Montag, 12. Februar 2007 18:15
Lesername: Typ
Beiträge: 1.099
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Typ: @ Charly
Bischof Lettmann tut auch nichts dagegen, wenn in seiner Diözese incordinierte Geistliche mit ihrer sog.
Assistentin im Dauerkonkubinat leben und er, der Bischof, das offiziell weiß und billigt. 1. Fall Vorgrimler,
2. Fall ein ehemaliger Priester aus … (Name wird nicht genannt, weil die ehem. Konkubine noch lebt).
Ist das auch nur ein Spaß?
Gibt es irgendwelche Beweise (Achtung! Ich meine Beweise, keine Gerüchte), dass die genannten Beziehungen auch sexueller Art sind/waren? Es ist nämlich einem Priester nicht verboten, mit einer Frau befreundet zu sein, sie zu umarmen oder öfffentlich mit ihr auf Tagungen aufzutreten. Es gibt sogar Priester, die leben in Frauen-WGs mit (man nennt sie Hausgeistliche).
Das ist ganz legal.
Und auch bei dem Verdacht eines Verstoßes gegen die Zölibatsverpflichtung gilt die Unschuldsvermutung, gilt das Beichtgeheimnis und nicht die Meinung irgendwelcher Gerüchteküchen. [mehr…]
Gibt es irgendwelche Beweise (Achtung! Ich meine Beweise, keine Gerüchte), dass die genannten Beziehungen auch sexueller Art sind/waren? Es ist nämlich einem Priester nicht verboten, mit einer Frau befreundet zu sein, sie zu umarmen oder öfffentlich mit ihr auf Tagungen aufzutreten. Es gibt sogar Priester, die leben in Frauen-WGs mit (man nennt sie Hausgeistliche).
Das ist ganz legal.
Und auch bei dem Verdacht eines Verstoßes gegen die Zölibatsverpflichtung gilt die Unschuldsvermutung, gilt das Beichtgeheimnis und nicht die Meinung irgendwelcher Gerüchteküchen. [mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 19:56
Typ: Danke
Einmal wieder eine echte katholische Nachricht. Danke, kreuz.net! [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 22:23
Typ: @ Rolf Lingen
Dann gibt es aber auch Sedis, die faktisch nur sich selbst als Papst anerkennen, denn alle Päpste waren
nach deren Urteil „Verräter“, „Talmud-Juden“ etc.
Echt? Im Gegensatz zu Dir, der natürlich jederzeit einen Papst anerkennt…
…der sich Deiner Autorität unterwirft, gell?
[mehr…]
Echt? Im Gegensatz zu Dir, der natürlich jederzeit einen Papst anerkennt…
…der sich Deiner Autorität unterwirft, gell?
Samstag, 8. März 2008 13:14
Typ: Danke, Humer!
In Wien, im 23. Wiener Gemeindebezirk, Erlaaerstraße 37, haben Unterweltler ein Großbordell mit 36 Zimmern
errichtet. Das „1. Wiener Laufhaus“.
Dank Martin Humer kennen jetzt auch alle die Adresse.
Bessere Werbung kann der Laden wohl kaum kriegen! [mehr…]
Dank Martin Humer kennen jetzt auch alle die Adresse.
Bessere Werbung kann der Laden wohl kaum kriegen! [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:38
Typ: @ Ex-Bochumer
Doch, wenn Sie meinen, Ihre Urteile der Öffentlichkeit präsentieren zu müssen, dann geht es mich sehr
wohl etwas an, wie Sie dazu kommen.
Es könnte nämlich Menschen geben, denen gar nicht auffällt, dass ihr „Urteil“ ganz ohne Begründung daherkommt und die das dann für bare Münze nehmen.
WENN Ihr Urteil richtig ist, dann jedenfalls nicht aufgrund der Tatsache, dass Sie es mal eben so behaupten, sondern nur aufgrund von GRÜNDEN, die Sie sich hier anzuführen weigern und die daher das ganze „Urteil“ zu einer Farce machen.
Warum belästigen Sie eigentlich die Öffentlichkeit mit Ihren Behauptungen, wenn Sie zugleich den Diskurs darüber verweigern? [mehr…]
Es könnte nämlich Menschen geben, denen gar nicht auffällt, dass ihr „Urteil“ ganz ohne Begründung daherkommt und die das dann für bare Münze nehmen.
WENN Ihr Urteil richtig ist, dann jedenfalls nicht aufgrund der Tatsache, dass Sie es mal eben so behaupten, sondern nur aufgrund von GRÜNDEN, die Sie sich hier anzuführen weigern und die daher das ganze „Urteil“ zu einer Farce machen.
Warum belästigen Sie eigentlich die Öffentlichkeit mit Ihren Behauptungen, wenn Sie zugleich den Diskurs darüber verweigern? [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:30
Typ: @ Rübezahl
Nein, aber ich nehme Menschen ernst in dem, was sie sagen.
Wenn also kreuz.net deutsche Sätze schreibt, nehme ich die so, wie sie da stehen.
Und der genannte war einfach falsch.
Anstatt zu sagen: „A sagt, dass B sagt, dass C“
schreibt die Redaktion:
„A sagt, dass B angeblich sagt, dass angeblich C“.
Und das ist falsch. [mehr…]
Wenn also kreuz.net deutsche Sätze schreibt, nehme ich die so, wie sie da stehen.
Und der genannte war einfach falsch.
Anstatt zu sagen: „A sagt, dass B sagt, dass C“
schreibt die Redaktion:
„A sagt, dass B angeblich sagt, dass angeblich C“.
Und das ist falsch. [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:14
Typ: @ Ex Bochumer
Wie ich mir meine Urteile erlaube… das lassen Sie mal getrost meine Sorge sein.
Also nur blabla.
Dann erlauben Sie mir das Urteil, dass Ihr „Urteil“ nichts ist als heiße Luft und keine Grundlage hat. Und dass Sie es nur apodiktisch behaupten, ohne irgendwelche veri- oder falsifizierenden Kriterien anzugeben, anhand derer man Ihre Glaubwürdigkeit prüfen könnte.
Blabla eben. [mehr…]
Also nur blabla.
Dann erlauben Sie mir das Urteil, dass Ihr „Urteil“ nichts ist als heiße Luft und keine Grundlage hat. Und dass Sie es nur apodiktisch behaupten, ohne irgendwelche veri- oder falsifizierenden Kriterien anzugeben, anhand derer man Ihre Glaubwürdigkeit prüfen könnte.
Blabla eben. [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:02
Typ: @ Sozialkatholisch
Der Satz im Artikel lautet:
Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.
Das bedeutet:
+++
Zenger sagt:
„Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, hat das Konzil folgendes herausgestellt:
‘Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, kann man in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’“
+++
Das ist hausgemachter Blödsinn.
Korrekt ist:
+++
Zenger sagt:
„Das Konzil hat herausgestellt:
‘Man kann in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’“
+++
Die beiden „angeblichs“ neben dem Konjunktiv sind also keine rhetorischen Stilmittel, sondern sinnentstellend. Ich habe das schon in der Grundschule gelernt. Kreuz.net hingegen ist damit intellektuell überfordert. [mehr…]
Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.
