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was für ein Schatz! Diese Bilder offenbaren, wie groß der Schatz des Glaubens, der Priester, Bischöfe
und der Gläubigen doch ist, der sich um die Piusbruderschaft versammelt – großartig! Es ist beschämend,
dass die amtlich verfasste Kirche diesem Glaubensschatz hartnäckig einen Platz in ihren Reihen verweigert
und diese Leute als Schismatiker bezeichnet. Hoffentlich hört das bald auf!
mangelnde Lateinkenntnis – kein Hindernis um die Alte Messe zelebrieren zu können, muss ein Priester
nicht über ausgeprägte Lateinkenntnisse verfügen; er muss die Messe ja lediglich lesen, d.h. er muss
dass, was er da liest, nicht bis ins letzte Wort hinein intellektuell erfassen. Ich weise lediglich auf
die Gefahr hin, dass sich so unselige Dinge wie die Handkommunion in die Alte Messe einschleichen könnten,
wenn man nicht aufpasst. Das darf nicht geschehen.
Lieber Stephanus… ja, vermutlich haben Sie Recht. Aber wir müssen erst mal abwarten, ob dieses sagenumwobene
MP nun tatsächlich das Licht der Welt erblickt und was dann darin steht. Danach können wir weitersehen.
Aber alle Spekulationen bringen uns jetzt nicht weiter. Aber, ganz gleich, ob das MP nun kommt oder nicht
(ich bin da eher pessimistisch), das Gute ist ja, dass die Alte Messe täglich gefeiert von kompetenten
Priestern gefeiert wird. Die „Freigabe“ der Alten Messe könnte auch dazu führen, dass sich nun jeder
ohne große Vorbereitung daran macht, und versucht, diese zu zelebrieren. Ich fürchte, durch eine ungezügelte
„Freigabe“ dringen dann ganz schnell all die unseeligen Dinge in die Alte Messe ein, unter denen die Neue
seit Jahrzehnten leidet, z.B. Handkommunion, Kommunionhelfer, weibliche Ministranten, Volksaltar. Wenn
es eine „Freigabe“ gibt, dann bitte, bitte, eine kontrollierte und geschützte Freigabe.
Es ist unglaublich… unter Berufung auf Meinungsfreiheit und Demokratie versuchen diese aus dem Westen
eingeflogenen Schwulen und Lesben ihre abartige Lebensweise den Menschen in Russland und Polen aufzudrängen.
Dabei erleben sie einen Christopher Street Day auf ganz eigene, nämlich auf russische Art und Weise:
Sie werden mit Tomaten und Eiern eingedeckt. Richtig so! Wenn jeder unter Berufung auf Demokratie und
Meinungsfreiheit seine Abartigkeiten in der Öffentlichkeit darstellen kann, stimmt etwas mit der Demokratie
nicht mehr. Hoffentlich knicken die Russen und auch die Polen von der Diktatur der Schwulen und Lesben
nicht ein, die längst ihre Herrschaft über Westeuropa ausgebreitet hat und alle, die etwas dagegen sagen,
als Faschisten beschimpft.
Beck will es so Ich bin zwar nicht für Gewaltanwendung, aber dieser Beck fordert es geradezu heraus.
Er will einfach eins auf die Schnauze kriegen, damit er die Gegner der schwulen Unkultur wieder einmal
als Faschisten beschimpfen kann. Der Protest, der sich von Moskauer Seite gegen diese unsäglichen Schwulenaufläufe
regt, zeugt davon, dass das russische Volk noch einigermaßen sauber empfindet und diesen schwulen Müll
nicht in ihrer Stadt und in ihrem Land dulden will. Gut so!
Erklärungsnotstand wenns der Kardinal schon nicht zu erklären weiß, kann man sich lebhaft vorstellen,
wie es auf dem platten Land mit der Firmvorbereitung bestellt ist.
Zölibat ist gut, aber nicht wesensmäßig für das Priestertum Verheiratete Priester sind nicht so selten,
wie man vielleicht meint. So gibt es z.B. in den unierten orthodoxen und orientalischen Kirchen viele
verheiratete Priester, abgesehen von den Priestern der Orthodoxie, von denen auch viele verheiratet sind.
Der Zölibat gehört also nicht zum Wesenskern des katholisch-orthodoxen Priestertums und beide Sakramente
schließen einander nicht aus, wie sollten sie das denn auch, entspringen doch beide aus ein und derselben
Quelle, dem durchbohrten Herzen Jesu. Nichts desto trotz tut die katholische Kirche gut daran, am Zölibat
festzuhalten, da dies eine besondere Form der Imitatio Christi gerade für diejenigen ist, die in seiner
Person handeln und leben. Wenn ein protestantischer Pfarrer katholisch wird, ist das doch nur zu begrüßen,
wendet er sich doch damit von protestantischen Irrlehren ab und der wahren katholischen Kirche zu.
doch, doch, Sirilo – peinlich berührtes Grinsen Sirilo! Doch, ich finde, die grinsen sich schon alle
ziemlich einen. Vielleicht versuchen sie damit, die Peinlichkeit zu übergrinsen, die sie sicherlich bei
der priesterlich gewandeten „Mitschwester“ zumindest unterschwellig empfinden müssen. Ich würde mich
jedenfalls weigern, in diesem Zug mitzugehen. Welchen Status hat überhaupt diese männliche Person mit
dem grünen Streifen auf dem Gewand?
immer weiter weg von Rom Wo sind die Bischöfe, die dem anmaßenden Treiben dieser „Pastoralreferentinnen“
und „Gemeindereferentinnen“ oder wie auch immer sich diese Damen nennen, Einhalt gebieten? Alles ist erlaubt;
jeder und jede tut, was ihm/ihr beliebt. Längst geht die Kirche im deutschprachigen Raum ihre eignen
Wege, und die verlaufen ganz offensichtlich nicht unbedingt in Paralelle zur römischen Mutterkirche.
Erschütternd bei diesen Bildern sind auch die Gesichter der Priester, die am amtsanmaßenden Mummenschanz
dieser Person offentsichtlich nichts anstößiges finden und noch frivol dazu grinsen.
vom wollen, tun, und täten Mit seiner Ankündigung, der Papst „wolle“ die Freigabe der alten Messe, sagt
Hoyos ja nichts neues; das ist allgemein bekannt. Die Gretchenfrage lautet: Tut er es und wenn, wann tut
er es????????????? Täte er es doch endlich!
Wahrheit aus Heidenmund Wieviel Wahrheit doch mitunter aus dem Mund der Heiden kommt – erstaunlich und
für uns beschämend zugleich! Gläubige Muslime dürften für den allgemeinen Sittenverfall, den volks-flächendeckenden
Alkoholkomsum und die Ermordung unzähliger ungeborener Kinder nur Abscheu empfinden. Es ist daher nur
allzu verständlich, dass sie sich mit den „Werten“ der westlichen Demokratien nicht identifizieren können
und alles daran setzen, dass die Welt islamisch werde.
Czibo Czibo, was Sie da schreiben, ist – mit Verlaub gesagt – barer Unfug. Die Gültigkeit einer Hl. Messe
hängt nicht von diesem oder von jenem Ort ab, sondern von der Zelebration durch einen gültig geweihten
Priester, der mit rechter katholischer Intention das Hl. Opfer vollzieht. Ich bin sicher, dass das in
München der Fall war. Die Piusbruderschaft feiert größere Messe, in Ermangelung geeigneter Kirchen,
auch schon mal in Schulaulen oder Sporthallen, wie bei der Beisetzung von Pater Isenmann. Auch die Priesterweihen
in Zaitskofen werden im Schloßpark vollzogen. Man kann die Hl. Messe auch in einer Scheue oder unter
freiem Himmel feiern. Hauptsache, man tut es würdig und recht und lässt es an nichts fehlen, was der
Würde und Schönheit der Hl. Liturgie dienlich ist. Gut, dass es die Piusbruderschaft gibt.
1 m vor dem Aufschlag endlich erkennt und benennt man in Rom die Mißstände. Das ist schon mal ein großer
Fortschritt. Wann aber ist man endlich bereit, die Reißleine zu ziehen und energisch gegen diese Mißstände
vorzugehen? Hoffentlich nicht ernst 1 m vor dem Aufschlag!
nichts wird geschehen man kann jetzt schon sagen, wie das Münchener Ordinariat reagieren wird: durch
Schweigen! Es sind blinde Führer und das seit den Tagen von Königsstein und Würzburg.
der Papst und der Erzbischof von Canterbury ja, Ruhrgebietler, Sie haben völlig Recht mit Ihren Aussagen
über Lehmann & Co. Ich habe allmählich den Eindruck, die Rolle des Hl. Vaters nähert sich der des Erzbischofs
von Canterbury an: ein von allen respektierter Mann, der ab und zu mal eine Synode eröffnen und von Zeit
zu Zeit mal ein Papier herausgeben darf, das von vielen gleich in der Rundablage entsorgt wird. So ganz
auf den Papst verzichten will man ja auch nicht. Es macht sich halt gut, wenn da einer medienwirksam auf
seinem Stuhl sitzt und der Masse zuwinken kann. Die Politik machen andere. Eine wirkliche Richtlinienkompetenz
des Hl. Vaters ist z.Zt. nicht zu erkennen.
Kardinal Döpfner und weitere Einer der Hauptinitiatoren sowohl der Königssteiner Erklärung als auch
der Würzburger Räubersynode war Kardinal Döpfner, der auch für die Einführung der Handkommunion in
Deutschland verantwortlich ist. Kardinal Lehmann war damals sein Adlatus und man kann wohl auch sagen,
sein geistiger Erbe. Auch andere, die heute auf deutschen Bischofsstühlen sitzen, wie Wetter, Lettmann
und Kamphaus, waren damals schon mit von der Partie. Man kann also sagen, das diese Leute seit 30 Jahren
dafür sorgen, dass die deutsche Kirche nicht aus der nachkonziliaren Sackgasse herauskommen und wohl
auch jetzt dafür verantwortlich sind, dass der Hl. Vater in seinem Vorhaben, den alten Messritus zuzulassen,
ausgebremst worden ist.
1. Kanon nur für den Ordo vetus Der 1. Kanon ist in einer normalen Gemeindemesse kaum noch durchführbar,
da die Leute garnicht so lange ruhig zu halten sind. Ich finde, er passt irgendwie auch nicht zum NOM
und sollte daher nur für den Ordo vetus verwendet werden.
haben nichts gegen Koransuren in Kirchen Erst heute habe ich es wieder lesen müssen: In einer Pfarrkirche
im Bistum Regensburg wurde ein „Gottesdienst“ veranstaltet, in dem eim Imam Koranverse rezitieren durfte.
Im Bistum Freiburg werden Kinder in der dort herausgegebenen kirchlichen Kinderzeitung mit dem „Propheten“
Mohamed und seinem Bemühen vertraut gemacht, die arabischen Menschen zum „einen Gott“ zu bekehren. im
Bistum Köln wird in einer Pfarrei für den Neubau einer Moschee gesammelt. Das bringt niemanden in deutschen
Ordinariaten oder Bischofshäusern in Harnisch. Was jedoch den Zorn der Oberhirten erregt, ist die Piusbruderschaft
mit ihrem Münchener Gebetstag. Über diese fromme und katholische Bruderschaft und ihre Gläubigen wird
kübelweise Schmähungen und Beschimpfungen ausgegossen. Was für eine Heuchelei von Leuten, die ansonsten
alles zulassen, was den wahren und ungetrübten katholischen Glauben angreift und zerstört.
man hört den Teufel jaulen Bei all den unsinnigen Angriffen auf den Gebetstag der Piusbruderschaft hört
man den Teufel jaulen. Der fühlt sich durch die Weihe an die Gottesmutter empfindlich auf den Schwanz
getreten.
