Montag, 12. Februar 2007 18:15
Lesername: Typ
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Freitag, 23. März 2007 17:58
Typ: katholische Nachrichten
Hier sehen wir, was kreuz.net unter „katholischen Nachrichten“ versteht: Mordfantasien an Apostelnachfolgern!

Sie könnte zum Beispiel auch den klerikalverseuchten und konservativen Ort Schwarzbach in der Rhön säubern oder darüber nachdenken „wie unser Bischof umweltgerecht entsorgt werden kann“.

Das macht sich beim Ewigen Gericht supergut. Die kreuz.net-Redaktion wird sich noch wundern, wenn sie feststellt, dass man sich vor Gott nicht in der Anonymität amerikanischer Server verstecken kann…
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Freitag, 23. März 2007 16:30
Typ: So allgemein
Wenn ich mich da noch richtig erinnere, dann zeigen die Akten bischöflicher Visitationen aus dem 17. Jahrhundert, dass der Zölibat eh nie wirklich beachtet wurde und dass es schon ein Erfolg war, wenn der Bischof seine Priester davon abbringen konnte, mehr als zwei Frauen zu haben.

Was lernen wir daraus? Vor dem II. Vatikanischen Konzil war alles besser, und die 2200 Dreckskerle der Räubersynode sind an allem Schuld!
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Freitag, 23. März 2007 16:00
Typ: Aha??
Jetzt spekulieren die Medien seines Landes über das Privatleben des Geistlichen.

kreuz.net hingegen ist da gaaaaaaaaaanz anders!
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Freitag, 23. März 2007 10:12
Typ: @Tridentinus
Wer weiß, womöglich kommen sie auf eine Schule, wo man ihnen sagt, dass man sich nicht für Ejakulation und Menstruation schämen muss, dass auch Juden ganz nette Menschen sein können, dass in der Kirchengeschichte nicht immer alles zum besten bestellt war.

Und das wäre wohl doch zu gefährlich für die arme ungefestigte Katholiban-Seele…
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Donnerstag, 22. März 2007 20:47
Typ: Siehe da!
Nur ein Teil der Gläubigen kniet überhaupt und wenn, dann nur zu den Wandlungsworten. Nicht im sonstigen Kanon, nicht beim „Herr, ich bin nicht würdig…“

Unfassbar! Gläubige beachten die Rubriken des Messbuchs, und schon ist es auch wieder falsch…

Hoffentlich schmeißen Sie auch das Konzil von Nicäa in den Dreckkübel der Häresie, denn die Dreckskerle haben damals tatsächlich bestimmt, dass man in der ganzen Osterzeit und an allen Sonntagen nicht knien darf. Wenn das die Pius-Sekte wüsste, müsste sie sich selbst um 1600 Jahre zurückdatieren!
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Donnerstag, 22. März 2007 11:22
Typ: Na dann
Insider rechnen damit, daß Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen die Katholiken zwar deutlich – und unökumenisch – auf den Zustand der Trennung zwischen der katholischen Kirche und den extrem reaktionären Traditionalisten hinweisen wird.

Na wenn das unökumenisch ist, dann müsste es ja per definitionem ganz im Sinne der bekennermutigen Redaktion von kreuz.net sein! Mal schauen, ob tatsächlich der mit diesem Einschub implizit angekündigte Jubelartikel auf S.E. Mussinghoff kommen wird.
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Mittwoch, 21. März 2007 10:34
Typ: Echt?
Zum Glück bietet in Liechtenstein Bischof Wolfgang Haas an, unsere Kinder zu firmen.

Wenn er das tut, sollte man ihn dem Hl. Stuhl melden. Kein Bischof darf in einer fremden Diözese wildern oder dort die Leute abwerben. Auch kann Bischof Hass keine Rottenburger Diözesanen erlaubterweise firmen (außer in bestimmten Ausnahmefällen).

