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Um Nachtlaterne zu ergänzen, die Abtreibungsschlächter von heute sind die KZ-Schlächter von gestern
und Leute wie „s-christ“ sind ihre SA-Prügler. Nur sollte jeder wissen: CHRISTUS VINCIT
ich sagte auch nicht ein fehlerloser Jünger. Aber ich denke die gemeinte Symbolkraft dieses Vergleiches
ist verständlich. Ich finde es ist eine Frechheit, wie Herr Humer hier aus Geltungssucht meint, querschießen
zu müssen. Jeder Christ ist doch hier aufgerufen, sich in die Protestreihen einzureihen. Alles andere
ist Zustimmung zum Frevel.
Pornojäger oder Pornosammler? Ich glaube Herr Humer hat selbst schon zu viel Pornos gesehen, dass er
diese Ausstleeung nicht anstößig findet. Auch für ihn, der sich zwar schon oft gegen Anstößiges eingesetzt
hat, wird es ein jüngstes Gericht geben mit Heulen und Zähneklappern. Angesichts dieses schändlichen
Artikels empfehle ich ihm die Beichte. Auch Judas war ein getreuer Junger – bis zu jenem Abend, an dem
er zum Verräter wurde. Herr Humer, die Worte unseres Heilandes gelten auch für Sie: „Wer nicht für
mich ist, ist gegen mich!“
ich wüsste, wer dann als Gemeindereferentin diese Gottesdienste leiten kann: Dr. Verena Breitenbach
Das ist die Sextante von Pro7. Da kommen dann auch die „kulturfördenden Maßnahmen im Geiste des VII“
nicht zu kurz.
@aquinas Mit der Beichte gibt man nicht an und man spricht nicht darüber. Das steht in jedem guten Katechismus/Beichtspiegel.
Nur scheinheilige Neos machen das.
Interessanter Exkurs am Rande Folgende Aussage soll Kardinal Hoyos laut kath.net gegenüber dem Osservatore
Romano unlängst gemacht haben: „Hoyos nahm auch zur umstrittenen Piusbruderschaft Stellung und erinnerte,
dass die Exkommunikation nur den vier Bischöfen, die von Erzbischof Lefebvre geweiht wurden, gilt, die
Mitglieder der Bruderschaft jedoch nicht exkommuniziert sind. Er erinnerte aber auch daran, dass die Heilige
Messe der Piusbruderschaft zwar gültig, aber unerlaubt ist. Daher sei eine Teilnahme an diesen Messen
nicht ratsam, außer man habe am Sonntag überhaupt keine andere Möglichkeit.“ Nunja, das, was der Kardinal
sagt, haben die Gläubigen der FSSPX schon seit vielen Jahren in vorauseilendem Gehorsam befolgt. Bei
der von Sakrilegien triefenden Sonntagvormittagsunterhaltung, die in unseren Landen in den diözesanen
Kirchen angeboten wird, gibt es tatsählich keine andere Möglichkeit. Dank sei dem Kardinal für seine
bestätigenden Worte. :(3 CHRISTUS VINCIT :(3
Demaskierung der FSSP Die Aussage von Pater Zimmer zeigt wieder einmal, dass die Petrusbruderschaft nach
20 Jahren Anbiederung an Rom doch mittlerweile bereit ist, fast alles mitzutragen. Die FSSP als altgläubige
Vereinnigung müsste doch in erster Linie auf die Judenmission drängen! Oder gönnt man den Juden die
Fülle des katholischen Glaubens nicht? Mehrdeutige Aussagen wie diese findet man doch bereits im neokonservatven
Spektrum. Und zu diesem Spektrum muss man die FSSP ebenfalls mehr und mehr zählen. Leider.
Fazit (direkt nach der Sendung am 19.3.) Pater Schmidberger: o^/ Höflich, solide, der einzige, der Heiner
Geißler gestellt hat (sprach Geißler darauf an, wie er Katholik sein könne und nicht an die Hölle
glauben. Daraufhin Geißler, er glaube an sie, jedoch sei sie leer). Und vor allem der einzige, der über
Jesus Christus gesprochen hat, nämlich dass die Exorzismen auf Jesus zurückgehen und er nur eine Kirche
gestiftet hat. Auch sein Bekenntnis, dass für die kath. Kirche Jesus der König ist, den wir lieben,
war sehr schön und bewegend im Vergleich zu den Hasstiraden wider Papst und Kirche, die Geißler von
sich gab. Englisch: Verteitigte nicht den Papst in seinen Entscheidungen, sondern schämte sich für
den Exorzismus und versicherte, der Papst sei für die Ökumene und gegen den Exorzismus der Anneliese
Michel gewesen. War übrigens sehr aufgedreht und hat sich von Geißler medial aufs Glatteis führen lassen.
Schmidberger als einziger pro-Katholik wäre besser gewesen. Herrmann: Sachlich, aber theologisch eben
nicht katholisch. Geißler: Nach ihm gibt es weder Teufel noch Hölle. Er sei aber dennoch katholisch.
In der zweiten Hälfte der Diskussion hält er seinen Mund, da er von der lat. Messe keine Ahnung hat.
Jedem Katholik, egal ob bisher FSSPX-kritisch oder nicht, muss spätestens nach dem Anschauen dieser Diskussion
klar sein: Es gibt nur die gesamte katholische Tradition oder ein Allversöhnungsgutmenschentum. CHRISTUS
VINCIT
Also dass Pater Schmidberger den Geißler auf seinen Unglauben angesprochen hat ist vollkommen ok und
vor allem im Vergleich zu den Beleidigungen, die Geißler von sich gegeben hat, sanft. Dass Pater Schmidberger
da drin sitzt und sich Geißlers Geheuchel einfach so anhört, das wäre kein Verhalten eines Nachfolgers
Christi gewesen.
Fazit Pater Schmidberger: o^/ Höflich, solide, der einzige, der Heiner Geißler gestellt hat (sprach
Geißler darauf an, wie er Katholik sein könne und nicht an die Hölle glauben. Daraufhin Geißler, er
glaube an sie, jedoch sei sie leer). Und vor allem der einzige, der über Jesus Christus gesprochen hat,
nämlich dass die Exorzismen auf Jesus zurückgehen und er nur eine Kirche gestiftet hat. Auch sein Bekenntnis,
dass für die kath. Kirche Jesus der König ist, den wir lieben, war sehr schön und bewegend im Vergleich
zu den Hasstiraden wider Papst und Kirche, die Geißler von sich gab. Englisch: Verteitigte nicht den
Papst in seinen Entscheidungen, sondern schämte sich für den Exorzismus und versicherte, der Papst sei
für die Ökumene und gegen den Exorzismus der Anneliese Michel gewesen. War übrigens sehr aufgedreht
und hat sich von Geißler medial aufs Glatteis führen lassen. Schmidberger als einziger pro-Katholik
wäre besser gewesen. Herrmann: Sachlich, aber theologisch eben nicht katholisch. Geißler: Nach ihm
gibt es weder Teufel noch Hölle. Er sei aber dennoch katholisch. In der zweiten Hälfte der Diskussion
hält er seinen Mund, da er von der lat. Messe keine Ahnung hat. Jedem Katholik, egal ob bisher FSSPX-kritisch
oder nicht, muss spätestens nach dem Anschauen dieser Diskussion klar sein: Es gibt nur die gesamte katholische
Tradition oder ein Allversöhnungsgutmenschentum. CHRISTUS VINCIT
Ruhrgebietler, Sie haben Recht, die Gottesmutter darf nicht beleidigt werden. Und eine Beleidigung ist
es, wenn ihr Worte in den Mund gelegt werden, die sie nicht gesagt hat.
