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#1 Beobachterin 10:07:33 | Donnerstag, 4. August 2011
Es ist zwar ein Unterschied, ob die Deutsche Bischofskonferenz etwas tut oder ein katholischer Laienverband.
Aber auch dort – zum Beispiel beim Katholikenausschuß Köln – ist es schlimm genug, wenn sich die Vorsitzende
dieses Vereins (die unter dem Einfluß von Mitgliedern der umbenannten Sozialistischen Deutschen Einheitspartei)
mit Linksextremen verbündet, um gegen eine bürgerliche, konservative und christliche Opposition anzugehen: www.christen-pro-koeln.de/bartscherer2.htm
Pfarrer Franz Meurer – wie er leibt und lebt Hochwürden Meurer im Video: „Das ist für uns Christen klar,
da müssen wir uns gegen einsetzen“: www.youtube.com/watch?v=ac2JeK6oeAo&…
Pfarrer Meurer – eine schillernde Person Auch Pfarrer Meurer blieb nicht verschont: Trio überfällt Pfarrer
Meurer, der Haupttäter soll Ausländer gewesen sein www.ksta.de/…/1212302559258.shtml Als unverbesserlicher
Gutmensch sammelt Pfarrer Meurer in der Sonntagskollekte für die Kölner Großmoschee: www.zeit.de/…2007/03/12/95441.xml
Und mit dem Recht nimmt er es auch nicht so genau, aber nur, wenn es einem guten Zweck dient: Der Vingster
Pfarrer Franz Meurer hat in strafbewehrter Form erklärt, künftig die Wahlplakate der Bürgerbewegung
pro Köln in Frieden zu lassen. Dafür war allerdings ein Rechtsstreit nötig, in dessen Rahmen Meurer
gestern bei einer Schlichtungsverhandlung einlenkte. Der katholische Geistliche hatte im Kommunalwahlkampf
im vergangenen Jahr zwei pro-Köln-Plakate gegen den geplanten Bau der Kölner Groß-Moschee von einem
städtischen Laternenpfahl abgehängt. Zur Begründung machte er geltend, er habe im Viertel ständig
Probleme mit jungen Türken, der Stadtteil sei ein „Rückzugsraum der Kölner Türsteher-Gangs“, da würden
solche Plakate stören. archiv.pro-koeln.org/archiv2005.htm
Moschee statt katholische Schule Dann soll halt die Piusbruderschaft eine Bauanfrage auf den Bau einer
Moschee in Memmingen stellen. Die wird bestimmt genehmigt nach der herrschenden Devise: Christentum raus –
Islam rein.
#11 Beobachterin 21:32:43 | Sonntag, 17. April 2011
Dieser Film hat viele aufgeregt Dieser Film hat auch im Diskussionsforum der Pro-Bewegung (Pro Köln,
pro NRW, pro Deutschland) viele aufgeregt. Kriminalisierung von Abtreibungsgegnern: www.freiheitlich.org/…n-abtreibungsgegnern/
#12 Beobachterin 13:48:14 | Sonntag, 16. Januar 2011
Der Erfolg unserer Sklaventreiber Sind unsere rotgrünen Sklaventreiber eigentlich von allen guten Geistern
verlassen? Am liebsten würden sie jede Frau in den Beruf jagen, unabhängig davon, wieviel Arbeit zuhause
auf sie wartet. Sie soll morgens mit ihren Kindern in die „Kita“ hetzen, danach soll sie sich an der Kasse
eines Supermarkts selbstverwirklichen, und wenn sie dann ihren Feierabend redlich verdient hätte, fängt
erst die zweite Schicht an: Die Kinder aus der „Kita“ holen, einkaufen, Abendessen machen, die Küche
aufräumen, die Waschmaschine und den Trockner bedienen, mit dem Staubsauger durch die Wohnung sausen,
für die Kinder noch ein liebevolles Ohr haben und tausend Dinge mehr. Am Wochenende soll sie dann die
Fenster putzen, die Betten frisch beziehen, den Großeinkauf für die Woche erledigen, Eltern/Schwiegereltern
besuchen und den Haushalt besorgen. Dabei soll sie selbst immer adrett aussehen und auch das kostet Zeit
(jedenfalls solange wir noch keine Burka tragen). Die Frau müßte also ein Übermensch sein. Ein Mustergatte,
der klaglos diese Arbeiten oder auch nur einen Teil davon auf Dauer ohne Murren übernimmt, ist so schwer
wie eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden. Daß diese Ochsentour auf Dauer nicht funktioniert, liegt
auf der Hand. Die Frauen klinken sich aus. Die Familien mit den vielen Kindern haben Mütter aus dem Orient.
Und das sind dann auch Frauen ohne Erwerbstätigkeit – genau das, was die Sozialisten und Kommunisten
und mittlerweile auch die linke CDU abschaffen woll(t)en.
Extremer Verfassungsschutz? Ein Blick auf den Verfassungsschutzbericht und auf das, was darin über pro
NRW geschrieben steht, kann nur heilsam sein. www.christen-pro-koeln.de/vs.htm Wer sich objektiv und wahrheitsgemäß
über pro Köln und pro NRW informieren will, der hat die Möglichkeit, auf deren Internetseiten zu lesen.
Wer das nicht will, glaubt den linksrotgrünen Medien. So einfach ist das. Die linksextremen Kommunisten-
und Sozialistenfreunde mögen sich hier soviele Nicknamen zulegen, wie sie wollen – wahrscheinlich werden
sie es nötig haben. Gesicht zeigen ist ohnehin nicht deren Stärke und sinnvoll argumentieren auch nicht.
Damit ist diese Sache für mich erledigt, auf weitere Frozzeleien, Gemeinheiten oder sonstige Anmerkungen
reagiere ich nicht mehr.
Großwildjäger, Du Lügenbold Samstag, 8. Mai 2010 09:44Großwildjäger: Apropos Wahrheit: Bei Pro-NRW
gibt es etliche Mitglieder, die auch einen Mitgliedsbeitrag an die NPD bezahlen… Das ist doch gar nicht
wahr, Du elender Lügenbold. Jeder, der Mitglied bei pro NRW wird, muß im Aufnahmeantrag unterschreiben,
daß er sich zu den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik
Deutschland bekennt. Scher Dich zu Deinen Kommunisten, zu Deiner linken Jagdgesellschaft, die als wesentlich
Teil ihres Wahlprogramms nur die Hetze gegen eine demokratische rechte Partei hat. Oder schleich Dich
nach Nordkorea.
Causa Mixa: der übliche Trick, um jemanden zu diskreditieren ich zitiere hier ausnahmsweise den Kommentar
eines anderen Lesers aus einem anderen Forum, denn besser könnte ich es nicht sagen: Nachdenklich meint:
7.05.2010 um 12:40 Irgendein Irrer oder ein Hetzer stellt Strafantrag gegen jemanden. Die Staatsanwaltschaft
muss in diesem Fall ein formelles Ermittlungsverfahren aufnehmen, weil durch den Strafantrag der Verdacht
einer Straftat besteht. Nun können die Medien berichten: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bischof Mixa
wegen Kindesmissbrauch. Anschließend (leider i.d.R. erst nach Wochen oder Monaten) wird das Verfahren
eingestellt, weil die Unschuld feststeht. Darüber berichten die Medien nicht. Und das mieseste daran:
Noch in Jahren kann jemand behaupten, dass die Staatsanwaltschaft gegen Mixa wegen Kindesmissbrauch ermittelt
hat. So nutzt man die Inkompetenz der Bevölkerung für Volksverhetzung. aus: fact-fiction.net/?p=4223
#69 Beobachterin 11:36:54 | Donnerstag, 6. Mai 2010
kreuz.net hat die Nase vorn Kreuz.net hatte in dieser Sache die Nase vorn Mittlerweile ziehen auch andere
nach – natürlich nicht die regulären Medien, die ja in Komplicenschaft mit der etablierten Politik stehen,
wenn es gilt, „mit allen Mitteln“, wie sie immer propagieren, eine demokratische rechte Opposition zu
bekämpfen. mit Videos und einem Augenzeugenbericht: www.pi-news.net/…-pro-nrw-bibelverbot/
#43 Beobachterin 00:22:14 | Donnerstag, 6. Mai 2010
die Zeitungen und Polizeiberichte Großwildjäger: Ist schon interessant,dass über diese Sache weder
in den Zeitungen noch in Polizeiberichten etwas zu finden ist… Die Tagesschau hatte heute etwas Wichtigeres
zu berichten: Bei einer Merkel-Wahlveranstaltung haben zwei Personen am Fenster etwas Verdächtiges gezeigt:
Eine Spielzeugpistole. Daß in dieser Woche eine regelrechte Hetzjagd auf einen Wahlkampfbus ( www.youtube.com/watch?v=iLpE7X5nZ_I&… )
stattfindet, der teilweise in einen Bürgerkrieg ausartet, ist natürlich für die Medien völlig uninteressant.
Bürgerkriegsähnliche Zustände in Bielefeld – Wahlkampfbus soll gestürmt werden und wird beschädigt –
Eier- und Steinwürfe seitens eines aufgeheizten linken Mobs und Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“ –
Polizei untersagt Zeigen der Bibel : www.pro-nrw.net/?p=1022
#71 Beobachterin 14:56:22 | Samstag, 2. Januar 2010
Sie hat nicht versagt Diese Frau Köhler vertritt genau die Linie der CDU. Von dieser Partei ist mir nicht
bekannt, daß sie irgendwo und irgendwann den unverschämten Forderungen der Homo-Lobby nicht nachgegeben
hätte. Wer von der derzeitigen CDU noch irgendetwas erwartet, der hat auf Sand gebaut. Eine neue Politik
brauchen wir, die unsere Werte, unser Grundgesetz, unsere Traditionen bewahrt und bei der die christliche
Prägung unseres Abendlandes auch noch in der Zukunft erkennbar bleibt.
#11 Beobachterin 15:35:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Kurt Koch hat nicht viel Ahnung Wie kann man nur – mit Verlaub gesagt – soviel Unsinn wie Bischof Koch
reden? Möchte er, daß es den Leuten in der Schweiz so ergeht wie den Christen in der Türkei? Überall
wo der Islam sich ausbreitet, wird das Christentum zurückgedrängt, das wird in Europa nicht anders sein,
wenn man sie läßt oder sogar noch unterstützt: Die Unterdrückung der Christen in der Türkei am Beispiel
der Pauluskirche in Tarsus: www.youtube.com/watch?v=l9QoV0aOchc Das dürfte der hauptsächliche Grund
sein, warum die Menschen nicht nur in der Schweiz die Ausbreitung des Islams mit Skepsis sehen – und nicht
die Gründe, die Bischof Koch angibt.
#26 Beobachterin 23:39:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Man soll keine Perlen vor die Säue werfen Man soll mit gewissen Leuten gar nicht reden, z.B. „Zweifler“.
Es ist kein Wunder, wenn sich ehrenwerte Leute hier kaum mehr auf eine Diskussion mit Homo-Extremisten
einlassen. Allein schon diese Tatsache straft Ihre Behauptung Lügen: www.pro-nrw.net/index.php?option=com_con…
#22 Beobachterin 14:53:02 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Die Natur wird sich durchsetzen Mittwoch, 16. Dezember 2009 10:13Zweifler: @BeobachterinAls Mitglied einer
Organisation, die seit Jahren in Verfassungsschutzberichten auftaucht (wogegen Sie ja schon mehrfach vergeblich
geklagt haben) anderen politischen Extremismus vorzuwerfen, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Gerne
nehme ich ausnahmsweise Ihren Ball auf. Im Gegensatz zu Ihnen war ich bei diversen Verhandlungen im Verwaltungsgericht
in Düsseldorf dabei und kann mit Fug und Recht sagen, daß der sog. Verfassungsschutz an Seriosität
verloren hat mit einigen Urteilen. Im übrigen finde ich es immer erfreulich, wenn ich dazu beitragen
kann, daß jemand etwas zu lachen hat („Komik“) in diesen Zeiten, in denen das Unnormale normal und das
Normale fast unnormal ist oder sein soll. Die Natur ist stärker als jede Ideologie. Das wissen Sie doch
auch. Habe die Ehre! (Haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn ich in einen weitergehenden Dialog an
dieser Stelle nicht einsteigen kann)
#3 Beobachterin 09:33:54 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Homo-Extremisten Es ist richtig, Folter und Todesstrafe gegenüber Homosexuellen zu verurteilen. Den Verein
Queer.de brauchen wir allerdings so notwendig wie den Kropf am Hals. Der politische Einfluß der Homo-Verbände
in der Politik und in der Öffentlichkeit muß zurückgedrängt werden, allerdings auf gewaltfreie Weise.
Auf lange Sicht wird sich ein politischer Irrweg nicht durchsetzen können. Die Homo-Verbände wissen
das selbst nur zu gut, deshalb verteidigen sie ihre unnatürliche Ideologie so wie Extremisten. Sie SIND
inzwischen zu politischen Extremisten geworden.
#17 Beobachterin 12:53:20 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Buruma redet Krampf Ich glaube kaum, daß dieser Herr Buruma in einer Stadt lebt, in der in kürzester
Zeit alles um ihn herum islamisch wird und er seine eigene Kultur und seine eigene Identität kaum mehr
erkennen kann. Bei nahezu gleichbleibender Bevölkerungszahl steigt der Anteil der Muslime ständig. Wer
nicht ganz vernagelt ist und einigermaßen rechnen kann, wird erkennen, daß Deutschland in wenigen Jahrzehnten
mehrheitlich ein islamisches Land sein wird. Wie es den Christen in einem mehrheitlich islamischen Land
ergeht, müßte doch inzwischen wohl jeder mitbekommen haben, der nicht mit Scheuklappen durch die Welt
geht.
#69 Beobachterin 15:49:13 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Mitläuferin Ach du liebe Zeit. Frau Köhler eine verkappte Grüne. Volker Beck wirds freuen. Von dieser
Frau haben wir nicht viel zu erwarten außer Mitläufertum.
#54 Beobachterin 12:15:07 | Samstag, 28. November 2009
Die böse Natur hat es falsch eingerichtet. Mir kommen jetzt die Tränen wegen dieser armen beiden Lesben,
daß es die Natur so übel eingerichtet hat, daß für die Zeugung eines Kindes nicht zwei Weiber, sondern
eine Frau und ein Mann erforderlich sind.
#78 Beobachterin 12:12:08 | Samstag, 28. November 2009
Staatsbischöfe „Staatsbischöfe“ – der war gut! Es gibt aber noch ein paar katholische Bischöfe. Sie
müssen aber aufpassen und standhaft bleiben – denn die Christenverfolgung in der EU läuft langsam an.
#39 Beobachterin 23:43:46 | Freitag, 27. November 2009
Kein Einzelfall? Ich kann mich da jetzt einer gewissen Polemik nicht enthalten: Ist dieser Mann öfter
betrunken, vielleicht jedes Jahr auch am St.-Valentins-Tag? Dann wären einige meiner Fragen beantwortet.
#31 Beobachterin 19:23:21 | Montag, 23. November 2009
Bischof Dyba Erzbischof Dyba sagte in 1999: „Verfassungsrechtlichen Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft
gibt das Grundgesetz den Müttern. Von importierten Lustknaben zum Beispiel ist nicht die Rede.“ (Zum
geplanten Gesetz für homosexuelle Partnerschaften) „Vor 20 Jahren waren wirklich nur Geistesgestörte
der Ansicht, Gleichgeschlechtliche könnten eine Familie bilden.“ (Zum selben Thema)
#5 Beobachterin 10:29:17 | Mittwoch, 18. November 2009
Behauptungen und QuellenEiner der schlimmsten Fälle betrifft einen 16-jährigen Jungen, der im briti…
Ich will nicht behaupten, daß die Kölnische Rundschau eine seriöse Zeitung ist. Aber immerhin wird
das, was dort steht, von vielen weniger angezweifelt werden als das, was hier auf kreuz.net in dieser
Sache steht. Also dann bitte: Einer der schlimmsten Fälle betrifft einen 16-jährigen Jungen, der im
britischen Stützpunkt Shatt-al-Arab zum Auffüllen von Sandsäcken gezwungen wurde. Er sei zu einem Raum
geschickt worden, angeblich um Sandsäcke zu holen. Dort habe er zwei Soldaten beim Oralsex gesehen, die
ihn dann geschlagen und ausgezogen hätten. Mit einem Messer an der Kehle hätten sie ihn niedergehalten
und dann nacheinander vergewaltigt. www.rundschau-online.de/…/1246895335862.shtml Wenn man sich ein
bißchen Mühe macht, kann man doch die Quellen ergoogeln und braucht sich hier nicht in Wutattacken gegen
kreuz.net zu ergehen wegen einer Meldung, die den Homos und Homo-Freunden hier nicht ins Konzept paßt.
#25 Beobachterin 14:35:41 | Sonntag, 15. November 2009
Die Bischöfe schweigen Die so mehrfach kritisierten Bischöfe schweigen. Fehlt es ihnen an Mut zu einer
Stellungnahme gegen die political correctness? Warum haben die Bischöfe nicht die Christenverfolgung
im Irak und in anderen muslimisch domierten Ländern angesprochen? Warum haben sie nicht die Pauluskirche
in Tarsus, das Kloster Mor Gabriel und vieles andere angesprochen? Warum sprechen sie in Deutschland den
Segen zu einer neu gebauten Moschee, in der dann gegen die Christen gepredigt werden wird? Die Bischöfe
treiben damit durch ihr eigenes Verhalten Gläubige aus der Kirche hinaus. Wollen sie das? Warum kommt
jetzt kein besänftigendes Wort von den nordrhein-westfälischen Bischöfen nach diesem Fauxpas?
#150 Beobachterin 10:14:11 | Montag, 9. November 2009
gerade die Homo-Freunde Gerade die Homo-Freunde, die hier im Kommentarbereich immer gerne herumpöbeln,
weil der Papst es immer noch besser findet, wenn ein Kind bei Vater und Mutter aufwachsen kann anstatt
bei zwei Homosexuellen, sollten ein Interesse daran haben, daß sich der Islam bei uns nicht ausbreitet.
Muß ich wirklich noch sagen, warum? Hier bei uns können sie ungestört ihren Vorlieben frönen, wir
Normalen möchten nur nicht dauernd dadurch belästigt werden – es interessiert uns nicht. Aber der Islam
denkt darüber anders. Ein Baukran wird dort manches mal nicht nur zum Bau einer Moschee benutzt – ist
leider so. Also bitte zuerst denken (wenn möglich), und dann erst reden.
#82 Beobachterin 08:30:03 | Mittwoch, 4. November 2009
hier ist das Treffende dazu gesagt: In dem folgenden Artikel ist alles dazu gesagt, ich zitiere: Unsere
geistig und moralisch abgesoffene Systempresse jault wieder auf, weil der Kölner Kardinal Meisner das
Gedankengut des bekannte Atheisten Dawkins und – was in den Artikeln meist untergeht – auch des australischen
Dawkins-Freundes Peter Singer mit der Nazi-Ideologie vergleicht. Nazi-Vergleiche hätten sich abgenutzt,
schreibt die Journaille. Als der Zentralrats-Kramer neulich Sarrazin mit Hitler verglich, fiel das den
Schmieranten noch nicht auf! Zurück zu Meisner: mehr dazu unter: fact-fiction.net/?p=3183
#59 Beobachterin 17:20:31 | Samstag, 31. Oktober 2009
Schnapsidee Wieso kommt Pfarrer Beha auf die Schnapsidee, einen Muselmanen in einer katholischen Kirche
ein muselmanisches Gebet vortragen zu lassen? Und wieso spricht das Bistum Freiburg nicht ein Machtwort
und sagt „Nein“? Angst und Feigheit spielen da eine Rolle! Die Mohammedaner lachen sich kaputt über diese
Dummheiten.
#60 Beobachterin 14:41:50 | Freitag, 23. Oktober 2009
Teile der Kirche arbeiten mit Linksextremisten zusammen Selbstverständlich soll die Kirche sich von jeder
Art von Extremisten abgrenzen. Im vorliegenden Fall gibt es aber keinen Grund zur Abgrenzung von Rechtsextremismus.
Die Kirche läßt sich hier vielmehr von Linksextremisten diktieren, was sie zu tun hat. Umgekehrt habe
ich es noch nie erlebt, daß die Kirche sich von Linksextremismus abgegrenzt hätte, und zwar auch nicht
dann, wo es tatsächlich notwendig gewesen wäre. Im Gegenteil arbeiten kirchliche Laienverbände teilweise
eng mit Linksextremisten zusammen. Auch kirchliche hohe Würdenträger lassen sich bisweilen vor den Karren
von Linksextremisten spannen, beispielsweise der Regensburger Bischof Müller. Er gehört zu den Erstunterzeichnern
des Aufrufs „NPD-Verbot jetzt“, der Anfang 2007 gestartet wurde und vom VVN-BdA betrieben wird – einem
scharf linksextremen Verein. Bischof Müller bekämpft auf diese Weise die Pest und fördert die Cholera.
Es fehlt vielen Leuten auch innerhalb der Kirche das rechte (= richtige) Augenmaß.
#14 Beobachterin 18:36:46 | Freitag, 2. Oktober 2009
neue Mode In der Bildergalerie sehe ich merkwürdige Gestalten. Was mögen das für häßliche Personen
sein, daß sie sich ein schwarzes Tuch über den Kopf ziehen müssen, ehe sie unter die Leute gehen. Oder
üben sie schon, wie es sich anfühlt, wenn sie demnächst mit der Burka in die Moschee gehen? So freuen
sie sich auf die Islamisierung!
#6 Beobachterin 16:54:39 | Mittwoch, 30. September 2009
BZgA jugendgefährdend Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vertreibt – nicht zum
ersten Mal – jugendgefährdendes Material. In der Broschüre: Wissenswertes für Jungen und Männer heißt
es auf Seite 40/41: übrigens: Der After zählt zwar nicht offiziell zu den Geschlechtsorganen, aber eigentlich
müsste er dazugehören. Am After enden sehr viele Nerven, die leicht angenehm erregt werden können…
Zum Kreis der Geschlechtsorgane könnte man den After auch deshalb zählen, weil manche homosexuelle und
auch heterosexuelle Menschen Analverkehr haben. Beim Analverkehr wird der Penis in den After, der auch
Anus genannt wird, eingeführt. Das kann für beide Partner sehr erregend sein… Diese Broschüre kann
auch von Kindern und Jugendlichen jederzeit von der Seite der BZgA herunterladen werden. (gefunden auf
Medrum) Diese Bundeszentrale gehört abgeschafft – oder das Personal ausgetauscht. Die Verfasser einer
solchen Broschüre und die, die sie vertreiben, spinnen ein dummes und gefährliches Zeug zusammen – auf
Kosten des Steuerzahlers!
#10 Beobachterin 11:16:31 | Samstag, 26. September 2009
Nicht wählbar Es mag ja sein, daß Herr Libner aus seinem Blickwinkel heraus mit der Beurteilung der
CDU („Union“) recht hat. Aber schon vergessen, wie Merkel den Papst angegangen hat?
#24 Beobachterin 13:28:49 | Freitag, 25. September 2009
Linksextremistischer Zeitgeist Beim „Kampf gegen Rechts“ würden sich sofort breite Bündnisse bilden:
„Linksextremisten aber läßt die Gesellschaft gewähren.“ Diese Schlußfolgerung ist nicht richtig. Die
„breiten Bündnisse“ gegen Rechts werden ja initiiert von Linksextemisten. Auch hier läßt man sie gewähren,
wobei sie gegen das Bürgertum kämpfen (nichts anderes ist nämlich meist der Kampf gegen Rechts), indem
sich breite Bündnisse (oft auch aus den Reihen kirchlicher Verbände, hier fungierend als nützliche
Idioten) den Aufrufen der Linksextemisten anschließen. Dort kämpfen sie unmittelbar gegen die Kirchen,
zum Beispiel bei diesem „Marsch für das Leben.“ Es sind immer die gleichen Leute und es ist immer die
gleiche Intention. Daß man sie gewähren läßt, versteht sich von selbst, die Parteien unterstützen
ja die Abtreibungsgesetzgebung und nicht die Haltung der Kirche. Das Erstaunen von Herr Lobner verwundert
mich deshalb.
#31 Beobachterin 14:42:20 | Dienstag, 22. September 2009
Zeitgeisthörige Kirche Ach – die Zahl der Kirchenaustritte ist schmerzlich für Erzbischof Zollitsch?
Vielleicht ist es für manche Katholiken schmerzlich, erleben zu müssen, wie Teile der katholischen Kirche
in Deutschland dem Zeitgeist hinterherhecheln. Das kommt dann von sowas.
#151 Beobachterin 10:06:29 | Sonntag, 13. September 2009
Jungs, die anschaffen Sonntag, 13. September 2009 08:06Homosex ist schwer gestört: Und wieso gibt es
13 bis 15 Jährige Stricher? Anscheiend haben die Sodomiten einen Drang zum Kindesmisbrauch. 13- bis 15-jährige
Stricher gibt es, weil unsere Politiker das so wollen, und zwar von CDU über alle anderen bis hin zur
Linken. Es gibt eigens Vereine, in denen diese Stricher unterstützt und gefördert werden und die auch
Geld aus der Staatskasse erhalten, zum Beispiel: „Hilft Jungs, die anschaffen“: www.looks-ev.de/
#1 Beobachterin 09:20:35 | Freitag, 11. September 2009
islamische Missionierung durch katholische Bischöfe Der Missionsauftrag Jesu steht immer noch und wurde
vom Vatikan wiederholt bekräftigt. Gemeint ist allerdings die Verkündung und Verbreitung des Christentums.
Aber inzwischen sind wir so weit, daß die Muselmanen kaum bessere Helfer als den katholischen Klerus
und das Fußvolk für die Vorantreibung der Islamisierung in Mitteleuropa finden können
#77 Beobachterin 08:34:34 | Freitag, 4. September 2009
feige Ja, in ein paar Jahren werden die Kirchen leer sein, aber auch aus anderen Gründen. Mehrere Bischöfe
sind zu feige, sich zu positionieren, wenn es um die Zukunftsfragen der Kirche in Deutschland geht. Sie
lassen sich von der Linken diktieren, was sie zu sagen haben und treiben damit die Gläubigen, die das
anders sehen, aus der Kirche hinaus: www.pi-news.net/…n-moslems-zu-ramadan/
#33 Beobachterin 11:55:51 | Dienstag, 25. August 2009
Das Volk wird ausgetauscht Egal, ob man unser „System“ als todgeweiht bezeichnet oder nicht: Der Anteil
der muslimischen Bevölkerung in Deutschland und Europa nimmt ständig und schnell zu. Wenn sich nicht
irgendetwas wesentliches ändern sollte (und ich weiß nicht, was das sein könnte bei der derzeitigen
politischen Lage), dann werden innerhalb einer Generation in deutschen Großstädten und Ballungsgebieten
die Muslime in der Mehrheit sein. Das kann doch wirklich niemand hier wollen. Aber diejenigen, die wirklich
eine andere Politik machen wollen, werden hier bedroht, bekämpft, „beobachtet“, angegriffen, verleumdet
und sind einer massiven Volksverhetzung ausgesetzt. Das ist Tatsache. So geht es mit Vollgas in den Abgrund.
#19 Beobachterin 10:57:16 | Dienstag, 18. August 2009
Wer von Euch ohne Sünde ist … Jesus sagt: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“
Auch das Kind eines Priesters ist von Gott geliebt.
#54 Beobachterin 18:41:00 | Sonntag, 16. August 2009
Kommunismus der zweite Weltverbrecher Jaja, die Linke. Sie ist unmittelbare Nachfolgerin der SED und eingebunden
in den kommunistischen Machtbereich. Sie steht damit für viele Millionen von Toten und speziell auch
im Fall der DDR für die Mauermörder, für die Unterdrückung Andersdenkender, für Unfreiheit und für
Armut für alle. Das alles ist mit dem Christentum nicht vereinbar, auch wenn Frau Diesterhöft das meint.
Da hat sie etwas falsch verstanden. Der Nationalsozialismus und der Kommunismus stellen die zwei Weltverbrecher
dar, und der eine Schoß, nämlich der Kommunismus, ist leider fruchtbar noch … Frau Diesterhöft kann
sich in Nordkorea oder in Kuba politisch betätigen.
#167 Beobachterin 16:00:08 | Sonntag, 2. August 2009
Zeigt mir ein homosexuelles Paar, … welches aus zwei Männern besteht und die ein fremdes Kind adoptieren
wollen. Mir ist bisher nur ein Fall bekannt, und dabei handelte es sich um einen homosexuellen Sänger,
der ein Kind adoptierte, das dann – zum Glück für das Kind – seine Mutter erzogen hat und erzieht. Der
Sänger hat sich von seinem homosexuellen Freund inzwischen getrennt. Insofern lernt das Kind beim Aufwachsen
so halbwegs normale Verhältnisse kennen. Die Forderung der Homo-Lobby nach Adoption von Kindern ist in
erster Linie eine Provokation, um weiter Unruhe zu erzeugen. Sonst ist es nichts. Warum in aller Welt
soll man denn ein Kind ausgerechnet in die Obhut zweier homosexueller Männer geben, wo doch genug adoptionswillige
normale Paare zur Verfügung stehen. Selbst eine alleinstehende Frau ist für die Adoption eines Kinder
besser geeignet als zwei homosexuelle Männer. Selbst in einem Kinderheim ist ein Kind besser aufgehoben
als bei zwei homosexuellen Männern. Der Platz für ein Kind kann fast überall sein, wenn es nicht bei
den natürlichen Eltern leben kann, aber nicht bei homosexuellen Männern. Wäre das so, dann hätte die
Natur es anders eingerichtet.
#29 Beobachterin 12:03:46 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gibt es in der Diözese Linz … … keine Gläubigen mehr, die den Machern solcher Internetseiten einheizen?
Und Kardinal Schönborn – gedenkt er so etwas weiter kommentarlos hinzunehmen? Hier zu schweigen betrachte
ich als Mitschuld an solchem Gebaren. Das muß sich der Kardinal vorwerfen lassen, aber es scheint ihn
nicht zu stören. Von einer Internet-Seite einer Diözese erwartet man sich zu Recht etwas anderes als
eine Konkurrenz zu Bravo oder den St.-Pauli-Nachrichten.
#19 Beobachterin 18:24:12 | Mittwoch, 15. Juli 2009
schlechte Nachricht für Homosexuelle Es gibt heute eine schlechte Nachricht für Homosexuelle: Das schwule
Vorzeige-Pinguin-Paar im Zoo von San Francisco hat sich getrennt – wegen einer Pinguindame. Pinguin Harry
zog mit ihr in eine Höhle, Pepper blieb allein. Da war Harry wohl doch nicht von der Veranlagung her
schwul, oder er hat an einem Normalisierungs-Kurs teilgenommen, und die Homo-Lobby hat versäumt, gegen
die Veranstaltung zu stänkern oder Harry davon abzuhalten!!!
#16 Beobachterin 13:27:16 | Donnerstag, 9. Juli 2009
wenn Kirchenleute die Islamisierung vorantreiben Auch in Deutschland gibt es vorlaute katholische Kreise
im Klerus und in Verbänden, die ihre eigene Sache im Stich lassen, wenn es um die Islamisierung geht.
Sie treiben die Sache der Muslime voran und vergessen ihre eigene Religion und Kultur und vor allem den
Missionsauftrag Jesu. Eine Namens-Auflistung spare ich mir an dieser Stelle; ich hätte zuviel zu tun!
Nicht unerwähnt will ich aber dabei lassen, daß es auch besonnene Kirchenmänner gibt und sogar solche,
die sich offen zu unserer Religion und gegen die Islamisierung Deutschlands bekennen.
#32 Beobachterin 16:17:54 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Was macht Brigitte Zypries in Kalifornien? Brigitte Zypries hat in Kalifornien (!) für die Homo-Ehe geworben. www.brusselsjournal.com/node/3619 Auf ihrer Homepage fabuliert Brigitte Zypries auf der Startseite: „Anpacken.
Für unser Land.“ Was hat unser Land davon, wenn unsere Justizministerin in Kalifornien einen Schwulen-Werbefeldzug
macht?
Aktion in Stuttgart am 1. August Schade, daß ich so weit weg wohne von Stuttgart. Sonst wäre ich am
1. August gerne dabei. Ich wünsche der Piusbruderschaft bei ihrer Aktion viel Erfolg.
linksextreme Gewalt in Deutschland nicht erst heute Diese Schlägertrupps nach Art einer linken SA beherrschen
schon lange die Straße. Allerdings hat es bis dato kaum jemanden interessiert, denn es ging ja fast ausschließlich
„gegen Rechts.“ Die deutsche Politik hin in Richtung Sozialismus/Kommunismus wurde nicht vom deutschen
Volk (horribile dictu!) gewünscht, sondern teilweise durch gewaltbereite Linksextremisten oder Anwendung
von tatsächlicher Gewalt durchgesetzt, wobei oftmals Polizei und Justiz wegschauten. Es bleibt zu hoffen
und zu wünschen, daß endlich eine breite Öffentlichkeit wach wird. Anstatt eine Gebetsvigil wegen Androhung
von Gewalt abzusagen sollte sie durchgeführt werden, notfalls unter polizeilichem Schutz. Alles andere
kommt einer Kapitulation vor Gewalt und Unrecht gleich und stärkt diese üblen Geister.
Ja, was denn? Sonntag, 10. Mai 2009 00:34Paulaner: Was hat da DIE KATHOLISCHE KIRCHE verloren? Die katholische
Kirche wird erst noch viel verlieren. Es schwimmen ihr nämlich die Felle davon. Schon jetzt haben 50 %
der Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren in Köln einen sog. „Migrationshintergrund“. Das ist eine
offizielle Angabe der Stadt Köln. Dabei handelt es sich in der Mehrzahl um Muslime. Dieser Anteil wird
in den nächsten Jahren noch erheblich ansteigen. Und zwar deshalb, weil a) diese Menschen mehr Kinder
haben als die Einheimischen und b) weil die Zuwanderung weitergeht. In etwa einer Generation werden die
Deutschen in deutschen Großstädten, so auch in Köln, in der Minderheit sein bei der derzeitigen Fortentwicklung.
Dann wird es den noch verbliebenen einheimischen Kölner so gehen wie den Menschen überall dort, wo der
Islam dominant wird. Die Türkei z.B. war früher christliches Kernland; heute sind dort noch weniger
als 1 % christlich. Dann wird sich für den Paulaner von selbst die Frage beantworten, falls er einen
Funken gesunden Menschenverstand hat, was die katholische Kirche verloren hat.
Anti-Islamisierungs-Kongreß Heute fand in Köln der 2. Anti-Islamisierungskongreß statt. Die Medien
überbieten sich wieder in Lügen, Verdrehungen und Verleumdungen. Eine objektive Berichterstattung findet
sich auf www.pi-news.net/…er-ein-freies-europa/ mit Videos der Redebeiträge von Teilnehmern. Leider
hat sich kein katholischer Priester gefunden, der die Veranstaltung begleitet hätte. Der evangelischen
Pfarrerin für ihren Mut, gegen die herrschende politische Korrektness zu handeln, herzlichen Dank. Dank
auch an kreuz.net für den Bericht über den schändlichen Zustand der Kölner katholischen Laienorganisationen,
insbesondere des Katholikenausschusses. Das erinnert an das Verhalten der Kirchen in der DDR. Eine Frau
Bartscherer hat überhaupt kein Recht, für die katholische Kirche in Köln zu sprechen. Sie verbrüdert
sich mit Feinden der katholischen Kirche, wieso lesen ihr nicht die anderen Mitglieder des Katholikenausschusses
die Leviten? Zu wenig Mut, weil es sich im Schosse der politischen Korrektness viel bequemer lebt?
#27 Beobachterin 20:31:17 | Samstag, 11. April 2009
Frohe Ostern! Selbst diese kleine harmlose nette Anekdote ist für manche hier noch ein Rotes Tuch. Danke
an kreuz.net für diesen kleinen Beitrag, der einfach eine Facette der menschlichen Seite unseres Heiligen
Vaters zeigt. Ich wünsche allen Frohe Ostern.
#47 Beobachterin 16:51:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die Machenschaften einer Kölner Boulevard-Zeitung Die Kölner Boulevard-Zeitung Express wollte Herrn
Intsiful mit Geld ködern. Was in Köln des öfteren funktioniert, klappte dieses Mal nicht. www.pi-news.net/…ul-mit-geld-koedern/
#1 Beobachterin 09:21:34 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Danke an Mons. Wagner zu dem Video Windischgarsten: Die Statements der jungen Leute aus Windischgarsten
zu Monsignore Wagner zeigen wieder einmal die oft anzutreffende Diskrepanz zwischen medialer Scheinwelt
und der Wirklichkeit!
#7 Beobachterin 14:18:26 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Denunziationen Felizitas Küble begibt sich offenbar auf das Niveau von manchen Linksextremisten, die
ihre Berufung darin sehen, Andersdenkende oder solche mit einer anderen Sicht zu denunzieren. Sehr schade!
Soll doch ein jeder seine Sache machen und sollen sich doch Christen untereinander solcher Feindseligkeiten
enthalten! Man kann doch einfach manchmal auch nur schweigen!
#18 Beobachterin 14:10:46 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Beobachtungen Soso, das Bundesland NRW läßt ein Gymnasium der Piusbruderschaft beobachten. Die sollen
lieber die islamische König-Fahd-Akademie in Bad Godesberg beobachten. Aber da sprechen sie die Sprache
nicht, in der man dort verkehrt.
#7 Beobachterin 11:33:13 | Samstag, 7. Februar 2009
Bischof Müller als Ratgeber für den Vatikan? Bischof Müller, der eine erneute Kirchenstrafe für die
Lefebvre-Bischöfe verlangt, wird sich sagen lassen müssen: „Si tacuisses …“ Aufgrund welcher Kriterien
soll diese Kirchenstrafe verhängt werden? Wegen des Verstosses gegen ein staatliches Gesetz, das nur
in Deutschland gilt? „Si tacuisses …“ das trifft übrigens auch für seine letzte Jahresabschlußmesse
zu, in der er wegen dem „neonazistischen Anschlag“ auf Mannichl das Verbot „rechtsradikaler Organisationen“
in Deutschland forderte. Bischof Müller scheint hier über hellseherische Gaben zu verfügen, denn bis
heute ist der merkwürdige Vorgang um Mannichl ungeklärt, aber Müller scheint den Täter schon an Silvester
gekannt zu haben. Wie sonst kann man sich so verhalten? Übereifer schadet nur – das möge sich Herr Bischof
Müller bitte zu Herzen nehmen und sich seiner Ratschläge für den Papst und den Vatikan zu enthalten.
#19 Beobachterin 13:05:34 | Dienstag, 3. Februar 2009
Vereinter Frontalangriff gegen die katholische Kirche Die katholische Amtskirche ist die einzige Institution,
die dem mittlerweile weltweit verbreiteten linken Zeitgeist noch die Stirn bietet, wenn sich auch einige
wenige Kirchenmänner und leider auch mehrere Laienorganisationen bereits dem Mainstream angepaßt haben.
Deshalb kommt jetzt der vereinte Frontalangriff. Er wird ins Leere laufen. Gott sei’s gedankt.
#13 Beobachterin 13:46:35 | Samstag, 31. Januar 2009
Gute Wünsche für Monsignore Wagner Wenn das zutrifft, was man hier über Mons. Gerhard Maria Wagner
liest, dann freue ich mich außerordentlich über seine bevorstehende Weihe zum Bischof und wünsche ihm
Gottes Segen und alles Gute für ihn persönlich und für seine Tätigkeit. :(3
#20 Beobachterin 15:20:05 | Freitag, 23. Januar 2009
Das Perverse ist normal und das Normale ist pervers, oder was? Naja. Vielleicht muß man jetzt, um den
Gericht Genüge zu tun, sagen, daß Homosexualität das Normale sei. Das Perverse ist dann – eben das
andere, also die Normalität. Die Welt ist ein Irrenhaus, und die Zentrale ist überall.