Das bedeutet:
+++
Zenger sagt:
„Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, hat das Konzil folgendes herausgestellt:
‘Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, kann man in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’“
+++
Das ist hausgemachter Blödsinn.
Korrekt ist:
+++
Zenger sagt:
„Das Konzil hat herausgestellt:
‘Man kann in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’“
+++
Die beiden „angeblichs“ neben dem Konjunktiv sind also keine rhetorischen Stilmittel, sondern sinnentstellend. Ich habe das schon in der Grundschule gelernt. Kreuz.net hingegen ist damit intellektuell überfordert. [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 10:23
Typ: @ Ex-Bochumer
Seit Marcel Lefrevel gezeigt hat, wie man eine eigene Sekte gründet, sprießen die überall aus dem Boden. [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 10:20
Typ: Wir lernen Deutsch
Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus
von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.
Ein Konjunktiv und zweimal „angeblich“ – da hat mal wieder ein „Redakteur“ keine Ahnung von den Regeln der deutschen Sprache gehabt.
Der Satz muss korrekt heißen:
Das Zweite Vatikanum habe herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten. [mehr…]
Ein Konjunktiv und zweimal „angeblich“ – da hat mal wieder ein „Redakteur“ keine Ahnung von den Regeln der deutschen Sprache gehabt.
Der Satz muss korrekt heißen:
Das Zweite Vatikanum habe herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 22:40
Typ: @ Ex-Bochumer
Wenn ich mir nicht ein eigenes Urteil erlauben könnte, hätte ich nicht den u.a. Link gepostet.
Auf welcher Grundlage können Sie sich denn ein eigenes Urteil erlauben?
– Haben die Mönche schwule Brillen?
– Liegt da eine öffentliche Liste aus, wer von denen schwul ist?
– Oder waren Sie mit mehreren Mönchen im Bett?
Würde mich wirklich interessieren, was Ihnen in dieser Angelegenheit ein Urteil ermöglicht, ohne einfach nur ein Vor-Urteil zu sein. [mehr…]
Auf welcher Grundlage können Sie sich denn ein eigenes Urteil erlauben?
– Haben die Mönche schwule Brillen?
– Liegt da eine öffentliche Liste aus, wer von denen schwul ist?
– Oder waren Sie mit mehreren Mönchen im Bett?
Würde mich wirklich interessieren, was Ihnen in dieser Angelegenheit ein Urteil ermöglicht, ohne einfach nur ein Vor-Urteil zu sein. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 16:17
Typ: @ Marcelus
Wozu ein eigenes „Gelübde für besonderen Papstgehorsam“?
Um sich vom Papst jede Aufgabe zuteilen zu lassen. Ursprünglich war damit gemeint, dass sie Missionsgebiete übernehmen, die der Papst ihnen zuteilt.
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Es ist ausreichend dokumentiert, dass er daran dachte, dass der Papst seiner Gemeinschaft konkrete Missionsaufgaben zuteillen sollte.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
Es gibt hin und wieder lehrmäßige Fragen, in denen einzelne Werke oder Thesen einzelner Jesuiten durch die zuständige Autorität geprüft und ggfs. zurückgewiesen werden. Ein völlig normaler Vorgang im theologischen Betrieb. Aber gerade darin beweist sich ja die Katholizität der Jesuiten: Wären sie nicht katholisch, würden ihre Werke erst gar nicht geprüft bzw. würden sie evtl. auferlegte Strafen gar nicht akzeptieren. [mehr…]
Um sich vom Papst jede Aufgabe zuteilen zu lassen. Ursprünglich war damit gemeint, dass sie Missionsgebiete übernehmen, die der Papst ihnen zuteilt.
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Es ist ausreichend dokumentiert, dass er daran dachte, dass der Papst seiner Gemeinschaft konkrete Missionsaufgaben zuteillen sollte.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
Es gibt hin und wieder lehrmäßige Fragen, in denen einzelne Werke oder Thesen einzelner Jesuiten durch die zuständige Autorität geprüft und ggfs. zurückgewiesen werden. Ein völlig normaler Vorgang im theologischen Betrieb. Aber gerade darin beweist sich ja die Katholizität der Jesuiten: Wären sie nicht katholisch, würden ihre Werke erst gar nicht geprüft bzw. würden sie evtl. auferlegte Strafen gar nicht akzeptieren. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 15:55
Typ: @ Marcelus
Da haben Sie etwas missverstanden.
Die Jesuiten haben ein eigenes Papstgehorsamsgelübde, und natürlich können die Päpste dann den Jesuiten sagen, wie sie sich dessen konkrete Ausgestaltung wünschen würden.
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun. [mehr…]
Die Jesuiten haben ein eigenes Papstgehorsamsgelübde, und natürlich können die Päpste dann den Jesuiten sagen, wie sie sich dessen konkrete Ausgestaltung wünschen würden.
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 15:25
Typ: @ Marcelus
Quatsch. Keiner der genannten Päpste hat in Frage gestellt, dass die Jesuiten katholisch sind. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 15:16
Typ: @ Marcelus
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch
waren.
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung. [mehr…]
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 09:59
Typ: @ PietroParente
Ob Sie es glauben oder nicht: Der Erzbischof hat einen kürzeren Draht zum Papst als Sie. Oder zumindest
zum Nuntius.
Er wird also besser als Sie wissen, was in diesem konkreten Fall die Verzögerung der Rücktrittsannahme bedeutete. [mehr…]
Er wird also besser als Sie wissen, was in diesem konkreten Fall die Verzögerung der Rücktrittsannahme bedeutete. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 09:42
Typ: Wertschätzung
Besondere Wertschätzung für Weihbischof Krätzl?
Ja, das Fragezeichen kann weg.
Kreuz.net darf davon ausgehen, dass der Erzbischof von Wien besser weiß, was der Papst mit seiner Vorgehensweise ausdrücken wollte, als kreuz.net. [mehr…]
Ja, das Fragezeichen kann weg.
Kreuz.net darf davon ausgehen, dass der Erzbischof von Wien besser weiß, was der Papst mit seiner Vorgehensweise ausdrücken wollte, als kreuz.net. [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 01:34
Typ: @ Vineta
Man könnte es ja eigentlich auch so machen wie Jesus: Mt 18,21-22.
Aber igitt, dieser Drecksjude Jesus war ja ein Relativist! Hinaus mit dem Scheißjuden aus unserer schönen katholischen Religion, gell? Von dem dummen Fatzke lassen wir uns doch unsere schönen Rachegelüste nicht kaputtmachen! [mehr…]
Aber igitt, dieser Drecksjude Jesus war ja ein Relativist! Hinaus mit dem Scheißjuden aus unserer schönen katholischen Religion, gell? Von dem dummen Fatzke lassen wir uns doch unsere schönen Rachegelüste nicht kaputtmachen! [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 17:54
Typ: @ maliems
der sprachgebrauch „weihbischof von“ hat sich eingebürgert.
Es ist falsch und damit nützt auch seine „Einbürgerung“ nichts. [mehr…]
Es ist falsch und damit nützt auch seine „Einbürgerung“ nichts. [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 13:33
Typ: @ Heggi
Nein, wieso sollte ich das in Anführungszeichen schreiben? Es ist schließlich die jeweilige Eigenbezeichnung.
