Lorenz
Erstellt: 12:56:09 | Mittwoch, 14. Februar 2007
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1.233 Lesermeinungen
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Der Regensburger Bischof hat in Rom Beförderungs-Gespräche geführt
#79   Lorenz   23:39:36 | Freitag, 10. Februar 2012
An Lyobates:
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Sie schrieben, die Modernisten glauben nicht an die Erbsünde.
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Wissen sie zufällig, wie die Modernisten dann die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen begründen?
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Falls die Modernisten auch nicht an die Erlösungsbedürftigkeit glauben sollten, würde ich fragen, wozu sie sich dann in der Kirche tummeln.
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof hat in Rom Beförderungs-Gespräche geführt
#56   Lorenz   18:32:38 | Freitag, 10. Februar 2012
Hallo Rindviehbelästigerkäppi,
setzen Sie sich bitte logisch mit dem, was ich unter #53 geschrieben habe, auseinander oder lassen Sie das Pöbeln.
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#53   Lorenz   18:22:31 | Freitag, 10. Februar 2012
Geburtsschmerzen?
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Ist Bischof Müller noch zu retten?
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Ist die schmerzhafte Geburt nicht Evas Strafe für ihre Eigensucht wider Gott?
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Wenn nun die allerseligste Jungfrau ohne Erbsünde empfangen wurde (und wer will daran zweifeln?), dann gehört der Geburtsschmerz nicht zu den sieben Schmerzen Mariens.
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Das ist doch wohl logisch, oder?
Redaktion benachrichtigen Käseblatt-Journalist Christian Eckl tabuisiert den Teufel
#151   Lorenz   23:17:54 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Alstak,
wenn das Mittelalter irgendwo dazwischen liegt, dann ist doch das, wo es dazwischenliegt, irgendwie bedeutsamer, als das Dazwischenliegende selbst, oder?
Dass der Begriff Mittelalter im letzten als Schmähung dieser vielleicht lichtvollsten Epoche der Menschheit angesehen werden kann, halte ich deswegen nicht für abwegig.
Redaktion benachrichtigen Käseblatt-Journalist Christian Eckl tabuisiert den Teufel
#140   Lorenz   23:06:01 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Brandenburgis hat Recht.
Der Begriff Mittelalter ist in der Tat kirchenfeindlich und unhistorisch.
Er ist eine Schmähvokabel – deshalb kirchenfeindlich.
Er erschwert eine rechte Würdigung der Zeit, die als Mittelalter bezeichnet wird – daher unhistorisch.
Redaktion benachrichtigen In der Konzilskirche regiert der logische Widerspruch
#107   Lorenz   09:24:18 | Donnerstag, 9. Februar 2012
An Alfred:
Hören Sie doch bitte mit der Gotteslästerei auf.
Wer sagt, Gott wirke in verschiedenen „Kirchen“ lästert Gott.
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#28   Lorenz   20:37:17 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Also, Alfred, spielt die Wahrheit für Sie keine Rolle.
Falls doch, welche?
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#24   Lorenz   20:05:40 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Nun Alfred, dann ist jeglicher Glaube sinnlos.
Einer Wahrheit, die sich nicht finden lässt, muss niemand „hinterherglauben“.
Es ist allerdings Gotteslästerung zu behaupten, dass die Wahrheit keine Rolle spielt.
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#21   Lorenz   19:58:15 | Mittwoch, 8. Februar 2012
An Catholic und Alfred:
Also ist das Ergreifen der Wahrheit nicht heilsnotwendig?
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Es genügt irgendwas mit Jesus im „Herzen zu glauben“? Was auch immer das genau bedeutet? Wer kennt sich denn da aus?
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Wenn die Wahrheit keine Rolle spielt, dann ist jeder Tennisclub eine Heilsgemeinschaft, oder?
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#13   Lorenz   19:27:48 | Mittwoch, 8. Februar 2012
An Catholic:
Wie bitte?
Weil jemand in einer bestimmten Gemeinschaft Jesus Christus als seinen Heiland „erfährt“, ist diese eine „Gemeinschaft des Heils“?
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Es hängt also von unseren Gefühlen ab, ob wir im richtigen Boot sitzen?
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Meines Wissens ist das eine verworfene Irrlehre.
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#9   Lorenz   19:22:25 | Mittwoch, 8. Februar 2012
An Kammerjäger:
Bitte missbrauchen Sie das Forum nicht für Pöbeleien!
Danke!
Redaktion benachrichtigen In der Konzilskirche regiert der logische Widerspruch
#1   Lorenz   19:14:08 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Wer ist eigentlich der „Geist Christi“?
Sollte der Heilige Geist gemeint sein, wäre es Gotteslästerung zu behaupten, Er wirke in den verschiedenen christlichen Gemeinschaften.
Wenn Gotteslästerung vorliegt, sollte der Vatikan das Dokument Unitatis Redintegratio zurückziehen.
Das wäre alle mal besser als irgendwie daran herumzuinterpretieren.
Redaktion benachrichtigen Bayrische Star-Schulleiterin entpreußt die Sprache
#21   Lorenz   11:22:38 | Dienstag, 7. Februar 2012
Was ist eigentlich von dem (norddeutschen?) Gruß „Gottbehüte!“ zu halten?
Redaktion benachrichtigen Dämonenaustreibung während einer Papstaudienz
#46   Lorenz   15:03:16 | Freitag, 3. Februar 2012
Ob der Vatikan-Sprecher Lombardi bedacht hat, dass eine Austreibung durch Segnen ohne exorzistische Intention des Segnenden bei der Segensspendung wenig wahrscheinlich ist?
Redaktion benachrichtigen „Unzählige Interpretationen der heiligen Dogmen“
#11   Lorenz   10:53:55 | Donnerstag, 2. Februar 2012
An #2 Hare Krishna:
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Das ist in der Tat eine richtige Schlussfolgerung.
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Unter #7 reden Sie allerdings etwas wirr.
Redaktion benachrichtigen Der rechte Terrorhelfer saß in der linken Homo-Bewegung
#44   Lorenz   09:47:04 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Die Frage ist doch die:
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Warum wird immer noch von „rechtsradikalen Taten“ gesprochen, obwohl es sich um Taten von Rechtsradikalen handelt?
Redaktion benachrichtigen „Ein schwerwiegender Fall von Verleumdung“
#137   Lorenz   20:12:30 | Samstag, 28. Januar 2012
Jubärens vs. Clarissa:
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Selbst wenn das (kirchliche) Arbeitsrecht es zuließe, wäre die Maßnahme gegen Hw. Oblinger nicht „kein Problem“.
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Ganz offenkundig versteht ja keiner, was den Bischof geritten hat. So wie die Sache aussieht, wird ein guter Teil der Beobachter des Vorganges große Bauchschmerzen behalten. Die Legalität der bischöflichen Anweisung spielt doch dabei gar keine Rolle.
Redaktion benachrichtigen „Ein schwerwiegender Fall von Verleumdung“
#12   Lorenz   10:28:57 | Samstag, 28. Januar 2012
Was, wenn die Junge Freiheit ein „rechtsradikales Blatt“ wäre?
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Wäre der Bischof von Augsburg dann aus dem Schneider?
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Sollte man den katholischen Glauben nicht überall verkünden, wo man dafür Druckzusagen bekommt? Unabhängig davon, was auf der nächsten Seite steht?
Redaktion benachrichtigen Steht der nächste Patriarch von Venedig fest? + …
#3   Lorenz   09:39:33 | Freitag, 27. Januar 2012
Dei Zwangslaisierung wirkt in der Tat wie ein Anschlag auf den Glauben an den Character indelibilis.
Redaktion benachrichtigen Neues Meßbuch: Nur nicht richtig übersetzen
#14   Lorenz   13:59:32 | Mittwoch, 25. Januar 2012
An Hare Krishna,
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die Frage ist, was das ganze soll, wenn alle in den Himmel kommen, weil der Vater nicht zürnt.
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Logisch wäre entweder gar keinen Kult darzubringen oder einen, der auch ausdrückt, warum man einen Kult darbringt.
Redaktion benachrichtigen Neues Meßbuch: Nur nicht richtig übersetzen
#7   Lorenz   11:31:51 | Mittwoch, 25. Januar 2012
An RRR:
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Verstehen Sie etwas vom Übersetzen?
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Was spräche denn gegen diejenige Übersetzung von „pro multis“, die jeder unvoreingenommene Übersetzer vorschlüge?
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft ermittelt gegen bigottes Theater
#19   Lorenz   21:34:52 | Montag, 23. Januar 2012
Weiß jemand warum der Inhaber des Bischofstuhls des Heiligen Ansgar, Erzbischof Thissen so laut schweigt zu den Vorgängen am Fuße seiner Kathedra?
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Er könnte sich dorch auch äußern und die Sache nicht der FSSPX allein überlassen. Warum marschiert der Erzbischof nicht Seit an Seit?
Redaktion benachrichtigen Altliberales Institut übernimmt den Michaelsberg
#4   Lorenz   19:18:02 | Montag, 23. Januar 2012
Hallo Evelynn,
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woran merken Sie denn bei Meisner, dass er „konservativ“ ist?
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Ich bin kein „Supraguter“ und halte ihn dennoch nicht für konservativ.
Redaktion benachrichtigen Viel Ökumenismus +
#22   Lorenz   11:25:51 | Montag, 23. Januar 2012
An Tschibo und Elevenpath:
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Hat der Schädiger die Statue nun geschädigt, weil sie ein Stück Holz ist, oder weil sie der Verehrung der Muttergottes diente?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#77   Lorenz   10:34:18 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Ach Goethe:
Was ist mit jenen, die wider das zweite oder dritte Gebot in Todsünde verharren?
Mir scheint, Sie sind auf dem nichtkatholischen Auge blind.
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Warum glauben Sie plötzlich an die Existenz von Wahrheit, wenn es um eine Schmähung des Glaubens der Kirche geht und zeigen sich in allen anderen Kontexten als eifriger Relativist?
Redaktion benachrichtigen Die Niederländer ließen die unschuldigen Deutschen einfach verrecken
#2   Lorenz   10:27:48 | Donnerstag, 19. Januar 2012
An Makuna:
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„Das ist Krieg“. Mit den selben Worten hat Maischberger das Pfählen Gaddafis verteidigt.
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Muss man im Krieg bis zum Äußersten gehen und allen Anstand über Bord werfen?
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Wo bleibt da die Ritterlichkeit?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#73   Lorenz   08:50:41 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Was ist mit dem Verzicht auf den Ablaß gewonnen?
Die Zeit bis zur beseligenden Gottesschau wird sich für viele Pilger verlängern. Das ist gewiß.
Was ist der Nutzen dieses Nachsitzens im Fegefeuer?
Ein paar Protestanten, deren Seele nach protestantischem Glauben gleich nach ihrem zeitlichen Ende in den Himmel springt, sollten sich nicht ärgern?
Das ist Unsinn.
Jeder vernünftige Protestant muss sich doch als Mensch guten Willens freuen, wenn ein Katholik nach einer solchen Wallfahrt leicht aufatmen kann, weil seine zeitlichen Sündenstrafen nunmehr kürzer ausfallen werden.
Diese Mitfreude ist völlig glaubensunabhängig.
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Toskana + …
#76   Lorenz   11:58:15 | Mittwoch, 18. Januar 2012
In der Tat ist zu fragen, ob man in UK-Schulen den Punktualismus lehren darf, oder ob das schon reicht, die Konzession entzogen zu bekommen.
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Allerdings bleibt es bei meiner Frage an den dortigen Gesetzgeber:
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Wie sollte man die Schöpfung anders erklären, als durch eine Schöpfungslehre. Meiner Einschätzung nach, sollte man für’s Erste darauf verzichten, die Schöpfungsfrage an englischen Schulen überhaupt zu behandeln. Die Chancen auf einen wahrheitskohärenten Unterricht scheinen dort nicht gerade günstig.
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Toskana + …
#48   Lorenz   10:39:38 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Dass man mit der ET die Schöpfung nicht erklären kann, weiß jeder Naturwissenschaftler.
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Daher frage ich nochmal:
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Wie will man sich einer Antwort auf die Frage nach der Schöpfung nähern, wenn nicht mit einer Schöpfungslehre?
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Toskana + …
#13   Lorenz   09:16:25 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Wie will man denn die Schöpfung erklären, wenn nicht mit einer Schöpfungslehre?
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Alternativ kann man die Frage lediglich aus dem Schulunterricht ausklammern und ähnlich wie die Sexualaufklärung in die Familien zurückreichen.
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Falls es etwas Drittes gibt, bin ich ganz Ohr.
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#86   Lorenz   10:49:48 | Montag, 16. Januar 2012
An Shadow:
Es ging, glaube ich, um etwas anderes:
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Nämlich um das Verhältnis vom „Geist der Versöhnung“ zum Geist der Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#82   Lorenz   10:32:51 | Montag, 16. Januar 2012
An Tolerant („Schrebergartendenken“):
Hier darf man einmal ausnahmsweise Johannes Paul II. zitieren. In seiner Ansprache in Otranto, am 5.10.1980 sagte der Selige:
„Die Liebe zu seiner irdischen Heimat ist eine christliche Tugend.“
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen müssen in Bussen anreisen
#169   Lorenz   10:55:20 | Samstag, 14. Januar 2012
An Catholic,
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Sie kritisieren hier als Religionslehrer, die Verehrung der Märtyrer durch eine Betrachtung ihrer Leiden für den Herrn.
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Gerade das Blutzeugnis dieser Männer und Frauen zu betrachten, ist doch im Religionsunterricht sicher sehr hilfreich, da es die Früchte starken Glaubens wie Furchtlosigkeit und Hingabefähigkeit deutlich vor Augen stellt.
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Wie furchtlos und hingabefähig sind denn Ihre Schüler, nachdem sie bei Ihnen einen Reli-Kurs belegt haben?
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen müssen in Bussen anreisen
#45   Lorenz   16:42:28 | Freitag, 13. Januar 2012
An Melusine und Jenenser:
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Wo sehen Sie hier die „Intelligenz“ des Stückes?
Was hat es mit Meinungsfreiheit zu tun?
Müsste nicht erstmal eine Meinung erkennbar sein?
Redaktion benachrichtigen Gott ist gerade beim Bogenschießen
#4   Lorenz   11:42:09 | Freitag, 13. Januar 2012
Clarissa, stammt der Text von der FSSPX?
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#14   Lorenz   09:42:12 | Freitag, 13. Januar 2012
Wirklich Thomasius?
Meines Wissens sagt die Kirche über sich aus, dass sie aus lauter Sündern und Deppen besteht. Das mit dem hohen moralischen Anspruch waren doch die Donatisten und deren Lehre hat die Kirche vor 1500 Jahren verurteilt.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#11   Lorenz   09:11:12 | Freitag, 13. Januar 2012
Thomasius, es geht um etwas anderes:
Man kann über den wegen pädophiler Missbrauchshandlungen Angeklagten aussagen, dass er homosexuell und dass er Priester der RKK ist.
Die Medien kolportieren lediglich, dass er Priester ist.
Die Frage, warum das so ist, ist berechtigt.
Redaktion benachrichtigen Neuer Sekretär der Bischofskongregation + …
#11   Lorenz   09:22:48 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Die Muttergottes ist in der Tat allzeit Jungfrau, also vor, während und nach der Geburt des Herrn. Wer wollte daran zweifeln? Die Kirche lehrt dies ohne jeden Ansatzpunkt für Zweifel.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen
#29   Lorenz   21:38:49 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Lieber Catholic,
da Sie sich auszukennen scheinen, diese Frage:
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Kann man anhand hierzulande verwendeter Religions-Schulbücher lernen, dass die höhere Ehre Gottes der vornehmste und eigentliche Sinn jeder menschlichen Existenz ist?
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Lernt man, dass die Gottesliebe der Nächstenliebe vorausgeht? Und dass die Nächstenliebe der Fernstenliebe vorausgeht?
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Lernt man, dass die Annahme des geoffenbarten Glaubens heilsnotwendig ist?
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Ich bin in Sachen Religions-Schulbücher völlig uninformiert – ehrlich.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen
#21   Lorenz   20:45:35 | Mittwoch, 11. Januar 2012
An catholic:
Wie würden Sie denn feststellen, dass der Widersacher keine Macht über hauptamtliche Katecheten auszuüben trachtet und auch ausübt? Es sieht doch alles danach aus, dass er umhergeht, wie ein brüllender Löwe.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnungs-Statue wird umgestaltet + …
#28   Lorenz   11:24:22 | Mittwoch, 11. Januar 2012
An Gotthard (Heiliger Rock):
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Erklären Sie doch mal bitte: Wenn „nichts an diesem Stück Stoff historisch ist“, warum sollte man dann wallfahren und sich gerade von dieser Wallfahrt Gnadenerweise erhoffen?
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Für ein bisschen mehr Logik wäre ich Ihnen dankbar!
Redaktion benachrichtigen Ist der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?
#7   Lorenz   10:57:24 | Freitag, 6. Januar 2012
An Brandenburgis:
Gibt es außerhalb der SSPV überhaupt jemand, der den Purpur verdient hat?
Wenn man sich die May-Interviews auf gloria.tv anschaut, könnte man denken, dass sie Unrecht haben.
Redaktion benachrichtigen Mission ist „unabdingbar“ + …
#30   Lorenz   12:44:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
Richtig Fundi,
die neugläubige Lehre, dass der Gott derer, die sich heute Juden nennen oder der Gott der Moslems der gleiche Gott ist, wie der, der am Sinai sein Sein bezeugt hat und in Bethlehem menschliches Fleisch angenommen hat, kann nicht ganz stimmen.
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Diese Lehre impliziert, dass Juden, Moslems und Katholiken zwar den gleichen Gott verehren, von diesem Gott aber unterschiedliche Zeugnisse besitzen, die ihr jeweiliges Gesetz des Betens, des Glaubens und ihre Sittenlehre bestimmen.
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Um zu sehen, dass diese Vorstellung in die Irre führt, muss man nur erkennen, dass ihre konsequente Anwendung dazu führt, anzunehmen dass man für eine Befolgung seiner persönlichen Vorstellung vom Gesetze Gottes in den Himmel kommt, selbst wenn die Tötung Ungläubiger als göttlicher Auftrag aufgefasst wird.
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Nach zweitvatikanischer Vorstellung müsste nun ein Selbstmordattentäter vor dem ewigen Richter zu hören bekommen, dass er zwar alles falsch gemacht hat, aber gerettet wird, weil er ja im guten Glauben an den einen Gott gehandelt hat. Selbst das Martyrium hat er nicht gescheut aus Treue zu diesem Gott, der auch der Gott der Juden und Katholiken ist.
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Diese Vorstellung ist gotteslästerlich, weil hier Gott unterstellt wird, dass er seine Geschöpfe foppt und in seinem Namen aufeinander hetzt. Die entsprechenden Konzilsdokumente müssen also dringend wegen offenkundiger Gotteslästerei überarbeitet bzw. zurückgezogen werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#97   Lorenz   18:19:27 | Freitag, 30. Dezember 2011
An Mufelius:
Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass die Kirche in Fällen wie dem des Anderl oder des Simonino lange gefackelt hat, bevor sie eine Verehrung offiziell gebilligt hat. Diese Fälle waren auch damals schon politisch heikel.
Daher wird der Märtyrertod allein gar nicht ausgereicht haben. Jedoch weiß man, dass solche Kulte sich aufgrund von Wundern (in aller Regel sind dies eindeutig übernatürliche Krankheitsheilungen) verbreitet haben. Selbst eine strenge kirchliche Prüfung mit einem eifrigen Advocatus Diaboli vermag dann kaum noch etwas gegen ein Kanonisationsersuchen auszurichten, wenn diese Kinder im Himmel so viele erhörte Fürbitten provozieren.
Redaktion benachrichtigen „Ich distanziere mich als Oberbürgermeister von der Homo-Lebensweise“
#5   Lorenz   11:05:21 | Freitag, 30. Dezember 2011
An Elevenpath:
Wer darf denn darüber bestimmen, was das Attribut „faschistisch“ bedeutet und wem man es anheften darf?
Oder ist das einfach nur irgendeine Beleidigung?
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#61   Lorenz   11:18:30 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
An Blackmore:
So begreifen Sie doch!
Die Sache mit der Aufhebung der Verehrung des Märtyrer-Kindes von Rinn stinkt deshalb, weil sie in einer Stunde der Geschichte erfolgte, in der diese Aufhebung politisch geboten war.
Wie können Sie den Verdacht beiseite schieben, dass die Bischöfe hier aus Opportunismus gehandelt haben?
Also nochmal zu meiner ursprünglichen Frage:
Welche neuen Fakten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg bezüglich eines Tötungsdeliktes aus dem frühen 15. Jahrhundert aufgetan? Welche, wenn nicht rein politische Gründe, haben hier zur Neubewertung geführt?
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#9   Lorenz   16:40:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
An RRR:
Prüfen Sie doch den Sachverhalt. Auf welche Faktenbasis stellt die Kirche ihre „Meinung“?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein
#96   Lorenz   16:30:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Völlig unbegreiflich ist es, dass Schmidberger mehr Andacht in Kirchenräumen fordert, ohne darauf hinzuweisen, dass die Aussetzung des Allerheiligsten auf dem Altar der einfachste Weg zu größerer Andacht wäre.
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#5   Lorenz   16:23:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Mich würde mal interessieren aufgrund welcher nunmehr zutage getretenen Fakten die Verehrung des seligen Anderl ausgesetzt wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#107   Lorenz   10:48:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Naja Görg Guttenberger, Köln:
Ob das mit der „immer tiefer erkannten Wahrheit“ so eine Einbahnstraße ist?
Gehen sie mal ruhig davon aus, dass es für Gott möglich ist, sich uns zu offenbaren und(!) zu entziehen.
Redaktion benachrichtigen Absurde Anschläge + …
#7   Lorenz   10:42:40 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das „Himmelsphänomen“ war eine Sojus-Trägerrakete?
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Das ging ja wieder mal fix mit dem constat de non supernaturaliter.
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#97   Lorenz   12:25:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
Nun Beda, was kann Gott wohl binden?
Menschliche Vernunft und menschlicher Wille nicht. Das haben Sie richtig erkannt.
Jedoch kann Gott sich nicht selbst widersprechen.
Hier meinte ich Folgendes: Vor dem Ende der Zeiten wird unsere Verwiesenheit auf den Glauben nicht enden, weil es Gottes Heilsplan widerspräche, uns mit seiner Herrlichkeit so in Bann zu setzen, dass wir gleich Anbetungsrobotern, die Knie vor ihm beugten.
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#92   Lorenz   11:43:25 | Samstag, 24. Dezember 2011
An Beda:
Sind Sie ein Moslem?
Ihre Gottesidee nennt man doch Voluntarismus, oder?
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#90   Lorenz   11:17:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
An Clarissa:
Jeder Gottgläubige kommt mit geringer intellektueller Anstrengung dahin zu sagen, dass die höhere Ehre Gottes sein erster Daseinszweck ist.
Insofern kann es gar keine Freiheit geben, diesen ersten Daseinszweck zu verleugnen.
Wenig intellektueller Anstrengung bedarf es auch, einen Zusammenhang zwischen der Staatsreligion und der Aussicht auf Seelenheil der Staatsbürger zu erkennen. Oder glauben Sie, dass der typische ostdeutsche Rentner in den Himmel kommt?
Auch wissen Sie genau, dass Gott kaum im Stande sein dürfte, jedem Staat in einem Offenbarungsakt die wahre (Staats-)Religion vorzuschreiben, weil das gewiss seinem Heilsplan zuwiderliefe.
Bitte erwägen Sie diese Impulse in Ihrem Herzen!
Redaktion benachrichtigen Danken wir Gott für den Assisi Greuel + …
#5   Lorenz   10:10:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
#3 De Boer;
meinen Sie, Gott wäre suchbar ohne Gottes Hilfe? Letztlich kann doch nur das als wahr erkannt werden, was durch Gottes Offenbarungswirken als wahr erkennbar geworden ist.
Die Heiden wissen durch Gottes Offenbarungswirken lediglich, dass Gott der Schöpfer ist und möglicherweise noch, dass er auch der Richter ist.
Alles, was man sonst über Gott wissen kann, weiß man durch seine Fleischannahme und durch Gottes Wirken in seiner Una Sancta Catolica et Apostolica.
Redaktion benachrichtigen Danken wir Gott für den Assisi Greuel + …
#2   Lorenz   09:44:23 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es ist wirklich schwer, – man muss wohl im Stande sein, zweitvatikanisch zu denken –, den Heiligen Vater einmal als den Stellvertreter Gottes auf Erden und ein anderes Mal als einen „Religionsvertreter“ zu erkennen.
Redaktion benachrichtigen Bayerische Leckereien für Benedikt XVI. + …
#34   Lorenz   12:51:37 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
An Fabianus:
Es ist eben die von Gott verliehene priesterliche Macht, dass sich Gott, handelnd durch den Priester, klein Macht, klein wie eine Backoblate.
In der Messe sind der Opfernde, das Opfer und der, dem geopfert wird, eines Wesens.
Insofern kann man wohl sagen „der Priester mit dem Allerheiligsten“, obwohl es anders herum tatsächlich korrekter klänge.
Redaktion benachrichtigen Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
#36   Lorenz   14:48:16 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Was ist die Aufgabe der Piusbruderschaft?
Auffangbecken für traditionstreue Katholiken zu sein?
Auch.
Aber kann die FSSPX unter dem beschriebenen institutionellen Arrangement auch die Gruppe sein, die Rom und der „Konzilskirche“ die modernistischen Verstöße gegen Liturgie, Glaubens- und Sittenlehre vor Augen führt?
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#85   Lorenz   11:09:43 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Was ist der erste Sinn des Menschen?
Falsch. Nicht das Seelenheil, nein.
Der erste Sinn jedes Menschen ist die höhere Ehre Gottes.
Dann erst kommt des Menschen Seelenheil.
Und danach, dass der Mensch ein tugendhaft-rechtschaffenes Leben führt.
Daraus folgt:
Das Wichtigste ist die Liturgie.
Dann kommt die Glaubenslehre.
Danach kommt die Sittenlehre.
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Eine besonders infame Variante des Mißbrauchs-Hoax
#30   Lorenz   09:30:05 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Das Problem ist tatsächlich, dass hier von „Fällen“ gesprochen wird, obwohl überhaupt niemand ermittelt.
Damit ist das Prinzip der Schuld, solange die Unschuld nicht erwiesen ist, aus der Taufe gehoben.
Aber auch die Unschuld wird niemand ohne Ermittlungen feststellen können.
Teuflisch.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#10   Lorenz   09:43:22 | Montag, 19. Dezember 2011
Nun, „gottlos“ ist kein besonders treffendes Attribut für Luther.
Ich würde nicht einmal ausschließen, dass man, so man es selbst dorthin schafft, Luther im Himmel begegnen kann, obwohl das auf den ersten Blick höchst unwahrscheinlich anmutet.
Redaktion benachrichtigen Das dreckige Spiel des westlichen Überfall-Kommandos auf Libyen
#61   Lorenz   13:03:05 | Freitag, 16. Dezember 2011
Dass Gaddafi gepfählt wurde, ist durch die letzte Maischberger-Sendung allgemein bekannt geworden.
Es gab diese Woche dazu auch ein paar Zeitungsberichte.
Redaktion benachrichtigen Das dreckige Spiel des westlichen Überfall-Kommandos auf Libyen
#57   Lorenz   11:18:46 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Sache ist doch eigentlich einfach:
Ein Tyrannenmord hat mehrere Voraussetzungen dafür, dass man ihn als legitim ansehen kann.
Ich bin nicht der Heilige Thomas v.A. und nenne daher nur ganz stümperhaft selbstausgedachte Beispiele für solche Voraussetzungen:
1) Die Tyrannei muss ein sehr großes Übel sein.
2) Das Übel der Tyrannei muss größer sein, als das Übel des Worst-Case-Szenarios nach dem Tyrannenmord
3) Die Tyrannei muss nach menschlichem Ermessen unverdient sein.
4) Der Wunsch nach dem Tyrannenmord muss bei den Opfern der Tyrannei gehegt werden
5) Die Tyrannei muss auf die mildest-mögliche Weise beseitigt werden
6) Der Tyrann und seiner Anhänger dürfen nicht (wie Gaddafi) gepfählt oder sonstwie unbillig malträtiert werden.
Redaktion benachrichtigen „Jede Vorbereitungszeit entfällt“
#4   Lorenz   11:28:51 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
An Undogmatisch:
Eine Frohbotschaft ist ohne Drohbotschaft schwer zu denken.
Worüber sollte man sich denn freuen, wenn der Weg des Menschen keine Weggabelung besäße?
Redaktion benachrichtigen Warum ernennt der Papst nicht gleich Adolf Hitler?
#94   Lorenz   11:24:12 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Zum menschlichen Gehirn:
Meines Wissens laufen die Signalübertragungen zwischen den Gehirnzellen auf Basis so geringer Elektronenbewegungen innerhalb der Synapsen, dass nicht mehr der Determinismus makroskopischer Physik, sondern die Heisenbergsche Unschärfe das letzte Wort hat.
Dies scheint mir ein starkes Argument gegen das Ausgeliefertsein an physikalische Determinismen im Bereich der Bewusstseins- und Willensbildung.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#34   Lorenz   12:18:14 | Montag, 12. Dezember 2011
An Domenico Tuttisanti:
Ihrer Meinung nach besitzt der Staat kein „religiöses Erkenntnisorgan“.
Wenn der Staat, wie scheinbar im Fall Lingen, befindet, dass die Römisch-Katholische Kirche die ist, von der alle glauben, sie sei die Römisch-Katholische Kirche, dann definiert der Staat doch etwas, was nur im Glauben erkannt werden kann, oder?
Mehr noch: Ein öffentliches Gericht scheint im Fall Lingen definiert zu haben, dass nur der sich Priester nennen kann, dem die Kirche dies zubilligt. Der Staat befindet über das Priestertum eines Menschen? Hallo?
Das scheint mir Wasser auf meine Mühle: Es gibt keinen laizistischen Staat.
Redaktion benachrichtigen Die persönliche Tragik von Hw. Paul Zulehner
#3   Lorenz   10:51:13 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
An Compassion:
Woher sollen den die Kreuz.net-Redakteure die Familien-Interna kennen?
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#185   Lorenz   10:00:27 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Naja Jubärens,
alle Ihre Darlegungen scheinen mir doch sehr vom Einfluss medialer Berichterstattung und medialer Meinungsbildung zu abstrahieren. Ein Monarch, der ganz allein staatliche Verstöße gegen das Naturrecht zu verantworten hat, würde bei gleichem Druck der Medien wohl eher vor selbigen zurückschrecken, als eine Politikerkaste, die zum Einen untereinander im Wettbewerb um die willfährigste Umsetzung von Interessen, die aus dem Volk kommen, stehen und zum Anderen die Verantwortung für Naturrechtsverstöße eben diesem Wettbewerbsprozess und damit dem Volk selbst zuschieben kann.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Humor + …
#7   Lorenz   10:41:40 | Freitag, 2. Dezember 2011
Strafanzeige:
Ist es nicht Dogma, dass der Papst von keinem Menschen (umso mehr aber von Gott) gerichtet werden kann?
Die Kanzlei hätte sich wohl mal einen Denzinger zulegen sollen.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#170   Lorenz   12:26:22 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
An Domenico Tuttisanti:
Wir drehen uns etwas im Kreis:
Wieder möchte ich Sie fragen, ob die real existerende Bundesrepublik Deutschland ein solcher areligiöser Stifter eines Ordnungsrahmens, innerhalb dessen sich religiöse Bekenntnisse neutral entfalten können, ist?
Meinem Eindruck nach benötigt man als Katholik in diesem Land starke Beharrungskraft, um nicht durch allerlei öffentliche Einflüsse seinen Glauben zu verlieren.
Dies führt wieder zu der Frage nach dem Verhältnis von staatlicher Autorität und Seelenheil.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#147   Lorenz   21:24:47 | Mittwoch, 30. November 2011
An Inglorous
Nur ganz kurz zu Ihrer Sozialstaatsverherrlichung:
Gerade der umverteilende Staat erschwert denWeg in den Himmel.
Allzu leicht uebersehen wir in ihm den geringsten unserer Brueder.
Dass ein katholischer Staat ein Paradies fuer Oppositionelle und Nichtkatholiken ist, lehrt die Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#123   Lorenz   18:57:33 | Mittwoch, 30. November 2011
An Domenico und Jubärens,
wenn ich Sie richtig verstehe gibt es keine Alternative zum relativistischen Staat. Nur der Relativismus scheint ja ihrer Forderung nach maximaler Nichteinmischung des Staates zu genügen.
Dann wäre der heutige Staat (nehmen wir die Bundesrepublik) allerdings besser als jeder katholische Staat, der je eine Ordnung in irgendeinem Land aufrecht erhalten hätte.
