich Reusch   01:00:06 | Freitag, 21. März 2008
Also dass Pater Schmidberger
den Geißler auf seinen Unglauben angesprochen hat ist vollkommen ok und vor allem im Vergleich zu den Beleidigungen, die Geißler von sich gegeben hat, sanft.
Dass Pater Schmidberger da drin sitzt und sich Geißlers Geheuchel einfach so anhört, das wäre kein Verhalten eines Nachfolgers Christi gewesen.
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#54   Friedrich Reusch   21:23:44 | Mittwoch, 19. März 2008
Fazit
Pater Schmidberger:
o^/ Höflich, solide, der einzige, der Heiner Geißler gestellt hat (sprach Geißler darauf an, wie er Katholik sein könne und nicht an die Hölle glauben. Daraufhin Geißler, er glaube an sie, jedoch sei sie leer).
Und vor allem der einzige, der über Jesus Christus gesprochen hat, nämlich dass die Exorzismen auf Jesus zurückgehen und er nur eine Kirche gestiftet hat. Auch sein Bekenntnis, dass für die kath. Kirche Jesus der König ist, den wir lieben, war sehr schön und bewegend im Vergleich zu den Hasstiraden wider Papst und Kirche, die Geißler von sich gab.
Englisch:
o.O Verteitigte nicht den Papst in seinen Entscheidungen, sondern schämte sich für den Exorzismus und versicherte, der Papst sei für die Ökumene und gegen den Exorzismus der Anneliese Michel gewesen. War übrigens sehr aufgedreht und hat sich von Geißler medial aufs Glatteis führen lassen. Schmidberger als einziger pro-Katholik wäre besser gewesen.
Herrmann:
:-( Sachlich, aber theologisch eben nicht katholisch.
Geißler:
:-! Nach ihm gibt es weder Teufel noch Hölle. Er sei aber dennoch katholisch. In der zweiten Hälfte der Diskussion hält er seinen Mund, da er von der lat. Messe keine Ahnung hat.
Jedem Katholik, egal ob bisher FSSPX-kritisch oder nicht, muss spätestens nach dem Anschauen dieser Diskussion klar sein: Es gibt nur die gesamte katholische Tradition oder ein Allversöhnungsgutmenschentum.
CHRISTUS VINCIT
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#64   Friedrich Reusch   22:00:21 | Dienstag, 4. März 2008
Ruhrgebietler,
Sie haben Recht, die Gottesmutter darf nicht beleidigt werden. Und eine Beleidigung ist es, wenn ihr Worte in den Mund gelegt werden, die sie nicht gesagt hat.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#51   Friedrich Reusch   00:28:42 | Dienstag, 4. März 2008
Johannes vom Kreuz warnte vor den Gefahren,
hätte sich aber sicherlich nicht gegen Fatima und Lourdes gestellt, war er doch ein Mann der Kirche und respektierte deren Urteile.
Sicher aber gegen die von mir erwähnten Vorgänge.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#47   Friedrich Reusch   23:34:28 | Montag, 3. März 2008
Hallo Simon,
im Gegensatz zu John Lennon steht der heilige Johannes vom Kreuz in der Kontinuität und im Gleichklang zu den Katechismen – wie Sie sich denken können!
Und wenn Sie vorsichtig sind mit Privatoffenbarungen, dann bin ich ja froh.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#43   Friedrich Reusch   22:54:51 | Montag, 3. März 2008
Simon,
sie täten gut daran, sich Ihre Ratschläge nicht von John Lennon, sondern vom heiligen Johannes vom Kreuz zu holen. Der hat einige treffende Sätze zu sogennanten Privatoffenbarungen gesagt.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#41   Friedrich Reusch   22:15:01 | Montag, 3. März 2008
Simon, Florian
Simon, Sie werden ja wohl M. nicht als Wallfahrtsort bezeichnen. Und wie Sie wissen ist es überhaupt kein Kriterium, wie viele Bischöfe Medjugorje besuchen.
a) Wollen sich einige eben ein eigenes Bild machen, womit Sie aber dem Bischof von Mostar in den Rücken fallen (wohl ein Zeichen der VII-Kollegialität)
b) Verfallen selbstverständlich auch Bischöfe dem M.-Schwindel, sie sind schließlich keine besseren Menschen.
c) Gehen auch tausende Bischöfe auf die Toilette und sie wird dadurch nicht zum Wallfahrtsort.
Und Sie Florian, brauchen hier nicht versuchen, die „Gospa“ traditionalistisch zu promoten. Wer denkt, die M.-Mafia sei traditionsbewusst, muss sich nur das lächerliche Gehüpfe im M.-Musikantenstadl anschauen, diese Perle der geistlichen Musik, die die FSSPX auf Druck vom korrupten „kath.net“ von ihrer Homepage entfernen musste.
Die „Gospa“ hat den Bischof von Mostar beschimpft, die Handkommunion als vom Himmel gewollt bezeichnet und gesagt, dass alle Rligionen gleich sind. Ich glaub, die ist bei „Kirche von unten“…
Ferner haben Sie Recht, es ist natürlich, dass die M.-Kinder im Laufe der Verhöre gelogen und sich in Widersprüche verstrickt haben, auf den Tonbändern über die Muttergottes gelacht haben, die Messe geschändet haben… Sie sagen es selbst, natürlich, eben nicht übernatürlich, und Lügen, Frevel und das Nichtwissen der Bedeutung von Maria Empfängnis (sic), zeugen von Unaufmerksamkeit beim Kommunionuterricht und nicht von der Richtigkeit einer Erscheinung.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#33   Friedrich Reusch   20:49:14 | Montag, 3. März 2008
Hallo Simon,
eben nicht, denn Beichte und Buße haben nichts mit der Erscheinung selber zu tun.
Die „Botschaften“ aber sehrwohl, denn sie stellen ja der Inhalt der angeblichen Erscheinungen selbst dar.
Und wenn sich die Medjugorje-Gospa in ihrem Geplapper in Zeiten, da ihre Botschaften noch ungefilterter durch den Franziskaner-Presseapparat liefen, eben manchmal verquatscht und damit ihre Maske fallen lassen hat, oder diese Frau hier Ihren Urin recyceln will, ist das nicht mein Problem, sondern eine Selbstentlarvung, für die man Gott nur dankbar sein kann.
Im Übrigen habe ich nicht zu Maß und Mitte, sondern zur Vorsicht geraten. Christus war nicht Maß und Mitte, sondern radikal. Und wehe denen, die ihm und seiner heiligen Mutter Lügen in den Mund legen.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#31   Friedrich Reusch   19:56:09 | Montag, 3. März 2008
Grundlegend an alle Erscheinungsfanatiker
Der Unterschied zwischen den Pharisäern, die Jesus verleugneten und den Menschen, die kritisch gegenüber behaupteten Erscheinungen sind:
Christus war das fleischgewordene Wort, die Offenbarung in Person. Doch mit seiner Himmelfahrt wurde die entscheidende, grundlegende Offenbarung, an die zu glauben heilsnotwendig ist, abgeschlossen, wie die Kirche seit jeher lehrt. Etwas anderes wäre ja auch schlimm, bräuchte man dann doch immer ein sogenanntes „Offenbarungs-Update“, um noch aktuell auf dem Weg Christi zu sein. Aber Nein, das Credo ändert sich nicht.
Anders zu sehen sind aber die Privatoffenbarungen. An sie zu glauben ist nicht heilsnotwendig und sie haben auch nichts mit dem Fundament der abgeschlossenen göttlichen Offenbarung zu tun.
Christus hat mit Recht die Pharisäer verurteilt, weil sie sich der wahren Offenbarung, seiner selbst nämlich, sperrten und genauso mit Recht vor den „falschen Christussen“ und damit vor denen gewarnt, die, wie er als Menschensohn schon damals wusste, nachträglich diese göttliche Offenbarung verfälschen wollen durch ihre eigenen Worte, indem sie behaupten, diese seien himmlischen Ursprungs.
Wenn also von Menschen behauptet wird, die Muttergottes hätte ihnen gesagt, dass alle Religionen gleich und die Handkommunion gottgewollt seien (wie in Medjugorje) oder man solle ihren Urin trinken (wie bei dieser Asiatin), kann man als Katholik nur sagen:
WEICHE ZURÜCK, SATAN!
