Beobachterin
Erstellt: 10:10:53 | Sonntag, 24. April 2005
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1.028 Lesermeinungen
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Erschütterndes Schauspiel der Perversion
#6   Beobachterin   14:59:23 | Montag, 4. Juli 2005
Gestern in Köln
Wer gestern in Köln unterwegs sein mußte, der kann kaum beschreiben, welch ein Volk sich da in der Stadt aufgehalten hat.
Inzwischen ist zum Glück der größte Teil der halbnackten Lederbekleidungsträger schon wieder abgereist –
Indes verlief in diesem Jahr der Homosexuellenumzug etwas weniger aufwendig – die Stadt steht mehr im Zeichen des Weltjugendtages, und das ist auch gut so.
Allerdings wollen sich die Homosexuellen auch da einmischen.
Matth. 18, 4-5:
Redaktion benachrichtigen Ich bezweifle die Ehrlichkeit von Wolfgang Schüssel
#1   Beobachterin   21:04:20 | Sonntag, 3. Juli 2005
Zivilcourage
Wenn die junge Mutter zur Schule ihres Sohnes gehen würde und die Leute zur Rede stellen würde, die solche Irrlehren verbreiten, und wenn es mehr solche Leute gäbe, dann wären wir ein Stück weiter.
Aber das ist eine Utopie. Gegen die Homomania kommt zur Zeit (noch) niemand an.
Redaktion benachrichtigen Besuch im Nachbarland + …
#6   Beobachterin   08:12:13 | Sonntag, 26. Juni 2005
Gewalt?
Haette man sich in Warschau an das Verbot des CSD gehalten, haette es auch keine Drohungen gegeben. Auch Roth & Beck haben rechtswidrig gehandelt mit ihrem Provo-Ausflug nach Polen.
Redaktion benachrichtigen Kein bischöfliches Blabla
#1   Beobachterin   10:10:35 | Freitag, 24. Juni 2005
Zustimmung
Man kann dem Monsignore nur zustimmen. Es ist Zeit, daß gewisse Dinge zur Sprache gebracht werden.
Redaktion benachrichtigen Die Medien manipulieren
#8   Beobachterin   14:00:19 | Dienstag, 21. Juni 2005
und in Deutschland?
Warum ist bei uns nicht so etwas möglich? Eine Gegendemonstration? Na, kommt Zeit kommt Tat.
Redaktion benachrichtigen Pseudoehe
#1   Beobachterin   10:06:28 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Glücksfall Benedikt XVI
Wir wußten, warum wir die Wahl von Papst Benedikt so sehr begrüßt haben. Und wir wußten auch, daß wir von ihm nicht enttäuscht werden.
Allerdings hätte jeder andere Papst in Sachen Homo-Ehe genau so gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung wird konkret + …
#4   Beobachterin   10:03:59 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Freilassung eines Priesters
Schön, daß man auch einmal über die Freilassung eines katholischen Priesters in China liest.
Interessant wären jeweils die genauen Begründungen für eine Verhaftung. Darüber liest man kaum je etwas. Es liegt auf der Hand, daß das Feiern eines Gottesdienstes in einem Privathaushalt als etwas „konspiratives“ gelten und zu Mißverständnissen führen kann.
Niemand ist in China gezwungen, einen privaten Gottesdienst zu feiern (solange noch nicht allgemein Kenntnis über die Inhalte des Christentums besteht), denn öffentlich ist es erlaubt.
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#9   Beobachterin   18:38:01 | Montag, 6. Juni 2005
peinlich für die Medien
@ thaumaturgos:
Das ist mit absoluter Sicherheit keine „Ente“. Es paßt den Medien nur nicht ins Konzept, die im allgemeinen die Homosexuellenverbände fördern.
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#2   Beobachterin   15:33:10 | Montag, 6. Juni 2005
Obsta principiis
Man hat das „Wehret den Anfängen“ schon lange verpaßt.
Redaktion benachrichtigen „Es gibt kein Richtig oder Falsch“
#1   Beobachterin   15:24:35 | Montag, 6. Juni 2005
Matth 18, 4-5:
Erstaunlich, daß überhaupt noch jemand die Notbremse zieht …
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#3   Beobachterin   15:48:24 | Sonntag, 5. Juni 2005
Wohl wahr
An dieser Geschichte ist was Wahres dran.
Mitschuld an der Situation sind aber auch die Kirchen. Der Religionsunterricht und die Jugendarbeit wird in vielen Schulen und Pfarreien sträflich vernachlässigt.
Redaktion benachrichtigen Auf Sand gebaut
#5   Beobachterin   21:10:23 | Donnerstag, 2. Juni 2005
aufblühende Kirche in China
Der Artikel ist einseitig. Die Übergänge von der sog. „Staatskirche“ zur sog. „Untergrundkirche“ sind fließend.