Allerdings scheint es mir, das gerade jene Staaten, deren Handeln letzte Überzeugungen zugrunde lagen, besonders erfolgreich darin waren, jenen Bürgern umfassende Freiheiten zu gewähren, die zur Staatsräson gegenteilige Überzeugungen vertraten.
Nochmal von Gott her gedacht:
Wenn der Sinn unserer Existenz die höhere Ehre Gottes ist, dann ist jener Staat besonders gottgefällig, der das Seinige tut (den Ordnungsrahmen so setzt), dass möglichst viele Seelen gerettet werden.
Es wäre wirklich überraschend, wenn gerade ein liberal-laizistischer Staat hierfür der tauglichste wäre.
Redaktion benachrichtigen Der Ekel-Journalist Christian Eckl im Naziwahn
#100   Lorenz   15:54:28 | Mittwoch, 30. November 2011
An Domenico Tuttisanti,
bei diesem Thema gerate ich wiederholt mit Ihnen in Konflikt.
Also mal wieder mein Gegenargument gegen Ihre Einlassung, wonach der Staat kein religiöses Erkenntnisorgan besitzt:
Es lautet:
Es gibt keinen laizistischen Staat.
Jeder Staat trifft Kollektiventscheidungen, die im letzten Glaubensvoraussetzungen haben.
In Deutschland ist diese Glaubensvoraussetzung regelmäßig und immer unverhohlener der Relativismus.
Wenn die staatliche Autorität wie der Apostel sagt von Gott ist (und wer wolle daran zweifeln?), dann ist sie Gott auch unterworfen.
Wie ein einzelner Mensch kann sich auch ein Gemeinwesen gegen Gott auflehnen.
Aber das kann Gott nicht gefallen und man kann von der Kirche Gottes, die dem Staat ja gern mit ihrem „Erkenntnisorgan“ hilft, ein gottgefälliger Staat zu sein, nicht erwarten, dass sie Ja und Amen sagt, wenn sich der Staat zum Relativismus bekennt.
Redaktion benachrichtigen ‘Weltbild’ – und ein Schuß Naziwahn
#30   Lorenz   20:41:09 | Montag, 28. November 2011
Das Wort wird häufig abwertend im Sinne von „gewohnheitsmäßig, berüchtigt“ gebraucht.
Redaktion benachrichtigen Mit 1.7 Millionen Euro das „Profil des Bettelordens“ geschärft
#164   Lorenz   09:16:35 | Freitag, 25. November 2011
Also wenn man sich das Bild mit der Anordnung der Stühle so anschaut …
Redaktion benachrichtigen Der nächste Sargnagel für den zu Tode gerittenen Ökumenismus
#8   Lorenz   12:33:59 | Donnerstag, 24. November 2011
An Gallowglas:
Vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Mein Punkt war, dass die Ehe seit dem Kreuzestod Christi ein Mittel der Heiligung des Menschen, ein Gnadenmittel unter Verwaltung der Kirche ist.
Wenn man davon heute mehr und mehr abstrahiert, abstrahiert man auch von der göttlichen Gnade, die uns durch dieses Sakrament zufließt. Ist diese Gnade denn wirklich verzichtbar?
Darauf bezog sich meine Frage: Cui bono?
Redaktion benachrichtigen Der nächste Sargnagel für den zu Tode gerittenen Ökumenismus
#2   Lorenz   11:26:04 | Donnerstag, 24. November 2011
Ja ist denn die Ehe inzwischen ein weltlich Ding geworden? Es wäre doch eine Katastrophe, wenn dieses Sakrament nicht mehr zur Heiligung des Menschen greifbar wäre. Da fragt sich doch sofort: Cui bono?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof: Piusbruderschaft ist exkommuniziert
#8   Lorenz   10:30:06 | Dienstag, 15. November 2011
Die Piusbrüder kämen als Schafe, seien aber in Wirklichkeit reißende Wölfe?
.
Allein dieser Satz zeigt doch, dass hier ein Erzbischof wirres Zeug faselt.
.
Ein Argument wäre schön gewesen.
.
Dass hier eine Polemik beklatscht wird, nimmt wunder.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal untergräbt die Ehe
#39   Lorenz   21:31:51 | Montag, 14. November 2011
An Stern 77 (21:03 Uhr):
Wenn ich Ihren Beitrag richtig verstehe, hätte Ihrer geschätzten Auffassung nach also die Heilige Römische Kirche Schuld daran, dass das Kirchenrecht hier und da nicht beachtet wurde und wird.
Wenn Sie nur wegen dieser abwegigen Auffassung ausgetreten sind, sollten sie rasch wieder eintreten.
Sie wissen ja: Der Herr wird kommen wie ein Dieb in der Nacht …
Redaktion benachrichtigen Eine gute und wertvolle Erfindung
#41   Lorenz   11:37:54 | Montag, 14. November 2011
Hallo Rabe,
am Versmaß könnte man hier und da noch friemeln.
Ansonsten sehr schön und weiter so!
Redaktion benachrichtigen „Wir leiden – an der Kirche“
#1   Lorenz   11:14:16 | Montag, 14. November 2011
interessanter Bericht.
Redaktion benachrichtigen In der Piusbruderschaft wird der Urtext des Christentums sichtbar
#43   Lorenz   12:29:09 | Sonntag, 6. November 2011
Was ich bei Bolz trotz allem Respekt nicht verstehe, ist, dass er für sich selbst noch nicht den Sprung aus der Enge seines „Kulturprotestantismus“ in die Weite der katholischen Wahrheit gewagt hat.
.
Seine jüngste Einlassung lässt für ihn aber hoffen, dass er bereits auf dem Sprungbrett steht.
Redaktion benachrichtigen Der Schreibtischtäter heißt Richard David Precht
#115   Lorenz   19:51:47 | Freitag, 4. November 2011
An Mary Cruz und Obermaier:
Das Problem der Lebensschützer scheint es in der Tat zu sein, dass sie mehr am Schutz der Kinder vor dem ersten Tod interessiert sind, als am Schutz der Abtreiber vor dem zweiten. Beides sind ehrenwerte Ziele, nur ist das zweite Ziel, soweit ich sehen kann, von höherem Range als das erste. Korrigieren Sie mich bitte!
Redaktion benachrichtigen Er war eine lebende Legende
#1   Lorenz   10:28:37 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Was kann man hier lernen?
Was Gott verbindet, kann der Mensch nicht, wohl aber Gott, trennen.
Redaktion benachrichtigen Vatikan schreit nach Weltregierung + …
#15   Lorenz   10:16:54 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die globale Finanzaufsichtsbehörde würde den Wettbewerb der Tauschmittel und Tauschmittelsysteme stark vermindern.
Die Heilige Römische Kirche kann dies als Erfinderin des Subsidiaritätsprinzips nicht gutheißen.
Redaktion benachrichtigen Auf gleicher Augenhöhe mit unserem getauften Mitbruder Marx
#10   Lorenz   11:46:05 | Samstag, 22. Oktober 2011
An semper & ubique:
Ist das & in Ihrem Nick ein Pleonasmus?
Redaktion benachrichtigen Elf Gründe, warum ich mich nicht wasche
#58   Lorenz   23:50:22 | Freitag, 21. Oktober 2011
An Kammerjäger:
Wenn Religion bzw. Religionsausübung kein „Mittel zum Zweck“ wäre, sollte man seine Zeit wirklich nicht damit verschwenden. Das wäre ja vollkommen unvernünftig.
Redaktion benachrichtigen Linke Geschichtsfälscher verleumden den einfachen Bürger
#16   Lorenz   14:53:01 | Freitag, 21. Oktober 2011
Es ist in der Tat traurig und Zeugnis blinder Geschichtsvergessenheit, dass beim ehrenden Gedenken an die Widerständler im Dritten Reich gerade jene unerwähnt bleiben, die durch ihre unablässigen Gebetsstürme, ihr beharrliches Flehen vor dem Thron der Gnade, Deutschland vor noch größerem Übel bewahrt haben.
.
Wieviel verdankt ein jeder von uns einem Anderen, der unerkannterweise für ihn betet!
Redaktion benachrichtigen So bringt sich der morsche Vatikan um seine Glaubwürdigkeit
#5   Lorenz   11:25:57 | Freitag, 21. Oktober 2011
An Shadow1979:
Meinen Sie die katholischerseits völlig unbestrittene und schon immer hochgehaltene Freiheit der Frau eine Ehe einzugehen oder nicht?
Gerade weil die Ehe ein Sakrament ist, überwindet sie das alttestamentliche Verständnis, wonach sie eine Institution des interfamiliären Frauentausches wäre. Hier hat der katholische Glaube der Menschheit, insbesondere der weiblichen Hälfte, ein riesiges Geschenk gemacht. Leider drücken auch heutige Trauzeremonien noch häufig das Konzept der Ehe als Frauentausch-Institution aus. Vergleiche „Kissme-Kate“.
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#139   Lorenz   23:26:57 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
An Pius XII:
Dass Williamsons jüngster EC thematisch und terminlich knallhart kalkuliert wurde, um die Einigung mit Rom auf der Ziellinie abzufangen, ist klar.
Aber Sie gehen weiter. Sie sagen, er hätte die Unwahrheit gesprochen. Das sollten sie genauer darlegen.
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#133   Lorenz   21:16:33 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ #132 Jubärens 20:55:41
Sie wollen doch nicht sagen, dass es den Kreuzigern unmöglich war zu erkennen, dass sie die Unschuld selbst einer qualvollen Tötungszeremonie überantworten?
.
Der Ruf „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ ist ein kaum verborgener Hinweis darauf, dass die Kreuziger wussten, dass sie die Unschuld schlachten.
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#102   Lorenz   15:19:01 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Die Gottesmord-Frage muss doch so angegangen werden:
Unter den Bauleuten, die den Stein, welcher zum Eckstein wurde, verworfen haben, sind Juden und Heiden. In der Mitte des Heilsgeschehens, bei der Kreuzigung haben Juden eine aktivere Rolle als Heiden. Man kann hier vielleicht die Analogie Priester und Laie beim Heiligen Meßopfer heranziehen. So wie Gott vom Priester mehr Rechenschaft als vom Volk fordert, weil er ihn mit größeren Gnaden beschenkt hat, fordert Gott von den Juden mehr Rechenschaft als von den Heiden. Denn mehr als allen Heidenvölkern hat Gott den Juden die Gründe des Menschheitsverhängnisses, die übernatürlichen Hintergründe des Kampfes zwischen Lüge und Wahrheit, zwischen Gut und Böse offenbart.
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#87   Lorenz   10:40:33 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
An Pius XII.
Weil der Herr die Vergebung des Vaters auf die Kreuziger herabruft, können Sie doch nicht deren Unschuld schlussfolgern. Wer da ruft „Kreuziget ihn“ kann sich doch nicht auf Unwissenheit berufen, oder? Was ist denn das für eine absurde Argumentation? Es scheint mir auch ziemlich unwahrscheinlich, dass die Kreuziger nicht wussten, wen sie kreuzigten. Sicher erkannten sie nicht, einen Gottesmord zu begehen. Aber die Unschuld des Gekreuzigten hätte ihnen schon einleuchten müssen.
Der Ruf „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ ist ein kaum verborgener Hinweis darauf, dass die Kreuziger wussten, dass sie die Unschuld schlachten.
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Ersatz für die Sedia Gestatoria + …
#17   Lorenz   11:09:23 | Montag, 17. Oktober 2011
Hallo Anna,
die Gültigkeit der Beichte ist meines Wissens nicht davon abhängig, dass der Sünder das Sündigen bleiben lässt. Das wäre eine viel zu hohe Hürde. Er muss es aufrichtig versuchen und sollte bei diesem Bemühen keine „Ersatzsünden“ begehen. Außerdem begeht jeder Ehebrecher auch noch andere Sünden als Ehebruch.
Redaktion benachrichtigen Wird die Warnung wahr?
#7   Lorenz   10:58:17 | Montag, 17. Oktober 2011
Wenn man wüsste, was Fellay vorhat …
Grundsätzlich hat die FSSPX doch zwei „Geschäftsfelder“.
Als Personalprälatur/-ordinariat könnte die FSSPX noch ein Sammelbecken für traditionstreue Katholiken sein und bleiben. Das wäre gewiß verdienstvoll, aber …
Wie sollte die FSSPX weiter die Irrtümer der römischen Kirche benennen, wenn sie einmal in deren Strukturen aufgegangen ist. Alles hängt hier von der Freiheit ab, der ihr laut Präambel als Personalprälatur/-ordinariat dazu verbliebe, so etwas wie eine unabhängige Glaubenskongregation zu sein.
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Ersatz für die Sedia Gestatoria + …
#12   Lorenz   10:24:22 | Montag, 17. Oktober 2011
An Palmström,
wegen welches Mangels der Patoral drohen denn „Ehebrecher“ „wegzubrechen“? Gerade auch für unsere Ehebrecher hält die Kirche doch ein ganz tolles Sakrament bereit, bei dem ein Ehebrecher doch gar nicht anders kann, als sich zu sagen: „nichts wie hin“.
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#32   Lorenz   13:07:05 | Samstag, 15. Oktober 2011
Hallo feiste Dame,
Sie könnten jetzt langsam mal anfangen, die Hosen runter zu lassen, d.h. sich gedanklich-inhaltlich einzubringen.
Redaktion benachrichtigen Kommunist kommt nach Assisi + …
#21   Lorenz   11:21:12 | Samstag, 15. Oktober 2011
Hallo feine Dame:
Was hat Ihnen D.T. denn Übles getan?
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#66   Lorenz   11:07:33 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Warum der Gottesmordvorwurf gegen die Juden nichts mit Judenverfolgung zu tun haben kann.
Die Sache ist doch eigentlich einfach.
Für die Strafverfolgung des Tatbestandes Gottesmord kann kein menschliches Gericht zuständig sein. Was sollte ein menschliches Gericht denn auch tun? Gott, der selbst über alle Richter ist, das Richten abnehmen? Es wäre nun zu fragen, inwiefern die Strafverfolgung von Blasphemiedelikten wie Hostienfrevel, der anno dazumal teilweise recht schweren strafrechtlichen Sanktionen unterlag, diese Logik ignorierte. Ich vermute recht stark, dass die jeweilige Strafnorm hier den öffentlichen Religionsfrieden, den Schutz religiöser Gefühle, nicht aber den Schutz der verehrten Gottheit selbst im Auge hatte.
Redaktion benachrichtigen Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
#56   Lorenz   22:42:01 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Mensch Minimax,
inwiefern hat denn eine Krankenschwester berufsmäßig Kontakt mit dem Altarsakrament? Aberglaube nennt man nicht vernunftgemäßen Glauben. Inwiefern ist denn die Lehre von der Transsubstantiation nicht vernunftgemäß? Oder wollen sie das Zentrum des christlichen Kultes und das wichtigste Heilsangebot der Kirche als Aberglauben bezeichnen, nur weil sie und ich es möglicherweise nicht erfassen können?
Redaktion benachrichtigen Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
#51   Lorenz   21:55:11 | Dienstag, 11. Oktober 2011
An Schalom:
Meines Wissens haben Priester im KZ Tropfen ausgepresster Rosinen aufgefangen in der hohlen Hand gültig konsekriert.
Redaktion benachrichtigen Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
#49   Lorenz   21:40:22 | Dienstag, 11. Oktober 2011
An Minimax:
Welchen besonderen Wissensvorsprung kann den eine Krankenschwester in dieser Frage haben? Die von mir beschriebene Wahrheit dürfte sich ohnedies jeder empririschen Falsifikation entziehen, weil Gott (und um den handelt es sich ja beim Altarsakrament) nicht auf den Seziertisch unserer Vernunft zwingen lässt. Mit Seligkeit hat das gar nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Säufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator
#47   Lorenz   21:28:13 | Dienstag, 11. Oktober 2011
An Dumbledor:
hier: Alkohol im Messwein
Ihre Kenntnis des Altarsakraments scheint mir nicht ganz auf der Höhe der Wissenschaft.
Alkoholhaltiger Messwein ist nach der Wandlung kein alkoholhaltiger Messwein mehr, sondern wahrer Leib und Blut des Herrn. Insofern der Messwein noch aussieht und riecht wie alkoholhaltiger Wein, handelt es sich nicht um die Substanz, sondern um die Akzidenz des Sakramentes. Nur Messwein, der seiner Substanz nach Wein ist, kann aber einen Alkoholrausch bewirken.
Bitte lesen Sie das nochmal bei Aristoteles nach.
Redaktion benachrichtigen 150.000 Euro für einen netten Ausflug nach Rom?
#26   Lorenz   17:01:42 | Montag, 3. Oktober 2011
Das mit den 17.000,- Euro pro Flugstunde klingt nach Vollkostenrechnung.
Redaktion benachrichtigen Kritisiert der Papst die Kirchensteuer? + …
#9   Lorenz   10:04:31 | Montag, 26. September 2011
Hat der Papst in seiner Bundestagsrede, als er von der sehr gut organisierten Räuberbande der Machthaber des Dritten Reiches sprach, implizit den Gedanken einer Kollektivschuld der Deutschen verworfen?
.
Weiß jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Das Hochgebet war auf Lateinisch
#124   Lorenz   20:57:25 | Sonntag, 25. September 2011
An Brandenburgis:
Ja.
Redaktion benachrichtigen Die große protestantische Auskühlung
#12   Lorenz   20:49:33 | Sonntag, 25. September 2011
An Gotthardt,
Die Liturgie der Kirche entsprach weder 1570 noch 1870 dem Geschmack der Masse. Der Geschmack der Masse spielt auch gar keine Rolle.
Denn:
Zu allen Zeiten muss der Mensch dabei versuchen, den Geschmack dessen zu treffen, dem er einen Kult bereitet.
Redaktion benachrichtigen Lieber ein Bußgottesdienst + …
#3   Lorenz   09:16:08 | Montag, 19. September 2011
Möchte S.E. Lehmann etwas zu Ausdruck bringen, es sei völlig egal, wie man der göttlichen Majestät Christi einen würdigen Kult darbringt?
Was ist denn wichtiger? Die Anzahl der Gottesdienstbesucher oder die Gnaden, die durch den Gottesdienst erwirkt werden?
Dazu sollte S.E. Lehmann etwas sagen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#15   Lorenz   16:26:31 | Mittwoch, 14. September 2011
Was wird in dieser komischen Präambel geschrieben stehen?
Irgendwas mit Hermeneutik der Kontinuität vielleicht?
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht
#46   Lorenz   11:09:39 | Mittwoch, 14. September 2011
Muss es nicht
„und die Pforten der Unterwelt werden i h n nicht besiegen“
heißen?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Störung ist keine Krankheit – sondern ein Laster
#106   Lorenz   00:46:45 | Montag, 12. September 2011
Seit wann empfehlen katholische Ärzte „homöopathische Hilfsmöglichkeiten“?
Redaktion benachrichtigen Ehebrecher-Chefarzt darf bleiben – wegen Formfehler
#44   Lorenz   14:52:00 | Freitag, 9. September 2011
Weiß jemand, wie der Arbeitgeber vorliegend Ehebruch definiert und festgestellt hat?
Was hat der CA denn getan?
Unkeuschheit an sich kann ja wohl kaum als Kündigungsgrund reichen. Da ist Goldengel wohl zuzustimmen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch respektiert die Protestanten als „Kirche“
#85   Lorenz   18:42:14 | Mittwoch, 7. September 2011
Ist das Verhältnis Lehmann – Zollitsch
nicht ähnlich dem Verhältnis Putin – Medwedev?
Redaktion benachrichtigen Neuer Großmeister + …
#15   Lorenz   09:23:41 | Dienstag, 30. August 2011
An ewes adonai:
Hatte Luther nicht in Erfurt eine Konkubine? In seiner Zeit als Mönch?
Darauf wird der Verfasser wohl anspielen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Mutproben zum Nulltarif
#48   Lorenz   17:06:36 | Donnerstag, 25. August 2011
An D. Tuttisanti
Vielleicht wischen Sie „Brandys“ Kritik an den „Menschenrechtsverbrechern“ doch etwas zu leichtfertig beseiseite, wenn Sie ihn wegen seines kräftigen Tonfalls abkanzeln.
Hinter den Menschenrechten verbirgt sich wohl nichts undämonischeres als eine Hintanstellung der Gottesrechte.
Das sollte einen Katholiken doch besorgen.
Oder sehe ich das falsch?
Redaktion benachrichtigen Liturgie ist kein Katechismusunterricht + …
#56   Lorenz   11:48:05 | Mittwoch, 24. August 2011
An Mufelius:
Sie fragen, warum der heidnische Hexenglaube jahrhundertelang schlief.
Ganz einfach: Solange die Kirche tatsächlich Macht in Europa hatte, waren weder Irr- noch Aberglaube imstande, Unbill über das Abendland zu bringen.
Der Zusammenbruch kam dann mit der Reformation. Nachreformatorisch fing es erst wieder richtig an mit den Hexenprozessen. Vornehmlich bei den Protestanten.
Redaktion benachrichtigen Volles Programm in Madrid + …
#6   Lorenz   08:36:00 | Samstag, 20. August 2011
Keine Achtung mehr vor dem Haus Gottes – Warum?
Wenn sich in den Kirchen kniende Beter befänden, würden die atheistischen Touristen sehr respektvoll und still sein und vielleicht sogar selbst beginnen zu beten.
Also: Geht in die Kirchen und betet!
Redaktion benachrichtigen Pukkelpop: Jetzt bleibt den närrischen Atheisten die Spucke weg
#146   Lorenz   16:42:50 | Freitag, 19. August 2011
Der Sänger der Gruppe „Faith no more“ scheint es zu mögen, auf der Bühne zu urinieren.
Quelle: wikipedia
Redaktion benachrichtigen Papst freut sich auf Weltjugendtag + …
#11   Lorenz   09:48:37 | Montag, 15. August 2011
An: #6 Simplicissimus Montag, 15. August 2011 09:27:08
.
Sind Sie etwa ein Demokrat?
Redaktion benachrichtigen Tschechischer Präsident: Die Homos haben kein Recht auf Bewunderung
#22   Lorenz   13:55:43 | Freitag, 12. August 2011
An Shadow1979:
Sie fragten doch nach einer Studie.
Nun, hier sind zumindest die Ergebnisse einer solchen nachlesbar:
www.evangelisch.de/…tuetzt-kardinal15872
.
Interpretieren möchte ich die Zahlen nicht.
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#7   Lorenz   09:57:42 | Freitag, 12. August 2011
An Rudolf Beil:
Sind nicht die Sünden gegen Gott noch schlimmer als die „Sünden gegen die Nächstenliebe“
Äße „man sich nicht das Gericht“, wenn man alle Sünden wider die Nächstenliebe beichtete, seine Sünden wider Gott jedoch verschwiege?
Redaktion benachrichtigen Kirchenkampf-Journalist manipuliert Zitate
#16   Lorenz   12:08:01 | Dienstag, 9. August 2011
An Johann Sebastian Bach:
Unten schrieben Sie: „Ich würde meine was erzählen, wenn sie …“
Dann beklagen Sie sich über „das Müssen“ der anderen.
Was stimmt da nicht?
Redaktion benachrichtigen Aus den Fenstern winken verboten + …
#41   Lorenz   10:20:39 | Samstag, 6. August 2011
@ #1 krauterer Samstag, 6. August 2011 08:28:38:
Es sind doch die WIEDERVERHEIRATET-geschiedenen und nicht die „schuldlos“-geschiedenen Katholiken, die nicht kommunizieren dürfen, oder?
Redaktion benachrichtigen Streit ums Geld + …
#15   Lorenz   11:14:35 | Mittwoch, 3. August 2011
Richtig Gotthard – eine grausige Vorstellung.
Dass ein Abt nicht schunkeln sollte hat sicher mehrere Gründe.
Einfach zu verstehen ist es wohl, dass ein Mönch mit der Welt fremdeln sollte, weil ihn hier ja nichts halten und binden soll.
Daneben ist schunkeln ein archaisches (leibliches) Mittel der Herstellung von Einmütigkeit in einem menschlichen Kollektiv. Das Christentum kennt gottgefälligere (geistige) Wege zur Einmütigkeit.
Redaktion benachrichtigen Der norwegische Schlächter ist für die Abtreibung
#10   Lorenz   11:28:48 | Mittwoch, 27. Juli 2011
An D. Tuttisanti:
Mich würde aber schon interessieren, ob Sie treu zum Felsenmann stehen, wenn dieser in einem Akt der Ökumenebesoffenheit morgen anfängt, Frauen zu Priesterinnen und Bischöfinnen zu weihen.
Mag der Sedisvakantismus im Moment noch eine Sache für Spezialisten mit Hang zu skurriler Konsequenz sein, könnte er schon morgen die einzig logische Konsequenz sein.
Redaktion benachrichtigen Der norwegische Schlächter ist für die Abtreibung
#1   Lorenz   11:17:10 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Der Zusammenhang zwischen Akzeptanz der Abtreibung und Respektlosigkeit gegenüber dem Lebensrecht Geborener wäre in der Tat untersuchenswert.
Redaktion benachrichtigen Landkreis Traunstein ehrt den Papst + …
#22   Lorenz   10:50:08 | Mittwoch, 27. Juli 2011
An kritischer Katholik:
D. Tuttisanti ist kein Sedisvakantist, Tomas ist einer.
In der Frauenordinationsfrage gibt es aber keine Differenz.
Eigentlich einfach, oder?
Redaktion benachrichtigen Finger weg von ‘Renovabis’
#15   Lorenz   18:07:21 | Montag, 25. Juli 2011
@ Clarissa Colonia:
Lesen Sie das I. Vatikanum bitte nochmal nach. Man kann mit der natürlichen Vernunft Gott sicher ALS SCHÖPFER erkennen.
Was man noch über Gott wissen kann, weiß man durch den Heiligen Geist. Man erkennt das, was über Gottes Schöpfer-Sein hinausgeht also nur in der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
#21   Lorenz   09:24:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
Kompliment an den Schreiber des FAZ-Artikels.
Redaktion benachrichtigen Guter Text – hat er nicht selber geschrieben
#49   Lorenz   09:10:56 | Sonntag, 10. Juli 2011
Zu dem evangelischen Pastor Richard Baumann gibt es hier einen schönen Artikel:
www.der-fels.de/2000/02-2000.pdf
Im Lehrzuchtverfahren hatte er von der evangelischen Landeskirche die verbindliche Definition gefordert, dass das Herrenwort „Du bist Petrus…“ sich nur auf Petrus und nicht auf etwaige Petrusnachfolger bezieht. Eine solche verbindliche Definition vermochte die ev. Landeskirche nicht zu geben. Die Fähigkeit einer Kirche Gottes, nämlich unfehlbar zu lehren, hat die ev. Landeskirche also scheinbar nicht.
Redaktion benachrichtigen Wie nett: Adolf hat sein Braunauer Ehrenbürgerrecht verloren
#2   Lorenz   11:11:09 | Samstag, 9. Juli 2011
Einfach mal ein Kompliment für den Artikelschreiber. Ganz ohne inhaltliche Wertung. Der Pulitzer-Preis wartet.
Redaktion benachrichtigen Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?
#17   Lorenz   12:04:09 | Montag, 4. Juli 2011
An Kamerjäger:
Nun, dass der Glaube die zum Hochmut neigende menschliche Vernunft herausfordert und übersteigt und der damit der Wahrheit unterordnet, ist sehr wahrscheinlich gerade Teil des Sinnes jener Anstößigkeit, der von Ihnen als anstößig erkannten Mysterien.
Redaktion benachrichtigen Die Neonazis im Bundestag wollen die Behindertenjagd beschließen
#89   Lorenz   10:51:40 | Freitag, 1. Juli 2011
An Schalom:
Das, was Sie bei kreuz.net als Intoleranz bemängeln, ist im Grunde nichts anders als die Verteidigung der Copyrights für den Begriff „katholisch“.
Es ist ja auch nicht intolerant , wenn Mercedes-Benz einen Rechtsstreit vom Zaun bricht, weil eine Trabant-Schmiede Mercedes-Sterne auf der Motorhaube ihrer Produkte anschweißt.
Redaktion benachrichtigen Die Neonazis im Bundestag wollen die Behindertenjagd beschließen
#61   Lorenz   14:02:07 | Donnerstag, 30. Juni 2011
An Mufelius:
Wenn ich Sie richtig verstehe, sehen Sie den Sinn des menschlichen Lebens darin, Träger angenehmer Gefühle zu sein. Wenn das Leben anfängt, sich unangenehm anzufühlen und keine Aussicht auf angenehme Gefühle mehr besteht, wäre eine Beendigung angezeigt, so die Beendigung nicht mit noch unangenehmeren Gefühlen verbunden ist.
Redaktion benachrichtigen Die Neonazis im Bundestag wollen die Behindertenjagd beschließen
#56   Lorenz   13:52:13 | Donnerstag, 30. Juni 2011
PID im weiteren Sinne ist es übrigens auch, wenn sich heterosexuelle Frauen oder Männer einen besonders erbgesunden Bettgenossen suchen.
Zwei Unterschiede verbleiben:
1. Diese Form der PID ist nur etwas ungenauer als die im Reagenzglas.
2. Es kommt zu keinen gezielten Tötungen.
Redaktion benachrichtigen Die Neonazis im Bundestag wollen die Behindertenjagd beschließen
#34   Lorenz   12:23:02 | Donnerstag, 30. Juni 2011
An Domenico Tuttisanti:
Habe den Artikel inzwischen wiedergefunden (Google hat geholfen ;-) ):
www.faz.net/…wuerde-30330492.html
Der m.E. zentrale Satz:
„Die PID wird nicht in Gang gesetzt, um den Wunsch nach einem Kind zu erfüllen, dafür genügt die In-vitro-Fertilisation (IVF) als solche; sie wird in Gang gesetzt, um den Wunsch nach einem nicht mit bestimmten genetischen Defekten behafteten, insoweit gesunden Kind zu erfüllen.“
Redaktion benachrichtigen Die Neonazis im Bundestag wollen die Behindertenjagd beschließen
#28   Lorenz   11:43:55 | Donnerstag, 30. Juni 2011
An Domenico Tuttisanti:
Hat nicht ein ehemaliger Verfassungsrichter kürzlich argumentiert, dass die PID ein noch schwererer Verstoß gegen die Menschenwürde ist, als eine gewöhnliche Abtreibung?
Falls Sie den Artikel oder das zentrale Argument zu Hand haben, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Den Unterschied sah der Verfassungsrichter darin, dass der elterliche Wille zum Kind bei einer PID regelmäßig viel ausgeprägter sein dürfte, die Eltern aber keinen Anspruch auf ein erbgesundes Kind stellen dürften. (Soweit meine Erinnerung).
Redaktion benachrichtigen Fronleichnams-Skandal im Dom zu Sankt Gallen
#12   Lorenz   12:50:04 | Mittwoch, 29. Juni 2011
An Pascal123 – Ihr Verständnis von Ehebruch
Eine intakte Ehe in dem Sinne, dass ein Ehebrecher (nach der Definition Goldengels, also ein „Eindringling“) sie nicht empfindlich stören, ja zerstören kann, gibt es nicht.
Es gibt nur Ehen, in die einzudringen mindestens einen Ehebrecher (nach der Definition Goldengels) interessiert, und Ehen, für deren Störung oder Zerstörung sich kein Ehebrecher findet.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#33   Lorenz   16:15:27 | Montag, 27. Juni 2011
An Palmström
Dass ich nicht opfern (mit Ausnahme der reinen Opfergabe) soll, sondern aufopfern – einverstanden!
Aber ist Gott so sehr die Liebe, dass es gar keine Rolle spielt, was Adam und Eva getrieben haben?
Dann sollte man doch aufhören zu behaupten, dass der Mensch ein Sünder sei, oder?
Welche Rolle spielt das denn bei einem soooo lieben Gott?
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#24   Lorenz   16:08:10 | Montag, 27. Juni 2011
An Tschibo
Sie meinen der katholische Glaube sei eine Erfindung von Menschen zum Behufe der Einlullung des großen Bengels alsbald er greint?
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#20   Lorenz   16:02:37 | Montag, 27. Juni 2011
An Palmström
Was würden Sie denn tun, um den Zorn Gottes zu stillen, bzw. zu erreichen, dass seine Gnade reichlicher ströme.
Jedes Gebet ist doch schon Opfer. Das Kreuz zeigt dies nur in letzter Konsequenz. Das Kreuz hat seine Besonderheit darin, dass, was auch immer wir aufopfern, unsere Opfer wenngleich gottgefällig doch zu gering sind. Dies anzuerkennen ist Ausdruck von Demut. Das reine Opfer ist nun mal das Lamm.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#12   Lorenz   15:33:41 | Montag, 27. Juni 2011
An Palmström
Was haben Sie denn gegen das Opfer Christi und seine Darstellung?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + …
#33   Lorenz   11:59:19 | Samstag, 25. Juni 2011
An ruhrgebietler
Sind denn die Unterschiede zwischen dem Messbuch von 1962 und früheren Fassungen substanziell?
