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Christian Hüller Etwas mehr Geschichtswissen kann nützlich sein: ‘ Während des goldenen (zinslosen)
Mittelalters wurden die großen Dome und Kathedralen aus freiwilligen Spenden der Bürger gebaut (Kölner
Dom etc.). Erst als auf Drängen von Kaufleuten das Zinssystem schleichend wieder eingeführt wurde, begann
das finstere Mittelalter, das wir heute als „Mittelalter“ verstehen. Die ehemals reichen Städte wurden
schlagartig arm, so dass die Dome und Kathedralen jahrhundertelang nicht fertiggebaut werden konnten.
Die meisten Leute setzen „Mittelalter“ mit Finsternis gleich. Dabei gab es eine Zeitlang sogar das „Goldene
Mittelalter“. Der geniale Erzbischof Wichmann erkannte schon um 1150 n. Chr., dass das Zinssystem die
Grundursache für soziale Ungerechtigkeit ist und schaffte die Zinsen kurzerhand ab. Folge: Niemand konnte
mehr übermäßig reich werden, dafür gab es aber Wohlstand und kurze Arbeitszeiten für alle! Diese
goldenen Zeiten hielten nur solange an, bis das Zinssystem wieder eingeführt wurde.’
Christus vincit Tante Ännchen aus dem 3. Stock ist nicht intellektuell, sie hat aber Herz und gehört
so sicher zu den Vielen, die in den Himmel kommen. Die Verkopfung muß raus. Die gütige alte Dame weiß
nichts mit Dogmen und Häretikern anzufangen. Muß sie das? Nein. Sie hält die 10 Gebote und gut ist.
Es gibt zum Glück auch ‘einfältige’ Priester. Die mitunter milde belächelt werden von Intellektuellen.
Diese Priester sind aber vom Heiligen Geist erfüllt und erreichen die Herzen und gießen ihre Gnaden
ein. Das alleine zählt. Wenn ich 3 Dr. und 1 Prof. brauche, um einer Predigt folgen zu können, dann
ist was faul im System. Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen: „Wer nicht liebt, hat
Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.“ 1 Joh. 4, 8 In dieser Richtung hat Papst Johannes Paul II.
sehr viel getan. Statt Bücher mit geistigen Ergüssen zu füllen, hätte man in dieser Zeit vielleicht
besser für ihn beten sollen. Auch schon zu Lebzeiten. Oder hätte einer mit ihm tauschen wollen?
Folgende Gedanken seien erlaubt Ich frage mich, ob diese Arbeit, dieses Thema Aufgabe von Dr. Barth ist.
In einem Posting steht es so schön. Papst Johannes Paul II. war ein Herzensmensch. Gott schaut auf unser
Herz. Glaube und Hoffnung gehen, die Liebe bleibt. Und die öffnet uns den Himmel. Gleich, mit welchem
Intellekt der Mensch ausgestattet ist. Ob er Latein kann oder nicht. Es geht hier nicht um den Thomismus,
aber da dieser hier entscheidend ins Feld geführt wird, darf man das auch mal beleuchten. Wieso braucht
die Kirche einen Thomas v. Aquin, der zwar Christ war, sich aber z. B. in weiten Teilen seiner Lehre auf
Platon und Aristoteles stützt??? (Aristoteles war Schüler von Platon, beide lebten v. Chr.) Die Seligpreisungen
in den einleitenden Sätzen der Bergpredigt sind die kostbarsten Perlen aller Philosophien, die die Welt
je gesehen hat. Die hat Jesus, der wahre Gott verkündet. Die Bergpredigt – Matthäus, Kapitel 5,1 ff.
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig sind, die da Leid tragen;
denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Selig sind
die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen… EIN Fest hat Papst Johannes Paul II. eingeführt.
Den Barmherzigkeitssonntag. Und genau in diesen Feiertag hinein ist er gestorben. Geht es noch besser?