Wenn ich von „evangelischer Kirche“ spreche, verwende ich „Kirche“ ja nicht als dogmatisch-ekklesiologischen Terminus, sondern als Namen, den diese Gemeinschaft führt und der sie als christlich ausweist.
Beim Weihbischof aber wird das Wesen des Bischofsamtes verunklart, wenn man ihn – entgegen sogar seiner kanonischen Eigenbezeichnung – als „Weihbischof von…“ bezeichnet. Das ist er nicht, und das kann er nach dem Verständnis des Bischofsamtes auch gar nicht sein. Er kann nur ein Bischof mit eigenem Titel sein, der – mangels eigener Diözesanen – dann „in Wien“ dem dortigen Bischof mithilft, ohne aber deswegen „von Wien“ zu sein. [mehr…]
Wenn ich von „evangelischer Kirche“ spreche, verwende ich „Kirche“ ja nicht als dogmatisch-ekklesiologischen Terminus, sondern als Namen, den diese Gemeinschaft führt und der sie als christlich ausweist.
Beim Weihbischof aber wird das Wesen des Bischofsamtes verunklart, wenn man ihn – entgegen sogar seiner kanonischen Eigenbezeichnung – als „Weihbischof von…“ bezeichnet. Das ist er nicht, und das kann er nach dem Verständnis des Bischofsamtes auch gar nicht sein. Er kann nur ein Bischof mit eigenem Titel sein, der – mangels eigener Diözesanen – dann „in Wien“ dem dortigen Bischof mithilft, ohne aber deswegen „von Wien“ zu sein. [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 12:59
Typ: Wie so oft…
…hat kreuz.net keine Ahnung:
Papst Benedikt XVI. hat Pfarrer Stephan Turnovszky (43) zum Weihbischof von Wien ernannt.
Kein Mensch ist „Weihbischof von…“, sondern nur „Weihbischof in…“.
Eine nicht unerheblicher Unterschied.
Dem neuen Bischof, der als Auxiliarbischof in Wien wirken wird, von Herzen Gottes Segen und viel Ausdauer und Gottes Geist, wenn – mit Sicherheit schon in den nächsten Minuten – die Hasstiraden hier auf ihn niederprasseln werden.
Bestimmt findet sich gleich schon ein glaubenstreuer Katholik, der den neuen Bischof einmal beobachtet hat, wie er beim Brevierbeten eine Seite mutwillig überblättert hat. Fotobeweise folgen! [mehr…]
Papst Benedikt XVI. hat Pfarrer Stephan Turnovszky (43) zum Weihbischof von Wien ernannt.
Kein Mensch ist „Weihbischof von…“, sondern nur „Weihbischof in…“.
Eine nicht unerheblicher Unterschied.
Dem neuen Bischof, der als Auxiliarbischof in Wien wirken wird, von Herzen Gottes Segen und viel Ausdauer und Gottes Geist, wenn – mit Sicherheit schon in den nächsten Minuten – die Hasstiraden hier auf ihn niederprasseln werden.
Bestimmt findet sich gleich schon ein glaubenstreuer Katholik, der den neuen Bischof einmal beobachtet hat, wie er beim Brevierbeten eine Seite mutwillig überblättert hat. Fotobeweise folgen! [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 12:39
Typ: Interessante Einblicke
Oder will dieser atheistische „Wissenschaftler“ nur Christentum und Altes Testament vernichten durch diese
von den Systemmedien gewillig verbreiteten atheistischen Behauptungen?
kreuz.net ist also ein „Systemmedium“.
Werde ich mir mal merken… [mehr…]
kreuz.net ist also ein „Systemmedium“.
Werde ich mir mal merken… [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 00:13
Fr, 7. März 2008 09:00: Heilige Messe im römischen Ritus
Beschreibung: Feier der Heiligen Messe im römischen Ritus
Beginn/Dauer/Ende: 9.00 Uhr, Dauer ca. 30 Minuten
Ort: Hoher Dom zu Köln [mehr…]
Beginn/Dauer/Ende: 9.00 Uhr, Dauer ca. 30 Minuten
Ort: Hoher Dom zu Köln [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Typ
Mittwoch, 5. März 2008 20:12
Typ: Recht so!
Er wird Licht ins gedankliche Chaos bringen und den gegenwärtigen Linkskurs der Sozialverkündigung korrigieren
müssen.
Hoffentlich wird dann auch der Benediktinerorden und alle Mönchsorden verboten, die ihr Zusammenleben auf Gütergemeinschaft gründen und sich dabei schäbigerweise auf Apg und die Urkirche als Ideal berufen.
Hoffentlich wird dann auch Apg verboten.
Und über dieser ganze jüdische Dreck namens Bibel.
Es lebe die Tradition – weg mit der Apg! [mehr…]
Hoffentlich wird dann auch der Benediktinerorden und alle Mönchsorden verboten, die ihr Zusammenleben auf Gütergemeinschaft gründen und sich dabei schäbigerweise auf Apg und die Urkirche als Ideal berufen.
Hoffentlich wird dann auch Apg verboten.
Und über dieser ganze jüdische Dreck namens Bibel.
Es lebe die Tradition – weg mit der Apg! [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 16:31
Typ: @ Defensor
Oder wie erklären Sie sich, daß all diejenigen, die sich vehement für Stehen und Handkommunion entscheiden,
gleichzeitig auch diejenigen sind, die die katholischen Glaubensaussagen zur Gottheit Christi, zur Eucharistie
und zum Opfercharakter der Messe am entschiedensten leugnen?
Ich entscheide mich vehement für das Stehen, weil es der niemals aufgehobenen Weisung des Konzils von Nizäa entspricht und einen Ausdruck des Glaubens an die Auferstehung und die eschatologische Dimension der Liturgie darstellt.
Ich entscheide mich für die Handkommunion, aber nicht vehement, sondern einfach nur, weil ich es von klein auf so gelernt habe. Mundkommunion habe ich auch schon gemacht. Wenn es keine Handkommunion gäbe, würde ich sie bestimmt nicht fordern und auch nicht fördern.
Ich habe bisher noch nie die katholischen Aussagen zur Gottheit Christi geleugnet.
Ich habe schon oft gegenüber Protestanten den Opfercharakter der Messe verteidigt (freilich einen korrekt verstanden, der mit den beiden im Canon Romanus vorkommenden Begriffen „sacrificium laudis“ und „memoria“ untrennbar verbunden ist, so dass die Einzigartigkeit des Opfers Jesu Christi gewahrt bleibt und nicht durch ein vulgärkatholisches „do ut des“-Eucharistiverständnis pervertiert wird).
Ich selbst bin also der Gegenbeweis zu Ihrer boshaften und verlogenen Behauptung, die ich oben zitiert habe.
Gehen Sie in sich und schämen Sie sich für Ihre Gehässigkeit und Ihre Lügen! [mehr…]
Ich entscheide mich vehement für das Stehen, weil es der niemals aufgehobenen Weisung des Konzils von Nizäa entspricht und einen Ausdruck des Glaubens an die Auferstehung und die eschatologische Dimension der Liturgie darstellt.