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#17   Friedrich Reusch   15:32:28 | Montag, 3. März 2008
@Florian
So gut echte Privatoffenbarungen wie Lourdes und Fatima sind und sich auf die Kirche auswirken können, so schädlich sind eben auch falsche wie Mafiagorje und diese hier.
Gerade angesichts der Gefahr, die falsche Erscheinungen mit sich bringen – da Sie rechtgläubig sind, warten Sie ja aber sicherlich sowieso, bis diese kirchlich anerkannt sind – ist es doch viel besser, zu kirchlich anerkannten Wallfahrtsorten zu wallfahren. Zumal Wallfahrten zu den unerlaubten Erscheinungsorten verboten sind.
Nun müssen Sie sich entscheiden, ob Sie lieber 1000 Euro mehr ausgeben und gegebenenfalls vom Urinkonsum eine Geschwürbehandlung – das nennen Sie dann wahrscheinlich „Sühneleiden“ – bekommen, oder ob Sie eine richtige Wallfahrt begehen.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#13   Friedrich Reusch   14:45:07 | Montag, 3. März 2008
„Existenz ihres Urins…“
Als ob die Muttergottes und der Heiland diesen Kram nötig hätten. :-S
Redaktion benachrichtigen War nichts
#20   Friedrich Reusch   22:19:53 | Montag, 25. Februar 2008
Tja, Bochumer…
…kath.net
kann’s net. Ist ja nix neues ^-^
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#96   Friedrich Reusch   23:38:56 | Sonntag, 24. Februar 2008
Am lächerlichsten ist auch,
wie eilig es die Modernisten mit der Einführung dieser päpstlichen Anordnung haben (bereits zu Karfreitag 2008). Bei der „Pro Multis – Anordnung“ lassen sie sich jedenfalls mehr Zeit (oder kündigen an, sie niemals zu übernehmen).
Naja, sehr gut, dass sich die FSSPX an den Liturgiebasteleien nicht beteiligt. ^-^
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#50   Friedrich Reusch   19:34:35 | Freitag, 22. Februar 2008
Danke
Bischof Fellay!!! o^/
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit Porno-Verwandtschaft
#21   Friedrich Reusch   23:34:20 | Freitag, 15. Februar 2008
Theophil???
Haben das wirklich Sie geschrieben?
Bei den von Ihnen aufgezählten Personen hat doch etwas stattgefunden, dass Sie niemals ihr altes Leben gutheißen gelassen hätte: Eine Bekehrung! Und die kann man bei beschriebenem Pornodarsteller und Kardinal leider nicht finden.
Theophil, Sie wollen doch keinen Papst, der sich für Kondome einsetzt!?!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#30   Friedrich Reusch   15:21:32 | Freitag, 15. Februar 2008
@Guiseppe
durch kath.net werden rechtgläbige Katholiken in die Irre geführt, wird ihnen die Wahrheit verschwiegen, sie werden kurzum verheizt.
Ich hoffe, Sie erkennen’s eines Tages auch mal.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#23   Friedrich Reusch   14:55:07 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Matt
über beide weiss ich eigentlich zuwenig.
Dann schweigen Sie.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#18   Friedrich Reusch   14:32:27 | Freitag, 15. Februar 2008
Sehr guter Artikel!
kath.net ist das dilletantischste religiöse New Age- Medium im deutschen Sprachraum, speichelleckerisch bei den Bischöfen, wenn einer von ihnen im Gegenzug dann einen positiven Halbsatz über MAFIAGORJE fallen lässt.
Wie tief kann man sinken?
Viva kreuz.net! o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#44   Friedrich Reusch   22:04:09 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Immer noch nicht, Herr Gallowglas…
Des weiteren möchte ich Sie um Verständnis Bitten, dass es auf einer katholichen Internetseite eben auch Menschen gibt, die an Gott glauben.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#42   Friedrich Reusch   20:59:30 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Gallowglas,
mit Ihnen bin ich ebenfalls nicht per Du.
Dem Rest sehe ich gelassen entgegen, denn ich weiß: Gott kämpft für die Ungeborenen, Gott lässt sich nicht spotten und Gott richtet auf seine Weise.
Verflucht sei der Mord an den Wehrlosen und die Geilheit derer, die sich daran ergötzen.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#32   Friedrich Reusch   23:46:20 | Dienstag, 22. Januar 2008
I. Hoffen wir, dass HLI noch mehr in der Hand hat
und damit auch zur Polizei geht. Was aber bei den heutigen Zuständen dann leider nicht zwangsläufig unbedingt in einer gerechtfertigten Zuchthausstrafe für die Beteiligten enden muss.
II. Werde ich den Verdacht nicht los, dass durch die Veröffentlichung dieser Video einige Leute ziemliche Angst bekommen haben, ihre Rolle in dieser Angelegenheit würde im Zuge der journalistischen Tätigkeiten von gloria.tv aufgedeckt.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#28   Friedrich Reusch   23:35:37 | Dienstag, 22. Januar 2008
Dies war doch nicht das erste Video dieser Art, auf kreuz.net
wurde schon über 2 berichtet:
www.kreuz.net/article.6262.html
www.kreuz.net/article.6271.html
Finde ich jetzt aber äußerst seltsam, dass sich hier niemand mehr daran erinnert, sowas vergisst man doch nicht.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#23   Friedrich Reusch   23:23:52 | Dienstag, 22. Januar 2008
Die Abtreibung ist hier
schon mal das eindeutige Verbrechen.
Und wenn Sie das andere nicht glauben, gehen Sie doch hin und schauens sich selber an.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#20   Friedrich Reusch   23:18:48 | Dienstag, 22. Januar 2008
Eine Vorverurteilung von Fiala findet allein schon durch die Tatsache statt,
dass an betreffendem Ort Fiala Menschen tötet.
Im Übrigen ist zu hoffen, dass HLI noch über zusätzliches Material verfügt, welches für einen erfolgreichen Rechtsstreit nutzbar ist.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#17   Friedrich Reusch   23:13:39 | Dienstag, 22. Januar 2008
Ich hoffe, dass es tatsächlich zu Strafanzeigen kommt.
Nur ist es doch sehr wichtig, dass solche Videos auch an die Öffentlichkeit kommen, seien Sie doch ehrlich, diese Videos sind schockierend und durch sie werden Dinge neu sichtbar. Beispielsweise die oben erwähnte PM wäre ohne diese Videos nicht so leicht zu entkräften gewesen.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#11   Friedrich Reusch   23:01:13 | Dienstag, 22. Januar 2008
Keine Antwort
ist auch eine Antwort.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#8   Friedrich Reusch   22:58:43 | Dienstag, 22. Januar 2008
Mit Ihnen bin ich nicht per Du.
Sollte man Ihrer Meinung nach eigentlich auch Polizisten in den USA erst um Erlaubnis fragen, ehe man TV-Bilder zeigt, wie sie einen Schwarzen drangsalieren wie in der Vergangenheit oft geschehen?
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#6   Friedrich Reusch   22:48:36 | Dienstag, 22. Januar 2008
Sollte ihr Gesicht
den Hass Ihrer Seele gegenüber dem schutzlosen ungeborenen Leben widerspiegeln, wage ich das zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Mehr Psychoterror
#4   Friedrich Reusch   22:44:49 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Juergen
Zum Glück müssen wir ja IHR Gesicht hier nicht sehen…
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#43   Friedrich Reusch   20:02:32 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Filius
Statt der klar katholischen und gut überschaubaren Katechismen bis in die 1960er, die man sich noch besorgen kann, finden sich in den „modernen Religionsbüchern“ ab der Zeit danach nur Allerwelts- und Eineweltreligiongerede – ein Verbrechen an der Jugend, angeordnet durch die Nationalen Bischofskonferenzen (der BRD und Österreichs).
siehe:www.kreuz.net/article.4896.html
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#36   Friedrich Reusch   19:35:24 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Aspergil:
Die Bilder reichen völlig aus.
