Lina
Erstellt: 10:39:35 | Donnerstag, 15. Februar 2007
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15 Lesermeinungen
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Schwere emotionale Störung?
#36   Lina   07:33:16 | Mittwoch, 28. Februar 2007
FREE MELISSA
Gestern kamen die Gerichtsbeschlüsse.
Melissa soll für den Rest der Kindheit im Heim leben, wegen des allmächtigen Vaters, der sie „indoktiriniere und infiltriere“.
Letztlich wurde JEDES Verhalten pathologisiert, das Melissa in der KJP je an den Tag gelegt hatte. Sie hatte sich ja bewusste „so gut wie möglich“ verhalten in der Hoffnung, dass man sie gehen ließe. wird ihr nun angekreidet, dass sie „keine eigene Position“ beziehen könnte.
Wenn sie dagte, dass sie nach Hause wolle, wären das die einstudierten Worte des allmächtigen Vaters…
Hier geht es augenscheinlich um MACHT, um nichts anderes – und man schreckt nicht davor zurück, Melissa zu zerstören und die Kindheit der Geschwister gleich mit.
Lina
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#34   Lina   16:18:44 | Freitag, 23. Februar 2007
FREE MELISSA
Heute ein PRO 7 „SAM“-Beitrag über den Fall Melissa Amina. Beide Eltern, mehr die Mama als der Papa, haben sich zum Vorgehen des Jugendamtes geäußert. Die Geschwister beim Spielen, die gesamte Familie beim Essen. Ein Nachbar hat erzählt, wie er das Abholen des Mädchens durch 15 Polizisten erlebt hatte (wie die Festnahme eines Schwerverbrechers oder Taliban-Terroristen).
Frau Höllerer, Leiterin des Jugendamtes Erlagen log erneut und öffentlich, indem sie äußerte, Melissa habe in der KJP Nürnberg zu keinem Zeitpunkt geäußert nach Hause zu wollen.
Melissas Willen „nach Hause“ ist aber deutlich in allen Akten dokumentiert!
WARUM versucht das Jugendamt nun den Eindruck zu erwecken, Melissa sei „freiwillig“ in „Obhut“ des Jugendamtes?
Empörend das Verhalten des Jugendamtes – Frau Höllerer, mir graut vor Ihnen.
Lina
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#29   Lina   16:09:03 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Free Melissa
Ein Radiobericht auf crosstalk America und live-Telefon-Interview mit Melissas Vater (alles in Englisch)
www.crosstalkamerica.com/…/recent_programs.php
67.36.84.226/…osstalk/ct070215.m3u
–------------------------------------------------
Es ist unglaublich, wie frech und unverschämt das Jugendamt in Tateinheit mit KJP Nürnberg und Familienrichterin hier vorgegangen ist.
Die neueste und ganz glasklare Lüge (nicht wg. homeschooling weggeholt) heute im Zeit.Art. als Zitat zu bringen, zeigt wie unglaublich sicher diese Schreibtischtäter sich offenbar fühlen müssen.
Der „Familienbericht“ des Stadtjugendamtes wird sicher noch deren Lügen entlarvend veröffentlicht!
Lina
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#27   Lina   15:17:27 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Free Melissa
Zitat aus dem Artikel:
«Das Stadtjugendamt hat sich zu keiner Zeit mit der Erfüllung der Schulpflicht beschäftigt», betont die Leiterin des Amtes, Edeltraud Höllerer, in einer schriftlichen Erklärung. Sie beruft sich vielmehr auf den gesetzlichen Auftrag der Jugendhilfe, «Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen». Frau Höllerer lügt! Ich habe den Familienbericht des Stadtjugendamtes gelesen. Melissa wurde am 12.02.07 von Frau Heppel u. Frau Muzenhardt befragt – es ging in dem Gespräch offenbar (lt.Familienbericht) ausschließlich um das Schulthema. Zitat:„Melissa wurde darauf hingewiesen, dass es Aufgabe der Eltern gewesen wäre, sie auch gg. ihren Willen in die Schule zu schicken, da es in D eben eine Schulpflicht gäbe (…)„Im weiteren beschäftigt sich der Bericht vorwiegend mit Vermutungen über die Rolle des Vaters in der Familie – unterste Schublade des Jugendamtes. Lina
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#25   Lina   09:44:12 | Mittwoch, 21. Februar 2007
FREE MELISSA
Und so läufts in Nürnberg/Bayern:
www.praeventionstag.de/…t/do…reerziehung.pdf
Und so läufts in Nürnberg/Bayern:
[link]www.praeventionstag.de/…reerziehung.pdf[link]
In jener im Beitrag erwähnten Clearingstelle in Würzburg war Melissa ebenfalls kurzzeitig untergebracht.