Johannes vom Kreuz warnte vor den Gefahren, hätte sich aber sicherlich nicht gegen Fatima und Lourdes
gestellt, war er doch ein Mann der Kirche und respektierte deren Urteile. Sicher aber gegen die von mir
erwähnten Vorgänge.
Hallo Simon, im Gegensatz zu John Lennon steht der heilige Johannes vom Kreuz in der Kontinuität und
im Gleichklang zu den Katechismen – wie Sie sich denken können! Und wenn Sie vorsichtig sind mit Privatoffenbarungen,
dann bin ich ja froh.
Simon, sie täten gut daran, sich Ihre Ratschläge nicht von John Lennon, sondern vom heiligen Johannes
vom Kreuz zu holen. Der hat einige treffende Sätze zu sogennanten Privatoffenbarungen gesagt.
Simon, Florian Simon, Sie werden ja wohl M. nicht als Wallfahrtsort bezeichnen. Und wie Sie wissen ist
es überhaupt kein Kriterium, wie viele Bischöfe Medjugorje besuchen. a) Wollen sich einige eben ein
eigenes Bild machen, womit Sie aber dem Bischof von Mostar in den Rücken fallen (wohl ein Zeichen der
VII-Kollegialität) b) Verfallen selbstverständlich auch Bischöfe dem M.-Schwindel, sie sind schließlich
keine besseren Menschen. c) Gehen auch tausende Bischöfe auf die Toilette und sie wird dadurch nicht
zum Wallfahrtsort. Und Sie Florian, brauchen hier nicht versuchen, die „Gospa“ traditionalistisch zu promoten.
Wer denkt, die M.-Mafia sei traditionsbewusst, muss sich nur das lächerliche Gehüpfe im M.-Musikantenstadl
anschauen, diese Perle der geistlichen Musik, die die FSSPX auf Druck vom korrupten „kath.net“ von ihrer
Homepage entfernen musste. Die „Gospa“ hat den Bischof von Mostar beschimpft, die Handkommunion als vom
Himmel gewollt bezeichnet und gesagt, dass alle Rligionen gleich sind. Ich glaub, die ist bei „Kirche
von unten“… Ferner haben Sie Recht, es ist natürlich, dass die M.-Kinder im Laufe der Verhöre gelogen
und sich in Widersprüche verstrickt haben, auf den Tonbändern über die Muttergottes gelacht haben,
die Messe geschändet haben… Sie sagen es selbst, natürlich, eben nicht übernatürlich, und Lügen,
Frevel und das Nichtwissen der Bedeutung von Maria Empfängnis (sic), zeugen von Unaufmerksamkeit beim
Kommunionuterricht und nicht von der Richtigkeit einer Erscheinung.
Hallo Simon, eben nicht, denn Beichte und Buße haben nichts mit der Erscheinung selber zu tun. Die „Botschaften“
aber sehrwohl, denn sie stellen ja der Inhalt der angeblichen Erscheinungen selbst dar. Und wenn sich
die Medjugorje-Gospa in ihrem Geplapper in Zeiten, da ihre Botschaften noch ungefilterter durch den Franziskaner-Presseapparat
liefen, eben manchmal verquatscht und damit ihre Maske fallen lassen hat, oder diese Frau hier Ihren Urin
recyceln will, ist das nicht mein Problem, sondern eine Selbstentlarvung, für die man Gott nur dankbar
sein kann. Im Übrigen habe ich nicht zu Maß und Mitte, sondern zur Vorsicht geraten. Christus war nicht
Maß und Mitte, sondern radikal. Und wehe denen, die ihm und seiner heiligen Mutter Lügen in den Mund
legen.
Grundlegend an alle Erscheinungsfanatiker Der Unterschied zwischen den Pharisäern, die Jesus verleugneten
und den Menschen, die kritisch gegenüber behaupteten Erscheinungen sind: Christus war das fleischgewordene
Wort, die Offenbarung in Person. Doch mit seiner Himmelfahrt wurde die entscheidende, grundlegende Offenbarung,
an die zu glauben heilsnotwendig ist, abgeschlossen, wie die Kirche seit jeher lehrt. Etwas anderes wäre
ja auch schlimm, bräuchte man dann doch immer ein sogenanntes „Offenbarungs-Update“, um noch aktuell
auf dem Weg Christi zu sein. Aber Nein, das Credo ändert sich nicht. Anders zu sehen sind aber die Privatoffenbarungen.
An sie zu glauben ist nicht heilsnotwendig und sie haben auch nichts mit dem Fundament der abgeschlossenen
göttlichen Offenbarung zu tun. Christus hat mit Recht die Pharisäer verurteilt, weil sie sich der wahren
Offenbarung, seiner selbst nämlich, sperrten und genauso mit Recht vor den „falschen Christussen“ und
damit vor denen gewarnt, die, wie er als Menschensohn schon damals wusste, nachträglich diese göttliche
Offenbarung verfälschen wollen durch ihre eigenen Worte, indem sie behaupten, diese seien himmlischen
Ursprungs. Wenn also von Menschen behauptet wird, die Muttergottes hätte ihnen gesagt, dass alle Religionen
gleich und die Handkommunion gottgewollt seien (wie in Medjugorje) oder man solle ihren Urin trinken (wie
bei dieser Asiatin), kann man als Katholik nur sagen: WEICHE ZURÜCK, SATAN!
@Florian So gut echte Privatoffenbarungen wie Lourdes und Fatima sind und sich auf die Kirche auswirken
können, so schädlich sind eben auch falsche wie Mafiagorje und diese hier. Gerade angesichts der Gefahr,
die falsche Erscheinungen mit sich bringen – da Sie rechtgläubig sind, warten Sie ja aber sicherlich
sowieso, bis diese kirchlich anerkannt sind – ist es doch viel besser, zu kirchlich anerkannten Wallfahrtsorten
zu wallfahren. Zumal Wallfahrten zu den unerlaubten Erscheinungsorten verboten sind. Nun müssen Sie sich
entscheiden, ob Sie lieber 1000 Euro mehr ausgeben und gegebenenfalls vom Urinkonsum eine Geschwürbehandlung –
das nennen Sie dann wahrscheinlich „Sühneleiden“ – bekommen, oder ob Sie eine richtige Wallfahrt begehen.
Am lächerlichsten ist auch, wie eilig es die Modernisten mit der Einführung dieser päpstlichen Anordnung
haben (bereits zu Karfreitag 2008). Bei der „Pro Multis – Anordnung“ lassen sie sich jedenfalls mehr Zeit
(oder kündigen an, sie niemals zu übernehmen). Naja, sehr gut, dass sich die FSSPX an den Liturgiebasteleien
nicht beteiligt.
Theophil??? Haben das wirklich Sie geschrieben? Bei den von Ihnen aufgezählten Personen hat doch etwas
stattgefunden, dass Sie niemals ihr altes Leben gutheißen gelassen hätte: Eine Bekehrung! Und die kann
man bei beschriebenem Pornodarsteller und Kardinal leider nicht finden. Theophil, Sie wollen doch keinen
Papst, der sich für Kondome einsetzt!?!