#26 Beobachterin 14:18:27 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Die Moschee steht noch lange nicht! zit: Diese war die Bauherrin der Kölner Zentralmoschee – die natürlich
mit Zustimmung der Kirche errichtet wurde. Diese Kölner Groß (Zentral-)Moschee steht noch lange nicht.
Und ob die Kirche zugestimmt hat, möchte ich bezweifeln. Es gibt ein paar nützliche Idioten aus katholischen
Laienorganisationen, die ihre politischen (!) Partner bei der Linken (= SED eins zu eins) suchen, das
Geschäft der Muslime betreiben und keineswegs „für die Kirche“ sprechen.
#4 Beobachterin 15:12:34 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Sehr schöner weihnachtlicher Beitrag Ein sehr schöner weihnachtlicher Beitrag. In wieviel Familien wird
heute noch in der Vorweihnachtszeit zusammen mit den Kindern gebacken und in wieviel Familien wird noch
musiziert? Zum Glück läßt sich nicht jede Hausfrau und Mutter in den Beruf jagen, also dürfte hie
und da noch ein intaktes Familienleben zu finden sein. Nein, mein Name ist nicht Eva Herman Frohe Weihnachten –
aber nur denen, die guten Willens sind. :(3
#133 Beobachterin 23:02:17 | Dienstag, 25. November 2008
merkwürdige Sexualaufklärung in Kindergärten In dem Duisburger Kindergarten wird halt „Sexualaufklärung“
nach Vorstellung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung betrieben worden sein. „Kinder müssen
die Welt über sinnliche Erfahrungen – durch Berühren, Ausprobieren und Mitmachen – entdecken und begreifen.“
Kreuz.net hat über die merkwürdige Aktion der BZgA schon mehrmals berichtet. Es gibt immer noch Eltern,
die empört durch so etwas sind, und das dürfte weitaus die Mehrzahl sein. Im Kindergarten hat Sexualaufklärung
nichts zu suchen!
#22 Beobachterin 14:52:15 | Montag, 3. November 2008
homosexuelle Parallelgesellschaft Es ist mir lieber, wenn die Homosexuellen ihre eigene Parallelgesellschaft
aufbauen und damit unter sich bleiben, als wenn sie ihre Vorlieben in der Mitte der Gesellschaft pflegen,
was sie stets versuchen, aber nie erreichen.
#23 Beobachterin 14:23:00 | Sonntag, 2. November 2008
Hesse 02: ein Verdreher und Verleumder Hesse 02 von 12.34: Da haben wir es doch schon wieder. Habe ich
auch nur irgendetwas von Juden gesagt oder angedeutet? Scher Dich zum Teufel.
#2 Beobachterin 12:24:31 | Sonntag, 2. November 2008
nimmst du mir eine Kirche, schenke ich dir hunderte Moscheen Als „Vergeltung“ für den Diebstahl der Pauluskirche
in Tarsus, wie es kreuz.net recht deutlich ausdrückt, lassen wir die Türken jetzt in Deutschland eine
große Moschee nach der anderen bauen und helfen zum Teil noch tatkräftig mit. Nennt man das vielleicht:
„auch die andere Wange hinhalten“? Soviel christliche Nächstenliebe findet man normalerweise bei unserer
staatlichen Obrigkeit, die die Moscheen stets gegen den erklärten Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung
durchdrückt, nicht.
#7 Beobachterin 12:17:49 | Sonntag, 2. November 2008
homosexuelle Medienwächter Nur durch den unerbittlichen Beißreflex der Homosexuellen selbst und ihrer
Lobby konnten sie es soweit bringen. Sie scannen unaufhörlich das Internet, Predigten von katholischen
Würdenträgern und sämtliche Publikationen nach Äußerungen ab, die in auch nur der allergeringsten
Weise eine verhaltene Kritik an dem extremistischen Auftreten der Homosexuellen üben. Und dann greift
man wahlweise zur Fliegenklatsche oder zur Nazikeule oder beschimpft die Andersdenkenden einfach nur so.
Anders wären die vordergründigen erstaunlichen Erfolge der Homosexuellen nicht zu erklären. Selbstverständlich
muß das Erreichte ständig verteidigt werden durch die homosexuellen Medienwächter und ihre Freunde.
Es ist schon ein schwieriges Geschäft, auf diese Weise die eigenen Ideologie durchzudrücken und zu halten,
denn sie sind sich sehr wohl bewußt, daß diese Auffassung gegen das Naturrecht jederzeit wie ein Kartenhaus
zusammenbrechen kann und auch zusammenbrechen wird.
#49 Beobachterin 01:18:22 | Sonntag, 2. November 2008
von Rom übergangen … Bischof Lehmann wurde im Januar 2001 zum Kardinal ernannt, und zwar auf Fürsprache
von dem damaligen Bundeskanzler Kohl, der mit Lehmann befreundet war. Zuvor war Lehmann schon mehrmals
von Rom „übergangen“ worden. Wohl aus gutem Grunde.
#45 Beobachterin 18:51:32 | Freitag, 31. Oktober 2008
unser lieber Herrgott hat schon einen seltsamen Tiergarten Diejenigen, die sich in ihren Kleidern so unwohl
fühlen, sollen von mir aus in den kommenden Monaten viel und lange nackt wandern und viel Spaß dabei.
#4 Beobachterin 11:54:52 | Sonntag, 26. Oktober 2008
galoppierende Islamisierung Dieser Pastor Michael Kemper ist doch „ganz nah dran“. Kaum einem anderen
als ihm wird so deutlich vor Augen geführt, welche Folgen die unkontrollierte Einwanderung aus einem
anderen Kulturkreis bedeutet. Warum hat er nicht rechtzeitig protestiert? Warum hat er nicht rechtzeitig
unter den Neuankömmlingen in Marxloh den christlichen Glauben verkündet oder es zumindest versucht?
Warum streckt er einfach die Waffen? Es sieht schlecht aus für den christlichen Glauben in Deutschland,
dann aber auch für die gesamte deutschstämmige Bevölkerung, wenn sie nach und nach dem muslimischen
Diktat unterworfen wird. Recht geschieht ihr, möchte man sagen. Warum habt ihr euch nicht gewehrt. Es
wäre doch möglich gewesen.
#53 Beobachterin 13:28:57 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Kurioser Ausflug ins Abseits Ein Fall für die Kuriositätenkiste, aber doch nichts Seriöses, dieses
Gespann in Egelsbach! Es kann mir doch keiner weismachen, daß alle Gemeindemitglieder mit dieser Formation
einverstanden sind. Aber jeder würde sich nach derzeitigem Mainstreamverhalten ausgrenzen und sich massiver
Kritik aussetzen, wenn er an dieser schönen neuen Welt Kritik üben würde. Wir kennen doch unsere homosexuellen
Freunde hier, wie sie auf die Palme gehen, wenn man nur den geringsten Zweifel an ihrer Betrachtung der
Dinge übt. Und jeder Unfug gibt sich mit der Zeit von selbst. Man wird später über diese Eskapaden
lachen, wie auch in diesem Fall: Nach Einführung der „Homo-Ehe“ in Kalifornien waren die Worte „Braut“
und „Bräutigam“ durch die geschlechtsneutralen Bezeichnungen „Partei A“ und „Partei B“ bezeichnet worden.
Jetzt werden die Worte „Braut“ und „Bräutigam“ wieder eingeführt, da viele Bürger die traditionellen
Bezeichnungen zurückgefordert hätten. Na also.
#34 Beobachterin 13:28:34 | Freitag, 10. Oktober 2008
keine objektive Presse Es geht der Zeitung gar nicht um objektive Berichterstattung. Es geht ihr darum,
das Anliegen der Lebensschützer, das der linken Politik zuwider ist, zu diskredieren, weil es ihr nicht
in den Kram paßt. So einfach ist das.
#161 Beobachterin 11:20:04 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Schwulaufklärung in Schulen Es können ja schwule Aufklärer in die Schulen eingeladen werden, darüber
regt sich keine Sau auf, und im Schulministerium auch niemand. Eines von vielen Beispielen hier: www.miteinanders-jena.de
#1 Beobachterin 11:20:08 | Dienstag, 16. September 2008
Verpflichtung zum Gehorsam gegenüber dem Bischof Wenn ich richtig informiert bin, muß jeder Priester
bei seiner Weihe auch ein Versprechen zum Gehorsam gegenüber dem Bischof zu leisten. Was also will Michael
Jung?
#45 Beobachterin 13:29:20 | Montag, 15. September 2008
Gemeinschaft der Dummköpfe Dieser Benedikt Brandmeier ist – mit Verlaub gesagt – ein ignoranter Dummkopf.
Aber damit befindet er sich einer großen, großen Gemeinschaft …
#4 Beobachterin 08:51:07 | Donnerstag, 11. September 2008
Medien-Müll Es ist durchaus nicht immer üblich, daß von Medienvertretern der Fragenkatalog vorher vorgelegt
wird. Eher schon ist es üblich, daß Fakten verdreht, weggelassen oder vertauscht werden oder daß schlicht
und einfach gelogen wird. Wie auch hier im vorliegenden Fall. Ein sorgfältiger Qualitätsjournalismus
ist i.d.R. kaum irgendwo zu finden. Sich aus den Medien völlig auszuklammern, wie von den Vor-Kommentatoren
vorgeschlagen, ist nicht immer der richtige Weg.
#36 Beobachterin 16:24:20 | Mittwoch, 10. September 2008
Sexualaufklärung gescheitert Wer heilt, hat recht. Oder anders gesagt: Die Praxis gibt Herrn Dr. Ney
recht. Die Sexualaufklärung an den Schulen hat genau das Gegenteil dessen bewirkt, was es sollte. Oder
war der Effekt – der Beginn der sexuellen Aktivität immer früher, immer mehr Abtreibungen bei jungen
Mädchen, Zunahme von entsprechenden Krankheiten, gesellschaftliche Probleme, oftmals mangelnde Bindungsfähigkeit
und andere Probleme – gewollt?
#29 Beobachterin 12:56:51 | Mittwoch, 10. September 2008
Hoppe zum Zweiten Frau Hoppe würde sich darüber nicht aufregen – Leute wie sie haben zu diesen Verhältnissen
beigetragen und finden es wahrscheinlich ganz o.k.: „IMMER JÜNGER! IMMER ÖFTER! IMMER EXTREMER! VIELE
KINDER SIND SEXUELL TOTAL VERROHT“ www.bild.de/…w-schreibt-buch.html Fünf schlimme Erkenntnisse, dokumentiert
im Buch zur Studie, das im September erscheint: • Eine Zwölfjährige gibt offen zu, bereits mit 40
Männern geschlafen zu haben • Eine Mutter schaut ihrem elfjährigem Sohn und dessen Freund beim Onanieren
zu • Eine Tochter feiert gemeinsam mit ihrer Mutter und zwei Klassenkameraden eine Orgie mit Partnertausch
• Ein Junge traut sich nicht mehr nach Hause, weil seine Mutter dort mit ständig wechselnden Partnern
Sex vor seinen Augen hat Alarmierend: Laut Büscher werden auch schlimmste, strafbare Perversitäten nicht
mehr als falsch wahrgenommen. www.bild.de/…e/jugend-studie.html
#30 Beobachterin 21:04:57 | Sonntag, 7. September 2008
gewaltbereite linke Gegendemonstranten Die Bereitschaftspolizei muß zu NPD-Veranstaltungen geschickt
werden, um die gewaltbereiten linken Gegendemonstranten von Mord und Totschlag abzuhalten.
#20 Beobachterin 15:35:13 | Montag, 1. September 2008
seltsames im Ehebett Tatsächlich hat sich die Mutter von Herrn Lindner um den kleinen Jungen gekümmert
und tut es wohl noch … man kann nun für das Kind noch froh sein, daß es halbwegs normale Verhältnisse
vorgegaukelt bekommt: Immerhin von einer Frau und einem Mann betreut statt von zwei Männern, die der
Junge im Schlafzimmer im gemeinsamen Bett vorfindet … eine solche Vorstellung ist schon seltsam und
wird es auch bleiben.
#81 Beobachterin 14:53:36 | Sonntag, 31. August 2008
Keine Homosexuellen als Priester! Ich habe die Vermutung und spreche dies auch aus, daß Herr Kollas selbst
homosexuelle Neigungen spürt. Ansonsten könnte er einen solchen Unsinn nicht veranstalten. Falls meine
Vermutung zutrifft, dann spricht das dafür, daß man Homosexuelle von der Priesterweihe ausschließen
sollte, denn sie arbeiten dann auch in der Kirche für ihre Klientel. DAS DARF NICHT SEIN.
#5 Beobachterin 14:49:17 | Sonntag, 31. August 2008
Letztlich ist es Folge einer verfehlten Politik Es ist so, daß Synagogen meist gut bewacht werden, wohl
nicht ohne Grund. In Moscheen kann man ohnehin nicht unbeobachtet hineingehen; der Eingang liegt immer
innerhalb eines bewohnten Grundstücks. In den Großstädten sind die Kirchen meist tagsüber abgeschlossen,
oder man hat den Innenraum der Kirche ziemlich gut im Blick. Nun wird man wohl auch in kleineren Orten
die Kirchen abschließen müssen, wenn gerade nichts darin gefeiert wird. Was muß man daraus schließen?
Nichts ist vielen Menschen mehr heilig, die Achtung vor dem Eigentum und der Überzeugung anderer schwindet
immer mehr dahin. Kriminalität und Vandalismus nimmt zu – als Folge einer verfehlten Politik.
#10 Beobachterin 11:14:01 | Donnerstag, 28. August 2008
Kardinal Schönborn … … könnte sich vielleicht ein Beispiel am Papst nehmen und ebenfalls eindeutig
Stellung zu – vorsichtig ausgedrückt – zweifelhaften „Kunstwerken“ beziehen, die in Wien ausgestellt
werden.
#25 Beobachterin 17:56:57 | Samstag, 23. August 2008
Opportunismus in der katholischen Kirche Warum äußern sich nicht wenigstens die katholischen Bischöfe
zu der Masseneinwanderung nach Deutschland aus einem anderen Kulturkreis? Den Bischöfen bricht das Land
weg. Außer ein paar weichgespülten wenigen Kommentaren vernimmt man dazu nichts. Opportunismus auch
in der Kirche … allerdings darf man auch hier nicht alle über einen Kamm scheren, manches jedoch ist
enttäuschend.
#10 Beobachterin 14:37:56 | Donnerstag, 21. August 2008
Stadter und die FPÖ Stadler sagt: „Weil bei der FPÖ derzeit nur der Wotan-Gläubige als wirklich gläubig
gilt.“ Das ist nicht wahr. Die FPÖ bekennt sich eindeutig in ihrem Parteiprogramm zum Christentum: Die
vom Christentum und der antiken Welt geprägte Wertordnung bildet das wichtigste geistige Fundament Europas.
Darauf beruhen die wesentlichen geistigen Strömungen vom Humanismus bis zur Aufklärung. Das Antlitz
Europas wurde in entscheidender Weise vom Christentum in seiner konfessionellen Vielfalt geprägt. Die
Bewahrung der geistigen Grundlagen des Abendlandes erfordert ein Christentum, das seine Werte verteidigt.
Den großen christlichen Kirchen kommt eine entscheidende Rolle zur Bewahrung des europäischen Wertekonsenses
zu. Da dies auch der Freiheitlichen Bewegung ein politisches Anliegen ist, sieht sie sich als natürlicher
Partner der christlichen Kirchen. …ww.fpoe-parlamentsklub.at/…rteiprogramm_Neu.pdf
#149 Beobachterin 14:42:49 | Mittwoch, 20. August 2008
Lob, Anerkennung und Dank an Monsignore Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst hat etwas getan, was eigentlich
selbstverständlich sein sollte, aber heutzutage gehört Mut und Zivilcourage dazu, gegen ein falsches
Signal vorzugehen. Deshalb mein Lob und meine Anerkennung für Monsignore.
#9 Beobachterin 15:56:30 | Montag, 18. August 2008
Diskriminierung der Normalität Au ja, jetzt werden Schwule schon bevorzugt. Darauf habe ich gewartet.
Ist jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht? Nein! Wir dürfen gespannt sein, was danach kommt.
#20 Beobachterin 10:56:44 | Donnerstag, 14. August 2008
Beschämend … Sogar die Bild-Zeitung verkündete freudestahlend allüberall „Wir sind Papst“, als Kardinal
Ratzinger zum Papst gewählt wurde und fertigte einen Blechbutton mit diesem Spruch in hoher Auflage an.
Anstatt stolz darauf zu sein, daß sich der – schon hochbetagte – Bruder des Papstes in Regensburg jeden
Tag zur Messe begibt und ihm einen geeigneten Parkplatz frohen Herzens zur Verfügung zu stellen, gibt
sich das Ordnungsamt der Stadt kleinkariert. Und das in einer traditionell katholischen Stadt. WIE ÜBERAUS
BESCHÄMEND!
#2 Beobachterin 14:10:40 | Montag, 11. August 2008
Respekt vor der Homo-Ideologie? Wie kann man vor so einem gequirlten Unfug Respekt haben? Warum sagt keiner
diesem Mann, daß er mit seiner Meinung im Abseits liegt? Es fehlt an allgemeiner Zivilcourage und auch
einfach nur am gesunden Menschenverstand. Unsere westliche linksgerichtete Gesellschaft hat den Menschen
ihre natürlichen Reflexe aberzogen, so daß sie zwei Männlein nicht mehr von einem Männlein und einem
Weiblein unterscheiden können. Aber es ist ja sowieso alles gleiche im Zeitalter des Gender Mainstreaming
#136 Beobachterin 14:05:15 | Montag, 11. August 2008
Ein sehr guter Artikel! Allein schon die Tatsache, daß bestimmte Internetseiten aufs Ausland ausweisen
müssen wegen der drohenden Zensur in Deutschland, spricht Bände. Es ist scheinheilig, mit dem Finger
auf Länder zu zeigen, die Internet- oder sonstige Zensur ausüben, denn in Deutschland herrscht mittlerweile
DDR light. Das sage übrigens nicht nur ich, sondern ich habe es mit Vergnügen auch aus dem Munde von
Frau Westerwelle gehört – ahäm, ich meine natürlich Herrn Westerwelle, aber ist ja sowieso egal im
Zeitalter des Gender Mainstreaming.
Rückkehr der Vernunft Mögen ruhig hier einige lästern oder sich lustig machen über die kleine Herde
von gläubigen Christen, die da protestiert hat. Aber Veränderungen können nur von kleinen Gruppen kommen.
Nichts ist besser als eine Idee, wenn die Zeit dafür reif ist. Einer fängt an – und viele schließen
sich an. So kann es gehen, und so wird es gehen und die Zeit dafür wird bald reif sein.
interessante Information Der Artikel ist eine interessante Information. Denn in der Öffentlichkeit soll
der Eindruck erweckt werden, daß die Homomanie überall nur auf Zustimmung stößt. Das ist nicht so,
und der kleine Protest aus Stuttgart steht stellvertretend für die Meinung vieler. Bitte weiter so –
und mögen viele beherzte Leute diesem Beispiel folgen.
wann und wo? Leider ist man nicht allzu großzügig mit der Bekanntgabe der Termine, wann eine solche
Messe stattfindet. Sonst wären wahrscheinlich mehr Besucher dort anwesend.
nützliche Idioten befördern den Islam Hier ist zu beobachten, wie es einer christlichen Minderheit unter
einer muslimischen Mehrheit geht. Das ist nur nicht in Ägypten so, sondern auch anderswo. Auch die Türkei
war einmal christlich, jetzt nur noch ca. 1 % Christen. Wohin sind die anderen verschwunden? Nur Dummköpfe
glauben, daß es bei uns nicht so werden könnte, wenn der Islam erst einmal das Sagen bei uns in Deutschland
und Europa hat.
#143 Beobachterin 00:20:58 | Dienstag, 15. Juli 2008
Auch in Köln wird Stricherszene gefördert Nicht nur in München, sondern auch z.B. in Köln wird die
Stricherszene gefördert: LOOKS E.V. HILFT JUNGS, DIE ANSCHAFFEN Der Kölner Verein LOOKS gründete sich
1995 und hat zum Ziel, die gesundheitliche und psychosoziale Situation von männlichen Prostituierten
zu verbessern. Das Team von LOOKS arbeitet vor Ort in der Stricherszene (Streetwork), betreibt eine Anlaufstelle
für männliche Prostituierte und begleitet und unterstützt individuell – auch im Internet. aus: www.looks-ev.de
Der Verein Looks e.V. wird gefördert von der Aktion „Wir helfen“ des Kölner Stadt-Anzeigers und wurde
nach eigenen Angaben bei einem bundesweiten Wettbewerb von dem damaligen Bundeskanzler Schröder als eines
der „besten, innovativsten und nachhaltigsten“ Konzepte ausgezeichnet.
#110 Beobachterin 15:01:51 | Freitag, 11. Juli 2008
Lügner Pascal123 Freitag, 11. Juli 2008 14:22Pascal123: Ich habe beim WJT in Köln ehrenamtlich geholfen
und lassen Sie sich gesagt sein soviele Kondome wie wir auf den Wiesen und den Unterkünften gefunden
haben, hab ich noch nie gesehen. Sie elender Lügner!
#64 Beobachterin 08:54:58 | Freitag, 11. Juli 2008
Skandal Man sollte doch einmal hinzufügen, daß dieser Wahnsinn vom Staat (Länder und Kommunen) gefördert
und teilweise finanziert wird. Das ist der größere Skandal. Es sind unsere Steuergelder, die da seit
vielen Jahren obszön durch die Städte marschieren! Da fast jeder von uns Steuern bezahlt, muß man den
Leuten schon drastisch vor Augen führen, wofür dieses Geld dann verwendet wird. Ein Bild sagt mehr als
tausend Worte. Insofern halte ich das Zeigen dieser Bilder durch kreuz.net für richtig, ja notwendig.
Durch Protest gegen eine solche Verwendung von Steuergeldern wäre es möglich, solche Veranstaltungen
irgendwann zu erschweren oder gar nicht mehr stattfinden zu lassen. Bin ich jetzt homophob, weil ich solche
Umzüge und Bilder nicht toll und normal finde? Na, von mir aus. Wenn das so ist, dann will ich es sein.
#3 Beobachterin 10:24:35 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Nützlicher Idiot In der Mannheimer Moschee wurde zur Eröffnung Hitlers „Mein Kampf“ in türkischer Sprache
verkauft. Dieser SPD-Stadtrat ist ein Antisemit – oder ein nützlicher Idiot -mit Narrenfreiheit, wie
er selbsterkennend anmerkt.
komische neue Art zu heiraten Diese komische neue Möglichkeit, „kirchlich“ zu heiraten ohne zuvor oder
überhaupt standesamtlich zu heiraten, ist als Zugeständnis gegenüber unseren „muslimischen Einwanderern“
zu sehen, die gerne schon mal eine Ehe nur vor dem Imam schließen und das auch bisher schon so gemacht
haben. Hier findet keine Anpassung an unser Recht statt, sondern unser bewährtes Recht wird ausgehöhlt.
@ prada: der Schmalenberg … hoho, der Herr Schmalenberg vom Kölner Stadt-Anzeiger … „Das Strickmuster
des Kölner Stadt-Anzeigers Der vor einem Monat bekanntgegebene Übertritt des Kölner Kommunalpolitikers
Jörg Uckermann von der CDU zu Pro Köln bereitet dem Kölner Stadt-Anzeiger nach wie vor großes Kopfzerbrechen.
Um zu verhindern, dass die islamkritische Bürgerbewegung noch mehr Zulauf erhält, schickt das pc-Blatt
seinen „Mann fürs Grobe“, Detlef Schmalenberg, in den heroischen Kampf gegen Rechts™. Denn der hat
ein bewährtes Strickmuster… Dabei macht es sich Schmalenberg (neben der für linke Journalisten üblichen
Art der persönlichen Diffamierung des politischen Gegners) stilistisch recht einfach. Er bedient sich
eines vorgefertigten Textbausteins, das er dann – leicht umformuliert – jeweils an den Anfang seiner Artikel
setzt.“ weiter hier: www.pi-news.net/…lner-stadt-anzeigers/
#54 Beobachterin 22:33:50 | Freitag, 20. Juni 2008
Zerstörung von Kultur und Religion durch Homosexuellen-Verbände Man sollte nicht die Redaktion auffordern,
das Bild zu entfernen. Sondern man sollte sich darüber klar werden, wenn man es nicht schon ist, in welcher
Weise die Homosexuellen den katholischen Glauben verunglimpfen, beleidigen und bekämpfen. Im Grunde genommen
sollte es einen breiten gesellschaftlichen Konsens geben, daß es jetzt REICHT. Aber was nicht ist, kann
ja noch werden. Ich bin sogar überzeugt davon, daß wir die Phase der gesellschaftlichen Homo-Irrlehre
nur aussitzen müssen – und immer wieder darauf hinweisen, auf welche Weise die Homosexuellen ihre Ideologie
durchsetzen wollen. Deshalb ist die Veröffentlichung solcher Bilder nicht nur nicht überflüssig, sogar
geboten, damit eine breite Öffentlichkeit erfährt, wie weit es inzwischen schon gekommen ist, was da
eigentlich vor sich geht und was sich diese Leute erlauben, um unsere gewachsene christliche Kultur und
Religion zu zerstören. Sie rufen ja teilweise auch zum Austritt aus der Kirche auf und Volker Beck klagte
vor Gericht dafür, einen Kardinal als „Haßprediger“ bezeichnen zu dürfen. Wo leben wir eigentlich?
#125 Beobachterin 19:06:25 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Die fortschreitende Islamisierung ist im Gange, liebe Homosexuelle! Hier finden sich nicht wenige Homosexuelle,
die gegen die katholische Kirche hetzen, wann immer es nur geht (und für die geht es immer, selbst in
der Kopftuchfrage). Es wird die Zeit kommen, wo die Baukräne aus dem Iran näher rücken und dann werden
sich eben diese Homosexuellen bei den Katholiken ausweinen (wie war es doch so schön, als die Katholiken
nur mit Worten für eine richtige Gesellschaftslehre plädierten!), und die Katholiken werden gemeinsam
gegen eine solche Art von Extremismus vorgehen, wie er im Islam zu finden ist, auch gegenüber der Homosexualität.
Wir werden uns aber dann schon erlauben darauf hinzuweisen, wer da so engagiert FÜR das muslimische Kopftuch
und damit die Beförderung des Islams bei uns gestritten hat und wer die katholische Kirche so heftig
bekämpft und angefeindet hat …
#1 Beobachterin 09:36:22 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Provokationen und nützliche Idioten mit Robe Man muß zunächst das betreffende Krankenhaus beglückwünschen,
daß sie die natürliche Reaktion nicht unterdrückt haben, die wohl die meisten von uns haben: Daß im
öffentlichen Leben in Mitteleuropa das Kopftuch als politisches Zeichen und als Zeichen für eine undemokratische
Einstellung (die der Islam hat) nichts zu suchen hat, erst recht nicht in einem Krankenhaus in katholischer
Trägerschaft. Umso bedauerlicher ist es, daß wir eine gewisse Art von Richtern habe, die sicherlich
nicht „im Namen des Volkes“ und des gesunden Menschenverstandes urteilen. Die betreffende Frau trug früher
kein Kopftuch, erst jetzt fiel es ihr ein zu provozieren. Anders nämlich ist das plötzliche Tragen eines
Kopftuchs nicht aufzufassen – was man übrigens in der letzten Zeit immer häufiger in unseren Städten
sieht einschließlich Frauen mit Burka. Die Muslima wollen uns damit eine Botschaft übermitteln: Wir
sind da. Wir bleiben da. Und wir werden dieses Land islamisieren. Der Richter hat sich als nützlicher
Idiot betätigt.
linke Lebenslügen Fast alle linken Idole und Führungsfiguren sind Schwerverbrecher, so wie eben der
Sozialismus und Kommunismus Verbrechen sind und diejenigen, die daran glauben, eine große Lebenslüge
glauben. Und der Schoß, aus dem dies kroch, ist fruchtbar noch.
#19 Beobachterin 20:44:27 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Migrantengewalt gegenüber Homosexuellen Rottenmaier, kümmern Sie sich doch um etwas anderes als um meine
Peeptoes … hier werden nämlich allmählich welche Ihresgleichen wach, während Sie noch schlafen: www.queer.de/detail.php?article_id=888…
#17 Beobachterin 20:37:29 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Naturrecht wird homosexuelle Bewegung zurückdrängen Die „organisierte homosexuelle Emanzipationsbewegung“
wird gegenüber dem Naturrecht zurückweichen müssen, das grundsätzlich stärker ist als alle Ideologien
und durch nichts und niemanden auf Dauer außer Kraft zu setzen ist.
Gehirnwäsche Zu Recht wird von diesen Leuten vor kreuz.net gewarnt. Diese Leute wollen sich partout nicht
damit abfinden, daß der Papst immer noch der Meinung ist, daß Kinder in einer Familie aufwachsen sollen
und nicht bei zwei Homosexuellen, auch wenn sie ihn auch noch so oft verhöhnt und beleidigt und unter
anderem als den „Haßprediger im Vatikan“ bezeichnet haben. Es geht ja gar nicht um „gleiche Rechte“ für
die Homosexuellen. Homosexuelle haben selbstverständlich alle Rechte, die andere Menschen auch haben.
Inzwischen hat sich die Homosexuellen-Lobby schon mehrmals geoutet, daß sie zusammen mit Linksextremisten
die Gesellschaftsordnung zerstören will – s. z.B. beim Christival oder auch in der maßlosen Hetze gegen
den Papst und die katholische Kirche. Selbstverständlich wird die katholische Kirche nicht von ihrer
jahrtausendealten Lehre abweichen, nur weil ein paar dahergelaufene Homosexuelle eine gesellschaftliche
Gehirnwäsche versuchen. „Die Wahrheit wird euch frei machen“ – und auf Dauer läßt sich die Wahrheit
nicht unterdrücken.
#232 Beobachterin 11:37:11 | Sonntag, 8. Juni 2008
@ vineta „Vineta“ wünscht keinen Kontakt über E-Mail. Es wäre vielleicht das erste Mal überhaupt gewesen,
daß ich an einen Teilnehmer/eine Teilnehmerin eine kleine Nachricht schicken wollte, aber es geht nicht.
Nun mache ich es eben so: Ihre Ansichten, insbesondere zu Homosexualität und muslimischer Einwanderung
gefallen mir sehr gut. Danke!
nützliche Idioten Wir haben in unserer Regierung sehr viele nützliche Idioten und diejenigen, welche
das nicht sind, schweigen, wo sie doch reden müßten. Ein Vorwurf muß auch an die Deutsche Bischofskonferenz
gehen (oder habe ich etwa etwas versäumt?): Warum gibt sie nicht einen Kommentar zu der Errichtung eines
solchen Schandmals ab, das doch deutlich etwas fordert und zeigt, was gegen das Naturrecht ist und deshalb
in der Öffentlichkeit nichts, aber auch gar nichts zu suchen hat. Die Kirche muß sich durchaus einmischen,
wenn eine solche gesellschaftliche Entwicklung stattfindet. Sie muß sich sonst sagen lassen, geschwiegen
zu haben, wo sie doch hätte reden müssen …
#133 Beobachterin 23:48:46 | Sonntag, 1. Juni 2008
dummes Geschwätz von dummen Leuten Hier haben sich Leute des Forums bemächtigt, die nicht einmal mehr
imstande sind, auf das Thema einzugehen. Können diese ihr dummes und inhaltsleeres Geschwätz nicht anderswo
führen?
Deutschland ist nicht Islamland In Moscheen, ob nun bosnisch, arabisch, türkisch oder deutsch, wird bekanntermaßen
der Islam gepredigt. Die Vorstellung von einem wie auch immer aussehenden „europäischen Islam“ gehört
in die Kategorie der Märchen und Wunschträume. Wir dürfen nicht vergessen, daß in jeder Moschee der
Koran rezitiert wird, in dem Texte stehen, die Christen und andere Nichtmuslime massiv angreifen (Sure
5:33 u.a.), zum Tode verurteilen (Sure 2:191 u.a.), als Tiere (Sure 8:22), als Schweine und Affen (5:60),
als lebensunwürdig (98:6) bezeichnen und in denen zum Dschihad aufgerufen wird (Sure 2:216, Sure 8:60).
aus: Minority Report islamisierung.info In Deutschland und Europa soll auch weiterhin das christliche
Abendland erkennbar bleiben, und große Moscheen mit Kuppeln und Minaretten als Zeichen des islamischen
Machtanspruches und zur Stärkung der undemokratischen islamischen Parallelgesellschaft haben darin keinen
Platz.
Schwulen- und AIDS-Hauptstand von Deutschland Was muß in die Verantwortlichen der Stadt Köln gefahren
sein, um in der „Schwulenhauptstadt Deutschlands“ (mit diesem Titel schmückt sich die Stadt gerne) die
Homosexuellen noch weiter zu fördern, wo sie doch ohnehin schon einen Spitzenplatz bei den HIV-Infektionen
einnimmt? Man darf mit Fug und Recht annehmen, daß das eine in Zusammenhang mit den anderen steht. Müßte
man nicht vielmehr ganz kleinlaut die Schwulenförderung in Köln zurückfahren?
#2 Beobachterin 13:12:52 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Die Lebenslüge des Volker Beck Volker Beck macht es doch zu seinem Lebensinhalt, sich für Homosexuelle
ins Zeug zu legen. Man müßte doch blind und taub sein, um nicht zu bemerken, daß er aktiv nichts anderes
betreibt als das Befördern einer Ideologie. Homosexualität ist sein Bekenntnis, und sonst nichts. Armer
Herr Beck.
Die katholische Kirche kann Tag und Nacht beten, was sie will und wie lang und für wen sie will Die katholische
Kirche kann Tag und Nacht beten, was sie will und wie lang sie will und für wen sie will. mehr dazu unter kewil.myblog.de/kewil/art/187602128
Ungleiches wird niemals gleich werden Es ist schlimm, daß die katholische Kirche heutzutage von Zeit
zu Zeit bekräftigen muß, daß ein Homosexueller nicht zum Priester geweiht werden darf, und es ist beruhigend,
daß die katholische Kirche dies tut und damit eine unstrittige Sachlage schafft. Sie wird es nicht nur
jetzt tun, sondern sie wird bei dieser ihrer Meinung bleiben immerdar. Damit bleiben uns solche Diskussionen
erspart, ob ein Homosexueller nun Bischof werden kann oder nicht. Man muß staunen, wie weit die Homosexuellen-Lobby
es gebracht hat. Mittlerweile hat es den Anschein, als dürfe über die immer weiter gehenden und unverschämten
Forderungen der Homosexuellen gar nicht mehr diskutiert werden – aber das darf es sehr wohl, ja das ist
geradezu geboten. Selbstverständlich werden wir eines Tages auch diese gesellschaftliche Verirrung überwinden.
Irgendwann kommt das Kind aus „Des Kaisers neue Kleider“ und wird es laut rufen, daß Ungleiches nicht
gleich ist.
#28 Beobachterin 22:17:04 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Schmidt-Salomon Dieser unappetitliche Schmidt-Salomon (ein Bild von ihm auf www.stern.de/…r-K%F6ln/544549.html?eid=544093)
ist im Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung – Stiftung des evolutionären Humanismus – , die sich unter
anderem „in aller Entschiedenheit gegen die religiöse Fundierung von Bildung und Erziehung wendet.“ Er
zeichnete sich in negativer Weise durch Stör- und Gegenaktionen – allerdings erfolglos – zum Weltjugendtag
aus und ist einer von den Hähnen, die glauben, die Sonne gehe ihretwegen auf.
#1 Beobachterin 12:07:05 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Herr Bischof Zollitsch, handeln Sie! Wie wäre es, wenn Herr Zollitsch einen Verbotsantrag für das Ferkelbuch
stellen würde? Wer, wenn nicht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, mit allen Bischöfen
als Rückenstärkung hoffentlich, wäre dazu besser autorisiert? Herr Bischof Zollitsch -handeln Sie.
Oder ist die katholische Kirche in Deutschland ein zahnloser Tiger – ohne Biß und Selbstachtung, die
sich von jedermann aufs übelste verhöhnen läßt?
homosexuelle Eiferer WANN wird die Öffentlichkeit einmal wach? Man hat es verpaßt, den Anfängen zu
wehren und nun haben wir die gesellschaftszerstörerischen Aktionen der Homo-Verbände, die offenbar kaum
mehr jemand stoppen will außer kreuz.net … Auch gegen das Christival haben die Homo-Verbände (zusammen
mit Linksextremisten) gehetzt, allen voran der Eiferer Volker Beck.
#72 Beobachterin 15:52:45 | Mittwoch, 14. Mai 2008
aus Jelineks Feder Ein Beispiel aus Jelineks Ergüssen: „Noch wehrt sich der Herr Jesus W. Bush, gottgleich
genannt zu werden, aber wir werden ihn schon noch überzeugen. Er ist Gottes Sohn: aber alle anderen können
es auch werden, sie können es zumindest wollen. Die Juden sind sowas von komisch. Hören Sie zu, das
haben Sie ja schon oft gemacht: Da teilen sie diese göttliche Sohnschaft mehreren Personen zu. Dabei
kann es nur Einen geben, in Dreien. Rumsfeld, Cheney, Bush. Na, wenn Sie mich fragen, ich glaube, es sind
etliche mehr, und dann stürzt ihnen ihre ganze schöne Religion zusammen. Begrabt auch uns gleich mit.“
Tolles Gebabbel! (entnommen aus einem Artikel in der Tagespost: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=11987)
#16 Beobachterin 21:34:20 | Donnerstag, 8. Mai 2008
die Berliner Kartoffel Man darf doch jetzt annehmen, daß die Berlinerin (so wird sie in der Zeitung bezeichnet,
die dieses meldete) dieses Zeichen erkennt und mitsamt ihrer Verwandschaft jetzt christlich wird. Schließlich
war ja kein Halbmond in der Kartoffel!
geheuchelte Empörung @ the_atheist et al.: Anstatt etwas zum Thema zu sagen, wird hier derjenige, der
einen Mißstand anprangert, denunziert. Was ist denn das für eine Art und Weise? Die mit Titel angeführten
„Speiproben“ stören offenbar niemanden – aber wenn jemand dies in die Tat umsetzt, dann gibt es kollektive
öffentliche Empörung. Zu Recht – aber die Porno-Unterhaltungsindustrie macht es ja vor und offenbar
sind hier nicht wenige, die das völlig in Ordnung finden, sonst würden sie doch anders schreiben.
#11 Beobachterin 22:00:45 | Dienstag, 29. April 2008
Zeitgeisthörige Katholiken Auch ein Teil der Kirche geht mit dem Zeitgeist, das war schon immer so …
ein Teil zum Glück geht aber da nicht mit. Der Vatikan hat sich klar zur Homosexualität geäußert,
das sei den Zeitgeisthörigen vor Augen gestellt: Bezüglich der homosexuellen Handlungen lehrt er, dass
sie in der Heiligen Schrift als schwere Sünden bezeichnet werden. Die Überlieferung hat sie stets als
in sich unsittlich und als Verstoß gegen das natürliche Gesetz betrachtet. Sie können daher in keinem
Fall gebilligt werden. Das sagte die Kongregation für die Glaubenslehre im November 2005, und daran hat
sich bis heute nichts geändert und wird sich auch nichts ändern.