Wenn das so ist, wie es nach Ihnen Worten klingt, könnte das sehr ernste Probleme für den Dekan von Liechtenstein mit sich bringen.
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Mittwoch, 21. März 2007 10:15
Typ: Aber sicher!
Man wußte auch, welche Schätze die Messe enthält und auf welchem Fundament der Katholik steht.

Genau. Man wusste genau, dass wenn man drei Sekunden vor Mitternacht auf die Lippe beißt, diese blutet, man dann das Blut in den Mund aufsaugt und es drei Sekunden nach Mitternacht schluckt, man an dem Tag nicht zur Kommunion gehen darf.

Außer natürlich, man rechnet nicht nach gesetzlicher Zeit, sondern nach astronomischer Zeit. Dann konnte es sein, dass drei Sekunden nach Mitternacht doch in Wirklichkeit noch immer sechs Sekunden vor Mitternacht war – und schon konnte man zur Kommunion gehen.

Ja, was war das doch schön damals, im bürokratischen Stoppuhr-Katholizismus!
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Montag, 19. März 2007 12:19
Typ: Soso!
Dieser gründete im Jahr 1007 das Bistum Bamberg und verkörpert im deutschen historischen Gedächtnis alles Positive an der mittelalterlichen Verbindung von geistlicher und weltlicher Macht.

Tja, wie sagt es doch der Artikel selbst: Das ist kein historisches Faktum, sondern eine Frage der Interpretation!
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Samstag, 17. März 2007 20:30
Typ: Ergänzung zu Sirilo
Es ist tröstlich, daß es so viele Leute gibt, die über die Situation der Kirche besser Bescheid wissen als der Papst. Da kommt Hoffnung auf – es stehen geügend Ersatzpäpste bereit!

Vier von denen, die sich für Ersatzpäpste halten, sind auch bereits exkommuniziert! Aber das ist ihnen egal, denn sie wissen es besser!
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Mittwoch, 14. März 2007 16:53
Typ: @Desperatus
Nach Definition von kreuz.net sind „katholische Nachrichten“ alle, die nach Meinung derjenigen parasitären Untermenschen, die das II. Vatikanische Konzil für eine verbindliche Äußerung des kirchlichen Lehramts halten, keine katholischen Nachrichten sind.

Leider wird das nicht dazugesagt, aber nach einer gewissen Zeit versteht man es.
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Montag, 12. März 2007 17:04
Typ: @ Sulpicius
Pater Sobrino promovierte an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt am Main.

Die Quelle aller Häresie.


Meine Güte, was für ein Schwachsinn.
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Montag, 12. März 2007 16:14
Typ: @Hacki
Wenn die Menschen im NOM z.B. bei der hl. Kommunion knien dürften, wäre schon manches besser. Aber das ist „strengstens“ verboten!

Schwachsinn.
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Montag, 12. März 2007 12:09
Typ: Ein paar Fehler im Artikel
Die Liturgie der Byzantiner und Altorientalen unterliegt in der Kirche des Neuen Ritus einer schweren Ablehnung

Falsch. Siehe SC 4.

weil sie ähnlich wie der alte Römische Ritus den Volksaltar

Der Altar steht nicht an die Wand gerückt, ist frei umschreitbar, wird auch oft umschritten, ist also eher ein „Volksaltar“ als ein „Hochaltar“. Die Orationen werden freilich Richtung Osten gesprochen – aber das ist am nachkonziliaren „Volksaltar“ keinesfalls verboten.

die Zelebration zum Volk hin

Der Bischof und die Priester haben den Platz der Gemeinde gegenüber, stehen also „zum Volk hin“. Nur zu den Orationen stehen sie als Vorsteher der Gemeinde vor dieser am Altar und sprechen in eine gemeinsame Gebetsrichtung.

die Handkommunion und liturgische Funktionen der Laien verabscheut

Die Handkommunion wird nicht verabscheut; sie wird nur nicht praktiziert. Nicht alles, was man nicht tut, verabscheut man. Und die byzantinische Liturgie kennt haufenweise Ministranten – alles Laien!

sowie architektonisch eine strenge Trennung von Altarraum und Kirchenschiff kennt.

„strenge Trennung“? Gerade durch das ständige Durchqueren der Türen, durch das Öffnen des Vorhangs etc. werden Altarraum und Kirchenschiff „streng verbunden“! Und bei den beiden Einzügen procediert das gesamte liturgische Personal durch den Gemeinderaum – tut also etwas, was nach Heiliger Lehre von kreuz.net sonst nur Modernistenuntermenschen tun!
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Montag, 12. März 2007 11:59
Typ: @Hacki
Wenn die nachkonziliare Kirche nicht schizophren ist, wird sie bestimmt der Pius- oder Petrusbruderschaft bestimmt auch eine Kapelle einrichten.

Im Gegenteil! Weil sie nicht schizophren ist, wird in ihr der römische Ritus zunächst einmal nur in der heute gültigen Form gefeiert. Für frühere Fassungen ebendieses Ritus (1962, 1570, 1324, 1210, 1087, 914, 815, 505 oder welche erloschene Quelle man auch immer hernimmt) kann es allenfalls gnadenhafte Erlaubnisse („Indulte“) geben.

Schizophren wäre es, wenn der römische Ritus in zwei verschiedenen, völlig gleichberechtigten Fassungen gefeiert würde. Schizophren wäre es, den römischen Ritus durch die Herausgabe eines Missale zu ordnen und zugleich die ältere Fassung ebenfalls bestehen zu lassen.
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Freitag, 9. März 2007 16:55
Typ: @ semper
außer Frage? Also erkennen sie das Petrusamt an?

Ja. Sie interpretieren nur dessen Vollmachten anders. Aber mei, das tut die FSSPX ja auch.

und sind katholisch

Nicht als Konfessionsbezeichnung.

Führen bei „Konversionen“ von Katholiken zur „Orthodoxie“ keine Wiedertaufen mehr durch?

Die Orthodoxie hat genauso ein Priesterproletariat wie die katholische Kirche. Genauswo wie es in der achsotollen Kirche nach Trient Priester gab, die drei Konkubinen hatten, ihre Ziegen in der Kirche hielten und Fehler bei der lateinischen Messe gemacht haben, so gibt es auch orthodoxe Priester, die meinen, katholischen Taufen seien ungültig. Orthodoxe Lehrmeinung ist das aber nicht.

Erkennen katholische Eheschließungen an?

S. o.

Hab ich da was nicht mitgekriegt?

Offensichtlich.
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Mittwoch, 7. März 2007 21:11
Typ: Ach küster
Diese Paramente sind die schönsten die es in Altötting gibt!

1. Schönheit ist nur sehr begrenzt objektivierbar; insofern kann es sich allenfalls um Ihre Privatmeinung handeln.

2. Wenn die Paramente so schön sind – warum trägt sie dann jemand, der erst mal 75 kg abnehmen müsste, bis ihm die Dinger passen würden?
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Mittwoch, 7. März 2007 18:04
Typ: @nonnobis
Sie ahnen ja nicht, was für Kräfte von innen die österreichische Kirche sonst noch zersetzen:

Ein versoffener Ex-Diözesanbischof, der jahrelang Hinweise auf homosexuelle Seilschaften in seinem Klerus und seiner Priesterausbildung ignorierte (ich kenne persönlich einen ehemaligen Theologiedozenten der St. Pöltner Hochschule, der mehrfach von besagtem Bischof mit seinen diesbezüglichen Hinweisen abgewiesen wurde)

Derselbe Ex-Diözesanbischof, der in völliger Verachtung seiner Amtsbrüder massenhaft abgewiesene Priesteramtskandidaten anderer Diözesen aufnahm

Einen Volksanwalt, der sich als katholisch ausgibt und damit den Namen der Kirche beschmutzt, während er in Wahrheit einer Sekte angehört

Einen Orden, dessen Pseudo-Gelübde sogar vom Hl. Stuhl teilweise einkassiert wurden

Gruppen, die bis heute von Papst und Diözesanbischof verbotene judenfeindliche Wallfahrten abhalten

usw. usw.
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Mittwoch, 7. März 2007 17:15
Typ: @semper reformandus
Würde hier sauber journalistisch gearbeitet, wäre es nicht kreuz.net! [mehr…]
Mittwoch, 7. März 2007 16:11
Typ: Eigenkirchen
Es gibt haufenweise Kirchen und Kapellen, die auch heute noch irgendwelchen Adligen oder Ex-Adligen gehören. Und wenn die dann da irgendwelche vagabundierenden Schismatiker-Priester einladen, um Messen zu flüstern, dann wird kreuz.net total wuschig.

Wo ist da der Unterschied? Hat jemand angekündigt, der tschechische Staat wolle die Aktivitäten der Kirche in dem Dom unterbinden? Oder sonst irgendwas?
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Mittwoch, 7. März 2007 11:48
Typ: @ Sirilo
Sie vergessen noch:

„Über die Zustände in der modernistischen Konzilskirche kann sich jeder anhand dieser symptomatischen Geschichte selbst ein Urteil bilden.“

Und:

„Zum Schutz vor Repressalien wahrt kreuz.net selbstverständlich die Anonymität des unter dem modernistischen Klerus leidenden Gläubigen.“
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Mittwoch, 7. März 2007 11:10
Typ: Dem Geleiter zum Geleit
Lieber Theophil,

das Tagesevangelium ist hier nicht erwünscht.

Erstens: Es ist nach der perversen Leseordnung von 1970 zitiert.

Zweitens: Es ist in der abartigen deutschen Sprache geschrieben, bei der Gott sich ja bekanntlich die Ohren zuhält, weil er alles außer Latein ignoriert.

Drittens: Es steht nicht im Katechismus.

Viertens: Es stammt aus der Bibel und nicht aus der dogmatischen Tradition der Kirche.

Fünftens: Es beschimpft keine Homosexuellen.

Sechstens: Es ist potenziell frauenfreundlich.

So einen Dreck darf es auf kreuz.net nicht geben!
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Mittwoch, 7. März 2007 11:03
Typ: Gute Frage
Hat dieser Pater (Udo Fischer) nichts besseres zu tun, als selbstgerecht über andere Priester zu richten?

Hat kreuz.net nichts besseres zu tun, als alle drei Tage selbstgerecht über Bischöfe zu richten?
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Mittwoch, 7. März 2007 00:33
Typ: @ Lingen
Hi Lingen,

Freigang? Laut Ihrer Homepage sind Sie ja „mehrfach zu langen Kerkerstrafen verurteilt“ und „in den Bankrott gepfändet“. Da es in Deutschland keine Kerker gibt, fragt sich natürlich

a) In welchem Land sind Sie inhaftiert?

b) Was verstehen Sie unter „lange“ Haftstrafe?

Seit Ihrem letzten Eintrag auf Ihrer Privatseite ist nicht einmal ein Monat vergangen – war das schon die ganze „lange Haftstrafe“? Oder dürfen Sie im „Kerker“ (in welchem Land auch immer) zwischendurch mal das Internet benutzen?

Wäre doch echt interessant zu wissen. Immerhin sind Sie ja so ziemlich der einzige katholische Priester der Welt, unterstehen niemandem, und wollen die Welt retten. Da wären doch grundlegende Informationen über Ihr Schicksal mal hilfreich!
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Dienstag, 6. März 2007 18:46
Typ: Nochmal @ Seminarist
Bei den subjektivistischen Modernisten

Subjektivismus ist die Haltung der FSSPX, oder? Wir sagen, was der Papst zu tun und zu lassen hat; wir stellen die Bedingungen. Und Modernismus ist doch auch die Haltung der FSSPX, oder? Wir erfinden einen neuen Traditionsbegriff und sprechen dem Papst ab, im Namen der Tradition sprechen zu können – es sei denn, wir erlauben es ihm huldvoll.
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Dienstag, 6. März 2007 18:37
Typ: @ Seminarist
Bei den subjektivistischen Modernisten müssen die Priester ja dummnett lächelnd

Nö.

und mit dem Charme eines Autoverkäufers über die Kirchenbänke hüpfen.

Nö.

Dagegen findet sich auf diesen wunderbaren Bildern eine liturgische Zucht und Ordnung, wie sie sich gehört.

Genau. Und schreiende Kinder kriegen vom Seminaristen eins hinten drauf, aber so kräftig, dass sie lernen, toitschen Respekt vor dem arischen Jesus zu haben! Der hat gesagt „Lasst die Kinder zu mir kommen“, aber natürlich nur, wenn das toitsche Kind auch artig ist, sonst gibts Schläge vom arischen Jesus, die sich gewaschen haben! Und die toitsche Frau lässt sich von ihrem Manne schlagen, wie es ihm beliebt. Zucht und Ordnung für toitsches Christenvolk.
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Dienstag, 6. März 2007 18:26
Typ: @ nonnobis
Es ist typisch mal wieder, wie die „Ratten“ aus ihren Löchern rauskommen und über einen Hirten der Kirche herziehen.

Also als es um die Eminenzen und Exzellenzen Schönborn, Algermissen, Lehmann, Kamphaus, Scheuer und andere ging, waren Sie doch auch zu einem großen Teil ganz vorne mit dabei. Warum jetzt auf einmal so zimperlich?
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Dienstag, 6. März 2007 18:19
Typ: Ganz falsch, Seminarist
Keine contradictio in adiecto. Auch ein Senior kann Jugendlichkeit ausstrahlen, und es kann junge Menschen geben, die keine Jugendlichkeit ausstrahlen. Die Bilderserie rund um Dekan Haas ist voll davon. Überfettet, verhärmt, militärisch. Ist das Ihre Vorstellung von „Jugendlichkeit“?

In welchem Seminar sind Sie eigentlich? Oder sind Sie zu feige, öffentlich dazu zu stehen? Oder sind Sie gar kein Seminarist?
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Dienstag, 6. März 2007 18:13
Typ: @ Romulus
Hat Haas Bluthochruck oder warum hat der so ne rote Rübe?

Ich tippe auf dieselben Probleme wie bei Bischof Krenn.
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Dienstag, 6. März 2007 18:07
Typ: @Seminarist und @Heggi
Heggi:

Lesen Sie doch nochmal in den alten Beiträgen über den achso ekelhaften Bischof Algermissen, wie da in den Leserbeiträgen aus einzelnen Fotos Rückschlüsse über den Charakter gezogen wurden. Haben Sie sich dort auch so engagiert zu Wort gemeldet wie hier? Ein Blick auf Ihre Leserbeiträge wird das schnell klären.

Seminarist:

Wo sehen Sie da Jugendlichkeit? Ich sehe einen Jungpriester, der offenkundig ein vollkommen gestörtes Verhältnis zu seinem Körper hat – angesichts des Übergewichts und der damit einhergehend fast völlig verlorenen Fähigkeit zu Mimik. Aber Jugendlichkeit sehe ich da keine… Lernt man in Tradi-Kreisen nicht, sich so zu ernähren, wie Gott es für den Menschen eingerichtet hat, um ihm ein langes Leben zu schenken?
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Dienstag, 6. März 2007 18:02
Typ: @ st.georg
Wieso? Was hat Dekan Haas denn aktuell angestellt? Da bin ich gar nicht auf dem Laufenden! [mehr…]
Dienstag, 6. März 2007 17:51
Typ: @Herward
Ich finde katholische Priester und Bischöfe sollten Vorbilder sein. Auf ganzer Linie. Wenn ich mir hier die Gesichter von bestimmten Leuten ansehe, kommt mir nur ein Gedanke: Völlerei. Und das ist schlecht fürs Ansehen, für die Außenwirkung.

Absolut richtig.

Aber im Dekanat Liechtenstein scheint Fettleibigkeit ja ein Qualitätsmerkmal zu sein. Von Askese, wie sie einem Diener Gottes geziemt, keine Spur bei Dekan Haas.
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Dienstag, 6. März 2007 16:26
Typ: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 6. März 2007 12:02
Typ: Niedlich
Irrlichter wie Typ: christianstratz: Sirilo: denen jede Pietät fehlt

Wie pietätvoll hingegen von dem Autor, in der Krebserkrankung eines indischen Bischofs ein Zeichen Gottes zu sehen!

Und welch vortreffliche Logik, dass indische Krebse Zeichen Gottes sind, afrikanische Autounfälle hingegen Zeichen der Heiligkeit
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Dienstag, 6. März 2007 11:02
Typ: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 6. März 2007 02:23
Typ: Von der Redaktion entfernt
Montag, 5. März 2007 15:24
Typ: Großartig
Möchte mal wissen, zu was für einer Hetzjagd hier aufgerufen würde (inkl. Fuldaer Mahnwachen, Forderungen an den Papst, doch endlich einzuschreiten, Hinweisen, dass der Papst ja ohnehin ein modernistischer Schwachkopf sei, und natürlich dem üblichen „2200 Bischöfe auf dem Vaticanum II waren ein Haufen glaubenshassender Verbrecher“-Gezeter), wenn exakt derselbe Satz von einem Kaplan bei einer Faschingsmesse fiele… [mehr…]
Sonntag, 4. März 2007 16:06
Typ: Interessante Vorstellung
Das Ergebnis soll für die Kirche nachhaltig sein und nicht vom nächsten Papst einfach rückgängig gemacht werden können

Interessante Vorstellung vom Papstamt, die Sie da haben.
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Samstag, 3. März 2007 16:30
Typ: Wieso das?
Diese „Fastenpredigten“ von „Möchtegernpriestern“ gehören verboten.

1. Wieso verbieten? So schlimm, wenn Christen anderen Christen ihren Glauben bezeugen? Wenn das so ist, dann gehört es auch verboten, dass Eltern ihren Kindern etwas von Jesus Christus erzählen oder dass auf FSSPX-Tagungen Menschen miteinander über ihren Glauben reden.

2. Wieso „Möchtegernpriester“? Das Priesteramt und die Beauftragung zum Predigtdienst hängen zwar – im gegenwärtigen Kirchenrecht – miteinander zusammen, sachlich notwendig ist das aber nicht. Unter Ambrosius von Mailand war es den Priestern sogar verboten zu predigen. Und in der Schweiz ist es derzeit per Sondergenehmigung erlaubt. Und wenn der Papst will, könnte er diese Rechtsvorschrift morgen anders fassen. Wo sehen Sie also den Zusammenhang zwischen „Predigen“ und „Möchtegernpriestertum“? Woran erkennen Sie, dass exakt die genannten vier Personen Priester sein möchten? Ich sehe nur, dass sie eine Anfrage, eine Fastenpredigt zu halten, angenommen haben.
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Samstag, 3. März 2007 13:59
Typ: @adoro
Das bringt keine Seele extra in den Himmel.

Äh, ja und? Meinen Sie, wenn ein Lefebvre-Sektierer die Predigt hielte, würde die himmlische Registratur gleich mal wieder abzählen und Seelen abhaken? Was haben Sie denn für eine Vorstellung von dem Sinn einer Predigt?

Im übrigen ist das Konzept Laienpredigt vor der Messe um formal nicht gegen Redemptionis Sacramentum zu verstoßen, dann aber in der Messe keine Predigt, sehr sehr durchsichtig.

Äh, ja, genau. Da die Laien nicht in der Messe predigen dürfen, lagert man die Predigt aus, macht daraus einen eigenen Gottesdienst. Wer zur Messe gehen will, kann dies tun; wer nur die Predigt hören will, kann dies tun; wer beides will, kann beides tun. Dass in einer Messe keine Predigt stattfindet, hat gerade die Katholiban noch nie gestört – für die ist die Predigt ja ohnehin kein liturgischer Akt. So what?
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Freitag, 2. März 2007 23:34
Typ: @ nonnobis
Kleiner Tipp: Begriff „Wahrheit“. – Aber hier im Lesermeinungsbereich lasse ich mich mit Ihnen nicht auf philosophische Diskussionen ein. Christus vincit.

Sehr richtig. Und der Wahrheit ist es egal, wer sie verkündet – also, wenn es der Wahrheit, die Christus ist, dient, soll auch ein Laie predigen. So einfach ist das.
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Donnerstag, 1. März 2007 21:13
Typ: Falsch
Dennoch sind im Bistum Limburg noch keine LaiInnen als Priesterinnen, Prophetinnen und Königinnen gesalbt worden.

Mal abgesehen von der furchtbaren deutschen Sprache muss man dennoch anmerken: Es muss auch keine Frau, die Laie ist, zur Priesterin, Prophetin und Königin gesalbt werden. Sie ist es schon – in der Taufe.

Darüber hinaus kann man allenfalls noch Bischof (Episkopos), Presbyter (im Gegensatz zum „Sacerdos“, das sind nach 2Petr alle Getauften) und Diakon werden, aber Priester(in), König(in) und Prophet(in) ist jeder getaufte Mensch. Oder hat sich das bei kreuz.net noch nicht herumgesprochen? In diesem Falle hilft ein Blick in den Taufritus.

Ja, Quellenkenntnis schadet nicht.
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Mittwoch, 28. Februar 2007 09:35
Typ: Der Typ schreibt
Verschonen Sie uns mit der Leseordnung des NOM

Igitt! Das ist ja das Evangelium! Nein, sowas wollen wir auf einer katholischen Seite nicht! Schließlich ist darin nicht von Kniebeugen, Spitzenrochetts, Hochwürden und der Mundkommunion die Rede! Bloß kein Evangelium! Bääh!
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Dienstag, 27. Februar 2007 17:44
Typ: Stimmt so nicht
In der Messe jedoch stelle ich mich unter das Kreuz des Herrn und da haben Pappnasen oder andere Dummheiten nichts aber auch garnichts zu suchen!

Aha. Also es gibt schon mittelalterliche Faschingspredigten, in denen Könige, Reiche, Prälaten etc. mit Spott und Hohn überzogen wurden.

Es gab jahrhundertelang den Brauch des Osterlachens – ich stell mir gerade vor, wie ein FSSPX-Sektierer eine Zeitreise ist Hohe Mittelalter macht und dann merkt, dass es mit seiner selbstgestrickten Lefebvre-„Tradition“ doch nicht so weit her ist…

Dann hätten wir da noch die Osterspiele, von denen lebhafte zeitgenössische Schilderungen existieren, wie sich da die frommen Nonnen gegenseitig über den Haufen rannten – alles während des Osteramtes, und ja, sogar die Kirchen wurden so gebaut, dass man tolle Osterspiele vorführen konnte.

Und von den Heiligenfesten, an denen ebenfalls schon seit Jahrhunderten in den Klöstern irgendwelche albernen Rituale gepflegt werden, ganz zu schweigen.
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Mittwoch, 21. Februar 2007 15:02
Typ: @ Maledica
Deshalb hat er auch gesagt, daß derjenige der dieses Brot unwürdig ißt und diesen Kelch unwürdig trinkt, sich das Gericht ißt und trinkt.

Interessant. Bitte den Stellenbeleg dafür, dass Jesus das gesagt hat! Danke schön.
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Dienstag, 13. Februar 2007 18:25
Typ: @ Stimme aus dem Psychotenland
Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet Plinius der Jüngere davon, dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden.

Falsch. Plinius spricht von „bestimmten Tagen“, also nicht von allen.

Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die über dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum. Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen.

Was hat das mit der Liturgiesprache zu tun? Man sang ja später auch in der lateinischen Liturgie „Kyrieleison“, ohne dass Griechisch Liturgiesprache gewesen wäre.

Schweinefleisch Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig erlaubt.

Hm. Also Ihr Argument lautete doch: WEIL Christus UND die Apostel nicht tanzten, darf das auch ein heutiger Bischof nicht. Christus aber hat kein Schweinefleisch gegessen, dass das sog. „Apostelkonzil“ war ja erst später. Also keinesfalls“Christus UND die Apostel“

Kirchweihriten wieder ein Irrtum: schon über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht

Hat Jesus Christus oder die Apostel Kirchen geweiht? Bitte Belegstellen aus dem NT!

Christentum nördlich der Alpen Woher wissen Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab?

Gegenfrage: Woher wissen Sie, dass Christus und die Apostel nicht getanzt haben? Zumal es unstrittig war, dass sie an Hochzeitspartys teilgenommen haben.
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Dienstag, 13. Februar 2007 16:06
Typ: @ Stimme aus dem Psycholand
Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition nicht dazu berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus und den Aposteln nicht.

Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für folgende Dinge, die sich allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden:

– Eucharistiefeier („Messopfer“) an allen Sonn- und Festtagen oder gar an allen Tagen

– lateinische Sprache in der Liturgie

– Internetforen

– Frauenkleidung für kirchliche Amtsträger

– Schweinefleisch

– Kirchweihriten

– Christentum nördlich der Alpen

– die Anrede „Hochwürden“

– die Beschlüsse des Konzils von Trient

– Transsubstantiationslehre

– die Summa theologiae des Thomas von Aquin

– Benediktinerklöster

– Pflichtzölibat für bestimmte kirchliche Ämter

– Klerikerkleidung

– Rosenkranzandachten

– Stufengebet

– gedruckte Messbücher, Breviere und Katechismen

– deutsche Umlaute

– dass Messbuch von 1570

Darf ich also in Ihrem Sinne schlussfolgern, dass alle diese Dinge in der Kirche, wie Sie sie gerne hätten, unerwünscht sind?
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Montag, 12. Februar 2007 19:22
Typ: Bitte was?
Zwischen Moral und Vernunft bestehe kein notwendiger Zusammenhang.

Wenn er das glaubt, ist er ein Häretiker. So einfach ist das.

Vgl.: KKK 1849; sowie Sir 17,6-7
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Montag, 12. Februar 2007 18:19
Typ: @ gmm
Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran muß sich der Priester ausrichten!

Schon mal davon gehört, dass sogar die härtesten aller christlichen Asketen, die frühen Mönchsväter, jedesmal das Fasten unterbrachen, wenn Gäste kamen? Weil die Liebe zum Gast mehr zählte als die Askese.

So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht so glücklich aus beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht beschämen wollte, weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester gehört – in der Nachfolge Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana zu Freude und Fröhlichkeit verhilft. Ein wahrhaft viel priesterlicheres Verhalten als das Herumreiten auf pseudokatholischen (und in Wirklichkeit bloß westeuropäisch-bürgerlichen) Scheintugenden à la „Das gehört sich aber nicht“…

Und an diesen komischen Kerl, der da immer seinen Klerofaschismus ausbreitet: Ein Priester, dessen Heimat der Beichtstuhl ist, wird nach spätestens einer Woche so höllische Rückenschmerzen haben, dass er zu überhaupt keinen priesterlichen Dienst mehr fähig sein wird.
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