Was das überhaupt soll, und es ist noch nichtmal so, dass durch solche Messen die Jugendlichen zur Kirche gelockt werden würden. Die Firmlinge gehen hin weil sie müssen und lassen sich danach nicht mehr blicken, weil die Disco eben 1000mal cooler als so eine „Messe“ ist – was ja auch stimmt. Und cool sind die Menschen, die diesen Gottesdienst organisiert haben ganz und gar nicht. Mit diesem Look kommst nämlich in gar keine gscheide Disco rein. Also – peinlicher geht’s nicht…
Ich selbst habe übrigens schon mal eine Rock-Messe in einem anderen Ort besucht. Am nächsten Tag wollte ich nochmal in die gleiche Kirche zum beten. Der Priester war gerade damit beschäftigt, dir übrigen Brotkrümel aufzusaugen…
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#20   Friedrich Reusch   15:46:42 | Freitag, 11. Januar 2008
Andreas Englisch meldet übrigens bei Bild!,
dass Millingo nach Rom gekommen sei, um Papst Benedikt um Vergeben zu bitten, und dass er sagen würde, dass er „vom Teufel besessen war“ und deshalb unzüchtig wurde.
Ferner meldet Englisch, Millingo sei einst der bekannteste Exorzist der katholischen Kirche gewesen…
Also das wäre mir persönlich ja lieber :-)
Redaktion benachrichtigen Es gibt auch hausgemachte kirchliche Probleme
#27   Friedrich Reusch   11:05:17 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Welches ist die echte Muttergottes,
die demütige, besorgte in Fatima
oder die hochmütige, geschwätzige in Medjugorje?
Redaktion benachrichtigen Im Obergemach der Seele
#22   Friedrich Reusch   14:38:39 | Montag, 3. Dezember 2007
Was für ein erbärmlicher und
kläglich gescheiterter Versuch, durch diesen Hauptschulaufsatz in der katholischen Tradition für den Medjugorje-Beschiss Werbung zu machen.
Redaktion benachrichtigen Er lügt das Blaue vom Himmel
#33   Friedrich Reusch   18:29:32 | Mittwoch, 28. November 2007
@ Guiseppe
Die Beduetung des Wortes ist mir als Freund des kroatischen Volkes schon bewusst.
In einem Ort in Kroatien wird aber leider dieser Name der Gottesmutter missbraucht, aber ich glaube, sie haben schon verstanden, was ich gemeint habe.
Back to topic:
Nehmen wir diese pogromähnlichen Zustände gegen Lebensschützer doch zum Anlass, zahlreicher vor dieser Abtreibungspraxis zu beten, dann wird dem Schlachter schon bald das Geld für seine „Schauspieler“ ausgehen!
Redaktion benachrichtigen Er lügt das Blaue vom Himmel
#13   Friedrich Reusch   16:12:03 | Mittwoch, 28. November 2007
warum eigentlich…
… steht nichts auf kath.net über die Sache?
Hat’s die Gospa verboten?
Redaktion benachrichtigen Vierfarbige Kindernacktaufnahmen
#57   Friedrich Reusch   14:48:51 | Sonntag, 11. November 2007
@Kreuzspinne
Wenn also das Internet überhaupt irgendwas mit dem Thema Kinderschändung zu tun hat
Bei dem diesjährigen Interpol-Schlag gegen eine große europäische Kinderporno-Kette, über den die Medien im Sommer berichteten, wurden 50 000 000 Netz-Dokumente beschlagnahmt, die Kinderpornografie zeigen.
Redaktion benachrichtigen Vierfarbige Kindernacktaufnahmen
#51   Friedrich Reusch   22:28:38 | Samstag, 10. November 2007
Nachtlaterne hat Recht,
und wenn einer einen kindischen Scherz gemacht hat, dann Sie, Gunsenum.
Wäre eines Ihrer Kinder auf dieser Homepage zu sehen, wäre Ihnen dieses Thema auch ernst.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Pfarrer wurde fertiggemacht
#44   Friedrich Reusch   11:35:41 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Da sieht man es mal wieder…
…das neokonservative Spektrum a la Radio Horeb behauptet immer, indem man sich mit der DBK arrangiert, könne man etwas bewirken. Da solche Strömungen der DBK aber suspekt – weil zu romtreu – sind, will man sie am liebsten loshaben. Verschleuderung von aufrichtigen Katholiken nennt man das.
Redaktion benachrichtigen Und der zweite folgt sogleich
#2   Friedrich Reusch   19:16:42 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Den Papst nur noch die Heilige Messe zelebrieren zu sehen…
das wäre schöner o^/
Redaktion benachrichtigen Den Glauben hat sie mittlerweile ziemlich verloren
#3   Friedrich Reusch   15:53:37 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Und ich dachte immer, die Hexe sei seit Hänsel und Gretel tot…
Naja, würde die olle Heinemann heute sterben, würde es ihr vermutlich gleich heiß wie der Hexe im Märchen.
Und Gesellschaft hätte sie… >:)
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar + …
#3   Friedrich Reusch   15:24:47 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Oh happy (yester-) Day!
Endlich ist dieser Marini mit seiner Kindergeburtstagsliturgie weg.
Viel Spaß in der Wüste. Wir haben uns lang genug über entartete Messgewänder und liturgische Tänze aufgeregt.
Redaktion benachrichtigen Sport- oder Lachnummer?
#20   Friedrich Reusch   20:26:37 | Sonntag, 30. September 2007
Zitat von Birgit Prinz’ Vater aus „Die Zeit“
»Es gibt viele lesbische Spielerinnen. Das ist ein ganz heißes Thema«
Dass der Anteil lesbischer Spielerinnen in so einer Fußballmannschaft erheblich höher sein dürfte als in einer Balletttruppe, ahnt man zwar, aber geredet wird darüber nicht. »Klar gibt es viele Lesben unter den Spielerinnen«, sagt Stefan Prinz. »Die Birgit hat mir das so erklärt, dass der DFB das Thema meidet, weil man für Lesben schlechter Sponsoren findet. Das ist eine ganz heiße Angelegenheit.« Dann überlegt er. »Ich glaube, die Birgit hat keine Zeit für einen Freund. Aber wenn sie mit einer Frau ankäme, wäre das natürlich auch nicht schlimm. Aber das glaube ich nicht.«
Sponsoren vielleicht nicht, aber begeisterte Kirchenmänner.
Redaktion benachrichtigen Die Werbesendung eines Küchenzubehör-Herstellers?
#15   Friedrich Reusch   13:48:21 | Montag, 10. September 2007
@ Sirilo
Die Sendung wurde in kreuz.net unter „Termine“ rechtzeitig angekündigt.
Redaktion benachrichtigen Mörder indirekt als Mörder bezeichnet
#53   Friedrich Reusch   00:13:14 | Samstag, 14. Juli 2007
Annen hätte besser daran getan,
die Kindermörder auch gleich Kindermörder zu nennen.
Genauso, wie jemand, der eine Frau vergewaltigt, ein Vergewaltiger ist, ist jemand, der ein Kind ermordet, ein Mörder.
So viel Mut hätte man von Annen ja erwarten können!
Redaktion benachrichtigen Ramponierte Glaubwürdigkeit
#53   Friedrich Reusch   01:38:00 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Fanatisiert, aha.
Wenn man dem Papst in seinen sexualmoralischen Vorgaben – in diesem Falle in der Ablehnung der „Pille danach“ – folgt, ist das also fanatisiertes Verhalten.
Dann bin ich das eben. Aber warum man von einer katholischen Internetseite erwarten sollte, der katholischen Sexualmoral zu widersprechen, weiß ich nicht.
Möglicherweise ist Ihnen diese Seite einfach zu katholisch. Da empfehle ich Ihnen die Websites der deustchen oder österreichischen Bischofskonferenzen.
Die sind sicherlich – wie würden sie sagen – defanatisert.
Redaktion benachrichtigen Ramponierte Glaubwürdigkeit
#51   Friedrich Reusch   00:42:55 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Leblhuber,
ob die „Pille danach“ nun ein Tötungs-, Abtreibungs- oder „nur“ Lebensverhinderungsmittel ist, ist doch nicht die eigentliche Frage (wenngleich sie doch meinen Informationen nach klar in den Bereich der Abtreibungsmaschinerie einzuordnen ist).
Auf jeden Fall aber gehört sie doch zu den Dingen, die für Katholiken tabu sind und hat somit in katholischen Apotheken/Krankenhäusern nichts verloren.
Ihr erstes Posting zu diesem Thema las sich, als ob sie eine Lanze für die „Pille danach“ brechen wollten. Und das wäre mir an ihrer Stelle peinlich.
