Josef Preßlmayer
Erstellt: 11:21:31 | Dienstag, 20. Februar 2007
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959 Lesermeinungen
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Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#38   Josef Preßlmayer   08:57:33 | Dienstag, 17. Februar 2009
Die „Präsidentin“ der „Katholischen Aktion“, Margit Hauft, betete zu ihrem Abtreibungs-Götzen und
Willi Viehböck, der Linzer Bischofsvikar war erleichtert!
War das unser Heiland, der zur rechten Hand Gottes sitzt und am jüngsten Tag Gericht hält über die Lebenden und die Toten, dem gegenüber Margit Hauft ihren Dank abgestattet hat?
Sie ist Vorkämpferin der Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les… und Befürworterin der straflosen „Fristen-Zerstückelung“ der ungeborenen Babys bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“ und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt!
Oder betet sie nicht vielmehr den Moloch an, dem die ungeborenen Kinder geopfert werden?
Was wird der Herr sie fragen, wenn sie vor seinem Gericht seht?
Er wird fragen:
„Was hast du auf Erden meinen geringsten Nächsten, den ungeborenen Brüdern und Schwestern getan?
Da wird sie das Haupt senken und angesichts der verklärten ungeborenen Kinder rufen:
„Ihr Hügel bedeckt mich, ihr Berge fallt über mich!“
Da wird der Herr sagen:
„Hinab ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Wie wird sich Bischofsvikar Willis Viehböck verantworten, der sich für die sogenanante „Jugend-CD“ einsetzte, die mit allen Abtreibungskliniken Österreichs verlinkt ist ?
Wie wird er begründen, dass er „noch viele solcher Jugend-CD’s will“?
Als Priester, der auf Erden dem Satan, dem Zerstörer des Lebens gedient hat, dessen größter Wunsch es ist, Gottes Geschöpfe wieder zu vernichten, wird ihn wohl eine noch größere Gewissens-Pein vor Gottes Thron quälen als „Präsidentin“ Hauft!
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#273   Josef Preßlmayer   11:24:21 | Montag, 16. Februar 2009
Modernisten haben den papsttreuen Weihbischof Wagner verjagt! Eitel Freude im linken Blätterwald!
Aber was einzig als Zukunftshoffnung zählt, sind die Kinder!
Die aber haben die linken „Fristentöter“ im Bauch, der ihnen „gehört“, zerstückeln lassen!
Deshalb ist der nun gefeierte „große Sieg“ des „Fortschritts“ über die „verstaubten“ Konservativen nichts, was länger in die Zukunft reichen wird!
Die „liberale“ Linzer Kirche ist seit Jahrzehnten auch ein Hort der Befürworter der „Fristenlösung“.
Bei der Diskussion über die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ sprach sich die Präsidentin der „Katholischen Aktion OÖ“, Margit Hauft, neben anderen Funktionärinnen, für diese Tötungsethode aus! hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Nur folgerichtig, dass sich die „Aktion Leben“, die in der Diözese Linz der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist, in ihren „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratungen“ ebenfalls die chemische Tötung empfielt! hier www.gloria.tv/?search=katholi…
Der Papst wollte diesen Teufelspfuhl ausmisten!
vergeblich!
Das angesehene „Vienna Institute of Demography“ prognostiziert, dass in etwa 40 Jahren, 2050, die Bevölkerung unter 15 Jahren „mehrheitlich moslemisch“ und die katholische Bevölkerung in dieser Altersgruppe auf „7-12 %“ geschrumpft sein wird.
40 Jahre später werden die Moslems die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung stellen und das zuvor fristentötende Greisenheer und seine liberal-modernistischen Angehörigen werden auf die Barmherzigkeit der Muslime angewiesen sein.
Die Modernisten werden dann nur mehr ein bedeutungsloses Splittergrüppchen in einer kleinen Minderheit von Katholiken sein!
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#149   Josef Preßlmayer   22:40:11 | Sonntag, 15. Februar 2009
Feministen-Sklaven und Abtreiber-Clique in Linz auf dem Vormarsch – Deren sterbendes Land ist ein
Geschenk für die expandierenden Moslems!
Die – ach so toleranten – Liberalen und Modernisten, die vom Glauben abgefallen sind und das Lehr- und Einsetzungsamt des Papstes torpedieren, dürfen einen Sieg ihrer Aussterbe-Verwaltung verzeichnen!
Die beliebten „Katholics Pro Choice“, die sich in Linz an der Kirchensteuer gütlich tun, wie die Maden im Speck, dürfen sich freuen, denn bis auf weiters werden sie ihre „Fristenlösungs“-Ideologie mit Geld aus der Kirchensteuer weiter festigen können!
Niemand von der Kirchenführung, schon gar nicht Abtreiber-Kardinal Schönborn, der die „Aktion Leben“ besonders hätschelt, finanziert und lobt, die nach „ergebnisoffenen“ Beratungen und chemischen Tötungs-Empfehlungen „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt, hatte einen Funken Courage, das Feministen-Netzwerk, das schon seit vielen Jahren die straflose Tötung der ungeborenen Kinder begrüßt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne popagiert, in die Schranken zu weisen!
Die Präsidentin der „Katholischen Aktion OÖ“, der auch die „Aktion Leben“ angegliedert ist, Margit Hauft, befürwortete deren Einführung!
Niemand tadelte sie, im Gegenteil, sie wurde Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung Österrreichs“
Unterstützt durch das Modernisten- und Feministen-Zentral-Organ „Linzer Kirchenzeitung“ wurden die Linzer „Fristenlösungs“-Fans seit vielen Jahren fester Bestandteil des Kirchen-Establishments.
Ein modernistisch-katholisch geführtes Greisen-Land rottet sich aus für den Islam!
Redaktion benachrichtigen Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + …
#12   Josef Preßlmayer   10:52:01 | Sonntag, 15. Februar 2009
„Unerklärlich“?
„Es ist für mich unerklärlich, welche Wege es genommen hat, daß ein Kandidat, der nicht die Zustimmung vieler hat, so an die Spitze gekommen ist.“
Was muss das für eine Glaubenswelt des Bichofs Iby sein, dass es für ihn „unerklärlich“ ist dass ein treu-katholischer Priester Weihbischof wird?
Welches Interesse muss dieser Kirchenmann an der Entwicklung der Kirche haben, wenn ihm offenbar nicht bekannt oder egal ist, dass in der Diözese Linz eine sogenannte „Jugend-CD“ für junge Kirchensteuerzahler produziert wurde, die mit Homo-Organistationen und Abtreibungskliniken verlinkt ist!
Dass der Linzer Bischofsvikar und Leiter des Pastoralamtes, Willi Viehböck, noch „viele solcher Jugend CD’s“ will!
Dass der Leiter des Kommunikationsbüros der Diözeses Linz, Ferdinand Kaineder, diese „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel der Kirche“ anpreist!
Dass die Präsidentin der „Katholischen Akition“ der Diözese Linz, Margit Hauft, die Tötungspille „RU 486/Mifegyne“ propagiert!
Dass praktizierende Homos, z.B. in Eferding predigen!
Dass die „Aktion Leben“, „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratungen“ mit chemischer Tötungsempfehlung und anschließender Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen mit finanzieller Unterstützung der Kirche als Untergliederung der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche in der Diözese Linz, durchführt!
Das alles kümmert Iby nicht, aber den darüber gut informierten Papst!
Iby wird als ein Befürworter dieser Zustände in der Geschichte versinken!
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#154   Josef Preßlmayer   17:25:33 | Samstag, 14. Februar 2009
Was therapierbar ist, kann geheilt werden!
Therapie: „bezeichnet in der Medizin die Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten“ (Wikipedia).
Wo also eine Therapie möglich ist, dient sie zur Behandlung von Krankheiten.
Da Homosexualität therapierbar ist, stellt sie nach dieser Definition auch ein Krankheitsbild dar.
Da es in einer Spezies, die sich nur durch geschlechtliche Fortpflanzung vermehren kann, eine für die eigene Fortpflanzung letale Funktionsstörung ist, auf das eigene Geschlecht fixiert zu sein, muss man auch in diesem Sinn von einer für die Genweitergabe tödliche Funktionstörung, Krankheit sprechen, die den eigentlichen Zweck des Individuums, dessen Fortpflanzung zur Arterhaltung, verhindert.
Nachweislich entwickelt sich die Homosexualität in Notsituationen, wo gegengeschlechtliche Partner fehlen, wie in Gefängnissen. Sie bildet sich wieder zurück, sobald wieder gegengeschlechtliche Partner zur Verfügung stehen.
Ein weitere Ursache sind fehlende Möglichkeiten sich mit gleichgschlechtlichen , z.B. männlichen Rollenvorbildern zu identifizieren, wie dies in der „vaterlosen Gesellschaft“ oder durch ständige Herabwürdigung des Vaters oft der Fall ist.
Diese wichtige gleichgeschlechtliche Rollenidentifikation wird durch die heute in den Schulen propagierte Gender-Ideologie zusätzlich erheblich erschwert.
Die durch Kinder-Phobie und Homosexualisierung in ihrer Fortpflanzung gestörte, daher kranke Gesellschaft wird von anderen Sozietäten, die ihre Fortpflanzungsfähigkeit bewahrt haben, z.B. Moslems, ersetzt!
Redaktion benachrichtigen Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
#28   Josef Preßlmayer   10:49:52 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Keine katholische Frau hat in den Beratungsstellen jemals eine Lizenz für eine Abtreibung
ausgestellt, sondern eine Bestätigung der Beratung, die der Staat verlangt.“
Ja, Leser „Shalom“, wofür verlangt denn der Staat die „Beratungsbestätigung“?
Für die Zuerkennung einer Wohnung oder die Mittel zu einem Hausbau?
Nein, der „Beratungsschein“ dient einzig und allein für die Tötung des ungeborenen Kindes im Mutterleib.
Wie die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung, vor sich geht, die zur Ausgabe einer Tötungslizenz mit der Empfehlung einer chemischen Tötung führt, können Sie hier www.kreuz.net/article.7501.html mitverfolgen!
Die deutschen Bischöfe haben sich an diesem Baby-Massenmord – gegen staatliches Beratungshonorar versteht sich – beteiligt und sind nach der Lehre der Kirche „latae sententiae“ exkommuniziert, wie auch der Wiener Kardinal Schönborn, der solche Kinderschlachthof-Zulieferer weiterhin unterstützt.
Eine Religionsgemeinschaft, die ein Gebot hat: „Du sollst nicht töten!“ und die eine Art Verfassung hat, den Katechismus der Katholischen Kirche, der in Kapitel 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ und die vorsieht, dass alle die sich am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ beteiligen, ohne deren Mitwirkung die Abtreibung nicht erfolgt wäre, von selbst, ohne weitere Formalität, exkommuniziert sind, kann keine solche, vom Tötungsregime für die Baby-Abschlachtung geforderten Hinrichtungsurteile ausgeben!
Dass der Papst in Rom ein „alter Mann“ ist, wie sie geringschätzend sagen, ist kein Argument zugunsten der blutbefleckten Bischöfe!
Redaktion benachrichtigen Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
#20   Josef Preßlmayer   16:31:09 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Radio Vatikan, die Stimme des Papstes und der Weltkirche“ propagiert „ergebnisoffene“ somit
tötungsoffene Beratung der „Aktion Leben“, die Tötungslizenzen für Abtreibungen ausgibt!
Radio Vatikan bracht am 22. 10. 2007 ausschnittsweise ein Rede der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, zu Gehör:
„Ich möchte in diesem Zusammenhang auch ganz klar sagen, dass eine seriöse Beratungsstelle eine Frau nicht manipuliert oder gar zu etwas überredet. Die Entscheidung liegt bei der Frau und wird in jedem Fall respektiert. Das ist z. B. ein Kriterium für eine wirklich gute und seriöse Beratungsstelle zu der wir uns als „Aktion Leben“ auf jeden Fall zählen und für die wofür wir auch immer eintreten.
Das war’s heute hier bei uns bei Treffpunkt Weltkirche. Durch die Sendung führt Stefan Kempes und ich weise darauf hin, dass es noch mehr Nachrichten, Informationen, Hintergrundanalysen auf unserer Homepage gibt: www Radio Vatikan de“
Wochen zuvor verhöhnte Kronthaler in einem Interview mit dem „Standard“ (11. 9. 07) den Papst für dessen Einsatz gegen die „Fristenlösung“:
Unter dem Titel: „Wenig Begeisterung“ berichtet der „Standard“ folgend:
„Bei der kirchennahen Beratungsorganisation „Aktion Leben“ ist man über die neu entflammte Debbatte wenig begeistert. Im Gegenteil.: „Das bringt und keinen Schritt weiter“, ärgert sich Martina Kronthaler von der „Aktion Leben“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
Weiß nun „Radio Vatikan“ nicht, was „ergebnisoffene“ Beratung ist oder wenn ja, was bezweckt es mit solcher Propaganda?
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben + …
#20   Josef Preßlmayer   15:08:10 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Maulkörbe legt man Hunden an“ Soll das heißen, dass der künftige Weihbischof Wagner ein Hund ist?
Wer jetzt wegen Wagner austreten will, soll dies nur rasch tun!
Je weniger Geld die Kirche hat, umso schmaler wird der Speck an modernistischen und die Kinder-Zerstückelung befürwortenden Diözesan-Mitarbeitern!
Derzeit bedienen sich noch eine Reihe von Diözesan-Funktionären, wie der Linzer Bischofsvikar und Leiter des Pastoralamtes, Willi Viehböck, der „noch viele solcher Jugend-CDs’“ mit Links zu Abtreibungskliniken herausbringen will, an der Kirchensteuer für ihre Projekte zur Verbreitung des „verabscheuungswürdigen Verbrechens der Abtreibung“!
Auch der Leiter des Kommunikationsbüros der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder, der diese, mit Abtreibungskliniken und Homo-Organisationen verlinkte „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel der Kirche“ anpries, nährt sich und seine Tötungs- und Unzucht-Propaganda mit dem Geld der Kirchensteuer-Zahler!
Solche Missbräuche stören natürlich den Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser, der sich in einem TV-Interview ablehnend zum neuen Weihbischof geäußert hat, nicht!
In seiner Diözese sitzen nämlich die Zulieferer der Kinderschlachthöfe von der „Aktion Leben“, die dort, wie in Linz, der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert sind, fest im Sattel, deren „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratung“ von der Kirche finanziert wird.
Dafür wird ihnen von Kothbauer, der sein Seminarhaus Fiala-Genossen wie ISIS überlässt, gehuldigt:
„Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“ schleimt sich Kothgasser ein!
Redaktion benachrichtigen Jetzt feuern die österreichischen Kanonen
#89   Josef Preßlmayer   12:26:32 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Abtreibungs-, Blasphemie- und Sakrileg-Diözese Wien kopiert „kreuz.net“-Stil vergeblich!
Das frühere, nun aussterbende Bollwerk der Christenheit gegen den Islam und seine, von Befürwortern der „Fristenlösung“ durchfaulten Zulieferer der Baby-Schlachthöfe, klammern sich nun an den Überlebens-Strohhalm, in dem sie die Schlaftabletten-Titel ihrer Website durch gepfefferte Headlines nach Art von „kreuz.net“ wie „sektiererische Hetzpropaganda“ ersetzen wollen.
Dies ist jedoch zum Scheitern verurteilt, weil die laue, kraftlose Gaubensverkündigung, die durch die millionenfache Baby-Zerstückelung in Österreich mitschuldig, mitbeteiligt und kompromittiert ist, keine Schlagzeilen hergibt, die irgendjemandes Interesse errregen!
Wenn Leser „ihrseidnichtkatholisch“, offenbar ein Adept der diözesanen Satansbrut, die sich in ihren Hochburgen, den Kirchensteuer-versorgten Einrichtungen „Aktion Leben“, „Katholische Aktion“ und „Katholische Frauenbewegung“ an der Kinder-Zerstückelung festklammern und den Papst für sein „Hinterfragen der Fristenlösung“, das „nur zu altem Lagerdenken“ (Der Standard“, 11. 9. 07) führe, verhöhnen (AL- Kronthaler), so hat er kein Recht, andere, die an der Lehre der Kirche festhalten als „nicht katholisch“ zu bezeichnen!
Solange das 5. Gebot heißt: „Du sollst nicht töten!“ und im KKK 2273 steht, dass Abtreibung bestraft werden „muss“, sind diejenigen katholisch, welche dieses Gebot und die Lehre der Kirche befolgen!
Wer, wie die AL, „ergebnisoffene“ Beratungen mit Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durchführt ist, wie auch Schönborn, exkommuniziert!
Redaktion benachrichtigen Jetzt feuern die österreichischen Kanonen
#61   Josef Preßlmayer   20:11:06 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Abtreibungs-, Blasphemie- und Homo-Erzdiözese versucht es jetzt mit der „kreuz.net“- Masche!
Nachdem Schönborn
mit der Unterstützung der „Aktion Leben“, welche „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt,
der Darstellung Jesu als Homo-Orgiast in seinem Museum,
mit den Homo-Segnungen im Stephansdom,
mit der Interkommunion und dem prostantischen Glaubensbekenntnis in der katholischen heiligen Messe
der verbotenen Aufbewahrung des Leibes Jesu in Tonschüsseln etc. nicht den gewünschten Erfolg erzielt hat, ist nun eine andere Strategie angesagt:
Man flüchtet zum Stil von „kreuz.net“!
Man hofft wohl dadurch der öden Hofberichterstattung, die auch sehr zur Selbstbeweihräucherung der diözesanen Befürworter der „Fristenlösung“ in der „Aktion Leben“, der „Katholischen Aktion“ und der „Katholischen Frauenbewegung“ dient, etwas Pfeffer einzublasen.
Man kopiert gerne, was anderen Erfolg bringt: markige Schlagzeilen wie „separatistische Tendenzen“!
Ja, freilich, wenn man selbst am Nasenring der diözesanen Feministinnen hängt, die nur mit dem kleinen Finger wackeln müssen, damit sich der Kardinal brav beugt und päpstliche Orden an die Abtreibungsvorkämpferin Renate Brauner und die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertraude Steindl, eine stramme Befürworterin der „Fristenlösung“, verteilt, sind Anhänger der Katholischen Lehre aus ihrer Sicht Separatisten!
Selbst ist man ja als Mitwirkende am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ „latae sententiae“ exkommuniziert und hofft, indem man mit dem blutigen Finger auf andere zeigt, von eigener Schuld abzulenken!
Redaktion benachrichtigen Von katholischer Lehre keine Spur
#55   Josef Preßlmayer   17:27:07 | Montag, 9. Februar 2009
„Jede Abtreibung ist eine Gewissensentscheidung, der eine intensive Beratung vorhergeht.“
Von woher wissen Sie das, Leser „Gerhard“?
Genau das gibt es nämlich nicht, eine „intensive Beratung“ vor der Abtreibung!
Jeder Abtreiber kann die gesetzlich erforderliche „vorherige ärztliche Beratung“ vornehmen. Es gibt auch keinerlei Kriterien für diese „Beratung“, daher ist es auch eine völlige Illusion, dass diese „intensiv“ wäre.
Ein Beispiel einer „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratung“ durch die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ befürwortet und aus Mitteln der Kirchensteuer mitfinanziert wird, können Sie hier www.kreuz.net/article.7501.html abrufen!
Gleichfalls falsch ist das Argument von Leser „St. Anton“:
„Verhütung ist immerhin der beste Schutz vor Abtreibungen“, das Feministen und Abtreiber stets öffentlich propagieren!
Intern wisssen sie es besser:
„Verhütung funktioniert nicht!“ erklärt eine Abtreiberin bei Fialas Tötungskongress hier www.kreuz.net/article.8527.html.
Für ihren Sohn äußert sie folgenden Wunsch:
„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Da auch Kardinal Schönborn die „Fristenregelung“ verteidigt und von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz abgefallen ist, nach der Abtreibung nach KKK 2273 bestraft werden „muss“, kümmert auch niemanden, dass Vortragende in Schulen der Erzdiözese ihre Website mit Abtreibungskliniken verlinken!
Redaktion benachrichtigen Strafrechtlich relevant
#132   Josef Preßlmayer   20:27:28 | Sonntag, 8. Februar 2009
Die Vergreisungs-, Aussterbe- und Baby-Vernichtungs-Experten zeigen mit blutigen Fingern auf
„Holcaust-Leugner“, lassen selbst aber völlig ungerührt Babys im Mutterleib weiter abschlachten!
Politiker und Bischöfe haben in trauter Gemeinsamkeit etwa 8 Millionen Babys in Deutschland von Lohn-Henkern bei lebendigem Leib zerstückeln und dann deren Asche in die Luft blasen lassen, so dass die Baby-mordende Bevölkerung seit Jahrzehnten die Asche ihrer eigenen Kinder einatmet!
Versteht sich, dass das republikanische deutsche Tötungsregime die Bischöfe für ihr Mitwirken am Baby-Holocaust reichlich durch „Silberlinge“ (Löwe von Fulda) entschädigt hat!
Diese Bischöfe, die „latae sententiae“ wegen ihrer Mitwirkung an der Baby-Massenvernichtung durch das Abtreibungsverbrechen exkommuniziert sind, zeigen nun mit ihren blutigen Fingern auf einen „Holocaust-Leugner“, ohne selbst für ihre Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ ein Wort des Bedauerns und der Vergebungsbitte geäußert zu haben!
Dieses „Holcaust-Leugner“-Geschrei der Baby-Holocaust-Schuldigen ist umso anachronistischer, da das „Volk der Dichter und Denker“, wie auch das der österreichischen „Tänzer und Geiger“ durch Ausrottung ihrer Babys vor dem Abschied aus der Geschichte steht!
Schon in 40 Jahren wird in Österreich die Bevölkerung unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein und in den folgenden Jahrzehnten die berufstätige Bevölkerung stellen. In Deutschland wird es ähnlich sein.
Welche „Holocaust-Leugnung“ wird dann im Greisenheer aktuell sein? Die des NS- oder des Baby-Holocaust?
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#238   Josef Preßlmayer   10:46:05 | Sonntag, 8. Februar 2009
„NS-Holocaust Geschehen eine reine Erfindung der Juden“?
„Sie haben offensichtlich noch nicht realisiert, daß auch das ganze NS-Holocaust Geschehen eine reine Erfindung der Juden ist, der Sie auf den Leim gegangen sind!“
Wenn Sie, Leser „Wahrheit“, die Wahrheit verleugnen und verdrängen schaden Sie sich selbst und werden nicht frei werden!
Nur Vergebungsbitte und Buße macht frei.
Indem ich die Schande annehme, die in deutschen Namen durch den Österreicher Hitler an den Juden u. a. verübt wurde und mich schäme für diese satanische Barbarei fühle ich mich berechtigt, den Baby-Holocaust aufzuzeigen.
Wenn Sie zurecht den „Baby-Holocaust“ anprangern, aber den „NS-Holocaust“ als „reine Erfindung der Juden“ bezeichnen, behandeln Sie ähnliche Verbrechen ungleich.
Ich war in Auschwitz und habe die Berge von Haaren der Ermordeten gesehen. Dazu ein Bericht, hier www.mdr.de/kultur/812208.html:
„Vor allem aber an jene großen Glasfenster in den Ausstellungsräumen, hinter welchen sich Berge von Brillengestellen und Prothesen, Kochgeschirr und Reisekoffern, vor allem aber Haare, Unmengen von Haaren, auftürmten. Als ich an diesen Glasscheiben vorüberging, verbanden sich plötzlich die Nullen der Tausenden von Todesopfern aus dem Geschichtsunterricht mit einzelnen Menschen.“
Im zweiten Frankfurter Ausschwitz-Prozess 1965 wurde Wilhelm Burger, Leiter der Abteilung IV, zu 8 Jahren, SS-Sanitäter Gerhard Neubert zu 3 1/2 Jahren und SS-Oberscharführer Josef Erber zu lebenslanger Haft verurteilt.
Über meine Ausbildung: [link] hier auf der Rückseite von „Lebensdämmerung“[
Redaktion benachrichtigen So funktioniert Meinungsmache
#26   Josef Preßlmayer   09:42:52 | Sonntag, 8. Februar 2009
„Wegmachen einiger Zellen“?
„Clemens H.“ dürfte ein Anfänger in der Argumentation der Abtreibungsbefürwortung sein, denn keiner der Gründe, die er anführt, ist stichhaltig!
„Die meisten finden ziemlich schnell nach der Empfängnis statt, … Embryo eben aus einigen leidensunfähigen Zellen besteht.“
„ziemlich schnell“?
Was ist denn „ziemlich schnell“? 5 Tage?
Ab wann kann denn Schwangerschaft überhaupt festgestellt werden? Schon was vom Ausbleiben der Regel gehört? Also nach 4-5 Wochen ist sie nachweisbar! Ist das „ziemlich schnell“?
Da schlägt das Herz aber schon, wie „Biene Maja“ hingewiesen hat. Alle Organe sind bereits im Alter von 4 Wochen angelegt, vom Auge bis zur Leber!
Ein Bewusstloser ist auch schmerzunempfindlich. Töten o.k.?
„Und das find ich auch unproblematisch. Ebenso wie die Pille danach und dgl.“
Alles „unproblematisch“? Ja, waren Sie nicht auch in diesem Zustand? Alle psychischen und physischen Anlagen sind unveränderbar von der Empfängnis an festgelegt!
„Bei Abtreibungen leidet niemand. Das Abgetriebene sind meistens einige Zellen, die nicht in der Lage sind, zu leiden. Eine Kuh zu schlachten erzeugt mehr Leid.“
Sie Ahnungsloser! Viele Frauen leiden bis zum Selbstmord!
„HBR“ kritisiert die „Gleichsetzung“ von NS- und Baby-Holocaust. Nur ein Einfaltspinsel setzt gleich. Es gibt aber viele Ähnlichkeiten und Parallelen, die in Tabellenform in meinem Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ S. 20 – 24 aufgelistet sind.
„IZAAC“ fordert zurecht den Aufschrei der Bischöfe über die „Baby-Shoa“!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#236   Josef Preßlmayer   15:30:15 | Freitag, 6. Februar 2009
„Wahrheit“s-Findung bedarf der Offenheit gegenüber allen verursachenden Bedingungen und Faktoren!
Nach einer Woche Medjugorje-Fahrt kann ich nun weiter zum Thema posten.
Zunächst ist also festzuhalten, dass die NS-Euthanasie nicht freiwillig eingestellt wurde, sondern wegen des Widerstandes des „Löwen von Münster“, Bischof Galen.
Was die Mittäterschaft jüdischer Ärzte am Baby-Holcaust betrifft, so zeigt sich hier wieder ein Beispiel der Täter-Opfer-Umkehr. Zur Homo-Unzucht Verführte oder mißbrauchte Opfer neigen dazu, später selbst ihrerseits Kinder zu verführen und zu mißbrauchen. Ein gedemütigtes und der Vernichtung preisgegebenes Volk neigt dazu, später selbst die Opfer-Rolle in die Täter-Rolle umzukehren, wobei mehr oder weniger unterschwellig auch der Wunsch, Rache am Tätervolk zu nehmen, ein Rolle spielen kann.
Die Schuld ist also auch hier, bei der Täter-Opfer-Umkehr, verzahnt! Nach dem Kausalitäts-Prinzip trifft aber den massiv mordenden Nazi-Haupttäter den größten Schuld-Anteil!
Kein Verbrechen und kein Mord gleicht dem anderen wie ein Ei dem anderen, NS- und Baby-Holocaust haben aber sehr viele Ähnlichkeiten und Parallelen, wie z.B. Dehumanisierung des Opfers („Parasiten“), Tötungs-Euphemisierung („Gnadentod“), Leichenbeseitigung, Meinungsmanipulation, im Detail hier www.lebensschutzmuseum.at/ in meinem Buch „Lebensdämmerung“ S. 20-24.
Weiter unten in diesem thread habe ich hier kath.net/detail.php?id=18769 den Artikel über Simone der Beauvoir verlinkt, der auch ihr Urteil über das ungeborene Kind als „Parasit“ enthält.
Auf Klassen- und Rassenwahn folgt nun der todssichere feministische Selbstbestimmunswahn!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#231   Josef Preßlmayer   09:31:25 | Sonntag, 1. Februar 2009
Sie sollten nicht Äpfel und Birnen vertauschen, Leser „Wahrheit“!
Die Euthanasie in Deutschland hat Hitler nicht freiwillig abgeschafft, sondern auf Grund der Predigt von Bischof Galen!
Hier eine weitere Quelle:
www.dhm.de/…uthanasie/index.html
Dass „Wikipedia“ eine deutliche linksliberale Tendenz aufweist, ist bekannt, dass Sie sie aber als „judenverseucht“ bezeichnen, gibt mir einen Stich ins Herz!
Hat Deutschland nicht genug Verbrechen begangen, die mit solchen dehumanisierenden Begriffen begründet wurden?
Mit den gleichen herabwürdigenden Bezeichnungen hat Simone de Beauvoir den Baby-Holocaust eingeleitet, indem sie die Babys im Mutterleib als „Parasiten“ bezeichnete!
Dass der „Baby-Holocaust“, den die Deutschen an ihren eigenen Kindern vollziehen, den NS-Holocaust mit etwa 8 Millionen Kindern schon jetzt deutlich übertrifft und bis zum Aussterben dieser schuldbeladenen Nation Ende dieses Jahrhunderts, wo dann 3/4 der Deutschen über
80 Jahre alt sein und auf die Barmherzigkeit der Moslems angewiesen sein werden, die dann die Mehrheit in Deutschland stellen, der „Baby-Holocaust“ ein mehrfaches des NS-Holocaust betragen wird, ist tatsächlich eine traurige, wohl nicht mehr umkehrbare Entwicklung.
Wenn Sie aber das Volk des Heilandes als „Seuche“ beschimpfen, könnten mit dem selben Recht die Deutschen ebenfalls als eine Krankheit der Menschen angesehen werden.
Daher steht es Deutschen und Österreichern besser an, Buße zu tun, frei zu werden und nach dem NS- nun auch den „Baby-Holocaust“ zu überwinden!
Redaktion benachrichtigen Spektakuläre Bischofsernennung
#14   Josef Preßlmayer   10:19:18 | Samstag, 31. Januar 2009
„Noch ist Polen (Linz) nicht verloren“! Preiset den Herrn!
Beim Ansehen der „gloria.tv“-Videos über diesen glaubenstarken Piester dachte ich mir. „Schade, dass er kein Bichof ist“. Und dann, einige Tage später kommt diese Botschaft!
Hallelja! Was für ein Tag!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#227   Josef Preßlmayer   10:10:10 | Samstag, 31. Januar 2009
Simone de Beauvoir und ihr(e) Fan(in) „Frollein R.“/„Kiki de M.“, die nicht wahrhaben will, daß ihr
Idol von Gabriele Kuby als „Mutter der Abtreibung“ bezeichnet wird, die „in ihrem Pariser Salon eine Abtreibungsstation“ eingerichtet hat!
Da davon ausgegangen werden kann, dass Frau Beauvoir diese „Abtreibungsstation“ nach klinischen Anforderungen errichtet hat, wird es wohl die Ansprüche einer „Abtreibungsklinik“ erfüllt haben. Durch die Bezeichnung „Abtreibungsklink“ habe ich dieser „Abtreibungsstation“ möglicherweise eine qualitative Aufwertung zuerkannt, die vielleicht gar nicht völlig begründet war.
Dass ich behauptet hätte, es sei eine „gigantische Abtreibungsklinik“ gewesen, wie aus Ihrem Zitat hervorgeht, ist unwahr, wie auch Ihre, sich neuerlich an Unwesentlichkeiten festkrallende Argumentation bestätigt, dass Sie das Wesentliche nicht erfassen können oder wollen und immer wieder in weitere Sackgassen flüchten, weil sie im wesentlichen Punkt kein stichhaltiges Argument entgegenzusetzen haben!
Da nützt auch nichts, dass Sie Ihre beiläufigen Wortspenden in Fettdruck wiedergeben!
Gabriele Kuby ist ein nachahmenswertes Beispiel einer Frau, die sich durch die Festigkeit des großen Papstes Johannes Paul II. zum katholischen Glauben bekehrt hat.
Folgen sie Ihr nach!
Sie ist eine hervorragende Schriftstellerin und ihr Artikel auf „kath.net“ ist keineswegs „etwas unbeholfen zusammengeschustert und abgehalftert“, wobei ich bei der Beurteilung „abgehalfert“ Mühe habe, nachzuvollziehen, wie ein Artikel „abgehalftert“ sein kann!
Diese Debatte findet damit eine Ende!
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#222   Josef Preßlmayer   07:49:37 | Freitag, 30. Januar 2009
Der Leser „Wahrheit“ versteckt sich vor der Wahrheit!
Schon mal über „Euthanasie“ gegoogelt, Leser „Wahrheit“?
z.B. hier de.wikipedia.org/wiki/Euthanasie
„Hauptartikel: Aktion T4
Bald nach Einführung der Kinder-Euthanasie begann die „Euthanasie“ an Erwachsenen. Hitlers Ermächtigungsschreiben (siehe Abbildung), vermutlich im Oktober 1939 entstanden, wurde auf den 1. September 1939 zurückdatiert, um die Sachzwänge des Krieges geltend zu machen. Es verfügte, „dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden“ kann. Aktion T4, nach der Anschrift Tiergartenstr. 4 in Berlin, wurde zur Tarnbezeichnung für den daraufhin stattfindenden Massenmord an über 100.000 Geisteskranken und Behinderten. Die zur „Euthanasie“ ausgesuchten Patienten wurden aus der jeweiligen Heilanstalt wegverlegt und in besonderen Einrichtungen durch Injektionen und mit Medikamenten getötet. Ab Anfang 1940 folgte die massenhafte Ermordung in Gaskammern. 1941 wurde die Aktion T4, möglicherweise auch wegen des kirchlichen Widerstands, z. B. der Predigten von Bischof Clemens Graf Galen, abgebrochen.“
Im Hauptartikel T4 sind mehr Details!
Für Leserin „Frollein R.“ hier kath.net/detail.php?id=18769 die Quelle.
Auch wenn Sie ein abgetriebenes Kind im Schoß hätten, würden Sie wohl auch noch nach tausend Ausreden suchen, um Abtreibung zu rechtfertigen!
Die Leserinnen „Biene Maja“ und „Kunstmaler“ haben Ihnen da die Gnade des Glaubens und der Erfassung des Wesentlichen voraus. Wie Paulus zeigt, kann aber jeder Mensch Bekehrungs-Gnade erlangen!
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#217   Josef Preßlmayer   09:55:51 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„Der Löwe von Fulda“, Clemens Kardinal Graf von Galen und Christoph Kardinal Schönborn, dem
„Abtreiber- und Zeitgeist-Schleimer-Kardinal“ im Vergleich:
Graf Galen:
predigt gegen die Euthanasie von körperlichen und geistig Beninderten und schwerverletzten Soldaten, trotz der Gefahr inhaftiert zu werden und kann durch seine Autorität das Euthanasie-Programm beenden.
Graf Schönborn:
nimmt zur „Fristenlösung“ folgend Stellung:
„Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“
obwohl ihm bekannt sein müsste, dass er bei seiner Bischofsweihe versprochen hat:
„um des Herren willen den Armen … gütig zu begegnen und ihnen barmherzig zu sein“ (DEUS CARTAS EST)
Statt dessen überlässt er diese Frauen den Abtreibern und unterstützt die „Aktion Leben“ finanziell, welche für die „Fristenlösung“ und die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung eintritt und folgerichtig „Beratungsscheine“ für „Billig-Abtreibungen“ ausgibt, welche die Abtreibungsvorkämpferin Renate Brauner in Wien durchgesetzt hat!
Prompt wurde sie mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet, ebenso die „Aktion-Leben“-Generalsekretärin Gertrude Steindl!
Zudem traut Schönborn den Kinderschlächtern nun auch die medizinische Beratung zu wenn sie eine „Hinweispflicht“ für „andere Beratungsmöglichkeiten“ übernehmen.
Das ist so, als ob Galen die NS-Bonzen mit päpstlichen Orden für ihre Euthanasie-Verbrechen ausgezeichnet hätte!
Schönborn tut dies laufend gegenüber Befürwortern der „Fristenlösung“ und lobt und fördert die „Aktion Leben“ weiterhin, trotz Ausgabe von „Beratungsscheinen“!
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#215   Josef Preßlmayer   06:00:07 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„Unter Hitler wurde im Gegensatz zu allen anderen Ländern der Welt die Euthanasie abgeschafft“.
Soll das eine „Satyre“ sein, Leser „Wahrheit“?
Noch nie was von „Hartheim“, von den euthanasierten Kindern vom „Spiegelgrund“ in Wien gehört?
Wahr ist allerdings, dass Hitler nach der Predigt des „Löwen von Münster“, Bischof Galen, sein Euthanasie-Programm zähneknirschend einstellen musste. Die Rache an Galen, die nach dem „Endsieg“ erfolgen sollte, kam dann nicht zustande.
Der Verlust des Münster-Landes für die NS-Sache war ein zu hoher Preis, wie Göbbels in sein Tagebuch schrieb, um sein Mütchen schon während des Krieges an Galen kühlen zu können!
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#169   Josef Preßlmayer   09:26:38 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Wer Gaskammern leugnet, lügt sich selbst in den Sack! „Die Wahrheit wird Euch frei machen!“
Bereits die ersten Vergasungen wurde bekannt hier de.wikipedia.org/…tionslager_Auschwitz:
„Am 17. November 1941 veröffentlichte das Oberkommando des Verbandes des polnischen bewaffneten Widerstandes eine Notiz über die Vergasung von 600 russischen Kriegsgefangenen und 250 polnischen Häftlingen.“
Allierte und Jüdischer Weltkongress blieben untätig!
MICHAL KULA: Zeugenaussage im Gerichtsverfahren gegen Rudolf Höss:
„…Unter anderem wurden in der Schlosserei die falschen Duschen für die Gaskammern und die Netzsäulen zur Einschüttung der Zyklongranulate in die Gaskammern hergestellt… Der Inhalt einer Zyklonbüchse wurde von oben in den zur Ausstreuung [der Granulate] dienenden Kegel geschüttet, und so wurde eine gleichmäßige Verteilung des Zyklons auf allen vier Seiten der Säule erreicht.“
Der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba liefert einen detaillierten Bericht über die Gaskammern hier de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Vrba
„Auf 35 Seiten beschreibt dieser Bericht die Geographie des Vernichtungslagers, die bereits seit zwei Jahren praktizierte Methode des Massenmordes mit Hilfe von Gaskammern, und die Ereignisse in Auschwitz seit April 1942.“
Rudolf Vrba beklagte („Lebensdämmerung, S. 25 hier www.lebensschutzmuseum.at/):
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewusst hätten?“
Deutschland hat Haupt-, Aliierte und Jüdische Führung Mitschuld!
Redaktion benachrichtigen Er ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin
#21   Josef Preßlmayer   14:19:10 | Dienstag, 27. Januar 2009
Angesichts der demokratischen Tötungsregime in Deutschland und Österreich mit ihren Millionen
Opfern von im Mutterleib zerstückelten Babys, steigen in mir nostalgische Gefühle gegenüber der Kaiserzeit auf!
Was war Deutschland und Österreich damals und was sind es heute für todgeweihte Länder!
Deutschland war die wirtschaftlich und militärisch stärkste Nation in Europa, welche den Neid der Nachbarn erregte und nur mit Hilfe der frischen Kräfte der USA niedergerungen werden konnte.
Ein Friede, infolgedessen 3,5 Millionen Deutsche in der Tschechoslowakei und 1-2 Millionen in Polen unter fremde Herrschaft kamen, wurde aufgenötigt. Eine Ungerechtigkeit, die wesentlich zum 2. Weltkrieg beitrug.
In „Meyers Konversationslexikon“ aus dem Jahr 1988 steht Folgendes:
„Abtreibung der Leibesfrucht, die widerrechtlich herbeigeführte Ausstoßung eines unreifen Kindes aus dem Mutterleib oder die widerrechtliche Tötung eines solchen im Mutterleib. Schon im Altertum kannte man die verbrecherische Handlungsweise, teils durch mechanische Kunstgriffe, teils durch innerliche arzneiliche Mittel (s. Frühgeburt) den Fötus im Mutterleib zu töten oder die Gebärmutter zu dessen vorzeitiger Ausstoßung zu veranlassen, und noch heute wird sie zuweilen namentlich von außerehelich Geschwängerten ausgeübt, obschon die Gesetze harte Strafen darauf setzen.“
Aber auch nach dem 2. Weltkrieg war Deutschland noch ein hoffnungsvolles Land.
Was Hitler zuletzt wünschte, aber nicht schaffte: den „Untergang des deutschen Volkes“, besorgen nun die Tötungs-Republiken durch „Baby-Endlösungs-Gesetze“!
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#32   Josef Preßlmayer   13:11:08 | Dienstag, 27. Januar 2009
Schönborn: „Auch Christen seien an diesem Großverbrechen beteiligt gewesen oder hätten weggesehen“
Wenn der Kardinal hier sogenannte „Taufschein-Christen“ meint, deren Handeln keinerlei Rückschlüsse auf das papierene Bekenntnis erlaubt, so mag er recht haben.
Doch wie verhält sich Schönborn in der Ära des millionenfachen Baby-Massenmordes?
Es ist nicht bekannt, dass die Katholische Kirche an die Schergen des Nazi-Holocaust Orden verteilt hat, der Kardinal tut dies aber gegenüber Vertretern der „Fristen-Endlösung“, wie der langjährigen Generalsekretärin der „Aktion-Leben“ Gertrude Steindl und der Vorkämpferin der „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern, der früheren Gesundheitsstadträtin Renate Brauner!
Beide Mitwirkenden am Baby-Holocaust erhielten aus Schönborns Hand den päpstlichen St. Gregorius-Orden!
Die „Aktion Leben“, die der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist, setzt sich aber nicht nur für die straffreie „Fristen-Endlösung“ der ungeborenen Babys bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt ein, sie teilt nach ihren „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratungen“ folgerichtig auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus!
Schönborn weiß das alles und lobt diese Zulieferer der Baby-Schlachthöfe dennoch „für ihr großes Engagement für den Lebensschutz“, die „wir … immer wieder unterstützen“.
Es ist ja so leicht Leugner und Mitwirkende des NS-Holocaust zu verurteilen, selbst wirkt er aber am Baby-Holocaust mit und kollaboriert mit deren Lohn-Henkern!
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#170   Josef Preßlmayer   07:46:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Besteht bei Kardinal Schönborn eine „Kollaboration mit den Abtreibern“?
„Die Presse“ schreibt am 13. Juni 2008 im Artikel „Beratung? Ja, aber“:
„Die Erzdiözese Wien hat bisher darauf bestanden, dass immer ein anderer Arzt die Beratung übernimmt als der, der den Abbruch durchführt (und daran verdient). Jetzt scheint es ein Umdenken zu geben. „Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht“ sagt Stephanie Merckens, Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien. Aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen.“
Indem die Diözese dem Abtreiber die medizinische Beratung „zutraut“, wenn er eine „Hinweispflicht“ auf Beratungsangebote auf sich nimmt, räumt Kardinal Schönborn den Abtreibern objektiv eine Vertrauensstellung ein, die diese Kinderschlächtern in keiner Weise verdienen.
Diesen, von Gewinnsucht getriebenen Lohn-Henkern dann auch noch die Verpflichtung anzuvertrauen, „auf Beratungsangebote hinzuweisen“ ist vollkommen irrwitzig und absurd!
Durch dieses Einräumen von Vertrauen an die Abtreiber und das Deligieren von Beratung an diese, welche die Kirche eigentlich selbst gewissenhaft und keinesfalls „ergebnisoffen“ durchführen sollte, arbeitet die Kirche objektiv mit den Abtreibern zusammen.
Schönborn kollaboriert somit vertrauensvoll mit den Baby-Vernichtern!
Nuntius und Papst sind bereits durch mein Buch informiert.
Früheres und schärferes „plakatives“ Aufzeigen hätten sich die etwa 2 Millionen Babys sehr gewünscht, die seit mehr als 30 Jahren in Österreich zerstückelt wurden und heute noch werden!
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#167   Josef Preßlmayer   06:32:26 | Montag, 26. Januar 2009
Für Leser „J.P.I.“: Links, welche die Kollaboration der Erzdiözese Wien und seinem Oberhaupt
Kardinal Schönborn mit der „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt und den Kinderschlächtern beweisen.
Hier www.google.com/search?q=stephanscom+… berichtet die Erzdiözese Wien über die Zusammenarbeit mit der „Aktion Leben“ anlässlich der „Woche des Lebens“, wobei sie zu einem Art „Tag der offenen Tür“ der „Beratungsstelle“ der „Aktion Leben“ einlädt, welche sich mit ihrer „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratung“ brüstet, wobei sie „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt.
Diese Art der „Beratung“ bezeichnet sie als „professionelle Beratung und konkrete Hilfe“.
Gebetsvigilien vor Abtreibungskliniken verurteilt sie:
„Mahnwachen und Gebetsdemonstrationen sind kontraproduktiv und bringen jede professionelle Arbeit für den Schutz des Lebens in Misskredit. „Solche Aktionen helfen keiner Frau, die sich im Schwangerschaftskonflikt befindet.“ (AL-Website)
Das Gegenteil ist wahr, wie in meinem Buch dokumentiert ist:
Eine Frau, die am Weg zur Abtreibungsklinik war, besann sich angesichts einer solchen Gebetsvigil und brachte nach einer Beratung, die nicht „ergebnisoffen“ war, zwei reizende Zwillingsmädchen zur Welt.
Hier religion.orf.at/…61124_steindl_fr.htm ist die Ordensverleihung von Gertraude Steindl dokumentiert
Hier www.google.com/search?q=Stephanscom.… die Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille
Hier www.kreuz.net/article.8400.html der Nachweis der Kollaboration mit den Abtreibern („Beratung? Ja, aber“, rechts unten auf Titel), wie Stephanie Merckens, die Nichte Schönborns, verlauten lässt, die den Abtreibern die „medizinische Beratung“ gegen „Beratungshinweispflicht“ „zutraut“!
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#165   Josef Preßlmayer   11:49:16 | Sonntag, 25. Januar 2009
Für „J. P. I.“ und den Fiala-Fan „engelhardt“ mit
geringer Hoffnung auf Rezeption mitgeteilt:
Dass die „Aktion Leben“, die nach „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen Beratungen „Beratungsscheine“ ausgibt, die zu Abtreibungen berechtigen und dazu noch die Abtreibungspille empfiehlt, der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angehört, ist für die Erzdiözese Salzburg hier www.salzburg.com/…dex.php/Aktion_Leben und für die Diözese Linz hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?page_new=7 dokumentiert.
Doch nicht nur die „Aktion Leben“ tritt innerhalb der Kirche für die „Fristenlösung“ ein! Auch die „Katholische Frauenbewegung“ hängt dieser Kinder-Vernichtung an, wie in der „Linzer Kirchenzeitung“ hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les… dokumentiert ist. Auch Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz verteidigen die „Endlösung“ der ungeborenen Kinder.
Auf der Titelseite meines Buches hier www.kreuz.net/article.8400.html, das diesen Glaubensabfall dokumentiert, sind Aussagen von Bischöfen und der „Aktion Leben“ dokumentiert.
Tatsächlich ist die Konstruktion der „Aktion Leben“ äußerst raffiniert, indem sie sich selbst als „privater Verein“ bezeichnet, gleichzeitig aber der „Katholischen Aktion“, somit der Kirche angegliedert ist und aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützt wird.
Sogar angesichts des „Beratungsscheines“ erklärte Schönborn: „dass die ‘Aktion Leben’ eine unabhängige Organisation ist, die wir für ihr großes Engagement für den Lebensschutz immer wieder unterstützen;“( „Der 13.“ 11/08, S. 21)
Der Fiala-Fan und Verleumder „engelhardt“ ist dadurch widerlegt, dass ein Erkenntnis der Oberstaatsanwaltschaft Wien mit der Aktenzahl 1 OStA/991/07t ergangen ist!
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#50   Josef Preßlmayer   10:52:38 | Samstag, 24. Januar 2009
Und wenn es stimmt, was Sie über den Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn schreiben, müsste der
Papst diesem das Kardinalat entziehen und um seinen Rücktritt bitten.“
Wie wahr Leser „La Guadalupana“
Hier www.kreuz.net/article.7501.html in diesem Artikel können Sie das Video auf „gloria.tv“ anklicken, welches die Ausgabe eines „Beratungsscheines“ durch die „Aktion Leben“, welche von Kardinal Schönborn finanziell unterstützt und mit dem St. Gregorius-Orden ausgezeichnet wurde, beweist.
Hier www.kreuz.net/article.8400.html finden Sie auf der Titelseite meines Buches ein Faksimile des „Presse“-Artikels, der die Kollaboration von Schönborn mit den Abtreibern beweist.
Hier www.kreuz.net/article.8527.html finden Sie einen aktuellen Bericht wie vertrauenswürdig die Abtreiber sind, denen Schönborn die „Beratung“ zutraut!
Ist Ihnen Ihr Glaube und die Zukunft des „Christlichen Abendlandes“ so wenig wert, dass Sie das alles ohne Kritik geschehen lassen?
Mein Einwand war, dass diese „Festschrift“ nicht das zentrale, auf die Kritik der „Fristenlösung“ des Papstes gerichtete Medien-Echo widerspiegelt und ein Beitrag des Blasphemie- und Sakrileg-Dompfarrers Faber diese „Festschrift“ befleckt.
Dr. Pytlik selbst hat hier, ihm als Argumentation wichtige Beiträge aus der „Festschrift“ zitiert, daher habe ich auf diese Art doch dieses Buch „zumindest angelesen“ was Dr. Pytlik in einer weiteren falschen Behauptung bestreitet!
Mitte des Jahrhunderts werden die Moslems die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren, die Katholiken nur mehr 7 – 12 % in dieser Gruppe stellen.
Wo ist der Aufschrei dagegen in dieser „Festschrift“?
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#262   Josef Preßlmayer   09:04:58 | Samstag, 24. Januar 2009
„Wo ist außerdem die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008,
16:11“ fragt „P. J. P. I.“ Hier www.kreuz.net/…ticle.8489-page.html die Antwort:
„„wiener“ macht sich, wie die Kirche, durch Unterstützung der „Fristenlösung“ und des Abtreibungs-
Mordes der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ mitschuldig!
Der Leser „wiener“ war nicht in der Lage ein einziges stichhaltiges Argument vorzubringen…
1.) Die Beiziehung einer Berufsdetektivin zur Aufdeckung der Mitwirkung der „Aktion Leben“ am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ und damit der Kirche, deren Teil sie als Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, war nicht nur völlig gerechtfertigt, sondern dringend notwendig, um die Beihilfe der Kirche an diesem Verbrechen aufzudecken.
2.) Die Bezeichnung dieser dringend notwendigen Aufdeckung der Mitwirkung der Kirche am Verbrechen der Abtreibung als „niederträchtige Manipulation“ zeigt, dass der Leser „wiener“ diese Aufdeckung verurteilt und es ihm sichtlich lieber gewesen wäre, dass die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die „Aktion Leben“ unentdeckt geblieben wäre.
3.) Die Beiziehung von Detektiven zur Aufklärung von Verbrechen als „niederträchtige Manipulation“ zu bezeichnen ist eine Beleidigung für diesen Berufsstand, der sehr zur Verbrechensaufklärung beiträgt.
4.) Zur Abtreibung entschlossene Frauen sind häufig und keine Entschuldigung für die Ausstellung des Beratungsscheines zur Kindestötung.
5.) Die „Beraterin“, Frau Mayerhofer, hat diese Entschlossenheit akzeptiert und den Gebrauch der Abtreibungspille empfohlen!“
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#139   Josef Preßlmayer   08:51:37 | Samstag, 24. Januar 2009
„Wo ist außerdem die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008,
16:11“ fragt „P. J. P. I.“ Hier www.kreuz.net/…ticle.8489-page.html die Antwort:
„„wiener“ macht sich, wie die Kirche, durch Unterstützung der „Fristenlösung“ und des Abtreibungs-
Mordes der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ mitschuldig!
Der Leser „wiener“ war nicht in der Lage ein einziges stichhaltiges Argument vorzubringen…
1.) Die Beiziehung einer Berufsdetektivin zur Aufdeckung der Mitwirkung der „Aktion Leben“ am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ und damit der Kirche, deren Teil sie als Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, war nicht nur völlig gerechtfertigt, sondern dringend notwendig, um die Beihilfe der Kirche an diesem Verbrechen aufzudecken.
2.) Die Bezeichnung dieser dringend notwendigen Aufdeckung der Mitwirkung der Kirche am Verbrechen der Abtreibung als „niederträchtige Manipulation“ zeigt, dass der Leser „wiener“ diese Aufdeckung verurteilt und es ihm sichtlich lieber gewesen wäre, dass die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die „Aktion Leben“ unentdeckt geblieben wäre.
3.) Die Beiziehung von Detektiven zur Aufklärung von Verbrechen als „niederträchtige Manipulation“ zu bezeichnen ist eine Beleidigung für diesen Berufsstand, der sehr zur Verbrechensaufklärung beiträgt.
4.) Zur Abtreibung entschlossene Frauen sind häufig und keine Entschuldigung für die Ausstellung des Beratungsscheines zur Kindestötung.
5.) Die „Beraterin“, Frau Mayerhofer, hat diese Entschlossenheit akzeptiert und den Gebrauch der Abtreibungspille empfohlen!“
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#47   Josef Preßlmayer   07:37:57 | Freitag, 23. Januar 2009
Dr. Pytlik beißt sich argumentativ in den Schwanz und kommt nicht vom Fleck!
Tatsache ist, dass Sie, Herr Dr. Pytlik, folgende Stellungnahme abgegeben haben:
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
Meine auf den Punkt gebrachte Frage:
„Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?“
haben Sie bisher nicht beantwortet!
Ihrer Behauptung: „Ich habe keine einzige falsche Behauptung aufgestellt“ haben Sie damit eine weitere hinzugefügt!
Hier einige Ihrer falschen Behauptungen:
1.) „Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem Verlag.“ Eine, nachdem ich selber Verleger bin, weder zutreffende noch beweisbare Behauptung.
2.) „Sie sind also nicht in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“ Diese Mitwirkung ist in meinen „kreuz.net“-Artikeln hinlänglich bewiesen.
(z.B. www.kreuz.net/article.8400.html).
Keinen dieser Beweise haben Sie bisher widerlegen können.
3.) „Also wollen Sie keine sachliche Diskussion und keine präzise Klärung der Begriffe“. Auch diese oberlehrerhafte Behauptung ist weder zutreffend noch beweisbar.
4.) Ich habe nicht gedrängt, mein Buch zu „erwerben“, wie Sie es mit der Festschrift versuchen, sondern ausdrücklich von Möglichkeiten der Entlehnung gesprochen, z. B. bei „Abtreibungs-Kardinal“ Schönborn, der er bleibt, solange die Fakten, die diesen Beinamen begründen, fortbestehen!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe fordern eine Erklärung
#58   Josef Preßlmayer   16:03:15 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wie wär’s denn mit einem „Beratungsschein“ für Schwiegermütter?
Das ist ein Projekt, das durchaus nicht utopisch ist! In Holland werden lästige Pflegebedürftige bereits seit Jahren auf Wunsch der Erben durch den Gnadentod von einem „unwürdigen“ Leben erlöst.
Also, sie kommen zur „ergebnisoffenen“ Beratung, der „Krone“ der „fortschrittlichen Beratung“, haben es strikt auf das Erbe abgesehen, schlagen die halbherzigen Einwände der „Beraterin“ zurück und bekommen schließlich noch den fabelhaften Tipp, die Gute mit praktischen Bläusäure-Pillen zu „erlösen“.
Ein absultes Märchen? Aber nein, in der „Aktion Leben“-Beratungsstelle in Wien bekommen Frauen, die sich ein Vermögen für das Aufziehen eines Kindes ersparen wollen und sich Beratung strikt verbeten, entsprechend dem Werbeslogan der „ergebnisoffenen“ Beratung trotzdem den „Beratungsschein“ und weil eben die „Beratung“ nicht an die Frau zu bringen war, drückt frau ihr auch gleich noch die Messidsch hinein, dass die Abtreibungspille in diesem frühen Stadium zu empfehlen sei.
Diese „Beratungsstellen“ werden von der Kirche finanziell und ideologisch unterstützt, ja ein Kardinal lobt noch, angesichts dieses „Beratungsscheines“ diese Einrichtung!
Die deutschen Bischöfe dürften, wohl weil sie wegen der jahrelangen Ausgabe von „Beratungsscheinen“ – gegen staatliches Honorar versteht sich – ein schlechtes Gewissen haben und fühlen sich nicht wohl, wenn soche „Lebensschützerinnen“ in ihren Gremien sitzen.
In Österreich gibt es bislang keinen Widerstand gegen solche Lohnhenker-Kollaborateure!
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#393   Josef Preßlmayer   14:47:08 | Donnerstag, 22. Januar 2009
„Frollein“ und ihr „Konzept der freien Liebe“
Kürzlich wurde auf „bibel.tv“ von einer Frau berichtet, die ihre fade Ehe mit Mann und Kindern zurückließ und nach „Frolleins“ Konzept, dieses mit einem jungen Tamilen verwirklichte.
Da fand der junge Tamile wohl eine Jüngere als die freizügige, schon etwas überwuzelte 40erin und der Nachgeschmack ihres lustvollen Konzeptes war tiefe Depression.
Eines Tages nahm sie eine Freundin zu einer christlichen Gemeinde mit. Dort fand sie wieder Mut und spricht jetzt über ihr verfehltes „Konzept der freien Liebe“.
Der Mensch trägt nun einmal im Herzen die Sehnsucht nach Liebe und Treue und armselige KreaturInnen wie Simone de Beauvoir, die dieses Konzept propagierte, waren auf Erden schon in der Hölle!
Wohin führt das „Konzept der freien Liebe“?
Simone de Bevoir zeigt es vor! Sie trieb selbst ab und gründete eine erste Abtreibungsklinik!
Das ist der Weg, der Frauen bevorsteht, wenn sie diesem „Konzept“ verfallen.
Viele Frauen, die ihr blutiges Gebärmuttergrab mehrmals ausschaben ließen, um sich vom größten Geschenk, das Gott uns schenkt, von unserem und seinem Ebenbild, dem Kind, zu befreien, um sich bald darauf wieder dort, wo eben das gemordete KInd als blutiger Brei ausfloss, neuerlich dem Lustgötzen zu ergeben.
Dieses „Konzept der freien Liebe“ wird nicht den Sieg in Gottes wunderbarer Schöpfung davon tragen!
Die toten Augen dieser Medusen werden trotz dick aufgelegter Schminke Zeugnis ablegen für das teuflische Werk, dem sie zum Opfer gefallen sind!
Jesus, Maria, hilf!
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#44   Josef Preßlmayer   07:51:54 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Dr. Pytlik gibt Argumentations-Fersengeld und flüchtet sich ins St. Pöltner Priesterseminar!
Ich habe meine ausführliche Argumentation bezüglich des Mitautors Anton Faber auf die leicht fassbare Frage zugespitzt:
„Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?“
Dieser Antwort sind Sie bis jetzt ausgewichen!
Meine Darlegung: „Die Mitwirkung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier bereits dokumentiert!“ haben sie ignoriert und behaupten statt dessen fälschlich:
„Sie sind also nicht in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“
„hier“, auf „kreuz.net“, sowie im „13.“ wurden eine Reihe meiner Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Ausführlich ist diese „Mitwirkung der Kirche and der Abtreibung“ in meinem Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ dokumentiert!
Bevor sie also hier wiederholt falsche Behauptungen aufstellen, informieren Sie sich vorher!
Mein Buch, können Sie in der National- oder Universitätsbibliothek oder auch bei Abtreiber-Kardinal Schönborn entlehnen, dem ich es zugesandt habe.
Ich gebe hier nur einige Stichworte:
1. Finanzielle und ideologische Unterstützung der „Aktion Leben“ die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt und der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist.
2.) Verleihung des päpstlichen St. Gregorius-Ordens an Renate Brauner und Gertrude Steindl.
3.) Kollaboration mit den Abtreibern, denen man „Beratung“ und „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten „zutraut“!
Redaktion benachrichtigen Club Med? – Ja: Medjugorje
#93   Josef Preßlmayer   09:06:23 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Medjugorje ist von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannt!
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt. Die Anerkennung durch Rom fehlt.“ berichtete der „ORF“:
religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm
„Kardinal Franjo Kuharic in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht am 15.08.1993 in „Glas Konzilia“, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe:
„Zu Medjugorje: Wir Bischöfe haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.“
Zur Geschichte der Anerkennung von Medjugorje:
Nach geltendem Kirchenrecht gibt es drei Möglichkeiten zur Entscheidung der damit beauftragten Kommission:
1. „Constat de supernaturalitate“ Es steht fest, dass die Erscheinungen übernatürlich sind.
2. „Constat de non supernaturalitate“ Es steht fest, dass die Erscheinungen nicht übernatürlich sind.
3. „Non constat de supernaturalitate“ Es steht noch nicht fest, ob die Erscheinungen übernatürlich sind. Es wird zur Zeit noch keine Entscheidung getroffen.
Diese dritte Formulierung hat die damals noch jugoslawische Bischofskonferenz am 10.04.1991 in Zadar, Kroatien, für ihre Entscheidung verwendet. D.h. es wurde weder positiv noch negativ entschieden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Pfarrei Medjugorje.“:
www.ehlers-essen.de/anerkennung.htm
Wer sich ein authentisches Urteil bilden möchte, sollte selbst hinfahren!
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#39   Josef Preßlmayer   07:21:06 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Dr. Pytlik ist nicht auf der Höhe des Diskussions-Standes und lenkt ab!
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik, wir waren doch schon viel weiter in der Diskussion!
Aus Ihrer „Anhauch“-Erklärung geht hervor, dass
„die Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“ bereitet hätten.
Ich gehe auch davon aus, dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das, was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht?
Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines katholischen Preisteramtes würdig!
Wenn ja, heißt das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben, die sonst unterblieben wäre!
Somit haben Sie offenbar in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als Autor eingeladen!“
So weit waren wir also schon, daher meine Frage auf den Punkt gebracht: Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?
Sie behaupten auch, dass der „13.“, ein wichtige Gegenstimme zur sterbenden modernistisch-feministischen Kirchenlandschaft, das Bestehen von Homo-Aktivitäten im Priesterseminar St. Pölten bestreitet. Das Gegenteil ist der Fall!
Der „13.“ hat vielmehr die Umtriebe des vom Seminar Horn zugewanderten, sich outenden Homo-Seminaristen Remigius Rabiega dokumentiert!
Die Mitwikung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier bereits dokumentiert!
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#36   Josef Preßlmayer   16:11:17 | Dienstag, 20. Januar 2009
Hat Dr. Pytlik die von ihm wiederholt bemühte „Logik“ gepachtet?
„es ging in der Festschrift nicht nur um die Autoren“ Ihr Zitat, Herr Dr. Pytlik, bedeutet doch, dass es jedenfalls auch um die Autoren ging. „Nicht nur“ heißt ja, dass es im Wesentlichen um die Autoren ging!
Jetzt wollen sie ausschließlich auf den „Sachbeitrag“ jeden Autors fokussieren! Ist das konkludente Logik?
Nein!
Geht man von einem anderen Zitat von Ihnen aus:
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
so wäre Faber kein Autoren-Kandidat gewesen, es sei denn, Sie unterstützen seine Vergehen! Daher ist Faber, laut Ihrem Zitat, bestünde keine schizoide Beurteilung, ein unerwünschter Kandidat!
Ohne Bedeutung ist dabei, ob Sie von Anfang an Herausgeber waren oder nicht.
„Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem Verlag“
Ihre Überheblichkeit ist beachtlich. Ich betreibe selber einen Verlag.
Sie insinuieren von mir nicht aufgestellte Behauptungen:
„hat die Festschrift durch die Vielfalt der Autoren nicht verloren, sondern gewonnen.“
Ich habe nie behauptet, dass die Vielfalt an sich den Wert der Festschrift beeinträchtigt, sondern dass es die spezielle Autorenschaft des Anton Faber ist!
Dr. Spindelböck ist ebenfalls ein Verteidiger des Lebens, doch spiegeln einige Zeilen zweier von 35 Autoren nicht das wesentliche Medien-Thema der „Fristenlösung“ wieder, an der die Kirche weiterhin mitwirkt!
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#33   Josef Preßlmayer   12:04:51 | Dienstag, 20. Januar 2009
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten,
hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Das ist ein Zitat Ihrer Stellungnahme, Herr Dr. Pytlik!
Daraus geht vervor, dass die Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“ bereitet hätten.
Ich gehe auch davon aus, dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das, was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht?
Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines katholischen Preisteramtes würdig!
Wenn ja, heißt das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben, die sonst unterblieben wäre!
Somit haben Sie offenbar in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als Autor eingeladen!
Die Mitwirkung eines solchen sakrilegischen und Blasphemien zugeneigten Autors ist deshalb tatsächlich eine „Beeinträchtigung“ des Wertes dieser Festschrift, ähnlich wenn Hans Küng ein solcher Mit-Autor wäre!
Auf keiner der von Ihnen verlinkten Buch-Ankündigungen war ein Wort über das zentrale Thema der Medienreaktionen, die „Fristenlösung“ zu lesen.
Dr. Schlegl ist allerdings ein seltenes Beispiel eines Priesters, der die „Fristenlösung“ in seinen Predigten und auch hier anspricht.
Dieses Beispiel wiegt aber die Mitwirkung der Kirche am Abtreibungsverbrechen nicht auf!
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#30   Josef Preßlmayer   07:57:33 | Dienstag, 20. Januar 2009
„Was Sie ansonsten in meine Stellungnahme hineininterpretieren, entzieht sich des logischen Nach-
zugs.“
Ihre Stellungnahme, Herr Dr. Pytlik war:
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
Ich antwortete:
„Ihrer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser Festschrift akzeptiert hätte.“
Was „entzieht sich“ da in meiner Antwort „des logischen Nachvollzugs“?
Stimmt es etwa nicht, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der sakrilegischen und blasphemischen Aktivitäten Faber „eine freundliche Verabschiedung“, wie Sie es nannten, bereitet hätte?
Natürlich wird Faber eine Idylle des Stephansdomes malen und nicht die Fakten präsentieren, dass er in diesem Dom Homopaare segnet, die in ständiger Todsünde leben und die gottgegebene Geschlechtsbeziehung zwischen Mannn und Frau in Analverkehr pervertieren!
Er wird auch nicht darlegen, dass er bei einer katholischen Messe das protestantische Glaubensbekenntis betet und die Umsitzenden bei ausdrücklichem Hinweis, dass die Religionsunterschiede belanglos sind, zur Interkommunion einladet und im, dem Dom benachbarten Diözesan-Museum Jesus als Homo-Orgiast zeigt!
Wo ist Ihre Stellungnahme zur, auf „gloria.tv“ dokumentierten und von mir verlinkten Interkommunion?
Die „Fristenlösung“ war hier das von Ihnen ausgesparte zentrale Thema des Papstbesuches in den Medien!
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#26   Josef Preßlmayer   17:49:22 | Montag, 19. Januar 2009
„freundliche Verabschiedung“?
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
Ihrer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser Festschrift akzeptiert hätte.
Jetzt ist aber dieser Verrat an der Heiligen Römisch- Katholischen Kirche bekannt und dokumentiert!
Die Festschrift ist somit durch einen Autor, den der Verlag nach Ihrer Aussage bei Kenntnis dessen wahrer Gesinnung nicht als Mitautor eingeladen hätte, in seinem Wert stark beeinträchtigt!
Meine Frage war, ob in dieser Schrift ein zentrales Thema
des Papst-Besuches, sein Appell, die ungeborenen Kinder zu schützen, an prominenter Stelle berücksichtigt wurde. Dies ist offenbar nicht der Fall. Im Gegenteil, dieses wichtigste Thema, von dem die Zukunft des „christlichen Europa“ abhängt, wurde gänzlich vernachlässigt!
Dass Sie den Lebensschutz sehr wichtig nehmen, ehrt Sie. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die Festschrift diese Thema vernachlässigt.
Wenn Sie vorbringen, dass Ihre Einstellung zum Lebensschutz bekannt ist, dann ist zu fragen: wem? Mir war sie nicht bekannt und ich bin eine Insider der Szene.
Offenbar spielt der Lebensschutz bei der Klientel, die Sie mit dieser Festschrift bedienen wollen, eine untergeordnete Rolle!
Diese „Hirten“ wollen bequem aussterben!
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#23   Josef Preßlmayer   06:52:33 | Montag, 19. Januar 2009
„Ein schönes Gesamtbild des Papstbesuches“ – Wo ist aber der substanzielle Appell des Papstes zum
Lebensschutz!
Die Kritik an der, im angegebenen Link gut dokumentierten Segnung von Homo-Paaren im Stephansom ist ein positives Zeichen zur Bewahrung des Glaubens, dem aber die Kirche und schon gar nicht Kardinal Schönborn in der Öffentlichkeit gefolgt ist.
Die dokumentierte Segnung von Homopaaren im Stephansdom ist jedoch nur ein Mosaikstein im Bild des Sakrileg- und Blasphemie-süchtigen Glaubens-Verräters Anton Faber!
Wo ist die Stellungnahme des promovierten Kirchenrechtlers Dr. Pytlik zur Interkommunion, zu der er die Umsitzenden drängte?
www.gloria.tv/?search=Western…
„Zur Kommunion sind alle getauften Christen eingeladen, die im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart des Herrn in der Gestalt der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Text)
„Halten wir einen Moment der Stille, bevor wir dann in großer ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis, das wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche dann bekennen dürfen.“
Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“
Das Dementi der Dompfarrers wurde umgehend von „gloria.tv“ als substanzlos zurückgewiesen:
www.gloria.tv/?search=Anton+F…
Wer sich mit Faber präsentiert muss auch zu dessen Blasphemien und Sakrilegien Stellung nehmen, da sonst eine Identifizierung angenommen werden muss!
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#18   Josef Preßlmayer   13:29:04 | Sonntag, 18. Januar 2009
Der Blaspemie- und Sakrileg-Süchtige Dompfarrer Anton Faber ist Mitautor!
Anton Faber ist mitverantwortlich dass:
1.) Jesus im Diözesanmuseum Wien als Homo-Orgiast dargestellt wird,
2.)trotz Protesten der Hersteller dieser Blasphemie, Alfred Hrdlicka, dann noch belohnt wird, indem er
den Auftrag erhält, eine Statue der seligen Schwester Restituta Kafka anzufertigen,
bei einer „Western-Messe“ Sakrilegien begeht, indem er
3.) das protestantische Glaubensbekenntnis spricht und
4.) Interkommunion praktiziert,
5.) Homo-Segnungen im Dom durchführt,
6.) in solchen Lokalen verkehrt,
7.) Schlacht-Präsentationen mit erläutenden Worten des unsäglichen Gotteslästerers Nitsch ankündigt,
all dies mit Billigung des Blasphemie- und Abtreibungs-Kardinals Schönborn!
Die Herausgeber dieser „Festschrift“ dürften all diese blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten des Dom-Pfarrers billigen, womit der Wert dieses Erzeugnisses sehr zweifelhaft ist.
Nur eine klare Distanzierung der Herausgeber von einem als doppelgesichtiger Zelebrant einer katholischen Messe mit protestantischem Glaubensbekenntnis auftretenden, die Interkommunion pflegenden Zwitter-Geistlichen, kann die Herausgeber- und Autorenschaft von dem Verdacht befreien, solche Greuel am katholischen Glauben zu befürworten!
Wer die Liturgie der Hl. Römisch-Katholischen Kirche verrät, indem er den katholischen Glauben verleugnet und statt „Ich glaube an die Heilige Katholische Kirche“ betet: „Ich glaube an die heilige christliche Kirche“ und die Interkommunion praktiziert, ist zu exkommunizieren!
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#8   Josef Preßlmayer   09:48:49 | Dienstag, 13. Januar 2009
Für ein künstlich gezeugtes Baby müssen üblicherweise mindestens zwei ihrer Geschwister sterben!
Das ist der wesentliche Grund, warum „In vitro-Fertilisation“ ein Verbrechen ist!
Aus Gründen der Kosten-Ökonomie werden nämlich in der Regel drei Menschen im Frühstadium eingepflanzt, da sich nicht immer alle entwickeln.
Entwicklen sich erfreulicherweise alle, werden auf Wunsch der Mutter oder auf ärztliche Empfehlung ein oder zwei durch eine Spritze ins Herz getötet.
Zuvor wird eine Reihe von Babys meist einem „Screening“ unterzogen, um „Desigener“-Babys zu gewinnen und unerwünschtes Ergbut auszuschalten.
Die „überzähligen“ Babys müssen in Österreich nach einem Jahr getötet werden. Anderswo dürfen sie in ihrem eisigem Schlaf weiterexistieren, bis auch sie getötet werden.
Aus ideologischer geistiger Einengung oder purer Einfältigkeit wollen oder können die Schreibtischtäter nicht erfassen, dass aus bio-ökonomischen Gründen ein Zeugungsakt nicht Kinder der Größe eines Erwachsenen zur Folge haben kann. Sie glauben, dem Menschen im frühen Entwicklungtsstadium das Menschsein absprechen zu können, obwohl diese alle physichen und psychischen Anlagen des erwachsenen Menschen besitzen und ihnen nur die Gnade beschieden sein muss, sich gemäß ihrem Genom entfalten zu dürfen.
Der bekehrte serbische Abtreiber Dr. Adasevic berichtete, dass die Baby-Selektion dem auswählenen Arzt, das größte Gefühl der Gottähnlichkeit verschafft!
Dem Christen ist in Jesu Nachfolge das Charisma geschenkt auch ohne leibliche Kinder seinen Lebenszweck zu erfüllen, göttliche Liebe weiter zu schenken!
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#27   Josef Preßlmayer   00:24:03 | Dienstag, 13. Januar 2009
„Porno-Jäger“ Martin Humer ist ein Urgestein der Glaubens- und Ungeborenen-Verteidigung, auf das
sowohl Österreicher und Deutsche, solange es sie noch gibt, stolz sein können!
Die armselgen Spötter aus der Szene der Unzucht-Sklaven wird der reinigende Regen des Ewigen in den Abschaum-Kanal spülen, der Fels Martin Humer ist ein Orientierungzeichen und wird es bleiben.
Er stand an der österreichischen Wiege der weltumspannenden Lebensschutz-Bewegung „Human-Life-International“.
Er errichtete eine der ersten Gedenkstätten für die ungeborenen Kinder, die durch Abtreibung ermordet wurden.
Er recherchierte mit großem Fleiß Fakten der Lohn-Henker, welche die Zukunftshoffnung der Deutschen und Österreicher, deren von Gott geschenkte Kinder im Mutterleib, massakrierten.
Die vielleicht markanteste Heldentat dieses Mannes ist, dass er die abscheuliche Glaubensbesudelung des als Kinderschänder verurteilten Möchtegern-Malers Friedrich Mühl, der den großen Papst Johannes Paul II. und Mutter Theresa als kopulierendes Paar darstellte, vernichtete!
Mit seiner „babycaust“-Website leistete er ebenfalls Pionier-Arbeit im Internet-Medium.
Daß dieser Mann, der auch ein Meister der humorvollen mündlichen und schriftlichen Schilderung ist, für die Schattengewächse der Nacht und das bereits am Tag herumkriechende Gewürm der Porno-Industrie und ihrer Satansdienerschaft ein Dorn im Auge ist, versteht sich von selbst.
Zur „Verfluchung“ von Frau Hendel durch den „Katholiken“ „Elijahu“ ist zu sagen, dass Jesus seinen Peinigern verziehen hat und er sich selbst aus dessen Nachfolge ausschließt!
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#42   Josef Preßlmayer   14:00:37 | Montag, 12. Januar 2009
Weiteres Rückzugsgefecht von „wiener“ ohne Beweise für seine Behauptung, dass meine Darstellung der
Mitwirkung von Kardinal Schönborn an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder „wahrheitswidrig“ ist.
Da auch keine Entschuldigung für diese ehrenrührige Behauptung erfolgt, keine Einsicht darüber besteht, dass sich die Kirche nicht am Abtreibungs-Mord beteiligen darf und angesichts des ablenkenden, immer neuen Fragestellens in bereits erläuterten Sachverhalten, was erkennen lässt, das diese Antworten nicht verstanden werden können oder wollen, beende ich hiermit den Kontakt mit Leser „wiener“!
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#39   Josef Preßlmayer   12:58:49 | Montag, 12. Januar 2009
Rückzugsgefecht und weiterhin kein stichhaltiges Argument des Lesers „wiener“ für seine Behauptung,
meine Darstellung der Mitwirkung von Kardinal Schönborn an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder sei „wahrheitswidrig“!
Da kein stichhaltiger Beweis vorgelegt wurde, dass meine Darstellung wahrheitswidrig ist, verlange ich eine Entschuldigung!
Die Einräumung, dass die „Beraterin“ der „Aktion Leben“ „sicher einen Fehler gemacht hat“ und von „guten Intentionen“ meinerseits genügt hier als Entschuldigung nicht!
Ich habe auch nicht von „schwerstverbrechern“ gesprochen, sondern von der Mitwirkung des Kardinals und der „Aktion Leben“ am „verabscheuungswüdigen Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 51).
Auch die Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung“ und der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ Margit Hauft, tritt für die Abtreibungspille ein, begeht damit, wie die anderen Befürworter der „Fristenlösung“ eine Todsünde und darf keiner Teilgliederung der Kirche vorstehen!
Die Herabwürdigung von Detektiven als „Schauspieler“ zeigt, dass die wesentliche investigative Aufgabe dieses Berufssstandes nicht anerkannt und gewürdigt wird. Diese Verhöhnung von Detektiven lässt die Absicht erkennen, die aufgedeckte Mitwirkung der Kirche an Abtreibungen kleinzureden.
Einrichtungen wie die „Aktion Leben“ welche die „Fristenlösung“ befürwortet, eine „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung praktiziert und „Beratungsscheine“ zur Tötung ungeborener Kinder ausgibt, sind keine „Lebensschützer“, sondern, wie Schönborn, der sie finanziell unterstützt, Abtreiber-Komplizen!
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#37   Josef Preßlmayer   10:10:17 | Montag, 12. Januar 2009
„wiener“ macht sich, wie die Kirche, durch Unterstützung der „Fristenlösung“ und des Abtreibungs-
Mordes der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ mitschuldig!
Der Leser „wiener“ war nicht in der Lage ein einziges stichhaltiges Argument vorzubringen, um seine Behauptung, die von mir aufgezeigte Mitwirkung von Kardinal Schönborn an der Massenabschlachtung der ungeborenen Babys sei „wahrheitswidrig“!
1.) Die Beiziehung einer Berufsdetektivin zur Aufdeckung der Mitwirkung der „Aktion Leben“ am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ und damit der Kirche, deren Teil sie als Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, war nicht nur völlig gerechtfertigt, sondern dringend notwendig, um die Beihilfe der Kirche an diesem Verbrechen aufzudecken.
2.) Die Bezeichnung dieser dringend notwendigen Aufdeckung der Mitwikung der Kirche am Verbrechen der Abtreibung als „niederträchtige Manipulation“ zeigt, dass der Leser „wiener“ diese Aufdeckung verurteilt und es ihm sichtlich lieber gewesen wäre, dass die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die „Aktion Leben“ unentdeckt geblieben wäre.
3.) Die Beiziehung von Detektiven zur Aufklärung von Verbrechen als „niederträchtige Manipulation“ zu bezeichnen ist eine Beleidigung für diesen Berufsstand, der sehr zur Verbrechensaufklärung beiträgt.
4.) Zur Abtreibung entschlossene Frauen sind häufig und keine Entschuldigung für die Ausstellung des Beratungsscheines zur Kindestötung.
5.) Die „Beraterin“, Frau Mayerhofer, hat diese Entschlossenheit akzeptiert und den Gebrauch der Abtreibungspille empfohlen!
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#20   Josef Preßlmayer   17:06:33 | Sonntag, 11. Januar 2009
„wahrheitswidrig“? der laue Homöopath-Katholik „wiener“ behauptet dass die erwiesene Mitwirkung
von Schönborn am Abteibungsmord der ungeborenen Kinder und seine Kollaboration mit deren Schlächtern wahrheitswidrig ist?
Du sollst kein falsches Zeugnis geben! heißt das 6. Gebot!
Ich fordere Leser „wiener“ auf, seine Behauptung zu beweisen oder sich zu entschuldigen!
In den beiden „kreuz.net“-Artikeln
www.kreuz.net/article.8400.html „Das stimmt ja alles nicht“
und
www.kreuz.net/article.7908.html „Man kann den Satan Lachen hören“
wird diese Mitwirkung des Kardinals am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ dokumentiert.
Auf der Titelseite meines Buches „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“, die in meinem letzten Artikel abgebildet ist, sind in einer Kollage eine Reihe von Stellungnahmen von Bischöfen und der „Aktion Leben“ dokumentiert.
Den „Beratungsschein“ der „Aktion Leben“ habe ich Schönborn persönlich in einer Pressekonferenz zur Kenntnis gebracht.
Dieser „Beratungsschein“ ist Gegenstand des Artikels:
www.kreuz.net/article.7501.html „Die Verhandlung dauerte drei Minuten“
Ja, die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder und mit ihnen die Ausrottung des „Christlichen Abendlandes“ durch „Christen“ unter Mitwikung ihrer Bischöfe ist mein „Lieblingsthema“!
Ja, ich bin verzweifelt über die Kollaboration von Schönborn mit Baby-Schlächtern wie Fiala.
Nein, ich will keinen Cent für mein „1. Europäisches Lebensschutz-Museum“ von einer Kirche an deren Händen Baby-Blut klebt!
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#16   Josef Preßlmayer   14:49:49 | Sonntag, 11. Januar 2009
Wo ist die Empörung der Kirche gegen die Ausmordung der ungeborenen Kinder?
Die Kirche macht sich um die Palästinenser große Sorgen!
Gut, aber warum hört sie nicht den Schrei der jährlich im „Christlichen Abendland“ zu Millionen im Mutterleib zerhackten ungetauften Kinder?
Die vom Radikal-Feminismus wie von einem Krebsgeschwür zerfressene Kirche ist mutig, wenn sie sich dem Chor der weltweiten Phalanx gegen Israel anschließen kann. Wenn Sie aber wirklichen Mut gegen die feministische Todes-Saat der Baby-Ausrottung beweisen soll, ist sie gelähmt!
Die Palästinenser in und um Israel werden sich in den nächsten 20 bis 30 Jahren verdoppeln, in Israel die Mehrheit stellen und den Staat der Abtreiber-Juden so wie die Gemeinschaft der Abtreiber-Europäer zu einer geschichtlichen Episode machen.
Wer also braucht mehr Unterstützung! Die Millionen jährlich ermordeten und durch den Schornstein geschickten Babys im Mutterleib oder die rasch wachsende palästinensiche Bevölkerung?
Doch der Holocaust der ungeborenen Babys schert niemanden!
Der Abtreibungs-Kardinal Schönborn finanziert Zutreiber-Einrichtungen zu den Kinder-Schlachthöfen wie die „Aktion Leben“, welche „Beratungsscheine“ zur straflosen Tötung ausgibt und kollaboriert mit den Lohn-Schlächtern, indem er ihnen die medizinische Beratung für die Gegenleistung der „Hinweispflicht“ auf weitere Beratungsmöglichkeiten „zutraut“!
Dem Beispiel des blutbesudelten Kardinals folgen dann auch Bischöfe, wie Alois Schwarz, welche entgegen der Lehre der Kirche ebenfalls die straflose Tötung der Babys verteidigen!
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Taxifahrers
#51   Josef Preßlmayer   13:50:45 | Sonntag, 11. Januar 2009
Lachen musste ich jetzt, bei Ihrem letzten Posting, „Elijahu“, das muss ich Ihnen lassen!
Das Lachen bleibt aber dann im Hals stecken!
Die Amerikaner hatte ja auch Spaß, als sie mit den Köpfen der Iraker Fußball spielten und sich an den Pyramiden nackter Gefangener amüsierten!
Ich nehme aber an, dass sie das nicht so lustig finden. Es müssen schon jüdische Holocaust-Opfer sein!
Sie dürfen ruhig weiterhin ein schlechtes Gewissen haben, das Ihnen in der Schule eingetrichtert worden ist.
Wir in Österreich sind damals (ich bin Jahrgang 42) nicht einmal bis zum 1. Weltkrieg gekommen. Ein Lehrer, der in italienischer Gefangenschaft war, hat uns aber davon erzählt, dass der tägliche kleine Laib Brot, jeden Tag von einem anderen in 12 Teile geschnitten wurde und derjenige, der aufgeschnitten hat, das letzte Stück bekam.
Sie dürfen sich auch weiterhin für die deutschen Verbrechen schämen, aber sie können sich damit trösten, dass die blutige Palme des 1. Holocaust die Juden selbst an den Medianitern verübten, dem der Genocid an 6 weiteren Völkern folgte.
Das enthebt die Deutschen aber keineswegs der Schuld am Juden-Holocaust!
Sollte ein Jude Sie daher als Angehörigen eines „Tätervolkes“ bezeichnen, bekennen Sie besser die Schuld ein, das spart Verdängungs-Energie für sinnvollere Lebens-Aktivitäten und weisen Sie auf den von den Juden begangenen 6-fachen Holocaust und den jetzigen im Anfangsstadium an den Palästinensern hin.
Der könnte wahr werden, wenn die Existenz Israels bedroht ist und sie ihre Atombombe zünden, womit allerdings auch mit Israel Schluss wäre!
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Taxifahrers
#48   Josef Preßlmayer   12:30:24 | Sonntag, 11. Januar 2009
„Die Wahrheit wird euch freimachen“ Johannes 8:31 – 35
„Elijahu“ schrieb (10. Jänner 2009 16:01):
„Darum möchte ich hier meinen israelischen Freunden
einfach ein paar Vorschläge machen wie man das ganze noch etwas Bunter gestalten könnte.
-Massenvergewaltigungen von Knaben zur Abschreckung, hat bei uns damals immer super funktioniert wenn die SS das gemacht hat, und macht Spass! Die jüdischen Homos sollen ja schliesslich auch was davon haben
-medizinische Experimente an palästinenischen Kindern, die Ergebnisse kann man dann gut ans Ausland verscherbeln
-Organentnahme bei toten Palästinensern; die verscherbelt man dann in den dekadenten Westen und kauft sich davon Zyklon B
-Duschköpfe aus Deutschland importieren und mit dem Zyklon zusammen in palästinensischen Häusern installieren wenn man abzieht, das gibt eine spritzige Überraschung wenn die wieder aus den Löchern kriechen!“
Ich schäme mich für diese Verhöhnung der jüdischen Holocaust-Opfer und bitte deren Seelen um Verzeihung, wie hier mit dem Entsetzen Scherz getrieben wird („spritzige Überraschung“).
Wer so mit dem Andenken an die, in deutschen Namen verübten Verbrechen umgeht, schändet diese Opfer des Nazi-Rassenwahns, begeht eine Todsünde und kann niemals ein Christ sein!
Warum „Marcelus“, dessen Vorfahren „ausschließlich Opfer dieses Regimes“ waren, nichts dagegen einzuwenden hat, aber statt dessen mich mit der Nazi-Keule niederstrecken und nach Südamerka verbannen will, kann ich nicht nachvollziehen.
Mit Marcellus“gibt es keine Diskussion mehr.
Wahrheit heilt!
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#257   Josef Preßlmayer   11:55:02 | Sonntag, 11. Januar 2009
Danke, Biene Maja, für Ihren Einsatz für die ungeborenen Kinder!
Gerade heute beim Besuch der Heiligen Messe und der dabei vorgetragenen Fürbitten habe ich mir gedacht, wofür da alles gebittet wird, nur nicht für die armen Kinder, die schon im Mutterleib zerstückelt werden und das Licht der Welt nicht sehen dürfen.
Diese unschuldigen Seelen, die das barmherzige Angsicht Gottes schauen dürfen, werden es Ihnen danken!
Jeder, der den Baby-Genocid nicht totschweigt und seine Stimme für die erhebt, deren stummer Schrei schon unter dem Herzen ihrer Henkers-Mutter erstickt wird, darf der Zuwendung und Liebe dieser kleinen Engel und ihrer Fürsprache bei Gott gewiss sein!
Freuen Sie sich über die Menschen, die Ihren Einsatz für die ungeborenen Kinder unterstützen und schließen Sie die anderen, die wohl aus dem Grund fernbleiben, weil sie bereits in die straflose Baby-Vernichtung verstrickt sind, in Ihr Gebet ein.
So bitter es für die wenigen überlebenden Christen ist, in 20 bis 30 Jahren wird, wenn es so weitergeht und keine radikale Umkehr erfolgt, nur mehr ein kleines Häuflein von Kirchengehern übriggeblieben sein, während die Kirchen vielfach in Moscheen umgewandelt sein werden.
Die Homo-Debatte wird weitgehend erloschen sein, weil deren Förderer vermodern und sich die Moslemkinder durch ihr Glaubens-Umfeld nicht rekrutieren lassen werden.
Lassen Sie sich nicht entmutigen! Von dieser Generation wird nur Luxusschrott übrig bleiben, der die Chance recykelt zu werden erhält, während deren Baby-mordende Besitzer zu ewigem Feuer verdammt sind!
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Taxifahrers
#37   Josef Preßlmayer   20:44:42 | Samstag, 10. Januar 2009
Die Schuld der Ahnen reicht nach der Bibel bis ins siebente Glied
„Ihr Kollektivschulddenken entspricht einem Denken,das nicht mehr in unsere Zeit gehört, sondern direkt aus dem Führerbunker kommen könnte.“
Gerade aber mit einer generalisierenden Schuld der Juden hat „Elijahu“ die von ihm empfundene und ihm langjährig von Institutionen der Gesellschaft auferlegte Schuld der Deutschen auslöschen wollen!
Es gibt juristisch natürlich keine „Kollektivschuld“, doch ist es eine Tatsache, dass Verbrechen in der Familie oder im eigenen Volk, deren Angehörige belastet.
Wer daher diese auf der eigenen Familie oder dem eigenen Volk lastende Schuld nicht verdrängen, sondern sich von ihr befreien will, ist gut beraten, einen Heilungsgottesdienst zu besuchen. Ich habe selbst die heilende Wirkung solcher Messen erleben dürfen.
Wer solche Schuldlasten in der Familie oder im ganzen Volk nicht wahrhaben will, wie sie auch besonders mit der Tötung ungeborener Kinder entstehen, bestraft sich sich selbst mit großem Verlust von Lebensqualität.
Wenn „Marcelus“ weiters behauptet: „Das deutsche Volk war unter der NS-Diktatur genauso Opfer wie Täter …ebenso die Völker unter den KP-Diktaturen.“ so verwechselt er ebenso Ursache und Wirkung. Denn das deutsche Volk war eben nicht „genauso Opfer wie Täter“, sondern zuerst Täter und dann Opfer, wenn auch die Ursache des Krieges im Versailer Verdikt lag.
Wer hier nicht ehrlich ist, bestraft sich ebenfalls selbst durch Verstrickung in Lüge und Unfreiheit.
Herr, schenke uns und Palästinensern und Israelis Frieden!
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#33   Josef Preßlmayer   19:08:42 | Samstag, 10. Januar 2009
Wer seine Schuld leugnet, kann niemals frei werden!
„Von einem JUDEN werde ich mir NIEMALS wieder vorwerfen lassen einem „Tätervolk“ anzugehören, der Zug ist endgültig abgefahren.“
Das ist genau der Punkt! Was immer die Juden an Verbrechen verüben (Streubomben im Libanon, Landraub und Siedlungsbau in der Westbank, Kindermassaker) hebt in keiner Weise die Schuld der Deutschen und Österreicher an den Juden auf, ja ohne die Shoa würde es diesen Wahnsinn, einen expandierenden Staat in ein anderes, von Menschen bevölkertes Gebiet hineinzukeilen, nicht geben!
Also verwechseln Sie nicht Ursache und Wirkung!
Aus dieser Schuld-Verleugnung entspringt auch der Wunsch, dass sich die Juden möglichst wie barbarische, mörderische Holocaust-Nazis benehmen, wobei Sie ihren abscheulichen Schändungs-Phantasien freien Lauf lassen.
Es ist nun einmal Tatsache, dass die Deutschen den Großteil der Juden in Europa umgebracht haben, auch wenn die Juden in der Welt unerwünscht waren und die jüdischen Organisationen ihre Leute nicht davor gewarnt haben, in die Todes-Züge einzusteigen, obwohl sie von den Vernichtungslagern gewußt haben.
Töten ist Todsünde, daher ist dies zu bereuen und zu sühnen.
Es ist nicht die Lehre Jesu, den Balken im eigenen Auge zu verleugnen und auf den Splitter beim anderen zu zeigen, wie Sie es tun „Elijahu“!
Nun muss es endlich Gerechtigkeit geben! Besetzte Gebiete zurückgeben und Beschießung Israels beenden.
Den Rest erledigen die Abtreiber-Juden und -Europäer in den nächsten Jahrzehnten durch ihre Babymassaker selbst!
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#19   Josef Preßlmayer   17:03:28 | Samstag, 10. Januar 2009
„Holocaust“-Verhöhnung des Lesers „Elijahu“ bedarf einer Entgegnung und der Sühne!
Ich weiß nicht, warum Leser „Elijahu“ so zynisch den Israelis empfielt, sich wie die Deutschen bei der Juden-Vernichtung zu verhalten.
Warum spuken die Holocaust-Verbrechen so in dessen Kopf, dass sie diese auf seltsam horrible Weise den Israelis als Handlungs-Leitfaden empfehlen?
Hat „Elijahu“ kein Empfinden dafür, dass von Deutschen vergleichbare ungeheuerliche Verbrechen an den Juden verübt wurden? Mit seinemZynismus verhöhnt er diese Verbrechen! Wer das tut, hat überhaupt kein Recht sich irgendein Urteil über das Vorgehen der Israelis anzumaßen!
Wenn Er so, ohne Trauer und Schuldbewusstsein, über den Holocaust an den Juden und derart süffisant über die Homo-Unzucht redet und zynischerweise vorschlägt, hat er auch kein Recht, das Todesurteil für Homos zu fordern!
Vieles, was „Elijahu“ hier postet, trifft die Wahrheit, aber mit solchen „Lösungsvorschlägen“ verstößt er gegen fundamentale christliche Grundsätze!
Versuchen Sie möglichst bald, die Wurzeln dieses teuflischen Zynismus in einer Heilungsmesse mit Aufarbeitung der Familiengeschichte auszureißen!
Die Abtreiber-Europäer werden von Arafats „bester Waffe“, den Gebärmuttern der islamischen Frauen ebenso minorisiert werden, wie die Abtreiber-Juden in Israel!
Bis dahin sollten wir uns für Gerechtigkeit und keine „Endlösung“, wie wir sie an unseren Kindern verüben, einsetzen.
Die Hamas weiß, warum sie Raketen auf Israel schießt! Sie weiß, dass solche Kommentare, wie von Ihnen, kommen, die ihren Terror nur fördern!
Redaktion benachrichtigen Aber wir sollten nicht so tun, als ob wir die Antwort nicht wüßten
#19   Josef Preßlmayer   10:39:42 | Freitag, 9. Januar 2009
Lieber Leser „ruhrgebietler“, ich teile ihre Trauer über die 14 Millionen Vertriebenen!
Aber, abgesehen davon, dass Ihre Forderung nach Rückgabe der ehemaligen deutschen Ostgebiete unrealistisch ist, hat Deutschland niemanden, der sich wieder dort ansiedeln könnte. Schon das ehemalige DDR-Gebiet, Mitteldeutschland, stirbt aus und wird menschenleer!
Wer seine Kinder im Mutterleib umbringt, wie die Deutschen und Österreicher, hat auch keinerlei Recht auf dieser Erde weiterzubestehen!
Man wird vielleicht bald froh sein, wenn sich Menschen aus den im Meer versinkenden Ländern, wie Bangla Desch, in den sich leerenden Städten und Dörfern Mitteldeutschlands ansiedeln.
Es liegen bereits Konzepte vor, wie die entleerten Ansiedlungen „rückgebaut“ werden können. Das kostet aber enorm viel Geld, das derzeit niemand hat. So werden diese sterbenden Landstriche zu Zeugen der Mordgesinnung dieser Menschen gegenüber ihren ungeborenen Kindern!
Den heute gehuldigten und sogar mit päpstlichen Orden ausgezeichneten Vorkämpferinnen der „Fristenlösung“ wie die frühere Gesundheitsstadträtin Renate Brauner und die langjäjhrige Generalsekretärin der „Aktion Leben“ Gertrude Steindl, werden solche Landsuchende wohl sehr dankbar sein, vor allem aber die rasch wachsende Moslembevölkerung im Westen.
Die Bevölkerung in Gaza wird sich in etwa 20 Jahren wieder verdoppeln, die Araber-Frauen in Israel, die Präsident Arafat als seine „beste Waffe“ bezeichnet hat, werden 2045 für die palästinensiche Mehrheit in Israel gesorgt haben, wenn sie von dort zuvor nicht wieder vetrieben werden!
Redaktion benachrichtigen Dementi dementiert
#21   Josef Preßlmayer   09:44:06 | Freitag, 9. Januar 2009
„Blasphemie-Toni“ nötigt die Besucher einer katholischen Messe zum Protestanten-Glaubensbekenntnis!
Toni Faber wusste von der blasphemischen Darstellung Jesu als Homo-Orgiast im Diözesan-Museum. Er ließ das zu!
Faber verkehrt in Homo-Lokalen und führt Homo-Segnungen im Dom durch.
Der Dompfarrer plant Schlacht-Präsentationen und möchte dazu als Experten den Jesus-Schänder Nitsch einladen.
Faber möchte Blasphemiker Hrdlitischka mit einer Statue der seligen Maria Restituta Kafka beauftragen.
Bei der „Western-Messe“ drängte er die Umsitzenden zur Interkommunion und zum protestantischen Glaubensbekenntnis:
„Zur Kommunion sind alle getauften Christen eingeladen, die im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart des Herrn in der Gestalt der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Text)
„Halten wir einen Moment der Stille, bevor wir dann in großer ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis, das wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche dann bekennen dürfen.“
Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“
Damit missachtete er das Kirchenrecht:
„Die Teilhabe an der Eucharistie in besonderen Situationen durch andere Christen erfordert die Erlaubnis gemäß der Weisung des Diözesanbischofs und der Vorschrift des Kanonischen Rechts (CIC 844,4).“
Eine solche Erlaubnis zur Einladung anderer Christen zur Kommunion, geschweige denn zum protestantischen Glaubensbekenntnis lag offensichtlich nicht vor, weshalb Anton Faber exkommuniziert ist!
Redaktion benachrichtigen „Seid ihr noch normal?“
#16   Josef Preßlmayer   06:32:34 | Freitag, 9. Januar 2009
Abtreiber-Fan „Sweetdragon“ behauptet typischerweise, wie bei der Tötungs-Argumentation, Falsches!
„Erstmals urkundlich erwähnt wurde er als de Chalwenberge zwischen 1130 und 1136. Er erhielt seinen Namen durch den kahlen Felsabhang zur Donau hin, oder durch den aus Verteidigungsgründen oben kahl gehaltenen Burgberg. Eine Burg bestand hier schon zur Zeit der Römer, im 12. Jahrhundert ließ Leopold III. auf den Resten eine Burg gegen die Einfälle der Magyaren erbauen. Leopold selbst starb 1136 in der Burg.
Früh entstanden auf dem nördlichen Abhang des Kahlenbergs Weingärten, die erstmals 1304 belegt sind. Die Burg auf dem Kahlenberg wechselte in der Folge oft den Besitzer. 1253 bis 1258 war sie in Besitz von Přemysl Ottokar II., 1287/88 verschanzte sich hier Albrecht der I. vor den aufständischen Wienern und erweiterte sie mehrmals. 1484 wurde sie von Matthias Corvinus erobert, 1498 fiel sie wieder an die Habsburger. 1529 wurde die Burg vor dem Eintreffen der Türken in Brand gesteckt, die Reste wurden später gesprengt. Kaiser Leopold I. stiftete gemäß einem Gelübde zur Abwendung der Pest 1679 die Leopoldskapelle auf dem Berg. 1683 wurde der fertiggestellte Teil aber von den Türken vernichtet. Nach dem Sieg gegen die Türken ließ Leopold die Kapelle wiedererrichten und 1693 dem Heiligen Leopold weihen, woraufhin der Berg den Namen Leopoldsberg erhielt.