Dank an die Piusbruderschaft – Blöse für Münchener Ordinariat Wie sich hier die Gegner der Piusbruderschaft
doch einen abbrechen, um den Münchener Gebetstag mit seinen großartigen und unverfälscht katholischen
Gottesdiensten in Mißkredit bringen wollen! Einfach lächerlich und entlarvend! Das gilt auch für das
Münchener Ordinariat, die der Piusbruderschaft „Provokation“ vorwerden. Sie selber lassen einen so wichtigen
Tag wie den 90. Jahrestag von Fatima und den Tag der Patrona Bavariae ungenutzt verstreichen. Wahrscheinlich
mit Rücksicht auf die „getrennten Brüder“, die sich von einem so festlich gegangenen Marientag „verletzt“
fühlten und mit Rücksicht auf die vielen „Ökumeniker“ in den eignen Reihen, die einen solchen Gebetstag
als „Störung und Gefährdung der Ökumene“ betrachten würden. Es ist erbärmlich! Für die Piusbruderschaft,
mehr noch, für die Gottesmutter, war der Gebetstag in München ein großer Triumph und eine große Freude.
Danke, liebe Pius Priester und Gläubige! Oremus pro nobisipsis!
so schön kann Kirche sein auf den Fotos vom Gebetstag in München und von der Hl. Messe kann man sehen,
wie schön und faszinierend die Kirche doch sein könnte. Es ist geradezu demaskierend vom Münchener
Ordinariat und somit vom Erzbischof, da von Provokation zu sprechen. Aber vielleicht haben diese Damen
und Herren damit garnicht einmal so unrecht, denn der unverfälschte Katholizismus, der in der Piusbruderschaft
gelebt wird, ist wohl tatsächlich eine Provokation für die protestantisierte Konzilskirche, die ja nun
allerorten dabei ist, sich nach Leibeskräften selbst zu demontieren.
Sirilo… 1000 Teilnehmer ist doch eine sehr gute Zahl. Ich hätte nicht mit einer so hohen Teilnehmerzahl
gerechnet, zumal das Wetter im Süden der Republik am Samstag ja schon regnerisch war. Von daher kann
ich nur sagen: Respekt! und beste Glückwünsche an Pater Mählmann und die ganze Piusbruderschaft. Weiterso!
Fakten schaffen Ich glaube, es ist jetzt einfach an der Zeit, Fakten zu schaffen, Gehorsam hin oder her.
Die deutschen Bischöfe leben ja schon lange im latenten Ungehorsam der Santa Sede gegenüber, da sie
bisher nicht bereit gewesen sind, die Königssteiner Erklärung zurückzunehmen. Man denke auch an den
unseeligen Widerstand gegen die Anordnung des Papstes, aus dem staatlichen Kindermordprogramm auszusteigen
oder an den subtilen Ungehorsam gegen römische Instruktionen, von denen man sich hier zu Lande einfach
nicht angesprochen fühlt. Es ist darüber hinaus sehr bezeichnend, dass ein gutteil der Leute, die für
Königssteiner Erklärung und Würzburger Räubersynode Verantwortlichen heute (noch) auf Bischofsstühlen
sitzen, allen voran der Bischof von Mainz. Ich empfehle die Lektüre seiner Biographie „Der Kardinal“,
die, wenn auch eine einzige Beweihräucherung dieses Mannes, sehr aufschlussreich ist. Bischöfe, die
selber ungehorsam sind, können von anderen keinen Gehorsam verlangen, auch, wenn man ihnen auf Grund
ihres Amtes Ehrfurcht schuldig ist.
Lieber Christian Hüller mögen Sie Recht behalten! Mich haben die aktuellen Meldungen über den Untergang
des MPs schon sehr getroffen. Was soll nur werden?
Widerstand hat Tradition Der Widerstand der Deutschen gehen römische Verordnungen oder Vorhaben hat eine
lange Tradition. Es begann mit der Königssteiner Erklärung, setzte sich fort in der Würzburger Synode,
reichte weiter über die Erklärung der oberrheinischen Bischöfe, gipfelte im Widerstand gegen den von
Rom angeordneten Ausstieg aus dem staatlich organisierten Kindermordprogramm. In Berlin, München, Köln,
Paderborn und besonders in Mainz weiß man es eben besser als in Rom. Von daher passt die gemeinsame Haltung
der Oberhirten gegen die alte Messe doch gut ins Programm. Aber auch der Hl. Vater macht in dieser Sache
nicht gerade die beste Figur. An ihm wird vielmehr der Verfall der päpstlichen Autorität deutlich. Ein
Pius XII. hätte sich nicht von irgendwelchen Bischöfe Projekte verbieten lassen, die ihm am Herzen lagen.
Mit dem Ende der Hoffnungen auf das MP ist eine große Chance zur Versöhnung zwischen Tradition und Reform
vertan worden. Bei vielen traditionstreuen Katholiken bleibt bittere Enttäuschung und der Rückzug in
die Katakomben zurück. Schade!
Angst vor der eigenen Courage Ich fürchte, den Hl. Vater beschleicht am Ende die Angst vor der eigenen
Courage und er macht nun nach und nach einen Rückzieher. Bischof Fellay hat ja auf die Frage, ob das
M P nun im Mai zu erwarten ist, geantwortet: vielleicht im Mai, wahrscheinlich erst Ende des Jahres oder
noch später. Im Klartext heißt das doch, wir können so lange warten, bis wir schwarz werden. Am Ende
bleibt bei vielen, die auf diesen Papst gehofft hatten, bittere Enttäuschung zurück. Derselbe Mann,
der in vielen Büchern und Stellungnahmen immer wieder die Freigabe der klassischen Liturgie gefordert
hatte, tritt nun den Rückzug an. Anstatt beherzt die Dinge in Angriff zu nehmen, wird mit dieser oder
jener Instruktion am leckgeschlagenen Kahn mit dem Namen NOM herumgeflickt um ihn noch eine gewisse Zeit
vor dem Untergang zu bewahren. Was bleibt, ist tiefe Resignation und Enttäuschung.
Pater Mählmann hat Recht mit seiner Feststellung, dass die Jugend heute religiös – und nicht nur das –
immer weiter verwahrlost. Selbst Kommunionkinder wissen nicht mehr, was Ostern oder Weihnachten gefeiert
wird. Sie bekommen in den meisten Fällen durch ihr Elternhaus nichts mehr vermittelt. Im Kommunionunterricht
wird nur noch gebacken und gebastelt. Die Bischöfe sehen diesem Verfall lächelnd zu und tun nichts dagegen.
Noch schlimmer sieht es bei den Firmlingen aus. Da ist es für Kardinal Meisner schon ein Hoffnungszeichen,
wenn im Kölner Dom Jugendliche Teelichter entzünden und ein paar nette Lieder singen. Es ist traurig,
wenn man nun lesen muss (roratecaeli), dass das so sehnlich erwartete MP quasi auf Drängen dieser Bischöfe
auf unbestimmte Zeit vertagt worden ist. Auch von diesem Papst ist offensichtlich keine Besserung zu erwarten.
Auch er gibt sich mit Benedetto skandierenden Ministrantenscharen auf dem Petersplatz zufrieden. Muss
der Tempel, muss das wahre Opfer erst ganz am Boden liegen? Schauen wir auf das alte Israel, dass erst
im bitteren Exil zur Besinnung kam.
ungebremster Verfall geht weiter Der ungebremste Verfall der römisch-katholischen Kirche in Europa geht
auch deswegen weiter, weil die römische Authorität sich nicht mehr durchsetzen kann. In Deutschland
hat die anti-römische Opposition eine lange Tradition, nicht erst seit der Würzburger Räubersynode
Anfang der 70ger Jahre. Wir werden wohl erst dann zu Umkehr und Reue bereit sein, wenn alles zerstört
ist.
mein lieber Gotthard… Sie irren, wenn Sie es als Modernismus und Eigenwilligkeit bezeichnen, dass die
Piusbruderschaft den Tag der Patrona Bavariae am 05. Mai begeht. Im Messbuch von 1962 findet sich folgende
Anweisung: Sabbato primo mensis Maji BEATAE MARIAE VIRGINIS PATRONAE BAVARIAE- am ersten Samstag des Monats
Mai DER SEELIGEN JUNGFRAU MARIA SCHUTZHERRIN BAYERNS. Die Piusbruderschaft ist also den Anweisungen gehorsam.
Möge für Bayern und Deutschland reicher Segen aus diesem Festtag erwachsen und möge das Gebetstreffen
der Piusbruderschaft zur Bekehrung unserer Heimat beitragen. Schönen Sonntag und einen guten Start in
den Wonnemonat wünscht KRAK DES CHEVALIERS
ein Lob der Piusbruderschaft gibt es eigentlich entsprechende Gebetsveranstaltungen z.B. gegen die himmelschreiende
Sünde der Abtreibung, bei der deutsche Bischöfe anwesend sind? Mag sein. Ich habe jedoch den Eindruck,
dass die Bischöfe so etwas meiden aus Angst, dann als hinterwäldlerisch oder religiös rechts-außen
zu gelten. Mit diesem Ruf müssen nämlich die leben, die solch wichtige Gebete organisieren oder besuchen.
Insgesamt geben die deutschen Bischöfe doch ein schwaches Bild ab. Sie sind mit der Politik verbändelt
und setzen den lebens- und familienfeindlichen Beschlüssen der jeweils Herrschenden nichts engegen. Und
wenn mal einer einen Ausbruch wagt, wird er sogleich vom größten Vorsitzenden aller Zeiten zurückgepfiffen.
Na Bravo! Die Piusbruderschaft hat gelernt, als „Außenseiter“ zu leben. Aber wie sagte schon der seelige
Johannes Dyba: Ist der Ruf erst ruiniert…
mit infernalischer Wut Es ist schon erstaunlich, mit welch infernalischer Wut bestimmte Kreise gegen die
Gebetsveranstaltung der Pius-Bruderschaft anrennen. Während man ansonsten bei allen eifrig nach Spuren
der Wahrheit und nach Anteilen am katholischen Glauben sucht, werden gerade diese Eigenschaften der Piusbruderschaft
abgesprochen. Ich kann nur sagen: Die Wahrheit wird siegen!
Gehorsam hat seine Grenzen Jeder Gehorsam hat seine Grenzen. So ist kein Offizier verpflichtet, offensichtlich
Befehle auszuführen, die gegen die Haager Konvention verstoßen oder ganz offensichtlich verbrecherisch
sind. Leider passiert dies dennoch immer wieder. Genauso ist auch niemand verpflichtet, bei Dingen mitzumachen,
die offensichtlich den katholischen Glauben und die authentische katholische Liturgie zerstören oder
so beschädigen, dass der Glaube und die Liturgie verwässert werden. Auch dabei machen leider noch viel
zu viele mit. Es gibt in der Kirche Priester, die trotz alledem immer noch versuchen zu retten, was denn
da noch zu retten ist. Solche Priester finden nicht selten in der Piusbruderschaft geistige Schützenhilfe
und wohltuende Unterstützung. Man darf dankbar sein, dass sich die Piusbruderschaft der flächendeckenden
Glaubenszerstörung widersetzt hat. So hat die Kirche einen Fundus, auf den sie später zurückgreifen
kann.
