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Thomas Wer einen Beitrag mit den Worten „Wir, die wahren Katholiken…“ beginnt, beweist doch nur, dass
er nicht zu den wahren Katholiken zählt. Sie sind für mich wirklich nur ein schizophrener Spinner mit
einer gewaltigen Profilneurose, ähnlich der bemitleidenswerten Figur namens „Pater Lingen“, der seine
Energie dafür aufwendet, die angebliche Gültigkeit seiner Weihe zu beweisen. Ich schließe mich der
Aussage von catholic unter #20 an, zumal Sie keine einzige Ihrer sedisvacantistischen Theorien schlüssig
beweisen können, sondern immer nur munter daherphantasieren. Außerdem sind Ihre zahlreichenj Postings
wahre Hasstiraden, geradezu ekelhaft. Mit dem Evangelium Jesu, auf das Sie sich beziehen, hat das sehr
wenig zu tun. Sie tun mir leid.
@Sycamore Wenn ich etwas scharf zurückweise, dann sind dies Ihre dämlichen, beleidigenden Ausführungen.
Sie erweisen sich doch als derart unqualifiziert, so dass Sie nicht einmal ein lateinisches Adjektiv (theologicus)
von einem Substantiv unterscheiden können. Da kommt es dann leicht zu den erwähnten Worthülsen. Hiermit
beende ich jegliche Diskussion mit Ihnen, dem Ignoranten in Sachen Theologie, endgültig.
Sycamore Auf Ihre Ebene möchte ich mich nicht mehr einlassen.Sie gleiten ab in Beleidigungen und Unverschämtheiten,
ganz offensichtlich, weil Sie nicht iin der Lage sind, Ihre Behauptungen zu beweisen. Das ist typisch
für solche selbsternannten Verteidiger der „reinen Lehre“. Aber auch eine gehörige Portion pensönlicher
Dummheit steckt darin.
@Sycamore Ich sehe ein, dass es sinnlos ist, sich mit Ihren Ausführungen im einzelnen zu befassen. Sie
ergehen sich in Wiederholungen von Worthülsen und Allgemeinplätzen mit einer Aneinanderreihung von Behauptungen,
die immer wieder auftauchen. Da Theologie aber eine ernsthafte Wissenschaft ist, die aus Forschung und
Lehre besteht, ist dieses Nachplappern ziemlich unergiebig und hinderlich im ernsthaften Disput. Daher:
Sorry, suchen Sie sich einen anderen Diskussionspartner.
@Sycamore Auf einen theologischen Disput in sachlicher Form lasse ich mich gern ein. Und ich glaube, dass
ich das auch ganz gut kann, nachdem ich ein Vollstudium in Theologie hinter mir habe und ein Leben lang
mich mit Liturgie und Kirchenmusik beschäftigen musste. Ich kann allerdings die Verneinung der Realpräsenz
Christi in der Eucharistiefeier nach dem Novus Ordo nicht erkennnen, auch nicht die Leugnung des sogenannten
Opfercharakters, der ohnehin zumindest als fragwürdig gilt. Ebenso meine ich, dass es keine Vermengung
der Dienste gibt, sondern die mitfeiernde Gemeinde erst lässt die Liturgie zu dem werden, was sie sein
soll: sie hat für die Menschen da zu sein, denn Gott braucht keine Liturgie. Und da sich Sprache, menschlicher
Umgang, ständig ändert und entwickelt, muss auch die Liturgie sich entwickeln und immer wieder auf neue
Situationen und Bedürfnisse einstellen. Starres Festhalten und Verharren ist meines Erachtens hier fehl
am Platz und führt zur geistigen Sterilität, wie es uns die Pius-Brüder mit ihrer Rechthaberei vormachen.
Ich nenne diesen Verein mit dem glechen Recht Sekte, wie deren Anänger von der Kirche als V2-Sekte sprechen.
Und solche Spinner wie die sogenannten Sedisvacantisten bleiben für mich außen vor. Ihre Phantastereien
lege ich einfach ab.
@AnnaAndreasTeresa, die Hochgebildete Sie triefen förmlich vor theologischem Sachverstand! Was haben
Sie denn sonst noch so auf der Pfanne außer an Schimpfwörtern und Beleidigungen?
Monens Sie sind ebenso bescheuert wie der Verfasser des Artikels, der sich dazu hinreißen lässt, die
Kirche von Rottenburg-Stuttgart als Partikularsekte zu bezeichnen. Wer so redet und schreibt, hat nichts,
aber auch gar nichts vom Evangelium Jesu Christi verstanden! Gültigkeit und Ungültigkeit einer Eucharistiefeier –
Wer überhaupt ist berechtigt, darüber zu entscheiden? Sie, Monens etwa? Oder irgendein selbsternannter
Schreiberling auf +net? Oder wollen wir die Entscheidung dem überlassen, der der Einladende beim eucharistischen
Mahl ist? Verehrter Monens, wer Sie auch immer sein mögen: Spielen Sie sich nicht als der unfehlbare
Hüter des Glaubens auf. Langsam wird es langweilig, Ihre Kommentare mit saublöden und überflüssigen
Links lesen zu müssen. Wir brauchen auch nicht dauernd Nachhilfeunterricht in Kathechismus, denn den
haben andere auch zur Genüge lernen müssen. Und längst nicht alles, was darin zu lesen ist, stammt
vom Heiligen Geist, sondern von fehlbaren Menschen.
Tomas Ihre gesamten Ausführungen sind und erscheinen nicht nur dement, sondern sie sind ganz einfach
blödsinnig und verworren. Irgendwie erinnern Sie fatal an einen gewissen Irren aus Dorsten namens Pater
Lingen.
Siegfried Es ist immer wieder erstaunlich, wie dumm Ihre Beiträge sind. Wenn Sie auch nur ein weniig
Qualifikation in kirchlichen oder theologischen Dingen besäßen, würden Sie nicht dauernd von Freimaurern
und Kirchenzerstörern faseln. Was soll im übrigen Martin Luther mit dem Aufstellen eines Zelebrationsaltares
zu tun haben? Jeder weiß doch, dass Martin Luther niemals versus populum zelebriert hat. Und in den norddeutschen
lutherischen Kirchen wird das Abendmahl auch heute noch immer versus Deum gefeiert. Martin Luther lehnte
zwar die Lehre vom Opfercharakter der Messe zutiefst ab, bekannte sich hingegen eindeutig zur Realpräsenz.
Das sollte man eigentlich wissen, wenn man mit solchen Begriffen um sich wirft.
Defendor Passen Sie nur gut auf sich auf, dass Sie auf der Schleimspur, die Sie mit Ihrem Gesülze absondern,
nicht ausrutschen und Ihren Hals dabei brechen.
Tomas Sie sollten Ihre unverschämten Äußerungen gegen kirchliche Amtsträger etwas mäßigen. Weil
Sie Tomas, eine theologische Blindschleiche, dauernd behaupten, dieser oder jener sei kein gültig Geweihter,
ist das noch lange nicht so. Ich bleibe dabei: Sie sind ein gewaltiger Spinner, der nur eines kennt: Hass
gegen Papst, Bischofskollegium und Kirche. Sie stehen in verdächtiger Nähe zu dem Irren aus Dorsten,
der sich Pater Lingen nennt.
Tomas #2 Und weil Sie, Tomas, behaupten, EB Wölki sei ungültig geweiht, ist das wohl so. Sie haben nicht
nur einen an der Waffel und sind ein erbärmlicher Spinner, sondern Sie sind ganz einfach dumm und ignorant
und dazu unverschämt. Lassen Sie sich doch ganz einfach mal auf Ihren Geisteszustand untersuchen. Vielleicht
hilft ein Aufenthalt in einer Klappsmühle!
Tomas Ich habe Ihnen bereits mehrfach mitgeteilt, dass Sie ein Spinner sind. Besonders Ihre merkwürdigen
Ansichten über Gültigkeit und Ungültigkeit verraten, wie gering Ihr theologisches Wissen ist. Am besten
lassen Sie Ihre Kommentare sein und klinken Sie sich einfach aus. Wir brauchen solche komischen Vögel
wie Sie nicht!
Ruhrgebietler In Ihrer grenzenlosen Borniertheit merken Sie gar nicht, wie dumm und primitiv Ihre „Belehrungen“
über Liturgie sind. Einem 76jährigen Liturgiewissenschaftler, der sich ein ganzes Leben lang mit diesen
Dingen beschäftigt hat und dies auch heute im Ruhestand tut, machen Sie so leicht kein X für ein U vor.
Sie können sich also Ihre schwülstigen Einlassungen getrost sparen, die prallen bei mir ab, als ob Sie
mit Pfeil und Bogen auf eine Lokomotive schießen. Ich wiederhole: Theologie ist eine Wissenschaft, die
aus Forschung und Lehre besteht. Nachplapppern und gebetsmühlenartiges Wiederholen von absonderlichen
Meinungen hat nichts damit zu tun.
Ruhrgebietler! Sie haben wirklich einen an der Waffel! Jeder Papst nach dem unseligen Pius V. konnte und
durfte am Ritus „herumschrauben“. Das haben die Päpste auch immer getan, und das war gut und richtig,
denn Liturgie lebt und entwickelt sich, da sie nicht für Gott, sondern für uns Menschen und zu unserem
Heil da ist. Ihr blödes Gefasel geht langsam auf den Geist. Lassen Sie sich mal was Besseres einfallen
als das dauernde Replizieren auf Ihren geliebten Pius V.!
Tomas Ihre Sedi-Wahnvorstellungen sind einfach lächerlich und daher undiskutabel. Sie spielen sich doch
nur auf und maßen sich Aussagen an, die Ihnen nicht zustehen. Vor allem aber ist alles, was Sie von sich
geben, von ungeheuerem Hass getragen, der sich allein aus der Lehre Jesu verbietet. Wenn ich dann noch
lesen muss: „Wir, die wahren Katholiken…“ kriege ich fast schon einen dicken Hals. Dümmer udn dreister
geht es kaum noch. Ich bleibe dabei: Sie sind nur ein übler Flegel und Verleumder ohne jeglichen theologischen
Hintergrund.
@tomas Ihre Frage unter #134 ist falsch gestelllt! Sie müsste lauten : „Ist Tomas überhaupt katholisch
oder nur ein übler Flegel, der mit Beleidigungen gegen Papst und Bischöfe“ um sich wirft?“ Jedenfalls
machen Sie mir nicht den Eindruck, übermäßig viel von Theologie zu verstehen, dazu sind Ihre Ausführungen
viel zu eng, einseitig und voller Hass. Wie gesagt: Flegeleien!
@siegfried @Tomas Was Sie ständig von sich geben, ist ein solcher theologischer Unfug, dass es sich eigentlich
nicht lohnt, näher darauf einzugehen. Vor allem srelle ich fest, dass Ihre Ausführungen von einemk unbändigen
Hass getragen sind, der mit der christlichen Lehre unvereinbar ist.
Allen, die diesem dubiosen „Bischof“ Beifall zollen, sei gesagt: 1. Mr. Williamson ist gegen den Willen
der Kirche illegal zum Bischof geweiht worden. 2. Mr. Williamson ist daher von allen geistlichen Ämtern
suspendiert. (Suspensio a divinis) 3. Sämtliche bischöflichen und priesterlichen Handlungen, die er
ausübt, sind illegal. 4. Mr. Williamson ist rechtskräftig von einem deutschen Gericht verurteilt worden,
weil er gegen in der Bundesrepublik Deutschland geltendes Recht verstoßen hat. Er ist also vorbestraft.
Das Gelabere vom „Kaiser“ und den sonstigen Adelstiteln des verstorbenen Herrn Dr. Otto Habsburg ist mal wieder so eine typische +net-Erfindung. Dabei weiß doch jeder: Österreich ist eine Republik, in der sämtliche Adelsprädikate definitiv abgeschafft sind. Und Otto Habsburg hat sich ganz brav daran gehalten. Also, was soll der Unfug?
Äußerungen der Zentrum.Politiker sind so wichtig wie ein Hahnenschrei auf dem Mist! Diese kleinen Wichtigtuer
sind ähnlich bedeutsam wie die Funktionäre der Pius-Sekte. Eigentlich verdienen beide keinerlei Aufmerksamkeit.
Wer redet den Wiener Kardinal als „Graf von Schönborn“ an? das kann nur ein bekloppter Schreiberling
im Auftag von +net! Jedermann weiß: In der Republik Österreich sind alle Adelstitel abgeschafft und
keinesfalls mehr Namenbestandteil. Christoph Schönborn hält sich daran. Wenn er korrekt benannt werden
soll, reicht also „Christph Kardinal Schönborn“
Ruhrgebietler – Sie sind und bleiben eine elende Dreckschleuder! Und diese Bezeichnung für Sie und Ihre
laufenden Meinungsäußerungen sind noch viel zu milde ausgedrückt. Für mich sind Sie ein ganz übler
Spinner, dessen Kenntnisse in Theologie und Kirche äüßerst dürftig, dessen bösartige Einfalt allerdings
riesig ist.
TOMAS – SIE SIND UNVERSCHÄMT! Na klar doch! Was sind Sie denn sonst als ein kleiner, dummer Sektierer?
Sie zimmern sich doch eine eigentümliche Ansicht über die Kirche zusammen und wollen diese allen Ernstes
verkaufen! Halten Sie denn alle anderen Christen für deppert, und nur Sie für die einzig Wissenden?
Rudolfus – Ihre Märchenstunde von 18.55h ist amüsant und beweist mal wieder, welch Granatenspinner Sie
doch in Wirklichkeit sind. Und Sie wollen doch ernst genommen werden! Oder sehen Sie sich selbst als eine
Art Eulenspiegel?
Rudolfus – Ihr Schwulst entlarvt Sie! Sie bekennen sich einerseits zum Papst und betonen seinen Vorrang.
Andererseits ziehen auch Sie über ihn her und beschuldigen Ihn der Haeresie. Sie outen sich doch nur
selbst als das, was Sie real sind: Ein Sektenanhänger, nämlich der Pius-Sekte.
Tschibo – Wenn Sie schon so geschwollen schreiben,… sollten Sie wenigstens lateinische Ausdrücke korrekt
gebrauchen. „Homini liturgiae“ klingt zwar originell, ist aber grammatisch falsch.
Rudolfus – Es dürften keine Zweifel mehr bestehen,… …dass Sie total bekloppt sind. Hat man Ihnen
vielleicht das Hirn amputiert, als versucht wurde, Ihnen einen Chip zu verpassen?
Rudolfus – Es bedarf keiner Prophetengabe, um festzustellen, dass Sie ein riesiger Spinner sind, dessen
Voraussagen einem kranken Hirn entspringen. Sie haben wirkliich einen an der Waffel!
Bassmann 75 und Müller – Sie haben beide den Ruhrgebietler richtig erkannt. Der ist nämlich nur ein
kleiner Spinner, der nicht recht weiß, in welcher Nische er hockt. Was er so von sich gibt, ist völlig
untheologisch und bescheuert, dass es sich nicht lohnt, auf diesen Blödsinn einzugehen. Gefährlicher
sind da schon „monens“, „Defendor“, „reconquista“ und andere Typen, die den Schleim der Pius-Sekte absondern,
und das nicht ganz ungeschickt, wie z.B. „Rudolfus“, dessen Phantastereien zuweilen zum Himmel stinken.
Aber, trösten wir uns: Diese Zeitgenossen haben wahrscheinlich nie ein Buch des Theologen Joseph Ratzinger
gelesen, oder aber sie sind überhaupt nicht in der Lage, ein solches zu verstehen. Mit anderen Worten:
Sie sind dazu zu doof!
Defendor – Sehr geehrter Traumtänzer! Da haben Sie mal wieder meisterhaft bewiesen, dass Sie nicht in
der Lage sind, logisch zu argumentieren. Statt dessen labern Sie fromm klingende Sprüche daher und vergessen
nicht, am Schluss den Link auf Ihre blitzgegrillte Gloria zu setzen. Und das Ganze nennen Sie theologische
Diskussion. Ich lache mir einen Ast.
Liebe Kreuz.net-Redaktion – Recherchieren Sie bitte etwas sorgfältiger! In Ihrem Artikel stellen Sie
die Unterzeichner des Theologenbriefes als „meist völlig unbekannte Fakultätsfunktionäre“ hin. Dies
trifft nicht zu. Es handelt sich ausnahmslos um bekannte und bedeutende Theologen, deren Wort gehört
werden dürfte. Natürlich ist es verständlich, wenn die Pius-Sektierer und ihre Anhängerschaft jetzt
losheulen und geifern. Die Gläubigen hingegen sind dankbar, dass in unserer Kirche Männer und Frauen
den Mut finden, sich offen zu äußern und Reformen einzufordern. So verstehe ich das Wort von der „ecclesia
semper reformanda“.
Rudolfus – Aus welcher Klappsmühle sind Sie ausgebrochen? Soviel Unfug, wie Sie hier schreiben, kann
eigentlich kein normaler Mensch produzieren. Mann, sind Sie bescheuert!
Defendor – Haben Sie keine besseren Argumente parat… … als diesen saublöden Schwulst, den Sie mal
wieder von sich geben? Und wozu in diesem Zusammenhang wieder die Verlinkung auf Ihre blitzgegrillte Gloria?
Sie haben ganz einfach einen an der Waffel!
Gebetbuch? In der Alten (wie in der Neuen) Messe überflüssig! Genau wegen dieser Missbräuche war die
alte Liturgie reformbedürftig! Ich erinnere mich an die zahllosen „Gebets“- und „Andachtsbücher“, die
damals zirkulierten. Die Frommen ließen den Rosenkrank durch ihre Finger perlen oder lasen irgendeine
„Messandacht“ in einem der Bücher.Das Geschehen am Altar nahmen sie nur wahr, wenn ein Klingelzeichen
sie aufmerksam machte. Es hatte sie auch nicht zu interessieren. Heute genügt das „Gotteslob“, um liturgiekonforme
Lieder mitzusingen oder die Texte mitzubeten.