Tatsächlich entwickelt sich zur Zeit in China ein aufblühendes und fruchtbares Christentum, größtenteils ohne jede Repression.
Redaktion benachrichtigen Christliches Erbe – Islamische Zukunft
#4   Beobachterin   17:09:09 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Studienzentrum Weikersheim
Im Studienzentrum Weikersheim gibt es nichts Rechtsextremes. Ebenso ist Professor Rohrmoser ein integrer und scharfsinniger Analyst der Situation.
Ich habe nichts einzuwenden gegen den Verfassungsschutz, solange er tatsächlich Extremisten benennt. Dann aber sollte es mit der bloßen „Beobachtung“ nicht getan sein.
„Beobachtung“ durch den Verfassungsschutz allein bedeutet nichts und ist für manche ein Qualitätssiegel dergestalt, daß sie nicht mit dem linkssozialistischen Zeitgeist gehen.
Redaktion benachrichtigen Wenig Nachwuchs aus dem römischen Priesterseminar + …
#1   Beobachterin   14:04:51 | Sonntag, 15. Mai 2005
Auslieferung von Kindern an Homosexuelle
Auch eine Art von Rassismus in Holland: Die Kinder von Landsleuten will man nicht an Homosexuelle zur Adoption geben, aber ausländische Kinder schon. – Aber noch ist es nicht so weit: Auch hier handelt es sich mehr um Provokation, denn Homosexuelle wollen nichts weniger als Nächte bei keuchhustenkranken Kindern durchwachen.
Falls es denn doch so weit käme, wäre eine Statistik interessant, die aufzeigt, wieviele der adoptierten Kinder Mädchen sind und wieviel Jahre die durchschnittliche Verweildauer der Kinder bei dem homosexuellen Gespann beträgt.
Redaktion benachrichtigen Verdreht: Homo verteidigt Bischof
#2   Beobachterin   16:38:16 | Samstag, 14. Mai 2005
noch keine Rückkehr zur Normalität
Nun ja – vielleicht wird es geglaubt, wenn es nun schon ein Homosexueller sagt. Andere haben das schon früher festgestellt, wurden aber der „Homophobie“, der „Intoleranz“ und ähnlicher Dinge bezeichnet.
Es ist aber noch kein Licht am Horizont für die Rückkehr zur Normalität. Die aber ohne Zweifel irgendwann erfolgen wird.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Versuchungen? – Bischof Bode weiß Rat.
#5   Beobachterin   16:53:33 | Dienstag, 10. Mai 2005
Gutmensch Bode
Bischof Bode ist leider ein ahnungsloser Gutmensch.
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Kosmetikkurs
#2   Beobachterin   19:23:54 | Montag, 9. Mai 2005
fromme Regenbogenschärpenträger!
Es würde mich interessieren, ob diese Regenbogenschärpenklientel auch außerhalb dieses bunten Pfingstgottesdienst in den anderen Gottesdiensten das übrige Jahr über anzutreffen sind.
Redaktion benachrichtigen Die Begründung hört sich an wie ein Witz
#9   Beobachterin   19:19:54 | Montag, 9. Mai 2005
Homos?
Janus, du hast hier zwei Gesichter, wie einige andere hier auch.
Wenn dir der Ausdruck „Homo“ nicht gefällt, dann sag doch „Homosexuelle“ oder „Schwule“. Besser so? Oder ist es doch immer ein und dieselbe Sache?
Redaktion benachrichtigen Die Begründung hört sich an wie ein Witz
#3   Beobachterin   22:23:27 | Samstag, 7. Mai 2005
Homosexuellenaufmarsch in Jerusalem
Die Beurteilung für die Verschiebung bzw. Absage des Homosexuellenaufmarsches in Jerusalem durch das kreuz.net scheint mir zutreffend.
Die Homosexuellenverbände haben in der Vergangenheit gerne die Rassismuskeule zur Durchsetzung ihrer vermeintlichen „Rechte“ benutzt. Dieses Mal hat es nicht funktioniert; es könnte vielleicht sogar in das Gegenteil umschlagen. Der israelische Vizeministerpräsident Shimon Peres hat sich nämlich gegen diesen Umzug ausgesprochen.
Man darf ihm dafür dankbar sein.
Redaktion benachrichtigen Die Professorin hinter dem päpstlichen Herd + …
#2   Beobachterin   13:43:20 | Dienstag, 3. Mai 2005
Am besten schleichst Du Dich
Gallow, bist Du sicher, daß Du hier am richtigen Ort bist?
Redaktion benachrichtigen Die Warmen bringen die Schweizer Bischöfe ins Schwitzen
#14   Beobachterin   15:24:07 | Samstag, 30. April 2005
Liebe Wera …
… das macht doch gar nichts, wenn Du das nicht verstehst. Aber es ist nett, daß Du uns das gesagt hast ;-)
Redaktion benachrichtigen Wen beleidigen die christlichen Wurzeln Europas?
