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#29 cives_romanus 22:25:47 | Montag, 24. September 2007
Abschaffen? Sehe ich das richtig, oder bedeutete eine konsequente Umsetzung des alten Ritus ein quasi
liturgisches Abschaffen sämtlicher musikalischer Gattungen die nach dem 9.Jh. nachweislich im liturgischen
Kontext der alten Messe verwendet wurden? Ich denke an Leonin, Perotin usw. die vielen Madrigale und Motetten…
Welche Kirchenmusik wurde exakt zu Zeiten des Tridentinums praktiziert??
#16 cives_romanus 22:13:46 | Mittwoch, 15. August 2007
@sentinel Augsburg ist zum einen kein Kardinalssitz, dazu ist es zu unwichtig, zum anderen ist für Dr.
Mixa das Ende der Fahnenstange vorläufig erreicht, bereits einmal wurde er von einer Diözese auf d.
nächste gesetzt, mit d. Ergebnis, dass eine Vakanz beendet, die andere geschaffen wurde (Eichstätt).
Das war zu Beginn der Amtsperiode Benedikts VI,. die Besetzung Augsburgs war bereits dringend anhängig.
Jetzt ist mehr Muße, ich kann mir nicht vorstellen, dass Mixa jetzt nach München gehen darf und Augsburg
ohne Bischof sein wird.
#2 cives_romanus 09:59:39 | Dienstag, 14. August 2007
Bitte Verbreitet doch keinen so einen Unsinn. Willentlich falsche Artikel- als solche zwar [kreuzfalsch]
gekennzeichnet, journalitisch aber fragwürdig, überhaupt etwas nicht Zutreffendes in die Welt zu setzen.
Na ja, Piusler sind halt keine seriösen Journalisten.
#1 cives_romanus 09:55:25 | Dienstag, 14. August 2007
Pater von Gemmingen Dieser Mensch gibt doch überwiegend Unsinn von sich. Als Jesuit sollte er doch weitestgehend
in der Lage sein, mit dem Begriff Kirche in Zusammenhang mit der apostolischen Sukzession etwas anzufangen.
Ganz abgesehen von der Transsubstantation.
Sagen Sie mal… wie können Sie es wagen, Seine Eminenz Kardinal Meisner derart bildlich darzustellen?
Wenigstens wird offenbart, dass dieses „katholische“ Portal offenbar keinerlei Geschmack und Fairness
walten lässt. Somit wird auch ein signifikantes Licht auf die FSSPX geworfen, die ja hinter dieser Seite
steht. Eine bildliche Manifestation des Hasses, Kompliment- eine wahrhaft christliche Einstellung…„Liebet
Eure Feinde“, jetzt weiß ich über den Modus der Altgläubigen bezgl. dieses Imperatives bescheid. Ich
schäme mich für Sie.
@sentinel Bischof Dr. Walter Mixa ist als Militärbischof bundesweit unterwegs, wird folglich auch bundesweit
von den Medien wahrgenommen und interviewt. Hätte er etwa sagen sollen: „Jungs, hier in Hessen hab ich
dazu keine eigene Meinung, bitte kommt nach Augsburg um mich zu fragen!“ ???
Die Überschrist …des Artikels ist eine redaktionelle Unverschämtheit. Dr. Mixa brachte Gott in keinster
Weise mit dem Spaten in Verbindung, es geht um Erkenntnisse über den Menschen. Schade, dass das so ungenau
wiedergegeben wird. Manchmal wird der interpretatorische Spielraum überschritten. Ansonsten hat Dr. Mixa
natürlich vollkommen recht.
gesetz und Sie entscheiden selbst, ob ein Gesetz „injusta“ ist oder nicht?- Praktisch… Es bleibt meine
Feststellung, dass sich die meisten Piusleute hier nicht trauen, eine klare Aussage und Meinung bzgl.
des amtierenden Papstes in Zusammenhang mit Sedisvakanz zu äußern, sehr bezeichnend.
@Rudolfssohn Sie loben den Papst!? Mit Verlaub- können Sie mir das erklären? Die FSSPX sieht das doch
völlig anders, da wird von Irrlehren, Häresien usw. auf dem aktuellen Stuhl Petri gesprochen. In Extrema
sogar von der Vakanz des Stuhles. Gibt es in der FSSPX etwa Sedisvakantisten und solche, die keine sind?
Wie geht das denn zusammen?? Ich freue mich auf eine ehrliche u. sachliche Antwort, da Sie mein Bild von
Ihnen soeben gravierend verändert haben.