Blödsinniger Artikel strotzt vor Unkenntnis! Die Kirchenmusik lässt sich in der erneuerten Liturgie
viel besser anbringen als in der außerordentlichen Form. Betrachten wir eine tridentinische Messe: Alle
Gebete, sowohl Proprium als auch Ordinarium werden redupliziert vorgetragen, einmal von Chor/Schola zum
anderen vom Zelebranten leise geraunt. Da letzterer dank der lateinischen Schnell-Mümmelei, z. B. beim
Gloria oder Credo, früher fertig ist als Schola/Chor, darf er samt Assistenz zu den Sedilien gehen und
sich hinsetzen. In der erneuerten Liturgie hingegen singt oder betet der Priester zusammen mit der Gemeinde
oder Schola/Chor. Das nenne ich positive Weiterentwicklung der Liturgie. Scheußlich für deutsche Kirchenmusiker-Ohren
ist der Gesang der Männer und Knaben im Petersdom. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,
dass Joseph Ratzinger Gefallen an der Art des Gesangs in Rom findet. Besonders sein Bruder Georg ist ein
höchst kompetenter Kirchenmusiker mit einem erlesenen Gespür für Polyphonie. Völlig daneben war auch
füher der Brauch, das Sanctus vor den Einsetzungsworten, das Benedictus danach zu singen, während der
Priester ungerührt „sein eigenes Süppchen“ sotto voce vor sich hin flüsterte. Hier war eine Korrektur
in der Liturgie überfällig, und die Konzilsväter haben dies erkannt.
@Glauber – Ich stimme Ihnen zu! Nur meine ich, sollten wir trennen: Da sind einmal die Spinner, die nur
dummes, seichtes Zeug absondern. Zu ihnen zähle ich unseren Freund Ruhrgebietler. Er beleidigt und beschimpft
gerne Papst und Bischöfe und faselt von der ewig Gültigen. Dazu gibt es Leute wie „Rudolfus“, ein Pius-Anhänger
mit reicher Phansasie und bescheuerten Argumenten, oder auch den „Monens“, der es mit ideologischem Schwulst,
ähnlich wie „Defendor“, versucht. Meiner Meinung nach bringt eine ernsthafte Diskussion mit diesen Leuten
nichts, da sie nicht offen sind dafür. Sie gehen auf keine Gegenrede ein, weil sie nicht in der Lage
sind, theologisch zu denken. Ich tröste mich damit, dass die meisten Priester und Gläubigen mehr unserer
Meinung sind. Ich freue mich, wenn Sie „dagegenhalten“ und fühle mich bestärkt.
Glauber – Sie haben ja recht mit Ihrem Kommentar zum Ruhrgebietler – nur, es bringt nichts. Bei ihm haben
wir es mit einem notorischen pseudo-religiösen Spinner aus der Ecke der Sedisvacantisten zu tun, der
gebetsmühlenartig immer wieder die Leier von der „ewig Gültigen“ wiederholt, ohne jegliche theologische
Kompezenz ist und sich selbst jedoch in der wahren Nachfolge Jesu wähnt. Ein Spinner, sonst nichts!
Fidei Defensor – Ich lese immer „Bischof“! Was soll der Unfug? Herr Williamson ist zwar (gültig) zum
Bischof geweiht worden, allerdings illegal und daher ist er rechtsgültig suspendiert. Er hat, wie alle
angemaßten Bischöfe der Pius-Sekte, keinerlei kanonisches Amt inne. Das gilt auch für die Priester
dieses Vereins. Diese Brüder können tönen, wie sie wollen, sie haben innerhalb unserer Kirch nichts
zu melden. Und niemand, außer ein paar hirnverbrannter Hinterwäldler nimmt sie ernst.
Sycanore – Sie gehören in die Kategorie der religiösen Spinner! Da befinden Sie sich in bester Gesellschaft,
nämlich mit dem Ruhrgebietler, Monens, Defendor, Rudolfus und anderen Übergeschnappten, die den Heiligen
Geist für sich gepachtet zu haben glauben und vor allem Andersdenkende in die Hölle verdammen. Auißer
Ihren hohlen Sprüchen tragen Sie nichts zu theologischen Themen bei.
Sycamore – Diesmal irren Sie sich! Sie haben absolut nichts verstanden! Aber, wie denn auch? Sie verschanzen
sich hinter antiquitierten Parolen und unterstellen Andersdenkenden den Glaubensabfall. Im Übrigen: Lingua
Latina loqui atque sribere possum, denn ich habe mein Studium der Theologie (1955 – 1965) noch größtenteis
in der lateinischen Sprache absolvieren müssen.
SignumSalutis – Danke für Ihre Stellungnahme! Das ist eine Antwort, die in Ordnung geht. Eine Erwiderung
wie aus dem Lehrbuch. Dies hat nichts mit Modernismus oder Abfall von gültigen Normen zu tun. Hoffentlich
schreiben sich die ewigen Kritiker aus den Reihen der Pius-Anhänger Ihre Worte gründlich hinter die
Ohren!
Rudolfus – Kein Zweifel: Sie haben einen an der Waffel! Solch ein phantastisches dummes Zeug, das Sie
ständig von sich geben, zeugt von einem verwirrten Geist in einer Art religiösem Wahn. Werden Sie glücklich
damit!
Verehrter Siegfried! Ich kann mich nicht erinnern, Ihnen das „Du“ angeboten zu haben und lage keinen Wert
auf eine Duzfreundschaft mit Ihnen. Gern diskutiere ich hingegen sachlich mit Ihnen. Über Gültigkeit
oder Ungültigkeit von Weihen oder sakramentalen Vorgängen brauchen wir auch nicht zu reden, denn diese
Dinge sind ja eindeutig geregelt. Festzuhalten jedoch ist die unumstößliche Tatsache, dass alle Bischöfe
und Priester der FSSPX de iure und de facto von allen ihren Ämtern suspendiert sind. Alles, was sie in
ihrer Eigenschaft als suspendierte Kleriker tun, ist also Amtsmissbrauch und geschieht gegen den eindeutigen
Willen der Kirche. Selbst wenn nun wieder Leute Ihres Schlages behaupten, der heutige Papst und das Bischofskollegium
stünden außerhalb der Kirche, weil die Häeretiker seien, so ist dies auch nur eine konstuierte Meinung,
die sie sich zurechtgezimmert haben. Das ist typisch für Sekten!
Wo ist der Unterschied? Warum regt sich +.net auf, wenn ausgeschiedene Priester dennoch amtieren und Sakramente
spenden? Die sogenannten Patres der Pius-Sekte sind samt ihren widerrechtlich geweihten Bischöfen höchst
offiziell suspendiert und daher auch nicht berechtigt, den Dienst als Priester zu verrichten. Da gibt’s
nichts zu deuten oder drum herum zu reden!
Rudolfus – Sind Sie eigentlich katholisch? Ich habe berechtigte Zweifel an Ihrer Katholizität, obwohl
Sie als eifriger Pius-Anhänger doch sicherlich immer inbrünstig „…et iterum venturus est cum gloria,
iudicare vivos et mortuos…“ mitsingen. Dennoch verdammen Sie Andersdenkende ständig und beförderen
sie in die Hölle. Sie wissen aber genau, dass Ihnen die richterliche Gewalt keineswegs zusteht. Die meisten
Ihrer Ausführungen sind so dummdreist und verbohrt, dass man schnell erkennt, dass es ih Ihrem Kopf wirr
aussieht und kein theologischer Gehalt hinter Ihren Worten steckt außer phansasievoller Arroganz.
Ausnahmsweise mal große Klasse: Kardinal Meisner! Da gibt es nichts zu tadeln oder zu kritisieren. Die
Sternsinger-Aktion 2011 wird ebenfalls wieder ein Erfolg sein, deren Einkünfte sorgfältig eingesetzt
werden. Wer sich durch das Auftreten des Kardinals bei der Ausssendung der Sternsinger im Kölner Dom
auf den Schlips getreten fühlt, hat das Evangelium Jesu nicht begriffen. Die Pius-Sektierer und ihre
Anhänger zählen dazu!
Reconquista – Sie lügen und verleumden! Sie sollten sich etwas mäßigen und lieber bei der Wahrheit
bleiben. Bischof Müller ist zwar kein Bischof nach meinem Herzen, aber, was Sie ihm unterstellen, ist
reiner Blödsinn. Man merkt unschwer, dass Sie vom Hass zerfressen sind und Ihre Darstellunjg der Dinge
sektiererisch ist. Ihr Terminus ist eben Pius-konform und daher völlig daneben!
Ruhrgebietler – Sie argumentieren wie ein Vollidiot! Wer ganz offensichtlich nicht lesen kann, sind doch
Sie! Alles, was Sie von sich geben, ist völliger Blödsinn. Das hat mit Theologie und Kirche nichts zu
tun, denn Sie polemisieren nur und beschimpfen Andersdenkende. Sich selbst sehen Sie aber in der Nachfolge
Jesu, welche Heuchelei, welche Anmaßung. So outen Sie sich als das, was Sie in Wirklichkeit sind: ein
einsamer Spinner und Sektierer.
Ruhrgebietler – Sie sind und bleiben ein Spinner! Was soll dieser immer wieder von Ihnen verkündete Unfug
von der „ewig gültigen Liturgie“? Die kann und darf gar nicht „ausschließlich“ sein, denn dann wären
ja auch sämtliche Riten außerhalb dieses einen üngültig! Jegliche Pluriformität wäre unmöglich.
Mit Ihrem blöden Gezeter erinnern Sie stark an den sich selbst außerhalb der Kirche stellenden Desperado
„Pater Lingen“. Und Sie, der kleine Ruhrpottler, haben keinerlei Recht, Andersdenkende in die Hölle zu
verfrachten, falls es die überhaupt geben sollte!).
Leo Miles – Das ist Schwachsinn! Sie wollen so katholisch sein, doch Sie sind es nicht, denn Sie negieren
die Binde- und Lösegewalt der Päpste. Was Sie und auch andere Tradis dauernd von sich geben, ist glatter
Humbug Als die tridentische Messe als „endgültig“ festgeschrieben wurde,, konnte noch niemand die Entwicklung
voraussehen. Dass aber Kirche sich immer wieder und fortlaufend reformiert, liegt in der Natur der Sache.
So sind selbstverständlich auch die Riten dieser Entwicklung unterworfen. Ich selbst bin übrigens kein
Feind des alten Ritus, habe jedoch keine Probleme mit dem Novus Ordo. Ich kann Benedikt XVI. folgen, wenn
er zwei Formen des einen römischen Ritus definiert. Und noch eine Anmerkung: Ich, Jahrgang 1935, habe
in meinem Leben bei tridentinischen Messen eine ganze Menge unwürdiger und unandächtiger Zelebrationen,
vor allem bei sogenannten Privatmessen (ein Unding!) erlebt. Da war eine Liturgiereform mehr als notwendig!
@Ruhrgebiet6ler – „Obstruses Geschwätz“… kommt meistens nur von Ihnen! Sie verwechseln nämlich Theologie,
eine Wissenschaft, mit dem Auswendiglernen des Katechismus. Sie wollen am einmal Erlernten unverrückbar
festhalten, ohne nach rechts oder links oder nach hinten und vorn zu blicken. Dass Kirche sich ständig
reformiert, geht Ihnen nicht in den Kopf; daher auch das Beharren auf „die ewig Gültige“, die jeder Papst
aufgrund seiner Binde- und Lösegewalt ändern und ergänzen darf. Das Tollste ist, Sie und andere Ihres
Schlages stellen sich selbst über den Papst und basteln sich Ihre eigene Religion. Damit stellen Sie
sich auf eine Stufe mit dem seltenen Vogel namens „Pater Lingen“ (, der ja auch aus dem Ruhrgebiet stammt!).
@Magnificat – Ihre Anmerkungen sind schon richtig, aber vergessen Sie bitte nicht, dass wir es bei einigen
Postern in diesem Forum mit regelrechten „Katholiban“ zu tun haben, mit denen jegliche Diskussion unmöglich
ist: Da ist einmal der „Ruhrgebietler“. Der biegt sich seine Sicht des Katholischseins nach seinem Gusto
zurecht. Meistens verunglimpft er Papst und Bischöfe und schickt Andersdenkende in die Hölle, während
er selbst sich in der „bekennenden Nachfolge Jesu“ sieht. Ein schizophrener Typ! Zweitens ist da der „monens“,
der „Mahner“, der langatmig immer wieder den Pius-Brei verzapft, nichts Neues weiß, dafür aber nie vergisst,
seine Links anzubringen. Ähnlich ist auch der „Defendor“. Und drittens gibt’s den „Rudolfus“. Das ist
ein ganz Besonderer: Er ist äußerst phantasievoll und hat so seine Privatoffenbarungen, die er unbedingt
verkaufen will. Es scheint, als ob der des öfteren in der Aktentasche eines römischen Kuriekardinals
übernachtet habe. Mit diesen Typen ist – wie eingangs gesagt – jegliche Diskussion über theologische
Themen unmöglich!
Ruhr-Nervtöter – Wie schade für Sie, dass Sie nicht Richter sind an Jesu Stelle! Sie merken offensichtlich
nicht, wie dumm und arrogant Ihre Verurteilungen anderer wirken. Mit christlicher Liebe oder gar Langmut
hat das nichts zu tun, was Sie so an Hass verbreiten.
Defendor – Was wollen Sie eigentlich sagen? Ihre langatmigen Ausführungen sind so überflüssig wie der
Geist, der dahintersteckt. Ich glaube, Sie betreiben eine Art religiöse Selbstbefriedigung.
Verehrter Ruhrgebietler – Der Schwätzer sind Sie, und nicht Papst Benedikt, den Sie dauernd unflätig
angreifen. Bescheuert nennne ich Ihre Manie, laufend andere zu diskreditieren und zu beschimpfen. Sie
müssen in einer Art religiöser Wahnvorstellung leben. Aber so sind nun einmal die Sektierer!
@Kammerjäger – Zustimmung! Sie haben ins Schwarze getroffen: Keiner von denen, die über Küng, Drewermann
und Hasenhüttl herziehen, hat auch nur annähernd die Qualifikation, das Werk dieser Theologen zu bewerten.
Wahrscheinlich hat auch der Verfasser des saublöden Artikels, Josef Bär, noch nie eine Zeile dieser
Herren gelesen oder gar verstanden. Denn dazu gehört neben theologischem Denkvermögen auch ein Schuss
Intelligenz…! Dumm Daherschwätzen kann jeder!
chico – Hat Josef Berens vielleicht doch recht? So manche Kommentare stinken schon ein wenig. Der Muff
steckt einfach drin in der Kirche, und es sind fürwahr nicht die Schlechtesten, die ihr den Rücken kehren.
Das üble Dreckhinterherwerfen einiger Kommentatoren hier in diesem Forum hat wenig mit christlichem Verhalten
zu tun und orientiert sich nicht an dem, was Jesus gelehrt und vorgelebt hat.
Rudolfus – Weltmeister des Langatmigen Geschwafels Sie sind auch nicht viel besser als der komische Ruhrgebietler,
monens oder Defendor und Konsorten. Sie alle eint eines: der Hass, der aus Ihren Worten spricht. Dabei
ist aber auch die Art und der Stil bemerkenswert. Es ist leicht erkennbar, dass Sie alle mit Theologie
absolut nichts am Hut haben, denn das ist ja eine Wissenschaft, die auch Hirn erfordert. Und das geht
Ihnen allesamt ab!
Ruhrgebietler – Meine Antwort: bitteschön! Wer derart unqualifiziert über den Theologen Joseph Ratzinger,
den heutigen Papst, herzieht, ist nicht mehr katholisch, sondern ein pseudoreligiöser Spinner!
monens – Kurz und bündig??? Ich lach mich kaputt° Was an Ihrem Geschwafel ist kurz und bündig? Ich
weiß bei Ihren zahllosen Postings nie, was Sie eigentlich sagen wollen. Es kommt immer nur ein dummes
pseudoreligiöses Gewäsch haraus, das mit überflüssigen Links unterlegt ist. Theologisch sind Sie offenbar
eine absolute Null, Aber: Trösten Sie sich, denn Nullen haben wenigstens keine Ecken!
Rudolfus – Märchenerzähler und Komiker wie Sie verbreiten eine ganze Menge Phantastereien und Unfug.
Eigentlich gehören Typen wie Sie in eine Klapsmühle, wo sie unter ständiger Aufsicht sind. Wo haben
Sie Ihre tollen Informationen her? Wie kann man Ihnen nur helfen? Kurz: Sie sind einfach bescheuert!
Wieder mal eine Fehlleistung der Radaktion! Bereits die Überschrift ist fehlerhaft: Die „Rente“ ist nicht
in Gefahr, weil der Arbeitgeber nämlich nach deutschem Recht den beamtenähnlich Besoldeten beim vorzeitigen
Ausscheiden aus dem Dienst nachversichern muss und dieser dann eine Alterrente beanspruchen kann, wenn
er nicht ganz legal seine (Beamten-)Pension in Anspruch nimmt.
Ruhrgebietler – Auf Spinner wie Sie können wir getrost verzichten! Über Sie und Ihresgleichen lästere
ich von Herzen gern. Meistens aber belustigen Sie mich und auch andere mit Ihrem dummen, selbstgefälligen
Geschwafel über die liebende Gottesmutter, die ewig gültige Tridentinische Liturgie sowie über die
Nachfolge Jesu, in der Sie ja angeblich stehen. Merken Sie eigentlich gar nicht, wie dämlich und untheologisch
Ihre Beiträge sind? Das gilt auch für Ihre Mitläufer, z. B. Defendor oder monens.
Defendor – Widerspruch! Auch mit Ihren schwülstigen, umständlichen Beiträgen ändern Sie Gott sei Dank
nichts an der zielstrebigen Arbeit der Oekumene-Bewegung. Alles, was Sie schreiben, trieft vor pseudo-katholischer
Arroganz. Es verpufft, weil niemand, außer ein paar Spinnern, Ihnen folgen mag.
Chaotisch ist der ganze Artikel! Was soll dieser Unfug? Es ist übelste Beschimpfung eines Verstorbenen,
reine Dreckschleuderei, was da zu lesen ist. Und lächerlich obendrein: Das Orgelstück steht doch ganz
gewiss außerhalb jeglicher Kritik. auch ich spiele es zuweilen und habe noch nie den Eindruck gehabt,
es würde von den Zuhörern abgelehnt. Das Ganze: Typisches Kreuz-net-Gesülze!
