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Die „Präsidentin“ der „Katholischen Aktion“, Margit Hauft, betete zu ihrem Abtreibungs-Götzen und Willi
Viehböck, der Linzer Bischofsvikar war erleichtert! War das unser Heiland, der zur rechten Hand Gottes
sitzt und am jüngsten Tag Gericht hält über die Lebenden und die Toten, dem gegenüber Margit Hauft
ihren Dank abgestattet hat? Sie ist Vorkämpferin der Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
und Befürworterin der straflosen „Fristen-Zerstückelung“ der ungeborenen Babys bis zur 14. Lebenswoche
und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“ und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt!
Oder betet sie nicht vielmehr den Moloch an, dem die ungeborenen Kinder geopfert werden? Was wird der
Herr sie fragen, wenn sie vor seinem Gericht seht? Er wird fragen: „Was hast du auf Erden meinen geringsten
Nächsten, den ungeborenen Brüdern und Schwestern getan? Da wird sie das Haupt senken und angesichts
der verklärten ungeborenen Kinder rufen: „Ihr Hügel bedeckt mich, ihr Berge fallt über mich!“ Da wird
der Herr sagen: „Hinab ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“ Wie wird sich Bischofsvikar
Willis Viehböck verantworten, der sich für die sogenanante „Jugend-CD“ einsetzte, die mit allen Abtreibungskliniken
Österreichs verlinkt ist ? Wie wird er begründen, dass er „noch viele solcher Jugend-CD’s will“? Als
Priester, der auf Erden dem Satan, dem Zerstörer des Lebens gedient hat, dessen größter Wunsch es ist,
Gottes Geschöpfe wieder zu vernichten, wird ihn wohl eine noch größere Gewissens-Pein vor Gottes Thron
quälen als „Präsidentin“ Hauft!
Modernisten haben den papsttreuen Weihbischof Wagner verjagt! Eitel Freude im linken Blätterwald! Aber
was einzig als Zukunftshoffnung zählt, sind die Kinder! Die aber haben die linken „Fristentöter“ im
Bauch, der ihnen „gehört“, zerstückeln lassen! Deshalb ist der nun gefeierte „große Sieg“ des „Fortschritts“
über die „verstaubten“ Konservativen nichts, was länger in die Zukunft reichen wird! Die „liberale“
Linzer Kirche ist seit Jahrzehnten auch ein Hort der Befürworter der „Fristenlösung“. Bei der Diskussion
über die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ sprach sich die Präsidentin der „Katholischen Aktion OÖ“,
Margit Hauft, neben anderen Funktionärinnen, für diese Tötungsethode aus! hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Nur folgerichtig, dass sich die „Aktion Leben“, die in der Diözese Linz der „Katholischen Aktion“ angegliedert
ist, in ihren „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratungen“ ebenfalls die chemische Tötung empfielt!
hier www.gloria.tv/?search=katholi… Der Papst wollte diesen Teufelspfuhl ausmisten! vergeblich! Das
angesehene „Vienna Institute of Demography“ prognostiziert, dass in etwa 40 Jahren, 2050, die Bevölkerung
unter 15 Jahren „mehrheitlich moslemisch“ und die katholische Bevölkerung in dieser Altersgruppe auf
„7-12 %“ geschrumpft sein wird. 40 Jahre später werden die Moslems die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung
stellen und das zuvor fristentötende Greisenheer und seine liberal-modernistischen Angehörigen werden
auf die Barmherzigkeit der Muslime angewiesen sein. Die Modernisten werden dann nur mehr ein bedeutungsloses
Splittergrüppchen in einer kleinen Minderheit von Katholiken sein!
Feministen-Sklaven und Abtreiber-Clique in Linz auf dem Vormarsch – Deren sterbendes Land ist ein Geschenk
für die expandierenden Moslems! Die – ach so toleranten – Liberalen und Modernisten, die vom Glauben
abgefallen sind und das Lehr- und Einsetzungsamt des Papstes torpedieren, dürfen einen Sieg ihrer Aussterbe-Verwaltung
verzeichnen! Die beliebten „Katholics Pro Choice“, die sich in Linz an der Kirchensteuer gütlich tun,
wie die Maden im Speck, dürfen sich freuen, denn bis auf weiters werden sie ihre „Fristenlösungs“-Ideologie
mit Geld aus der Kirchensteuer weiter festigen können! Niemand von der Kirchenführung, schon gar nicht
Abtreiber-Kardinal Schönborn, der die „Aktion Leben“ besonders hätschelt, finanziert und lobt, die nach
„ergebnisoffenen“ Beratungen und chemischen Tötungs-Empfehlungen „Beratungsscheine“ für Abtreibungen
ausgibt, hatte einen Funken Courage, das Feministen-Netzwerk, das schon seit vielen Jahren die straflose
Tötung der ungeborenen Kinder begrüßt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne popagiert, in die Schranken
zu weisen! Die Präsidentin der „Katholischen Aktion OÖ“, der auch die „Aktion Leben“ angegliedert ist,
Margit Hauft, befürwortete deren Einführung! Niemand tadelte sie, im Gegenteil, sie wurde Präsidentin
der „Katholischen Frauenbewegung Österrreichs“ Unterstützt durch das Modernisten- und Feministen-Zentral-Organ
„Linzer Kirchenzeitung“ wurden die Linzer „Fristenlösungs“-Fans seit vielen Jahren fester Bestandteil
des Kirchen-Establishments. Ein modernistisch-katholisch geführtes Greisen-Land rottet sich aus für
den Islam!
„Unerklärlich“? „Es ist für mich unerklärlich, welche Wege es genommen hat, daß ein Kandidat, der
nicht die Zustimmung vieler hat, so an die Spitze gekommen ist.“ Was muss das für eine Glaubenswelt des
Bichofs Iby sein, dass es für ihn „unerklärlich“ ist dass ein treu-katholischer Priester Weihbischof
wird? Welches Interesse muss dieser Kirchenmann an der Entwicklung der Kirche haben, wenn ihm offenbar
nicht bekannt oder egal ist, dass in der Diözese Linz eine sogenannte „Jugend-CD“ für junge Kirchensteuerzahler
produziert wurde, die mit Homo-Organistationen und Abtreibungskliniken verlinkt ist! Dass der Linzer Bischofsvikar
und Leiter des Pastoralamtes, Willi Viehböck, noch „viele solcher Jugend CD’s“ will! Dass der Leiter
des Kommunikationsbüros der Diözeses Linz, Ferdinand Kaineder, diese „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel
der Kirche“ anpreist! Dass die Präsidentin der „Katholischen Akition“ der Diözese Linz, Margit Hauft,
die Tötungspille „RU 486/Mifegyne“ propagiert! Dass praktizierende Homos, z.B. in Eferding predigen!
Dass die „Aktion Leben“, „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratungen“ mit chemischer Tötungsempfehlung
und anschließender Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen mit finanzieller Unterstützung
der Kirche als Untergliederung der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche in der Diözese Linz, durchführt!
Das alles kümmert Iby nicht, aber den darüber gut informierten Papst! Iby wird als ein Befürworter
dieser Zustände in der Geschichte versinken!
Was therapierbar ist, kann geheilt werden! Therapie: „bezeichnet in der Medizin die Maßnahmen zur Behandlung
von Krankheiten“ (Wikipedia). Wo also eine Therapie möglich ist, dient sie zur Behandlung von Krankheiten.
Da Homosexualität therapierbar ist, stellt sie nach dieser Definition auch ein Krankheitsbild dar. Da
es in einer Spezies, die sich nur durch geschlechtliche Fortpflanzung vermehren kann, eine für die eigene
Fortpflanzung letale Funktionsstörung ist, auf das eigene Geschlecht fixiert zu sein, muss man auch in
diesem Sinn von einer für die Genweitergabe tödliche Funktionstörung, Krankheit sprechen, die den eigentlichen
Zweck des Individuums, dessen Fortpflanzung zur Arterhaltung, verhindert. Nachweislich entwickelt sich
die Homosexualität in Notsituationen, wo gegengeschlechtliche Partner fehlen, wie in Gefängnissen. Sie
bildet sich wieder zurück, sobald wieder gegengeschlechtliche Partner zur Verfügung stehen. Ein weitere
Ursache sind fehlende Möglichkeiten sich mit gleichgschlechtlichen , z.B. männlichen Rollenvorbildern
zu identifizieren, wie dies in der „vaterlosen Gesellschaft“ oder durch ständige Herabwürdigung des
Vaters oft der Fall ist. Diese wichtige gleichgeschlechtliche Rollenidentifikation wird durch die heute
in den Schulen propagierte Gender-Ideologie zusätzlich erheblich erschwert. Die durch Kinder-Phobie und
Homosexualisierung in ihrer Fortpflanzung gestörte, daher kranke Gesellschaft wird von anderen Sozietäten,
die ihre Fortpflanzungsfähigkeit bewahrt haben, z.B. Moslems, ersetzt!
Keine katholische Frau hat in den Beratungsstellen jemals eine Lizenz für eine Abtreibung ausgestellt,
sondern eine Bestätigung der Beratung, die der Staat verlangt.“ Ja, Leser „Shalom“, wofür verlangt denn
der Staat die „Beratungsbestätigung“? Für die Zuerkennung einer Wohnung oder die Mittel zu einem Hausbau?
Nein, der „Beratungsschein“ dient einzig und allein für die Tötung des ungeborenen Kindes im Mutterleib.
Wie die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung, vor sich geht, die zur Ausgabe einer Tötungslizenz
mit der Empfehlung einer chemischen Tötung führt, können Sie hier www.kreuz.net/article.7501.html mitverfolgen!
Die deutschen Bischöfe haben sich an diesem Baby-Massenmord – gegen staatliches Beratungshonorar versteht
sich – beteiligt und sind nach der Lehre der Kirche „latae sententiae“ exkommuniziert, wie auch der Wiener
Kardinal Schönborn, der solche Kinderschlachthof-Zulieferer weiterhin unterstützt. Eine Religionsgemeinschaft,
die ein Gebot hat: „Du sollst nicht töten!“ und die eine Art Verfassung hat, den Katechismus der Katholischen
Kirche, der in Kapitel 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ und die vorsieht,
dass alle die sich am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ beteiligen, ohne deren Mitwirkung
die Abtreibung nicht erfolgt wäre, von selbst, ohne weitere Formalität, exkommuniziert sind, kann keine
solche, vom Tötungsregime für die Baby-Abschlachtung geforderten Hinrichtungsurteile ausgeben! Dass
der Papst in Rom ein „alter Mann“ ist, wie sie geringschätzend sagen, ist kein Argument zugunsten der
blutbefleckten Bischöfe!
„Radio Vatikan, die Stimme des Papstes und der Weltkirche“ propagiert „ergebnisoffene“ somit tötungsoffene
Beratung der „Aktion Leben“, die Tötungslizenzen für Abtreibungen ausgibt! Radio Vatikan bracht am 22.
10. 2007 ausschnittsweise ein Rede der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, zu Gehör:
„Ich möchte in diesem Zusammenhang auch ganz klar sagen, dass eine seriöse Beratungsstelle eine Frau
nicht manipuliert oder gar zu etwas überredet. Die Entscheidung liegt bei der Frau und wird in jedem
Fall respektiert. Das ist z. B. ein Kriterium für eine wirklich gute und seriöse Beratungsstelle zu
der wir uns als „Aktion Leben“ auf jeden Fall zählen und für die wofür wir auch immer eintreten. Das
war’s heute hier bei uns bei Treffpunkt Weltkirche. Durch die Sendung führt Stefan Kempes und ich weise
darauf hin, dass es noch mehr Nachrichten, Informationen, Hintergrundanalysen auf unserer Homepage gibt:
www Radio Vatikan de“ Wochen zuvor verhöhnte Kronthaler in einem Interview mit dem „Standard“ (11. 9.
07) den Papst für dessen Einsatz gegen die „Fristenlösung“: Unter dem Titel: „Wenig Begeisterung“ berichtet
der „Standard“ folgend: „Bei der kirchennahen Beratungsorganisation „Aktion Leben“ ist man über die neu
entflammte Debbatte wenig begeistert. Im Gegenteil.: „Das bringt und keinen Schritt weiter“, ärgert sich
Martina Kronthaler von der „Aktion Leben“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
Weiß nun „Radio Vatikan“ nicht, was „ergebnisoffene“ Beratung ist oder wenn ja, was bezweckt es mit solcher
Propaganda?
„Maulkörbe legt man Hunden an“ Soll das heißen, dass der künftige Weihbischof Wagner ein Hund ist?
Wer jetzt wegen Wagner austreten will, soll dies nur rasch tun! Je weniger Geld die Kirche hat, umso schmaler
wird der Speck an modernistischen und die Kinder-Zerstückelung befürwortenden Diözesan-Mitarbeitern!
Derzeit bedienen sich noch eine Reihe von Diözesan-Funktionären, wie der Linzer Bischofsvikar und Leiter
des Pastoralamtes, Willi Viehböck, der „noch viele solcher Jugend-CDs’“ mit Links zu Abtreibungskliniken
herausbringen will, an der Kirchensteuer für ihre Projekte zur Verbreitung des „verabscheuungswürdigen
Verbrechens der Abtreibung“! Auch der Leiter des Kommunikationsbüros der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder,
der diese, mit Abtreibungskliniken und Homo-Organisationen verlinkte „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel
der Kirche“ anpries, nährt sich und seine Tötungs- und Unzucht-Propaganda mit dem Geld der Kirchensteuer-Zahler!
Solche Missbräuche stören natürlich den Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser, der sich in einem
TV-Interview ablehnend zum neuen Weihbischof geäußert hat, nicht! In seiner Diözese sitzen nämlich
die Zulieferer der Kinderschlachthöfe von der „Aktion Leben“, die dort, wie in Linz, der „Katholischen
Aktion“ und damit der Kirche angegliedert sind, fest im Sattel, deren „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene
„Beratung“ von der Kirche finanziert wird. Dafür wird ihnen von Kothbauer, der sein Seminarhaus Fiala-Genossen
wie ISIS überlässt, gehuldigt: „Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“ schleimt sich
Kothgasser ein!
Abtreibungs-, Blasphemie- und Sakrileg-Diözese Wien kopiert „kreuz.net“-Stil vergeblich! Das frühere,
nun aussterbende Bollwerk der Christenheit gegen den Islam und seine, von Befürwortern der „Fristenlösung“
durchfaulten Zulieferer der Baby-Schlachthöfe, klammern sich nun an den Überlebens-Strohhalm, in dem
sie die Schlaftabletten-Titel ihrer Website durch gepfefferte Headlines nach Art von „kreuz.net“ wie „sektiererische
Hetzpropaganda“ ersetzen wollen. Dies ist jedoch zum Scheitern verurteilt, weil die laue, kraftlose Gaubensverkündigung,
die durch die millionenfache Baby-Zerstückelung in Österreich mitschuldig, mitbeteiligt und kompromittiert
ist, keine Schlagzeilen hergibt, die irgendjemandes Interesse errregen! Wenn Leser „ihrseidnichtkatholisch“,
offenbar ein Adept der diözesanen Satansbrut, die sich in ihren Hochburgen, den Kirchensteuer-versorgten
Einrichtungen „Aktion Leben“, „Katholische Aktion“ und „Katholische Frauenbewegung“ an der Kinder-Zerstückelung
festklammern und den Papst für sein „Hinterfragen der Fristenlösung“, das „nur zu altem Lagerdenken“
(Der Standard“, 11. 9. 07) führe, verhöhnen (AL- Kronthaler), so hat er kein Recht, andere, die an der
Lehre der Kirche festhalten als „nicht katholisch“ zu bezeichnen! Solange das 5. Gebot heißt: „Du sollst
nicht töten!“ und im KKK 2273 steht, dass Abtreibung bestraft werden „muss“, sind diejenigen katholisch,
welche dieses Gebot und die Lehre der Kirche befolgen! Wer, wie die AL, „ergebnisoffene“ Beratungen mit
Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durchführt ist, wie auch Schönborn, exkommuniziert!
Die Abtreibungs-, Blasphemie- und Homo-Erzdiözese versucht es jetzt mit der „kreuz.net“- Masche! Nachdem
Schönborn mit der Unterstützung der „Aktion Leben“, welche „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt,
der Darstellung Jesu als Homo-Orgiast in seinem Museum, mit den Homo-Segnungen im Stephansdom, mit der
Interkommunion und dem prostantischen Glaubensbekenntnis in der katholischen heiligen Messe der verbotenen
Aufbewahrung des Leibes Jesu in Tonschüsseln etc. nicht den gewünschten Erfolg erzielt hat, ist nun
eine andere Strategie angesagt: Man flüchtet zum Stil von „kreuz.net“! Man hofft wohl dadurch der öden
Hofberichterstattung, die auch sehr zur Selbstbeweihräucherung der diözesanen Befürworter der „Fristenlösung“
in der „Aktion Leben“, der „Katholischen Aktion“ und der „Katholischen Frauenbewegung“ dient, etwas Pfeffer
einzublasen. Man kopiert gerne, was anderen Erfolg bringt: markige Schlagzeilen wie „separatistische Tendenzen“!
Ja, freilich, wenn man selbst am Nasenring der diözesanen Feministinnen hängt, die nur mit dem kleinen
Finger wackeln müssen, damit sich der Kardinal brav beugt und päpstliche Orden an die Abtreibungsvorkämpferin
Renate Brauner und die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertraude Steindl, eine stramme Befürworterin
der „Fristenlösung“, verteilt, sind Anhänger der Katholischen Lehre aus ihrer Sicht Separatisten! Selbst
ist man ja als Mitwirkende am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ „latae sententiae“ exkommuniziert
und hofft, indem man mit dem blutigen Finger auf andere zeigt, von eigener Schuld abzulenken!
„Jede Abtreibung ist eine Gewissensentscheidung, der eine intensive Beratung vorhergeht.“ Von woher wissen
Sie das, Leser „Gerhard“? Genau das gibt es nämlich nicht, eine „intensive Beratung“ vor der Abtreibung!
Jeder Abtreiber kann die gesetzlich erforderliche „vorherige ärztliche Beratung“ vornehmen. Es gibt auch
keinerlei Kriterien für diese „Beratung“, daher ist es auch eine völlige Illusion, dass diese „intensiv“
wäre. Ein Beispiel einer „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratung“ durch die „Aktion Leben“,
welche die „Fristenlösung“ befürwortet und aus Mitteln der Kirchensteuer mitfinanziert wird, können
Sie hier www.kreuz.net/article.7501.html abrufen! Gleichfalls falsch ist das Argument von Leser „St. Anton“:
„Verhütung ist immerhin der beste Schutz vor Abtreibungen“, das Feministen und Abtreiber stets öffentlich
propagieren! Intern wisssen sie es besser: „Verhütung funktioniert nicht!“ erklärt eine Abtreiberin
bei Fialas Tötungskongress hier www.kreuz.net/article.8527.html. Für ihren Sohn äußert sie folgenden
Wunsch: „Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will.
Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es
wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Da auch Kardinal Schönborn die „Fristenregelung“ verteidigt und von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz
abgefallen ist, nach der Abtreibung nach KKK 2273 bestraft werden „muss“, kümmert auch niemanden, dass
Vortragende in Schulen der Erzdiözese ihre Website mit Abtreibungskliniken verlinken!
Die Vergreisungs-, Aussterbe- und Baby-Vernichtungs-Experten zeigen mit blutigen Fingern auf „Holcaust-Leugner“,
lassen selbst aber völlig ungerührt Babys im Mutterleib weiter abschlachten! Politiker und Bischöfe
haben in trauter Gemeinsamkeit etwa 8 Millionen Babys in Deutschland von Lohn-Henkern bei lebendigem Leib
zerstückeln und dann deren Asche in die Luft blasen lassen, so dass die Baby-mordende Bevölkerung seit
Jahrzehnten die Asche ihrer eigenen Kinder einatmet! Versteht sich, dass das republikanische deutsche
Tötungsregime die Bischöfe für ihr Mitwirken am Baby-Holocaust reichlich durch „Silberlinge“ (Löwe
von Fulda) entschädigt hat! Diese Bischöfe, die „latae sententiae“ wegen ihrer Mitwirkung an der Baby-Massenvernichtung
durch das Abtreibungsverbrechen exkommuniziert sind, zeigen nun mit ihren blutigen Fingern auf einen „Holocaust-Leugner“,
ohne selbst für ihre Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ ein Wort des Bedauerns
und der Vergebungsbitte geäußert zu haben! Dieses „Holcaust-Leugner“-Geschrei der Baby-Holocaust-Schuldigen
ist umso anachronistischer, da das „Volk der Dichter und Denker“, wie auch das der österreichischen „Tänzer
und Geiger“ durch Ausrottung ihrer Babys vor dem Abschied aus der Geschichte steht! Schon in 40 Jahren
wird in Österreich die Bevölkerung unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein und in den folgenden
Jahrzehnten die berufstätige Bevölkerung stellen. In Deutschland wird es ähnlich sein. Welche „Holocaust-Leugnung“
wird dann im Greisenheer aktuell sein? Die des NS- oder des Baby-Holocaust?
„NS-Holocaust Geschehen eine reine Erfindung der Juden“? „Sie haben offensichtlich noch nicht realisiert,
daß auch das ganze NS-Holocaust Geschehen eine reine Erfindung der Juden ist, der Sie auf den Leim gegangen
sind!“ Wenn Sie, Leser „Wahrheit“, die Wahrheit verleugnen und verdrängen schaden Sie sich selbst und
werden nicht frei werden! Nur Vergebungsbitte und Buße macht frei. Indem ich die Schande annehme, die
in deutschen Namen durch den Österreicher Hitler an den Juden u. a. verübt wurde und mich schäme für
diese satanische Barbarei fühle ich mich berechtigt, den Baby-Holocaust aufzuzeigen. Wenn Sie zurecht
den „Baby-Holocaust“ anprangern, aber den „NS-Holocaust“ als „reine Erfindung der Juden“ bezeichnen, behandeln
Sie ähnliche Verbrechen ungleich. Ich war in Auschwitz und habe die Berge von Haaren der Ermordeten gesehen.
Dazu ein Bericht, hier www.mdr.de/kultur/812208.html: „Vor allem aber an jene großen Glasfenster in den
Ausstellungsräumen, hinter welchen sich Berge von Brillengestellen und Prothesen, Kochgeschirr und Reisekoffern,
vor allem aber Haare, Unmengen von Haaren, auftürmten. Als ich an diesen Glasscheiben vorüberging, verbanden
sich plötzlich die Nullen der Tausenden von Todesopfern aus dem Geschichtsunterricht mit einzelnen Menschen.“
Im zweiten Frankfurter Ausschwitz-Prozess 1965 wurde Wilhelm Burger, Leiter der Abteilung IV, zu 8 Jahren,
SS-Sanitäter Gerhard Neubert zu 3 1/2 Jahren und SS-Oberscharführer Josef Erber zu lebenslanger Haft
verurteilt. Über meine Ausbildung: [link] hier auf der Rückseite von „Lebensdämmerung“[
„Wegmachen einiger Zellen“? „Clemens H.“ dürfte ein Anfänger in der Argumentation der Abtreibungsbefürwortung
sein, denn keiner der Gründe, die er anführt, ist stichhaltig! „Die meisten finden ziemlich schnell
nach der Empfängnis statt, … Embryo eben aus einigen leidensunfähigen Zellen besteht.“ „ziemlich schnell“?
Was ist denn „ziemlich schnell“? 5 Tage? Ab wann kann denn Schwangerschaft überhaupt festgestellt werden?
Schon was vom Ausbleiben der Regel gehört? Also nach 4-5 Wochen ist sie nachweisbar! Ist das „ziemlich
schnell“? Da schlägt das Herz aber schon, wie „Biene Maja“ hingewiesen hat. Alle Organe sind bereits
im Alter von 4 Wochen angelegt, vom Auge bis zur Leber! Ein Bewusstloser ist auch schmerzunempfindlich.
Töten o.k.? „Und das find ich auch unproblematisch. Ebenso wie die Pille danach und dgl.“ Alles „unproblematisch“?
Ja, waren Sie nicht auch in diesem Zustand? Alle psychischen und physischen Anlagen sind unveränderbar
von der Empfängnis an festgelegt! „Bei Abtreibungen leidet niemand. Das Abgetriebene sind meistens einige
Zellen, die nicht in der Lage sind, zu leiden. Eine Kuh zu schlachten erzeugt mehr Leid.“ Sie Ahnungsloser!
Viele Frauen leiden bis zum Selbstmord! „HBR“ kritisiert die „Gleichsetzung“ von NS- und Baby-Holocaust.
Nur ein Einfaltspinsel setzt gleich. Es gibt aber viele Ähnlichkeiten und Parallelen, die in Tabellenform
in meinem Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ S. 20 – 24 aufgelistet sind. „IZAAC“
fordert zurecht den Aufschrei der Bischöfe über die „Baby-Shoa“!
„Wahrheit“s-Findung bedarf der Offenheit gegenüber allen verursachenden Bedingungen und Faktoren! Nach
einer Woche Medjugorje-Fahrt kann ich nun weiter zum Thema posten. Zunächst ist also festzuhalten, dass
die NS-Euthanasie nicht freiwillig eingestellt wurde, sondern wegen des Widerstandes des „Löwen von Münster“,
Bischof Galen. Was die Mittäterschaft jüdischer Ärzte am Baby-Holcaust betrifft, so zeigt sich hier
wieder ein Beispiel der Täter-Opfer-Umkehr. Zur Homo-Unzucht Verführte oder mißbrauchte Opfer neigen
dazu, später selbst ihrerseits Kinder zu verführen und zu mißbrauchen. Ein gedemütigtes und der Vernichtung
preisgegebenes Volk neigt dazu, später selbst die Opfer-Rolle in die Täter-Rolle umzukehren, wobei mehr
oder weniger unterschwellig auch der Wunsch, Rache am Tätervolk zu nehmen, ein Rolle spielen kann. Die
Schuld ist also auch hier, bei der Täter-Opfer-Umkehr, verzahnt! Nach dem Kausalitäts-Prinzip trifft
aber den massiv mordenden Nazi-Haupttäter den größten Schuld-Anteil! Kein Verbrechen und kein Mord
gleicht dem anderen wie ein Ei dem anderen, NS- und Baby-Holocaust haben aber sehr viele Ähnlichkeiten
und Parallelen, wie z.B. Dehumanisierung des Opfers („Parasiten“), Tötungs-Euphemisierung („Gnadentod“),
Leichenbeseitigung, Meinungsmanipulation, im Detail hier www.lebensschutzmuseum.at/ in meinem Buch „Lebensdämmerung“
S. 20-24. Weiter unten in diesem thread habe ich hier kath.net/detail.php?id=18769 den Artikel über Simone
der Beauvoir verlinkt, der auch ihr Urteil über das ungeborene Kind als „Parasit“ enthält. Auf Klassen-
und Rassenwahn folgt nun der todssichere feministische Selbstbestimmunswahn!
Sie sollten nicht Äpfel und Birnen vertauschen, Leser „Wahrheit“! Die Euthanasie in Deutschland hat Hitler
nicht freiwillig abgeschafft, sondern auf Grund der Predigt von Bischof Galen! Hier eine weitere Quelle: www.dhm.de/…uthanasie/index.html Dass „Wikipedia“ eine deutliche linksliberale Tendenz aufweist, ist
bekannt, dass Sie sie aber als „judenverseucht“ bezeichnen, gibt mir einen Stich ins Herz! Hat Deutschland
nicht genug Verbrechen begangen, die mit solchen dehumanisierenden Begriffen begründet wurden? Mit den
gleichen herabwürdigenden Bezeichnungen hat Simone de Beauvoir den Baby-Holocaust eingeleitet, indem
sie die Babys im Mutterleib als „Parasiten“ bezeichnete! Dass der „Baby-Holocaust“, den die Deutschen
an ihren eigenen Kindern vollziehen, den NS-Holocaust mit etwa 8 Millionen Kindern schon jetzt deutlich
übertrifft und bis zum Aussterben dieser schuldbeladenen Nation Ende dieses Jahrhunderts, wo dann 3/4
der Deutschen über 80 Jahre alt sein und auf die Barmherzigkeit der Moslems angewiesen sein werden, die
dann die Mehrheit in Deutschland stellen, der „Baby-Holocaust“ ein mehrfaches des NS-Holocaust betragen
wird, ist tatsächlich eine traurige, wohl nicht mehr umkehrbare Entwicklung. Wenn Sie aber das Volk des
Heilandes als „Seuche“ beschimpfen, könnten mit dem selben Recht die Deutschen ebenfalls als eine Krankheit
der Menschen angesehen werden. Daher steht es Deutschen und Österreichern besser an, Buße zu tun, frei
zu werden und nach dem NS- nun auch den „Baby-Holocaust“ zu überwinden!
„Noch ist Polen (Linz) nicht verloren“! Preiset den Herrn! Beim Ansehen der „gloria.tv“-Videos über diesen
glaubenstarken Piester dachte ich mir. „Schade, dass er kein Bichof ist“. Und dann, einige Tage später
kommt diese Botschaft! Hallelja! Was für ein Tag!
Simone de Beauvoir und ihr(e) Fan(in) „Frollein R.“/„Kiki de M.“, die nicht wahrhaben will, daß ihr Idol
von Gabriele Kuby als „Mutter der Abtreibung“ bezeichnet wird, die „in ihrem Pariser Salon eine Abtreibungsstation“
eingerichtet hat! Da davon ausgegangen werden kann, dass Frau Beauvoir diese „Abtreibungsstation“ nach
klinischen Anforderungen errichtet hat, wird es wohl die Ansprüche einer „Abtreibungsklinik“ erfüllt
haben. Durch die Bezeichnung „Abtreibungsklink“ habe ich dieser „Abtreibungsstation“ möglicherweise eine
qualitative Aufwertung zuerkannt, die vielleicht gar nicht völlig begründet war. Dass ich behauptet
hätte, es sei eine „gigantische Abtreibungsklinik“ gewesen, wie aus Ihrem Zitat hervorgeht, ist unwahr,
wie auch Ihre, sich neuerlich an Unwesentlichkeiten festkrallende Argumentation bestätigt, dass Sie das
Wesentliche nicht erfassen können oder wollen und immer wieder in weitere Sackgassen flüchten, weil
sie im wesentlichen Punkt kein stichhaltiges Argument entgegenzusetzen haben! Da nützt auch nichts, dass
Sie Ihre beiläufigen Wortspenden in Fettdruck wiedergeben! Gabriele Kuby ist ein nachahmenswertes Beispiel
einer Frau, die sich durch die Festigkeit des großen Papstes Johannes Paul II. zum katholischen Glauben
bekehrt hat. Folgen sie Ihr nach! Sie ist eine hervorragende Schriftstellerin und ihr Artikel auf „kath.net“
ist keineswegs „etwas unbeholfen zusammengeschustert und abgehalftert“, wobei ich bei der Beurteilung
„abgehalfert“ Mühe habe, nachzuvollziehen, wie ein Artikel „abgehalftert“ sein kann! Diese Debatte findet
damit eine Ende!
Der Leser „Wahrheit“ versteckt sich vor der Wahrheit! Schon mal über „Euthanasie“ gegoogelt, Leser „Wahrheit“?
z.B. hier de.wikipedia.org/wiki/Euthanasie „Hauptartikel: Aktion T4 Bald nach Einführung der Kinder-Euthanasie
begann die „Euthanasie“ an Erwachsenen. Hitlers Ermächtigungsschreiben (siehe Abbildung), vermutlich
im Oktober 1939 entstanden, wurde auf den 1. September 1939 zurückdatiert, um die Sachzwänge des Krieges
geltend zu machen. Es verfügte, „dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung
ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden“ kann. Aktion T4, nach der Anschrift Tiergartenstr.
4 in Berlin, wurde zur Tarnbezeichnung für den daraufhin stattfindenden Massenmord an über 100.000 Geisteskranken
und Behinderten. Die zur „Euthanasie“ ausgesuchten Patienten wurden aus der jeweiligen Heilanstalt wegverlegt
und in besonderen Einrichtungen durch Injektionen und mit Medikamenten getötet. Ab Anfang 1940 folgte
die massenhafte Ermordung in Gaskammern. 1941 wurde die Aktion T4, möglicherweise auch wegen des kirchlichen
Widerstands, z. B. der Predigten von Bischof Clemens Graf Galen, abgebrochen.“ Im Hauptartikel T4 sind
mehr Details! Für Leserin „Frollein R.“ hier kath.net/detail.php?id=18769 die Quelle. Auch wenn Sie ein
abgetriebenes Kind im Schoß hätten, würden Sie wohl auch noch nach tausend Ausreden suchen, um Abtreibung
zu rechtfertigen! Die Leserinnen „Biene Maja“ und „Kunstmaler“ haben Ihnen da die Gnade des Glaubens und
der Erfassung des Wesentlichen voraus. Wie Paulus zeigt, kann aber jeder Mensch Bekehrungs-Gnade erlangen!
„Der Löwe von Fulda“, Clemens Kardinal Graf von Galen und Christoph Kardinal Schönborn, dem „Abtreiber-
und Zeitgeist-Schleimer-Kardinal“ im Vergleich: Graf Galen: predigt gegen die Euthanasie von körperlichen
und geistig Beninderten und schwerverletzten Soldaten, trotz der Gefahr inhaftiert zu werden und kann
durch seine Autorität das Euthanasie-Programm beenden. Graf Schönborn: nimmt zur „Fristenlösung“ folgend
Stellung: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ obwohl ihm bekannt sein müsste,
dass er bei seiner Bischofsweihe versprochen hat: „um des Herren willen den Armen … gütig zu begegnen
und ihnen barmherzig zu sein“ (DEUS CARTAS EST) Statt dessen überlässt er diese Frauen den Abtreibern
und unterstützt die „Aktion Leben“ finanziell, welche für die „Fristenlösung“ und die „ergebnisoffene“,
somit tötungsoffene Beratung eintritt und folgerichtig „Beratungsscheine“ für „Billig-Abtreibungen“
ausgibt, welche die Abtreibungsvorkämpferin Renate Brauner in Wien durchgesetzt hat! Prompt wurde sie
mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet, ebenso die „Aktion-Leben“-Generalsekretärin Gertrude
Steindl! Zudem traut Schönborn den Kinderschlächtern nun auch die medizinische Beratung zu wenn sie
eine „Hinweispflicht“ für „andere Beratungsmöglichkeiten“ übernehmen. Das ist so, als ob Galen die
NS-Bonzen mit päpstlichen Orden für ihre Euthanasie-Verbrechen ausgezeichnet hätte! Schönborn tut
dies laufend gegenüber Befürwortern der „Fristenlösung“ und lobt und fördert die „Aktion Leben“ weiterhin,
trotz Ausgabe von „Beratungsscheinen“!
„Unter Hitler wurde im Gegensatz zu allen anderen Ländern der Welt die Euthanasie abgeschafft“. Soll
das eine „Satyre“ sein, Leser „Wahrheit“? Noch nie was von „Hartheim“, von den euthanasierten Kindern
vom „Spiegelgrund“ in Wien gehört? Wahr ist allerdings, dass Hitler nach der Predigt des „Löwen von
Münster“, Bischof Galen, sein Euthanasie-Programm zähneknirschend einstellen musste. Die Rache an Galen,
die nach dem „Endsieg“ erfolgen sollte, kam dann nicht zustande. Der Verlust des Münster-Landes für
die NS-Sache war ein zu hoher Preis, wie Göbbels in sein Tagebuch schrieb, um sein Mütchen schon während
des Krieges an Galen kühlen zu können!
Wer Gaskammern leugnet, lügt sich selbst in den Sack! „Die Wahrheit wird Euch frei machen!“ Bereits die
ersten Vergasungen wurde bekannt hier de.wikipedia.org/…tionslager_Auschwitz: „Am 17. November 1941
veröffentlichte das Oberkommando des Verbandes des polnischen bewaffneten Widerstandes eine Notiz über
die Vergasung von 600 russischen Kriegsgefangenen und 250 polnischen Häftlingen.“ Allierte und Jüdischer
Weltkongress blieben untätig! MICHAL KULA: Zeugenaussage im Gerichtsverfahren gegen Rudolf Höss: „…Unter
anderem wurden in der Schlosserei die falschen Duschen für die Gaskammern und die Netzsäulen zur Einschüttung
der Zyklongranulate in die Gaskammern hergestellt… Der Inhalt einer Zyklonbüchse wurde von oben in
den zur Ausstreuung [der Granulate] dienenden Kegel geschüttet, und so wurde eine gleichmäßige Verteilung
des Zyklons auf allen vier Seiten der Säule erreicht.“ Der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba liefert einen
detaillierten Bericht über die Gaskammern hier de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Vrba „Auf 35 Seiten beschreibt
dieser Bericht die Geographie des Vernichtungslagers, die bereits seit zwei Jahren praktizierte Methode
des Massenmordes mit Hilfe von Gaskammern, und die Ereignisse in Auschwitz seit April 1942.“ Rudolf Vrba
beklagte („Lebensdämmerung, S. 25 hier www.lebensschutzmuseum.at/): „Hätte irgend jemand mich lebend
nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger
jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz
geschickt wurden, wenn sie dies gewusst hätten?“ Deutschland hat Haupt-, Aliierte und Jüdische Führung
Mitschuld!
Angesichts der demokratischen Tötungsregime in Deutschland und Österreich mit ihren Millionen Opfern
von im Mutterleib zerstückelten Babys, steigen in mir nostalgische Gefühle gegenüber der Kaiserzeit
auf! Was war Deutschland und Österreich damals und was sind es heute für todgeweihte Länder! Deutschland
war die wirtschaftlich und militärisch stärkste Nation in Europa, welche den Neid der Nachbarn erregte
und nur mit Hilfe der frischen Kräfte der USA niedergerungen werden konnte. Ein Friede, infolgedessen
3,5 Millionen Deutsche in der Tschechoslowakei und 1-2 Millionen in Polen unter fremde Herrschaft kamen,
wurde aufgenötigt. Eine Ungerechtigkeit, die wesentlich zum 2. Weltkrieg beitrug. In „Meyers Konversationslexikon“
aus dem Jahr 1988 steht Folgendes: „Abtreibung der Leibesfrucht, die widerrechtlich herbeigeführte Ausstoßung
eines unreifen Kindes aus dem Mutterleib oder die widerrechtliche Tötung eines solchen im Mutterleib.
Schon im Altertum kannte man die verbrecherische Handlungsweise, teils durch mechanische Kunstgriffe,
teils durch innerliche arzneiliche Mittel (s. Frühgeburt) den Fötus im Mutterleib zu töten oder die
Gebärmutter zu dessen vorzeitiger Ausstoßung zu veranlassen, und noch heute wird sie zuweilen namentlich
von außerehelich Geschwängerten ausgeübt, obschon die Gesetze harte Strafen darauf setzen.“ Aber auch
nach dem 2. Weltkrieg war Deutschland noch ein hoffnungsvolles Land. Was Hitler zuletzt wünschte, aber
nicht schaffte: den „Untergang des deutschen Volkes“, besorgen nun die Tötungs-Republiken durch „Baby-Endlösungs-Gesetze“!
Schönborn: „Auch Christen seien an diesem Großverbrechen beteiligt gewesen oder hätten weggesehen“
Wenn der Kardinal hier sogenannte „Taufschein-Christen“ meint, deren Handeln keinerlei Rückschlüsse
auf das papierene Bekenntnis erlaubt, so mag er recht haben. Doch wie verhält sich Schönborn in der
Ära des millionenfachen Baby-Massenmordes? Es ist nicht bekannt, dass die Katholische Kirche an die Schergen
des Nazi-Holocaust Orden verteilt hat, der Kardinal tut dies aber gegenüber Vertretern der „Fristen-Endlösung“,
wie der langjährigen Generalsekretärin der „Aktion-Leben“ Gertrude Steindl und der Vorkämpferin der
„Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern, der früheren Gesundheitsstadträtin Renate Brauner! Beide
Mitwirkenden am Baby-Holocaust erhielten aus Schönborns Hand den päpstlichen St. Gregorius-Orden! Die
„Aktion Leben“, die der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist, setzt sich aber nicht
nur für die straffreie „Fristen-Endlösung“ der ungeborenen Babys bis zur 14. Lebenswoche und in den
Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt ein, sie teilt
nach ihren „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratungen“ folgerichtig auch „Beratungsscheine“
für Abtreibungen aus! Schönborn weiß das alles und lobt diese Zulieferer der Baby-Schlachthöfe dennoch
„für ihr großes Engagement für den Lebensschutz“, die „wir … immer wieder unterstützen“. Es ist
ja so leicht Leugner und Mitwirkende des NS-Holocaust zu verurteilen, selbst wirkt er aber am Baby-Holocaust
mit und kollaboriert mit deren Lohn-Henkern!
Besteht bei Kardinal Schönborn eine „Kollaboration mit den Abtreibern“? „Die Presse“ schreibt am 13.
Juni 2008 im Artikel „Beratung? Ja, aber“: „Die Erzdiözese Wien hat bisher darauf bestanden, dass immer
ein anderer Arzt die Beratung übernimmt als der, der den Abbruch durchführt (und daran verdient). Jetzt
scheint es ein Umdenken zu geben. „Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht“
sagt Stephanie Merckens, Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien. Aber nur, wenn er verpflichtet
ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen.“ Indem die Diözese dem Abtreiber die medizinische Beratung „zutraut“,
wenn er eine „Hinweispflicht“ auf Beratungsangebote auf sich nimmt, räumt Kardinal Schönborn den Abtreibern
objektiv eine Vertrauensstellung ein, die diese Kinderschlächtern in keiner Weise verdienen. Diesen,
von Gewinnsucht getriebenen Lohn-Henkern dann auch noch die Verpflichtung anzuvertrauen, „auf Beratungsangebote
hinzuweisen“ ist vollkommen irrwitzig und absurd! Durch dieses Einräumen von Vertrauen an die Abtreiber
und das Deligieren von Beratung an diese, welche die Kirche eigentlich selbst gewissenhaft und keinesfalls
„ergebnisoffen“ durchführen sollte, arbeitet die Kirche objektiv mit den Abtreibern zusammen. Schönborn
kollaboriert somit vertrauensvoll mit den Baby-Vernichtern! Nuntius und Papst sind bereits durch mein
Buch informiert. Früheres und schärferes „plakatives“ Aufzeigen hätten sich die etwa 2 Millionen Babys
sehr gewünscht, die seit mehr als 30 Jahren in Österreich zerstückelt wurden und heute noch werden!
Für Leser „J.P.I.“: Links, welche die Kollaboration der Erzdiözese Wien und seinem Oberhaupt Kardinal
Schönborn mit der „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt und den Kinderschlächtern
beweisen. Hier www.google.com/search?q=stephanscom+… berichtet die Erzdiözese Wien über die Zusammenarbeit
mit der „Aktion Leben“ anlässlich der „Woche des Lebens“, wobei sie zu einem Art „Tag der offenen Tür“
der „Beratungsstelle“ der „Aktion Leben“ einlädt, welche sich mit ihrer „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen
„Beratung“ brüstet, wobei sie „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt. Diese Art der „Beratung“
bezeichnet sie als „professionelle Beratung und konkrete Hilfe“. Gebetsvigilien vor Abtreibungskliniken
verurteilt sie: „Mahnwachen und Gebetsdemonstrationen sind kontraproduktiv und bringen jede professionelle
Arbeit für den Schutz des Lebens in Misskredit. „Solche Aktionen helfen keiner Frau, die sich im Schwangerschaftskonflikt
befindet.“ (AL-Website) Das Gegenteil ist wahr, wie in meinem Buch dokumentiert ist: Eine Frau, die am
Weg zur Abtreibungsklinik war, besann sich angesichts einer solchen Gebetsvigil und brachte nach einer
Beratung, die nicht „ergebnisoffen“ war, zwei reizende Zwillingsmädchen zur Welt. Hier religion.orf.at/…61124_steindl_fr.htm
ist die Ordensverleihung von Gertraude Steindl dokumentiert Hier www.google.com/search?q=Stephanscom.…
die Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille Hier www.kreuz.net/article.8400.html der Nachweis der
Kollaboration mit den Abtreibern („Beratung? Ja, aber“, rechts unten auf Titel), wie Stephanie Merckens,
die Nichte Schönborns, verlauten lässt, die den Abtreibern die „medizinische Beratung“ gegen „Beratungshinweispflicht“
„zutraut“!
Für „J. P. I.“ und den Fiala-Fan „engelhardt“ mit geringer Hoffnung auf Rezeption mitgeteilt: Dass die
„Aktion Leben“, die nach „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen Beratungen „Beratungsscheine“ ausgibt,
die zu Abtreibungen berechtigen und dazu noch die Abtreibungspille empfiehlt, der „Katholischen Aktion“
und damit der Kirche angehört, ist für die Erzdiözese Salzburg hier www.salzburg.com/…dex.php/Aktion_Leben
und für die Diözese Linz hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?page_new=7 dokumentiert. Doch
nicht nur die „Aktion Leben“ tritt innerhalb der Kirche für die „Fristenlösung“ ein! Auch die „Katholische
Frauenbewegung“ hängt dieser Kinder-Vernichtung an, wie in der „Linzer Kirchenzeitung“ hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
dokumentiert ist. Auch Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz verteidigen die „Endlösung“ der
ungeborenen Kinder. Auf der Titelseite meines Buches hier www.kreuz.net/article.8400.html, das diesen
Glaubensabfall dokumentiert, sind Aussagen von Bischöfen und der „Aktion Leben“ dokumentiert. Tatsächlich
ist die Konstruktion der „Aktion Leben“ äußerst raffiniert, indem sie sich selbst als „privater Verein“
bezeichnet, gleichzeitig aber der „Katholischen Aktion“, somit der Kirche angegliedert ist und aus Mitteln
der Kirchensteuer unterstützt wird. Sogar angesichts des „Beratungsscheines“ erklärte Schönborn: „dass
die ‘Aktion Leben’ eine unabhängige Organisation ist, die wir für ihr großes Engagement für den Lebensschutz
immer wieder unterstützen;“( „Der 13.“ 11/08, S. 21) Der Fiala-Fan und Verleumder „engelhardt“ ist dadurch
widerlegt, dass ein Erkenntnis der Oberstaatsanwaltschaft Wien mit der Aktenzahl 1 OStA/991/07t ergangen
ist!
Und wenn es stimmt, was Sie über den Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn schreiben, müsste der Papst
diesem das Kardinalat entziehen und um seinen Rücktritt bitten.“ Wie wahr Leser „La Guadalupana“ Hier
www.kreuz.net/article.7501.html in diesem Artikel können Sie das Video auf „gloria.tv“ anklicken, welches
die Ausgabe eines „Beratungsscheines“ durch die „Aktion Leben“, welche von Kardinal Schönborn finanziell
unterstützt und mit dem St. Gregorius-Orden ausgezeichnet wurde, beweist. Hier www.kreuz.net/article.8400.html
finden Sie auf der Titelseite meines Buches ein Faksimile des „Presse“-Artikels, der die Kollaboration
von Schönborn mit den Abtreibern beweist. Hier www.kreuz.net/article.8527.html finden Sie einen aktuellen
Bericht wie vertrauenswürdig die Abtreiber sind, denen Schönborn die „Beratung“ zutraut! Ist Ihnen Ihr
Glaube und die Zukunft des „Christlichen Abendlandes“ so wenig wert, dass Sie das alles ohne Kritik geschehen
lassen? Mein Einwand war, dass diese „Festschrift“ nicht das zentrale, auf die Kritik der „Fristenlösung“
des Papstes gerichtete Medien-Echo widerspiegelt und ein Beitrag des Blasphemie- und Sakrileg-Dompfarrers
Faber diese „Festschrift“ befleckt. Dr. Pytlik selbst hat hier, ihm als Argumentation wichtige Beiträge
aus der „Festschrift“ zitiert, daher habe ich auf diese Art doch dieses Buch „zumindest angelesen“ was
Dr. Pytlik in einer weiteren falschen Behauptung bestreitet! Mitte des Jahrhunderts werden die Moslems
die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren, die Katholiken nur mehr 7 – 12 % in dieser Gruppe
stellen. Wo ist der Aufschrei dagegen in dieser „Festschrift“?