Ich frage, weil es im 17. Jh. mal eine Spaltung der Orthodoxie gab, die um die Frage kreiste, ob man das Kreuzzeichen mit zwei oder drei Fingern macht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + …
#29   Lorenz   11:40:56 | Samstag, 25. Juni 2011
An Brandenburgis
Es ist eben die Frage, ob man so sicher sagen kann, dass „der Sepp“ (der „Jupp“) bösartig die wahre Kirche zu zerstören trachtet.
Zu einem solchen Urteil hat sich Williamson noch nicht verstiegen.
Man hört und sieht ja auch hier und da, dass „der Usurpator des Stuhles Petri“ unter dem modernistischen Gedöns leidet.
Sie als Vollblut-Monarchist müssten doch Folgendes einräumen:
In einer Monarchie ist die Freiheit unten beim Volk und die Unfreiheit oben beim Monarchen. Der Monarch ist an die Tradition gefesselt. Wenn nun die Tradition falsche Elemente enthält (ich meine gewisse nachkonziliar tradierte Elemente), kann er sie nicht mir nichts dir nichts beiseite schieben. Seine Bindung an die Tradition erfordert sehr sanftes Korrigieren. Und das scheint ja der Kurs des Papstes zu sein.
Dass er hinsichtlich bestimmter Lehren noch nicht den Anschluss an die große vorkonziliare Tradition herstellen konnte (vielleicht auch nicht im persönlichen Glauben) ist nun nicht unbedingt vorwerfbar. Dazu brannte das (gewiss glaubenszersetzende) Feuer der Reform-Theologie zu lange und zu heftig, als dass es ein einzelner Papst löschen könnte.
Korrigieren sie mich bitte.
Danke.
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#26   Lorenz   11:18:31 | Samstag, 25. Juni 2011
An Thomas
Wie wäre es damit:
Ein Papst, der sich zu Häresien hinreißen lässt, bleibt immer noch Papst, solange er keine Häresie dogmatisiert.
(Klingt doch logisch, oder?)
Zumindest sollte man prüfen, ob es fahrlässig oder vorsätzlich Häresien verkündet.
Sedisvakantisten scheinen dem Papst generell abzusprechen, guten Willens zu sein. Das macht die Position der Sedisvakantisten zumindest unsympathisch und lieblos.
S.E. Williamson argumentiert hier vorsichtiger. Auf seine nächsten Katechesen darf man deswegen gespannt sein.
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#108   Lorenz   17:43:00 | Mittwoch, 22. Juni 2011
An Jubärens (Thema Religionsfreiheit)
Ich hatte versucht darzulegen, dass es keinen religionsneutralen Staat geben kann.
Deswegen ist der Begriff „Religionsfreiheit des Staates“ noch nicht sinnlos. Er bezeichnet eben das Unmögliche, das Modernisten vom Staat fordern, dieser aber nie leisten kann: Eben religionsneutral zu sein.
Der Staat kann sich nicht entscheiden, ob er eine Religion für wahr hält. Er kann nur entscheiden, welche er für wahr hält. Verborgen in den allermeisten staatlichen Handlungen scheint mir ein Für-Wahr-Halten der Relativismus-Religion. Dies scheint mir mehr oder weniger für alle westlichen Länder zu gelten. Hier von religionsneutralen Staaten zu sprechen, halte ich nicht für sachgerecht, weil Relativismus eine Form der Letztbegründung ist – also eine Religion mehr.
Ergo ist der sogenannte Säkularismus keine Weise der Gewährung von Religionsfreiheit. Er wird mehr und mehr zum Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#89   Lorenz   14:14:29 | Mittwoch, 22. Juni 2011
An Domenico (Ihr Begriff der Religionsfreiheit)
Machen wir es praktisch:
Der Staat (durchaus der Staat, dort wo er staatliche Autorität beansprucht) beeinflusst unser Für-wahr-halten, also unseren Glauben. In der Schule, vor Gericht, in der Legislative, ach in allen Politikbereichen. Die Debatten auf kreuz.net sind ja nur ein Ausschnitt.
Dieser Staat behauptet von sich und konzediert kein „religiöses Erkenntnisorgan“ zu besitzen. Das ist aber in Wahrheit eine Irreführung. Und zwar eine ganz hinterlistige (ohne dass ich für die Hinterlist bösen Willen eines einzelnen Menschen unterstelle).
Der Staat trifft ständig autoritativ Entscheidungen. Dies, wie Sie richtig sagen auf der Basis von „Werten“. Diesen Werten liegen kaum sichtbar letzte Überzeugungen zu Grunde. Der Staat trifft also, wiewohl verhüllt, ständig Glaubensentscheide. Meinem Eindruck nach sind diese zuallermeist Ausdruck des Glaubens an den Nicht-Gott.
„Unsere Atheisten sind fromme Leute“ hat schon Max Stirner gewußt.
Die Relativismus-Religion wird mit zunehmendem Zelotismus verteidigt.
Wer in einer solchen Welt Religionsfreiheit des Staates fordert, sollte sehr genau wägen, ob er nicht lieber eine Donau-Monarchie zurück haben wollen würde.
Wie sagte schon Novalis: „Es muss eine herrliche Zeit gewesen sein, als Europa ein katholisches Land war“.
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#33   Lorenz   11:49:54 | Mittwoch, 22. Juni 2011
An Domenico (Ihr Begriff der Religionsfreiheit)
Religionsfreiheit würde ich als Freiheit des eigenen Glaubensaktes definieren. Jeder äußere Glaubensvollzug muss daher in Freiheit geschehen. Das ist auch relativ leicht überprüf- und damit umsetzbar.
Freiheit für den inneren Glaubensvollzug scheint zunächst gar nicht einschränkbar zu sein. Auch die pakistanische Christin, die zwangsverheiratet in eine Moschee abkommandiert wird, mag in pectore Christin bleiben.
Der innere Glaubensvollzug ist aber insofern unfrei, als er für im Grunde jeden Menschen vom Gemeinwesen und dessen „Werten“ abhängt. Das Gemeinwesen ist also niemals religionsneutral. Religionsfreiheit in diesem Sinne kann es gar nicht geben. Man sollte dies dann auch gar nicht erst fordern.
Ich vermute, dass wer heute in einem westlichen Land Religionsfreiheit des Staates fordert, in Wahrheit einer nicht als Religion erkennbaren Relativismusreligion das Wort redet.
Dies sollte doch eine um das Heil der Seelen besorgte Kirche nicht auch noch tun.
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#23   Lorenz   11:13:47 | Mittwoch, 22. Juni 2011
An Domenico (Ihr Begriff der Religionsfreiheit)
Bleiben sie denn (so Sie in Deutschland wohnen) von allen weltanschaulichen Beeinflussungen seitens des Staates verschont?
Das würde mich überraschen.
Redaktion benachrichtigen Personalausweis versteigert + …
#27   Lorenz   10:16:58 | Mittwoch, 22. Juni 2011
An Brandenburgis
Ihr Choral scheint sich auf „Nun danket alle Gott“ singen zu lassen.
Wie und wo (welches Gesangbuch) ist er denn vertont zu finden?
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#8   Lorenz   09:38:08 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Gestern Abend
war die Alte Messe noch auf Platz zwei und kreuz.net ziemlich abgeschlagen.
Ziemlich unglaubwürdig. Erinnert an Umfragen bei welt-online.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Ärger mit dem Ärger
#16   Lorenz   13:04:24 | Mittwoch, 15. Juni 2011
An Tschibo
Wo sehen Sie denn bei einer Transsignifikation oder einer Konsubstantiation das Opfer, dass den Zorn Gottes besänftigt?
Schreiben sie jetzt aber bitte nicht, dass Gott nicht zürnt. Denn dann würde ich fragen, was das ganze überhaupt soll.
Redaktion benachrichtigen Vorträge ohne Ende + …
#8   Lorenz   10:31:51 | Mittwoch, 15. Juni 2011
An Brandenburgis
Sie müssen evangelisch sein.
Redaktion benachrichtigen Der Heilige Geist weht im Merkel’schen Atomausstieg
#34   Lorenz   14:43:36 | Dienstag, 14. Juni 2011
Wer ist Leser Tomas?
Ist er ein U-Boot der DBK?
Seine Kritik am Lavieren der FSSPX zwischen Anerkenung des Papstes und Ablehnung seiner Lehren und seines Kurses ist ja durchaus nachvollziehbar.
Nur wohin führt sie, wenn man sie zu Ende denkt und … cui bono?
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#223   Lorenz   23:08:06 | Montag, 13. Juni 2011
Ad T&T
Außer Ad-hominem-Geplapper nichts?
Etwas unbegnadet, wie?
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#187   Lorenz   20:17:56 | Montag, 13. Juni 2011
An Visitator
Soweit ich das hier mitbekomme, äußert sich Leser Jubärens überhaupt nicht monothematisch zu Schwuli-Themen.
Redaktion benachrichtigen Dem Diplomatismus dienen + …
#5   Lorenz   10:23:29 | Samstag, 11. Juni 2011
Y-Chromosom
Solche Fragen stellen sich natürlich, wenn man die Lehre von der Erbsünde symbolisch versteht.
Plausibel hingegen ist es, die Erbsünde als etwas eminent Biologisches (something genetic) zu verstehen.
Dann muss man bei einem (genauer zwei) Menschen ohne Erbsünde auch nicht nach den Chromosomen fragen.
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden der Hochfinanz
#2   Lorenz   12:40:21 | Freitag, 10. Juni 2011
Vatikan befürchtet Spaltung der katholischen Kirche in Deutschland
Wenige Monate vor der Reise Papst Benedikts XVI. nach Berlin, Erfurt und Freiburg gibt es im Vatikan offenbar Befürchtungen über eine mögliche Abspaltung deutscher Katholiken. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, zirkuliert an der römischen Kurie ein entsprechendes inoffizielles Dossier. Dessen Autoren schildern eine „konspirative Hierarchie“ in verschiedenen katholischen Gremien und Gesprächskreisen, die den Papst gezielt „in die Enge“ drängen und einen nationalkirchlichen Sonderweg durchsetzen wollen.
So solle die Priesterweihe für Frauen, die Abkehr vom Zölibat und eine synodale Verfassung der Kirche für Deutschland erreicht werden. Selbst in der Bischofskonferenz gebe es Sympathien für eine solche andere Kirche. Da diese aus römischer Sicht radikalen Forderungen in der Weltkirche kaum eine Chance haben, verwirklicht zu werden, befürchten vatikanische Kreise dem „Focus“ zufolge eine Spaltung der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Papstmessen: Mehr Anmeldungen als Plätze + …
#1   Lorenz   08:30:34 | Freitag, 10. Juni 2011
Und Helmut Kohl?
Als der auf dem Domplatz predigte (war es 89 oder 90?) sollen dort 130.000 andachtsvoll beigewohnt haben.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal interpretiert die Hölle vom Tisch
#103   Lorenz   14:34:25 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ach Nachdenklicher
Wenn Gott die Beweise für seine übernatürliche Schöpfung so klar vor Augen stellte, wie Sie es sich wünschen, wären Sie sofort der Frömmste von uns allen.
Dann würden aber auch die Anforderung an Ihre Tugendhaftigkeit gewaltig steigen.
Insofern: Seien Sie froh, dass der Glaube ein Wagnis bleibt.
P.S.: Die Beweise der Übernatur sind zahlreich (Stichwort Wunder). Aber beschäftgien Sie sich aus oben genanntem Grund sicherheitshalber nicht damit.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal interpretiert die Hölle vom Tisch
#100   Lorenz   14:02:06 | Donnerstag, 9. Juni 2011
An Jubärens
Dass mein Argument von den Kirchenfeinden missbraucht wurde, habe ich schobn gemerkt.
Ich glaube aber dennoch, dass die Kirche sich nicht als Club für Frühvervollkommnete verstehen sollte, sondern als die rettende Arche der Sünder.
Nur dann ist sie auch ein großer Club. Nur dann scheint sie mir wirklich katholisch.
Nochmal:
Weil wir seit Baldinucci sicher wissen, dass es eine Hölle gibt, scheint mir die rede des Kardinals und die Diskussion hier verfehlt.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal interpretiert die Hölle vom Tisch
#64   Lorenz   08:49:50 | Donnerstag, 9. Juni 2011
An Mufelius
Es ging mir darum, klar zu machen, dass ein Kardinal nicht euphemistisch über die Hölle die reden sollte.
Deren Existenz ist im Übrigen erwiesen. Spätestens seit Baldinucci.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal interpretiert die Hölle vom Tisch
#54   Lorenz   23:34:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Also mal im Ernst
Warum sollte jemand versuchen, Gott einen würdigen Kult zu bereiten, wenn es keine Aussicht auf Verlust der Seligkeit bei Gott gibt?
Wer warnt noch vor der Hölle, wenn sie selbst in der Kirche nicht gefürchtt wird?
Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der Kirche?
Deshalb ist es verständlich, wenn die Kirchengegner die Nichtexistenz der Hölle lehren.
Aber ein Kardinal, der die Hölle klein redet? Was führt der im Schilde?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal interpretiert die Hölle vom Tisch
#43   Lorenz   21:44:00 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Existenz der Hölle ist doch erwiesen.
Spätestens seit Baldinucci.
Was gibt es also zu philosophieren?
Redaktion benachrichtigen Das linke Idealbild: Kinder in der Kaserne
#203   Lorenz   16:55:01 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ Tomas und @ sacerdos helveticus
Das ist nun der Punkt, in dem ich Klarheit suche:
Gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen dem, was die Welt als Ehebruch bezeichnet und dem, was die Kirche als Ehebruch bezeichnet.
Und hat sich die Lehre der Kirche hierüber der Sichtweise der Welt angenähert? Nachkonziliar oder wann auch immer?
Redaktion benachrichtigen Das linke Idealbild: Kinder in der Kaserne
#199   Lorenz   14:49:40 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ sacerdos helveticus
Versteht die Kirche auch heute noch unter dem 6. Gebot das, was sie immer darunter verstanden hat?
Der wikipedia-Artikel zu den zehn Geboten schreibt Folgendes:
Jahrhundertelang übersetzten römisch-katholische Katechismen, Beichtspiegel und andere Lehrschriften das sechste Gebot wie folgt: „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!“ Es wurde damit als Verbot jeder außerehelichen Sexualität ausgelegt. Im neuen Katechismus der Katholischen Kirche (KKK, 1. Auflage 1992) steht dagegen zwischen den Absätzen 2330 und 2331: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“ So formulieren heute meist auch andere katholische Lehrschriften.“
Welcher Rechtsquelle nach ist vor- oder außerehelicher Verkehr dann noch eine Sünde, wenn eine so prominente Rechtsquelle wie der Dekalog in dieser Frage gleichsam stumpf gemacht wurde?
Der wikipedia-Schreiber sieht scheinbar keine Verbotswirkung in Sachen Unzucht durch das 6. Gebot.
Redaktion benachrichtigen Das linke Idealbild: Kinder in der Kaserne
#194   Lorenz   13:38:59 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ sacerdos helveticus
Sprachlich korrekt scheint ihre Darlegung zu sein. Inwiefern sündigt aber ein „Unzuchtssünder“, wenn die Kirche sich weigert, die alte Übersetzung des 6. Gebotes zu verwenden? Und welche Sünde (gegeben Unzucht unter Nichtverheirateten sei dennoch immer noch eine Sünde) wiegt schwerer?
Kann man nicht sagen, dass auch Unverheiratete die Ehe brechen, wenn sie Unzucht treiben? Die Überlegung ist einfach: Früher musste man heiraten, wenn man überhaupt ehelichen Verkehr praktizieren wollte. Die Ehe hatte dadurch aus Sicht der Eheleute einen Wert, den sie in einer Welt, in der jeder Unverheiratete legitim fornizieren kann, nicht hat. Die außereheliche Unzucht schadet so dem Wert der Ehe, was man m.E. in einem weiteren Sinne unter Ehebruch subsumieren kann. Demnach wäre Unzucht eine Teilmenge von Ehebruch.
Redaktion benachrichtigen „Hätte ich eine katholische Schule besucht, wäre ich heute kein Katholik – und schon gar nicht Priester“
#3   Lorenz   11:03:51 | Freitag, 3. Juni 2011
„Häresie auf jeder Seite“
Hier wird bezeugt, dass Kardinal Ratzinger ein englisches Schulbuch wegen Konzilsirrtümern rügte.
Ich bitte die Leser Brandenburgis und Tomas dies zu kommentieren.
Redaktion benachrichtigen Ein klerikaler Clown
#25   Lorenz   13:57:56 | Mittwoch, 1. Juni 2011
„Offene Beziehung“ seit 5.3.1983
Wurde er da geweiht?
Könnte hinkommen, oder?
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
#66   Lorenz   13:45:22 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Noch zwei Ergänzungen zum Wollbold-Vortrag
1. Hw. Wollbold erwähnte, dass es früher mal hiess: ad maiorem dei gloriam. Heute hieße es: ad maiorem hominis utilitatem.
2. Hw. Wollbold erwähnte eine große Freiheit der Gläubigen beim Vollzug der (alten) Messe: Jeder wie er kann, Hauptsache er stört die anderen nicht. Und eine große Freiheitsbeschränkung für die Hierarchen der Kirche: So genau wie möglich nach den Rubriken.
Weiß jemand, warum der Vortrag gelöscht wurde?
Redaktion benachrichtigen Kein Katholik ohne Maria + …
#41   Lorenz   21:45:33 | Sonntag, 29. Mai 2011
An J.W. Goethe
Was ist denn das für eine ominöse Botschaft Jesu, von der sie da sprechen?
Ist das sowas ähnliches wie der Geist des Konzils?
Noch etwas:
Verliert wirklich niemand die Communio-Rechte in der evangelischen Kirche, der aus dieser austritt?
Redaktion benachrichtigen Wurde diese Statue von Gegnern der Eiligsprechung entworfen?
#5   Lorenz   09:09:01 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Hohl?
Wahrscheinlich will der Künstler damit sagen, dass selig sind, die da geistlich arm sind, weil der Heilige Geist sie ganz auszufüllen vermag.
Hier wurde für die Botschaft aber die Holzhammermethode angewandt. Das ganze sieht in der Tat scheußlich aus.
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#26   Lorenz   14:56:20 | Freitag, 13. Mai 2011
Einschränkung?
Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder der Sakramente in der forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.
Damit können lediglich Sedis gemeint sein, nicht aber Anhänger der FSSPX. Dort bestreitet ja niemand die Gültigkeit des Papstes und der Sakramente der SRE.
Redaktion benachrichtigen Israeli wird Richter an der Römischen Rota + …
#11   Lorenz   11:34:48 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Hallo Marienkind
Erstmal Glückwunsch, dass Sie die wesentlichste Nachricht dieser „Kreuzmeldungen“ erkannt haben.
Leser Wickerls These ist nicht ganz unplausibel. Das Böse wird natürlich gerade dann richtig aktiv, wenn es jemand mit ihm aufnimmt.
Insofern sollte es nicht verwundern, wenn sich die Wolken über dem wackeren Bischof Paprocki demnächst verfinstern.
Redaktion benachrichtigen Die Kriecher gedenken der Sieger – nicht der Opfer
#96   Lorenz   02:54:32 | Freitag, 6. Mai 2011
Hat B XVI in Yad Vashem den Holocaust geleugnet?
Vielleicht.
Denn immerhin hat er es gewagt, dort unter den Augen der Welt sinngemäß zu erklären:
Die Opfer von Auschwitz und Treblinka sind nicht deshalb wahr, weil sie in unseren Geschichtsbüchern aufgezeichnet sind.
Sie sind wahr, weil sie bei Gott, der jeden bei seinem Namen ruft, auch dann unvergessen bleiben, wenn das Buch der Geschichte dieser Welt längst zugeschlagen sein wird.
Redaktion benachrichtigen Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
#2   Lorenz   09:58:41 | Sonntag, 1. Mai 2011
ZDF-Übertragung
Gerade wurde von Gemmingen gefragt, ob die Forderung nach einem Wunder im Seligsprechungsprozess noch zeitgemäß sei.
Seine Antwort: Er kann verstehen, wenn viele eine Abschaffung des Wunders fordern. die jesuiten prüfen eine Neuerung des Prozesses ohne Wunder.
Versteht jemand diese Antwort?
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#47   Lorenz   09:50:32 | Samstag, 30. April 2011
Soviel steht fest:
Leser Ruhrgebietler ist ein Vollblut-Atheist.
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#38   Lorenz   00:24:13 | Samstag, 30. April 2011
An Domenico
Aber an die Gottheit des Messias glauben diese Juden nicht, oder?
Also ähnelt deren Glaube wohl dem der Zeugen Jehovas.
Redaktion benachrichtigen Mit Träumereien wird die Liturgie nicht erneuert
#26   Lorenz   20:45:13 | Sonntag, 10. April 2011
An Gotthard – Mensch Jesus ein gläubiger Jude?
Ich habe das hier schon mal gefragt:
War Jesus („Jesus „war“ kann man doch bei einem Auferstandenen eigentlich nicht sagen, oder?) etwa ein Glaubender?
Meines Wissens glaubt(e) Jesus nicht an Gott. So wie unsere Verstorbenen nicht mehr an Gott glauben, weil sie Schauende sind, schaut Jesus und schaute schon, als er als Mensch in menschlicher Gestalt unter uns wohnte.
Falls das falsch ist, bitte ich um Korrektur.
Danke!
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Volksfrömmigkeit + …
#8   Lorenz   09:58:52 | Samstag, 9. April 2011
Entstellte Formen der Volksfrömmigkeit?
Da fällt mir spontan nichts ein.
Hat jemand ein Beispiel?
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#11   Lorenz   15:03:43 | Samstag, 2. April 2011
Ach Cardijn …
Was schreiben Sie da für Zeug?
Erst wenden Sie sich gegen Anti-Atom-GAU-Gebete.
Nun insinuieren Sie, dass bei einer jungfräulichen Geburt die Geburtswege eröffnet worden sein könnten (Oder verstehe ich Sie falsch?).
Bringen Sie Ihr Denken doch mal ein bisschen in Ordnung oder drücken Sie sich so aus, dass man Sie nicht so leicht missversteht!
Schöne Grüße!
Redaktion benachrichtigen Pfaffenwitz des Jahres: Der Altliberalismus als Weg zum Erfolg
#66   Lorenz   20:27:24 | Mittwoch, 30. März 2011
Zusammenhang?
Was hat „geistlicher Halt“ und „Antwort auf Sinnfragen“ mit „Frauen in Führungspostionen“ zu tun?
Wo ist also das Problem, dessen Lösung der Einsatz von Frauen herbeiführt?
Was ist eine Führungsposition in der Kirche? Sollen in der Kirche nicht jene führen, die im geistlichen Leben die größten Fortschritte gemacht haben?
Was also will die grüne Frau?
Die Frauenquote in der Windenergie-Branche steht auch noch aus, wie dieses Video beweist. wstreaming.zdf.de/…_windkraft_hitec.asx
Redaktion benachrichtigen Bei den Altliberalen läuft gerade alles schief
#8   Lorenz   11:07:50 | Montag, 28. März 2011
Stern 77 und VernunftundOrdnung
1. Sie pervertieren die Lehre, wonach gelebte Homosexualität sündhaft ist, durch Übertreibung.
2. Das große Problem der Homophoben und der Homos ist es, die Sünde am liebsten beim anderen zu suchen.
Wie soll da die Tugend der Demut aufsteigen?
Redaktion benachrichtigen Der „Sieg der Sühne“ scheint trotzdem zu siegen
#20   Lorenz   12:16:20 | Donnerstag, 24. März 2011
Warum Privatoffenbarungen veröffentlichen?
Falls es sich um eine ekklesiogene Neurose handelt:
Erst wenn der Seher redet, kann ihm geholfen werden.
Falls Übernatürlichkeit vorliegt:
Warum wirkt Gott Wunder, wenn es keiner bezeugen darf?
Heißt es nicht in der Schrift?: Man zündet auch keinen Leuchter an und stellt ihn unter einen Scheffel.
Wenn Gott sich die Mühe macht, Wunder zu wirken, sollten wir uns doch die Mühe machen, davon weiterzusagen.
Dazu noch ein Psalmwort: Erzählen will ich von all’ seinen Wundern und singen seinem Namen.
Redaktion benachrichtigen Ein segensreicher Judenmissionar + …
#12   Lorenz   10:43:26 | Donnerstag, 24. März 2011
An Blackmore (Atomkraft)
Sie sprachen sich unten gegen Gebete zur Abwehr von Atomkraftörfällen aus.
Habe ich Sie richtig verstanden?
Entweder trauen Sie den Anlagen mehr als ich oder Sie misstrauen Gott. Gott besäße nach Ihrem Glauben nicht die Macht Störfälle zu verhindern oder ihre Schadwirkung zu lindern.
Es würde mich wirklich interessieren, warum.
Redaktion benachrichtigen Ein segensreicher Judenmissionar + …
#5   Lorenz   09:35:09 | Donnerstag, 24. März 2011
An Domenico
Versuchen Sie doch mal eine Botschaft zu Lybien oder Japan zu verfassen, in der Sie eine dezidiert katholische Gegenmeinung zum Mainstream formulieren. Denn darum geht es ja bei kreuz.net.
Mein Vorschlag:
Die Anti-Atomkraft-Bewegung ist auch nach Fukushima auf dem Holzweg:
Wir brauchen nicht mehr Windräder, sondern mehr Gebete und Gebetsstätten für sichere Atomkraftnutzung.
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#47   Lorenz   15:34:41 | Mittwoch, 23. März 2011
Was in dieser Debatte dringend bedacht werden muss:
Es gibt keinen neutralen Staat.
Jedes Gemeinwesen stützt sich auf Letztbegründungen. Unten schrieb Domenico, dass die Religionen (vulgo Wahrheiten) in einen fairen Wettbewerb um überzeugungsmäßige Durchsetzung gestellt sein sollten.
Da nun jede Gruppe, die für bestimmte Überzeugungen eintritt, versuchen wird, den Staat auf ihre Seite zu bringen, kann es keinen religionsneutralen Staat geben. Wenn die antikatholischen Kräfte vor den staatlichen Institutionen und deren Unterwanderung keinen Halt machen, können Katholiken nicht für einen laizistischen Staat eintreten. Das wäre kein level playing field für den Wettbewerb der Überzeugungen.
Wichtig ist, dass die Unmöglichkeit eines laizistischen Staates erkannt wird. Dann kann man weiterreden.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen greifen zum Index
#24   Lorenz   23:37:21 | Dienstag, 22. März 2011
Die Diözesanen müssen sich fragen lassen:
Warum wirkt Gott Wunder, wenn es keiner bezeugen darf?
Ich dachte immer, es hieße in der Schrift: Man zündet auch keinen Leuchter an und stellt ihn unter einen Scheffel.
Wenn Gott sich die Mühe macht, Wunder zu wirken, sollten wir uns doch die Mühe machen, davon weiterzusagen.
Heißt es nicht in einem Psalm: Erzählen will ich von all’ seinen Wundern und singen seinem Namen. ?
Redaktion benachrichtigen Papst weiht dem Heiligen Korbinian eine Kirche + …
#6   Lorenz   09:13:55 | Montag, 21. März 2011
Imkamp?
Wieso ist der nicht auf der Dreierliste?
Redaktion benachrichtigen „Ich schaue mit Respekt auf die Katholische Kirche“
#103   Lorenz   15:06:45 | Donnerstag, 17. März 2011
An Rudolfus – Ihr AKW-Bashing
Wie ist das nun mit den AKW wirklich?
Scheitert die friedliche Nutzung der Atomkraft weil diese Nutzung per se satanisch ist?
Oder scheitert sie, weil niemand sich die Mühe macht für eine störungsfreie Nutzung zu beten (von der Errichtung entsprechender Gebetsstätten habe ich jedenfalls noch nichts gehört).
Redaktion benachrichtigen „Ich schaue mit Respekt auf die Katholische Kirche“
#93   Lorenz   09:21:26 | Donnerstag, 17. März 2011
An Mufelius
Mittwoch, 16. März 2011 14:07
Mufelius: Wieviele Übergewichtige begehen Selbstmord?
Ein einfacher Einwand:
Die Völlerei wird von den Fülligen in der Regel als Störung erkannt und nach Kräften bekämpft.
Wie ist das bei Homos?
Redaktion benachrichtigen Flüchtet sich der Papst in die Schriftstellerei?
#26   Lorenz   10:01:08 | Freitag, 4. März 2011
Ist „Juden“ nicht ein Chiffre für etwas ganz anderes?
Nämlich für die, die wider besseres Wissen Gottes Willen nicht tun wollen?
Für die Menschen, die sich bewusst gegen Gott entscheiden?
Eine Schuldzuweisung hin zu einer politischen Partei scheint mir dem Gegenstand unangemessen. Wo wäre da die intellektuelle Überzeugungskraft?
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#43   Lorenz   12:08:31 | Mittwoch, 2. März 2011
Welche Strafe ist angemessen?
Warum werden in öffentlichen Jobs höhere Anforderungen an die Lauterkeit des Jobinhabers gestellt als in weniger öffentlichen?
Diese höheren Anforderungen machen es doch erst reizvoll, sich daran zu delektieren, wie solche Jobinhaber an den besonderen Maßstäben scheitern.
Man sollte m. E. die Art der Strafe ändern: Immer nur Rücktritte zu fordern ist phantasielos. Guttenberg hätte man sinnvollerweise eine hohe Geldstrafe (Bemessungsgrundlage Vermögen) auferlegen können. Ohne Rücktritt.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Seelen wandert in die Hölle
#110   Lorenz   23:23:40 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hallo frecher Jolie!
Warum wünschen Sie eine „Sendepause“ für S.E.?
Redaktion benachrichtigen Der Gauner ist angezeigt
#20   Lorenz   14:00:28 | Mittwoch, 16. Februar 2011
An Goldengel („Richterbeil für die Seele“?)
Verstehe ich jetzt nicht.
Wieso sollte die Reue erlogen sein?
Oder meinten Sie es anders?
Redaktion benachrichtigen Der Gauner ist angezeigt
#16   Lorenz   13:38:37 | Mittwoch, 16. Februar 2011
An Goldengel („Richterbeil für die Seele“?)
Fachfrage:
Gibt es nicht noch die vollkommene Reue?
Und was ist mit der unvollkommenen Reue zzgl. sakramentaler Beichte?
Redaktion benachrichtigen Der ehemalige Gottesdienst wird zum Teamplay
#44   Lorenz   14:34:10 | Dienstag, 15. Februar 2011
Hallo Clarissa, (bzgl. Ruhm Gottes)
Ihr Autoritätsbeweis in Ehren aber hat sich J.S. Bach umsonst abgemüht, wenn er seine Werke soli deo gloria komponierte.
Kann, was wir in der Welt verdunkeln können, nicht auch durch uns in der Welt erhellt werden?
Redaktion benachrichtigen Das Pamphlet ist platt gewalzt
#8   Lorenz   16:10:03 | Montag, 14. Februar 2011
Memorandum versus Petition
Wenn man die Länge der Unterschriftenlisten vergleicht, muss man Folgendes bedenken:
Das Memorandum fragt: „Wollt ihr eine weniger herausfordernde Glaubens- und Sittenlehre?“
Die Petition fragt: „Wollt ihr den ganzen katholischen Glauben, einschließlich seiner Sittenlehre, verkündet bekommen?“.
Das sind ganz unterschiedliche Ausgangsbedingungen im Ringen um Unterstützung. Die massentauglicheren Forderungen scheint das Memorandum zustellen.
So gesehen ist der Erfolg der Petition beachtlich.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird das altliberale Pamphlet zerfetzt
#2   Lorenz   11:38:35 | Montag, 14. Februar 2011
Kreuz.net sollte die Entwicklung der Unterschriftenlisten weiter dokumentieren
Dass die sogenannten Theolunken in Führung liegen, stört dabei nicht.
Die Sache verdient auch so der Aufmerksamkeit, weil der Unterzeichnerwettbewerb den innerkirchlichen Grundkonflikt schön vor Augen stellt, so dass auch bald kein Bischof mehr darüber hinwegpredigen kann.
Ich wage auch folgende Prognose: Die Zahl der anonymen Unterstützer (nicht im Internet namentlich einsehbar) dürfte bei der Petition „Pro Ecclesia“ viel höher liegen, weil hier die weniger massentaugliche Position vertreten wird. Es bedarf größerer Courage diese Petition öffentlich zu unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Die Evolution der Religion
#36   Lorenz   23:20:13 | Sonntag, 13. Februar 2011
Entscheidend ist dieses:
Gerade jene Form von Religiosität, die einen evolutionären Vorteil bietet, wird von unserem Herrn und Gott, dem wichtigsten Religionskritiker überhaupt, verworfen:
Einen evolutionären Vorteil bieten nämlich alle archaischen Kulte, die eine Opfermechanismus für das intrakollektive Gewaltmanagement bereitstellen.