FSSPX Die FSSPX wird NIEMALS zurückkehren. Wenn schon das Zelebrieren des NOM als „Vergewaltigung“ bezeichnet
wird (siehe unten)… Es geht längst um persönliche , hierarchische Präferenzen, wo kämen wir denn
hin, wenn man sich auf einmal der römisch katholischen Hierarchie unterordnen müsste… Schismatiker
reinster Prägung. Überhaupt- was sagen die Sedisvakantisten dazu?? Was dieser Papst von sich gibt, ist
doch nicht relevant- er IST doch gar nicht Papst. Wäre echt angebracht, dass die Sedis mal ein Statement
abgeben. Aber Feigheit vor dem Feinde- das kennt man ja, Ihr traut Euch ja nicht mal, Euch zu outen.
@baron Aber noch viel, viel mehr freue ich mich auf und über das MP: das eine oder andere leckere Fläschchen
ist schon kaltgestellt. Und dann heisst’s: weitermachen! Ärmel aufkrempeln!! Zupacken!!! Aufbauen!!!!
der beweis, dass die pius-leute sich weiter themen suchen werden, sich nicht mit der kirche zu unieren,
schade. Es lebe das Schisma.
#69 cives_romanus 16:17:40 | Donnerstag, 5. Juli 2007
wahre priester …empfinden den Zölibat nicht als Erschwernis, sondern als Förderung zur uneingeschränkten
Berufung. Mein Respekt vor zölibatären Priestern.
von Gemmingen ich weiß nicht, was diese Jesuiten für ein Hafer sticht, dass sie dauernd so einen Schrott
von sich geben. von Gemmingen ist eh nur Trittbrettfahrer für deutsche Medien.
sehe ich genauso Das sehe ich exakt genauso, wie mein Vorgänger. Wenn in der Türkei Priester, Ordensleute
usw. erschossen oder sonst wie umgebracht werden, ist das maximal eine einspaltige Meldung in der Tageszeitung
wert, es handelt sich ja nur um Christen. Was glaubt die Welt denn, wie das im umgekehrten Falle bei einem
Anschlag auf einen Imam hier in Deutschland aussähe?? Es würde zweifelsohne durch die Weltpresse gehen,
gefolgt von Drohungen, Fahnenverbrennungen und was dem moslemischen Brüdern sonst noch als Instrumentarium
einfällt. Bei den letzten Malen reichten ja ein paar Karikaturen oder auch das wissenschaftlich hiebfeste
Zitieren des Papstes aus, um eine handfeste Krise herauf zu beschwören. Ergo: die Türken haben in der
EU nichts verloren.
Nur aus Interesse …bezüglich des Hochstaplers in Portugal: Was ist mit den ganzen gespendeten Sakramenten
der letzten beiden Jahre? Gültig oder ungültig? Muss das nachgeholt werden? Trauungen, Taufen, Erstkommunion?
Was ist im Falle eines vestorbenen, von ihm „getauften“ Kleinkind zu sagen?
#1 cives_romanus 09:56:59 | Donnerstag, 21. Juni 2007
grausam Toleranz in allen Ehren, architektonisch ist das Ergebnis durchaus ansehnlich- allerdings nicht
für ein Gotteshaus. Ein Armutszeugnis für die FAZ , von „frömmelndem Kunstgewerbe „ zu faseln. Schlimmer
kann man nicht pauschalisieren. Natürlich mag es so etwas geben (z.B. bei einem übersteigerten Nazarenerstil),
aber die FAZ verkennt völlg, dass die darstellende Kunst sich großen Teils zum einen aus der Antike
(Bildhauerei), was aber die Malerei betrifft, nahezu ausschließlich aus der christlichen Kunst entwickelt
hat. Es ist schon schlimm, dass es immer wieder Bilderstürmer gibt. Man erkennt ja überhaupt nicht,
dass es sich um eine Kirche handelt, alenfalls auf den zweiten Blick.