„Wo ist außerdem die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008, 16:11“
fragt „P. J. P. I.“ Hier www.kreuz.net/…ticle.8489-page.html die Antwort: „„wiener“ macht sich, wie
die Kirche, durch Unterstützung der „Fristenlösung“ und des Abtreibungs- Mordes der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen
Verbrechen der Abtreibung“ mitschuldig! Der Leser „wiener“ war nicht in der Lage ein einziges stichhaltiges
Argument vorzubringen… 1.) Die Beiziehung einer Berufsdetektivin zur Aufdeckung der Mitwirkung der „Aktion
Leben“ am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ und damit der Kirche, deren Teil sie als
Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, war nicht nur völlig gerechtfertigt, sondern dringend notwendig,
um die Beihilfe der Kirche an diesem Verbrechen aufzudecken. 2.) Die Bezeichnung dieser dringend notwendigen
Aufdeckung der Mitwirkung der Kirche am Verbrechen der Abtreibung als „niederträchtige Manipulation“
zeigt, dass der Leser „wiener“ diese Aufdeckung verurteilt und es ihm sichtlich lieber gewesen wäre,
dass die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die „Aktion Leben“ unentdeckt geblieben wäre. 3.) Die
Beiziehung von Detektiven zur Aufklärung von Verbrechen als „niederträchtige Manipulation“ zu bezeichnen
ist eine Beleidigung für diesen Berufsstand, der sehr zur Verbrechensaufklärung beiträgt. 4.) Zur Abtreibung
entschlossene Frauen sind häufig und keine Entschuldigung für die Ausstellung des Beratungsscheines
zur Kindestötung. 5.) Die „Beraterin“, Frau Mayerhofer, hat diese Entschlossenheit akzeptiert und den
Gebrauch der Abtreibungspille empfohlen!“
„Wo ist außerdem die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008, 16:11“
fragt „P. J. P. I.“ Hier www.kreuz.net/…ticle.8489-page.html die Antwort: „„wiener“ macht sich, wie
die Kirche, durch Unterstützung der „Fristenlösung“ und des Abtreibungs- Mordes der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen
Verbrechen der Abtreibung“ mitschuldig! Der Leser „wiener“ war nicht in der Lage ein einziges stichhaltiges
Argument vorzubringen… 1.) Die Beiziehung einer Berufsdetektivin zur Aufdeckung der Mitwirkung der „Aktion
Leben“ am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ und damit der Kirche, deren Teil sie als
Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, war nicht nur völlig gerechtfertigt, sondern dringend notwendig,
um die Beihilfe der Kirche an diesem Verbrechen aufzudecken. 2.) Die Bezeichnung dieser dringend notwendigen
Aufdeckung der Mitwirkung der Kirche am Verbrechen der Abtreibung als „niederträchtige Manipulation“
zeigt, dass der Leser „wiener“ diese Aufdeckung verurteilt und es ihm sichtlich lieber gewesen wäre,
dass die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die „Aktion Leben“ unentdeckt geblieben wäre. 3.) Die
Beiziehung von Detektiven zur Aufklärung von Verbrechen als „niederträchtige Manipulation“ zu bezeichnen
ist eine Beleidigung für diesen Berufsstand, der sehr zur Verbrechensaufklärung beiträgt. 4.) Zur Abtreibung
entschlossene Frauen sind häufig und keine Entschuldigung für die Ausstellung des Beratungsscheines
zur Kindestötung. 5.) Die „Beraterin“, Frau Mayerhofer, hat diese Entschlossenheit akzeptiert und den
Gebrauch der Abtreibungspille empfohlen!“
Dr. Pytlik beißt sich argumentativ in den Schwanz und kommt nicht vom Fleck! Tatsache ist, dass Sie,
Herr Dr. Pytlik, folgende Stellungnahme abgegeben haben: „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen
erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung
vorgenommen.“ Meine auf den Punkt gebrachte Frage: „Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten
als Autor behalten oder nicht?“ haben Sie bisher nicht beantwortet! Ihrer Behauptung: „Ich habe keine
einzige falsche Behauptung aufgestellt“ haben Sie damit eine weitere hinzugefügt! Hier einige Ihrer falschen
Behauptungen: 1.) „Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem
Verlag.“ Eine, nachdem ich selber Verleger bin, weder zutreffende noch beweisbare Behauptung. 2.) „Sie
sind also nicht in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“
Diese Mitwirkung ist in meinen „kreuz.net“-Artikeln hinlänglich bewiesen. (z.B. www.kreuz.net/article.8400.html).
Keinen dieser Beweise haben Sie bisher widerlegen können. 3.) „Also wollen Sie keine sachliche Diskussion
und keine präzise Klärung der Begriffe“. Auch diese oberlehrerhafte Behauptung ist weder zutreffend
noch beweisbar. 4.) Ich habe nicht gedrängt, mein Buch zu „erwerben“, wie Sie es mit der Festschrift
versuchen, sondern ausdrücklich von Möglichkeiten der Entlehnung gesprochen, z. B. bei „Abtreibungs-Kardinal“
Schönborn, der er bleibt, solange die Fakten, die diesen Beinamen begründen, fortbestehen!
Wie wär’s denn mit einem „Beratungsschein“ für Schwiegermütter? Das ist ein Projekt, das durchaus nicht
utopisch ist! In Holland werden lästige Pflegebedürftige bereits seit Jahren auf Wunsch der Erben durch
den Gnadentod von einem „unwürdigen“ Leben erlöst. Also, sie kommen zur „ergebnisoffenen“ Beratung,
der „Krone“ der „fortschrittlichen Beratung“, haben es strikt auf das Erbe abgesehen, schlagen die halbherzigen
Einwände der „Beraterin“ zurück und bekommen schließlich noch den fabelhaften Tipp, die Gute mit praktischen
Bläusäure-Pillen zu „erlösen“. Ein absultes Märchen? Aber nein, in der „Aktion Leben“-Beratungsstelle
in Wien bekommen Frauen, die sich ein Vermögen für das Aufziehen eines Kindes ersparen wollen und sich
Beratung strikt verbeten, entsprechend dem Werbeslogan der „ergebnisoffenen“ Beratung trotzdem den „Beratungsschein“
und weil eben die „Beratung“ nicht an die Frau zu bringen war, drückt frau ihr auch gleich noch die Messidsch
hinein, dass die Abtreibungspille in diesem frühen Stadium zu empfehlen sei. Diese „Beratungsstellen“
werden von der Kirche finanziell und ideologisch unterstützt, ja ein Kardinal lobt noch, angesichts dieses
„Beratungsscheines“ diese Einrichtung! Die deutschen Bischöfe dürften, wohl weil sie wegen der jahrelangen
Ausgabe von „Beratungsscheinen“ – gegen staatliches Honorar versteht sich – ein schlechtes Gewissen haben
und fühlen sich nicht wohl, wenn soche „Lebensschützerinnen“ in ihren Gremien sitzen. In Österreich
gibt es bislang keinen Widerstand gegen solche Lohnhenker-Kollaborateure!
„Frollein“ und ihr „Konzept der freien Liebe“ Kürzlich wurde auf „bibel.tv“ von einer Frau berichtet,
die ihre fade Ehe mit Mann und Kindern zurückließ und nach „Frolleins“ Konzept, dieses mit einem jungen
Tamilen verwirklichte. Da fand der junge Tamile wohl eine Jüngere als die freizügige, schon etwas überwuzelte
40erin und der Nachgeschmack ihres lustvollen Konzeptes war tiefe Depression. Eines Tages nahm sie eine
Freundin zu einer christlichen Gemeinde mit. Dort fand sie wieder Mut und spricht jetzt über ihr verfehltes
„Konzept der freien Liebe“. Der Mensch trägt nun einmal im Herzen die Sehnsucht nach Liebe und Treue
und armselige KreaturInnen wie Simone de Beauvoir, die dieses Konzept propagierte, waren auf Erden schon
in der Hölle! Wohin führt das „Konzept der freien Liebe“? Simone de Bevoir zeigt es vor! Sie trieb selbst
ab und gründete eine erste Abtreibungsklinik! Das ist der Weg, der Frauen bevorsteht, wenn sie diesem
„Konzept“ verfallen. Viele Frauen, die ihr blutiges Gebärmuttergrab mehrmals ausschaben ließen, um sich
vom größten Geschenk, das Gott uns schenkt, von unserem und seinem Ebenbild, dem Kind, zu befreien,
um sich bald darauf wieder dort, wo eben das gemordete KInd als blutiger Brei ausfloss, neuerlich dem
Lustgötzen zu ergeben. Dieses „Konzept der freien Liebe“ wird nicht den Sieg in Gottes wunderbarer Schöpfung
davon tragen! Die toten Augen dieser Medusen werden trotz dick aufgelegter Schminke Zeugnis ablegen für
das teuflische Werk, dem sie zum Opfer gefallen sind! Jesus, Maria, hilf!
Dr. Pytlik gibt Argumentations-Fersengeld und flüchtet sich ins St. Pöltner Priesterseminar! Ich habe
meine ausführliche Argumentation bezüglich des Mitautors Anton Faber auf die leicht fassbare Frage zugespitzt:
„Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?“ Dieser Antwort sind
Sie bis jetzt ausgewichen! Meine Darlegung: „Die Mitwirkung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier
bereits dokumentiert!“ haben sie ignoriert und behaupten statt dessen fälschlich: „Sie sind also nicht
in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“ „hier“, auf
„kreuz.net“, sowie im „13.“ wurden eine Reihe meiner Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Ausführlich
ist diese „Mitwirkung der Kirche and der Abtreibung“ in meinem Buch „Der Abfall der katholischen Kirche
Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ dokumentiert! Bevor sie also hier wiederholt falsche
Behauptungen aufstellen, informieren Sie sich vorher! Mein Buch, können Sie in der National- oder Universitätsbibliothek
oder auch bei Abtreiber-Kardinal Schönborn entlehnen, dem ich es zugesandt habe. Ich gebe hier nur einige
Stichworte: 1. Finanzielle und ideologische Unterstützung der „Aktion Leben“ die „Beratungsscheine“ für
Abtreibungen ausgibt und der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist. 2.) Verleihung
des päpstlichen St. Gregorius-Ordens an Renate Brauner und Gertrude Steindl. 3.) Kollaboration mit den
Abtreibern, denen man „Beratung“ und „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten „zutraut“!
Medjugorje ist von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannt! „Von der kroatischen Bischofskonferenz
ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt. Die Anerkennung durch Rom fehlt.“
berichtete der „ORF“: religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm „Kardinal Franjo Kuharic in seiner Eigenschaft
als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht am 15.08.1993
in „Glas Konzilia“, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe: „Zu Medjugorje: Wir Bischöfe
haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.“
Zur Geschichte der Anerkennung von Medjugorje: Nach geltendem Kirchenrecht gibt es drei Möglichkeiten
zur Entscheidung der damit beauftragten Kommission: 1. „Constat de supernaturalitate“ Es steht fest, dass
die Erscheinungen übernatürlich sind. 2. „Constat de non supernaturalitate“ Es steht fest, dass die
Erscheinungen nicht übernatürlich sind. 3. „Non constat de supernaturalitate“ Es steht noch nicht fest,
ob die Erscheinungen übernatürlich sind. Es wird zur Zeit noch keine Entscheidung getroffen. Diese dritte
Formulierung hat die damals noch jugoslawische Bischofskonferenz am 10.04.1991 in Zadar, Kroatien, für
ihre Entscheidung verwendet. D.h. es wurde weder positiv noch negativ entschieden. Weitere Informationen
finden Sie auf der Homepage der Pfarrei Medjugorje.“: www.ehlers-essen.de/anerkennung.htm Wer sich ein
authentisches Urteil bilden möchte, sollte selbst hinfahren!
Dr. Pytlik ist nicht auf der Höhe des Diskussions-Standes und lenkt ab! Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik,
wir waren doch schon viel weiter in der Diskussion! Aus Ihrer „Anhauch“-Erklärung geht hervor, dass „die
Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet
habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“ bereitet hätten. Ich gehe auch davon aus,
dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das,
was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht? Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer
dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines katholischen Preisteramtes würdig! Wenn ja, heißt
das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben,
die sonst unterblieben wäre! Somit haben Sie offenbar in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als
Autor eingeladen!“ So weit waren wir also schon, daher meine Frage auf den Punkt gebracht: Hätten Sie
Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht? Sie behaupten auch, dass der „13.“,
ein wichtige Gegenstimme zur sterbenden modernistisch-feministischen Kirchenlandschaft, das Bestehen von
Homo-Aktivitäten im Priesterseminar St. Pölten bestreitet. Das Gegenteil ist der Fall! Der „13.“ hat
vielmehr die Umtriebe des vom Seminar Horn zugewanderten, sich outenden Homo-Seminaristen Remigius Rabiega
dokumentiert! Die Mitwikung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier bereits dokumentiert!
Hat Dr. Pytlik die von ihm wiederholt bemühte „Logik“ gepachtet? „es ging in der Festschrift nicht nur
um die Autoren“ Ihr Zitat, Herr Dr. Pytlik, bedeutet doch, dass es jedenfalls auch um die Autoren ging.
„Nicht nur“ heißt ja, dass es im Wesentlichen um die Autoren ging! Jetzt wollen sie ausschließlich auf
den „Sachbeitrag“ jeden Autors fokussieren! Ist das konkludente Logik? Nein! Geht man von einem anderen
Zitat von Ihnen aus: „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb
berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ so wäre Faber kein Autoren-Kandidat
gewesen, es sei denn, Sie unterstützen seine Vergehen! Daher ist Faber, laut Ihrem Zitat, bestünde keine
schizoide Beurteilung, ein unerwünschter Kandidat! Ohne Bedeutung ist dabei, ob Sie von Anfang an Herausgeber
waren oder nicht. „Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem
Verlag“ Ihre Überheblichkeit ist beachtlich. Ich betreibe selber einen Verlag. Sie insinuieren von mir
nicht aufgestellte Behauptungen: „hat die Festschrift durch die Vielfalt der Autoren nicht verloren, sondern
gewonnen.“ Ich habe nie behauptet, dass die Vielfalt an sich den Wert der Festschrift beeinträchtigt,
sondern dass es die spezielle Autorenschaft des Anton Faber ist! Dr. Spindelböck ist ebenfalls ein Verteidiger
des Lebens, doch spiegeln einige Zeilen zweier von 35 Autoren nicht das wesentliche Medien-Thema der „Fristenlösung“
wieder, an der die Kirche weiterhin mitwirkt!
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten
die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Das ist ein Zitat Ihrer Stellungnahme, Herr
Dr. Pytlik! Daraus geht vervor, dass die Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch
nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“
bereitet hätten. Ich gehe auch davon aus, dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch
dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das, was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht?
Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines
katholischen Preisteramtes würdig! Wenn ja, heißt das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von
Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben, die sonst unterblieben wäre! Somit haben Sie offenbar
in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als Autor eingeladen! Die Mitwirkung eines solchen sakrilegischen
und Blasphemien zugeneigten Autors ist deshalb tatsächlich eine „Beeinträchtigung“ des Wertes dieser
Festschrift, ähnlich wenn Hans Küng ein solcher Mit-Autor wäre! Auf keiner der von Ihnen verlinkten
Buch-Ankündigungen war ein Wort über das zentrale Thema der Medienreaktionen, die „Fristenlösung“ zu
lesen. Dr. Schlegl ist allerdings ein seltenes Beispiel eines Priesters, der die „Fristenlösung“ in seinen
Predigten und auch hier anspricht. Dieses Beispiel wiegt aber die Mitwirkung der Kirche am Abtreibungsverbrechen
nicht auf!
„Was Sie ansonsten in meine Stellungnahme hineininterpretieren, entzieht sich des logischen Nach- zugs.“
Ihre Stellungnahme, Herr Dr. Pytlik war: „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen,
was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Ich
antwortete: „Ihrer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen
blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser
Festschrift akzeptiert hätte.“ Was „entzieht sich“ da in meiner Antwort „des logischen Nachvollzugs“?
Stimmt es etwa nicht, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der sakrilegischen und blasphemischen Aktivitäten
Faber „eine freundliche Verabschiedung“, wie Sie es nannten, bereitet hätte? Natürlich wird Faber eine
Idylle des Stephansdomes malen und nicht die Fakten präsentieren, dass er in diesem Dom Homopaare segnet,
die in ständiger Todsünde leben und die gottgegebene Geschlechtsbeziehung zwischen Mannn und Frau in
Analverkehr pervertieren! Er wird auch nicht darlegen, dass er bei einer katholischen Messe das protestantische
Glaubensbekenntis betet und die Umsitzenden bei ausdrücklichem Hinweis, dass die Religionsunterschiede
belanglos sind, zur Interkommunion einladet und im, dem Dom benachbarten Diözesan-Museum Jesus als Homo-Orgiast
zeigt! Wo ist Ihre Stellungnahme zur, auf „gloria.tv“ dokumentierten und von mir verlinkten Interkommunion?
Die „Fristenlösung“ war hier das von Ihnen ausgesparte zentrale Thema des Papstbesuches in den Medien!
„freundliche Verabschiedung“? „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie
unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Ihrer Stellungnahme
ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen blasphemischen und sakrilegischen
Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser Festschrift akzeptiert hätte. Jetzt
ist aber dieser Verrat an der Heiligen Römisch- Katholischen Kirche bekannt und dokumentiert! Die Festschrift
ist somit durch einen Autor, den der Verlag nach Ihrer Aussage bei Kenntnis dessen wahrer Gesinnung nicht
als Mitautor eingeladen hätte, in seinem Wert stark beeinträchtigt! Meine Frage war, ob in dieser Schrift
ein zentrales Thema des Papst-Besuches, sein Appell, die ungeborenen Kinder zu schützen, an prominenter
Stelle berücksichtigt wurde. Dies ist offenbar nicht der Fall. Im Gegenteil, dieses wichtigste Thema,
von dem die Zukunft des „christlichen Europa“ abhängt, wurde gänzlich vernachlässigt! Dass Sie den
Lebensschutz sehr wichtig nehmen, ehrt Sie. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die Festschrift
diese Thema vernachlässigt. Wenn Sie vorbringen, dass Ihre Einstellung zum Lebensschutz bekannt ist,
dann ist zu fragen: wem? Mir war sie nicht bekannt und ich bin eine Insider der Szene. Offenbar spielt
der Lebensschutz bei der Klientel, die Sie mit dieser Festschrift bedienen wollen, eine untergeordnete
Rolle! Diese „Hirten“ wollen bequem aussterben!
„Ein schönes Gesamtbild des Papstbesuches“ – Wo ist aber der substanzielle Appell des Papstes zum Lebensschutz!
Die Kritik an der, im angegebenen Link gut dokumentierten Segnung von Homo-Paaren im Stephansom ist ein
positives Zeichen zur Bewahrung des Glaubens, dem aber die Kirche und schon gar nicht Kardinal Schönborn
in der Öffentlichkeit gefolgt ist. Die dokumentierte Segnung von Homopaaren im Stephansdom ist jedoch
nur ein Mosaikstein im Bild des Sakrileg- und Blasphemie-süchtigen Glaubens-Verräters Anton Faber! Wo
ist die Stellungnahme des promovierten Kirchenrechtlers Dr. Pytlik zur Interkommunion, zu der er die Umsitzenden
drängte? www.gloria.tv/?search=Western… „Zur Kommunion sind alle getauften Christen eingeladen, die
im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart des Herrn in der Gestalt
der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Text) „Halten wir einen Moment der Stille, bevor wir dann in großer
ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis, das
wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche dann
bekennen dürfen.“ Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“ Das Dementi der Dompfarrers wurde
umgehend von „gloria.tv“ als substanzlos zurückgewiesen: www.gloria.tv/?search=Anton+F… Wer sich mit
Faber präsentiert muss auch zu dessen Blasphemien und Sakrilegien Stellung nehmen, da sonst eine Identifizierung
angenommen werden muss!
Der Blaspemie- und Sakrileg-Süchtige Dompfarrer Anton Faber ist Mitautor! Anton Faber ist mitverantwortlich
dass: 1.) Jesus im Diözesanmuseum Wien als Homo-Orgiast dargestellt wird, 2.)trotz Protesten der Hersteller
dieser Blasphemie, Alfred Hrdlicka, dann noch belohnt wird, indem er den Auftrag erhält, eine Statue
der seligen Schwester Restituta Kafka anzufertigen, bei einer „Western-Messe“ Sakrilegien begeht, indem
er 3.) das protestantische Glaubensbekenntnis spricht und 4.) Interkommunion praktiziert, 5.) Homo-Segnungen
im Dom durchführt, 6.) in solchen Lokalen verkehrt, 7.) Schlacht-Präsentationen mit erläutenden Worten
des unsäglichen Gotteslästerers Nitsch ankündigt, all dies mit Billigung des Blasphemie- und Abtreibungs-Kardinals
Schönborn! Die Herausgeber dieser „Festschrift“ dürften all diese blasphemischen und sakrilegischen
Aktivitäten des Dom-Pfarrers billigen, womit der Wert dieses Erzeugnisses sehr zweifelhaft ist. Nur eine
klare Distanzierung der Herausgeber von einem als doppelgesichtiger Zelebrant einer katholischen Messe
mit protestantischem Glaubensbekenntnis auftretenden, die Interkommunion pflegenden Zwitter-Geistlichen,
kann die Herausgeber- und Autorenschaft von dem Verdacht befreien, solche Greuel am katholischen Glauben
zu befürworten! Wer die Liturgie der Hl. Römisch-Katholischen Kirche verrät, indem er den katholischen
Glauben verleugnet und statt „Ich glaube an die Heilige Katholische Kirche“ betet: „Ich glaube an die
heilige christliche Kirche“ und die Interkommunion praktiziert, ist zu exkommunizieren!
Für ein künstlich gezeugtes Baby müssen üblicherweise mindestens zwei ihrer Geschwister sterben! Das
ist der wesentliche Grund, warum „In vitro-Fertilisation“ ein Verbrechen ist! Aus Gründen der Kosten-Ökonomie
werden nämlich in der Regel drei Menschen im Frühstadium eingepflanzt, da sich nicht immer alle entwickeln.
Entwicklen sich erfreulicherweise alle, werden auf Wunsch der Mutter oder auf ärztliche Empfehlung ein
oder zwei durch eine Spritze ins Herz getötet. Zuvor wird eine Reihe von Babys meist einem „Screening“
unterzogen, um „Desigener“-Babys zu gewinnen und unerwünschtes Ergbut auszuschalten. Die „überzähligen“
Babys müssen in Österreich nach einem Jahr getötet werden. Anderswo dürfen sie in ihrem eisigem Schlaf
weiterexistieren, bis auch sie getötet werden. Aus ideologischer geistiger Einengung oder purer Einfältigkeit
wollen oder können die Schreibtischtäter nicht erfassen, dass aus bio-ökonomischen Gründen ein Zeugungsakt
nicht Kinder der Größe eines Erwachsenen zur Folge haben kann. Sie glauben, dem Menschen im frühen
Entwicklungtsstadium das Menschsein absprechen zu können, obwohl diese alle physichen und psychischen
Anlagen des erwachsenen Menschen besitzen und ihnen nur die Gnade beschieden sein muss, sich gemäß ihrem
Genom entfalten zu dürfen. Der bekehrte serbische Abtreiber Dr. Adasevic berichtete, dass die Baby-Selektion
dem auswählenen Arzt, das größte Gefühl der Gottähnlichkeit verschafft! Dem Christen ist in Jesu
Nachfolge das Charisma geschenkt auch ohne leibliche Kinder seinen Lebenszweck zu erfüllen, göttliche
Liebe weiter zu schenken!
„Porno-Jäger“ Martin Humer ist ein Urgestein der Glaubens- und Ungeborenen-Verteidigung, auf das sowohl
Österreicher und Deutsche, solange es sie noch gibt, stolz sein können! Die armselgen Spötter aus der
Szene der Unzucht-Sklaven wird der reinigende Regen des Ewigen in den Abschaum-Kanal spülen, der Fels
Martin Humer ist ein Orientierungzeichen und wird es bleiben. Er stand an der österreichischen Wiege
der weltumspannenden Lebensschutz-Bewegung „Human-Life-International“. Er errichtete eine der ersten Gedenkstätten
für die ungeborenen Kinder, die durch Abtreibung ermordet wurden. Er recherchierte mit großem Fleiß
Fakten der Lohn-Henker, welche die Zukunftshoffnung der Deutschen und Österreicher, deren von Gott geschenkte
Kinder im Mutterleib, massakrierten. Die vielleicht markanteste Heldentat dieses Mannes ist, dass er die
abscheuliche Glaubensbesudelung des als Kinderschänder verurteilten Möchtegern-Malers Friedrich Mühl,
der den großen Papst Johannes Paul II. und Mutter Theresa als kopulierendes Paar darstellte, vernichtete!
Mit seiner „babycaust“-Website leistete er ebenfalls Pionier-Arbeit im Internet-Medium. Daß dieser Mann,
der auch ein Meister der humorvollen mündlichen und schriftlichen Schilderung ist, für die Schattengewächse
der Nacht und das bereits am Tag herumkriechende Gewürm der Porno-Industrie und ihrer Satansdienerschaft
ein Dorn im Auge ist, versteht sich von selbst. Zur „Verfluchung“ von Frau Hendel durch den „Katholiken“
„Elijahu“ ist zu sagen, dass Jesus seinen Peinigern verziehen hat und er sich selbst aus dessen Nachfolge
ausschließt!
Weiteres Rückzugsgefecht von „wiener“ ohne Beweise für seine Behauptung, dass meine Darstellung der
Mitwirkung von Kardinal Schönborn an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder „wahrheitswidrig“ ist.
Da auch keine Entschuldigung für diese ehrenrührige Behauptung erfolgt, keine Einsicht darüber besteht,
dass sich die Kirche nicht am Abtreibungs-Mord beteiligen darf und angesichts des ablenkenden, immer neuen
Fragestellens in bereits erläuterten Sachverhalten, was erkennen lässt, das diese Antworten nicht verstanden
werden können oder wollen, beende ich hiermit den Kontakt mit Leser „wiener“!
Rückzugsgefecht und weiterhin kein stichhaltiges Argument des Lesers „wiener“ für seine Behauptung,
meine Darstellung der Mitwirkung von Kardinal Schönborn an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder
sei „wahrheitswidrig“! Da kein stichhaltiger Beweis vorgelegt wurde, dass meine Darstellung wahrheitswidrig
ist, verlange ich eine Entschuldigung! Die Einräumung, dass die „Beraterin“ der „Aktion Leben“ „sicher
einen Fehler gemacht hat“ und von „guten Intentionen“ meinerseits genügt hier als Entschuldigung nicht!
Ich habe auch nicht von „schwerstverbrechern“ gesprochen, sondern von der Mitwirkung des Kardinals und
der „Aktion Leben“ am „verabscheuungswüdigen Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 51). Auch die
Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung“ und der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ Margit Hauft,
tritt für die Abtreibungspille ein, begeht damit, wie die anderen Befürworter der „Fristenlösung“ eine
Todsünde und darf keiner Teilgliederung der Kirche vorstehen! Die Herabwürdigung von Detektiven als
„Schauspieler“ zeigt, dass die wesentliche investigative Aufgabe dieses Berufssstandes nicht anerkannt
und gewürdigt wird. Diese Verhöhnung von Detektiven lässt die Absicht erkennen, die aufgedeckte Mitwirkung
der Kirche an Abtreibungen kleinzureden. Einrichtungen wie die „Aktion Leben“ welche die „Fristenlösung“
befürwortet, eine „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung praktiziert und „Beratungsscheine“
zur Tötung ungeborener Kinder ausgibt, sind keine „Lebensschützer“, sondern, wie Schönborn, der sie
finanziell unterstützt, Abtreiber-Komplizen!
„wiener“ macht sich, wie die Kirche, durch Unterstützung der „Fristenlösung“ und des Abtreibungs- Mordes
der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ mitschuldig! Der Leser „wiener“
war nicht in der Lage ein einziges stichhaltiges Argument vorzubringen, um seine Behauptung, die von mir
aufgezeigte Mitwirkung von Kardinal Schönborn an der Massenabschlachtung der ungeborenen Babys sei „wahrheitswidrig“!
1.) Die Beiziehung einer Berufsdetektivin zur Aufdeckung der Mitwirkung der „Aktion Leben“ am „verabscheuungswürdigen
Verbrechen der Abtreibung“ und damit der Kirche, deren Teil sie als Angliederung der „Katholischen Aktion“
ist, war nicht nur völlig gerechtfertigt, sondern dringend notwendig, um die Beihilfe der Kirche an diesem
Verbrechen aufzudecken. 2.) Die Bezeichnung dieser dringend notwendigen Aufdeckung der Mitwikung der Kirche
am Verbrechen der Abtreibung als „niederträchtige Manipulation“ zeigt, dass der Leser „wiener“ diese
Aufdeckung verurteilt und es ihm sichtlich lieber gewesen wäre, dass die Ausgabe von „Beratungsscheinen“
durch die „Aktion Leben“ unentdeckt geblieben wäre. 3.) Die Beiziehung von Detektiven zur Aufklärung
von Verbrechen als „niederträchtige Manipulation“ zu bezeichnen ist eine Beleidigung für diesen Berufsstand,
der sehr zur Verbrechensaufklärung beiträgt. 4.) Zur Abtreibung entschlossene Frauen sind häufig und
keine Entschuldigung für die Ausstellung des Beratungsscheines zur Kindestötung. 5.) Die „Beraterin“,
Frau Mayerhofer, hat diese Entschlossenheit akzeptiert und den Gebrauch der Abtreibungspille empfohlen!
„wahrheitswidrig“? der laue Homöopath-Katholik „wiener“ behauptet dass die erwiesene Mitwirkung von Schönborn
am Abteibungsmord der ungeborenen Kinder und seine Kollaboration mit deren Schlächtern wahrheitswidrig
ist? Du sollst kein falsches Zeugnis geben! heißt das 6. Gebot! Ich fordere Leser „wiener“ auf, seine
Behauptung zu beweisen oder sich zu entschuldigen! In den beiden „kreuz.net“-Artikeln www.kreuz.net/article.8400.html
„Das stimmt ja alles nicht“ und www.kreuz.net/article.7908.html „Man kann den Satan Lachen hören“ wird
diese Mitwirkung des Kardinals am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ dokumentiert. Auf
der Titelseite meines Buches „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche
zum Lebensschutz“, die in meinem letzten Artikel abgebildet ist, sind in einer Kollage eine Reihe von
Stellungnahmen von Bischöfen und der „Aktion Leben“ dokumentiert. Den „Beratungsschein“ der „Aktion Leben“
habe ich Schönborn persönlich in einer Pressekonferenz zur Kenntnis gebracht. Dieser „Beratungsschein“
ist Gegenstand des Artikels: www.kreuz.net/article.7501.html „Die Verhandlung dauerte drei Minuten“ Ja,
die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder und mit ihnen die Ausrottung des „Christlichen Abendlandes“
durch „Christen“ unter Mitwikung ihrer Bischöfe ist mein „Lieblingsthema“! Ja, ich bin verzweifelt über
die Kollaboration von Schönborn mit Baby-Schlächtern wie Fiala. Nein, ich will keinen Cent für mein
„1. Europäisches Lebensschutz-Museum“ von einer Kirche an deren Händen Baby-Blut klebt!
Wo ist die Empörung der Kirche gegen die Ausmordung der ungeborenen Kinder? Die Kirche macht sich um
die Palästinenser große Sorgen! Gut, aber warum hört sie nicht den Schrei der jährlich im „Christlichen
Abendland“ zu Millionen im Mutterleib zerhackten ungetauften Kinder? Die vom Radikal-Feminismus wie von
einem Krebsgeschwür zerfressene Kirche ist mutig, wenn sie sich dem Chor der weltweiten Phalanx gegen
Israel anschließen kann. Wenn Sie aber wirklichen Mut gegen die feministische Todes-Saat der Baby-Ausrottung
beweisen soll, ist sie gelähmt! Die Palästinenser in und um Israel werden sich in den nächsten 20 bis
30 Jahren verdoppeln, in Israel die Mehrheit stellen und den Staat der Abtreiber-Juden so wie die Gemeinschaft
der Abtreiber-Europäer zu einer geschichtlichen Episode machen. Wer also braucht mehr Unterstützung!
Die Millionen jährlich ermordeten und durch den Schornstein geschickten Babys im Mutterleib oder die
rasch wachsende palästinensiche Bevölkerung? Doch der Holocaust der ungeborenen Babys schert niemanden!
Der Abtreibungs-Kardinal Schönborn finanziert Zutreiber-Einrichtungen zu den Kinder-Schlachthöfen wie
die „Aktion Leben“, welche „Beratungsscheine“ zur straflosen Tötung ausgibt und kollaboriert mit den
Lohn-Schlächtern, indem er ihnen die medizinische Beratung für die Gegenleistung der „Hinweispflicht“
auf weitere Beratungsmöglichkeiten „zutraut“! Dem Beispiel des blutbesudelten Kardinals folgen dann auch
Bischöfe, wie Alois Schwarz, welche entgegen der Lehre der Kirche ebenfalls die straflose Tötung der
Babys verteidigen!
Lachen musste ich jetzt, bei Ihrem letzten Posting, „Elijahu“, das muss ich Ihnen lassen! Das Lachen bleibt
aber dann im Hals stecken! Die Amerikaner hatte ja auch Spaß, als sie mit den Köpfen der Iraker Fußball
spielten und sich an den Pyramiden nackter Gefangener amüsierten! Ich nehme aber an, dass sie das nicht
so lustig finden. Es müssen schon jüdische Holocaust-Opfer sein! Sie dürfen ruhig weiterhin ein schlechtes
Gewissen haben, das Ihnen in der Schule eingetrichtert worden ist. Wir in Österreich sind damals (ich
bin Jahrgang 42) nicht einmal bis zum 1. Weltkrieg gekommen. Ein Lehrer, der in italienischer Gefangenschaft
war, hat uns aber davon erzählt, dass der tägliche kleine Laib Brot, jeden Tag von einem anderen in
12 Teile geschnitten wurde und derjenige, der aufgeschnitten hat, das letzte Stück bekam. Sie dürfen
sich auch weiterhin für die deutschen Verbrechen schämen, aber sie können sich damit trösten, dass
die blutige Palme des 1. Holocaust die Juden selbst an den Medianitern verübten, dem der Genocid an 6
weiteren Völkern folgte. Das enthebt die Deutschen aber keineswegs der Schuld am Juden-Holocaust! Sollte
ein Jude Sie daher als Angehörigen eines „Tätervolkes“ bezeichnen, bekennen Sie besser die Schuld ein,
das spart Verdängungs-Energie für sinnvollere Lebens-Aktivitäten und weisen Sie auf den von den Juden
begangenen 6-fachen Holocaust und den jetzigen im Anfangsstadium an den Palästinensern hin. Der könnte
wahr werden, wenn die Existenz Israels bedroht ist und sie ihre Atombombe zünden, womit allerdings auch
mit Israel Schluss wäre!
„Die Wahrheit wird euch freimachen“ Johannes 8:31 – 35 „Elijahu“ schrieb (10. Jänner 2009 16:01): „Darum
möchte ich hier meinen israelischen Freunden einfach ein paar Vorschläge machen wie man das ganze noch
etwas Bunter gestalten könnte. -Massenvergewaltigungen von Knaben zur Abschreckung, hat bei uns damals
immer super funktioniert wenn die SS das gemacht hat, und macht Spass! Die jüdischen Homos sollen ja
schliesslich auch was davon haben -medizinische Experimente an palästinenischen Kindern, die Ergebnisse
kann man dann gut ans Ausland verscherbeln -Organentnahme bei toten Palästinensern; die verscherbelt
man dann in den dekadenten Westen und kauft sich davon Zyklon B -Duschköpfe aus Deutschland importieren
und mit dem Zyklon zusammen in palästinensischen Häusern installieren wenn man abzieht, das gibt eine
spritzige Überraschung wenn die wieder aus den Löchern kriechen!“ Ich schäme mich für diese Verhöhnung
der jüdischen Holocaust-Opfer und bitte deren Seelen um Verzeihung, wie hier mit dem Entsetzen Scherz
getrieben wird („spritzige Überraschung“). Wer so mit dem Andenken an die, in deutschen Namen verübten
Verbrechen umgeht, schändet diese Opfer des Nazi-Rassenwahns, begeht eine Todsünde und kann niemals
ein Christ sein! Warum „Marcelus“, dessen Vorfahren „ausschließlich Opfer dieses Regimes“ waren, nichts
dagegen einzuwenden hat, aber statt dessen mich mit der Nazi-Keule niederstrecken und nach Südamerka
verbannen will, kann ich nicht nachvollziehen. Mit Marcellus“gibt es keine Diskussion mehr. Wahrheit heilt!
Danke, Biene Maja, für Ihren Einsatz für die ungeborenen Kinder! Gerade heute beim Besuch der Heiligen
Messe und der dabei vorgetragenen Fürbitten habe ich mir gedacht, wofür da alles gebittet wird, nur
nicht für die armen Kinder, die schon im Mutterleib zerstückelt werden und das Licht der Welt nicht
sehen dürfen. Diese unschuldigen Seelen, die das barmherzige Angsicht Gottes schauen dürfen, werden
es Ihnen danken! Jeder, der den Baby-Genocid nicht totschweigt und seine Stimme für die erhebt, deren
stummer Schrei schon unter dem Herzen ihrer Henkers-Mutter erstickt wird, darf der Zuwendung und Liebe
dieser kleinen Engel und ihrer Fürsprache bei Gott gewiss sein! Freuen Sie sich über die Menschen, die
Ihren Einsatz für die ungeborenen Kinder unterstützen und schließen Sie die anderen, die wohl aus dem
Grund fernbleiben, weil sie bereits in die straflose Baby-Vernichtung verstrickt sind, in Ihr Gebet ein.
So bitter es für die wenigen überlebenden Christen ist, in 20 bis 30 Jahren wird, wenn es so weitergeht
und keine radikale Umkehr erfolgt, nur mehr ein kleines Häuflein von Kirchengehern übriggeblieben sein,
während die Kirchen vielfach in Moscheen umgewandelt sein werden. Die Homo-Debatte wird weitgehend erloschen
sein, weil deren Förderer vermodern und sich die Moslemkinder durch ihr Glaubens-Umfeld nicht rekrutieren
lassen werden. Lassen Sie sich nicht entmutigen! Von dieser Generation wird nur Luxusschrott übrig bleiben,
der die Chance recykelt zu werden erhält, während deren Baby-mordende Besitzer zu ewigem Feuer verdammt
sind!
Die Schuld der Ahnen reicht nach der Bibel bis ins siebente Glied „Ihr Kollektivschulddenken entspricht
einem Denken,das nicht mehr in unsere Zeit gehört, sondern direkt aus dem Führerbunker kommen könnte.“
Gerade aber mit einer generalisierenden Schuld der Juden hat „Elijahu“ die von ihm empfundene und ihm
langjährig von Institutionen der Gesellschaft auferlegte Schuld der Deutschen auslöschen wollen! Es
gibt juristisch natürlich keine „Kollektivschuld“, doch ist es eine Tatsache, dass Verbrechen in der
Familie oder im eigenen Volk, deren Angehörige belastet. Wer daher diese auf der eigenen Familie oder
dem eigenen Volk lastende Schuld nicht verdrängen, sondern sich von ihr befreien will, ist gut beraten,
einen Heilungsgottesdienst zu besuchen. Ich habe selbst die heilende Wirkung solcher Messen erleben dürfen.
Wer solche Schuldlasten in der Familie oder im ganzen Volk nicht wahrhaben will, wie sie auch besonders
mit der Tötung ungeborener Kinder entstehen, bestraft sich sich selbst mit großem Verlust von Lebensqualität.
Wenn „Marcelus“ weiters behauptet: „Das deutsche Volk war unter der NS-Diktatur genauso Opfer wie Täter
…ebenso die Völker unter den KP-Diktaturen.“ so verwechselt er ebenso Ursache und Wirkung. Denn das
deutsche Volk war eben nicht „genauso Opfer wie Täter“, sondern zuerst Täter und dann Opfer, wenn auch
die Ursache des Krieges im Versailer Verdikt lag. Wer hier nicht ehrlich ist, bestraft sich ebenfalls
selbst durch Verstrickung in Lüge und Unfreiheit. Herr, schenke uns und Palästinensern und Israelis
Frieden!
Wer seine Schuld leugnet, kann niemals frei werden! „Von einem JUDEN werde ich mir NIEMALS wieder vorwerfen
lassen einem „Tätervolk“ anzugehören, der Zug ist endgültig abgefahren.“ Das ist genau der Punkt! Was
immer die Juden an Verbrechen verüben (Streubomben im Libanon, Landraub und Siedlungsbau in der Westbank,
Kindermassaker) hebt in keiner Weise die Schuld der Deutschen und Österreicher an den Juden auf, ja ohne
die Shoa würde es diesen Wahnsinn, einen expandierenden Staat in ein anderes, von Menschen bevölkertes
Gebiet hineinzukeilen, nicht geben! Also verwechseln Sie nicht Ursache und Wirkung! Aus dieser Schuld-Verleugnung
entspringt auch der Wunsch, dass sich die Juden möglichst wie barbarische, mörderische Holocaust-Nazis
benehmen, wobei Sie ihren abscheulichen Schändungs-Phantasien freien Lauf lassen. Es ist nun einmal Tatsache,
dass die Deutschen den Großteil der Juden in Europa umgebracht haben, auch wenn die Juden in der Welt
unerwünscht waren und die jüdischen Organisationen ihre Leute nicht davor gewarnt haben, in die Todes-Züge
einzusteigen, obwohl sie von den Vernichtungslagern gewußt haben. Töten ist Todsünde, daher ist dies
zu bereuen und zu sühnen. Es ist nicht die Lehre Jesu, den Balken im eigenen Auge zu verleugnen und auf
den Splitter beim anderen zu zeigen, wie Sie es tun „Elijahu“! Nun muss es endlich Gerechtigkeit geben!
Besetzte Gebiete zurückgeben und Beschießung Israels beenden. Den Rest erledigen die Abtreiber-Juden
und -Europäer in den nächsten Jahrzehnten durch ihre Babymassaker selbst!
„Holocaust“-Verhöhnung des Lesers „Elijahu“ bedarf einer Entgegnung und der Sühne! Ich weiß nicht,
warum Leser „Elijahu“ so zynisch den Israelis empfielt, sich wie die Deutschen bei der Juden-Vernichtung
zu verhalten. Warum spuken die Holocaust-Verbrechen so in dessen Kopf, dass sie diese auf seltsam horrible
Weise den Israelis als Handlungs-Leitfaden empfehlen? Hat „Elijahu“ kein Empfinden dafür, dass von Deutschen
vergleichbare ungeheuerliche Verbrechen an den Juden verübt wurden? Mit seinemZynismus verhöhnt er diese
Verbrechen! Wer das tut, hat überhaupt kein Recht sich irgendein Urteil über das Vorgehen der Israelis
anzumaßen! Wenn Er so, ohne Trauer und Schuldbewusstsein, über den Holocaust an den Juden und derart
süffisant über die Homo-Unzucht redet und zynischerweise vorschlägt, hat er auch kein Recht, das Todesurteil
für Homos zu fordern! Vieles, was „Elijahu“ hier postet, trifft die Wahrheit, aber mit solchen „Lösungsvorschlägen“
verstößt er gegen fundamentale christliche Grundsätze! Versuchen Sie möglichst bald, die Wurzeln dieses
teuflischen Zynismus in einer Heilungsmesse mit Aufarbeitung der Familiengeschichte auszureißen! Die
Abtreiber-Europäer werden von Arafats „bester Waffe“, den Gebärmuttern der islamischen Frauen ebenso
minorisiert werden, wie die Abtreiber-Juden in Israel! Bis dahin sollten wir uns für Gerechtigkeit und
keine „Endlösung“, wie wir sie an unseren Kindern verüben, einsetzen. Die Hamas weiß, warum sie Raketen
auf Israel schießt! Sie weiß, dass solche Kommentare, wie von Ihnen, kommen, die ihren Terror nur fördern!
Lieber Leser „ruhrgebietler“, ich teile ihre Trauer über die 14 Millionen Vertriebenen! Aber, abgesehen
davon, dass Ihre Forderung nach Rückgabe der ehemaligen deutschen Ostgebiete unrealistisch ist, hat Deutschland
niemanden, der sich wieder dort ansiedeln könnte. Schon das ehemalige DDR-Gebiet, Mitteldeutschland,
stirbt aus und wird menschenleer! Wer seine Kinder im Mutterleib umbringt, wie die Deutschen und Österreicher,
hat auch keinerlei Recht auf dieser Erde weiterzubestehen! Man wird vielleicht bald froh sein, wenn sich
Menschen aus den im Meer versinkenden Ländern, wie Bangla Desch, in den sich leerenden Städten und Dörfern
Mitteldeutschlands ansiedeln. Es liegen bereits Konzepte vor, wie die entleerten Ansiedlungen „rückgebaut“
werden können. Das kostet aber enorm viel Geld, das derzeit niemand hat. So werden diese sterbenden Landstriche
zu Zeugen der Mordgesinnung dieser Menschen gegenüber ihren ungeborenen Kindern! Den heute gehuldigten
und sogar mit päpstlichen Orden ausgezeichneten Vorkämpferinnen der „Fristenlösung“ wie die frühere
Gesundheitsstadträtin Renate Brauner und die langjäjhrige Generalsekretärin der „Aktion Leben“ Gertrude
Steindl, werden solche Landsuchende wohl sehr dankbar sein, vor allem aber die rasch wachsende Moslembevölkerung
im Westen. Die Bevölkerung in Gaza wird sich in etwa 20 Jahren wieder verdoppeln, die Araber-Frauen in
Israel, die Präsident Arafat als seine „beste Waffe“ bezeichnet hat, werden 2045 für die palästinensiche
Mehrheit in Israel gesorgt haben, wenn sie von dort zuvor nicht wieder vetrieben werden!
„Blasphemie-Toni“ nötigt die Besucher einer katholischen Messe zum Protestanten-Glaubensbekenntnis! Toni
Faber wusste von der blasphemischen Darstellung Jesu als Homo-Orgiast im Diözesan-Museum. Er ließ das
zu! Faber verkehrt in Homo-Lokalen und führt Homo-Segnungen im Dom durch. Der Dompfarrer plant Schlacht-Präsentationen
und möchte dazu als Experten den Jesus-Schänder Nitsch einladen. Faber möchte Blasphemiker Hrdlitischka
mit einer Statue der seligen Maria Restituta Kafka beauftragen. Bei der „Western-Messe“ drängte er die
Umsitzenden zur Interkommunion und zum protestantischen Glaubensbekenntnis: „Zur Kommunion sind alle getauften
Christen eingeladen, die im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart
des Herrn in der Gestalt der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Text) „Halten wir einen Moment der Stille, bevor
wir dann in großer ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis,
das wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche
dann bekennen dürfen.“ Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“ Damit missachtete er das
Kirchenrecht: „Die Teilhabe an der Eucharistie in besonderen Situationen durch andere Christen erfordert
die Erlaubnis gemäß der Weisung des Diözesanbischofs und der Vorschrift des Kanonischen Rechts (CIC
844,4).“ Eine solche Erlaubnis zur Einladung anderer Christen zur Kommunion, geschweige denn zum protestantischen
Glaubensbekenntnis lag offensichtlich nicht vor, weshalb Anton Faber exkommuniziert ist!
Abtreiber-Fan „Sweetdragon“ behauptet typischerweise, wie bei der Tötungs-Argumentation, Falsches! „Erstmals
urkundlich erwähnt wurde er als de Chalwenberge zwischen 1130 und 1136. Er erhielt seinen Namen durch
den kahlen Felsabhang zur Donau hin, oder durch den aus Verteidigungsgründen oben kahl gehaltenen Burgberg.
Eine Burg bestand hier schon zur Zeit der Römer, im 12. Jahrhundert ließ Leopold III. auf den Resten
eine Burg gegen die Einfälle der Magyaren erbauen. Leopold selbst starb 1136 in der Burg. Früh entstanden
auf dem nördlichen Abhang des Kahlenbergs Weingärten, die erstmals 1304 belegt sind. Die Burg auf dem
Kahlenberg wechselte in der Folge oft den Besitzer. 1253 bis 1258 war sie in Besitz von Přemysl Ottokar
II., 1287/88 verschanzte sich hier Albrecht der I. vor den aufständischen Wienern und erweiterte sie
mehrmals. 1484 wurde sie von Matthias Corvinus erobert, 1498 fiel sie wieder an die Habsburger. 1529 wurde
die Burg vor dem Eintreffen der Türken in Brand gesteckt, die Reste wurden später gesprengt. Kaiser
Leopold I. stiftete gemäß einem Gelübde zur Abwendung der Pest 1679 die Leopoldskapelle auf dem Berg.
1683 wurde der fertiggestellte Teil aber von den Türken vernichtet. Nach dem Sieg gegen die Türken ließ
Leopold die Kapelle wiedererrichten und 1693 dem Heiligen Leopold weihen, woraufhin der Berg den Namen
Leopoldsberg erhielt. Der benachbarte Sauberg wurde darauf in Kahlenberg umbenannt.“ de.wikipedia.org/wiki/Leopoldsberg
Wie arm sind die ungeborenen Kinder doch, wenn sie solche verbohrte Feinde haben, die die Wahrheit nicht
sehen wollen!
Ich sah auf „gloria.tv“ heute das Video, Leser „noch ein Landorganist“ , Sie haben vollkommen recht Noch
eine Korrektur: Der Berg im Norden Wiens, von dem aus das Entsatzheer die Türken überrannte, hieß „Kahlenberg“,
jetzt „Leopoldsberg“. Ich glaube zwar nicht, dass die Moslem-Männer fruchtbarer sind als die Europäer,
aber die Frauen, die in festen Familien leben, bringen ihre Kinder nicht um und werden, wie in den meist
lockeren, unzüchtigen Verbindungen der Europäer auch nicht von den Männern dazu gedrängt, wie es in
40 % der Abtreibungen der Fall ist. Der Mann will seine Lust, ohne Verantwortung. Die Feministinnen verkaufen
das dann als „freie Entscheidung der Frau“. Sie haben das Töten der ungeborenen Kinder auf Verlangen
und die Unzucht seit Jahrzehnten propagiert. Jetzt stirbt diese Kindermörder-Gesellschaft aus. Wenn Leser
„Günther-Georg“ meine Sprache „schrecklich“ findet und in mir einen „unmöglichen“ Verbündeten der ungeborenen
Kinder sieht, dann frage ich: Woran liegt es denn, wenn meine Sprache „schrecklich“ ist? Bin ich „schrecklich“
oder die Tatsachen, die ich darlege? Welche Verbündeten für die ungeborenen Kinder würden Sie sich
denn wünschen? Die mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden von Kardinal Schönborn ausgezeichnete Vorkämpferin
der „Fristenlösung“, die frühere SPÖ-Gesundheitsstadträtin Renate Brauner oder die langjährige Generalsekretärin
der „Aktion Leben“ und Befürworterin der „Fristenlösung“, Dr. Gertrude Steindl, welcher dieselbe Würde
zuteil wurde? Wie soll man denn die Ausmordung der Kinder im Mutterleib angenehm beschreiben?
Hinkender Vergleich verehrte Leserin „Kunstmaler“? ‘Die Gebärmutter der arabischen Frau ist meine stärkste
Waffe’, sagte einmal Jassir Arafat. www.laif.de/…e/article/20237.html Wenn Jassir Arafat, der frühere
Terrorist und letzter Palästinenser-Präsident dies sagt, muss es wohl wahr sein! Haben sie Einblick
in die Links genommen? „Europa wird islamisch, wie das Amen im Gebet“ formulierte ein Demograph vor einiger
Zeit treffend. Wir können uns hier den Mund fusselig diskutieren, ohne Kinder geht das christliche Abendland
unter und wird islamisch! 50 % der Bevölkerung in Gaza sind Kinder! Alle 20 Jahre verdoppelt sich die
Bevölkerung, wie sie im Artikel der Friedensforschung nachlesen können! Wir glauben jetzt noch, dass
wir bequem aussterben dürfen. Da machen wir aber die Rechnung ohne den Wirt, die Islamisten! Die werden
sich auf die Recourcen setzen, die sie für ihr eigenen Kinder brauchen und nicht als mildtätige Gaben
an die greisen europäischen Millionen-Heere spenden! „Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion
der Wahrheit angehören. bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“ (Koran,
Sure 9, 29) Was können wir dagegen halten? Deutsche Bischöfe, die jahrelang an der Baby-Abschlachtung
durch Ausgabe von „Beratungsscheinen“ mitgewirkt haben und einen Kardinal Schönborn, der in Österreich
solche Tötungslizenzen mitfinanziert? ‘Die Gebärmutter der arabischen Frau ist meine stärkste Waffe’
sagte Arafat. Das Kalkül jedes toten Palästinenserkindes sind neue Hamas-Kämpfer!