Defendor und Co Da schlagen die „Drohbotschaftler“ mal wieder gewaltig zu! Wenn ich mich an die Zeit meiner
Erstbeichte erinnere: 1944, als uns die alliierten Granaten und Bomben nur so um die Ohren flogen, rannte
ich nachmittags zum Beichtunterricht und hatte vor dem ersten Besuch im Beichtstuhl mehr Angst als draußen
vor den Kriegsereignissen. Was wurde uns damals alles eingetrichtert, welche Schuldgefühle wurden geweckt.
Wie wohltuend ist die Befreiung von dieser ekelhaften Praxis, in Kindern solche Angst zu erzeugen! Gott
sei Dank ist Vernunft eingekehrt, und die wirklichen Seelsorger sind die, welche die Botschaft Jesu als
Froh- und nicht als Drohbotschaft verkünden. Letzteres überlasse ich gern dem Defendor und seinen Mitstreitern.
Defendor – Nachhilfeunterricht in Deutsch täte Ihnen gut, denn der Unfug, den Sie in Ihren Beiträgen
dauernd zum Besten geben, entlarvt Sie als religiösen Spinner. Sie stehen sprachlich auf dem Niveau eines
Drittklässlers, haben Probleme mit Syntax, Interpunktion und Orthographie. Ihre religiösen Ansichten
sind derart bescheuert, dass ich nur Mitleid mit Ihnen empfinde. Völlig überflüssig sind Ihre Links
auf die dämliche Gloria Polo, die Blitzgegrillte.
Lohnt es sich überhaupt, auf den Unfug des Herrn Lingen einzugehen? Nein! Denn der Artikel ist von vorn
bis hinten ein Produkt eines kranken Hirns, dessen Besitzer sich als Pater wähnt, der sich selbst für
äußerst wichtig hält. Ab und zu muss er sich einfach mal bemerkbar machen, bevor er wieder abtaucht.
In Muttis Wohnstube kann er ja munter drauflos zelebrieren und auf Video predigen. Gönnen wir ihm seine
Ruhe! R. i. p.!
Kerstin Lindner, wer auch immer sich hinter Ihnen versteckt, …mit der deutschen Sprache, insbesndere
mit dem Schreiben eines gegliederten Aufsatzes, tun Sie sich etwas schwer. Vielleicht hilft Ihnen Nchhilfe
in Deutsch dazu, in Zukunft auch mal ein wenig strukturierter zu schreiben, ohne dass jeder neue Satz
zugleich ein eigener Absatz ist. Auch dieses penetrante Herumhacken auf legitime Amtsträger der Kirche
nervt. An dem profilierten Theologen Karl Lehmann, seines Zeichens Kardinal und Bischof von Mainz, können
Sie mit solch hasserfüllten Tiraden nicht kratzen. Dazu sind Ihre Ausführungen einfach zu stümperhaft.
Sie machen sich damit nur lächerlich!
Ruhrgebietler – Sie disqualifizieren sich selbst. Dummdreistes Geschreibsel in fehlerhaftem Deutsch entlarvt
Sie. Sie können und wissen in theologischer Hinsicht absolut nichts. Immer nur die bekannte alte Leier
von der Konzilssekte und der ewig gültigen Alten Messe. Dazu ständig Beleidigungen und Diffamierungen
der rechtmäßigen Bischöfe, deren Kritiker ich ja auch bin. Aber: was wollen Sie eigentlich?
Ruhrgebietler – Der größere Verbreccher ist derjenige, der Übles über andere redet! Und genau das
tun Sie dauernd. Ihr unqualifiziertes Geschimpfe über Amtsträger ist ekelerregend. Es geht nicht konform
mit Ihrer Selbstdarstellung als einer, der sich in der Nachfolge Jesu stehen sieht.
Brandenburgis – Ist es die Hitzewelle, die Sie zu soviel Schwachsinn inspiriert? Mit anderen Worten: Ihre
Darlegungen und Behauptungen über Gültigkeit oder Ungültigkeit der Handkommunion sind ganz einfach
bescheuert. Aber Sie und Ihre Konsorten wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass das Volk Gottes
sich längst anders entschieden hat und gern die Hand ausstreckt, um den Leib Christi zu empfangen. Die
Mehrheit tut das so, und selbst in Rom bei den großen Papstmessen sehe ich im TV immer mehr Handkommunikanten.
Dieses Rad lässt sich weder durch den Einfluss der Piusse noch durch andere Katholiban zurückdrehen.
Das Urteil über Wert und Unwert sollten auch Sie lieber Gott überlassen und nicht dauernd praejudizieren.
Sie haben am alllerwenigsten ein Recht dazu.
Brandenburgis – Sie spinnen! Sie maßen sich an, über Gültigkeit oder Ungültigkeit zu urteilen! Wer
hat Ihnen diese Autorität verliehen? Typisches Sektierer-Gequassele, das völlig danebenliegt! Einer
wirklichen theologischen Diskussion wären Sie ohnehin nicht gewachsen.
Alfredo Ottaviani – Gotthard hat noch untertrieben! Sie sind nicht nur ein spinnerter Hochstapler, nein,
Sie gabärden sich noch schlimmer: Es ist reine Demagogie, was Sie von sich geben. Die pastoralen Ergebnisse
der Arbeit Roland Breitenbachs sind ganz offensichtlich. Er traf und trifft noch immer den Nerv seiner
Gemeinde, er verkündet Jesus und sein Evangelium in einer Sprache, die verstanden wird und ergeht sich
nicht in blumigen Wortspielereien. Bei Breitenbach steht die Verkündigung des Evangeliums im Vordergrund
und nicht der enge Formalismus und Rubrizismus der ewig Gestrigen. Und das wurmt die Pius-Sektierer ebenso
wie die Engelwerker samt ihren Mitläufern.
Lycobates – Ihrem Glauben fehlt die Tiefenschärfe! Was Sie in Ihrer Erwiderung von sich geben entlarvt
Sie als untheologischen Sektierer. Ihr Glaube ist klein und bindet sich an unwesentliche Details. Und
Jesus hat mit unsinnigen Vorschriften und Rubriken kurzen Prozess gemacht. Meinen Nickname Theologicus
Haereticus erhielt ich übrigens während meines Theologie-Studiums von 1956 bis 1964, und zwar, weil
ich bereits damals die scholastische Lehre kritisch hinterfragte. Ich habe also das 2. Vaticanum sehr
bewusst erlebt und bin heute mit 75 Jahren noch immer zutiefst dankbar für die überfälligen Reformen,
die angestoßen wurden.
Lycobates – Ist das Ihr Glaube? Glauben Sie allen Ernstes, dass Jesu Präsenz unter den Gestalten von
Brot und Wein abhängig ist von der (gültigen) Konsekrationsgewalt des Zelebranten? Dass sie auch abhängt
vom rubrikengetreuen Vollzug? In meinen Augen ist dies pures Sektierertum, was aus Ihren Bemerkungen spricht.
Da ist mir die einfache, schlichte Auffassung eines Josef Berens lieber. Im übrigen: auch ich lebe in
einer konfessionsverschiedenen Ehe. Meine (evangelische) Frau geht regelmäßig in den Gottesdiensten,
in denen ich selbst aktiv dabei bin, zur Kommunion. Niemand stört sich daran, kein Pfarrer, kein Schäflein
mosert herum. Und nur so kann es gehen: Alle machen mit und dann sind die (vermeintlichen) Unterschiede
von selbst weg!
Wohlehrwürden – Ihre Freimaurer-Hysterie ist glatte Spinnerei! Teils belustigt, teils verständnislos
verfolge ich, wie immer wieder die sogenannten Freimaurer für irgendwelche Mißstände innerhalb der
Kirche verantwortlich gemacht werden. Ich stehe im 75. Lebensjahr und bilde mir ein, in Sachen Theologie
und Kirche einigermaßen auf dem laufenden zu sein. Nur komisch, dass ich noch nie mit Freimaurern bewusst
zu tun hatte und auch keine kenne. Sie haben mich auch noch nie interessiert. Dass nun ständig Rotarier
oder Lions der Freimaurerei bezichtigt werden, halte ich für dümmlichen Unfug.
Sefirot – Bei DEFENDOR werde ich auch nicht schlau! Dieser Defendor schwafelt und schwulstet einfach zu
triefend. Was er sagen will, ist mir nicht klar. Ein Musterbeispiel für nichtssagende Worthülsen mit
religiösem Anstrich. – Spinner!
Ruhrgebietler – Sie nerven! Ihre Ausführungen werden immer verworrener! Irgendwie sind Sie entweder naiv,
oder aber Sie wollen bewusst provozieren. Die dritte, für mich wahrscheinlichere Variante: Sie sind ein
religiöser Spinnner. Suchen Sie’s sich aus.
Unglaublich! Tontopf statt goldenem Ciborium Welch ein bigotter Unfug! Der in einem Stall geboren wurde
und in einer Krippe liegen musste, wird es sicher tolerieren, wenn sein Leib aus anderen Gefäßen als
den liturgisch Vorgeschriebenen dargereicht wird. Vielleicht kann sich der Herr Ruhrgebietler auch mal
zu solcher toleranten Demut hinreißen lassen.
Es ist traurig und beschämed, dass sich solche Sumpfblüten wie Alois Bischof und Konsorten so ungeniert
äußern können. Dieses Pack sollte eigentlich nur noch in sich gehen, sonst aber die Fresse halten!
Siegfried – Meinen Sie diesen Blödsinn ernsthaft? Die Traumtänzer schnappen über! Die Verunglimpfungen
und Beleidigungen der Bischöfe nimmt bizarre Formen an. Ich sehe die Bischöfe auf einem geraden und
realen Weg. Sowohl Kardinal Lehmann als auch sein Nachfolger als Vorsitzender der DBK sind Männer von
Format. Ihnen Häresien oder Leugnung von Glaubenswahrheiten anzudichten, ist ebenso falsch wie dumm.
Das entspringt dem unbändigen Hass der ewig Vorgestrigen, die mit der Öffnung der Kirche zur Welt nicht
fertig werden und ihr Sektensüppchen schön am Köcheln halten wollen. Gottseidank gehen ihnen die Gläubigen
nicht auf den Leim, nein, sie ignorieren diese Spinner ganz einfach.
Und wer ist Ruhrgebietsschmierfink? Ein Faseler der übelsten Sorte, der sich als einen der wenigen wahren
Katholiken wähnt und dauernd darüber posaunt, in der unmittelbaren Nachfolge Jesu zu stehen. Er verunglimpft
und beleidigt am liebsten Bischöfe… Brrr…
Geschmacklosigkeit: „Märtyrer“-Bischof??? Es ist nicht nur geschmacklos sondern auch in höchstem Maß
beleidigend gegenüber den Geistlichen, die in der Vergangenheit unter braunen, roten und anderen terroristischen
Herrschaften ihren Glauben bezeugten, wenn ein sogenannter Redakteur Herrn Willimson mit einen solchen
Ehrentitel auszeichnet.
Ruhrgebietler – Sie sind und bleiben unverschämt! Im Verunglimpfen und Beschimpfen Anderer, die nicht
in Ihr engstirniges Weltbild passen, sind Sie einfach unschlagbar. Dabei erinnere ich mich an einen Ihrer
Aussprüche, dass Sie sich selbst doch in der Nachfolge Jesu sehen Wie das?
Clemens – Entschuldigung! Ihre feine Ironie hinsichtlich der ruhrpottlichen Überspannung hätte mir natürlich
bei etwas deutlicherem Hinsehen eingehen müssen. Das Wort „Kumpel“ nehme ich gern zurück. Und die Spinnerei
trifft auch für Ihren Beitrag nicht zu. Helau und Alaaf.
Clemens – Es ist pure Spinnerei, was Sie da von sich geben. Sie und Ihr Kumpel Ruhrgebietler segeln unter
einer falschen Flagge. Mit Theologie und Kirche hat dieser Unfug nichts zu tun. Aber das wissen Sie wahrscheinlich
selbst. Über die Gespräche, die Rom mit den Pius-Brüdern führt, wissen Sie ebenso wenig wie ich. Denn
die römischen Stellen schweigen beharrlich, lediglich der eine oder andere Pius-Hansel deutet vielleicht
mal was an. Das ist dann gezielte (Des-)Information.
Ruhrgebietler – Sie sind unverschämt! Sie beleidigen in einer unerträglichen Art und Weise! Mit Katholizität
hat Ihre Auffassung absolut nichts zu tun. Verkriechen Sie sich doch ganz einfach in Ihre Sekten-Ecke!
Defendor – Schwafeln Sie weiter! Vielleicht erleuchtet der Heilige Geist Sie doch noch dahingehend, dass
Sie mal mit weniger Worten ihre Ergüsse ins Internet stellen. Sie sind ein Musterbeispiel für wertloses
Gesplapper von Weisheiten, die nicht mehr in unsere Zeit passen. Ihrer „Heiligen Mutter Kirche“ schaden
Sie sogar eher, weil Sie sie geradezu lächerlich machen mit Ihren Ansichten.
Defendor – Sie können es nicht ändern! Gott sei Dank haben wir die Handkommunion. Und wir werden sie
behalten! Und die Menschen, die sie anwenden, sind nun einmal die Mehrheit. Das ist Fakt. Und in den Papstmessen,
in denen Benedikt XVI. einem handverlesenen Kreis von besonders „Würdigen“ die Hostie persönlich auf
die Zunge legt, wird uns vorgegaukelt, dies sei die einzig wahre Form der Kommunionspendung, während
im weiten Kirchenschiff die austeilenden Priester und Diakone mehrheitlich die Hostien in die ausgestreckten
Hände legen. Das ist auch eine Art Abstimmung. Das mündige Volk hat sich entschieden. Und jetzt dürfen
Sie mir wieder mal antworten, dass ich in der Hölle schmoren werde wegen meiner haeretischen Ansichten.
Ich denke, dort treffe ich Sie, falls es eine Hölle gibt, und andere Pharisäer wieder!
Siegfried – Gott sei Dank, dass diese Zeiten der absoluten Überwachung und des Denunzierens überwunden
sind! Gott sei Dank, dass mutige Bischöfe wie Frings, Döpfner, König, Suenens und Alfrink auf dem Plan
waren und beim Konzil die Weichen für eine ehrliche Kirche gestellt haben. Und Gott sei Dank waren Theologen
von der Qualität eines Karl Rahner, Hans Küng und auch Joseph Ratzinger zur Stelle, als es galt, Unterdrückung
und Kontrolle niederzuhalten und klar zu benennen.
Lieber Ruhrgebietler – Nein und nochmals nein! Das Interesse an der Alten Messe ist wirklich so verschwindend
gering. Und in Belgien (Ich kenne die dortigen Verhältnisse bestens) erst recht. Es gibt keinen tatsächlichen
Bedarf, weil der erneuerte Ritus die Menschen einfach klarer anspricht. Auch ich finde die Alte Liturgie
schön, denn ich habe sie ja noch selbst gelernt. Aber ich brauche sie nicht mehr, weil mir die heutige
Form einfach mehr zusagt. Damit gebe ich doch meine Katholizität nicht auf.
Siggi 66 und Marcelus – Purer Unfug! Ihre beiden letzten Beiträge sind allesamt purer Unsinn: In meinen
Augen sind die Piussse eine Sekte, weil sie sich genau wie eine solche verhalten. Man braucht nur ihre
offiziellen Verlautbarungen aufmerksam zu lesen bzw. dem Geschwafel von Herrn Schmidberger zu lauschen.
timpressum – Die Bischöfe und Priester der FSSPX sind suspendiert, das heißt, sie haben wegen fehlener
Inkardination weder Amt noch kirchlichen Auftrag und dürfen eigentlich nicht amtieren. Trotzdem besitzen
sie kirchenrechtlich gesehen gültige Weihen. Sie üben ihre bischöflichen oder priesterlichen Funktionen
gegen den ausdrücklichen Willen Roms aus. Mit allerlei ideologischen Tricks und Verrenkungen erklären
sie die Suspendierung für nicht rechtens, so gehen eben Sekten vor! Der Vorgang in Reutlingen zeigt wieder
einmal die Demagogie der Pius-Bande und des Herrn Schmidberger als Oberguru auf.
Defendor – Aus welcher Klapsmühle sind Sie ausgebrochen? Ihre schleimigen Auaführungen langweilen genauso
wie Ihre überflüssigen Links auf die blitzgegrillte Frau Gloria. Die heilige Mutter Kirche wird Ihnen
ein Halleluja schmettern lassen, wenn Sie mal endlich Ihren Betrieb einstellen.
Der Artikel ist eine Unverschämthei! Die selbsternannten Zensoren gehen mir langsam auf den Keks. Es
ist einfach unverschämt und beleidigend, die Union als Homo- ond Abtreibungspartei zu diffamieren! Es
muss doch jedermann klar sein, dass Demokratie in der Politik immer und überall das Machbare darstellt
und nur dieses durchsetzen kann. Auch ist das Attribut „umstritten“ für Bundeskanzlerin Merkel ist schlichtweg
falsch. Frau Merkel handelt als überzeugte Christin. Und ihr Chef ist nicht der Papst oder ein Bischof,
sondern sie zeigt in ihrem Handeln, dass sie dem Volk dient. Nur dem und ihrem Gewissen hat sie sich zu
stellen. Und nicht den Schreihälsen und Heuchlern von +net! Dieses Draufhauen ist widerwärtig und überflüssig.
Es entlarvt die Urheber mancher Beiträge.