Sie soll jetzt für die begleitete Umgangsregelung mit der Familie – 1 Stde. pro Woche – genutzt werden.
Lina
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#22   Lina   19:26:01 | Dienstag, 20. Februar 2007
Free Melissa
Das Mädchen hat ja nichts getan! Sie kann stolz auf ihren Namen und ihre Familie sein. Keiner wird je mit dem Finger auf sie zeigen.
Die Persönlichkeitsrechte von Melissa tritt das Jugendamt, die KJP Nürnberg ‘(Dr. Schanda/Dr. Wiesse) und die Richterin, die diesen unsäglichen Beschluss fasste.
Wie sollen sich denn die Eltern anders wehren, ihr Mädel zurückzuerhalten, wenn nicht über die Presse und über die Öffentlichkeit?
Wenn sogar das Gericht die Familie im Stick lässt?
Lina
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#17   Lina   15:48:22 | Dienstag, 20. Februar 2007
Free Melissa
Melissa kann, wenn sie möchte, einen Antrag stellen, ihre Religion ausüben zu dürfen – in IHRER Gemeinde.
Laut Beschluß der Familienrichterin hat das Jugendamt diesen Teil des Sorgerechts, die Sorge/das recht betreffs entscheidungen über die religiöse erziehung und die der religionsausübung selbst, nicht zugesprochen bekommen.
andererseits ist Melissa bereits über 14 und kann selbst über ihre religionsausübung bestimmen lt. dem gesetz über die religiöse kindererziehung (RKEG):
Melissa an der ausübung ihrer religion zu hindern, hieße, sie im sinne ihrer religionsmündigkeit zu entmündigen. dazu bedürfte es eines richterlichen beschlusses. auch in Deutschland.
Liebe Melissa, wenn du sonntags zum Gottesdienst nach Erlangen möchtest, bestehe auf dein Recht!
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#13   Lina   14:37:44 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE MELISSA
Melissa kann umgehend z.B. bei der www.flex-fernschule.de www.flex-fernschule.de/ einen anerkannten Abschluss ablegen. Das ist eine anerkannte Einrichtung, die sich auf Fälle wie den von Melissa spezialisiert hat und sogar in fast allen Fällen von den Jugendämtern bezahlt wird. Nachlesen bitte!
Melissas Eltern hatten dieses bei Gericht am Freitag vorgeschlagen. Lehnte der Psychiater und das Jugendamt ab. (Das Jugendamt hatte nicht mal über diese Möglichkeit vorher beraten, die ihnen aber wohl bekannt sein dürfte). Melissas Eltern würden sicher das Schulgeld auch selbst zahlen.
Also was will das Jugendamt eigentlich? Eine normale fast 16jährige auf Biegen und Brechen für „krank“ erklären, weil sie nicht (mehr) zur Schule geht? Integriert ist sie, Freunde hat sie und liebevolle Eltern. WAS NOCH?
Lina
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#10   Lina   12:56:17 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE MELISSA
Zitat:
„es vorgezogen haben, ihr Kind zum Mittelpunkt einer Medienkampagne zu machen.“
STOPP. Die Medienkampagne begann erst, als das junge Mädchen (sie ist fast 16 Jahre alt!!!) den Eltern bereits weggenommen war. Gegen ihren Willen!
Das Jugendamt hat genau diesen Zustand der Kampagne also initiiert.
Und Schulverweigerung? Melissa hat 9 Schuljahre rum – und IST gebildet. Eine der Pflegefamilien hat sie ja nun abgegeben, WEIL sie mit ihrem Bildungshintergrund (sie las dort frz. Bücher) nicht zu den anderen Kindern, die wirkliche Probleme hatten, passte.
Thema: Ihr Gutachten – Melissa Busekros
Datum: 17.02.2007 18:24:38 Westeuropäische Normalzeit
Von: Ernst Seler
An: joerg Wiesse klinikum Nuernberg.
Kopie an: diverse Presse und Medien, Rundfunk und Fernsehen
Sehr geehrter Herr Wiesse,
Ihr Gutachten über Melissa Busekros ist offensichtlich mangelhaft und zeichnet sich durch einen menschenverachtenden Ton aus.
„M. wirkt im Kontakt aber unnahbar, beschwichtigend, ihre Kooperationsbereitschaft erschien nicht echt. Die Stimmung war depressiv ausgelenkt, die affektive Schwingungsfähigkeit war deutlich reduziert. Insgesamt wirkte M. sehr unglücklich, wie in einer Sackgasse.“
Wurde Melissa Busekros darüber aufgeklärt, daß sie das Recht hat, eine Zusammenarbeit mit Ihnen grundsätzlich zu verweigern? Niemand kann einen „beschuldigten“ Bürger zwingen, soz. mit seinem Henker zusammenzuarbeiten.