Ich entscheide mich für die Handkommunion, aber nicht vehement, sondern einfach nur, weil ich es von klein auf so gelernt habe. Mundkommunion habe ich auch schon gemacht. Wenn es keine Handkommunion gäbe, würde ich sie bestimmt nicht fordern und auch nicht fördern.
Ich habe bisher noch nie die katholischen Aussagen zur Gottheit Christi geleugnet.
Ich habe schon oft gegenüber Protestanten den Opfercharakter der Messe verteidigt (freilich einen korrekt verstanden, der mit den beiden im Canon Romanus vorkommenden Begriffen „sacrificium laudis“ und „memoria“ untrennbar verbunden ist, so dass die Einzigartigkeit des Opfers Jesu Christi gewahrt bleibt und nicht durch ein vulgärkatholisches „do ut des“-Eucharistiverständnis pervertiert wird).
Ich selbst bin also der Gegenbeweis zu Ihrer boshaften und verlogenen Behauptung, die ich oben zitiert habe.
Gehen Sie in sich und schämen Sie sich für Ihre Gehässigkeit und Ihre Lügen! [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 16:22
Typ: @ Geyer
Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration vollkommen frei zu sein.
Eine großartige Entlarvung der Pius-Ideologie!
Die Piusbruderschaft ist in der Tat „frei“: Sie ist nicht an die kirchliche Lehre gebunden (sucht sich die Konzilstexte raus, die ihr passen), sie braucht keine kirchliche Aufsicht zu fürchten (ignoriert päpstliche Verbote und zelebriert ohne Kontrolle der Ortsordinarien in der Gegend herum), sie braucht sich nicht ans kirchliche Recht zu halten (s.o.)!
Die Piussekte ist ein Musterbeispiel für jene postmoderne „Freiheit“, gegen die sie selbst ständig wettert!
Danke, Geyer, dass Sie das mit Ihrem Zitat so wunderbar auf den Punkt gebracht haben. Besser hätte ich es nicht gekonnt.
Genau so muss das sein! [mehr…]
Eine großartige Entlarvung der Pius-Ideologie!
Die Piusbruderschaft ist in der Tat „frei“: Sie ist nicht an die kirchliche Lehre gebunden (sucht sich die Konzilstexte raus, die ihr passen), sie braucht keine kirchliche Aufsicht zu fürchten (ignoriert päpstliche Verbote und zelebriert ohne Kontrolle der Ortsordinarien in der Gegend herum), sie braucht sich nicht ans kirchliche Recht zu halten (s.o.)!
Die Piussekte ist ein Musterbeispiel für jene postmoderne „Freiheit“, gegen die sie selbst ständig wettert!
Danke, Geyer, dass Sie das mit Ihrem Zitat so wunderbar auf den Punkt gebracht haben. Besser hätte ich es nicht gekonnt.
Genau so muss das sein! [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 16:18
Typ: @ Sozialkatholisch
Ich sehe nicht, wo der Ritus zu etwas verleitet. Es ist eher eine gewisse Mentalität, die zu etwas verleitet.
Wenn im Messbuch drei Orationen zur Auswahl stehen, kann ich wohl kaum das Messbuch verantwortlich machen,
wenn der Zelebrant einfach eine vierte Oration verwendet, die nicht drinsteht.
@ Komma
Es ist völliger Stuss, das, was Sie beschreiben, als „Folgen der Liturgiereform“ darzustellen. Es ist – wie jeder drittklassige Philosophiestudent weiß – keineswegs logisch zwingend, im einen eine Folge des anderen zu sehen. Es könnte auch sein, dass die zahlenmäßige Situation der Kirche noch negativer wäre, wenn die Kirche bei der „Alten Messe“ geblieben wäre. Die Gottesdienstbesucherzahlen waren auch vor dem Konzil schon sinkend. Einen Kausalzusammenhang zwischen Konzil und nachkonziliaren Besucherstatistiken herzustellen, ist nicht zwingend.
Die „katechetische Unwissenheit“ war, wie wir aus zahlreichen bischöflichen Visitationsberichten früherer Jahrhunderte wissen, schon in vergangenen Epochen unter aller Sau – bei Priestern wie Laien.
Ich will bestenfalls zugestehen, dass vor dem Konzil mehr Katholiken in der Lage waren, Katechismussätze auswendig aufzusagen. Supertoll! Wenn Sie Katholizismus als einen Akt des Auswendiglernens von Sätzen definieren (inklusive teilweise brutaler Gewalt gegen Kinder, wenn diese z.B.das Vaterunser nicht aufsagen konnten), dann habe ich jedenfalls daran kein Interesse – und ich weiß, dass ich in diesem Punkt mit Christus einer Meinung bin. [mehr…]
@ Komma
Es ist völliger Stuss, das, was Sie beschreiben, als „Folgen der Liturgiereform“ darzustellen. Es ist – wie jeder drittklassige Philosophiestudent weiß – keineswegs logisch zwingend, im einen eine Folge des anderen zu sehen. Es könnte auch sein, dass die zahlenmäßige Situation der Kirche noch negativer wäre, wenn die Kirche bei der „Alten Messe“ geblieben wäre. Die Gottesdienstbesucherzahlen waren auch vor dem Konzil schon sinkend. Einen Kausalzusammenhang zwischen Konzil und nachkonziliaren Besucherstatistiken herzustellen, ist nicht zwingend.
Die „katechetische Unwissenheit“ war, wie wir aus zahlreichen bischöflichen Visitationsberichten früherer Jahrhunderte wissen, schon in vergangenen Epochen unter aller Sau – bei Priestern wie Laien.
Ich will bestenfalls zugestehen, dass vor dem Konzil mehr Katholiken in der Lage waren, Katechismussätze auswendig aufzusagen. Supertoll! Wenn Sie Katholizismus als einen Akt des Auswendiglernens von Sätzen definieren (inklusive teilweise brutaler Gewalt gegen Kinder, wenn diese z.B.das Vaterunser nicht aufsagen konnten), dann habe ich jedenfalls daran kein Interesse – und ich weiß, dass ich in diesem Punkt mit Christus einer Meinung bin. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 15:57
Typ: @ Komma
Das Original der Liturgie bleibt allerdings der überlieferte römische Ritus – sozusagen das Urmeter,
an dem sich jede „Erneuerung“ messen lassen muss.
Ja, und genau daran misst sie sich auch: Lesen Sie Sacrosanctum Concilium, und lesen Sie die Grundordnung des Römischen Messbuchs.
Sofern Sie bereit sind, zu lesen. [mehr…]
Ja, und genau daran misst sie sich auch: Lesen Sie Sacrosanctum Concilium, und lesen Sie die Grundordnung des Römischen Messbuchs.
Sofern Sie bereit sind, zu lesen. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 15:56
Typ: @ Defensor Fidei
Was im Orient mit dem Stehen ausgedrückt wurde, das wurde im Westen durch das Knien ausgedrückt. Die
inhaltliche Aussage war die gleiche geblieben. Geändert hat sich nur die kulturelle Ausdrucksweise. Heute
ist das anders. Knien steht auch heute noch für Anbetung und Demut. Wer heute seine Körperhaltung ändert
macht dies, um etwas anderes auszudrücken.
