Luise
Erstellt: 23:30:40 | Samstag, 24. Februar 2007
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30 Lesermeinungen
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Wenn Gott nicht König ist – dann werden es die Menschen sein
#64   Luise   19:32:31 | Dienstag, 3. April 2007
Christian Hüller
Etwas mehr Geschichtswissen kann nützlich sein:
‘ Während des goldenen (zinslosen) Mittelalters wurden die großen Dome und Kathedralen aus freiwilligen Spenden der Bürger gebaut (Kölner Dom etc.). Erst als auf Drängen von Kaufleuten das Zinssystem schleichend wieder eingeführt wurde, begann das finstere Mittelalter, das wir heute als „Mittelalter“ verstehen. Die ehemals reichen Städte wurden schlagartig arm, so dass die Dome und Kathedralen jahrhundertelang nicht fertiggebaut werden konnten.
Die meisten Leute setzen „Mittelalter“ mit Finsternis gleich. Dabei gab es eine Zeitlang sogar das „Goldene Mittelalter“. Der geniale Erzbischof Wichmann erkannte schon um 1150 n. Chr., dass das Zinssystem die Grundursache für soziale Ungerechtigkeit ist und schaffte die Zinsen kurzerhand ab. Folge: Niemand konnte mehr übermäßig reich werden, dafür gab es aber Wohlstand und kurze Arbeitszeiten für alle! Diese goldenen Zeiten hielten nur solange an, bis das Zinssystem wieder eingeführt wurde.’
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#26   Luise   23:49:52 | Montag, 2. April 2007
Christus vincit
Tante Ännchen aus dem 3. Stock ist nicht intellektuell, sie hat aber Herz und gehört so sicher zu den Vielen, die in den Himmel kommen.
Die Verkopfung muß raus. Die gütige alte Dame weiß nichts mit Dogmen und Häretikern anzufangen. Muß sie das? Nein. Sie hält die 10 Gebote und gut ist.
Es gibt zum Glück auch ‘einfältige’ Priester. Die mitunter milde belächelt werden von Intellektuellen. Diese Priester sind aber vom Heiligen Geist erfüllt und erreichen die Herzen und gießen ihre Gnaden ein. Das alleine zählt.
Wenn ich 3 Dr. und 1 Prof. brauche, um einer Predigt folgen zu können, dann ist was faul im System.
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen: „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.“ 1 Joh. 4, 8
In dieser Richtung hat Papst Johannes Paul II. sehr viel getan. Statt Bücher mit geistigen Ergüssen zu füllen, hätte man in dieser Zeit vielleicht besser für ihn beten sollen. Auch schon zu Lebzeiten. Oder hätte einer mit ihm tauschen wollen? :-@
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#20   Luise   21:53:09 | Montag, 2. April 2007
Folgende Gedanken seien erlaubt
Ich frage mich, ob diese Arbeit, dieses Thema Aufgabe von Dr. Barth ist.
In einem Posting steht es so schön. Papst Johannes Paul II. war ein Herzensmensch. Gott schaut auf unser Herz.
Glaube und Hoffnung gehen, die Liebe bleibt. Und die öffnet uns den Himmel. Gleich, mit welchem Intellekt der Mensch ausgestattet ist. Ob er Latein kann oder nicht.
Es geht hier nicht um den Thomismus, aber da dieser hier entscheidend ins Feld geführt wird, darf man das auch mal beleuchten. Wieso braucht die Kirche einen Thomas v. Aquin, der zwar Christ war, sich aber z. B. in weiten Teilen seiner Lehre auf Platon und Aristoteles stützt??? (Aristoteles war Schüler von Platon, beide lebten v. Chr.)
Die Seligpreisungen in den einleitenden Sätzen der Bergpredigt sind die kostbarsten Perlen aller Philosophien, die die Welt je gesehen hat. Die hat Jesus, der wahre Gott verkündet.
Die Bergpredigt – Matthäus, Kapitel 5,1 ff.
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen…
EIN Fest hat Papst Johannes Paul II. eingeführt. Den Barmherzigkeitssonntag. Und genau in diesen Feiertag hinein ist er gestorben. Geht es noch besser?
Macht es ‘klick’ !? :)3
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#220   Luise   10:10:11 | Montag, 2. April 2007
Es geht weiter…
…nach den Sommerferien sitzen die Buben und jungen Männer wieder auf der Schulbank. Das ist sicherer als wie das Motu Proprio.