Lycobates – Ihr Beitrag zu den belgischen Verhältnissen ist o. K.! Ihre Ausführungen stimmen. Lediglich:
in den niederländischsprachigen Provinzen ist Niederländisch die Amtssprache, in den frankophonen Provinzen
Französisch, in den beiden Ostkantonen Eupen und St. Vith Deutsch, die Stadt Malmedy ist frankophon,
während in ihrem Umland Deutsch gesprochen wird. Eine Ausnahme bildet die Stadt Brüssel, hier wird offiziell
zweisprachig gefahren. Alle staatlichen und kommunalen Stellen müssen niederländisch- und französischsprachig
besetzt sein. Die Katholische Universität Löwen (im flämischen Leuven) war beispielsweise bis zur strikten
Sprachentrennung in Belgien frankophon und auch mehrsprachig. In den 66er Jahren wurde südlich der Sprachgrenze
die frankophone Universite’Catholique Louvain La Neuve ausgegliedert. Leuven hatte zwischenzeitlich seine
Internationalität verloren; heute können die Studenten ihre Studiensprache frei wählen. Was den seltenen
Vogel „Bischof“ Stuyver angeht, so will ich das nicht noch vertiefen: Das ist genau so ein Desperado wie
Pater Lingen. Die akrobatische Aufzählung seiner Weihelinie sollten Sie sich für eine Fastnachtsrede
aufsparen.
Lycobates – Auch Sie verbreiten Unfug! Einen Bischof namens Stuyver kennt im Vatikan niemand. Das ist
auch so ein „Vagantenbischof“, selbsternannt und auf irgerndwelchen krummen Wegen konsekriert. Und im
gesamten niederländisch sprechenden Teil Belgiens lacht man sich einen Ast über sein Institut. Die ganze
Richtung ähnelt irdendwie der des fragwürdigen Pater Lingen.
SignumSalutis – Treffer! In Belgien sind die Piusse so gut wie unbekannt. Die belgischen Verhältnisse
kenne ich als Insider; der akademische Lehrkörper – insbesondere an der Fakultät für Theologie der
Katholischen Universität Löwen – ist mir gut bekannt, und ich weiß genau, wieviele Studenten sich dort
heute auf das Priesteramt vorbereiten. Von einem großen Interesse an der Alten Messe dort weiß ich nichts.
Die ominösen Kniebänke waren zur Zeit meines Studiums in Löwen (1957 – 1964) auch noch in Gebrauch,
sie dienten zum Knien und zum Sitzen. Das ist eigentlich recht praktisch, man muss sie – je nach Anlass –
nur umdrehen. Im übrigen: Die Schmähungen gegen den (deutschsprachigen) Bischof von Lüttich, Jousten,
als altliberal sind ebenso überzogen wie die ständige Schelte aus Pius-Kreisen gegen deutsche Oberhirten.
Carl – Was ist unwahr? Sie (und die anderen Konsorten) können offensichtlich nicht mit der Wahrheit umgehen.
An der offiziellen Suspendierung der Bischöfe und Priester der Pius-Sekte ändern Sie nichts, weil sie
höchstoffiziell vom Heiligen Stuhl verhängt wurde. Sie wurde auch nie aufgehoben. Und Sie – wie Ihre
Gesinnungsfreunde- gebärden sich doch sonst immer so romtreu. Aha, ausgerechnet in diesem Fall soll das
„Roma locuta, causa finita“ ungültig sein? Diese Denkweise kennzeichnet das Sektierertum!
Carl – Widerspruch! Weder Herr Abraham… noch der unselige Williamson sind katholische Würdenträger.
Nehmen Sie es doch ganz einfach mal zur Kenntnis: Die Herren sind offiziell suspendiert und üben keinerlei
Amt in der Kirche aus. Sie können sagen, was sie wollen, aber es hat keinerlei Bedeutung. Das ist alles
Schrott!
Lieber Ruhrgebietler! Sie müssen einfach einen gewaltigen pseudoreligiösen Spleen haben. Dauernd diffamieren
und beleidigen Sie deutsche Bischöfe und unterstellen ihnen irendwelche Häresien, gleichzeitig labern
Sie schleimigstes Zeug, um Ihre Glaubenstreue zu beweisen. Wenn Sie sich so um den wahren Glauben bemühen,
dann tun Sie doch was Vernünftiges und beten Sie ganz einfach, vielleicht in der Stille, für die nach
Ihrer Meinung „Irrenden“.
Ein suspendierter Priester maßt sich an, die vom Papst ernannten und von ihren Domkapiteln gewählten
Oberhirten in unflätiger Weise anzugreifen und scheut auch vor Unwahrheiten nicht zurück. Der Sektierer
Schmidberger, der sich unberechtigt „Pater“ nennt, hat keinerelei Amt innerhalb der Kirche. Er soll bei
seinem Pius-Verein versauern, aber sein Maul halten und in sich gehen Auf Katholibans und ihre Sprüche
können wir verzichten. Unverzichtbar sind aber Bischöfe mit wahrhaft theologischer Gradlinigkeit und
intellektueller Geschliffenheit wie Kardinal Lehmann und Erzbischof Zollitsch, deren Wort ankommt und
im Volk gehört wird. Die Wortverdreher aus der Pius-Sekte führen sich auf wie die legendäre Sau, die
sich an der Eiche schrubbt.
Bravo, Joberens! Ich habe ebenfalls den evangelischen Gottesdienst aus der Frauenkirche in Dresden angeschaut.
Die klaren Worte der Predigt saßen und trafen. Das war kein frömmelndes Geschwafel, und auch die Kirchenmusik
war trefflich und hob sich wohltuend ab von dem Schwulstgesang, wie er fst zeitgleich in der Peterskirche
zu Rom praktiziert wurde. Überhaupt, dass der musikliebende und feinfühlige Joseph Ratzinger in seiner
Eigenschaft als Papst da noch nicht eingegriffen hat, wundert mich doch.
Alois Bischof – Das größte Problem sind Besserwisser wie Sie! Sie faseln ein saudummes, untheologisches
Zeug daher und verkaufen Ihren Schrott als alleinige Wahrheit. Genau so machten es die Pharisäer zur
Zeit Jesu. o^/
Samurai – Ein wenig Geographiekenntnisse sind zuweilen nützlich! Das Kleine Walsertal liegt eindeutig
in Österreich, ist aber per Kfz. so gut wie ausschließlich über deutsches Hoheitsgebiet zun erreichen.
Hier galt bis zur EURO-Einführung deutsches Währungsrecht. Die Behörden unterstehen der Republik Österreich.
Signum Salutis – Widerspruch! Die deutschsprachigen Bürger in den belgischen Ostkantonen sind tatsächlich
Deutsche. Ihre Nationalität ist Deutsch; ihre Staatsangehörigkeit Belgisch. Das ist der feine Unterschied.
Bischof Jousten ist also durchaus Deutscher, und wie fast alle deutschsprachigen Bürger Belgiens spricht
er Französisch, Niederländisch und Deutsch. Nicht nur sein Studium an der Katholischen Universität
Löwen ( offiziell: „Katholieke Universiteit Leuven“), der größten und bedeutendsten der europäischen
katholischen Universitäten, und seine Promotion dort qualifizieren ihn für das hohe Amt.
Ruhrgebietler – Ihr Kommentar ist beleidigend! Wie Sie sich über Bischo Mussinghoff äußern, erfüllt
den Tatbestand der Beleidigung und ist nach geltendem Recht eigentlich strafbar. Vor allem aber sind Ihre
Kommentare meistens so schwachsinnig, dass auch der Dümmste erkennt, dass mit Ihnen irgendetwas im Oberstübchen
nicht so richtig tickt.
Burgorus – Merken Sie eigentlich nicht, wie falsch Sie liegen? Der „Generalobere“ der Pius Sekte ist –
genau wie „Bischof“ Williamson ganz offiziell suspendiert. Das heißt, trotz (gültiger) Weihe haben beide
Herren keinerlei Amt oder Auftrag innerhalb der Kirche. Sie maßen sich ebensolches nur an. Auch verfügen
sie über keinerlei Jurisdiktion, haben uns also nichts zu sagen. Es ist mir schleierhaft, warum und wieso
diese „Prälaten“ immer wieder als Excellenzen oder Monsignori betititelt werden.
Dieser Wunderpater ist ein kleiner Spinner! Es entlarvt eigentlich die Dunkelmänner in der +net-Redaktion,
dass sie diesem Paradiesvogel Lingen überhaupt eine Plattform für seine dämlichen Ergüsse bieten.
Ich stimme dem zu, was Theologulus um 16:02 schrieb. Und nach dem Kirchenrecht ist Lingen, falls seine
„Weihe“ durch den Vagantenbischof Schmitz gültig sein sollte, längst vom Priesteramt suspendiert.
Fragwürdiger „Pater“ Schmidberger Herr Schmidberger nennt sich selbst Pater. Er ist es aber nicht. Kirchenrechtlich
gesehen, ist er gültig zum Priester geweiht, jedoch unterliegt er der von Rom ausgesprochenen „Suspensio
a divinis“. Er ist also nicht berechtigt, das Priesteramt auszuüben und hat sich jeglicher priesterlicher
Funktion zu enthalten. Alle seine priesterlichen Handlungen und Funktionen übt er widerrechtlich aus.
Dies sei seinen Mitläufern und Claqueuren mal deutlich ins Stammbuch geschrieben!
Sollte es wirklich eine Hölle geben, hoffe ich , dass sich dort die Schmierfinken aus der +net-Redaktion
wiederfinden, die einen derartigen Artikel über Erzbischof Robert Zollitsch verfasst haben. Und auch
diejenigen, die in diesen erbärmlichen Chor einstimmen und Verdammungen aussprechen, sollten fürchten,
sich in der Hölle zu treffen.
luteranerin/Lateiniheini Zunächst einmal vielen Dank für die klaren Worte. In der Tat: Der ganze Artikel
ist eine einzige abscheuliche Schmiere, die mal wieder die wahren Charaktere derer aufzeigt, die hinter
+.net stehen. Was das Ganze mit „Katholischen Nachrichten“ zu tun haben soll, begreife ich nicht. Und
das Bezeichnen der Lebenspartnerin eines Priesters als „Kebse“ erfüllt eindeutig den Tatbestand der schweren
Beleidigung und zeigt deutlich, wie wenig im Grunde diese Katholibans die Würde eines Menschen achten.
Vom Vorbild Jesu haben sie sich weit entfernt.
Vater Abt Hier stimme ich zu: Abtreibung ist Sünde. Aber weder Sie noch der schwülstige Defendor haben
das Recht, Urteile über andere Menschen zu fällen. Und Einrichtungen wie Donum Vitae oder Aktion Leben
sind nicht grundsätzlich schlecht, denn sie versuchen ja gerade, Abtreibungen zu verhindern.
Defendor – Schwulst und Schwabbel Defendors Ergüsse sinjd immer wieder ein treffliches Beispiel für
die Spinnereien, die namens der von ihm so genannten heiligen Mutter Kirche in die Welt gesetzt werden.
Mit vielen schalzigen Worten absolut nichts zu sagen, ist (fast) eine Kunst.
Ruhrpott-Experte – Haben Sie sich jemals mit der Liturgiereform befasst? Ich lese immer wieder die rührseligen
Wortergüsse, die nur so triefen vor Schleim und Schlacke. Immer wieder Angriffe gegen jeglichen Fortschritt
oder Änderungen an einer vorgegebenen Haltung. Befassen Sie sich doch mal ganz einfach mit der Leseordnung
B, die gerade für die gegenwärtigen „Sonntage die Eucharistische Rede“ nach Johannes vorsieht. Der Novus
Ordo, von Ihnen verteufelt, erschließt doch hier den Gläubigen die Lehre Jesu überdeutlich. Ich bin
froh über das Geschenk der Liturgiereform nach dem 2. Vaticanum.
Wassers – Sie sind zu doof, um die Ironie meines nickname zu erkennen! Es ist sinnlos, mit Ihnen über
theologische Themen zu diskutieren. Da können Sie einfach nicht folgen, weil Sie Theologie mit Frömmelei
und Nachplapperei von Kathechismus-Aussagen verwechseln. Und mit Worthülsen und blumiger Sprache erreichen
Sie heute keinen ernsthaft Ringenden mehr. Und Lästern ist doch eine feine Sache. Da kann man hinterfragen,
was unverständlich erscheint, und kriegt unter Umständen sogar eine feine, terffende Antwort, die zum
Nachdenken anregt. Eine Spur von Fröhlichkeit liegt doch auch im Evangelium, der Frohen Botschaft, oder
etwa nicht?
Wassers – Für wie blöd wollen Sie uns verkaufen? Und was katholisch ist, bestimmen, Sie, Wassers, ganz
alleine und aus eigener Vollkommenheit. Ihr Geschwafel stinkt schon zum Himmel, nur Ihre Nase spürt den
unangenehmen Geruch nicht. Wahrscheinlich sind Sie vom vielen Weihrauch benebelt.
Liebe Clarissa – Köstlich! „Gehirnprothesenträger“ Es hat tatsächlich keinen Wert, mit Defendor und
anderen Katholibans zu diskutieren. Der Unfug, den diese Typen von sich geben, demaskiert sie doch automatisch.
Ich habe den Eindruck, dass Defendor sich an seinen Ergüssen aufgeilt. Aber bitte, machen Sie weiter
mit Ihren scharfzüngigen Kommentaren. Ich freue mich jedesmal.
lateiniheini – Danke für den Beitrag um 12.50 h! Dieser wahrhaft evangelischen (nicht: protestantischen!)
Auffassung kann ich mich vorbehaltlos anschließen. Das pharisäerhafte Gesabbere vieler im ewig Gestrigen
Lebender um Erlaubtes und Nichterlaubtes beim Empfang der Kommunion hat auch viel mit dem persönlichen
Unglauben dieser Mitmenschen zu tun. Sie glauben nämlich nur an ihre Auslegung, fast so, als stünden
Sie über Papst, Bischofskollegium, Konzil. Ja, sie spielen sich auf als Richter und Normgeber. Die Lehre
Jesu bleibt außen vor. Was den Empfang des Sakraments für Nichtkatholiken angeht: Mich hat es nie gestört,
wenn ein evangelischer Christ im katholischen Gottesdienst kommuniziert. Meiene Frau ist evangelisch;
wir sind seit 1970 verheiratet. Sie geht regelmäßig mit mir in die Kirche, und sie kommuniziert. Und
jeder um uns herum, einschließlich Priester oder Kommunionhelfer weiß Bescheid. Wir nennen das „Tun,
was eint“. Und das Geheule, die Verdammungen und Verurteilungen, die jetzt wieder folgen mögen, sind
uns scheißegal. Unseren Glauben lassen wir uns auch von Defendor und Konsorten nicht nehmen, wie die
Theologie, die ich von 1956 bis 1966, u.a. bei Karl Rahner, studieren durfte.
Defendor – Merken Sie eigentlich nicht, wie bescheuert Sie sind? Ihr Gesülze von der Heiligen Mutter
Kirche und ihrer angeblich so reinen Lehre geht allmählich auf den Wecker! Ich lebe in unmittelbarer
Nähe des geschilderten „Vorfalls“ und kenne die Verhältnisse vor Ort bestens. Niemand, abgesehen von
einigen vorgestrigen Spinnern, nahm Anstoß daran, dass eine evangelische Amtsträgerin an der Prozession
aktiv teilnahm. Warum auch? Im übrigen, ich habe gerade in evangelischen Gottesdiensten ein andächtigeres
Verhalten der Gläubigen beim Abendmahl erleben dürfen als bei mancher katholischen Routine-Messfeier.
Und es ist doch ein sichtbares Zeichen des gemeinsamen Glaubens an Jesu Gegenwart in den eucharistischen
Gestalten, wenn die evangelische Pastorin sich nicht davor drückt, sondern mitmacht. Bitte weiter so,
Pfarrer und Dekan Rudolf Schatz, Meersburg.
Gotthard – Danke für die klaren Worte Sie haben es genau auf den Punkt gebracht. Ich gehe noch etwas
weiter: Der Pius-Verein ist nichts anderes als eine ganz üble Sekte, die demagogisch vorgeht und versucht,
die braven und einfältigen Gläubigen in ihr Boot zu ziehen.
Liebe Regina! Sie liegen absolut richtig, wenn Sie diesem Defendor mal den Spiegel vorhalten. Er (ganz
besonders) aber auch andere, z, B. dieser Ruhrgebietler, sabbern immer nur ihr schwülstiges, frömmelndes
Zeug daher. Dies scheint für diese Typen eine Art Ersatzbefriedigung zu sein. Mit dem Evangelium, der
Frohbotschaft Jesu, hat das alles nichts zu tun. Von Theologie ganz zu schweigen.
Wassers – Sie sind nicht qualifiziert. Von Ihnen lasse ich mir meine Auffassung nicht zensieren. Dazu
haben Sie nämlich keinerlei Befugnis. Und Ihre frömmelnden Sprüche gehören allesamt auf den Müll.
Aber, wenn Sie mir auch nur eine einzige Abweichung von der Lehre der Kirche nachweisen, bin ich bereit,
darauf einzugehen. Ich bezweifle aber, dass Sie einem theologischen Disput intellektuell gewachsen sind.
Wassers – Mit Clarissa können Sie sich nicht messen! Sie sind in meinen Augen ein religiöser Spinner,
der alles, was in sein bigottes Hirn nicht hinein will, als satanisch verunglimpft. Leben Sie wohl in
Ihrer Dumpfheit.
Ruhrgebietler – Ich bin erleichtert! Also: Sie sind doch nicht so dumm, wie ich zunächst vermutet habe,
sondern nur etwas altbacken in Ihrer Denkweise. Und auch ich zwinkere bei meinen 73 Jahren zuweilen mal
mit den Augen. Übrigens: Das von Ihnen ungeliebte V-II ist für mich richtungsweisend.
Ruhrgebietler – Verstehen Sie Ironie? Selbstverständlich habe ich kapiert, was Sie meinten; allerdings
haben Sie wieder mal einen Unfug von sich gegeben: „Greogrianische Messen“ haben Sie geschrieben. Ob es
nur ein Orthogrphiefehler war? Bei Ihnen weiß ich nicht, was ich glauben soll. Als Liturgiewissenschaftler
kann ich Ihnen jedoch erklären, dass es bei der Alten Messe absolut egal ist, ob eine Schola zum Messordinarium
und den Proprien gregorianische Choräle singt oder nicht. Nur das, was der Zelebrant und Assitenz beim
Ordinarium (nebeneinander) und bei den Proprien (hintereinander) leise auf Latein vor sich hinmümmeln,
ist gültig. Und diese Rubrik ist Ihnen und den Pius-Sektierern doch so wichtig!
