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Kirchenhasser nennen sich neuerdings „freischaffende Künstler“ smallplayer, Frau Dembny hat wesentlich
mehr Verstand im Kopf und beherzte Menschlichkeit als alle, die ihre Priesterwelt in heilem Ansehen behalten
wollen. Doch wieviel Skandale und welche Schreckenszahlen an Opfern sind noch nötig, um die Träumer
aufzuwecken? Ist es nicht eher abartig und „billig“, keine Konsequenzen zu ziehen? Unter der Eingabe von
„Missbrauch 2009“ finden sich im web ergiebige Seiten.
Kirchenhasser nennen sich heute „freischaffende KÜnstler“ Kunst war am Rande einer Zeit von Totularismus,
wo ihr dann schlussendlich immer der Mund zugehalten wurde, bevor man sie eingelocht (oder deportiert)
hat oder bevor sie gerade noch entfliehen konnte, schon immer eine der letzten Möglichkeiten, aufzuschreien
gegen verdeckte Verbrechen, Verführung, Schein, Nächstenlüge und anderes mehr, um e v e n t u e l l,
ganz eventuell noch Schlimmeres zu vermeiden helfen. Aufrichtige Kunst sucht nicht so sehr die Schönheit,
sondern die Wahrheit…Sie kann dies auch nur aus wahrer Nächstenliebe heraus tun, mit der allerdings
wir, als Menschen christlicher Herkunft und Erziehung, die allergrößten Schwierigkeiten damit hatten
und haben, weil wir solch hohen Preis kaum zu zahlen bereit sind. Oder wer ist sich seiner so sicher,
diese Zivilcourage tatsächlich leisten zu wollen?
Antipacelli Eigentlich dachte ich immer, dass dem Abraham – über die Linie Isaak und Jakob – durch G“TTes
Gnade nur das jüdische Volk als Nachkommenschaft geschenkt wurde. Aber nach Ihren Äußerungen frage
ich mich, ob vielleicht 2 Missgeburten dazukamen – mit Islam und Christentum …- angesichts dessen, wie
übel diese dem echten Sohn mitgespielt haben? Von Kirche und Christentum komme ich selbst her und habe
Jahrzehnte hauptamtlich mitgewirkt – solange, bis ich herausfand, dass an ihrer Zukunft ich nicht teilhaben
will …, ganz egal, welchen nicht so einfachen Weg dies für mich bedeuten würde … Wie können 2 geistige
Großmächte, die sich einander ja nun immer näher kommen, es nur für nötig befinden, auf diesem kleinen
jüdischen Volk ständig herumzuhacken, es zu plagen (ob es einzelne sind oder die Gesamtheit), ja sein
Nicht-mehr-Dasein herbeiführen wollen! … Liegt es vielleicht doch an gewissen Erbrechten?
@rums Jeder muss für sich entscheiden, ob er die braune Brühe, die einem immer mehr entgegenkommt, einfach
so hinnimmt … Ich bin mir sicher, dass ich keinesfalls etwas Unnützes gesagt habe“ sondern: „Hätte
ich gedacht: Ich will reden wie sie, siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet. (Ps
73,15)
Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums Obwohl ich wegen so viel frevelhaften Redens
auf dieser Seite ausrasten könnte, ist für mich keine Frage, dass jedermann für sein Denken, Empfinden,
Reden und Tun zur Verantwortung gezogen werden wird. Gen 12,3: „…wer dich [die Nachkommenschaft Abrahams
Isaaks und Jakobs] höhnt, den werde ich verfluchen … 2. Jeder Nichtjude und Bibelleser, der glaubt,
dass GOTT sein einmal gegebenes Wort zurücknehmen würde, könnte doch anhand einer für Christen wichtigen
Schrift des NT etwas zum Nachdenken kommen, wo als Zeugnis für GOTTES Tun in der Zukunft das „Lied des