Piusbruderschaft – kriminelle Vereinigung? Wenn es die Pius-Bruderschaft gibt, dann ist das doch nichts
anderes als eine Reaktion auf die flächendeckene Zerstörung von Glaube, Liturgie und Disziplin, die
sich nach dem V II in der katholischen Kirche ausgebreitet hat. Wenn man wirklich wissen will, wie der
authentische katholische Glaube aussieht, dann muss man die Gottesdienste der Pius-Bruderschaft (und anderer
traditionalistischer Vereinigungen) besuchen. Wenn man wissen will, wie die von Paul VI. ins Leben gerufene
„neue Epoche“ der „Konzilskirche“ aussieht, dann muss man nur aufmerksam die Meldungen über die zahlreichen
liturgischen Entgleisungen auf dieser Webside verfolgen. All das bleibt von den Bischöfen ungeandet.
Die Piusbruderschaft jedoch wird in die Nähe einer kriminellen Vereinigung gerückt.
Heuchelei gegen die Piusbruderschaft Was ist das nur für eine Heuchelei, die hier im Umgang mit der Piusbruderschaft
betrieben wird! Dieselben Leute, die hier massiv gegen die Piusbrüder poltern und ihr jede Katholizität
absprechen, suchen diese krampfhaft bei Moslems, Juden, Kommunisten und Athesisten gemäß der Rahnerschen
Irrlehre vom „anonymen Christen“, der angeblich in jedem stecke. Ich weiß auch nicht, was so verwerflich
daran sein soll, wenn die Piusbruderschaft mit Türme der Frauenkirche auf ihrer Einladung abbilden. Meines
Wissens werden die Protestanten für Ihre Kirchentag doch auch mit einem Bild des Kölner Domes. aber
da sagt niemand was, weil das ja unsere „Brüder“ sind.
ungebremste Selbstzerstörung Die hier gebrachten Bilder vom „Wirken“ des Ober-Diakons zeugen mal wieder
von der Ohnmacht der kirchlichen Führungsebene. Hier zeigt sich konkret, wie der Selbstzerstörungsprozess
der Kirchen ungebremst – trotz Benedetto – vorangeht.
And with thy spirit hoffentlich wird im englischen auch die Antwort auf den Wunsch des Priesters – the
Lord be with you – geändert. Bisher heißt es da – and also with you – völlig Banane diese Übersetzung
und ganz am Lateinischen Original vorbei. Die korrekte Übersetzung muss heißen: And with thy spirit.
im Stich gelassen nicht wenige Priester fühlen sich wahrscheinlich in Besonderen wie im Allgemeinen von
ihren Bistumsleitungen im Stich gelassen, besonders dann, wenn es zu Konflikten in der Gemeinde kommt
oder wenn Priester aus Krankheitsgründen Hilfe brauchen. Da müssen erst schlimme Dinge passieren, bis
die Herren und der Chefetage mal wach werden. Es dürfte sich schon manch ein Priester regelrecht tot
gesoffen haben und die Bistumsleitung hat weggesehen. Andere helfen sich auf ihre Weise, indem sie Partnerschaften
eingehen, mal so rum, mal anders herum. Es gibt aber auch Priester, die sich in Gruppen zusammenfinden
und sicht dort den nötigen Rückhalt geben, z.B. Opus-Dei oder InitiativkreisePriester zu sein, ist heute
wirklich kein leichter Job, war es, nebenbei bemerkt, wohl zu keiner Zeit. Heute jedoch hat man mitunter
den Eindruck, manch eine Bistumsleitung hat den Priesterstand längst abgeschrieben und setzt verstärkt
auf Laienmitarbeit. Die Priester werden dann nach und nach wegrationalisiert. Ob immer „sozialverträglich“,
bleibt eine andere Frage.
Gretipleti – liturgischer Frühling leider wird das mit der metamorphose so nichts www.kreuz.net/ Gretipleti!
Ihre Einschätzung ist – leider – sehr realistisch. Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Es gibt aber erste
zarte Anzeichen für einen liturgischen Frühling. Man kann ihn sicherlich noch nicht überall sehen aber
er wird sich durchbrechen, wie die Blume durch den Beton. Oremus!
wunderbare Metamorphose Wunderbar! an diesem kurzen Videoclip wird der ganze Unterschied zwischen der
Bugnini-Messe und der Messe aller Zeiten deutlich. Hoffentlich, hoffentlich! geschieht diese wunderbare
Metamorphose bald allüberall! o^/
verblendete Juden – verschleierter Blick hmmm… der Hl. Paulus drückt es glaube ich, etwas gedämpfter
aus, denn er spricht vom Schleier, der die Auffassungsgabe der Juden verdeckt, so dass sie in Jesus von
Nazareth nicht den Messias erkennen können. Im Endeffekt ist das aber das selbe. Beispiele für einen
solch verscheierten Blick der Juden gibt es genug. Ich erinnere an den vor einiger Zeit verstorbenen Ben
Chorin, der viel über „Bruder Jesus“ nachgedacht und geschrieben hat, jedoch nicht zur Erkenntnis gekommen
ist, dass Jesus tatsächlich der Christus, der Messias, ist.
Lieber Heinrich! Ja, das Beispiel der Petrusbruderschaft ist eine ernste Warnung. Die Piusbruderschaft
muss sich nach allen Seiten hin absichern, besonders auch, was ihre Jurisdiktion angeht. Eine Art Personalprälatur
mit dem Recht, die Oberen aus den eigenen Reihen zu wählen, wäre da vielleicht die Richtung. Man könnte
sich auch am Status der orientalischen unierten Kirchen orientieren, die ja in dem Sinne auch frei sind,
die eigenen Angelegenheiten zu ordnen. Da kann dann kein Lehmann, Algermissen oder sonst einer von den
römischen Hofschranzen daherkommen und der Bruderschaft reinreden. Ich denke mal, dass viele Gläubige
der Bruderschaft und auch sicherlich viele Priester auf eine Reconziliation warten und dass nach einem
Motu Proprio zugunsten der Alten Messe neue Bewegung in die Sache kommt. Vedremo!
Lieber Heinrich! Ich bin ein großer Freund der Pius-Bruderschaft und besuche Messen und Priorate, so
oft es mir möglich ist. Jedoch bin ich der Meinung, dass die Bruderschaft nicht so lange warten sollte,
bis der vatikanische Patient vollständig genesen ist. Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die
Kranken, wie der Herr Jesus sagt. Die Piusbruderschaft hat den authentischen katholischen Glauben bewahrt,
kann der kriselnden Kirche aber nur dann helfen, wenn sie in ihren Organen wirken kann. Der halbschismatische
Zustand, in dem sich die Bruderschaft befindet, hat keinen Nutzen für die Kirche. Solange Leute wie Lehmann
und Co. noch sagen können, dass die Piusbruderschaft schismatisch sei, kann die Bruderschaft noch so
sehr katholisch sein. Wichtig ist, und da bin ich mit Ihnen völlig einer Meinung, dass die Bruderschaft
den Katholischen Glauben nicht verwässern lassen darf. Man muss ja nicht mitmachen beim interreligiösen
und ökumenischen Firlefanz. Die Bruderschaft kann den katholischen Glauben auch weiterhin ungeschmählert
lehren in ihren Schulen, Kirchen und Prioraten. Wichtig wäre auch der „Marsch durch die Institutionen.
zwei Riten – warum nicht? Warum hat man Angst vor zwei Riten? Wir haben ja heute schon ein Sammelsurium
von Eigenmächtigkeiten. Der NOM ist doch zerfleddert wie ein altes Geschirrspültuch. Jeder hält es
so, wie er will. Da nützen auch gut gemeinten Instruktionen aus Rom herzlich wenig. Ein Blick auf die
sog. „anglikanische Kirche“ kann uns in diesem Fall vielleicht weiterhelfen: Dort hat man nach der anglikanischen
Liturgiereform Anfang der 80ger Jahre mit der Einführung des Alternative Service Booknicht einfach das
Book of Common Prayer abeschafft, sondern weiterhin an seinem bevorzugten Platz belassen. Die Anglikaner
also feiern in ihren Kirchen und Kathedralen beide Riten in trauter Eintracht neben- bzw. nacheinander:
morgens um 10 diesen, abends um 17 jenen Ritus. Die Gläubigen haben die Wahlfreiheit und viele gehen
zum altrituellen Abendmahl. Übrigens hat auch Prinz Edward 1999 altrituell in Windor geheiratet – ein
auch sprachlich sehr schöner und tiefer Trauritus. Also, keine Angst vor dem tridentinischen Missritus.
Ich bin sicher, dass sich viele junge Priester und Seminaristen finden, die sich darin unterweisen lassen.
Wichtig ist nur, dass es keine Vermischung gibt.
Rolle der Bischöfe Ja, lieber Heinrich!da haben Sie wohl Recht. Die Frage ist nur, welche Rolle die Bischöfe
in diesem Prozess spielen. Hoffentlich ernennt der Hl. Vater für die vakant werdenden Bischöfsstühle
Leute, die diesem Trend entgegenarbeiten. Und ein anderes hoffe ich auch sehr: dass die Priester der Piusbruderschaft
nach der zu erwartenden „Freigabe“ der Missa Tridentina zu einer Reconziliation bereit sind. Wir brauchen
echte katholische Priester, die auch zeigen, dass die Priester sind und die nicht bereit sind, sich auf
den ganzen Ökumenteklimbim einzulassen und die eine echte katholische Liturgie feiern. Die Kirche kann
daran nur genesen. o^/
Messe Quelle und Höhepunkt In den Bistümern, auch in Paderborn, laufen Kurse, in denen Laien und Kleriker
darauf vorbereitet werden, Messfeiern durch Wortgottesdienste zu ersetzen. Das ganze ist ein Prozess,
der sich über mehrere Generationen erstreckt. Die Kinder kennen eh schon keine Messe mehr, abgesehen
vom Erstkommunionspektakel, und erleben dann Gottesdienste, wenn überhaupt noch, als Wort Gottes Feiern
unter dem Vorsitz der PGR-Vorsitzenden Frau Meier. Eine tolle Entwicklung! Das widerspricht doch glatt
der tiefen Erkenntnis des V II, nach der die Messe Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens
ist.
schwarzes Paderborn??? Paderborn ist übrigens noch eines der wenigen Bistümer, wo es keine offizielle
Indultmesse – erlaubte Missa Tridentina – gibt. Alle Anfragen und Bitten werden mit konstanter Hartnäckigkeit
abgewiesen. Mal sehn, was passiert, wenn jetzt hoffentlich bald der Alte Messritus wieder erlaubt wird.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man das in der Bistumsleitung nicht widerstandslos hinnehmen wird.
Gott sprach, es werde finster… Paderborn ist auch nicht mehr das, was es mal war; galt es noch in altvorderer
Zeit als Hort des wahren Katholizismus, so mausert sich das Bistum nun zum Vorreiter eines unguten Progressivismus
heraus. Früher sagte man: Gott sprach, es werde finster, und traf Paderborn und Münster. Dieser Satz
muss heute umgedeutet werden.