Redaktion benachrichtigen Ramponierte Glaubwürdigkeit
#4   Friedrich Reusch   14:33:25 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Philomena
jaja, das kennt man ja aus dem Dritten Reich. Medizinern, die sich weigern, am Massenmord mitzuwirken, wird die Zulassung entzogen. Feiges Höllenpack!
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#30   Friedrich Reusch   01:00:45 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Hüller, Sentinel
Wie kommen Sie darauf, dass das Bild rechts oben von der Bruderschaft stammt? Es ist doch andersweitig beschriftet.
@Sentinel: Wenn, dann handelt es sich dabei um die FSSP (Petrusbruderschaft), von der in der Bildunterschrift des linken Bildteils die Rede ist, nicht um die FSSPX.
Gegen die Statue von Lefebvre habe ich nichts. Wenn ich sehe, für wen alles im vorigen Jahrhundert eine Statue errichtet wurde – da ist er einer der wenigen, der sie auch verdient.
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#87   Friedrich Reusch   14:56:49 | Freitag, 29. Juni 2007
Aus der Lebensbeschreibung von St. Hilarius
Dieser war Bischof von Poitiers.
„(…) Bald nach seiner Rückkehr starb in Poitiers ein Kind ohne die heilige Taufe. Die Mutter, deren einziges Kind es war, ging zu Hilarius, warf sich ihm zu Füßen und bat ihn unter Tränen, ihr Söhnlein lebendig zu machen, damit es die heilige Taufe bekäme. Der Heilige, von Mitleid gerührt, warf sich in Gegenwart einer großen Volksmenge auf die Erde nieder und betete. Unterdessen röteten sich allmählich die Wangen des Kindes, seine erstarrten Glieder wurden warm, endlich öffneten sich auch die Augen, es atmete und fing an zu schreien. Das Kind wurde sogleich getauft und ward in der Folge ein frommer Diener der Kirche.“
Dieser Junge ist dem Himmel auf ewig dankbar dafür, dass es damals keinerlei Dokumente wie das neueste zum Thema „Limbus“ gab, von irgendwelchen zweifelhaften „Komissionen“ verfasst, und auch keine Bischöfe, die an deren verderbliche Ergüsse geglaubt haben.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#7   Friedrich Reusch   19:25:09 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Müller
Die Antwort auf das Verderbnis der Aufklärung – und des damit eintretenden Satanskultes.
Littare, so ist es, um die Alte Messe zu feiern, wird es keiner extra Erlaubnis des Bischofs mehr bedürfen.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#3   Friedrich Reusch   19:18:12 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Dank sei dem Heiligsten Herzen Jesu!
Der 07.07.07 also. Die traditionalistische Antwort auf den letztjährig von den Satanisten begangenen 06.06.06
Redaktion benachrichtigen Wie sollen wir keine Angst haben?
#4   Friedrich Reusch   19:15:36 | Mittwoch, 27. Juni 2007
littare, viel Leser
dieser Seite haben sich Monate lang auf diesen Moment gefreut.
Sie nicht?
Redaktion benachrichtigen Manchmal ist die andere Welt die echte
#119   Friedrich Reusch   18:56:25 | Mittwoch, 27. Juni 2007
MP wurde heute an Bischöfe übergeben
siehe www.kath.net www.kath.net/
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#51   Friedrich Reusch   18:55:18 | Mittwoch, 27. Juni 2007
MP wurde heute an Bischöfe übergeben
siehe www.kath.net www.kath.net/
Redaktion benachrichtigen Wie sollen wir keine Angst haben?
#2   Friedrich Reusch   18:52:59 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Motu Proprio wurde heute an Bischöfe übergeben!
siehe www.kath.net www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen Das Datumsgerücht verdichtet sich weiter
#112   Friedrich Reusch   18:50:23 | Mittwoch, 27. Juni 2007
MP wurde heute an Bischöfe übergeben
siehe kath.net kath.net/
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#215   Friedrich Reusch   14:05:11 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@ Zahnfee
Wirklich heimlich, damit man nicht „erwischt“ wird
War das nicht auf das Auslegen der Flugblätter bezogen? Ich kann nicht umher, den Vergleich zu den Geschwistern Scholl zu ziehen.
Auch wenn’s kriminell wird?
Kriminell sind zunächst einmal die Kinderschlächter.
Gottes Gesetze verstoßen die Lebensrechtler auch nicht, sonst würde man ja die Abtreibungsärzte umbringen. Trotzdem tut man alles im Kampf für die ungeborenen Kinder.
Mit rechtem Gesockse kooperieren? Wenn der Holocaust für uns kein schreckliches Ereignis wäre, würden wir ja nicht darum kämpfen, dass seine Wiederholung, die unseren Tagen stattfindet, endlich einhält.
Danke, dass du mich in eine reihe mit Jutta Dittfurth und Alice Schwarzer stellst. Nettes Kompliment, aber warum müsst ihr Männekens immer auf Äußerlichkeiten abgehen? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ich sagte bereits, ich kenne ja Ihr Aussehen ja nicht, dass es sich zunächst um eine Verwandtschaft der Geisteshaltung handelt; aber wenn Sie in diesem Zusammenhang mit diesen Damen nicht genannt werden wollen, so ist das ja bereits ein erster Schritt zur Gesundung.
Wunschdenken. War, bin und bleibe Atheistin!
Oh, das haben schon viele gesagt…
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#207   Friedrich Reusch   12:55:15 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Zahnfee
Wer zu solchen Aktionen aufruft, hat bestimmt keine Ehre und keine Angst… oder doch? Soll schließlich „heimlich“ ablaufen…
Nunja, was daran heimlich ist, wenn man auf kreuz.net den Namen einer Abrtreibungsärztin postet, würde ich ja gern mal wissen. Gegen Kinderschlächter vorzugehen halte ich übrigens persönlich für sehr ehrenhaft und mutig.
Aber abgesehen davon: Halten Sie die christlichen Widerständler im dritten Reich auch für unehrenwert und ängstlich? Die haben ihre Aktionen nämlich tatsächlich heimlich durchgeführt.
Nein, wieso sollte ich mich deswegen schämen?
Weil Sie sich hier auf die Seite der Kindermörder stellen.
Und eine Feministenplanschkuh ist eine von der Sorte Jutta Dittfurth oder Alice Schwarzer – einer Gattung, der Sie, selbst wenn nicht äußerlich, so doch leider gesitig angehören.
Aber durch das Lesen von kreuz.net-Artikeln sind Sie ja vielleicht schon auf einem guten Weg.
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#80   Friedrich Reusch   23:34:41 | Dienstag, 26. Juni 2007
Tippfehler
Das bei einem Euthanasie-Mord dem Opfer etwas Gutes getan wird, ist mir indes sehr befremdlich. Bei einer Einwilligung seitens des Opfers wird dieses den Schritt übrigens schnell wieder bereuen.
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#75   Friedrich Reusch   23:21:27 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Genoveva: Kann man nicht analog auf die Beichte anwenden.
Schließlich geht der Abtreibung kein in den Gnadenstand versetzendes Sakrament voraus.
Auch wünscht sich kein Katholik, der gerade den Beichtstuhl verlässt, den Tod, zum einen wegen der zu vollbringenden Bußtat, zum anderen, weil ein gläubiger Katholik niemandem die Schuld eines Mordes an den Hals wünscht.
Das bei einem Euthanasie-Mord dem Opfer, ist mir indes sehr befremdlich. Bei einer Einwilligung seitens des Opfers wird dieses den Schritt übrigens schnell wieder bereuen.
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#67   Friedrich Reusch   22:23:53 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Genoveva
Die hl. Mutter Kirche beliebt so zu sprechen und hat ein Fest dieses Namens.
Ich sagte bereits, unschuldig im Sinne von ohne selbst verursachte Schuld ist richtig, worum geht es allerdings; es geht um die Erbsünde, und mit dieser sind diese Kinder nunmal belastet.
Ihr schlaudummes Gerede ist gotteslästerlich: Wir haben nicht den Auftrag, andere Menschen mit Gewalt in den Himmel zu bringen, sondern wir haben die Gebote Gottes zu befolgen, die uns die Tötung eines Menschen verbieten.
Auch wenn ich mich dem Argument, dass Sie als gotteslästerlich(sic!) bezeichnen, inhaltlich vollkommen anschließe, muss ich bekennen, dass es nicht aus meiner Feder, sondern aus einem kürzlich erschienen kreuz.net-Artikel zu selbigem Thema stammt. Ich muss Ihre Kritik also weiterleiten.
