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@ Regina Salve Regina (gerne auch im feierlichen Gesangston, den selbst die meisten Tradis nicht kennen
dürften…)! Wenn Sie mit dieser Gebetshäufigkeit Probleme haben, na dann eben weniger. Zeigen Sie mir
doch einfach (Zitat genügt), wo ich etwas über die Gebetshäufigkeit gesagt habe. Meine Frage bleibt:
Wie betet man ein Ave Maria (oder meinetwegen auch 3 oder 144) „zu Ehren der unbefleckten Reinheit“? Wie
macht man das? Wie läuft ein solches Gebet ab? Was unterscheidet ein normales Ave Maria von einem solchen,
das zu Ehren der unbefleckten Reinheit gebetet wird? Tridentinus scheint es jedenfalls nicht erklären
zu können…
@ Tridentinus !!! Nun, meine Frage lautete: Darf man über die Frömmigkeit von Tiroler Künstlern arrogant
urteilen oder sich belustigen? Immerhin schrieben Sie in früheren Postings selbst: Das Kunsterlebnis
erschliesst sich eventuell erst durch die existentielle Begehungserfahrung, in die die eigene Passionsspiritualität
selbstkritisch integriert wird. Ich hatte nur rein zeitlich bislang noch nicht die Chance, mich in Konfrontation
mit diesem Kunstwerk und mit meinem Zu-Gang zu Jesu fundamentaler Solidarität in der Passion als radikal
Offener zu erfahren. Ich gehe mal gleich in den Dom und lasse mich auf diese umfassende Erfahrung der
spirituellen Dimension des Kreuzes in seiner Dreidimensionalität ein. Na wenn das mal kein „sich belustigen“
ist!
@ Tridentinus Über Formen der Volksfrömmigkeit sollte man nicht arrogant urteilen oder sich belustigen,
Und wie ist es mit Formen der Frömmigkeit Tiroler Künstler?
@ Pünktchen Fangen Sie überhaupt erst mal an zu beten, der Rest findet sich dann schon … Schön, dass
Sie über mein Gebetsleben Bescheid zu wissen glauben, und das, ohne mich zu kennen. Aber gut. Ich will
also – wie es der Hl. Alfons empfiehlt – drei Ave Maria zu Ehren der unbefleckten Reinheit Mariens beten.
Bitte erklären Sie mir, wie ich das mache. Wie gesagt: Wie man ein Ave Maria betet, weiß ich. Aber wie
bewerkstellige ich, dass es sich dabei um Ave Maria zu Ehren der unbefleckten Reinheit handelt? Und wie
kann ich – falls mir das sonst irgendein Heiliger empfiehlt – das Ave Maria zu Ehren von irgendetwas anderem
beten? Wenn Sie sich da so gut auskennen, dann sagen Sie es mir doch einfach!
Eine Fachfrage Unterlasse nie morgens, wenn du aufgestanden bist, und abends, bevor du zu Bett gehst,
drei Ave Maria zu Ehren der unbefleckten Reinheit der seligsten Jungfrau zu beten Wie betet man ein Ave
Maria „zu Ehren der unbefleckten Reinheit der seligsten Jungfrau?“ Wie man ein Ave Maria betet, weiß
ich. Aber wie bestimmt man dabei noch eine bestimmte Zielrichtung? Muss man das vorher laut sprechen?
Denken? Aufschreiben? So in der Art „die ersten drei sind zu Ehren der unbefleckten Reinheit, danach noch
zwei mit dem Ziel, dass meine Tochter niemals Sex mit Kondom hat und danach noch eines, damit unser Pfarrer
nie mehr im Urlaub in Wanderklamotten Berge besteigt, sondern nur noch, wie sich das für einen toitschen
Priester gehört, in Soutane“? Und was passiert, wenn ich das dann beim Beten verwechsle, also die Ave-Portion
für den Priester versehentlich verdopple und bei der unbefleckten Reinheit nur zwei statt drei ankommen?
Ist die unbefleckte Reinheit dann böse? Wird der Pfarrer plötzlich doppelt so starken Drang spüren,
die Soutane anzulegen? Sicher sind hier Fachleute, die mir das genauestens beantworten können. Danke
schon mal.
Interessante Meinung Was erlaubt sich dieser Mensch dem Papst mitzuteilen, was er zu tun und zu lassen
hat? Na, welch ein Glück, dass ein Lefebvre und seine Jünger das niemals tun würden und soooo papsttreu
sind!