Stille Messen und infernalisches Spektakel O Gotthard! Besuchen Sie doch mal ein feierliches Hochamt im
Alten Messritus. Sie suchen sich immer das passende für Ihre Argumentation aus um ja nicht nachgeben
zu müssen. Im übrigen hat eine Stillmesse am Seitenaltar auch ihren Wert, denn es geht dort wirklich
still und andächtig zu, wie bei der Geburt des Gottessohnes in Betlehem. Einfach dasein, einfach stauen,
einfach anbeten, einfach ehrfürchtig empfangen. Ja, da ist mehr Himmel als in all dem Briborium, was
man heute in sog. Familienmessen oder Jugendmessen erleben muss, von denen hier auch regelmäßig berichtet
wird. Das erinnert eher an infernalisches Spektakel.
große Chance für die katholische Kirche die Rjückkehr zur alten lateinischen und tridentinischen Liturgie
ist eine große Chance für die katholische Kirche. Endlich, endlich! kann die Schönheit und Erhabenheit
der Liturgie wieder voll zur Geldung kommen. Endlich auch ist Schluss mit den anbiedernden selbstgestrickten
Beliebigkeits“liturgien“. Die Liturgie soll die Schönheit des Himmels widerspiegeln und sich nicht mit
Umweltproblemen oder Fragen der Mülltrennung beschäftigen. Hoffentlich macht es der Heilige Vater jetzt
nicht mehr so spannend und schenkt uns schnell das Motu Proprio.
deutsche Bischöfe und Opposition gegen Rom Ich frage mich, warum müssen sich die deutschen Bischöfe
ständig gegen alles stemmen, was an Weisungen aus Rom kommt? Das war schon so 1997 mit der Instruktion
zur Mitarbeit der Laien, dann ging es auf die selbe Tour weiter als Rom den Ausstieg aus der staatlichen
Babytötung anordnete und eben so auch jetzt, da den Bischöfen das Motu Proprio zur Alten Messe droht.
Da wird gemauert und opponiert, was das Zeug hält. Leider gibt es zur Zeit im deutschen Episkopat keine
Lichtgestalt, zu der man aufschauen könnte, auch Meisner nicht wirklich. Hoffentlich kann der Heilige
Vater da in der nächsten Zeit das Blatt wenden.
schluss mit dem ökumeneklimbim macht endlich schluss mit diesem ökumeneklimbim! Es ist doch längst
klar, dass die Unterschiede zwischen katholisch und protestantisch zu groß sind, als dass man gemeinsame
Gottesdienste feiern könne. Leider haben jahrelange ökumenische Praktiken in dieser Richtung viele Gemeinden
verwirrt. Das beste Beispiel ist die hier benannte Pfarrei im EB Köln.
Alles, was denkbar ist, kommt vor Mal wieder ein Beispiel dafür, dass alles vorkommt, was denkbar ist.
Hier versuchen Priester, ihre „liturgischen“ Experimente mit ihrem, sicherlich lobenswerten, sozialen
Engagement zu rechtfertigen. Zugleich ist dieser Bericht auch ein Beispiel dafür, dass heute auf die
Liturgie eine Art Laiendiktatur ausgeübt wird. Es gelten nicht mehr die Regeln der Kirche, sondern das,
was in irendwelchen „Räten“ oder Abstimmungen beschlossen worden ist, und sei dies schon 30 Jahre her.
Vergleichbare Fälle gibt es überall. Es wird also höchste Zeit, dass die Kirche sich auf die Liturgie
zurückbesinnt, die unverfügbar aber dafür um so himmlischer ist.
Gotthard und St. Georg Lieber St. Georg! Ja, kann sein, dass es nur 30 sind. Ich kann mir aber auch gut
vorstellen, dass es dann mehr sein werden und mehr werden. Vielleicht kommen dann auch die aus Ihrer Gemeinde
zurück, die von sog. „Familienmessen“ und sonstigen fehlgelaufenden Formen der participatio actuosa schon
lange genug haben. Ich kann mir das schon vorstellen, denn der Trend auch bei jungen Leuten geht wieder
in eine andere Richtung. Wer jetzt noch die NOM Messen besucht, sind doch die Leute, die vor 40 Jahren
als junge Erwachsene die Umstellung mitgemacht und mitgetragen haben. Im Grunde genommen doch die Minderheit
in den meisten Pfarreien, da sich die Mehrheit eh längst aus dem regelmäßigen Gottesdienst verabschiedet
hat. Lieber Gotthard! Sie sagen, die meisten Länder seien frei vom trident. Messritus. Sie scheinen schon
weit herumgekommen zu sein. Ich weiß, dass in den meisten euro. Ländern, in Nord- und Südamerika die
alte Messe regelmäßig gelesen wird, nicht zuletzt dank der Pius-Bruderschaft. (Ich höre jetzt Ihren
Aufschrei) Gesegnete Heilige Woche wünscht KRAK DES CHEVALIERS
Papa Benedetto Gratias! Deo Gratias! Mein lieber Gotthard!Es wurden Christmetten im Alten Ritus gefeiert.
Es werden auch vielerorten Osternachtsmessen im Alten Ritus gefeiert. Es werden jeden Tag an vielen Orten
auf der Welt Messen im Alten Ritus gefeiert. Haben Sie das noch nie wahrgenommen? Die hier veröffentlichte
Meldung über das Motu Proprio ist großartig, da dann jeder katholische Priester ohne Furcht vor episkopalen
Repressalien wann immer er will die Heilige Messe im Ritus aller Zeiten feiern werden kann. Papa Benedetto
gratias! Deo Gratias!
leider gibt es das nur allzu oft Leider gibt es solche Fälle von Interkommunion oder Zulassung von Protestanten
zur Hl. Kommunion nur allzu oft. Ich kenne Priester, die überhaupt keine Probleme damit haben und sogar
protestanten ausdrücklich zum Kommunionempfang einladen, z.B. bei Erstkommunionfeiern oder Beerdigungen.
Pfarrer hingegen, die bei solchen Ereignissen auf die Vorschriften hinweisen, müssen mit Unmutsbekundungen
bis hin zum Mobbing rechnen. Den Fall Roger bei der Beisetzung J.P. II kann ich nicht beurteilen. Vielleicht
hat sich der damalige Kardinal Ratzinger schlicht und einfach geirrt und nicht gewusst, ob Roger nun katholisch
oder protestantisch war. Solche Grenzfälle gibt es natürlich immer. Das Schlimme ist nur, dass sich
nun alle, die nach Interkommunion schreien, auf diesen Fall berufen können.
schon auf kath.net heute nachmittag Die Meldung war schon heute nachmittag auf kath.net zu lesen. Die
„Welt“, die den Artikel bringt, ist sicherlich nicht die Bild-Zeitung. Aber sicher, warten wirs ab. Ich
kann mir aber schon vorstellen, dass was dran ist, denn fasst man mal alle Äußerungen des Hl. Vaters
über die Alte Messe zusammen, die er so in den letzten Jahren und Jahrzehnten gemacht hat, dann ist die
Zulassung nur konsequent.
Anbiderung auf ganzer Linie Man muss die Schwulen sicherlich nicht verfolgen und auf den Markplätzen
verbrennen, aber die Anbiderung mancher Kirchenfürsten an die Homolobby ist eckelhaft. Hat die Kirche,
oder besser gesagt, haben das Bischöfe nötig? Man fragt sich wirklich, was dahinter steckt. Vielleicht
gehört das auch zum frischen Wind, der durch die geöffneten Fenster in die Kirche wehen sollte. Ein
Bischof sollte sich kompromisslos für die traditionelle Familie einsetzen und nicht für Homogemeinschaften.
Was bitte soll das?
Pilgerfahrt nach Mekka Sieht aus wie die Kaaba in Mekka. Was hat der Spaß gekostet? Vielleicht fühlen
sich ja die muslimischen Mitbürger durch dieses Kunstwerk angesprochen. Ein weiterer Schritt auf dem
Wege der Unterwerfung des Christenstums unter die Religion der Wüste. Wir hatten ja hier in letzter Zeit
schon andere Beispiele, dass der Islam im deutschen Sprachraum auch finanziell durch christliche Gemeinden
subventioniert wird. Leider kann man nicht beten: Verbib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Diese
Leute wissen sehr genau, was sie tun. Sie verschließen nur die Augen vor dem eigenen Tun.
hochinteressante Meldung auf Rorate caeli Rotate Caeli zitiert eine linksgerichtete französische Zeitung,
die mit der „Freigabe“ der Missa Tridentina noch vor Ostern rechnet. Wenn es jetzt schon die Linken melden,
muss doch langsam etwas wahres dran sein. Gebe es Gott!
Hallo Typ! Merken Sie eigentlich garnicht, dass Sie sich mit solch dummen Sprüchen Stasi- und Gestapometholden
zu eigen machen? Sie überziehen Gegner mit absolut haltlosen Unterstellungen und Difamierungen. Was soll
das, bitte schön?
Alle „Kinder Abrahams“ In einer Pfarrei des EBs Köln wird für den Neubau einer Moschee gesammelt; in
R-St. spricht sich Bischöf Fürst für islamische Beiträge in den Medien aus. Was ist eigentlich los
in der Kirche in Deutschland? Man hat allmählich den Eindruck, dass mit einigen Leuten die Pferde durchgehen.
Viele haben scheinbar immer noch nicht verstanden, dass der Islam auf Eroberung und Unterwerferung ausgerichtet
ist. Wer sich nicht erobern oder unterwerfen will, wird kaltgemacht. Die Leiden unzähliger Christenmenschen
im Sudan, in Pakistan, in Saudi-Arabien und in anderen islamischen Ländern sprechen Bände. Und unsere
gut bezahlten Hirten schmiegeln sich dem Islam und seinen Vertretern hier zu Lande an. Es ist einfach
unglaublich. Wie wäre es, liebe Bischöfe, mit einer Bekehrungspastoral für Muslime? Aber wahrscheinlich
darf man die, wie die Juden, auch nicht bekehren, weil wir ja alle an den „einen Gott“ glauben und alle
„Kinder Abrahams“ sind.
Unglaubliche Unterstellung Dümmer gehts nun wirklich nicht! Die Piusbruderschaft soll dumpfbackingen
Rechtsradikalen und Neonazis Unterschlupf bieten? Wie kann man sich nur zu solch niveaulosen Behauptungen
und Unterstellungen hinreißen lassen? Ich hätte nicht gedacht, dass eine Bistumsleitung zu einer solchen
Entgleisung fähig sein könnte. Die Piusbruderschaft in international; zu ihr gehören Priester und Gläubige
vieler Nationen und Hautfarben. Das sieht man auch im Priesterseminar von Zaitskofen. Rechtsradikalismus
oder Antisemitismus hat in ihr keinen Platz. Unbedachte Äußerungen in diese Richtung kann man nicht
verallgemeinern.
Krise noch lange nicht vorüber Wenn ich diese Bilder sehe, muss ich leider feststellen, dass die Krise
der Kirche noch lange nicht vorüber ist. Im Gegenteil: Sie scheint sich von einem Höhepunkt zum nächsten
zu schwingen. Mit- wenn nicht gar HAUPTverantwortlich, sind die führenden Prälaten. Traurig, traurig!
bizarre, bizarre! Irgendwie wirken die Bilder dieser Messe doch sehr bizarr. Es sind weniger die Indianer,
die dort in traditioneller Gewandung am Geschehen teilnehmen; so etwas kennen wir auch auch von Schützenmessen
oder open air Gottesdiensten, an denen Trachtengruppen oder Bergleute im entsprechenden Outfit teilnehmen.
