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Gestern in Köln Wer gestern in Köln unterwegs sein mußte, der kann kaum beschreiben, welch ein Volk
sich da in der Stadt aufgehalten hat. Inzwischen ist zum Glück der größte Teil der halbnackten Lederbekleidungsträger
schon wieder abgereist – Indes verlief in diesem Jahr der Homosexuellenumzug etwas weniger aufwendig –
die Stadt steht mehr im Zeichen des Weltjugendtages, und das ist auch gut so. Allerdings wollen sich die
Homosexuellen auch da einmischen. Matth. 18, 4-5:
Zivilcourage Wenn die junge Mutter zur Schule ihres Sohnes gehen würde und die Leute zur Rede stellen
würde, die solche Irrlehren verbreiten, und wenn es mehr solche Leute gäbe, dann wären wir ein Stück
weiter. Aber das ist eine Utopie. Gegen die Homomania kommt zur Zeit (noch) niemand an.
Gewalt? Haette man sich in Warschau an das Verbot des CSD gehalten, haette es auch keine Drohungen gegeben.
Auch Roth & Beck haben rechtswidrig gehandelt mit ihrem Provo-Ausflug nach Polen.
#1 Beobachterin 10:06:28 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Glücksfall Benedikt XVI Wir wußten, warum wir die Wahl von Papst Benedikt so sehr begrüßt haben. Und
wir wußten auch, daß wir von ihm nicht enttäuscht werden. Allerdings hätte jeder andere Papst in Sachen
Homo-Ehe genau so gesprochen.
#4 Beobachterin 10:03:59 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Freilassung eines Priesters Schön, daß man auch einmal über die Freilassung eines katholischen Priesters
in China liest. Interessant wären jeweils die genauen Begründungen für eine Verhaftung. Darüber liest
man kaum je etwas. Es liegt auf der Hand, daß das Feiern eines Gottesdienstes in einem Privathaushalt
als etwas „konspiratives“ gelten und zu Mißverständnissen führen kann. Niemand ist in China gezwungen,
einen privaten Gottesdienst zu feiern (solange noch nicht allgemein Kenntnis über die Inhalte des Christentums
besteht), denn öffentlich ist es erlaubt.
peinlich für die Medien @ thaumaturgos: Das ist mit absoluter Sicherheit keine „Ente“. Es paßt den Medien
nur nicht ins Konzept, die im allgemeinen die Homosexuellenverbände fördern.
Wohl wahr An dieser Geschichte ist was Wahres dran. Mitschuld an der Situation sind aber auch die Kirchen.
Der Religionsunterricht und die Jugendarbeit wird in vielen Schulen und Pfarreien sträflich vernachlässigt.
#5 Beobachterin 21:10:23 | Donnerstag, 2. Juni 2005
aufblühende Kirche in China Der Artikel ist einseitig. Die Übergänge von der sog. „Staatskirche“ zur
sog. „Untergrundkirche“ sind fließend. Tatsächlich entwickelt sich zur Zeit in China ein aufblühendes
und fruchtbares Christentum, größtenteils ohne jede Repression.
Studienzentrum Weikersheim Im Studienzentrum Weikersheim gibt es nichts Rechtsextremes. Ebenso ist Professor
Rohrmoser ein integrer und scharfsinniger Analyst der Situation. Ich habe nichts einzuwenden gegen den
Verfassungsschutz, solange er tatsächlich Extremisten benennt. Dann aber sollte es mit der bloßen „Beobachtung“
nicht getan sein. „Beobachtung“ durch den Verfassungsschutz allein bedeutet nichts und ist für manche
ein Qualitätssiegel dergestalt, daß sie nicht mit dem linkssozialistischen Zeitgeist gehen.
Auslieferung von Kindern an Homosexuelle Auch eine Art von Rassismus in Holland: Die Kinder von Landsleuten
will man nicht an Homosexuelle zur Adoption geben, aber ausländische Kinder schon. – Aber noch ist es
nicht so weit: Auch hier handelt es sich mehr um Provokation, denn Homosexuelle wollen nichts weniger
als Nächte bei keuchhustenkranken Kindern durchwachen. Falls es denn doch so weit käme, wäre eine Statistik
interessant, die aufzeigt, wieviele der adoptierten Kinder Mädchen sind und wieviel Jahre die durchschnittliche
Verweildauer der Kinder bei dem homosexuellen Gespann beträgt.
noch keine Rückkehr zur Normalität Nun ja – vielleicht wird es geglaubt, wenn es nun schon ein Homosexueller
sagt. Andere haben das schon früher festgestellt, wurden aber der „Homophobie“, der „Intoleranz“ und
ähnlicher Dinge bezeichnet. Es ist aber noch kein Licht am Horizont für die Rückkehr zur Normalität.
Die aber ohne Zweifel irgendwann erfolgen wird.
fromme Regenbogenschärpenträger! Es würde mich interessieren, ob diese Regenbogenschärpenklientel
auch außerhalb dieses bunten Pfingstgottesdienst in den anderen Gottesdiensten das übrige Jahr über
anzutreffen sind.