@nonnobis Lingen wollte doch Bischof werden und hat dafür in einer email aufgefordert, ihm seinem künftigen
„Weih“-Bischof eine Empfehlung eine Empfehlung auszusprechen. Gibt es dazu schon nähere Informationen?
Wie will Herr Lingen einen Bischof finden, wenn es außer ihm keine Katholiken gibt? Sind doch alles Verbrecher
außer ihm. Mittlerweile sogar sein eigener „Weihevater“ und auch sein langjähriger „Jurisdiktionsbischof“.
Ich glaub, seine Mutter steht bei ihm in hohen Ehren, aber eine Frau Zahnärztin kann nun mal keine Bischofsweihen
spenden. Nein, das wird wohl nix mehr mit der Bischofsweihe.
@ Maledica Werden im Dom zu Innsbruck noch Messen gelesen Also gefeiert werden dort durchaus Messen. Wenn
sie welche gelesen haben wollen, können Sie doch einfach selbst ein Tonband besprechen und sich das dann
anhören, wann immer Sie wollen!
Predigt? a) Das Genus der Predigt/Homilie ist hinreißend verfehlt worden. b) Wem hat Lingen eigentlich
diese Predigt wann und wo gehalten? Wer hat sie gehört? c) Um zu erfahren, wie sich der Islam selbst
versteht, wären Primärquellen viel hilfreicher als Sekundärquellen. Herrn Lingen sind offenbar akademische
Selbstverständlichkeiten fremd. d) Was ist an diesem Gebrabbel eine „katholische Nachricht“?
Beschäftigung der kreuz.net-Redaktion Was lernen wir daraus? Einen nicht unbeträchtlichen Teil der Beschäftigung
von kreuz.net-Redakteure macht nicht etwa das Rosenkranzbeten oder seeleneifrigen Priestern bei der Messe
zuhören aus, sondern das Surfen auf Homo-Seiten im Internet!
@ Krake Seit Monaten kursieren auf Tradi-Websites Gerüchte, bei denen Herr X von Untersekretär Y aus
der Kongregation Z des Heiligen Stuhls angeblich gehört haben will, dass der Papst angeblich und möglicherweise
schon längst irgendwas unterschreibt oder unterschrieben hat. Gerücht Nummer 2 besagt, dass der arme
Papst von boshaften, von Kirchenhass zerfressenen, satanistischen französischen Bischöfen daran gehindert
wird. Offenbar hat die französische Bischofskonferenz bewaffnete Truppen rund um den Papst stationiert,
die diesen sofort zu erschießen drohen, wenn er irgendwas unterschreibt. Wenn nun auch „linke“ Seiten
darüber berichten, macht das die Gerüchte noch immer nicht zur Wahrheit.
Merkwürdig Die ganze Inneneinrichtung völlig unstrukturiert, im Laufe der Jahre zusammengetragen. Das
Kirchenschiff dominiert von einer riesigen Pyramide an der die Lampen aufgehängt sind. Ich habe es ehrlich
gesagt in der Kirche nicht lange ausgehalten, so negativ ist die Atmosphäre. Und wieso ist die Basilika
St. Bonifaz dann bei vielen Gottesdiensten bis fast auf den letzten Platz gefüllt? Vermutlich alles Satanisten,
die die „negative Atmosphäre“ suchen!
@ Rodolfo Für die Besoldung zeitgeistkonformer Laien… ist immer genügend Geld da. Für seeleneifrige
Priester natürlich nicht! 1. Halte es für sehr unwahrscheinlich, dass es sich um eine beamtete Mitarbeiterin
handelt. Insofern ist sie auch nicht besoldet, sondern entlohnt. 2. Möchte mal wissen, was hier los wäre,
wenn ein Priester den Job des Umweltbeauftragten hätte. Dann ginge hier aber das Gezeter los, dass dem
ja dann die Zeit fehlt, in Batmanmanier durch die Gegend zu fliegen und durch leidenschaftliches Beichthören
und Krankensalbungen Seelen zu retten. Weil Gott ja alle anderen Seelen, z.B. die unglücklich bei Verkehrsunfällen
sofort Verstorbenen, geradewegs in die Hölle schickt.
katholische Nachrichten Hier sehen wir, was kreuz.net unter „katholischen Nachrichten“ versteht: Mordfantasien
an Apostelnachfolgern! Sie könnte zum Beispiel auch den klerikalverseuchten und konservativen Ort Schwarzbach
in der Rhön säubern oder darüber nachdenken „wie unser Bischof umweltgerecht entsorgt werden kann“.