Aber es ist bei dieser Messe mit Kardinal Mahony die ganze Atmosphäre, das Lichtspiel, das dem Gesehen
etwas unheimlich-bizarres verleiht. Dazu dieses kauderwelsche Gemurmel, das das u.s. english nun mal an
sich hat. Ich täte mich dabei nicht wohlfühlen und würde eine stille lateinische Messe bevorzugen.
Hoffentlich ist das bald wieder in aller Freiheit möglich.
Liturgiedämmerung für den Ordo Novus Missae Der Tag, an dem das Motu proprio veröffentlicht wird, wird
auch den Abgesang der Neuen Messe einleiten. Die Freigabe der Tridentinischen Messe wird zu einem ungeheurigen
Dammbruch führen. Viele Priester, die mit der alten Liturgie sympatisieren oder diese schon under cover
zelebrieren, werden sich dann an die Öffentlichkeit wagen. Es wird die Neue Messe sicherlich noch wenigstens
1 – 2 Generationen geben, aber sie wird mehr und mehr verschwinden wie der Schnee unter der Frühlingssonne.
P. B. XVI. hat jetzt schon einen Prozess eingeleitet, der sich mehr und mehr Bahn brechen wird: Die Kirche
legt wieder Wert auf Ernsthaftigkeit und Heiligkeit in ihren liturgischen Handlungen. Dieser Samen wird
aufgeben und den ganzen Klimbim, der sich im NOM eingenistet hat, ja diesen Ritus selber, beseitigen.
Gut so! Deo Gratias!
Abdriften von Rom Die Existenz von „Donum mortis“ und das unterschwellige Kooperieren einiger Bischöfe
mit diesem Verein ist eines der handgreiflichsten Beispiele dafür, wie weit sich die deutsche Kirche
schon innerlich vom römischen Lehramt entfernt hat. Auch anhand dieses Beispiels zeigt sich wieder einmal
deutlich, dass es auch die Bischöfe sind, die für die Krise von Kirche und Glauben in Deutschland verantwortlich
sind.
zu kurz gegriffen Sacramentum caritatis greift deutlich zu kurz: Es geht doch nicht darum, das Vaterunser
lateinisch zu beten oder hie und da mal einen lateinischen Choralgesang einzusetzen. Es geht letztlich
um die ganze Art und Weise, wie in der nachkonziliaren Kirche Eucharistie gefeiert wird, letztlich – und
das ist das Kernproblem – um unseren Umgang mit dem Allerheiligsten Altarsakrament. Hier liegt der Kern
des Problems. Solange die Heilige Kommunion noch ausgeteilt wird wie Kartoffelchips nützt uns auch ein
lateinisches Vaterunser nichts. Das römische Lehramt sollte sich endlich dazu durchringen, die Tridentinsiche
Messe wieder frei zu erlauben; darin haben wir alles: latein, Ehrfurcht und Anbetung.
Konsequentere Gangart Offensichtlich schlägt man in Rom nun eine konsequentere Gangart den (deutschen)
Bischöfen gegenüber an, die päpstliche Weisungen bisher zwar brav zur Kenntnis genommen es aber dabei
bewenden lassen haben. Das lässt auch im Hinblick auf die erwartete und erbetete Freigabe der Alten Messe
noch hoffen.
am … vorbei ein sehr guter, weil treffender artikel! Man könnte noch hinzufügen, dass sich niemand
um die in vatikanesischer Sprache verfassten Dokumente schert, weil sie allen am … vorbeigehen. Bestes
Beispiel: die jüngsten Verlautbarungen des Heiligen Stuhles.
zerstörung des tempels Der Tempel in Jerusalem wurde zerstört, weil man in ihm Gott nicht mehr in rechter
Weise anbetete. Die Zerstörung der „Konzilskirche“ (P.P. VI.) geht schrittweise vor sich. Sie erfolgt,
weil in vielen Kirchen von heute nicht mehr das rechte Opfer dargebracht wird. Diese Entwicklung war vorauszusehen.
Liturgie noch nicht kaputt genug Es ist schon putzig: 40 Jahre lang wurde das Latein in der Messe systematisch
verteufelt; jetzt soll es wieder zur Anwendung kommen. Ich habe in den letzten 15 Jahren ganze 2 x eine
lateinische Messe mitgemacht – Ordo Novus, versteht sich. Dabei musste ich feststellen, dass kaum ein
Gläubiger auch nur das Vaterunser mitbeten konnte. Man hat, um in Bildern zu sprechen, den „Regenwald“
der lateinischen Messe abgeholzt und will nun das ganze wieder aufforsten. Ein schier aussichtsloses Unternehmen,
dem das selbe Schicksal beschieden sein wird, wie der Kommunionpatene. Eine Empfehlung des Heiligen Vaters,
die Missa Tridentina zu lesen, wäre weitaus sinnvoller gewesen. Dann hätten jetzt alle Priester, die
dies wünschten, päpstlichen Rückenwind. Darauf aber müssen wir wohl noch warten – weiß Gott, wie
lange noch. Die Liturgie ist offensichtlich noch nicht kaputt genug.
wiederholt Redemptionis Sacramentum Auf den ersten Blick nichts anderes als eine Wiederholung von Redemptionis
Sacramentum. Wenn’s mehr nicht sein sollte, ist das ganze Papierverschwendung, denn schon dieses Dokument
wurde und wird missachtet. Schade, schade! Ob jetzt wenigstens noch das M P kommt? Wir sind viele Enttäuschungen
gewöhnt. Gut, dass es die Katakomben gibt und Priester, die auch ohne offizielle Erlaubnis die Messe
aller Zeiten lesen.
Es ist einfach unglaublich! Es ist schier unglaublich! Wo ist der Kardinal in diesem Geschehen? Kann oder
will er diesen Priester nicht stoppen? Ist es nicht schon schlimm genug, dass sich der Islam mittlerweile
fest in Europa installiert hat? Müssen jetzt die Diener der wahren katholischen Religion auch noch für
den Bau von Moscheen sammeln? Wenn wir eines von den Muslimen lernen können, dann ist das ihr Glaubenseifer
und ihr Absolutheitsanspruch – Haltungen, die viele Katholiken, einschließlich Priester, Bischöfe und
Kardinäle, längst aufgegeben haben.
gefährlich wie Neonazis Ich möchte diesen im Video gezeigten Jugendlichen nicht über den Weg laufen,
weder Tagsüber noch bei Nacht. Ich halte sie für ebenso gefährlich wie Neonazis. ich habe in einer
TV Reportage einmal einen Film über Juden in Hebron gesehen, die ihre Kinder systematisch mit abgrundtiefem
Hass auf arabische Kinder impfen. Das sind dann genau die Leute, die mit der MP Moscheen stürmen und
wahllos alles niedernähen, was ihnen vor den Gewehrlauf kommt. So etwas gibt es natürlich auch auf arabischer
Seite, keine Frage. Aber die Juden sollten endlich damit aufhören, sich ständig als „Opfer“ hinzustellen,
für deren Verhalten alle Welt dann Verständnis aufbringen muss. Sie verschanzen sich in ihrem Tun immer
noch hinter dem Holocaust und wollen nicht wahrhaben, dass ihr Verhalten gegen arabische Menschen, Frauen,
Kinder und alte Leute, nicht weniger verwerflich ist.
pater Lingen – interessantes Video Das von Pater Lingen verlinkte Video ist sehr interessant. Die dort
gezeigten Jugendlichen sind offensichtlich betrunken und somit aus der Fassung gebracht. Will man jedoch
wissen, was einer wirklich denkt, muss man ihn „aus der Fassung bringen“. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen,
dass diese beiden, offensichtlich „religiösen“ Jugendlichen representativ für alle Juden stehen. Sie
geben aber mit ziemlich großer Wahrscheintlichkeit die Haltung der sogenannten „Siedler“ wieder, jede
beinharte „religiöse“ Minderheit, die, von der israelischen Regierung gelenkt, arabische Erde für sich
in Besitz nehmen und behaupten, dies sei ihr Land, weil vor über 2000 Jahren hier mal Israeliten gesiedelt
hätten. Manche dieser Leute scheinen den im Buch Josua geschilderten blutigen Eroberungszug Israels durch
das Land wiederholen zu wollen. Unsere Solidarität gilt vor allem den christlichen Palästinensern, die
unter doppeltem Druck stehen. Die, inzwischen ja wieder zurückgenommene, Kritik der deutschen Bischöfe
am israelischen Verhalten ist vollkommen berechtigt. Israel braucht sich über Terroranschläge – so sehr
die als solche auch zu verabscheuen sind – nicht zu wundern. Diese werden nicht zuletzt durch israelische
Siedlungs- und Gettoisierungspolitik provoziert. Das Fatale jedoch ist, dass heute niemand mehr Israel
kritisieren darf. Wer das wagt, kann sofort seinen Hut nehmen.
infernalisches Spektakel Genauso wie au den Bildern stelle ich mir den Untergang der Konzilskirche vor:
in einem infernalischen Spektakel aus grellen Lichtblitzen und ohrenbeteubendem Lärm und Gekreisch.
Lehmann for Pope Nicht auszudenken, wenn Lehmann Papst geworden wäre: Als erstes wäre ein gewisser Martin
Luther canonisiert und in den Rang eines Kirchenlehrers oder gar eines Kirchenvaters erhoben worden. Dann
wäre das altüberlieferte Credo zugunsten von selbstverfasten „Glaubensbekenntnissen“ entsorgt worden.
Schließlich und endlich wäre es zur „eucharistischen Fusion“ mit den Protestanten gekommen. Wie gesagt:
Nicht auszusenken, wenn Lehmann Papst geworden wäre.
Lehmann noch 10 Jahre ertragen In Zeiten, als der Heilige Vater noch Macht, Ansehen und Autorität hatte,
wäre ein Kardinal Lehmann längst weg vom Fenster gewesen. Das Bistum Mainz aber und die katholisch Kirche
in Deutschland muss ihn noch mindestens 10 Jahre ertragen. Mir persönlich sind die Renaissancebischöfe
mit ihren Maitressen und ihren unehelichen Kindern 1000 x lieber als ein Mann wie Lehmann. Die waren wenigstens
katholisch bis auf die Knochen.
Abtreibung stellt alles in den Schatten entsetzlich! nach solchen Bildern braucht sich niemand mehr über
das angeblich finstere Mittelalter auszulassen! Was heute in unserer sogenannten aufgeklärten Zeit passiert,
ich rede von der Massentötung der Ungeborenen, übersteigt alles, was sich die Menschheit bisher an Entgleisungen
geleistet hat. Wie kann sich eine Kultur noch zivilisiert, kultiviert oder gar human nennen, die die Ermordung
wehrloser Kinder gesetzlich erlaubt? Wir werden ein schlimmeres Ende nehmen als Sodom und Gomorra!
Heggi Hallo Heggi! Warten wir mal ab, was in diesem Paper steht. Der Hl. Vater ist ja immer für Überraschungen
gut und hat durchaus seinen eigenen Kopf – siehe Regensburger Rede, siehe Korrektur der Wandlungsworte.
Ich hoffe und bete natürlich, dass in diesem Dokument etwas zur „Alten“ Messe steht und dass bald jeder
Priester, der dies wünscht, diesen Ritus zelebrieren kann. Ich freue mich schon drauf.
