Montag, 12. Februar 2007 18:15
Lesername: Typ
Beiträge: 1.087
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Mittwoch, 25. Juni 2008 09:57
Typ: @ Karl Murx
Na klar doch!

Der Papst ist immer nur dann Papst, wenn es Ihnen gefällt, gell? Das ist wahrer Gehorsam zur katholischen Kirche!
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Mittwoch, 25. Juni 2008 09:55
Typ: @ Botschafter
Sind nach Weisung des Hl. Vaters (und seiner Vorgänger) Rotarier nicht automatisch exkommuniziert??

Nein.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 16:28
Typ: @ Daniel Stöhr
Na klar. Sobald der Papst etwas sagt, was Ihnen nicht passt, erklären Sie halt den Papst für ungültig.

Und schon sind Sie nur noch Ihr eigener Herr. Na klar! Das ist wahrer Gehorsam! Einem Papst gehorchen müssen Sie nicht mehr (gibt ja keinen), aber trotzdem können Sie das Schild „katholisch“ vor sich hertragen.

Na dann erklär ich mal den Papst Linus für ungültig. Ich bin nun der wahre Katholik. Alle, die Linus folgen (also überhaupt alle), sind keine Katholiken.

Damit bin ich vorbildlich gehorsam! Und papsttreu!
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Mittwoch, 18. Juni 2008 16:26
Typ: @ Sozkath
Auch die vielen Kirchen in denen Jahrhunderte lang das hl. Meßopfer gefeiert wurde rufen immer noch Segen herab.

Ich habe noch nie eine Kirche rufen sehen.

Und die Ausgangsfrage von RRRRR ist damit ja noch nicht beantwortet. Ihre Antwort jedenfalls impliziert, dass wenn wirklich alle Deutschen nach Saudi-Arabien und alle Araber nach Deutschland gingen, dann auf einmal die stolzen toitschen Heiligen nicht mehr für ihr stolzes toitsches Volk und seine Autobahnen und für Eva Herman Fürbitte halten würden.

Richtig?
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Dienstag, 17. Juni 2008 16:11
Typ: @ monti
Also wer wegen der Fingerhaltung des Priesters die Religion wechselt (und von der katholischen zur Lefebvre-Religion überläuft – laut Bischof Williamson sind das ja zwei verschiedene Religionen), auf den kann die heilige Mutter Kirche gut verzichten. [mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 15:47
Typ: @ Pünktchen
Na hat der Heilige Vater wohl Scheiße geredet, oder? Er schreibt nämlich in seinem Begleitschreiben zu SP:

Dem Dokument standen näherhin zwei Befürchtungen entgegen, auf die ich in diesem Brief etwas näher eingehen möchte. An erster Stelle steht die Furcht, hier werde die Autorität des II. Vatikanischen Konzils angetastet und eine seiner wesentlichen Entscheidungen – die liturgische Reform – in Frage gestellt. Diese Befürchtung ist unbegründet. Dazu ist zunächst zu sagen, daß selbstverständlich das von Papst Paul VI. veröffentlichte und dann in zwei weiteren Auflagen von Johannes Paul II. neu herausgegebene Missale die normale Form – die Forma ordinaria – der Liturgie der heiligen Eucharistie ist und bleibt.

(Hervorhebung von mir.)

Und:

Im übrigen können sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten

Aber wenn ich Sie richtig verstehe, entscheidet ein guter Katholik sich ja wohl im Zweifel gegen den Heiligen Vater und für einen x-beliebigen Laien als maßgeblicher liturgischer Autorität! Der heilige Petrus wäre stolz auf Sie!
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Dienstag, 17. Juni 2008 13:01
Typ: @ semper reformandus
Das ist ja eine unglaubliche Verunglimpfung der ältesten kirchlichen Tradition, die Sie hier auskotzen!