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#4   Lina   10:25:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE MELISSA!
Zitat: 1.) Gudrun said they talked to Melissa this weekend and she is doing well. Melissa was moved from the first home because the foster parents felt she didn’t „fit“ in their home. Melissa was reading a book in French and translating it into German, which according to Gudrun bothered the foster family. Gudrun seemed to think that Melissa’s situation was not as serious as the others in this home and this is why they moved her to another location. Hubert is trying to find the location so he could bring Melissa some other clothes.
Die erste Pflegefamilie fühlte, dass M. nicht in ihr Haus passte. M. las und übersetzte ein frz.Buch – und M.’ sit. war „nicht so ernst“ wie die der anderen in diesem Haus, so dass sie sie woanders hin brachten.
Zitat: .) Gudrun said that the original psychiatrist has been pulled from the case and the court is assigning two more to examine Melissa. The original report from my understanding is not being used by the court. Melissa said that most of what the doctor reported on the stand as her comments were false, she never said those things. Gudrun said that Melissa told her that she is conversing superficially with the doctors and officials because she does not trust them.
Melissa sagte, dass das Meiste was der Psych. über sie schrieb auf Grund ihrer Statements falsch wäre, da sie das nie gesagt hätte.
Zitat: 1.) Hubert said that they are allowed to visit Melissa only once a week and it must be prearranged. The visit must be in Wurzburg, 100km fro…
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#29   Lina   14:00:29 | Montag, 19. Februar 2007
Lasst Melissa frei!
Ihre priv. Streitereien bitte woanders austragen.
Hier soll nur Platz für Melissa sein!
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M. ist inzwischen mehrfach verlegt worden, jetzt bereits auf der 4.„Pflegestelle“ in 19 Tagen.
Augenblicklicher Aufenthaltsort wieder unbekannt – angeblich eine Pflegefamilie im LK Haßberge/Bayern.
Man hat gedroht, Melissa erneut zu verlegen, wenn die Medienkampagne nicht gestoppt würde (jetzt erst recht nicht!)
ALLES ZUM WOHLE VON MELISSA????
News bei www.choices.li
Angeblich prüft man, ob man der Familie auch die anderen 5 Kinder entziehen kann. (Der Widerspruch „abnorme Erziehungsbedingungen“ vs. 5 Kinder noch in der Familie ist offenbar nicht nur M.’ s Anwälten aufgefallen…)
Statt Fehlerkorrektur „Free Melissa“ offenbar nun Komplettfamilienzerstörung?
Unglaublich, unglaublich frech, Lina
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#5   Lina   21:01:43 | Samstag, 17. Februar 2007
Steht NIX im Gutachten
Ja, das ist genau der Punkt: Das, was das Jugendamt „ermitteln“ wollte, die „persönlichen Lebensumstände, Freizeitverhalten, Umfeld“ und alles, was dazu gehört, ist nicht drin.
Deshalb ist dieses „Gutachten“ ja fachlich einfach „für den Müll“.
Es ist in keiner Weise erwähnt, wie denn konkret die Gefährdung für M. aussehen soll – außer das Thema „Schulbesuch“, welches ja aber lt. Aussage Stadtjugendamt „keine Rolle“ spielt.
Entschuldigt, aber ich kenne Dutzende Kinder (und auch Erwachsene), die man in dieser Weise „diagnostizieren“ könnte und damit zwangseinweisen müsste.
Meine eigenen kids gehören zeitweise auch dazu.
Weiß jemand, wo Melissa nun ist?
Räumlich passen könnte das hier – auch vom Auftrag her:
www.vincent-regensburg.de/ www.kreuz.net/
LG Lina, die für Melissa und ihre Eltern betet
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#1   Lina   20:38:41 | Samstag, 17. Februar 2007
Gutachten Melissa-ein SKANDAL!!!
[kursiv]Bei …zwerk-bildungsfreiheit.de/…gutachten.htmlfindet sich das kommentierte Gutachten. Dem ist nahezu nichts mehr hinzuzufügen.