Das ist völliger Quatsch. Stehen im Osten und Knien im Westen sind NICHT GLEICHZUSETZEN. Die Begründung für das Stehen ist nicht „Anbetung und Demut“, sondern der Glaube an die Auf-er-Stehung. Die Regula Magistri (Westen!) schreibt: „Am Sonntag beugt man das Knie nicht, denn der Sonntag ist der Tag der Auferstehung.“
Behaupten Sie etwa, die Mönche des Magisters seinen in der Liturgie nicht anbetend und demütig gewesen?
Stehen = Ausdruck des Auferstehungsglaubens
Knien = Büßerhaltung, daneben auch Anbetung/Demut
Das gilt für West wie für Ost, für damals wie heute.
Im Westen aber war man irgendwann der Meinung, die Messe seine eine private Demutsveranstaltung und keine Feier des kirchlichen Erlösungsglaubens.
Es ist Quatsch zu behaupten, Knien und Stehen hätten in West und Ost unterschiedliche Bedeutungen. Knien hat in West wie Ost dieselbe Bedeutung, Stehen hat in West wie Ost dieselbe Bedeutung.
Falls Sie bereit sind, darüber etwas zu lernen (ich befürchte aber, Sie sind schon viel zu stark von Ihrem antikatholischen Weltbild zerfressen), dann lesen Sie:
Gabriel Bunge, Irdene Gefäße. Würzburg, ich glaube ungefähr 1997. [mehr…]
Das ist völliger Quatsch. Stehen im Osten und Knien im Westen sind NICHT GLEICHZUSETZEN. Die Begründung für das Stehen ist nicht „Anbetung und Demut“, sondern der Glaube an die Auf-er-Stehung. Die Regula Magistri (Westen!) schreibt: „Am Sonntag beugt man das Knie nicht, denn der Sonntag ist der Tag der Auferstehung.“
Behaupten Sie etwa, die Mönche des Magisters seinen in der Liturgie nicht anbetend und demütig gewesen?
Stehen = Ausdruck des Auferstehungsglaubens
Knien = Büßerhaltung, daneben auch Anbetung/Demut
Das gilt für West wie für Ost, für damals wie heute.
Im Westen aber war man irgendwann der Meinung, die Messe seine eine private Demutsveranstaltung und keine Feier des kirchlichen Erlösungsglaubens.
Es ist Quatsch zu behaupten, Knien und Stehen hätten in West und Ost unterschiedliche Bedeutungen. Knien hat in West wie Ost dieselbe Bedeutung, Stehen hat in West wie Ost dieselbe Bedeutung.
Falls Sie bereit sind, darüber etwas zu lernen (ich befürchte aber, Sie sind schon viel zu stark von Ihrem antikatholischen Weltbild zerfressen), dann lesen Sie:
Gabriel Bunge, Irdene Gefäße. Würzburg, ich glaube ungefähr 1997. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 15:49
Typ: @ Fabianus
Dass Priester nicht die Texte des Tages verlesen, kommt in der Tat vor, liegt aber nicht im Ritus.
In der ach so wunderbaren Zeit zwischen Tridentinum und II. Vatikanum gab es hunderte dokumentierter Fälle von Priestern, die nicht einmal wussten, wie viele Apostel es gibt, wie viele Sakramente, und die nicht ansatzweise die Messe korrekt feiern konnten.
Was soll der Bischof denn machen? Soll er den Priester mit der Kreissäge zerstückeln – oder was hätten Sie gerne?
Die Macht der Oberen ist eben auch begrenzt. Selbst ein Johannes Paul II. musste sich von einem arroganten Selfmade-Sektengründer namens Marcel Lefebvre auf dem Kopf herumtanzen lassen, weil der es mit seinem bischöflichen Amt einfach nicht so genau nahm und seine Jüngerschar um den katholischen Glauben betrog.
Warum wenden Sie sich nicht einfach mal an den Priester? Und zwar nicht nach typischer Tradi-art mit Hasstiraden in der Sakristei und Höllendrohungen, sondern – wie es sich für einen guten Christenmenschen gehört – in Liebe? Fragend, warum er das Evangelium gekürzt hat? Bittend, dass er das nicht wieder tun möge? Werbend für die Schönheit der liturgischen Ordnung und ihren inneren Sinn?
Ach nein, das ist ja natürlich zu viel verlangt. Hauptsache schimpfen, schimpfen, schimpfen – und natürlich war früher alles besser!
[mehr…]
In der ach so wunderbaren Zeit zwischen Tridentinum und II. Vatikanum gab es hunderte dokumentierter Fälle von Priestern, die nicht einmal wussten, wie viele Apostel es gibt, wie viele Sakramente, und die nicht ansatzweise die Messe korrekt feiern konnten.
Was soll der Bischof denn machen? Soll er den Priester mit der Kreissäge zerstückeln – oder was hätten Sie gerne?
Die Macht der Oberen ist eben auch begrenzt. Selbst ein Johannes Paul II. musste sich von einem arroganten Selfmade-Sektengründer namens Marcel Lefebvre auf dem Kopf herumtanzen lassen, weil der es mit seinem bischöflichen Amt einfach nicht so genau nahm und seine Jüngerschar um den katholischen Glauben betrog.
Warum wenden Sie sich nicht einfach mal an den Priester? Und zwar nicht nach typischer Tradi-art mit Hasstiraden in der Sakristei und Höllendrohungen, sondern – wie es sich für einen guten Christenmenschen gehört – in Liebe? Fragend, warum er das Evangelium gekürzt hat? Bittend, dass er das nicht wieder tun möge? Werbend für die Schönheit der liturgischen Ordnung und ihren inneren Sinn?
Ach nein, das ist ja natürlich zu viel verlangt. Hauptsache schimpfen, schimpfen, schimpfen – und natürlich war früher alles besser!
Mittwoch, 5. März 2008 14:53
Typ: Wenig überraschend
Auch zu der angeblichen Autorin „Eva-Maria Storch“ findet sich bei google nichts. Nur eine Person gleichen Namens, die aber wohl kaum die Autorin dieses Artikels ist. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 14:44
Typ: @ Doriano
Solange von traditionalistischer Seite das, was katholischen Christen heilig ist, nämlich die Liturgie
und die Lehre der Kirche, aufs Übelste niedergemacht wird, ist Ihr Vorwurf für mich vollkommen unerheblich.
So viel Arroganz wie von kreuz.net und seinen feigen Protagonisten, so einen abgrundtiefen Hass auf die Kirche habe ich selten erlebt. [mehr…]
So viel Arroganz wie von kreuz.net und seinen feigen Protagonisten, so einen abgrundtiefen Hass auf die Kirche habe ich selten erlebt. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 12:44
Typ: Guter Job!