Zur Bedeutung des Erhebens der Hände schauen Sie mal hier:

Ex 9,29
Ps 88,10
Ps 141,2
1Tim 2,8

Und Klemens von Alexandria (nach Ihrer Meinung wohl ein widerwärtiger Scheißkerl, der sich selbst vor Gott erhebt) schreibt:

„Deshalb heben wir auch beim Beten den Kopf in die Höhe und strecken die Hände zum Himmel empor und stellen uns bei dem gemeinsamen Sprechen der Schlußworte des Gebets auf die Fußspitzen, indem wir so dem Streben des Geistes empor in die geistige Welt zu folgen suchen.“ (Klemens von Alexandrien, Strom. VII, 40,1)

Jaja, die Bibel und die Patristik – ein Haufen modernistischer Untermenschen, gell?
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Dienstag, 17. Juni 2008 10:21
Typ: @ Pünktchen
Und wie wird genau jene transzendente und eschatologische Dimension besser ausgedrückt:

a) durch das Gebet mit nach oben ausgestreckten Händen
(neuer usus)

oder

b) durch im 90-Grad-Winkel (jahrelang im Priesterseminar unter Schlägen des Subregens gelernt!) abgeknickte Ellenbogen, und Hände, die einander zugewandt sind?
(alter abusus)

Nun?
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Mittwoch, 11. Juni 2008 18:35
Typ: Interessant
Doch noch im Rennen?

Vor nicht einmal 12 Stunden belehrte uns das authentische Lehramt von kreuz.net, dass pöse pöse Juden, Freimaurer und sonstiger postkonziliarer Abschaum die „Ernennung“ der beiden Weihbischöfe, die angeblich durch den Diözesanbischof hätten „ernannt“ werden sollen, verhindert haben. Jaja, die widerwärtige Satansbrut, die besser in den Öfen von Auschwitz verbrannt gehört hätte, schien wieder mal über den tapferen, demütigen, stets der Wahrheit verpflichteten Glauben zu siegen.

Und nun das genaue Gegenteil.

Mit anderen Worten: „Wir, die sogenannte Redaktion von kreuz.net, haben unsere Leser mit Falschinformatioen versorgt“ (So jedenfalls müsste eine Erklärung lauten, die jetzt an der Zeit wäre. Aber mit dem Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“ und mit „Du sollst nicht lügen“ nehmen es die Drecksschweine aus dem traditionalistischen Gossenjournalismus ja nicht so genau.)
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Mittwoch, 11. Juni 2008 16:42
Typ: @ maliems
Ekel vor geweihten Priestern? Na dafür kriegen Sie bestimmt ein Extralob beim ewigen Weltgericht, wenn Christus in der Bassgeige sein Manipelchen schwingt! Denn wie uns die heilige Kirche lehrt: „Ekle dich vor Priestern, dann kriegst Du reichen Lohn“, woll? [mehr…]
Mittwoch, 11. Juni 2008 16:41
Typ: Überhöhung persönlicher Werturteile
Die Kopfbedeckungen und die angemessenen Uniformen der Schülerinnen sahen keineswegs altbacken aus.

Für mich sehen sie altbacken aus.

Und nun?
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Dienstag, 18. März 2008 12:54
Typ: Wieder mal nichts verstanden
Wie so oft scheitert kreuz.net schon an der korrekten Wiedergabe simpler Informationen.

Das MP fordert nicht zur Zelebration Alter Messen auf. Es regelt nur deren Erlaubnis.

Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.

Das MP wird von jedem umgesetzt, der sich daran hält.

Der Pfarrer, der keine Initiative ergreift, um Alte Messen zu feiern, der von niemandem darum gebeten wird, und der deshalb auch keine Alten Messen feiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.

Der Bischof, der den Gläubigen sagt: „Tut mir leid, ich habe keine Priester, die für Alte Messen ausgebildet sind und nicht schon anderswo liturgisch eingebunden sind; Ihr müsst euch an ‘Ecclesia Dei’ wenden“, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.

Der Bischof, der keine Zelebrationskurse für die Alte Messe organisiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um (denn das MP fordert nicht zur Alten Messe auf).

Es wäre wirklich hilfreich, wenn mal irgendjemand bei kreuz.net sich bemühen würde, simpelste hermeneutische Grundregeln juristischer Texte (wie z.B. des Textgenus ‘Motu proprio’) lernen würde. Die Berichterstattung könnte davon nur profitieren.

Und so schwer ist es eigentlich nicht.
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Montag, 17. März 2008 10:17
Typ: @ Freinsberg
Vielleicht könnte der Papst seinem Zeremoniär ein ordentliches Rochett verordnen.