In Diestedde wohl kaum, selbst wenn sich das wieder dreht, dürften die Lehrer fehlen.
Möchte man in Tradikreisen bleiben, steht der Weg über den Kanal bzw. den Großen Teich an. Das weckt Abenteuerlust, nur kehrt auch dort der Alltag ein. Alle 3 Wochen nach Hause, das dürfte nicht funktionieren. Zum Schulfest grad mal rüber fliegen, fällt auch aus.
Abgesehen von den Kosten – Über den Wolken mit der Pribru Air ;-) –, was hört man denn von diesen Schulen!? Gibt es da Erfahrungswerte? Gerne außerhalb der in Kürze fliegenden Kommission. Wäre interessant.
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#174   Luise   10:53:15 | Mittwoch, 28. März 2007
Eine Definition
Ein Rechtsanwalt möchte Recht behalten. Das ist sein Job. :-(
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#170   Luise   10:05:37 | Mittwoch, 28. März 2007
Yakumo Cordless
„Man streitet ja meistens nicht zu dem Zweck, die Wahrheit zu finden, sondern um sie zu verbergen.“
Maxim Gorki (1868-1936)
Ent – täuschend. Man wird ent_täuscht. Das ist das Ende einer Täuschung. Das ist gut.
Natürlich haben Kinder und Jugendliche neben ihren Pflichten ein Recht auf Schutz und Geborgenheit, bis sie flügge sind. Mit einer glücklichen Kindheit kann man ein Leben lang haushalten.
Das was jemand tut, ergibt sich aber aus der Meinung, das sei das Beste in dieser Situation.
Enttäuschungen wird es immer wieder in Eurem Leben geben. GROSSE und kleine. Nach jedem Tief kommt wieder ein Hoch. Das ist unumstößliches Gesetz. Eure Richtlinie für Euer und unser ganzes Leben sind die 10 Gebote.
Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche.
Gustav Mahler
Brennt von dem, was Ihr entzünden wollt. Tragt den Glauben in die Welt. Sie wartet auf Euch.
Unsere Liebe wächst im täglichen Vergeben der vielen kleinen Kränkungen, die wir einander ununterbrochen zufügen. Bitten wir Gott immer wieder um die Kraft, verzeihen zu können. Uns selbst und auch den anderen, um so Frieden zu schaffen.
Ob das nun die Schließung einer Schule ist oder was auch immer. Wenn eine Tür zugeht, dann geht ein Fenster auf. Schaut auf das Fenster, bittet Gott darum. Alles fügt sich.
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#155   Luise   19:55:15 | Dienstag, 27. März 2007
hähnchen -Im Himmel wird Latein gesprochen ;-)
‘Motu Proprio’ heißt sinngemäß ‘selbst veranlasst’ und wird vom Papst persönlich entschieden.
Also weder ein Kardinal noch sonst ein Berater hat daran Anteil.
o^/
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#137   Luise   23:59:54 | Montag, 26. März 2007
Pius XII
Seit Ihrem Erscheinen haben Sie sich bei einem Thema auf zwei Schauplätzen festgebissen.
Da gibt es einen geschlossenen Account, dessen Sprache ähnelt sich.
Es scheint so, als würden Sie DAFÜR bezahlt? !:)
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#145   Luise   12:27:15 | Montag, 26. März 2007
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen.
Ersetzen wir in 1. Korinther 13 doch mal das Wort Liebe durch Jesus. Und? Wie liest sich das?
Der nur scheinbar oberflächlich komödiantische hl. Philipp Neri formulierte eines der tiefsten Gebete der gesamten spirituellen Literatur: „Jesus, sei mir Jesus“ .
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen: „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.“ 1 Joh. 4, 8
Leider steht das Buch der Bücher vielfach ungelesen im Regal.
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#95   Luise   12:25:47 | Montag, 26. März 2007
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen.
Ersetzen wir in 1. Korinther 13 doch mal das Wort Liebe durch Jesus. Und? Wie liest sich das?
Der nur scheinbar oberflächlich komödiantische hl. Philipp Neri formulierte eines der tiefsten Gebete der gesamten spirituellen Literatur: „Jesus, sei mir Jesus“ .
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen: „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.“ 1 Joh. 4, 8
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#93   Luise   11:08:11 | Montag, 26. März 2007
Yakumo Cordless, Hartz IV
Der Priester mit Hartz IV wäre mir dann aber lieber. Dem Geistlichen sollte das Seelenheil seiner Schafe das wert sein und vertrauen. Jesus hält sein Wort.