Aus ihrem durchgeknallten Verständnis von „Logik“ würde folgen, dass man Katholiken grundsätzlich erschiessen muss oder darf, wenn sie aus dem Beichtstuhl kommen.
Wie darf ich das verstehen? Glauben Sie etwa nicht, dass man nach der Beichte im Stande der Gnade ist? Warum beichtet man denn sonst bewusst kurz vor dem Tod? Würde man allerdings anordnen, sich erschießen zu lassen, wäre man schon wieder aus dem Stand der Gnade gefallen.
Das ist es ja: Wenn abgetriebene Kinder automatisch erlöst sind, müsste man ja den Ärzten dankbar sein. Und das genau ist ja das unmägliche, dass ihnen somit durch Mord Erlösung zuteil würde.
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#202   Friedrich Reusch   20:49:44 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Zahnfee:
Und davor soll das ehrenwerte Fräulein jetzt Angst haben oder wie?
Schämen Sie sich nicht, so etwas hier zu schreiben? Ist es denn jetzt peinlich, die Schlächterinnen und Schlächter (ja, so muss man dass doch schreiben nach ihrem Geschmack, Sie Feministen-Planschkuh!) beim Namen zu nennen?
Das war es schon oft in der Geschichte (z.B. im dritten Reich). Und immer hat es Christen gegeben, die die Dinge trotzdem beim Namen genannt haben. Immer hat es auch Menschen wie Sie gegeben, die – wissentlich oder unwissentlich – das Böse unterstützt haben.
Aber Angst davor haben wir nicht.
Redaktion benachrichtigen Sie erscheint uns allen
#16   Friedrich Reusch   20:34:24 | Dienstag, 26. Juni 2007
@litterea
kann sein, dass das in B-H liegt. Nur, wenn mich nicht alles täuscht, hat mir das eine Medju-Pilgerin erzählt, dass es Kroatien sei. Mich trifft also keine Schuld.
Im Gegensatz zum geografischen Standort von Medjugorje ist allerdings verheerend, von woher der Medju-Hype gelenkt wird – direkt von der Hölle aus!
Rudolfus, Sie haben mal wieder Recht, kleiner Nachtrag allerdings zur Stuttgarter FSSPX-Kirche: Das Priorat heißt St. Athanasius, die Kriche allerdings St. Mariä Himmelfahrt. Gott befohlen!
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#58   Friedrich Reusch   20:25:50 | Dienstag, 26. Juni 2007
Limbus ade?
Vom Hofnarr C. habe ich schon zu viel gelesen, als dass ich seine Predigt höher als die heilige Überlieferung stellen könnte.
Und man merkt bereits hier das diabolische Ausmaß seiner Rede: Kaum haben hier manche abgehakt, dass wir gewissermaße alle ohne Erbsünde geboren werden (wie kann man sonst von unschuldigen Kindern sprechen? Keine eigene Schuld vielleicht, aber die Erbsünde reicht für die Verdammnis aus – lehrt(e) zumindest die Kirche), reden die ersten schon davon, wie auch den Nichtchristen das Heil zuteil werden könne.
Zunächst mal: Als der hl. Paulus diesen Ausspruch tätigte, war Christi Bekehrungsaufruf noch lang nicht in alle Teile der Welt vorgedrungen. Das ist mittlerweile längst geschehen. Und sobald das Evangelium an das Ohr eines Menschen dringt, hat er nunmal die Verantwortung dafür, wie er damit umgeht.
Die andere Sache ist die: Hat ein Nichtchrist tatsächlich einmal diesen erleuchtenden Moment der Nähe zu Gott gehabt, wie schnell ist er aufgrund schwerer Sünden wieder aus der Gande gefallen (ja, wie schnell passiert das selbst uns). Er hat aber als Nichtmitglied der Kirche keine Möglichkeit, durch das Sakrament der Versöhnung wieder in den Stand der Gnade zu gelangen.
Jeglicher Heilsoptimismus für Nichtchristen ist nichtig.
Und zu den Kindern das schlichte Argument: Wenn es keinen Limbus gibt, ist die größte Möglichkeit, sie zu retten, dass man sie abtreibt. Eine Kirche, aus deren Lehren diese Logik hervorgeht, wäre keine.
Also: Zurück zur Tradition
Redaktion benachrichtigen Sie erscheint uns allen
#12   Friedrich Reusch   19:01:05 | Dienstag, 26. Juni 2007
Medjugorje, wie hieß Zimmermann’s Sendung im ZDF nochmal:
Nepper,Schlepper,Bauernfänger.
Medjugprje wäre auch was für ihn gewesen: Pilgerverarsche im großen Stil – und das mit Hilfe von kath.net, Radio Horeb etc.
Doch wenn es nur Verarsche wäre – es sind mitunter schlichtweg Lügen (z.B., die Mundkommunion sei vom Himmel gewollt), die der Teufel mit Hilfe der Medju-Gospa verbreitet.
Was bleibt zu tun – die wahren Erscheinungsorte, allen voran Lourdes und Fatima, zu besuchen, und das in Massen, dass dieser grobe Unfug in Kroatien keine Chance mehr hat.
„Gospa, halt’ dei’ Gosch :-] !!!“
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#136   Friedrich Reusch   15:49:39 | Sonntag, 24. Juni 2007
Das, lieber Rudolfus,
ist korrekt.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#134   Friedrich Reusch   23:37:34 | Freitag, 22. Juni 2007
In Stuttgart-Feuerbach
steht noch eine katholische Kirche!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#316   Friedrich Reusch   22:33:30 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Mgr. Williamson – Noch ein wahrhaftig katholischer Bischof!
Ist er zu stark, sind Sie zu schwach o^/
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#7   Friedrich Reusch   16:51:38 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ Typ: Am Tag des jüngsten Gerichts
werden wir sehen, wer recht hat, der Dompfarrer mit seinem gehässigen Gottesspott am Valentinstag oder die heilige katholische Tradition. ^-^
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#2   Friedrich Reusch   16:07:39 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Klappe zu und Klappse auf für diesen Depp
Wer wirklich wissen will, was mir in der Kirche wichtig ist, der ist herzlich eingeladen, sich zum Beispiel bei der „Langen Nacht der Kirchen“ im lichtdurchfluteten Wiener Stephansdom gemeinsam mit David Pesendorfer ein Bild zu machen, wenn gerade durch unsere Mithilfe Tausende Menschen zu einer ganz neuen Gotteserfahrung geführt werden.
Nein, das will ich bestimmt nicht wissen. Und ihr Discogefunzel im Stephansdom will ich auch nicht sehen – aber Sie vor der Inquisition :-]
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#49   Friedrich Reusch   16:27:05 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Reg Dich doch nicht so auf
Was kann ich dafür, dass sich Dein Gelaber so anhört wie das von Nina Hagen in dem berühmten youtube-Clip von Oliver Kalkofe (Planet 7…)?
Aber, mein Vorschlag, belassen wir es dabei, dass wir die Wahrheit noch erfahren werden.
Ich wünsche Dir Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#46   Friedrich Reusch   16:19:51 | Mittwoch, 30. Mai 2007
nee Sera,
das ist doch nicht arrogant.
Diese Audienz haben mit mir übrigens noch viele andere Menschen aus aller Herren Länder (ich sag nur: pro multis ;) . Nachzulesen in den Büchern der Apokalypse.
Und das, was Du über Deine Nachsterbevorstellungen geschrieben hast, ginge auch kürzer: kp (kein Plan!)
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#39   Friedrich Reusch   16:06:17 | Mittwoch, 30. Mai 2007
jo, Sera, chill maa’
Wir sehen dann ja nach dem Ablauf des irdischen Lebens, wer Recht hat.
Also ich freu mich drauf, ich hab dann nämlich eine Audienz: Bei Jesus Christus!
Was sagst eigentlich Du, was genau nach Deinem Tod passiert? Erzähl mal. Du weißt das doch sicher ganz sicher…
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#25   Friedrich Reusch   15:40:50 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Ja Sera, das glaube ich
Wenn Sie wissen wollen, wie das geht, empfehle ich Ihnen den Rex Regum – Verlag ^-^
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#20   Friedrich Reusch   15:30:43 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Nee, Maureen, wir sind nicht verheiratet!