Unser Herr gebietet aber aufzuopfern dort wo der archaische Kult das hinschlachten einen Unschuldigen gebietet.
Und genau daran erkennt man die wahre Religion, dass sie die Lüge unserer Gewalt und unseres Gewaltmanagements offenbart und verwirft .
Redaktion benachrichtigen Der ehemalige Gottesdienst wird zum Teamplay
#37   Lorenz   11:37:38 | Freitag, 11. Februar 2011
Fachfrage an Clarissa
Vermag unser Lob Gottes Ruhm wirklich nicht zu vermehren?
Falls dem so ist, wozu dann unser Lob?
Bin für jede Antwort dankbar.
Redaktion benachrichtigen Dialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
#6   Lorenz   12:00:10 | Sonntag, 6. Februar 2011
Fürwahr:
Wenn Wahrheit das Ergebnis eines Dialogs ist, dann wird sie bestimmt von dem, der sich am vernehmlichsten zu Wort meldet.
Wahrheit ist dann ein Ergebnis von Lautheit.
Bei Maybritt Illner und Anne Will kann man oft erleben, dass dies heutzutage nicht nur Kardinal Lehmann so glaubt.
Lautheit bedeutet dabei jede massentaugliche Rhetorik.
Redaktion benachrichtigen Theolunken-Erklärung: Der Rollstuhl rollt nach Sodom und Gomorra
#22   Lorenz   16:31:19 | Freitag, 4. Februar 2011
Das Entscheidende haben die Unterzeichner vergessen:
Wofür sind ihre Vorschläge gut?
Was ist ihr Ziel?
Die Kirche hat nur einen einzigen Zweck.
Inwiefern dienen die Anregungen des Theologen-Papiers diesem einen und einzige Zweck der Kirche?
Weiß jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#41   Lorenz   11:05:34 | Dienstag, 1. Februar 2011
Ist Gott „überall“?
Davon ist auszugehen, aber die Intensität seiner Gegenwart schwankt und dürfte auf einem Altar höher sein, als auf einem Bierfest.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#54   Lorenz   17:04:58 | Samstag, 29. Januar 2011
An Thomasius
natürlich glaubt er an Gott-Vater.
Das hatte ich mal anders gehört.
Meines Wissens ist Jesus ein Schauender und kein Glaubender.
Er besitzt demnach die Tugend des göttlichen Glaubens nicht.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#45   Lorenz   12:23:48 | Samstag, 29. Januar 2011
Ja, aber muss man als Jude nicht wenigstens irgendwie an Gott glauben?
Der Herr glaubt bekanntlich nicht an Gott.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#42   Lorenz   11:37:31 | Samstag, 29. Januar 2011
War unser Herr Jude?
Dass er von einer Jüdin geboren wurde, ist sicher unstrittig, aber der Herr?
Redaktion benachrichtigen Mobilmachung in Mainz
#6   Lorenz   10:52:47 | Freitag, 21. Januar 2011
Merkwürdig fand ich die Art und Weise
wie er seinen 70. Geburtstag feierte.
Das war viel bombastischer als der 80. des Heiligen Vaters.
Redaktion benachrichtigen Freude über die drohende Seligsprechung + …
#20   Lorenz   09:57:37 | Montag, 17. Januar 2011
Seligsprechung
Wann ist denn nun Pius XII. dran?
Der sollte doch mit JP II im Paket kanonisiert werden.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#35   Lorenz   20:27:30 | Freitag, 14. Januar 2011
Einer geht noch …
Pius XII.
santo subito
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#14   Lorenz   18:51:53 | Freitag, 14. Januar 2011
Will Bill selig?
Nee, aber Pius XII. vielleicht?
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#79   Lorenz   18:48:56 | Freitag, 14. Januar 2011
Jetzt fehlt nur noch Pius XII.
Der hat doch auch höchste Tugendgrade errungen.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#11   Lorenz   18:43:39 | Freitag, 14. Januar 2011
Jetzt mal sachlich:
Diese Seligsprechung hat einen gewichtigen Grund.
Den Abfall Polens zu hemmen.
Hier sind zwei Übel gegeneinander abzuwägen:
1. Das Übel, dass jegliche Seligsprechung durch die Kirche verwässert wird.
2. Das Übel, dass die Polen sich enttäuscht abwenden.
Welches dieser Übel verursacht größeren Schaden am Heil der Seelen?
Weiß jemand Genaueres?
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester tritt zur Piusbruderschaft über
#52   Lorenz   10:17:35 | Freitag, 14. Januar 2011
An Kammerjäger:
Sie schrieben: Hier bewahrheitet sich die Aussage eines Kardinal Döpfners, der einmal von den Lefebvristen als „schwache Christen“ sprach, die mit trügerischen „Sicherheiten“ (Dogmen, Regeln, Bestimmungen, Verurteilungen usw.) Führung und Halt in ihrem Glauben und in ihrer Lebensgestaltung zu finden hoffen. Sie machen sich Gott „verfügbar“ (bestes Bsp. r.ruhrgebietler), sie wollen eigentlich nicht „glauben“, sondern „wissen“ und „besitzen“!
Nur eine kurze Frage dazu:
Macht Hiob sich Gott verfügbar, wenn er sagt: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. ?
Ist nicht der Glaube an einen objektiven Gott der einzige, der unseren Sentimentalismus überwindet?
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen Grund, die Wikinger zu heroisieren
#10   Lorenz   12:14:03 | Montag, 10. Januar 2011
Nach Wiki und die starken Männer
musste das gesagt werden.
Der Ethnozentrismus ist in der Tat eine der absurdesten Ausformungen der Lüge des Relativismus.
Wer aber kann gegen die Macht der Lüge bestehen?
Redaktion benachrichtigen Das war kein einfaches Mädchen vom Land
#24   Lorenz   21:00:25 | Samstag, 1. Januar 2011
An Gotthard – Frohbotschaft?
Was für eine Frohbotschaft soll das sein, die nur eine Fabel ohne Anspruch auf Historizität ist? Dass alles nur ausgedacht sei, glauben heute viele.
Hier sollten Sie nachlegen!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Jugendliche: Zu wenig Betroffenheit im Gesicht
#20   Lorenz   11:34:46 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Es gibt scheinbar gewisse Kräfte, …
… die das verdienstvolle Leiden und Sterben unseres Herrn dadurch zu verdunkeln trachten, dass sie das Opfer-sein zu einem anzustrebenden und im Wettbewerb der Opfer-Lobbyisten zu erkämpfenden Ziel erküren.
Heute möchte jeder gern das Opfer sein. Die „moderne Sorge um die Opfer“ (R. Girard) macht diese Rolle sehr bequem.
Das Teuflische:
In dieser Rolle angekommen schert uns das Opfer Christi am Kreuz nur noch wenig. Wir sind dann ja christusgleich.
Redaktion benachrichtigen Das Gewissen ist nichts Subjektives + …
#22   Lorenz   11:13:05 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
An Junker Jörg
Würde Exzellenz Tissier den Papst um Weihe-Erlaubnis bitten, wäre das dem Papst viel unangenehmer als die unerlaubten Weihen.
Der Papst wilk die Weihen, will sie aber wegen der Medien nicht offiziell genehmigen.
So etwas nennt man dann konkludentes Verhalten.
Redaktion benachrichtigen Und wieder ist der Kinderschänder ein Homo
#14   Lorenz   15:11:16 | Montag, 13. Dezember 2010
Nun ja, …
wenn man Krankheit wie M. Lütz (vgl. „Irre, wir behandeln …“) durch das Vorhandensein von subjektivem Leiden definiert, dann ist wohl sowohl Pädophilie als auch Homosexualität in manchen Fällen Krankheit und in anderen nicht.
Auf den Bio-Unterricht, lieber Peru, würde ich mich in dieser Frage eher nicht verlassen.
Redaktion benachrichtigen Abschied von der Bibel
#32   Lorenz   19:50:36 | Freitag, 10. Dezember 2010
An Blackbird!
Das oben referierte Buch (Heilige Schrift) ist von vorgestern sagen Sie.
Ihre Schlussfolgerung: Nur Deppen können sich danach richten.
Ergo: Nur Deppen halten sich an die Forderung dieses Buches, ein jeder liebe seinen Nächsten.
Habe ich Sie richtig verstanden?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbrüder sind alle Jansenisten
#73   Lorenz   11:03:33 | Montag, 15. November 2010
An Rückkehr-Ökumene
Verzeihen Sie, dass ich erst jetzt auf Ihre Rückfrage aufmerksam geworden bin.
Leider handelt es sich bei dem Dostojewski-Wort um eine Zitierung aus einer Sekundärquelle:
Manfred Lütz (2007): Gott – Eine kleine Geschichte des Größten, Pattloch.
Auch die Fundstelle habe ich im Moment nicht parat. Zur Einschränkung: Es ging in dem Kapitel um den Gott der Philosophen oder um den der Atheisten.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbrüder sind alle Jansenisten
#5   Lorenz   15:26:00 | Donnerstag, 11. November 2010
Warum ein Atheist besser dran ist, als ein Moslem?
Es gilt, was schon Dostojewski klar erkannt hat:
Der vollkommene Unglaube ist die vorletzte Stufe jener Leiter, deren letzte der vollkommene Glaube ist.
Ein echter Atheist prüft die Welt mit großer geistiger Klarheit seinerselbst unter der Annahme, dass es keinen Gott gäbe. Bei ihm gibt es eine anerkennenswerte Reinheit des Denkens.
Diese Sichtweise ist zugleich Sprungbrett für die wahre Gotteserkenntnis.
Der ganze Esoterik-Unfug, Fernost-Religionen, der Islam, das Judentum und der Protestantismus scheinen mir eher schlechte Sprungbretter hin zur wahren Gotteserkenntnis zu sein.
Redaktion benachrichtigen Glaubt der Erzbischof von Freiburg an den Nikolaus?
#61   Lorenz   16:22:07 | Mittwoch, 10. November 2010
Jungfrauengeburt
Was ist so schwer daran zu verstehen?
Wie sonst soll der ewige Tod überwunden werden, als durch eine geistige Geburt?
Redaktion benachrichtigen Das Straßenblatt will ihn als Erzbischof
#13   Lorenz   10:36:02 | Montag, 8. November 2010
Umso wichtiger Domenico,
dass sich die Kirche dieser Skandalgeschichten-Logik nicht beugt und endlich mal zu einem Kleriker steht, bei dem irgendein antikatholischer Journalist allfällige Abgründe ans Licht zerrt.
Redaktion benachrichtigen Das Straßenblatt will ihn als Erzbischof
#11   Lorenz   10:04:58 | Montag, 8. November 2010
Ja Domenico,
An katholischer Demut scheint es Imkamp auf den ersten Blick zu mangeln.
Aber zum Katholisch-Sein gehört auch die breite Brust.
Nach der gestrigen Entweder-Broder-Sendung nehme kann ich H.M.Broder nicht mehr richtig ernst nehmen.
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#82   Lorenz   15:34:02 | Montag, 25. Oktober 2010
Eben Vogel
die Fotografie als solche ist es etwas Gottgefälliges.
Das dümmliche Herumknipsen nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Verdirnlichung der Frau
#78   Lorenz   12:52:28 | Montag, 25. Oktober 2010
Was ist Wahrheit?
Im „Du hast den Farbfilm vergessen“-Lied Nina Hagens steht die verräterische Zeile:
„alles blau und weiß und grün und später nicht mehr wahr“.
Nina Hagen besingt hier ihre Zweifel am Ewigkeitscharakter der Wahrheit.
Diesen Zweifel teilen scheinbar viele Menschen, die allerorten allzeit alles ablichten.
Redaktion benachrichtigen Es bahnt sich ein tiefgreifender Loyalitätskonflikt an
#57   Lorenz   11:27:53 | Montag, 25. Oktober 2010
„Für alle“ ist klar antisemitisch
schließlich besitzen die Juden nach dem konziliaren Glauben einen eigenen Heilsweg.
Bin für jede Berichtigung dieses Gedankens verbunden.
Redaktion benachrichtigen „Die Kappeleien zwischen beiden Seiten sind Schaukämpfe“
#5   Lorenz   10:19:31 | Montag, 18. Oktober 2010
Was mich mal interessieren würde:
Was wäre so schlimm dran, wenn kreuz.net nicht anonym betrieben würde?
Welche Probleme könnten sich für kreuz.net überhaupt ergeben?
Redaktion benachrichtigen Doppelte Moral?
#12   Lorenz   21:01:47 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Fürwahr:
Bis vor wenigen Jahrzehnten war allgemein bekannt:
Es kann ein untreuer Ehemann ein guter Vater sein.
Niemals jedoch kann eine untreue Ehefrau eine gute Mutter sein.
Interessant:
Schon 1931 musste der Verfasser seine „Scheu“ überwinden, diesem althergebrachten Wissen Gehör zu verschaffen.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Kardinal bekommt von den Medien ein Schlammbad
#1   Lorenz   11:09:35 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Liebe und Hass
Interessant wäre es hier, Genaueres darüber zu erfahren, wie es bei Fräulein Brochier dazu kam, dass Liebe in Hass umschlug.
Gibt es für solche Phänomene Erklärungen. Eventuell sogar „katholische“ Erklärungen?
Redaktion benachrichtigen Islamische Religionsstunde für die ‘Vereinten Nationen’
#117   Lorenz   16:24:58 | Montag, 27. September 2010
Der westliche Atheismus und der Islam
Aus katholischer Sicht sind beides Irrtümer.
Schwierig ist in der Tat die Frage, welches der größere Irrtum ist.
Um die jeweilige Schwere des Irrtums zu erkennen, müsste man abwägen:
Was ist irriger?
Zu glauben, dass Gott nicht existiert?
Oder wie der Islam an einen völlig verzerrten Gott zu glauben, dem die Rache nicht mehr allein gehört (wie noch in der Genesis).
Solange man hier nichts Genaueres weiß, sollte man Äquidistanz wahren.
So sollte es auch kreuz.net halten.
Nun ja – traditionskatholische Nachrichten liefert ja auch gloria.tv.
Redaktion benachrichtigen Islamische Religionsstunde für die ‘Vereinten Nationen’
#13   Lorenz   11:38:20 | Montag, 27. September 2010
An Domenico
Dann sind solche Beiträge künftig also nicht mehr zu erwarten? www.kreuz.net/article.10841.html
Redaktion benachrichtigen Islamische Religionsstunde für die ‘Vereinten Nationen’
#10   Lorenz   10:49:34 | Montag, 27. September 2010
Ist die Redaktion knapp bei Kasse?
Dass im Iran europäische Internet-Portale beobachtet werden, kann man mit Hilfe von alexa.com rausfinden.
Redaktion benachrichtigen Mormone müßte man sein
#27   Lorenz   13:54:46 | Freitag, 24. September 2010
Danke Jubärens
Ich glaube dieses Herrenwort verstärkt mein Argument noch, wonach wir in einer Gesellschaft von Ehebrechern leben, in der nur diejenigen keinen Ehebruch begehen, die gesundheitlich dazu außer Stande sind und eben auch keine Freiheit dazu besitzen.
Es wäre daher angezeigt, die Kirche ordnete die verschiedenen Formen von Ehebruch nach der Schwere der Schuld der Ehebrecher. Nur dann könnte man das Urteil über den Organisten verstehen, wenn hier eine schwerere Form von Ehebruch vorliegt, als beispielsweise bei einem gewöhnlichen Konkubinat.
Damit würde sich die kirchliche und die weltliche Sichtweise von Ehebruch aber annähern.
Redaktion benachrichtigen Mormone müßte man sein
#4   Lorenz   12:44:27 | Freitag, 24. September 2010
Schießt kreuz.net hier ein Eigentor?
Wie definiert kreuz.net den Ehebruch?
So wie die Welt ihn definiert oder wie die Kirche (Katechismus) ihn definiert?
Ehebruch ist meines Wissens (ich bitte darum korrigiert zu werden) der eheliche Verkehr zwischen nicht miteinander Verheirateten.
Wenn man alle Ehebrecher entlassen wollte, hätte man rasch keine Angestellten mehr, denn zum Ehebruch zählt eben nach der kirchlichen Sittenlehre viel mehr, als man in der westlichen Welt heutzutage darunter rechnet.
Redaktion benachrichtigen Und die Seele, Herr Bischof?
#62   Lorenz   16:07:20 | Donnerstag, 23. September 2010
matt 3, Pascal123
natürlich ging es Leserin Caroline um längerfristige Bevölkerungsdynamik. Dafür kommt es auf das generative Verhalten an. Meine naive Annahme war, dass Angehörige des geistlichen Standes nicht „werfen“ und daher keine dynastischen Effekte verursachen.
@Pascal123
Dass nicht alle katholisch sind, ist nicht die Schuld der RKK. Sie kann mit ihrer Lehre deshalb keine Rücksicht darauf nehmen, dass ihre Glaubens- und Sittenlehre kaum jemand annimmt.
Wer sich die schwere Sünde der Ablehnung der kirchlichen Lehre zumutet, kommt natürlich nicht nur wegen der Benutzung von Kondomen in die Hölle. Das wäre ja Quatsch.
Redaktion benachrichtigen Und die Seele, Herr Bischof?
#58   Lorenz   15:48:29 | Donnerstag, 23. September 2010
Wovor Biene?
@ Caroline:
In ihrer Bevölkerungsmathematik fehlen natürlich die geistlichen Berufungen.
Je nachdem wie viele Menschen in den geistlichen Stand treten, kann auch bei normalen 6-Kinder-Familien die Weltbevölkerung konstant bleiben.
Ein Mathematik-Experte wird Ihnen dies sicher bestätigen.
Redaktion benachrichtigen Und die Seele, Herr Bischof?
#56   Lorenz   15:39:59 | Donnerstag, 23. September 2010
Schutz durch Kondome?
Die Einschätzung seiner Exzellenz, wonach die Benutzung die Ansteckungswahrscheinlichkeit um 80 Prozent senkt, kommt mir sehr optimistisch vor.
Wahrscheinlich ist diese Frage aber für Wissenschaftler nur sehr schwer zu beantworten.
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#4   Lorenz   11:59:06 | Sonntag, 19. September 2010
Ach bejorommer
Selbst wenn es ein politischer Mord war, müssen Sie die Frage beantworten, um wessen Willen er geschah.
Wer hat nach Blut geschrien?
Politisch Verantwortliche begehen politische Morde. Das mag sein. Aber es ist nicht ihr eigener Blutdurst den sie dabei stillen.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bischofskonferenz gegen Mitbruder
#23   Lorenz   16:15:47 | Montag, 13. September 2010
Hallo Junker:
Soso.
Sie setzen sich für Frieden,
Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung ein?
Haben sie sich auch schon mal für die Rettung auch nur einer Seele vor den Flammen der Hölle eingesetzt?
Glauben sie der Auftrag der Kirche sei Frieden, wie ihn die UNO definiert?
Glauben sie der Auftrag der Kirche sei Gerechtigkeit, wie sie die SPD definiert?
Glauben sie der Auftrag der Kirche sei Bewahrung der Schöpfung, wie sie Greenpeace definiert?
Die Wende fanden Sie sicher ganz toll.
Wieviel näher sind die Menschen der Rettung ihrer Seele seit dem Mauerfall eigentlich gekommen?
Redaktion benachrichtigen Eine Sonne im strahlenden Mittelalter + …
#88   Lorenz   16:53:02 | Donnerstag, 9. September 2010
Hallo Pius
Danke für Ihre Wortmeldung.
Wenn die Masse keinen Blutdurst verspürt, dann unterscheiden sich die zwei Aussagen in der Tat. Schön, wenn Sie recht haben und dem so ist.
Massive Repression? Klar, aber selbst der wurde ja mehrheitlich zugestimmt.
Die Mitentscheidung der Bürger? Ja, sie wirkt stabilisierend, wenn keine zyklischen Mehrheiten vorliegen (Condorcet-Paradoxon). Der Preis ist dennoch eine hochgradige Verunsicherung aller langfristigen Investoren. Würden Sie einer Regierung glauben, die Ihnen ein Atomkraftwerk genehmigt, wenn die Nachfolgeregierung es wieder dicht machen kann?
Zurück zum Dritten Reich. Ich sagte ja Quasidemokratie, weil der Konsens nicht über Institutionen hergestellt wurde, sondern über Symbole, ja über politische Religion.
Die Macht bezogen die Mächtigen aber aus einer Bewegung, also letztlich aus dem Volk.
Redaktion benachrichtigen Eine Sonne im strahlenden Mittelalter + …
#78   Lorenz   15:06:22 | Donnerstag, 9. September 2010
An Pius – was ist Demokratie?
Nun, zunächst einmal die heiligste aller Kühe, ein Schlachtruf zugleich.
Warum ich den NS-Staat als demokratisch bezeichne?
Weil er sich eben in radikaler Weise der Zustimmung von Mehrheiten versicherte.
Das Wunder ist doch, wie noch bis ins Frühjahr 45 staatliche Ordnung aufrecht erhalten werden konnte. Nur durch erkennbare Zustimmung einer erkennbaren Mehrheit ist dies erklärbar.
Das ist mein Kriterium für Demokratie:
Sichtbare Zustimmung sichtbarer Mehrheiten zur staatlichen Ordnung und Abhängigkeit der staatlichen Ordnung von dieser Mehrheit, sowie politisches Bemühen um diese Unterstützung.
Somit unterscheidet sich unser heutiges politisches System nicht
fundamental vom damaligen.
Redaktion benachrichtigen Eine Sonne im strahlenden Mittelalter + …
#59   Lorenz   14:03:30 | Donnerstag, 9. September 2010
An Fundi
wie kommen sie darauf, dass NS-Deutschland das einzige protestantische Land war, das nicht demokratisch blieb?
Sie sollten lernen zu unterscheiden:
Demokratie erkennt man nicht an ihren Institutionen sondern am Grad der Entfesselung des Blutdurstes der Masse.
So gesehen war der NS-Staat eine entfesselte Demokratie oder nennen wir ihn einfach quasidemokratische Zustimmungsdiktatur.
Natürlich sind die antikommunistischen Regime in dem katholischen Ländern Südeuropas nicht das feinste, was sich im Vatikan für diese Völker gewünscht hat.
Dennoch gibt es kein Vertun: Die NS-Bewegung hatte und erkannte im Katholizismus ihren stärksten Gegner auf geistigem Gebiet.
Redaktion benachrichtigen Kampf um die Papstmesse + …
#38   Lorenz   18:46:04 | Mittwoch, 8. September 2010
Also Juemuc
Haben Sie hier schon mal auch nur eine Debatte über die Zeichenhaftigkeit katholischer Riten verfolgt?
Wenn Sie irgendwelchem Ikonoklasmus das Wort reden wollen, dann sagen sie es doch gleich.
Wahrscheinlich ist bei Ihnen Glaube etwas rein Innerliches.
Es geht natürlich um den lieben Gott, sonst müsste man sich die Frage ja nicht stellen, auf welche Weise man der göttlichen Majestät Christi einen würdigen Kult bereitet.
Dass Sie das nicht erkennen … ???
Redaktion benachrichtigen Kampf um die Papstmesse + …
#36   Lorenz   13:51:07 | Mittwoch, 8. September 2010
An juemuc (und Tjark):
Lesen Sie doch bitte erst bevor Sie zetern.
Wieviel Wachs je Stunde verbrannt wird, war nicht das Thema.
Nur, was man von hinten davon sehen kann.
Sie sind ja noch schlauer als Tjark.
Und ja:
Das Meßopfer verliert deswegen nicht seine Gültigkeit, wenn man dafür nur Teelichter zur Hand hat.
Redaktion benachrichtigen Kampf um die Papstmesse + …
#30   Lorenz   12:33:50 | Mittwoch, 8. September 2010
Wow, was für ein intelligenter Einwand
Wahrscheinlich opfern sich Kerzen nicht durch eine freie Willensentscheidung.
Also ist alles falsch, was ich eben geschrieben habe.
Anders kann es ja wohl nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Kampf um die Papstmesse + …
#28   Lorenz   12:24:30 | Mittwoch, 8. September 2010
Kerzen – Warum ihre Form Gott nicht egal ist:
Leser Pascal vermutete unten göttliche Indifferenz in dieser Frage.
Er glaubt eben an den Gott, dem alles gleich ist. Das ist es im Übrigen dem Gott der Liberalen schon immer gewesen.
Worum geht es bei den Kerzen?
Sie stehen auf einem Opfertisch und opfern sich selbst, in dem sie uns Licht und Wärme spenden.
Licht und Wärme sehen bei dicken und dünnen Kerzen etwa gleich aus.
Aber das Opfer?
Eine dicke Kerze brennt während einer zweistündigen Messe vielleicht 2-3 Zentimeter runter.
Eine dünne vielleicht 8-10 Zentimeter.
Das muss man bedenken. Noch dünnere Kerzen, die vielleicht noch deutlicher an Länge verlieren, würden leichter umfallen oder gar brechen. Also sind die üblichen wohl genau richtig.
Und die kurzen dicken?
Da gibt es diesen ordinären Spruch: Kurz und dick …
Redaktion benachrichtigen Warum die vier Pius-Bischöfe geweiht wurden
#45   Lorenz   11:17:55 | Montag, 30. August 2010
An Schlumpf: „Die Kirche ist für den Menschen da“
Ist das so richtig?
Wäre es nicht richtiger zu sagen:
Die Kirche ist auch für den Menschen da, aber nicht zuerst für den Menschen.
?
Redaktion benachrichtigen Die Frau ist sexuell befreit worden
#41   Lorenz   18:43:14 | Sonntag, 29. August 2010
Nur falls Sie recht haben Matthäus:
Warum könnte es dann richtig sein, dass der Mann den ehelichen Verkehr fordern kann:
Vielleicht würde ein Katholik so argumentieren:
Wenn der Mann möchte und die Frau nicht, zwingt dies den Mann zur Balz. Er fängt an irgendetwas zu tun um zu seinem Ziel zu kommen.
Was aber tun Männer in dieser Zwickmühle immer und überall?
Richtig.
Sie lügen, dass sich die Balken biegen.
Deswegen haben ja auch jene Männer den meisten Sex, die am skrupellosesten lügen.
Aus Sicht der Kirche, also mit Blick auf das Seelenheil der Menschen, dürfte das Lügen des Mannes seinem Seelenheil viel abträglicher sein, als das Ertragen, die Hingabe der Frau dem ihrigen.
Redaktion benachrichtigen Die Frau ist sexuell befreit worden
#39   Lorenz   18:24:57 | Sonntag, 29. August 2010
An Domenico – Was ist das Problem der Demokratiekritik??
Ihr Beitrag liest sich so, als wollten Sie Jung hierfür kritisieren.
Darf die Demokratie, diese heiligste aller Kühe, wirklich von niemandem geschlachtet werden?
Redaktion benachrichtigen Die Frau ist sexuell befreit worden
#10   Lorenz   16:59:18 | Sonntag, 29. August 2010
Was die Menschheit zu allen Zeiten in allen Völkern wusste:
Es kann ein untreuer Ehemann wohl ein guter Vater sein. Nie jedoch kann eine untreue Ehefrau eine gute Mutter sein.
Es hat aber mancherorts keine drei Generationen gebraucht dieses Wissen vollständig zu vernichten.
Redaktion benachrichtigen „Feuchte Träume“
#101   Lorenz   16:40:42 | Freitag, 27. August 2010
An Sefirot – bitte genauer!
Huch was soll da wieder losgetreten werden. Die weibliche Sexualität war im Mittelalter von der Kirche als teuflisch verschrieen…
Das war ja noch bis zum zweiten Vaticanum nicht viel anders…Dannn erst kam die Erleuchtung, dass es anders ist.
Was für eine Erleuchtung war das denn?
Welches zusätzliche Wissen wurde da geoffenbart?
Hat man die weibliche Sexualität nicht viel eher deswegen entdämonisiert, weil man Angst vor dem überbordenden Libertinismus hatte?
Also aus Angst vor der Welt?
Auf Argumente mit Bezug auf die Übernatur, dass die weibliche Sexualität keinerlei dämonische Dimension besäße, wäre ich wirklich gespannt.
Und für die männliche Sexualität müsste man m.E. auch etwas genauer darüber nachdenken.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine gute Scheidung
#20   Lorenz   14:34:08 | Sonntag, 22. August 2010
An Zwerg und KeinSex
wieder meine alte Bitte:
Machen Sie sich erst sachkundig, bevor sie hier etwas schreiben.
Dass der Begriff Liebe noch vor dem Begriff Toleranz der missverstandenste und missbrauchteste Begriff unserer Zeit ist, weiß eigentlich jeder. En passant haben wir hier einen massiven Verstoß gegen das zweite Gebot.
Und ja, Satan ist heftig am Wirken.
Und ja, die Gegenseite schwächelt.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine gute Scheidung
#12   Lorenz   13:50:13 | Sonntag, 22. August 2010
Das Problem: Keiner versteht mehr, was Liebe wirklich ist
Außerdem brüllt uns Satan permanent ins Ohr:
Fühlst du noch Liebe zu deinem Partner? Klopft dein Herz fester, wenn du an ihn denkst?
Achte darauf, was dir gut tut. Tut Dein Partner Dir nicht gut, dann such dir einen neuen.
Schau mal bei neu.de rein, da gibt es Besseres für dich!
Bist du wirklich glücklich? Du sollst doch nach Glück streben.
Fühlst du dich als Frau anerkannt oder „nur“ als Mutti und Ehefrau? Fühlst du dich als Mann oder „nur“ als Papi und Ehetrottel?
So und ähnlich verdirbt uns Satan die Lust an Ehe und Familie.
Warum tut Satan dies?
Weil die Familie eine „kleine Kirche“ ist, ein Ort des Heils, ein Ort des gelebten Zueinanders, ein gottgefälliger Ort.
Redaktion benachrichtigen Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
#165   Lorenz   16:29:28 | Freitag, 20. August 2010
An Sanningen
machen Sie sich bitte zunächst sachkundig und äußern sie sich hernach!
Wer hat denn Hexen verfolgt? Die Protestanten.
Dass auch Katholiken an die Gefahr okkulter Irrwege glauben, und dies auch heute noch tun, ist davon unbenommen.
Redaktion benachrichtigen Mit falschen Interpretationen hinters Licht geführt?
#44   Lorenz   15:57:47 | Freitag, 20. August 2010
An KeinSexVDE
Warum Gott so „kryptisch“ spricht?
Die Antwort ist wohl diese:
Ein Text soll nach Seinem Willen durch das Zueinander von Sender und Empfänger, von Verfasser/Überbringer und Rezipienten verständlich werden. Wahrscheinlich aus Respekt vor unserer Freiheit spricht Gott so, wie er es tut.
Dann versteht man Ihn natürlich nur, wenn man zumindest guten Willens ist, vielleicht sogar erst dann, wenn man der Auslegung Seines Wortes durch Andere vertraut.
Ein Sich-Öffnen ist scheinbar immer unabdingbar.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan kassiert keine Eintritte + …
#37   Lorenz   13:20:11 | Freitag, 20. August 2010
An juemuc
Wie passt das jetzt mit der Unschuldsvermutung zusammen.
Wenn keiner ermittelt, war der Beschuldigte/Verdächtige schuldig.
So lese ich Ihren Kommentar.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan kassiert keine Eintritte + …
#33   Lorenz   12:48:26 | Freitag, 20. August 2010
An Haralds
Haben sie Mordaufrufe im AT oder NT gefunden?
Der HERR spricht immer gemäß der Logik:
„Die Rache ist mein“.
Das ist der Unterschied.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
#60   Lorenz   14:15:35 | Dienstag, 17. August 2010
Duisburger OB
Hallo Zwerg,
wenn Herr Sauerland persönlich verantwortlich ist, soll er zurücktreten oder gar eine Strafe bekommen.
Bislang hörte ich immer nur von politischer Verantwortlichkeit.
Und ja, die Völker Europas sind mit Hurra in den Krieg gezogen. Die (zu diesem Zeitpunkt) stark geschwächten Monarchen (Demokratiebewegung), die diesen Krieg nicht wollten, konnten das nicht verhindern.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
#50   Lorenz   13:47:48 | Dienstag, 17. August 2010
Warum die Masse bändigen?
Also Zwerg, jetzt machen Sie sich mal sachkundig. die Masse schreit bei jeder Gelegenheit nach Blut. Heutzutage gibt es zwar jede Menge unblutiger Ersatzhandlungen. Aber im Letzten stillt doch nur Blut den Durst der Masse.
Denken Sie daran, wie der WK I. ausgebrochen ist. Nur weil die Völker Europas Blut vergießen wollten. (Ein Erstarken der Demokratiebewegungen und ein Schwäche der Monarchien).