Macht es ‘klick’ !? :)3
Es geht weiter… …nach den Sommerferien sitzen die Buben und jungen Männer wieder auf der Schulbank.
Das ist sicherer als wie das Motu Proprio. In Diestedde wohl kaum, selbst wenn sich das wieder dreht,
dürften die Lehrer fehlen. Möchte man in Tradikreisen bleiben, steht der Weg über den Kanal bzw. den
Großen Teich an. Das weckt Abenteuerlust, nur kehrt auch dort der Alltag ein. Alle 3 Wochen nach Hause,
das dürfte nicht funktionieren. Zum Schulfest grad mal rüber fliegen, fällt auch aus. Abgesehen von
den Kosten – Über den Wolken mit der Pribru Air –, was hört man denn von diesen Schulen!? Gibt es da
Erfahrungswerte? Gerne außerhalb der in Kürze fliegenden Kommission. Wäre interessant.
Yakumo Cordless „Man streitet ja meistens nicht zu dem Zweck, die Wahrheit zu finden, sondern um sie zu
verbergen.“ Maxim Gorki (1868-1936) Ent – täuschend. Man wird ent_täuscht. Das ist das Ende einer Täuschung.
Das ist gut. Natürlich haben Kinder und Jugendliche neben ihren Pflichten ein Recht auf Schutz und Geborgenheit,
bis sie flügge sind. Mit einer glücklichen Kindheit kann man ein Leben lang haushalten. Das was jemand
tut, ergibt sich aber aus der Meinung, das sei das Beste in dieser Situation. Enttäuschungen wird es
immer wieder in Eurem Leben geben. GROSSE und kleine. Nach jedem Tief kommt wieder ein Hoch. Das ist unumstößliches
Gesetz. Eure Richtlinie für Euer und unser ganzes Leben sind die 10 Gebote. Tradition ist Bewahrung des
Feuers und nicht Anbetung der Asche. Gustav Mahler Brennt von dem, was Ihr entzünden wollt. Tragt den
Glauben in die Welt. Sie wartet auf Euch. Unsere Liebe wächst im täglichen Vergeben der vielen kleinen
Kränkungen, die wir einander ununterbrochen zufügen. Bitten wir Gott immer wieder um die Kraft, verzeihen
zu können. Uns selbst und auch den anderen, um so Frieden zu schaffen. Ob das nun die Schließung einer
Schule ist oder was auch immer. Wenn eine Tür zugeht, dann geht ein Fenster auf. Schaut auf das Fenster,
bittet Gott darum. Alles fügt sich.
hähnchen -Im Himmel wird Latein gesprochen ‘Motu Proprio’ heißt sinngemäß ‘selbst veranlasst’ und
wird vom Papst persönlich entschieden. Also weder ein Kardinal noch sonst ein Berater hat daran Anteil.
o^/
Pius XII Seit Ihrem Erscheinen haben Sie sich bei einem Thema auf zwei Schauplätzen festgebissen. Da
gibt es einen geschlossenen Account, dessen Sprache ähnelt sich. Es scheint so, als würden Sie DAFÜR
bezahlt? !:)
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen. Ersetzen wir in 1. Korinther 13 doch mal das Wort
Liebe durch Jesus. Und? Wie liest sich das? Der nur scheinbar oberflächlich komödiantische hl. Philipp
Neri formulierte eines der tiefsten Gebete der gesamten spirituellen Literatur: „Jesus, sei mir Jesus“ .
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen: „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn
Gott ist die Liebe.“ 1 Joh. 4, 8 Leider steht das Buch der Bücher vielfach ungelesen im Regal.
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen. Ersetzen wir in 1. Korinther 13 doch mal das Wort
Liebe durch Jesus. Und? Wie liest sich das? Der nur scheinbar oberflächlich komödiantische hl. Philipp
Neri formulierte eines der tiefsten Gebete der gesamten spirituellen Literatur: „Jesus, sei mir Jesus“ .