Dort auch:
Kommentar zum Gutachten
Das Gutachten finde ich sehr schwach, sowohl hinsichtlich der Anamneseerhebung als auch hinsichtlich der Befunderhebung. Bei der Anamneseerhebung wurden das Verhalten und die subjektive Befindlichkeit des Kindes im Hinblick auf eine „Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung (F92.0)“ kaum exploriert. Auch der Psychopathologische Befund ist für ein Gutachten viel zu dürftig und kaum differenziert. Zusatzbefunde (Beschwerdechecklisten, Persönlichkeitsinventare oder computergestützte Leistungsdiagnostik) fehlen völlig. Eine „Störung des Kindesalters, massive Schulphobie und ein oppositionelles Verweigerungssyndrom“ mit „starker Selbstwertproblematik“ (an anderer Stelle: „Emotionale Störung des Kindes- und Jugendalters, die mit einer massiven Schulphobie und einer starken Selbstwertproblematik verbunden ist“) kann aufgrund der dargestellten Anamnese und des Psychopathologischen Befundes nicht abgeleitet werden. Die Verwendung der diversen Diagnosen mutet unscharf und inkonsistent an. Trotz deren Dürftigkeit, wollen die Kollegen „aufgrund der erhobenen Befunde“ eine Gefährdung des Kindeswohls festgestellt haben. Das Kind sei in seiner emotionalen Entwicklung ein Jahr zurück. Wie gesagt: Das Gutachten versteigt sich zu einer Beurteilung, die aufgrund der erhobenen Befunde und …
Redaktion benachrichtigen Cool, das Polizeipräsidium wollte ich schon immer mal von innen sehen!
#25   Lina   10:29:00 | Freitag, 16. Februar 2007
skandalöses „Gutachten“ im Falle Melissa
Das komplette (skandalöse!!!) kinderpsych. Gutachten in Englisch hier:
gottsegnet.blogspot.com/…busekros-family.html
Man hatte Melissa in die Psych. verbracht zur Überprf. ihrer Lebensumstände und ihres Wohls.
Lest bitte, dass dieses Gutachten im Prinzip NICHTS über ihre Lebensumstände sagt, aber zu dem Schluss
„Abnormal conditions of upbringing“
kommt.
(zu dt.: abnorme Erziehungsbedingungen)
Keine körperliche Symptomatik. Keine IQ-Diagnostik (aber offenbar normale Intelligenz…), klar orientiert…, etwas eingeschüchtert (nachdem 15 Beamte sie gg. ihren Willen und ohne Ankündigung am frühen Morgen aus dem zuhause geholt hatten!!!)
Das „Urteil“ =>
6. Global judgment of psychosocial adjustment:
Serious and universal social impairment in the area of school adjustment and school related interests, pass times and the ability to cope with social situations .
(zu deutsch: Ernsthafte und durchgängige soziale Beeinträchtigung in den Bereichen der schulischen Anpassung und schulischen Interessen, der Freizeitbeschäftigung und der Bewältigung von sozialen Situationen )
Zu den Bereichen „Freizeitbeschäftigung und sozialen Situationen“ wird aber in dem „Gutachten“ nicht eine weitere Frage/Anmerkung o.ä. gemacht!
Es geht von vorn bis hinten NUR um die „schulische Situation“ bei einer fast 16jährigen, die nicht mehr der Vollzeitschulpflicht unterliegt!!! Entgegen der Presseerklärung des Jugendamtes. Lina
Redaktion benachrichtigen Cool, das Polizeipräsidium wollte ich schon immer mal von innen sehen!
#23   Lina   10:48:29 | Donnerstag, 15. Februar 2007
FREE MELISSA B.
Am Freitag 16. Feb. 2007 um 11:00 Uhr findet im Sitzungssaal 4 im Gebäude der Mozartstraße 23 in Erlangen die Anhörung im Sorgerechtsverfahren um Amina Melissa Zalona Busekros statt.

Mit Bitte um Präsenz von Beobachtern der Presse und von Menschenrechtsorganisationen.
Der Fall Melissa ist UNERTRÄGLICH für einen Rechtsstaat.
Behördenamtliche Zitate:
„Für Melissa besteht derzeit die Berufschulpflichtfort.“ (Aha, wenigstens Einverständnis in diesem Punkt… Anm.: Lina)
„Es besteht auch der dringende Verdacht, dass der Vater seine Drohungen(Ankündigungeines Umzugs ins Ausland, Anm. von Lina) wahr macht und versuchen wird, Melissa einem
„Zur Durchführung der Vorführanordnungwird gebeten, unmittelbar staatlichen Zugriff zu entziehen.„nach ErgreifenMelissas telefonisch Kontakt mit Herrn Dr … aufzunehmen(…) „
…und weitere sehr, sehr gruselige Details…

Schon mehrfach musste sich der auch jetzt im Fall MELISSA angerufene Europ. Gerichtshof f. Menschenrechte mit (unrechtmäßigen) Sorgerechtsentzügen befassen – die Begründungen in den jeweiligen Fällen taugen auch zur Hinterfragung der Rechtsstaatlichkeit im Falle MELISSA. (z.B. Fälle KUTZNER und HAASE).
Lina
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