Oder denken Sie an den Duisburger OB. Der soll zurücktreten, nur weil die Masse einen politisch Verantwortlichen braucht (einen Sakralkönig sozusagen).
Ich hoffe zwei Beispiele reichen Ihnen.
Viele Grüße!
Lorenz
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
#36   Lorenz   13:12:05 | Dienstag, 17. August 2010
Schutz der Masse?
Die Masse ist die Macht.
Die verschiedenen Herrschaftssysteme bändigen diese eben in unterschiedlicher Weise.
Demokratien geben sich dabei erklärtermaßen kaum Mühe.
Da wird ganz einfach der Wille der Masse (der eigentlich kein richtiger Wille ist) geheiligt, dass er geschehe.
Wehe dann dem, der nicht zu dieser Masse gehört.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
#34   Lorenz   12:53:56 | Dienstag, 17. August 2010
Das ist ja gerade der Witz Zwerg
Wenn ich nichts glaube, kann ich nichts letztbegründen.
Zur Letztbegründung dient in Demokratien der Wille der Masse.
Da verliert dann der Einzelne seinen Schutz. Demokratien sind die zweitschwächste Form des Schutzes des Einzelnen vor der Masse nach der Anarchie.
Die Behauptung, der Staat glaube an nichts, ist entweder banal, weil freilich nur ein Mensch glauben kann oder sie ist falsch, weil der Staat vor allem in der Bildungs- und Gesellschaftspolitik, aber sogar auch in Wirtschafts- und Sozialpolitik sich auf Glaubensaussagen, auf sogenannte Werturteile stütz.
Werte setzen immer eine Wahrheit voraus, also etwas, dass nur im Glauben erkannt werden kann.
Das Problem: Dieser Zusammenhang wird verschwiegen. Das Land wird von einer verwirrenden Krypto-Religion geordnet, die sich nicht als Religion zu erkennen gibt und jeder konkurrierenden Religion vorwirft, sie sei eine Religion und tauge nicht als Grundlage für Werturteile.
Das mag clever sein, aber eben nicht fair. Vor allem ist es nicht säkular im Sinne von glaubenslos.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
#26   Lorenz   12:31:03 | Dienstag, 17. August 2010
Hallo Zwerg
Sie hatten behauptet, wir lebten in einem säkularen Staat.
Ich wollte Ihnen auf schonende Weise zu erkennen geben: Es gibt keine säkularen Staaten.
Ein Staat hat nicht die Wahl, ob er etwas glaubt oder nicht, sondern nur die, was er glaubt.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
#18   Lorenz   12:06:05 | Dienstag, 17. August 2010
An: Flachhirnzwerg
Deutschland ist doch kein säkularer Staat!
Glauben Sie doch nicht alles, was Sie soeben im Staatsbürgerkundeunterricht gelernt haben!
Hierzulande wird streng und fromm an vielerlei Unsinn geglaubt:
Zum Beispiel an die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“
Da gibt es einen ganz frommen Glauben mit ganz öffentlicher Glaubensausübung.
Glauben Sie mir!
Redaktion benachrichtigen Altliberale CD zum Papstbesuch + …
#121   Lorenz   14:44:19 | Freitag, 13. August 2010
Katholiken können …
in einem Gefecht den Kürzeren ziehen,
in einer ganzen Schlacht unterlegen sein,
niemals aber können sie den Krieg verlieren.
Non praevalebunt!
Redaktion benachrichtigen Das Verbot der Holocaustleugnung ist menschenrechtswidrig
#32   Lorenz   12:53:02 | Samstag, 7. August 2010
An Jogo
Sie hatten Spinner doch daran erkannt, dass sie einen Weg gehen, den niemand mit ihnen geht, dass sie Dinge vertreten, die niemand sonst vertritt.
Redaktion benachrichtigen Das Verbot der Holocaustleugnung ist menschenrechtswidrig
#27   Lorenz   12:30:01 | Samstag, 7. August 2010
An jogo30
Dann waren aber Noah und Lot auch Spinner, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Das Verbot der Holocaustleugnung ist menschenrechtswidrig
#20   Lorenz   12:20:36 | Samstag, 7. August 2010
Kann es sein, dass Lingen irrt?
Was nicht beweisbar ist, muß Gegenstand der freien Meinungsäußerung bleiben.
Dieser Satz impliziert, dass, was beweisbar ist, nicht Gegenstand der freien Meinungsäußerung sein könne.
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Wer definiert denn bitteschön, was beweisbar ist?
Nehmen wir den Satz des Pythagoras: Es gibt wohl ein paar Hundert logische Beweise dafür.
Darf ich jetzt die Beweisketten nicht mehr auf ihre logische Konsistenz überprüfen, weil das ja schon Zweifel impliziert?
ergo:
Ich muss an allem zweifeln dürfen, auch an vermeintlich Beweisbarem!
Redaktion benachrichtigen Trotz altliberaler Anbiederungen: Verbundenheit mit Kirche wird schwächer
#48   Lorenz   16:44:01 | Freitag, 6. August 2010
Wieviele Ausgetretene rechnen sich zur wahren RKK?
Wievielen ist die amtliche RKK nicht katholisch genug, so dass sie nicht in Kirchensteuer-Statistiken auftauchen.
Hier gibt es sicher eine in die Millionen gehende Dunkelziffer.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst hat der Papstfilm gefallen + …
#31   Lorenz   12:23:54 | Samstag, 31. Juli 2010
Aber Jogo30
Leistet Ihre Forderung nach einer Besinnung auf den inneren Glaubensvollzug nicht einer Protestantisierung des Glaubens Vorschub?
Wo und wie soll im inneren Glaubensvollzug das Rettende, das uns die Kirche schenkt, erfahrbar sein, wenn dies ein prinzipiell subjektiver Erfahrung ausgelieferter Prozess ist.
Ist das Äußere nicht gerade auch ein Alarmsystem gegen eine Frömmigkeit, die aufgrund schierer Innerlichkeit unbemerkt auf Abwege geraten kann?
Was wüssten wir über den inneren Glaubensvollzug, wenn wir nicht eine Abkehr von der Mundkommunion, vom Niederknien, vom Rosenkranzbeten usw. wegen derer Äußerlichkeit bemerken könnten?
Wir würden mir nichts dir nichts im Protestantismus landen, ehe wir uns umgesehen hätten …
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologen dulden keinen Widerspruch
#123   Lorenz   15:36:42 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Ein ganz alter …
„Ich wandere jetzt aus!“
„Wieso denn?“
„Wegen der Homosexuellen!“
„Versteh ich nicht.“
„Naja, ganz früher wurden sie verfolgt. Dann wurden sie verboten, danach geduldet. Dann wurden sie akzeptiert, dann gleichgestellt und jetzt wandere ich eben aus, bevor es Pflicht wird!“
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Schuldigen stinksauer
#78   Lorenz   14:12:34 | Montag, 26. Juli 2010
Man muss auch über die „Musik“ reden
Eva Herrmann hat hier schon Richtiges aber bislang nicht Beachtetes gesagt.
Techno hat kaum etwas mit Musik zu tun, welche zuerst aus Melodie, dann aus Harmonie und zuletzt auch aus Rhythmus besteht. Diese Reihenfolge stellt Techno auf den Kopf! Eine satanische Verkehrung.
Solche Musik betont das Niedrige (dumpfe Bässe) und so auch das Niedrige im Rezipienten (bloße Leiblichkeit)
Ähnliches ließe sich über Rap-„Musik“ sagen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Schuldigen stinksauer
#38   Lorenz   13:20:41 | Montag, 26. Juli 2010
An Job
Tun Sie doch nicht so, als wären die Gerichtshandlungen Gottes in der Zeit für uns genauso transparent und nachvollziehbar, wie das letzte Gericht, an dessen Gerechtigkeit wir nicht mehr zweifeln werden, weil wir dort ja von Angesicht zu Angesicht schauen.
In der Zeit mag Guten Übles und Bösen Gutes geschehen. Anders geht es auch gar nicht, weil wir sonst Freiheit als Grundvoraussetzung zur Erringung des Heils nicht besäßen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof in der intellektuellen Badehose
#6   Lorenz   11:57:36 | Sonntag, 25. Juli 2010
An Colonius
Sie haben eventuell übersehen, dass die Ablehnung der Heiligsprechung ein kreuz.net-Kommentar und nicht Aussage des Bischofs ist.
Die Ablehnung wird mit den Aussagen des Bischofs nur begründet.
Sicher ist es schlimm, wenn ein Papst es nicht schafft die Berufung weltfrommer Bischöfe zu verhindern. Die Heiligsprechung sollte aber an anderen Dingen scheitern.
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#19   Lorenz   13:17:23 | Freitag, 23. Juli 2010
An Flobuck!
Was verstecken Sie sich hinter „Mehrheiten“.
Das ist nicht gerade mutig.
Redaktion benachrichtigen Homosexueller vergewaltigt einen Hund
#106   Lorenz   13:14:45 | Freitag, 23. Juli 2010
Denn nur ein Schwulibert …
ist ein guter Bert.
Redaktion benachrichtigen Meßkirch: Plakatanschlag auf Pfarrkirche
#254   Lorenz   11:50:53 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Wird die Kirche gegen die dumpfe Macht der Masse Bestand haben?
Wie soll das gehen?
Was soll die Diener des Fürsten der Lüge noch zur Besinnung bringen?
Woher nehmt Ihr Eure Hoffnung?
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#26   Lorenz   14:13:42 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Frauenpriestertum – Die Debatte hat sich Rom selbst eingebrockt
In offziellen Abwehr-Stellungnahmen gegen die Forderung nach weiblichen Priestern wird immer juristisch argumentiert:
Der Herr habe nur Jünger und keine Jüngerinnen berufen, das Kirchenrecht ließe es nicht zu usw.
Wenn der Vorbehalt des Priestertums für Männer wirklich aus der Wahrheit ist, dann muss die Kirche den Mut finden, anthropolgische oder theologische Gründe für diesen Vorbehalt anzugeben!
Beides sollte möglich sein.
Redaktion benachrichtigen „Freiheit aller Freiheiten“? + …
#61   Lorenz   15:18:05 | Mittwoch, 14. Juli 2010
An Wohlerwürden und auch an Clemens
„Wir haben also nicht die Wahl ob wir uns öffentlich zu einer sittlichen Ordnung bekennen, sondern nur die Wahl zu welcher sittlichen Ordnung wir uns bekennen.“
Insofern kann es keine Religionsfreiheit geben.
Eine nicht als solche erkannte Religion – nennen wir sie einfach mal wortschöpferisch Modernoliberalismus – versucht sich mit der Forderung nach Religionsfreiheit lästige Konkurrenz vom Hals zu halten.
Hier muss der Katholik eigentlich wach werden und laut rufen: Non Serviam!
Redaktion benachrichtigen „Freiheit aller Freiheiten“? + …
#56   Lorenz   14:28:31 | Mittwoch, 14. Juli 2010
An Domenico – Was ist das Problem der Religionsfreiheit?
Naja:
Ich folge natürlich auch der Aussage des Papstes: Freiheit aller Freiheiten.
Worum ging es mir?
Um den Staat. Darf ich ihn zur Verbreitung der Wahrheit in Dienst nehmen?
Mein simpler Gedanke war: Wenn dies die Gegner tun und nichts unversucht lassen, mit Hilfe staatlicher Autorität das öffentliche Bekenntnis zur Wahrheit zu unterdrücken und eine freilich nicht als solche erkannte Gegenreligion aufzubauen, sollten die Apologeten der ewigen Wahrheit doch nicht völlig wehrlos darauf warten von dieser Macht weggefegt zu werden.
Dass der Einzelne Gedanken- und naturgemäß Glaubensfreiheit hat, ist ohnedies ein völlig uneinschränkbares Recht. Diese Freiheit zu rauben, bedarf es der Gehirnwäsche, also der Zerstörung der letzten Freiheit, sich seines Verstandes zu bedienen.
Deswegen warnt ja auch die Kirche streng vor manipulativer Verbreitung des Glaubens.
Kein Mensch kann aber sagen: Ich glaube an gar nichts. Deshalb kann auch der Staat meines Erachtens nicht sagen: Ich bin ein laizistischer Staat und glaube an gar nichts.
Redaktion benachrichtigen „Freiheit aller Freiheiten“? + …
#32   Lorenz   11:54:14 | Mittwoch, 14. Juli 2010
An Domenico – Was ist das Problem der Religionsfreiheit?
Ihr Grundsatz ist ja zunächst sehr einnehmend:
„anders erhebt die Wahrheit nicht Anspruch als kraft der Wahrheit selbst“
Aber was schlussfolgere ich daraus?
Ich kann mich zurücklehnen und dem Sieg der Wahrheit mit einem Bierchen in der Rechten gemütlich entgegensehen.
Sie selbst haben für sich auch nicht diese Schlussfolgerung gezogen.
Die Wahrheit möchte vielleicht, dass man sich um sie bemüht und das heißt auch um ihre Durchsetzung.
Die Feinde der Wahrheit tun ja das gleiche. Auch sie versuchen den Staat für ihren wahrheitsfeindlichen Kurs zu gebrauchen.
Das ist doch ein ungleicher Kampf, wenn die Verteidiger der Wahrheit mit Verweis auf Religionsfreiheit die Indienstnahme der staatlichen Macht gar nicht erst in Betracht ziehen.
Redaktion benachrichtigen Ein guter Kinderschänder
#13   Lorenz   11:42:47 | Dienstag, 13. Juli 2010
Alois Bischof – Hollywood
Diese Frage stelle ich mir auch:
Warum gibt es gefühlte 100 Spielfilme über den Holocaust, jedoch nicht einen über ähnliche Verfolgungshandlungen (z.B. Holodomor, Flucht und Vertreibung, Armeniergenozid etc.)?
Weiß jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#288   Lorenz   14:54:12 | Donnerstag, 8. Juli 2010
An Antipacelli
Irrt S.E. Williamson, wenn er die Gültigkeit einer Sakramentsspendung (e.g. Bischofsweihe) zuvorderts von der sakramentalen Intention des Spenders und diese als von dessen ekklesiologischer Grundhaltung abhängig ansieht?
Redaktion benachrichtigen Lebenswert oder nicht? Diese Frage ist in Deutschland wieder in
#49   Lorenz   12:02:26 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Sehen Sie das war’s
Nichtmal auf unsere Verbrechen verzichten wir heute mehr aus schierer Achtung vor dem Recht und unserem Gewissen.
Wir begehen einfach keine Verbrechen mehr, weil wir so perfekt überwacht sind.
Wir entscheiden uns für Nachwuchs, weil der genetisch tiptop ist.
Das ist für mich kein Fortschritt.
Redaktion benachrichtigen Lebenswert oder nicht? Diese Frage ist in Deutschland wieder in
#45   Lorenz   11:49:18 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Ja so ist das mit dem „technischen Fortschritt“
Das Paradox:
Jeder einzelne Fortschritts-Schritt scheint für sich ein Segen zu sein. Als Ganzes ist der Fortschritt jedoch ein Übel.
Nehmen wir nur die Erfindung des Handys. Eigentlich eine sehr nützliche Sache.
Aber wie viele Ehen sind zerbrochen, weil sich die Eheleute mit ihren Handys ganztägig gegenseitig überwachen konnten …
Solche Schlussfolgerungen lassen sich für viele Erfindungen ziehen.
Dass wir nun alle auch noch glauben werden, auf erbgesunden Nachwuchs einen Rechtsanspruch zu haben, wird uns vollständig von der Idee entfremden, dass unser Nachwuchs ein Geschenk ist …
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#61   Lorenz   15:42:35 | Dienstag, 6. Juli 2010
Hallo Kuesschen (Demokratie)
Und morgen sind Sie für den Schutz der Nichtstinker vor den Deo-Verweigerern?
Wenn jemand ein knoblauchhaltiges Mahl genossen hat, darf er erst nicht mehr in die Oper, später nicht mehr in die Straßenbahn und Schule.
Bald darf der Staat Eltern, die zu Hause rauchen, die Kinder wegnehmen.
Warten Sie es ab!
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#54   Lorenz   15:27:40 | Dienstag, 6. Juli 2010
Da es hier gerade um Demokratie geht:
Man blicke nur heute nach Bayern.
Was da passiert ist, kann man sich nur in Demokratien vorstellen.
Eine so eklatante Einschränkung der Freiheit zu rauchen, wie jetzt per Volksentscheid verwirklicht, könnte keine nichtdemokratische Regierung der Welt jemals durchsetzen. Dazu bedarf es der Macht der Masse.
Die Masse für Staatszwecke zu entfesseln ist, wie wir hier sehen, Teufelszeug.
Das sage ich als passionierter Nichtraucher, der schrecklich unter Tabakqualm leidet.
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus hatte eine andere Verabschiedung
#37   Lorenz   19:40:51 | Donnerstag, 1. Juli 2010
An Clemens
Denken Sie wirklich, Ihre Fragen seien originell? Das sind doch alte Hüte und die Kirche hat Ihre Fragen längst beantwortet.
Dass die Menschwerdung Gottes sich historisch konkret mit Zeit und Ort verwirklicht hat, führt zwangsläufig zu Ihrem Einwand.
Wollen Sie deswegen jetzt sagen, Gott hätte sich anders offenbaren sollen, als er es getan hat?
Und glauben sie, Gott hätte keine Lösung für das von Ihnen aufgeworfene Problem?
Redaktion benachrichtigen Natürlich war es eine altliberale Schlammschlacht
#17   Lorenz   14:31:03 | Montag, 28. Juni 2010
An Clarissa
Wird Gerüchtejournalismus dadurch gerecht und gut, dass kreuz.net sich hin und wieder seiner Methoden bedient?
Redaktion benachrichtigen Gott will alles und gibt noch mehr + …
#30   Lorenz   11:57:40 | Montag, 28. Juni 2010
Körperverletzung?
Gibt es hierfür eine Quelle?
Redaktion benachrichtigen Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
#13   Lorenz   13:00:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Weiß jemand, was Grund und Ursache für die Mixa-Kampagne war?
Dieser Frage ist kreuz.net noch nicht nachgegangen.
Ging es nur um seinen Stuhl?
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#16   Lorenz   12:49:24 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Ist das Reue aus Menschenfurcht?
Also eitle Reue?
Wieso sagt Mixa, er wollte es allen recht machen.
Wo ist da Platz für den, dem man es zuallererst recht machen sollte?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#65   Lorenz   16:03:37 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Die Fürverrückterklärung des Gegners in einem Disput
ist einer der ältesten und daher auch durchschaubarsten Kniffe der Rabulistik.
Wer zu seinem Bruder spricht: Du Narr, der ist des höllischen Feuers schuldig …
Redaktion benachrichtigen Mongoloide Klosterschwestern
#6   Lorenz   11:49:31 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Engelhardt ist doch kein Fundi
Er hat nur einen Text in protestantischer Manier aus dem Zusammenhang gerissen und deutet ihn gleich selbst, ohne geistliche Berufung zu solcher Deutung.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#35   Lorenz   11:14:54 | Dienstag, 1. Juni 2010
Dieser Beitrag sollte nicht überlesen werden:
Dienstag, 1. Juni 2010 09:50
Siegfried: die Mitglieder der DBK
diese H.H. unser DBK wissen nicht was sie machen. Alle Streitereien, die zur Zeit innerkirchlich laufen, wurden und werden von diesen sauberen Herren in Verbindung mit Gruppen wie den Jesuiten entzündet. So in 2009 die Aktion „Weihbischof William“ und nun im Jahre 2010 die Aktion „Mißbrauch in der Kirche“, sind innerkirchlich gezündet worden, um den Heiligen Vater in die Knie zu zwingen. Dadurch sollte eine innerkirchliche Lage herbeigeführt werden, die ein Gespräch zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft unmöglich macht. In beiden Aktionen kann dies aus den Pressemitteilungen erkannt werden.
Lehmann läßt über Zollitsch, die jeweilige Gesprächs- oder Kampferöffnung durch einen Ortsbischof wie Regensburg, oder eine Ordensgruppe (Jesuiten – Mißbrauch) oder Gruppen wie ZdK eröffnen.
Der Heilige Vater, ist gut beraten, die Gruppen wie die DBK (natürlich weltweit alle BK), die Laiengruppen wie ZdK zu schließen und als mit der Kirche unvereinbar erklären. Ist eine zusätzliche Führungsebene erforderlich, dann ist es sinnvoll, die Führung Bistum, Erzbistum mit einem größeren Zusammenschluß zu ergänzen, Beispiel: Großerzbistum Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#52   Lorenz   16:34:07 | Montag, 31. Mai 2010
„Gott ist die Liebe“
Dieser Satz sollte nicht deshalb für die nächsten 3000 Jahre aus dem Ersten Johannesbrief gestrichen werden, weil er unwahr sei.
Er ist nur völlig unverständlich in einer Welt, deren Dauerthema Liebe ist (all you need is …), die aber den Begriff völlig in sein Gegenteil verkehrt hat.
Das, was man früher Egoismus genannt hätte, heißt heute Liebe.
Darum:
Parken wir diese Definition Gottes aus dem Ersten Johannesbrief solange, bis die definitorische Einheit darüber, was Liebe wirklich ist, in Wahrheit wieder hergestellt ist!
Verbeißen wir uns Katechesen, in denen uns Gott als die Liebe angepriesen wird!
Glaubt mir: „Gott ist die Liebe“ ist eine von den Schwätzern geraubte Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#255   Lorenz   10:03:10 | Montag, 24. Mai 2010
Eines ist wahr:
Der Großteil unserer Gesellschaft lebt unfreiwillig zölibatär.
Für diese vielen Menschen ist der sichtbar gelebte freiwillige Zölibat der Priester eigentlich ein großer Trost.
Aber die Menschen nehmen diesen Trost nicht an.
Schade eigentlich.
Redaktion benachrichtigen Konzert für den Papst + …
#11   Lorenz   10:53:27 | Samstag, 22. Mai 2010
Dämonisierung der Stasi
Diese ist ein medialer oder historiografischer Artefakt.
Eigentlich weiß jeder, dass die Stasi Schild und Schirm der Partei war.
Jeder weiß, dass eine Stasikarriere von Parteikontakten abhing.
Insofern ist die alleinige Verdammung der Stasi, die eigentlich nur eine Ordnungsfunktion hatte, komisch.
Redaktion benachrichtigen Es ging darum, daß Küng & Co. sich an Reizthemen abarbeiteten
#23   Lorenz   16:17:55 | Freitag, 21. Mai 2010
Das Wort „christlich“ allein sollte einen schon hellhörig werden lassen.
Wo heute „christlich“ drauf steht, ist zu allermeist das Gegenteil drin.
Bleibt abzuwarten bis Satan es auch noch fertiggebracht hat das Wort „katholisch“ zu verhuntzen.
Jedenfalls muss man Katholiken empfehlen, einen Bogen um „Christliches“ zu machen.
Das ist wie mit dem Regenbogen. Oder mit der Aussage: Gott ist die Liebe.
Die Worte und Zeichen werden alle missbraucht.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#37   Lorenz   17:40:03 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Parallelwelt – weiter kann man nichts sagen.
Parallelwelt – weiter kann man nichts sagen.
Wie soll es da jemals Einheit in Wahrheit geben?
Also:
Seit weiter schön nett aufeinander …
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#30   Lorenz   17:28:22 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Dieser Satz sagt alles:
fhernhachenzwerg: aufrechter
„clemens…wenn es nicht so wäre, dann würde man dasja nicht machen…“
was für ein Verständnis von Sexualität!!! Es geht um den Spass (für beide).
Nach katholischem Verständnis ist Sexualität vor allem dann schön, wenn sie hingebungs- ja aufopferungsvoll ist.
Das sind wirklich unüberbrückbare Gegensätze, ja Parallelwelten.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz und Abtötung + …
#33   Lorenz   11:22:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
An Marienkind: Ehebruch
Meinen Sie nicht, dass tatsächlich ein qualitativer Unterschied besteht zwischen einer sündhaften Beziehung, in der sich die Partner aufeinander einlassen, als einer, in der sie lediglich ihre Leiber benutzen?
Ich frage mich eher, aus welchem Anlass und in welchem Kontext diese Binsenweisheit, die jeder Katholik locker durchwinken kann, thematisiert wurde.
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#107   Lorenz   11:02:00 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Clemens: „Pipi in den Popo“?
Zeigen sie mir mal die Quelle, die solche Ungeheuerlichkeiten bezeugt.
Hier ist Ihnen doch ihre eigene Phantasie durchgegangen.
Nun ja, in unserer pornogesättigten Welt kann einem das schon mal passieren.
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#99   Lorenz   23:40:20 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Sehen Sie Clemens:
Es ist sinnlos, wenn sie kein Argument wirklich durchdenken.
Man kann sich natürlich Ihren Forderungen nach sanktionsfreier Erziehung anschließen, weil man dann so sicher sein darf, zu den Guten zu gehören.
Wenn man aber wie ich gar keine solchen Ambitionen hat, kann man auch mal ganz unbeschwert darüber nachdenken, was diese Forderung bedeutet.
Was daran trottelig ist, bleibt Ihr Geheimnis.
Also nochmal:
Glauben Sie, ein Kind möchte lieber verhütet oder im Mutterleib erdolcht werden als ein paar Watschn hinzunehmen?
Sind Sie nicht der Trottel, wenn sie diesem Glauben anhänglich sind?
Und erzählen Sie mir bitte nicht, dass der von mir vermutete Zusammenhang zwischen ökonomischen Motiven der Eltern und ihren generativen Entscheidungen inexistent sei. Ihre Frage bezog sich ja auch eher darauf, ob man Geburten überhaupt fördern sollte, wenn Kinder als Investitionsgüter gesehen werden.
Nun, man sollte m.E. wenigstens nicht voll auf die Bremse gehen. Die Nutzung von Kindern durch ihre Eltern scheint mir einigermaßen solide naturrechtlich fundiert. Die Leugnung dieses Naturrechts zeitigt hier wie andernorts eben ihre Früchte.
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#32   Lorenz   17:27:12 | Mittwoch, 19. Mai 2010
WTF: Das Christentum die Religion der Versöhnung?
Sie sollten sich da nochmal sachkundig machen:
Die Wahrheit spaltet, die Lüge versöhnt.
So war es seit Anbeginn und wird es immer sein.
Der Herr selbst hat es gesagt.
Allerdings: alle archaischen Religionen (archaischer Opferkult mit Opfermechanik) sind Institutionen der Versöhnung.
Auch die atheistische Religion ist in diesem Sinne archaisch!
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#92   Lorenz   17:08:36 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Bassmann und Clemens
Bassmann.
Was das Geniale an Watschn ist, hatte ich aber schon dazugeschrieben, oder?
Clemens:
Der Mensch ist gewiss mehr als ein intelligentes Tier. Diese alte Debatte ist aber in den kreuz.net-Archiven nachzulesen.
Warum wir den vorangegangenen Generationen nicht nur misstrauen sollten? Unsere selbstgerechte Besserwisserei in Erziehungsdingen führt zu nichts.
Ein einfaches, aber augenfälliges Argument:
Wir vermehren uns kaum noch (lesen sie die Demografieberichte der letzten Woche). Die Kinder, die den Gebärmutteraufenthalt noch überleben, werden zu großem Teil in Familien geboren, in denen der ökonomische Nutzen von Kindern bejaht wird. Es ist die Tiefe der katholischen Menschenerkenntnis, dass der Sünder nur Mathematik versteht.
Wenn wir eine sanktionsfreie Erziehung fordern, verteuern wir die Erziehung (es wird für die ganze Familie unglaublich mühsam) und verringern den ökonomischen Nutzen von Kindern.
Wer so etwas fordert, muss wissen, dass er im letzten eine Unlust am neuen Leben fördert.
Meines Wissens wollen Kinder aber lieber geboren werden und sei es in einer Problemfamilie, als dass sie verhütet oder abgetrieben werden wollen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#85   Lorenz   15:19:01 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Clemens! Niemand muss irgendetwas auf Prügel setzen.
Wenn sie nichts über die Gewaltbereitschaft von Kindern wissen oder wissen wollen, dann sind Sie eben ein Blindgänger.
Insbesondere ist Gewaltbereitschaft kein Erkennungsmerkmal „verhaltensauffälliger Kinder“. Sie ist, Gott sei es geklagt, völlig normal.
Wenn Sie glauben, dass die Menschen von heute verglichen mit Ihren Vorfahren die besseren Erzieher sind, dann will ich Ihnen diese Hybris nicht rauben.
Sicher, heute gibt es Ritalin und Haloperidol. Da lässt es sich etwas leichter klugscheißen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#56   Lorenz   14:05:27 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Hallo Clemens? Hat hier jemand Prügel befürwortet?
Können Sie lesen?
Ich schrieb, dass ein Kinderheim ohne Ordnung die Hölle ist. Da wird wild herumgeprügelt und nicht nur das.
Ohne eine Aufsicht die Ordnung herstellt, ist die Prügelei jedenfalls unerträglich.
Wenn sie das nicht kapieren, bleiben Sie das, was Sie schon immer waren:
Ein Schwätzer!
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#36   Lorenz   13:08:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
„Watschn“
Worum geht es hier?
Um Autorität? Vielleicht. Vor allem aber um Ordnung. Ein Kinderheim ohne Ordnung ist die Hölle. Da gibt es kein Vertun. Wer das nicht kapiert, muss in einer behüteten Familie groß geworden sein und eine erfolgreiche Waldorf-Karriere hinter sich haben.
Noch etwas: Watschn, wenn verdientermaßen erhalten, sind etwas Geniales. Sie hinterlassen keine körperliche Schädigung (so verlangt es der heilige Thomas von Züchtigungen im Privaten) und sie demütigen den Demütigen nicht, sondern nur den Stolzen.
Dass der Stolz am Anfang jeder Sünde steht, wurde hier zuletzt von S.E. Williamson in einer seiner wöchentlichen Katechesen dargelegt.
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral
#108   Lorenz   17:15:12 | Montag, 17. Mai 2010
Engelhardt, Ihr Stumpfsinn ist erbärmlich.
Wie Sie sich hier Ihrer primitiven Wissenschaftsfrömmigkeit rühmen und sich hinter dem Meinen vermeintlich aufgeklärter Menschen verstecken ist feige und erbärmlich.
Wenn Ihnen kein gewichtigerer Einwand gegen den katholischen Glauben einfällt, als dass die Backoblate nach der Transsubstantiation immer noch äußerlich einer Backoblate gleicht, dann sollten Sie erstmal anfangen sich sachkundig zu machen.
Tantum ergo sacramentum
Veneremur cernui,
Et antiquum documentum
Novo cedat ritui.
Praestet fides supplementum
Sensuum defectui.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#3   Lorenz   11:50:51 | Montag, 17. Mai 2010
Was spräche eigentlich gegen den Pfarrer von Sedrun?
Don Reto Nay, der Gründer von gloria.tv vertrüge auch langsam mal eine Ernennung.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#75   Lorenz   19:43:01 | Freitag, 14. Mai 2010
Fragender!
Sie sind ein Schwätzer!
Hier ging es nicht um Autorität. Es ging um Ordnung.
Die bekommt man nicht durch Autorität allein.
Das ist völlig evident.
Redaktion benachrichtigen Eine katholische Webseite verläßt Deutschland
#10   Lorenz   18:51:58 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Meinungsfreiheit im Kommentarbereich gibt es nunmal nicht.
Versucht doch mal bei welt.de, sueddeutsche.de oder focus.de etwas Katholisches zu posten.
Da werdet ihr gleich wegzensiert. So schnell könnt Ihr nicht gucken.
Insofern ist der Vorwurf, kreuz.net gewähre keine Redefreiheit lächerlich, da hier sachliche Wortmeldungen immer stehen bleiben.
Redaktion benachrichtigen Das Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen
#17   Lorenz   15:32:18 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Wie bewertet eigentlich Kardinal Lehmann den Fall heute?
Bleibt er bei seinen Anschuldigen gegen Mixa?
(„Vertrauensverlust“ „Anforderungen des Amtes nicht genügt“; „Gerüchte über Lebenswandel“) … ?
Redaktion benachrichtigen Der Glaube schwindet rasant + …
#41   Lorenz   12:40:10 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Warum eine gottunmittelbare Religion (ohne Kirche und Fürsprache durch Heilige) falsch sein muss:
Weil es der Natur des Menschen völlig zuwider ist, sich einen Glauben selbst auszudenken.
Weil es der Natur des Menschen völlig zuwider ist durch eigenes Nachdenken, ohne die Anleitung von Altvorderen und ohne die Hilfe anderer geistige Gnaden zu erwirken.
Man stelle sich vor, nur Schlauköpfe könnten den wahren Glauben erlangen, weil sie energischer nachzudenken im Stande sind. Welche Ineffizienz für die Gesamtgesellschaft, wenn alle nur noch über den rechten Glauben nachsönnen.