Wer seine Kinder im Mutterleib zertstückelt wie die Abtreiber-Europäer und Abtreiber-Juden verschwindet
von der Erdoberfläche. „Und im Jahr 2045 wird es selbst in Israel genauso viele Palästinenser wie Nicht-Palästinenser
geben.“ …haft-friedensforschung.de/da_48.htm Allerdings will Außenministerin Zipi Livni die Araber
in Israel gänzlich vertreiben, wie sie im Wahlkampf verkündete. Wohin die bald 2 Millionen Palästinenser
verjagt werden sollen, sagte sie nicht. So bliebe Israel weiterhin ein Judenstaat, sonst würde das Land
wieder eine palästinensische Mehrheit stellen. Wie 10 Millionen Menschen und mehr in diesem winzigen
Land leben sollen, wirft viele Fragen auf. Aber auch im Abtreiber-Europa wird Mitte des Jahrhunderts die
unumkehrbare Islamisierung evident werden. In Österreich werden dann bereits die Moslem-Kinder in der
Mehrheit sein! Das übrige Europa wird folgen! „If current fertility trends remain constant, Islam could
represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“ www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Israel als Sühneleistung für den NS-Holocaust wird dann ebenso von der, dann auch Europa umfassenden
islamischen Umwelt aufgesogen werden! Dass islamische Terroristen angesichts des ihnen in den Schoß fallenden,
reichen Erbes nicht so lange warten wollen, bis der Baby-Holocaust Israel und Europa entscheidend geschwächt
hat, läßt sich nachvollziehen. Die Hamas-Banditen welche sich wie die abgeschlagenen Hydra-Köpfe vermehren,
wollen ihr Erfolgs-Modell, den Islam, rasch siegen sehen!
Warum gibt es denn die „Holocaust-Religion“? Verschwendet der Leser „Elijahu“ nicht einen Gedanken daran,
warum es die „Holocaust-Religion“ gibt? Ein Österreicher, Adolf Hitler, mit Wurzeln im Waldviertel, wo
ich wohne, hat seine Rassen-Ideologie, von einfältigen national-romantischen Urspüngen ausgehend, in
Deutschland zur Blüte gebracht. Die Folgen sind bekannt. Wir müssen diese Schuld unserer Väter anerkennen,
mittragen, bekennen und Gott und die Juden für diese, von den Deutschen und Österreichern an ihnen begangenen
Verbrechen um Vergebung bitten! Erst wenn wir das getan haben, werden wir frei, Fehler, welche Juden heute
begehen, deren es genug gibt, anzuprangern! Ich bin aber auch dafür, dass die Verbrechen an den Juden
von deutscher Seite möglichst objektiviert werden, um übertriebene Darstellungen zu korrigieren, wie
es bei der nun entfernten Gedenktafel in Auschwitz, die von 4 Millionen ermordeten Juden spricht, der
Fall war. Wir müssen uns also zunächst selbst auf die Brust klopfen, bevor wir die Juden kritisieren
und dieses historische Geschehen beachten. Ein himmelschreiendes Unrecht lässt sich aber nicht durch
ein anderes beseitigen. Man kann einen expandierenden Staat nicht in einem von anderen Menschen bewohnten
Land gründen. Die Demographie in Israel wird dieses Problem lösen. Die Araber mit ca. 6 Kindern pro
Frau werden die Abtreibungs-Juden nach Prognosen bereits 2045 überflügeln. …haft-friedensforschung.de/da_48.htm
Die Palästinenser brauchen nur etwas Geduld!
Liebes „Pünktchen“, bitte bleib! Mir hat diese Formulierung auch weh getan! Tatsache ist aber, dass es
Parallelen zwischen Nazi-Deutschland und Israel gibt: 1.) Landraub in der Westbank 2.) Ankündigung der
Vertreibung der verbliebenen und stark vermehrten Araber durch die israelische Außenministerin. Mitte
des Jahrhunderts würden sie bei durchschnittlich 6 Kindern pro Frau im jährlich 50.000 Kinder abtreibenden
Israel, die Mehrheit der Bevölkerung stellen. 3.) Exzessiver Waffengebrauch: Streubomben im Libanon-Krieg,
bedenkenloses Niederbomben in Wohnvierteln. 4.) Behandeln der Palästinenser als Menschen zweiter Klasse.
Allerdings bereiten die Israelis ihren eigenen Kindern den Holocaust, nicht aber den Palestinensern. Deshalb
ist der Vergleich mit der SS im Warschauer Ghetto sehr zugespitzt aber doch nicht ganz falsch. Das Ghetto
war sehr dicht bevölkert, noch mehr wie Gaza und die SS war rücksichtslos brutal. Doch damals war der
Juden-Holocaust noch nicht voll angelaufen. Die Juden waren ja noch nicht in den Vernichtungslagern. Vor
einger Zeit war eine ähnliche Titelzeile. Ich war dann aber überrascht, wie viele reuevolle Postings
über den NS-Holocaust sich dort sammelten. Nach meiner Kenntnis bist Du der scharfsinnigste Poster hier.
Wir dürfen dieses wichtige Medium nicht den Extremisten beider Seiten überlassen! Wir müssen hier mitrudern
wie in der sinkenden Kirche und die guten Bestrebungen stärken! Bitte argumentiere! Das kannst Doch so
hervorragend! Laß mich in diesem Gefecht nicht allein!
Artikel-Foto Die Leserin „Frollein Rottenmayr“ verkrallt sich in das Foto, das objektiv ein ausgezeichnetes
Beispiel für interreligiösen Dialog ist und bestätigt damit nur, dass sie nicht in der Lage ist, einen
Beitrag zum Inhalt des Artikels, die Unausgewogenheit dieses Dialogs, zu liefern. Für mich ist das Lebensrecht
des ungeborenen Menschen das wichtigste persönliche Anliegen. Dies wird vom Buddhismus kaum beachtet.
Für den großen Papst Johannes Paul II. war es ein zentrales Anliegen. Deshalb wurde ich durch ihn und
gläubigen Lebensschützern bekehrt. Auch diesen einfache, wesentlichen Grund können Sie nicht erfassen
und meinen, in diesem Umstand ein marginales, bedeutungsloses Element zu erblicken. „kreuz.net“ ist, statistisch
erwiesen, die größte katholische Website, die auch Ihnen für ihre zugegebenermaßen kunstvollen sprachlichen
Wort-Girlanden, leider ohne Tiefgang, ein Bühne bietet. Glaube ist aber ungeschuldete Gnade und das Erkennen
des Wesentlichen eine von Gott geschenkte, nicht aus eigenem Streben erwerbbare Gabe,die ihnen mangelt.
Es erübrigt sich deshalb eine weitere Diskussion, wie ich Ihnen ja schon, wie vielleicht erinnerlich,
schon einmal mitgeteilt habe, da sie nicht auf das Wesentliche eines Argumentes einzugehen in der Lage
sind. Trotzdem finde ich manchmal Vergnügen an Ihrer sinnentkernten Sprach-Dekoration
Foto zum interreligiösen Dialog Das Foto ist jedenfalls ein ausgezeichnetes Beispiel für den interreligiösen
Dialog, der Gegenstand dieses Artikels ist. Für mich als früherer Sympathisant des Budhismus ist dieses
Bild besonders aussagekräftig. Ich habe dem Budhismus gänzlich den Rücken gekehrt, weil es die Wiener
Budhistische Religionsgemeinschaft, übrigens auch die Israelitische Kultusgemeinschaft, ablehnte irgendetwas
zum „Fackelzug für die ungeborenen Kinder“ im Dezember 1996 in Wien beizutragen. Dies sei Angelegenheit
jedes Einzelnen. Damit war der Budhismus und der sympathische Dalai Lama für mich zu einer Episode geworden.
Der Fackelzug wurde von „Geborene für Ungeborene“ unter evangelisch-freikirchlicher Führung aber mehrheitlich
katholischem Organisationsstab veranstaltet. Mit ihm wurde das jahrzehntelange Schweigen über den Abtreibungs-Mord
gebrochen. Es ist bezeichnend für manche User, dass sie an Unwesentlichkeiten Anstoß nehmen, aber zum
eigentlichen Thema nichts zu sagen haben. Wenn es aber dem Mitteilungsbedürfnis dient, soll es so sein.
Die Artikel-Illustration bei „kreuz.net“ ist mit ein Grund für den Erfolg der Website. Die oft scheinbare
Divergenz der Fotos mit dem Inhalt erzeugt eine fruchtbare Spannung und hilft mit, die Diskussion anzuregen,
wie sich auch in diesem Fall zeigt.
Der interreligiöse Dialog ist ein endenwollender Diejenigen schizoiden Satans-Aspiranten, die sich dem
Wahn hingeben zugleich Anhänger der Kinder-Schlacht-Gesetze und von Jesus Christus sein zu können und
einen in die weitere Zukunft reichenden interreligiösen Dialog mit den Moslems führen wollen, leiden
an Realitätsverlust! Eine Religionsgemeinschaft ohne Kinder kann mit niemandem einen ernsthaften Dialog
führen! Das Foto des Papstes mit dem Dalai Lama mit der Legende: „Papst Johannes Paul II. pflegte den
interreligiösen Dialog“ entspricht übrigens dem angesprochenen Thema. Wer das nicht abstrahieren kann,
verschwendet hier seine Lebenszeit. Mitte des Jahrhunderts haben in Österreich die Moslemkinder die Mehrheit:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below
15 years of age in 2051.“ www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf Da können die Moslems ruhig ein Grundstück
an die Christen verpachten. Nach 30 Jahren versiegen dann ohnehin weitgehend die Kinder der Christen,
während die Moslems die verlassenen Kirchen in Europa bevölkern werden. Werden dann noch Historiker
die Mitschuld der Kirche an der Vernichtung von Aber-Millionen Kindern dokumentieren ? Wird es noch jemanden
geben, der darauf hinweist, dass die Abtreiber-Bischöfe Deutschlands und Österrichs sich am Baby-Holocaust
durch Ausstellung von „Beratungsscheinen“ beteiligten, wie Kardinal Schönborn, der die „Aktion Leben“
finanziell und ideell durch Verleihung päpstlicher Orden unterstützt?
Schönborns Eiertanz um die Sünde Das Ping-Pong-Turnier das sich Schönborn mit diversen Journalisten
liefert, ist ein seichtes Wortgetrommel. Es vermeidet geflissentlich die Tatsache, dass in der Sondermüll-Deponie
am Wiener Rautenweg die Asche von ca. 2 Millionen ungeborenen Kindern aus Österreich im sogenannten „Ringwall“
zur Stabilisierung der Deponie einzementiert ist. Weder die Journalisten noch den Kardinal schert dieser
wahrhafte Baby-Holocaust! Statt dessen führt der Kardinal mit den Journalisten einen Eiertanz um das
Wort Sünde auf, während sie nicht hören, wie das Blut der unschuldigen Kinder zu Abertausenden zum
Himmel schreit. Am 7. 11. 08 waren zwei Dutzend Journalisten anwesend als es der Kardinal ablehnte, den
vorgelegten „Beratungsschein“ der „Aktion Leben“ zu kommentieren, welche von der Kirche, deren Teil sie
als Angliederung der „Katholischen Aktion“ ist, ideell und finanziell unterstützt wird. Einzig der „13.“
berichtete ausführlich darüber, wie der Kardinal angesichts der erwiesenen Mitwirkung am Baby-Genocid
neuerlich diese Zulieferer der Baby-Schlachthäuser über den grünen Klee für ihr „großes Engagement
für den Lebensschutz“ lobte und sich damit selbst am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“
beteiligte und sich wieder selbst exkommunizierte. Dies alles geschah angesichts des von der „Aktion Leben“
ausgestellten „Beratungsscheines“! Somit suhlt sich der Kardinal in den Sünden seiner Vorgänger, während
er sich am Massenmord der ungeborenen Kinder beteiligt!
Kardinal und Kinderschlächter Was auf den ersten Blick als Gegensatz erscheint, ist in Wirklichkeit eine
längst angebahnte Kooperation! 1.) Seit 20 Jahren setzt sich die „Aktion Leben“, Teilgliederung der „Katholischen
Aktion“ und somit der katholischen Kirche, für die „Fristenlösung“, die straffreie Tötung ungeborener
Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation“
bis zur Geburt ein. Sie gibt auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus. 2.) Die „Aktion Leben“ wird
in der Person ihrer Generalsekretärin, Gertrude Steindl, von Schönborn persönlich mit dem hohen päpstlichen
St. Gregorius-Orden ausgezeichnet. Ebenso die Vorkämpferin der Abtreibung in öffentlichen Wiener Spitälern,
die frühere Gesundheitsstadträtin Renate Brauner. 3.) Der Kadinal zeigt großes Vertrauen zu Kinderschlächtern
wie Fiala, denn er „traut“ diesen die medizinische Beratung zu, wenn sie sich nur zu einer „Hinweispflicht“
auf andere Beratungsmöglichkeiten bequemen. Dem Honorar-Schlächter triefen bei solchen Ehren die die
Wolfs-Lefzen! 4.) Die Unterstützung des Kardinals für diese, von der Kirche finanziell und ideell unterstützen
Zulieferer der Kinderschlachthöfe ist ungebrochen. Bei der Pressekonferenz am 7. 11. 08 betonte er das
„große Engagement für den Lebensschutz“ der „Aktion Leben“, die wir „immer wieder unterstützen“. Dies
angesichts der Vorlage des von dieser Organisation ausgegebenen „Beratungsscheines“! Der Kardinal vertritt
längst Fialas Interessen“
„Welt der Frau“? wird zum Staub vertrockneter Eierstöcke! Die sogenannte „Katholische Frauenbewegung“
und ihre Präsidentin, Margit Hauft setzt sich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne ein: „Aber auch
in der Kirche gibt es Stimmen, die für die Zulassung der Abtreibungspille eintreten. So spricht sich
die Frauenbeauftragte der Diözese Linz, Mag. Gabriele Kienesberger, für die Zulassung der Pille unter
der rechtlichen Absicherung aus, daß das Präparat ärztlich verschrieben werden muß. Ihrer Ansicht
nach sollte Frauen die Wahlmöglichkeit der Methoden offen stehen. Ähnlich Margit Hauft, Präsidentin
der Katholischen Aktion in der Diözese Linz: Grundsätzlich sind wir für den Lebensschutz, sagt sie.
Um einen Methodenstreit könne es jedoch nicht gehen. Allerdings: Strikt wäre sie dagegen, würde die
Abtreibungspille in Apotheken frei erhältlich sein. Ingeborg Fischer, Vorsitzende der „Aktion Leben Oberösterreich“
meint: „Wenn die Abtreibung möglich ist, muß man auch die Abtreibungspille als eine zweite Möglichkeit
akzeptieren.“ www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les… Im Jahr 2051 wird die Mehrheit
der österreichischen Kinder moslemisch sein. „If current fertility trends remain constant, Islam could
represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. „ www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Dann wird diese Diskussion von Emanzen, deren Eierstöcke unfruchtbar zu Staub zerfallen sein werden,
vergessen sein. Nur wer Gottes Willen erfüllt, wird auf der Erde leben!
Der bitterste Moment der kirchlich beamteten Mordgesellin [klein]Der bitterste Moment für Frau Pernhorst
„war und bleibt für mich der Ausstieg der Amtskirche aus der Schwangerschaftskonfliktberatung.“[klein]
Da wird der päpstliche St. Gregorius-Orden ja nicht lange auf sich warten lassen für die verantwortungsvolle
Verteilung von Zerstückelungs-Lizenzen ungeborener Kinder!
Nie wieder … was? Nie wieder …? Es gibt da nur eine Antwort: „Nie wieder Krieg!“ Der Krieg der „Erbfeinde“
ist von den Schlachtfeldern Europas verschwunden. Nun massakrieren die früheren Erbfeinde ihre eigenen
Kinder im Mutterleib, um sich gleich wieder als Lust-Sklaven des Teufels an den Hinrichtungsstätten ihrer
Kinder gütlich zu tun. Die Kirche steht Pate bei diesem Krieg, indem sie den Abtreibern neuerdings sogar
die medizinische Beratung „zutraut“, wenn die Honorarschlächter im Gegenzug nur bereit wären, eine „Hinweispflicht“
über weitere Beratungsmöglichkeiten zu übernehmen. Eine schändlichere Kollaboration mit den Mordsgesellen
der Abtreibungsindustrie ist nicht vorstellbar! Oder ist das inzwischen eingestellte Ausgeben von „Beratungsscheinen“
durch die deutschen Bischöfe gegen staatliches „Beratungs-Honorar“ noch schändlicher? Oder ist das Ausstellen
von „Beratungsscheinen“ durch die von päpstlichen Orden behangene und von Kardinal Schönborn hochgepriesene
„Aktion Leben“ („die wir für ihr großes Engagement für den Lebensschutz immer wieder untertützen“,
Schönborn 7. 11.08) noch schändlicher, weil es die Bemühungen des Papstes verhöhnt, sich an der Mitwirkung
an diesem „Holocaust des ungeborenen Lebens“ zurückzuziehen, wie der große Papst Johannes Paul II. diesen
Krieg nannte? Was schert die Lust-Sklaven des Satans, die sich dort ergötzen, wo eben ihre Kinder zerhackt
herausgeflossen sind, dieser „Krieg“? Was schert den Satans-Kardinal und seine Teufels-Bischöfe dieser
Krieg!
„Rückgratloser und überforderter Kardinal“ bedarf der Schonung am Heiligen Abend? Wann, wenn nicht am
Heiligen Abend besteht eine Chance der Besinnung an das eigene blutvergießende Fehlverhalten des Kardinals?
1.) Unterstützung der „Aktion Leben“ aus Mitteln der Kirchensteuer welche „Beratungsscheine“ als Ausfluss
ihrer „ergebnisoffenen Beratung“ ausgibt. 2.) Kollaboration der Erzdiözese Wien mit den kommerziellen
Baby-Schlächtern, indem man Abtreibern wie Fiala, die medizinische Beratung „zutraut“, der in seinen
Werbeschriften fälschlicherweise behauptet, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat,
obwohl Abtreibung nachweislich das Risiko für nachfolgende Früh- und Fehlgeburten erhöht. 3.) Die Honorar-Schlächter
sollen nach Wunsch der Lebensschutz-Beauftragten der Erzdiözese Wien, der Schönborn-Nichte Dr. Stephanie
Merckens, verpflichtet werden, die Mütter auf „Beratungsmöglichkeiten hinzuweisen“. Da schütteln sich
der Satan und seine gefallenen Engel vor Lachen am Heiligen Abend und halten schon den glühenden Rost
bereit, wenn die Zeit gekommen ist Rechenschaft vor Gottes Thron abzulegen. 4.) Schönborn hat den päpstlichen
„St. Gregorius-Orden für die langjährige „Aktion Leben“-Generalsekretärin und Verfechterin der „Fristenlösung“
ebenso wie für die frühere Gesundheitsstadträtin und Radikal-Feministin Renate Brauner, welche die
„Billig-Abtreibungen“ in Wien, für welche die „Aktion Leben nun die „Beratungsscheine“ austeilt, ungerechtfertigterweise
erworben. 5.) Er selbst tritt für die straffreie Tötung der ungeborenen Kinder ein!
Schönborn küsst den Stiefel, des abtreibungsfreundlichen und gotteslästerlichen ORF Das überschwängliche
Lob des Kardinals für den kirchen- und glaubenszerstörenden ORF ist nur ein weiterer Stein, mit dem
Schönborn den Weg der Kirche in die Hölle pflastert. Wer so unkritisch den Speichel der ORF-Kirchenhasser
leckt und kein Wort der Kritik wagt, ist nicht wert ein Hirte der Heiligen Katholischen Kirche zu sein.
Einige der Blasphemien und abtreibungsfreundlichen Sendungen im ORF, die aus den ständigen kirchenfeindlichen
Äußerungen hervorragten: 5. 11. 1995: TV- Jugendsendung „Up“, eine Art Werbesendung für Fleischmarkt-Klinik.
4. 8. 1997: Zeit im Bild: Ingrid Thurnherr: „Nicht alles, was von Amerika kommt, ist gut“ und meint damit
die von Pater Philipp Reilly auch nach Österreich verpflanzte Vigil-Bewegung, die vor den Abtreibungsstätten
den Rosenkranz betet, gegen welche Abtreibungsbefürworter vor der Fleischmarkt-Klinik anheulten. 23.
6. 2004: Jugendsendung „Magazin“, „Human Life International kämpft mit immer brutaleren Mitteln gegen
das Recht auf Abtreibung“. Abtreibung wird somit als „Recht“ dargestellt. Eine klare Falschinformation
schon im Titel. Die Befürworter der Abtreibung werden bevorzugt dargestellt. 16. 12. 2005: „Gedanken
für den Tag“, Dr. Holl zitiert aus seinem Buch „Weihrauch und Schwefel“ und erörtert den Wunsch eines
seiner Patienten, die Muttergottes zu „ficken“. 19. 8. 2006: Hörspiel „Madonnenterror“: Zwei Marienlieder
verhöhnend falsch singende Protagonisten töten Menschen, indem sie Madonnen-Statuen von Autobahnbrücken
werfen.
Die Wissenschaft kann den Sinn des Kosmos nicht erklären Das sagte kürzlich der große österreichische
Physiker Walter Thirring. Dies sei Bereich der Religion. Der wirklich große Denker erkennt wie unzureichend
unser Verstand ist, um die ungelösten Fragen dieses Kosmos zu beantworten: Warum existiert etwas? Warum
gibt es Materie? Wie wurde sie geschaffen? Wer schuf die Naturgesetze? Wer setzte die „Evolution“ in Gang?
usw. Unser Staunen über die Schöpfung erfordert ein Gegenüber, eine übergeordnete Instanz, der wir
unseren Dank über die uns geschenkten Erkenntnisse ausssprechen dürfen, mit der wir uns „artgemäß“
aussprechen können, das heißt sie, Gott, anbeten. Das Evangelium Jesu Christi „brennt in der Brust“
wer die Gnade hatte, angezündet zu werden. Er hat uns diese ferne, unnahbare Instanz als seinen und unseren
liebenden Vater nahegebracht. Während etwa die Hindu-Sadhus nach Erlösung von ewigen Wiedergeburten
dürsten und zu ihrer Demütigung auch Exkremente verzehren, hat sich Jesus für uns liebevoll am Kreuz
hingegeben und die Sakramente gestiftet, besonders das der Sündenvergebung. Diese Vorbild von Jesus zieht
seit zwei Jahrtausenden Nachfolger an, denen das Evangelium, wie den Emmausjüngern, ebenfalls in der
Brust „brennt“. Dazu braucht es aber Menschen, die dieses Feuer in sich tragen! Bischöfe welche die „Fristenlösung“
öffentlich verteidigen wie Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz, zertreten jeden Glaubensfunken.
Wer das Gebot „Du sollst nicht töten“ verwirft ist kein Jünger Jesu, sondern Satans!
Der Gotteslästerer Hrdlicka wird mit neuen Aufträgen belohnt! Wenn unter den Augen von Kardinal Schönborn
1.) Jesus als Homo-Orgiast dargestellt wird, wenn trotz Protesten der Hersteller dieser Blasphemie dann
noch belohnt wird, indem er 2.) den Auftrag erhält, eine Statue der seligen Schwester Restituta Kafka
anzufertigen, wenn sein Schützling, Dompfarrer Anton Faber, Sakrilegien bei einer „Western-Messe“ begeht
indem er 3.) das protestantische Glaubensbekenntnis spricht und 4.) Interkommunion praktiziert, 5.) Homo-Segnungen
im Dom durchführt, 6.) in solchen Lokalen verkehrt, 7.) Schlacht-Präsentationen mit erläutenden Worten
des unsäglichen Gotteslästerers Nitsch ankündigt, kann man nicht von Unwissen oder mangelnder Kontrolle
des Kardinals ausgehen. Der Kardinal ist für diese gotteslästerlichen Zustände in seiner engsten Umgebung
direkt verantwortlich, zumal er selbst verbotene Liturgiegefäße aus Ton für den Leib des Herrn benützt.
Insbesondere kooperiert Schönborn mit der Abtreibungsindustrie indem er dem Abtreiber die Beratung „zutraut“
und die „Aktion Leben“ mitfinanziert, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt. Schönborn besudelt
als Nachfolger Jesu ständig dessen Antlitz! Zu den mörderischen Zweiflern an der menschlichen Existenz
ab der Empfängnis: 1.) Wird irgendeine Qualität von außen zugeführt, die den Nicht-Menschen zum Menschen
macht? 2.) Die Genetik weist den Menschen ab der Empfängnis als kontinuierliches Individuum der Spezies
Homo sapiens aus! Danke „Pünktchen“ für das atemberaubende Baby-Video!
„‘Pro Familia’ ist eine lebensfeindliche Organisation“ Gegen diese Feststellung des Lebensschützers Dr.
Annen klagte „Pro Familia“ und verlor. Dies zur Erinnerung oder für neue Leser: www.kreuz.net/article.6059.html
Annen dokumentiert auch die Bemühungen von „Pro Familia“ Kinder mit Porno-Material zu vergiften: „In
dem Artikel behauptete die ‘Pro Familia’ Mitarbeiterin und Sexualpädagogin Katrin Skoupil, Pornos seien
für Kinder und Jugendliche nicht schädlich.“ Der Leser „Nachtlaterne“ hat politische Auseinandersetzungen
darüber dokumentiert: „Sehr geehrte Frau Bundesministerin Nolte, liebe Claudia, heute wende ich mich
mit einer Dir sicherlich vertrauten Problematik aus dem Bereich Sexualaufklärung an Dich. Kurz zum Sachverhalt:
Herr Michael Brenner, Vorsitzender des M.U.T. e.V., berichtet in einem Schreiben vom 15. September 97-
das an alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages erging- über einige umstrittene Veröffentlichungen
der Pro-Familia Vertriebs GmbH & Co KG. Mittlerweile liegen mir Textbeispiele aus den sogenannten „Erotikjahrbüchern“
und anderen Veröffentlichungen vor, die meines Erachtens nicht dazu geeignet sind, als Aufklärungsmaterial
eingestuft zu werden. In besonderem Maß als jugendgefährdend halte ich Beiträge und bildliche Darstellungen,
die eindeutig sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern zeigen bzw. behaupten, daß Kinder von
solchen sexuellen Kontakten profitieren oder diese Kontakte als angenehm empfinden“ www.kreuz.net/…ticle.5264-page.html
Pornos zerstören Kinderseelen!
„Scheinberatung“ ist ein durchaus zutreffender, wenn auch zu milder Ausdruck! Tatsächlich handelt es
sich bei den „Beratungen“ der IPPF(International Planned Parenthood)-Tochter „Pro Familia“ um keine „Beratung“
im Sinne einer ausgewogenen Darlegung der Folgen einer Abtreibung, sondern um eine einseitige Information,
denn IPPF verkauft Abtreibungen und bei einer umfassenden, ausgewogenen Information wäre dies nicht möglich.
Es werden bei diesen „Beratungen“ auch keine Abbildungen oder Filme eines ungeborenen Kindes gezeigt.
Wenn die Mutter später ein solches Bild oder einen solchen Film sieht, ist sie meist tief betroffen,
bereut oft ihren Entschluss und leidet zutiefst unter ihrer Entscheidung. Deshalb versuchen oft Frauen,
die abgetrieben haben, unter allen Umständen solche Konfrontationen und auch den Anblick von Babys zu
meiden (Post-Abortion-Syndrom) wie ich aus engstem Familienkreis weiß. Sich bei „Pro-Familia“ beraten
zu lassen ist etwa so, wie wenn die Gans sich beim Fuchs darüber beraten lassen würde, ob dieser sie
fressen oder am Leben lassen soll. „Pro Familia“ verkauft nicht nur Abtreibungen, sondern auch Pornos
für Kinder. „Scheinberatungen“ gibt es nicht nur bei „Pro Familia“, sondern auch bei anderen „ergebnisoffen“
beratenden Institutionen wie bei „Aktion Leben“ in Österreich. Diese, aus Kirchensteuer-Mitteln unterstützte
und von Kardinal Schönborn hochgelobte Einrichtung, gibt auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus.
Auch dort zeigt man keine Bilder oder Filme ungeborener Kinder! Die Berater dort leiden ebenfalls an PAS!
Vergelt’s Gott Dom Markus! Ein sehr starkes Gebet! Gebet sei übrigens „kontraproduktiv“ behauptet die
Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler! Nur deren eigene „professionelle“ und „ergebnisoffene“
Beratung, die auf Wunsch mit der Ausfolgung eines „Beratungsscheines“ endet, sei der richtige Weg. Tatsache
ist, dass eine schwangere Moslemin, die bereits einen Abtreibungstermin hatte, einen Vigil-Gebetszug mit
dem Bild der Muttergottes von Guadalupe in Graz von der Straßenbahn aus sah. Sie stieg aus und wandte
sich um Hilfe an die Verantwortlichen, die sie bekam. Nun gibt es zwei süße blonde Zwilingsmädchen
mehr auf der Welt! Soweit die Behauptung der „Aktion Leben“, dass Gebet „kontraproduktiv“ ist. Das wahrhaft
Teuflische ist, dass diese Befürworter der „Fristenlösung“, die nichts vom Gebet halten und den Papst
wegen seinem Einsatz gegen dieses Tötungsgesetz verhöhnen, weiterhin in den Kirchen die den Pfarren
zugesandten Propaganda-Schriften mit Erlagscheinen auslegen lassen. Die nichtsahnenden oder sogar wissenden
Priester machen sich so zu Mittätern an der Baby-Ausrottung, wie alle Bischöfe, welche diesen Mitwirkenden
am Baby-Massenmord Kirchensteuergelder zukommen lassen. Was für einTrost, dass es junge Priester gibt,
welche dieser Satansbrut mit Gebet Einhalt gebieten. Sie werden reichen Lohn auf dieser Welt und in der
Ewigkeit empfangen. Die Unterstützer der Fiala-Mordsgesellen in der Kirche, wie Kardinal Schönborn und
Bischof Alois Schwarz werden dem Gericht verfallen!
Was schert mich Gottes Gebot, was schert mich die Kirche Jesu Christi , mein Nasenring tut weh! Die Bischöfe
hängen bis auf wenige Ausnahmen am Nasenring der Feministinnen in der Kirche. Bewegen diese den kleinen
Finger, schon folgt der Hirte dem leichten Zug am Nasenring. Den Anfang machte die „Aktion Leben“, als
sich diese 1989 in ihrer „Standortbestimmung“ von der Lehre der Kirche, dass der Mensch vom Beginn der
Empfängnis an unter gesetzlichem Schutz stehen „muss“ (KKK 2273) lossagte. Dieser Abfall von der Lehre
der Kirche zum Lebensschutz hatte keine Konsequenzen. Die nun die „Fristenlösung“ befürwortende „Aktion
Leben“ konnte ihr Netz in die Pfarren, wo sie ihre Schriften auflegt und Spenden rekrutiert, aufrecht
erhalten. Die „Katholische Aktion“ und die „Katholische Frauenbewegung“ sprach sich in der Person von
Margit Hauft, öffentlich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne aus. Kein Bischof wagte ein Wort der
Kritik. Die „Aktion Leben“, Teil der „Katholischen Aktion“ und damit Teil der Kirche stellt „Beratungsscheine“
für Abtreibungen aus. Eisiges Schweigen bis jetzt von Kardinal Schönborn. Erzbischof Kothgasser überlässt
dem Abtreibungsnetzwerk ISIS, das eng mit Abtreiber Fiala zusammenarbeitet, sein Seminarhaus St. Vigil,
wo in einer Tagung der „Mutter der Abtreibung“, Simone de Beauvoir und ihrer Exekutorin Alice Schwarzer
gehuldigt wurde. Bezeichnend ist sein Kniefall vor der „Aktion Leben“: „Wahrheit braucht keine Fanatiker,
Wahrheit braucht Liebe“ schmeichelte er den Schreibtisch-Täterinnen mit einem abfälligen Seitenhieb
auf die Lebensschützer!
Ein von sozialen und anderen Defekten geplagter „Joberens“ wird des stetigen Entblödens nicht müde!
Wenn jemand einen anderen duzt, ohne ihn zu kennen, widerspiegelt er Eigenschaften wie einfältige Überheblichkeit
und geringe soziale Intelligenz. Wenn sich jemand als „Katholik“ bezeichnet, aber die Zehn Gebote, insbesondere
das 5. Gebot „Du sollst nicht töten“ und den Katechsimus der Katholischen Kirche verwirft, der im Abschnitt
2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“, so weisen seine psychischen Funktionen,
Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken einen gravierenden Mangel auf. Es gibt Menschen, die sich durch einen
psychischen Defekt als Napoleon oder Gott halten und keinerlei Belehrung zugänglich sind. Ähnlich ist
dies bei jemandem, der sich für die Kinderzerstückelung im Mutterleib einsetzt und unbelehrbar behauptet
„Katholik“ zu sein. Das eine schließt das andere aus. Auch wenn sich Leser „Joberens“ zwar als „einfach
denkend“ einschätzt, sollte er in der Lage sein, einfachste Unterscheidungskategorien von Menschen wahrzunehmen.
Wer für das Töten ungeborener Kinder eintritt ist ein Mordgeselle und sonst nichts, weder ein Katholik,
noch sonst ein Mensch, der diesen Namen verdient! „Wo haben wir dich nackt, hungrig, im Gefängnis oder
verfolgt gesehen“ fragen, diejenigen vor dem ewigen Richter, die Jesus nicht in ihren geringsten Nächsten
erkennen wollten. Ihnen entgegnet Jesus: „Hinab in das ewige Feuer, dass dem Satan und seinen Engeln bereitet
ist.“ „Joberens“ ist ein solcher „Katholics for pro-choice“ Satansjünger! Ende der Debatte „Joberens“!
Das Anschleimen von Weihbischof Vorrath an den Islam ist unerträgliche Darm-Akrobatik! Die deutschen
Bischöfe haben sich lange Jahre an der Ausrottung der christlichen Kinder dieses Landes beteiligt indem
sie „Beratungsscheine“ für deren Zerstückelung im Mutterleib ausgaben und dafür noch die Hand für
ein Beratungs-Honorar vom Tötungs-Regime aufhielten. Nun, da die ausgerotteten Kinder fehlen und die
Islamisierung Deutschlands bis Ende des Jahrhunderts absehbar ist, biedert sich Vorrath in vorauseilender
Demütigung an den Islam („Unterwerfung“) an. Der deutsche Episkopat wird, bis auf wenige Ausnahmen, dem
Gericht verfallen! Der Löwe von Fulda, Erzbischof Dyba, fragte die deutschen Bischöfe, was denn der
Unterschied zwischen ihnen und Judas sei. Als sie stumm blieben, rief er ihnen zu: „Judas hat seine Silberlinge
zurückgegeben!“ Wenn der große Papst, Johannes Paul II., diesen Mittätern am Abtreibungs-Genocid nicht
das Handwerk gelegt hätte, würden sie noch heute Silberlinge mit dem Baby-Holocaust scheffeln! Eine
Kirche, die solche Schleimlinge füttert, die nicht den Mut hat, gegen die derzeitigen Vertreibungen und
Massenmorde von Muslimen an Christen aufzutreten und statt dessen von Frieden säuselt, hat ihre Existenzberechtigung
verloren! Was für eine erbärmliche Winsler-Truppe! Da ist mir jeder aufrechte Moslem willkommener als
solche Selbstverleugner. Jahrhunderte lang haben die Moslems Janitscharen von Christen rekrutiert, die
dann, meist zu Homos erzogen, ihr eigenes Volk massakrierten. Bischöfen und Janitscharen haben ihr eigenes
Volk geköpft!
„Tiqvah“ und Hymne Ich habe die URL des Lesers „Tiqvah“, angeklickt und war überrascht, eine meiner Lieblings-Melodien,
die ich unter dem Lied-Namen „Zünde an Dein Feuer, Herr im Herzen mir“ (Text: Berta Schmidt-Eller) als
israelische Melodie kenne, als National-Hymne zu hören. Das Lied („Singe Jerusalem“, 385) wird jedoch
viel schneller gesungen (in Vierteln) hat dadurch sehr viel Dynamik gleich dem brennenden Feuer. Das langsame
Tempo hat aber sehr viel Innigkeit, die zu Herzen geht. Die Juden haben uns den Heiland geschenkt- leider
haben sie ihn nicht als Messias angenommen – aber auch viele musikalische Schöpfungen, wie dieses grandiose
Lied. Mit jährlich etwa 50.000 Abtreibungen werden die Juden aber in ihr kleines, so bitter mit dem Holocaust
erkauftes Land schon wieder Mitte des 1. Jahrhunderts nach den besungenen 2.000 Jahren an die Moslems
verlieren, deren Geburtenrate etwa doppelt so hoch ist. Werden die Palästinenser dann diese Hymne beibehalten?
So wird ein gottloses, verweltlichtes Judentum wie ihre Bruder-Religion, das Christentum in den Staub
der Geschichte sinken! Noch ist Zeit, den ungeliebten, seltsam gelockten und bekleideten Bruder, der die
Hochfinanz so virtuos wie die Fidel beherrschte und dem ein Hang zur Weltherrschaft, wohl nicht ganz zu
unrecht nachgesagt wurde, für das erlittene Unrecht durch unsere Väter um Verzeihung zu bitten. Wer
solche Melodien erfindet, verdient ein Andenken der Nachwelt! Shalom! Schließt Frieden mit den Palästinensern!
Salam aleikum!
„Oh glückliche Schuld, die uns einen solchen Erlöser verdient hat!“ Wir dürfen nicht vergessen, dass
es ohne der Mitschuld der Juden an der Kreuzigung unserers Heilandes, des jüdischen Rabbi Jehoschua,
keine Erlösung gegeben hätte! Vergeben wir daher den Juden die Mitschuld am Gottesmord, wie es uns im
„Vater unser“ und im Gebot der Nächstenliebe auferlegt wird. Die Emanzipation gegenüber den Juden ist
zwar zu begrüßen, die dazu führt, dass es nicht nur Kritik seitens der Juden an den konservativen Christen,
sondern auch umgekehrt gibt, doch ist die Schuld an der Vernichtung eines Großteiles der europäischen
Juden durch unsere Vorgänger und deren Mitläufer, noch nicht gesühnt und wird noch vielfach verdrängt.
Wenig bewusst ist aber auch den Juden, dass sie den ersten Genocid der Geschichte an den Medianitern verübt
haben, denen noch weitere an sechs Völkern folgten, wie Paulus im neuen Evangelium berichtet. Mit den
Juden werden wir aber das gleiche Schicksal teilen: in wenigen Jahrzehnten werden wir, so wie die Juden
Israels von Moslems minorisiert werden. Die Palästinenser haben eine etwa doppelt so hohe Geburtenrate
wie die Juden, welche jährlich etwa 50.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung töten lassen. Bis zu ihrer
Minorisierung werden sie dann an ihren Kindern einen Baby-Holocaust von etwa 3 Millionen Opfern verübt
haben . Die Diskussion von Juden mit konservativen Christen wird dann eine bedeutungslose Auseinandersetzung
von Minderheiten sein. Sie werden gleich Ameisenhaufen, von der Moslem-Flut hinweggespült werden!
Das laue Salz wird zertreten! Türkische Frauen haben in Österreich 2,9 Kinder, die Österreicherin 1,4,
worin die höheren Geburtenraten der Zuwanderer inbegriffen sind, so dass für die einheimischen Frauen
etwa 1 Kind anzunehmen ist. Für das Jahr 2050 prognostiziert das „Vienna Institute of Demography“ eine
Mehrheit der Moslems bei der Bevölkerung unter 15 Jahren. Die Katholiken werden in dieser Gruppe 7-12%
stellen. Werden diese Moslems erwachsen, ist das christliche Österreich Geschichte! Soweit die Sachlage!
Da die Familien der konservativen Christen den landesüblichen Schnitt von einem Kind weit übertreffen –
es gibt Lebensschützer-Familien mit 5 – 8 Kindern- werden diese Christen in der nicht-moslemischen Wählerschaft
proportional einen immer größeren Stellenwert erhalten. Diejenigen, die den Sinn des Lebens in der Gier
nach Lust sehen und die ungeborenen Kinder als unerwünschten Abfall betrachten den man der Abtreibungsindustrie,
dank ihren politischen und kirchlichen Protektoren, zur Entsorgung und deren Asche als Straßengranulat
und Baumaterial überläßt, werden sich selbst weitgehend ausgerottet haben. Diejenigen aber, die den
Sinn des Lebens darin sehen, Gott für dieses Geschenk der Schöpfung zu danken, ihm dienen und die ihm
von Gott anvertrauten Kinder nicht schon im Mutterleib umbringen, werden dieses bestaunenswerte Leben
auf diesem wunderbaren Planeten weitertragen! Vielen Dank Dr. Adam und Mag. Steier für diese erfolgreiche
Parteigründung! Viel Erfolg dem begeisternden Dr. Gehring!
Endenwollende soziale Anomalie Die gottlose Horde demonstriert gegen Gewalt gegen Frauen und tötet die
ungeborenen Mädchen! – eine endenwollende soziale Anomalie. Die Moslems können sich die Hände reiben.
Am Ende des Jahrhunderts wird ihnen dieses Land mit seinem Wasserreichtum gehören, den die Moslems anderswo
dringend brauchen und die Abtreibungsfanatiker werden dann mit toten Augen und leeren Herzen gerne die
Billig-Euthanasie-Angebote annehmen, so wie sie jetzt die entsprechenden Billig-Abtreibungen in Wien in
Anspruch nehmen. Diese Schnäppchen-Abtreibungen wurden übrigens von der, nun mit dem päpstlichen St.
Gregorius-Orden für Verdienste zur Verteidigung des katholischen Glaubens ausgezeichneten früheren Gesundheitsstadträtin
Renate Brauner eingeführt. Die Kirche fördert selbst diese Billigabtreibungen, indem sie die „ergebnisoffene“
somit „tötungsoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ mitfinaziert, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen
ausgibt. Wenn somit die „moralischen Autoritäten“ des Landes versagen und die straflose Tötung der ungeborenen
Kinder, die „Fristenlösung“, verteidigen, wie Kardinal Schönborn, der verkündete: „Wir plädieren nicht
für die Bestrafung von Frauen in Not“, wie soll dann die Jugend wahre moralische Grundsätze ausbilden?
Ein „Geschenk „der neuen Regierung ist auch deren Frauenministerin, die Radikal-Feministin und Abtreibungs-Fanatikerin
Heinisch-Hossek. Übrigens zeigt Kreuz-Verhöhner „Arkanum“ wieder seine Uninformiertheit. Der Priester
ist nicht der „Pfaffenheini“!
Ohne Autorität keine Orientierung im Leben! Wie in jeder Familie, wo die Kinder wegen fehlender Autorität
orientierungslos und verwahrlost aufwachsen, so verirren sich auch die Schafe der Kirche, wenn der Hirte
den Schafen nicht nachgeht und diese nicht vor den Dornen und dem Abgrund rettet! Was in den Zeiten der
Inquisation zu rigoros, anfangs juristisch ungeregelt, gehandhabt wurde, das wird jetzt nahezu gänzlich
vernachlässigt: Der Schutz des Glaubens vor Aushöhlung, Abirrung und Häresie. Wenn Kardinal Schönborn
straflos die kirchliche Teilorganisation „Aktion Leben“, die der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist,
finanziell und ideell durch den päpstlichen St. Gregorius-Orden unterstützen kann, welche „Beratungsscheine“
für Abtreibungen ausgibt, ist die päpstliche Autorität tot! Wenn dieser „Oberhirte“ blasphemische Darstellungen
des Welterlösers Jesus Christus als Homo-Orgiast, Homo-Segnungen im Dom, Interkommunion seines Dompfarrers
duldet und selbst die Hl. Kommunion in Tonschüsseln entwürdigt, ohne in irgendeiner Weise gerügt zu
werden, so entspricht dies einer völlig anti-autoritären Erziehung. Diese führt zu Haltlosigkeit, Fehlverhalten
und Verbrechertum, wie sich an der Mitwirkung der deutschen und nun auch der österreichischen Bischöfe
am Baby-Holocaust und damit an der Auslöschung des Christentums und der Ausdehnung des Islam in Europa
zeigt. Ohne Autorität kann kein Gemeinwesen existieren und ist dem Untergang geweiht! Dem Leser „Kunstmaler“
sei übrigens gedankt für seine unterstützenden Worte!
Alles erfunden? Für den päpstlichen Akademiker Singer sind alle Religionen erfunden. Ja und wer hat
die Materie, den „Urknall“, die „Naturgesetze“, die Galaxien, die Erde, den Menschen und seinen Erfindergeist
„erfunden“. Und vor allem zu welchem Zweck? Der katholische Glaube bietet weit mehr, als das hilflose
Stammeln Singers: „Denn ich weiß natürlich, daß es jenseits des Begreifbaren noch Dimensionen gibt,
für die ich keinen Namen habe.“, das er auch durch das Meditieren vor einer kahlen Wand nicht überwinden
können wird. Wir sind die „Erfindung“ einer unbegreiflichen Allmacht und dürfen, ja sollen uns mit den,
uns von dieser Schöpfer-Allmacht geschenkten Geistesgaben auch dieser göttlichen Macht nähern. So wie
die psychischen Funktionen Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken ihren Zweck darin finden, der psychischen
Kraft des Individuums zu dienen, so finden die Naturgesetze bis zur Funktion des letzten Atombausteins
in unserem Gehirn ihren Sinn in der Erfüllung des Willen Gottes. Die Lehre keines Menschen ist so edel
und kommt der Liebe, der Wesenhaftigkeit Gottes, so nahe, wie die von Jesus Christus. Deshalb nannte er
sich auch zurecht „Sohn Gottes“. Die Dankbarkeit, eine Schwester der Liebe, gebietet uns, für das uns
geschenkte Wunder der Existenz und der begrenzten Erkenntnisfähigkeit, des Sehens und Staunens der Allmacht
Gottes danbar zu sein. Wer das Geschenk des Glaubens als „Erfindung“, „Hirngespinnst“ abtut, verhöhnt
auch den Kosmos als Schöpfung Gottes als „bloße Erfindung“!
Gratulation an „kreuz.net“ und „gloria.tv“! Der Wiener Blasphemie-, Sakriliegien und Abtreibungs-Kardinal
Schonborn fühlt sich bemüßigt, durch seinen Pressesprecher Leitenberger auf die in „kreuz.net“ und
„gloria.tv“ erschienene Kritik zu reagieren! Dadurch erweist sich die Bedeutung dieser aufstrebenden Internet-Medien
und wir dürfen hoffen, dass derartige würdelose und sakrilegische Luftballon- und Ton-Tiegel-Messen
durch deren öffentliches Aufzeigen bald wieder zu Ende gehen. Diese erbärmliche Laser-Effekt-Hascherei
mit dem, die heilige Wandlung schändenden und das Herz Gottes, aller Heiligen und Gläubigen durchbohrenden,
schrille Techno-Lärm ist typisch für die Glaubenshaltung des Kardinals: Die Tiefe und Schönheit des
katholischen Glaubens wird verraten zugunsten oberflächlicher, flüchtiger Effekte. Edle, sakrale Musik
für welche die die größten Tonkünstler aller Zeiten ihr Herzblut gegeben haben, wird durch Techno-Mist
ersetzt. Ich kenne einen früheren Mitarbeiter eines Technozuges, der auf Druck des satanistischen Leiters
des Techno-Teams seine Tochter dem Satan weihen sollte. In diesem Moment schwor er der satanischen Versuchung
ab und wurde ein glühender Katholik und Lebensschützer. Die Hölle ist für Schönborn kein Problem.
Sie sei nur subjektiv vorhanden, wie er verkündete. Gibt es aber keine Hölle, dann kann Jesus als Homo-Orgiast
ausgestellt, Homo-Paare im Dom gesegnet, das protestantische Glaubensbekenntnis gebetet, Inter-Kommunion
betrieben und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen finanziert werden!
Wie recht Sie haben „derLeser“! einen guten Allerseelen-Tag! Eine rühmliche Ausnahme stellt der große
Papst Johannes Paul II. dar, der immer und überall seine Stimme für die ungeborenen Kinder erhob und
vom „Holocaust des ungeborenen Lebens“ sprach. Dieser überragende Kirchenmann mit seiner grandiosen Enzyklika
„Evangelium vitae“ ist der Zehrgrund aus dem ich meine Kraft für den Kampf gegen die „Fristenlösungs“-Befürworter
in der Kirche schöpfe. Heute, nur 13 Jahre nach dem Erscheinen dieser heilenden weil wahrhaftigen Ezyklika,
verwerfen die allermeisten Bischöfe und Kardinäle seine Anweisung, sich solchen Tötungs-Gesetzen zu
widersetzen. Die Feministen-Netzwerke innerhalb der Kirche, welche die „Fristenlösung“ befürworten und
die Bischöfe fest im Griff haben, haben das Sagen und vor deren Schelte zittern diese treulosen Stellvertreter
Chisti auf Erden. Auf den Friedhöfen, die ich gestern wie jedes Jahr besucht habe, häufen sich die Grabsteine,
die mit einem X bezeichnet sind, um demnächst entsorgt zu werden. Ende des Jahrhunderts werden die Christen
nur mehr eine sterbende Restbevölkerung darstellen. Ein Großteil ihrer Grabsteine wird verschwunden
sein. Doch wen kümmert das heute? „Wir änderten uns nicht!“ werden vielleicht künftige Historiker als
Selbstbekenntnis und Ursache der Baby-Ausrottung feststellen. Aus der Wurzel der Gottlosigkeit wuchs die
Lust- und Kosum-Gier als Lebenszweck. Das Zerstückeln der eigenen Kinder im Mutterleib auf Verlangen
hat man als „Fortschritt“ und „Frauenrecht“ gepriesen. Jesus, Maria hilf!