Sie meinen die Frau rechts hinter dem Papst?
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Samstag, 15. März 2008 12:41
Typ: Quatsch
Ein Vorgeschmack auf das, was passiert, wenn es verheiratete Priester gäbe…

Es GIBT verheiratete Priester: In den Ostkirchen, im Bistum Wien, im Bistum Regensburg…

Derartige Probleme sind mir aber dort nicht bekannt.

Allerdings verstehe ich auch nicht, warum 6 km Distanz ein Grund für eine Abmahnung sein sollen.

Dass jeden Sonntag ein Priester aus 20 km angefahren kommt, ist ja mancherorts auch normal.
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Dienstag, 11. März 2008 11:11
Typ: @ Schüttel
Vielleicht sollte man eine extra Karfreitagsbitte für seine Umkehr und Erleuchtung formulieren.

Es gibt bereits eine Fürbitte für den Papst.

Und was für den Papst das richtige ist, das dürfen wir ruhig dem Herrn überlassen.
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Dienstag, 11. März 2008 10:34
Typ: @ sacerdos
Das ist ein Skandal! Da wurde ein neuer Ritus geschaffen! Pius V. wurde verraten! „Quo primum“ ist das oberste Dogma der Kirche, und das wurde hier mit Füßen getreten! Das ist der Beweis, dass der Stuhl Petri von freimaurerischen, kommunistischen Juden besetzt ist!

Heil Pius V.!
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Dienstag, 11. März 2008 09:46
Typ: R. i. P.
Altritueller Prior verstorben

Gott sei seiner Seele gnädig, dass er die Einheit mit dem Papst aufgegeben hat.

War der Prior denn der Obere des Klosters, oder hat man sich – natürlich ohne päpstliche Vollmacht – auch angemaßt, einen der Brüder als Abt zu bezeichnen, so dass der Prior sein Stellvertreter war?
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Montag, 10. März 2008 22:16
Typ: @ maliems
Ach so, Sie wissen das also besser als Papst und Konzil? Die haben nämlich sogar einige Dinge aufgelistet, die am Alten Ritus verbessert werden sollten.

Mensch, wie praktisch, dass ich mich da nicht an Papst und Konzil und eine ganze Generation theologischer Forschung halten muss, sondern einfach nur an Sie! Haben Sie’s dem Papst schon gesagt? Dann kann der sich nämlich eine Menge Arbeit sparen, und der Primat ist damit ja auch erledigt.

Das ganze Vaticanum I ist erledigt, Gregor der Große ist widerlegt von Ihnen ganz allein!

Ich gratuliere!

Nur katholisch sind Sie nicht.
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Montag, 10. März 2008 21:56
Typ: @ maliems
Ich habe ja auch nicht nach Argumenten gefragt, sondern nach Beispielen, was Ihrer Weisheit zufolge am „alten Ritus“ legitimerweise kritisiert werden dürfe.

Gerade wegen Ihrer Weisheit müsste es doch für mich bereichernd und erhellend sein, das zu erfahren. Bisher weiß ich nur, DASS man den Alten Ritus Ihrer Meinung nach kritisieren darf, aber immer, wenn das jemand tut, sind Sie damit nicht einverstanden. Da wäre es doch hilfreich, von vornherein zu wissen, WAS man denn nun kritisieren darf.

Ich danke für jede erhellende Antwort!
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Montag, 10. März 2008 21:26
Typ: @ maliems
Na dann mal los! [mehr…]
Montag, 10. März 2008 21:14
Typ: @ maliems
Weil Sie mich, einen armen, protestantisch verseuchten Freimaurerjuden, damit vielleicht noch vor der Hölle retten können, indem Sie mich für Ihre Weisheit gewinnen! [mehr…]
Montag, 10. März 2008 20:44
Typ: @ Marcelus / @ maliems
@ Marcelus

Lesen Sie doch einfach das Messbuch und die päpstliche Erklärung dazu.

@ maliems

Ich kenne das Wort, ich weiß nur nicht, was das in diesem Zusammenhang zur Diskussion beitragen soll.

Und beantworten Sie doch noch die letzte Frage aus meinem Posting, schließlich ging der Impuls dazu von Ihnen aus. Danke!
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Montag, 10. März 2008 18:18
Typ: @ Frasim
meinen Sie wohl die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften?

Nein. Sondern jene, die die „Alte Liturgie“ verwenden, um damit ihre Ablehnung gegen die Kirche (II. Vat. Konzil) auszudrücken. Genau das ist bei den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nicht der Fall.

Im Umkehrschluss nimmt ja ein Diözesan-Bischof, der einen „motu-proprio-gerechten“ Antrag für eine trid. Messfeier abschmettert, genauso diese „Definitionskompetenz“ für sich in Anspruch und handelt gegen den Willen der Kirche!

Oh nein! Er nimmt damit nur seine Aufsicht über die Liturgie wahr! Wenn er zu dem Urteil kommt, dass eine „Trid. Messe“ in bewusster Absicht gefeiert wird, die Kirche zu diskreditieren, dann MUSS er sogar eingreifen – da nützt auch das MP nichts.

Warum beedarf es bei multireligiösen Feiern

Weil diese als multireligiös erkennbar sind.

sakralentwürdigenden Veranstaltungen

Was soll das denn sein, außer dass es irgendetwas ist, was Sie nicht mögen?

Interkommunion

ist bereits verboten.

Missbräuche gegen SC

???

Und solange Leute wie Sie, romtreuen Priestern die Möglichkeit zur trid. Liturgie in den Kirchen verwehrt, hat die FSSPX auch Recht!

Da ich weder Bischof noch Pfarrer noch Kirchenrektor irgendwo bin, KANN ich überhaupt niemandem so etwas verwehren.
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Montag, 10. März 2008 18:10
Typ: @ Marcelus
Das Meßbuch St. Pius’ V. ist dennoch auch in allen päpstlichen Modifikationen bis zum sel. Johannes XXIII. 1962 das Meßbuch St. Pius’ V. geblieben, und wurde auch ausdrücklich als solches ausgewiesen.

Beim Meßbuch Pauls VI. von 1969 ist das nicht der Fall.


Falsch. Siehe:

– Dekret der Kongregation für den Gottesdienst vom 26. März 1970;

– Apostolische Konstitution: Einführung des gemäß Beschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils erneuerten Römischen Messbuches.

Aus dem Begriff „erneuert“ geht eindeutig hervor, dass es sich um eine Neuauflage desselben Missale handelt. Sonst wäre es ja nicht „erneuert“. Siehe auch ebenjene Konstitution, Vorwort, gleich der erste Satz.
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Montag, 10. März 2008 16:54
Typ: @ Bruder Theophil
Unter Ihren Paradigmen („Ich habe ein Weltbild und alle müssen sich danach richten“) ist es nicht möglich, mit Ihnen einen Diskurs zu führen. [mehr…]
Montag, 10. März 2008 16:48
Typ: @ Bruder Theophil
Dann müsste der Staat aber auch die öffentliche Religionsausübung ebenfalls verbieten.

Da werden junge Menschen in der Phase ihrer Instabilität womöglich noch zu einem Gott verführt, von dem ja selbst die Glaubenden nicht einmal wissen, ob er wirklich existiert.
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Montag, 10. März 2008 16:31
Typ: @ Frasim
„Warum wird nicht ein wahrer Dialog eingerichtet, um die Probleme zu lösen, so wie man es ganz selbstverständlich im Fall von Protestanten, Moslems oder Juden machen würde?“

Diese überaus berechtigte Frage muss gestellt werden dürfen und harrt bis heute einer seriösen Antwort!


Die Antwort liegt darin, dass die Piussekte und ihre Verbündeten innerhalb und außerhalb der Kirche die Definitionskompetenz über das, was als katholisch zu gelten hat, für sich in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund bedarf es hier seitens der katholischen Kirche einer sichtbaren und scharfen Abgrenzung.

Solange die Piussekte sich als die wahre katholische Kirche aufspielt, die überhaupt keinen Dialog will, kann es auch keinen Dialog mit ihr geben.

Möglicherweise kann allenfalls vatikanische (Geheim-)Diplomatie da etwas ausrichten.
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Montag, 10. März 2008 15:57
Typ: @ Theophil
Und wen leiten die an?

Ich bin noch nie von Harlekins zu irgendetwas angeleitet worden.
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Montag, 10. März 2008 15:51
Typ: @ maliems
der kunzler wohnt im wolkenkuckucksheim.

Was soll diese Aussage genau bedeuten und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

wir brauchen die alte messe, weil die neue schlecht ist.

Eine pure Behauptung. Audiatur et altera pars: Zum Beispiel: GRM 1-15. Wem soll ich jetzt eher glauben? Dem Papst oder Ihnen?

natürlich kann er daran alles mögliche kritisieren. aber wen interessierts?

Offenbar interessiert es Sie, denn Sie kommentieren es ja.

Außerdem zwingt Kunzler Sie doch nicht, irgendwas von ihm zu lesen.

Außerdem ist kritische Durchdringung, historische und systematische Analyse und das Aufzeigen praktischer Optionen gerade der Beruf von Theologen. Siehe auch SC 23.

Damit wäre die Frage, wen’s interessiert, wohl hinreichend beantwortet.

Was mich zu der Frage bringt:

natürlich kann er daran alles mögliche kritisieren.

Wenn schon Papst und Konzil hier sich Ihrer allwissenden Autorität beugen müssen, was ist denn Ihrer Meinung nach an der Alten Messe kritikwürdig? Was darf man kritisieren, ohne dafür von Ihnen verachtet zu werden?
[mehr…]
Montag, 10. März 2008 15:11
Typ: @ Baruch
Der emeritierte Augsburger Pastoraltheologe, Hw. Hanspeter Heinz – ebenfalls Mitglied des Gesprächskreises – beschimpfte die neue Karfreitags-Fürbitte als „Beleidigung“ für die Juden und als „Bedrohung für das Judentum als Religion.“

Entweder es ist alarmistischer Schwachsinn, oder dieser Professor wollte das Judentum beleidigen. Denn was kann es für eine Religion bedeuten, wenn sie durch eine solche Fürbitte in ihrer Existenz gefährdet ist?


„Bedrohung für das Judentum als Religion“ ist doch nicht dasselbe wie „Bedrohung des Judentums in seiner faktischen Existenz“.

Lernen Sie erst lesen, dann posten! Danke!
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Montag, 10. März 2008 15:06
Typ: @ bonifatius
Ihre Wortwahl ist nicht berauschend

Das lernt man bei kreuz.net!

ihre Einstellung zu Menschen, die aus Ehrfurcht vor Gott das Heilige Messopfer in einer Form feiern wollen, welche jahrhundertelang zur Ehre Gottes dargebracht wurde.

1. Ich habe nichts über MENSCHEN gesagt, sondern nur über die Auslegung der Eucharistiefeier, wie sie bis vor einigen Jahrzehnten üblich war.

2. Bei all der schäbigen Niederträchtigkeit, wie kreuz.net und viele Poster hier über Menschen herziehen, die die Eucharistie in einer Weise feiern wollen, wie sie durch ein Konzil grundgelegt und durch einen Papst normiert wurde und die die liturgischen Normen nicht mit rubrizistischer Neurose lesen, sondern als Grundlegung einer Feierkultur, die im Einzelfall – man denke nur an alte Grundsätze wie Epikie und Oikonomia – auch von der Norm abweichen darf, nimmt sich meine Kritik eher bescheiden aus.

3. Die „tridentinische Messe“ ist alle paar Jahre geändert worden. Zwischen Paul V. und Pius XII. bestehen schon erhebliche Unterschiede (Kalender, Gesang, Kirchenausstattung etc.). Warum durfte ein Konzil und ein Papst nicht, was frühere Päpste durften?

Ich bestreite die Gottesliebe und Gottesehrfurcht bei jenen, die so fanatisch die Ausübung des überlieferten Ritus lächerlich und verächtlich machen und bekämpfen.