@Guiseppe durch kath.net werden rechtgläbige Katholiken in die Irre geführt, wird ihnen die Wahrheit
verschwiegen, sie werden kurzum verheizt. Ich hoffe, Sie erkennen’s eines Tages auch mal.
Sehr guter Artikel! kath.net ist das dilletantischste religiöse New Age- Medium im deutschen Sprachraum,
speichelleckerisch bei den Bischöfen, wenn einer von ihnen im Gegenzug dann einen positiven Halbsatz
über MAFIAGORJE fallen lässt. Wie tief kann man sinken? Viva kreuz.net! o^/ o^/ o^/
Immer noch nicht, Herr Gallowglas… Des weiteren möchte ich Sie um Verständnis Bitten, dass es auf
einer katholichen Internetseite eben auch Menschen gibt, die an Gott glauben.
Gallowglas, mit Ihnen bin ich ebenfalls nicht per Du. Dem Rest sehe ich gelassen entgegen, denn ich weiß:
Gott kämpft für die Ungeborenen, Gott lässt sich nicht spotten und Gott richtet auf seine Weise. Verflucht
sei der Mord an den Wehrlosen und die Geilheit derer, die sich daran ergötzen.
I. Hoffen wir, dass HLI noch mehr in der Hand hat und damit auch zur Polizei geht. Was aber bei den heutigen
Zuständen dann leider nicht zwangsläufig unbedingt in einer gerechtfertigten Zuchthausstrafe für die
Beteiligten enden muss. II. Werde ich den Verdacht nicht los, dass durch die Veröffentlichung dieser
Video einige Leute ziemliche Angst bekommen haben, ihre Rolle in dieser Angelegenheit würde im Zuge der
journalistischen Tätigkeiten von gloria.tv aufgedeckt.
Dies war doch nicht das erste Video dieser Art, auf kreuz.net wurde schon über 2 berichtet: www.kreuz.net/article.6262.html www.kreuz.net/article.6271.html Finde ich jetzt aber äußerst seltsam, dass sich hier niemand mehr daran
erinnert, sowas vergisst man doch nicht.
Eine Vorverurteilung von Fiala findet allein schon durch die Tatsache statt, dass an betreffendem Ort
Fiala Menschen tötet. Im Übrigen ist zu hoffen, dass HLI noch über zusätzliches Material verfügt,
welches für einen erfolgreichen Rechtsstreit nutzbar ist.
Ich hoffe, dass es tatsächlich zu Strafanzeigen kommt. Nur ist es doch sehr wichtig, dass solche Videos
auch an die Öffentlichkeit kommen, seien Sie doch ehrlich, diese Videos sind schockierend und durch sie
werden Dinge neu sichtbar. Beispielsweise die oben erwähnte PM wäre ohne diese Videos nicht so leicht
zu entkräften gewesen.
Mit Ihnen bin ich nicht per Du. Sollte man Ihrer Meinung nach eigentlich auch Polizisten in den USA erst
um Erlaubnis fragen, ehe man TV-Bilder zeigt, wie sie einen Schwarzen drangsalieren wie in der Vergangenheit
oft geschehen?
@Filius Statt der klar katholischen und gut überschaubaren Katechismen bis in die 1960er, die man sich
noch besorgen kann, finden sich in den „modernen Religionsbüchern“ ab der Zeit danach nur Allerwelts-
und Eineweltreligiongerede – ein Verbrechen an der Jugend, angeordnet durch die Nationalen Bischofskonferenzen
(der BRD und Österreichs). siehe:www.kreuz.net/article.4896.html
@Aspergil: Die Bilder reichen völlig aus. Was das überhaupt soll, und es ist noch nichtmal so, dass
durch solche Messen die Jugendlichen zur Kirche gelockt werden würden. Die Firmlinge gehen hin weil sie
müssen und lassen sich danach nicht mehr blicken, weil die Disco eben 1000mal cooler als so eine „Messe“
ist – was ja auch stimmt. Und cool sind die Menschen, die diesen Gottesdienst organisiert haben ganz und
gar nicht. Mit diesem Look kommst nämlich in gar keine gscheide Disco rein. Also – peinlicher geht’s
nicht… Ich selbst habe übrigens schon mal eine Rock-Messe in einem anderen Ort besucht. Am nächsten
Tag wollte ich nochmal in die gleiche Kirche zum beten. Der Priester war gerade damit beschäftigt, dir
übrigen Brotkrümel aufzusaugen…
Andreas Englisch meldet übrigens bei Bild!, dass Millingo nach Rom gekommen sei, um Papst Benedikt um
Vergeben zu bitten, und dass er sagen würde, dass er „vom Teufel besessen war“ und deshalb unzüchtig
wurde. Ferner meldet Englisch, Millingo sei einst der bekannteste Exorzist der katholischen Kirche gewesen…
Also das wäre mir persönlich ja lieber
Was für ein erbärmlicher und kläglich gescheiterter Versuch, durch diesen Hauptschulaufsatz in der
katholischen Tradition für den Medjugorje-Beschiss Werbung zu machen.
@ Guiseppe Die Beduetung des Wortes ist mir als Freund des kroatischen Volkes schon bewusst. In einem
Ort in Kroatien wird aber leider dieser Name der Gottesmutter missbraucht, aber ich glaube, sie haben
schon verstanden, was ich gemeint habe. Back to topic: Nehmen wir diese pogromähnlichen Zustände gegen
Lebensschützer doch zum Anlass, zahlreicher vor dieser Abtreibungspraxis zu beten, dann wird dem Schlachter
schon bald das Geld für seine „Schauspieler“ ausgehen!
@Kreuzspinne Wenn also das Internet überhaupt irgendwas mit dem Thema Kinderschändung zu tun hat Bei
dem diesjährigen Interpol-Schlag gegen eine große europäische Kinderporno-Kette, über den die Medien
im Sommer berichteten, wurden 50 000 000 Netz-Dokumente beschlagnahmt, die Kinderpornografie zeigen.
Nachtlaterne hat Recht, und wenn einer einen kindischen Scherz gemacht hat, dann Sie, Gunsenum. Wäre
eines Ihrer Kinder auf dieser Homepage zu sehen, wäre Ihnen dieses Thema auch ernst.
Da sieht man es mal wieder… …das neokonservative Spektrum a la Radio Horeb behauptet immer, indem
man sich mit der DBK arrangiert, könne man etwas bewirken. Da solche Strömungen der DBK aber suspekt –
weil zu romtreu – sind, will man sie am liebsten loshaben. Verschleuderung von aufrichtigen Katholiken
nennt man das.
Und ich dachte immer, die Hexe sei seit Hänsel und Gretel tot… Naja, würde die olle Heinemann heute
sterben, würde es ihr vermutlich gleich heiß wie der Hexe im Märchen. Und Gesellschaft hätte sie…
Oh happy (yester-) Day! Endlich ist dieser Marini mit seiner Kindergeburtstagsliturgie weg. Viel Spaß
in der Wüste. Wir haben uns lang genug über entartete Messgewänder und liturgische Tänze aufgeregt.