Ruhrgebietler Die Erbärmlichkeit und Primitivität Ihrer Denkweise dokumentiert sich in dem Begriff „Greogrianische
Messen“, den ich bislang nicht kannte. Was soll denn das nun wieder sein?
Parmenas – Da habe ich dann den Richtigen! Nein, vielen Dank. Auf einen Spinner von der Pius-Sekte kann
ich verzichten. Und verteidigen, so es denn sein muss, kann ich mich selbst. Im übrigen frage ich mich,
wo Sie Ihre Endgericht-Drohungen beziehen.
Parmenas Ich habe begründete Zweifel an Ihrem Geisteszustand. Denn wie kann ein Mensch einen solchen
Blödsinn schreiben wie Sie? Sektierern Sie nur fröhlich weiter!
Warum fällt man so über Erzbischof Zollitsch her? Bitte schön: Wer solche Falschaussagen trifft wie
„Erzbischof Zollitsch leugnete gleich mehrere Konzilien“, sollte dies auch präzise nachweisen. Das kann
aber keiner der frommen Möchtegern- und Schmalspurtheologen. Denn Zollitsch ist den Pius-Sektierern deshalb
ein Ärgernis, weil er sie mit seiner klaren Sprache demaskiert. Ich bin stolz auf meinen Erzbischof,
weil er so klar spricht und sich nicht scheut, auch Unbequemes auszudrücken. Als Theologe kann ich nirgends
bei ihm eine Leugnung von Glaubenssätzen ausmachen. Diejenigen, die ihn missverstehen, wollen dies auch
so.
Defendor – Haben Sie eigentlich jedesmal einen Orgasmus, wenn Sie mal wieder Ihre frömmelnde Salbaderei
erfolgreich bei +net abgesetzt haben? Oder kriegen Sie sowas nicht, weil nach der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche dies zutiefst sündhaft wäre und Sie um Ihr Seelenheil fürchten müssten? Siee müssen,
wie ich vemute, zumindest einen kleinen Riss in der Kapsel haben, anders kann ich mir Ihre Dauerbrenner
nicht erklären. Und das dauernde Verlinken auf die blitzgegrillte Gloria ist einfach lächerlich.
Pamino / Brandenburgis – Worterklärung „Reißel“ Pamino hat ja ziemlich weit ausgeholt. Mit „Reißel“
meint er die nordfanzösische Stadt Lille, die im früher flämischen Teil der französischen Republik
liegt und deren flämischer Name „Rijsel“ ist, der für deutsche Ohren etwa wie Reißel klingt. Ich weiß
das auch nur, weil ich in Löwen (flämisch: Leuven/französisch Louvain) studieren durfte. Manchmal kann
man von den Deutschen in Ostbelgien noch etwas lernen.
Gotthard und sankt niketas: Sie haben es auf den Punkt gebracht. Marcelus und Konsorten sagten ja, dass
die Anweisungen Roms von den Anhängern der Pius-Bande nicht beachtet werden. Damit manövrieren sie sich
eindeutig ins Abseits und machen sie die Bruderschaft samt ihrem riesigen (?) Anhang zur Sekte. Eigentlich
sollten wir sie gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Schlimm allerdings ist es, dass sie sich für katholisch
halten und dies mit einer solchen Lautstärke bekunden.
Marcelus – Bitte antworten Sie doch präzise! Wiederum argumentieren Sie nicht, sondern Sie verallgemeinern.
Ich habe wirklich den Eindruck, dass Sie einem theologischen Disput nicht gewachsen sind und lediglich
vorgegebenes frömmelndes Zeug nachplappern. Wer Karl Rahners Werk abqualifiziert, sollte sich damit sorgfältig
auseinandergesetzt haben. Das gilt auch für Herbert Vorgrimmler. Ich kannte Karl Rahner noch als einen
meiner Professoren, und H. Vorgimmler habe ich ebenso persönlich kennengelernt. Ich bilde mir mein Urteil
über beide Theologen nicht nur ein. Bei beiden hat es auch nie irgendwelche kirchlichen Beanstandungen
gegeben.
Marcelus – Auch Sie sind so ein Phantast! Können Sie bitte genauer definieren, inwiefern das „Kleine
Konzilskompendium“ ein abscheuliches Machwerk sein soll, das Häresien verbreitet? Ich vermute, Sie können
es nicht, weil Sie es überhaupt nie gelesen haben, denn die Schlaumeier Ihrer Art verlassen sich auf
die unfehlbare Auslegung von irgendwelchen Pius-Sektierern. Ad Junger Freiheitskämpfer: Sie unterstellen
mir die These, Johannes XXIII hätte die Laien-Kommunionhelfer gewollt oder gar veranlasst. Genau dies
behaupte ich nicht. Laien als Kommunionhelfer sind aber eine logische Folge einer liturgischen Entwicklung,
die dieser Papst mit angestoßen hat, und des mündig Werdens der Laien innerhalb der Kirche. Was kann
daran denn so schlecht sein?
Junger Freiheitskämpfer, bitte nicht so vorlaut. Wenn Sie so auf dem Boden des Konzils stehen, dann sollten
Sie aber auch das Aggiornomento ,wie es Johannes XXIII wollte, bejahen. Die Laien-Kommunionhelfer sind
nämlich eine Folge davon. Vielleicht sehe ich (Jahrgang 1935) die liturgische Entwicklung etwas lockerer
und nicht so eng, so dass ich mir auch mal einen schnodderigen Ausdruck wie „sinnlos“ erlaube. Und nicht
alle von Menschen erdachten Rubriken und Vorschriften machen einen Sinn. Oft dienen sie nur zur Kontrolle,
Einengung und Selbtbefriedigung. Und die von mir zitierten Heuchler und Pharisäer springen begierig auf
den Zug, um ihre vermeintliche Katholizität unter Beweis zu stellen.
Wie schön! Ich habe es gesehen! Und wie ich mich gefreut habe, als ich am TV mitbekam, dass Laien als
Kommunionhelfer bei einer Papstmesse eingesetzt wurden. Mit dem heuchlerischen Geheule der Katholibans
habe ich gerechnet. Ihnen sei auf das Beispiel Jesu verwiesen, der immer wieder sinnlose Vorschriften
unterlief. Die Evangelien sind voll dieser Beispiele.
Defendor + Konsorten Wir haben es bei euch mit trefflichen Beispielen für religiöse Spinner und Phantasten
zu tun, die zum Glück niemand für voll nimmt. Nur eines bitte: Haltet euch nicht für katholisch!
Alois Bischof! Sie sind ein Märchenerzähler! Wer soll diese haarsträubenden Spinnereien ernst nehmen?
Hatten Sie selbst etwa ein paar Wanzen im Konklave installiert? Ihre langatmigen Darlegungen sind ermüdend
und erregen lediglich Kopfschütteln. Ich halte Sie für einen Phantasten mit leichtem Drall zum religiösen
Wahnsinn.
Spinnereien und Phantasiegefasel von Bischof Alois gehen nicht nur mir auf den Wecker. Dieser „fromme“
Pius-Hansel scheint wirklich zu glauben, was er so von sich gibt: Er ist halt der Meinung, im Besitz der
alleinigen Wahrheit zu sein. Am besten, wir lassen ihn dabei und er soll selig werden in seiner Sekte.
Peter Weinland? Was weiß dierser bedeutende Theologe über Karl Lehmann? Hat auch er Theologie studiert
und darin promoviert und sich habilitiert? Hat er jemals eine Universität von innen gesehen oder gar
ein Lehramt in ihr ausgeübt? Aber er maßt sich an, zu behaupten, was Karl Lehmann als Gastprofessor
sagen wird. Welcher Blödsinn wird von irgendwelchen Schreiberlingen immer wieder verzapft! +net bietet
eine prima Plattform. Das ist der Stil der Pius-Sektierer und ihrer Mitläufer.
Defendors Ergüsse sind zum Kotzen! Über Sinn und Unsinn des Zölibatzwangs wird viel Unfug geredet und
geschrieben. Unerträglich aber sind die frömmelnden Ergüsse von Defendor, dessen Pseudo-Katholizismus
nicht nur mir langsam auf den Wecker geht. Gestern las ich einen trefflichen Beitrag von Gotthard, der
dem gebetsmühlendrehenden „Verteidiger“ unterstellte, dass er sich aus lauter Frömmelei in die Hose
pinkelt. Wie wahr! Wie wahr!
Ruhrgebietler, aber Sie haben Ahnung!? Auch Sie beweisen mit Ihren Beiträgen, dass Sie nur Schmalspur-Theologie
kennen und außer frömmelnden Sprüchen absolut nichts drauf haben. Sachliche Argumente werden – wie
bei Sektierern üblich – mit Hasstiraden beantwortet. Manchmal kommt mir der Vergleich mit kleinen, ungezogenen
Kindern, denen ihr Lieblingsspielzeug weggenommen wurde.
Geschätzter Allerheiligster! Soweit ich über die Zisterzienser allgemein und und P. Karl Wallner O.
Cist. im besonderen informiert bin, verfügt dieser geschliffene Theologe sehr wohl über profunde Kenntnisse
in der Liturgie und weiß, was er von sich gibt. Daher ist der ganze Artikel völliger Bödsinn.
Lieber HBR, Sie schreiben und argumentieren ja völlig richtig! Aber, ist es sinnvoll, mit Gestalten wie
z. B. Defendor, überhaupt zu diskutieren? Da kommt doch nur gebetsmühlenartig heiße Luft. Mit einem
solchen Schmalspur-Theologen kommt einfach kein fruchtbarer Dialog zustande. Ich bin wie Sie der Meinung,
dass die Liturgiereform nach dem 2. Vaticanum mehr als notwendig war und auch – abgesehen von Kleinigkeiten –
geglückt ist. Und die Handkommunion hat sich durchgesetzt. Kaum jemand möchte es anders, bis auf die
paar Schreier und Nörgler, die von den Pius-Sektierern aufgehetzt werden. Ich selbst habe noch die außerordentliche
Form der Messe gelernt und schätze sie, aber ich bin heute für die erneuerte Liturgie, weil sie für
die Menschen da ist und sie annimmt und nicht mehr Privatangelegenheit einer Priesterkaste.
Schmidberger sollte sich selbst an die Weisungen der Kirche halten! Herr Schmidberger sitzt selbst im
Glashaus. Er ist als Priester suspendiert und sollte sich daher jeglichen Dienstes in diesem Amt enthalten.
Erst recht hat er sich nicht anzumaßen, über einen legalen Amtsträger zu richten. Die Pius-Sektierer
geifern nun mal wieder und tun so, als ob sie in der Kirche das Sagen hätten. Theologisch haben die frömmelnden
Eiferer nichts drauf; sie können daher einen Robert Zollitsch allein vom Intellekt her nicht verstehen.
Man sollte sie ganz einfach negieren, so, wie es 99 % der Gläubigen tun.
Entbehrlich: Friedgens „Rezension“ Dieser Artikel, hochtrabend in bester Kreuz.net-Manier als Rezension
angepriesen, ist nichts als wüste und verleumderische Beschimpfung eines angesehenen, fähigen Amtsträgers
der Kirche, dessen Glaubwürdigkeit doch nur von ein paar sektiererischen Pius -Schreiern angekratzt wird.
Ich bin jedenfalls stolz auf meinen Erzbischof. Meine anfängliche Skepsis ist zur Hochachtung geworden.
Defendor – Verzapfen Sie doch nicht dauernd solchen Blödsinn! Ihr Freimaurer-Gelaber nervt ja richtig.
Ich weiß nicht, woher Sie Ihre Weisheiten beziehen. Die Lehre der „heiligen Mutter Kirche“, die Sie ständig
in Anspruch nehmen, sagt etwas ganz anderes, nämlich sie verlangt ein Leben nach den Vorgaben Jesu. Lesen
Sie mal lieber ab und zu im Neuen Testament und merken Sie sich, wie Jesus mit Pharisäern wie Sie umgegangen
ist. Und mit Privatoffenbarungen wie Gloriapolo hätte Jesus ziemlich kurzen Prozess gemacht.
Märtyrer-Bischof? – Gipfel der Geschmacklosigkeit! Mehrfach wurde es klargestellt: Bischöfe in der RKK
werden vom Papst ernannt und empfangen die Weihe durch einen anderen Bischofskollegen im Auftrag der Kirchenleitung.
Weil dagegen verstoßen wurrde, ist Mister W. zwar gültig geweiht, aber offiziell suspendiert. Er hat
keinerlei Amt in der Kirche inne; alle seine „Amtshandlungen“ sind illegal. Ich weigere mich, ihn „Bischof“
zu nennen. Auch der Titel „Monsignore“ steht ihm nicht zu. Ihn zum Märtyrer hoch zu stilisieren, ist
frevelhaft und geschmacklos und beleidigt alle jene, die für ihr mutiges Glaubenszeugnis ihr Martyrium
auf sich genommen haben.
Williamson ein Märtyrer? – Lächerlich! Das ist geradezu der Gipfel an Geschmacklosigkeit, dieses Bischofs-Plagiat
mit einem solchen Ehrentitel zu belegen. Ich dachte, Karneval sei vorüber. Zum xtenMal: Williamson ist
kein Bischof der RKK, denn deren Bischöfe werden ausschließlich vom Papst ernannt und im Einvernehmen
mit ihm und dem Bischofskollegium geweiht. Seine illegale Weihe ist nach dem Codex Iuris Canonici zwar
gültig, jedoch unerlaubt. Daher ist er, wie seine drei Mitbrüder ebenso, suspendiert. Auch vefügen
sie über keinerlei Iurisdiktion. Dies ist der offizielle Stand der Dinge. Suspendiert sind auch die Priester
des Pius-Vereins; sie haben kein Recht, dieses Amt auszuüben. Und Rom hat bis zur Stunde die Suspendierung
nicht zurückgenommen
Cologne – Widerelegen Sie bitte sachlich! Können Sie überhaupt sachlich diskutieren? Widerlegen Sie
doch meine Zuschrift von heute 10.34 h. Ich spiele mich doch nicht als Kirchenrechtler auf, obwohl ich
davon eine ganze Menge verstehe. Verzichten Sie einfach nur mal auf Ihren Hass und die daraus resultierenden
Tiraden.
Amtsanmaßung! Dieser Mister W. ist nun mal kein Bischof der RKK, denn dort werden Bischöfe ausnahmslos
durch den Papst ernannt und dann legal in päpstlichem Auftrag geweiht. Dies erfolgte bei Mister W. nicht,
ebenso bei seinen drei Mitbrüdern im angemaßten Amt. Die Gültigkeit der (illegalen!) Weihe wird hingegen
nicht angezweifelt. Vieleicht kann sich die Redaktion von +net mal freundlicherweise an die Spielregeln
halten und diese „Bischöfe“ nicht bei jeder Nennung als „Mons.“ bezeichnen. Auch dieser Titel wird ausnahmslos
durch Rom verliehen. Zum wiederholten Mal: Die „Bischöfe“ und Priester des Pius-Vereins sind ganz offiziell
suspendiert. Sie dürfen ein derartiges Amt nicht ausüben und bewegen sich in ständigem Ungehorsam gegenüber
der Kirchenleitung.
Pro Defendore cunctisque traditionalisti (hodie lingua Latina atque Germana) Als Narr aus rheinischem
Geblüt seh ich den Ambo auch als Bütt und reime in der Predigt gern für die, die meistens bleiben fern.
Denn, wenn’s die Narren zieht zur Messe, ist dies ein ganz besondrer Tag. Wann je gibt’s sonst solchs
groß Interesse. dass jeder gerne kommen mag? Frohbotschaft hab ich zu verkünden, nicht Traurigkeit,
nicht Höllenstrafen, nein: Jesus, der vergab die Sünden und suchte nach verlornen Schafen. Und Karneval,
Fasnet und Freude sind urkatholisch, gottgewollt, auch wenn im Pius-Sektengebäude ein dumpf Verdammungsdonner
grollt. Ich halt es mit dem Bergischen Jung, dem Diakon aus Wipperfürth, der stets mit viel Begeisterung
erweist sich als ein froher Hirt. Im Fasteleer er treu verkündet, dass Gottes Wort uns fröhlich stimmt.
Dort ist mit Meisner er verbündet, auch, wenn er’n auf die Schippe nimmt. Linguam Latinam diligo, amo
Latina Cantica. Und klare Sprache ebenso. Zu Kirch und o^/ Frohsinn sag ich „Ja“! Die Fastnachtspredigt
geht zu Ende, ich grüße jedes fomme Schaf, strecke zum Himmel hoch die Hände, statt „Amen“ schallt’s:
„Kölle, Alaaf“
Defendor – Immer noch nicht in der Klappsmühle? Wer den absolut untheologischen Unsinn liest, den Defendor
ständig von sich gibt, kann irgendwann einmal die Geduld verlieren und diesem Profil-Neurotiker eins
zwischen die Hörner hauen, die auf seinem Kopf zu sprießen beginnen. Er ist übrigens auch zu ungebildet,
die Ironie in einem Nickname zu begreifen, statt dessen beißt er sich an diesem Wahnsinn mit Gloriapolo
fest, obwohl er die Ansicht der „Heiligen Mutter Kirche“ über derartige Privatoffenbarungen kennen und
beachten sollte. Aber selbst dazu reicht’s bei ihm nicht.
Defendor stupiditatis propriae suae kann sein dämliches Geschwafel einfach nicht lassen und droht allen
und jedem, der nicht nach seinen Kinder-Kathechismus-Weisheiten lebt und denkt, mit Hölle , Tod und Verderben.
Wer nimmt diesen Cown samt seinem Gloriapolo-Unfug überhaupt ernst außer er sich selbst? Gott bewahre
uns vor solchem Pharisäertum!
Defendors Gezeter ändert nichts! Auch das Gloriapolo-Geschwafel nicht: Prof. Georg May hat es deutlich
gemacht und klar ausgedrückt. Die Pius-Priester sind suspendiert. Ihre Priesterweihe wird kirchlich zwar
anerkannt, sie ist und bleibt gültig. Aber, und das ist entscheidend, sie sind illegal, also ohne Amt
und Auftrag. Jeder, der ihnen nachläuft, sollte das wissen. Auch Schmidberger weiß das. Er maßt sich
ein Amt an, das ihm nicht zusteht.