FSSPX – mit einem gewohnt guten Job
Besonders vorbildlich ist die Piussekte darin…
…den Ortsbischof als nicht nur fiktive, sondern faktische Autorität anzuerkennen
…das kirchliche Lehramt (Konzilien!) anzuerkennen
…kirchliches Recht (v.a. in Bezug auf Bischofsweihen und Weiheentlassschreiben für Priester) anzuerkennen
Super, FSSPX! Was Postmoderne ist, lernt man nur bei dir: Man sucht sich aus dem Angebot der Religionen all das heraus, was einem in den Kram passt und nennt das dann „katholisch“, „papsttreu“ und „vorbildlich“! [mehr…]
Besonders vorbildlich ist die Piussekte darin…
…den Ortsbischof als nicht nur fiktive, sondern faktische Autorität anzuerkennen
…das kirchliche Lehramt (Konzilien!) anzuerkennen
…kirchliches Recht (v.a. in Bezug auf Bischofsweihen und Weiheentlassschreiben für Priester) anzuerkennen
Super, FSSPX! Was Postmoderne ist, lernt man nur bei dir: Man sucht sich aus dem Angebot der Religionen all das heraus, was einem in den Kram passt und nennt das dann „katholisch“, „papsttreu“ und „vorbildlich“! [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 11:34
Typ: @ Sozialkatholisch
1. Was Sie auflisten, spricht allenfalls dafür, den Zölibat FREIWILLIG einzugehen, aber nicht dafür,
ihn für bestimmte kirchliche Ämter zur PFLICHT zu machen.
2. Versprechen sollte man halten, ja – aber die Kirche hat schon immer die Möglichkeit gekannt, jemanden von seinen Versprechen zu entbinden (Rechtsinstitut der „Dispens“).
3. In der aktuellen Debatte höre ich eigentlich nie, dass diejenigen, die den Zölibat versprochen haben, ihn nicht mehr sollen halten müssen, sondern nur diejenigen, die in Zukunft zu Priestern geweiht werden. Und ggfs. diejenigen, die in einem ordentlichen kirchlichen Verfahren die Dispens bekommen haben, ihr Amt wieder ausüben dürfen sollen.
3. „mulier taceat in ecclesia“ als Argument gegen die Frauenordination ist dummes Zeug. Schauen Sie sich nur die Frauenklöster an: Da haben Frauen schon immer Choral gesungen, Lesungen vorgetragen, gesegnet – jedenfalls nicht „in der Kirche geschwiegen“. Wenn man so eine Kindergartenexegese betreibt wie Sie, könnte man auch sagen: „extra ecclesia“ müsse die Frau nicht schweigen – man könnte sie also zur Priesterin weihen, damit sie in Katakomben, auf Wallfahrten und Schiffen Messen zelebriert. Und wenn Sie dann sagen, dass sich „ecclesia“ nicht auf das Kirchengebäude, sondern die gesamte kirchliche Gemeinschaft bezieht, dann: siehe oben. Und nicht mal Maria hat sich dran gehalten: Das Gebet, das sie sprach, betet die Kirche heute täglich in der Vesper. War Maria etwa keine gute Katholikin?? [mehr…]
2. Versprechen sollte man halten, ja – aber die Kirche hat schon immer die Möglichkeit gekannt, jemanden von seinen Versprechen zu entbinden (Rechtsinstitut der „Dispens“).
3. In der aktuellen Debatte höre ich eigentlich nie, dass diejenigen, die den Zölibat versprochen haben, ihn nicht mehr sollen halten müssen, sondern nur diejenigen, die in Zukunft zu Priestern geweiht werden. Und ggfs. diejenigen, die in einem ordentlichen kirchlichen Verfahren die Dispens bekommen haben, ihr Amt wieder ausüben dürfen sollen.
3. „mulier taceat in ecclesia“ als Argument gegen die Frauenordination ist dummes Zeug. Schauen Sie sich nur die Frauenklöster an: Da haben Frauen schon immer Choral gesungen, Lesungen vorgetragen, gesegnet – jedenfalls nicht „in der Kirche geschwiegen“. Wenn man so eine Kindergartenexegese betreibt wie Sie, könnte man auch sagen: „extra ecclesia“ müsse die Frau nicht schweigen – man könnte sie also zur Priesterin weihen, damit sie in Katakomben, auf Wallfahrten und Schiffen Messen zelebriert. Und wenn Sie dann sagen, dass sich „ecclesia“ nicht auf das Kirchengebäude, sondern die gesamte kirchliche Gemeinschaft bezieht, dann: siehe oben. Und nicht mal Maria hat sich dran gehalten: Das Gebet, das sie sprach, betet die Kirche heute täglich in der Vesper. War Maria etwa keine gute Katholikin?? [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 11:23
Typ: @ eviw
Ich jedenfalls werde mich nicht mehr hierher verirren, denn es bleibt immer ein schlechter Nachgeschmack.
Soll das der Sinn sein?
Exakt. Es geht darum, die katholische Kirche mit Dreck zu bewerfen – das ist nun mal der einzige Lebenssinn der FSSPX und ihrer Konsorten innerhalb und außerhalb der Kirche.
Dazu ist jedes Mittel recht: Halbwahrheiten, unüberprüfbare Behauptungen, Vermischung von Information und Kommentar, Beschimpfungen, Verleumdungen, Reduktion des christlichen Glaubens auf die Inhalte vorkonzialiare Moralhandbücher, Verschwörungstheorien –
ganz egal, Hauptsache Hass und Dreck gegen die Kirche.
Exakt das ist der Sinn und das Ziel von kreuz.net. [mehr…]
Exakt. Es geht darum, die katholische Kirche mit Dreck zu bewerfen – das ist nun mal der einzige Lebenssinn der FSSPX und ihrer Konsorten innerhalb und außerhalb der Kirche.
Dazu ist jedes Mittel recht: Halbwahrheiten, unüberprüfbare Behauptungen, Vermischung von Information und Kommentar, Beschimpfungen, Verleumdungen, Reduktion des christlichen Glaubens auf die Inhalte vorkonzialiare Moralhandbücher, Verschwörungstheorien –
ganz egal, Hauptsache Hass und Dreck gegen die Kirche.
Exakt das ist der Sinn und das Ziel von kreuz.net. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 10:54
Typ: @ Benedikt
Es gab vor 1970 jemanden, der ganz offiziell die Kommunion mit der linken Hand nahm…wer das wohl war?
Wer war es denn nun?
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Wer war es denn nun?
Mittwoch, 5. März 2008 10:45
Typ: Geschwafel
Keine Fotos, keine Belege, kein Name, nicht einmal die Diözese? Eucharistiefeier als Geheimveranstaltung,
über die man nur anonym berichtet?
Alles nur Geschwafel.
Übrigens:
Diözesanpriester lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen
Um die Messe zu LESEN, genügt der Schott, dazu braucht man keine Piusbruderschaft.
Um sie zu ZELEBRIEREN, sind allerdings Zelebrationsübungen nötig.
Erst gestern habe ich mal wieder die Messe nach dem Ritus von 1965 gelesen. Zum Bücherregal gehen, Buch rausholen, aufschlagen, lesen. Ganz einfach. [mehr…]
Alles nur Geschwafel.
Übrigens:
Diözesanpriester lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen
Um die Messe zu LESEN, genügt der Schott, dazu braucht man keine Piusbruderschaft.