Lächerlich machen? Verächtlich machen? Nein, aber die Verdienste der Liturgiereform herausstellen, die theologische gut begründet ist. Wer das nicht tut, steht gegen Papst und Konzil!
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Montag, 10. März 2008 14:32
Typ: @ bonifatius
Wie wird man denn zur Homosexualität angeleitet? [mehr…]
Montag, 10. März 2008 14:31
Typ: @ Herr Heger
Die dümmliche Klage, daß in der alten Messe die Gemeinde noch nicht wie eine Laienspielschar in neovatikanisches Heilsjauchzen, marxistische Solidaritätsbekundungen oder politisch korrekte Fübitten ausbrach, ist also völlig fehl am Platz.

Hä?

Worauf bezieht sich das jetzt?

Teile, die der Gemeinde zukommen (Kyrie, Gloria, Halleluja, Credo, Agnus Dei, Akklamationen, Gestus („flectamus genua“ etc.)), wurden von der vorkonziliaren Theologie und Rechtspraxis wie Hundescheiße behandelt: Sie waren IRRELEVANT.

Ihre Wiederentdeckung ist das größte Verdienst der großen Liturgiereform, die mit Pius X. begann und mit dem Missale 1970 zu einem ersten großen Abschluss kam.

Es bestreitet ja niemand, dass es Missbräuche und Missverständnisse gibt (auch Prof. Kunzler nicht, wie man dem Artikel sogar entnehmen kann, auch wenn der Autor alles versucht, um diese Tatsache komplett zu verdrehen).
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Montag, 10. März 2008 10:54
Typ: @ Sozialkatholisch
Da gibt es ein untrügliches Kennzeichen: Sie hat oben einen roten Streifen, in dem links ein Gekreuzigter zu sehen ist und rechts steht „kreuts.net“ Darunter ist ein schmaler schwarzer Streifen, in dem steht rechts „katholische Nachrichten“

Eine solche Seite, wie Sie sie hier beschreiben, gibt es nicht.

kreuts.net gibt es aber – Gott sei Dank! – sehr wohl immer noch. Und sie lebt und blüht.
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Montag, 10. März 2008 10:47
Typ: So ein Schwachsinn
Lokal-Liturgiker

Prof. Kunzler war 2005 einer von vier aus Deutschland berufenen Beratern der Bischofssynode, berufen von Papst Benedikt XVI.

Er hat in dem Artikel in der Kirchenzeitung weder die Messe beschimpft noch irgendetwas geflötet.

Er hat recht, dass vor der Liturgiereform einzig das Handeln des Zelebranten und des Ministranten irgendeinen kanonischen Rang hatte und dass die Gemeinde bestenfalls zur persönlichen Erbauung anwesend war, ihr Versammeltsein aber dogmatisch nichts anderes bedeutete als ein Stück Hundescheiße.

Er hat recht, dass vor der Liturgiereform in jedem durchschnittlichen Moralhandbuch nachzulesen war, für welche Versprecher beim Hochgebet es welche Höllenstrafen gab.

Er hat recht, dass das Pendel nach der Reform in die andere Richtung ausgeschlagen ist – vom rubrizistischen Skrupulantentum zur Willkür; er verharmlost das an keinem Punkt (auch nicht in seinen zahlreichen sonstigen Publikationen).

Es ist ferner nicht wahr, dass die Zelebration Richtung Osten bzw. wenigstens Richtung Apsis dazu führt, dass Zelebranten „geteert und gefedert“ werden – gerade kreuz.net hat fanatisch über das Oratorium in Wien berichtet, wo das anders gehandhabt wird. Und in jeder simplen alten Dorfkirche wird es auch heute noch nicht anders gehandhabt, sofern dort nur ein „Hochaltar“ steht.

Wenn ich so einen schlechten Artikel fabriziert hätte, würde ich auch nicht wollen, dass die Öffentlichkeit meinen Namen erfährt – den „Kommentator“ kann ich also gut verstehen!
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Montag, 10. März 2008 10:20
Typ: @ Sozialkatholisch
Da gibt es ein untrügliches Kennzeichen: Sie hat oben einen roten Streifen, in dem links ein Gekreuzigter zu sehen ist und rechts steht „kreuts.net“ Darunter ist ein schmaler schwarzer Streifen, in dem steht rechts „katholische Nachrichten“

Eine solche Seite scheint nicht zu existieren. www.kreuts.net hat nämlich keinen schwarzen Streifen mit dem Text „katholische Nachrichten“.

Insofern ziehe ich dann doch die überaus plausible Erklärung von stimme der vernunft vor.
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Montag, 10. März 2008 09:00
Typ: Hauchdünn
0,8 Prozent, damit ist die Partei „Die Christen“ ja wirklich nur hauchdünn am Einzug ins Landesparlament gescheitert. Im Grunde stand die Machtergreifung durch das Schwert Gottes ja schon unmittelbar bevor. Aber jetzt müssen wir wohl doch bis zur nächsten Wahl warten. [mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 23:16
Typ: @ Heinrich
… ist ja eh klar, wenn Charly nicht mit im Bett gelegen hat, dann kann er das gar nicht wissen.

Exakt.

Das kann man nur wissen, wenn man selbst dabei war oder aber eine(r) der Beteiligten es – jedenfalls mit einem gewissen Grad an Glaubwürdigkeit – selbst mitgeteilt hat. Aus der Beichte könnte man es auch noch wissen, aber dieses Wissen darf man nicht weitergeben.

Freut mich, dass Sie mir zustimmen. Damit dürfte der Fall wohl erledigt und in den großen Aktenordner „kreuz.net-Redakteure und -Leser werfen mit Dreck“ abzuheften sein mit dem dicken Stempel „erledigt – nichts als gehässige Gerüchte“.
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Sonntag, 9. März 2008 22:52
Typ: @ Charly
Bischof Lettmann tut auch nichts dagegen, wenn in seiner Diözese incordinierte Geistliche mit ihrer sog. Assistentin im Dauerkonkubinat leben und er, der Bischof, das offiziell weiß und billigt. 1. Fall Vorgrimler, 2. Fall ein ehemaliger Priester aus … (Name wird nicht genannt, weil die ehem. Konkubine noch lebt). Ist das auch nur ein Spaß?

Gibt es irgendwelche Beweise (Achtung! Ich meine Beweise, keine Gerüchte), dass die genannten Beziehungen auch sexueller Art sind/waren? Es ist nämlich einem Priester nicht verboten, mit einer Frau befreundet zu sein, sie zu umarmen oder öfffentlich mit ihr auf Tagungen aufzutreten. Es gibt sogar Priester, die leben in Frauen-WGs mit (man nennt sie Hausgeistliche).

Das ist ganz legal.

Und auch bei dem Verdacht eines Verstoßes gegen die Zölibatsverpflichtung gilt die Unschuldsvermutung, gilt das Beichtgeheimnis und nicht die Meinung irgendwelcher Gerüchteküchen.
[mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 19:56
Typ: Danke
Einmal wieder eine echte katholische Nachricht. Danke, kreuz.net! [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 22:23
Typ: @ Rolf Lingen
Dann gibt es aber auch Sedis, die faktisch nur sich selbst als Papst anerkennen, denn alle Päpste waren nach deren Urteil „Verräter“, „Talmud-Juden“ etc.

Echt? Im Gegensatz zu Dir, der natürlich jederzeit einen Papst anerkennt…

…der sich Deiner Autorität unterwirft, gell?
[mehr…]
Samstag, 8. März 2008 13:14
Typ: Danke, Humer!
In Wien, im 23. Wiener Gemeindebezirk, Erlaaerstraße 37, haben Unterweltler ein Großbordell mit 36 Zimmern errichtet. Das „1. Wiener Laufhaus“.

Dank Martin Humer kennen jetzt auch alle die Adresse.

Bessere Werbung kann der Laden wohl kaum kriegen!
[mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:38
Typ: @ Ex-Bochumer
Doch, wenn Sie meinen, Ihre Urteile der Öffentlichkeit präsentieren zu müssen, dann geht es mich sehr wohl etwas an, wie Sie dazu kommen.

Es könnte nämlich Menschen geben, denen gar nicht auffällt, dass ihr „Urteil“ ganz ohne Begründung daherkommt und die das dann für bare Münze nehmen.

WENN Ihr Urteil richtig ist, dann jedenfalls nicht aufgrund der Tatsache, dass Sie es mal eben so behaupten, sondern nur aufgrund von GRÜNDEN, die Sie sich hier anzuführen weigern und die daher das ganze „Urteil“ zu einer Farce machen.