Beleg für Anton Fabers protestantisches Glaubensbekenntnis Unter „Westernmesse“, Franz Kappes, findest
Du ein unfassbares Video auf „gloria.tv“. Weitere Artikel unter Anton Faber im Suchfeld auf „kreuz.net“.
In der falschen Stadt Wäre der herzige/knuddelige Wowereit ein Wiener Politiker würde er mit seinem
Buckeln vor dem Europäischen Baby-Schlächter-Abschaum schon wesentliche Kriterien zur Verleihung des
päpstlichen St. Gregorius-Ordens erfüllen! So wurde der sozialistische Abtreibungsvorkämpferin und
Initiatorin der „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern, Renate Brauner, wegen „Eifer in der Verteidigung
der katholischen Religion“ unlängst diese große Ehre aus der Hand von Kardinal Schönborn zuteil. Pech
für Wowereit! Aber wie wäre es mit einer Segnung durch den Sakrileg-süchtigen Dom-Pfarrer Anton Faber
als Trostpflaster? Dieser hatte kürzlich bei einer „Western-Messe“ die an Biertischen Herumsitzenden
zur Interkommunion eingeladen und als katholischer Priester das evangelische Glaubensbekenntnis „Ich glaube
an die heilige christliche Kirche“ gebetet! Zusätzliche Ehrungsfreuden durch Kardinal und Papst wird
Wowereit also entbehren und sich mit mit seinen irdischen Freuden begnügen müssen. Zum Begriff „Holocaust“:
dieser wurde als Synonym für „Völkermord“ bereits nach dem 1. Weltkrieg für den Genocid an den Armeniern
gebraucht. Die Verwendung dieses Begriffes für den millionenfachen Mord an den Juden wurde zutreffend
angewandt, zumal die „Ganz-Körper-Verbrennung“ dem Begriffsfeld entspricht. Treffend hat auch Papst Johannes
Paul II. vom „Holocaust des ungeborenen Lebens“ gesprochen. Diese Parallelen wollen Politiker und deren
Wähler, welche den Abtreibern die Stiefel schlecken, verdrängen!
„Und wir änderten uns nicht!“ Christliche Priester und Gläubige werden immer wieder Opfer mörderischer
Fanatiker. Doch wie reagieren die „christlichen“ Kirchenoberen und Politiker? Wenn überhaupt, dann lau
und zahnlos! Wie sollten die Bischöfe und Staatsmänner auch anders reagieren, wenn sie selbst ihre eigenen
unerwünschten Landsleute im Mutterleib millionenfach den Lohn-Schlächtern überliefern! Was sind da
schon ein paar Priester da und dort, einige Dutzend Gläubige und zehntausende Vertriebene dagegen! Man
kann ja auch, wie der Wiener Kardinal Schönborn, gelegentlich leise an die Brust klopfen, wie im März
in Jerusalem geschehen und bedauern: „daß Europa in den letzten vierzig Jahren dreimal nein zu seiner
eigenen Zukunft gesagt habe: Das erste Mal im Jahr 1968 – wir feiern jetzt vierzig Jahre – durch das Ablehnen
von Humanae vitae. Das zweite Mal im Jahr 1975, als die Abtreibungsgesetze Europa überschwemmt haben.
Und das dritte Mal: Gerade gestern habe ich die Nachricht bekommen, daß in Österreich die Regierung
der »homosexuellen Ehe« zuzustimmen plant.“ „Wenn wir die Konsequenzen dieses »Nein« zum Leben gekannt
hätten, hätten wir niemals »Nein« zu Humanae vitae gesagt“ – insistiert der Kardinal: „Aber wir hatten
keinen Mut.“ „Uns hat in den letzten vierzig Jahren der Mut zum »Ja zum Leben« gefehlt. Möge uns der
Herr den Mangel an Mut verzeihen“. Der Kardinal macht es sich leicht: um Verzeihung bitten, aber sich
nicht ändern und weiterhin Babys durch Aktion Leben-Beratungsscheine hinrichten!
„Wir haben hier in Deutschland eine gute Lösung“ Diese Formulierung des „einfach, denkenden Katholiken“
könnte auch auf ein vorzeitiges Weltgericht zutreffen, das die vormalige, in Europa führende Nation
der „Dichter und Denker“ schon weit vor dem „Jüngsten Tag“ sich selbst in seinen Mutterleibern abschlachtet.
Diese Selbst-Ausrottung kann als eine Wohltat für den von dekadenten und verbrecherischen Inidviduen
und ihren Tötungsregimen verseuchten Planeten angesehen werden. Ein Abschaum-Volk weniger, das sich so
einer „guten Lösung“ erfreut, an der auch ihre Oberhirten – gegen reichliches Beratungshonorar versteht
sich – mitgewirkt haben. Die zertretene und verratene Religion des Welt-Erlösers, deren sich dieses gottlos
gewordene Volk der Teutonen als unwürdig erwiesen hat, wird zu einer Minderheiten-Religion in einem islamischen
Reich werden, das immer häufiger seine Machtbastionen, kürzlich in Ost-Berlin, jetzt im aussterbenden
Duisburg, in immer mehr gigantischen und protzenden Ausmaßen errichtet. Die von den Moslems verachteten
Kinderschlächter werden dann die Strafe erleiden, die sie glaubten, sich für das Zerstückeln ihrer
wertlosen Kinder ersparen zu können. Die unversorgbaren Millionen-Heere der 80-100-Jährigen werden zur
Euthanasie gedrängt werden. Der „einfach denkende“ Pro-choce-„Katholik“ wird seinen Lohn wie auch all
die anderen erhalten, welche die Weisung des großen Papstes Johannes Paul II.: „sich ihnen (den Abtreibungsgesetzen)
mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen“ missachten!
Der selektive Bildersturm der Baby-Holocaust-Gesellschaft Während in vielen Nachrichten- und sonstigen
Sendungen das weite Spektrum menschlicher Grausamkeiten schonungslos dem auch kindlichen Zuseher vorgesetzt
wird, will das republikanische Tötungsregime in „Deutschland“, dessen Name in der zweiten Hälfte dieses
Jahrhunderts nur mehr eine historische Bezeichnung sein wird, auf einmal die zarten Kinderseelen schonen.
Ohne mit der Wimper zu zucken haben die Schlächter-Ideologen und ihre willigen Schergen etwa 8 Millionen
deutsche Kinder im Mutterleib abgeschlachtet. Um ihr Auge nicht mit den, von ihnen verschuldeten Baby-Massakern
zu belästigen, lenken sie die Blicke der sterbenden Nation mit Hilfe der abtreibungsergebenen linksliberalen
Presse speziell auf den Nazi-Holocaust, dessen Rassenwahn-Opfern sie besondere Aufmerksamkeit widmen.
Weitgehend ausgeblendet sind die Opfer des KP-Klassenwahns von Stalin bis Pol-Pot, obwohl sie an Opferzahlen
die Nazi-Verbrechen bei weitem übertreffen. Gänzlich verdrängt werden die Abermillionen, im Mutterleib
zerstückelten Babys des radikalfeministischen Selbstbestimmungswahns, eine Erfindung der gottlosen Sowjet-Revolution
mit ihrem Slogan „Mein Bauch gehört mir“. Hier hat sich eine Art „Stellvertretendes Post Abortion Syndrom“
der Staatsorgane bemächtigt. Wie die PAS-leidende Frau keine kleinen Kinder und schon gar keine zerstückelten
sehen kann, sind nun auch schon die Logistiker dieses Tötungsnetzwerkes wie z.B. auch die „Aktion Leben“
betroffen, die das Zeigen von Fotos verurteilen.
Abu Graib und die Nackt-Folterung Jeder, mit einem Rest von Anstandsgefühl, kann nachvollziehen, warum
das Weiden an der Nackt-Folterung und ihr Festhalten mit Fotos und Videos, wie dies in Abu Graib geschehen
ist, besonders verwerflich ist. Ein ähnliches Motiv ist bei denen zu erkennen, die den Heiland und Welterlöser
Jesus Christus entblößt darstellen. Sie weiden sich nicht nur an der Entblößung des Gottessohns, sondern
auch am seelischen Schmerz der in ihren religiösen Gefühlen verletzten Gläubigen. Es ist erkennbar,
dass das Motiv, dass diese „Künstler“ zur Nackt-Darstellung treibt, ein mehr oder weniger unterschwelliger
Drang ist, sich selbst stellvertretend nackt zu präsentieren, um Menschen psyschische Qualen zu bereiten,
wie es jeder Exhibitionist beabsichtigt. Es ist bezeichnend für den Grad der Infizierung durch das Neu-Heidentum,
dass die heidnische Schamlosigkeit nicht nur in aggressiver Weise immer mehr den Alltag der Menschen durchdringt
sondern sogar den sakralen Bereich durchsetzt. Die heidnischen Gepflogenheiten der Antike, Nacktdastellungen,
Homosexualität, Päderastie, Abtreibung, kehren in ungeheurem und medial verbreitetem Ausmaß wieder.
Allerdings sind diese von Perversionen und Baby-Zerstückelung auf Verlangen durchfaulten Generationen
dem Tod geweiht und wenn sie ihr verdientes Auslöschen noch so verschweigen und verdrängen. Die Erde
und der Himmel wird aufatmen, wenn diese, sich in ihrem Schmutz suhlenden, unter das Tier gesunkenen,
gottlosen Kreaturen zu Staub zerfallen sind.
Geld für die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ befürwortet und „Beratungsscheine“ ausgibt!
Aus dem „Jahresbericht 2004“ der „Aktion Leben Salzburg“ ist zu entnehmen: „Für 2005 hat die Finanzkammer
bereits eine weitere Finanzierung zugesagt. Weiters hat Aktion Leben Salzburg vom Familienreferat des
Landes Salzburg (Ressort Landesrätin Doraja Eberle) weitere 30.000,- Euro erhalten – diese werden im
wesentlichen für bisher nicht finanzierbare Projekte (Regionalisierung der Beratung) bzw. für jene Tätigkeiten
im Rahmen der Beratungsstelle, die nicht über das Familienministerium abgerechnet werden können, eingesetzt:
Es ist für uns eine völlig neue (und durchaus erfreuliche) Erfahrung, dass die Personalkosten zum allergrößten
Teil bereits zu Jahresbeginn gesichert sind!“ Dieser Bericht zeigt auf, dass Steuergeld aus dem Ressort
Eberle für die Expansion der „Aktion Leben“ verwendet wurde, die sich für eine „ergebnisoffene“, das
heißt „tötungsoffene“ Beratung einsetzt und jedenfalls in ihrer Wiener Beratungsstelle „Beratungsscheine“,
somit „Tötungslizenzen“ für „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern ausgibt. Frau Eberle ist ist daher
mitverantwortlich für die unschuldig durch Abtreibung getöteten Kinder, die durch die „ergebnisoffene“
Beratung der „Aktion Leben“ z.B dem kommerziellen Abtreiber Fiala im Salzburger St. Johannes-Spital überantwortet
wurden. Es ist anzunehmen, dass in Mangelzeiten und der Eingebundenheit der „Aktion Leben“ in die „Katholische
Aktion“ als Teil der Katholischen Kirche, diese Großzügigkeit bei dieser Auswahl auch eine Rolle gespielt
hat.
Danke für jeden Mitstreiter! Es it ein großer Trost, dass auf „kreuz.net“ Berichte anderer Mitkämpfer
zu lesen sind, die ebenfalls aufdecken, was die feministischen Ideologen dieser Satans-Republik in ihren
Macht-Zellen für Vernichtung-Konzepte ausbrüten, um sich und ihre Gesellschaft abzuschaffen. Und wenn
sich diese politischen Kreise noch so sehr bemühen, dass ja nichts an das Licht kommt, was sie in die
Wege geleitet, jahrzehntelang praktiziert und nun zu verantworten haben, so wird es mit dem Dahinschwinden
ihrer, mit jeder Wahl schwächer werdenden Macht immer schwerer werden, die Folgen der barbarischen Baby-Schlächterei
zu verheimlichen. Gerade durch das Verbot von Informationen, was bei der Abtreibung geschieht und welche
Folgen die Tötung ihres Kindes seelisch und körperlich haben kann, wird jeder hellhörige Jugendiche
an das Verbot von Informationen der verbrecherischen Ost-Block-Regime erinnert, die ihre Existenz gefährden
könnten. Solche Informationsverbote sind auf die Dauer aber nicht durchzuhalten, wie die Geschichte lehrt.
In den USA ist die Mehrheit der Jugendlichen bereits gegen die Abtreibung und es ist anzunehmen, dass
diese Pest auch von dort wieder erlöschen wird. Die Menschheit wird diesen feministischen Tötungs- und
Selbstbestimmungswahn ebenso abwerfen wie alle anderen Abirrungen des Humanverhaltens!
„und so manchem Kirchenmann (auch Leh-mann genannt, der sogar Abtreibungsscheine verteilen wollte)“ Lehmann
wollte nicht nur, er hat! Er, wie die anderen Bischöfe außer Erzbischof Dyba, haben Abtreibungsscheine
gegen staatliches Honorar ausgegeben! Frau Herrmann ist in ihrer Grundhaltung wahrhaft christlich. Das
ist wichtiger als die Haltung von Millionen, die sich in der Kirche den Leib des Herrn geben lassen und
nachher eine Abtreiber-Partei wählen. Da die Akademikerinnen keine Kinder wollen, wird es mit dem „Volk
der Dichter und Denker“ bald zu Ende sein. Die Moslems, die ihre Kinder nicht umbringen, werden daher
die Deutschen und die Europäer generell bald auch intellektuell in den Sack stecken. Die Reste der Deutschen
werden dann wohl, soferne sie ihre Begabung zur Genauigkeit in ihrem Gen-Pool erhalten konnten, hervorragende
Fensterputzer ev. Schuhputzer, Straßenkehrer und Kanalräumer werden, sofern die Moslems nicht ihre eigen
Leute dazu bevorzugen und sich die Deutschen mit Hartz 15-Almosen, die gerade zum Erdäpfel/Kartoffeln
essen reichen, über Wasser halten können. Ja so kann sich die Straflosigkeit der Tötung der geringsten
Nächsten im Mutterleib auswirken! Mit der Austilgung eines ganzen gottlosen Volkes! Was der 30-jährige
Krieg, der Rassen- und Klassenwahn nicht geschafft haben, das schafft der feministische Selbstbestimmungswahn
locker in wenigen Generationen! So wie die von Abtreibung und Schuldverdrägung tief zerstörte Gesellschaft
diese Frau gebrandmarkt hat, werden sich die letzten Deutschen vielleicht einmal als eine Art Heilige
an sie erinnern!
Jeder Familie in im Baby-Tötungs-Regime sei doch ihre kleine „Home-Wannsee-Konferenz“ gegönnt! Gesetzt
der Fall, es gibt eine legistische Bestimmung wonach, auf Verlangen, unliebsame Juden, Moslems oder Nachbarn,
wie „Pünktchen“ treffend argumentiert hat, medizinisch sauber vewnichtet werden können. Wenn die Kirche
diese „Errungenschaft“ akzeptiert und sich an einem Pseudo-Beratungssystem beteiligt, handelt sie da richtig?
Diese „Beratungen“ brachten der Kirche auch Geld! Erzbischof Dyba fragte seine Brüder einst in einer
Bischofskonferenz: „Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas“ – „Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Die Ausgabe von „Tötungslizenzen“ kostet nämlich auch etwas, so wie auch die Juden-Transporte nach Auschwitz
nicht gratis waren und die „Reichsbahn“ diese nach Tarif abrechnete. Im aussterbenden Österreich gibt
es eine sogenannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg der Kirche angegliedert ist und in Wien von
ihr unterstützt wird, die nachweislich solche Tötungslizenzen für „Billigabtreibungen“ ausgibt, die
von der, inzwischen mit dem päpstlichen „St. Gregorius-Orden“ ausgezeichneten SPÖ-Stadträtin Brauner
durchgesetzt wurden. Kardinal Schönborn wagte bis jetzt nicht, diese Beteiligung der Kirche an den Massenabschlachtungen
der ungeborenen Kinder abzustellen. Statt dessen verteilt man im weit verzweigten Abtreiber-Netzwerk der
Kirche, zu der sich auch die ÖVP zählen darf, deren Obmann, Lebensminister Pröll, „klar an der Fristenlösung
festhält“, weiter Orden und Medaillen. Auf AL-Steindl und SPÖ-Brauner folgt nun ÖVP-Eberle!
Der „ewige“ Kampf zwischen Glaubensbewahrern und Einebnern Es gibt immer wieder Menschen, denen das Befolgen
von Regeln zuwider ist. Göttliche Gebote lehnen sie ab, um eigene Willkür an deren Stelle zu setzen.
Sie bringen ihre Kinder im Mutterleib um, weil sie selbst Gott spielen wollen. Ein ähnliches Greuel sind
ihnen das feste Gefüge überlieferter Riten. So wie sie sich keinen Geboten unterwerfen wollen, lehnen
sie auch überlieferte, stregen Regeln unterworfene heilige Handlungen ab. Deshalb freuen sie sich über
alles, was den Liturgie-Kanon aufbricht. Ihnen würde ein dünner Einheitsbrei aus Esotherik mit beliebiger,
flacher, keineswegs strenger New-Age-Sittenlehre munden. Sie wollen sich weiter wolllüstig in der Asche
ihrer zu Abermillionen verbrannten ungeborenen Kinder wälzen und ihre Lustgier dort befriedigen, wo die
ungeborenen Kinder ihr blutiges Grab gefunden haben und zerstückelt worden sind. Tief im Inneren widert
sie aber ihr eigenen Verhalten an, so wie jeder Verbrecher und Mörder weiß, dass er sich an Gottes Geboten
vergangen hat. Jesus Christus hat uns die Sündenvergebung geschenkt, indem wir bei den Priestern, seinen
Nachfolgern, Buße tun dürfen. Wer dieses Heilsangebot jedoch zurückweist und seine Sünden und Verbrechen
verteidigt, staft sich auf Erden schon auf das Bitterste! Er wird auf Erden nicht frei von seiner Schuld
und wird am jüngsten Tag von Jesus in das „ewige Feuer“ gewiesen, das ihm „der Satan und seine Engel“
bereitet hat. Der Glaubens-und Jesus-Verräter Faber ist einer der Höllen-Aspiranten!
Die Spendung der Kommunion an Nichtkatholiken ist und bleibt grundsätzlich verboten! Während die katholische
Kirche an der vom Glauben unabhängigen, wirklichen Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und
Wein festhält, ist das protestantische Abendmahl nur ein Symbol für die Gegenwart Christi und somit
nicht gnadenwirkend. Es gibt Ausnahmen Es gibt dennoch gewisse andere christliche Gemeinschaften, die,
trotz Mangel der vollkommenen Einheit mit der römisch katholischen Kirche, gewisse Sakramente in ebenso
gültiger Weise vollziehen. Dies sind beispielsweise die orientalischen Kirchen. Mitglieder dieser Konfessionen
dürfen von einem katholischen Spender die Sakramente der Busse, der Eucharistie und der Krankensalbung
empfangen, wenn sie „von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für
Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente
in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen.“ (CIC 844 §3) Dabei sollen jedoch
auch die Richtlinien der jeweiligen anderen Gemeinschaften bezüglich Kommunionempfang in der katholischen
Kirche berücksichtigt und eingehalten werden. Die Umstände, damit Mitglieder protestantischer Gemeinden
in der katholischen Kirche die Kommunion (sowie das Sakrament der Busse und der Krankensalbung) empfangen
dürfen, sind noch enger gefasst. Dies ist nur dann möglich, wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach
dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt usw.
S. Kathpädia (Komm.)
Keine Stellungnahme der Anti-Christen zum Sakrileg Hasenhüttls, der umgehend suspendiert wurde? Die Kommunion
darf grundsätzlich nicht an Protestanten gespendet werden, nur in Todesgefahr ist dies unter bestimmten
Umständen erlaubt: „Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs beziehungsweise
der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente
erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen,
die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern
sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“
In meinem Posting von 15.42 habe ich erschöpfend erklärt, warum an Protestanten keine Kommunion ausgegeben
werden kann und darf. Sie glauben weder an Transsubstantiation noch Realprasenz. Das kann doch nicht so
schwer zu verstehen sein. Wenn ein Protestant jedoch tatsächlich an die Gegenwart des Heilandes in der
Hostie glaubt, dann soll er Katholik werden. So einfach ist das. Das willkürliche, absichtliche und provozierende
Austeilen der Kommunion an Nicht-Katholiken ist jedenfalls ein schmerzliches Sakrileg, das aber Menschen
mit seichtem und rohem Gemüt wohl nicht nachvollziehbar ist. Unerträglich ist auch die Verbiegung des
katholischen Glaubensbekenntnisses: Ich glaube an die „Christliche Kirche“. Wenn ein katholischer Priester
so seinen eigenen Glauben verrät, soll er gleich ganz auf sein katholisches Priestertum verzichten!
Kommunion an Nichtkatholiken ist grundsätzlich verboten! Es ist verständlich, dass manchen Kirchenhasser
hier, die „Events“ des Dompfarrers Faber entzücken, weil er sieht, dass der katholische Glaube dadurch
zerstört wird. Deshalb verteidigen sie auch dieses Zerrbild eines Priesters, der den Blasphemikern Hrdlicka
und Nitsch seine Referenz erweist. Schlimmer als Hasenhüttl hat jedoch Faber gehandelt, der den Umsitzenden,
die sichtlich nicht im Stand der Gnade waren, frevelnd die Kommunion angeboten hat! Aus dem Internet:
Bischof Marx lehnt Beschwerde Hasenhüttls ab Der wegen einer gemeinsamen Abendmahlsfeier mit Protestanten
suspendierte Saarbrücker Priester Gotthold Hasenhüttl (69) hat beim Trierer Bischof Reinhard Marx Beschwerde
gegen seine vorläufige Amtsenthebung eingelegt – erfolglos. Der Trierer Bischof Reinhard Marx hat die
Beschwerde Hasenhüttls abgelehnt. Marx habe die Einwände des Theologen geprüft und abgewiesen, teilte
die Diözese Trier am Freitag mit. Hasenhüttl kündigte nach dieser Entscheidung auf dpa- Anfrage an,
nun Beschwerde beim Heiligen Stuhl in Rom einzulegen. Damit hätte seine Suspension vom Priesterdienst
aufschiebende Wirkung, wie das Bistum bestätigte. Kommunion an Protestanten Hasenhüttl war am Donnerstag
suspendiert worden, nachdem er er bei einem Gottesdienst am Rande des ersten Ökumenischen Kirchentags
in Berlin Ende Mai auch an Protestanten die Kommunion ausgeteilt hatte. Dies ist nach katholischem Kirchenrecht
verboten und nur in Notlagen erlaubt. Faber ist zumindest umgehend zu suspendieren!
Wann bricht der Krug? Was muss der Homosegner, Protektor der Hrdlicka-Blasphemien, Schlacht-Projektor
und Nitsch-Verehrer Faber noch anstellen, bevor er endlich abgesetzt wird? Hat nicht ein katholischer
Priester, der in Deutschland einem Protestanten die Kommunion reichte, umgehend sein Amt verloren? Wie
kann Anton Faber alle Umstehenden, an den Biertischen Sitzenden und vielleicht eine Stelze Schmatzenden
zur Kommunion einladen? Die Katholiken glauben an die wahre Gegenwart des Herrn in der Hostie. Die Protestanten
verneinen dies. Deshalb ist es auch eine Glaubensverhöhnung und ein Verrat, einem Evangelischen die Kommunion
anzubieten! Er glaubt ja nicht an die Transsubstantiation und die Realpräsenz Jesu Christi! Noch schlimmer
ist es, irgenwelchen mehr oder weniger zufälligen Zaungästen, welche vielfach keine Ahnung von der Bedeutung
der Realpräsenz Christi haben, die heilige Kommunion anzubieten. Was in Deutschland gilt, muss auch in
Österreich gelten! Faber hat bewusst den Leib des Herrn geschändet, indem er ihn Besuchern anbot, von
denen er nicht wissen konnte, ob sie Katholiken sind! Nach dem Kirchenrecht hat ihn Kardinal Schönborn
des Amtes zu entheben! Sie lachen? Wer Homo-Segnungen, Zutreiber zur Kinderschachtung wie die „Aktion
Leben“ und die Beratung durch den Abtreiber fördert, soll einen Kommunion-Verteiler an Hinz und Kunz
absetzen? Anton Faber arbeitet schon an seinem nächsten „Event“, der Schlacht-Ausstellung im Dom und
der Präsentation des Jesus-Schänders Nitsch!
Zeugnis für den Glauben! Warum wählt jemand eine Partei, die aller Voraussicht nach nicht ins Parlament
einziehen wird? Sie gaben Zeugnis für ihren Glauben wider alle Opportunität! Etwa 27.000 Meschen haben
die „Christen“ gewählt und damit die einzige Patei, die gegen die „Fristenlösung“ ist. Allen ist zu
danken, welche diese Partei gegründet und unterstützt haben, sodass eine große Zahl von Menschen einer
Partei die Stimme geben konnten, die nicht die Massen-Baby-Abschlachtung unterstützt. Diejenigen, die
so massiv FPÖ und BZÖ gewählt haben, werden wohl bald erkennen, dass die Wahl von Abtreiber-Parteien
kein Rezept gegen die unaufhaltsame Überfremdung ist. Solange die Politiker zulassen, dass allein ca.
50 Schulklassen gegen vergangenen Schulschluss Fialas „Tötungsmuseum“ besucht haben, wo sie im Sinne
der Abtreiber, dass die Vernichtung eines Kindes durch Zerstückelung im Mutterleib ein ebenso „gutes
Ende“ ist wie seine Geburt, wird sich die demographische Lage der Einheimischen nicht verbessern, im Gegenteil.
Höchst verantwortungslose Politiker lassen zu, dass Abtreiber nach mehr als 30 Jahren „Fristenlösung“
und etwa 2 1/2 Millionen getöter, verbrannter und im Ringwall der Sondermüll-Deponie einzementierter
Kinder, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigt haben, weiterhin das „verabscheuungswürdige Verbrechen
der Abtreibung“ für Geld begehen. Weiterhin wird die Mehrheit der Frauen auf Druck ihres Partners oder
ihres sozialen Umfeldes abtreiben. Dagegen haben 27.000 Zeugnis gegeben!
Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust und Baby-Holocaust Die in Punkt 3.) des Artikels zusammengefassten
psychischen Gemeinsamkeiten von Nazi- und Baby-Holocaust wurden im Detail auf den Seiten 20 -24 des Buches
„Lebensdämmerung“ auf der Website www.lebensschutzmuseum.at hier www.lebensschutzmuseum.at/ dokumentiert.
Alle Gutmenschen, meist hochgradige Verdrängungskünstler, sind eingeladen, diese Fakten zu widerlegen!
Der große Papst Johannes Paul II., der keineswegs als Antisemit bezeichnet werden kann und sich sehr
für die Besserung des Verhältnisses zwischen Christen und Juden einsetzte, hat die Baby-Abschlachtungen
selbst als „Hocaust des ungeborenen Lebens“ bezeichnet. Freilich ist es den „Gutmenschen“ unangenehm,
die ihre geringsten Nächsten im Mutterleib zu Abermillionen umbringen, an die ähnliche Tötungsideologie
der Nazis erinnert zu werden. Die Nazis töteten aus Rassenwahn, die Kommunisten aus Klassenwahn und die
Feministen aus Selbstbestimmungswahn. Immer steckt auch ein Raub-Motiv dahinter. Wie Mutter Teresa sagte,
wollen die wohlhabenden Menschen in den reichen Staaten ihren Besitz nicht mit ihren Kindern teilen. Deshalb
bringen sie diese um! Zur Rechtfertigung ihrer Verbrechen führen sie ähnliche Ausflüchte an wie die
Nazis. Nachdem sich Parteischef Molterer nun geoutet hat, dass die Lehre der Kirche für ihn „kein Maßstab“
ist und er Bischof Laun „nicht braucht“ erhebt sich die Frage, welcher Christ nun tatsächlich noch die
ÖVP reinen Gewissens wählen kann und wie wahr der Merckens-Slogan „Christlich.Sozial.Authentisch.“ ist!
Welcher Unterschied besteht zwischen den Leichen des Nazi- und Baby-Holocaust? 1.) Die Leichen des Nazi-Holocaust
dienen den links-liberalen Herrschaftsstrukturen zur Aufrechterhaltung ihrer Macht, die sich besonders
in der Medienlandschaft präsentiert. Deshalb wird die Präsentation der Leichen des Nazi-Holocaust im
Internet und sonstigen Medien keinesfalls für Jugendliche verboten werden. Dies wird bis zum Untergang
dieser dekadenten, gottlosen Gesellschaft in der moslemischen Mehrheit der Fall sein. 2.) Die Leichen
des Baby-Holocaust, die bereits unverkennbar zeigen, dass es sich um eine kleine menschliche Person handelt,
untergraben hingegen die links-liberalen Machtstrukturen als verantwortlichen Täterkreis für die Massenvernichtung
dieser Menschen. Dieser Baby-Genocid übersteigt die Opferzahlen des Nazi-Holocaust schon in einem Jahr
um das Vielfache. Daher soll diese Massenvernichtung, für welche die herrschenden Tötungsregime verantwortlich
sind, möglichst verdrängt werden. Jede Dokumentation, dass es sich bei diesen ungeborenen Kindern nicht
um ein „Schwangerschaftsgewebe“ handelt, wie es die Abtreibungs-Politiker glauben machen wollen, ist daher
möglichst zu unterdrücken. 3.) Die psychologische Tötungsvorbereitung, die verbale Dehumanisierung,
das Erarbeiten und Suggerieren von „Lösungen“, die Tötungspraxis, die Leichenbeseitigung und -Verwertung
sowie die Verheimlichungsanstregungen im Nazi- und Baby-Holocaust weisen unverkennbare Ähnlichkeiten
und Parallelen auf. Die bildliche Dokumentation dieser Ähnlichkeiten soll nun verhindert werden!
Die Duldung des „geringeren Übels“ wird der Weltenrichter keinesfalls ungesühnt lassen! Angenommen,
Sie kandidieren für eine Partei, die sich für den Juden-Mord auf Verlangen einsetzt. Am jüngsten Tag
vor dem ewigen Richter rechtfertigen Sie sich damit, dass ein „Moral-Theologe“ diese Partei-Arbeit gutheißt,
weil keine Mehrheit gegen diese Massentötungen in Sicht ist. Hören Sie den Satan lachen? Merckens hat
1.) bei der NÖ-Landesregierung interveniert, um zu verhindern, dass die jahrzehntelange, halbherzige
Forderung der ÖVP nach gesetzlicher Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt neuerlich in das ÖVP-Programm
aufgenommen wird, 2.) als „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien eng mit der „Aktion Leben“ zusammengearbeitet,
welche „Beratungsscheine“ zur Tötung ungeborener Kinder für Billigabtreibungen an Wiener Spitälern
ausgibt und auch einen „Tag der offenen Tür“ propagiert, um der „ergebnisoffen“, somit „tötungsoffenen“
beratenden „Aktion Leben“ neue Opfer, Mütter und zu tötende Kinder, zuzuführen, 3.) sie dient sich
einer Partei an, deren Wirtschaftsminister, Martin Bartenstein, seine Kinder durch den Vertrieb der „Pille
danach“, „Vikela“, die unzähligen Babys im Frühstadium den Tod gebracht hat, miternähren läßt, 4.)
sie dient sich einer Partei an, deren „Lebensminister“, Josef Pröll, „klar an der Fristenlösung“ festhält!
Es ist ein Erfolg, dass diese Propagandistin der Kinderschlächter-Zutreiber von „Aktion Leben“, die auch
den Abtreibern die „Beratung“ „zutraut“, ihr kirchliches Amt verläßt. Die kleinen Babys bitten um „Dauer-Urlaub“!
Können uns die ungeborenen Kinder durch ihr Verhalten etwas ausdrücken und sagen? Der führende Abtreiber
der USA und erster Präsident der Abtreiber-Liga NARAL, Dr. Bernard Nathanson, der auch sein eigenes Kind
abschlachtete, sah durch die neu angewandte Ultraschall-Methode, daß ein etwa 12 Wochen altes ungeborenes
Baby im Mutterleib, durch das tödliche Saugrohr in höchste Unruhe versetzt wurde. Sein Herzschlag begann
zu rasen. Es versuchte, der Saugspitze zu entkommen, drängte sich von ihr weg an die Gebärmutterwand,
vergeblich. Ärmchen und Füßchen wurden abgerissen, der Rumpf zerrissen und schließlich der Kopf, die
„Nr. 1“ in der Abtreibersprache, mit der Zange zerquetscht. Dr. Nathanson konnte daraufhin nicht mehr
abtreiben, ja er bekehrte sich durch das Vorbild der Pro-Life-Heldin Joan Andrews-Bell, die wegen einer
Blockade-Aktion ca. 1 1/2 Jahre in Haft war und die er im Gefängnis immer wieder besuchte, zum Katholizismus.
Was hat Dr. Nathanson so bewegt, dass er ein glühender Pro-Lifer wurde? Kam er nach Betrachtung des Films
zum Schluss, dass das Kind im Mutterleib nichts empfindet, nichts ausdrückt und nichts sagt? Oder war
er durch das Reagieren des Babys, das um sein Leben kämpfte, im Todeskampf, den Mund weit öffnete und
einen „stummen Schrei“ ausstieß, berührt und erschüttert? Kann uns nun das Baby etwas sagen oder nicht?
Gänzlich abgestumpft sind hingegen diejenigen Wähler, die Parteien unterstützen, welche sich für diese
Hinrichtungsfolter einsetzen. Für sie muß das Baby im Mutterleib eben eine form- und gefühllose Masse
sein, Punktum!
„Die Christen“ – eine verlorene Stimme? Was würden denn die ungeborenen Kinder sagen, in denen täglich
und stündlich Jesus gekreuzigt wird? Würden sie auch sagen „Diese Partei ist chancenlos!“ würden sie
auch dafür aufrufen: „Wählt doch die anderen Parteien, die seit 33 Jahren nichts gegen unsere Abschlachtung
im Mutterleib getan haben?“ Diese unglücklichen Menschen, die Gott mit allen physischen und psychischen
Anlagen ins Leben gerufen hat und leben wollen, aber noch im Mutterleib vernichtet werden, sterben an
der Schwelle ihrer Tötungsstätten unbeweint von ihrer Mutter, werden aber von Lebensschützern mit Liebe
begleitet, wie es Maria und Johannes unter dem Kreuz getan hat. Jesus hat den Lippen-Bekennern der „Gutmenschen“
aller Zeiten entgegengerufen: „Was ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht
getan!“ „Ich lag im Bauch meiner Mutter und wollte leben, aber ihr habt jene zur Macht gebracht, die dafür
waren, dass ich in Stücke gerissen werden konnte. Hinweg mit euch ins ewige Feuer, dass der Satan und
seine Engel für euch bereitet hat!“ Ganz im Gegenteil, jede Stimme für die Parteien, welche das „verabscheuungswürdige
Verbrechen der Abtreibung“ politisch unterstützen, ist eine verlorene Stimme und zugleich eine Fahrkarte
in das ewige Feuer, wo die Baby-Schlächter und ihre Kollaborateure für den Kindermord an den Christen
der Zukunft sühnen werden! Es geht jetzt um Sein oder Nichtsein des Christentums! Kein Christ und Katholik
darf solche Baby-Schlächter-Parteien wählen!
Das schale Wort der „Clarissa Colonia“ „Clarissa Colonia“ ist des Lateinischen mächtig, doch vermag sie
auch etwas vom Geist der Märtyrerkirche damit auszudrücken, welcher bei der Katechese der Schrift das
Herz in der Brust brannte? Nichts davon ist bei der Beiläufigkeit ihrer Kommentare von diesem Feuer zu
spüren. Ob es sich um die Ausmordung der ungeborenen Kinder in der Gebärmutter handelt oder um den Verrat
vieler Priester und Bischöfe an ihrem Glauben, „C.C“ findet ausser einigen gedrechselten, gelegentlich
mit Latein verbrämten, sich in ihrer Formulierungskunst badenden Wortspielereien keine klare Stellungnahme
zu diesem Sterbe-Szenario einer einst prägenden, vom christlichen Glauben erleuchteten Kultur. Nun, Glaube
ist ein Geschenk, eine Gnade. Niemand, der um dieses Geschenk weiß, kann sich dessen brüsten. Wir können
nur beten und hoffen, dass noch viele mit der Gnade der Bekehrung beschenkt und aus dem Zustand der Gleichgültigkeit
erlöst werden!
Der Niedergang eines Landes ist an seinen Politikern und mehr noch an seinen Priestern zu erkennen! Eine
vollkommen richtige Darstellung eines dekadenten und daher aussterbenden Landes hat Martin Humer hier
gegeben! Das können nur jene nicht erkennen, die sich im Morast der Dekadenz wälzen und ihrem gott-
und sinnlosem Leben einen Sinn geben wollen, indem sie ihrer Lust-Götzen anbeten. Tatsächlich sind die
klaren Forderungen der Partei „Die Christen“: Ende der „Fristenlösung“, Müttergehalt, Einstufung der
Homosexualität als Krankheit, Lichtblicke in der Medienberichterstattung, wie sie schon Jahrzente nicht
von einer Partei gehört wurden! Jede einzelne Stimme für diese Partei ist eine Hoffnung für die Zukunft
und den Weiterbestand des Christentums, jede Stimme für die etablierten Parteien eine Unterstützung
für die hoffnungslose Aussterbe-Verwaltung! Wenn der Leser „joberens“ beklagt, dass die Bischöfe bei
ihrer Weihe zum Gehorsam gegenüber dem Papst und der Lehre verpflichtet werden, zeigt er zweierlei: erstens
dass er kein Katholik ist, denn für jeden Katholiken ist es selbstverständlich, dass ein Bischof dem
Papst und der Lehre treu sein muss, zweitens dass er keine Ahnung von dem treulosen Verhalten vieler Bischöfe,
zum Beispiel des Wiener Kardinals Schönborn hat, der die Lehre der Kirche verworfen hat, dass Abtreibung
zum Schutz der ungeborenen Kinder gesetzlich bestraft werden „muß“ (KKK 2273) und Teil-Organisationen
der Kirche wie die „Aktion Leben“ ideell und finanziell unterstützt, welche Beratungsscheine für die
Abtreibung ausgeben und RU 486 empfehlen!
„vor bewusster täuschung und lüge nicht zurückgeschreckt“ In einem Schreiben vom 14. Juni 2004 habe
ich Kardinal Schönborn ausdrücklich darauf hingewiesen, dass angesichts der, von der damaligen Gesundheitsstadträtin
und nun mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden geehrten Abtreibungsverfechterin Brauner durchgesetzten
„Billigabtreibungen“, von Beratungsstellen der „Aktion Leben“ soche „Beratungsscheine“ ausgestellt werden
könnten: „Angesichts der Tatsache, dass in einigen Wiener Spitälern nun de facto eine „Beratungsscheinregelung“
besteht, müsste auch die Katholische Kirche Österreichs, so wie in Deutschland, den von ihr geführten
oder unterstützten Beratungsstellen die Ausstellung solcher „Beratungsbestätigungen“ verbieten. Möglicherweise
stellen die Beratungsstellen der „Aktion Leben“, aber auch vielleicht Beratungsstellen anderer kirchennaher
oder kirchlicher Organisationen solche Bestätigungen aus.“ Schönborn schrieb mir, dass er wegen der
Länge des Briefes „mutlos“ sei, diesen zu lesen. Die Nichtbeachtung dieser Warnung war in jedem Fall
höchst fahrlässig! Der Ärger über den gelungenen Nachweis der Mitwirkung am „Baby-Holocaust“ entlarvt
„wiener“ als Sympathisant der Baby-Schlächter-Zuarbeiter! Ihm wäre sichtlich lieber gewesen, wenn „Aktion
Leben“ weiter ungestört „Beratungsscheine“ ausstellen könnte! „Pünktchen“ hat das Stichwort geliefert:
Wenn ich Schönborn unrecht tue, indem ich fesstelle, dass er sich durch seine Abtreibungs-Mitwirkung
selbst exkommuniziert hat, möge er mich klagen! Die „lüge“ wird gebeichtet!
Eine unverhohlene Drohung als Frage getarnt! „Ist Ihr Standpunkt jetzt der offizielle von HLI-Österreich
vertretene: dass Erzbischof Schönborn (und vielleicht mancher andere Bischof) exkommuniziert ist? Bitte
sagt uns das offen. Dann können wir als katholische Christen HLI nicht mehr unterstützen, auch wenn
sie für den Lebensschutz ungeborener Menschen eintreten!“ „Max Mustermann“ will jetzt andere Saiten aufziehen,
nachdem er mit seiner Argumentation nicht durchdringt! Im „Pluralis majestatis“ droht er, die Babys im
Mutterleib nicht mehr zu unterstützen und sie sterben zu lassen, falls meine Meinung, dass der Kardinal
wegen seiner Unterstützung des Netzwerkes der Babyschlachtung exkommuniziert ist, die offizielle von
HLI ist. Doch welches Glück für die vom Zerstückelungs-Schicksal bedrohten Babys! Die Meinung des HLI-Veterans
Preßlmayer, der diese Bewegung seit ihren Anfängen in Wien zu begleiten, jahrelang vor den Kliniken
Dienst zu machen und mit Gottes Hilfe Babys zu retten die Ehre hatte, ist natürlich nicht die offizielle
Meinung von HLI. Das weiß natürlich auch der musterhafte Katholik „Max Mustermann“, der ein Fan des
Porno-Ausstellers, Homo-Segners und Zuarbeiters der Babyschlachthöfe, Schönborn ist, der seine Schafe
verraten hat und in die Dornen des Bösen führt! Als „selbsternannter“ Begründer des „1. Europäischen
Lebensschutz-Museums“ habe ich den „Baby-Holcaust“ in Österreich wahrheitsgemäß zu dokumentieren und
nichts zu verschweigen, wie eben die Zuwendungen Schönborns an das Baby-Tötungs-Netzwerk!
„Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten“ Danke „Stanislav Kondominsky“ für diese wichtige
Stellungnahme von Kardinal Meisner! Die Kirche darf sich am „Baby-Holocaust“ nicht beteiligen! Das Mitwirken
der Kirche in Deutschland an der Baby-Massenabschlachtung hat den Tötungsideologen sehr geholfen! Umso
mühsamer ist nun Diagnose und Entfernung des Abtreibungsnetzwerkes, das mit seinen Metastasen bis tief
in die Kirche eingedrungen ist, vom noch gesunden Leib des Herrn! Es ist bezeichnend, dass die Modernisten
die Grenze zwischen der reinen, klaren Lehre und dem verbrecherischen Mitwirken am Baby-Genocid möglichst
verwischen wollen! Sie glauben in irrationaler Weise etwa daran, dass ein blutiger Scheck für die „tötungsoffene“
Beratung, die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ und die Empfehlung der „Tötungspille“ RU 486/Mifegyne schon
durch die Bank-Überweisung rein gewaschen wird und die Einnistung solcher Zuliefereinrichtungen der kommerziellen
Tötungsindustrie in der Kirche begrüßenswert ist. Die Reden des Papstes in Österreich wurden allgemein
als Angriff gegen die „Fristenlösung“ gewertet. Dies zeigt schon die wütende Reaktion der „Aktion Leben“:
„Das bringt uns keinen Schritt weiter“; „Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu altem Lagerdenken“.
Leider sitzen auch im Vatikan Modernisten, welche die Lehre aufweichen wollen! Wenn Bischof Schwarz die
„Fristenlösung“ öffentlich verurteilt, ist das sehr mutig, auch wenn er zuvor, wohl aus Unwissenheit,
eine Initiative der „Aktion Leben“ unterschrieben hat!
Die „Grünen“ sind derzeit die radikalsten Verfechter des „verabscheuungswürdigen Verbrechens“ der Abtreibung!
Was den eisernen „Maulkorb“ betrifft, den die „Grünen“ den Lebensschützern verpassen wollen, so ist
das nur eine milde Bezeichnung für das, was den „Grünen“ in ihrem radikalen feministischen Selbstbestimmungswahn
vorschwebt! Den „Grünen“ ist die lebensrettende Tätigkeit der Gehsteigberater vor den Kinder-Schlachthöfen,
die in Österreich etwa 10.000 Babys und Mütter retten konnten, ein Dorn im Auge. Sie wollen den Lebensschützern
vor den Tötungsstätten nicht nur das Wort verbieten, sondern sie überhaupt weiträumig vertreiben!
Die „Grünen“ pflegen zu den Abtreibern, wie dem Wiener Präsidenten der internationaln Abtreiber-Vereinigung
FIAPAC, Fiala, gute Kontakte. Die 3. Präsidentin des Nationalrates, Glawischnig, besuchte Fiala in seinem,
seiner Kinderschlachtstätte angegliedertem „Museum für Verhütung und Schwangeschaftsabbruch“ und fand
lobende Worte für diesen Baby-Lohnschlächter. Auf dessen Homepage ist ein junges, sich küssendes Paar
unter einer „Aura“ von Abtreibungsinstrumenten zu sehen. Mit seiner Tötungs-Ideologie, dass die Abtreibung
eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie dessen Geburt, werden Schulklassen, die zu Dutzenden dieses
Museum auf „Lehrausgängen“ besuchen, indoktriniert. Sogar Schulen aus weit entfernten Städten, wie Egg
in Vorarlberg und eine Krankensschwesternschule aus Paderborn waren dort kürzlich auf „Lehrausgang“!
Fiala lockt Fauen mit der Falschinformation an, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“
hat!
Wieder ein gute Frage: Kann man den Bischöfen noch vertrauen? Darauf eine einfache Antwort: Jenen Bischöfe,
die an der Lehre festhalten, kann der Gläubige vertrauen, denen, die sie verwerfen, nicht! Wer sich von
der, im Paragraph 2273 des KKK festgehaltenen Lehre, dass Abtreibung bestraft werden „muß“ abwendet,
gehört der Katholischen Kirche nicht mehr an, wie es bei Kardinal Schönborn und Bischof Kapellari der
Fall ist! Daher kann man diesen, von der Lehre der Kirche abgefallenen „Hirten“ auch nicht mehr vertrauen!
Gegen die „Fristenlösung“ haben sich dezidiert Bischof Schwarz, Linz und Weihbischof Laun, Salzburg,
ausgesprochen. Diese sind daher vertrauenswürdig, obwohl in ihren Diözesen die Feministinnen eine starke
Stellung haben und die „Aktion Leben“ dort der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert
sind. Von Erzbischof Kothgasser ist folgender Kotau gegenüber der „Aktion Leben“ auf deren Fest zum 20-jährigen
Jubiläum dokumentiert: „Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“. Wen er als Fanatiker
bezeichnet, ist klar: es sind die papsttreuen Lebensschützer von „Jugend für das Leben“ und die Gehsteigberater
von HLI, welche vor den Kliniken etwa 10.000 Babys und Mütter gerettet haben, deren Arbeit von „Aktion
Leben“ als unprofessionell und deren Gebet als „kontraproduktiv“ bezeichnet wird, wie auch der Papst scharf
kritisiert wurde, weil er sich gegen die Fristenlösung aussprach. Mit „Benedikt“ gibt es nur eine Fortsetzung
der Diskussion, wenn er seine Behauptungen argumentativ untermauert!
„Wären nicht auch die anderen österreichischen Bischöfe exkommuniziert? Ein gute Frage! Im Fall Schönborn
ist die Sachlage klar: Er unterstützt finanziell eine Einrichtung, die nachweislich „Beratungsscheine“
für Abtreibungen ausgibt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt. Er ist als Mittäter an diesen
Abtreibungen beteiligt und daher exkommuniziert. So klar ist die Sachlage bei anderen Bischöfen nicht:
Kapellari stellt sich mit seiner Erklärung, dass „Kriminalisierung in der Frage der Abtreibung kein gangbarer
Weg“ sei, gegen das Lehramt der Kirche, welche in KKK, 2273 fordert, dass Abtreibung bestraft werden „muß“!
Dadurch verwirft Kapellari wie auch Schönborn das kirchliche Lehramt und beide stellen sich somit außerhalb
der Katholischen Kirche. Mit der Aussage von Kapellari, er sei „kein Abtreibungsschnüffler“ dokumentiert
er seinen Wunsch, nichts gegen die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder tun zu wollen und hat seinen
Lohn schon erhalten, wenn ihn der Herr an Gottes Thron fragen wird: „Was hast Du deinem geringsten Nächsten,
den ungeborenen Kindern, getan?“ Erzbischof Kothgasser ist gegenüber dem Abtreibungs-Netzwerk ISIS in
seiner Diözese eingeknickt und hat im Bildungshaus St. Vigil deren Veranstaltung erlaubt. Er unterstützt
die dortige „Aktion Leben“, mit hohen Beträgen. Es ist ein ungeheurer Frevel eine „tötungsoffene“ Einrichtung
zu finanzieren! Die Bischöfe Küng und Iby hielten eine Laudatio für „Aktion Leben“-Gsekr. Steindl anläßlich
der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille! Gott kennt ihre Schuld!
„Scheck“ und „viel zu lange Kausalkette“ exkulpieren Schönborn!? Der immer wieder durch scharfsinnige
Analysen beglückende Forums-Teilnehmer „Benedikt“ hat ein vermeintlich unwiderlegbares Argument gefunden!
Indem der „Scheck“ Schönborns den Weg über das Bankwesen zum Endverbrauch in der „ergebnisoffenen“ und
damit „tötungsoffenen“ Beratungsstelle der „Aktion Leben“ findet, die auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen
ausstellt und die Tötungspille „RU 486/Mifegyne empfiehlt, wird die Schuld des Mittäters Schönborn,
die wie Blut auf diesen Zuwendungen zur Erhaltung dieser Zuliefer-Einrichtung zum „Baby-Holocaust“ klebt,
möglicherweise abgewaschen, glaubt er! Weiter, schließt er messerscharf, dass auch diejenigen, die Schönborn
aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützen, sich ebenfalls der Mittäterschaft an der Abtreibung schuldig
machen, aber infolge der Länge der Kausalkette ihrer Mitschuld enthoben werden. Nun hat „Benedikt“ zwar
insoferne recht, dass die Kausalkette nicht bei Schönborn beginnt, weil er selbst ja mittellos ist, doch
wer weiß schon, dass Schönborn Kirchenbeiträge verwendet, um den Baby-Schlachthöfen zuzuarbeiten!
