Achior
Erstellt: 22:40:49 | Donnerstag, 8. Februar 2007
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13 Lesermeinungen
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Kirchenhasser nennen sich neuerdings „freischaffende Künstler“
#57   Achior   22:02:55 | Samstag, 19. September 2009
Kirchenhasser nennen sich neuerdings „freischaffende Künstler“
smallplayer, Frau Dembny hat wesentlich mehr Verstand im Kopf und beherzte Menschlichkeit als alle, die ihre Priesterwelt in heilem Ansehen behalten wollen. Doch wieviel Skandale und welche Schreckenszahlen an Opfern sind noch nötig, um die Träumer aufzuwecken?
Ist es nicht eher abartig und „billig“, keine Konsequenzen zu ziehen?
Unter der Eingabe von „Missbrauch 2009“ finden sich im web ergiebige Seiten.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhasser nennen sich neuerdings „freischaffende Künstler“
#31   Achior   15:35:28 | Samstag, 19. September 2009
Kirchenhasser nennen sich heute „freischaffende KÜnstler“
Kunst war am Rande einer Zeit von Totularismus, wo ihr dann schlussendlich immer der Mund zugehalten wurde, bevor man sie eingelocht (oder deportiert) hat oder bevor sie gerade noch entfliehen konnte, schon immer eine der letzten Möglichkeiten, aufzuschreien gegen verdeckte Verbrechen, Verführung, Schein, Nächstenlüge und anderes mehr, um e v e n t u e l l, ganz eventuell noch Schlimmeres zu vermeiden helfen.
Aufrichtige Kunst sucht nicht so sehr die Schönheit, sondern die Wahrheit…Sie kann dies auch nur aus wahrer Nächstenliebe heraus tun, mit der allerdings wir, als Menschen christlicher Herkunft und Erziehung, die allergrößten Schwierigkeiten damit hatten und haben, weil wir solch hohen Preis kaum zu zahlen bereit sind. Oder wer ist sich seiner so sicher, diese Zivilcourage tatsächlich leisten zu wollen?
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
#146   Achior   18:08:58 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Antipacelli
Eigentlich dachte ich immer, dass dem Abraham – über die Linie Isaak und Jakob – durch G“TTes Gnade nur das jüdische Volk als Nachkommenschaft geschenkt wurde. Aber nach Ihren Äußerungen frage ich mich, ob vielleicht 2 Missgeburten dazukamen – mit Islam und Christentum …- angesichts dessen, wie übel diese dem echten Sohn mitgespielt haben?
Von Kirche und Christentum komme ich selbst her und habe Jahrzehnte hauptamtlich mitgewirkt – solange, bis ich herausfand, dass an ihrer Zukunft ich nicht teilhaben will …, ganz egal, welchen nicht so einfachen Weg dies für mich bedeuten würde …
Wie können 2 geistige Großmächte, die sich einander ja nun immer näher kommen, es nur für nötig befinden, auf diesem kleinen jüdischen Volk ständig herumzuhacken, es zu plagen (ob es einzelne sind oder die Gesamtheit), ja sein Nicht-mehr-Dasein herbeiführen wollen! … Liegt es vielleicht doch an gewissen Erbrechten?
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
#142   Achior   14:39:49 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@rums
Jeder muss für sich entscheiden, ob er die braune Brühe, die einem immer mehr entgegenkommt, einfach so hinnimmt …
Ich bin mir sicher, dass ich keinesfalls etwas Unnützes gesagt habe“
sondern: „Hätte ich gedacht: Ich will reden wie sie, siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet.
(Ps 73,15)
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
#136   Achior   06:24:25 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
Obwohl ich wegen so viel frevelhaften Redens auf dieser Seite ausrasten könnte, ist für mich keine Frage, dass jedermann für sein Denken, Empfinden, Reden und Tun zur Verantwortung gezogen werden wird. Gen 12,3: „…wer dich [die Nachkommenschaft Abrahams Isaaks und Jakobs] höhnt, den werde ich verfluchen …
2. Jeder Nichtjude und Bibelleser, der glaubt, dass GOTT sein einmal gegebenes Wort zurücknehmen würde, könnte doch anhand einer für Christen wichtigen Schrift des NT etwas zum Nachdenken kommen, wo als Zeugnis für GOTTES Tun in der Zukunft das „Lied des Mose“ angegeben ist: (Off. 15,3 „Und sie sangen das Lied des Mose…“ – nachzulesen bei Deut. 32,1-43)
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#144   Achior   15:25:22 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
@grand sol Lieber mich Affenkopf heißen lassen, als zulassen, dass jemand einen einzigen Juden verhöhnt, oder pauschal das jüdische Volk. Doch Deine Pauschalschläge (und nicht nur diese) tragen den Bumerang in sich. Ist nur eine Frage der Zeit …
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#138   Achior   13:45:06 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
@ grand sol Zu der Gewissheit, dass GOTT solches nicht hinnehmen wird, brauche ich keine Kompetenzbescheinigung. Es genügt mir, dass ER, der nicht schweigen wird, kompetent genug ist. „Denn so spricht der Herr der Heere – er hat mich mit Herrlichkeit zu den Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben –: Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“ Sach.2:12
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#135   Achior   13:22:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
@ grand sol „Ja, das siehst du Judenbengel gewiss so! Aber der Unterschied ist eben, dass ihr Juden nunmal Schweine und Teufel seid und deswegen auch zurecht von uns Katholiken als solche dargestellt werdet, ihr satanisches Pack.