Mose“ angegeben ist: (Off. 15,3 „Und sie sangen das Lied des Mose…“ – nachzulesen bei Deut. 32,1-43)
Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal @grand sol Lieber mich Affenkopf heißen lassen,
als zulassen, dass jemand einen einzigen Juden verhöhnt, oder pauschal das jüdische Volk. Doch Deine
Pauschalschläge (und nicht nur diese) tragen den Bumerang in sich. Ist nur eine Frage der Zeit …
Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal @ grand sol Zu der Gewissheit, dass GOTT solches
nicht hinnehmen wird, brauche ich keine Kompetenzbescheinigung. Es genügt mir, dass ER, der nicht schweigen
wird, kompetent genug ist. „Denn so spricht der Herr der Heere – er hat mich mit Herrlichkeit zu den Völkern
gesandt, die euch ausgeplündert haben –: Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“ Sach.2:12
Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal @ grand sol „Ja, das siehst du Judenbengel gewiss
so! Aber der Unterschied ist eben, dass ihr Juden nunmal Schweine und Teufel seid und deswegen auch zurecht
von uns Katholiken als solche dargestellt werdet, ihr satanisches Pack. Ich würde euren Holoclaus auch
dann als Pipifax ansehen, wenn er nich blos ein Märchen wäre.“ @grand sol, Du bist sehr im Irrtum, wenn
Du meinst, solche lasterhaften Aussagen ohne Konsequenzen tun zu können (aber auch eine Web-Seite, die
dies erlaubt, wäre das!!) ) Der EINE, der SEIN Wort zu keiner Zeit zurücknahm, registriert alles. Wie
ER antworten wird, ist ja SEINE Sache „Da trifft sie Gott mit dem Pfeil, plötzlich sind sie zu Boden
geschlagen. 9 Ihre eigene Zunge bringt sie zu Fall, dass ihrer spotten wird, wer sie siehet. 10 Und alle
Menschen werden sich fürchten / und sagen: Das hat Gott getan!, und erkennen, dass es sein Werk ist.“
Ps 64:7-10
„Manche Einwände waren, höflich gesagt, töricht“ Prof Rempremmerding: CHICO FLOJO Wie wärs mit 1 Thess
2. 15? Der Hl. Paulus bestätigt, daß DIE JUDEN DIE FEINDE DER GANZEN NICHTJÜDISCHEN MENSCHHEIT SIND,
DIE SIE ALS GOJIM, ALSO TIERE VERACHTEN! Im übrigen, lieber Großwildjäger, darf ich Sie beruhigen:
ich bin NICHTRAUCHER! Schon immer hatten konnten die sich des Beifalls ihrer Zuhörer sicher sein, die
unhaltbare Lügen verstreut haben und daher selbst den EINZIGEN GOTT zum Lügner stempelten, aus dessen
Wort man sich ohne Scheu bedient und dessen Wort man zum anderen Teil verachtet. Denn ER hat schließlich
gesagt: „Ich, der HERR, wandle mich nicht“ (Mal. 3:6) Jetzt werden natürlich die Beflissenen nachsehen
und entgegenhalten, zu wem er es denn erzieherisch gesagt habe! Was wiederum einen sehr heuchlerischen
Umgang mit GOTTES Wort an den Tag legt …
Vir Fortis. Tiqvah. „Ein Christ kann kein Antisemit sein…“ letzter Teil von „Bilanz“ Vorbei, dass man
prägte an jeglichem Ort Juden zum Schuldner, zum gemeinbösen Wort. Vorbei Feindesjubel, vorbei Feindessieg,
der Morgen heraufzieht. Des HERRN ist der Krieg. O Mensch, merke auf, zum Gericht gereift, wie des RICHTERs
Hand schon zur Strafe greift! Kein Umkehr dann möglich, kein Erlösungsraub, vielmehr SEIN Erweisen:
vor IHM sind wir Staub. O Mensch, halte an! Erwache! Bedenk, wie alles nur war ein Verführungsgeschenk!
Dies solltest du lieben – dem G“TT ISRAELS zum Hohn, der allein herrscht und regiert doch auf ewigem Thron!
