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Man kann den katholischen Gläubigen da wohl nur raten, nicht an der diesjährigen Heiligrock Wallfahrt teilzunehmen. Wie sagte es jemand: Eine Heiligrock Wallfahrt ohne Ablass ist wie Oktoberfest ohne Bier. Liebe rom- und glaubenstreue Katholiken: Lasst Bischof Ackermann einfach mit seinen Protestanten im Regen stehen! Eine andere Sprache scheint er nicht zu verstehen.
Die Abschaffung der Pfarrgemeinderäte ist sicherlich ein Fortschritt. Insgesamt sind aber die Aussichten eher düster. Was die Bischöfe hier planen – und das soll so ja nicht nur in Augsburg geschehen – ist das sozialverträgliche Herunterfahren des „Großunternehmens kath. Kirche in Deutschland“. Von Neuaufbruch und Neuevangelisierung ist dabei überhaupt keine Rede mehr. Man versucht noch, sein Schäfchen ins Trockene zu bringen und dann Licht aus. Dabei ist der Niedergang größtenteils hausgemacht. Von der einstigen nachkonziliaren Aufbruchstimmung ist nichts mehr geblieben. Kann man heute noch jungen Männern anraten, Priester in einem deutschsprachigen Bistum zu werden??? Wohl kaum! An allen Ecken und Enden wird ihnen ja signalisiert, dass man Priester gar nicht mehr haben will. Die Kirche in Deutschland macht sich selbst den Garaus.
Will Bischof Ackermann sich den Protestanten anbiedern? Wenn es keinen Ablass gibt, wozu sollen Katholiken dann dahin gehen? Wenn Bischof Ackermann eine ökumenische Heilig-Rock-Wallfahrt will, dann muss er am Ende auch alle Heiligen Messen streichen und durch ökumenische Klampfengottesdienste ersetzten. Soll das die Zukunft der Kirche in Deutschland sein? Ich sag’s ja immer wieder: die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe. Die reichen den Gläubigen nur noch verwässerten Wein dar. Verantwortlich für den Niedergang der katholischen Kirche in Deutschland sind die Bischöfe selbst!
Dass Pfarrer Breitenbach mit 76 Jahren immer noch im aktiven Pfarrdienst ist, ist schon erstaunlich. In dem Alter sind wohl die allermeisten Priester längst im Ruhestand, wenn sie ob der Beanspruchungen in den Pfarreien, dieses biblische Alter überhaupt erreichen.
Die Gestaltung des Innenraumes erinnert irgendwie an den Plenarsaal der DDR Volkskammer. Der Hauptunterschied ist, dass die noch relativ gemütlich wirkte. Aber mal im Ernst: Wenn ich das sehe, bekomme ich Lust, die Petition für die Abschaffung der Kirchensteuer zu unterschreiben.
Er beteuert, daß das Pastoralkonzil nach den Worten von Johannes XXIII († 1963) „die katholische Lehre
unverfälscht und vollständig weitergeben“ wollte, „ohne sie abzuschwächen oder zu entstellen“. Ganz
offensichtlich haben die Verfasser dieses Optimismusdokumentes keinen blassen Schimmer, wie es in katholischen
Durchschnittsgemeinden, besonders in West-, Süd- und Mitteleuropa, aussieht. Da ist kaum noch etwas vorhanden
von gesunder Katholizität. Man kann viele Gemeinden noch nicht einmal als verprotestantisiert bezeichnen.
Da ist schlichtweg nichts mehr. Nur Weihnachten rennt noch alles zur nicht mehr vorhandenen Kommunionbank
und holt sich die Hostie ab. Die Beichtstühle, so sie denn noch vorhanden sind (manchmal muss man dem
Denkmalschutz dankbar sein) dienen als Stauraum für Putzeimer und Aufnehmer. Wenn das kein Grund zum
Feiern ist! Dieses Konzil hatte einen wahrlich durchschlagenden Erfolg!
Wer sich im Straßenverkehr nicht an die Straßenverkehrsordnung hält, muss mit Konsequenzen rechnen bis hin zum Entzug des Führerscheins. In der Kirche ist es umgekehrt: Wer die Gesetze mißachtet, wird belobigt und befördert. Wer sie aber einhalten will, muss mit Mobbing durch Skandallaien und falsche „Mitbrüder“ rechnen. Auf die Rückendeckung durch seinen Bischof braucht er nicht zu hoffen. Der Pfarrer von Kopfing im Skandalbistum Linz ist nicht der erste Priester, der krankenhausreif gemobbt wird; er wird auch nicht der letzte sein. O ihr Bischöfe!!! Ihr werdet viele Fragen zu beantworten haben!!! Sie werden erst dann munter, wenn es um die Kirchensteuer geht. Die Herde aber überlassen sie den Wölfen. Hauptsache, die Kohle stimmt noch!
Offensichtlich hat man diesen mutigen Priester krankenhausreif gemobbt. Wer nicht selbst in einer solchen geradezu unerträglichen Situation steckt, sollte mit Bezeichnungen wie „Fluchtpfarrer“ sehr vorsichtig umgehen. Ich kenne Priester, die man ebenfalls gemobbt hat. Einer ist mittlerweile dauerhaft krank geschrieben. So schlimm kann es in der Kirche zugehen, wenn der Bischof nicht mehr seine Priester vor Skandallaien und falschen „Mitbrüdern“ zu schützen vermag. Nach allem, was aus der Diözese Linz bekannt geworden ist, sollte Bischof Schwarz endlich eine Kathedra räumen und Platz für einen Bischof machen, der diesen Saustall ausmistet!!!
Ich finde es schon unerhört, dass man Pfarrer Andrzej Skoblicki hier noch als Fluchtpriester beschimpft. Was dort in der Abbruchdiözese Linz geschieht, ist ein himmelschreiender Skandal. Da wird ein unbescholtender und verdienstvoller Priester nicht nur von Skandallaien gemobbt, sondern auch noch von Mitbrüdern! In dieser Diözese regiert nicht der Bischof, sondern ganz offensichtlich der Teufel! Wann endlich schreitet Rom ein???
Das Flittchen erzeugte ohne Ehesakrament einen Bastarden. Soll das eine Heldentat sein? Was für eine
ungeheure Anmaßung, so etwas zu sagen!!! Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein! Es
werden viele uneheliche Kinder gezeugt und geboren. Diese abschätzig als Bastarde zu bezeichnen, ist
eine Ungeheuerlichkeit! Kinder sind in jedem Falle unschuldig, ob ehelich oder unehelich. Die hier solch
herabsetzende Äußerungen über ledige Mütter und uneheliche Kinder von sich geben, sind in meinen Augen
ganz klar nicht mehr katholisch sondern Abkömmlinge im Ungeist der Pharisäer, Gesetzeslehrer und Besserwisser!
Man kann für diese Leute nur noch beten!
Man muss kein Freund von Christian Wulff sein, um das, was da gegen ihn initiiert wird, verwerflich zu finden. Wofür soll sich der Bundespräsident eigentlich am laufenden Meter entschuldigen und bei wem? Ich bin sicher, dass die allermeisten, die da ihre Zielfernrohre auf ihn ausrichten, genug Dreck am eigenen Stecken haben. Chr. Wulff hat nichts getan – zumindest was Kredite und Flugreisen angeht – was nicht jeder andere Bundesbürger auch guten Gewissens tun würde: Einen Kredit zu günstigen Konditionen anzunehmen und das Angebot anzunehmen, in der bequemen Buissinessclass zu sitzen ohne Aufpreis. Habe ich auch schon genossen. Why not? Dahinter steckt doch blanker Neid und boshafte Gehässigkeit. Keiner gönnt dem anderen mehr einen kleinen Vorteil. Jeder zeigt mit dem Finger auf andere. Keiner ist bereit, mit Umkehr und Buße bei sich selbst zu beginnen. Auch über Herrn Wulffs Ehe-Vor-leben sollte man nicht in pharisäerhafter Weise urteilen. Wer von euch ohne Sünde ist… Wer kennt da schon die genauen Fakten? Wie gesagt: Man muss kein Fan von Christian Wulff sein, bin ich auch nicht. Aber hier werden Grenzen überschritten. Der Fall zeigt nur wieder einmal die unbegrenzte Macht der schmierenden Zunft in diesem Land. Ich kann gut verstehen, dass man in einigen Ländern dieser Welt die sog. Pressefreiheit eingeschränkt hat. Gott schütze Russland und Wladimir Putin!
Man muss kein Freund von Christian Wulff sein, um das, was da gegen ihn initiiert wird, verwerflich zu finden. Wofür soll sich der Bundespräsident eigentlich am laufenden Meter entschuldigen und bei wem? Ich bin sicher, dass die allermeisten, die da ihre Zielfernrohre auf ihn ausrichten, genug Dreck am eigenen Stecken haben. Chr. Wulff hat nichts getan – zumindest was Kredite und Flugreisen angeht – was nicht jeder andere Bundesbürger auch guten Gewissens tun würde: Einen Kredit zu günstigen Konditionen anzunehmen und das Angebot anzunehmen, in der bequemen Buissinessclass zu sitzen ohne Aufpreis. Habe ich auch schon genossen. Why not? Dahinter steckt doch blanker Neid und boshafte Gehässigkeit. Keiner gönnt dem anderen mehr einen kleinen Vorteil. Jeder zeigt mit dem Finger auf andere. Keiner ist bereit, mit Umkehr und Buße bei sich selbst zu beginnen. Auch über Herrn Wulffs Ehe-Vor-leben sollte man nicht in pharisäerhafter Weise urteilen. Wer von euch ohne Sünde ist… Wer kennt da schon die genauen Fakten? Wie gesagt: Man muss kein Fan von Christian Wulff sein, bin ich auch nicht. Aber hier werden Grenzen überschritten. Der Fall zeigt nur wieder einmal die unbegrenzte Macht der schmierenden Zunft in diesem Land. Ich kann gut verstehen, dass man in einigen Ländern dieser Welt die sog. Pressefreiheit eingeschränkt hat. Gott schütze Russland und Wladimir Putin!
Wären doch alle unsere Bischöfe von einem solchen Bekennermut geprägt, wie Bischof Fellay! Es stünde besser um unsere arme Kirche. Leider haben viele Bischöfe heute kein Rückgrat mehr.
Man muss angesichts solcher Bilder leider sagen, dass der Kampf gegen das Christentum und besonders gegen die Hl. Katholische Kirche mittlerweile voll entbrannt ist in Europa. Damit aber bereitet sich Europa selbst das Ende. Viele der europäischen Regierungen sind mittlerweile offen bis unterschwellig antichristlich eingestellt. Solche Leute findet man zunehmend auch bei der „konservativen“ Parteien.
Die Herren mussten wohl zeigen, dass sie Deutsche sind und dass sie für eine deutsche Kirche stehen, in der eigene Regeln gelten. Dass man sich ausgerechnet die Hl. Kommunion als Instrument für diesen deutschen Trotzkopf aussucht, ist schon schlimm. Für mich ist die CDU schon lange nicht mehr wählbar. Das Verhalten dieser beiden Herrschaften dem Hl. Vater gegenüber hat mich darin noch bestärkt.
das Foto der ergrauten Alt68ger erinnerte mich sofort an die Muppetshop. Es gibt nur einen Unterschied: Über Kermet und seine Freunde konnte man noch lachen. Für diese Ansammlung seltsamer Figuren kann man nur noch erschaudern! Beten wir für die Verirrten und Verwirrten!!!
„Es gibt kein Recht auf irgendeinen »Ungehorsam«, wenn man voraussetzt, daß die Kirche ja keinen blinden
Gehorsam verlangt, sondern ein solidarisches Handeln inmitten des weiten Feldes seelsorglicher Möglichkeiten.“
Was für ein Satz! Dafür muss man wirklich studiert und promoviert haben. Herzlichen Glückwunsch!
www.youtube.com/watch?v=QlqeXWdEjVA P.S. auf dem youtube video ist doch das Spanferkel zu sehen. Auch
der H.H. Bischof ist nicht als Bischof zu erkennen; er sieht eher aus wie der Bauleiter oder der Inhaber
eines Architekturbüros. Wenn in seiner Kathedrale schon ein zünftiges Spanferkelessen stattfindet, warum
soll der Herr Bischof dann auch im Kollar auflaufen? Das wäre ja unpassend. O ihr deutschen Bischöfe!
Was richtet ihr nur an in der armen Kirche in Deutschland! Lieder Priester, Bischöfe und Gläubige der
Pius-Bruderschaft! Ich kann euch gut verstehen wenn ihr damit nichts zu tun haben wollt! Selbst Muslime
werden sich angesichts dieser Bilder kopfschüttelnd und angewidert auf die dekadenten Konzilschristen
schauen.
www.youtube.com/watch?v=QlqeXWdEjVA Hier mal die Bildreportage über das Schmausen auf der Großbaustelle
Hildesheimer Dom. Auch wenn man auf diesen bewegten Bildern kein Spanferkel sehen kann, lässt das Geschehen
doch sauer aufstoßen.
Was für eine Wohltat ist es doch angesichts solcher Meldungen, ab und an mal auf der Webside der Piusbruderschaft vorbeizuschauen! Man fragt sich so langsam, was die deutschen Episkopen mit solchen Spanferkelaktionen bezwecken wollen. Das ganze stinkt nach billiger Anbiderung an den Zeitgeist: Seht her, so rückständig sind wir doch garnicht. Wir feiern sogar Grillfeten in unseren Kirchen und Domen. Meine Bitte: Alle deutschen Bischöfe sollen zurücktreten und Platz machen für Bischöfe, die dem Hl. Vater folgen und die kompromisslos die kirchliche Lehre und liturgische Vorgaben aus Rom umsetzen. Die heutige Bischofscrew kann und will den Verfall nicht stoppen. Sie bauchpinselt die Laien und bekämpft die letzten Priester, die sie noch haben. Wie gesagt: Gut, dass man bei der Piusbruderschaft noch anderes erleben kann.
Das Beispiel Niederlande macht deutlich, dass erst einmal alles, aber auch restlos alles, den Bach herunter sein muss, bevor der Wiederaufbau starten kann. Wichtig sind jetzt gute Bischofsernennungen für das Königreich.
In Irland sollen jetzt alle Bischöfe, die vor 2003 eingesetzt wurden, abtreten, um Platz zu machen für eine neue Bischofsgeneration. Das wäre eigentlich auch eine gute Maßnahme für den deutschen Sprachraum: alle Bischöfe – einschließlich Weihbischöfe – absetzten und neue Bischöfe einsetzten, die sich nicht scheuen, katholische Lehre und liturgische Richtlinie ohne Rücksicht auf Gemeindesowjets und linke Pfarrer durchzusetzten. Das wäre eine Glaubensfest!!! Die jetzige Bischofsgeneration in Deuschland taubt bis auf ganz wenige Ausnahmen überhaupt nichts!!!
eine absolut zutreffende einschaetzung der situation in deutschland und in europa. die deutschen bischoefe haben offensichtlich immer noch nicht verstanden, wohin die reise geht. unterschwellig opponieren sie immer noch gegen den heiligen vater und versuchen sich dadurch, bei den kirchenfeindlichen deutschen medien liebkind zu machen. nebenbei liefern sie auch noch ihre priester ans messer in dem sie suggerieren, dass sie alle paedophil sind und einer dringenden ueberwachung durch die pfarrgremien beduerfen. es ist kein wunder, dass in deutschland, in oesterreich und in der schweiz kaum noch leute priester werden wollen. deutsche bischoefe, wacht endlich auf!!!
Norwegen hat ein Problem mit Rechtsextremisten übelster Sorte. Die beten immer noch germanische Gottheiten an und schrecken nicht davor zurück, großartige Stabkirchen anzuzünden um das christliche Erbe des Königreiches zu bekämpfen. Man sieht: Dumpfbacken und braune Hohlköpfe gibt es nicht nur bei uns!
Demnächst Stasi-Methoden in Irland: Das ist wirklich erschreckend! Hier versucht eine Regierung, das Beichtgeheimnis gesetztlich abzuschaffen. Warum bauen die nicht gleich Wanzen in die Beichtstühle, Sakristeien und Pfarrhäuser ein? Am besten auch noch Überwachungskameras? Was ist aus katholischen Ländern wie Irland doch geworden? Was ist insgesamt aus der Kirche geworden? Man kann wohl nur noch beten!
Man kann über +net denken und sagen, was man will. Ein gutes hat dieses Forum schon: Hier werden schonungslos liturgische Missbräuche aufgedeckt und angeprangert. Allein darum muss es +net geben!!! Im Übrigen gilt: Die deutschen Bischöfe werden das erneten, was sie ausgesät haben: Ungehorsam und Unordnung. Sie sind es, die mit ihrem unterschwellingen „weg-von-rom“ die Kirche in Deutschland in den Abgrund führen. Sie sind für den Niedergang der katholischen Kirche in Deutschand hauptverantwortlich!
Wie kann man denn einen solchen Priester mit der Feier der traditionellen lateinischen Messe (Tridentinische Messe) beauftragen? Das kann doch nur schief gehen? Ein solcher Mann macht alles kaputt. Aber vielleicht soll das so geschehen? Die Anfrage richtet sich nicht zuletzt an den Bischof von Fulda, der für diese Fehlbesetzung letztendlich verantwortlich ist.
Untertan Ihrer Majestät Bischof Williamson ist Bürger der Siegermacht Großbritannien und hat es darum
nicht nötig, sich von einem deutschen Provinzgericht aburteilen zu lassen.
Zwanzig neue Pius-Patres Zwanzig neue Pius-Patres Mal schauen, ob unsere wackeren, so papsttreuen deutschen
Bischöfe wieder gegen die Priesterweihen bei der Piusbruderschaft lospoltern. Gut, dass es die Piusbruderschaft
gibt. Gott segne und erhalte sie! Beten wir für die Bekehrung der deutschen Bischöfe!
welche Kirche? In welcher Paderborner Kirche ist eigentlich dieses Bild entstanden? Aus dem Dom ist mir
keine Kapelle bekannt, die so ausschaut. Irgendwie ja schon eigentartig, dass man gleich eine ganze Armada
von Altar-Girls hinter den Bischöfen positioniert hat. Es könnte sich, wenn man genauer hinschaut, allerdings
auch um einen Girl’s Choir handeln. Typische Messdienerkleidung ist das eigentlich nicht mit den roten
Streifen. Erinnert eher an einen Gopselchor. na ja-anywhy. Auf dem Bild sind jedenfalls mehr Damen als
Herren abgebildet. Ob’s ein Bild für die Kirche in der Zukunft sein soll? Alte Herren und junge Damen.
Gut nur, dass man den Tabernakel nicht verstellt hat.
nur ansehen man muss sich diese Leute nur ansehen, dann weiß man schon Bescheid. Schlimm, dass diese
Meschpoke so viel Macht in unserem armen Deutschland haben!
Verbot der Handkommunion Was wir noch brauchen, ist ein klares Verbot der Handkommunion im Alten Ritus.
Diese gehört übrigens auch für den Neuen Messritus ausnahmslos VERBOTEN!
lingua latina – Sprache Europas Ich liebe die lateinische Sprache. Sie ist ja die Muttersprche Westeuropas.
Eigentlich sollten alle Europäer Latein als Umgangssprache lernen. Dann wäre ein Kunstidiom wie Esperanto,
das ja von einigen favourisiert wird, nicht nötig. Latein ist die Brücke zur großen Vergangenheit Westeuropas
und könnte dann auch die Brücke zu seiner Zukunft sein.
nicht das katholische Messopfer Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: Hier wird nicht das katholische
Messopfer gefeiert, sondern ein Event. Hier geht es nicht darum, das Sühnopfer Christi sakramentaliter
zu vergegenwärtigen, sondern darum, sich selbst zu feiern. Was hier begangen wird, ist, um es in einem
Wort zu sagen, nicht die katholische Messe!
keine Satire – Gott segne den Zaren Ich habe es absolut nicht als Satire gemeint, wenn ich vom Heiligen
Russland spreche und vom Segen für den Zaren. Der heilige Zar Nikolaus II. wurde am 17.07.1918 im Auftrag
des Politkriminellen Lenin mitsamt seiner Familie ermordet. Diese Bluttat wird erst dann getilgt sein,
wenn wieder ein Romanow in der Entschlafenskathedrale in Moskaus gesalbst und gekrönt wird. Erst dann
werden die Schatten der finsteren Vergangenheit endgültig von Russland gewichen sein um einer hellen
Zukunft Platz zu machen. Russland ist auf einem guten Weg. Schon viele haben sich zu Gott bekehrt. Betet
für Russland! Das Geschick Europas hängt von Russland ab! Gott segne Russland! Gott segne den Zaren! www.youtube.com/watch?v=VbzHaLROe2M&…
Russia Gott segne das Heilige Russland! Möge Russland stark bleiben in seiner Haltung gegen die Homosexualisierung
der Völker! Möge Russland sich endgültig bekehren und zur führenden christlichen Macht in Europa werden!
Gott segne das Heilige Russland! Gott segne den Zaren! www.youtube.com/watch?v=iVkbd_ynihI&…
Bischöfe ohne Jurisdiktion Zum Glück haben die Bischöfe jetzt keine Jurisdiktion über den außerordentlichen
Ritus mehr. Sie können also auch keinem Priester mehr die Handkommunion vorschreiben. Im Konfliktfall
immer gleich an Rom wenden. Die kennen inzwischen die Haltung der deutschen Episkopen. Bischof Fürst
hat mit seinen skandalösen Äußerungen nur ausgesprochen, was viele seiner bischöflichen Mitbrüder
denken. Ich kann nur allen Priestern, die die Alte Messe feiern, dringend ans Herz legen, keine Handkommunion
zuzulassen. Seid stark! Es geht auch ohne diese unselige Handkommunion. Ich kenne eine Reihe von Priestern,
die in der Alten Messe ausschließlich die Mundkommunion spenden.
der Name Kahn… … dürfte sich vom hebräischen Kohen = Priester ableiten. DSK stammt also aus priesterlichem
Geschlecht. Das hätte er sich des öfteren einmal vor Augen führen sollen, dann säße er jetzt nicht
im Knast!
garnicht mal so schlecht Ich finde die Entwicklung hin zum Laiengesteuerten Wortgottesdienst in den Restgemeinden
garnicht einmal so schlecht. Damit ist die letzte Stufe des Niederganges eingeleitet. Ein Neuanfang ist
eh erst dann möglich, wenn der alte Mist restlos – aber auch wirklich restlos – weg ist. Dann können
die Kirchen neu eingerichtet und neu geweiht werden – für die Heilige Messe aller Zeiten!
Alter Ritus ist besser Denn: Warum sollte man die Alte Messe besuchen, wenn man mit der neuen zufrieden
ist – fragt der Prälat. Die Anerkennung der Gültigkeit der Neuen Messe – wenn sie den recte rite und
in katholischer Gesinnung, also als Opfermahl gefeiert wird – heißt ja noch lange nicht, dass man mit
ihr zufrieden sein muss. Da gibt es ja vieles, mit dem man einfach nicht zufrieden sein kann wie etwa
der in weiten Teilen verstümmelte Ritus, die falsch übersetzten Wandlungsworte, die falsche Zelebrationsrichtung,
die Handkommunion, die fehlende Stille und Kontemplation, die zahllosen Eigenmächtigkeiten, die Austeilung
der Hl. Kommunion durch Laien um nur mal so einiges zu nennen. Der Alte Ritus ist einfach besser!
Strafe muss sein kann schon sein, dass auch im US-Knast nicht alles immer so rund läuft, wie es sollte.
Aber trotzdem… Man bekommt seine verdiente Strafe und weiß auch, warum man da sitzt. Ich finde auch,
man sollte ausgediente Knäste nicht einfach abreißen, sondern sie unter Denkmalschutz stellen. Man könnte
z.B. Schulklassen da durch führen und zeitlich gestaffelte Knast-Aufenthalte unter realistischen Bedingungen
anbieten. Das hätte einen vorbeugenden Effekt und würde sicherlich viele Jugendliche davon abhalten,
straffällig zu werden. Die meisten von denen haben ja keine Ahnung, was ein Leben im Knast bedeutet.
Kein Zuckerschlecken mitnichten! Eine gehörige Portion Strenge hat noch keinem geschadet. :)3
US-Knast II Beeindruckend waren auch die vielen uniformierten Wärter, die dort herumliefen. An den Gürtels
trugen sie stets die Insignien ihres Auftrages: Funkgerät, Handschellen, Schlüssel und Knarre. Wahre
Hünen aber dennoch sehr nett und menschlich. Man konnte sich echt gut mit denen unterhalten, die alle
fürsorgende Familienväter und treue Kirchgänger waren. Die Knastjungs brauchen diese Mischung aus Strenge
und Fürsorge. Nur so kann das große Erziehungswerk gelingen, dem sich ein echter US-Knast verschrieben
hat!
us-knast Ich hatte vor ein paar Jahren die einmalige Gelegenheit, einen US-Knast berufsbedingt besuchen
zu dürfen. Schon das Betreten bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Wir mussten unsere Pässe abgeben
und mehrere Sicherheitsschleusen durchlaufen. Total spannend! Und dann die Disziplin, die dort herrscht:
ein Gedicht! Und dann haben wir noch einen Auftritt von Häftlingen erlebt: Die kamen in ihren weißen
Overalls in die Mehrzweckhalle marschiert – ich hatte Tränen der Rührung in den Augen. Diese Jungs lernen
dort für ein Leben nach dem Knast. Die harte Behandlung ist der Schlüssel zum Erfolg. Seit diesem Besuch
bin ich ein überzeugter Fan des US-Knastsystems. Deutsche Knäste, von denen ich vor einiger Zeit einmal
einen besucht habe, gleichen eher einem Ausbildungszentrum mit Vorzugsbehandlung.
Rickers Island de.wikipedia.org/wiki/Rikers_Island Ich habe gleich mal bei Wikipedia nachgeschaut, um
mehr über diese Knastinsel zu erfahren. Ich finde das total spannend. So ein US-Knast hat doch etwas
besonderes. Da müssen die Häftlinge Einheitskleidung tragen und in Reih und Glied antreten. Total spannend!
Unsere Knäste sind dagegen die reinsten Jugendherbergen. Das US-Justizsystem ist da schon effektiver.
Wenn man so einen US-Knast schon von weitem sieht weiß man, dass man da nie hin will. Manchmal werden
Häftlinge ja auch zu Straßenarbeiten herangeschafft. Die tragen dann Knastkleidung und Fußschellen.
Das ist die einzige Sprache, die die Leute verstehen! Nicht diese Kuscheltherapie, die bei uns betrieben
wird und den Steuerzahler Millionen kostet. In den Staaten kommt keiner mehr aus dem Bau, von dem eine
Gefahr für andere ausgeht. Bei uns müssen die rausgelassen und für viel Geld überwacht werden. Das
ist nicht in Ordnung!
muslimischer Schützenkönig in Paderborn Vor wenigen Jahren gab es in der Paderstadt den ersten muslimischen
Schützenkönig. EB Becker lobte dies als als fortschrittlich. na ja! Haben sich in Paderborn nicht König
Karl und Papst Klemens getroffen, um die Grundlagen eines christlichen Europas zu legen?
nicht mehr besuchen Ministrantinnen in der Alten Messe Immer wieder hört man davon, dass in der „Alten
Messe“ Mädchen und Frauen ministrieren oder die Handkommunion ausgeteilt wird. Man kann nur allen Gläubigen
raten, solche scheinbar Alten Messen nicht mehr zu besuchen. Hier versuchen Priester, die im Grunde genommen
der Alten Messe ablehnend gegenübersehen, diese durch solche Maßnahmen zu zerstören.
volle Unterstützung meine volle Unterstützung für die Pius-Bruderschaft. Im Gegensatz zu den deutschen
Diözesen wird dort aufgebaut und nicht niedergerissen.
der Nickneger In meiner Kinderzeit gab es auch noch den Nickneger. Der durfte in keiner Weihnachtskrippe
fehlen. Wenn man dem ein Geldstück reinwarf – damals gab es noch richtiges Geld –, nickte er dankend
mit dem Kopf – deswegen Nickneger. Später dann, Anfang der 70ger Jahre, wurde der Nickneger – wie einfallslos –
durch eine simple Sparbüchse ersetzt. Wenn er nicht auf den Müll geworfen wurde, musste der arme Negerjunge
über Jahrzehnte ein trauriges Schattendasein in einer hinteren Sakristeiecke oder auf dem Dachboden fristen;
Man hielt den armen Kerl halt für rassistisch. So ein Blödsinn! Heute kann man ihn in manchen Kirchen
wieder in den Krippen sehen. So kommt halt alles wieder. Man darf halt nie die Geduld verlieren.
Winona! klasse! Die Gutmenschübersetzung lautet Schaumkuss mit Migrationshintergrund! hahahaha… Hallo
Winona! der ist wirklich gut! lange nicht mehr so gelacht!
Neger, Mohr, Schwarzer, Afrikaner In meiner Kinderheit haben wir auch noch „Mohrenköpfe“ gegessen; Später
wurden daraus „Negerküsse“. Heute heißen diese mit einer braunen Schokoladenschicht überzogenen Süßigkeiten
irgendwas mit „Schaumküsse“ oder so ähnlich, also völlig neutral. Da ich diese Süßgebilde heute nicht
mehr esse, weiß ich das nicht so ganau. Ich kaufe gleich im ALDI ein und werde mal nachschauen. Im Übrigen
habe ich mir angewöhnt, nicht von Schwarzen, Weißen, Gelben oder Roten zu sprechen, sondern von Europäern,
Afrikanern und Asiaten. Auf meinen weiten Reisen sind mir immer wieder Leute begegnet, die man „rassisch“
nicht zuordnen kann. Mehr und mehr bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es keine scharf von einander
abgegrenzte Rassen gibt. Auch unter Afrikanern, Asiaten und Europäern gibt es unterschiedliche Typen.
Mahlzeit zusammen!
Faule Säcke auch unter Ariern Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten das kann man sicherlich
so pauschal nicht sagen. Ich kenne z.B. türkische Mitbürger oder Afrikaner, die sehr fleißig sind und
sich hier mit viel Mühe und Anstrengung ihre Lebensgrundlagen aufgebaut haben. Zu den fleißigsten und
strebsamsten Schülern gehören auch immer wieder solche asiatischer Herkunft. Oft wissen diese Leute
schon sehr früh, was sie im Leben erreichen wollen während deutsche Schüler oft nur noch das „Abhängen“
kennen und schon sehr früh dem Alkohol zusprechen. +net sollte einmal überlegen, ob solche Pauschalisierungen
wirklich nützlich sind. Das ist billiger Rassismus. Faule Säcke, Hohlköpfe und Dumpfbacken gibt es
auch unter solchen mit „Ariernachweis“.
Was ist los in den Seminaren? Angesichts solcher Vorkommnisse – und das ist ja beileibe kein Einzelfall –
fragt man sich, was die Alumnen in den Priesterseminaren so den ganzen Tag machen. Offensichtlich geht
des den Verantwortlichen nicht darum, katholisch denkende, katholisch fühlende und katholisch handelnde
Priester heranzubilden. Man sollte junge Männer, die sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigen, Priester
werden zu wollen, auf die Seminare der Piusbruderschaft verweisen. Dort haben sie die Garantie, den katholischen
Glauben und die katholische Liturgie unverkürzt doziert zu bekommen. Die faulen Früchte den Niederganges
sind ja mittlerweile auch in den Bistumsseminaren zu spüren; demnächst kann man sie vielleicht noch
als Altenheime für pensionierte Priester nutzen, die es bis in den Ruhestand geschafft haben. Die Verantwortlichen
für den Niedergang sind DIE BISCHÖFE!
Gott segne die Ungarn! www.youtube.com/watch?v=h02qtq_F2us Gebe Gott, dass auch bald andere europäische
Nationen sich von der homo- gender- und abtreibungsbeherrschten EU emanzipieren! Gott gebe auch den Finnen
einen gesegneten Neubeginn!
alles janz doll – Pfarrer Breitenbach Das hört sich ja alles janz doll an. Das Beispiel des Herrn Pfarrers
Breitenbach zeigt, dass die Altliberalen in deutschen Pfarreien immer noch nahezu ungebremst ihr Unwesen
treiben dürfen. Offenbar sind die Bischöfe zu schwach, um diesen Leuten das unselige Handwerk zu legen.
Ist ja auch wenig populär und man handelt sich damit wieder eine ordentliche Medienschelte ein. Darauf
vertrauen wohl die Altliberalen und ihr Anhang wie Hochwürden Breitenbach. Da reglementiert man lieber
die Traditionalisten mit ihrer lateinischen Messe. Da kann man dann wieder tüchtig Punkte sammeln. Wann
geht Hochwürden Breitenbach eigentlich in den wohlverdienten Ruhestand? Der Nachfolger ist jetzt schon
zu bedauern; er wird es unsagbar schwer haben, das katholische Leben in Schweinfurt wieder aufzubauen.
Die Breitenbachs gehen zwar in den Ruhestand, hinterlassen aber einen harthäckigen Anhang, der das Erbe
dieser Leute argwöhnisch bewacht und jedem wahrhaft katholischen Priester das Leben zur Hölle machen
kann, der es wagt, den Blödsinn seines Vorgängers in Frage zu stellen.
reinigende Wirkung Jetzt wird sich zeigen wer katholisch und wer schismatisch ist. Genau dazu dienen die
gegenwärtigen Ereignisse in der Kirche. Darum ist diese Zeit auch eine Zeit der Gnade, in der deutlich
wird, wer noch zur einen katholischen und apostolischen Kirche gehört. Es wird heute viel von Spaltung
geredet. Aber manchmal hat Spaltung ja auch einen reinigenden Effekt. Gott segne und beschütze alle guten
Katholiken und bewirke in den Feinden der wahren Kirche UMKEHR UND BESSERUNG!
kein Einzelfall Der Geistliche soll immer wieder angeeckt sein – wegen angeblich tridentinischem Zelebrieren
der neugläubigen Eucharistiefeier. So unterließ er die übliche Händeschüttlerei vor der Mahlrunde.
Auch die Verweigerung des Laienkelches sorgte für Empörung. Wie es mit dem katholischen Geistlichen
weiter geht, ist ungewiß. Leider ist das kein Einzelfall. Immer wieder geraten Priester in das Zielfernrohr
von „Neugläubigen“, die eine andere Kirche wollen. Häufig finden sich solche Kräfte in den Pfarrgremien.