Zwei Möglichkeiten seien genannt, die gewährleisten, dass der Kirchenbeitrag nicht mehr zur Förderung
von Abtreibungsnetzwerken missbraucht wird: www.kirchentreu.info: gegen „Jugend-CD“ (war mit sämtlichen
Abtreibungsklinken verlinkt) ewald.stadler@tele2.at : grundsätzliche Initiative gegen die NSKirchensteuer,
die Hitler schuf, um die Kirche zu zerstören; kommt Piusbrüdern zugute, bisher keinerlei Klagen!
Im Traum gelächelt! Ich habe ein Geschichte, ich glaube in der ungemein aufwühlenden Sendereihe „Blutiger
Same“ auf „Bibel-TV“ gehört, wo KP-Schergen eine Frau am Tag immer wieder auf alle erdenkliche Weise
quälten. Sie beobachteten die Frau auch als sie dann endlich schlafen konnte. Und da geschah etwas, was
die Henkersknechte nicht begreifen konnten, sie zutiefst beunruhigte und erstaunte! Diese Frau lächelte
im Schlaf! Trotz all dieser Foltern am Tag, lächelte diese Frau im Traum! Das brach den Willen der Folterknechte,
diese Frau weiter zu quälen! Wie sehr sie diese Frau auch mißhandelten, ihre Seele lächelte im Schlaf!
Ihr Gott musste eine gewaltige Kraft besitzen, dass er sie trotz aller Qualen im Schlaf lächeln ließ!
Das änderte die Haltung der Kerkermeister! Sie hörten auf, die Frau zu quälen und wenn ich es richtig
in Erinnerung habe, wurden Gnaden der Bekehrung geschenkt! Im unbedrängten Wohlstand glauben wir, auf
Gott verzichten zu können! Die Kinder im Mutterleib, das größte Geschenk, das uns der Schöpfer-Gott
zuteil werden läßt, lassen wir bei Lohnhenkern millionenfach zerstückeln, um unseren Luxus nicht teilen
zu müssen! So verhalten wir uns ähnlich wie die kommunistischen Satane, welche die Christen zu Tode
marterten! Der kommunistische Klassenwahn wird bei uns durch den feministischen Selbstbestimmungswahn
ersetzt! Was vom „Christlichen Abendland“ bleibt, werden staatlich ausgezeichnete „Entsorgungsbetriebe“
sein, wo die Babys verbrannt wurden! China lässt uns hoffen!
Die Heilige Römisch-Katholische Kirche gründet auf einem Lehr-Gebäude, welches der Kathechismus der
Katholischen Kirche ist. Diese Lehre ist in Paragraph 2273 in klarer, unmissverständlicher Sprache abgefasst:
„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter,
ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Analysiert man diesen Satz, wird ausgesagt, dass
die Exkommunikation einen bestimmten Personen-Kreis betrifft, nämlich 1.) alle – und zwar diejenigen,
welche diese Straftat 2.) in Kenntnis der Strafe begehen – dazu zählen 3.) Jene Mittäter, ohne deren
Handeln die Straftat nicht begangen worden wäre zu 1.) „Alle“, das heißt ohne Rücksicht auf Rang und
Namen, daher auch den „Kardinal“ zu 2.) „In Kenntnis der Strafe“ – da Schönborn voll zurechnungsfähig
ist, weiß er, dass Abtreibung mit Exkommunikation bestraft wird zu 3.) Er gibt der „Aktion Leben“, die
auch Teil der Kirche ist, Geld zur Aufrechterhaltung ihrer verbrecherischen Tätigkeit, denn Abtreibung
ist ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ Mehr Prämissen enthält dieser Satz für die Konklusio der
Exkommunikation nicht, daher sind zusätzliche Bedingungen von Hinz und Kunz, Pytlik und Weishaupt, gegenstandslos!
In seiner konzilianten Art hat „Pünktchen“ die Thematik bereits erschöpfend behandelt! Als „selbsternannter“
Lebensschützer bin ich für den Überlebenskampf der ungeborenen Kinder zu klarer Sprache verpflichtet!
Schönborn hat ihn verraten, indem er § 2273 verwirft und unschuldige Babys dem Tötungskommerz ausliefert!
Jesus und Maria hilf!
Die Aussage des Kathechismus der Katholischen Rekligion, 2273, ist klar! „Die Exkommunikation trifft alle,
die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht
begangen worden wäre.“ Schönborn ist ein Mittäter, ohne dessen Handeln diese Abtreibungen nicht zustande
gekommen wären, indem er die „Aktion Leben“ finanziell und ideell unterstützt, die sich für die „Fristenlösung“,
die straflose Tötung eines unschuldigen Kindes bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-,
„Medinizinischen“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt einsetzt und die dazu erforderlichen
„Beratungscheine“ ausstellt sowie die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt! Überdies ist er kein Angehöriger
der Katholischen Kirche mehr, indem er die Lehre der Katholischen Kirche, die im Katechismus der Katholischen
Religion, 2273, festgehalten ist, die besagt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muß“, verwirft!
Die Ausstellung von „Beratungsscheinen“ die zur Abtreibung berechtigen, ist erwiesen, ebenso die Empfehlung,
die Tötungspille RU 486/Mifegyne anzuwenden. Die „Aktion Leben“ wird von der Kirche unterstützt und
ist auch Teil der Kirche, daher ist Schönborn Mittäter an diesen „verabscheuungswürdige Verbrechen
der Abtreibung“, welche die „Aktion Leben“ durch Ausgabe ihrer „Tötungslizenzen“ verschuldet! Ein Vermieter
von Abtreibungs-Stätten, wie Lugner, ist ebenfalls ein von selbst exkommunizierter Mittäter. Daran ändert
sich auch nichts, wenn ein Herr Pytlik ihm einen „Persil-Schein“ ausstellt!
Die Formulierung „von selbst“ ist unmissverständlich! „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter
Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst
durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe
begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Wenn Schönborn
der „Aktion Leben“ Geld gibt und es dieser Organisation ermöglicht, „Beratungsscheine“ zur vorgeburtlichen
Tötung von Kindern auszustellen, ist er ein „Mittäter, ohne deren Handeln“ diese Abtreibung nicht zustande
gekommen wäre. Die Exkommunikation trifft ihn „von selbst“! Das ist unmissverständlich! Ebenso wie die
Elters des Kindes, etc. nicht einer Entscheidung des Papstes bedürfen, um exkommuniziert zu sein, ist
es auch bei Geldgeber Schönborn, ohne dessen Kirchensteuer-Gelder es nicht zu dieser Kinder-Vernichtung
gekommen wäre! Besonders verwerflich von Schönborn ist, dass er sich außerhalb der Lehre der Katholischen
Kirche stellt, die im Kathechissmus der Katholischen Kirche, 2273, fordert, dass Abtreibung gesetzlich
bestraft werden „muß“! Wer sich außerhalb der Lehre der Katholischen Kirche stellt, kann ihr nicht mehr
angehören! Indem er die Lehre der Kirche zum Lebensschutz verwirft, ebnet er den Feministinnen innerhalb
der Kirche den Weg, Abtreibern wie Fiala die medizinische Beratung zu überlassen und auf die gesetzliche
Beratung zu verzichten wie es die Lebensschutzbeauftragte, seine Nichte will!
„Das Blut der Märtyrer ist der Same, aus dem das Christentum aufblüht“ In der Folge „Das Kreuz – Jesus
in China“ der 4-teiligen Dokumentar-Film-Reihe „Blutige Saat“, die kürzlich in „Bibel-TV“ gezeigt wurde,
wurde gezeigt, wie die Menschen in China in der christliche Lehre der Nächstenliebe ihren Lebensinn finden.
Das Christentum ist die am schnellsten wachsende Religion in China. Die Freude, den Herrn gefunden zu
haben drückt sich im Lobpreis in den Gemeinden aus und es ist berührend zu sehen, wie die tiefe Erfüllung
Tränen fließen läßt. Es sind auch Restaurant-Ketten entstanden, in denen als eine Art von Kirchen
der Lobpreis und die Katechese gepflogen wird. Einzelne Gläubige in China haben durch ihr Beispiel Millionen
zu Christus geführt! Angesichts dieses blühenden Glaubenslebens schmerzt zwar der Niedergang des Christentums
in Europa, doch ist andererseits das Zeugnis des Aufblühens des Christentums in China auch ein großer
Trost und gibt Hoffnung für ein weltweites Fortbestehen des Christentumsund seinem Wiederaufblühen in
der dekadenten westlichen Zivilisation!
Unterstützt Schöborn die Abtreibung „willentlich“? Kardinal Schönborn ist ein hochgebildeter und feinsinniger
Mann. Er ist von einem Netzwerk feministischer Aktivistinnen abhängig, denen gegenüber er sein Handeln
genehm zu gestalten hat. Dass ihm diese Abhängigkeit bewusst ist, muss angesichts seiner hohen intellektuellen
Fähigkeiten bejaht werden. Wenn Schönborn daher weiß, dass die „Aktion Leben“ seit vielen Jahren die
„Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen
der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation „ bis zur Geburt propagiert und deren
Generalsekretärin, Steindl, den päpstlichen St. Gregorius-Orden verschafft, welche an der „Fristenlösung“
„nicht rütteln“ will und auch „Beratungsscheine“ somit „Tötungslizenzen“ für Abtreibungen ausgibt und
die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne empfielt, kann niemand annehmen, dass der Kardinal davon keine Kenntnis
hat! Er weiß daher, welche Zuarbeitungstätigkeit die „Aktion Leben“ zu den Baby-Schlachtungen leistet
und ermöglicht das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ totzdem. Seine Unterstützung ist
daher jedenfalls wissentlich! „Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe
begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Da davon auszugehen
ist, dass Schönborn seine Unterstützung des „Baby-Holocaust“ in Kenntnis der Strafe begeht, ist er „von
selbst“ exkommuniziert! Die HLI-Kapellen hat er genehmigt nicht eingeweiht!
„Gutes Anliegen, schlechter Stil“ „Die Einschätzung, Erzbischof Schönborn sei persönlich für die Abtreibung
bzw. es sei gar sein Ziel, dass möglichst viele Kinder abgetrieben würden, ist einfach absurd und ein
krasses Fehlurteil.“ schreibt „Max Mustermann“ Doch wo habe ich das geschrieben? Nirgends! Eine ehrliche
Diskussion sollte damit beginnen, dass man dem Gegner keine unwahren Behauptungen unterstellt! Wenn „Mustermann“
das Anliegen, gegen den „Baby-Holocaust“ anzukämpfen, ernst nimmt, sollte er nicht selbst den schlechten
Stil falscher Unterstellungen pflegen! Tatsache ist: 1.) Schönborn entzieht den ungeborenen Kindern jeglichen
gesetzlichen Schutz, indem er die Bestrafung der Abtreibung und damit die Lehre der Katholischen Kirche,
KKK 2273, verwirft! 2.) Er unterstützt die so genannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg sogar
Teil der Kirche ist, mit Mitteln aus der Kirchensteuer. Diese stellt „Beratungsscheine“ für Abtreibungen
aus und empfiehlt die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne! 3.) Schönborn verschaffte der Generalsekretärin
der „Aktion Leben“, welche das „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ unterstützt, indem
sie an der Baby-„Endlösung“ „nicht rütteln“ will, den päpstlichen St. Gregorius-Orden! Schönborn ist,
indem er Abtreibungen ermöglicht, die ohne seine Mitwirkung nicht geschehen wären „latae sentiae“ exkommuniziert!
Ob mein Stil „gerecht“ ist, wird sich einst vor Gottes Thron erweisen, wo der Herr fragen wird: Was hast
Du für die geringsten meiner Brüder getan?
„Pfarrverweser 1“ hat nichts an den im Dommuseum unter der Verantwortung von Kardinal Schönborn ausgestellten
Blasphemien auszusetzen! Wer solche Gotteslästerungen duldet und damit akzeptiert ist kein Christ! Ob
diese Blasphemien in einem Sakralbau oder in einem Diözesanmuseum gezeigt werden, ändert nichts daran,
dass es sich um ärgste Gotteslästerungen handelt, die für jemanden, der Gott ehrt und anbetet unerträglich
und tief verletzend sind! Den „Pfarrverweser“ stört diese Verletzung religiöser Gefühle nicht, ihn
stört vielmehr, dass derjenige der für diese Abscheulichkeiten verantwortlich ist, Kardinal Schönborn,
kritisiert wird! Wie im Nachbar-thread, stellt „Pfarrverweser“ falsche Behauptungen auf , z. B. dass die
„Aktion Leben“ keine „Beratungsscheine“ ausgibt! Schönborn „befürwortet“ natürlich nicht die Abtreibung,
das weisen auch die größten Massenschlächter ungeborener Kinder zurück, sie wollen ja nur „Frauen
in Not“ helfen, sondern er unterstützt mit Kirchensteuergeldern eine Organisation, die in den Diözesen
Linz und Salzburg der „Katholischen Aktion“ somit der Katholischen Kirche angegliedert und Teil der Kirche
ist, aber die „Fristenlösung“ befürwortet und „Beratungsscheine“ ausgibt, die als „Tötungslizenzen“
für Abtreibungen dienen. Die Ausgabe solcher „Beratungsscheine“ hat Papst Johannes Paul II. den deutschen
Katholiken längst verboten, doch Schönborn fördert diese Zuarbeiter der Kinderschlachthöfe, die auch
die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne empfehlen, weiter! Schönborn ist daher als Mitwirkender der Abtreibung
„latae sentiae“ exkommuniziert“
„Die Aktion Leben stellt keine Tötungsscheine aus“ behauptet „Parrverweser 1“ Eine solche „Tötungslizenz“
ist im „kreuz.net“-Artikel „Die Verhandlung dauerte 3 Minuten“ dokumentiert, in der „gloria.tv“-Sendung
„Katholischer Beratungsschein für Abtreibung“ ist auch ein Video mit versteckter Kamera zu sehen. Die
„Aktion Leben“-Beraterin Gabriela Mayerhofer wies dann auch noch, als sie bei der Statistik-Erhebung erfragte,
dass es sich um die 5. Schwangerschaftswoche handelt, darauf hin, dass hier auch das „Medikament“ eingesetzt
werden könne! Kardinal Schönborn wurde von mir mehrmals darauf hingewiesen, dass die „Aktion Leben“
an der Fristenlösung „nicht rütteln will“, das heißt an der Ermordung unschuldiger Kinder bis zur 14.
Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation bis
zur Geburt. Eine Organisation welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et
spes, 51) in solcher Weise bejaht und verteidigt, ist gleicherweise verbrecherisch! Eine etwa zehnseitige
Dokumentation über die fristenlösungsbefürwortende „Aktion Leben“, die ich Schönborn zusandte, las
er angeblich nicht, da ihn dieser Umfang „mutlos“ machte! Die Prognose stammt vom „Vienna Institute of
Demography“ nicht von mir: „If current trends remain constant, Islam could represent the majority religion
for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of
population by 2051.“ www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf Von „80%“ Moslems steht nichts im Artikel!
Wer seinem Glauben und Gewissen verpflicht ist, darf mit seinem Kirchenbeitrag keinesfalls eine Kirche
unterstützen, welche die Beiträge der Gläubigen für das Präsentieren von Gotteslästerungen und die
Bezahlung von Institutionen wie die „Aktion Leben“ verwenden, die „Beratungsscheine“ also „Tötungslizenzen“
zur Ermordung unschuldiger, unbeborener Kinder ausgibt! Hierzu sei auf zwei Möglichkeiten hingewiesen:
www.kirchentreu.info, eine oberösterreichische Initiative, die auf Grund der Missstände in der Diözese
Linz gegründet wurde, wo junge Kirchensteuerzahler mit einer CD „beglückt“ wurden, welche mit sämtlichen
Abtreibungs-Einrichtungen Österreichs sowie radikalen Feministen- und Homo-Organisationen verlinkt war
und diese Beträge „einfriert“; eine weitere Initiative, welche die Kirchensteuer als Hitlers Gift-Ei
zur Zerstörung der Kirche erkennt, mit fataler Wirkung, welche die Kirche zu immer größerer Gefügigkeit
gegenüber dem Zeitgeist zwingt, um nicht noch mehr Kirchensteuerzahler zu verlieren, wurde von NR Mag.
Ewald Stadler begründet. Die dorthin überwiesenen Beträge werden nicht „eingefroren“, sondern kommen
der „Pius-Bruderschaft“ mit ihren großen Verdiensten zur Bewahrung der „Alten Messe“ und des katholischen
Glaubens zugute: ewald.stadler@tele2.at Wer durch seine Kirchenbeiträge der weithin verfaulten und verbrecherischen,
an der Ausrottung der Christenkinder mitbeteiligten Administratur dient, wird das mit seinem Gewissen
und schließlich vor Gottes Thron verantworten müssen! Es sei auf die „Aktion Leben“ hingewiesen, die
„Tötungslizenzen“ ausgibt!
Wen dieses Thema des Versinkens der religiösen Kunst in Blasphemie nicht interessiert, ist hier im falschen
Forum! Es ist höchste Zeit, dass sich auch Kunst-Fachleute zu diesem Missbrauch von Einrichtungen der
Katholischen Kirche für gotteslästerliche Schändungen äußern! Das ist hier, wenn auch in moderater
Form geschehen und dafür ist der Autorin zu danken! Die Tragik des hochintelligenten Kardinals liegt
in seiner Entscheidungsschwäche, die aber auch durch flache, vom Modernismus geschädigte Glaubenswurzeln
bedingt ist. Die Hölle sieht er, wie in einem Vortrag zu hören war, als eine Art subjektives Phänomen,
die gleichsam „in uns“ liegt. Er beklagt zwar 2004 in der Zeitschrift „Vision 2000“ den „kollektiven Selbstmord“
Europas durch Abtreibung, wendet sich aber von der Lehre der Katholischen Kirche ab, indem er die, in
Paragraph 2273 geforderte gesetzliche Bestrafung ablehnt. Die ewige Verdammnis jener, die Gottes Kinder
im Muttereib töten und dabei mitwirken, wie er selbst, da er die „Aktion Leben“, welche „Beratungscheine“
also „Tötungslizenzen“ mit Geldern der Kirchensteuer unterstützt, scheint ihn nicht zu stören. Die
Hölle ist ja etwas „in uns“ also nichts real Existierendes. Also gibt es dann ja auch keine Hölle als
Ort der Verdammnis, weshalb auch die Sorge, dass die Seelen jener Mütter, die ihre Kinder töten, dort
auf ewig verdammt sind, ihn nicht besonders quälen dürfte. Die drohende Islamisierung fördert er noch,
indem er eine „ganz starke“ Immigration fordert! Wer aber so denkt und handelt, kann kein Kardinal der
Römisch-Katholischen Kirche sein!
Die Kunst die Gott ehren und für seine Schöpfung danken soll, bemüht sich das Erhabene und Heilige
darzustellen. Eine „Kunst“, die Gott – und Jesus Christus ist als Sohn Gottes unser dreieiniger Gott –
als Homo-Orgiast darstellt, verrät ihren Zweck als Kunst, die Gott ehrt und wird zur Satans-Kunst! Dass
der Dom-Pfarrer der Metropolitan-Kirche St. Stephan, Toni Faber und der Vorsitzende der Österreichschen
Bischofskonferenz, Kardinal Schönborn, nach der Darstellung des Letzten Abendmahles als Homo-Orgie, nun
den Gotteslästerer Hrdlicka mit einem neuen Auftrag belohnen, indem dieser mit der Herstellung einer
Statue der seligen Schwester Maria Restituta beauftragt wurde, ist eine abscheuliche Beleidigung dieser
großen Kämpferin für die Ehre Gottes! Ein solches Werk würde immer im Zusammenhang mit den blasphemischen
Darstellungen von Hrdlicka gesehen werden und der Seligen eine unwürdige Aura verleihen. Ähnlich widerlich
ist die vorgesehene Einladung von Gotteslästerer Nitsch für die Eröffnung einer Ausstellung von Schlachtungs-„Kunst“
im Dom! Hier nur einge Sätze von Nitsch-Gotteslästerungen: „…hat Christus einen Stier getötet, legt
er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres,
saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden
des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend
mit einem Skalpell…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete
und noch zuckende Tier, schlec…
Die Diskussion der Christen über den Islam von außen ist endenwollend! Nach der Prognose des „Vienna
Institute of Demography“ werden im Jahre 2051 die Moslems in Österreich bei den unter 15-Jährigen die
Mehrheit haben: „If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion
for those below 15 years of age in 2051.“ www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf Somit werden die Moslems
mit zunehmender Mehrheit auch die berufstätige Bevölkerung stellen und das Millionenheer an greisen
„Christen“ wird dann Zeit zum Nachdenken haben, ob die „pro choice“-Politik der Regierungen, die keinen
Widerstand gegen die Feministinnen wagten, eine weise war. Ausgeschlossen ist, dass die arbeitende, mehrheitlich
moslemische Bevölkerung, den Überhang an alten, pflegebedürftigen „Christen“ versorgen kann. Kommen
heute auf etwa 3 Berufstätige ein Pensionist, wird in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunders dann 1 erwerbstätiger
2-3 Pensionisten und Pfegebedürftige erhalten müssen. Eine unlösbare Aufgabe! Mit welchen Unterwerfungsakten
werden die „Christen“, die zuvor Millionen ihrer eigenen Kinder im Mutterleib ermordet haben, dann die
Gunst der Moslems zu erwerben trachten, um weiter am Leben bleiben zu dürfen? Die Sure 4,35 zum Studium:
Rechtschaffene Frauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit Allah sie beschütze. Denjenigen
Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet
euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie.
Das Blut der Märtyrer ist der Same zur Bekehrung vieler! Sowohl das Hinrichten gläubiger Christen durch
Messerstiche im Islam wie auch das Zerstückeln der Kinder im Mutterleib bei Christen ist keine Perspektive
für eine sich mental höher entwickelnde Menschheit! Der Unterschied bei diesen Verbrechen ist, dass
solche Grausamkeiten an Christen vielleicht einige Dutzend Male im Jahr vorkommen, während die Ausrottung
der ungeborenen Kinder in Deutschland und Österreich hunderttausendfach im Jahr geschieht! So gesehen
ist das verfaulende Christentum der Soft- und Killer-Christen, gemessen an den Opfern ungemein brutaler
als der Terror-Islam! Während im Irak und in Afghanistan wöchentlich vielleicht 100 Personen durch islamische
Attentäter umkommen, sind es in Österreich und Deutschland ca. 10.000 unschuldige Kinder wöchentlich,
denen das Empfangen und Weitergeben von Liebe verwehrt wird, indem man sie schon im Mutterleib durch unzählige
Schnitt und Reiß-Wunden zu Tode bringt. Das Evangelium Christi ist eine zutiefst befreiende und versöhnende
Lehre! Der Islam hingegen unterdrückt die Frau und macht sie zum Lustobjekt des Mannes, dem sie sogar
im Paradies als Jungfrauen zu Diensten sein müssen! Eine nach Spiritualität und wahrer Liebe dürstende
und sich hoffenlich geistig höher entwickelnde Menscheit wird in solchen Verheißungen keine Erfüllung
finden. Die Sure 9, 19 zum Nachdenken: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion der Wahrheit
angehören, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“
Der krampfhafte „Hexenverbrenner“-Schreier und „Porno Oppa“ „Obe/Methusalix“ gesperrt? Siehste wohl, so
schnell kann’s vorbei sein! Keine Berichte mehr über die Selbstbespiegelung des Heim-Porno-Produzenten!
Keine Fan-Post mehr für „Pro-Familia“, das größte Abtreibungsnetzwerk der Welt, das schon Kinder durch
Porno-Literatur auf ihre zufünftige Rolle als Baby-Lieferanten für ihre Kinder-Schlachthöfe vorbereitet!
Keine Ergebenheits-Adressen mehr für die Teilgeburtsabtreibung, wo den Kindern, die mit dem Kopf schon
das Licht der Welt erblickt haben, mit der Schere ein Loch in den Kopf gestochen wird, aus welchem das
Gehirn abgesaugt wird, so dass das lebenswarme Baby zu einer leblosen Leiche zusammensackt! Keine Intelligenzeinschätzungen
mehr im Bereich der Zimmertemperatur, wie sie mir beim „Obelix“-Erstkontakt per e-mail mitgeteilt wurde!
Nach zwischenzeitlicher Besserung war leider ein Rückfall in die krampfhafte Tourette-Syndrom-Beschimpfung
eingetreten, die auf Dauer unerträglich ist. Hoffentlich erinnert diese gewiss empfindliche Strafe den
„Porno Oppa“ daran, dass auch in der Ewigkeit das Gute belohnt und das Böse bestraft wird! Doch solange
der „Porno Oppa“ noch atmet ist Heilung durch das Bußsakrament möglich! Vielleicht gibt die Redaktion
dem armen Sünder doch noch eine klitzekleine Chance! Hat sich hier nach langem Quälerei-Kontakt vielleicht
eine Opfer-Täter-Identifikation entwickelt, die mich um dieses verirrte Geschöpf Gottes doch trauern
läßt? Ich vermisse den „Porno Oppa“ trotz aller zugefügten Wunden! Mach’s gut „Porno Oppa“!
„verspielte Glaubwürdigkeit“ „Was nützt es da, wenn man Sie darauf aufmerksam macht, dass diese Zahlen
hoch manipulativ sind, weil es sich um absolut UNREALISTISCHE Annahmen handelt. Der von Ihnen prognostizierte
50% Anteil der Muslime an den bis 15-Jährigen für 2051 beruht auf folgenden Annahmen:“ Leblhuber kann
leider nicht mehr zwischen dem Autor einer Studie unterscheiden und dem, der sie zitiert! Er behauptet,
dass ich einen 50%-Anteil der Moslems an den unter 15-Jährigen im Jahre 2051 prognostiziert habe. Doch
ich habe das nicht prognostiziert. Das „Vienna Institute of Demography“ tat dies. Ich habe nur zitiert!
Die Prognose lautet übrigens dahingehend, dass die Moslems nicht 50%, sondern die „majority“ der unter
15-Jährigen stellen werden. Leblhuber kann somit weder zwischen Autor und Zitierendem, noch einfache
Fakten wie 50% und Mehrheit unterscheiden! Was er kann, ist ist derb beschimpfen: „Trottel“, „Lügner“
etc. kommt ihm leicht von der Feder. Diese Aggressivität läßt einen zutiefst unzufriedenen Menschen
erkennen, der sein eigenes Unglück damit betäuben möchte, indem er sich intellektuell über andere
erheben möchte, was aber angesichts der beschränkten mentalen Fähigkeiten immer wieder scheitert! Wenn
ein Autor ein „Abstract“ seiner Studie in englisch verfasst, um sie der weltweiten Wissenschaft zugänglich
zu machen, wird er sich gewiss gut überlegen, welches Szenario er für das Wahrscheinlichste hält und
publiziert! Eine weitere Diskussion unter diesen Umständen erübrigt sich!
„Glaubwürdigkeit verspielt“? Es war vorauszusehen, dass Abtreibungsbefürworter und -Verharmloser wie
„Leblhuber“ es nicht ertragen, dass Demographen eine Mehrheit der Muslime für 2051 bei den unter 15-Jährigen
vorhersagen. Das „Abstract“ dieser Untersuchung lautet: Abstract Projecting the religious composition
of the population is relevant for several reasons. It is a key characteristic influencing several aspects
of individuals behaviour, including marriage and childbearing patterns. The religious composition is also
a driver of social cohesion and increased religious diversity could imply a more fragmented society. In
this context, Austria finds itself in a period of transition where the long-time dominant Roman-Catholic
church faces a serious decline in membership while other groups, particularly the seculars and the Muslims,
increase their influence. We project religions in Austria until 2051 by considering relative fertility
rates, religion-specific net migration, and the rate of conversion between religions and transmission
of religious beliefs from parents to children. (…)The Muslim population-which grew from 1% in 1981 to
4% in 2001-will, according to our estimates, represent 14 to 26% of population by 2051. If current trends
remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.
Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of population by 2051. Der Vorwurf der „verspielten
Glaubwürdigkeit“ trifft somit die Autoren dieser Studie!
„Ihre Glaubwürdigkeit haben Sie verspielt“? „If current fertility trends remain constant, Islam could
represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are
estimated to constitute 7-12% of the population by 2051“ Das ist ein Original-Zitat aus der englischen
Version der Studie, die unter www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf abgerufen werden kann. Somit richtet
sich Leblhubers Angriff gegen das „Vienna Institute of Demography“. Er verwechselt sichtlich die Prognose
für die Gesamtpopulation im Jahr 2051 mit der Population der bis 15-Jährigen im Jahr 2051, auf die ich
mich klar bezogen habe. Die vom „Institute of Demography“ prognostizierte Majorität der Moslems in der
Bevölkerung bis 15 Jahren des Jahres 2051, die nicht von unterschiedlichen Szenarien abhängig gemacht
wird, bleibt natürlich nicht auf die bis 15-Jährigen beschränkt, sondern erstreckt sich zunehmend über
die gesamte Population, wobei deren Mehrheit, entsprechend ihrer höheren Geburtenrate zunimmt. Entschuldigen
Sie sich „Leblhuber“! Noch ein Zitat zur Illustration der zu erwartenden Barmherzigkeit seitens der Muslime
gegenüber den christlichen Greisenheeren, die ihre Kinder millionenfach im Mutterleib getötet haben:
Koran, Sure 9/29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion der Wahrheit angehören, bis sie von
dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“ Der Koran ist für rechtgläubige Muslime
eine unfehlbare Offenbarung Gottes und daher wörtlich zu nehmen!
„Untergangsprophetie“? Ich sehe das christliche Abendland wahrlich nicht gerne untergehen und sauge mir
die „demographische Katastrophe“ nicht aus dem Finger! Nach der Prognose des „Vienna Institute of Demography“
wird 2051 die Mehrheit der Bevölkerung in Österreich bis 15 Jahre moslemisch sein. Dies ist im Internet
unter dem Titel „Was, wenn die Krippe in Zukunft leer bleibt“ nachzulesen. Die Katholiken werden in dieser
Bevölkerungsgruppe nur mehr 7-12% betragen heißt es dort. Da die Moslems erheblich mehr Kinder haben
als die Christen, wird deren Mehrheit immer drückender werden! Was ist da „Untergangsprophetie“? Schon
jetzt hörte ich einen Experten für Gesundheitswesen, der argumentierte, dass die letzten Monate im Spital
in der Regel die teuersten des ganzen Lebens sind. Deshalb empfielt er den Freitod, um die Volkswirtschaft
nicht zu schädigen. Und auch ohne jede „Beschleunigung“ des Aussterbens der Christen durch Angebote,
„freiwillig“ aus dem Leben zu scheiden, werden die Christen und noch mehr die Gottlosen von den kinderreichen
Moslems zunehmend minorisiert werden! Da braucht man kein Prophet sein, nur Augen im Kopf haben, die sehen,
dass die Moslems die Kinder haben, die uns fehlen! Angesichts des Umganges mit den ungeborenen Kindern,
denen in „ergebnisoffenen“ Tötungskonferenzen das Lebensrecht abgesprochen wird, ist es eine Illusion
zu glauben, dass mit den pflegebedürftigen Greisenheeren mitfühlend und opferbereit umgegangen werden
wird. Der Suicid-Druck wird enorm sein!
Der Mensch beginnt seine Existenz „mit der Eröffnung der Geburtswehen“ behauptet der „Messdiener“, einer
Satansmesse! Hat dieser „Messdiener“, der eine solche Achtung vor den Gesetzen eines Tötungsregimes hat,
schon je etwas von „Kaiserschnitt“ gehört? Oder nur nicht bedacht, dass auch Menschen zur Welt kommen,
ohne dass sie das „Label“, ein Mensch zu sein, von anmaßenden Artgenossen nur dann bekommen, wenn sie
eine Geburt durchlaufen! An manchen High-Society-Kliniken kommen bis zur Hälfte der Kinder mit Kaiserschnit
auf die Welt. Sind das alle keine Menschen? Sind 7-Monats-Kinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt
kommen (tatsächlich sind sie ja schon seit ihrer Empfängnis auf der Welt) keine Menschen? Sind 6-Monatskinder,
die durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen, keine Menschen? Sind 5-Monatskinder, die durch den Geburtskanal
abgehen, keine Menschen? Ihr Kriterium des Menschseins ist falsch, Satans-Meßdiener! Bleibt eine Gesellschaft,
die ihre Kinder straflos töten läßt, tatsächlich straflos? Mitnichten! Bleibt die Frau straflos? Nein!
Sie leidet oft bis zum Wahnsinn und richtet sich selbst, wenn sie ihren Fehler erkannt hat, aber keinen
Ausweg findet. Die Selbstmordrate von Frauen nach Abtreibung ist ca. 5 mal so hoch wie bei Frauen, die
nicht abgetrieben haben. Frauen, die ihre Schuld mit großer Energie verdrängen und ihre Psyche einpanzern,
erlöschen die Augen. Sie sind dann nur mehr Spiegel einer vertrockneten Seele! Wie Dr. Jaskulsky mitteilte,
der sich selbst als „Massenmörder“ bezeichnete, leiden gerade solche Frauen unendlich am Totenbett!
Der Baby-Holocaust wird totgeschwiegen, die Lebensschützer werden verfolgt und diskriminiert! Die Mördergesellschaft,
in welcher fast jede ihrer Keimzellen fortwährend zu einer „Familien-Wannseekonferenz“ wird, um die „Endlösung
der Baby-Frage“ umzusetzen, wird in wenigen Generationen von anderen Sozietäten abgelöst werden, welche
ihre Kinder im Mutterleib nicht als Todfeinde betrachten. „Was hält uns noch davon ab, uns gegenseitig
umzubringen, wenn wir den Babys im Mutterleib nicht das Leben vergönnen und nicht mit ihnen teilen wollen“,
sagte Mutter Teresa sinngemäß! Diese Raubmord-Gesellschaft, welche den Sinn ihrer Existenz nur darin
sieht, nach schrankenloser Lustbefriedigung zu gieren, wird ihren Lohn aber bald empfangen! Die Barmherzigkeit,
welche sie ihren Kindern verweigerten, wird ihnen ebenfalls verwehrt werden! Von den neuen Einwohnern
Europas, den Moslems, die mit ihren Kindern zukünftig die Schulklassen füllen werden und jetzt schon
vielerorts mehrheitlich füllen, wird ihnen mit Verachtung begegnet werden. Die Moslems werden alles daran
setzen, diesen öden, freudlosen, verdorrenden Medusenhäuptern den Geldhahn abzudrehen, damit sie gerne
das erlösende Tötungsmedikament nehmen, mit dem sie ihre Kinder zu Millionen vergiftet haben, wenn sie
diese nicht durch den Honorar-Schlächter zerstückeln ließen. Doch auch alle anderen Mittäter des Baby-Holocaust,
Medien, die ihn, wie in diesem Fall, verschwiegen, ihre Hilfe verweigerten oder sogar wie die meisten
Politiker lobten, werden an ihrer Beihilfe zum Baby-Massaker nicht froh werden und erbärmlich enden!
„finanziell trockenlegen“ – ist tatsächlich das einzige Mittel, welches Schönborn, williger finanzieller
und strategischer Unterstützer des Kinderschlächter-Netzwerkes und der Gotteslästerer Hrdlicka und
Nitsch, bremsen kann! Die Unverfrorenheit mit welcher Schönborn und sein Dom-Pfarrer Faber immer neue
psychische Foltern erfinden, um die letzten gläubigen Katholiken zu quälen, ist erstaunlich! Solange
noch eine zwar rasch dahinschmelzende, aber weitgehend über das wahre Ausmaß des Abfalls der katholischen
Kirche Österreichs von der katholischen Lehre uninformierte Masse an Kirchensteuerzahlern vorhanden ist,
können Schönborn und Faber sichtlich der Verlockung nicht widerstehen, Kirchensteuer-Gelder solchen
Gotteslästerern wie Hrdlicka und demnächst wohl auch Nitsch, aufzudrängen! Wurde Priestern vor einigen
Jahren unter Bischof Krenn noch verboten, den Schlachtorgien des Blasphemikers Nitsch beizuwohnen, wird
dieser nun schon in den Dom eingeladen, wo er sich als Experte zu weiteren Schlacht-„Kunstwerken“ äußern
soll. Freilich ist diese Kirchensteuer-Quelle endenwollend, denn bereits in etwa 40 Jahren werden in ganz
Österreich die Moslems unter den Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahren die Mehrheit haben, wie das „Vienna
Institute of Demography“ prognostiziert. Wer dem Unterstützer der Gotteslästerer und Kinderschlachtung
schon jetzt den Geldhahn abdrehen möchte, hat jetzt schon zwei Möglichkeiten: www.kirchentreu.info,
(„Jugend-CD“-Protest) und ewald.stadler@tele2.at (gegen NS-Kirchensteuer, für die Pius-Bruderschaft).
Keine einzige Klage erfolgte bisher!
Auch wenn Sich jemand an den Nitsch-Texten „aufgeilen“ sollte, bleiben sie Götteslästerungen! Wer einen
Gotteslästerer wie Nitsch in den Stephansdom einlädt, so wie es durch Faber und Schönborn bereits bei
Hrdlicka der Fall war, besudelt die Heilige Katholische Kirche! Doch was schert Schönborn und Faber die
Einladung eines Gotteslästerers in den Dom! Hat nicht schon Propst Fürnsinn im Nitsch-Musuem dessen
mit Abtreibungsinstrumenten „behübschten“ „Kunstwerke“ gesegnet! „Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt sich’s
völlig ungeniert“ heißt ein Sprichwort. Wer das Geld der Kirchensteuer-Zahler für die „Aktion Leben“
ausgibt, welche „Beratungsscheine“, somit „Tötungslizenzen“ zur Abschlachtung ungeborener Kinder verteilt;
wer mit diesen Komplizen der Kinder-Schlächter gemeinsame „Besuchs-Tage“ zur „Woche des Lebens“ veranstaltet;
wer die seit 32 Jahren zahnlos vertretene Uralt-Forderung der Kirche nach „Trennung von beratendem und
abtreibendem Arzt“ auf Betreiben der „Lebensschutz-Beauftragten“ der Erzdiözese Wien, Stephanie Merkens,
der Nichte des Kardinals, nun fallen lässt, da die „medizinische Beratung“ auch den Abtreibern „zugetraut“
wird; wer dadurch Abtreiber wie Fiala aufwertet, denen die „medizinische Beratung“ keinesfalls „zugetraut“
werden kann, weil sie, das erwiesene Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung leugnen; der meint wohl,
dass er durch die Besudelung der seligen Maria Restituta Kafka, die durch ihr Martyrium auch besonders
von Lebensschützern, angesichts der durch Abtreibung ähnlich zerstückelten Babys, verehrt wird, nicht
tiefer sinken kann!
Nitsch, der Freund des Toni Faber und des Abtreibungs-Förderers Kardinal Schönborn, darf sich wieder
unter kirchlichem Segen in seinen Perversitäten suhlen! Aus dem Nitsch-„Werk“: „Die Eroberung von Jerusalem“
„…hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende
Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil
des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt
und zerschneidet sie schreiend mit einem Skalpell…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das
am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt
seine Zunge tief hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh und zerfleischt
das Innere des Geschlechtsteiles… Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen
erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn … die blutig feuchten warmen dunstenden
Gedärme der Rinder fallen während des Orgasmus auf die sich vermischenden. Die Paare balgen sich während
des Geschlechtsverkehrs auf den blutig feuchten warmen dunstenden Gedärmen … weiße Kaninchen werden
über den Geschlechtseilen der Frauen geschlachtet, die Kaninchen werden ausgeblutet. Warmes Blut fließt
auf die menstruierenden Geschlechtsteilen der Frauen … die Frauen drücken und quetschen mit ihren Händen
die warmen Gedärme gegen ihr Geschlechtsteil. Sie versuchen die Gedärme in ihr Geschlechtsteil zu stopfen.
Krallen ihre F …
Kardinal Lehmann ist als Mitverantwortlicher an der Verteilung unzähliger „Tötungslizenzen“ an der Auslöschung
der Deutschen mitschuldig! Wenn nicht der heiligmäßige Papst Johannes Paul II. in jahrelangem zähen
Ringen Lehmann und seinen bischöflichen Mittätern die „Beratungsscheine“ aus der Hand gewunden hätte,
würde Lehmann noch heute „Tötungslizenzen“ ausgeben und für diesen Beitrag zum Baby-Holocaust staatliche
Beihilfen kassieren! Wie hat Erzbischof Dyba, der „Löwe von Fulda“, dieses Geldscheffeln mit einer „Scherz“-Frage
gegeißelt?: „Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas?“ „Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Nun ist auch Kardinal Schönborn in die Fußstapfen der deutschen Bischöfe getreten und finanziert Beratungsstellen
der „Aktion Leben“, welche solche „Tötungslizenzen“ ausgibt! Wer wird ihm nun diese Mitwirkung an der
Abtreibung, ohne die sie nicht zustande gekommen wäre, verbieten, durch welche er „latae sentiae“ exkommuniziert
ist! Vor dem Hintergrund dieser „Zuliefer“-Tätigkeit für die Massen-Abschlachtung der ungeborenen Kinder
sind alle Äußerungen von Lehmann und Schönborn zu betrachten. Es sind bedeutungslose Sprechblasen von
Mittätern an der Selbstausrottung der Christen!
„Soilent Green“, „Deathgrind“, „Dreckiges Grün“, „Todesgrind“, mit dem sich eine eiternde Wunde überzieht –
Das ist genau der Punkt, den „JMX“, vielleicht, ohne es zu wollen, getroffen hat! Ein solch bedauernswerter
lebendiger Leichnam, der sich mit Krankheitsphänomenen wie „Todesgrind“ identifiziert, will sich im Grunde
seiner Seele nicht dem Leben stellen! Er hat keinen Urgrund der Liebe, der ihn trägt, keine Hoffnung
und Zuversicht, dass seine Existenz von Gott gewollt ist und auf ihn hinführt. Da er sich selbst und
auch Gott nicht vertraut, verabscheut er sein eigenes Dasein in tiefster Seele und auch Kinder, in denen
er nicht Gott, sondern nur seinen eigenen „Todesgrind“ erkennt. Indem er sich destruktiver, satanischer
Musik hingibt opfert er die ungewollten Erzeugnisse seiner Lust-Seuche dem apokalyptischen Tier. Ich kenne
jemanden, der sich zum Lebensschützer bekehrt hat, aber zuvor Techno-Veranstaltungen mitorganisierte,
bis er eines Tages vom Leiter der Truppe gedrängt wurde, Satanist zu werden und bei der Initiations-Zeremonie
ein Bild seiner kleinen Tochter verwenden sollte, um sich von allem Heiligen loszusagen. Da entschied
er sich für seine Tochter und gegen das in der Techno-Musik präsente Böse. Wer nicht glaubt, dass ungeborene
Kinder zu Staßenbelag verarbeitet werden, kann es unter „Straßengranulat“ nachgoogeln. So fährt ein
sich selbst verabscheuendes Volk über Straßenbeläge, die es aus seinen Kindern gewinnt und zu denen
die „Pro Familia“-Tötungsindustrie einen hervorragenden Beitrag leistet! Mit Jesus und Maria für die
ungeborenen Kinder!
Das war vorauszusehen, dass „Porno-Oppa“ „Obe/Methusalix“, der nach eigenen Angaben seinen fettleibigen
„Obelix“-Körper in der Porno-Aktivität im Spiegel betrachtet, nichts über das pornophile Abtreibungsnetzwerk
„Pro Familia“ kommen lässt! „Pro familia“ ist ja selbst mit im Porno-Geschäft, um im Windschatten der
Ausbreitung der Perversität mit den „unerwünschten Nebenprodukten“ der Lustsüchtigen, den ungeborenen
Kindern, Geld zu scheffeln, indem diese zu Millionen im Mutterleib zu „Faschiertem“/„Hackfleisch“ gemacht
werden, welches dann als „medizinischer Abfall“ verbrannt, in Deutschland noch als Straßengranulat, in
Österreich als einzementiertes Befestigungsmaterial für den „Ringwall“ der „Sondermüll“-Deponie „Rautenweg“
dient. Diese und weitere Ähnlichkeiten und Parallelen von NS- und Baby-Holocaust habe ich im Buch „Lebensdämmerung“
auf den Seiten 20 – 24 in Tabellenform aufgelistet hier www.lebensschutzmuseum.at/. Ein vergleichbarer
Vorgang wie im rechten Lager, wo die Weltkriegs-Verbrechen ungenügend bereut und gesühnt wurden, findet
im linken Lager statt, das weit in die Kirche eingedrungen ist. Das Verbrechen von Millionen Tötungen
hoffnungsvoller Kinder im Mutterleib wird noch mehr verdrängt als die Weltkriegs-Verbrechen auf rechter
Seite. Was dem NS-Regime und diversen Plänen der Aliierten nicht gelang, Deutschland auszulöschen, weil
das NS-Regime starke Geburtenjahrgänge hinterließ, rottet der linksradikale Selbstbestimmungswahn nun
aus, was sich nach dem Krieg voll Hoffnung entwickelte. Das Wälzen in der Perversität, das „Pro Familia“
anheizt, führt nun zum raschen Ende!
Es ist ein großer Verdienst, „Pro Familia“ unter die Lupe zu nehmen! Daher Danke dem Autor für seine
Recherchen! Es ist unfassbar, aber tiefenpsychologisch nicht unverständlich, dass ein Staat, der vor
wenigen Jahrzehnten einen Holocaust an unerwünschten Menschen vollzogen aber nicht wirklich bereut und
gesühnt hat und deshalb auch keine Befreiung von dieser Schuld erlangte, sein Volk mit einem dichten
Netz von Tötungsstätten umspannt, um seine egene, in tiefster Seele als „strafwürdig“ empfundene Existenz
auszulöschen. Genährt wird dieses meist unbewusste Empfinden der Strafwürdigkeit und Wertlosigkeit
der eigenen Existenz durch die ständige Konfrontation mit der mörderischen Vergangenheit des Landes.
Verdrängungs-Tendenzen des rechten Lagers werden durch linke Kreise, welche die Schuld weiter aufblähen
und ständig präsent halten, noch verstärkt. Dazu kommt die Gier nach Lust und Konsum, welche das eigene
Wertempfinden noch weiter schwächt und die Dankbarkeit gegenüber Gott für das eigene Leben und die
empfangenen Kinder verlöschen läßt. Auf dieser Grundlage der Selbstmissachtung, Lustsucht, Sinnlosigkeit
und Gottferne erntet der Tötungskonzern „Pro Familia“ reichlich Blutgeld für sein Kinderschlachten!
Wahrheit wäre auch hier hilfreich. Welches Tätigkeitsspektrum führt „Pro Famila“ durch? Welche helfen
der Familie“? Welche zerstören die Familie? Wie ist die Familien-Bilanz dieses Satansreiches. Ebenso
müssten alle Beratungsstellen auf ihren „Tötungs-output“ geprüft werden. Die Zeit drängt! Deutschland
und Österreich stirbt aus!
Die Ermordung von geschätzten 8 Millionen ungeborenen Kindern in Deutschland ist „vermeintliches Unrecht“?
Wird die Abtreibung ungeborener Kinder in Deutschland nicht als „rechtswidrig“ bezeichnet? Wie kann dann
ein Gericht den Baby-Holocaust an 8 Millionen Kindern als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnen? Ist die
Abschlachtung der Babys nun „rechtswidrig“, also „Unrecht“ oder nicht? Die Fleischwolf-Entsorgung der
Kinder aus dem Mutterleib kann nur entweder ein Unrecht oder kein Unrecht sein. Da Abtreibung „rechtswidrig“
ist, kann es nicht „vermeintlich“ rechtswidrig, also in fälschlicher Annahme rechtswidrig und Unrecht
sein! Einem solchen Gericht ist die grundsätzliche Eignung zur Rechtsprechung abzuerkennen! Das steht
für mich fest, auch wenn ich damit das Delikt der „angeblichen“ Volksverhetzung begehen sollte. Das wäre
ein „Zuckerl“/„Bonnbonn“ für Karl Kraus. Das würde ja in eine seiner Szenen in „Die letzten Tage der
Menscheit“ passen! Immerhin wird man ja nur eingesperrt „bis die Schwarteln krachen“ und nicht gleich
gehenkt. Das ist doch schon ein großer Fortschritt! Nicht so barmherzig ist man gegenüber den ungeborenen
Kindern. Da wird gleich ohne viel Federlesens drauflos zerstückelt! Was früher das „unerwünschte Volk“ –
aufschlussreiches Buch von David Wyman – war, sind heute die „ungewollten“ Kinder! Wie ähnlich doch NS-
und Baby-Holocaust sind! Auf vier Seiten Tabellen habe ich im Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/
die Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust festgehalten! Wann kommt der Nürnberger
Prozess für den Baby-Holocaust?
Danke „Pünktchen“, für Ihr mail mit der Bild-Dokumentation der Papst-Unterschrift! Ich warte jetzt auf
weitere Reaktionen der Lebensschutz-Plattform, mit der ich dann das weitere Vorgehen koordiniere. Jedenfalls
ist es eine große ideelle Hilfe, die Sie immer wieder, auch mit Ihrem großen Wissen und den wertvollen
praktischen Kenntnissen, für die Rettung der ungeborenen Kinder leisten, unserer Brüder und Schwestern,
unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute gekreuzigt wird. Sie sind einer der Unbeugsamen, die
den Blick auf das Leid gerichtet haben, das wir diesen heiligsten Geschöpfen Gottes und uns selbst zufügen,
indem wir uns um unsere Zukunft und zugleich um die Lehre unseres Erlösers bringen! So viele sind teilnahmslos
am größten Massen-Raubmord der Geschichte! So viele Gleichgültige „arisieren“ die erwarteten materiellen
Bedürfnisse ihrer Kinder gleich für sich in der Gebärmutter und häufen für die ersparten Ausgaben
Tonnen von Luxus-Schrott an, verachten die Liebe und Zuneigung der Kinder-Herzen und fallen in den teuflischen
Abgrund des materiellen Sklaventums. In Schio weinte das Gips-Jesuskind fünf mal. Erstmals am Tag der
Ungeborenen Kinder! Die Königin der Liebe gab über Renato dann die Botschaft, dass ihr Jesuskind wegen
der „Gleichgültigkeit der Menschen“ weint. Doch sie hat eine Bewegung „Mit Christus für das Leben“ („Con
Christo per la vita“) gegründet und gesagt: „Ich werde eure Heerführerin sein!“ Jetzt beten vor ca.