Wenn sich Priester fürchten, das zu tun, was sie tun müßten, dann stimmt was nicht.
Wenn der Priester seine Zunge und seine Hände Jesus leiht, damit das wirken kann, was er in der Weihe empfangen hat, sieht das Handeln anders aus.
Wo ist die Mission, wo ist die Evangelisierung? Es warten noch Millionen auf das Wort Jesu. Wo sind die Predigten, die einem ins Mark gehen, die einen durch die Woche tragen?
Wir brauchen keine Heerscharen von Priestern. Jesus war auch nur einer und was hat er möglich gemacht. Ein weiterer Pfarrer von Ars reicht, dass ein Ruck durch die Welt geht. Authentisch sein. Echt sein. Wo ist er? Es gibt Lichtblicke. Beten wir weiter dafür. Viele Predigten verursachen Depressionen. Von christlicher Freude ist da wenig zu spüren.
Die Geistlichen sind aber auch nur Menschen, die zum einen für ihre Standesgnaden beten müssen und auch die Gläubigen müssen das tun. Jeder bekommt die Gnaden, die er für seinen Stand braucht, heißt es. Beten wir dafür, dass wir, dass unsere Politiker und die Priester bis hin zum Papst vom Heiligen Geist erleuchtet werden. Das wir von Grund auf mit dem Guten gefüllt werden.
Damit sich das Drama von Diestedde nicht wiederholt.
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#84   Luise   18:24:49 | Sonntag, 25. März 2007
Friedensgebet, Franz v. Assisi zugeschrieben
Oh Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens.
Daß ich Liebe übe, wo man sich haßt,
daß ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
daß ich verbinde, wo Streit ist,
daß ich die Wahrheit sage, wo Irrtum herrscht,
daß ich den Glauben bringe, wo Zweifel ist,
daß ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
daß ich Dein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,
daß ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Ach Herr, laß du mich trachten:
nicht, daß nur ich getröstet werde, sondern, daß ich tröste;
nicht, daß nur ich verstanden werde, sondern, daß ich verstehe;
nicht, daß nur ich geliebt werde, sondern, daß ich liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergißt, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer da stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Schulen schlapp machen
#17   Luise   14:36:52 | Sonntag, 25. März 2007
nonnobisdomine
Das eine DBG ist in ESSEN, das andere DBG ist in DIESTEDDE. Beide haben außer dem Namen keine Gemeinsamkeiten.
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#58   Luise   10:33:30 | Sonntag, 25. März 2007
Sektenbeauftragter
Der Absatz geht aber noch weiter:
… Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch, hilfreich, aber nicht diktatorisch zu sein. :-)
–-----------
Ich will es öfter sagen, damit ihrs alle wisst, die ihr mich könntet fragen, wie schön das Leben ist.
Die Leute, welche meinen, die Welt sei schlecht gemacht, sind nicht mit sich im Reinen und gar noch nicht erwacht.
Im Guten wie im Schlechten hört eines Freundes Rat: Nicht mit dem Schöpfer rechten, der wusste was er tat!
Carl Zuckmayer
–-----------
Glücklich ist, wer seine Wünsche in das rechte Verhältnis zu seinen Mitteln zu bringen vermag.
Johann Heinrich Pestalozzi
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#56   Luise   20:48:35 | Samstag, 24. März 2007
Pius XII und das liebe Geld
Sie suchen doch finanzielle Möglichkeiten, um aus dem Vollen schöpfen zu können.
Im Eifer des Gefechtes kann mal was untergehen, deshalb hier noch mal als Gedankenstütze.
Ihre Sichtweise zu dieser Geldquelle würde mich interessieren. Sie können mir auch an meine mail Adresse schreiben.
Malachias 3,8
Darf ein Mensch Gott berauben? Ja, ihr beraubt mich! – Ihr aber sagt: ‘Worin haben wir dich beraubt? Im Zehnten und im Hebopfer. 3,9 Mit dem Fluch seid ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation! 3,10 Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß! 3,11 Und ich werde um euretwillen den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens nicht verdirbt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen. 3,12 Und alle Nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr, ihr werdet ein Land des Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen.
Lukas 6, 38
Gebt, und es wird euch gegeben werden: ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr meßt, wird euch wieder gemessen werden.