#154 Beobachterin 23:49:12 | Montag, 28. April 2008
armselig zu Frollein Rottenmaier von 14.56 Uhr: Wenn gar nichts mehr geht und die Gehirnwäsche überhaupt
nicht greifen will – dann bleibt nur noch die Allzweckwaffe Nazikeule – wie armselig …
#96 Beobachterin 14:42:07 | Montag, 28. April 2008
totalitäres Verhalten Montag, 28. April 2008 13:09LandorganistII: @Beobachterin und ConsortenIch denke
Sie werden nie begreifen, dass man heute Homosexuelle nicht mehr aufhängt oder verbrennt Landorganist
II, halten Sie doch Ihren Mund. Sie zeigen das typische totalitäre Verhalten, das Homosexuelle an den
Tag legen, wenn es gilt, ihren gesellschaftpolitischen Irrsinn mit Zähnen und Klauen zu verteidigen.
#52 Beobachterin 13:04:04 | Montag, 28. April 2008
Bischof Schwarz – Warum eigentlich … Warum eigentlich geht nicht der Bischof von Linz hin und geigt
diesen Homo-Förderern innerhalb der katholischen Kirche einmal klipp und klar die Meinung, damit diese
Homo-Propaganda innerhalb der katholischen Kirche im Bistum Linz endlich einmal aufhört? Wir brauchen
kein weichgespültes Christentum, das letztendlich der Kirche Schaden zufügt. Das wäre seine Pflicht
und eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Es kann doch unmöglich sein, daß diesem Bischof das alles
unbekannt ist. Man kann sich auch durch Schweigen mitschuldig machen. Die Vorgänge in der Diözese Linz
sind ein Ärgernis für einen gläubigen Katholiken. Das sollte sich Bischof Schwarz vor Augen halten.
Er selbst ist zwar nicht Mitverursacher dieses Ärgernisses (?) – aber er könnte es beenden. Er hätte
es von Anfang an verhindern müssen. „Obsta prinzipiis“ – das sei Ihnen, Herr Bischof Schwarz, ins Stammbuch
geschrieben! Und es ist nie zu spät, einen Mißstand zu beheben, wenn man es nur will.
#15 Beobachterin 13:37:41 | Freitag, 25. April 2008
Herr Ude liebt seine Frau! Immerhin wissen wir, daß Herr Ude wenigstens seine Frau liebt, wie er sagt.
Zu dieser Aussage fühlte er sich veranlaßt, weil er verschiedentlich des Homosexualismus verdächtigt
wurde, weil er sich als eifriger Verteidiger und Förderer der Homologie betätigt.
#10 Beobachterin 11:21:10 | Donnerstag, 24. April 2008
Gedanken sind zollfrei. Aber man hat doch Scherereien @ unteroktav: Ich bin nur verantwortlich für das,
was ich sage, und nicht für das, was sie denken oder sogar unterstellen.
#3 Beobachterin 09:03:38 | Donnerstag, 24. April 2008
Funktionäre und gehirngewaschenes Fußvolk @ „Unteroktav“ Weil ich heute gut gelaunt bin, gehe ich auf
Ihre Bemerkung ein. Wie Sie vielleicht nicht bemerkt haben, sprach ich nicht von „DEN Homos“, sondern
von den Funktionären. Ansonsten wüßte ich nicht, woher Sie wissen wollen, womit ich mich „ernsthaft“
und/oder „wissenschaftlich“ beschäftige. Gerade die Homologie ist eine Scheinwissenschaft (es war wohl
ein Freudscher Verschreiber, daß ich zuerst getippt habe „Schweinwissenschaft“, aber ich habe es korrigiert).
#1 Beobachterin 08:31:12 | Donnerstag, 24. April 2008
Stop den Homo-Funktionären! Wie können unsere Hoffnung in bestimmten Dingen mittlerweile auf osteuropäische
Länder setzen. Bei uns gibt es keinen Schutz gegen dreiste Forderungen und Verhaltensweisen von Homo-Funktionären
und deren Gefolgsleute. Mögen die Forderungen noch so absurd und unverschämt sein – niemand aus der
Politik schiebt ihnen einen Riegel vor – aus Feigheit und Angst, mit der Faschismus-Keule geknüppelt
zu werden. Die Homo-Funktionäre fügen der Gesellschaft mittlerweile erheblichen Schaden zu durch die
Indoktrination der Kinder und Jugendlichen über eine falsche Verhaltensweise („Gleichsetzung“), Abwertung
der Ehe durch die Forderung nach der sog. „Homo-Ehe“, und den Haß gegen die katholische Kirche. Eine
Schande für Europa.
#17 Beobachterin 14:51:30 | Samstag, 19. April 2008
warum will Kardinal Schönborn nicht verstehen? Es ist nicht abwegig, vielleicht anzunehmen, daß Hochwürden
Faber [von der Redaktion zensuriert] ist. Damit wären einige seiner Handlungen zu erklären, z.B. auch
die Homosegnungen zum 14. Februar. Nicht erklärlich ist allerdings das Verhalten von Kardinal Schönborn
in mancherlei Hinsicht … ? ? ?
#23 Beobachterin 13:23:44 | Donnerstag, 17. April 2008
Lauheit Dafür, daß sich die Kirchen zusehends leeren oder die Gläubigen in den Kirchenbänken überwiegend
aus älteren Menschen bestehen, gibt es sicherlich mehrere Gründe. Einer dürfte jedoch darin bestehen,
daß die katholische Kirche den Religionsunterricht in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt
hat. Und zwar sowohl durch mangelndes Angebot als auch in der Qualität. Kommunionkinder erhalten Unterricht
von Privatleuten … kann das immer richtig sein? Der Islam zum Beispiel bemüht sich mehr um seinen Nachwuchs.
Auch die verschiedenen politischen Parteien. Auch die Schützenvereine, die Karnevalsvereine, die Schwulenvereine
und wie sie alle heißen. Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft! Das sollte sich die katholische
Kirche auf ihre Fahnen schreiben! Und keine Angst davor haben, von den Jugendlichen auch etwas zu fordern.
Wir brauchen keinen windelweichen Katholizismus. So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß,
werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. Offb 3,16
#68 Beobachterin 19:19:39 | Freitag, 11. April 2008
Skandal in Wien Es ist ein Skandal, daß diese Bilder überhaupt in die Ausstellung kamen. Der dafür
Verantwortliche sollte von Dienst suspendiert werden.
#13 Beobachterin 09:57:11 | Dienstag, 8. April 2008
Gesellschaftszersetzend Dieser Artikel auf kreuz.net zeigt die Bösartigkeit einzelner Homosexueller auf.
Die Behauptungen, kreuz.net habe „die nationalsozialistische Verhaftung und Tötung Tausender Homosexueller
als „einzigen Weg“ bezeichnet, um mit „dieser Flut von Dreck und Gotteslästerung“ fertigzuwerden, und
kreuz.net habe ferner vorgeschlagen, neue Konzentrationslager für „sexuell Verdrehte“ – vor allem für
Homo-Unzüchtige – einzurichten, sind frei erfunden, mit anderen Worten: erstunken und erlogen. Aber aliquid
semper haeret – ein bißchen was bleibt immer hängen. Und manche Homo-Funktionäre benutzen jede nur
mögliche Verdrehung und Verleumdung, um ihre gesellschaftszersetzende Ideologie weiter durchzubringen.
Der Begriff „gesellschaftszersetzend“ ist mittlerweile angebracht, denn die Homo-Ideologie greift inzwischen
tief in die westlichen Gesellschaften ein. Auch ein verrücktes und kaum zu glaubendes „Gender Mainstreaming“
wäre ohne die Homo-Organisationen nicht möglich. Ein „Wehret den Anfängen“ wäre hier angebracht gewesen,
jedoch haben die Homo-Organisationen es verstanden, mit Ausdauer und Zähigkeit und Fanatismus ihre Ideologie
in kaum vorstellbarer Weise durchzupauken.
ohne Betreff Montag, 7. April 2008 13:18wiener: @ beobachterinsie wollen jetzt mit dem bibelzitat nicht
unterstellen, dass jesus zu brandanschlägen aufgerufen hätte, oder irre ich mich … ? Ich bin nicht
verantwortlich für das, was Sie denken, Wiener, sondern nur für das, was ich gesagt habe.
Friedfertigkeit etwas anderes als Dummheit Ich weiß nicht, was Jesus tun würde – aber er hat einmal
Leute aus dem Tempel ausgetrieben. Friedfertigkeit und Nächstenliebe ja, aber nicht grenzenlose Duldsamkeit.
Wir Katholiken brauchen uns nicht zu den letzten Deppen machen zu lassen und in jedem Fall nur die andere
Wange hinhalten. Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen, und wie sehr wünsche ich, daß es schon
brenne! Lk 12, 49
tanzende Derwische in einer evangelischen Kirche Nun ja – manche evangelischen Kirchen gerieren sich halt
auch als Multikultibesoffene und liefern ihre Kirchen in vorauseilendem Gehorsam dem Islam und seinen
Derwischen aus. Ich schrieb „manche“, denn es gibt auch welche, denen ein solches Gehabe – ebenso wie
zum Beispiel homosexuelle „Gottesdienste“ in (evangelischen) Kirchen peinlich ist.
Wüste Beschimpfung Ich würde es gerne wüst beschimpfen (wie es in dem Artikel heißt), wenn das Letzte
Abendmahl wie eine Homo-Orgie dargestellt wird und das auch noch in einem Diözesanmuseum. Ich weiß nicht
genau, wie eine wüste Beschimpfung geht, aber vielleicht genügt es ja, wenn ich dies als Entartung von
Kunst bezeichne. Etwas treffenderes fällt mir dazu nicht ein, wenn das Letzte Abendmahl wie eine Homo-Orgie
dargestellt wird und das unter „Kunst“ durchgehen soll, denn sonst wäre es ja nicht in ein Museum geraten.
Danke an kreuz net Kreuz net gebührt ein Dank für die Berichterstattung zur Tagung der „Wende“. Unsere
„Mainstream“-Medien, um es einmal mit der neuen deutschen Sprache zu formulieren, ignorieren es geflissentlich,
daß es Gruppen und wahrscheinlich sehr viel mehr Menschen gibt, als man gemeinhin glaubt, die nicht mit
dem unglückseligen sozialistischen Strom schwimmen wollen.
#18 Beobachterin 16:28:55 | Samstag, 5. April 2008
Eigenartig Merkwürdig ist es, daß die Anschuldigungen gegen den Priester offenbar nicht erhoben wurden,
als er noch lebte. Es drängt sich der Verdacht auf, daß hier jemand beschuldigt werden soll, der sich
nicht mehr wehren kann.
#12 Beobachterin 13:47:58 | Donnerstag, 3. April 2008
Initiative gegen blasphemische Tendenzen Wenn jemandem – der Veranstalter dieser Protestaktion nicht gefällt,
dann möge er doch selbst eine solche Aktion starten. Na also – deshalb bedanke mich für die Initiative.
#10 Beobachterin 13:37:38 | Donnerstag, 3. April 2008
Bitte weiter so mit den Protestaktionen! Es ist traurig, daß die Katholiken inzwischen zu solchen Protestaktionen
gezwungen werden, und zwar gegen ihren eigenen Oberhirten. ABER ES IST NOTWENDIG – schlimm genug!
#7 Beobachterin 10:17:01 | Dienstag, 1. April 2008
Zollitsch und die Kirche von unten Betreibt Zollitsch jetzt „Kirche von unten“ in der deutschen Bischofskonferenz?
Diese Frage wird man sich wahrscheinlich noch lange stellen müssen. Wer hat eigentlich da nicht aufgepaßt,
als dieser Mann zu diesem Amt kam?
FPÖ auf dem richtigen Dampfer Die Einstellung der FPÖ zur Förderung der Homosexuellen sollte für österreichische
Christen ein Grund sein, diese Partei zu wählen.
#38 Beobachterin 08:44:02 | Donnerstag, 27. März 2008
Heinrich und der Führer? Mittwoch, 26. März 2008 18:56HeinrichvonOfterdingen: … warum nur erinnert
Ihr Posting so fatal an den Spruch aller NS-Parteigenossen, die mit irgendwelchen (meist untergeordneten)
Mißständen konfrontiert wurden: „Wenn das der Führer wüßte“. Das weiß ich nicht, lieber Heinrich.
Ich weiß nicht, warum Sie so schlechte Gedanken haben.
#25 Beobachterin 18:20:39 | Mittwoch, 26. März 2008
Was ist los in Wien ? ? ? Unfaßbar. Gibt es denn niemanden, der in Wien wohnt und dem dortigen Kardinal
diese Dinge unmittelbar zur Kenntnis bringen kann? Wenn ich wüßte, daß Kardinal Schönborn das weiß –
dann wüßte ich, wo der Antichrist wohnt.
#4 Beobachterin 10:00:50 | Mittwoch, 26. März 2008
Einbahnstraße Deutschland Deutschland ist auch in einer Einbahnstraße. Ob es deshalb schon eine Diktatur
ist – das weiß ich nicht. Es gibt auch graduelle Abstufungen. „DDR light“ – diese Bezeichnung für Deutschland
stammt nicht von mir, sondern von einem halbwegs renommierten Politiker. Er wird schon recht haben.
dummes Gerede von Pichlmeier Die Person Pichlmeier in Passau sollte besser evangelisch werden. Dazu paßt
das Gerede von „Jüngerinnen“. Es gehört eher in die „Bibel in gerechter Sprache“. Was davon zu halten
ist, schrieb ich eben vor wenigen Minuten.
Bibel auf Bayrisch Die „Bibel auf Bayrisch“ ist doch etwas Netteres als die „Bibel in gerechter Sprache“.
Letztere ist keine Bibel mehr, sondern ein eigenes ideologisches Machwerk durch Verfälschung. Der Sepp
Hell dagegen war bei seiner Arbeit sicher geleitet durch Freude am Glauben und unverfälschte Frömmigkeit.
Das sage ich, ohne es zu wissen, aber das Textbeispiel von der Auferstehung deutet darauf hin. Gesegnete
Ostern allen, die guten Willens sind!
#25 Beobachterin 14:04:53 | Donnerstag, 13. März 2008
unglaublicher Skandal Der Sachverhalt ist ein unglaublicher Skandal und noch schlimmer ist es, daß auch
die Caritas daran beteiligt ist. Überhaupt wird die Caritas immer obskurer – ich werden keinen einzigen
Cent mehr für diese spenden.
#1 Beobachterin 14:01:41 | Donnerstag, 13. März 2008
Will man nicht sehen oder kann man es nicht? Während heute unser Innenminister mit Muslimen über die
Einführung islamischen Religionsunterrichts in Deutschland verhandelt und damit die Islamisierung bei
uns vorangetrieben werden soll, wurde im Irak ein christlicher Erzbischof ermordet. Die Christen im Irak
werden schon lange von radikalen islamischen Gruppen verfolgt und sind Opfer ethnischer Vertreibungen.
Will man in Deutschland nicht sehen oder kann man es nicht?
queer.de jugendgefährdend und gesellschaftsschädigend adlimina: Auf die Seite queer.de werden unsere
Kinder und Jugendlichen losgelassen, ohne daß sich die Bundesprüfstelle für Jugendliche oder sonst
eine Jugendschutzbehörde darum kümmert. Wer noch einen Funken von Verantwortung spürt, sollte sich
zumindest darüber informieren, auf welche Weise die Gesellschaft versaubeutelt wird, und das mit Förderung
durch staatliche und kommunale Gelder, dann weiß man nachher wenigstens, woher es kommt. Entsprechend
knackige Sätze oder Artikel aus queer.de zu zitieren verbietet mit der Anstand – aber dazu schweigen
oder das zu ignorieren heißt: sich mitschuldig machen.
#30 Beobachterin 10:00:41 | Mittwoch, 5. März 2008
homosexuelle Provokationen Die Forderung von Homosexuellen nach Adoption von Kindern ist nichts als eine
weitere Provokation. Denn ein homosexuelles Gespann hat andere Interessen als die Nächte am Bett eines
keuchhustenkranken Kindes zu verbringen.
bedauerliche Fehlentwicklung des Herrn McGregor Senor Jorge Carpizo McGregor scheint auch nach der Geburt
im Schimpansen-Stadium geblieben zu sein. Ein bedauernwertes Versehen der Natur!
Linksdrall Gewisse Personen, die glauben, in der Kirche etwas zu sagen zu haben, haben in der Tat einen
Linksdrall. Mit Bischof Zollitsch ist in der Tat eine solche Person in ein Amt gekommen, in dem man ausschließlich
dem Papst und der katholischen Lehre verpflichtet sein sollte, der aber tatsächlich eigene Vorstellungen
hat und diese auch öffentlich äußert. Wo bleibt seine Gehorsamspflicht? Si tacuisses, Eminenz …
Volker Beck bis zum Erbrechen Wenn Homosexualität eine Veranlagung ist (was nicht in allen Fällen zutrifft!) –
was ist dann mit den sogenannten „Bisexuellen“? Das sind diejenigen, die alles nehmen. Und egal, ob Männlein
oder Weiblein, es ist doch alles egal, alles ist gleich, alles ist gleichwertig, alles ist scheissegal.
Die Homosexuellen-Lobby hat zur Verwahrlosung der Gesellschaft beigetragen wie kaum eine andere gesellschaftliche
Gruppe. Es wird Zeit, daß Volker Beck und Konsorten endlich gebremst werden. – Der Krug geht solange
zum Brunnen, bis er bricht.
#9 Beobachterin 15:36:59 | Donnerstag, 21. Februar 2008
warum sagt Bischof Zollitsch nichts dazu? Man muß sich schämen für dieses Vorkommnis in Heidelberg –
und für alle, die dafür die Verantwortung tragen, auch für Bischof Zollitsch. Oder hat man von ihm
dazu ein Wort vernommen?
#17 Beobachterin 23:11:49 | Dienstag, 12. Februar 2008
Gesellschaftliche Zersetzung „Der Lesben- und Schwulenverband bietet den Hasspredigten des Vatikan Paroli“.
Soso. Dieser Verband – finanziert durch staatliche und kommunale Gelder – hinterläßt nichts als verbrannte
Erde.
#13 Beobachterin 15:49:39 | Montag, 11. Februar 2008
Wo bleibt die Zivilcourage? Warum eigentlich gehen denkende Menschen zu einer solchen Veranstaltung überhaupt
hin und warum heizen sie dem zuständigen Pfarrer nicht ordentlich ein, damit er solchen Unfug der Segnung
der Gleichgeschlechtlichen Partner nicht sein läßt? Und wo ist der Ordnungsruf des zuständigen Bischofs?
#8 Beobachterin 10:32:09 | Dienstag, 5. Februar 2008
Treibjagd Wann endlich schiebt jemand dem Treiben der Homosexuellen-Verbände und dieses Volker Beck einen
Riegel vor? Sie hinterlassen verbrannte Erde.
#54 Beobachterin 12:28:13 | Montag, 4. Februar 2008
Atheistischer und schädlicher Verein Das Auftauchen eines solchen Buches (und ähnlicher Phänomene)
ist kein Wunder. Jeder Totalitarismus bekämpft die Kirche (die drei augenfälligsten Beispiele Hitler,
Stalin, Mao). Da wir auf dem Weg in den Totalitarismus sind („DDR light“ zunächst), schreitet die antikirchliche
Gesinnung voran. Die Giordano-Bruno-Stiftung hat in diesem Sinne auch bereits die Gründung eines „Zentralrats
der Konfessionsfreien in Deutschland“ vorgeschlagen. Ebenso ist zu erwähnen eine Gegenveranstaltung zum
Weltjugendtag in Köln als Störversuch des Großereignisses. Dieser Verein wird in der Bundesrepublik
als „gemeinnützig“ anerkannt, fast möchte man schon sagen: selbstverständlich … In der DDR ging der
Untergang des Systems dementsprechend auch von kirchlichen Kreisen aus (Montagsdemos!). Bei uns wird arbeitet
dieser Verein auf Aufbau eines gottlosen Systems, das – wie bereits gesagt – im Totalitarismus enden soll.
Dabei versucht man sich, um Sympathisanten zu gewinnen, in die Anti-Islamisierungs-Bestrebungen einzuklinken
nach Art einer muslimischen Taqiyya. Auch vor dem Zugriff auf Kinder schreckt man nicht zurück, wie das
hier zur Diskussion stehende Kinderbuch zeigt. Es ist schädlich für die Kinderseelen, ja geradezu verbrecherisch.
#9 Beobachterin 20:01:43 | Samstag, 2. Februar 2008
Spaltung der Gesellschaft durch Homosexuelle Die Homosexuellenvereine haben in den vergangenen Jahrzehnten
die Gesellschaft gespalten und eine Menge verbranntes Land hinterlassen durch die aktive Zerstörung von
kulturellen und religiösen Werten. Sie haben bei der Bevölkerung auf die Tränendrüsen gedrückt um
Verständnis für ihre „angeborene“ Veranlagung und das Volk getäuscht, und das Gutmenschentum ist darauf
abgefahren. Treffendstes Beispiel für den Haß gegen die Kirche und ihre Vertreter, ja gegen den Katholizismus
allgemein ist Volker Beck, seines Zeichens Träger des Bundesverdienstkreuzes und Abgeordneter im Deutschen
Bundestag für die Grünen. Niemand ist offenbar imstande, diesen Mann zu bremsen, dem wir übrigens auch
die Homo-Ehe „verdanken“. Das wird sich rächen. Zum Beispiel dadurch, daß gerade die Grünen das Einfallstor
für den Islam weit geöffnet haben. Es wird der Tag kommen, an dem Herr Beck sich verwundert die Augen
reiben wird – wenn er nicht ohnehin schon heimlich im stillen Kämmerlein tut. Die Angriffe von Migranten
aus dem islamischen Kulturraum gegen Homosexuelle häufen sich und sind nicht mehr zu leugnen.
#39 Beobachterin 23:39:47 | Montag, 28. Januar 2008
Gehirnwäsche in den Zeitungsredaktionen Es dürfte – selbst wenn kreuz.net auf einem deutschen Server
betriebe würde – schwierig sein, hier etwas „Homofeindliches“ auszumachen. Was man hier findet, ist nicht
das übliche gehirngewaschene Geseire der im Hinblick auf Homosexualität gleichgeschalteten Presse, bei
denen offenbar niemand merkt, daß Mann und Frau unterschiedlich sind und eine „Ehe“ zwischen zwei Männern
etwas anderes ist als zwischen einem Mann und einer Frau, erkennbar allein schon an den häufigen Folgen,
nämlich Kinder in dem einen Fall, während es bei dem anderen Fall bei Sandkastenspielen bleibt, riskanten
noch dazu. Diesen Unterschied kann bereits ein Kindergartenkind erkennen, aber erwachsenen Redakteuren
soll das nicht möglich sein ? ? ?
#18 Beobachterin 16:18:21 | Freitag, 18. Januar 2008
Gegenwird für die Homosexuellen Den Homosexuellen bläst ein scharfer Gegenwind ins Gesicht: Zum einen
die zunehmende Migrantengewalt gegen die Homosexuellen – denn eine große Gruppe der Einwanderer hat eine
andere Meinung über Homosexualität als die, die unserem Volk anerzogen werden soll, was aber so richtig
nicht gelingen will trotz eifrigen Kämpfens verschiedener Homosexuellen-Gruppen mit Schaum vorm Mund.
Zum anderen das Ausbreiten neuer Krankheiten, wie in dem Artikel beschrieben. Auch das Deutsche Ärzteblatt
hat darüber schon berichtet: www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31054 Und trotzdem rührt sich kein
Politiker, um endlich einen Riegel vorzuschieben, damit nicht den Kindern und Jugendlichen eine Irrlehre
in der Schule vorgesetzt wird, nämlich daß Homosexualität ganz normal sei. Den Kindern ist einfach
klar, daß sie nicht auf der Welt wären, wenn ihre Eltern homosexuell gewesen wären …
#15 Beobachterin 23:10:57 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Danke, kreuz.net! Liebe Redaktion von kreuz.net, ich danke Ihnen für die Formulierung „Linker Pöbel“.
Es tut doch gut, wenn sich jemand einmal nicht an die political correctness hält und die Dinge beim Namen
nennt.
#73 Beobachterin 12:34:46 | Donnerstag, 10. Januar 2008
nur eine Frage der Zeit Genau so, wie zur Zeit die Wahrheit über die verschwiegene Ausländerkriminalität
zutage kommt, wird eines Tages das Lügengebäude über die Homosexualität einstürzen. Je früher, je
lieber. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, deshalb können alle Homos und ihre Freunde hier
ruhig weiter ihren gequirlten Unfug verbreiten. Daß sie auf dem falschen Dampfer sitzen, spüren die
Homos sehr wohl, sonst würden sie nicht mit soviel Verve ihre falsche Orientierung als richtig und gleichwertig
verteidigen. Es nutzt ihnen nichts
#16 Beobachterin 22:58:04 | Mittwoch, 9. Januar 2008
und dann verließ sie der Mut … Das wäre vielleicht noch eine der letzten Herausforderungen unserer
Zeit gewesen, dem Bundesverdienstkreuzträger und „Vater der Homo-Ehe“ die Stirn zu bieten … aber mangelnde
Zivilcourage und Feigheit haben es verhindert.
#11 Beobachterin 13:11:27 | Montag, 7. Januar 2008
Herr Kardinal, lassen Sie das nicht zu! Ich verstehe nicht viel von dieser Sache. Aber ich glaube, es
obliegt den Bischöfen, den Gehorsam der Priester einzufordern, den diese bei der Priesterweihe versprochen
haben, und sie sollen es auch tun! Wir war es zum Beispiel möglich, daß vor Jahren das sog. Kirchenvolksbegehren
in manchen Kirchen zur Unterschrift auslag? Das hätte nicht zugelassen werden dürfen. Da gibt es sicherlich
sehr viele Beispiele. Wird sich etwa Kardinal Schönborn im kommenden Februar darum kümmern, daß nicht
wieder Segnungen von homosexuellen Paaren – auch nicht unter anderem Label – vorgenommen werden? Herr
Kardinal – lassen Sie das nicht zu!
#24 Beobachterin 18:12:05 | Samstag, 5. Januar 2008
Welche Aufgabe hat die Caritas? Die Deutsche Caritas insgesamt wird immer merkwürdiger. Es gab in der
Vergangenheit öfters einen Grund, darüber den Kopf zu schütteln. Oder was will uns die Caritas mit
diesem Text sagen? Sie (Integration nämlich) kann, soll sie gelingen, nur im aktiven Bemühen aller Beteiligten –
Einheimischer wie Zuwanderer – bestehen, zu einer neuen, zukunftsorientierten Gemeinsamkeit zu kommen,
die Vielgestaltiges nicht nivelliert, sondern als Chance für wechselseitige Bereicherung und Befruchtung
begreift. Wer angesichts der wachsenden Multikriminalität und Überfremdung noch von Bereicherung faselt,
der muß – Entschuldigung – Pfefferminzplättchen auf den Augen haben. Die Integration ist gescheitert.
Die Caritas sollte eine andere Aufgabe haben als den Deutschen das Gehirn zu waschen. www.islamisierung.info
#74 Beobachterin 19:32:59 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Geld für nichts und wieder nichts methusalix: Nein, weil gleichgeschlechtliche Liebe eben nicht gefördert
wird, ja gar nicht gefördert werden KANN. desgleichen: obelix: Gleichgeschlechtliche Liebe wird nicht
gefördert, sondern nur nicht mehr unterdrückt; das ist ein grundlegender Unterschied. Ach hören Sie
doch auf. Wie soll man denn das nennen, wenn die Kommunen und Länder einen besonderen Etat für die Homosexuellen
aufstellen und ihnen regelmäßig Geld überweisen? Ich frage mich ja auch, wofür das gut sein soll.
Rausgeworfenes und schlecht angelegtes (Steuer)-Geld.
#11 Beobachterin 13:51:57 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Kerner für Kochen, Küche, Kinder Kerner muß zurücktreten oder gehört abgesetzt. Er kann ja ruhig
weiter Werbung für Gutfried machen oder von mir aus eine Kochshow im Fernsehen abziehen und sich um seine
Kinder kümmern. Aber von ihm selbst ist natürlich nichts zu erwarten und von unseren linkslastigen Medien
auch nicht. Wir müssen uns solche unangenehmen Zeitgenossen im Fernsehen weiter bieten lassen – oder
einfach abschalten, wenn Kerner auftaucht.
#55 Beobachterin 09:44:31 | Mittwoch, 2. Januar 2008
gesellschaftsschädigende Wirkung der geförderten Homosexualität Selbstverständlich wird die Gesellschaft
für die Förderung der Homosexualität und für die Darstellung, sie sei „gleichwertig“, bezahlen müssen.
Sie tut es schon jetzt. Damit meine ich nicht einmal die Kosten für die Behandlung von AIDS, sondern
den Zerfall der Familie und die sexuelle Verwahrlosung einer großen Zahl Jugendlicher, die nicht zuletzt
dem verantwortungslosen Umgang der Politik und der Medien mit der Homosexualität geschuldet ist. Diese
Jugendlichen werden zumeist nicht mehr fähig sein, ihr Leben sinnvoll zu gestalten und eine Familie zu
gründen, in der Kinder geborgen aufwachsen können. Wer nicht hören will, muß fühlen. Die Zukunft
wird es an den Tag bringen, und dann wird man eine Kehrtwendung vornehmen müssen. Je früher je lieber
und umso besser.
#9 Beobachterin 14:37:58 | Freitag, 28. Dezember 2007
Obelix irrt sich Obelix: Die Liebesdienerinnen mussten schon immer Steuern zahlen. Das ist richtig. Aber
er irrt sich insofern, als diese „Sexsteuer“ etwas einmaliges ist, was es nur in Köln gibt. Genauso gibt
es in Köln auch einen Bordell im Freien (sog. „Drogenstrich“), das von der Stadt Köln finanziert wird
und vom Sozialdienst katholischer Frauen betreut wird. Beileibe finden sich dort nicht nur drogensüchtige
Frauen, sondern Prostituierte jedweder Art, deren Gewerbe hier von der Stadt Köln geschützt und gefördert
wird. Die Sexarbeiterinnen in dieser Einrichtung brauchen diese Sexsteuer nicht zu bezahlen. Es stellt
sich auch die Frage, ob es in Köln keine sozialen Probleme mehr gibt, weil der Sozialdienst katholischer
Frauen hier Huren unmittelbar an ihrem Arbeitsplatz betreut. Wozu dies gut sein soll und warum die Kirche
diese Sache unterstützt, verschließt sich meinem Verständnis. Nachvollziehen läßt sich dies alles
kaum mehr.
#4 Beobachterin 13:21:37 | Freitag, 28. Dezember 2007
Geld stinkt nicht Geld stinkt nicht – das weiß man offenbar ganz besonders in Köln. Unklar ist, ob man
in Köln auch von den männlichen Strichern (es soll über tausend davon dort geben) die Sex-Steuern eintreibt.
Sicherlich hätte man in dieser Stadt kein Problem damit, in dieser Hinsicht die weiblichen Sexarbeiter
zu benachteiligen. Und: Je mehr Unzucht, umso mehr sprudeln die Steuern. Sonderbares Köln.
#41 Beobachterin 22:40:30 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Islamisierung @ Tarcisius: Haben Sie denn den Artikel nicht verstanden? Und, allgemein, zu den 4 % Muslimen:
In manchen Großstädten hat man eher den Eindruck, daß es 40 % sind. Im übrigen existiert dazu keine
verläßliche Statistik! www.islamisierung.info www.heimatforum.de
#26 Beobachterin 13:40:17 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Schonung ist angebracht! Man sollte schnellstens die Position des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
umbesetzen, damit Kardinal Lehmann Gelegenheit zu gründlicher Erholung hat und auch in Zukunft seine
Gesundheit schonen kann.
#11 Beobachterin 14:09:36 | Montag, 10. Dezember 2007
entartetes Kunstwerk Diejenigen, die verlangen, daß diese Bilder hier entfernt werden, wollen also, daß
gegen solchen Dreck nicht protestiert wird. Wenn man protestieren will, so muß man zunächst wissen,
worum es geht. Eigentlich sollten diese Bilder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden,
damit die noch normal empfindenden Bürger – und davon gibt es immer noch genug – endlich einmal aufwachen
und sich wehren! Viel zu lange hat man die Kirchenfeinde ungehindert agieren lassen und damit zugelassen,
daß Religion und Werte zerstört werden und die Gesellschaft in weiten Teilen verludert. Das öffnet
auch den Muslimen Tür und Tor. Gute Nacht Deutschland! Der Autor des Spiegel-Artikels, Alexander Smoltczyk,
ist außerdem ein Nazi. Er spricht – allerdings zu recht – von einem „hemmungslos entarteten Kunstwerk“.
Wobei ich hinzufügen möchte: Was dabei entartet ist, erkennt man. Was dabei Kunst sein soll, nicht.
#50 Beobachterin 11:45:50 | Samstag, 8. Dezember 2007
schwer zu begreifen … Ist das denn wirklich so schwer zu begreifen (offenbar für manche, oder sie wollen
es einfach nicht), daß eine frühe Sexualisierung unter Wegschiebung jeder Verantwortung für die Folgen
(kostenlose Pillenverordnungen an junge Mädchen, Abtreibung, gleichgeschlechtlicher Sex und Bi-Sex –
alles wird als normal und problemlos dargestellt) gesellschaftliche negative Auswirkungen hat? Und dann
wird nach dem „Warum“ geschrieen unter völliger Verkennung oder Ignoranz von Ursachen. Wenn man Konsequenzen
aus verschiedentlichen gesellschaftlichen Verwahrlosungstendenzen ziehen würde, dann müßten ja auch
gewisse Philosophien angezweifelt werden. Das paßt nicht zur öffentlichen Förderung von Homosexualität,
Propagierung von Sex für Jugendliche sofort ab Eintritt der Pubertät (darunter steht noch das Gesetz
entgegen) – die Folgen wären verheerend für die schöne neue sexuelle Lustpolitik.
#22 Beobachterin 23:39:00 | Freitag, 7. Dezember 2007
passend für die Jugendkirche Oberhausen? aus der Bravo-Webseite: ausführliche Anleitungen, die keinen
Raum für Phantasie mehr lassen: So kannst du deine Freundin beim Sex mit der Hand anfassen: » Was ist
wo – find’s raus! » Drücken und Streichen! » Den Kitzler rubbeln! » In der Scheide fingern! » Die
Bewegungen der Finger in der Scheide! » Den G-Punkt reizen! Dazu Informationen für Kinder und Jugendliche
ab 8 Jahren (das ist die Bravo-Zielgruppe): Oralsex: Rund 25 Minuten Oralverkehr verbrennen pro Person
etwa 200 Kilokalorien (kcal). – Das ist ungefähr so viel, wie ne Apfeltasche von Mc Donalds hat. Doggy-Style:
In der Hündchenstellung Liebe machen: Da verpulverst du gleich mal 216 Kilokalorien (kcal) und zwar pro
Stunde. Das ist der Gegenwert von zwei Portionen Fischstäbchen. Aber wer hält Sex in der Hündchenstellung
schon so lange durch? und so weiter, und so weiter … nur mal so – als Beispiel … da werden gnadenlos
schon Kinder sexualisiert.
#31 Beobachterin 19:03:55 | Freitag, 7. Dezember 2007
Arbeitsplatzabbau Abu: Man kann Moscheen auch in neutraler Architektur bauen. Jedenfalls brauchen wir
keine Großobjekte im Stil einer Medina im orientalischen Baustil und als Machtdemonstration in den Zentren
unserer Städte. Basta. Es wird Zeit, daß die Basis das mal denjenigen unserer Kirchenmänner beibringt,
die glauben, daß sie für die Muslime wirken sollen und nicht für das Christentum. Wenn sie so weitermachen,
wird auf Dauer ihr Arbeitsplatz in Deutschland und Europa überflüssig.
#5 Beobachterin 09:30:07 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Statistik? seraphincgn: BeobachterinAuf Wäche Statistik Seraph – dafür, daß Du Legasteniker bist, kannste
nix. Aber die Statistiken solltest Du als Interessierter doch kennen. Wieso soll ich Dein Büttel sein
und Dir alles hinterhertragen, was doch allgemein bekannt ist? Die höchste Infektionsrate hatte in 2005
Köln. Es folgen Hamburg und München und Berlin. Acht von zehn Neuinfizierten sind Männer. Daß die
Zahlen auch bei Heterosexuellen geringfügig ansteigt, wundert nicht. Neuerdings wird auch „bi“ als normal
betrachtet – wobei AIDS vermehrt von den Homosexuellen auf normale Männer und von denen auf Frauen übertragen
wird. Es kann den Homos nur recht sein, AIDS in die Normalbevölkerung einzuschleppen, damit behauptet
werden kann, daß AIDS keine Homo-Krankheit mehr sei. An diesen Verhältnissen sollte sich bis dato nicht
allzuviel geändert haben. www.weltexpress.info/index.php?artikel_id=466… Kapito?
#1 Beobachterin 09:08:32 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Alle Mittel zur Eindämmung von AIDS Die homosexuellen Hochburgen haben die höchsten Zahlen an AIDS-Erkrankungen
und Neu-Erkrankungen. Ich vermute, daß es dabei einen Zusammenhang gibt. „Alle Mittel zur Eindämmung
von AIDS sollen eingesetzt werden“, sagt diese Frau. Deshalb wäre die Unterbindung von homosexuellen
Massenveranstaltungen angeraten. Gerade bei diesen Gelegenheiten werden massenhaft Körperflüssigkeiten
untereinander ausgetauscht mit dem Risiko und auch mit der Folge von neuen Erkrankungen. Als Träger der
AIDS-Hilfe dürfen nicht länger die Homosexuellen-Vereine fungieren, weil dort vielfach das richtige
Verständnis für die richtigen Maßnahmen fehlt.
#18 Beobachterin 11:52:22 | Dienstag, 27. November 2007
höchste Zuwächse an AIDS bei homosexuellen Männern stgeorg, Sie reden Stuss daher. Eigentlich sollte
man Ihnen gar keine Antwort geben, aber Sie erfrechen sich dreister Lügen: In Deutschland stellen homosexuelle
Männer (also eine sehr, sehr kleine Beölkerungsgruppe!) die bei weitem größte Gruppe mit den höchsten
Zuwächsen an AIDS-Erkrankungen. www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28936
#5 Beobachterin 09:04:58 | Dienstag, 27. November 2007
Gesellschaftliche Verfehlungen Da sind sie sofort wieder, die Homos und ihre Freunde, und jaulen auf,
wenn jemand einen vernünftigen Gedanken zum Unfug der Homo-Ehe äußert, wie in diesem Falle Weihbischof
Laun. Kürzlich wurde in Österreich ein Kind aus Afrika importiert, um es zwei homosexuellen Männern
zur Adoption zu geben. Das ist die neue Familie, die kreiert werden soll: nicht mehr bestehend aus Vater,
Mutter und Kind. Das ist eine Pervertierung des Lebens und diese gesellschaftliche Verirrung wird so keinen
Bestand haben. Kinder aus der Dritten Welt werden zum Opfer von zum Scheitern verurteilten Experimenten
gemacht. Das ist zutiefst menschenverachtend und sollte sofort zu einem Protestschrei sondergleichen führen.
Doch noch schweigt die Mehrheit zu solchen Verfehlungen. – Das wird sich ändern.
#8 Beobachterin 11:20:03 | Samstag, 24. November 2007
Volker Beck ein Masochist? Es ist an der Zeit, daß die Homosexuellen-Funktionäre endlich einmal empfindlich
in die Schranken gewiesen werden. Volker Beck führt offen Krieg gegen Kardinal Meisner – wieviel Porzellan
muß noch zerschlagen und kulturelle und christliche Werte vernichtet werden, ehe die Einsicht einsetzt?
Dabei steht der Islam vor der Tür und klopft an – kann oder will Beck das nicht sehen? Wie masochistisch
muß man veranlagt sein, um als Homosexueller das Christentum zu vertreiben und als erklärter Multikulti-Anhänger
dem Islam die Tür zu öffnen?
#4 Beobachterin 14:57:58 | Montag, 19. November 2007
Volker Beck: Es reicht! Ich habe das Gefühl, daß Volker Beck langsam überzieht (und das nicht erst
jetzt). Allmählich wendet sich das Blatt – es könnte vielleicht ein Eigentor sein. Die Zeit arbeitet
jedenfalls gegen ihn. Und das ist auch gut so.