Aber hier nochmal für Sie:
Maureen, ich habe eine Überlegung für Sie:
Angenommen Sie hätten Recht, was wäre los?
Sie würden nach dem Tod verfaulen, nach ein paar Jahren oder Jahrhunderten wird auf ihre Grabesstelle jemand anderes gelegt, Adieu. Wir (gläubige Katholiken) hätten das gleiche Schicksal, könnten aber (wenn wir noch leben würden) im Nachhinein sagen, wir haben ein glückliches, sinnnreiches und erfülltes irdisches Leben gehabt. Das gilt natürlich nur für die Katholiken, die der ganzen katholischen Wahrheit freudig gefolgt sind und so mit Zuversicht in jeden Tag gehen konnten und sich nicht unterdrückt fühlten, weil sie Feministinnen waren und das Frauenpriestertum oder so ein „Ich hab drei Haare auf der Brust, ich bin Gemeindereferentin – Gelaber“ wollten, wir hätten auf jeden Fall nichts zu bereuen.
Haben allerdings wir Recht und nicht Sie, würden Sie in der Hölle landen (vorausgesetzt, Sie bleiben beim Atheismus) und könnten dann nicht sagen, obwohl Sie nicht Recht hatten, ist Ihr Leben trotzdem glücklich verlaufen (weil das Leben dann für Sie in der Hölle zu einem unendlichen unerträglichen Dasein wird).
Sie werden also verstehen, dass zumindest wir gut schlafen können.
Und, Maureen?
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#15   Friedrich Reusch   15:24:16 | Mittwoch, 30. Mai 2007
so nicht, Maureen,
zunächst mal ist seine Rechtschreibung nunmal witzig, das werden Sie ja wohl zugeben!
Das ist das Problem bei so einer Seite, Sie können ja nicht wissen, dass ich es nicht böse gemeint habe. Aber face2face würden Sie ohnehin merken, dass sie Menschen, die Sie hier für böse und verbohrt halten, in Wirklichkeit gar nicht so sind.
Und jetzt würde mich mal interessieren, was Sie zu meinem eigentlichen Eintrag sagen!!!
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#12   Friedrich Reusch   15:12:04 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@sera…
„Konzervertieven“ :-D :-D :-D
Oh Mann, zum Glück habe ich ein paar Legasteniker wie Sie in meinem Freundeskreis, sonst würde ich das echt nicht verstehen…
Maureen, ich habe eine Überlegung für Sie:
Angenommen Sie hätten Recht, was wäre los?
Sie würden nach dem Tod verfaulen, nach ein paar Jahren oder Jahrhunderten wird auf ihre Grabesstelle jemand anderes gelegt, Adieu. Wir (gläubige Katholiken) hätten das gleiche Schicksal, könnten aber (wenn wir noch leben würden) im Nachhinein sagen, wir haben ein glückliches, sinnnreiches und erfülltes irdisches Leben gehabt. Das gilt natürlich nur für die Katholiken, die der ganzen katholischen Wahrheit freudig gefolgt sind und so mit Zuversicht in jeden Tag gehen konnten und sich nicht unterdrückt fühlten, weil sie Feministinnen waren und das Frauenpriestertum oder so ein „Ich hab drei Haare auf der Brust, ich bin Gemeindereferentin – Gelaber“ wollten, wir hätten auf jeden Fall nichts zu bereuen.
Haben allerdings wir Recht und nicht Sie, würden Sie in der Hölle landen (vorausgesetzt, Sie bleiben beim Atheismus) und könnten dann nicht sagen, obwohl Sie nicht Recht hatten, ist Ihr Leben trotzdem glücklich verlaufen (weil das Leben dann für Sie in der Hölle zu einem unendlichen unerträglichen Dasein wird).
Sie werden also verstehen, dass zumindest wir gut schlafen können.
Redaktion benachrichtigen Homo-Intoleranz gegen die Kirche
#165   Friedrich Reusch   02:22:51 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Honestus
ich finde, als Kirche müssen wir hier früher ansetzen.
Nämlich im Privaten, in der Erziehung der Kinder (die meisten Homo“-Karrieren“ starten ja in der Pubertät).
Ein homosexuell Praktizierender, der seine Perversitäten zunächst privat auslebt, geht später damit auch an die Öffentlichkeit.
Zu sagen, „Ok, als Privatsache ist das ok“ ist nur ein Aufweichen der Wahrheit, es ist nämlich gar nicht ok.
Was ist dann noch alles Privatsache? Suizid? Sex vor der Ehe? Abtreibung?
Nein, solche Dinge müssen schon im privaten Raum bekämpft werden.
Deshalb ist es gut, dass die Kirche diese Sünde beim Namen nennt.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#75   Friedrich Reusch   22:34:45 | Dienstag, 15. Mai 2007
richtig, Heinrich
beten wir um ihre Bekehrung. Ich habe extra das Wort Ehe nicht gebraucht.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#70   Friedrich Reusch   22:13:13 | Dienstag, 15. Mai 2007
Diese Begrüdung ist der Witz
Als politisch korrekten Vorwand für ihre Feindschaft gegen den überlieferten Ritus instrumentalisierten die Bischöfe angeblich die Karfreitagsfürbitte, in der Gott um die Bekehrung der Juden, die Christus nicht anerkennen, gebeten wird.
Der Großteil meiner Freunde ist evangelikal.
In ihren Gemeinden wird sehr regelmäßig um genau das gebeten – und die Evangelikalen sind gewiss nicht antisemitisch.
Ich meine, man könnte sich ja zum Spaß mal darüber bei der EKD beschweren – aber Frau Käseglocke ist ja gerade mit ihrer Scheidung beschäftigt… ^-^
Redaktion benachrichtigen Warten wir mal ab
#56   Friedrich Reusch   00:22:02 | Mittwoch, 11. April 2007
Lehmann hat Recht
Eine Liturgische Vielfalt würde nur schaden.
Man sollte den NOM also lieber gleich ganz abschaffen ^-^
Redaktion benachrichtigen Vom Abt zum Gemüseputzer?
#6   Friedrich Reusch   22:04:51 | Sonntag, 8. April 2007
Ihnen auch, Vir fortis,
Christus ressurexit! o^/
Und das andere warten wir ab. 2000 Jahre apostolischer Tradition stehen hinter uns.
Redaktion benachrichtigen Vom Abt zum Gemüseputzer?
#4   Friedrich Reusch   21:03:21 | Sonntag, 8. April 2007
@ Vir fortis
hy,
komme gerade vom Urlaub zurück. Können Sie mir sagen, ob es was Neues bezüglich Motu Proprio gibt? Ich fürchte, Nein :-S
Redaktion benachrichtigen Klassische Standeswahl + …
#2   Friedrich Reusch   12:37:29 | Freitag, 30. März 2007
kleiner Nachtrag zu den Kreuzmeldungen vom 28.03. (Kommunionverweigerung)
Bischof Schwarz hat sich für diese, nun, ich nenne es mal „entschuldigt“. Hier seine Äußerung:
„Ich aber sage, dass von einer Verweigerung nicht die Rede sein kann. Es ist ja alles in Freundschaft geschehen. Noch am Vorabend haben wir in der evangelischen Kirche gemeinsam eine Messe gefeiert.Aber es kann doch niemand von einem Bischof verlangen, dass er sich nicht an die Normen hält.“
Senil? :-S
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#47   Friedrich Reusch   13:56:27 | Mittwoch, 21. März 2007
Vir fortis,
mir ist nach wie vor schleierhaft, warum Sie hier eine so zweifelhafte Position vertreten.
Ich empfehle Ihnen, sich einfach sehr genau mit der Sache zu beschäftigen.
Ihnen noch einen gesegneten Tag
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#45   Friedrich Reusch   13:14:12 | Mittwoch, 21. März 2007
Außer Frage steht doch, dass eine wirkliche Begegnung mit der Jungfrau eine gewisse Veränderung
bei den Sehern gebracht hätte. Dazu 2 Fakten: 5 von 6 Sehern sind heuer Hotelbesitzer in Medjugorje und verdienen sich eine goldene Nase mit dem ganzen Hype. Ist das etwa marianisch?