Sacramentum caritatis Interessante neue Meldung auf Rorate caeli. Dort heißt es, am 13.03. erfolgt die
Veröffentlichung eines papieres mit dem Titel Sacramentum caritatis.
Heggi und Feinsberg Man muss auch einmal sehen, dass dem Bedürfnis nach größerer Volkssprachlichkeit
in der Messe bereits Mitte der 60ger Jahre gerecht geworden war. Ein Gutteil der Messe konnte zu diesem
Zeitpunkt schon in der Volkssprache abgehalten werden. Der Canon war weiter auf Latein, wurde in den damaligen
Messbüchern aber auch schon in der Landessprache wiedergegeben. Der NOM ging da viel weiter, weil ganze
Bestandteile der Messe wie Offertorium, suscipe, sancte trinitas und judica me, einfach ersatzlos gestrichen
wurden. Außerdem wurde der römische Canon durch neue Hochgebete verdrängt, von denen der 2. Canon heute
aufgrund seiner Kürze (mit nur wenig Würze) sich schnell durchgesetzt hat. Hinzu kam dann noch – was
für das Konzil sicherlich noch undenkbar war – die Handkommunion, die sich letztlich als glaubenszerstörend
herausgestellt hat.
Giuseppe! Pater Schmidtberger Buon Giorno, Giuseppe!Ich kenne den H.H. Pater Schmidtberger und erlebe
ihn als realistischen Menschen der sehr genau weiß, dass ein kirchlicher Gesundungsprozess seine Zeit
braucht.
Tridentina und NOM Giuseppe! P. Schmidtberger ist realistisch genug um zu wissen, dass man den NOM nicht
einfach „verbieten“ kann. Es wäre aber viel, sehr viel gewonnen, wenn die Tridentina wieder frei zelebriert
werden darf. Der NOM kann daran nur gesunden und – in Ermangelung eines besseren Begriffs – katholisch
aufgepeppt werden. Dieser Gesundungsprozess braucht jedoch seine Zeit. Bremsend wirken sich noch die Generationen
aus, die bei der Einführung des NOM zwischen 30 und 40 waren und die heute als ältere Generation die
Kirchen noch halbwegs füllen. Der Großteil dieser Leute ist – das kann ich aus eigener Einschätzung
sagen – nun so an den NOM, an die Landessprache, Familienmessen, Handkommunion, Mädchenminis – gewöhnt,
dass ihnen eine Rückorientierung schwer fallen und zu Erschütterungen führen würde. Hier muss mit
Klugheit und Vorsicht gehandelt werden. Es sind nicht zuletzt auch die Bischöfe, die sich in die Pflicht
nehmen lassen müssen. Da aber scheint mir der Hase im Pfeffer zu liegen. Sie wollen beim derzeitigen
liturgischen status quo bleiben. Sie bekämpfen die Tridentina auf der einen und lassen auf der anderen
Seite jeden Firlefanz in der Liturgie zu.
Freinsberg Hallo Freinsberg! Pax et Bonum! Sollte die tridentinische Messe bald wieder in aller Freiheit
zelebriert werden dürfen, was ich sehr sehr hoffe, werden wir erleben, dass die Menschen auch kommen.
Natürlich kann diese Messe sine populo zelebriert werden, wie die NOM Messe auch. Ich kenne Priester,
die auch die NOM Messe gänzlich ohne Volk feiern, wenn sie einfach nicht die Möglichkeit zu einer öffentlichen
Zelebration haben. Was sollen sie auch sonst machen in solch einem Fall? Wenn es immer heißt, das Volk
sei nicht nötig, dann soll das doch nur sagen, dass ein geweihter Priester die Messe zelebrieren muss,
damit das Geschehen eine Messe ist. Das Volk hat auch in der Missa Tridentina seine Beiteiligung, etwa
durch die Antworten, durch Beteiligung am Gloria und am Credo und – was oft vergessen wird – durch das
stille Aufopfern der Gebetsanliegen. Das ist doch wohl 1000 x wichtiger als der ganze Aktionismus, den
man oft im NOM erleben muss. Das schöne an der Missa Tridentina ist ja auch, dass sie mal ganz in Stille
(unglaublich wohltuend) zelebriert werden kann. In NOM GDsten erlebe ich oft eine innere und äußere
Unruhe, die dem hl. Geschehen abträglich ist.
was heißt eigentlich „privat“? Was eigentlich ist eine „private“ Messe? nach Auskunft von Msg. Perl,
mit dem ich mal telefonieren konnte, ist eine „private“ Messe durchaus für Gläubige zugänglich, findet
also nicht hinter verschlossenen Türen statt. Das einzige, was sie von einer öffentlichen Messe unterscheidet
ist die Tatsache, dass sie außerhalb der regulären Messzeiten stattfindet und darum auch nicht in den
Pfarrnachrichten veröffentlicht wird. Es handelt sich damit also um eine Art „Insider“-Messe, eine Messe
also, für einen festen Personenkreis. Aber das haben wir ja eh schon bei den gewöhnlichen Messen; man
denke nur an die sog. Familiengottesdienste oder Gruppengottesdienste, die auch nur von einem bestimmten
Personenkreis besucht, von anderen aber gemieden werden.
Lieber Athanasius! Grüß Gott, Athanasus! Wie macht man das eigentlich, dass man Links in seine Postings
bekommt? Wäre für eine Erklärung sehr dankbar. Sie haben in Ihren Links schöne Bilder angehängt.
Ich bin überzeugt, dass sich im liturgischen Pantheon die Wahre Liturgie früher oder später durchsetzen
wird. Der ganze liturgische Klimbim und Firlefanz, den man vielerorts Sonntag für Sonntag erleben muss,
wird sich über kurz oder lang von selbst erledigen wenn Priester und Volk wieder den Wohlgeruch und Wohlgeschmack
des Himmlischen in die Sinne bekommen. Viele Grüße KRAK DES CHEVALIERS
Kleriker und Freimaurerei Was ist es eigentlich, das Rotary, Lion & Co. so attraktiv für katholische
Kleriker macht? Muss man da ab einem bestimmten Dienstgrad Mitglied sein um „dazu“ zu gehören? Sozusagen
eine Art kath. Cosa nostra? Sehr sehr merkwürdig und sehr sehr fragwürdig. Ich bevorzuge Priester vom
Typus Padre Pio, Pfarrer von Ars, Don Bosco, oder den schlichten, einfachen Dorfpfarrer á la Don Comillo.
geradezu chique Ich habe mitunter den Eindruck, dass es in bestimmten Klerikerkreisen geradezu als „chique“
gilt, mit der Maurerei zu liebäugeln oder in irgendeiner Weise mit diesen Leuten in Verbindung zu stehen.
Auch der sog. Rotaryclub scheint freimaurerische Elemente zu haben.
Bugnini Mitglied der Freimaurer? War nicht der Hauptverantwortliche für die Durchführung der Liturgiereform
Msg. Bugnini in den Verdacht geraten, der Maurerei anzugehören? Man fand doch belastendes Material in
seiner Aktentasche, die er unvorsichtigerweise nach einer Sitzung liegengelassen hatte. Bugnini hat es
zwar stets bestritten – klar, ein offenes Geständnis hätte auch sehr verwundert – aber der Verdacht
genügte schon, um ihn zum Bischof irgendeines untergegangenen Bistums kurz vor dem Hindukusch zu machen.
Tolle Belohung für eine Prälaten, der sich mit einem so großartigen Werk wie der Liturgiede – sorry
re-form natürlich, einen unvergänglichen Namen gemacht hat.
Gefangener im Vatican Wenn die Autorität des Hl. Vaters nur bis zur Tür seines Büros reicht, dann ist
er erneut ein Gefangener im Vatikan und zwar schlimmer denn je. Wie kann es sein, dass Bischöfe einzelner
Nationalkirchen sich dem Willen des Hl. Vaters in den Weg stellen? Dieselben Leute verdammen wahrscheinlich
Erzbischof Lefebvre für sein entschiedenes Festhalten an der tridentinischen Liturgie. Gerade in den
französischsprachigen Ländern befindet sich die Kirche doch in einem beklagenswerten Zustand und das
am allerwenigsten wegen der fehlenden Kirchensteuer. Auch die deutschen Bischöfe sollten sich noch einmal
den „blauen Brief“ JP II vornehmen, von dem sie sich damals ja nicht angesprochen gefühlt haben. Oremus
pro papa nostro Benedicto!
weit aus dem Fenster gelehnt Wer sich mit einem „Narrengottesdienst“ soweit aus dem Fenster lehnt, wie
der besagte Kaplan, muss sich doch nicht wundern, wenn er in die Schusslinie gerät. Nur weiter so!
Liebe Regina 1961… Es geht bei der Predigt nicht um die „Weitergabe von Informationen“, wie Sie schreiben,
sondern um die Stärkung des Glaubens an den Heiland Jesus Christus. Als solches ist die Predigt eine
Aufgabe des Hirten, also des Priesters, der diese Aufgabe ebenso ernst nehmen muss, wie die Feier der
Liturgie im Gesamten. Das Glaubenszeugnis der Laien hat seinen Platz nicht am Ambo oder auf der Kanzel,
sondern in der Familie, in der Schule und am Arbeitsplatz. Es kann durchaus auch sein, dass Laien in gottesdienstähnlichen
Versammlungen Glaubenszeugnisse abgeben, etwa im Rahmen von Glaubenstreffen wie dem WJT oder der „Freude
am Glauben“; in der Messe jedoch ist die Predigt dem Priester reserviert, gehört zu seinen ureigensten
Aufgaben. Immer wieder mache ich – leider – auch die Erfahrung, dass Laien „Zeugnisse“ abgeben, etwa im
der Kommunionvorbereitung, die keine lebendige Beziehung zur Eucharistie haben. Das ist dann wenig hilfreich,
ja, kann sich zerstörerisch auswirken. Sie schreiben, und da kann ich Ihnen nur zustimmen, dass nichts
schlimmer ist, als Frauen, die sich eine Männerrolle aneignen. Schauen Sie sich die Frauen auf der Fotomeile
an, dann haben Sie genau das vor Augen: Frauen, die krampfhaft versuchen, wie Männer zu wirken. Das kann
nur zu einer schlechten Karikatur werden. All diese Frauen strahlen keine Wärme und keine echte Weiblichkeit
aus. So stelle ich mir die Frauen der Bibel nicht vor, weder Sarah, noch Rebekka, Lea, Rachel und erst
Recht nicht die Gottesmutter.
Liebe Regina 1961… wo gab es denn schon mal die Erlaubnis der Laienpredigt in der Messfeier? Mir ist
eine solche Erlaubnis nicht bekannt. Wie vieles andere aber wurde es einfach gemacht. Und heute ist es
so, dass trotz des Verbotes Laien predigen oder predigtähnliche Statements abgeben, obwohl ein oder gar
mehrere Priester anwesend sind, die eine Predigt halten könnten. Aber die Mißachtung des Predigtverbotes
für Laien ist nur Teil einer Entwicklung, die auf die Verdrängung des Priesters ausgerichtet sind. Ich
habe vor wenigen Monaten in einem durchaus katholischen Land erleben müssen, wie plötzlich zum Lamm
Gottes drei Damen in Albenähnlicher Gewandung am Altar auftauchten, sich wie selbstverständlich am Tabernakel
zu schaffen machten und den Priester durch ihre zahlenmäßige Übermacht im wahrsten Sinne des Wortes
verdrängten. Ich war wirklich geschockt obwohl ich schon einiges gewohnt bin. Ich erlebe auch immer wieder,
dass Priester, die sich an die liturgische Ordnung halten und sich nicht auf selbstgebastelte „Liturgien“
einlassen wollen, mit Anfeindungen und Mobbing rechnen müssen. Bei all diesen Versuchen geht es darum,
Liturgie gefügig und gefällig zu machen; die Gemeinde wird, ohne dass sie es merkt, zu Beifall spendendem
Publikum, das bestenfalls noch weichgespülte Allerweltsbotschaften aus dem GD mit nach Hause bringt.