Ein Gutteil dieser „Gläubigen“ ist längst vom katholischen Glauben abgefallen und befindet sich in der
Gewalt des Teufels.
Gospelchor Ist das ein Gospelchor, der sich da hinter den Bischöfen aufgebaut hat??? Ist ja schon recht
auffällig. Welche Botschaft soll wohl mit diesem Bild transportiert werden? Kardinal Lehmann sieht ja
wirklich schlecht aus. Ich hab ihn ja längere Zeit nicht mehr im Fernsehen oder auf aktuellen Bildern
gesehen. Der ist ja regelrecht vergreist. Nur noch ein Schatten seiner selbst. Na ja.
veredeltes Krapfenessen ragenvrede: KrapfenAls feine Dame bevorzuge ich das Fettgebäck mit Eierlikör-Füllung
wie vornehm, Ragenvrede! aber bitte mit abgespreiztem kleinen Finger.
Krapfen und Karneval Vatikan. Am Rosenmontag gab es im Apostolischen Palast wie jedes Jahr als Faschingskrapfen.
Das berichtete die deutsche Straßenzeitung ‘Bild’. Der Papst ißt die Krapfen nur einmal im Jahr. Das
ist ja wirklich eine sensationelle Meldung. Der Krapfen, bei uns nennt man dieses Gebäck auch Berliner –
der Grund ist mir unbekannt – ist tatsächlich so etwas wie ein Faschings- bzw. Karnevalsklassiker. Es
gibt ihn mittlerweile in verschiedenster Ausführung. Ich persönlich bevorzuge den mit Erdbeerfüllung.
Da es sich um ein Kultgebäck handelt, pflege ich Krapfen-Berliner wie der Heilige Vater nur in den Faschingstagen
zu mir zu nehmen.
ein untergehender Staat – Belgien Das vormals katholische Belgien ist dem Untergang geweiht. Mittlerweile
ist dieser Noch-Staat ja offen anti-christlich gepolt. Das Schicksal Belgiens sollte anderen Ländern
eine Warnung sein: So weit kann es kommen, wenn man sich vom christlich-katholischen Glauben verabschiedet!
Hallo Quietscheentchen! Quietscheentchen: Kompromisse???Wie wäre es denn, sich hier auf eine Kompromissformel
zu einigen – die knieende Handkommunion oder die stehende Mundkommunion… dazu kann ich nur sagen: Dummes
Zeug! Entweder oder! Im Alten Ritus gibt es nur die kieende Mundkommunion, sonst nichts! Nur wer aus gesundheitlichen
Gründen Probleme mit dem Niederknieen hat, darf stehen bleiben!
wieder einmal… … schert man sich in Deutschland eine Sch…Dreck um kirchliche Instruktionen und mal
wieder ist es das Untergangsbistum Aachen, das hier die Vorreiterposition übernimmt. Da gehen jetzt hoffentlich
viele Beschwerdebriefe nach Rom!
Endlich Schluss mit der Handkommunion Papstmesse: Priester verweigert erneut die Handkommunion Gutso!
Endlich hat man in Rom begriffen! Hoffentlich setzt das Begreifen auch bald jenseits der Alpen ein. Beten
wir für die flächendeckende Bekehrung der Bischöfe besonders der deutschen Episkopen!
Genossin Kraft… … ist eine typische Karrierefrau, die auf Biegen und Brechen Ministerpräsidentin
von NRW werden musste. Dabei lässt sie sich von den LINKEN stützen, die 30 Jahre nach dem fulminanten
Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus wieder nach Wegen zum Kommunismus suchen. Ich finde es
richtig, dass Genossin Kraft und die Busenfreunde von den LINKEN ganz offen ihre verqueren Meinungen sagen.
Hoffentlich werden die Leute allmählich wach und erkennen, was das für welche sind.
NOM und Missa Tridentina Was den NOM angeht, so sollte man immer schauen, wie dieser gefeiert wird. Zwar
bleibt der NOM deutlich hinter der Missa Tridentina zurück, wird aber vielerorten durchaus ehrfürchtig
gefeiert. Da sollte man immer schauen. Wer jedoch die privilegierte Möglichkeit an, an der Messe im traditionellen
Ritus teilzunehmen, und das am Sonntag, der sollte natürlich dorthin gehen. Keine Frage!
Berendes und H. Geißler Unbestritten ist Heiner Geißler zur Zeit einer der klügsten Köpfe in unserem
Land und ehe man sein Buch verurteilt, sollte man es unvoreingenommen gelesen haben. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik Willi Brandt hat Herrn Dr. Geißler einmal als den schlimmsten Hetzer
seit Goebbels bezeichnet. Wenn man die Auftritte des Herrn Geißler so verfolgt, kommt man nicht umhin,
dem verstorbenen Altbundeskanzler Recht zu geben. Wenn Geißler wirklich einer der klügsten Köpfe dieser
Republik sein soll, dann ist es wahrlich schlecht um dieses Land bestellt.
offensichtlich Es ist ganz offensichtlich, dass ein Teil der deutschen Bischöfe – und dazu zähle ich
auch immer die Österreicher – innerlich längst von Rom abgefallen sind und nun ihre eigene deutsch-nationale
Kirche aufziehen wollen. So etwas hatten wir ja schon einmal in Deutschland.
Krieg gegen die Priester Man hat allmählich den Eindruck, dass hier ein Krieg gegen die Priester geführt
wird. In vorderster Linie scheinen dabei einige Bischöfe zu stehen, denen es ganz offensichtlich darum
geht, den Priesterstand abzuschaffen und durch Laien zu ersetzen. Die Mißbrauchsvorwürfe haben dazu
geführt, den ganzen Priesterstand durch den Dreck zu ziehen. Es ist unverständlich, dass die deutschen
Bischöfe dieses fürchterliche Thema weiter befeuern wollen. Es gäbe wichtigeres zu tun. Was dieses
Land dringend braucht, ist eine christlich-katholische Revolution. Aber das scheint mit den deutschen
Staatsbischöfen nicht möglich zu sein. Jetzt haben sie ihr Thema gefunden, mit dem sie sich bis zu ihrer
Pensionierung beschäftigen können. Wo ist ein Bischof wie Thomas Becket, dessen Martyrium wir heute
am 29. Dezember begehen? Da ist keiner, auch nicht ein einziger!
Thema Abtreibung Der schlimmste Mißbrauch von Kindern ist die ABTREIBUNG. Bei jeder ABTREIBUNG wird ein
Menschenleben auf brutale Weise ZERSTÖRT. Zu dieser schlimmsten Art von Mißbrauch jedoch lassen die
Bischöfe kaum etwas verlauten. Offenbar hat man sich längst stillschweigend mit der ABTREIBUNGSGEWALT
arrangiert. Ich habe manchmal den Eindruck, dass einige Pfarrer – und vielleicht auch Bischöfe -mit der
Schein-katholischen Arbeitungsorganisation „Donum vitae“ kooperieren. Leider haben wir in Deutschland
keine Bischöfe mit Rückgrad mehr, wie dereinst Bischof Dyba. Die derzeiten Bischöfe ducken sich weg
oder warten ihre Versetzung in den Ruhestand ab. Unterdessen vertreiben sie sich die Zeit damit, gegen
den Heiligen Vater zu arbeiten.
folgt endlich dem Heiligen Vater gebe Gott, dass unsere Bischöfe endlich endlich dem Beispiel des Heiligen
Vaters folgen. Besonders jetzt während der Weihnachtsmessen kann man wieder sehen, auf welch unwüridge
Weise mit der heiligen Hostie herumgefingert wird. Ihr Priester und Bischöfe – macht endlich Schluss
mit dieser Handkommunion! Ihr Priester – vollzieht die Konsekration entweder lateinisch oder in der korrekten,
vom Heiligen Vater verlangten, aber von den deutschen Bischöfen verweigerten Übersetzung! Die Bischöfe
werden die Früchte ihres Ungehorsams ernten.
sehr schön Der vormals protestantische Kirchenraum macht einen sehr guten Eindruck. Ich wünsche der
durch und durch katholischen Piusbruderschaft Gottes reichen Segen für ihr Werk der Glaubensverkündigung
und werde demnächst einmal wieder einen Geldbetrag spenden. Die Piusbruderschaft gehört zu den wenigen
Gemeinschaften im deutschsprachigen Raum, die den Wünschen des Heiligen Vaters gegenüber gehorsam ist.
Die deutschen Amtsbischöfe sind mittlerweile offen ungehorsam und müssen sich nicht wundern, wenn sie
demnächst im eigenen Klerus die faulen Früchte ihrer Verstockheit und ihres Ungehorsams ernten werden!
Beispielhaft sehr gut, Frau Nahles! Sollte vielleicht doch so langsam ein Umdenken in der politischen
Kaste einsetzen? Die sind ja mittlerweile alle gleich, egal ob rot, grün, schwarz oder dunkelrot. Hoffentlich
färbt wenigstens dieses Beispiel ab.
abhängen Abends hängt er mit seinen Sekretären vor den TV-Nachrichten. Das ist ja wieder mal eine +net-typische
Formulierung: der Heilige Vater „hängt“ vor dem Fernseher! Normalerweise sitzt man vor dem Fernseher.
Das wird beim Heiligen Vater auch nicht anders sein. Ein wenig mehr Respekt vor dem Heiligen Vater wäre
schon angebracht.
ab in den Ruhestand „Die Legionäre Christi und die Piusbrüder warten darauf, uns abzuwracken“ Das Abwracken
haben die Altliberalen schon selbst erledigt. Die Piusbruderschaft wrackt nicht ab, sie baut auf! Weiterso!
Gott segne alle, die für die wahre katholische Tradition arbeiten! Ab in den „verdienten“ Ruhestand mit
den Altliberalen Spinnern! Diese Leute haben genug Schaden angerichtet!
Williamson war nie exkommuniziert Pius-Bischof Williamson:„Er war Anglikaner und ist von den Anglikanern
direkt zu Lefebvre übergegangen Wenn das so ist, dann war Bischof Williamson auch nie exkommuniziert.
Man kann ja nur dann exkommuniziert sein, wenn man vorher in Gemeinschaft mit Papst und Bischöfen gestanden
hat.
Spiegel = Stürmer Wer den Spiegel aboniert, kann auch gleich – gäbe es ihn noch – den Stürmer abonieren.
Wer dem Spiegel ein Interview gibt, kann auch gleich – gäbe es ihn noch – dem Stürmer ein Interview
geben. Wie blind und nativ sind Leute, die Spiegelredakteure noch in ihr Haus lassen?
Vorsicht geboten Damit das Schwarz-Weiß-Schema besser paßt, wird Erzbischof Marx von der ‘Saarbrücker
Zeitung’ als „konservativ“ bezeichnet. Ich finde, das ist eine sehr schwammige Bezeichung. Wer heutzutage
nicht alles „konservativ“ ist? Da sollte man vorsichtig sein.
Marxismus nicht aus Deutschland deutschen Ideologen Karl Marx († 1883). Genau genommen, sind die marx’schen
Lehren nicht von Deutschland ausgegangen, da Karl Marx einen Gutteil seines Lebens im Vereinigten Königreich
in London verbracht hat. Dort lebte er als Staatenloser mit seiner Familie in verschiedenen mehr oder
weniger komfortablen Häusern und zeugte mit seiner Frau Jenny, geb. Baronesse von Westfalen, mehrere
Kinder, von denen allerdings nur drei Mädchen das Erwachsenenalter erreichten. Der promovierte Marx verfügte
über kein geregeltes Einkommen und ließ sich von seinem Freund Friedrich Engels alimentieren. Erst nach
dem Erscheinen seines Hauptwerkes Das Kapital, das Marx in jahrelanger Fleißarbeit im Britischen Museum
erstellt hatte, konnte die Familie Marx finanziell aufatmen. Marx hatte durch übermäßigen Alkohol-
und Nikotingenuss seine Gesundheit so ruiniert, dass ihn auch wiederholte Kuren auf dem Kontinent, u.a.
im böhmischen Karlsbad, nicht vor frühzeitiger Vergreisung und Tod bewahren konnten. Seine sterblichen
Überreste sind auf dem Londoner Friedhof Highgate bestattet. Übrigens: Marx war Protestant und hatte
sogar kirchlich geheiratet. Na sowas!
wie furchtbar! Entsetzliche Bilder! Ich kenne die schöne Stadt Dülken am Niederrhein recht gut und war
häufig in St. Cornelius. Was will der angebliche „Künstler“ mit diesen Dingen sagen? Ist heute alles
erlaubt? Es gibt in Dülken nicht wenige Muslime. Wahrscheinlich waren sie die einzigen, die sich über
diese Gotteslästerung empört haben. Was hat der Pfarrer von St. Cornelius dazu zu sagen? Wo bleibt der
Bischof? Der lässt sich derweil in einer anderen Kirche feiern und wettert gegen die Pius-Bruderschaft,
die zurecht starke Vorbehalte gegen diese „Konzilskirche“ hat.
Solidarität mit Herrn Dr. Preßlmayer Ein großartiger, mutiger Mann! Ein Heiliger unserer Tage! Ich
schließe mich seinem Anliegen im täglichen Rosenkranz an! Wieder einmal zeigt sich, dass die schlimme
Krise der Kirche eine Krise der Bischöfe ist! Meint man, in Deutschland seien die Zustände schon schlimm,
so findet man offensichtlich in Österreich noch eine Steigerung! Heiliger Vater, hilf!
machen was sie wollen Das Kirchenrecht genehmige ihm die strukturelle Vernichtung des Bistums. Es ist
kaum zu glauben: Die Bischöfe können machen was sie wollen. Ehe mal jemand aus Rom einschreitet, muss
schon wirklich viel passieren. Leider ist es dann wohl schon zu spät.
Ritus der Beliebigkeit Der Ordo Novus Missae ist ein Ritus der Beliebigkeit, der kaum noch erahnen lässt,
was in der Hl. Messe eigentlich gefeiert wird: der Sühnetod Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. Es
steht zu befürchten, dass nicht nur vielen Laien , sondern auch nicht wenigen Priestern diese Tatsache
abgeht. Wie anders sollte man sich die unzähligen liturgischen Entgleisungen erklären, die u.a. auch
von diesem Internetportal regelmäßig dokumentiert werden. Der Ordo Novus Missae (NOM) hat zu einer Schwächung
und Beschädigung des katholischen Glaubens beigetragen. Es sind nur noch wenige Katholiken, die heute
regelmäßig an den Messfeiern teilnehmen. Auch das ist ein Ergebnis der gravierenden Eingriffe in die
Liturgie. Den Bischöfen müsste diese Tatsache bewußt sein; allein, es scheint sie nicht zu stören.
Nun hat der erste von ihnen – S.E. Bischof Mussinghoff – einen deutlichen Verweis auch Rom bekommen. Aber
das scheint die deutschen Episkopen nicht in ihrem Lauf aufzuhalten. Lieber siniert man über den Diakonat
der Frau und über die Abschaffung des Priesterzölibates nach. Mit solchen Themen kann man bei den Leuten
Punkte sammeln – gegen Rom und gegen den Heiligen Vater!
nicht mehr katholisch man kann leider den Gedanken nicht von sich weisen, dass ein Teil der deutschen
und österreichischen Bischöfe nicht mehr katholisch sind. Das Problem Lehmann wird sich über kurz oder
lang auf natürliche Weise lösen. Wie die Kirche in Deutschland pfeift auch er, wie man hört, aus dem
letzten Loch.
Liturgiebanausen, Altliberale und Alt68ger Hw. Arnold Angenendt (76), gehört offensichtlich zu jener
unglücklichen Generation, die für die liturgischen Verwüstungen verantwortlich ist. Offensichtlich
ist er auch im Alter nicht zur Einsicht gekommen. Das zeigt schon seie Forderung nach der unseligen Handkommunion
im Alten Messritus. Die Generation der 68ger hat der Kirche auf viele Generationen einen unermesslichen
Schaden zugefügt. Diese Leute hatten alle irgendwo ihr Maobild überm Bett und/oder im Kopf. Es muss
vielleicht wirklich erst einmal alles den Bach runter gehen, damit man bei 0 wieder neu anfangen kann.
Die Wüstenwanderung der Kirche ist noch lange nicht zu ende.
Befürworter der Todesstrafe für Ungeborene Dies ist wirklich eine passende Bezeichnung für Leute, die
sich für Abtreibungsfreiheit aussprechen. Endlich kommen wir dahin, dass die Dinge nicht mehr verharmlost,
sondern in aller Deutlichkeit benannt werden. Abtreibungsbefürworter sind Menschen, die sich für die
Möglichkeit aussprechen, wehrlose ungeborene Menschen im Mutterleib zu ERMORDEN! Sie werden sich einmal
viele Fragen darüber gefallen lassen müssen.
nicht der einzige Leider ist Herr Beck nicht der einzige Abgeordnete dieser Ausrichtung. Die Homos sind
über alle Parteigrenzen hinweg mit einander vernetzt und arbeiten schon seit Jahren an der gesellschaftlichen
Anerkennung und Gleichstellung ihrer widernatürlichen Aktivitäten. Auch die CDU ist von Homos unterwandert,
die sich mittlerweile ganz ungeniert outen. Auch diese Partei ist im Grunde genommen nicht mehr wählbar.
man kann nur warnen Altliberale Liturgiereform Man kann angesichts der unglaublichen Zerstörungen in
der lateinischen Liturigie die Alt-Orientalen nur davor warnen, diesen „RatSCHLAEGEN“ zu folgen! Bleibt
bei den alten und bewährten Formen! Dann habt ihr eine sichere Zukunft!
Volker Beck Moskau War Herr Volker Beck eigentlich heuer mal wieder in Moskau um für das angebliche Recht
der Schwulen und Lesben, ihre Verirrungen auf dem Roten Platz öffentlich zur Schau zu stellen, zu demonstrieren?
Sicherlich hat er seinen letzten Besuch dortselbst noch in lebhafter Erinnerung!
Sefirot: Krak des Chevaliers: Sefirot: Die Deutschensind nicht so beknackt, sich von Rom ein X für’n
Uvormachen zu lassen. Sefirot: Die Römer erst recht nicht. Außerdem ist das mit dem „Wir sind Papst“
längst vorbei. Da hast du was nicht mit bekommen.
noch nicht das letzte Wort Noch ist das letzte Wort in Sachen „pro multis“ nicht gesprochen. Erinnert
sei daran, dass auch die Ango-Amerikaner ihre erste „Neufassung“ noch einmal zurückbekommen haben und
dann nacharbeiten mussten. Jetzt ist das englische Messbuch fertig und wird Advent 2011 in Gebrauch genommen.
Lang hat’s gedauert, aber immerhin. Genau so wird es den Deutschen auch ergeben, das hoffe ich jedenfalls.
Es ist ja auch nicht das erste Mal, dass das römische Lehramt die Deutschen zum Gehorsam ruft. Erinnert
sei an die römische Weisung, aus dem staatlichen Kindermordprogramm auszusteigen. Auch da haben sich
die deutschen Episkopen mit Händen und Füßen zur Wehr gesetzt, mussten sich aber letztlich unterwerfen.
Auch der deutsche Sonderweg in Sachen staatlich geprüfter Kirchenmitgliedschaft wird bald an ein Ende
kommen. Rom lässt sich doch von den Deutschen nicht länger verarschen! Was glauben die eigentlich, wer
sie sind?
keine Früh70ger! Die Christen müssten in der Öffentlichkeit mehr Flagge zeigen, forderte Zdarsa. Allerdings
müssten dafür moderne Formen gefunden werden, dies dürfe „nicht in Stil und Sprache aus dem 18. Jahrhundert“geschehen.
zu ergänzen wäre noch: und schon gar nicht in den angestaubten Formen der Früh70ger!
das Schweigen der Bischöfe Dafür geht der Erzbischof auf die Straße Mit solchen Aktionen kann man ja
auch Punkte sammeln bei der neuheidnisch-kirchenfernen Bevölkerung. Wer dagegen vor Abtreibungsstätten
für das Lebensrecht der Ungeborenen demonstriert riskiert, festgenommen zu werden.
schlimme Zustände Man meint immer, in D seien die Zustände schon schlimm. Aber die Kirche in A bietet
da noch eine Steigerung. Der Satan ist tief eingedrungen in Gottes Tempel und hat offensichtlich schon
Besitz von Teilen des Klerus ergriffen. Da hilft vielleicht wirklich nur noch Beten und Fasten.
Suum Defendorium Suum Defendorium: Krakemeinst Du mit „gebe Gott, dass er der nächste in der Reihenfolge
der Petrusnachfolger ist“, dass der Herrgott gefälligst Kardinal Patabendige als nächsten Papst zu bestimmen
hat ? Andernfalls er sich einen anderen Job suchen könne (Gott). Oder war es ein klein wenig demütiger
gemeint? Ich habe lediglich meinem persönlichen Wunsch Ausdruck gegeben. Das wird man wohl noch dürfen
oder? Außerdem kann ich mich nicht erinnern, dass wir schon mal zusammen Schweine gehütet hätten.
Papabile • der katholische Erzbischof Malcolm Ranjith Patabendige (62) von Colombo in Sri Lanka, EB
Ranjith – gebe Gott, dass er der nächste in der Reihenfolge der Petrusnachfolger ist.
diese Moskauer Bundestags-Schwuchtel Volker Beck War Volker Beck MdB heuer eigentlich mal wieder in Moskau
um dort für die Rechte der Schwulen und Lesben zu protestieren? In den letzten Jahren hat er sich dort
ja regelmäßig Beulen und eine blutige Nase eingefangen. Diese Moskauer sind aber auch sowas von intolerant.
brennende Autoreifen Demnächst fangen diese Leute noch an, Tankstellen zu blockieren und Autoreifen zu
verbrennen um ihren idiotischen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Wahrscheinlich werden sie dabei von
SPD, Linkspartei und Grünen unterstützt.
nicht allein Frau Ott fordert selber eine Öffnung für die „Mahlgemeinschaft“ – und zeigt damit, daß
sie nicht auf dem Boden der katholischen Lehre steht. Frau Ott steht mit solchen und ähnlichen Forderungen
nicht alleine da. Das schlimme ist, dass sich ein Großteil der Katholiken in Deutschland und Österreich
schon längst von der gesunden katholischen Lehre verabschiedet hat und innerlich wie äußerlich zu Protestanten
geworden sind. Das sind die Früchte der letzten 40 Jahre! An den Früchten wird man sie bekanntlich erkennen.
Schlimm noch obendrein, dass die Bischöfe diese eklatanten Fehlentwicklungen nicht einräumen und schon
garnicht korrigieren wollen. Man wird den Verdacht nicht los, dass auch einige unserer Episkopaten schon
längst protestantisch geworden sind.
Trennung von der Kirche Wenn man diese Berichte liest, hat man mehr und mehr den Eindruck, dass sich Teile
der deutschen und österreichischen „Amtskirche“ – von den Schweizern ganz zu schweigen – längst innerlich
von der römisch-katholischen Kirche abgespalten haben. Gut, dass es noch traditionstreue Gruppierungen
wie die Petrusbruderschaft und die Piusbruderschaft gibt, die der katholischen Tradtion die Treue halten.
Man kann nur hoffen, dass diese katholischen Gruppierungen noch stärkeren Zulauf gerade auch von jungen
Leuten bekommen. Wie man auf dem Foto sieht, ist der H.H. Landau ja auch schon begraut, so dass man mit
seiner baldigen Pensionierung rechnen darf.
wer Augen hat… Wenn man sich die heutigen Zustände in Kirche, Klerus und Liturgie betrachtet, dann
kann man nur sagen: Erzbischof Marcel Lefebvre hat Recht gehabt. Um so betrüblicher ist, dass kaum ein
Bischof Anstalten macht, die traurigen Zustände zu ändern. Die Bischöfe, insbesondere in Deutschland,
verbarrikadieren sich in einer Haltung von Rechthaberei und Ignoranz der Realität gegenüber und machen
dadurch die Lage um so schlimmer! Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe!
Krise der Kirche – Krise der Bischöfe • das Ja zu unserer Zeit, zur Welt, zu unserer Situation und
die Bereitschaft sich wirklich auf einen säkulare Welt einzulassen. • die Wahrnehmung der Vielfalt
der Religionen • die Wahrnehmung der Vielfalt der christlichen Konfessionen. • die fremdsprachigen
Gemeinden • das Zusammenwirken der Pfarren mit „allen Varianten des Miteinanders“ all das lässt wenig
Gutes erwarten. „Vielleicht war ich in den letzten Jahren etwas zu ängstlich in der Zulassen und der
Förderung des Miteinanders in unseren Gemeinden“ – setzte er an. meint er damit vielleicht die grauselige
„Westernmesse“, die mittlerweile mit seinem Segen durchgeführt wird? Wieder einmal bestätigt sich die
eine grundlegende Erkenntnis: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe!
Krätzl & Co. Diese Generation wird bald vergangen sein Die Generation von Msg. Krätzl richtet noch genug
Schaden an, bevor sie vergeht. Der ruinöse Zustand der Katholischen Kirche geht voll und ganz auf das
Konto der Alt68ger die nichts unversucht gelassen haben, die Kirche nach ihren kruden Vorstellungen umzumodeln.
Besonders verhängnisvoll ist, dass Krätzl & Co. auch heute immer noch Nachwuchs finden, die sie in die
Schlüsselpositionen heben.
Form von Gewalt Es ist auch eine Form von Gewalt, wenn Homos ihre perverse Veranlagung auf offener Straße
zur Schau tragen und das nicht selten vor Kinderaugen. Die ausgelebte Homosexualität ist widernatürlich,
da ist nichts dran zu rütteln. Ein Staat, der diese Widernatürlichkeiten zu schützen meint, versündigt
sich nicht nur Gott gegenüber, sondern untergräbt die eigenen Fundamente und ist dem Untergang geweiht.
Empfehlung für die EU Anscheinend will sich das neue Serbien mit der Zulassung des Belgrader Homo-Auftriebs
am gestrigen Sonntag für die homounterwanderte dekadente EU empfehlen. Die massiven Demonstrationen gegen
dieses Spektakel zeigen jedoch, dass man in der slawischen Welt noch ein gesundes Gespür gegen die Widernatürlichkeit
besitzt. Auf den Straßen Moskaus und St. Petersburg haben die Schwulen zum Glück kein Forum. Da holen
sich Beck und Genossen regelmäßig blutige Nasen. Unterstützen wir das serbische Volk mit unseren Gebeten.
Realitätsferne Genossen Die Genossen, Sozialisten und Kommunisten – einschließlich Grüne – haben die
Wirklichkeit nie verstanden. Statt dessen versuchen sie der Wirklichkeit ihre verquere Ideologie aufzuzwingen
und richten damit nichts als Unheil an. Die Geschichte Russlands zwischen 1917 und 1990 ist ein trauriges
Zeugnis dieses ideologischen Versuches, die Realität mit Gewalt umzukrämpeln und neue Menschen zu erschaffen.
Ergebnis: Millionen Tote, Vertriebene und Heimatlose, Entrechtete und Geknechtete, Terror und Krieg gegen
das eigene Volk. Heute führen die Genossen Kriege gegen die Ungeborenen weil sie in ihren kranken Hirnen
ein „Recht auf Abtreibung“ ersonnen haben und nicht erkennen wollen, dass das, was da vom ersten Augenblick
der Zeugung an im Mutterschoß wächst und gedeiht, ein von Gott gewollter und geliebter Mensch ist.
zerstöre seine Moral Peinliche ‘Grüne’ Dass diese Leute nicht das Wohl der Menschen im Auge haben, müsste
spätestens nach dieser sittenlosen Veranstaltung jedem klar geworden sein. Schon Lenin stellte den Lehrsatz
auf: Wenn du ein Volk zerstören willst, dann zerstöre seine Moral. Ein Grundsatz auch, dem die Amerikaner
in den von ihnen eroberten Ländern des Orients folgen.
staatliche Förderung – Weg in den Abgrund Für religiöse Menschen – ganz gleich ob Christen oder Muslime –
ist die öffentlich zelebrierte Homosexualität in den westlich-dekadenten Gesellschaften ein großes
Ärgernis und eine Beleidigung Gottes. Es ist schlimm, dass diese Entartung der menschlichen Zeugungskraft
von der EU protegiert und gefördert wird. Europa ist längst nicht mehr christlich sondern tief in Sünde
verstrickt. Homosexualität und Abtreibung sind die Wege, die direkt in den Untergang Europas führen.
Verantwortlich dafür ist die Politschickaria in Brüssel, Paris und Berlin.
niederschmetternd Die Umfrage brachte zum Vorschein, daß 45 Prozent der Katholiken in den USA nicht wissen,
daß die Heilige Kommunion wirklich der Leib und das Blut Christi ist. Man sollte diese Frage vielleicht
mal in Deutschland stellen. Das Ergebnis wäre niederschmetternd. Weiße besser ab als andere Rassen diese
Ausdrucksweise lässt ja schon ein wenig schmunzeln, da heute kaum noch von „Rassen“ gesprochen wird,
wenn es um verschiedene Ethnien geht. Kann man überhaupt scharfe Abgrenzungen zwischen „Menschenrassen“
ziehen? Der Rassebegriff geht auf Leute wie H.S. Chamberlain oder Gaubinaut (falsch geschrieben – ich
weiß ) zurück und gilt heute als veraltet.
Karljosef Lieber Karljosef! Das wird schon daran scheitern, dass Bischof Algermissen höchstwahrscheinlich
nicht in der Lage sein wird, eine Alte Messe zu zelebrieren – wie die meisten seiner Amtsbrüder. Die
Gegnerschaft zur traditionellen Liturgie gehört in der DBK zu den ungeschriebenen Grundsätzen. Man will
sich bewußt weltoffen und modern geben und dazu gehört natürlich auch ein sattes Stück deutscher Papstopposition.
Leider wird die Bischofskonferenz von leuten wie Lehmann, Zollitsch und Marx beherrscht. Hoffentlich haut
Rom mal dazwischen und mischt den ganzen Laden auf!
no cats! Hw. Zeiger besitzt selber fünf Katzen und zwei Schildkröten. Die Schildkröten lasse ich noch
durchgehen. Aber bei Katzen hört bei mir der Spaß auf!
nur Ihrer Majestät Untertan Seit wann muß sich ein britischer Staatsbürger – Angehöriger einer der
Siegermächte über Hitlerdeutschland – vor einem deutschen Provinzgericht verantworten?
verabscheuungswürdiges Verbrechen als solches wird die Abtreibung in den Dokumenten des V II zurecht
bezeichnet. Es ist empörend, wie tief kirchliche Stellen nach wie vor in diese Verbrechen verstrickt
sind. Die getöteten Kinder können keine Entschädigungsforderungen mehr stellen. Warum schweigt der
oberste Klerus in A zu diesen Dingen? Schönborn hat das letztlich zu verantworten!
ungeheurer Skandal Was in diesem Video gezeigt wird, ist ein ungeheurer Skandal! Was erlaubt sich dieser
Priester? Er mißachtet den Willen der katholischen Kirche und ersetzt ihre Vorschriften, Instruktionen
und Gesetze durch seine eigenen Vorstellungen. Damit übt er vielen Gläubigen gegenüber eine Form von
Willkür und Gewalt aus. Er verletzt den Leib Christi, die Kirche, auf das Gröbste. Es ist wohl leider
wahr, dass heute nicht wenige Priester in ähnlicher Weise handeln und kirchliche Vorschriften verletzen
und mißachten. Da fragt man sich schon, was in der Ausbildung der Priester schiefgelaufen ist. Wieder
einmal sind es die Bischöfe, die hier schwere Schuld auf sich geladen haben!
Gehorsam dem Hl. Vater gegenüber Konrad: raus mit der Sprache!„für alle“ oder „für viele“? Was haben
die Bischöfe denn beschlossen? Die Bischöfe haben nicht zu beschließen, sondern schlicht und einfach
zu gehorchen, so, wie sie das auch von ihren Untergebenen verlangen. Denn auch sie sind Untergebene des
Heiligen Vaters und haben diesem GEHORSAM gelobt!
jede Hoffnung aufgeben Man kann bei den deutschen Bischöfen und ihrer notorischen Verweigerungshaltung
dem römischen Lehramt gegenüber nur noch jede Hoffnung aufgeben. Am besten, man geht gleich zur Tradition
und besucht ausschließlich dort die Hl. Messe, wo sie nach dem überlieferten Ritus unverfälscht gefeiert
wird.
Algermissen und die Wortwahl „Ich werde meine Worte jetzt nicht mehr wiederholen. Wenn Sie es nicht verstanden
haben, ist dies Ihr Problem.“ Das sollte mal ein Landpfarrer oder ein Kaplan seiner Gemeinde rüberschieben –
er müsste mit einer dicken Rüge des OrdiARRiats wenn nicht gar mit seiner Strafversetzung rechnen. Gleich
im zweiten Satz seiner Begrüßung tat er kund, daß er seinen Urlaub „extra wegen des Forums“ unterbrochen
hatte. Wieder einmal hat Mons. Algermissen die Sympathie vieler romtreuer Gläubigen verloren. Hatte er
die jemals? Spätestens nach dem Rauswurf der SJM-Patres vor – wann war das noch? – egal – hatte er die
doch schon verspielt.
Queen und Weihrauch Gesetzt den Fall, die Queen nähe an einer Eucharistiefeier teil, in der Weihrauch
zum Einsatz kommt: Wäre sie ebenfalls als Einzelperson mit 3 x 2 Zügen zu inzensieren?
E II – E I Ich finde, die Umtitulierung des königlichen Namens von E II auf E I in Schottland ist schon
wichtig. Auch allein aus dem Grunde, da Schottland wieder danach strebt, ein unabhäniges Königreich
mit eigener Währung und eigenem Monarchen zu werden. Eine Royal Bank of Scotland gibt es dort schon seit
langem. Auch ein eigenes Parlament hat sich mittlerweile in Stirling etabliert. Da in den königlichen
Adern der Queen auch schottisches royales Blut fließt, muss in Schottland die Bezeichnung Elizabeth I
gelten, ganz egal, was man darüber in London, in Paris oder in Berlin denkt.
garnicht so weit daneben Karrieristen würden jemanden in Rom kennen und bei einem Abendessen Personalentscheidungen
erwirken. In dieser Einschätzung dürfte er garnicht so daneben liegen. Der Nepotismus blüht nach wie
vor.