Zum Phaenomen der Barockisierung von Gotteshäusern: Man darf ein Gotteshaus u. d. Geschichte, d. es durchgemacht
hat, nicht zeitlich punktuell beurteilen. Dieses wird d. architektonischen u. damit verbundenen historischen
Dimension nicht gerecht. Im 16.-17.Jh. gab es kein Bewusstsein f. die Bewahrung histor. Substanzen, wenn
überhaupt, dann ging man -wenn man so will- von „spirituellen Substanzen“ aus. Daraus resultierte im
übr. d. tatsächlich heftig geführte Diskussion um d. Abriss der konstantinischen Basilika auf d. Mons
vaticanus. Julius II. setzte sich hier aber durch. Wer bestritte wohl, d. es sich bei der jetzigen Basilika
St. Peter um ein großartiges Bauwerk handelt. Geplant u. begonnen in d. Renaissance. Dann d. Sacco di
Roma 1527- Ende der Renaissance in Rom (obwohl ich diese Meinung nur in Abstrichen teile). Dauer bis z.
Einweihung: gut 120 Jahre. Per se ist dieses Gotteshaus über Epochen hinweg entstanden, ebenso wie alle
anderen großen Kirchen davor. St. Peter ist barock ausgestaltet, nur über welchen Zeitraum hinweg wurde
dies vollzogen?- weit in das 18.Jh. hinein! Natürlich finden wir auch Werke aus älteren Tagen, wie steht
es um d. Bronzestatue des Hl. Petrus, d. mittlerweile zweifelsfrei Arnolfo di Cambio zugeschrieben wird
(13.Jh.)? Wir finden also hier Stile aus allen Zeiten bis in’s 21. Jh. ( Statue PiusXII./ Wappen JP II).
Die lebendige Geschichte der Kirchen spiegelt die Lebendigkeit des Glaubens wider. Erst im 19.Jh. enstand
eine historische Dimension d. Rückbesinnung (Neugotik, Nazarener Stil usw.)
#63 cives_romanus 15:53:28 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@laetare Vielleicht schämen sich die Piusbrüder ja ihres einstigen Mentors/Gründers? Oder weshalb agieren
sie im Dunkeln? Mit Verlaub- das ist feige, abgesehen davon, dass auch Sekten eher im Dunkeln arbeiten.
Ach ja, natürlich abgesehen von der vielzitierten V2-Sekte. Allmählich dämmert mir, wie lächerlich
diese Leute sind. Gott sei Dank gibts die Petrus Brüder, die den Schaden der anderen wenigstens halbwegs
im Stande sind zu relativieren. Der gute alte Marcel wagte es wenigstens, öffentlich Stellung zu beziehen.
Levebvre …„Levebristenseite“… wenn sich wenigstens die Redakteure hier mal eindeutig zu Levebvre bekennen/äußern
würden…komischerweie unterbleibt das…wieso eigentlich? Schade, dass niemand antwortet. Wunder Punkt?
Oder wollt Ihr verdeckt bleiben…
Levebvre …„Levebristenseite“… wenn sich wenigstens die Redakteure hier mal eindeutig zu Levebvre bekennen/äußern
würden…komischerweie unterbleibt das…wieso eigentlich?
Levebristen …„Levebristenseite“… wenn sich wenigstens die Redakteure hier mal eindeutig zu Levebvre
bekennen/äußern würden…komischerweie unterbleibt das…wieso eigentlich?
Weiß irgendwer …wie eigentlich Jesus selbst die Kommunion gespendet hat? Es ist irgendwie eine seltsame
Vorstellung für mich, dass er eventuell den Jüngern das gebrochene Brot direkt in den Mund geschoben
haben könnte. Nicht dass man mich falsch versteht: Ich habe kein Problem mit der Mundkommunion, nur diese
Frage beschäftigt mich halt.
Sprache@matt Dass die lateinische Sprache von Gott als liturgische Sprache gewollt war, glaube ich aber
schon. Können sie das näher erläutern? Jesus sprach definitiv nicht Latein, das ist historisch gesichert.
Evangelistensprache war doch auch in erster Linie Altgriechisch. Natürlich eignet sich das Latein sehr
gut, das ist unbestritten, nur meine ich persönlich, dass Gott die Intention und nicht die verbale Verpackung
sieht.
Jeder Lateinschüler… im ersten Jahr würde sich totlachen , wie hier diskutiert wird. Pro multis- Für
viele. Bei aller Liebe, ich kann mir nicht vorstellen, dass es da strittige Fragen zur Übersetzung geben
kann!?! Ich kann kein Griechisch, aber angeblich steht da auch „Für viele“. Daran gibts nichts herum
zu deuten. Mein Lösungsvorschlag: Die Wandlung auf Latein beten, und jeder übersetzt für sich selbst
im Stillen.