Treffer! Gotthard, Sie liegen richtig! Schmidberger ist ein suspendierter Priester, ohne Amt und Auftrag
in der Kirche, einer von so vielen, die sich ein Ämtlein anmaßen. Seine Ergüsse sind nichts als Schall
und Rauch. Als Chef von einigen Hundert Pius-Hanseln ist er eigentlich bedeutungslos, wenn er nur nicht
immer so laut schreien würde.
Ruhrgebiets-Nörgler – Sie haben offenbar nichts verstanden! Prof. May hat sich doch klar ausgedrückt:
Die Pius-Priester sind suspendiert. Sie bekleiden also keinerlei Amt in der Kirche und haben auch keinerlei
Auftrag. Natürlich sind die von ihnen – widerrechtlich – gespendeten Sakramente gültig; die Gelackmeierten
sind Typen wie Sie, die diesen Scharlatanen nachlaufen. Das weiß auch der Oberguru Schmidberger, der
jetzt zur „Bekehrung“ der Amtskirche angesetzt hat.
Der „Krawattenpriester“ sprach die Wahrheit! Und das vor Millionen Zuschauern, von denen die weitaus meisten
ihm zugestimmt haben dürften. Wenn einige Miesepriems meinen, sie müssten hier wieder Freimaurer oder
andere finstere Gesellen am Werk sehen, sollen sie doch ruhig weiter spinnen. +net aber ist weiter dabei,
sich als unkatholisch zu outen, denn mit Katholizität hat ein solcher Hetzartikel nichts zu tun.
Welcher „Kirchenhasser“ jagt die Piusbruderschaft? Ist +net das Zentralorgan dieser Gruppierung? Alle
diejenigen, die sich berechtigt sorgen um die Kirche, sind bestürzt über das Verhalten einer verschwindend
kleinen Minderheit, deren Anhänger treuherzig sagen: „Wir wollen doch nur die alte Messe“, aber blind
Hasspredigern und Demagogen hinterherlaufen und deren theologischen Unfug gar nicht erkennen. Wenn dann
ein residierender Beschof – z. B. der Regensburger Gerhard Ludwig Müller, eindeutig Stellung nimmt, wird
er geradezu verissen. Im Klartext: Die „Bischöfe“ der Piusbruderschaft sind allesamt suspendiert. Das
heißt: Für die Kirche haben sie kein Bischofsamt inne und verfügen über keinerlei Jurisdiktion. Ebenso
sind die von ihnen geweihten Priester suspendiert. Und dies wird solange bleiben, bis der Papst sie als
Bischöfe und Priester anerkennt und bestätigt, nachdem sie sich zu seiner Autorität eindeutig bekannt
haben, mit allen Konsequenzen bis hin zur vollen Anerkennung der Ergebnisse des 2. Vaticanums. Basta!
Gotthard – Völlig richtig! Die Herren „Bischöfe“ erweisen sich als wahre Sektenhäuptlinge und winden
sich nun um sich selbst. Und Bischof Alois ist ihr treuer Kumpan.
Wer stoppt Pseudo-Pater Lingen? Es ist mir schleierhaft, dass +net diesem seltsamen Vogel immer wieder
Gelegenheit bietet, seine Spinnereien öffentlich abzusetzen. Allein die Bezeichnung „Pater“ wurde Herrn
Lingen durch Gerichtsurteil untersagt, ebenso die Anmaßung, sich als Priester der römisch-katholischen
Kirche auszugeben. Er tut es dennoch, und er hat durchaus einige Sympathisanten. Dubios ist dieser Mann,
ebenso seine „Weihe“ durch den Vagantenbischof Georg Schmitz, der sich als „Episcopus“ Constantiae“ ausgab,
wobei er sich damit offensichtlich auf die in der Säkularisation aufgehobene Diözese Konstanz bezieht.
Ich wundere mich über die Geduld der zuständigen bischöflichen Ordinariate, dass sie nicht eindeutig
einmal bekanntgeben, dass es sich bei Herrn Lingen nicht um einen römisch-katholischen Priester handelt,
sondern um einen Hochstapler.
Clarissa – Gute Frage! Bischof Alois stellt doch immer wieder seine absolute Inkompetenz in theologischen
Dingen unter Beweis und produziert nur heiße Luft. Da spielt es keine Rolle, wenn er den Plural von Enzyklika
falsch formuliert. Sektierer eben!
Defendor Argumente und Antworten sollten klar ausdrücken, was genau wann und wie sein soll. Aber dauernde
Verweise auf den haarsträubenden Gloriapolo-Unfug (private Offenbarungen!) sind keine Argumente. Auch
nicht, Menschen anderer Meinung sogleich in die unterste Hölle zu verdammen, ist wenig christlich. Mein
Tip. Defendor, hören Sier einfach mit Ihrem Gelaber von der heiligen, unfehlbaren Kirche auf und besinnen
Sie sich mal auf die Aussagen des Evangeliums. Ihre Worthülsen zerplatzen dann wie Seifenblasen. Aber,
mein wohlgemeinter Rat ist wohl sinnlos. Und Clarissas messerscharfer Interpretation begegnen Sie dann
wiederum mit Ihrem Schwulst. Sie können einfach nichts anderes, denn von Theologie haben Sie keine Ahnung.
Defendor – Sie haben keinerlei Vollmacht, andere zu exkommunizieren! Wann begreifen solche anmaßenden
Typen wie Sie, dass das Evangelium Jesu Christi keine Drohbotschaft ist? Jesus, auf den Sie sich doch
berufen, hat Verzeihung und Liebe gepredigt. Er hat mit den Pharisäern und ihren Lehren kurzen Prozess
gemacht und sich um unsinnige Formen und Regeln nicht gekümmert. Wenn Sie ihm nachfolgen wollen, dann
müssen Sie aufhören mit dem Verdammen und dem ganzen schwulstigen Gerede, sondern mal hinhören, was
andere Ihnen sagen möchten. Ihr Verhalten ist in meinen Augen haeretisch, weil es nicht den Normen entspricht,
die Jesus gesetzt hat.
Defendor – Danke für Ihre Bestätigung! Obwohl ich absolut nichts auf Ihre seltsamen Ergüsse erwidert
habe, fahren Sie mit Ihrer Schwulstsprache fort. Theologisch gesehen ist jeglicher Beitrag von Ihnen absoluter
Nonsens. Den Kathechismus kann doch schließlich jeder zitieren, der des Lesens fähig ist. Aber der theologischen
Diskussion sollten sich Typen wie Sie besser enthalten, denn dazu braucht’s Fachwissen und kein Kopfnicken.
Aber blamieren Sie sich ruhig weiter mit Ihren saublöden Beiträgen. Wir lachen gerne über so viel dümmliche
Arroganz.
Marcelus – Sie verzapfen ausgemachten Blödsinn! Was hat der Papst mit der Kirchensteuer bei uns zu tun?
Die staatlichen Bestimmungen gehen ihn doch nichts an, und er wird sich auch niemals einmischen. Im übrigen
stinkt Ihre und anderer Sabbelei über Liturgie- und Kirchenzerstörer langsam zum Himmel. Ein von Ihnen
genanntes „Päpstliches Dokument“ konnte ich per Internet auch nicht finden.
Lieber Joberens! Machen Sie sich bitte nichts aus den dümmlichen Angriffen eines Walderers/Kritischerbeobachter
und Konsoerten. Sie gefallen mir – nicht zuletzt wegen Ihrer klaren Sprache und weil Sie die Dinge ganz
einfach hinterfragen. Die Geiferer spucken Gift und Galle und schicken Sie in die Hölle. Übrigens, kann
es sein, dass ich Sie mal vor einigen Jahrzehnten in der Gegend um Köln bei Lehrgängen mit Prof. Josef
Zimmmermann und Prof. Johannes Overrath persönlich kennengelernt habe?
Kritischerbeobachter/Elijahu und Co. KG Warum nur dieser unchristliche Hass und warum ständig Angriffe
gegen einigermaßen vernünftige und sachliche Meinungsäußerungen von Joberens? Mir kommen diese Typen
vor wie die Pharisäer zur Zeit Jesu.
Alois Bischof (Das Phantom) haut mal wieder drauf! Und gibt seinen geistigen Müll von sich. Manchmal
ist es sogar recht unterhaltsam, solche Spinnereien zu lesen.
Treuherzige Spinnereien, die niemanden interessieren! Was dieser ominöse „Pater“ von sich gibt, ist so
unbedeutend wie seine angebliche Priesterweihe durch einen illegalen Vagantenbischof („Episcopus Constantiae“),
die durch eine handgeschriebene Weiheurkunde „bestätgt“ wurde. Ein einziges Possenspiel wie das gesamte
Auftreten dieses bemitleidenswerten Menschen, dem mehrfach gerichtlich untersagt wurde, sich als römisch-katholischer
Priester zu bezeichnen. Am besten: Wir ignorieren ihn oder stellen ihn als das dar, was er ist, ein Scharlatan,
sonst nichts.
Der Sektenhäuptling hat gesprochen – Seine Anhänger jubeln! Was kümmert es die Kirche, die wir alle
miteinander sind, wenn ein exkommunizierter Sektenhäuptling, der sich fälschlicherweise als Bischof
bezeichnet, solchen Unfug von sich gibt? Und wenn der Anhang, suspendierte Priester wie Franz Schmidberger
und Konsorten, ihre Schlaumeiereien von sich geben? So gut wie keiner hört auf sie und kennt sie. Es
sind Randfiguren, die nichts bewirken und nicht ernst genommen werden. Lasst sie doch ruhig geifern und
ihren Müll abladen und uns mit dem ewigen Feuer der Hölle bedrohen. Ich glaube ihnen nicht, diesen falschen
Propheten und halte es gern mit Martin Luther, der einen gnädigen Gott verkündet hat, obwohl ich selbst
nie zum Luthertum tendiert habe.
Kilian – Saudummes Geschwätz Nennen Sie mir doch bitte ei Buch, in dem Joseph Ratzinger, dessen Namen
Sie nicht mal korrekt schreiben, inj dem er leugnet, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. Vermutlich haben
Sie in Ihrer Infantlität noch nie ein Werk Ratzingers gelesen.
Elijahu – Nein, Münster nicht! So groß war die Fakultät in Münster ja nun auch nicht, obwohl sie nicht
nur durch Karl Rahner, den die meisten Zurückgebliebenen in der untersten Hölle schmoren sehen, Bedeutung
erlangte. Aber in Westeuropa gibt es noch einige andere Unis, an denen katholische Theologie gelehrt und
studiert wird. Der große Karl Rahner war des öfteren als Gastprofessor an meiner Uni, und ich habe ihm
begeistert zugehört. Die meisten, die ihn heute verteufeln, haben nie im Leben auch nur eine Zeile von
ihm gelesen. Nicht, weil sie Analphabeten wären, nein, weil sie ihm geistig nicht folgen können. Und
zu denen zählen viele, die sich hier ergießen.
Elijahu und Defendor Wie schön, dass Sie auf meinen nickname hereinfallen! Das tut richtig gut. Zu Ihrer
Beruhigung: Ich bin wirklich Volltheologe und habe an der größten Fakultät für katholische Theologie
in Westeuropa studiert und abgeschlossen. Ich beschäftige mich vorwiegend mit Liturgie- und Musikwissenschaft.
Mit 73 Jahren lebe ich selbstverständlich im (Un-)Ruhestand, bin aber nahezu jeden Sonn- und Feiertag
im liturgischen Dienst. Eigentlich halte ich mich für tolerant, kann jedoch Ihr dauerndes Gefasel nicht
ab. Vor allem gefällt mir nicht, wie Sie über diejenigen herziehen, die anderer Meinung sind wie die
angeblich reine und heilige Lehre der Kirche es vorgibt. Und hinterfragen darf man die Dinge doch noch,
oder schicken Sie auch mich dafür in die Hölle?
Auch hier spinnt DEFENDOR mal wieder seine Giftfäden! Dieser verknöcherte Schleimsch. verurteilt wieder,
was das Zeug hergibt, anstatt das Gericht über Andere dem zu überlassen, dem es allein zusteht.
Phrasendrescher Defendor Außer schwülstgstem Honigseim haben Sie nichts zu bieten, was theologisch relevant
wäre. In fast allen Ihrer Beiträge handelt es sich um Nachplapperei von Kinderkathechismus-Weisheiten
Dabei stellen Sie die Theologie, wie ich sie studieren durfte und wie sie von uns Theologen verstanden
wird, als Teufelszeug hin und verdammen jedes offene Wort als glaubens- und kirchenfeindlich. Ihr persönlichen
Glaube geht mich nichts an. Werden Sie selig damit. Aber bitte, hören Sie auf, den erbärmlichen Unfug
weiter zu verbreiten.
Lieber Kollege Joberens Ich feue mich immer über Ihre Beiträge. Sie sprechen mit einfachen, klaren Worten
und machen Ihre Zweifel publik. Ich bin nicht nur Ihr Kollege als Kirchenmusiker, sondern auch Ihr Altersgenosse
(Jahrgang 1935). Viele Ansichten teile ich mit Ihnen. Und mir geht die Salbaderei à’la Defendor und Konsorten
gehörig auf den Wecker. Die Pharisäer sind eben nicht ausgestorben, auch nicht, nachdem Jesus, auf den
sie sich ja berufen, sie kräftig entlarvt hat. Aber Exegese ist nicht die Stärke der angeblich ständig
gläubig-infantil Knienden.
Defendor – Ihre Spinnerei hört nimmer auf! Ihre Phantasie über die Freimaurer übertrifft fast das ganze
schwachsinnige Gefasel. Einem Disput, öffentlich vor Zuhörern, könnten Sie nie standhalten. Da hilft
nix, nicht einmal Beten!
Defendor – Und was die „reine Lehre“ ist bestimmen Sie! Genau diesen untheologischen Unfug, den Sie ständig
von sich geben, wollte ich treffen. Und das ist mir geglückt. Pharisäertum und Hysterie liegen nahe
beieinander. Hören Sie doch auf mit Ihren Allgemeinplätzen und bemühen Sie sich einzusehen, dass Theologie
eine Wissenschaft ist, die viel mehr verlangt, als fromme Sprüche von vorgestern nachzuplappern. Und
lassen Sie dem guten Joberens ruhig sein Steckenpferd, sich mit einfachen Worten über Glaubensdinge zu
äußern. Es ist doch nicht Ihre Aufgabe, ihn und andere ständig zu exkommunizieren. Es reicht doch völlig
aus, wenn die Pius-Sektenhäuptlinge bereits ganz offiziell exkommuniziert sind.
Defendor – Die Spinnerei von den Freimaurern geht allmählich auf den Geist! Es ist ein ein seltsamer
Brauch der unverbesserlichen Tradis, jeden and alles mit Freimaurerei in Verbindung zu bringen, der etwas
angeblich Wahres oder Liebgewordenes in Frage stellt oder Kritisches dazu anmerkt. Ich kann nahezu nirgends
auch nur eine Nähe zur Freimaurerei entdecken. Erst recht nicht bei meinem Kirchenmusikerkollegen Joberens,
der doch nur die „Stimme des Volkes“ wiedergibt. Er hinterfragt doch nur mit einfachen Worten, was an
scheinbar frommem Gesäusel von denen von sich gegeben wird, die sich als die einzig wahren Kaholiken
aufspielen.
Er tut es immer wieder. – Na, und…? Was in aller Welt soll denn verwerflich sein an dem, was der Kardinal
getan hat? Er feierte die Eucharistie mit jungen Menschen, die er damit reeicht hat. Er nahm das Brot,
er nahm den Becher mit Wein und sprach die Einsetzungsworte darüber. Was hat Jesus im Abendmahlssaal
getan? Ich kann keinen Unterschied entdecken. Und die liturgische Einengung des Vermächtnisses Jesu,
die Rubriken, sind schlicht und einfach von fehlbaren Menschen hinzugefügte Regeln. Daher ist die Aufregung
über das Handeln Kardinal Schönborns lediglich pharisäerhaftes Geplapper, zumeist aus der Ecke der
Pius-Sektierer. Allerdings: Über eine angemessene Kirchenmusik lässt sich trefflich streiten. Ich liebe
nun mal den sogenannten Sakropop überhaupt nicht und gehe ihm , wo ich kann, aus dem Weg. Wir verfügen
über so gute Modelle einer liturgisch kompetenten Kirchenmusik, dass wir uns auf die unseligen Versuche
angeblich jugendkonformer Rockmusik im Gottesdienst nicht einzulassen brauchen. In meiner langen Praxis
in der Liturgie habe ich erfahren dürfen, dass U-Musik im Gottesdienst die Menschen auch zum Fernbleiben
animiert.
Phillip, was ist so falsch an den Ausführungen vonj Joberens? Ich finde es nicht mal so daneben, was
Joberens, übrigens mein Kirchenmusikerkollege, immer so locker von sich gibt. Meistens hinterfragt er
doch nur mit einfachen Worten, was die Amtskirche im Laufe von Jahrhunderten angerichtet hat. Und dass
nicht alles eitel Sonnenschein war und ist, dürfte auch den eingefleischten Anhängern einer unseligen
Tradition längst klar sein.
Was hat das Ganze mit Hand- oder Mundkommunion zu tun? Der gesamte Artikel ist ein einziger Unfug und
nicht wert, ihn überhaupt zu diskutieren. Die Handkommunion hat sich nun einmal durchgesetzt, und ich
freue mich immer wieder, wenn im TV zu sehen ist, wie konservative Kommunionspender die ausgestreckten
Hände nicht mehr ignorieren können. Ihre Gesichter verraten meistens ihre Meinung dazu. Ich erinnere
mich gern an einen Kommnionempfang im rheinischen Wallfahrtort Neviges etwa 1968. Damals war die Handkommunion
in einigen deutschen Diözesen bereits Usus, hingegen in der Erzdiözese Köln noch ein Tabu. Der spendende
Franziskanerpater verweigerte mir die Handkommunion „Das ist verboten!“ Ich antwortete: Dann praktizieren
Sie doch einfach den vorauseilenden Gehorsam.“ Er lächelte und legte die Hostie zum Erstaunen meiner
neben mir stehenden betagten Mutter in meine Hand. Seitdem habe ich nie mehr mit dem Mund kommuniziert.