Zitat von Birgit Prinz’ Vater aus „Die Zeit“ »Es gibt viele lesbische Spielerinnen. Das ist ein ganz
heißes Thema« Dass der Anteil lesbischer Spielerinnen in so einer Fußballmannschaft erheblich höher
sein dürfte als in einer Balletttruppe, ahnt man zwar, aber geredet wird darüber nicht. »Klar gibt
es viele Lesben unter den Spielerinnen«, sagt Stefan Prinz. »Die Birgit hat mir das so erklärt, dass
der DFB das Thema meidet, weil man für Lesben schlechter Sponsoren findet. Das ist eine ganz heiße Angelegenheit.«
Dann überlegt er. »Ich glaube, die Birgit hat keine Zeit für einen Freund. Aber wenn sie mit einer
Frau ankäme, wäre das natürlich auch nicht schlimm. Aber das glaube ich nicht.« Sponsoren vielleicht
nicht, aber begeisterte Kirchenmänner.
Annen hätte besser daran getan, die Kindermörder auch gleich Kindermörder zu nennen. Genauso, wie jemand,
der eine Frau vergewaltigt, ein Vergewaltiger ist, ist jemand, der ein Kind ermordet, ein Mörder. So
viel Mut hätte man von Annen ja erwarten können!
Fanatisiert, aha. Wenn man dem Papst in seinen sexualmoralischen Vorgaben – in diesem Falle in der Ablehnung
der „Pille danach“ – folgt, ist das also fanatisiertes Verhalten. Dann bin ich das eben. Aber warum man
von einer katholischen Internetseite erwarten sollte, der katholischen Sexualmoral zu widersprechen, weiß
ich nicht. Möglicherweise ist Ihnen diese Seite einfach zu katholisch. Da empfehle ich Ihnen die Websites
der deustchen oder österreichischen Bischofskonferenzen. Die sind sicherlich – wie würden sie sagen –
defanatisert.
Leblhuber, ob die „Pille danach“ nun ein Tötungs-, Abtreibungs- oder „nur“ Lebensverhinderungsmittel
ist, ist doch nicht die eigentliche Frage (wenngleich sie doch meinen Informationen nach klar in den Bereich
der Abtreibungsmaschinerie einzuordnen ist). Auf jeden Fall aber gehört sie doch zu den Dingen, die für
Katholiken tabu sind und hat somit in katholischen Apotheken/Krankenhäusern nichts verloren. Ihr erstes
Posting zu diesem Thema las sich, als ob sie eine Lanze für die „Pille danach“ brechen wollten. Und das
wäre mir an ihrer Stelle peinlich.
@Philomena jaja, das kennt man ja aus dem Dritten Reich. Medizinern, die sich weigern, am Massenmord mitzuwirken,
wird die Zulassung entzogen. Feiges Höllenpack!
@Hüller, Sentinel Wie kommen Sie darauf, dass das Bild rechts oben von der Bruderschaft stammt? Es ist
doch andersweitig beschriftet. @Sentinel: Wenn, dann handelt es sich dabei um die FSSP (Petrusbruderschaft),
von der in der Bildunterschrift des linken Bildteils die Rede ist, nicht um die FSSPX. Gegen die Statue
von Lefebvre habe ich nichts. Wenn ich sehe, für wen alles im vorigen Jahrhundert eine Statue errichtet
wurde – da ist er einer der wenigen, der sie auch verdient.
Aus der Lebensbeschreibung von St. Hilarius Dieser war Bischof von Poitiers. „(…) Bald nach seiner Rückkehr
starb in Poitiers ein Kind ohne die heilige Taufe. Die Mutter, deren einziges Kind es war, ging zu Hilarius,
warf sich ihm zu Füßen und bat ihn unter Tränen, ihr Söhnlein lebendig zu machen, damit es die heilige
Taufe bekäme. Der Heilige, von Mitleid gerührt, warf sich in Gegenwart einer großen Volksmenge auf
die Erde nieder und betete. Unterdessen röteten sich allmählich die Wangen des Kindes, seine erstarrten
Glieder wurden warm, endlich öffneten sich auch die Augen, es atmete und fing an zu schreien. Das Kind
wurde sogleich getauft und ward in der Folge ein frommer Diener der Kirche.“ Dieser Junge ist dem Himmel
auf ewig dankbar dafür, dass es damals keinerlei Dokumente wie das neueste zum Thema „Limbus“ gab, von
irgendwelchen zweifelhaften „Komissionen“ verfasst, und auch keine Bischöfe, die an deren verderbliche
Ergüsse geglaubt haben.
Müller Die Antwort auf das Verderbnis der Aufklärung – und des damit eintretenden Satanskultes. Littare,
so ist es, um die Alte Messe zu feiern, wird es keiner extra Erlaubnis des Bischofs mehr bedürfen.
@ Zahnfee Wirklich heimlich, damit man nicht „erwischt“ wird War das nicht auf das Auslegen der Flugblätter
bezogen? Ich kann nicht umher, den Vergleich zu den Geschwistern Scholl zu ziehen. Auch wenn’s kriminell
wird? Kriminell sind zunächst einmal die Kinderschlächter. Gottes Gesetze verstoßen die Lebensrechtler
auch nicht, sonst würde man ja die Abtreibungsärzte umbringen. Trotzdem tut man alles im Kampf für
die ungeborenen Kinder. Mit rechtem Gesockse kooperieren? Wenn der Holocaust für uns kein schreckliches
Ereignis wäre, würden wir ja nicht darum kämpfen, dass seine Wiederholung, die unseren Tagen stattfindet,
endlich einhält. Danke, dass du mich in eine reihe mit Jutta Dittfurth und Alice Schwarzer stellst. Nettes
Kompliment, aber warum müsst ihr Männekens immer auf Äußerlichkeiten abgehen? Was hat das eine mit
dem anderen zu tun? Ich sagte bereits, ich kenne ja Ihr Aussehen ja nicht, dass es sich zunächst um eine
Verwandtschaft der Geisteshaltung handelt; aber wenn Sie in diesem Zusammenhang mit diesen Damen nicht
genannt werden wollen, so ist das ja bereits ein erster Schritt zur Gesundung. Wunschdenken. War, bin
und bleibe Atheistin! Oh, das haben schon viele gesagt…
@Zahnfee Wer zu solchen Aktionen aufruft, hat bestimmt keine Ehre und keine Angst… oder doch? Soll schließlich
„heimlich“ ablaufen… Nunja, was daran heimlich ist, wenn man auf kreuz.net den Namen einer Abrtreibungsärztin
postet, würde ich ja gern mal wissen. Gegen Kinderschlächter vorzugehen halte ich übrigens persönlich
für sehr ehrenhaft und mutig. Aber abgesehen davon: Halten Sie die christlichen Widerständler im dritten
Reich auch für unehrenwert und ängstlich? Die haben ihre Aktionen nämlich tatsächlich heimlich durchgeführt.
Nein, wieso sollte ich mich deswegen schämen? Weil Sie sich hier auf die Seite der Kindermörder stellen.
Und eine Feministenplanschkuh ist eine von der Sorte Jutta Dittfurth oder Alice Schwarzer – einer Gattung,
der Sie, selbst wenn nicht äußerlich, so doch leider gesitig angehören. Aber durch das Lesen von kreuz.net-Artikeln
sind Sie ja vielleicht schon auf einem guten Weg.
Tippfehler Das bei einem Euthanasie-Mord dem Opfer etwas Gutes getan wird, ist mir indes sehr befremdlich.