Der Verbindungsweg zu Gott ist Lieben, nicht Verstehen: „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn
Gott ist die Liebe.“ 1 Joh. 4, 8
Yakumo Cordless, Hartz IV Der Priester mit Hartz IV wäre mir dann aber lieber. Dem Geistlichen sollte
das Seelenheil seiner Schafe das wert sein und vertrauen. Jesus hält sein Wort. Wenn sich Priester fürchten,
das zu tun, was sie tun müßten, dann stimmt was nicht. Wenn der Priester seine Zunge und seine Hände
Jesus leiht, damit das wirken kann, was er in der Weihe empfangen hat, sieht das Handeln anders aus. Wo
ist die Mission, wo ist die Evangelisierung? Es warten noch Millionen auf das Wort Jesu. Wo sind die Predigten,
die einem ins Mark gehen, die einen durch die Woche tragen? Wir brauchen keine Heerscharen von Priestern.
Jesus war auch nur einer und was hat er möglich gemacht. Ein weiterer Pfarrer von Ars reicht, dass ein
Ruck durch die Welt geht. Authentisch sein. Echt sein. Wo ist er? Es gibt Lichtblicke. Beten wir weiter
dafür. Viele Predigten verursachen Depressionen. Von christlicher Freude ist da wenig zu spüren. Die
Geistlichen sind aber auch nur Menschen, die zum einen für ihre Standesgnaden beten müssen und auch
die Gläubigen müssen das tun. Jeder bekommt die Gnaden, die er für seinen Stand braucht, heißt es.
Beten wir dafür, dass wir, dass unsere Politiker und die Priester bis hin zum Papst vom Heiligen Geist
erleuchtet werden. Das wir von Grund auf mit dem Guten gefüllt werden. Damit sich das Drama von Diestedde
nicht wiederholt.
Friedensgebet, Franz v. Assisi zugeschrieben Oh Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens. Daß ich
Liebe übe, wo man sich haßt, daß ich verzeihe, wo man sich beleidigt, daß ich verbinde, wo Streit
ist, daß ich die Wahrheit sage, wo Irrtum herrscht, daß ich den Glauben bringe, wo Zweifel ist, daß
ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält, daß ich Dein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert, daß
ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. Ach Herr, laß du mich trachten: nicht, daß nur ich getröstet
werde, sondern, daß ich tröste; nicht, daß nur ich verstanden werde, sondern, daß ich verstehe; nicht,
daß nur ich geliebt werde, sondern, daß ich liebe. Denn wer da hingibt, der empfängt; wer sich selbst
vergißt, der findet; wer verzeiht, dem wird verziehen; und wer da stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Sektenbeauftragter Der Absatz geht aber noch weiter: … Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch,
hilfreich, aber nicht diktatorisch zu sein. –----------- Ich will es öfter sagen, damit ihrs alle wisst,
die ihr mich könntet fragen, wie schön das Leben ist. Die Leute, welche meinen, die Welt sei schlecht
gemacht, sind nicht mit sich im Reinen und gar noch nicht erwacht. Im Guten wie im Schlechten hört eines
Freundes Rat: Nicht mit dem Schöpfer rechten, der wusste was er tat! Carl Zuckmayer –----------- Glücklich
ist, wer seine Wünsche in das rechte Verhältnis zu seinen Mitteln zu bringen vermag. Johann Heinrich
Pestalozzi
Pius XII und das liebe Geld Sie suchen doch finanzielle Möglichkeiten, um aus dem Vollen schöpfen zu
können. Im Eifer des Gefechtes kann mal was untergehen, deshalb hier noch mal als Gedankenstütze. Ihre
Sichtweise zu dieser Geldquelle würde mich interessieren. Sie können mir auch an meine mail Adresse
schreiben. Malachias 3,8 Darf ein Mensch Gott berauben? Ja, ihr beraubt mich! – Ihr aber sagt: ‘Worin
haben wir dich beraubt? Im Zehnten und im Hebopfer. 3,9 Mit dem Fluch seid ihr verflucht, mich aber beraubt
ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation! 3,10 Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung
in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die
Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß! 3,11 Und ich werde um euretwillen
den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens nicht verdirbt und damit euch der Weinstock
auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen. 3,12 Und alle Nationen werden
euch glücklich preisen, denn ihr, ihr werdet ein Land des Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen.