60 Kliniken in Oberitalien Gebetsgruppen, wie sie zuvor schon von P. Reilly in Ö und D gegründet wurden.
Danke, nochmals, „Pünktchen“! Ich habe ihre Anregung, zu der wohl noch einige dazukommen werden, schon
in den Schluss eingearbeitet: „Wie durch telefonische Auskunft und durch die Erhebung einer Detektivin
erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“, die zur Tötung ungeborener Kinder
berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, unterstützt sie
finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch. Selbst „Radio Vatikan“ propagierte in
einer Sendung zur „Woche des Lebens“ der Erzdiözese Wien die „professionelle“ und „ergebnisoffene“ Beratung
der „Aktion Leben“ indem es Ausschnitte aus der Rede der „Aktion Leben“-Generalsekretärin Kronthaler
sendete. Heiliger Vater, wir bitten Sie, die kirchliche Förderung der „Aktion Leben“ zu beenden und zu
überprüfen, ob die Voraussetzungen für die Verleihung des St. Gregorius-Ordens an eine Vorkämpferin
der Abtreibung, Mag. Brauner, und einer Bahnbrecherin der „Fristenlösung“ innerhalb der kirchlichen Strukturen,
Dr. Steindl, tatssächlich gegeben waren.“ Der Vorschlag mit der Leserzeitung ist auch gut!
Danke nochmals, „Pünktchen“, für Ihr konstruktives Mitdenken! hier geht der „Offene Brief“, beschränkt
auf eine A4-Seite, weiter: „1989 hat sie sich von einer Gegnerin der „Fristenlösung“ zu deren Befürworterin
gewandelt. An dieser möchte die „Aktion Leben“, wie ihre frühere Generalsekretärin, Dr. Gertrude Steindl,
betonte, „nicht rütteln“. Trotz dieser Befürwortung der „Fristenlösung“ wurde Dr. Steindl der päpstlichen
St. Gregorius Orden verliehen, wohl ohne die Intentionen dieser Organisation näher zu kennen, welche
auch die Pillen-Verhütung, ja sogar die Ebenfalls mit dem St. Gregorius Orden wurde die frühere Gesundheitsstadträtin
von Wien, Mag. Renate Brauner, ausgezeichnet. Brauner setzte die so genannten „Billigabtreibungen“ in
Wiener Krankenhäusern durch. Um den Zustrom einzudämmen, wurden in Wien Bestätigungen über eine vorhergehende
Beratung eingeführt. Brauner unterstützt auch den Wiener Abtreibungsarzt Dr. Christian Fiala, der auch
Leiter der internationalen Abtreibungspersonal-Vereinigung FIAPAC ist, in seiner Behauptung, dass Abtreibung
„keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl das erhöhte Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung erwiesen
und in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ festgehalten ist. Wie durch telefonische Auskunft und
durch die Erhebung einer Detektivin erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“,
die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion
Leben“ zusammen, unterstützt sie finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch, …
R. f.
Danke „Pünktchen“! Ich habe Ihre Idee gleich nach Ihrem ersten Posting umgesetzt, einen „Offenen Brief“
entworfen und an Andreas Kichmair gemailt: Offener Brief an seine Heiligkeit, Papst Benedikt XVI. Sehr
verehrter Heiliger Vater! Im Vorfeld Ihres Besuches im September vorigen Jahres in Österreich haben sich
viele Lebensschützer an Sie um Hilfe gewandt, um den endlosen Zustrom von Abertausenden ungeborenen Kindern,
die Jahr für Jahr völlig schutzlos in den Tötungszentren unseres Landes vernichtet werden, einzudämmen.
Sie haben in der Wiener Hofburg vor den versammelten Politikern und im Heiligtum der Magna Mater Austriae
in Mariazell beindruckende Worte gegen die Auslöschung der ungeborenen Kinder im Mutterleib gefunden.
Kaum waren Ihre Worte jedoch verhallt, erhoben sich schon Proteste von sozialdemokratischer Seite und
auch von der „Aktion Leben“, welche in der Erzdiözese Salzburg und in der Diözese Linz Teil der Katholischen
Kirche und ihrer „Katholischen Aktion“, ist. Gegenüber dem kirchenfeindlichen „Standard“ erklärte die
derzeitige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Mag. Martina Kronthaler, zur neu entflammten Debatte
über die „Fristenlösung“ in unfassbarer Überheblichkeit: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“. Das
Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“. Nach eigener Definition ist die „Aktion
Leben“ nun ein „privater“ Verein, nachdem sie von Kirchenvertretern gegründet wurde, der „professionell“
und „ergebnisoffen“ Beratungen in Schwangerschaftskonflikten durchführt. Seit ihrer „Standortbestimmung“
1989 hat sie … Rest folgt
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“ „Stellen Sie sich vor, ein zwölf- oder dreizehnjähriges Mädchen,
das aus welchen Gründen auch immer, einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich hat, bekommt so einen Zettel
in die Hand gedrückt und sieht diese Bilder“ – empörte sie sich: „Über die Folgen möchte ich gar nicht
nachdenken. Dieses Mädchen wird wohl ihr Leben lang traumatisiert sein, obwohl sie wahrscheinlich schon
genug unter den Folgen des Schwangerschaftsabbruches zu leiden hat.“ Wer hat nun die Verantwortung, dass
eine Frau „wohl ihr Leben lang traumatisiert“ sein wird, wenn sie einmal sieht, was in ihrem Leib an ihrem
Kind verbrochen wurde? War es falsch, Deutschen und Österreichern nach dem verlorenen Angriffskrieg und
Millionen massakrierten Opfern auch noch die Skelettberge in den KZs zu zeigen? Hatte die Bevölkerung
nicht schon genug gelitten durch die Vernichtung so vieler Menschen. Allein in Leningrad sind bei der
9-monatigen Belagerung ca. 900.000 Menschen umgekommen! Und jetzt zeigt man ihnen noch die Leichenberge
der verhungerten oder erschossenen KZ-Insassen! Welche Rohheit, die ein lebenslanges Trauma nach sich
ziehen kann! Wie der Krieg, der in der Ungerechtigkeit von Versail wurzelte, enden würde, konnte sich
niemand ausmalen. Wie aber ein zerstückeltes ungeborenes Kind aussieht, ist bekannt und sollte jedem
Mädchen und jeder Frau vor der Abtreibung gezeigt werden. Wenn sie dann sehen, wie das „abgesaugte Schwangerschaftsgewebe“
wirklich aussieht, kommt der Schock! Aber es gibt ja kein PAS!
„Was hätte denn dieser Bischof in der Kürze der Zeit noch unternehmen können?“ Hätte er nicht um dieses
Menschenleben ringen können, ja müssen! Wegen der „Teilnahmslosigeit“ der Menschen anlässlich der Vernichtung
von Millionen und Abermillionen ungeborener Kinder hat die Figur eines Jesuskindes am Tag der Unschuldigen
Kinder in Schio Tränen vergossen. Danach noch mehrere Male. Ein Freund von mir hat dies selbst mit einer
kleinen Gruppe von Personen gesehen, wurde dadurch tiefgläubig und organisiert jetzt Wallfahrten nach
Schio! Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Ausmorden der ungeborenen Kinder hat den größten Teil
der Katholiken erfasst, auch die Bischöfe! Logisch präzise Darstellungen dieses unbestreitbaren Phänomens
sind nicht jedermanns Sache. Zweifellos war (fast) der gesamte deutsche Episkopat Mittäter an der Ermordung
von Hundertausenden ungeborenen Kindern und klammerte sich lange an die Silberlinge, die er von der Regierung
für die Ausstellung der „Tötungslizenzen“ erhielt. Auch das Schweigen der Bischöfe zum Baby-Holocaust
von vielen Millionen Kindern ist als Mittäterschaft zu werten. Ausnahmen bestätigen also die Regel,
dass die nachkonziliaren Bischöfe – und andere gibt es eben kaum – durch ihr Schweigen zu Mittätern
am Baby-Völkermord geworden sind! Falsche Verallgemeinerungen sind in dieser Postergemeinde häufig.
Würde man die Postings aller dieser Leute streichen, bliebe kaum noch etwas über, über das man diskutieren
könnte. Oder sind wir Katholiken tatsächlich „Hexenberbrenner“ wie uns der „Pono Oppa“ laufend beschimpft?
„Porno Oppa“ kann infolge seines Leidens am „Abortion Deprivation Syndrom“ wieder nicht zwischen Wissenschaft
und Glaube unterscheiden! Glauben heißt, etwas für wahr halten, das sich wissenschaftlichem Zugang entzieht.
Dass es das „Böse“ gibt und sich Menschen, z.B. aus der Satanisten-Szene dem Bösen verschreiben, ist
unbestritten. Solche psychischen Vorgänge, die wissenschaftlich noch nicht vollständig erfasst, sind
mit der exakten medizinischen Wissenschaft zu vergleichen, zeugt von logischem Unvermögen, wie es nun
einmal traurigerweise bei „Obe-/Methusalix“ gegeben ist. Es geht darum, dass ein Arzt keine falschen Angaben
bei der „Kundenwerbung“ machen darf! Indem Abtreiber Fiala damit Frauen anwirbt, indem er behauptet, dass
Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, verletzt er die Pflicht, entsprechend dem derzeitigen
medizinischen Wissensstand zu informieren! Die oberste Verantwortung darüber, dass in Wien niemand durch
ärztliches Unvermögen zu Schaden kommt, hatte Stadträtin Brauner. Trotz Zusendung einer umfangreichen
Dokumentation über physische und psychische Spätfolgen der Abtreibung, insbesondere der renommierten
„Dokumentierten Patientenaufklärung“, die im gesamten deutschsprachigem Raum in den Spitälern verwendet
wird, setzte sich Brauner über diese Beweise hinweg und bestätigte die Falschinformation des Abtreibers!
Das ist eine beispiellose Begünstigung eines Lohnschlächters ungeborener Kinder durch eine Politikerin!
Auch wenn das Verbrechen der vorgeburtlichen Kindstötung noch straffrei ist, hat die Information darüber
wahr zu sein!
Der am „Abortion Deprivation Syndrome“ leidende „Porno-Oppa“ „Obe-/Methusalix“ kann seine sensorischen
und intellektuellen Störungen nicht mehr erkennen. Seine Zählkunst bleibt auf 1 beschränkt! Daher noch
einmal mit visueller Gliederungshilfe: 1.) „Dokumentierten Patientenaufklärung“. „Bei späteren Schwangerschaften
ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen … Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen,
Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen“ Frau Brauner ignorierte diese Fakten
und antwortete mir, dass diese Falschinformation aus medizinischer Sicht seine Richtigkeit habe. Frau
Brauner ist somit mitverantwortlich an der Falschinformation und an der möglichen gesundheitlichen Schädigung
einer großen Zahl von Müttern und deren Kindern, die durch Fehlgeburten auch den Tod erleiden können.
2.) Weitere Studien des Hopital de Bizetre, Paris, 2005 und 3.) dreier deutscher Universitäten (Greifswald,
Rostock, TU München) 2008, die rund eine Million Fälle untersuchten, bestätigten das Früh- und Fehlgeburtsrisiko
nach Abtreibung. Es steigt nach einer Abtreibung auf 10%, nach zwei oder mehr Abtreibungen auf 30%. 3.000
Frauen, die zuvor abgetrieben haben, gebaren ein totes Kind!“ 4.) „Die Analyse bestätigt ältere Studien,
unter anderem eine Auswertung von über 100.000 Geburten der Bayrischen Perinatalerhebung des Jahrganges
1994. Auch dort hatte sich das Risiko analog zur steigenden Anzahl von Abbrüchen erhöht.“ Dazu 2 Artikel:
Abtreibung mit Spätfolgen Erst kommt Abtreibung dann Frühgeburt Augen, Hirn fest zukneifen!
„Zum Altare Gottes will ich treten, zu Gott, der mich erfreut von Jugend an !“ Welch süße Worte aus
der Jugendzeit, die mir noch mit der ganzen Atmosphäre der alten Messe in Erinnerung sind, die kleine
Kirche „Maria Lourdes“ in Wien dicht gedrängt voll war, nur ganz wenige zur Kommunion am mit einem Tuch
gedeckten „Speisgitter“ gingen und wo ich nach erster Beichte und Kommunion wie auf Wolken auf zu meinen
Platz in die Kirchenbank schwebte. Ich sehne mich nach der obligatorischen Schubert-Messe mit „Wohin soll
ich mich wenden?“ am Anfang und „Herr Du hast mein Fleh’n vernommen!“ am Schluss! Was ist aus dieser Kirche
geworden? Ein Steigbügelhalter und Papst-Orden-Lieferant für die Abtreibungs-Ideologen! Um dem Feministen-Netzwerk
„Katholische Aktion“, „Katholische Frauenbewegung“, „Aktion Leben Österreich“ innerhalb der Kirche zu
gefallen verrät der Oberhirte Schönborn sein Schafe, treibt sie dem Lohnschlächter zu und läßt die
jahrzehntelange, lau genug betreibene Forderung nach Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt fallen –
gedrängt von seiner Nichte, der „Lebensschutzbeauftragten der Erzdiözese Wien“, Stephanie Merckens,
die eng mit der „Aktion Leben“ zusammenarbeitet! Schon Mitte dieses Jahrhunderts werden nach Prognose
des „Vienna Institute of Demograhie“ die Moslems die Mehrheit der Kinder bis zu 15 Jahren stellen. Ende
des Jahrhunderts sind die „Christen“ ein „Auslauf-Modell“ in Österreich! Herr erbarme Dich des Wiener
Stephansdoms, wo es dann keine Homo-Segnungen und im benachbarten Diözesan-Museum keine Blasphemien mehr
geben wird!
Beten wir, dass die Aussöhnung zwischen Papst und Piusbruderschaft gelingt! „Zufrieden mit der Antwort“ –
ist das eine beglückende Meldung! Lasset uns beten, dass die Aussöhnung gelingt!
„Pornooppa“ leidet am „Abortion Deprivation Syndrome“, das ist das bei Abtreibungsverfechtern häufi…
zu beobachtende psychische Phänomen, dass deren intellektuelle Funktionen versagen, damit ihre Verbrecher-Tätigkeit
dem eigenen Gewissen nicht bewusst wird. So kommt es auch, dass „Porno Oppa“, „Obelix“ der sich, nach
eigenen Angaben an seinem fetten Leib bei seinen perversen Tätigkeiten im Spiegel begeilt, nicht mehr
über 1 hinaus zählen kann: „Ich belegte diese Falschinformation mit der, auch in Österreich verbreiteten
„Dokumentierten Patientenaufklärung“ in der festgehalten ist: „Bei späteren Schwangerschaften ist mit
einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen … Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen,
Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen“ Frau Brauner ignorierte diese Fakten
und antwortete mir, dass diese Falschinformation aus medizinischer Sicht seine Richtigkeit habe. Frau
Brauner ist somit mitverantwortlich an der Falschinformation und an der möglichen gesundheitlichen Schädigung
einer großen Zahl von Müttern und deren Kindern, die durch Fehlgeburten auch den Tod erleiden können.
Weitere Studien des Hopital de Bizetre, Paris, 2005 und dreier deutscher Universitäten, 2008, die rund
eine Million Fälle untersuchten, bestätigten das Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung. Es steigt
nach einer Abtreibung auf 10%, nach zwei oder mehr Abtreibungen auf 30%. 3.000 Frauen, die zuvor abgetrieben
haben, gebaren ein totes Kind!“ Das war mein erstes Posting zu Abtreibungsvorkämpferin Brauner. „Obelix“
zählt da „EINE“ Studie!
Obe-/Methusalix schreit gleich einem am Tourette-Syndrom Leidenden immer wieder „Hexenverbrenner!“ Gleich
in konvulsivischen Zuckungen wird er immer wieder von seinen Schrei-Impulsen „Hexenverbrenner!, Hexenverbrenner“
übermannt! Der von massiver Fettleibigkeit heimgesuchte „Porno-Oppa“, wie er treffend von unserem ruhrpöttisch
postendem Freund bezeichnet wurde, wird nun zur Abwechslung von mir bis auf Weiteres „Freund der Baby-Verbrenner“
genannt werden. „Was die erhöhte Zahl von Fehlgeburten nach einem oder mehreren Abbrüchen betrifft,
konnte ich in der entsprechenden Fachliteratur Ihre Aussage nicht verifizieren.“ meint der „Baby-Verbrenner“.
Das ist eben die Tragik der „Baby-Verbrenner“, dass sie blind und taub sind für alle Informationen, die
ihrer Tötungs-Ideologie widersprechen. Über die „Hopital de Bicetre“-Studie kann man, bei googeln unter
„Abtreibung erhöht Risiko auf spätere Frühgeburt“ folgenden Bericht finden: „Die Gefahr einer Geburt
vor der 33. Schwangerschaftswoche lag 40 Prozent höher“ „‘Eine Abtreibung erhöht das Fehlgeburtsrisiko
bei nachfolgenden Schwangerschaften. ‘Es gibt da ganz klar eine Verbindung’ sagte die Leiterin der Untersuchung,
Carolin Moreau vom Hopital de Bicetre in Paris. Die Ärzte verglichen dafür 2219 Frauen, deren Babys
zu früh auf die Welt gekommen waren, mit 618 Frauen, bei denen die Schwangerschaften normal verliegen.
Dabei ergab sich, dass bei Frauen die zuvor abgetrieben habtten, das Risiko einer Geburt vor der 33. Woche
um 40 Prozent höher lag.“ Brauner ignorierte diese Studie und die „Dokumentierte Patientenaufklärung“!
Brauner – die Schutzmacht des Baby-Schlächters Fiala der ersten Stunde! Nachden sich Lohnschlächter
Fiala nahe dem Westbahnhof etabliert, eine enorme Propaganda-Tätigkeit entfaltet und insbesondere in
seinem Werbefolder behauptet hatte, dass ein „komplikationsloser“ Schwangerschaftsabbruch „keinen Einfluss
auf die Fruchtbarkeit“ hat, appellierte ich auch an Gesundheitsstadträtin Brauner, diese Falschinformation
einzustellen. Ich belegte diese Falschinformation mit der, auch in Österreich verbreiteten „Dokumentierten
Patientenaufklärung“ in der festgehalten ist: „Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung
zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen … Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle
oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen“ Frau Brauner ignorierte diese Fakten und antwortete
mir, dass diese Falschinformation aus medizinischer Sicht seine Richtigkeit habe. Frau Brauner ist somit
mitverantwortlich an der Falschinformation und an der möglichen gesundheitlichen Schädigung einer großen
Zahl von Müttern und deren Kindern, die durch Fehlgeburten auch den Tod erleiden können. Weitere Studien
des Hopital de Bizetre, Paris, 2005 und dreier deutscher Universitäten, 2008, die rund eine Million Fälle
untersuchten, bestätigten das Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung. Es steigt nach einer Abtreibung
auf 10%, nach zwei oder mehr Abtreibungen auf 30%. 3.000 Frauen, die zuvor abgetrieben haben, gebaren
ein totes Kind! Schönborn ehrt diese Verbündete des Babyschlächters Fiala mit einem hohen päpstilichen
Orden!
„oba geh“ – „Obe-Methusalix“ der „Vogel-Strauß“-Apologet der Dekadenz! „If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 jears of age in 2051.“ (abstract) www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf Im Bruchteil eines Wimperschlags Gottes, in ca. 40 Jahren, werden
die Kinder Österreichs mehrheitlich moslemisch sein! Einige Jahrzehnte später werden sie die Mehrheit
der berufstätigen Bevölkerung Österreichs stellen! Werden die Moslems barmherzig sein zu den alten
Christen Österreichs, die ihre Kinder zu Millionen im Mutterleib zerstückelt haben und dann hoffen,
nach diesem Lebensraub an den eigenen Kindern, um nicht mit ihnen ihren Wohlstand teilen zu müssen, dass
die Moslem-Kinder für ihren Lebensabend und Pflege aufkommen werden? Kommen jetzt auf einen Pensionisten
noch ca. 4 Berufsttätige, wird sich dieses Verhältnis bis zur Jahrhundertwende etwa umkehren, wie die,
von der „Pyramide“ zum „Pilz“ gewandelte Bevölkerungsstruktur (unter „Was,wenn die Krippe in Zukunft
leer bleibt? googeln) lehrt. Wie dann 1 Berufstätiger die Baby-Boom-Generation von 2 bis 3 Pensionisten,
die ihre Kinder massakriert hat, erhalten kann, ist für die, von keiner Logik getrübten Anriebspsyche-der
68-er Lustmolch-Generation kein Thema! Viel lieber flüchtet man sich da in die schlüpfrige Kondom-Debatte!
„Hinweg in das höllische Feuer, das der Satan und seine Eingel für euch bereitet hat“ wird Jesus im
jüngsten Gericht verkünden. „Kehrt um, tut Buße und glaubt an das Evangelium“ Das ist die Rettung!
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan!“ Das ist das Maß, nach
dem wir im jüngsten Gericht gemessen werden! Nicht danach, wie süffisant wir über Kondom-Porengröße
diskutiert haben, während abertausende ungeborene Kinder, die durch Kondom-„Unfälle“ gezeugt wurden,
vom Lohn-Schlächter hingerichtet wurden. Deren Asche wird in Deutschland als Straßen-„Granulat“ verwendet
und in Österreich zur Stabilisierung der Sondermüll-Deponie „Rautenweg“ in den dortigen, sogenannten
„Ringwall“, der die Deponie umschließt, einzementiert! Ich persönlich kenne eine evangelische Familie,
die nach einem gerissenen Kondom abgetrieben hat. Die Frau, Engel und Schönheits-Göttin zugleich, legte
sich die Buße auf, privat behinderte Kinder aufzunehmen. Ihr erstes Kind war ein taub-blindes Mädchen.
Sie vermutete, dass ihr abgetriebenes Kind ein Mädchen war. Nach zwei Kindern, Buben, wollte sie kein
drittes Kind. Doch das Gewissen machte ihr einen Strich durch die Rechnung! Sie bereute zutiefst, was
sie getan hat! Dann betreute sie Jahrzehnte lang einen in die Familie aufgenommenen gehörlosen Buben,
dem sie mehr Zuwendung gab, als dem jüngeren Buben, der dadurch seelisch zerbrach und der Vater zum Spieler
wurde! Aber palavert nur weiter über das Kondom und lässt die ungeborenen Kinder die durch Verhütungs-„Unfälle“
gezeugt wurden, zerstückeln und deren Asche einzementieren! Mitte des Jahrhunderts werden die Kinder
bis 15 Jahren in Österreich mehrheitlich Moslems sein hier www.oeaw.ac.at/…ress/pk_061219.shtml – 6k –
Dann geht es diesen teinahmslosen Diskutanten bald an den Kragen!
Die substanzlosen Schwätzer erkennen den Ernst der Lage nicht, sie kennen keine Fakten und schlittern
argumentativ durch die Gegend, wie ihre breiige Logik gerade von ihrer Kopfhaltung abzuhängen scheint!
Jesus hat nichts über Sexualität gesagt? Hat er nicht gesagt: Reiß dein Auge aus, wenn es dich zum
Bösen verführt? Und: Wer eine Frau auch nur lüstern anblickt, hat im Geist schon Ehebruch mit ihr getrieben.
Wer meint, man solle sich mehr um die Aids-Kranken kümmern, aber weniger um die ungeborenen Kinder, dann
möge er an das Wort Jesu im jüngsten Gericht, auf die Frage, wo man ihm auf Erden begegnet sei, denken:
Hinweg mit euch ins ewige Feuer, denn ich war hilflos im Mutterleib, habe Daumen gelutscht und herumgeturnt
und ihr habt mich gegen Henkerslohn durch den Fleischwolf gedreht! Was wird Jesus zu den Bischöfen sagen,
wenn sie fragen, wo sie ihm begegnet sind? Der Verrat an den ungeborenen Kindern wird immer himmelschreiender!
Haben die österr. Bischöfe, lau genug, Jahrzehnte die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt
gefordert, so lassen sie dies nun auf Drängen der Feministinnen innerhalb der Kirche fallen! „Die medizinische
Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht“, sagt Stephanie Merckens, Lebensschutzbeauftragte
der Erzdiözese Wien.“ berichtet die „Presse“. Merckens arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen,
die für die „Fristenlösung“ eintritt. Schlächter Fiala, bei dem zuletzt 50 Schulklassen auf „Lehrausgang“
in seinem „Tötungsmuseum“ waren, reibt sich die Hände über das „Vertrauen“ der Kirche! Jesus, Maria
hilf uns!
Danke „Pünktchen“ für die berührende Stimmung, die in den Videos zum Ausdruck kommt! Noch kürzer könnte
man man das Wesen der Kirche in den Worten Jesu: „Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ ausdrücken!
Vielen Dank „Santa Rita“ für die Video-Links, die zum Heulen schön sind! Medjugorje ist so ein Trost
in unserer Zeit! Es ist doch vielsagend, dass sich der heiligmäßige Papst Johannes Paul II. Kraft von
Medjugorje holen wollte! Rom ist der glanzvolle Sitz des Papstes, aber die Kraft des Glaubens strömt
aus Buße, Fasten und Anbetung!
Niederlage der Christen? In 20 Jahren wird kein Hahn mehr nach Dinkhauser und Van Staa krähen! Imst und
andere Städte werden bereits einen Moslembürgermeister haben, es wird eine Moslempartei und eine Christenpartei
als Gegenpart geben. Parteien, welche die Fristenlösung befürworten, wie ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne
dürfen von Christen nicht gewählt werden. Das wäre eine Unterstützung der Babyschlächter und eine
Todsünde! Politiker wie Josef Pröll, welche die Fristenlösung popagieren, sind exkommuniziert! Sein
Onkel, Erwin Pröll, der das Museum des Gotteslästerers Nitsch errichtet hat, der seine „Kunst“ mit Abtreibungsinstrumenten
drapiert und Modernisten-Propst Fürnsinn, der diese Blasphemie-Stätte „eingeweiht“ hat, werden ihren
Lohn dafür im Weltgericht empfangen! Lichtenstein war ein guter Mann, den ich persönlich kannte. Solche
Christen gibt es nicht mehr in der ÖVP! In ca. 40 Jahren wird die Mehrheit der Kinder in Österreich
moslemisch sein! Das prognostiziert das „Vienna Institut of Demography“ in ihrer Studie „Old Beliefs:
Projekting the Future Size of Religions in Austria“ In einer anderen Studie „Was, wenn die Krippe in Zukunft
leer bleibt?“: www.oeaw.ac.at/vid/download/Presse_Lutz_19122006.pdf – wird die umgekehrte „Bevölkerungspyramide“
Österreichs 2050, in etwas mehr als 40 Jahren, bei einer totalen Fertilitätsrate (TFR) von 1,0 gezeigt
bei einem Sockel von 40.000 Geburten, von denen mehr als die Hälfte Moslemkinder sein werden! Die ÖVP
ist out. Christen haben Kinder und Zukunft!
Was ist das für ein Teufel, der so viele Menschen zur Anbetung, zur Buße zum Fasten führt? „An ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen!“ ist der einfache Schlüssel zur Wahrheit! Das wäre ein „armer Teufel“,
der seinen, uns in der Frage der Theodizee noch nicht ganz verstehbaren Zweck der Rolle des Bösen in
der Welt zum Sieg zu verhelfen und die Menschheit in den Abgrund zu stürzen, durch Anbetung, Buße und
Fasten erfüllen will! Anbetung, Buße und Fasten ist satanisch? Wer das nicht unterscheiden kann, möge
um Erleuchtung flehen! Wir sollen uns sichtlich weder zu willenlosen Lemuren Gottes noch des Satans, sondern
zu frei entscheidenden, die 10 Gebote scharfsinnig befolgenden Geschöpfen entwickeln! Das ist unser erkennbarer
Weg, den uns Gott in Liebe zeigt, so wie unsere Kinder beanspruchen dürfen, dass wir ihnen den Weg in
Liebe zeigen, den uns die 10 Gebote und die Lehre der Kirche vorweist! Die kroatische Bischofskonferenz
hat 1993 nach 3-jähriger, eingehender Untersuchung Medjugorje als „Heiligtum“ angenommen. Was die Seher
in den ersten Tagen und Jahren geäußert und die Gottesmutter uns an Botschaften geschenkt hat, ist somit
bereits von einem Kommission überprüft worden, so dass wir über das Stadium, ob hier Widersprüche
vorliegen, längst hinaus sind. Eine neue Kommission des Vatikan ist zur Untersuchung beauftragt. Den
Ortsbischöfen ist längst die Zuständigkeit über die Entscheidung entzogen worden! Wir dürfen uns
über die jüngst bekannt gewordenen und von keiner kirchlichen Autorität dementierten Zitate von Papst
Johannes Paul II. herzlich freuen!
Jezt schreit die Tötungs-Ideologin und -Managerin Burgstaller nach Kindern! Gestern war in Tirol ein
Erdrutschsieg nach rechts. Rot und Grün sind abgestürzt. Die „Christen“ konnten sich gegenüber Niederösterreich
von 0,86 auf ca. 1,4 Prozent fast verdoppeln. Geht man von der Prognose des Demographischen Institutes
Wien aus, dann wird im Jahr 2051 die Mehrheit der Kinder in Ö unter 15 Jahren muslimisch sein! www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
s. Abstract Imst hat jetzt bereits 30 % muslimische Bevölkerung mit einer großen Moschee! In ca. 15
Jahren werden sie den Bürgermeister stellen. Selbstverständlich werden die Moslems eine Partei gründen,
wie dies schon in NÖ und Vorarlberg geschehen ist! Die SPÖ ist in Tirol nur mehr die 4. Partei! Diese
Enwicklung ahnte wahrscheinlich schon die „blutige Gabi“, doch die 3.000 Kinder, deren Vernichtung sie
gemanagt hat, kann sie nicht mehr aus der Sondermülldeponie ausgraben! Sie sind bei Gott und den anderen
ca. 2 Millionen Kindern, welche die roten Tötungsideologen und ihre Henker schon durch den Fleischwolf
gedreht haben! Das Antlitz Gottes, irgendwo im Sonnenwind-Paradies, dürfen schon mehr auf Erden faschierte/gehackte
aber dort wieder mit unversehrtem, verklärtem Leib begnadete Kinder sehen, als hier auf Erden in Österreich
leben. Auf Erden gibt es ca. 1 Million Kinder in Österreich, im himmlischen „Österreich“ gibt es ca.
2 Millionen! Bitte helft uns an Gottes Thron, dass dieses Zerhacken und Verbrennen, dieser Holocaust unserer
süßen Babys, die uns lieben wollen, ein Ende nimmt!
Und wer beurlaubt Kardinal Schönborn und Bischof Küng? Kardinal Schönborn hat der langjährigen Generalsekretärin
der „Aktion Leben Österreich“, Gertraude Steindl, persönlich den hohen päpstlichen „St. Gregorius Orden“
verliehen! Bischof Küng hielt die Laudatio bei der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille an Steindl!
Dieser Verein, der früher gegen die „Fristenlösung“ war, verteidigt diese nunmehr seit etwa 20 Jahren
und ist so mitverantwortlich für die grausame Ermordung von etwa 2 Millionen ungeborenen Kindern in Österreich.
Diese Kinder dürfen straflos bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“,Medizinischen-“
und „Unmündigkeitsindikation“ (Wenn die Mutter bei der Empfängnis unter 14 Jahre alt ist) bis zur Geburt
durch Abtreibung getötet werden. Die Kirche nennt die Abtreibung ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“
(Gaudium et spes, 51). Diejenigen jedoch, welche für dieses Verbrechen eintreten, es unterstützen und
verteidigen werden von Kardinal und Familienbischof geehrt! Ja, nicht genug damit, dass Verteidiger und
Befürworter von solchen Abtreibungs-Verbrechen mit Orden der Heiligen Kirche geehrt werden, die Kirche
selbst interveniert in der Person der „Lebensschutzbeauftragten“ der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens,
um zu verhindern, dass eine gesetzliche Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt erfolgt! Eine „Beratungsschein-Regelung“
wie in Deutschland soll damit verhindert werden! Denn das wäre das Ende der „tötungsoffenen“ Beratungsstellen
der „Aktion Leben“ in Österreich!
»Es tut mir leid, daß ich die Kirche hier vom Vatikan aus führen muß und nicht von Medjugorje aus«.
Wieder ein Zitat, das einem Medjugorje-Freund auf der Zunge zergeht! Danke für diesen Artikel und auch
die Foto-Meile, die gleich wieder Sehnsucht weckt, sich einfach dort irgendwo auf ein Stück Wiese zu
setzen und diesen Ort und die ganze Welt zu genießen und dafür dankbar zu sein, dass jeder dort leicht
durch Maria zu Jesus finden kann! Der Teufel hat kein Interesse, dass sich dort so viele zu Jesus und
zum Katholischen Glauben bekehren!
Die „blutige“ Gabi will jetzt mehr Kinder! Vielleicht drückt die „Landeshauptfrau“ jetzt das Gewissen,
nachdem sie im altehrwürdigen St. Johannes-Spital in Salzburg eine Folter- und Hinrichtungskammer für
unerwünschte Kinder errichtet hat! 3.000 tote Kinder hat die Kinder-Schlacht-Ideologin bereits zu verantworten!
Um dieses, durch den Fleischwolf gedrehte, in den staatlich ausgezeichneten Entsorgungsbetrieben Simmering
verbrannte und auf der Sondermüll-Deponie „Rautenweg“ als Asche entsorgte Kinder-Heer zu ersetzen, müsste
Frau Burgstaller 300 Familien animieren je 10 Kinder zu bekommen! Ein ziemlich ehrgeiziges Ziel! Weniger
ambitioniert ist diesbezüglich Wirtschaftsminister Bartenstein. Er gehört zwar der „christdemokratischen“
ÖVP an, doch lehnt er eine „Geburtenpolitik“, wie sie Kanzler Kreisky, Gott hab’ ihn hoffentlich selig!,
noch bei Einführung der „Fristenlösung“ forderte, ab. Er dürfte wenig Gewissensbisse, angesichts der
vielen Kinder haben, die er durch die, von seinem Familienkonzern „Lannacher Heilmittelwerke“ verkaufte
„Pille danach“ vernichtet hat! Inzwischen hat Bartenstein ein Stiftungskapital von 100 Millionen Euro
angehäuft! Da darf die Frage gestellt werden, wer „moralischer“ handelt, die „blutige“ SPÖ-Gabi mit
ihrer Sehnsucht nach kinderrreichen Familien oder der „scheinheilige Martin“ – so titelte einmal NEWS –
„christdemokratischer“ ÖVP-Minister, dessen Familie sich durch den Verkauf der „Pille danach“ ein Zubrot
verdient, er aber „Geburtenpolitik“ ablehnt?
Wer schändet Gott mehr – zwei Atheisten aus der schwarzen Szene oder Kardinal Schönborn, der seinen
Herrgott und Erlöser als Homo-Unzüchtigen in seinem Museum darstellt? Die Verirrten aus der schwarzen
Szene wollen bewusst Böses tun. Sie schänden Gott vorsätzlich, indem sie den Leib des Herrn in ihren
schwarzen Messen verhöhnen, entweihen, zerstören. Warum schändet Kardinal Schönborn den Leib des Herrn
indem er den Gottmenschen Jesus Christus als Lustobjekt eines Apostels und als willigen Teilnehmer an
dieser Homo-Orgie präsentiert? Da der Kardinal alles andere als schwachsinnig ist, verfolgt er damit
ein Ziel. Wer Gott selbst bei einer Todsünde darstellt, macht Gott dadurch zu einem erbärmlichen Sünder
und raubt ihm die göttliche Autorität. Wie kann der Gottmensch Jesus Christus, des selbst Todsünden
begeht, die Autorität des Jüngsten Gerichtes ausüben? Wie kann der Heiland der Welt uns von unseren
Sünden erlösen, wenn er selbst Todsünden begeht? Es heißt in der Heiligen Schrift, dass Jesus „ohne
Sünde“ war! Diese, in der Bibel dargelegte Sündenlosigkeit unseres Heilandes wollte Kardinal Schönborn
sichtlich zerstören! Während die beiden Kirchenschänder nun gerichtlich verfolgt werden, blieb der
Kardinal ungeschoren, ja er ist im Gespräch als künftiger Präfekt der Glaubenskongregation! Das Amt,
aus dem Kardinal Joseph Ratzinger auf den Stuhl Petri erhoben wurde! Was für eine Lehre wird Schönborn
dann „verteidigen“, wenn er jetzt schon Gott als Sünder darstellt? Jesus und Maria! Schützt uns vor
diesem Zerstörer der Heiligkeit Gottes! Schenkt die Bekehrungsgnade!
Gleich Säuen „wühlen“ in der Gebärmutter? Es war nach langer Zeit, außer Weihbischof Laun, wieder
die klare Stimme eines Bischofs, welche die Abtreibung als das bezeichnete, was sie ist: ein „verabscheuungswürdiges
Verbrechen“. Wird diese Stimme, die ich selbst hören durfte, jedoch im Episkopat Österreichs und Deutschlands
Widerhall finden? Wird nicht vielmehr das feige Schweigen weiterhin vorherrschen? Wird man sich nicht
auch künftig dem Antichrist anbiedern, indem man Jesus Christus, den Heiland und Sohn Gottes in blashemischer
Unzucht darstellt, wie jüngst in Wien durch Kardinal Schönborn geschehen? Wird man nicht weiterhin die
„Aktion Leben“ und ihre Generalsekretärin Kronthaler, welche an der „Fristen“-Tötung bis zur 14. Lebenswoche
und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt
„nicht rütteln“ will, finanziell unterstützen? Wird die Nichte des Kardinals, Dr. Merckens, die „Lebensschutzbeauftragte“
der Erzdiözese Wien, nicht weiterhin intervenieren, dass die Trennung von abtreibendem und beratendem
Arzt nicht zustande kommt, da sonst auch in Österreich eine Art Beratungsschein-Lösung eingeführt werden
würde, welche das Ende für die kirchliche Unterstützung der „ergebnisoffen“ beratenden „Aktion Leben“
wäre? Die Kirchenführung wird wohl weiter fest in der Hand der Feminististinnen bleiben! Ungeborene
Babys als wühlende „Säue“? Das Beste ist „nie geboren zu sein“ sagte schon Sophokles. Hier outet sich
ein Undankbarer, der blind ist für Gottes Gnade!
Die moslemische Bevölkerung in Deutschland wird von derzeit offiziell 3,2 Millionen -geschätzt werden
4 Millionen – laut Dr. Blume (Seminarbericht Islam 2030) bis 2030 auf rund 7 Millionen steigen und in
mehreren Regionen, wo sie jetzt schon in den Grundschulen in der Mehrheit sind, die Bevölkerungsmehrheit
stellen. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Türken ethnische politische Parteien gründen werden,
wie dies bereits bei den vergangenen Landtagswahlen in Niederösterreich der Fall war. Selbstverständlich
werden dort, wo die Moslems die Mehrheit haben, Moscheen errrichtet werden, wie dies auch im Wahlprogramm
der Moslem-Partei in NÖ gefordert wird. In Österreich, wo die Geburtenrate der Moslems noch knapp unter
3,0 beträgt, wird die prognostizierte Moslembeölkerung laut Vienna Institute of Demography – New Times,
Old beliefs: Projekting the Future Size of Religions in Austria, bis 2051 14 – 26 % betragen, für die
Jugend unter 15 Jahren wird für 2051 die moslemische Religion als Majorität prognostiziert, die Katholiken
werden dann in der Gesamtbevölkerung unter 50 % sinken. Nach diesen Prognosen ist also für Ende des
Jahrhunderts eine moslemische Bevölkerungsmehrheit in Österreich zu erwarten. In Deutschland wird der
moslemische Bevölkerung wegen der geringeren Geburtenrate, die aber wesentlich höher ist als die der
deutschen Bevölkerung Ende des Jahrhunderts etwa ein Viertel der gesamtdeutschen Bevölkerung, in vielen
Regionen jedoch die Mehrheit betragen. Dort wird es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Moscheen mit
Minaretten errichtet werden!
Hallo „Obelix“! Niemand, der nicht in die Hölle kommen will, kommt dort hin, auch Sie nicht! Schon das
Stoßgebet „Mein Jesus Barmherzigkeit!“ genügt vorerst. Wenn Sie an das Evangelium glauben, von dem Sie
sagen, dass Sie es lesen, dann dürfen Sie darauf vertrauen, wenn Jesus sagt: „Wem ihr die Sünden vergebt,
dem sind sie vergeben. Wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten!“ Sie brauchen nur, so gut Sie können,
ihr Gewissen erforschen und ihre Sünden Jesus durch seinen Jünger und Priester bekennen. Dann sind Sie
gerettet und befreit! An meine erste Beichte kann ich mich noch erinnern! Ich bin danach so erleichtert
gewesen, als wäre ich eine herumschwebende Feder. Total befreit und glücklich! Auch jetzt ist es ähnlich
und ich hatte, weiß Gott, nach einem abenteuerlichen und in den letzten zehn Jahren, seit ich durch Gottes
Gnade zur Pro-Life-Bewegung gefunden habe, zölibatären Leben, welches mir das Geschenk der Beichte wieder
eröffnete, reichlich Gelegenheit von diesem Reinigungs- und Buß-Sakrament Gebrauch zu machen. Nein „Obelix“,
Sie „Pünktchen“ und ich, werden nicht in der Hölle landen, wenn wir das nicht wollen! Ich will es nicht!
Ich will Gottes liebendes Antlitz schauen, der mich geschaffen hat und der mir jetzt schon durch Jesu
Barmherzigkeit und Menschenliebe all das ergänzen kann, was mir von meiner Familie, auch durch Wunden
und Verhärtung der Abtreibung nicht geschenkt werden konnte. Auch für Ihre Sünden hat sich Jesus geopfert!
Vertrauen Sie Ihm, Ihrem Erlöser!
Nein , „Pünktchen“ hat schon recht, ob Leibesfülle oder nicht, hat mit der grundsätzlichen Unmoral
von Pornos nichts zu tun! Ich wollte einfach „Obe-/Methusalix“ ärgern, weil er mich auch immer wieder
verhöhnt. Besser und christlicher wäre es, die Verletzung anzunehmen und Gott aufopfern, statt zurückzuschlagen!
Ich werde mich bemühen, mich da zu bessern! Zur „Obelix“‘schen Beichte, die er für heute angekündigt
hat, habe ich für ein gute Beichte und die Bekehrung von ihm und den anderen Abtreibungs-Verfechtern
dieser Welt die heutige Messe aufgeopfert. Jesus lehrt uns, ihn im geringsten Nächsten zu erkennen. In
den im Mutterleib verfolgten und zerstückelten ungeborenen Kindern wird Jesus heute gekreuzigt! Mögen
die Abtreibungsbefürworter, die den empfangenen Menschen als „Zellhaufen“ herabwürdigen, um ihn leichter
töten zu können, doch erkennen, dass das Wunder der menschlichen Existenz immer gleich erhaben und gottvoll
ist, in jeder Phase der menschlichen Entwicklung! Mit „Pünktchen“, der eine Abtreibung im Falle einer
Selbstmord-Gefährdung in Betracht zieht, würde ich mich gerne auf einen, zugegeben, „utopischen“ Vorschlag
einigen: Wenn der Baby-Holocaust, hoffentlich bald, als ebenso barbarisch wie der NS-Holocaust erkannt
werden wird, könnte es für solche äußerste Extremfälle weltliche und geistliche Gerichte geben, die
beurteilen, ob eine solche, ev. heilbare Gefährdung der Mutter tatsächlich vorliegt? Es gibt auch Fälle
wo Mütter die Tötung ihres Kindes durch Abtreibung nach einer Vergewaltigung zutiefst bereuen. In einem
„Rahel“-Video ist dies dokumentiert!
Lieber „Pünktchen“ auch an Sie herzlichen Gruß, wo immer Sie zu Hause sind! Sie haben vollkommen recht!
Die von ihm selbst eingeräumte „Obelix“‘sche Leibesfülle ist belanglos im Hinblick auf die Unmoral solcher
Begeilungen an der eigenen Unkeuschheit. Nachdem „Obe-/Methusalix“ mich aber als „Selbstdarsteller“ bezeichnet
hat was ja im Grunde nicht falsch ist, denn das ist ja jeder Mensch, der sich irgendwie kundtut – konnte
ich mir mir nicht verkneifen, auf diese, noch dazu höchst unesthätische „Obelix“‘sche Selbstdarstellung
hinzuweisen. Darf ich mir, nun ermutigt, auch eine Kritik erlauben? Ich weiß, dass Sie ein unbeugsamer,
scharfsinniger Kämpfer für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder sind, wenn Sie aber einer Abtreibung
nach Vergewaltigung zustimmen, widerspricht das dem Grundsatz des Lebensrechtes des Kindes. Es gibt zwar
auch von der Kirche erlaubte Abtreibungen in speziellen medizinischen Fällen, wenn das Leben der Mutter
bedroht ist, z.B. Eileiterschwangerschaften etc., doch nach einer Vergewaltigung ist meines Wissens keine
Abtreibung erlaubt. Ich kann mir zwar vorstellen, dass in Extremfällen tatsächlich akute Selbstmordgefahr
der Mutter besteht, doch müsste in solchen Fällen ein Team von qualifizierten Ärzten und Priestern
die Frau beraten, um den psychischen Schmerz der Frau zu lindern und das Leben des Kindes zu retten! Es
ist ja ein Kind Gottes und auch zu 50% ihr Kind! Viele kinderlose Paare würden sich freuen, dieses Kind
aufzuziehen! Es gibt auch das Zeugnis der vergewaltigten Nonne in Ex-Jugolawien, die ihr Kind gebar!
Der Kreuz-Verhöhner und Antichrist „Arkanum/Kreutsnet“ spürt schon den Fuß der Muttergottes im Nacken
und windet sich wie ein Wurm! Dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich unter dem Titel „Medjugorje liegt
in den Händen des Vatikans“ folgende Mitteilung: „Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese Sarajevo,
hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht mehr im
Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt. Vielmehr wurde aufgrund von Interventionen des Vatikans
eine neue Untersuchungskommission eingesetzt, die direkt dem Vatikan unterstellt ist. Die nationale Kommission,
die bisher unter dem Vorsitz von Kardinal Vinko Puljic in Sarajevo residierte, plane daher keine weiteren
Aktivitäten mehr, sondern warte auf weitere Anordnungen des Vatikans. Die ortskirchliche Kompetenz über
Medjugorje wurde dem damaligen Bischof Zanic bereits in den früheren 80er-Jahren entzogen. Beteiligt
an der Entscheidung waren der damalige Staatssekretär Casaroli sowie der frühere Kardinal Joseph Ratzinger.
Mato Zokic kündigte für den 7. Mai 2008 ein Spezialtreffen mit einem Moraltheologen und einem Kirchenrechtsexperten
in Medjugorje an. Thema ist die ungewöhnlich intensive Beichtpraxis in dem Marienwallfahrtsort, zu dem
jährlich Millionen pilgern“ Der Artikel stützt sich auf eine „kath.net“-Mitteilung vom 9. 4. 2008 „Du
wirst ihm den Kopf zertreten!“ Das gilt auch für den Satans-Tarn-Lehrling „Arkanum“ und Fan des Baby-Zerstücklers
und Zampanos der Terroristen, Fiala, welche die Beter vor seinem Baby-Schlachthof sexuell terrorisieren!
Bierbauch-Pornostar „Obe-/Methusalix“ vor Quälung seines „Beichtigers“! Am Donnerstag, zu/an Fronleichnam,
möchte „Obe-/Methusalix“ seinen „Beichtiger“ zwecks Buße seiner Sünden aufsuchen. Das teilte er zumindest
in diesem Forum mit. Für dieses Vorhaben, gab ich ihm einen kurzen Leitfaden: Abtreibungsverfechter bis
zum Teilgeburts-Mord, Baby-Zerstückelungs-Rechtfertigung mittels Beseelungs-Theorie, Propagandist des
weltweit größten Kinder-Tötungs-Netzwerkes „Pro-Familia“, Verhöhnung des bei der Empfängnis entstandenen
neuen Menschen als „Zellhaufen“, um dessen Tötung zu rechtfertigen. Nun, was erwartet den „Beichtiger“
von „Obelix“? Dieser ist sicher nicht zu beneiden! Wird er wahrheitsgemäß über seinen Seelenzustand,
der zutiefst von der Abtreibungsthematik betroffen ist, die er aber leugnet, berichten? Wird er so handeln,
wie ein früherer Operationsgehilfe, der uns Teilnehmer an der Gebetsvigil vor einem Abtreibungs-Krankenhaus
ansprach, nachdem wir uns dort, nach dem Schmerzhaften Rosenkranz, niederknieten, um Sühne und Vergebung
aller am Baby-Mord beteiligten Personen baten und „Du bist Herr“ sangen? Er sagte: „Ich bin auf eurer
Seite!“ Er erzählte uns eine Begebenheit aus seiner Zeit als Operationsgehilfe, die es ihn sichtlich
drängte, mitzuteilen: Einmal war da eine Frau. Sie war schon angeschnallt. Er ging kurz weg um das Narkosemittel
zu holen. Áls er zurückkam war die Frau weg. Sie hatte sich für das Baby entschieden. Er beobachtete,
wie dieses Kind aufwuchs und spricht gelegentlich mit ihm. „Obelix“ wechseln Sie die Seite!
Beichtzettel für den armen Sünder „Obe-/Methusalix“, der in einem kläglichen Abgesang sein argumentatives
Scheitern als Verfechter und Theoretiker der Baby-Zerstückelung darlegt. „Obelix“ möchte zu/an Fronleichnam
beichten! Dazu diese Beichthilfe: 1.) Ich bin ein Verfechter der Abtreibung, obwohl dies nach der Lehre
der Kirche ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ ist und gegen das Gebot Du sollst nicht töten verstoßt.
2.) Obwohl die Kirche lehrt, dass der Mensch ab der Empfängnis seine Seele von Gott erhält, bin ich
Verfechter der Abtreibung, indem ich behaupte, dass die Beseelung später erfolgt und das ungeborene Kind
vor der Beseelung getötet werden kann. 3.) Ich unterstütze und werbe für die welweit größte Abtreibungs-Organisation
International Planned Parenthood und seine deutsche Tochter „Pro Familia“, die nach eigenen Angaben den
Großteil der vorgeburtlichen Kindestötungen in Deutschland vornimmt und untertütze auch deren Pornographie-Programm,
welches Unzucht mit Tieren darstellt, welches ich als „Aufklärung“ verharmlose. 4.) Ich bezeichne, herabsetzend
und verhöhnend, den bei der Empfängnis neu geschaffenen Menschen als „Zellhaufen“ und erbitte Hilfe
und Gnade, dass ich dieses Wunder besser verstehen kann, dass sämtliche psychische und physische Anlagen
des Menschen bei der Empfängnis festgelegt sind. Als Hilfe zur Beichte empfehle ich das von „Pünktchen“
verlinkte Video des herumturnenden 12-Wochen-Babys. Hier kann man sich nur niederknieen und Gott danken!
Danke „Pünktchen“ für ihre gediegenen Beiträge und Gruß! Gute Beichte „Obe-/Metusalix“!
Der „faire“ „Obe-/Methusalix“ beantwortet eine Frage!? „Obe-/Methusalix“ ist nicht in der Lage, eine Frage
zu beantworten! Warum nicht? Er erfasst Sie nicht!, er kann die logisch-semantische Information weder
aufnehmen, noch speichern. Daher ist jeder Versuch, ihn zur Beantwortung einer Frage zu veranlassen, zum
Scheitern verurteilt! Als Beispiel möge die Behauptung von „Obelix“ dienen, er hätte die Frage von „Pünktchen“,
ob er aufgrund einer antiken Beseelungstheorie die Tötung eines ungeborenen Menschen rechtfertigt, bereits
beantwortet. „Meth.: Aber der „Fairness“ halber will ich die Frage beantworten: Kinder zu töten ist nie
gerechtfertigt und wenn Sie das tun werden Sie, in Deutschland, nach §§ 211 StGB zu lebenslanger Haft
verurteilt.“ Hat „Obelix“ damit die Frage von „Pünktchen“ tatsächlich beantwortet? Indem „Obelix“ darlegt:
„Kinder zu töten ist nie gerechtfertigt“, widerspricht er aber sich selbst, denn er behauptete ja, dass
auf Grund der antiken Beseelungstheorie das Töten ungeborener Kinder vor diesem Beseelungstermin vorgenommen
werden dürfe, obwohl er diese Tötungsbefugnis nur auf eine Theorie stützen kann. Er erfasst nicht,
dass er die Kindertötung sehr wohl rechtfertigt, indem er sich auf eine antike Beseelungstheorie stützt!
Den Widerspruch wird er aber nicht erkennen, ebenso wie er nicht speichern kann, dass ich ihn nicht als
„Abtreiber“, sondern einen „Abtreiber-Fan“, „Schlächter-Propagandist“, etc. bezeichnet habe. Mit „Lust-Kroko“
und Porno-„Aufklärer“ „Obelix“ ist eine Diskussion daher unmöglich!
Beseelungs-Theorie-Schlächter-Propagandist „Obe-/Methusalix“ will kneifen! Sie können natürlich jederzeit
den thread verlassen, da brachen Sie nicht mein Einverständnis „Obe-/Methusalix“! Fair wäre nur, wenn
Sie die Frage von „Pünktchen“ beantworten würden, ob eine antik-mittelalterliche „Beseelungstheorie“
das Töten von ungeborenen Kindern rechtfertigt, wie Sie das tun! Da die Antwort nur „nein“ sein kann,
werden Sie nie den Mut und die Selbstkritik dazu haben oder vielleicht doch? Fritzl möchte in Zukunft
nur noch büßen! Wollen Sie Ihr kostbares Leben zukünftig nicht auch zur Buße nützen oder wollen Sie
weiter „Heim-Pornos“ produzieren, dem Lustgötzen fröhnen und Ihren Geist, den Ihnen Gott für die Erkenntnis
der Wunder dieser Welt geschenkt hat, auf dem Niveau eines Lust-versklavten Krokodiles anschmieden! Wenn
Sie meinen Text nochmals lesen, werden Sie vielleicht erkennen, dass „Pro Famila“ Pornos produziert und
nicht Sie, der diese ja nur für den „Hausgebrauch“ herstellt. Wie „Nachtlaterne“ mitgeteilt hat, handelt
es sich um die Porno-Serie „Mein heimliches Auge“. Sogar der Sekretär der lauen, langjährig Tötungslizenzen
vergebenden, Deutschen Bischofskonferenz, Hans Langendörfer, erregte sich: „Solche Schmutzwerke tragen
dazu bei, jedwege Hemmschwelle im sexuellen Bereich zu beseitigen“ Das ist auch der Zweck dieses Schundes:
Geschäft mit der Kinderzerstückelung! Jeder Mensch ist zur Heiligkeit berufen, auch Sie, sichtlich Betroffener.
Im Sakrament der Buße schenkt uns Gott Verzeihung. Auch ich durfte davon reichlich Gebrauch machen!
Eine beglückende Nachricht! Dass nun der Nachweis gelungen ist, dass der große Ungeborenen-Schützer-Papst
Johannes Paul II. seine Sympathie für Medjugorje in zwei Briefen zum Ausdruck gebracht hat, ist eine
große Freude für alle Medjugorje-Pilger! Dem neuesten Medjugorje-Heft entnehme ich unter dem Titel „Medjugorje
liegt in den Händen des Vatikans“ folgende Mitteilung: „Mato Zovkic, der Generalvikar der Erzdiözese
Sarajevo, hat diese Woche gegenüber der Internetagentur „spiritdaily“ bestätigt, dass Medjugorje nicht
mehr im Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs liegt. Vielmehr wurde aufgrund von Interventionen des
Vatikans eine neue Untersuchungskommission eingesetzt, die direkt dem Vatikan unterstellt ist. Die nationale
Kommission, die bisher unter dem Vorsitz von Kardinal Vinko Puljic in Sarajevo residierte, plane daher
keine weiteren Aktivitäten mehr, sondern warte auf weitere Anordnungen des Vatikans. Die ortskirchliche
Kompetenz über Medjugorje wurde dem damaligen Bischof Zanic bereits in den früheren 80er-Jahren entzogen.
Beteiligt an der Entscheidung waren der damalige Staatssekretär Casaroli sowie der frühere Kardinal
Joseph Ratzinger. Mato Zokic kündigte für den 7. Mai 2008 ein Spezialtreffen mit einem Moraltheologen
und einem Kirchenrechtsexperten in Medjugorje an. Thema ist die ungewöhnlich intensive Beichtpraxis in
dem Marienwallfahrtsort, zu dem jährlich Millionen pilgern“ Der Artikel stützt sich auf eine „kath.net“-Mitteilung
vom 9. 4. 2008 „Du wirst ihm den Kopf zertreten!“
„Pro Familia“- und „tötungsoffener“ Abtreiungs-Fan „Obe-/Methusalix“ bleibt unbeirrter Freund und Propagandist
dieses weltweit größten Kindertötungs-Unternehmens! Es stört ihn nicht, dass dieser Tötungskonzern
Kinder-Pornos herstellt und behauptet dass Pornos unschädlich für Kinder sei, wohl weil er selbst „Heimpornos“
produziert. Es stört ihn nicht, dass dieser Porno-produzierende und propagierende Konzern weltweit auch
der führende Abtreibungs-Konzern ist. Er ist auch sichtlich nicht imstande, den Zusammenhang zwischen
hemmungs- und verantwortungsloser Sucht nach Lustgewinn und Kindestötung im Mutterleib zu erfassen! So
wie alles in der unfassbar grandiosen Schöpfung Gottes seine Kausalität hat, wird auch seine besessene
Befürwortung der Kindertötung im Mutterleib auf Verlangen nicht ohne Grund sein. Ich kenne diese wütende,
verbissene, von massiver Verdrängung begleitete Rechtfertigung der Kindertötung aus dem engsten Familienkreis.
Abtreibung wird hier keinesfalls zugegeben. Besonders absurd ist, wenn Abtreibungsverfechter, die sich
ihrer naturwissenschaftlichen Kenntnisse rühmen wie „Obelix“, die Tötungsberechtigung unerwünschter
ungeborener Kinder von der antik-scholastischen „Beseelungs-Theorie“ des Aristoteles und Thomas von Aquin
ableiten. Ein Mensch, der behauptet, wissenschaftlich gebildetet zu sein, begründet das Töten ungeborener
Kinder mit einer mittelalterlichen Theorie! Pünktchen hat das bereits bestens auf den Punkt gebracht!
„Nein, ich will jetzt bloß noch büßen“ (NEWS, 8.5.08) sagt Fritzl, wann büßt „Obelix“ für sein „Ja“
zu Abtreibungsgreueln?
Danke Maria für Medjugorje! Du wirst allen Schlangen den Kopf zertreten! „Kardinal Franjo Kuharic in
seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht
am 15.08.1993 in ‘Glas Konzilia’, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe: ‘Zu Medjugorje:
Wir Bischöfe haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum
anerkannt.“’ Dies ist nur eine von vielen Einträgen, wenn das Stichwort „Medjugorje-Anerkennung“ ins
Internet eingegeben wird „ Die kroatischen Bischöfe haben also nach 3-jähriger Überprüfung Medjugorje
als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt! Dies ist noch keine endgültige Anerkennung, aber doch
eine wichtige Vorentscheidung! Wie das Beispiel des Heiligtums und der Wallfahrtsstätte „Rue de bac“
in Paris zeigt, wo die Gottesmutter der Hl. Katharina Laboure erschienen ist, müssen die Erscheinungen
gar nicht anerkannt werden, damit der Ort offiziell als „Wallfahrtsort“ anerkannt wird. Die Abertausenden
Bekehrungen und der „Beichtstuhl Europas“ sind Tatsache. Ich selbst zähle nach rund einem Dutzend Medjugorje-Wallfahrten
nicht mehr weiter. Einen wesentlichen, unvergesslichen Impuls für meine Bekehrung habe ich in Medjugorje
1999 erhalten. Ich konnte danach erst nur dort beichten! Ich bin „süchtig“ nach der Anbetung dort, etwas
was zuvor völlig undenkbar schien! Ich bin ganz tief davon berührt worden, wie etwa 2.000 meist junge
Menschen in der gelben Halle das Lied „Jesus, Dein Licht“ gesungen und mit „Totus tuus“ mitgedeutet haben!
„Obe/Methusalix“, der „nette“ Abtreibungs-Verfechter und Verteidiger der „partial-birth-abortion“, bei
der Kinder mit dem Kopf zur Welt gebracht werden, wo ihnen dann mit einer Schere ein Loch in den Hinter-Kopf
gestochen und das Hirn herausgesaugt wird. Ja, wirklich ein „netter“ Herr! Wer wird nun aber in der Ewigkeit
mehr im satanischen Feuer schmoren? Obe/Methusalix oder Fritzl? Der Abtreibungs-Kämpfer, Fan der „ergebnisoffenen“,
also „tötungsoffenen“ „Pro-Familia“-Beratung, die selber Pornos produziert und behauptet, dass Pornos
für Kinder unschädlch sind und offensichtlicher Heim-Porno-Produzent oder der Inzest-Vergewaltiger Fritzl?
Beide haben noch die Chance, der auch selbstgewählten Verdammnis zu entgehen! Wer von beiden wird sie
nutzen? Fritzl hat bereits bereut und will Buße tun! Wie steht es aber mit dem Lust-Götzen-Anbeter „Obelix“,
der die Kinder-Zerstückelung im Mutterleib so probat findet und selbst an der Hirn-Aussaugung der „Teil-Geburts-Abtreibung“
nichts auszusetzen hat? Derzeit hängt er noch wie die Labor-Maus mit der im Lust-Zentrum eingepflanzten
Elektrode am stetig bedienten Drücker, die ihn zum Sklaven seines Lustzentrums macht, bis er, wie die
Maus, sein Lust-Areal bis zum letzten Atemzug reizend, aus dieser Welt scheidet! Aus einer Welt, die Gott
so unaussprechlich herrlich geschaffen hat, und den Menschen dazu befähigt hat, in jeder Sekunde die
Gnade dieser Existenz erfassen und Gott dafür danken zu können! Was macht aber „Obelix“ aus dieser Gnade?
Er dreht „Heim-Pornos“! Er verdrängt seine sichtlich persönliche Abtreibungs-Schuld!
„Schau der Wahrheit ins Gesicht!“ – Danke „Pünktchen“!, Ihre Übersetzung gefällt mir besser wie meine,
denn „face the truth“ beinhaltet „face“, Gesicht, was bei mir fehlt. Wären wir so mutig, wie die Pro-Lifer
in den USA, welche die zerstückelten Babys nach der Abtreibung überall zeigen, wäre auch bei uns schon
die Meinung zugunsten des Lebens gekippt. So aber bleibt das ungeborene Kind nach Ansicht der Abtreiber
und Präsidentin Prammer ein „Schwangerschaftsgewebe“ und die Lust-Götzen-Anbeter von „Sexychrist“ bis
„Obe-/Methusalix“ verdrängen weiterhin was der Sinn des Lebens ist, nämlich Gott zu ehren und zu danken
und seine Geschöpfe, die wir ins Leben rufen dürfen, nicht zu morden! Was „Nachtlaterne“ deftig darstellt:
„beispielsweise rotkäppchen zu sehen, dass vom wolf gef… wird, dem wolf einen bläst, dem wolf einen
runterholt usw. des weiteren sieht man einen etwa 3jährigen jungen (zeichnung) der zuschaut wie seine
mutter von einem hund gedeckt wird. der junge holt sich dabei einen runter.“ wird als „Aufklärungsschritft“
von der Abtreiber-Organisation „Pro Famila“ verbreitet. Es ist dies ein unfassbarer Skandal, dass dies
noch nicht gestoppt ist! Die schwangeren Mütter, die zu dieser „ergebnisoffenen“, das heißt „tötungsoffenen“
Beratung gehen, sollten wissen, was das für eine Organisation ist, welche Ziele der Degeneration, Entmenschlichung
und Abtreibungs-Abzockung verfolgt! Zum 1x1-Künstler „Obelix“: Bereits jetzt haben in den Volks (Grund)-Schulen
von Wien die aus dem Ausland stammenden Zuwanderer, meist Moslems, die Mehrheit. Was ist in 50 Jahren?
„Face the truth“ – „Schau die Wahrheit an!“ „Schau die Wahrheit an“! Mit diesem Konzept öffnet die amerikanische
Pro-Life-Bewegung der Bevölkerung seit längerer Zeit erfolgreich die Augen über die Wahrheit der Abtreibung.
Die tot-äugige Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat als Frauenministerin die Broschüre „ungewollt
schwanger!?“ verteilen lassen, in welcher nur von abgesaugtem „Schwangerschaftsgewebe“ die Rede ist. Wenn
Frauen später ein Bild eines abgetriebenen Kindes sehen, sind sie entsetzt, was sie da getan haben! „Face
the truth!“ ist daher auch im Bereich der Inzest-Pornos ein richtiges Konzept! „Nachtlaterne“ sollte daher
das Inzest-Porno-Video von „Pro-Familia“ auf „kreuz.net“ veröffentlichen, damit jeder weiß, was von
dieser Abtreiber-Organisation zu halten ist, die behauptet, dass Pornographie für Kinder unschädlich
ist! „Obelix“ schwärmt ja besonders von ihr! Niemand weiß, seit wann und wieviele Inzest-Pornos Fritzl
angesehen hat. Tatsache ist, dass solche Pornos vom Staatsanwalt genehmigt wurden und der Staat daher
eine Mitverantwortung für diese Verbrechen trägt! Zu den Habsburgern: In 30-50 Jahren wird es auf Grund
der Bevölkerungsmehrheit ein „Kalifat“ in Wien, Berlin etc. geben. Dann wird man in den aussterbenden
„Reservaten“ der früheren Bevölkerung genug nachgedacht haben, was die „Killer-Demokraten“ falsch gemacht
haben. Abtreibungsverfechter wie „Sweetdragon“, „Obelix“, „Peter Pan“ werden dann wohl erfahren, wie angenehm
eine „Fristenlösung“ für unerwünschte Mitmenschen ist!
Inzest – „Nicht gerade neu?“ „Peter Pan“, seines Zeichens Abtreiber-Sympathisant, weiß, dass Inzest schon
in der Bibel thematisiert wird. also wozu noch aufregen? Den Unterschied, dass in der Bibel Inzest als
Sünde dargestellt wird, während die Pornographie mit der Inzest-Thematik die Sünde verbreitet mit dem
Zweck Geld zu scheffeln, kann er nicht erfassen! Das Dokumentieren dieses mega-perversen Porno-Geschäftszweiges
durch Humer ist verdienstvoll. Möglicherweise wurde Ritzl durch solche Porno-Literatur, die der Staatsanwalt
genehmigt, sogar zu seinen Verbrechen angeregt. „Nachtlaterne“, Danke f. d. Einsatz, hat hinreichend erklärt,
dass diese Inzest-Pornos öffentlich dokumentiert werden müssen. Dieses Versäumnis hat dazu geführt,
dass „Pro Familia“ weiterhin behaupten kann, dass Pornographie unschädlich für Kinder ist und dadurch
Kinderschändungen fördert! Was die Verhöhnung der Habsburger durch die Abtreibungs-Verfechterin „Sweetdragon“
betrifft, so ist festzustellen, dass die Habsburger eines der erfolgreichsten Herrschergeschlechter, wenn
nicht überhaupt weltweit die bedeutendste Dynastie war. „Tu felix Austria nube!“ – „Du glückliches Österreich
heirate!“ ist ein Spruch, der Radikal-Feministinnen natürlich in der Seele zuwider ist. Die Habsburger-Kaiser
des Heiligen Römischen Reiches haben Deutschland ein halbes Jahrtausend von Wien aus einigermaßen erfolgreich
regiert. Nach einem halben Jahrhundert „republikanischer Regierung“ ist Österreich und Deutschland todgeweiht!
„Maurice“ bleib!
Inzest-Propaganda, staatlich genehmigt! Die Headline schockt! Inzest als Porno-Begeilung eine Tatsache!
Offenbar wird keine Perversion mehr ausgelassen, um Porno-Profit zu machen. An die „gewöhnliche“ Perversion
ist man ja schon adapiert, da muss noch was extremeres her, um noch einen Begeilungs-Reiz auszulösen!
Dass Martin Humer diese staatlich genehmigte Inzest-Werbung dokumentiert, ist sehr verdienstvoll. Zur
Dokumentation gehört auch die Bestellnummer. Sie beweist die kommerzielle Verfügbarkeit dieser Ware
„Inzest-Vergnügen“. Mit dieser Information wird ein weiterer Mosaikstein in das Bild des Porno- und Abtreiberstaates
Österreich gesetzt, an den sich die Welt bald nur mehr im Zusammenhang mit Sissi und Sigmund Freud erinnern
wird, dessen These vom „Todestrieb“ sich an diesem Phäakenvolk der Österreicher so eindrucksvoll nachweisen
läßt! In wenigen Jahrzehnten wird sich dieses gottlos gewordene Volk selbst abgetrieben haben! In Wien,
der alten Habsburger-Residenz, von der jahrhundertelang erfolgreich das Geschick des Heiligen Römischen
Reiches gelenkt wurde, haben bereits jetzt in den Grundschulen die meist moslemischen Zuwanderer die Mehrheit.
Tendenz steigend. Mitte des Jahrhunderts werden die Moslems die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung
stellen und endlich ihr Kalifat „Wien“ errichten. Berlin, Duisburg etc. sind weitere Kalifat-Anwärter!
Dann wird sich Straflosigkeit von Abtreibung und Pornografie mit der Einführung der straflosen Euthanasie
an den unerwünschten Alten durch die Moslems rächen!
„engelhardt“ braucht sich um seinen Liebling, Kinder-Lohnschlächter Fiala, keine Sorgen machen! Es dürfte
wenig Sinn haben, „engelhardt“ auf „kreuz.net“-Artikel hinzuweisen, welche gerichtliche Erhebungen gegen
den Baby-Schlächter Fiala zum Inhalt haben. Um sein Abtreiber-ergebenes Leben aufrecht erhalten zu können,
hat er gelernt, Wahrnehmungsinhalte, die sein Weltbild stören, auszublenden. Dieses „Theaterstück“,
in welchem Jugendliche masturbieren und Unzucht treiben, ist genau die Welt, die Fiala ein materiell reiches
Leben beschert. Indem Fiala die Jugendlichen mit seine Ideologie indoktriniert, dass ein Kind, das durch
Abtreibung seinen Tod findet, ein ebenso „gutes Ende“ hat wie ein Kind, das geboren wird, agiert er in
diesen „Lehrveranstaltungen“ in seinem „Museum“ ähnlich wie diejenigen „Pädagogen“ welche die ihnen
anvertrauten Jugendlichen zu triebergebenen Lemurentum verführen. Eine Gesellschaft, die Sklave ihrer
Triebe wird, hat keinen Bestand! Sie wird in kürzester Zeit, in Bruchteilen eines Augenblickes Gottes,
in wenigen Jahrzehnten, von der Erde verschwinden! Das Leben auf dieser einzigartig staunenswerten Welt
offenbart sich in seiner Schönheit nur denen, die verantwortungsvoll mit ihren Trieben umgehen und sie
zügeln können. Diejenigen, die zu Sklaven ihrer Triebe werden, fallen in Satans Hand und finden die
Hölle, aus der sie dann durch Selbstmord zu fliehen trachten, schon auf dieser Welt. Im Jenseits wird
diese Welt für die Anbeter der Lustgötzen dann nur noch reflektiert und ihr Seelenzustand wird ihnen
zur ewigen, unentrinnbaren Qual!
Realitätsverweigerer lügen sich selbst in den Sack! Diese Abtreibungsgesellschaft treibt dem Ende zu.
In Wien sind in den Grundschulen bereits Ausländerkinder, meist moslemisch, in der Mehrheit! Tendenz
steigend! Wen kümmerts! Man verschließt die Augen vor dem eigenen Ende als wegsterbendes Greisenvolk!
Republik und Stadt lassen ihre Schuljugend von einem Abtreibungsideologen und Kinder-Lohnschlächter,
Fiala, aufklären, dessen Ziel es ist, dass die Tötung eines Kindes durch Abtreibung ein ebenso „gutes
Ende“ ist, wie die Geburt eines Kindes! Diese Republik beschloss die straflose Tötung ihrer ungeborenen
Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikations“-Fällen der „Medizinischen“-, „Eugenischen“- und
„Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt. Gesundheitsministerin Kdolsky befürwortet, dass Tötungsunternehmer
Fiala weiter in seinen Werbefoldern, die auch in den staatlich geförderten Familienberatungsstellen aufliegen,
seine potenziellen Opfer falch informieren kann, indem er behauptet, dass Abtreibung „keinen Einfluss
auf die Fruchtbarkeit hat“! Das Gegenteil ist der Fall, Abtreibung erhöht erwiesenermaßen das Risiko
für Fehl- und Frühgeburt! Dieses Tötungs-Regime läßt zu, dass seinen Kindern das Schamgefühl geraubt
wird, indem sich diese als Masturbierende, sonstige Unzüchtige und Suicid-Kandidaten darstellen. Die
Suicid-Gesellschaft als Erziehungsprogramm! Für den Realitästverweigerer „engelhardt“: Es gab zwei Artikel:
„Test für den Staatsanwalt!“, „Test für den Staatsanwalt genügend!“. Demnächst ev. mehr.
Die Abtreibungsverfechter erwartet die Hölle sowohl im Diesseits wie auch im Jenseits Bereits jetzt sind
in den Wiener Volksschulen die meist muslimischen Ausländerkinder in der Mehrheit. Tendenz steigend.
In wenigen Jahrzehnten werden sie den Großteil der erwerbstätigen Bevölkerung stellen. Diejenigen,
die jetzt Gott und Maria lästern, werden dann, wenn sie alt und gebrechlich sind, auf die Hilfe deren
angewiesen sein, die als ungeborene Kinder nicht im Mutterleib umgebracht wurden und das werden in der
Mehrzahl Moslems sein. Man kann davon ausgehen, dass das mehrheitlich moslemische Pflegepersonal gegenüber
den gebrechlichen Homo-Kinderschlächtern wenig Mitleid empfinden werden und die sanitären Pflegearbeiten
an ihnen eher lieblos vollziehen werden. Dann werden die Homo-Kinderschlächter schon auf Erden jene Hölle
erfahren, die sie vor Jahrzehnten den Lebensschützern von HLI gewünscht haben. Es ist auch davon auszugehen,
dass der Großteil der Pflegebedürftigen euthanasiert wird, da für die Pflege eines erheblichen Bevölkerungsanteiles
die finanziellen Mittel fehlen werden! Wenn diese dann vor dem Thron Gottes beim Jüngsten Gericht stehen
wird Jesus sie fragen: „Was habt ihr mir, in euren geringsten Nächsten, euren ungeborenen Schwestern
und Brüdern getan?“ Dann werden sie antworten: „Wir haben sie als unerwünschte Ergebnisse unserer Lustgier
im Mutterleib zerstückeln lassen!“ Dann wird Jesus ihnen antworten: „Hinab ins ewige Feuer, das dem Satan
und seinen Engeln bereitet ist“. Das wird die Hölle im Jenseits sein für die Homo-Kinderschlächter!
Wenn die Kirche und der Kardinal Gott schändet, darf ich doch wohl darüber nachdenken, was Gott seinen
Schändern beim jüngsten Gericht sagen wird, nachdem es beispielhaft im Evangelium aufgeschrieben ist!
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten,
in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt
mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd
und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben;
ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr,
wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen
und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen
dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die
ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“ Unsere geringsten Nächsten sind die ungeborenen
Kinder im Mutterleib, deren Tod durch Abtreibung im Mutterleib Kardinal Schönborn entgegen der Lehre
der Kirche nicht bestrafen will! Ohne Schwierigkeiten könnte er viele dieser Kinder retten, ihnen Essen
zu geben, sie bekleiden, wenn er deren Müttern ein Müttergehalt geben würde und statt dessen die Befürworter
der „Fristenlösung“, die „Aktion Leben“, welche diese Mütter „ergebnisoffen“ somit todesoffen beraten
und die K. Fr. B auflöst!
Wie zu erwarten, konnte „Obe/Methusalix“ kein einziges Argument für seine Behauptung, ich sei „gegen
alles“ beibringen. Aber da gibt es ja wieder ein Schlupfloch in eine neue Sackgasse: „Die Kirche schändet
Gott!“ flüchten wir dahinein, wenn ich schon sonst nichts in meinem großmaschigen logischen Argumentationsnetz
festhalten kann. Die Aussage: „Die Kirche schändet Gott“ ist leider wahr, indem sie ihren eigenen Gesalbten,
den Gottmenschen und Heiland der Welt, Jesus Christus, als Beteiligten an Unzuchtshandlungen in ihrem
Museum darstellt. Doch die Kirche hat schon schlimme Zeiten überstanden und sie wird auch einen Kardinal
Schönborn und seine Fristenlösungspropagandistinnen der „Aktion Leben“ und der „Katholischen Frauenbewegung“
überstehen, welche mit Kirchensteuergeldern unterstützt werden. „Wo sind wir Dir begegnet“ werden diese
Verräter der Katholischen Lehre Jesus dann fragen! „Wo haben wir Dich in unseren geringsten Nächsten
nicht gelabt, ernährt, bekleidet?“ werden sie fragen. Da wird Jesus den Kardinal fragen: Hast Du nicht
verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ und dadurch bekräftigt, dass
die Tötung meiner Geschöpfe nicht strafwürdig ist! Durch deinen Kniefall vor den Fristenlösungsbefürwortern
in meiner Kirche hast du vielen Frauen den Weg in die Hölle geebnet, statt diese davor zu warnen!“ „Hinweg
ihr Verfluchten ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“ wird der Herr dann verkünden.
„Indem ihr mich als Unzüchtigen ausgestellt habt, bin ich auch als euer Gott und Richter geschändet
worden!“
öffentliche Exkommunkation Der Sinn der Exkommunikation ist, dass sich der Sünder seine schweren Verfehlung
bewußt wird und dann wieder nach entsprechender Buße zur Kirche zurückkehren kann. Nimmt der Sünder,
in diesem Fall der Förderer der Massentötung der ungeborenen Kinder und Baby-Holocaust-Propagandist
sein Vergehen nicht wahr und fährt mit seiner Unterstützung der Kultur des Todes fort, so ist eine öffentliche
Exkommunikation angebracht. Da dies aus Feigheit des Kardinals und der Bischöfe in Österreich nicht
geschieht, ja die Fristenlösungsbefürworter bereits das Sagen in der Kirche haben und die Bischöfe
nicht wagen, ihnen zu widersprechen, brauchen Sie keine Angst haben, dass sie an den Pranger gestellt
werden. Das geschieht vielmehr mit denjenigen, die für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eintreten.
Die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt, Martina Krothaler,
kritisiert den Papst prompt wegen dessen ablehnender Haltung gegen die „Fristenlösung“ und prangert ihn
als rückständig an, der in „altes Lagerdenken“ zurückfällt. Machen Sie sich also keine Sorgen, dass
Befürworter der vorgeburtlichen Kindstötung in Österreich durch öffentliche Exkommunikation an den
Pranger gestellt werden. Die Strafe ereilt die Abtreibungsgesellschaft und -Kirche in der Form, dass sie
von der Erde verschwindet, wobei die Phase der Auslöschung ungleich bitterer sein wird, als es eine öffentliche
Exkommunikation mancher Abtreibungsbefürworter wäre! ruhig „Schimmel“!?
„Kurt K.“ kann mit dem Begriff „öffentliche Exkommunikation“ nichts anfangen! Es gibt die Exkommunikation
„latae sententiae“, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat der Abtreibung ein,
es gibt aber auch die Exkommunikation, die öffentlich erfolgt, wie sie im Falle des Bürgermeisters von
Mexiko City, Marcele Ebrard, geschah, welcher für die gesetzliche Freigabe der Abtreibung verantwortlich
war. Diese öffentliche Exkommunikation ist natürlich ungleich wirksamer, weil dieser Befürworter der
Massentötung der Ungeborenen auf diese Weise deutlich hervorgehoben und seine Verantwortung für dieses
Verbrechen öffentlich aufgezeigt wird. Das ist der Sinn einer „öffentlichen Exkommunikation“, was ja
kaum schwer verständlich sein dürfte. Sollten Sie, „Kurt K.“, sich nicht für die Beschimpfung „Brauner“
entschuldigen, gibt es von mir keine Antwort mehr auf irgendwelche Postings von Ihnen!
„Sie sind wirklich gegen alles“ – Die gewohnt-präzise „Obe/Methusalix“-Analyse! Es wird wenig nützen,
denn „Obe/Methusalix“ hat einen weitmaschigen logisch-abstrahierenden Rost, in dem wenig hängen bleibt,
aber es soll wenigstens versucht werden: 1.) Der Katholische Glaube ist im Kathechismus der Katholischen
Kirche verpflichtend dargelegt. Als Katholik habe ich mich an dieses Lehramt zu halten und trete auch
dafür ein, dass sich auch andere an dieses Lehramt, und sei es ein Kardinal Schönborn, daran halten.
2.) Abtreibung ist ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (gaudium et spes, 61). 3.) Abtreibung ist
ein Verstoß gegen das 5. Gebot: „Du sollst nicht töten!“ und daher eine Todsünde, die ungebeichtet
in die Hölle führt. 4.) Wer innerhalb der Kirche für die Fristenlösung, die vorgeburtliche Tötung
von Kindern bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“, der „Eugenischen“-, „Medizinischen“-
und der „Unmündigkeitsindikation“ bis zur Geburt, eintritt, wie die „Aktion Leben Österreich“ muss sofort
aus der Kirche entfernt werden und darf keine Kirchensteuer-Mittel von dieser erhalten! 5.) Die derzeitige
Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, hat Papst Benedikt XVI. wegen seiner ablehnenden
Haltung zur Fristenlösung scharf kritisiert und verkündet: „das bringt uns keinen Schritt weiter“. Das
Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“. Mit diesem Verein arbeitet die „Lebensschutzbeauftragte“
der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens, die Nichte Schönborns, eng zusammen! 6.) Die Kirche schändet
Gott!
Danke „priests for life“, Hw. Pavone und „kreuz-net“! „punished“, bestraft, durch ein Baby, drückt Barack
Obama das Geschenk eines neuen, einzigartigen Mesnchen für Mutter und Vater aus! Diese „Strafe“ läßt
sich ja dann ganz leicht mit der straflosen Tötung dieses kleinen Menschen durch die Baby-Holocaust-Industrie
wieder aufheben! Doch in Wirklichkeit bleibt dieser Baby-Mord nicht straflos! Die Frau und die Gesellschaft
töten dabei einen Teil von sich selbst und stürzen die Seele in Finsternis und Tod. Wenn Kardinal Schönborn
verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ und dadurch einen Kotau vor den
diözesanen Anhängern der „Fristenlösung“, wie der „Aktion Leben“ vollzieht, bestraft er in Wirklichkeit
diese Frauen, denn wenn er diesen Frauen signalisiert, „Eure Tat ist nicht strafwürdig“, so bereitet
er deren Weg in die Hölle vor. Er bestraft damit einerseits die Kirche, die ohne Kinder ausstirbt, andererseits
kreuzigt er Jesus mit jeder Abtreibung neu, denn in den ungeborenen Babys, unseren geringsten Nächsten,
wird Jesus heute gekreuzigt! Die österreichische Kirche unter Leitung von Kardinal Schönborn, der nicht
nur für die staflose Tötung unserer geringsten Nächsten, den ungeborenen Kindern, eintritt und dadurch
unseren Heiland zutiefst beleidigt, indem er ihn selbst in seinen geringsten Nächsten tötet, verhöhnt
Jesus auch noch dadurch, indem sie den Erlöser als perversen Masochisten im eigenen Diözesanmuseum darstellt!
Werden wir auch straflos bleiben für die Duldung dieser Verbrechen!
Die „Warnung“ des Abtreibungsbefürworters „Obe/Methusalix“ „damit katapultiert sich die katholische Kirche
selbst aus der Beratung für Frauen in Not.“ Bingo! werter „Obe/Methusalix“! Das genau ist die Angst der
Feministinnen der Erzdiözese Wien, welche nicht an der „Fristenlösung“, der straflosen Tötung der ungeborenen
Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt „rütteln“ wollen. Siehe
dazu mein „kreuz.net“-Artikel: „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“ Die Dank Kardinal
Schönborn mit dem päpstlichen Gregorius-Orden geschmückten Tötungsbefürworterinnen kritisieren Papst
Benedikt XVI. allerdings scharf für seine Ablehnung der vorgeburtlichen Kindstötung. Die derzeitige
Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, tadelte den Papst streng: „Das bringt uns keinen
Schritt weiter“ tönt ihre Papst-Schelte. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“
rügt sie den Papst gegenüber dem kirchenfeindlichen „Standard“. Erst kürzlich gab auch der ORF der
von der „Fristenlösung“ überzeugten „Aktion Leben“ wieder Gelegenheit, für eine Initiative gegen ebryonale
Selektion zu werben, die „Eugenische Indikation“ der „Fristenlösung“ bleibt aber unangetastet. Auch brüstet
sich die „Aktion Leben“ mit der „ergebnisoffenen“ Beratung und verurteilt die Lebensschützer, welche
vor den Kliniken Babymodelle zeigen und 10.000 Babys gerettet haben! Vielleicht wird sie nach dem Modell
der „ergebnisoffenen“ Baby-Beratung bald auch eine solche „Euthanasie-Beratung“ anbieten!
Die Kirche darf sich nicht am Baby-Holocaust beteiligen! Es ist völlig ausgeschlossen, dass die Kirche
„Beratungsscheine“ also Tötungslizenzen für ungeborene Kinder ausgibt! Dass sich die deutschen Bischöfe
in dieser Weise an der Massentötung der ungeborenen Kinder beteiligt haben, ist ein ungeheures Verbrechen,
das noch einer tiefgehenden Sühne bedarf. Statt Tötungs-Erlaubnisse für unzählige ungeborene Kinder
auszugeben, hätten die Bischöfe von Anfang an gegen diesen Abtreibungs-Kindermord eintreten müssen.
Alle an der Abtreibung beteiligten Politiker, Ärzte, Krankenschwestern etc. hätten öffentlich exkommuniziert
werden müssen! Dass sich Bischöfe, wie auch Kapellari, fürchten, gegen den Baby-Holocaust aufzutreten,
und nicht als „Abtreibungsschnüffler“ gelten wollen, ist eine monströse und abscheuliche Pflichtverletzung,
denn dazu sind die Bischöfe da, solche Massentötungen, welche die Kirche selbst als „verabscheuungswürdige
Verbrechen“, (Gaudium et spes, 61) bezeichnet, zu verhindern und ihnen entgegenzutreten! Wer hier die
Hände in den Schoß legt und zusieht, macht sich an diesem Verbrechen, welches Europa und das Christentum
auslöscht, mitschuldig!
Der Hirte als Wegbereiter Satans! Wie sehr ein schwacher, rückgratloser Kardinal seine schutzbefohlene
Herde in den Abgrund führen kann, zeigt sich am Beispiel des Erzbischofs von Wien, Kardinal Schönborn,
sehr plastisch! Obwohl es im KKK 2273 heißt: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen
vom Augenblick seiner Empfängnis an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für
jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen.“ widerspricht der Kardinal dem Kirchlichen Lehramt und
verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, tritt so für die Straflosigkeit
der vorgeburtlichen Kindstötung ein, erniedrigt dadurch die Schwelle für die Abtreibung, ein „verabscheuugswürdiges
Verbrechen“ (Gaudium et spes, 61) und spielt damit den Abtreibern in die Hände. Anstatt den Müttern
vor Augen zu halten, dass sie durch den Mord an ihrem Kind eine Todsünde begehen, die ihre Seele schon
zu Lebzeiten sterben läßt, zeigt er Verständnis und ebnet dadurch das Abgleiten dieser Frauen in die
satanische Finsternis! Er ehrt auch die „Aktion Leben“, die sich für die straffreie Tötung von Kindern
bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt einsetzt und Frauen zur Abtreibung
begleitet, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden! Die Erzdiözese Wien bricht auf feministischen Druck
mit ihrer Forderung nach Trennung von abtreibenden und beratendem Arzt! Nun stellt sie in ihrem Museum
Blasphemien aus. Die Herde ist führerlos! Jesus guter Hirte hilf!
wiener: Humer schreibt „sehr positiv“ über die Ausstellung? „Es ist gut, daß das anstoßerregende Bild
vom Abendmahl entfernt wurde.“ schreibt Humer. „wiener sollte im Wörterbuch nachsehen, was „anstoßerregend“
bedeutet und dann nachdenken, ob das „sehr positiv“ ist. Möglicherweise hat Humer berührt, dass Hrdlicka,
der ebenfalls über 80 Jahre alt und sein weitergehender Zeitgenosse ist, bei seinem Ringen um den Glauben
gescheitert ist. Glaube ist letztlich ein Geschenk. Humer wurde es zuteil, Hrdlicka nicht. Es ehrt Humer,
dass er sich aus Mitleid um dessen Seelenheil, gleich einem Glaubens-Samariter, Gedanken um Hrdlicka macht.
Auch dafür gebührt ihm Dank! Hrdlicka ist auf der Ebene der Gotteslästerung in seinem „künstlerischen“
Schaffen steckengeblieben und konnte sich nicht von dieser satanischen Versuchung befreien. Humer möchte
Hrdlicka eine „Räuberleiter“ bauen und ihm aus dessen geistigen Verließ hinaushelfen. Er ersucht uns,
ihm dabei zu helfen. Das ist eine zutiefst menschliche Tat und zeigt auch enmal eine andere Seite des
„Pornojägers“! Unmenschlich hingegen bleibt die Verhöhnung Humers als „Mumie“ durch einen kleinen, hasserfüllten
Geist! Humer kann auch einmal milde gestimmt sein! Die „Heldentat“ seines Lebens war die „Zunitschung“,
die Zerstörung des in der Wiener Sezession ausgestellten blasphemischen Bildes von Otto Mühl, welches
den großen Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa in Kopulation zeigte. Durch diese Befreiung von
einer schändlichen Verhöhnung wird Humer ein ehrendes Andenken sicher sein!
Reuloses Bekenntnis zum Lustgötzentum zeigt den seelischen Tod „Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet,
den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon jetzt eine Mumie, wie dies offensichtlich bei „20 mancro
5“ der Fall ist.“ „Na aber allemal besser als den ganzen Tag auf der Erde rumzukriechen und Choräle zu
labern.“ Ein Geschöpf Gottes, das nicht in Dankbarkeit zu seinem Schöpfer aufschaut, sondern in Undank
verharrt, mißachtet das große Charisma, welches uns im Gefühl der Dankbarkeit geschenkt ist. Wer nicht
dankt, begibt sich selbst einer grundlegenden, für den Menschen eigenen Haltung. Er sinkt auf das seelische
Niveau einer gefühllosen Bestie, die nur, wie es Satan möchte, dem Lustgötzen verfallen ist. Indem
Hrdlicka das letzte Abendmahl als blasphemische Unzucht-Orgie darstellt und Gott lästert, verliert er
auch jegliche Berechtigung, andere menschliche Untaten zu brandmarken. Der gotteslästernde Stalinist
ist nicht glaubwürdig, wenn er auf das Leid des „straßenwaschenden Juden“ aufmerksam macht und dabei
selbst den größten Juden der Geschichte, den Gottmenschen Jesus Christus, bei Unzuchtshandlungen darstellt.
Der im Homolokal „Spirito Sancto“ verkehrende Anton Faber war bei der Eröffnung dieser Gotteslästerung
dabei? Faber und sein Vorgesetzter, Kardinal Schönborn, sollen endlich zurücktreten, um die Kirche vom
bereits jahrelangen Makel ihres Fehlverhaltens: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in
Not“ bzw. Homo-Segnungen, zu befreien! Danke Martin Humer für die „Zunitschung“ des blasphemischen Mühl-Bildes…
Mumie Humer? „20 mancro 5“ bezeichnet Humer als „Mumie“. Er möchte ihn, den über 80 Jährigen, beleidigen,
indem er darauf hinweist, dass er bald sterben wird. Doch jeder von uns wird einmal zur „Mumie“ oder zu
einem Häufchen Staub! Weiß das „20 mancro 5“ nicht? Glaubt er, dass er unsterblich ist? So lange uns
aber von der ewigen Macht Gottes die Gnade dieses Lebens geschenkt wird, sollten wir ihm für dieses unfassbare
Wunder danken! Wer sein irdisches Dasein damit vegeudet, den Lust-Götzen anzubeten, ist geistig schon
jetzt eine Mumie, wie dies offensichtlich bei „20 mancro 5“ der Fall ist. Der Mensch, der bisher am Überzeugendsten
den Sinn des menschlichen Lebens auf die Liebe Gottes zurückgeführt hat, der Heiland und Menschensohn
Jesus Christus, wird nun von einem „Künstler“ auf der Ebene der Ergebung in das Lustgötzentum dargestellt.
Dieser „Künstler“, Alfred Hrdlicka, bekennt sich unverfroren zum „Stalinismus“, dessen „Klassenwahn“
ein Vielfaches der Opfer des „NS-Rassenwahns“ gefordert hat und mit der Tochter des „Klassenwahns“, dem
„Feministischen Selbstbestimmungswahn“ wieder ein Vielfaches der Opferzahlen des „Klassenwahns“ in den
jährlich etwa 60 Millionen abgetriebenen Kindern fordert! Diese Ideologie ist auch tief in die Erzdiözese
Wien und ihre „Katholische Frauenbewegung“ eingedrungen, deren Präsidentin Margit Hauft für die Abtreibungspille
RU 486/Mifegyne eintritt. Auch die „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt, wird geehrt
und finanziell gefördert!
Elisabetta – Kirchensteuer-Boykott Die Kosten dieser Blasphemie-Ausstellung werden aus Kirchensteuergeldern
bezahlt. Schon seit längerer Zeit habe ich, als ich noch in Wien wohnte, keinen Kirchenbeitrag mehr bezahlt
und ihn statt dessen an die Lebensschutz-Organisation Human Life International (HLI) Kto.Nr.: 90 333 000,
BLZ: 60.000 überwiesen. Der Grund dafür war damals, dass die Kirche die „Aktion Leben Österreich“,
die für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in
den „Indikationsfällen“ der „Eugenischen“-, der „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zur
Geburt aus Kirchensteuergeldern unterstützt. Zuletzt intervenierte die Erzdiözese Wien gegen ihr eigenes
9-Punkte-Programm, in welchem die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt gefordert wird. Dies wurde
mir von Beamten der NÖ Landesregierung und vom 2. Präsidenten des Nationalrates Dr. Michael Spindelegger
mitgeteilt. Siehe dazu auch den Kreuz.net-Artikel „Wiener Erzdiözese interveniert zu Gunsten des Todes“
Nach meiner Übersiedlung nach NÖ erkannte die Diözese St. Pölten die Regelung mit der Erzdiözese
Wien nicht an, die keinen Widerstand gegen meine Umwidmung des Kirchenbetrages erhob, doch konnte ich
nach längeren Verhandlungen eine 50%-ige Umwidmung an HLI erreichen. Inzwischen wird eine Teilwidmung
von 50% an Lebensschutzorganisationen nach Mitteilung von DI Kirchmayr auch in anderen Diözesen akzeptiert.
Ich gebe die restl. 50 % an die Pius-Brüder. Info:ewald.stadler@fpoe.at
Hoch die Kindertötungsdemokratie!? „Demokratien“, welche den Baby-Holocaust im eigenen Land zulassen
und es auf diese Art zerstören, sind ein flüchtiges soziologisches Phänomen. Es entwickeln sich dann
zwei Formen von Reaktionen. Die eine Bevölkerungsgruppe, die gottlos geworden ist und sich selbst als
gottgleich wähnt, verdrängt das Morden oder genießt sogar die Baby-Schlächterei in ihren Allmachtsgefühlen,
als wären sie Gott, wie es manche Serienmörder tun. Oder es gibt eine Gegenbewegung von Menschen, die
diese Verbrechen nicht mehr hinnehmen wollen. Welche Bewegung wird nun die Oberhand gewinnen? Genau! Die
Bewegung des Lebens! Denn die Kinderschlächter-Bewegung ekelt sich zunehmend vor sich selbst, wie der
Basilisk in der Sage, der vor Ekel zerplatzte als er sich selbst im Spiegel sah! Sie ertragen auch den
Anblick von Kindern nicht mehr, der sie an ihre Mordtaten erinnnern. Ihre toten Seelen isolieren sie zunehmend
von den anderen Menschen, denn sie strahlen nur Kälte und Unbarmherzigkeit aus! Die aussterbende Abtreiber-Gesellschaft
wird noch einige Zeit zur Lust-Sache gehen, wo die unschuldigen Babys als blutige Masse den Mutterleib
verlassen haben, dann werden sie selber diesen letzten Weg gehen. Dieser wird dann zwar nicht in der Aschengrube
einer Sondermüll-Deponie enden, sondern in einem Luxus-Sarg in einem Marmor-Grab, aber der Schöpfer
allen Seins wird diesem Luxus wenig Beachtung schenken. „Wo ist Dein Kind, mein Ebenbild der Liebe, das
ich Dir anvertaut habe“? wird er fragen!
Direktor, Kardinal und Frau „Geist“, die so stolz auf ihren Kardinal ist, spiegeln die bis auf die Knochen
verfaulte Kirche wieder! So verfault wie der Widerstand der Erzdiözese Wien gegen Blasphemie und Gotteslästerung
ist, so verfault ist er auch gegen die Abtreibung der ungeborenen Kinder und damit des Christentums. Ja,
der Widerstand der Erzdiözese Wien gegen Gotteslästerung und Abtreibung ist nicht nur verfault, sondern
Gotteslästerung und Abtreibung wird bereits aktiv unterstützt! Der Museumsdirektor und sein Vorgesetzter,
der Kardinal, stellen Jesus und seine Jünger als Todsünder dar! Das Heiligste, was der Mensch denken
kann, Gott in seinem Sohn Jesus Christus, wird von seiner Kirche als Homo-Orgien-Todsünder ausgestellt!
Das Heiligste, was der Mensch in Gottes Auftrag auf Erden schaffen kann, das eigene Kind, wird von der
Erzdiözese Wien verworfen und abgetan, indem der Kardinal der langjährigen Leiterin der „Aktion Leben
Österreich“ persönlich den hohen päpstlichen „St. Gregorius Orden“ umlegt! Diese Generalsekretärin
der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, betonte, dass sie an der Fristenlösung, der straflosen Tötung
ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationfällen“ der „Medizinischen“- , „Eugenischen- „
und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt, „nicht rütteln“ wolle! Die jetzige Präsidentin der „Katholischen
Frauenbewegung“, Margit Hauft, setzte sich am Höhepunkt der Diskussion um die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“
für die Zulassung dieses Giftes ein! Wurde sie gerügt? Sie wurde Präsidentin! Treten Sie zurück Herr
Kardina…
Wo gibt es Euthanasie in Europa? fragt „Pascal 1 2 3“ Wo lebt „Pascal 1 2 3“? Er weiß nichts von der
Euthanasie in Holland und Belgien. Er weiß nichts davon, dass ein großer Anteil der Euthanasierten gegen
ihren Willen getötet wird! Er weiß wohl auch nichts von der Euthanasie-Industrie in der Schweiz! Welcher
Naivität – drückt man es positiv aus – bedarf es, zu glauben, dass die, zur Mitte dieses Jahrhunderts
wohl mehrheitlich moslemische berufstätige Bevölkerung die Greisenheere erhalten wird! „doch die Asche
von vielen Millionen toten ungeborenen Kindern läßt sich nicht mehr in fröhliche Chisten-Kinder umwandeln.