Bei einer Einwilligung seitens des Opfers wird dieses den Schritt übrigens schnell wieder bereuen.
@ Genoveva: Kann man nicht analog auf die Beichte anwenden. Schließlich geht der Abtreibung kein in den
Gnadenstand versetzendes Sakrament voraus. Auch wünscht sich kein Katholik, der gerade den Beichtstuhl
verlässt, den Tod, zum einen wegen der zu vollbringenden Bußtat, zum anderen, weil ein gläubiger Katholik
niemandem die Schuld eines Mordes an den Hals wünscht. Das bei einem Euthanasie-Mord dem Opfer, ist mir
indes sehr befremdlich. Bei einer Einwilligung seitens des Opfers wird dieses den Schritt übrigens schnell
wieder bereuen.
@Genoveva Die hl. Mutter Kirche beliebt so zu sprechen und hat ein Fest dieses Namens. Ich sagte bereits,
unschuldig im Sinne von ohne selbst verursachte Schuld ist richtig, worum geht es allerdings; es geht
um die Erbsünde, und mit dieser sind diese Kinder nunmal belastet. Ihr schlaudummes Gerede ist gotteslästerlich:
Wir haben nicht den Auftrag, andere Menschen mit Gewalt in den Himmel zu bringen, sondern wir haben die
Gebote Gottes zu befolgen, die uns die Tötung eines Menschen verbieten. Auch wenn ich mich dem Argument,
dass Sie als gotteslästerlich(sic!) bezeichnen, inhaltlich vollkommen anschließe, muss ich bekennen,
dass es nicht aus meiner Feder, sondern aus einem kürzlich erschienen kreuz.net-Artikel zu selbigem Thema
stammt. Ich muss Ihre Kritik also weiterleiten. Aus ihrem durchgeknallten Verständnis von „Logik“ würde
folgen, dass man Katholiken grundsätzlich erschiessen muss oder darf, wenn sie aus dem Beichtstuhl kommen.
Wie darf ich das verstehen? Glauben Sie etwa nicht, dass man nach der Beichte im Stande der Gnade ist?
Warum beichtet man denn sonst bewusst kurz vor dem Tod? Würde man allerdings anordnen, sich erschießen
zu lassen, wäre man schon wieder aus dem Stand der Gnade gefallen. Das ist es ja: Wenn abgetriebene Kinder
automatisch erlöst sind, müsste man ja den Ärzten dankbar sein. Und das genau ist ja das unmägliche,
dass ihnen somit durch Mord Erlösung zuteil würde.
@ Zahnfee: Und davor soll das ehrenwerte Fräulein jetzt Angst haben oder wie? Schämen Sie sich nicht,
so etwas hier zu schreiben? Ist es denn jetzt peinlich, die Schlächterinnen und Schlächter (ja, so muss
man dass doch schreiben nach ihrem Geschmack, Sie Feministen-Planschkuh!) beim Namen zu nennen? Das war
es schon oft in der Geschichte (z.B. im dritten Reich). Und immer hat es Christen gegeben, die die Dinge
trotzdem beim Namen genannt haben. Immer hat es auch Menschen wie Sie gegeben, die – wissentlich oder
unwissentlich – das Böse unterstützt haben. Aber Angst davor haben wir nicht.
@litterea kann sein, dass das in B-H liegt. Nur, wenn mich nicht alles täuscht, hat mir das eine Medju-Pilgerin
erzählt, dass es Kroatien sei. Mich trifft also keine Schuld. Im Gegensatz zum geografischen Standort
von Medjugorje ist allerdings verheerend, von woher der Medju-Hype gelenkt wird – direkt von der Hölle
aus! Rudolfus, Sie haben mal wieder Recht, kleiner Nachtrag allerdings zur Stuttgarter FSSPX-Kirche: Das
Priorat heißt St. Athanasius, die Kriche allerdings St. Mariä Himmelfahrt. Gott befohlen!
Limbus ade? Vom Hofnarr C. habe ich schon zu viel gelesen, als dass ich seine Predigt höher als die heilige
Überlieferung stellen könnte. Und man merkt bereits hier das diabolische Ausmaß seiner Rede: Kaum haben
hier manche abgehakt, dass wir gewissermaße alle ohne Erbsünde geboren werden (wie kann man sonst von
unschuldigen Kindern sprechen? Keine eigene Schuld vielleicht, aber die Erbsünde reicht für die Verdammnis
aus – lehrt(e) zumindest die Kirche), reden die ersten schon davon, wie auch den Nichtchristen das Heil
zuteil werden könne. Zunächst mal: Als der hl. Paulus diesen Ausspruch tätigte, war Christi Bekehrungsaufruf
noch lang nicht in alle Teile der Welt vorgedrungen. Das ist mittlerweile längst geschehen. Und sobald
das Evangelium an das Ohr eines Menschen dringt, hat er nunmal die Verantwortung dafür, wie er damit
umgeht. Die andere Sache ist die: Hat ein Nichtchrist tatsächlich einmal diesen erleuchtenden Moment
der Nähe zu Gott gehabt, wie schnell ist er aufgrund schwerer Sünden wieder aus der Gande gefallen (ja,
wie schnell passiert das selbst uns). Er hat aber als Nichtmitglied der Kirche keine Möglichkeit, durch
das Sakrament der Versöhnung wieder in den Stand der Gnade zu gelangen. Jeglicher Heilsoptimismus für
Nichtchristen ist nichtig. Und zu den Kindern das schlichte Argument: Wenn es keinen Limbus gibt, ist
die größte Möglichkeit, sie zu retten, dass man sie abtreibt. Eine Kirche, aus deren Lehren diese Logik
hervorgeht, wäre keine. Also: Zurück zur Tradition
Medjugorje, wie hieß Zimmermann’s Sendung im ZDF nochmal: Nepper,Schlepper,Bauernfänger. Medjugprje
wäre auch was für ihn gewesen: Pilgerverarsche im großen Stil – und das mit Hilfe von kath.net, Radio
Horeb etc. Doch wenn es nur Verarsche wäre – es sind mitunter schlichtweg Lügen (z.B., die Mundkommunion
sei vom Himmel gewollt), die der Teufel mit Hilfe der Medju-Gospa verbreitet. Was bleibt zu tun – die
wahren Erscheinungsorte, allen voran Lourdes und Fatima, zu besuchen, und das in Massen, dass dieser grobe
Unfug in Kroatien keine Chance mehr hat. „Gospa, halt’ dei’ Gosch !!!“
@ Typ: Am Tag des jüngsten Gerichts werden wir sehen, wer recht hat, der Dompfarrer mit seinem gehässigen
Gottesspott am Valentinstag oder die heilige katholische Tradition.