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#50   Luise   14:21:43 | Samstag, 24. März 2007
Pius XII
Was für Attraktionen braucht denn die Schule, damit man seinen Sohn dort anmeldet?
Widerspruchsgeist? Nur gegen Rom, aber nick in den eigenen Reihen. :-#
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#121   Luise   22:59:43 | Donnerstag, 22. März 2007
Pius XII
Auch sie köcheln nur mit Wasser. Was ereifern Sie sich denn so? Es gibt keine Priester ohne Mängel. Warum verteidigen Sie denn Pater Pfluger so vehement? Das kann er doch selber.
Ein gesundes Selbstbewußtsein stände auch manch einem Priester gut. Sich ‘seiner selbst bewußt sein’ . Seiner Stärken UND seiner Schwächen. O:)
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#96   Luise   12:59:08 | Donnerstag, 22. März 2007
Pius XII zu 5 a) Hilfe für die Finanzen
Malachias 3,8 Darf ein Mensch Gott berauben? Ja, ihr beraubt mich! – Ihr aber sagt: ‘Worin haben wir dich beraubt? Im Zehnten und im Hebopfer. 3,9 Mit dem Fluch seid ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation! 3,10 Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß! 3,11 Und ich werde um euretwillen den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens nicht verdirbt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen. 3,12 Und alle Nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr, ihr werdet ein Land des Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen.
Lukas 6, 38 Gebt, und es wird euch gegeben werden: ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr meßt, wird euch wieder gemessen werden.
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#92   Luise   09:47:57 | Donnerstag, 22. März 2007
Karl Murx, Athanasius
Bleiben Sie doch beim Thema und wenden sich z. B. der anderen Seite der Medaille zu. Es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite. Wenn auf der schlechten Seite die Schließung der Schule steht, dann muß auf der anderen Seite das Gute stehen. So auch hier.
Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können, sagt ein Spruch.
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#84   Luise   22:49:37 | Mittwoch, 21. März 2007
Sektenbeauftragter
Solche Scharen von Schülern haben das sinkende Schiffe nun auch nicht vorzeitig verlassen, so dass die Entscheidung dadurch beeinflußbar gewesen wäre.
Die Medaille hat 2 Seiten. Die eine ist die Schließung der Schule. Und die andere Seite? Drehen wir die Medaille doch mal um. Was kommt denn da zum Vorschein? Vielleicht denken wir mal in diese Richtung. o.O
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#82   Luise   22:13:10 | Mittwoch, 21. März 2007
Protagonist
Es gibt noch ein Gymnasium in Schönenberg. Da stimmt die Leistung und das Niveau. Dort gibt es auch Häuser zu mieten.
Letztlich sind Internate aber Luxus. Purer Luxus. Haben die Eltern Rückgrat und sind autentisch, dann werden die Kinder auch auf der ‘normalen’ Schule ihren Weg gehen. Die Welt ist nicht erst seit 30 Jahren schlecht. Besser war sie auch nie. Kann es sein, dass der ‘Krieg’ im Außen den ‘Krieg’ im Inneren der Menschen spiegelt?
Den Eltern den Rücken stärken. Hilfe mit auf den Weg geben um die Standesgnaden zu vermehren. DAS kommt vor der Schulfrage und ist Aufgabe der Priester. Dann lösen sich schon sehr viele Probleme in Wohlgefallen auf.
Von diesen Kindern fällt so schnell keines um. Weder in der Schule noch im Beruf, noch auf der ach so schlechten Uni, noch im Leben. Gott sei Dank gibt es solche Kinder ohne Tunnelblick.
:-)
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#5   Luise   23:40:09 | Montag, 19. März 2007
Graf von Galen
Bitte bei den Fakten bleiben. Die gemeinte Person war nie Schulleiter.
Redaktion benachrichtigen Tränen in den Augen + …
#21   Luise   14:34:33 | Montag, 19. März 2007
FioreGraz
Der König kann nur mit den Gesetzen der Natur glaubhaft sein und für das Gute wirken. Hält sich der König/Regierung nicht dran, geht es den Bach runter. Beide Varianten füllen die Geschichtsbücher.
Im Märchen dreht es sich aber IMMER um die gute Seite. So auch bei der Figur des Königs. Und das eben geht hier in die Hose.