#12 cives_romanus 10:12:30 | Dienstag, 24. April 2007
Vaticanum II folglich erkenne Sie das V2 an?? erstaunlich hier… Im Gegensatz zu Ihnen sehe ich das Thema
Sedisvakantismus als relativ zentral und elementar. Und es beunruhigt mich, dass sich dazu niemand bekennt,
es ist quasi fast ein Untergrundthema, mal abgesehen von polemischen externen Internetseiten. Kreuz.net
selbst äußert sich leider auch nicht bzgl. der eigenen redaktionellen Position. Wirklich obskur.
#9 cives_romanus 09:57:30 | Dienstag, 24. April 2007
Ich finde… …den Stil hier teilweise relativ unwürdig. Als potentieller Diakon, sollten Sie gewisse
Ausdrücke doch eher nicht verwenden. Dabei denke ich insbesondere an Diskussionen mit dem User „kreuts.net“.
Gestatten Sie mir den Hinweis, dass das meiner Meinung nach schon bedenklich einer Entgleisung gleichkommt.
Was mich noch interessieren würde, keine Ahnung, wo ich die Frage sonst stellen könnte: Gibt es hier
Sedisvakantisten, sind diese zahlenmäßig sogar stark vertreten, und wenn ja, weshalb warten alle auf
ein Motu Proprio von einem Papst, dessen Legitimität ohnehin aberkannt wird?? Als einfacher, hoffentlich
katholischer Christ, verstehe ich beim Durchlesen der Lesermeinungen die Welt nicht mehr. Danke für aufschlussreiche
Antworten.
#17 cives_romanus 22:03:48 | Mittwoch, 18. April 2007
also… …die Italiener sprechen auch mit Hand und Fuß, und wenn Sie schon in der Nähe des Platzes
sind, dürfte es genügen, den Namen der Kirche zu nennen. Als Romkenner kann ich Ihnen im übrigen versichern,
dass diese Kirche sehr einfach zu finden ist, selbst mit einem Übersichtsplan ist das kein Problem, sie
liegt ja in unmittelbarer Umgebung der Piazza Nicosia!! Wo ein Wille, da ein Weg. In jedem Billigreiseführer
steht die Formel „ Dové la…“. Vielleicht finden Traditionalisten das Gotteshaus ja deswegen nicht,
weil die Straßenschilder in Rom nicht auf Latein verfasst sind… bitte verzeihen Sie mir diesen nicht
böse gemeinten temporären Zynismus. Ihrer Reaktion konnte ich entnehmen, dass ich mit meiner These nicht
soooo falsch lag.
#15 cives_romanus 21:41:52 | Mittwoch, 18. April 2007
dritte genannte Kirche im Text Die dritte Kirche, auf die sich der Text bezieht, könnte Santa Maria dell’Orazione
e Morte sein. Man findet diese Kirche, wenn man von der Piazza Farnese Richtung Tiber geht (Via Giulia).
An den Ostertagen wurden dort alte Messen gefeiert. Überhaupt kann ich nicht nachvollziehen, weswegen
in Rom irgendeine Kirche „sehr schwer zu finden“ sein sollte. Diese Aussage ist sehr obskur, wofür gibt
es Stadtpläne und Leute, die man fragen kann?? Auf der einschlägigen Webpage der FSSP in Rom findet
man sogar eine Karte, in der der Standort eingekreist ist!! Bei allem Respekt für Argumentationen und
vor den Freunden der alten Messen: Diese Rhetorik ist zu eindeutig! Ich finde, Sie haben es eigentlich
nicht nötig, Den Grund für den angeblich spärlichen Besuch der genannten Messe mit dem ebenso angeblich
„versteckten“ Gotteshaus zu rechtfertigen. Hier für alle Interessierten der Link dazu : Lageplan www.fssp-roma.org/…es/map_of_centre.jpg
Obwohl ich mich sehr oft in Rom aufhalte, habe ich noch nie eine alte Messe besucht, aber ich werde dort
mal vorbeischauen.