#7 Beobachterin 12:36:11 | Sonntag, 18. November 2007
Gotthard und die Kinderbetreuung Gotthard, eine Gegenrede sollen sie noch haben: Ich sprach von nicht
von Kinderbetreuung, sondern von sozialistischer Kinderbetreuungspolitik. Und nehmen Sie getrost zur Kenntnis:
Die Kirchen schließen (gezwungenermaßen) immer mehr Kindergärten. Dafür sorgen schon Sie und Ihresgleichen.
Die Hetze gegen die katholische Kirche blieb nicht ohne Folgen, die Kirchenaustritte mehrten sich und
damit verminderten sich natürlich auch die Einnahmen durch die Kirchensteuer. (Bitte jetzt nicht mit
dem ewig gleichen Sermon kommen, daß ja die Kirchen eh die Kindergärten nur zu einem geringen Teil finanzieren
…) Aber beunruhigen Sie sich ruhig auch: Die Kircheneintritte nehmen wieder zu …
#1 Beobachterin 10:36:32 | Sonntag, 18. November 2007
Katholiken als Politiker? Katholiken werden als Politiker nicht mehr gerne gesehen bzw. kommen erst gar
nicht mehr ins Amt, s. den Fall Buttiglione. Und wenn sie dann in einem Amt sind, lassen sie selten katholische
Leitlinien in die Politik einfließen. Sie befürworten statt dessen die „Homo-Ehe“, fördern den Bau
von großen orientalischen Moscheen in Deutschland und setzen sich für sozialistische Kinderbetreuungspolitik
ein und dergleichen. Tun sie es nicht, dann gelten sie schnell als „rechtsextrem“. Armes Deutschland …
arme Katholiken …
#22 Beobachterin 14:39:28 | Dienstag, 13. November 2007
Advent auf pervers Anstatt daß die Homosexuellen sich auf kreuz.net herumtreiben, sollen sie sich lieber
einen Adventspenis www.queer.de/…zengesteckTeaser.jpg kaufen, sich darum versammeln und unter sich bleiben.
#6 Beobachterin 13:00:15 | Dienstag, 13. November 2007
solche und solche Gottesmänner und Gotteshäuser Der Mann ist doch Protestant. Von einem Katholiken,
der befugt ist, im Namen der Kirche zu sprechen, werden wir so etwas kaum hören, und wir wollen es auch
nicht. Auch unter den Evangelischen ist diese Haltung zur Homosexualität übrigens umstritten. Aber dort
finden immer wieder Homo-„Gottesdienste“ statt. Ich kann mir nicht helfen – für mich ist eine Kirche
entweiht, in der so etwas stattgefunden hat. In den neuen Gotteshäusern, die derzeit zuhauf in Deutschland
gebaut werden, wird jedenfalls so etwas nicht stattfinden … aber das ist nur ein schwachter Trost für
die galoppierende Islamisierung.
#1 Beobachterin 10:26:30 | Sonntag, 11. November 2007
Mit für das Selbstverständliche Mons. Haas sagt Selbstverständlichkeiten, für deren Aussprechen heutzutage
allerdings Mut erforderlich ist. Ihm gebührt dafür Anerkennung. Manch andere Bischöfe tun es ihm gleich,
aber ich wünschte, es wären noch mehr.
#90 Beobachterin 10:09:25 | Sonntag, 11. November 2007
Glück im Unglück Wenn schon jemand durch einen Homosexuellen mißbraucht wird – dann hat er Glück,
wenn der Täter ein amerikanischer katholischer Priester war. Denn nirgendwo läßt sich als Entschädigung
soviel Geld herauspressen wie in solchen Fällen. Da kann es wohl schon mal vorkommen, daß einem Opfer
noch nach Jahrzehnten einfällt, welch schreckliche Sache ihm früher einmal passiert ist … Insofern
ist der Titel dieses Artikels sehr gut gewählt.
#4 Beobachterin 09:57:07 | Samstag, 10. November 2007
Homosexueller vergewaltigte und ermordete Frau Natürlich interessiert uns ein „Lesbenmord“. Die Schwulen-Fangemeinde
interessiert sich ja auch in erster Linie dafür, wann wieder einmal ein Priester (das sind übrigens
auch nur Menschen) wegen einer Verfehlung angeklagt wird. Dann wird verallgemeinert und sämtliche Priester
verhöhnt. Ein bisserl Volksverhetzung könnte man das dann schon nennen. Und wer austeilt, muß auch
einstecken können, liebe homosexuelle Leser (und Freunde). Übrigens berichtete kreuz.net nicht (oder
es ist mir entgangen) über den Mord an „Hannah“ in Königswinter – durch einen Homosexuellen, der, so
heißt es, „einmal Lust auf eine Frau hatte.“ Das war wohl kein Hardcore-Homosexueller, der es von Natur
aus ist und nicht anders kann, da ja Homosexualität angeblich angeboren sei, wie es immer heißt. Dieser
hatte einen genetischer Defekt oder was. images.zeit.de/…07/09/13/2378805.xml
#13 Beobachterin 14:40:02 | Dienstag, 6. November 2007
Religionsunterricht, aber wie? Teilweise haben sich so viele Schüler vom Religionsunterricht abgemeldet,
daß es sich nicht mehr lohnt, für die verbleibenden Religionsunterricht anzubieten. Die Kirche sollte
mehr Religionsunterricht anbieten und auch aktiv dafür werben. Eher wird wohl der islamische Religionsunterricht
flächendeckend installiert als der katholische revitalisiert. Denn die Muslime kümmern sich um die Verbreitung
ihrer Religion und die Unterweisung der Kinder und der Jugendlichen. Traurig, traurig …
#17 Beobachterin 17:38:13 | Montag, 5. November 2007
ein Mahnmal Die Frage, warum ausgerechnet die an AIDS Verstorbenen ein Denkmal erhalten sollen, ist in
der Tat berechtigt. Was hebt sie aus der Schar aller Toten heraus, damit das gerechtfertigt ist? Sind
sie einen heldenhaften Tod gestorben? Sind sie unschuldig verfolgt und ermordet worden? Sind sie durch
Verschulden anderer gestorben? Sind sie unschuldig hingerichtet worden? Oder sind sie einfach an einer
Krankheit verstorben, wie wohl die meisten aller anderen Toten auch? Dann sollte man doch allen an Krankheit
Verstorbenen ein Denkmal setzen. Das wäre aber nicht besonders sinnvoll. Genauso wenig sinnvoll ist es,
den an AIDS Verstorbenen ein Denkmal zu setzen. Ich kann nicht einmal eine politische Botschaft darin
sehen. Ich sehe darin nur eines: Es sagt aus, daß es gefährlich sein kann, homosexuell zu leben, weil
in Deutschland die größte Gruppe der AIDS-Kranken durch die Homosexuellen gestellt wird. Dieses Denkmal
soll also eine Warnung sein, ein Mahnmal: Überlege es dir gut, ob du für Homosexualität wirbst, ob
du Homosexualität förderst und ob du homosexuell lebst.
#1 Beobachterin 09:29:40 | Sonntag, 4. November 2007
Die Ethik findet ihre Grundlage in der Religion Wenn Gott verschwindet, stehen wir vor einem Dilemma.
Die Werte müssen sich auf etwas beziehen, sie müssen irgendwo herkommen. „Die Ethik findet ihre Grundlage
in der Religion.“ Papst Benedikt XVI.
#1 Beobachterin 09:48:48 | Samstag, 3. November 2007
Jauche-„Kunst“ Kunst ist etwas, was den Menschen erfreuen soll, alles andere ist ein Ärgernis. Viel zu
lang hat man die Kunst dort nicht so bezeichnet, wo sie aus dem Gleis geraten ist: Für Nitsch zum Beispiel
wäre die Bezeichnung „entartete Kunst“ noch schmeichelhaft gewesen. Was er produziert hat, ist keine
Kunst, sondern Jauche. Es gäbe noch vieles aufzuzählen, aber dazu habe ich jetzt keine Zeit und keine
Lust.
#83 Beobachterin 15:15:49 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Nambla = homosexuell und pädophil Das ist zwar hier nicht das Thema – aber natürlich gibt es einen engen
Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie. Die Pädophilen erhoffen sich eines Tages die gleiche
„Emanzipation“, wie die Homosexuellen es in jahrzehntelangem fanatischem Vorgehen erreicht haben. In den
USA gibt es einen eigenenen Verein, um die Beziehungen zwischen Männern und Jungen zu fördern: „The
North American Man/Boy Love Association (NAMBLA) is a New York City and San Francisco-based unincorporated
organization that advocates the legalization of sexual relations between adult males and under-aged boys.“
interessante Seite dazu: en.wikipedia.org/wiki/NAMBLA deutsche Seite dazu: www.nambla.org/werwirsind.htm
NAMBLAs Ziel ist die Beendigung der extremen Unterdrückung von Männern und Jungen in beiderseitig gewünschten
Beziehungen durch: Aufbau von Verständnis und Unterstützung für solche Beziehungen, Aufklärung der
Öffentlichkeit über die positive Natur von Mann/Jungenliebe, Kooperation mit lesbischen, schwulen, feministischen
und anderen Befreiungsbewegungen, Unterstützung von Menschen aller Altersklassen bei der Befreiung von
sexuellen Vorurteilen und Unterdrückung. Noch Fragen?
#30 Beobachterin 15:02:46 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Dummprediger Beck Der Bundesverdienstkreuzträger Volker Beck ist auf jeden Fall ein Dummprediger. Und
es wird Zeit, daß ihm mal auf die Finger geklopft wird. Da ist in der Vergangenheit viel versäumt worden.
#193 Beobachterin 14:49:38 | Dienstag, 30. Oktober 2007
normal oder nicht normal, das ist hier keine Frage Schon wieder mehr als 190 Kommentare. Mir kommt das
sehr komisch vor, daß die Homosexuellen ihre Philosophie – vielleicht tatsächlich eine Ersatzreligion –
mit Zähnen und Klauen und soviel Schaum vorm Mund verteidigen. Es sieht fast so aus, als hätten sie
das nötig, weil Homosexualität vielleicht doch nicht so normal und „gleich“ ist, sondern halt doch eine
Abweichung …
#45 Beobachterin 14:10:12 | Montag, 29. Oktober 2007
Harry Potters Lehrer eckt an Da hier so viel über Harry Potter gesprochen wird: Sein Lehrer soll schwul
sein: www.focus.de/…tter_aid_136538.html Die Autorin Rowling glaubt also ganz zeitgemäß zu sein –
war aber entsetzt darüber, wie negativ die Menschen auf dieses „Outing“ reagierten. Über dreitausend
negative Kommentare wurden auf der Harry-Potter-Fanseite verzeichnet. Rowling kann diese Reaktionen nicht
nachvollziehen. Sie sagte: „Es war für mich sicherlich keine Neuigkeit, dass ein mutiger und brillanter
Mann Männer lieben kann. Er ist meine Figur. Er ist, was er ist, und ich habe das Recht dazu, das über
ihn zu sagen, was ich gesagt habe.“
#9 Beobachterin 00:29:01 | Samstag, 27. Oktober 2007
Kritik verfehlt ? ? ? Kritik verfehlt an solchen „Kinder“liedern? aus dem Lied für Mädchen der Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung – das sollen die Kinder ab drei Jahren in den staatlichen Kindergärten
singen: Wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Na na na na na na. Sie ist hier unterm Bauch,
zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt
sie ganz fein. Und später kommen da Kinder raus, hat Mama mir erzählt… und aus dem Lied für Jungen:
Buhbuh Das, worüber meine Großkusine gar nicht spricht, ja, das ist der kleine Pullermann. Du weißt
schon, was ich meine, Penis wird er auch genannt, manche sagen auch Buhbuh in einem andren Land dazu.
Ja, das ist mein Pullermann, mit dem ich prima pullern kann, da hängen noch zwei Kullern dran, in einem
Beutelchen, oh Mann, da sind ganz viele Samen drin, und die sind winzig klein, und wenn ich mal erwachsen
bin mit meiner Frau allein, dann haben wir uns lieb im Bett, fangen an so rumzutoll’n, und dann kriegen
meine Frau und ich so viel Kinder, wie wir woll’n. Dümmer – geht’s nimmer.
#23 Beobachterin 22:14:09 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ein Fall für den Staatsanwalt „Und dies tun sie am liebsten handgreiflich. Wer mit seiner Tochter bzw.
seinem Sohn einmal in dieser Phase gemeinsam gebadet oder sich länger nackt mit ihr/ihm beschäftigt
hat, wird dies bestätigen können. Da ist keine Körperregion vor intensivster Erkundung sicher und natürlich
auch nicht die Genitalien, die manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen…“ Falls der
zitierte Text tatsächlich in der Broschüre steht (wie weiter unten von jemandem ausgeführt), so ist
das ein glasklarer Aufruf zu pädophilen Handlungen, dessen Ausführung eine Verfolgung durch den Staatsanwalt
nach sich ziehen müßte.
#267 Beobachterin 19:09:35 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
sonderbare Verwendung von Steuergeldern litterae sunt divitiae: @Beobachterinsoeben gefunden auf gayromeo.
Manche präsentieren dabei noch ihr blankes Hinterteil. Ja sowas! Dann gehen Sie doch nicht hin! Es interessiert
mich, wo die Steuergelder bleiben. Ich erachte es für meine verd … Pflicht und Schuldigkeit, mich darüber
zu informieren, welcher Sumpf damit gefördert wird. Und eine der Parteien, die für so etwas Geld übrig
haben, werde ich ganz bestimmt nicht (mehr) wählen. Auf der einen Seite jammern sie über die Kosten
von AIDS und veranstalten scheinheilig einen Welt-AIDS-Tag und auf der anderen Seite wird genau die Gruppe
gefördert, die die größte Zahl an AIDS-Kranken stellt. Wohlgemerkt: Bei uns. Ablenkung nach Afrika
gilt nicht – dort herrschen andere Bedingungen , und die Staaten haben kein Geld für Homosexuelle übrig
und so blöd sind sie auch nicht, daß sie diese Gruppe hätscheln.
#244 Beobachterin 17:27:06 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@raindance @ raindance: Stell dich nicht so blöd an. Wenn du danach bettelst, dann stelle ich gerne Beispiele
an Anzeigentexten hier herein: Die Drecksau sucht goile Mates für tabuloses Rumsau’n und Kerlz für gemeinsame
Motorradtouren- aktiver XL will rein… tief, heftig, ausdauernd – suche ausdauernde fickhengste soeben
gefunden auf gayromeo. Manche präsentieren dabei noch ihr blankes Hinterteil. Natürlich sind diese Art
der Homosexuellen die Hauptüberträger von AIDS. Oder glaubst du, man fängt es sich beim Spazierengehen
ein? Ob es den Ordensfrauen wirklich gefällt, in einer solchen Umgebung im Internet präsentiert zu sein?
#239 Beobachterin 17:12:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Teufelskreis Ich kann jetzt nicht alles durchlesen, was meine Vorredner geschrieben haben. Vermutlich
wissen die Ordensschwestern gar nicht, auf welcher Internetseite in welcher Umgebung sie da auftauchen.
Wer die Möglichkeit hat, sollte sie darüber informieren und sie fragen, ob sie das wirklich wollen.
Wahrscheinlich hat auch bereits jemand angemerkt, daß von der Aidshilfe und von anderen homosexuellen
Seiten, die staatliche Gelder erhalten, auf Gayromeo verlinkt wird. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Duch Gayromeo wird (in Einzelfällen, daran kann es gar keinen Zweifel geben) AIDS übertragen, und die
AIDS-Hilfe soll dann helfen, wenn sie nicht gerade Party in „Erektionsbekleidung“ veranstaltet. Ein Teufelskreis.
#27 Beobachterin 19:58:47 | Freitag, 19. Oktober 2007
ein Skandal ohnegleichen Nicht nur daß offenbar dieses Stück immer noch Kindern vorgeführt wird, sondern
daß es überhaupt jemals vorgeführt werden durfte, ist ein Skandal ohnegleichen. Da spielen sich Dinge
ab, wovon die Öffentlichkeit keine Ahnung hat. Die Empörung wäre groß, wenn man das mehr thematisieren
würde. Hier gibt es ein paar Leute, die vernünftig darüber denken. kewil.myblog.de/kewil/art/215671208/
#25 Beobachterin 18:13:54 | Samstag, 13. Oktober 2007
Bevölkerungsaustausch Es geht hier nicht um Abtreibung. Es geht nur nachrangig um den Bevölkerungsrückgang,
sondern um den Bevölkerungsaustausch. Christen werden weniger – Muslime werden mehr. Entsprechend verhält
es sich mit der Abnahme der Zahl der Kirchen und der Zunahme der Moscheen. An erster Stelle natürlich
die große Moschee in Duisburg-Marxloh. www.heimatforum.de
#33 Beobachterin 00:46:16 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Wer ist Frau Schünmann-Straugel? Immerhin hat sich doch das Domradio für diese Frau interessiert. Man
muß allerdings nicht jeden Quatsch im Rundfunk senden.
#23 Beobachterin 17:32:25 | Donnerstag, 27. September 2007
Wischiwaschi „einfach nur christlich“ – das geht nicht, zumindest nicht in Deutschland. Wäre ich evangelisch,
wäre ich schon längst aus dieser Kirche ausgetreten. Ein Abhalten homosexueller Gottesdienste oder Segnungen
homosexueller „Partnerschaften“ in einer Kirche wäre für mich Grundes genug. Wie wurde denn nun eigentlich
die Feier in dieser Kirche gestaltet? Eher wie eine katholische Heilige Messe oder wie ein evangelischer
Gottesdienst oder ein evangelisches Abendmahl? Ein Mischmasch aus beidem geht doch nicht. Das alles ist
Verwässerung des Glaubens und kann nicht im Ernst von zuständigen Bischof gutgeheißen werden.
#5 Beobachterin 17:21:56 | Mittwoch, 26. September 2007
die Realität „Jeder Mensch macht zwischen dem 14. und dem 18. Lebensjahr eine vorübergehende homosexuelle
Phase durch.“ So ist es, mehr oder weniger, wobei sich diese Phase in erster Linie im mentalen Bereich
und nicht in der Praxis abspielt. Und damit möglichst viele genau in dieser Zeit (in der sie am ehesten
dafür empfänglich sind) möglichst lange in der Homosexuellen-Community bleiben, oder gar für immer
(und damit als mögliche Geschlechtspartner für Homosexuelle zur Verfügung stehen, die ja naturgemäß
nicht so zahlreich zur Verfügung stehen), muß man Jugendliche in Homosexuellen-Jugendgruppen einladen
und „festhalten“. „Aber nur 4 Prozent aller Männer bleiben ausschließlich homosexuell.“ Auch diese Zahl
dürfte zutreffen. Und damit es mehr als 4 Prozent werden – siehe oben. Der Einwand, daß man homosexuell
in jedem Fall „von Haus aus“ sei und man nicht dazu gemacht werden könne, zieht nicht. Für den größten
Teil der Männer trifft das zu, aber nicht für eine Minderheit, und diese kann man mit Homo-Propaganda
an das „andere Ufer“ ziehen.
#6 Beobachterin 11:28:00 | Dienstag, 25. September 2007
Prioritäten Bischof Müller sollte sich mehr um die Priester in seiner Pfarrei kümmern anstatt für
linksradiale Vereine Grußworte zu schreiben: www.kreuz.net/article.4888.html
#5 Beobachterin 11:56:20 | Sonntag, 23. September 2007
Ökumenischer Vorbereitungsausschuß Die Muslime haben natürlich die „Chance zur Integration“, aber sie
nehmen sie nicht wahr. Stattdessen wird munter die galoppierende Islamisierung Deutschlands und Europas
von ihnen vorangetrieben. Der Ökumenische Vorbereitungsausschuß ist ein Gremium, das glaubt, etwas zu
sagen zu haben. Keineswegs spricht dieser Ausschuß im Namen der Kirche oder ist berechtigt, eine offizielle
Stellungnahme der Kirche abzugeben. Wer dafür plädiert, den Bau von Moscheen zu unterstützen, betreibt
das Geschäft der Muslime und baut sich selbst ab. Dieser Ausschuß soll gefälligst den christlichen
Glauben fördern und die Verständigung zwischen Katholiken und Protestanten voranbringen. Wieder einmal:
Viele nützliche Idioten am Werk.
#42 Beobachterin 10:02:43 | Samstag, 22. September 2007
blaugelbes Papstgewand Dieses blaugelbe österreichische Papstgewand sieht wirklich fürchterlich aus.
Wahrscheinlich hat sich der Papst nur aus Höflichkeit da hineinstecken lassen. Es wäre interessant zu
wissen, wer für dieses Gewand zuständig war. Das wollen wir nie wieder sehen, und in Rom wäre ein solches
Gewand wahrscheinlich unmöglich.
#50 Beobachterin 15:05:55 | Mittwoch, 19. September 2007
Das Lachen wird ihnen schon vergehen Haben die homosexuellen Blasphemiker eigentlich noch nicht die Bilder
gesehen, wie Homosexuelle im Iran an Baukränen baumeln? Genau diese Ideologie wird begünstigt, indem
sie die Kirche beleidigen. Sie machen den Weg frei für die „Religion des Friedens“. Na, dann viel Spaß
mit dem Islam, es wird nicht mehr lange dauern.
#34 Beobachterin 14:58:51 | Mittwoch, 19. September 2007
abseits der Art Man muß keine homosexuellen Heilungsversuche anstellen, es genügt die Wahrheit zu sagen.
Nämlich daß Homosexualität ein Ab-art ist, abseits der Art. Artkonform ist normale Sexualität, die
letztendlich dem Fortbestand der Art dient. Gott sei’s gedankt, mir ist nicht der Begriff der „Ent-artung“
entfahren – die Schere im Kopf hat noch rechtzeitig funktioniert! Es versteht sich von selbst, daß ein
Verein, der nicht in das allgemeine Homo-Credo: „Homosexualität ist gut, Homosexualität ist normal,
Homosexualität ist gleichwertig, Homosexualität -und das ist gut so“ einstimmt, keine Einladung erhält,
wo Homo-Ideologen einen Widerspruch zu erwarten hätten. Man will keinen Fußbreit des mühsam erreichten
Terrains freigeben und verteidigt den vorläufigen Besitzstand mit Klauen und Zähnen …
#51 Beobachterin 14:51:13 | Mittwoch, 19. September 2007
kulturlose zerrissene Gesellschaft Es geht gar nicht um den Begriff, den Meisner verwendet hat. Es geht
darum, gegen einen konservativen Kardinal, der es vorrangig als seine Aufgabe betrachtet, den katholischen
Glauben zu verkünden, jeden noch so lächerlichen Anlaß zu finden, um volle Breitseite gegen ihn zu
schießen. Meisner ist nun einmal nicht vor dem Zeitgeist eingeknickt – Grund genug, ihn bei jeder Gelegenheit
lächerlich zu machen, oftmals ohne die geringsten Anstandsregeln einzuhalten. Das hat Methode. Armes
Deutschland. Du wirst dem Ansturm des Islam nicht gewachsen sein, denn hier ist das Zauberwort „Diversity“ –
Uneinigkeit – während die Muslime gemeinsame Werte vertreten und gemeinsam kämpfen. Sie werden diese
zerrissene Gesellschaft erobern. Wir haben keine schleichende Islamisierung mehr, sondern eine galoppierende.
Na, dann viel Spaß mit dem Islam, Ihr Hetzer, Verleumder, Zerstörer der abendländischen Kultur! Ihr
werdet eines Tages winseln und der Perle des Christentums nachheulen, die ihr selber mit verjagt habt.
Sie findet schon längst eine Heimat in Ländern, die Zukunft haben. Aber Europa ist auf dem absteigenden
Ast … Ehre sei Gott in der Höhe!
#5 Beobachterin 00:27:28 | Freitag, 7. September 2007
Verfall einer Kultur Hier sind die Kommentare unter aller Kanone. Kein Wunder, daß ein CDU-Politiker
in ein Altenheime geht, um den alten Leuten zu zeigen, wie sie sich selbst entsorgen können. Das sind
Anzeichen des Verfalls.
#23 Beobachterin 18:26:59 | Freitag, 31. August 2007
lächerliche Homosexuellen-Bande Die Homosexuellen-Verbände sind – wie immer – die schlimmsten Hetzer
gegen die katholische Kirche. Das ist ekelhaft und widerlich. Wegen ein paar schwulen Kerlen, die sich
öffentlich präsentieren und die Gesellschaft umgestalten wollen, soll die Kirche ihre jahrtausendealte
Lehre auf den Kopf stellen. Wie lächerlich.
#29 Beobachterin 17:19:08 | Mittwoch, 29. August 2007
Ich will gar nichts davon wissen Pascal123:Was HS unter der Bettdecke machen, geht Sie nichts an, Richtig.
Dann verschonen Sie doch damit bitte alle, die davon nichts wissen wollen. Da Sie und Ihre Komplizen die
Politik massiv bedrängen, MÜSSEN SIE es ja zur Kenntnis nehmen.
#22 Beobachterin 16:31:30 | Mittwoch, 29. August 2007
Homosexuelle SIND gleichberechtigt! Pascal123: @Beobachterin. Beim CSD geht es nicht darum Christen oder
Moslems vor den Kopf zu stoßen, sonder um die gleichberechtigung nachdem Grundgesetz der BRD. Ja und?
Jeder Homosexuelle ist doch gleichberechtigt. Jeder Mensch hat die gleichen Rechte, sowohl in unserem
Glauben als auch im Grundgesetz als auch im Naturrecht. Sie irren sich, wenn Sie glauben, Homosexuelle
wären auch schon im Grundgesetz erwähnt, aber der Wahn macht zur Zeit ja vor nichts halt. Allerdings –
die Homo-Ehe gab es noch nie, so dämlich war noch nie jemand zu glauben, daß das einen Sinn hätte.
Jeder Homosexuelle darf selbstverständlich auch heiraten! Natürlich eine Frau, wenn es sich um einen
homosexuellen Mann handelt, und einen Mann, wenn es sich um eine homosexuelle Frau handelt. Alles andere
ist Tinnef! Wenn ein Staat die Heiraterei von Männern untereinander einführt und von Frauen untereinander,
dann hat er keine wirklichen Probleme – abe mir scheint, das ist ein Trugschluß.
#19 Beobachterin 15:34:20 | Mittwoch, 29. August 2007
ein islamischer CSD? Der Umstand, daß der Islam und das Christentum – Verzeihung: der Katholizismus –
eine ähnliche Einstellung zur Homosexualität haben, heißt nicht, daß beides identisch ist. Im Gegenteil:
Wenn die Muslime hier das Sagen haben werden, dann stehen die Katholiken (jedenfalls ich) auf Seiten der
Homosexuellen (ja, so bin ich!) – zumindest insoweit als daß sie nicht bestraft und nicht hingerichtet
werden. Die Sache mit den Schwulenumzügen hört aber dann auf – und eine Homo-Ehe gibt’s auch nicht mehr.
Beides wird aber auch aufhören, wenn der Islam hier nicht das Ruder übernimmt. Wahrscheinlich tritt
irgendwann zur Abwechslung wieder Vernunft anstelle von Ideologie und Verbohrtheit. Ein islamischer CSD
ist nicht vorstellbar – das zeigt sich schon heute in verschiedenen islamisch dominierten Stadtteilen
in Deutschlands Städten. Es wird nicht langweilig werden im Deutschland der Zukunft, meine Herren Homosexuellen!
#161 Beobachterin 23:02:07 | Dienstag, 28. August 2007
Tempora mutantur Wenn man aus diesen Diskussionen eines lernen kann, dann dies: Hier wird verständlich,
warum kaum noch jemand den Homosexuellen Kontra geben will. Kaum jemand hat noch Lust, diesem dummen Gewäsch
entgegenzuhalten. Sie haben alle an die Wand geredet. Das muß doch einen Grund haben – wenn Schwulsein
etwas ganz Normales wäre, bedürfte es nicht dieser emsigen und unaufhörlichen Eloquenz ihrer Befürworter,
denn über Normalität braucht man nicht viele Worte zu verlieren und Normalität hat keine Kritiker,
und man braucht auch niemanden davon zu überzeugen. Das heißt natürlich nicht, daß es keine Kritiker
an der Homomanie mehr gibt, im Gegenteil. Man läßt die Homo-Gemeinde ihr politisch korrektes Pulver
verschießen. Es werden von selbst die Zeiten kommen, in denen die verbogene Wahrheit wieder zurechtgerückt
wird. Da können sich die Schwulen getrost drauf verlassen.
#108 Beobachterin 13:57:13 | Dienstag, 28. August 2007
Polemik statt Argumenten Kurt K.: Die Hundebesitzer glauben ja auch, daß sie Hundesteuern bezahlen, damit
die Stadtreinigung die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge wegräumt. Ich hoffe, es ist Ihnen bekannt,
daß das ein Irrtum ist. Genau so ein Irrtum ist es zu glauben, daß die Schwulen Steuern zahlen, damit
man die Hinterlassenschaften der Homo-Ümzüge wegräumt. Aber das wissen Sie ja selbst. Es geht Ihnen
um Polemik.
#104 Beobachterin 13:44:54 | Dienstag, 28. August 2007
was ist das für eine Politik bei uns? @Splendid: Sie vergleichen schon wieder die Fronleichnamsprozession
und den CSD. Selbst jemand wie Sie kann sehen, daß es sich um etwas grundsätzlich verschiedenes handelt.
Da müssen Sie nur hinter beiden Zügen einmal hergehen und den Dreck sehen, den sie hinterlassen. In
dem einen Fall so gut wie nichts und in dem anderen Fall Berge von Müll. Da müßten einmal die Kommunen
den Geldhahn zudrehen für solche Veranstaltungen und die Homos sollten den Dreck selber wegkehren oder
die Müllabfuhr bezahlen. Dann wäre wahrscheinlich schnell Ruhe eingekehrt, denn ohne öffentliche Unterstützung
könnten sie die Sause nicht abhalten und auch ihre sonstigen Einrichtungen nicht finanzieren. Und genau
darum geht es. Der Staat verhält sich hier nicht neutral, sondern fördert das Unnormale. Noch einmal:
Das ist eine fehlgesteuerte Sozial- und Familienpolitik, und die Gesellschaft hat auch jetzt schon die
Folgen zu tragen. Recht geschieht denen – die Klagen über soziale Probleme sind nur Krokodilstränen
und es wird noch schlimmer kommen.
#68 Beobachterin 11:15:10 | Dienstag, 28. August 2007
Dummdreist und freche Absicht methusalix, mit Leuten wie euch sollte man sich wirklich nicht unterhalten.
Eine Fronleichnamsprozession mit deinem Schwulenumzug gleichzusetzen – da gehört schon viel Dreistigkeit,
Unverschämtheit und Frechheit dazu. Aber auch Dummheit. Wenn es nur Dummheit wäre, dann wäre es zu
entschuldigen. Aber es ist Absicht bei Ihnen – und durch nichts zu entschuldigen.
#56 Beobachterin 22:46:52 | Montag, 27. August 2007
Größenwahn Wir nehmen interessiert zur Kenntnis, daß die Schwulen nicht nur – die besseren Menschen,
– die besseren Eltern, – und toleranter sind, sondern daß auch Wirtschaft und Wissenschaft einschließlich
Hochtechnologie dort am besten gedeihen können, wo es die meisten Schwulen gibt. Hochmut kennt keine
Grenzen – kommt aber auch vor dem Fall.
#26 Beobachterin 19:53:13 | Montag, 27. August 2007
Wegsehen ist Mitschuld! Es ist bekannt, daß ungerechterweise der Unmut nicht den Verursacher einer schlechten
Nachricht, sondern den Überbringer der Botschaft trifft. Mortimer & Co. sollten sich nicht über die
Bilder hier beschweren, sondern bei den Behörden und Kommunen, die es ermöglichen, daß es solche Bilder
überhaupt gibt. Nicht die Leser von kreuz.net muß man vor solchen Bildern schützen, sondern die Öffentlichkeit.
Also gehet in die Rathäuser und beklagt euch dort über diese Umzüge. Schweigen bedeutet auch eine Art
von Zustimmung und man kann sich auch durch Wegschauen schuldig machen. – Diesem Vorwurf braucht sich
kreuz.net sicherlich nicht zu stellen.
#5 Beobachterin 13:46:25 | Sonntag, 26. August 2007
Kulturbruch Während wieder eine katholische Kirche geschlossen wird – wie so viele in dieser Zeit, von
denen wenig gesprochen wird – wird demnächst die große spektakuläre Moschee in Duisburg-Marxloh fertiggestellt.
Augenfälliger kann man den Austausch der Bevölkerung und den Kulturbruch, der zur Zeit in Deutschland
stattfindet, nicht darstellen.
#4 Beobachterin 20:28:42 | Donnerstag, 23. August 2007
wertlose Gesellschaft In einer wertelosen Gesellschaft oder einer Gesellschaft mit Wertebeliebigkeit gibt
es überhaupt keine Werte – sie ist wertlos. Unsere Gesellschaft hat die Verhältnisse, die sie verdient.
Und viele sehen das gar nicht – sie wissen nicht mehr, daß es auch anders sein könnte. Nein: Sie wollen
es gar nicht anders. Doch die langfristigen Folgen werden verheerend sein. Es wird ein Geheule anfangen:
Warum und wieso? Ob man dann bei diesen Fragen auf die Lösung kommt?
#186 Beobachterin 23:04:53 | Mittwoch, 22. August 2007
Finanzierung der AIDS-Hilfe Also – am Welt-Aids-Tag (das ist, glaube ich, der 4. Dezember) werden Schüler
von weiterführenden Schulen auf die Straße mit einer Sammelbüchse geschickt, um für die AIDS-Hilfe
zu sammeln. Von dem Geld, das diese Schüler zusammengesammelt haben – in dem guten Glauben, etwas für
Schwerkranke getan zu haben – werden dann auch teilweise die Webseiten finanziert, deren Inhalt in diesem
Artikel in kreuz.net beschrieben wurde. Zu einem anderen Teil werden sie von staatlichen Geldern finanziert,
wie kreuz.net auch richtig anmerkt. Kann man das eigentlich Mißbrauch von Jugendlichen nennen? Diese
Frage stelle ich, obwohl jetzt ein mannigfacher Aufschrei hier bei den Schreibern aus der Homo-Lobby und
ihnen Wohlgesinnten erfolgen wird. Vielleicht sollte man einmal die Schuldirektoren darüber aufklären,
für welchen Zweck sie ihre Schüler zum Sammeln auf die Straße schicken!
#9 Beobachterin 14:41:35 | Mittwoch, 22. August 2007
„sogenannt“ Ein Künstler, der sich sowenig dabei denkt, wie ein Priester mit einer 17 kg schweren Monstranz
den Segen erteilen kann, hat m.E. ein Defizit. Deshalb kann man ihn ruhig einen „sogenannten“ Künstler
nennen. Ansonsten ist mir dieser Herr unbekannt, es mag noch andere Gründe geben.
#7 Beobachterin 13:52:19 | Dienstag, 21. August 2007
17 kg schwer? Hoffentlich läßt niemand die Monstranz aus Glas versehentlich fallen, sonst ist sie kaputt.
Bei einem Gewicht von 17 kg könnte das schon leicht passieren. Wieviele Priester müssen die eigentlich
hochstemmen, wenn sie damit den Segen erteilen müssen oder anders gesagt: Was hat sich die österreichische
Bischofskonferenz bei der Akzeptanz einer solchen Moschee eigentlich gedacht?
#3 Beobachterin 14:08:41 | Samstag, 18. August 2007
Wikipedia teilweise unseriös Jedermann kann in Wikipedia Änderungen und Manipulationen vornehmen, warum
also nicht auch ein Mitarbeiter des Vatikan – als Privatmensch. Sollte es so gewesen sein, so stellt der
Eintrag dieses Mitarbeiters keineswegs die offizielle Meinung der Kirche oder gar des Vatikan dar, sondern
eben eine private Meinung – wie alle anderen Wikipedia-Einträge auch. Nebenbei gesagt: Wikipedia wird
von immer mehr Internet-Benutzern in Teilen als unseriös, manipuliert und dem Mainstream angepaßt bezeichnet.
Was den linken Blockwarten dort nicht gefällt, wird nicht geduldet. So what?
#48 Beobachterin 16:04:56 | Donnerstag, 16. August 2007
Heuchelei Evelin: zum wiederholten MaleIch finde diese Bilder und Zitate ekelhaft, ekelhaft, ekelhaft
und habe das der Redaktion … Hallo Evelin, was Sie sagen, ist Heuchelei. Sie sollten es nicht der Redaktion
von kreuz.net mitteilen, daß Sie diese Bilder ekelhaft finden, sondern den Kommunen, die dafür verantwortlich
sind, daß es solche Bilder gibt und die sie auch noch finanziell und ideell fördern. Selbstverständlich
ist es Christenpflicht, diese Bilder zu zeigen, da man darüber informieren muß, was in unserer Gesellschaft
gefördert wird mit einer fehlgesteuerten Sozial- und Familienpolitik. Ein jpg sagt mehr aus tausend docs,
darum sind die Bilder notwendig und angebracht. Aber Bitte: Beschwerden und Entsetzen bitte an die richtigen
Stellen richten, die das zu verantworten haben.
#18 Beobachterin 15:13:00 | Donnerstag, 16. August 2007
dumme Frage von einem, der alle Register zieht landorganist fragt um 15.06: Sind Raucher nicht auch tickende
Zeitbomben? Oder dopende Hochleistungssportler, oder, oder, oder??? So what? Ja klar. Deshalb steht auf
jeder Zigarettenpackung: „Rauchen kann tödlich sein.“ Und Doping wird heftig diskutiert und kritisiert.
Es ist mir egal, was Homosexuelle privat treiben, aber Fenster zu und Maul halten und nicht die arme unterdrückte
Minderheit spielen, sonst geht der Schuß eines Tages nach hinten los, aber nicht so, wie sie es gerne
haben.
#12 Beobachterin 15:07:05 | Donnerstag, 16. August 2007
Normal oder durchgedreht? lupus1 meint um 14.43: Solche Fotos…und noch ganz andere können sicherlich
auch in Hetroschlafzimmern oder- wohnungen gemacht werden. Ja natürlich. Dagegen hätte auch niemand
etwas einzuwenden, denn privat kann jeder sein Leben gestalten, wie er will. Aber kein halbwegs normaler
Mensch käme auf die Idee, sich in dieser Weise in der Öffentlichkeit zu zeigen. Und keine halbwegs normale
Regierung käme auf die Idee, solche Präsentationen, die allenfalls als öffentliches Ärgernis gelten
können, als politische Demonstration durchgehen zu lassen. Das läßt Rückschlüsse auf den Zustand
unserer Gesellschaft zu.
#7 Beobachterin 14:58:58 | Donnerstag, 16. August 2007
Das ist ja interessant! Dannecker scheint gut Bescheid zu wissen über männliche Homosexualität, sexuelle
Minderheiten und HIV/Aids. Noch viel mehr von solchen Tatsachen sollte an die Öffentlichkeit, damit der
deutsche Steuerzahler weiß, wofür seine Gelder auch ausgegeben werden und damit die Öffentlichkeit
weiß, was diese Minderheit so treibt und sich dabei auch noch hochgradig diskriminiert fühlt. Männer,
die es so treiben (Dannecker hat das sicher nicht erfunden) sind eine tickende Zeitbombe für die Krankenkassen
und unsere Gesellschaft.
#62 Beobachterin 22:08:25 | Dienstag, 14. August 2007
Warte, warte nur ein Weilchen Herr Beck wird schon noch sein Fett wegkriegen, warten wir es ruhig ab.