Ich würde euren Holoclaus auch dann als Pipifax ansehen, wenn er nich blos ein Märchen wäre.“
@grand sol, Du bist sehr im Irrtum, wenn Du meinst, solche lasterhaften Aussagen ohne Konsequenzen tun zu können (aber auch eine Web-Seite, die dies erlaubt, wäre das!!) ) Der EINE, der SEIN Wort zu keiner Zeit zurücknahm, registriert alles. Wie ER antworten wird, ist ja SEINE Sache „Da trifft sie Gott mit dem Pfeil, plötzlich sind sie zu Boden geschlagen. 9 Ihre eigene Zunge bringt sie zu Fall, dass ihrer spotten wird, wer sie siehet. 10 Und alle Menschen werden sich fürchten / und sagen: Das hat Gott getan!, und erkennen, dass es sein Werk ist.“ Ps 64:7-10
Redaktion benachrichtigen „Manche Einwände waren, höflich gesagt, töricht“
#29   Achior   06:33:20 | Dienstag, 26. Mai 2009
„Manche Einwände waren, höflich gesagt, töricht“
Prof Rempremmerding: CHICO FLOJO
Wie wärs mit 1 Thess 2. 15? Der Hl. Paulus bestätigt, daß DIE JUDEN DIE FEINDE DER GANZEN NICHTJÜDISCHEN MENSCHHEIT SIND, DIE SIE ALS GOJIM, ALSO TIERE VERACHTEN! Im übrigen, lieber Großwildjäger, darf ich Sie beruhigen: ich bin NICHTRAUCHER!
Schon immer hatten konnten die sich des Beifalls ihrer Zuhörer sicher sein, die unhaltbare Lügen verstreut haben und daher selbst den EINZIGEN GOTT zum Lügner stempelten, aus dessen Wort man sich ohne Scheu bedient und dessen Wort man zum anderen Teil verachtet. Denn ER hat schließlich gesagt: „Ich, der HERR, wandle mich nicht“ (Mal. 3:6) Jetzt werden natürlich die Beflissenen nachsehen und entgegenhalten, zu wem er es denn erzieherisch gesagt habe! Was wiederum einen sehr heuchlerischen Umgang mit GOTTES Wort an den Tag legt …
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#365   Achior   23:22:44 | Samstag, 10. Februar 2007
Vir Fortis. Tiqvah. „Ein Christ kann kein Antisemit sein…“
letzter Teil von „Bilanz“
Vorbei, dass man prägte an jeglichem Ort
Juden zum Schuldner, zum gemeinbösen Wort.
Vorbei Feindesjubel, vorbei Feindessieg,
der Morgen heraufzieht. Des HERRN ist der Krieg.
O Mensch, merke auf, zum Gericht gereift,
wie des RICHTERs Hand schon zur Strafe greift!
Kein Umkehr dann möglich, kein Erlösungsraub,
vielmehr SEIN Erweisen: vor IHM sind wir Staub.
O Mensch, halte an! Erwache! Bedenk,
wie alles nur war ein Verführungsgeschenk!
Dies solltest du lieben – dem G“TT ISRAELS zum Hohn,
der allein herrscht und regiert doch auf ewigem Thron!
Halt ein Mensch! Nicht scheue die Umkehr nach vorn
Zu ISRAELS G“TT hin, dem EWIGEn Born,
der als Zuflucht allein ist für jene zu sehn,
die achten nur SEIN Wort, sehn ab von Verdrehn!
Im Lindern und Trösten, im Wehren dem Leid,
im Zeugen davon: Israels Bann ist auf Zeit;
im Ehren und Helfen SEINem Volk, Stadt und Land
wird sichtbar bald allen sein heiliger Stand!
Achior
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#361   Achior   23:12:46 | Samstag, 10. Februar 2007
Vir Fortis. Tiqvah „Ein Christ kann kein Antisemit sein…„14.32
Schau nur auf Israel, SEIN Volk und Land –
wie auf ihm wirkt doch SEIN’ machtvolle Hand!