Der benachbarte Sauberg wurde darauf in Kahlenberg umbenannt.“
de.wikipedia.org/wiki/Leopoldsberg
Wie arm sind die ungeborenen Kinder doch, wenn sie solche verbohrte Feinde haben, die die Wahrheit nicht sehen wollen!
Redaktion benachrichtigen „Seid ihr noch normal?“
#12   Josef Preßlmayer   14:59:55 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ich sah auf „gloria.tv“ heute das Video, Leser „noch ein Landorganist“ , Sie haben vollkommen recht
Noch eine Korrektur: Der Berg im Norden Wiens, von dem aus das Entsatzheer die Türken überrannte, hieß „Kahlenberg“, jetzt „Leopoldsberg“.
Ich glaube zwar nicht, dass die Moslem-Männer fruchtbarer sind als die Europäer, aber die Frauen, die in festen Familien leben, bringen ihre Kinder nicht um und werden, wie in den meist lockeren, unzüchtigen Verbindungen der Europäer auch nicht von den Männern dazu gedrängt, wie es in 40 % der Abtreibungen der Fall ist.
Der Mann will seine Lust, ohne Verantwortung. Die Feministinnen verkaufen das dann als „freie Entscheidung der Frau“. Sie haben das Töten der ungeborenen Kinder auf Verlangen und die Unzucht seit Jahrzehnten propagiert. Jetzt stirbt diese Kindermörder-Gesellschaft aus.
Wenn Leser „Günther-Georg“ meine Sprache „schrecklich“ findet und in mir einen „unmöglichen“ Verbündeten der ungeborenen Kinder sieht, dann frage ich:
Woran liegt es denn, wenn meine Sprache „schrecklich“ ist? Bin ich „schrecklich“ oder die Tatsachen, die ich darlege?
Welche Verbündeten für die ungeborenen Kinder würden Sie sich denn wünschen? Die mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden von Kardinal Schönborn ausgezeichnete Vorkämpferin der „Fristenlösung“, die frühere SPÖ-Gesundheitsstadträtin Renate Brauner oder die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“ und Befürworterin der „Fristenlösung“, Dr. Gertrude Steindl, welcher dieselbe Würde zuteil wurde?
Wie soll man denn die Ausmordung der Kinder im Mutterleib angenehm beschreiben?
Redaktion benachrichtigen „Seid ihr noch normal?“
#9   Josef Preßlmayer   13:42:18 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Hinkender Vergleich verehrte Leserin „Kunstmaler“?
‘Die Gebärmutter der arabischen Frau ist meine stärkste Waffe’, sagte einmal Jassir Arafat.
www.laif.de/…e/article/20237.html
Wenn Jassir Arafat, der frühere Terrorist und letzter Palästinenser-Präsident dies sagt, muss es wohl wahr sein!
Haben sie Einblick in die Links genommen?
„Europa wird islamisch, wie das Amen im Gebet“ formulierte ein Demograph vor einiger Zeit treffend.
Wir können uns hier den Mund fusselig diskutieren, ohne Kinder geht das christliche Abendland unter und wird islamisch!
50 % der Bevölkerung in Gaza sind Kinder! Alle 20 Jahre verdoppelt sich die Bevölkerung, wie sie im Artikel der Friedensforschung nachlesen können!
Wir glauben jetzt noch, dass wir bequem aussterben dürfen. Da machen wir aber die Rechnung ohne den Wirt, die Islamisten! Die werden sich auf die Recourcen setzen, die sie für ihr eigenen Kinder brauchen und nicht als mildtätige Gaben an die greisen europäischen Millionen-Heere spenden!
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion der Wahrheit angehören. bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“ (Koran, Sure 9, 29)
Was können wir dagegen halten? Deutsche Bischöfe, die jahrelang an der Baby-Abschlachtung durch Ausgabe von „Beratungsscheinen“ mitgewirkt haben und einen Kardinal Schönborn, der in Österreich solche Tötungslizenzen mitfinanziert?
‘Die Gebärmutter der arabischen Frau ist meine stärkste Waffe’ sagte Arafat.
Das Kalkül jedes toten Palästinenserkindes sind neue Hamas-Kämpfer!
Redaktion benachrichtigen „Seid ihr noch normal?“
#5   Josef Preßlmayer   12:43:57 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wer seine Kinder im Mutterleib zertstückelt wie die Abtreiber-Europäer und Abtreiber-Juden
verschwindet von der Erdoberfläche.
„Und im Jahr 2045 wird es selbst in Israel genauso viele Palästinenser wie Nicht-Palästinenser geben.“
…haft-friedensforschung.de/da_48.htm
Allerdings will Außenministerin Zipi Livni die Araber in Israel gänzlich vertreiben, wie sie im Wahlkampf verkündete. Wohin die bald 2 Millionen Palästinenser verjagt werden sollen, sagte sie nicht.
So bliebe Israel weiterhin ein Judenstaat, sonst würde das Land wieder eine palästinensische Mehrheit stellen. Wie 10 Millionen Menschen und mehr in diesem winzigen Land leben sollen, wirft viele Fragen auf.
Aber auch im Abtreiber-Europa wird Mitte des Jahrhunderts die unumkehrbare Islamisierung evident werden. In Österreich werden dann bereits die Moslem-Kinder in der Mehrheit sein! Das übrige Europa wird folgen!
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Israel als Sühneleistung für den NS-Holocaust wird dann ebenso von der, dann auch Europa umfassenden islamischen Umwelt aufgesogen werden!
Dass islamische Terroristen angesichts des ihnen in den Schoß fallenden, reichen Erbes nicht so lange warten wollen, bis der Baby-Holocaust Israel und Europa entscheidend geschwächt hat, läßt sich nachvollziehen.
Die Hamas-Banditen welche sich wie die abgeschlagenen Hydra-Köpfe vermehren, wollen ihr Erfolgs-Modell, den Islam, rasch siegen sehen!
Redaktion benachrichtigen „Hören Sie das? Es wird wieder bombardiert“
#35   Josef Preßlmayer   08:17:47 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Warum gibt es denn die „Holocaust-Religion“?
Verschwendet der Leser „Elijahu“ nicht einen Gedanken daran, warum es die „Holocaust-Religion“ gibt?
Ein Österreicher, Adolf Hitler, mit Wurzeln im Waldviertel, wo ich wohne, hat seine Rassen-Ideologie, von einfältigen national-romantischen Urspüngen ausgehend, in Deutschland zur Blüte gebracht. Die Folgen sind bekannt.
Wir müssen diese Schuld unserer Väter anerkennen, mittragen, bekennen und Gott und die Juden für diese, von den Deutschen und Österreichern an ihnen begangenen Verbrechen um Vergebung bitten!
Erst wenn wir das getan haben, werden wir frei, Fehler, welche Juden heute begehen, deren es genug gibt, anzuprangern!
Ich bin aber auch dafür, dass die Verbrechen an den Juden von deutscher Seite möglichst objektiviert werden, um übertriebene Darstellungen zu korrigieren, wie es bei der nun entfernten Gedenktafel in Auschwitz, die von 4 Millionen ermordeten Juden spricht, der Fall war.
Wir müssen uns also zunächst selbst auf die Brust klopfen, bevor wir die Juden kritisieren und dieses historische Geschehen beachten.
Ein himmelschreiendes Unrecht lässt sich aber nicht durch ein anderes beseitigen. Man kann einen expandierenden Staat nicht in einem von anderen Menschen bewohnten Land gründen.
Die Demographie in Israel wird dieses Problem lösen. Die Araber mit ca. 6 Kindern pro Frau werden die Abtreibungs-Juden nach Prognosen bereits 2045 überflügeln.
…haft-friedensforschung.de/da_48.htm
Die Palästinenser brauchen nur etwas Geduld!
Redaktion benachrichtigen In der Not haben wir immer gerufen: „Himmelmutter hilf!“
#36   Josef Preßlmayer   18:29:12 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Liebes „Pünktchen“, bitte bleib!
Mir hat diese Formulierung auch weh getan!
Tatsache ist aber, dass es Parallelen zwischen Nazi-Deutschland und Israel gibt:
1.) Landraub in der Westbank
2.) Ankündigung der Vertreibung der verbliebenen und stark vermehrten Araber durch die israelische Außenministerin. Mitte des Jahrhunderts würden sie bei durchschnittlich 6 Kindern pro Frau im jährlich 50.000 Kinder abtreibenden Israel, die Mehrheit der Bevölkerung stellen.
3.) Exzessiver Waffengebrauch: Streubomben im Libanon-Krieg, bedenkenloses Niederbomben in Wohnvierteln.
4.) Behandeln der Palästinenser als Menschen zweiter Klasse.
Allerdings bereiten die Israelis ihren eigenen Kindern den Holocaust, nicht aber den Palestinensern. Deshalb ist der Vergleich mit der SS im Warschauer Ghetto sehr zugespitzt aber doch nicht ganz falsch. Das Ghetto war sehr dicht bevölkert, noch mehr wie Gaza und die SS war rücksichtslos brutal. Doch damals war der Juden-Holocaust noch nicht voll angelaufen. Die Juden waren ja noch nicht in den Vernichtungslagern.
Vor einger Zeit war eine ähnliche Titelzeile. Ich war dann aber überrascht, wie viele reuevolle Postings über den NS-Holocaust sich dort sammelten.
Nach meiner Kenntnis bist Du der scharfsinnigste Poster hier. Wir dürfen dieses wichtige Medium nicht den Extremisten beider Seiten überlassen!
Wir müssen hier mitrudern wie in der sinkenden Kirche und die guten Bestrebungen stärken!
Bitte argumentiere! Das kannst Doch so hervorragend!
Laß mich in diesem Gefecht nicht allein!
Redaktion benachrichtigen „Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös“
#43   Josef Preßlmayer   15:48:50 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Artikel-Foto
Die Leserin „Frollein Rottenmayr“ verkrallt sich in das Foto, das objektiv ein ausgezeichnetes Beispiel für interreligiösen Dialog ist und bestätigt damit nur, dass sie nicht in der Lage ist, einen Beitrag zum Inhalt des Artikels, die Unausgewogenheit dieses Dialogs, zu liefern.
Für mich ist das Lebensrecht des ungeborenen Menschen das wichtigste persönliche Anliegen. Dies wird vom Buddhismus kaum beachtet. Für den großen Papst Johannes Paul II. war es ein zentrales Anliegen. Deshalb wurde ich durch ihn und gläubigen Lebensschützern bekehrt. Auch diesen einfache, wesentlichen Grund können Sie nicht erfassen und meinen, in diesem Umstand ein marginales, bedeutungsloses Element zu erblicken.
„kreuz.net“ ist, statistisch erwiesen, die größte katholische Website, die auch Ihnen für ihre zugegebenermaßen kunstvollen sprachlichen Wort-Girlanden, leider ohne Tiefgang, ein Bühne bietet.
Glaube ist aber ungeschuldete Gnade und das Erkennen des Wesentlichen eine von Gott geschenkte, nicht aus eigenem Streben erwerbbare Gabe,die ihnen mangelt.
Es erübrigt sich deshalb eine weitere Diskussion, wie ich Ihnen ja schon, wie vielleicht erinnerlich, schon einmal mitgeteilt habe, da sie nicht auf das Wesentliche eines Argumentes einzugehen in der Lage sind. Trotzdem finde ich manchmal Vergnügen an Ihrer sinnentkernten Sprach-Dekoration
Redaktion benachrichtigen „Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös“
#28   Josef Preßlmayer   14:43:12 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Foto zum interreligiösen Dialog
Das Foto ist jedenfalls ein ausgezeichnetes Beispiel für den interreligiösen Dialog, der Gegenstand dieses Artikels ist.
Für mich als früherer Sympathisant des Budhismus ist dieses Bild besonders aussagekräftig. Ich habe dem Budhismus gänzlich den Rücken gekehrt, weil es die Wiener Budhistische Religionsgemeinschaft, übrigens auch die Israelitische Kultusgemeinschaft, ablehnte irgendetwas zum „Fackelzug für die ungeborenen Kinder“ im Dezember 1996 in Wien beizutragen. Dies sei Angelegenheit jedes Einzelnen. Damit war der Budhismus und der sympathische Dalai Lama für mich zu einer Episode geworden.
Der Fackelzug wurde von „Geborene für Ungeborene“ unter evangelisch-freikirchlicher Führung aber mehrheitlich katholischem Organisationsstab veranstaltet. Mit ihm wurde das jahrzehntelange Schweigen über den Abtreibungs-Mord gebrochen.
Es ist bezeichnend für manche User, dass sie an Unwesentlichkeiten Anstoß nehmen, aber zum eigentlichen Thema nichts zu sagen haben. Wenn es aber dem Mitteilungsbedürfnis dient, soll es so sein.
Die Artikel-Illustration bei „kreuz.net“ ist mit ein Grund für den Erfolg der Website. Die oft scheinbare Divergenz der Fotos mit dem Inhalt erzeugt eine fruchtbare Spannung und hilft mit, die Diskussion anzuregen, wie sich auch in diesem Fall zeigt.
Redaktion benachrichtigen „Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös“
#14   Josef Preßlmayer   12:58:30 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Der interreligiöse Dialog ist ein endenwollender
Diejenigen schizoiden Satans-Aspiranten, die sich dem Wahn hingeben zugleich Anhänger der Kinder-Schlacht-Gesetze und von Jesus Christus sein zu können und einen in die weitere Zukunft reichenden interreligiösen Dialog mit den Moslems führen wollen, leiden an Realitätsverlust!
Eine Religionsgemeinschaft ohne Kinder kann mit niemandem einen ernsthaften Dialog führen!
Das Foto des Papstes mit dem Dalai Lama mit der Legende: „Papst Johannes Paul II. pflegte den interreligiösen Dialog“ entspricht übrigens dem angesprochenen Thema. Wer das nicht abstrahieren kann, verschwendet hier seine Lebenszeit.
Mitte des Jahrhunderts haben in Österreich die Moslemkinder die Mehrheit:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Da können die Moslems ruhig ein Grundstück an die Christen verpachten. Nach 30 Jahren versiegen dann ohnehin weitgehend die Kinder der Christen, während die Moslems die verlassenen Kirchen in Europa bevölkern werden.
Werden dann noch Historiker die Mitschuld der Kirche an der Vernichtung von Aber-Millionen Kindern dokumentieren ?
Wird es noch jemanden geben, der darauf hinweist, dass die Abtreiber-Bischöfe Deutschlands und Österrichs sich am Baby-Holocaust durch Ausstellung von „Beratungsscheinen“ beteiligten, wie Kardinal Schönborn, der die „Aktion Leben“ finanziell und ideell durch Verleihung päpstlicher Orden unterstützt?
Redaktion benachrichtigen „Ich bitte Sie, mich nicht auf dieses Wort zu fixieren“
#8   Josef Preßlmayer   07:16:15 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Schönborns Eiertanz um die Sünde
Das Ping-Pong-Turnier das sich Schönborn mit diversen Journalisten liefert, ist ein seichtes Wortgetrommel.
Es vermeidet geflissentlich die Tatsache, dass in der Sondermüll-Deponie am Wiener Rautenweg die Asche von ca. 2 Millionen ungeborenen Kindern aus Österreich im sogenannten „Ringwall“ zur Stabilisierung der Deponie einzementiert ist.
Weder die Journalisten noch den Kardinal schert dieser wahrhafte Baby-Holocaust!
Statt dessen führt der Kardinal mit den Journalisten einen Eiertanz um das Wort Sünde auf, während sie nicht hören, wie das Blut der unschuldigen Kinder zu Abertausenden zum Himmel schreit.
Am 7. 11. 08 waren zwei Dutzend Journalisten anwesend als es der Kardinal ablehnte, den vorgelegten „Beratungsschein“ der „Aktion Leben“ zu kommentieren, welche von der Kirche, deren Teil sie als Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, ideell und finanziell unterstützt wird.
Einzig der „13.“ berichtete ausführlich darüber, wie der Kardinal angesichts der erwiesenen Mitwirkung am Baby-Genocid neuerlich diese Zulieferer der Baby-Schlachthäuser über den grünen Klee für ihr „großes Engagement für den Lebensschutz“ lobte und sich damit selbst am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ beteiligte und sich wieder selbst exkommunizierte.
Dies alles geschah angesichts des von der „Aktion Leben“ ausgestellten „Beratungsscheines“!
Somit suhlt sich der Kardinal in den Sünden seiner Vorgänger, während er sich am Massenmord der ungeborenen Kinder beteiligt!
Redaktion benachrichtigen Auf dem Weg zum Kardinalat + …
#42   Josef Preßlmayer   12:11:01 | Dienstag, 6. Januar 2009
Kardinal und Kinderschlächter
Was auf den ersten Blick als Gegensatz erscheint, ist in Wirklichkeit eine längst angebahnte Kooperation!
1.) Seit 20 Jahren setzt sich die „Aktion Leben“, Teilgliederung der „Katholischen Aktion“ und somit der katholischen Kirche, für die „Fristenlösung“, die straffreie Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt ein. Sie gibt auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus.
2.) Die „Aktion Leben“ wird in der Person ihrer Generalsekretärin, Gertrude Steindl, von Schönborn persönlich mit dem hohen päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet. Ebenso die Vorkämpferin der Abtreibung in öffentlichen Wiener Spitälern, die frühere Gesundheitsstadträtin Renate Brauner.
3.) Der Kadinal zeigt großes Vertrauen zu Kinderschlächtern wie Fiala, denn er „traut“ diesen die medizinische Beratung zu, wenn sie sich nur zu einer „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten bequemen. Dem Honorar-Schlächter triefen bei solchen Ehren die die Wolfs-Lefzen!
4.) Die Unterstützung des Kardinals für diese, von der Kirche finanziell und ideell unterstützen Zulieferer der Kinderschlachthöfe ist ungebrochen. Bei der Pressekonferenz am 7. 11. 08 betonte er das „große Engagement für den Lebensschutz“ der „Aktion Leben“, die wir „immer wieder unterstützen“. Dies angesichts der Vorlage des von dieser Organisation ausgegebenen „Beratungsscheines“!
Der Kardinal vertritt längst Fialas Interessen“
Redaktion benachrichtigen Kleinbürgerliche Empörungsaktion
#33   Josef Preßlmayer   15:19:02 | Montag, 5. Januar 2009
„Welt der Frau“? wird zum Staub vertrockneter Eierstöcke!
Die sogenannte „Katholische Frauenbewegung“ und ihre Präsidentin, Margit Hauft setzt sich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne ein:
„Aber auch in der Kirche gibt es Stimmen, die für die Zulassung der Abtreibungspille eintreten. So spricht sich die Frauenbeauftragte der Diözese Linz, Mag. Gabriele Kienesberger, für die Zulassung der Pille unter der rechtlichen Absicherung aus, daß das Präparat ärztlich verschrieben werden muß. Ihrer Ansicht nach sollte Frauen die Wahlmöglichkeit der Methoden offen stehen.
Ähnlich Margit Hauft, Präsidentin der Katholischen Aktion in der Diözese Linz: Grundsätzlich sind wir für den Lebensschutz, sagt sie. Um einen Methodenstreit könne es jedoch nicht gehen. Allerdings: Strikt wäre sie dagegen, würde die Abtreibungspille in Apotheken frei erhältlich sein.
Ingeborg Fischer, Vorsitzende der „Aktion Leben Oberösterreich“ meint: „Wenn die Abtreibung möglich ist, muß man auch die Abtreibungspille als eine zweite Möglichkeit akzeptieren.“
www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Im Jahr 2051 wird die Mehrheit der österreichischen Kinder moslemisch sein.
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. „
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Dann wird diese Diskussion von Emanzen, deren Eierstöcke unfruchtbar zu Staub zerfallen sein werden, vergessen sein.
Nur wer Gottes Willen erfüllt, wird auf der Erde leben!
Redaktion benachrichtigen Auf gleicher Augenhöhe
#78   Josef Preßlmayer   13:24:15 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Der bitterste Moment der kirchlich beamteten Mordgesellin
[klein]Der bitterste Moment für Frau Pernhorst „war und bleibt für mich der Ausstieg der Amtskirche aus der Schwangerschaftskonfliktberatung.“[klein]
Da wird der päpstliche St. Gregorius-Orden ja nicht lange auf sich warten lassen für die verantwortungsvolle Verteilung von Zerstückelungs-Lizenzen ungeborener Kinder!
Redaktion benachrichtigen Sie wird langsam verfaulen
#11   Josef Preßlmayer   10:46:29 | Montag, 29. Dezember 2008
Nie wieder … was?
Nie wieder …? Es gibt da nur eine Antwort: „Nie wieder Krieg!“
Der Krieg der „Erbfeinde“ ist von den Schlachtfeldern Europas verschwunden. Nun massakrieren die früheren Erbfeinde ihre eigenen Kinder im Mutterleib, um sich gleich wieder als Lust-Sklaven des Teufels an den Hinrichtungsstätten ihrer Kinder gütlich zu tun.
Die Kirche steht Pate bei diesem Krieg, indem sie den Abtreibern neuerdings sogar die medizinische Beratung „zutraut“, wenn die Honorarschlächter im Gegenzug nur bereit wären, eine „Hinweispflicht“ über weitere Beratungsmöglichkeiten zu übernehmen.
Eine schändlichere Kollaboration mit den Mordsgesellen der Abtreibungsindustrie ist nicht vorstellbar!
Oder ist das inzwischen eingestellte Ausgeben von „Beratungsscheinen“ durch die deutschen Bischöfe gegen staatliches „Beratungs-Honorar“ noch schändlicher?
Oder ist das Ausstellen von „Beratungsscheinen“ durch die von päpstlichen Orden behangene und von Kardinal Schönborn hochgepriesene „Aktion Leben“ („die wir für ihr großes Engagement für den Lebensschutz immer wieder untertützen“, Schönborn 7. 11.08) noch schändlicher, weil es die Bemühungen des Papstes verhöhnt, sich an der Mitwirkung an diesem „Holocaust des ungeborenen Lebens“ zurückzuziehen, wie der große Papst Johannes Paul II. diesen Krieg nannte?
Was schert die Lust-Sklaven des Satans, die sich dort ergötzen, wo eben ihre Kinder zerhackt herausgeflossen sind, dieser „Krieg“?
Was schert den Satans-Kardinal und seine Teufels-Bischöfe dieser Krieg!
Redaktion benachrichtigen Trostpreis für den Wiener Kardinal?
#11   Josef Preßlmayer   14:23:27 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
„Rückgratloser und überforderter Kardinal“ bedarf der Schonung am Heiligen Abend?
Wann, wenn nicht am Heiligen Abend besteht eine Chance der Besinnung an das eigene blutvergießende Fehlverhalten des Kardinals?
1.) Unterstützung der „Aktion Leben“ aus Mitteln der Kirchensteuer welche „Beratungsscheine“ als Ausfluss ihrer „ergebnisoffenen Beratung“ ausgibt.
2.) Kollaboration der Erzdiözese Wien mit den kommerziellen Baby-Schlächtern, indem man Abtreibern wie Fiala, die medizinische Beratung „zutraut“, der in seinen Werbeschriften fälschlicherweise behauptet, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl Abtreibung nachweislich das Risiko für nachfolgende Früh- und Fehlgeburten erhöht.
3.) Die Honorar-Schlächter sollen nach Wunsch der Lebensschutz-Beauftragten der Erzdiözese Wien, der Schönborn-Nichte Dr. Stephanie Merckens, verpflichtet werden, die Mütter auf „Beratungsmöglichkeiten hinzuweisen“. Da schütteln sich der Satan und seine gefallenen Engel vor Lachen am Heiligen Abend und halten schon den glühenden Rost bereit, wenn die Zeit gekommen ist Rechenschaft vor Gottes Thron abzulegen.
4.) Schönborn hat den päpstlichen „St. Gregorius-Orden für die langjährige „Aktion Leben“-Generalsekretärin und Verfechterin der „Fristenlösung“ ebenso wie für die frühere Gesundheitsstadträtin und Radikal-Feministin Renate Brauner, welche die „Billig-Abtreibungen“ in Wien, für welche die „Aktion Leben nun die „Beratungsscheine“ austeilt, ungerechtfertigterweise erworben.
5.) Er selbst tritt für die straffreie Tötung der ungeborenen Kinder ein!
Redaktion benachrichtigen Ihm sind Kirchenhasser sympathisch
#9   Josef Preßlmayer   12:12:05 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Schönborn küsst den Stiefel, des abtreibungsfreundlichen und gotteslästerlichen ORF
Das überschwängliche Lob des Kardinals für den kirchen- und glaubenszerstörenden ORF ist nur ein weiterer Stein, mit dem Schönborn den Weg der Kirche in die Hölle pflastert. Wer so unkritisch den Speichel der ORF-Kirchenhasser leckt und kein Wort der Kritik wagt, ist nicht wert ein Hirte der Heiligen Katholischen Kirche zu sein.
Einige der Blasphemien und abtreibungsfreundlichen Sendungen im ORF, die aus den ständigen kirchenfeindlichen Äußerungen hervorragten:
5. 11. 1995: TV- Jugendsendung „Up“, eine Art Werbesendung für Fleischmarkt-Klinik.
4. 8. 1997: Zeit im Bild: Ingrid Thurnherr: „Nicht alles, was von Amerika kommt, ist gut“ und meint damit die von Pater Philipp Reilly auch nach Österreich verpflanzte Vigil-Bewegung, die vor den Abtreibungsstätten den Rosenkranz betet, gegen welche Abtreibungsbefürworter vor der Fleischmarkt-Klinik anheulten.
23. 6. 2004: Jugendsendung „Magazin“, „Human Life International kämpft mit immer brutaleren Mitteln gegen das Recht auf Abtreibung“.
Abtreibung wird somit als „Recht“ dargestellt. Eine klare Falschinformation schon im Titel. Die Befürworter der Abtreibung werden bevorzugt dargestellt.
16. 12. 2005: „Gedanken für den Tag“, Dr. Holl zitiert aus seinem Buch „Weihrauch und Schwefel“ und erörtert den Wunsch eines seiner Patienten, die Muttergottes zu „ficken“.
19. 8. 2006: Hörspiel „Madonnenterror“: Zwei Marienlieder verhöhnend falsch singende Protagonisten töten Menschen, indem sie Madonnen-Statuen von Autobahnbrücken werfen.
Redaktion benachrichtigen Wohl wegen der tristen Lage in der Nachkonzilszeit
#30   Josef Preßlmayer   22:08:24 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Die Wissenschaft kann den Sinn des Kosmos nicht erklären
Das sagte kürzlich der große österreichische Physiker Walter Thirring. Dies sei Bereich der Religion.
Der wirklich große Denker erkennt wie unzureichend unser Verstand ist, um die ungelösten Fragen dieses Kosmos zu beantworten:
Warum existiert etwas?
Warum gibt es Materie?
Wie wurde sie geschaffen?
Wer schuf die Naturgesetze?
Wer setzte die „Evolution“ in Gang? usw.
Unser Staunen über die Schöpfung erfordert ein Gegenüber, eine übergeordnete Instanz, der wir unseren Dank über die uns geschenkten Erkenntnisse ausssprechen dürfen, mit der wir uns „artgemäß“ aussprechen können, das heißt sie, Gott, anbeten.
Das Evangelium Jesu Christi „brennt in der Brust“ wer die Gnade hatte, angezündet zu werden. Er hat uns diese ferne, unnahbare Instanz als seinen und unseren liebenden Vater nahegebracht.
Während etwa die Hindu-Sadhus nach Erlösung von ewigen Wiedergeburten dürsten und zu ihrer Demütigung auch Exkremente verzehren, hat sich Jesus für uns liebevoll am Kreuz hingegeben und die Sakramente gestiftet, besonders das der Sündenvergebung.
Diese Vorbild von Jesus zieht seit zwei Jahrtausenden Nachfolger an, denen das Evangelium, wie den Emmausjüngern, ebenfalls in der Brust „brennt“.
Dazu braucht es aber Menschen, die dieses Feuer in sich tragen!
Bischöfe welche die „Fristenlösung“ öffentlich verteidigen wie Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz, zertreten jeden Glaubensfunken.
Wer das Gebot „Du sollst nicht töten“ verwirft ist kein Jünger Jesu, sondern Satans!
Redaktion benachrichtigen Wird Gott wirklich verzeihen?
#86   Josef Preßlmayer   13:02:04 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Der Gotteslästerer Hrdlicka wird mit neuen Aufträgen belohnt!
Wenn unter den Augen von Kardinal Schönborn
1.) Jesus als Homo-Orgiast dargestellt wird, wenn trotz Protesten der Hersteller dieser Blasphemie dann noch belohnt wird, indem er
2.) den Auftrag erhält, eine Statue der seligen Schwester Restituta Kafka anzufertigen,
wenn sein Schützling, Dompfarrer Anton Faber, Sakrilegien bei einer „Western-Messe“ begeht indem er
3.) das protestantische Glaubensbekenntnis spricht und
4.) Interkommunion praktiziert,
5.) Homo-Segnungen im Dom durchführt,
6.) in solchen Lokalen verkehrt,
7.) Schlacht-Präsentationen mit erläutenden Worten des unsäglichen Gotteslästerers Nitsch ankündigt,
kann man nicht von Unwissen oder mangelnder Kontrolle des Kardinals ausgehen.
Der Kardinal ist für diese gotteslästerlichen Zustände in seiner engsten Umgebung direkt verantwortlich, zumal er selbst verbotene Liturgiegefäße aus Ton für den Leib des Herrn benützt.
Insbesondere kooperiert Schönborn mit der Abtreibungsindustrie indem er dem Abtreiber die Beratung „zutraut“ und die „Aktion Leben“ mitfinanziert, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt.
Schönborn besudelt als Nachfolger Jesu ständig dessen Antlitz!
Zu den mörderischen Zweiflern an der menschlichen Existenz ab der Empfängnis:
1.) Wird irgendeine Qualität von außen zugeführt, die den Nicht-Menschen zum Menschen macht?
2.) Die Genetik weist den Menschen ab der Empfängnis als kontinuierliches Individuum der Spezies Homo sapiens aus!
Danke „Pünktchen“ für das atemberaubende Baby-Video!
Redaktion benachrichtigen Aus Gründen des Anstandes
#61   Josef Preßlmayer   11:50:48 | Samstag, 20. Dezember 2008
„‘Pro Familia’ ist eine lebensfeindliche Organisation“
Gegen diese Feststellung des Lebensschützers Dr. Annen klagte „Pro Familia“ und verlor. Dies zur Erinnerung oder für neue Leser:
www.kreuz.net/article.6059.html
Annen dokumentiert auch die Bemühungen von „Pro Familia“ Kinder mit Porno-Material zu vergiften:
„In dem Artikel behauptete die ‘Pro Familia’ Mitarbeiterin und Sexualpädagogin Katrin Skoupil, Pornos seien für Kinder und Jugendliche nicht schädlich.“
Der Leser „Nachtlaterne“ hat politische Auseinandersetzungen darüber dokumentiert:
„Sehr geehrte Frau Bundesministerin Nolte,
liebe Claudia,
heute wende ich mich mit einer Dir sicherlich vertrauten Problematik aus dem Bereich Sexualaufklärung an Dich. Kurz zum Sachverhalt:
Herr Michael Brenner, Vorsitzender des M.U.T. e.V., berichtet in einem Schreiben vom 15. September 97- das an alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages erging- über einige umstrittene Veröffentlichungen der Pro-Familia Vertriebs GmbH & Co KG. Mittlerweile liegen mir Textbeispiele aus den sogenannten „Erotikjahrbüchern“ und anderen Veröffentlichungen vor, die meines Erachtens nicht dazu geeignet sind, als Aufklärungsmaterial eingestuft zu werden. In besonderem Maß als jugendgefährdend halte ich Beiträge und bildliche Darstellungen, die eindeutig sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern zeigen bzw. behaupten, daß Kinder von solchen sexuellen Kontakten profitieren oder diese Kontakte als angenehm empfinden“
www.kreuz.net/…ticle.5264-page.html
Pornos zerstören Kinderseelen!
Redaktion benachrichtigen Aus Gründen des Anstandes
#10   Josef Preßlmayer   18:28:08 | Freitag, 19. Dezember 2008
„Scheinberatung“ ist ein durchaus zutreffender, wenn auch zu milder Ausdruck!
Tatsächlich handelt es sich bei den „Beratungen“ der IPPF(International Planned Parenthood)-Tochter „Pro Familia“ um keine „Beratung“ im Sinne einer ausgewogenen Darlegung der Folgen einer Abtreibung, sondern um eine einseitige Information, denn IPPF verkauft Abtreibungen und bei einer umfassenden, ausgewogenen Information wäre dies nicht möglich.
Es werden bei diesen „Beratungen“ auch keine Abbildungen oder Filme eines ungeborenen Kindes gezeigt. Wenn die Mutter später ein solches Bild oder einen solchen Film sieht, ist sie meist tief betroffen, bereut oft ihren Entschluss und leidet zutiefst unter ihrer Entscheidung.
Deshalb versuchen oft Frauen, die abgetrieben haben, unter allen Umständen solche Konfrontationen und auch den Anblick von Babys zu meiden (Post-Abortion-Syndrom) wie ich aus engstem Familienkreis weiß.
Sich bei „Pro-Familia“ beraten zu lassen ist etwa so, wie wenn die Gans sich beim Fuchs darüber beraten lassen würde, ob dieser sie fressen oder am Leben lassen soll.
„Pro Familia“ verkauft nicht nur Abtreibungen, sondern auch Pornos für Kinder.
„Scheinberatungen“ gibt es nicht nur bei „Pro Familia“, sondern auch bei anderen „ergebnisoffen“ beratenden Institutionen wie bei „Aktion Leben“ in Österreich. Diese, aus Kirchensteuer-Mitteln unterstützte und von Kardinal Schönborn hochgelobte Einrichtung, gibt auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus. Auch dort zeigt man keine Bilder oder Filme ungeborener Kinder! Die Berater dort leiden ebenfalls an PAS!
Redaktion benachrichtigen Das Netz auswerfen + …
#14   Josef Preßlmayer   13:53:47 | Freitag, 19. Dezember 2008
Vergelt’s Gott Dom Markus!
Ein sehr starkes Gebet!
Gebet sei übrigens „kontraproduktiv“ behauptet die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler! Nur deren eigene „professionelle“ und „ergebnisoffene“ Beratung, die auf Wunsch mit der Ausfolgung eines „Beratungsscheines“ endet, sei der richtige Weg.
Tatsache ist, dass eine schwangere Moslemin, die bereits einen Abtreibungstermin hatte, einen Vigil-Gebetszug mit dem Bild der Muttergottes von Guadalupe in Graz von der Straßenbahn aus sah. Sie stieg aus und wandte sich um Hilfe an die Verantwortlichen, die sie bekam. Nun gibt es zwei süße blonde Zwilingsmädchen mehr auf der Welt!
Soweit die Behauptung der „Aktion Leben“, dass Gebet „kontraproduktiv“ ist.
Das wahrhaft Teuflische ist, dass diese Befürworter der „Fristenlösung“, die nichts vom Gebet halten und den Papst wegen seinem Einsatz gegen dieses Tötungsgesetz verhöhnen, weiterhin in den Kirchen die den Pfarren zugesandten Propaganda-Schriften mit Erlagscheinen auslegen lassen.
Die nichtsahnenden oder sogar wissenden Priester machen sich so zu Mittätern an der Baby-Ausrottung, wie alle Bischöfe, welche diesen Mitwirkenden am Baby-Massenmord Kirchensteuergelder zukommen lassen.
Was für einTrost, dass es junge Priester gibt, welche dieser Satansbrut mit Gebet Einhalt gebieten. Sie werden reichen Lohn auf dieser Welt und in der Ewigkeit empfangen.
Die Unterstützer der Fiala-Mordsgesellen in der Kirche, wie Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz werden dem Gericht verfallen!
Redaktion benachrichtigen Dazu muß man kein Christ sein
#6   Josef Preßlmayer   17:09:17 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Was schert mich Gottes Gebot, was schert mich die Kirche Jesu Christi , mein Nasenring tut weh!
Die Bischöfe hängen bis auf wenige Ausnahmen am Nasenring der Feministinnen in der Kirche.
Bewegen diese den kleinen Finger, schon folgt der Hirte dem leichten Zug am Nasenring.
Den Anfang machte die „Aktion Leben“, als sich diese 1989 in ihrer „Standortbestimmung“ von der Lehre der Kirche, dass der Mensch vom Beginn der Empfängnis an unter gesetzlichem Schutz stehen „muss“ (KKK 2273) lossagte.
Dieser Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz hatte keine Konsequenzen. Die nun die „Fristenlösung“ befürwortende „Aktion Leben“ konnte ihr Netz in die Pfarren, wo sie ihre Schriften auflegt und Spenden rekrutiert, aufrecht erhalten.
Die „Katholische Aktion“ und die „Katholische Frauenbewegung“ sprach sich in der Person von Margit Hauft, öffentlich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne aus.
Kein Bischof wagte ein Wort der Kritik.
Die „Aktion Leben“, Teil der „Katholischen Aktion“ und damit Teil der Kirche stellt „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus. Eisiges Schweigen bis jetzt von Kardinal Schönborn.
Erzbischof Kothgasser überlässt dem Abtreibungsnetzwerk ISIS, das eng mit Abtreiber Fiala zusammenarbeitet, sein Seminarhaus St. Vigil, wo in einer Tagung der „Mutter der Abtreibung“, Simone de Beauvoir und ihrer Exekutorin Alice Schwarzer gehuldigt wurde. Bezeichnend ist sein Kniefall vor der „Aktion Leben“: „Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“ schmeichelte er den Schreibtisch-Täterinnen mit einem abfälligen Seitenhieb auf die Lebensschützer!
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#82   Josef Preßlmayer   11:57:12 | Samstag, 13. Dezember 2008
Ein von sozialen und anderen Defekten geplagter „Joberens“ wird des stetigen Entblödens nicht müde!
Wenn jemand einen anderen duzt, ohne ihn zu kennen, widerspiegelt er Eigenschaften wie einfältige Überheblichkeit und geringe soziale Intelligenz.
Wenn sich jemand als „Katholik“ bezeichnet, aber die Zehn Gebote, insbesondere das 5. Gebot „Du sollst nicht töten“ und den Katechsimus der Katholischen Kirche verwirft, der im Abschnitt 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“, so weisen seine psychischen Funktionen, Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken einen gravierenden Mangel auf.
Es gibt Menschen, die sich durch einen psychischen Defekt als Napoleon oder Gott halten und keinerlei Belehrung zugänglich sind. Ähnlich ist dies bei jemandem, der sich für die Kinderzerstückelung im Mutterleib einsetzt und unbelehrbar behauptet „Katholik“ zu sein. Das eine schließt das andere aus.
Auch wenn sich Leser „Joberens“ zwar als „einfach denkend“ einschätzt, sollte er in der Lage sein, einfachste Unterscheidungskategorien von Menschen wahrzunehmen. Wer für das Töten ungeborener Kinder eintritt ist ein Mordgeselle und sonst nichts, weder ein Katholik, noch sonst ein Mensch, der diesen Namen verdient!
„Wo haben wir dich nackt, hungrig, im Gefängnis oder verfolgt gesehen“ fragen, diejenigen vor dem ewigen Richter, die Jesus nicht in ihren geringsten Nächsten erkennen wollten.
Ihnen entgegnet Jesus: „Hinab in das ewige Feuer, dass dem Satan und seinen Engeln bereitet ist.“
„Joberens“ ist ein solcher „Katholics for pro-choice“ Satansjünger!
Ende der Debatte „Joberens“!
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#77   Josef Preßlmayer   07:21:45 | Samstag, 13. Dezember 2008
Das Anschleimen von Weihbischof Vorrath an den Islam ist unerträgliche Darm-Akrobatik!
Die deutschen Bischöfe haben sich lange Jahre an der Ausrottung der christlichen Kinder dieses Landes beteiligt indem sie „Beratungsscheine“ für deren Zerstückelung im Mutterleib ausgaben und dafür noch die Hand für ein Beratungs-Honorar vom Tötungs-Regime aufhielten.
Nun, da die ausgerotteten Kinder fehlen und die Islamisierung Deutschlands bis Ende des Jahrhunderts absehbar ist, biedert sich Vorrath in vorauseilender Demütigung an den Islam („Unterwerfung“) an.
Der deutsche Episkopat wird, bis auf wenige Ausnahmen, dem Gericht verfallen!
Der Löwe von Fulda, Erzbischof Dyba, fragte die deutschen Bischöfe, was denn der Unterschied zwischen ihnen und Judas sei. Als sie stumm blieben, rief er ihnen zu: „Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Wenn der große Papst, Johannes Paul II., diesen Mittätern am Abtreibungs-Genocid nicht das Handwerk gelegt hätte, würden sie noch heute Silberlinge mit dem Baby-Holocaust scheffeln!
Eine Kirche, die solche Schleimlinge füttert, die nicht den Mut hat, gegen die derzeitigen Vertreibungen und Massenmorde von Muslimen an Christen aufzutreten und statt dessen von Frieden säuselt, hat ihre Existenzberechtigung verloren!
Was für eine erbärmliche Winsler-Truppe! Da ist mir jeder aufrechte Moslem willkommener als solche Selbstverleugner.
Jahrhunderte lang haben die Moslems Janitscharen von Christen rekrutiert, die dann, meist zu Homos erzogen, ihr eigenes Volk massakrierten.
Bischöfen und Janitscharen haben ihr eigenes Volk geköpft!
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#287   Josef Preßlmayer   14:13:41 | Freitag, 12. Dezember 2008
„Tiqvah“ und Hymne
Ich habe die URL des Lesers „Tiqvah“, angeklickt und war überrascht, eine meiner Lieblings-Melodien, die ich unter dem Lied-Namen „Zünde an Dein Feuer, Herr im Herzen mir“ (Text: Berta Schmidt-Eller) als israelische Melodie kenne, als National-Hymne zu hören.
Das Lied („Singe Jerusalem“, 385) wird jedoch viel schneller gesungen (in Vierteln) hat dadurch sehr viel Dynamik gleich dem brennenden Feuer. Das langsame Tempo hat aber sehr viel Innigkeit, die zu Herzen geht.
Die Juden haben uns den Heiland geschenkt- leider haben sie ihn nicht als Messias angenommen – aber auch viele musikalische Schöpfungen, wie dieses grandiose Lied.
Mit jährlich etwa 50.000 Abtreibungen werden die Juden aber in ihr kleines, so bitter mit dem Holocaust erkauftes Land schon wieder Mitte des 1. Jahrhunderts nach den besungenen 2.000 Jahren an die Moslems verlieren, deren Geburtenrate etwa doppelt so hoch ist.
Werden die Palästinenser dann diese Hymne beibehalten?
So wird ein gottloses, verweltlichtes Judentum wie ihre Bruder-Religion, das Christentum in den Staub der Geschichte sinken!
Noch ist Zeit, den ungeliebten, seltsam gelockten und bekleideten Bruder, der die Hochfinanz so virtuos wie die Fidel beherrschte und dem ein Hang zur Weltherrschaft, wohl nicht ganz zu unrecht nachgesagt wurde, für das erlittene Unrecht durch unsere Väter um Verzeihung zu bitten.
Wer solche Melodien erfindet, verdient ein Andenken der Nachwelt!
Shalom! Schließt Frieden mit den Palästinensern! Salam aleikum!
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#253   Josef Preßlmayer   06:29:54 | Freitag, 12. Dezember 2008
Danke „Kunstmaler“ für Ihre Bestärkung
Sie schätzen ebenfalls den Blick aufs Wesentliche!
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#242   Josef Preßlmayer   14:31:21 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
„Oh glückliche Schuld, die uns einen solchen Erlöser verdient hat!“
Wir dürfen nicht vergessen, dass es ohne der Mitschuld der Juden an der Kreuzigung unserers Heilandes, des jüdischen Rabbi Jehoschua, keine Erlösung gegeben hätte!
Vergeben wir daher den Juden die Mitschuld am Gottesmord, wie es uns im „Vater unser“ und im Gebot der Nächstenliebe auferlegt wird.
Die Emanzipation gegenüber den Juden ist zwar zu begrüßen, die dazu führt, dass es nicht nur Kritik seitens der Juden an den konservativen Christen, sondern auch umgekehrt gibt, doch ist die Schuld an der Vernichtung eines Großteiles der europäischen Juden durch unsere Vorgänger und deren Mitläufer, noch nicht gesühnt und wird noch vielfach verdrängt.
Wenig bewusst ist aber auch den Juden, dass sie den ersten Genocid der Geschichte an den Medianitern verübt haben, denen noch weitere an sechs Völkern folgten, wie Paulus im neuen Evangelium berichtet.
Mit den Juden werden wir aber das gleiche Schicksal teilen: in wenigen Jahrzehnten werden wir, so wie die Juden Israels von Moslems minorisiert werden.
Die Palästinenser haben eine etwa doppelt so hohe Geburtenrate wie die Juden, welche jährlich etwa 50.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung töten lassen.
Bis zu ihrer Minorisierung werden sie dann an ihren Kindern einen Baby-Holocaust von etwa 3 Millionen Opfern verübt haben .
Die Diskussion von Juden mit konservativen Christen wird dann eine bedeutungslose Auseinandersetzung von Minderheiten sein.
Sie werden gleich Ameisenhaufen, von der Moslem-Flut hinweggespült werden!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bundesobmann
#15   Josef Preßlmayer   08:04:54 | Freitag, 5. Dezember 2008
Das laue Salz wird zertreten!
Türkische Frauen haben in Österreich 2,9 Kinder, die Österreicherin 1,4, worin die höheren Geburtenraten der Zuwanderer inbegriffen sind, so dass für die einheimischen Frauen etwa 1 Kind anzunehmen ist.
Für das Jahr 2050 prognostiziert das „Vienna Institute of Demography“ eine Mehrheit der Moslems bei der Bevölkerung unter 15 Jahren.
Die Katholiken werden in dieser Gruppe 7-12% stellen.
Werden diese Moslems erwachsen, ist das christliche Österreich Geschichte!
Soweit die Sachlage!
Da die Familien der konservativen Christen den landesüblichen Schnitt von einem Kind weit übertreffen – es gibt Lebensschützer-Familien mit 5 – 8 Kindern- werden diese Christen in der nicht-moslemischen Wählerschaft proportional einen immer größeren Stellenwert erhalten.
Diejenigen, die den Sinn des Lebens in der Gier nach Lust sehen und die ungeborenen Kinder als unerwünschten Abfall betrachten den man der Abtreibungsindustrie, dank ihren politischen und kirchlichen Protektoren, zur Entsorgung und deren Asche als Straßengranulat und Baumaterial überläßt, werden sich selbst weitgehend ausgerottet haben.
Diejenigen aber, die den Sinn des Lebens darin sehen, Gott für dieses Geschenk der Schöpfung zu danken, ihm dienen und die ihm von Gott anvertrauten Kinder nicht schon im Mutterleib umbringen, werden dieses bestaunenswerte Leben auf diesem wunderbaren Planeten weitertragen!
Vielen Dank Dr. Adam und Mag. Steier für diese erfolgreiche Parteigründung!
Viel Erfolg dem begeisternden Dr. Gehring!
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#110   Josef Preßlmayer   08:54:46 | Sonntag, 30. November 2008
Endenwollende soziale Anomalie
Die gottlose Horde demonstriert gegen Gewalt gegen Frauen und tötet die ungeborenen Mädchen! –
eine endenwollende soziale Anomalie.
Die Moslems können sich die Hände reiben. Am Ende des Jahrhunderts wird ihnen dieses Land mit seinem Wasserreichtum gehören, den die Moslems anderswo dringend brauchen und die Abtreibungsfanatiker werden dann mit toten Augen und leeren Herzen gerne die Billig-Euthanasie-Angebote annehmen, so wie sie jetzt die entsprechenden Billig-Abtreibungen in Wien in Anspruch nehmen.
Diese Schnäppchen-Abtreibungen wurden übrigens von der, nun mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden für Verdienste zur Verteidigung des katholischen Glaubens ausgezeichneten früheren Gesundheitsstadträtin Renate Brauner eingeführt.
Die Kirche fördert selbst diese Billigabtreibungen, indem sie die „ergebnisoffene“ somit „tötungsoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ mitfinaziert, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt.
Wenn somit die „moralischen Autoritäten“ des Landes versagen und die straflose Tötung der ungeborenen Kinder, die „Fristenlösung“, verteidigen, wie Kardinal Schönborn, der verkündete: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, wie soll dann die Jugend wahre moralische Grundsätze ausbilden?
Ein „Geschenk „der neuen
Regierung ist auch deren Frauenministerin, die Radikal-Feministin und Abtreibungs-Fanatikerin Heinisch-Hossek.
Übrigens zeigt Kreuz-Verhöhner „Arkanum“ wieder seine Uninformiertheit. Der Priester ist nicht der „Pfaffenheini“!
Redaktion benachrichtigen Er weiß alles
#19   Josef Preßlmayer   10:43:55 | Sonntag, 23. November 2008
Ohne Autorität keine Orientierung im Leben!
Wie in jeder Familie, wo die Kinder wegen fehlender Autorität orientierungslos und verwahrlost aufwachsen, so verirren sich auch die Schafe der Kirche, wenn der Hirte den Schafen nicht nachgeht und diese nicht vor den Dornen und dem Abgrund rettet!
Was in den Zeiten der Inquisation zu rigoros, anfangs juristisch ungeregelt, gehandhabt wurde, das wird jetzt nahezu gänzlich vernachlässigt: Der Schutz des Glaubens vor Aushöhlung, Abirrung und Häresie.
Wenn Kardinal Schönborn straflos die kirchliche Teilorganisation „Aktion Leben“, die der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist, finanziell und ideell durch den päpstlichen St. Gregorius-Orden unterstützen kann, welche „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt, ist die päpstliche Autorität tot!
Wenn dieser „Oberhirte“ blasphemische Darstellungen des Welterlösers Jesus Christus als Homo-Orgiast, Homo-Segnungen im Dom, Interkommunion seines Dompfarrers duldet und selbst die Hl. Kommunion in Tonschüsseln entwürdigt, ohne in irgendeiner Weise gerügt zu werden, so entspricht dies einer völlig anti-autoritären Erziehung.
Diese führt zu Haltlosigkeit, Fehlverhalten und Verbrechertum, wie sich an der Mitwirkung der deutschen und nun auch der österreichischen Bischöfe am Baby-Holocaust und damit an der Auslöschung des Christentums und der Ausdehnung des Islam in Europa zeigt.
Ohne Autorität kann kein Gemeinwesen existieren und ist dem Untergang geweiht!
Dem Leser „Kunstmaler“ sei übrigens gedankt für seine unterstützenden Worte!
Redaktion benachrichtigen Er weiß alles
#15   Josef Preßlmayer   07:51:46 | Samstag, 22. November 2008
Alles erfunden?
Für den päpstlichen Akademiker Singer sind alle Religionen erfunden. Ja und wer hat die Materie, den „Urknall“, die „Naturgesetze“, die Galaxien, die Erde, den Menschen und seinen Erfindergeist „erfunden“.
Und vor allem zu welchem Zweck?
Der katholische Glaube bietet weit mehr, als das hilflose Stammeln Singers: „Denn ich weiß natürlich, daß es jenseits des Begreifbaren noch Dimensionen gibt, für die ich keinen Namen habe.“, das er auch durch das Meditieren vor einer kahlen Wand nicht überwinden können wird.
Wir sind die „Erfindung“ einer unbegreiflichen Allmacht und dürfen, ja sollen uns mit den, uns von dieser Schöpfer-Allmacht geschenkten Geistesgaben auch dieser göttlichen Macht nähern.
So wie die psychischen Funktionen Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken ihren Zweck darin finden, der psychischen Kraft des Individuums zu dienen, so finden die Naturgesetze bis zur Funktion des letzten Atombausteins in unserem Gehirn ihren Sinn in der Erfüllung des Willen Gottes.
Die Lehre keines Menschen ist so edel und kommt der Liebe, der Wesenhaftigkeit Gottes, so nahe, wie die von Jesus Christus. Deshalb nannte er sich auch zurecht „Sohn Gottes“.
Die Dankbarkeit, eine Schwester der Liebe, gebietet uns, für das uns geschenkte Wunder der Existenz und der begrenzten Erkenntnisfähigkeit, des Sehens und Staunens der Allmacht Gottes danbar zu sein.
Wer das Geschenk des Glaubens als „Erfindung“, „Hirngespinnst“ abtut, verhöhnt auch den Kosmos als Schöpfung Gottes als „bloße Erfindung“!
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#62   Josef Preßlmayer   11:18:34 | Donnerstag, 20. November 2008
Gratulation an „kreuz.net“ und „gloria.tv“!
Der Wiener Blasphemie-, Sakriliegien und Abtreibungs-Kardinal Schonborn fühlt sich bemüßigt, durch seinen Pressesprecher Leitenberger auf die in „kreuz.net“ und „gloria.tv“ erschienene Kritik zu reagieren!
Dadurch erweist sich die Bedeutung dieser aufstrebenden Internet-Medien und wir dürfen hoffen, dass derartige würdelose und sakrilegische Luftballon- und Ton-Tiegel-Messen durch deren öffentliches Aufzeigen bald wieder zu Ende gehen.
Diese erbärmliche Laser-Effekt-Hascherei mit dem, die heilige Wandlung schändenden und das Herz Gottes, aller Heiligen und Gläubigen durchbohrenden, schrille Techno-Lärm ist typisch für die Glaubenshaltung des Kardinals: Die Tiefe und Schönheit des katholischen Glaubens wird verraten zugunsten oberflächlicher, flüchtiger Effekte.
Edle, sakrale Musik für welche die die größten Tonkünstler aller Zeiten ihr Herzblut gegeben haben, wird durch Techno-Mist ersetzt.
Ich kenne einen früheren Mitarbeiter eines Technozuges, der auf Druck des satanistischen Leiters des Techno-Teams seine Tochter dem Satan weihen sollte. In diesem Moment schwor er der satanischen Versuchung ab und wurde ein glühender Katholik und Lebensschützer.
Die Hölle ist für Schönborn kein Problem. Sie sei nur subjektiv vorhanden, wie er verkündete.
Gibt es aber keine Hölle, dann kann Jesus als Homo-Orgiast ausgestellt, Homo-Paare im Dom gesegnet, das protestantische Glaubensbekenntnis gebetet, Inter-Kommunion betrieben und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen finanziert werden!
Redaktion benachrichtigen Und wir änderten uns nicht
#3   Josef Preßlmayer   09:56:31 | Sonntag, 2. November 2008
Wie recht Sie haben „derLeser“! einen guten Allerseelen-Tag!
Eine rühmliche Ausnahme stellt der große Papst Johannes Paul II. dar, der immer und überall seine Stimme für die ungeborenen Kinder erhob und vom „Holocaust des ungeborenen Lebens“ sprach.
Dieser überragende Kirchenmann mit seiner grandiosen Enzyklika „Evangelium vitae“ ist der Zehrgrund aus dem ich meine Kraft für den Kampf gegen die „Fristenlösungs“-Befürworter in der Kirche schöpfe.
Heute, nur 13 Jahre nach dem Erscheinen dieser heilenden weil wahrhaftigen Ezyklika, verwerfen die allermeisten Bischöfe und Kardinäle seine Anweisung, sich solchen Tötungs-Gesetzen zu widersetzen.
Die Feministen-Netzwerke innerhalb der Kirche, welche die „Fristenlösung“ befürworten und die Bischöfe fest im Griff haben, haben das Sagen und vor deren Schelte zittern diese treulosen Stellvertreter Chisti auf Erden.
Auf den Friedhöfen, die ich gestern wie jedes Jahr besucht habe, häufen sich die Grabsteine, die mit einem X bezeichnet sind, um demnächst entsorgt zu werden.
Ende des Jahrhunderts werden die Christen nur mehr eine sterbende Restbevölkerung darstellen. Ein Großteil ihrer Grabsteine wird verschwunden sein.
Doch wen kümmert das heute?
„Wir änderten uns nicht!“ werden vielleicht künftige Historiker als Selbstbekenntnis und Ursache der Baby-Ausrottung feststellen.
Aus der Wurzel der Gottlosigkeit wuchs die Lust- und Kosum-Gier als Lebenszweck. Das Zerstückeln der eigenen Kinder im Mutterleib auf Verlangen hat man als „Fortschritt“ und „Frauenrecht“ gepriesen.
Jesus, Maria hilf!
Redaktion benachrichtigen Tanz der Vampire
#123   Josef Preßlmayer   09:15:33 | Sonntag, 2. November 2008
Beleg für Anton Fabers protestantisches Glaubensbekenntnis
Unter „Westernmesse“, Franz Kappes, findest Du ein unfassbares Video auf „gloria.tv“. Weitere Artikel unter Anton Faber im Suchfeld auf „kreuz.net“.
Redaktion benachrichtigen Tanz der Vampire
#116   Josef Preßlmayer   07:40:54 | Samstag, 1. November 2008
In der falschen Stadt
Wäre der herzige/knuddelige Wowereit ein Wiener Politiker würde er mit seinem Buckeln vor dem Europäischen Baby-Schlächter-Abschaum schon wesentliche Kriterien zur Verleihung des päpstlichen St. Gregorius-Ordens erfüllen!
So wurde der sozialistische Abtreibungsvorkämpferin und Initiatorin der „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern, Renate Brauner, wegen „Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ unlängst diese große Ehre aus der Hand von Kardinal Schönborn zuteil.
Pech für Wowereit! Aber wie wäre es mit einer Segnung durch den Sakrileg-süchtigen Dom-Pfarrer Anton Faber als Trostpflaster?
Dieser hatte kürzlich bei einer „Western-Messe“ die an Biertischen Herumsitzenden zur Interkommunion eingeladen und als katholischer Priester das evangelische Glaubensbekenntnis „Ich glaube an die heilige christliche Kirche“ gebetet!
Zusätzliche Ehrungsfreuden durch Kardinal und Papst wird Wowereit also entbehren und sich mit mit seinen irdischen Freuden begnügen müssen.
Zum Begriff „Holocaust“: dieser wurde als Synonym für „Völkermord“ bereits nach dem 1. Weltkrieg für den Genocid an den Armeniern gebraucht.
Die Verwendung dieses Begriffes für den millionenfachen Mord an den Juden wurde zutreffend angewandt, zumal die „Ganz-Körper-Verbrennung“ dem Begriffsfeld entspricht.
Treffend hat auch Papst Johannes Paul II. vom „Holocaust des ungeborenen Lebens“ gesprochen.
Diese Parallelen wollen Politiker und deren Wähler, welche den Abtreibern die Stiefel schlecken, verdrängen!
Redaktion benachrichtigen Und wir änderten uns nicht
#1   Josef Preßlmayer   06:24:14 | Samstag, 1. November 2008
„Und wir änderten uns nicht!“
Christliche Priester und Gläubige werden immer wieder Opfer mörderischer Fanatiker. Doch wie reagieren die „christlichen“ Kirchenoberen und Politiker?
Wenn überhaupt, dann lau und zahnlos!
Wie sollten die Bischöfe und Staatsmänner auch anders reagieren, wenn sie selbst ihre eigenen unerwünschten Landsleute im Mutterleib millionenfach den Lohn-Schlächtern überliefern!
Was sind da schon ein paar Priester da und dort, einige Dutzend Gläubige und zehntausende Vertriebene dagegen!
Man kann ja auch, wie der Wiener Kardinal Schönborn, gelegentlich leise an die Brust klopfen, wie im März in Jerusalem geschehen und bedauern:
„daß Europa in den letzten vierzig Jahren dreimal nein zu seiner eigenen Zukunft gesagt habe:
Das erste Mal im Jahr 1968 – wir feiern jetzt vierzig Jahre – durch das Ablehnen von Humanae vitae. Das zweite Mal im Jahr 1975, als die Abtreibungsgesetze Europa überschwemmt haben. Und das dritte Mal: Gerade gestern habe ich die Nachricht bekommen, daß in Österreich die Regierung der »homosexuellen Ehe« zuzustimmen plant.“
„Wenn wir die Konsequenzen dieses »Nein« zum Leben gekannt hätten, hätten wir niemals »Nein« zu Humanae vitae gesagt“ – insistiert der Kardinal: „Aber wir hatten keinen Mut.“
„Uns hat in den letzten vierzig Jahren der Mut zum »Ja zum Leben« gefehlt. Möge uns der Herr den Mangel an Mut verzeihen“.
Der Kardinal macht es sich leicht: um Verzeihung bitten, aber sich nicht ändern und weiterhin Babys durch Aktion Leben-Beratungsscheine hinrichten!
Redaktion benachrichtigen „Wir sind auf Störungen vorbereitet“
#37   Josef Preßlmayer   09:59:13 | Sonntag, 26. Oktober 2008
„Wir haben hier in Deutschland eine gute Lösung“
Diese Formulierung des „einfach, denkenden Katholiken“ könnte auch auf ein vorzeitiges Weltgericht zutreffen, das die vormalige, in Europa führende Nation der „Dichter und Denker“ schon weit vor dem „Jüngsten Tag“ sich selbst in seinen Mutterleibern abschlachtet.
Diese Selbst-Ausrottung kann als eine Wohltat für den von dekadenten und verbrecherischen Inidviduen und ihren Tötungsregimen verseuchten Planeten angesehen werden.
Ein Abschaum-Volk weniger, das sich so einer „guten Lösung“ erfreut, an der auch ihre Oberhirten – gegen reichliches Beratungshonorar versteht sich – mitgewirkt haben.
Die zertretene und verratene Religion des Welt-Erlösers, deren sich dieses gottlos gewordene Volk der Teutonen als unwürdig erwiesen hat, wird zu einer Minderheiten-Religion in einem islamischen Reich werden, das immer häufiger seine Machtbastionen, kürzlich in Ost-Berlin, jetzt im aussterbenden Duisburg, in immer mehr gigantischen und protzenden Ausmaßen errichtet.
Die von den Moslems verachteten Kinderschlächter werden dann die Strafe erleiden, die sie glaubten, sich für das Zerstückeln ihrer wertlosen Kinder ersparen zu können. Die unversorgbaren Millionen-Heere der 80-100-Jährigen werden zur Euthanasie gedrängt werden.
Der „einfach denkende“ Pro-choce-„Katholik“ wird seinen Lohn wie auch all die anderen erhalten, welche die Weisung des großen Papstes Johannes Paul II.:
„sich ihnen (den Abtreibungsgesetzen) mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen“ missachten!
Redaktion benachrichtigen Abstoßende Abbildungen
#79   Josef Preßlmayer   14:29:35 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Der selektive Bildersturm der Baby-Holocaust-Gesellschaft
Während in vielen Nachrichten- und sonstigen Sendungen das weite Spektrum menschlicher Grausamkeiten schonungslos dem auch kindlichen Zuseher vorgesetzt wird, will das republikanische Tötungsregime in „Deutschland“, dessen Name in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts nur mehr eine historische Bezeichnung sein wird, auf einmal die zarten Kinderseelen schonen.
Ohne mit der Wimper zu zucken haben die Schlächter-Ideologen und ihre willigen Schergen etwa 8 Millionen deutsche Kinder im Mutterleib abgeschlachtet.
Um ihr Auge nicht mit den, von ihnen verschuldeten Baby-Massakern zu belästigen, lenken sie die Blicke der sterbenden Nation mit Hilfe der abtreibungsergebenen linksliberalen Presse speziell auf den Nazi-Holocaust, dessen Rassenwahn-Opfern sie besondere Aufmerksamkeit widmen.
Weitgehend ausgeblendet sind die Opfer des KP-Klassenwahns von Stalin bis Pol-Pot, obwohl sie an Opferzahlen die Nazi-Verbrechen bei weitem übertreffen.
Gänzlich verdrängt werden die Abermillionen, im Mutterleib zerstückelten Babys des radikalfeministischen Selbstbestimmungswahns, eine Erfindung der gottlosen Sowjet-Revolution mit ihrem Slogan „Mein Bauch gehört mir“.
Hier hat sich eine Art „Stellvertretendes Post Abortion Syndrom“ der Staatsorgane bemächtigt.
Wie die PAS-leidende Frau keine kleinen Kinder und schon gar keine zerstückelten sehen kann, sind nun auch schon die Logistiker dieses Tötungsnetzwerkes wie z.B. auch die „Aktion Leben“ betroffen, die das Zeigen von Fotos verurteilen.
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#159   Josef Preßlmayer   04:45:22 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Abu Graib und die Nackt-Folterung
Jeder, mit einem Rest von Anstandsgefühl, kann nachvollziehen, warum das Weiden an der Nackt-Folterung und ihr Festhalten mit Fotos und Videos, wie dies in Abu Graib geschehen ist, besonders verwerflich ist.
Ein ähnliches Motiv ist bei denen zu erkennen, die den Heiland und Welterlöser Jesus Christus entblößt darstellen. Sie weiden sich nicht nur an der Entblößung des Gottessohns, sondern auch am seelischen Schmerz der in ihren religiösen Gefühlen verletzten Gläubigen.
Es ist erkennbar, dass das Motiv, dass diese „Künstler“ zur Nackt-Darstellung treibt, ein mehr oder weniger unterschwelliger Drang ist, sich selbst stellvertretend nackt zu präsentieren, um Menschen psyschische Qualen zu bereiten, wie es jeder Exhibitionist beabsichtigt.
Es ist bezeichnend für den Grad der Infizierung durch das Neu-Heidentum, dass die heidnische Schamlosigkeit nicht nur in aggressiver Weise immer mehr den Alltag der Menschen durchdringt sondern sogar den sakralen Bereich durchsetzt.
Die heidnischen Gepflogenheiten der Antike, Nacktdastellungen, Homosexualität, Päderastie, Abtreibung, kehren in ungeheurem und medial verbreitetem Ausmaß wieder.
Allerdings sind diese von Perversionen und Baby-Zerstückelung auf Verlangen durchfaulten Generationen dem Tod geweiht und wenn sie ihr verdientes Auslöschen noch so verschweigen und verdrängen.
Die Erde und der Himmel wird aufatmen, wenn diese, sich in ihrem Schmutz suhlenden, unter das Tier gesunkenen, gottlosen Kreaturen zu Staub zerfallen sind.
Redaktion benachrichtigen Kein gangbarer Weg
#79   Josef Preßlmayer   13:52:15 | Montag, 6. Oktober 2008
Geld für die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ befürwortet und „Beratungsscheine“ ausgibt!
Aus dem „Jahresbericht 2004“ der „Aktion Leben Salzburg“ ist zu entnehmen:
„Für 2005 hat die Finanzkammer bereits eine weitere Finanzierung zugesagt. Weiters hat Aktion Leben Salzburg vom Familienreferat des Landes Salzburg (Ressort Landesrätin Doraja Eberle) weitere 30.000,- Euro erhalten – diese werden im wesentlichen für bisher nicht finanzierbare Projekte (Regionalisierung der Beratung) bzw. für jene Tätigkeiten im Rahmen der Beratungsstelle, die nicht über das Familienministerium abgerechnet werden können, eingesetzt: Es ist für uns eine völlig neue (und durchaus erfreuliche) Erfahrung, dass die Personalkosten zum allergrößten Teil bereits zu Jahresbeginn gesichert sind!“
Dieser Bericht zeigt auf, dass Steuergeld aus dem Ressort Eberle für die Expansion der „Aktion Leben“ verwendet wurde, die sich für eine „ergebnisoffene“, das heißt „tötungsoffene“ Beratung einsetzt und jedenfalls in ihrer Wiener Beratungsstelle „Beratungsscheine“, somit „Tötungslizenzen“ für „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern ausgibt.
Frau Eberle ist ist daher mitverantwortlich für die unschuldig durch Abtreibung getöteten Kinder, die durch die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ z.B dem kommerziellen Abtreiber Fiala im Salzburger St. Johannes-Spital überantwortet wurden.
Es ist anzunehmen, dass in Mangelzeiten und der Eingebundenheit der „Aktion Leben“ in die „Katholische Aktion“ als Teil der Katholischen Kirche, diese Großzügigkeit bei dieser Auswahl auch eine Rolle gespielt hat.
Redaktion benachrichtigen Aus für die katholische Lehre
#177   Josef Preßlmayer   17:57:32 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Danke für jeden Mitstreiter!
Es it ein großer Trost, dass auf „kreuz.net“ Berichte anderer Mitkämpfer zu lesen sind, die ebenfalls aufdecken, was die feministischen Ideologen dieser Satans-Republik in ihren Macht-Zellen für Vernichtung-Konzepte ausbrüten, um sich und ihre Gesellschaft abzuschaffen.
Und wenn sich diese politischen Kreise noch so sehr bemühen, dass ja nichts an das Licht kommt, was sie in die Wege geleitet, jahrzehntelang praktiziert und nun zu verantworten haben, so wird es mit dem Dahinschwinden ihrer, mit jeder Wahl schwächer werdenden Macht immer schwerer werden, die Folgen der barbarischen Baby-Schlächterei zu verheimlichen.
Gerade durch das Verbot von Informationen, was bei der Abtreibung geschieht und welche Folgen die Tötung ihres Kindes seelisch und körperlich haben kann, wird jeder hellhörige Jugendiche an das Verbot von Informationen der verbrecherischen Ost-Block-Regime erinnert, die ihre Existenz gefährden könnten.
Solche Informationsverbote sind auf die Dauer aber nicht durchzuhalten, wie die Geschichte lehrt.
In den USA ist die Mehrheit der Jugendlichen bereits gegen die Abtreibung und es ist anzunehmen, dass diese Pest auch von dort wieder erlöschen wird.
Die Menschheit wird diesen feministischen Tötungs- und Selbstbestimmungswahn ebenso abwerfen wie alle anderen Abirrungen des Humanverhaltens!
Redaktion benachrichtigen Es war der Horror
#20   Josef Preßlmayer   20:24:34 | Freitag, 3. Oktober 2008
„und so manchem Kirchenmann (auch Leh-mann genannt, der sogar Abtreibungsscheine verteilen wollte)“
Lehmann wollte nicht nur, er hat!
Er, wie die anderen Bischöfe außer Erzbischof Dyba, haben Abtreibungsscheine gegen staatliches Honorar ausgegeben!
Frau Herrmann ist in ihrer Grundhaltung wahrhaft christlich. Das ist wichtiger als die Haltung von Millionen, die sich in der Kirche den Leib des Herrn geben lassen und nachher eine Abtreiber-Partei wählen.
Da die Akademikerinnen keine Kinder wollen, wird es mit dem „Volk der Dichter und Denker“ bald zu Ende sein.
Die Moslems, die ihre Kinder nicht umbringen, werden daher die Deutschen und die Europäer generell bald auch intellektuell in den Sack stecken.
Die Reste der Deutschen werden dann wohl, soferne sie ihre Begabung zur Genauigkeit in ihrem Gen-Pool erhalten konnten, hervorragende Fensterputzer ev. Schuhputzer, Straßenkehrer und Kanalräumer werden, sofern die Moslems nicht ihre eigen Leute dazu bevorzugen und sich die Deutschen mit Hartz 15-Almosen, die gerade zum Erdäpfel/Kartoffeln essen reichen, über Wasser halten können.
Ja so kann sich die Straflosigkeit der Tötung der geringsten Nächsten im Mutterleib auswirken! Mit der Austilgung eines ganzen gottlosen Volkes!
Was der 30-jährige Krieg, der Rassen- und Klassenwahn nicht geschafft haben, das schafft der feministische Selbstbestimmungswahn locker in wenigen Generationen!
So wie die von Abtreibung und Schuldverdrägung tief zerstörte Gesellschaft diese Frau gebrandmarkt hat, werden sich die letzten Deutschen vielleicht einmal als eine Art Heilige an sie erinnern!
Redaktion benachrichtigen Kein gangbarer Weg
#44   Josef Preßlmayer   15:55:56 | Freitag, 3. Oktober 2008
Jeder Familie in im Baby-Tötungs-Regime sei doch ihre kleine „Home-Wannsee-Konferenz“ gegönnt!
Gesetzt der Fall, es gibt eine legistische Bestimmung wonach, auf Verlangen, unliebsame Juden, Moslems oder Nachbarn, wie „Pünktchen“ treffend argumentiert hat, medizinisch sauber vewnichtet werden können.
Wenn die Kirche diese „Errungenschaft“ akzeptiert und sich an einem Pseudo-Beratungssystem beteiligt, handelt sie da richtig?
Diese „Beratungen“ brachten der Kirche auch Geld!
Erzbischof Dyba fragte seine Brüder einst in einer Bischofskonferenz: „Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas“ – „Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Die Ausgabe von „Tötungslizenzen“ kostet nämlich auch etwas, so wie auch die Juden-Transporte nach Auschwitz nicht gratis waren und die „Reichsbahn“ diese nach Tarif abrechnete.
Im aussterbenden Österreich gibt es eine sogenannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg der Kirche angegliedert ist und in Wien von ihr unterstützt wird, die nachweislich solche Tötungslizenzen für „Billigabtreibungen“ ausgibt, die von der, inzwischen mit dem päpstlichen „St. Gregorius-Orden“ ausgezeichneten SPÖ-Stadträtin Brauner durchgesetzt wurden.
Kardinal Schönborn wagte bis jetzt nicht, diese Beteiligung der Kirche an den Massenabschlachtungen der ungeborenen Kinder abzustellen.
Statt dessen verteilt man im weit verzweigten Abtreiber-Netzwerk der Kirche, zu der sich auch die ÖVP zählen darf, deren Obmann, Lebensminister Pröll, „klar an der Fristenlösung festhält“, weiter Orden und Medaillen.
Auf AL-Steindl und SPÖ-Brauner folgt nun ÖVP-Eberle!
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#100   Josef Preßlmayer   10:34:04 | Freitag, 3. Oktober 2008
Der „ewige“ Kampf zwischen Glaubensbewahrern und Einebnern
Es gibt immer wieder Menschen, denen das Befolgen von Regeln zuwider ist.
Göttliche Gebote lehnen sie ab, um eigene Willkür an deren Stelle zu setzen.
Sie bringen ihre Kinder im Mutterleib um, weil sie selbst Gott spielen wollen.
Ein ähnliches Greuel sind ihnen das feste Gefüge überlieferter Riten. So wie sie sich keinen Geboten unterwerfen wollen, lehnen sie auch überlieferte, stregen Regeln unterworfene heilige Handlungen ab.
Deshalb freuen sie sich über alles, was den Liturgie-Kanon aufbricht. Ihnen würde ein dünner Einheitsbrei aus Esotherik mit beliebiger, flacher, keineswegs strenger New-Age-Sittenlehre munden.
Sie wollen sich weiter wolllüstig in der Asche ihrer zu Abermillionen verbrannten ungeborenen Kinder wälzen und ihre Lustgier dort befriedigen, wo die ungeborenen Kinder ihr blutiges Grab gefunden haben und zerstückelt worden sind.
Tief im Inneren widert sie aber ihr eigenen Verhalten an, so wie jeder Verbrecher und Mörder weiß, dass er sich an Gottes Geboten vergangen hat.
Jesus Christus hat uns die Sündenvergebung geschenkt, indem wir bei den Priestern, seinen Nachfolgern, Buße tun dürfen.
Wer dieses Heilsangebot jedoch zurückweist und seine Sünden und Verbrechen verteidigt, staft sich auf Erden schon auf das Bitterste!
Er wird auf Erden nicht frei von seiner Schuld und wird am jüngsten Tag von Jesus in das „ewige Feuer“ gewiesen, das ihm „der Satan und seine Engel“ bereitet hat.
Der Glaubens-und Jesus-Verräter Faber ist einer der Höllen-Aspiranten!
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#90   Josef Preßlmayer   10:46:45 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Die Spendung der Kommunion an Nichtkatholiken ist und bleibt grundsätzlich verboten!
Während die katholische Kirche an der vom Glauben unabhängigen, wirklichen Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein festhält, ist das protestantische Abendmahl nur ein Symbol für die Gegenwart Christi und somit nicht gnadenwirkend.
Es gibt Ausnahmen
Es gibt dennoch gewisse andere christliche Gemeinschaften, die, trotz Mangel der vollkommenen Einheit mit der römisch katholischen Kirche, gewisse Sakramente in ebenso gültiger Weise vollziehen. Dies sind beispielsweise die orientalischen Kirchen. Mitglieder dieser Konfessionen dürfen von einem katholischen Spender die Sakramente der Busse, der Eucharistie und der Krankensalbung empfangen, wenn sie „von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen.“ (CIC 844 §3) Dabei sollen jedoch auch die Richtlinien der jeweiligen anderen Gemeinschaften bezüglich Kommunionempfang in der katholischen Kirche berücksichtigt und eingehalten werden.
Die Umstände, damit Mitglieder protestantischer Gemeinden in der katholischen Kirche die Kommunion (sowie das Sakrament der Busse und der Krankensalbung) empfangen dürfen, sind noch enger gefasst.
Dies ist nur dann möglich,
wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt usw.
S. Kathpädia (Komm.)
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#87   Josef Preßlmayer   02:40:52 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Keine Stellungnahme der Anti-Christen zum Sakrileg Hasenhüttls, der umgehend suspendiert wurde?
Die Kommunion darf grundsätzlich nicht an Protestanten gespendet werden, nur in Todesgefahr ist dies unter bestimmten Umständen erlaubt:
„Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs beziehungsweise der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“
In meinem Posting von 15.42 habe ich erschöpfend erklärt, warum an Protestanten keine Kommunion ausgegeben werden kann und darf. Sie glauben weder an Transsubstantiation noch Realprasenz. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.
Wenn ein Protestant jedoch tatsächlich an die Gegenwart des Heilandes in der Hostie glaubt, dann soll er Katholik werden. So einfach ist das.
Das willkürliche, absichtliche und provozierende Austeilen der Kommunion an Nicht-Katholiken ist jedenfalls ein schmerzliches Sakrileg, das aber Menschen mit seichtem und rohem Gemüt wohl nicht nachvollziehbar ist.
Unerträglich ist auch die Verbiegung des katholischen Glaubensbekenntnisses: Ich glaube an die „Christliche Kirche“. Wenn ein katholischer Priester so seinen eigenen Glauben verrät, soll er gleich ganz auf sein katholisches Priestertum verzichten!
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#69   Josef Preßlmayer   19:13:26 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Kommunion an Nichtkatholiken ist grundsätzlich verboten!
Es ist verständlich, dass manchen Kirchenhasser hier, die „Events“ des Dompfarrers Faber entzücken, weil er sieht, dass der katholische Glaube dadurch zerstört wird.
Deshalb verteidigen sie auch dieses Zerrbild eines Priesters, der den Blasphemikern Hrdlicka und Nitsch seine Referenz erweist.
Schlimmer als Hasenhüttl hat jedoch Faber gehandelt, der den Umsitzenden, die sichtlich nicht im Stand der Gnade waren, frevelnd die Kommunion angeboten hat!
Aus dem Internet:
Bischof Marx lehnt Beschwerde Hasenhüttls ab
Der wegen einer gemeinsamen Abendmahlsfeier mit Protestanten suspendierte Saarbrücker Priester Gotthold Hasenhüttl (69) hat beim Trierer Bischof Reinhard Marx Beschwerde gegen seine vorläufige Amtsenthebung eingelegt – erfolglos.
Der Trierer Bischof Reinhard Marx hat die Beschwerde Hasenhüttls abgelehnt. Marx habe die Einwände des Theologen geprüft und abgewiesen, teilte die Diözese Trier am Freitag mit. Hasenhüttl kündigte nach dieser Entscheidung auf dpa- Anfrage an, nun Beschwerde beim Heiligen Stuhl in Rom einzulegen. Damit hätte seine Suspension vom Priesterdienst aufschiebende Wirkung, wie das Bistum bestätigte.
Kommunion an Protestanten
Hasenhüttl war am Donnerstag suspendiert worden, nachdem er er bei einem Gottesdienst am Rande des ersten Ökumenischen Kirchentags in Berlin Ende Mai auch an Protestanten die Kommunion ausgeteilt hatte. Dies ist nach katholischem Kirchenrecht verboten und nur in Notlagen erlaubt.
Faber ist zumindest umgehend zu suspendieren!
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#57   Josef Preßlmayer   15:42:13 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Wann bricht der Krug?
Was muss der Homosegner, Protektor der Hrdlicka-Blasphemien, Schlacht-Projektor und Nitsch-Verehrer Faber noch anstellen, bevor er endlich abgesetzt wird?
Hat nicht ein katholischer Priester, der in Deutschland einem Protestanten die Kommunion reichte, umgehend sein Amt verloren?
Wie kann Anton Faber alle Umstehenden, an den Biertischen Sitzenden und vielleicht eine Stelze Schmatzenden zur Kommunion einladen?
Die Katholiken glauben an die wahre Gegenwart des Herrn in der Hostie. Die Protestanten verneinen dies. Deshalb ist es auch eine Glaubensverhöhnung und ein Verrat, einem Evangelischen die Kommunion anzubieten!
Er glaubt ja nicht an die Transsubstantiation und die Realpräsenz Jesu Christi!
Noch schlimmer ist es, irgenwelchen mehr oder weniger zufälligen Zaungästen, welche vielfach keine Ahnung von der Bedeutung der Realpräsenz Christi haben, die heilige Kommunion anzubieten.
Was in Deutschland gilt, muss auch in Österreich gelten!
Faber hat bewusst den Leib des Herrn geschändet, indem er ihn Besuchern anbot, von denen er nicht wissen konnte, ob sie Katholiken sind!
Nach dem Kirchenrecht hat ihn Kardinal Schönborn des Amtes zu entheben!
Sie lachen?
Wer Homo-Segnungen, Zutreiber zur Kinderschachtung wie die „Aktion Leben“ und die Beratung durch den Abtreiber fördert, soll einen Kommunion-Verteiler an Hinz und Kunz absetzen?
Anton Faber arbeitet schon an seinem nächsten „Event“, der Schlacht-Ausstellung im Dom und der Präsentation des Jesus-Schänders Nitsch!
Redaktion benachrichtigen Eine gewonnene Stimme
#112   Josef Preßlmayer   13:52:48 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Zeugnis für den Glauben!
Warum wählt jemand eine Partei, die aller Voraussicht nach nicht ins Parlament einziehen wird?
Sie gaben Zeugnis für ihren Glauben wider alle Opportunität!
Etwa 27.000 Meschen haben die „Christen“ gewählt und damit die einzige Patei, die gegen die „Fristenlösung“ ist.
Allen ist zu danken, welche diese Partei gegründet und unterstützt haben, sodass eine große Zahl von Menschen einer Partei die Stimme geben konnten, die nicht die Massen-Baby-Abschlachtung unterstützt.
Diejenigen, die so massiv FPÖ und BZÖ gewählt haben, werden wohl bald erkennen, dass die Wahl von Abtreiber-Parteien kein Rezept gegen die unaufhaltsame Überfremdung ist.
Solange die Politiker zulassen, dass allein ca. 50 Schulklassen gegen vergangenen Schulschluss Fialas „Tötungsmuseum“ besucht haben, wo sie im Sinne der Abtreiber, dass die Vernichtung eines Kindes durch Zerstückelung im Mutterleib ein ebenso „gutes Ende“ ist wie seine Geburt, wird sich die demographische Lage der Einheimischen nicht verbessern, im Gegenteil.
Höchst verantwortungslose Politiker lassen zu, dass Abtreiber nach mehr als 30 Jahren „Fristenlösung“ und etwa 2 1/2 Millionen getöter, verbrannter und im Ringwall der Sondermüll-Deponie einzementierter Kinder, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigt haben, weiterhin das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ für Geld begehen.
Weiterhin wird die Mehrheit der Frauen auf Druck ihres Partners oder ihres sozialen Umfeldes abtreiben.
Dagegen haben 27.000 Zeugnis gegeben!
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#38   Josef Preßlmayer   08:34:43 | Samstag, 27. September 2008
Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust und Baby-Holocaust
Die in Punkt 3.) des Artikels zusammengefassten psychischen Gemeinsamkeiten von Nazi- und Baby-Holocaust wurden im Detail auf den Seiten 20 -24 des Buches „Lebensdämmerung“ auf der Website www.lebensschutzmuseum.at hier www.lebensschutzmuseum.at/ dokumentiert.
Alle Gutmenschen, meist hochgradige Verdrängungskünstler, sind eingeladen, diese Fakten zu widerlegen!
Der große Papst Johannes Paul II., der keineswegs als Antisemit bezeichnet werden kann und sich sehr für die Besserung des Verhältnisses zwischen Christen und Juden einsetzte, hat die Baby-Abschlachtungen selbst als „Hocaust des ungeborenen Lebens“ bezeichnet.
Freilich ist es den „Gutmenschen“ unangenehm, die ihre geringsten Nächsten im Mutterleib zu Abermillionen umbringen, an die ähnliche Tötungsideologie der Nazis erinnert zu werden.
Die Nazis töteten aus Rassenwahn, die Kommunisten aus Klassenwahn und die Feministen aus Selbstbestimmungswahn.
Immer steckt auch ein Raub-Motiv dahinter. Wie Mutter Teresa sagte, wollen die wohlhabenden Menschen in den reichen Staaten ihren Besitz nicht mit ihren Kindern teilen. Deshalb bringen sie diese um! Zur Rechtfertigung ihrer Verbrechen führen sie ähnliche Ausflüchte an wie die Nazis.
Nachdem sich Parteischef Molterer nun geoutet hat, dass die Lehre der Kirche für ihn „kein Maßstab“ ist und er Bischof Laun „nicht braucht“ erhebt sich die Frage, welcher Christ nun tatsächlich noch die ÖVP reinen Gewissens wählen kann und wie wahr der Merckens-Slogan „Christlich.Sozial.Authentisch.“ ist!
Redaktion benachrichtigen Diese Webseite soll in Deutschland verboten werden
#137   Josef Preßlmayer   00:11:27 | Mittwoch, 24. September 2008
Welcher Unterschied besteht zwischen den Leichen des Nazi- und Baby-Holocaust?
1.) Die Leichen des Nazi-Holocaust dienen den links-liberalen Herrschaftsstrukturen zur Aufrechterhaltung ihrer Macht, die sich besonders in der Medienlandschaft präsentiert. Deshalb wird die Präsentation der Leichen des Nazi-Holocaust im Internet und sonstigen Medien keinesfalls für Jugendliche verboten werden. Dies wird bis zum Untergang dieser dekadenten, gottlosen Gesellschaft in der moslemischen Mehrheit der Fall sein.
2.) Die Leichen des Baby-Holocaust, die bereits unverkennbar zeigen, dass es sich um eine kleine menschliche Person handelt, untergraben hingegen die links-liberalen Machtstrukturen als verantwortlichen Täterkreis für die Massenvernichtung dieser Menschen.
Dieser Baby-Genocid übersteigt die Opferzahlen des Nazi-Holocaust schon in einem Jahr um das Vielfache. Daher soll diese Massenvernichtung, für welche die herrschenden Tötungsregime verantwortlich sind, möglichst verdrängt werden. Jede Dokumentation, dass es sich bei diesen ungeborenen Kindern nicht um ein „Schwangerschaftsgewebe“ handelt, wie es die Abtreibungs-Politiker glauben machen wollen, ist daher möglichst zu unterdrücken.
3.) Die psychologische Tötungsvorbereitung, die verbale Dehumanisierung, das Erarbeiten und Suggerieren von „Lösungen“, die Tötungspraxis, die Leichenbeseitigung und -Verwertung sowie die Verheimlichungsanstregungen im Nazi- und Baby-Holocaust weisen unverkennbare Ähnlichkeiten und Parallelen auf.
Die bildliche Dokumentation dieser Ähnlichkeiten soll nun verhindert werden!
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#42   Josef Preßlmayer   00:04:53 | Dienstag, 23. September 2008
Die Duldung des „geringeren Übels“ wird der Weltenrichter keinesfalls ungesühnt lassen!
Angenommen, Sie kandidieren für eine Partei, die sich für den Juden-Mord auf Verlangen einsetzt.
Am jüngsten Tag vor dem ewigen Richter rechtfertigen Sie sich damit, dass ein „Moral-Theologe“ diese Partei-Arbeit gutheißt, weil keine Mehrheit gegen diese Massentötungen in Sicht ist.
Hören Sie den Satan lachen?
Merckens hat
1.) bei der NÖ-Landesregierung interveniert, um zu verhindern, dass die jahrzehntelange, halbherzige Forderung der ÖVP nach gesetzlicher Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt neuerlich in das ÖVP-Programm aufgenommen wird,
2.) als „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien eng mit der „Aktion Leben“ zusammengearbeitet, welche „Beratungsscheine“ zur Tötung ungeborener Kinder für Billigabtreibungen an Wiener Spitälern ausgibt und auch einen „Tag der offenen Tür“ propagiert, um der „ergebnisoffen“, somit „tötungsoffenen“ beratenden „Aktion Leben“ neue Opfer, Mütter und zu tötende Kinder, zuzuführen,
3.) sie dient sich einer Partei an, deren Wirtschaftsminister, Martin Bartenstein, seine Kinder durch den Vertrieb der „Pille danach“, „Vikela“, die unzähligen Babys im Frühstadium den Tod gebracht hat, miternähren läßt,
4.) sie dient sich einer Partei an, deren „Lebensminister“, Josef Pröll, „klar an der Fristenlösung“ festhält!
Es ist ein Erfolg, dass diese Propagandistin der Kinderschlächter-Zutreiber von „Aktion Leben“, die auch den Abtreibern die „Beratung“ „zutraut“, ihr kirchliches Amt verläßt.
Die kleinen Babys bitten um „Dauer-Urlaub“!
Redaktion benachrichtigen ‘Die Christen’ und sonst niemand
#47   Josef Preßlmayer   02:20:12 | Sonntag, 14. September 2008
Können uns die ungeborenen Kinder durch ihr Verhalten etwas ausdrücken und sagen?
Der führende Abtreiber der USA und erster Präsident der Abtreiber-Liga NARAL, Dr. Bernard Nathanson, der auch sein eigenes Kind abschlachtete, sah durch die neu angewandte Ultraschall-Methode, daß ein etwa 12 Wochen altes ungeborenes Baby im Mutterleib, durch das tödliche Saugrohr in höchste Unruhe versetzt wurde.
Sein Herzschlag begann zu rasen. Es versuchte, der Saugspitze zu entkommen, drängte sich von ihr weg an die Gebärmutterwand, vergeblich.
Ärmchen und Füßchen wurden abgerissen, der Rumpf zerrissen und schließlich der Kopf, die „Nr. 1“ in der Abtreibersprache, mit der Zange zerquetscht.
Dr. Nathanson konnte daraufhin nicht mehr abtreiben, ja er bekehrte sich durch das Vorbild der Pro-Life-Heldin Joan Andrews-Bell, die wegen einer Blockade-Aktion ca. 1 1/2 Jahre in Haft war und die er im Gefängnis immer wieder besuchte, zum Katholizismus.
Was hat Dr. Nathanson so bewegt, dass er ein glühender Pro-Lifer wurde? Kam er nach Betrachtung des Films zum Schluss, dass das Kind im Mutterleib nichts empfindet, nichts ausdrückt und nichts sagt?
Oder war er durch das Reagieren des Babys, das um sein Leben kämpfte, im Todeskampf, den Mund weit öffnete und einen „stummen Schrei“ ausstieß, berührt und erschüttert?
Kann uns nun das Baby etwas sagen oder nicht?
Gänzlich abgestumpft sind hingegen diejenigen Wähler, die Parteien unterstützen, welche sich für diese Hinrichtungsfolter einsetzen. Für sie muß das Baby im Mutterleib eben eine form- und gefühllose Masse sein, Punktum!
Redaktion benachrichtigen ‘Die Christen’ und sonst niemand
#39   Josef Preßlmayer   22:22:43 | Samstag, 13. September 2008
„Die Christen“ – eine verlorene Stimme?
Was würden denn die ungeborenen Kinder sagen, in denen täglich und stündlich Jesus gekreuzigt wird?
Würden sie auch sagen „Diese Partei ist chancenlos!“ würden sie auch dafür aufrufen: „Wählt doch die anderen Parteien, die seit 33 Jahren nichts gegen unsere Abschlachtung im Mutterleib getan haben?“
Diese unglücklichen Menschen, die Gott mit allen physischen und psychischen Anlagen ins Leben gerufen hat und leben wollen, aber noch im Mutterleib vernichtet werden, sterben an der Schwelle ihrer Tötungsstätten unbeweint von ihrer Mutter, werden aber von Lebensschützern mit Liebe begleitet, wie es Maria und Johannes unter dem Kreuz getan hat.
Jesus hat den Lippen-Bekennern der „Gutmenschen“ aller Zeiten entgegengerufen:
„Was ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“
„Ich lag im Bauch meiner Mutter und wollte leben, aber ihr habt jene zur Macht gebracht, die dafür waren, dass ich in Stücke gerissen werden konnte. Hinweg mit euch ins ewige Feuer, dass der Satan und seine Engel für euch bereitet hat!“
Ganz im Gegenteil, jede Stimme für die Parteien, welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ politisch unterstützen, ist eine verlorene Stimme und zugleich eine Fahrkarte in das ewige Feuer, wo die Baby-Schlächter und ihre Kollaborateure für den Kindermord an den Christen der Zukunft sühnen werden!
Es geht jetzt um Sein oder Nichtsein des Christentums!
Kein Christ und Katholik darf solche Baby-Schlächter-Parteien wählen!
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#27   Josef Preßlmayer   09:45:56 | Freitag, 5. September 2008
Das schale Wort der „Clarissa Colonia“
„Clarissa Colonia“ ist des Lateinischen mächtig, doch vermag sie auch etwas vom Geist der Märtyrerkirche damit auszudrücken, welcher bei der Katechese der Schrift das Herz in der Brust brannte?
Nichts davon ist bei der Beiläufigkeit ihrer Kommentare von diesem Feuer zu spüren.
Ob es sich um die Ausmordung der ungeborenen Kinder in der Gebärmutter handelt oder um den Verrat vieler Priester und Bischöfe an ihrem Glauben, „C.C“ findet ausser einigen gedrechselten, gelegentlich mit Latein verbrämten, sich in ihrer Formulierungskunst badenden Wortspielereien keine klare Stellungnahme zu diesem Sterbe-Szenario einer einst prägenden, vom christlichen Glauben erleuchteten Kultur.
Nun, Glaube ist ein Geschenk, eine Gnade. Niemand, der um dieses Geschenk weiß, kann sich dessen brüsten. Wir können nur beten und hoffen, dass noch viele mit der Gnade der Bekehrung beschenkt und aus dem Zustand der Gleichgültigkeit erlöst werden!
Redaktion benachrichtigen Sie können es nicht besser
#15   Josef Preßlmayer   18:44:11 | Donnerstag, 4. September 2008
Der Niedergang eines Landes ist an seinen Politikern und mehr noch an seinen Priestern zu erkennen!
Eine vollkommen richtige Darstellung eines dekadenten und daher aussterbenden Landes hat Martin Humer hier gegeben!
Das können nur jene nicht erkennen, die sich im Morast der Dekadenz wälzen und ihrem gott- und sinnlosem Leben einen Sinn geben wollen, indem sie ihrer Lust-Götzen anbeten.
Tatsächlich sind die klaren Forderungen der Partei „Die Christen“: Ende der „Fristenlösung“, Müttergehalt, Einstufung der Homosexualität als Krankheit, Lichtblicke in der Medienberichterstattung, wie sie schon Jahrzente nicht von einer Partei gehört wurden!
Jede einzelne Stimme für diese Partei ist eine Hoffnung für die Zukunft und den Weiterbestand des Christentums, jede Stimme für die etablierten Parteien eine Unterstützung für die hoffnungslose Aussterbe-Verwaltung!
Wenn der Leser „joberens“ beklagt, dass die Bischöfe bei ihrer Weihe zum Gehorsam gegenüber dem Papst und der Lehre verpflichtet werden, zeigt er zweierlei: erstens dass er kein Katholik ist, denn für jeden Katholiken ist es selbstverständlich, dass ein Bischof dem Papst und der Lehre treu sein muss, zweitens dass er keine Ahnung von dem treulosen Verhalten vieler Bischöfe, zum Beispiel des Wiener Kardinals Schönborn hat, der die Lehre der Kirche verworfen hat, dass Abtreibung zum Schutz der ungeborenen Kinder gesetzlich bestraft werden „muß“ (KKK 2273) und Teil-Organisationen der Kirche wie die „Aktion Leben“ ideell und finanziell unterstützt, welche Beratungsscheine für die Abtreibung ausgeben und RU 486 empfehlen!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#103   Josef Preßlmayer   09:05:16 | Mittwoch, 20. August 2008
„vor bewusster täuschung und lüge nicht zurückgeschreckt“
In einem Schreiben vom 14. Juni 2004 habe ich Kardinal Schönborn ausdrücklich darauf hingewiesen, dass angesichts der, von der damaligen Gesundheitsstadträtin und nun mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden geehrten Abtreibungsverfechterin Brauner durchgesetzten „Billigabtreibungen“, von Beratungsstellen der „Aktion Leben“ soche „Beratungsscheine“ ausgestellt werden könnten:
„Angesichts der Tatsache, dass in einigen Wiener Spitälern nun de facto eine „Beratungsscheinregelung“ besteht, müsste auch die Katholische Kirche Österreichs, so wie in Deutschland, den von ihr geführten oder unterstützten Beratungsstellen die Ausstellung solcher „Beratungsbestätigungen“ verbieten. Möglicherweise stellen die Beratungsstellen der „Aktion Leben“, aber auch vielleicht Beratungsstellen anderer kirchennaher oder kirchlicher Organisationen solche Bestätigungen aus.“
Schönborn schrieb mir, dass er wegen der Länge des Briefes „mutlos“ sei, diesen zu lesen.
Die Nichtbeachtung dieser Warnung war in jedem Fall höchst fahrlässig!
Der Ärger über den gelungenen Nachweis der Mitwirkung am „Baby-Holocaust“ entlarvt „wiener“ als Sympathisant der Baby-Schlächter-Zuarbeiter!
Ihm wäre sichtlich lieber gewesen, wenn „Aktion Leben“ weiter ungestört „Beratungsscheine“ ausstellen könnte!
„Pünktchen“ hat das Stichwort geliefert: Wenn ich Schönborn unrecht tue, indem ich fesstelle, dass er sich durch seine Abtreibungs-Mitwirkung selbst exkommuniziert hat, möge er mich klagen!
Die „lüge“ wird gebeichtet!
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#88   Josef Preßlmayer   07:24:25 | Dienstag, 19. August 2008
Eine unverhohlene Drohung als Frage getarnt!
„Ist Ihr Standpunkt jetzt der offizielle von HLI-Österreich vertretene: dass Erzbischof Schönborn (und vielleicht mancher andere Bischof) exkommuniziert ist? Bitte sagt uns das offen. Dann können wir als katholische Christen HLI nicht mehr unterstützen, auch wenn sie für den Lebensschutz ungeborener Menschen eintreten!“
„Max Mustermann“ will jetzt andere Saiten aufziehen, nachdem er mit seiner Argumentation nicht durchdringt!
Im „Pluralis majestatis“ droht er, die Babys im Mutterleib nicht mehr zu unterstützen und sie sterben zu lassen, falls meine Meinung, dass der Kardinal wegen seiner Unterstützung des Netzwerkes der Babyschlachtung exkommuniziert ist, die offizielle von HLI ist.
Doch welches Glück für die vom Zerstückelungs-Schicksal bedrohten Babys!
Die Meinung des HLI-Veterans Preßlmayer, der diese Bewegung seit ihren Anfängen in Wien zu begleiten, jahrelang vor den Kliniken Dienst zu machen und mit Gottes Hilfe Babys zu retten die Ehre hatte, ist natürlich nicht die offizielle Meinung von HLI.
Das weiß natürlich auch der musterhafte Katholik „Max Mustermann“, der ein Fan des Porno-Ausstellers, Homo-Segners und Zuarbeiters der Babyschlachthöfe, Schönborn ist, der seine Schafe verraten hat und in die Dornen des Bösen führt!
Als „selbsternannter“ Begründer des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ habe ich den „Baby-Holcaust“ in Österreich wahrheitsgemäß zu dokumentieren und nichts zu verschweigen, wie eben die Zuwendungen Schönborns an das Baby-Tötungs-Netzwerk!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#77   Josef Preßlmayer   07:19:14 | Montag, 18. August 2008
„Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten“
Danke „Stanislav Kondominsky“ für diese wichtige Stellungnahme von Kardinal Meisner!
Die Kirche darf sich am „Baby-Holocaust“ nicht beteiligen!
Das Mitwirken der Kirche in Deutschland an der Baby-Massenabschlachtung hat den Tötungsideologen sehr geholfen!
Umso mühsamer ist nun Diagnose und Entfernung des Abtreibungsnetzwerkes, das mit seinen Metastasen bis tief in die Kirche eingedrungen ist, vom noch gesunden Leib des Herrn!
Es ist bezeichnend, dass die Modernisten die Grenze zwischen der reinen, klaren Lehre und dem verbrecherischen Mitwirken am Baby-Genocid möglichst verwischen wollen!
Sie glauben in irrationaler Weise etwa daran, dass ein blutiger Scheck für die „tötungsoffene“ Beratung, die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ und die Empfehlung der „Tötungspille“ RU 486/Mifegyne schon durch die Bank-Überweisung rein gewaschen wird und die Einnistung solcher Zuliefereinrichtungen der kommerziellen Tötungsindustrie in der Kirche begrüßenswert ist.
Die Reden des Papstes in Österreich wurden allgemein als Angriff gegen die „Fristenlösung“ gewertet.
Dies zeigt schon die wütende Reaktion der „Aktion Leben“: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“; „Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu altem Lagerdenken“.
Leider sitzen auch im Vatikan Modernisten, welche die Lehre aufweichen wollen!
Wenn Bischof Schwarz die „Fristenlösung“ öffentlich verurteilt, ist das sehr mutig, auch wenn er zuvor, wohl aus Unwissenheit, eine Initiative der „Aktion Leben“ unterschrieben hat!
Redaktion benachrichtigen Das Todesurteil unterschrieb ein Computer
#13   Josef Preßlmayer   07:18:51 | Sonntag, 17. August 2008
Die „Grünen“ sind derzeit die radikalsten Verfechter des „verabscheuungswürdigen Verbrechens“ der
Abtreibung!
Was den eisernen „Maulkorb“ betrifft, den die „Grünen“ den Lebensschützern verpassen wollen, so ist das nur eine milde Bezeichnung für das, was den „Grünen“ in ihrem radikalen feministischen Selbstbestimmungswahn vorschwebt!
Den „Grünen“ ist die lebensrettende Tätigkeit der Gehsteigberater vor den Kinder-Schlachthöfen, die in Österreich etwa 10.000 Babys und Mütter retten konnten, ein Dorn im Auge. Sie wollen den Lebensschützern vor den Tötungsstätten nicht nur das Wort verbieten, sondern sie überhaupt weiträumig vertreiben!
Die „Grünen“ pflegen zu den Abtreibern, wie dem Wiener Präsidenten der internationaln Abtreiber-Vereinigung FIAPAC, Fiala, gute Kontakte.
Die 3. Präsidentin des Nationalrates, Glawischnig, besuchte Fiala in seinem, seiner Kinderschlachtstätte angegliedertem „Museum für Verhütung und Schwangeschaftsabbruch“ und fand lobende Worte für diesen Baby-Lohnschlächter.
Auf dessen Homepage ist ein junges, sich küssendes Paar unter einer „Aura“ von Abtreibungsinstrumenten zu sehen.
Mit seiner Tötungs-Ideologie, dass die Abtreibung eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie dessen Geburt, werden Schulklassen, die zu Dutzenden dieses Museum auf „Lehrausgängen“ besuchen, indoktriniert.
Sogar Schulen aus weit entfernten Städten, wie Egg in Vorarlberg und eine Krankensschwesternschule aus Paderborn waren dort kürzlich auf „Lehrausgang“!
Fiala lockt Fauen mit der Falschinformation an, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat!
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#68   Josef Preßlmayer   06:36:00 | Sonntag, 17. August 2008
Wieder ein gute Frage: Kann man den Bischöfen noch vertrauen?
Darauf eine einfache Antwort:
Jenen Bischöfe, die an der Lehre festhalten, kann der Gläubige vertrauen, denen, die sie verwerfen, nicht!
Wer sich von der, im Paragraph 2273 des KKK festgehaltenen Lehre, dass Abtreibung bestraft werden „muß“ abwendet, gehört der Katholischen Kirche nicht mehr an, wie es bei Kardinal Schönborn und Bischof Kapellari der Fall ist!
Daher kann man diesen, von der Lehre der Kirche abgefallenen „Hirten“ auch nicht mehr vertrauen!
Gegen die „Fristenlösung“ haben sich dezidiert Bischof Schwarz, Linz und Weihbischof Laun, Salzburg, ausgesprochen.
Diese sind daher vertrauenswürdig, obwohl in ihren Diözesen die Feministinnen eine starke Stellung haben und die „Aktion Leben“ dort der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert sind.
Von Erzbischof Kothgasser ist folgender Kotau gegenüber der „Aktion Leben“ auf deren Fest zum 20-jährigen Jubiläum dokumentiert: „Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“.
Wen er als Fanatiker bezeichnet, ist klar: es sind die papsttreuen Lebensschützer von „Jugend für das Leben“ und die Gehsteigberater von HLI, welche vor den Kliniken etwa 10.000 Babys und Mütter gerettet haben, deren Arbeit von „Aktion Leben“ als unprofessionell und deren Gebet als „kontraproduktiv“
bezeichnet wird, wie auch der Papst scharf kritisiert wurde, weil er sich gegen die Fristenlösung aussprach.
Mit „Benedikt“ gibt es nur eine Fortsetzung der Diskussion, wenn er seine Behauptungen argumentativ untermauert!
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#65   Josef Preßlmayer   13:57:25 | Samstag, 16. August 2008
„Wären nicht auch die anderen österreichischen Bischöfe exkommuniziert?
Ein gute Frage!
Im Fall Schönborn ist die Sachlage klar: Er unterstützt finanziell eine Einrichtung, die nachweislich „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt.
Er ist als Mittäter an diesen Abtreibungen beteiligt und daher exkommuniziert.
So klar ist die Sachlage bei anderen Bischöfen nicht:
Kapellari stellt sich mit seiner Erklärung, dass „Kriminalisierung in der Frage der Abtreibung kein gangbarer Weg“ sei, gegen das Lehramt der Kirche, welche in KKK, 2273 fordert, dass Abtreibung bestraft werden „muß“!
Dadurch verwirft Kapellari wie auch Schönborn das kirchliche Lehramt und beide stellen sich somit außerhalb der Katholischen Kirche.
Mit der Aussage von Kapellari, er sei „kein Abtreibungsschnüffler“ dokumentiert er seinen Wunsch, nichts gegen die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder tun zu wollen und hat seinen Lohn schon erhalten, wenn ihn der Herr an Gottes Thron fragen wird: „Was hast Du deinem geringsten Nächsten, den ungeborenen Kindern, getan?“
Erzbischof Kothgasser ist gegenüber dem Abtreibungs-Netzwerk ISIS in seiner Diözese eingeknickt und hat im Bildungshaus St. Vigil deren Veranstaltung erlaubt.
Er unterstützt die dortige „Aktion Leben“, mit hohen Beträgen. Es ist ein ungeheurer Frevel eine „tötungsoffene“ Einrichtung zu finanzieren!
Die Bischöfe Küng und Iby hielten eine Laudatio für „Aktion Leben“-Gsekr. Steindl anläßlich der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille!
Gott kennt ihre Schuld!
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#63   Josef Preßlmayer   11:29:35 | Freitag, 15. August 2008
„Scheck“ und „viel zu lange Kausalkette“ exkulpieren Schönborn!?
Der immer wieder durch scharfsinnige Analysen beglückende Forums-Teilnehmer „Benedikt“ hat ein vermeintlich unwiderlegbares Argument gefunden!
Indem der „Scheck“ Schönborns den Weg über das Bankwesen zum Endverbrauch in der „ergebnisoffenen“ und damit „tötungsoffenen“ Beratungsstelle der „Aktion Leben“ findet, die auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausstellt und die Tötungspille „RU 486/Mifegyne empfiehlt, wird die Schuld des Mittäters Schönborn, die wie Blut auf diesen Zuwendungen zur Erhaltung dieser Zuliefer-Einrichtung zum „Baby-Holocaust“ klebt, möglicherweise abgewaschen, glaubt er!
Weiter, schließt er messerscharf, dass auch diejenigen, die Schönborn aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützen, sich ebenfalls der Mittäterschaft an der Abtreibung schuldig machen, aber infolge der Länge der Kausalkette ihrer Mitschuld enthoben werden.
Nun hat „Benedikt“ zwar insoferne recht, dass die Kausalkette nicht bei Schönborn beginnt, weil er selbst ja mittellos ist, doch wer weiß schon, dass Schönborn Kirchenbeiträge verwendet, um den Baby-Schlachthöfen zuzuarbeiten!
Zwei Möglichkeiten seien genannt, die gewährleisten, dass der Kirchenbeitrag nicht mehr zur Förderung von Abtreibungsnetzwerken missbraucht wird:
www.kirchentreu.info: gegen „Jugend-CD“ (war mit sämtlichen Abtreibungsklinken verlinkt)
ewald.stadler@tele2.at : grundsätzliche Initiative gegen die NSKirchensteuer, die Hitler schuf, um die Kirche zu zerstören; kommt Piusbrüdern zugute, bisher keinerlei Klagen!
Redaktion benachrichtigen Andere haben den Verstand verloren
#2   Josef Preßlmayer   09:10:44 | Donnerstag, 14. August 2008
Im Traum gelächelt!
Ich habe ein Geschichte, ich glaube in der ungemein aufwühlenden Sendereihe „Blutiger Same“ auf „Bibel-TV“ gehört, wo KP-Schergen eine Frau am Tag immer wieder auf alle erdenkliche Weise quälten. Sie beobachteten die Frau auch als sie dann endlich schlafen konnte. Und da geschah etwas, was die Henkersknechte nicht begreifen konnten, sie zutiefst beunruhigte und erstaunte!
Diese Frau lächelte im Schlaf!
Trotz all dieser Foltern am Tag, lächelte diese Frau im Traum!
Das brach den Willen der Folterknechte, diese Frau weiter zu quälen!
Wie sehr sie diese Frau auch mißhandelten, ihre Seele lächelte im Schlaf! Ihr Gott musste eine gewaltige Kraft besitzen, dass er sie trotz aller Qualen im Schlaf lächeln ließ!
Das änderte die Haltung der Kerkermeister! Sie hörten auf, die Frau zu quälen und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurden Gnaden der Bekehrung geschenkt!
Im unbedrängten Wohlstand glauben wir, auf Gott verzichten zu können! Die Kinder im Mutterleib, das größte Geschenk, das uns der Schöpfer-Gott zuteil werden läßt, lassen wir bei Lohnhenkern millionenfach zerstückeln, um unseren Luxus nicht teilen zu müssen!
So verhalten wir uns ähnlich wie die kommunistischen Satane, welche die Christen zu Tode marterten!
Der kommunistische Klassenwahn wird bei uns durch den feministischen Selbstbestimmungswahn ersetzt!
Was vom „Christlichen Abendland“ bleibt, werden staatlich ausgezeichnete „Entsorgungsbetriebe“ sein, wo die Babys verbrannt wurden!
China lässt uns hoffen!
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#53   Josef Preßlmayer   08:09:44 | Donnerstag, 14. August 2008
Die Heilige Römisch-Katholische Kirche gründet auf einem Lehr-Gebäude, welches der Kathechismus der
Katholischen Kirche ist.
Diese Lehre ist in Paragraph 2273 in klarer, unmissverständlicher Sprache abgefasst:
„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Analysiert man diesen Satz, wird ausgesagt, dass die Exkommunikation einen bestimmten Personen-Kreis betrifft, nämlich
1.) alle – und zwar diejenigen, welche diese Straftat
2.) in Kenntnis der Strafe begehen – dazu zählen
3.) Jene Mittäter, ohne deren Handeln die Straftat nicht
begangen worden wäre
zu 1.) „Alle“, das heißt ohne Rücksicht auf Rang und
Namen, daher auch den „Kardinal“
zu 2.) „In Kenntnis der Strafe“ – da Schönborn voll
zurechnungsfähig ist, weiß er, dass Abtreibung
mit Exkommunikation bestraft wird
zu 3.) Er gibt der „Aktion Leben“, die auch Teil der Kirche
ist, Geld zur Aufrechterhaltung ihrer
verbrecherischen Tätigkeit, denn Abtreibung ist
ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“
Mehr Prämissen enthält dieser Satz für die Konklusio der Exkommunikation nicht, daher sind zusätzliche Bedingungen von Hinz und Kunz, Pytlik und Weishaupt, gegenstandslos!
In seiner konzilianten Art hat „Pünktchen“ die Thematik bereits erschöpfend behandelt! Als „selbsternannter“ Lebensschützer bin ich für den Überlebenskampf der ungeborenen Kinder zu klarer Sprache verpflichtet!
Schönborn hat ihn verraten, indem er § 2273 verwirft und unschuldige Babys dem Tötungskommerz ausliefert!
Jesus und Maria hilf!
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#44   Josef Preßlmayer   11:24:12 | Mittwoch, 13. August 2008
Die Aussage des Kathechismus der Katholischen Rekligion, 2273, ist klar!
„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Schönborn ist ein Mittäter, ohne dessen Handeln diese Abtreibungen nicht zustande gekommen wären, indem er die „Aktion Leben“ finanziell und ideell unterstützt, die sich für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung eines unschuldigen Kindes bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-, „Medinizinischen“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt einsetzt und die dazu erforderlichen „Beratungscheine“ ausstellt sowie die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt!
Überdies ist er kein Angehöriger der Katholischen Kirche mehr, indem er die Lehre der Katholischen Kirche, die im Katechismus der Katholischen Religion, 2273, festgehalten ist, die besagt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muß“, verwirft!
Die Ausstellung von „Beratungsscheinen“ die zur Abtreibung berechtigen, ist erwiesen, ebenso die Empfehlung, die Tötungspille RU 486/Mifegyne anzuwenden.
Die „Aktion Leben“ wird von der Kirche unterstützt und ist auch Teil der Kirche, daher ist Schönborn Mittäter an diesen „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“, welche die „Aktion Leben“ durch Ausgabe ihrer „Tötungslizenzen“ verschuldet!
Ein Vermieter von Abtreibungs-Stätten, wie Lugner, ist ebenfalls ein von selbst exkommunizierter Mittäter. Daran ändert sich auch nichts, wenn ein Herr Pytlik ihm einen „Persil-Schein“ ausstellt!
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#41   Josef Preßlmayer   15:19:23 | Dienstag, 12. August 2008
Die Formulierung „von selbst“ ist unmissverständlich!
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Wenn Schönborn der „Aktion Leben“ Geld gibt und es dieser Organisation ermöglicht, „Beratungsscheine“ zur vorgeburtlichen Tötung von Kindern auszustellen, ist er ein „Mittäter, ohne deren Handeln“ diese Abtreibung nicht zustande gekommen wäre.
Die Exkommunikation trifft ihn „von selbst“! Das ist unmissverständlich!
Ebenso wie die Elters des Kindes, etc. nicht einer Entscheidung des Papstes bedürfen, um exkommuniziert zu sein, ist es auch bei Geldgeber Schönborn, ohne dessen Kirchensteuer-Gelder es nicht zu dieser Kinder-Vernichtung gekommen wäre!
Besonders verwerflich von Schönborn ist, dass er sich außerhalb der Lehre der Katholischen Kirche stellt, die im Kathechissmus der Katholischen Kirche, 2273, fordert, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muß“!
Wer sich außerhalb der Lehre der Katholischen Kirche stellt, kann ihr nicht mehr angehören!
Indem er die Lehre der Kirche zum Lebensschutz verwirft, ebnet er den Feministinnen innerhalb der Kirche den Weg, Abtreibern wie Fiala die medizinische Beratung zu überlassen und auf die gesetzliche Beratung zu verzichten wie es die Lebensschutzbeauftragte, seine Nichte will!
Redaktion benachrichtigen Er wäre fast selber einer geworden
#23   Josef Preßlmayer   09:52:36 | Dienstag, 12. August 2008
„Das Blut der Märtyrer ist der Same, aus dem das Christentum aufblüht“
In der Folge „Das Kreuz – Jesus in China“ der 4-teiligen Dokumentar-Film-Reihe „Blutige Saat“, die kürzlich in „Bibel-TV“ gezeigt wurde, wurde gezeigt, wie die Menschen in China in der christliche Lehre der Nächstenliebe ihren Lebensinn finden.
Das Christentum ist die am schnellsten wachsende Religion in China. Die Freude, den Herrn gefunden zu haben drückt sich im Lobpreis in den Gemeinden aus und es ist berührend zu sehen, wie die tiefe Erfüllung Tränen fließen läßt.
Es sind auch Restaurant-Ketten entstanden, in denen als eine Art von Kirchen der Lobpreis und die Katechese gepflogen wird.
Einzelne Gläubige in China haben durch ihr Beispiel Millionen zu Christus geführt!
Angesichts dieses blühenden Glaubenslebens schmerzt zwar der Niedergang des Christentums in Europa, doch ist andererseits das Zeugnis des Aufblühens des Christentums in China auch ein großer Trost und gibt Hoffnung für ein weltweites Fortbestehen des Christentumsund seinem Wiederaufblühen in der dekadenten westlichen Zivilisation!
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#38   Josef Preßlmayer   10:33:43 | Montag, 11. August 2008
Unterstützt Schöborn die Abtreibung „willentlich“?
Kardinal Schönborn ist ein hochgebildeter und feinsinniger Mann.
Er ist von einem Netzwerk feministischer Aktivistinnen abhängig, denen gegenüber er sein Handeln genehm zu gestalten hat.
Dass ihm diese Abhängigkeit bewusst ist, muss angesichts seiner hohen intellektuellen Fähigkeiten bejaht werden.
Wenn Schönborn daher weiß, dass die „Aktion Leben“ seit vielen Jahren die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation „ bis zur Geburt propagiert und deren Generalsekretärin, Steindl, den päpstlichen St. Gregorius-Orden verschafft, welche an der „Fristenlösung“ „nicht rütteln“ will und auch „Beratungsscheine“ somit „Tötungslizenzen“ für Abtreibungen ausgibt und die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne empfielt, kann niemand annehmen, dass der Kardinal davon keine Kenntnis hat!
Er weiß daher, welche Zuarbeitungstätigkeit die „Aktion Leben“ zu den Baby-Schlachtungen leistet und ermöglicht das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ totzdem. Seine Unterstützung ist daher jedenfalls wissentlich!
„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Da davon auszugehen ist, dass Schönborn seine Unterstützung des „Baby-Holocaust“ in Kenntnis der Strafe begeht, ist er „von selbst“ exkommuniziert!
Die HLI-Kapellen hat er genehmigt nicht eingeweiht!
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#36   Josef Preßlmayer   07:26:45 | Sonntag, 10. August 2008
„Gutes Anliegen, schlechter Stil“
„Die Einschätzung, Erzbischof Schönborn sei persönlich für die Abtreibung bzw. es sei gar sein Ziel, dass möglichst viele Kinder abgetrieben würden, ist einfach absurd und ein krasses Fehlurteil.“ schreibt „Max Mustermann“
Doch wo habe ich das geschrieben?
Nirgends!
Eine ehrliche Diskussion sollte damit beginnen, dass man dem Gegner keine unwahren Behauptungen unterstellt!
Wenn „Mustermann“ das Anliegen, gegen den „Baby-Holocaust“ anzukämpfen, ernst nimmt, sollte er nicht selbst den schlechten Stil falscher Unterstellungen pflegen!
Tatsache ist:
1.) Schönborn entzieht den ungeborenen Kindern jeglichen gesetzlichen Schutz, indem er die Bestrafung der Abtreibung und damit die Lehre der Katholischen Kirche, KKK 2273, verwirft!
2.) Er unterstützt die so genannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg sogar Teil der Kirche ist, mit Mitteln aus der Kirchensteuer. Diese stellt „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus und empfiehlt die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne!
3.) Schönborn verschaffte der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, welche das „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ unterstützt, indem sie an der Baby-„Endlösung“ „nicht rütteln“ will, den päpstlichen St. Gregorius-Orden!
Schönborn ist, indem er Abtreibungen ermöglicht, die ohne seine Mitwirkung nicht geschehen wären „latae sentiae“ exkommuniziert!
Ob mein Stil „gerecht“ ist, wird sich einst vor Gottes Thron erweisen, wo der Herr fragen wird: Was hast Du für die geringsten meiner Brüder getan?
Redaktion benachrichtigen Das ist doch die alte Masche
#8   Josef Preßlmayer   11:50:26 | Samstag, 9. August 2008
„Pfarrverweser 1“ hat nichts an den im Dommuseum unter der Verantwortung von Kardinal Schönborn
ausgestellten Blasphemien auszusetzen!
Wer solche Gotteslästerungen duldet und damit akzeptiert ist kein Christ!
Ob diese Blasphemien in einem Sakralbau oder in einem Diözesanmuseum gezeigt werden, ändert nichts daran, dass es sich um ärgste Gotteslästerungen handelt, die für jemanden, der Gott ehrt und anbetet unerträglich und tief verletzend sind!
Den „Pfarrverweser“ stört diese Verletzung religiöser Gefühle nicht, ihn stört vielmehr, dass derjenige der für diese Abscheulichkeiten verantwortlich ist, Kardinal Schönborn, kritisiert wird!
Wie im Nachbar-thread, stellt „Pfarrverweser“ falsche Behauptungen auf , z. B. dass die „Aktion Leben“ keine „Beratungsscheine“ ausgibt!
Schönborn „befürwortet“ natürlich nicht die Abtreibung, das weisen auch die größten Massenschlächter ungeborener Kinder zurück, sie wollen ja nur „Frauen in Not“ helfen, sondern er unterstützt mit Kirchensteuergeldern eine Organisation, die in den Diözesen Linz und Salzburg der „Katholischen Aktion“ somit der Katholischen Kirche angegliedert und Teil der Kirche ist, aber die „Fristenlösung“ befürwortet und „Beratungsscheine“ ausgibt, die als „Tötungslizenzen“ für Abtreibungen dienen.
Die Ausgabe solcher „Beratungsscheine“ hat Papst Johannes Paul II. den deutschen Katholiken längst verboten, doch Schönborn fördert diese Zuarbeiter der Kinderschlachthöfe, die auch die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne empfehlen, weiter!
Schönborn ist daher als Mitwirkender der Abtreibung „latae sentiae“ exkommuniziert“
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#29   Josef Preßlmayer   09:17:32 | Samstag, 9. August 2008
„Die Aktion Leben stellt keine Tötungsscheine aus“ behauptet „Parrverweser 1“
Eine solche „Tötungslizenz“ ist im „kreuz.net“-Artikel „Die Verhandlung dauerte 3 Minuten“ dokumentiert, in der „gloria.tv“-Sendung „Katholischer Beratungsschein für Abtreibung“ ist auch ein Video mit versteckter Kamera zu sehen.
Die „Aktion Leben“-Beraterin Gabriela Mayerhofer wies dann auch noch, als sie bei der Statistik-Erhebung erfragte, dass es sich um die 5. Schwangerschaftswoche handelt, darauf hin, dass hier auch das „Medikament“ eingesetzt werden könne!
Kardinal Schönborn wurde von mir mehrmals darauf hingewiesen, dass die „Aktion Leben“ an der Fristenlösung
„nicht rütteln will“, das heißt an der Ermordung unschuldiger Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation bis zur Geburt.
Eine Organisation welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 51) in solcher Weise bejaht und verteidigt, ist gleicherweise verbrecherisch!
Eine etwa zehnseitige Dokumentation über die fristenlösungsbefürwortende „Aktion Leben“, die ich Schönborn zusandte, las er angeblich nicht, da ihn dieser Umfang „mutlos“ machte!
Die Prognose stammt vom „Vienna Institute of Demography“ nicht von mir:
„If current trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of population by 2051.“
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Von „80%“ Moslems steht nichts im Artikel!
Redaktion benachrichtigen Kunstgeschmack eines Pfaffen
#21   Josef Preßlmayer   13:58:04 | Freitag, 8. August 2008
Wer seinem Glauben und Gewissen verpflicht ist, darf mit seinem Kirchenbeitrag keinesfalls eine
Kirche unterstützen, welche die Beiträge der Gläubigen für das Präsentieren von Gotteslästerungen und die Bezahlung von Institutionen wie die „Aktion Leben“ verwenden, die „Beratungsscheine“ also „Tötungslizenzen“ zur Ermordung unschuldiger, unbeborener Kinder ausgibt!
Hierzu sei auf zwei Möglichkeiten hingewiesen:
www.kirchentreu.info,
eine oberösterreichische Initiative, die auf Grund der Missstände in der Diözese Linz gegründet wurde, wo junge Kirchensteuerzahler mit einer CD „beglückt“ wurden, welche mit sämtlichen Abtreibungs-Einrichtungen Österreichs sowie radikalen Feministen- und Homo-Organisationen verlinkt war und diese Beträge „einfriert“;
eine weitere Initiative, welche die Kirchensteuer als Hitlers Gift-Ei zur Zerstörung der Kirche erkennt, mit fataler Wirkung, welche die Kirche zu immer größerer Gefügigkeit gegenüber dem Zeitgeist zwingt, um nicht noch mehr Kirchensteuerzahler zu verlieren, wurde von NR Mag. Ewald Stadler begründet. Die dorthin überwiesenen Beträge werden nicht „eingefroren“, sondern kommen der „Pius-Bruderschaft“ mit ihren großen Verdiensten zur Bewahrung der „Alten Messe“ und des katholischen Glaubens zugute:
ewald.stadler@tele2.at
Wer durch seine Kirchenbeiträge der weithin verfaulten und verbrecherischen, an der Ausrottung der Christenkinder mitbeteiligten Administratur dient, wird das mit seinem Gewissen und schließlich vor Gottes Thron verantworten müssen!
Es sei auf die „Aktion Leben“ hingewiesen, die „Tötungslizenzen“ ausgibt!
Redaktion benachrichtigen Das ist doch die alte Masche
#3   Josef Preßlmayer   12:47:08 | Freitag, 8. August 2008
Wen dieses Thema des Versinkens der religiösen Kunst in Blasphemie nicht interessiert, ist hier im
falschen Forum!
Es ist höchste Zeit, dass sich auch Kunst-Fachleute zu diesem Missbrauch von Einrichtungen der Katholischen Kirche für gotteslästerliche Schändungen äußern!
Das ist hier, wenn auch in moderater Form geschehen und dafür ist der Autorin zu danken!
Die Tragik des hochintelligenten Kardinals liegt in seiner Entscheidungsschwäche, die aber auch durch flache, vom Modernismus geschädigte Glaubenswurzeln bedingt ist.
Die Hölle sieht er, wie in einem Vortrag zu hören war, als eine Art subjektives Phänomen, die gleichsam „in uns“ liegt.
Er beklagt zwar 2004 in der Zeitschrift „Vision 2000“ den „kollektiven Selbstmord“ Europas durch Abtreibung, wendet sich aber von der Lehre der Katholischen Kirche ab, indem er die, in Paragraph 2273 geforderte gesetzliche Bestrafung ablehnt.
Die ewige Verdammnis jener, die Gottes Kinder im Muttereib töten und dabei mitwirken, wie er selbst, da er die „Aktion Leben“, welche „Beratungscheine“ also „Tötungslizenzen“ mit Geldern der Kirchensteuer unterstützt, scheint ihn nicht zu stören.
Die Hölle ist ja etwas „in uns“ also nichts real Existierendes. Also gibt es dann ja auch keine Hölle als Ort der Verdammnis, weshalb auch die Sorge, dass die Seelen jener Mütter, die ihre Kinder töten, dort auf ewig verdammt sind, ihn nicht besonders quälen dürfte.
Die drohende Islamisierung fördert er noch, indem er eine „ganz starke“ Immigration fordert!
Wer aber so denkt und handelt, kann kein Kardinal der Römisch-Katholischen Kirche sein!
Redaktion benachrichtigen Kunstgeschmack eines Pfaffen
#19   Josef Preßlmayer   08:25:21 | Freitag, 8. August 2008
Die Kunst die Gott ehren und für seine Schöpfung danken soll, bemüht sich das Erhabene und Heilige
darzustellen.
Eine „Kunst“, die Gott – und Jesus Christus ist als Sohn Gottes unser dreieiniger Gott – als Homo-Orgiast darstellt, verrät ihren Zweck als Kunst, die Gott ehrt und wird zur Satans-Kunst!
Dass der Dom-Pfarrer der Metropolitan-Kirche St. Stephan, Toni Faber und der Vorsitzende der Österreichschen Bischofskonferenz, Kardinal Schönborn, nach der Darstellung des Letzten Abendmahles als Homo-Orgie, nun den Gotteslästerer Hrdlicka mit einem neuen Auftrag belohnen, indem dieser mit der Herstellung einer Statue der seligen Schwester Maria Restituta beauftragt wurde, ist eine abscheuliche Beleidigung dieser großen Kämpferin für die Ehre Gottes!
Ein solches Werk würde immer im Zusammenhang mit den blasphemischen Darstellungen von Hrdlicka gesehen werden und der Seligen eine unwürdige Aura verleihen.
Ähnlich widerlich ist die vorgesehene Einladung von Gotteslästerer Nitsch für die Eröffnung einer Ausstellung von Schlachtungs-„Kunst“ im Dom!
Hier nur einge Sätze von Nitsch-Gotteslästerungen:
„…hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem Skalpell…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schlec…
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#147   Josef Preßlmayer   08:40:10 | Donnerstag, 7. August 2008
Die Diskussion der Christen über den Islam von außen ist endenwollend!
Nach der Prognose des „Vienna Institute of Demography“ werden im Jahre 2051 die Moslems in Österreich bei den unter 15-Jährigen die Mehrheit haben:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Somit werden die Moslems mit zunehmender Mehrheit auch die berufstätige Bevölkerung stellen und das Millionenheer an greisen „Christen“ wird dann Zeit zum Nachdenken haben, ob die „pro choice“-Politik der Regierungen, die keinen Widerstand gegen die Feministinnen wagten, eine weise war.
Ausgeschlossen ist, dass die arbeitende, mehrheitlich moslemische Bevölkerung, den Überhang an alten, pflegebedürftigen „Christen“ versorgen kann. Kommen heute auf etwa 3 Berufstätige ein Pensionist, wird in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunders dann 1 erwerbstätiger 2-3 Pensionisten und Pfegebedürftige erhalten müssen.
Eine unlösbare Aufgabe!
Mit welchen Unterwerfungsakten werden die „Christen“, die zuvor Millionen ihrer eigenen Kinder im Mutterleib ermordet haben, dann die Gunst der Moslems zu erwerben trachten, um weiter am Leben bleiben zu dürfen?
Die Sure 4,35 zum Studium:
Rechtschaffene Frauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit Allah sie beschütze. Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie.
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#140   Josef Preßlmayer   19:59:02 | Mittwoch, 6. August 2008
Das Blut der Märtyrer ist der Same zur Bekehrung vieler!
Sowohl das Hinrichten gläubiger Christen durch Messerstiche im Islam wie auch das Zerstückeln der Kinder im Mutterleib bei Christen ist keine Perspektive für eine sich mental höher entwickelnde Menschheit!
Der Unterschied bei diesen Verbrechen ist, dass solche Grausamkeiten an Christen vielleicht einige Dutzend Male im Jahr vorkommen, während die Ausrottung der ungeborenen Kinder in Deutschland und Österreich hunderttausendfach im Jahr geschieht!
So gesehen ist das verfaulende Christentum der Soft- und Killer-Christen, gemessen an den Opfern ungemein brutaler als der Terror-Islam!
Während im Irak und in Afghanistan wöchentlich vielleicht 100 Personen durch islamische Attentäter umkommen, sind es in Österreich und Deutschland ca. 10.000 unschuldige Kinder wöchentlich, denen das Empfangen und Weitergeben von Liebe verwehrt wird, indem man sie schon im Mutterleib durch unzählige Schnitt und Reiß-Wunden zu Tode bringt.
Das Evangelium Christi ist eine zutiefst befreiende und versöhnende Lehre!
Der Islam hingegen unterdrückt die Frau und macht sie zum Lustobjekt des Mannes, dem sie sogar im Paradies als Jungfrauen zu Diensten sein müssen!
Eine nach Spiritualität und wahrer Liebe dürstende und sich hoffenlich geistig höher entwickelnde Menscheit wird in solchen Verheißungen keine Erfüllung finden.
Die Sure 9, 19 zum Nachdenken:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion der Wahrheit angehören, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“
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#125   Josef Preßlmayer   09:42:37 | Mittwoch, 6. August 2008
Der krampfhafte „Hexenverbrenner“-Schreier und „Porno Oppa“ „Obe/Methusalix“ gesperrt?
Siehste wohl, so schnell kann’s vorbei sein!
Keine Berichte mehr über die Selbstbespiegelung des Heim-Porno-Produzenten!
Keine Fan-Post mehr für „Pro-Familia“, das größte Abtreibungsnetzwerk der Welt, das schon Kinder durch Porno-Literatur auf ihre zufünftige Rolle als Baby-Lieferanten für ihre Kinder-Schlachthöfe vorbereitet!
Keine Ergebenheits-Adressen mehr für die Teilgeburtsabtreibung, wo den Kindern, die mit dem Kopf schon das Licht der Welt erblickt haben, mit der Schere ein Loch in den Kopf gestochen wird, aus welchem das Gehirn abgesaugt wird, so dass das lebenswarme Baby zu einer leblosen Leiche zusammensackt!
Keine Intelligenzeinschätzungen mehr im Bereich der Zimmertemperatur, wie sie mir beim „Obelix“-Erstkontakt per e-mail mitgeteilt wurde!
Nach zwischenzeitlicher Besserung war leider ein Rückfall in die krampfhafte Tourette-Syndrom-Beschimpfung eingetreten, die auf Dauer unerträglich ist.
Hoffentlich erinnert diese gewiss empfindliche Strafe den „Porno Oppa“ daran, dass auch in der Ewigkeit das Gute belohnt und das Böse bestraft wird!
Doch solange der „Porno Oppa“ noch atmet ist Heilung durch das Bußsakrament möglich!
Vielleicht gibt die Redaktion dem armen Sünder doch noch eine klitzekleine Chance!
Hat sich hier nach langem Quälerei-Kontakt vielleicht eine Opfer-Täter-Identifikation entwickelt, die mich um dieses verirrte Geschöpf Gottes doch trauern läßt?
Ich vermisse den „Porno Oppa“ trotz aller zugefügten Wunden!
Mach’s gut „Porno Oppa“!
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#39   Josef Preßlmayer   08:14:56 | Dienstag, 5. August 2008
„verspielte Glaubwürdigkeit“
„Was nützt es da, wenn man Sie darauf aufmerksam macht, dass diese Zahlen hoch manipulativ sind, weil es sich um absolut UNREALISTISCHE Annahmen handelt.
Der von Ihnen prognostizierte 50% Anteil der Muslime an den bis 15-Jährigen für 2051 beruht auf folgenden Annahmen:“
Leblhuber kann leider nicht mehr zwischen dem Autor einer Studie unterscheiden und dem, der sie zitiert!
Er behauptet, dass ich einen 50%-Anteil der Moslems an den unter 15-Jährigen im Jahre 2051 prognostiziert habe. Doch ich habe das nicht prognostiziert. Das „Vienna Institute of Demography“ tat dies.
Ich habe nur zitiert!
Die Prognose lautet übrigens dahingehend, dass die Moslems nicht 50%, sondern die „majority“ der unter 15-Jährigen stellen werden.
Leblhuber kann somit weder zwischen Autor und Zitierendem, noch einfache Fakten wie 50% und Mehrheit unterscheiden!
Was er kann, ist ist derb beschimpfen:
„Trottel“, „Lügner“ etc. kommt ihm leicht von der Feder.
Diese Aggressivität läßt einen zutiefst unzufriedenen Menschen erkennen, der sein eigenes Unglück damit betäuben möchte, indem er sich intellektuell über andere erheben möchte, was aber angesichts der beschränkten mentalen Fähigkeiten immer wieder scheitert!
Wenn ein Autor ein „Abstract“ seiner Studie in englisch verfasst, um sie der weltweiten Wissenschaft zugänglich zu machen, wird er sich gewiss gut überlegen, welches Szenario er für das Wahrscheinlichste hält und publiziert!
Eine weitere Diskussion unter diesen Umständen erübrigt sich!
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#36   Josef Preßlmayer   09:33:12 | Montag, 4. August 2008
„Glaubwürdigkeit verspielt“?
Es war vorauszusehen, dass Abtreibungsbefürworter und -Verharmloser wie „Leblhuber“ es nicht ertragen, dass Demographen eine Mehrheit der Muslime für 2051 bei den unter 15-Jährigen vorhersagen.
Das „Abstract“ dieser Untersuchung lautet:
Abstract
Projecting the religious composition of the population is relevant for several reasons. It is a key characteristic influencing several aspects of individuals behaviour, including marriage and childbearing patterns. The religious composition is also a driver of social cohesion and increased religious diversity could imply a more fragmented society. In this context, Austria finds itself in a period of transition where the long-time dominant Roman-Catholic church faces a serious decline in membership while other groups, particularly the seculars and the Muslims, increase their influence. We project religions in Austria until 2051 by considering relative fertility rates, religion-specific net migration, and the rate of conversion between religions and transmission of religious beliefs from parents to children. (…)The Muslim population-which grew from 1% in 1981 to 4% in 2001-will, according to our estimates, represent 14 to 26% of population by 2051. If current trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of population by 2051.
Der Vorwurf der „verspielten Glaubwürdigkeit“ trifft somit die Autoren dieser Studie!
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#31   Josef Preßlmayer   08:54:17 | Sonntag, 3. August 2008
„Ihre Glaubwürdigkeit haben Sie verspielt“?
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051“
Das ist ein Original-Zitat aus der englischen Version der Studie, die unter
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
abgerufen werden kann.
Somit richtet sich Leblhubers Angriff gegen das „Vienna Institute of Demography“.
Er verwechselt sichtlich die Prognose für die Gesamtpopulation im Jahr 2051 mit der Population der bis 15-Jährigen im Jahr 2051, auf die ich mich klar bezogen habe.
Die vom „Institute of Demography“ prognostizierte Majorität der Moslems in der Bevölkerung bis 15 Jahren des Jahres 2051, die nicht von unterschiedlichen Szenarien abhängig gemacht wird, bleibt natürlich nicht auf die bis 15-Jährigen beschränkt, sondern erstreckt sich zunehmend über die gesamte Population, wobei deren Mehrheit, entsprechend ihrer höheren Geburtenrate zunimmt.
Entschuldigen Sie sich „Leblhuber“!
Noch ein Zitat zur Illustration der zu erwartenden Barmherzigkeit seitens der Muslime gegenüber den christlichen Greisenheeren, die ihre Kinder millionenfach im Mutterleib getötet haben:
Koran, Sure 9/29:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion der Wahrheit angehören, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“
Der Koran ist für rechtgläubige Muslime eine unfehlbare Offenbarung Gottes und daher wörtlich zu nehmen!
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#28   Josef Preßlmayer   16:09:33 | Samstag, 2. August 2008
„Untergangsprophetie“?
Ich sehe das christliche Abendland wahrlich nicht gerne untergehen und sauge mir die „demographische Katastrophe“ nicht aus dem Finger!
Nach der Prognose des „Vienna Institute of Demography“ wird 2051 die Mehrheit der Bevölkerung in Österreich bis 15 Jahre moslemisch sein. Dies ist im Internet unter dem Titel „Was, wenn die Krippe in Zukunft leer bleibt“ nachzulesen.
Die Katholiken werden in dieser Bevölkerungsgruppe nur mehr 7-12% betragen heißt es dort.
Da die Moslems erheblich mehr Kinder haben als die Christen, wird deren Mehrheit immer drückender werden!
Was ist da „Untergangsprophetie“?
Schon jetzt hörte ich einen Experten für Gesundheitswesen, der argumentierte, dass die letzten Monate im Spital in der Regel die teuersten des ganzen Lebens sind. Deshalb empfielt er den Freitod, um die Volkswirtschaft nicht zu schädigen.
Und auch ohne jede „Beschleunigung“ des Aussterbens der Christen durch Angebote, „freiwillig“ aus dem Leben zu scheiden, werden die Christen und noch mehr die Gottlosen von den kinderreichen Moslems zunehmend minorisiert werden!
Da braucht man kein Prophet sein, nur Augen im Kopf haben, die sehen, dass die Moslems die Kinder haben, die uns fehlen!
Angesichts des Umganges mit den ungeborenen Kindern, denen in „ergebnisoffenen“ Tötungskonferenzen das Lebensrecht abgesprochen wird, ist es eine Illusion zu glauben, dass mit den pflegebedürftigen Greisenheeren mitfühlend und opferbereit umgegangen werden wird.
Der Suicid-Druck wird enorm sein!
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#60   Josef Preßlmayer   15:15:05 | Samstag, 2. August 2008
Der Mensch beginnt seine Existenz „mit der Eröffnung der Geburtswehen“ behauptet der „Messdiener“,
einer Satansmesse!
Hat dieser „Messdiener“, der eine solche Achtung vor den Gesetzen eines Tötungsregimes hat, schon je etwas von „Kaiserschnitt“ gehört?
Oder nur nicht bedacht, dass auch Menschen zur Welt kommen, ohne dass sie das „Label“, ein Mensch zu sein, von anmaßenden Artgenossen nur dann bekommen, wenn sie eine Geburt durchlaufen!
An manchen High-Society-Kliniken kommen bis zur Hälfte der Kinder mit Kaiserschnit auf die Welt. Sind das alle keine Menschen?
Sind 7-Monats-Kinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen (tatsächlich sind sie ja schon seit ihrer Empfängnis auf der Welt) keine Menschen?
Sind 6-Monatskinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen, keine Menschen?
Sind 5-Monatskinder, die durch den Geburtskanal abgehen, keine Menschen?
Ihr Kriterium des Menschseins ist falsch, Satans-Meßdiener!
Bleibt eine Gesellschaft, die ihre Kinder straflos töten läßt, tatsächlich straflos?
Mitnichten!
Bleibt die Frau straflos?
Nein!
Sie leidet oft bis zum Wahnsinn und richtet sich selbst, wenn sie ihren Fehler erkannt hat, aber keinen Ausweg findet.
Die Selbstmordrate von Frauen nach Abtreibung ist ca. 5 mal so hoch wie bei Frauen, die nicht abgetrieben haben.
Frauen, die ihre Schuld mit großer Energie verdrängen und ihre Psyche einpanzern, erlöschen die Augen. Sie sind dann nur mehr Spiegel einer vertrockneten Seele!
Wie Dr. Jaskulsky mitteilte, der sich selbst als „Massenmörder“ bezeichnete, leiden gerade solche Frauen unendlich am Totenbett!
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#22   Josef Preßlmayer   09:20:06 | Samstag, 2. August 2008
Der Baby-Holocaust wird totgeschwiegen, die Lebensschützer werden verfolgt und diskriminiert!
Die Mördergesellschaft, in welcher fast jede ihrer Keimzellen fortwährend zu einer „Familien-Wannseekonferenz“ wird, um die „Endlösung der Baby-Frage“ umzusetzen, wird in wenigen Generationen von anderen Sozietäten abgelöst werden, welche ihre Kinder im Mutterleib nicht als Todfeinde betrachten.
„Was hält uns noch davon ab, uns gegenseitig umzubringen, wenn wir den Babys im Mutterleib nicht das Leben vergönnen und nicht mit ihnen teilen wollen“, sagte Mutter Teresa sinngemäß!
Diese Raubmord-Gesellschaft, welche den Sinn ihrer Existenz nur darin sieht, nach schrankenloser Lustbefriedigung zu gieren, wird ihren Lohn aber bald empfangen!
Die Barmherzigkeit, welche sie ihren Kindern verweigerten, wird ihnen ebenfalls verwehrt werden!
Von den neuen Einwohnern Europas, den Moslems, die mit ihren Kindern zukünftig die Schulklassen füllen werden und jetzt schon vielerorts mehrheitlich füllen, wird ihnen mit Verachtung begegnet werden.
Die Moslems werden alles daran setzen, diesen öden, freudlosen, verdorrenden Medusenhäuptern den Geldhahn abzudrehen, damit sie gerne das erlösende Tötungsmedikament nehmen, mit dem sie ihre Kinder zu Millionen vergiftet haben, wenn sie diese nicht durch den Honorar-Schlächter zerstückeln ließen.
Doch auch alle anderen Mittäter des Baby-Holocaust, Medien, die ihn, wie in diesem Fall, verschwiegen, ihre Hilfe verweigerten oder sogar wie die meisten Politiker lobten, werden an ihrer Beihilfe zum Baby-Massaker nicht froh werden und erbärmlich enden!
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#84   Josef Preßlmayer   17:47:27 | Freitag, 1. August 2008
„finanziell trockenlegen“ – ist tatsächlich das einzige Mittel, welches Schönborn, williger
finanzieller und strategischer Unterstützer des Kinderschlächter-Netzwerkes und der Gotteslästerer Hrdlicka und Nitsch, bremsen kann!
Die Unverfrorenheit mit welcher Schönborn und sein Dom-Pfarrer Faber immer neue psychische Foltern erfinden, um die letzten gläubigen Katholiken zu quälen, ist erstaunlich!
Solange noch eine zwar rasch dahinschmelzende, aber weitgehend über das wahre Ausmaß des Abfalls der katholischen Kirche Österreichs von der katholischen Lehre uninformierte Masse an Kirchensteuerzahlern vorhanden ist, können Schönborn und Faber sichtlich der Verlockung nicht widerstehen, Kirchensteuer-Gelder solchen Gotteslästerern wie Hrdlicka und demnächst wohl auch Nitsch, aufzudrängen!
Wurde Priestern vor einigen Jahren unter Bischof Krenn noch verboten, den Schlachtorgien des Blasphemikers Nitsch beizuwohnen, wird dieser nun schon in den Dom eingeladen, wo er sich als Experte zu weiteren Schlacht-„Kunstwerken“ äußern soll.
Freilich ist diese Kirchensteuer-Quelle endenwollend, denn bereits in etwa 40 Jahren werden in ganz Österreich die Moslems unter den Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahren die Mehrheit haben, wie das „Vienna Institute of Demography“ prognostiziert.
Wer dem Unterstützer der Gotteslästerer und Kinderschlachtung schon jetzt den Geldhahn abdrehen möchte, hat jetzt schon zwei Möglichkeiten:
www.kirchentreu.info, („Jugend-CD“-Protest) und ewald.stadler@tele2.at (gegen NS-Kirchensteuer, für die Pius-Bruderschaft). Keine einzige Klage erfolgte bisher!
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#51   Josef Preßlmayer   13:07:08 | Freitag, 1. August 2008
Auch wenn Sich jemand an den Nitsch-Texten „aufgeilen“ sollte, bleiben sie Götteslästerungen!
Wer einen Gotteslästerer wie Nitsch in den Stephansdom einlädt, so wie es durch Faber und Schönborn bereits bei Hrdlicka der Fall war, besudelt die Heilige Katholische Kirche!
Doch was schert Schönborn und Faber die Einladung eines Gotteslästerers in den Dom!
Hat nicht schon Propst Fürnsinn im Nitsch-Musuem dessen mit Abtreibungsinstrumenten „behübschten“ „Kunstwerke“ gesegnet!
„Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert“ heißt ein Sprichwort.
Wer das Geld der Kirchensteuer-Zahler für die „Aktion Leben“ ausgibt, welche „Beratungsscheine“, somit „Tötungslizenzen“ zur Abschlachtung ungeborener Kinder verteilt;
wer mit diesen Komplizen der Kinder-Schlächter gemeinsame „Besuchs-Tage“ zur „Woche des Lebens“ veranstaltet;
wer die seit 32 Jahren zahnlos vertretene Uralt-Forderung der Kirche nach „Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt“ auf Betreiben der „Lebensschutz-Beauftragten“ der Erzdiözese Wien, Stephanie Merkens, der Nichte des Kardinals, nun fallen lässt, da die „medizinische Beratung“ auch den Abtreibern „zugetraut“ wird;
wer dadurch Abtreiber wie Fiala aufwertet, denen die „medizinische Beratung“ keinesfalls „zugetraut“ werden kann, weil sie, das erwiesene Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung leugnen;
der meint wohl, dass er durch die Besudelung der seligen Maria Restituta Kafka, die durch ihr Martyrium auch besonders von Lebensschützern, angesichts der durch Abtreibung ähnlich zerstückelten Babys, verehrt wird, nicht tiefer sinken kann!
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#30   Josef Preßlmayer   07:03:27 | Freitag, 1. August 2008
Nitsch, der Freund des Toni Faber und des Abtreibungs-Förderers Kardinal Schönborn, darf sich
wieder unter kirchlichem Segen in seinen Perversitäten suhlen!
Aus dem Nitsch-„Werk“: „Die Eroberung von Jerusalem“
„…hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem Skalpell…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt seine Zunge tief hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh und zerfleischt das Innere des Geschlechtsteiles…
Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn … die blutig feuchten warmen dunstenden Gedärme der Rinder fallen während des Orgasmus auf die sich vermischenden. Die Paare balgen sich während des Geschlechtsverkehrs auf den blutig feuchten warmen dunstenden Gedärmen … weiße Kaninchen werden über den Geschlechtseilen der Frauen geschlachtet, die Kaninchen werden ausgeblutet. Warmes Blut fließt auf die menstruierenden Geschlechtsteilen der Frauen … die Frauen drücken und quetschen mit ihren Händen die warmen Gedärme gegen ihr Geschlechtsteil. Sie versuchen die Gedärme in ihr Geschlechtsteil zu stopfen. Krallen ihre F …
Redaktion benachrichtigen Unverbindliche Begeisterung
#13   Josef Preßlmayer   09:16:31 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Kardinal Lehmann ist als Mitverantwortlicher an der Verteilung unzähliger „Tötungslizenzen“ an der
Auslöschung der Deutschen mitschuldig!
Wenn nicht der heiligmäßige Papst Johannes Paul II. in jahrelangem zähen Ringen Lehmann und seinen bischöflichen Mittätern die „Beratungsscheine“ aus der Hand gewunden hätte, würde Lehmann noch heute „Tötungslizenzen“ ausgeben und für diesen Beitrag zum Baby-Holocaust staatliche Beihilfen kassieren!
Wie hat Erzbischof Dyba, der „Löwe von Fulda“, dieses Geldscheffeln mit einer „Scherz“-Frage gegeißelt?:
„Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas?“
„Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Nun ist auch Kardinal Schönborn in die Fußstapfen der deutschen Bischöfe getreten und finanziert Beratungsstellen der „Aktion Leben“, welche solche „Tötungslizenzen“ ausgibt!
Wer wird ihm nun diese Mitwirkung an der Abtreibung, ohne die sie nicht zustande gekommen wäre, verbieten, durch welche er „latae sentiae“ exkommuniziert ist!
Vor dem Hintergrund dieser „Zuliefer“-Tätigkeit für die Massen-Abschlachtung der ungeborenen Kinder sind alle Äußerungen von Lehmann und Schönborn zu betrachten.
Es sind bedeutungslose Sprechblasen von Mittätern an der Selbstausrottung der Christen!
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#10   Josef Preßlmayer   14:04:35 | Mittwoch, 16. Juli 2008
„Soilent Green“, „Deathgrind“, „Dreckiges Grün“, „Todesgrind“, mit dem sich eine eiternde Wunde
überzieht – Das ist genau der Punkt, den „JMX“, vielleicht, ohne es zu wollen, getroffen hat!
Ein solch bedauernswerter lebendiger Leichnam, der sich mit Krankheitsphänomenen wie „Todesgrind“ identifiziert, will sich im Grunde seiner Seele nicht dem Leben stellen!
Er hat keinen Urgrund der Liebe, der ihn trägt, keine Hoffnung und Zuversicht, dass seine Existenz von Gott gewollt ist und auf ihn hinführt.
Da er sich selbst und auch Gott nicht vertraut, verabscheut er sein eigenes Dasein in tiefster Seele und auch Kinder, in denen er nicht Gott, sondern nur seinen eigenen „Todesgrind“ erkennt.
Indem er sich destruktiver, satanischer Musik hingibt opfert er die ungewollten Erzeugnisse seiner Lust-Seuche dem apokalyptischen Tier.
Ich kenne jemanden, der sich zum Lebensschützer bekehrt hat, aber zuvor Techno-Veranstaltungen mitorganisierte, bis er eines Tages vom Leiter der Truppe gedrängt wurde, Satanist zu werden und bei der Initiations-Zeremonie ein Bild seiner kleinen Tochter verwenden sollte, um sich von allem Heiligen loszusagen.
Da entschied er sich für seine Tochter und gegen das in der Techno-Musik präsente Böse.
Wer nicht glaubt, dass ungeborene Kinder zu Staßenbelag verarbeitet werden, kann es unter „Straßengranulat“ nachgoogeln.
So fährt ein sich selbst verabscheuendes Volk über Straßenbeläge, die es aus seinen Kindern gewinnt und zu denen die „Pro Familia“-Tötungsindustrie einen hervorragenden Beitrag leistet!
Mit Jesus und Maria für die ungeborenen Kinder!
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#8   Josef Preßlmayer   12:00:58 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Das war vorauszusehen, dass „Porno-Oppa“ „Obe/Methusalix“, der nach eigenen Angaben seinen
fettleibigen „Obelix“-Körper in der Porno-Aktivität im Spiegel betrachtet, nichts über das pornophile Abtreibungsnetzwerk „Pro Familia“ kommen lässt!
„Pro familia“ ist ja selbst mit im Porno-Geschäft, um im Windschatten der Ausbreitung der Perversität mit den „unerwünschten Nebenprodukten“ der Lustsüchtigen, den ungeborenen Kindern, Geld zu scheffeln, indem diese zu Millionen im Mutterleib zu „Faschiertem“/„Hackfleisch“ gemacht werden, welches dann als „medizinischer Abfall“ verbrannt, in Deutschland noch als Straßengranulat, in Österreich als einzementiertes Befestigungsmaterial für den „Ringwall“ der „Sondermüll“-Deponie „Rautenweg“ dient.
Diese und weitere Ähnlichkeiten und Parallelen von NS- und Baby-Holocaust habe ich im Buch „Lebensdämmerung“ auf den Seiten 20 – 24 in Tabellenform aufgelistet hier www.lebensschutzmuseum.at/.
Ein vergleichbarer Vorgang wie im rechten Lager, wo die Weltkriegs-Verbrechen ungenügend bereut und gesühnt wurden, findet im linken Lager statt, das weit in die Kirche eingedrungen ist.
Das Verbrechen von Millionen Tötungen hoffnungsvoller Kinder im Mutterleib wird noch mehr verdrängt als die Weltkriegs-Verbrechen auf rechter Seite.
Was dem NS-Regime und diversen Plänen der Aliierten nicht gelang, Deutschland auszulöschen, weil das NS-Regime starke Geburtenjahrgänge hinterließ, rottet der linksradikale Selbstbestimmungswahn nun aus, was sich nach dem Krieg voll Hoffnung entwickelte.
Das Wälzen in der Perversität, das „Pro Familia“ anheizt, führt nun zum raschen Ende!
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#6   Josef Preßlmayer   18:45:43 | Dienstag, 15. Juli 2008
Es ist ein großer Verdienst, „Pro Familia“ unter die Lupe zu nehmen!
Daher Danke dem Autor für seine Recherchen!
Es ist unfassbar, aber tiefenpsychologisch nicht unverständlich, dass ein Staat, der vor wenigen Jahrzehnten einen Holocaust an unerwünschten Menschen vollzogen aber nicht wirklich bereut und gesühnt hat und deshalb auch keine Befreiung von dieser Schuld erlangte, sein Volk mit einem dichten Netz von Tötungsstätten umspannt, um seine egene, in tiefster Seele als „strafwürdig“ empfundene Existenz auszulöschen.
Genährt wird dieses meist unbewusste Empfinden der Strafwürdigkeit und Wertlosigkeit der eigenen Existenz durch die ständige Konfrontation mit der mörderischen Vergangenheit des Landes.
Verdrängungs-Tendenzen des rechten Lagers werden durch linke Kreise, welche die Schuld weiter aufblähen und ständig präsent halten, noch verstärkt.
Dazu kommt die Gier nach Lust und Konsum, welche das eigene Wertempfinden noch weiter schwächt und die Dankbarkeit gegenüber Gott für das eigene Leben und die empfangenen Kinder verlöschen läßt.
Auf dieser Grundlage der Selbstmissachtung, Lustsucht, Sinnlosigkeit und Gottferne erntet der Tötungskonzern „Pro Familia“ reichlich Blutgeld für sein Kinderschlachten!
Wahrheit wäre auch hier hilfreich. Welches Tätigkeitsspektrum führt „Pro Famila“ durch? Welche helfen der Familie“? Welche zerstören die Familie? Wie ist die Familien-Bilanz dieses Satansreiches.
Ebenso müssten alle Beratungsstellen auf ihren „Tötungs-output“ geprüft werden. Die Zeit drängt! Deutschland und Österreich stirbt aus!
Redaktion benachrichtigen Vermeintliches Unrecht
#66   Josef Preßlmayer   15:01:43 | Dienstag, 15. Juli 2008
Die Ermordung von geschätzten 8 Millionen ungeborenen Kindern in Deutschland ist „vermeintliches
Unrecht“?
Wird die Abtreibung ungeborener Kinder in Deutschland nicht als „rechtswidrig“ bezeichnet?
Wie kann dann ein Gericht den Baby-Holocaust an 8 Millionen Kindern als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnen?
Ist die Abschlachtung der Babys nun „rechtswidrig“, also „Unrecht“ oder nicht?
Die Fleischwolf-Entsorgung der Kinder aus dem Mutterleib kann nur entweder ein Unrecht oder kein Unrecht sein.
Da Abtreibung „rechtswidrig“ ist, kann es nicht „vermeintlich“ rechtswidrig, also in fälschlicher Annahme rechtswidrig und Unrecht sein!
Einem solchen Gericht ist die grundsätzliche Eignung zur Rechtsprechung abzuerkennen!
Das steht für mich fest, auch wenn ich damit das Delikt der „angeblichen“ Volksverhetzung begehen sollte.
Das wäre ein „Zuckerl“/„Bonnbonn“ für Karl Kraus. Das würde ja in eine seiner Szenen in „Die letzten Tage der Menscheit“ passen!
Immerhin wird man ja nur eingesperrt „bis die Schwarteln krachen“ und nicht gleich gehenkt. Das ist doch schon ein großer Fortschritt!
Nicht so barmherzig ist man gegenüber den ungeborenen Kindern. Da wird gleich ohne viel Federlesens drauflos zerstückelt!
Was früher das „unerwünschte Volk“ – aufschlussreiches Buch von David Wyman – war, sind heute die „ungewollten“ Kinder!
Wie ähnlich doch NS- und Baby-Holocaust sind!
Auf vier Seiten Tabellen habe ich im Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ die Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust festgehalten!
Wann kommt der Nürnberger Prozess für den Baby-Holocaust?
Redaktion benachrichtigen Die Verhandlung dauerte drei Minuten
#20   Josef Preßlmayer   17:09:05 | Montag, 14. Juli 2008
Danke „Pünktchen“, für Ihr mail mit der Bild-Dokumentation der Papst-Unterschrift!
Ich warte jetzt auf weitere Reaktionen der Lebensschutz-Plattform, mit der ich dann das weitere Vorgehen koordiniere.
Jedenfalls ist es eine große ideelle Hilfe, die Sie immer wieder, auch mit Ihrem großen Wissen und den wertvollen praktischen Kenntnissen, für die Rettung der ungeborenen Kinder leisten, unserer Brüder und Schwestern, unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute gekreuzigt wird.
Sie sind einer der Unbeugsamen, die den Blick auf das Leid gerichtet haben, das wir diesen heiligsten Geschöpfen Gottes und uns selbst zufügen, indem wir uns um unsere Zukunft und zugleich um die Lehre unseres Erlösers bringen!
So viele sind teilnahmslos am größten Massen-Raubmord der Geschichte! So viele Gleichgültige „arisieren“ die erwarteten materiellen Bedürfnisse ihrer Kinder gleich für sich in der Gebärmutter und häufen für die ersparten Ausgaben Tonnen von Luxus-Schrott an, verachten die Liebe und Zuneigung der Kinder-Herzen und fallen in den teuflischen Abgrund des materiellen Sklaventums.
In Schio weinte das Gips-Jesuskind fünf mal. Erstmals am Tag der Ungeborenen Kinder! Die Königin der Liebe gab über Renato dann die Botschaft, dass ihr Jesuskind wegen der „Gleichgültigkeit der Menschen“ weint.
Doch sie hat eine Bewegung „Mit Christus für das Leben“ („Con Christo per la vita“) gegründet und gesagt: „Ich werde eure Heerführerin sein!“
Jetzt beten vor ca. 60 Kliniken in Oberitalien Gebetsgruppen, wie sie zuvor schon von P. Reilly in Ö und D gegründet wurden.
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#18   Josef Preßlmayer   15:11:12 | Montag, 14. Juli 2008
Danke, nochmals, „Pünktchen“! Ich habe ihre Anregung, zu der wohl noch einige dazukommen werden,
schon in den Schluss eingearbeitet:
„Wie durch telefonische Auskunft und durch die Erhebung einer Detektivin erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“, die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, unterstützt sie finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch. Selbst „Radio Vatikan“ propagierte in einer Sendung zur „Woche des Lebens“ der Erzdiözese Wien die „professionelle“ und „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ indem es Ausschnitte aus der Rede der „Aktion Leben“-Generalsekretärin Kronthaler sendete.
Heiliger Vater, wir bitten Sie, die kirchliche Förderung der „Aktion Leben“ zu beenden und zu überprüfen, ob die Voraussetzungen für die Verleihung des St. Gregorius-Ordens an eine Vorkämpferin der Abtreibung, Mag. Brauner, und einer Bahnbrecherin der „Fristenlösung“ innerhalb der kirchlichen Strukturen, Dr. Steindl, tatssächlich gegeben waren.“
Der Vorschlag mit der Leserzeitung ist auch gut!
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#13   Josef Preßlmayer   14:27:03 | Montag, 14. Juli 2008
Danke nochmals, „Pünktchen“, für Ihr konstruktives Mitdenken! hier geht der „Offene Brief“,
beschränkt auf eine A4-Seite, weiter:
„1989 hat sie sich von einer Gegnerin der „Fristenlösung“ zu deren Befürworterin gewandelt. An dieser möchte die „Aktion Leben“, wie ihre frühere Generalsekretärin, Dr. Gertrude Steindl, betonte, „nicht rütteln“. Trotz dieser Befürwortung der „Fristenlösung“ wurde Dr. Steindl der päpstlichen St. Gregorius Orden verliehen, wohl ohne die Intentionen dieser Organisation näher zu kennen, welche auch die Pillen-Verhütung, ja sogar die
Ebenfalls mit dem St. Gregorius Orden wurde die frühere Gesundheitsstadträtin von Wien, Mag. Renate Brauner, ausgezeichnet. Brauner setzte die so genannten „Billigabtreibungen“ in Wiener Krankenhäusern durch. Um den Zustrom einzudämmen, wurden in Wien Bestätigungen über eine vorhergehende Beratung eingeführt. Brauner unterstützt auch den Wiener Abtreibungsarzt Dr. Christian Fiala, der auch Leiter der internationalen Abtreibungspersonal-Vereinigung FIAPAC ist, in seiner Behauptung, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl das erhöhte Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung erwiesen und in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ festgehalten ist.
Wie durch telefonische Auskunft und durch die Erhebung einer Detektivin erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“, die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, unterstützt sie finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch, … R. f.
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#10   Josef Preßlmayer   13:55:03 | Montag, 14. Juli 2008
Danke „Pünktchen“! Ich habe Ihre Idee gleich nach Ihrem ersten Posting umgesetzt, einen „Offenen
Brief“ entworfen und an Andreas Kichmair gemailt:
Offener Brief an seine Heiligkeit, Papst Benedikt XVI.
Sehr verehrter Heiliger Vater!
Im Vorfeld Ihres Besuches im September vorigen Jahres in Österreich haben sich viele Lebensschützer an Sie um Hilfe gewandt, um den endlosen Zustrom von Abertausenden ungeborenen Kindern, die Jahr für Jahr völlig schutzlos in den Tötungszentren unseres Landes vernichtet werden, einzudämmen.
Sie haben in der Wiener Hofburg vor den versammelten Politikern und im Heiligtum der Magna Mater Austriae in Mariazell beindruckende Worte gegen die Auslöschung der ungeborenen Kinder im Mutterleib gefunden. Kaum waren Ihre Worte jedoch verhallt, erhoben sich schon Proteste von sozialdemokratischer Seite und auch von der „Aktion Leben“, welche in der Erzdiözese Salzburg und in der Diözese Linz Teil der Katholischen Kirche und ihrer „Katholischen Aktion“, ist.
Gegenüber dem kirchenfeindlichen „Standard“ erklärte die derzeitige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Mag. Martina Kronthaler, zur neu entflammten Debatte über die „Fristenlösung“ in unfassbarer Überheblichkeit: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
Nach eigener Definition ist die „Aktion Leben“ nun ein „privater“ Verein, nachdem sie von Kirchenvertretern gegründet wurde, der „professionell“ und „ergebnisoffen“ Beratungen in Schwangerschaftskonflikten durchführt. Seit ihrer „Standortbestimmung“ 1989 hat sie … Rest folgt
Redaktion benachrichtigen Email einer besorgten Mutter
#81   Josef Preßlmayer   22:13:35 | Sonntag, 13. Juli 2008
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“
„Stellen Sie sich vor, ein zwölf- oder dreizehnjähriges Mädchen, das aus welchen Gründen auch immer, einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich hat, bekommt so einen Zettel in die Hand gedrückt und sieht diese Bilder“ – empörte sie sich:
„Über die Folgen möchte ich gar nicht nachdenken. Dieses Mädchen wird wohl ihr Leben lang traumatisiert sein, obwohl sie wahrscheinlich schon genug unter den Folgen des Schwangerschaftsabbruches zu leiden hat.“
Wer hat nun die Verantwortung, dass eine Frau „wohl ihr Leben lang traumatisiert“ sein wird, wenn sie einmal sieht, was in ihrem Leib an ihrem Kind verbrochen wurde?
War es falsch, Deutschen und Österreichern nach dem verlorenen Angriffskrieg und Millionen massakrierten Opfern auch noch die Skelettberge in den KZs zu zeigen? Hatte die Bevölkerung nicht schon genug gelitten durch die Vernichtung so vieler Menschen. Allein in Leningrad sind bei der 9-monatigen Belagerung ca. 900.000 Menschen umgekommen!
Und jetzt zeigt man ihnen noch die Leichenberge der verhungerten oder erschossenen KZ-Insassen!
Welche Rohheit, die ein lebenslanges Trauma nach sich ziehen kann!
Wie der Krieg, der in der Ungerechtigkeit von Versail wurzelte, enden würde, konnte sich niemand ausmalen. Wie aber ein zerstückeltes ungeborenes Kind aussieht, ist bekannt und sollte jedem Mädchen und jeder Frau vor der Abtreibung gezeigt werden. Wenn sie dann sehen, wie das „abgesaugte Schwangerschaftsgewebe“ wirklich aussieht, kommt der Schock! Aber es gibt ja kein PAS!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof war informiert
#26   Josef Preßlmayer   13:31:00 | Sonntag, 6. Juli 2008
„Was hätte denn dieser Bischof in der Kürze der Zeit noch unternehmen können?“
Hätte er nicht um dieses Menschenleben ringen können, ja müssen!
Wegen der „Teilnahmslosigeit“ der Menschen anlässlich der Vernichtung von Millionen und Abermillionen ungeborener Kinder hat die Figur eines Jesuskindes am Tag der Unschuldigen Kinder in Schio Tränen vergossen. Danach noch mehrere Male.
Ein Freund von mir hat dies selbst mit einer kleinen Gruppe von Personen gesehen, wurde dadurch tiefgläubig und organisiert jetzt Wallfahrten nach Schio!
Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Ausmorden der ungeborenen Kinder hat den größten Teil der Katholiken erfasst, auch die Bischöfe!
Logisch präzise Darstellungen dieses unbestreitbaren Phänomens sind nicht jedermanns Sache.
Zweifellos war (fast) der gesamte deutsche Episkopat Mittäter an der Ermordung von Hundertausenden ungeborenen Kindern und klammerte sich lange an die Silberlinge, die er von der Regierung für die Ausstellung der „Tötungslizenzen“ erhielt.
Auch das Schweigen der Bischöfe zum Baby-Holocaust von vielen Millionen Kindern ist als Mittäterschaft zu werten.
Ausnahmen bestätigen also die Regel, dass die nachkonziliaren Bischöfe – und andere gibt es eben kaum – durch ihr Schweigen zu Mittätern am Baby-Völkermord geworden sind!
Falsche Verallgemeinerungen sind in dieser Postergemeinde häufig. Würde man die Postings aller dieser Leute streichen, bliebe kaum noch etwas über, über das man diskutieren könnte.
Oder sind wir Katholiken tatsächlich „Hexenberbrenner“ wie uns der „Pono Oppa“ laufend beschimpft?
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#99   Josef Preßlmayer   09:14:11 | Sonntag, 6. Juli 2008
„Porno Oppa“ kann infolge seines Leidens am „Abortion Deprivation Syndrom“ wieder nicht zwischen
Wissenschaft und Glaube unterscheiden!
Glauben heißt, etwas für wahr halten, das sich wissenschaftlichem Zugang entzieht. Dass es das „Böse“ gibt und sich Menschen, z.B. aus der Satanisten-Szene dem Bösen verschreiben, ist unbestritten.
Solche psychischen Vorgänge, die wissenschaftlich noch nicht vollständig erfasst, sind mit der exakten medizinischen Wissenschaft zu vergleichen, zeugt von logischem Unvermögen, wie es nun einmal traurigerweise bei „Obe-/Methusalix“ gegeben ist.
Es geht darum, dass ein Arzt keine falschen Angaben bei der „Kundenwerbung“ machen darf!
Indem Abtreiber Fiala damit Frauen anwirbt, indem er behauptet, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, verletzt er die Pflicht, entsprechend dem derzeitigen medizinischen Wissensstand zu informieren!
Die oberste Verantwortung darüber, dass in Wien niemand durch ärztliches Unvermögen zu Schaden kommt, hatte Stadträtin Brauner.
Trotz Zusendung einer umfangreichen Dokumentation über physische und psychische Spätfolgen der Abtreibung, insbesondere der renommierten „Dokumentierten Patientenaufklärung“, die im gesamten deutschsprachigem Raum in den Spitälern verwendet wird, setzte sich Brauner über diese Beweise hinweg und bestätigte die Falschinformation des Abtreibers!
Das ist eine beispiellose Begünstigung eines Lohnschlächters ungeborener Kinder durch eine Politikerin!
Auch wenn das Verbrechen der vorgeburtlichen Kindstötung noch straffrei ist, hat die Information darüber wahr zu sein!
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#95   Josef Preßlmayer   10:54:00 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Der am „Abortion Deprivation Syndrome“ leidende „Porno-Oppa“ „Obe-/Methusalix“ kann seine
sensorischen und intellektuellen Störungen nicht mehr erkennen. Seine Zählkunst bleibt auf 1 beschränkt!
Daher noch einmal mit visueller Gliederungshilfe:
1.) „Dokumentierten Patientenaufklärung“.
„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen … Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen“
Frau Brauner ignorierte diese Fakten und antwortete mir, dass diese Falschinformation aus medizinischer Sicht seine Richtigkeit habe.
Frau Brauner ist somit mitverantwortlich an der Falschinformation und an der möglichen gesundheitlichen Schädigung einer großen Zahl von Müttern und deren Kindern, die durch Fehlgeburten auch den Tod erleiden können.
2.) Weitere Studien des Hopital de Bizetre, Paris, 2005 und
3.) dreier deutscher Universitäten (Greifswald, Rostock, TU München) 2008, die rund eine Million Fälle untersuchten, bestätigten das Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung. Es steigt nach einer Abtreibung auf 10%, nach zwei oder mehr Abtreibungen auf 30%. 3.000 Frauen, die zuvor abgetrieben haben, gebaren ein totes Kind!“
4.) „Die Analyse bestätigt ältere Studien, unter anderem eine Auswertung von über 100.000 Geburten der Bayrischen Perinatalerhebung des Jahrganges 1994. Auch dort hatte sich das Risiko analog zur steigenden Anzahl von Abbrüchen erhöht.“
Dazu 2 Artikel:
Abtreibung mit Spätfolgen
Erst kommt Abtreibung dann Frühgeburt
Augen, Hirn fest zukneifen!
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#8   Josef Preßlmayer   15:25:25 | Dienstag, 1. Juli 2008
„Zum Altare Gottes will ich treten, zu Gott, der mich erfreut von Jugend an !“
Welch süße Worte aus der Jugendzeit, die mir noch mit der ganzen Atmosphäre der alten Messe in Erinnerung sind, die kleine Kirche „Maria Lourdes“ in Wien dicht gedrängt voll war, nur ganz wenige zur Kommunion am mit einem Tuch gedeckten „Speisgitter“ gingen und wo ich nach erster Beichte und Kommunion wie auf Wolken auf zu meinen Platz in die Kirchenbank schwebte.
Ich sehne mich nach der obligatorischen Schubert-Messe mit „Wohin soll ich mich wenden?“ am Anfang und „Herr Du hast mein Fleh’n vernommen!“ am Schluss!
Was ist aus dieser Kirche geworden? Ein Steigbügelhalter und Papst-Orden-Lieferant für die Abtreibungs-Ideologen!
Um dem Feministen-Netzwerk „Katholische Aktion“, „Katholische Frauenbewegung“, „Aktion Leben Österreich“ innerhalb der Kirche zu gefallen verrät der Oberhirte Schönborn sein Schafe, treibt sie dem Lohnschlächter zu und läßt die jahrzehntelange, lau genug betreibene Forderung nach Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt fallen – gedrängt von seiner Nichte, der „Lebensschutzbeauftragten der Erzdiözese Wien“, Stephanie Merckens, die eng mit der „Aktion Leben“ zusammenarbeitet!
Schon Mitte dieses Jahrhunderts werden nach Prognose des „Vienna Institute of Demograhie“ die Moslems die Mehrheit der Kinder bis zu 15 Jahren stellen. Ende des Jahrhunderts sind die „Christen“ ein „Auslauf-Modell“ in Österreich!
Herr erbarme Dich des Wiener Stephansdoms, wo es dann keine Homo-Segnungen und im benachbarten Diözesan-Museum keine Blasphemien mehr geben wird!
Redaktion benachrichtigen Papst in Afrika? + …
#8   Josef Preßlmayer   11:06:04 | Dienstag, 1. Juli 2008
Beten wir, dass die Aussöhnung zwischen Papst und Piusbruderschaft gelingt!
„Zufrieden mit der Antwort“ – ist das eine beglückende Meldung! Lasset uns beten, dass die Aussöhnung gelingt!
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#89   Josef Preßlmayer   09:28:22 | Dienstag, 1. Juli 2008
„Pornooppa“ leidet am „Abortion Deprivation Syndrome“, das ist das bei Abtreibungsverfechtern häufi…
zu beobachtende psychische Phänomen, dass deren intellektuelle Funktionen versagen, damit ihre Verbrecher-Tätigkeit dem eigenen Gewissen nicht bewusst wird.
So kommt es auch, dass „Porno Oppa“, „Obelix“ der sich, nach eigenen Angaben an seinem fetten Leib bei seinen perversen Tätigkeiten im Spiegel begeilt, nicht mehr über 1 hinaus zählen kann:
„Ich belegte diese Falschinformation mit der, auch in Österreich verbreiteten „Dokumentierten Patientenaufklärung“ in der festgehalten ist:
„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen … Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen“
Frau Brauner ignorierte diese Fakten und antwortete mir, dass diese Falschinformation aus medizinischer Sicht seine Richtigkeit habe.
Frau Brauner ist somit mitverantwortlich an der Falschinformation und an der möglichen gesundheitlichen Schädigung einer großen Zahl von Müttern und deren Kindern, die durch Fehlgeburten auch den Tod erleiden können.
Weitere Studien des Hopital de Bizetre, Paris, 2005 und dreier deutscher Universitäten, 2008, die rund eine Million Fälle untersuchten, bestätigten das Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung. Es steigt nach einer Abtreibung auf 10%, nach zwei oder mehr Abtreibungen auf 30%. 3.000 Frauen, die zuvor abgetrieben haben, gebaren ein totes Kind!“
Das war mein erstes Posting zu Abtreibungsvorkämpferin Brauner.
„Obelix“ zählt da „EINE“ Studie!
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#86   Josef Preßlmayer   11:00:51 | Montag, 30. Juni 2008
Obe-/Methusalix schreit gleich einem am Tourette-Syndrom Leidenden immer wieder „Hexenverbrenner!“
Gleich in konvulsivischen Zuckungen wird er immer wieder von seinen Schrei-Impulsen „Hexenverbrenner!, Hexenverbrenner“ übermannt!
Der von massiver Fettleibigkeit heimgesuchte „Porno-Oppa“, wie er treffend von unserem ruhrpöttisch postendem Freund bezeichnet wurde, wird nun zur Abwechslung von mir bis auf Weiteres „Freund der Baby-Verbrenner“ genannt werden.
„Was die erhöhte Zahl von Fehlgeburten nach einem oder mehreren Abbrüchen betrifft, konnte ich in der entsprechenden Fachliteratur Ihre Aussage nicht verifizieren.“ meint der „Baby-Verbrenner“.
Das ist eben die Tragik der „Baby-Verbrenner“, dass sie blind und taub sind für alle Informationen, die ihrer Tötungs-Ideologie widersprechen.
Über die „Hopital de Bicetre“-Studie kann man, bei googeln unter „Abtreibung erhöht Risiko auf spätere Frühgeburt“ folgenden Bericht finden:
„Die Gefahr einer Geburt vor der 33. Schwangerschaftswoche lag 40 Prozent höher“
„‘Eine Abtreibung erhöht das Fehlgeburtsrisiko bei nachfolgenden Schwangerschaften. ‘Es gibt da ganz klar eine Verbindung’ sagte die Leiterin der Untersuchung, Carolin Moreau vom Hopital de Bicetre in Paris. Die Ärzte verglichen dafür 2219 Frauen, deren Babys zu früh auf die Welt gekommen waren, mit 618 Frauen, bei denen die Schwangerschaften normal verliegen. Dabei ergab sich, dass bei Frauen die zuvor abgetrieben habtten, das Risiko einer Geburt vor der 33. Woche um 40 Prozent höher lag.“
Brauner ignorierte diese Studie und die „Dokumentierte Patientenaufklärung“!
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#52   Josef Preßlmayer   11:35:41 | Samstag, 28. Juni 2008
Brauner – die Schutzmacht des Baby-Schlächters Fiala der ersten Stunde!
Nachden sich Lohnschlächter Fiala nahe dem Westbahnhof etabliert, eine enorme Propaganda-Tätigkeit entfaltet und insbesondere in seinem Werbefolder behauptet hatte, dass ein „komplikationsloser“ Schwangerschaftsabbruch „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, appellierte ich auch an Gesundheitsstadträtin Brauner, diese Falschinformation einzustellen.
Ich belegte diese Falschinformation mit der, auch in Österreich verbreiteten „Dokumentierten Patientenaufklärung“ in der festgehalten ist:
„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen … Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen“
Frau Brauner ignorierte diese Fakten und antwortete mir, dass diese Falschinformation aus medizinischer Sicht seine Richtigkeit habe.
Frau Brauner ist somit mitverantwortlich an der Falschinformation und an der möglichen gesundheitlichen Schädigung einer großen Zahl von Müttern und deren Kindern, die durch Fehlgeburten auch den Tod erleiden können.
Weitere Studien des Hopital de Bizetre, Paris, 2005 und dreier deutscher Universitäten, 2008, die rund eine Million Fälle untersuchten, bestätigten das Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung. Es steigt nach einer Abtreibung auf 10%, nach zwei oder mehr Abtreibungen auf 30%. 3.000 Frauen, die zuvor abgetrieben haben, gebaren ein totes Kind!
Schönborn ehrt diese Verbündete des Babyschlächters Fiala mit einem hohen päpstilichen Orden!
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#160   Josef Preßlmayer   12:04:10 | Sonntag, 22. Juni 2008
„oba geh“ – „Obe-Methusalix“ der „Vogel-Strauß“-Apologet der Dekadenz!
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 jears of age in 2051.“ (abstract)
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Im Bruchteil eines Wimperschlags Gottes, in ca. 40 Jahren, werden die Kinder Österreichs mehrheitlich moslemisch sein!
Einige Jahrzehnte später werden sie die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung Österreichs stellen!
Werden die Moslems barmherzig sein zu den alten Christen Österreichs, die ihre Kinder zu Millionen im Mutterleib zerstückelt haben und dann hoffen, nach diesem Lebensraub an den eigenen Kindern, um nicht mit ihnen ihren Wohlstand teilen zu müssen, dass die Moslem-Kinder für ihren Lebensabend und Pflege aufkommen werden?
Kommen jetzt auf einen Pensionisten noch ca. 4 Berufsttätige, wird sich dieses Verhältnis bis zur Jahrhundertwende etwa umkehren, wie die, von der „Pyramide“ zum „Pilz“ gewandelte Bevölkerungsstruktur (unter „Was,wenn die Krippe in Zukunft leer bleibt? googeln) lehrt.
Wie dann 1 Berufstätiger die Baby-Boom-Generation von 2 bis 3 Pensionisten, die ihre Kinder massakriert hat, erhalten kann, ist für die, von keiner Logik getrübten Anriebspsyche-der 68-er Lustmolch-Generation kein Thema!
Viel lieber flüchtet man sich da in die schlüpfrige Kondom-Debatte!
„Hinweg in das höllische Feuer, das der Satan und seine Eingel für euch bereitet hat“ wird Jesus im jüngsten Gericht verkünden.
„Kehrt um, tut Buße und glaubt an das Evangelium“
Das ist die Rettung!
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#138   Josef Preßlmayer   10:08:11 | Samstag, 21. Juni 2008
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan!“
Das ist das Maß, nach dem wir im jüngsten Gericht gemessen werden!
Nicht danach, wie süffisant wir über Kondom-Porengröße diskutiert haben, während abertausende ungeborene Kinder, die durch Kondom-„Unfälle“ gezeugt wurden, vom Lohn-Schlächter hingerichtet wurden.
Deren Asche wird in Deutschland als Straßen-„Granulat“ verwendet und in Österreich zur Stabilisierung der Sondermüll-Deponie „Rautenweg“ in den dortigen, sogenannten „Ringwall“, der die Deponie umschließt, einzementiert!
Ich persönlich kenne eine evangelische Familie, die nach einem gerissenen Kondom abgetrieben hat. Die Frau, Engel und Schönheits-Göttin zugleich, legte sich die Buße auf, privat behinderte Kinder aufzunehmen.
Ihr erstes Kind war ein taub-blindes Mädchen. Sie vermutete, dass ihr abgetriebenes Kind ein Mädchen war. Nach zwei Kindern, Buben, wollte sie kein drittes Kind. Doch das Gewissen machte ihr einen Strich durch die Rechnung! Sie bereute zutiefst, was sie getan hat!
Dann betreute sie Jahrzehnte lang einen in die Familie aufgenommenen gehörlosen Buben, dem sie mehr Zuwendung gab, als dem jüngeren Buben, der dadurch seelisch zerbrach und der Vater zum Spieler wurde!
Aber palavert nur weiter über das Kondom und lässt die ungeborenen Kinder die durch Verhütungs-„Unfälle“ gezeugt wurden, zerstückeln und deren Asche einzementieren!
Mitte des Jahrhunderts werden die Kinder bis 15 Jahren in Österreich mehrheitlich Moslems sein hier www.oeaw.ac.at/…ress/pk_061219.shtml – 6k –
Dann geht es diesen teinahmslosen Diskutanten bald an den Kragen!
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#113   Josef Preßlmayer   21:31:09 | Freitag, 20. Juni 2008
Die substanzlosen Schwätzer erkennen den Ernst der Lage nicht, sie kennen keine Fakten und
schlittern argumentativ durch die Gegend, wie ihre breiige Logik gerade von ihrer Kopfhaltung abzuhängen scheint!
Jesus hat nichts über Sexualität gesagt?
Hat er nicht gesagt: Reiß dein Auge aus, wenn es dich zum Bösen verführt?
Und: Wer eine Frau auch nur lüstern anblickt, hat im Geist schon Ehebruch mit ihr getrieben.
Wer meint, man solle sich mehr um die Aids-Kranken kümmern, aber weniger um die ungeborenen Kinder, dann möge er an das Wort Jesu im jüngsten Gericht, auf die Frage, wo man ihm auf Erden begegnet sei, denken:
Hinweg mit euch ins ewige Feuer, denn ich war hilflos im Mutterleib, habe Daumen gelutscht und herumgeturnt und ihr habt mich gegen Henkerslohn durch den Fleischwolf gedreht!
Was wird Jesus zu den Bischöfen sagen, wenn sie fragen, wo sie ihm begegnet sind?
Der Verrat an den ungeborenen Kindern wird immer himmelschreiender!
Haben die österr. Bischöfe, lau genug, Jahrzehnte die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt gefordert, so lassen sie dies nun auf Drängen der Feministinnen innerhalb der Kirche fallen!
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht“, sagt Stephanie Merckens, Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien.“
berichtet die „Presse“. Merckens arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, die für die „Fristenlösung“ eintritt.
Schlächter Fiala, bei dem zuletzt 50 Schulklassen auf „Lehrausgang“ in seinem „Tötungsmuseum“ waren, reibt sich die Hände über das „Vertrauen“ der Kirche!
Jesus, Maria hilf uns!
Redaktion benachrichtigen Kirchenführung einmal anderes
#7   Josef Preßlmayer   19:23:15 | Sonntag, 15. Juni 2008
Danke „Pünktchen“ für die berührende Stimmung, die in den Videos zum Ausdruck kommt!
Noch kürzer könnte man man das Wesen der Kirche in den Worten Jesu: „Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ ausdrücken!
Redaktion benachrichtigen Mariologe gegen Bischof
#33   Josef Preßlmayer   10:46:45 | Dienstag, 10. Juni 2008
Vielen Dank „Santa Rita“ für die Video-Links, die zum Heulen schön sind!
Medjugorje ist so ein Trost in unserer Zeit!
Es ist doch vielsagend, dass sich der heiligmäßige Papst Johannes Paul II. Kraft von Medjugorje holen wollte!
Rom ist der glanzvolle Sitz des Papstes, aber die Kraft des Glaubens strömt aus Buße, Fasten und Anbetung!
Redaktion benachrichtigen Alles vom Papst + …
#33   Josef Preßlmayer   10:17:45 | Dienstag, 10. Juni 2008
Niederlage der Christen?
In 20 Jahren wird kein Hahn mehr nach Dinkhauser und Van Staa krähen!
Imst und andere Städte werden bereits einen Moslembürgermeister haben, es wird eine Moslempartei und eine Christenpartei als Gegenpart geben.
Parteien, welche die Fristenlösung befürworten, wie ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne dürfen von Christen nicht gewählt werden. Das wäre eine Unterstützung der Babyschlächter und eine Todsünde!
Politiker wie Josef Pröll, welche die Fristenlösung popagieren, sind exkommuniziert!
Sein Onkel, Erwin Pröll, der das Museum des Gotteslästerers Nitsch errichtet hat, der seine „Kunst“ mit Abtreibungsinstrumenten drapiert und Modernisten-Propst Fürnsinn, der diese Blasphemie-Stätte „eingeweiht“ hat, werden ihren Lohn dafür im Weltgericht empfangen!
Lichtenstein war ein guter Mann, den ich persönlich kannte. Solche Christen gibt es nicht mehr in der ÖVP!
In ca. 40 Jahren wird die Mehrheit der Kinder in Österreich moslemisch sein!
Das prognostiziert das „Vienna Institut of Demography“ in ihrer Studie „Old Beliefs: Projekting the Future Size of Religions in Austria“
In einer anderen Studie „Was, wenn die Krippe in Zukunft leer bleibt?“:
www.oeaw.ac.at/vid/download/Presse_Lutz_19122006.pdf –
wird die umgekehrte „Bevölkerungspyramide“ Österreichs 2050, in etwas mehr als 40 Jahren, bei einer totalen Fertilitätsrate (TFR) von 1,0 gezeigt bei einem Sockel von 40.000 Geburten, von denen mehr als die Hälfte Moslemkinder sein werden!
Die ÖVP ist out. Christen haben Kinder und Zukunft!
Redaktion benachrichtigen Mariologe gegen Bischof
#29   Josef Preßlmayer   11:31:53 | Montag, 9. Juni 2008
Was ist das für ein Teufel, der so viele Menschen zur Anbetung, zur Buße zum Fasten führt?
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ ist der einfache Schlüssel zur Wahrheit!
Das wäre ein „armer Teufel“, der seinen, uns in der Frage der Theodizee noch nicht ganz verstehbaren Zweck der Rolle des Bösen in der Welt zum Sieg zu verhelfen und die Menschheit in den Abgrund zu stürzen, durch Anbetung, Buße und Fasten erfüllen will!
Anbetung, Buße und Fasten ist satanisch?
Wer das nicht unterscheiden kann, möge um Erleuchtung flehen!
Wir sollen uns sichtlich weder zu willenlosen Lemuren Gottes noch des Satans, sondern zu frei entscheidenden, die 10 Gebote scharfsinnig befolgenden Geschöpfen entwickeln!
Das ist unser erkennbarer Weg, den uns Gott in Liebe zeigt, so wie unsere Kinder beanspruchen dürfen, dass wir ihnen den Weg in Liebe zeigen, den uns die 10 Gebote und die Lehre der Kirche vorweist!
Die kroatische Bischofskonferenz hat 1993 nach 3-jähriger, eingehender Untersuchung Medjugorje als „Heiligtum“ angenommen.
Was die Seher in den ersten Tagen und Jahren geäußert und die Gottesmutter uns an Botschaften geschenkt hat, ist somit bereits von einem Kommission überprüft worden, so dass wir über das Stadium, ob hier Widersprüche vorliegen, längst hinaus sind.
Eine neue Kommission des Vatikan ist zur Untersuchung beauftragt. Den Ortsbischöfen ist längst die Zuständigkeit über die Entscheidung entzogen worden!
Wir dürfen uns über die jüngst bekannt gewordenen und von keiner kirchlichen Autorität dementierten Zitate von Papst Johannes Paul II. herzlich freuen!
Redaktion benachrichtigen Alles vom Papst + …
#30   Josef Preßlmayer   10:46:05 | Montag, 9. Juni 2008
Jezt schreit die Tötungs-Ideologin und -Managerin Burgstaller nach Kindern!
Gestern war in Tirol ein Erdrutschsieg nach rechts. Rot und Grün sind abgestürzt. Die „Christen“ konnten sich gegenüber Niederösterreich von 0,86 auf ca. 1,4 Prozent fast verdoppeln.
Geht man von der Prognose des Demographischen Institutes Wien aus, dann wird im Jahr 2051 die Mehrheit der Kinder in Ö unter 15 Jahren muslimisch sein!
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
s. Abstract
Imst hat jetzt bereits 30 % muslimische Bevölkerung mit einer großen Moschee!
In ca. 15 Jahren werden sie den Bürgermeister stellen.
Selbstverständlich werden die Moslems eine Partei gründen, wie dies schon in NÖ und Vorarlberg geschehen ist!
Die SPÖ ist in Tirol nur mehr die 4. Partei!
Diese Enwicklung ahnte wahrscheinlich schon die „blutige Gabi“, doch die 3.000 Kinder, deren Vernichtung sie gemanagt hat, kann sie nicht mehr aus der Sondermülldeponie ausgraben!
Sie sind bei Gott und den anderen ca. 2 Millionen Kindern, welche die roten Tötungsideologen und ihre Henker schon durch den Fleischwolf gedreht haben!
Das Antlitz Gottes, irgendwo im Sonnenwind-Paradies, dürfen schon mehr auf Erden faschierte/gehackte aber dort wieder mit unversehrtem, verklärtem Leib begnadete Kinder sehen, als hier auf Erden in Österreich leben.
Auf Erden gibt es ca. 1 Million Kinder in Österreich, im himmlischen „Österreich“ gibt es ca. 2 Millionen!
Bitte helft uns an Gottes Thron, dass dieses Zerhacken und Verbrennen, dieser Holocaust unserer süßen Babys, die uns lieben wollen, ein Ende nimmt!
Redaktion benachrichtigen Friede Christi? Nicht für alle
#5   Josef Preßlmayer   14:42:19 | Sonntag, 8. Juni 2008
Und wer beurlaubt Kardinal Schönborn und Bischof Küng?
Kardinal Schönborn hat der langjährigen Generalsekretärin der „Aktion Leben Österreich“, Gertraude Steindl, persönlich den hohen päpstlichen „St. Gregorius Orden“ verliehen!
Bischof Küng hielt die Laudatio bei der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille an Steindl!
Dieser Verein, der früher gegen die „Fristenlösung“ war, verteidigt diese nunmehr seit etwa 20 Jahren und ist so mitverantwortlich für die grausame Ermordung von etwa 2 Millionen ungeborenen Kindern in Österreich.
Diese Kinder dürfen straflos bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“,Medizinischen-“ und „Unmündigkeitsindikation“ (Wenn die Mutter bei der Empfängnis unter 14 Jahre alt ist) bis zur Geburt durch Abtreibung getötet werden.
Die Kirche nennt die Abtreibung ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51).
Diejenigen jedoch, welche für dieses Verbrechen eintreten, es unterstützen und verteidigen werden von Kardinal und Familienbischof geehrt!
Ja, nicht genug damit, dass Verteidiger und Befürworter von solchen Abtreibungs-Verbrechen mit Orden der Heiligen Kirche geehrt werden, die Kirche selbst interveniert in der Person der „Lebensschutzbeauftragten“ der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens, um zu verhindern, dass eine gesetzliche Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt erfolgt!
Eine „Beratungsschein-Regelung“ wie in Deutschland soll damit verhindert werden!
Denn das wäre das Ende der „tötungsoffenen“ Beratungsstellen der „Aktion Leben“ in Österreich!
Redaktion benachrichtigen Mariologe gegen Bischof
#12   Josef Preßlmayer   12:59:58 | Sonntag, 8. Juni 2008
»Es tut mir leid, daß ich die Kirche hier vom Vatikan aus führen muß und nicht von Medjugorje aus«.
Wieder ein Zitat, das einem Medjugorje-Freund auf der Zunge zergeht!
Danke für diesen Artikel und auch die Foto-Meile, die gleich wieder Sehnsucht weckt, sich einfach dort irgendwo auf ein Stück Wiese zu setzen und diesen Ort und die ganze Welt zu genießen und dafür dankbar zu sein, dass jeder dort leicht durch Maria zu Jesus finden kann!
Der Teufel hat kein Interesse, dass sich dort so viele zu Jesus und zum Katholischen Glauben bekehren!
Redaktion benachrichtigen Alles vom Papst + …
#17   Josef Preßlmayer   12:11:42 | Sonntag, 8. Juni 2008
Die „blutige“ Gabi will jetzt mehr Kinder!
Vielleicht drückt die „Landeshauptfrau“ jetzt das Gewissen, nachdem sie im altehrwürdigen St. Johannes-Spital in Salzburg eine Folter- und Hinrichtungskammer für unerwünschte Kinder errichtet hat!
3.000 tote Kinder hat die Kinder-Schlacht-Ideologin bereits zu verantworten!
Um dieses, durch den Fleischwolf gedrehte, in den staatlich ausgezeichneten Entsorgungsbetrieben Simmering verbrannte und auf der Sondermüll-Deponie „Rautenweg“ als Asche entsorgte Kinder-Heer zu ersetzen, müsste Frau Burgstaller 300 Familien animieren je 10 Kinder zu bekommen!
Ein ziemlich ehrgeiziges Ziel!
Weniger ambitioniert ist diesbezüglich Wirtschaftsminister Bartenstein.
Er gehört zwar der „christdemokratischen“ ÖVP an, doch lehnt er eine „Geburtenpolitik“, wie sie Kanzler Kreisky, Gott hab’ ihn hoffentlich selig!, noch bei Einführung der „Fristenlösung“ forderte, ab.
Er dürfte wenig Gewissensbisse, angesichts der vielen Kinder haben, die er durch die, von seinem Familienkonzern „Lannacher Heilmittelwerke“ verkaufte „Pille danach“ vernichtet hat!
Inzwischen hat Bartenstein ein Stiftungskapital von 100 Millionen Euro angehäuft!
Da darf die Frage gestellt werden, wer „moralischer“ handelt, die „blutige“ SPÖ-Gabi mit ihrer Sehnsucht nach kinderrreichen Familien oder der „scheinheilige Martin“ – so titelte einmal NEWS – „christdemokratischer“ ÖVP-Minister, dessen Familie sich durch den Verkauf der „Pille danach“ ein Zubrot verdient, er aber „Geburtenpolitik“ ablehnt?
Redaktion benachrichtigen Gottlose Logik
#51   Josef Preßlmayer   14:30:01 | Freitag, 6. Juni 2008
Wer schändet Gott mehr – zwei Atheisten aus der schwarzen Szene oder Kardinal Schönborn, der seinen
Herrgott und Erlöser als Homo-Unzüchtigen in seinem Museum darstellt?
Die Verirrten aus der schwarzen Szene wollen bewusst Böses tun. Sie schänden Gott vorsätzlich, indem sie den Leib des Herrn in ihren schwarzen Messen verhöhnen, entweihen, zerstören.
Warum schändet Kardinal Schönborn den Leib des Herrn indem er den Gottmenschen Jesus Christus als Lustobjekt eines Apostels und als willigen Teilnehmer an dieser Homo-Orgie präsentiert?
Da der Kardinal alles andere als schwachsinnig ist, verfolgt er damit ein Ziel.
Wer Gott selbst bei einer Todsünde darstellt, macht Gott dadurch zu einem erbärmlichen Sünder und raubt ihm die göttliche Autorität.
Wie kann der Gottmensch Jesus Christus, des selbst Todsünden begeht, die Autorität des Jüngsten Gerichtes ausüben?
Wie kann der Heiland der Welt uns von unseren Sünden erlösen, wenn er selbst Todsünden begeht?
Es heißt in der Heiligen Schrift, dass Jesus „ohne Sünde“ war!
Diese, in der Bibel dargelegte Sündenlosigkeit unseres Heilandes wollte Kardinal Schönborn sichtlich zerstören!
Während die beiden Kirchenschänder nun gerichtlich verfolgt werden, blieb der Kardinal ungeschoren, ja er ist im Gespräch als künftiger Präfekt der Glaubenskongregation!
Das Amt, aus dem Kardinal Joseph Ratzinger auf den Stuhl Petri erhoben wurde!
Was für eine Lehre wird Schönborn dann „verteidigen“, wenn er jetzt schon Gott als Sünder darstellt?
Jesus und Maria! Schützt uns vor diesem Zerstörer der Heiligkeit Gottes! Schenkt die Bekehrungsgnade!
Redaktion benachrichtigen Keine bequemen Kompromisse
#19   Josef Preßlmayer   10:22:36 | Freitag, 6. Juni 2008
Gleich Säuen „wühlen“ in der Gebärmutter?
Es war nach langer Zeit, außer Weihbischof Laun, wieder die klare Stimme eines Bischofs, welche die Abtreibung als das bezeichnete, was sie ist: ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“.
Wird diese Stimme, die ich selbst hören durfte, jedoch im Episkopat Österreichs und Deutschlands Widerhall finden? Wird nicht vielmehr das feige Schweigen weiterhin vorherrschen?
Wird man sich nicht auch künftig dem Antichrist anbiedern, indem man Jesus Christus, den Heiland und Sohn Gottes in blashemischer Unzucht darstellt, wie jüngst in Wien durch Kardinal Schönborn geschehen?
Wird man nicht weiterhin die „Aktion Leben“ und ihre Generalsekretärin Kronthaler, welche an der „Fristen“-Tötung bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt „nicht rütteln“ will, finanziell unterstützen?
Wird die Nichte des Kardinals, Dr. Merckens, die „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien, nicht weiterhin intervenieren, dass die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt nicht zustande kommt, da sonst auch in Österreich eine Art Beratungsschein-Lösung eingeführt werden würde, welche das Ende für die kirchliche Unterstützung der „ergebnisoffen“ beratenden „Aktion Leben“ wäre?
Die Kirchenführung wird wohl weiter fest in der Hand der Feminististinnen bleiben!
Ungeborene Babys als wühlende „Säue“?
Das Beste ist „nie geboren zu sein“ sagte schon Sophokles.
Hier outet sich ein Undankbarer, der blind ist für Gottes Gnade!
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#3   Josef Preßlmayer   13:18:20 | Sonntag, 1. Juni 2008
Die moslemische Bevölkerung in Deutschland wird von derzeit offiziell 3,2 Millionen -geschätzt
werden 4 Millionen – laut Dr. Blume (Seminarbericht Islam 2030) bis 2030 auf rund 7 Millionen steigen und in mehreren Regionen, wo sie jetzt schon in den Grundschulen in der Mehrheit sind, die Bevölkerungsmehrheit stellen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Türken ethnische politische Parteien gründen werden, wie dies bereits bei den vergangenen Landtagswahlen in Niederösterreich der Fall war.
Selbstverständlich werden dort, wo die Moslems die Mehrheit haben, Moscheen errrichtet werden, wie dies auch im Wahlprogramm der Moslem-Partei in NÖ gefordert wird.
In Österreich, wo die Geburtenrate der Moslems noch knapp unter 3,0 beträgt, wird die prognostizierte Moslembeölkerung laut Vienna Institute of Demography – New Times, Old beliefs: Projekting the Future Size of Religions in Austria, bis 2051 14 – 26 % betragen, für die Jugend unter 15 Jahren wird für 2051 die moslemische Religion als Majorität prognostiziert, die Katholiken werden dann in der Gesamtbevölkerung unter 50 % sinken.
Nach diesen Prognosen ist also für Ende des Jahrhunderts eine moslemische Bevölkerungsmehrheit in Österreich zu erwarten.
In Deutschland wird der moslemische Bevölkerung wegen der geringeren Geburtenrate, die aber wesentlich höher ist als die der deutschen Bevölkerung Ende des Jahrhunderts etwa ein Viertel der gesamtdeutschen Bevölkerung, in vielen Regionen jedoch die Mehrheit betragen.
Dort wird es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Moscheen mit Minaretten errichtet werden!
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#419   Josef Preßlmayer   11:34:47 | Freitag, 23. Mai 2008
Hallo „Obelix“!
Niemand, der nicht in die Hölle kommen will, kommt dort hin, auch Sie nicht!
Schon das Stoßgebet „Mein Jesus Barmherzigkeit!“ genügt vorerst.
Wenn Sie an das Evangelium glauben, von dem Sie sagen, dass Sie es lesen, dann dürfen Sie darauf vertrauen, wenn Jesus sagt:
„Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben. Wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten!“
Sie brauchen nur, so gut Sie können, ihr Gewissen erforschen und ihre Sünden Jesus durch seinen Jünger und Priester bekennen. Dann sind Sie gerettet und befreit!
An meine erste Beichte kann ich mich noch erinnern!
Ich bin danach so erleichtert gewesen, als wäre ich eine herumschwebende Feder. Total befreit und glücklich!
Auch jetzt ist es ähnlich und ich hatte, weiß Gott, nach einem abenteuerlichen und in den letzten zehn Jahren, seit ich durch Gottes Gnade zur Pro-Life-Bewegung gefunden habe, zölibatären Leben, welches mir das Geschenk der Beichte wieder eröffnete, reichlich Gelegenheit von diesem Reinigungs- und Buß-Sakrament Gebrauch zu machen.
Nein „Obelix“, Sie „Pünktchen“ und ich, werden nicht in der Hölle landen, wenn wir das nicht wollen!
Ich will es nicht!
Ich will Gottes liebendes Antlitz schauen, der mich geschaffen hat und der mir jetzt schon durch Jesu Barmherzigkeit und Menschenliebe all das ergänzen kann, was mir von meiner Familie, auch durch Wunden und Verhärtung der Abtreibung nicht geschenkt werden konnte.
Auch für Ihre Sünden hat sich Jesus geopfert!
Vertrauen Sie Ihm, Ihrem Erlöser!
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#416   Josef Preßlmayer   12:18:48 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Nein , „Pünktchen“ hat schon recht, ob Leibesfülle oder nicht, hat mit der grundsätzlichen Unmoral
von Pornos nichts zu tun!
Ich wollte einfach „Obe-/Methusalix“ ärgern, weil er mich auch immer wieder verhöhnt.
Besser und christlicher wäre es, die Verletzung anzunehmen und Gott aufopfern, statt zurückzuschlagen! Ich werde mich bemühen, mich da zu bessern!
Zur „Obelix“‘schen Beichte, die er für heute angekündigt hat, habe ich für ein gute Beichte und die Bekehrung von ihm und den anderen Abtreibungs-Verfechtern dieser Welt die heutige Messe aufgeopfert.
Jesus lehrt uns, ihn im geringsten Nächsten zu erkennen. In den im Mutterleib verfolgten und zerstückelten ungeborenen Kindern wird Jesus heute gekreuzigt!
Mögen die Abtreibungsbefürworter, die den empfangenen Menschen als „Zellhaufen“ herabwürdigen, um ihn leichter töten zu können, doch erkennen, dass das Wunder der menschlichen Existenz immer gleich erhaben und gottvoll ist, in jeder Phase der menschlichen Entwicklung!
Mit „Pünktchen“, der eine Abtreibung im Falle einer Selbstmord-Gefährdung in Betracht zieht, würde ich mich gerne auf einen, zugegeben, „utopischen“ Vorschlag einigen:
Wenn der Baby-Holocaust, hoffentlich bald, als ebenso barbarisch wie der NS-Holocaust erkannt werden wird, könnte es für solche äußerste Extremfälle weltliche und geistliche Gerichte geben, die beurteilen, ob eine solche, ev. heilbare Gefährdung der Mutter tatsächlich vorliegt?
Es gibt auch Fälle wo Mütter die Tötung ihres Kindes durch Abtreibung nach einer Vergewaltigung zutiefst bereuen. In einem „Rahel“-Video ist dies dokumentiert!
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#411   Josef Preßlmayer   09:10:39 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Lieber „Pünktchen“ auch an Sie herzlichen Gruß, wo immer Sie zu Hause sind!
Sie haben vollkommen recht!
Die von ihm selbst eingeräumte „Obelix“‘sche Leibesfülle ist belanglos im Hinblick auf die Unmoral solcher Begeilungen an der eigenen Unkeuschheit.
Nachdem „Obe-/Methusalix“ mich aber als „Selbstdarsteller“ bezeichnet hat was ja im Grunde nicht falsch ist, denn das ist ja jeder Mensch, der sich irgendwie kundtut – konnte ich mir mir nicht verkneifen, auf diese, noch dazu höchst unesthätische „Obelix“‘sche Selbstdarstellung hinzuweisen.
Darf ich mir, nun ermutigt, auch eine Kritik erlauben?
Ich weiß, dass Sie ein unbeugsamer, scharfsinniger Kämpfer für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder sind, wenn Sie aber einer Abtreibung nach Vergewaltigung zustimmen, widerspricht das dem Grundsatz des Lebensrechtes des Kindes.
Es gibt zwar auch von der Kirche erlaubte Abtreibungen in speziellen medizinischen Fällen, wenn das Leben der Mutter bedroht ist, z.B. Eileiterschwangerschaften etc., doch nach einer Vergewaltigung ist meines Wissens keine Abtreibung erlaubt.
Ich kann mir zwar vorstellen, dass in Extremfällen tatsächlich akute Selbstmordgefahr der Mutter besteht, doch müsste in solchen Fällen ein Team von qualifizierten Ärzten und Priestern die Frau beraten, um den psychischen Schmerz der Frau zu lindern und das Leben des Kindes zu retten!
Es ist ja ein Kind Gottes und auch zu 50% ihr Kind! Viele kinderlose Paare würden sich freuen, dieses Kind aufzuziehen!
Es gibt auch das Zeugnis der vergewaltigten Nonne in Ex-Jugolawien, die ihr Kind gebar!
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#103   Josef Preßlmayer   13:09:22 | Dienstag, 20. Mai 2008
Der Kreuz-Verhöhner und Antichrist „Arkanum/Kreutsnet“ spürt schon den Fuß der Muttergottes im
Nacken und windet sich wie ein Wurm!
Dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich unter dem Titel „Medjugorje liegt in den Händen des Vatikans“ folgende Mitteilung:
„Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese Sarajevo, hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht mehr im Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt. Vielmehr wurde aufgrund von Interventionen des Vatikans eine neue Untersuchungskommission eingesetzt, die direkt dem Vatikan unterstellt ist.
Die nationale Kommission, die bisher unter dem Vorsitz von Kardinal Vinko Puljic in Sarajevo residierte, plane daher keine weiteren Aktivitäten mehr, sondern warte auf weitere Anordnungen des Vatikans. Die ortskirchliche Kompetenz über Medjugorje wurde dem damaligen Bischof Zanic bereits in den früheren 80er-Jahren entzogen. Beteiligt an der Entscheidung waren der damalige Staatssekretär Casaroli sowie der frühere Kardinal Joseph Ratzinger.
Mato Zokic kündigte für den 7. Mai 2008 ein Spezialtreffen mit einem Moraltheologen und einem Kirchenrechtsexperten in Medjugorje an. Thema ist die ungewöhnlich intensive Beichtpraxis in dem Marienwallfahrtsort, zu dem jährlich Millionen pilgern“
Der Artikel stützt sich auf eine „kath.net“-Mitteilung vom 9. 4. 2008
„Du wirst ihm den Kopf zertreten!“
Das gilt auch für den Satans-Tarn-Lehrling „Arkanum“ und Fan des Baby-Zerstücklers und Zampanos der Terroristen, Fiala, welche die Beter vor seinem Baby-Schlachthof sexuell terrorisieren!
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#409   Josef Preßlmayer   09:48:30 | Dienstag, 20. Mai 2008
Bierbauch-Pornostar „Obe-/Methusalix“ vor Quälung seines „Beichtigers“!
Am Donnerstag, zu/an Fronleichnam, möchte „Obe-/Methusalix“ seinen „Beichtiger“ zwecks Buße seiner Sünden aufsuchen.
Das teilte er zumindest in diesem Forum mit.
Für dieses Vorhaben, gab ich ihm einen kurzen Leitfaden:
Abtreibungsverfechter bis zum Teilgeburts-Mord, Baby-Zerstückelungs-Rechtfertigung mittels Beseelungs-Theorie, Propagandist des weltweit größten Kinder-Tötungs-Netzwerkes „Pro-Familia“, Verhöhnung des bei der Empfängnis entstandenen neuen Menschen als „Zellhaufen“, um dessen Tötung zu rechtfertigen.
Nun, was erwartet den „Beichtiger“ von „Obelix“?
Dieser ist sicher nicht zu beneiden!
Wird er wahrheitsgemäß über seinen Seelenzustand, der zutiefst von der Abtreibungsthematik betroffen ist, die er aber leugnet, berichten?
Wird er so handeln, wie ein früherer Operationsgehilfe, der uns Teilnehmer an der Gebetsvigil vor einem Abtreibungs-Krankenhaus ansprach, nachdem wir uns dort, nach dem Schmerzhaften Rosenkranz, niederknieten, um Sühne und Vergebung aller am Baby-Mord beteiligten Personen baten und „Du bist Herr“ sangen?
Er sagte: „Ich bin auf eurer Seite!“
Er erzählte uns eine Begebenheit aus seiner Zeit als Operationsgehilfe, die es ihn sichtlich drängte, mitzuteilen:
Einmal war da eine Frau. Sie war schon angeschnallt. Er ging kurz weg um das Narkosemittel zu holen. Áls er zurückkam war die Frau weg. Sie hatte sich für das Baby entschieden. Er beobachtete, wie dieses Kind aufwuchs und spricht gelegentlich mit ihm.
„Obelix“ wechseln Sie die Seite!
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#385   Josef Preßlmayer   09:14:38 | Montag, 19. Mai 2008
Beichtzettel für den armen Sünder „Obe-/Methusalix“, der in einem kläglichen Abgesang sein
argumentatives Scheitern als Verfechter und Theoretiker der Baby-Zerstückelung darlegt.
„Obelix“ möchte zu/an Fronleichnam beichten!
Dazu diese Beichthilfe:
1.) Ich bin ein Verfechter der Abtreibung, obwohl dies nach der Lehre der Kirche ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ ist und gegen das Gebot Du sollst nicht töten verstoßt.
2.) Obwohl die Kirche lehrt, dass der Mensch ab der Empfängnis seine Seele von Gott erhält, bin ich Verfechter der Abtreibung, indem ich behaupte, dass die Beseelung später erfolgt und das ungeborene Kind vor der Beseelung getötet werden kann.
3.) Ich unterstütze und werbe für die welweit größte Abtreibungs-Organisation International Planned Parenthood und seine deutsche Tochter „Pro Familia“, die nach eigenen Angaben den Großteil der vorgeburtlichen Kindestötungen in Deutschland vornimmt und untertütze auch deren Pornographie-Programm, welches Unzucht mit Tieren darstellt, welches ich als „Aufklärung“ verharmlose.
4.) Ich bezeichne, herabsetzend und verhöhnend, den bei der Empfängnis neu geschaffenen Menschen als „Zellhaufen“ und erbitte Hilfe und Gnade, dass ich dieses Wunder besser verstehen kann, dass sämtliche psychische und physische Anlagen des Menschen bei der Empfängnis festgelegt sind.
Als Hilfe zur Beichte empfehle ich das von „Pünktchen“ verlinkte Video des herumturnenden 12-Wochen-Babys. Hier kann man sich nur niederknieen und Gott danken!
Danke „Pünktchen“ für ihre gediegenen Beiträge und Gruß!
Gute Beichte „Obe-/Metusalix“!
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#375   Josef Preßlmayer   13:15:16 | Sonntag, 18. Mai 2008
Der „faire“ „Obe-/Methusalix“ beantwortet eine Frage!?
„Obe-/Methusalix“ ist nicht in der Lage, eine Frage zu beantworten!
Warum nicht?
Er erfasst Sie nicht!, er kann die logisch-semantische Information weder aufnehmen, noch speichern. Daher ist jeder Versuch, ihn zur Beantwortung einer Frage zu veranlassen, zum Scheitern verurteilt!
Als Beispiel möge die Behauptung von „Obelix“ dienen, er hätte die Frage von „Pünktchen“, ob er aufgrund einer antiken Beseelungstheorie die Tötung eines ungeborenen Menschen rechtfertigt, bereits beantwortet.
„Meth.: Aber der „Fairness“ halber will ich die Frage beantworten: Kinder zu töten ist nie gerechtfertigt und wenn Sie das tun werden Sie, in Deutschland, nach §§ 211 StGB zu lebenslanger Haft verurteilt.“
Hat „Obelix“ damit die Frage von „Pünktchen“ tatsächlich beantwortet?
Indem „Obelix“ darlegt: „Kinder zu töten ist nie gerechtfertigt“, widerspricht er aber sich selbst, denn er behauptete ja, dass auf Grund der antiken Beseelungstheorie das Töten ungeborener Kinder vor diesem Beseelungstermin vorgenommen werden dürfe, obwohl er diese Tötungsbefugnis nur auf eine Theorie stützen kann.
Er erfasst nicht, dass er die Kindertötung sehr wohl rechtfertigt, indem er sich auf eine antike Beseelungstheorie stützt!
Den Widerspruch wird er aber nicht erkennen, ebenso wie er nicht speichern kann, dass ich ihn nicht als „Abtreiber“, sondern einen „Abtreiber-Fan“, „Schlächter-Propagandist“, etc. bezeichnet habe.
Mit „Lust-Kroko“ und Porno-„Aufklärer“ „Obelix“ ist eine Diskussion daher unmöglich!
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#316   Josef Preßlmayer   09:30:41 | Freitag, 16. Mai 2008
Beseelungs-Theorie-Schlächter-Propagandist „Obe-/Methusalix“ will kneifen!
Sie können natürlich jederzeit den thread verlassen, da brachen Sie nicht mein Einverständnis „Obe-/Methusalix“!
Fair wäre nur, wenn Sie die Frage von „Pünktchen“ beantworten würden, ob eine antik-mittelalterliche „Beseelungstheorie“ das Töten von ungeborenen Kindern rechtfertigt, wie Sie das tun!
Da die Antwort nur „nein“ sein kann, werden Sie nie den Mut und die Selbstkritik dazu haben oder vielleicht doch?
Fritzl möchte in Zukunft nur noch büßen!
Wollen Sie Ihr kostbares Leben zukünftig nicht auch zur Buße nützen oder wollen Sie weiter „Heim-Pornos“ produzieren, dem Lustgötzen fröhnen und Ihren Geist, den Ihnen Gott für die Erkenntnis der Wunder dieser Welt geschenkt hat, auf dem Niveau eines Lust-versklavten Krokodiles anschmieden!
Wenn Sie meinen Text nochmals lesen, werden Sie vielleicht erkennen, dass „Pro Famila“ Pornos produziert und nicht Sie, der diese ja nur für den „Hausgebrauch“ herstellt.
Wie „Nachtlaterne“ mitgeteilt hat, handelt es sich um die Porno-Serie „Mein heimliches Auge“.
Sogar der Sekretär der lauen, langjährig Tötungslizenzen vergebenden, Deutschen Bischofskonferenz, Hans Langendörfer, erregte sich:
„Solche Schmutzwerke tragen dazu bei, jedwege Hemmschwelle im sexuellen Bereich zu beseitigen“
Das ist auch der Zweck dieses Schundes: Geschäft mit der Kinderzerstückelung!
Jeder Mensch ist zur Heiligkeit berufen, auch Sie, sichtlich Betroffener. Im Sakrament der Buße schenkt uns Gott Verzeihung. Auch ich durfte davon reichlich Gebrauch machen!
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#26   Josef Preßlmayer   09:48:50 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Eine beglückende Nachricht!
Dass nun der Nachweis gelungen ist, dass der große Ungeborenen-Schützer-Papst Johannes Paul II. seine Sympathie für Medjugorje in zwei Briefen zum Ausdruck gebracht hat, ist eine große Freude für alle Medjugorje-Pilger!
Dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich unter dem Titel „Medjugorje liegt in den Händen des Vatikans“ folgende Mitteilung:
„Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese Sarajevo, hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht mehr im Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt. Vielmehr wurde aufgrund von Interventionen des Vatikans eine neue Untersuchungskommission eingesetzt, die direkt dem Vatikan unterstellt ist.
Die nationale Kommission, die bisher unter dem Vorsitz von Kardinal Vinko Puljic in Sarajevo residierte, plane daher keine weiteren Aktivitäten mehr, sondern warte auf weitere Anordnungen des Vatikans. Die ortskirchliche Kompetenz über Medjugorje wurde dem damaligen Bischof Zanic bereits in den früheren 80er-Jahren entzogen. Beteiligt an der Entscheidung waren der damalige Staatssekretär Casaroli sowie der frühere Kardinal Joseph Ratzinger.
Mato Zokic kündigte für den 7. Mai 2008 ein Spezialtreffen mit einem Moraltheologen und einem Kirchenrechtsexperten in Medjugorje an. Thema ist die ungewöhnlich intensive Beichtpraxis in dem Marienwallfahrtsort, zu dem jährlich Millionen pilgern“
Der Artikel stützt sich auf eine „kath.net“-Mitteilung vom 9. 4. 2008
„Du wirst ihm den Kopf zertreten!“
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#274   Josef Preßlmayer   09:17:39 | Donnerstag, 15. Mai 2008
„Pro Familia“- und „tötungsoffener“ Abtreiungs-Fan „Obe-/Methusalix“ bleibt unbeirrter Freund und
Propagandist dieses weltweit größten Kindertötungs-Unternehmens!
Es stört ihn nicht, dass dieser Tötungskonzern Kinder-Pornos herstellt und behauptet dass Pornos unschädlich für Kinder sei, wohl weil er selbst „Heimpornos“ produziert. Es stört ihn nicht, dass dieser Porno-produzierende und propagierende Konzern weltweit auch der führende Abtreibungs-Konzern ist.
Er ist auch sichtlich nicht imstande, den Zusammenhang zwischen hemmungs- und verantwortungsloser Sucht nach Lustgewinn und Kindestötung im Mutterleib zu erfassen!
So wie alles in der unfassbar grandiosen Schöpfung Gottes seine Kausalität hat, wird auch seine besessene Befürwortung der Kindertötung im Mutterleib auf Verlangen nicht ohne Grund sein.
Ich kenne diese wütende, verbissene, von massiver Verdrängung begleitete Rechtfertigung der Kindertötung aus dem engsten Familienkreis. Abtreibung wird hier keinesfalls zugegeben.
Besonders absurd ist, wenn Abtreibungsverfechter, die sich ihrer naturwissenschaftlichen Kenntnisse rühmen wie „Obelix“, die Tötungsberechtigung unerwünschter ungeborener Kinder von der antik-scholastischen „Beseelungs-Theorie“ des Aristoteles und Thomas von Aquin ableiten.
Ein Mensch, der behauptet, wissenschaftlich gebildetet zu sein, begründet das Töten ungeborener Kinder mit einer mittelalterlichen Theorie!
Pünktchen hat das bereits bestens auf den Punkt gebracht!
„Nein, ich will jetzt bloß noch büßen“ (NEWS, 8.5.08) sagt Fritzl, wann büßt „Obelix“ für sein „Ja“ zu Abtreibungsgreueln?
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#74   Josef Preßlmayer   14:40:24 | Dienstag, 13. Mai 2008
Danke Maria für Medjugorje! Du wirst allen Schlangen den Kopf zertreten!
„Kardinal Franjo Kuharic in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht am 15.08.1993 in ‘Glas Konzilia’, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe:
‘Zu Medjugorje: Wir Bischöfe haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.“’
Dies ist nur eine von vielen Einträgen, wenn das Stichwort „Medjugorje-Anerkennung“ ins Internet eingegeben wird „
Die kroatischen Bischöfe haben also nach 3-jähriger Überprüfung Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“
anerkannt!
Dies ist noch keine endgültige Anerkennung, aber doch eine wichtige Vorentscheidung!
Wie das Beispiel des Heiligtums und der Wallfahrtsstätte „Rue de bac“ in Paris zeigt, wo die Gottesmutter der Hl. Katharina Laboure erschienen ist, müssen die Erscheinungen gar nicht anerkannt werden, damit der Ort offiziell als „Wallfahrtsort“ anerkannt wird.
Die Abertausenden Bekehrungen und der „Beichtstuhl Europas“ sind Tatsache. Ich selbst zähle nach rund einem Dutzend Medjugorje-Wallfahrten nicht mehr weiter.
Einen wesentlichen, unvergesslichen Impuls für meine Bekehrung habe ich in Medjugorje 1999 erhalten. Ich konnte danach erst nur dort beichten!
Ich bin „süchtig“ nach der Anbetung dort, etwas was zuvor völlig undenkbar schien!
Ich bin ganz tief davon berührt worden, wie etwa 2.000 meist junge Menschen in der gelben Halle das Lied „Jesus, Dein Licht“ gesungen und mit „Totus tuus“ mitgedeutet haben!
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#224   Josef Preßlmayer   13:54:10 | Dienstag, 13. Mai 2008
„Obe/Methusalix“, der „nette“ Abtreibungs-Verfechter und Verteidiger der „partial-birth-abortion“,
bei der Kinder mit dem Kopf zur Welt gebracht werden, wo ihnen dann mit einer Schere ein Loch in den Hinter-Kopf gestochen und das Hirn herausgesaugt wird.
Ja, wirklich ein „netter“ Herr!
Wer wird nun aber in der Ewigkeit mehr im satanischen Feuer schmoren? Obe/Methusalix oder Fritzl?
Der Abtreibungs-Kämpfer, Fan der „ergebnisoffenen“, also „tötungsoffenen“ „Pro-Familia“-Beratung, die selber Pornos produziert und behauptet, dass Pornos für Kinder unschädlch sind und offensichtlicher Heim-Porno-Produzent oder der Inzest-Vergewaltiger Fritzl?
Beide haben noch die Chance, der auch selbstgewählten Verdammnis zu entgehen!
Wer von beiden wird sie nutzen?
Fritzl hat bereits bereut und will Buße tun!
Wie steht es aber mit dem Lust-Götzen-Anbeter „Obelix“, der die Kinder-Zerstückelung im Mutterleib so probat findet und selbst an der Hirn-Aussaugung der „Teil-Geburts-Abtreibung“ nichts auszusetzen hat?
Derzeit hängt er noch wie die Labor-Maus mit der im Lust-Zentrum eingepflanzten Elektrode am stetig bedienten Drücker, die ihn zum Sklaven seines Lustzentrums macht, bis er, wie die Maus, sein Lust-Areal bis zum letzten Atemzug reizend, aus dieser Welt scheidet!
Aus einer Welt, die Gott so unaussprechlich herrlich geschaffen hat, und den Menschen dazu befähigt hat, in jeder Sekunde die Gnade dieser Existenz erfassen und Gott dafür danken zu können!
Was macht aber „Obelix“ aus dieser Gnade?
Er dreht „Heim-Pornos“!
Er verdrängt seine sichtlich persönliche Abtreibungs-Schuld!
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#162   Josef Preßlmayer   11:31:23 | Samstag, 10. Mai 2008
„Schau der Wahrheit ins Gesicht!“ – Danke „Pünktchen“!, Ihre Übersetzung gefällt mir besser wie
meine, denn „face the truth“ beinhaltet „face“, Gesicht, was bei mir fehlt.
Wären wir so mutig, wie die Pro-Lifer in den USA, welche die zerstückelten Babys nach der Abtreibung überall zeigen, wäre auch bei uns schon die Meinung zugunsten des Lebens gekippt.
So aber bleibt das ungeborene Kind nach Ansicht der Abtreiber und Präsidentin Prammer ein „Schwangerschaftsgewebe“ und die Lust-Götzen-Anbeter von „Sexychrist“ bis „Obe-/Methusalix“ verdrängen weiterhin was der Sinn des Lebens ist, nämlich Gott zu ehren und zu danken und seine Geschöpfe, die wir ins Leben rufen dürfen, nicht zu morden!
Was „Nachtlaterne“ deftig darstellt:
„beispielsweise rotkäppchen zu sehen, dass vom wolf gef… wird, dem wolf einen bläst, dem wolf einen runterholt usw. des weiteren sieht man einen etwa 3jährigen jungen (zeichnung) der zuschaut wie seine mutter von einem hund gedeckt wird. der junge holt sich dabei einen runter.“ wird als „Aufklärungsschritft“ von der Abtreiber-Organisation „Pro Famila“ verbreitet.
Es ist dies ein unfassbarer Skandal, dass dies noch nicht gestoppt ist! Die schwangeren Mütter, die zu dieser „ergebnisoffenen“, das heißt „tötungsoffenen“ Beratung gehen, sollten wissen, was das für eine Organisation ist, welche Ziele der Degeneration, Entmenschlichung und Abtreibungs-Abzockung verfolgt!
Zum 1x1-Künstler „Obelix“: Bereits jetzt haben in den Volks (Grund)-Schulen von Wien die aus dem Ausland stammenden Zuwanderer, meist Moslems, die Mehrheit. Was ist in 50 Jahren?
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#101   Josef Preßlmayer   10:02:35 | Freitag, 9. Mai 2008
„Face the truth“ – „Schau die Wahrheit an!“
„Schau die Wahrheit an“! Mit diesem Konzept öffnet die amerikanische Pro-Life-Bewegung der Bevölkerung seit längerer Zeit erfolgreich die Augen über die Wahrheit der Abtreibung.
Die tot-äugige Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat als Frauenministerin die Broschüre „ungewollt schwanger!?“ verteilen lassen, in welcher nur von abgesaugtem „Schwangerschaftsgewebe“ die Rede ist.
Wenn Frauen später ein Bild eines abgetriebenen Kindes sehen, sind sie entsetzt, was sie da getan haben!
„Face the truth!“ ist daher auch im Bereich der Inzest-Pornos ein richtiges Konzept!
„Nachtlaterne“ sollte daher das Inzest-Porno-Video von „Pro-Familia“ auf „kreuz.net“ veröffentlichen, damit jeder weiß, was von dieser Abtreiber-Organisation zu halten ist, die behauptet, dass Pornographie für Kinder unschädlich ist! „Obelix“ schwärmt ja besonders von ihr!
Niemand weiß, seit wann und wieviele Inzest-Pornos Fritzl angesehen hat. Tatsache ist, dass solche Pornos vom Staatsanwalt genehmigt wurden und der Staat daher eine Mitverantwortung für diese Verbrechen trägt!
Zu den Habsburgern: In 30-50 Jahren wird es auf Grund der Bevölkerungsmehrheit ein „Kalifat“ in Wien, Berlin etc. geben. Dann wird man in den aussterbenden „Reservaten“ der früheren Bevölkerung genug nachgedacht haben, was die „Killer-Demokraten“ falsch gemacht haben.
Abtreibungsverfechter wie „Sweetdragon“, „Obelix“, „Peter Pan“ werden dann wohl erfahren, wie angenehm eine „Fristenlösung“ für unerwünschte Mitmenschen ist!
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#75   Josef Preßlmayer   10:04:48 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Inzest – „Nicht gerade neu?“
„Peter Pan“, seines Zeichens Abtreiber-Sympathisant, weiß, dass Inzest schon in der Bibel thematisiert wird. also wozu noch aufregen?
Den Unterschied, dass in der Bibel Inzest als Sünde dargestellt wird, während die Pornographie mit der Inzest-Thematik die Sünde verbreitet mit dem Zweck Geld zu scheffeln, kann er nicht erfassen!
Das Dokumentieren dieses mega-perversen Porno-Geschäftszweiges durch Humer ist verdienstvoll. Möglicherweise wurde Ritzl durch solche Porno-Literatur, die der Staatsanwalt genehmigt, sogar zu seinen Verbrechen angeregt.
„Nachtlaterne“, Danke f. d. Einsatz, hat hinreichend erklärt, dass diese Inzest-Pornos öffentlich dokumentiert werden müssen. Dieses Versäumnis hat dazu geführt, dass „Pro Familia“ weiterhin behaupten kann, dass Pornographie unschädlich für Kinder ist und dadurch Kinderschändungen fördert!
Was die Verhöhnung der Habsburger durch die Abtreibungs-Verfechterin „Sweetdragon“ betrifft, so ist festzustellen, dass die Habsburger eines der erfolgreichsten Herrschergeschlechter, wenn nicht überhaupt weltweit die bedeutendste Dynastie war.
„Tu felix Austria nube!“ – „Du glückliches Österreich heirate!“ ist ein Spruch, der Radikal-Feministinnen natürlich in der Seele zuwider ist.
Die Habsburger-Kaiser des Heiligen Römischen Reiches haben Deutschland ein halbes Jahrtausend von Wien aus einigermaßen erfolgreich regiert.
Nach einem halben Jahrhundert „republikanischer Regierung“ ist Österreich und Deutschland todgeweiht!
„Maurice“ bleib!
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#36   Josef Preßlmayer   15:09:11 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Inzest-Propaganda, staatlich genehmigt!
Die Headline schockt! Inzest als Porno-Begeilung eine Tatsache!
Offenbar wird keine Perversion mehr ausgelassen, um Porno-Profit zu machen. An die „gewöhnliche“ Perversion ist man ja schon adapiert, da muss noch was extremeres her, um noch einen Begeilungs-Reiz auszulösen!
Dass Martin Humer diese staatlich genehmigte Inzest-Werbung dokumentiert, ist sehr verdienstvoll. Zur Dokumentation gehört auch die Bestellnummer. Sie beweist die kommerzielle Verfügbarkeit dieser Ware „Inzest-Vergnügen“.
Mit dieser Information wird ein weiterer Mosaikstein in das Bild des Porno- und Abtreiberstaates Österreich gesetzt, an den sich die Welt bald nur mehr im Zusammenhang mit Sissi und Sigmund Freud erinnern wird, dessen These vom „Todestrieb“ sich an diesem Phäakenvolk der Österreicher so eindrucksvoll nachweisen läßt!
In wenigen Jahrzehnten wird sich dieses gottlos gewordene Volk selbst abgetrieben haben!
In Wien, der alten Habsburger-Residenz, von der jahrhundertelang erfolgreich das Geschick des Heiligen Römischen Reiches gelenkt wurde, haben bereits jetzt in den Grundschulen die meist moslemischen Zuwanderer die Mehrheit. Tendenz steigend.
Mitte des Jahrhunderts werden die Moslems die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung stellen und endlich ihr Kalifat „Wien“ errichten.
Berlin, Duisburg etc. sind weitere Kalifat-Anwärter!
Dann wird sich Straflosigkeit von Abtreibung und Pornografie mit der Einführung der straflosen Euthanasie an den unerwünschten Alten durch die Moslems rächen!
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#56   Josef Preßlmayer   22:24:59 | Sonntag, 27. April 2008
„engelhardt“ braucht sich um seinen Liebling, Kinder-Lohnschlächter Fiala, keine Sorgen machen!
Es dürfte wenig Sinn haben, „engelhardt“ auf „kreuz.net“-Artikel hinzuweisen, welche gerichtliche Erhebungen gegen den Baby-Schlächter Fiala zum Inhalt haben.
Um sein Abtreiber-ergebenes Leben aufrecht erhalten zu können, hat er gelernt, Wahrnehmungsinhalte, die sein Weltbild stören, auszublenden.
Dieses „Theaterstück“, in welchem Jugendliche masturbieren und Unzucht treiben, ist genau die Welt, die Fiala ein materiell reiches Leben beschert.
Indem Fiala die Jugendlichen mit seine Ideologie indoktriniert, dass ein Kind, das durch Abtreibung seinen Tod findet, ein ebenso „gutes Ende“ hat wie ein Kind, das geboren wird, agiert er in diesen „Lehrveranstaltungen“ in seinem „Museum“ ähnlich wie diejenigen „Pädagogen“ welche die ihnen anvertrauten Jugendlichen zu triebergebenen Lemurentum verführen.
Eine Gesellschaft, die Sklave ihrer Triebe wird, hat keinen Bestand! Sie wird in kürzester Zeit, in Bruchteilen eines Augenblickes Gottes, in wenigen Jahrzehnten, von der Erde verschwinden!
Das Leben auf dieser einzigartig staunenswerten Welt offenbart sich in seiner Schönheit nur denen, die verantwortungsvoll mit ihren Trieben umgehen und sie zügeln können.
Diejenigen, die zu Sklaven ihrer Triebe werden, fallen in Satans Hand und finden die Hölle, aus der sie dann durch Selbstmord zu fliehen trachten, schon auf dieser Welt.
Im Jenseits wird diese Welt für die Anbeter der Lustgötzen dann nur noch reflektiert und ihr Seelenzustand wird ihnen zur ewigen, unentrinnbaren Qual!
Redaktion benachrichtigen Das normale Schamgefühl verloren
#15   Josef Preßlmayer   15:53:10 | Samstag, 26. April 2008
Realitätsverweigerer lügen sich selbst in den Sack!
Diese Abtreibungsgesellschaft treibt dem Ende zu. In Wien sind in den Grundschulen bereits Ausländerkinder, meist moslemisch, in der Mehrheit!
Tendenz steigend!
Wen kümmerts!
Man verschließt die Augen vor dem eigenen Ende als wegsterbendes Greisenvolk!
Republik und Stadt lassen ihre Schuljugend von einem Abtreibungsideologen und Kinder-Lohnschlächter, Fiala, aufklären, dessen Ziel es ist, dass die Tötung eines Kindes durch Abtreibung ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie die Geburt eines Kindes!
Diese Republik beschloss die straflose Tötung ihrer ungeborenen Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikations“-Fällen der „Medizinischen“-, „Eugenischen“- und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt.
Gesundheitsministerin Kdolsky befürwortet, dass Tötungsunternehmer Fiala weiter in seinen Werbefoldern, die auch in den staatlich geförderten Familienberatungsstellen aufliegen, seine potenziellen Opfer falch informieren kann, indem er behauptet, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat“!
Das Gegenteil ist der Fall, Abtreibung erhöht erwiesenermaßen das Risiko für Fehl- und Frühgeburt!
Dieses Tötungs-Regime läßt zu, dass seinen Kindern das Schamgefühl geraubt wird, indem sich diese als Masturbierende, sonstige Unzüchtige und Suicid-Kandidaten darstellen.
Die Suicid-Gesellschaft als Erziehungsprogramm!
Für den Realitästverweigerer „engelhardt“: Es gab zwei Artikel: „Test für den Staatsanwalt!“, „Test für den Staatsanwalt genügend!“. Demnächst ev. mehr.
Redaktion benachrichtigen Teuflische Dunkelmänner gegen die Kinder des Lichtes
#31   Josef Preßlmayer   08:32:11 | Donnerstag, 24. April 2008
Die Abtreibungsverfechter erwartet die Hölle sowohl im Diesseits wie auch im Jenseits
Bereits jetzt sind in den Wiener Volksschulen die meist muslimischen Ausländerkinder in der Mehrheit. Tendenz steigend. In wenigen Jahrzehnten werden sie den Großteil der erwerbstätigen Bevölkerung stellen.
Diejenigen, die jetzt Gott und Maria lästern, werden dann, wenn sie alt und gebrechlich sind, auf die Hilfe deren angewiesen sein, die als ungeborene Kinder nicht im Mutterleib umgebracht wurden und das werden in der Mehrzahl Moslems sein.
Man kann davon ausgehen, dass das mehrheitlich moslemische Pflegepersonal gegenüber den gebrechlichen Homo-Kinderschlächtern wenig Mitleid empfinden werden und die sanitären Pflegearbeiten an ihnen eher lieblos vollziehen werden.
Dann werden die Homo-Kinderschlächter schon auf Erden jene Hölle erfahren, die sie vor Jahrzehnten den Lebensschützern von HLI gewünscht haben.
Es ist auch davon auszugehen, dass der Großteil der Pflegebedürftigen euthanasiert wird, da für die Pflege eines erheblichen Bevölkerungsanteiles die finanziellen Mittel fehlen werden!
Wenn diese dann vor dem Thron Gottes beim Jüngsten Gericht stehen wird Jesus sie fragen: „Was habt ihr mir, in euren geringsten Nächsten, euren ungeborenen Schwestern und Brüdern getan?“
Dann werden sie antworten: „Wir haben sie als unerwünschte Ergebnisse unserer Lustgier im Mutterleib zerstückeln lassen!“
Dann wird Jesus ihnen antworten: „Hinab ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“.
Das wird die Hölle im Jenseits sein für die Homo-Kinderschlächter!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#139   Josef Preßlmayer   09:21:34 | Mittwoch, 16. April 2008
Wenn die Kirche und der Kardinal Gott schändet, darf ich doch wohl darüber nachdenken, was Gott
seinen Schändern beim jüngsten Gericht sagen wird, nachdem es beispielhaft im Evangelium aufgeschrieben ist!
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.
Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“
Unsere geringsten Nächsten sind die ungeborenen Kinder im Mutterleib, deren Tod durch Abtreibung im Mutterleib Kardinal Schönborn entgegen der Lehre der Kirche nicht bestrafen will!
Ohne Schwierigkeiten könnte er viele dieser Kinder retten, ihnen Essen zu geben, sie bekleiden, wenn er deren Müttern ein Müttergehalt geben würde und statt dessen die Befürworter der „Fristenlösung“, die „Aktion Leben“, welche diese Mütter „ergebnisoffen“ somit todesoffen beraten und die K. Fr. B auflöst!
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#133   Josef Preßlmayer   08:29:00 | Dienstag, 15. April 2008
Wie zu erwarten, konnte „Obe/Methusalix“ kein einziges Argument für seine Behauptung, ich sei
„gegen alles“ beibringen.
Aber da gibt es ja wieder ein Schlupfloch in eine neue Sackgasse:
„Die Kirche schändet Gott!“
flüchten wir dahinein, wenn ich schon sonst nichts in meinem großmaschigen logischen Argumentationsnetz festhalten kann.
Die Aussage:
„Die Kirche schändet Gott“
ist leider wahr, indem sie ihren eigenen Gesalbten, den Gottmenschen und Heiland der Welt, Jesus Christus, als Beteiligten an Unzuchtshandlungen in ihrem Museum darstellt.
Doch die Kirche hat schon schlimme Zeiten überstanden und sie wird auch einen Kardinal Schönborn und seine Fristenlösungspropagandistinnen der „Aktion Leben“ und der „Katholischen Frauenbewegung“ überstehen, welche mit Kirchensteuergeldern unterstützt werden.
„Wo sind wir Dir begegnet“ werden diese Verräter der Katholischen Lehre Jesus dann fragen! „Wo haben wir Dich in unseren geringsten Nächsten nicht gelabt, ernährt, bekleidet?“ werden sie fragen.
Da wird Jesus den Kardinal fragen: Hast Du nicht verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ und dadurch bekräftigt, dass die Tötung meiner Geschöpfe nicht strafwürdig ist! Durch deinen Kniefall vor den Fristenlösungsbefürwortern in meiner Kirche hast du vielen Frauen den Weg in die Hölle geebnet, statt diese davor zu warnen!“
„Hinweg ihr Verfluchten ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“ wird der Herr dann verkünden.
„Indem ihr mich als Unzüchtigen ausgestellt habt, bin ich auch als euer Gott und Richter geschändet worden!“
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#81   Josef Preßlmayer   07:52:04 | Dienstag, 15. April 2008
öffentliche Exkommunkation
Der Sinn der Exkommunikation ist, dass sich der Sünder seine schweren Verfehlung bewußt wird und dann wieder nach entsprechender Buße zur Kirche zurückkehren kann.
Nimmt der Sünder, in diesem Fall der Förderer der Massentötung der ungeborenen Kinder und Baby-Holocaust-Propagandist sein Vergehen nicht wahr und fährt mit seiner Unterstützung der Kultur des Todes fort, so ist eine öffentliche Exkommunikation angebracht.
Da dies aus Feigheit des Kardinals und der Bischöfe in Österreich nicht geschieht, ja die Fristenlösungsbefürworter bereits das Sagen in der Kirche haben und die Bischöfe nicht wagen, ihnen zu widersprechen, brauchen Sie keine Angst haben, dass sie an den Pranger gestellt werden.
Das geschieht vielmehr mit denjenigen, die für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eintreten.
Die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt, Martina Krothaler, kritisiert den Papst prompt wegen dessen ablehnender Haltung gegen die „Fristenlösung“ und prangert ihn als rückständig an, der in „altes Lagerdenken“ zurückfällt.
Machen Sie sich also keine Sorgen, dass Befürworter der vorgeburtlichen Kindstötung in Österreich durch öffentliche Exkommunikation an den Pranger gestellt werden.
Die Strafe ereilt die Abtreibungsgesellschaft und -Kirche in der Form, dass sie von der Erde verschwindet, wobei die Phase der Auslöschung ungleich bitterer sein wird, als es eine öffentliche Exkommunikation mancher Abtreibungsbefürworter wäre!
ruhig „Schimmel“!?
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#79   Josef Preßlmayer   12:57:26 | Montag, 14. April 2008
„Kurt K.“ kann mit dem Begriff „öffentliche Exkommunikation“ nichts anfangen!
Es gibt die Exkommunikation „latae sententiae“, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat der Abtreibung ein, es gibt aber auch die Exkommunikation, die öffentlich erfolgt, wie sie im Falle des Bürgermeisters von Mexiko City, Marcele Ebrard, geschah, welcher für die gesetzliche Freigabe der Abtreibung verantwortlich war.
Diese öffentliche Exkommunikation ist natürlich ungleich wirksamer, weil dieser Befürworter der Massentötung der Ungeborenen auf diese Weise deutlich hervorgehoben und seine Verantwortung für dieses Verbrechen öffentlich aufgezeigt wird.
Das ist der Sinn einer „öffentlichen Exkommunikation“, was ja kaum schwer verständlich sein dürfte.
Sollten Sie, „Kurt K.“, sich nicht für die Beschimpfung „Brauner“ entschuldigen, gibt es von mir keine Antwort mehr auf irgendwelche Postings von Ihnen!
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#131   Josef Preßlmayer   10:39:15 | Montag, 14. April 2008
„Sie sind wirklich gegen alles“ – Die gewohnt-präzise „Obe/Methusalix“-Analyse!
Es wird wenig nützen, denn „Obe/Methusalix“ hat einen weitmaschigen logisch-abstrahierenden Rost, in dem wenig hängen bleibt, aber es soll wenigstens versucht werden:
1.) Der Katholische Glaube ist im Kathechismus der Katholischen Kirche verpflichtend dargelegt. Als Katholik habe ich mich an dieses Lehramt zu halten und trete auch dafür ein, dass sich auch andere an dieses Lehramt, und sei es ein Kardinal Schönborn, daran halten.
2.) Abtreibung ist ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (gaudium et spes, 61).
3.) Abtreibung ist ein Verstoß gegen das 5. Gebot: „Du sollst nicht töten!“ und daher eine Todsünde, die ungebeichtet in die Hölle führt.
4.) Wer innerhalb der Kirche für die Fristenlösung, die vorgeburtliche Tötung von Kindern bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“, der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und der „Unmündigkeitsindikation“ bis zur Geburt, eintritt, wie die „Aktion Leben Österreich“ muss sofort aus der Kirche entfernt werden und darf keine Kirchensteuer-Mittel von dieser erhalten!
5.) Die derzeitige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, hat Papst Benedikt XVI. wegen seiner ablehnenden Haltung zur Fristenlösung scharf kritisiert und verkündet: „das bringt uns keinen Schritt weiter“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“. Mit diesem Verein arbeitet die „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens, die Nichte Schönborns, eng zusammen!
6.) Die Kirche schändet Gott!
Redaktion benachrichtigen Lebensnotwendig + …
#1   Josef Preßlmayer   09:27:00 | Montag, 14. April 2008
Danke „priests for life“, Hw. Pavone und „kreuz-net“!
„punished“, bestraft, durch ein Baby, drückt Barack Obama das Geschenk eines neuen, einzigartigen Mesnchen für Mutter und Vater aus!
Diese „Strafe“ läßt sich ja dann ganz leicht mit der straflosen Tötung dieses kleinen Menschen durch die Baby-Holocaust-Industrie wieder aufheben!
Doch in Wirklichkeit bleibt dieser Baby-Mord nicht straflos! Die Frau und die Gesellschaft töten dabei einen Teil von sich selbst und stürzen die Seele in Finsternis und Tod.
Wenn Kardinal Schönborn verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ und dadurch einen Kotau vor den diözesanen Anhängern der „Fristenlösung“, wie der „Aktion Leben“ vollzieht, bestraft er in Wirklichkeit diese Frauen, denn wenn er diesen Frauen signalisiert, „Eure Tat ist nicht strafwürdig“, so bereitet er deren Weg in die Hölle vor.
Er bestraft damit einerseits die Kirche, die ohne Kinder ausstirbt, andererseits kreuzigt er Jesus mit jeder Abtreibung neu, denn in den ungeborenen Babys, unseren geringsten Nächsten, wird Jesus heute gekreuzigt!
Die österreichische Kirche unter Leitung von Kardinal Schönborn, der nicht nur für die staflose Tötung unserer geringsten Nächsten, den ungeborenen Kindern, eintritt und dadurch unseren Heiland zutiefst beleidigt, indem er ihn selbst in seinen geringsten Nächsten tötet, verhöhnt Jesus auch noch dadurch, indem sie den Erlöser als perversen Masochisten im eigenen Diözesanmuseum darstellt!
Werden wir auch straflos bleiben für die Duldung dieser Verbrechen!
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#96   Josef Preßlmayer   11:33:17 | Sonntag, 13. April 2008
Die „Warnung“ des Abtreibungsbefürworters „Obe/Methusalix“
„damit katapultiert sich die katholische Kirche selbst aus der Beratung für Frauen in Not.“
Bingo! werter „Obe/Methusalix“! Das genau ist die Angst der Feministinnen der Erzdiözese Wien, welche nicht an der „Fristenlösung“, der straflosen Tötung der ungeborenen Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt „rütteln“ wollen.
Siehe dazu mein „kreuz.net“-Artikel: „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“
Die Dank Kardinal Schönborn mit dem päpstlichen Gregorius-Orden geschmückten Tötungsbefürworterinnen kritisieren Papst Benedikt XVI. allerdings scharf für seine Ablehnung der vorgeburtlichen Kindstötung.
Die derzeitige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, tadelte den Papst streng: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“ tönt ihre Papst-Schelte. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“ rügt sie den Papst gegenüber dem kirchenfeindlichen „Standard“.
Erst kürzlich gab auch der ORF der von der „Fristenlösung“ überzeugten „Aktion Leben“ wieder Gelegenheit, für eine Initiative gegen ebryonale Selektion zu werben, die „Eugenische Indikation“ der „Fristenlösung“ bleibt aber unangetastet.
Auch brüstet sich die „Aktion Leben“ mit der „ergebnisoffenen“ Beratung und verurteilt die Lebensschützer, welche vor den Kliniken Babymodelle zeigen und 10.000 Babys gerettet haben!
Vielleicht wird sie nach dem Modell der „ergebnisoffenen“ Baby-Beratung bald auch eine solche „Euthanasie-Beratung“ anbieten!
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#76   Josef Preßlmayer   09:45:54 | Samstag, 12. April 2008
Die Kirche darf sich nicht am Baby-Holocaust beteiligen!
Es ist völlig ausgeschlossen, dass die Kirche „Beratungsscheine“ also Tötungslizenzen für ungeborene Kinder ausgibt!
Dass sich die deutschen Bischöfe in dieser Weise an der Massentötung der ungeborenen Kinder beteiligt haben, ist ein ungeheures Verbrechen, das noch einer tiefgehenden Sühne bedarf.
Statt Tötungs-Erlaubnisse für unzählige ungeborene Kinder auszugeben, hätten die Bischöfe von Anfang an gegen diesen Abtreibungs-Kindermord eintreten müssen.
Alle an der Abtreibung beteiligten Politiker, Ärzte, Krankenschwestern etc. hätten öffentlich exkommuniziert werden müssen!
Dass sich Bischöfe, wie auch Kapellari, fürchten, gegen den Baby-Holocaust aufzutreten, und nicht als „Abtreibungsschnüffler“ gelten wollen, ist eine monströse und abscheuliche Pflichtverletzung, denn dazu sind die Bischöfe da, solche Massentötungen, welche die Kirche selbst als „verabscheuungswürdige Verbrechen“, (Gaudium et spes, 61) bezeichnet, zu verhindern und ihnen entgegenzutreten!
Wer hier die Hände in den Schoß legt und zusieht, macht sich an diesem Verbrechen, welches Europa und das Christentum auslöscht, mitschuldig!
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#85   Josef Preßlmayer   09:17:27 | Samstag, 12. April 2008
Der Hirte als Wegbereiter Satans!
Wie sehr ein schwacher, rückgratloser Kardinal seine schutzbefohlene Herde in den Abgrund führen kann, zeigt sich am Beispiel des Erzbischofs von Wien, Kardinal Schönborn, sehr plastisch!
Obwohl es im KKK 2273 heißt:
„Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen.“
widerspricht der Kardinal dem Kirchlichen Lehramt und verkündet:
„Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“,
tritt so für die Straflosigkeit der vorgeburtlichen Kindstötung ein, erniedrigt dadurch die Schwelle für die Abtreibung, ein „verabscheuugswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 61) und spielt damit den Abtreibern in die Hände.
Anstatt den Müttern vor Augen zu halten, dass sie durch den Mord an ihrem Kind eine Todsünde begehen, die ihre Seele schon zu Lebzeiten sterben läßt, zeigt er Verständnis und ebnet dadurch das Abgleiten dieser Frauen in die satanische Finsternis!
Er ehrt auch die „Aktion Leben“, die sich für die straffreie Tötung von Kindern bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt einsetzt und Frauen zur Abtreibung begleitet, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden!
Die Erzdiözese Wien bricht auf feministischen Druck mit ihrer Forderung nach Trennung von abtreibenden und beratendem Arzt!
Nun stellt sie in ihrem Museum Blasphemien aus.
Die Herde ist führerlos! Jesus guter Hirte hilf!
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#40   Josef Preßlmayer   07:32:37 | Samstag, 12. April 2008
wiener: Humer schreibt „sehr positiv“ über die Ausstellung?
„Es ist gut, daß das anstoßerregende Bild vom Abendmahl entfernt wurde.“ schreibt Humer.
„wiener sollte im Wörterbuch nachsehen, was „anstoßerregend“ bedeutet und dann nachdenken, ob das „sehr positiv“ ist.
Möglicherweise hat Humer berührt, dass Hrdlicka, der ebenfalls über 80 Jahre alt und sein weitergehender Zeitgenosse ist, bei seinem Ringen um den Glauben gescheitert ist.
Glaube ist letztlich ein Geschenk. Humer wurde es zuteil, Hrdlicka nicht.
Es ehrt Humer, dass er sich aus Mitleid um dessen Seelenheil, gleich einem Glaubens-Samariter, Gedanken um Hrdlicka macht. Auch dafür gebührt ihm Dank!
Hrdlicka ist auf der Ebene der Gotteslästerung in seinem „künstlerischen“ Schaffen steckengeblieben und konnte sich nicht von dieser satanischen Versuchung befreien.
Humer möchte Hrdlicka eine „Räuberleiter“ bauen und ihm aus dessen geistigen Verließ hinaushelfen. Er ersucht uns, ihm dabei zu helfen. Das ist eine zutiefst menschliche Tat und zeigt auch enmal eine andere Seite des „Pornojägers“!
Unmenschlich hingegen bleibt die Verhöhnung Humers als „Mumie“ durch einen kleinen, hasserfüllten Geist!
Humer kann auch einmal milde gestimmt sein!
Die „Heldentat“ seines Lebens war die „Zunitschung“, die Zerstörung des in der Wiener Sezession ausgestellten blasphemischen Bildes von Otto Mühl, welches den großen Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa in Kopulation zeigte.
Durch diese Befreiung von einer schändlichen Verhöhnung wird Humer ein ehrendes Andenken sicher sein!
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#36   Josef Preßlmayer   10:31:19 | Freitag, 11. April 2008
Reuloses Bekenntnis zum Lustgötzentum zeigt den seelischen Tod
„Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet, den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon jetzt eine Mumie, wie dies offensichtlich bei „20 mancro 5“ der Fall ist.“
„Na aber allemal besser als den ganzen Tag auf der Erde rumzukriechen und Choräle zu labern.“
Ein Geschöpf Gottes, das nicht in Dankbarkeit zu seinem Schöpfer aufschaut, sondern in Undank verharrt, mißachtet das große Charisma, welches uns im Gefühl der Dankbarkeit geschenkt ist.
Wer nicht dankt, begibt sich selbst einer grundlegenden, für den Menschen eigenen Haltung. Er sinkt auf das seelische Niveau einer gefühllosen Bestie, die nur, wie es Satan möchte, dem Lustgötzen verfallen ist.
Indem Hrdlicka das letzte Abendmahl als blasphemische Unzucht-Orgie darstellt und Gott lästert, verliert er auch jegliche Berechtigung, andere menschliche Untaten zu brandmarken.
Der gotteslästernde Stalinist ist nicht glaubwürdig, wenn er auf das Leid des „straßenwaschenden Juden“ aufmerksam macht und dabei selbst den größten Juden der Geschichte, den Gottmenschen Jesus Christus, bei Unzuchtshandlungen darstellt.
Der im Homolokal „Spirito Sancto“ verkehrende Anton Faber war bei der Eröffnung dieser Gotteslästerung dabei?
Faber und sein Vorgesetzter, Kardinal Schönborn, sollen endlich zurücktreten, um die Kirche vom bereits jahrelangen Makel ihres Fehlverhaltens: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ bzw. Homo-Segnungen, zu befreien!
Danke Martin Humer für die „Zunitschung“ des blasphemischen Mühl-Bildes…
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#24   Josef Preßlmayer   10:29:51 | Donnerstag, 10. April 2008
Mumie Humer?
„20 mancro 5“ bezeichnet Humer als „Mumie“. Er möchte ihn, den über 80 Jährigen, beleidigen, indem er darauf hinweist, dass er bald sterben wird.
Doch jeder von uns wird einmal zur „Mumie“ oder zu einem Häufchen Staub!
Weiß das „20 mancro 5“ nicht? Glaubt er, dass er unsterblich ist?
So lange uns aber von der ewigen Macht Gottes die Gnade dieses Lebens geschenkt wird, sollten wir ihm für dieses unfassbare Wunder danken!
Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet, den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon jetzt eine Mumie, wie dies offensichtlich bei „20 mancro 5“ der Fall ist.
Der Mensch, der bisher am Überzeugendsten den Sinn des menschlichen Lebens auf die Liebe Gottes zurückgeführt hat, der Heiland und Menschensohn Jesus Christus, wird nun von einem „Künstler“ auf der Ebene der Ergebung in das Lustgötzentum dargestellt.
Dieser „Künstler“, Alfred Hrdlicka, bekennt sich unverfroren zum „Stalinismus“, dessen „Klassenwahn“ ein Vielfaches der Opfer des „NS-Rassenwahns“ gefordert hat und mit der Tochter des „Klassenwahns“, dem „Feministischen Selbstbestimmungswahn“ wieder ein Vielfaches der Opferzahlen des „Klassenwahns“ in den jährlich etwa 60 Millionen abgetriebenen Kindern fordert!
Diese Ideologie ist auch tief in die Erzdiözese Wien und ihre „Katholische Frauenbewegung“ eingedrungen, deren Präsidentin Margit Hauft für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne eintritt. Auch die „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt, wird geehrt und finanziell gefördert!
Redaktion benachrichtigen „Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
#25   Josef Preßlmayer   09:15:58 | Mittwoch, 9. April 2008
Elisabetta – Kirchensteuer-Boykott
Die Kosten dieser Blasphemie-Ausstellung werden aus Kirchensteuergeldern bezahlt.
Schon seit längerer Zeit habe ich, als ich noch in Wien wohnte, keinen Kirchenbeitrag mehr bezahlt und ihn statt dessen an die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Kto.Nr.: 90 333 000, BLZ: 60.000 überwiesen.
Der Grund dafür war damals, dass die Kirche die „Aktion Leben Österreich“, die für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ der „Eugenischen“-, der „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zur Geburt aus Kirchensteuergeldern unterstützt.
Zuletzt intervenierte die Erzdiözese Wien gegen ihr eigenes 9-Punkte-Programm, in welchem die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt gefordert wird.
Dies wurde mir von Beamten der NÖ Landesregierung und vom 2. Präsidenten des Nationalrates Dr. Michael Spindelegger mitgeteilt.
Siehe dazu auch den Kreuz.net-Artikel „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“
Nach meiner Übersiedlung nach NÖ erkannte die Diözese St. Pölten die Regelung mit der Erzdiözese Wien nicht an, die keinen Widerstand gegen meine Umwidmung des Kirchenbetrages erhob, doch konnte ich nach längeren Verhandlungen eine 50%-ige Umwidmung an HLI erreichen.
Inzwischen wird eine Teilwidmung von 50% an Lebensschutzorganisationen nach Mitteilung von DI Kirchmayr auch in anderen Diözesen akzeptiert.
Ich gebe die restl. 50 % an die Pius-Brüder.
Info:ewald.stadler@fpoe.at
Redaktion benachrichtigen So sicher wie das Amen in der Kirche
#59   Josef Preßlmayer   09:00:09 | Samstag, 5. April 2008
Hoch die Kindertötungsdemokratie!?
„Demokratien“, welche den Baby-Holocaust im eigenen Land zulassen und es auf diese Art zerstören, sind ein flüchtiges soziologisches Phänomen.
Es entwickeln sich dann zwei Formen von Reaktionen. Die eine Bevölkerungsgruppe, die gottlos geworden ist und sich selbst als gottgleich wähnt, verdrängt das Morden oder genießt sogar die Baby-Schlächterei in ihren Allmachtsgefühlen, als wären sie Gott, wie es manche Serienmörder tun.
Oder es gibt eine Gegenbewegung von Menschen, die diese Verbrechen nicht mehr hinnehmen wollen.
Welche Bewegung wird nun die Oberhand gewinnen?
Genau!
Die Bewegung des Lebens!
Denn die Kinderschlächter-Bewegung ekelt sich zunehmend vor sich selbst, wie der Basilisk in der Sage, der vor Ekel zerplatzte als er sich selbst im Spiegel sah!
Sie ertragen auch den Anblick von Kindern nicht mehr, der sie an ihre Mordtaten erinnnern.
Ihre toten Seelen isolieren sie zunehmend von den anderen Menschen, denn sie strahlen nur Kälte und Unbarmherzigkeit aus!
Die aussterbende Abtreiber-Gesellschaft wird noch einige Zeit zur Lust-Sache gehen, wo die unschuldigen Babys als blutige Masse den Mutterleib verlassen haben, dann werden sie selber diesen letzten Weg gehen.
Dieser wird dann zwar nicht in der Aschengrube einer Sondermüll-Deponie enden, sondern in einem Luxus-Sarg in einem Marmor-Grab, aber der Schöpfer allen Seins wird diesem Luxus wenig Beachtung schenken.
„Wo ist Dein Kind, mein Ebenbild der Liebe, das ich Dir anvertaut habe“? wird er fragen!
Redaktion benachrichtigen Der Phallus des Wiener Kardinals
#55   Josef Preßlmayer   16:08:52 | Donnerstag, 27. März 2008
Direktor, Kardinal und Frau „Geist“, die so stolz auf ihren Kardinal ist, spiegeln die bis auf die
Knochen verfaulte Kirche wieder!
So verfault wie der Widerstand der Erzdiözese Wien gegen Blasphemie und Gotteslästerung ist, so verfault ist er auch gegen die Abtreibung der ungeborenen Kinder und damit des Christentums.
Ja, der Widerstand der Erzdiözese Wien gegen Gotteslästerung und Abtreibung ist nicht nur verfault, sondern Gotteslästerung und Abtreibung wird bereits aktiv unterstützt!
Der Museumsdirektor und sein Vorgesetzter, der Kardinal, stellen Jesus und seine Jünger als Todsünder dar!
Das Heiligste, was der Mensch denken kann, Gott in seinem Sohn Jesus Christus, wird von seiner Kirche als Homo-Orgien-Todsünder ausgestellt!
Das Heiligste, was der Mensch in Gottes Auftrag auf Erden schaffen kann, das eigene Kind, wird von der Erzdiözese Wien verworfen und abgetan, indem der Kardinal der langjährigen Leiterin der „Aktion Leben Österreich“ persönlich den hohen päpstlichen „St. Gregorius Orden“ umlegt!
Diese Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, betonte, dass sie an der Fristenlösung, der straflosen Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationfällen“ der „Medizinischen“- , „Eugenischen- „ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt, „nicht rütteln“ wolle!
Die jetzige Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung“, Margit Hauft, setzte sich am Höhepunkt der Diskussion um die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ für die Zulassung dieses Giftes ein!
Wurde sie gerügt? Sie wurde Präsidentin!
Treten Sie zurück Herr Kardina…
Redaktion benachrichtigen Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
#43   Josef Preßlmayer   07:53:20 | Donnerstag, 27. März 2008
Wo gibt es Euthanasie in Europa? fragt „Pascal 1 2 3“
Wo lebt „Pascal 1 2 3“?
Er weiß nichts von der Euthanasie in Holland und Belgien. Er weiß nichts davon, dass ein großer Anteil der Euthanasierten gegen ihren Willen getötet wird! Er weiß wohl auch nichts von der Euthanasie-Industrie in der Schweiz!
Welcher Naivität – drückt man es positiv aus – bedarf es, zu glauben, dass die, zur Mitte dieses Jahrhunderts wohl mehrheitlich moslemische berufstätige Bevölkerung die Greisenheere erhalten wird!
„doch die Asche von vielen Millionen toten ungeborenen Kindern läßt sich nicht mehr in fröhliche Chisten-Kinder umwandeln.
Hä was bitte, wie lässt sich überhaupt Asche von ungeborenen Kindern umwandeln in fröhliche Christen- Kinder.
Wie geht das, erfinden Sie die Magie wieder, oder allein durch die vertreibung der muslimischen Mitbürger, wird das Abtreiben gestoppt??“
Das ist das lichtvolle Zitat von „Pascal 1 2 3“
Wo habe ich aber behauptet, dass die Abtreibung, die Ausrottung der ungeborenen Kinder Europas, durch die Vertreibung muslimischer Mitbürger gestoppt wird?
Das ist eine böswillige Unterstellung!
Es erhebt sich da überhaupt die Frage, ob es sinnvoll ist mit derart hasstriefenden Homo-Ideologen noch weiter zu diskutieren, welche die Diskutanten als „Lügner“ beschimpfen, wie es hier auch bei einigen anderen schwachen Charakteren der Fall ist.
Es ging um die Asche von fröhlichen Christenkindern. Dagegen hat „Pascal 1 2 3“ als Homo-Ideologe und Abtreibungsbefürworter polemisiert. Mein Statement war daher berechtigt!
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#39   Josef Preßlmayer   08:28:55 | Mittwoch, 26. März 2008
Dass der Homo-Ideologie, die „Pascal 1 2 3“ propagiert, die Asche von 10 Millonen Kindern nichts
bedeutet und deren Lachen ihm nicht fehlt, war vorauszusehen.
Die Asche in verklärte Leiber umwandeln, kann nur Gott und er wird dies in der Ewigkeit tun. Dann werden auch die Eltern dieser Kinder diesen im Angesicht Gottes begegnen und rufen: „Ihr Berge fallt über uns, Ihr Hügel bedeckt uns!“
Auf Erden fehlen diese Kinder aber den Greisen-Republiken und diese Alten-Heere, welche einst ihre Kinder im Mutterleib ermordet haben, werden auf das Erbarmen der kinderreichen Moslems angewiesen sein, welche die Gesellschaft zunehmend von der Basis her übernehmen, wie es etwa in Wien bereits der Fall ist, wo die Mehrzahl der Volksschulkinder bereits aus meist moslemischen Zuwandererfamilien stammen.
Ob die ursprüngliche Bevölkerung Europas, die bis Ende des Jahrhunderts um die Hälfte geschrumpft sein und zur Hälfte bereits über 80 Jahre alt sein wird, von der mehrheitlich moslemischen Erwerbsbevölkerung auf Erbarmen stossen wird, ist sehr fraglich!
Sehr wahrscheinlich ist, dass die von den Greisen-Republiken inzwischen aufgebaute Euthanasie-Infrastruktur, die bereits jetzt in Holland und Belgien funktioniert, von der Moslem-Bevölkerung gerne verwendet werden wird, um sich der ungeliebten Greisenheere zu entledigen, die ihre Kinder einst dem Lust-Götzen geopfert haben.
Das wird dann die bittere Strafe für die Greisenheere Europas sein, von der moslemischen Bevölkerung in die Euthanasie-Entsorgung gedrängt zu werden, sowie sie selbst ihre Kinder einst als Sondermüll entsorgt haben…
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#4   Josef Preßlmayer   16:41:49 | Dienstag, 25. März 2008
Wie wenig Europa doch seinen christlichen Glauben achtet und von den Konvertiten beschämt wird!
Die Christen, insbeondere die konvertierten Moslems werden wieder in die Katakomben gezwungen!
Gehen wir einer neuen Ära der Untergrundkirche entgegen?
Die islamische Expansion wird, wie es die jetzigen demographischen Prognosen vorhersagen, dazu führen, dass bis Mitte des Jahrhunderts in den Städten Europas vielfach die Mehrheit der arbeitsfähigen Bevölkerung muslimisch ist.
Der jetzige Widerstand gegen die Errichtung von Moscheen mit Minaretten wird längst Vergangenheit sein!
Die vergreiste, kinderarme europäische Gesellschaft wird sich dann mit schrumpfenden, nichtmoslemischen Stadtvierteln begnügen müssen.
Dann werden die Verursacher des Baby-Holocaust, die Radikal-Feministinnen, wie Alice Schwarzer, denen kaum jemand zu widersprechen wagte, am wenigsten die katholischen Bischöfe, zwar längst in ihren Gräbern dahinmodern, doch die Asche von vielen Millionen toten ungeborenen Kindern läßt sich nicht mehr in fröhliche Chisten-Kinder umwandeln.
Allein schon jetzt sind es in Deutschland und Österreich etwa 10 Millionen ungeborene Kinder, deren Asche in den Sondermüll-Deponien der Metropolen abgelagert ist.
Die gottlose europäische Restbevölkerung wird wenig Freude haben am Lachen der Moslem-Kinder!
Wird jemand Rechenschaft für diese Ausrottung Europas verlangen? Wird irgendein Hahn krähen nach dieser dekadenten Zivilisation? Nach den „Christdemokratischen Parteien“, welche „klar an der Fristenlösung festhalten“ wie der ÖVP-Politiker Josef Pröll?
Ich fürchte, nein!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
#73   Josef Preßlmayer   08:39:35 | Mittwoch, 19. März 2008
„Nur“ die „Bäuche“ der Frauen beaufsichtigen – Diese Reduktion des Aufseherdienstes gefällt
unserem allseits beliebten und verehrten Abtreiber-Freund „Obe/Methusalix“ nicht!
Freilich hat niemand diese Reduktion auf die „Bauch“-Inspektion vertreten, aber als „Alt-68er“ ist „Obe/Methusalix“ eben auf die „Bäuche“ fokussiert, im Bemühen, dadurch zu verschleiern, dass es sich dabei um einen neuen, einzigartigen Menschen handelt, der dort heranwächst und den man dann, nach dem Slogan der Oktober-Revolution „Mein Bauch gehört mir“, nach der Definition von Simone de Beauvoir als „Parasiten“ aus diesem „Bauch“ entfernt.
Geht man davon aus, dass die Gesellschaft wie jeder Einzelne, zunächst bestrebt sein sollte, die größten gerade verübten Verbrechen zu beenden, so steht an der obersten Stelle der Prioritätenliste der Massenmord an den ungeborenen Kindern, der Baby-Holocaust, der den NS-Holocaust in der Opferzahl bisher um etwa das 250-fache übertroffen hat, wenn man jährlich etwa 50 Millionen Abtreibungen für die letzten 30 Jahre rechnet.
Diese rund 1.5 Milliarden durch Abtreibung getöteten ungeborenen Kinder sind das 250-fache der Opferzahlen des abscheulichen NS-Holocaust, der als eine ewige Schande auf Deutschland und Österreich lastet.
Deshalb steht der Baby-Holocaust als das größte derzeitige Verbrechen an oberster Stelle.
Als dringendste Massnahme in Österreich zur Beendigung dieses nun bereits etwa 2 Millionen Opfer umfassenden Massenmordes wäre die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt.
Zuletzt intervenierte die Erzdiözese Wien gegen solche Bemühungen!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
#70   Josef Preßlmayer   08:08:42 | Dienstag, 18. März 2008
„Ein Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler!“ Was ist ein Bischof überhaupt?
Bischof, „episkopus“, heißt soviel wie „Aufseher“.
Der Hl. Paulus umreißt seine Aufgaben (Tit 1,5-9) so:
„er halte sich an das Wort der Lehre, das gewiss ist, damit er die Kraft habe, zu ermahnen mit der heilsamen Lehre und zurechtzuweisen, die widersprechen.“
Abtreibung ist nach Lehre der Kirche ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51).
Etwa jedes zweite Kind wird bereits im Mutterleib ermordet. Ende des Jahrhunderts wird etwa 50 Prozent der Bevölkerung über 80 Jahre alt sein. Die Mehrheit der Volksschüler in Wien stammt bereits aus dem meist moslemischen Ausland. Die ursprüngliche Bevölkerung und mit ihr das Christentum stirbt aus!
Doch der Bischof schweigt zu diesem Baby-Holocaust! Er meint, er sei kein „Abtreibungsschnüffler“!
Ist er dann überhaupt ein Bischof, ein „episkopus“ ein „Aufseher“?
Nein!
Denn er ermahnt nicht mit der heilsamen Lehre und weist nicht die zurecht, die widersprechen!
Er unterläßt, wozu er berufen wurde!
Die Hl. Katherina von Siena spricht sehr klar über die aus Angst unterlassenen Rüge und Strafe:
„Kein Amt kann weder nach weltlichem oder nach göttlichem Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stand der Gnade ausgeübt werden, denn wer nicht gerügt wird und nicht rügt, ist wie ein Glied, an dem die Fäulnis angesetzt hat: wenn ein schlechter Arzt ihm nur Balsam aufstreicht, ohne die Wunde zuvor auszubrennen, greift die Fäulnis auf den ganzen Körper über und er geht zugrunde.“
So handelt der Bischof an der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
#42   Josef Preßlmayer   12:21:59 | Montag, 17. März 2008
„Bin ich der Hüter meines Bruders?“
Bischof Kapellari möchte kein „Abtreibungsschnüffler“ sein!
Was möchte er denn überhaupt sein?
Gar etwa ein Sündenschnüffler?
Der sich um die Sünden der Menschen kümmert wie unser Herr und Gott, Jesus Christus, der sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben hat?
„Bin ich der Hüter meines Bruders?“ spricht Brudermörder Kain!
„Wer ist denn mein Nächster?“ fragt der Pharisäer.
Bin ich denn ein „Abtreibungsschnüffler“? fragt Bischof Kapellari.
Aber nein, Herr Bischof, Sie haben ja recht! Kümmern Sie sich doch nicht um etwas so Unwichtiges wie diese armseligen Zellhaufen, die bei uns straflos bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Medizinischen“, „Unmündigkeits-“ und „Eugenischen“ Indikation bis zur Geburt durch Abtreibung getötet werden können!
Wenn Frauen zu Ihnen kommen, um Ihnen den Schmerz in die Seele zu schreien, den sie durch die Abtreibung ihres Kindes erlitten haben, speisen sie diese tief verletzten Frauen ruhig damit ab, dass Sie da nicht tiefer „schnüffeln“ wollen, dass Sie ja gar nicht interessiert, warum die Frauen großteils zur Abtreibung gedrängt werden, weil das ja so bequem für die Männer ist!
Weil dies ja so bequem für die Gesellschaft und die Kirche ist, die ja nur daran denkt, dass sie noch ein paar bequeme Jahre oder wenigstens Tage genießen kann.
Die heilige Katharina von Siena beklagte schon vor etwa 600 Jahren diejenigen Bischöfe, die Balsam auf die eiternden Wunden von Menschen und Kirche streichen, anstatt sie auszubrennen!
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in den Schmutzkübel
#100   Josef Preßlmayer   09:26:03 | Donnerstag, 13. März 2008
Die Ursache der Homosexualität liegt häufig darin, dass diese Personen als Kinder geschändet wurden!
Dies ist ein bekanntes Faktum!
Darin besteht auch der klare Zusammenhang zwischen Homosexualität und Kinderschändung!
Nachdem im Jahre 2006 ein Niederländisches Gericht bereits eine Kinderschänder-Partei genehmigt hatte, die wohl nur als erten Schritt eine Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 Jahre für gleichgeschlechtlichen Verkehr gefordert hatte, scheiterte diese Partei jedoch an den erforderlichen Unterschriften, denn zu viele wollten nicht in Zusammenhang mit dieser Pädophilen-Partei genannt werden.
Doch die einflussreichen Pädophilen-Kreise, wie sie auch durch den hinausgezogenen Prozess des Kinderschänders und -Mörders Dutroux offenbar wurden, geben nicht auf!
Dieser Tage soll eine Resolution beschlossen werden, dass Homosexuelle Kinder europaweit adoptieren dürfen.
Erfolgreich war die Homo-Lobby auch innerhalb der ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, wo es wenigen Personen gelang, die ganze ÖVP auf das Ziel einer Homo-Partnerschaft einzuschwören.
Der Leiter dieser ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, der Neffe des Landeshauptmanns Pröll, Josef Pröll bekräftigte auch, dass die ÖVP „klar zur Fristenlösung“ steht!
Daher ist es keinem Katholiken erlaubt, eine solche Partei zu wählen, die zustimmt, dass ein ungeborenes Kind bis zur 14. Lebenswoche und in den Indikationsfällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zum Einsetzen der Wehen durch Abtreibung getötet werden kann.
Dies sollte in Zukunft auch klarer betont werden!
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#89   Josef Preßlmayer   09:18:56 | Mittwoch, 12. März 2008
Auch Heteros sind Kanninbalen – meint „Pascal 1 2 3…“
Ja, werter „Pascal 1 2 3“ z.B. auf Neuguinea. Aber aus anderen Gründen, wie etwa der „Kannibale von Rothenburg“. Dieser verspeiste den Freund aus Gründen sexueller Perversion, jene Kannibalen taten dies, um die geistige Kraft ihrer Opfer, ihr „Mana“, aufzunehmen.
Wenn Sie behaupten, dass Kannibalismus auf Grund sexueller Perversion bei Heteros und Homos gleich häufig sind, müssten Sie dies beweisen.
Gleiches gilt für Kinderschändung. Ich gehe davon aus, dass Kinderschändung bei Homos prozentuell ungleich häufiger ist als bei Heteros.
Es ist daher ein Verbrechen,
1.) Kinder diesem ungleich höheren Schändungsrisiko in Homo-Kreisen auszusetzen,
2.) Kinder von vorneherein der Möglichkeit zu berauben, sich mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil zu identifizieren und als Persönlichkeit an diesem elterlichen Vorbild zu reifen,
3.) Kinder dem psychischen Schmerz auszusetzen, keine Hetero-Eltern, so wie die anderen Kinder zu haben und dazu noch die Scham empfinden zu müssen, dass seine „Eltern“ auf unnatürliche, unfruchtbare Weise kopulieren, sobald sie diese Realität erkennen und feststellen müssen, dass diese wegen der Unmöglichkeit auf natürlichem Weg ein Kind zu bekommen, sich ein „Ersatz“-Kind besorgt zu haben, um den Schein aus der Sucht nach Gleichberechtigung zu wahren
4.) Kinder dem doppelten Schmerz auszusetzen, keinen gegengeschlechtlichen „Adoptiv-Elternteil“ zu haben und noch dazu seine leiblichen Eltern nicht zu kennen, auf deren Suche diese Kinder meist sind!
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#37   Josef Preßlmayer   10:11:58 | Dienstag, 11. März 2008
Die verklärten ungeborenen Kinder im Angesicht Gottes freuen sich über den Sieg des Nitsch-Huldigers
Nun ist offenkundig, dass es nicht eimal 1 % Christen in Österreich gibt!
Da wird sich Modernisten-Propst Fürnsinn aber freuen! Die überwältigende Mehrheit von 99,16 % sind somit verwässerte oder gar keine Christen mehr!
Er kann sich somit in seinem Kurs bestätigt fühlen, die so hochstehende gotteslästerliche „Kunst“ des Kot- und Eingeweidewühlers Nitsch mit dem Segen der heiligen Kirche geehrt zu haben!
Zur weiteren Bedeutungsvertiefung der blutbesudelten Messgewänder darf ein, vom jahrzehntelangen Morden ungeborener Kinder schon recht verbogenes Marterinstrument dienen.
Eine Schlächterschere und ein Skalpell runden die Mord-Atmosphäre ab und leiten über vom Schlachten der Tiere zum Menschen-Zerstückeln.
Welch edles, hochstehendes Menschen-Kunstwerk!
Wie verdienstvoll doch die Zuerkennung des „Großen Österreichischen Staatspreises“ mit der kleinen Beigabe von 30.000 € für den bedürftigen Künstler durch den ÖVP-Kultur-Staatssekretär Franz Morak!
Wie edel doch die Verleihung des Würdigungspreises des Landes Niederösterreich von 11.000 € durch den Landeshauptmann Dr. Pröll.
Welch großer Mäzen doch dieser gute Mensch Pröll ist, der rund 5,000.000 € für das Museum des Gotteslästerers Nitsch zur Verfügung stellte!
Werden sich die verklärten ungeborenen Kinder im Angesicht Gottes freuen beim Anblick des Mordinstrumentes, der ihr erstes und letztes Schmerzgefühl in ihrem Leben verursachte, über Minister Pröll, der sich „klar zur Fristenlösung“ bekannte und über die 99 % ???
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#29   Josef Preßlmayer   12:37:38 | Sonntag, 9. März 2008
„Blablabla“ und die Trennschärfe eines Item-Samples
„Blablabla“ wundert sich, dass die DCP, die „Christen-Partei“ für den Lebensschutz ab der Emfpängnis, gegen die Abtreibung auf Krankenschein eintritt und sich für derart altmodische und „religiöse“ Themen interessiert, wogegen sich der fortschrittliche Mensch doch vielmehr für die Arbeitserlaubnis der meist moslemischen Asylwerber einsetzt!
Diese „progressive“ Plattform verwirft daher mangels zu geringer Zustimmung für die linken Lieblingsthemen das Existenzrecht dieser „religiösen“ Partei.
Längerfristig haben jedoch nur dieser „religiösen“ Parteien eine Überlebens-Chance, denn die Interessens-Vertretungen der fröhlichen Selbst-Ausrottungs-Parteien: Grüne, SPÖ, ÖVP, BZÖ und FPÖ werden wegen durch Selbst-Abtreibung aussterbender Parteivölker keiner Interessenten-Vertreter mehr bedürfen.
Mit dem Dahinscheiden der Wahlvölker der Abtreibungs-Propagandisten wird sich auch der Item-Pool dieser Interessenten-Gruppe drastisch reduzieren und neue trennscharfe Fragen werden getestet werden, die möglichst gut zwischen den fortschrittlichen „Euthanasie-Befürwortern“ und den rückschrittlichen „Euthanasie-Gegnern“ unterscheiden.
Bis sich schließlich die zu Euthanasie-Befürwortern mutierten vormaligen Abtreibungsverfechter selbst ausgesampelt haben und ihren Sinn von evolutionären Negativ-Markern auf dem Weg zu einer neuen Sinnfindung in der von Gott geschaffenen Sinn-Evolution des Universums erfüllt haben:
„Im Anfang war war das Wort – der Logos, der Sinn – und das Wort war bei Gott“
Redaktion benachrichtigen Huldigung eines Gotteslästerers
#19   Josef Preßlmayer   09:15:11 | Sonntag, 9. März 2008
Die Perversion wird rasch schal, weshalb sie immer neue Satansblüten treiben muss!
Blutbesudelte Messgewänder sind dem Träger des „Großen Österreichischen Staatspreises“ Nitsch offensichtlich noch zu wenig „künstlerisch“!
Deshalb müssen noch einige weitere „künstlerische Facetten“ herhalten!
Passend scheint dem „Künstler“ da ein vom langjährigen Gebrauch ziemlich verbogenes Abtreibungsinstrument!
Auch eine Schere und ein Skalpell zum Zerschneiden des „Schwangerschaftsgewebes“ rundet den Eindruck ab!
Welchen Sinnzusammenhang dieses „künstlerische Beiwerk“ spendet, bleibt zwar verborgen, ein Sühnezweck dürfte dem Gotteslästerer Nitsch jedoch nicht vorgeschwebt sein!
Ein tatsächliches Sühnekreuz kann hier www.gloria.tv/ betrachtet werden.
Besonders den abgefallenen Priestern, welche ihre Berufung verraten haben, die Christgläubigen zum ewigen Heil zu führen, werden in der Ewigkeit leiden, wie durch eine bekannte Vision dargelegt wurde.
Auch Politiker, welche scheinheilig kirchliche Ehrenplätze beanspruchen, aber für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung eines ungeborenen Kindes bis zur 14. Lebenswoche in Österreich und in den Fällen der „Eugenischen- , Medizinischen und Unmündigkeit-Indikations“ bis zur Geburt eintreten, werden dem ewigen Gericht verfallen!
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#39   Josef Preßlmayer   08:10:22 | Freitag, 7. März 2008
Die bekannte Bibelstelle aus Röm, 1, 26, 27 lautet:
„Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“
Die Skala der verbrecherischen Verirrungen reicht vom Vergewaltigen von Babys bis zum Verspeisen gleichgeschlechtlicher Partner.
Meine Kritik an „Pascal 1, 2, 3“ ging dahin, dass er von der Adoption leiblicher Kinder sprach, was ich trotz intensiven Nachdenkens nicht verstand.
Das Adoptieren von Kindern durch Homo-Paare ist grundsätzlich ein Verbrechen! Dieses bleibt es auch, wenn es, wie Kinder-Prostitution, eine Verbesserung einer traurigen sozialen Situation darstellt!
Da der Mensch einen freien Willen hat, kann er sich mit Gottes Hilfe auch von diesen Perversionen lösen!
Wer zu „Gott“ betet, wie Obe/Methusalix, gleichzeitig aber die Tötung der ungeborenen Kinder bis zur Teilgeburtsabtreibung verteidigt und die Bischöfe, die gegen die Abtreibung – selten genug – auftreten, verhöhnt und das weltweite Abtreibungsnetz „IPPF-Pro Familia“ lobt und den Frauen empfielt, kann nicht den gleichen Gott wie die Christen anbeten, welche das Leben von der Empfängnis an schützen.
Der Gott der Christen ist ein liebender Gott, der seine Geschöpfe, als seine Ebenbilder, liebt.
Wer hingegen das apokalyptische Tier anbetet, der das von der Jungfrau geborene Kind zu verschlingen sucht, betet den Satan an!
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#35   Josef Preßlmayer   06:20:03 | Donnerstag, 6. März 2008
Obe/Methusalix: „Ich bete zu Gott“
„Im Moment versucht die katholische Kirche über die Wahlen in Spanien zum Beispiel die gesetzlich geschützte Partnerschaft von gleichgeschlechtlich Liebenden dort zu torpedieren.
Ich bete zu Gott, dass sie damit keinen Erfolg hat!“
Ja, werter Obe/Methusalix, Sie lesen ja auch jeden Tag im Neuen Testament! Nur haben sie das Problem, dass Sie das Wesentliche eines Textes nicht auffassen können.
Denn der liebende Vater-Gott des Heilandes der Welt, Jesus Christus, der auch unser Schöpfergott ist und dessen Ebenbilder wir sind, sagt uns sehr klar, von welcher Sünde wir uns fern halten sollen. Darunter ist auch die, wenn Frauen oder Männer zueinender in Liebe „entbrennen“.
Ihr Gott ist auch jener, der die Abschlachtung der Kinder im Mutterleib gutheißt, der die „Beratung“ im weltweit größten Abtreibungs-Geschäftskonzern International Planned Parenthood mit seinem deutschen Ableger „Pro Familia“ und die Teilgeburtsabtreibung verteidigt.
Dabei wird das Kind bis auf den Kopf geboren. Dann sticht ihm der frauenfreundliche „Arzt“ eine Schere in den Hinterkopf, arbeitet ein genügend großes Loch heraus und saugt dann das Gehirn ab, wonach das vorher noch zappelnde Kind schlaff und tot in seiner Hand liegt.
Das alles macht Ihrem „Gott“ nichts aus. Ihr Gott kann demnach niemand anderer sein als das apokalyptische Tier, das Sie anbeten und das ist der Satan!
Dem können Sie auch weismachen, dass man leibliche Kinder adoptieren kann. Adoptierte Kinder suchen ihre Eltern aber lebenslang!
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#26   Josef Preßlmayer   18:23:24 | Mittwoch, 5. März 2008
„Wir sind auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder“
Wie geht denn das, werter Pascal 123…, Kinder als gleichgeschlechtliches Paar zu haben? Sie meinen wohl adoptierte Kinder!
Die Adoptionserlaubnis von Kindern für Homo-Paare empfinde ich als eine verbrecherische Tat, die nahe dem Kindesmissbruch ist.
Diesen Kindern wird die Möglichkeit genommen, sich mit einem Elternteil zu identifizieren, was konstitutiv zur Bildung und Reifung einer eigenen Persönlichkeit ist.
Wenn diese Kinder, die von zwei schwulen Männern aufgezogen werden, dann einmal von einer Frau umarmt werden sollten, erleben sie erstmals die Welt der mütterlichen Liebe und erkennen, was ihnen vorenthalten wurde.
Es gibt da eine Geschichte, dass zwei homosexuelle Männer ein Baby aus der Mülltonne gerettet haben, es aufzogen und dieses Kind erst später von einer Frau umarmt wurde und dann erst erfuhr, was es die ganze Zeit versäumt hat.
Doch die ganze Diskussion um die voranschreitende Homosexualisierung der Gesellschaft ist eine enden wollende, denn die Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich lassen.
Das Zeitalter des Radikal-Feminismus, des Selbstbestimmungswahns und des Gender-Mainstreaming wird rasch im Ausguss der Geschichte verschwinden, wie der KP-Klassen- und NS-Rassenwahn.
Die Zukunft gehört den Kindern aus Familien, die sie als Geschenk Gottes annehmen und ihnen die väterliche und mütterliche Liebe erweisen, die sie sich auch als Ehepartner gegenseitig spenden.
Das Christentum ist dabei die edelste Form der religiösen Sinnfindung!
Redaktion benachrichtigen Unerhört! Skandalös!
#43   Josef Preßlmayer   11:47:16 | Sonntag, 24. Februar 2008
Vielen Dank, „Abu“ für Ihre Antwort. Derzeit habe ich aber leider keine Zeit zum Studium Ihrer
Quellen.
Da sich Leblhuber nicht für seine früheren Beschimpfungen entschuldigt hat, gibt es von meiner Seite kein Eingehen auf seine falschen Behauptungen, dass die Aliierten und der jüdische Weltkongress nichts von den Vernichtungslagern gewusst haben.
David S. Wyman schildert detalliert in seinem Buch „Das unerwünschte Volk – Amerika und die Vernichtung der europäischen Juden“ die Informationen über die Vernichtungslager, die 1942 mit dem „Riegner-Telegramm“ begannen!
Die Untätigkeit der Bermudakonferenz im April 1943 veranlasste dann Szmul Zygielbojm, das jüdische Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates zum Protest-Selbstmord, aus dessen letztem Brief ich bereits, ebenso wie den Ausschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba hier www.lebensschutzmuseum.at/ zitiert habe.
Diese Untätigkeit lässt sich nicht länger verleugnen, nachdem die jüdische New York Times ihre Verschleierungs-Strategie wider besseres Wissen über die Vernichtungslager bereits öffentlich bekannt hat.
Die Parallelen in der Informationsverschleierung zwischen NS- und Baby-Holocaust wurden von mir klar aufgezeigt.
So wie Rudolf Vrba sich empörte: „Warum hat uns das niemand gesagt!“, klagen auch unzählige Mütter, die z. B. durch Broschüren wie „Ungewollt schwanger?“ wo nie von einem „Kind“ sondern nur von „Schwangerschaftsgewebe“ gesprochen wird, darüber, dass ihnen vom Abtreiber nicht die Wahrheit gesagt wurde!
Die Wissenden sehen heute dem Baby-Holocaust ebenso tatenlos zu wie damals die Aliierten und das Weltjudentum dem NS-Holocaust!
Redaktion benachrichtigen In den falschen Beutel geworfen
#46   Josef Preßlmayer   10:51:11 | Sonntag, 24. Februar 2008
Die „ergebnisoffene Beratung“ des Abtreibungsnetzwerkes „Pro Familia“ wird bald auch für die
Euthanasie übernommen werden, denn ungeborene Kinder werden immer seltener, während die Alten-Heere der Greisen-Republiken immer mehr zunehmen!
Dann wird sich „Pro Familia“ wohl der gewinnträchtigeren Sparte „Pro Pax Aeternam“ zuwenden.
Gerne wird man dann in den Konsum-Tempeln sein Schärflein in den bereitgestellten Spendenboxen beitragen, um sich der lästigen äteren Zeitgenossen zu entledigen, nachdem man den ungeboren schon längst den Garaus gemacht hat!
So werden diese gottlosen, sich selbst vergottenden Konsum-Lemuren dieses Zeitalters bald selbst der „ergebnisoffenen Beratung“ zum Opfer fallen, die sie selbst erfunden haben, um aus dem Vollen des Konsum-Paradieses zu schöpfen, ohne mit unerwünschten „Parasiten“ – so die Bezeihnung des ungeborenen Kindes von Simone de Beauvoir – teilen zu müssen!
Statt Alibi-Almosen, zur Beruhigung des verdrängungs-gestressten Gewissens, an die Tafel-Verdammten der Gesellschaft zu verteilen, sollte endlich der Wert der Frau bei der Kindererziehung durch ein angemessenes Müttergehalt hervorgehoben werden!
Dann erübrigt sich schlagartig die Almosen-Kollekte für die armen hungernden Frauen und Kinder!
Da die Radikal-Feministinnen und ihr in Geiselhaft gehaltenes Abtreiber-Regime nichts mehr hasst als eine gesellschaftliche Anerkennung der Mutterschaft, wird wohl der links-romantischen Krippenaufzucht der Vorzug gegeben werden.
Statt der Mutterbrust wir diesen Kindern, den späteren Euthanasie-Fans, dann das Schnuller-Netzwerk gereich…
Redaktion benachrichtigen Kampf den Geschäftemachern
#58   Josef Preßlmayer   09:58:15 | Sonntag, 24. Februar 2008
Wo ist die Fremdbestimmung der Frau bei der Abtreibung?
Im Artikel „Fristenlösung muss bleiben“ der abtreibungsfreundlichen Wiener Zeitung „Der Standard“ vom 27. 1. 2001 wird Wiens SPÖ-nahe „Frauengesundheitsbeauftragte“ Dr. Beate Wimmer-Puchinger zitiert, die aus einer Boltzmann-Studie berichtet:
„40 Prozent treiben auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam.“
Da davon auszugehen ist, dass bei den 40 %, die „gemeinsam“ eintscheiden, wieder der Partner derjenige ist, der zur Abtreibung drängt, denn wenn der Partner zur Frau und zum Kind steht, treiben Frauen sehr selten ab, so ergibt sich eine deutliche Mehrheit für die Fremdbestimmung der Frau durch den Mann, der seit Jahrzehnten von den Feministinnen zum Lust-Abzocken erzogen wurde.
Dazu kommt noch, dass bei den 20 %, die ohne Wissen des Partners abtreiben, die Fremdbestimmung durch Eltern, „Freundinnen“ etc. kommt.
Der so zum Lust-Konsumenten ohne Verantwortung erzogene Mann, der von einer Frau zur anderen hoppt und sich dort bedient, wo eben noch ein hoffnungsvoller, zum Empfang und zur Weitergabe von Liebe geschaffener Mensch, zerstückelt und durch den Sauger-Fleischwolf gezogen, den Mutterleib verlässt, wird so in dieser Abtreibungsgesellschaft weiterschwimmen, bis sich diese Bedingungen ändern.
Ein erster Schritt aus dieser Baby-Schlächter-Industrie ist, dass der Abtreiber nicht mehr „beraten“ darf, denn diese „Fiala-Beratung“, dass Abtreibung z.B. „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, ist auf Gewinn berechnet!
Redaktion benachrichtigen Der Kleine kann etwas bewegen
#43   Josef Preßlmayer   22:22:23 | Dienstag, 19. Februar 2008
Tun sie das, „engelhardt“! Ich glaube aber, dass Fiala nicht der Steuerung seiner Aufmerksamkeit
durch Sie bedarf.
Er ist wahrscheinlich ein „Kreuz.net“-Leser, wagt es aber nicht, hier zu posten, was er ja auch mit einem Pseudonym tun könnte.
Ausnahmsweise sehr schlüssig finde ich Ihre Überlegung, dass Fiala mich tatsächlich klagen müsste, wenn meine Darstellungen nicht wahr wären. Allerdings waren diese ja ohnenhin in den „gloria.tv“-Videos zu sehen und nur Realitätsleugner oder Wahrnehmungs-Ignoranten wie z. B. Sie wollen Ihren Augen nicht trauen.
Derzeit habe ich viel zu tun, aber vielleicht kommt bald eine Artikel über den Stand dieser Causa.
Daher nur zu, Abtreiber-Freund „engelhardt“! Gewiss kann Baby-Schlächter Fiala einigen Trost von Sympathisanten des Baby-Holocausts, der Vernichtung ungewollter Menschenkinder, brauchen, nachdem er für sein Abtreibungsmuseum keine steuerlichen Erleichterungen mehr lukrieren kann!
Aber vielleicht kann er den Preis für die Tickets für sein Museum erhöhen, in welchem er mit Billigung der roten Unterrichtsministerin Schmied die Wiener Schuljugend indoktinieren darf, dass Abtreibung eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie eine Geburt!
Ich bin zuversichtlich, dass das Baby-Schlächter-Gewerbe ebenso untergehen wird wie die zutiefst ethisch verfaulte Lust-Konsum-Gesellschaft, deren Symptom diese Baby-Lohn-Schlächtereien sind!
Wo das Baby seinen Todeskampf führte und als blutige Fleischwolf-Masse seinen Weg aus dem Mutterleib auf die Erde fand, dort wird bald wieder zur Lust-Sache geschritten. Welch ein Spass und Lebensziel!
Redaktion benachrichtigen Unerhört! Skandalös!
#29   Josef Preßlmayer   21:34:25 | Dienstag, 19. Februar 2008
Lieber Literat „Abu“! Vielen Dank für Ihre Hinweise!
Ich habe mir Ihre Links angesehen. Da ich aber wenig Zeit habe und der „Auszug“ lang ist, würde ich Sie ersuchen, mir einige Antwort-Thesen kurz mitzuteilen, wenn Sie solche kennen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine geistige Welt-Elite, welche imstande war, die Atombombe zu bauen, nicht in der Lage war, ihre jüdischen Mitbrüder und -Schwestern die Information zu geben, dass in Auschwitz ein Vernichtungslager besteht, zumal von dort immer wieder Ausbrecher Informationen und sogar Fotos über die Vernichtung an die Aliierten und der jüdischen Welt-Elite weitergaben.
Das Kalkül, welches der Tatenlosigkeit des Weltjudentums gegenüber ihren vom Tod bedrohten Brüdern und Schwestern zugrunde liegt, könnte in der Formel „Wiedergutmachung durch Landnahme in Israel“ liegen.
Da Israel jedoch nach westlichem Vorbild eine Abtreiber-Staat ist, wird es nach demoskopischen Prognosen realtiv bald, im Jahr 2045 infolge der dann bestehenden moslemischen Mehrheit aufhören, ein Judenstaat zu sein.
Dann wird der Holocaust der Juden an ihren eigenen Kindern etwa 3,5 Millionen an ungeborenen Kindern gefordert haben, da jährlich etwa 50.000 von ihnen den Abtreibungstod erleiden, wie jüngst ein Rabbi beklagte, der dadurch die Hoffnung auf das Erscheinen des Messias verwirkt sieht.
Bleibt die Frage, welches Kalkül die linken Tötungsideologen dazu treibt, dass Abtreiber möglichst ungehindert die Kinder der eigenen Zivilisation profitbrigend abschlachten können. Etwa der Selbszerstörungstrieb?
Redaktion benachrichtigen Unerhört! Skandalös!
#26   Josef Preßlmayer   00:25:35 | Dienstag, 19. Februar 2008
Eine unbeantwortete Frage ist auch, warum der jüdische Weltkongress die Juden nicht vor den
Transporten in die Vernichtungslager gewarnt hat.
Der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba war noch Jahrzehnte später aufgebracht darüber, dass die Juden nicht gewarnt worden wären:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?“
Die jüdische New York Times hat sich bereits entschuldigt, dass sie das Schicksal ihrer Brüder und Schwestern absichtlich verschleiert hat.
In seinem letzten Brief vor seinem Verzweiflungs-Selbstmord wegen der Untätigkeit der Aliierten schreibt das jüdische Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates Szmul Ziygielbojm:
„Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
Näheres über die Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust im Buch „Lebensdämmerung“ S. 20 – 24 hier www.lebensschutzmuseum.at/
Welches Kalkül steht hinter diesem Schweigen der Wissenden, welche die Nazi-Schlächter gewähren ließen?
Spät entschuldigte sich jüngst auch Präsident Bush, dass die Tranportwege nach Auschwitz nicht bombardiert wurden.
Die Ähnlichkeiten zwischen NS- und Baby-Holocaust bestehen auch darin, dass den Juden wie den Müttern, die später oft fragen: „Warum hat mir das niemand gesagt“ Informationen vorenthalten wurden!
Redaktion benachrichtigen Der Kleine kann etwas bewegen
#41   Josef Preßlmayer   23:39:05 | Montag, 18. Februar 2008
„Religion kann in der Politik nur verlieren“
Lange genug haben Christen, denen der millionenfache Abtreibungsmord an den ungeborenen Kindern in Österreich ein Greuel war, gehofft, dass sich die Österreichische Volkspartei ihrer christlichen Wurzeln besinnt und wenigstens den jarzehntelangen himmelschreienden Missstand, dass der Abtreiber selbst die Beratungspflicht wahrnehmen darf, beendet und eine Beratung einführt, die diesen Namen verdient!
Derzeit ist gesetzlich nur eine nicht näher definierte „vorangehende ärztliche Beratung“ vorgeschrieben.
Wenn der Abtreiber rülpst, erfüllt er auch die Qualitätskriterien der „Beratung“, denn es gibt keine!
Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ ein honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und dessen Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen, hat einen besonderen Geschäfts-Trick, um Frauen zur Abtreibung zu locken:
Er behauptet in seinen Werbefoldern fälschlicherweise, dass Abtreibung „keine Folgen für die Fruchtbarkeit“ hat!
Jeder gute Arzt weiß, dass Abtreibung spätere Früh- und Fehlgeburten auslösen kann. Auch die „Dokumentierte Patienteninformation“ informiert detailliert über mögliche Folgen der Abtreibung.
Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky gibt jedoch in fahrlässiger Weise Fiala recht und sieht keinen Grund gegen diese Falschinfation einzuschreiten!
Deshalb ist es höchste Zeit, dass endlich Politiker auftreten, die christliche Werte beachten!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine Kirche in den Tod führt
#18   Josef Preßlmayer   06:43:04 | Montag, 18. Februar 2008
Das war zu erwarten, dass beim Stichwort „Baby-Holocaust“ der Abtreiber-Freund „Obe/Methusalix“ mit
der Hexenverbrennung auftaucht!
Die Hexenverbrennung war, wie auch die Kirche eingestanden hat, ein schweres Unrecht, doch es geht um die Menschenverbrennungen der Gegenwart!
Jedes zweite ungeborene Kind, das bei lebendigem Leib zerfetzt und anschließend als Sondermüll verbrannt wird, ist weiblichen Geschlechts!
Es werden somit kleine Mädchen in einer so ungeheuren Zahl ermordet, in Österreich bis zur 14. Lebenswoche bzw. in den Indikationsfällen bis zur Geburt, die in einem Jahr das Vielfache an Opfern fordert wie in Jahrhunderten des Hexenwahns!
Freilich wird dieser „Selbstbestimmungswahn“, der allen Hexen-, Klassen- und Rassenwahn um das Vielfache an Opferzahlen übersteigt und die betroffenenen Tötungsregime in wenigen Jahrzehnten durch Ausrottung ihres „demokratischen“ Nachwuchses von der Erde fegen wird, nur von kurzer Dauer sein.
So wie sich der Planet Erde von gewaltigen Meteoriten-Einschlägen, welche zuletzt die Saurier ausgelöscht und den Säugetieren eine Zukunft eröffnet hat, immer wieder erholt hat, so werden auch die Abtreiber mitsamt ihrer „Pro-Familia“-Beratung, für die ja der Abtreiber-Freund Obe/Methusalix so schwärmt, in die Verbrechens-Geschichte der Menscheit eingehen, wie die anderen gottlosen Regime zuvor!
Wenn eine Meteorit die Erde verfehlt ist dies erfreulich, weniger fruchtbringend ist eine Diskussion mit Obe/Methusalix, der mit seinen Argumenten meist das Thema verfehlt und immer in neue Sackgassen – wie etwa beim Thema Brustkrebs – flüchtet!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine Kirche in den Tod führt
#4   Josef Preßlmayer   14:17:42 | Sonntag, 17. Februar 2008
„Wenn erst wieder die Scheiterhaufen bei uns brennen“?
Die Scheiterhaufen brennen bei uns schon wieder seit einigen Jahrzehnten!
Wo? In den Verbrennungsöfen des Baby-Holocaust!
In Österreich gibt es die zentrale, staatlich ausgezeichnete Verbrennungsstätte für „Sondermüll“ in den „Entsorgungsbetrieben Simmering“ in Wien, wo rund 2 Millionen zerstückelte ungeborene Menschen als „medizinscher Abfall“ der Stoff-Nr. 9710 „Körperteile und Organabfälle“ verbrannt wurden.
Die Asche dieser hoffnungsvollen, in allen körperlichen und seelischen Anlagen seit der Empfängnis determinierten Menschen, denen von ihren Eltern verwehrt wurde, Liebe zu empfangen und weiterzugeben, wird in den sogenannten „Ringwall“ der Sondermüll-Deponie „Rautenweg“ einzementiert und erfüllt zu guter Letzt noch einen baulichen Zweck.
Die Asche der ca. 8 Millionen durch Abtreibung getöteten deutschen ungeborenen Kinder wird teilweise als Granulat für Straßendecken verwendet!
Näheres dazu auf den Seiten 16 f. des Buches „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/
Die Folge dieser Selbstvernichtung der Abtreibungs-Gesellschaft ist zwangsläufig, dass nur die Population überlebt die ihren religiösen Grundsätzen treu ist, das heißt ein Glaubensfundament hat, somit „Fundamentalisten“ sind.
Die westliche, endenwollende Abtreibungs-Zivilisation, zu der auch Israel gehört, wo laut demoskopischen Berechnungen ab 2045 die Moslems die Mehrheit haben weden, wird bis auf wenige Rückzugsgebiete nach dem „Kosovo-Beispiel“ islamisiert werden „wie das Amen im Gebet“ wie ein Demoskop versicherte!
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#28   Josef Preßlmayer   17:34:19 | Freitag, 15. Februar 2008
„Wo ist Anbetung in Demut und Buße?“
Ich komme gerade von einer Pilgerfahrt nach Medjugorje und wollte am liebsten gleich dort bleiben. Ein Priester, Pfarrer Neidhard, der in Medjugorje seine Berufung erhielt, war auch im Bus und gab Zeugnis.
Für diejenigen, die es nicht wissen sollten:
Die Anbetung ist in Medjugorje geradezu ein Magnet! Daher keine voreiligen Abwertungen!
Der liturgische Tanz ist biblisch. Er ist Ausdruck des ganzen Menschen mit seiner Freude an der rhythmischen Bewegung zur Musik. Vergönnt der Jugend doch die natürliche Bewegung zur Musik und auch den Schwestern!
Selbst Papst Johannes Paul II. hat sich beim Weltjugend-Treffen in Rom mit erhobenen Armen im Rhythmus der Musik mitbewegt.
Bei den Messen der Afrikaner darf selbstverständlich geklatscht und getanzt werden. Bei uns ist es ohnehin schon sehr gebremst, bis zur fast völligen Verkümmernung des Gesanges, an dem nur mehr wenige teilnehmen.
Die charismatische Messe zündet eben den Funken des Heiligen Geistes. Das ist auch der Sinn des „Gloria“ in der Messe, zu jubeln und zu preisen! Lasst daher der Jugend die Freude am Jubel und Lobpreis!
In der Anbetung ist ohnhin wieder der Schwerpunkt auf Stille und Innerlichkeit.
Ich war auch einmal beim Medjugorje-Jugendfestival und habe dieses Feuer der Begeisterung miterlebt. Es gründet übrigens auf einer Initiative des Genacolo – ehemaliger Drogensüchtigen.
Die charismatische Messe ist ein Schatz der Liturgie, wie es auch die alte Messe ist. Beide Formen sind ein Gewinn für die Jugend!
Redaktion benachrichtigen „Die Stimmung war einfach gut“
#9   Josef Preßlmayer   19:44:27 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Die Jugend darf und soll ihre eigene Ausdrucksform, Gott zu loben und anzubeten, leben!
Der jüngst verstorbene Ordensgründer Pater Hönisch hat es verstanden, die Idee des Pfadfindertums mit christlicher Tiefe zu veredeln!
Ich war auch Pfadfinder an einer Pfarre in Wien und wir nahmen auch am Pfarrleben teil, gingen am Umgang (Fronleichnam) ganz vorne mit und christliche Lieder gehörten zu unserem Gesangs-Repertoir.
Inzwischen ist das Pfadfindertum offensichtlich sehr verweltlicht und die frühere Trennung von Buben und Mädchengruppen gibt es auch nicht mehr. Ich gebe zu, dass mir das sehr gefallen hätte, aber jede Sache hat zwei Seiten. Eine richtige Buben-Gemeinschaft hat eben auch einen eigenen Geist, der durch Mädchen-Probleme Schaden gelitten hätte.
Wenn ich aber rückschauend beurteile, was tiefer gegangen ist, das Pfadindertum, wie ich es erlebt habe, oder die charismatischen Gruppen, die ich verschiedentlich noch erleben durfte, dann kann ich nur sagen, dass die Nähe zu Gott bei den Liedern der charismatischen Erneuerung, wie sie etwa im „Singe Jerusalem“ gesammelt sind, ungleich direkter und tiefer erlebt wird.
Es heißt ja auch: „Wer singt bettet doppelt“
Gleichzeitig habe ich aber auch eine tiefe Sensucht nach der alten Messe, die ich als Kind erlebt habe.
Es sollte daher beide Messen geben. Die Messe mit Lobpreis und den Liedern der charismatischen Erneuerung, wie sie auch beim Jugendtreffen in Medjugorje und der Anbetung dort gepflegt wird und sicher einen wesentlichtlichen Teil der Anziehung von „Medjugorje“ ausmacht und die tiefe, alte Messe!
Redaktion benachrichtigen Der Urin der Seherin
#16   Josef Preßlmayer   20:13:51 | Dienstag, 5. Februar 2008
Die Marienerscheinungen von Guadalupe, La Salette, Lourdes, Fatima, Amsterdam u.s.w. sind anerkannt
ebenso die blutende Marienstatue von Syrakus!
Die Marienerscheinungen sind ein großer Trost und eine große seelische Bereicherung in unserer dem Abgrund zuwankenden, der Gottlosigkeit und der Sebstausrottung durch Abtreibung der Kinder verfallenden dekadenten Gesellschaft!
Maria ist der leichteste Weg zu Jesus. Er hat uns selbst diesen Weg gezeigt, indem er seine Mutter Maria Johannes und uns allen am Kreuz zur Mutter gegeben hat: „Sohn siehe Deine Mutter, Mutter, siehe Dein Sohn!“
Was Medjugorje betrifft, so hat die Kroatische Bischofskonferenz inclusive dem Bistum Mostar, Medjugorje 1993 als „Heiligtum“ angenommen.
Die Übernatürlichkeit der Erscheinungen ist bis jetzt weder vom Ortsbischof noch vom Vatikan anerkannt oder zurückgewiesen worden, was auch in der Regel erst nach dem Tod der Seher geschehen kann.
Es ist daher ein Gebot der Fairness, nicht voreilig zu urteilen oder die Seher und die dort mit voller Genehmigung des Ortsbischofs tätigen Priester zu beschimpfen, wie es leider auch durch Neider innerhalb der Kirche oder von Kirchenhassern geschieht.
Jede Pauschal-Ablehnung oder -Zustimmung von Erscheinungen ist falsch. Wir dürfen uns jedenfalls auf das Urteil der Kirche verlassen. Im Fall von Medjugorje ist es noch nicht gefällt. Zurufe, von welcher Seite immer, sind daher entbehrlich!
Redaktion benachrichtigen Ratsvorsitzender sitzt hinter dem Mond
#2   Josef Preßlmayer   17:43:27 | Dienstag, 5. Februar 2008
Die Mengele-Nachfolger können es nicht erwarten, am „Menschen-Material“ weiter zu forschen!
Die Evangalische Kirche fühlt sich zu vorauseilendem Tötungsgehorsam bemüßigt, um die Forschungsgelüste ehrgeiziger Frankenstein-Experimentierer zu erfüllen!
Sie erinnert dadurch an ihre Unterstützung der NS-Ideologie! Wie kann eine christliche Kirche so weit sinken? Der Sturz in den Abgrund begann aber schon damit, den Abtreibungs-Mord gutzuheißen!
Christa Meves war bei der entscheidenden Sitzung dabei und wollte Schreien und um sich schlagen. Sie hat es nicht getan und bereute dies noch Jahrzehnte danach.
Mit dieser Verräter-Kirche am Liebes-Gebot Christi wollte sie nichts mehr zu tun haben und trat zur Katholischen Kirche des großen Papstes Johannes Paul II. über!
Wann werden sich die Christen in der Evangelischen Kirche vor solchen Tötungs-Ideologen ekeln und diese zum Teufel jagen, wo sie hingehören!
Redaktion benachrichtigen Eine Gesetzesbegründung im ‘kreuz.net’-Jargon
#26   Josef Preßlmayer   16:39:58 | Dienstag, 5. Februar 2008
„engelhardt“, der sich aus dem thread „rechtspatriotischer Sand…“ lautlos vertschüsst hat,
nachdem er seine Bibel-Blasphemien und falschen Zitate absondern konnte, versucht hier neuerlich die Wirklichkeit zu leugnen!
Die auf gloria.tv gezeigten Videos sind echt! Da nützt kein Verleumden der Lebensschützer, dass sie alles gefälscht hätten!
Ich habe dazu bereits ergänzende Informationen geliefert.
Mehr dazu gibt es vielleicht bald in einem weiteren Artikel!
Bis dahin müssen Sie noch etwas in Ihrer eigenen Giftbrühe bruzzeln, bis Sie in der Ewigkeit dann in dem Feuer wimmern werden, das Ihnen der Satan und seine Genossen bereiten!
Dort können Sie dann mit Ihren grünen Mord-Genossen heulen und mit den Zähnen knirschen, welche die Abtreibung überhaupt aus dem Strafgesetz streichen wollen!
Ungeborene Kinder sollen dann bis zur Geburt ohne jede Strafe ermordet werden dürfen, der Lohnhenker soll vom Staat aus Steuergeldern bezahlt werden!
Da reibt sich der Satan schon voll Freude die Hände, denn einerseits ist ihm nichts lieber als eine tote Seele, die sich jede Frau mit einer Abtreibung einhandelt, die keiner Liebe mehr fähig ist, weder zu dem Mann, der sie geschwängert hat und jetzt in der Leibeshöhle, die seinem Kind zum blutigen Grab geworden ist, weiter nach Lust giert, andererseits freut er sich schon auf die ewige Verdammnis dieser Frauen-Seele und der ihres Mord-Genossen, um sie in aller Ewigkeit von der Seligkeit Gottes und seiner Himmelsheere zu trennen, wenn Sie sich nicht bekehrt, Gott ihre Schuld bekennt und Sühne leistet!
Jesus wartet auf jede Frau!
Redaktion benachrichtigen Madonnenterror: „Der Herr liegt bei dir“
#18   Josef Preßlmayer   11:01:33 | Montag, 4. Februar 2008
Einige Einfühlungshilfen für „Navon’s“ „frei erfundenes Marienmärchen“, für „Abaelard“, der sich
über eine aus dem after blutende Madonna „halb totgelacht“ und für „Peter Pan“ der die Parallele zwischen der Verhöhnung von unliebsamen Menschen durch die NS-Propaganda und der von den heutigen Medien geübten Blasphemie nicht verstanden hat:
Stellen Sie sich vor, in einem auf „Radio Maria“, „Radio Horeb“ oder einem anderen christlichen Sender wird ein Hörspiel gesendet, das Anne Frank verhöhnt, ein verschrobenes Duo von Alt-68-ern singen perfide falsch die von den sozialistischen Revolutionären geheiligten Hymnen wie „Völker hört die Signale“ und sich in geheuchelter Buße dafür entschuldigen, dass sie gesagt haben:
„Anne, der Rabbi liegt bei Dir!“
Den aufheulenden linken Weltverbesserern würde dann entgegengehalten werden, dass sie sich gar nicht aufregen sollten, weil es ja Serien gibt, in denen mit diesen antifaschistischen Ikonen noch viel schlimmer umgegangen wird!
Dass den gefühlstauben Nihilisten, die an nichts glauben als an die immer perversere Aufgeilung, diese Parallelen zur Einfühlung verhelfen, was die Marienschänder laufend verüben, dadurch ein Licht der Erkenntnis aufgeht, dürfte eine vergebliche Hoffnung sein!
Doch wie endenwollend ist doch diese Gesellschaft, die sich selbst in ihren Kindern hasst und vernichtet!
In wenigen Jahrzehnten werden sie eine verachtete Minderheit in einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft sein, die dann gerne die Tötungsspritzen konsumieren werden, um ihrem Selbstekel endlich entrinnen zu können!
Herr, sei ihnen gnädig!
Redaktion benachrichtigen Madonnenterror: „Der Herr liegt bei dir“
#14   Josef Preßlmayer   00:08:23 | Montag, 4. Februar 2008
Der Ruf nach Einhalt „kommt zu spät!?
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“! sagte schon Genosse Gorbatschow!
Also ergeben wir uns in unser unabwendbares Schicksal!
Alle Heilige wird, da die üblichen Unterhaltungsformate schon anöden, zum Gaudium des unersättlich auf den Unterhaltungskick lechzenden Publikums verhöhnt, besudelt, geschändet!
Nicht genug, dass die Kinderpornographie den Mafia-Netzen immer größere Gewinne einspielt, nein es müssen neue Anreize geschaffen werden, um der Schalheit des bereits adaptierten Pornographie-Niveaus zu entrinnen.
Daher bedient man sich zunehmend des Heiligen, Sakralen, um sich noch als Künstler oder ORF-Moderator zu profilieren. Da muss schon eine Marien- und Gottmensch-Schändung her oder eine Verhöhnung des Papstes, der als Pontifex Maximus eine Art von „Clown“ sei, wie kürzlich der dissonante Formulierungen liebende ORF-Moderator Otto Brussati zu befinden geruhte.
Zu spät, Einhalt zu gebieten! Lassen wir doch jeglicher Schändung freien Lauf! Es gibt doch schon ganz andere Schändungen, gegen die die hier aufgezeigte nur ein Klacks ist, wie wir hier belehrt wurden!
Die Schändung Gottes und alles Heiligen kratzt niemanden. Die Millionenfache Vernichtung des ungeborenen Kindes im Mutterleib ist nur ein lästiges Un-Thema. Kaum ist das blutige Grab entleert und das Baby aus der Fruchtblase herausgespritzt, wie in dem spanischen Video auf gloria.tv zu sehen war, kann man ja sogleich wieder zur Sache kommen!
Es ist ohnehin zu spät!
Doch nicht für das ewige Gericht !
Redaktion benachrichtigen Madonnenterror: „Der Herr liegt bei dir“
#5   Josef Preßlmayer   19:36:13 | Samstag, 2. Februar 2008
„Frei erfundenes Marienmärchen?“
„Navon“ zuckt mit den Schultern: „frei erfundenes Marienmärchen“ Na und? Wen kratzt das?
Wen kratzt Gotteslästerung, Jesus- und Marienlästerung? Wen interessiert das Heiligste dieser Welt, den Schöpfer, die göttliche Allmacht, das Heiligste, das er uns schenkt, das Kind im Mutterschoß?
Das alles ist wertlos in den Augen der Gottlosen! Sie beten die linken Antifa-Ikonen an! Alles andere zählt nichts!
Hier ein Ausschnitt aus dem Kunstwerk „Madonnenterror“ von Andreas Jungwirth, der sich in hier in einem der Protagonisten „verewigte“:
„Heisig: Wir entschuldigen uns viel.
Zeitung: Sie entschuldigen sich viel.
Jungwirth: Ja
Heisig: Entschuldigung
Jungwirth: Entschuldigung
Zeitung: Wofür
Heisig: Für alles.
Zeitung: Was alles.
Heisig: Manchmal treffen wir uns und tun weiter
nichts, als uns zu entschuldigen.
Jungwirth: Oft im Auto. Eine ganze Fahrt lang.
Zeitung: Warum entschuldigen sie sich.
Jungirth: Wir sind Sünder.
Heisig: Alle beide. Sie auch.
Zeitung: Ja. Ja. Natürlich. Wofür fühlen Sie sich
schuldig.
Jungwirth: Mein Gott.
Heisig: Für vieles was wir sagen. Auch singen.
Zeitung: Sie singen sich in Sünde. Oder wie soll
man das sagen.
Heisig: Richtig.
Zeitung: Zum Beispiel.
Hungwirth: Letzte Strophe: Maria zu lieben ist
allzeit mein Sinn. Da heißt es:Der Herr ist mit Dir.
Und wir singen: Der Herr liegt bei Dir. Das ist eine
große Sünde. Die Jungfrau Maria muß wieder
versöhnt werden.
Zeitung: Und sie entschuldigen sich.
Heisig: Ja.
Jungwirth: Nein.“
u.s.w.
Herr erbarme Dich!
Redaktion benachrichtigen Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
#81   Josef Preßlmayer   21:42:25 | Freitag, 1. Februar 2008
„engelhardt“, Sie haben absichtlich oder aus Oberflächlichkeit falsch zitiert!
Nehmen wir einmal Ihr haßtriefendes Zitat (30. 1. 17.30):
„Nichts neues von den Christen. Luegen fuer den Glauben hat bei ihnen 2000 jahre Tradition und wird von der Bibel auch noch gutgeheissen.“
Ich habe diesen Tatbestand der Glaubensverhöhnung sinngemäß wiedergegegben und dabei aus dem Gedächtnis zitiert.
„Mit der Beschimpfung der Hl. Schrift als seit „‘2.000 Jahren“’ bestehende ‘„Lüge“’ ist dieser Tatbestand zweifellos erfüllt.“
Ich habe also „2.000 Jahren“ – jetzt abgesehen davon dass sie im Original „jahre“ geschrieben haben – und „Lüge“ wörtlich zitiert.
Diese Wörter kommen auch tatsächlich vor, abgesehen davon dass Sie „Luegen“ schreiben und Singular und Plural nicht übereinstimmen, was ja wohl keine Untat ist.
Sie behaupten nichts weniger, als dass Christen seit 2.000 Jahren für den Glauben lügen. Das heißt, dass die Apostel, die jedenfalls in diesen Zeitraum gehören, für den Glauben lügen! Das heißt auch, dass deren mündliches und später von den Evangelisten niedergeschriebenes Evangelium gelogen ist.
Ich habe mich dabei auf den Hinweis von „Pünktchen“ gestützt, dass Sie mit Ihrer Formulierung der „2.000 jahre Tradition“ ja auch jedenfalls die ersten Christen, also die Apostel und die Evangelisten und auch Jesus selbst, als erster Christ, als Lügner beschimpft haben.
Somit schließt Ihre Äußerung auch ein, dass die Evangelisten und die Hl. Schrift gelogen ist.
Da nützt auch Ihr Abstreiten und Ihr falsches Zitat:
„seit 2000 Jahren bestehende Lüge“ nichts!
Redaktion benachrichtigen Die Lösung liegt in der Maus
#34   Josef Preßlmayer   15:17:13 | Freitag, 1. Februar 2008
Zum „endenwollenden Gastspiel“ des Abtreiber-Staates Israel
Ich diskutiere zwar nicht mehr mit Leblhuber, weil er sich für die Beschimpfung, ich sei „unredlich“, das heißt „bertügerisch“ nicht entschuldigt hat, für die Interessierten belege ich aber meine Argumentation mit einer Untersuchung der „Studiengesellschaft für Friedensforschung E.V. München“ hier …haft-friedensforschung.de/da_48.html/ Abschnitt „Das demographische Problem“, im letzten Drittel, wo es heißt:
„Und im Jahr 2045 wird es selbst in Israel genauso viele Palästinenser wie Nicht-Palästinenser geben. Auf Grund der hohen Geburtenrate der palästinensischen Frauen werden dann mehr Palästinenser als Juden in Israel leben. Die Israelis sprechen deshalb auch von der neuen „Geheimwaffe“, der Gebärmutter der palästinensischen Frauen.“
Somit kommt das Ende Israels als jüdischer Staat viel früher als ich mit Ende des Jahrhunderts annahm!
Bis 2045 wird Israel, bei 50.000 Abtreibungen jährlich, rund 3,5 Millionen der eigenen Kinder im Mutterleib umgebracht haben, womit dann eine schon bald dem NS-Holocaust vergleichbare Opferzahl eines am eigenen Volk verübten Baby-Holocausts erreicht sein wird!
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#71   Josef Preßlmayer   11:28:08 | Freitag, 1. Februar 2008
Sperre von „engelhardt“
Ich schließe mich der Forderung von Dr. Heger, „Pünktchen“ und „Maurice Corvosier“ an, „engelhardt“ zu sperren, da er die Hl. Schrift als seit „2.000 Jahren“ bestehende „Lüge“ bezeichnet hat und damit nach Österreichischem Recht die Straftat „Herabwürdigung religiöser Lehren“ § 188 StGB verübt hat:
„Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand einer Verehrung einer im Inland bestehnden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.“
Mit der Beschimpfung der Hl. Schrift als „seit 2.000 Jahren“ bestehende „Lüge“, ist dieser Tatbestand ohne Zweifel erfüllt.
Der Ausschluss dürfte ja beim erstenmal nicht auf Dauer erfolgen!
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#63   Josef Preßlmayer   19:00:21 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wer für Abtreibung,die abschlachtung ungeborener Kinder im Mutterleib eintritt, wie es „Kurt K.“ und
„engelhardt“ tun ist gottlos“ Was soll da unchristlich daran sein! Das abtreibende und bereits euthanasierende Europa ist gottlos!
Aus den 47.000 Eintragungen „Euthanasie-Holland“:
Fortsetzung „Euthanasie in Holland“ Ärzte für das Leben:
„Der Arzt muss einen Kollegen konsultieren, aber nicht notwendigerweise einen Facharzt oder Palliativmediziner. Er muss einen Fragebogen ausfüllen und dem Staatsanwalt einen Bericht abgeben, usw. Aber es ist der Arzt selbst, der den Bericht macht, auf dessen Basis seine Tat beurteilt wird, und der
Staatsanwalt tritt in Aktion (oder auch nicht), je nachdem, wie der vom Arzt abgefasste Bericht ausfällt. Auch nach holländischem Recht kann von niemandem erwartet werden, dass er sich selbst anklagt. Und der Hauptzeuge, der Patient, ist natürlich tot. Der Arzt kann also schreiben, was er will.
Kurz gesagt: das neue Gesetz schützt den Arzt, nicht den Patienten. Der Patient der nicht euthanasiert werden will, ist seines Lebens nicht mehr sicher.
Noch schlimmer: Die Todesmentalität wird in Holland allmählich zur Norm in der medizinischen Praxis. Ein Internist, der eine Frau mit Lungenkrebs wegen Sauerstoffmangels in die Klinik aufnehmen wollte, mußte ihr versichern, dass er sie nicht euthanasieren würde, was sie befürchtete. Er wies sie selbst ein und nach 36 Stunden war ihre Atmung normal,
ihr Gesamtzustand besser. Als der Arzt nach Hause ging, euthanasierte sie aber sein Kollege. Seine Rechtfertigung: „Wir brauchen das Bett für einen anderen“
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#8   Josef Preßlmayer   18:38:18 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Da muss ich „Clarissa Colonia“ rechtgeben! Da haben sich wohl adulte Stmmzellen verselbständigt!
Allerdings sind solche Themenverfehlungen auch bei „Clarissa Colonia“ nicht selten, wenn sie sich bei einem Thema, welches vom Abschlachten der ungeborenen Kinder handelt, fortwährend über Spitzfindigkeiten von Konjugationen oder Deklinationen ergötzt.
Nun zu den embryonalen Stammzellen:
Israel verschickt als lukrative Exportartikel ungeborene Menschen im Frühstatium auch nach Deutschland , wo sie von den Nachfolgern Dr. Mengeles beforscht werden.
Damit teilen sie das Schicksal von jährlich 50.000 ungeborenen Kindern, die in Israel durch Abtreibung getötet werden.
Ein Rabbi hat jüngst beklagt, dass dadurch kein Messias mehr zu den Juden kommen wird. Das ist nachvollziehbar, denn die kinderrreichen Palästinenser treiben ihre Kinder nicht ab! Sie werden Ende des Jahrhunderts voraussichtlich schon die Mehrheit in Israel stellen, womit dieser Abtreiber-Staat ein endenwollendes Gastspiel absolviert haben wird.
Mit Israel werden auch die Europäischen Abtreibungs-Staaten untergehen, womit auch solche zotigen Gespräche als Symptome einer dekadenten und absterbenden Gesellschaft nur mehr im Feuer der ewigen Verdammnis fortgeführt werden können!
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#58   Josef Preßlmayer   13:30:23 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die gottlosen Nihilisten „Kurt K.“ und „engelhardt“ stecken den Kopf in den Sand, weil sie nicht
wahrhaben wollen, welche Folgen die Gottlosigkeit für sie haben kann.
Euthanasie in Holland, 2. Eintrag
„Von diesen fast 27.000 Fällen geschah die Tötung in fast 9.000 Fällen auf die Bitte des Patienten hin, in zwei Drittel der Fälle aber ohne eine solche Bitte. Die Zahl der Fälle, die von der holländischen Regierung Euthanasie genannt werden, stieg von über 2300 auf über 3200, was eine Zunahme um 30% bedeutet.
Der heutige Stand der Euthanasie
Nicht nur diese hohen Zahlen zeigen, was mit dem Abrutschen der Standards gemeint ist. Hinzu kommt, daß auch die Kategorien von Patienten, die straflos getötet werde können, ausgeweitet worden ist. Zuerst geschah es nur auf die ausdrückliche Bitte des Patienten hin, jetzt werden auch komatöse Patienten und behinderte Neugeborene getötet.
Zuerst geschah es nur, wenn der Patient in der letzen Phase einer unheilbaren Krankheit war. Jetzt wurde vor kurzem ein Psychiater freigesprochen, der einer Frau, die verzweifelt, aber nicht krank war, beim Suizid geholfen hat.
Ein Patient mit M. Alzheimer wurde in eine Pflegeanstalt aufgenommen. Eine Woche später traf die Familie ihn fast im Koma an, die Folge einer Dehydration. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo ihm drei Liter Flüssigkeit intravenös verabreicht wurden. Schnell war er wiederhergestellt (siehe NRC-Handelsblad, 25 Juli 1997).
Das neue Gesetz in Holland macht es möglich, dass ein Arzt straflos das Leben eines Patienten beenden kann, vorausgesetzt er befolgt einige Richtlinien.“
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#44   Josef Preßlmayer   19:57:35 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Pünktchen hat freundlicherweise schon für die Euthanasie-Leugner vorgearbeitet!
Es ist ähnlich wie bei der Wahrnehmungs-, Denk- und Gefühlsstörung der Abtreibungsbefürworter, die sich in einem Meer von unschuldigem Blut wohlfühlen und genüsslich bei Bier und Chips ihr Porno-Programm gustieren!
Jeder Interessierte verfolgt seit Jahren die Berichte von Holland, wo es unfreiwillige Euthanasien in Massen gibt.
Bitte unter Euthanasie-Holland googeln, da gibt es 44.000 Einträge. Ein Beispiel ist hier …ww.schweiz-lebenshilfe.ch/news/nl.htm-27k
Dass in Wien schon 50% der Volksschulkinder Ausländer (überwiegend moslemischer Herkunft) sind, wurde kürzlich ständig in den Nachrichten gebracht.
Das stört aber die Multi-Kulti-Phantasten wie Pascal 1234 keineswegs. Da wird es dann ein bitteres Erwachen derer geben, die jetzt den Euthanasie-Massenmord leugnen.
Der nette Pascal, der mich jetzt verhöhnt, indem er mir ein paar Pulverln zur guten Mittagsruh’ vergönnt, wird dann schon sehen, welche soziale Position er mit den anderen Greisenheeren in der überwiegend moslemischen Gesellschaft einnimmt!
Dann wird er selbst gern das Pulverl nehmen, um in sein vermeintliches agnostisches Nirvana einzugehen um dann unvermutet wohl vor dem Thron des ewigen Richters zu stehen, der seiner irdischen Existenz eine Bedeutung geben wollte, die der arme Pascal 1234 im Gegensatz zu seinem genialen Namensvetter Blaise Pascal nicht begreifen konnte, weil es sich selbst zu Gott erheben und seinem Schöpfer keine Ehrfurcht erweisen wollte.
Die Christen haben hier die Aufgabe Zeugnis für das Leben zu geben bis zum bitteren Ende!
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#9   Josef Preßlmayer   13:40:57 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Das „Moscheen-Verbot“ wird nicht lange halten!
In Wien ist bereits jedes zeite Volkschulkind aus dem meist islamischen Ausland. Tendenz steigend.
Sobald in wenigen Jahrzehnten die ursprüngliche Bevölkerung wegstirbt, oder, was sehr wahrscheinlich ist, euthanasiert wird, wie dies bereits jetzt in Holland und Belgien der Fall ist, werden die Moslems ihre Moscheen überall bauen, bzw. die leeren Kirchen kaufen, wie dies auch bereits jetzt in Holland geschieht.
Ähnliches wird in Italien, Spanien, den moslemisch gemischten Teilen Russlands geschehen, wo der Islamisierungs-Prozess bereits heute massiv eingesetzt hat und etwas langsamer auch in Israel, dessen palästinensische Bevölkerung bereits jetzt 20 % beträgt und eine mehrfach hohe Kinderzahl als die Juden haben, die zudem noch jährlich 50.000 ihrer Kinder abtreiben, bzw als lukrativen Exportartikel zur Beforschung in alle Welt, auch nach Deutschland verschicken.
Die Abtreiber-Länder, früher Wiege der abendländischen Kultur, werden, wie der Kosovo, islamisiert werden.
Die Baby-Schlächter wie Fiala, der die Frauen mit der Falschinformation, dass Abtreibung „keine Spuren hinterläßt“ und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ anlockt, um deren Kinder gewinnbringend durch den Fleischwolf zu drehen, werden noch einige Jahre aus dem Vollen schöpfen, dann wird es mangels gebärfähiger Frauen auch für diese Lohnhenker trübere Zeiten geben.
Die Moslems werden, wie bereits jetzt in Vorarlberg, ethnische Parteien gründen. Die sozialen Spannungen werden eskalieren.
Maria hilf uns!
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#124   Josef Preßlmayer   01:22:21 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Obe/Methusalix gibt mir Seufz-Vorschriften, die ich aber nicht einhalten kann!
Ein tiefer Seufzer entrang sich meiner Brust als ich des Doppel-Posters von Obe/Methusalix ansichtig wurde! Ist hier Mr. Hyde oder Dr. Jekill am Wort?
Mit Mühe habe ich versucht, dem eingefleischten Abtreiber-Sympathisanten Obe/Methusalix zu erklären, warum sich die Kirche nicht am Abtreibungs-Tötungsnetzwerk beteiligen kann.
Ich dachte ein Beispiel mit geborenen Menschen würde das Begreifen des Prinzipes erleichtern.
Also schrieb ich:
„Ich mache halt doch einen Erklärungsversuch warum sich die Kirche keinesfalls am staatlichen Tötungssystem für unerwünschte ungeborene Kinder beteiligen kann.
Stellen sie sich vor, die Kirche würde sich am staatlichen Euthanasie-Programm beteiligen, wie es in Holland und Belgien schon existiert!“
Was aber antwortet Obe/Methusalix nach Gewährung eines längeren Erholungsurlaubes?
Dem Argument, dass die Kirche nicht gegen das Prinzip der Nächstenliebe verstoßen könne und sich deshalb nicht an der Euthanasie beteiligen kann, widerspricht er. „Im Gegenteil“ meint er.
Also müsste die Kirche doch gegen das Prinzip der Nächstenliebe verstoßen und sich an der Euthanasie beteiligen?
Ich stelle mich auf Argumente ein! Aber es kommen keine solchen, sondern es werden die vielen Hospize in Holland angepriesen.
Doch das ist keine Untermauerung dessen, dass die Kirche sich an der Euthanasie wie auch an der Abtreibung beteiligen soll!
Obe/Methsalix, Sie diskutieren nicht, Sie führen Monologe, die keine logischen Anknüpfungen an Argumente sind!
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#118   Josef Preßlmayer   23:54:36 | Dienstag, 29. Januar 2008
Deine Rede sei Ja, Ja, Nein, Nein. Alles andere ist von Übel ! (Mt 13, 19)
Sie haben mich schon einmal als „Lügner“ beschimpft, obwohl ich Ihre Worte zitiert habe.
Nun beschimpfen sie mich neuerlich als „unredlich“, was so viel wie „betrügerisch“ heißt. Das ist eben Ihr Charakter! Wenn Sie mit Ihren Ansichten nicht durchkommen, was auch an Ihrem Unvermögen liegt, Ihre Argumente klar zu formulieren greifen Sie zur persönlichen Verunglimpfung!
Entweder Sie entschuldigen sich, oder ich werde künftig die Diskussion mit Ihnen meiden!
Jetzt noch zu Ihren in sich unlogischen Argumenten:
Warum soll denn eine klare Sprache dem Anliegen des Lebensrechtes der ungeborenen Kinder schaden?
Die verschleiernde Sprache ist die Taktik der Kinderschlächter, die von „Schwangerschaftsgewebe“, „Absaugen der Fruchtblase“, „Schwangerschaftsunterbrechung“ sprechen und ihre Beratungsstellen „pro familia“ nennen!
Zur „Vermengung von moralischen und demographischen Argumenten“:
Jeder Mensch hat ein Vaterland. Meines ist das 1000-jährige Österreich, dessen Erzherzöge zugleich auch 500 Jahre Könige und Kaiser des Heiligen römischen Reiches waren. Darf es mir nicht weh tun, wenn dieses Vaterland durch Ausmordung der Kinder, die ich liebe, deren Anblick mich freut und mit ihm das Christentum ausstirbt?
Ihnen dürfte das egal sein!
Ich trete für die natürliche Empfängnisregelung ein, weil die chemischen Mittel und insbesondere die Spirale frühabtreibend sind und diese Mittel verbietet der Katholische Glaube!
10.000 gerette Kinder sind kein Erfolg? Was haben denn Sie getan?
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#24   Josef Preßlmayer   22:33:24 | Dienstag, 29. Januar 2008
Die Entschuldigung war für die Untaten der Kreuzfahrer angebracht
Der 4. Kreuzzug, der statt ins Heilige Land nach Konstantinopel umgelenkt wurde und dort zur Errichtung des Lateinischen Kaisertums führte, hat durch die Blutbäder und Plünderungen von Reliquien und Kunstschätzen ein tiefes Trauma gegen Rom begründet. Dass sich der große Papst Johannes Paul II. dafür entschuldigte, war eine ehrliche, längst fällige und notwendige Geste als Voraussetzung einer Annäherung.
Ein Schatten fällt auf das Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche dadurch, dass er, wenn ich mich richtig erinnere, vom Oberhaupt der Orthodoxen Kirche in Konstantinopel exkommuniziert wurde, weil er, wie ich meine, in dessen Ernennungsrechte eingegriffen hat.
Beten wir für ihn und die Aussöhnung der katholischen mit der orthodoxen Kirche!
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#115   Josef Preßlmayer   21:41:19 | Dienstag, 29. Januar 2008
Jörg Guttenberger: Ein Embryo im Zweifel „menschliches Leben“?
Danke, Jörg Guttenberger für Ihre Ergänzungen bezüglich „Donum vitae“.
Das glaube ich gerne, dass diese Institution, deren Bediensteten sich durch das Verteilen von Tötungslizenzen ihr tägliches Brot verdienen, von einem Teil der Kirche Sympathien erhält. Es war ja ein mühsamer Überzeugungsprozess des großen Papstes Johannes Paul II., dass sich die Kirche nicht am staatlichen Tötungsprogamm der ungeborenen Babys beteiligen darf!
Wenn Sie wirklich das Lebensrecht der ungeborenen Kinder verteidigen wollen, dann müssen Sie eine klare, unmissverständliche Sprache sprechen!
Wenn Sie sagen, dass der kleine ungeborene Mensch im Zweifel ein Mensch ist und daher nicht getötet werden sollte, so räumen Sie einen Zweifel ein, wo kein Zweifel besteht!
Das ungeborene KInd ist seit der Empfängnis ein Mensch und nichts anderes! Er entfaltet nur seine von Anfang an festgelegten seelischen und körperlichen Anlagen, wobei die menschliche Psyche nicht mit der von Gott eingehauchten unsterblichen Seele identisch ist, wie ich bereits in der Diskussion mit „Clarissa Colonia“ dargelegt habe.
Alle psychischen und physischen Anlagen sind genetisch seit der Empfängnis determiniert, was aber für Gott kein Hindernis ist, ein Abbild dieser Psyche im Moment der Empfängnis als Seele zu schaffen, wie es auch für ihn einfach ist, im Falle der Zwillingsentwicklung ein weiteres unsterbliches Seelen-Abbild zu schöpfen.
Mit der für uns unvorhersehbaren Verdopplung haben Sie aber ein Problem angesprochen!
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#112   Josef Preßlmayer   19:49:54 | Dienstag, 29. Januar 2008
Leblhuber kalmiert, „Clarissa Colonia“ vertschüsst!
Kein Gezeter? Keine Fettdruck-Attacken? Nichts „Blödsinniges“ mehr geortet?
Leblhuber wechselt das Thema, von der jüdischen Mitschuld am NS-Holocaust durch Informations-Verweigerung der New York Times und dem buchstäblichen „Dumm-Sterben-lassen“ der jüdischen Schwestern und Brüder durch Verschweigen der Vernichtungslager zum demographschen Problem durch den Baby-Holocaust!
Soll mir auch recht sein, obwohl mich diese rasche Themen-Kapitulation nach den Fettdruck-Breitseiten auf die Vorfahren doch sehr verwundert!
Zuvor möchte ich aber noch meine Hochachtung vor den Kämpfern des Warschauer Ghettos und im KZ Majdanek ausdrücken. Der erstere Kampf war zwar aussichtslos aber eine heldenhafte Auflehnung, der letztere war erfolgreich, denn Majdanek, wurde nach Niedermachung der SS-Besatzung aufgegeben, wie der Film „Majdanek 16 Uhr“ zeigte.
Wäre ein Widerstand mit Hilfe des Weltjudentums erfolgt, hätte es diesen Holocaust wahrscheinlich nicht gegeben!
Nun zum demographischen Problem, das auch gleichzeitig ein ethnisches und religiöses ist.
Dieses sollte Ihnen von Israel her, dessen Freund Sie und dessen Sympathisant ich bin, bekannt sein.
Der Rabbi, der jüngst die Vernichtung von alljährlich 50.000 jüdischen Babys beklagte, brachte es auf den Punkt: Es wird kein Messias mehr kommen, weil es auch kein Israel mehr gibt. die Palästinenser werden die dezimierten Juden aufsaugen, so wie es den Christen im aussterbenden Europa durch die eingewanderten Moslems geschehen wird!
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#101   Josef Preßlmayer   13:15:46 | Dienstag, 29. Januar 2008
Werte „Clarissa Colonia“: Der jüdische Rabbi, der für mich die wahre Kriteriologie besitzt ist Jesus
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan!“
Heute wird Jesus in unseren geringsten Nächsten, unseren unschuldigen ungeborenen Schwestern und Brüder, allein in Österreich etwa 2 Millionen-fach, gekreuzigt!
Das Ergebnis ist, dass bereits jetzt jedes zweite Volksschulkind in Wien aus dem meist moslemischen Ausland kommt. Tendenz steigend. Daher wird in wenigen Jahrzehnten, nach Wegsterben oder zu erwartender Euthanasierung des Bevölkerungs-Wasserkopfes, dieser rasch wachsende moslemische Bevölkerungsanteil die politische Macht innehaben!
Ich zitiere:
„clarissa colonia: Nochmals:
Wenn es eine feststellbare zeitliche Differenz zwischen Empfängnis und Beseelung gibt, wäre Abtreibung in dieser Zeit doch prinzipiell möglich.“
Dass die Seele das „Humanum“ des Menschen ausmacht ist richtig, falsch ist hingegen, „dass Gene und Erbanlagen nicht dafür verantwortlich sind“ wie Sie behaupten, denn alle unsere psychischen und physischen Anlagen sind seit der Empfängnis genetisch in dem Ausmaß determiniert, wie sich Zwillinge voneinander unterscheiden, wie bereiets dargelegt.
Überlassen Sie es ruhig der ewigen, allmächtigen und allwissenden Kraft Gottes, eine ewige geistige Seele als Abbild der menschlichen Psyche zu schaffen!
Sie dürfen es der Allwissenheit Gottes auch zumuten, im Voraus zu wissen, ob aus einem befruchteten Ei ein Mensch oder ein Zwilling entsteht, für die er dann seit aller Ewigkeit je eine Seele als Abbild der Psyche bereit hält!
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#98   Josef Preßlmayer   10:42:36 | Dienstag, 29. Januar 2008
Leblhuber: Rabbi „Raschi sagt, dass der Fötus vor der Geburt keine Nefesch, keine lebendige Seele
ist“. Damit reiht er sich harmonisch in die Reihe der Beseelungstheoretiker die aus antiken und scholastischen Lehrmeinungen, die auf der naturwissenschaftlichen Unkenntnis jener Zeiten beruhen, den Babyschlächtern Argumente für ihr lukratives Tötungshandwerk liefern!
Zu den Gründen der Untätigkeit der Aliierten und des Jüdischen Weltkongresses:
„Gerade die Nazis beteuern bis heute, Sie hätten nichts gewusst.“
Das ist ein typisches Leblhuber-Argument!
Es ist weder in sich richtig, noch beweist es irgendetwas, außer dem Unvermögen von Leblhuber, einen Sachverhalt klar darzustellen.
Welche Nazis beteuern das bis heute?
Etwa Hitler, Göring, Himmler, Frank usw. oder die Teilnehmer an der Wannsee-Konferenz?
Es ist unwiderleglich belegt, dass die Aliierten und der Jüdische Weltkongress seit dem Riegner-Telegramm ab 1942 über die Vernichtungspläne und deren Umsetzung informiert waren. Sie schwiegen und warnten die Juden nicht vor den Transporten.
Der jüdische Abtreiber-Staat wird, wie die europäischen Abtreiber-Regime in wenigen Jahrzehnten untergehen!
Kürzlich beklagte ein jüdischer Rabbi, dass der Messias nicht mehr kommen wird, weil jährlich 50.000 jüdischen Kinder durch Abtreibung ausgelöscht werden.
Schon jetzt hat Israel mit 20 % den höchsten Moslemanteil der „westlichen“ Staaten. Bald werden sie die Mehrheit haben und Israel wieder zu einem palästinensischen Staat machen, wie er es schon vor der Vernichtung der sieben Völker Kanaans durch die jüdische Landnahme war!
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#96   Josef Preßlmayer   02:56:37 | Dienstag, 29. Januar 2008
Leblhuber, Sie haben sich bereits gebessert! Früher hätten Sie mit Kraftausdrücken wie „Trottel“ und
„Lügner“ um sich geworfen.
Nicht ich habe den Juden vorgeworfen, sie hätten sich nicht verteidigt, sondern der Auschwitz-Ausbrecher Vrba hat dies den Allierten und dem Jüdischen Weltkongress vorgeworfen!
Da können Sie zetern so viel sie wollen und Ausreden suchen, Vrba wurde mit Abertausenden anderen nicht gewarnt und konnte sich deshalb nicht zur Wehr setzen!
Es ist Zeit, dass die Wahrheit ans Licht kommt, welches Kalkül dieser Untätigkeit zu Grunde liegt!
Die Nazis sind die Schuldigen aber auch diejenigen, die tatenlos zusahen, wie es Szmul Zypielbojm schrieb!
Seit 1942 waren die Vernichtungspläne durch das Riegner-Telegramm dem State-Departement und dem jüdischen Weltkongress bekannt. Nichts geschah, monatelang und jahrelang!
Mir geht es darum, die psychosozialen Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-und Baby-Holocaust aufzuzeigen, wie ich dies in meinem Buch „Lebensdämmerung“ getan habe, für das mir Papst Johannes Paul II. danken ließ und welches u. a. als „scharfsinnige Analyse“ gewertet wurde.
Auch Sie haben bereits mit jüdischen Beseelungs-Thesen den Abtreibern Argumente für ihr blutiges Schlächtergeschäft geliefert wie es jetzt Jörg Guttenberg und „Clarissa Colonia“ mit antiken und scholastischen Beseelungslehren getan haben!
Wenn Sie alle nicht das Wunder begreifen, dass der Mensch in seinen körperlichen und seelischen Anlagen seit der Empfängnis genetisch determiniert ist, können Sie auch nicht verstehen wie einfach für Gott die Beseelung des Menschen is…
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#91   Josef Preßlmayer   01:08:44 | Dienstag, 29. Januar 2008
Bush bedauerte bei seinem kürzlichen Besuch in Yad Vashem, dass die Gleise nach Ausschwitz nicht
bombardiert wurden. Die New York Times entschuldigte sich dafür, dass sie bewußt die Nachrichten über die Judenvernichtung verschleiert hat.
Szmul Zygielbojm, jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates verübte Selbstmord, weil die Aliierten und der jüdische Weltkongress nichts unternahmen, um die Juden zu retten!
Es scheint so, als hätte die Welt und der jüdische Weltkongress die Hände in den Schoß gelegt und sich der Nazis als Werkzeug bedient, um das „unerwünschte Volk“ – Titel des Buches von David. S. Wyman – loszuwerden, wobei das Kalkül des jüdischen Weltkongresses nicht nachvollziehbar ist.
Die jüdische Intelligenz investierte ihre Denkkraft in die Entwicklung der Atombombe aber nicht darin, wie sie ihre Brüder und Schwestern vor dem Transport nach Ausschwitz warnen und vielleicht retten könnten!
Die Welt bediente sich der Nazis zur Eliminierung unerwünschter Menschen, wie sie sich jetzt der Abtreiber und ihrer Tötungs-Ideologen, wie sie auch hier in diesem thread zu finden sind, um unerwünschte Menschenkinder auzulöschen.
Wie im überaus spannenden Buch „Won by Love“ zu lesen ist, das die zum Katholizismus bekehrte Norma Mc Corvey, die „Jane Roe“ des legendären Prozesses „Roe vs. Wade“ geschrieben hat, der die „Legalisierung“ der Abtreibung in den USA durchsetzte, machten auch die Abtreiber-Hilfskräfte geschmacklose Witze über die Leichen der ungeborenen Kinder, um die Situation überleben zu können.
Wann ist der Gulak-Gedenktag für 50 Millionen Tote?
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#87   Josef Preßlmayer   23:48:27 | Montag, 28. Januar 2008
Jörg Guttenberger fragt: „Doch wann beginnt der Fötus ein Mensch zu sein“
Was soll der Fötus denn vorher gewesen sein? Etwa kein Mensch? Die physischen und psychischen Anlagen, die einen Menschen so weitgehend determinieren, wie sich eineiige Zwillige voneinander unterscheiden, haben sich ja nicht verändert!
Wer eine rechtliche Möglichkeit zur Vernichtung des ungeborenen Kindes durch Abtreibung daraus konstruiert, indem er einen spekulativen Beseelungszeitpunkt zu irgend einem Zeitpunkt nach der Empfängnis annimmt, wie es „Clarissa Colonia“ tut, macht sich schuldig, der Ideologie des Tötens ungeborener Kinder den Weg zu bahnen!
Wenn Guttenberger meint:
„der Tötende nimmt die Möglichkeit der Vernichtung menschlichen Lebens billigend inkauf.“,
so ist ihm entgegenzuhalten, dass hier nicht von der „Möglichkeit“ der „Vernichtung menschlichen Lebens“ zu sprechen ist, sondern es handelt sich absolut sicher um „menschliches Leben“. Es sollte auch nicht verschleiernd von „menschlichem Leben“ sondern vom „Leben des Menschen“ gesprochen werden.
Auch ist „Donum vitae“ keine „kirchliche Beratungsstelle“ wie Guttenberger behauptet. Die Kirche darf keine Tötungslizenzen mehr ausgeben!
Zum Thema, Rudolf Vrba:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Ausschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?“
USA und jüdischer Weltkongress wußten und schwiegen. Warum?
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#73   Josef Preßlmayer   18:18:10 | Montag, 28. Januar 2008
„Pius XII“ ignoriert die Verantwortlickeit des Tötungsregimes für den Abtreibungsmord
Die Ursache des Baby-Schlachtens ist die „Legalisierung“ der Abtreibung!
Die Behauptung, dass der Staat „pflichtwidrig passiv beiseite steht“ gibt den Sachverhalt falsch wieder!
Der Staat hat den Lebensschutz des ungeborenen Kindes aufgehoben, sein Leben für vogelfrei erklärt!
Das ist kein „passiv beiseite stehen“, das ist aktive Tötungspolitik!
Ich habe belegt, dass die Mütter überwiegend von Partner, Famile etc. zur Abtreibung genötigt werden. Es gibt daher keine „freie“ Entscheidung zur Abtreibung wie „Pius XII“ und die Abtreibungsbefürworter behaupten!
Zum Beseelungszeitpunt:
Im KKK, 2270 steht verbindlich: „Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen.“
Abtreibungsbefürworter ziehen immer wieder die antike und mittelalterliche Beseelungslehre heran, um die Abtreibung zu rechtfertigen.
Ich bin entsetzt, dass CC, die einen hochgebildeten Eindruck macht, ein Recht zur Abtreibung vor solchen spekulativen Beseelungszeitpunkten ableitet!
Was den Holocaust-Gedenktag anbelangt, fehlt bis heute die Begründung warum die jüdische New York Times die Shoa trotz besserem Wissen ignoriert hat, wofür sie sich bereits entschuldigte.
Noch unklarer ist, weshalb die hochintelligente jüdische Weltelite es nicht zuwege brachte, die Juden vor den Auschwitz-Tranporten zu warnen, was Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba noch Jahrzehnte danach erzürnt hat, denn er hätte dagegen Widerstand geleistet.
Näheres dazu in „Lebensdämmerung“ S. 25 [link]hier[link]www.lebensschutzmuseum.at/[lin…
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#54   Josef Preßlmayer   01:30:52 | Montag, 28. Januar 2008
Hallo Obe/Methusalix, freue mich dass sich unsere Wege wieder kreuzen, wenn auch mit einem Seufzer
wegen der verlorenen Mühe, denn leider bleibt ja bei Ihnen nichts hängen. Jeder thread beginnt daher wieder mit der Stunde Null.
Das eigentlich Erfreuliche ist, dass ich Sie irgenwie durch eine Art Weihnachts-Wunder mit anderen Abtreibungs-Verfechtern ins Herz geschlossen habe. Vielleicht aber nur solange Sie nicht von Mr. Hyde zu Dr. Jekill mutieren!
Ich mache halt doch einen Erklärungsversuch warum sich die Kirche keinesfalls am staatlichen Tötungssystem für unerwünschte ungeborene Kinder beteiligen kann.
Stellen sie sich vor, die Kirche würde sich am staatlichen Euthanasie-Programm beteiligen, wie es in Holland und Belgien schon existiert!
Das wäre doch eine Verhöhnung des Grundsatzes der christlichen Nächstenliebe! Oder meinen sie nicht?
Oder wenn sie sich gar an der ergebnisoffnen „Judenberatung“ während der NS-Herrschaft beteiligt hätte.
Solche „Berater“, Experten, zur „Judenrein“-Säuberung gab es tatsächlich!
Dass sich die deutsche Katholische Kirche am Baby-Ausrottungsprogramm beteiligt hat und für jede Tötungslizenz noch Geld vom Tötungsregime genommen hat, ist eine ewige Schande.
Zu „Pius XII“ und seinem Analogie-Krampf mit den „Äpfeln und Birnen“:
Wenn Sie Hitler und die abtreibenden Frauen als Verursacher darstellen, ist das falsch, denn die Kausalkette beginnt nicht bei den abtreibenden Frauen, sondern beim Gesetz, das dies ermöglicht.
Dieses wurde, wie richtig dargestellt, von Bundespräsident Kirchschläger schweren Herzens, aber doch, unterzeichnet!
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#18   Josef Preßlmayer   18:24:16 | Sonntag, 27. Januar 2008
„Sweetdragon“ fliegt immer gleich zu, wo es um die Verteidigung der Abtreibung geht!
Es gibt eine wenig bekannte Bolzmann-Studie, aus der die, der SPÖ nahestehende Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien, Dr. Beate Wimmer-Puchinger, laut „Der Standard“ vom 27. 11. 2001, S. 9, zitiert, dass 40 Prozent auf Drängen des Partners abtreiben, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam.
Da aus vielen Berichten, Zeugnissen und Beobachtungen hervorgeht – siehe auch den Film „Maria und ihre Kinder“, dass Eltern ihre Kinder zur Abtreibung nötigen, ich selbst habe beobachtet, wie Väter ihre Töchter am Genick oder im Klemmgriff um die Schulter in die Abtreibungsklinik hineinschieben, ist anzunehmen, dass zu den 40 Prozent der Abtreibungen, die auf Druck des Partners erfolgen, noch ein wesentlicher Prozentanteil dazukommt, der auf den Druck der Eltern zurückgeht.
Nimmt man weiters an, dass bei den 20 Prozent „gemeinsamer“ Entscheidung der Druck zur Abtreibung wieder hauptsächlich vom Mann kommt, denn wenn ein Mann zum Kind steht, treiben Frauen sehr selten ab, kommt die Mehrheit zustande, dass die Frau auf Druck des Mannes und der Umgebung abtreibt.
Zur Schuld der Nazi-Schergen am NS-Holocaust, kommt dazu, was Szmul Zygielbojm, jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates vor seinem Protest-Selbstmord schrieb:
„Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
Gemeint ist insb. die USA, die zusahen!
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#14   Josef Preßlmayer   16:56:02 | Sonntag, 27. Januar 2008
„Äpfel und Birnen“: Für den Menschen, der umgebracht wird, sind Erörterungen, welchen Systemes sich
das jeweilige Tötungsregime bedient, unerheblich!
Ob NS- oder Baby-Holocaust, es wird ein unerwünschter Mensch getötet!
Wenn „Pius XII“ – an sich schon eine Anmaßung, sich hier den Namen eines heiligmäßigen Papstes zuzulegen – schreibt:
„Bei der Abtreibung geht es darum, daß ein Staat statt seiner Pflicht, das Leben der einzelnen Ungeborenen zu schützen, wegsieht, wenn unzählige Einzelpersonen (Mütter) den Tötungsentschluß über ihr jeweiliges einzelnen Kind treffen und dies mit eigenen organisatorischen Mittel zu Tode bringen.“
enthält dieser eine Satz schon in sich mehrere Unrichtigkeiten:
1.) Der Staat „sieht nicht weg“, sondern er hat durch seine Gesetzgebung, indem er den Lebensschutz aufhebt, den Baby-Holocaust verursacht!
2.) Den Tötungsentschluss treffen in der überwiegenden Zahl der Fälle die Väter sowie die Großeltern des Kindes und nötigen dann die Mutter zur Abtreibung, da der Statt diese Tötung „legalisiert“ hat.
3.) Es sind keine „eigenen“ organisatorischen Mitteln, sondern das staatliche Tötungsregime hat erlaubt, dass z.B. in Österreich jeder Arzt nach „vorhergehender Beratung“, die auch in einem kurzen Rülpsen bestehen kann, da sie in keiner Weise determiniert ist, die Abtreibung, in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt, vornehmen kann. In den „Indikationsfällen ist nicht einmal eine „vorherige Beratung“ vorgesehen. Der Abtreiber braucht daher nicht einmal zu rülpsen!
Daher ist der Staat am Baby-Holocaust genauso schuldig wie am NS-Holocaust!
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#11   Josef Preßlmayer   14:23:16 | Sonntag, 27. Januar 2008
„Äpfel und Birnen“ und die Klage von Papst Johannes Paul II. über den „Holocaust der Ungeborenen“
Wenn „Pius XII“ meint, ungeborene Menschen verhalten sich zu Geborenen wie „Äpfel zu Birnen“, irrt er!
Denn ungeborene und geborene Menschen sind Angehörige der selben Spezies „Homo sapiens“ und konstituieren den artspezifischen Gen-Pool dieser Spezies.
Die Aussage von Papst Johannes Paul II, dass der „Holocaust der Ungeborenen noch immer andauert“ ist voll berechtigt!
Angesichts der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die vorgeburtliche Entwicklung des Menschen sind Aussagen früherer Abtreibungsbefürworter, es handle sich bei den ungeborenen Menschen um „Frösche“, „Lurche“, „Kaninchen“ oder „Affen“ nur mehr absurde Zeugnisse eines unwissenschaftlichen Vergleichskrampfes!
Ebenso einfältig ist die Aussage, geborene und ungeborene Menschen verhalten sich wie „Äpfel und Birnen“!
Der NS-Holocaust und der Baby-Holocaust zeigen aus der Sicht der Sozialpsychologie vielfache Ähnlichkeiten und Parallelen, die ich im Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ in Tabellenfom auf den Seiten 20 bis 24 dargestellt habe.
Der methodische Vergleich ist ein unentbehrliches wissenschaftliches Instrument, wenn er logisch korrekt angewandt wird.
„Pius XII“ ist mit seinen unkorrekten Vergleichen nicht alleine, sondern befindet sich in „guter Gesellschaft“ z.B. mit dem Österreichischen Verfassungsgerichtshof, welcher die „Fristenlösung“ damit begründete, dass auch die Todesstrafe in Ausnahmefällen trotz dem „Recht auf Leben“ angewandt wird, umsomehr könne Tötung bei „keimendem Leben“ erfolgen!
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#43   Josef Preßlmayer   23:02:08 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Wenn Esote(e)rik für Sie „Humbug“ ist, dann ist aber auch Ihr Pseudonym „Arkanum“ Humbug!
Daher sollten Sie folgerichtig Ihren „Humbug“-Namen „Arkanum“ ändern, denn dieser bedeutet eben, wie jeder durch googeln feststellen kann:
„was in der Lade verborgen ist“
Wie auf der bei „Arkanum“ ganz vorne gereihten Website nachgelesen werden kann.
Sollten Sie das nicht tun, obwohl Sie jetzt wissen, dass Sie Ihr Pseudonym dem esote(e)rischen „Humbug“-Bereich verdanken, sind Sie noch unglaubwürdiger als Sie ohnehin jetzt schon sind!
Pünktchen hat sich von Ihrer Argumentation schon mit „gähn“ verabschiedet, mein Interesse daran ist ebenfalls endenwollend, obwohl Ihre Rückzugsgefechte, die darin bestehen, dass Sie eine zuvor vertretene, unhaltbare Argumentation aufgeben, um zu einer Nebenfront zu wechseln, diese Sie wieder zu einer Hauptfront aufblasen, bis Sie auch diese wieder aufgeben müssen, wenigstens noch den gewissen Unterhaltungswert eines hilflosen Fettnapftanzes bietet!
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#60   Josef Preßlmayer   22:36:59 | Donnerstag, 24. Januar 2008
„Kinder filmen – wozu eigentlich“ fragt „Arkanum“, der Kreuz-Verhöhner, der angeblich nicht weiß,
dass „Arkanum“ eine esote(e)rische Wortbedeutung, nämlich „was in der Lade verborgen ist“, hat und auch nicht erklären will, warum er den Namen der Gottesmutter Maria mit „M.“ abkürzt.
Norma Mac Corvey, die „Jane Roe“, welche im Prozess „Roe vs. Wade“ die Legalisierung der Abtreibung in den USA durchgesetzt hat und im Buch „Won by love“ überaus spannend erzählt, wie sie durch die Zuneigung eines kleines Mädchens, das eigentlich abgetrieben hätte werden sollen, Emily, die Tochter einer Lebensschützerin die Tür an Tür mit einem „Operation Rescue“-Büro in einer Abtreibungsklinik arbeitete, selbst zur Lebensschützerin wurde, gibt ihre Gedanken wieder beim Anblick eines leeren Kinderspielplatzes, Kapitel „Empty Playgrounds“:
„There is no fighting or arguing or crying on this empty playground. No earsplitting shrieks. No one is running out into the street. You don’t hear or see any of those pesky things that happen, when kids are around, not on this empty playground. It was a quiet world, the world we in the abortion movement were fighting for.“
Das ist auch die Welt des Fiala-Terroristen-Verteidigers „Arkanum“, der fragt: „Kinder filmen – wozu eigentlich“
Sie werden wohl nicht den katholischen Sender „K-TV“ sehen, der Messen aus Rom und aller Welt überträgt, wo zehntausende Gläubige, oft mit Kindern, gefilmt werden.
Ihr Schmerz, wenn Sie Kinder sehen, die bei solchen Messen gefilmt werden, müsste sich bei solchen Filmaufnahmen ja ins Unermessliche steigern!
Ich bete für Sie!
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#32   Josef Preßlmayer   20:05:03 | Sonntag, 20. Januar 2008
Hallo, „Florian Geyer“, Vielen Dank für Ihr mail!
Da ein Zurückmailen nicht möglich war, antworte ich Ihnen auf diesem Weg!
Ich habe mir diese Website über das Engelwerk kurz angeschaut. Sagenhaft, was sich manche Leute für Mühe machen einen Orden anzugreifen!
Ich glaube allerdings nicht, dass „Arkanum“ hinter dieser Seite steckt, denn diese macht auf mich einen sehr systematischen Eindruck, eine Eigenschaft, die „Arkanum“ abgeht, weil er Inhalte nicht in einen Gesamtzusammenhang bringen kann und sich endlos von einem Inhalts-Element zum anderen quält, ohne deren Einbettung in den Gesamtsinn zu erkennen.
Außerdem sind als Autoren Wolfgang Kirchmaier und seine Frau angegeben.
Das ist aber nur ein erster Eindruck!
Übrigens habe ich schon sehr gelacht über Ihre Einordnung von „Arkanum“ als „Westentaschen-Columbo“. Das passt wirklich hervorragend und ich wollte das schon posten. Nun merke ich das gleich hier an!
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#136   Josef Preßlmayer   19:29:25 | Sonntag, 20. Januar 2008
Obe/Methusalix empfielt Milch-Pumpen statt der Mutterbrust!
Obe/Methusalix sollte als Posting-Süchtigerer Provisionen von den Internet-Betreibern erhalten. Er spinnt den Faden mittels seiner Gedankenflucht immer weiter, bis er unendlich dünn wird!
Zum Weingenuss nehme ich an, Sie wollten ausdrücken, diesen in Maßen, aber nicht in „Massen“ zu genießen.
Ich fürchte, dass Sie so wie in der Rechtschreibung auch in der Realität nicht den Massen-Genuss vom Genuss in Maßen klar trennen können!
Wenn Sie den Säuglingen „Milchpumpen“ statt der Mutterbrust empfehlen, was würden Sie denn sagen, wenn Ihnen ein Roboter empfohlen, zugemutet und dann tatsächlich verpasst wird, um Ihren natürlichen Bedürfnissen Rechnung zu tragen!
So wie Sie die Bedeutung des Stillens wegwischen, so ignorieren Sie auch den wissenschaftlich erwiesenen Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs!
Jeder, der das Tötungsnetzwerk „Pro familia“ anpreist, macht sich mitschuldig am Baby-Holocaust!
Lesen Sie was Norma Mc Corvey, die „Jane Roe“ jenes Prozesses gegen „Wade“, der die Abtreibung legalisierte, in ihrem Buch „won by love“ über die von IPPF verbreitet Abtreibungspest schreibt.
Sie konnte aber eine Tages nicht mehr an diesem Ausmorden der ungeborenen Kinder teilnehmen und trat in der Folge zum Katholizismus über, wie zuvor auch der Abtreibungsarzt Dr. Nathanson.
Da Sie, wie im Fall der von Ihnen gewünschten Milchpumpen-Praxis das Wesentliche eines Problems nicht verstehen können, verstehen Sie auch nicht den Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs!
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#58   Josef Preßlmayer   18:44:23 | Sonntag, 20. Januar 2008
Emotion, Wahrnehmung und Interesse sind zutiefst mit der Persönlichkeit verwoben. Wenn Sie,
„Arkanum“ Kreuz-Verhöhner und Fiala-Terroristen-Verteidiger lieber der „in der Lade Verborgene“ sind, die Welt Gottes und sein schönstes Geschenk, die Menschenkinder, die auch Jesus so liebt, nicht wahrnehmen und in Erinnerung behalten wollen, so sei Ihnen das unbenommen.
Verlangen Sie aber nicht von anderen, dass diese, so wie Sie, ihre Aufmerksamkeit auf die Objekte fokussieren, die Ihnen bedeutsam sind!
Wenn Kinder in einer Messe sind, ist das eine Freude für Gott und die Menschen sowie ein Zeichen der Dankbarkeit der Eltern an den Schöpfer, dass er Ihnen diese Gnade geschenkt hat!
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#41   Josef Preßlmayer   18:28:07 | Sonntag, 20. Januar 2008
Fest steht, dass Sie das Kreuz Christ verhöhnen, dass Sie den Namen der Gottesmutter Maria fürchten
oder ablehnen, da Sie ihn nicht ausschreiben wollen, sondern mit „M.“ abkürzen, was wohl auch ziemlich einzigartig unter den hier Postenden ist und dass Sie die Fiala-Terroristen verteidigen!
Sollten Sie wirklich ganz zufällig das Pseudonym „Arkanum“ gewählt haben, ohne zu wisssen, was es bedeutet, so wissen Sie es eben jetzt und können sich von jeglichem esote(e)rischen Götzendienst distanzieren.
Jeder Tag, den Sie im Glauben an Jesus Christus leben, ist ein gewonnener Tag, Jeder Tag, den Sie im Umfeld Ihrer Anti-Christlichen Haltung verbringen, ist ein verlorener Tag.
Kehren Sie um und glauben Sie and das Evangelium!
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#39   Josef Preßlmayer   19:11:05 | Samstag, 19. Januar 2008
Dass es auch einen Klub für Unzüchtige dieses Namens gibt, habe ich Ihnen bereits mitgeteilt. Das
dürften Sie vergessen haben!
Dazu kommt, dass Sie
1.) Das Kreuz Christi als „kreuts“ verhöhnen!
2.) Dass Sie den Namen der Gottesmutter Maria mit „M.“ abkürzen!
3.) Dass Sie die Fiala-Terroristen verteidigen!
4.) Dass Sie immer gegen und nie für die Lebensschützer auftreten usw.
Es ist kaum anzunehmen, dass Sie nicht darüber informiert haben, was „Arkanum“, nämlich „Was in der Lade verborgen ist“, heißt und daher eine esote(e)rische Konnotation besitzt!
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#56   Josef Preßlmayer   19:00:30 | Samstag, 19. Januar 2008
Das bestätigt meine Annahme! Ihnen sind Kinder egal!
Sie verteidigen die Fiala-Terroristen und stellen sich damit auf die Seite des Tötungsnetzwerkes und gegen die Lebensschützer!
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#54   Josef Preßlmayer   20:05:32 | Freitag, 18. Januar 2008
Wirklich hervorragend, wie Sie die Datenschutz-Rechte von Kindern respektieren, aber wenn es um das
Lebensrecht der ungeborenen Kinder geht, haben Sie eine dicke Haut!
Wenn diese zu Abertausenden abgeschlachtet werden, rühren Sie keinen Finger, ja Sie verteidigen noch die Fiala-Terroristen, die Beter und Gehsteigberater sexuell missbrauchen, um sie in ihrem Rettungsdienst massiv zu stören!
Ich fotgrafiere und filme Kinder in allen Gegenden wo ich hinreise. Sie wollen alle Kinder gefragt haben, auch deren Eltern bevor sie Aufnahmen machen?
Das nehme ich Ihnen nicht ab!
Vielleicht interessieren Sie sich auch gar nicht für Kinder, oder haben gar Hemmungen vor ihnen, so wie Sie ja auch Hemmungen haben, den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben, den Sie dann ja als „M.“ abkürzen.
Sie dürften überhaupt eine soziopathische Persönlichkeit sein, die sich nicht nur vor dem Namen Mariens fürchtet.
Warum leiden Sie so, wenn Kinder in einer Messe gefilmt werden, aber empfinden keinerlei Empörung, wenn, wie es dann im Schweizer Fernsehen passiert ist, eine Frau in Großaufnahme gezeigt und auch noch identifiziert wird!
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#37   Josef Preßlmayer   19:36:15 | Freitag, 18. Januar 2008
„Arkanum“, der „in der Lade Verborgene“ betätigt sich als listiger Möchte-gerne-Fallensteller!
Ihre Vermutung, mit dem offenkundigen Hintergedanken, dass ich doch nicht konsequent wäre, ist richtig!
Ich habe Individual-Klage gegen den § 97, die „Fristenlösung“ beim Verfassungsgerichtshof erhoben. Dazu gibt es auch einen Kreuz.net-Artikel:
Abtreibungsfront: Abgewiesene Klage wird weitergezogen
der weitere Informationen enthält.
Während dieser Artikel vor Gericht als Beweis für meinen „Fanatismus“ zugelassen wurde, wies der Richter Dr. Dieter Knoll den Krankenhausbefund, auf dem als Diagnose: „Trommelfellperforation“ festgehalten ist, zurück.
So steht es um die Justiz dieses barbarischen Unrechts-Staates, der das Lebensrecht der ungeborenen Kinder mit der Begründung, dass selbst der geborene Mensch nicht vor der Todesstrafe geschützt ist, zurückweist und das ungeborene Kind veratwortungslos diffus als „keimendes Leben“ bezeichnet!
Um konkret auf die Fiala-Terroristen zu sprechen zu kommen, welche Lebensschützer u.a. auch sexuell missbraucht haben, bin ich nunmehr in der Lage eine der Terroristinnen, welche nahe an meinem Ohr laut geklatscht hat, um mich von meinem Standort vor der Klinik zu vertreiben namentlich zu identifizieren, nachdem mir eine Mitteilung über die vor etwa 3 Jahren erstattete Anzeige 187 BAZ 1257/05a – 4 (OP) zugegangen ist.
Es handelt sich um die jetzt 32-jährige Maria Graziela Lopez Herrera, eine Indio-stämmige Südamerkanerin, die offensichtlich einem linksextremen Netzwerk angehört.
Weitere Namen werde ich nennen, sobald sie mir vorliegen
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#35   Josef Preßlmayer   19:43:05 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Aber es gibt einen klaren Hinweis, dass Fiala und die sozialistische feine Rathausgesellschaft mit
dem Babyschlächter und „König der Atreibungen“, Carlos Morin, der jetzt hinter Gittern sitzt, Glieder eines ideologisch unterstützten und faktisch betriebenen Tötungs-Netzwerkes sind, zu dem im Vorfeld auch „Arkanum“ der Antichrist und Kreuzverhöhner als Verteidiger der Fiala-Terrortruppe gehört!
Jeder konnte auf den Videos sehen, dass zwei Lebensschützer sexuell missbraucht wurden!
Wahrscheinlich war eine Klage im österreichischen lebensfeindlichen Unrechtssystem, welches die Fristenlösung mit der Todesstrafe rechtfertigt, wie ich im letzten Posting zitiert habe, ein zu großes finanzielles Risiko.
Das ändert nichts daran, dass Abtreiber-Boss Fiala bei seinem Schlacht-Spezialisten-Kongress einen Lohnhenker referieren ließ, wie man Babys, die im letzten Drittel der Schwangerschaft schon außerhalb des Mutterleibes lebensfähig sind, möglichst zielführend ermorden kann!
Die Rechtsbeugung durch den Obersten Gerichtshof mittels unhaltbarer Begründungen wie die Rechtfertigung im Hinblick auf die Todesstrafe, dass das ungeborene Kind mehr geschützt wäre wie der geborene Mensch sowie wissenschaftlich inzwischen längst obsolete und die Tatsachen verschleiernde Bezeichnungen wie „keimendes Leben“ für ungeborenen Kinder bis kurz vor der Geburt ist eine der Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen den NS-und dem Baby-Holocaust, der im Buch „Lebensdämmerung“ auf S. 20-24 hier www.lebensschutzmuseum.at/ festgehalten ist.
Die Höchstrichter, welche der SPÖ ihre Stellung verdankten setzten die Ideologie in die Tat um!
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#52   Josef Preßlmayer   18:58:56 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ja, Werbeträger für Hoffnung und Zukunft, die Ihrer Fakultät als Abtreiber-Freund verschlossen ist!
Haben Sie denn noch nie Kinder gefilmt?
Ich weiß von Frauen, die abgetrieben haben, dass sie keine Kinder sehen können, weil sie dann an ihre eigenen, abgeschlachteten erinnert werden!
Vielleicht geht es Ihnen ja auch so, dass Ihnen Kinder ein Dorn im Auge sind, besonders wenn sie sich in einer Kirche befinden, die Ihnen als Kreuz-Verhöhner und Marien-Vermeider ja ein Greuel ist!
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#50   Josef Preßlmayer   19:27:50 | Mittwoch, 16. Januar 2008
„Arkanum“, Sie tun mir leid, in welch schlechter Welt Sie leben müssen!
Sogar Kinder hat Don Reto gefilmt!
Na so was!
Die waren aber Gott sei Dank noch ganz!
Ein spanischer illegaler Filmer hat nämlich frisch zerstückelte Kinder gefilmt!
Was sagen sie dazu?
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#33   Josef Preßlmayer   19:19:07 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Von den tausend weiteren zu erwartenden Anfragen an mich, ist eine schon verpufft!
Ihr Geist ist ähnlich wie bei meinem Freund Obe/Methusalix, den ich langsam ins Herz zu schließen beginne, sichtlich zu einem Nockerl-Sieb degerneriert, indem nichts mehr hängen bleibt.
Haben Sie vergessen, dass ich Ihnen schon gesagt habe, keine Auskunft bezüglich anderer eventueller Verfahren erteilen zu können?
Auch Ihre geistigen Ressourcen haben ein Recht auf ökonomischen Einsatz!
Aber bitte, schreien Sie weiter in die falsche Richtung!
Ich habe auch hier bereits zu bedenken gegeben, dass Lebensschützer in Österreich keinen fairen Prozess erwarten können!
Das Beispiel meines Prozesses um die mir zugefügte Trommelfell-Perforation habe ich bereits wiederholt geschildert.
Der Muster-Prozess ist jedoch jener, der vor dem Verfassungsgerichtshof gegen die „Fristenlösung“ von einer noch christlichen Salzburger Landesregierung geführt wurde:
Die Begründung für das Tötungsrecht an den ungeborenen Kindern wurde von der Todesstrafe abgeleitet!
„Es wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK bei der Normierung des Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen zwar eine Tötung schon geborener Menschen zugelassen, jedoch einen Eingriff in das erst keimende Leben auch in Fällen besonderer Indikation ausgeschlossen hätte.“
Was kann man von einem Gerichtswesen, das solche Rechtsbeugungen zulässt, erwarten?
Da muss man schon sehr abwägen, ob man nicht das Geld lieber in die Kinderrettung investiert, wie ich schon zu bedenken gegeben habe!
Es bleibt jedenfalls meine Anzeige!
Etwas Geduld!
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#29   Josef Preßlmayer   21:10:10 | Dienstag, 15. Januar 2008
„Arkanum“ der Abtreiber-Freund und Medjugorje-Feind, kann einen einfachen Text nicht sinnverstehend
lesen!
Ich habe doch geschrieben, dass ich eine Anzeige erstattet habe! Konnten Sie das dem Text nicht entnehmen?
Da daraus nicht schon nach einigen Tagen eine Verurteilung resultieren kann, müssen Sie sich bei meiner Anzeige noch gedulden.
Wenn Sie wissen wollen, ob von HLI eine Anzeige erfolgt ist, müssen Sie dort nachfragen, wie ich Ihnen wiederholt gesagt und Telefonnummern verlinkt habe. Ich bin nicht HLI, sondern nur ein früherer und jetzt noch gelegentlicher Mitarbeiter. Wenn Sie mich daher noch tausendmal fragen, kann ich Ihnen nur wieder tausendmal dieselbe Antwort geben.
Ebenso begriffsstützig sind Sie auch hinsichtlich der Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum durch die Kroatische Bischofskonferenz im Jahr 1993, damals noch mit dem Bistum Mostar und behaupten, dass dies ein „Schwindel“ des Expristers Picker ist, statt dass Sie sich direkt bei der Kroatischen Bischofskonferenz erkunden und in der Folge behaupten Sie noch u. a. die Priester von Medjugorje befänden sich im „Schisma“, die Homepage der Pfarre Medjugorje sei nicht autorisiert und tischen imer wieder neue unwahre Behauptungen auf!
Jeder weiß dass die Erscheinungen noch nicht anerkannt sind, nicht anerkannt sein können und es einen nicht beigelegten kirchenrechtlichen Streit mit dem jetzigen Bischof von Mostar gibt.
Sie als Anti-Christ, Kreuz-Verhöhner, Verteidiger des Abtreibers Fiala und seiner Terror-Truppe sind sicher kein Gewinn für die Seite des Bischofs von Mostar!
Die Früchte entscheiden!
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#45   Josef Preßlmayer   20:31:59 | Dienstag, 15. Januar 2008
Da Sie, „Arkanum“,ein Kämpfer auf der Seite des Todes sind, indem sie für die Abtreiber und ihre
Terror-Trupps eintreten, geht es immer um Leben und Tod!
Sie greifen Don Reto ja nur deshalb an, weil er in gloria.tv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eintritt!
Somit hat der Thread sehr viel mit Abtreibung zu tun!
Sie haben es nicht nötig mit illegalem Filmen in die Öffentlichkeit zu treten?
Das mag schon sein, dass der „in der Lade Verborgene“ lieber im Dunklen agiert.
Don Reto möchte aber Öffentlichkeit für die ungeborenen Kinder erreichen und das ist ihm dank solcher Leute wie Sie, die den Splitter im Auge des Nächsten, aber nicht den Balken im eigenen Auge sehen, auch gelungen.
Die Dank-Postings auf gloria.tv für die Aufdeckung der wirklichen Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch das Schweizer Fernsehen werden Sie wohl nicht lesen wollen, weil ihnen alles ein Greuel ist, was den Tötungs-Netzwerken schadet!
Das Leben wird immer siegen!
Deshalb werden Lebens-Bekämpfer wie Sie und ihre Abtreiber-Freunde, die Sie verteidigen, rasch wieder vom Erdboden verschwinden!
Ihr Gewissen wird Sie dann wohl erst in der Stunde des Todes erkennen lassen, dass Ihr Streben wertlos war!
Nützen Sie die Zeit, die Ihnen geschenkt ist!
Kehren Sie um! Jesus möchte auch Ihr Herz mit Liebe für unsere geringsten Nächsten, die ungeborenen Kinder anzünden, wie Sie auch einmal eines waren!
„Won by love“ ist der Titel des Buches der früheren Wegbereiterin der Abtreibung, Norma Mac Corvey, die durch die Liebe eines kleinen Mädchens aus dem OR-Nachbar-Büro bekehrt wurde!
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#37   Josef Preßlmayer   18:59:58 | Dienstag, 15. Januar 2008
Wenn die rot-rot-grüne „taz“ den Rücktritt des Beratungsschein-Händlers bedauert, dann kann das ja
nur ein freudiger Anlass für das Reich Gottes sein!
„Was ist der Unterschied zwische Euch und Judas?“ fragte der „Löwe von Fulda“ die deutschen Bischöfe.
„Judas gab seine Silberlinge zurück!“ schleuderte er ihnen in die Händler-Gesichter.
Der oberste Tötungslizenz-Verteiler, Lehmann, kassierte für jedes Todesurteil ein Blutgeld vom Unrechtsregime, womit er seine heiligen Priester bezahlte!
Eine ewige Schande für ihn selbst und die ganze Deutsche Katholische Kirche!
Um nicht dem ewigen Feuer zu verfallen sollte er nun öffentlich Buße tun für dieses „verabscheuungswürdige Verbrechen“ der Abtreibung (Gaudium et spes, 51), das er an Abertausenden von unschuldigen ungeborenen Kindern ermöglicht hat.
Dazu gehört auch die Rückgabe dieses Blutgeldes an das Unrechtsregime, welches diese „Verbrechen“ an etwa 8 Millionen Kindern eingeführt hat.
Solange diese Buße nicht erfolgt ist, braucht sich dieser „Kardinal“, der hoffnungsvolle, für die Liebe bestimmte Menschen in seinen Beratungsstellen zum Tode verurteilt und dann in Silberlinge verwandelt hat, keine Hoffnungen machen, jemals das Antlitz Gottes schauen zu dürfen!
Wenn er ohne Buße diesen Heeren von Kinderseelen in der Ewigkeit gegenüberstehen wird, dann wird er mit den anderen Schuldigen, den Eltern, Abtreibern und Politikern ausrufen: „Ihr Berge fallet über uns, ihr Hügel bedeckt uns!“
Und Jesus wird zu ihm und den anderen sagen: „Du hast mich in meinen geringsten Nächsten gekreuzigt! Hinweg mit Dir in das ewige Feuer!
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#43   Josef Preßlmayer   19:34:15 | Montag, 14. Januar 2008
Wer eine Messe filmt „verstoßt“ gegen das Gesetz behauptet Arkanum aber das Abschlachten der
ungeborenen Kinder entlockt ihm kein Wort des Bedauerns!
Wie oft haben Sie denn schon Leute gefilmt, ohne Sie vorher zu fragen? Oder hat „Arkanum“, „das in der Lade Verborgene“ keine solchen sozialen Interessen.
Ein Verstoß gegen das Gesetz kommt wohl überhaupt erst dann zustande, falls sich wer dagen aufregt. Ich glaube aber nicht, dass sich wer in seinen Rechten verletzt fühlt, weil eine alte Messe gefilmt wird.
Sie suchen Splitter im Auge der Lebensschützer, fühlen aber nicht den Balken der Verteidigung des Baby-Massenmordes in Ihrem Auge!
Redaktion benachrichtigen Kriminelle Verstrickungen
#27   Josef Preßlmayer   19:08:09 | Montag, 14. Januar 2008
„Arkanum“ der Kreuz-Verhöhner, Freund der Fiala-Terroristen und Antichrist gibt sich einfältig
oder er ist es wiklich!
Wenn Sie wirklich wissen wollen ob Anzeigen von HLI erfolgt sind, dann nützen Sie die Nummern auf der von mir verlinkten Site!
Sie strampeln sich wochenlang ab, weil Sie nicht wahrhaben wollen, dass die Kroatische Bischofskonferenz Medjdugorje als Heiligtum angenommen hat, statt einfach dort hinzuschreiben oder anzurufen.
Jetzt ist es ähnlich. Trauen Sie sich doch. Die dort beissen nicht. Genauso wenig wie es die Gottesmutter tut, deren Namen Sie abkürzen, weil Sie sich fürchten oder sie ablehnen!
Denken Sie nach, warum Sie den Lebensschützern schaden und den Abtreibern nützen wollen? Warum Sie sich in angeblich verletzte Datenschutz-Bestimmungen verbohren, aber kein Wort der Kritik an der Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder äußern!
Ich persönlich habe Fiala und seine Terroristen vier mal angezeigt. Zuletzt in einem Paket wegen ziemlich allem, was in gloria.tv gezeigt wurde. Es gab auch Anzeigen von anderen.
Das Quälen mit Lärm am Ohr, wie in einem Video gezeigt wurde, ist mir auch passiert. Nur bin ich gegen Lärm am Ohr empfindlich, weil ich an einem Ohr eine Trommelfell-Perforation durch die rumänische Schwergewichts-Abtreiberin Dr. Radauer erlitten habe, die nach der Befundung aber von selbst wieder zugewachsen ist und am anderen Ohr gerade eine alte, aus der Kindheit stammende Perforation mit körpereigenem Gewebe zutransplantiert wurde, wo eine Terroristin geklatscht hat. Das tat weh. Aber es ist nichts gegen das Abteibungsmartyrium
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#25   Josef Preßlmayer   20:14:32 | Sonntag, 13. Januar 2008
„Arkanum“ der Kreuz-Verhöhner, Anti-Christ und Freund der Fiala-Terroristen gibt sich einfältig!
Na auf der Website gibt es Telefon-Nummern, da können Sie ja anrufen, wenn es Sie so interessiert.
In Wirklichkeit wollen Sie ja nur den Lebensschützern schaden und Ihren Abtreiber-Freunden nützten!
Das geht einfach aus ihren Stellungnahmen zu den Videos hervor, die Sie als unglaubwürdig bezeichnen.
Sie wollen nicht wahrhaben, was da an sexuellem Missbrauch zu sehen war und jammern über eventuelle Verletzungen von Datenschutzrechten.
Dazu kommt, dass Sie sich fürchten oder einen Widerwillen haben, den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben und kürzen ihn deshalb mit „M.“ ab.
Das was in den Videos zu sehen war, sind Offizial-Delikte, die jeder unabhängig vom Willen der Betroffenen anzeigen kann.
Sie hätten diese Taten sowohl als strafbare Handlungen, wie auch als Manipulatationen anzeigen können, wenn Sie wirklich dieser Meinung sind.
Aber weder das eine noch das andere dürfte Sie wirklich interessieren. Sie wollen sichtlich nur von der Tatsache, dass hier in unvorstellbarem Ausmaß ungeborene Menschen abgeschlachtet werden, ablenken!
Kein Wort der Kritik über Abtreiber-Boss Fiala oder seinen spanischen „König der Abtreibungen“, den er über seine Schlachttechniken auf seinem Wiener Kongress referieren ließ, kommt über ihre dünnen Lippen!
Fiala ist die Galionsfigur der Abtreiber in Europa. Wenn er geschwächt wird, hat das Folgen, auch für Ihre Ideologie.
Sie wollen den Abtreibern helfen und ideologisch oder persönlich davon profitieren! Egal wo sie zu Hause sind!
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#124   Josef Preßlmayer   19:07:08 | Sonntag, 13. Januar 2008
Obe/Methusalix säuft! Jetzt verstehe ich Vieles!
Jetzt entwickle ich glatt Empathie für den Abtreiber-Freund Obe/Methusalix, der den Frauen die „Beratung“ bei der IPPF-Tochter „Pro familia“ empfiehlt.
IPPF hat in den USA erwirkt, dass alle OR (Operation rescue)-Büros gepfändet wurden, weil sie eine Millionen-Strafe nicht bezahlen konnten.
Doch Norma Mc Corvey, die „Roe“ im Prozess „Roe vs. Wade“, welche die Abtreibung durch ihren gewonnenen Prozess legalisieren konnte, bekam Mitleid mit den Pro-Lifern, die ohne Klima-Anlage im brütend heißen Büro arbeiten mussten und ließ die Tochter einer Büro-Mitarbeiterin, Emily, im kühlen Vorraum der Klinik spielen.
Emily mochte Norma und entwaffnete sie mit ihrer Liebe und ihren naiven Fragen nach ihrem Mord-Geschäft. Das gute Ende: Norma bekehrte sich und trat zum katholischen Glauben über. Das Buch „Won by love“ erzählt diese berührende und ungemein spannende Geschichte.
Ich bin leider kein kleines Mädchen, sondern ein alter Knacker, werde daher Obelix kaum durch kindliche Liebe von seinem Irrweg abbringen können.
Aber vielleicht ist Mitleid ein Weg, der aufwärts führt!
Sie können beruhigt sein, Christa Meves stützt sich nicht auf Arbeiten wie etwa Ihre pseudo-wissenschaftliche Alkohol-Expertise, sondern auf seriöse Studien.
Wenn Sie es auch für wichtig halten, dass Babys die Brust ihrer Mutter bekommen, wie können Sie dann die Krippen so hochjubeln!
Das passt ja wieder alles nicht zusammen!
Ähnlich wischen sie ja auch den Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs weg!
Redaktion benachrichtigen Sensible Personendaten publiziert
#31   Josef Preßlmayer   18:27:03 | Sonntag, 13. Januar 2008
„Ins Schwarze getroffen“ war Ihr Zitat!
Dieser Datenexperte hat sich unfreiwillig in den Dienst der „guten Nachricht“, des Evangeliums gestellt, indem er gloria.tv einen höheren Bekanntheitsgrad verlieh!
Der Schuss ins „Schwarze“ ist ja nach hinten losgegangen!
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#118   Josef Preßlmayer   20:56:28 | Samstag, 12. Januar 2008
„Rosenkranz aus Hanf“ Das hab’ ich beim ersten Mal lesen nicht verstanden!
Da hat aber wieder der Dr. Jekill die Oberhand über den guten „Tafel“-Menschen Mr. Hyde gewonnen!
Ich konnte es kaum glauben, dass Meth/Obelix Rosenkranz betet. Jetzt outet er die wohl tatsächliche „Rosenkranz“-Praxis!
Sie haben also nur so dahin gesagt, dass Sie Rosenkranz beten!
Was ist denn dann wirklich wahr von Ihren Münchhausen-Geschichten über Evangelium-Lesen etc.
Sie sollten über Gnaden-Gaben nicht spotten!
Babys brauchen die Mutterbrust nicht, behaupten Sie!
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sie die sogar sehr brauchen, sonst wird das Gehirn geschädigt!
Christa Meves hat darüber auf KTV referiert!
Aber ist irgend etwas noch ernst zu nehmen was Sie sagen!
Es ist doch alles „Hanf“ was Sie sagen, nicht nur Ihr „Rosenkranz“!
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#23   Josef Preßlmayer   20:35:28 | Samstag, 12. Januar 2008
Wenn Ihne das Warten zu fad ist, können Sie sich ja bei HLI erkundigen.
Auf der neuen Homepage HLI.at www.hli.at/ werden ihnen sicher Kontaktmöglichkeiten angeboten.
Tatsächlich schieben Sie als Abtreiber-Freunde Ihr Interesse ja nur vor, sonst hätten Sie ja genauso den Staatsanwalt bemühen können.
Glauben Sie dass den Staatsanwalt das kratzt, wenn Lebensschützer sexuell missbraucht werden? Das ist ihm wohl genauso Schnurz, wie Ihnen!
Ich möchte für die Nachwelt dokumentieren, wie die Österreichische Justiz am Beginn des 21. Jahrhunderts Angriffe gegen Lebensschützer und das Leben der ungeborenen Kinder bewertet hat!
Sie wollen ja nur, dass Fiala dort möglichst ungestört Babys umbringen und Frauen unglücklich machen kann, damit Sie sich im Falle des Falles ebenfalls auf diese Weise eines unerwünschten Kindes entledigen können!
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#5   Josef Preßlmayer   19:47:36 | Samstag, 12. Januar 2008
Lieber „Krak de Chevaliers“ aus Ihren Zeilen spricht das Feuer des Heiligen Geistes!
Das hat mich berührt! Ich bin kein „eingefleischter“ Traditionalist, aber ich bin durch Pro-Lifer zum tieferen Glauben gekommen und bin in Medjugorje voll angezündet worden. Deshalb kniee ich als meist einziger beim Segen und nehme als einer der wenigen die Mundkommunion.
Sie sprechen die ergreifenden Lieder an, die Wesley einführte und das ist auch für mich ein ganz großes Erlebnis gewesen, als in Medjugorje zum Jahreswechsel 98/99 in der „gelben Halle“ 2000 meist junge Menschen „Jesus Dein Licht“ sangen und die Bewegungen der Arme mitmachten, wie die auf der Bühne stehende Gruppe von etwa zehn Totus-Tuus-Sängern!
Ich bin sehr froh, dass diese „charismatische“ Bewegung auch langsam in der katholischen Kirche, vielfach von Medjugorje ausgehend, Fuß fasst.
Letztes Jahr waren beim Festival 50.000 Jugendliche trotz Hitze dort!
Trotzdem bin ich auch für die alte Messe, weil ich sie als Kind miterlebt habe und mit ihr aufgewachsen bin.
Ich möchte aber die charismatische Messe und Anbetung nicht mehr missen!
Es muss beides nebeneinander geben!
Ich sehe auf God-Europe und Bibel-TV wie bei den Hillsong- und Joice Meyer-Konferenzen Zigtausende Menschen durch das Wort Gottes zum Glauben geführt werden.
Bei uns sind die Predigten zum Einschlafen, ohne Kraft. Bei den Liedern singt meist kaum jemand mit. Das ist eine sterbende Liturgie!
Wir können vom katholischen Glauben nichts preisgeben, aber wir dürfen die Gnade die uns durch die Musik geschenkt ist, nicht vernachlässigen!
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#29   Josef Preßlmayer   19:08:42 | Samstag, 12. Januar 2008
Ins Schwarze getroffen? Ganz genau!
Nämlich in das Schwarze, von wo Sie „Arkanum“ aus der Finsternis der verborgenen esote(e)rischen Pech und Schwefel-Lade, von der Sie ja Ihren Namen beziehen!
gloria.tv, welches gerade gegen diese Finsternis Zeugnis von der Herrlichkeit und Liebe Gottes gibt, bekommt durch diese Angriffe noch mehr Öffentlichkeit und Medienpräsenz!
Kehren Sie um und glauben Sie an das Evangelium!
Vor 20 Jahren war ich auch ein esotherisch Interessierter, fand aber dort weder Frieden noch Lebens-Sinn.
Aufgeschreckt wurde ich erst, als der damalige Bundeskanzler Franz Vranitzky mit der Abtreibungspille Wahlstimmen fangen wollte. Da machte ich sukzessive Schluss mit den linken „Erlösern“ und fand später mit den Pro-Lifern zum wahren Erlöser, Jesus Christus.
Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit und Energie, indem Sie gegen das Leben und gegen Gott ins Feld ziehen.
Da werden Sie niemals den Sieg davontragen!
Solange Sie das nicht erkennen, ist es wirklich besser, wenn Sie nur einen Satz posten!
Ich schließe Sie in mein Gebet ein!
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#26   Josef Preßlmayer   21:06:39 | Freitag, 11. Januar 2008
Der Antichrist, Kreuz-Verhöhner und Fiala-Verteidiger“Arkanum“ was soviel heißt wie „das in der Lade
Verborgene“, also ein esote(e)rischer „Ladenhüter“, den alles freut, was nach Pech und Schwefel stinkt, ist besorgt wegen des Datenschutzes beim Filmen einer Messe!
Na klar, ihm wäre lieber, wenn jeder Besucher eine schriftliche Einverständnis-Erklärung abgibt. Damit wäre jede gefilmte Messe glücklich im Papierkram erstickt!
Wenn man bedenkt, welches furchtbare Unrecht denen geschieht, die ohne ihr ausdrückliches Einverständnis etwa bei einer Papst-Audienz am Petersplatz von zehntausenden Kameras gefilmt werden, kann „Arkanum“ wohl die Tränen kaum zurückhalten.
Wenig bis gar nicht schert ihn hingegen, wenn Abertausende und Millionen ungeborene Kinder im Fleischwolf der Abtreiber-Saugmaschinen landen und die Fiala-Terroristen Beter und Beterinnen sexuell missbrauchen.
Da interessiert ihn auch vor allem, ob alle Datenschutz-Rechte eingehalten wurden.
Meine große Hochachtung und Bewunderung gehört dem spanischen Reporter, der mit versteckter Kamera die Abschlachtung von bereits außerhalb des Mutterleibes lebensfähigen Babys im letzten Drittel der Schwangerschaft gefilmt hat!
Dieser jetzt in Haft sitzende Massenmörder, in Spanien „König der Abtreiber“ genannt, wurde von den SPÖ-Granden in Wien zusammen mit seinem Abtreiber-Boss Fiala bestens auf einem Empfang, diesen Schlächtern zu Ehren, bewirtet!
Vielleicht schmuggelt sich „Arkanum“ ja nächstes Mal in eine Messe und klagt dann!
Wenn da nicht seine Marienfurcht wäre, die ihn hindert, den Namen „Maria“ zu auszuschreiben!
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#20   Josef Preßlmayer   20:21:31 | Freitag, 11. Januar 2008
Jetzt ist der Staatsanwalt am Zug!
Falls „engelhardt“ Glück hat, weiß er bald mehr über diese jetzige Anzeige, denn heute habe ich sie weggeschickt und zuvor noch einen Artikel darüber an „kreuz.net“ gemailt.
Was meine erste Anzeige betrifft, habe ich diese vor etwa 2 Jahren deswegen erstattet, weil Fiala in seinen Werbefoldern, die sogar in den Familienberatungsstellen aufliegen, behauptet, dass eine perfekte Abtreibung „keine Spuren“ hinterlässt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat.
Mit diesen Falschinformationen versucht er mehr Geschäft zu machen, die Folgen der Abtreibung zu verharmlosen und mehr Frauen anzulocken.
Damit verstoßt er gegen das Gesetz, das zwar nur eine „vorhergehende ärztliche Beratung“ vorschreibt, die mangels jeglicher Kriterien auch erfüllt ist wenn der Abtreiber kurz rülpst, aber falsch darf sie ja doch nicht sein, denkt der Laie.
Zunächst wurde eine Subsidiarklage zugelassen, doch sie scheiterte an der Zustimmung einer Richterkammer. Die Begründung lautete, ich sei nicht betroffen, weil ich keine Frau bin und nicht geschädigt werden kann.
So kann Fiala weiter Jahr für Jahr Frauen mit Falschinformationen anlocken und mit seinem Fleischwolf „behandeln“ aus dem reichlich Blut und Geld sprudelt.
Obwohl jeder gute Arzt weiß, dass Abtreibung durch die Risse, die beim Auftreiben des Gebärmutterschließmuskels entstehen, das Früh- und Fehlgeburtsrisiko steigert, wird weiter falsch informiert!
Diese Gefahr ist auch in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ hervorgehoben!
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#13   Josef Preßlmayer   19:43:35 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Berufs-Kinderschlächter Fiala möchte als Abtreiber-Boss der Ideologie zum Durchbruch verhelfen,
dass die Abschlachtung eines ungeborenen Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist wie seine Geburt.
Mit dieser Tötungs-Ideologie möchte er Schulkinder in seinem „Museum“ vergiften!
Er und sein jetzt inhaftierter Zerstückelungs-Experte ungeborener Kinder im Spätstadium waren mit der ganzen Tötungs-Brigade Gäste eines Empfanges, welche die Wiener Sozialisten zu Ehren dieser blutbefleckten Vernichtungsunternehmer veranstalteten, die Kinder zu Hackfleisch machen.
Die Abtreiber-Freunde „Arkanum“ und „engelhardt“ kratzt der Martertod der ungeborenen Kinder wenig. Sie wollen ablenken und fragen nach der Gerichtsverhandlung gegen Fiala und nach dem Datenschutz der bei einer Messe gefilmten Personen.
Na, da werden bei jeder gefilmten Messe aber viele Datenschutz-Rechte verletzt!
Das ist „Arkanum“ natürlich wichtiger als der Martertod der Kinder!
Vielleicht hat sich gezeigt, dass eine Anklage gegen Fiala nichts bringt.
Ich habe durch Faustschläge der schwergewichtigen rumänischen Abtreiberin Dr. Mihaela Radauer eine Perforation des Trommelfells erlitten. Der Richter Dr. Dieter Knoll brüllte bei der Verhandlung wie am Spieß, als eine Website-Information über Mittelohrentzündung von meinem Anwalt vorgelegt wurde, ließ nicht einmal einen diesbezüglichen Verletzungsbefund zu und sprach sie frei!
Das Geld wird wohl besser in Kinder investiert!
Aber „engelhardt“ kann beruhigt sein, ich werde Fiala wieder bei der Staatsanwaltschaft anzeigen!
Das Ergebnis kann er sich schon jetzt ausmalen!
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#113   Josef Preßlmayer   20:11:06 | Montag, 7. Januar 2008
„Obe/Methusalix“, Ich möchte Sie ja nicht aus Ihrem, in die Abschlachtungs-Ökonomie eingebetteten
Liebesglück aufschrecken, was wahrscheinlich ohnehin bei ihrem Empathie-Defekt nicht möglich ist.
Aber Anhänger der Abtreibungs-Gesellschaft wie Sie und die dem Selbstbestimmungswahn verfallenen Radikalfeministinnen, fallen in kürzester Zeit ohnehin der von Ihnen so verehrten Darwin’schen Auslese zum Opfer und verschwinden aus der Weltgeschichte.
Sie wollen sich nicht erinnern, dass Sie die „Pro-Familia“-Beratung des weltweit größten Abtreibungsnetzes angepriesen haben?
Dann „kucken“ Sie nach, wenn Sie sich nicht, wie meistens, an Ihre lichtvollen Ausführungen erinnern können!
Sie haben behauptet, dass man die Frauen ohnehin nicht von der Abtreibung abhalten kann. Auf meine Entgegnung, dass 40% auf Druck des Partners abtreiben hatten Sie nichts zu erwidern.
Sie kopieren die Passagen, die Ihnen nicht gefallen, assoziieren dann irgend etwas aus Ihren ständig flüchtigen Gedanken dazu, was aber weit von einer logischen Antwort entfernt ist, und glauben dann, ein Gegenargument geliefert zu haben!
Ist das kein „Anpacken“ etwa 10.000 Kinder vor den Klinken zu retten?
Was soll an meiner Frage „Wer gibt den Babys dann die Brust?“ in den Krippen ein Rohrkrepierer sein?
Es gibt Studien, die auch Christa Meves zitiert, wonach das Stillen für Kinder Entwicklungsschübe in der Gehirnentwicklung auslöst und außerdem „Glückshormone“ freisetzt. Fehlen diese Impulse kommt es im Extremfall zu Schwachsinn wie die rumänische Heime zeigen!
Weder der NS- noch der Baby-Holocaust ist „obskur…
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#106   Josef Preßlmayer   10:56:18 | Sonntag, 6. Januar 2008
Obe/Methusalix betet den Rosenkranz auf den Knien aber er gibt der irdischen Liebe vor jener Gottes
den Vorzug!
Für ersteres freut sich Gott, für jenes der Satan!
Von wem stammt denn die Liebe? Von Ihnen oder Ihrer Frau? Sie stammt von Gott! Sie sollten Gott und seinen Sohn Jesus nicht so beleidigen!
Da weiß wohl Mr. Hyde wieder nichts von Dr. Jekill!
Ein Lied von geretten Kindern kann nichts bewegen behaupten Sie? Ja bei Ihnen vielleicht nicht, in dessen Hirn sich die „Abschlachtungs-Ökonomie“ eingefressen hat.
Es gibt ein „‘Zeugnis von einem Lied, das „totale Liebe“ zum Kind geweckt hat“’. Sie können es hier www.lebensschutzmuseum.at/ auf S. 229 finden.
Sie ahnen etwas? Ja, es ist das selbe Lied, das die beiden geretteten Mädchen singen!
Einerseits meint Obe/Methusalix als Dr. Jekill, ich würde Frauen durch Straßenberatung „anpöbeln“, andererseits spendet er mir als Mr. Hyde frendlicherweise für zwei sicher gerettete Kinder zwei Monate Ablass. Zu gütig!
„Nicht hoffen“ soll ich, dass ein Baby endgültig gerettet ist, wenn eine Frau umkehrt, sondern „tun“, also seiner Ansicht nach eine „Tafel“ gründen.
Das überlasse ich Fans der „Abschlachtungen-Ökonomie! wie Ihnen, der die Frauen lieber zu „Pro-Familia“, der deutschen Tochter des weltweiten IPPF-Abtreibungsnetzes schickt!
„Suchen sie im Vorfeld die Gründe für Abbrüche“ empfehlen Sie. So oft habe ich schon dargelegt, dass nach Aussage der „Frauenbeauftragten der Stadt Wien, Dr. Beate Wimmer-Puchinger 40% der Abtreibungen auf Drängen des Partners erfolgen!
Noch ein Wort zu den Kinderkrippen: Wer gibt den Babys dann die Brust? Nö, kein Bedar…
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#92   Josef Preßlmayer   21:30:37 | Freitag, 4. Januar 2008
„Latsch-Demo im 68er-Stil“ bezeichnet Obe/Methusalix einen Rosenkranz-Gebetszug!
Obelix ist ein Getriebener seines geschwächten logischen Verständnisses. Er sieht Menschen auf der Straße und ordnet diese in seine Erfahrung ein: 68er-Marschierer!
Da braucht es schon die Geduld und Ausdauer eines „Pünktchen“, um solche weitschweifige logische Fluktuationen in einen statistischen Rahmen zu bringen.
Er kann auch nicht verstehen, dass Babys schon seit Jahrhunderttausenden Muttermilch brauchen und bei den Müttern dadurch die Milchzellen entstehen, weil es domestizierte Kühe erst seit relativ kurzer Zeit gibt.
Reißt man das Baby jetzt aus dem Mutterleib heraus, sind die Brustzellen jäh ohne die Hormone die ihr Wachstum steuern und daher krebsanfällig!
Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein! Einen Link setzte ich auch!
Ich habe gehofft, das Herz von Obelix zu berühren mit den zwei süßen singenden Mädchen: „Hörst du mein Herz, wie es schlägt tief in Dir? Lass mich in Dir tief geborgen sein!“
Aber Dr. Jekill läßt sich nicht erweichen!
Er muss einen bedauernswerten emotionalen Defekt haben, dass ihn die Geschichte dieser geretteten Kinder nicht anrührt, von denen Claudia haushoch mehr als Leiterin des Lebenszentrums gerettet hat als ich, während meiner Jahre als Gehsteigberater.
Von zweien weiß ich es aber sicher, weil eine Mitarbeiterin telefonisch nachgefragt hat! Diese beiden Kinder leben, durch Gottes Hilfe!
Von den anderen kann ich es nur hoffen!
Obelix, Ihre Abschlachtungs-Ökonomie hat einen Grund, fehlende Liebe! Jesus kann sie ersetzen!
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#59   Josef Preßlmayer   19:43:59 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Ich muss „Lebelhuber“ behutsam danken, um keine Abstoß-Reaktionen auszulösen!
„Leblhuber“ postet zu gunsten des Lebens und gegen Obe/Methusalix! Preiset den Herrn!
Das kleine Weihnachts-„Wunder“, dass ich „Leblhuber“ nach Zwangs-Gebet auf einmal sympathisch fand, dürfte sich fortsetzen. Jetzt werde ich vielleicht bald arbeitslos werden hier, wenn er und „Pünktchen“ Obe/Methusalix widerlegt!
Ein bisschen was, bleibt mir doch noch übrig, obwohl auch „Pünktchen“ genau den „Punkt“ getroffen hat, dass die Caritas sich für alles sehr engagiert, aber kaum für die Babys im Mutterleib!
Es wird wahrscheinlich nichts nützen, aber ich probiere es in Gottes Namen trotzdem!:
„Obe/Methusalix“ klicken Sie bitte auf gloria.tv www.gloria.tv/ und schauen Sie sich unter „meist gesehen“ den Clip „Stimmen, die nicht singen dürften“ an! Sind das geborene Menschen? Wieso singen diese süßen Geschöpfe im HLI-Büro – in dem Zimmer habe ich übrigens jahrelang geschlafen – wenn die Lebensschützer die Kinder nach der Geburt „verrecken“ lassen. Das Lied habe übrigens ich komponiert und die 1. Strophe getextet. Die zweite stammt von der „Chorleiterin“ Claudia.
Nun zum Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs! So wie Geburt und Schizopherie zusammenhängt? Ich kreide Ihnen diesen Logik-Mangel nicht an, denn wer weiß schon, dass ein Baby Milch braucht?
Das in Umwandlung zu Milchzellen begriffene Brust-Gewebe wird durch die Abtreibung jäh seiner hormonalen Entwicklungsimpulse beraubt und das erhöht das Krebsrisiko nach der Studie z. B. von Janet Daling um 50%, Näheres hier www.www.hli.at/
Ich bete Obelix!
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#48   Josef Preßlmayer   19:41:16 | Mittwoch, 2. Januar 2008
„Pünktchen“ hat die Behauptung von Obe/Methusalix, er sei gegen Abtreibungen, schon klar widerlegt.
Ich füge noch sein zynisches Posting zur Teilgeburtsbabtreibung, seine Werbung für das Abtreibungs-Netzwerk „Pro-Familia“ und seine Verhöhnung der Bischöfe und Kardinäle hinzu, die sich, schwach genug, gegen Abtreibung ausgesprochen haben.
Es ist schwer, mit ihm zu argumentieren, weil er keine Erinnerungs-Identität hat, wie Dr. Jekill und Mr. Hyde. Er glaubt, er ist ein Gutmensch weil er die „Tafel“-Idee unterstützt, versteht aber nicht, dass ein Mensch zuerst auf die Welt kommen muss, bevor man ihm etwas Gutes tun kann.
Er glaubt, er hat im Krankenhaus nichts mit der Abtreibung zu tun, aber er unterstützt sie massiv auf ideelle Weise und aus dem Verdrängen seiner Pro-Abtreibungs-Haltung ist zu schließen, dass er auch organisatorisch oder sonst wie mit Abtreibung zu tun hat, auch wenn er nicht selbst die Baby-Köpfe mit der Zange zerquetscht, weil er kein Arzt, sondern vielleicht Pfleger oder Operationsgehilfe etc. ist Offenbar werden aber dort, wo er tätig ist Abtreibungen durchgeführt.
Noch etwas habe ich zum Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs nachzuholen:
Joel Brind (kann nachgegoogelt werden) wies nach, dass die große dänische Untersuchung von Mads Melbye „bias“-behaftet war:
„They did have al legal induced abortion on the record, but not in the records that where used in that study“.
Deshalb zeigte diese Studie keinen Zusammenhang mit Brustkrebs!
Doch der Großteil der Studien weist eine solche nach!
Dieser Zusammenhang wird ebenso geleugnet, wie PAS!
Redaktion benachrichtigen Wie damals die Pest
#29   Josef Preßlmayer   16:06:59 | Dienstag, 1. Januar 2008
Lieber „Nachtlaterne“, ich bin mit zwei Lebensschützern, die „Nachtlaternen“ hatten, vor dem
Krankenhaus gestanden und wir haben am 28. dem Tag der Unschuldigen Kinder Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder gegeben und für die Mütter und Väter, für das Personal und uns alle gebetet, die wir an diesem Baby-Holocaust mitschuldig sind!
Daran erinnere ich mich, wenn ich Ihre, im Kern richtigen Postings hier lese.
Wir wissen nicht, warum Menschen wie Obe/Methusalix hier so verbissen für die Abtreibung posten.
Wir müssen Sie annehmen als Gesprächspartner weil Gott Sie nun einmal uns hier gegenübergestellt hat.
Ich habe eben, um mir und jemand anderem eine Freude zu machen, das Buch „Won by love“ von Norma Mc Corvey, der „Jane Roe“ im berühmten Prozess vs. „Wade“
bei den „Priests for live“ bestellt.
Sie hat sich durch die Liebe der Lebensschützer zu ihr, die nebenan wohnten, zum Katholizismus bekehrt und ist jetzt ebenfalls eine bekannte Lebensschützerin geworden!
Wir müssen uns, auch wenn es schwer fällt, in Liebe ebenso bemühen!
Obe/Methusalix ist als Krankenhausbediensteter sehr wahrscheinlich auch an Abtreibungen beteiligt.
Das ist für jeden Menschen eine Gewissenswunde!
Er versucht, wie viele andere, die in diesen Holocaust involviert sind, diese Massenmorde zu rechtfertigen!
Wen es interessiert, kann auf gloria.tv gloria.tv/ zwei Interviews, eines über „Kreuz aus Abtreibungsinstrumenten“ und eines über mein „Lebensschutz-Museum“ unter „meistgesehen“ ansehen!
Allen Mit- und Gegen-Postern wünsche ich ein gesegnetes Neues Jahr mit der Frohbotschaft von Jesus!
Redaktion benachrichtigen Ein authentisches Leeramt
#17   Josef Preßlmayer   10:21:38 | Montag, 31. Dezember 2007
„Pünktchen“, Ja, auf Prof. Spieker könnt Ihr Deutschen stolz sein!
Ich kenne ihn von KTV und er gibt auch einen Kommentar im Dokumentarfilm „Maria und ihre Kinder“, von dem es Ausschnitte auf gloria.tv www.gloria.tv/ gibt.
Dort läuft auch aktuell ein Interview mit mir über mein „Lebensschutz-Musuem“ sowie ein weiteres über mein „Kreuz aus Abtreibungsinstrumenten“ unter „meist gesehen“, damit Sie einmal sehen, welch „Alten Knochen“ Sie vor sich haben, solange ich noch auf dieser Erde wandeln darf.
Den Artikel von Prof. Spieker habe ich auf Ihrem link nachgelesen. Er tat mir in der Seele gut, während mich das Zeugnis des „Bischofs“ Huber schmerzte. Er hat „seinen Lohn schon bekommen!“
Da sind mir die evangelikalen Christen in den USA weit lieber! Sie haben zwar nicht die vollen Gnaden des Glaubens, aber sie setzen sich für Jesus in unseren geringsten Nächsten ein.
Ich sah kürzlich einen Beitrag über die Evangelikalen und ihre „Jesus-camps“, wo schon Schulkinder, von 7, 8 Jahren an, vom Heiligen Geist mit dem Funken der Liebe für die Babys im Mutterschoß berührt werden.
Welche Liebe habe ich da schon von diesen kleinen Kindern für die kleinen Baby-Modelle aus deren Augen leuchten gesehen!
Wie armselig steht da der Kreuz-behangene Bischof Huber gegen diese evangelischen Kinder da!
Ich glaube und hoffe, dass von diesen Kindern und Jugendlichen zusammen mit den katholischen Pro-Lifern in den USA der Umschwung zugunsten des Lebens und gegen die Industríe der Fleischwolf-Ausräumung von Millionen Gebärmuttern kommen wird.
Die Liebes-„Evolution“ wird siegen!
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#39   Josef Preßlmayer   08:57:17 | Sonntag, 30. Dezember 2007
„Arkanum“ rennt mit vollem Schwung offene Türen ein!
Ich brachte doch das Beispiel von der „Rue de Bac“, wo die Erscheinungen der Katharina Laboure bis heute nicht anerkannt wurden, aber dieser Ort trotzdem als Heiligtum anerkannt ist.
Sie spulen unnötige Plapper-Kilometer ab!
Fahren Sie doch einmal nach Medjugorje!
Da sind schon viele Medjugorje-Kritiker bekehrt worden!
Die ORF-Meldung, dass die Kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat, ist von Ihnen bis jetzt nicht widerlegt worden!
Trotzdem auch Ihnen einen guten Rutsch und das Wort Jesu „Kehrt um und glaubt an das Evanglium“ möge auch Ihnen ein Licht und Segen sein!
Redaktion benachrichtigen Ein authentisches Leeramt
#9   Josef Preßlmayer   07:51:06 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Wer braucht so ein Waschlappen-Leeramt?
Als die hohe evangelische Leerversammlung der deutschen Tötungs-Lizenzvergabe für ungeborene Kinder zustimmte, wollte Christa Meves, Mitglied dieses Gremiums, laut schreiend um sich schlagen bis sie aus dem Saal getragen würde, wie sie bei einem Vortrag eingestand.
Sie tat es nicht und bedauerte es bei diesem Vortrag.
Aber sie konvertierte daraufhin zur katholischen Kirche, die im damaligen großen Papst Johannes Paul II. einen unerbittlichen, klasklaren Verteidiger der ungeborenen Kinder hatte.
Auch Karin Struck, die als Autorin des Buches „Ich sehe mein Kind im Traum“ auch mit allen lauherzigen Nein-zur Abtreibung-Verweigerern abrechnete, konvertierte wegen dieses Papstes, der immer ein klares Nein zur Abschlachtung der Kinder im Mutterleib sprach und für alle Welt eine leuchtende Orientierung war.
Nach dem schwachen Widerstand gegen den NS-Holocaust, folgt nun ein noch schwächerer gegen den Baby-Holocaust!
Der Kreuz-behangene Bischof Huber fordert die Menschen auf, nach ihrem Gewissen zu handeln, das ihm fehlt, um in den ungeborenen Kindern unsere geringsten Nächsten und Jesus Christus zu erkennen!
Evangelische Christen folgt daher Eurem Gewissen und verlasst diese gewissenlose Waschlappen-„Kirche“ und folgt dem wahren Lehramt, wo noch das Gebot „Du sollst nicht töten!“ gilt!
Auch von mir, „Pünktchen“, einen guten Rutsch und Gottes Segen, damit Sie im nächsten Jahr in alter Frische und Gedankenschärfe wieder hier den Weinberg des Herren beackern und säen mithelfen!
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#35   Josef Preßlmayer   12:56:15 | Samstag, 29. Dezember 2007
Erst „Seit 1995 hat die römisch katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina eine eigenständige
Bischofskonferenz“ berichtet die sicher nicht kirchenfreundliche und daher unverdächtige Internet-Enzyklopädie „Wikipädia“ hier de.wikipedia.org/…rche_in_Kroatien-49k.
de.wikipedia.org/wiki/Katholische_Kirche_in_Kroatien – 49k de.wikipedia.org/…rche_in_Kroatien-49k
Das heißt, dass vor dem Krieg auch der Bischof von Mostar Mitglied der kroatischen Bischofskonferenz war und der Beschluss der kroatischen Bischofskonferenz am 15. August 1993, in welcher die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum ausgesprochen wurde somit unter Einbeziehung des Bischofs von Mostar erfolgte.
Die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum ist daher von einer auch territorial voll zuständigen Bischofskonferenz erfolgt
Alle Behauptungen, dass die kroatische Bischofskonferenz formal nich zuständig für die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum gewesen sei, sind somit falsch.
Dies zeigt wieder, dass „Arkanum“, der den Beschluss der Kroatischen Bischofkonferenz als unzuständig und unberechtigt erklärte, da der Ortsbischof in Mostar zuständig sei, wieder voll im Fettnapfbad gelandet ist, wie schon häufig zuvor.
Alle Analogie-Bemühungen, von der Zuständigkeit der polnischen Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland, bis zum in China umfallenden Fahrrad waren schon angesichts der etnischen und religiösen Einbettung in die kroatische Kultur höchst unzutreffend.
Nun haben sich diese Behauptungen als völlig falsch erwiesen!
Übrigens ist in dieser Site Medjugorje als „Wallfahrts- oder Pilgerstätte“ angegeben. Es ist daher sicher unbedenklich, diesen Terminus anzuwenden!
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#32   Josef Preßlmayer   20:41:30 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
„Jeder gute Baum trägt gute Früchte, ein schlechter Baum aber trägt schlechte Früchte!
Wir dürfen ruhig auf diese Jesuswort, Mt 12,33, vertrauen!
Die Früchte von Medjugorje sind überreich, deshalb wollte sich offensichtlich auch die kroatische Bischofskonferenz zu Medjugorje äußern!
Die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum und Wallfahrtsort ist Tatsache!
Schon der alte Vater Radetzky, der mehreren Kaisern gedient hat, sagte:
„Man soll den Feind nicht für dümmer halten als man selber ist!“
Die kroatische Bischofskonferenz ist nicht irgendein Winkel-Gremium, das sich hier ein Urteil angemaßt hat!
Sie hat in Verantwortung für die gesamte kroatische Nation gehandelt!
Diese Nation endet nicht vor Medjugorje und schließt sie nicht aus, auch wenn formal ein anderer Bischof in einem künstlichen Staatsgebilde verantwortlich ist, das katholische Kroaten und muslimische Bosniaken unter ein ungeliebtes Verwaltungsdach zwingt!
Medjugorje ist ein für die kroatische Nation überaus bedeutsames Heiligtum, deshalb musste sich auch die kroatische Bischofskonferenz dazu äußern.
Niemand kann ihr da Unzuständigkeit vorwerfen, wo es um ein Anlegen größter nationaler Wichtigkeit geht!
Vielleicht ergoogelt „Arkanum“ ja auch noch die Begründung, warum die Bischöfe hier tätig wurden!
Medjugorje ist von der Bischofskonferenz der kroatischen Nation, zu der es unzweifelhaft gehört, als Heiligtum und somit auch Wallfahrtsort anerkannt.
Das ist ein Faktum, worüber einige unglückliche Seelen Galle spucken mögen!
Es ist ein für die katholische Welt zukunftsweisendes Urteil!
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#26   Josef Preßlmayer   09:33:48 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Samurai hat ganz recht, wenn er meint, dass die Anerkennung der Erscheinungen noch lange dauern kann
Wenn die kroatische Bischofskonferenz jedoch nach mehrjähriger Prüfung Medjugorje als „Heiligtum“ anerkennt, was miteinschließt, dass zu einem solchen „Heiligtum“ auch „Wallfahrten“ unternommen werden können, so kann man einer solchen Anerkennung auch nicht den Anschein geben, als wäre hier eine Fälscherwerkstatt am Werk gewesen.
Die Anerkennung von Medjugorje als „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz ist ein bahnbrechender Meilenstein für die spirituelle Würdigung dieses Gnadenortes!
Wie bereits im thread „Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen“ dargelegt, ist auch der Erscheinungsort „Rue de Bac“ in Paris als „Heiligtum“ anerkannt worden, aber nicht die Erscheinungen der Katherine Laboure, welche dem Heiligtum zugrunde liegen.
Man muss daher strikt die Anerkennung des Gnadenortes wegen seiner geistlichen Früchte von der Anerkennung der Erscheinungen trennen.
Freilich wird die kroatische Bischofskonferenz, die insoferne zuständig ist, als Medjugorje zum kroatisch-katholischen Kulturkreis und nicht zur bosniakisch-muslimischen gehört, bei einem offensichtlichen „Schwindel“ diesen Ort gewiss nicht als „Heiligtum“ anerkennen.
Der Einwand, dass die kroatische Bischofskonferenz nicht zuständig sei, ist durch das Faktum der Anerkennung erledigt!
Wenn der ORF meldet, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat, wenn auch die Anerkennung durch Rom noch fehlt hier religion.orf.at/…_son030529.htm-19k-, sollte man es so werten!
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#106   Josef Preßlmayer   07:55:18 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Eine deutsch-tschechisch-jüdische Kultur in Brünn ist verschwunden!
Beim Besuch meines Mitkämpfers Libor Halik in Brünn wurde mir vor Augen geführt, wie rasch eine frühere Kultur verschwinden kann und vergessen wird.
Brünn hatte 1880 nach meinem alten „Meyers Konversationslexikon“ 82.660 Einwohner, „darunter 60 Proz. Deutsche, 40 Proz. Tschechen und 5.498 Juden“.
Die Deutschen wurden in Vergeltung der NS-Unterdrückung vertrieben und zum Teil dabei umgebracht, die Juden zuvor von den Deutschen meist umgebracht.
Nun ist das Zeitalter, in welchem Tschechen und Deutsche ihre eigenen Kinder im Mutterleib umbringen, genauso wie es die überlebenden Juden in Israel tun und ihre Kleinstkinder zum „Beforschen“ Mendeles Nachfolgern in Deutschland verkaufen.
Ich hörte gestern eine Sendung in Radio Horeb in der eine Deutsche, die nur vier Kinder in Israel hatte, von ihren palestinensischen Nachbarn für dieses „schwache Ergebnis“ bemitleidet wurde!
Nun zu meinem Mitkämpfer Libor Halik, einem orthodoxen Priester aus einem atheistischen Elternhaus:
Über sein Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel:
„Pulec, kralik a Duch svaty“ („Frosch, Kaninchen oder Heiliger Geist“) gedreht, der im tschechischen Fersehen lief: hier www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
Diese Strafe Gottes für den heutigen Betlehemischen Kindermord erwartet die absterbende europäische Kultur, zu der auch der Abtreiber-Staat Israel zählt!
Redaktion benachrichtigen Es gibt auch hausgemachte kirchliche Probleme
#4   Josef Preßlmayer   19:23:38 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Die Bezeichnung „de facto Anerkennung“ bezieht sich wohl auf die Anerkennung durch Rom, denn die
kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje „inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“ wie einer Meldung des Österreichischen Rundfunks hier religion.orf.at/…ra_son030529.htm-19k– zu entnehmen ist.
Wie bereits im thread „Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen“ erschöpfend dargelegt, ist die Anerkennung durch die kroatische Bischofskonferenz, wie dieser ORF-Meldung zu entnehmen ist, bereits erfolgt.
Alle Versuche „Arkanums“ diese Meldung auf einen Schwindel des Ex-Priesters Richard Picker zurückzuführen sind, wie alle vorherigen Seifenblasen-Beiträge des Esotherik-Jüngers und Götzenanbeters, gescheitert.
Trotzdem verdient er als Kind Gottes unsere freundliche Zuwendung und unser Gebet um Bekehrung!
„Arkanum“ versuchte, die in gloria.tv www.gloria.tv/ gezeigten Horror-Videos der Fiala-Terroristen als unglaubwürdig hinzustellen.
Als ihm dies nicht gelang, stürzte er sich auf die Erwähnung des „Wallfahrtsortes Medjugorje“ in gloria.tv als Beweis dafür, dass auch die in gloria.tv gezeigten Horror-Videos unglaubwürdig sind!
Inzwischen hat er selbst den Beweis dafür erbracht, dass der ORF nicht wie von ihm behauptet, einem Schwindel des Ex-Priesters Picker aufgesessen ist, sondern dass die kroatische Bischofskonferenz tatsächlich Medjugorje nach dreijähriger Beobachtungszeit jedenfalls als „Heiligtum“ anerkannt hat, was ja einschließt, dass zu einem solchen Ort eines „Heiligtumes“ auch Wallfahrten erlaubt sind.
Alle Versuche diese Anerkennung als unzulässige Einmischung abzutun, sind gescheitert!
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#100   Josef Preßlmayer   11:25:03 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
„Kroatien ist da völlig außen vor“ sagt „Sirilo“ und hat damit durchaus recht!
Lieber „Sirilo“!
Wenn „Kroatien ist da völlig außen vor“ auf süddeutsch soviel heißt wie „Kroatien hat da völlig überholt“, gebe ich Ihnen durchaus recht!
Aber es hat!
Wenn Sie etwas zurückscrolen, werden Sie sehen, dass es diese Anologie-Diskussion schon bei „Arkanum“ gegeben hat, der gemeint hat, Kroatien sei für Medjugoje so zuständig wie Polen für einen Ort in Deutschland.
Sie bringen nun eine gleichartige Analogie mit Frankreich in die Diskussion, die ebenso falsch ist!
Sie waren wahrscheinlich noch nicht in Medjugorje!
Dort ist der künstliche Staat „Bosnien-Herzegowina“ praktisch nicht präsent. Dort weht häufig die kroatische Schachbrett-Flagge. Die Währung ist die kroatische Kuna. Die Bevölkerung dort fühlt sich der kroatischen Nation zugehörig und nicht der bosniakisch-muslimischen!
Das werden wohl die Gründe dafür sein, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als „Heiligtum“ und natürlich dann auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt hat. Denn zu einem „Heiligtum“ wird man ja wohl auch noch eine „Wallfahrt“ unternehmen dürfen!
Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat!
Wer sich über die „ü“ und „ä“-Stricherln meines letzten Postigs wunderte, sie stammen von einer tschechischen Tastatur meines Lebensschutz-Mitkämpfers Libor Halik aus Brünn!
Über ihn gibt es eine TV-Doku! bald mehr!
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#98   Josef Preßlmayer   17:08:02 | Dienstag, 25. Dezember 2007
Niemand konnte bisher die ORF-Meldung widerlegen
dass Medjugorje von der kroatischen Bischofskonferenz als Heiligtum und Wallfahrtsort anerkannt wurde!
Ich hatte weder die „Anerkennung“ von Rom behauptet, wie mir dies „Arkanum“ unterstellte, noch eine „Zustimmung“, aber ich bin davon ausgegangen, dass eine solche „Anerkennung“ von Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ von einer nationalen Bischofskonferenz wegen ihrer weitreichenden Bedeutung nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist.
Alle Vergleiche mit irgendwelchen ungůltigen Fůhrerscheinen růcken die kroatische Bischofskonferenz in den Bereich von Fálscherwerkstátten, was wohl keine entsprechende Wůrdigung eines Beschlusses einer nicht unbedeutenden katholischen Nation ist!
Solange keine stichhaltigen Beweise vorliegen, dass diese ORF-Meldung falsch ist, solange ist davon auszugehen, dass Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt ist.
In der Regel ist eine Pilgerstátte, die als „Heiligtum“ anerkannt wurde – dies ist bei Medjugorje ja unzweifelhaft der Fall -auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt.
Daher sind auch alle Versuche von „Arkanum“, die von ihm selbst gefundene Anerkennung als „Heilgtum“ von der eines „Wallfahrtsortes“ kůnstlich zu trennen zum Scheitern verurteilt.
Denn wenn ein „Heiigtum“ in einem Ort anerkannt wird, werden wohl auch die Wallfahrten dorthin anerkannt sein. Oder liegt ein Gegenbeweis vor?
Es ist daher weiter von der Tatsache auszugehen, dass Medjugorje laut ORF ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#93   Josef Preßlmayer   07:36:51 | Montag, 24. Dezember 2007
Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen!
Das gilt für die Argumentation von „Benedikt“
Zu „Jasmina“: Können Sie beweisen, dass die Anerkennung durch die kroatische Bischofskonferenz von Medjugorje laut ORF als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ ohne Kontakt mit dem Vatikan erfolgte?
Ich habe nicht von einer „Anerkennung“ durch Rom gesprochen, das war die Unterstellung von „Arkanum“, das meinte ich unter Textunverständnis und „Böswilligkeit“!
Ihr Textverständnis ging tendenziell in die gleiche Richtung, denn auch Sie haben argumentiert, dass die „Anerkennung“ durch Rom noch aussteht, wenn auch nicht so falsch wie von „Arkanum“, der behauptete, ich hatte gesagt, dass Rom Medjugorje anerkannt hat, was nicht stimmte!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass die ORF-Meldung auf die Meinung des Ex-Priesters Picker zurückgeht, ist weiter nur eine seiner Seifenblasen, um von seiner Sackgassen-Argumentation abzulenken!
Medjugorje ist laut ORF-Meldung ein von der kroatischen Bischofskonferen anerkannter „Wallfahrtort“ und ein „Heiligtum“!
Dies wurde von keinem bisher glaubhaft widerlegt und einzig und allein darum geht es!
Frohe Weihnachten allen ehrlichen Gottsuchern und Ihnen allen, die gegen mich gepostet haben!
Jesus ist der Retter aller, die ihn annehmen!
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#126   Josef Preßlmayer   07:03:01 | Montag, 24. Dezember 2007
„Leblhuber“s Weihnachtwünsche dürfen wir, glaube ich als indirekte Entschuldigungen auffassen!
Vielleicht ist das ein kleine Weihnachtsgeschichte:
Ich habe auf „Leblhuber“s Beschimpfung, er verabscheue mich, weil ich für ihn bete, weitergebetet. Am Anfang war es noch mit einer Wut im Bauch, das ist wahr. Aber dann ist jeder Zorn aus meinem Herz verschwunden. Ja eine gewisse Sympathie hat sich sogar eingestellt.
Das ist für mich ein Beleg, dass unser Schöpfer unser Gebet erhört, auch wenn wir selbst oft daran zweifeln!
Wir alle sind Suchende und von vielfachen Verletzungen geprägt.
Pfarrer Fink berichtete aus Russland, dass die Straßenkinder, die zu ihm freiwillig gekommen sind, nur eine Sprache sprachen: schlagen, schlagen und nochmals schlagen!
Erst langsam finden sie eine andere Sprache. Als ich Lehrling war, gab es fast jeden Tag Schlägereien und auch ich musste mich sehr oft wehren oder mich in der Hierarchie gegen Geichstarke oder Schwächere emporkämpfen.
Inzwischen sind 99% dieser Straßenkinder freiwillig katholisch geworden. Versuchen wir es doch auch mit der Annahme unserer Schlägertypen hier.
„Leblhuber“ weiß viel über das Judentum, er dürfte jüdische Verwandte haben.
Als ich noch vor der Fleischmarkt-Klinik Berater war, kam fast täglich ein alter SPÖ-Kämpfer, der schon von ferne brüllte und uns beschimpfte. Ich kam mit ihm ins Gespräch und es zeigte sich, dass er ein Halbjude war und Schreckliches erlebt hatte.
Ich fragte ihn, wie er in diesem Land, wo er so abgelehnt wurde, leben könne und bat ihn um Verzeihung. Seitdem wurden wir sowas wie Freunde!
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#122   Josef Preßlmayer   11:44:18 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Das Foto dieser Baby-verschlingenden Bulldoggen-Karikatur, der Abertausende von ungeborenen Kindern
auf dem Gewissen hat, verstopfte mir lange den Zugang zu diesem thread.
Bereits anlässlich der Meldung seiner „Herzrhythmusstörungen“ die ihn an der Lesung von Messen hinderten und daran erinnern, dass er Papst Johannes Paul II. den Rücktritt nahelegte, als dieser schwer erkrankte, nahm ich zu diesem Abtreiber-Kollaborateur Stellung.
Dass er ein „Kardinal“ sein soll ist höchst fragwürdig, denn es gilt Evangelium vitae, 62:
„‘Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sentiae zu“’, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Strafe ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Der Höchstverantwortliche für die Ausgabe von Abertausenden von Tötungslizenzen, die ihm viele Säcke Silberlinge durch das Unrechts-Regime einbrachte, war dieser damalige Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz.
Bekanntlich bekamen die Bischöfe, als sie den „Löwen von Fulda“, Erzbischof Dyba, fragten was sie von Judas unterscheide, folgende Antwort :
„Judas gab seine Silberlinge zurück“
Diese Blutgeld konnte und wollte dieser „Kardinal“ aber nicht mehr zurückgeben, denn damit hatte er bereits seine Priester bezahlt.
Die Moslems mögen so freundlich sein, an diesem Abtreiber-Zulieferer nicht das zu verüben, was er an Abertausenden ungeborenen KIndern mitverschuldet hat, damit er noch Sühne leisten kann
Redaktion benachrichtigen Leichen auf Sendung
#166   Josef Preßlmayer   03:53:39 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Der Jüngling, der Jesus nachfolgen wollte schleicht mit den Worten: „Ich habe eine echte
Verhinderung“ davon!
Jesus war traurig, als ihm dieser Jüngling, den er lieb gewonnen hatte, nicht wegen dessen „Verhinderung“ nachfolgen wollte.
Darauf verglich er die Wahrscheinlichkeit, dass ein Reicher in den Himmel kommt, mit dem Bild: „Eher geht ein Kamel (richtig:„Schiffstau“) durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt“ (Mt 19,24)
Sie, „Weltoffener“, haben auch eine „echte Verhinderung“, den geringsten Nächsten unserer Zeit, unseren ungeborenen Brüdern und Schwestern beizustehen.
Darüber ist Jesus auch sehr traurig, den er wird in diesen geringsten Nächsten heute ans Kreuz geschlagen!
Es war nicht schwer, vorherzusagen, dass Sie dieser Idee nicht folgen werden, welche, wenn ihr nur genug folgen würden, eine rasche Wende herbei führen könnte.
So wird sie eben langsamer erst dann erfolgen, wenn die Menschen überwiegend nur mehr alte, erloschene Gesichter auf der Straße sehen werden und der Wert eines Kindes wieder einen höheren Stellenwert haben wird als heute!
Bis dahin werden eben bei uns nur die wenigen Zeugnis geben, die diesem Morden nicht mehr untätig zusehen wollen!
Diese brauchen dann aber auch nicht das jüngste Gericht fürchten, wo Jesus urteilen wird:
„Was Du den geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast Du mir nicht getan!
Dann werden Sie Ihre „echte Verhinderung“ erklären müssen und Ihre Worte werden auf die Waagschale gelegt werden, ob sie ein Gegengewicht zum unschuldig vergossenen Blut der Märtyrer sind oder nicht!
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#89   Josef Preßlmayer   03:06:00 | Sonntag, 23. Dezember 2007
„Was hat die Gottesmutter mit Medjugorje zu tun? fragt „Arkanum“, sich einfältig stellend!
1.) Der ORF-link war von mir erschöpfend und für Normal-Begabte leicht zugänglich definiert. „Arkanum“ hat diesen link offenbar auf meine Angaben hin gefunden. Nun tut er so, als hätte er den Text das erste Mal gesehen!
2.) Dass die Anerkennung durch Rom noch fehlt, habe ich niemals bestritten, sondern immer darauf hingewiesen, dass üblicherweise eine Anerkennung von Erscheinungen erst nach dem Tod der Seher erfolgen kann.
Mir zu unterstellen, dass ich eine solche „Anerkennung“ durch Rom behauptet habe, wurzelt in mangelndem Textverständnis oder Böswilligkeit.
Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.
Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen, dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist!
3.) Es geht hier ganz allein um die ORF-Meldung, dass die kroatische Bischofkonferenz Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
4.) Die Richtigkeit der Meldung des ORF ist keineswegs durch neue Ausflucht-Seifenblasen von „Arkanum“, wie ein „Schwindel“ des Ex-Priesters Picker, der übrigens Abtreibungsbefürworter ist und daher niemals ein wahrer Marienverehrer sein kann, in Frage gestellt!
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#164   Josef Preßlmayer   08:22:41 | Samstag, 22. Dezember 2007
„Ich wäre sicher einer der ersten, der mit Ihnen gemeinsam an vorderster Front gegen die Abtreibung
kämpft“ beteuert „Weltoffener“!
Ja, da scheint Jesus doch Ihr Herz berührt zu haben, der Sie in der Gestalt der unschuldigen ungeborenen Kinder als unsere geringsten Nächsten um Barmherzigkeit bittet, ihnen doch das Leben zu lassen, um seine Liebe auf dieser Welt empfangen und weitergeben zu können!
Ja, ich habe schon eine Idee, wie sich die Haltung der Gesellschaft von der „Akzeptierung“ des Baby-Völkermordes schlagartig zu einer Ablehnung dieses Mega-Holocaustes unserer Zeit ändern würde!
Dass nämlich alle, wie Sie, die glauben nichts gegen diese nie dagewesene Kinderabschlachtung unternehmen zu können, Zeugnis für das Lebensrecht jedes ungeborenen Menschen ablegen!
Und zwar dort, wo die Abschlachtung stattfindet und die Fleischwölfe Blut und Geld sprudeln lassen.
Vor den Tötungsstätten, in denen jede Gebärmutter in eine moderne Ein-Mann- und Eine Frau-Gaskammer verwandelt wird!
Die selbe Industrie, die einst das Zyklon B für Ausschwitz lieferte, erzeugt nun das chemische Gift RU 486/Mifegyne für die Baby-Vergiftung!
Dieser Giftmord dauert allerdings drei Tage!
Wem das zu langsam geht, kann ja mit mit dem konventionellen Stahl-Bajonett, dem Schädelbrecher und dem Unterdruck-Zerfetzer zu Werke gehen!
Würden sich alle „Akzeptierer“ in solche Bekenner, die betend, nicht „lauthals“, Zeugnis geben, umwandeln, wäre es in kürzester Zeit vorbei mit dem angeblich unabwendbaren Fristen-Morden.
Wohl nichts für Sie!?
Der Jüngling, der Jesus nachfolgen wollte, schlich davon!
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#84   Josef Preßlmayer   05:49:51 | Samstag, 22. Dezember 2007
Eine „sowieso irrelevante Meinungsäußerung“ meint Götzen-Anbeter „Arkanum“
sei die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“?!
Also „irrelevant“, das heißt, laut Wörterbuch, um „Arkanum“ näher zu bringen, was seine Aussage bedeutet, „unerheblich, unbedeutend“, sei die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz, die der ORF berichtete!
Das sagt der so „bedeutende“ Marien-Verächter „Arkanum“, der den Namen der Gottesmutter lieber abkürzt, denn er leidet darunter, wenn er ihn ausschreibt!
„Damit ist die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr 1993 vom Tisch“ behauptet „Arkanum“!
Ich habe aber gar keine Behauptung aus dem Jahr 1993 präsentiert. Das ist wieder eine der neuen Fluchtbehauptungen, um aus der Sackgasse der früheren Behauptungen entrinnen zu können.
Medjugorje ist laut ORF von der kroatischen Bischofskonferenz als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt worden.
Dass ein derart wichtiger Beschluss, der die Pforten der Hölle und alle die sich vom Bösen angezogen fühlen, wie „Arkanum“ erschüttert, ohne Einvernehmen mit dem Papst erfolgt, ist undenkbar.
„Arkanum“ hat auch einen ganz triumphalen Beweis:
Er findet „nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz“!
Dem Mann kann geholfen werden:
Schreiben Sie einfach der kroatischen Bischofkonferenz!
Konfrontieren Sie die Bischöfe mit Ihrer Stellungnahme, dass Ihre Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nach Ihrer Ansicht und der eines gewissen „Benedikt“ unerheblich is…
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#161   Josef Preßlmayer   13:45:54 | Freitag, 21. Dezember 2007
„Auch negative Dinge, wie Abtreibung sind leider zu akzeptieren.“ meint „Weltoffener“!
Auch wenn Sie sagen:“…bekenne mich als Protestant UND CHRIST“ heißt das noch lange nicht, dass Sie ein Christ sind.
Leider haben nicht wenige Protestanten eine laue oder gar zustimmende Haltung zur Abschlachtung der Kinder im Mutterschoß.
Christa Meves, die große Kinder- und Familien-Pädagogin beschrieb anläßlich einer Ehrung wie es ihr bei der entscheidenden Sitzung jenes evgangelischen Gremiums gegangen ist, als dort die Zustimmung zur Kinder-Abtreibung beschlosen wurde.
Sie hätte am liebsten schreiend um sich geschlagen, bis sie aus dem Saal getragen worden wäre und bedauerte, es nicht getan zu haben.
Sie ist zum katholischen Glauben übergetreten, wie auch Karin Struck, Autorin von „Ich sehe mein Kind im Traum“.
Jeder, der die Kinderschlachtung im Mutterleib „akzeptiert“, das heißt dem „zustimmt“ und das „gut heißt“ verletzt jedenfalls die gebotene Beistandspflicht für unsere geringsten Nächsten!
Wenn Sie glauben, dass Sie „Christ“ sind, werden Sie ja auch daran glauben, dass sie einst vor Gottes Angesicht Rechenschaft ablegen müssen!
Dann werden Sie fragen: Wo war denn mein Nächster, den ich im Blut liegen gelassen habe, ohne zu helfen?
Was wird Jesus dann antworten?
Ja, er wird antworten: Im geringsten Deiner Brüder und Schwestern war ich Dir der Nächste und Du hast meine Ermordung widerspruchslos „akzeptiert“!
Sie entgegnen dann: Ansonsten hätte ich selber nie „Frieden“ gefunden!
Was glauben Sie welcher Lohn Sie und andere „Christen“ erwartet?
Kehren Sie um!
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#82   Josef Preßlmayer   05:24:39 | Freitag, 21. Dezember 2007
Ihre Proteste gegen die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahtsort und Heiligtum durch die
kroatische Bischofskonferenz sind bei mir an der falschen Adresse, „Arkanum“!
Wenn Sie die vom ORF ausgestrahlte Meldung als nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht sehen, dann wenden Sie sich doch direkt an die kroatische Bischofkonferenz, und unterbreiten sie dort Ihre Zweifel über die kirchenrechtliche Gültigkeit dieser vom ORF berichteten Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum!
Selbstverständlich wird eine solche Anerkennung nicht gegen den Willen des Papstes ausgesprochen oder können Sie einen link mit einem diesbezüglichen Einspruch des Papstes vorweisen?
Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen, dass die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort und Heiligtum durch die kroatische Bischofskonferenz nicht gleichzeitig die Anerkennung der Echtheit der Erscheinungen bedeutet.
Eine solche Anerkennung kann in der Regel erst nach dem Tod der Seher erfolgen!
Klammern Sie sich doch nicht wie ein Ertrinkender an den Strohalm der noch nicht erfolgten Anerkennung der Echtheit der Seher-Erscheinungen!
Es geht hier einzig und allein darum, ob die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt hat oder nicht.
Laut ORF hat sie das!
Ich weiß schon, dass diese Anerkennung für Sie eine große Niederlage ist, weil für Sie als Esotherik-Jünger und Götzen-Anbeter die Gottesmutter Maria eine spirituelle Feindin ist, bei der sich Ihre Feder bzw. Tastatur sträubt, wenn Sie ihren heiligen Namen schreiben wollen und diesen daher lieber abkürzen!
Redaktion benachrichtigen Leichen auf Sendung
#159   Josef Preßlmayer   16:15:03 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
„BEIDE Meinungen“ – Tod und Leben – sind zu „akzeptieren“ fordert „Weltoffener“ als „Christ“!
„Weltoffener“ postet:
„Und wenn Sie der Ansicht sind, ich sei Freimaurer…“
Da haben Sie etwas verwechselt. Ich habe Sie nicht dieser Gilde zugerechnet!
Ich lese inzwischen, dass Sie sich als „Protestant“ geoutet haben!
Sie sind weder ein „Christ“ noch ein „Protestant“ wenn Sie fordern, dass „BEIDE Meinungen zu akzeptieren sind“ und das Abschlachten der ungeborenen Kinder „akzeptieren“.
Auch Ihnen muss ich in Erinnerung rufen, was „Akzeptieren“ heißt. Im Wörterbuch steht: „zustimmen, gut heißen“.
Ein wahrer Christ kann niemals dem Abschlachten der ungeborenen Kinder zustimmen und es gut heißen!
Was immer Sie sein wollen, Christ sind Sie keinesfalls!
Jesus sagte zu den Kindern: Lasset die Kleinen zu mir kommen und wehret es ihnen nicht!
Wer diese Unschuldigen mordet, verhindert dass sie Gottes Liebe erfahren und weitergeben können, wie es vom Ewigen vorgesehen ist!
Zum Moral-Behinderten „Kurt K.“, der in den Menschen-Massakern jeder Art willkommene Bevölkerungs-Regulative sieht:
„Das wird niemals passieren“, dass keine Kinder mehr kommen, meinen Sie?
Ja hoffentlich!
Die „goldene Regel“ von Jesus in der Kindersprache:
„Was man Dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu“
und der Kant’sche „kategorische Imperativ“ sollen dazu dienen, zu verstehen und sich einzufühlen, warum man den anderen nicht umbringen soll!
Diese Einfühlung ist Ihnen offenbar nicht möglich!
Es braucht keine Massaker ! Es gibt auch zeitweise Enthaltsamkeit (Rötzer-Methode) als Empfängnisregelung!
Redaktion benachrichtigen Rechtsbruch und unbeschreiblicher Horror
#81   Josef Preßlmayer   11:33:08 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Christen, die ihre Kinder umbringen, sind widerlich!
Da haben Sie recht, „engelhardt“!
Ich nehme an, das bezieht sich nicht nur auf Christen in Afrika!
Während dort tatsächlich Kinder infolge von Hexen-Wahn gelegentlich getötet werden, geschieht es bei uns, allein in Österreich, millionenfach!
Etwa jedes zweite Kind im Mutterleib wird von Schlächtern, wie Fiala, für reichlichen Henkerslohn versteht sich, umgebracht!
die Wurzel dieses beispiellosen Ausmordens ist auch hier eine Art „Hexen-Wahn“!
Es ist der „Selbstbestimmungs-Wahn“ der mit der Parole „Mein Bauch gehört mir“ seit der bolschewistischen Oktober-Revolution seinen Siegeszug um die Erde angetreten hat!
Doch auch dieser Tötungs-Wahn wird, wie der NS-Rassen- und der KP-Klassenwahn einmal ein Ende haben!
Wichtig ist, vor Gott und der Welt Zeugnis für die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens von der Empfängsnis bis zum natürlichen Tod zu geben!
Danke daher allen denjenigen, wie „Nachtlaterne“, welche gegen die Verführung der Schulkinder zur Tötungs-Ideologie von Fiala, dass die Abtreibungs-Abschlachtung der Kinder ein ebenso „gutes Ende“ wie die Geburt ist und gegen seine Falschinformation, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, bei Unterrichtsministerin Schmied und Gesundheitsministerin Kdolsky bei den angegebenen Adressen Beschwerde erheben!
Ich ersuche „Nachtlaterne“ und alle, welche sich gegen die „Aufklärung“ der Kinder durch Fiala entgegenstellen, ein Beleg-Exemlar zur Dokumentation an das Lebensschutz-Museum, Adresse hier www.lebensschutzmuseum.at/ zu senden!
Redaktion benachrichtigen Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
#77   Josef Preßlmayer   10:58:52 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Hat die kroatische Bischfskonferenz gegen das „Dayton“-Abkommen verstoßen?
Die nächste Steilvorlage des Esotherik-Jüngers „Arkanum“!
Ja, Kroatien hat im Dayton-Abkommen auf territoriale Gebietsansprüche verzichtet, aber selbstverständlich niemals auf seinen kroatischen Kulturbereich in der Herzegowina!
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat!
Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Zu Leblhuber:
In der Bergpredigt, Mt 7,11 heißt es so einleuchtend:
„Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, euren Kindern Brot und keine Steine gebt, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten?
Mein Gebet ist ja auch schon erhört worden!
Sie haben Ihre hasstriefenden Beschimpfungen schon zurückgenommen.
Das erste Mal tat mir das Schimpfwort „Lügner“, als ich Sie zitierte, noch weh.
Das zweite Mal, als Sie sagten. „Ich verabscheue Sie“, tat es schon viel weniger weh, denn ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51) ist vielmehr die Abtreibung, die Sie „akzeptieren“.
Sie stimmen also einem wahrhaft „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ zu und verabscheuen mich, weil ich für Sie und alle Baby-Holocaust-„Akzeptierer“ betete!
Uns passiert Schlimmeres von Seiten der Demokraten!
Papst Johannes Paul II. fordert uns auf (Evang. v., 73), sich solchen „Demokratie“-Gesetzen zu widersetzen!
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#73   Josef Preßlmayer   13:41:17 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
„Arkanum“, Danke für die Steilvorlage!
Sie sind ein fleißiger Googler, aber Sie können mit dem Ergoogelten nichts anfangen, da Sie daraus keine Sinnzusammenhänge entnehmen können!
Genau das von Ihnen Ergoogelte beweist nämlich klar die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferz für Medjugorje!
Sie selbst liefern den Beweis, den Sie aber durch Ihre offensichtlich defekten logischen Funktionen nicht erkannt haben:
„Die Bischofskonferenz ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation…“
Welcher Nation gehört gehört das kroatische Medjugorje an?
Bingo!
Und deshalb ist auch die kroatische Bischofskonferenz zur Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zuständig!
Sie dürfen davon ausgehen, dass der Papst, den Sie so vorschieben, obwohl Sie ihn in Wirklichkeit gar nicht verehren, zugestimmt hat!
Zu Leblhuber:
Ich dachte schon, dass Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen, dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein!
Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet:
„Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“
Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut!
Trotzdem beschimpfen Sie mich als „Verleumder“, den Sie „verabscheuen“.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Redaktion benachrichtigen Rechtsbruch und unbeschreiblicher Horror
#77   Josef Preßlmayer   08:19:30 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Lieber „Nachtlaterne“ und „holbein“, Danke für Euren Einsatzwillen!
Zwei Adressen für diejenigen, die dagegen protestieren wollen, dass der Kinderschlächter Fiala in seinem „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ Schulkinder im Sinne seiner Tötungsideologie „aufklärt“.
Fiala, Präsident der Abtreiber-Organisation FIAPAC setzt sich für die Ideologie ein, dass Abtreibung ein ebenso glückliches Ende wie die Geburt des Kindes ist!
Dies hat er beim FIAPAC-Kongress in Wien bekräftigt. Zu Ehren der Kinderschlächter wurde damals ein Gala-Diner auf Steuerkosten veranstaltet.
Ministerin Kdolsky kat fogende Adresse:
Frau
Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky
Radetzkystraße 2
1030 Wien
Sie hat nach sich nach monatelangem Schweigen für die Beibehaltung der Falschinformationen in den Werbefoldern Fialas ausgesprochen!
Frau Schmid hat folgende Adresse
Frau
Bundesministerin Dr. Claudia Schmied
Minoritenplatz 5
1014 Wien
Sie hat auf ein Protest-Schreiben von mir im Oktober wegen der „Aufklärung“ von Schulkindern durch Fiala bis jetzt nicht reagiert!
Eine gewisse Chance bezüglich gerichtlicher Verfolgung sehe ich im neuen „Stalking“-Gesetz. Denkbar wäre auch eine Anklage wegen möglicher Aids-Körperverletzung, weil er mehreren Lebensschützern die Baby-Leiche unter die Nase gehalten hat!
Meine Anzeige vor etwa 3 Jahren blieb ohne jegliche Reaktion.
Durch Klatschen am Ohr wurde ich von der Klinik vertrieben. Das Klatschen war nach einer Ohrenoperation, von der die Angreifer aber nichts wussten ziemlich schmerzhaft.
Null Gerichts-Reaktion!
Redaktion benachrichtigen Rechtsbruch und unbeschreiblicher Horror
#74   Josef Preßlmayer   22:29:59 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Eine sehr gute Idee „holbein“, wenn Sie mit Urlaubsboykott drohen!
Lieber Freund „holbein“!
Ich werde versuchen zu antworten:
1.) Die Entscheidung über die „Bannmeile“ um die Kinder-Schlachthöfe wurde nach der Veröffentlichung des Terror-Videos von gloria.tv gloria.tv/ um einige Monate verschoben. Die ÖVP hat Diskussionsbereitschaft darüber signalisiert.
2.) Gerichtliches Vorgehen gegen Fiala: Dazu kann ich Ihnen nicht genau sagen, wie der Stand ist. Ich kann Ihnen aber dazu sagen, dass die österreichischen Gerichte sehr Abtreiber-freundlich sind. Mir hat die Abtreibungsärztin Dr. Mihaela Radauer, eine schwergewichtige Rumänin, durch einen Faustschlag aufs Ohr das Trommelfall perforiert, der Richter Dr. Dieter Knoll ließ aber den Diagnose-Beweis „Trommelfellperforation“ nicht zu. Die Rötung des Trommelfelles ignorierte er, die Gesichtsrötung habe ich mir selber beigebracht, meinte er. Daher Freispruch!
3.) Fiala betreibt ein „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ in welches er laufend Schulklassen zur „Aufklärung“ lockt. Der ORF macht dafür Gratis-Werbung, die SPÖ lobt es hymnisch als „mutige Initiative“ Siehe dazu meine früheren Artikel auf kreuz.net.
4.) Fiala behauptet in seinen Werbefoldern, die auch in den Familienberatungsstellen aufliegen, dass Abtreibung „keine Spuren“ hinterläßt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat obwohl das Früh- und Fehlgeburtsrisiko in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ ausdrücklich genannt wird. Näheres hier www.lebensschutzmuseum.at/.
Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky bestätigte diese Falschinformation!
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#136   Josef Preßlmayer   21:39:41 | Dienstag, 18. Dezember 2007
„Ich als Christ“ wagt der Ungeborenenmord-Indifferente „Weltoffener“ zu behaupten!
Es gibt keinen „Christen“, welcher dem Abtreibungsmord indifferent gegenübersteht!
Pünktchen hat schon erschöpfend zu Ihrer schalen Botschaft Stellung genommen und habe im Strang „Leichen auf Sendung“ zu Ihrer falschen These, dass
„BEIDE“ Meinungen zu akzeptieren sind“
ausführlich Stellung genommen.
Wenn ich aber lese:
„Ich als Christ“
Dann kommt der „heilige“ Zorn über mich! Sie wagen mit Ihrer lauen Haltung zur Abtreibung das Wort „Christ“ in den Mund zu nehmen und dadurch den Namen des Heilandes der Welt zu beschmutzen!
Sie mögen alles sein, was Sie wollen aber „Christ“ sind Sie keiner!
Die Fristen-Morderei wird in Österreich für immer Bestand haben?
Was haben sie für einen erbärmlichen Horizont!
Österreich wird es in einigen Generationen nur noch als historischen Namen geben, wie die römische Provinz „Noricum“ wenn dieses Ausmorden so weiter geht!
Für den Moral-Behinderten „Kurt K.“ möchte ich auf das Kinder-Sprichwort nach Jesus hinweisen:
„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!“
oder in der etwas geschraubteren Formulierung von Kant:
„Handle stets so, als ob die Maxime (Handlungsgrundsatz) deines Handelns zum allgemeinen Gesetz erhoben werden könnte“
Wenn Sie schon nicht erfassen können, dass der menschliche „Zellhaufen“ alle körperlichen und seelischen Anlagen in sich trägt, so stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn jeder seine ungeborenen Kinder umbringen würde!
Dann ist auch für Kurt K. und seine Welt: ich habe fertig
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#72   Josef Preßlmayer   20:26:50 | Dienstag, 18. Dezember 2007
„Wobei BEIDE Meinungen zu akzeptieren sind“ lautet die „Weltoffenheits“-These!
Ihre „Weltoffenheits“-These ist falsch!
Wenden Sie Ihre These doch auf den NS-Holocaust an!
Würden Sie da auch beide Meinungen, die der NS-Schlächter und die der Juden, die überleben wollen, akzeptieren!
Sie sehen hoffentlich jetzt, dass Ihre These falsch ist!
Oder brauchen sie ein persönliches Beispiel:
Sie haben eine Krankheit, deren Behandlung hohe Kosten verursacht. Ihre Erben wollen Sie euthanasieren. Sie sind dagegen.
Wie ist es jetzt mit dem Akzeptieren beider Meinungen?
Was Sie von sich geben ist, gelinde gesagt, nicht durchdacht oder vielleicht können Sie das gar nicht durchdenken?
Da können sie mir durchaus schon wieder „Beschimpfung“ und „schlechte Erziehung“ vorwerfen, womit Sie vielleicht gar nicht so unrecht haben, denn halbwegs bin ich erst durch Jesus und das Bußsakrament erzogen worden, weil ich mich meiner Sünden beim Beichten geschämt habe, was wieder ein Verdienst von Medjugorje ist.
Die Abschlachtung der ungeborenen Kinder ist ein himmelschreiendes Verbrechen, ob es jetzt am Küchentisch oder durch den Lohnschlächter erfolgt, der in Österreich sogar sein Opfer „beraten“ darf.
Der Raubmord – denn darum handelt es sich im Grunde, man will nicht teilen mit seinem Kind – wird dadurch auch nicht anständiger, wenn er für den Täter möglichst bequem gestaltet wird.
Glauben sie nicht, dass dieses scheinbar „straflose“ Abtun der ungeborenen Kinder tatsächlich keine Strafe nach sich zieht.
Viele Frauen leiden bereits am Totenbett seelische Höllenqualen!
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#68   Josef Preßlmayer   19:46:42 | Dienstag, 18. Dezember 2007
zum x-ten Mal: „Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt.“ So die ORF-Meldung!
Medjugorje ist daher ein anerkannter Wallfahrtsort!
Wegen Ihrer manifesten Hemmungen, den Namen der Gottesmutter Maria zu schreiben, habe ich nachgegoogelt, was „Arkanum“ für eine Bedeutung hat.
Nach der zweitgereihten Site heißt „Arkanum“
„Das in der Lade verschlossene“
Ich habe keinen Grund an der Darstellung dieser Esotherik-Site zu zweifeln!
Ob Sie Ihrem „Arkanum“ -Namen eine andere Bedeutung geben, ist nicht so interessant, ähnlich wie Sie ja Ihrem uninteressantem „kreuts.net“-Plagiat eine andere Bedeutung wie dem Original geben.
Nun noch zu Ihrem dargebotenen Wortsalat:
1.) Papst Benedikt hat 2006 überhaupt nichts „klar entschieden“!
2.) Medjugorje ist bereits zuvor von der kroatischen Bischofskonferenz als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt worden.
3.) Es ist davon auszugehen, dass diese Anerkennung nicht gegen den Willen des Vatikan erfolgt ist.
4.) Die Echtheit der Erscheinungen wird üblicherweise erst nach dem Tod der Seher entschieden, deshalb ist auch Ihre Behauptung falsch, der Papst hätte 2006 bereits darüber enrschieden.
5.) Es kann auch der Fall sein, dass über die Echtheit von Erscheinungen überhaupt nicht oder möglicherweise erst in fernerer Zukunft entschieden wird, wie dies bei der Anerkennung des Rue de bac-Heiligtums in Paris geschehen ist.
Sie würden seriöser wirken, wenn Sie nicht anderen immer wieder „Lügen“ unterstellen, wie Sie das in Ihrem letzten Posting getan haben!
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#45   Josef Preßlmayer   10:04:03 | Dienstag, 18. Dezember 2007
„Becher-Rächer heult mit den Fiala-Wölfen, möchte aber kein Abtreibungsbefürworter sein!
Sie sprechen ungeborenen Kindern im Frühstadium ab, menschliche Wesen zu sein, wie es Abtreiber tun:
17.12., 17.33:
„Und fast 100% aller Abtreibungen in Österreich geschehen fast unmittelbar nach dem erfolgten Schwangerschaftstest gerademal im 2. Monat, wenn nicht schon früher.
Die meisten Abtreibungen geschehen medikamentös.
Das wäre dann so, als würde man sagen. Frauen dürfen kein Sperma beim Oralsex schlucken, denn da würden sie kleine Kinder fressen.“
Um 11.33 sprechen Sie voll Abscheu zum Thema „Schaut euch das Drittel Kinder mehr an“ über jenes abgetriebene Drittel der Kinder, über das „Nachtlaterne“ trauert.
Dann meinen Sie „Ich verurteile keine Frau, wenn sie es tut.“
Damit bringen Sie zum Ausdruck, dass sie das in Ordnung finden, dass Sie zuschauen und einer solchen Abtreibung zustimmen.
Als Begründung schieben Sie nach:
„Denn jede Frau hat ihre eigenen schwerwiegenden Gründe“
So wenig Ahnung Sie von der Abtreibungspraxis haben, so wenig wissen sie auch über die Gründe der Abtreibung!
Laut der SPÖ-nahen Frauenbeauftragten der Stadt Wien, Dr. Beate Wimmer-Puchinger treiben 40% auf Grund des Druckes des Partners ab!
Es sind also nicht „ihre eigenen schwerwiegenden Gründe“, sondern die des Mannes, der seiner Lust nachjagd, aber keine Veratwortung tragen will!
Dazu kommen die Abtreibungen, zu denen Eltern und Freundinnen drängen!
Zum Zusammenhang zwischen NS- und Baby-Holocaust habe ich hier www.lebensschutzmuseum.at/ im Buch „Lebensdämmerung“ mehrere Seiten, 20-24, zusammengestellt.
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#65   Josef Preßlmayer   09:13:28 | Dienstag, 18. Dezember 2007
„Sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen!“ Genesis 3, 15
Wenn Sie, Leblhuber das als „Bigotterie“ bezeichnen, ist das Ihr Problem!
Diese Darstellung im Abschnitt „Die Sünde und die Strafe“ ist ein Kernstück der Lehre der Katholischen Kirche!
Das sollten Sie als „Katholik“ der demnächst die Weihnachtsmesse besuchen möchte, doch wissen!
Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben!
„Arkanum“ hat tatsächlich Schwierigkeiten den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben!
Wenn Sie nur den Hauch einer Psyche verstehen, werden Sie darüber nachdenken, warum das so ist.
„Arkanum“ heißt „Das in der Lade verschlossenene“ wenn man dieser Esotherik-Seite Glauben schenkt.
Sie müssen sich entscheiden, ob Sie für „Arkanums“ Esotherik-Götzendienst sind, in welcher die verantwortungslose Jagd nach Lustgewinn und die Abschlachtung der ungeborenen Kinder ihren festen Platz hat oder ob Sie Ihr Leben auf der Seite der Gottesmutter Maria fortsetzen wollen!
Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache, damit Sie den richtigen Weg finden!
Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Nun noch zu dem letzten, müden Aufflackern des 4-Zeilen-Postings von „Arkanum“:
„Dr. Preßlmayer sieht die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst.“
Ich habe aber geschrieben: „Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!“
Wo sehe ich da die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst!
Textvertändnis erbitten!
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#61   Josef Preßlmayer   21:58:39 | Montag, 17. Dezember 2007
„Die kroatische Bischofskonferez hat in Medjugorje „nichts zu sagen“ meint auch „Sirilo“
Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt!
Das ist „Arkanum“ ein Dorn im Auge! Mit allen Mitteln bekämpft er daher Medjugorje.
Er hat nur ein kleines Handicup: seine logischen und abstrahierenden Fähigkeiten sind mangelhaft, weshalb ihm die Darstellung eines Sachverhaltes schwer bis unmöglich ist!
Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen Swingerclub“, wo Unzucht aller Art angeboten wird.
An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird.
Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist.
Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat.
Er weiß dass er von ihr nichts Gutes zu erwarten hat:
Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Auch „Sirilo“ meint, dass die kroatische Bischofskonferenz in Medjugorje „nichts zu sagen“ hat!
Na, dann protestieren sie beide doch dagegen!
Tatsache ist, dass Medjugorje ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist!
Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ sei, ist damit widerlegt. Er wollte damit beweisen, dass gloria.tv gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video der Fiala-Schergen unglaubwürdig ist.
Der Schlangenkopf kracht schon!
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#45   Josef Preßlmayer   20:37:28 | Montag, 17. Dezember 2007
„Benedikt“ studiert den Text neuerlich und erfassst ihn wenigstens teilweise!
Der höchst pietätlose „Kardinal“ Lehmann, der sich mit der Vergabe von Tötungslizenzen für ungeborene Kinder einige Säcke voll Silberlingen verdiente und dem großen Papst Johannes Paul II. den Rücktritt nahelegte, als dieser mit schwerer Krankheit rang, kann nun seinerseits wegen „Herzrhythmusstörungen“ die Amtsgeschäfte nicht mehr ausüben und keine Messe lesen!
So bewahrheitet sich das Sprichwort: „Hochmut kommt vor den Fall!“
„Benedikt“ postete am 16.12., 12.18:
„Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen“ Ah ja? Woher wissen sie das?“
Die „Herzrhythmusstörungen“ dürfte „Benedikt“ nun glücklich dem Text entnommen haben.
Mit der Insuffizienz, die Messe zu lesen hat er noch Probleme. Er meint, damit sei die Messe im Dom gemeint.
Nach dieser Version kann der „Kardinal“ sein üblichen Messen im Dom nicht lesen.
Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann.
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen und sie aufopfern für seine Unterstützung der Kinderabschlachtung und den Hochmut, dem großen Papst den Rücktritt nahe gelegt zu haben!
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#22   Josef Preßlmayer   19:52:05 | Montag, 17. Dezember 2007
„Klappe halten und raus zum Spielen! wünscht sich der „Becher-Rächer“
Das würde dem „Becher-Rächer“ und den Baby-Mörder-Sympathisanten gefallen:
„Klappe halten“, damit sie ihre „Schöne Neue Welt“ der verantwortungslosen Lust-Herrschaft und Baby-Abschlachtung ungehindert überall ausbreiten können!
Da gibt es aber noch ein paar Menschen, die das Leben als ein Geschenk dessen ansehen, der es hervorgebracht hat, der die Materie, den Kosmos, alles was atmet und ein Wesen geschaffen hat, das über dieses All, seinen Ursprung und die ihm eingepflanzte Liebe nachdenken kann.
Diese handvoll Menschen schenken diesen anderen hoffnungsvollen kleinen Menschen, die in ihren körperlichen und seelischen Anlagen von der Empfängnis an festgelgt sind und nur mehr zu wachsen brauchen, ein letztes liebendes Gedenken, bevor der Lohnschlächter ihr schlagendes Herz zerreißt.
Das ist denen, welchen der gezeugte Mensch nur ein unerwünschtes Abfallprodukt ihrer ungehemmten Lustausübung ist, lästig und suchen diese Störenfriede ihrer schönen Welt unter dem Applaus ihrer Lust-Genossen zu vertreiben!
Die Welt wird beginnen, sich vor sich selbst so zu ekeln, dass damit einmal Schluss sein wird!
Zur Schlächter-Genossin „Philomena Wolkenstein“ ein Zitat des Ausschwitz-Ausbrechers Rudolf Vrba:
„Hätte irgendjemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger Männer
zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden…“
Die Aliierten und der jüdische Weltkongress schwiegen!
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#35   Josef Preßlmayer   08:53:30 | Montag, 17. Dezember 2007
„Benedikt“ und die nicht erfassten „Herzrhythmusstörungen“ Lehmanns
Für „Benedikt“ nochmals aus dem Artikel zitiert:
„…wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital …“
„… wird er weder den Weihnachtsgottesdienst noch die Neujahrsmesse zelebrieren …“
Das Gelesene sollte man auch verstehen können!
Dass es sich um einen Gottesdienst im Dom oder im Kurort handelt, steht nirgends!
So rächt sich der Hochmut, einem großen Papst, der mit einer schweren Kranheit ringt, den Rücktritt nahe zu legen!
Das war eine verabscheuungswürdige Pietätlosigkeit dieses „Kardinals“, der die Kirchenkasse mit den Silberlingen füllte und seine Priester mit diesem Blutgeld bezahlte, die er vom Unrechtsstaat für die Ausgabe von Abschlachtungs-Lizenzen für ungeborenen Kinder erhielt!
Möge er um seines Seelenheils Willen bald öffentlich Buße dafür tun!
Wenn „Gotthard“ meint, dieses Jesuswort gelte nur für Verheiratete, dann ist das seine Auslegung.
Es gilt natürlich auch für alle Unverheirateten, die Jesus nachfolgen wollen!
„Priesterkandidat“ ist für die Katholische Kirche absolut entbehrlich!
Wer so schwammig und bar jeder Grundsätze schreibt und wohl auch künftig predigen würde, kann keine Herde führen.
Er hat selbst keine Orientierung und stürzt sich und die ihm anvertrauten Schafe in den Abgrund!
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#55   Josef Preßlmayer   08:16:33 | Montag, 17. Dezember 2007
„Arkanum“ verteckt sich nach dem Versanden seiner Argumentation hinter „Rudolphus“
Nach seiner kläglich mißratenen Analogie: Kroatien verhält sich zu Medjugorje wie Polen zu einem Ort in Deutschland, versteckt sich „Arkanum“ jetzt hinter „Rudolphus“.
Tatsache ist, dass die Kroatische Bischofskonferez Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
Ich bezweifle absolut nicht, dass die kroatische Bischofskonferenz dazu autorisiert war.
Sie sind der Zweifler. Das Problem haben Sie. Daher haben Sie den Gegenbeweis anzutreten!
Sie behaupteten, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ ist, wie gloria.tv berichtete und haben gloria.tv gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video an den Lebensschützern deshalb als unglaubwürdig hingestellt.
Nun wäre es angebracht, sich zu entschuldigen! Dazu fehlt Ihnen offensichtlich der Charakter!
Zu Leblhubers Pauschalverdächtigungen gegen die katholische Kirche Kroatiens:
Lassen Sie die Frage nach der allfälligen Verstrickung von Kirchenangehörigen in Kriegsverbrechen getrost von Fachleuten aufarbeiten.
Ihnen fehlt dazu die Sachlichkeit, wie Ihre Beschimpfungen von „Trottel bis Lügner“ zeigen.
Wenn Sie vor dem Thron des Ewigen stehen, wird er Sie nicht danach fragen welcher Kroate Verbrechen zu verantworten hat , sondern was Sie gegen das gegenwärtige Abschlachten der ungeborenen Kinder, das nach der Opferzahl bei weitem größte Verbrechen der Menschheit, getan haben!
Dann müssen Sie sich dazu verantworten, warum Sie sich als eifriger Anhänger dieses Baby-Holocausts erwiesen und die Kinderschlächter verteidigt haben!
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#30   Josef Preßlmayer   22:10:27 | Sonntag, 16. Dezember 2007
„Priesterkandidat“ wünscht sich „Freistellung des Zölibats“
Wer…Frau und Kinder …mehr liebt als mich, „ist meiner nicht würdig.“
Kennen sie diese Bibelstelle?
Sie sind ungeeignet als katholischer Priester! Werden Sie eventuell Pastor. Die Protestanten haben kein Zölibat, das Sie so stört.
Lehmann hat die „aktuellen Probleme der Zeit gut erkannt“?
Dann lesen sie einmal den Artikel über die verdeckten Aufnahmen in einer spanischen Abtreibungs-Klink weiter oben!
Solche Verbrechen hat „Kardinal“ Lehmann abertausendmal mitverschuldet durch seinen Handel mit Tötungslizenzen!
Wo hätte ich diesen „Kardinal“ beschimpft?
Ich habe nur die Wahrheit über seine Mitschuld am Baby-Holocaust ausgesprochen!
Ist solches schon beschimpfen?
Zu „Benedikt“:
Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen!
Was die Häme über die Amtsunfähigkeit des „Kardinals“ betrifft, gebe ich zu bedenken, wie sich Papst Johannes Paul II. gefühlt hat, als Lehmann ihm den Rücktritt nahelegte!
Wenn sich eine derartige Pietätlosigkeit gegenüber einem geliebten Menschen rächt, soll man sich da die Häme verkneifen?
Fühlt nicht jeder Zuschauer in einem Film Genugtuung darüber, wenn den Frevler das Schwert der Gerechtigkeit ereilt!
Wenn das bei einer Spezies von Menschen anders ist, dann zweifle ich an der Zugehörigkeit zur menschlichen Art!
Die Genugtuung wird aber bei weitem vom Gefühl des Zornes und der Wut übertroffen, wenn ich die Wahrheit dessen vorgeführt bekomme, was Lehmann durch seinem Handel mit Abschlachtungs-Lizenzen für Babys ermöglicht hat!
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#50   Josef Preßlmayer   20:43:34 | Sonntag, 16. Dezember 2007
„Arkanum“ flüchtet wieder in verpatzte Analogien
Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt.
„Arkanum“ bekämpft die Gültigkeit dieser Anerkennung mit immer morbideren Argumenten!
Nun hat er eine weitere messerscharfe Analogie entwickelt, um die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zu bekämpfen:
„Für die Anerkennung eines ‘Wallfahrtsortes’ im Nachbarland ist sie so unzuständig, wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland“
Na, dann mailen Sie das doch der kroatischen Bischofskonferenz und beschweren Sie sich!
Meinen Sie Ihren Vergleich erst? Ich hoffe nicht!
Denn Sie sollten doch wissen, dass es in Deutschland kein seit Jahrhunderten bestehendes polnisches Sprach- und Kulturgebiet gibt, wie es umgekehrt aber in der Herzegowina eine alteingesessene kroatische Kultur gibt, die aber von Serben und Moslems im letzten Krieg großteils zerstört wurde.
Die Kroaten wurden dort zu Abertausenden abgeschlachtet und vertrieben!
Ich brauche die Berechtigung der kroatischen Bischofskonferenz für die Anerkennung von Medjugorje nicht beweisen.
Ich gehe von der evidenten Rechtmäßigkeit dieser Anerkennung aus. Wenn Sie diese bestreiten, müssen Sie Beweise vorlegen!
Sie sind wieder einmal im Hintertreffen, aber Sie sind bekanntlich ein schlechter Verlierer!
Zu Leblhubers „Lügner“-Beschimpfung von Dr. Heger:
Das ist immer ein Zeichen seiner Argumentations-Pleite!
Als ich ihn zitierte, wurde ich ebenso tituliert.
Ein Armutszeugnis und Undank dieses Rüpel…
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#20   Josef Preßlmayer   19:50:19 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!
Dem Reporter gebührt ein Orden, dass er diese Wahrheit sichtbar gemacht hat!
Er wird aber keinen bekommen!
Vielmehr werden Leute wie „Becher“ ihn deswegen als Pornographen anklagen!
Die Orden, sogar höchste päpstliche Orden, wie den St. Gregorius-Orden bekommen aber diejenigen von Kirchensteuern gefütterten Verfechter der „Fristen-Lösung“, die an dieser Abschlachterei „nicht rütteln“ wollen!
In Österreich darf ohne jegliche Beratung bis zur Geburt abgeschlachtet werden, wenn die Mutter zum Zeitpunkt der Empfängnis z.B. das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, das heißt, bei der Geburt des Kindes auch bald 15 Jahre alt sein kann!
Bei der sogenannten „Eugenischen-“ und „Medizinischen Indikation“ ebenfalls, natürlich auch ohne jede Kontrolle.
Aber Kardinal Schönborn, der diesen Orden der langjährigen Generalsekretärin von „Aktion Leben Österreich“, Gertrude Steindl, verliehen und persönlich um den Hals gelegt hat, wird diesen Artikel nicht lesen und diese Bilder nicht ansehen.
Ebenso nicht Bischof Küng, der bei der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille an eben diese verbissene Befürworterin der Fristenlösung die Laudatio hielt.
Heute wird Jesus Christus in unseren geringsten Nächsten, den unschuldigen ungeborenen Kindern, täglich zu abertausenden gekreuzigt, aber die Nachfolger Jesu auf Erden, die am lautesten die Stimme für diese Schwächsten erheben müssten, schweigen!
Ja sie ehren die Verfechter dieser Schlächterei mit Orden!
Danke kreuz.net – Detektive!
Redaktion benachrichtigen „Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will“
#67   Josef Preßlmayer   12:08:55 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Verfechter der Kinder-Abschlachtung, „Leblhuber“, möchte „katholisch“ bleiben!
Na, da werden sich aber die im Mutterleib zerstückelten Kinder, denen Gott aber einen verklärten Leib schenkt, freuen, wenn Leblhuber, der ihr Abschlachten verteidigt, der Heiligen Katholischen Kirche treu bleiben möchte und dort vorstellig werden möchte, um ebenfalls das Antlitz Gottes schauen zu dürfen!
Ein Verfechter der Kinder-Abschlachtung wie Sie ist vor Gott ein Greuel und sowohl für das Christen- wie das Judentum eine Schande!
Aber Sie werden ja bald zur Weihnachtsmesse gehen und sich dort geistlich erbauen!
Pater Karl Wallner ist ein großartiger, mitreissender Priester!
Er darf auch einmal einen Fehler machen!
Wenn jemand, besonders in einer so großen Gemeinschaft wie Heiligenkreuz, Sehnsucht hat, die alte, lateinische, mit dem Volk in gemeinsamer Richtung zu Gott gefeierte Messe kennen zu lernen, sollte dies möglich sein.
Die wahre Fröhlichkeit schöpft aus der Tiefe der Geborgenheit in Gott.
Der Zugang dazu ist sowohl über die alte, wie auch die neue Messe möglich, wenn mich persönlich auch die Messe der charismatischen Erneuerung Gott und seine Herrlichkeit am meisten spüren läßt.
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#5   Josef Preßlmayer   11:25:39 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Hochmut kommt vor den Fall!
Nur wenige Jahre ist es her, dass dieser Anhänger der „Beratungsscheine“ glaubte, dem großen Papst Johannes Paul II. wegen vermeintlicher Amtsunfähigkeit den Rücktritt nahe legen zu müssen glaubte.
Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen.
Wie würde er selbst denn jetzt Rüchtrittsaufforderungen wegen Amtsunfähigkeit auffassen!
Es wird Zeit, Abbitte zu leisten für die Mitwirkung an der Abschlachtung von Millionen unschuldiger ungeborener Kinder!
Wie wird denn seine Verantwortung vor dem höchsten Richter lauten, wenn er gefragt wird, warum er die heilige Kirche beschmutzt hat, indem er Tötungslizenzen verteilte und so am Baby-Holocaust mitwirkte?
Der „Löwe von Fulda“ Erzbischof Dyba, fragte bekanntlich die deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden, ob sie den Unterschied zwischen Judas und ihnen wüssten.
Dann half er ihnen auf die Sprünge:
„Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Dies sagte er, weil die Beratungsschein-Festkraller nicht auf die staatliche Förderung verzichten wollten, die ihnen die Tötungsschein-Ausgabe einbrachte!
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#46   Josef Preßlmayer   09:45:01 | Sonntag, 16. Dezember 2007
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum
anerkannt“ berichtete der ORF
Die Behauptung von „Arkanum“, Medjugorje sei kein „Wallfahrtsort“ ist damit widerlegt.
Zu dieser Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ war die kroatische Bischofskonferenz sicherlich berechtigt.
Falls es dazu nicht berechtigt war, beweisen Sie es!
Weil gloria.tv gloria.tv/ Medjugorje als „Wallfahrtsort“ bezeichnet hat, haben Sie es und das Video der Fiala-Terroristen als unglaubwürdig hingestellt.
Somit wäre eine Entschuldigung bei gloria.tv fällig, sollten Sie einen Charakter haben!
Es dürfte Ihnen bekannt sein, dass einer solchen Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ eine penible, mehrjährige Untersuchung vorausgeht.
Alle von Ihnen aufgestellten Behauptungen, dass die Seher „Lügner“ und führende Medjugorje-Priester in Beziehungen zu Kriegsverbrechern stehen, können daher dem Reich böswilliger Verleumdungen zugewiesen werden.
Melden Sie Ihre angeblichen Fakten der kroatischen Bischofskonferenz, fordern sie eine Rücknahme der Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und protestieren Sie gegen die ihrer Ansicht nach kirchenrechtlich unstatthafte Anerkennung eines im Nachbarstaat liegenden Ortes als Wallfahrtsort!
Verwunderlich ist, wie sehr Sie kroatische Kriegsverbrechen verurteilen, aber keine Erbarmen mit den heute von Fiala abgeschlachteten ungeborenen Kindern haben!
Dasselbe gilt für Leblhuber, der gleich herbeifliegt, wo eine vemeintliche Geier-Mahlzeit lockt!
So lange Sie Kinderschlächter verteidigen ist Ihr Wort Schall und Rauch!
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#30   Josef Preßlmayer   15:22:40 | Samstag, 15. Dezember 2007
„Auch ist dort keine gültige Beichte möglich!“ behauptet r.ruhrgebietler!
Wenn Medjugorje so von den Mächten des Bösen bekämpft wird, kann es nur etwas Hochheiliges sein!
„r.ruhrgebietler ist ja noch einfältiger als „Arkanum“!
Er geht so weit, zu behaupten: „Auch ist dort keine gültige Beichte möglich“.
Sie sind noch bedauernswerter als „Arkanum“, denn während bei ihm wohl aus Verblendung das logische Denken beeinträchtigt ist, dürften Sie von Natur aus einfältig sein!
Warum sollte denn in Medjugorje keine gültige Beichte möglich sein?
Ich bin erstmals 1999 mit „Jugend für das Leben“ in Medugorje gewesen und war seitdem ein gutes Dutzend mal dort.
Hier ist mir das Beichten leicht gefallen, so dass ich zunächst nur in Medjugorje beichten gehen wollte, da ich ohnehin mehrmals im Jahr dorthin fuhr. Später ging es dann auch zu Hause in Österreich.
Wer Anbetung in Medjugoje erlebt hat, sehnt sich meist danach! Für mich bis dahin völlig unvorstellbar!
Die Früchte von Medjugorje zeigen sich auch in den Berufungen. Jede zweite der wenigen Berufungen in Östereich erfolgt von dort!
„Beichtstuhl Eropas“ – nicht von mir – ist sehr zutreffend!
Der arme „Arkanum“, bereitet schon die nächsten Fettnäpfe vor.
Er kann nicht verkraften, dass die kroatische Bischofskonferenz, sicher im Einklang mit dem Kirchenrecht, Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat.
Seine Behauptung, dass das Terror-Video von gloria.tv gloria.tv/ unglaubwürdig sei, weil es Medjugorje als „Wallfahrtsort“ bezeichnet, ist, wie so vieles, was er von sich gibt, nachweislich falsch!
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#22   Josef Preßlmayer   22:37:49 | Freitag, 14. Dezember 2007
„Arkanum“ liefert nur mehr ein hoppadatschiges (klägliches) Rückzugsgefecht!
Wo ist denn nun der nächste link, werter „Arkanum“?
Hat es sich ausgelinkt?
Nachdem mir der Poster vorzeitig abgerissen ist, gab mir der „kreuts.net“-Star doch noch Gelegenheit, durch das Abschiedsfeuerwerk seines jüngsten intellektuellen Napf-Bades noch ein paar Abschiedsworte bis zum nächsten verpatzten Internet-Auftritt mitzugeben.
Also fassen wir für die Nachwelt zusammen:
Fiala-Ritter „Arkanum“ sprengt auf die Walstatt und verkündet gloria.tv gloria.tv/ und sein ekliges Terror-Video sei unglaubwürdig, weil dort auch von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ berichtet wird.
In Wirklichkeit sei Medjugorje kein Wallfahrtsort, da es nicht anerkannt sei und die Seher „nachweislich Lügner“ seien und „Meineide“ geschworen haben.
Nun hat aber die kroatische Bischofskonferenz schon vor Jahren Medjugorje als „Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“.
Zweifellos war die kroatischen Bischofskonferenz zu diesem Beschluss berechtigt!
Wenn dies die Bischofskonferenz von Kroatien beschlossen hat, so ist Medjugorje ein anerkannter katholischer Wallfahrtsort.
Die angeblich „bewiesenen Lügen“ und „Meineide“ der Seher wurden von der kroatischen Bischofskonferenz nach offenbar gründlicher Prüfung als nicht stichhältig befunden.
Was macht jetzt „Arkanum“?
Am besten nach Medjugorje, dem Beichtstuhl Europas fahren, nachdem er sich ja schon gebessert hat und den Namen der Gottesmutter Maria aussprechen kann, dort in sich gehen, Sühne und Wiedergutmachung an gloria.tv leisten und sich von Satan lossagen!
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#20   Josef Preßlmayer   19:25:00 | Freitag, 14. Dezember 2007
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum
anerkannt. Das berichtete der kirchenfeindliche ORF 2003 – zu finden unter „Wallfahrtsort Medjugorje“, 3. Seite unter „Welcome ORF Religion“
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#18   Josef Preßlmayer   08:21:18 | Freitag, 14. Dezember 2007
„Arkanum“ taumelt in den nächsten Fettnapf!
Nachdem der in der Gottes- und Marienverfolgung blind gewordene „Arkanum“ Radio Vatikan nicht richtig zitieren konnte und das Adjektiv „offizieller“ zum Substantiv „Wallfahrtsort“ verschwiegen oder übersehen hat, stürzt er sich wie Genosse Obe/Methusalix kopfüber in den nächsten Fettnapf und beschuldigt jetzt die Seher, sie hätten „nachgewiesene Lügen“ geäußert.
Sie unterstellen mir, ich hätte Gebetsstätten und anerkannte Wallfahrtsorte gleichgestellt. Das ist ebenso falsch.
Zwischen einer Gebetsstätte und einem Wallfahrtsort sei ein so großer Unterschied wie zwischen einem Exerzitienhaus und einem Dom meinen Sie und stellen damit Gebetsstätten und Exerzitienhäuser auf die gleiche spirituelle Stufe, worin sich wieder ihre Schwäche, logische Ordnungen und Beziehungen herzustellen und einzuhalten manifestiert.
Welches Übel sie im Leib tragen zeigt sich schon daran, dass Die den Namen der Gottesmutter Maria, nicht aussprechen wollen oder können.
Maria möge Sie, offensichtlich in tiefer Sünde steckenden
Verehrer des Bösen, mit unter ihren schützenden Mantel nehmen und zu Jesus ihrem Sohn und Heiland der Welt führen und Fürbitte für Sie leisten, um Sie aus den Fängen der dunklen Macht des Satans zu befreien!
Wenn Sie auf einem Video sehen, dass an einer betenden
Frau mit einem Holz-Penis und Kopulationsbewegungen eine Vergewaltigung simuliert wird und dazu noch der Kopf der Beterin und ihres Bedrängers mit einem Kleidungsstück eingehüllt wird, brauchen Sie noch einen Richter!
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#7   Josef Preßlmayer   07:38:15 | Freitag, 14. Dezember 2007
Ein Zeugnis, das berührt!
Ein gutaussehender Filmschauspieler macht einen „Lokalaugenschein“ für seine Filmrolle und rettet ein Baby!
Dies Fügung hat sich tief in sein Herz eingegraben!
Da gibt es jetzt aber Menschen, die jeden Tag, ob sengende Hitze oder klirrende Kälte vor den Kinderschlachthöfen stehen, um verzweifelte Mütter – etwa jede zweite wird ja vom Kindesvater zur Hinrichtung ihres Kindes genötigt – vor diesem Schrittzu retten, der ihre Seele zerstört.
Das ist natürlich den Lohnschlächtern und ihren feministischen Tötungsideolgen ein Dorn im Auge.
Jetzt weiß ich auch, warum „Nachtlaterne“ so unerschütterlich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eintritt!
Auch bei ihm hat sich so eine Lebensrettung unauslöschlich ins Herz gegraben!
Danke lieber „Nachtlaterne“!
Seien Sie vielleicht aber auch barmherziger zu den Sündern und beschimpfen Sie diese nicht deswegen als „Hunde“ u.s.w. Damit erreichen Sie keine Bekehrung!
Jesus ist mit den Pharisäern zwar auch streng ins Gericht gegangen, hat ihnen aber auch den Ausweg der Barmherzigkeit offen gelassen.
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#13   Josef Preßlmayer   13:59:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Fiala-Recke „Arkanum“ glaubt nur dem Richter!
Kaum aus dem Sattel geflogen sprengt „Arkanum“ schon wieder mit einer neuen Schinder-„Mähre“ herbei.
Was Sie neuerlich behaupten, dass Medjugorje „kein Wallfahrtsort“ ist und bleibt falsch.
Sie zitieren auch Radio Vatikan falsch. Es heißt dort nicht, dass Mejugorje „kein Wallfahrtsort“ ist, sondern dass Medjugorje kein „offizieller“ Wallfahrtsort ist.
Das weiß aber ohnehin jeder.
Medjugorje ist ein vom Papst als Gebetsstätte anerkannter Wallfahrtsort. Somit ist es ein Wallfahrtsort.
Mit diesem Prädikat „Gebetsstätte“ ist schon eine große, wenn auch nicht endgültige Anerkennung verbunden.
Sie wollten gloria.tv ja als eine unglaubwürdige Berichtsquelle zu den Fiala-Scheußlichkeiten hinstellen, weil dort vom „Wallfahrtsort“ Medjugorje berichtet wurde.
Haben Sie diese fehlgeschlagene Argumentation schon wieder vergessen?
Es wird nichts mit Ihren „Mähren“ und wenn Sie auf immer erbärmlicheren Wortgespannen daherkommen!
Denken Sie lieber nach, warum Sie Gott, Jesus und Maria von sich weisen!
Üblicherweise tun dies solche Menschen, die in schwere Sünde verstrickt sind und sich nicht davon lösen wollen!
Gehen Sie zur Beichte, lassen Sie sich mit Ihrem Schöpfer versöhnen, der Sie als Abbild seiner Liebe geschaffen und mit Ihnen einen Liebes-Plan hat!
Und wenn Sie keiner Kirche angehören sollten, nimmt Sie Jesus trotzdem an, wenn Sie sich ihm ehrlich anvertrauen!
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#7   Josef Preßlmayer   06:25:53 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Arkanum ist ein schlechter Verlierer!
Arkanum erschien auf der Abtreiber-Walstatt, um für Kinderschlächter Fiala zu rittern und die Terror-Videos in Frage zu stellen.
Nachdem er sich vergeblich tagelang abgestrampelt hat, wurde er plötzlich auf gloria.tv gloria.tv/ fündig und fand den Beweis für die Unglaubwürdigkeit des Videos: Medjugorje wurde dort als Wallfahrtsort bezeichnet.
Das sei endlich der Beweis der Unglaubwürdigkeit des Horror-Videos, denn Medjugorje sei kein anerkannter „Wallfahrtsort“.
Den Hinweis, dass der Papst Medjugorje bereits als „Gebetsstätte“ anerkannt habe und die Fahrt dahin eine Wallfahrt und der Ort ein Wallfahrtsort ist, ignorierte der Fiala-Apologet und strampelte noch Aufmerksamkeit heischend im Strang weiter, doch niemand beachtete ihn mehr.
Nun, wieder neu angestachelt durch den Anblick der verhassten gloria.tv-Startseite, fällt ihm wieder die schmerzende Narbe der Niederlage als Fiala-Streitkumpan und Medjugorje-Bekleckerer ein.
Die Niederlage-Schmerzen sind prolongiert, denn es heißt ja: Die Schlange wird ihr nach der Ferse trachten, aber sie wird ihr den Kopf zertreten!
Das schale Geschwätz der Modernisten wird im Wind verwehen, aber Jesu Worte: „Kehrt um und glaubt an das Evanglieum“ brennen in der Brust.
Deshalb geht die Saat von Don Reto Ney auf. Aus seinem Stall kommen die Rennpferde von Kath.net und gloria.tv und werden weiter 100 mal Frucht bringen.
Da kann sich das arme Arkanum-Rumpelstilchen den Hax’n ausreißen, es nützt im gar nichts.
Sein Bier ist schal, niemand möchte e…
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#58   Josef Preßlmayer   11:21:46 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Danke lieber „Maurice Corvisier“!
Vielen Dank für Ihren Zuspruch!
Ja, was Leblhuber mit seinem Katholizismus anfängt, ist mir auch ein Rätsel!
Persönlich ist er ja gegen die Abtreibung, gibt er vor, aber er kämpft verbissen für das Tötungs-Netzwerk!
Wie unglücklich er dabei ist, zeigen seine Beschimpfungs-Kanonaden. Er kann nicht ertragen, wenn seinen schwachen und unhaltbaren Argumenten der Boden entzogen wird.
Obe/Methusalix ist ihm ähnlich. Auch er flüchtet in immer neue Behauptungen und hat nicht die innere Kontinuität, sich mit seinen früheren Behauptungen weiter zu beschäftigen und sich dazu zu äußern, wie z. B. seine Behauptung er hätte mehr Kinder gerettet, als ich jemals nahe gekommen bin.
Ohne eine Ahnung zu haben, mit wie vielen Kindern ich zu tun hatte, behauptet er derartiges, um aber gleich wieder neue Seifenblasen zu produzieren.
Solange es Menschen wie Sie, Pünktchen usw. gibt, kann diese Tötungs-Genossenschaft ruhig ohne Einschränkung posten.
Auf „die Standard“ werden meine und die Postings anderer bekannter Lebensschützer spurlos gelöscht, solche Angst habe die um ihre Argumentation, dass sie dort auch eine „Schutzzone“ brauchen!
Immerhin wurde mein erstes Posting dort zur Behauptung von Viktoria Roth, wir würden „Mordrohungen“ verbreiten, nicht gelöscht.
Die Folge war, dass mir mit „Weiblicher Rache“ gedroht wurde.
Diese Geschichte ist noch nicht vorbei, da ich nach Empfehlung eines Polizei-Offiziers Anzeige wegen „gefährlicher Drohung“ erstattet habe.
Noch einen schönen Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Ein großes Bedürfnis
#45   Josef Preßlmayer   19:27:42 | Samstag, 8. Dezember 2007
Danke lieber Pünktchen!
Ja, mit diesen endlos langen Adressen habe ich noch Schwierigkeiten.
Aber die kurze auf meinem letzten Posting auf dem Mutter-Theresa-Strang hat geklappt! Auch das fett drucken habe ich mir von Ihnen abgeschaut! Das sticht gleich viel besser hervor!
Das Kopieren und Heraufziehen der Internet-Adresse ins Google-Fach geht, aber beim Herunterziehen mache ich etwas falsch, dann ist gleich der ganze Text weg.
Deshalb probierte ich es mit der Abtipp-Methode. Aber irgendetwas stimmte nicht. Auch mit Herunterziehen des intoiboadaltaredei ist die Website verschwunden. Ist aber nicht so wichtig!
Ich bin aber froh, dass ich es mit kurzen Adressen schon kann.
Danke Pünktchen für Ihre technische Hilfe und Ihren starken Beistand im Kampf um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.
Darf ich Ihnen auch etwas empfehlen?
Sagen Sie nicht Föten-Schlächter, Töter, -Vernichter etc. Es sind ungeborene Kinder, ob sie jetzt medizinisch Embryos oder Föten heißen.
Oder fürchten sie eine Klage? Das könnte natürlich theoretisch möglich sein. Aber da müssten die Schlächter nachweisen, dass ungeborenen Kinder keine Kinder sind.
Ich dachte, das sage ich bei der Gelegenheit auch gleich, weil ich jetzt Platz hatte.
Mit Ihnen Im Heiligen Geist verbunden
Ihr
Josef Preßlmayer
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#51   Josef Preßlmayer   18:38:30 | Samstag, 8. Dezember 2007
Pünktchens Wortschatz-Sample von Obe/Methusalix ist ein wissenschaftlicher Beitrag!
Danke lieber Pünktchen, das ist ein wertvoller Beitrag.
Aber unser guter Obe/Methusalix wird seinen Fettnapf-Sturm unbeirrt fortsetzen.
So eine Wortschatz-Statistik über Leblhubers Beschimpfungs-Repertoir wäre ein ebenso wertvolles Persönlichkeits-Profil.
„Trottel“ dürfte sein Lieblingsausdruck sein, oder war das nur eine einmalige Entgleisung gegen den armen unpatriotischen Franzosen „K.TO“
Auch „Lügner“ mag er gerne!
Man kann sich ja seine Diskussionsgegner auf so einer Fundi-Homepage nicht aussuchen! Da trifft man eben auf so falsche und dumme Individuen!
Leblhuber und Obe/Methusalix bilden eine Argumentations-Phalanx, die aber so stabil ist, wie zwei Kartenhäuser aufeinander.
Proletarier aller Länder vereinigt Euch!
Aber immerhin! Leblhuber spricht wieder mit mir!
Er hat mich ja „Lügner“ genannt, weil ich die von ihm vorgebrachten Argumente, dass ungeborene Kinder erst wenn der Kopf geboren ist, eine Seele haben, als eventuell seine Ansicht interpretiert habe.
Das Posting hatte im kopierten Anfangstext klar auf seine Pro-Abtreibungs-Haltung Bezug genommen.
Aber in einem Punkt tat ich ihm unrecht. Mein Link funktionierte nicht. Aber mit einigem Spürsinn wäre er hingekommen. Jetzt schaffe ich es nach Pünktchens Hilfe schon besser.
Daher hier ….abortionbreastcancer.com/ noch einmal der link über den klaren Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs, den Leblhuber so empört zurückgewiesen hat.
Katholik Leblhuber, der die Fristen-„Endlösung“ so verteidigt, besucht bald die Christ-Mette!
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#43   Josef Preßlmayer   17:37:16 | Samstag, 8. Dezember 2007
„spiritui sancti“?
Burgorus, sie haben natürlich recht was die Prägsamkeit für Fremdsprachen in der jungen Adoleszenz betrifft. Aber die Prioritäten sind eben heute andere.
Deswegen haben wir auch solche Schwierigkeiten mit diesen Endungen, ich zumindest. Sie haben ja auch zwei Tippfehler gemacht.
Beim Gloria heißt es wie Sie sagen „Spiritui Sancto“. Das habe ich falsch übernommen.
Jetzt aber zurück zum „spiritui sancti“
Wieso Sie da nur 600 Einträge haben, ist mir ein Rätsel.
Ich habe immer nur 35.800.
Die drei links haben nicht zum Ziel geführt, sie dürften nicht vollständig gewesen sein.
Die drei Einträge, die ich herausgehoben habe, sind schwerlich Fehler, denn in der website hier …odaltaredei-wordpress.com/…uole-tra-lerigh/-32k– werden speziell die beiden Versionen diskutiert, wie ich zuvor kurz dargestellt habe.
bei dem Eintrag CNP’s Online Catalog -Angelus den ich [fett]hier[fett] www.canticanova.com/…g/produdts/g.htm-12k/ noch einmal mit der ganzen Web-Adresse versuche, müssen Latein-Fachleute am Werk gewesen sein, denn hier wurde eine große Zahl von liturgischen Texten in Latein wiedergegeben.
Die Musikgruppe, die sich „Spiritui Sancti“ nennt, hier www.wiesenbote.de/…tikel-10621.html-15k/ noch einmal der link, wird sich auch schwerlich auf einen Irrtum gründen.
Jetzt aber noch zur Übersetzung von „Ite missa est“, die mit „Gehet hin in Frieden! sinngemäß eigentlich falsch ist, denn es heißt ja wörtlich nach meiner Auffasssung „Geht hin, es ist gesendet!“, englisch ergoogelt „You are sent!“
Da wäre es sinngemäßer: „Sendet den Heiligen Geist aus!“ oder „Verkündet das Evangelium!“
Dieser Friedenswunsch ist Sc…
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#48   Josef Preßlmayer   15:50:47 | Samstag, 8. Dezember 2007
„Katholisches Unwesen getrieben?“
Bester Obe/Methusalix! Sie haben hier Ihre wahre Berufung gefunden! Als Entertainer in kreuz.net und nicht als leidgeprüftes Krankenhaus-Faktotum!
Köstlich, der Vorwurf „ecclesiogene Neurosen“ in Österreich verursacht zu haben! Verraten Sie mir freundlicherweise den werten Autor?
Aber leider werden Sie ihn mir nicht verraten, sondern in den nächsten Fettnapf springen, die herrlichsten Axels und Rittbergers ansetzen um dann wieder spektakulär auf nicht vorgesehenen Körperteilen zu landen!
Sie behaupten ins Blaue hinein, ohne eine Ahnung von mir zu haben, mehr Kinder gerettet haben, als ich je in meinem Leben nahe gekommen bin.
Kaum ist diese Spekulation fehlgeschlagen, wobei ich auf Grund Ihrer bisherigen Schaumschlägerei bezweifle, ob sie überhaupt ein einziges Kind gerettet haben, so blasen Sie schon den nächsten phantastischen Popanz auf: Ich wäre ein Verursacher der „ecclesiogenen Neurosen“ in Österreich.
Kein einziges der hier vorgebrachten Argumente haben entkräftet!
Sie blasen nur Seifenblasen auf, kaum sind sie zerplatzt, blasen sie neue auf, immer phantastischere und absurdere!
Von den Frauen, die hochbetagt, vor ihrem Tod wochenlang auf ihr abgetreibenes Kind fixiert sind, wie Dr. Jaskulsky berichtete – den Vortrag gibt es übrigens auf Kassette bei „Jugend für das Leben“, jedenfalls habe ich noch eine – wollen sie nichts hören!
Das Post-Abortion-Syndrom bezeichnen Sie als „dreckige Phantasie“ der Lebensschützer!
Was haben Sie mit Ihren fünf Sinnen gemacht!
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#41   Josef Preßlmayer   14:49:56 | Samstag, 8. Dezember 2007
„spiritui sancti“?
Danke „Sirilo“ und „Burgorius“! Ja es ist Zeit, wieder Latein zu lernen.
Ich habe weiter gegoogelt und bin auf einiges Interessantes gestoßen:
In den lateinischen Grundgebeten heißt es:
„In nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti“ bzw.
„Gloria Patri et Filio et Spirito Sancto“
Aber: googelt man unter „spiritui sancti“ weiter – nur 600? – so ergeben sich tatsächlich 35.800 Einträge, von denen ich mir drei näher durchgelesen habe.
Der klarste der drei ist [link][fett]hier[fett][link]http://CNP’sOnlineCatalog-Angelus/[link]: Es heißt dort:
„In nomine Patris, et Filii, et Spiritui Sancti.“
Hier waren sichtlich Fachmänner am Werk. Dass diesen ein Irrtum passiert ist, kann wohl ausgeschlossen werden.
Im zweiten ausgewählten Eintrag, [link][fett]hier[fett][link]http://SuccessodellaMessainlatino:LaRepubbliccasiduole/[link] wird genau diese spezielle grammatische Konstruktion diskutiert:
„Spiritui Sancti“ evolutione della grammatica latina o „crossing over“ con il „Gloria Patri.“
Soweit ich das verstehe heißt das etwa „Evolution der lateinischen Grammatik oder eine „Kreuzung“ mit dem „Gloria Patri“
Der dritte herangezogene Eintrag, [link][fett]hier[fett][link]http://a-cappella-ChorGregorianika/[link], bezieht sich auf einen Chor, der sich den Namen „Spiritui Sancti“ gegeben hat.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies alles Irrtümer sind!
Ist die lateinische Sprache doch nicht so tot, wie man glaubt, oder entwicklet sie sich durch den wieder auflebenden Gebrauch doch weiter?
Gibt es inzwischen vielleicht Abschleifungs-Konventionen, durch welche Vokale angeglichen werden!
Wir haben Sorgen und diskutieren über Ritus-Details, während uns das Christentum unter der Hand wegstirbt!
Redaktion benachrichtigen Eine scheinheilig-heuchlerische Frau
#40   Josef Preßlmayer   09:14:39 | Samstag, 8. Dezember 2007
Obe/Methusalix der grosse Freund der Kinder und von „Pro familia“!
Wenn ich vorerst Obe/Methusalix-Urlaub („Freizeit“) mache wie gestern Abend, ist es sagenhaft wie Pünktchen, Aufrechter und Christian Hüller in die Bresche springen!
Ja, Obe/Methusalix erst auf den letzten Metern, wird sich vielleicht auch bei Ihnen der Nebel, die Blockaden in Ihrem Kopf verschwinden.
Dass der Harald Schmidt hinter seine vordergründigen Spasset’ln solche Erfahrungen über das Sterben gesammelt hat, ist erstaunlich.
Vielleicht wird auch die Mutter, die Gott verflucht hat wegen ihres sterbenden Kindes, so wie Hiob, später sagen: „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen, gepriesen sein der Name des Herrn“.
Ich habe Menschen erlebt, die mehrere ungeborene Kinder verloren haben und Gott gedankt haben dafür, dass sie die Gegenwart dieser Kinder für einige Monate teilen konnten!
Sie zeigen auf katholische Mordbrenner! Machen Sie sich nur keine Sorgen über diese. Denken Sie an Ihre letzte Stunde!
Mehr Kinder gerettet als ich in meinem Leben nahegekommen bin?
Wieder typisch für Sie!
Ich bin als früherer Erzieher und Schulpsychologe tausenden Kindern nahe gekommen und sie wollen mehr gerettet haben?
Jägerlatein Obe/Methusalix!
Jetzt muss ich in die Messe!
Bis vielleicht später!
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#32   Josef Preßlmayer   08:23:13 | Samstag, 8. Dezember 2007
„spiritus sanctus“ oder „spiritui sancti“?
Ich glaube mich nicht getäuscht zu haben, dass Papst Benedikt sagt: „spiritui sancti“. Dazu gibt es auch rund 30.000 Internet-Einträge.
„Benedikt“ und „Typ“ dürfen sich damit trösten, dass es für die lateinische Messe Büchlein mit der jeweiligen Übersetzung gibt.
Allerdings auch wieder mit Mängeln, denn „ite missa est!“ wird da auch mit „gehet hin in Frieden“ nicht richtig übersetzt, denn eigentlich heißt es ja: „geht, es ist gesendet!“ oder?
Das Wichtigste ist, dass die Katholiken und besonders die Jugend wieder beide Riten kennenlernen und dem Selbstdarstellungs-Theater ein Riegel vorgeschoben wird.
Was in tausend Jahren sein wird, da brauchen wir uns nicht den Kopf anderer Gesellschaften zu zerbrechen, denn, diese gegenwärtige „christliche“, wird es schon in 100 Jahren hier nur mehr in Relikten geben.
Die Darwinsche „Auslese der Tüchtigsten“ wird es nämlich bis dahin geschafft haben, dass die zeitgeistige und von solchen Kardinälen mit päpstlichen Orden geschmückte Fristenlösungsgesellschaft längst dort sein wird, wo sie hingehört, nämlich ins monströse Raritätenkabinett der Geschichte.
In Tausen Jahren wird diejenige Spezies diese schöne Erde bevölkern, die das Leben als Geschenk Gottes betrachtet und nicht als unerwünschtes Nebenprodukt der Sucht nach Lust.
Daher sind solche Spekulationen mehr als müßig, wenn sie nicht mit beherzten Taten einhergehen, welche sich diesem Ausmorden der Christenkinder entgegenstellen.
Deutsch oder Latein? wird ausgeträumt sein!
Redaktion benachrichtigen Ein großes Bedürfnis
#5   Josef Preßlmayer   16:32:46 | Freitag, 7. Dezember 2007
Die Saat geht auf, die guten Früchte zeigen sich!
Lange ist es her! Da erhielt vor etwa zehn Jahren die „Aktionsgruppe Jugend für das Leben“, als sie von der Katholischen Kirche Österreichs als eine neue Jugendgruppe mit dem Namen „Jugend für das Leben“ anerkannt wurde, einen Seelsorger beigestellt.
Dieser Seelsorger war – Don Reto Ney – ein vielsprachiger Rhätoromane. Er warf das Feuer von Jesus Christus unter diese jungen Leute und zündete sie mit dem Heiligen Geist an!
Aus dieser geistigen Saat, die er den Jugendlichen ins Herz legte, gingen bisher zwei Priesterberufungen und mehrere Ordensberufungen hervor.
Einer dieser jungen Priester mit abgeschlossener Informations-Technik-Ausbildung betreut unter der geistlichen Patronanz von Don Reto die frischgebackene Internet-Kanzel gloria.tv www.gloria.tv/ welche auch das Lebensrecht der ungeborenen Kinder auf ihre Fahnen geheftet hat und kürzlich breitenwirksam dokumentierte, wie die Teufels-Brigade des Kinderschlächters Fiala mit Beterinnen Vergewaltigung spielt.
Über 100.000 Zugriffe gab es allein an einem einzigen Tag und gloria.tv wurde auch durch die Erwähnung in den Medien schlagartig bekannt.
Auch weiterhin darf von gloria.tv viel erwartet werden. Ihr Leitspruch lautet: „the more catholic the better“.
Auch die Gründer von kath.net stammen aus dem geistlichen Stall von Don Reto Ney, wenn sie auch schon eine halbe Generation älter und deshalb gesetzter, aber ebenso wertvolle Vekünder der unverwässerten Katholischen Lehre sind.
So zeigt sich klar, welche Bäume gute Früchte tragen!
Redaktion benachrichtigen Eine scheinheilig-heuchlerische Frau
#5   Josef Preßlmayer   15:40:03 | Freitag, 7. Dezember 2007
Verhöhnen Sie Himmel und Hölle nicht, Obe/Methusalix! Sie könnten es bereuen, wenn es zu spät ist!
Nichts meint Obe/Methusalix weniger ernst als Himmel und Hölle!
Glauben Sie nicht, dass sich Gott von Ihnen verhöhnen lässt!
Sie bewerben das Tötungsnetzwerk „Pro familia“, welche die Pornographie für Kinder und Jugendliche propagiert, als mustergültige, weil neutrale, „ergebnisoffene“ Beratungsstelle.
Sie verteidigen die „Teilgeburts-Abtreibung“, bei welcher die Kinder bis auf den Kopf geboren werden und ihnen dann mit einer Schere ein Loch in den Kopf gestochen wird, aus dem ihm bei lebendigem Leib das Gehirn ausgesaugt wírd.
Und jetzt lehnen Sie sich zynisch zurück und glauben, dass Dawkins auf Erden davon kommt mit seiner Ideologie der Kinder-Abschlachtung und erst in der, aus Ihrer Sicht nicht existierenden Hölle dafür bezahlen muss?
Sind Sie nicht so sicher, dass alle diese Tötungs-Ideologen und ihre Schlächterscharen auf Erden kein irdisches Gericht fürchten müssen!
Wenn vielleicht auch erst in den letzten Lebenswochen, den nahenden Tod vor den Augen, wo kein Hochmut mehr den Verstand trübt, das Gewissen schon auf Erden zur Höllenpein wird, wie dies der frühere Abtreibungsarzt Dr. Jaskulsky, der sich selbst bezichtigt hat: „Ich bin ein Massenmörder“, von Frauen berichtet, die sich in hohem Alter vor ihrem Tod wochenlang mit ihrer Abtreibung herumquälen mussten.
Werden Sie nicht zu übermütig, Pro-Familia-Beweihräucherer!
Die Seelen der Millionen von ungeborenen Kindern in diesem Land und noch tausend mal mehr in der ganzen Welt sind bei Gott und Er kennt Sie!
Redaktion benachrichtigen Der Pornojäger hat sein Testament geändert
#28   Josef Preßlmayer   18:29:25 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Mein Gott, Pascal! Durch die PISA-Studie über verstehendes Lesen gefallen?
Lieber Pascal! Ich dachte, Sie nehmen sich den großen Blaise Pascal bewußt als Pseudonym. Das hätte mich nach Ihren Verständnis-Problemen gewundert.
Nun ist die Lage klar. Sie haben nichts mit dem Geistes-Riesen Pascal gemein, außer dem gleichlautenden Namen, der Sie als Vorname schmückt !
Das macht die Sache allerdings schwieriger!
Ja, da kann ich Ihnen dann auch nicht helfen, wenn sich Ihnen der „Sinn trotz nochmaligen lesens nicht erschlossen“ hat.
Pech gehabt!
Eine „köstliche Satire“, wie sie „Maurice Corvisier“ bezeichnet, ebenfalls zu genießen ist dann eben nur einer gewissen Sorte von „dementen“ Noch-Zeitgenossen beschieden!
Machen Sie sich nichts d’raus!
Die Abtreibungs-Ideologen werden auch von ihrer nach eigener Ansicht sonst hervorragenden Vernunft im Stich gelassen, wenn sie ein Kind vor der Geburt als „keimendes Leben“ bezeichnen.
Diesem „keimenden Leben“ sprechen sie kein Menschenrecht zu, wie es auch solche nicht haben, die mit der Todesstrafe bestraft werden.
Das sind Vernunft-Blüten östereichischer Höchstrichter!
Da brauchen Sie sich nicht zu schämen wenn sie den Humer-Schmäh nicht verstehen!
Am besten weiterposten und den „alten“, „dementen“ Humer weiter beschimpfen.
Man gönnt sich ja sonst kein Vergnügen!
Redaktion benachrichtigen Der Pornojäger hat sein Testament geändert
#11   Josef Preßlmayer   16:01:45 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
„Sinn des Artikels nicht verstanden“? Wie schade!
Bitte Zugabe!
Von solchen Produkten „weit fortgeschrittener Demenz“ wie die sichtlich hochintelligente „Stimme der Vernunft“ meint, kann ich nicht genug kriegen.
Da dürften die „Dementen“ eben eine bessere Antenne haben als diejenigen die glauben „Vernunft“ zu besitzen und nur „unsinniges Gebrabbel“ orten!
Ein sich gar „Pascal“ nennender Beobachter bedauert, den „Sinn des Artikels nicht verstanden“ zu haben.
Vielleicht hilft da die Lektüre des grandiosen Mathematikers und Gottesverkünders Pascal zur Anbahnung des Verständnisses!
Zur Ehrenrettung von „Pascal 123“ und „Stimme der Vernunft“ kann vielleicht ins Treffen geführt werden, dass die Zeiten des „Stürmers“ schon zu weit zurückliegen, als dass sie noch wüssten, was es damit für eine Bewandtnis hat.
Zu empfehlen wäre für die Verständnisbehinderten deshalb die Lektüre der früheren Humer-Artikel mit Ausschnitten des Zeichentrickfilmes, der den Papst verhöhnt.
Vielleicht gibt es bei Personen, die zwar verständnisbehindert aber charakterfest sind, dann doch noch eine Entschuldigung für deren Fehldiagnosen.
Ich freue mich schon auf das nächste „unsinnige Gebrabbel“!
Wieso kann ich, muss ich so darüber lachen!
Bitte liebe Preussen, seid’s so gut, schauts noch recht oft auf die „Hompetsch“ vom Pornojäger“!
Die Würscht’ln wollen verdient sein!
Redaktion benachrichtigen Die Geschichte eines braven Jungen
#4   Josef Preßlmayer   07:16:59 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das Terzett der Nachwuchskrampusse stürzt sich vereint auf ein vermeintlich leichtes Opfer
Arkanum, der verhinderte Fiala-Anwalt, Kurt K., der Amateur-Fallensteller und Obe/Methusalix, der Pro-Familia-Fan stürzen sich nun auf ein vermeintlich leichtes Opfer, nachdem sie sich verbeblich in anderen Strängen abgestampelt haben, um Gott den Garaus zu machen!
Dieser Missionar, der über 40 Jahre den Afrikanern ein Licht und eine Hoffnung war, Ihnen das Evangelium verkündet hat, blickt auf ein erfülltes Leben zurück.
Das neidet ihm das Kleeblatt der Nachwuchskrampusse!
Die Einehe haben die Missionare den glücklichen Haremsbesitzern verordnet und ihnen das Paradies geraubt!
Das sind wohl die Projektionen der eigenen Wunschvorstellungen.
Das Reich Gottes könnt ihr nicht zerstören!
Betet nur weiter euren Götzen Dawkins und Darwin an!
Ihr werdet fruchtlos untergehen, ausgesiebt, selektiert nach dem Prinzip des Götzen Darwin.
Schon was von der „Missa Luba“ gehört. Ist das nicht eine herrliche Synthese von akrikanischem Erbe und christlicher Sendung!
Bekehrt Euch! Kehrt um! Oder wollt Ihr ewig durch die Stränge tingeln, immer enttäuscht, immer ein neues Opfer suchend, für das Ihr euch doch wieder als zu schwach erweist, um es mit Eurem Pech und Schwefel geistig zu ersticken!
Seid Eurem Schöpfer dankbar für jede Sekunde Eurer Existenz und verschwendet dieses kostbare Leben nicht, indem Ihr Euch abmüht, die Werke Gottes in den Dreck zu ziehen!
Befreit Euch von der Finsternis und öffnet Euch dem Licht Gottes und seines Sohnes Jesus Christus, dem Heiland der Welt!
Redaktion benachrichtigen Religion ist bewußter Betrug
#107   Josef Preßlmayer   12:21:29 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Obe/Methusalix weiß: „Ein Post-Abortion-Syndrom“ existiert nur in der dreckigen Phantasie …“
Sie „outen“ sich immer wieder als Gegner der Abtreibung, z. B.: „weil ich gegen Schwangerschaftsabbruch bin“ in diesem Strang.
Gleichzeitig halten Sie das PAS-Syndrom als Ausgeburt der „dreckigen Phantasie“ von Lebensschützern.
Ich kenne das Leid von Frauen, die abgetrieben haben aus jahrelanger Tätigkeit im Bereich des Lebensschutzes und aus engstem familiären Kreis.
Diese Leidenserfahrungen als „dreckige Phantasie“ verhöhnend in das Reich der obszönen Vorstellungen abzuschieben, zeigt wieder Ihr geringes Einfühlungsvermögen in die Leiden der Frauen.
Wer ungeborene Kinder als „zwölfzellige Menschen“ verhöhnt, zeigt gleichfalls keine Achtung vor der Schöpfung.
Würden Sie es nicht als Spott auffassen, Sie als ehemaligen „Zwölfzeller“ zu bezeichnen?
„Gute Informationen“ würden Frauen im weltweiten Abtreibungs-Netzwerk „pro familia“ erhalten?
Wo Ihnen kein Bild eines ungeboren Kindes gezeigt wird und keine Information über die möglichen Spätfolgen der Abtreibung wie psychische Störungen in Form von Frigidität, Suchtverhalten etc. und physische Folgen wie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko gegeben wird?
Das Bild von Mr. Hyde: „weil ich gegen den Schwangerschaftsabbruch bin“ und von Dr. Jekill mit der „dreckigen Phantasie“ des PAS-Syndroms passt sehr gut auf Sie!
Jeder Mensch hat Böses und Gutes in sich, hat diesen Zwiespalt von Dr. Jekill und Mr. Hyde auszukämpfen. Sie genauso wie ich.
Letzlich ist es Gnade wer von beiden die Oberhand behält!
Seien Sie behütet!
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß es: Du willst die Muttergottes vögeln.“
#264   Josef Preßlmayer   09:17:08 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Vom Teufel geritten?
Lydia, Ich weiß nicht, ob Sie in diesem Strang das Posting von „Zahnfee“ (30.11. 12.23) gelesen haben, welche aus einem Urteil zitiert:
„Im Zuge des Verfahrens wurde ausreichend bewiesen, dass HLI Terror und Psychoterror macht, dass Frauen beschimpft und am Betreten der Klinik gehindert werden, dass Morddrohuhngen verbreitet werden und dass HLI Lügenpropaganda verbreitet.“
Die frühere Leiterin dieser Klinik, eine der Haupt-Zeuginnen, hat mir aber, in einem auf Tonband festgehaltenen Gespräch gesagt:
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral), ich habe so viel mit der Polizei zu tun gehabt, es wäre ja einfach gewesen, das zu erzählen, aber ich habe Todesangst gehabt, Todesangst! Der … hat immer so gezeigt (führt den Zeigefinger quer zur Kehle), so!“
Die Klinikleiterin wurde von ihrem Partner, der nach ihrer Aussage seinerseits von der Abtreibungs-Mafia erpresst wurde, immer wieder im Keller ihres Hauses gefesselt gehalten, bis sie ihm die geforderten Geldsummen geben konnte.
Die geschwollenen Handgelenke zeigte sie nicht etwa ihren sozialistischen Freunden und den brüllenden Gegendemonstranten, sondern einer Gehsteigberaterin, die seit Jahren vor ihrer Klinik Dienst getan hat.
Wer nun tatsächlich Psychoterror ausübt, ist nun wirklich bewiesen und dokumentiert.
Für diese Form der Veröffentlichung gibt es immer für und wider.
Ich kenne dieses Festsetzen im Kopf auch. Ich empfehle Ihnen das Gebet: Hl. Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…
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#259   Josef Preßlmayer   07:31:00 | Dienstag, 4. Dezember 2007
„Ich möchte eine Erklärung!“
Wenn es Ihnen recht ist, geschätzte „Maria Goretti“, die auch ich als Heilige sehr verehre, darf ich Ihnen meine Privatmeinung zu Ihrer Frage darlegen.
Ich vermute auch, dass die kreuz.net-Redaktion aus prinzipiellen Gründen nicht auf Ihre Frage antworten wird, sonst müßte dort bald eine ganze Armee zusammengezogen werden, um nach Ihrem Beispiel auch andere Fragesteller zufriedenzustellen.
Vielleicht wissen Sie nicht, dass der Abtreiber Fiala, der auch Vorsitzender der europäischen Abtreiber-Organisation FIAPAC ist, sich immer wieder mit all seinen dunklen Kräften bemüht, die Beter und Gehsteigberater vor seiner Klinik, die in Österreich allein schon ca. 10.000 Babys und Mütter vor dem Marter- und Seelen-Tod retten konnten, wegzubringen.
Nach dem Vorbild von Pater Reilly, dessen Methode der Gebetsvigilien und Gehsteigberatung inzwischen in der ganzen Welt verbreitet ist und Zig-Tausende Babys und Mütter retten konnte, konnten auch in Österreich zwei Kinderschlachthöfe mit der Hilfe Gottes geschlossen werden.
Deren Abtreibungsinstrumente sind von mir zum Teil zu einem Sühnekreuz gestaltet und in meinem Museum, das Sie hier www.lebensschutzmuseum.at/ besichtigen können, ausgestellt.
Dieses Ende fürchtet natürlich auch Fiala, deshalb nimmt er zu Terrormethoden Zuflucht, die er aber sonst den Lebensschützern unterstellt.
Um die „Schutzmeile“ zu verhindern, die Fiala und die Abtreiber-Fans vor den Kliniken errichten wollen, zu verhindern, war es notwendig diese Terrormethoden zu dokumentieren!
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#254   Josef Preßlmayer   17:40:29 | Sonntag, 2. Dezember 2007
„Kurt K.“ und seine logischen Flohsprünge!
Lieber Pünktchen!
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich werde es demnächst so probieren.
Wenn sie im thread sind, fühle ich mich wohl! Sie sind ein starker Verbündeter im Herrn!
Zu „Kurt K.“
Einmal geht es noch, aber dann ist Schluss!
Also was haben wir denn da:
Um Ihren logischen Flohsprüngen zu folgen, muss ich meine Gehirwindungen ja zu einem Korkenzieher drehen, um zu lokalisieren wo der Floh gerade sitzt, so wie es die Formel von Pünktchen: Kurt K. = A gleich Non A besagt.
Zuerst halten sie die Methode der „Partiellen Enthaltsamkeit“ für „bekloppt“, mit der Begründung dass bei älteren Leuten das Bedürfnis ohnehin nicht mehr so stark ist.
Meinem Gegenargument, dass ein Enthaltsamkeitstraining bei jungen Leuten durchaus sinnvoll ist, entgegnen Sie, dass Sie selbst schon 3 Jahre solo durchgehalten haben. Also ist das jetzt ein Gegenargument oder nicht. Wo sitzt der Floh?
War ihr Bedürfis schwach ist es kein Gegenargument. War es subjektiv stark, dann auch nicht, denn es sagt nichts darüber aus, ob für dieses Paar ein Training von Nutzen wäre oder nicht! Geschnallt?
Zu den künstlichen Methoden: Sie können sich ja gerne mit Computern u. ä. behelfen, je natürlicher alles abläuft, um so besser! Geschnallt?
Mehr dazu Nr. 2370 im KKK
Zur Frage, ob die Gesellschaft jetzt kranker ist, als vor Jahrzehnten: Sie ist viel kranker!
Sie verdrängt den Baby-Holocaust und begeht dabei mit ähnlicher kollektiver Psyche Selbstmord wie beim individuellen Selbstmord! Millionen leiden!
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#245   Josef Preßlmayer   12:53:57 | Sonntag, 2. Dezember 2007
„Kurt K.“ der Amateur-Fallensteller macht noch einen Versuch!
Lieber Pünktchen!
Mir ist das schon aufgefallen, dass es nicht klappt. Dann muss man es eben händisch eintippen. Können Sie mir sagen, wie es geht?
Ich kenne „Kurt K.“ auch schon etwas und dachte, dass er mich aufs Eis führen will.
Die Leblhubers, Arkanums, Kurt K.s usw. flüchten immer nach dem gleichen Prinzip, wenn auch mit verschiedenen Begleiterscheinungen.
Ist ihr Hauptargument gefallen, hüpfen sie vom Baumstamm auf den nächsten Ast, dann aufs nächste Zweiglein bis sie ganz abstürzen.
Während die Lebelhubers ihre Erwartungs-Enttäuschung mit wilden Schimpfkanonaden verarbeiten, schleichen sich die Arkanums still und leise aus dem einem thread und stampeln sich wieder auf dem nächsten ab. Auf seinem kreuts.net ist ihm zu fad. Da findet er keinen, der ihm weiterhilft.
Ich bewundere Ihre Geduld, wie Sie z.B. Arkanum beim Hüpfen ins dünnere Geäst Assistenz geben!
Nun zum Fallensteller „Kurt K.“:
Sie sind mir ja ein ganz Schlauer! haben schon vorher gegoogelt! tz tz tz…was mach ma denn da?
Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer oder länger ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist?
Ich weiß schon, Sie wollen jetzt zum nächsten Ästchen hüpfen, immer höher!
Die ursprüngliche Behauptung war aber, dass die katholischen Lebensschützer zugleich Abtreibung und Verhütung ablehnen.
Das Kondom ist eine künstliche, zugleich den Kontakt störende Methode!
Zufrieden mit Tante Olga vom „Grünen Blatt“?
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#242   Josef Preßlmayer   09:02:09 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Noch eine „Extra-Wurst“ für „Kurt K.“!
Guten Morgen auch!
Bei genauem Lesen meines Postings hätten Sie auch eine Antwort auf Ihre Frage gefunden, aber weil Sie es sind, brate ich Ihnen ein „Extrawurst“ wenn Sie diesen Austriazismus verstehen!
Die „natürliche Empfängnisregelung“ heißt so, weil keinerlei chemische Präparate verwendet werden, die meist frühabtreibend wirken.
Durch die verfeinerte Zeitwahl-Methode nach Prof. Rötzer, die inzwischen weltweit bekannt ist – Ausnahmen wie Sie bestätigen die Regel – werden unter Beobachtung der Aufwachtemperatur und des Cervix-Schleimes die unfruchtbaren Tage sehr zuverlässig eingegrenzt.
Geschnallt?
Die Methode verlangt eine Einstellung des Mannes auf den Zyklus der Frau, was sich sehr positiv auf die Beziehung auswirkt.
Da die chemische Industrie und die Ärzteschaft bei dieser „natürlichen Methode“ nichts verdient, wird sie mehr oder weniger totgeschwiegen.
Die „Zeitwahlmethode“ wird oft als „Lotterie-Spiel“ abgewertet. Man verschweigt zugunsten der eigenen Tasche, dass diese Weiterentwicklung der Knaus-Ogino-Methode einen ähnlich hohen Pearl-Index hat wie die Pille.
Die katholische Kirche erlaubt diese „natürliche Empfängnisregelung“, die nichts anderes ist als eine temporäre Enthaltsamkeit, die dem Mann etwas Beherrschung abverlangt, aber gerade deshalb zu einer Vertiefung der Gefühlsbeziehung führt.
Der Anspruch des Mannes, dass ihm die Frau immer und überall „dienstbar“ zu sein hat, muss hier einer Einfühlung in die weibliche Natur weichen!
Zufrieden?
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#239   Josef Preßlmayer   07:18:08 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Aus! Schluss! Ende! Leblhuber bricht ab und flüchtet!
Ähnlich wie Obelix und Arkanum flüchtet Leblhuber in immer neue falsche Behauptungen, nachdem er die früheren nicht aufrechterhalten kann.
Ich erlaube mir noch, auf Ihr letztes Posting zu antworten:
1.) Sie haben den „frömmelnden“ Lebenschützern vorgeworfen, „kontraproduktiv“ zu sein. Ein besseres Rettungssystem konnten sie nicht vorschlagen. Die bisher 10.000, nach der Methode von Pater Reilly geretteten Babys und Mütter ignorieren Sie!
2.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden die Falschinformation verbreiten, dass Brustkrebs und Abtreibung zusammenhängen, was evident ist, denn die vor der Schwangerschaft undifferenzierten Brustzellen verwandeln sich durch die Schwangerschaftshormone in Milchzellen. Dieser Prozess wird durch die Abtreibung jäh unterbrochen, weshalb die Brustzellen für Krebs anfälliger werden.
3.) die angegebene Website: www.AbortionBreastCancer.com ….abortionbreastcancer.com/ bezeichnen Sie als die von mir. Meine Website ist aber Ein kleiner Unterschied!
4.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden „gleichzeitig“ Abtreibung und Empfängnisverhütung ablehnen. Dies ist ebenso falsch, denn so wie die Kirche empfehlen wir die „Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer, d. h. in Zusammenhang mit der Temperaturmethode, womit eine Alternative zu den meist frühabtreibenden Präparaten zur Verfügung steht.
5.) Im Posting von 17.47 ging es klar um Ihre Zustimmung zur Abtreibung. Ich habe ohnehin eingeschränkt: „so lange Sie glauben“, trotzdem schimpften Sie: Lügner!
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#193   Josef Preßlmayer   18:16:05 | Samstag, 1. Dezember 2007
Wer Leblhuber zitiert ist ein „Lügner“!
Sie bezeichnen mich als „Lügner“ obwohl ich Ihre eigene Stellungnahme zur Abtreibung betreffend der Aussage Raschis zitiert habe.
Mit keinem Wort haben Sie sich von Raschis Aussage distanziert.
Bin ich auch ein „Lügner“ wenn ich einen weiteren Satz von Ihnen zitiere, von dem Sie sich ebenfalls nicht distanziert haben:
„Doch dies Prinzip (der Gleichwertigkeit zweier Leben) findet erst Anwendung wenn der größte Teil des Kindes oder der Kopf geboren ist. Davor hat das Leben der Mutter Vorrang.“
Dass die Lebensschützer bereits 10.000 Babys gerettet haben, sage nicht ich, sondern ist in der Zeitung von HLI 2007/Nr. 64 zu lesen: „10.000 gerettete Kinder, betroffenen Mütter/Väter DANKEN!“
Wenn sie das nicht glauben, ist das Ihr Problem. Bei HLI wird man Ihnen sicher Auskunft geben, wenn Sie wirklich interessiert sind.
Wenn Sie der Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebsrisiko tatsächlich interessiert klicken Sie www.AbortionBrestCancer.com …w.abortionbrestcancer.com/
Ihre Behauptung, dass die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer.
Sie gehen sehr locker mit Beschimpfungen um. Mich hat schon geschmerzt, dass Sie K.TO einen „Trottel“ genannt haben und ihn zuvor schon abgekanzelt haben, weil er kein „Patriot“ sei. Jetzt beschimpfen Sie mich als „Lügner“.
Vielleicht haben sie Charakter und entschuldigen sich. In diesem Forum gelten Regeln!
Sie wollen Katholik sein? Sie gehen zur Weihnachtsmesse? Ich bete für Sie!
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#175   Josef Preßlmayer   13:35:18 | Samstag, 1. Dezember 2007
Wallfahrtsort Medjugorje „aus dem Finger gesogen“?
Sie erwarten doch nicht, Arkanum, dass Ihre Argumentation jetzt noch einmal nachgekaut wird. Das hat Pünktchen schon erschöpfend mit Ihnen versucht.
Zum „aus dem Finger gesogenen“ Wallfahrtsort Medjugorje: Da tun Sie mir und auch Don Reto zu viel Ehre an. Ein anderer als wir Erdenwürmer hat sich den Wallfahrtsort Medjugorje aus dem Finger gesogen!
Gerade zur rechten Zeit in dieser am Abgrund stehenden Welt!
Folgen sie doch dem Beispiel von „matt2“! Sein Zeugnis gehört zum Berührendsten, was ich hier in „kreuz.net“ miterleben durfte.
Versuchen Sie es doch einmal mit Gott und nicht gegen ihn, der unser Ursprung und Ziel ist.
Fahren Sie doch einmal selbst nach Medjugorje. Vielleicht wird auch Ihnen dort die Gnade der Umkehr geschenkt, wie Millionen anderen!
Auch protestantische Zweifler mit der Absicht Medjugorje journalistisch niederzumachen sind dort schon beglückt konvertiert.
Sie brauchen auch nicht furchtsam sein, dass Ihre Wallfahrt dorthin ungültig ist.
Sie haben verdrängt oder nicht wahrhaben wollen, dass der Papst Medjugorje inzwischen zur „Gebetsstätte“ erhoben hat. Dies ist gewöhnlich eine Vorstufe zum voll anerkannten Heiligtum.
Die Anerkennung kann aber erst erfolgen, wenn die Seher dieses Erdenleben vollendet haben. Das verstehen Sie doch hoffentlich.
Ich habe keine Eile, wünsche allen Sehern ein langes Leben und freue mich, dass Medjugorje schon jetzt ein „Wallfahrtsort“ ist!
Und auch vorher war die Wallfahrt dorthin gesegnet, wenn eine Umkehr erfolgte!
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#168   Josef Preßlmayer   07:47:32 | Samstag, 1. Dezember 2007
„Arkanums“ letze Argumentationszuflucht – ebenfalls ein Fehlschlag
Nachdem alle Argumente zur Entkräftung des Terror-Videos von gloria.tv josef.presslmayer/ gescheitert sind, versucht „Arkanum“ die Quelle, gloria.tv, anzupatzen.
Er glaubt, eine Unrichtigkeit entdeckt zu haben. Medjugorje wird nämlich dort als „Wallfahrtsort“ bezeichnet. Nun ist gloria.tv als unglaubwürdig entlarvt und damit auch das Video, meint er.
Er stützt sich dabei auf die Website des bekannt Kirchen- und Glaubens-zerstörenden ORF, der den Wallfahrtsort als kirchlich nicht anerkannt bezeichnet.
Nun Arkanum, mit kreuts.net erfolgloser Plagiator, jeder Medjugorje-Pilger weiß, dass die Erscheinungen noch nicht anerkannt sind, aber ein Wallfahrtsort ist Medjugorje allemal und inzwischen von der Kirche sogar als „Gebetsstätte“ anerkannt.
So nennt man Orte eben, wo man mit einem Gebetsanliegen hinfährt, ob nun bereits anerkannt oder nicht.
Eine der vielen Internet-Adressen zum „Wallfahrtsort“ Medjugorje www.totus-tuus.de mejugorje.html www.totus-tuus.de/
Zu Leblhuber: die von Ihnen geringschätzig als „Frömmler“ bezeichneten Lebensschützer haben nach der Methode von Pater Reilly allein in Österreich etwa 10.000 Babys und Mütter mit ihrer „kontraproduktiven“ Methode gerettet.
Stellen sie doch ein besseres System auf die Beine!
Die Motivation dazu dürfte Ihnen jedoch fehlen, solange sie mit Raschi glauben, dass „der Fötus vor der Geburt kein Nefesch, keine lebendige Seele ist“ und die „Gleichwertigkeit“ von Mutter und Kind erst dann gegeben ist, wenn der Kopf des Kindes geboren ist.
menschlich?
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#165   Josef Preßlmayer   20:29:09 | Freitag, 30. November 2007
Zahnfee und „gegnerischer Anwalt“
Das OLG hat ja auch die „Morddrohungen“ bestätigt. Sie kamen aber nicht von den Lebensschützern, sondern aus der Abtreibungsmafia.
Dass eine Beraterin eine Frau zwei Stunden einsperrt, schließe ich nach meiner zehnjährigen Kenntnis der Beratungssituation absolut aus.
Die Richterin hat eben der „Zeugin“ geglaubt, so wie Dr. Knoll in meinem Fall den Angaben der Dr. Radauer geglaubt hat.
Als mein Anwalt die Beschreibung einer Mittelohrentzündung vorlegte, wie sie von der Abtreiberseite von mir behauptet wurde, brüllte der 130 Kilo-Mann wie am Spieß, dass ich wie gelähmt war!
Meinen Sie, dass mit der Beschimpfungsmethode etwa 10.000 Babys und die psychische Gesundheit der Mütter gerettet werden konnten?
Was von österreichischen Höchstgerichten zu halten ist, kann dem Erkenntnis des VfGH über die Fristenlösung entnommen werden:
„Es wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK bei der Normierung des Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen zwar eine Tötung schon geborener Meschen zugelassen, jedoch einen Eingriff in das erst keimende Leben auch in Fällen besonderer Indikationen ausgeschlossen hätte.“
Somit wurde mit der Anwendung der Todesstrafe in manchen Ländern die Tötung von ca. 2 Millionen ungeborenen Kindern bis jetzt allein in Österreich begründet.
Jeder durchschnittliche Untermittelschüler kann diese abstruse Argumentation widerlegen!
Durchwegs wird vom ungeborenen Kind als „keimendes Leben“ gesprochen.
Die verdiente Strafe des schmerzhaften Aussterbens folgt auf den Fu…
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#141   Josef Preßlmayer   15:03:24 | Freitag, 30. November 2007
„Morddrohungen“ und „Beschimpfungen“ der Gehsteigberater?
Was „Zahnfee“ hier behauptet ist unwahr!
Was die Beschimpfungen betrifft, wiederhole ich hier nicht mehr, zu oft habe ich bereits dargelegt, dass Beschimpfungen absolut verboten sind und kontraproduktiv wären. Und wenn dies tausendmal behauptet wird und selbst eine Richterin dies für wahr hält, ist es trotzdem falsch.
Die Richterin hat nur den Zeugen der Abtreibungsverfechter mehr geglaubt als den Pro-Lifern.
Das war auch bei mir der Fall, als ich eine Woche im Spital wegen einer Trommelfellperforation lag, die mir die schwergewichtige Abtreiberin Dr. Mihaela Radauer beibrachte.
Ihr glaubte der Richter, Dr. Dieter Knoll, alles, mir nichts.
Die Rötungen im Gesicht hätte ich mir trotz Polizeianwesenheit selbst beigebracht. Auf die Rötung des Trommelfells ging er nicht ein. Die Verletzungsdiagnose „Trommelfellperforation“ ließ er als Beweis nicht zu.
Zu den „Morddrohungen“: Die frühere Leiterin der Lucinaklinik wurde von ihrem damaligen Partner laut ihren Angaben erpresst, Geld zu bezahlen. Dabei wurde sie von diesem gefesselt im Keller gehalten.
Die geschwollenen Handgelenke zeigte sie – einer Gehsteigberaterin!
Der Erpresser wurde seinerseits von der „Abtreibungsmafia“ erpresst.
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral) … es wäre einfach gewesen … aber ich habe Todesangst gehabt! Der …hat immer so (Zeigefinger quer zum Hals) gezeigt, so!“
Das zu den „Morddrohungen“!
Wieso wandte sich die frühere Klinikleiterin an die „Psycho-Terroristen“?
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#63   Josef Preßlmayer   16:55:00 | Donnerstag, 29. November 2007
„wird die Gebärmutterschleimhaut abgesaugt“
Während das noch eine euphemische Darstellung ist, wie ein hoffnungsvoller Mensch zerfetzt wird, der von Gott geschaffen wurde, um Liebe zu empfangen und weiterzugeben, wird in einem Werbefolder von Fiala’s Kinderschlachthof die Falschinformation verbreitet:
„Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterlässt keine Spuren, hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem mehr festzustellen.“
Tatsächlich birgt auch eine komplikationslose Abtreibung ein Früh- und Fehlgeburts-Risiko!
Dies wird in der „Dokumentierten Patienteninformation“ über den Schwangerschaftsabbruch hervorgehoben.
Auch eine Studie dazu gibt es, wonach das Risiko einer Geburt vor der 33. Schwangerschaftswoche nach einer Abtreibung um 40%, einer extremen Frühgeburt, vor der 28. Woche, sogar um 70 % erhöht ist.
Die Studie wurde im Sender 3sat veröffentlicht!
Der britische Gynmäkologenverband warnte daraufhin vor diesem Risiko!
Nähers dazu auf
Nicht so in Österreich! Hier darf Fiala trotz wiederholter Anzeigen ungerügt solche Falschinformationen seit Jahren verbreiten! Selbst ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky schützt Fiala und seine Falschinformation!
Pünktchen kennt den § 188 „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Alle Achtung!
Leider ist er „totes“ Recht. Der ORF darf im Hörspiel „Madonnenterror“, in welchem mit Marienstatuen Morde verübt werden, die Gottesmutter mit dem Text „Der Herr schläft mit dir“ blasphemisch beleidigen. Anzeige zurückgelegt!
Redaktion benachrichtigen Er lügt das Blaue vom Himmel
#57   Josef Preßlmayer   12:54:35 | Donnerstag, 29. November 2007
Maria Escorial wünscht sich „Gebetsprozessionen“ zur Abtreibungsklinik
Die gibt es bereits!
Sie finden jeden letzten Samstag im Monat statt. Um 8 Uhr wird in der Kirche „Maria vom Siege“ das Heilige Messopfer gefeiert, danach wird das Allerheiligste ausgesetzt und einige Beter bleiben in der Anbetung.
Der Großteil der Teilnehmer an der Hl. Messe geht dann Rosenkranz-betend zum nahe gelegenen Kinderschlachthof.
Vor der „Klinik“ wird dann der „Schmerzhafte Rosenkranz“ gebetet.
Dann knieen sich diese Beter nieder und bitten um Umkehr für die Eltern der getöteten Kinder, die Ärzte und das Personal des Kinderschlachthofes.
Danach kehrt der Gebetszug zurück.
Eine weitere, „Gebetsvigil“ genannte Prozession gibt es in Wien vor der Fleischmarkt-„Klinik“.
Für diese Gebetsvigil findet jeden zweiten Samstag im Monat die Heilige Messe um 7 Uhr 30 in der Franziskanerkirche im 1. Bezirk statt.
Von dort begibt sich der Gebetszug dann zur „Fleischmarkt-Klinik“, ein schrecklicher Name, an den sich aber die meisten gewöhnt haben, wie an die „Fristen-Lösung“, die Assoziationen zur Holocaust-„Endlösung“ wecken müsste, was aber vom Eispanzer der kollektiven Verdrängung verhindert wird.
Diese Vigilien und die damit verbundenen Straßenberatungen wurden von Pater Reilly aus New York begründet, da die die Blockaden der „operation rescue“ nichts brachten.
Mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern, -vätern und einer jungen Hilfsarbeiterin begann er. Dann mussten weltweit Dutzende Kliniken sperren, darunter auch zwei in Österreich! ZigTausende Babys leben dadurch!
Redaktion benachrichtigen Horror-Video entlarvt unbeschreibliche Brutalität
#149   Josef Preßlmayer   11:18:59 | Donnerstag, 29. November 2007
Sweatdragon wurde der Mariahilferstraße von Lebensschützern am Kragen gepackt?
Sweetdragon weiß wohl nicht, dass diese Lebensschützer, um die es hier geht, vor Abtreibungskliniken stehen.
Wenn sie daher berichtet, dass sie in der Mariahilferstraße von „evangelikalen“ Lebensschützern am „Kragen“ festgehalten wurde, so ist dazu zweierlei zu sagen:
1.) Auf der Mariahilferstraße befindet sich keine Abtreibungsklinik, deshalb können sie dort auch keine Gehsteigberater am „Kragen“ festgehalten haben.
2.) Die Behauptung von Abtreibungsverfechtern dass Gehsteigberater Frauen am Kragen festhalten ist unwahr. Derartiges ist absolut verboten und wäre auch kontraproduktiv, so wie die gleichfalls immer wieder behaupteten Beschimpfungen.
Wer Hand anlegt und tyrannisiert ist ja nun geklärt.
Diejenigen, welche das Gesehene nicht wahrhaben wollen und glauben, dass es gefälscht sein muss, sind Opfer ihrer eigenen Verdrängungsmechanismen, welche ihre individuelle Wahrnehmung und Vernunft beeinträchtigen, wie dies auch in weiten Bereichen der Gesellschaft bezüglich der Massenvernichtung der ungeborenen Kindern der Fall ist.
Eine dieser gezeigten Personen, der auch die Lästerungen gegen die Gottesmutter auf dem heutigen Video auf www.gloria.tv/ausstößt, wurde vor etwa 1 1/2 Jahren bereits von mir angezeigt.
Eine Junge Frau hat damals auch versucht, mich durch lautes Klatschen am Ohr von meinem Standort vor der Klinik zu vertreiben, was ihr auch gelang, da ich Anzeige am Westbahnhof erstattete.
Die Anzeige verlief im Sande, doch die Namen wurden immerhin festgestellt
Redaktion benachrichtigen Die lustvolle Sexualität darf nicht fehlen
#23   Josef Preßlmayer   01:01:46 | Mittwoch, 28. November 2007
Heiliges Messopfer mitgestalten?
Liebe „Regina 1961!“ Habe einen langen Tag hinter mir – einiges wird sich demnächst in „kreuz.net“ niederschlagen, möchte aber trotzdem noch antworten.
Wenn Sie sich wohl fühlen in dieser Messe, möchte ich Ihnen das nicht ausreden.
Es freut mich, dass Sie auch bei der Kommunion und beim Segen knien.
Bei der Handkommunion besteht die Gefahr, dass Teile der Hostie auf der Hand zurückbleiben, die sonst in der Patene aufgefangen werden.
Aber dazu wäre noch sehr viel zu sagen. Sie ist auch ein unmittelbarerer Empfang des Leibes des Herren als wenn man ihn dann noch von von einer Hand in die andere geben muss.
Wenn Sie noch kleinere Kinder haben, werden Sie wahrscheinlich viel jünger sein als ich. Wahrscheinlich ist 1961 Ihr Geburtsjahr, meines ist 1942.
Ich bin noch als Kind mit der alten Messe aufgewachsen. Diese verbindet sich wohl auch mit den Erinnerungen an die Kindheit, wo noch ein voller Gesang in der Kirche war und mit „Wohin soll ich mich wenden“ begonnen und mit „Herr Du hast mein Fleh’n vernommen“ geendet wurde, ein Lied das mir immer einen Adrenalin-Stoß beschert hat.
Das alles ist vorbei und Sie sind mit der Neuen Messe aufgewachsen, die auch ihre guten Seiten hat.
Nur zur Bühne der Selbstdarstellung sollte sie nicht werden. Das meinte der Autor im Wesentlichen und das ist auch meine Sorge.
Das Anbiedern an die „no love, no fun“ Assoziationen finde ich peinlich für eine kirchliche Website.
Zu Kurt K.: Treue ist für mich an einen einzigen Menschen gebunden!
Redaktion benachrichtigen Religion ist bewußter Betrug
#103   Josef Preßlmayer   16:03:44 | Dienstag, 27. November 2007
„Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin“ sagt Mr. Hyde-Obe/Methusalix
Obe/Methusalx Sie sind wirklich ein Phänomen!
Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.
Einige Beispiele:
Unter „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nehmen Sie gegen die Pro-Lifer Stellung und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“.
Sie stellen dort auch das „Post-Abortion-Syndrom“ in Frage und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.
Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie dieses weltweite Abtreibungsnetz, mit dem Einwand, dass diese nicht selbst abtreiben.
Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“ wie dies der Brauch bei den Abtreibungsverfechtern ist.
Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie.
Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr. Hyde geworden!
Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!
Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht?
Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“ kein Mord!
Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten, ist Mord.
Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist.
Sollte Mr. Hyde tatsächlich über Dr. Jekill Besitz ergreifen, würde es mich und den da oben freue…
Redaktion benachrichtigen Die lustvolle Sexualität darf nicht fehlen
#20   Josef Preßlmayer   14:54:42 | Dienstag, 27. November 2007
„Lust deine Ideen – zum Vorbereiten der Jugendgottesdienste – mit einzubringen?
Liebe Frau „Regina 1961“! Ich habe mir diese Homepage noch einmal angeschaut. Offensichtlich kann dort jeder seine Ideen zur Gestaltung des Gottesdienstes einbringen!
Es gibt aber eine klare Norm, den Meßkanon!
Hier wird den Jugendlichen nicht mehr und nicht weniger versprochen, als dass sie den Gottesdienst mitgestalten können!
Ich gehe davon aus, dass sich diese Mitgestaltung nicht auf die Art der Lieder und die Zahl der gesungenen Strophen beschränkt.
Die Luftballons in der Kirche erinnern mich an einen Jahrmarkt!
Ich bekenne, dass ich mich als katholischer „Fundamentalist“ betrachte, hoffe aber trotzdem, dass Sie mich weiter so respektvoll behandeln, wie bisher.
Ich möchte knieend mit Gott kommunizieren, bei der Wandlung und beim Segen ebenfalls.
In Gmünd bin ich der einzige, der kniet, in Nagelberg knieen noch ein Großteil und es gibt auch eine Kommunionbank. Der Priester dort kommt aus dem „erzkonservativen“ Kloster St. Josef im Wienerwald, was mir sehr zusagt und wofür ich sehr dankbar bin, denn so lustig ist es nicht, beim Segen allein zu knien.
Auch bei der Gebetsvigil zum Krankenhaus Gmünd bin ich zuweilen allein. Doch auch die Babys dort müssen allein sterben und ich opfere mein Alleinsein dort auf.
Zu Bischof Kamphaus fällt mir ein, dass er die Tötungslizenz, den „Beratungsschein“ am längsten verteidigt hat. Die vielen Babys, die er am Gewissen hat, werden ihn vor dem Angesicht Gottes ansehen!
Zu Kurt K: Intime Beziehung außerhalb der Ehe ist Unzucht!
Redaktion benachrichtigen Die lustvolle Sexualität darf nicht fehlen
#16   Josef Preßlmayer   18:35:18 | Montag, 26. November 2007
„no love, no fun!“ ist kein Augenzwinkern mit Unzucht?
Liebe Frau „Regina 61“! Ich glaube, Sie werden mir zugeben, dass der Slogan „No love, no fun!“ aus dem Umfeld der Spaßgesellschaft stammt, wo die Treue keinen besonderen Stellenwert hat.
Wer glaubt, damit Seelen für Christus fangen zu können und Menschen-Fischer zu werden, wird keinen Erfolg haben, denn das Wort, das verfängt, heißt: „Wer mir nachfolgen will, nehme sein Kreuz auf sich“ und „Wer sein Leben finden will, wird es verlieren!“. Das hört sich gar nicht nach „No love, no fun“ an.
Bei mir in der Nähe, jenseits der tschechischen Grenze in Gratzen/Novy Hrad hat sich in einem lange verlassenen Kloster der Orden „Familie Mariens“ niedergelassen. Das ist ein strenger Orden. Trotzdem sind dort viele junge Leute mit strahlenden Gesichtern!
Ich habe kurz in diese Limburger Homepage hineingeschaut und folgendes öfters gelesen: „Gottesdienste – immer wieder anders, immer wieder neu!“
Ja, was sind denn das für Gottesdienste, die „immer wieder anders, immer wieder neu“ sind?
Das heißt doch auch, dass der normale Gottesdienst uninteressant ist, dass man diesen wie eine Modenschau immer neu gestalten soll!
Nun ist schon wahr, dass viele Gottesdienste kläglich und deprimierend sind. Aber das Gegenmittel ist kein Liturgie-Theater, sondern die unverdünnte Glaubensverkündigung.
Wer hat heute noch den Mut von Sünde und Schuld, von Opfer und Erlösung zu predigen? „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ ist die Kernbotschaft Jesu!
Der Slogan „No love, no fun“ hört sich nicht so an
Redaktion benachrichtigen Die lustvolle Sexualität darf nicht fehlen
#11   Josef Preßlmayer   15:04:54 | Montag, 26. November 2007
„Die lustvolle Sexualität darf nicht fehlen“?
Wie weit die vorauseilende Anbiederung an den vermeintlichen Wunsch der Jugendlichen nach „lustvoller Sexualität“ führen kann, zeigt die in der Diözese Linz an die Erst-Kirchensteuerzahler versandte CD, die mit der Homo-Szene und sämtlichen Abtreibungs-Schlachthäusern verlinkt war.
Die Kirche in Oberösterreich hat sich dadurch am Abtreibungsmord mitschuldig gemacht, so wie zuvor die deutschen Bischöfe, welche den „Beratungsschein“ ausgefolgt haben.
Was die Jugendlichen in Wahrheit wollen, ist eine klare Orientierung, kein Augenzwinkern mit der Unzucht!
„True love waits“ das ist die christliche Haltung, die dem Evangelium entspricht. Das ist die Sehnsucht, die jeder Jugendliche und jeder Mensch tief im Herzen trägt.
Eine ungeordnete „lustvolle Sexualität“ außerhalb der Ehe schafft, wie viele aus eigener Erfahrung wissen, nur ein schales Gefühl, den falschen Weg beschritten zu haben.
Nur derjenige, der lernt und imstande ist, seine Impulse zu kontrollieren und für ein höheres Ziel, eine gute und erfüllte Ehe, zu opfern ist auch ein wertvoller Partner, dem Treue auch zugemutet werden kann.
Wer sich wegen eines vordergründigen Lock-Effektes den Jugendliche so anbiedert, wird vielleicht kurzfristig ein kleines Strohfeuen entzünden, eine tiefere Berufung kann eine solche Eventplattform von der Tragfähigkeit eines Sumpfrasens nicht bewirken!
Events nach dem Muster der Welt-Jugend-Treffen und des Medjugorje-Jugend-Festivals, wo die Beichte betont wird, ziehen langfristig an!
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#99   Josef Preßlmayer   11:13:51 | Montag, 26. November 2007
Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“
Ja, guter Obe/Methusalix, Sie haben den Enzyklikatitel
„Deus Caritas est“ richtig zitiert.
Haben Sie die Ausage dieses Satzes aber auch verstanden!
Wie können Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten?
Kinder, die Gott, der die Liebe ist, den Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt hat?
Sie werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, dass wir den „Weg zur Frohbotschaft nicht erkennen wollen“ und tun so, als würden sie diesen Weg als Abtreibungs-Verfechter beschreiten!
Es gibt auch eine Organisation „Catholics for a free choice“. Vielleicht finden Sie dort mehr Zuspruch!
Von wegen „Selbstgefälligkeit“ und „Lügen“?
Was ist denn da selbstgefällig, wenn ich Sie anlässlich Ihrer Behauptung „Ich bin gegen Abtreibung“ daran erinnere, dass Sie in Wahrheit immer wieder für die Abtreibung eintreten.
Dies hat ja auch „Sozialkatholisch“ im Wesentlichen bestätigt. Gibt Ihnen das nicht zu denken, wenn zwei Leute das unabhängig voneinander feststellen?
Oder haben Sie kein Gedächtnis, keine Erinnerung und damit auch keine Identität!
Haben Sie im Anschluss an den Artikel „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nicht zynisch gepostet: „Warum sollte er angezeigt werden?“
Wo war denn da Ihr angeblicher Grundsatz. „Deus Caritas est“, den Sie nicht an die spätabgetriebenen Kinder, wie Gianna Jessen eines ist, anwenden wollen.
Also Vorsicht mit dem Gottesgericht, seien Sie sich nicht zu sicher, dass es an Ihnen vorbeigeht!
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#11   Josef Preßlmayer   11:02:09 | Samstag, 24. November 2007
Das Projekt „touch me Gott“ hat mich berührt!
Schon die grafische Gestaltung der Titelseite ist anregend. Wie durch einen Zauberwald tastet man sich an die anderen Informations-Quellen heran.
Die Gedanken auf der Blue-Box sind berührende Zeugnisse der Gegenwart Gottes, der sich suchen und finden lassen will.
Ein weiteres junges Projekt ist www.gloria.tv.at gmx.at/.
Hier hat eine Gruppe junger Menschen, die aus der katholischen Lebensschutz-Bewegung „Jugend für das Leben“ hervorgegangen ist, eine Internet-Kanzel nach dem Vorbild von You-tube („Deine Glotze“) gegründet, in der jeder seine Beitäge nach dem Motto „the more katholik, the better“ ins Netz stellen kann.
Dazu gibt es tägliche Nachrichten aus der katholischen Welt.
Ein junger Priester aus der Saat des langjährigen geistlichen Betreuers dieser Jugendgruppe, Don Reto Ney, gehört ebenfalls zum Team dieser jungen Leute, die – auch in ihrer fröhlichen Ausstrahlung – eine Augenweide sind.
Je früher Sie Stammgast auch dieser Kanzel werden, um so besser!
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#89   Josef Preßlmayer   10:17:07 | Samstag, 24. November 2007
„Ich bin gegen Abtreibung“ tönt Obe/Methusalix – doch meint er damit wohl nur die eigene
Legion sind die Stellungnahmen des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix in denen er diesen Mord befürwortet.
Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den Kopf geboren und ihm dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist in der Lage, ihm eine Spur Mitgefühl abzuringen.
Jetzt auf einmal beteuert diese Empathie-unfähige extravertierte Person, dass er gegen Abtreibung ist!
Ebenso ohne Fundament sind seine Äußerungen über den Sinn des menschlichen Leidens!
Das Leiden ist nun einmal in der Welt. Den höchsten Sinn dieses Leidens schenkt uns die Lehre der Katholischen Kirche.
Warum das selbstverschuldete Leiden in der Welt ist, liegt daran, dass wir keine Marionetten der göttlichen Allmacht sind, sondern uns jederzeit für oder gegen die Schuld und die Sünde entscheiden können.
Das unverschuldete Leid auf sich nehmen und für andere aufzuopfern, wie es Jesus beispielhaft und in höchstem Maße getan hat ist nach menschlichem Empfinden der höchste Sinn des Leidens.
Wer sich selbst „verliert“, wie es Franz von Assisi oder Mutter Teresa in der Nachfolge Jesu Christi getan haben, wird „hundertfachen Ersatz“ in dieser und der kommenden Welt erhalten, lehrt uns der Heiland dieser Welt.
Es gibt keine Lehre auf Erden, welche das Leiden des Menschen so fruchtbar in ihr geistliches Lehrgebäude einbezieht.
Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens in der Welt!
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#56   Josef Preßlmayer   17:59:41 | Dienstag, 13. November 2007
„ausgebrannt“ – wie ich mir das vorstelle?
Also Freund Engelhardt, dass ich so schnell einen Duz-Freund auf kreuz.net gewinne habe ich nicht gedacht aber mir soll’s recht sein!
Zunächst zur Illustration das Originalzitat der Hl. Katherina von Siena:
„Kein Amt kann weder nach weltlichen oder nach göttlichem Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stande der Gnade ausgeübt werden, denn wer nicht gerügt wird und nicht rügt, ist wie ein Glied, an dem die Fäulnis angesetzt hat: wenn ein schlechter Arzt ihm nur Balsam aufstreicht, ohne zuvor die Wunde auszubrennen, greift die Fäulnis auf den ganzen Körper über und er geht zugrunde.“
Herrliche, starke Sprache nicht?
Wen interessiert, wie das Zitat weitergeht, kann das im Buch „Lebensdämmerung“, S. 198 auf nachlesen.
Wie ich mir das „ausbrennen“ konkret vorstelle:
Die betreffenden Personen:
Kardinal Schönborn
Bischof Küng
Dr. Gertraude Steindl (früh. Vors. „Aktion Leben“)
Dr. Stephanie Merckens („Lebensschutzbeauftragte“)
Martina Kronthaler (derz. Vors. „Aktion Leben“)
alle „ergebnisoffenen“ Beraterinnen
sollten sich
1.) mit Gott versöhnen durch eine gute Beichte
2.) strikt nach der Lehre der Kirche handeln und keinerlei Kooperation mit Befürwortern der „Fristenlösung“ mehr eingehen.
3.) Alle mit kirchlicher Unterstützung und Lobhudelei erworbenen Orden und Medaillen zurückgeben.
4.) zur tätigen Reue 3 Monate Dienst als Straßenberater vor der Fleischmarkt-Klinik leisten.
Übrigens für Martin Humer: alles Gute und Gottes Segen zum Geburtstag!
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#54   Josef Preßlmayer   12:14:53 | Dienstag, 13. November 2007
Die einige, heilige, apostolische Kirche ein Wunschtraum!?
Ich bin ganz bei Ihnen, dass diese von Fäulnis befallenen Glieder der Kirche nicht mehr katholisch sind.
Die Pestbeulen müssen ausgebrannt und nicht nur mit Balsam überstrichen werden, wie es schon die Heilge Katharina von Siena den Kirchenfürsten ihrer Zeit zurief.
Diese gierten ebensfalls nach dem Beifall der Öffentlichkeit wie viele heutige Modernisten unter Bischöfen und Priestern, denen die Kirche nicht zu lau und ihr Wort nicht zu schal sein kann.
Ich kenne aber auch eine begeisternde, vom Heiligen Geist brennende Kirche, deren Jugendliche sich auch für die ungeborenen Kinder einsetzen!
Die verfaulende, dem Satan in die Hand arbeitende Kirche, die sich mit den Befürwortern der „Fristenlösung“ verbündet hat, wie der „Aktion Leben Österreich“, welche Frauen zur Abtreibung begleitet und ihre lebensverhöhnende „ergebnisoffene Beratung“ sogar in „Radio Vatikan“ propagieren darf, kann niemanden anziehen.
Keine einzige Berufung kann eine solche hohle Kirche hervorbringen, die, wie in der Steiermark, ein Gesangsbuch der Diözese für gemeinsame Gottesdienste mit Muslimen vervorbringt, wo „Allah“ gepriesen wird.
Machen Muslime derartiges?
Andererseits haben neue Orden, wie die „Familie Mariens“ großen Zulauf, wo viele junge, fröhliche Gesichter zu sehen sind.
Wir dürfen darauf hoffen und vertrauen, dass der Satan die Pforten der Kirche des Gottmenschen Jesus Christus nicht überwinden wird.
Wir dürfen aber nicht schweigen, wenn sich der Satan in die Kirche einschleicht
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#50   Josef Preßlmayer   08:11:01 | Dienstag, 13. November 2007
„Rauch des Satans“ in der Kirche? aber wo, die Kirche ist eine „Säule“!
Sehr geehrter Pater Lingen, ich wäre gerne Ihrer Meinung, dass die Kirche eine „Säule“ ist, welcher der Satan nichts anhaben kann!
Ich weiß noch heute, dass ich, als ich bei den Pfadfindern war, mit meinem Freund herzhaft darüber lachte, als der damalige Papst Paul VI. dieses inzwischen geflügelte Wort vom „Rauch des Satans“ der in die Ritzen der Kirche eingedrungen ist, aussprach.
Heute lache ich nicht mehr!
Sie dürften auch nicht weitergelesen haben, denn ich habe im Detail dargelegt, was dieser Befürchtung, sie war auch mit einem Fragezeichen versehen, zugrundeliegt:
– Die von der Kirche finanziell unterstützte „Aktion Leben“, deren langjährige Generalsekretärin Dr. Gertraude Steindl mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus der Hand von Kardinal Schönborn geehrt wurde und der auch die „Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille verliehen wurde, wobei Bischolf Küng die Laudatio hielt, verteidigt die „Fristenlösung“, die straflose Tötung der ungeborenen Kinder bis zur 14. Lebenswoche und bei „Eugenischer-“ und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt.
An der Fristenlösung darf „nicht gerüttelt“ werden, erklärte sie gegenüber dem ORF!
– Die Vorsitzende der ebenfalls aus Kirchensteuergeldern unterstützten „Katholischen Frauenbewegung“, Margit Hauft, sprach sich am Höhepunkt der öffentlichen Debatte um die Abtreibungspille Mifegyne/RU 486 für diese Tötungspille aus.
Sind das keine Rauchspuren des Satans?
Abtreibungsfan Methusalix nimmt das Wort „Herr“ in den Mund. Überzeugend!?
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#43   Josef Preßlmayer   18:22:15 | Montag, 12. November 2007
Doc & engelhardt leugnen den Baby-Holocaus! Ab in den Knast!
Ist zwar Utopie, denn in dieser Zeit sind die Baby-Killer die ideologischen Herren dieser Welt.
Aber seid nicht zu sicher, dass das alles ungestraft bleibt!
Ihr habt euch nicht selbst gemacht und der, der das Universum geschaffen hat weiß auch, wer den Massenmord an den ungeborenen Kindern leugnet und unterstützt so wie ihr!
Ihr Berge stürzt über uns, Ihr Hügel bedeckt uns! werden die Schuldigen im Angesicht Gottes und ihrer auferstandenen und vom geschundenen Leib geheilten ungeborenen Kindlein schreien!
Es gibt nicht nur die armselige irdische Gerechtigkeit, sondern auch die überirdische!
Es gibt keinen Baby-Holocaust?
Nach Angaben der WHO werden jährlich ca. 50 Millionen Kinder im Mutterleib durch Abtreibung getötet.
Das sind in einem Jahr so viele Opfer wie im 2. Weltkrieg.
Das war und ist größte Krieg auf Erden, mit mehr Opfern als alle anderen zusammen!
Wie das aussieht, können Leugner des Baby-Holocaust auf der Website sehen!
Allerdings braucht es da stärkere Nerven, als die so starken „Geborenen“ meist haben, welche das Leben der Schwachen im Mutterleib abtun!
Wenn Doc R Humer als „alten Narren“ verhöhnt, so sei er sich nicht so sicher, dass er nicht selbst zu einem solchen wird!
Kein Hahn wird einmal nach dem Röntgenbild krähen, aber der „Alte Narr“ Humer wird seinen Platz als „Hofnarr“ in der Herrlichkeit Gottes haben.
Er hat bekanntlich den Porno-Mist eines verurteilten Kinderschänders „zugenitscht“.
Das ist ein gutes Ticket!
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#24   Josef Preßlmayer   12:42:49 | Montag, 12. November 2007
Was tun denn die, welche die Nase über Humer rümpfen, gegen Baby-Holocaust und Papst-Verhöhnung?
Humer zeigt die Parallelen und Ähnlichkeiten des heutigen Tötungs-Regimes zu den Methoden der NS-Diktatur auf.
Eigentlich müsste man verzweifeln, wie alles Heilige besudelt und in den Dreck gezogen wird.
Humer bewahrt sich noch einen Rest von Humor in dieser apokalyptischen Zeit der Selbstzerstörung.
Die feigen Medien verhöhnen den Papst, Jesus und Maria.
Der ORF bringt ein Hörspiel „Madonnen-Terror“, in welchem zwei frömmelnde und Marien-Lieder verhöhnende Figuren Madonnenstatuen von Brücken werfen und Autofahrer töten.
Das „Gegrüßest seist du Maria“ verändern sie blasphemisch in „Der Herr liegt bei dir“.
Die Staatsanwaltschaft legt die Anzeige zurück. Der § 188 („Herabwürdigung religiöser Lehren“) ist damit „Totes Recht“.
Was ist denn all diesen Gleichgültigen noch heilig?
Sie lassen ihre Kinder im Mutterleib abschlachten!
Das Abtreibungsnetzwerk „Pro familia“ behauptet dass Pornographie den Kindern nicht schadet!
„Pro familia“ arbeitet daran, die natürliche Scham der Kinder zu zerstören um den Weg zu verantwortungslosem Umgang mit Sexualität und zur Unzucht zu ebnen.
Das Ziel ist, vom zunehmenden Sittenverfall und den daraus resultierenden Abtreibungen zu profitieren.
Einer Gesellschaft, der nichts mehr heilig ist, die keinen Sinn im Dasein außer Lustgewinn und Konsum sieht und das Heiligste, ihre Kinder vernichtet und als Sondermüll behandelt, zerstört sich selbst in kürzester Zeit.
Wer dieser Apokalypse noch Humor abgewinnt, wie Humer, ist zu bewundern!
Redaktion benachrichtigen Nestbeschmutzung oder Betroffenheitsritual?
#62   Josef Preßlmayer   16:19:52 | Freitag, 9. November 2007
Wo warst du Gott, als ich der Fristenlösungs-Verfechterin Steindl den St. Gregorius-Orden verlieh?
Am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 51) bis zur 14. Lebenswoche und bei „Eugenischer-“ und „Unmündikeits-Indikation“ bis zur Geburt darf „nicht gerüttelt“ werden, erklärte „Aktion Leben“ -Vorsitzende Steindl.
Dieser Tötungs-Propagistin legte Kardinal Schönborn einen der höchsten päpstlichen Orden persönlich um den Hals. Wo warst du Gott? Er war da und es wurde im Buch des Lebens verzeichnet.
Wo warst du Gott, als die Vorsitzende der „Katholischen Frauenbewegung“, Margit Hauft, erklärte, dass die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne zugelassen werden soll und der Kardinal sie nicht zu kritisieren wagte.
Wo warst du Gott, als bei der jüdischen Landnahme ein Genocid an sieben kanaanitschen Völkern verübt wurde?
Wo warst du Gott, als der jüdischen Weltkongress seine Brüder und Schwestern, trotz besserem Wissen in die Todestransporte einsteigen ließ, was der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba so beklagte und ihn nach Jahrzehnten noch mit Wut erfüllte:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen
Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?
Jeder wird nach seiner Schuld gerichtet werden, darauf kann auch der Kardinal vertrauen.
Gott anklagen steht dem zu, der leidet, aber nicht dem, der den Baby-Holocaust durch Ehrungen und sein Schweigen fördert!
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#70   Josef Preßlmayer   10:01:04 | Donnerstag, 8. November 2007
„Gestammel“ von Alois Bischof?
Leblhuber wirft Alois Bischof „Gestammel“ vor. Ich kann da aber keinerlei „Gestammel“ erkennen.
Warum nehmen Sie nicht sachlich Stellung zu seiner Argumentation?
Sie meinen, dass er ein „Blinder“ ist, „der den Sehenden die Welt erklären“ will?
Mit Ihrer beleidigenden Wortwahl erweisen Sie Ihrer Sache, der Stimme des Judentums, keinen guten Dienst. Auch nicht wie Sie als Mensch mit K.TO umgehen.
Papst Johannes Paul II. hat glaubhaft um Vergebung gebeten.
Warum aber hat der Jüdische Weltkongress sich nach dem Vorbild der New York Times noch nicht bei seinen Brüdern und Schwestern entschuldigt, die er nicht vor dem Transport in die Vernichtungslager gewarnt hat, was Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba so beklagt?
Wenn Sie so ein „Sehender“ sind, müssten sie das wissen!
Der JWC war durch das jüdische Mitglied des polnischen Exil-Nationalrats Szmul Zygielbojm über die Todeslager informiert. Er begann 1943 infolge der Untätigkeit der Aliierten und des jüdischen Weltkongresses Selbstmord.
In seinem letzten Brief schreibt er.
„Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“ Näheres: im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20-25 auf
Heute ist die Kirche in Europa tatsächlich lau geworden unterstützt die Abtreibung und möchte möglichst bequem aussterben. Damals war es noch nicht so.
Kardinal Galen und Jägerstetter sind nur Beispie…
Redaktion benachrichtigen Bischof unter Druck
#3   Josef Preßlmayer   11:26:28 | Mittwoch, 7. November 2007
Den „Standard“ zerrissen? Preiset den Herrn!
Wenn den liebenswürdigen, gemütlichen Bischof Schwarz von Linz, der meine Wanderaustellung „Du sollst leben!“, ein Kernstück meines jetzigen Museums in Oberwaltersdorf eingeweiht und auch gesagt hat: „Abtreibung ist Mord“, jetzt der heilige Zorn packt und den „Standard“ zerreißt, der für viele Kirchenzerstörer ein offenes Ohr hat, dann müssen schon gewaltige Frechheiten vorgekommen sein.
Der „Standard“, kaum ein Stück weiter links als die „Linzer Kirchenzeitung“, welche den Kindermord-Befürwortern in der Kirche, wie der „Aktion Leben“ und der „Katholischen Frauenbewegung“, deren Vorsitzende Margit Haufft von Linz aus Kirchenkarriere machte und schon damals Befürworterin der Kinder-Tötungspille Mifegyne/RU 486 war, eine geneigte Platform bietet, wird noch genug Stoff in Oberösterreich finden.
Noch nicht so lange ist es her, dass Erst-Kirchensteuerzahlern das kirchliche Leben mit einer „Begrüßungs“-CD schmackhaft gemacht worden ist, die mit Links zu Sex- und Homo-Spaß mit gleich mitgeliefertem Abtreibungs-Entledigungsstätten aufgepeppt war.
Da ist viel Unkraut während der Zeit des Dahintreibens unten Bischof Aichern gewachsen! Die Dornen ersticken schon fast den Weizen!
Der arme Bischof Schwarz wird viel Gebet und Baldrian brauchen, um diese „Altlasten“ aufzuarbeiten.
Da hilft vielleicht zuvor ein klares Wort, was im Kathechismus steht und von den Soft-Versionen, wie dem Protestantismus abgrenzt, bevor noch mehr „Standards“ daran glauben müssen!
Redaktion benachrichtigen Was haltet Ihr von www.kreuz.net?
#57   Josef Preßlmayer   06:20:04 | Mittwoch, 7. November 2007
Russischer Adel rein germanisch?
Also, guter „Burgorius“, dass der russische Adel „rein“ germanisch sein soll ist Unsinn.
Es scheint einen seltsamen Wunsch nach „Reinheit“ zu geben, der in einer menschlichen „Archetypus“-Sehnsucht wurzelt, die Reinblütigkeit hochzuschätzen und Bastardierung zu verwerfen, was dem Rassenwahn zugrunde liegt.
Im Haus Romanow hat es aber viele deutsche Einheiratungen (Anhalt-Zerbst, Holstein usw.) gegeben und Rurik war Waräger.
Paradox ist die These: „viel wahrscheinlicher, dass ein Deutscher von Jakob abstammt (Jude) ist, als ein Jude.“
Also lassen Sie den Juden die Abstammung von Jakob, wenn auch David blond war.
Tatsache ist, dass sich die Juden vielfach vermischt haben – Moses nahm z. B. eine Medianiterin zur Frau – auch wenn sie selbst zeitweise strenge Rassengesetze hatten und Vermischungen mit dem Tode bestraften.
Zu K.TO und Leblhuber:
Leblhuber, der trotz bayrisch-österreichischen Namens jüdischer Abstammung sein dürfte, weil er nachdrücklich jüdisch-zionistische Interessen vertritt, was völlig legitim und zu respektieren ist, kritisiert K.TO, weil ihm dieser als Franzose nicht genug patriotisch ist und deshalb mit ihm nicht diskutieren will?
Wenn also K.TO als Franzose sagt „Deutscher halts Maul“ in der Annahme, einen deutschen Nazi vor sich zu haben und sich darauf beruft, dass sein Großvater die Hitlerarmee bekämpft hat, so dürfte Leblhuber der falsche Adressat sein.
Jeder darf seine Nation loben, aber auch indifferent sein. Wir alle sind Evas, Gottes Kinder!
Redaktion benachrichtigen Aufgeflogen
#202   Josef Preßlmayer   13:15:43 | Sonntag, 4. November 2007
Verzicht – glaubt „Sigurd v.“ – Mitnichten!
Ein Verzicht des guten „Methusalix“ auf Mitgestaltung von kreuz.net ist nicht in Sicht, wie „Sigurd v.“ glaubt.
Er ist schon wieder im nie enden wollenden „Letzten Gefecht“ auf Seite der Abtreiber aufgetaucht und versucht, mit seiner Methode des Aufpickens von Nebenthemen, die Thematik auf ein Nebengeleise abzuschieben.
Möglicherweise unterläuft ihm dies unabsichtlich, denn das Wesentliche einer Darstellung dürfte er mit seiner mentalen Austattung nicht erfassen können.
Aber „Sigurd v.“ – welch fürstliches Synonym verdeckt hier eine vielleicht ganz prosaische Existenz – wird insofern nicht ganz falsch liegen, als die Giftzähne dieser Methusalixe mit der Zeit abstumpfen und das Reservoir an Giftsekreten mangels Erfolg der Attacken einem Prozess der Verschrumpfung unterliegt und das Gift immer mehr zu einem harmlosen Trübwässerchen verschnitten wird.
„Auf diesen Fels will ich meine Kirche bauen“ sagt ja Jesus. „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ verheißt er uns.
Daher werden alle Giftzähne mit der Zeit stumpf werden und ausfallen und das ätzende Sekret wird zu kraftlosem Sputum.
Nichts ist vergänglicher als das in den Abgrund stürzende Böse. Sein zunächst schillernder Glanz wird rasch zu blasigem Abschaum. Das zeigt die Geschichte.
Freude und sich begeilen am Töten in der römischen Arena, Folter und Sklaverei wurde als menschenunwürdig erkannt.
Wir können zuversichtlich sein, dass dies ebenso bei der Abschlachtung der ungeborenen Kinder so sein wird!
Redaktion benachrichtigen Aufgeflogen
#199   Josef Preßlmayer   17:11:42 | Freitag, 2. November 2007
Selbstmord nach kreuz.net-Entzug?
Über Pünktchens Beitrag musste ich lachen!
„Dem Vernehmen nach Selbstmord begangen“ oder so ähnlich
Ja, was würden post-Süchtige wie Methusalix wirklich machen, wenn es kein kreuz.net gäbe? Woran würden sie sich klammern wovon sie nicht genug kriegen können, zwei Pseudonyme und ein Dutzend Accounts brauchen, um sich am Pseudo-Leben zu erhalten?
Sie brauchen es wie ein Lebens-Elixier um ihre dürstende Existenz zu bestätigen.
Aber wir lieben diese Methusalixe. Wenn auch nicht so sehr, wie sie Jesus unser Heiland und sein Vater im Himmel liebt, die ihr Herz am besten kennen und wissen, warum sie z. B. die Abtreibung so gut finden.
Am liebsten wären sie wohl selbst abgetrieben worden, so begeistert treten sie für die Abschlachtung im Mutterleib ein.
Aber Glaube ist eben eine unverdiente, geschenkte Gnade, die nicht erpostet und nicht erhöhnt werden kann.
Allerdings dürfte bereits Besserung eingetreten und der Höhepunkt der Sucht bereits überschritten sein, denn ich finde kaum mehr Obelix-Beiträge. Ist vielleicht gar Heilung in Sicht?
Also haßliebende kreuz.net-Posterer, cheers für Eure Genesung von diversen Süchten und Abirrungen von der Ebenbildichkeit Gottes!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#58   Josef Preßlmayer   15:35:10 | Montag, 29. Oktober 2007
Bekleideter Schmerzensmann?
Die romanischen Kreuze, die ich in Erinnerung habe, zeigen Jesus mit dem üblichen Lendenschurz.
In der religiösen Kultur hierzulande wird Jesus mit dem Lendenschurz dargestellt.
Wen diese teilweise Nacktheit stört, erregt zwar mein Mitleid, dies hat aber nichts damit zu tun, dass der Intim-und Schambereich eines Meschen zu wahren ist. Wer sich an einem geschundenen Jesus „weidet“, ist pervers.
Wenn Bischof Scheuer sich distanziert, „da hier gemeinsames Gebet als Form des Protests mißbraucht wird“, so bedeutet dies, daß etwa auch ein gemeinsames Gebet gegen den Glaubensschwund in der Kirche einen Mißbrauch darstellt.
Dass etwa auch ein solches Gebet gegen Faschingsmessen, gegen die Ehrung von Fristenlösungs-Befürwortern in der Kirche ein Mißbrauch wäre.
Wer braucht eine solche Pharisäerkirche, die nur noch ihr Absterben verwaltet? Die seit Jahrzehnten die ungeborenen Kinder im Stich läßt und die Lebensschützer innerkirchlich vefolgt?
Kaum ist der Papst außerlande, nachdem er sich eindringlich gegen die Abtreibung in Österreich ausgesprochen hat und deswegen von „Aktion Leben Österreich“ Generalsekretärin Martina Kronthaler kritisiert wurde, die meinte: „Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu altem Lagerdenken“, stellt sich die Erzdiözese Wien gemeinsam mit der „Aktion Leben“ hin und distanziert sich von der gesetzlichen Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt!
Womit die Kirche den Herzenswunsch des Abtreibers Fiala erfüllt. Dazu:
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#50   Josef Preßlmayer   17:04:55 | Sonntag, 28. Oktober 2007
beten verbieten? Ja warum denn auf einmal so autoritär in der sonst so links-kriecherischen Kirche?
Ein Aufschrei ging durch die Welt, als sich moslemische Gefangene im Abu Graib-Gefängnis nackt präsentieren mussten.
War dieser weltweite Ekel unbegründet?
Der Mensch kommt doch nackt auf die Welt, wozu die Aufregung?
Ja, der Mensch kommt nackt auf die Welt, aber es wurde ihm ein Schamgefühl geschenkt und solange Menschen dieses Schamgefühl empfinden, das sie unter Alkoholeinfluss oder bei Exhibitionismus verlieren, so ist dies unter kultivierten Menschen zu respektieren!
Deshalb war die Welt zurecht entsetzt über diesen brutalen Eingriff in die Intimsphäre von Menschen.
Nun, da es um die Intimsphäre des Gottmenschen Jesus Christus geht, vergessen die selbstvergottenden Linken ihre Grundsätze, die sich sonst gegen jede Verletzung des Intimbereiches heftig wehren.
Da kann es ihnen nicht intimverletzend genug sein, wenn es um die Intimsphäre des Heilands der Welt geht, der ihnen ein Dorn im Auge ist, denn sie, die Selbsterlöser, sind ja schuldlos und brauchen keine Erlösung!
Was jedem Menschen, sei er auch der größte Verbrecher, als selbstvertständliches Menschenrecht zugestanden wird, wollen die gottlosen Atheisten Jesus nicht zugestehen.
Was wäre denn, wenn man Lenin in seinem Mausoleum nackt ausgezogen präsentieren würde? Würde das den linken Nihilisten gefallen?
Humer hat seine größte, bleibende Heldentat, die Zerstörung des schändlichen Mühl-Bildes, das Papst und Mutter Theresa in pornografischer Szene zeigt, bereits vollbracht. Auch diese Schande ist nicht ewig!
Redaktion benachrichtigen ‘Pro Familia’ ist eine lebensfeindliche Organisation
#31   Josef Preßlmayer   10:18:59 | Montag, 22. Oktober 2007
Pornographie nicht schädlich für Kinder und Jugendliche?
„Pro Familia“, der deutsche Zweig der „International Planned Parenthood Federation“ ist das weltweit führende Tötungsnetzwerk, das gleich dem apokalyptischen Drachen die Welt in seinen Klauen hält und die ungeborenen Kinder schon im Mutterleib verschlingt.
Mit der Behauptung, dass Pornographie für Kinder und Jugendliche nicht schädlich ist, verfolgt dieses apokalyptische Tier den Zweck, schon Kindern und Jugendlichen jeden Funken natürlichen Schamgfühls auszutreiben und deren Seelen schrittweise dem Satan zuzuführen.
Für diese Seelenschänder gilt das Jesuswort: „Wer diese Kleinen verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer versenkt würde.“
Wenn nun diese jungen Menschen erst der Ponographie-Sucht erlegen sind und dann schon früh mit Unzucht beginnen, fallen sie diesem Tötungsnetzwerk wie eine reife Frucht in den blutigen Schoß.
Ein Blutstrom, der reichlich durch den Herkerslohn abertausender unschuldig hingeschlachteter Kinder genährt wird, fließt weiter durch die Giftadern des Tieres, erhält es am Leben und läßt es noch wachsen.
Dieses Geschäftskonzept des Aufgeilens und nachherigen Abzockens verfolgt auch der Wiener Abtreiber Fiala, der mit der Verhütungsmasche Schulkinder in sein Museum anlockt, wo er diesen seine Ideologie, dass Abtreibung ein ebenso „gutes Ende“ wie Abtreibung ist, einimpfen kann. Näheres über dessen Falschinformationen:
Günther Annen gebührt tiefer Dank für seinen Einsatz!
Redaktion benachrichtigen Warum ist Eva Herman geflogen?
#64   Josef Preßlmayer   12:02:11 | Montag, 8. Oktober 2007
„Krieg führen“? Das ist Vergangenheit – Es lebe der Krieg gegen das Heer der Ungeborenen Kinder!
Was Martin Humer in Synthese zwischen Nestroy’schem Humor und Thomas Bernhard’scher Übertreibung geißelt, den ethisch-sittlichen Verfall in Deutschland und Österreichist ist ein flüchtiges historisches Phänomen, denn diese Gesellschaften werden bald nicht mehr existieren.
Mussten sich die Völker früher noch im stetigen Kampf gegen ihre Nachbarn bewähren, so sind die angehenden europäischen Greisenrepubliken der heutigen Zeit darauf erpicht, sich durch das Ausmorden ihrer ungeborenen Kinder möglichst rasch aus der Geschichte zu verabschieden.
Angesichts der galoppierenden Schwindsucht der europäischen Völker müssten Historiker einen Wettlauf gegen die Zeit starten, um diese verlöschende Spezies überhaupt noch fassen zu können.
Mut und Tapferkeit waren Tugenden unserer Vorfahren, , denen wir alle unsere Existenz verdanken, leider auch von Raub und Mord begleitet, denn wie alle sind „Nachfahren erfolgreicher Eroberer“ wie es Irenäus Eibl-Eibesfeldt es ausdrückte.
Welcher Unterschied besteht nun aber zu jenen Vorfahren, die Tacitus in seiner „Germania“ beschrieb!
Mit der Gottlosigkeit ist auch der Sittenverfall eingezogen. Die sich halbierenden Generationen flüchten sich in Unzucht und Drogenmissbrauch.
Doch mit den Greisenvölkern werden auch deren vom Selbstbestimmungswahn getriebenen und mordenden Kinderfeindinnen im Nebel der Geschichte verschwinden und übrig bleiben werden diejenigen, welche den Sinn der Schöpfung von Mann und Frau erfüllen, Liebe und Leben zu schenken.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Entwicklung im Denken
#19   Josef Preßlmayer   09:31:04 | Montag, 8. Oktober 2007
Wiederholung verbessert nicht die Logik des Argumentes
„Ob die Kirche einen Schein ausstellt oder nicht ist dabei irrelevant, solang dies auch andere Institutionen tun“ meint Bendikt.
Wenn andere Institutionen des Abtreibungsnetzwerkes Tötungslizenzen ausstellen, exculpiert dies keineswegs eine katholische Beratungsstelle von der Mittäterschaft am Baby-Holocaust.
Wer eine solche Tötungslizenz in Form eines Beratungsscheines ausstellt, muss – wenn er zum Gebrauch seiner Vernunft fähig ist – damit rechnen, dass dieser Tötungsfreibrief auch gebraucht wird. Deshalb ist die Mittäterschaft jeder Institution am Baby-Genocid, die Tötungslizenzen in form von Beratungsscheinen austeilt, sei sie nun katholisch oder nicht, evident.
In seiner Enzyklika „Evangelium vitae“ hat der große Papst und Mensch Johannes Paul II. der „Botschaft des Lebens“ ein in seiner Einfühlsamkeit, selbst gegenüber Frauen, die abgetrieben haben, auch literarisch höchstwertiges Denkmal gesetzt, welches ein Vermächtnis des humanen Gewissens der ganzen Menscheit darstellt, das bisher unübertroffen ist.
Wer sich an diesem Menschen- und Gottesbild orientiert, sein Handeln danach richtet, sich dafür einsetzt und dafür kämpft, dass die Katholische Kirche diese Bastion der Humanität und des Liebesgebotes des Gottmenschen Jesus Christus nicht aufgibt, darf dankbar sein, dass er der Gnade teilhaftig wurde, den „guten Lauf“ des Paulus in diesem Leben gelaufen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Entwicklung im Denken
#17   Josef Preßlmayer   12:17:57 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
„Die Abtreibung wäre also so oder so erfolgt“
Benedikt meint, dass meine Auffassung, dass die deutschen Bischöfe „Mittäter“ der Kindermorde waren, falsch ist.
„Der Beratungsschein kann auch von nichtkirchlichen Organisationen ausgestellt werden“ ist seine Begründung.
Dass der Beratungsschein auch von nichtkirchlichen Organisationen ausgestellt werden kann, habe ich nicht bestritten.
Dass die Bischöfe dadurch aber keine Mittäter sind, weil auch andere Organisationen Beratungsscheine ausstellen, entbehrt jeder Logik.
Wer sich am Beratungsschein-Tötungsnetzwerk beteiligt, ist Mittäter. Nur weil andere auch Beratungsscheine ausstellen, sollen Bischöfe unschuldig sein?
„Die Abtreibung wäre also so oder so erfolgt“ begründet Benedikt die Unschuld der Bischöfe weiter. Auch wenn die Abtreibung tatsächlich „so oder so“ erfolgt wäre haben Nachfolger Jesu keine Tötungslizenzen auszustellen!
Dass die deutschen Bischöfe, nicht gratis versteht sich, ebenfalls solche „vogelfrei-Scheine“ ausstellten war eine große Hilfe für das Abtreibungsnetzwerk.
„Seht her, selbst die Bischöfe stellen Beratungsscheine aus“ konnten sie sagen. Dadurch konnten sie den Verbrechens-Charakter dieser Todesurteile für ungeborene Kinder verschleiern.
„Jetzt gehen alle zu Pro Familia.“
Wenigstens ist klar, dass sich die Kirche nicht am Abschlachten der Ungeborenen beteiligen und daraus finanziellen Gewinn ziehen darf.
Die Verantwortung ist klar geworden! Weder Regierung noch Abteibungsnetzwerk kann sich nun hinter den Bischöfen als Mittäter verstecke…
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#27   Josef Preßlmayer   11:31:21 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
„wieso leisten die Gegner keinen aktiven Widerstand?“
Das ist eine gute Frage engelhardt! Denn es schaut ja tatsächlich so aus, als würden die Gegner der Abtreibung keinen aktiven Widerstand leisten.
Bei uns in Europa ist der Widerstand wirklich schwach. Er wird nur von wenigen Gruppen getragen, die kaum in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, auch weil die Medien diese Thematik möglichst verdrängen.
Anlässlich des Papstbesuches in Österreich gelang es allerdings einer Plattform, dass Papst Benedikt das Thema anspricht, wenn auch nicht so klar, wie dies Papst Johannes Paul zu tun pflegte.
Leider haben die Abtreibungsbefürworter selbst in der Kirche tief Fuß gefasst.
Die ö. Bischöfe haben bis auf Weihbischof Laun, der kürzlich dafür von HLI-Österreich den „Kardinal Galen-Award“ erhielt, nicht den Mut sich gegen die Fristenlösungs-Befürworterinnen in der sogenannten „Katholischen Frauenbewegung“ und der „Aktion Leben Österreich“ zu wenden.
Die letzten Bastionen des Lebensschutzes sind „konservative“ Gruppen in der Kirche, die jedoch von einer modernistischen Übermacht diskriminiert und unterdrückt werden.
Wir müssen kreuz.net sehr dankbar sein, dass hier ein Forum besteht, welches den ungeborenen Kindern ein Sprachrohr verleiht.
Wenn Sie, engelhardt, ein Lebensschützer werden wollen, dann schließen Sie sich den Gebetsvigilien an, die in mehreren Städten Deutschlands und Österreichs betend vor die Abtreibungskliniken ziehen und vor einigen Kliniken auch Straßenberatungen durchführen.
In den USA ist der Widerstand härter!
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Entwicklung im Denken
#15   Josef Preßlmayer   09:38:24 | Dienstag, 2. Oktober 2007
„Die Exkommunikation trifft alle … ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Wenn die deutschen Bischöfe Taten gesetzt haben, ohne welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ nicht begangen worden wäre, so sind sie „Mittäter“ im Sinne von „Evangelium vitae“ Kap. 62.
Solche Taten haben sie gesetzt, indem sie in den ihnen unterstehenden Beratungsstellen „Beratungsscheine“, also Dokumente ausstellen ließen, welche die Abtreibung voraussetzen.
Somit haben sich diese Bischöfe am Tod unzähliger unschuldiger, ungeborener Kinder schuldig gemacht und sind von selbst exkommuniziert.
Daran ist für jene, die einem Text einen Sinn entnehmen können, nicht zu rütteln.
Jeder, der die „Fristenlösung“ unterstützt, indem er Politiker und Parteien wählt, die für diese eintreten, ist ebenfalls Mittäter.
Ebenfalls Mittäter ist jeder Angehörige der Kirche, der die „Fristenlösung“ unterstützt, sei es die „Katholische Frauenbewegung“, deren Vorsitzende Margit Hauft für die Abtreibungspille eintrat oder wer Geld für einen Privatverein wie die „Aktion Leben Österreich“ zur Verfügung stellt, der auch nach dem Papstappell und der Absage von Kardinal Schönborn an die „Fristenlösung“ als nicht beizubehaltender „Status“ an der „Fristenlösung“ festhält.
Solange die Kirche der „Katholische Frauenbewegung“ und der „Aktion Leben Österreich“ Geld gibt, ist sie auch weiter Mittäter.
Schließlich sind alle „Komplizen der Mörder“, wie der polnische Jude Zygielbojm, der Selbstmord beging, jene nannte, die zum NS-Holocaust schwiegen und nun zum Baby-Holocaust schweigen!
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Entwicklung im Denken
#11   Josef Preßlmayer   12:15:55 | Montag, 1. Oktober 2007
Bischöfe als Abtreibungstäter?
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Diese Bischöfe sind zweifellos solche „Mittäter“ und mit allen kirchenrechtlichen Konsequenzen exkommuniziert.
Die Abreibungsverfechter sollten sich nicht zu früh freuen!
Auch die deutschen Bischöfe, bis auf den Löwen von Fulda, teilten Tötungslizenzen für abtreibungswillige Mütter aus, um das „Beratungshonorar“ zu lukrieren.
Unvergessen bleibt die Auseinandersetzung von Erzbischof Dyba mit den Bischöfen, die sich an das Blutgeld klammerten: „Ihr seid schlimmer wie Judas“ Warum? „Weil Judas seine Silberlinge zurückgegeben hat!“
Heute haben alle deutschen Bischöfe nach zähem Kampf mit dem großen Papst Johannes Paul II. auf ihre Tötungslizenz und das Blutgeld verzichten müssen.
Nicht anders wird es hoffentlich mit den vier Bischöfen geschehen!
Diese sollten ein Spendenkonto einrichten und jeder dieser Frauen 1 Million Dollar für das Austragen des Kindes mit anschließender Adoption zusichern. Dann dürfte dieses Problem gelöst sein.
Auch für „Aktion Leben Österreich“, die sich trotz Papstappell und Schönborns Absage an den derzeitigen „Status“ der „Fristenlösung“ noch immer für diese einsetzt, wird die Freude endend sein!
Redaktion benachrichtigen Er verlangt nur das, was er selber macht
#66   Josef Preßlmayer   16:03:31 | Mittwoch, 26. September 2007
Rana catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsenfrosch ist ungiftig, weiß Obe/Methusalix!
Danke für diesen Wissenszuwachs, guter Obe/Methusalix.
Sie bessern sich und geben neuerdings beide Pseudonyme an, sodass Ihre Doppelidentität erkennbar für andere Einsteiger ist und Ihr gediegenes Kabarettprogramm keinem Zweifel über den Ursprung Ihres wertvollen geistigen Eigentums unterliegt.
Fraglich ist, ob ihr beachtliches zoologisches Wissen bei mir überhaupt gut angelgt ist, denn ich sei ungebildet, wie Sie wiederhot betonen und entspäche dem Intelligenzniveau der Zimmertemperatur, also IQ etwa 20, wie sie mir freundlcherweise schon auf meiner privaten e-Mail-Adresse mitgeteilt haben.
Da Ihre Entgegnung außer der Einschätzung meines Wissens als Null kaum verwertbare logische Aussagen enthielt, muss ich mich mit der Mitteilung begnügen, dass der Rana Catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsefrosch ungiftig ist.
Dies impliziert aber, dass ich behauptet hätte, er wäre giftig. Doch finde ich in meinem Statement nirgends eine solche Aussage.
Ich sagte nur, Ihre Giftdrüsen wären angeschwollen „wie“ bei einem Ochsenfrosch.
Keineswegs sagte ich: „Sie sind ein Ochsenfrosch“
Das würde ich mir, bei Ihrem ernst zu nehmenden Gebot, mich zu mäßigen, nie erlauben.
Nun haben Sie sich mit diesem lieben Tier selbst identifiziert und sich fix dessen giftige Eigenschaften zugeschrieben!
Ich habe Ihnen zu danken, dass Sie meinen grauen Alltag so mit Ihrem wenn auch wohl unfeiwilligem Humor erhellen!
Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen!
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#134   Josef Preßlmayer   02:22:47 | Mittwoch, 26. September 2007
Alois Bischof: „Nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust Museums bei der Uraufführung spricht…“
Dass ein Mitarbeiter des Holocaust Memorial bei dieser Uraufführung spricht, ist überaus bemerkenswert, da Leute wie Leblhuber und GerdEric „mit Abscheu reagieren“ wenn solche Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen NS- und Baby-Holocaust aufgezeigt werden, den sie als „Holocaustrelativierung“ bezeichnen.
Da ist die jüdische New York Times schon offener, denn sie hat sich für das jahrelange Unterdrücken von Holocaust-Informationen entschuldigt.
Niemand fand sich unter den Aliierten und dem Weltjudentum, der die Juden vor den Vernichtungstranporten warnte, wie Auschwitzausbrecher Vrba beklagt hat.
Auch der Selbstmord von Zygielbojm, der die Untätigen „Komplizen der Mörder“ nannte, blieb vergeblich. Es ist dies ein klarer Tatbestand von unterlassener Hilfeleistung.
Die gleiche Informationsunterdrückung geschieht heute: „Sie hatten recht, das war der größte Fehler meines Lebens“, sagen Frauen nach der Abtreibung.
Das Töten ihres Kindes wird ihnen als „Fristenlösung“ angepriesen, die „keine Spuren“ hinterlässt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, wie Abtreiber Fiala fälschlicherweise behauptet und von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt Kostelka unterstützt wird.
Wenn nur Sie, Herr Bischof sich einer Gebetsvigil vor einer Abtreibungsklink anschließen und Zeugnis geben gegen den Genocid, den Holocaust an den ungeborenen Kindern, dann haben sie schon etwas getan und nicht nur Lippenbekenntnisse abgegeben, wie jene die ihre Hände damals und heute in den Schoß legen.
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#54   Josef Preßlmayer   18:45:18 | Dienstag, 25. September 2007
Obelix auf dem falschen Fuß erwischt, jetzt beschimpft er Lebensschützer als „Frauenschlächter“!
Wo wird Obe/Methusalix in der Ewigkeit sein? Bei Jesus? fragte ich.
Da ist der Obelix aber ganz fuchstteufelswild geworden. Seine Giftdrüsen sind angeschwollen, wie die Kehlsäcke bei einem Ochsenfrosch und hat mit aller Macht Gift gespritzt.
Nix is worden mit der heilsamen Giftdosis, mit der er seine Diskutanten kurieren möchte, die ganze Giftladung, die sich bei ihm immer kurzfristig aufstaut, musste raus: Lebensschützer wie ich sind „Frauenschlächter“.
Da verblassen ja selbst die Übertreibungen des Thomas Bernhard, der seinen Dr. Schuster deklamieren lässt: „Alle Österreicher sind Nazis“ und sich damit gleich selbst einschloss.
Ihr Gott ist Jesus, sagten Sie, Sie beten für mich und lesen täglich die Bibel. Sie haben Kinder „zum Fressen gern“, fordern aber, dass deren Mütter sie ohne Angabe von Gründen im Mutterleib zerstückeln dürfen.
Dass Gottlosigkeit die Ursache der Abtreibungen sind, nennen Sie falsch, weil das ein katholischer Begriff sei. Da irren sie sich aber wieder sehr, denn auch die Protestanten wissen, was gottlos ist.
Sie wollen an Jesus, als Ihren Gott, glauben?
Wissen Sie nicht, dass Jesus sagt: „Lasset die Kleinen zu mir kommen, wehret es ihnen nicht!“
Abtreibungsverfechter wie Sie sind aber daran schuld, dass diese Kinder nicht die Liebe des Gottmenschen Jesus und seine Heilsbotschaft kennen lernen dürfen!
Soweit dürfte Ihnen klar sein, dass in der Ewigkeit kein Platz für Sie bei Jesus ist, solange Sie nicht umkehren. Deshalb Ihr Mega-Giftausstoß!
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#37   Josef Preßlmayer   08:00:37 | Montag, 24. September 2007
Der Obelix’sche Federschmuck bleibt weiter unangetastet
Jetzt habe ich auch mehr Insider-Wissen. Freilich darf Obelix das nicht voraussetzen. Für mich war es daher eine echte „Enttarnung“ und für andere wohl ebenso, die dieses Insiderwissen nicht hatten.
Den Federschmuck des Obelix habe ich also nicht geklaut, wie er behauptet hat. Der bleibt ihm.
Jetzt wieder zu den Argumenten und da wirds schwer mit der Obelix’schen Logik.
Als Grund für die Abtreibungen, den Obelix bei der Nobel-Preisrede von Mutter Terese vermisst hat, habe ich die Gottlosigkeit genannt.
Bequeme und falsche Antwort! sagt Obelix, begründet aber nichts. Das ist wieder eine Wortspende Marke Obelix!
Also, wer gottlos ist, sich nicht selbst als Geschöpf einer göttlichen Allmacht sieht, der er für dieses unfassbare Geschenk seines Lebens dankbar ist, sondern vielmehr sich selbst als Richtergott betrachtet, der mißachtet auch das ungeborene Kind.
Er erkennt nicht, dass er nur Gottes Werkzeug ist, der ihm ein Geschöpf von seinem eigenen Fleisch und Blut anvertraut hat um die Liebe, Gottes Ebenbild, zu empfangen und weiterzuschenken.
Zu Obelix als Gegenstück Martin Humers auf der Abtreiber-Seite:
Humer wird als etwas schrulliges, unerschrocken nestroy-ähnliches Glanzstück in den Pro-Life-Himmel eingehen. Er darf vielleicht als Himmels-Hofnarr zu Füßen von Mutter Teresa und Papst Johannes Paul II. sitzen, deren blasphemische Schändung durch den „Künstler“ Mühl er „zugenitscht“ hat.
Wo aber wird Ihr Platz als Abtreibungsverfechter in der Ewigkeit sein, bei Jesus?
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#30   Josef Preßlmayer   18:40:05 | Sonntag, 23. September 2007
Mit fremden – Obelix’ – Federn geschmückt?
Ich war so dreist und habe mich mit Ihren Federn geschmückt?
Nur – mir war Ihr gelegentliches Outing im Jahre Schnee nicht bekannt.
Für mich war es eine echte Enttarnung, denn als naiver Teilnehmer hatte ich keine Ahnung, dass es Leute gibt, die sich mit verschiedenen Pseudonymen tarnen, um öfters posten zu können.
Ich dachte – und war wohl nicht der Einzige – dass Obelix und Methusalix zwei verschiedene Personen sind, wenn auch einer gleichen Druiden-Esotherik-Gruppe angehörend.
Obelix war für mich auch etwas milder als der giftige, rundumschlagende Methusalix. Bis eben der Lapsus passierte, mit dem falschen Namen zu antworten.
Ganz klar ist mir nicht, warum die Forums-Verwaltung diese Täuschung, die sicher nicht für jeden durchschaubar ist, duldet. Vielleicht weil Sie mit Ihren fast Thomas Bernhard’schen Verallgemeinerungen und logischen Fehltritten empörte Reaktionen und höhere Meinungsquoten bewirken.
Auch kann man Ihren Beiträgen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, wenn man sich an das Gift gewöhnt hat. Ihre Kardinals-Abtreibungs-Litanei hat ja fast literarische Qualitäten und stellt ein Gegenstück zu Humers Beiträgen dar, die logisch allerdings stringenter sind.
Nach soviel „Lob“ noch einen argumentativen Versuch:
Sie anerkennen zwar die Arbeit von Mutter Teresa – wo sind übrigens auf der Seite Ihres Lagers außer Lenin, Stalin, Pol Pot solche Vorbilder – vermissen aber, dass sie Gründe für die Abtreibung nennt: ganz einfach – es ist Gottlosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Er verlangt nur das, was er selber macht
#28   Josef Preßlmayer   11:24:11 | Sonntag, 23. September 2007
zu den Abtreibungsverfechtern GerdEric und Obelix
GerEric ist ungerührt vom Artikel über Maria Grundbauer.
Auch die Geschichte von der früheren Leiterin einer Abtreibungsklink, die sich um Hilfe an die Gehsteigberater gewandt hat, erreicht ihn nicht.
„Warum kamen die Frauen nicht zuvor zu den Betenden?“ fragt er ungerührt.
Nun, diese Frau kam schon zuvor zu einer Straßenberaterin und zeigte ihr die geschwollenen Handgelenke, die durch Fesselung entstanden waren, um von ihr Geld für die Abtreibungsmafia zu erpressen, wie sie später erzählte. Aus Angst und durch Bedrohung schwieg sie damals.
Ich weiß schon, auch das wird Sie nicht rühren und Sie werden neue Argumente gegen die Straßenberater und für die Abtreibung finden.
Zu Obe/Methusalix dessen Doppel-Leben ich enttarnen konnte, weil er seine zwei Persönlichkeiten nicht kontinuierlich durchhalten konnte:
Ja, ich mäßige mich eh schon sehr, aber haben Sie nicht kürzlich wieder exzessiv zum Thema Evolutionstheorie und Darwinismus unter Verwendung beider Pseudonyme gepostet?
Dass Sie mit Mutter Teresa nicht zufrieden sind, hätte ich mir denken können, schon zu lange tot, sagen Sie. Aber Sie hat ein Werk hinterlassen, das in ihrem Sinne weiterarbeitet, auch bei uns.
Die Sozialenzykliken „Rerum Novarum“ (1891), „Mater et Magistra“ (1961) und „Centesimus Annus“ (1991), in welcher die „radikale kapitalistische Ideologie“ verurteilt wird, werden Sie wie Orden und Caritas wegwischen, auch dass Papst Benedikt schon wieder an einer weiteren arbeitet. l
Jesus heilt!
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#122   Josef Preßlmayer   10:11:46 | Sonntag, 23. September 2007
„Keines der ‘Völker’ wurde von den Juden ausgerottet“ meint Leblhuber
Das habe ich auch nicht behauptet, sondern vom „Genocid“ an diesen Völkern gesprochen.
Allerdings spricht Paulus in Apg. 13, 19 wie bekannt davon, dass sieben Völker „vernichtet“ wurden. Im Buch Josua 10, 28 heißt es dazu:
„Und an demselben Tage nahm Josue auch die Stadt Maceda ein und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes und tötete ihren König und alle ihre Einwohner; er ließ darin auch das geringste nicht übrig. Und er tat an dem Könige von Maceda, wie er getan an dem Könige von Jericho.“
Ebenso erging es den Städten Lebna, Lachis, Eglon, Hebron usw.
Das zu Leblhubers Behauptung : „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, so als ob dies symbolisch und nicht real gemeint sei.
Auch meine Entgegnung zu Leblhubers Vorwurf des „Zynismus“ blieb unbeantwortet, nachdem ich den Auschwitzausbrecher Vrba zitiert hatte, der genau diesen Vorenthalt von Information über die Todeslager beklagte.
Das weitgehende Verschweigen des NS-Holocaust in der jüdischen New York Times ist z.B. im Artikel. „How the NYT Missed the Story of the Holocaust While it was Happening“ festgehalten.
Zygielbojm nennt die Gleichgültigen: „Komplizen der Mörder“.
Die Deutschen trifft zwar die Hauptschuld, aber nicht die „alleinige Schuld“.
Meine Aufgabe ist es, die sozialpsychologischen Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust aufzuzeigen, die ich auf mehr als 4 Seiten Tabellen festgehalten habe .
Erst durch dieses Aufzeigen besteht überhaupt eine Chance auf Aufmerksamkeit
Redaktion benachrichtigen Er verlangt nur das, was er selber macht
#24   Josef Preßlmayer   21:49:19 | Samstag, 22. September 2007
Nur ein Beispiel möchte Obe/Methusalix wissen!
Also guter postsüchtiger Obe/Methusalix, schon was von Mutter Teresa gehört? Das ist praktische katholische Sozial-Ethik! Wie dankbar dürfen wir sein für solche Vorbilder!
Viele andere Schwestern gibt es, die um Gottes Lohn für andere da sind. Ich denke da auch an eine Steyler Schwester die seit bald 10 Jahren täglich vor der Fleischmarkt-Klinik betet und auch eine frühere Leiterin einer Abtreibungsklinik betreut.
Warum kommen diese tief verwundeten, psychisch kranken und Selbstmord-gefährdeten Frauen nicht zu Leuten wie Sie oder zu den früheren SP-Genossinnen, deren Tötungs-Ideologie sie in der Praxis umgesetzt haben, sondern zu den Leuten, die jahrelang vor ihrem Eingangstor gestanden sind?
Warum sollte sie zu Ihnen kommen, der Kinder „zum Fressen gern hat“, aber dafür kämpft, dass solche Kinder ohne jegliche Begründung im Mutterleib zerstückelt werden können, wie Sie ja kürzlich gefordert haben.
Welche Zuneigung soll denn ein Kind Ihnen gegenüber entwickeln, wenn Ihre Gefühlswelt so gebrochen ist: gestern zum Zerstückeln freigegeben, heute „zum Fressen gern“ haben.
Eine Dr. Jekill/Mr. Hyde-Persönlichkeit ist nichts Anheimelndes, wo man Geborgenheit erlebt. Heute der freundliche Obelix mit „Hallo Herr Kurator“, morgen der zerrissene Methusalix, der vor Gift tropft
Kinder spüren auch, dass ein Geschwister im Mutterleib getötet wurde. Sie spüren, dass sie nur einem Zufall ihr Leben zu verdanken haben und können kein Urvertrauen mehr zu ihren Eltern fassen.
Jesus heilt!
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#115   Josef Preßlmayer   20:52:36 | Samstag, 22. September 2007
hat sich Leblhuber nach seinem „Zynismus“-Vorwurf still „vertschüßt?
Auch auf die Entgegnung zu seiner Behauptung „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, die im Grunde eine Leugnung des Genocides an den sieben Völkern Kanaans ist, hat Leblhuber nicht mehr geantwortet!
Wir haben dem Holocaust an den Juden ständig durch das Köcheln in den Medien im Blickfeld, warum nimmt Leblhuber nicht Stellung dazu, dass die Weltführung der Juden nichts getan hat, um ihre Glaubensbrüder vor den Todes-Transporten zu warnen?
Die jüdische Presse in New York hat bewusst jede Nachricht über die Vernichtungslager völlig verschwiegen oder als kleine, unbedeutende Nachricht auf den hinteren Seiten gebracht. Dafür haben sich die heutigen Verantwortlichen dieser Zeitungen erst vor nicht allzulanger Zeit entschuldigt.
Das Kalkül dieser Informationsunterdrückung bleibt jedoch weiterhin im Dunkeln.
Dieses Totschweigen erinnert sehr stark an die jetzige Praxis der Medien, möglichst alles zu verschweigen, was den „Baby-Holocaust“ gefährden könnte.
Deshalb ist auch zu befürchten, dass dieser Film weitgehend unbekannt bleibt.
Ich habe den bekannten Zeitungen in Österreich einen Artikel über die Unterstützung von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt Kostelka von Abtreiber Fialas Falschinformation gemailt, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat“ mit den Gegenbeweisen. Niemand hat das veröffentlicht, außer kreuz.net. So wie die Welt zum Juden-Holocaust geschwiegen hat schweigt sie jetzt zum Baby-Holocaust.
Übrigens, Gratulation Maurice zum Namenstag!
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#100   Josef Preßlmayer   08:56:39 | Samstag, 22. September 2007
„Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet…“ nicht real, nur „stellvertretend für das Böse“?
Leblhuber meint: „Amalek steht stellvertretend für das Böse“.
Doch in Apg. 13, 19 steht bekanntlich: Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben“.
Stehen auch die „Sieben Völker“ nur „stellvertretend“, symbolisch, für das Böse? Kann man das Böse besiegen und dessen Land „zum Besitz“ nehmen, oder musste man erst einen Genocid an diesen Völkern begehen.
Wir sind alle „Nachfahren erfolgreicher Eroberer“, wie es Irenäus Eibl-Eibesfeldt formulierte.
Das Bekennen der Hauptschuld am Holocaust der Juden ist für Deutsche und Österreicher notwendig und befreiend. Aber es gab Zuseher unter den westlichen Aliierten und der Weltjudenführung.
Szmul Zygielbojm schrieb in seinem letzten Brief vor seinem Selbstmord:
„Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
Auch die Juden sollten ihre historische Schuld am Genocid der sieben Völker Kanaans und dem jetzigen Landraub im Westjoranland bekennen.
Der jüdische Pseudofreimaurerorden B’nai B’rith tritt für Abtreibung ein und bekämpft die Pro-Life-Bewegung.
Jüdische Ärzte sind, wie der durch das Vorbild von Joan Andrews-Bell zum Katholizismus bekehrte frühere Abtreibungsarzt Dr. Nathanson beklagt, überproportional unter den Abtreibern vertreten.
Der Gottmensch Jesus war Jude, er wäscht so, wie unser aller, auch deren Sünden ab, wie auch messianische Juden glauben.
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#11   Josef Preßlmayer   17:15:42 | Freitag, 21. September 2007
Vigil – nicht nur Nachtwache
Pünktchen hat recht, „Vigil“ heißt „Nachtwache“. Allerdings sind die meisten „Vigilien“ am Tag. In Österreich finden sie, soviel ich weiß, in den Städten Wien, Graz, Linz, St. Pölten, Salzburg, Villach, Klagenfurt, Bregenz und Gmünd/NÖ statt.
Die in Gmünd, für die ich verantwortlich bin, ist in den Wintermonaten tatsächlich eine Vigil, weil sie von 7 bis 9 Uhr abends durchgeführt wird.
Der Begründer der weltweiten Vigil-Bewegung ist Pater Philipp Reilly aus New York, der nach etwa 20 Jahren fruchtlosem „operation rescue“ und mehrmaliger Inhaftierung mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern und -Vätern die 1. Vigil in New York mit Unterstützung von Bischof Daily begonnen hat.
Bei den Vigilien werden die drei Rosenkränze gebetet, außerdem wird an den Tagen, an denen abgetrieben wird, möglichst ein Straßenberatungsdienst eingerichtet.
Diese Gebets-Methode hatte Erfolg. In New York wurden in 7 Jahren mehrere Dutzend „Kliniken“ geschlossen.
Auch in Österreich konnten mit Gottes Hilfe bisher zwei Kliniken, die des Dr. Schleebaum in Salzburg und die Mairo/Lucina Klinik in Wien geschlossen werden.
Die hunderten Abtreibungsinstrumente dieser „Kliniken“, aus denen ein Sühnekreuz errichtet wurde, wird wie der Gyn-Stuhl des Dr. Schleebaum, der 300.000 Abtreibungen zu verantworten hat, im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“ so wie auch das heute so missachtete Wunder des Lebens gezeigt.
Ca. 9.000 Kinder freuen sich, dass ihre Mütter „angepöbelt“ wurden.
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#72   Josef Preßlmayer   14:04:23 | Freitag, 21. September 2007
Warnung vor Vernichtungslagern – Vorenthalten lebensrettender Information oder Zynismus?
H. Leblhuber, Sie geben mir hiermit Gelegenheit, den Sachverhalt zu klären:
In meinem Buch „Lebensdämmerung“ habe ich auf 4 1/2 Seiten Tabellen zusammengestellt, um „Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust und Baby-Holocaust in Österreich, dem bisher etwa 2 Millionen Kinder zum Opfer fielen“ darzustellen.
Die letzte, etwa halbseitige Tabelle stellt die damalige Vernichtung von Juden und Behinderten im NS-Staat der heutigen Vernichtung von behinderten und unerwünschten Kindern in der Republik Österreich gegenüber.
Die gemeinsame Kategorie für NS- und Baby-Holocaust lautet: „Ignorieren der Massentötungen und Vorenthalten bzw. Unterdrücken lebensrettender Informationen in den Demokratien“.
Hier wird das Verschweigen der „Endlösung“, die den Aliierten und dem Jüdischen Weltkongress bekannt war, dem Verschweigen In Österreich gegenübergestellt, was bei der Abtreibung geschieht und welche Folgen sie hat.
Rudolf Vrba, einer der Auschwitz-Ausbrecher, schreibt dazu:
„Hätte irgendjemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte?
Hätten Tausende und abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?
Ist das Zynismus?
Zygielbojm verübte Selbstmord wegen der „Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen“.
Auch heute fragen durch Abtreibung tief verwundete Frauen: „Warum hat mir das niemand gesagt?“
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#57   Josef Preßlmayer   12:16:05 | Freitag, 21. September 2007
Eisenstein, Ehrenburg, Gorkij? Welche Nation hat die grausamsten Schlächter und Vergewaltiger?
Es ist Ehrenburg, stimmt, habe im Internet nachgeschaut. Allerdings handelt es sich um eine Propaganda Göbbels. Ehrenburg dementierte, sobald er davon Kenntnis hatte.
Es gibt aber einen Text aus Ehrenburgs Buch „Der Krieg“, der einen Hetz-Aufruf zum Massenmord enthält und in einem Flugblatt abgedruckt worden sein soll: „Es gibt nichts Lustigeres als deutsche Leichen…Deutsche Frauen werden den Tag verfluchen an dem sie ihre Söhne – Wüteriche – geboren haben…“ usw.
Die Deutschen haben Rußland überfallen. Warum hat aber Rußland zuvor Finnland überfallen? Ein Krieg dieser gegensätzlichen aber gleich totalitären Regime war vorgezeichnet.
Warum hat aber der in Freiheit agierende Jüdische Weltkongress nicht die Juden davor gewarnt, in die Transporte zu den Vernichtungslagern einzusteigen, obwohl er genaue Kenntnisse darüber durch das jüdische Exilmitglied des polnischen Nationalrates, Szmul Zygielbojm und auch Auschwitz-Ausbrecher hatte?
Täter werden zu Opfern, Opfer zu Täter, wie der jetzige Landraub Israels in Palästina zeigt. Ist da ein Volk besser als das andere? Vielleicht haben einzelne Nationen Grausamkeits-Schwerpunkte, wie die Massen-Vergewaltigungen bei den Russen.
Das vorläufig letzte Kapitel im Kapitel der Genocide nach Rassen- und Klassenwahn schreibt nun der Selbstbestimmungswahn der Feministinnen, welche die Tötungsideologie liefern, die sich gewissenlose Männer zunutze machen.
Solche gottlose Episoden dauern aber nur einen Wimperschlag der Schöpfungs-Geschichte
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#51   Josef Preßlmayer   09:56:20 | Freitag, 21. September 2007
„Wirft nicht mit Plastikembryonen“? –„Keine Begründung für das Beenden einer Schwangerschaft“?
Sie haben nur wenige Sekunden, Frauen vor der „Klinik“ zu berühren. Ein Baby-Püppchen in der Hand sagt da mehr als viele Sätze.
Warum wird dieses Zeigen der Püppchen bei laetare zum „Werfen“? Etwa 9.000 Kinder wurden in Österreich durch dieses „Werfen“ gerettet. Mit Gottes Hilfe durfte ich auch dazu beitragen. Maria Grundberger hat ein besonderes Charisma für die Baby-Rettung. Viele solcher Zeugnisse finden sich im Buch „Lebensdämmerung“ auf
Dass ein betroffener Regisseur nun diesen Film seinen abgetriebenen Kindern widmet, ist ein Aufschrei einer verwundeten Männerseele.
Hat dieser Aufschrei eine Chance gehört zu werden? Wohl nicht. Doch jedes öffentliche Zeugnis mindert unsere Schuld, so wie wir heute dankbar für Sophie Scholl sind.
Obe-Methusalix, tiefverletzter Multi-Poster, fordert: „keine Begründung für das Beenden einer Schwangerschaft“. Diese Forderung ist in Österreich längst erfüllt.
Hier darf das Kind als unerwünschter Lust-„Kolateralschaden“ ohne Angabe von Gründen in die Sondermüll-Verbrennung und deren Asche als Deponie-Stabilisierung, in Deutschland als Straßengranulat dienen.
Abtreiber Fiala darf mit Kdolskys Unterstützung werben, dass Abtreibung „keine Spuren“ hinterläßt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat.
Die Hölle ist schon unter – und in uns. Doch auch der Himmel. Wie sagt es Mutter Teresa. „Was fehlt dann noch, dass wir uns gegenseitig umbringen.“
Zum Sowjet-Vergewaltigungsaufruf :War es nicht Maxim Gorkij?
Redaktion benachrichtigen Ich werde am Jom Kippur für Sie beten
#18   Josef Preßlmayer   11:33:40 | Sonntag, 16. September 2007
Kein „Genocid“ an den Kanaanitern, sondern „Vernichtungskrieg“?
Im Wesentlichen gehe ich mit Ihnen konform, Herr Alois Bichof. Mir gefällt auch, dass Sie Ihre Meinung nicht hinter einem Pseudonym verstecken.
Sie meinen, ich bin ein Antisemit, weil ich sage, dass der erste historische Genocid, jener der Juden an den 7 Völker Kanaans war? Das habe ich nicht selbst erfunden und auch keiner NS-Literatur entnommen, sondern einer TV-Sendung, welche den gleichen Wortlaut verwendet hat.
Das „Duden“-Online-Lexikon definiert Genozid folgend:
„Genozid, Genocid, der auch das, Völkermord, Genozid, im 20. Jahrhundert entstandener Begriff, der die vollständige oder teilweise, direkte oder indirekte …“ Weiteres ist gebührenpflichtig, doch reicht diese Information völlig aus, um zu erkennen, dass meine Verwendung dieses Begriffes zutrifft. Sie selbst räumen ja einen „Vernichtungskrieg“ ein. Ist da ein gravierender Unterschied?
Dieser TV-Sendung zufolge wurde der erste historisch fassbare Genocid an den Medianitern verübt.
Paulus selbst spricht in ApG 13, 19: „Sieben Völker im Lande Kanaan hat er vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben.“
Was daran antisemitisch ist, kann ich nicht nachvollziehen, zumal ich die Schuld der Deutschen und Österreicher am Juden-Holocaust betont habe, was Antisemiten nicht zu tun pflegen.
Ein Demograph sagte kürzlich: „Die Islamisierung Europas ist so sicher, wie das Amen im Gebet“. Israel, FIFAEMLand, hat bereits etwa 20 % Muslime und liefert Mengeles Nachfolger in Deutschland jüdische Embryonen zum „Beforschen.
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#16   Josef Preßlmayer   11:21:41 | Samstag, 15. September 2007
glücklich die Gesellschaft, die noch solche „Narren“ hat.
Darf man über eine solche herzhafte Satyre lachen?
Wir, Deutsche und Österreicher, die den Holocaust an den Juden verschuldet haben, die ihrerseits den ersten historischen Genocid an 7 Völkern verübt, aber Jesus Christus hervorgebracht haben und jetzt wieder palästinensisches Land rauben, dürfen wir unverkrampft lachen über diese Geschichte?
Ich glaube, Martin Humer darf das schreiben. Er hat uns von der Schande des Mühl-Bildes, das Papst und Mutter Teresa im Sex zeigt und Ähnlichem befreit und es „zugenitscht“.
Er zeigt die Parallelen zwischen NS- und Babyholocaust eben mit dem ihm eigenen Humor auf.
Mich schaudert, wenn ich lese „Deutsches Recht“ das aber geringschätzig von „vermeintlichem Unrecht“ an geschätzten 8 Millionen ungeborenen Kindern in Deutschland spricht, die im Mutterleib straffrei zerstückelt wurden.
Die „Fristenlösung“ in Österreich gründet sich auf ähnlich erbärmlichem Rechtsempfinden:
„Es wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK bei der Normierung des Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen zwar eine Tötung schon geborener Menschen zugelassen, jedoch einen Eingriff in das erst keimende Leben auch in Fällen besonderer Indikationen ausgeschlossen hätte.“ (Ö VfGH 74)
„Keimendes Leben“ das ab dem 5. Monat bereits außerhalb der Mutter lebensfähig ist, gleichstellen mit der Hinrichtung von Schwerverbrechern?
Die Unrechtsregime in Deutschland und Österreich machen es möglich. Sie werden, wie auch der Abtreibungsstaat Israel, im moslemischen Meer untergehen!
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#18   Josef Preßlmayer   10:36:24 | Mittwoch, 5. September 2007
leichtgläubig gegenüber Wimmer-Puchinger-Studie?
Der sichtlich unbelehrbare und unverbesserliche Abtreibungfreund Obe-/Methusalix, der dem ungeborenen Kind im Mutterleib sein eigenes Menschsein nicht zugestehen will und es auf den „Bauch“ der Frauen reduzieren möchte, wundert sich, dass ich dieser Studie Glauben schenke und sorgt sich neuerlich um mein Seelenheil, wie bereits nach Artikel „Mea Culpa“ zur Genüge abgehandelt wurde.
Ja, ich glaube dieser Studie, denn sie bestätigt, was ich selbst in jahrelangem Beratungsdienst vor der Wiener „Fleischmarkt-Klink“ erlebt habe:
Väter schieben ihre Töchter, die Hand um das Genick oder um die Schulter gespannt in den Hauseingang, eine junge Frau wendet sich weinend zu ihrer hinter ihr gehenden Freundin um, wird von dieser aber herzlos weiter zur Klink geschoben, Zuhälter treiben ihre Mädchen wie Schlachtvieh zum Eingang.
Zeugnisse ähnlicher Art sind auch im Buch „Lebensdämmerung“ auf festgehalten.
Dort wird auch ausführlich auf das erhöhte Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung eingegangen, welches Lohn-Abtreiber Dr. Fiala leugnet. Hier nur ein knappes Zitat aus der „Dokumentierten Patientenaufklärung“:
„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen… Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen.“
Auch dazu gibt es eine neuere Sudie des Hopital de Bicetre, Paris, der ich glaube, welche dieses erhöhte Risiko mit 40 – 70 % beziffert.
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#15   Josef Preßlmayer   10:42:19 | Dienstag, 4. September 2007
Männer machen sich aus dem Staub?
Laut einer Studie der SPÖ-nahen Gesundheitsbeauftragten der Stadt Wien, Dr. Beate Wimmer-Puchinger, treiben 40 % der Frauen auf Druck ihres Partners ab, 20 % auf Druck ihres sozialen Umfeldes wie Eltern, Freundinnen, 40 % auf Grund eigener Entscheidung.
Damit ist belegt, dass die „selbstbestimmte“ Abtreibung feministisches Wunschdenken ist. Die meisten Frauen würden sich für das Kind entscheiden, wenn der Partner zu ihr und dem Kind stehen würde.
Was ist aber leichter für den Mann, dem es nur um verantwortungslose Lustbefriedigung geht, zu sagen: „Treib doch ab, sonst bist du mich los!“ Die Frauen, die dann abtreiben verlieren erst das Kind und dann den Partner, denn welcher Mann möchte sich schon mit einem deprimierten, PAS-geschädigten
Befriedigungsobjekt abgeben? Er macht sich aus dem Staub und geht zur nächsten.
Die „Fristenlösung“ macht es möglich. Einerseits darf der Mann zur Abtreibung drängen, andererseits ist er aber auch völlig rechtlos, wenn er das Kind will.
Mehr als 30 Jahre hat die Kirche und auch die ÖVP versagt, diese Tötungs-„Lösung“ zumindest so zu ändern, dass der Abtreiber nicht zugleich beratet und die Frau über die Folgen der Abtreibung beraten wird.
Noch immer darf aber der Abtreiber Dr. Fiala auf seinen Werbefoldern die Falschinformation verbreiten, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl das erhöhte Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung längst bekannt ist.
Näheres über Fiala’s Falschinformationen:
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#44   Josef Preßlmayer   12:32:12 | Sonntag, 26. August 2007
Methusalix in die Hölle schicken?
Methusalix sorgt sich um meinen Aufregungsgrad, wie mitfühlend!
Gleichzeitig unterstellt er mir, dass ich ihn in die Hölle schicke.
Wie kann ich von meinem Bruder, um den ich mich kümmere, annehmen, dass er mich in die Hölle schickt? Da stimmt doch etwas nicht in der Gefühlslogik?
Wieso soll mich jemand, um den ich mich liebend sorge, in die Hölle schicken?
Meine ich es etwa nicht ganz ernst mit der Sorge um den Aufregungsgrad meines Bruders? Wünsche ich ihm vielleicht sogar in Wirklichkeit etwas Böses für das er mich dann folgerichtig in die Hölle schickt?
Hat nicht aber alter Ego Obelix mir an anderer Stelle Freundlichkeit attestiert?
Wieso glaubt er nun, dass ich ihn in die Hölle schicken möchte?
Ist hier wieder Dr. Jekill mit seinem dämonischen Wesen am Werk, der nicht weiß, was Mister Hyde gefühlt hat?
Wegen anderer Arbeit kann ich erst jetzt auf diese vorgebliche Rücksichtnahme antworten. Eine solche Abstinenz vom Posten sollte auch der post-süchtige Obe-/Methusalix gelegentlich üben.
Die bösen „Hexenverbrenner „posten soviel, dass Methusalix das durch regelwidriges Posten in Doppel-Identität wettmachen will?
Aber das ist nun einmal ein Portal für als „Hexenverbrenner“ beschimpfte Katholiken.
Wo Begriffe und Gefühle so von einem Exterm ins andere kippen und das logische Raster so weitmaschig und nachgiebig ist, kann nur – ja was – Heilung bringen, wenn man die Bibel zwar liest, aber Paulus beschimpft.
Vielleicht Verzeihen? aber welches, pseudo-christliches?
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#20   Josef Preßlmayer   09:13:37 | Sonntag, 26. August 2007
Information gleich wieder in den Papierkorb?
Dass am evangelischen Kirchentag die Flugblätter des mutigen Lebensschützers Annen vom Veranstalter gleich wieder als „Altpapier“ eingesammelt wurden, erinnert mich an die sadistische Praxis der „Eskorts“ vor der Fleischmarkt-Klinik (die Gasse heißt so) welche den Frauen, die einen Hilfsfolder der Lebensschützer angenommen haben, gleich wieder aus der Hand nehmen.
Sie rauben damit aus Geldgier den Frauen die letzte Hoffnung auf Information und Hilfe, die sie und das Kind retten könnten. Um die Lebensschützer zu verhöhnen zeigen sie ihnen dann die Folder im Papierkorb gleich hinter der Eingangstür.
An diese verhöhnende Praxis der Eskorts vor der Wiener Fleischmarkt-Klinik erinnert mich das Einsammeln der Flugblätter am evangelischen Kirchentag.
Der Einsammler ist ja von den Veranstaltern dazu autorisiert. Der Besucher dieses Kirchentages folgt daher, um nicht im Gegensatz zur Intention des Veranstalters zu geraten, dieser Aufforderung. Widersetzt er sich, stellt er sich auch gegen den Veranstalter, die evangelische Kirche.
In gleicher Weise erhält der Besucher den Eindruck, dass es der Intention dieses evangelischen Kirchentages entspricht, dass sich Schwule und Lesben hier präsentieren dürfen und somit zur Kirche gehören, obwohl diese Praxis nach Lehre der katholischen und wohl auch der evangelischen Kirche ein Todsünde darstellt.
Schwule und Lesben dürfen ihre Todsünde offiziell bewerben, der Lebensschützer Annen darf aber nicht für das Lebensrecht Ungeborener werben!
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#42   Josef Preßlmayer   11:49:27 | Sonntag, 12. August 2007
Obe-/Methusalix liest gerne und täglich in der Bibel, hält Paulus aber für einen Sexualneurotiker!
Sie beten „ehrlich“ für mich und andere, beschimpfen mich jedoch als Mensch mit „Zimmertemperatur“ – IQ, also um die 20.
Sie lesen gerne und täglich die Luther-Bibel, beschimpfen aber Paulus als „alten Sexualneurotiker“ .
Sie halten praktische Hilfe über Beten hinaus als wichtig und empfehlen Frauen die Beratung bei „pro familia“, dem deutschen Zweig des weltweiten Abtreibungsnetzes IPPF.
In Polen und Nicaragua, wo der Lebensschutz streng geschützt ist, werden Frauen Ihrer Meinung nach einer „mörderischen Moral“ geopfert.
Sie nennen mich erst „Lügner“, dann lassen sie Ihre Argumentation fallen und halten anderes für wichtiger.
Genau für solche potentielle Viel-Redner, die anderen immer wieder „Geschwurbel“ vorwerfen, selbst aber große Schwächen haben, den Sinn eines Textes in seiner Gesamtheit und seinen Gliederungen logisch zu durchleuchten, sind solche Regeln geschaffen worden, damit deratige, zu seichtem Geschwätz neigende Diskussions-Teilnehmer nicht dominieren.
Diese Regeln haben sie umgangen, indem Sie sowohl unter „Obelix“ wie unter „Methusalix“ gepostet haben. Wie so oft, ist diese Täuschung jedoch daran gescheitert, dass Sie diesen Schwindel logisch nicht durchhalten konnten und Ihre Identitäten schließlich verwechselten, so dass ich Ihr „Doppel-Leben“ aufdecken konnte.
Haben Sie wenigstens jetzt die Redlichkeit, eine der Identitäten aufzugeben und halten Sie sich von nun an an die Regeln,auch wenn andere dies nicht tun sollten, was schwer zu glauben ist.
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#40   Josef Preßlmayer   11:22:25 | Mittwoch, 8. August 2007
Zuviel Ehre für Dr. Jekill und Mr. Hyde alias Obe-/Methusalix?
An Ehre habe ich weniger gedacht, als ich staunend Ihr Doppel-Leben erkannte, mehr an Schwindel und Vorgaukeln einer größeren Zahl von Abtreibungsbefürwortern auf kreuz.net.
Jetzt lese ich im Artikel „Schallende Ohrfeige“, dass Sie auch für andere „beten“. Wenn das ehrlich gemeint ist und ich dazu einen kleinen Beitrag geleistet habe, dann hat dieses Gespräch doch einen Sinn gehabt. Wer für andere betet, bekommt Frieden im eigenen Herzen und Wahrheitseinsicht.
Wenn Sie anderen so oft „Geschwurbel“ vorwerfen, sollten Sie da nicht die eigene Diktion überdenken, wenn Sie andere beschimpfen?
Worin liegt denn die Wurzel, dass Sie so oft posten wollen und sich dafür gleich zwei Pseudonyme zulegen? Vielleicht mangelnde Anerkennung, die Sie glauben, durch Maximierung von Wortmeldungen zu erreichen?
Wenn sie wirklich beten und dies nicht etwa nur vorgeben, um andere als hilfsbedürftig erscheinen zu lassen, dann lesen Sie auch im Neuen Testament. Das wird Ihnen mehr Trost bringen, als das Viel-Posten.
Vielleicht können Sie sich auch durchringen, ihren wahren Namen zu nennen und sich nicht hinter zwei Pseudonymen zu verstecken!
Oder schämen sie sich etwa dafür mit Ihrem wirklichen Namen Abtreibung und einen Gipfel menschlicher Abscheulichkeit, die Teilgeburtsabtreibung, zu beschönigen, wie Sie dies beim Artikel „Abtreiber sind keine Menschen“ getan haben.
Vielleicht können sie ein wirkliches „Adieu“ zu diesem alten Menschen sagen und Jesus Christus „anziehen“, wie Paulus sagt.
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#49   Josef Preßlmayer   10:36:36 | Mittwoch, 8. August 2007
Schutz der „ungeborenen Menschen“ ein „Hauptanliegen“ der Kirche?
Wenn ein Kirchensprecher behauptet, der Lebensschutz wäre ein „Hauptanliegen“ der Kirche, dann müßte man in Verzweiflung fallen, wenn diese Aussage wahr wäre.
Tatsächlich meidet der allergrößte Teil der katholischen Priesterschaft das Thema Abtreibung wie – es gibt kein treffenderes Bild – der Teufel das Weihwasser!
Die panische Angst, das Thema Abtreibung anzusprechen oder gar darüber zu predigen wurzelt letztlich in der Angst um die eigene Existenz, denn die Frauenrechtlerinnen in der Kirche verstehen da keinen Spass und diese Angst lähmt selbst Priester, die im Herzen Abtreibungsgegner sind, dies öffentlich zu bekennen.
Viele Kirchenfunktionärinnen sind nicht etwa nur durch Abtreibung betroffen. An der Spitze der „Katholischen Frauenbewegung“ steht eine Frau, die sich öffentlich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne ausgesprochen hat, nämlich deren Vorsitzende Margit Haufft.
Statt derartige Propagandistinnen dieses „Mortikamentes“ umgehend zu exkommunizieren, erfreuen sie sich weiter höchsten kirchlichen Wohlwollens.
Die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“ Gertraude Steindl, die für die „Fristenlösung“, die straffreie Tötung selbst bis zur Geburt eintritt, wird sogar noch mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden durch Kardinal Schönborn und der Kardinal-Opilio-Rossi- Medaille samt Laudatio von Bischof Küng geehrt.
Die Konsequenz: Keine Kirchensteuer für eine solche mit Fristenlösungsbefürwortern verseuchte Kirche sondern für die mutigen Pius-Brüder!
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#38   Josef Preßlmayer   10:02:01 | Dienstag, 7. August 2007
Obelix betet für mich – preiset den Herrn!
„Ich werde für sie beten, damit Sie unter der Last Ihrer gefühlten Probleme nicht Schaden an Seele und Körper nehmen“
Das ist ein tolles Angebot, das ich gerne annehme Obelix! Ja, beten wir für einander, Abtreibungsbefürworter und Abtreibungsgegner. Das kann nur ein gutes Ende nehmen, nämlich für die ungeborenen Kinder!
Mit großem Staunen habe ich registriert, dass Obelix an Stelle von Methusalix antwortet und bekräftigt, dass er keine privaten Beschimpfungs-e-mails mehr schreiben wird: „Ich habe es nicht mehr getan und ich werde es nicht mehr tun“.
Wie kann Obelix für Methusalix schreiben. „ich werde es nicht mehr tun“. Ist Obelix und Methusalix denn ein und derselbe? Ich habe bis jetzt geglaubt, dass Obelix der freundlichere Druiden-Bruder ist und Methusalix der schlimmere. Sind die beiden denn ein und dieselbe Person? Wie Dr. Jekill und Mr. Hyde?
Was meine „Phantasiezahlen“ betrifft, so stammen diese von der Öst. Ärztekammer, wenn Sie die Zahl von 200.000 Abtreibungen in Österreich meinen. Diese Zahl wurde auch im ORF von Vera Rußwurm im Interview mit Gianna Jessen, die ihre eigene Abtreibung überlebt hat, genannt. Ich zitiere nur die Ärztekammer, nachzulesen wie gesagt im Buch „Lebensdämmerung“, S. 94 auf . Die Zahl von ca. 60 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist alles andere als Phantasie, sie stammt von der WHO.
Lieber Obe-/Methusalix sagen Sie nicht „adieu“ sondern folgen Sie dem Jesus-Wort: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“
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#36   Josef Preßlmayer   09:11:40 | Montag, 6. August 2007
Methusalix will und kann das Wort „Baby-Holocaust“ nicht begreifen
Wie es bei Abtreibungsbefürwortern wie Obelix und Methusalix oft der Fall ist, läßt sie Logik und Denkvermögen in Stich, wenn es um die Argumentation zum Thema Abtreibung geht.
Der Baby-Holocaust fordert jährlich ca. 60 Millionen Opfer an grausam abgeschlachteten ungeborenen Kindern. Dazu schweigt die österreichische und deutsche katholische Kirche weitgehend.
Das war der Inhalt meiner 1. Stellungnahme und bedarf keiner Korrektur weil sie inhaltlich korrekt ist.
In der 2. Stellungnahme auf den „Lüge“-Vorwurf von Obelix habe ich ergänzend die geschätzten Zahlen für den Baby-Holocaust für Österreich, ca 2 1/2 Millionen (84.000 „offiziell“ laut Ärztekammer; „inoffiziell“ bei 200.000 Abtreibungen jährlich ca 6,5 Millionen insgesamt) und Deutschland, ca. 8 Millionen, genannt.
Diese Ergänzung und Aufschlüsselung der Opferzahlen des Baby-Holocaust für Österreich und Deutschland ist jedoch keineswegs eine Korrektur meiner 1. Stellungnahme, dass die österreichische und deutsche katholische Kirche weitgehend zum Baby-Holocaust schweigt. Sie ist weiter vollinhaltlich richtig.
Sie schweigt ja nicht etwa nur weitgehend zum Baby-Holocaust in Deutschland und Österreich und bekämpft den Baby-Holocaust in der übrigen Welt, sondern sie schweigt grundsätzlich weitgehend zum Baby-Holocaust.
Sollte mich Methusalix wieder auf meiner privaten E-mail-Adresse beschimpfen, so ist ihm meine Anteilnahme und Gebet als einem offensichtlich durch ein Abtreibungstrauma tief verletzten Menschen gewiss.
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#34   Josef Preßlmayer   11:48:13 | Sonntag, 5. August 2007
Obelix und die Tücken der Textaufgabe in der Rechenkunst
Obelix hat eine „Lüge“ entdeckt!? In Deutschland kann es doch keine 60 Millionen Abtreibungen im Jahr geben!
Ja, aber guter Druidenfreund Obelix, wo steht denn „Deutschland“ in meinem Beitrag?
Ich selbst bin zwar deutschsprachig, aber kein Deutscher, sondern Österreicher, erlaube mir aber trotzdem meine Meinung zu posten. Ist das o.k.?
Wären mir die Abtreibungszahlen allein in Deutschland oder Österreich wichtig gewesen, hätte ich dies spezifiziert und geschrieben: Baby-Holocaust in Deutschland, Österreich etc. Da dies aber nicht beabsichtigt war und die Zahl von ca. 60 Millionen Abtreibungen weltweit ein allgemeiner Befriff ist, wie ich dachte, habe ich dies nicht eigens hervorgehoben.
Offensichtlich sind die Abtreibungszahlen aber kein Begriff für Obelix, der sich vielleicht zu sehr mit Hinkelsteinen beschäftigt.
Also es geht um den Baby-Holcaust im allgemeinen und der beschränkt sich nicht nur auf Deutschland.
Für Deutschland wird die Zahl der Abtreibungen seit Mitte der 70er-Jahre auf ca 8 Millionen, in Österreich auf etwa 2 1/2 Millionen geschätzt.
In der Jugendzeitung „Gynnie“ (S. 15) der Österreichischen Ärztekammer ist hinsichtlich der Abtreibungszahlen zu lesen: „Jährlich treiben in Österreich 84.000 Frauen ab! rechnet man die inoffiziellen Abtreibungszahlen dazu, schätzen Experten, liegt die Zahl sogar bei 200.000.“
Näheres dazu im Buch „Lebensdämmerung“, S. 94, 95 und 102 auf
Vielen Dank Obelix für den Anlass zu genaueren Zahlen!
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#27   Josef Preßlmayer   14:50:34 | Freitag, 3. August 2007
„Ein Mea Culpa der Amtskirche ist notwendig“ wie wahr!
Der große Papst Johannes Paul II. hat ein „Mea Culpa“ für Kirchenmitglieder ausgesprochen, welche in Kreuzzügen, Eroberungen, Inquisation etc. Leid über Menschen gebracht haben.
Ein solches Mea Culpa wäre besonders für das weitgehende Schweigen der österreichischen und deutschen katholische Kirche zum Baby-Holocaust angebracht, der den NS-Holocaust an Opferzahlen in nur einem Jahr etwa um das 10-fache übersteigt.
Wer zum Baby-Massenmord schweigt, macht sich zum „Komplizen dieser Untaten“, wie es in einem Flugblatt der Bewegung „Mit Christus für das Leben“ heißt.
Die Muttergottes lädt uns ein, den Gebetsvigilien vor den Krankenhäusern und Kliniken zu folgen, in denen unschuldige ungeborene Kinder von gewinnsüchtigen Abtreibern abgeschlachtet werden:
„Ich werde die Führerin dieses Heeres sein und wir werden den Sieg davon tragen“ sagt sie in der Schio-Botschaft vom 15. 1. 99.
Der größte Teil der Amtskirche schweigt zu dieser Selbstauslöschung des Christentums.
Der von Papst Johannes Paul II. in seiner aufrüttelnden Enzyklika „Evangelium Vitae“, 85, geforderte „Tag für das Leben“:
„Dieser Tag muß unter der aktiven Beteiligung aller Mitglieder der Ortskirche vorbereitet und gefeiert werden.“
wird ignoriert.
Statt dessen wird die frühere „Aktion-Leben“-Generalsekretärin Steindl („Wir rütteln nicht an der Fristenregelung“) mit dem St. Gregorius Orden und der Kardinal Opilio Rossi Medaille geehrt und damit deren Andenken geschändet
Siehe dazu auch
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#436   Josef Preßlmayer   11:42:59 | Montag, 30. Juli 2007
„vermeintliches Unrecht“ der Kinderabschlachtung bis zur Geburt – beindruckendes Zeugnis Dr. Werles
Die einzige Möglichkeit, das Verschweigen und Verdrängen des Baby-Holocausts durch die linksliberale Medienherrschaft zu durchbrechen ist das Aufzeigen von Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust.
Das Zeugnis von Dr. Werle ist beeindruckend, seine Anklage der deutschen Höchstrichter als „Verbrecher“ ein Beispiel zivilen Widerstandes.
Wer die Abschlachtung von Millionen von ungeborenen Kindern im Mutterleib bis zur Geburt als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnet, macht sich zum Mittäter dieser Verbrechen indem er diesen Verbrechen den Unrechtscharakter abspricht und diese barbarischen Verbrechen dadurch unterstützt.
Beide Verbrechen, der NS- und der Baby-Holocaust müssen gesühnt werden, damit wir, Deutsche und Österreicher, die historische Schuld auf uns geladen haben, Gottes Verzeihung erlangen können.
Dazu gehört aber auch eine ehrliche Aufarbeitung der Verbrechen, inklusive der Frage, warum der Jüdische Weltkongress und die Aliierten nach Kenntnis der Massenvernichtung in Auschwitz durch das Riegner-Telegramm, den Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba und den polnischen Exil-Nationalrat Szmul Zygielbojm
die Juden nicht gewarnt haben, in die Vernichtungstransporte einzusteigen. „Warum hat mir das niemand gesagt“ klagte Rudolf Vrba noch Jahrzehnte später und auch die Mütter fragen dies wenn sie erfahren, dass ihr Kind kein „Schwangerschaftsgewebe“ war.
Näheres zu den Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust auf S 20 – 24 im Buch „Lebensdämmerung“ www.lebensschutzmuseum.at
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#30   Josef Preßlmayer   12:14:04 | Montag, 25. Juni 2007
Ist Abtreibung Völkermord?
Wenn „Heinrich von Ofterdingen“ den Punkt a) der Definition Völkermord: „das Töten von Angehörigen der Gruppe“ richtig zitiert hat, dann ist Abtreibung ebenfalls Völkermord, denn es handelt sich bei Abtreibung eindeutig um „Töten von Angehörigen der Gruppe“.
Abtreibung ist auch zugleich „Raubmord“, wenn die Mutter oder der Vater das Kind deshalb töten, um dem Kind, ihrem Familienangehörigen, den zum Leben notwedigen materiellen Aufwand vorenthalten wollen. Er ist ähnlich dem Brudermord, wenn jemand aus Habgier den Bruder tötet, um sich dessen Besitz anzueignen.
Wesentlich beim Baby-Völkermord oder -Holocaust ist auch, dass in den feministische Selbstbestimmungswahn auch feministischer Selbsthass einfließt. Eine Folge des Verharrens im „Recht auf Abtreibung“ und der Unterdrückung der Stimme des Gewissens ist auch der Selbsthass, der verhindert, dass diese Frauen Nachkommen das Leben schenken. Sie wollen aber auch nicht, dass andere Frauen ihre ungeborenen Kinder am Leben lassen und drängen sie zur Abtreibung.
Jedes geborene Kind ist für sie ein psychischer Schmerz, weil sie dadurch an ihre eigene Abtreibung erinnert werden.
Ein weiterer „Wolf“ in der Kirche ist die „Katholische Frauenbewegung“, deren Vorsitzende, Margit Hauft, sich für die Abtreibungspille ausspricht.
Die Ehrung von Fristenlösungsbefürwortern durch die Kirchenführung trägt auch Mitschuld daran, dass immer mehr Schulen Lehrausgänge in Fialas Tötungsklinik durchführen. Näheres dazu:
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#138   Josef Preßlmayer   08:09:13 | Sonntag, 10. Juni 2007
Massenmörder-Liste
Eine gute Idee, erst jetzt auf Kreuz.net entdeckt.
Dazu einige Namen von Massenmördern ungeborener Kinder in Wien:
Dr. Christian Fiala
Vorsitzender der europäischen Abtreiber-Organisation FIAPAC, hofiert von der Wiener SPÖ-Führung Bürgermeister Leopold Häupl, Gesundheits-Gemeinderätin Renate Brauner, Frauen-Gemeinderätin Sonja Wehsely, die für den Wiener FIAPAC-Kongress auf Steuerkosten einen Empfang gegeben haben.
Renate Brauner hat als Gesundheitsverantwortliche nichts gegen die Falschinformationen von Fiala: „Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterlässt keine Spuren, hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ unternommen, mit denen er Frauen in seine Baby-Schlachtkammer lockt.
Weitere Abtreiber und Massenmöder ungeborener Babys sind:
Dr. Grin (Venus-med-Klinik im Einkaufspalast „Lugner-City“, Dr. Schulz (früher Mairo/Lucina-Klinik, jetzt Abtreibungs-Ordination Dr. Radauer). Dr. Mihaela Radauer, eine geborene Rumänin, mit vorwiegend ausländischen „Kunden“. Sie hat mir nach Beratung einer Frau im Stiegenhaus mehrere Faustschläge versetzt. Einer traf genau mein linkes Ohr. Die Folge war eine Trommelfellperforation und ein einwöchiger Spitalsaufenthalt. Der Richter Dr. Dieter Knoll ließ bei der Verhandlung Befunde der Trommelfellperforation nicht zu und sprach sie frei. Ihre Ordination war zeitweise wegen hygienischer Mängel gesperrt, doch sie treibt trotz mehrfacher Vorstöße der Ärztekammer noch immer ab.
Näheres über Fiala auf www.lebensschutzmuseum.at www.lebensschutzmuseum.at/
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#61   Josef Preßlmayer   10:33:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Die Myelinisierung der Neuronen… geschieht erst im letzten Drittel der Schwangerschaft …
Zur Schmerzempfindlichkeit der ungeborenen Kinder diene ein Zitat des „Hormon-Papstes“ DDr. Huber – langjähriger Präsident der österreichischen Bio-Ethik-Kommission! – der sich für die rezeptlose Vergabe der „Pille danach“ einsetzt und nicht verdächtig ist, ein Pro-lifer zu sein.
In einer TV-Diskussion äußerte er sich folgend: „Wir wissen, dass heute in der 10. oder 12. Woche der Embryo über ein voll ausgebildetes Nervensystem verfügt“.
Erste Bewegungsreaktionen auf Berührung mit einer Feder finden in der 6. , 7. Woche statt. Wer den Film: „Der stumme Schrei“ gesehen hat, weiß, wie das Kind vor der Saugspitze flüchten möchte.
Das zur Behauptung, die Schmerzempfindung würde sich erst im letzten Drittel der Schwangerschaft entwickeln.
Zum Begriff „Kinderschlachthof“: Die Abtreibungsfreunde mögen ihn nicht, eben weil er in seiner Synonym-Bedeutung so treffend ist.
Ich bezeichne den Abtreiber Dr. Fiala, der Frauen durch die Falschinformation auf seinen Werbefoldern:
„Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterlässt keine Spuren, hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem mehr festzustellen.“
trotz erwiesenem Abortusrisiko nach Abtreibung bisher unbeanstandet in seine Schlachtkammer (korrekt?) lockt, als „Lohnschlächter“.
Er behauptet auch, dass die Spirale nicht nidationshemmend wirkt, obwohl gerade diese Wirkung kommerziell als „Notfallsverhütung“ genutzt wird.
Näheres über Fiala und sein „Tötungsmuseum“: www.lebensschutzmuseum.at
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#55   Josef Preßlmayer   08:52:26 | Freitag, 20. April 2007
Obelix:„Hallo, Herr Kurator, da sind Sie ja wieder“
Ich dachte schon, mein Posting würde das letzte bleiben, aber nein, der liebenswürdige Obelix beißt noch einmal an!
Also, wer ist „Abtreibungs-geschädigt“ fragt Obelix. Da würde ich empfehlen, zum Artikel „Heil Fristenlösung“ zu wechseln, wo ich das Post-Abortion-Syndrom erwähnt habe.
Aber ich glaube, Obelix weiß das ohnehin und fragt nur, ähnlich wie jener Gesetzeslehrer: „Wer ist denn mein Nächster?“
Mit der Eigenschaft „Abtreibungs-geschädigt“ habe ich in erster Linie an den armen Methusalix gedacht, der hier den dicksten Eispanzer um sein Herz hat. Pünktchen hat das auch schon erkannt.
Hass läßt sich auch messen, z.B. daran, welche Hürden jemand überwindet, um sein Hass-Objekt, bis in die Privat-Sphäre zu verfolgen, wie ich am Beispiel Methusalix gezeigt habe.
Auch physische Erfahrungen von Hass habe ich gesammelt in Form einer Trommelfell-Perforation, die mir die gewichtige Abtreibungs-Ärztin Dr. Radauer mit Faustschlägen ins Gesicht verpasst hat. Eine Woche Spitalsaufenthalt war die Folge. Über diesen Fall werde ich auf der Website www.lebensschutzmuseum.at noch genauer berichten.
Das Diskutieren bringt an sich nichts, das hat schon Pater Reilly nach Jahrzehnen von „Operation Rescue“ erkannt, sondern nur Beten und liebevoller Umgang mit Abtreibern, wo ich tatsächlich noch nachbessern muss.
„Won by love“ heißt das Buch von von Norma Mc Corvay, der „Jane Roe“.
Ich betreue derzeit auch eine Abtreibungs-Managerin, die sich um Hilfe an ihre früheren Gegner wandte…
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#18   Josef Preßlmayer   22:45:04 | Mittwoch, 18. April 2007
Desperatus – „Mit vierzig Gläubigen voll besetzt“ – „Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!“
Doch, vielleicht war es eine kleine Kirche, die sonst nur schwach besetzt war. Da kann dann schon der Eindruck einer „voll besetzten“ Kirche entstehen.
Auch bei uns gibt es kleine Kirchen, wo meist nur etwa zehn Meßbesucher sind.
Es gilt das Jesuswort: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“. Es kommt auf den Geist an, der herrscht, nicht auf die bloße Zahl.
Als ich ein Kind war, wurde zu Beginn der Messe „Wohin soll ich mich wenden…“ gesungen und am Ende: „Herr, Du hast mein Fleh’n vernommen, selig pocht’s in meiner Brust…“
Da ging mir noch das Herz auf, wenn die tatsächlich voll besetzte Kirche aus voller Brust sang. Ich ging damals regelmäßig zur Kirche, obwohl mich niemand drängte und ich der einzige in der Familie war.
Wie soll auch eine heilige Sphäre entstehen, wenn der Priester die meiste Zeit mit dem Rücken zu Gott steht und wenn er die hl. Messe als Spielwiese seiner Eitelkeit missbraucht?
Ich habe einmal eine Messe in Freistadt/Oberösterreich erlebt, wo außer mir niemand bei Wandlung und Opferung kniete, alles stand.
Der Priester sprach auch: „Ein Geheimnis des Glaubens“ statt „Geheimnis des Glaubens“. Ein „Wie es euch und dem Modernisten beliebt“! Das Herz blieb leer, ein schaler und öder Abglanz dessen, was ich früher erlebt hatte.
Damals hatte ich genug vom Modernismus, obwohl ich noch nicht die volle Gnade der Umkehr erlebt hatte.
Das alles weiß der Papst, deshalb ist ihm die alte Messe auch so ein Anliegen!
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#24   Josef Preßlmayer   21:08:55 | Mittwoch, 18. April 2007
1-jähriger Sohn von Glawischnigg, was wird er später über seine Mama denken?
Nein, zu beneiden sind solche Kinder von Abtreibungsbefürwortern nicht!
Wenn ich weiß – und die Kinder fühlen es – dass ich nur ein Zeit-Wunschkind bin und meine Geschwister im Gebärmutter-Fleischwolf starben, dann verlieren diese überlebenden Kinder das Urvertrauen zu seiner Mutter, seinem Vater.
Dieser psychische Zustand, der durch Existenz-Angst, aber auch unbewusste und bewusste Aggression gegenüber der Umwelt geprägt ist, die ihm dieses Urvertrauen nicht geben will oder kann, wird auch PASS (Post-Abortion-Surviver-Syndrom) genannt.
Auch jene, die Tötungskompromisse eingehen und sich selbst und der Mutter einreden, dass die Zerstückelung des ungeborenen Kindes im Mutterleib nicht so schlimm ist, weil ja die Mutter das höherwertige Recht auf ein ungestörtes Leben hat, sollten z.B. im Buch „Myriam …warum weinst Du? – Die Leiden der Frau nach der Abtreibung …“ nachlesen, unter welchen Gewissensqualen ein Großteil der Frauen nach der Abtreibung leidet.
Viele solcher Frauen wie z.B. Susan Stanford – „Werde ich morgen weinen“, Karin Struck – „Ich sehe mein Kind im Traum“ haben über diesen ungeheuren psychischen Schmerz berichtet.
Es gibt aber auch die andere Reaktion, dass sich die Mutter oder der Vater mit einem Eispanzer umgibt und das Töten verteidigt. Das kostet enorme Verdrängungs-Energie und wird mit einem emotional abgestumpften Leben, voll von Hass und Aggression, bezahlt.
Näheres im Buch „Lebensdämmerung“ S. 119, 148, 162, 404, www.lebensschutzmuseum.at
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#49   Josef Preßlmayer   11:56:19 | Sonntag, 15. April 2007
Private Methusalix-Botschaft: „Ich will Ihnen ersparen, das öffentlich lesen zu müssen, deshalb
privat!
Sagen sie mal Herr Preßlmayer, haben Sie neben Ihrem Nullwissen in Naturwissenschaften noch ein Legasthenie-Problem? Oder ist einfach Ihr geistiges Erfassungsvermögen, zusammen mit Ihrem Intelligenzquotienten irgenwo auf dem Niveau der Zimmertemperatur?
Sie schreiben über Menschen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, dass Sie diese vor einem „Nürnberger Tribunal“ sehen wollen.“
Dann erleutert Methusalix, dass er mit seiner Frage. „Warum sollte er angezeigt werden?“ nicht den barbarischen Abtreiber, sondern den Priester gemeint habe, der diese pathologisch-kriminellen Scheußlichkeiten aufgezeigt hat.
Da muss ich nun wirklich einen Intelligenzdefekt bekennen! Es ist mir nicht nachvollziehbar, warum nicht der apokalyptische Kinderschlächter, sondern der Priester der diese Untat beklagt, angezeigt werden soll!
Vielleicht kann mir hier z. B. Szenenkenner „Pünktchen“, der den „Quark“ von Methusalix noch näher analysieren kann, über meine Beschränktheit helfen, falls er die Postings zu diesem Artikel noch verfolgen sollte.
Methusalix braucht unser Gebet und Mitgefühl,
wie ich ihm auch geantwortet habe. Er dürfte zutiefst Abtreibungs-geschädigt sein und sich noch in der Rechtfertigungs-Phase befinden.
Ich kenne diese aggressive, hasserfüllte Argumentation der Abtreibungsverfechter aus jahrelanger Erfahrung, auch aus dem eigenen Verwandten- und Bekanntenkreis.
Näheres zur „verleugnenden Argumentation“ im Buch „Lebensdämmerung“, S. 110 auf www.lebensschutzmuseum.at
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#30   Josef Preßlmayer   18:22:01 | Donnerstag, 12. April 2007
Metusalix fragt: „warum sollte er angezeigt werden?“
Wenn ich Schilderungen der Teilgeburtsabtreibung lese, bekomme ich ein flaues Gefühl im Bauch. Ich hoffe, es wird für die Abtreiber einmal eine Art „Nürnberger Prozess“ geben.
Mich schmerzt, dass Menschen so etwas Kindern ungestraft antun können und dass es Menschen wie Methusalix gibt, die dann noch fragen: „warum sollte er angezeigt werden?“
Diese Menschen posten auf Kreuz.net, also sind sie wohl in irgendeiner Form auf der Gottsuche, obwohl es mir vorkommt, als taumeln unsere Mitmenschen wie Doc, Methusa- und Obelix wie die Motten in ein Licht das sie nicht heilt, sondern nur verbrennt.
Doch haben sich die früheren Druiden nicht zu den irischen und schottischen Missionaren Deutschlands und Österreichs gewandelt? Hat sich der Christenverfolger Saulus nicht zum Weltapostel bekehrt?
Wer bei solchen Kindermorden gleichgültig und zynisch bleibt, bedarf unserer Liebe, unseres Mitleides und Gebetes, wenn es auch schwer fällt.
Heilen kann nur Liebe. Dr. Nathanson und Norma Mc Corvay („Roe“ im „Roe vs Wade“-Prozess) haben sich nur durch die Liebe der Lebensschützer zu ihnen bekehrt und wurden selbst glühende Lebensschützer.
Norma und die Lebensschützer wohnten Tür an Tür und Norma freundete sich mit einem kleinen Mädchen einer Lebensschützer-Familie an. Da wurde ihr erst klar, was für ein Verlust die Abtreibung dieses Kindes bedeutet hätte.
Clinton hat 2 mal sein Veto gegen das Verbot der Teilgeburts-Abtreibung eingelegt, wohl auf Drängen von Hillary. Der Kampf geht weiter!
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#73   Josef Preßlmayer   17:34:57 | Donnerstag, 12. April 2007
Bravo Methusalix! Sie sind auf der richtigen Spur!
Da Sie von der These: „dann ist jede Pollutio nocturna ein Massenmord“ ausgegangen sind, haben Sie sich mit dem Hinweis auf den haploiden und diploiden Chromosomensatz jetzt selbst widerlegt!
Diese weise und wahrhaft erstaunliche Einrichtung der Schöpfung zur Neukombination der mütterlichen und väterlichen Gene für das gemeinsame Kind geschieht nämlich gerade nicht bei der Pollution.
Das wird doch in Ihrem Biologie-Buch auch drinnen stehen oder haben Sie übersehen, dass bei der Pollution sich gar nichts rührt am väterlichen Chromosomen-Satz?
Dann pauken Sie doch mal den Sachverhalt in ihrem berühmtem Buch wie ich es schon bei anderer Gelegenheit empfohlen habe. Solange Sie den nicht erfassen, nützt das schönste Buch nix.
Also, ich nehme jetzt an, dass die Neukombination der väterlichen und mütterlichen Chromosomen im neu entstandenen Kind jetzt kein Problem mehr für Sie darstellt.
Dann ist wohl auch schlüssig, dass es sich beim Kind, auch wenn es „nur“ eine Zygote ist, um ein menschliches Individuum handelt, in dem alle körperlichen und seelischen Anlagen bis zu seinem Tod unabänderlich festgelegt sind und nur noch Entfaltung brauchen.
Was ist nun aber der Unterschied zwischen einem „menschlichen Individuum“ und einer „Person“? Kein wesentlicher, meine ich, denn die beiden Begriffsfelder decken sich weitgehend.
Deshalb ist auch die Behauptung des Herrn Küng falsch, dass der ungeborene Mensch keine Person ist. Er ist ein menschliches Individuum und deshalb eine Person!
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#70   Josef Preßlmayer   10:12:00 | Donnerstag, 12. April 2007
nix weiß der Methusalix
So wie der „Theologe“ Küng hat sich jetzt auch Druidenfreund „Methusalix“ geoutet, nur noch peinlicher als jener, weil darüber, ob das ungeborene Kind eine „Person“ ist, kann man noch geteilter Auffassung sein, nicht aber darüber, was bei der Zeugung geschieht.
Bei der Pollution, guter Methusalix wird nämlich nix gezeugt, das lernt man schon in der Grundschule. Da ist schon die Verschmelzung der Keimzellen von Samen und Ei nötig.
Also, Pollution ist kein Massenmord, weil eine Samenzelle kein neuer, einzigartiger Mensch ist. Der entsteht aber sehr wohl bei der Zeugung, wo väterliche und mütterliche Chromosomen in einem wunderbaren Austauschprozess einen neuen Menschen konstituieren.
Da sich ab der Empfängnis nichts mehr and den Erbanlagen ändert, ist der gezeugte Mensch von da an in seinen körperlichen und seelischen Anlagen der gleiche bis zu seinem Tod.
Diese Festlegung der Person durch seine Erbanlagen habe ich an Hand der geringen Unterschiede zwischen Zwillingen zu erklären versucht.
Wenn das durch Zeugung enstande neue Individuum ein Mensch ist, das ist er zweifellos, denn die Artschranken des gesamtmenschlichen Genpools verhindern, dass hier ein „Lurch“ entsteht wie noch der „Vater der Fristenlösung“ in Österreich, Rockenschaub, glaubte, dann ist er auch eine Person, weil jeder Mensch zugleich auch eine einzigartige Person ist. Deshalb kann er auch kein „Kaninchen“ oder „Affe“ sein.
Näheres auf S. 60 und 100 im Buch „Lebensdämmerung“ auf www.lebensschutzmuseum.at
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#65   Josef Preßlmayer   18:23:53 | Mittwoch, 11. April 2007
Methusalix und das „Sogenannte ‘ungeborene Leben’, das jetzt geschützt wird, koste es was es wolle“
Der liebenswerte Methusalix und sein Komik-Zwillingsbruder Obelix -nehmen wir einmal an, es wären eineiige Zwillinge – grüßen wieder mal aus dem Druiden-Reich, das sie wohl nicht besonders glücklich macht, sonst würden sie nicht auf Kreuz-net posten.
Schauen – oder kucken wir uns diese Zwillinge einmal an: sie sind eineiig, also äußerlich kaum zu unterscheiden, auch intellektuell haben sie erstaunliche Gemeinsamkeiten. So sind sie z.B. nicht in der Lage, einen etwas komplexeren Sachverhalt zu erfassen und suchen das Weite im assoziativen Raum, wenn sie argumentativ festgenagelt werden.
Wann wurden diese genetisch identen Zwillinge aber jeweils zu „Personen“, eine Kategorie, die ihrer Ansicht nach nur geborenen Meschen dieser Spezies zukommt?
Wären sie, wenn sie als 7-Monatskinder auf die Welt gekommen wären, damals keine „Personen“ gewesen? Wären sie als 4-Monatskinder, wie es schon Fälle gab, keine „Personen“ gewesen? Waren sie da andere Personen? Wo beginnt denn die Kontinuität der Person? Bingo! Ab der Empfängnis! Ab da sind alle körperlichen und seelischen Anlagen ein für alle mal unabänderlich festgelegt!
Ich gebe zu, der wunderbare Mikro-Kosmos der etwa 30.000, die Person konstituierenden Gene ist schwer vorstellbar, aber sie definieren die Person auch derer, die es sich nicht vorstellen können oder vielleicht als PAS-Geschädigte nicht wollen!
Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe, Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ www.lebensschutzmuseum.at“
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#28   Josef Preßlmayer   18:10:55 | Montag, 9. April 2007
Nix Neues von Obelix und Methusalix
deshalb kann ich auch nix dazuposten. Eine Paralleldiskusion zur gründlichen Themen-Aufarbeitung im Artikel „Aufguß aus dem letzten Jahrhundert“ ist auch wenig sinnvoll. Wäre vernünftig, den Sachverhalt dort zu pauken, bevor die Posterei zum substanzlosen Geschwätz wird.
Freut mich für Sie, Obelix, dass Sie Ostern in der Großfamilie feiern konnten.
Wer die Prognose nicht glaubt, dass die Bevölkerung Österreichs Ende des Jahrhunderts halbiert ist – moderate Zuwanderung eingerechnet – kann im Kath.net nachschauen (Österreich im absoluten Geburtentief od. unter Demogr.Inst. d.Ö.A.d.W.).
Wenn die Hälfte der Bevölkerung dann über 80 ist wird sich das Ostertreffen großteils im Altersheim abspielen. Quälen der Greise? Das wäre ja inhuman. Da wirds sicher schon das Spritzerl im Supermarkt geben.
Quälen muss man leider nur die ungeborenen Kinder, was humaneres als zerstückeln wurde bisher noch nicht erfunden, aber vielleicht gibts da auch bald das richtige Spritzerl dafür. Vorher vielleicht betäuben und dann ab in den Sondermüll! Das bisserl Herumrackern in der Gebärmutter dauert eh nicht lang, ein paar stumme Schreie, die eh niemand hört und dann ist es vorbei. Nach ein paar Tag gehts wieder lustig weiter, bis zum nächsten „Zwischenfall“.
Da möcht uns jemand missionieren im Kreuz-net, so Dooferln, die von nix a Ahnung haben. Mir habn ja unser Lust-Religion, sonst brauch man nix außer vielleicht a bisserl an Alko-Mix, damit alles net so trostlos is. Mir san nix, Mir werdn nix aus
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#23   Josef Preßlmayer   07:38:24 | Sonntag, 8. April 2007
für den „königlich“ amüsierten Methusalix
Wenn Sie nicht erkannt haben, was der Unterschied ist zwischen einem Notfallbedarf, den man so gut es geht, decken möchte und einem grundlegendem Prinzip der Massenverwahrungs-Anstalten für Säuglinge, dann ist das Ihr Problem.
Auch der Mensch braucht artgerechte Bedingungen um zu überleben. Das ist vor allem Wärme und Geborgenheit in der Familie.
Den bereits psychisch gestörten Tötungsgenossen ist Familie ein Greuel, weil sie auch anderen nicht gönnen wollen, was ihnen versagt geblieben ist, so wie auch die Frauen, die abgetrieben haben, andern das Mutterglück nicht gönnen und sie zur Abtreibung drängen.
Das wohl nicht paranoide Institut für Demographie der Östereichischen Akademie der Wissenschaften prognostiziert, dass Mitte des Jahrhunderts die Hälfte der Bevölkerung über 60 jahre alt sein wird. Ende des Jahrhunderts wird bei Fortsetzung des derzeitigen Trends jeder zweite über 80 Jahre alt und die Bevölkerung auf die Hälfte geschrumpft sein.
Das ist für Österreich prognostiziert. In Deutschland ist die Geburtenrate aber noch geringer und im früheren Ost-Deutschland sind die Abreißbirnen für die überflüssigen Stadtgebiete schon jetzt voll in Aktion, damit die Greisenrepublik nicht schon auf den ersten Blick eine leere Geister-Welt ist.
Etwas verzögert wird sich das auch Westen abspielen. Ich wünsche Ihnen dann dort „königliches“ Amüsement, wo die sichersten Arbeitsplätze die in den Euthanisie-Zentren sein werden.
Trotzdem wünsche ich Ihnen an diesem Tag frohe Ostern!
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#21   Josef Preßlmayer   22:12:10 | Samstag, 7. April 2007
Für die Druidenfreunde Obelix und Methusalix
empfehle ich die Lektüre des Artikels „Aufguß aus dem letzten Jahrhundert“ und die informativen Postings dazu.
Halten Sie Babys für so beschränkt, dass sie nicht instinktiv wissen, ob sie von einer liebenden, herzenden Mutter oder von einer Abfolge wechselnder Personen ohne dieser besonderen, nur von der Mutter geschenkten Zuneigung versorgt werden?
Und wie ist es mit dem Brust-geben? machen das auch die Krippen-Tanten? Ach, Sie meinen nicht nötig?
Eine Gesellschaft die kein Gefühl dafür hat, dass ein Säugling seine Mutter braucht, statt dessen Krippenplätze forciert und Frauen, die sich daheim ihrem Kind widmen wollen, finanziell benachteiligen, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese, in hohem Anteil durch „Hospitalismus“ geschädigten Kinder dann später „Euthanasie-Plätze“ schaffen werden, um ihre Mütter und die anderen gefühlsarmen Ideologen und Freunde dieses Systems, wie Sie, ebenso abzulegen und möglichst rasch loszuwerden!
Genauso werden es die, der Schlachtung ihrer Geschwister in der Gebärmutter entronnenen Zufalls-Kinder mit ihren egoistischen Erzeugern machen:
Eine „Happy-End-Erfolgsgeschichte“ wird dann an ihnen vollzogen, wie sie in Fiala’s „Tötungs-Museum“ für lästige kleine Artgenossen im „Genossenparadies“ vorgezeigt und den Nachwuchs-Genossen schmackhaft gemacht wird.
Und wenn das Lebensschutz-Museum diesen Tötungsgenossen nur den Spiegel vorhält und Zeugnis für das Leben ablegt, wie die tapfere „Jugend für das Leben“ hat es schon seinen Zweck erfüllt
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#90   Josef Preßlmayer   11:02:03 | Samstag, 7. April 2007
Nachtrag: genauer Wortlaut des Briefes der Israelitischen Kultusgemeinde
„Betrifft: Gestaltung eines Schaufensters in 1020 Wien, Große Sperlg. 31
Sehr geehrter Herr Doktor!
Bezugnehmend auf unser heutiges Telefongespräch möchte ich zusammenfassend meine Stellungnahme wiederholen:
Zunächst wollen wir feststellen, daß wir von unserer Warte Verständnis für Ihr Anliegen haben, Abtreibungen zu verhindern. Absolut kein Verständnis haben wir jedoch,wenn Sie bei Ihren Agitationen das Wort „Holocaust“ verwenden, einen Begriff, der sich in der Historiographie ausschließlich auf die Vernichtung der Juden, sowie der Roma und Sinti im Dritten Reich, also auf ein ganz bestimmtes, einmaliges geschichtliches Ereignis bezieht. Als Vertreter der Opfer dieser unseligen Zeit sehen wir in dieser begrifflichen Verbindung eine Verniedlichung und Schmähung der Betroffenen. Daher unser dringlicher Apell, bei der Propagierung Ihrer Anliegen von einem Vergleich mit dem Holocaust (Schoa) Abstand zu nehmen.
Sollten Sie für unsere Einwände kein Verständnis haben, werden wir nicht zögern, diese unsere Meinung auch in der Öffentlichkeit kundzutun und rechtliche Schritte in Erwägung ziehen.
Wir vertrauen jedoch auf ihr Einsichtsvermögen und hoffen, daß Sie wie wir keine Eskalation wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Israelitische Kultusgemeine Wien
Dr. Avshalom Hodik
Generalsekretär“
Dieses Schreiben wird auch demnächst auf der Website www.lebensschutzmuseum.at unter „Geschichte des Museums“ dokumentiert.
Zu Doc: Danke für die Literatur, mein Tipp: D. Wyman:Das unerwü. Volk
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#11   Josef Preßlmayer   06:00:42 | Freitag, 6. April 2007
Die Herabwürdigung aller Frauen durch Bischof Mixa?
Bischof Mixa hat für Frauen, welche auf staatlichen Druck auf das Gebären reduziert werden sollten, den Begriff „Gebärmaschinen“ verwendet.
Damit hat er die linken Ideologen, die Frauen mit mehreren Kindern bewußt als „Gebärmaschinen“ verhöhnen, ins Mark getroffen, weil ihr Begriff für das verhasste Gebären nun plötzlich gegen sie selbst verwendet wird.
Für Frauen, die bei ihrem Kind bleiben wollen, sollte, bei entsprechender Unterstützung, auch die Möglichkeit dazu bestehen.
Wenn der Staat solche Wünsche missachtet, sondern die Frauen zwingt, ihr Kind gleich nach der Geburt in fremde Obhut abzugeben, dann degradiert er solche Frauen, gegen deren Willen, auf die Funktion des Gebärens, für den ja die linken Ideologen den kalten, sterilen Begriff der „Gebärmaschine“ erfunden haben, um diesem grandiosen Wunder der Schöpfung eine sterile, mechanistische Bedeutung zu verpassen.
Bischof Mixa wollte mit seiner Aussage verhindern, dass Kinder nach der Geburt nun zu Hundertausenden in Tagesheimstätten abgelegt, dort bekanntermaßen psychisch geschädigt werden und Müttern, die das nicht wollen, die Wahlmöglichkeit genommen wird, bei ihrem Kind zu bleiben. Das ist ihm vorerst gelungen und dafür gebührt diesem mutigen Bischof Dank!
Ebenso gebührt der „Jugend für das Leben“ Dank als Alternative zur Aufklärung in Fiala’s, von der SPÖ hochgelobten „Tötungsmuseum“.
Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“ www.lebensschutzmuseum.at
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#78   Josef Preßlmayer   14:43:25 | Donnerstag, 5. April 2007
Danke Pünktchen!
Der Text war plötzlich weg!
Doc hat immerhin wegen dem Riegner-Telgramm auf Wikipädia nachgeschaut und von dort zitiert – Ich wollte auch dort mehr erfahren! Aber Wikipädia ist auch nicht objektiv. Meine Artikel werden dort gelöscht. Als „religiös Verwirrter“ wird man dort gleich eingestuft.
Das Riegner-Telegramm einfach nicht geglaubt?
Es wurden Fotos aus Auschwitz herausgeschmuggelt. Szmul Zygielbojm, jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates begann im Mai 1943 Selbstmord, um die Welt aufzurütteln. Aber die „Bermuda-Konferenz“, die ab April 1943 tagte, tat weiter nichts.
In seinem letzten Brief schrieb er:
„Durch die Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
„Diese Länder“: USA, Großbritannien usw. wollten den Juden nicht helfen, aber wieso half der Jüdische Weltkongress seinem eigenen Volk nicht? Das bleibt ungeklärt!
Die Mitschuld der Aliierten und des Jüdischen Weltkongresses enthebt uns – Deutsche und Österreicher – aber nicht der Schande, die Hauptschuld an der Shoa zu tragen und zu bekennen!
Ich klage die „Israelitische Kultusgemeinde“ nicht, ich verwende aber weiter den Begriff „Baby-Holocaust“, wie er auf der Website www.lebensschutzmuseum.at gleich erscheint. Sollen sie doch mich klagen!
Im übrigen sollten wir als „Kreuz.net-Poster-Familie“ viel einfühlsamer und freundlicher miteinander umgehen und niemanden ausgrenzen.
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#74   Josef Preßlmayer   12:32:45 | Donnerstag, 5. April 2007
DocRöntgen
1942 dem Rigner-Telegra
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#70   Josef Preßlmayer   06:32:56 | Donnerstag, 5. April 2007
Was hat die Ermordung von Juden mit Abtreibung zu tun…
Also DocRöntgen Fortsetzung folgt: Was hat die Ermordung von Juden mit der Ermordung von Armeniern zu tun? Ich denke, die Gemeinsamkeiten zu abstrahieren ist nicht schwer. Es ist der Massenmord, der in einem Fall ständig präsent gehalten wird, während er im Fall der ungeborenen Kinder verschwiegen und doch fortgesetzt praktiziert wird.
Bis vor wenigen Jahren war die Schweigespirale noch voll intakt. Erst mit den Gebetsvigilien von Pater Reilly und den Pro-Life-Märschen von „Jugend für das Leben“ wurde sie aufgebrochen.
Sicher ist, das der Mord am eigenen ungeborenen Kind, das ja wirklich unschuldig ist eine andere Qualität hat, als der Mord aus Rassen- und Klassenwahn, denn die soziale Beziehung Mutter-Kind ist die biologisch engste die es gibt. Er ist vergleichbar mit dem Mutter-,Vater- und Brudermord.
Noch etwas sollte in diesem Zusammenhang aufgeklärt werden: Warum warnten die Aliierten und der jüdische Weltkongress, die seit dem Riegner-Telegramm 1942 von der Judenvernichtung in Auschwitz wußten, nicht die Juden vor den Transporten dorthin.
Einer der Auschwitz-Ausbrecher, Rudolf Vrba, war noch Jahrzehnte später aufgebracht darüber, dass die Juden nicht gewarnt worden wären:
„Hätte irgend jemand mich lebendig nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende … wehrfähiger jüdischer Männer zugelassen, dass ihre Kinder, Frauen, Mütter … nach Auschwitz geschickt wurden …?“
Näheres in „Lebensdämmerung“ S. 25 auf www.lebensschutzmuseum.at
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#68   Josef Preßlmayer   21:48:42 | Mittwoch, 4. April 2007
Wenn die Bezeichnung „Baby-Holocaust“ blöd ist…
dann muss ja wohl auch der Begriff „NS-Holocaust“ blöd sein, denn er wurde, wie gesagt, vom „Holokaust“ der Armenier auf den der Juden übertragen.
Richtig ist, dass mit der Übertragung von ursprünglich engeren Wortbedeutungen auf weitere Geschehnisse versucht wird, eingeschliffene emotionale Bedeutungen auf weitere Sprachinhalte zu konditionieren.
Das geschieht in einer lebendigen Sprache laufend, ja die verschiedenen Ideologien bekämpfen einander indem sie versuchen, im Sprachgebrauch verankerte Wortbedeutungen in ihrem Sinn einzuschmuggeln, etwa wie es bei der „Schwangerschaftsunterbrechung“, beim „Prä-Embryo“ usw. der Fall ist, um die dem Gewissen lästige Tatsache des Tötens zu verschleiern.
DocRöntgen hat richtig erkannt, dass mit der Bezeichnung Baby-Holocaust an den Holocaust der Juden erinnert werden soll. Den NS-Holocaust führen die linksliberalen Medien ständig im Munde, aber den Massenmord an den ungeborenen Kindern wollen sie nicht wahrhaben. Deshalb ist für sie der Begriff „Baby-Holocaust“ so schmerzlich, weil er ihre Verdrängungs-Strategie durchkreuzt und sie auf den Balken in ihrem eigenen Auge aufmerksam macht.
Hätte Bischof Mixa nicht den Begriff „Gebärmaschine“ in einem ungewöhnlichen, aber gleichartigem Sinn als die feministischen Erfinder gebraucht, hätte kein Hahn über seine Aussage gekräht, so aber löste er einen Aufschrei aus.
Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ www.lebensschutzmuseum.at
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#58   Josef Preßlmayer   18:57:29 | Mittwoch, 4. April 2007
mystischer Mehrwert?
Die Argumentation des Autors hat evidenten Wahrheitsgehalt.
Als in der Nacht vom 3. auf den 4. Jänner 2005 ein Farbbeutel-Anschlag auf die von mir kuratierte „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“ in Wien verübt wurde, erhielt ich ein Schreiben der israelischen Kultusgemeinde, dass ich die Verwendung der Bezeichnung „Holocaust“ im Zusammenhang mit Abtreibung unter Androhung rechtlicher Schritte unterlassen soll, da „Holocaust“ die Bezeichnung für die einzigartige Vernichtung der Juden sei.
Zu meinem damaligen kreuz.net-Artikel „Zum Anschlag auf die Baby-Holocaust-Gedenkstätte in Wien“ postete jemand, dass laut einem Artikel in der „Welt“ vom 27. 1. 2005 der Begriff „Holokaust“ erstmals für den armenischen Genocid um 1910 und in dieser Bedeutung auch 1911/12 in der ENZYCLOPAEDIA BRITANNICA verwendet wurde.
Da Papst Johannes Paul II., ein bis jetzt unerrreichtes Vorbild im Kampf gegen die Abtreibung, selbst den Begriff „Holocaust des ungeboren Lebens“ in einem Brief an die Nordamerikanischen Bischöfe verwendete, gebrauche ich diesen auch weiter für die „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“ im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“.
Es muss möglich sein, die Parallelen von NS-Holocaust und Baby-Holocaust aufzuzeigen, auch wenn die Nazi-Keule von der Verharmlosung des NS-Holocaust jederzeit niedersausen kann.
Ich finde es befreiend, dass kreuz.net diese Themen aufwirft. Diskussionen sollten fair sein.
Josef Preßlmayer, Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“ www.lebensschutzmuseum
Redaktion benachrichtigen Wenn Gott nicht König ist – dann werden es die Menschen sein
#50   Josef Preßlmayer   17:49:09 | Dienstag, 3. April 2007
sich prostituieren-für Medien und die Kirchensteuer!
Der Autor hat den Finger direkt auf die eitrige Wunde gelegt: Der Großteil der Bischöfe und Priester prostituieren sich durch Wohlverhalten, um die immer mehr versiegende Quelle der Kirchensteuer nicht vollends zu verschließen.
Die langlebigste und wirksamste Strategie des sonst gescheiterten GröFaZ Hitler ist die Einführung der Kirchensteuer zur Vernichtung der Kirche. Unaufhaltsam leeren sich die Kassen und das, was noch da ist dient zur Existenzerhaltung eines glaubensfernen Funktionärs-Apparates, der sich, wie z.B. in der Diözese Linz, den noch verbliebenen Nachwuchs-Kirchensteuerzahlern mit verführerischen CD’s anbiedert, die mit Homo- und Abtreibungs-Netzwerken verlinkt sind.
Wie sagte es treffend die Heilige Katharina von Siena: „Kein Amt kann weder nach weltlichem oder nach göttlichem Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stand der Gnade ausgeübt werden … sogar wenn sie sehen, rügen sie nicht, lassen sich vielmehr mit Schmeicheleien und zahlreichen Geschenken fesseln und erfinden Ausreden, um nicht zu strafen …“ Hat nicht jüngst ein Kardinal gesagt: „Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in Not“?
So wird für das materielle Wohlleben durch die Hitler-Kirchensteuer die Glaubens-Lehre und die Herde in den Dornen verraten. Mit dem Verrat ist es aber noch nicht getan, Hab und Gut wird noch dazu gepfändet!
Der eigene Bauch ist zu Gott geworden, der gekrönt wird!
Josef Preßlmayer, Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Warum ist der Pornojäger unter die Schimpansen gegangen?
#16   Josef Preßlmayer   14:41:19 | Freitag, 16. März 2007
Affentheater – letzte emotionale Äußerungen im Greisenland
Wer gestern den Film „Im Greisenland“ auf „Phönix“ gesehen hat und über die Zukunft Europas deprimiert ist, für den sind die Zeilen des Pornojägers eine kleine Ablenkung.
Galgenhumor ist angesichts der Absterbe-Verwaltung und der schon gezückten „End-Lösungs“-Spritze unserer Regierungen zur Dezimierung ihrer Rentnervölker nicht die schlechteste Gegenreaktion.
Heute eröffnet das vom ORF enthusiastisch beworbene Abtreibungsmuseum im Kinderschlachthof des Herrn Fiala offiziell seine Pforten.
Jetzt kann Fiala, der Humers „babycaust“-Website in Österreich gekippt hat, seine Ideologie, dass Kindermord durch Abtreibung und Geburt ein gleichermaßen „gutes Ende“ der Schwangerschaft darstellt, an Hand seiner Objekte bewerben.
Vielleicht hält er den Besuchern seines Museums zur Illustration auch wieder ein paar kleine blutige Abtreibungs-Batzen unter die Nase, wie er es bei den Straßenberatern getan hat, die vor seinem Haus stehen, um sie zu überzeugen, dass diese kleinen blutigen Häufchen keine Menschen sind.
Ich kann nur versuchen mit meiner Website www.lebensschutzmuseum.at, in die Bresche zu springen und die Falschinformationen des Abtreibers Fiala aufzeigen, mit denen er Frauen mit der Behauptung, dass Abtreibung keine Auswikung auf die Fruchtbarkeit hat, in die Irre führt.
Wie der OGH in Karlsuhe gestern erkannt hat, ist die Verwendung von NS-Symbolen zulässig, wenn sie antifaschistische Bedeutung haben.
Das Affentheater bis zur unserer „Endlösung“ dürfte prolongiert sein!
Redaktion benachrichtigen Warum pilgern katholische Schüler zu einem Kinderschlachthof?
#46   Josef Preßlmayer   13:10:41 | Freitag, 16. März 2007
Vielen Dank Herr Preßlmayer – Ich habe vielmehr zu danken, Herr Raschal?!
Für ein Pseudonym ist die Selbstbezeichnung „Raschal“ zu trocken, weshalb ich doch einen reellen Namen vermute. Die Bedeutung des Kreuzes danach kann ich nicht knacken.
Ich danke jedenfalls für Ihre Stellungnahme, denn ich wollte an sich nicht, dass meine die letzte bleibt.
Nun, Herr „Raschal“, Sie danken mir, dass ich bestätigt hätte, „Kreuz-net“ würde „wiedermal“ Artikel anderer „verfälschen“.
Das einzige, was mir dazu einfällt, ist, dass Sie glauben könnten, einige redaktionelle Korrekturen von „Kreuz.net“ an meinem Artikel wären „Verfälschungen“.
Sollte das der Sinn Ihres Statements sein, muss ich Sie enttäuschen. Mein letzter Artikel und auch die anderen, die ich für „Kreuz.net“ geschrieben habe, wurden durch die redaktionelle Überarbeitung von „Kreuz.net“ nicht verfälscht, sondern vielmehr im Ausdruck verbessert, ohne die Bedeutung zu ändern.
Sie können gerne wissen, dass die redaktionelle Überarbeitung des Artikels von mir bestätigt oder weiter abgeändert oder ergänzt werden kann.
Ich darf Ihnen sagen, dass es mir ein großes intellektueles Vergnügen bereitet, den etwas redigierten Artikel nochmals ganz leicht zu redigieren. So erscheint der Artikel dann – nochmals ganz „zart“ redigiert. Solche Zuspitzungen oder Abmilderungen im Ausdruck stellen aber keine Verfälschungen dar, das wäre eine Verfälschung des Sachverhaltes!
Zum Thema: laut ORF, wird Fiala’s Abtreibungsmuseum heute, am 16. 3. eröffnet.
Näheres zu Fiala und seiner Ideologie: www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Warum pilgern katholische Schüler zu einem Kinderschlachthof?
#44   Josef Preßlmayer   18:17:15 | Montag, 12. März 2007
Autor hat Information unterschagen!?
Zur Klarstellung
Zuerst mailte ich an Kath.net und danach an Kreuz.net.
Vor etwa 3 Jahren war eine Klasse der Hauptschule Wien, Sechshauserstraße 71 auf einem Lehrausgang in der Fleischmarktklinik.
Ich habe damals den Fall der Österreichischen Volksanwaltschaft angezeigt, welche einen solchen Lehrausgang nach eingehender juristischer Untersuchung für unzulässig erklärt hat, weil Abtreibung zwar unter bestimmten Bedingungen straffrei ist, aber grundsätzlich ein Strafdelikt darstellt.
Da ich also für derartige Fälle „zuständig“ bin, wurde ich direkt von den Gehsteigberatern informiert.
Ich fuhr dann ins Waldviertel, wo ich mein Lebensschutzmuseum ausbaue.
Erst nach Tagen sah ich wieder meine e-mails nach und fand ein mail von Kath.net vom 27. 2. vor, wonach im Gymnasium angefragt wurde und eine Anfrage vom 22. von Kreuz.net, einen Artikel zu schreiben, nachdem mein Artikelvorschlag dort nicht angekommen war.
Am Sonntag fand ich den Kath.net-Artikel schließlich beim Surfen und am Montag meinen Artikel dann im Kreuz.net.
Bei mir steckt Kreuz.net seit Donnerstag fest. Kann mir jemand sagen, was ich da machen kann? Ich fand den Artikel über meinen Namen.
Also, der Artikel in Kath.net geht auf meine Info zurück und der in Kreuz.net ist bis auf einige Korrekturen von mir. Ist das o.k?
Eine Doku über Abtreiber Fiala, die laufend erweitert wird, gibt es auf www.lebensschutzmuseum.at
Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“
Redaktion benachrichtigen Klopapier vom Pornohunter
#37   Josef Preßlmayer   23:04:58 | Freitag, 23. Februar 2007
Pornohunter jage weiter!
Abtreiber Fiala behauptet in seinen Werbefoldern:
„Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterläßt keine Spuren, hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem feststellbar“, obwohl erwiesen ist, dass Abtreibung das Fehl- und Frühgeburtsrisiko für spätere Kinder laut „Dokumentierter Patientenaufklärung“ erhöht.
Dieser Verharmloser der Abtreibungsfolgen darf nicht nur weiterhin seine Falschinformationen trotz Beschwerden bei Ärztekammer, Behörden und Ministerien verbreiten, sondern es gelang ihm sogar, eine Klasse des „Sacre-Coeur-Gymnasiums Pressbaum“ der Erzdiözese Wien in seine Klinik zu einem „Lehrausgang“ zu locken.
Auch im Österreichischen Rundfunk darf Fiala für sein „Verhütungsmuseum“ werben. Die jetzigen Verhütungs- und Abtreibungsmethoden seien aus seiner Sicht ein „Happy End“ gegenüber den früheren primitiven Bemühungen.
Auch der Moderator wirbt mit, dass Schulen hier den bisher ach so unzureichenden Sexual-Kunde-Unterricht erhalten: „Das wär doch was!“ meinte er Propaganda-beflissen.
Der Vositzende der europäischen Abtreibungsvereinigung Fiala tritt auch dafür ein, dass Abtreibung als ebenso guter Ausgang wie die Geburt von der Gesellschaft akzeptiert wird!
Ob mein Provider mir jetzt auch die Homepage sperrt?
Josef Preßlmayer, Kurator „1. Europäisches Lebensschutz-Museum“: www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsideologin geht in Pension
#19   Josef Preßlmayer   21:54:06 | Freitag, 23. Februar 2007
Abtreibungsideologin im Ruhestand?
Katholics for a free choice gibt es leider in einem breitem Spektrum auch in unseren Kirchen:
Die Vorsitzende der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“, Margit Hauft, setzte sich am Höhepunt der RU 486/Mifegyne-Diskussion für diese Kinder-Tötungspille ein, „Aktion Leben“-Generalsekretärin Gertrude Steindl , die den päpstlichen Gregorius-Orden erhielt, bekannte: „Wir rütteln nicht an der Fristenlösung“. Kardinal Schönborn sagt: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“. Die Deutschen Bischöfe stellten jahrelang Tötungslizenzen in Form von Beratungsscheinen aus.
Die Katholiken Schüssel, Kohl, Rauch-Kallat etc. rührten in den 7 Jahren ihrer Regierung keinen Finger gegen die Fristenlösung, nicht einmal die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt führten sie ein.
Die Familie des Katholiken Bartenstein (weiterhin Minister)vertreibt mit ihrem Pharma-Konzern „Lannacher“ die „Pille danach“, „Vikela“, und ernährt ihre Kinder auch mit den Gewinnen aus diesem Tötungsgeschäft.
In dieser verzweifelten Lage gab es den großen Papst Johannes Paul II., der immer und überall gegen die Abtreibung auftrat. Diese starke Stimme fehlt jetzt leider.
Beten wir, dass die Katholische Kirche „Katholisch“ bleibt, wie es der Kathechismus vorschreibt, wonach Abtreibung bestraft werden „muß“ (KKK 2273) und nicht in das satanische Fahrwasser der „Catholics for a free choice driftet!
Josef Presslmayer. Kurator des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums: www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Zum Gegner übergelaufen?
#5   Josef Preßlmayer   11:58:58 | Dienstag, 20. Februar 2007
„Aktion Leben“ – zum Gegner übergelaufen?
Die Lehre der Katholischen Kirche ist im Kathechismus völlig klar festgehalten: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen.“
Wer diese Lehre der Kirche verläßt, sei es nun Kardinal Schönborn, wenn er festellt: „Wir plädiern nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ – wobei es unser aller Schande und die der Kirche ist, wenn es angesichts der herrlichen Kirchenfassaden noch „Frauen in Not“ gibt, die dann verständnisvoll zum Abtreiber abgeschoben werden – oder Gertraude Steindl, die erklärte: „Wir rütteln nicht an der Fristenregelung“ reiht sich in die Phalanx jener ein, die nur mehr graduell unterschiedlich für die straflose Tötung ungeborener Kinder argumentieren.
Ich habe Kardinal Schönborn 2004 eine umfangreiche Dokumentation über die, im Gegensatz zur Lehre der Kirche stehenden Stellungnahmen der „Aktion Leben“ gesandt. Er schrieb mir, dass er „mutlos“ sei, diese zu lesen.
Inzwischen hat Kardinal Schönborn Gertraude Steindl den päpstlichen Gregorius-Orden im erzbischöflichen Palais verliehen.
Mir ist seit einigen Wochen bekannt, dass Mitglieder der „Aktion Leben“ Frauen zur Abtreibung begleiten!
„Aktion Leben“ hat jedenfalls die „Katholische Seite“ gewechselt und ist zu den Gegnern des Lebensschutzes übergelaufen!
Dr. Josef Preßlmayer, 1. Europäisches Lebensschutz-Museum, www.lebensschutzmuseum.at
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