Aufgrund einer fehlgesteuerten Sozial- und Familienpolitik wurden die Homosexuellen gefördert und Leuten
wie Volker Beck wurde Narrenfreiheit gewährt. Genau als Folge dieser falschen Politik wächst in Deutschland
eine Generation heran, die Herrn Volker Beck in den Stiefel hineinhelfen wird! Und wenn wir alle noch
tiefer in die Misere hineingeraten, dann wird es Herrn Beck noch härter treffen. Was ich ihm dann von
Herzen auch gönne, denn wenn einer es verdient hat, dann der.
#27 Beobachterin 21:02:58 | Dienstag, 7. August 2007
komisch Hier regen sich welche darüber auf, daß solche Bilder auf kreuz.net gezeigt werden. Dabei wird
vergessen, daß sich das doch wohl auf öffentlichen Straßen abspielt und daß das von unserer Politik
subventioniert wird. Das alles läuft unter dem Vorzeichen „politische Demonstration“, oder nicht? DARÜBER
sollte man sich aufregen! Jedenfalls kommt mir das alles komisch vor, besonders wenn man die Bilder sieht,
denn anders glaubt man kaum, was heutzutage alles so gefördert wird.
#6 Beobachterin 13:54:17 | Dienstag, 7. August 2007
Hausrecht Es handelt sich offenbar um ein Grundstück der Kirche, auf dem diese Skateboardfahrer nach
Belieben tun, was sie wollen. Wenn dieser Zustand schon vier Jahre angedauert hatte, ist das traurig genug.
Und traurig genug, wenn dieser Priester von seinem Hausrecht nicht anders Gebrauch machen kann als auf
diese Weise, weil es offenbar anders nicht fruchtet. Er hat sich dabei der Sprache bedient, die bei Jugendlichen
vielfach heute üblich ist … Anstatt den Priester in Zwangsurlaub schicken, hätte der Erzbischof ihm
beistehen müssen. Vielleicht könnte man ein paar Blumenkübel auf dem Kirchenvorsplatz aufstellen, auch
wenn das eine Kapitulation vor der Nötigung bedeuten würde. Warum haben offenbar die Behörden nicht
bei der Einhaltung eines Platzverweises geholfen?
#185 Beobachterin 23:43:22 | Montag, 6. August 2007
Diese Leute hier … … reden so einen Stiefel daher. Umgekehrt fallen die Stammschreiber von kreuz.net
nicht bei denen ein. Das sagt doch schon alles, und dieses dumme Geschnatter der Fetisch-Liebhaber gibt
sich auch wieder. Die sollen sich weiter ihren Handschellen, Peitschen, Käfigen, Spiderman-Anzügen und
sonstigen Absonderlichkeiten widmen und dabei unter sich bleiben. Wenn sie sich damit aber an die Öffentlichkeit
begeben – dann werden wir auch wieder über sie reden. Und das mit Recht, denn was im öffentlichen Raum
stattzufinden hat, das bestimmen nicht diese Leute, sondern dazu melden wir uns zu Worte.
#2 Beobachterin 13:18:07 | Sonntag, 5. August 2007
schon wieder Fisch! Nun soll der Heilige Vater in Wien schon wieder Fisch erhalten. In Köln war jemand
auf die Idee gekommen, ihm bei einem gemeinsamen Essen mit Jugendlichen eine Forelle zu servieren. Der
Heilige Vater zog es dann aber vor, sich lieber etwas anderes zu bestellen, da er wegen der Gräten sich
nicht hätte auf eine Unterhaltung während des Essens konzentrieren können. Ein Lachs hat ja weniger
Gräten, aber vielleicht überlegt es sich der Wiener Koch noch einmal.
#4 Beobachterin 17:45:28 | Mittwoch, 1. August 2007
Gender Ideologie Die Gender-Ideologie (oder „Gender Mainstreaming“) baut in aller Heimlichkeit eine neue
Irrlehre auf. Denn die wenigsten Menschen wissen überhaupt, was unter diesen Begriffen eigentlich gemeint
ist und können deshalb erst wieder dagegen protestieren, wenn das Kind wieder einmal in den Brunnen gefallen
ist. Oft können es sogar Politiker nicht erklären, die mit diesem Begriff herumhantieren.
#19 Beobachterin 17:41:34 | Mittwoch, 1. August 2007
zwei halbwegs gute Nachrichten War eigentlich das Erzbistum München und Freising von allen guten Geistern
verlassen, als es diesen Vogel überhaupt eingeladen hat? Zum Glück hat man nun noch rechtzeitig die
Notbremse gezogen. Und etwas anderes ist in dem Artikel noch erfreulich: Die Broschüre der Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung, die Anleitung zum Kindesmißbrauch gibt, ist zurückgezogen worden.
Das Schlimme ist aber, daß sie erst gar nicht hätte erscheinen dürfen und so viele Jahre unkritisiert
verbreitet werden konnte.
#8 Beobachterin 11:01:14 | Mittwoch, 1. August 2007
Verfehlungen und Reue Ein Priester oder Bischof ist nicht nur ein Kleriker, sondern immer auch ein Mann
und Mensch – zum Glück. Als solcher hat er vielleicht nicht das Recht auf Verfehlungen, auf jeden Fall
aber das Recht auf Nachsicht, wenn er seine Verfehlungen bereut.
#3 Beobachterin 10:24:24 | Dienstag, 31. Juli 2007
Empörungsbeauftragte Roth Das dumme Gewäsch von Frau Roth zeigt, daß Bischof Mixa etwas Zutreffendes
gesagt hat. Fort mit der Grünen Pest – aber solange die Wähler diese Partei ankreuzen, haben sie es
nicht anders verdient. Leider müssen auch wir diese Frau – und ihre Parteifreunde – ertragen. Aber die
Zeit der Grünen läuft ab!
#135 Beobachterin 20:51:47 | Montag, 30. Juli 2007
Der Paulusbrief ist unmißverständlich maxentius schreibt: Ich frage mich: What would Jesus do??Ich denke,
dass Jesus nicht betend und Kopf-schüttelnd daneben gestanden hätte, sondern dass er eher mitgegangen
wäre, so wie er mit Zöllnern und Sündern aß (vgl. Mk 2,16) um so viel mehr zu bewegen. Maxentius weiß
ganz gewiß nicht, was Jesus getan hätte oder tun würde. Ich weiß es auch nicht. Aber im Neuen Testament
ist deutlich Stellung genommen zur Homosexualität und Jesus war ein Mann des Wortes und der Tat. Er hätte
vermutlich Stellung genommen, aber nicht so, wie es Maxentius erhofft, sondern wie es auch Paulus in seinem
Brief geschrieben hat.
Protestbewegung Wenn es bekannt gewesen wäre, daß da Leute gegen diesen Homo-Umzug demonstrieren, wären
vielleicht auch mehr Demonstranten zugegen gewesen. Aber man wird doch nicht im Ernst annehmen, daß sich
irgendeine Zeitung bereitfinden würde, das anzukündigen! Wahrscheinlich war in den Medien nicht einmal
zu lesen, DASS es überhaupt Protest gab. Sonst könnte ja manch einer auf die Idee kommen, daß man sich
dem anschließen könnte.
#70 Beobachterin 23:53:17 | Freitag, 27. Juli 2007
Verlorene Liebesmüh Pascal123: @Beobachterin Ich lade Sie gerne ein das man sich mal persönlich spricht.
Ich weiß schon Ihr Angebot zu schätzen, jedoch es wäre von Ihnen vergebene Liebesmüh und deshalb verlorene
Zeit. Ich bin nicht gehirngewaschen, deshalb so unwahrscheinlich resistent und gewiß auch durch Sie nicht
zu „bekehren“
#45 Beobachterin 21:43:33 | Freitag, 27. Juli 2007
Protest am richtigen Ort Immer wieder wird kritisiert, daß kreuz.net solche Bilder zeigt. Kreuz.net ist
hier nur der Überbringer der schlechten Botschaft. Der Skandal ist, daß unsere Politiker – und zwar
fast alle, auch große Teile der CDU! – solche Umzüge und die, die sie veranstalten, ideell und finanziell
unterstützen, wie auch sonstige Homosexuellen-Politik, die auch nicht viel besser ist. Und viele wissen
gar nicht, wofür da unsere Steuergelder ausgegeben werden. Das soll ruhig einmal an solchen Bildern deutlich
gemacht werden. Und es soll immer und immer wieder gezeigt werden, bis es auch der letzte kapiert hat,
was da eigentlich abläuft! Der Protest dagegen soll dann nicht an kreuz.net gehen, sondern an unsere
Politiker. Es kann doch nicht im öffentlichen Interesse liegen, solchen Kram zu fördern!
#11 Beobachterin 13:51:59 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Anstiftung zum Kindesmißbrauch Diese Gesellschaft ist krank. Beim Betrachten der Screenshots stieg in
mir spontan der Gedanke auf: „Die Verfasser und Vertreiber dieser Broschüre gehören bestraft wegen Anstiftung
zum Kindesmißbrauch.“ Und die couragierte und tatkräftige Frau Lang ging dann auch zur Staatsanwaltschaft.
Wir brauchen mehr solche Leute wie Frau Lang. Man darf gespannt darauf sein, wie die Justiz vorgehen wird
…
#32 Beobachterin 20:20:52 | Dienstag, 24. Juli 2007
und nun noch dieses von Bischof Dyba Als letztes sei noch dieses Wort von Bischof Dyba zitiert: „Wir werden
entweder von unreifen Regierungsunfähigen regiert oder von ausgelaugten Zukunftsunfähigen oder von einer
Kombination aus beiden.“ Das sagte er vor der Bundestagswahl 1998 und hat, wie auch seine anderen Aussagen,
auch heute noch Geltung.
#30 Beobachterin 18:22:50 | Dienstag, 24. Juli 2007
Auch das sagte Bischof Dyba Volker Beck sagt, dass er mit seinen Vorstellungen vor 20 Jahren noch ausgelacht
worden wäre. Das stimmt, weil vor 20 Jahren noch jedes Kind wusste, daß zur Ehe Mann und Frau gehören
und ein gleichgeschlechtliches Paar, das sich im Standesamt zwecks Eheschließung eingefunden hätte,
für geistesgestört empfunden worden wäre. Die natürliche Ordnung der Dinge hat sich inzwischen aber
nicht geändert, nur die ideologische Vernebelung der letzten 20 Jahre hat allzu vielen Leuten den klaren
Blick auf die Schöpfungsordnung entzogen. Die vorgesehene Gleichstellung widerspricht aber nicht nur
der Natur, sondern auch unserer Verfassung. Das Grundgesetz stellt in Artikel 6 Ehe und Familie unter
den „besonderen“ Schutz des Staates. Das „Besondere“ ist das Gegenteil von Gleichstellung. Verfassungsrechtlichen
Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft gibt das Grundgesetz den Müttern. Von importierten Lustknaben
ist da nicht die Rede, abgesehen davon, dass die Koppelung eines Zuzugs- und Bleiberechts an eine homosexuelle
Liaison Erpressung Tür und Tor öffnet. Die besondere Förderung von Ehe und Familie hat unsere Verfassung
natürlich nicht ohne Grund vorgesehen, sondern weil von gesunden und glücklichen Familien unser aller
Zukunft abhängt… Kurzum: Die Verabschiedung dieses Gesetzes wäre eine Verabschiedung von der Schöpfungsordnung,
eine Aushöhlung des Grundgesetzes und ein weiterer fataler Schritt in die Degeneration – im wörtlichsten
Sinne des Wortes. (leicht gekürzt)
#26 Beobachterin 17:39:27 | Dienstag, 24. Juli 2007
Bischof Dyba zum Zweiten Dyba: … Wenn ein Heterosexueller entkleidet und obszön gestikulierend durch
die Straßen läuft, wird er vom Schutzmann auf die Wache geführt und bekommt eine Anzeige wegen Erregung
öffentlichen Ärgernisses. Wenn sich das wiederholt, wird er zur Beobachtung in ein Krankenhaus kommen.
Wenn aber Homosexuelle halb nackt durch die Straßen laufen und obszöne Gesten machen, kommen sie nicht
auf die Wache, sondern ins Fernsehen und werden stundenlang gefeiert. SPIEGEL: Sie meinen die Schwulenparade,
den Christopher Street Day? Dyba: Ja. Oder denken Sie an die entsetzlichen Demonstrationen beim Papst-Besuch
in Berlin, als Nackte auf das Papst-Auto sprangen. Wenn sie sich so benehmen, dann kommen die Menschen
natürlich auf die Idee, dass sie nicht nur homosexuell sind, sondern auch etwas anderes nicht stimmt.
SPIEGEL: Was ist für Sie beim CSD denn geistesgestört? Dyba: Vergleichen wir es mit dem Rosenmontagszug,
wo jeder weiß, jetzt benehmen wir uns wie die Narren. Wenn bei der Schwulenparade im Fernsehen 30-mal
wiederholt wird: „Das, was an Köln mir so gefällt, es ist der geilste Arsch der Welt“, finde ich das
nicht normal. Beck: Der Christopher Street Day ist für uns Schwule und Lesben natürlich heute so etwas
wie Karneval im Sommer. Ich glaube, bei der Love-Parade ist genauso wenig Kleidung angesagt. Das sind
Phänomene einer neuen Jugendkultur. Davon sind Sie in Fulda vielleicht ein bisschen weiter weg. Wir in
Köln finden das völlig normal. Dyba: Das ist für mich nicht normal.
#22 Beobachterin 16:27:16 | Dienstag, 24. Juli 2007
Bischof Dyba, ein Mann des klaren Wortes Bischof Dyba fand klare Worte für eine klare Sache: SPIEGEL:
Was ist in Ihren Augen, Bischof Dyba, das Besondere an Ehe und Familie im Unterschied zu einer gleichgeschlechtlichen
Partnerschaft? Dyba: Ehe setzt Mann und Frau voraus. Ehe auf gleichgeschlechtliche Partner zu beziehen
ist ein Abschied von Tatsachen. (Volker) Beck: Einen gesellschaftlichen Wandel hält selbst das Bundesverfassungsgericht
für möglich. Bloß weil es so etwas noch nicht gab, muss es nicht ewig so bleiben. Dyba: Ja, seit Adam
und Eva hat es das noch nicht gegeben. Den besonderen Schutz für Ehe und Familie gibt es natürlich,
weil sie die kommende Generation bringen, weil sie durch Aufziehen von Kindern mit vielen Lasten und Pflichten
unsere Zukunft garantieren. Wenn Sie, Herr Beck, bei niedrigsten Geburtenzahlen, hohen Scheidungsraten,
vielen Schwangerschaftsabbrüchen homosexuelle Verhältnisse mit Ehe und Familie gleichsetzen, dann ist
das ein Schritt in die Degeneration, weil die Förderung einer künftigen Generation dadurch in Frage
gestellt wird. (aus dem Artikel: „Schritt in die Degeneration“ im SPIEGEL 29/2000)
unterschiedlich So etwas wie die Bibel in gerechter Schreibweise oder wie das Dingens heißt oder Homo-Gottesdienste
oder die Schließung schwuler Ehen oder was das ist, gibt es in der katholischen Kirche nicht. Und wird
es zum Glück auch nie geben. Sicher nicht nur deshalb ist die Kluft zwischen katholischer Kirche und
den evangelischen Kirchen leider eher größer geworden. Auch die Atmosphäre beim Weltjugendtag und beim
evangelischen Kirchentag hat schon rein äußerlich gewisse Unterschiede überdeutlich gemacht. Es weht
ein unterschiedlicher Geist.
#72 Beobachterin 20:14:08 | Samstag, 14. Juli 2007
herzenslust und gayromeo 20mancro5: @BeobachterinNur mal zu deiner Information.Gayromeo ist eine privat
finanzierte Seite.Bin übrigens auch Mitglied dort. Es spielt doch keine Rolle, wodurch Gayromeo finanziert
wird. herzenslust.de (also die sog. Aids-Hilfen) arbeiten zusammen in einem Projekt mit gayromeo: www.herzenslust.de/…st/front_content.php?client=16&lang…
Start des gemeinsamen Präventionsprojekts der Aidshilfen und gayromeo.com Es ist doch geheuchelt, wenn
es heißt, daß es dabei um ein Präventionsprojekt geht. In erster Linie sollen die Interessenten zu
gayromeo geführt werden. Ginge es tatsächlich um Prävention, so sollte man nicht auf diese Seite hinweisen
oder davon abraten. Ich fände es jetzt zu blöd, auf eventuelle Fragen, was denn an gayromeo schlecht
wäre, noch zu antworten. Also spart Euch das.
#33 Beobachterin 18:53:39 | Samstag, 14. Juli 2007
gehirngewaschen Was diese „Sklavenzentrale“ betrifft: Im Internet kann man Jugendschutz nur schwer durchsetzen,
und bei uns nimmt man es ohnehin damit nicht sehr genau. Sonst wären Seiten wie herzenslust.de (finanziert
von der AIDS-Hilfe und damit auch durch öffentliche Gelder!) und Gayromeo gar nicht für Jugendliche
zugänglich. Aber privat können die Leute tun was sie wollen: Prügeln und sich prügeln lassen, sich
fesseln lassen, dann die Schlüssel verlieren und den Notarzt die Fesseln aufschweißen lassen. Sie können
tun oder lassen, was ihnen einfällt – nur beim Auffressen hört es dann auf, da greift der Staatsanwalt
ein. Das alles ist aber – im Gegensatz zu einem Umzug auf öffentlichem Straßenland – mit Ausnahme des
Kannibalismus Privatsache, und die Leute finanzieren sich diese Vorlieben selbst. Aber wenn das Perverse
zur Normalität werden soll und öffentlich vorgeführt werden soll – noch einmal: teilweise mit Steuergeldern –
dann sollten doch bei den nicht Gehirngewaschenen gewisse Alarmglocken anschlagen!
#17 Beobachterin 15:37:18 | Samstag, 14. Juli 2007
merkwürdige Einstellung Wenn man diese Bilder nicht zeigt, dann bedeutet das ja nicht, daß so etwas
auf den Straßen nicht stattfindet. Man sollte – ja man MUSS eigentlich solche Bilder zeigen. Damit keiner
sagen kann, daß er nicht wüßte, worum es sich da eigentlich handelt, was von den Medien gefeiert wird
und von der Politik unterstützt wird – auch von unseren Steuergeldern! Merkwürdig auch, daß sich manche
aufregen, daß die Bilder hier gezeigt werden – aber sie regen sich nicht darüber auf, daß das öffentlich
und live gezeigt wird, einer viel größeren Zuschauermenge als die Bilder hier auf kreuz.net je finden
könnten. Auf der Straße vor hunderttausenden von Zuschauern, vor Jugendlichen, vor Kindern, im öffentlichen
Raum findet das statt, den ganzen Sommer nacheinander über in vielen Städten in ganz Deutschland. DAGEGEN
sollten die Scheinheiligen hier protestieren – und nicht darum, daß hier Aufklärungsarbeit betrieben
wird! Ein paar Ostblockländer haben noch ein natürliches Empfinden. Die wollen so etwas auf der Straße
nicht. Und wenn so etwas nicht stattfindet, kann es auch nicht gezeigt werden – und das wäre ganz gut,
denn auf solche Umzüge und die Bilder davon könnten wir gut und gerne verzichten. Nur unser Volker &
Friends wollen auch diese Länder noch mit solchen Umzügen beglücken – gegen ihren Willen.
Gotteslästerer raus aus der Kirche! Solche Leute, die die Kirche so verhöhnen wie in den gezeigten Bildern,
haben in der katholischen Kirche nichts zu suchen. Man sollte sie mit Schimpf und Schande hinausjagen.
Aber die meisten von ihnen sind sowieso schon ausgetreten.
#15 Beobachterin 13:05:15 | Freitag, 29. Juni 2007
Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen Es erfolgt nicht allein eine „Homosexualisierung“ (ein Wort,
das den Sachverhalt recht gut trifft), sondern auch eine Sexualisierung allgemein – für die, die auf
Homopropaganda nicht ansprechen, und das sind ja die meisten. Und dann sitzt so ein armer 17-jähriger
Kerl in einem Gefängnis in der Türkei fest, weil er nichts weiter als das getan hat, was ihm doch in
Deutschland von klein an nur beigebracht wurde und der nur gehört, gelesen und gesehen hat, daß es völlig
normal sei, in jugendlichem Alter Sex zu haben.
#16 Beobachterin 13:46:29 | Dienstag, 26. Juni 2007
Das Motu Proprio kommt Das Motu Proprio kommt mit Sicherheit. Unser Heiliger Vater glaubt, daß es in
der Kirche Raum gibt für zwei Formen des Römischen Ritus und wird dies bald verkünden in seinem bevorstehenden
Motu Proprio bezüglich des Gebrauchs der liturgischen Bücher von 1962.
Alles ist einerlei Eine solche Propagandarede eines AIDS-Aktivisten kann doch eigentlich nur als Plädoyer
gegen und Warnung vor Homosexualität verstanden werden. Davon ist aber bei der ganzen Sache nichts herauszulesen.
Im Gegenteil wird beständig weiter allüberall die Botschaft verkündet: Homosexualität ist „gleich“
im Sinne von „gleichwertig“. Warum denn eigentlich soll diese falsche Botschaft in alle Köpfe hineingemauert
werden? Das nenne ich perverse Welt, die keine handfesten Unterschiede mehr feststellen kann und in der
alles dasselbe ist und manches sogar nachweislich in erheblich höherem Maße mit handfesten schweren
Gesundheitsrisiken verbunden ist.
nützliche Idioten Wenn einer daherkommt und gesunden Menschenverstand beweist (in diesem Fall Karl Lehmann) –
dann folgt meist auf den Fuß ein nützlicher Idiot, in diesem Fall mit dem Namen Christian Walter.
#11 Beobachterin 19:16:15 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Die haben Probleme! Der kleine evangelische Florian besuchte in Unterdietfurt den katholischen Religionsunterricht,
ohne Probleme, offenbar. Und jetzt in Marktl durfte er das nicht. Anscheinend gab es aber keinen evangelischen
Religionsunterricht, denn die Schulleiterin wollte ihn in den Ethikunterricht stecken. Da hätte sie ihn
doch nicht nur genauso gut, sondern noch viel besser im katholischen Religionsunterricht lassen können.
Kein Hahn hätte danach gekräht – der kleine Florian wollte das ja sogar, und seine Eltern auch, davon
kann man ausgehen. Der Ethikunterricht ist sowieso eine zweifelhafte Sache, nicht Fisch und nicht Fleisch.
Warum also so ein Theater veranstalten, Frau Schulleiterin? Und jetzt ist die Vorstellung zu Ende, Florian
ist katholisch und darf in den katholischen Religionsunterricht. Viel Lärm um nichts. Die haben Probleme
dort, an der Schule in Marktl. Man sollte die Schulleiterin an die Rütli-Schule in Berlin versetzen.
#54 Beobachterin 21:52:00 | Dienstag, 19. Juni 2007
wer ist David Berger? Ich habe den Namen dieses David Berger noch nie gehört, und auch noch nie etwas
von seiner Zeitschrift. Mit seinem Artikel „Lustvolles Entsetzen“ auf der Plagiatseite – ach Quatsch,
auf der billigen Kopie – von kreuz.net hat er sich disqualifiziert. Vielleicht ist er schwul, traut sich
aber nicht, sich zu outen. Das wäre die Erklärung für das komische Verhalten dieses Herrn.
#116 Beobachterin 09:22:04 | Dienstag, 19. Juni 2007
Sentinel gibt Einblick Die Hoffnung von Sentinel – daß politische Gegner auf dem Scheiterhaufen verbrannt
werden – um 00.05 Uhr bestätigt die Überschrift des Artikels.
Kirchenfeindliche Homosexuellen-Mafia Die Überschrift des Artikels ist zutreffend. Die Homosexuellen-Mafia
bekämpft schon seit langem das Christentum, insbesondere den Katholizismus, weil die katholische Kirche
ihre Lehre nicht umändert entsprechend den Wünschen dieser Leute. Das geht ja auch gar nicht, weil das
Naturrecht unveränderlich ist. Ich hoffe, daß das endlich einmal von einer breiten Mehrheit gesehen
wird und daß entsprechend reagiert wird. Die Gesellschaft verludert zusehends – nicht allein durch die
Homosexuellen-Philosophie, aber wesentlich dadurch mitbestimmt.
Drecksäcke Es gibt immer mehr Drecksäcke. Man muß das Kind schon beim Namen nennen, und für Leute
wie diese sog. „Plakatkünstlergruppe“ hat jede Sprache die richtige Bezeichnung.
#13 Beobachterin 12:48:34 | Freitag, 15. Juni 2007
Claudia Roth – übergeschnappt? Claudia Roth war bisher nur eine dumme Nuß und jetzt ist sie auch noch
größenwahnsinnig geworden. Aber Hochmut kommt vor dem Fall. Und schließlich braucht die Politik auch
eine Witzfigur.
#94 Beobachterin 08:31:12 | Mittwoch, 13. Juni 2007
CSD-Saison Die Homosexuellen und ihre Freunde fallen bei kreuz.net ein wie sie jetzt wieder in viele Städte
einfallen zu ihren Umzügen. Wie einer schrieb: Die CSD-Saison hat begonnen. Das sind dann besonders gute
Gelegenheiten, bei den dabei stattfindenden Partys oder auch mal zwischendurch mit Fremden sexuelle Kontakte
aufzunehmen und sich dabei mal eben schnell AIDS zu holen … die Statistiken sprechen ja auch eine deutliche
Sprache: Auch im letzten Jahr gab es eine Zunahme bei den AIDS-Erkrankungen. Die Natur rächt sich. Allein
schon dieses wäre ein Grund für die Kommunen, einen CSD grundsätzlich zu verbieten. Eine Demonstration
muß nicht erlaubt werden, wenn sie gegen die guten Sitten verstößt und ein öffentliches Ärgernis
darstellt oder jugendgefährdend ist. Aber die Homosexuellen haben es geschafft, nahezu einen unbeschränkten
Freibrief zu erhalten.
#7 Beobachterin 11:14:47 | Dienstag, 12. Juni 2007
Vernachlässigung der Kinder und Jugend Die Kirche in Deutschland – vielleicht auch anderswo – hat es
auf jeden Fall in den letzten Jahren und Jahrzehnten versäumt, sich darum zu kümmern, daß in den Schulen
ein qualifizierter Religionsunterricht stattfindet. Vielfach wird zeitweise überhaupt kein Religionsunterricht
angeboten, oder es nehmen nur ein oder zwei Schüler daran teil. An dieser Entwicklung ist nicht nur die
Zunahme der muslimischen und andersgläubigen Kinder schuld, sondern die offensichtliche Gleichgültigkeit
der dafür Verantwortlichen. Wer sich nicht um den Nachwuchs und die Kinder in der richtigen Weise kümmert,
hat verloren. Ein Inder – so sehr ich ihm den guten Willen glaube – sollte nicht darüber fabulieren,
welche Sprache in Deutschland in einem katholischen Gottesdienst benutzt wird. Lesung, Evangelium und
Predigt sind ohnehin immer auf deutsch, damit sie für jeden zu verstehen sind. Vielleicht würde es ihn
freuen, wenn er ein „Ite missa est“ und ein „Deo gratias“ in Deutschland sowohl wie in Indien in einem
Gottesdienst hören würde und es ihm vertraut vorkommt.
#116 Beobachterin 09:06:42 | Samstag, 9. Juni 2007
Funktionen Freitag, 8. Juni 2007 22:49seraphincgn: Beobachterin Weist du wie viele Schwule du in deinem
Umfeld hast ohne sie zu erkennen. Zerstören die die gesellschaft??? Wohl kaum weil ohne sie würde die
Gesellschaft auch nicht mehr funlktionieren Das nenne ich Größenwahn. Zu glauben, daß die Gesellschaft
ohne „Schwule“ nicht mehr funktionieren würde. Die Gesellschaft muß und kann Homosexuelle ertragen –
wir halten euch schon aus, aber etwas Zurückhaltung wäre nicht schlecht – , aber notwendig sind sie
nicht. Eher schon würde die Gesellschaft ohne die Normalen nicht mehr funktionieren. Mehr noch: Die Menschheit
würde ohne sie binnen hundert Jahren ausgelöscht sein.
nicht nachlassen! Natürlich sollten uns die Homosexuellen eine feuchten Kehricht interessieren, und jeder
sollte nach seiner Facon selig werden können. Das ändert sich aber, wenn die Homosexuellen an der Gesellschaftsordnung
drehen wollen – und es ja auch schon mit Erfolg getan haben. Dann sind wir gefragt und sollten uns einmischen!
Und deshalb wird auch – dessen bin ich sicher – kreuz.net nicht aufhören, immer wieder auf diesen gesellschaftlichen
Irrweg hinweisen.
Vier von fünf Russen homofeindlich? Ach Leute, regt Euch doch nicht über da Ei für Herrn Beck auf.
Hier bei uns haben die Linksextremisten kein Gemüse und keine Eier in der Tasche, sondern Steine. Übrigens
sollen die „Homofeinde“ nicht nur „rechtsextreme Schlägerbanden“ oder „militante orthodoxe Christen“,
sondern lt. Reuters auch Kommunisten (!) gewesen sein. Vier fünf fünf Russen sprachen sich in der vergangenen
Woche gegen Schwulenparaden aus.
Ungezogenes Benehmen von Deutschen im Ausland! Volker Beck ist nicht nach Moskau gereist, um den Kreml
oder den Roten Platz zu besichtigen. Sondern er reiste dort an, um das Volk entgegen seinem Mehrheitswillen
mit Homosexualität zu „beglücken“. Im Vorfeld war eine Homosexuellen-Demonstration verboten worden.
Volker Beck hat sich als Ausländer also nicht an die Gesetze eines ausländischen Landes gehalten. Wir
erwarten von unseren Ausländern, daß sie sich an unsere Gesetze halten, und es darf auch von Deutschen
erwartet werden, daß sie sich im Ausland an die dortigen Gesetze halten. Die Versammlungsfreiheit kann
nicht für alles und jedes gelten. Zu Recht wird ein Homosexuellen-Umzug in Rußland als obszön betrachtet
(übrigens auch von vielen Deutschen hier). Seit dem 27. Mai 1993 ist Homosexualität in Rußland nicht
mehr strafbar, und das ist auch gut so. Aber mehr kann Volker Beck nicht fordern. Wir müssen uns für
das Benehmen solcher Leute im Ausland schämen!
Wenn „Lesben“ Kinder kriegen … Mary Cheney ist heimlich fremdgegangen – mit einem Mann, sei es realiter
oder durch künstliche Insemination. Und jetzt weiß sie, daß Lesbentum nicht gleich ist mit normalem
Sex, denn mit ihrer Freundin hätte sie es nicht geschafft …
#28 Beobachterin 21:45:23 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Bischof Müller und die Politik Ich kann mir nicht vorstellen, daß Bischof Müller wußte, daß er da
den VVN-BdA – einen knallharten linksextremen verfassungsfeindlichen Verein – unterstützt, als er den
Aufruf gegen die NPD unterschrieb. Aber inzwischen könnte er sich doch informiert haben und seinen Aufruf
an dieser Stelle widerrufen haben. Er hat es aber offenbar nicht getan, denn sein Text steht noch auf
dieser Webseite. Es gehört nicht viel Mut dazu, einen Aufruf gegen die NPD zu unterschreiben, damit liegt
man heute im Trend – aber es gehört viel Mut dazu, seinen Fehler einzugestehen, daß man damit einen
anderen Extremismus unterstützt hat! Und diesen Mut hat Bischof Müller nicht – oder nicht einmal den
Willen dazu. Schade. Wenn Bischof Müller die Meinung vertritt, daß katholische Verbände sich aus der
Parteipolitik heraushalten sollten (warum eigentlich?), dann sollte er doch das gleiche tun. Vor allen
Dingen sollte er nicht Extremisten – in diesem Falle Linksextremisten – unterstützen!
dem Herrn Nitsch seine Probleme! Es geht das Gerücht, daß Nitsch als Kleinkind zu früh aufs Töpfchen
gesetzt wurde und daß er seinen psychischen Schaden, den er dabei erlitten hat, jetzt sein Leben lang
abtragen muß.
#61 Beobachterin 21:23:41 | Dienstag, 22. Mai 2007
IGFM setzt sich für die wahren Menschenrechte ein Bei Amnesty International sind schon seit längerer
Zeit fragwürdige Tendenzen festzustellen. Deshalb gebührt an kreuz.net Dank für den Hinweis auf die
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Ich habe mir die Chronik dieser Gesellschaft durchgelesen,
und es ist festzustellen, daß dort eine überaus nützliche Arbeit geleistet wird. Es ist zu wünschen,
daß dort weiter Erfolgsgeschichte geschrieben werden kann.
wo die Umerziehung noch nicht war Vor diesen Busfahrern, die auf ihren Fahrzeugen keine Homo-Propaganda
befördern wollen, sollte man den Hut ziehen. Das nenne ich Zivilcourage. Sie sind noch nicht über Jahrzehnte
hinweg umerzogen worden.
#16 Beobachterin 12:51:55 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Wer integriert wen? Ich lade die Muslime ein, am heutigen Tage auch mal ein Bierchen zu trinken. Vielleicht
macht sich das Wetter noch auf und man kann dazu im Schrebergarten ein paar Bratwürstchen grillen. Das
wäre der Integration der Muslime förderlich. Sie müssen es aber natürlich nicht, denn ihr Glaube steht
dem entgegen. Das respektieren wir. Allerdings wollen wir uns unsererseits nicht in die muslimische Umma
integrieren und verzichten gerne auf derartige Ratschläge wie den des Verzichts auf Alkohol oder Schweinefleisch,
wie kürzlich auch durch Ahmadiyya geschehen. Daß „der Westen“ in mancherlei Hinsicht Anlaß zur Kritik
durch Muslime gibt, ist schon verständlich. Die Gesellschaft bei uns soll sich aber aus sich selbst heraus
erneuern und nicht dadurch, daß sie muslimisch wird.
#253 Beobachterin 23:07:28 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Was macht der Chirurg mit dem Anästhesisten? lupus: @Bruder und all die anderenIch konstruiere mal folgenden
Fall: Sie haben einen Unfall und im OP stellen Sie fest, dass der Arzt und/oder der Narkosearzt schwul
sind. Obwohl die Diskussion hier mittlerweise unter aller Kanone ist, kann ich mir die folgende Frage
nicht verkneifen: Wieso soll man im OP feststellen, daß der Chirurg schwul ist? Läßt ein homosexueller
Arzt gewöhnlich vor der OP seine Hosen runter und kopuliert mit dem Narkosearzt? Ich muß ehrlich sagen:
Das würde mich schon stören, wenn ich noch bei vollem Bewußtsein dabei auf dem OP-Tisch liegen würde.
#83 Beobachterin 18:37:53 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Wann ist das Ende der Fahnenstange erreicht? Man weiß eigentlich nicht, was die Homosexuellen noch wollen.
Wahrscheinlich geben sie erst Ruhe, wenn die Normalen um Toleranz bei den Homosexuellen betteln. Eigentlich
sind wir fast schon so weit. Aber die Normalen haben den Homosexuellen eines voraus, und deshalb werden
sie immer geduldet werden: Sie müssen Nachwuchs herbeischaffen, auch den homosexuellen natürlich. Dafür
werden sie noch gebraucht. Allerdings arbeitet man schon daran, daß man das anders zuwege bringt. Künstliche
Insemation bei „Lesben“ oder Züchtung von Kindern in der Retorte. Und wenn es einmal so weit ist, daß
dies gelungen ist und praktiziert wird, dann müssen wir armen rückständigen altmodischen normal Sexuellen
unsere Vorlieben heimlich ausüben und unsere Kinder wahrscheinlich den Homosexuellen zur Adoption überlassen,
mindestens aber zur Erziehung in staatliche Obhut geben, damit sie nur ja die richtige homosexuelle Aufklärung
erhalten. Zum Glück besteht keine Gefahr, daß es dazu kommt, aber die Homosexuellen hätten es wohl
ganz gerne so. Dann wäre ihr Kampf beendet und gewonnen und vorher wohl nicht, so hat es den Anschein.
ahnungslose katholische Würdenträger Man sollte diesen ahnungslosen katholischen Würdenträgern ein
Beispiel der „Kunst“ der Hermann Nitsch zur Kenntnis bringen. Vielleicht das nachfolgende: wenn christus
ausrutscht, springt nr. 38 auf ihn, steckt seinen erigierten penis in die afteröffnung von christus und
begattet ihn, andere akteure spritzen aus schläuchen wasser auf die blutbeschütteten gedärme und auf
das blutige rohe fleisch. […] christus wird in ein schlachthaus geführt. er schlachtet mit hilfe von
metzgern 20 rinder (schlachtschußapparat). die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet. hat christus
einen stier getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt
am geschlechtsteil des stieres, saugt urin heraus (geschmack von urin) und beißt in das geschlechtsteil
des stieres, er küßt die hoden des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt
und zerschneidet sie schreiend mit einem skalpell. aus: Hermann Nitsch, Die Eroberung von Jerusalem, Raum
22 Schlachthaus Das müßte reichen, damit Katholiken sich von diesem Herrn Nitsch distanzieren.
#106 Beobachterin 19:47:17 | Sonntag, 13. Mai 2007
Hier kocht einer am falschen Ort, denn hier ist gar kein Herd matt2 hat schon recht: Eigentlich könnte
man die Kochrezepte löschen. Da hat einer seinen Sonntagnachmittag damit zugebracht, auf kreuz.net Kochrezepte
zu posten, soll er doch damit in ein Hausmännerforum gehen.
Die Fronten sind geklärt Es ist gut, daß inzwischen endlich die Fronten geklärt sind. Hier die gesellschaftszerstörenden
offentlichen Auftritte und Forderungen der Homosexuellen – auf der anderen Seite diejenigen, die sich
von der Homo-Propaganda nie haben einlullen lassen. Es lohnt sich, sich ab und zu zu informieren, wie
bei den Homosexuellen über Andersdenkende gesprochen wird. Der Weltkongreß für Familien in Warschau
wird von der Homosexuellen-Lobby als „Hass-Kongress“ bezeichnet. Interessant auch die Kommentare zu diesem
Artikel auf queer.de www.queer.de/news_detail.php?article_id=690…
#7 Beobachterin 11:30:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Auswechslung von Volk und sakralen Gebäuden Allein schon aufgrund des demographischen Wandels geht die
Zahl der Christen zurück und nimmt die Zahl der Muslime zu. In manchen Städten beträgt die Zahl der
Einwohner „mit Migrationshintergrund“ im jugendlichen Alter schon mehr als die Hälfte. Das bedeutet,
daß sich die Schließung der Kirchen fortsetzen wird und der Bau von Moscheen zunehmen wird. Parallel
zur Auswechslung der Bevölkerung wird eine Auswechslung der Religion stattfinden. Das kommt nicht von
heute auf morgen, sondern war vorhersehbar, wurde von manchen aus Angst nicht verhindert und von manchen
gewünscht, aber die Auswirkungen werden anders sein als von denen gedacht, die das wünschten.
schädlicher Einfluß der Homosexuellen-Lobby Ob die Weihen ungültig sind oder nicht, spielt in diesem
Zusammenhang keine allzu große Rolle. Immerhin ist der Einfluß der Homosexuellen so groß, daß sich
die Anglikanische Kirche gespalten hat. Da nimmt eine Gruppe auf die Kirchen und die Gesellschaft einen
Einfluß, der ihr nicht zusteht und der auch schädlich ist, auch wenn jetzt wieder ein Aufschrei der
Homosexuellen-Lobby kommt, als hätte man etwas Ungebührliches oder Unzulässiges gesagt.
Family pride Kreuz.net zeigt ein paar Fotos von der Demonstration für die Familie in Brüssel. Ich beobachte
da doch richtig, daß die Teilnehmer so ganz anders aussehen als bei einem „Gay Pride“. Kreuz.net hat
ja schon öfters auch Fotos von solchen Veranstaltungen gezeigt. Die Bilder sprechen für sich … der
Name „Family Pride“ ist richtig gewählt, weil dadurch klar erkennbar ist, worum es eigentlich geht. Für
die Familie, für das Leben, für die Vernunft und gegen falsche Tendenzen und Ideologien die letztlich
gesellschaftszerstörerisch wirken, wenn man ihr nicht an einem Punkt, der jetzt wohl erreicht ist, engegentritt.