Die Arbeitsteilung: Kirche lehrt und der Gläubige glaubt, ist zwar entrinnbar. Aber um welchen Preis?
Ich selbst finde es sehr beruhigend zu wissen, dass da jemand (Kirche) ist, der meinen Glauben erklären kann, so dass ich es nicht selbst können muss.
Man stelle sich vor, jeder geriete unter den Druck, selbst anderen das erklären können zu müssen, was er für wahr hält!
Wir müssten alle verhungern …
Redaktion benachrichtigen Die katholische Sexualpest muß mit Stumpf und Stil ausgerottet werden
#6   Lorenz   11:35:37 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Man muss ja blind und taub sein, …
… um nicht zu sehen, was kreuz.net uns damit sagen will.
Deswegen verstehe ich meine Vorredner nicht.
Heute ist das Problem allerdings gravierender:
An einer gleichgeschalteten Presse zweifelt jder Depp und die Propaganda verfängt nicht.
An unserer heutigen Presse zweifelt niemand, da sie ja selbsterklärt pluralistisch und völlig von der Meinungsfreiheit durchdrungen ist.
Insofern sind Goebbelssche Kampagnen harmlos gegen die der SZ oder der AA.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal wächst: Kein konkreter Strafbestand
#15   Lorenz   16:47:50 | Dienstag, 11. Mai 2010
Tenorarie BWV 244
Geduld –
wenn dich falsche Zungen stechen.
Leid ich wider meine Schuld
Schimpf und Spott
ei so mag der Liebe Gott
meines Herzens Unschuld rächen.
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#6   Lorenz   13:09:51 | Samstag, 8. Mai 2010
Verständnislos.
Wenn es schon für das Rücktrittsgesuch keinen von außen erkennbaren Grund gab, wie viel weniger dann für seine Annahme.
Das Feld ist nun den Spekulanten überlassen, die sich jedweden Reim auf diese Rücktrittsstory machen können.
Hier sind der Phantasie keine Grenzen mehr gesetzt.
Ist das die Kirche des menschgewordenen Logos?
Redaktion benachrichtigen ‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert
#83   Lorenz   11:23:36 | Samstag, 8. Mai 2010
Großwild:
Es ist bei ivw.eu ganz einfach nachzulesen, dass die die Druckauflage der SZ ihre verkauften einheiten um 100000 Exemplare übersteigt.
Wen wollten Sie dafür verklagen?
Redaktion benachrichtigen ‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert
#72   Lorenz   10:27:31 | Samstag, 8. Mai 2010
Ja, Vineta.
Schlimmer finde ich fast noch die Praxis bei Welt online.
Da wird ein missliebiger Kommentar zunächst freigeschaltet. Der Kommentator hofft nun, dass er Gehör findet.
Nach einem Stündchen ist der Moderator (Zensor) dann aktiv geworden.
Auch dort werden harmlose Kommentare, wenn ihnen nur katholischer oder konservativer Geruch anhaftet, rasch gelöscht.
Allerdings verstoßen die Portale damit nicht gegen irgendwelches Recht. Das Zensurverbot gilt hier nicht.
Redaktion benachrichtigen Landet der Augsburger Bischof morgen auf der Abfallhalde?
#70   Lorenz   09:37:45 | Samstag, 8. Mai 2010
Eine Annahme des Rücktrittgesuchs wäre sich ein skandalöses Einknicken:
Wenn aber Gerhard Wagner dann Diözesanbischof in Augsburg wird …
Und Mixa wird Weihbischof in Linz …
Redaktion benachrichtigen ‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert
#61   Lorenz   09:15:18 | Samstag, 8. Mai 2010
Gesperrt wird auch auf Focus Online
Ich wollte etwas zum Ökumenischen Kirchentag kommentieren und verwies auf Mortalium Animos.
Das hat schon gereicht. Mein Beitrag wurde nicht freigegeben.
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#64   Lorenz   14:59:37 | Donnerstag, 6. Mai 2010
An Clemens
Festlegen kann man so Manches.
Zum Beispiel auch, dass ein Mensch erst ein Mensch ist, wenn er sprechen gelernt hat und keiner mehr ist, wenn er es wieder verlernt hat.
Was wollten Sie eigentlich sagen?
Redaktion benachrichtigen Infam bis auf die Knochen
#40   Lorenz   14:17:37 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Warum darf ein bischöfliches Palais keinen überdurchschnittlichen Komfort bieten?
Für eine solche Forderung gibt es doch gar keinen sachlichen Grund.
Die Debatte über die Armut der Kirche ist doch vor etlichen Jahrhunderten abgeschlossen worden.
Wieso werden längst geklärte Fragen jetzt wieder aufgewärmt.
Hat man beim SPIEGEL keine vernünftige,klassische Bildung, dass man glaubt, bei jeder Frage von vorn losdiskutieren zu müssen?
Redaktion benachrichtigen Verkünden heißt Messe feiern + …
#80   Lorenz   13:18:22 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Pascal: Die Visionen ähneln anderen Visionen und ihren Verbildlichungen?
Wo spricht diese Feststellung gegen die Konsistenz der etablierten Vorstellungen der Hölle? Sie spricht doch eher dafür.
Und ist diese Konsistenz nicht auch ein Hinweis auf Glaubwürdigkeit der Schlussfolgerung, dass es sich bei den Zeugnissen der mystischen Schau um Versuche der Übernatur, etwas über sich selbst zu offenbaren, handelt?
Redaktion benachrichtigen Verkünden heißt Messe feiern + …
#63   Lorenz   12:06:25 | Donnerstag, 6. Mai 2010
An Brandenburgis – Sex als Ausdruck von Liebe
Die dinge sind, fürchte ich, etwas zu kompliziert für die Meisten.
Natürlich eignet sich sexuelle Hingabe als Signal für gegenseitige Liebe.
Das Problem ist, dass dieser Ansatz überstrapaziert wird, wenn man damit die eigene Amoral zu ideologisieren, ja zu rechtfertigen versucht.
Von Außen ist es immer schwer zu beobachten, ob sexuelle Hingabe ein Signal wahrhaftiger, also opferbereiter Liebe ist, oder ob es nur um das Eigene geht.
Von daher ist es nur konsequent, Sexualität quasi in der Ehe „einzusperren“. Die fehlende Sicherheit, worum es den Sexualpartnern geht, weicht so einer gewissen, bescheidenen Sicherheit, weil Ehe nur in Strukturen des Verzichts, also der Opferbereitschaft machbar ist, wie es „Weihbischof“ Wagner, kürzlich öffentlich gelehrt hat.
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Kirchensteuer-Apparat hat obsiegt
#25   Lorenz   16:21:45 | Dienstag, 4. Mai 2010
Völlig unverständliche Diskussion
Wie will denn der Staat Kirchenmitgliedschaft im Sinne von Mitgliedschaft in der Glaubensgemeinschaft feststellen?
Es kann hier doch nur um die communio-Rechte gehen.
Aber werden die einem Ausgetretenen in der Praxis wirklich verweigert? Dann müsste man ja auch streng gegen Interkommunion sein :-O
Ansonsten kann doch jeder gültig Getaufte von sich sagen, er sei katholisch – egal, ob er Kirchensteuern bezahlt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#48   Lorenz   12:10:43 | Montag, 3. Mai 2010
An Wohlerwürden. Danke für die interessante Perspektiverweiterung
Ihre (leichten) Zweifel an der Inkarnationsfähigkeit des Menschengeschlechts rühren sicher von der Beobachtung realer, gegenwärtiger Menschen her. Da hilft dann tatsächlich nur die Unterwerfung unter das Lehramt. Schon der diachronen Perspektive wegen.
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#46   Lorenz   11:43:24 | Montag, 3. Mai 2010
An Cuba! Warum der Mensch nicht nur ein intelligentes Tier ist?
Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage habe ich nach Unterschieden zwischen Mensch und Tier gesucht, die kategorial mögliche biologische Unterschiede ignorieren. Biologische Unterschiede gibt es schließlich zwischen allen Arten.
Mein Befund: Der Mensch ist im Stande sich von seiner Natur zu emanzipieren und nach der Übernatur auszustrecken. Diese Versuche bleiben zwar immer unvollkommen. Sie beeindrucken jedoch manchmal so sehr, dass die Versuche Einzelner, sich nach der Übernatur auszustrecken, große Bewunderung finden. Solche Menschen werden dann z.B. zur Ehre der Altäre erhoben.
Die Logik der Natur, d.h. die der Welt wird dadurch zerbrochen. Das ist bemerkenswert, weil eine in sich bereits übernatürliche Leistung.
Interessieren würde mich noch eine Aufopferungshandlung im Tierreich (sie sprechen davon), die sich der Logik der Natur widersetzt und folglich nicht der Verbreitung des eigenen Genoms dient.
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#33   Lorenz   23:27:44 | Sonntag, 2. Mai 2010
Cuba! Noch niemand hat die Natur überwunden?
Was faseln Sie da?
Noch niemand hat das heilige Abenteuer der Versöhnung gewagt? Noch niemand hat sich für etwas anderes als sich selbst aufgeopfert? Noch niemand hat das Heil jenseits dieser Welt (jenseits seiner Natur) gesucht?
Tut mir leid. Ich kapiere Ihren Einwand nicht.
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#30   Lorenz   21:01:40 | Sonntag, 2. Mai 2010
Was erhebt den Menschen aus der Natur? (an Clemens et al.)
Seine Fähigkeit zu Übernatürlichem. Wo dem Menschen das Übernatürliche (z.B. Aufopferung, Hingabe, Verehrung des Allerhöchsten) gelingt, hört er auf, lediglich ein intelligentes Tier zu sein.
Potenziell ist der Mensch daher mehr als ein Tier. Auch wenn man es vielen Menschen nicht anmerkt.
Einfach, oder?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#16   Lorenz   21:11:22 | Freitag, 30. April 2010
Ein Gerücht wider einen anderen Menschen zu streuen ist immer bösartig!
Weil die Nazikeule eine so gefährliche Waffe geworden ist, die erheblichen Schaden anzurichten imstande ist, sollten die Gerichte die Verwendung von Nazikeulen scharf bestrafen.
Insofern müssen alle Menschen guten Willens auf eine Entscheidung zu Gunsten der FSSPX hoffen.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#266   Lorenz   10:34:48 | Donnerstag, 29. April 2010
Das Problem ist der verlorene Verstand:
Es war für die Urheber der Texte, auf die man sich heute berufen will, wenn man für oder gegen die Weihe von Frauen argumentiert, völlig undenkbar, dass dies jemals ernsthaft erwogen wird.
Deswegen sind die Schriftquellen rar, die hier Orientierung stiften.
Wir müssen also den eigenen Verstand bequemen:
Wenn wir also zunächst unsere verheutigte Perspektive mit ihrer Diskriminierungsphobie bezwingen, sehen wir klarer:
Frauen sind aus anthropologischen Gründen nicht fähig, den Hirtendienst zu tun, weil sie ihrer Natur nach nicht anders können, als exklusiv zu lieben. Auch ist ihnen die Schlachtung des Lammes, das sein Blut für die Sünden der Welt vergießt, nicht ernsthaft zuzumuten. Unter Metzgern ist dies im Übrigen weitestgehend unbestritten.
Die Debatte gibt es folglich nur, weil man sich einbildet fortschrittlich zu sein, wenn man, wie bei den Lutheranern, lesbische Pastorinnen mit Doppelnamen ordiniert, die in selbstgebatikten Scholas klampfend vor dem Alter rumrennen.
Es bedarf also lediglich schlichter und für alle Menschen guten Willens leicht einsehbarer anthropologischer und eben nicht juristischer Argumente, um zu zeigen, dass Frauen nicht katholische Priester werden können. Dabei könnte man gleichzeitig die zentralen Aufgaben des Priesters wiederholen. Eine dringliche Katechese, wie mir scheint.
Redaktion benachrichtigen Papstmesse als Starbühne + …
#34   Lorenz   11:20:28 | Dienstag, 27. April 2010
Sie wollen Ihre Erbsünde zurück?
Wahrscheinlich geht das , was Sie wollen nicht. (Irreversibilität der Taufgnade). Aber es zu wollen allein ist doch schon eine Sünde wider den Heiligen Geist. Oder?
Redaktion benachrichtigen Papstmesse als Starbühne + …
#32   Lorenz   11:17:26 | Dienstag, 27. April 2010
Lieber Brandenburgis,
Ihrer Analyse von 9.16 Uhr möchte ich partiell widersprechen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein frömmeres Kirchenvolk auch einen frömmeren Klerus hervorbrächte.
Dem Klerus die Alleinschuld am Verlust des übernatürlichen Glaubens und der Säkularisierung seiner selbst sowie des allgemeinen Glaubenslebens zu geben, halte ich für leicht überzogen.
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#122   Lorenz   11:08:07 | Montag, 26. April 2010
Wichtig ist die Beendung der Debatte.
Hierfür sehe ich zwei Wege:
(1)Die Bischöfe bitten all jene, die lesbische Predigerinnen mit Doppelnamen, die in selbstgebatikten Umhängen vor dem Alter rumklampfen, zu den Lutheranern zu wechseln.
Weil dies dem Seelenheil dieser armen, verstörten Feminismus-Versteher abträglich ist, wäre es freilich besser, wenn der Papst höchstselbst endlich aufhörte in dieser Debatte juristische Argumente zu verwenden.
(2)Es bedarf lediglich schlichter und für alle Menschen guten Willens leicht einsehbarer anthropologischer Argumente, um zu zeigen, dass Frauen nicht katholische Priester werden können. Dabei könnte man gleichzeitig die zentralen Aufgaben des Priesters wiederholen. Eine dringliche Katechese, wie mir scheint.
Redaktion benachrichtigen Die sinnlose vatikanische Bürokratie gehört redimensioniert
#13   Lorenz   14:32:24 | Freitag, 23. April 2010
S.E. Mixa hat Schwule beleidigt?
Gibt es darüber eine verlässliche Quelle?
Oder ist das wieder nur so ein Gerücht?
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Mixa sucht nun Erholung
#68   Lorenz   15:54:04 | Donnerstag, 22. April 2010
Hallo Nachdenklicher:
Noch sinnvoller?
Nächste Frage:
Was würden Sie mit einem Schüler machen, der auf dem Jungsklo einen Puke-Job (sie wissen nicht, was das ist. ich mag es nicht beschreiben) simuliert und die Sauerei mit der Bemerkung an Wänden und Böden hinterlässt, dass es dafür ja die Putzfrau gäbe?
Sie würden ihm sinnvollerweise keine langen?
Sie sind eben ein genialer Pädagoge!
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Mixa sucht nun Erholung
#55   Lorenz   15:22:46 | Donnerstag, 22. April 2010
Nachdenklicher!
Was würden Sie mit einem Schüler machen, der seines Mitschülers Klamotten in die Kloschüssel der Umkleide stopft und reinpinkelt?
Sie würden ihm keine langen?
Dann sind auch einer jener genialen Pädagogen, mit denen wir heute reich gesegnet sind.
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Mixa sucht nun Erholung
#52   Lorenz   15:15:54 | Donnerstag, 22. April 2010
Noch immer hat sich niemand zu der unsäglichen Gewalt an heutigen Schulen geäußert!
Die unhaltbaren, weil extrem grausamen Zustände an unseren Schulen verdanken wir den Heuchlern, die Leute wie Mixa wegmobben.
Das ist ein Jammer, ja der eigentliche Skandal!
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Mixa sucht nun Erholung
#11   Lorenz   14:04:13 | Donnerstag, 22. April 2010
Das Entscheidende ist jetzt, dass Rom den Fehdehandschuh ignoriert.
Rom muss das Rücktrittsgesuch abweisen. Vielleicht mit dem Vermerk „Begründung nicht hinreichend“.
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#123   Lorenz   13:20:57 | Donnerstag, 22. April 2010
Okay FranzvPaul,
jetzt verstehe ich Sie schon besser.
Allerdings zeigt Ihre Analyse ja, wie wenig wir Sprachregelungen und demokratischen Spielchen vertrauen sollten.
Da ist es doch allemal besser, ganz auf die Kirche zu setzen.
Der Papst sollte das Rücktrittsgesuch jedenfalls umgehend als unbegründet abweisen.
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#121   Lorenz   12:12:09 | Donnerstag, 22. April 2010
Hallo Paulaner!
Bitte versuchen Sie doch, da Sie schon so freundlich waren, mir zu antworten, Ihre Antwort allgemeinverständlich umzuformulieren.
Danke und Grüße!
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#111   Lorenz   10:13:13 | Donnerstag, 22. April 2010
Wieso sollte jemand zurücktreten, der Kinder geohrfeigt hat?
Weiß hier jemand Genaueres?
Demnach müsste doch jeder zurücktreten, der Kinder hat.
Wer von denen hat denn noch nie ein Kind geohrfeigt? Klar denkende Menschen wissen, dass eine sanktionsfreie Erziehung im Normalfall nicht gelingt.
Die Heuchelei auf diesem Gebiet ist widerlich.
Hat schon jemand die Schüler deutscher Schulen zum Rücktritt aufgefordert?
Ich meine jene, die ihre Mitschüler tagaus tagein aufs Erbärmlichste demütigen und körperlich züchtigen?
Dies geschieht, weil die meisten Lehrer vor Angst zittern, es könne ihnen wie S.E. Mixa ergehen.
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#145   Lorenz   17:59:44 | Mittwoch, 21. April 2010
Hat schon jemand die Schüler deutscher Schulen zum Rücktritt aufgefordert?
Ich meine jene, die ihre Mitschüler tagaus tagein aufs Erbärmlichste demütigen und körperlich züchtigen?
Dies geschieht, weil die meisten Lehrer vor Angst zittern, es könne ihnen wie S.E. Mixa ergehen.
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#129   Lorenz   17:20:05 | Mittwoch, 21. April 2010
Wieso soll jemand zurücktreten, der Kinder geohrfeigt hat?
Weiß hier jemand Genaueres?
Demnach müsste doch jeder zurücktreten, der Kinder hat.
Wer von denen hat denn noch nie ein Kind geohrfeigt? Klar denkende Menschen wissen, dass eine sanktionsfreie Erziehung im Normalfall nicht gelingt.
Die Heuchelei auf diesem Gebiet ist so widerlich, dass sie nur als Ausfluss eines übernatürlichen Gefechts erklärt werden kann.
Redaktion benachrichtigen Bedeutende Ernennung + …
#18   Lorenz   12:09:35 | Mittwoch, 21. April 2010
Hallo Lisibald
Die Formulierung mag unglücklich sein.
Worum es mir ging?
Darum, dass man den Demütigen schlechter demütigen kann als den Stolzen.
Redaktion benachrichtigen Bedeutende Ernennung + …
#13   Lorenz   11:23:55 | Mittwoch, 21. April 2010
Warum eine Ohrfeige heute schlimmer ist als früher:
Weil der Schmerz durch Demütigung, den sie verursacht, bei einem stolzen Menschen größer ist als bei einem demütigen.
Der Stolz der Menschen ist aber scharf im Anstieg, die Demut im Sinkflug.
Redaktion benachrichtigen 44 Prozent der Deutschen wollen die Alte Messe
#138   Lorenz   10:17:20 | Mittwoch, 21. April 2010
Solche Umfragen kann man sich schenken.
Die Wahrheit fragt nicht nach Mehrheiten.
Die Alte Messe erwirkt übernatürliche Gnaden ganz ohne den Jubel der Masse.
Alles, worauf es ankommt, ist die rechte Zerknirschung der Herzen.
So einfach.
Redaktion benachrichtigen Theologie der Armen: Keiner in Haiti hat Gott angeklagt
#28   Lorenz   17:13:40 | Dienstag, 20. April 2010
„Das Erbe der Kolonialzeit“
Dieses Argument ist einer der Klassiker unter den modernen Legenden wenn es darum geht, den Selbsthass der Europäer zu zelebrieren.
In Wahrheit hat die Kolonialzeit überhaupt nichts mit der vermeintlichen Entwicklungsschwäche so genannter Entwicklungsländer zu tun.
Dieser Zusammenhang ist schlicht inexistent.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#68   Lorenz   19:54:03 | Samstag, 17. April 2010
In der glaube auch ich streng und fromm:
dass an einer Schule, an der Lehrer Watschn verteilen wesentlich weniger Gewalt ausgeübt wird, als an einer Schule, an der Lehrer vor Angst zittern, dass ihnen dergleichen vorgeworfen wird.
Ich hätte nie geglaubt, dass die Gewalt an Schulen gegenüber meiner eigenen Schulzeit (Schüler vs. Schüler) noch zunehmen könnte. Heute weiß ich es besser.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel hat nie das letzte Wort + …
#13   Lorenz   09:49:06 | Samstag, 17. April 2010
Was ist mit dem Gebot, Vater und Mutter zu ehren?
Verstoßen wir nicht gegen selbiges, wenn wir uns einbilden, die viel besseren Erzieher zu sein. Sind heutige Kinder seelisch gesunder, weil sie keine Watschn bekommen?
War das Austeilen von Watschn ein Zeichen der Lieblosigkeit, die heute echter Liebe zu Kindern gewichen ist?
Sind wir nicht nur deshalb so sensibel mit Kindern, weil sie, die Kinder, ein bestürzend knappes Gut geworden sind?
Weiß jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Wahrheit versus Meinung der Herrscher + …
#11   Lorenz   10:58:13 | Donnerstag, 15. April 2010
„Die säkulare Welt spricht zur Kirche“?
für diese These bedürfte es einer fundamental neuen Theologie und Ekklesiologie.
Eine Kirche, die auf die Welt hört ist eine Nicht-Kirche.
Wer so etwas fordert, zielt auf das gleiche wie die vermeintlichen Zölibatsgegner:
Es geht ihm um das Ende des Supernaturalimus.
Hier darf die Kirche keine Gefangenen machen!
Redaktion benachrichtigen Wozu diente die Penis-Prothese?
#2   Lorenz   11:12:25 | Samstag, 10. April 2010
Snuff?
Wurde hier nicht aus der FAZ zitiert?
Redaktion benachrichtigen Ist die ‘Christlichen Partei Österreichs’ eine ÖVP light?
#3   Lorenz   13:45:49 | Freitag, 26. März 2010
Hallo Undoggy!
Sind Sie schon fertig?
Das ging aber schnell …
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Sexualethiker gibt Bischof Walter Mixa recht
#36   Lorenz   12:27:19 | Freitag, 26. März 2010
Gibt es ab jetzt jedes Jahr eine Frühjahrsoffensive der Welt gegen die einzig wahre Kirche Gottes?
Und wäre dies ein Zeichen für ein höheres Maß an Endzeitlichkeit?
Was unterscheidet die Missbräuche an der Odenwaldschule von denen am Canisius-Kolleg?
Man darf hoffen, dass es die Zerknirschung des Herzens der Missbraucher am Kolleg war.
Das wäre in der Tat ein äußerst wesentlicher Unterschied – auch aus Sicht der Opfer!
Redaktion benachrichtigen Der Inhalt interessiert keinen
#85   Lorenz   17:29:32 | Sonntag, 21. März 2010
Gerichtsverfahren
Die Forderung nach weltlichem Gericht ist sehr vernünftig. Erst dadurch wird die Schuld der Täter für die Welt sichtbar. Für die meisten Vorwürfe in Deutschland wird es kein solches Gerichtsverfahren geben.
Deshalb können alle, die Spass daran haben, weiter von einem riesigen Missbrauchsskandal in der ach so scheinheiligen katholischen Kirche sprechen.
Eine Aufklärung und mithin eine Zertrümmerung dieses Konstrukts wird wohl ausbleiben.
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#28   Lorenz   13:12:22 | Freitag, 19. März 2010
Lolle?
Wäre mir nicht erinnerlich, dass „Einer von denen“ so etwas gesagt habe.
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#25   Lorenz   12:52:23 | Freitag, 19. März 2010
An Domenico
Der Paragraph stellt unter Strafe (Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren), wenn „an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt“ wird.
Wie ist der bei einer Narrenmesse anzuwenden?
Redaktion benachrichtigen Jetzt will in Deutschland jeder seinen Mißbrauch haben
#2   Lorenz   12:27:17 | Freitag, 19. März 2010
Und wieder steht die Frage auf:
Ist das nun ein „Fall“?
Kann man irgendetwas aus so einer Jugenderinnerung ableiten?
Hier wird seit Wochen so getan als wäre dem so.
Redaktion benachrichtigen Die Kanzlerin der Pädo-Justizministerin meldet sich zu Wort
#35   Lorenz   12:53:08 | Donnerstag, 18. März 2010
An Clemens
Ihre Privatempirismen, mit denen Sie katholischen Geistlichen eine höhere Missbrauchswahrscheinlichkeit unterstellen wollen, sind leider Kalkulationen für den Papierkorb.
Es fehlt Ihnen an Methodenvalidität.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, er ist weg
#11   Lorenz   19:39:10 | Mittwoch, 17. März 2010
Vielleicht ist der Papst doch ein treuer Diener unseres Herrn
Auf den ersten Blick wird man aus ihm nicht schlau.
Wo er eigentlich für true restauration sorgen müsste, fährt er einen Zick-zack-Kurs, der beide Seiten, die Modernisten und die Katholiken, zur Verzweiflung treibt.
Aber worum geht es wirklich?
Richtig, um die Rettung der Seelen.
Dazu benötigt Gott eine Kirche, wie wir sie jetzt haben:
Der wichtige Eigenschaftsmix einer Kirche, die Gottes Plan dient ist: Ubiquitäre Sichtbarkeit und scheinbare Machtlosigkeit.
Um ubiquitäre Sichtbarkeit zu gewährleisten bedarf die Kirche der Modernisten als nützliche Idioten.
Um schwach zu sein, muss sie katholische Positionen vertreten, die den Hass der Welt schüren.
Eine solche Kirche bringt dem Herrn dieser Kirche eine viel größere Seelenernte ein, als es die machterfüllte Kirche des Hochmittelalters konnte.
Dennoch war auch diese Zeit wichtig, damit Gottes einzige Kirche die Grundlagen für ihre weltweite Sichtbarkeit legen konnte.
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#175   Lorenz   11:29:19 | Mittwoch, 17. März 2010
Clemens: Priester mit dem „Nimbus des Heiligen“
Die Exzellenz des Priesters hängt freilich nicht davon ab, ob sie von irgendjemandem geglaubt wird.
Sie ist einfach da, ganz objektiv. Und das sogar dann, wenn ein Priester Minderjährige befummelt.
Wer es fassen kann …
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#122   Lorenz   23:17:01 | Dienstag, 16. März 2010
Eine Kirche, die sich mit weltlichen Dingen wie Kindesmissbrauch beschäftigt,
verkennt Ihren Auftrag.
dem Seelenheil der Kinderschänder ist nicht gedient, wenn man diese Probleme in politischen Schlammschlachten auswalzt. Die Kirche sollte sich hier völlig darauf versteifen, nicht zuständig zu sein.
Das Seelenheil der Opfer ist durch die Missbräuche direkt nicht gefährdet.
Allerdings: Wenn sich Opfer nun als Claqueure antikirchlicher Kampagnen andienen, sieht es anders aus. Solche armen, hochgefährdeten Seelen tauchen ja manchmal in abendlichen Talkshows auf.
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#12   Lorenz   23:04:38 | Dienstag, 16. März 2010
Mensch Diakonus
Es geht um die derzeitige Kampagne, die sich ein leibhaftiger Reichspropagandaminister nicht besser hätte ausdenken können.
Kapiert?
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#118   Lorenz   23:02:09 | Dienstag, 16. März 2010
Schlimm, schlimm,
wirklich schlimm …
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#116   Lorenz   22:53:36 | Dienstag, 16. März 2010
Großwild!
Könnten sie bitte meine Frage zunächst durchdenken und dann gegebenenfalls beantworten, so Ihnen eine Antwort einfallen sollte?
Danke!
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#8   Lorenz   22:48:20 | Dienstag, 16. März 2010
Zum Glück gibt es einen Priestermangel
Keine Gemeinde kann da mehr aufmucken, wenn ein Priester etwas Katholisches sagt oder tut.
Was für ein Fest für den Himmel wird das noch geben!
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#112   Lorenz   22:43:55 | Dienstag, 16. März 2010
Schmidberger ist wie immer viel zu diplomatisch
Die eigentliche Frage ist doch:
Was hat Kindesmissbrauch mit der katholischen Kirche zu tun? Hier wird ein völlig inexistenter Zusammenhang konstruiert und keiner merkt es. Dies muss also endlich mal gesagt werden – und zwar laut!
Blendwerk der Hölle erkennt der Mensch guten Willens normalerweise vermittels gutwilligen Nachdenkens. Aber vielleicht ist dafür die Einmütigkeit, mit der jetzt auf die Kirche gezeigt wird, schon zu groß.
Noch ein Wort zu Geißler:
Wenn er wirklich gesagt hat, die Kirche erkenne den Menschen nicht wie er ist, sondern nur wie er sein sollte, dann zeugte dies von unglaublicher Naivität.
Redaktion benachrichtigen Die Medienbosse sind Barbaren + …
#30   Lorenz   15:31:18 | Dienstag, 16. März 2010
Ob top down oder bottom up ist doch egal
Fakt ist, dass politische verantwortung kaum mit dem katholischen Glauben vereinbar ist.
Die Welt glaubt an die Möglichkeit politischer Verantwortung. Tut die Kirche es auch?
Falls nein sollte Zollitisch die Gespräche verweigern.
Redaktion benachrichtigen Die Medienbosse sind Barbaren + …
#28   Lorenz   15:26:29 | Dienstag, 16. März 2010
Wieso verhandelt Zollitsch mit der Ministerin?
In welchem Auftrag? Mit welcher Autorität bei diesem Thema?
Was hat Missbrauch Minderjähriger mit der katholischen Kirche zu tun?
Wem nützt dieser Bischof?
Weiß jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#32   Lorenz   20:28:41 | Montag, 15. März 2010
Nanu, hat Clarissa
den alleinseligmachenden Glauben endlich (wieder-)gefunden?
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#172   Lorenz   18:17:11 | Montag, 15. März 2010
Ach Paulaner
Eine Wahrheit, die niemand erkennen kann, ist eine Nicht-Wahrheit.
Sie ist irrelevant für Jedermann.
Die Nicht-Wahrheit ist der Gott der Atheisten. Ein gescheiterter Gott. Selbst die Atheisten wollen ihn nicht wirklich glauben.
Sie etwa?
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#100   Lorenz   15:42:11 | Montag, 15. März 2010
Hallo Großwild!
War die Muttergottes ein Kind, als sie mit zarten 14 Lenzen das Heil der Welt unter ihrem Herzen empfing?
Hier sollte dringend weitergeforscht werden.
Redaktion benachrichtigen Zuviel Ökumenismus + …
#50   Lorenz   15:38:22 | Montag, 15. März 2010
Der Marxismus ist eine primitive Geschichtsreligion
Der marxisitschen Historiografie folgend war Luther ein Guter als Aufwiegler gegen die die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sichernde katholische Kirche.
Als Bremser im Bauernkrieg war er ein Böser.
So einfach sind die Dinge, wenn man einer primitiven Religion anhänglich ist.
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#92   Lorenz   15:26:54 | Montag, 15. März 2010
Stimmt Paulaner, Katarina Witt und die Muttergottes
Über Kati Witt (und ihre sportlichen Leiter) spricht kein Mensch. Bei katholischen Priestern spitzen sich aber überall die Ohren.
Und das, obwohl die Übergriffsintensität bei den Geistlichen tendenziell geringer war/ist.
Ein schönes Argument für meine Forderung nach der Relativierung von Schuld brachte zuletzt Leser Sirilo:
Er legte dar, dass der Legenda Aurea folgend die hochheilige Jungfrau mit zarten 14 Lenzen schwanger wurde.
Würde jemals jemand auf die Idee kommen, hier Missbrauch zu unterstellen?
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#68   Lorenz   13:42:24 | Montag, 15. März 2010
An Paulaner
Ist damit die kreuz.net-These von der „Homo-Unterwanderung des Klerus“ schon widerlegt?
Nur mal so als sach- und weltfremde Zwischenfrage.
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#62   Lorenz   13:06:42 | Montag, 15. März 2010
Ignoriert kreuz.net weibliche Missbrauchsopfer?
Kann schon sein, um den Begriff Homo-Schändungen durchzudrücken.
Aber dass kreuz.net damit fern der Wahrheit operiert, möchte man kaum glauben.
Es gibt viele Beobachter, die diese Seite nicht kennen und sich trotzdem fragen:
97 Prozent aller minderjährigen Missbrauchsopfer sind Mädchen.
Bei den Vorwürfen gegen katholische Priester sind aber gefühlte 97 Prozent der Missbrauchsopfer Jungen.
Weiß jemand warum?