Elizabeth II oder I? In Schottland ist die gegenwärtige Queen übrigens streng genommen nicht Elizabeth
II. sondern Elizabeth I. Grund: Ihre Amtsvorgängerin aus dem Hause Tudor, eine illegitime Tochter Heinrichs
VIII. und seiner Gespielin Anna Boleyn, war nur Königin über das Königreich England, nicht jedoch über
das damals noch unabhängige Königreich Schottland. Darüber herrschte Maria, Queen of Scots, und nach
ihrer Flucht ihr Sohn James VI, der dann nach der Personalunion der beiden Königreiche erster gemeinsamer
König wurde. Das nur mal so nebenbei. Gott schütze den Heiligen Vater!
Exkommunikation null und nichtig Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hat ihn mit fadenscheinigen
und den kirchlichen Bestimmungen widersprechenden Gründen exkommuniziert.[fett][fett] Dann ist die durch
Bischof Müller bzw. eine Mitarbeiter, ausgesprochene Exkommunikation null und nichtig. Auch ich kenne
Christen, die entweder katholisch oder evangelisch „ausgetreten“ sind, sich aber mit Überzeugung als
Christen und Gläubige bezeichnen. Austreten kann man übrigens nur in Deutschland und Österreich – Schweiz
weiß ich jetzt nicht. In einigen Fällen kann ich sogar verstehen, wenn Gläubige sich weigern, Kirchgeld
bzw. Kirchensteuern zu bezahlen. Wenn man sich etwa ansieht, was im Bistum Linz so an Liturgieskandalen
auf der Aganda steht, oder im EB Wien mit seinen vom Kardinal abgesegneten Westernmessen! Da würde ich
auch keinen müden Euro mehr in die Kirchenkasse bezahlen wollen!
eher zu bezweifeln Diese Feststellungen sind eher zu bezweifeln. Zu befürchten ist, dass die meisten
Katholiken eh keine Ahnung mehr haben, worum es bei der Hl. Messe geht.
Märtyrerkirche Ungeachtet des Lebensweges dieses Klerikers sollten wir weniger inflationär mit dem Begriff
„Schismatiker“ umgehen. Den allermeisten russischen Gläubigen dürfte es nicht bewußt sein, dass sie
sich eigentlich im Zustand des Schismas von Rom befinden. Sie leben jedoch trotzdem treu und fest ihren
Glauben, den sie mit wahrer Opfergesinnung auch in der dunklen Zeit der kommunistischen Gewaltherrschaft
durchgehalten haben. Auch die russisch-orthodoxe Kirche ist eine Märtyrerkirche. Die gottlosen und dem
Teufel dienenden Kommunisten haben allein in den ersten Jahren nach der sogn. Oktoberrevolution mindestens
80 000 Priester, Bischöfe und Ordensleute ermordet. Von den ermordeten und in Konzentrationslager verschleppten
Laien nicht zu sprechen. Dies geschah mitunter auf direkte Anweisung von W.I. Lenin, der auch die Zarenfamilie
hat ermorden lassen (17.07.1918 Jekatarinburg). Von den orthodoxen Christgläubigen können wir neu lernen,
was Liturgie bedeutet und wie heilig und erhaben Liturgie sein will. Außerdem stehen uns die orthodoxen
deutlich näher als die Protestanten, die bis auf die Taufe keine gültigen Sakramente mehr haben.
Domenico Tuttisanti und andere Noch ein kleiner Nachtrag: Denken wir auch nur einmal daran, mit welcher
Herzlichkeit und Liebe der Heilige Vater in den islamischen Ländern empfangen wird und halten wir uns
vor Augen, welche Kälte und welcher Hass ihm in den ehemals christlichen Nationen Europas entgegenschlägt.
Domenico Tuttisanti Domenico Tuttisanti Mit dem Gedankenexperiment in meinem posting um 13:42 Uhr möchte
ich sensibiliseren dafür, was hinter der alltäglichen Rede über den „Respekt“ gegenüber dem Islam
steckt: Angst und nichts als das! An Krak: Nein, ich respektiere keine Religion, die zu meiner Ermordung
aufruft! Wenn Sie das tun, ist das Ihre Sache. Lieber Domenico! Da haben Sie im Bezug auf die Politschickaria
sicherlich Recht. Auch ich setzte mich für eine offene Auseinandersetzung mit dem Islam ein. Auch ich
sehe die Islamisierung Europas mit großer Sorge. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass ich mich in islamischen
Ländern – Ägypten, Jordanien, VAE, Oman, stets sicher und willkommen geführt habe. Niemand hat mir
nach dem Leben getrachtet. Ich habe sogar wiederholt mit Muslimen gegessen und getrunken und das ist im
Orient das höchste Zeichen für Freundschaft. Ein muslimischer Guide hat mich sogar einmal als „Bruder“
bezeichnet. Also bitte! Es geht nicht um Fanatiker, die es in den Reihen des Islam und auch unter Christen
gibt – Pastor Jones etwa und die orangenen Hohlköpfe, die provozierend durch katholische Viertel im englisch
besetzten Nordirland ziehen und dort selbst Kinder umbringen. Keinen fingerbreit Boden für solche Leute!
gegenseitiger Respekt Domenico Tuttisanti: Welche praktischen Konsequenzen wollen Sie, lieber Domenico,
daraus ziehen? Wollen Sie morgen einen Haufen Koranausgaben vor dem türkischen oder arabischen Geschäft
um die Ecke verbrennen? Wollen Sie Muslimen mit Respektlosigkeiten begegnen? Was hat das für einen Nutzen?
Ich bin auf Reisen im Morgenland immer mit größtem Respekt behandelt und bewirtet worden. Ich bin niemals
beleidigt worden. Also bitte: Es geht hier nicht um die sicherlich notwendige Auseinandersetzung mit dem
Islam, sondern schlicht und einfach um das Miteinander im Alltag. Fanatiker und Idioten, die nicht davor
zurückschrecken, sich und andere in die Luft zu sprengen, haben wir schon genug. Warum ist die islamische
Welt gegen Israel und die USA aufgebracht? Die Antwort ist einfach: Weil diese islamischen Menschen häufig
mit Respektlosigkeit begegnen und sie öffentlich beleidigen und der Schande preisgeben und sich zu allem
Überfluss dann auch noch mit ihren „Heldentaten“ in den Medien brüsten. Pfui Teufel! Sie demütigen
islamische Männer vor den Augen ihren Frauen und Töchter. Sie vergewaltigen und töten islamische Mädchen.
Wer so etwas tut verdient die Hölle und braucht sich über Bombenanschläge nicht zu wundern. Vielleicht
denkt man auch einmal darüber nach – z.B. morgen!
häufig zutreffend aber eben nicht in jedem Fall „Standesamtlicher Kirchenaustritt bedeutet förmlich
und gegenständlich, daß der Austretende sich öffentlich und rechtlich von der Glaubensgemeinschaft
lossagt und falls er steuerverpflichtet ist, eine zentrale gemeinnützige Verpflichtung verweigert“ –
behauptet das Bistum. Diese Bewertung des Bistums Regensburg – stellvertretend für den Bereich der DBK –
dürfte in den wohl überwiegenden Fällen von Kirchenaustritten zutreffen, aber eben nicht in jedem Fall.
Was ist mit katholischen Gläubigen, die der Bistumskasse ihre Beiträge verweigern, um gegen die Verschwendung
von Kirchensteuermitteln zu protestieren, siehe Bistum Linz? In jedem Fall ist es höchste Zeit, dass
die Deutschen lernen und begreifen, dass sie nur ein kleiner Teil der katholischen Weltkirche sind und
dass es (in Zukunft) für sie keine Extrawürste mehr gibt.
Respekt Auch wenn man’s nicht glauben mag; aber ich habe auch vor Moslems und Hindus und deren Religion
Respekt, auch wenn die einen Hunde, Katzen, Kühe, Ratten und sonst was für heilig halten. Eben das unterscheidet
uns von Vollidioten wie Pastor Jones in Florida.
keine Koranverbrennung! Domenico Tuttisanti – um es deutlich zu machen, auch wenn mein Nickname etwas
anderes suggeriert: Ich bin absolut gegen Koranverbrennungen, egal, was in diesem Buch geschrieben steht.
Ich bin in früheren Jahren häufig in islamischen Ländern unterwegs gewesen und bin dabei auch auf eine
tiefe Religiösität gestoßen. Der Koran hat für die Moslems heilige Bedeutung. Es ist nicht zu akzeptieren,
wenn Dinge oder Symbole, die anderen heilig sind, geschändet werden. Dies verletzt andere und führt
zu Gewalt. Sie haben natürlich Recht wenn Sie sagen, dass unsere westliche Politschickaria sich der islamischen
Gewaltdrohung beugt. Als Christen drohen wir keine Gewalt an, wenn Kirchen geplündert oder Bibeln, Kreuze
oder gar das Altarsakrament angegriffen und in den Schmutz getreten werden. Wir beten und verzeihen! Das
wird uns jedoch als Schwäche ausgelegt und deshalb werden wir als Christen von Merkel &. Co auch nicht
ernst genommen. Die dummen Christen lassen sich ja alles gefallen. Nur der wird ernst genommen, der Gewalt
androht. Leider! Im übrigen äußern sich auch Muslime entsetzt über beleidigende Christusdarstellungen
wie in Schmierblättern wie der „Titanic“. Was anderen heilig ist, muss respektiert werden! Wenn sich
jeder daran hält, ginge es etwas friedlicher in dieser Welt zu.
schöne Formulierung Old will bei sich zuhause einen Koran verbrennen Das ist wirklich eine zum Schmunzeln
anregende Formulierung… will sich einen Koran verbrennen. Das hört sich wirklich toll an. Kling so,
als ob er sich eine Grillwurst braten will. Gefährlich ist das ganze allemal. Auf der anderen Seite macht
jetzt alle Welt ein Riesengeschrei um diese Koranverbrennungen. Ich habe noch nie gehört, dass sich westliche
Politiker ähnlich empört über die Ermordung von Christen, über die Zerstörung von Kirchen oder über
die Entehrung christlicher Heiligtümer äußern. Wenn’s um den Islam geht sind sich alle in ihrer Empörung
einig – Obama, Merkel, Westertante & Co. Die Christen jedoch sind ungeschützt der Verspottung preisgegeben.
Piusbruderschaft Gott segne, schütze und mehre die Piusbruderschaft. Wenn der ganze Konzilsspuk mit lautem
Krachen in sich zusammengefallen sein wird – und dies wird nicht mehr lange dauern – dann werden die letzten
Überlebenden froh und dankbar sein, dass hier der katholische Glaube und die katholische Liturgie ungeschmählert
bewahrt worden sind.
der Vergleich macht es deutlich Der unmittelbare Vergleich macht deutlich, wie herunter gekommen die offizielle
Liturgie der katholischen Kirche 40 Jahre nach „dem Konzil“ ist. Alles ist zerschlagen, zerhackt und zerfleddert;
jeder macht was er will. Ansonsten hübsche Mädchen fungieren in der neuen Messe als Vogelscheuchen in
kurzen Messdienertallaren, die die nacken Beine hervorschauen lassen, und in schlecht sitzenden Rochettes,
über die sich die langen Haare ergießen – hochgradig unweiblich. Man hat oft den Eindruck, es geht einfach
nach dem Prinzip: je schräger um so besser! Die Bemühungen des Heiligen Vaters werden in deutschen Landen
von Bischöfen, Priestern und engagierten Laien mit Unbehagen registriert und schon weit vor den deutschen
Grenzen ausgebremst. Man kann eigentlich nur wünschen, dass dieses ganze System so bald wie möglich
und mit lautem Krachen zusammenfällt.
Frau von Welser „Wenn ich den Zustand der Katholischen Kirche sehe, empfinde ich Trauer und auch Wut.“
Da muss man Frau von Welser wohl oder übel zustimmen.
Treue zum Kirchenrecht Man legt uns einen Lehrtext vor. Man fügt noch das neue Kirchenrecht hinzu. Das
ist wirklich gut: Tatsächlich nimmt es in der (deutschen) „Amtskirche“ kaum noch einer genau mit dem
Kirchenrecht. Beispiele ließen sich hier reihenweise anfügen. Da muss man nur mal sehen, wie die jüngsten
römischen Instruktionen bezüglich der Liturgie umgesetzt werden. Und ausgerechnet von der Piusbruderschaft
verlangt man dann, sich an das Kirchenrecht und an die Konzilstexte zu halten. Wirklich witzig! Gott erhalten,
Gott segne und Gott schütze die Piusbruderschaft!
Konfirmation und Kommunion [kursiv]Aus diesem Gnadenstand fällt Frau Schwesig erst durch eine schwere
Sünde heraus, z.B. durch häretische Akte wie die Konfirmation.[kursiv] Nun, wenn sie sich dessen bewußt
ist und die Konfirmation bewusst als Absage an die katholische Kirche vollzieht. Bei aller Distanz zur
protestantischen „Amtskirche“ glaube ich jedoch kaum, dass die allermeisten Konfis ihre Konfirmation als
bewusste Absage an die alleinseligmachende Katholische Kirche verstehen, sondern – bestenfalls – als Versprechen,
ein wie immer geartetes christliches Leben zu führen. De facto jedoch muss man festhalten, dass sich
jemand mit der Konfirmation dazu entschließt, Protestant zu sein und der Protestantismus definiert sich
nun einmal aus einer Absage an alles, was katholisch ist – Papst, Bischöfe und Priestertum, Messopfer,
Sakramente, Heiligenverehrung, um nur mal ein paar Sachen zu benennen. Das heißt dann auch, dass jemand,
der sich hat konfirmieren lassen, nicht die Heilige Kommunion empfangen kann, da er dieser ja implizit
in seiner Konfirmation abgesagt hat. Das muss man dann ehrlicherweise allen Protestanten sagen, die vom
„gemeinsamen Abendmahl“ sprechen. Abgesehen davon, dass Katholiken kein Abendmahl feiern, sondern das
Heilige Messopfer. o^/
NOM und Wort-Gottes-Feiern Dieser Prälat meinte, daß es noch 20 bis 25 Jahre dauern würde, bis die
neugläubige Eucharistiefeier verschwunden ist. Nun, so lange muss man in manchen Regionen gar nicht mehr
warten. Der gravierende Priestermangel macht jetzt schon eine flächendeckende Messzelebration nahezu
unmöglich. Aber die Bischöfe sind ja findig: Wo halt keine regelmäßige Messe (NOM natürlich) mehr
gefeiert werden kann, gibt’s halt Wort-Gottes-Feiern von Laien gestaltet. Es gibt sogar Kurse auf Diözesanebene,
um Leute dafür auszubilden. Anfangs mag der eine oder der andere noch kommen, aber auch das wird sich
schnell erledigt haben.
Bischof Mixa – Gold im Schmelzofen „Der kürzlich zurückgetretene Bischof von Augsburg hat sich als erster
mit uns auch öffentlich solidarisiert, indem er im Januar 2010 für fünfzig Priester des Netzwerks Exerzitien
gehalten hat.“ Es ist Bischof Mixa nicht anders ergangen, als so manch einem glaubenstreuen Pfarrer oder
Kaplan, der von engagierten Laienkreisen, Liturgiegruppen, PGRs oder altliberalen bzw. neokonservativen
„Mitbrüdern“ vertrieben wurde, weil er zu katholisch war. Mir selber sind mehrere solcher Fälle bekannt.
In deutschen Landen tobt ein innerkirchlicher Krieg gegen alle, die dem katholischen Glauben in Lehre
und Liturgie treu bleiben wollen. Die glaubenstreuen – Laien wie Priester – werden in diesem Krieg geprüft
wie Gold, das im Schmelzofen geläutert wird.
Gottes Segen für Russland Russen gegen Kinderschlachtung Russland ist auf einem guten Weg. Vieles ist
noch zu tun. Bitten wir um den Segen Gottes für dieses wunderbare Land, das nach der Finsternis des Unglaubens
und der dämonischen Herrschaft der Bolschewiken langsam aber stetig seinen Weg zu Gott zurückfindet.
Bitten wir auch darum, dass der dekadente homo-, gender- und abtreibungsbeherrschte Westen keine Macht
über Russland bekommt. Боже, Царя храни! Сильный, державный, Царствуй
на славу, на славу нам! Царствуй на страх врагам, Царь православный!
Бо-o-же Царя, Царя храни!
Tchibo – KeinSexVDE Sorry, Tchibo, ich wusste ja nicht, dass du in der Pampa wohnst, wo es noch Ziehbrunnen
gibt. Ich gebe dir also den Tipp: Nimm das nächste Mal deine Aufsichtspflicht ernster, dann fällt dir
das Kind auch nicht in den Brunnen und du kannst deiner Sonntagspflicht nachkommen, okey? Zu den dummen
Bemerkungen von KeinSexVDE sage ich nur: Dumme Worte von dummen Menschen. Noch Fragen?
Fragen Die Frage stellt sich, warum das Bistum Münster diesen Priester nicht weiter beschäftigt hat.
Angesichts des spürbaren Priestermangels kann man kaum verstehen, warum der Gestellungsvertrag nicht
verlängert worden ist. Oder war der Geistliche gar aufgrund seiner eventuellen konservativen Grundhaltung –
man weiß ja nicht – untragbar für ein progressives Bistum wie Münster geworden? Vielleicht aber auch
hat er sich – wie es ja für kath. Priester Pflicht sein soll – allzu oft in Priesterkleidung bei der
PGR-Sitzung sehen lassen und hat auf sein Leitungsrecht gepocht den Granden im PGR gegenüber. Vieles
ist denkbar. Ich kenne Fälle, wo Priester vom Bistum kaltgestellt worden sind, weil sie katholische Wahrheiten
wie die Sonntagspflicht oder die Notwendigkeit der Beichte verkündet haben. Einige davon hätten gern
noch einige Jahre in der aktiven Seelsorge gearbeitet.
viel Erfolg Gleichzeitig wünschte der Erzbischof dem Pfarrer auch weiterhin „viel Erfolg“. „Viel Erfolg“ –
das ist wirklich gut! Was soll man denn darunter verstehen?
Untergang vorprogrammiert Der Hammer möge diese Leute mit voller Wucht treffen! Priester und Kardinäle
(Schönborn), die diesen Unfug zulassen, durchführen und absegnen, gehören auf der Stelle aus dem kirchlichen
Dienst entlassen. Es sind diese, die mit aller Kraft am Untergang der Kirche arbeiten! Gut, dass +net
immer wieder solche Entgleisungen öffentlich an den Pranger stellt! Weiterso, +net!
gegen meinen Willen Vor einigen Jahren mußte ein Kind in der norditalienischen Stadt Padua auf einer
staatlichen Schule gegen den Willen seiner gottlosen Eltern den Religionsunterricht besuchen. Ich musste
gegen meinen Wille in der Schule Mengenlehre lernen. Bis heute habe ich nicht verstanden, was dieser Blödsinn
sollte. Ich erwäge eine Klage gegen das damals von den Roten besetzte und zur Manipulation unserer Generation
missbrauchte Kultusministerium in NRW!
freie Meinungsäußerung Ich finde, kreuz.net gehört zu den wenigen Lichtungen im postchristlichen Europa,
auf denen eine freie Meinungsäußerung noch möglich ist. Dass das einigen in kirchlichen und politischen
Chefetagen nicht passt, ist verständlich. Trotzdem halte ich es für richtig, dass +net immer wieder
auf die schlimmen Verwüstungen im Weinberg Gottes hinweist. Wenn nicht +net, wer dann? Also weiterso!
:)3
sehr zutreffend eine sehr zutreffende analyse der kirchlichen Zustände in Deutschland. Verantwortlich
sind nicht zuletzt die Bischöfe, die zugelassen haben, dass bestimmte Subjekte in ihrem DEformeifer den
Karren vor die Wand gefahren haben. Die jungen Priester haben nun die schwere Aufgabe, die gröbsten Entgleisungen
wieder zu richten. Unterstützung von den Bischöfen finden sie dabei kaum. Das Problem in Deutschland
sind eindeutig die Bischöfe, wie man in den letzten Wochen tagtäglich beobachten konnte!
Bischof Richard Williamson Bischof Williamson ist einer der wenigen Zeitgenossen, die keine Angst vor
der EU-Homo-Gender-Diktatur haben und sich trauen, ihre Meinung offen zu sagen. Dafür wird er verfolgt.
Man muss nicht alles teilen, was er so von sich gibt, aber man muss ihm schon Hochachtung dafür zollen.
Weiterso! :)3
Duschvorhang Das orginellste Stück in diesem Ensemble dürfte wohl der Duschvorhang mit religiösen Motiven
hinter dem Mahltisch sein. Dahinter befinden sich dann wohl gleich die Nasszellen. Aber mal wieder im
Ernst: Das ganze steht für den traurigen Verfall einer vormals erhabenen und erhebenden Liturgie, die
viele Generationen mit dem Himmel verbunden hat. Davon haben die Liturgiechaoten nach dem V II nur einen
Ideatisch und einen Duschvorhang übrig gelassen. Es ist wirklich schlecht um unsere arme Kirche bestellt.
Interreligiöse Treffen Ich hatte mal ein interreligiöses Treffen mit einem protestantischen Pfarrer.
Wir haben gemeinsam Bratwurst gegessen und Bier getrunken und uns dabei nett unterhalten. Ich weiß schon
garnicht mehr, worüber. Insgesamt war das aber ein wirklich gelungenes und nettes interreligiöses Treffen,
an das ich gern zurückdenke. In früheren Jahren auch hatte ich schon mal interreligiöse Treffen mit
Juden und Muslimen. Das war auf diveren Studienreisen im Morgenland und diese Treffen spielten sich meistens
in Hotelrestaurants ab. Die orientalische Küche ist wirklich gut und hat den interreligiösen Dialog
mit den andersgläubigen Mahlteilnehmern sehr befördert.
Praxis der Handkommunion Die nach dem jüngsten Konzil unerlaubt eingeführte Praxis der Handkommunion
gehört grundsätzlich, also auch im neuen Ritus, verboten! Durch diese Praxis hat der Glaube der letzten
Generationen unsäglichen Schaden erlitten. Was die Sache noch schlimmer macht: In Rom und in den OrdiNARRiaten
weiß man davon und man unternimmt trotzdem nichts dagegen. Nun versuchen die militanten Gegner der Alten
Messe, die letztlich vom Teufel gelenkt werden, diese schlimme Praxis auch noch in die Alte Messe einzuschmuggeln.
Man darf sicher sein, dass sie dabei die Unterstützung der meisten deutschen Bischöfe haben. Hoffentlich
gibt es bald ein eindeutiges Dokument des Lehramtes, dass diese unglückliche Praxis der Handkommunion
ein für alle mal verbietet!
Unterscheidung tut Not Man muss schon deutlich unterscheiden zwischen den Juden als Glaubensgemeinschaft
und den Zionisten, die mit dem jüdischen Glauben meistens nichts zu tun haben. Der Staat Israel ist ein
zionistischer Staat, der sich klar zur Trennung von Staat und Religion bekennt und im Übrigen von streng
gläubigen Juden abgelehnt wird.
tötliche Nebenwirkungen „Die Pille“ ist kein Gottesgeschenk, wie vor wenigen Wochen noch eine gewisse
Frau Dr. Kässmann in der Münchener Frauenkirche verlauten ließ (Frage mal: Wer hat die da eigentlich
auf die Kanzel gelassen?), sondern ein Präparat mit tötlichen Nebenwirkungen. Dieses Mittel gehört
sofort – sofort, vom Markt genommen!
mit dem Segen des Kardinals Wenn Kardinal Schönborn tatsächlich seinen Segen zu diesem gotteslästerlichen
Spektakel gegeben hat, dann gehört er abgesetzt. Diese Bischöfe sind der Untergang der Kirche. Sie arbeiten
offen am Untergang der Kirche. Monday, July 05, 2010 „With the blessing of the Cardinal“… …really,
words cannot describe this Pseudo-American-Confederate-folk-celebration-messe in the Archdiocese of Vienna,
„mit dem Segen des Kardinals“. Tip: Chris Gillibrand. Labels: A Vatican II Moment, Ordinary-Extraordinary,
The „Church of Austria“ posted by New Catholic at 8:27 PM 38 comments
kranke Gesellschaft Wie krank muss eine Gesellschaft sein, in der es erlaubt ist, ungeborene Kinder zu
ermorden! Das ist die schlimmste Form von Missbrauch!
ausgerechnet Belgien dass nun ausgerechnet in Belgien die Behörden dieses künstlichen Staatsgebildes
mit solcher Entschiedenheit vorgehen, kann nur verwundern. Vor ein paar Jahren erschütterte der Fall
Marc Dutroux dieses Land, dass seit seinem Bestehen um seine staatliche Einheit kämpft. In diesem Skandal
waren (und sind) hochrangige Vertreter aller gesellschaftlich relevanten Kasten verwickelt – bis in die
höchten Spitzen dieses Zwergstaates. Deswegen hatte auch niemand so recht ein Interesse daran, diesen
Fall bis ins Letzte aufzuarbeiten. Nun will man sich auf Kosten der Kirche schadlos halten und das ramponierte
Image aufpolieren. Wir werden sehen, wie lange es noch einen Staat Belgien auf der europäischen Landkarte
gibt.
Griff nach der Kommunion Warum greifen die Protestanten, die ja um keinen Preis in der Welt katholisch
sein wollen, eigentlich immer nach der Heiligen Kommunion? Das ist doch sehr verwunderlich. Die Heiligen
Kommunion gibt es nun mal nur in den Kirchen, die über die Priesterweihe verfügen und das ist bei den
Protestanten nicht der Fall. Hier zeigt sich auch, dass die protestantischen Gemeinschaften nicht Kirche
im Vollsinn des Wortes sind, weil sie es eben nicht sein WOLLEN. Zum Kirchesein gehören nun einmal ALLE
SIEBEN SAKRAMENTE einschließlich der Heiligen Priesterweihe. Das aber lehnen die Kinder Luthers ab. Wenn
ein Protestant gläubigen Herzens den Empfang der Heiligen Kommunion begeht, dann ist nicht zu verstehen,
wie er es gleichzeitig ablehnen kann, mit Haut und Haaren katholisch zu werden.
passende hymne für die neuen Alten www.youtube.com/watch?v=5bvZ76PgFgQ Dies wäre die passnde Kampfhymne
für die Streiter Gottes gegen die Mächte der Finsternis!
keine Erneuerung möglich Man spürt sofort, dass die vom Heiligen Vater geforderte Erneuerung und Reinigung
der Kirche mit diesen Bischöfen und ihren hoch bezahlten Laien-Mitarbeitern in den OrdiNARRiaten auf
taube Ohren stößt. Die Kirche in Deutschland ist längst zu einer Deutschen Kirche geworden, die nur
noch rein äußerlich mit der Römisch-Katholischen Kirche zusammenhängt. Jetzt gilt es, endlich mit
der Reinigung zu beginnen. Das bedeutet jedoch auch, dass man die gehen lässt, die ihre eigene Kirche
unabhängig vom römischen Lehramt aufmachen wollen. Die können dann ja Frau Dr. Kässmann zur ersten
Päpstin und Herrn Dr. Küng zum Kardinal wählen. Gott schütze, mehre und stärke die Pius-Bruderschaft!
Eine Offenbarung Das Wort des Papstes wird von gewissen Bischöfen, von Priestern und von Gläubigen in
Frage gestellt. Für einen Freimaurer ist ein Mensch, der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer
ohne Schurz.„35 Wenn sich Freimaurer so definieren, dann haben wir ja jede Menge von denen in unserer
armen gebeutelten Kirche. Mittlerweile leben ja selbst Bischöfe ihren Ungehorsam ganz offen vor aller
Welt. Gott schütze und mehre die Piusbruderschaft!
Belgien am Ende Das künstliche Staatsgebilde genannt „Belgien“ ist eh am Ende seiner überschaubaren
Geschichte. Auch jetzt bleibt dieses Land sich treu: Klein – aber wenn dort etwas los ist, dann auch mit
ordentlich Skandal!
offene Kriegserklärung Den Überfall bewaffneter Einheiten auf die versammelten Bischöfe kann man nur
als offene Kriegserklärung einer Welt an die Katholische Kirche bezeichnen. Jetzt setzt eine durch menschenverachtende
Ideologien durchdrungene Gesellschaft an, die Kirche Gottes zu vernichten. Eines ist klar: Es wird ihr
nicht gelingen. Auf der anderen Seite wird immer deutlicher, dass die Politik des Dialoges, die nach dem
V II mit Feuereifer von der Kirche betrieben wunde, gescheitert ist. Man kann mit einer Welt, in der Homosexualität,
Genderismus, agressiver Feminismus und Hedonismus ihre frechen Häupter erheben, nicht herumdialogisieren;
man kann einer solchen Welt nur den Spiegel ihrer Sünden vorhalten, ihr mit der Hölle drohen und ihr
Umgehr und Buße predigen. Das aber sollte und durfte nicht mehr sein. Nun ist dieser Ungeist selber tief
in die Kirche eingedrungen. Nun wird die Kirche von den Mächten des Bösen an die Wand gedrängt. Wir
brauchen den Beistand der himmlischen Heerschaaren. Wir müssen endlich das in die Tat umsetzen, was der
Heilige Vater uns in das Stammbuch geschrieben hat: Reinigung und Umkehr zu Gott.
Großayatollah Sistani: Lieber Großayatollah! ich werde die Kommentare von Clarissa Colonia in Zukunft
genauer lesen. Einstweilen halten wir noch unsere Festung gegen den Ansturm der Ungläubigen Sarazenen!
Lieber JörgJunker! Frau Käßmann ist wenigstens von der Kirche in ein Amt gewählt und eingesetzt worden!
Von welcher Kirche sprechen Sie da? Jedenfalls nicht von der Einen Heiligen Katholischen und Apostolischen
Kirche. Jesus hat nur eine Braut, nämlich die besagte Katholische Kirche, und nicht einen Harem.
Lieber Großayatollah! interessanter Aspekt Großayatollah Sistani: Sie haben das noch nicht ganz verstanden,
lieber Krak des Chevaliers. So ist das also: Am Ende konspirieren unsere braven Bischöfe gar mit der
Piusbruderschaft. C’est une facon de voir. Wahrscheinlich traut sich nur keiner, sich als stiller Freund
und Förderer der bösen Piussekte zu outen, weil er Angst hat, von Marx & Engels fertiggemacht zu werden.
schon seltsam Es ist schon seltsam, dass jetzt die Bischöfe wieder gegen die Priesterweihen bei der Piusbruderschaft
lospoltern. Hat sich in der letzten Zeit mal ein Bischof zu den skandalösen Äußerungen der Frau Kässmann
im Münchener Frauendom geäußert?
rums – ausdruck „Kanalratten“ Nicht Zustimmungsfähig ist ihre Ausdrucksweise hier: „Kanalratten“, sie
ist auf dass schärfste zurückzuweisen. Lieber Rums! Mit dem Ausdruck „Kanalratten“ meinte ich nicht
die Bischöfe, sondern die vereinigte Journallie, die sich wochenlang an dem Thema Williamson und Piusbruderschaft
festgebissen und nichts unversucht gelasen haben, den Heiligen Vater zu schädigen. Bischöfe würde ich –
ganz gleich wie sie sich verhalten – nie als „Kanalratten“ bezeichnen.
einfach nur traurig Es ist einfach nur traurig und beschämend, welches Possenstück die Bischöfe da
aufführen. Sie schaden dem hohen Ansehen des Bischofsamtes. Schon im vergangenen Jahr, als die Kanalratten
in der Causa Williamson über den Heiligen Vater herfielen, haben sie sich unrühmlich verhalten. Sie
haben den Hl. Vater im Regen stehen lassen und sich vornehm zurückgehalten. Jetzt fallen sie sich gegenseitig
in den Rücken und liefern sich gegenseitig ans Messer der Medien. Das ist die Rechnung für ihren Ungehorsam,
den sie nun schon seit Jahren dem Heiligen Vater gegenüber üben: Königsteiner Erklärung, Abtreibungsscheine,
Wandlungsworte, um nur einige Beispiele zu nennen. Dagegen sind die Bischöfe der Piusbruderschaft leuchtende
Beispiele für Papsttreue und Gehorsam. Gott segne sie!
Ende der Konzilskirche Wenn man die Bilder von der Luftballonmesse in der Lateranbasilika sieht, kann
man nur sagen: Das Ende der Konzilskirche ist nahe, sehr nahe. Auch in Deutschland brechen die ersten
Pfarreien, Pfarrverbünde und Bistümer zusammen. Fast wäre man versucht zu sagen: Gut so! wenn es nicht
so furchtbar wäre, was da in und mit der Heiligen Kirche geschieht. Die Wölfe sind losgelassen. Sie
sind eingedrungen in Gottes Heiligtum und haben alles zerschlagen. O ihr Bischöfe! Die Last der Verantwortung
für diese Freveltaten wiegt schwer auf euren Seelen! Bekehrt euch und tut Buße!!!
zum Abschuss freigegeben Bischof Mixa sollte abgeschossen werden und dazu war letztlich jedes Mittel recht.
Von mehreren Seiten wurde er zu diesem Zweck mit Lügen und Verleumdungen kübelweise überschüttet.
Schon die medial verbreiteten Schilderungen von einem bis zum Exzess prügelnden Pfarrer Walter Mixa waren
zu abstrus, als dass man sie hätte wirklich glauben können. Als dann noch die Anschuldigung des Mißbrauchs
aufkam, war das Maß zum Überlaufen voll. Es wundert mich nicht, dass Kleriker sich gegenseitig fertig
machen. In diesem Stand ist auch Heiligkeit anzutreffen, aber eben auch Kriechertum und Karrieregeilheit
bis zum Erbrechen. Wer da in irgendeiner Weise aus der Reihe tanzt, der wird von den eigenen „Mitbrüdern“
kaltgestellt und fertiggemacht. Und das geht schon in den Konvikten und Seminaren los. Seht, wie sie einander
lieben! Es ist dringend erforderlich, dass sich der Priesterstand neu und durchgreifend heiligt, wie dies
auch der Heilige Vater fordert. Kein größeres Vorbild bietet sich da, als der Heilige Pfarrer von Ars.