Um sie zu ZELEBRIEREN, sind allerdings Zelebrationsübungen nötig.
Erst gestern habe ich mal wieder die Messe nach dem Ritus von 1965 gelesen. Zum Bücherregal gehen, Buch rausholen, aufschlagen, lesen. Ganz einfach. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 10:42
Typ: Interessant
Der „Prior“ schreibt anonym, gibt keine Adresse an (außer einer E-Mail-Adresse, die Hinz und Kunz einrichten
kann), und da soll man sich jetzt anmelden?
Welches Privileg verleiht ihm das Recht, die Amtsbezeichnung Prior zu führen?
Existiert die „Bruderschaft“ real oder besteht sie nur aus dem „Prior“? [mehr…]
Welches Privileg verleiht ihm das Recht, die Amtsbezeichnung Prior zu führen?
Existiert die „Bruderschaft“ real oder besteht sie nur aus dem „Prior“? [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 01:14
Typ: @ Benedikt
Es ging mir auch nur darum zu zeigen, dass Priester kein „Fulltime-Job“ sein muss.
Und auf welchen Unterschied zwischen Arbeitsleben und Ordens-Arbeitsleben Sie hinauswollen, weiß ich auch nicht.
Ein Jesuit, der im Hauptberuf Astrophysiker ist und z.B. an der Päpstlichen Sternwarte arbeitet, ist eben im Hauptberuf Physiker und agiert möglicherweise nur am Sonntag als Priester, indem er Messaufhilfen macht.
Warum also sollte jemand, der Astrophysiker ist und die erforderliche theologische Eignung mitbringt, nicht auch zum Priester geweiht werden können und dann „nebenamtlich“ am Sonntag Messaushilfen übernehmen? [mehr…]
Und auf welchen Unterschied zwischen Arbeitsleben und Ordens-Arbeitsleben Sie hinauswollen, weiß ich auch nicht.
Ein Jesuit, der im Hauptberuf Astrophysiker ist und z.B. an der Päpstlichen Sternwarte arbeitet, ist eben im Hauptberuf Physiker und agiert möglicherweise nur am Sonntag als Priester, indem er Messaufhilfen macht.
Warum also sollte jemand, der Astrophysiker ist und die erforderliche theologische Eignung mitbringt, nicht auch zum Priester geweiht werden können und dann „nebenamtlich“ am Sonntag Messaushilfen übernehmen? [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 00:59
Typ: @ Defensor
Na klar doch!
Wenn Leo XIII. von heute auf morgen verpflichtende Gebete nach der Messe einführt, ist das eine lobenswerte Entfaltung des Ritus.
Wenn ein Konzil festschreibt, dass man am SOnntag nicht knien soll, und dann 1000 Jahre später man es doch tut, dann ist das eine lobenswerte Entfaltung des Ritus.
Wenn ein Ökumenisches Konzil festschreibt, die Leseordnung der Messe dahingehend zu ändern, dass innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren die wichtigsten Teile der Heiligen Schrift gelesen werden sollen, dass die Tagzeitenliturgie auch zu den passenden Tagzeiten gefeiert werden soll (und nicht schon um 6 Uhr morgens nach dem Herunterleiern aller Tageshoren man gleich schon den Segen zur Nacht spricht, ehe man dann 15 Stunden später schlafen geht), dass der Sonntag als Tag des Herrn, der seinen Wert aus sich heraus hat und nicht mehr so oft von mehr oder weniger bedeutenden Heiligenfest verdrängt werden soll und dass die Gemeinde die ihr zukommenden Teile der Messe auch sprechen/singen soll,
DANN IST DAS EIN KAPITALVERBRECHEN UND DIE ERSCHAFFUNG EINES „neuen Ritus“.
Ne, ist schon klar
[mehr…]
Wenn Leo XIII. von heute auf morgen verpflichtende Gebete nach der Messe einführt, ist das eine lobenswerte Entfaltung des Ritus.
Wenn ein Konzil festschreibt, dass man am SOnntag nicht knien soll, und dann 1000 Jahre später man es doch tut, dann ist das eine lobenswerte Entfaltung des Ritus.
Wenn ein Ökumenisches Konzil festschreibt, die Leseordnung der Messe dahingehend zu ändern, dass innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren die wichtigsten Teile der Heiligen Schrift gelesen werden sollen, dass die Tagzeitenliturgie auch zu den passenden Tagzeiten gefeiert werden soll (und nicht schon um 6 Uhr morgens nach dem Herunterleiern aller Tageshoren man gleich schon den Segen zur Nacht spricht, ehe man dann 15 Stunden später schlafen geht), dass der Sonntag als Tag des Herrn, der seinen Wert aus sich heraus hat und nicht mehr so oft von mehr oder weniger bedeutenden Heiligenfest verdrängt werden soll und dass die Gemeinde die ihr zukommenden Teile der Messe auch sprechen/singen soll,
DANN IST DAS EIN KAPITALVERBRECHEN UND DIE ERSCHAFFUNG EINES „neuen Ritus“.
Ne, ist schon klar
Mittwoch, 5. März 2008 00:55
Typ: @ Benedikt
In Ordensgemeinschaften ist das aber auch heute gang und gäbe: Ein Mitbruder ist z.B. im Hauptberuf Lehrer,
Verwalter, Verlagsleiter, Arzt, Therapeut, Hochschuldozent oder sonst etwas, und dort, wo liturgischer
Bedarf besteht (Konventmesse, Aushilfen in anderen Gemeinden, Krankenhäusern etc.), agiert er dann –
unentgeltlich, von Mess-Stipendien einmal abgesehen! – als „Sakramentenspender“. Ähnlich auch früher
die vielen „Geistlichen Studienräte“: Diözesanpriester mit Hauptberuf Lehrer.
Das gibt es seit Jahrhunderten. Sie halten wohl nicht viel von der Tradition. [mehr…]
Das gibt es seit Jahrhunderten. Sie halten wohl nicht viel von der Tradition. [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 23:29
Typ: @ Aleph
O Ewigkeit, du Donnerwort: gleich Jahrtausende sind es vorgeblich, die der außerordentliche Ritus in
Regensburg Heimatrecht hatte.
Ja wussten Sie denn nicht, dass schon Papst Petrus bei seinem Besuch in Regensburg im Jahre 57 in seiner schicken barocken Casel unter Gregorianischem Gesang der Regensburger Domspatzen nach vorbereitendem Rosenkranz und Beichtehören am Hochaltar der Seminarkapelle des Priesterseminars den römischen Canon gebetet hat – die Leonianischen Gebete nach dem Schlussevangelium nicht zu vergessen? [mehr…]
Ja wussten Sie denn nicht, dass schon Papst Petrus bei seinem Besuch in Regensburg im Jahre 57 in seiner schicken barocken Casel unter Gregorianischem Gesang der Regensburger Domspatzen nach vorbereitendem Rosenkranz und Beichtehören am Hochaltar der Seminarkapelle des Priesterseminars den römischen Canon gebetet hat – die Leonianischen Gebete nach dem Schlussevangelium nicht zu vergessen? [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 23:22
Typ: So ein Schwachsinn
„Das Heil kommt von den Juden“ scheint die Devise der Konzilssekte zu sein!