Klappe zu und Klappse auf für diesen Depp Wer wirklich wissen will, was mir in der Kirche wichtig ist,
der ist herzlich eingeladen, sich zum Beispiel bei der „Langen Nacht der Kirchen“ im lichtdurchfluteten
Wiener Stephansdom gemeinsam mit David Pesendorfer ein Bild zu machen, wenn gerade durch unsere Mithilfe
Tausende Menschen zu einer ganz neuen Gotteserfahrung geführt werden. Nein, das will ich bestimmt nicht
wissen. Und ihr Discogefunzel im Stephansdom will ich auch nicht sehen – aber Sie vor der Inquisition
…
Reg Dich doch nicht so auf Was kann ich dafür, dass sich Dein Gelaber so anhört wie das von Nina Hagen
in dem berühmten youtube-Clip von Oliver Kalkofe (Planet 7…)? Aber, mein Vorschlag, belassen wir es
dabei, dass wir die Wahrheit noch erfahren werden. Ich wünsche Dir Gottes Segen!
nee Sera, das ist doch nicht arrogant. Diese Audienz haben mit mir übrigens noch viele andere Menschen
aus aller Herren Länder (ich sag nur: pro multis ;) . Nachzulesen in den Büchern der Apokalypse. Und
das, was Du über Deine Nachsterbevorstellungen geschrieben hast, ginge auch kürzer: kp (kein Plan!)
jo, Sera, chill maa’ Wir sehen dann ja nach dem Ablauf des irdischen Lebens, wer Recht hat. Also ich freu
mich drauf, ich hab dann nämlich eine Audienz: Bei Jesus Christus! Was sagst eigentlich Du, was genau
nach Deinem Tod passiert? Erzähl mal. Du weißt das doch sicher ganz sicher…
Nee, Maureen, wir sind nicht verheiratet! Aber hier nochmal für Sie: Maureen, ich habe eine Überlegung
für Sie: Angenommen Sie hätten Recht, was wäre los? Sie würden nach dem Tod verfaulen, nach ein paar
Jahren oder Jahrhunderten wird auf ihre Grabesstelle jemand anderes gelegt, Adieu. Wir (gläubige Katholiken)
hätten das gleiche Schicksal, könnten aber (wenn wir noch leben würden) im Nachhinein sagen, wir haben
ein glückliches, sinnnreiches und erfülltes irdisches Leben gehabt. Das gilt natürlich nur für die
Katholiken, die der ganzen katholischen Wahrheit freudig gefolgt sind und so mit Zuversicht in jeden Tag
gehen konnten und sich nicht unterdrückt fühlten, weil sie Feministinnen waren und das Frauenpriestertum
oder so ein „Ich hab drei Haare auf der Brust, ich bin Gemeindereferentin – Gelaber“ wollten, wir hätten
auf jeden Fall nichts zu bereuen. Haben allerdings wir Recht und nicht Sie, würden Sie in der Hölle
landen (vorausgesetzt, Sie bleiben beim Atheismus) und könnten dann nicht sagen, obwohl Sie nicht Recht
hatten, ist Ihr Leben trotzdem glücklich verlaufen (weil das Leben dann für Sie in der Hölle zu einem
unendlichen unerträglichen Dasein wird). Sie werden also verstehen, dass zumindest wir gut schlafen können.
Und, Maureen?
so nicht, Maureen, zunächst mal ist seine Rechtschreibung nunmal witzig, das werden Sie ja wohl zugeben!
Das ist das Problem bei so einer Seite, Sie können ja nicht wissen, dass ich es nicht böse gemeint habe.
Aber face2face würden Sie ohnehin merken, dass sie Menschen, die Sie hier für böse und verbohrt halten,
in Wirklichkeit gar nicht so sind. Und jetzt würde mich mal interessieren, was Sie zu meinem eigentlichen
Eintrag sagen!!!
@sera… „Konzervertieven“ Oh Mann, zum Glück habe ich ein paar Legasteniker wie Sie in meinem Freundeskreis,
sonst würde ich das echt nicht verstehen… Maureen, ich habe eine Überlegung für Sie: Angenommen Sie
hätten Recht, was wäre los? Sie würden nach dem Tod verfaulen, nach ein paar Jahren oder Jahrhunderten
wird auf ihre Grabesstelle jemand anderes gelegt, Adieu. Wir (gläubige Katholiken) hätten das gleiche
Schicksal, könnten aber (wenn wir noch leben würden) im Nachhinein sagen, wir haben ein glückliches,
sinnnreiches und erfülltes irdisches Leben gehabt. Das gilt natürlich nur für die Katholiken, die der
ganzen katholischen Wahrheit freudig gefolgt sind und so mit Zuversicht in jeden Tag gehen konnten und
sich nicht unterdrückt fühlten, weil sie Feministinnen waren und das Frauenpriestertum oder so ein „Ich
hab drei Haare auf der Brust, ich bin Gemeindereferentin – Gelaber“ wollten, wir hätten auf jeden Fall
nichts zu bereuen. Haben allerdings wir Recht und nicht Sie, würden Sie in der Hölle landen (vorausgesetzt,
Sie bleiben beim Atheismus) und könnten dann nicht sagen, obwohl Sie nicht Recht hatten, ist Ihr Leben
trotzdem glücklich verlaufen (weil das Leben dann für Sie in der Hölle zu einem unendlichen unerträglichen
Dasein wird). Sie werden also verstehen, dass zumindest wir gut schlafen können.
@Honestus ich finde, als Kirche müssen wir hier früher ansetzen. Nämlich im Privaten, in der Erziehung
der Kinder (die meisten Homo“-Karrieren“ starten ja in der Pubertät). Ein homosexuell Praktizierender,
der seine Perversitäten zunächst privat auslebt, geht später damit auch an die Öffentlichkeit. Zu
sagen, „Ok, als Privatsache ist das ok“ ist nur ein Aufweichen der Wahrheit, es ist nämlich gar nicht
ok. Was ist dann noch alles Privatsache? Suizid? Sex vor der Ehe? Abtreibung? Nein, solche Dinge müssen
schon im privaten Raum bekämpft werden. Deshalb ist es gut, dass die Kirche diese Sünde beim Namen nennt.
Diese Begrüdung ist der Witz Als politisch korrekten Vorwand für ihre Feindschaft gegen den überlieferten
Ritus instrumentalisierten die Bischöfe angeblich die Karfreitagsfürbitte, in der Gott um die Bekehrung
der Juden, die Christus nicht anerkennen, gebeten wird. Der Großteil meiner Freunde ist evangelikal.
In ihren Gemeinden wird sehr regelmäßig um genau das gebeten – und die Evangelikalen sind gewiss nicht
antisemitisch. Ich meine, man könnte sich ja zum Spaß mal darüber bei der EKD beschweren – aber Frau
Käseglocke ist ja gerade mit ihrer Scheidung beschäftigt…
kleiner Nachtrag zu den Kreuzmeldungen vom 28.03. (Kommunionverweigerung) Bischof Schwarz hat sich für
diese, nun, ich nenne es mal „entschuldigt“. Hier seine Äußerung: „Ich aber sage, dass von einer Verweigerung
nicht die Rede sein kann. Es ist ja alles in Freundschaft geschehen. Noch am Vorabend haben wir in der
evangelischen Kirche gemeinsam eine Messe gefeiert.Aber es kann doch niemand von einem Bischof verlangen,
dass er sich nicht an die Normen hält.“ Senil?
Vir fortis, mir ist nach wie vor schleierhaft, warum Sie hier eine so zweifelhafte Position vertreten.