Ich will nicht sagen, dass das flächendeckend geschieht, aber die Tendenz ist erkennbar.
Redemptionis sacramentum Liebe Regina! ich habs mir doch gleich gedacht. Kennen Sie die Instruction Redemptionis
sacramentum? Sie sollten sie einmal aufmerksam lesen, dann würden Sie in Erfahrung bringen, dass Laienpredigten
in der Messe verboten sind. Aber was kümmert das heute schon noch groß, da sich ja alle auf den „Geist
des Konzils“ berufen und machen dürfen, was sie wollen.
Lieber Amadeus! Glauben Sie wirklich, dass der Hl. Vater mit diesen Pseudopriesterinnen einverstanden
ist? Denken Sie wirklich, der Hl. Vater stimmt der Verdrängung geweihter Priester durch diese Damen zu?
Was verleitet Sie zu der Annahme, dass der größte Teil der Katholiken diesem Tun positiv gegenübersteht?
Ich glaube, da verwechseln Sie Ihre Privatmeinung mit der Meinung vieler anderer. Wenn ich auf einem Bild
in der Fotomeile sehe, dass eine Pastoralreferentin an Priesters statt hinter dem Altar steht, während
der Priester am Rande steht, glaube ich kaum, dass eine solche Haltung von den Konzilsvätern beabsichtigt
war. Ich bin im Gegenteil der festen Überzeugung, dass die meisten Konzilsväter, hätten sie geahnt,
was aus dem Konzil gemacht wird, ganz sicher andere Entscheidungen getroffen hätten.
Warten auf den Hammer Wenn man sich die Bilder auf der Fotomeile anschaut, bekommt man es mit der Angst
zu tun. Da kann man nur hoffen, dass bald der Hammer herniedersaust und diese selbstgebastelte Nachkonzilskirche
zerschmettert.
sprechende Pastoralreferentinnen Hallo Regina! Sie schreiben in Ihrem Posting, dass Ihre Pastoralreferentin
spricht. Hmmm… wann und wo spricht sie denn? Etwa während der Hl. Messe? Aber vielleicht meinen Sie
mit dieser Feststellung auch nur, dass sie die Lesung oder die Fürbitten „spricht“. Trotzdem kann ich
mich des Gedankens nicht erwehren, dass diese Dame auch predigtähnliche Statements verlauten lässt.
Ist das so? Nun, letztlich wundern sollte es mich nicht; wäre auch nicht das erste oder das einzige mal.
moderne Kirche – Turmbau zu Babel Das Problem besteht heute, 40 Jahre nach „dem Konzil“ darin, dass viele
Gläubige verwirrt, verirrt und in die Irre geführt sind. Dem Irrtum wird Beifall gespendet. Kirchen
werden zu Foren der Selbstdarstellung und der sog. Emanzipation. Das kirchliche Leben unserer Tage gleicht
gerade im liturgischen Bereich einem gewaltigen Turmbau zu Babel: Nicht nur die Diener Gottes werden bevormundet
und verdrängt, nicht nur die Superlaien setzen sich auf die Priestersitze und maßen sich priesterliche
Grußformeln und Handlungen an, im Kern geht es gegen den Herrn und seinen Gesalbten (Ps 2). Und es sind
auch nicht wenige Priester, die dabei mitmachen. Dieses Treiben wird nicht selten von Bistumsleitungen
toleriert und gar noch gefördert. Wenn wir wissen wollen, sie dieser Erhebungsversuch endet, müssen
wir nur im Alten Testament nachlesen, wie es mit dem Turmbau zu Babel ausgegangen ist.
Ziel der Reise jedem sollte klar sein, wohin die Reise für die „deutsche“ Kirche geht. Es ist kein Wunder,
dass sich die deutschen Bischöfe mit Zähnen und Klauen gegen die tridentinische Messe wehren.
Gotthard@Die Früchte des Pfarrer Breitenbach Lieber Gotthard!Was sind denn die Früchte von Pfarrer Breitenbach?
Hat sich Jesus eine Clownsnase aufgesetzt oder Faschingssketsche mit seinen Jüngern vorgeführt? Ganz
im Gegenteil: Er hat die Menschen zu Umkehr und Buße aufgerufen; er hat Kranke geheilt und Menschen,
die sich durch die Sünde von Gott entfernt hatten, mit dem Vater versöhnt. Er hat am Ende gar die Händler
und Geldwechsler aus dem Tempel getrieben und Gottes Haus zu dem gemacht, was es ursprünglich sein sollte:
Ein Haus des Gebetes. Jesus hätte heute viel zu tun, wenn er sich manche Aktiönchen in unseren Kirchen
und Gottesdiensten ansähe mit denen Pfarrer die Menschen locken wollen. Ich bezweifle jedenfalls, dass
die Faschingsnasen des Pfarrers Breitenbach die vom hl. Paulus genannten Früchte hervorbringen: Frieden,
Freude im Heiligen Geist, Anbetung und Frömmigkeit. Aber, das sind vielleicht auch Angebote, von denen
viele Zeitgenossen heute nichts mehr wissen wollen.
@Typ Kirche und Karneval Hallo! Und diese ganzen, von Ihnen angeführten Dinge, fanden während der Heiligen
Messe statt? Da bin ich mir nicht so sicher. Klar gab es Osterspiele, genauso, wie es die Baseler Fassenett
und viele andere altüberlieferte Volksbräuche. Dagegen ist auch garnichts zu sagen und ich wäre der
letzte, der das abschaffen würde. Solche Volksbräuche wurden übrigens eher in streng protestantisch-puritanischen
Zeiten verboten, wie in England unter Master Cromwell, wo die Leute nichts zu lachen hatten. In durch
und durch katholischen Ecken wurde und wird immer viel gelacht. Nicht von ungefähr ist das katholische
Rheinland eine Karnevalshochburg. Dafür fanden früher in katholischen Gegenden während der Karnevalstage
Anbetungsgottesdienste statt, wie es heute nur noch bei der Piusbruderschaft üblich ist. In den meisten
anderen katholischen Kirchen wird nicht mehr angebetet. Schade, jammerschade! Das Vakuum meint manch ein
Pfarrer durch dumm-platte Fastnachtsgags ersetzen zu müssen. Diesen Menschen fehlt schlichtweg das rechte
Maß für die Dinge.
Unfug und Klamauk mit Duldung der Hirten Die Heilige Messe ist kein Ort für irgendwelche Karnevalsscherze,
meine Lieben! Ihr scheint da was nicht auseinanderhalten zu können! Den schlimmen „Fundies“ Humorlosigkeit
vorzuwerfen, nur, weil sie diesen unseeligen Karnevalsklamauk kritisieren, können nur Leute, die jeglichen
Sinn für das eigentliche der Heiligen Messe oder der Liturgie insgesamt verloren haben! Wenn ich Humur
will, ziehe ich mir die 7 Zwerge oder Shreck rein. In der Messe jedoch stelle ich mich unter das Kreuz
des Herrn und da haben Pappnasen oder andere Dummheiten nichts aber auch garnichts zu suchen! Die Bischöfe
sollten solche Priester zur Rechenschaft ziehen, die mit ihren Dummheiten die Hl. Liturgie verhunzen und
zur Bühne für ihre Auftritte machen. ABer leider haben sich die Bischöfe selbst entmannt! Sie gleichen
zahnlosen Papiertigern die nur dann fauchen, wenn „Fundies“ und „Ewig-Gestrige“ nach der tridentinischen
Liturgie verlangen weil sie den Unfug, der häufig in Messfeiern verzapft wird, nicht mehr ertragen können.
was will uns der Artikel sagen Ich denke, dieser Artikel will uns sagen, wie es um das religiöse Wissen
in unserer Kirche 40 Jahre nach dem großen neuzeitlichen Pfingstgebrause aussieht.
Blasiussegen Auch das Sakrament des Blasiussegens lässt Jahr für Jahr die Kirchen für ein Wochenende
deutlich voller werden als sonst. Beliebt ist natürlich auch die Christmette, besonders dann, wenn Kinder
gesanglich-musikalische Einlagen beisteuern. Das wirds dann immer ganz warm uns Herzchen und man kann
anschließend so schon applaudieren.
„schismatische“ Piusbruderschaft Leider leider wird die Piusbruderschaft immer wieder als schismatisch
bezeichnet, selbst von Leuten des OPUS DEI, die eigentlich besser informiert sein sollten. Es ist jedoch
erwiesen und wurde in der jüngsten Vergangenheit auch immer wieder bestätigt, dass ein Schisma nicht
vorliegt. Ich habe manchmal den Eindruck, dass bestimmte Leute in der „Amtskirche“ oder in den sog. neuen
geistlichen Bewegungen wie z.B. OPUS DEI und natürlich auch dieser oder jener Bischof die Piusbruderschaft
sehr schätzen – in ihrer Rolle als Feindbild, versteht sich. Dafür herzt man sich mit den wirklichen
Schismatikern und Heretikern, den Protestanten nämlich, um so inniger. Das sind dann die „getrennten
Brüder“ und Luther ist „gemeinsamer Kirchenlehrer“. Da kann ich nur den Kopf schütteln.
Experiment Tradition Ein guter Anfang! Endlich erlaubt einmal ein deutscher Bischof das „Experiment Traditon“.
Andere Bischöfe tun sich noch schwer damit, während sie gegen Faschingsklamauk in den Kirchen nichts
einzuwenden haben. Hoffentlich gegen die deutschen Bischöfe bald ihren unsinnigen Widerstand gegen die
traditionelle Messe auf.
Clinton und die Mundkommunion Immerhin hat Clinton die Mundkommunion empfangen, was ja noch von einem
gewissen eucharistischen Feingefühl zeugt. Ich kenne viele Katholiken, die die Hl. Kommunion auf jede
nur mögliche oder auch unmögliche Weise „entgegennehmen“ und diese sogar erst auf dem Rückweg oder
erst am Platze konsumieren. Ich möchte nicht wissen, wie viele konsekrierte Hostien eingesteckt werden.
Aber das juckt heute scheinbar niemanden mehr. Für die Bischöfe hat der Klimaschutz Vorrang.