Konsequenz: Exkommunikation Sollte dies alles so stimmen, wie es hier geschildert wird – man muss erst
noch weitere Quellen prüfen – so haben sich die Initiatoren der Kampagne gegen Bischof Mixa damit die
EXKOMMUNIKATION zugezogen. Es ist schon schlimm, wie die Bischöfe über einen Mitbruder herfallen und
sich nicht scheuen, den Ruf eines mutigen Bischofs zu ruinieren.
die deutschen nehmen sich zu wichtig Die Deutschen nehmen sich in der Weltkirche immer noch zu wichtig.
Sie vergessen schnell, dass sie eben nur ein wenziger Teil derselben sind. Anstatt darüber nachzudenken,
wie die Glut des Glaubens wieder entfacht werden könnte, sinieren die Bischöfe über die Frage des Zölibats
oder über die Problematik der „Frauenordination“. Doch damit werden Energien auf Nebensächlichkeiten
vergeudet. Denken wir lieber darüber nach, wie wir den Katholischen Glauben wieder attraktiver machen
können; gewiss nicht, indem wir Frauen zu Priestern weihen oder verheiratete Priester erlauben. Es geht
uns offensichlich immer noch zu gut, dass wir uns diese unnötigen und unnützen Diskussionen leiten können.
Ein wichtiger Beitrag wären auch Prieser und Bischöfe, die dem Heiligen Vater loyal ergeben sind und
ihn nicht in subtiler Art und Weise boykottieren.
Gender Mainstreaming und Mengenlehre Ich kann mich noch gut an die 70ger Jahre erinnern, als die Mathematik
durch die Mengenlehre ersetzt wurde. Das war auch so eine Ideologie. Heute spricht zum Glück kein Mensch
mehr davon und die Kinder lernen wieder das Einmaleins. Möge dem Gender Mainstreaming, das – ähnlich
wie die Mengenlehre – kranken Gehirnen entsprungen ist, ein ähnliches Schicksal wie der Mengenlehre beschieden
sein.
nicht geflüchtet, sondern abgeschossen Bischof Mixa ist nicht aus seinem Amt geflüchtet, wie der letzte
Bundespräsident, sondern durch eine konzertierte Aktion aus dem Amt gedrängt worden. Dabei haben einige
seiner „Mitbrüder“ eine unrühmliche Rolle gespielt. Dazu kann ich nur sagen: Wer solche „Mitbrüder“
hat, der braucht schon keine Feinde mehr. Noch eines: Hieße Bischof Mixa nicht Bischof Mixa sondern Frau
M. Kässmann, und wäre er nicht katholisch, sondern verwaschen protestantisch, und würde er nicht deutlich
Stellung beziehen gegen eine Sexualisierung dieser sauberen Gesellschaft, sondern die Pille als Gottesgeschenk
loben, so hätte er heute gute Aussichten, der nächste Bundespräsident zu werden. Für die Zukunft dieses
Landes sehe ich nur noch schwarz.
sprechen sich selbst das Urteil „Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger Petri und zu den Bischöfen
in der Nachfolge der Apostel ist das unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen
Kirche“ – Die deutschen und österreichischen Bischöfe müssen aufpassen, dass sie sich mit solchen Statements
nicht selber das Urteil sprechen.
Gayfreies Moskau Homo-Greuel verboten Gutso, liebe Moskauer! Lasst nicht jeden Schwachsinn zu, den der
Westen euch aufzwingen will. Ich bin ganz auf eurer Seite! :)3
Verständnis Ich habe das größte Verständnis für Gläubige, die dem Bistum Linz kein Kirchgeld mehr
zahlen wollen! Wenn mit Kirchensteuermitteln so ein Sch… produziert wird, dann kann man nur hoffen,
dass die bald abgeschafft wird – auch in Deutschland. Mal sehn, was sich im Bistum Linz heuer einige zu
Fronleichnam einfallen lassen? Man muss Schlimmes befürchten!
gleiches für neues Taufrituale Die gleiche Kritik gilt auch für das neue Taufrituale. Ich kenne Priester,
die nach wie vor das alte verwenden. Wann endlich raffen sich die deutschen Bischöfe auf, die WANDLUNGSWORTE
zu korrigierten????
zeige mir deine Freunde… In Wahrheit sei die Freimaurerei von allen Päpsten als Sekte von besonderer
Perversion bezeichnet worden, deren wahres Ziel in der Zerstörung der Kirche besteht – so Pater de Cacqueray.
Genau das wollen viele Prälaten heute nicht mehr wahrhaben. In ihrem Weltbild gibt es ja nur gute Menschen –
halt: mit einer Ausnahme und das sind die Piusleute! So ganz ohne Bösewichte kommen die dann letztlich
doch nicht aus. Ich sage nur eines: Ostende mihi amicos tuos et ego tibi dico quis es!
Mediendiktatur Die Mediendiktatoren müssen nun kleinlaut einräumen, dass an den Mißbrauchsvorwürfen
gegen Bischof Mixa nichts dran ist. Doch anstatt von zusammengebrauten Lügen zu sprechen und damit die
eigene unrühmliche Rolle einzugestehen, setzen sie mit den völlig unglaubhaften Prügelvorwürfen noch
eins drauf und bezichtigen Bischof Mixa gar der Verletzung des Beichtgeheimnisses, die ihm das Priesteramt
kosten könnte (Petra Gerster in HEUTE 14.05.). Was da im Augenblick gegen einen verdienten Bischof entfacht
wird, ist dieser Republik unwürdig und ein Rückfall in die finsteren Zeiten der NS-Diktatur. Darüber
sollten sich alle Beteiligten – auch die politische Oberkaste dieses Landes, bewußt sein.
defensor – ganz Ihrer Meinung Ich kann mich Ihrer Analyse nur voll und ganz anschließen. Sie treffen
den Nagel auf den Kopf. Schlimm nur, dass unsere Bischöfe, die doch eigentlich die Wölfe von der Herde
abhalten sollten, sich vor den Karren dieser verirrten und verwirrten Menschen spannen lassen. Die gegenwärtige
Krise hat aber auch reinigenden Charakter: Mehr und mehr wird deutlich, wer noch ganz und gar katholisch
ist und wer nicht. Mehr und mehr wird auch deutlich, wer bedingungslos an der Seite des obersten Hirten
auf Erden steht und wer in offen oder subtil opponiert. Wir dürfen gewiss sein, dass am Ende die Wahrheit
siegen und der Irrtum untergehen wird. Halten wir also unsere Stellungen – mit dem Rosenkranz in der Hand
und bestärken wir einander im Gebet. Gruß Krak des Chevaliers – der niemals Besiegte.
neue Bischöfe – unbedingt Bischof lobt absurde Forderung Deutschland. Protestanten, die einen Katholiken
geheiratet haben, sollen zur Kommunion gehen dürfen. Das forderte der emeritierte katholische Münchner
Dogmatiker, Hw. Peter Neuner (69), während des Ökumenischen Kirchentags in München. Bischof Gebhard
Fürst von Rottenburg-Stuttgart lobte die Forderung von Hw. Neuner. Man müsse in diese falsche Richtung
weiterdenken – erklärte er. Die Bischöfe selber tragen durch ihre Äußerungen zu Verwirrung und Glaubensabfall
bei. Wo gibt es in Deutschland und Österreich noch einen Bischof, der es sich traut, unumschränkt katholisch
zu sein und die katholische Lehre zu verteidigen? Es ist einfach nur traurig und schockierend! Und diese
Herrschaften stemmen sich mit aller Gewalt gegen eine Versöhnung mit der durch und durch katholischen
Piusbruderschaft. Wir brauchen in Deutschland unbedingt neue Bischöfe ehe das Schiff Katholische Kirche
in Deutschland endgültig aufs Riff fährt und zerschellt!
völlig unglaubwürdig Die „Prügelvorwürfe“ gegen Bischof Mixa sind völlig unglaubwürdig. Aber um
jetzt nicht kleinlaut einen Rückzieher zu machen, hängt man ihm noch diese Dinge an. Wie weit ist es
mit unserem Rechtsstaat gekommen, in dem jeder als unschuldig gilt, solange nicht das Gegenteil bewiesen
ist.
allmählich unerträglich Die Auftritte und Statements des Wiener Kardinals werden allmählich unerträglich.
Warum nur lehnt er sich so weit auf dem Fenster? Was oder besser gesagt, wen, will er damit erreichen?
neue Wege und Ideen direkt in die Krise Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau will für die Kirche sogenannte
„neue Wege und Ideen“. Gerade diese neuen Wege und Ideen haben die Kirche in die beispiellose Krise geführt,
in der sie nun seit 4 Jahrzehnten gefangen ist. Viel Unheil ist von den Bischöfen – gerade auch in Deutschland –
ausgegangen. Die haben jeden Blödsinn zugelassen, z.B. die unselige Handkommunion. Wir bezahlen jetzt
den Preis dafür, dass wir Gott den Rücken gekehrt und den Dreck der Welt durch die weitaufgerissenen
Fenster hineingelassen haben.
Skandal jetzt erst richtig Der eigentliche Skandal geht jetzt erst los. Er besteht zu einem nicht geringen
Teil auch im unbrüderlichen Verhalten der episkopalen „Mitbrüder“ von Bischof Mixa. Noch vor einem Jahr
haben sie den Heiligen Vater im Regen stehen lassen, als er wegen der Aufhebung der Exkommunikation der
Pius-Bischöfe unter Beschuss der Kanalratten geraten ist; jetzt fallen sie sich gegenseitig in den Rücken.
Mal sehen, wer der nächste ist.
Fertigmache Gefaßter Rücktritt So wird jeder fertiggemacht, der gegen den innerkirchlichen Mainstream
schwimmt. Der Casus Mixa sollte uns allen eine Warnung sein.
Lehmann for Pope Kardinal Lehmann wäre gern selber Papst geworden; das jedoch hat Gott verhindert, wofür
man IHM nicht genug danken kann. Beten wir für den Heiligen Vater und beten wir für den von seinen „Mitbrüdern“
verratenen und verkauften Bischof Mixa.
Peter von Felsen Ja, da haben Sie mit Ihren Beobachtungen völlig Recht. Ich fürchte, dass wir uns mit
Riesenschritten den Zuständen annähern, die George Orwell in seinem Klassiker 1984 beschreibt. Dieses
Buch sollte Pflichtlektüre für jeden Menschen in diesem Land sein. Wir sind nicht mehr weit von dem
entfernt, was dort beschrieben wird. Einfach grauenhaft!
Einfalt – eine subtile reicht doch schon Samstag, 8. Mai 2010 09:30Einfalt: @Krak des ChevaliersIn Deutschland
gibt es längst eine suptile Meinungsdiktatur. Wenn wir eine suptile Meinungsdiktatur hätten, so hätte
wir doch nur eine subtile. Aus gleichbed. lat. subtilis, eigtl. „fein gewebt“. Ja, sag ich doch, liebe
Einfalt. Eine subtile Meinungsdiktatur reicht doch schon aus, ist doch auch viel effektiver als eine offene.
Denn so ist nie eindeutig klar, was gerade im Mainstream liegt und was nicht. Da hält man lieber gleich
ganz die Schnauze.
die eigentlichen Machthaber… … dieser Gesellschaft sitzen nicht im Bundeskanzleramt oder im Bundestag,
sondern in den Redaktionen der Zeitungen, der Magazine und der „öffentlich-rechtlichen“ Rundfunkanstalten.
Dort wird von wenigen entschieden, welche Nachrichten den Leuten präsentiert werden und welche nicht.
In Deutschland gibt es längst eine suptile Meinungsdiktatur. Wer gegen den medial überwachten und gesteuerten
Meiungsmainstream auftritt wie z.B. Eva Herman oder Bischof Mixa, der wird gnadenlos fertiggemacht. Ein
weiteres Beispiel ist Jürgen Möllemann, der es gewagt hat, gegen den zionistischen Kolonialismus Stellung
zu beziehen – mit tötlichen Folgen für ihn. Allmählich näheren wir uns dem Denunziationsterror an,
der in der dunklen NS-Zeit und in der Stalindiktatur unzähligen Menschen zum Verhängnis geworden ist:
Wer nicht mitmachen will, wer sich eine eigene Meinung erlaubt, wer dieses oder jenes Politaxiom in Frage
stellt, der wird gnadenlos an die Wand gestellt und abgeknallt. Ich habe Angst um dieses Deutschland,
das immer mehr aufhört das Land zu sein, das ich liebe.
den bitteren Kelch bis zur Neige Wenn man sich die Situation der Kirche in Westeuropa ansieht, kommt man
immer mehr zu den Schluss, dass der bittere Kelch wohl erst bis zur Neige geleert sein muss. Erst wenn
alles zusammengebrochen ist, kann etwas neues entstehen.
mit Protestanten Bier getrunken [fett]Der Kardinal unterstellt der Piusbruderschaft, den ökumenischen
Dialog abzulehnen, weil sie sich in „ihrer katholischen Identität bedroht fühlt, wenn wir mit Protestanten
sprechen.“[fett] Man kann mit Protestanten sprechen; ich habe sogar schon mal mit welchen Bier getrunken
und eine Bratwurst gegessen. Allerdings habe ich immer peinlich auf meine knochenkatholische Identität
geachtet. Das sollte auch bei den offiziellen Gesprächen zwischen Vertretern der alleinseligmachenden
Kirche und denen der protestantischen Gemeinschaften beachtet werden. Gut, dass wenigstens der Piusbruderschaft
dies noch ein wichtiges Anliegen ist.
Freinsberg – mitnichten [kursiv]>>Kardinal Pell ist auch der Liturgie gegenüber sehr aufgeschlossen.
Bereits als Erzbischof von Melbourne hat er in der dortigen Katedrale – lange vor ‘Summorum Pontificum’ –
regelmäßig Pontifikalämter im Alten Ritus zelebriert.<< aufgeschlossen – das ist wohl ein Witz?kursiv]
Keineswegs, wehrter Freinsberg. Wenn ein Prälat in unserer heutigen verworrenen Zeit dem altehrwürdigen
Messritus gegenüber aufgeschlossen ist, hat das nichts mit einem Witz zu tun. Man bedenke, wie zugeknöpft
die allermeisten unserer sich modern dünkenden Prälaten – besonders in deutschen Landen – dem Ritus
antiquor gegenüber verhalten. Die sind dafür allem möglichen Unfug gegenüber sehr aufgeschlossen,
wie die jährliche Karnevalssaison und der nun demnächst stattfindende „ökologische“ (Ironie) Kirchentag
mal wieder beweisen wird. Wenn ich Zeit hätt’ würde ich mir den Zirkus glatt mal aus der Nähe ansehen.
lässt hoffen Diese Nachricht lässt hoffen. Es wäre schön, wenn dann auch in Deutschland und in Österreich
mehr Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, dem Heiligen Vater ohne Wenn und Aber zu folgen.
Verwirrung der Geister Solche Äußerungen tragen nur zur Verwirrung der Geister bei. Prälaten, die sich
so äußern, verletzen die katholische Lehre und fallen den Bemühungen des Heiligen Vaters in den Rücken.
Von Bischof Müller hätte sich so etwas nicht erwartet!
Vielen Dank, Frau Steinebach Man kann der mutigen Frau Steinebach nur von Herzen für ihre Worte danken.
Diese Frau gehört zu den Besten, die dieses Deutschland noch zu bieten hat.
Großartig! Was für ein Bischof – großartig! Wären doch auch unsere deutschen Episkopen solche Kämpfer –
es wäre besser bestellt um unsere arme deutsche Kirche! Beten wir für den Heiligen Vater und um Vergebung
unserer Sünden.
Goebbels, Hohepriester des Satans Wer ein Bild der verkohlten Goebbels-Leiche gesehen hat, der kann sich
leicht denken, in welchem Zustand sich die Seele dieses Gescheiterten befindet, der in Hitler seinen Götzen
gefunden und diesem seine Seele verkauft hat. Am Ende seines Lebens hat er der Liste seiner Sünden und
Verbrechen dann noch den Mord an seinen 6 Kindern hinzugefügt, ehe er sich durch Selbstmord seiner historischen
Verantwortung entzog.
Lenin – zerstörung eines Volkes Lenin hat einmal gesagt: Wenn du ein Volk zerstören willst, zerstöre
seine Moral. Nach diesem Grundsatz ist auch die Moral der europäischen Völker zerstört worden. Resultat:
öffentliche Homounzucht, Ehescheidingen en mass, Abtreibungen in die Hunderttausende. Dass der vielbeschworene
Zeitgeist auch nicht am Klerus spurlos vorbei geht, dürfte jedem einleuchten. Gnädiger Gott: Lass uns
die Zeichen der Zeit verstehen und uns mit ganzer Kraft für das Evangelium einsetzen.
Erzlaie von Canterbury Der Erzlaie von Canterbury sollte lieber schweigen. Er steht einer staatlich protegierten
Sekte vor, die über Jahrhunderte im Vereinigten Königreich zahlreiche Schulen und Kinderheime betrieben
hat. Dort wird es – very british – nicht weniger streng zugegangen sein, als in vergleichbaren katholischen
Einrichtungen in Irland oder auf dem Kontinent. Bei einem Besuch in Canterbury vor einigen Jahren stieß
ich auf einen seiner Vorgänger, Gregory Fisher, der in seinen frühen Wirkungsjahren im Schuldienst ebenfalls
für seine harte Hand bekannt war. Später dann durfte er, nachdem er zum Erzlaien von Canterbury avanciert
war, die derzeitige Monarchin auf den Thron des Heiligen Eduard erheben. Dass sich die Beschuldigungen
und Angriffe fast ausschließlich auf die Römisch-Katholische Kirche und auf den Heiligen Vater konzentrieren,
zeigt, dass hier Mächte am Werk sind, die die katholische Kirche sturmreif schießen wollen. Mißbrauch
und Mißhandlung gab und gibt es auch in den Anstalten anderer Träger und auch staatlicher Einrichtungen.
ein gutes – klare Fronten Ein Gutes hat diese unsägliche Kampagne vielleicht doch: Im Gefolge des V II
hat man geglaubt, mit den Mächten der Finsternis in einen Dialog, der doch nicht mehr sein konnte – und
vielleicht nicht mehr sein wollte -als ein Schwätzchen, eintreten zu können. Man wollte von der Welt
lernen und hat die Fenster und Tore der Kirche sperrangelweit aufgerissen. Dabei hat man nicht wahrnehmen
wollen, dass die Feinde der Kirche, militante Kräfte des Zionismus, des Protestantismus und der Freimaurerei,
garnicht daran denken, mit den Vertretern der katholischen Kirche bei Kaffee und Kuchen zu plaudern, sondern
ihr ein für allemal den Garaus zu machen. Jetzt haben wir diese geballte Feindesmacht an der Gurgel und
sie lassen nicht locker. Hoffentlich gehen uns jetzt wenigstens die Augen auf, dass der Teufel nicht mit
sich dialogisieren lässt. Wie dumm ist man doch gewesen, das zu glauben! Dieser Laberei mit dem Feind
standen natürlich auch die alten Schlussgebete nach der Messfeier im Wege – also: weg damit! Jetzt kann
man im Grunde nur noch beten und dafür sorgen, dass wieder Ordnung in die eigenen Reihen kommt. Bischöfe!
Werdet endlich wach und schaart euch um den Heiligen Vater!
O heilige Einfalt Sie vergessen die vielen Unschuldigen, denen von einem verbrecherischen System der Prozess
gemacht wurde weil sie irgendwie nicht ins System passten oder den Plänen zur Umgestaltung der Gesellschaft
irgendwie im Wege standen oder einfach nur, weil man ein bestimmtest Prozesssold zu erfüllen hatte. Auch
da liegen die Paralellen auf der Hand: Tag für Tag kommen in unserem Land Tausende von Unschuldigen um,
weil sie irgendwie im Wege stehen oder einfach nicht gewollt sind. Jetzt sitzen die Auf der Anklagebank,
die den Mut aufbringen, den Kindermord zur Sprache zu bringen. Was sich nach und nach über Deutschand
und Europa ausbreitet, ist durchaus der stalinistischen Diktatur vergleichbar. Nur, die Machterschleichung
geschieht im verborgenen und nach und nach. Die Kirche ist da nur im Wege. Also zerrt man sie und ihre
sichtbaren Vertreter – Priester und Bischöfe – auf die Anklagebank. Die neuen Diktatoren sitzen heute
an vielen Stellen in dieser Gesellschaft – oft einfach auch nur auf den Hinterbänken des Bundestages
oder im EU Parlament. Sie wissen genau, was sie wollen und wer ihnen dabei in die Quere kommen kann. Wer
einen Verstand hat zu begreifen, der begreife. Lesen Sie bitte mal die Schreckensvision von George Orwell
1984. Dort ist detailiert beschrieben, was in den nächsten Jahrzehnten auf die Menschheit zukommt. Öffnet
eure Augen!
Schauprozesse in der Sowjetunion Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg suhlt sich im Mißbrauchs-Masochismus.
In einer Stellungnahme am Karfreitag beschuldigte er die Kirche einer „falsch verstandenen Sorge um ihr
Ansehen“. Die Kirche habe den Opfern zuwenig geholfen: „Das ist eine leidvolle Realität, der wir uns
stellen müssen“ Das erinnert an Schauprozesse in der SU unter Stalin: Damals mussten sich die Angeklagten
selber der schwersten Verbrechen bezichtigen und anschließend die Todesstrafe für sich fordern. In einem
Punkt muss man dem Erzbischof allerdings Recht geben: Die Kirche braucht einen Neuanfang – dringend –
und das auf allen Gebieten. Die letzten 40 Jahre haben die Kirche in ein Ruinenfeld verwandelt. Es ist
kein Wunder, dass jetzt die Mächte der Finsternis aufheulen, da sich ein mutiger Papst daran macht, die
schlimmsten Wunden wenigstens zu verbinden. Beten wir für unseren Heiligen Vater, für die Bischöfe,
für alle Priester und für alle Gläubigen, die der Kirche in diesen schweren Zeiten die Treue halten.
Beten wir auch um die Gnade der Bekehrung für alle ihre Gegner!
wie in der Sowjetunion Es ist mittlerweile wie bei den Schauprozessen in der SU unter Stalin: Die Angeklagten
werden vor Gericht geschleift und bezichtigen sich selber der schlimmsten Verbrechen. Anschließend fordern
sie vom Richter – wer ist das jetzt eigentlich in dem Schmierenstück, was derzeit gegen die katholische
Kirche läuft – selber die Todesstrafe für sich.
Dekanatskonferenzen und die Vereinigten Arabischen Emirate Bei Dekanatskonferenzen würden Soutanenträger
höchstwahrscheinlich missbilligende Blicke auf sich ziehen, besonders von den noch anwesenden Alt68gern
und den zahlreichen GemeindereferentInnen (so muss man das ja heute schreiben). Wahrscheinlich würde
ein Soutanenträger in Dubai deutlich weniger Aufsehen – von Ärgernis ganz zu schweigen – erregen, als
auf einer Dekanatskonferenz, wo mittlerweile auch die Priester nur noch mit Herr Müller-Meier-Schulte
angeredet werden. Im übrigen ist die Gesellschaft in den VAE multikulturell, wie ich aus eigener Erfahrung
dort zu berichten weiss. Auch bekennende Christen müssen dort nicht um ihr Leben bangen. Hauptsache,
alle halten sich an die Gesetze und gehen ihrer geordneten Arbeit nach. Wer dagegen verstößt, fliegt
raus. Daher gibt es in den VAE auch keine nennenswerte Kriminalitätsrate. Sollten wir uns hier in Deutschland
mal zum Vorbild nehmen, wo jeder Mehemed tun und lassen kann was er will ohne Konsequenzen fürchten zu
müssen.
Ende der Konzilskirche [fett]Die Kirche wird das in dieser Form nicht mehr lange praktizieren können.[fett]
Da kann man nur sagen: Gott sei Dank! Es geht auch nicht in erster Linie darum, Kindern den Glauben zu
vermitteln. Hauptzweck der ganzen Veranstaltung ist es, die Leute halbwegs bei Laune und in der Kirche
zu halten, damit das System nicht vollends zusammenbricht. Die Sakramentenspendung ist vielerorts zur
Bespaßung verkommen. Da macht es denn auch nichts mehr aus, wenn am Erstkommuniontag alle nach vorn rennen
und sich auf die unglaublichsten Arten die Heilige Kommunion in die Hand drücken zu lassen. Man kann
im Grunde genommen nur beten, dass die „Konzilskirche“ (Papst Paul VI.) bald zusammenbricht. Ich glaube,
dann haben wir die Chance, Glaube, Liturgie und Kirche neu zu entdecken!
Jugendweihe Frau Kassner-Merkel Hat Frau Kassner eigentlich an der Jugendweihe – der antichristlichen
Gegenveranstaltung zu Firmung bzw. Konfirmation – teilgenommen? Höchstwahrscheinlich schon, sonst hätte
sie in der DDR kaum studieren und promovieren können.
Angela Merkel und die FDJ Die Bundesvorsitzende der Gruppierung ist Rosemarie Will – ein in der Sowjetunion
indoktriniertes ehemaliges Mitglied der DDR-Staatspartei ‘SED’. Trifft ähnliches nicht auch auf die Bundeskanzlerin
selbst zu, die ja bekanntlich Mitglied der DDR-Staatsjugendorganisation FDJ war und in dieser Organisation
sogar eine führende Position inne hatte?
antikatholische Medien Die Medien sind heute weitgehend in den Händen von Protestanten, Juden und Freimaurern.
Da ist es kein Wunder, dass die Katholische Kirche da im wahrsten Sinne des Wortes eine schlechte Presse
hat.
Leut-Schnarre und Schröder (Köhler) Die beiden Kabinettsmitglieder(innen) Frau Leuts-Schnarre und Frau
Schröder (vormals Köhler) protegieren die kinder- und jugendgefährdende Homobewegung, die jedes Jahr
ihre Perversionen vor den Augen unzähliger Erwachsener und Kinder in deutschen Großstädten „zelebrieren“.
Beide sollten mit sofortiger Wirkung aus dem Kabinett der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel zurücktreten.
Nie wieder CDU!
Ansturm der Gottlosigkeit Wir erleben im Augenblick in ganz Europa einen Ansturm der Gottlosigkeit in
Form von propagierter und öffentlich zur Schau getragener Homosexualität, Liberalisierung der Abtreibung,
Verbannung des Kreuzes und Hetze gegen die Katholische Kirche. All dies geschieht mit Wissen und Unterstützung
der Eurodiktatoren in Brüssel, die sich offensichtlich nichts sehnlicher wünschen, als ein entchristlichtes
Europa. Auch die Bundesregierung unter der ehem. FDJ-Funktionärin Angela Merkel beteiligt sich an diesem
Zerstörungswerk und darf deshalb von aufrechten Katholiken und auch glaubensstarken Evangelischen Christen
nicht mehr gewählt werden. Es gibt Alternativen!
Vernichtungszug gegen die Kirche Es ist längst offensichtlich, dass hier ein Vernichtungsfeldzug gegen
die Kirche geführt wird. Diese saubere Gesellschaft will damit die Stimme zum Schweigen bringen, die
Abtreibung und Homosexualität als das bezeichnet, was sie nun einmal sind: Sünde!
Naziideen – Volksparteien Die CM vertritt ein katholisches Menschenbild und sagt, das homo sünde ist.
Soweit ist es gut aber weil sie voller naziideen ist, darf ein katholik sie nicht wählen. Was bitte,
sind Naziideen? ‘n paar Beispiele, wenn’s genehm ist. Die sog. „Volksparteien“ sind für aufrechte Katholiken
schon deswegen nicht mehr wählbar, weil sie alle durch die Bank den Massenmord an den ungeborenen Kindern
zu verantworten haben. Darum gilt: nie wieder CDU!
Marienkind Ja, mit dieser Befürchtung, dass dann nur noch schlechteres kommen kann, muss ich Ihnen Recht
geben. Wenn aber mehr und mehr aufrechte Katholiken die CM wählen – wie ich demnächst schon bei der
Landtagswahl in NRW – könnte auch diese noch kleine Partei an Gewicht gewinnen. Es käme auf einen Versuch
an. Machen Sie doch auch schon mal mit! Gruß Krak des Chevaliers
Zerbrechen vor der Zeit Diese Bundesregierung unter der Führung der ehem. FDJ-Funktionärin Angela Merkel
steht nicht unter dem Segen des Himmels. Sie wird darum noch vor ihrer Zeit zerbrechen. Und das ist auch
gut so!!!
Schirmherrin der Perversen Frau Leut-Schnarre hat sich doch noch jüngst zur Schirmherrin der Homo-Perveren
in Stuttgart aufgeworfen. Bei diesen Spektakeln presentieren verirrte und verwirrte Menschen ihre sexuellen
Perversionen vor aller Augen. Zeugen dieser widerwärtigen Veranstaltungen sind dabei auch immer wieder
Kinder. Um die seelischen Folgen, die solche Eindrücke auf Kinderseelen hinterlassen, macht sich Frau
Leut-Schnarre offensichtlich keine Gedanken. Diese Frau sollte zuerst mal zum Friseur gehen und dann ihren
Rücktritt erklären!
recht so! MaxYasgur: Bischöfe wollen juristisch gegen Schnarre vorgehen. Ich finde das gut. Endlich zeigen
die Bischöfe mal Zähne! Schnarri gehört als Konfessionslose wahrscheinlich der kirchenfeindlichen Freimaurersekte
an, die nichts unversucht lässt, der Kirche eins vor das Schienenbein zu treten!
zum Kirchentag nach München Die Staatsanwaltschaft Hannover gab am Dienstag bekannt, daß die Laienbischöfin
laut der Blutprobe 1,54 Promille ergeben hat. Die Ermittlungen sind bereits eingeleitet. Herrjemine! Vielleicht
kann Frau Dr. Kässmann dann garnicht nach München zum Öko-Kirchentag kommen. Bischof Marx wird erleichtert
reagieren.
Paulaner Dienstag, 23. Februar 2010 09:54Paulaner: Sollen sie das in ihrem Dom sagen oder im Fernsehen,
die Bischöfe?Krak des Chevaliers: Verbrechen Abtreibung Oder sollen sie dazu ihre ungehorsamen Priester
anweisen? jede der von Ihnen vorgeschlagenen Optionen käme da wohl in Frage oder? Es gab mal in Deutschland
einen Bekennerbischof, der es noch gewagt hat, Abtreibung eine Sünde und ein Vertrechen zu nennen. In
seinem Bistum gab es auch regelmäßig en Mahnläuten. Leider ist dieser großartige Bischof von ca. 10
Jahren verstorben. Seit dem gib es keinen Bischof in Deutschland mehr, der noch Mumm in den Knochen hat.
trinkfeste Protestanten erstaunlich, wie trinkfest doch Protestanten sein können. Ich kenne die von Schützenfesten
immer nur mit einem Wässerchen vor sich. Normalerweise findet man in einem gestanden protestantischen
Pfarrhaushalt auch selten einen Kasten Bier. Da ist die „Bischöfin“ aber deutlich über die Stränge
geschlagen. Kein wirklich gutes Vorbild und das in der Fastenzeit.
Verbrechen Abtreibung Würden die deutschen Bischöfe mal öfters sagen, dass Abtreibungen ein verabscheuungswürdiges
Verbrechen sind, wäre schon viel geholfen. Es ist aber leichter, sich immer wieder selber an die Pranger
dieser verkommenen Gesellschaft zu stellen und in den Medien mit Sch… bewerfen zu lassen, als Abtreibungen
als das zu benennen, was sie sind – eine himmelschreiende Sünde!
Flut von Versetzungen „Es gibt in jedem Verein, Institution oder Staat Regeln, an die man sich zu halten
hat, oder?! So ist es auch in der Kirche! Bei der Priesterweihe gelobt der Priester – so auch Pfarrer
Preis – dem Bischof vollsten Gehorsam. Da es wohl einiges nicht korrekt verlaufen ist, und dieser Priester
seine Aufgaben nicht ordentlich wahrgenommen hat, muß er mit den Konsequenzen leben.“ So genau scheint
das aber kaum einer mit diesen Regeln zu nehmen. Denn dann müsste es eine wahre Flut von Versetzungen
geben. Ich kenne nicht wenige Pfarrer, die in der Liturgie und in der Ökumene tun und lassen, was sie
für richtig halten. Die vielerorts mal wieder „zelebrierten“ Faschings“messen“ führen es jedem, der
es sehen will, deutlich vor Augen. Mancherorts haben es die OrdiNARRiate längst aufgegeben, bestimmte
Priester zur Ordnung und zur Einhaltung der Rubriken zu ermahnen. Nicht wenige Priester nehmen für sich
Narrenfreiheit in Anspruch. Mit Versetzung müssen eher die Priester rechnen, die die römischen Instruktionen
1 : 1 umsetzen wollen oder es gar wagen, die alte Liturgie zu feiern. Es genügt auch schon, ab und an
den Kanon still zu beten oder gar auf Latein.
sakrilegisch Man kann ein solches Theater nur als sakrilegisch bezeichnen. Offensichtlich hat man in Deutschland
noch nicht genug davon. Wieder einmal beweisen die Bischöfe, dass sie unfähig sind, Liturgie und Glauben
zu schützen. Sie sollten alle miteinander abtreten!
Gottes Segen für die Piusbruderschaft Ich bin fest davon überzeugt, dass die Piusbruderschaft in Gottes
Plänen für seine Kirche eine wichtige, eine entscheidende Rolle, spielt. Das merkt man schon an dem
Grad, in dem sie von ihren Gegnern – auch in den Bischofshäusern und OrdiNARRiaten, bekämpft und diffamiert
wird. Ich wünsche der Piusbruderschaft weiterhin Gottes reichen Segen.
nicht Aufklärung sondern Diffamierung Dem Spiegel-Stürmer geht es doch nicht um sachliche Aufklärung;
dem Spiegel-Stürmer geht es darum, die katholische Kirche und den Priesterstand durch den Dreck zu ziehen
und die Dinge so erscheinen zu lassen, als seien alle katholischen Priester Kinderschänder und als ob
diese Problematik nur in der katholischen Kirche anzutreffen. Die sog. Berichterstattung dieses Schmierenblattes
ist darum nichts anderes als Propaganda, die sich auch noch an die Goebbelsche Propaganda gegen die katholische
Kirche anlehnt. Noch einmal: die OrdiNARRiate sollten diesem Hetzblatt keine Informationen weitergeben.
Sie spielen diesem kirchenfeindlichen Freimaurerblatt Material in die Hände, das dieses dann verwendet,
um die katholische Kirche an die Pranger zu stellen und mit Sch… zu bewerfen.
warum Kooperation mit dem Spiegel-Stürmer? Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum deutsche
Ordinarriate dem Spiegel-Stürmer auch noch Informationen geben. Ganz offensichtlich werden die Zahlen
doch verdrehrt und die Dinge zum Nachteil der Kirche dargestellt. Das hätten Joesph Goebbels und Julius
Streicher auch nicht besser hinbekommen als die Halunken vom Spiegel-Stürmer.
Faschingsgottesdienste Pfarrei Mariä Himmelfahrt in der Kurortschaft Bad Birnbach im Bistum Passau feierte
am 7. Februar eine Narren-Eucharistie. Wie die Bildgalerie seiner Pfarrhomepage belegt,… in dieser Gemeinde
ist ja echt was los. Ein Blick in die Fotogalerie der Gemeindehomepage ist sehr aufschlussreich. Endlich
mal eine Gemeinde, in der man das Grunddogma des VII – die participatio actuosa und das aggiornamento –
ganz konsequent und ohne Rücksicht auf Verluste durchgesetzt hat. na dann: Hellau!
Rechnung ohne den Wirt Chinesische Eltern legen großen Wert auf einen männlichen Nachkommen, der die
Familienlinie weiterführt. Bis jetzt gehört auch noch immer die Frau dazu.
Rosenberg – jüdisches Blut Rosenberg sah sich Zeit seines Lebens mit der Möglichkeit konfrontiert, jüdischer
Abstammung zu sein. Daran haben sich besonders seine Gegner innerhalb der Nazibewegung hochgezogen. Der
Name allein lässt ja schon auf jüdische Herkunft schließen.
Spiegel – Stürmer Das linksfaschistische Nachrichtenmagazin ist der direkte Nachfolger des NS-Nachrichtenmagazins
Stümer. Beide Organe dien(t)en dazu, eine Bevölkerungsgruppe zu stigmatisieren und durch den Dreck zu
ziehen. Es ist für mich unverständlich, dass deutsche Bistümer dieses Hetzblatt regelmäßig mit Informationen
versorgen. Die Ausfälle des Stümer-Spiegel gegen die Katholische Kirche sind so zahlreich, dass man
den bösen Willen der Linksfaschisten in der Hamburger Redaktion dahinter deutlich sehen kann. Mit dem
jüngsten Titelbild ist diesen Herrschaften mal wieder ein propagandistisches Meisterstück gelungen,
das den Hetzbildern im Stürmer in nichts nachsteht. Übrigens: Stümer Herausgeber Streicher endete am
Galgen. Wo mögen die Schmierfinken und Propagandisten in der Hamburger Spiegel-Stümer Redaktion enden?
Anzeige ist fällig Wenn die DBK auch nur einen Funken von Schneid hat, zeigt sie den Spiegel wegen Volksverhetzung
an. Das Titelbild der jüngsten Ausgabe dieses linksfaschistischen Schmierenblattes diskreditiert einen
ganzen Berufsstand und lässt den Eindruck entstehen, bei katholischen Klerikern handele sich sich pauschal
um Schwule und Pädophile. Damit marschiert der Spiegel Seit’ an Seit’ mit dem antisemitischen Hetzblatt
Stürmer, in dem ein Teil des deutschen Volkes verteufelt wurde. Spiegel und Stümer – da gleichen sich
nicht nur die Anfangsbuchstaben. Deutsche Bischöfe – zeigt endlich einmal Mut!
Kairos – richtig erkannt Das haben Sie, wehrter Kairos, schon ganz richtig erkannt. Ich kenne PGR und
KV Leute, die nichts weiter als eine große Schnauze haben, aber sonntags nie in der Kirche zu finden
sind. Meistens entschuldigen die sich dann mit irgendeinem Scheinargument, der Pfarrer hätte mal hier
oder da etwas gesagt, was ihnen nicht passt. Eine besonders üble Sorge in den Pfarrgremien sind auch
frühpensionierte Lehrerinnen aus der 68ger Zeit, die den Pfarrer ganz bewußt nur mit Herr Müller anreden.
Neben diesem Gesocks haben Gläubige, die mit dem Pfarrer zusammenarbeiten und die ihren katholischen
Glauben leben wollen, kaum eine Chance, weil sie schon allein der Retorik dieser linken Vögel nicht gewachsen
sind. Letztendlich geht es diesen Leute allein um Macht.
Problem Pfarrgremien Die geschilderte Situation findet sich auch in anderen Gemeinden. Mitunter liegt
das Problem bei den Pfarrgremeien KV und PGR. Diese sind in den letzten Jahren zu Sammelbecken für Kirchenfeinde,
Kirchenvolksbegehrer und ähnlich zwielichtige Randgestalten geworden, die mit Macht ihre alt- und neuliberalen
Positionen in den Gemeinden durchdrücken wollen. Wenn dann ein Pfarrer oder ein Kaplan auftaucht, der
auch nur ansatzweise katholische Positionen vertritt und die Liturgie recte rite feiert, ist der linke
Terror vorprogrammiert. In der Regel wird dann der Pfarrer zum Stellenverzicht gedrängt, mit all den
Folgen, die das für den Betroffenen hat. Ruhe bekommt der Bischof dadurch aber trotzdem nicht denn das
linke Terrorspielchen geht mit dem Nachfolger munter weiter.
marcelus – richtig Auch darin gebe ich Ihnen Recht, wehrter Marcelus. Aber diese Unterscheidungsgabe ist
vielen Katholiken nicht gegeben. Die jungen Leute, die noch zur Kirche gehen, kennen halt nichts anderes
mehr als den NOM und viele Priester bemühen sich auch, diesen würdig und recht zu feiern, leider nicht
immer mit der nötigen Unterstützung der Bistumsleitungen. Wenn Gläubige also überhaupt noch mit dem
katholischen Gottesdienst in Berührung kommen, dann eben durch den NOM. Es wäre schon viel gewonnen,
wenn hier die Korrekturen durchgeführt würden, die der Hl. Vater anregt: Mund- und Kniekommunion, Celebratio
versus Crucem, Korrektur der Wandlungsworte – römischer Canon. Autentische Lesungen. Aber schon in diesen
Punkten hapert es. Die Bischöfe blockieren und sabotieren. Wenn man ihnen das aber ins Gesicht sagen
würde, würden sie vor Wut aufschreien und ihre Loyalität dem Hl. Vater gegenüber beteuern. Ich halte
es auch lieber mit der Piusbruderschaft. Denn diese ist die Vexilatrix – die Bannerträgerin – des wahren
katholischen Kultes. Aber 40 Jahre LiturgieDEform haben ihre tiefen Spuren hinterlassen. Heilsam wäre
es, wenn die Piusbruderschaft wieder ein vollwertiger Bestandteil der römisch-katholischen Kirche würde.
Ich höre schon jetzt der Zähneknrischen und Heulen der altliberalen Zerstörer in Pfarrhäusern, Bischofspalais
und Pfarrgremien. Wichtig ist nur, dass die Piusbruderschaft sich nicht an die Kette legen lässt wie
die Petrusleute oder das Opus Dei.
marcelus Da haben Sie grundsätzlich Recht, wehrter Marcelus. Ein Greuel sind solche Veranstaltungen aber
trotzdem. Sie zerstören noch die letzten Reste von Ehrfurcht und Anbetung, die man zuweilen auch noch
im NOM findet. Der real existierende NOM hat schon genug Schaden angerichtet mit Handkommunion und Rücken
zum Tabernakel. Durch Karnevalsklamauk wird dem Zerstörungswerk noch die Pappkrone aufgesetzt. Die Bischöfe
sind verantwortlich, weil sie ihrer Verantwortung nicht nachkommen. Einige von ihnen benehmen sich ja
selber wie Clowns.
halbherziges Vorgehen Beim thema „karnevalsmessen“ (habe noch nie eine entsprechende Rubrik im Messbuch
gefunden) gehen die Bistümer eher halbherzig vor. Um den Ball flach zu halten, untersagen sie zwar Kostümierungen
im Gottesdienst, erlauben aber den Karnevalsvereinen, in ihren entsprechenden Roben am Gottesdienst teilzunehmen.
Wieder einmal der typische Wischiwaschikurs der dt. Bischöfe. Leidtragende sind die Priester, die sich
um des lieben Friedens willen den Forderungen von „Liturgiekreisen“ beugen müssen und die von ihren Bistumsleitungen
die unterschwellige Anweisung bekommen, stillzuhalten und den Mist über sich und den lieben Herrgott
ergehen zu lassen. Wieder einmal muss man mit Tränen in den Augen feststellen, dass die Bischöfe das
Problem sind.
überfordert Nach all dem, was man aus dem Bistum Linz so hört, scheint Bischof Schwarz mit der Leitung
dieser Diözese völlig überfordert zu sein. Um weiteren Schaden abzuwenden und einen Gesundungsprozess
einzuleiten, sollte ein anderer dieses Bistum übernehmen. Da fällt mir auf Anhieb auch schon ein Name
ein.
Gott schütze Russland Gott schütze das Heilige Russland und halte allen Schaden von ihm fern. Die Russen
haben sich nach den finsteren Jahren des kommunistischen Terrors in großen Teilen zu Gott bekehrt. Hoffentlich
bleiben sie bei dieser Linie. Vieles ist freilich noch zu tun. Gott schütze und segne das Heilige Russland!
Wir lassen uns unsere Russ nicht kränken! (Zar Iwan IV.) o^/
Kein Segen Auf dieser Bundesregierung liegt nun mal kein Segen. Dass einzelne Minister noch die Schwulen-
und Perversenbewegung protegieren, macht die Sache nicht besser. Da hilft nur abwählen. Nächste Gelegenheit
dazu: Mai 2010 NRW!
nicht in Freiburg sondern in Rom „Ansonsten führt Rom die Gespräche und nicht der Vorsitzende der Deutschen
Bischofskonferenz.“ sagt EB Zollitsch und da kann man ihm nur zustimmen. Würden die Gespräche in Deutschland
geführt, wären sie wohl erst garnicht zustande gekommen. Hier redet man mit allen möglichen Leuten,
nur nicht denen, die ganz und gar katholisch sein wollen und sich der Zerstörung von Glaube und Kirchen
mit aller Macht entgegenstemmen.
den Bach herunter Der Heilige Vater hat – im Gegensatz zu manchen dt. Bischöfen – längst erkannt, dass
es mit der Kirche nicht über den Jordan, sondern den Bach heruntergeht. Ich glaube nicht, dass er die
Piusbruderschaft in eine Art Tradi-Reservat einsperren will, damit man sie dann unter Kontrolle halten
kann. Ich habe eher den Eindruck, dass er mit einer Rekonziliation einen langsamen Gesundungsprozess einleiten
will, der jedoch hier zu Lande von nicht wenigen abgelehnt wird. Das Problem sind nicht die Piusleute;
das Problem sind eindeutig die Bischöfe im deutschsprachigen Raum. Diese Herren sind blind für die Zeichen
der Zeit, die sie ja im neuen Hochgebet immer wieder beschwören.
auf den Heiligen Geist vertrauen Vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist die Gespräche in Rom zu
einem guten Ende führen wird. Die Piusbruderschaft – Gott möge sie tausendfach segnen – muss nur darauf
achten, dass die Diözesanbischöfe keine Macht über sie ausüben können. Denn dann wird es ihr ergehen,
wie den Petrusbrüdern. Piusbruderschaft – bleibe stark! o^/
völliges Scheitern An der Kirche von Frankreich wird auf schreckliche Weise deutlich, dass das Konzept
der nachkonziliaren Erneuerung völlig gescheitert ist. Uns in Deutschland stehen diese Verhältnisse
noch bevor, jedenfalls, wenn es mit diesen Bischöfen so weiter geht.
Hoffnung auf Auferstehung Eine messerscharfe Analyse. Aber da bleibt wenigstens noch die Hoffnung auf
Bekehrung der Priester und Bischöfe und des Petrus. Da bleibt letztlich die Hoffnung auf die Auferstehung,
die ganz gewiss kommen wird. Mögen die Feinde der Kirche – außerhalb wie innerhalb – ihre Wachen noch
so dicht aufstellen! Wir beten für die Bekehrung der Priester und der Bischöfe.
Unbestechlicher Freitag, 15. Januar 2010 18:27unbestechlicher: Alles Hokuspokusund Schamanentum: die gesamte
Vatikan- und Piusstruppe. Pack schlägt sich – Pack verträgt sich. Kirchen und Piusse sind entbehrlich –
theologisch und biblisch nicht begründbar. Wenn Sie das schreiben, frage ich mich, was Sie überhaupt
hier wollen. Sie sollten sich woanders ein Forum suchen, wo Sie Ihren Mist vom Stapel lassen können,
Sie Witzbold!
etwas gewöhnungsbedürftig Kardinal Ratzinger ist auf den Bildern gekleidet wie viele Priester in Deutschland.
Als Zivil würde ich das nicht unbedingt bezeichnen. Die Bilder sind deswegen gewöhnungsbedürftig, weil
wir ihn jetzt eben in einem so ganz anderen Outfit kennen.
desaströser Zustand Wenn man sich die Gesamtlage so betrachtet, kann man nur eines sagen: Die Katholische
Kirche befindet sich – zumindest in unseren Breiten – in einem desaströsen Zustand. Es herrscht allüberall
offener Verfall. Die Bischöfe sehen dem tatenlos zu oder fördern das ganze noch. Der Heilige Vater steht
machtlos daneben; die Bischöfe fallen ihm noch in seinen hilflosen Bemühungen in den Arm. Muss wirklich
erst alles kaputt gehen?
blasse figur bisher gibt westerwelle ja eher eine blasse figur ab. Da war steini als außenminister schon
profilierter. Aber auf dieser Bundesregierung liegt eh kein Segen. nie wieder CDU!
unter Dauerbeschuss Kardinal Schönborn steht bei +net aber unter Dauerbeschuss. Der hat wirklich keine
gute Presse hier. Dabei hat er es mit seinem Aufenthalt in Medjugorie doch nur gut gemeint.
belgische Messen gewöhnungsbedürftig [fett]In vielen Pfarreien herrscht die liturgische Anarchie. In
einigen Städten ist es schwierig, eine gültig zelebrierte Novus-Ordo-Messe zu finden.[fett] Ich habe
mal vor ein paar Jahren an einer NOM-Messe an Mariä Himmelfahrt in der Nähe von Brüssel teilgenommen.
Es war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Etwas befremdlich fand ich, dass der Priester nach dem Mysterium
fidei (natürlich auf französich) die Gemeinde mit entsprechender Armbewegung aufforderte, sich zu setzen.
Alles ein wenig merkwürdig.
Hitzköpfe Hitzköpfe, wie Bischof Müller von Regensburg, können wir in den Gesprächen mit der Piusbruderschaft
nicht gebrauchen. Solche Leute gefährden mit ihrem Herumgepolter den erhofften positiven Ausgang dieser
Treffen. Hoffentlich gibt das mal jemand aus dem Vatikan dem Herrn Bischof von Regensburg höflich aber
unmissverständlich zu verstehen.
Burgorus Burgorus: Frankohat nur einen Fehler gemacht: Er hat freiwillig die Macht an die liederlichen
Bourbonen zurückgeben, die dann sein Werk zerstört haben, indem sie die freimaurerisch beherrschte Demokratie
einführten. Da muss ich Ihnen, lieber Burgorus, leider Recht geben. Franco hatte ja seine – berechtigten –
Zweifel, als er Juan Carlos designierte. Er hat wohl schon geahnt, dass Spaniens Zukunft keine gute sein
würde. Wie Recht er mit dieser düsteren Ahnung hatte, kann man heute sehen. Die Enkel jener roten Orkhorden,
die in den 30ger jahren Spanien verwüsten wollten, setzen heute ihr diabolisches Werk fort.
lieber Undogmatisch es muss wohl richtig heissen: Bis 1975 faschistisch geknechtet, danach demokratischen,
Spanien“ ich weiß schon, worauf Sie anspielen und was Sie jetzt von mir lesen wollen. Also will ich’s
Ihnen sagen: Franco war kein Faschist sondern der Retter Spaniens und der Retter Europas. Dank seines
beherzten und mutigen Eingreifens wurde Europa vor dem Zugriff der stalinistischen Orkhorden bewahrt,
die allein in Spanien hunderte von Katholiken – Laien, Bischöfen, Priestern und Ordensleuten – ermordet
und unzählige Kirchen und Klöster gebranntschatzt hatten. Ich verbeuge mich vor den großen General
Francesco Franco und bete für die Bekehrung des Verirrten und Verwirrten Zapatero und seiner Genossen!
von den Linzern abgeschaut 85 von 110 Priester der baskischen Diözese San Sebastián haben gegen die
Nominierung des neuen Diözesanbischofs, Mons. José Ignacio Munilla Aguirre (48), protestiert. Das spricht
für die Qualität des Kandidaten. Aber das ganze Spiel erinnert ja schon an die Vorgänge im Bistum Linz
vor knapp einem Jahr, als der dortige Klerus und österreichischen Bischöfe die Ernennung von Hochwürden
Wagner zum neuen Weihbischof boykottierten. Das schlechte österreichische Beispiel macht nun offensichtlich
auch im einstmals katholischen, jetzt kommunistisch beherrschten, Spanien Schule. Hoffentlich bleibt der
Vatican dieses Mal bei seiner Entscheidung.
Hoffnung erwacht beim Hahnenschrei Die Ausführungen zur ersten Gesprächsrunde lassen hoffen. Am besten
wäre, deutsche Bischöfe würden sich mit ihre Pius-Phobie aus den Gesprächen heraushalten.
Krawattenprivileg [fett]der altliberale Krawattenpriester und ehemalige Liturgiker an der Universität
Salzburg, Hw. Franz Nikolasch (76)[fett] Als Universitätsprofessor besitzt Hochwürden Nilolasch selbstverständlich
das Privileg, Krawatte anstatt Kollar zu tragen.
Ähnlichkeit mit Stalin Der in einem roten Sarg aufgebahrte Alfred Hr. hat doch starke Ähnlichkeit mit
dem toten Stalin. Dass dieser Priester sich für ein solches Begräbnis hergibt, ist schon leicht schockierend:
Auf dem Sarg Hammer und Sichel und dann die Klampfengruppe mit Bandierra Rossa. Einfach nur schlimm! Hat
sich kein KP-Funktionär gefunden, um Alfred Hr. zu Grabe zu tragen?
symtomatisch für die Konzilskirche Dabei ist das, was Pfarrer Breitenbach da von sich gibt, doch nur
symtomatisch für die inoffizielle aber weit verbreitete „Lehre“ (oder besser Leere) der Nachkonzilszeit.
Pfarrer Breitenbach spricht nur offen aus, was viele Pfarrer, Bischöfe und Laien so von der Messe und
der Ökumene denken und erwarten. Für diese Offenheit, die den ruinösen Zustand der „Konzilskirche“
(Papst Paul VI.) glasklar offenbart, sollte man ihm eigentlich noch dankbar sein.
kreuz-falsch Das klingt alles völlig unrealistisch. Hat man bei diesem Text vielleicht den Pinochio mit
der langen Nase mit dem kreuz-falsch vergessen?
Früchte des Konzils [fett]Multikult ohne christlichen Kult Norwegen. Das Staatsfernsehen von Norwegen
sendet heuer erstmals keine Weihnachtsgeschichte mehr. Das berichtete die Webseite ‘kristeligt-dagblad.dk’.
Man müsse auf die multikulturelle Gesellschaft Rücksicht nehmen – erklärte ein Vertreter des Senders.[fett]
In der DT las man dieser Tage, dass die Sozialisten in Belgien anstreben, alle Kreuze aus der Öffentlichkeit
zu verbannen. Außerdem soll am belgischen Nationalfeiertag nicht mehr das Te Deum gesungen werden. Das
also sind die Früchte des V II mit seinem Bestreben, sich der Welt zu öffnen.
imunität Israelische Kriegsverbrecher werden gegenwärtig von ihren Rechtsanwälten angewiesen, Länder
wie Großbritannien, Spanien, Belgien und Norwegen zu vermeiden, weil es dort Gesetze gibt, die es erlauben,
Verbrechen vor Gericht zu bringen, die in anderen Ländern begangen wurden. hmmm… genießen diese Leute
als Politiker keine diplomatische Imunität?
Religionsfreiheit Zum Glück gibt es in Deutschland Religionsfreiheit. Es ist schon verwunderlich, dass
für die deutschen Bischöfe dieses Grundrecht nur für die Muslime mit ihren Minaretts gilt, nicht jedoch
für die verhassten Piusleute. Wie scheinheilig ist es doch, wenn sich die Episkopen nun über das schweizer
Volksvotum entsetzen, das den Muslimen den Bau von Minaretts verbieten soll, wenn sie dann aber ständig
gegen die Piusbruderschaft loswettern. Diese Bischöfe sind für den Niedergang der katholischen Kirche
verantwortlich. Sie fallen dem Heiligen Vater mit seinen Bemühungen um Versöhnung alle Naselang in den
Rücken. Sie ignorieren römische Instruktionen.
Die Bischöfe Die Bischöfe sind verantwortlich für diese Frevel!!!! Sie verschließen die Augen. Sie
boykottieren den Heiligen Vater! Wehe euch Bischöfen!!!
episkopaler Ungehorsam Der Heilige Stuhl drängt den Bischof seit dem Jahr 2002, die umstrittenen Gottesdienste
einzustellen. Doch Mons. Veillette will diese künftig dennoch, aber „unter strengen Auflagen“ erlauben.
Da kann man mal wieder sehen, wie lange Bischöfe brauchen, um dem kirchlichen Lehramt Gehorsam entgegenzubringen –
und auch dann nur mit Einschränkungen und unter Auflagen. Das Problem der Kirche unserer Tage sind nicht
selten die Bischöfe – und das nicht nur in Deutschland und Österreich.
offensichtlich Es ist ziemlich offensichtlich, dass nun einige Priester und Bischöfe die „Schweinegrippe“
zum Anlass nehmen, den letzten Gläubigen die Mundkommunion auszutreiben. In Deutschland waren die Bischöfe
schnell dabei, Richtlinien zu erlassen, als die neue Grippe näherrückte. Sie haben jedoch nie Richtlinien
gegen die zahlreichen Sakrilegien erlassen, die Folge der unseligen Handkommunion sind. Die Folge der
Erfurchtslosigkeit ist der Niedergang der Kirche in Westeuropa. Verantwortlich dafür sind in erster Linie
die Bischöfe, die nichts unversucht lassen, die Bemühungen des Heiligen Vaters auszubremsen.
one reason more wieder ein Grund mehr, nicht mehr „C“DU zu wählen. Die Regierung unter der Pastorentochter
und ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel steht unter keinem guten Stern.
kein Segen Dass auf der neuen Bundesregierung unter der Pastorentochter und ehemaligen FDJ-Funktionärin
Angela Merkel kein Segen liegt, hat der heutige Tag gezeigt.
kein Bestandteil der Glaubenslehre mehr Ferner zitiert die Bruderschaft das Konzil von Florenz: „Die Seelen
derer, die in wahrer Buße in der Liebe Gottes verschieden sind, ohne zuvor durch würdige Früchte der
Buße für das Begangene und Unterlassene Genugtuung geleistet zu haben, werden nach dem Tod durch Reinigungsstrafen
gereinigt.“ Die Piusbruderschaft verkündet eine katholische Wahrheit, die heute in der Kirche nicht mehr
verkündet wird. Heute kommen alle sofort in den Himmel. Kein Wunder, dass auch alle, ganz gleich wie
groß ihre Sünden sind, zur Kommunion rennen und dass niemand mehr zur Beichte geht. Der Klerus der Kirche
hat die Irrlehren, die hier von EB Zollitsch veröffentlich werden, den Gläubigen über Jahrzehnte eingetrichtert.
Wer es wagt, den Menschen heute noch die katholische Wahrheit zu erzählen, muss mit harten Konsequenzen
rechnen.
Vorkriegspolen-Vielvölkerstaat Die Webseite ‘polskaweb.eu’ erinnert daran, daß im Vorkriegs-Polen 37
Millionen Einwohner lebten. Man muss bei dieser Zahl bedenken, dass im Vorkriegspolen die wenigsten Einwohner
„echte“ Polen waren. Das Polen von 1937 war ein Vielvölkerstaat, in dem auch Deutsche, Litauer, Ukrainer,
Groß- und Weißrussen und andere Völkerschaften lebten, die sich sicherlich nicht als Polen verstanden
wissen wollten. Es ist darum kein Wunder, dass nach dem 2. Weltkrieg die Ostgrenze erheblich nach Westen
verschoben wurde. Die Vertreibung der Deutschen aus den Ostprovinzen des Reiches ist und bleibt Unrecht,
hat aber seine Ursache im Angriff Hitlers auf den Rest der Welt.
weit entfernt von den Menschen An diesem Schandurteil wird deutlich, wie weit sich die Technokraten in
Brüssel und Straßburg schon von den Europäern und von der europäischen Kultur entfernt haben. In nationalsozialistischer
Manier werden die europäischen Staaten gleichgeschaltet. Inhalte der Euroideologie dieser Menschen sind
Abtreibungsfreiheit und Schwulen“ehe“. Da man in der katholischen Kirche-trotz aller Verfallserscheinungen-den
hauptgegner erblickt, geht es ihr nun an die Substanz. Und das ist erst der Anfang der eurofaschistischen
Verfolgungswelle gegen die Gläubigen aller Konfessionen. Die Gründungsväter der europäischen Idee
waren allesamt Menschen, die ein christliches Europa wollten. Die maßgeblichen Leute der gegenwart-darunter
auch Deutsche-sind tief verstrickt im Homosumpf und abhängig von der weltweiten Abtreibungslobby. Das
trifft leider auch auf die vormals christlichen Parteien zu, die meine Stimme schon lange nicht mehr bekommen.
nationale souveränität außer Kraft Die Befürchtungen des tschechischen Präsidenten um die Souveränität
seines Landes sind angesichts dieses Urteils nicht unbegründet. Die EU mutiert nach und nach zu einem
gewaltigen Molloch, der die europäischen Nationen gleichschaltet. In 20 – 30 Jahren dann werden die Nationalsprachen
verboten und für Alle Esperanto vorgeschrieben. Die Kirchen sind dann auch verboten und durch die bekannte
Gut-Mensch-Religion ersetzt, die auch dem US-Präsidenten vorschwebt. Gemeinsam ist der herrschenden Politiker-Clique
in Brüssel und Washington schon jetzt, dass man sich für das „Menschenrecht“ auf Abtreibung und die
Legalisierung der Schwulen“ehe“ einsetzt. Wer da aus der Reihe tanzt wie Polen, Tschechien, Irland oder
auch Russland, muss mit harten Sanktionen der Brüsseler Bürokratie rechnen.
Eucharistie – Allerheiligstes Immerhin erwartet der Weihbischof von Protestanten Respekt dafür, daß
die Eucharistie für Katholiken zum „Allerheiligsten“ zählt. Ist das tatsächlich so? Wenn man sich das
Herumfingern mit der Heiligen Hostie bei nicht wenigen Emfpängern ansieht, kommt man zu ganz anderen
Schlüssen. Durch die unselige Handkommunion haben viele Katholiken den Glauben verloren, dass sie in
der Heiligen Kommunion den Herrn selbst empfangen. Kein Wunder, dass sich dann Bischöfe für eine Zulassung
der Protestanten zum Kommunion aussprechen.
soeben auf kath.net fand ich soeben auf Kath.net In der Steiermark war für heute Abend eine Messe in
der Disco „Excalibur“ bei Hartberg geplant – Die Diözese untersagt das Vorhaben von Dechant Reisendorfer [
sollten sich österreichische Bischöfe, die sich bislang eher als Papiertieger einen Namen gemacht haben,
nun ausnahmsweise mal Autorität zeigen? Aber vielleicht hat man dort nur Angst, nach den Linzer Skandalen
schon wieder in den Vatikan zum Raport zitiert zu werden.
Feindbild Piusbruderschaft Für nicht wenige Bischöfe, besonders in Deutschland, dürfte die Piusbruderschaft
ein willkommendes Feindbild sein. Von daher wird kein großes Interesse an einer Versöhnung zwischen
dem Lehramt und den Pius-Leuten bestehen. Es ist wohl das beste, wenn deutsche Bischöfe an diesen hochsensiblen
Gesprächen nicht teilnehmen. Auch sollte der Einfluss deutscher Episkopen auf die römische Kirche radikal
beschnitten werden.
absolut zutreffend eine absolut zutreffende Analyse von Bischof Fellay. Wir haben heute fast überall
in der Kirche Linzer Zustände – mal mehr, mal weniger.
Sitten- und Kulturverfall Dieser und viele andere Vorfälle ähnlicher Art machen deutlich, wie verroht
die Sitten in diesem Lande mittlerweile sind. Ich kann mich daran erinnern, wie die CDU nach der Machtübernahme
1982 die „geistig-moralische Wende“ proklamierte. In den letzten 30 Jahren ist es nur noch schlimmer geworden.
Von einer Wende kann da überhaupt keine Rede sein.
große Zeiträume [fett]Ob das auch in tausend Jahren noch so sein wird?“[fett] Der Bundespräsident denkt
ja in großen Zeiträumen. Ich würde sagen: Ob das in 20 oder 30 Jahren noch der Fall sein wird.
ein hoher Preis [fett]in der Sonntagsmesse Österreich. Heute Sonntag hält der Pfarrer der Linzer Stadtpfarrei
Sankt Peter, Hw. Franz Zeiger, die alljährliche Tiersegnung. Auf der Webseite seiner Pfarrei schreibt
Hw. Zeiger, daß die Tiere „im Rahmen der Gemeindemesse“ gesegnet werden. Bei Schönwetter zelebriert
der Pfarrer den Gottesdienst auf dem Kirchenplatz, bei Regen in der Kirche. Pfarrer Zeiger wird auch zahlreiche
Photos auf einer Pinnwand segnen, die ihm aus der ganzen Welt per Email zugeschickt werden.[fett] Angesichts
solcher und ähnlicher Meldungen verliert man allmählich die Hoffnung, dass die Dinge in der Kirche sich
zum Besseren wenden. Offensichtlich ist es so, dass die DEformer ungezügelt ihr Zerstörungswerk fortsetzen
können, von den Bischöfen geduldet oder gar gefördert. Der Heilige Vater scheint machtlos zu sein,
da er von den Bischöfen boykottiert wird. Was sind das für Zustände? Wir werden einen hohen Preis zu
zahlen haben.
Treffpunkt der Welt Bischof Bernard Fellay auf dem Petersplatz gesichtet Dort trifft man ja bekanntlich
Leute, die man seit Jahren nicht mehr gesehen hat.
der Piusbruderschaft Man könnte das Kloster doch der hochkatholischen Piusbruderschaft zur Verfügung
stellen. Ich bin sicher, dass dann in kürzester Zeit wieder katholisches Leben in den Klostermauern und
in der Umgebung aufblühen wird wie in alten Zeiten. Leider jedoch wird das nicht in den Pläne der Verantwortlichen
des Bistums passen. Warum wohl nicht????
wann endlich ist Schluss damit? Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion Sehr gut! Wann endlich auch
bei uns? Wann endlich ist Schluss mit der unseligen Handkommunion?
schlechte deutsche Tradition Andererseits erklärt der Pater, daß die afrikanische Hierarchie dem folgt,
was aus Rom kommt: „Wenn der Papst sagt, es ist gut, ist es gut.“ Das könne – unter Pontifikat von Benedikt
XVI. – auch eine Chance sein. Das sieht man hier in Deutschland völlig anders. Schlechte deutsche Tradition.
Kardinal 23 Insgesamt hätte sich die religiöse „Praxis der französischen Katholiken“ kaum geändert –
so der Kardinal, der damit nur das massenhafte Fernbleiben von der Kirche meinen kann. Da kann man nur
sagen: Wo nichts mehr ist, da kann so schnell auch nichts mehr werden. In Frankreich ist die Ruinierung
der Kirche noch weiter fortgeschritten, als in deutschen Landen. Was hier den offenen Verfall noch etwas
verzögert, sind die Kirchensteuern. Wenn die erst einmal fallen, haben wir auch hier ganz schnell – französische
Zustände.
beruhigend zu wissen… … dass der völlige Zusammenbruch der populistischen „Konzilskirche“ (P.P. VI.)
nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Hier steht nicht mehr die Anbetung Gottes und die Feier
des Kreuzesopfers im Mittelpunkt, sondern die Selbstdarstellung von Liturgieakteuren, die mitunter in
diktatorischer Weise den Gläubigen zeigen wollen, wie man in der Facon der neuen Zeit richtig zu glauben
und zu beten hat. Manchen Frauen, die Probleme mit ihrer Weiblichkeit haben, wird hier Gelegenheit geboten,
offen für die Zulassung des weiblichen Geschlechtes zur Priesterweihe zu demonstrieren. Ich selbst habe
auf einer Kreuzfahrt eine solche „Dame“ erleben müssen, die in einem Wortgottesdienst vor internationalem
Publikum ihre Anklage gegen „die Kirche“ vorbrachte und „endlich“ die „Priesterweihe für Frauen“ forderte.
Die Bischöfe dulden all diesen Blödsinn, wie das Beispiel Linz fast jeden Tag zeigt. Nicht wenige der
Episkopen im deutschsprachigen Raum wird im Stillen hinter den Klamkauk stehen, der Sonntag für Sonntag
im Haus Gottes betrieben wird.
wenigstens nicht in der Kirche Man ist es ja in der „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) gewohnt, dass Erwachsene
sich benehmen wie wildgewordene Kinder. Die bewegten Münsteraner Frauen geben Zeugnis von dieser Haltung.
Aber wenigstens fand diesmal der Zinover nicht in einer Kirche statt.
die Einschläge kommen näher… … kann man da nur sagen. Wann wird der erste deutsche Bischof die Alte
Liturgie zelebrieren? Aber dazu müssten die H.H. erst einmal in die Schule gehen.
offener Verfall Denkbar wäre auch, dass der Priester die Hostie für den Empfänger eintaucht und weiterreicht“,
so Schmitz-Hübsch. Eine sehr offene Formulierung, die Böses erahnen lässt. Die einzig mögliche Form
besteht darin, dass der Gläubige die vom Priester eingetauchte Hostie auf die Zunge empfängt, also die
klassische Mundkommunion. Hoffentlich behält der EB von Köln die Skandalpfarrei weiter unter scharfer
Beobachtung. Leider nimmt die Kirche ihre eigenen Instruktionen nicht ernst. Ich seblst bin wiederholt
Zeuge der in der genannten Pfarrei praktizierten „Un“-Form gewesen. In Deutschland und Österreich kümmert
man sich einen Dreck um römische Instruktionen und die Herren Bischöfe wissen und dulden dies. Sie,
die Bischöfe, sind für die schlimmsten Zerstörungen in Kult, Disziplin und Lehre verantwortlich.
warum dieser Einsatz? Ich versuche seit Jahren zu verstehen, warum sich manche Leute so für die Abtreibung
stark machen. Es dürfte doch mittlerweile jedem klar sein, dass bei einer Abtreibung ein wahrloser Mensch
getötet wird. Warum also diese Vehemenz für die Abtreibung? Was geht in den Köpfen dieser Menschen
vor?
Einzelkämpfer auf verlorenem Posten Der Priester steht heute als Einzelkämpfer allein auf weiter Flur.
Er muss sich mit Gremien herumärgern, die entweder von Kirchenvolksbegehrern und anderen Linkskatholiken
oder von allmächtigen Dorfbaronen beherrscht werden und deren Vorsitzende sich grenzenlose Macht zusprechen.
Von den Bistumsleitungen erhält ein Priester nur selten spürbare Rückendeckung. Dort wird man erst
dann aktiv, wenn wieder mal einer die Brocken geschmissen hat. Aber noch gibt es ja Kanonenfutter, spricht
Priester, die die immer größer werdenden Seelsorgseinheiten leiten sollen und im Grund nicht wissen,
auf welches Abenteuer sie sich da guten Willens einlassen.
Zerstörer der Völker Freiheitliche absolut für Kinderschlachtung „Wir von der FPÖ sind absolut für
die Wahlfreiheit, insofern daß man sagt: Wenn eine Frau aus moralischen Gründen oder aus einer bestimmten
Situation, sei es aus einer finanziellen oder einer gefühlsmäßigen heraus, die Abtreibung wählt, sind
wir absolut dafür. Ich glaube, es bedarf in unserer heutigen Zeit, nachdem eh jeder aufgeklärt ist,
nicht unbedingt einer Abtreibung, sondern es gibt auch Verhütungsmittel.“ Die steirische Nationalratsabgeordnete
der nationalen FPÖ – ‘Freiheitlichen Partei’ –, Susanne Winter, im Gespräch mit der österreichischen
Tageszeitung ‘Standard’. Man muss wohl sagen, dass die heutigen Volksparteien alles unternehmen, um die
Zukunft der ihnen anvertrauten Völker systematisch zu zerstören. Dass man nebenbei auch noch in himmelschreiender
Weise gegen Gottes Gebote verstößt, scheint heute selbst Politiker vormals christlicher Parteien kaum
noch zu stören. Das Ende wird der Untergang des einstmals christlichen Abendlandes und eine Islamisierung
Europas sein. Dann jedoch werden die Frauen Burka tragen müssen und die Homosexuellen öffentlich aufgehängt
werden. Spätestens dann sollten den Übriggebliebenen die Augen aufgeben.
deutsche Politiker und die Homo-Lobby Wie können Politiker in aller Welt – von Obama bis Merkel – nur
solchen krankhaften Unsinn unterstützen? Haben diese Leute nie Bilder von Homo-Aufmärschen gesehen?
Jeder nur halbwegs normal denkende und fühlende Mensch muss sich doch davon abgestoßen fühlen. Wer
es jedoch nötig hat, sich von der Homo-Lobby finanzieren und hofieren zu lassen, der sollte besser erst
garnicht zur Wahl antreten. Schade nur, dass Horst Schlämmer nicht wirklich kandidiert. Der würde die
politische Landschaft dieser Republik ordentlich durcheinander rütteln.
Fridericius An Krak des chevaliersDie SIND exkommuniziertas braucht man nicht extra auszusprechen. Doch,
werter, Fridericius! Ich finde, dass gehört auf allen Straßen und Plätzen laut ausgesprochen, damit
jeder Bescheid weiß. Das Verbrechen der Abtreibung wird in der Öffentlichkeit viel zu schonend behandelt.
Da ist immer nur von den Frauen die Rede, denen es nicht zugemutet werden kann, das Kind auszutragen.
Niemand wagt es zu sagen, dass dabei ein Menschenkind um sein elementarstes Lebensrecht gebracht wird.
Leute, die sich für eine Liberalisierung der Abtreibung aussprechen, sind nicht besser als Hitler, Goebbels
und Konsorten!
sie werden ihrer Strafe nicht entgehen Die Kindermörder werden ihrer Strafe nicht entgehen. Es kann sich
heutzutage keiner mehr herausreden, er wüsste nicht, was bei einer Abtreibung passiert: Abtreibung ist
Mord! Da es zudem noch um Mord an wehrlosen und ungeborenen Kindern handelt, ist es eine Sünde, die zum
Himmel schreit. Wer offen Abtreibungen unterstützt und gutheißt, wie der Wiener OB, gehört exkommuniziert!
sie werden ihrer Strafe nicht entgehen Die Kindermörder von Wien und anderen Orten werden ihrer Strafe
nicht entgehen. Die Rache ist mein, spricht der Herr.
umstrittene Bürgermeister Die Stadt Wien hat ja schon einige umstrittene Bürgermeister gehabt. Erinnert
sei auch an Karl Lueger, bei dem sich ein gewisser A. Hitler in Sachen Judenhass hat unterweisen lassen.
Da verwunderts nicht, wenn der jetzige Amtsinhaber einen Kindermörder „ehrt“. Sie werden ihrer Strafe
nicht entgehen. Gottes Mühlen mahlen langsam.
ana ihren Früchten K. Lehmann spricht: „Die einen kommen mit der Moderne nicht zurecht, die anderen nicht
mit der Französischen Revolution, die nächsten hadern mit der Religionsfreiheit, wieder andere mit der
Liturgiereform der 1960er Jahre.“ An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Um nur stichwortartig einige
zu nennen. Früchte der Moderne: Verwirrung der Geister, Zerrüttung von Ehe und Familie, Orientierungslosigkeit
der Kinder und Jugendlichen, Gottesferne in den Herzen vieler Franz. Revolution: unzählige Tote, am Ende
gar die Väter der Revolution selbst Liturgiereform: Zerstörung des göttlichen Kultes, Ehrfurchtslosigkeit,
Massenabwanderung aus der Kirche, Sterben der Kirche in Europa.
joberers – verworren denkender Katholik Joberers, Sie sind nicht nur ein simpel denkender Katholik sondern
auch ein verworren denkender Katholik. Siehe folgende Bemerkungen: So sollte man sich im Vatikan auch
immer vor Augen halten, dass Gott im Christentum und auch in den Gottesdiensten immer der Mittelpunkt
sein und und bleiben muß. So sollte auch die Eucharistie nicht überbewertet werden, denn die Realpräsenz
wird doch auch immer mehr diskutiert und mit welchem Ergebnis, weiß heute noch Niemand. Auch ein Dogma
kann da an der Wirklichkeit und Realität nicht ändern
Klosterschüler Sie schreiben: In der Konsequenz bedeutet das Verbot jeder Empfängnisverhütung, dass
Familien um die 10 Kinder haben. Ich sehe nicht, wie das normalbegüterte Familien händeln können, ohne
in der deutschen verstädterten Gesellschaft zu Sozialfällen zu werden. Das wird dann auch zu einem spirituell-religösem
Problem, weil die Kinder dann in den Einfluß der Unterschichten-Verwahrlosung geraten. Da bin ich nicht
Ihrer Meinung. Ich kenne Familien mit 5 + x Kindern, die keine Sozialfälle sind; gibt natürlich auch
andere Beispiele. Aber ich halte es für ein Armutszeugnis unserer „aufgeklärten“ Gesellschaft, wenn
viele Kinder zum Armutsrisiko werden. Kinder bedeuten Zukunft. Wo keine Kinder mehr erwünscht sind, hat
ein Volk seine Zukunft schon hinter sich. Wir sollten alles aber auch wirklich alles tun, um die Familie
zu stärken und junge Paar zu ermutigen, vielen Kindern das Leben zu schenken. Dann hätten wir – nebenbei
bemerkt – auch wieder viele fromme und heilige Priester. o^/
neue Bischöfe Was wir besonders in Deutschland und in Österreich brauchen, sind neue Bischöfe, die
bereit sind, die Anregungen und Vorgaben des Heiligen Vaters ohne Wenn und Aber aufzugreifen. Die jetztige
Bischofsgeneration ist seit Königsstein vom Bazillus des Ungehorsams infiziert. Sie tragen darum einen
Großteil der Verantwortung für den Zusammenbruch in Kirche und Gesellschaft.
doppelter Skandal Auf kath.net wird berichtet, dass die Verstorbene zu Lebzeiten aus der Kirche ausgetreten
sei. Wie kann es sein, dass dann für sie ein Requiem zelebriert wird? Die mehr oder weniger aktive Teilnahme
der Pseudobischöfin macht das Ganze schon zu einem Skandal. Wenn jetzt aber für Leute, die der Kirche
den Rücken gekehrt haben, auch noch ein Requiem gefeiert wird, ist das der Gipfel des Skandalösen.
Deutschland – Zentrum? Paulaner: Nicht im Zentrum der USA, nur mittendrin.Krak des Chevaliers: Tulsa befindet
sich im US-Bundesstaat Oklahoma im Zentrum der Vereinigten Staaten. Lieber Paulaner! Bezeichnen Sie Deutschland
als Zentrum? Wenn Sie damit das Epizentrum des nachkonziliaren Verfalls meinen, stimme ich Ihnen voll
und ganz zu!
wann endlich in Deutschland? Tulsa befindet sich im US-Bundesstaat Oklahoma im Zentrum der Vereinigten
Staaten. Wann endlich setzten sich diese richtigen Erkenntnisse auch in Deutschland durch? Der erste deutsche
Bischof, der öffentlich am Hochaltar die Hl. Messe in Latein zelebriert und den Gläuben die Heilige
Kommunion nicht mehr in die Hand drückt, sollte heilig gesprochen werden – subito!
Drogen, Punk und jetzt die Taufe Na, wenn das keine Bekehrung ist, dann weiß ich’s auch nicht. Hoffentlich
findet Frau Hagen dann auch noch den Weg zur wahren Kirche.
feiert sich selbst Wenn ich mir die Webside dieser Schweinfurter Pfarrei und das Auftreten des Herrn Pfarrer
Breitenbach so ansehe, kann ich nur feststellen, dass sich dieser Gottesmann vor allem selber feiert.
Pfarrer Breitenbach ist das beste Beispiel dafür, dass die Altliberalen machen können, was sie wollen.
absolut geschmacklos Der Auftritt von Frau Dr. Merkel mit nahezu entblöstem Busen in Oslo war eine absolute
Geschmacklosigkeit. Es zeugt von der Niveaulosigkeit einiger Teile der „C“DU, und auch von Frau Lengsfeld
persönlich, dass man nun diese Peinlichkeit im Wahlkampf nachahmt. Da sind selbst die Wahlplakate der
Grünen gehaltvoller. Mein Fazit schon seit der Europawahl: Nie mehr „C“DU!
Beschwerde in Rom Ich hoffe, viele aus dem Klerus haben den Schneid, sich über den ungehorsamen Bischof
bei den zuständigen Stellen in Rom zu beschweren. Solche Bischöfe gehören mit einer Klage- und Beschwerdewelle
überzogen bis sie auf den Knien um Vergebung bitten!!!
Beschwerde beim Heiligen Vater „Mit Bedauern geben wir bekannt, daß wir nicht über das Lehramt des Heiligen
Vaters, die Schönheit der Liturgie und die beste Weise, um die beiden Formen des einen Ritus ko-existieren
zu lassen, nachdenken dürfen“ – erklärten die Organisatoren: Da hilft wohl nur eine Beschwerde beim
Heiligen Vater. Wenn sich da der Bischof noch querstellt, befindet er sich offensichtlich im Ungehorsam
dem Pontifex gegenüber und gehört suspendiert. Ein Bischof, der selber nicht gehorsam ist, kann von
seinen Priestern auch keinen Gehorsam verlangen.
Freikirchler beeindruckend Ich habe schon mal mit Freikirchlern an einer Heilig-Land-Reise teilgenommen
und mit ihnen sogar bei den Mahlzeiten im Hotel an einem Tisch gesessen. Es war wirklich wohltuend, mit
Menschen das Mahl zu teilen, die vor dem Essen beteten. Viele Katholiken haben das schon längst aufgegeben,
wie ich fast täglich beobachten kann. Auf John Wesley lasse ich als beinharter Katholik mit Sympathien
für die „Pius-Sekte“ :)3 nichts kommen. Er war eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit. Jeden Morgen
ist er um – you can take it from me – 4 Uhr a.m. aufgestanden, um um 5 a.m. den Arbeitern das Wort Gottes
zu verkünden. Den Geistlichen der anglican church in ihren Rüschenroschetts war das viel zu schmuddelig.
Auf dem Rücken eines Reittieres hat er auf seinen Missionsreisen die ganze britische Hauptinsel bereist
um dabei ganz nebenher Hebräisch und Arabisch gelernt. Nebenbei stammen viele der zu Herzen gehenden
englischen Kirchenlieder aus seiner Feder. Im Gegensatz zur established church der damaligen Zeit, für
die alle Katholiken verachtenswerte Papisten waren, ist Wesley den geschmähten Katholiken in England
mit christlicher Liebe begegnet. :)3
nur noch eingeschränkt katholisch All diese bezahlten oder ehrenamtlichen Gremien-Sessel-Durchsitzer
kann man nur noch als eingeschränkt katholisch bezeichnen: In der Kirche sind sie so gut wie nie zu sehen;
die Beichte haben sie längst aufgegeben. Dafür wettern sie gegen den Heiligen Vater und versuchen, dem
Pfarrer und dem Bischof vorzuschreiben, was sie zu tun haben. Schluss mit dem Sowjetsystem in der katholischen
Kirche!
Heiliger Vater – unverwüstlich Nach Angaben des Vatikansprechers, Pater Federico Lombardi, hat der Heilige
Vater trotz des Sturzes heute morgen die Messe zelebriert und normal das Frühstück eingenommen. Gut!
Der Heilige Vater ist halt unverwüstlich. Dass lässt hoffen, dass er uns noch auf viele Jahre erhalten
bleiben wird, damit er sein Werk, die Heilige Kirche zum Guten reformieren kann! o^/
Ab morgen sind wir tolerant Liebe Feinde von der Homo-Fraktion! Hier mein Lieblingslied für euch und
eure schwulen Schützlinge: www.youtube.com/watch?v=nMLV10RX2Ko Herzlichst euer Krak des Chevaliers
Mannheimer und andere Homo-Verteidiger Hier mal der vollständige Text, der doch so treffend eure Haltung
wiedergibt: Morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant und finden selbst die größten Idioten interessant.
Wir reichen jedem Arsch die Hand. Und was uns stört in diesem Land, das wird ab morgen nicht mehr eine
Schweinerei genannt. Ab morgen sind wir positiv und nicht mehr so auf dem qui-vive. Wir rücken nichts
mehr gerade, nein, wir lassen alles schief, Na, klar!
Jena-Boy Jena-Boy schreibt: Ich habe nur richtig Spaß an Sex, wenn der Sexualpartner mich liebt und ich
ihn liebe. Somit gehören Sex und Liebe zusammen. Ihre reine Liebe kann also bestimmt nur etwas nicht
anfassbaren gelten. Oder wiederum die Liebe zu Freunden, Familienmitgliedern und anderen, mit welchen
man halt kein Sex hat. Hat Sex nicht immer auch und vielleicht sogar grundsätzlich etwas mit der Weitergabe
des Lebens zu tun? Wo Sex von dieser Grundausrichtung abgekoppelt wird, kann das Ganze doch nur pervertieren.
Sex ohne den Wunsch und ohne die Ausrichtung auf Zeugung wird doch dann zur mehr oder weniger wilden Spielwiese
wo es darum geht, immer neue Varianten zu entwickeln, um dem Ganzen einen immer neuen Kick zu geben. Aber
vielleicht bin ich da auch nur ein bisschen altmodisch und rückständig.
Lieber Mannheimer! Ihre ach so tolerante Haltung erinnert mich an ein Lied eines holländischen Liedermachers,
das Sie sicherlich auch im Ohr haben. Dort heißt es: Ab morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant,
wir reichen jedem Arsch die Hand… Also eines gilt sicherlich: Toleranz hat ihre Grenze. Eine Gesellschaft
kann um der eigenen Hygiene willen nicht jeden Mist dulden, z.B. wenn Homos ihre nackten Ärsche auf offener
Straße zeigen. Das verstößt eindeutig gegen die guten Sitten, von Gottes Geboten wollen wir da erst
garnicht anfangen. Im übrigen sollten Sie auch nicht Homo-Aufmärsche mit rheinischen Karnevalsumzügen
vergleichen auch, wenn es beim Karneval mitunter auch nicht immer sittlich zugeht. In früheren Zeiten,
als sich Neukonziliare noch nicht der Kirche bemächtigt hatten, wurde über Karneval in den Kirchen gebetet
zur Sühne für die Sünden. Bei den heutigen Homo-Aufläufen sind viele Sühnerosenkränze nötig. Obwohl
ich Gewalt ablehne, hege ich offene Sympathien für die Bewohner von Moskau und Warschau, die bei Homoaufmärschen
auch mal gern zu Tomaten greifen. Was bitte hat ein Mensch wie Volker Beck auch in Moskau zu suchen? Er
will einfach nicht einsehen, dass man dort den öffentlichen Homounfug nicht will. Die blutige Nase, die
er sich jedes Jahr dort holt, ist doch kalte propagandistische Berechnung.
Mannheimer – Demokratie Wehrter Mannheimer! Wenn Sie die öffentliche Zur-Schau-Stellung sexueller Verirrungen
als demokratisches Recht bezeichnen, dann bleibt mir für Sie wahrlich nur Mitlied übrig. Für die Homo-Perversen
jedoch nur die faulen Tomaten! Gut, dass die Einwohner von Moskau und Warschau in dieser Hinsicht noch
ein normales und gesundes Empfinden haben und man dort diesen Unfug nicht dulden will. Wenn diese Leute
ihre Perversionen schon nicht unterdrücken können, so sollen sie sich wenigstens in ihren Saunen und
Clubs oder einfach in ihren Kellern austoben! Ansonsten haben die Leute wirklich nur eine Möglichkeit,
sich gegen die Verschandelung ihrer Städte durch Homo-Umtriebe zu wehren: faule Tomaten!
Mannheimer – Schmutz Dass gerade Sie von Schmutz reden, wehrter Mannheimer! Als Schmutz bezeichne ich
die öffentlichen Schwulen-Spektakel, die alljährlich in europäischen Großstädten aufgeführt werden.
Sie können sich darauf verlassen, dass ich nicht nur Rosenkränze zu Ihrer und Anderer Bekehrung bete,
sondern auch die Tomaten bereithalte. Außerdem möchte ich mal gern wissen, warum Sie diesen Homo-Firlefanz,
nackte Ärsche in der Öffentlichkeit und abstoßende Ledermontour so vehement verteidigen. Welches Interesse
haben Sie an diesen abstoßenden Homo-Aufmärschen, wo Sie doch selber nicht hingehen. Ich und andere
hier in diesem Forum erwarten eine Antwort von Ihnen als Verteidiger der öffentlichen Homo-Unzucht!
Mannheimer! Wir treffen uns beim nächsten CSD zum Showdown okey? Ich bin sicher, dass Sie auf sich aufmerksam
machen. Sie erkennen mich dann am Rosenkranz. Im übrigen bete ich für Ihre Bekehrung.
Mannheimer – grölender Mob Mannheimer kontert: Sie hingegen wollen in einem grölenden Mob mitlaufen.
Mannheimer! Wer ist hier wohl der grölende Mob? Diejenigen, die bei Homoaufläufen einen Sühnerosenkranz
beten, oder diejenigen, die beifallklatschend dem unzüchtigen Treiben der Schwulen zusehen, die keine
Scheu haben, ihre nackten Ärsche selbst vor Kindern zu zeigen? Im übrigen erinnert die Ledermontour
der Homos frapierend an die Lederkluft von Gestapo-Beamten. Vielleicht haben wir in ein paar Jahren dann
auch Homoschergen, die Jagd auf alle machen, die nicht sich nicht der Homo-Ideologie unterwerfen wollen.
Mannheimer! Krak des Chevaliers: Wieder einmal „würden“ Sie. Hallo, Mannheimer! Richtig! Ich würde persönlich
nach Moskau oder nach Warschau fliegen um dort Volker Beck und seine Homo-Genossen mit faulen Tomaten
und Eiern zu bewerfen! Jaja, Sie Feigling, Sie „würden“. Sie tuns aber nicht, gelle? Sie „würden“ nur…
Und dann auch noch nach Moskau oder Warschau – warum „bewaffnen“ Sie sich nicht mit faulen Tomaten oder
Eiern und gehen beispielsweise auf den nächsten CSD irgendwo in Deutschland? Na? Weil Sie dann was riskieren
würden, nicht wahr? Sie hingegen wollen in einem grölenden Mob mitlaufen. Widerlich. Widerlich und feige.
Mannheimer! Sie bringen mich da auf eine Idee! Wann und wo ist der nächste Homo-Aufmarsch? Ich lege schon
mal die Tomaten in die Sonne! Wer sammelt mit?
Mannheimer! Mannheimer: Romolus, Krak des Chevaliers: Was ein entlarvender Satz, Ihr Feiglinge! Hallo,
Mannheimer! Richtig! Ich würde persönlich nach Moskau oder nach Warschau fliegen um dort Volker Beck
und seine Homo-Genossen mit faulen Tomaten und Eiern zu bewerfen! Wie tief sind doch die Länder Europas
gesunken, in denen Homos ihre nacken Ärsche und ihre Homo-Firlefanz auf offener Straße presentieren
dürfen? Was bitte hat das mit Kultur zu tun? Dass es schwule Menschen gibt, stellt niemand in Abrede.
Die wirklich großen Persönlichkeiten unter ihnen wie z.B. Ludwig II. von Bayern, Thomas Mann oder Benjamin
Britten würden mit Entsetzen reagieren angesichts der Homo-Aufläufe zum sogeannten CSD in europäischen
Großstädten. Muslime reagieren mit Verachtung auf das „liberale“ oder besser gesagt sitten- und gottlose
Europa. Ein Muslim sagte mir einmal, der Grad der Akzeptanz der Homosexualität in der Öffentlichkeit
zeigt immer, wie tief eine Gesellschaft schon gesunken ist. Wie wahr! Und darum wiederhole ich es noch
einmal: Faule Tomaten auf Homoaufmärsche!!!
hoffentlich bald die Augen auf Man kann nur hoffen, dass den Leuten bald die Augen aufgehen und sie es
bei Homoaufläufen so machen, die die Einwohner von Moskau und Warschau: Faule Tomaten une Eier auf die
Homo-Faschisten! Man darf keine Partei mehr wählen, die den Homo-Faschismus auch nur im Entferntesten
unterstützt!
große Chance Die anstehenden Gespräche zwischen der Pius-Bruderschaft und den Vertretern Roms bergen
viele Chancen für eine Gesundung der Kirche. Voraussetzung ist allerdings, dass deutsche und österreichische
Bischöfe nicht daran teilnehmen.
fortgesetzte Selbstzerstörung Schon P. Paul VI. hat Anfang der 70ger Jahre vom Selbstzerstörungsprozess
der Kirche gesprochen; dabei trägt er einen Gutteil der Verantwortung dafür. Die Zulassung und weltweite
Ausbreitung der unseligen Handkommunion hat zu einer Zerstörung der eucharistischen Ehrfrucht geführt.
Wir müssen uns nicht wundern, wenn es mit der Kirche insgeamt den Bach herunter geht. Es mag noch 20
Jahre, bis die Kirche in Europa keine Rolle mehr spielen wird und nur noch als Randgruppe wahrgenommen
werden wird. Dafür wird der Homo-Faschismus in der EU immer stärker.
deutsche Bischöfe – nichts dazu gelernt Man muss leider feststellen, dass die deutschen Bischöfe in
den letzten 30 Jahren nichts dazu gelernt haben. Nach wie vor meinen sie, der Piusbruderschaft mit Verboten
beikommen zu können. In der Auseinandersetzung mit der Bruderschaft fahren sie die knallharte Linie.
Wenn es aber um andere Sache wie z.B. Kommunionspendung an Nicht-Katholiken, Verhütungsmittel oder gar
Abtreibung geht, ist aus deutschen Bischofshäusern nichts zu hören. Dabei liefern die Bischöfe der
Bruderschaft täglich hunderte von Gründen, bei ihrer „erzkonservativen“ Haltung zu bleiben. Wer jahrelang
dem Verfall des Glaubens, der Lehre, der Liturgie und des Priestertums nur schulterzuckend zugeschaut
hat, der muss sich nicht wundern, wenn da eine Gruppierung ist, die sich von Bischöfen wie Zollitsch,
Lehmann, Müller u. Co. nichts verbieten lässt. Der Notstand, den die Bruderschaft anführt, ist im Übrigen
eine Feststellung des Hl. Vaters höchstselbst, der von einer gefährlichen Verdunstung des Glaubens spricht.
Für deutsche Bischöfe jedoch tritt der Notstand erst dann ein, wenn es keine Kirchensteuer und keine
Besoldung mehr vom Staat gibt. Da müssen wir dann wohl nicht mehr so lange darauf warten. Gottes Segen
für die Piusbruderschaft!
tolle Fotos – verbale Abrüstung auf beiden Seiten habe mir soeben noch mal die Fotos auf der Pius-Homepage
angeschaut – einfach toll! Ich bin sicher, dass der Journalistenpulk, der gestern in Zaitzkofen aufgelaufen
ist, so etwas schönes noch nie gesehen hat. Hoffentlich gab es viele Bekehrungen zum katholischen Glauben.
Die Situation insgesamt ist natürlich nicht so schön. Ich glaube, beide Seiten – hier die deutschen
Bischöfe, da die Piusbruderschaft – sollten jetzt erst mal eine Feuerpause einlegen und verbal abrüsten.
Was man auch hier unter den Statements einiger Leute an Äußerungen findet, geht ganz klar unter die
Gürtellinie. Immerhin handelt es sich um Bischöfe, also um Nachfolger der Apostel. Das möge man in
all diesen Auseinandersetzungen immer noch bedenken. Auf der anderen Seite aber können die deutschen
Bischöfe wohl kaum von der Piusbruderschaft erwarten, dass sie sich bis auf weiteres in ihren Seminaren
und Prioraten aufs Rosenkranzbeten beschränken. Es handelt sich um eine Priesterbruderschaft, in der
der priesterliche Dienst zum Lebenselexier gehört. Auf diesen Dienst aber scheint man in den modernen,
nachkonziliaren Gemeinden, mehr und mehr verzichten zu müssen, bzw. zu wollen. Jedenfalls wird da der
priesterliche Dienst mehr und mehr verwässert und die Priester mehr und mehr zu hauptamtlichen Managern.
Schließlich erleben wir ja jetzt in der „Konzilskirche“ die „Stunde der Laien“, in der Priestermangel
eine „Chance für die Laien“ darstellt, so die Lesart in manchen Bistümern.
allein die Bilder… … sprechen doch für sich! Was für eine Schönheit! So etwas gibt es in der „Konzilskirche“
mit ihren Batikstolen und Betsäcken garnicht mehr.
sankt niketas – teutonische Urwälder „Wir reden nur mit Euch, wenn Ihr werdet wie wir. Ansonsten seid
Ihr schlimmer als die Beulenpest und kommt eh in die Hölle.“ Ja, wehrter Sankt Niketas! Das ist ja wohl
der Grundtenor, der aus dem Statements der Bischöfe Zollitsch, Algermissen und Müller spricht, die permanent
die Gesprächsangebote der Piusbruderschaft ignoriert. Nur gut, dass man in Rom nicht in den beschränkten
Kategorien der Germanen denkt, die einfach nicht aus ihren teutonischen Urwäldern herausfinden wollen.
Piusbruderschaft – eigene Kirche Es wäre für die Piusbruderschaft vielleicht besser, sie gründet eine
eigene Kirche z.B. mit dem Namen: Altgläubig-katholische Kirche oder so ähnlich. Dann würde sie, wie
Protestanten, Juden, Muslime, Atheisten und was da noch kreucht und fleucht, als gleichberechtigter Gesprächspartner
von der „Konzilskirche“ anerkannt und kein Bischof würde mehr gegen die sie anrennen. Der Vorteil wäre
auch, dass es dann wohl eher zu Gesprächen zwischen der „Konzilskirche“ und der „Altgläubig-katholischen
Kirche“ käme und man in Rom endlich erkennen würde, wie weit man sich seit dem V II von katholischen
Grundpositionen in Glaube, Lehre, Liturgie und Disziplin entfernt hat. Allen, die morgen zu Priestern
geweiht werden – ob in Regensburg oder in Zaitzkofen, wünsche ich Gottes reichen Segen. o^/
Professor Spaemann Professor Spaemann verteidigt die Priesterbruderschaft St. Pius X. Sehr guter Artikel
von Professor Spaemann in der DT. Siehe Homepage der katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X.
NL – traurige Realität Bei einem Besuch in den Niederlanden vor einigen Jahren mussten wir feststellen,
dass dort beim Kommuniongang schon längst kein Unterschied mehr zwischen Katholiken und Protestanten
gemacht wird. Unser Gastgeber, ein protestantischer Christ, wieß bei der Ortsbesichtigung – es war ein
Ort in der Nähe von Amsterdam – mit einer entsprechenden Handbewegung darauf hin, dass „irgendwo da hinten“
noch ein pensionierter katholischer Priester lebe. Es dauert nicht lange, und dieser Zustand ist auch
bei uns nichts Ungewöhnliches mehr. Aber das ist ja nicht die Sorge der Bischöfe; die prügeln wie die
Berserker auf die katholische Piusbruderschaft ein und halten das noch für eine Heldentat.
Piuspriester – gute Priester Ich kenne einige Priester aus der Bruderschaft und war wiederholt im Seminar
in Zaitzkofen zu Gast. Ich kann nur eines sagen: Hätten wir mehr Priester von dieser Art, dann sähe
es besser mit dem Glaubensleben in unseren Gemeinden aus. Auch die Gebetsatmosphäre in den Häusern der
Bruderschaft ist einfach großartig. Genau das fehlt uns in unseren leeren Konzilskirchen besonders in
Deutschland!
schon erstaunlich Es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz einzelne deutsche Bischöfe auf die Pius-Bruderschaft
einprügeln. Man ist solch harsche Töne von deutschen Episkopen gegen Andersgläubige garnicht mehr gewohnt.
Wenn es sich um Protestanten, Juden oder Muslime handelt, ist die Rede von „anderen Heilsweg“ und vom
Wirken des Heiligen Geistes auch außerhalb der katholischen Kirche. Geht es aber um die Bruderschaft,
so bezichtigt man unterschwellig diese gar der Sünde wider den Heiligen Geist. Starker Tobak! All das
trägt nicht zu einer Entspannung bei. Würde Bischof Müller so gegen protestantische Irrlehren poltern,
würde er von den Medien – und wahrscheinlich von einigen seiner Mitbrüder – in der Luft zerrissen. Die
Bruderschaft jedoch gibt z.Zt. das Feindbild unserer sauberen Gesellschaft ab. Da kann sich jeder – Bischöfe,
Zentralrat d. Juden und Laienkatholen – nach Belieben abarbeiten bis zum Erbrechen.
absoluter Autoritätsverlust Es ist ganz offensichtlich, dass Bischof Schwarz seine Diözese nicht im
Griff hat. Die Altliberalen scheinen dort absolute Narrenfreiheit zu genießen. Die Wölfe sind in die
Herde eingebrochen und reißen die Schafe. Bischof Schwarz sollte so schnell wie möglich zurücktreten
und Platz für einen resoluten und papsttreuen Nachfolger machen. Ich hätte da auch schon einen Vorschlag:
Wie wär’s mit Pfarrer Wagner? Es braucht eine starke Persönlichkeit, der diesen Augiasstall entschlossen
und rücksichtslos ausmistet.
Matthäus drei Ist das etwa neu für Sie, oder wundert Sie das? So wie sich die römisch-katholische Hierarchie
die letzten hundertfünfzig Jahre aufgeführt hat, hat sie sich diesen Autoritätsverlust redlichst verdient.
Matthäus drei. Da haben Sie wohl Recht. Man sollte sich heutzutage über nichts mehr wundern. Und doch
scheint die Ruinierung der katholischen Kirche jeden Tag eine weitere Fortsetzung zu finden. Ich bekomme
allmählich den Eindruck, dass das wohl auch erst einmal so sein muss. Der ganze V II Unrat muss in einem
schmerzhaften Prozess ausgebrannt werden. Die Kirche muss wohl eine Zeit des Exils, d.h. der Läuterung
durchlaufen, um wieder zum wahren Gottesdienst zu finden. Viele Bischöfe spielen heute eine ungute Rolle.
Autoritätsverlust Was wir zur Zeit in Linz erleben, ist ein episkopaler Autoritätsverlust vor laufender
Kamera. Bischof Schwarz sollte, um diesem unwürdigen Possenstück in seiner Diözese ein Ende zu setzten,
zurücktreten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
den Hals umdrehen Es ist ziemlich offensichtlich, dass einige deutsche Bischöfe nach Kräften versuchen,
mit ihrer Polterei nun der Bruderschaft den Hals umzudrehen. Bischof Müller spricht von einem „Mißbrauch
der Sakramente“. Dabei scheint es keinen deutschen Bischof zu stören, wenn bei Altkatholiken oder Orthodoxen
Priesterweihen gespendet werden, und das – im Fall der Altkatholiken – gar an Frauen. Es ist tatsächlich
so, wie es der Hl. Vater feststellen musste: Auf die Bruderschaft darf alle Welt einprügeln. Bei anderen
Gruppen traut man sich nicht, da man dann mit der Medienkeule rechnen muss. Die deutschen Bischöfe verharren
nach wie vor in ihrer oppositionellen Haltung der Tradition gegenüber, der sie keinen Spielraum geben
wollen. Dafür aber lassen sie dem Verfall in ihren Diözesen freien Lauf und schreiten nicht einmal dann
ein, wenn Gläubige sich über häretische Predigten oder Eigenwilligkeiten in den Messfeiern beschweren.
Beispiele dafür gibt es genug!
nach wie vor in Amt und Würden Herr Eckerstorfer erklärt ferner, daß auch der musikalische Schwerpunkt
zeige, „daß wir ein Kind der Siebziger-Jahre sind“. In den Jugendmessen würden „aktuelle Pophits“ gesungen
und mit anderen Texten unterlegt. na das hört sich ja ganz toll an. So weit also ist es mit der V II
Kirche gekommen. Dabei hatte man sich doch vor 40 Jahren so viel vorgenommen: Ein neues Pfingsten sollte
es werden. Und nun ist die Kirche zu einer Jugenddisco verkommen. Ich kann nur sagen: Liebe Pius-Leute!
Seit auf der Hut! die Altliberalen aus den 60gern und die Neokonservativen von den Rotariern haben nach
wie vor die Schlüsselpositionen in der Kirche inne.
boys only weil sich kaum noch Jungs für denn Ministranten Dienst interessieren. Aber mal sehen wie lange
es noch dauert bis die ersten Plätze frei bleiben weil man keine Mädchen möchte. kann ich so nicht
bestätigen. Ich kenne nicht wenige Pfarreien, in denen es zwar auch Mädels als Ministranten gibt, aber
überwiegend Jungs. Mir ist sogar eine Pfarrei bekannt, in der – zumindest bis vor einigen Jahren – ausschließlich
Jungs gedient haben. Eine große Rolle spielt immer, wie der Pfarrer die Kommunionkinder begeistern kann,
Ministranten zu werden. Wenn der sich nicht drum kümmert, geht diese wichtige Säule der Kinder- und
Jugendarbeit den Bach runter.
deutsche Bischöfe Man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass einige deutsche Bischöfe den hoch sensiblen
Reconziliationsprozess zwischen Vatican und Bruderschaft torpedieren wollen. Anders ist ihr Gezeter kaum
zu erklären. Sie nutzen jede sich nur bietende Gelegenheit, um massiv gegen die Bruderschaft zu polemisieren.
Gleichzeitig lehnen sie jedes Gesprächsangebot in Bausch und Bogen ab. Die Bruderschaft hat schon ihre
Argumente und weiß, ihre Positionen zu verteidigen. Die Bruderschaft kämpft seit über 30 Jahren gegen
die Zerstörung von Glaube, Liturgie, Lehre und Disziplin. All diese großen Gebäude sind in der Konzilskirche
nur noch Ruinen. Dafür sind zum Gutteil die Bischöfe verantwortlich, die in Deutschland in Rang und
Gehalt Staatsministern gleichkommen. Von diesem Polster lässt man sich nur ungern aufscheuchen. Wo ist
in Deutschland ein Bischof, zu dem man noch vertrauens- und hoffnungsvoll aufschauen könnte? die letzte
große Lichtgestalt – EB Dyba, ist für 9 Jahren von uns gegangen. Was dann kam, kann diesem heiligen
Streiter Gottes nicht das Wasser reichen.
seit 30 Jahren auf dem falschen Weg „Ganz zu verurteilen ist das vermessene Unterfangen jener, die absichtlich
neue liturgische Bräuche einführen oder überlebte, mit den geltenden Gesetzen und Rubriken nicht mehr
übereinstimmende Gepflogenheiten wiederaufleben lassen. Daß dies nicht nur in unbedeutenden Dingen vorkommt,
sondern auch in solchen von sehr großer Tragweite, haben wir nicht ohne bitteren Schmerz erfahren. Es
gibt tatsächlich Leute, die bei der Darbringung des hochheiligen eucharistischen Opfers sich der Volkssprache
bedienen […]. So würde auch vom rechten Weg abweichen, wer dem Altar die alte Form der Mensa, des Tisches,
vorziehen wollte“ Aus der Enzyklika ‘Mediator Dei’ vom 20. November 1947 von Papst Pius XII. († 1958)
Heute lesen wir in der DT folgenden Satz: „Müller räumte ein, dass es psychologisch schwierig sei, einzugestehen,
‘dass man die letzten 30 Jahre in eine falsche Richtung gegangen ist.’“ Offensichtlich kennt Bischof Müller
den oben zitierten Passus aus „Mediator Dei“ nicht, sonst würde er der Piusbruderschaft nicht unterstellen,
sie ginge in die falsche Richtung. Wenn man die heute in der katholischen Kirche üblich gewordenen „Gebräuche“
an den Enzykliken und Instruktionen der Kirche misst, dann wird klar, wer da seit 30 Jahren in die falsche
Richtung geht und nun die allergrößten Schwierigkeiten hat, sich und der Welt diese Verirrungen einzugestehen.
Dabei sind die zügellosen Zustände in der Diözese Linz nur die berühmte Spitze des Eisberges.
Griff ins Lenkrad schon komisch: jahrelang hat sich kein deutscher Bischof um die Weihen in Zaitskoven
gekümmert. Jetzt aber versuchen die Episkopen, aus drei Priesterweihen einen neuen Fall Écone zu machen
um die Bruderschaft erneut „exkommunizieren“ zu können. Kein Zweifel: Die Bischöfen legen es darauf
an, den von Papst Benedikt XVI. wieder aufgenommenen Reconziliationsprozess zu torpedieren. Sie wollen
einfach nicht, dass die durch und durch katholische Bruderschaft wieder ein teil der schönen heilen Konzilskirche
(P.P. VI.) wird. Dabei verschließen sie die Augen vor den flächendeckenden Zerstörungen in Liturgie,
Lehre und Disziplin – Linz lässt grüßen. Man könnte ihre Haltung mit den Worten überschreiben: Das
V II in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Dabei läuft alles auf den endgültigen Ruin hinaus.
Papst Benedikt hat das – im Gegensatz zu den Episkopten – klar erkannt. Er will das Ruder noch herum reißen.
Aber die Bischöfe wollen ihm immer wieder ins Lenkrad greifen.
Was ist da los? Man fragt sich allmählich, was do los ist in Linz? Hat der Herr Bischof seine Diözese
nicht im Griff? Dort scheint jeder machen zu können, was er will. Diese Diözese erweißt sich langsam
als gefährlicher Schimmelpilz. Was in Linz möglich ist, das ist dann auch in anderen Diözesen möglich.
Was in Österreich möglich ist, das ist dann auch in Deutschland möglich. Wir erleben im Augenblick
dramatische Zeiten: Die Piusbruderschaft als Hüterin des katholischen Erbes wird bis aufs Blut von den
Altliberalen bekämpft während in den Diözesen der Teufel los ist. Aber das interessiert die Herren
Bischöfe nicht wirklich. Hauptsache, es bleibt alles so, wie es ist.
Was sagt denn der Herr Kardinal… … zu solchen Vorkommnissen? Dabei dürfte jedem klar sein, dass die
angesprochene Pfarrei mit ihren antikatholischen Aktivitäten nicht allein dasteht. Wenn die Bischöfe
nur halb so entschlossen gegen Pfarreien und Pfarrer vorgehen, die sich einen Dreck um die katholische
Lehre scheren, wie sie gegen die katholische Piusbruderschaft zu Felde ziehen, dann wäre viel gewonnen.
Auch das Bistum Linz lässt in diesem Zusammenhang herzlich grüßen.
Lieber Tridentinus [fett]Denn die Veränderung ist im gegenwärtigen Pontifikat sicher als eine Linderung
des Notstandes anzusehen.[fett] Lieber Tridentinus. Ob man von einer Linderung des Notstandes sprechen
kann, angesichts der Vorgänge im Bistum Linz etwa, die ja nur die Spitze des Eisberges bilden, möchte
ich bezweifeln. Es sind ja besonders unsere Bischöfe im deutschsprachigen Raum, die immer wieder versuchen,
die Heilungsbemühungen des Heiligen Vaters auszubremsen. Diese Krise hat tatsächlich viel mit den Personen
zu tun, die gegenwärtig in den Bischofshäusern sitzen. Man tut zwar alles, um den Alten Messritus zu
verhindern, unternimmt aber nichts gegen die vielfältigen Formen der Liturgie- und Glaubenszerstörung.
Solange halt nur die Kirchensteuer bestehen bleibt. Das ist – offensichtlich – die größte Sorge der
deutschen Episkopaten. Ich finde, der Notstand ist gerade in den letzten Jahren noch größer geworden.
Bischof Fellay Ausserdem werden jene Patres Recht bekommen, die ihn davor gewarnt hatten, sich allzu sehr
mit Rom einzulassen. Ja, das wird wohl passieren. Die Piusbruderschaft hat jedenfalls schon mal das vatikanische
Dokument auf ihrer Webside veröffentlicht. Ich glaube jedoch nicht, dass die Weihen nun abgesagt werden.
Insgesamt wäre es wohl klüger von Rom gewesen, man hätte geschwiegen.
nichts neues Im Grunde genommen sagt das vorliegende Dokument nichts Neues. Die Weihen bei der Piusbruderschaft
waren immer „unerlaubt“. Trotzdem wurden sie – und werden sie auch heuer – gespendet und zwar gültig.
Das soll jedoch nicht den Fortgang und den Erfolg der Gespräche mit dem römischen Lehramt beeinträchtigen.
Der Heilige Vater wird sich jedenfalls deswegen nicht aufregen; mögen die deutschen Bischöfe auch schimpfen
und mit den Füßchen aufstampfen.
Tanz auf dem Vulkan Was wir in Österreich erleben, ist der berühmte Tanz auf dem Vulkan. Es dauert nicht
mehr lange, und das ganze explodiert mit jener illustren Gesellschaft aus Bischöfen, Kardinälen und
Dechanten. Dann kann man vielleicht auf den Trümmern neu aufbauen.
Probleme mit Personen Der Papst habe selber die Initiative ergriffen und dazu eingeladen, daß „wir gemeinsam
klären, was die Probleme sind und wie mit ihnen umzugehen ist.“ Probleme haben immer etwas mit Personen
zu tun. Mehr muss man wohl nicht dazu sagen.
schön blamiert ist die Sache schon. Die Bischöfe haben sich 30 Jahre lang nicht um die Priesterweihen
der FSSPX geschert und jetzt, da eine Einigung mit Rom in greifbarer Nähe ist, bricht alles in Panik
aus. Wenn irgendwo ein Priester gegen das Kirchenrecht verstößt, den Zölibat bricht oder Kinder missbraucht,
schauen sie doch auch weg, obwohl da wirklich konsequentes Handeln angebracht wäre. Sehr richtig! Gegen
die heilige Liturgie wird in deutschen Diözesen andauernd verstoßen und die Herren Bischöfe schreiten
nicht ein. Bestes Beispiel: die Chaos-Diözese Linz. Aber was sich da im Großen zuträgt, das ist in
vielen Diözesen im kleineren Maßstab an der Tagesordnung. Ich find’s völlig in Ordnung, dass jetzt
die deutschen Bischöfe schön blamiert dastehen die ja immer noch meinen, römische Instruktionen und
römische Willensäußerungen hätten für sie keine Geltung! Bestes Beispiel: Verweigerung der korrekten
Übersetzung der Wandlungsworte!
gut so! gut so! Der Vatikan lässt die Bischöfe ins Leere laufen! Das ist der Lohn für den Ungehorsam,
mit dem der deutschsprachige Episkopat auf die Weisungen und Anregungen aus Rom reagiert!
Verdrehung der Tatsachen Herr Weihbischof Jaschke aus Hamburg scheint sich nicht mehr an die Ereignisse
aus den letzten Monaten zu erinnern. Damals, als die Ratten aus der Kanalisation stiegen um über den
Heiligen Vater herzufallen, waren es die deutschen Bischöfe, die Benedikt XVI. im Regen haben stehen
lassen. Schlimmer noch: Sie haben mit den Feinden der Kirche und des Heiligen Vaters unter der Hand gemeinsame
Sache gemacht und wahrscheinlich im Stillen auf einen Rücktritt des ungeliebten Ratzinger Papstes gehofft.
Der Heilige Vater dürfte diese für den deutschen und österreichischen Episkopat beschämenden und entlarvenden
Vorgänge nicht vergessen haben. Er kennt nun seine Pappenheimer ganz genau!
Position der Bischöfe stärken? Da kann ich nur sagen: Um Gottes Willen NEIN! Diese Herren tun eh schon
was sie wollen. Sie kümmern sich keinen Deut um Weisungen und Impulse aus Rom. Sie haben den Heiligen
Vater im Regen stehen gelassen als im Frühjahr die Ratten aus der Kanalisation gekrochen kamen. Sie weigern
sich behahrlich, die Wandlungsworte zu korrigieren und der Alten Messe Raum zu geben. Nun, da es ihnen
recht erscheint, rufen sie nach dem Papst. Der weiß nun mit Bestimmtheit, was er an seinen deutschen
und österreichischen Amtsbrüdern hat!
welcher dialekt Parmenas: Wer kein Freudnder alten Messe ist, Parmenas, welchen Dialektes aus dem deutschen
Spachraum bedienen Sie sich hier? Ich habe Bischof Gregory übrigens mal vor ein paar Jahren kennengelernt
und kann versichern, dass es sich um eine gute Wahl handelt, auch wenn er kein Freund der Alten Messe
ist, was die Sache zwar etwas eintrübt, aber nicht gänzlich verdirbt.
neuer bischof von new orleans Soeben erfuhr ich aus erster Quelle, dass der bisherige Bischof von Austin/Texas
Gregory Aymond, neuer Erzbischof von New Orleans werden soll. Habe ihn mal kurz kennen lernen dürfen.
Ein guter Bischof obwohl sicherlich auch kein Freund der Alten Messe.
Einigung Eine rasche Einigung mit der Piusbruderschaftwäre schon gut und ist sehr wünschenswert. Allein
die deutschen Bischöfe scheinen an ihrem Feindbild festhalten zu wollen. Ein ehrlicher und von Vernunft
getragener Geist der Versöhnung mit der Bruderschaft ist hier in Deutschland nicht zu spüren. Die Bischöfe
haben die Mißstände in den eigenen Diözesen und dulden diese. Es ist da natürlich leichter, gegen
die Bruderschaft los zu schlagen, die eh schon ein negatives Image hat. Da ist man sich des Beifalls der
Medien und der Kirchenvolksbegehrer sicher. Möge die Piusbruderschaft ihr segensreiches Wirken ungehindert
entfalten können!
kochender Bischof Eigentlich ist ja nichts dagegen zu sagen, dass ein Bischof auch mal kocht. Andere Bischöfe
gehen auf die Jagd oder fahren vielleicht Motorrad. Irgendein Hobby braucht schließlich jeder. Bei Marx
ist es vielleicht der Genuss eine erlesenen Zigarre. Eine Schürze ist beim Kochen auch sicher praktischer
als eine Soutane, obwohl es darin sicherlich auch geht, wenn man sich die Schürze vorbindet. Eigentlich
ist Bibo ja menschlich gesehen, ein ganz netter Bischof. Ich habe ihn mal persönlich kennengelernt und
auch bei mehreren Amtshandlungen erlebt. Es ist wirklich verblüffend, dass er Leute auch noch nach Jahren
wieder erkennt und mit ihren Namen anreden kann. Wirklich erstaunlich, was der für ein Personengedächtnis
hat!
Bibo als Koch Ich wusste garnicht, dass „Bibo“ (Bischof Bode) sich neben seiner Tätigkeit als Bischof
von Osnabrück auch als Koch betätigt. An sich haben Bischöfe doch eine Ordensfrau im Haus, die das
Kochen übernimmt.
defensor – Sie haben Recht Defensor. Mit dieser Einschätzung der Lage in Deutschand und Österreich liegen
Sie vollkommen richtig. Die Konsequenzen des deutschen Modernismus sind ja auch schon allerorten spürbar:
Das ganze System bricht nach und nach zusammen. Nur dass die Bischöfe immer noch von einer neuen Chance
reden. Sie schwafeln sich und anderen immer noch vor, jetzt ginge es darum, die Kirche „zukunftsfähig“
zu machen. Ihre Zukunft hat die deutsche Konzilskirche längst hinter sich. Jetzt geht es nur noch um
den sozialverträglichen kontrollierten Zusammenbruch.
Handkommunion – das größte Unglück Die Zulassung der Handkommunion war das schlimmste Unglück, das
die Kirche nach dem V II befallen hat. Wann endlich folgt ein deutscher/österreichischer Bischof dem
mutigen Beispiel des Bischofs von Bologna?
hoffnungsvolles Zeichen Man lese einmal hier (wenn man des Italienischen mächtig ist). Ich hoffe, diese
Meldung wird auch auf +net veröffentlicht und die deutschen Bischöfe nehmen es sich zu Herzen. Beten
wir für ihre Bekehrung. …w.corrispondenzaromana.it/…/liturgia-il-cardina
da hilft nur noch beten Kondome sind Überzüge für männliche Geschlechtsorgane. Sie ermöglichen die
gummi-isolierte Selbstbefriedigung zweier Unzuchtspartner, die einander nicht trauen. Die Definitionen
von +net sind doch immer wieder köstlich. Aber mal im Ernst: Wie dumm müssen Menschen sein, die sich
zu solch infamen und beleidigenden Darstellungen eines anderen Menschen hinreißen lassen? Man sollte
dafür beten, dass sich die Betreiber dieses „Ladens“ bekehren, beichten und Buße tun, damit sie für
diese schwere Sünde nicht in der Hölle landen.
nicht nur in Australien Er leugnete den katholischen Glauben, beging Sakrilegien, segnete Homo-Paarungen
und ließ Frauen predigen. Solche Dingen gibt es nicht nur in Australien, sondern auch bei uns. Die Bischöfe
wissen dies, schreiten aber nur selten ein. Dafür werden Priester unter Druck gesetzt, die sich zur Alten
Messe bekennen.
Lehmann – kaum vorstellbar „Ich habe gerne Fußball gespielt, in Verteidigung und Sturm. Habe leichtathletischen
Fünfkampf gemacht und sehr gern Tischtennis gespielt. Als Professor hier an der Universität habe ich
noch Hallenfußball gespielt, aber das wurde immer weniger, und jetzt bleibt nur noch Schwimmen in den
Ferien.“ Kaum vorstellbar, dass sich der Herr Kardinal mal so intensiv im sportlichen Rahmen betätigt
haben soll.
Verbot für die Gläubigen Bischof Algermissen wollten den Gläubigen verbieten, an der Einweihung der
Kapelle in Fulda teilzunehmen. Er gibt damit nur zu erkennen, dass er die „Zeichen der Zeit“ nicht verstanden
hat. Denn in der „Konzilskirche“ lassen sich die Gläubigen nun einmal nichts mehr verbieten, schon gar
nicht Interkommunion und den Gebrauch von Verhütungsmitteln. (Ich habe übrigens auch noch nie gehört,
dass ein deutscher Bischof explizit den Gebrauch von Kondomen oder Anti-Baby-Pillen verboten hat.) Bischof
Algermissen macht sich mit seinem „Verbot“ nur lächerlich. Wie viele andere deutsche Bischöfe verweigert
er den vom Heiligen Vater gewünschten Dialog mit den katholischen Piusbruderschaft weil er Angst vor
ihnen hat. Er weiß genau, dass er der Weisheit, mit der sie reden, nicht widerstehen kann. Deshalb knirscht
er mit den Zähnen.
Moscheebau Hat sich irgend ein deutscher Bischof schon mal über den Neubau einer Moschee in seiner Bischofsstadt
in Rom beschwert? Wohl kaum! Man fürchtet ja die mediale Tracht Prügel, die man dann beziehen würde.
Wenn jedoch die Piusbruderschaft, das Feindbild der deutschen „Konzilskirche“ irgendwo in der Pampa eine
Kapelle eröffnet, schäumt der deutsche Episkopat vor Wut! Dafür lassen sie jeden Blödsinn und jeden
Liturgiemißbrauch zu. In Osnabrück sollen dem Vernehmen nach große Mengen von konsekrierten Hostien
nach der Abschlussmesse des Katholikentages ungeschützt und tagelang herumgestanden haben bis man sie
endlich in Säckchen umfüllte und auf umliegende Pfarrkirchen verteilte! So geht man heute in der „Konzilskirche“
mit dem Leib des Herrn um! Die Bischöfe wissen dies, es geht ihnen aber am … vorbei. Sie ignorieren
und boykottieren jeden Ansatz des Heiligen Vaters, die schlimmsten Übel zu heilen. Wo gibt es in unseren
Tagen einen deutschen Bischof, zu dem man vertrauensvoll aufschauen könnte?
Intolerante Haltung der dt. Bischöfe Das Wettern einiger deutscher Bischöfe gegen die Piusbruderschaft
zeugt von einer gewaltigen Intoleranz. Um so verwunderlicher ist dies, da man doch sonst so viel von Religionsfreiheit
für alle spricht. Diese Freiheit jedoch scheint es für die Piusbruderschaft nicht gegen zu dürfen.
Die Bischöfe wettern gegen die angesetzten katholischen Priesterweihen in Zaitskofen und betrachten Einladungen
in Häuser der Bruderschaft als Frechheit. Auf der anderen Seite haben sie wohl keine Probleme damit,
an Amtseinführungen protestantischer „Bischöfe“ und „Bischöfinnen“ teilzunehmen und diesen zur Übernahme
des „Amtes“ von Herzen zu gratulieren.
das hilft nur üben Wir laden Seine Exzellenz, Bischof Heinz Josef Algermissen, ein, an einem der nächsten
Sonntage selber die Heilige Messe in der neuen Kapelle im überlieferten Ritus zu feiern. Da hilft wohl
nur üben üben üben für den Bischof von Fulda.
meine Güte pneumat „Ich möchte weder in einem deutschen noch in einem türkischen noch in einem südafrikanischen
Knast meine Jahre verbringen!“ Wir sind alle Verbrecher und sitzen alle lebenslang im Knast unseres sterblichen
Körpers und dieser vergänglichen Welt als Verbannungsort. Puuuh! Pneumat! Das ist ja ein Statement so
verdaulich wie Felsbrocken. Okey, auch mir ächzen schon mal die Knie und ich habe manchmal Kopfschmerzen
wenn ich am Morgen erwache (wie gut, dass es Thomapyrin gibt) aber meinen Körper deswegen gleich als
Knast und Verbannungsort zu bezeichnen, das geht denn doch zu weit. Scheint mir auch nicht so recht katholisch
zu sein. Finden sich solche Aussagen nicht bei diversen Gnostikern? Immerhin lehrt doch die katholische
Kirche, dass der Leib an der Auferstehung teilhaben wird. Dass der Leib auch in den Augen Gottes nicht
so ganz wertlos und verloren sein kann, zeigt sich doch auch darin, dass sein ewiges Wort Mensch geworden
ist:Et verbum caro factum est et habitavit in nobis!
keine Luxusknäste in Deutschland Über den deutschen Knast scheinen merkwürdige Meinungen im Umlauf
zu sein. Mit dieser Vorstellung muss an dieser Stelle und bei dieser Gelegenheit mal gründlich aufgeräumt
werden. Ich konnte mir vor einigen Wochen mal einen der größten deutschen Knäste im Rahmen einer Exklusivführung –
nur für mich allein hehehehe… – ansehen und musste feststellen, dass die Knastzellen alles andere als
komfortabel sind: Klein, eng und muffig, gerade mal Platz für das Bett, einen Tisch, einen Schrank und
eine Sch…hausecke, die man durch einen Vorhang abtrennen konnte. Aber dafür gibts da tolle Werkstätten
mit den teuersten Präzisionsgeräten. Das war schon vom Feinsten. Trotzdem: Knast bleibt Knast. Ich möchte
weder in einem deutschen noch in einem türkischen noch in einem südafrikanischen Knast meine Jahre verbringen!
nur noch Kopfschütteln Andere sprechen von Saunagängen des Priesters mit Burschen aus der Meßdienerschaft.
Solche Dingen soll es tatsächlich immer wieder geben. Da kann man nur sagen: Priester, die so etwas tun –
ich meine jetzt nicht den Saunagang an sich, sondern in Begleitung von Ministranten – fordern den Skandal
förmlich heraus. Die brauchen sich dann auch nicht über Klatsch, Gerüchte und Spekulationen zu wundern.
Für solch ein Verhalten habe ich nur noch Kopfschütteln übrig.
öffnet Tür und Tor Eine Zwangslaisierung ist bislang nur nach einem sehr langen Verfahren möglich,
z.B. wenn sich ein Kleriker an Kinder vergangen hat. Aber auch dann kann es – wie gesagt – Jahre dauern.
Wenn nun ein Kleriker „mal eben so“ laisiert werden kann, öffnet dies dem Mißbrauch Tür und Tor. Die
ersten, die man dann auf diese Weise rausschmeißt, sind Priester, die sich der Tradition verbunden fühlen.
Mit einer Quicky-Laisierung sind die Priester der bischöflichen Willkür ausgeliefert und praktisch ohne
Rechte.
stereotype Forderung Die Forderung an die Piusbruderschaft, das V II anzuerkennen, wird gebetsmühlenartig
vom deutschen Episkopat vorgetragen. Ansonsten könne es keine Gespräche geben. Auf der anderen Seite
redet man mit allen möglichen Gruppierungen – Juden, Moslems, Protestanten usw. usw. ohne diese Forderung
auch nur im Entferntesten zu stellen. Wie merkwürdig! Es ist in Deutschland wohl tatsächlich so, wie
es der Heilige Vater gesagt hat: Man braucht eine Gruppierung, auf die man ungebremst einschlagen kann.
Das ist in unseren Tagen nun einmal die Piusbruderschaft. Die Priester, Bischöfe und Laien der Bruderschaft
werden dankbar sein, dass sie gewürdigt werden, für Christus Leid und Schmähungen zu ertragen. Beten
wir für die Bekehrung des deutschen Episkopates!
wenn selbst Meisner und Lehmann,… die doch den Karneval quasi 12 Monate vor der Nase haben, sauertöpfisch
dreinschauen, dann kann an diesem Messgewand etwas nicht in Ordung sein. Der neue Bischof von Trier sieht
damit tatsächlich aus, wie der Vorsitzende einer Karnevalsvereinigung. Völlig verunglückter Auftakt!
Libertas ecclesiae Bemerkenswert ist immerhin, dass ein deutscher Diözesanbischof überhaupt mit den
Piusbrüdern persönlich gesprochen hat. Das zumindest ist ein kleiner Fortschritt. Das ist wohl wahr:
Gelten die Angehörigen der Pius-Bruderschaft doch als Parier der Kirchenszene. Die Bischöfe reden mit
allen und jedem – Juden, Moslems, Marxisten und Stalinisten, Atheisten, Grünen, Lesben und Schwulen,
nur nicht mit den Vertretern der Bruderschaft. Es ist auch auffällig, dass man nur von diesen fordert,
das V II – mit dessen Umsetzung man es selber nicht so genau nimmt – anzuerkennen. Aus dem Interview von
Bischof Müller spricht eine merkwürdige Kombination von Unkenntnis, Verstocktheit und Arroganz. Wie
können Bischöfe, in deren Einrichtungen alle möglichen Dinge und Aktivitäten ablaufen, ausgerechnet
der Pius-Bruderschaft vorwerfen, nicht katholisch zu sein?
vieles wäre zu sagen… Zu diesem Interview könnte man sehr viel sagen. Vieles von dem, was Bischof
Müller von der Piusbruderschaft fordert, müssten er und seine Mitbrüder erst einmal in ihren eigenen
Bistümern verwirklichen. Da ist z.B. die Rede vom Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber. Wie es deutsche
und österreichische Amtsbischöfe damit halten, haben sie in den ersten Monaten dieses Jahres medienwirksam
unter Beweis gestellt.
keine Alternative Die anglikanische „Kirche“ ist doch keine echte Alternative. Noch vor 20 Jahren war
sie eine Stütze des Vereinigten Königreiches. Heute jedoch tummeln sich in ihr Schwule,Lesben, Feministinnen
und Feministen und Befürworter und Befürworterinnen des „Frauenpriestertums“. Diese „Kirche“ sorgt für
den eigenen Untergang. Leider gibt es auch in der katholischen Kirche Kräfte, die in dieselbe Richtung
driften. Gut, dass es noch die Piusbruderschaft gibt!
einfach klasse!!! ich finde Kreuz.net einfach nur klasse! mit diesem Artikel hat man sich mal wieder selber
übertroffen! Weiter so kreuz.net! Was wäre die Kirche in den deutschsprachigen Ländern (D, CH, A) wohl
ohne dich! Wir alle, ob pensionierte Altliberale, Neokonservative oder Tradies, wir lieben dich! :)3
Liebe Regina! [fett]noch, daß Sie so etwas wie die Assassini androhen. Echt…als ob der Heilige Vater
nicht genau um den Zustand der Kirche wüßte. Die Frage ist doch aber, ob die Kirche nicht viel weiter
unten wäre, wenn es das 2. Vatikanische Konzil mit seinen Neuerungen nicht gegeben hätte. Angst muß
der Heilige Vater vor niemandem haben, schon gar nicht vor dem deutschen Episkopat. Höchstens vor dem
lieben Meißner, der verwaltet nämlich noch sehr viel Geld. Aber das ist eine andere Kiste. Regina[fett]
Ob die Kirche noch viel weiter unten wäre ohne das V II, bleibt reine Spekulation. Aber immerhin geben
Sie als Verfechterin dieses Konzils zu, dass es nicht die Früchte erbracht hat, die man sich Ende der
60ger Jahre erhofft hat. Resumé: Das V II hat nicht das gehalten, was seine Texte an manchen Stellen
so großmundig verheißen: Einen neuen Frühling in der Kirche. Man kann das sehr gut in unserem Land
sehen: Kirchen werden geschlossen und abgerissen, Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden. Die größte
Sorge der deutschen Episkopaten ist nicht die Erhaltung des Glaubens, sondern die Erhaltung der Kirchensteuer.
Aber das ist – wie Sie sagen – eine andere Kiste. MfG Krak des Chevaliers
keine andere Wahl Der Heilige Vater betrachtet das Konzil – trotz des massiven kirchlichen Niedergangs
der letzten vierzig Jahre – als „eine echte und tiefe Erneuerung“. Der Heilige Vater hat wohl kaum eine
andere Wahl, als so etwas wider besseren Wissens zu sagen. Würde er den ruinösen Zustand der europäischen
Kirche offen beim Namen nennen, würde er die geballte Wut der deutschen Episkopen auf sich ziehen. Er
hätte dann wohl nur noch die Wahl zwischen Freitod und freiwilligem Rücktritt.
mit ihrem Geschrei Die bestellten und bezahlten Amtsjuden haben ja, was die Durchsetzung von Zielen angeht,
eine Methode, die auch schon vor 2000 Jahren das gewünschte Ergebnis erbracht hat: Mit ihrem Geschrei
setzten sie sich durch.Man merkt heute, dass diese Methode in gewissen Kreisen Schule macht.
Eine Unverschämtheit Sodomisten seien „mit Linkshändern zu vergleichen“. Dieser Vergleich ist eine ungeheuerliche
Unverschämtheit für alle Linkshänder, zu denen ich auch gehöre. Herr Buss sollte ob seiner unglaublichen
Gleichsetzung aller ehrbaren Linkshänder mit Sodomisten mit Strafanzeigen überzogen werden!
Obamas neuer Krieg Niemand kann sagen, er hätte nicht gewusst, wen er da gewählt hat. Obama hat schon
während des Wahlkampfes offen und unverschleiert seine Sympathie für die Kinderschlächter bekundet.
Er hat diesen Leuten seine Seele verkauft, um ihre Stimmen zu bekommen.
lebenslang Vor ein paar Tagen sah ich im Fernseher die Reportage über eine junge Frau, die seit ihrem
16. Lebensjahr in einem U.S. Knast sitzt und wohl nie mehr da raus kommt. Der Grund ihrer lebenslangen
Gefängnisstrafe war, dass sie im Alter von 16 Jahren ihren damaligen Freund veranlasste dessen Vater
zu töten, der sie wiederholt vergewaltigt hatte. Es wurden auch Aufnahmen aus dem Gerichtssaal eingespielt,
die das Mädchen in Ketten zeigten! In Amerika hat man offenbar jedes Maß für Menschenwürde verloren,
die auch einem straffälligen Menschen zukommt, von einem Kind ganz zu schweigen, dass aus purer Verzweifelung
ihren Peiniger umbringen lässt.
wohl nicht alleine Mons. Zollitsch dürfte im deutschen Episkopat mit seinen irrigen Auffassungen nicht
allein dastehen. Er hat in seinem Statement lediglich formuliert, was wohl viele seiner Amtsbrüder im
deutschsprachigen Raum „gauben“. Feststehen dürfte eines: Wenn es mit der „Konzilskirche“ im deutschsprachigen
Raum so weiter geht, wird es dieselbe bald nicht mehr geben.
Ende der „Konzilskirche“ (P.P. VI) Was wir zur Zeit erleben, ist der sozialverträglich kontrollierte
und mit pastoralen Stilblüten verbrämte Zusammenbruch der „Konzilskirche“ (P.P. VI). Überall werden
Kirchen geschlossen und veräußert, werden Pfarreien aufgelöst, werden „Seelsorgskolchosen“ unter Laienleitung
gegründet. Da ist es gut zu wissen, dass die ewige Kirche der Tradition aufblüht. Die Klostereinweihung
in der Eifel ist dafür ein schönes Beispiel. Wenn man jungen Leuten noch empfehlen kann, Priester zu
werden, dann ganz sicherlich in den Einrichtungen der traditionstreuen Gemeinschaften. Die Gemeinden der
„Konzilskirche“ (P.P. VI.) werden mehr und mehr von pensionierten Alt-68gern oder von selbstherrlichen
Dorfbojaren beherrscht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die wenigen Priester, die noch vorhanden
sind, fertig zu machen.
Priestermangel, kein Bischofsmangel ) Oder ist inzwischen die Personaldecke und besonders die der für
ein Bischofsamt Geeigneten so erbärmlich dünn geworden, daß der Papst froh sein muß, überhaupt noch
irgendwen zum Ernennen angeboten zu bekommen? Wir haben einen Mangel an Priestern, nicht jedoch einen
Mangel an Bischöfen.
eine unglaubliche Zumutung! Für den Heiligen Vater muss der Aufenthalt im Zionistenstaat eine unglaubliche
Zumutung sein. Mir kommt es so vor, als wollten die Amtsjuden ihr partout auf die Anklagebank zwingen
um ihn vor Verbrechen verantwortlich zu machen, mit denen er nichts zu tun hat. Auf dieser Anklagebank
befindet sich zugleich auch das ganze deutsche Volk einschließlich der Nachkriegsgenerationen. Der Holocaust
dient den Amtsjuden in Deutschland und im Zionistenstaat zugleich dazu, die Verbrechen der Zionisten den
Männern, Frauen und Kindern in Palästina zu verdecken. Niemand darf es wagen, diese beim Namen zu nennen.
Deutsche Bischöfe dienen den Zionisten als willige Helfershelfer!
längst eigene Wege Die kath. Kirche in Deutschland geht unter der Führung der Bischöfe Zollitsch und
Lehmann längst eigene Wege. Die Einheit mit dem römischen Pontifex besteht nur noch auf dem Papier und
wird nur noch als Lippenbekenntnis ausgedrückt. Das Ende des deutschen Sonderweges zeichnet sich schon
deutlich ab. Es ist der Ruin.
für Bekehrung beten Papsthasserin lobt Bischofskonferenz Ohne sich zu erklären, wechselte sie plötzlich
das Thema: „Insbesondere die Karfreitagsfürbitte der tridentinischen Liturgie mit der Bitte um die Missionierung
und Erleuchtung der Juden stellt für mich eine noch größere Diskriminierung dar als die Äußerungen
des Herrn [Bischof] Williamson.“ Beten wir für die Bekehrung der Juden, insbesondere für die Bekehrung
der Frau Knobloch und der deutschen Bischöfe.
one reason more Brockmann ist CDU-Staatssekretär im hessischen Kultusministerium. Am 8. Mai wollte er
sich als einziger Kandidat zum Präsidenten des Zentralkomitees wählen lassen. Das ist ein Grund mehr,
nicht mehr CDU zu wählen!
keine Sorge der Bischöfe Es ist Tatsache, dass eine ordentliche und ehrfürchtige Zelebration der Messe
auf der Prioritätenliste der meisten Bischöfe wohl eher ganz unten stehen dürfte. Hauptsache ist, dass
überhaupt noch etwas in einer Kirche geschieht. Die meisten Bischöfe im deutschsprachigen Raum sind
im Augenblick mit der sozialverträglichen Demontage ihrer Pfarreien und Bistümer beschäftigt. Da bleibt
für die Sorge um eine ehrfürchtige Zelebration der Messe kaum noch Zeit.
Spitze des Eisberges Fakt ist, dass die Äußerungen des Erzbischofs keine Konsequenzen nach sich ziehen
werden. Wer den Sühnecharakter der Passion Christi leugnet, der leugnet auch den den Sühne- und Opfercharakter
der Heiligen Messe. Für den ist die Messfeier im Letzten nur eine Solidaritätsbekundung mit der An AIDS
und Schweinegrippe leidenden Menschheit. Im Übrigen haben wir da nur die Spitze des Eisberges vor uns,
da wohl ein Gutteil der Kleriker des Konzilskirche ähnlich häretische Auffassungen vertreten und in
ihren Predigten verbreiten dürfte. Die Irrlehren des Erzbischofs zeigen deutlich, von welcher Fäulnis
die Kirche unserer Tage befallen ist. Es ist gut, wenn das Gebäude der Konzilskirche mit lautem Krachen
zusammenfällt, was sicherlich bald geschehen wird. Und es ist gut, dass in der Piusbruderschaft noch
eine katholische Gemeinschaft vorhanden ist, die die katholische Lehre rein und ungeschmählert bewart
hat. Beten wir für den Heiligen Vater! Beten wir vor allem für die Bekehrung der Bischöfe!
wo ist ein deutscher Bischof? Wo ist ein deutscher Bischof, der solch klare und deutliche Worte sagt?
Aber für die deutschen Episkopaten ist ja die V II Welt in Ordnung. Sie leben und handeln nach dem Motto:
Nur weiter so! Das V II in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!
warum die Piusbruderschaft bekämpft wird Die Antwort darauf ist einfach: Die Piusbruderschaft wird bekämpft,
weil sie katholisch ist. Auch der Heilige Vater wird bekämpft, weil er katholisch ist und die Kirche
wieder zum katholischen Glauben zurückführen will. Man muss sich nur ansehen, wer sowohl die Piusbruderschaft
als auch den Heiligen Vater bekämpft. Die Frontlinie ist dank der Auseinandersetzungen der letzten Wochen
so klar wie nie zuvor.
Zielscheibe des Hasses Es ist doch klar, dass die Piusbruderschaft und alle, die mit ihr sympathisieren,
immer wieder zur Zielscheibe des Hasses bestimmter Kreise werden. Hier ist eine Gruppe, die den katholischen
Glauben konsequent und ohne Abstriche und Kompromisse lebt und verkündet. Die deutschen Bischöfe wissen
dies und erkennen darin ihre eigenen Unzulänglichkeiten. Darum ist die Piusbruderschaft auch eine ständige
Anklage für viele Prälaten in deutschen Sprachraum. Die halten es lieber umd Märkel und Co.
lasst Taten folgen! Was nützt es, wenn „Rom“ immer nur sagt, die Handkommunion sei die Ausnahme und die
Mundkommunion die eigentlich richtige Praxis? In Deutschand und in vielen anderen Ländern haben wir eine
andere Situation. Die Priester sind gezwungen, den Leuten die Kommunion in die Hand zu geben, ob sie es
wollen oder nicht. Hier sollten viel deutlichere Worte und Anweisungen aus Rom kommen. Vor allem aber
sollten die Bischöfe endlich zum Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber gezwungen werden. Der Ungehorsam
fängt nämlich bei denen an und setzt sich in allen Ebenen durch.
sowohl als auch Ich habe schon würdige Zelebrationen des NOM erlebt. Wer jedoch den alten Messordo kennt
und selber zelebriert, der merkt sehr schnell, wie dünn der neue Ritus doch ist. Da nützt es auch nichts,
wenn man ihn in Latein feiert. Er ist zweifellos gültig, wenn man ihn in der rechten Intention zelebriert,
aber er ist doch sehr ausgedünnt und vereinfacht. Zur Erneuerung des Glaubens an das Heilige Messopfer
hat der NOM nicht beigetragen. Er hat diesem Glauben eher noch geschadet.
auf Sicherheitsabstand Man kann der Piusbruderschaft nur raten, einen ausreichenden Sicherheitsabstand
zur „Konzilskirche“ (P.P. VI.) zu halten, damit sie nicht mit in den nachkonziliaren Abgrund gerissen
wird.
Katholikenverfolgung In England werden seit den Tagen Heinrichs VIII. romtreue und traditionsverbundene
Katholiken verfolgt. Unter Elisabeth I. mussten viele Katholiken, die heimlich den traditionellen katholischen
Glauben ausübten, mit Folter und Tod rechnen. Diverse Mitglieder der königlichen Familie wurden von
der Thronfolge ausgeschlossen, weil sie aus der staatliche protegierten Religionssekte, genannt Church
of England, austraten, und zum traditionellen katholischen Glauben zurückfanden. Erinnert sei an die
großen katholischen Märtyrer, die für den traditionellen katholischen Glauben ihre Köpfe ließen:
Thomas Morus und – als einziger Bischof – John Fisher. Die anderen Bischöfe sind dem Heiligen Vater in
den Rücken gefallen und haben sich feige dem Antichristen Heinrich Tudor für 30 Silberlinge verdingt:
Damals wie heute nur Verrat und Treulosigkeit.
Früchte des „Konzils“ Bartosz erwähnt, daß die Anzahl der Eintritte in die Priesterseminarien seit
zehn Jahren rückläufig ist. Im Jahr 2008 gab es im Vergleich zum Vorjahr 953 Neueintritte – zehn Prozent
weniger als im Vorjahr. Es gehen offenbar auch immer weniger Gläubige zur Beichte. Der Kirchenbesuch
sei bereits unter fünfzig Prozent gefallen. Auch in Polen zeigen sich also – zeitversetzt – die vielbeschworenen
„Früchte des Konzils“.
gerüttelt Maß an Mitverantwortung Man muss leider sagen, dass die deutschen Bischöfe ein gerüttelt
Maß an Mitverantwortung für die Zerstörung von Glaube, Liturgie und Kirche in unserem Lande tragen.
was will uns der EB sagen? Der Piusbruderschaft müsse klar sein, daß die Lehrautorität der Kirche nicht
1962 eingefroren werden könne. Hmmm… was will uns der Erzbischof mit diesem tiefsinnigen Satz wohl
sagen?
innerkirchliche Verfolgung Man kann heute durchaus von einer innerkirchlichen Verfolgung sprechen. Diese
Verfolgung richtet sich prinzipiell gegen alle. Will man mißliebige Personen kaltstellen oder gar vernichten,
so stellt man sie einfach in die Tradi-Ecke, bezeichnet sie als Holocaust-Leugner oder V II Gegner. Fertig
ist die Laube! Dass diese innerkirchliche Verfolgung, die besonders heftig in Deutschland wütet, selbst
vor dem Heiligen Vater nicht halt macht, haben die letzten Wochen zur Genüge bewiesen. Die alte Garde
der 68ger scheint stärker denn je zu sein. Sie klammern sich an die Türklinken der Bischofshäuser und
der Generalvikariate und wollen einfach nicht los lassen. Sie wollen einfach nicht erkennen, dass der
Löwenanteil ihrer „Arbeit“ nur noch im sozialverträglichen Abriss der Ruinen besteht, die das V II übrig
gelassen hat.
Fäulnis schon zu weit Wenn ich mir das ganze Geschehen so anschauen, kann ich nur noch resigierend feststellen,
dass die innerkirchliche Fäulnis wohl schon zu weit fortgeschritten ist. Hauptbeschläuniger des Verfalls
ist dabei der klerikale und episkopale Ungehorsam, der auf allen Ebenen zu finden ist. Die Bemühungen
des Hl. Vaters werden unterlaufen, ignoriert, ja offen boykottiert. Die Konzilskirche zerstört sich selbst
und das mit wachsender Begeisterung.
Gesprächsverweigerung der Alt-68ger zum Artikel 68er-Pensionisten unter sich: Die Alt-68ger, die mit
jedem und allen reden und stundenlang diskutieren, verweigern sich dem Dialog mit der Piusbruderschaft.
Warum wohl? Hier hätten sie doch eine gute Gelegenheit, die „Ewig-Gestrigen“ zu widerlegen. Mir scheint
es eher so zu sein, dass die Alt-68ger selber fürchten, in solchen Diskussionen auf ganzer Linie geschlagen
und widerlegt zu werden. Daher will man sich vorsichtshalber nicht mit den Traditionalisten einlassen.
hat zweifellos Recht Shear-Yashuv glaubt, daß Deutschland dem Untergang geweiht ist: „Die Leute heiraten
nicht und wenn sie es tun, haben sie ein einziges Kind“ – erklärt er: „Aber die Türken und andere Fremde
haben viele Kinder. Somit ist es eine Frage der Zeit, daß Deutschland nicht mehr länger deutsch sein
wird.“ Mit dieser Einschätzung hat er wohl Recht.
einfach eckelhaft Ich finde die Bilder mit diesen schmerbäuchigen Homos einfach eckelhaft! Wie kann man
nur so auf die Straße gehen? Haben diese Leute keinen Sinn für Estetik? Welche Anmut dagegen der David
von Michelangelo?
Ausverkauf Kardinal Schönborn gleicht zusammen mit vielen anderen Prälaten der katholischen Kirche einem
Ladenbesitzer, der fast alle Waren aus dem Regal geräumt hat. In diesem Laden gibt es nichts mehr zu
entdecken. Es gibt keine geheimnisvollen Ecken und Winkel mehr. Alles riecht nur noch nach Meister Propper
und an Klängen kommt bestenfalls noch synthetisches Gedudel aus der Stereoanlage. Dieser „Ladenbesitzer“
äußert dann auch noch Verständnis dafür, dass niemand mehr seinen Laden betritt und alle ihn langweilig
finden. Soweit also ist es schon gekommen, dass die Bischöfe höchstselbst den Bankrott der Kirche feststellen.
In der Wirtschaft hat man ja mittlerweile dazu gelernt: Unfähige Manager werden gefeuert!
unwählbar „Ich glaube, daß ich als deutsche Regierungschefin in bezug auf die Schoah deutlich machen
mußte, unbeschadet der eindeutigen Haltung des Papstes selber, daß Leugnung des Holocaust keinen Raum
haben darf in der Öffentlichkeit.„Dieser Satz aus dem Munde der Bundeskanzlerin bekräftigt mich in meinem
Beschluss, diese Person nicht mehr zu wählen.
kein einziger Er habe Benedikt XVI. versichert, daß die deutschen Bischöfe angeblich solidarisch zum
Papst stünden. Wie solidarisch und gehorsam die deutschen und österreichischen Bischöfe zum Heiligen
Vater stehen, das haben wir alle in den vergangenen Wochen hinreichend und anschaulich vor Augen geführt
bekommen. „Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht ein einziger!“
Skandale aufdecken Wenn nicht +net am laufenden Bande innerkirchliche Skandale aufdeckte, wer würde es
dann tun? Es ist doch kein Wunder, dass die Herren Bischöfe, die sich wie altrussische Bojaren aufführen,
nichts unversucht lassen, um dieses Internetportal zu bombadieren.
Rücktritt ja! Ich fordere ultimativ den Rücktritt von Frau Merkel! Sie hat die atheistische und kirchenfeindliche
Jugendweihe abgelegt und als FDJ-Funktionärin für den KZ-Staat „DDR“ gewirkt. Eine solche Frau hat ein
für alle mal den Anspruch verwirkt, Kanzlerin eines vereinigten und – noch – demokratischen Deutschland
zu sein.
Schalom! Schalom Ich hab in Deutschland und in der Kirche immer frei meine Meinung sagen können, gelegen
oder ungelegen. Allerdings ist freie Meinung keine Volksverhetzung und Diskrimierung oder Verleumdung.
Sehen Sie, Schalom, so schnell geht das mit der Diskreditierung als Volksverhetzer, Diskriminierer, Schwulenfeind,
Antisemit und Ultrakonvervativer. Wir bekommen es täglich in den Medien vorgemacht. Wie gesagt: Das beste
Beispiel ist Butiglione. Früher waren es Leute wie Freißler, die die Todesurteile aussprachen. Heute
sind es TV und Spiegel.
mein Eindruck Ich habe schon längst den Eindruck, dass man in Deutschland nicht mehr seine freie Meinung
sagen kann. Jede Meinungsäußerung, die nicht in den politischen oder kirchlichen Mainstream passt, wird
gleich als rechtsradikal, antisemitisch oder schwulenfeindlich abgestempelt. Der italienische Politiker
Butiglione weiß ein Lied davon zu singen. Seit diesem Fall hüten sind Politiker äußerst vorsichtig
mit ihren Meinungsäußerungen. In der Kirche sieht es auch nicht viel besser aus, wie man am Fall Mixa
sieht. Wir sollten uns vorsehen!
DBK Keine Entscheidungsbefugnisse Ich glaube nicht, dass die DBK irgendeine Befugnis hat, darüber zu
entscheiden, wer zur Kirche gehört und wer nicht. Das gilt insbesondere für Leute, die den Erzketzer
Luther zum „gemeinsamen Kirchenlehrer“ erheben und dem Heiligen Vater in den Rücken fallen.
Arroganz Man kann den Ton, der hier von den Bischöfen dem Heiligen Stuhl gegenüber angeschlagen wird,
nur als arrogant bezeichnen. Hier versuchen Prälaten, die selber ihre Schwierigkeiten in Sachen Gehorsam
haben (Stichwort Übersetzung der Wandlungsworte), dem Heiligen Vater in fast ultimativer Weise Vorschriften
zu machen. Die Priesterbruderschaft sollte den Versuch, mit den deutschen (und österreichischen und schweizer)
Bischöfen in einen Dialog zu treten aufgeben und sich direkt an die römischen Stellen wenden. Die Bischöfe
im deutschsprachigen Raum dürften eh gefüllte Terminkalender haben für Gespräche mit Muslimen, Juden,
Freimaurern, Atheisten, usw. usw. usw. Bei vielen Gläubigen haben diese Prälaten durch ihr Verhalten
in den letzten Wochen jegliches Vertrauen verspielt.
mein Eindruck irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, „die Juden“ wollen der Menschheit partout verklickern,
dass die die einzigen auf der Welt sind, denen Leid zugefügt worden ist. Der Holocaust an den europäischen
Juden gehört sicherlich zu den großen Verbrechen der Menschheit, ist aber eben aus heutiger Sicht ein
historisches Ereignis, das sich in seiner Grausamkeit in eine Kette anderer Menschheitsverbrechen einreiht.
Da ist z.B. der Völkermord an den amerikanischen oder australischen Ureinwohnern und da ist der nach
wie vor von den Türken geleugnete Völkermord an den Armeniern. Auch Chinesen und Russen sind in Sachen
Massenmord keine unbeschriebenen Blätter. Und heute kommt eben noch der millionenfache Mord an den Ungeborenen
hinzu. „Die Juden“ sollten also endlich aufhören, jedesmal loszukeifen, wenn jemand den Juden-Holokaust
in einem Atemzug mit dem Babykaust und anderen Verbrechen nennt. Die Menschheit kann aus der schlimmen
Vergangenheit nur lernen. Ich habe leider den Eindruck, dass „die Juden“ den Völkermord an den europäischen
Juden auch gern instrumentalisieren, um von der Welt Freibriefe ausgestellt zu bekommen. Mit diesen Freibriefen
in der Hand können sie dann im Land Israel ungebremst gegen Palästinenser vorgehen. Niemand darf es
wagen, die Zionisten zu kritisieren. Die Antisemitismuskeule ist ihm sicher.
heftig heftig! Dieser Bus ist ja heftig! Ich bin mal gespannt, wie lange der überhaupt raumfahren darf.
Denke, dass er schon nach ein paar Tagen behördlich aus dem Verkehr gezogen wird.
außerhalb der Kirche Frau Knobloch forderte erneut, daß Mons. Williamson wieder exkommuniziert werde:
„Ich hoffe, daß der Vatikan in dieser Hinsicht auch endlich mal Stellung bezieht und diesen Menschen
dahin leitet, wo er eigentlich hingehört – außerhalb der Kirche“ – so ihr kanonistisches Urteil. Eine
merkwürdige Forderung der Frau Knobloch. Dann wäre Bischof Williamson doch genau dort, wo sie auch ist:
außerhalb der Kirche. Und wir wissen doch: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.
Menschenjagd Man kann zu den unglücklichen Äußerungen des Bischofs stehen wie man will. Was aber hier
geschieht, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Da wird ein Mensch mit den Mitteln der modernen
Kommunikationstechnik rund um die Welt gejagt, als handele es sich um einen gesuchten Nazi-Kriegsverbrecher
oder KZ-Wärter. Offensichtlich kann es die schein-demokratische Welt nicht ertragen, dass jemand eine
Meinung vertritt, die – wenn auch irrig – aber doch seine persönliche Meinung ist. Man bekommt esangesichts
der von den Medien geschürten Hysterie mit der Angst zu tun, überhaupt noch seine grundgesetzlich garantierte
freie Meinung zu äußern. Der „aufgeklärte“ Westen, der so gern auf das „finstere Mittelalter“ verweist,
in dem Hexen verbrannt wurden, ist weitaus schlimmer, als jene Zeit.
gut zu wissen… … dass es die Pius-Bruderschaft gibt und dass sie am überlieferten Glauben festhält.
So hat die Kirche eine Basis, auf dem sie nach dem endgültigen Zusammenbruch der „Konzilskirche“ wieder
aufbauen kann. Die Bischöfe meinen, einen Sieg gegen den „Beton-Papst“ Benedikt errungen zu haben. Dem
„Sieges“-Rausch wird jedoch der Kater folgen und die bittere Erkenntnis, der Kirche mit ihrer Verweigerungshaltung
und ihrem sturen Festhalten am „Geist des Konzils“ schweren Schaden zugefügt zu haben. Wieder einmal
ist in den Ereignissen der letzten Wochen deutlich geworden, dass deutsche und österreichische Bischöfe
längst zu Vasallen des organisierten Laientums geworden sind, die alles tun, um die manipulierbare Kirchenvolksmasse
bei Laune zu halten. Pater Pfluger hat mit seinen Ausführungen vollkommen Recht. Wer auch nur einigermaßen
klar denken, sehen und hören kann und nicht durch einen difusen „Geist des Konzils“ benebelt ist, muss
ihm Recht geben.
den Sozialismus in seinem Lauf… hält weder Ochs noch Esel auf. An dieses berühmt-berüchtigte Wort
des Staatsratsvorsitzenden E. Honecker fühlt man sich erinnert, wenn man die Bischöfe in diesen Tagen
reden hört. Da wird hoch und heilig versichert, ein Zurück hinter das V II werde es nie und nimmer geben.
Also dann: Vorwärts immer – rückwärts nimmer! Wann machen diese Herren endlich die Augen auf? Wollen
sie die schaurige Realität nicht sehen? Massenabwanderung aus der Kirche – sinkende Gottesdienstbesucherzahlen,
zunehmende Entkirchlichung auch im Leben vieler Katholiken, Disziplinlosigkeit und Ungehorsam in Fakultäten
und Pfarreien, Zerstörung von Liturgie und Glaube allerorten. Die Bischöfe, die jetzt dem Heiligen Vater
mit seinen Reformversuchen in den Rücken fallen, machen sich mitschuldig an der weiteren Zerstörung
der Kirche. Aber die meisten dieser Herrschaften wurden noch vom Vorgänger J.P. II in ihr Amt bestellt.
Man muss leider sagen, dass auch diesem ein gerüttelt Maß an Mitschuld trifft.
wer Ungehorsam sät… … wird Ungehorsam ernten. Diese Erkenntnis werden noch viele Bischöfe bitter
am eigenen Leib erfahren müssen-nicht nur in Australien.
verstecken sich hinter der Shoah Hier wird deutlich, dass man sich als Jude alles erlauben darf. Diese
Leute verstecken sich hinter dem Holocaust an den eigenen Landsleuten, um andere Menschen und deren religiöse
Überzeugungen zu verhöhnen und durch den Dreck zu ziehen. Ich frage mich seit langem, wie ein Staat
wie Israel überhaupt auf dem internationalen Parkett überleben kann. Von Blumen- und Orangenexporten
allein ist das wohl kaum möglich. Ach ja, da ist ja auch noch die Ausfuhr von Diamanten. Aber auch das
macht den Kohl nicht fett. Die Antwort: Israel wird von Amerika und von Deutschland mit Milliarden finanziert.
Die Deutschen müssen dies tun, sonst werden sie von den Zionisten an den Holocaust-Pranger gestellt.
Wann hat das endlich ein Ende?
caritatem Wissen Sie eigentlich, wie dumm und arrogant Ihr statement ist? Ich bete, dass Gott Ihnen dazu
die Einsicht und die Bereitschaft zur Umkehr geben möge!
unbegreiflich Es ist für mich unbegreiflich, dass Menschen sich mit solcher Engerie für Abtreibungskliniken
und liberale Abtreibungsgesetze einsetzen können. Was geht in den Hirnen und Herzen von Menschen wie
H. Clinton und G. Burgstaller vor? Lässt es diese Leute wirklich kalt, dass bei jeder Abtreibung ein
Mensch getötet wird?
Offene Revolte Was wir im Augenblick erleben, ist die offene Revolte vieler Bischöfe gegen den Heiligen
Vater. Gleichzeitig werden diese Herren es aber nicht müde, die Piusbruderschaft zum Gehorsam zu ermahnen.
Sie sollten besser vor der eigenen Türe kehren. Mit ihrem Ungehorsam fügen sie der Kirche schweren Schaden
zu und blockieren eine Erneuerung der Kirche.
Warnung an die Piusbruderschaft Die Bischöfe ermahnen die Lefebvristen, das Zweite Vatikanum „vorbehaltlos“
anzunehmen. Gerade davor kann man die Piusbruderschaft nur dringend warnen. Das V II hat zur flächendeckenden
Zerstörung von Glaube und Liturgie beigetragen. Es hat Flaschengeister wie Ökumenismus, Liberalismus
und „Laienverantwortung“ befreit, die heute nicht mehr zu kontrollieren sind und die katholische Kirche
ernsthaft gefährden. Wie gefährlich der durch ein Konzil sanktionierte Laizismus in der Kirche ist,
zeigt sich gerade in diesen Tagen, da links-katholische Laienkräfte mit ihrem Geschrei gegen Entscheidungen
des Vicarius Christi wüten – und das noch unterstützt von Episkopen, die dem Stellvertreter des Herrn
in den Rücken fallen. Die Laien beten heute nicht mehr. Sie bleiben auch dem Gottesdienst fern. Dafür
rotten sie sich gegen katholische Priester und Bischöfe zusammen, die ungeschminkt die Wahrheit sagen,
wie Hw. Wagner. Der Heilige Vater muss wirklich schwere Tage durchmachen. Wie enttäuscht muss er von
vielen Bischöfen sein. Wer solche Mitbrüder hat, braucht keine Feinde mehr. Wie blind muss man eigentlich
sein um die verheerenden Auswirkungen dieses Supergaukonzils V II nicht zu sehen? Oder will man sie vielleicht
nicht sehen?
schlimme Tage Es müssen dies für den Heiligen Vater schlimme Tage und Wochen sein. Die Angriffe der
links-liberalen Medien wird er noch gelassen abstreifen können. Tiefer jedoch werden ihn Verrat und Erbärmlichkeit
seiner epsikopalen Mitbrüder treffen. Können sich diese Herren – ob in Wien, Linz, Stuttgart, Mainz
oder sonstwo – morgens noch ins eigene Gesicht schauen ohne ein Judas-Gesicht im Spiegel zu sehen? Die
Schamröte sollte ihnen ins Gesicht steigen! Schande!!!
freiwilliger Rückzug der Pius-Bruderschaft Vielleicht sollte die Pius-Bruderschaft nach den schamlosen
Vorfällen der letzten Wochen, die nun im vom linken Kirchenpöbel erzwungenen Rückzug von Hw. Wagner
ihren traurigen Höhepunkt gefunden haben, ebenfalls wieder in ihre Seminare und Priorate urückkehren
um hier den überlieferten katholischen Glauben zu leben und zu lehren. Hier kann man dann auf den endgültigen
Zusammenbruch der „Konzilskirche“ (P.P. VI) warten. Wieder einmal mehr wird deutlich, dass die Kirche
nur durch ein babylonisches Exil vom Unrat gereinigt werden kann, der sich in den letzten 40 Jahren aufgehäuft
hat. Die Bischöfe tragen aufgrund ihres erbärmlichen und feigen Verhaltens eine große Mitschuld an
der flächendeckenden Zerstörung von Glaube, Liturgie und Sakramente, für die sie sich einmal werden
verantworten müssen.
mit ihrem Geschrei Da kann man nur sagen: Mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch. Die letzten Wochen
haben gezeigt, wie tief der Riss durch die Katholische Kirche ist. Da sind die einen, die eine Stärkung
des Glaubens, der Liturgie, der Lehre und der Disziplin wollen; und da sind die anderen, die auf ihrem
unseligen Weg hin zu einer Kirche der Beliebigkeiten weitermachen wollen. Leider finden sich unter den
letzteren auch viele Priester und Bischöfe. Doch ein Gutes hat das ganze wenigstens: Jetzt weiß jeder,
wer auf welcher Seite der Frontlinie steht.
von der eigenen Botschaft nicht überzeugt Diese „Atheisten“ wollen Menschen von einer Botschaft überzeugen,
an die sie selbst nicht so recht glauben wollen. Sonst würden sie nicht schreiben: es gibt wahrscheinlich
keinen Gott. Gut, dass die Gläubigen aller Konfessionen nun mutig ihren festen Glauben an Gottes Existenz
in die Welt rufen. Damit haben die verkrümmten Gottesleugner wohl nicht gerechnet. Beten wir für die
Bekehrung der Verirrten und Verwirrten.
Kosten Bistum Aachen Ich möcht’ gern’ wissen, was dieses „Kunstwerk“ gekostet hat. Gehört diese Pfarrei
nicht zum von akuter Zahlungsunfähigkeit bedrohten Bistum Aachen? Oder ist die besagte Pfarrei so mit
Geldmitteln gesegnet, dass sie sich in Zeiten des knappen Geldes so etwas leisten kann? Fest steht: Wenn
man nicht mehr daran glaubt, dass die Heilige Messe die sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
ist, müssen andere Inhalte her. Die Grenzen zum Banalen sind dabei – wie man an diesem Beispiel sieht –
fließend.
Ikone Lefebvre Erzbischof Lefebvre ist sicherlich eine strahlende Ikone für alle Katholiken, die sich
mit dem Verfall von Kirche, Glauben und Liturgie nicht abfinden wollen. Es ist klar, dass er im Mittelpunkt
aller Angriffe steht, die jetzt über die Bruderschaft hereinbrechen.
Kampf gegen Kreuz.net Es ist schon klar, das +net von offizieller Kirchenseite gehasst und bekämpft wird
wie die Pest. Man mag sich über den reißerischen Stil dieser Seite streiten, unbestritten jedoch ist,
dass +net schon unzählige Skandale im Bereich der Lehre und der Liturgie aufgedeckt hat, die ansonsten
einem breiteren Publikum nicht bekannt geworden wären. Die Tatsache, dass solche Skandale möglich sind,
zeigt vor allem die Schwäche der Bistumsleitungen, die die entdeckten Entgleisungen letztendlich zu verantworten
haben. Klar, dass man von offizieller Seite nun schweres Geschütz gegen +net auffährt. Hier ist ein
Organ, dass den oft traurigen Alltag der „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) ungeschminkt darstellt und damit
auch deutlich macht, dass die so bejubelten „Re“ oder besser DE-Formen gründlich daneben gegangen und
zur Glaubenszerstörung beigetragen haben. Die Bistumsleitungen dürften wohl zu den eifrigsten Lesern
von +net gehören – aus Furcht!
wo her Recht hat… hat der Bischof nun mal Recht. Vieles von dem, was er hier sagt, scheint so dumm nicht
zu sein. Warum denn traut sich weder Merkel noch sonst ein europäischer Politiker, den israelischen Sturmangriff
mit über 1000 Toten – die meisten wohl Frauen und Kinder – öffentlich zu branntmarken? Sie alle haben
Angst vor der Antisemitismuskeule, die jeden trifft, der Israel kritisiert. Statt dessen fahren sie alle
brav dort hin und herzen sich Olmer (Merkel: „lieber Ehud“) und Levni – küsschen rechts – küsschen links
(Steinmeyer). Wer politisch oder kirchlich überleben will, darf sich keine Kritik an Israel erlauben.
Er wäre sonst des Todes.
siehe Apostelgeschichte: „sie knirschten mit den Zähnen und hielten sich die Ohren zu. Dann stürmten
sie gemeinsam auf ihn los und trieben ihn zur Stadt hinaus. Dort steinigten sie ihn.“ Es ist jetzt nicht
viel anders: die durch den medialen Dauerbeschuss aufgestachelte Masse will die Wahrheit nicht hören.
Sie glaubt blind den Lügen, die ihnen in den Medien vorgesetzt werden. Der Vergleich P. Schmidtbergers
mit der NS-Zeit ist absolut richtig gewählt. Die Idioten in Politik, Kirche und Medien merken jedoch
nicht, dass sie selber es sind, die von dunklen Mächten manipuliert werden.
tief eingedrungen sie sind tief in die Kirche eingedrungen: die Mächte der Finsternis. Und sie tarnen
sich nicht selten als Priester, Bischöfe und Kardinäle. In diesen Tagen aber haben wir erlebt, wie sich
sich trotz ihrer Priesterkragen geoutet und mit den antikirchlichen Mächten in der Politik verbündet
haben. Die Ernennung Hw. Wagners in A ist ein gutes Zeichen, dass der Heilige Vater nun Bischöfe einsetzt,
die ihm in Treue ergeben sind. Die Tage der Mietlinge jedoch, die feige den Heiligen Vater in der Stunde
der Not verraten und verkauft haben, sind gezählt. Sie haben die Herde vernachlässigt, haben sich mit
den Feinden der Kirche verbündet und gegen den papst gearbeitet. Es ist gut, dass nun klar und deutlich
zwischen Freund und Feind unterschieden werden kann.
protestant Da haben Sie mich völlig falsch verstanden. Wenn ich in meinen Ausführungen auf Petrus zurückgreife,
so meine ich damit seine Verleugnung: Ich kenne diesen Menschen nicht. Sie wissen schon. Ich spreche also
vom Verleugner Petrus, nicht vom ersten Papst. Dass der Verleugner Petrus dann nach seiner Bekehrung zum
ersten Vicarius Christi wurde, ist ja allein der Gnade Gottes zuzuschreiben.
doch etwas gutes Wenn man den Vorgängen der letzten Tage etwas Gutes abgewinnen will, so muss man eindeutig
sagen: Jetzt hat sich die Spreu vom Weizen getrennt. jetzt ist eindeutig klar geworden, wer an der Seite
des Heiligen Vaters steht und vor vor den anrückenden Bütteln der veröffentlichten Meinung und des
internationalen Freimaurertums geflohen ist und den Papst im Stich gelassen hat. Gebe Gott, dass sich
die vielen feigen Petrusse und verräterischen Judasse noch bekehren. Beten wir für sie und vor allem
für den Vicarius Christi, dem der Allmächtige Gott noch viele weitere gesunde Schaffensjahre schenken
möge.