Diese kleine Begebenheit ist kein Kommnentar zu Pro und Kontra Handkommunion. Aber der unerträgliche
Schwulst, den die Gegner von sich geben, soll einmal bloßgestellt werden als das, was er ist: Ein Beweis
dafür, dass ihr Glaube defekt ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der große, allmächtige Gott
sich durch die „Verunehrung“ von Hostienpartikeln oder gar Krümeln beleidigen lässt.
Proetcontra – Völlig richtig! Es ist nicht zu verstehen, dass dieser Pseudo-Pater sich immer wieder mit
seinen Ergüssen auf kreuz.net tummeln darf. Seine Artikel sind so bescheuert wie sein gesamter sonstiger
Auftritt, der mit Kirche, Glauben und Leben nach der Lehre Jesu absolut unvereinbar ist. Am besten ist
es, diesen armen Menschen ganz einfach zu ignorieren.
Priester ohne Amt – Kirchenfeindlich? Ich kann nur staunen ob der abqualifizierenden Bezichnung für die
Vereinigung „Priester ohne Amt“, die als kirchenfeindlich hingestellt wrd. Genau das Gegenteil ist der
Fall. Weitaus die meisten Priester, die ihr Amt verloren, engagieren sich weiterhin für Kirche, Religion
und ein Leben nach dem Evangelium. Sie sind aktiv und erfolgreich und finden ofr mehr Gehör als die gesamte
Amtskirche. Es ist lieblos und gehässig, sie lediglich als „Abtrünnige“ zu sehen.
Interkommunion? – Ein Affentheater!!! Da schwillt mein Hals. Ich kann es nicht fassen, die schlauen Kommentare
um die Vorschriften des CIC. Ich, r. k. Theologe (Jahrgang 1935), laisiert, bin seit 1970 mit einer evangelischen
Frau verheiratet. Ich habe nie verucht, sie zu „bekehren“, aber wir sind Sonntag für Sonntag miteinander
in einen (katholischen!) Gottesdienst gegangen, auch darum, weil ich mich gern und leidenschaftlich kirchenmusikalisch
(Organisten- und Kantorendienst) betätige. Selbstverständlich geht meine Frau auch zum Kommunionempfang.
Jeder in den Gemeinden weiß um die Konfession meiner Frau, von den Priestern bis zum einfachsten Mütterchen,
aber niemand nimmt Antoß daran. Ich habe vor wenigen Minuten meine Frau nach ihrem Eucharistieverständnis
gefragt. Sie wunderte sich und sagte: „Ich nehme HOC EST ENIM CORPÜS MEUM ernst“.
Joberens – Sie fangen an, mir zu gefallen! Ich finde Ihre Beiträge gar nicht so übel, da Sie ja versuchen,
nicht hoch theologisch, sondern mit etwas gesundem Menschenverstand die Dinge zu hinterfragen. Ich weiß
nicht, wie ernst der „Aufrechte Katholik“ seine Erwiderungen meint, wenn er Sie bereits in der Hölle
schmoren sieht. Provozieren Sie ruhig diese Pharisäer weiterhin und äußern Sie Ihre Sichtweise so klar
wie bisher.
Dazu fehlt nur noch ein Kommentar von „Pater“ Lingen! Es lohnt sich wirklich nicht, sich mit dem Käse
auseinanderzusetzen, den der Dr. Lerle von sich gegeben hat. Das ist derart psychopathisch, dass es einen
fast aus den Socken haut.
Eine Frage an den Verfasser des Artikels Wen und was verstehen Sie unter der Bezeichnung „Deutsches Kriegsministerium“?
Bitte erfinden Sie doch nicht eigenmächtig eine Institution, die gar nicht existiert, oder wollen Sie
mit diesem Begriff irgendwelche Emotionen freisetzen?
„Bischof“ Alois: Saudummes Geschwafel! Nochmals ins Stammbuch der wahren Sektierer: Die Pius-Anhänger
laufen einer Sekte nach, deren „Bischöfe“ exkommuniziert sind und deren Priester suspendiert. Was haben
diese der überwiegenden Mehrheit überhaupt zu sagen? Die Amtshandlungen der exkommunizierten und suspendierten
Herren sind also rechtswidrig und gegen den erklärten Willen der Kirche! Das Geschwafel von Sektierern
wie Bischof Alois nervt nur, weil es theologisch gesehen völliger Unsinn ist und einer ernsthaften Erörterung
nicht standhält.
HvO und Ruhrpott – Ihr nehmt euch ja nur selbst ernst… …und als Autorität in Glaubensdingen. Darum:
Es ist einfach Schwachsinn,den Sie verzapfen, der keinerlei Diskussion auf nüchterner Basis standhält.
Sie verdammen nur und maßen sich Urteile an, die Ihnen nicht zukommen. Ich kann nur raten, über Ihre
Äußerungen den Mantel der christlichen Barmherzigkeit zu breiten. Schönen Sonntag allerseits!
HvO – Wer ist „abgefallen“? Abgefallen, d. h. abgerwandt von Glaube und Kirche sind doch diejenigen, die
sich entziehen und nicht um die Jurisdiktion des Petrus-Nachfolgers kümmern, nämlich die Chefs und aktiven
Anhänger des Pius-Vereins. Hinzu kommt noch das kleine Häuflein der spinnerten Sedis. Insgesamt eine
winzige, leider aber sich lautstark aufblähende Minderheit, die sich mit wohlgesetzten Worten immer wieder
zu artikulieren vermag. Ihre Wahrnehmung ist aber gottlob innerhalb der katholischen Welt nahezu gleich
Null. Und mir ist es eine Freude, solchen Zeitgenossen meine Meinung klar zu sagen.
Heinrichvon Dingsbums – Wer verbreitet Hetzparolen? wenn überhaupt jemand, dann Sie! Bleiben Sie doch
bitte auf dem Teppich und mäßigen Sie sich. An den Fakten kommen auch Sie nicht vorbei. Exkommuniziert
sind die entgegen päpstlicher Zustimmung geweihten „Bischöfe“ der Pius-Sekte, die heute als Häuptlinge
dieses Vereins auftreten. Die von ihnen geweihten Priester sind suspendiert. Wer diese Tatsachen bestreitet,
ist entweder dumm oder ignorant. Dass die Sektierer und ihre Anhänger die Fakten verdrehen und anders
auslegen, beweist ja gerade, dass es sich um eine Sekte handelt, die sich zwar katholisch nennt, aber
außerhalb der Kirche steht.
Parmesankäse – Intellektualität? Die Parmesan-Postings deuten nicht darauf hin, dass sie sich mit Clarissas
geschliffenen Äußerungen messen lassen könnten. Solchen Unfug, wie ihn „Parmesan“ von sich gibt. habe
ich sonst noch nirgends gelesen. Reine Faselei, wie bei Sektierern üblich. Und keine Maus beißt einen
Faden ab an der Tatsache, dass die „Bischöfe“ der Pius-Sekte,die im übrigen auch keinerlei Jurisdiktion
besitzen,) exkommuniziert sind und die von ihnen geweihten Priester suspendiert. Wer das abstreitet, ist
entweder dumm oder ignorant!
Der Pius-Verein ist eine Sekte! Und die „Bischöfe“ sind de iure und de facto exkommuniziert, ebenso sämtliche
von ihnen geweihten Priester suspendiert, soweit sie nicht in die Kirche zurückgekehrt sind. Was sollen
wir uns das Gelaber dieser Leute und ihres Gefolges anhören und darauf eingehen? Herr Fellay ist kein
Monsignore. Er hat keinerlei Jurisdiktion, d. h., keinerlei Vollmacht, als Nachfolger der Apostel zu agieren.
(Also: Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich die Sau dran reibt?) Weden wir uns wichtigeren Dingen
zu! o^/ o^/ o^/
Lieber Gotthard – Ironie ist zwar Ihre Stärke, und die gefällt mir. Aber leider wird sie von Kilian
und dem Möchtegern nicht kapiert. Trotzdem: Weiter so! Wir kriegen das schon hin!
Kilian/Maränenjäger – Disput mit Pius-Sektierern und Sedis Gern! Ich habe mit denen keine Probleme,
denn ich (Jahrgang 1935) habe noch ganz ordentlich Theologie studiert und mich in der Liturgie getummelt.
Das tue ich mit großer Leidenschaft immer noch. Ich bin dankbar für den Novus Ordo und schöpfe ihn
voll aus, einschließlich der Handkommunion!
Möchtegern-Theologe – WIE STARK IST EIGENTLICH iHR PERSÖNLICHER GLAUBE? Der Quatsch um die Patene und
die „verunehrten“ Hostienpartikel hängt mir langsam zum Hals heraus. Als ob sich der große, allmächtige
Gott, der sich nach unserem hoffentlich gemeinsamen Glauben unter der Brotsgestalt verbirgt, durch eine
Krümelei beleidigen ließe. Diesen untheologischen Unfug geben die Pius-Sektierer immer wieder von sich
und versuchen, mündige Christen unter ihre Kontrolle zu bringen. Aber: Die Handkommunion ist nun mal
da, und bei den Fernsehgottesdiensten sogar in Rom sind immer wieder mündige Christen bei der ihnen vertrauten
Handkommunion zu sehen, auch, wenn vatikanische Prälätlein eiligst mit der Patene zucken. Dieses Rad
lässt sich gottlob nicht mehr zurückdrehen, auch wenn die Möchtegern-Theologen geifern. Amen!
@Defendor – Wer macht die Eucharistie lächerlich? Ich verstehe Ihr frommes Gesülze nicht! Wer gibt denn
eigentlich die Eucharistie der Lächerlichkeit preis, wenn nicht Sie mit Ihrem schwachsinnigen scheinfrommen
Gelaber? Jeder, der im festen Glauben an Jesu Gegenwart Brot und Wein empfängt, tut dies gültig und
korrekt, egal, ob mit der Hand oder auf die Zunge bzw. ob er den Kelch selbst zum Mund führt oder ihn
hingehalten bekommt. Und auch Ihre Bemerkung zur Beichtpraxis vor dem Kommunionenpfang scheint mir arg
pharisäerhaft zu sein. Wieso schwingen Sie sich zum Richter auf und überlassen das Urteilen nicht dem,
der sich dies selbst vorbehält, nämlich Christus? Bei Ihnen wird das Evangelium zur Drohbotschaft, die
in völligem Gegensatz zu den Aussagen Jesu steht, der Liebe, Toleranz und Verzeihung predigte. Und ich
frage Sie: Glauben Sie allen Ernstes, dass er sich abwandte, als er zu seinen Jüngern sagte: „Nehmt und
esst…“
Mit Brandenburgis diskutieren? Sparen wir uns die Mühe! Brandenburgis gibt meistens einen solch untheologischen
Unfug von sich, dass es mir müßig erscheint, näher auf Einzelheiten einzugehen. Wir haben es mit notorischer
Besserwisserei zu tun, wobei gebetsmühlenartig Vorwürfe gegen das 2. Vaticanum und seine Beschlüsse
wiederholt werden. Wie gesagt: Jeder Disput erübrigt sich, denn Theologie ist eben eine Wissenschaft
und kein Herunterbeten altbekannter Schimpf-Litaneien.
Danke, lieber Typ, für Ihre Klarstellungen! Völlig in Ordnung, was Sie über den alten Ritus schreiben:
Alles, was Gläubige, Chor oder Schola singen oder sprechen im alten Ritus, ist nicht gültig. Einzig
das vom Zelebranten „submissa voce“ Gesprochene gilt. Das penible Einhalten aller Rubriken ist unabdingbar
Voraussetzung für die Wirksamkeit des liturgischen Vollzuges. Im Grunde ist sogar das Leviten- oder gar
Pontifikalamt auch in der feierlichsten Hochform immer „nur“ eine Privatmesse des Zelebranten. Kein Wunder,
dass Fernstehende unsere Messe früher immer für eine Art Magie hielten und nichts damit anfangen konnten.
Ich selbst wurde 1945 mit neun Jahren Ministrant und habe diesen Dienst begeistert getan. Aber nachdenklich
hat es mich damals schon gemacht, wenn die Priester ihrer Pflicht nachkamen und die Messe „lasen“ (oder
besser: herunterrasselten). Für mich war die Liturgiereform die Befreiung schlechthin und ich bin dankbar,
dass heute alle, Gemeinde Chor Schola, Ministranten Lektoren, Kommuninonhelfer (m + w!) zusammen mit dem
Priester Eucharistie feiern dürfen. Und Benedikt XVI. gibt ganz klar vor: Der Novus Ordo ist die ordentliche
Form der Messe, der Vetus Ordo ist die außerordentliche, alo die Ausnahme. Da erübrigt sich eigentlich
jede Diskussion.
Alois Bischof – Dämliche Äußerungen… sind das, die Handkommunion derart zu verteufeln. Glauben Sie
denn im Ernst, der große, allmächtige Gott ließe sich durch das Berühren mit der Hand eines Gläubigen
beleidigen oder schänden? Und etwa durch das Legen auf die ausgestreckte Zunge in den Mund geschehe wirklich
etwas Anderes? Dabei können doch Mund und Zunge wirklich Bösartiges hervorbringen. Wir sind und bleiben
eben sündige Menschen, egal, wie wir agieren. Und nehmen Sie doch die Einsetzungswortr Jesu mal ganz
einfach an. „Nehmt und esst“ hat er gesagt und nicht „Mund auf und Zunge raus“. Ihre verklemmten Ansichten
sind einfach widerlich.
Landorganist – Ihre Vermutung dürfte zutreffen Lieber (Organisten-)Kollege, Auch ich kann mir nicht vorstellen,
dass FiliusE. sich innerhalb unserer Kirche befindet. Schließlich maßt er sich doch ständig die Rechte
des Papstes an. Er muss also zwangsläufig einer Sekte angehören oder aber einer ihrer regionalen Leiter
sein.
Filius – Glückwunsch zu Ihrer Papstwahl! Wie bei Sektierern üblich, schwingen Sie sich mit Ihren Urteilen
über Ihnen missliebige Bischöfe, Theologen und alle anderen zum unfehlbaren Richter auf. Da kann auch
ich nur den Hut vor Ihnen ziehen und in aller Demut verharren und auf Ihr Urteil über mich armen Sünder
warten. Derweil ist es mir weiterhin eine Freude, Leute wie Sie zu entlarven.
Filius (von was eigentlich?) Schon wieder solch ein abstruser Unsinn! Sie sollten mal in ein stilles Kämmerlein
gehen und zum Heiligen Geist beten, dass er Sie erleuchtenj möge. Es ist schlimm, sich mit diesen Spinnereien
auseinander zu setzen. Über eines kann mit Ihnen nicht gesprochen werden: über Theologie, denn das ist
eine Wissenschaft und nicht ständiges Daherplappern von selbstgefällten Urteilen!
Tilly – Wer austeilt, muss auch einstecken! Warum nur dieses gehässige Gehacke auf Kardinal Lehmann?
Sie machen sich mal wieder zum Richter und verzapfen dabei einen solchen Humbug, dass Sie sich nicht wundern
dürfen, wenn Typ ironisch repliziert. Wer solch dämliches Zeug dauernd in die Welt setzt, disqualifiziert
sich nur!
Hacki – Welch ein Unfug! Es gibt keinen „vorkonziliaren“ Glauben, den der Papst retten muss. Ebenso gibt
es keinen „nachkonziliaren“ Glauben, den die Bischöfe retten wollen. Aus welcher vermoderten Kiste haben
Sie diesen Quatsch hervorgekramt? Die Glaubensbekenntnisse, das Apostolicum und das Nicaenum, sind unverändert
in allen christlichen Kirchen Usus, wobei es unerheblich ist, dass die Kirchen der Reformation das Adjektiv
„katholisch“ durch „christlich“ ersetzen. Theologisch haben selbst sie nichts gegen „katholisch“ einzuwenden,
einzig die Auslegung „römisch-katholisch“ akzeptieren sie nicht. Das Konzil hat also keinen neuen Glauben
hervorgebracht und keinen alten Glauben verdrängt. Was hat sich geändert? Was immer in Bewegung ist,
nämlich die Zeiten und die Umstände und die Sichtweisen der Menschen. Vor allem die Kommunikation durch
die Medientechnik Es ist einfach engstirnig und banal, immer auf die Bischöfe einzudreschen und ihnen
vorzuwerfen, sie verteidigten nachkonziliare Irrlehren. Und wenn das Ganze dauernd an der Form der Liturgie
festgemacht wird, gerät es unter Umständen vollends zur Posse. Ich kenne die tridentinische Liturgie
seit meiner Kindheit (Jahrgang 1935) und habe sie aktiv durchlebt. Ich bin dankbar für das Geschenk der
Liturgiereform, die dazu beigetragen hat, die Feier der Eucharistie unter die Leute zu bringen, sie verständlich
und mitvollziehbar zu machen. Ich selbst kann mich in den alten Ritus einbringen, möchte ihn aber nicht
mehr verbindlich.
Clarissa – Ihre Definition stimmt akurat – Nur FiliusEcclesiae widerspricht Ihnen! Das macht aber nichts!
Der kann nichts anderes, als olle Kamellen ständig herunterzuleiern. Und das ist dann eben „Göttliches
Recht“, welche Anmaßung!
Libertas – Genau Sie meinte ich! Sie predigen nämlich die Unfreiheit! Die Drohbotschaft! Karl Lehmann
kommt in seiner Verkündigung den Worten und Taten Jesu wesentlich näher als Sie, der Sie immer nur in
verkrusteten Dimensionen schweben. Jesus, und das bezeugt sein Evangelium, immer wieder aufgeräumt mit
vorgefassten Meinungen. Er hat Vergebung und Gnade gepredigt. Den Hass, den die meisten aus Ihrer Kiste
durchscheinen lassen, hat er verworfen. Das hämische Herziehen über progressive Bischöfe ist nur die
Fortsetzung des Vorgehens der Pharisaer zur Zeit Jesu.