Warum belästigen Sie eigentlich die Öffentlichkeit mit Ihren Behauptungen, wenn Sie zugleich den Diskurs darüber verweigern?
[mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:30
Typ: @ Rübezahl
Nein, aber ich nehme Menschen ernst in dem, was sie sagen.

Wenn also kreuz.net deutsche Sätze schreibt, nehme ich die so, wie sie da stehen.

Und der genannte war einfach falsch.

Anstatt zu sagen: „A sagt, dass B sagt, dass C“

schreibt die Redaktion:

„A sagt, dass B angeblich sagt, dass angeblich C“.

Und das ist falsch.
[mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:14
Typ: @ Ex Bochumer
Wie ich mir meine Urteile erlaube… das lassen Sie mal getrost meine Sorge sein.

Also nur blabla.

Dann erlauben Sie mir das Urteil, dass Ihr „Urteil“ nichts ist als heiße Luft und keine Grundlage hat. Und dass Sie es nur apodiktisch behaupten, ohne irgendwelche veri- oder falsifizierenden Kriterien anzugeben, anhand derer man Ihre Glaubwürdigkeit prüfen könnte.

Blabla eben.
[mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:02
Typ: @ Sozialkatholisch
Der Satz im Artikel lautet:

Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.

Das bedeutet:

+++
Zenger sagt:

„Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, hat das Konzil folgendes herausgestellt:

‘Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, kann man in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’“
+++

Das ist hausgemachter Blödsinn.

Korrekt ist:

+++
Zenger sagt:

„Das Konzil hat herausgestellt:

‘Man kann in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’“
+++

Die beiden „angeblichs“ neben dem Konjunktiv sind also keine rhetorischen Stilmittel, sondern sinnentstellend. Ich habe das schon in der Grundschule gelernt. Kreuz.net hingegen ist damit intellektuell überfordert.
[mehr…]
Samstag, 8. März 2008 10:23
Typ: @ Ex-Bochumer
Seit Marcel Lefrevel gezeigt hat, wie man eine eigene Sekte gründet, sprießen die überall aus dem Boden. [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 10:20
Typ: Wir lernen Deutsch
Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.

Ein Konjunktiv und zweimal „angeblich“ – da hat mal wieder ein „Redakteur“ keine Ahnung von den Regeln der deutschen Sprache gehabt.

Der Satz muss korrekt heißen:

Das Zweite Vatikanum habe herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.
[mehr…]
Freitag, 7. März 2008 22:40
Typ: @ Ex-Bochumer
Wenn ich mir nicht ein eigenes Urteil erlauben könnte, hätte ich nicht den u.a. Link gepostet.

Auf welcher Grundlage können Sie sich denn ein eigenes Urteil erlauben?

– Haben die Mönche schwule Brillen?

– Liegt da eine öffentliche Liste aus, wer von denen schwul ist?

– Oder waren Sie mit mehreren Mönchen im Bett?

Würde mich wirklich interessieren, was Ihnen in dieser Angelegenheit ein Urteil ermöglicht, ohne einfach nur ein Vor-Urteil zu sein.
[mehr…]
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Freitag, 7. März 2008 16:17
Typ: @ Marcelus
Wozu ein eigenes „Gelübde für besonderen Papstgehorsam“?

Um sich vom Papst jede Aufgabe zuteilen zu lassen. Ursprünglich war damit gemeint, dass sie Missionsgebiete übernehmen, die der Papst ihnen zuteilt.

Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.

Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).

Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.

Es ist ausreichend dokumentiert, dass er daran dachte, dass der Papst seiner Gemeinschaft konkrete Missionsaufgaben zuteillen sollte.

Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!

Es gibt hin und wieder lehrmäßige Fragen, in denen einzelne Werke oder Thesen einzelner Jesuiten durch die zuständige Autorität geprüft und ggfs. zurückgewiesen werden. Ein völlig normaler Vorgang im theologischen Betrieb. Aber gerade darin beweist sich ja die Katholizität der Jesuiten: Wären sie nicht katholisch, würden ihre Werke erst gar nicht geprüft bzw. würden sie evtl. auferlegte Strafen gar nicht akzeptieren.
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