Dafür ist mit diesem Family Pride jetzt ein schönes Zeichen gesetzt worden.
Skandalöse Zustände in der Gesellschaft Daß Kinder Kinder vergewaltigen, ist die Frucht der Sexualisierung
der Öffentlichkeit, die seit Jahrzehnten stattfindet. Oft schauen dann andere Kinder oder Jugendliche
zu oder feuern dabei an. Es gibt Fälle, die gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Sie werden dann
nur Rechtsanwälten oder Sozialarbeitern bekannt, die sich mit diesen Dingen beschäftigen müssen. Ein
solcher Fall ist auch mir bekannt. Das sind skandalöse Zustände, die unsere Gesellschaft zu verantworten
hat, aber sicherlich nicht diejenigen, die sich ausdauernd und vehement gegen solche Auswüchse äußern.
Sie finden aber nicht das nötige Gehör.
#9 Beobachterin 22:05:55 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Multikulti ja, aber nur ja keine Priester! Lieber holt man sich bei uns Türken und sonstige Muslime herein,
bürgert sie ein und baut eine Moschee nach der anderen. Mültikülti ist schön, Mültikülti müß sein,
aber um Himmels willen keine katholischen Priester einwandern lassen, da könnte ja das Abendland wieder
neue christliche Impulse erhalten!
#11 Beobachterin 12:07:29 | Samstag, 28. April 2007
ein deutscher Kardinal mit Schlagseite? Nachdem Kardinal Lehmann den Kommunisten die Ehre erwiesen hat,
bin ich gespannt, wann er sich mit Herrn Apfel trifft. Der Kardinal wird doch nicht mit einer gewaltigen
Schlagseite leben wollen.
#53 Beobachterin 18:05:32 | Freitag, 27. April 2007
Der LSVD mal wieder Die Homosexuellen-Funktionäre sitzen doch in allen wichtigen Gremien drin, wie sollte
man sich da über die EU wundern! Außerdem hatte der LSVD wieder mal eine e-Mail-Aktion an den polnischen
Botschafter und an den polnischen Staatspräsidenten initiiert, in der sie Psychoterror ausüben. Das
übliche halt zur Durchsetzung ihrer Forderungen.
#54 Beobachterin 15:51:49 | Freitag, 27. April 2007
Bischof an die Weisung des Vatikan gebunden! Der Vatikan hat sich mehrmals eindeutig zur Homosexualität
geäußert. Daran hat sich jeder katholische Bischof zu halten, auch in der Schweiz! Der Vatikan sagt
zum Beispiel: Bezüglich der homosexuellen Handlungen lehrt er, dass sie in der Heiligen Schrift als schwere
Sünden bezeichnet werden. Die Überlieferung hat sie stets als in sich unsittlich und als Verstoß gegen
das natürliche Gesetz betrachtet. Sie können daher in keinem Fall gebilligt werden. Die tiefsitzenden
homosexuellen Tendenzen, die bei einer gewissen Anzahl von Männern und Frauen vorkommen, sind ebenfalls
objektiv ungeordnet und stellen oft auch für die betroffenen Personen selbst eine Prüfung dar. Diesen
Personen ist mit Achtung und Takt zu begegnen; man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen.
Sie sind berufen, den Willen Gottes in ihrem Leben zu erfüllen und die Schwierigkeiten, die ihnen erwachsen
können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. mit „Achtung und Takt“ begegnen bedeutet nicht, Homosexuellen-Funktionären
viel Glück für ihre Tätigkeit zu wünschen. Das sollte der Hochwürdige Herr Bischof zur Kenntnis nehmen.
Ich erlaube mir bescheiden hinzuzufügen, daß ich Homosexuellen-Funktionären in ihrer Tätigkeit stets
viel Mißerfolg wünsche.
#2 Beobachterin 13:30:44 | Freitag, 20. April 2007
Die „Junge Welt“ ist eine Schweinepresse Am 3.8.2003 schrieb die „Junge Welt“ einen Drecksartikel. Wahrscheinlich
auch noch sonstwann, aber ich lese sie sonst nicht. Mangels Platz nur einen Auszug; man muß es leider
zitieren, um zu wissen, worum es sich handelt … Der Papst ließ seinen Großinquisitor furzen, und lauter
sehr verantwortungsbewußte Demokraten rümpfen die Nase, als müffele es völlig unerwartet Gottes Fähnleinführer
erließen am Donnerstag eine 14seitige Order an katholische Politiker, Beamte und sonstige Vollstrecker,
sich jeder Genese oder Umsetzung »homosexuellenfreundlicher« Gesetze zu verweigern. Pius X. griff bei
Antritt seines Pontifikats 1903 ähnlich in die Familienpolitik der Staaten ein, Paul VI. (1963-78) erging
sich in der Verdammung der Abtreibung, was Johannes Paul II. wohl bis zur endgültigen Beförderung fortsetzen
wird. Erpressung lautet stets das Schlüsselwort, sei es gegenüber den eigenen Schäfchen oder Parlamenten.
Man denke nur an den erzwungenen Ausstieg aus der Abtreibungsberatung nach der Reform des Gesetzes zum
Schwangerschaftsabbruch. Im Sommerloch sind mal wieder die Arschficker dran. Was ist neu? Allenfalls die
Sprache, die wie kaum ein Dokument aus dem Hause Ratzinger zuvor dessen völkische Ideologie verrät und
belegt, daß Faschismus sich immer noch bestens paart mit Religion, Esoterik und den sie verwaltenden
Sekten. Und so weiter in diesem Haßstil, es kommt noch schlimmer in dem Artikel. Dieser Artikel spricht
will den LSVD fördern: „Beck & Friends.“
#38 Beobachterin 15:33:33 | Donnerstag, 19. April 2007
Scharia – die islamische Lebensweise Manchen Kommentaren zufolge ist einigen Lesern nicht klar, was manche
Artikel auf kreuz.net eigentlich bezwecken sollen. Nicht nur der hier zur Diskussion stehende Artikel
zeigt deutlich auf, daß die Muslime die Scharia durchsetzen wollen. Die Scharia ist nicht allein das
immer wieder zitierte Handabhacken, Steinigen etc. sondern Scharia bedeutet islamische Lebensweise und
dazu gehört auch der Verzicht auf Schweinefleisch. Zunächst es es nur eine Empfehlung, daß auch deutsche
Nichtmuslime kein Schweinefleisch essen sollen. In Einzelfällen spucken Muslime in deutschen Metzgereien
auf das Schweinefleisch … Und irgendwann wird halt kaum mehr Schweinefleisch angeboten werden. Wenn
man sich ein Schnitzel oder eine Schweinshaxe gönnen will, dann fährt man aufs Land, zu dem Bauen, von
dem man durch einen Geheimtip erfahren hat und kauft sich das dort. In der Stadt gibts fast nur noch Geflügel,
Lamm und Rind.
#2 Beobachterin 09:36:15 | Freitag, 13. April 2007
Was ist die Aufgabe von Kardinal Lehmann? Informationssendungen über den Islam wären schon recht. Zu
empfehlen wäre es da, bestimmte Suren aus dem Koran in deutsch zu rezitieren. Ersatzweise kann man auch …w.politicallyincorrect.de lesen. Dort gibt es viele Informationen über den Islam, die man so anderswo
bei uns nicht liest. Aber ob dadurch Vorurteile abgebaut werden? Insbesondere sollte Kardinal Lehmann
sich schlau machen, ehe er Empfehlungen abgibt. Eine sinnvolle Empfehlung könnte Kardinal Lehmann geben,
indem er Informationssendungen in mehrheitlich muslimischen Ländern über das Christentum anregt. Schließlich
sollte er das „Geschäft“ des Christentums betreiben und nicht das des Islam.
#9 Beobachterin 15:02:13 | Donnerstag, 12. April 2007
„kein Bock“ Ich bezeichne es als lächerlich, was der Spiegel da behauptet, selbst ohne daß ich die Wahrheit
weiß. Auf die Aussagen eines Strichjungen, womöglich des Täters, will man hier vertrauen, nachdem ein
Priester ermordet worden ist? Warum sollte er, der doch gegen Geld mit jedem Kontakte eingeht, ausgerechnet
den Priester abgewiesen haben? Noch einmal: Das ganze ist lächerlich und sollte genauestens untersucht
werden. Auch der Spiegel sollte es unterlassen, voreilig den ermordeten Priester zu verleumden. Aber was
will man schon von der Presse und insbesondere vom Spiegel erwarten, vor allen Dingen, wenn man wieder
einmal eine Gelegenheit sieht, Kirchenleute anzugreifen.
#18 Beobachterin 22:45:49 | Mittwoch, 11. April 2007
unter aller Kanone Ein unseriöser dümmlicher Verein. Schön, daß kreuz.net das hier einmal zum Thema
macht. Die Gegenaktion dieses Vereins zum Weltjugendtag war unter aller Kanone.
#18 Beobachterin 14:47:30 | Mittwoch, 11. April 2007
Hos geldiniz! Daß Bischof Lehmann Kardinal werden konnte, haben wir nicht Papst Johannes Paul II. zu
verdanken, der ihn dazu ernannt hat, sondern dem Altbundeskanzler Kohl, der den Papst danach ersucht hat.
Das kommt davon, wenn sich Politiker in Kirchendinge einmischen … der Papst hätte das von sich aus
vielleicht nicht getan, und das wohl aus gutem Grunde. Bei der ganzen Sache fällt auf, daß hier recht
wenig nach dem Wohl der Kinder gefragt wird. Man fragt sich vielmehr, warum denn eigentlich Frauen (und
Männer) überhaupt bekommen, wenn sie möglichst vom ersten Tag an oder nach wenigen Wochen fremd betreut
werden sollen. Wenn es darum geht, die Kinder möglichst schnell tagsüber abzuschieben (sic!), dann sollte
man es doch lieber gleich sein lassen. Die Bevölkerung in Deutschland wird schon trotzdem nicht aussterben.
Leute aus aller Herren Länder bekommen viel lieber (und mehr) Kinder als die Deutschen. Man hat sich
schon darauf eingestellt: Hos geldiniz – Benvenuti – Καλώς ωρίσατε – Добро пожаловать –
Witamy – Dobrodošli – Добродошли – Welcome: www.familienhandbuch.de/…in/a_Hauptseite.html
#4 Beobachterin 09:26:37 | Mittwoch, 11. April 2007
Feigheit und Rücksichtslosigkeit Als ob es noch irgendeinen Sinn hätte, wegen Blasphemie oder Herabwürdigung
von Religion vor Gericht zu gehen. Wenigstens soweit es den Katholizismus betrifft, hat man dabei keine
gute Karten mehr. Da ist alles erlaubt. Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem jemand wegen Verunglimpfung
des katholischen Glaubens verurteilt worden wäre, was immer man sich auch an Unverschämtheiten erlaubt
hat. Ein wenig anders ist das zum Beispiel beim Islam. Da wird schon in vorauseilendem Gehorsam alles
vermieden, was die religiösen Gefühle von Muslimen beleidigen könnte. Und wenn es doch noch Beschwerden
gibt, sorgt man selbstverständlich für Abhilfe. Zweierlei Maß – Feigheit und Katzbuckeln gegenüber
dem Islam – Rücksichtslosigkeit gegenüber den Katholiken – das kennzeichnet unsere politische Landschaft.
Das läßt nichts Gutes für die Zukunft hoffen.
Glaubwürdig a) Manches, was in der evangelischen Kirche möglich ist, gibt es – und hier sage ich: zum
Glück – bei den Katholiken nicht. Hoffentlich bleibt das so. Es darf sich natürlich ändern, wenn die
Evangelischen es anders machen. b) Wenn Kardinal Schönborn glaubwürdig sein will, so möge er doch bitte
im nächsten Jahr die Homosexuellen-Segnungen im Wiener Stephansdom zum Valentinstag unterbinden.
Freiheit statt Sozialismus! Mir gefällt es ganz gut, was der Abtprimas gesagt hat. Er sagt: … Da gibt
es einen fatalen Hang zum Sozialismus … In dem Moment, wo ich für Geld nichts mehr zu tun brauche,
bin ich im Sozialismus gelandet. Damit werden die Leute demotiviert und strengen sich nicht mehr an. Überall,
wo der Sozialismus zugange war, hat es böse geendet. Das wird auch nie anders sein. Freiheit statt Sozialismus!
lautet ein Wahlslogan in der Zeit, als Deutschland noch vernünftig war. Jetzt geht die Freiheit mehr
und mehr verloren. Freiheit und Sozialismus – das geht nämlich nicht.
#31 Beobachterin 09:49:37 | Sonntag, 8. April 2007
verhängnisvoller Umbau der Gesellschaft Methusalix: Die Frauen sollen zu hause bleiben, auf eigenes Einkommen
und eigene soziale Sicherheit, auch im Alter, verzichten und so wieder brave, abhängige Ehefrauen werden,
die sich nicht im mindesten getrauen dürfen gegen ihre Herren und Meister aufzumucken. Das ist Quatsch.
Normalerweise gibt es in der Ehe die Zugewinngemeinschaft; bei einer Scheidung wird das während der Ehe
erworbene Vermögen geteilt und es entsteht eine Unterhaltspflicht. Es soll Vorschläge geben, wonach
jeder geschiedene Ehegatte für sich selbst sorgen soll. DANN allerdings wird kaum mehr eine Frau für
die Familie da sein wollen. Dann können die 68er hinsichtlich der Zerstörung der Familie sagen: Ziel
erreicht! Die Muslime bauen derzeit weiter fleißig an einem islamischen Deutschland. Familie lebt von
Arbeit oder Sozialhilfe mit Kindergeld Kindergeld und Frau bringt Kinder zur Welt und versorgt sie. In
die „Kita“ gehen sie eher weniger – zu teuer und wofür auch.
#17 Beobachterin 19:24:55 | Samstag, 7. April 2007
Hausfrauen aufwerten! Unabhängig von der ideologischen Frage ist der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen
unter immensem finanzellen Aufwand auch zur Zeit ökonomisch eine Fehlinvestition. Wir haben zwischen
vier und fünf Millionen Arbeitslose, und es müssen nicht noch extra Frauen in den Beruf getrieben werden,
die vielleicht gar keine Arbeit finden oder ganz gerne für die Familie dasein würden, wenn sie das Gefühl
hätten, daß sie dann gesellschaftlich besser angesehen wären. Unsere Familienministerin könnte eigentlich
in dieser Hinsicht etwas tun – damit Frauen genügend und die ihnen zustehende Achtung erhalten, wenn
sie als Beruf „Hausfrau“ oder „Familienfrau“ angeben.
#28 Beobachterin 17:34:30 | Freitag, 6. April 2007
arbeiten statt rumfeiern Es sollen halt die, die sich am Karfreitag an der gesetzlichen Regelung stören,
auf den freien Tag verzichten und arbeiten. Am besten am Ostermontag und an den Weihnachtsfeiertagen und
allen anderen kirchlichen Feiertagen auch.
#1 Beobachterin 10:14:43 | Donnerstag, 5. April 2007
mangelnder Gehorsam Hat ein katholischer Priester nicht bei der Priesterweihe als eines seiner Gelübde
Gehorsam gegenüber dem Bischof zu versprechen? Hat der Pfarrer von Lohmar dieses vergessen?
Cool down, Herr Bossart! Es gibt auch in Deutschland einen Berufsverband für schwule Manager, Unternehmer
und Freiberufler, den Völklinger Kreis, hier die Webseite dazu: www.vk-online.de Interessant ist es,
die Ziele dieses Vereins zu lesen. Etwas ähnliches dürfte der Verein sein, den der Bischof von St. Gallen
empfangen hatte. Daß ein Bischof einem solchen Verein Gottes Segen für seine verantwortungsvollen Aufgaben
wünscht, hat schon eine gewisse Komik. Man könnte dem Bischof allenfalls zugute halten, daß er nicht
genau wußte, wen er da vor sich hat und welcher Art die Aufgaben dieser Gruppe sind. Ich kann mir nicht
vorstellen, daß ein deutscher Bischof etwas ähnliches tut. Jedenfalls wäre es nicht richtig. Kreuz.net
hat deshalb zu Recht kritisiert und der Chefredakteur möge sich beruhigen. o^/
#15 Beobachterin 10:07:54 | Samstag, 31. März 2007
Kommunismus ist ein Verbrechen Die politische Linke/Sozialisten/Kommunisten appellieren an das Gute im
Menschen, um Unterstützung beim Volk zu gewinnen. In Wirklichkeit praktizieren sie Gewalt, Unterdrückung,
Täuschung, Desinformation, Denunziation. Letztendlich führt es dann zu Verbrechen und Grausamkeiten
und hat in der Vergangenheit schon viele Millionen Menschen das Leben gekostet.
#7 Beobachterin 13:38:40 | Dienstag, 27. März 2007
Latein als weltumspannende Sprache Das Latein in bestimmten Teilen der Hl. Messe hat gewisse Vorteile.
Wo immer man auf der Welt an einem katholischen Gottesdienst teilnimmt – man fühlt sich zuhause, weil
man die vertraute Sprache und die vertrauten Gebete hört. Deshalb sollte man das Latein als Zeichen für
die Universalität und den weltumspannenden Katholizismus auf keinen Fall vernachlässigen. Es ginge etwas
Gutes auf unabsehbare Zeit verloren. Das ist meine unmaßgebliche Meinung.
#3 Beobachterin 13:34:50 | Dienstag, 27. März 2007
das Verhalten katholischer Politiker Strafen sollte man sie nicht – aber der Vatikan hat schon lange eine
eindringliche Mahnung an katholische Politiker gerichtet, wie sie sich in dieser Frage zu verhalten haben.
Aber die Botschaft ist – so scheint es – bei vielen nicht angekommen.
Multikulti ist ein ranziger Begriff Mit Ihrem frommen Namen, lieber Franz von Sales, haben Sie bei Ihrem
Link aber kräftig danebengegriffen: Sie verweisen da auf eine ultralinke Seite, die u.a. auf den linksextremen
VVN-BdA und andere linksextreme Seiten verweist. Außerdem wurde dort ein Link auf die Rütli-Schule und
auf die Eberhard-Klein-Schule, beide in Berlin, vergessen. Aber auch jede andere Hauptschule in deutschen
Großstädten zeigt ein beeindruckendes Bild davon, was Multikulti heute heißt. Als Lektüre empfehle
ich Ihnen „Abschied von Multikulti“ von Stefan Luft. In einer Buchhandlung finden Sie das vielleicht nicht,
aber hier können Sie es auf jeden Fall bestellen – und auch gleich ein bißchen auf dieser Seite lesen.
Das erweitert Ihren Horizont, lieber Franz: …w.politicallyincorrect.de Übrigens: Den Ausspruch in meiner
Titelzeile tat Angela Merkel – schon vor einigen Jahren, auch wenn sie ihre Politik nicht danach ausrichtet.
#11 Beobachterin 13:36:32 | Sonntag, 25. März 2007
Run auf private Schulen mit christlicher Prägung „Da ich jetzt den Spiegel-Artikel nicht zur Hand habe,
kann ich allerdings nichts genaues sagen dazu.“ Das ist aber jetzt dumm, lieber Kurt K. Ich hatte den
Links zu dem Spiegel angegeben, und als Extra-Service für Sie hier nochmal: www.spiegel.de/…,1518,464145,00.html
Und nun können Sie da nachlesen, daß „ein spezieller Run auf private Schulen vor allem christlicher
Prägung“ stattfindet. Alles klar? ?:) Wenn nicht, dann ist es mir auch egal.
teilweise fragwürdige Werte an den staatlichen Schulen Es geht hier gar nicht um „Bruderschaft PX“ oder
ähnliches, sondern darum, daß vielen Eltern das Wohl ihrer Kinder am Herzen liegt. Manche möchten vielleicht
auch nicht, daß an den staatlichen Schulen Werte vermittelt werden, die man teilweise als „Unwerte“ und
damit als wertlos bezeichnen kann. Sehr nett schreibt dazu nämlich der SPIEGEL: Selbst wenn die Integration
von Migrantenkinder in den nächsten Jahren Fortschritte machen sollte, zum Beispiel durch verstärkte
Sprachförderung im Vorschulalter, wird der Zug zur Privatschule wohl weiter anhalten. Denn vor allem
Mittelschicht-Eltern schätzen zunehmend die dort betriebene Wertevermittlung. www.spiegel.de/…,1518,464145,00.html
Daß das manchen hier gar nicht gefallen mag, dürfte auf der Hand liegen
Die Lüge von der Chancengleichheit st.georg: Wir hatten schon längst Chancengleichheit. Wer fähig war
und auch den Willen zur Leistung hatte, für den stand jeder Weg offen, auch wenn seine Eltern nicht begütert
waren. Dafür gab es staatliche Förderungsmittel und Ausbildungsbeihilfen. Das ist immer noch so. Es
ist eine falsch verstandene Chancengleichheit, wenn man glaubt, jeden ohne Rücksicht auf Leistungsfähigkeit,
den Willen und die Fähigkeit zu einem Akademiker machen zu wollen, teilweise unter massiver Schülernachhilfe
und ähnlichem. Bei manchen täte es schon ein Hauptschulabschluß – aber selbst den schaffen viele unserer
Miki (Migrantenkinder) nicht. Aber auch sie haben die gleichen Chancen. Sie können sie vielfach nicht
wahrnehmen – aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse, aufgrund eines anderen kulturellen Hintergrundes,
der andere Werte hat und aufgrund mangelnder Unterstützung durch ihr Elternhaus, in dem eine andere Kultur
herrscht. Jedes einheimische Kind, das in eine Schulklasse kommt, in der es in der Minderheit ist, hat
schon vom ersten Tag an verloren, weil da ein vernünftiges Lernen aufgrund der diversity nicht möglich
ist. Deshalb sind Privatschulen die Lösung. Das alles war so nicht gewünscht und geplant – auch nicht
von unseren Ausländerfreunden, die halt ihren Utopien nachgehangen haben – wie immer. Lernfähigkeit
bei denen = NULL.
Das ist das Ergebnis sozialistischer Politik Das ist das Ergebnis linkssozialistischer Politik. Sie wollten
alle gleich machen – und in Wirklichkeit haben sie gesellschaftliche und soziale Gräben aufgerissen.
Der (derzeit bei uns noch gemäßigte) Sozialismus durch SPDSED und Grüne ist wieder einmal gescheitert,
aber dennoch geht die Fahrt weiter in den Abgrund – für die einen fröhlich, mindestens aber unbelehrbar,
und für die anderen mit Schrecken und Sorge.
#21 Beobachterin 15:39:25 | Donnerstag, 22. März 2007
Gute Christen – aus der Sicht des Islam ‘Gute Christen’ sind aus islamischer Sicht solche, die den Islam
unterstützen, den christlichen Glauben relativieren, auf die Gottessohnschaft Jesu und die Erlösung
durch ihn verzichten, die Gemeinsamkeit der sogen. ‘abrahamitischen Religionen’ fördern sowie den Islam
als Heilsweg, Muhammad als Propheten und den Koran als Wort Gottes anerkennen. ‘Böse Christen’ sind aus
islamischer Sicht dagegen solche, die an Bibel und Bekenntnis festhalten, missionarisch denken und handeln
und den Islam als Heilsweg ablehnen. Leider gelang es den Muslimen in der Geschichte häufig, die Christenheit
zu spalten. Auch heute ist die europäische Christenheit im Blick auf den Islam uneins, und diese Tragik
macht es dem Islam leicht, Boden zu gewinnen. aus: „Der Griff des Islam nach Europa“ – Das gesamte Dokument
ist lesenswert: www.h-m-k.org/index.php?id=36&no_cache…
Politik in der Kirche ja, aber doch nicht so! Ich habe einmal die betreffende Internet-Seite aufgerufen:
Der SPD-Ortsverein (von Eslarn?) beteiligt sich an der bundesweiten Unterschriftenaktion „NDP jetzt verbieten“.
Damit soll erreicht werden, dass das Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei wieder aufgenommen
wird. „Da Bischof Gerhard Ludwig Müller einer der ersten Unterzeichner war, baten wir unseren Pfarrer
Erwin Bauer, er möge doch die Aktion mit begleiten“, berichtet Gäbl. Der Seelsorger habe bereits im
Vorjahr mitgeholfen, dass die NPD in Eslarn ihr Sommerfest nicht feiern konnte. Der Geistliche sagte sofort
wieder seine Unterstützung zu und legte die Unterschriftenlisten sogar in der Kirche aus. Im 8.30-Uhr-Gottesdienst
schrieben sich auch zahlreiche Gläubige in die Zettel ein. Drei Listen, so der Pfarrer, seien schon voll
gewesen. Was haben solche Listen in einer Kirche zu suchen, ganz unabhängig davon, daß es hier gegen
die NPD ging? Die Leute haben ihrem Bischof vertraut, der sich leider hereinlegen hat lassen in dem Glauben,
daß er einer guten Sache dient. In Wirklichkeit hat er Extremisten und Kommunisten gefördert.
Man stelle sich vor … Man stelle sich vor, Bischof Müller würde für die NPD einen Aufruf unterzeichnen,
daß die Linke.PDS oder dieser VVN – verboten werden soll. Undenkbar? Unvorstellbar? Mitnichten. Genau
das gleiche – nur umgekehrt – hat er getan. Sicherlich in Unkenntnis, für wen er da eine Stellungnahme
abgegeben hat. Das nennt man den Teufel mit Beelzebub austreiben. Ob sich Bischof Müller wohl entschließen
wird, diese seine Stellungnahme aus dieser antifaschistischen linksextremen Seite herausnehmen zu lassen?
Antifaschismus ist nicht gegen Faschismus, sondern ein anderer Faschismus und ein Werkzeug zur kommunistischen
Machtübernahme.
#8 Beobachterin 18:41:58 | Mittwoch, 14. März 2007
naiver Priester von St. Agnes Man muß schon über die Naivität mancher Priester staunen. Wieso wird
überhaupt eine Kirche vermietet, seit wann gibt es das? Und warum informiert sich der Pfarrer, der hier
als Vermieter fungiert, nicht vorher, wem er seine Kirche da leihweise überläßt? So naiv kann ein Pfarrer
doch eigentlich gar nicht sein … was ist denn wohl in ihn gefahren? Und dann präsentiert sich diese
Kirche zu allem Überfluß im Monat März 2007 noch als „Kirche des Monats im Erzbistum Köln“. Sehr komisch. www.kirche-des-monats.de/2007/03/index.html
#6 Beobachterin 15:10:41 | Mittwoch, 14. März 2007
die homosexuelle Meute Wenn man sieht, wie es auf kreuz.net zugeht – dann kann man sich gut vorstellen,
welche Meute auf Herrn Peter Pace zugestürmt ist Merke: Die Wachhunde der schönen neuen homosexuellen
Irrlehre von der Gleichstellung und anderer Unwahrheiten liegen Tag und Nacht auf der Lauer. Wann immer
im realen Leben oder im weltweiten Netz jemand Kritik an den Wünschen der Homosexuellen übt, dann schnappt
diese Meute zu!
#282 Beobachterin 14:55:56 | Mittwoch, 14. März 2007
Homosexuelle und AIDS Wenn jemand anmerkt, daß die weitaus größte Anzahl an AIDS-Kranken in Deutschland
die Homosexuellen darstellen, dann kommt regelmäßig gleichsam als Pawlowscher Reflex von irgendjemandem
die Aussage, daß in Afrika AIDS nichts mit Homosexuellen zu tun hat. Das mag ja sein. Aber damit bleibt
es immer noch Tatsache, daß es eben in Deutschland (und in den westlichen Ländern) anders ist. Das ist
nicht zu leugnen. AIDS in den Drittweltländern breitet sich auch nicht deshalb aus, weil „der Papst die
Benutzung von Kondomen verboten hat“. In den Drittweltländern haben die meisten Frauen einfach keinen
Zugang zu Verhütungsmitteln. Und der wirksamste Schutz gegen AIDS wäre etwas anderes als Kondome, nämlich
die katholische Sexualmoral (oder eine, die dieser ähnelt). Auch das kann ernsthaft nicht bestritten
werden. Also: Von AIDS sind bei uns in erster Linie Homosexuelle betroffen, da hilft auch keine Ablenkung
mit dem Afrika-Geschrei. Deshalb sollte man über Homosexualität etwas leiser reden und jeden Jugendlichen
davor warnen.
#758 Beobachterin 18:39:28 | Dienstag, 13. März 2007
Piper, halten Sie Ihr Drecksmaul Einer der sich einen neuen Namen „Piper“ erstellt hat, schreibt: HomosexualitätAlso
ich bin nicht aus der Kirche ausgetreten, weil ich die Kirche selbst hasse, sondern die Leute aus der
Kirche, die gegen Homosexuelle reden, aber dabei zusehen wie die achso tollen Pfarrer u.ä. kleine Buben
ficken! Ihre Formulierung „die … Pfarrer“ impliziert, daß alle Pfarrer dies täten. Dies ist eine Lüge
und eine Unverschämtheit. [v.d.Red.zens.]
#568 Beobachterin 17:43:30 | Montag, 12. März 2007
???????? DocRöntgen: @Beobachterin(Ohne zu wissen, ob Sie nochmals hier erscheinen…) Ihr Zitat: (…)
der Wunsch nach einem glückenden schwulen Leben (…) Warum soll ich hier nicht nochmals erscheinen?
Ich bin schon lange dabei und habe nicht die Absicht, hier zu verschwinden. Warum sollte ich denn das?
Aber wollen Sie vielleicht die Güte haben und mir sagen, wo denn ich das oben von Ihnen Zitierte gesagt
haben soll?
Hü und hott Der Schwulenverein mit dem netten passenden Namen „Hosi“ hat es begriffen. Für homosexuelle
Verbindungen mit kurzem Verfallsdatum ist eine „Ehe“ nur lästig. Es dauert viel zu lange, bis man wieder
unabhängig ist und am Ende hat man auch noch Zahlungsverpflichtungen auf dem Hals und es muß noch vor
Gericht darum geklagt werden, wer das Sorgerecht für den Hund kriegt.
#34 Beobachterin 08:15:36 | Samstag, 10. März 2007
über Kleinigkeiten sich schlapp lachen Es gibt hier Leute mit einfachen Gemütern, die sich über die
dümmsten Sachen schlapp lachen können. Die sind natürlich auch nicht fähig, zum einen eine subtile
Ironie zu erkennen und auch nicht, mehr als die Bild-Zeitung zu lesen, zum Beispiel: www.islamisierung.info
#29 Beobachterin 01:40:30 | Samstag, 10. März 2007
Schweinefleischfresser Es gibt Leute wie Gotthard, die lesen nix und wissen nix, aber trotzdem schreiben
sie was, und das ist dann auch nix besonders Kluges. Wenn in Deutschland lebende Ausländer oder deren
Kinder für ihr Gastland nur noch Verachtung äußern und Deutsche als „Hurentöchter“ oder „Schweinefleischfresser“
beschimpfen, ist eines klar: Multi-Kulti ist gescheitert www.bild.t-online.de/…laender-debatte.html
Also: Öfter mal die Bild-Zeitung lesen und dann erst quaken!
#26 Beobachterin 00:42:47 | Samstag, 10. März 2007
@ Walter der Kasper Sie nennen sich nicht nur Kasper, Sie sind auch einer. Was habe ich mit einem Konzil
zu tun? Dazu habe ich mich hier noch kein einziges Mal geäußert. Ihre Frage verstehe ich überhaupt
nicht. Wie ich dazu käme, mich gegen eine Islamisierung einzusetzen? Die Frage wäre berechtigt, wenn
ich mich FÜR die Islamisierung einsetzen würde. Dann müßte ich ja bekloppt sein. Und diejenigen unter
unserem Klerus, die sich mit überbordender Toleranz gar nicht genug beeilen können zu erklären, daß
sie gar nichts gegen wieder einmal einen Moscheebau haben und das im Gegenteil befürworten, sollen sich
nicht beklagen, wenn sie oder ihre Amtsnachfolger arbeitslos werden. Sie können aber schon mal anfangen,
arabisch zu lernen und dann Aushilfsimam werden.
galoppierende Islamisierung Deutschlands Und wer hat tatsächlich den politischen Willen, diesen Trend
zur nicht schleichenden, sondern galoppierenden Islamisierung Deutschlands zu stoppen? Wer spricht heute
noch von Pfarrer Weißelberg, der sich aus Sorge darüber verbrannte? Es werden immer mehr Kirchen in
Deutschland geschlossen und immer mehr Moscheen gebaut, meist gegen den erbitterten Widerstand der einheimischen
Bevölkerung (das ist kein Weg zur Integration, sondern damit wird eine andere Gesellschaft und Kultur
installiert), weil der prozentuale Anteil der muslimischen Bevölkerung wächst und wächst und wächst
(in manchen Großstädten stellen die Kinder und Jugendlichen „Migranten“ bereits die Mehrheit) … eine
andere Politik wäre möglich gewesen und wäre immer noch möglich, wird aber von den großen Parteien
nicht gemacht, und die, die tatsächlich willens dazu wären, werden behindert und bekämpft. Wer soll
das alles noch verstehen und wie wird Deutschland in zehn bis zwanzig Jahren aussehen? Kaum vorstellbar.
#3 Beobachterin 11:33:41 | Donnerstag, 8. März 2007
kreuz.net hat Aufmerksamkeit Solche Reaktionen – wie z.B. die Eröffnung eines Gegenforums – zeigen normalerweise,
wie die Gegner von kreuz.net mit dem Rücken zur Wand stehen. Kreuz.net ist ein Stachel im Fleisch der
Homosexuellen-Verbände, und das soll auch so bleiben. Ferner zeigt es, daß kreuz.net „angekommen“ ist:
Wenn man einmal persifliert wird, dann hat man wirklich eine einflußreiche und gefestigte Position und
entsprechende Aufmerksamkeit. Herzlichen Glückwunsch, kreuz.net! :(3
Ein „Danke“ an den Erzbischof von Salzburg Man sollte sich bei dem Erzbischof von Salzburg bedanken. Eigentlich
hat er etwas Selbstverständliches getan – aber heutzutage ist soviel Zivilcourage schon etwas außergewöhnliches.
Für ihn aber nicht – solche Bischöfe brauchen wir!
#106 Beobachterin 14:53:40 | Sonntag, 4. März 2007
wo ist eine demokratische Rechtspartei? Bei der NPD habe ich doch die Befürchtung das mit diesen Leuten
der Schuß nach hinten losgehen kann. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Es ist aber so, daß man, wenn
man nicht (mehr) links wählen will, keine Alternative hat außer der NPD. Wir brauchen eine neue demokratische
Rechtspartei, aber man ließ und läßt ja so etwas nicht hochkommen. Die CDU besetzt diesen Platz schon
lange nicht mehr und hat sich nicht einmal in der Mitte, sondern teilweise sogar auf der linken Seite
häuslich eingerichtet. Sie trägt mit die Verantwortung, wenn die NPD gestärkt werden wird. Und dann
will es wieder keiner gewesen sein. o^/
Gefährlicher Drall nach links in Deutschland Stimme aus Wien: „In einer Demokratie wird jede Partei zugelassen,
außer solcher, die die Demokratie selbst gefährden.“ Dem kann man zustimmen. Nicht aber kann man der
ungleichen Behandlung zweier Parteien zustimmen, die beide als extremismusverdächtig gelten. Der PDS
oder „Linke“ oder wie sie gerade heißt, wird in der Öffentlichkeit ein breiter Raum zugestanden. Verschiedentlich
ist sie an der Regierung beteiligt, und in den Medien regt das kaum einen auf. Die PDS darf sogar die
Bundestagsvizepräsidentin stellen, man glaubt es kaum. Also entweder weg mit PDS und NPD durch ein Verbot,
oder beiden die gleiche Behandlung angedeihen lassen. Alles andere ist tendenziös und demokratiefeindlich.
Die Demokratie scheint mir in Deutschland angeschlagen durch den gewaltigen Drall nach links. Dem fällt
man offenbar auch in gewissen Bistümern in Deutschland anheim. Also: Beide Augen auf, wenn man schon
glaubt, hinschauen zu müssen. Und das sollte man durchaus, dann aber genau.
Prügelopfer? Wer die wirklich Schwachen sind kann man ja mal die Prügelopfer der mit der NPD verbundenen
Kameradschaften fragen. Ich weiß nicht, ob hier manchen klar ist, daß die Straftaten der Linken und
Linksextremen beinah ins Unermeßliche gehen. Nur: Darüber wird in der Presse normalerweise nicht berichtet.
Das paßt ja nichts ins Konzept. Links steht doch für Gerechtigkeit und Frieden. Das sind für viele
von ihnen aber nur schöne Worte; und ihre Ziele setzen sie immer wieder mit schrecklicher Gewalt durch
in allen Abstufungen, im großen wie im kleinen. Ein Bild davon kann man sich machen zum Beispiel unter de.indymedia.org/ Hier wird geprahlt mit Straftaten und Vergehen gegen die demokratische Grundordnung –
aber längst nicht alles steht darin, wenn sie wieder Andersdenkende mit Fäusten und Gegenständen angreifen
und wieder einmal krankenhausreif geprügelt haben. Ein Beispiel dürfte auch der Fall Ermyas M. sein –
Wehgeschrei bis hin zum kostenlosen Hubschrauberflug für Verdächtige nach Karlsruhe. Aber wo sind die
Lichterketten, wenn ein Deutscher von einem Ausländer angegriffen, ja gar getötet wird?
Etabliertenschutzverein Verfassungsschutz Ich muß Ihnen zustimmen, der eigentliche Skandal in diesem
Land ist, das die verfassungsmässigen Rechte immer nur solange gelten, bis sich jemand mit genügend
Macht, an der Meinung eines anderen stört. Völlig zutreffend. Die Linke.PDS – unmittelbare Nachfolgerin
der SED – wird in jedem Bundesland vom Verfassungsschutz „beobachtet“ – außer in denen, in denen sie
selbst an der Regierung beteiligt ist. Das sollte die Funktion des Etabliertenschutzvereins Verfassungsschutz
ausreichend erleuchten.
NPD durchsetzt von V-Leuten Im Bistum Münster soll man zur Kenntnis nehmen, daß die NPD eine zugelassene
Partei ist und demokratisch gewählt wurde. Ein Verbot der NPD scheiterte daran, daß sie durchsetzt war
von V-Leuten des Verfassungsschutzes. Sie haben den Extremismus zum Teil selbst produziert, den sie vorgeben
bekämpfen zu müssen. 30 von 210 NPD-Vorstandsmitgliedern in Bund und Ländern sollen nach internen Rechnungen
der Verfassungsschützer in ihrem Dienst gestanden haben. Der V-Mann Michael Wobbe des niedersächsischen
Verfassungsschutzes zum Beispiel gründete 1993 im bayerischen Füssen eine Wehrsportgruppe. Die aufgehetzte
Jugendbande verbreitete in der Stadt neonazistische Aufkleber und zettelte Schlägereien an. Diese und
andere Tatsachen sind die eigentlichen Skandale – und ein weiterer ist die einseitige Parteinahme des
Bistums offenbar in Unkenntnis mancher Tatsachen in diesem Staat. Zu Recht wird das Vorgehen im Artikel
kritisiert.
Bistum Münster politisch korrekt? Ich warte nun auf einen Aufruf des Bistums Münster, auf Homosexuellen-Paraden
und Aufmärsche der Linkspartei zum Beispiel zum Ersten Mai zu verzichten. Oder sind mir solche Aufrufe
etwa entgangen?