„Das Heil kommt von den Juden“ war die Devise des jüdischen Messias Jesus Christus. Und die Kirche tut gut daran, das Wort ihres Herrn zu beachten. [mehr…]
„Das Heil kommt von den Juden“ war die Devise des jüdischen Messias Jesus Christus. Und die Kirche tut gut daran, das Wort ihres Herrn zu beachten. [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 19:53
Typ: @ Doriano
Und ich liebe den Hl. Vater
Von seinen Weisungen und seinen Rechtsakten scheinen Sie aber nicht viel zu halten… [mehr…]
Von seinen Weisungen und seinen Rechtsakten scheinen Sie aber nicht viel zu halten… [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 18:57
Typ: @ heiliger Schorsch
Ich finde diese Satiren auch ehrenrührig.
Aber im Gegensatz zu den Tradis, die jetzt gleich nach dem Staat rufen, der gefälligst einzugreifen habe, oder auch gleich nach der Kirche, die endlich unter dem Banner des Heiligen Marcellus schismaticus alle Frevler in katholischen KZs dem Feuer zu übergeben habe, gelten für mich solche Herrenworte wie Mk 13,13 und Mt 5,39, die ein ordentlicher Tradi natürlich längst als modernistische Satansscheiße aus seiner Bibel herausgerissen hat. Von diesem Drecksjuden Jesus lässt sich ein Tradi doch keine Vorschriften machen! [mehr…]
Aber im Gegensatz zu den Tradis, die jetzt gleich nach dem Staat rufen, der gefälligst einzugreifen habe, oder auch gleich nach der Kirche, die endlich unter dem Banner des Heiligen Marcellus schismaticus alle Frevler in katholischen KZs dem Feuer zu übergeben habe, gelten für mich solche Herrenworte wie Mk 13,13 und Mt 5,39, die ein ordentlicher Tradi natürlich längst als modernistische Satansscheiße aus seiner Bibel herausgerissen hat. Von diesem Drecksjuden Jesus lässt sich ein Tradi doch keine Vorschriften machen! [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 18:42
Typ: Silvia Rauber
Der Artikel ist – o Wunder, wo kreuz.net doch sonst die bekennermutige Anonymität propagiert! – namentlich
gekennzeichnet.
Und was ergibt sich, wenn man den Namen bei google eingibt?
Man findet nichts – außer Verweisen auf kreuz.net.
Wer es ausprobieren will, probiere es aus: Sehr oft, wenn ein Artikel hier namentlich gekennzeichnet ist, existiert die Person nur bei kreuz.net. Außer Rolf Lingen und geklauten Artikeln von Gero Weishaupt, Christa Meves und anderen immer wieder nur Personen, die anscheinend wie vom Erdboden verschluckt sind, wenn man sie sucht, aber bei kreuz.net munter ihren Namen als Autor unter die Artikel setzen lassen.
Gibt das noch jemandem außer mir zu denken? Oder anders gefragt: Legt sich da nicht ein bestimmter Verdacht nahe? [mehr…]
Und was ergibt sich, wenn man den Namen bei google eingibt?
Man findet nichts – außer Verweisen auf kreuz.net.
Wer es ausprobieren will, probiere es aus: Sehr oft, wenn ein Artikel hier namentlich gekennzeichnet ist, existiert die Person nur bei kreuz.net. Außer Rolf Lingen und geklauten Artikeln von Gero Weishaupt, Christa Meves und anderen immer wieder nur Personen, die anscheinend wie vom Erdboden verschluckt sind, wenn man sie sucht, aber bei kreuz.net munter ihren Namen als Autor unter die Artikel setzen lassen.
Gibt das noch jemandem außer mir zu denken? Oder anders gefragt: Legt sich da nicht ein bestimmter Verdacht nahe? [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 18:04
Typ: @ raindance
Am 24. November 1994 erschienen zwei Hostien sogar in Anwesenheit des damaligen Apostolischen …
Seit der Einführung der teuflischen Handkommunion, seit der ja bekanntermaßen massenhaftest Hostien geklaut und versteckt werden, kann man hin und wieder mal Hostien sehen, die paarweise über die Straßen spazieren und hier und da erscheinen. Sie gehen gerne mal Arm in Arm – fällt aber kaum auf, weil sie so klein sind. Man kann schnell mal drauftreten. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man sie. Sie erscheinen mal hier, mal da! [mehr…]
Seit der Einführung der teuflischen Handkommunion, seit der ja bekanntermaßen massenhaftest Hostien geklaut und versteckt werden, kann man hin und wieder mal Hostien sehen, die paarweise über die Straßen spazieren und hier und da erscheinen. Sie gehen gerne mal Arm in Arm – fällt aber kaum auf, weil sie so klein sind. Man kann schnell mal drauftreten. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man sie. Sie erscheinen mal hier, mal da! [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 16:42
Typ: @ raindance
Man könnte Schweinereien auch mal durch Nichtbeachtung ihre Bedeutung nehmen…
Dann könnte man aber nicht kübelweise Hass über Bischof Zollitsch ausgießen, der ja – wenn ich die „Berichterstattung“ hier richtig verstehe – weitgehend an allem schuld ist. Vermutlich auch an AIDS, Erdbeben und dem unglücklich frühen Ableben meiner Großmutter. Und an dem Sturz von diesem Österreicher, dem jetzt das Bein amputiert werden muss. Und an Jack the Ripper. [mehr…]
Dann könnte man aber nicht kübelweise Hass über Bischof Zollitsch ausgießen, der ja – wenn ich die „Berichterstattung“ hier richtig verstehe – weitgehend an allem schuld ist. Vermutlich auch an AIDS, Erdbeben und dem unglücklich frühen Ableben meiner Großmutter. Und an dem Sturz von diesem Österreicher, dem jetzt das Bein amputiert werden muss. Und an Jack the Ripper. [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 16:07
Typ: @ Herrn Lingen
Die Privatmeinung von diesem Hering ist für den kirchlichen Glauben irrelevant – ebenso wie die Privatreligion von Rolf Lingen übrigens auch. [mehr…]
Typ: @ Doriano
Solche Priester finde ich toll! – Habe ich irgendetwas Gegenteiliges gesagt?
Nur die Behauptung, ein Verheirateter könne den Ansprüchen des Priesteramtes nicht gerecht werden, habe ich als falsch zurückgewiesen. Die katholischen Ostkirchen sowie die Ausnahmeregelungen für Konvertiten beweisen es.
Ansonsten müsste man ALLEN DIESEN PRIESTERN unterstellen, ja sogar nachweisen können, dass sie ihrem Amt nicht gerecht werden.
Und das ist Unsinn. [mehr…]
Nur die Behauptung, ein Verheirateter könne den Ansprüchen des Priesteramtes nicht gerecht werden, habe ich als falsch zurückgewiesen. Die katholischen Ostkirchen sowie die Ausnahmeregelungen für Konvertiten beweisen es.
Ansonsten müsste man ALLEN DIESEN PRIESTERN unterstellen, ja sogar nachweisen können, dass sie ihrem Amt nicht gerecht werden.
Und das ist Unsinn. [mehr…]
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