Redaktion benachrichtigen Im adretten türkisgrünen Lederkostüm
#30   Luise   13:57:27 | Montag, 19. März 2007
Türkis
Das türkise Lederkostüm von Frau Uta Ranke-Heinemann hat schon ‘Tradition’. Damit war sie schon vor 10 Jahren im Fernsehen zu sehen. Hat was von Wiedererkennungswert.
Redaktion benachrichtigen Tränen in den Augen + …
#15   Luise   13:53:48 | Montag, 19. März 2007
maureen
Der Mensch hat einen freien Willen. Er kann sich dafür und dagegen entscheiden. Ohne Zwang. Und wie das im Einzelnen aussieht, davon erzählt die Bibel. ?:)
Redaktion benachrichtigen Tränen in den Augen + …
#12   Luise   12:50:24 | Montag, 19. März 2007
FioreGraz
Also Schwule können nicht gut und edemütig sein? Sie sind abgrundtief böse und schlecht. Besser ein massnmörderischer Katholik als ein schwuler Samariter?
Das sind Worte aus Ihrer Tastatur, FioreGraz. Es gibt ‘gute’ und ‘edle’ Schwule. Das sind 2 Paar Schuhe.
Wenn Sie meine Anmerkung ganz gelesen hätten, wäre Ihnen das Wort ‘Nächstenliebe’ begegnet.
Wieso sind das für Sie in diesem Forum alles Tradis? Man muß kein Tradi, kein Katholik, kein Christ sein, um zu sehen, das schwul ect. ein widernatürliches Verhalten darstellt. WARUM einer schwul ist, ist ein ganz anderes Thema.
Redaktion benachrichtigen Alles begann mit einer großen Lüge
#43   Luise   12:39:57 | Montag, 19. März 2007
Überlegung
Die Natur ist immer auf Fortpflanzung ausgerichtet. Immer. Und wenn es Notgeil* ist. Irgendwie, Hauptsache das Leben geht weiter.
* Was dazu führt, ist ein anderes Thema.
Auch wir sind ein Teil dieser Natur. Die ‘Natur’ braucht uns nicht, wir aber die ‘Natur’ . Wir sollen achtsam damit umgehen. Wenn jetzt die Meschen abtreiben, also sich selbst vernichten, dann ist diese Schwingung da. Ein NEIN zum Leben. Letztlich widernatürlich. Kann es sein, dass die Natur den Menschen auf die Abschussliste setzt, da er ja scheinbar nicht leben will?
Ich verurteile keine Frau die abtreibt. Das steht mir nicht zu. Es geht mir hier um den Kern der Sache.
Redaktion benachrichtigen Tränen in den Augen + …
#7   Luise   11:55:25 | Montag, 19. März 2007
Krzysek
So doof kann keiner sein. Die beiden hätten ja auch in Gestalt eines einfachen Wald- und Wiesenbewohners daher kommen können. Nein, ein König muß es sein. Gleich zwei. Der König wird mit Attributen wie edel, vorbildlich ect. verknüpft. Er verkörpert das Gute. Was an einer Popofüllung gut sein soll, dass müssen Sie mal erklären. Diese Menschen brauchen genauso unsere Nächstenliebe, aber da das Veralten widernatürlich ist, kann es nie und nimmer an erster Stelle stehen, sprich ein König sein.
Redaktion benachrichtigen Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet
#106   Luise   14:35:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
Gebet
Wenn Christus der Herr, zum Menschen sich neigt,
wenn er sich als Hort dem Flehenden zeigt:
Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,
wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.
Wenn nahet die Qual, die Wonne vergeht,
die Träne uns rinnt, nichts Ird’sches besteht,
zu ihm dann gewendet, er ist unser Freund,
zu ihm dann gebetet, zu ihm dann geweint!
Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz,
zum Himmel empor erhebet das Herz!
Dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld,
dort thronet die Gnade für unsere Schuld.
Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#46   Luise   23:32:00 | Samstag, 24. Februar 2007
Gebet
Wenn Christus der Herr, zum Menschen sich neigt,
wenn er sich als Hort dem Flehenden zeigt:
Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,
wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.
Wenn nahet die Qual, die Wonne vergeht,
die Träne uns rinnt, nichts Ird’sches besteht,
zu ihm dann gewendet, er ist unser Freund,
zu ihm dann gebetet, zu ihm dann geweint!
Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz,
zum Himmel empor erhebet das Herz!
Dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld,
dort thronet die Gnade für unsere Schuld.
Friedrich Händel (1685-1759)
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