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#49   Lorenz   12:20:33 | Montag, 15. März 2010
97 Prozent aller minderjährigen Missbrauchsopfer sind Mädchen.
97 Prozent aller minderjährigen Missbrauchsopfer sind Mädchen.
Bei den Vorwürfen gegen katholische Priester sind aber gefühlte 97 Prozent der Missbrauchsopfer Jungen.
Weiß jemand warum?
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Vereinigung mit dem Rücken gegen die Wand
#156   Lorenz   15:40:13 | Sonntag, 14. März 2010
An Paulaner
Kann sein, dass ich als Autodidakt irre.
Wenn ich es richtig weiß, kann nach herrschender Auffassung das menschliche Recht das Naturrecht nicht beugen, so wie weder menschliches Recht noch Naturrecht göttliches Recht beugen können.
Zum Beispiel kann mit menschlichem Recht das Naturrecht, wonach eine Jungfrau kein Kind bekommen kann, nicht gebeugt werden. Mit göttlichem Recht schon.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Vereinigung mit dem Rücken gegen die Wand
#150   Lorenz   14:55:05 | Sonntag, 14. März 2010
Der Vorrang einer demokratischen Ordnung vor einer göttlichen Ordnung …
ist schwer zu begründen.
Den Begründungsversuchen von Arkanum sehe ich gelassen entgegen.
„Kinderpuff“ hin oder her.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Vereinigung mit dem Rücken gegen die Wand
#138   Lorenz   12:25:49 | Sonntag, 14. März 2010
Ja die Missverständnisse …
Da haben Sie wahrscheinlich Recht Frau Lutheranerin.
Das ist wirklich eine spannende Frage. Sollte man die Wahrheit sagen, auch wenn man mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch verstanden wird?
Irgendwie denke ich schon, dass es dennoch angebracht wäre.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Vereinigung mit dem Rücken gegen die Wand
#136   Lorenz   11:55:45 | Sonntag, 14. März 2010
Wann endlich wird die Missbrauchs-Debatte vom Kopf auf die Füße gestellt?
Was tut ein pädophiler Priester? Wo bleibt der Glaube an die Übernatur? Wo sind die Bischöfe, die mit katholischen Argumenten die Gegner und Verleumder vom Platz fegen. Wo bleiben die donnernden Worte wider die Feinde der Kirche und deren schmutzige Kampagnen?
Die Sache wäre einfach, würde man nur katholisch glauben:
Was tut ein pädophiler Priester?
Er fügt einem Schutzbefohlenen mit seinen Streicheleinheiten Schaden zu. Zumindest belästigt er seine Pappenheimer.
Zugleich rettet er sie vor den Flammen der Hölle.
Per Saldo, und man muss blind und taub sein um dies nicht zu sehen, oder zumindest ohne jeden katholischen Glauben, leistet der pädophile Priester einen unschätzbaren Dienst an seinem belästigten oder missbrauchten Pfarrkind.
Denn was ist die Rettung vor dem Verlust des ewigen Heils gegen seine Streicheleinheiten?
Ein katholischer Bischof sollte dieses Argument bringen.
P.S. Bitte interpretiere niemand diese Wortmeldung als Apologie von Missbräuchen. Das wäre infam.
Redaktion benachrichtigen Jetzt mißbrauchen die allmächtigen Medienbosse den Papst
#244   Lorenz   21:14:15 | Samstag, 13. März 2010
Was tut ein pädophiler Priester? Wo bleibt der Glaube an die Übernatur?
Wo sind die Bischöfe, die mit katholischen Argumenten die Gegner und Verleumder vom Platz fegen. Wo bleiben die donnernden Worte wider die Feinde der Kirche und deren schmutzige Kampagnen?
Die Sache wäre einfach, würde man nur katholisch glauben:
Was tut ein pädophiler Priester?
Er fügt einem Schutzbefohlenen mit seinen Streicheleinheiten Schaden zu. Zumindest belästigt er seine Pappenheimer.
Zugleich rettet er sie vor den Flammen der Hölle.
Per Saldo, und man muss blind und taub sein um dies nicht zu sehen, oder zumindest ohne jeden katholischen Glauben, leistet der pädophile Priester einen unschätzbaren Dienst an seinem belästigten oder missbrauchten Pfarrkind.
Denn was ist die Rettung vor dem Verlust des ewigen Heils gegen seine Streicheleinheiten?
Ein katholischer Bischof sollte dieses Argument bringen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt mißbrauchen die allmächtigen Medienbosse den Papst
#148   Lorenz   16:34:47 | Samstag, 13. März 2010
Wiederindienstnahme gefallener Menschen
Tja ich weiß nicht recht.
Kann es die RKK einem reuigen Straftäter verweigern, ihn wieder in seine Position zu lassen?
Die Welt will es so.
Aber sollte die RKK hier kleinbeigeben?
Wo Glaube ist, da wird mit Gewißheit erkannt:
Bei Gott wird alles Leid in Heil verwandelt.
Von daher sollte man die Gefahr weiterer Mißbräuche, hoffend, dass sie nicht stattfinden werden, in Kauf nehmen.
Damit ich Recht verstanden werde: Vorrausetzung hierfür ist der katholische Glaube. Wenn die Kirche diesen nicht aufbietet, dann muss sie es freilich tun, wie die Welt es von ihr verlangt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt mißbrauchen die allmächtigen Medienbosse den Papst
#133   Lorenz   16:21:30 | Samstag, 13. März 2010
Zwischenfrage zu den Missbräuchen: Ist schon jemand rechtskräftig verurteilt worden?
Gab es demnach schon einen „Fall“, an dem man sich hochziehen kann, wenn es einen nach Empörung gelüstet?
Hat sich schon jemand an einer Relationierung von Schuld versucht?
Vielleicht sollte man die Behandlung des Themas zurückstellen, bis diese Kriterien erfüllt sind.
Ihre Erfüllung scheint mir eine Voraussetzung für die Behandlung des Themas Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen.
Und nochetwas: Kirchliche Einrichtungen sind von Kirche im Sinne von Sancta Romana Ecclesia streng zu unterscheiden. Noch so eine Voraussetzung für das Nachdenken über Missbräuche …
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun
#76   Lorenz   14:26:19 | Samstag, 13. März 2010
An Fundi: Interessant, nur wo wird die Verlierbarkeit des Heiles gelehrt?
Weder bei den Protestanten bin ich bislang vor der Hölle gewarnt worden, noch im real-existierenden Katholizismus.
Heute war ich ausnahmsweise mal in einem Gottesdienst der ROK.
Da bin ich dann in der Homilie eindringlich gewarnt worden, meiner Seele keinen Schaden zuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. „tief erschüttert“ + …
#31   Lorenz   12:52:26 | Samstag, 13. März 2010
Zwischenfrage zu den Missbräuchen
Ist schon jemand rechtskräftig verurteilt worden?
Gab es demnach schon einen „Fall“, an dem man sich hochziehen kann, wenn es einen nach Empörung gelüstet?
Hat sich schon jemand an einer Relationierung von Schuld versucht?
Vielleicht sollte man die Behandlung des Themas zurückstellen, bis diese Kriterien erfüllt sind.
Ihre Erfüllung scheint mir eine Voraussetzung für die Behandlung des Themas Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen.
Und nochetwas: Kirchliche Einrichtungen sind von Kirche im Sinne von Sancta Romana Ecclesia streng zu unterscheiden. Noch so eine Voraussetzung für das Nachdenken über Missbräuche …
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun
#74   Lorenz   12:13:21 | Samstag, 13. März 2010
Luther – Der Erste, der Gottes Wort verstand?
An die Lutherfans und wider Ihre Ad-Hominem-Argumente:
Einen offenkundigeren Irrtum als den lutherisch-protestantischen kann es kaum geben.
Sola gratia, sola fide, sola scriptura. Das ist alles völlig daneben.
Ein einziger Gedanke zerschlägt bereits die ganze Allerlösungphantasterei:
Wenn wir alle Gerettete sind, was machen wir überhaupt hier? Welchen Sinn hat die Schöpfung?
Ist Gott ein Modelleisenbahner, der sich eine ziemlich fehlerbehaftete Welt zu seiner Belustigung unterhält?
Ein Protestant soll mir bitte die Frage nach dem Sinn der Schöpfung beantworten, ohne dem Sola-gratia-Dogma zu widersprechen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das klappt. Ein vernünftiger Gott müsste uns nämlich bereits alle zu seiner Rechten plaziert haben.
Visio beatifica für alle!
Dann will ich es gern glauben: Sola gratia …
Es gibt nur folgende Alternative:
Sola gratia ablehnen.
oder:
Sola gratia glauben und implizit Gott für dämlich oder grausam erklären.
Tertium non datur!
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun
#53   Lorenz   23:27:29 | Freitag, 12. März 2010
Welche Semiten wurden denn angefeindet?
Das möchte ich auch mal gerne wissen.
Erratum zur protestantischen Irrlehre, meinem Beitrag von vorhin:
Luther – Der Erste, der Gottes Wort verstand?
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun
#51   Lorenz   23:20:19 | Freitag, 12. März 2010
Luther – Der erste der Gottes Wort verstand?
Einen offenkundigeren Irrtum als den lutherisch-protestantischen kann es kaum geben.
Sola gratia, sola fide, sola scriptura. Das ist alles völlig daneben.
Ein einziger Gedanke zerschlägt bereits die ganze Allerlösungphantasterei:
Wenn wir alle Gerettete sind, was machen wir überhaupt hier? Welchen Sinn hat die Schöpfung?
Ist Gott ein Modelleisenbahner, der sich eine ziemlich fehlerbehaftete Welt zu seiner Belustigung unterhält?
Ein Protestant soll mir bitte die Frage nach dem Sinn der Schöpfung beantworten, ohne dem Sola-gratia-Dogma zu widersprechen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das klappt. Ein vernünftiger Gott müsste uns nämlich bereits alle zu seiner Rechten plaziert haben.
Visio beatifica für alle!
Dann will ich es gern glauben: Sola gratia …
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun
#43   Lorenz   23:04:27 | Freitag, 12. März 2010
Wichtig ist, dass hier niemand schlecht über den sogenannten Ablasshandel redet!
Solches tun nur 68er-Geschichtslehrer.
Die Lügen über die Wirkungslosigkeit des Ablasshandels und seine materialistische Ausdeutung haben im Licht der Wahrheit keinen Bestand.
Glaubt sie also besser nicht mehr.
Der Ablasshandel ist beides:
Hocheffizient zur Erwirkung übernatürlicher Gnaden und hocheffizient als Finanzierungsinstrument öffentlicher Leistungen.
Viel viel effizienter als Steuererhebung in jedem Fall !!!!
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun
#1   Lorenz   20:10:10 | Freitag, 12. März 2010
Ist Heilsgewißheit eine Spezialität der Protestanten?
Kann ein Katholik niemals heilsgewiß sterben?
Das würde mich wundern.
Es ist doch enfach nur das zu tun, was die Kirche lehrt, um zum Heil zu gelangen. Und das ist doch nicht einmal übertrieben schwer, oder?
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#40   Lorenz   17:05:49 | Freitag, 12. März 2010
Jetzt schlägts dem Fass den Boden aus
Engelhardt: Wollen Sie alle zum Narren halten.
Was belehren Sie hier einen ganzen Nachmittag lang die Leser über den Zölibat und haben selbst nicht den geringsten Glauben an die Übernatur?
Das ist nahezu infam. Wieviel Zeit haben Foristen darauf verwand, Ihnen Dinge zu erklären, die Sie gar nicht verstehen wollen?
Schrecklich!
Redaktion benachrichtigen Priester: Ab in den Beichtstuhl + …
#33   Lorenz   11:16:54 | Freitag, 12. März 2010
Eines in der Missbrauchkampagne ist völlig evident:Die Kampagne zielt auf die Familie.
Im Moment wird noch die Erregung über das Ergehen von Heimkindern und Internatlern aufgebauscht.
Im nächsten Schritt wird es richtigerweise heißen: In den Familien ist es viel schlimmer. Die Ehefrau zeigt den Ehemann nicht an, die Kinder nicht die Eltern.
Schutz der Opfer verlangt folgerichtig die Zerschlagung der Familie.
Wer heute, in dieser Kampagne, wider die Kirche und wider den Zölibat brüllt, der will die Familien zerstören.
So viel ist gewiß!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Salzburg will Zölibat zur Diskussion stellen
#111   Lorenz   11:14:51 | Freitag, 12. März 2010
Eines in der Missbrauchkampagne ist völlig evident.
Die Kampagne zielt auf die Familie.
Im Moment wird noch die Erregung über das Ergehen von Heimkindern und Internatlern aufgebauscht.
Im nächsten Schritt wird es richtigerweise heißen: In den Familien ist es viel schlimmer. Die Ehefrau zeigt den Ehemann nicht an, die Kinder nicht die Eltern.
Schutz der Opfer verlangt folgerichtig die Zerschlagung der Familie.
Wer heute, in dieser Kampagne, wider die Kirche und wider den Zölibat brüllt, der will die Familien zerstören.
So viel ist gewiß!
Redaktion benachrichtigen Bistum Münster: Lebensschützer vor die Kirche gewiesen
#6   Lorenz   12:31:53 | Donnerstag, 11. März 2010
Dieser Vorfall zeigt die Verlogenheit der sogenannten Wende
Wenn es den Leuten um Bananen und Videorekorder zu tun ist, dann dürfen Protestgebete im Kirchenraum stattfinden.
Wenn es darum geht, das Zerfetzen von Kindern im Gebet zu verarbeiten, dann bleiben die Kirchentüren zu.
Das Tumultrisiko ist bei letzterem Anlass sicher geringer. Trotzdem heißt es seitens der Kirche: Anbeten verboten!
Was für eine Hierarchie des Jammers.
Redaktion benachrichtigen Urlaubsziel weiter unbekannt + …
#16   Lorenz   12:20:59 | Donnerstag, 11. März 2010
Paulaner
Sie haben mich schon so manches Mal mit Ihrer Intelligenz überfordert. So auch dieses Mal.
Sorry!
Redaktion benachrichtigen Urlaubsziel weiter unbekannt + …
#14   Lorenz   12:11:14 | Donnerstag, 11. März 2010
Kardinal Kaspar – Hierarchie des Jammers
Kaspar glaubt, dass Ökumene etwas Machbares ist, etwas, dass die Entscheidungsträger der Kirche in Zusammenarbeit mit Theologen und Vertretern anderer Glaubensgemeinschaften bewirken können.
Es ist traurig, dass jemand in so hohem Rang dermaßen irren kann.
Und was noch trauriger: Niemand belehrt ihn, niemand weist ihn zurecht.
Was für eine Hierarchie des Jammers ist das?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn hinterfragt Zölibat
#37   Lorenz   16:47:08 | Mittwoch, 10. März 2010
Drittvariablenkontrolle natürlich:
Eine einfache Kausalitätsprüfung ist immer die Reihenfolge, in der Merkamlsausprägungen auftreten.
Was ist also normal?
erst zölibatär, dann pädophil
oder
erst pädophil, dann zölibatär?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn hinterfragt Zölibat
#33   Lorenz   16:43:35 | Mittwoch, 10. März 2010
Es ist erwiesen?
Welche Kausalitätstests da wohl gemacht wurden. Und hat man bei der Drittveriabelnkontrolle antezedierender und intervenierender Einfluss-Faktoren auch nicht geschlampt?
Wer den Zölibat angreift, will sich die ganze Kirche schnappen. Soviel ist gewiß.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn hinterfragt Zölibat
#29   Lorenz   16:40:39 | Mittwoch, 10. März 2010
An Clemens
nun sehen Sie doch endlich ein, dass Sie ein Hetzer sind, der seine Sicht der Dinge wider jede Vernunft durchdrücken will.
Das wäre das Mindeste, was sie tun könnten. Schließlich hat Lando ja vollumfänglich Recht.
Schöne Grüße!
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#37   Lorenz   12:11:34 | Mittwoch, 10. März 2010
Vermutlich ist Amorth in Vielem Recht zu geben.
Das Problem ist, dass er die skurrilen Anekdoten (Handaufleger, Törtchen der Schwiemu und so) nicht ausspart und so seine Glaubwürdigkeit schwächt.
Ansonsten beweisen die Kommentare hier ganz klar, dass der Glaube an die Übernatur heutzutage ein erlöschendes Flämmlein ist.
Das ist schiere Ignoranz und eben kein Ausdruck zunehmender Intelligenz!
Redaktion benachrichtigen „Heute urteilt man völlig anders“
#81   Lorenz   18:58:01 | Dienstag, 9. März 2010
An Clemens: Befummeln vs. Zerfetzen.
Ja ich sage Befummeln, weil über das genaue Ausmaß der Übertritte nichts bekannt wird und ich die Dinge nicht gern aufblase.
Zum Zerfetzen kleiner Kinder: Dabei entsteht kein Leid sagen Sie. Das kann ich nicht verstehen. Ich bin kein Pädiater, aber letztlich gilt doch selbst wenn Sie recht haben. Ich darf niemanden zerfetzen, nur weil es es nicht merkt:
Beispiele: Mit 100 km/h von hinten „umnieten“ oder ein sanftes Sedativum einflößen und dann kalt machen oder so ähnlich.
Und zur Frage des Leides bei Missbrauch würde mich auch noch Folgendes interessieren:
In einem gewissen Anteil der „Fälle“ haben die Minderjährigen zugestimmt. Sie waren schon geschlechtsreif und hatten ähnliche Wünsche wie ihr Erzieher. Wie beurteilt man diese Fälle, wenn man gar nicht von subjektivem Leiden ausgehen kann?
Redaktion benachrichtigen „Heute urteilt man völlig anders“
#64   Lorenz   17:27:43 | Dienstag, 9. März 2010
Hein Mueck und Clemens
Lieber Herr Mück,
was genau kritisieren Sie an meinen Beiträgen. Ihre Vorwürfe scheinen mir etwas pauschal.
Lieber Clemens,
das ist es eben, was ich nicht kapiere. Wieso ist es schlimmer ein Kind zu befummeln, als es zu zerfetzen?
Helfen Sie mir bitte!
Redaktion benachrichtigen „Heute urteilt man völlig anders“
#54   Lorenz   15:55:22 | Dienstag, 9. März 2010
Sollten wir Vater und Mutter nicht ehren?
Wenn wir die Bemühungen der Altvorderen um die Erziehung, so wie es nun geschieht, missbilligen, verstoßen wir dann nicht auch gegen das Gebot, Vater und Mutter zu ehren?
Ist die Abschaffung des Züchtigungsrechts und die Beschimpfung aller vorangegangenen Generationen wegen deren Erziehungmethoden nicht zugleich Ausdruck einer großen Besserwisserei einer im Rausch der Selbstgerechtigkeit untergehenden Generation?
Weiß jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Mediencoup: Katholischer Freiheitlicher attackiert Kardinal Schönborn
#6   Lorenz   15:45:07 | Dienstag, 9. März 2010
An Freinsberg
Sie sollten doch selbst wissen, was nach dem Glauben der Kirche mit ungetauft verstorbenen Kindern geschieht.
Hat die Taufe nach Ihrer Auffassung überhaupt einen sinn?
Falls nein, haben Sie schon die Abschaffung dieser Zeremionie gefordert?
Redaktion benachrichtigen „Heute urteilt man völlig anders“
#51   Lorenz   15:41:00 | Dienstag, 9. März 2010
Zusammenhang Abtreibung und Missbrauch
Ich erkläre mir diese Kontextualisierung im Beitrag so:
In der gegenwärtigen Debatte geht es um Kindesmissbrauch als Tat von unverzeihlicher Schwere. Die Empörungswellen überschlagen sich.
Nur: Die Beurteilung von Schuld erfordert eigentlich eine Relationierung von Schuld.
Hier könnte u.a. folgende Frage helfen:
Was ist schlimmer?
Abtreibung oder Kindesmissbrauch?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Haßmedien: Dagegen ist Joseph Goebbels ein Waisenknabe
#11   Lorenz   11:15:59 | Dienstag, 9. März 2010
Konversionen nach der Kampagne
Ich prophezeie eine Menge Konversionen zum einzig rettenden Glauben.
Viele denkende Menschen werden erkennen, dass die Fülle der Wahrheit nur in der RKK und das Heil nur in treuer Anhänglichkeit zu ihrer beseligenden Lehre zu finden ist.
Wie anders wäre der Hass der Welt zu erklären, den diese Lügenkampagne zum Ursprung hat, als mit der Fülle der Wahrheit, die vom Objekt des Hasses her zu den Menschen gelangt?
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#95   Lorenz   22:39:22 | Montag, 8. März 2010
Okay Lolli, wir haben uns also verstanden.
nun passen Sie aber auf, nicht wieder vom Glauben abzufallen …
Und merken: Nur der Glaube erkennt Wahrheit.
Die (empirische) Wissenschaft nähert sich bestenfalls der Wahrheit an.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#90   Lorenz   22:31:43 | Montag, 8. März 2010
Darf ich annehmen, dass Sie mich verstanden haben, Lolli?
Ja, ich glaube den Fernsehbildern, die das 1:0 über Argentinien in Rom übertrugen.
Ich glaube also an den WM-Titel und dies streng und fromm.
Jetzt ist es für mich wahr. Mein Glaube hat mir geholfen.
Bei anderen Gegenständen, wie dem Tod Hitlers, bin ich noch viel mehr darauf angewiesen Glaubensentscheide zu treffen.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#83   Lorenz   22:18:34 | Montag, 8. März 2010
Lolli und Tatsachen; Bitte Lolli,
versuchen sie zu verstehen, dass sich die Geschichtswissenschaft nicht mit Tatsachen in dem Sinne beschäftigt, dass ihre Aussagen über „Tatsachen“ wahr sind. Historische Aussagen sind nur vorläufig wahr. Nämlich solange, bis bessere Quellen, bessere Interpretationsverfahren und dergleichen mehr genuzt werden.
Wer also sagt, er halte Gaskammern für wahr, sagt zwangsläufig, dass er glaubt, dass es Gaskammern gab, weil er den Quellen glaubt und seiner Interpretationsfähigkeit vertraut.
Dazu gibt es keine Alternative. Nur der Glaube erkennt Wahrheit.
Wenn Sie nicht glauben wollen, können Sie die Gaskammern nicht für wahr halten. Sie können sie nur noch als plausible Hypothese über die tatsächliche Geschichte ansehen. Das würde Ihnen vielleicht nicht reichen.
Sagen Sie also sicherheitshalber, dass Sie dran glauben.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#40   Lorenz   19:12:18 | Montag, 8. März 2010
Mensch Brandenburgis
Die Regina leidet unter schwerer Naziphobie.
Überall wittert Sie sogenanntes „braunes Gesocks“ – was auch immer das ist.
Bitte urteilen Sie mit Milde über Regina.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#38   Lorenz   18:58:01 | Montag, 8. März 2010
Schön Regina.
Sie sagen es selbst.
Sie glauben jenen Quellen, die für Gaskammern sprechen. Das ist Ihr Recht.
Nun wäre es nur konsequent, wenn Sie auch anderen das Recht zusprächen zu glauben oder eben nicht zu glauben.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#35   Lorenz   18:40:13 | Montag, 8. März 2010
Hallo? Habe ich mich schlecht erklärt?
Wer sagt denn, die Gaskammern wären erfunden? Manche Revisionisten vielleicht.
Das glaube ich nicht. Notabene: Ich glaube das nicht.
Es ging um die Frage: Können wir mit empirischer Wissenschaft sicheres Wissen erhalten?
Nein. Das weiß jeder Wissenschaftler. Insbesondere weiß jeder Historiker, dass seine Disziplin eine empirische ist.
Folglich gilt mit Gewissheit:
Wenn man Gaskammern für wahr halten möchte, muss man die Gaskammern glauben! Diese Logik ist unentrinnbar. Wer sagt, dass es Gaskammern gab, sagt, dass er glaubt, dass es Gaskammern gab.
q.e.d.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#30   Lorenz   18:23:01 | Montag, 8. März 2010
Sefirot und die Gaskammern; Lieber Sefirot!
Ihre Beiträge über Gaskammern zeugen von Unkenntnis.
Gaskammern sind Gegenstand historischer Forschung. Geschichtswissenschaft ist eine empirische Disziplin. Da geht es nicht um Beweise. Empirisch arbeitende Wissenschaften erheben keinen Wahrheitsanspruch, weil sie nur vorläufiges Wissen (Hypothesen) angreifen und formulieren. In der Tat würde ein Historiker niemals etwas beweisen – auch keine Gaskammern.
Wenn man Gaskammern für wahr halten möchte, muss man die Gaskammern glauben! Diese Logik ist unentrinnbar. Wer sagt, dass es Gaskammern gab, sagt, dass er glaubt, dass es Gaskammern gab.
So einfach!
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Holocaust
#7   Lorenz   12:16:23 | Samstag, 6. März 2010
Lieber Lolli!
Erklären Sie mir das mit der Singularität?
Irgendwie ging das mit der Einzigartigkeit doch in Richtung einzigartiges Bündel aus Begleitumständen und Intentionen einer Verfolgungshandlung.
Wenn das Bündel der Begleitumstände des Holocaust einzigartig ist, dann ist auch der Verzehr meines heutigen Frühstückseis einzigartig.
Damit Sie mich richtig verstehen:
Vielleicht ist der Holocaust ja auch in einem tieferen Sinne einzigartig. Aber den würde ich gern tiefer erkennen.
Redaktion benachrichtigen Angriffe auf die Kirche dienen der Vertuschung
#50   Lorenz   15:29:00 | Montag, 1. März 2010
Vertrauensverhältnis erschlichen?
Allen anderen misstrauen Sie wohl sowieso?
Also nochmal:
Wer soll vor Ehebruch warnen, wenn nicht der Ehebrecher, wer vorm Rauchen, wenn nicht der Raucher?
Wer vorm Rasen, wenn nicht der Raser?
Wer vorm Missbrauchen, wenn nicht der Missbraucher?
Redaktion benachrichtigen Angriffe auf die Kirche dienen der Vertuschung
#46   Lorenz   14:44:44 | Montag, 1. März 2010
Wenn die „Pfaffen“ keiner braucht (Walderer), …
dann ist es auch egal was sie sagen.
Warum hinhören, warum sich über Moralllehren echauffieren?
Warum spielt es für die Schuld eines Kinderschänders eine Rolle, ob dieser Morallehren verkündet oder nicht?
Das ist alles ziemlich unklar.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Pflaster + …
#16   Lorenz   14:22:24 | Montag, 1. März 2010
Ich fasse zusammen:
Die Junge Freiheit ist ein Sprachrohr der Rechten, also nicht wert, überhaupt gedruckt zu werden.
Das Befummeln von Kindern ist schlimmer als das Zerfetzen von Kindern.
Jetzt überlege ich mir noch, ob ich mich der herrschenden Meinung anschließe …
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#5   Lorenz   08:50:54 | Montag, 1. März 2010
Danke Paulaner!
Das mit der Vertuschung stand nicht im Text.
Weil Sie diese Info-Lücke für mich geschlossen haben, sehe ich jetzt klarer.
Danke!
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#1   Lorenz   08:32:24 | Montag, 1. März 2010
Der Rücktritt in Ettal ist sicher absurd,
weil die Übernahme politischer Verantwortung meistens absurd ist.
Gab es in Ettal „Fälle“? Oder wieder nur Verdächtigungen und Missbrauchsvorwürfe?
Hat man sich in Ettal schon mit der Frage beschäftigt, was schlimmer sei: Abtreibung oder Missbrauch von Kindern?
Redaktion benachrichtigen Passend zur Fastenzeit: Laienbischöfin betrunken am Steuer
#281   Lorenz   19:05:17 | Samstag, 27. Februar 2010
Ich weiß natürlich nichts. Die Theorie mit dem Gigolo,…
der von einem Geheimdienst beauftragt wurde, die EKD-Chefin in die Bredouille zu bringen, finde ich nur eben zu spektakulär, als das ich ihr eine substanzielle Wahrscheinlichkeit zusprechen würde.
Irgendwie finde ich die „Nichts ist gut in Afghanistan“-Predigt auch zu harmlos für einen solchen Einsatz.
Käßmann war doch eher ein nützlicher Depp. Und den nimmt man doch nicht aus dem Rennen.
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#54   Lorenz   18:54:01 | Samstag, 27. Februar 2010
„Für Alle“ ist klar antisemitisch!
Zumindest nach neugläubiger Lehre, nach der anscheinend nicht mehr gilt: novo cedat ritui .
Wenn man konsequent neugläubig opfern möchte, kann man dies nur mit der Formel „Für Viele“!
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#48   Lorenz   17:57:19 | Samstag, 27. Februar 2010
Es tut mir leid Matthäus.
Kognitionsmäßig bin ich nicht versiert genug, Ihnen zu folgen.
Dass die Kirche in die Katakomben zurückkehren wird, daran zweifelt kein vernünftiger Mensch.
Was Sie über Abtreiber sagen, verstehe ich wirklich nicht.
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#45   Lorenz   17:40:05 | Samstag, 27. Februar 2010
Mensch Matthäus!
Was ist denn los?
Der Empfang der Sakramente hat doch nichts mit Wasser predigen und Wein trinken zu tun.
P.S. Eigentlich ist für mich die Debatte beendet, seit Hein Mueck Ad-Hominem-Argumente gegen mich ins Feld geführt hat.
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#40   Lorenz   17:01:56 | Samstag, 27. Februar 2010
Sind Sie Donatist Matthäus 3?
Hätte gedacht, dass diese Irrlehre vor 1500 Jahren in die Aktenschränke gewandert ist und dort inzwischen verstaubt.
So kann man sich täuschen.
Wer soll die Wahrheit bezeugen wenn nicht der Sünder?
Eine Wahrheit, die nur von Heiligen bezeugt werden kann, ist keine Wahrheit!
Eigentlich einfach, oder?
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#31   Lorenz   15:42:08 | Samstag, 27. Februar 2010
Petro
Das Wort haben Sie selbst in den Mund genommen.
Noch irgendein sachlicher Kommentar?
Nein.
Schön. Dann gibt es ja keine Einwände.
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#279   Lorenz   15:39:37 | Samstag, 27. Februar 2010
Ihre Theorie hat einen Schönheitsfehler.
Käßmann hätte nicht zurücktreten brauchen. Schon gar nicht, wenn der Promillewert manipuliert gewesen wäre.
Gegen den Afghanistan-Einsatz sind auch die Linken. Die werden auch nicht reihenweise besoffen aus dem Auto geholt.
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#29   Lorenz   15:35:03 | Samstag, 27. Februar 2010
Gibt es Missbrauch in der Kirche? (An Satyagraha)
Es mag die Merkmalsassoziation geben:
Ein Kirchenmitglied (Getaufter/Geweihter) missbraucht Kinder (assoziiert sind die Merkmale Missbrauch und Kirchenmitgliedschaft). Wenn alle Menschen Kirchenmitglieder wären, wären demnach alle Missbrauchsfälle Fälle innerhalb der Kirche.
Nur was sagt das aus?
Wahrscheinlich sind die meisten auch Brotesser.
Haben wir jetzt auch den Skandal des Missbrauchs durch Brotesser?
Weiß jemand Genaueres?
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#71   Lorenz   15:20:53 | Samstag, 27. Februar 2010
Petro: Zerfetzen vs. Befummeln?
Kann schon sein. Da widerspreche ich nicht einmal.
Aber aus meiner Unwissenheit bezüglich der Frage was schlimmer sei: Kinder zerfetzen oder befummeln, hilft mir Ihr Kommentar auch nicht.
Auch weiß ich noch immer nicht, ob ein Vorwurf schon einen Missbrauchsfall macht.
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#26   Lorenz   15:17:32 | Samstag, 27. Februar 2010
An Paulaner
Nun geben Sie sich mal ein bisschen Mühe!
Ihre Erwiderungen waren schon geistreicher.
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#68   Lorenz   15:14:16 | Samstag, 27. Februar 2010
An Petro.
Ihren Kommentar kapier ich nicht.
Demokrat bin ich auch nicht. Sorry.
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#63   Lorenz   13:59:19 | Samstag, 27. Februar 2010
Hallo Pietro! Lebende Kinder?
Es ging mir nur um lebende Kinder!
Das Zerfetzen toter Kinder ist sicher auch nicht schön, aber vielleicht etwas weniger schwerwiegend.
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#13   Lorenz   13:56:46 | Samstag, 27. Februar 2010
Ich stelle fest:
Beim Thema „Sex mit Kindern/Minderjährigen ist jede Relationierung von Schuld unmöglich.
Niemand interessiert sich für eine sachliche Würdigung der Schwere der Vergehen. Ein jeder delektiert sich in einem gedankenlosen Empörungseifer.
Letztlich erschwert eine solche Hysterie den Opferschutz, weil es häufig zu einem Missverhältnis zwischen Schwere der Schuld und Schwere der Vorwürfe kommen muss.