Herr Giertych, bitte weiter so! Die EU konnte den Katholiken Buttiglione in einem Amt noch abwenden. Aber
nun ist in Polen ein Katholik Erziehungsminister, und Giertych macht auch noch den Mund auf! Jetzt haben
sie den Salat. Bravo, Herr Giertych, und bitte weiter so!
Verwahrlosung Die sexuelle und damit auch die gesellschaftliche Verwahrlosung ist in vollem Gang. Die
Kampagnen der Homosexuellen und der 68er und ihrer Nachkömmlinge und Gesinnungsfreunde tragen ungute
Früchte.
#41 Beobachterin 23:52:51 | Dienstag, 27. Februar 2007
zu frühe Fremdbetreuung schädlich für das Kind Es ist hochgradig verantwortungslos, kleine Kinder ohne
Not wechselnden unbekannten Personen anzuvertrauen. Das kommt einer Aussetzung gleich. Kinder entwickeln
im Alter von etwa acht Monaten eine Angst vor fremden, nicht vertrauten Gesichtern. Sie sagen uns damit,
daß sie eine beständige Betreuung brauchen, um ein Urvertrauen entwickeln zu können. Erst wenn dieses
entstanden ist, etwa im Laufe des dritten Lebensjahres, kann an eine Fremdbetreuung gedacht werden. Das
ist wissenschaftlich erwiesen – und darüber hinaus eine Tatsache, die jeder selbst feststellen kann,
der mit kleinen Kindern auch nur ein wenig Erfahrung hat. www.rund-ums-baby.de/fremdeln.htm
#5 Beobachterin 13:33:13 | Dienstag, 27. Februar 2007
Schule Homosexualität steht den Leuten und auch den Schülern ja nicht im Gesicht geschrieben. Wenn es
ihre Privatsache ist und sie es öffentlich nicht zum Thema machen , dann sollte es keine Rolle spielen.
Wer hat sich eigentlich früher darum gesorgt, daß keine homosexuellen Schüler an einer Schule sind?
Allein diese Frage scheint mir „krank“. Es ist möglich, daß die Homosexuellen-Organisationen homosexuelle
Schüler oder solche, die dafür Propaganda machen wollen, mit Absicht einschleusen. Dann sollen sie diese
Schule verlassen müssen. Genauso in den Fällen, in denen Homosexualität einzelner Schüler zum Thema
wird. Die sollen dann an eine andere Schule gehen.
#2 Beobachterin 16:52:20 | Montag, 26. Februar 2007
großer Aufwand Sie sei aber darüber erstaunt, daß bereits kleinste Ansätze sofort eine „wütende Reaktion“
der großen Meinungsmacher auf den Plan rufen. Das ist gut beobachtet. Die Homosexuellen sind ganz arme
Teufel (das ist nur so eine Redensart), die ihre Philisophie stets mit der Peitsche im Rückhalt verteidigen
müssen. Sobald auch nur die kleinste Kritik kommt – schwupp sind sie da und schwingen ihre Keulen gegen
jeden Kritiker. Ständig auf Wache, immer im Hintergrund lauernd, dauernd wie ein Radar das ganze Internet
abcheckend, ob nicht irgendwo einer Kritik an den Schwulis äußert – stets sind sie zur Stelle, immer
einsatzbereit und im Kampf – das ist auf Dauer ein anstrengendes und mühevolles Leben! Zur Zeit werden
die Homo-Umzüge als gewohnheitsmäßiges Pflichtprogramm noch durchgezogen – doch auch das wird auf Dauer
anstrengend. Nur nicht nachlassen, liebe Homosexuelle, denn sonst könnte Euer in vielen Jahren und Jahrzehnten
mühsam aufgebautes Kartenhaus auf einmal einstürzen …
#2 Beobachterin 15:37:40 | Montag, 26. Februar 2007
Erheiternd Das Homo-Getue wird allmählich kurios und erheiternd. Tja, wie soll ein Kind zwei Homosexuelle
nennen, denen es von irgendeiner verantwortungslosen Behörde überlassen worden ist (zum Glück noch
nicht in Deutschland, aber woanders soll das ja schon möglich sein). Da fällt mir jetzt beim besten
Willen nichts ein. Das arme Kind hört die anderen von Papa und Mama reden und hat selbst zwei warme Brüder
zuhause, von denen es betreut wird. Diese Kinder verdienen nicht nur deshalb unser Mitleid!
#21 Beobachterin 17:06:27 | Sonntag, 25. Februar 2007
Kindergeld und Steuerfreibetrag Lieber Lorenz, selbstverständlich muß das Kindergeld erhalten bleiben.
Den Steuerfreibetrag im Falle der Betreuung von Kindern, wenn beide Eltern berufstätig sind, verstehe
ich als eine Art Werbungskosten. Die man immer dann absetzen kann, wenn es sich um Kosten handelt, die
durch die Ausübung des Berufs verursacht sind. Was ja auch zutrifft, wenn es ich um Kosten für die Unterbringung
von Kindern handelt, wenn beide Eltern arbeiten. Daß der Staat nun flächendeckend Ganztagseinrichtungen
zur Unterbringung von Kindern zur Verfügung stellen will – unter Aufwand von immens hohen Summen an Geld –
halte ich für eine wesensfremde Tätigkeit des Staates. Die Eltern müssen sich selbst um ihre Kinder
kümmern – der Staat kann nur Entlastung gewähren im Falle von höheren Aufwendungen dafür – eben durch
den Steuerfreibetrag.
#17 Beobachterin 15:42:21 | Sonntag, 25. Februar 2007
Kinderbetreuung als Ideologie Der Staat kann, wenn er will, den Familien einen Steuerfreibetrag gewähren,
wenn beide Elternteile berufstätig sind. Die Eltern können dann frei darüber entscheiden, wofür sie
diesen Steuerfreibetrag verwenden wollen. Entweder für die Unterbringung des Kindes in einer Kindertagesstätte
oder für eine Kinderfrau oder eine Tagesmutter, wie auch immer. Bei dieser Lösung verbreitet und fördert
der Staat keine Ideologien, sondern beschränkt sich darauf, eine Hilfestellung zur individuellen Lebensplanung
zu leisten und die Steuerschuld derjenigen zu mindern, die erhöhte Werbungskosten für Kinderbetreuung
während der Berufstätigkeit haben. Dies kann die einzige Lösung sein – aber nicht die einseitige Förderung
von staatlichen Kinderverwahranstalten nach der Vorstellung einer ideologisierten CDU (!)-Familienministerin.
#11 Beobachterin 14:18:29 | Sonntag, 25. Februar 2007
Multikultischwuchtel Volker Beck gibt auch seinen Senf dazu Für den Kirchenfeind Beck ist es ein Rätsel,
mit welcher Berechtigung sich „ausgerechnet“ ein katholischer Bischof „erdreiste“, berufstätige Mütter
„derart zu beleidigen“. Es versteht sich von selbst, daß unsere zweite Multikulti-Oberschwuchtel ihren
Senf dazu gibt, wenn es darum geht, die katholische Kirche oder einen ihrer Vertreter zu beleidigen. Es
fragt sich nur, wieviel Sachkunde der „Vater der Homo-Ehe“ in dieser Frage mitbringt – pflegt er doch
einen Lebensstil, in dem überhaupt nicht die Möglichkeit besteht, Nachwuchs zu zeugen.
#10 Beobachterin 17:32:20 | Donnerstag, 22. Februar 2007
sozialistische Gesellschaftsziele Man fragt sich, warum eigentlich Leute Kinder bekommen, wenn sie sie
so schnell wie möglich wieder „abschieben“ wollen, sprich fremdbetreuen lassen wollen. Ein Familienleben
lernen diese Kinder von ganz klein an kaum kennen. Und Individualität können solche Kinder auch nicht
entwckeln – sie müssen sich immer nur anpassen, anpassen, anpassen. Woraus halt dann eine angepaßte
Gesellschaft wird. Ziel erreicht – von den Sozialisten.
#14 Beobachterin 15:03:27 | Donnerstag, 22. Februar 2007
nicht das Feld räumen! Ruhrgebietler: Sich daran gewöhnen müssen, daß in Zukunft immer öfter die
christliche Kultur und Religion, insbesondere der Katholizismus, behindert wird – das heißt ja nicht,
das Feld zu räumen. Im Gegenteil! Genau das Gegenteil tun wir ja hier.
#9 Beobachterin 00:52:24 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Was Kardinal Medina sagt Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß in Zukunft immer öfter die christliche
Kultur und Religion, insbesondere der Katholizismus, behindert werden wird. Kardinal Medina sagt: Geben
wir uns keiner Illusion hin: Wenn es eine Zeit gab, in der die Christen durch ihre bedeutende Mehrheit
das Umfeld prägten, dann ist es heute nicht mehr so: Wir sind eine Minderheit, eine „kleine Herde“, wie
das Evangelium sagt, und wir sollten uns nicht vom kulturellen Morphium juridischer, diplomatischer, ökonomischer
oder sozialer Betrachtungen einschläfern lassen, die uns glauben ließen, dass die Welt noch durch das
Evangelium zusammengehalten wird. Es ist in der Tat erschreckend, dass sogar Menschen, die sich für Christen
halten, Verhaltensweisen annehmen, die radikal dem Evangelium widersprechen. Die Arbeit des „Vaters der
Lüge“ und der „Macht der Finsternis“ führt zu einer unglaublichen Verwirrung, zu Zweideutigkeiten, zu
fehlender Kohärenz und zu Relativismus. Unser Leben entwickelt sich progressiv, es wird immer schwieriger.
Es wird schwieriger, unsere christliche und katholische Identität zu bewahren. Wir müssen das Unverständnis
ertragen, als töricht und verrückt zu gelten. Man wird uns als Moralapostel und Fundamentalisten bezeichnen …
man darf sich (auch) nicht auf Kompromisse einlassen, die der Wahrheit, die uns die Kirche lehrt, entgegenstehen.
#50 Beobachterin 18:48:42 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Lauschi lügt Lauschi schreibt@ BeobachterinStimmt insoweit… Sonst kommt diese Meldung nur bei Seiten
von Nazi-Lauck, Lügen-Zündel oder islamistischen Haßseiten Das ist nicht wahr, sondern eine frechdreiste
Behauptung von Ihnen. Man soll mit Leuten wie Ihnen überhaupt nicht reden, sonst begibt man sich auf
das gleiche Niveau herab.
#38 Beobachterin 17:46:50 | Mittwoch, 21. Februar 2007
homosexuelle Lebenslügen Ach Lauschi, die Meldung: „Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von
dieser Seite entfernt.“ lese ich jetzt so oft. Und nie suche ich dabei nach kreuz.net … Ein anderer
schrieb: „Wir wollen doch nur in Ruhe leben“. Ja, in Dreiteufelsnamen, dann tut das doch. Und belästigt
nicht dauernd andere Leute mit euren Vorlieben und eurem Gehabe. Ich gehe doch nicht hin, wo sich Schwule
aufhalten und doch muß ich dauernd was von euch hören und lesen. Ihr wollt die Gesellschaft verändern
und das ist euch zu einem großen Teil auch schon gelungen. Aber ihr kriegt den Hals nicht voll – das
wird nicht gut ausgehen. Da muß ich an das Märchen „Von den Fischer un syne Fru“ denken.
#12 Beobachterin 15:28:34 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Liebe homosexuelle Freunde Liebe homosexuelle Freunde, wenn eure homosexuelle Philosophie so großartig
wäre und wenn sie so sehr dem Naturrecht entsprechen würde, daß es gar keine stichhaltigen Argumente
dagegen gibt, dann … ja dann bräuchtet ihr nicht stets mit der Nazi- oder einer anderen Keule im Anschlag
in der Ecke darauf zu lauern, gegen jeden, der eine andere Meinung hat, Drohgebärden einzunehmen. Am
liebsten würdet ihr ja nicht nur drohen, sondern tatsächlich darauf einknüppeln – so recht nach Extremisten-Art,
die jeden Andersdenkenden zum Schweigen bringen will – zur Not mit allen Mitteln.
#7 Beobachterin 14:41:31 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Gesellschaftliche Spaltungen Schande über Kardinal O’Connor in dieser Angelegenheit! Er kann sich ja
in Kürze mit den verbliebenen Teilen der anglikanischen Kirche zusammentun, die die Homosexuellen fördern
wollen. Der größte Teil der Anglikaner, die dies nicht wollen, wird sich abspalten. So weit ist es gekommen,
daß die Homosexuellen einen Spalt in die Gesellschaft treiben. Das wird auf sie selber eines Tages zurückschlagen!
#24 Beobachterin 19:42:48 | Dienstag, 20. Februar 2007
von allen guten Geistern verlassen Es geht hier nicht um Brustkrebs, sondern um die Vermittlung einer
falschen, ja verantwortungslosen „Aufklärung“. Unsere Verantwortlichen müssen von allen guten Geistern
verlassen sein, daß sie so etwas zulassen und auch noch fördern.
#34 Beobachterin 14:38:26 | Dienstag, 20. Februar 2007
kollektive Narreteien Das mindeste wäre, daß man eine vorherige generelle Absolution erhält, wenn man
an den Sonntagen, in denen in der Kirche solche Narreteien stattfinden, fernbleibt. Das ganze kommt schon
einem kollektiven Irrsinn gleich.
#28 Beobachterin 13:20:59 | Montag, 19. Februar 2007
Heiliger auf Zeit Die Zeit dieses neuen „Heiligen“, der in dieser Kölner Kirche an der Kanzel befestigt
ist, läuft bald ab, vermutlich übermorgen. Aber der Pfarrer, der solche neuen Figuren in seine Kirche
bringt, bleibt vermutlich … hoffentlich ist er selbst keine Karnevalsfigur.
#3 Beobachterin 15:39:20 | Samstag, 17. Februar 2007
rücksichtslos! Es fällt doch älteren Leuten schwer, sich auf den Boden zu knien und vor allen Dingen,
dann wieder aufzustehen. Eine solche Bestuhlung einer katholischen Kirche ist eine große Rücksichtslosigkeit.
In der katholischen Kirche gehört das Knien zur Tradition und zur Meßfeier dazu, und dies ist nun erschwert
und manchen unmöglich gemacht worden. Ich würde in diese Kirche nicht gehen.
#221 Beobachterin 22:37:10 | Freitag, 16. Februar 2007
biologische Tatsachen 20mancro5 ist so dumm wie frech. Er behauptet, daß ich gesagt hätte, daß Sex
nur der Zeugung von Nachkommen diene. Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich sagte: „Sexualität ist im
letzten hingerichtet auf den Erhalt der Art.“ Und so ist es auch – ginge es nicht um den Erhalt der Art,
so gäbe es auch keine Sexualität. Wer das leugnet, ist strunzdumm oder frech. Wahrscheinlich trifft
bei 20mancro5 beides zu, und er glaubt das, was er sich einredet.
#1 Beobachterin 15:43:14 | Freitag, 16. Februar 2007
Friedensgruß Ist der Friedensgruß diese komische Sache, wo einem auf einmal wildfremde Leute während
der Meßfeier die Hand reichen wollen und einen dabei duzen? Ich mag das nicht. Wenn möglich, setze ich
mich immer so weit weg, daß die Bank vor mir und hinter mir frei bleibt und daß auch neben mir keiner
sitzt. Manche stehen dann auf und gehen ein Stück, um mir trotzdem die Hand zu reichen. Ich wäre froh,
wenn diese Handreichungen während der Meßfeier wieder abgeschafft würden.
#188 Beobachterin 14:56:42 | Freitag, 16. Februar 2007
Homosexuelle Provokationen 20mancro5 sagt zutreffenderweise: Zugeben haben wir Schwule im Durchnitt mehr
Sexualpartner wie Heteros das ist erwiesen,dass heisst aber nicht das unser Lebensinhalt nur aus Sex besteht.
(Original-Rechtschreibung) Das ist nämlich der springende Punkt. Sexualität ist im letzten hingerichtet
auf den Erhalt der Art. Dazu ist es aber nicht nur nötig, Nachkommen zu zeugen und auf die Welt zu bringen,
sondern ihnen auch gute Möglichkeiten zur Entwicklung zu geben. Und das ist nun einmal nur in der Familie
und mit deren Zusammenhalt möglich. Mit wechselnden Sexualpartnern der Eltern schafft man allenfalls
ein neues Arbeitsfeld für Sozialarbeiter durch die geschädigten Kinder. Es bleibt dabei: Homosexuelle
sollen unter sich bleiben und ihren Standpunkt kennen. Daß sie ab-artig sind, d.h. abseits der Art stehen
und daß ihr Sexualverhalten keinesfalls gleichwertig ist und auch gesellschaftlich überhaupt keine Relevanz
hat. Und alles andere fordert anhaltenden Protest heraus und ist letztlich auf vielerlei Art gesellschaftsschädigend,
auch weil es die Gesellschaft teilt. Früher oder später wird jede Gesellschaft zu dieser Einsicht kommen
müssen. Da wäre es besser, die Homosexuellen wären weniger provokativ.
#133 Beobachterin 00:36:09 | Freitag, 16. Februar 2007
Na denn lieber freddie Ich wünsche dem freddie schenk nicht – ach was, ich wünsche es ihm schon – daß
sein Sohn (er schrieb ja, daß er einen hat, aber ich glaube es nicht, denn er ist ein verkappter Homosexueller)
schwul wird und sich später nachts im Park und in Schwulensaunen mit fremden Männern herumtreibt. Weil
er doch schwulsein so normal findet.
#130 Beobachterin 00:31:01 | Freitag, 16. Februar 2007
Homosexuelle im Freizeitpark Die jährlichen Homosexuellenveranstaltungen finden ja in mehr als einem
Freizeitpark in Deutschland statt. Auch das ist eine gezielte Provokation und hat System: Die Homosexuellen
wollen „einen auf Familie machen“ und besetzen daher für einen Tag eine Einrichtung, in die gerne Familien
mit Kindern einen Ausflug machen. Alles Teil einer gewieften Taktik und strategisch geplant.
#62 Beobachterin 21:48:53 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Arkanum: Lassen Sie doch den Blödsinn sein! Arkanum schreibt : Die in den (nachchristlichen) Paulusbriefen
der Spätantike enthaltenen Stellungnahmen sollten immer vor dem Hintergrund, daß damals Homosexualität
„zum guten Ton“ gehörte (nennen Sie es meinetwegen Homoideologie) und dadurch heterosexuelle Menschen
gedrängt waren, gegen ihre Natur homosexuelle Beziehungen zu pflegen, gesehen werden. Im Römerbrief,
wo Paulus das kritisiert, hebt er den Aspekt der Widernatürlichkeit sogar hervor. Es ist in Homosexuellen-Kreisen
seit einiger Zeit üblich, die Bibel umzudeuten, zu verfälschen und zu ihren Gunsten auszulegen. Das
tun Sie hier auch. Lassen Sie doch Ihre Frechheiten sein. Paulus äußert sich deutlich und unmißverständlich,
und zwar so: Desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind
in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung,
wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen. Da gibt es nichts zu deuteln und zu rütteln und erst
recht ist kein Spielraum für falsche Bibel-Exegeten wie Sie einer sein möchten.
#49 Beobachterin 20:52:30 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Valentins-Segen abschaffen! Wenn die Homosexuellen den Segen einzeln empfangen, dann sollen sie gefälligst
zum Blasius-Segen gehen. Da habe ich nichts dagegen. Aber nicht am Valentinstag. Man sollte diese ganze
Segnerei an diesem Tag überhaupt abschaffen, es erschließt sich nicht der Sinn dieser Sache. Vielleicht
um die Homosexuellen zu fördern – so scheint es … also weg damit. Ich würde mich zu diesem Zweck nicht
in einer Kirche anstellen, erst recht nicht, wenn in der gleichen Reihe Homosexuelle stehen. Da würde
ich allenfalls um ein Gespräch mit dem Pfarrer bitten, der dies segnet, oder das Haus seines Bischofs
aufsuchen (oder Kardinals) und den persönlich benachrichtigen. Und dann wäre ich gespannt auf sein Schweigen
oder das, was er sagt.
#15 Beobachterin 18:50:47 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Schande für die katholische Kirche Es kann Kardinal Schönborn nicht entgangen sein, was sich in den
letzten Jahren am 14. Februar in seinem Dom abspielt. Ich kann nicht anders: Dieser Kardinal ist eine
Schande für die katholische Kirche. Hoffentlich trägt ihm jemand diese meine Wertung zu. Es wird schon
Späher geben, die hier mitlesen. Wenn es nur Schönborns gäbe, würde ich aus dieser Kirche austreten.
Dieser Mann scheint keinen Mumm und kein Rückgrat zu haben. Aber zum Glück steht er mit seiner Haltung
allein auf weiter Flur. Aber warum weist ihn nicht jemand aus seinem Umfeld darauf hin, daß er mit seiner
stillschweigenden Duldung Anlaß zum Ärgernis gibt? Auch durch Schweigen kann man sich mitschuldig machen.
Es ist nie zu spät für eine Umkehr, und er sollte spätestens im nächsten Jahr ein Machtwort sprechen.
Besser schon früher. Ich würde im Dom in Wien zu keinem Gottesdienst mehr gehen. Mir scheint, diese
Kirche ist entweiht.
#22 Beobachterin 15:35:31 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Der Herr Nitsch (Vorsicht: ekelhaft!) Soweit sich Herr Humer gegen eine Ausstellung des Pseudo-Künstlers
Nitsch engagiert hat, hat er meine vollste Zustimmung. Ich darf diesen Nitsch leider nicht so bezeichnen,
wofür ich ihn halte, denn diese Leute dürfen ungestraft jeden Dreck verbreiten, während man dies nicht
ungestraft kritisieren darf. Nachfolgend ein Beispiel eines Textes von Nitsch – damit man weiß, wovon
die Rede ist: christus wird in ein schlachthaus geführt. er schlachtet mit hilfe von metzgern 20 rinder
(schlachtschußapparat). die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet. hat christus einen stier getötet,
legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt am geschlechtsteil des
stieres, saugt urin heraus (geschmack von urin) und beißt in das geschlechtsteil des stieres, er küßt
die hoden des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt und zerschneidet sie
schreiend mit einem skalpell. christus liegt auf dem warmen bauch des eben geschlachteten stieres und
saugt das blut von jener stelle, wo er die hoden abgetrennt hat. hat christus eine kuh getötet, legt
er sich auf das am rücken liegende abgehäutete und noch zuckende tier, schlecht das geschlechtsteil
der kuh und steckt seine zunge tief hinein. er saugt an dem euter der kuh, quetscht das euter, beißt
in das euter und krallt seine fingernägel hinein. aus: Nitsch: Die Eroberung von Jerusalem. und hier
ein Bild dazu: www.sammlung-essl.at/…n/nitsch-aktion3.jpg
#16 Beobachterin 15:21:40 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Die Fürsorge des Staates Die Behördens sollen sich lieber um die ganz gewöhnlichen notorischen Schulschwänzer
kümmern. Vielleicht könnten sie die einmal von Staats wegen entführen lassen und einer Unterrichtsanstalt
zuführen? Warum läßt unser Staat seine in diesem Fall in höchstem Maße fragwürdige Fürsorge ausgerechnet
diesem 15-jährigen Mädchen zukommen?
#18 Beobachterin 13:57:55 | Dienstag, 13. Februar 2007
kranke Gesellschaft Depressionen, Alkohol- und Drogenprobleme unter Jugendlichen nehmen auch bei uns in
beängstigender Weise zu. Wir haben eine ein weiten Teilen kranke Gesellschaft. Über die Ursachen dafür
kann man viel auf kreuz.net lesen, aber die Verantwortlichen schließen die Augen und lügen sich selbst
etwas in die Taschen.
#45 Beobachterin 14:35:33 | Montag, 12. Februar 2007
Brief an Kardinal Schönborn Ich habe am 15. Februar 2006, also genau vor einem Jahr, in dieser Sache
an Kardinal Schönborn geschrieben. Ich schrieb unter anderem: Ich bitte Sie freundlichst darum, Herrn
Faber aufzuklären und hätte die Bitte, daß in dem schönen Wiener Stephansdom künftig derartige Handlungen
unterbleiben, so sie denn stattgefunden haben sollten. Selbstverständlich hat jeder Homosexuelle auch
Zutritt in eine katholische Kirche, jedoch sollte dort Homosexuellen kein Forum gegeben werden, ihre sexuelle
Ausrichtung oder ihre sexuellen Vorlieben zu verkünden. Der Brief hat den Kardinal überhaupt nicht erreicht.
Er scheint sich abzuschotten – oder er befürwortet diese Segnungen von Homosexuellen in ihrer Ausrichtung
tatsächlich. Ich erhielt von einer anderen Person eine Antwort, ich glaube, es war dieser Pfarrer Faber.
Den Brief habe ich verlegt, wozu soll ich den aufheben? In der Diözese Wien wird der Bock zum Gärtner
gemacht. Ich halte so etwas für unentschuldbar. Kardinal Schönborn sollte sich um sein Bistum bemühen
und um das, was da vor sich geht.
#11 Beobachterin 19:45:44 | Sonntag, 11. Februar 2007
Kirchenmusik Gotthard hat die Frage von Sirilo beantwortet. Gegen Kirchenmusik – auch im weitesten Sinne –
ist nichts einzuwenden. Aber gegen diskothekmäßige Gottesdienst-Ersatzhandlungen schon.
#6 Beobachterin 16:57:42 | Sonntag, 11. Februar 2007
Kein Gottesdienst für Ungläubige in einer Kirche! Ein Disco-Veranstalter hat in einer Kirche nichts
zu suchen. Der soll seine Veranstaltungen in einer Disco machen. Und ein „Gottesdienst für Ungläubige“
hat erst recht nichts in einer Kirche zu suchen. So wurde es ja von den Veranstaltern bezeichnet. Wenigstens
die sakralen Räume sollen noch den Gläubigen vorbehalten bleiben.
#1 Beobachterin 15:50:51 | Sonntag, 11. Februar 2007
von einem wirklich katholischen Geist geprägt „Eine sorglose Feier ist Zeichen mangelnden Glaubens und
von Oberflächlichkeit … Eine Feier, die nicht nach den Regeln der Kirche gefeiert wird, vermittelt
den Eindruck, daß die Liturgie nach dem freien Willen gestaltet werden könne, von den persönlichen
Vorlieben zu bestimmen wäre und sie keine essentiell kirchliche Handlung ist, dessen Struktur einer mehr
als tausendjährigen Tradition entstammt und die erst die Gemeinschaft der Kirche zum Ausdruck bringt.
Die Feier muss immer von einem wirklich katholischen Geist geprägt sein und unter die Obhut der wahrhaft
apostolischen Hirten gestellt sein, die vom Heiligen Geist berufen wurden, die Kirche zu behüten.“ Dies
ist ein Auszug aus einer kürzlich von Kardinal Medina Estévez in München gehaltenen Rede. Der „Gottesdienst“,
oder was immer es gewesen sein mag, das da in dieser Kirche in Köln stattfand, dürfte nicht diesen Regeln
entsprochen haben.
#312 Beobachterin 18:31:27 | Samstag, 10. Februar 2007
Nicht jeder, der es braun mag, ist ein Nazi durchfuxt: Ich habe mich mit der Nazikeule vertan. (Die wird
sonst gerne von allen möglichen Leuten, auch von Homosexuellen, angewendet, falls jemand eine nicht angepaßte
Meinung hat). Ich habe vergessen, daß ich es mit einem Homosexuellen zu tun habe, anscheinend haben sie
mit „braun“ etwas anderes gemeint. Pfui Teufel, jetzt wird es aber wirklich unappetitlich (ich habe nicht
angefangen) – das ist nicht mein Niveau.
#122 Beobachterin 15:04:40 | Samstag, 10. Februar 2007
Homosexuelle und die Zerstörung der Familie Es geht den Homosexuellen in erster Linie darum, die Homosexualität
gesellschaftsfähig zu machen und als „normal“ hinzustellen, damit sich die Zahl ihrer möglichen Geschlechtspartner
erhöht, die naturgemäß sehr klein ist. Als Nebeneffekt ergibt sich dabei, daß die Familie zerstört
wird, und in Zusammenarbeit mit anderen Ideologen auch zerstört werden muß, weil sie zum Beispiel nach
Wilhelm Reich die Ursache allen Übels ist: In sexualideologischer Hinsicht fällt in der kleinbürgerlichen
Familie die gesellschaftliche Eheideologie mit dem Kern der Familie überhaupt, der dauermonogamen Ehe,
zusammen. So miserabel und trostlos, leidvoll und unerträglich die Ehesituation und Familienkonstellation
ist, ideologisch muß sie nach außen sowohl wie nach innen von den Familienmitgliedern verfochten werden.
Die gesellschaftliche Notwendigkeit dieses Seins zwingt zum Vertuschen der Misere und zu ideologischem
Hochhalten der Familie und Ehe, erzeugt auch die weitverbreitete Familiensentimentalität und die Schlagworte
vom ‘Familienglück’, vom ‘trauten Heim’, vom ‘stillen Ruhepunkt’ und vom Glück, das die Familie für
die Kinder angeblich bedeutet. (Wilhelm Reich)
#7 Beobachterin 20:00:23 | Freitag, 9. Februar 2007
Gotteslästerung im Wiener Stephansdom Ist denn niemand da, der diesen Unfug der Segnungen homosexueller
Leute einmal nach Rom melden kann? Es wäre doch ganz leicht, das zu unterbinden. Es ist unfaßbar, daß
Leute von der katholischen Kirche gesegnet werden aufgrund ihrer Homosexualität. Das ist gegen das Neue
Testament und gegen die Lehre der Kirche. Es ist Gotteslästerung! Eigentlich wäre ja Kardinal Schönborn
dafür zuständig, dann müßte man nicht andere Instanzen dazu bemühen. Briefe, die man an Kardinal
Schönborn schreibt, erreichen ihn leider nicht.
#281 Beobachterin 19:12:19 | Freitag, 9. Februar 2007
immer diese dämlichen Fragen Immer diese dämlichen Fragen, woher ich meine „Insider-“-Kenntnisse habe.
Ich interessiere mich halt dafür, wo die Gelder, die unsere Regierung für die AIDS-Hilfe ausgibt, hingehen.
Unter anderem gehen sie an die Schwulen-Organisationen, die damit Internet-Seiten aufziehen mit Ratschlägen,
wie man am besten „rumsauen“ kann. Zitat aus einer solchen Seite (ich zitiere es, weil man schon wissen
muß, wovon man redet!) Du willst zu einem Cruising-Park oder zu einer Autobahnraststätte, um mal richtig
schön rumzusauen. Das wichtigste zuerst: Du brauchst natürlich Kondome und Gleitgel, wenn Du es nicht
bei ein paar Küsschen und ein paar Blaseaktionen belassen willst. So ein Scheißdreck muß wirklich nicht
mit öffentlichen Geldern finanziert werden www.herzenslust.de
#246 Beobachterin 13:42:15 | Freitag, 9. Februar 2007
Lesben Veritatis fragt, warum Lesben ignoriert werden. Ignoriert werden sie nicht – aber in der Szene
spielen sie doch i.d.R. keine große Rolle. Es sei denn, sie sitzen an Positionen, wo die die Homosexuellen
befördern können, z.B. in der Politik oder in den Medien. Außerdem – laß doch die armen Mädels –
haben nur noch keinen richtigen Mann kennengelernt. Oder Angst vor Männern … tut mir ja auch richtig
leid. Und man findet so wenig Lesben, die Rudelfickparties veranstalten und denen man empfiehlt, in Darkrooms
Sandalen anzuziehen, damit sie nicht ausrutschen. In schönster Scheinheiligkeit fragen dann die Homosexuellen
immer wieder, warum es kaum Lesben gibt, die AIDS haben. Na, darum eben.
#215 Beobachterin 08:52:41 | Freitag, 9. Februar 2007
Schwulenterror Man kann inzwischen tatsächlich von Schwulenterror sprechen. Nur so war es möglich, daß
nahezu alle (zur Zeit jedenfalls) eingeknickt sind. Kreuz.net ist noch eine der letzten Bastionen, die
sich dem nicht beugt. Und das wird auch, wenn ich es richtig einschätze, so bleiben. Nur deshalb ist
es möglich, daß sich die Homosexuellen-Lobby geballt auf kreuz.net stürzt, sobald ein Artikel erscheint,
der dieses Thema betrifft. Dabei kann man auch sehr schön die Methoden und den Terror sehen, der bei
der Durchsetzung ihrer vermeintlichen „Rechte“ angewandt wird, und auch die inhaltsleeren „Argumente“.
Und wie gnadenlos jede anderslautende Meinung niedergeknüppelt wird. Es wird schon daran gearbeitet,
die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken. In erster Linie natürlich, was die Meinung über Homosexualität
betrifft, aber auch in anderer Weise. Das neue Antidiskriminierungsgesetz schafft dazu einige Voraussetzungen.
In unserem Grundgesetz ist alles wichtige festgeschrieben. Und alles, was darüber hinausgeht, alles hat
totalitäre Züge: Die Kontrolle der Köpfe und der Gedanken und der Worte soll angestrebt und ausgebaut
werden.
#2 Beobachterin 09:17:12 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Wort zum Sonntag in der Türkei? Das „Wort zum Freitag“ für Muslime soll eingeführt werden. Gibt es
denn auch ein „Wort zum Sonntag“ in der Türkei? Wenn nicht, was ist der Grund, daß die Türkei heute
kein christliches Kernland mehr ist, was es früher einmal war? www.islamisierung.info
#38 Beobachterin 20:08:48 | Sonntag, 4. Februar 2007
Geissel VirFortis, Du meinst Geissel. Kann schon sein. Wird schon noch kommen. Wenn’s dem Esel zu wohl
ist, geht er aufs Eis, sprich: Wenn es einer Gesellschaft zu gut geht, wird sie übermütig. Sie entartet
und kriegt dann als Belohnung den Islam. ?:)
#11 Beobachterin 16:57:33 | Sonntag, 4. Februar 2007
über die Ungläubigen nur denen Gutes zu tun, denen man nahestehe, das sei nichts besonderes, das könnten
auch die Heiden… Die Heiden können das vielleicht – aber die Muslime? Geh doch einmal in eine Moschee,
falls Du türkisch verstehst, und höre gut zu, was dort aus dem Koran gepredigt wird. Zum Beispiel, wie
mit den Ungläubigen zu verfahren ist. Sehr sonderbar auch, daß ausgerechnet diejenigen, die am Katholizismus
kein gutes Haar lassen wollen, sich als Eiferer für eine fremde, jedenfalls hiesig bis vor dreißig Jahren
nicht besonders weit verbreitete Religion darstellen … die übrigens weit mehr als eine Religion ist,
nämlich eine Kultur, die nach Dominanz strebt, und die mit unserer eigenen Kultur nicht viel gemein hat.
Da postet doch lieber gleich Kochrezepte, da kann man nicht soviel Unfug verbreiten.
#6 Beobachterin 16:21:41 | Sonntag, 4. Februar 2007
Kirchen raus, Moscheen rein? Herrjeh die Gutmenschen. Da werden immer mehr Kirchen geschlossen und immer
mehr Moscheen gebaut, und nun soll ich den Barmherzigen Samariter spielen und meine eigene Kultur und
Religion abbauen helfen. Nein, meine Herrschaften, mit mir nicht. Der Islam in seiner reinen Forum verträgt
sich nicht mit unserem Grundgesetz. Die sollen erst mal schön die Menschenrechte anerkennen – und dann
können wir über Moscheebau und äquivalentes Nebeneinander reden. Außerdem ist Deutschland nicht das
Sozialamt der ganzen Welt. Gab es da nicht mal ein Zuwanderungsgesetz, das uns weismachen wollte, daß
nur qualifizierte Menschen zuwandern würden? Stattdessen werden unsere Sozialkassen überdurchschnittlich
durch einen Teil unserer gehätschelten Migranten in Anspruch genommen, und Platz in den Gefängnissen
nehmen sie auch mehr ein, als ihnen entsprechend dem zahlenmäßigen Anteil an der Bevölkerung zukommen
dürfte. Wir haben ein Problem!
#21 Beobachterin 14:39:43 | Sonntag, 4. Februar 2007
Fragwürdige Schule Einerseits haben wir natürlich eine allgemeine Schulpflicht. Andererseits werden
unsere Schulen mehr und mehr zu einem Betätigungsfeld für einseitig politisch ausgerichtete Lehrer und
für Indoktrination in fragwürdigen Ideologien. Schule kann insofern mittlerweile tatsächlich ein Problem
darstellen. Auf jeden Fall ist die Verhältnismäßigkeit in diesem Fall nicht gewahrt. Ich würde sagen:
Es ist ein Skandal.
#65 Beobachterin 13:36:26 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Sind Sie still! 20mancro5: @BeobachterinDie Provokationen der Homosexuellen-Mafia schreien inzwischen
aber zum Himmel, das geht so und so nicht mehr lange gut. Irgendwann kommt das naive wissende Kind und
ruft: „Das ist ja alles doch nicht normal.“ Und was ist mit den Provokationen der Katholischen Mafia.
Ist sowas im sinne des Herren? ich glaube kaum. Wer hetzt denn hier mehr? Sind Sie gefälligst still.
Ich provoziere niemanden, ich reagiere nur, und das steht mir zu, denn der öffentliche Raum gehört nicht
Ihnen alleine. Machen Sie im stillen Kämmerlein, was sie wollen, und das von mir aus solange bis der
Arzt kommt, und keinen störts. Aber hören Sie auf, öffentlich zu provizieren und die Gesellschaft zu
umzukrempeln. Ich habe schon gesagt: Das wird bös enden. Aus der Geschichte nichts gelernt? Je heftiger
Sie das Pendel in die eine Richtung bewegen, umso stärker wird es zu gegebener Zeit zurückschlagen –
auf Sie.
#60 Beobachterin 13:17:25 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Homosexuelle Lebenslügen Ich habe mir erst jetzt den Diskussionsverlauf durchgelesen. Klar – die Muslime
werden, vielleicht schon bald, d.h. vielleicht schon in einer Generation – auf diesem Gebiet „aufräumen“,
wie ich es jedenfalls nicht will. Aber nicht daß ich mich darüber freuen würde, nein – auch unsere
eigene Freiheit bleibt dabei auf der Strecke. Die Provokationen der Homosexuellen-Mafia schreien inzwischen
aber zum Himmel, das geht so und so nicht mehr lange gut. Irgendwann kommt das naive wissende Kind und
ruft: „Das ist ja alles doch nicht normal.“ Und alle werden Beifall klatschen.
#55 Beobachterin 13:08:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Christenverfolgung Na also. Die Christenverfolgung ist damit eingeläutet. Das haben Extremisten so an
sich, daß sie das Diktat vorgeben, was man glauben und reden darf und nicht glauben oder nicht sagen
darf. Sie diktieren es uns – das führt dann zur Diktatur. Eigentlich dachte man, daß das mit dem Ende
des Nazi-Staates und auch mit dem Ende der DDR-Diktatur vorbei sei. Noch ist das nur in Frankreich – aber
wie lange dauert es und das gleiche gilt auch in Deutschland? Meinungsfreiheit ade … Grundgesetz ade.
Und der Staat läßt sich von den Homosexuellen-Extremisten mit seiner Gesetzgebung von den Homosexuellen
an der Nase herumführen. Das wird bös enden.
#6 Beobachterin 14:53:51 | Dienstag, 30. Januar 2007
Na, das ist ja ein Lichtblick! Ferner warnte er (der Bürgermeister von Moskau) vor der Unterwanderung
der Schule durch die Homo-Ideologie: „Solche Dinge sind für Kinder ein tödliches moralisches Gift.“
Guck an – in Rußland gibt es noch Leute mit gesundem Menschenverstand!
#114 Beobachterin 14:51:13 | Dienstag, 30. Januar 2007
Gesellschaft mit Vollgas in den Abgrund derfux schreibt: „Kritiker fürchten, dass am Ende Behandlungsmethoden
gegen Homosexualität stehen.“ Man braucht die Homosexuellen gar nicht zu behandeln. Man muß nur die
Lobhudelei der Medien einstellen und die öffentlichen Geldhähne zudrehen und es unter Strafe stellen,
wenn der Irrglaube vermittelt wird, daß Homosexualität „gleich“ sei. Dann normalisiert sich sehr schnell
alles. Die Homosexuellen können dann machen, was sie wollen, aber keiner schert sich darum.