Lukas 6, 38 Gebt, und es wird euch gegeben werden: ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes
Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr meßt, wird euch wieder gemessen
werden.
Pius XII Was für Attraktionen braucht denn die Schule, damit man seinen Sohn dort anmeldet? Widerspruchsgeist?
Nur gegen Rom, aber nick in den eigenen Reihen.
Pius XII Auch sie köcheln nur mit Wasser. Was ereifern Sie sich denn so? Es gibt keine Priester ohne
Mängel. Warum verteidigen Sie denn Pater Pfluger so vehement? Das kann er doch selber. Ein gesundes Selbstbewußtsein
stände auch manch einem Priester gut. Sich ‘seiner selbst bewußt sein’ . Seiner Stärken UND seiner
Schwächen.
Pius XII zu 5 a) Hilfe für die Finanzen Malachias 3,8 Darf ein Mensch Gott berauben? Ja, ihr beraubt
mich! – Ihr aber sagt: ‘Worin haben wir dich beraubt? Im Zehnten und im Hebopfer. 3,9 Mit dem Fluch seid
ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation! 3,10 Bringt den ganzen Zehnten
in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der
Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum
Übermaß! 3,11 Und ich werde um euretwillen den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens
nicht verdirbt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der
Heerscharen. 3,12 Und alle Nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr, ihr werdet ein Land des
Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen. Lukas 6, 38 Gebt, und es wird euch gegeben werden:
ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit
demselben Maß, mit dem ihr meßt, wird euch wieder gemessen werden.
Karl Murx, Athanasius Bleiben Sie doch beim Thema und wenden sich z. B. der anderen Seite der Medaille
zu. Es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite. Wenn auf der schlechten Seite die Schließung der
Schule steht, dann muß auf der anderen Seite das Gute stehen. So auch hier. Der Kopf ist rund, damit
die Gedanken die Richtung ändern können, sagt ein Spruch.
Sektenbeauftragter Solche Scharen von Schülern haben das sinkende Schiffe nun auch nicht vorzeitig verlassen,
so dass die Entscheidung dadurch beeinflußbar gewesen wäre. Die Medaille hat 2 Seiten. Die eine ist
die Schließung der Schule. Und die andere Seite? Drehen wir die Medaille doch mal um. Was kommt denn
da zum Vorschein? Vielleicht denken wir mal in diese Richtung.
Protagonist Es gibt noch ein Gymnasium in Schönenberg. Da stimmt die Leistung und das Niveau. Dort gibt
es auch Häuser zu mieten. Letztlich sind Internate aber Luxus. Purer Luxus. Haben die Eltern Rückgrat
und sind autentisch, dann werden die Kinder auch auf der ‘normalen’ Schule ihren Weg gehen. Die Welt ist
nicht erst seit 30 Jahren schlecht. Besser war sie auch nie. Kann es sein, dass der ‘Krieg’ im Außen
den ‘Krieg’ im Inneren der Menschen spiegelt? Den Eltern den Rücken stärken. Hilfe mit auf den Weg geben
um die Standesgnaden zu vermehren. DAS kommt vor der Schulfrage und ist Aufgabe der Priester. Dann lösen
sich schon sehr viele Probleme in Wohlgefallen auf. Von diesen Kindern fällt so schnell keines um. Weder
in der Schule noch im Beruf, noch auf der ach so schlechten Uni, noch im Leben. Gott sei Dank gibt es
solche Kinder ohne Tunnelblick.
FioreGraz Der König kann nur mit den Gesetzen der Natur glaubhaft sein und für das Gute wirken. Hält
sich der König/Regierung nicht dran, geht es den Bach runter. Beide Varianten füllen die Geschichtsbücher.