Lies nach, dass der Becher des Grimmes gelehrt!
Zu trinken nun hat ihn, wer dem Volke verwehrt’
die Ehre…das Leben…den Gerechtigkeitssinn –
bezahlt noch bis heute so grauenvoll ihm
all die Liebe, die Treue, den geraden Weg,
den dieses erstrebte auf jeglichem Steg!
Lies nach, dass geschrieben, wann vorbei sei die Zeit,
da geläutert SEIN Volk ER durch übervoll Leid!
Willst denn nicht sehen, was längst schon begann,
und wie G“TTes Antwort noch keiner entrann?
Nur ER bleibt! SEIN Wort sagt’s. Betäube dich nicht!
SEINe Hand hat erhoben ER schon zum Gericht.
Acht auf SEIN Wort, das auf ewig gesagt.
Keiner durft’s ändern – weh dem, der’s gewagt!
Such jetzt IHN! Nicht zaudre, was immer der Preis,
sieh nicht auf so menschlichen Rechnungserweis!
Frag, was in zweitausend Jahr’n ist gescheh’n
dem heiligen Volk bei den Mördern in Weh’n!
Bedenke, wie ER ehrt den Erben, – den Sohn –
vor den Augen der Völker!- Und dies auch zum Hohn
ihrem tolldreisten Trotzen, ihrem Wahn-Urteilsspruch
und Missachten dessen, dass G“TT öffnet SEIN Buch,
wenn gekommen die Zeit ihres Scheiterns mit Macht
und d i e s e r Sohn sagen kann: „Es ist vollbracht!“
Nicht Opfer mehr sein dann der Frevler ohne Zahl
auf dem stolzen, gesetzlosen Erdenball!
letzter Teil folgt
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#358   Achior   23:09:20 | Samstag, 10. Februar 2007
Vir Fortis. Tiqvah. „ Ein Christ kann kein Antisemit sein…“
Vir Fortis . Ein Christ kann kein Antisemit sein. 14.32 Uhr
Wie sehr christliches Geschichtsgedächtnis schon durch 70 Jahre Abstand vom Geschehen Schaden nehmen kann – jedenfalls wenn es um die Taten unseres Volkes und ebenso der Kirche bzw. der Kirchen als Ganzes geht
Bilanz meiner Gedanken
Unter der Lupe meiner nichtjüdischen Welt
Lies doch, was dasteht, sieh ab von Interpretation!
Frag, warum wird so viel Hoffnung zu Hohn?
Frag – und erflehe doch Wahrheit, die bleibt,
vom SCHÖPFER DES ALLS für alle Ewigkeit!
Ja, jegliche Hoffnung, die dir so gelehrt:
Hinterfrag sie! – Und sag, ob als Wahrheit noch wert?
Bedenk, wie viel Heim ward auf Sandgrund gebaut:
kommt Sturmwind vorüber, schnell vom Sockel es haut.
Eintraf ein Unglück … nahm weg alle Sicherheit…
Doch G“TT? Nur zum Segnen man sucht IHN – bis heut!
Obgleich ER der HERR sollt für jedweden sein:
zu oft wir verwehrten’s IHM, pfuschten IHM drein…
W o hat ER zu sagen? W o ist ER auf dem Thron
mit SEINem ganzen Wort – ohne Reklamation?
Kannst ahnen du, dass wir uns Götzen gemacht?
Die belogen gewiss uns, bei Tag und bei Nacht!
Kannst denken nicht, dass SEIN Wille es ist,
uns laufen zu lassen, bis vorbei ist die Frist?
ER ist kein Mensch, der zurück nähm’ SEIN Wort, –
Der nicht geblieben der EWIGE HORT!
Teil 2 folgt
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#330   Achior   16:26:46 | Samstag, 10. Februar 2007
Pater Lingen. Was sagte Jesus?
Juden beten seit Jahrtausenden u.a. zu „Unser Vater, unser König!“ Ein Jude, der sein Leben ausdrücklich für Sein Volk gab, soll solches gesagt haben? Der großen Abstand von den Heiden nahm, wie man nachlesen kann? Niemals! Sie haben nur einen der schlagenden Beweise, wie sehr an den Evangelien herummanipuliert wurde, bis sie für die Heiden gepasst haben, zitiert.
Niemals hat Er Sein Volk (Seine wahren Geschwister), geschweige denn den Bund mit G“TT, geschweige denn das Judentum verlassen. Dies wurde ihm posthum angetan!!! Seit fast 2000 Jahren. Wie lange der EWIGE diesen Raub wohl noch hinnehmen wird?
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