#5   Beobachterin   23:56:11 | Freitag, 29. April 2005
@ sttn
sttn schreibt: „andererseits sollte gerade die katholische Kirche froh sein, denn wenn im Gesetz mehr Achtung vor anderen verankert wird, denn dann gilt dieser Schutz auch uns Katholiken.“
Wir brauchen kein Gesetz, in dem „Achtung vor anderen“ verankert wird, denn unser Grundgesetz deckt diesen Bedarf ausreichend ab.
Außerdem ist gerade für die Katholiken Toleranz ein hoher Wert, den man sie nicht erst durch ein zusätzliches Gesetz lehren muß. Es scheint, daß es heute eher darum geht, daß Katholiken Toleranz für sich einfordern müssen.
Weiter dünkt mich, daß Du bei dem „Schutz“, von dem Du sprichst, etwas anderes im Auge hast.
Redaktion benachrichtigen Die Warmen bringen die Schweizer Bischöfe ins Schwitzen
#11   Beobachterin   23:39:09 | Freitag, 29. April 2005
mangelnde Toleranz der Homosexuellenverbände
Sttn, Dein geheuchelter Vorschlag für gegenseitiges Verständnis ist eine Provokation. Jeder Homosexuelle kann in die Kirche gehen, wenn er will; man wird an der Eingangstür nicht nach der sexuellen Ausrichtung oder nach sexuellen Vorlieben gefragt. Wo also liegt das Problem, wenn nicht in der mangelnden Toleranz der Homosexuellenverbände – deren Vertreter Du einer bist – für solche, die eine andere Meinung haben?
Redaktion benachrichtigen Die Warmen bringen die Schweizer Bischöfe ins Schwitzen
#4   Beobachterin   16:55:27 | Freitag, 29. April 2005
Ein Lob an den Kölner Kardinal Meisner
Da war der Kölner Kardinal Meisner mutiger. In Köln sollte ein „ökumenischer Gottesdienst nicht nur für Lesben und Schwule“ stattfinden, wobei in der Einladung Kritik an der Haltung der katholischen Kirche geübt wurde, als Widerspruch zu Kardinal Ratzinger (Einladung anzusehen unter hometown.aol.de/…otalkprivat/lern.jpg)
Worauf Kardinal Meisner dafür gesorgt hat, daß dieser „Gottesdienst“ nicht in einer katholischen Kirche stattfindet. Die zugehörige Zeitungsmeldung findet sich hier: www.ksta.de/artikel.jsp?id=10700315071…
Redaktion benachrichtigen Geben Sie „www.babycaust.de“ in Google ein und schauen Sie, was dabei herauskommt
#1   Beobachterin   10:00:41 | Freitag, 29. April 2005
Internetzensur in Deutschland
Trotzdem hat Bundeskanzler Schröder kein Problem damit, nach China zu reisen und dort das Thema Internetzensur anzusprechen. Sicher hoffen wir zu Unrecht darauf, daß er sich um die Internetzensur im eigenen Lande kümmern wird.
Redaktion benachrichtigen Fatal
#5   Beobachterin   14:18:13 | Mittwoch, 27. April 2005
Harry wird auch immer wunderlicher
Die Entwicklung zeigt nun, daß Ernesto Cardenal damals zu Recht von seinem Amt suspendiert wurde. Vielleicht ist sein Angriff gegen den neu gewählten Papst aber nur die Enttäuschung eines Losers (Verlierers).
Harry Belafonte wird in den letzten Jahren auch immer wunderlicher. Es wäre besser, daß er nur beim Singen geblieben wäre – dann wäre ich auch ein Fan von ihm geblieben.
Redaktion benachrichtigen Ratzinger auf Chinesisch
#1   Beobachterin   09:44:07 | Montag, 25. April 2005
Chinesisches Fernsehen sendet zur Amtseinführung des Papstes
Bei der Amtseinführung von Papst Benedekt XVI wurde ein Großteil inklusive eines Teils der Predigt mit Simultanübersetzung ins Chinesische auf dem chinesischen Fernsehsender Phoenix gesendet.
Redaktion benachrichtigen Der vierte Tag im Leben des Papstes
#13   Beobachterin   10:14:15 | Sonntag, 24. April 2005
Kardinal Lehmann
Soweit mir bekannt ist, wurde Kardinal Lehmann – nachdem die alljährliche Ernennung der Kardinäle schon abgeschlossen war – wahrscheinlich der Unauffälligkeit halber zusammen mit einem zweiten Kandidaten – „nachernannt“ und zwar nicht auf Fürsprache des damaligen Kardinals Ratzinger, sondern auf Fürsprache des Alt-Bundeskanzlers Kohl.
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