Das macht sich beim Ewigen Gericht supergut. Die kreuz.net-Redaktion wird sich noch wundern, wenn sie
feststellt, dass man sich vor Gott nicht in der Anonymität amerikanischer Server verstecken kann…
So allgemein Wenn ich mich da noch richtig erinnere, dann zeigen die Akten bischöflicher Visitationen
aus dem 17. Jahrhundert, dass der Zölibat eh nie wirklich beachtet wurde und dass es schon ein Erfolg
war, wenn der Bischof seine Priester davon abbringen konnte, mehr als zwei Frauen zu haben. Was lernen
wir daraus? Vor dem II. Vatikanischen Konzil war alles besser, und die 2200 Dreckskerle der Räubersynode
sind an allem Schuld!
@Tridentinus Wer weiß, womöglich kommen sie auf eine Schule, wo man ihnen sagt, dass man sich nicht
für Ejakulation und Menstruation schämen muss, dass auch Juden ganz nette Menschen sein können, dass
in der Kirchengeschichte nicht immer alles zum besten bestellt war. Und das wäre wohl doch zu gefährlich
für die arme ungefestigte Katholiban-Seele…
Siehe da! Nur ein Teil der Gläubigen kniet überhaupt und wenn, dann nur zu den Wandlungsworten. Nicht
im sonstigen Kanon, nicht beim „Herr, ich bin nicht würdig…“ Unfassbar! Gläubige beachten die Rubriken
des Messbuchs, und schon ist es auch wieder falsch… Hoffentlich schmeißen Sie auch das Konzil von Nicäa
in den Dreckkübel der Häresie, denn die Dreckskerle haben damals tatsächlich bestimmt, dass man in
der ganzen Osterzeit und an allen Sonntagen nicht knien darf. Wenn das die Pius-Sekte wüsste, müsste
sie sich selbst um 1600 Jahre zurückdatieren!
Na dann Insider rechnen damit, daß Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen die Katholiken zwar deutlich –
und unökumenisch – auf den Zustand der Trennung zwischen der katholischen Kirche und den extrem reaktionären
Traditionalisten hinweisen wird. Na wenn das unökumenisch ist, dann müsste es ja per definitionem ganz
im Sinne der bekennermutigen Redaktion von kreuz.net sein! Mal schauen, ob tatsächlich der mit diesem
Einschub implizit angekündigte Jubelartikel auf S.E. Mussinghoff kommen wird.
Echt? Zum Glück bietet in Liechtenstein Bischof Wolfgang Haas an, unsere Kinder zu firmen. Wenn er das
tut, sollte man ihn dem Hl. Stuhl melden. Kein Bischof darf in einer fremden Diözese wildern oder dort
die Leute abwerben. Auch kann Bischof Hass keine Rottenburger Diözesanen erlaubterweise firmen (außer
in bestimmten Ausnahmefällen). Wenn das so ist, wie es nach Ihnen Worten klingt, könnte das sehr ernste
Probleme für den Dekan von Liechtenstein mit sich bringen.
Aber sicher! Man wußte auch, welche Schätze die Messe enthält und auf welchem Fundament der Katholik
steht. Genau. Man wusste genau, dass wenn man drei Sekunden vor Mitternacht auf die Lippe beißt, diese
blutet, man dann das Blut in den Mund aufsaugt und es drei Sekunden nach Mitternacht schluckt, man an
dem Tag nicht zur Kommunion gehen darf. Außer natürlich, man rechnet nicht nach gesetzlicher Zeit, sondern
nach astronomischer Zeit. Dann konnte es sein, dass drei Sekunden nach Mitternacht doch in Wirklichkeit
noch immer sechs Sekunden vor Mitternacht war – und schon konnte man zur Kommunion gehen. Ja, was war
das doch schön damals, im bürokratischen Stoppuhr-Katholizismus!
Soso! Dieser gründete im Jahr 1007 das Bistum Bamberg und verkörpert im deutschen historischen Gedächtnis
alles Positive an der mittelalterlichen Verbindung von geistlicher und weltlicher Macht. Tja, wie sagt
es doch der Artikel selbst: Das ist kein historisches Faktum, sondern eine Frage der Interpretation!
Ergänzung zu Sirilo Es ist tröstlich, daß es so viele Leute gibt, die über die Situation der Kirche
besser Bescheid wissen als der Papst. Da kommt Hoffnung auf – es stehen geügend Ersatzpäpste bereit!
Vier von denen, die sich für Ersatzpäpste halten, sind auch bereits exkommuniziert! Aber das ist ihnen
egal, denn sie wissen es besser!
@Desperatus Nach Definition von kreuz.net sind „katholische Nachrichten“ alle, die nach Meinung derjenigen
parasitären Untermenschen, die das II. Vatikanische Konzil für eine verbindliche Äußerung des kirchlichen
Lehramts halten, keine katholischen Nachrichten sind. Leider wird das nicht dazugesagt, aber nach einer
gewissen Zeit versteht man es.
@ Sulpicius Pater Sobrino promovierte an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt am Main. Die
Quelle aller Häresie. Meine Güte, was für ein Schwachsinn.
Ein paar Fehler im Artikel Die Liturgie der Byzantiner und Altorientalen unterliegt in der Kirche des
Neuen Ritus einer schweren Ablehnung Falsch. Siehe SC 4. weil sie ähnlich wie der alte Römische Ritus
den Volksaltar Der Altar steht nicht an die Wand gerückt, ist frei umschreitbar, wird auch oft umschritten,
ist also eher ein „Volksaltar“ als ein „Hochaltar“. Die Orationen werden freilich Richtung Osten gesprochen –
aber das ist am nachkonziliaren „Volksaltar“ keinesfalls verboten. die Zelebration zum Volk hin Der Bischof
und die Priester haben den Platz der Gemeinde gegenüber, stehen also „zum Volk hin“. Nur zu den Orationen
stehen sie als Vorsteher der Gemeinde vor dieser am Altar und sprechen in eine gemeinsame Gebetsrichtung.
die Handkommunion und liturgische Funktionen der Laien verabscheut Die Handkommunion wird nicht verabscheut;
sie wird nur nicht praktiziert. Nicht alles, was man nicht tut, verabscheut man. Und die byzantinische
Liturgie kennt haufenweise Ministranten – alles Laien! sowie architektonisch eine strenge Trennung von
Altarraum und Kirchenschiff kennt. „strenge Trennung“? Gerade durch das ständige Durchqueren der Türen,
durch das Öffnen des Vorhangs etc. werden Altarraum und Kirchenschiff „streng verbunden“! Und bei den
beiden Einzügen procediert das gesamte liturgische Personal durch den Gemeinderaum – tut also etwas,
was nach Heiliger Lehre von kreuz.net sonst nur Modernistenuntermenschen tun!
@Hacki Wenn die nachkonziliare Kirche nicht schizophren ist, wird sie bestimmt der Pius- oder Petrusbruderschaft
bestimmt auch eine Kapelle einrichten. Im Gegenteil! Weil sie nicht schizophren ist, wird in ihr der römische
Ritus zunächst einmal nur in der heute gültigen Form gefeiert. Für frühere Fassungen ebendieses Ritus
(1962, 1570, 1324, 1210, 1087, 914, 815, 505 oder welche erloschene Quelle man auch immer hernimmt) kann
es allenfalls gnadenhafte Erlaubnisse („Indulte“) geben. Schizophren wäre es, wenn der römische Ritus
in zwei verschiedenen, völlig gleichberechtigten Fassungen gefeiert würde. Schizophren wäre es, den
römischen Ritus durch die Herausgabe eines Missale zu ordnen und zugleich die ältere Fassung ebenfalls
bestehen zu lassen.
@ semper außer Frage? Also erkennen sie das Petrusamt an? Ja. Sie interpretieren nur dessen Vollmachten
anders. Aber mei, das tut die FSSPX ja auch. und sind katholisch Nicht als Konfessionsbezeichnung. Führen
bei „Konversionen“ von Katholiken zur „Orthodoxie“ keine Wiedertaufen mehr durch? Die Orthodoxie hat genauso
ein Priesterproletariat wie die katholische Kirche. Genauswo wie es in der achsotollen Kirche nach Trient
Priester gab, die drei Konkubinen hatten, ihre Ziegen in der Kirche hielten und Fehler bei der lateinischen
Messe gemacht haben, so gibt es auch orthodoxe Priester, die meinen, katholischen Taufen seien ungültig.
Orthodoxe Lehrmeinung ist das aber nicht. Erkennen katholische Eheschließungen an? S. o. Hab ich da was
nicht mitgekriegt? Offensichtlich.
Ach küster Diese Paramente sind die schönsten die es in Altötting gibt! 1. Schönheit ist nur sehr
begrenzt objektivierbar; insofern kann es sich allenfalls um Ihre Privatmeinung handeln. 2. Wenn die Paramente
so schön sind – warum trägt sie dann jemand, der erst mal 75 kg abnehmen müsste, bis ihm die Dinger
passen würden?
@nonnobis Sie ahnen ja nicht, was für Kräfte von innen die österreichische Kirche sonst noch zersetzen:
Ein versoffener Ex-Diözesanbischof, der jahrelang Hinweise auf homosexuelle Seilschaften in seinem Klerus
und seiner Priesterausbildung ignorierte (ich kenne persönlich einen ehemaligen Theologiedozenten der
St. Pöltner Hochschule, der mehrfach von besagtem Bischof mit seinen diesbezüglichen Hinweisen abgewiesen
wurde) Derselbe Ex-Diözesanbischof, der in völliger Verachtung seiner Amtsbrüder massenhaft abgewiesene
Priesteramtskandidaten anderer Diözesen aufnahm Einen Volksanwalt, der sich als katholisch ausgibt und
damit den Namen der Kirche beschmutzt, während er in Wahrheit einer Sekte angehört Einen Orden, dessen
Pseudo-Gelübde sogar vom Hl. Stuhl teilweise einkassiert wurden Gruppen, die bis heute von Papst und
Diözesanbischof verbotene judenfeindliche Wallfahrten abhalten usw. usw.
Eigenkirchen Es gibt haufenweise Kirchen und Kapellen, die auch heute noch irgendwelchen Adligen oder
Ex-Adligen gehören. Und wenn die dann da irgendwelche vagabundierenden Schismatiker-Priester einladen,
um Messen zu flüstern, dann wird kreuz.net total wuschig. Wo ist da der Unterschied? Hat jemand angekündigt,
der tschechische Staat wolle die Aktivitäten der Kirche in dem Dom unterbinden? Oder sonst irgendwas?
@ Sirilo Sie vergessen noch: „Über die Zustände in der modernistischen Konzilskirche kann sich jeder
anhand dieser symptomatischen Geschichte selbst ein Urteil bilden.“ Und: „Zum Schutz vor Repressalien
wahrt kreuz.net selbstverständlich die Anonymität des unter dem modernistischen Klerus leidenden Gläubigen.“
Dem Geleiter zum Geleit Lieber Theophil, das Tagesevangelium ist hier nicht erwünscht. Erstens: Es ist
nach der perversen Leseordnung von 1970 zitiert. Zweitens: Es ist in der abartigen deutschen Sprache geschrieben,
bei der Gott sich ja bekanntlich die Ohren zuhält, weil er alles außer Latein ignoriert. Drittens: Es
steht nicht im Katechismus. Viertens: Es stammt aus der Bibel und nicht aus der dogmatischen Tradition
der Kirche. Fünftens: Es beschimpft keine Homosexuellen. Sechstens: Es ist potenziell frauenfreundlich.
So einen Dreck darf es auf kreuz.net nicht geben!
Gute Frage Hat dieser Pater (Udo Fischer) nichts besseres zu tun, als selbstgerecht über andere Priester
zu richten? Hat kreuz.net nichts besseres zu tun, als alle drei Tage selbstgerecht über Bischöfe zu
richten?
@ Lingen Hi Lingen, Freigang? Laut Ihrer Homepage sind Sie ja „mehrfach zu langen Kerkerstrafen verurteilt“
und „in den Bankrott gepfändet“. Da es in Deutschland keine Kerker gibt, fragt sich natürlich a) In
welchem Land sind Sie inhaftiert? b) Was verstehen Sie unter „lange“ Haftstrafe? Seit Ihrem letzten Eintrag
auf Ihrer Privatseite ist nicht einmal ein Monat vergangen – war das schon die ganze „lange Haftstrafe“?
Oder dürfen Sie im „Kerker“ (in welchem Land auch immer) zwischendurch mal das Internet benutzen? Wäre
doch echt interessant zu wissen. Immerhin sind Sie ja so ziemlich der einzige katholische Priester der
Welt, unterstehen niemandem, und wollen die Welt retten. Da wären doch grundlegende Informationen über
Ihr Schicksal mal hilfreich!
Nochmal @ Seminarist Bei den subjektivistischen Modernisten Subjektivismus ist die Haltung der FSSPX,
oder? Wir sagen, was der Papst zu tun und zu lassen hat; wir stellen die Bedingungen. Und Modernismus
ist doch auch die Haltung der FSSPX, oder? Wir erfinden einen neuen Traditionsbegriff und sprechen dem
Papst ab, im Namen der Tradition sprechen zu können – es sei denn, wir erlauben es ihm huldvoll.
@ Seminarist Bei den subjektivistischen Modernisten müssen die Priester ja dummnett lächelnd Nö. und
mit dem Charme eines Autoverkäufers über die Kirchenbänke hüpfen. Nö. Dagegen findet sich auf diesen
wunderbaren Bildern eine liturgische Zucht und Ordnung, wie sie sich gehört. Genau. Und schreiende Kinder
kriegen vom Seminaristen eins hinten drauf, aber so kräftig, dass sie lernen, toitschen Respekt vor dem
arischen Jesus zu haben! Der hat gesagt „Lasst die Kinder zu mir kommen“, aber natürlich nur, wenn das
toitsche Kind auch artig ist, sonst gibts Schläge vom arischen Jesus, die sich gewaschen haben! Und die
toitsche Frau lässt sich von ihrem Manne schlagen, wie es ihm beliebt. Zucht und Ordnung für toitsches
Christenvolk.
@ nonnobis Es ist typisch mal wieder, wie die „Ratten“ aus ihren Löchern rauskommen und über einen Hirten
der Kirche herziehen. Also als es um die Eminenzen und Exzellenzen Schönborn, Algermissen, Lehmann, Kamphaus,
Scheuer und andere ging, waren Sie doch auch zu einem großen Teil ganz vorne mit dabei. Warum jetzt auf
einmal so zimperlich?
Ganz falsch, Seminarist Keine contradictio in adiecto. Auch ein Senior kann Jugendlichkeit ausstrahlen,
und es kann junge Menschen geben, die keine Jugendlichkeit ausstrahlen. Die Bilderserie rund um Dekan
Haas ist voll davon. Überfettet, verhärmt, militärisch. Ist das Ihre Vorstellung von „Jugendlichkeit“?
In welchem Seminar sind Sie eigentlich? Oder sind Sie zu feige, öffentlich dazu zu stehen? Oder sind
Sie gar kein Seminarist?
@Seminarist und @Heggi Heggi: Lesen Sie doch nochmal in den alten Beiträgen über den achso ekelhaften
Bischof Algermissen, wie da in den Leserbeiträgen aus einzelnen Fotos Rückschlüsse über den Charakter
gezogen wurden. Haben Sie sich dort auch so engagiert zu Wort gemeldet wie hier? Ein Blick auf Ihre Leserbeiträge
wird das schnell klären. Seminarist: Wo sehen Sie da Jugendlichkeit? Ich sehe einen Jungpriester, der
offenkundig ein vollkommen gestörtes Verhältnis zu seinem Körper hat – angesichts des Übergewichts
und der damit einhergehend fast völlig verlorenen Fähigkeit zu Mimik. Aber Jugendlichkeit sehe ich da
keine… Lernt man in Tradi-Kreisen nicht, sich so zu ernähren, wie Gott es für den Menschen eingerichtet
hat, um ihm ein langes Leben zu schenken?
@Herward Ich finde katholische Priester und Bischöfe sollten Vorbilder sein. Auf ganzer Linie. Wenn ich
mir hier die Gesichter von bestimmten Leuten ansehe, kommt mir nur ein Gedanke: Völlerei. Und das ist
schlecht fürs Ansehen, für die Außenwirkung. Absolut richtig. Aber im Dekanat Liechtenstein scheint
Fettleibigkeit ja ein Qualitätsmerkmal zu sein. Von Askese, wie sie einem Diener Gottes geziemt, keine
Spur bei Dekan Haas.
Niedlich Irrlichter wie Typ: christianstratz: Sirilo: denen jede Pietät fehlt Wie pietätvoll hingegen
von dem Autor, in der Krebserkrankung eines indischen Bischofs ein Zeichen Gottes zu sehen! Und welch
vortreffliche Logik, dass indische Krebse Zeichen Gottes sind, afrikanische Autounfälle hingegen Zeichen
der Heiligkeit
Großartig Möchte mal wissen, zu was für einer Hetzjagd hier aufgerufen würde (inkl. Fuldaer Mahnwachen,
Forderungen an den Papst, doch endlich einzuschreiten, Hinweisen, dass der Papst ja ohnehin ein modernistischer
Schwachkopf sei, und natürlich dem üblichen „2200 Bischöfe auf dem Vaticanum II waren ein Haufen glaubenshassender
Verbrecher“-Gezeter), wenn exakt derselbe Satz von einem Kaplan bei einer Faschingsmesse fiele…
Interessante Vorstellung Das Ergebnis soll für die Kirche nachhaltig sein und nicht vom nächsten Papst
einfach rückgängig gemacht werden können Interessante Vorstellung vom Papstamt, die Sie da haben.
Wieso das? Diese „Fastenpredigten“ von „Möchtegernpriestern“ gehören verboten. 1. Wieso verbieten? So
schlimm, wenn Christen anderen Christen ihren Glauben bezeugen? Wenn das so ist, dann gehört es auch
verboten, dass Eltern ihren Kindern etwas von Jesus Christus erzählen oder dass auf FSSPX-Tagungen Menschen
miteinander über ihren Glauben reden. 2. Wieso „Möchtegernpriester“? Das Priesteramt und die Beauftragung
zum Predigtdienst hängen zwar – im gegenwärtigen Kirchenrecht – miteinander zusammen, sachlich notwendig
ist das aber nicht. Unter Ambrosius von Mailand war es den Priestern sogar verboten zu predigen. Und in
der Schweiz ist es derzeit per Sondergenehmigung erlaubt. Und wenn der Papst will, könnte er diese Rechtsvorschrift
morgen anders fassen. Wo sehen Sie also den Zusammenhang zwischen „Predigen“ und „Möchtegernpriestertum“?
Woran erkennen Sie, dass exakt die genannten vier Personen Priester sein möchten? Ich sehe nur, dass
sie eine Anfrage, eine Fastenpredigt zu halten, angenommen haben.
@adoro Das bringt keine Seele extra in den Himmel. Äh, ja und? Meinen Sie, wenn ein Lefebvre-Sektierer
die Predigt hielte, würde die himmlische Registratur gleich mal wieder abzählen und Seelen abhaken?
Was haben Sie denn für eine Vorstellung von dem Sinn einer Predigt? Im übrigen ist das Konzept Laienpredigt
vor der Messe um formal nicht gegen Redemptionis Sacramentum zu verstoßen, dann aber in der Messe keine
Predigt, sehr sehr durchsichtig. Äh, ja, genau. Da die Laien nicht in der Messe predigen dürfen, lagert
man die Predigt aus, macht daraus einen eigenen Gottesdienst. Wer zur Messe gehen will, kann dies tun;
wer nur die Predigt hören will, kann dies tun; wer beides will, kann beides tun. Dass in einer Messe
keine Predigt stattfindet, hat gerade die Katholiban noch nie gestört – für die ist die Predigt ja ohnehin
kein liturgischer Akt. So what?
@ nonnobis Kleiner Tipp: Begriff „Wahrheit“. – Aber hier im Lesermeinungsbereich lasse ich mich mit Ihnen
nicht auf philosophische Diskussionen ein. Christus vincit. Sehr richtig. Und der Wahrheit ist es egal,
wer sie verkündet – also, wenn es der Wahrheit, die Christus ist, dient, soll auch ein Laie predigen.
So einfach ist das.
Falsch Dennoch sind im Bistum Limburg noch keine LaiInnen als Priesterinnen, Prophetinnen und Königinnen
gesalbt worden. Mal abgesehen von der furchtbaren deutschen Sprache muss man dennoch anmerken: Es muss
auch keine Frau, die Laie ist, zur Priesterin, Prophetin und Königin gesalbt werden. Sie ist es schon –
in der Taufe. Darüber hinaus kann man allenfalls noch Bischof (Episkopos), Presbyter (im Gegensatz zum
„Sacerdos“, das sind nach 2Petr alle Getauften) und Diakon werden, aber Priester(in), König(in) und Prophet(in)
ist jeder getaufte Mensch. Oder hat sich das bei kreuz.net noch nicht herumgesprochen? In diesem Falle
hilft ein Blick in den Taufritus. Ja, Quellenkenntnis schadet nicht.
Der Typ schreibt Verschonen Sie uns mit der Leseordnung des NOM Igitt! Das ist ja das Evangelium! Nein,
sowas wollen wir auf einer katholischen Seite nicht! Schließlich ist darin nicht von Kniebeugen, Spitzenrochetts,
Hochwürden und der Mundkommunion die Rede! Bloß kein Evangelium! Bääh!
Stimmt so nicht In der Messe jedoch stelle ich mich unter das Kreuz des Herrn und da haben Pappnasen oder
andere Dummheiten nichts aber auch garnichts zu suchen! Aha. Also es gibt schon mittelalterliche Faschingspredigten,
in denen Könige, Reiche, Prälaten etc. mit Spott und Hohn überzogen wurden. Es gab jahrhundertelang
den Brauch des Osterlachens – ich stell mir gerade vor, wie ein FSSPX-Sektierer eine Zeitreise ist Hohe
Mittelalter macht und dann merkt, dass es mit seiner selbstgestrickten Lefebvre-„Tradition“ doch nicht
so weit her ist… Dann hätten wir da noch die Osterspiele, von denen lebhafte zeitgenössische Schilderungen
existieren, wie sich da die frommen Nonnen gegenseitig über den Haufen rannten – alles während des Osteramtes,
und ja, sogar die Kirchen wurden so gebaut, dass man tolle Osterspiele vorführen konnte. Und von den
Heiligenfesten, an denen ebenfalls schon seit Jahrhunderten in den Klöstern irgendwelche albernen Rituale
gepflegt werden, ganz zu schweigen.
@ Maledica Deshalb hat er auch gesagt, daß derjenige der dieses Brot unwürdig ißt und diesen Kelch
unwürdig trinkt, sich das Gericht ißt und trinkt. Interessant. Bitte den Stellenbeleg dafür, dass Jesus
das gesagt hat! Danke schön.
@ Stimme aus dem Psychotenland Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet Plinius der Jüngere davon,
dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden. Falsch. Plinius spricht
von „bestimmten Tagen“, also nicht von allen. Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die über
dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum.
Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen. Was hat das mit der Liturgiesprache zu
tun? Man sang ja später auch in der lateinischen Liturgie „Kyrieleison“, ohne dass Griechisch Liturgiesprache
gewesen wäre. Schweinefleisch Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig
erlaubt. Hm. Also Ihr Argument lautete doch: WEIL Christus UND die Apostel nicht tanzten, darf das auch
ein heutiger Bischof nicht. Christus aber hat kein Schweinefleisch gegessen, dass das sog. „Apostelkonzil“
war ja erst später. Also keinesfalls“Christus UND die Apostel“ Kirchweihriten wieder ein Irrtum: schon
über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht Hat Jesus Christus oder
die Apostel Kirchen geweiht? Bitte Belegstellen aus dem NT! Christentum nördlich der Alpen Woher wissen
Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab? Gegenfrage: Woher wissen Sie, dass Christus und die
Apostel nicht getanzt haben? Zumal es unstrittig war, dass sie an Hochzeitspartys teilgenommen haben.
@ Stimme aus dem Psycholand Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition
nicht dazu berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus
und den Aposteln nicht. Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für folgende Dinge, die sich
allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden: – Eucharistiefeier („Messopfer“) an allen Sonn- und
Festtagen oder gar an allen Tagen – lateinische Sprache in der Liturgie – Internetforen – Frauenkleidung
für kirchliche Amtsträger – Schweinefleisch – Kirchweihriten – Christentum nördlich der Alpen – die
Anrede „Hochwürden“ – die Beschlüsse des Konzils von Trient – Transsubstantiationslehre – die Summa
theologiae des Thomas von Aquin – Benediktinerklöster – Pflichtzölibat für bestimmte kirchliche Ämter
– Klerikerkleidung – Rosenkranzandachten – Stufengebet – gedruckte Messbücher, Breviere und Katechismen
– deutsche Umlaute – dass Messbuch von 1570 Darf ich also in Ihrem Sinne schlussfolgern, dass alle diese
Dinge in der Kirche, wie Sie sie gerne hätten, unerwünscht sind?
Bitte was? Zwischen Moral und Vernunft bestehe kein notwendiger Zusammenhang. Wenn er das glaubt, ist
er ein Häretiker. So einfach ist das. Vgl.: KKK 1849; sowie Sir 17,6-7
@ gmm Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran
muß sich der Priester ausrichten! Schon mal davon gehört, dass sogar die härtesten aller christlichen
Asketen, die frühen Mönchsväter, jedesmal das Fasten unterbrachen, wenn Gäste kamen? Weil die Liebe
zum Gast mehr zählte als die Askese. So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht so glücklich aus
beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht beschämen wollte,
weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester gehört – in der Nachfolge
Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana zu Freude und Fröhlichkeit
verhilft. Ein wahrhaft viel priesterlicheres Verhalten als das Herumreiten auf pseudokatholischen (und
in Wirklichkeit bloß westeuropäisch-bürgerlichen) Scheintugenden à la „Das gehört sich aber nicht“…
Und an diesen komischen Kerl, der da immer seinen Klerofaschismus ausbreitet: Ein Priester, dessen Heimat
der Beichtstuhl ist, wird nach spätestens einer Woche so höllische Rückenschmerzen haben, dass er zu
überhaupt keinen priesterlichen Dienst mehr fähig sein wird.