Im Laufe der Erscheinungen wurden mindestens 2 Seher von der „Gospa“ schon in geweihtes Leben berufen, auf Bitten der „betroffenen“ Seher machte sie diese Berufungen aber wieder rückgängig?
Ist das etwa marianisch?
Ich schließe mich lieber den Worten von Bischof Zanic an (vom 25. Juni 1987):
„Ich, Bischof von Mostar, vor dieser Menge Deiner Bewunderer in aller Welt stehend, habe Dein „grosses Zeichen“ gefunden und anerkannt, das nach diesen sechs Jahren nicht mehr falsch verstanden werden kann. Es ist DEIN SCHWEIGEN … Ich danke Dir, himmlische Dame, ich danke Dir dafür, daß DU hier sechs Jahre geschwiegen hast. – Es ist Deine Art uns zu zeigen, ob du hier wirklich gesprochen hast, ob Du hier erschienen bist und Botschaften gegeben hast … Heilige Jungfrau, Mutter Jesu Christi und auch unsere Mutter, mögest Du Dich für den Frieden einsetzen in dieser ruhelosen Diözese … von Mostar. Mögest Du ganz besonders hier eingreifen, Dich für diesen Ort einsetzen, für diese Gemeinde, wo Dein Name so oft erwähnt wurde, wo Botschaften gegeben wurden, die NICHT Deine Botschaften sind. Mögest Du die FÄLSCHUNGEN Deiner Botschaften beenden. (…) Ein nüchterner Mensch, der Unsere Liebe Frau verehrt, würde sich fragen:
„Liebe Gottesmutter, was tun sie Dir an?“
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#43   Friedrich Reusch   12:03:46 | Mittwoch, 21. März 2007
Bischof Zanic II
Am 25. Juni 1987 traf Bischof Zanic in der St. Jacobus Gemeinde von Medjugorje ein, um Firmungen vorzunehmen. Gleichzeitig nutze er die Gelegenheit, um die Gemeinde am 6. Jahrestag der „Erscheinungen“ über seine persönlichen Ansichten nicht im Unklaren zu lassen. „ Jene, die der GOTTESMUTTER Worte in den Mund legen“, sagte er mit Bestimmtheit, „ verdienen den tiefsten Platz in der HÖLLE. Was das „wunderbare Zeichen“ betrifft, dass Marinko Ivankovic angekündigt hat, und das sich nicht später als bis zum 15. August 1986 zeigen sollte, endlich ist es eingetroffen“, verkündete der Bischof. „Es ist DEIN SCHWEIGEN“ verkündete er der eingeschüchterten Menge. „ Du bist nicht hier.“
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#40   Friedrich Reusch   23:53:24 | Dienstag, 20. März 2007
@ Vir fortis
Dass in Medjugorje viel gebeichtet wird, ist tatsächlich gut. Dass dort viele Menschen die Heilige Messe besuchen auch (dass es allerdings schwierig ist, hier die Mundkummunion zu empfangen und die Kirche oft zugesperrt ist, schon wieder nicht).
Doch was bringt uns das, wenn am Anfang von Medjugorje eine Erfindung, eine Lüge stand!
Inzwischen ist die Medjugorje-Maschinerie schon so professionell aufgebaut, dass vieles ausgeblendet wird (siehe die Homepage, zu der Sie den Link gegeben haben). Doch gerade deshalb sind die Ergebnisse, Zeugnisse und Zitate von Bischof Zanic aus den ersten Medju-Jahren umso glaubwürdiger. Deshalb gestatten Sie mir diverse Auszüge aus einem kreuz.net-nahen Forum:
„…Hier kann man auf die nicht gegebenen Botschaften der Jahre 1984 und 1985 verweisen, die, da die „Botschafterin“ schlicht den Erscheinungstermin „verpennt“ hat nicht gegeben wurden. Wer weiss wieviel Termine noch „verpennt“ wurden ?!
9. 8. 1984 / Medjugorje
Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten.
19. 9. 1985 / Medjugorje
Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten.
An Lächerlichkeit und Respektlosigkeit ist dieses Verhalten der angeblichen Seher kaum zu überbieten. Trefflich hat es Bischof Zanic 1987 beschrieben:…“
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#38   Friedrich Reusch   23:09:07 | Dienstag, 20. März 2007
@Vir fortis
Punkte a)-d): Eine Lektüre der ersten Veröffentlichung und Beurteilung des zuständigen Bischofs Zanic bringt Ihnen die Beweisführung.
Wenn Sie sagen, dass Banalität ein Zeichen für die Echtheit der Muttergottes ist, finde ich das sehr schade, lese ich doch den Großteil Ihrer Enträge mit Wohlwollen.
Leider sind ein Großteil der Botschaften Geschwafel und die Behauptungen der „Gospa“, dass alle Religionen gleich seien und die uneingetroffene Ankündigung eines großen Zeichens, das mehrmals verschoben wurde und dann trotzdem nicht eingetroffen ist, kommen bestimmt nicht von der Himmelskönigin.
Auch sei gesagt, dass es bis jetzt in Medju keine anerkannten Heilungen gab, die den Maßstäben der Kirche entsprechen. Z.B. wurden angebliche Heilungen an Ärzte weitergereicht, die auch die Heilungen in Lourdes untersuchen. Sie schmetterten die Medju-„Wunder“ als profan ab.
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#36   Friedrich Reusch   22:27:11 | Dienstag, 20. März 2007
Das mir am meisten einleuchtendste Argument gegen Medjugorje
ist schlicht und ergreifend, dass die „Gospa“ nun schon, den Zeitraum der angeblichen Erscheinungen in Anbetracht genommen, Tausende von Botschaften formuliert hat, von denen wiederum tausende ungelesen und unbeachtet in Archiven der dortigen Pfarrei lagern (wenn überhaupt).
Ja ist die Heilige Jungfrau denn eine trottelige Labertasche???
Wir wissen, wie gewählt sich Maria ausdrückt, dass sie sich immer im Hintergrund aufhält, jedes Wort aber, dass sie sagt, ewigliche Bedeutung hat (siehe ihre Worte in der Heiligen Schrift oder auch in Fatima im Zusammenhang mit der Apokalypse).
Aufgefallen ist sie allerdings stehts durch in erster Linie stillen Gehorsam, der diese Wichtigtuerei wie in Medjugorje, die allenfalls zur alten, aber niemals zur „neuen Eva“ passt, nicht kennt.
Ihre Weisung zum Fasten bei Wasser und Brot ist aus medizinischer Sicht auch sehr zweifelhaft (Stichwort „Übersäuerung“, die „Gospa“ hat übrigens dieses Fasten nicht eingeschränkt, weshalb einige Medjus an den „Fastentagen“ haufenweise trocken Brot in sich hineinstopfen).
Am Tag der ersten Erscheinung sind die Kinder übrigens nicht zum Schafe hüten aufgebrochen, sondern, wie sie gegenüber dem Bischof zugaben, rausgegeangen, um heimlich zu rauchen.
Die Medjus sollten sich überlegen, ob sie Maria lieben oder Medjugorje. Wenn ersteres, sollen sie zur Beweisführung einfach die Wallfahrsorte Lourdes und Fatima besuchen, ehe die Schandtaten der Medjulügner endlich von der Glaubenskongragation verurteilt wurden
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#107   Friedrich Reusch   00:41:11 | Freitag, 16. März 2007
@Benedikt:
Kollekte an fsspx? Also ich bin dabei!
Habe gerade die Diskussion zum Thema bei der Medju-Werbeseite, manche nennen sie auch kath.net, gelesen.
Es ist doch sehr erschreckend, wie islam-verharmlosend dort teilweise die Diskussion geführt wurde. Nunja, aber die Medju-Gospa lehrt ja, dass alle Religionen gleich sind, von daher, wen wunderts… danke einstweilen allen aufrechten Katholiken für den Wirderstand am Herrenverrat :)3
Freimaurer Meurer vor die Heilige Inquisition!
Ein fsspx-Priester für St. Theodor!!! ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#93   Friedrich Reusch   14:27:14 | Mittwoch, 7. März 2007
@ Heger
Mit KZs ist auch nichts verglichen worden
Von den Bischöfen nicht, allerdings in der Karikatur des Artikels und auch von manchen Lesern.
Es liegt nahe, daß die Palästinenser mehr den israelischen Terror sehen als den islamistischen.