Ich empfehle Ihnen, sich einfach sehr genau mit der Sache zu beschäftigen. Ihnen noch einen gesegneten
Tag
Außer Frage steht doch, dass eine wirkliche Begegnung mit der Jungfrau eine gewisse Veränderung bei
den Sehern gebracht hätte. Dazu 2 Fakten: 5 von 6 Sehern sind heuer Hotelbesitzer in Medjugorje und verdienen
sich eine goldene Nase mit dem ganzen Hype. Ist das etwa marianisch? Im Laufe der Erscheinungen wurden
mindestens 2 Seher von der „Gospa“ schon in geweihtes Leben berufen, auf Bitten der „betroffenen“ Seher
machte sie diese Berufungen aber wieder rückgängig? Ist das etwa marianisch? Ich schließe mich lieber
den Worten von Bischof Zanic an (vom 25. Juni 1987): „Ich, Bischof von Mostar, vor dieser Menge Deiner
Bewunderer in aller Welt stehend, habe Dein „grosses Zeichen“ gefunden und anerkannt, das nach diesen
sechs Jahren nicht mehr falsch verstanden werden kann. Es ist DEIN SCHWEIGEN … Ich danke Dir, himmlische
Dame, ich danke Dir dafür, daß DU hier sechs Jahre geschwiegen hast. – Es ist Deine Art uns zu zeigen,
ob du hier wirklich gesprochen hast, ob Du hier erschienen bist und Botschaften gegeben hast … Heilige
Jungfrau, Mutter Jesu Christi und auch unsere Mutter, mögest Du Dich für den Frieden einsetzen in dieser
ruhelosen Diözese … von Mostar. Mögest Du ganz besonders hier eingreifen, Dich für diesen Ort einsetzen,
für diese Gemeinde, wo Dein Name so oft erwähnt wurde, wo Botschaften gegeben wurden, die NICHT Deine
Botschaften sind. Mögest Du die FÄLSCHUNGEN Deiner Botschaften beenden. (…) Ein nüchterner Mensch,
der Unsere Liebe Frau verehrt, würde sich fragen: „Liebe Gottesmutter, was tun sie Dir an?“
Bischof Zanic II Am 25. Juni 1987 traf Bischof Zanic in der St. Jacobus Gemeinde von Medjugorje ein, um
Firmungen vorzunehmen. Gleichzeitig nutze er die Gelegenheit, um die Gemeinde am 6. Jahrestag der „Erscheinungen“
über seine persönlichen Ansichten nicht im Unklaren zu lassen. „ Jene, die der GOTTESMUTTER Worte in
den Mund legen“, sagte er mit Bestimmtheit, „ verdienen den tiefsten Platz in der HÖLLE. Was das „wunderbare
Zeichen“ betrifft, dass Marinko Ivankovic angekündigt hat, und das sich nicht später als bis zum 15.
August 1986 zeigen sollte, endlich ist es eingetroffen“, verkündete der Bischof. „Es ist DEIN SCHWEIGEN“
verkündete er der eingeschüchterten Menge. „ Du bist nicht hier.“
@ Vir fortis Dass in Medjugorje viel gebeichtet wird, ist tatsächlich gut. Dass dort viele Menschen die
Heilige Messe besuchen auch (dass es allerdings schwierig ist, hier die Mundkummunion zu empfangen und
die Kirche oft zugesperrt ist, schon wieder nicht). Doch was bringt uns das, wenn am Anfang von Medjugorje
eine Erfindung, eine Lüge stand! Inzwischen ist die Medjugorje-Maschinerie schon so professionell aufgebaut,
dass vieles ausgeblendet wird (siehe die Homepage, zu der Sie den Link gegeben haben). Doch gerade deshalb
sind die Ergebnisse, Zeugnisse und Zitate von Bischof Zanic aus den ersten Medju-Jahren umso glaubwürdiger.
Deshalb gestatten Sie mir diverse Auszüge aus einem kreuz.net-nahen Forum: „…Hier kann man auf die
nicht gegebenen Botschaften der Jahre 1984 und 1985 verweisen, die, da die „Botschafterin“ schlicht den
Erscheinungstermin „verpennt“ hat nicht gegeben wurden. Wer weiss wieviel Termine noch „verpennt“ wurden
?! 9. 8. 1984 / Medjugorje Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin
Marija vergessen hat, zu fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten. 19. 9. 1985 /
Medjugorje Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin
Marija vergessen hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten. An Lächerlichkeit
und Respektlosigkeit ist dieses Verhalten der angeblichen Seher kaum zu überbieten. Trefflich hat es
Bischof Zanic 1987 beschrieben:…“
@Vir fortis Punkte a)-d): Eine Lektüre der ersten Veröffentlichung und Beurteilung des zuständigen
Bischofs Zanic bringt Ihnen die Beweisführung. Wenn Sie sagen, dass Banalität ein Zeichen für die Echtheit
der Muttergottes ist, finde ich das sehr schade, lese ich doch den Großteil Ihrer Enträge mit Wohlwollen.
Leider sind ein Großteil der Botschaften Geschwafel und die Behauptungen der „Gospa“, dass alle Religionen
gleich seien und die uneingetroffene Ankündigung eines großen Zeichens, das mehrmals verschoben wurde
und dann trotzdem nicht eingetroffen ist, kommen bestimmt nicht von der Himmelskönigin. Auch sei gesagt,
dass es bis jetzt in Medju keine anerkannten Heilungen gab, die den Maßstäben der Kirche entsprechen.
Z.B. wurden angebliche Heilungen an Ärzte weitergereicht, die auch die Heilungen in Lourdes untersuchen.
Sie schmetterten die Medju-„Wunder“ als profan ab.
Das mir am meisten einleuchtendste Argument gegen Medjugorje ist schlicht und ergreifend, dass die „Gospa“
nun schon, den Zeitraum der angeblichen Erscheinungen in Anbetracht genommen, Tausende von Botschaften
formuliert hat, von denen wiederum tausende ungelesen und unbeachtet in Archiven der dortigen Pfarrei
lagern (wenn überhaupt). Ja ist die Heilige Jungfrau denn eine trottelige Labertasche??? Wir wissen,
wie gewählt sich Maria ausdrückt, dass sie sich immer im Hintergrund aufhält, jedes Wort aber, dass
sie sagt, ewigliche Bedeutung hat (siehe ihre Worte in der Heiligen Schrift oder auch in Fatima im Zusammenhang
mit der Apokalypse). Aufgefallen ist sie allerdings stehts durch in erster Linie stillen Gehorsam, der
diese Wichtigtuerei wie in Medjugorje, die allenfalls zur alten, aber niemals zur „neuen Eva“ passt, nicht
kennt. Ihre Weisung zum Fasten bei Wasser und Brot ist aus medizinischer Sicht auch sehr zweifelhaft (Stichwort
„Übersäuerung“, die „Gospa“ hat übrigens dieses Fasten nicht eingeschränkt, weshalb einige Medjus
an den „Fastentagen“ haufenweise trocken Brot in sich hineinstopfen). Am Tag der ersten Erscheinung sind
die Kinder übrigens nicht zum Schafe hüten aufgebrochen, sondern, wie sie gegenüber dem Bischof zugaben,
rausgegeangen, um heimlich zu rauchen. Die Medjus sollten sich überlegen, ob sie Maria lieben oder Medjugorje.
Wenn ersteres, sollen sie zur Beweisführung einfach die Wallfahrsorte Lourdes und Fatima besuchen, ehe
die Schandtaten der Medjulügner endlich von der Glaubenskongragation verurteilt wurden
@Benedikt: Kollekte an fsspx? Also ich bin dabei! Habe gerade die Diskussion zum Thema bei der Medju-Werbeseite,
manche nennen sie auch kath.net, gelesen. Es ist doch sehr erschreckend, wie islam-verharmlosend dort
teilweise die Diskussion geführt wurde. Nunja, aber die Medju-Gospa lehrt ja, dass alle Religionen gleich
sind, von daher, wen wunderts… danke einstweilen allen aufrechten Katholiken für den Wirderstand am
Herrenverrat :)3 Freimaurer Meurer vor die Heilige Inquisition! Ein fsspx-Priester für St. Theodor!!!