Gotthard+Aleph – Danke für Ihr mutiges und klares Widersprechen! Der Fleischer-Artikel trieft nur so
von schwammigen und unsachlichen Aufzählungen vermeintlicher Bischofs-Fehler. Ich bin, wie viele andere
der Meinung der schweigenden Mehrheit, dass die deutsche Kirche in Karl Lehmann einen profilierten Bischof
und Theologen hat, dessen Wort zählt und der über den hässlichen und dummen Anfeindungen steht, die
immer wieder vorgebracht werden.
Sozialkatholisch – Ich stimme Ihnen zu: Dogmen kann man ruhig mal im Raum stehen lassen. Aber in welchem
seiner Werke leugnet Rahner welches Dogma? Ich habe ihn noch persönlich kennengelernt; er war mein Lehrer.
Nie wurde er vom Lehramt der Kirche gemaßregelt, nie wurde seine Missio Canonica entzogen. Es gab und
gibt keinen Grund für die hässlichen Kommentare über ihn und sein grandioses Werk Kritisch und zuweilend
zweifelnd an Glaubensfragen heranzugehen, hat überhaupt nichts mit Haeresie zu tun! Verweflich ist es,
sich als Richter aufzuspielen und zu verurteilen.
Rudolfus – Unverschämt! P. Dr. Karl Rahner SJ als „Jesuitenhaeretiker“ zu bezeichnen ist eine Unverschämtheit
eines Sektierers, der dem großen Konzilstheologen nicht das Wasser reichen kann. Wahrscheinlich ist Rudolfus
auch noch stolz darauf, nicht ein einziges der Werke Rahners gelesen zu haben. Nicht, weil er nicht lesen
kann, sondern weil sein Intellekt nicht ausreicht, ihn auch nur annähernd zu verstehen! Kathechismusweisheiten
nachzuplappern ist ja auch einfacher!
Sozialkatholisch – Ich verstehe Ihren nickname auch nicht! Haeresie wird populärsprachlich gern mit „Ketzerei“
übersetzt. Aber das wissen Sie doch längst. Und ich ketzere nun mal für mein Leben gern, ohne meine
Bodenhaftung in der Kirche zu verlieren. Fragen sollte jederzeit, genauso wie Zweifeln immer gestattet
sein. Ich wehre mich gegen Verurteilen und Verdammen, besonders aus den Reihen derer, die glauben, die
alleinige Wahrheit gepachtet zu haben. Und ich wehre mich wie viele ernsthaften Theologen dagegen, das
Werk Karl Rahners als Klopapier zu bezeichnen, wie vorhin im Posting von Florian Geyer zu lesen war. Da
bevorzuge ich eine geschliffene Sprache, wie Clarissa sie anwendet, als ausgeprochen wohltuend und sehr
ausgewogen. Auch so kann man argumentieren.
FiliusEcclesiae – Dummheit und Arroganz lese ich aus Ihren Postings. Sie machen sich gar nicht die Mühe,
auf Argumente einzugehen, sondern verurteilen und verdammen schematisch. Eine ernsthafte Diskussion mit
Ihnen ist sinnlos, weil Sie total vernagelt sind. Ich breche den Dialog mit Ihnen hiermit ab und danke
denen, die Ihnen argumentativ widersprechen. Auch Sie haben die Ironie in meinem nickname nicht erkannt!
Clarissa + Leblhuber – Ihre Gedanken sind o.K.! Aber – werfen Sie nicht Perlen vor die Säue, wenn Sie
sich mit dem „Filius E.“ auf geistreiche Diskussionen einlassen? Er hat, wie er selbst zugibt, Karl Rahner
nicht gelesen. Jedoch verdammt und verwirft er ihn, als sei er der Richter, der über Leben und Werk dieses
überragenden Theologen zu befinden habe. Er ist also einer von diesen sektiererischen Selbsternannten,
mit denen jede Form des Dialogs nicht möglich ist Vermutlich kann er Ihnen auch theologisch nicht folgen,
denn Theologie ist eine Wissenschaft und kein Nachplappern engstirniger (Leer-)Sätze, wie sie gerade
von Anhängern und Angehörigen der Pius-Sekte immer wieder angeführt werden und die den Sektengründer
Marcel L. bereits zum Heiligen hochstilisiert haben, wie in einem vohergehenden Posting zu lesen ist.
FiliusEcclesiae – Dummdreister Schwachsinn! Solchen Schwachsinn kann nur jemand verzapfen, der selbst
ein Sektierer ist. Diesmal ist es wohl ein Angehöriger oder Mitläufer der Pius-Sekte, die nichts anderes
können, als Karl Rahner und die SJ zu verunglimpfen. Und nur deshalb, weil seit dem 2. Vatikanum die
Türen aufgestoßen worden sind und der Heilige Geist eine andere, neue Richtung für die Kirche vorgegeben
hat. – Mögen die Tradis ruhig in ihrem Muff verharren. Vielleicht ersticken sie sogar darin.
HBR – „…die neue Messe ist immer noch der ordentliche Ritus“ Ich stimme voll zu. Das untheologische
Gegeifere degen die Liturgie des ordentlichen Ritus nervt nicht nur, sondern strotzt auch noch vor abgründigem
Hass. Warum nur?
FiliusEcclesiae! – Sie verbreiten Schwachsinn! Den Granatenunfug, den Sie verzapfen, nimmt niemand, der
des Denkens mächtig ist, ernst. Karl Lehmann und Karl Rahner hingegen werden auch in Zukunft gelesen;
sie haben beide wirklich Theologie, und zwar Theologie als Wissenschaft gelehrt und real gelebt. Noch
einmal: Ich bin dankbar für das Geschenk des zweiten Vatikanums und seiner Ergebnisse, die sicherlich
vom Heiligen Geist angetrieben wurden. Und ich bin weiter dankbar für die Menschen, die die Konzilsbeschlüsse
umgesetzt haben und unsere Kirche glaubwürdig bleiben ließen. Dies muss ich mir von erwiesen exkommunizierten
Bischöfen und ihren Vasallen nicht kaputtreden lassen. Diese Sektenmitglieder sollen ruhig geifern. Aus
ihnen redet kein Heiliger Geist!
Wer ist Schmidberger? Wenn der deutsche Sektionschef einer Sekte etwas über einen Bischof Karl Lehmann
von sich gibt, ist das so wichtig, als ob ein Hofhund den Mond anbellt! Die Sektierer, deren Häuptlinge
de iure und de facto exkommuniziert sind und deren Priester ohne kirchlichen Auftrag, also gegen den Willen
der Kirche amtieren, haben in der Tat nur wenig Resonanz. Daher ist es auch völlig unbedeutend, ob und
wie sich Schmidberger äußert. Es ist ebenso uninteressant wie die Ergüsse eines „Pater“ Lingen, dem
kreuz.net immer noch eine Basis für seine Spinnereien bietet. Ich bin – wie viele andere – dankbar für
die mutige und nach vorn gerichtete Arbeit eines Karl Lehmann, der unendlich viel Gutes für die Kirche
in Deutschland bewirkt hat. Geradezu satanisch ist es, ihn zu verunglimpfen und ihm seinen persönlichen
Glauben sogar abzusprechen.
Hacki Bitte unterlassen Sie doch solche falschen Behauptungen, der Pius-Sekten-Gründer M. L. sei nur
angeblich exkommuniziert. Nehmen Sie wenigstens das Factum zur Kenntnis und bestreiten Sie es nicht! Dieser
uneinsichtige Erzbischof ist ebenso der tatsächlichen Exkommunikation verfallen wie die von ihm geweihten
Sekten-Bischöfe. Auch die dauernde Rotarier-Faselei in Zusammenhang mit Kardinal Lehmann nervt nur und
ist als hysterisch einzustufen.
Rudolfus verzapft mal wieder Granatenunfug! Dieses saudumme Richten und Urteilen, wer und wie lange in
Fegefeuer zu bußen hat oder gar in der Hölle schmort, ist ein solcher unkatholischer, ja unchristlicher
Unfug, dass es sich eigentlich nicht lohnt, es zu kommentieren. Ich glaube an einen gnädigen Gott, auf
den ich bauen kann. Auf das untheologische Geschwätz eines Überpapstes wie Rudolfus verzichte ich gern.
SignumSalutis(Junior) Vielen Dank! Ihr Beitrag freut mich. Ich tummele mich trotz meines Alters noch regelmäßig
im liturgischen Geschehen und tue dies fast ausschließlich im Novus Ordo. Mir ist das Einbeziehen der
Gemeinde überaus wichtig. Allerdings kann ich mich selbst auch in eine Tridentinische Liturgie einbinden
lassen, ohne einen dicken Hals zu kriegen. Gottlob haben wir nun zwei Formen: Den ordentlichen Ritus (,der
überwiegend gefeiert wird) und den außerordentlichen (,der eben die Ausnahme bleibt und dennoch seine
Berechtigung hat). Die feindseligen gegenseitigen Angriffe stimmen mich einfach traurig. Als ob wir Christen
keine anderen Probleme zu bewältigen hätten!
Signum Salutis – Choralgesang im Vetus Ordo In Hochämtern der Tridentinischen Liurgie wurde der Introitus
zum Einzug des Zelebranten samt Assistenz gesungen, die dann vor den Stufen verharrten und leise das Stufengebet
sprachen. Dann schritt der Zelebrant zum Altar, küsste ihn, ging nach rechts und betete wiederum leise
den Introitus. Auch die anderen Texte der Propien und des Ordinariums sprach er leise, obwohl ein Chor
oder die Gemeinde dieselben Texte sangen. Diesen unseligen Reduplikationen wollte die Liturgiereform des
2. Vaticanums ja gerade ein Ende machen. Denn was Gemeinde, Chor oder Schola taten, galt nichts. Im Grunde
war auch das feierlichste Pontifikalamt eine vom Zelebranten leise geraunte Privatmesse. Ich habe das
damals, als ich (Jahrgang 1035) mit neun Jahren Ministrant wurde, nicht ganz verstanden und war später
als junger Theologe glücklich über die erneuerte Liturgie und über die Aussagen des Konzils. Ich bin
es heute noch. Ich gebe aber zu, dass auf mich eine Tridentinische Messe immer noch großen Eindruck macht;
ich kann sie mitvollziehen, habe jedoch den Novus Ordo für mich selbst an die erste Stelle gesetzt, weil
erstmals das aktive Tun der Gemeinde einbezogen ist.
Ungehorsame Sektenhäuptlinge sind und waren Gründer und „Bischöfe“ des Pius-Vereins, deren Verhalten
die Exkommunikation nach sich zog. Das sind nun mal die Fakten!
Großinquisitor Rudolfus! Ich freue mich aufrichtig, dass gerade Sie auf meinen nickname hereinfallen.
Das zeigt doch überdeutlich, wie intelligent Sie die Dinge erfassen. Für Ihre Höllenprophetien habe
ich ebenso wie andere in diesem Forum Mitleid.
Rudolfus: Schwachsinniger Unfug! Die ewigen Drohungen mit Höllenfeuer und Verdammnis sind so was von
schwachsinnig, dass Sie sich letztendlich nur selbst disqualifizieren!
Pseudo-„Pater“ Lingen Ich wundere mich immer wieder darüber, dass sich einige Poster so ernsthaft mit
dem wirren Geschreibsel eines offenbar psychisch schwer gestörten, selbsternannten Möchtegern-Paters
auseinandersetzen. Es muss doch der Redaktion von +net bekannt sein, was genau hinter diesem Mann steckt.
Vielen Dank, Gotthard… für Ihren prägnanten Abriss der Liturgiegeschichte. Ihre Worte heben sich wohltuend
ab von der Schimpferei gegen den sogenannten NOM. Ich, Jahrgang 1935, habe die Tridentinische Messe noch
bewusst erlebt und erhahren und mich bereits als Sextaner (als ich begeistert Latein zu lernen und verstehen
begonnen hatte) über die passive Mitfeier der Gemeinde aufgeregt. Dass jede Messe eigentlich eine Privatmesse
war, kapierte ich nämlich ganz schnell, denn immer war ja nur das, was der Zelebrant vorn vor sich hin
mümmelte (so nannten wir als Minis das leise Privatgeraune), war bekanntlich gültig. Und wenn ein Chor
oder eine Schola das Ordinarium sang, hatte der Priester dieselben Texte „submissa voce“ zu raunen. Welche
Befreiung brachte uns jungen Theologen das Konzil! Endlich war die Gemeinde einbezogen in das Liturgiegeschehen,
was ihr Jahrhunderte hindurch verwehrt war! Das Wort des Löwener Theologen Lambert Beaudoin „Il faut
democratiser la liturgie“ war von den Konzilsvätern wahrgemacht worden. Diesen Schatz der aktivenTeilnahme
der Gläubigen lassen wir uns von ewig Gestrigen, die sich im Suchen und Aufspüren von sogenannten Missständen
so eifrig üben, nicht entreißen! Geradezu lächerlich ist das krampfhafte Suchen und Zeigen von Fotos,
die angebliche Missbräuche in der Liturgie beweisen sollen. Die dem Glauben Fernstehenden fragen sich
mit Recht, ob wir Katholiken keine wichtigeren Probleme haben.
Ad „Rudolfum“ Gerade Sie hatte ich gemeint! Wenn Sie glauben, was Sie ständig von sich geben, sind Sie
nicht nur in meinen Augen ein kleinkarierter Daherschreiber. Ich bin stolz darauf, mein Fach Theologie
an einer Katholischen Universität nicht mit dem Schaumlöffel gefressen zu haben. Das Evangelium Jesu
ist für mich die Richtschnur. Und alle Liturgie hat für die Menschen da zu sein. Wer das Bemühen um
diese wichtigste Aufgabe im gottedienstlichen Tun laufend kritisiert und in Frage stellt und argwöhnisch
nach Abweichlern von den Rubriken sucht, stellt sich bewusst außerhalb der Gemeinde. Darum: Gehen Sie
mal in sich, vielleicht können Sie dann Ihren Frieden mit anders Denkenden leichter machen. Das wäre
Ihnen zu wünschen!
Parce nobis, Domine… Ja, Herr, verschone uns – vor selbstgerechten Menschen, die urteilen und verurteilen!
Insbesonders vor „Rudolfus“, „r.ruhrgebietler“ und Konsorten, die üner sogenannte Missbräuche glauben
herziehen zu müssen, die sich dauernd aufschwingen und aufblähen und das Strafgericht Gottes über jeden,
der anderer Meinung ist als sie selbst in ihrer vermeintlichen Unfehlbarkeit. Jesus selbst hat anders
geurteilt. Einfach mal das Neue Testament gründlich studieren, das könnte ganz hilfreich sein!
Kirche – das sind alle Gläubigen! Kardinal Lehmann hat völlig richtig gesprochen. Die Pfarrgemeinderäte
tragen eine lebendige Kirche aktiv mit. Auch dann, wenn sie vielleicht mal Fragen stellen, die theologisch
gesehen, nicht von großem Wissen zeugen. Aber: es kommt auf das Mitmachen an, auf den Willen, dabei zu
sein, das Evangelium im Leben umzusetzen. Da ist das Nörgeln wie im Artikel „Bischöfliche Theorie…“
wenig hilfreich. Oder meint kreuz.net, mit den Pius-Sektierern ließe sich eine lebendige Kirche aufbauen?
Sollen etwa mit Rubrikentreue und überholten Formalismen die verirrten Schäfchen einegesammelt werden?
Granatenunfug sind diverse Beiträge u.a. von Typ,Toby, Ruhrgebietler und Artois! Die Angriffe, die voller
Hass gegen Bischof Fürst und seine Diözese gefahren werden, zeigen deutlich, wes Geistes Kind diese
Schreiberlinge sind und wie richtig es ist, Ultras wie die unseligen SJM-Patres daran zu hindern, ihre
Saat auszustreuen. Jetzt fehlt nur noch ein Kommentar des Pseudo-Paters Lingen, dann ist die Liste der
schlauen Sabbelei durch
Saudummer und tendenziöser Artikel Da steigt in mir schon ein wenig Wut hoch. Wie kann man nur so blödes
Zeug schreiben? Die SJM-Priester waren ganz einfach untragbar und verkündeten ihre Drohbotschaft nach
bewährter Tradi-Art. Der Bischof hat gehandelt, und das war völig richtig. Das Gezetere darüber ist
überflüssig, genau so wie die die Verunglimpfung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg als liberal.
Auch, dann, wenn ein einigermaßen Vernünftiger einen sachlichen Kommentar schreibt wie z. B. Landorganist,
fallen !:) andere geifernd über ihn her. Ich vermisse bei den Tradis jegliche christliche Toleranz und
jeden Respekt vor einer individuellen Meinung!
Danke, Frau Bussmann! Diese einfache Klarstellung war notwendig. Die frömmelnden Eiferer und Geiferer
sind überhaupt nicht willens oder gar fähig, den großen Theologen und Schüler Karl Rahners zu begreifen
und seinen Sätzen zu folgen. Statt dessen stoßen sie weiterhin ihre Verwünschungen und Verdammungen
aus. Vor allem schwingen sie sich zum Richter auf und definieren andere zu Häretikern. Da ist Dummheit,
Ignoranz und Arroganz im Spiel und eine Menge Eitelkeit. Und kreuz.net heizt das Ganze mit einem solch
tendenziösen Artikel an. Sehr christlich und echt katholisch!
Marionetten-Erdbeerschorsch Haas… …ist ein Opfer der eigenwilligen Personalpolitik der ehemaligen
Pontifex Maximus JPII, der ja auch für andere Fehlbesetzungen von wichtigen Bischofssitzen (Groer, Krenn
u.v.a.m.) verantwortlich ist. Schlimm ist es, wenn sich eine solche Figur dann noch in solch lächerlich
erscheinende Pontifäkalien zwängen lässt. Mit all den Diakonen und Subdiakonen, Assistenten, Zeremoniaren
wird das ganze Schauspiel wirklich zu dem Klamauk, den die Tradis am NOM immer so trefflich geißeln.
Und es kommt letztlich eine Negativ-Werbung für den Vetus Ordo heraus. Sachlich argumentierende Poster
wie Gotthard und Landorganist sehen die Dinge absolut richtig und drücken ihre Meinung klar aus: Liurgie
ist für das gläubige Volk da und kein Exklsiv-Eigentum einer hervorstehenden Priesterkaste, die in erster
Linie zu dienen hat.