Eine solche Konstellation setzt einen Anreiz zur Vertuschung auf der Seite der Opfer. Schließlich möchten nur wenige Opfer die katastrophalen Konsequenzen verantworten, die ihre Vorwürfe für die Täter haben.
Es ist daher eine vernunftgemäße Relationierung von Schuld zu fordern. Der Wettbewerb um die ausdrucksstärkste Empörungsreaktion muss unterbunden bzw. als scheinheilig entlarvt werden.
Redaktion benachrichtigen Zweihundertster Geburtstag vor der Türe + …
#61   Lorenz   13:43:12 | Samstag, 27. Februar 2010
Was ist schlimmer? Kindesmissbrauch oder Abtreibung?
Lieber Paulaner?
Wo habe ich mit dieser Frage etwas verglichen? Ich habe lediglich gefragt, weil die Debatte so geführt wird, als wäre es schlimmer, ein Kind zu befummeln als es zu zerfetzen.
Das hat mich eben gewundert!
Wo ist da die Scheinheiligkeit? Bei mir?
Redaktion benachrichtigen Zweihundertster Geburtstag vor der Türe + …
#7   Lorenz   10:37:50 | Samstag, 27. Februar 2010
Was ist schlimmer? Kindesmissbrauch oder Abtreibung?
Was jemand Genaueres?
Und noch eine Frage: Ist eine anklagende Jugenderinnerung schon ein Missbrauchfall?
Auch bei dieser Frage komme ich selbst nicht weiter.
Redaktion benachrichtigen Viel Mitleid mit den Tätern
#33   Lorenz   20:24:48 | Freitag, 26. Februar 2010
Und für sie agnosti?
Wenn Sie die Wahl hätten zwischen zerfetzt werden und befummelt werden?
Wie würden Sie wählen?
Redaktion benachrichtigen Ein extremer preußisch-deutscher Nationalist
#15   Lorenz   19:50:03 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis:
Sie wissens es sicher besser.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein katholisches Herrscherhaus dem Erstarken der demokratischen Kräfte, das letztlich den WK I. heraufgeführt hat, mehr Widerstand entgegengezubringen vermocht hätte.
Immerhin gibt es ja mit Österreich und Russland Vergleichsmonarchien mit weniger schwerwiegenden Abweichungen vom einzig wahren Glauben.
Redaktion benachrichtigen Viel Mitleid mit den Tätern
#31   Lorenz   19:38:55 | Freitag, 26. Februar 2010
Was ist schlimmer? Kinderschänderei oder Abtreibung?
Weiß hier jemand mehr?
Und wie denkt die Justizministerin über Abtreibung?
Bin für jede Aufklärung dankbar.
L.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hysterie: Jetzt geht die Hexenjagd los
#51   Lorenz   20:07:12 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Mit Google-News leicht nachvollziehbar
die Presse schreibt von Mißbrauch, von „Fällen“ nicht aber von Verdachtsmomenten.
In dieser Debatte scheint wirklich jede Differenzierung unerwünscht. Es geht ums Hauen und ums Stechen. Alles andere scheint von Übel.
Nochmal: „Fälle“ sind eigentlich gar keine Fälle.
Ein Gutes hat der nun offenbar werdende Katholikenhass:
Er stärkt den Glauben eines jeden Katholiken. Schließlich sagt es unser Herr mit den Worten des Psalmisten: Sie hassen mich ohne Ursache.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Mißbrauch auf Ministerebene
#18   Lorenz   15:15:34 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Kann man wirklich von „Fällen“ sprechen,
wenn nur Vorwürfe in Form von Jugenderinerungen laut werden?
Ein (größerer?) Teil der „Fälle“, die inzwischen in die Rechnung, wieviel Mißbrauch es gab, eingeht, bezieht sich scheinbar nur auf Vorwürfe.
Welche Rolle spielt bei einer solchen Handhabung die Unschuldsvermutung?
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe drohen der Ministerin mit dem Richter
#14   Lorenz   16:51:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wichtige Frage:
Inwiefern kann man von „Fällen“ reden, wenn niemand wegen Verjährung ermittelt?
Ist es nicht falsch überhaupt von „Fällen“ zu reden, solange nur Jugenderinnerungen wiedergegeben werden, die niemand nachprüfen kann?
Dann sind es doch gar keine Fälle, weil die Anklagen ja nicht überprüft werden.
Letztlich schreit das Leid der tatsächlichen Opfer in einer solchen Situation aber immer noch zum Himmel. Und weil dort ein strenger Richter wohnt …
Redaktion benachrichtigen Sie werden umgebracht
#3   Lorenz   16:31:42 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sie werden umgebracht ist nicht die korrekte Antwort …
auf die Frage, warum es so wenig Kinder gibt.
Hätten wir einen stringenteren Lebensschutz im juridischen Sinne, also höhere Strafen für Abtreiber, gäbe es auch nicht mehr Kinder.
Echter Lebensschutz beschränkt sich daher nicht auf Anklagen wider die Abtreibung. Er kämpft vor allem gegen die „merkwürdige Unlust am Leben“ (B. XVI.).
Redaktion benachrichtigen Passend zur Fastenzeit: Laienbischöfin betrunken am Steuer
#24   Lorenz   10:54:51 | Dienstag, 23. Februar 2010
An Regina
Das Ungeheuerliche geschah an einem Samstag.
Redaktion benachrichtigen Passend zur Fastenzeit: Laienbischöfin betrunken am Steuer
#16   Lorenz   10:36:32 | Dienstag, 23. Februar 2010
Ist Alkohol am Steuer eine Sünde?
Falls nein, warum dann die Selbstgeißelung?
Warum tritt die Käsefrau den Aposteln der Gesundheitsreligion nicht offensiv entgegen?
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wollen keine bekehrten Anglikaner
#8   Lorenz   12:07:12 | Montag, 22. Februar 2010
Könnte es nicht so sein?
Die Konvertiten wollen wirklich katholisch werden.
Die Hierarchen wollen modernistisch bleiben.
Dieser Konflikt scheint mir wahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Was ist eine Diskriminierung?
#28   Lorenz   17:16:22 | Freitag, 19. Februar 2010
Mensch Engelhardt
Wieso durften die Schwestern in UK dann nicht heiraten?
Lesen Sie doch erst bevor Sie zetern!
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#16   Lorenz   13:07:27 | Freitag, 19. Februar 2010
Mensch Paulaner!
habe ich mich so blöde ausgedrückt?
Sichere Wahrheit erkennt die Wissenschaft nicht, der Glaube wohl.
Das erste ist die Quintessenz des Kritischen Rationalismus, das zweite ist Dogma!
Wenn ich mir meines Glaubens also gewiss bin: Wie kann ich dann das für irrig Befundene für wahr halten?
Es ging mir um die Logik Ihres Vorwurfs an den Logiker Schmidberger.
Redaktion benachrichtigen Kommentar der FAZ: „Immerhin“
#9   Lorenz   13:00:39 | Freitag, 19. Februar 2010
Die Kirche ist an allem Schuld …
auch dieser Winter war viel zu kalt.
Alles, was fehlt, ist ein Schuldeingeständnis:
„Bin an allem Schuld“
Eure Una Sancta Catolica et Apostolica
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#12   Lorenz   11:45:21 | Freitag, 19. Februar 2010
Na Paulaner
Jetzt enttäuschen Sie mich aber.
„Ob das für sie richtig oder falsch ist, können wir Christen nicht fernbestimmen.“
Seit wann ist Wahrheit etwas Subjektives?
Wer hätte es jemals so gelehrt. Es geht doch darum: Jemand, der die Wahrheit mit Gewißheit erkannt hat (Papst), kann Jemandem, der anderer Überzeugung ist, nicht zugestehen, letztlich die gleiche Überzeugung zu haben.
Wenn es Wahrheit gibt, dann gibt es auch Irrtum. Diese Logik ist unentrinnbar.
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#4   Lorenz   11:20:14 | Freitag, 19. Februar 2010
Besser recherchieren bitte!
Inwiefern sich die Position der FSSPX und S.E. Williamsons widersprechen erfährt der interessierte Leser nicht.
Da hat jemand vergessen nachzufragen als es spannend wurde.
Redaktion benachrichtigen Die eigene Unschuld verloren + …
#48   Lorenz   11:02:13 | Donnerstag, 18. Februar 2010
An Paulaner (und Regina)
Ihr Vergleich Lehre-Steuergesetze ist nicht völlig unzutreffend.
Neben den offensichtlichen Parallelen fällt mir noch diese ein:
Für beide sind allzu häufige Änderungen schädlich. Schädlich für die Lehre/Norm selbst als auch für jene, denen sie gilt.
Insofern muss sich Regina fragen lassen, warum sie das inhaltsentstellende Umdichten (Anpassung an veränderte Lehre) von Chorälen einfach mit „Usus“ abnickt.
Ich wüsste weitere empörende Umdichtungen zu benennen.
Redaktion benachrichtigen Die eigene Unschuld verloren + …
#27   Lorenz   10:31:53 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Signum, Lateiniheini und andere …
An was ein Katholik glaubt, steht eigentlich in den Bekenntnissen.
An irgendeine ominöse Lehre Jesu glauben Viele.
Das hat nichts mit dem katholischen Glauben zu tun.
Katholisch ist man erst, wenn man streng und fromm an die Una, Sancta, Catolica et Apostolica glaubt.
Und dann will man die Kirche auch hören!!!
Sind Sie blind und taub oder verstehen Sie wirklich nicht, warum der Text umgedichtet wurde????
Redaktion benachrichtigen Die eigene Unschuld verloren + …
#8   Lorenz   09:48:44 | Donnerstag, 18. Februar 2010
An Blaumeise
Sehr wichtiger Choral.
Wird der Tag kommen, an dem er wieder wie selbstverständlich von Katholiken gesungen wird?
Redaktion benachrichtigen Ohne Sinn: Ein trauriger, hoffnungsloser Tod
#9   Lorenz   20:10:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Das Thema „Atheistische Sepulkralkultur“ …
wäre eigentlich ein hochergiebiges für kreuz.net.
Hier ist zwar ein Anfang gemacht.
Aber dieser Anfang ist völlig daneben.
Ich hoffe das Thema wird sachlicher wieder aufgegriffen.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ ist eine antikirchliche Verleumder-Postille
#11   Lorenz   14:55:34 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Danke Domenico!
Denn wer wagt es, Zweifel zu äußern, Verhältnismäßigkeiten zu erörtern, auf Unterschiede in den inkriminierten Handlungen bestehen zu wollen usw. usf. Keiner möchte sich auf diese Weise hervortun. Fast jeder auf die andere: wer am vehementesten beschuldigt und am lautesten anklagt, der hat nicht nur immer recht, sondern gehört ipse facto auf die Seite der „Guten“,
Was ich noch hinzufügen möchte:
In dem von Ihnen richtig beschriebenen Diskursumfeld hat die Wahrheit keine Chance.
Redaktion benachrichtigen Neokonservatives Karnevals-Gejammer
#19   Lorenz   16:30:05 | Dienstag, 16. Februar 2010
An Arkanum
Warum soll man sich nicht selbst am Vorwurf der Hakenkreuzideologie erkennen.
Sowohl die Redakteure als auch die ehrwürdige Schwester Reddemann scheinen hin und wieder in den Leserbereich zu schauen.
Was da nach hinten losgeht, bleibt wohl Ihr Geheimnis.
Redaktion benachrichtigen „Erneut unwahre Schilderungen“
#24   Lorenz   20:10:43 | Montag, 15. Februar 2010
Wenn ich es richtig verstanden habe …
geht es jetzt um das Recht eines Bischofs über Geschichte und Geschichtspolitik zu sprechen.
Wieso Krah die Redefreiheit hier auf heilsgeschichtlich relevante Geschichte im engsten Sinne reduziert, wäre noch zu erklären, damit auch ich es verstehe.
Und wie soll man erkennen, dass der Holocaust ein Pulverfass ist, wenn man ihn mit Samthandschuhen anfasst statt mit dem Vorschlaghammer. Erst durch Williamsons Mangel an Diplomatie, ist doch der Gott der politischen Korrektheit ins Wanken geraten.
Immerhin ist das Leugnungsverbot jene Ursünde, die es möglich gemacht hat, dass es so etwas wie Meinungsdelikte überhaupt gibt.
Redaktion benachrichtigen Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
#53   Lorenz   12:58:39 | Freitag, 12. Februar 2010
Wer sind die Christusmörder!
Nun, zunächst mal die, die für eine prekäre Lage der staatlichen Ordnung in Palästina zur Fülle der Zeit gesorgt haben und die Druck auf die Garanten der staatlichen Ordnung ausübten. Die Evangelien sind hier sehr explizit.
Welche Schuld jene trifft, die als Garanten der staatlichen Ordnung den Justizmord ausführten? Sicher keine geringe. Sie hätten ja die Wahrheit der Ordnung vorziehen können. Vermutlich waren die Römer hierfür zu schwach.
In einem weiteren Sinn ist es natürlich die Schuld Adams und mit ihm aller seiner Nachfahren, dass der Schöpfer aller Dinge den Weg ans Kreuz nehmen musste.
Nebenbei:
Dass es politisch korrekter und opportuner ist, den Römern die Gesamtschuld zuzusprechen ist klar. Die haben ja keine Repräsentanten und Lobbyisten in unserer Zeit.
Redaktion benachrichtigen Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
#35   Lorenz   11:48:55 | Freitag, 12. Februar 2010
Ist Latein die „Sprache der Christusmörder“?
Das wäre mir neu.
Redaktion benachrichtigen Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
#33   Lorenz   11:43:33 | Freitag, 12. Februar 2010
Das Problem kann Breitenbach selbst nicht sein!
Was für eine Hierarchie lässt ihn gewähren?
Sein Bischof muss doch als Versager dastehen.
Letztlich könnte bei Versagen des Bischofs auch eine höhere Ebene die Ordnung wieder herstellen.
Was ist das für eine Hierarchie? Jedenfalls nicht die, die Hitler so sehr bewunderte.
Redaktion benachrichtigen Papst hätte den Schlächter von Peking empfangen + …
#7   Lorenz   11:18:02 | Freitag, 12. Februar 2010
War es wirklich Pädophilie, wie Engelhardt schreibt?
Wenn ich es richtig gelesen haben, waren die jugendlichen Opfer geschlechtsreif.
Dann müsste es doch Ephebophilie heißen. (?)
Ist diese Unterscheidung nebensächlich?
Ist das Alter der Opfer bei der Würdigung der Schwere der Vergehen irrelevant?
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#128   Lorenz   23:47:28 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Falsch. Ich bin nicht für, sondern gegen die Abrichtung
von Kindern zu obrigkeitsfeindlichen, autoritätsfeindlichen, protoanarchischen, libertinen Hedonisten. Dazu müssen möglicherweise manche Lehrpläne zurückgeschnitten werden.
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#117   Lorenz   22:41:58 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Schön Grugi
Aber welches Traumauto krieg ich jetzt?
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#111   Lorenz   22:32:05 | Donnerstag, 11. Februar 2010
An Clemens:
Was, wenn die Eltern glauben, dass die Demokratie keine wahrhaftige Form der Findung einer kollektiven Präferenzordnung ist, die Schule aber ständig mit dem Märchen von der Freiheit und vom Wohlstand, den wir angeblich der Demokratie verdanken, kommt.
Dieses Märchen ist wirklich besonders perfide, weil es viele Nolens-Volens-Nachererzähler findet. Es ist also der Selbstläufer, der irgendwann (seit langem schon) nicht mehr hinterfragt wird.
Und dann noch die Elternabende! Verwenden Sie da mal Begriffe wie „Schöpfungsordnung“. Eigentlich ein ganz normales Wort, aber nachdem Sie es benutzt haben können Sie heimgehen und Ihre Kinder einpacken!
Wirklich. Der Vorrang der elterlichen vor der schulischen Bildung und Erziehung kann nicht mit Gold bezahlt werden.
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#51   Lorenz   19:37:40 | Donnerstag, 11. Februar 2010
An Clemens:
Dann nehmen wir eben doch die Politik oder Geschichte.
Stellen Sie sich vor, es gehört zum Herzensanliegen der Eltern dem Kind die Erfahrungen der Flucht als Unrecht, dass der eigenen Familie widerfuhr, nahezubringen.
Wenn das Kind jetzt aufgehetzt von einem „Bomber-Harris-do-it-again-Lehrer“ dagegen opponiert, sollte es doch aus Respekt vor den leidvollen Erfahrungen der Altvorderen die elterliche Position akzeptieren.
Oder wenn die Schule lehrt, dass man nicht Eskimo sagen darf, weil es Inuit heisst und die Eltern gern weiter Eskimo sagen würden. Was dann?
Das sind genauso wenig unrealistischen Beispiele, wie das mit dem Mülleimer.
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#45   Lorenz   18:59:46 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Na das ist ja einfach
Was, wenn das Kind glaubt, den Mülleimer nicht leeren zu müssen, nachdem es in der Schule gelernt hat, dass es sein Recht ist, dies zu verweigern?
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#41   Lorenz   18:45:17 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Typisch Clemens
Dass Sie elterlicher Autorität skeptisch gegenüberstehen, war ja klar.
Sie gehören eben zu diesen Antiautoritätsbegeisterten.
Das Kind sollte sich freilich selbst entscheiden, dort wo es das kann und des Kindes freier Entscheid die Ordnung der Familie nicht gefährdet.
Ich weiß aber, das Kinder sehr oft von antiautoritären Eltern überfordert werden.
Redaktion benachrichtigen „In Deutschland gibt es keine Bildungsfreiheit“
#38   Lorenz   18:35:31 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Das Problem wäre einfacher besser gelöst:
Der Staat dürfte nur die traditionellen Kernbereiche der Bildung abdecken.
Er müsste außrdem sensibel auf Einwände der Eltern bei interpretativen Fächern und Gegenständen reagieren.
Insbesondere müsste jedes Schulkind in der schule lernen:
„Im Zweifel hörst Du auf die Eltern. Also:
Wenn die Schule A sagt und die Eltern B, dann gilt für Dich Schulkind immer B.“
Dann würde wohl auch niemand fliehen müssen.
Redaktion benachrichtigen Skrupelloser Priester polemisiert gegen Papst und Piusbruderschaft
#45   Lorenz   13:46:01 | Donnerstag, 11. Februar 2010
An Paulaner
Vielleicht habe ich missverständlich ausgedrückt.
Natürlich ist es gottgefällig, wenn ein Katholik die schlechte Ordnung Demokratie erträgt, wie es gottgefällig ist auch noch schlechtere Ordnungen zu ertragen.
Das Problem sehe ich dort, wo Katholiken anfangen zu glauben, die Demokratie sei eine wünschbare Ordnung.
Wenn Sie gar glauben, Wahrheit werde durch Mehrheiten sichtbar, dann hat der Mörder von Anbeginn etwas Schreckliches erreicht.
Redaktion benachrichtigen Skrupelloser Priester polemisiert gegen Papst und Piusbruderschaft
#39   Lorenz   13:34:44 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Fürwahr das wohl schrecklichste aller Übel: Die Demokratiefrömmigkeit.
Dass der Papst nicht höchstselbst die Demokratie verdammt, brockt einem braven Streiter wie IZAAK dann solche Häme ein.
In der Tat: Wozu soll man Katholik sein, wenn der Stellvertreter Petri nur noch Sonntagsreden hält.
Ist es katholisch, die Demokratie nicht als das zu entlarven, was sie ist: Die Spielwiese dessen, der Mörder von Anbeginn ist.
Redaktion benachrichtigen Doch kein Skandal
#8   Lorenz   11:31:34 | Donnerstag, 11. Februar 2010
An Sefirot
„Aber tot muss der Kardinal schon sein, sonst könnte
kein neues Leben entstehen.“
Sie meinen sicherlich, dass das übernatürliche Leben erst durch den Verlust des natürlichen Lebens gewonnen werden kann.
Ihr Kommentar liest sich so pantheistisch.
Redaktion benachrichtigen Skrupelloser Priester polemisiert gegen Papst und Piusbruderschaft
#14   Lorenz   11:00:39 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Antidemokratisch?
Das soll sein und ist die RKK auch und wer wolle sich deswegen beschweren? Es ist heute fast Ihr Alleinstellungsmerkmal und selbst dieser Schatz droht flöten zu gehen.
Faktisch ist schon das Meiste den Bach hinunter gegangen.
Nur durch einen Überfluss an Demokratieungeist in der RKK ist mir die Schwäche des amtierenden Petrusnachfolgers erklärbar.
Redaktion benachrichtigen Dein Leben hängt am Kreuz + …
#30   Lorenz   10:56:51 | Donnerstag, 11. Februar 2010
An Walther
Vielleicht ist es gänzlich unratsam, dem Bäcker, der einfach seinen gesunden Menschenverstand noch nicht gänzlich beim Herrn der Welt abgeliefert hat, Katechismusnachhilfe zu geben.
Redaktion benachrichtigen Morsche Fundamente
#41   Lorenz   20:42:24 | Mittwoch, 10. Februar 2010
An Mighty
Ich weiß nun nicht, was in der Predigt, die sie hörten gesagt wurde: Wenn es aber nur um die Ablehnung eines voluntaristischen Gottes geht, der wie Allah von allem, was er will, auch das Gegenteil wollen könnte, dann hatte der Mann vielleicht recht.
Aber es gibt ja noch mehr Gründe seine materielle Unterstützung der Kirche selbst in die Hand zu nehmen …
Redaktion benachrichtigen Morsche Fundamente
#16   Lorenz   15:25:46 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Was zur Menschwerdung noch hinzukommt:
Der menschgewordene Gott (der sollte doch für jedermann auf irgendeine Weise vorstellbar sein) hat sich ein Sprachrohr auf Erden geschaffen. Dieses lehrt so verstörende Dinge wie die Erkennbarkeit Gottes anhand seiner Schöpfung (Dogma).
Wenn des Predigers Position sich lediglich als Auslegung des 1. resp. 2. Gebotes (Du sollst Dir kein Bildnis …) auffassen ließe, wäre die Aufregung hier etwas zu heftig.
Redaktion benachrichtigen Morsche Fundamente
#10   Lorenz   14:31:41 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wenn der gute Mann seine Kirchensteuer bezahlt, ist es wohl recht.
Nach dem Glauben der Protestanten, ist die Kirchensteuer die einzige Hürde auf dem weg in den Himmel.
Sie ist auch das einzige Kriterium für Kirchenmitgliedschaft.
Arme Protties …
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#118   Lorenz   14:25:06 | Mittwoch, 10. Februar 2010
„Darüber reden“ hilft?
Das ist, glaube ich, der Trugschluss par excellence.
Wenn Dritte darüber reden hilft es den Opfern nicht.
Wenn das Beichtgeheimnis und das Zeugnisverweigerungsrecht aufgeweicht wird, hilft es der Kirche nicht.
Die sex- und skandalgeile Öffentlichkeit ist die Einzige, die sich einbildet, es hülfe ihr, ihren Voyeurismus zu befriedigen.
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#106   Lorenz   12:46:13 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Oh Sefirot
Es war also mutig von Geißler, den Zölibat aufs Korn zu nehmen?
Sie sind ja ein Kommentator der hellsten Sorte.
Haben Sie schon mal was von antezedierenden Variablen gehört?
Bei Ihnen: Die Bürde des Zölibats verursacht homosexuelle Entgleisungen.
Was fehlt ist die antezedierende Variable:
Die Glaubensschwäche macht den Zölibat zur (untragbaren) Bürde.
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#87   Lorenz   11:24:26 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Vertuschungsmentalität?
Einen größeren Quatsch hat man wohl selten gehört.
Hat Herr Busemann schon mal was vom Beichtgeheimnis gehört?
Weiß er etwas über echten Opferschutz in Missbrauchfällen?
Weiß er, dass die Öffentlichkeit scharf auf Sexgeschichten aller Art ist?
Und sowas sitzt dann im Zentralkommitee (der KPdSU etwa?)!
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#86   Lorenz   11:08:05 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Oh Kammerjäger!
Es gab also Missbräuche und Liturgieskandale im VOM?
Das haut einen ja um. Noch mehr allerdings, was sie unterstellen:
Volkssprachlichkeit diene der Ehrfurcht, weglassen langweiliger Sündenbekenntnisse der Heiligung.
Die Wahrheit?
Der Hass auf den VOM ist und bleibt ein Mysterium (Spaemann). Nach etlichen Jahren Kreuz.net bleibt mir keine andere Einsicht.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#289   Lorenz   23:41:13 | Dienstag, 9. Februar 2010
Die Kirche braucht den Zölibat jetzt dringender denn je.
Der Zölibat scheint ein Wunderding zu sein.
Der Hass der Welt arbeitet sich an dieser Nebensächlichkeit in einer Weise ab, die jeden Menschen guten Willens erkennen lässt:
Sie hassen Sie (die heilige römische Kirche) ohne Ursache.
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#115   Lorenz   16:35:07 | Dienstag, 9. Februar 2010
Warum die Kirche Ihr Zeugnisverweigerungsrecht (das Beichtgeheimnis) verteidigen sollte?
Ganz einfach:
Weil die Hierarchie dem Priester und insbesondere dem Ordensmann das ist, was Otto-Normal-Kinderschänder die eigene Familie ist.
Und die hat ein Zeugnisverweigerungsrecht.
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#55   Lorenz   15:30:39 | Dienstag, 9. Februar 2010
Haben die Verfasser des Konkordats geschlampt?
Müssen Wir Pius XII. posthum einen Mangel der Abreden zwischen Staat und Kirche in Deutschland vorhalten?
Wenn die kirchliche Hierarchie, die ja die Familie des Priesters ist, kein Zeugnisverweigerungsrecht haben in solchen Fällen haben sollte, habeben die verfasser des Konkordates diese Fälle einfach nicht bedacht.
Man müsste gegebenfalls entsprechend nachbessern, um die innerkirchlichen Bande der Familienbindung gleichzustellen.
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#47   Lorenz   15:22:32 | Dienstag, 9. Februar 2010
An Domenico
Ich glaube, Sie haben sich missverständlich ausgedrückt und wollten dieses sagen:
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein zölibatär Lebender im inkriminierten Sinn sexuell übergriffig wird, ist deutlich geringer als für einen nicht-zölibatär Lebenden.
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#29   Lorenz   14:59:22 | Dienstag, 9. Februar 2010
Wie wird mit Kindesmissbrauch in der Kirche umgegangen?
Gegenfrage:
Wie geht man damit in der Familie um.
Da gibt es doch so etwas wie Zeugnisverweigerungsrechte.
Was, wenn die Missbräuche gebeichtet wurden?
Hat die Kirche dann versagt, wenn das Gebeichtete nicht an die Öffentlichkeit gedrungen ist?
Das wäre wirklich eine interessante Position, die aber nichts mit Scheinheiligkeit zu tun hat!
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#12   Lorenz   14:46:44 | Dienstag, 9. Februar 2010
An Clarissa
Und sonst haben Sie zu dem Gegenstand des Beitrags nichts zu sagen?
Nun geben Sie sich mal ein bisschen Mühe!
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#2   Lorenz   14:31:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Der Vorwurf der Doppelmoral ist immer absurd!
Wieso soll ein Ehebrecher nicht vor Ehebruch warnen, wieso soll ein Abtreiber nicht vor Abtreibung warnen, wieso ein Raucher nicht vor den Zigaretten und ein Alkoholiker vor dem Fusel?
Das ist völlig offen und der SPIEGEL weiß auch nicht, warum er mit Scheinheiligkeit titelt.
Redaktion benachrichtigen Schadensbegrenzung: Der Kurienerzbischof muß gehen
#4   Lorenz   11:15:18 | Dienstag, 9. Februar 2010
An Goldengel
Zwei Fragen:
Warum wird jemand schwanger, der mit der von Ihnen angenommenen Sicherheit an der Schwangerschaft stirbt?
Was ist mit dem übernatürlichen Leben der an der Kindstötung Beteiligten?
Hatte der lokale Bischof vielleicht doch recht?
Redaktion benachrichtigen Kriecht der Papst dem deutschen Mißbrauch-Schwindel auf den Leim? + …
#26   Lorenz   10:46:27 | Dienstag, 9. Februar 2010
Oh Abu, da haben Sie ein Denkverbot missachtet!
Kindesmissbrauch ist Kindesmissbrauch – ob Fummelei oder Penetration.
So habe ich zumindest Leserin Regina interpretiert.
Es ist alles gleich schlimm. Egal was da passiert ist, müssen Köpfe rollen.
Das habe ich jetzt gelernt.
Redaktion benachrichtigen In dieser Gemeinde ist der Teufel los
#12   Lorenz   13:42:02 | Montag, 8. Februar 2010
Der Priestermangel machts möglich:
Kein Pfarrer muss sich fürchten, allsonntäglich die Schrecken der Hölle zu predigen.
Eine Anstellung ist sicher.
Die Wahrheit findet eben trotz aller Binden immer wieder ans Licht.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ hat den kürzeren gezogen
#18   Lorenz   13:16:04 | Montag, 8. Februar 2010
An Regina
Was wissen Sie über die konkreten Inhalte der Vorwürfe?
Was verstehen Sie unter Fummeleien?
Das ist auch eines der Probleme:
Was unter dem Label „Kindesmissbrauch“ an die Öffentlichkeit gerät, wird wegen des unklaren Begriffs zu einem Monstrum, obwohl Missbrauch nicht gleich Missbrauch ist und die Schwere der Schuld von der Schwere der Übergriffe abhängt.
Falls Sie also mehr wissen als ich, klären Sie mich ruhig auf. Bin auch nur so ein Voyeur.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ hat den kürzeren gezogen
#12   Lorenz   11:34:27 | Montag, 8. Februar 2010
Schweigen bei Missbrauchsfällen?
Ich bitte alle nochmal genauer darüber nachzudenken und das cui bono-Kriterium (vgl. Vorschlag Domenico Tuttisantis) anzuwenden.
Wem nützt radikale Öffentlichmachung?
Bislang wird der Voyeurismus der Masse vernebelt und auf den Schutz potenzieller Opfer hingewiesen.
Die Beteiligten, die realen Opfer, haben gar nichts davon, wenn nun alle Welt von den Fummeleien erfährt.
Potenzielle Opfer werden erst recht nicht geschätzt, wenn potenzielle Täter erfahren, dass sich Übergriffe erst nach Jahrzehnten mehr oder weniger zufällig aufklären.
Den Reibach machen Kichen- und Zölibatshasser und die notorisch nach Sexgeschichten hungernde Öffentlichkeit.
Eine unaufgeregte, ehrlich den Opfern verpflichtete Aufarbeitung im Hinterzimmer scheint mir da angenmessener.
Wenn es Kirchenfunktionäre deswegen vermieden haben, die Medien ins Bild zu setzen, dann ist das wohl auch vertretbar.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Humor hat sehr schnell in Wut umgeschlagen
#23   Lorenz   22:28:17 | Sonntag, 7. Februar 2010
Joberens „Gott liebt frohe Menschen“
Kann schon sein.
Noch wahrscheinlicher aber ist:
Ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst Du o Gott nicht verachten!
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge
#45   Lorenz   21:59:18 | Sonntag, 7. Februar 2010
was Gott zusammengeführt, das kann Gott auch scheiden
Vielleicht sollte man diesen Ansatz wählen, um die Weihe Geschiedener zu begründen.
Die Auflösung der Ehe mag im Normalfall göttlichem Recht widersprechen.
Wenn aber Gott selbst der Scheidungsgrund ist, könnte es doch anders sein, oder?
Redaktion benachrichtigen Es gibt Aussagen, die für einen deutschen Aufsteiger brandgefährlich sind
#11   Lorenz   19:15:30 | Donnerstag, 4. Februar 2010
An Heini
Dem Artikel nach, hat Käßmann ein zu geringes Engagement des Staates in der Tagespflege gerügt.
Wie denken Protties über diese Einlassung ihrer obersten Seelenretterin?
Redaktion benachrichtigen Es gibt Aussagen, die für einen deutschen Aufsteiger brandgefährlich sind
#9   Lorenz   18:56:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
An Heini
und was denken sie über die Äußerungen der Dame, die Ihr Protti-Seelenheil in Händen hält?
Redaktion benachrichtigen Es gibt Aussagen, die für einen deutschen Aufsteiger brandgefährlich sind
#7   Lorenz   18:24:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
An Karljosef
Also mit Frankreich wäre ich mir nicht so sicher. Wenn ich es richtig weiß, werfen die nativen Französinnen noch seltener als die nativen Deutschen.
Müssen beide Eltern arbeiten?
Nun, wenn Sie mit dem Lebensstandard der kinderlosen Allgemeinheit mithalten wollen schon.
Allerdings reichen selbst kleine Einkommen für den Lebensstandard jener Zeit, in der die klassische Arbeitsteilung in der Familie noch normal war.
Redaktion benachrichtigen
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