#59 cives_romanus 21:40:32 | Donnerstag, 12. April 2007
ich hab mal gelesen… …dass Luther die Realpräsenz durchaus für gegeben hielt. Der Mann war katholischer
Mönch, darf man nicht vergessen. Was seine Nachfolger und Kumpanen natürlich daraus gemacht haben, steht
auf einem anderen Blatt Papier. !:)
#7 cives_romanus 13:24:58 | Mittwoch, 11. April 2007
@sirilo ich kann mir nicht vorstellen, dass Bischof Walter Mixa innerhalb weniger Jahre erneut vom heiligen
Stuhl versetzt werden sollte. In der Historie war beim Bischofssitz in Augsburg immer „Schluss“ für den
entsprechenden Kandidaten. Realistisch, wie er ist, wird ihm das wohl klar sein. allein die Intentionen
des Papstes sind natürlich verborgen. Natürlich würde es Bischof Mixa hinsichtlich seines durchaus
barock zu verstehenden Amtsverständnisses durchaus gut zu Gesichte stehen, in der Karriereleiter noch
nach oben zu steigen…immerhin verfasste Benedikt 16. einige Vorwörter zu dessen Büchern, er ist also
kein Unbekannter im Vatikan. Als ehemaliger Schüler dieses Mannes kann ich Ihnen versichern, dass er
einfach an seinen Positionen festhält, was ich nur positiv werten kann, denn er hat in diesem Punkt vollkommen
recht.
#20 cives_romanus 22:47:30 | Samstag, 17. Februar 2007
gebrechliche Gläubige Zählt nicht auch der Wille für das Werk? Hat Jesus nicht selbst gesagt, die alte
und arme Frau, welche nur eine Münze geopfert hat, hätte mehr gegegeben als alle anderen zusammen? Es
sind nicht die alten und gebrechlichen Menschen, die nicht knien können, das Problem der Kirche, wenden
wir doch den Focus auf die wohl knieenden Pharisaer unter den Kirchenbesuchern! Wer bestreitet, ernsthaft,
dass es diese gibt. Erst der Balken, dann der Splitter. Mir persönlich ist ein aufrichtiger, nicht knieender
Gottesdienstbesucher wertvoller, als jemand der nur zur Show und weil es für die persönliche Reputation
von Vorteil ist, kniet. Als jemand, der sich relativ oft in Rom aufhält, werfe ich auch ein, dass Kniebänke-gerade
in den großen Patriarchalbasiliken zu allen Zeiten nicht existierten.
#496 cives_romanus 23:55:03 | Freitag, 16. Februar 2007
@verecundus gib doch bitte mal „cives romanus“ bei google ein… Mein Abitur ist zu lange her, als dass
ich verlässlich mitreden könnte…bin ja auch kein Anhänger der tridentinischen Messe, wenngleich ich
diese respektiere. Doch wie war das denn gleich noch mal mit der Verwaschung des Gebrauchs der Wortendungen
zur Vagantenzeit? Egal- es ist schon nett, wei manche Leute hier im Forum vom Thema ablenken, offenbar
nur, um mal einer seriös und höflich gestellten Frage auszuweichen.
#492 cives_romanus 23:21:50 | Freitag, 16. Februar 2007
Nun, rein juristisch… …sollte/muss ein Impressum der absoluten Wahrheit entsprechen, erst recht, wenn
es sich um ein christliches Impressum handelt- „Du sollst nicht lügen.“ Ergo folgere ich, dass Homosexualität
für diese Autoren, welche dem Impressum zufolge größtenteils aus dem kirchlichen Dienst entstammen,
eine gesteigert übergeordnete Rolle spielt. Gibt es eigentlich eigentlich homosexuelle Menschen aus dem
ecclesialen Sektor? Wie arbeiten diese denn den Defekt der Persönlichkeit auf… …doch nicht etwa durch
die Geißelung- selbstverständlich der Anderen? Wer von Euch ohne Sünde- der werfe den ersten Stein.
Mir fällt auf, dass hier in diesem Raum des Netzes permanent gesteinigt wird. Ich seh den Kiesel (trug
der etwa eine Stola…) vor lauter Felsbrocken nicht mehr…
#484 cives_romanus 23:04:48 | Freitag, 16. Februar 2007
Die Vokabel… „Homokardinal“ stößt mir hart auf. Ein sehr entwürdigendes Wort, welches per se auch
völlig andere Rückschlüsse oder besser Assoziationen bzgl. des Wesens des Kardinals wecken kann.
#480 cives_romanus 22:46:07 | Freitag, 16. Februar 2007
ich wundere mich als Neuling… warum schreibt Ihr nur noch gegeneinander und nicht mehr zum Thema? Würdet
Ihr den Umgangston hier in diesem Forum allen Ernstes als christlich bezeichnen? Ach ja stimmt- natürlich
nur der Stil der anderen, die nicht der eigenen Meinung sind, ist unangepasst.