Homos? Janus, du hast hier zwei Gesichter, wie einige andere hier auch. Wenn dir der Ausdruck „Homo“ nicht
gefällt, dann sag doch „Homosexuelle“ oder „Schwule“. Besser so? Oder ist es doch immer ein und dieselbe
Sache?
Homosexuellenaufmarsch in Jerusalem Die Beurteilung für die Verschiebung bzw. Absage des Homosexuellenaufmarsches
in Jerusalem durch das kreuz.net scheint mir zutreffend. Die Homosexuellenverbände haben in der Vergangenheit
gerne die Rassismuskeule zur Durchsetzung ihrer vermeintlichen „Rechte“ benutzt. Dieses Mal hat es nicht
funktioniert; es könnte vielleicht sogar in das Gegenteil umschlagen. Der israelische Vizeministerpräsident
Shimon Peres hat sich nämlich gegen diesen Umzug ausgesprochen. Man darf ihm dafür dankbar sein.
#5 Beobachterin 23:56:11 | Freitag, 29. April 2005
@ sttn sttn schreibt: „andererseits sollte gerade die katholische Kirche froh sein, denn wenn im Gesetz
mehr Achtung vor anderen verankert wird, denn dann gilt dieser Schutz auch uns Katholiken.“ Wir brauchen
kein Gesetz, in dem „Achtung vor anderen“ verankert wird, denn unser Grundgesetz deckt diesen Bedarf ausreichend
ab. Außerdem ist gerade für die Katholiken Toleranz ein hoher Wert, den man sie nicht erst durch ein
zusätzliches Gesetz lehren muß. Es scheint, daß es heute eher darum geht, daß Katholiken Toleranz
für sich einfordern müssen. Weiter dünkt mich, daß Du bei dem „Schutz“, von dem Du sprichst, etwas
anderes im Auge hast.
#11 Beobachterin 23:39:09 | Freitag, 29. April 2005
mangelnde Toleranz der Homosexuellenverbände Sttn, Dein geheuchelter Vorschlag für gegenseitiges Verständnis
ist eine Provokation. Jeder Homosexuelle kann in die Kirche gehen, wenn er will; man wird an der Eingangstür
nicht nach der sexuellen Ausrichtung oder nach sexuellen Vorlieben gefragt. Wo also liegt das Problem,
wenn nicht in der mangelnden Toleranz der Homosexuellenverbände – deren Vertreter Du einer bist – für
solche, die eine andere Meinung haben?
#4 Beobachterin 16:55:27 | Freitag, 29. April 2005
Ein Lob an den Kölner Kardinal Meisner Da war der Kölner Kardinal Meisner mutiger. In Köln sollte ein
„ökumenischer Gottesdienst nicht nur für Lesben und Schwule“ stattfinden, wobei in der Einladung Kritik
an der Haltung der katholischen Kirche geübt wurde, als Widerspruch zu Kardinal Ratzinger (Einladung
anzusehen unter hometown.aol.de/…otalkprivat/lern.jpg) Worauf Kardinal Meisner dafür gesorgt hat, daß
dieser „Gottesdienst“ nicht in einer katholischen Kirche stattfindet. Die zugehörige Zeitungsmeldung
findet sich hier: www.ksta.de/artikel.jsp?id=10700315071…
#1 Beobachterin 10:00:41 | Freitag, 29. April 2005
Internetzensur in Deutschland Trotzdem hat Bundeskanzler Schröder kein Problem damit, nach China zu reisen
und dort das Thema Internetzensur anzusprechen. Sicher hoffen wir zu Unrecht darauf, daß er sich um die
Internetzensur im eigenen Lande kümmern wird.
#5 Beobachterin 14:18:13 | Mittwoch, 27. April 2005
Harry wird auch immer wunderlicher Die Entwicklung zeigt nun, daß Ernesto Cardenal damals zu Recht von
seinem Amt suspendiert wurde. Vielleicht ist sein Angriff gegen den neu gewählten Papst aber nur die
Enttäuschung eines Losers (Verlierers). Harry Belafonte wird in den letzten Jahren auch immer wunderlicher.
Es wäre besser, daß er nur beim Singen geblieben wäre – dann wäre ich auch ein Fan von ihm geblieben.
Chinesisches Fernsehen sendet zur Amtseinführung des Papstes Bei der Amtseinführung von Papst Benedekt
XVI wurde ein Großteil inklusive eines Teils der Predigt mit Simultanübersetzung ins Chinesische auf
dem chinesischen Fernsehsender Phoenix gesendet.
#13 Beobachterin 10:14:15 | Sonntag, 24. April 2005
Kardinal Lehmann Soweit mir bekannt ist, wurde Kardinal Lehmann – nachdem die alljährliche Ernennung
der Kardinäle schon abgeschlossen war – wahrscheinlich der Unauffälligkeit halber zusammen mit einem
zweiten Kandidaten – „nachernannt“ und zwar nicht auf Fürsprache des damaligen Kardinals Ratzinger, sondern
auf Fürsprache des Alt-Bundeskanzlers Kohl.