#63 Beobachterin 00:15:20 | Dienstag, 30. Januar 2007
„durchfuxt“ ist übergeschnappt Er spricht von „Homoeltern“ und ihren Kindern. Das möchte ich gerne mal
erleben, wie zwei Schwuchteln zu Eltern werden. Von mir aus können sie dann auch heiraten. Diese Rederei
von Homoeltern und ihren Kindern ist wirklich pervers. Man meint, man lebt im Irrenhaus. Aber Gottseidank
denkt die Mehrzahl der Leute noch normal. Und ich habe zum Glück noch nie zwei Homosexuelle gesehen,
die einen Kinderwagen schieben. Die meisten Homosexuellen würden schreiend davonlaufen, wenn sie ein
Kind aufziehen müßten, die haben doch etwas ganz anderes im Sinn. Alles freche Provokationen.
#3 Beobachterin 15:09:20 | Sonntag, 28. Januar 2007
falsche Wertevermittlung in den (Ganztags)-Schulen Auch in anderen Städten soll die offene Ganztagsschule
Zug um Zug mehr eingeführt werden – gefolgt von der Regel-Ganztagsschule. Auf der Strecke bleiben dann
die Familien, die nachmittags ihre Kinder lieber selbst betreuen wollen – die staatlichen Gelder fließen
nämlich in die Einrichtungen, durch die die Kinder auch staatlich betreut werden sollen. Ideologiefrei
wäre eine Förderung der Familie unabhängig davon, wie sie ihre Kinder betreuen will. Wir nähern uns
mit Riesenschritten den Gepflogenheiten der DDR bzw. des Sozialismus. Der Staat will die Erziehung der
Kinder selbst in die Hand nehmen und die Mütter in die Berufstätigkeit drängen – übrigens bei einer
hohen Arbeitslosenzahl, was dann ökonomisch überhaupt keinen Sinn gibt. Und die Frauen lassen sich einreden,
daß es mehr zur „Selbstverwirklichung“ beiträgt, den ganzen Tag hinter der Kasse zu sitzen oder hinter
der Ladentheke zu stehen oder in einem Büro zu arbeiten, als zuhause die Familie zu managen. Kurz und
gut: Die Entscheidung, wie sie ihre Kinder fördern will, soll jede Familie selbst treffen. Wir brauchen
keine Vorgabe durch den Staat mit einseitiger Förderung der Ganztagsschulen. Jedenfalls nicht bei den
Werten, wie sie derzeit in den Schulen den Kindern vermittelt werden.
#16 Beobachterin 15:32:37 | Freitag, 26. Januar 2007
es muß ein frischer Wind im Bistum Limburg wehen! Die Seite www.psk-ffm.de/index.htm muß unter einem
neuen Bischof geschlossen werden bzw. die Homosexuellen können ja ins Internet stellen, was sie wollen.
Aber ein Homo-Gottesdienst darf nicht mehr in einer katholischen Kirche stattfinden. Das ist ein Ärgernis
für viele Gläubige.
#1 Beobachterin 09:17:30 | Donnerstag, 25. Januar 2007
homosexuelle Geschmacklosigkeit Das folgende handelt ebenfalls über einen Kardinal O’Connor, wenn auch
nicht über den, von dem in dem Artikel die Rede ist. Interessant ist es aber trotzdem: (5.1.01) Das New
Yorker Magazin „Time Out New York“ entschuldigt sich öffentlich für einen geschmacklosen Kommentar zum
Tode des homophoben Kardinals John O’Connor. „Time Out New York“ hatte den Tod des Kardinals auf eine
Liste der besten Ereignisse für Schwule und Lesben im Jahr 2000 gesetzt. Zu dem im Mai verstorbenen Kirchenmann
hieß es in dem Magazin: „Die Presse pries ihn als einen Heiligen, aber in Wirklichkeit war der fromme
Kriecher eine in den Fünfzigerjahren stecken gebliebene Bedrohung für die Gay Community. Den wären
wir los!“ (damals gefunden auf einer deutschen Homosexuellen-Seite)
#1 Beobachterin 11:31:46 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Die Macht der Medien Das ist die Macht der Medien, zum großen Teil beherrscht von linken Journalisten.
Sie wollen uns eine Scheinwelt vorgaukeln, die oft mit der Wirklichkeit nicht viel gemein hat. Elisabeth
Noelle-Neumann hat den Ausdruck der „Schweigespirale“ geprägt. Jeder, der eine abweichende Meinung hat
(und sich dabei in Wirklichkeit oft in einer großen Gemeinschaft befindet, nur erfährt er das nicht),
soll glauben, daß er damit alleine steht, weil die Medien ständig genau das Gegenteil einbläuen wollen.
#196 Beobachterin 00:39:17 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Ah – noch etwas Ich bin dafür, daß dieser Artikel auf kreuz.net mindestens einmal pro Woche veröffentlicht
wird, sozusagen im Abo. Genauso, wie uns Teile der Homosexuellen und ihre Verbände seit Jahrzehnten mit
ihrer Propaganda auf Schritt und Tritt verfolgen und uns mit Ausdauer das Gehirn zu waschen versuchen,
wobei sie bei der breiten Masse – wen wundert’s – Erfolg gehabt haben. Aber der Rest bleibt unbekehrbar
und unbelehrbar, hehe.
#194 Beobachterin 00:33:30 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Homosexueller Extremismus Wir haben eine homosexuelle Diktatur: Uns wird vorgeschrieben, was wir über
Homosexualität sagen dürfen und was nicht. Nur die Gedanken sind noch frei. Ich bin allerdings auch
so frei zu sagen: Wir brauchen ein radikales Umdenken in der Gesellschaft. Denn jedes Einpeitschen einer
Ideologie, die dem Naturrecht zuwiderläuft, rächt sich. Diese Gesellschaft ist auf einem Irrweg und
wird gegen die Wand laufen.
#8 Beobachterin 12:54:16 | Samstag, 20. Januar 2007
Wo bleibt Kardinal Schönborn? Warum greift eigentlich Kardinal Schönborn nicht ein? Er igelt sich wahrscheinlich
in seinem Generalvikariat ein. Briefe, die man an ihn schreibt, erreichen ihn erst gar nicht und werden
genau von dem beantwortet, über den man eigentlich bei Schönborn berichten wollte. Das ist eine sonderbare
Vorgehensweise, bei der man sich dann über nichts wundern muß.
#4 Beobachterin 10:28:34 | Samstag, 20. Januar 2007
Hochachtung vor Erzbischof Wielgus Ich habe vermutet, daß der Grund für den Rücktritt von Erzbischof
Wielgus die Medienkampagne gewesen ist. Die hätte ihn seine ganze Amtszeit hindurch verfolgt, und diesen
Vorwürfen wollte er sich nicht ständig ausgesetzt sehen. Ich bedaure seine Entscheidung, habe aber Hochachtung
deshalb vor ihm.
#174 Beobachterin 09:57:27 | Freitag, 12. Januar 2007
Homosexuelle Unwahrheiten Fiore Graz: Homosexualität hat es schon immer gegeben, aber immer war es das,
was es ist: Eine Abweichung und nicht Normalität. Unsere Zeit zeichnet sich nur dadurch negativ aus,
daß man die Abweichung als das Normale hinstellen (gleichstellen) will. Das ist die Unwahrheit. Die Unwahrheiten
werden wir niemals anerkennen.
#181 Beobachterin 18:09:58 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Vielleicht sollte man wirklich einmal … hier nur die Meinungen zulassen, die im Sinne des Artikels geschrieben
werden. So wie in den vielen Schwulen-Foren normalerweise nur die Meinungen zugelassen werden, die pro-schwul
sind. Da zeigt man sich nämlich überhaupt nicht tolerant – die Toleranz wird nur eingefordert, aber
nicht gewährt. Dann könnten die Schwulen und ihre Freunde hier mitlesen oder es auch bleiben lassen
und kochen müßten sie zuhause. Und alles übrige auch zuhause erledigen und nicht hier dafür Propaganda
machen.
#140 Beobachterin 12:26:52 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Homosexuellen-Extremismus Interessant, wie Homosexuelle und ihre Freunde lauern, um sofort ihre Pfeile
abzuschießen – äh ich meine natürlich, ihre Kochlöffel zu schwingen –, wenn es darum geht, ihre Anschauung
zu verteidigen, weil es immer noch Leute gibt, die es einfach nicht sein lassen können noch aufzumucken
O:O Das nenne ich eine Art von Extremismus: Die eigene Ideologie als die Wahrheit hinzustellen und anderslautende
Meinungen nicht gelten zu lassen. Nur damit wir uns verstehen: Von mir aus kann jeder Schwule schwul sein.
Aber die Schwulen sollen es doch sein lassen, die Gesellschaft instabil zu machen und allgemeingültige
Werte verfälschen zu wollen. – Das wird auch auf Dauer nicht gehen.
#35 Beobachterin 18:40:18 | Dienstag, 9. Januar 2007
wider die homosexuelle Irrlehre Weiter so, kreuz.net. Es wurmt die Homosexuellen, daß es hier etwas gibt,
was man noch nicht zum Schweigen bringen konnte. Es gilt, wider die homosexuelle Irrlehre der Gleichstellung
der Homosexualität beständig vorzugehen.
#8 Beobachterin 23:52:17 | Freitag, 22. Dezember 2006
Wikipedia in Verruf „Wikipedia – Manipulationen kratzen am Ruf“ schreibt diese Woche der FOCUS. „In der
Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind“ heißt es. Auch aus den eigenen
Reihen kassiere das Lexikon zunehmend Schelte. „Jeder kann Unsinn reinschreiben, jeder kann ihn aber auch
wieder beseitigen“. Der Wikipedia-Gründer sagt: „Wir sollten mehr auf die Qualität als auf das Wachstum
unserer Beiträge achten.“
#52 Beobachterin 23:36:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Diese Gesellschaft duldet alles Auch wenn der Text noch so sehr ins Lächerliche gezogen wird: Er entspricht
doch der Wahrheit. Die Homosexuellen haben sehr viel erreicht, wobei sich fast jeder Normale vor dreißig
Jahren nur an den Kopf gegriffen hätte wegen des Unfugs, der da geschieht. Natürlich haben die Homosexuellen
mit nicht nachlassender Energie unter Unterstützung der willfährigen Medien eine positive Sicht auf
die Homosexualität hergestellt, so als sei es inhuman und ethisch verwerflich, Homosexualität nicht
gut zu finden oder ihnen nicht ohne Ende frei und frech erfundene Rechte zuzugestehen. Und selbstverständlich
wird einer, der Homosexualität nicht förderungswürdig findet, als ignorant und neuerdings „fundamentalistisch“
hingestellt. Wir werden eine Gesellschaft haben, die keine Grenzen mehr kennt. Mit allen Folgen, die sich
daraus ergeben und dann gibt es das große Erstaunen, wie es so weit kommen konnte.
#127 Beobachterin 16:56:52 | Dienstag, 19. Dezember 2006
der Justitiar des Bischofs Bischof Algermissen hätte gut daran getan, seinen Justitiar vor Absenden seines
Briefes zu befragen. Falls er es getan hat, so soll er ihn auswechseln, damit er besser beraten wird.
Es ist keine strafbare Sache und auch keine Ordnungswidrigkeit, jemanden zum Rücktritt aufzufordern.
#3 Beobachterin 09:31:23 | Samstag, 9. Dezember 2006
Des Kaisers neue Kleider Deshalb werden diese 47 % auch noch aufgeklärt, wenn schon nicht durch das Elternhaus,
dann durch die Schule. Die Schweigespirale tut ein übriges. Aber irgendwann kommt ein Kind, das ausrufen
wird, daß die neuen Kleider des Kaisers ja gar nicht da sind – daß der Kaiser vielmehr nackt ist.
#29 Beobachterin 09:53:22 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ein Hoch für Kardinal Meisner Gastus hat dankenswerterweise die Stellungnahme des Erzbistums Köln hier
verlinkt. Gegen den Inhalt dieser Stellungnahme ist überhaupt nicht das Geringste einzuwenden; im Gegenteil:
Die Klärung tat not. Kardinal Meisner ist einer der wenigen, die sich nicht stromlinienförmig an den
Zeitgeist anpassen; die schwule Gesellschaft Kölns würde ihn gerne zur Stadt hinausjagen. Das kann man
gut verstehen in einem warmen Klima. Nur zu gern möchte man ihm am Zeug flicken, wann irgend es geht
und dazu ist seinen Gegnern nichts zu blöd.
#24 Beobachterin 23:08:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
kein Einheitsreligionsbrei! Jede Religionsgemeinschaft kann doch nur für sich ihre religiösen Feiern
in ihrem Gotteshaus abhalten. Es pflegen doch auch nicht Christen in Moscheen zum Beten zu gehen, oder
Muslime in Kirchen, und Muslime in Synagogen und so weiter. Die Entscheidung, die Kardinal Meisner getroffen
hat, sollte Grundkonsens bei allen Religionen sein. Multikulti bedeutet nicht, daß es jetzt einen Einheitsreligionsbrei
geben darf. Außerdem ist Multikulti ohnehin gescheitert …
#15 Beobachterin 19:56:22 | Montag, 4. Dezember 2006
neues Subproletariat Solche Veranstaltungen sind allerunterste Schublade. Da will sich also ein junges
Mädchen ein Getränk bestellen und soll dann sagen: „Ich krieg einen Orgasmus“. Und die Verantwortlichen
finden überhaupt nichts dabei. Und – ich bin sicher – auch viele Schreiber hier bei kreuz.net nicht.
#25 Beobachterin 14:28:23 | Montag, 4. Dezember 2006
Sekteninfo nicht vertrauenswürdig Diese „Sekteninfo Bayern“ , offenbar eine private Initiative, scheint
mir eine recht dubiose Sache und nicht vertrauenswürdig zu sein.
#3 Beobachterin 14:45:45 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Bin ich Muslimin oder was? Was soll denn das bedeuten? Sind wir Muslime oder nicht? Bin ich bei denen
eingeladen, mache ich es wie sie. Niemand serviert mir dort Schinken oder ein Schnitzel, und das macht
auch gar nichts, denn ich esse dann ihre Speisen. Sind sie bei uns eingeladen, sollen sie es machen wir
wir. Üblicherweise nehme ich aber trotzdem Rücksicht und serviere keinen Schweinebraten, wenn ein Muslim
bei mir zu Besuch ist. Das Kännchen Wasser auf der Toilette kann ich mir aber sparen, dort gibt es bei
mir zuhause fließendes Wasser. Und die Badesandalen auf der Toilette auch. Bei mir ist es dort sauber.
Wer aber jemals in bestimmten Ländern eine Toilette gesehen hat, kennt den Grund für solche Vorschriften.
Also – hier ist Deutschland und nicht ein muslimisches Land. Sie sind bei uns zu Besuch oder leben auf
Dauer bei uns – und nicht umgekehrt.
#60 Beobachterin 22:24:32 | Samstag, 2. Dezember 2006
von Schuhen und Menschen durchfuxt: Das ist im Schuhgeschäft bestimmtbesonders lustig, wenn man dort
dem Personal erklärt, dass zu einem Paar doch 3 Schuhe gehören… Oder zwei linke Schuhe oder zwei rechte
Schuhe
#2 Beobachterin 13:58:09 | Samstag, 2. Dezember 2006
ein Versuch Einen Versuch ist es doch wert. Wenn jemand eine bessere Idee hat, um Menschen mittleren Lebensaltern
zur Kirche zurück- oder hinzuführen, so möge er den Vorschlag doch machen.
#8 Beobachterin 13:55:07 | Samstag, 2. Dezember 2006
Zeichen der Höflichkeit und Toleranz Es ist eine Geste der Höflichkeit und der Toleranz, wenn man sich
in einer Moschee, in der man zu Besuch ist, neben dem Hodscha oder den Imam stellt. Und der wird gewöhnlich
in Richtung Mekka schauen. Auch ich war schon mehrmals in Moscheen zu Besuch und habe mit stets höflich
verhalten in dem Bewußtsein, daß ich mich an einem Ort befinde, der anderen Menschen heilig ist. Der
Papst hat ganz gewiß nicht mit den Muslimen aus dem Koran gebetet. Dem Ausspruch, er habe in der Moschee
gebetet, ist also nicht viel Bedeutung beizumessen.
#4 Beobachterin 19:03:00 | Freitag, 1. Dezember 2006
Russisches Roulett Fast ein Drittel der User von Queer.de hatte im letzten Jahr ungeschützten Analverkehr
(ohne Kondom), ohne das Testergebnis des Sexualpartners zu kennen. www.queer.de/news_detail.php?article_id=602…
#5 Beobachterin 16:43:19 | Freitag, 1. Dezember 2006
Verschleppung Um die Zeremonie durchzuführen, wurden auch zwei romtreue Bischöfe aus der Provinz Hebei
entführt und zwangsweise zu der Bischofsweihe nach Xuzhou geschleppt. Diese zwei Verschleppten können
uns ja nach ihrer Freilassung oder Rückführung detailliert erzählen, wie das so abgelaufen ist.
#1 Beobachterin 09:04:23 | Freitag, 1. Dezember 2006
Berliner Mulit-Kulti-Schwuchteln und der Misthaufen zu Herrn Beck: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Henry
Nitzsche sprach dieser Tage von „Multi-Kulti-Schwuchteln in Berlin“. Selbstverständlich blieb die pflichtschuldigste
pc-Empörung nicht aus. Wie recht Herr Nietzsche doch hatte, und jetzt weiß ich, wen er gemeint hat.
und zu Elsa: Joseph Weizenbaum sagte: „Das Internet ist wie ein riesiger Misthaufen.“
#3 Beobachterin 10:49:21 | Montag, 27. November 2006
der Vatikan und die Türkei Es ist schon traurig, daß der vatikanische Staatssekretär Bertone den EU-Beitritt
der Türkei begrüßen würde, wobei er gleichzeitig betont, daß der Vatikan in dieser Frage neutral
bleibe. Si tacuisses, Bertone …
#22 Beobachterin 01:21:26 | Montag, 27. November 2006
mit Kasernen, Bajonetten, Helmen und Soldaten Wolfgang K.: Wenn ich meinen eigenen Glauben gut kenne,
dann brauche ich mich vor dem Islam nicht zu fürchten. Sie sollten besser einmal den Islam gut kennenlernen
und die Verhältnisse in den Ländern, in denen der Islam das Sagen hat. – Bald brauchen Sie dafür nicht
mehr weit zu gehen, aber dann ist es zu spät. Haben Sie eigentlich schon einmal die Redewendung „nützlicher
Idiot“ gehört? Oder anders gesagt: Finden Sie es so erbaulich, daß es in der Türkei Demonstrationen
von Tausenden von Türken gegen den Papstbesuch gibt? Und daß Muslime den Papst am liebsten verbrennen
wollten, ersatzweise eine Papst-Puppe? Und daß regelmäßig Christenverfolgungen durch Muslime stattfinden?
Derweil bereitet man bei uns den Muslimen bereitwillig mit islamischen Einrichtungen und Moscheen das
Feld. Das sind ihre Kasernen, die Minarette ihre Bajonette , die Kuppeln ihre Helme und die Gläubigen
ihre Soldaten (zitiert nach dem türkischen Ministerpräsident Erdogan).
#41 Beobachterin 00:53:18 | Montag, 27. November 2006
Bischof Algermissen und Pax Christi Bischof Algermissen hat ein Amt, mit dem er sich in einer merkwürdigen
Allianz mit Linksextremisten von Rang und Namen befindet. Seit 2002 ist er Präsident der deutschen Sektion
der internationalen katholischen Friedensbewegung Pax Christi. Pax Christi Bonn gab eine gemeinsame Unterstützungserklärung
mit Attac Köln, Die Linke.PDS KV Köln, Friedensinitiative Sülz-Klettenberg, kein mensch ist illegal
Köln, Kölner Aktionsbündnis gegen Krieg und Rassismus, Kölner Friedensforum, Komitee für Grundrechte
und Demokratie, Netzwerk Friedenskooperative Bonn, PAX AN, Radikale Linke Köln, VVN-BdA Köln, Lucha
Amada ab für Angeklagte, die während eines öffentlichen Gelöbnisses der Bundeswehr anläßlich ihrer
50-Jahr-Feier in Köln auf dem Roncalli-Platz vom Kölner Dom ein Transparent hißten, auf dem zu lesen
war: „Wir geloben, zu morden, zu rauben, zu vergewaltigen“ Die Linksextremisten randalierten während
der Gelöbnis-Feier auf dem Dom-Vorplatz zusammen mit Pax-Christi-Mitgliedern. Es wäre eine nette Geste,
wenn Bischof Algermissen als Präsident der Organisation sich von diesem Benehmen der Pax-Christi-Freunde
und den Linksextremisten, von denen etliche im Verfassungsschutzbericht aufgeführt sind, distanzieren
würde. Falls jemand mehr wissen möchte, hier ein weiterführender Link: …w.bundeswehr-wegtreten.tk/
#55 Beobachterin 19:43:10 | Sonntag, 26. November 2006
laßt Schwule sprechen ein Homosexueller schreibt: Tatsache ist: Gegenüber dem Anteil an der Gesamtbevölkerung
machen Schwule einen überwältigenden Anteil bei den HIV Infektionen aus. Da nutzt kein aber aber aber
die Heten und Fingerzeigen, es ist so! ein anderer: Wer sich mehrere Tage am Stück zugeschnüffelt und
aufgeputscht ohne Gummis durch Berlin, Hamburg und Köln vögelt, riskiert mehr Erkrankungen des Immunsystems
als andere Menschen. Erzähl mir bitte nicht, dass es so etwas nicht gibt. Das ist mittlerweile die Realität
in der schwulen Szene von deutschen Großstädten. Da kann man sich jeden weiteren Kommentar sparen. Lassen
wir die Betroffenen selber sprechen: Debatte: Ist HIV Homo-Krankheit? www.queer.de/news_detail.php?article_id=571…
#23 Beobachterin 17:15:48 | Sonntag, 26. November 2006
„Viecher“ Wie meinten nochmal Lord Werther? „unsägliche Viecher“? Das kommt mir so nazistisch vor – Menschen
mit Tieren zu vergleichen. Haben Sie schon einmal so etwas von mir gehört? Sind Sie übrigens tatsächlich
der Meinung, daß jeder homosexuelle AIDS-Kranke in Deutschland Kontakt mit einem Affen in Afrika gehabt
haben soll?
#19 Beobachterin 17:09:12 | Sonntag, 26. November 2006
AIDS vornehmlich bei Homosexuellen möchtegern-kathole: statt zu polemisieren … könnte man die strukturellen
Unterschiede durchdenken, warum in D in erster Linie Homosexuelle Aids bekommen, und wo anderes alle.
Das ist schnell erklärt. Außerhalb der Industrieländer sind Kondome nicht so leicht verfügbar (und
auch zu teuer für viele), also hat sich AIDS von Anfang an von den Homosexuellen durch bisexuellen Verkehr
auch in die normale Bevölkerung hinein verbreitet. Dort ist es wirklich eine Krankheit der Armen. Übrigens
ist AIDS z.B. im katholisch geprägten Uganda weniger verbreitet als in anderen afrikanischen Ländern.
Das ist bekannt, aber man will es nicht zur Kenntnis nehmen, weil es nicht in den Homosexuellen-Kram paßt.
Daß AIDS eine Krankheit der ganz normalen Bevölkerung wird (also nicht überwiegend von Homosexuellen),
will man bei uns auch erreichen. Man möchte ohnehin bisexuellen Verkehr auch als normal betrachten, und
zugleich wird dadurch AIDS aus der Homosexuellen-Szene in die normale Bevölkerung hineingetragen. Da
die Normalbevölkerung zahlenmäßig erheblich größer ist als die Homosexuellen, wird es früher oder
später auch bei uns mehr normale AIDS-Kranke als homosexuelle AIDS-Kranke geben. Und dann ist das Ziel
erreicht: AIDS kann nicht mehr als Homosexuellen-Krankheit bezeichnet werden. Jeder, der dann noch daran
erinnert, daß es ursprünglich eine solche war, wird niedergebrüllt. So wie jetzt schon jeder niedergebrüllt
wird, der auch nur die kleinste Kritik an der Homomania übt.
#6 Beobachterin 15:25:25 | Sonntag, 26. November 2006
Wunderbare Welt der Homosexualität Franz von Sales: Nein, diese Homosexuellen sollen nicht mit Strom-
und Schocktherapie behandelt werden. Man soll vielmehr ihresgleichen in Schulen und Jugendeinrichtungen
bringen und verkünden lassen, wie schön und gleich doch der homosexuelle Lebensstil ist. Wenn möglich,
soll man schon in den Kindergärten mit der Sexualerziehung anfangen und Homosexualität als völlig normal
hinstellen. Man soll die Homosexuellen in Umzugen sich feiern lassen und sie mitfeiern, und man muß sie
in Rathäusern empfangen und um ihre Gunst werben. Homosexualität muß man in die Mitte der Gesellschaft
bringen. Beide Ratschläge sind gleich töricht. Sie unterscheiden sich nur in einem: Ihr Vorschlag ist
nicht verwirklicht worden – meiner schon.
#10 Beobachterin 23:31:52 | Samstag, 25. November 2006
Kondom-Verteilung an Schüler RodolfoPanetta: Bei uns im Kreis Freudenstadt beginnt das kreiseigene Jugendamt
jetzt damit, Siebtklässlern Kondome zu verteilen. Das glaube ich ohne weiteres. Ein Teil unserer verantwortlichen
Pädagogen ist von allen guten Geistern verlassen. Eine solche Aktion ist einfach nur peinlich – eine
Aufforderung für Jugendliche zum Sex für diejenigen, die schon einen Partner/eine Partnerin dazu haben
und ein elendes Gefühl des Versagens und des Zurückgebliebenseins für diejenigen, die das noch nicht
wollen. Die Kinder und Jugendlichen erhalten ein völlig falsches Weltbild. Man muß eigentlich Mitleid
mit ihnen haben, denn man hat kein Mitleid mit ihnen.
#3 Beobachterin 18:22:27 | Freitag, 24. November 2006
authentisch? Ich kann mir nicht vorstellen, daß kath.net der Urheber dieser e-Mails ist. Kath.net sollte
sich womöglich schnellstens davon distanzieren. Ansonsten wäre es traurig und würde der Seriosität
von kath.net erheblichen Schaden zufügen. Ich finde es auch schade, daß sich kath.net und kreuz.net
offenbar spinnefeind sind. Besser wäre – wenn schon nicht ein gegenseitiges Wohlwollen – so doch besser
ein gegenseitiges Tolerieren. Die beiden Nachrichtendienste ergänzen sich ja in mancherlei Hinsicht.
Beide dienen doch letztlich einer gemeinsamen Sache – oder sollten es zumindest. Kreuz.net ist freier
in der Diskussion und zensiert nicht so schnell unerwünschte Meinungen.
#5 Beobachterin 09:14:52 | Freitag, 24. November 2006
Technik Was die Technik des e-Mail-Versands betrifft: Man kann tatsächlich e-Mails unter jeder beliebigen
Adresse versenden. Auch ich habe schon e-Mails erhalten, in denen meine eigene e-Mail-Adresse als Absender
angegeben war. Ebenso kamen eine Zeitlang e-Mails an mich als „unzustellbar“ zurück, die unter Fälschung
meines Absenders an andere verschickt worden sind. Das ist technisch nicht schwierig. Man braucht dazu
nur gewisse Programme. Zur Sache selbst kann ich keinen Kommentar geben.
#12 Beobachterin 16:33:12 | Sonntag, 19. November 2006
Muslim-Kinder schissen und vandalierten in Kirche In drastischen Worten schreibt eine Schweizer Zeitung:
Unglaublicher Angriff auf christliche Kultusstätte: Muslimische Kinder schissen in die katholische Kirche
von Muttenz und verschmierten die Exkremente am Altar. Damit nicht genug: Sie urinierten auf den Boden
und in das Taufbecken, zerstörten Gläser auf einem Gabentisch und rissen Pflanzen aus. Jetzt wurden
die Täter gefasst. Es handelt sich um vier 12- und einen 13-jährigen Knaben, die mehrfach die Kirche
und Kultusgegenstände entehrt hatten. Zwei der jungen Täter stammen aus Serbien-Montenegro, zwei aus
Bosnien-Herzegowina und einer ist Schweizer, aber alle sind nicht-christlichen Glaubens. www.webjournal.ch/news.php?news_id=1587
Ich glaube kaum, daß diese Kinder gelernt haben, daß man sich so in einem Gotteshaus benimmt. Jedenfalls
ist nicht vorstellbar, daß sie dieses in einer Moschee täten. Warum aber kein Respekt vor einer christlichen
Kirche? Welche Meinung über das Christentum und eine christliche Kirche wird diesen Kindern von Erwachsenen
vermittelt ?
#10 Beobachterin 09:54:16 | Dienstag, 14. November 2006
Erwartungen ABer ganz ehrlich, Beobachterin, mehr habe ich von Ihnen nicht wirklich erwartet. Wenn Sie,
sonderbare Fille, mich loben würden – dann hätte ich etwas falsch gemacht.
#7 Beobachterin 21:53:49 | Montag, 13. November 2006
Warum ist es gefährlich, sich auf Wikipedia zu verlassen? Es gibt noch andere, die offenbar keine besonders
gute Meinung von Wikipedia haben. „Wiki-Fehlia“ nennt BILD heute die Online-Enzyklopädie. Niemand weiß,
wer hinter den Einträgen steckt – ob Experte, Laie oder Spaßvogel. Immer wieder schreiben Internet-Vagabunden
mit erfundenen Identitäten absichtlich Fehler in Einträge. Der amerikanische Digital-Visionär Jaron
Lanier (46) sagte dem „Spiegel“: „Die Gefahr von Wiki-Lynchjustiz halte ich für sehr real. In der Wikipedia-Welt
bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser
kleinen Jungs, die ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu
zeigen.“ alles hier lesen: www.bild.t-online.de/…ikipedia-fehler.html
#32 Beobachterin 20:13:37 | Sonntag, 12. November 2006
laßt Fakten sprechen „Unter den zwischen 01.07.2003 und 30.06.2006 neu an AIDS Erkrankten waren 81% Männer
und 19% Frauen. Unter den im angegebenen 36-Monatszeitraum an AIDS erkrankten Männern stellen Männer,
die Sex mit Männern haben (MSM), mit 58 % die größte Gruppe dar.“ www.rki.de/…ationFile.pdf/B_2006
Und dies, obwohl allenfalls 2 bis 4 % aller Männer homosexuell veranlagt sind. Diese wenigen Prozent
schaffen mehr als die Hälfte aller Krankheitsfälle.
#8 Beobachterin 14:13:54 | Sonntag, 12. November 2006
Was ist los in diesen Diözesen? Man kann doch Homosexualität akzeptieren, ohne daß sie im gesellschaftlichen
Mittelpunkt stehen muß. Und ohne sie „gleichzustellen“. Und man kann Homosexualität leben, ohne die
frechen Provokationen und Forderungen, die ihre Funktionäre in den letzten Jahren gestellt haben. Aber
jeder, der auch nur die kleinste Kritik an der ausufernden Homomanie übt, wird des Hasses, der Homophobie
oder gar des Rassismus, des Nazismus und ähnlicher Scheußlichkeiten bezichtigt. Auf diese Weise werden
die Homosexuellen keine dauerhafte Akzeptanz erzielen, sondern allenfalls Gegenstimmung erzeugen. Deshalb
begrüße ich sehr die vorgestellte Aktionen. Es ist eine Art von Selbsthilfe der Katholiken, die offenbar
auch von ihrem zuständigen Bischof nicht die notwendige Unterstützung erhalten. Denn Bischof Schwarz
hätte es doch in der Hand, Homosexuellenunfug in seiner Diözese zu unterbinden.
#67 Beobachterin 16:11:38 | Samstag, 11. November 2006
CSD-Besucher PhilomenaWolkenstein: @BeobachterinSie haben keinen einzigen Beweis für Ihre Aussage, daß
beim CSD HIV übertragen wird, geliefert. Keinen einzigen. Warum wundert mich das nicht. Außerdem ignorieren
Sie die Tatsache, daß beim CSD nicht nur Homosexuelle mitgehen, ich trau mich sogar wetten, daß 80 Prozent
der Besucher der CSD’s hetero sind, verheiratet (kirchlich) noch dazu, und ihre Kinder bringen sie auch
mit, wie homosexuelle Eltern es auch tun. Und Sie könne nix dagegegen tun, gar nix. Und das ist gut so.
Mit Leuten wie Ihnen, Philomena, sollte man überhaupt nicht reden, weil sie logischen und vernünftigen
Argumenten nicht zugänglich sind, wie die ganze Homo-Szene überhaupt, jedenfalls ihre Wortführer. Es
ist schlimm genug, daß Leute ihre Kinder zum CSD mitbringen. Ihnen hat man lange genug das Gehirn gewaschen,
so daß sie nicht mehr erkennen, was sie da tun. Die 80 Prozent, von denen Sie sprechen, gehen nach dem
CSD nachhause, der Rest besucht teilweise Veranstaltungen, deren Ankündigung Sie auf dem Bild von kreuz.net
sehen. Was ich gesagt habe, gilt und ist, da es nichts weiter als die Feststellung einer Tatsache ist,
durch Sie und auch durch sonst niemanden zu widerlegen.
#53 Beobachterin 23:51:27 | Freitag, 10. November 2006
das braucht keinen Beweis PhilomenaWolkenstein: @BeobachterinBitte, bitte, ich hätte gern einen Beweis,
EINEN EINZIGEN Beweis, daß am CSD HIV übertragen wird. EINEN einzigen. Ach was, die seriösen Statistiken
sind Beweises genug. Lesen Sie doch den neuesten Bericht des Robert-Koch-Instituts – die meisten AIDS-Fälle
gibt es in den Homosexuellen-Hochburgen. Denn selbstverständlich bedeutet „CSD“ nicht nur einen Homosexuellen-Umzug,
sondern tagelang davor und danach spezielle Festivitäten in Szenelokalen, Homosexuellen-Saunen und Parties,
bei denen man nicht zimperlich ist und die Post so richtig abgeht. Eine eventuelle süffisante Bemerkung,
„woher ich denn das weiß“, kann man sich sparen. Jeder, der diese Frage stellen würde, weiß, daß es
so ist.
#15 Beobachterin 19:41:42 | Freitag, 10. November 2006
Risiken von homosexuellen Aufmärschen Weiß der Himmel, wieviel Menschen davor bewahrt wurden, sich an
AIDS anzustecken oder eine andere schlimme Sache zu erfahren, weil dieser Homosexuellen-Umzug in Jerusalem
abgesagt wurde. Jede Veranstaltung, auf der sich viele Homosexuelle treffen, verbreitet Dinge, die nicht
verbreitet werden sollen. Denn ohne viel Volk könnten keine solche Party stattfinden, die es fast ausschließlich
und überwiegend in der homosexuellen Subkultur gibt. Allein dies wäre ein Grund, diese homosexuellen
Aufmärsche zu verbieten. Die Folgekosten – nämlich die Krankheitskosten – trägt die Allgemeinheit,
also jeder einzelne von uns.
#1 Beobachterin 15:25:11 | Freitag, 10. November 2006
Keine Islamisierung Deutschlands! Es ist schlimm genug, daß diese Frau überhaupt jemals mit Kopftuch
im Gericht als Schöffin tätig sein konnte. Gerade im Gericht ist nicht die Scharia oder die islamische
Lebensweise maßgebend – und genau dies wird durch das Kopftuch der Frau repräsentiert.
#39 Beobachterin 23:47:38 | Donnerstag, 9. November 2006
Reichskristallnacht Adrian Leverkuehn: Auch die Hardcore Fanatiker von Kotz- und Kot.net sollten mal zur
Kenntnis nehmen daß es Reichspogromnacht heißt! Ihren Nazi Jargon können Sie sich schenken! Ach hören
Sie doch auf mit Ihren Belehrungen! In sämtlichen Medien wird heute der Begriff „Reichskristallnacht“
verwendet, und selbst die Süddeutsche nimmt diese Bezeichnung bei dem Bericht über die Einweihung der
neuen Synagoge in München. Wenn die Argumente ausgehen, dann werden sie beleidigend und ausfallend, die
ewigen Besserwisser.
#77 Beobachterin 15:40:25 | Donnerstag, 9. November 2006
Nein zu unanständigen Paraden! Inzwischen hat man sich ja aus Rom eindeutig gemeldet: Der Vatikan hat
die Autoritäten in Israel dazu aufgerufen, solch unanständige Paraden (das steht in Anführungszeichen,
aber warum denn) zu unterbinden. „Angesichts der Heiligkeit Jerusalems für die großen Weltreligionen
ist die Gay-Parade eine Beleidigung für einen Großteil der Juden, Moslems und Christen“, hieß es in
der Aussendung des Heiligen Stuhls. Es sind also keinesweg nur die „Homohasser“ von kreuz.net, die so
etwas nicht wollen.
#29 Beobachterin 17:25:42 | Mittwoch, 8. November 2006
dummer Schwätzer Navon Navon ist ein dummer Schwätzer. Ich schreibe keinem vor, wie er zu sein hat.
Aber er soll mich gefälligst mit seinen wie auch immer gearteten Verhaltensweisen in Ruhe lassen, und
so werden vermutlich auch die orthodoxen Juden denken. Als ich die „Schweigespirale“ anführte, dachte
ich nicht nur an die orthodoxen Juden, sondern an eine große, zur Zeit schweigende Öffentlichkeit. Die
Geschichte selbst ist Beispiel genug. Man muß es doch nicht provozieren. Wenn jetzt in bösartiger Manier
geantwortet wird, daß ich gewisse Dinge gerne hätte: Nein, die möchte ich nicht. Ich warne aber davor.
Gerade weil ich so etwas nicht möchte. Schicksal, nimm deinen Lauf: Sie treiben es so weit, bis sie von
der Straße geprügelt werden, wohin sie doch keiner gezwungen hat.
#27 Beobachterin 16:18:50 | Mittwoch, 8. November 2006
aus der Geschichte nichts gelernt? Wie wärs denn, wenn die Homosexuellen diese Parade sein lassen würden
und stattdessen in irgendeinem schmuddeligen Keller eine Party feiern würden, in denen sie ihren Vorlieben
nachgehen können? Dann wäre ihnen gedient, und auf den Straßen wäre Ruhe. Stattdessen wollen sie frech
provozieren. Das kann bös enden. Ich meine, nicht in Jerusalem, sondern in einem viel größeren Rahmen.
Geschichte sollte ein Lehrmeister sein, und zwar für alle! Aber die Homosexuellen sind offenbar nicht
lernfähig. Eines Tages wird die „Schweigespirale“ (Elisabeth Noelle-Neumann) durchbrochen und dann ist
nicht sicher, ob die Folgen kontrollierbar sind.
#44 Beobachterin 01:31:16 | Montag, 6. November 2006
gefährliche Schulhof-CDs Wenn doch diese CD nur 10 % der Aufregung hervorrufen würde, die die Schulhof-CD
der NPD hervorgerufen hat – dann wäre schon geholfen …
#7 Beobachterin 01:26:51 | Montag, 6. November 2006
Glücksspiel Ketzerjäger: @ ein Priester darf doch nicht Glücksspiel betreiben. Glücksspiel ist laut
Bibel eine Sünde! So? Wir sind alle kleine Sünderlein. Auch die, die freitags zuhauf ihren Lottoschein
abgeben. Mir ist keine Stelle in der Bibel bekannt, die das Glücksspiel behandelt oder gar als Sünde
bezeichnet. Und: Wer von euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein …