Montag, 12. Februar 2007 18:15
Lesername: Typ
Beiträge: 1.099
Leser ‘Typ’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Typ: Konvertiten
Und erst die Konvertiten, die gemäß einem Privileg von Pius XII. auch heute noch als verheiratete Männer
zu Priestern geweiht werden!
Alles (und zwar, wie wir von PetrusII soeben gelernt haben!) ausnahmslos dreckiges Lumpenpack, das seine priesterlichen Aufgaben nicht erfüllt!
Pius XII. ist Abschaum! Pius XII. hat das Priestertum zerstört!
Keiner hat’s gemerkt, die Ostkirchen leben seit Jahrhunderten so – aber dank kreuz.net-Leser „PetrusII“ wissen wir es jetzt besser! ALLES LUMPEN! [mehr…]
Alles (und zwar, wie wir von PetrusII soeben gelernt haben!) ausnahmslos dreckiges Lumpenpack, das seine priesterlichen Aufgaben nicht erfüllt!
Pius XII. ist Abschaum! Pius XII. hat das Priestertum zerstört!
Keiner hat’s gemerkt, die Ostkirchen leben seit Jahrhunderten so – aber dank kreuz.net-Leser „PetrusII“ wissen wir es jetzt besser! ALLES LUMPEN! [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 19:18
Typ: @ maliems
Ja und? Die Kirche braucht auch keinen Pflichtzölibat. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 18:58
Typ: @ Spätmerker
Angesichts der Aktion von Zollitsch…kann es sich nur um eine konzertierte Kampagne handeln.
Es kann auch sein…
…dass die brasilianischen Priester nicht über Spiegel-Interviews deutscher Bischöfe in Kenntnis sind.
…dass das Schreiben der Priester an den Papst gar nicht aktuell, sondern schon einige Monate alt ist. Die „konzertierte Kampagne“ würde dann eher von kreuz.net betrieben.
Jedenfalls ist Ihr pauschales „Es kann nur soundso sein“ ganz großer Unsinn. [mehr…]
Es kann auch sein…
…dass die brasilianischen Priester nicht über Spiegel-Interviews deutscher Bischöfe in Kenntnis sind.
…dass das Schreiben der Priester an den Papst gar nicht aktuell, sondern schon einige Monate alt ist. Die „konzertierte Kampagne“ würde dann eher von kreuz.net betrieben.
Jedenfalls ist Ihr pauschales „Es kann nur soundso sein“ ganz großer Unsinn. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 21:52
Typ: @ Lingen
wobei die ersten drei Minuten über den Satanismus der „Spice Girls“ berichten, deren Ideologie der Promiskuität
zu Schwangerschaften und Abtreibungen führt.
Schwangerschaften sind wohl etwas Böses, gell? Fließt ja Blut und so…
Vier der fünf Spice Girls sind Mütter, eine davon sogar dreifach – nu’ ist das aber auch wieder nicht recht…
Ja was denn nun? Kinderkriegen gut oder böse? [mehr…]
Schwangerschaften sind wohl etwas Böses, gell? Fließt ja Blut und so…
Vier der fünf Spice Girls sind Mütter, eine davon sogar dreifach – nu’ ist das aber auch wieder nicht recht…
Ja was denn nun? Kinderkriegen gut oder böse? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 21:51
Typ: Die Pflichten
Mons. Müller mußte einen neuen Kindergarten einweihen.
Er „musste“? War er verpflichtet?
Dass Bischof Müller die Segnung (nicht Weihe) eines Kindergartens auf den Tag der Verabschiedung des Münchner Erzbischofs legt, zeigt jedenfalls, wieviel ihm sein eigener Metropolit wert ist. [mehr…]
Er „musste“? War er verpflichtet?
Dass Bischof Müller die Segnung (nicht Weihe) eines Kindergartens auf den Tag der Verabschiedung des Münchner Erzbischofs legt, zeigt jedenfalls, wieviel ihm sein eigener Metropolit wert ist. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 16:36
Typ: @ Libertas Ecclesiae
Der Erzbischf ist danach gefragt worden, also hat er eine präzise Antwort gegeben:
– Zölibat ist theologisch nicht notwendig
– Eine Abschaffung würde erhebliche Auswirkungen auf das kirchliche Leben haben
– Der Zölibat ist durchaus wünschenswert, aber trotzdem diskutabel
Natürlich sind diese Äußerung „nicht notwendig“ – aber ebenso wenig sind die Äußerungen von Bischof Müller oder die vom Priesterhetzwerk „notwendig“.
Er wurde gefragt, er hat geantwortet.
Danke, Erzbischof Zollitsch. [mehr…]
– Zölibat ist theologisch nicht notwendig
– Eine Abschaffung würde erhebliche Auswirkungen auf das kirchliche Leben haben
– Der Zölibat ist durchaus wünschenswert, aber trotzdem diskutabel
Natürlich sind diese Äußerung „nicht notwendig“ – aber ebenso wenig sind die Äußerungen von Bischof Müller oder die vom Priesterhetzwerk „notwendig“.
Er wurde gefragt, er hat geantwortet.
Danke, Erzbischof Zollitsch. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 16:11
Typ: Nicht verstanden
Es sei nicht auf Nostalgie zurückzuführen, wenn ein junger Priester heute die Alte Messe lese.
Das steht da gar nicht. Es geht um Priester, die Elemente der Alten Messe in die Neue einbauen – und damit genau so eine Willkür mit dem Ritus praktizieren, die sie anderen immer vorwerfen.
Im Neuen Ritus ist an bestimmten Stellen kein Kreuzzeichen vorgesehen, wo es im Alten eines gab, und kein Gruß, woe es im Alten einen gab.
Es gibt aber Priester, die dann dort trotzdem diese nicht vorgesehenen Dinge einfügen. Um diese Fälle geht es.
War für kreuz.net aber wohl zu hoch. [mehr…]
Das steht da gar nicht. Es geht um Priester, die Elemente der Alten Messe in die Neue einbauen – und damit genau so eine Willkür mit dem Ritus praktizieren, die sie anderen immer vorwerfen.
Im Neuen Ritus ist an bestimmten Stellen kein Kreuzzeichen vorgesehen, wo es im Alten eines gab, und kein Gruß, woe es im Alten einen gab.
Es gibt aber Priester, die dann dort trotzdem diese nicht vorgesehenen Dinge einfügen. Um diese Fälle geht es.
War für kreuz.net aber wohl zu hoch. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:31
Typ: @ Doriano
1. Allein die Idee, der Zölibat sei nicht nötig, stellt schon einen Angriff auf das Priestertum dar.
Wäre der Pflichtzölibat für Priester NÖTIG, dürfte es KEINE EINZIGE AUSNAHME geben – gibt es aber immer wieder mal.
Wäre der Pflichtzölibat für Priester NÖTIG, müsste er es ja wohl auch in anderen Riten als dem lateinischen sein; dort ist er aber nicht vorhanden (und war es auch nie).
Damit ist Ihr krudes Argument hinreichend widerlegt.
Nicht der Status einer Vereinigung, sondern die Intention, die dahinter steht, ist das Entscheidende.
„Entscheidend“? Die Frage war die nach dem kirchenrechtlichen Status beider Clubs. Beide sind keine kirchlich anerkannten, mithin privaten Vereinigungen. Dafür ist die Intention gerade NICHT das Entscheidende.
WsK würde bei einer Abschaffung des Zölibats Luftsprünge veranstalten – NkP wohl kaum…
Ja und? Das ändert nichts am rechtlichen Status beider Clubs. [mehr…]
Wäre der Pflichtzölibat für Priester NÖTIG, dürfte es KEINE EINZIGE AUSNAHME geben – gibt es aber immer wieder mal.
Wäre der Pflichtzölibat für Priester NÖTIG, müsste er es ja wohl auch in anderen Riten als dem lateinischen sein; dort ist er aber nicht vorhanden (und war es auch nie).
Damit ist Ihr krudes Argument hinreichend widerlegt.
Nicht der Status einer Vereinigung, sondern die Intention, die dahinter steht, ist das Entscheidende.
„Entscheidend“? Die Frage war die nach dem kirchenrechtlichen Status beider Clubs. Beide sind keine kirchlich anerkannten, mithin privaten Vereinigungen. Dafür ist die Intention gerade NICHT das Entscheidende.
WsK würde bei einer Abschaffung des Zölibats Luftsprünge veranstalten – NkP wohl kaum…
Ja und? Das ändert nichts am rechtlichen Status beider Clubs. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:20
Typ: @ Murx
Es weiß doch jeder, daß seit der letzte Kaiser 1806 abgetreten ist, das Antichristentum bedeutende Fortschritte
gemacht hat.
Ist mir nicht bekannt. Handelt sich wohl wieder um so ein Geheimwissen.
Jedenfalls kann von „jeder“ keine Rede sein. [mehr…]
Ist mir nicht bekannt. Handelt sich wohl wieder um so ein Geheimwissen.
Jedenfalls kann von „jeder“ keine Rede sein. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:18
Typ: @ sozialkatholisch
Die Kirche verabschiedet sich immer mehr von dem Sakrament der Ehe,
Ist mir nicht bekannt.
Die Kirche hält das Sakrament der Ehe aufrecht (was auch sonst)? [mehr…]
Ist mir nicht bekannt.
Die Kirche hält das Sakrament der Ehe aufrecht (was auch sonst)? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:15
Typ: @ Hank
Warum sollt ich das tun? Tun Sie ja auch nicht. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:12
Typ: @ Doriano
Bitte teilen Sie mir mit, wo Erzbischof Zollitsch das Priestertum der genannten Herren angegriffen hat.
Ich habe die Zitate noch einmal gelesen, und wirklich keinen Angriff auf irgendetwas, geschweige denn
auf das Presbyterat von Herrn Jolie, Herrn Rotheudt und anderen gefunden.
Bitte zitieren Sie genau den Angriff, damit auch ich es verstehe.
Und selbstverständlich ist das Priesterhetzwerk genauso ein privater Verein wie es „Wir sind Kirche“ ist. [mehr…]
Bitte zitieren Sie genau den Angriff, damit auch ich es verstehe.
Und selbstverständlich ist das Priesterhetzwerk genauso ein privater Verein wie es „Wir sind Kirche“ ist. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:08
Typ: @ Hank
Halte ich für unwahrscheinlich.
Was ist daran krank, wenn ich Nachrichten, die das Priesterhetzwerk herausgibt, weiter verbreite? [mehr…]
Was ist daran krank, wenn ich Nachrichten, die das Priesterhetzwerk herausgibt, weiter verbreite? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:03
Typ: @ iustus
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!!!
Also der hier, der sogar mit Kamera in Gottesdiensten herumrennt?
http://www.kreuz.net/article.6162.html
Oder der hier, dem die Lesungen nicht passen?
http://www.kreuz.net/article.6301.html
Also wenn das Priesterhetzwerk eine Mitteilung herausgibt, kann es ihm doch nur recht sein, wenn die auch weiterverbreitet wird.
Oder haben die Hochwürdigen Herren doch Dreck am Stecken und trauen sich nicht, ihren Ordinarii unter die Augen zu treten? [mehr…]
Also der hier, der sogar mit Kamera in Gottesdiensten herumrennt?
http://www.kreuz.net/article.6162.html
Oder der hier, dem die Lesungen nicht passen?
http://www.kreuz.net/article.6301.html
Also wenn das Priesterhetzwerk eine Mitteilung herausgibt, kann es ihm doch nur recht sein, wenn die auch weiterverbreitet wird.
Oder haben die Hochwürdigen Herren doch Dreck am Stecken und trauen sich nicht, ihren Ordinarii unter die Augen zu treten? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 12:44
Typ: @ turk
1. Ist das „Netzwerk“ glaubwürdig?
Da die Beteiligten (es sind allerdings immer dieselben drei) namentlich bekannt sind, ist zumindest anzunehmen, dass das Hetzwerk die Dinge so meint, wie es sie sagt.
2. Ist das „Netzwerk“ innerhalb der Kirche kirchenrechtlich errichtet?
Nein. Es handelt sich um einen privaten Verein. Der kirchenrechtliche Status des ohrenziehenden Hetzwerks ist derselbe wie beispielsweise der von „Wir sind Kirche“.
Ich habe übrigens die drei zuständigen Ordinarien über diesen Artikel informiert. Sicher werden die „katholischen Priester“ gerne vor Ort Rechenschaft ablegen darüber, wie sich ihre Weiheversprechen mit den Flegeleien gegenüber einem katholischen Bischof vereinbaren lassen. [mehr…]
Da die Beteiligten (es sind allerdings immer dieselben drei) namentlich bekannt sind, ist zumindest anzunehmen, dass das Hetzwerk die Dinge so meint, wie es sie sagt.
2. Ist das „Netzwerk“ innerhalb der Kirche kirchenrechtlich errichtet?
Nein. Es handelt sich um einen privaten Verein. Der kirchenrechtliche Status des ohrenziehenden Hetzwerks ist derselbe wie beispielsweise der von „Wir sind Kirche“.
Ich habe übrigens die drei zuständigen Ordinarien über diesen Artikel informiert. Sicher werden die „katholischen Priester“ gerne vor Ort Rechenschaft ablegen darüber, wie sich ihre Weiheversprechen mit den Flegeleien gegenüber einem katholischen Bischof vereinbaren lassen. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 12:35
Typ: @ Das Hetzwerk
Das ‘Netzwerk katholischer Priester’ zieht den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz bei den Ohren.
Das Hetzwerk katholischer Priester hat gefälligst die Worte von Trägern des kirchlichen Lehramts demütig zu bedenken und nicht selbige an den Ohren zu ziehen.
Und solche Leute wollen vorbildliche Katholiken sein? Erbärmliche Katholiken sind sie. [mehr…]
Das Hetzwerk katholischer Priester hat gefälligst die Worte von Trägern des kirchlichen Lehramts demütig zu bedenken und nicht selbige an den Ohren zu ziehen.
Und solche Leute wollen vorbildliche Katholiken sein? Erbärmliche Katholiken sind sie. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 11:28
Typ: @ Schnabeltierkönig
Weil selbst dann, wenn irgendjemand ein kirchliches Gesetz für immer festschreiben könnte (was niemand
kann, nicht einmal der Papst), man immer noch darüber diskutieren könnte, ob dieses kirchliche Gesetz
wirklich der Sache des Evangeliums dient und den Seelen zum Heil gereicht.
Verstehst du? [mehr…]
Verstehst du? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 11:19
Typ: @ Seminarist
Glücklicherweise gilt die Diözese Mainz nicht mehr als Hoffnungsträger für die katholische Kirche.
Glücklicherweise gilt Seminarist zurecht nicht als Autorität für das, was gilt und was nicht. [mehr…]
Glücklicherweise gilt Seminarist zurecht nicht als Autorität für das, was gilt und was nicht. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 10:47
Typ: @ RJH
Was gibt es da NICHT zu diskutieren?
Dass die Kirche diesen Gedankengang selbst nicht für ein Dogma hält, beweist sie jedes Jahr aufs Neue, wenn eben doch auch in der lateinischen Rituskirche verheiratete Männer geweiht werden.
Warum soll da keine Diskussion über eine Ausweitung dieser Ausnahmen möglich sein?
Zölibat als etwas Wünschenswertes, aber für das Priesteramt nicht Notwendiges – die Ostkirchen leben es vor, und es wäre kein Widerspruch zu Sacramentum Caritatis.
Im Übrigen kann über rein kirchliches Recht JEDERZEIT diskutiert werden, auch wenn Papst und Bischöfe mal wieder mitteilen, dass sie nicht diskutieren MÖCHTEN. [mehr…]
Dass die Kirche diesen Gedankengang selbst nicht für ein Dogma hält, beweist sie jedes Jahr aufs Neue, wenn eben doch auch in der lateinischen Rituskirche verheiratete Männer geweiht werden.
Warum soll da keine Diskussion über eine Ausweitung dieser Ausnahmen möglich sein?
Zölibat als etwas Wünschenswertes, aber für das Priesteramt nicht Notwendiges – die Ostkirchen leben es vor, und es wäre kein Widerspruch zu Sacramentum Caritatis.
Im Übrigen kann über rein kirchliches Recht JEDERZEIT diskutiert werden, auch wenn Papst und Bischöfe mal wieder mitteilen, dass sie nicht diskutieren MÖCHTEN. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 10:34
Typ: @ Pietro
Richtig. Der Zölibat wird ja auch nur dem Bischof versprochen (ist also eine rein kirchliche Einrichtung), während die Ordensleute den Zölibat gegenüber Gott geloben. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 10:32
Typ: Großartig
Tradis, die eine sozialistische Politikerin (Müller) und vorher schon eine vierfach verheiratete Karrierefrau (Herman) als Galionsfiguren vor sich herschieben – einfach grandios! [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 09:08
Typ: Der Müller
Doch im lateinischen Ritusgebiet halte die Kirche an der äußerst sinnvollen Verbindung von Priesteramt
und Zölibat um des Himmelreiches willen fest.
Gerade im Bistum Regensburg hat es über lange Zeit so viele Dispensen vom Zölibat gegeben wie sonst nirgendwo. In keinem deutschen Bistum gibt es so viele legal verheiratete Priester (meist Konvertiten) wie in Regensburg.
Interessant, dass Bischof Müller erstens verschweigt, dass die lateinische Rituskirche sehr wohl Ausnahmen von der angeblich so sinnvollen Verbindung von Priesteramt und Zölibat macht, und zweitens einigen seiner eigenen Diözesanpriester so dermaßen in den Rücken fällt. [mehr…]
Gerade im Bistum Regensburg hat es über lange Zeit so viele Dispensen vom Zölibat gegeben wie sonst nirgendwo. In keinem deutschen Bistum gibt es so viele legal verheiratete Priester (meist Konvertiten) wie in Regensburg.
Interessant, dass Bischof Müller erstens verschweigt, dass die lateinische Rituskirche sehr wohl Ausnahmen von der angeblich so sinnvollen Verbindung von Priesteramt und Zölibat macht, und zweitens einigen seiner eigenen Diözesanpriester so dermaßen in den Rücken fällt. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 21:25
Typ: @ „Christen“
Das macht nichts! Es ist ein Gebet, das im Novus Ordo verwendet wird!
Es ist daher widerwärtig, pervers, judenfreundlich und abartig!
Toitsche Christen beten das nicht, und toitschnazionale Katholiken der Ostmark ebenfalls nicht! [mehr…]
Es ist daher widerwärtig, pervers, judenfreundlich und abartig!
Toitsche Christen beten das nicht, und toitschnazionale Katholiken der Ostmark ebenfalls nicht! [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 15:20
Typ: Von der Redaktion entfernt
Montag, 18. Februar 2008 13:32
Typ: Tolles Buch
Es ist ein Buch im Anmarsch
Mal schauen, ob das Buch auch in meiner Buchhandlung vorbeimarschiert.
Gerade gestern wäre ich von einer Horde Bücher, die gerade durch die Stadt marschierte, fast über den Haufen gerannt worden. Ich konnte gerade noch in einen Hauseingang flüchten. Die Brücken bebten, als die Bücher darübermarschierten.
Angesichts der Marschgewalt der Bücher bin ich froh, dass es noch keine Fliegerbücher gibt, die die gefährlichen Buchbomen abwerfen. [mehr…]
Mal schauen, ob das Buch auch in meiner Buchhandlung vorbeimarschiert.
Gerade gestern wäre ich von einer Horde Bücher, die gerade durch die Stadt marschierte, fast über den Haufen gerannt worden. Ich konnte gerade noch in einen Hauseingang flüchten. Die Brücken bebten, als die Bücher darübermarschierten.
Angesichts der Marschgewalt der Bücher bin ich froh, dass es noch keine Fliegerbücher gibt, die die gefährlichen Buchbomen abwerfen. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 18:42
Typ: @ Filius Ecclesiae
Nein, denn die Einfügung des Flectamus genua/Levate stammt nicht von Johannes XXIII., sondern von Pius XII. Von Johannes XXIII. stammt das Weglassen des „perfidis“ sowie die Ergänzung des Canon um den Heiligen Josef. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 18:33
Typ: @ Filius Ecclesiae
Na dann bin ich sehr dafür, dass Lehrbeanstandungsverfahren zukünftig nicht mehr vom Papst, sondern
von Ihnen durchgeführt werden.
In Anbetracht Ihrer Postings scheinen Sie ja irrtumsfrei zu sein – im Gegensatz zu diesem bekloppten Schmachmaten auf dem Stuhl Petri! [mehr…]
In Anbetracht Ihrer Postings scheinen Sie ja irrtumsfrei zu sein – im Gegensatz zu diesem bekloppten Schmachmaten auf dem Stuhl Petri! [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 18:14
Typ: @ matt2
Es sollte eigentlich heissen: der Staat muss eine christliche Erziehung gewährleisten… wems nicht passt,
der soll eben auswandern und sich aus Österreich schleichen, oder meinetwegen sein Kind privat unterrichten
und von der Kirche fernhalten.
Mir ist relativ egal, was da „eigentlich“ stehen sollte. Ich lese das, was da steht, und nicht das, wovon Sie meinen, dass es da „eigentlich“ steht. [mehr…]
Mir ist relativ egal, was da „eigentlich“ stehen sollte. Ich lese das, was da steht, und nicht das, wovon Sie meinen, dass es da „eigentlich“ steht. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 18:13
Typ: @ Filius
Wie wär’s, wenn Sie mal den Papst fragen, ob Ihre Interpretation bestimmter Aussagen von Kardinal Lehmann
korrekt ist?
Oder trauen Sie dem kirchlichen Lehramt nicht? [mehr…]
Oder trauen Sie dem kirchlichen Lehramt nicht? [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 17:44
Typ: Was’n das?
ihr Österreichertum
Was’n das? [mehr…]
Was’n das? [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 17:29
Typ: @ Rübezahl
In meinem Missale Romanum Anno 1962 promulgatum steht unübersehbar:
Flectámus génua.
Leváte.
Der von Ihnen angegebene Satz steht dort nicht.
Ich weiß nicht, was Sie hier als Missale Romanum von 1962 ausgeben, aber entweder Sie lügen oder Sie irren sich. Im Sinne des guten Willens vermute ich Letzteres.
Vielleicht haben Sie ja ein Missale, das 1962 erschienen ist (ein Nachdruck einer älteren Ausgabe, in die die Änderungen unter Pius XII. noch nicht eingetragen sind), aber es handelt sich dann noch nicht um das neu bearbeitete Missale Romanum Anno 1962 promulgatum. [mehr…]
Flectámus génua.
Leváte.
Der von Ihnen angegebene Satz steht dort nicht.
Ich weiß nicht, was Sie hier als Missale Romanum von 1962 ausgeben, aber entweder Sie lügen oder Sie irren sich. Im Sinne des guten Willens vermute ich Letzteres.
Vielleicht haben Sie ja ein Missale, das 1962 erschienen ist (ein Nachdruck einer älteren Ausgabe, in die die Änderungen unter Pius XII. noch nicht eingetragen sind), aber es handelt sich dann noch nicht um das neu bearbeitete Missale Romanum Anno 1962 promulgatum. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 17:25
Typ: Ich bin beeindruckt…
…Erst erzählt man mir, wie gottlos dieser Staat und die Demokratie überhaupt ist – und dann versucht
man, mit den Mitteln der Demokratie Macht zu gewinnen.
…Erst erzählt man mir, wie gottlos und verkommen die Menschen heute sind – und dann versucht man, sie mit frommen Parolen zu gewinnen.
Also auf die Machtergreifung von „Die Christen“ bin ich ja schon gespannt. Der Name ist ja schon grandios. „Der Fraktionschef von die Christen sprach sich für besseren Deutschunterricht aus.“
[mehr…]
…Erst erzählt man mir, wie gottlos und verkommen die Menschen heute sind – und dann versucht man, sie mit frommen Parolen zu gewinnen.
Also auf die Machtergreifung von „Die Christen“ bin ich ja schon gespannt. Der Name ist ja schon grandios. „Der Fraktionschef von die Christen sprach sich für besseren Deutschunterricht aus.“
Sonntag, 17. Februar 2008 17:08
Typ: @ Fabianus
Ja, eben. Bei der Fürbitte für die Juden sind Kniebeuge und Stilles Gebet 1956 eingeführt worden. (Vielleicht war’s auch ein Jahr früher oder später, jedenfalls war es unter Pius XII.) [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 16:59
Typ: @ Fabianus
Die Kniebeuge und das damit verbundene stille Gebet sind unter Pius XII. eingeführt worden. Müsste 1956 gewesen sein. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 16:41
Typ: @ Tilly
Bravo , endlich ein Bischof der einmal Klartext redet im Sinne des Christlichen Glaubens!
Der Priester ist keinesfalls der einzige Zelebrant der Sakramente: Alle Sakramente werden von ihm unter Beteiligung des Volkes vollzogen, gemeinsam mit dem Volk und in Übereinstimmung mit ihm.
Die Vaterschaft des Priesters beschränkt sich nicht auf seine Funktion als Haupt und Leiter der Gemeinde. Gerade die Leitung ist in einigen Fällen einer Frau anvertraut. Zum Beispiel wird ein Frauenkloster immer von einer Äbtissin geleitet, der sich nicht nur die Nonnen unterordnen, sondern auch die Priester, die in diesem Kloster zelebrieren. In alten Klöstern gab es Starizen, geistliche Führerinnen, die das Recht hatten, die Beichte der Nonnen entgegenzunehmen.
Beides Zitate aus: Hilarion Alfejev: Geheimnis des Glaubens. Einführung in die orthodoxe dogmatische Theologie. Fribourg 2. Aufl. 2005. Seiten 125 und 128.
Da möchte man doch sagen:
Bravo , endlich ein Bischof der einmal Klartext redet im Sinne des Christlichen Glaubens! [mehr…]
Der Priester ist keinesfalls der einzige Zelebrant der Sakramente: Alle Sakramente werden von ihm unter Beteiligung des Volkes vollzogen, gemeinsam mit dem Volk und in Übereinstimmung mit ihm.
Die Vaterschaft des Priesters beschränkt sich nicht auf seine Funktion als Haupt und Leiter der Gemeinde. Gerade die Leitung ist in einigen Fällen einer Frau anvertraut. Zum Beispiel wird ein Frauenkloster immer von einer Äbtissin geleitet, der sich nicht nur die Nonnen unterordnen, sondern auch die Priester, die in diesem Kloster zelebrieren. In alten Klöstern gab es Starizen, geistliche Führerinnen, die das Recht hatten, die Beichte der Nonnen entgegenzunehmen.
Beides Zitate aus: Hilarion Alfejev: Geheimnis des Glaubens. Einführung in die orthodoxe dogmatische Theologie. Fribourg 2. Aufl. 2005. Seiten 125 und 128.
Da möchte man doch sagen:
Bravo , endlich ein Bischof der einmal Klartext redet im Sinne des Christlichen Glaubens! [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 16:03
Typ: Kurios
Dieselben Poster, die sich über jede Klarstellung des Motu proprio freuen, haben vor Monaten noch erklärt, dass Muto proprio sei so eindeutig, dass es keiner Klarstellung bedürfe… [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 16:02
Typ: Kurios
Dasselbe kreuz.net, das ganz gerne mal gegen Orthodoxe zetert, wenn diese in einer katholischen Kirche Gottesdienste feiern dürfen (konstantinopolitanische Häretiker), bejubelt diese ach so häretischen Hierarchen, wenn sie etwas sagen, was kreuz.net gefällt. Ganz schnell verschwindet dann der Namenszusatz „häretisch“ oder wenigstens „schismatisch“. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 10:25
Typ: Mordaufruf?
Den längst vom Glauben abgefallenen Lehmann und seine unwahren Ergüsse einfach abhacken.
Was heißt „Lehmann abhacken“? Meinen Sie den Kopf abhacken? Einen ganzen Menschen „abhacken“ geht nämlich nicht.
Übrigens entscheiden nicht kreuz.net-Poster über die Rechtgläubigkeit von Bischof Karl Lehmann, sondern das kirchliche Lehramt, letztlich der Papst.
Fragen Sie ihn doch, ob Ihr Urteil über Lehmann korrekt ist! Oder trauen Sie sich das nicht, weil Sie dann am Ende eine Antwort hinnehmen müssten, die Ihnen nicht lieb ist? [mehr…]
Was heißt „Lehmann abhacken“? Meinen Sie den Kopf abhacken? Einen ganzen Menschen „abhacken“ geht nämlich nicht.
Übrigens entscheiden nicht kreuz.net-Poster über die Rechtgläubigkeit von Bischof Karl Lehmann, sondern das kirchliche Lehramt, letztlich der Papst.
Fragen Sie ihn doch, ob Ihr Urteil über Lehmann korrekt ist! Oder trauen Sie sich das nicht, weil Sie dann am Ende eine Antwort hinnehmen müssten, die Ihnen nicht lieb ist? [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 09:31
Typ: @ Logos
Journalistische Ethik – oder „Info-Ethik“, wie Sie es nennen – dürfen Sie von kreuz.net nun einmal nicht erwarten. Die anonym schreibenden Redakteure sind derart von Hass auf die Kirche zerfressen, dass ihnen jede Ethik gleichgültig geworden ist und insbesondere das 8. Gebot für die Arbeit hier keine Rolle mehr spielt. [mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 14:53
Typ: @ möchtegern-kathole
Natürlich gibt es irgendwo noch Konzilstexte (SC)
Immerhin: Ein Konzilstext! Höhere lehramtliche AUtorität gibt es nicht.
Kommentare zur Messe (die ‘Grundordnung’)
Das ist kein Kommentar, sondern die amtliche Ausführungsbestimmung.
in denen das Opfer noch benannt ist
Ihre Behauptung, der Opferbegriff sei eliminiert, ist damit widerlegt.
seit der Liturgiereform wird meistens das sog. zweite Hochgebet verwendet. Und da ist der Opfergedanke eben ausradiert.
Schwachsinn. Nur weil das Wort „Opfer“ nicht vorkommt, ist noch lange nicht der „Opfergedanke“ ausradiert – das beweisen ja SC und GRM.
Ihr Verweis auf andere fromme Texte hilft da nicht weiter.
Oh doch, denn darin äußert sich das Lehramt.
Faktum ist und bleibt, da werden auch Sie kaum widersprechen können: in der heutigen Standardmesse unter Verwendung des 2. Hochgebets ist der Opfergedanke eliminiert.
Nein. Siehe oben. Ob die Eucharistiefeier ein Opfer ist, hängt nicht davon ob, wie oft das Wort „Opfer“ drin vorkommt.
Denn immerhin ist die Messe das Opfer – da sollte man es schon erwähnen.
Trotzdem hängt die Rechtgläubigkeit der Texte nicht daran, ob da zwölfmal oder nur achtmal oder womöglich gar nicht das Wort „Opfer“ vorkommt. ANsonsten müssten Sie ja auch das NT wegschmeißen, da wird nämlich auch die Eucharistie ohne das Wort „Opfer“ beschrieben – da heißt es nur Herrenmahl oder Brotbrechen.
Ganz schön häretische Scheiße, diese Bibel, nicht wahr? [mehr…]
Immerhin: Ein Konzilstext! Höhere lehramtliche AUtorität gibt es nicht.
Kommentare zur Messe (die ‘Grundordnung’)
Das ist kein Kommentar, sondern die amtliche Ausführungsbestimmung.
in denen das Opfer noch benannt ist
Ihre Behauptung, der Opferbegriff sei eliminiert, ist damit widerlegt.
seit der Liturgiereform wird meistens das sog. zweite Hochgebet verwendet. Und da ist der Opfergedanke eben ausradiert.
Schwachsinn. Nur weil das Wort „Opfer“ nicht vorkommt, ist noch lange nicht der „Opfergedanke“ ausradiert – das beweisen ja SC und GRM.
Ihr Verweis auf andere fromme Texte hilft da nicht weiter.
Oh doch, denn darin äußert sich das Lehramt.
Faktum ist und bleibt, da werden auch Sie kaum widersprechen können: in der heutigen Standardmesse unter Verwendung des 2. Hochgebets ist der Opfergedanke eliminiert.
Nein. Siehe oben. Ob die Eucharistiefeier ein Opfer ist, hängt nicht davon ob, wie oft das Wort „Opfer“ drin vorkommt.
Denn immerhin ist die Messe das Opfer – da sollte man es schon erwähnen.
Trotzdem hängt die Rechtgläubigkeit der Texte nicht daran, ob da zwölfmal oder nur achtmal oder womöglich gar nicht das Wort „Opfer“ vorkommt. ANsonsten müssten Sie ja auch das NT wegschmeißen, da wird nämlich auch die Eucharistie ohne das Wort „Opfer“ beschrieben – da heißt es nur Herrenmahl oder Brotbrechen.
Ganz schön häretische Scheiße, diese Bibel, nicht wahr? [mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 14:22
Typ: @ möchtegern-kathole
So ein Schwachsinn.
Ein Blick ins Messbuch, in Sacrosanctum Concilium und in die Grundordnung des Römischen Messbuchs würde Ihnen zeigen, dass der Opfergedanke keineswegs entfernt wurde.
Und dass das 2. Hochgebet anders gebaut ist als das 1., sieht selbstverständnlich jeder Gymnasiast.
Spricht ja auch nichts dagegen. Byzantinische Hochgebete sind auch anders gebaut als das alte römische und trotzdem rechtgläubig.
Wie kann man nur so einen Stuss reden? [mehr…]
Ein Blick ins Messbuch, in Sacrosanctum Concilium und in die Grundordnung des Römischen Messbuchs würde Ihnen zeigen, dass der Opfergedanke keineswegs entfernt wurde.
Und dass das 2. Hochgebet anders gebaut ist als das 1., sieht selbstverständnlich jeder Gymnasiast.
Spricht ja auch nichts dagegen. Byzantinische Hochgebete sind auch anders gebaut als das alte römische und trotzdem rechtgläubig.
Wie kann man nur so einen Stuss reden? [mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 10:51
Typ: @ Diakon
Nein, es ist kein Zufall. In der Liste der Diözese sind nur die Orte aufgeführt, an denen IM AUFTRAG
DES BISCHOFS die Alte Messe gefeiert wird.
Von den Priestern, die das VON SICH AUS anbieten, war nicht die Rede. Womöglich hat das Ordinariat hier auch gar keine vollständigen Angaben – wie ich auch vermute, dass das Ordinariat nicht ständig Auskunft geben kann über sämtliche Gottesdienstzeiten in der ganzen Diözese. Also wurden eben nur die Orte dazugegeben, wo es eine ausdrückliche Initiative des Bischofs gegeben hat – und so wurde es dann auch ausgedrückt.
Hier übt kreuz.net und der ach so verfolgte Pfarrer Rodheudt mal wieder in der Kunst der Tatsachenverdrehung, nur um gegen den eigenen Bischof hetzen zu können. [mehr…]
Von den Priestern, die das VON SICH AUS anbieten, war nicht die Rede. Womöglich hat das Ordinariat hier auch gar keine vollständigen Angaben – wie ich auch vermute, dass das Ordinariat nicht ständig Auskunft geben kann über sämtliche Gottesdienstzeiten in der ganzen Diözese. Also wurden eben nur die Orte dazugegeben, wo es eine ausdrückliche Initiative des Bischofs gegeben hat – und so wurde es dann auch ausgedrückt.
Hier übt kreuz.net und der ach so verfolgte Pfarrer Rodheudt mal wieder in der Kunst der Tatsachenverdrehung, nur um gegen den eigenen Bischof hetzen zu können. [mehr…]
Freitag, 15. Februar 2008 18:26
Typ: @ st. georg
Großartiger Kommentar, danke schön!
Noch ist ersten Wahlgang hatte Danneels eine satte Mehrheit, nur die Zweidrittelmehrheit war noch nicht erreicht. Und während die Kardinale im Konklave sich nur zwischendurch die Pornos reinziehen, sagt plötzlich einer: „Mensch, den da kenn ich doch, das ist doch der Adoptivneffe von dem Belgier!“ – Und schwupp, schon verlor der Topfavorit, der doch eben noch wie der sichere Sieger aussah, hauchdünn die Wahl gegen den einzigen Kardinal, den man noch eben auftreiben konnte, der keine Pornodarsteller in seiner Verwandtschaft hat: „Josef ‘the good guy’ Ratzinger.“
Da hat die Kirche ja aber richtig Glück gehabt, dass ihr der Pornopapst dank einer Art „negativem Adoptivnepotismus“ gerade noch erspart geblieben ist!
[mehr…]
Noch ist ersten Wahlgang hatte Danneels eine satte Mehrheit, nur die Zweidrittelmehrheit war noch nicht erreicht. Und während die Kardinale im Konklave sich nur zwischendurch die Pornos reinziehen, sagt plötzlich einer: „Mensch, den da kenn ich doch, das ist doch der Adoptivneffe von dem Belgier!“ – Und schwupp, schon verlor der Topfavorit, der doch eben noch wie der sichere Sieger aussah, hauchdünn die Wahl gegen den einzigen Kardinal, den man noch eben auftreiben konnte, der keine Pornodarsteller in seiner Verwandtschaft hat: „Josef ‘the good guy’ Ratzinger.“
Da hat die Kirche ja aber richtig Glück gehabt, dass ihr der Pornopapst dank einer Art „negativem Adoptivnepotismus“ gerade noch erspart geblieben ist!
Donnerstag, 14. Februar 2008 21:23
Typ: @ Libertas
Das zweite Confiteor ist eine lange Gewohnheit, es hat sich eben einfach entwickelt.
Auch die lange Gewohnheit hat irgendwann irgendwo damit angefangen, dass jemand gesagt hat: „Lass uns das mal machen.“
Also letztlich nichts anderes als das, was Sie unter dem Stichwort „am grünen Tisch gemacht“ verunglimpfen.
Oder behaupten Sie ernsthaft, das zweite Confiteor sei ohne den Willen von Menschen aus eigener Kraft einfach so Stück für Stück in die Liturgie eingedrungen? In Parma mal ein halbes, in Köln ein Drittel, ein Jahr später schon zwei Drittel, dann in Paris drei Viertel, plötzlich in Prag neun Zehntel – und schwupp, war es da!
[mehr…]
Auch die lange Gewohnheit hat irgendwann irgendwo damit angefangen, dass jemand gesagt hat: „Lass uns das mal machen.“
Also letztlich nichts anderes als das, was Sie unter dem Stichwort „am grünen Tisch gemacht“ verunglimpfen.
Oder behaupten Sie ernsthaft, das zweite Confiteor sei ohne den Willen von Menschen aus eigener Kraft einfach so Stück für Stück in die Liturgie eingedrungen? In Parma mal ein halbes, in Köln ein Drittel, ein Jahr später schon zwei Drittel, dann in Paris drei Viertel, plötzlich in Prag neun Zehntel – und schwupp, war es da!
Montag, 11. Februar 2008 19:08
Typ: Umstritten?
Ob der NOM einen solchen darstellt, ist umstritten.
Naja, wenn eine Handvoll Bischöfe und ein paar rumzeternde Hanseln ausreichen, um eine Sache als „umstritten“ bezeichnen zu können, dann sind auch umstritten:
– das Christentum
– der Papst
– kreuz.net
– Bayern München
– dass die Erde keine Scheibe ist
Dann wird das Wort „umstritten“ bedeutungslos. Dann kann man es auch gleich weglassen.
Der NOM ist nicht umstritten. Es gibt nur ein paar zahlenmäßig marginale Hanseln, die ein Riesenbohei darum machen. [mehr…]
Naja, wenn eine Handvoll Bischöfe und ein paar rumzeternde Hanseln ausreichen, um eine Sache als „umstritten“ bezeichnen zu können, dann sind auch umstritten:
– das Christentum
– der Papst
– kreuz.net
– Bayern München
– dass die Erde keine Scheibe ist
Dann wird das Wort „umstritten“ bedeutungslos. Dann kann man es auch gleich weglassen.
Der NOM ist nicht umstritten. Es gibt nur ein paar zahlenmäßig marginale Hanseln, die ein Riesenbohei darum machen. [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 17:16
Typ: @ Libertas
Robert Spaemann hat einmal sinngemäß gesagt, dass die Urchristen […] in der außerordentlihen Form
mehr „Geist von ihrem Geist“ erknnen würden als in der ordentlichen Form.
Pure Spekulation.
Die Entwicklung bis 1970 war kontuinuierlich, gleichsam unmerklich; 1970 erfolgte dagegen ein merklicher, wesentlicher Eingriff […].
Das ist korrekt, lag aber daran, dass – wie Joseph Ratzinger im „Geist der Liturgie“ ausgeführt hat – in den vorangehenden Jahrhunderten die Liturgie dermaßen juristisch festzementiert war, dass keine kontinuierliche Entwicklung mehr möglich war; sie war nur noch per päpstlichem Dekret möglich. Das kam dann ab Leo XIII. Schritt für Schritt, und der Schritt nach dem II. Vat. Konzil war dann ein zugegebenermaßen sehr großer.
Mit kontinuierlichem Wachstum hat das aber nichts zu tun
Das stimmt, aber genau dieses Ei hatte das Tridentinum der Kirche ins Nest gelegt.
es war – alles in allem – ein gewaltiger Traditionsbruch.
Nein. Ästhetisch vielleicht, aber theologisch nein. Bitte noch einmal: IGMR 1-15 lesen, dann erklärt sich auf für Sie vieles.
Übrigens ist das soeben von Ihnen entwickelte „50%-Kriterium“ rein willkürlich. Und wie wollen Sie das überhaupt messen? An der Zahl der gleichgebliebenen Feiertage? An den Strukturelementen der Messe (und wie genau wollen Sie die haben)? Wieviel Prozent wären es denn, wenn nur Leseordnung und Kalender geändert worden wären und alles andere gleich geblieben? Wieviel Prozent würden Sie dafür veranschlagen und warum? [mehr…]
Pure Spekulation.
Die Entwicklung bis 1970 war kontuinuierlich, gleichsam unmerklich; 1970 erfolgte dagegen ein merklicher, wesentlicher Eingriff […].
Das ist korrekt, lag aber daran, dass – wie Joseph Ratzinger im „Geist der Liturgie“ ausgeführt hat – in den vorangehenden Jahrhunderten die Liturgie dermaßen juristisch festzementiert war, dass keine kontinuierliche Entwicklung mehr möglich war; sie war nur noch per päpstlichem Dekret möglich. Das kam dann ab Leo XIII. Schritt für Schritt, und der Schritt nach dem II. Vat. Konzil war dann ein zugegebenermaßen sehr großer.
Mit kontinuierlichem Wachstum hat das aber nichts zu tun
Das stimmt, aber genau dieses Ei hatte das Tridentinum der Kirche ins Nest gelegt.
es war – alles in allem – ein gewaltiger Traditionsbruch.
Nein. Ästhetisch vielleicht, aber theologisch nein. Bitte noch einmal: IGMR 1-15 lesen, dann erklärt sich auf für Sie vieles.
Übrigens ist das soeben von Ihnen entwickelte „50%-Kriterium“ rein willkürlich. Und wie wollen Sie das überhaupt messen? An der Zahl der gleichgebliebenen Feiertage? An den Strukturelementen der Messe (und wie genau wollen Sie die haben)? Wieviel Prozent wären es denn, wenn nur Leseordnung und Kalender geändert worden wären und alles andere gleich geblieben? Wieviel Prozent würden Sie dafür veranschlagen und warum? [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 16:40
Typ: @ libertas ecclesiae
Jetzt betreibt doch bitte keine Wortklauberei. „Unverändert“ meint hier wohl die wesentliche Substanz
des Ritus, der ja schließlich nicht erst im Jahr 1570 „erfunden“ wurde.
Korrekt!
Die Einführung neuer Präfationen beispielsweise ändert ja schließlich nichts an der Substanz des Ritus.
Korrekt!
1970 aber wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Ritus als solcher verändert.
Falsch!
Lesen Sie IGMR 1-15, dann verstehen Sie es. (Ist zu lang für 1500 Zeichen.)
Die „Alte Messe“ ist von den ältesten Zeugnissen für den eucharistischen Ritus (z.B. Justin, 2. Jh.) mindestens genauso weit weg wie die „Neue Messe“ von der „Alten“.
Wenn Sie ernsthaft meinen, die „neue Messe“, sei ein „neu erfundener Ritus“, dann müssen Sie die „Alte Messe“ ebenfalls für einen „neu erfundenen Ritus“ halten – wegen ihrer Unterschiede zu den ältesten Darstellungen der Eucharistiefeier. [mehr…]
Korrekt!
Die Einführung neuer Präfationen beispielsweise ändert ja schließlich nichts an der Substanz des Ritus.
Korrekt!
1970 aber wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Ritus als solcher verändert.
Falsch!
Lesen Sie IGMR 1-15, dann verstehen Sie es. (Ist zu lang für 1500 Zeichen.)
Die „Alte Messe“ ist von den ältesten Zeugnissen für den eucharistischen Ritus (z.B. Justin, 2. Jh.) mindestens genauso weit weg wie die „Neue Messe“ von der „Alten“.
Wenn Sie ernsthaft meinen, die „neue Messe“, sei ein „neu erfundener Ritus“, dann müssen Sie die „Alte Messe“ ebenfalls für einen „neu erfundenen Ritus“ halten – wegen ihrer Unterschiede zu den ältesten Darstellungen der Eucharistiefeier. [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 16:22
Typ: @ semper reformandus
Wo ist die Rede von einer seit dem ersten Jahrhundert unveränderten Liturgie?
In der Bildunterschrift.
Leider wird aus der mangelhaften Ausdrucksweise nicht deutlich, ob „sei dem ersten Jahrhundert“ oder „seit den ersten Jahrhunderten“ gemeint ist. Beides ist jedenfalls falsch. Die „Alte Messe“ ist nicht „unverändert“ seit dem ersten Jahrhundert/seit den ersten Jahrhunderten überliefert. [mehr…]
In der Bildunterschrift.
Leider wird aus der mangelhaften Ausdrucksweise nicht deutlich, ob „sei dem ersten Jahrhundert“ oder „seit den ersten Jahrhunderten“ gemeint ist. Beides ist jedenfalls falsch. Die „Alte Messe“ ist nicht „unverändert“ seit dem ersten Jahrhundert/seit den ersten Jahrhunderten überliefert. [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 16:04
Typ: Bitte was?
Die Alte Messe ist seit den ersten Jahrhundert als unverändert nachweisbar.
Quiz für die Tradis:
Bitte beweisen Sie,
…dass das Schlussevangelium schon in den ersten Jahrhunderten verpflichtend war
…dass es von Anfang an keine Ambonen gegeben hat
…dass schon in den ersten Jahrhunderten das Stufengebet gesprochen wurde
…dass schon in den ersten Jahrhunderten Gregorianischer Choral gesungen wurde
…dass schon in den ersten Jahrhunderten der Ministrant am Messgewand des Priester zupfen musste
…dass schon in den ersten Jahrhunderten ein Teil des Vorbereitungsgebet auf das Evangelium in Totenmessen weggelassen wurde
…dass schon in den ersten Jahrhunderten der Farbenkanon für liturgische Gewänder festgelegt war
…dass im frühen 20. Jahrhundert keine neuen Präfationen eingeführt wurden
…dass schon in den ersten Jahrhunderten das Agnus Dei aus exakt drei Rufen bestand
…dass schon in den ersten Jahrhunderten die Gemeinde den Friedensgruß niemals untereinander ausgetauscht hat
Danke für die Beweisführung, durch die eindrucksvoll bewiesen werden kann, dass „die Alte Messe seit den ersten Jahrhundert (!) als unverändert nachweisbar“ ist. [mehr…]
Quiz für die Tradis:
Bitte beweisen Sie,
…dass das Schlussevangelium schon in den ersten Jahrhunderten verpflichtend war
…dass es von Anfang an keine Ambonen gegeben hat
…dass schon in den ersten Jahrhunderten das Stufengebet gesprochen wurde
…dass schon in den ersten Jahrhunderten Gregorianischer Choral gesungen wurde
…dass schon in den ersten Jahrhunderten der Ministrant am Messgewand des Priester zupfen musste
…dass schon in den ersten Jahrhunderten ein Teil des Vorbereitungsgebet auf das Evangelium in Totenmessen weggelassen wurde
…dass schon in den ersten Jahrhunderten der Farbenkanon für liturgische Gewänder festgelegt war
…dass im frühen 20. Jahrhundert keine neuen Präfationen eingeführt wurden
…dass schon in den ersten Jahrhunderten das Agnus Dei aus exakt drei Rufen bestand
…dass schon in den ersten Jahrhunderten die Gemeinde den Friedensgruß niemals untereinander ausgetauscht hat
Danke für die Beweisführung, durch die eindrucksvoll bewiesen werden kann, dass „die Alte Messe seit den ersten Jahrhundert (!) als unverändert nachweisbar“ ist. [mehr…]
Typ: @ Heger
Zumindest verlangt der hl. Paulus vom Bischof (was ja heute dem Pfarrer eines kleinen Landstädtchens
entsprechen würde), daß er „enthaltsam“ (enkratés) zu sein habe.
Sind Sie also auch wie ich der Meinung, dass jede halbwegs größere Stadt einen eigenen Bischof haben sollte? Eine Diözese wie Köln müsste man demnach mindestens in 10, vielleicht sogar 20 oder 30 Diözesen teilen.
Einverstanden? [mehr…]
Sind Sie also auch wie ich der Meinung, dass jede halbwegs größere Stadt einen eigenen Bischof haben sollte? Eine Diözese wie Köln müsste man demnach mindestens in 10, vielleicht sogar 20 oder 30 Diözesen teilen.
Einverstanden? [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