Eine Tatsache ist eben leider auch, dass die Islamisten mit oder ohne Mauer oder Staatswillkür gegen die Juden hetzen und Terroranschläge vom Zaun brechen würden (deshalb kam die Mauer ja hin).
Man könnte jetzt ja auch lamentieren, ob die Bischöfe scharf genug den Islamterror verurteilen würden oder diesen überhaupt erkennen etc.
Da liegt allerdings mein Ansatzpunkt; ein freies Zeugnis zu Jesus Christus, zumal an den Original“schauplätzen“ seines Lebens, hätte bei dieser Reise im Vordergrund stehen müssen.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#89   Friedrich Reusch   13:52:47 | Mittwoch, 7. März 2007
@ marcus 68
Verhungern in Rammallah zehntausende, und die restlichen 300000 werden (wie in Treblinka) ermordet?
Sehen Sie, und genau desahlb gefällt mir der Artikel auch nicht. Der Vergleich zu Warschauer Ghettos, KZ’s etc. passt nicht.
Die Mauer hat in ihrer Funktion als Schutz vor islamistischem Terror eben tatsächlich zu einer Absenkung der Terroranschläge beitragen können, das ist die eine Sache.
Die andere ist; es benötigt im Grunde einem Zeugnis der Kirche, in erster Linie einem missionarischen Glaubenszeignis zu Jesus Christus, um die Situation im Heiligen Lande in göttlichem Sinne zu verändern und keine wankelmütigen pseudo-politischen Aussagen.
Das ist der eigentliche Auftrag der Bischöfe! o^/
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#42   Friedrich Reusch   23:07:28 | Dienstag, 6. März 2007
Schwule, Nazis, Linksliberale, Modernisten…
… kreuz. net ist einfach anziehend… freut mich :-)
Man ist ja langsam fast schon ein Missionswerk!
Gute Nacht und vor allem ein lieber Gruß an „Bruder Theophil“, ich habe persönlich wenig Zeit hier zu posten, aber es ist toll zu wissen, dass der katholische Glaube durch Leute wie Sie hier so verteidigt wird. Gott segne Sie und Ihre Familie!
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#33   Friedrich Reusch   22:54:57 | Dienstag, 6. März 2007
@ Malachias
Wenn Jesus kein Jude (Nachkomme Davids) gewesen wäre, hätte sich Gottes Heilplan nicht erfüllen können. o^/
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#28   Friedrich Reusch   22:48:03 | Dienstag, 6. März 2007
@ Vir Fortis
Hugh :)3 !
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#23   Friedrich Reusch   22:41:22 | Dienstag, 6. März 2007
Judenmission!!!
Nun, unbedingte Vergleiche zum Warschauer Ghetto kann man meiner Meinung nach hier nicht anstellen, ging doch von den Juden im“Warschauer Ghetto“ damals keine Terrorgefahr aus.
Seit dem Bau dieser Mauer ging die Anzahl der Terroranschläge im Heiligen Land eben tatsächlich deutlich zurück.
Wer übrigens meint, ein palästinensischer Staat trüge zur Sicherheit der christlichen Abendländer vor der Islamisierung bei, irrt. Diesen Kampf haben wir ja schon ohnehin in unseren eigenen Ländern und im Grunde auch in unserer eigenen Kirche.
Ein uneingeschränktes Urteil kann man sich hier glaube ich schlecht bilden und so ist es denke ich falsch und unsouverän, sich auf eine Seite zu schlagen.
Das sogenannte „Finanzjudentum“ ist denke ich tatsächlich nicht das „Volk Israel“ des alten Bundes. Dennoch leben in Israel viele „traditionalistische“ Juden, die für Gesellschaft und Kirche eine wesentlich geringere Bedrohung darstellen wie militante Palästinenser.
Wer war nun also zuerst in diesem Land, das wissen wir nicht, wir wissen aber, dass die Einnahme dieses Landes durch die Juden Gottes Wille und Teil von Gottes Heilplan war (im AT).
Und insgesamt ist es ja gerade „en vogue“ (Medien), sich undifferenziert auf die Seite der Palestinenser zu schlagen. Ich denke nicht, dass das richtig ist – es wäre der „schmale Weg“, und der ist für uns Christen nie der richtige.
Wichtig ist zunächst, dass im Heiligen Land sowohl unter Moslems als auch unter Israelis wieder mehr missioniert wird! :-)
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#97   Friedrich Reusch   01:17:10 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@reflektor
Eine herkömmliche Filmkritik hat dieser Film mit Sicherheit nicht verdient. Eine Verurteilung aber allemal.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf diesen Eintrag hinweisen, den ich weiter unten bereits gepostet habe:
„Oh, ich würde mir sogar getrauen, das Buch „Mein Kampf“ zu verurteilen, ohne es überhaupt gelesen zu haben :-O
unverschämt, die Tradis, ne…“
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#92   Friedrich Reusch   00:33:49 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Schenk
Sie haben wohl zu lange die Luft angehalten. ^-^
Priester und Ordensleute haben sich im Gegensatz zu homosexuell Praktizierenden nicht gegen Gottes Plan für ihr Leben entschieden. Gott beruft Menschen zur Ehe- und Kinderlosigkeit, das ist richtig.
Gott beruft aber keine Menschen zur Homo-Unzucht.
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#87   Friedrich Reusch   00:20:32 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@mir egal
Die Anzahl des verhinderten Lebens durch Homosexualität ist unschätzbar, das ist Völkermord, Massenmord und noch einiges mehr.
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#79   Friedrich Reusch   00:08:42 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@aga…
Woher soll ich das wissen? Bin doch noch unter 25 :-D
Nee im Ernst, die Zahl der Menschenleben, die durch diese Todsünde verhindert wurden, wer vermag sie zu schätzen?
2 Imperien, in denen viel Homosexualität praktiziert wurde und die untergingen;die alten Griechen und die Babylonier ^-^
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#66   Friedrich Reusch   23:49:41 | Dienstag, 6. Februar 2007
@aga…
Das katholische Verständnis vom primären Sinn der Sexualität, nämlich der Fortpflanzung, vorausgesetzt, sind durch die Homosexualität durch die Zeiten hindurch schon einige Völker ermordet worden.
Also bitte bringen Sie doch für unser Verständnis etwas Toleranz auf.
Aber bitte verlangen Sie nicht, dass wir für Ihres Tolleranz aufbringen. Dies bedeutete Tollheit. ^-^
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#54   Friedrich Reusch   23:35:17 | Dienstag, 6. Februar 2007
@rosa
hohoho, es gibt einen Unterschied zwischen Rechtschreibfehler und Tippfehler O:O
Nun zu agos Anmerkung.
a)die Folgen von Homosexualität sind auch bekannt und ich warte nicht, bis sie durch diesen Film weiter um sich greifen
b)da wäre schon einiges verloren, wenn niemand vor diesem Film warnt, bevor er erscheint
c)dies war keine Filmkritik, sondern eine Warnung
Für eine Filmkritik stehe ich auch nicht zur Verfügung, da ich erst gar nicht – wie viele andere – in diesen Film gehen werde.
Ob Sie das nun „gell“ finden oder nicht
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#48   Friedrich Reusch   23:19:06 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Alucard
Verseucht schreibt man mit „eu“. Es wäre unschön, wenn diese Seite mit Rechtschreibfehlern verseucht würde :-D
Gehen Sie lieber mal schön ins Bettchen…
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#45   Friedrich Reusch   23:11:59 | Dienstag, 6. Februar 2007
@aga…
und für sie nochmal mein vorheriger Eintrag:
„Oh, ich würde mir sogar getrauen, das Buch „Mein Kampf“ zu verurteilen, ohne es überhaupt gelesen zu haben :-O
unverschämt, die Tradis, ne…“
Abgesehen davon habe ich das Wortspiel mit der Tol(l)ranz erfunden und nicht Sie. Unverschämt, so zu tun, ohne meinen Artikel,
– äh, nein, das war ja ihre Ausdrucksweise-
obwohl sie meinen Artikel gelesen haben :-D
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#33   Friedrich Reusch   22:20:36 | Dienstag, 6. Februar 2007
@rosa Fraktion
Oh, ich würde mir sogar getrauen, das Buch „Mein Kampf“ zu verurteilen, ohne es überhaupt gelesen zu haben :-O
unverschämt, die Tradis, ne…
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net