Im Märchen dreht es sich aber IMMER um die gute Seite. So auch bei der Figur des Königs. Und das eben
geht hier in die Hose.
Türkis Das türkise Lederkostüm von Frau Uta Ranke-Heinemann hat schon ‘Tradition’. Damit war sie schon
vor 10 Jahren im Fernsehen zu sehen. Hat was von Wiedererkennungswert.
maureen Der Mensch hat einen freien Willen. Er kann sich dafür und dagegen entscheiden. Ohne Zwang. Und
wie das im Einzelnen aussieht, davon erzählt die Bibel. ?:)
FioreGraz Also Schwule können nicht gut und edemütig sein? Sie sind abgrundtief böse und schlecht.
Besser ein massnmörderischer Katholik als ein schwuler Samariter? Das sind Worte aus Ihrer Tastatur,
FioreGraz. Es gibt ‘gute’ und ‘edle’ Schwule. Das sind 2 Paar Schuhe. Wenn Sie meine Anmerkung ganz gelesen
hätten, wäre Ihnen das Wort ‘Nächstenliebe’ begegnet. Wieso sind das für Sie in diesem Forum alles
Tradis? Man muß kein Tradi, kein Katholik, kein Christ sein, um zu sehen, das schwul ect. ein widernatürliches
Verhalten darstellt. WARUM einer schwul ist, ist ein ganz anderes Thema.
Überlegung Die Natur ist immer auf Fortpflanzung ausgerichtet. Immer. Und wenn es Notgeil* ist. Irgendwie,
Hauptsache das Leben geht weiter. * Was dazu führt, ist ein anderes Thema. Auch wir sind ein Teil dieser
Natur. Die ‘Natur’ braucht uns nicht, wir aber die ‘Natur’ . Wir sollen achtsam damit umgehen. Wenn jetzt
die Meschen abtreiben, also sich selbst vernichten, dann ist diese Schwingung da. Ein NEIN zum Leben.
Letztlich widernatürlich. Kann es sein, dass die Natur den Menschen auf die Abschussliste setzt, da er
ja scheinbar nicht leben will? Ich verurteile keine Frau die abtreibt. Das steht mir nicht zu. Es geht
mir hier um den Kern der Sache.
Krzysek So doof kann keiner sein. Die beiden hätten ja auch in Gestalt eines einfachen Wald- und Wiesenbewohners
daher kommen können. Nein, ein König muß es sein. Gleich zwei. Der König wird mit Attributen wie edel,
vorbildlich ect. verknüpft. Er verkörpert das Gute. Was an einer Popofüllung gut sein soll, dass müssen
Sie mal erklären. Diese Menschen brauchen genauso unsere Nächstenliebe, aber da das Veralten widernatürlich
ist, kann es nie und nimmer an erster Stelle stehen, sprich ein König sein.
Gebet Wenn Christus der Herr, zum Menschen sich neigt, wenn er sich als Hort dem Flehenden zeigt: Mag
schwinden das Leben, mag nahen der Tod, wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott. Wenn nahet die
Qual, die Wonne vergeht, die Träne uns rinnt, nichts Ird’sches besteht, zu ihm dann gewendet, er ist
unser Freund, zu ihm dann gebetet, zu ihm dann geweint! Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz,
zum Himmel empor erhebet das Herz! Dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld, dort thronet die Gnade
für unsere Schuld. Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Gebet Wenn Christus der Herr, zum Menschen sich neigt, wenn er sich als Hort dem Flehenden zeigt: Mag
schwinden das Leben, mag nahen der Tod, wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott. Wenn nahet die
Qual, die Wonne vergeht, die Träne uns rinnt, nichts Ird’sches besteht, zu ihm dann gewendet, er ist
unser Freund, zu ihm dann gebetet, zu ihm dann geweint! Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz,
zum Himmel empor erhebet das Herz! Dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld, dort thronet die Gnade
für unsere Schuld. Friedrich Händel (1685-1759)