@ Heger Mit KZs ist auch nichts verglichen worden Von den Bischöfen nicht, allerdings in der Karikatur
des Artikels und auch von manchen Lesern. Es liegt nahe, daß die Palästinenser mehr den israelischen
Terror sehen als den islamistischen. Eine Tatsache ist eben leider auch, dass die Islamisten mit oder
ohne Mauer oder Staatswillkür gegen die Juden hetzen und Terroranschläge vom Zaun brechen würden (deshalb
kam die Mauer ja hin). Man könnte jetzt ja auch lamentieren, ob die Bischöfe scharf genug den Islamterror
verurteilen würden oder diesen überhaupt erkennen etc. Da liegt allerdings mein Ansatzpunkt; ein freies
Zeugnis zu Jesus Christus, zumal an den Original“schauplätzen“ seines Lebens, hätte bei dieser Reise
im Vordergrund stehen müssen.
@ marcus 68 Verhungern in Rammallah zehntausende, und die restlichen 300000 werden (wie in Treblinka)
ermordet? Sehen Sie, und genau desahlb gefällt mir der Artikel auch nicht. Der Vergleich zu Warschauer
Ghettos, KZ’s etc. passt nicht. Die Mauer hat in ihrer Funktion als Schutz vor islamistischem Terror eben
tatsächlich zu einer Absenkung der Terroranschläge beitragen können, das ist die eine Sache. Die andere
ist; es benötigt im Grunde einem Zeugnis der Kirche, in erster Linie einem missionarischen Glaubenszeignis
zu Jesus Christus, um die Situation im Heiligen Lande in göttlichem Sinne zu verändern und keine wankelmütigen
pseudo-politischen Aussagen. Das ist der eigentliche Auftrag der Bischöfe! o^/
Schwule, Nazis, Linksliberale, Modernisten… … kreuz. net ist einfach anziehend… freut mich Man
ist ja langsam fast schon ein Missionswerk! Gute Nacht und vor allem ein lieber Gruß an „Bruder Theophil“,
ich habe persönlich wenig Zeit hier zu posten, aber es ist toll zu wissen, dass der katholische Glaube
durch Leute wie Sie hier so verteidigt wird. Gott segne Sie und Ihre Familie!
Judenmission!!! Nun, unbedingte Vergleiche zum Warschauer Ghetto kann man meiner Meinung nach hier nicht
anstellen, ging doch von den Juden im“Warschauer Ghetto“ damals keine Terrorgefahr aus. Seit dem Bau dieser
Mauer ging die Anzahl der Terroranschläge im Heiligen Land eben tatsächlich deutlich zurück. Wer übrigens
meint, ein palästinensischer Staat trüge zur Sicherheit der christlichen Abendländer vor der Islamisierung
bei, irrt. Diesen Kampf haben wir ja schon ohnehin in unseren eigenen Ländern und im Grunde auch in unserer
eigenen Kirche. Ein uneingeschränktes Urteil kann man sich hier glaube ich schlecht bilden und so ist
es denke ich falsch und unsouverän, sich auf eine Seite zu schlagen. Das sogenannte „Finanzjudentum“
ist denke ich tatsächlich nicht das „Volk Israel“ des alten Bundes. Dennoch leben in Israel viele „traditionalistische“
Juden, die für Gesellschaft und Kirche eine wesentlich geringere Bedrohung darstellen wie militante Palästinenser.
Wer war nun also zuerst in diesem Land, das wissen wir nicht, wir wissen aber, dass die Einnahme dieses
Landes durch die Juden Gottes Wille und Teil von Gottes Heilplan war (im AT). Und insgesamt ist es ja
gerade „en vogue“ (Medien), sich undifferenziert auf die Seite der Palestinenser zu schlagen. Ich denke
nicht, dass das richtig ist – es wäre der „schmale Weg“, und der ist für uns Christen nie der richtige.
Wichtig ist zunächst, dass im Heiligen Land sowohl unter Moslems als auch unter Israelis wieder mehr
missioniert wird!
@reflektor Eine herkömmliche Filmkritik hat dieser Film mit Sicherheit nicht verdient. Eine Verurteilung
aber allemal. In diesem Zusammenhang möchte ich auf diesen Eintrag hinweisen, den ich weiter unten bereits
gepostet habe: „Oh, ich würde mir sogar getrauen, das Buch „Mein Kampf“ zu verurteilen, ohne es überhaupt
gelesen zu haben unverschämt, die Tradis, ne…“
@Schenk Sie haben wohl zu lange die Luft angehalten. Priester und Ordensleute haben sich im Gegensatz
zu homosexuell Praktizierenden nicht gegen Gottes Plan für ihr Leben entschieden. Gott beruft Menschen
zur Ehe- und Kinderlosigkeit, das ist richtig. Gott beruft aber keine Menschen zur Homo-Unzucht.
@aga… Woher soll ich das wissen? Bin doch noch unter 25 Nee im Ernst, die Zahl der Menschenleben, die
durch diese Todsünde verhindert wurden, wer vermag sie zu schätzen? 2 Imperien, in denen viel Homosexualität
praktiziert wurde und die untergingen;die alten Griechen und die Babylonier
@aga… Das katholische Verständnis vom primären Sinn der Sexualität, nämlich der Fortpflanzung, vorausgesetzt,
sind durch die Homosexualität durch die Zeiten hindurch schon einige Völker ermordet worden. Also bitte
bringen Sie doch für unser Verständnis etwas Toleranz auf. Aber bitte verlangen Sie nicht, dass wir
für Ihres Tolleranz aufbringen. Dies bedeutete Tollheit.
@rosa hohoho, es gibt einen Unterschied zwischen Rechtschreibfehler und Tippfehler O:O Nun zu agos Anmerkung.
a)die Folgen von Homosexualität sind auch bekannt und ich warte nicht, bis sie durch diesen Film weiter
um sich greifen b)da wäre schon einiges verloren, wenn niemand vor diesem Film warnt, bevor er erscheint
c)dies war keine Filmkritik, sondern eine Warnung Für eine Filmkritik stehe ich auch nicht zur Verfügung,
da ich erst gar nicht – wie viele andere – in diesen Film gehen werde. Ob Sie das nun „gell“ finden oder
nicht
@Alucard Verseucht schreibt man mit „eu“. Es wäre unschön, wenn diese Seite mit Rechtschreibfehlern
verseucht würde Gehen Sie lieber mal schön ins Bettchen…
@aga… und für sie nochmal mein vorheriger Eintrag: „Oh, ich würde mir sogar getrauen, das Buch „Mein
Kampf“ zu verurteilen, ohne es überhaupt gelesen zu haben unverschämt, die Tradis, ne…“ Abgesehen
davon habe ich das Wortspiel mit der Tol(l)ranz erfunden und nicht Sie. Unverschämt, so zu tun, ohne
meinen Artikel, – äh, nein, das war ja ihre Ausdrucksweise- obwohl sie meinen Artikel gelesen haben