Liebe Frau Bussmann… Sie müssen wissen, was Sie und die von Ihnen benannten Gemeinden sein wollen,
katholisch oder protestantisch. Ihren Aussagen nach zu urteilen, ziehen Sie die protestantische Variante
vor, in der jeder und jede gleichsam in persona Christi dem Gottesdienst vorstehen kann. Das jedoch ist
eindeutig nicht mehr katholisch, sondern glasklar protestantisch. Wenn das V II die Tendenz zu priesterlosen
Gottesdiensten und zu Wortgottesdiensten gefördert hat, hat es keine guten Früchte gebracht. Es ist
aber doch ganz klar, dass eine Hl. Messe, in der das Kreuzesopfer des Herrn hic et nunc vergegenwärtigt
wird, haushoch über einem Wortgottesdienst steht. Ihre Statements hier machen deutlich, wie tief der
protestantische Geist schon in die katholische Kirche eingedrungen ist und wie weit die Zerstörung der
katholischen Kirche schon vorangeschritten ist. Gebe Gott, dass der jetztige Papst diese ungute Entwicklung
zumindest abstoppt und einen Gesesungsprozess einleitet, der irgendwann einmal zur vollen Gesundung der
Kirche führen wird.
diverse Fragen Zu diesem „Karnevalsgottesdienst mit Kommunionausteilung“ stellen sich meiner Meinung nach
gleich mehrere Fragen: – Wo war der Pfarrer/Kaplan an diesem Tag (höchstwahrscheinlich ein Sonntag der
Besucherzahl nach zu vermuten)? – Warum kamen so viele Leute im Faschingskostüm zum Gottesdienst? – Wo
genau fand diese Feier statt? – Warum wurde die Hl. Kommunion in Holzschalen aufbewahrt und nicht, wie
üblich, in vergoldeten Gefäßen? – welche Konsequenzen hatte das hier dokumentierte Geschehen? – Wie
häufig kommen solche Gottesdienste in dieser Pfarrei oder auch anderswo vor? – Welche Legitimation hatte
diese Frau für einen Wortgottesdienst mit Kommunionspendung? – War der Bischof vorab informiert und um
sein Einverständnis gebeten worden? Welcher Leser kann wenigstens einige der hier aufgeführten Fragen
beantworten? Danke schon mal im Voraus und schönen Sonntag
Alt68ger Es sind die ergrauten 68ger, die überall noch im Getriebe hängen und die Lösung der Krise
verzögern. Sie sitzen in den Bischöfshäusern und sie sitzten auch noch in den Kirchenbänken.
Vaticanum II – Lehre oder Leere – das ist hier die Frage Welche Lehre hat eigentlich das VII neu verkündet?
Es kann doch im Grunde keine andere Lehre sein, als die katholische Lehre, die auf den dogmatischen Konzilien
der früheren Jahrhunderte definiert worden ist und im Tridentinischen Konzil ihre Zusammenfassung gefunden
hat. Meines Wissens nach wollte das V II auch kein dogmatisches Konzil sein, sondern ein pastorales und
den Glauben zu stärken und bei den Menschen zu vertiefen. Wenn ich mich jedoch so umschaue, kommen mir
gerade in dieser Hinsicht meine Zweifel.
Danke Kreuz.net… dass Sie uns immer wieder solche Bilder presentieren. Sie legen damit den Finger in
eine der vielen blutenden Wunden unserer heiligen Kirche. Diese Gemeindereferentin am Altar in Pseudoalbe
und Orantenhaltung mit Hostienschale macht deutlich, wie die Zerstörer der Kirche vorgehen. Es geht nach
dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Bischöfe stehen einem solchen Tun taten- und wohl auch
machtlos gegenüber. Was sind das für Hirten, die die vielen Wölfe im Schafspelz in der Herde wüten
lassen? Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
Konsequenzen aus dem Klimawandel während man im Hinblick auf den sich abzeichnenden Klimawandel nun ganz
hurtig in die Puschen kommt und sich mit Gegenmaßnahmen geradezu überschlägt, überlebt man angesichts
des Niedergangs im katholischen Kult immer noch angestrengt, „was das Beste für die Kirche“ ist. Hoffentlich
überlegt man nicht mehr allzu lange, denn die sich abzeichnenden Folgen sind verheerend, ja, sie haben
bereits eingesetzt.
Messen auf Plattdeutsch… gibt es ja immer mal wieder und sie kommen gut bei den Leuten an. Nichts gegen
diese sich in unzählige Einzeldialekte zergliedernde Mundart, die auch meine Großeltern, Onkel und Tanten
noch in gemütlicher Runde um den Küchentisch pflegten, aber in einer Messfeier bekommt das ganze doch
einen eher komischen Beigeschmack. Für mich jedoch ist das ganze ein Beweis, das erlaubt ist, was gefällt.
Während die Leute nach plattdeutschen Messe Beifall klatschen, greifen sie nach einer Messe, in der auch
nur das Hochgebet auf latein rezitiert wurde, empört zum Telefonhörer und rufen im Ordinariat an, um
sich über diesen „Rückfall ins Mittelalter“ zu beschweren.
hallo thraumaturgos![ danke für die Belehrung! Ich hab’ mir doch gleich so was gedacht. Was da auch noch
zu sehen war – ich bin ja zur Abendmesse dageblieben – war eine Frau, die urplötzlich mit dem Ziborium
aus dem Hintergrund auftauchte und auf einmal mit am Altar stand. Spätestens da wusste ich, dass ich
nicht bei den angeblichen Schismatikern war, sondern in der katholischen Kirche. Gesegnete Fastenzeit
kalte Altäre Bei meinem jüngsten Besuch in der britischen Hauptstadt musste ich feststellen, dass sämtliche
Seitenaltäre der Westminster Cathedral offensichtlich nicht mehr für die Feier der Hl. Messe genutzt
werden. Ein schlechtes Zeichen für eine Kirche, die die Hl. Eucharistie als Quelle und Höhepunkt des
ganzen christlichen Lebens bezeichnet.
Jede Dirne hat mehr Würde Jede Straßendirne besitzt mehr Würde als Pfarrer, die den Gottesdienst für
derartigen Unsinn prostituieren. Ich bin entsetzt über die hier gezeigten Bilder. Noch viel entsetzter
bin ich über Bischöfe, die diesen Karnevalsklamauk in den Kirchen dulden und vielleicht noch heimlich
gutheißen. Wenn sie nur feige wären, kämen sie noch glimpflich davon.
Kirche ist pappnasenfreudige Zone Von mir aus kann ein Pfarrer sich zum Gaudium der Frauengemeinschaft
bei der Karnevalsfeier eine Pappnase oder Clownsnase oder sonst was aufsetzen oder ankleben, aber in der
Heiligen Messe hat so ein Unfug nichts aber auch garnichts verloren. Damit gerät das ganze heilige Geschehen
(so es denn überhaupt noch als solches wahrgenommen wird) in die Gefahr, ins Lächerliche abzurutschen.
Ich habe bei manchen Pfarrern eh den Eindruck, sie wären besser Schauspieler oder Clowns geworden.
Karnevalsmesse okey – Alte Messe njet! Ja, Freddie, ist ja wieder alles ganz nett, was du da sagst. Ich
habe ja auch garnichs gegen eine geistreiche Predigt, von mir aus auch in gereimter Form. Auch ich habe
schon mal bei der Predigt eines Pius-Priesters geschmunzelt, weil seine Bemerkungen wirklich sehr treffend
waren. Aber wenn es so wäre, wie du sagst, wär’s ja noch okey: Jeder geht dahin, wo er den größten
spirituellen Gewinn für sich findet. Jedoch gilt diese Freiheit nur für eine Seite. Die Gläubigen der
Tradition finden sich meistens in der „Schismatikerecke“, weil sie zur „alten“ Messe gehen, die ja in
der Regel von Piusleuten zelebriet wird weil die Bischöfe sehr restriktiv sind mit der Erlaubnis. Das
macht dann schon etwas brastig auf diese Herren. Die handeln nach dem Motto: Karnevalsmesse okey aber
keine tridentinische Messe; die spaltet und polarisiert. In diesem Sinne Hellau und Allaf
Freddie Ja, Freddie! Ist alles richtig, was du da sagst. Diese Beobachtungen mache ich jeden Tag. Die
Frage ist nur, ob die Kirche deswegen mit ihrem Niveau und ihrem Anspruch immer weiter runter gehen soll.
Mit Narretei und Ringelpietz am Altar ist niemandem geholfen. Die Kirche muss doch gerade mit ihrer Liturgie
ein Lichtblick für die Menschen sein gerade in Zeiten, in denen viele den Blick für den Himmel verloren
haben. Die Menschen des Mittelalters, die ja in bedrückten und ärmlichen Verhältnissen lebten, konnten
in den Kathedralen zum Himmel aufschauen, wobei ihnen auch die Liturgie geholfen hat. Heute jedoch wird
die Liturgie infantilisiert und banalisiert in dem falschen Glauben, dadurch den Menschen etwas „für
die Woche“ mitzugeben. Es ist eine schale und gehaltlose Kost, die dort verteilt wird. Die „alte“ Liturgie
in ihrer ganzen Erhabenheit hat den Menschen immer viel mehr Kraft und Zuversicht geschenkt als der Klamauk,
der heute vielerorts in den Kirchen veranstaltet wird. Ich will das jetzt natürlich auch nicht verallgemeinern.
Aber leider hat das Gespür für das Sakrale spürbar nachgelassen, wie Bischof Schlembach feststellt
(siehe Artikel in kreuz.net). Bei der Frage nach den Ursachen kommt man nicht um die Liturgiereform herum.
Bernardo Bernardo! Hoffentlich haben Sie Recht! Ich glaube, dass die Piusbruderschaft garnicht so sehr
an einem MP interessiert sein kann weil ihr dann wahrscheinlich die Priester in hellen Scharen davon laufen
würden.
dem Volk aufs Maul scheuen Hallo Freddie! Luther meinte mit seiner Losung „dem Volk aufs Maul scheuen“
sicherlich keine Karnevalsgottesdienste. Es gibt ihm dabei in erster Linie um die Formung der deutschen
Sprache, zu er der mit seiner Bibelübersetzung einen Beitrag geleistet hat. Wenn Sie mal sehen wollen,
wohin Anbiederung der hier beschriebenen Art die Kirche gebracht hat, dann machen Sie doch mal eine Rundreise
durch die Niederlande. Dieses Land, in dem die Kirche einmal eine starke Institution war, ist mittlerweile
bis auf den Grund entkirchlicht. Die Muslime werden dort immer stärker. Die halten allerdings keine albernen
Karnevalsgottesdienste in ihrem Moscheen und die sind trotzdem gut gefüllt. Das sollte uns zu denken
gaben.
Zerstörung des Tempels noch nicht weit genug Offensichtlich ist der Tempel noch nicht zerstört genug
um endlich das Ruder herumzuwerfen. Es ist mehr als bedauerlich, wenn Benedikt XVI. nun vor Bischöfen
einknickt. Auch Israel war erst dann zu Reue und Umkehr bereit, als der Tempel und als Jerusalem vollkommen
zerstört und das Volk im Exil war. Nebukatnezar hat in diesem Lande bereits ein Banner errichtet und
es wird nicht mehr lange dauern, dass wir seinen Siegesruf über unseren Städten und Dörfern hören
werden.
Anbiederung bis zum Erbrechen Der nachkonziliaren Kirchen bleibt in vielen Orten offensichtlich nur Anbiederung
bis zum Anschlag, um bei den Leuten anzukommen und noch die Kirchen voll zu bekommen. Der Niedergang der
2000 Jahre alten Institution Katholische Kirche ist gerade in diesen Karnevalstagen mit Händen zu greifen.
Schade, schade!
Alte Messe steht für Andacht und Ehrfurcht Eine „alte“ Messe strahlt Erhabenheit und Heiligkeit aus;
die „neue“ Messe dagegen ist oft von großer Unruhe und Geschäftigkeit geprägt.