Halt ein Mensch! Nicht scheue die Umkehr nach vorn Zu ISRAELS G“TT hin, dem EWIGEn Born, der als Zuflucht
allein ist für jene zu sehn, die achten nur SEIN Wort, sehn ab von Verdrehn! Im Lindern und Trösten,
im Wehren dem Leid, im Zeugen davon: Israels Bann ist auf Zeit; im Ehren und Helfen SEINem Volk, Stadt
und Land wird sichtbar bald allen sein heiliger Stand! Achior
Vir Fortis. Tiqvah „Ein Christ kann kein Antisemit sein…„14.32 Schau nur auf Israel, SEIN Volk und Land –
wie auf ihm wirkt doch SEIN’ machtvolle Hand! Lies nach, dass der Becher des Grimmes gelehrt! Zu trinken
nun hat ihn, wer dem Volke verwehrt’ die Ehre…das Leben…den Gerechtigkeitssinn – bezahlt noch bis
heute so grauenvoll ihm all die Liebe, die Treue, den geraden Weg, den dieses erstrebte auf jeglichem
Steg! Lies nach, dass geschrieben, wann vorbei sei die Zeit, da geläutert SEIN Volk ER durch übervoll
Leid! Willst denn nicht sehen, was längst schon begann, und wie G“TTes Antwort noch keiner entrann? Nur
ER bleibt! SEIN Wort sagt’s. Betäube dich nicht! SEINe Hand hat erhoben ER schon zum Gericht. Acht auf
SEIN Wort, das auf ewig gesagt. Keiner durft’s ändern – weh dem, der’s gewagt! Such jetzt IHN! Nicht
zaudre, was immer der Preis, sieh nicht auf so menschlichen Rechnungserweis! Frag, was in zweitausend
Jahr’n ist gescheh’n dem heiligen Volk bei den Mördern in Weh’n! Bedenke, wie ER ehrt den Erben, – den
Sohn – vor den Augen der Völker!- Und dies auch zum Hohn ihrem tolldreisten Trotzen, ihrem Wahn-Urteilsspruch
und Missachten dessen, dass G“TT öffnet SEIN Buch, wenn gekommen die Zeit ihres Scheiterns mit Macht
und d i e s e r Sohn sagen kann: „Es ist vollbracht!“ Nicht Opfer mehr sein dann der Frevler ohne Zahl
auf dem stolzen, gesetzlosen Erdenball! letzter Teil folgt
Vir Fortis. Tiqvah. „ Ein Christ kann kein Antisemit sein…“ Vir Fortis . Ein Christ kann kein Antisemit
sein. 14.32 Uhr Wie sehr christliches Geschichtsgedächtnis schon durch 70 Jahre Abstand vom Geschehen
Schaden nehmen kann – jedenfalls wenn es um die Taten unseres Volkes und ebenso der Kirche bzw. der Kirchen
als Ganzes geht Bilanz meiner Gedanken Unter der Lupe meiner nichtjüdischen Welt Lies doch, was dasteht,
sieh ab von Interpretation! Frag, warum wird so viel Hoffnung zu Hohn? Frag – und erflehe doch Wahrheit,
die bleibt, vom SCHÖPFER DES ALLS für alle Ewigkeit! Ja, jegliche Hoffnung, die dir so gelehrt: Hinterfrag
sie! – Und sag, ob als Wahrheit noch wert? Bedenk, wie viel Heim ward auf Sandgrund gebaut: kommt Sturmwind
vorüber, schnell vom Sockel es haut. Eintraf ein Unglück … nahm weg alle Sicherheit… Doch G“TT?
Nur zum Segnen man sucht IHN – bis heut! Obgleich ER der HERR sollt für jedweden sein: zu oft wir verwehrten’s
IHM, pfuschten IHM drein… W o hat ER zu sagen? W o ist ER auf dem Thron mit SEINem ganzen Wort – ohne
Reklamation? Kannst ahnen du, dass wir uns Götzen gemacht? Die belogen gewiss uns, bei Tag und bei Nacht!
Kannst denken nicht, dass SEIN Wille es ist, uns laufen zu lassen, bis vorbei ist die Frist? ER ist kein
Mensch, der zurück nähm’ SEIN Wort, – Der nicht geblieben der EWIGE HORT! Teil 2 folgt
Pater Lingen. Was sagte Jesus? Juden beten seit Jahrtausenden u.a. zu „Unser Vater, unser König!“ Ein
Jude, der sein Leben ausdrücklich für Sein Volk gab, soll solches gesagt haben? Der großen Abstand
von den Heiden nahm, wie man nachlesen kann? Niemals! Sie haben nur einen der schlagenden Beweise, wie
sehr an den Evangelien herummanipuliert wurde, bis sie für die Heiden gepasst haben, zitiert. Niemals
hat Er Sein Volk (Seine wahren Geschwister), geschweige denn den Bund mit G“TT, geschweige denn das Judentum
verlassen. Dies wurde ihm posthum angetan!!! Seit fast 2000 Jahren. Wie lange der EWIGE diesen Raub wohl
noch hinnehmen wird?