Hä was bitte, wie lässt sich überhaupt Asche von ungeborenen Kindern umwandeln in fröhliche Christen-
Kinder. Wie geht das, erfinden Sie die Magie wieder, oder allein durch die vertreibung der muslimischen
Mitbürger, wird das Abtreiben gestoppt??“ Das ist das lichtvolle Zitat von „Pascal 1 2 3“ Wo habe ich
aber behauptet, dass die Abtreibung, die Ausrottung der ungeborenen Kinder Europas, durch die Vertreibung
muslimischer Mitbürger gestoppt wird? Das ist eine böswillige Unterstellung! Es erhebt sich da überhaupt
die Frage, ob es sinnvoll ist mit derart hasstriefenden Homo-Ideologen noch weiter zu diskutieren, welche
die Diskutanten als „Lügner“ beschimpfen, wie es hier auch bei einigen anderen schwachen Charakteren
der Fall ist. Es ging um die Asche von fröhlichen Christenkindern. Dagegen hat „Pascal 1 2 3“ als Homo-Ideologe
und Abtreibungsbefürworter polemisiert. Mein Statement war daher berechtigt!
Dass der Homo-Ideologie, die „Pascal 1 2 3“ propagiert, die Asche von 10 Millonen Kindern nichts bedeutet
und deren Lachen ihm nicht fehlt, war vorauszusehen. Die Asche in verklärte Leiber umwandeln, kann nur
Gott und er wird dies in der Ewigkeit tun. Dann werden auch die Eltern dieser Kinder diesen im Angesicht
Gottes begegnen und rufen: „Ihr Berge fallt über uns, Ihr Hügel bedeckt uns!“ Auf Erden fehlen diese
Kinder aber den Greisen-Republiken und diese Alten-Heere, welche einst ihre Kinder im Mutterleib ermordet
haben, werden auf das Erbarmen der kinderreichen Moslems angewiesen sein, welche die Gesellschaft zunehmend
von der Basis her übernehmen, wie es etwa in Wien bereits der Fall ist, wo die Mehrzahl der Volksschulkinder
bereits aus meist moslemischen Zuwandererfamilien stammen. Ob die ursprüngliche Bevölkerung Europas,
die bis Ende des Jahrhunderts um die Hälfte geschrumpft sein und zur Hälfte bereits über 80 Jahre alt
sein wird, von der mehrheitlich moslemischen Erwerbsbevölkerung auf Erbarmen stossen wird, ist sehr fraglich!
Sehr wahrscheinlich ist, dass die von den Greisen-Republiken inzwischen aufgebaute Euthanasie-Infrastruktur,
die bereits jetzt in Holland und Belgien funktioniert, von der Moslem-Bevölkerung gerne verwendet werden
wird, um sich der ungeliebten Greisenheere zu entledigen, die ihre Kinder einst dem Lust-Götzen geopfert
haben. Das wird dann die bittere Strafe für die Greisenheere Europas sein, von der moslemischen Bevölkerung
in die Euthanasie-Entsorgung gedrängt zu werden, sowie sie selbst ihre Kinder einst als Sondermüll entsorgt
haben…
Wie wenig Europa doch seinen christlichen Glauben achtet und von den Konvertiten beschämt wird! Die Christen,
insbeondere die konvertierten Moslems werden wieder in die Katakomben gezwungen! Gehen wir einer neuen
Ära der Untergrundkirche entgegen? Die islamische Expansion wird, wie es die jetzigen demographischen
Prognosen vorhersagen, dazu führen, dass bis Mitte des Jahrhunderts in den Städten Europas vielfach
die Mehrheit der arbeitsfähigen Bevölkerung muslimisch ist. Der jetzige Widerstand gegen die Errichtung
von Moscheen mit Minaretten wird längst Vergangenheit sein! Die vergreiste, kinderarme europäische Gesellschaft
wird sich dann mit schrumpfenden, nichtmoslemischen Stadtvierteln begnügen müssen. Dann werden die Verursacher
des Baby-Holocaust, die Radikal-Feministinnen, wie Alice Schwarzer, denen kaum jemand zu widersprechen
wagte, am wenigsten die katholischen Bischöfe, zwar längst in ihren Gräbern dahinmodern, doch die Asche
von vielen Millionen toten ungeborenen Kindern läßt sich nicht mehr in fröhliche Chisten-Kinder umwandeln.
Allein schon jetzt sind es in Deutschland und Österreich etwa 10 Millionen ungeborene Kinder, deren Asche
in den Sondermüll-Deponien der Metropolen abgelagert ist. Die gottlose europäische Restbevölkerung
wird wenig Freude haben am Lachen der Moslem-Kinder! Wird jemand Rechenschaft für diese Ausrottung Europas
verlangen? Wird irgendein Hahn krähen nach dieser dekadenten Zivilisation? Nach den „Christdemokratischen
Parteien“, welche „klar an der Fristenlösung festhalten“ wie der ÖVP-Politiker Josef Pröll? Ich fürchte,
nein!
„Nur“ die „Bäuche“ der Frauen beaufsichtigen – Diese Reduktion des Aufseherdienstes gefällt unserem
allseits beliebten und verehrten Abtreiber-Freund „Obe/Methusalix“ nicht! Freilich hat niemand diese Reduktion
auf die „Bauch“-Inspektion vertreten, aber als „Alt-68er“ ist „Obe/Methusalix“ eben auf die „Bäuche“
fokussiert, im Bemühen, dadurch zu verschleiern, dass es sich dabei um einen neuen, einzigartigen Menschen
handelt, der dort heranwächst und den man dann, nach dem Slogan der Oktober-Revolution „Mein Bauch gehört
mir“, nach der Definition von Simone de Beauvoir als „Parasiten“ aus diesem „Bauch“ entfernt. Geht man
davon aus, dass die Gesellschaft wie jeder Einzelne, zunächst bestrebt sein sollte, die größten gerade
verübten Verbrechen zu beenden, so steht an der obersten Stelle der Prioritätenliste der Massenmord
an den ungeborenen Kindern, der Baby-Holocaust, der den NS-Holocaust in der Opferzahl bisher um etwa das
250-fache übertroffen hat, wenn man jährlich etwa 50 Millionen Abtreibungen für die letzten 30 Jahre
rechnet. Diese rund 1.5 Milliarden durch Abtreibung getöteten ungeborenen Kinder sind das 250-fache der
Opferzahlen des abscheulichen NS-Holocaust, der als eine ewige Schande auf Deutschland und Österreich
lastet. Deshalb steht der Baby-Holocaust als das größte derzeitige Verbrechen an oberster Stelle. Als
dringendste Massnahme in Österreich zur Beendigung dieses nun bereits etwa 2 Millionen Opfer umfassenden
Massenmordes wäre die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt. Zuletzt intervenierte die Erzdiözese
Wien gegen solche Bemühungen!
„Ein Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler!“ Was ist ein Bischof überhaupt? Bischof, „episkopus“, heißt
soviel wie „Aufseher“. Der Hl. Paulus umreißt seine Aufgaben (Tit 1,5-9) so: „er halte sich an das Wort
der Lehre, das gewiss ist, damit er die Kraft habe, zu ermahnen mit der heilsamen Lehre und zurechtzuweisen,
die widersprechen.“ Abtreibung ist nach Lehre der Kirche ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium
et spes, 51). Etwa jedes zweite Kind wird bereits im Mutterleib ermordet. Ende des Jahrhunderts wird etwa
50 Prozent der Bevölkerung über 80 Jahre alt sein. Die Mehrheit der Volksschüler in Wien stammt bereits
aus dem meist moslemischen Ausland. Die ursprüngliche Bevölkerung und mit ihr das Christentum stirbt
aus! Doch der Bischof schweigt zu diesem Baby-Holocaust! Er meint, er sei kein „Abtreibungsschnüffler“!
Ist er dann überhaupt ein Bischof, ein „episkopus“ ein „Aufseher“? Nein! Denn er ermahnt nicht mit der
heilsamen Lehre und weist nicht die zurecht, die widersprechen! Er unterläßt, wozu er berufen wurde!
Die Hl. Katherina von Siena spricht sehr klar über die aus Angst unterlassenen Rüge und Strafe: „Kein
Amt kann weder nach weltlichem oder nach göttlichem Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stand der
Gnade ausgeübt werden, denn wer nicht gerügt wird und nicht rügt, ist wie ein Glied, an dem die Fäulnis
angesetzt hat: wenn ein schlechter Arzt ihm nur Balsam aufstreicht, ohne die Wunde zuvor auszubrennen,
greift die Fäulnis auf den ganzen Körper über und er geht zugrunde.“ So handelt der Bischof an der
Kirche!
„Bin ich der Hüter meines Bruders?“ Bischof Kapellari möchte kein „Abtreibungsschnüffler“ sein! Was
möchte er denn überhaupt sein? Gar etwa ein Sündenschnüffler? Der sich um die Sünden der Menschen
kümmert wie unser Herr und Gott, Jesus Christus, der sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben
hat? „Bin ich der Hüter meines Bruders?“ spricht Brudermörder Kain! „Wer ist denn mein Nächster?“ fragt
der Pharisäer. Bin ich denn ein „Abtreibungsschnüffler“? fragt Bischof Kapellari. Aber nein, Herr Bischof,
Sie haben ja recht! Kümmern Sie sich doch nicht um etwas so Unwichtiges wie diese armseligen Zellhaufen,
die bei uns straflos bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Medizinischen“, „Unmündigkeits-“
und „Eugenischen“ Indikation bis zur Geburt durch Abtreibung getötet werden können! Wenn Frauen zu Ihnen
kommen, um Ihnen den Schmerz in die Seele zu schreien, den sie durch die Abtreibung ihres Kindes erlitten
haben, speisen sie diese tief verletzten Frauen ruhig damit ab, dass Sie da nicht tiefer „schnüffeln“
wollen, dass Sie ja gar nicht interessiert, warum die Frauen großteils zur Abtreibung gedrängt werden,
weil das ja so bequem für die Männer ist! Weil dies ja so bequem für die Gesellschaft und die Kirche
ist, die ja nur daran denkt, dass sie noch ein paar bequeme Jahre oder wenigstens Tage genießen kann.
Die heilige Katharina von Siena beklagte schon vor etwa 600 Jahren diejenigen Bischöfe, die Balsam auf
die eiternden Wunden von Menschen und Kirche streichen, anstatt sie auszubrennen!
Die Ursache der Homosexualität liegt häufig darin, dass diese Personen als Kinder geschändet wurden!
Dies ist ein bekanntes Faktum! Darin besteht auch der klare Zusammenhang zwischen Homosexualität und
Kinderschändung! Nachdem im Jahre 2006 ein Niederländisches Gericht bereits eine Kinderschänder-Partei
genehmigt hatte, die wohl nur als erten Schritt eine Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 Jahre
für gleichgeschlechtlichen Verkehr gefordert hatte, scheiterte diese Partei jedoch an den erforderlichen
Unterschriften, denn zu viele wollten nicht in Zusammenhang mit dieser Pädophilen-Partei genannt werden.
Doch die einflussreichen Pädophilen-Kreise, wie sie auch durch den hinausgezogenen Prozess des Kinderschänders
und -Mörders Dutroux offenbar wurden, geben nicht auf! Dieser Tage soll eine Resolution beschlossen werden,
dass Homosexuelle Kinder europaweit adoptieren dürfen. Erfolgreich war die Homo-Lobby auch innerhalb
der ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, wo es wenigen Personen gelang, die ganze ÖVP auf das Ziel einer
Homo-Partnerschaft einzuschwören. Der Leiter dieser ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, der Neffe des
Landeshauptmanns Pröll, Josef Pröll bekräftigte auch, dass die ÖVP „klar zur Fristenlösung“ steht!
Daher ist es keinem Katholiken erlaubt, eine solche Partei zu wählen, die zustimmt, dass ein ungeborenes
Kind bis zur 14. Lebenswoche und in den Indikationsfällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“
bis zum Einsetzen der Wehen durch Abtreibung getötet werden kann. Dies sollte in Zukunft auch klarer
betont werden!
Auch Heteros sind Kanninbalen – meint „Pascal 1 2 3…“ Ja, werter „Pascal 1 2 3“ z.B. auf Neuguinea.
Aber aus anderen Gründen, wie etwa der „Kannibale von Rothenburg“. Dieser verspeiste den Freund aus Gründen
sexueller Perversion, jene Kannibalen taten dies, um die geistige Kraft ihrer Opfer, ihr „Mana“, aufzunehmen.
Wenn Sie behaupten, dass Kannibalismus auf Grund sexueller Perversion bei Heteros und Homos gleich häufig
sind, müssten Sie dies beweisen. Gleiches gilt für Kinderschändung. Ich gehe davon aus, dass Kinderschändung
bei Homos prozentuell ungleich häufiger ist als bei Heteros. Es ist daher ein Verbrechen, 1.) Kinder
diesem ungleich höheren Schändungsrisiko in Homo-Kreisen auszusetzen, 2.) Kinder von vorneherein der
Möglichkeit zu berauben, sich mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil zu identifizieren und als Persönlichkeit
an diesem elterlichen Vorbild zu reifen, 3.) Kinder dem psychischen Schmerz auszusetzen, keine Hetero-Eltern,
so wie die anderen Kinder zu haben und dazu noch die Scham empfinden zu müssen, dass seine „Eltern“ auf
unnatürliche, unfruchtbare Weise kopulieren, sobald sie diese Realität erkennen und feststellen müssen,
dass diese wegen der Unmöglichkeit auf natürlichem Weg ein Kind zu bekommen, sich ein „Ersatz“-Kind
besorgt zu haben, um den Schein aus der Sucht nach Gleichberechtigung zu wahren 4.) Kinder dem doppelten
Schmerz auszusetzen, keinen gegengeschlechtlichen „Adoptiv-Elternteil“ zu haben und noch dazu seine leiblichen
Eltern nicht zu kennen, auf deren Suche diese Kinder meist sind!
Die verklärten ungeborenen Kinder im Angesicht Gottes freuen sich über den Sieg des Nitsch-Huldigers
Nun ist offenkundig, dass es nicht eimal 1 % Christen in Österreich gibt! Da wird sich Modernisten-Propst
Fürnsinn aber freuen! Die überwältigende Mehrheit von 99,16 % sind somit verwässerte oder gar keine
Christen mehr! Er kann sich somit in seinem Kurs bestätigt fühlen, die so hochstehende gotteslästerliche
„Kunst“ des Kot- und Eingeweidewühlers Nitsch mit dem Segen der heiligen Kirche geehrt zu haben! Zur
weiteren Bedeutungsvertiefung der blutbesudelten Messgewänder darf ein, vom jahrzehntelangen Morden ungeborener
Kinder schon recht verbogenes Marterinstrument dienen. Eine Schlächterschere und ein Skalpell runden
die Mord-Atmosphäre ab und leiten über vom Schlachten der Tiere zum Menschen-Zerstückeln. Welch edles,
hochstehendes Menschen-Kunstwerk! Wie verdienstvoll doch die Zuerkennung des „Großen Österreichischen
Staatspreises“ mit der kleinen Beigabe von 30.000 € für den bedürftigen Künstler durch den ÖVP-Kultur-Staatssekretär
Franz Morak! Wie edel doch die Verleihung des Würdigungspreises des Landes Niederösterreich von 11.000 €
durch den Landeshauptmann Dr. Pröll. Welch großer Mäzen doch dieser gute Mensch Pröll ist, der rund
5,000.000 € für das Museum des Gotteslästerers Nitsch zur Verfügung stellte! Werden sich die verklärten
ungeborenen Kinder im Angesicht Gottes freuen beim Anblick des Mordinstrumentes, der ihr erstes und letztes
Schmerzgefühl in ihrem Leben verursachte, über Minister Pröll, der sich „klar zur Fristenlösung“ bekannte
und über die 99 % ???
„Blablabla“ und die Trennschärfe eines Item-Samples „Blablabla“ wundert sich, dass die DCP, die „Christen-Partei“
für den Lebensschutz ab der Emfpängnis, gegen die Abtreibung auf Krankenschein eintritt und sich für
derart altmodische und „religiöse“ Themen interessiert, wogegen sich der fortschrittliche Mensch doch
vielmehr für die Arbeitserlaubnis der meist moslemischen Asylwerber einsetzt! Diese „progressive“ Plattform
verwirft daher mangels zu geringer Zustimmung für die linken Lieblingsthemen das Existenzrecht dieser
„religiösen“ Partei. Längerfristig haben jedoch nur dieser „religiösen“ Parteien eine Überlebens-Chance,
denn die Interessens-Vertretungen der fröhlichen Selbst-Ausrottungs-Parteien: Grüne, SPÖ, ÖVP, BZÖ
und FPÖ werden wegen durch Selbst-Abtreibung aussterbender Parteivölker keiner Interessenten-Vertreter
mehr bedürfen. Mit dem Dahinscheiden der Wahlvölker der Abtreibungs-Propagandisten wird sich auch der
Item-Pool dieser Interessenten-Gruppe drastisch reduzieren und neue trennscharfe Fragen werden getestet
werden, die möglichst gut zwischen den fortschrittlichen „Euthanasie-Befürwortern“ und den rückschrittlichen
„Euthanasie-Gegnern“ unterscheiden. Bis sich schließlich die zu Euthanasie-Befürwortern mutierten vormaligen
Abtreibungsverfechter selbst ausgesampelt haben und ihren Sinn von evolutionären Negativ-Markern auf
dem Weg zu einer neuen Sinnfindung in der von Gott geschaffenen Sinn-Evolution des Universums erfüllt
haben: „Im Anfang war war das Wort – der Logos, der Sinn – und das Wort war bei Gott“
Die Perversion wird rasch schal, weshalb sie immer neue Satansblüten treiben muss! Blutbesudelte Messgewänder
sind dem Träger des „Großen Österreichischen Staatspreises“ Nitsch offensichtlich noch zu wenig „künstlerisch“!
Deshalb müssen noch einige weitere „künstlerische Facetten“ herhalten! Passend scheint dem „Künstler“
da ein vom langjährigen Gebrauch ziemlich verbogenes Abtreibungsinstrument! Auch eine Schere und ein
Skalpell zum Zerschneiden des „Schwangerschaftsgewebes“ rundet den Eindruck ab! Welchen Sinnzusammenhang
dieses „künstlerische Beiwerk“ spendet, bleibt zwar verborgen, ein Sühnezweck dürfte dem Gotteslästerer
Nitsch jedoch nicht vorgeschwebt sein! Ein tatsächliches Sühnekreuz kann hier www.gloria.tv/ betrachtet
werden. Besonders den abgefallenen Priestern, welche ihre Berufung verraten haben, die Christgläubigen
zum ewigen Heil zu führen, werden in der Ewigkeit leiden, wie durch eine bekannte Vision dargelegt wurde.
Auch Politiker, welche scheinheilig kirchliche Ehrenplätze beanspruchen, aber für die „Fristenlösung“,
die straflose Tötung eines ungeborenen Kindes bis zur 14. Lebenswoche in Österreich und in den Fällen
der „Eugenischen- , Medizinischen und Unmündigkeit-Indikations“ bis zur Geburt eintreten, werden dem
ewigen Gericht verfallen!
Die bekannte Bibelstelle aus Röm, 1, 26, 27 lautet: „Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr
mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten
in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn
für ihre Verirrung.“ Die Skala der verbrecherischen Verirrungen reicht vom Vergewaltigen von Babys bis
zum Verspeisen gleichgeschlechtlicher Partner. Meine Kritik an „Pascal 1, 2, 3“ ging dahin, dass er von
der Adoption leiblicher Kinder sprach, was ich trotz intensiven Nachdenkens nicht verstand. Das Adoptieren
von Kindern durch Homo-Paare ist grundsätzlich ein Verbrechen! Dieses bleibt es auch, wenn es, wie Kinder-Prostitution,
eine Verbesserung einer traurigen sozialen Situation darstellt! Da der Mensch einen freien Willen hat,
kann er sich mit Gottes Hilfe auch von diesen Perversionen lösen! Wer zu „Gott“ betet, wie Obe/Methusalix,
gleichzeitig aber die Tötung der ungeborenen Kinder bis zur Teilgeburtsabtreibung verteidigt und die
Bischöfe, die gegen die Abtreibung – selten genug – auftreten, verhöhnt und das weltweite Abtreibungsnetz
„IPPF-Pro Familia“ lobt und den Frauen empfielt, kann nicht den gleichen Gott wie die Christen anbeten,
welche das Leben von der Empfängnis an schützen. Der Gott der Christen ist ein liebender Gott, der seine
Geschöpfe, als seine Ebenbilder, liebt. Wer hingegen das apokalyptische Tier anbetet, der das von der
Jungfrau geborene Kind zu verschlingen sucht, betet den Satan an!
Obe/Methusalix: „Ich bete zu Gott“ „Im Moment versucht die katholische Kirche über die Wahlen in Spanien
zum Beispiel die gesetzlich geschützte Partnerschaft von gleichgeschlechtlich Liebenden dort zu torpedieren.
Ich bete zu Gott, dass sie damit keinen Erfolg hat!“ Ja, werter Obe/Methusalix, Sie lesen ja auch jeden
Tag im Neuen Testament! Nur haben sie das Problem, dass Sie das Wesentliche eines Textes nicht auffassen
können. Denn der liebende Vater-Gott des Heilandes der Welt, Jesus Christus, der auch unser Schöpfergott
ist und dessen Ebenbilder wir sind, sagt uns sehr klar, von welcher Sünde wir uns fern halten sollen.
Darunter ist auch die, wenn Frauen oder Männer zueinender in Liebe „entbrennen“. Ihr Gott ist auch jener,
der die Abschlachtung der Kinder im Mutterleib gutheißt, der die „Beratung“ im weltweit größten Abtreibungs-Geschäftskonzern
International Planned Parenthood mit seinem deutschen Ableger „Pro Familia“ und die Teilgeburtsabtreibung
verteidigt. Dabei wird das Kind bis auf den Kopf geboren. Dann sticht ihm der frauenfreundliche „Arzt“
eine Schere in den Hinterkopf, arbeitet ein genügend großes Loch heraus und saugt dann das Gehirn ab,
wonach das vorher noch zappelnde Kind schlaff und tot in seiner Hand liegt. Das alles macht Ihrem „Gott“
nichts aus. Ihr Gott kann demnach niemand anderer sein als das apokalyptische Tier, das Sie anbeten und
das ist der Satan! Dem können Sie auch weismachen, dass man leibliche Kinder adoptieren kann. Adoptierte
Kinder suchen ihre Eltern aber lebenslang!
„Wir sind auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder“ Wie geht denn das, werter Pascal 123…, Kinder
als gleichgeschlechtliches Paar zu haben? Sie meinen wohl adoptierte Kinder! Die Adoptionserlaubnis von
Kindern für Homo-Paare empfinde ich als eine verbrecherische Tat, die nahe dem Kindesmissbruch ist. Diesen
Kindern wird die Möglichkeit genommen, sich mit einem Elternteil zu identifizieren, was konstitutiv zur
Bildung und Reifung einer eigenen Persönlichkeit ist. Wenn diese Kinder, die von zwei schwulen Männern
aufgezogen werden, dann einmal von einer Frau umarmt werden sollten, erleben sie erstmals die Welt der
mütterlichen Liebe und erkennen, was ihnen vorenthalten wurde. Es gibt da eine Geschichte, dass zwei
homosexuelle Männer ein Baby aus der Mülltonne gerettet haben, es aufzogen und dieses Kind erst später
von einer Frau umarmt wurde und dann erst erfuhr, was es die ganze Zeit versäumt hat. Doch die ganze
Diskussion um die voranschreitende Homosexualisierung der Gesellschaft ist eine enden wollende, denn die
Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich lassen. Das Zeitalter des Radikal-Feminismus,
des Selbstbestimmungswahns und des Gender-Mainstreaming wird rasch im Ausguss der Geschichte verschwinden,
wie der KP-Klassen- und NS-Rassenwahn. Die Zukunft gehört den Kindern aus Familien, die sie als Geschenk
Gottes annehmen und ihnen die väterliche und mütterliche Liebe erweisen, die sie sich auch als Ehepartner
gegenseitig spenden. Das Christentum ist dabei die edelste Form der religiösen Sinnfindung!
Vielen Dank, „Abu“ für Ihre Antwort. Derzeit habe ich aber leider keine Zeit zum Studium Ihrer Quellen.
Da sich Leblhuber nicht für seine früheren Beschimpfungen entschuldigt hat, gibt es von meiner Seite
kein Eingehen auf seine falschen Behauptungen, dass die Aliierten und der jüdische Weltkongress nichts
von den Vernichtungslagern gewusst haben. David S. Wyman schildert detalliert in seinem Buch „Das unerwünschte
Volk – Amerika und die Vernichtung der europäischen Juden“ die Informationen über die Vernichtungslager,
die 1942 mit dem „Riegner-Telegramm“ begannen! Die Untätigkeit der Bermudakonferenz im April 1943 veranlasste
dann Szmul Zygielbojm, das jüdische Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates zum Protest-Selbstmord,
aus dessen letztem Brief ich bereits, ebenso wie den Ausschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba hier www.lebensschutzmuseum.at/
zitiert habe. Diese Untätigkeit lässt sich nicht länger verleugnen, nachdem die jüdische New York
Times ihre Verschleierungs-Strategie wider besseres Wissen über die Vernichtungslager bereits öffentlich
bekannt hat. Die Parallelen in der Informationsverschleierung zwischen NS- und Baby-Holocaust wurden von
mir klar aufgezeigt. So wie Rudolf Vrba sich empörte: „Warum hat uns das niemand gesagt!“, klagen auch
unzählige Mütter, die z. B. durch Broschüren wie „Ungewollt schwanger?“ wo nie von einem „Kind“ sondern
nur von „Schwangerschaftsgewebe“ gesprochen wird, darüber, dass ihnen vom Abtreiber nicht die Wahrheit
gesagt wurde! Die Wissenden sehen heute dem Baby-Holocaust ebenso tatenlos zu wie damals die Aliierten
und das Weltjudentum dem NS-Holocaust!
Die „ergebnisoffene Beratung“ des Abtreibungsnetzwerkes „Pro Familia“ wird bald auch für die Euthanasie
übernommen werden, denn ungeborene Kinder werden immer seltener, während die Alten-Heere der Greisen-Republiken
immer mehr zunehmen! Dann wird sich „Pro Familia“ wohl der gewinnträchtigeren Sparte „Pro Pax Aeternam“
zuwenden. Gerne wird man dann in den Konsum-Tempeln sein Schärflein in den bereitgestellten Spendenboxen
beitragen, um sich der lästigen äteren Zeitgenossen zu entledigen, nachdem man den ungeboren schon längst
den Garaus gemacht hat! So werden diese gottlosen, sich selbst vergottenden Konsum-Lemuren dieses Zeitalters
bald selbst der „ergebnisoffenen Beratung“ zum Opfer fallen, die sie selbst erfunden haben, um aus dem
Vollen des Konsum-Paradieses zu schöpfen, ohne mit unerwünschten „Parasiten“ – so die Bezeihnung des
ungeborenen Kindes von Simone de Beauvoir – teilen zu müssen! Statt Alibi-Almosen, zur Beruhigung des
verdrängungs-gestressten Gewissens, an die Tafel-Verdammten der Gesellschaft zu verteilen, sollte endlich
der Wert der Frau bei der Kindererziehung durch ein angemessenes Müttergehalt hervorgehoben werden! Dann
erübrigt sich schlagartig die Almosen-Kollekte für die armen hungernden Frauen und Kinder! Da die Radikal-Feministinnen
und ihr in Geiselhaft gehaltenes Abtreiber-Regime nichts mehr hasst als eine gesellschaftliche Anerkennung
der Mutterschaft, wird wohl der links-romantischen Krippenaufzucht der Vorzug gegeben werden. Statt der
Mutterbrust wir diesen Kindern, den späteren Euthanasie-Fans, dann das Schnuller-Netzwerk gereich…
Wo ist die Fremdbestimmung der Frau bei der Abtreibung? Im Artikel „Fristenlösung muss bleiben“ der abtreibungsfreundlichen
Wiener Zeitung „Der Standard“ vom 27. 1. 2001 wird Wiens SPÖ-nahe „Frauengesundheitsbeauftragte“ Dr.
Beate Wimmer-Puchinger zitiert, die aus einer Boltzmann-Studie berichtet: „40 Prozent treiben auf Drängen
des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam.“ Da davon auszugehen
ist, dass bei den 40 %, die „gemeinsam“ eintscheiden, wieder der Partner derjenige ist, der zur Abtreibung
drängt, denn wenn der Partner zur Frau und zum Kind steht, treiben Frauen sehr selten ab, so ergibt sich
eine deutliche Mehrheit für die Fremdbestimmung der Frau durch den Mann, der seit Jahrzehnten von den
Feministinnen zum Lust-Abzocken erzogen wurde. Dazu kommt noch, dass bei den 20 %, die ohne Wissen des
Partners abtreiben, die Fremdbestimmung durch Eltern, „Freundinnen“ etc. kommt. Der so zum Lust-Konsumenten
ohne Verantwortung erzogene Mann, der von einer Frau zur anderen hoppt und sich dort bedient, wo eben
noch ein hoffnungsvoller, zum Empfang und zur Weitergabe von Liebe geschaffener Mensch, zerstückelt und
durch den Sauger-Fleischwolf gezogen, den Mutterleib verlässt, wird so in dieser Abtreibungsgesellschaft
weiterschwimmen, bis sich diese Bedingungen ändern. Ein erster Schritt aus dieser Baby-Schlächter-Industrie
ist, dass der Abtreiber nicht mehr „beraten“ darf, denn diese „Fiala-Beratung“, dass Abtreibung z.B. „keinen
Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, ist auf Gewinn berechnet!
Tun sie das, „engelhardt“! Ich glaube aber, dass Fiala nicht der Steuerung seiner Aufmerksamkeit durch
Sie bedarf. Er ist wahrscheinlich ein „Kreuz.net“-Leser, wagt es aber nicht, hier zu posten, was er ja
auch mit einem Pseudonym tun könnte. Ausnahmsweise sehr schlüssig finde ich Ihre Überlegung, dass Fiala
mich tatsächlich klagen müsste, wenn meine Darstellungen nicht wahr wären. Allerdings waren diese ja
ohnenhin in den „gloria.tv“-Videos zu sehen und nur Realitätsleugner oder Wahrnehmungs-Ignoranten wie
z. B. Sie wollen Ihren Augen nicht trauen. Derzeit habe ich viel zu tun, aber vielleicht kommt bald eine
Artikel über den Stand dieser Causa. Daher nur zu, Abtreiber-Freund „engelhardt“! Gewiss kann Baby-Schlächter
Fiala einigen Trost von Sympathisanten des Baby-Holocausts, der Vernichtung ungewollter Menschenkinder,
brauchen, nachdem er für sein Abtreibungsmuseum keine steuerlichen Erleichterungen mehr lukrieren kann!
Aber vielleicht kann er den Preis für die Tickets für sein Museum erhöhen, in welchem er mit Billigung
der roten Unterrichtsministerin Schmied die Wiener Schuljugend indoktinieren darf, dass Abtreibung eines
Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie eine Geburt! Ich bin zuversichtlich, dass das Baby-Schlächter-Gewerbe
ebenso untergehen wird wie die zutiefst ethisch verfaulte Lust-Konsum-Gesellschaft, deren Symptom diese
Baby-Lohn-Schlächtereien sind! Wo das Baby seinen Todeskampf führte und als blutige Fleischwolf-Masse
seinen Weg aus dem Mutterleib auf die Erde fand, dort wird bald wieder zur Lust-Sache geschritten. Welch
ein Spass und Lebensziel!
Lieber Literat „Abu“! Vielen Dank für Ihre Hinweise! Ich habe mir Ihre Links angesehen. Da ich aber wenig
Zeit habe und der „Auszug“ lang ist, würde ich Sie ersuchen, mir einige Antwort-Thesen kurz mitzuteilen,
wenn Sie solche kennen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine geistige Welt-Elite, welche imstande
war, die Atombombe zu bauen, nicht in der Lage war, ihre jüdischen Mitbrüder und -Schwestern die Information
zu geben, dass in Auschwitz ein Vernichtungslager besteht, zumal von dort immer wieder Ausbrecher Informationen
und sogar Fotos über die Vernichtung an die Aliierten und der jüdischen Welt-Elite weitergaben. Das
Kalkül, welches der Tatenlosigkeit des Weltjudentums gegenüber ihren vom Tod bedrohten Brüdern und
Schwestern zugrunde liegt, könnte in der Formel „Wiedergutmachung durch Landnahme in Israel“ liegen.
Da Israel jedoch nach westlichem Vorbild eine Abtreiber-Staat ist, wird es nach demoskopischen Prognosen
realtiv bald, im Jahr 2045 infolge der dann bestehenden moslemischen Mehrheit aufhören, ein Judenstaat
zu sein. Dann wird der Holocaust der Juden an ihren eigenen Kindern etwa 3,5 Millionen an ungeborenen
Kindern gefordert haben, da jährlich etwa 50.000 von ihnen den Abtreibungstod erleiden, wie jüngst ein
Rabbi beklagte, der dadurch die Hoffnung auf das Erscheinen des Messias verwirkt sieht. Bleibt die Frage,
welches Kalkül die linken Tötungsideologen dazu treibt, dass Abtreiber möglichst ungehindert die Kinder
der eigenen Zivilisation profitbrigend abschlachten können. Etwa der Selbszerstörungstrieb?
Eine unbeantwortete Frage ist auch, warum der jüdische Weltkongress die Juden nicht vor den Transporten
in die Vernichtungslager gewarnt hat. Der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba war noch Jahrzehnte später
aufgebracht darüber, dass die Juden nicht gewarnt worden wären: „Hätte irgend jemand mich lebend nach
Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger
jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz
geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?“ Die jüdische New York Times hat sich bereits entschuldigt,
dass sie das Schicksal ihrer Brüder und Schwestern absichtlich verschleiert hat. In seinem letzten Brief
vor seinem Verzweiflungs-Selbstmord wegen der Untätigkeit der Aliierten schreibt das jüdische Mitglied
des polnischen Exil-Nationalrates Szmul Ziygielbojm: „Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung
wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu
Komplizen der Mörder geworden.“ Näheres über die Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust im Buch
„Lebensdämmerung“ S. 20 – 24 hier www.lebensschutzmuseum.at/ Welches Kalkül steht hinter diesem Schweigen
der Wissenden, welche die Nazi-Schlächter gewähren ließen? Spät entschuldigte sich jüngst auch Präsident
Bush, dass die Tranportwege nach Auschwitz nicht bombardiert wurden. Die Ähnlichkeiten zwischen NS- und
Baby-Holocaust bestehen auch darin, dass den Juden wie den Müttern, die später oft fragen: „Warum hat
mir das niemand gesagt“ Informationen vorenthalten wurden!
„Religion kann in der Politik nur verlieren“ Lange genug haben Christen, denen der millionenfache Abtreibungsmord
an den ungeborenen Kindern in Österreich ein Greuel war, gehofft, dass sich die Österreichische Volkspartei
ihrer christlichen Wurzeln besinnt und wenigstens den jarzehntelangen himmelschreienden Missstand, dass
der Abtreiber selbst die Beratungspflicht wahrnehmen darf, beendet und eine Beratung einführt, die diesen
Namen verdient! Derzeit ist gesetzlich nur eine nicht näher definierte „vorangehende ärztliche Beratung“
vorgeschrieben. Wenn der Abtreiber rülpst, erfüllt er auch die Qualitätskriterien der „Beratung“, denn
es gibt keine! Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ
ein honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und
dessen Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen, hat einen besonderen Geschäfts-Trick,
um Frauen zur Abtreibung zu locken: Er behauptet in seinen Werbefoldern fälschlicherweise, dass Abtreibung
„keine Folgen für die Fruchtbarkeit“ hat! Jeder gute Arzt weiß, dass Abtreibung spätere Früh- und
Fehlgeburten auslösen kann. Auch die „Dokumentierte Patienteninformation“ informiert detailliert über
mögliche Folgen der Abtreibung. Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky gibt jedoch in fahrlässiger Weise
Fiala recht und sieht keinen Grund gegen diese Falschinfation einzuschreiten! Deshalb ist es höchste
Zeit, dass endlich Politiker auftreten, die christliche Werte beachten!
Das war zu erwarten, dass beim Stichwort „Baby-Holocaust“ der Abtreiber-Freund „Obe/Methusalix“ mit der
Hexenverbrennung auftaucht! Die Hexenverbrennung war, wie auch die Kirche eingestanden hat, ein schweres
Unrecht, doch es geht um die Menschenverbrennungen der Gegenwart! Jedes zweite ungeborene Kind, das bei
lebendigem Leib zerfetzt und anschließend als Sondermüll verbrannt wird, ist weiblichen Geschlechts!
Es werden somit kleine Mädchen in einer so ungeheuren Zahl ermordet, in Österreich bis zur 14. Lebenswoche
bzw. in den Indikationsfällen bis zur Geburt, die in einem Jahr das Vielfache an Opfern fordert wie in
Jahrhunderten des Hexenwahns! Freilich wird dieser „Selbstbestimmungswahn“, der allen Hexen-, Klassen-
und Rassenwahn um das Vielfache an Opferzahlen übersteigt und die betroffenenen Tötungsregime in wenigen
Jahrzehnten durch Ausrottung ihres „demokratischen“ Nachwuchses von der Erde fegen wird, nur von kurzer
Dauer sein. So wie sich der Planet Erde von gewaltigen Meteoriten-Einschlägen, welche zuletzt die Saurier
ausgelöscht und den Säugetieren eine Zukunft eröffnet hat, immer wieder erholt hat, so werden auch
die Abtreiber mitsamt ihrer „Pro-Familia“-Beratung, für die ja der Abtreiber-Freund Obe/Methusalix so
schwärmt, in die Verbrechens-Geschichte der Menscheit eingehen, wie die anderen gottlosen Regime zuvor!
Wenn eine Meteorit die Erde verfehlt ist dies erfreulich, weniger fruchtbringend ist eine Diskussion mit
Obe/Methusalix, der mit seinen Argumenten meist das Thema verfehlt und immer in neue Sackgassen – wie
etwa beim Thema Brustkrebs – flüchtet!
„Wenn erst wieder die Scheiterhaufen bei uns brennen“? Die Scheiterhaufen brennen bei uns schon wieder
seit einigen Jahrzehnten! Wo? In den Verbrennungsöfen des Baby-Holocaust! In Österreich gibt es die
zentrale, staatlich ausgezeichnete Verbrennungsstätte für „Sondermüll“ in den „Entsorgungsbetrieben
Simmering“ in Wien, wo rund 2 Millionen zerstückelte ungeborene Menschen als „medizinscher Abfall“ der
Stoff-Nr. 9710 „Körperteile und Organabfälle“ verbrannt wurden. Die Asche dieser hoffnungsvollen, in
allen körperlichen und seelischen Anlagen seit der Empfängnis determinierten Menschen, denen von ihren
Eltern verwehrt wurde, Liebe zu empfangen und weiterzugeben, wird in den sogenannten „Ringwall“ der Sondermüll-Deponie
„Rautenweg“ einzementiert und erfüllt zu guter Letzt noch einen baulichen Zweck. Die Asche der ca. 8
Millionen durch Abtreibung getöteten deutschen ungeborenen Kinder wird teilweise als Granulat für Straßendecken
verwendet! Näheres dazu auf den Seiten 16 f. des Buches „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/
Die Folge dieser Selbstvernichtung der Abtreibungs-Gesellschaft ist zwangsläufig, dass nur die Population
überlebt die ihren religiösen Grundsätzen treu ist, das heißt ein Glaubensfundament hat, somit „Fundamentalisten“
sind. Die westliche, endenwollende Abtreibungs-Zivilisation, zu der auch Israel gehört, wo laut demoskopischen
Berechnungen ab 2045 die Moslems die Mehrheit haben weden, wird bis auf wenige Rückzugsgebiete nach dem
„Kosovo-Beispiel“ islamisiert werden „wie das Amen im Gebet“ wie ein Demoskop versicherte!
„Wo ist Anbetung in Demut und Buße?“ Ich komme gerade von einer Pilgerfahrt nach Medjugorje und wollte
am liebsten gleich dort bleiben. Ein Priester, Pfarrer Neidhard, der in Medjugorje seine Berufung erhielt,
war auch im Bus und gab Zeugnis. Für diejenigen, die es nicht wissen sollten: Die Anbetung ist in Medjugorje
geradezu ein Magnet! Daher keine voreiligen Abwertungen! Der liturgische Tanz ist biblisch. Er ist Ausdruck
des ganzen Menschen mit seiner Freude an der rhythmischen Bewegung zur Musik. Vergönnt der Jugend doch
die natürliche Bewegung zur Musik und auch den Schwestern! Selbst Papst Johannes Paul II. hat sich beim
Weltjugend-Treffen in Rom mit erhobenen Armen im Rhythmus der Musik mitbewegt. Bei den Messen der Afrikaner
darf selbstverständlich geklatscht und getanzt werden. Bei uns ist es ohnehin schon sehr gebremst, bis
zur fast völligen Verkümmernung des Gesanges, an dem nur mehr wenige teilnehmen. Die charismatische
Messe zündet eben den Funken des Heiligen Geistes. Das ist auch der Sinn des „Gloria“ in der Messe, zu
jubeln und zu preisen! Lasst daher der Jugend die Freude am Jubel und Lobpreis! In der Anbetung ist ohnhin
wieder der Schwerpunkt auf Stille und Innerlichkeit. Ich war auch einmal beim Medjugorje-Jugendfestival
und habe dieses Feuer der Begeisterung miterlebt. Es gründet übrigens auf einer Initiative des Genacolo –
ehemaliger Drogensüchtigen. Die charismatische Messe ist ein Schatz der Liturgie, wie es auch die alte
Messe ist. Beide Formen sind ein Gewinn für die Jugend!
Die Jugend darf und soll ihre eigene Ausdrucksform, Gott zu loben und anzubeten, leben! Der jüngst verstorbene
Ordensgründer Pater Hönisch hat es verstanden, die Idee des Pfadfindertums mit christlicher Tiefe zu
veredeln! Ich war auch Pfadfinder an einer Pfarre in Wien und wir nahmen auch am Pfarrleben teil, gingen
am Umgang (Fronleichnam) ganz vorne mit und christliche Lieder gehörten zu unserem Gesangs-Repertoir.
Inzwischen ist das Pfadfindertum offensichtlich sehr verweltlicht und die frühere Trennung von Buben
und Mädchengruppen gibt es auch nicht mehr. Ich gebe zu, dass mir das sehr gefallen hätte, aber jede
Sache hat zwei Seiten. Eine richtige Buben-Gemeinschaft hat eben auch einen eigenen Geist, der durch Mädchen-Probleme
Schaden gelitten hätte. Wenn ich aber rückschauend beurteile, was tiefer gegangen ist, das Pfadindertum,
wie ich es erlebt habe, oder die charismatischen Gruppen, die ich verschiedentlich noch erleben durfte,
dann kann ich nur sagen, dass die Nähe zu Gott bei den Liedern der charismatischen Erneuerung, wie sie
etwa im „Singe Jerusalem“ gesammelt sind, ungleich direkter und tiefer erlebt wird. Es heißt ja auch:
„Wer singt bettet doppelt“ Gleichzeitig habe ich aber auch eine tiefe Sensucht nach der alten Messe, die
ich als Kind erlebt habe. Es sollte daher beide Messen geben. Die Messe mit Lobpreis und den Liedern der
charismatischen Erneuerung, wie sie auch beim Jugendtreffen in Medjugorje und der Anbetung dort gepflegt
wird und sicher einen wesentlichtlichen Teil der Anziehung von „Medjugorje“ ausmacht und die tiefe, alte
Messe!
Die Marienerscheinungen von Guadalupe, La Salette, Lourdes, Fatima, Amsterdam u.s.w. sind anerkannt ebenso
die blutende Marienstatue von Syrakus! Die Marienerscheinungen sind ein großer Trost und eine große
seelische Bereicherung in unserer dem Abgrund zuwankenden, der Gottlosigkeit und der Sebstausrottung durch
Abtreibung der Kinder verfallenden dekadenten Gesellschaft! Maria ist der leichteste Weg zu Jesus. Er
hat uns selbst diesen Weg gezeigt, indem er seine Mutter Maria Johannes und uns allen am Kreuz zur Mutter
gegeben hat: „Sohn siehe Deine Mutter, Mutter, siehe Dein Sohn!“ Was Medjugorje betrifft, so hat die Kroatische
Bischofskonferenz inclusive dem Bistum Mostar, Medjugorje 1993 als „Heiligtum“ angenommen. Die Übernatürlichkeit
der Erscheinungen ist bis jetzt weder vom Ortsbischof noch vom Vatikan anerkannt oder zurückgewiesen
worden, was auch in der Regel erst nach dem Tod der Seher geschehen kann. Es ist daher ein Gebot der Fairness,
nicht voreilig zu urteilen oder die Seher und die dort mit voller Genehmigung des Ortsbischofs tätigen
Priester zu beschimpfen, wie es leider auch durch Neider innerhalb der Kirche oder von Kirchenhassern
geschieht. Jede Pauschal-Ablehnung oder -Zustimmung von Erscheinungen ist falsch. Wir dürfen uns jedenfalls
auf das Urteil der Kirche verlassen. Im Fall von Medjugorje ist es noch nicht gefällt. Zurufe, von welcher
Seite immer, sind daher entbehrlich!
Die Mengele-Nachfolger können es nicht erwarten, am „Menschen-Material“ weiter zu forschen! Die Evangalische
Kirche fühlt sich zu vorauseilendem Tötungsgehorsam bemüßigt, um die Forschungsgelüste ehrgeiziger
Frankenstein-Experimentierer zu erfüllen! Sie erinnert dadurch an ihre Unterstützung der NS-Ideologie!
Wie kann eine christliche Kirche so weit sinken? Der Sturz in den Abgrund begann aber schon damit, den
Abtreibungs-Mord gutzuheißen! Christa Meves war bei der entscheidenden Sitzung dabei und wollte Schreien
und um sich schlagen. Sie hat es nicht getan und bereute dies noch Jahrzehnte danach. Mit dieser Verräter-Kirche
am Liebes-Gebot Christi wollte sie nichts mehr zu tun haben und trat zur Katholischen Kirche des großen
Papstes Johannes Paul II. über! Wann werden sich die Christen in der Evangelischen Kirche vor solchen
Tötungs-Ideologen ekeln und diese zum Teufel jagen, wo sie hingehören!
„engelhardt“, der sich aus dem thread „rechtspatriotischer Sand…“ lautlos vertschüsst hat, nachdem
er seine Bibel-Blasphemien und falschen Zitate absondern konnte, versucht hier neuerlich die Wirklichkeit
zu leugnen! Die auf gloria.tv gezeigten Videos sind echt! Da nützt kein Verleumden der Lebensschützer,
dass sie alles gefälscht hätten! Ich habe dazu bereits ergänzende Informationen geliefert. Mehr dazu
gibt es vielleicht bald in einem weiteren Artikel! Bis dahin müssen Sie noch etwas in Ihrer eigenen Giftbrühe
bruzzeln, bis Sie in der Ewigkeit dann in dem Feuer wimmern werden, das Ihnen der Satan und seine Genossen
bereiten! Dort können Sie dann mit Ihren grünen Mord-Genossen heulen und mit den Zähnen knirschen,
welche die Abtreibung überhaupt aus dem Strafgesetz streichen wollen! Ungeborene Kinder sollen dann bis
zur Geburt ohne jede Strafe ermordet werden dürfen, der Lohnhenker soll vom Staat aus Steuergeldern bezahlt
werden! Da reibt sich der Satan schon voll Freude die Hände, denn einerseits ist ihm nichts lieber als
eine tote Seele, die sich jede Frau mit einer Abtreibung einhandelt, die keiner Liebe mehr fähig ist,
weder zu dem Mann, der sie geschwängert hat und jetzt in der Leibeshöhle, die seinem Kind zum blutigen
Grab geworden ist, weiter nach Lust giert, andererseits freut er sich schon auf die ewige Verdammnis dieser
Frauen-Seele und der ihres Mord-Genossen, um sie in aller Ewigkeit von der Seligkeit Gottes und seiner
Himmelsheere zu trennen, wenn Sie sich nicht bekehrt, Gott ihre Schuld bekennt und Sühne leistet! Jesus
wartet auf jede Frau!
Einige Einfühlungshilfen für „Navon’s“ „frei erfundenes Marienmärchen“, für „Abaelard“, der sich über
eine aus dem after blutende Madonna „halb totgelacht“ und für „Peter Pan“ der die Parallele zwischen
der Verhöhnung von unliebsamen Menschen durch die NS-Propaganda und der von den heutigen Medien geübten
Blasphemie nicht verstanden hat: Stellen Sie sich vor, in einem auf „Radio Maria“, „Radio Horeb“ oder
einem anderen christlichen Sender wird ein Hörspiel gesendet, das Anne Frank verhöhnt, ein verschrobenes
Duo von Alt-68-ern singen perfide falsch die von den sozialistischen Revolutionären geheiligten Hymnen
wie „Völker hört die Signale“ und sich in geheuchelter Buße dafür entschuldigen, dass sie gesagt haben:
„Anne, der Rabbi liegt bei Dir!“ Den aufheulenden linken Weltverbesserern würde dann entgegengehalten
werden, dass sie sich gar nicht aufregen sollten, weil es ja Serien gibt, in denen mit diesen antifaschistischen
Ikonen noch viel schlimmer umgegangen wird! Dass den gefühlstauben Nihilisten, die an nichts glauben
als an die immer perversere Aufgeilung, diese Parallelen zur Einfühlung verhelfen, was die Marienschänder
laufend verüben, dadurch ein Licht der Erkenntnis aufgeht, dürfte eine vergebliche Hoffnung sein! Doch
wie endenwollend ist doch diese Gesellschaft, die sich selbst in ihren Kindern hasst und vernichtet! In
wenigen Jahrzehnten werden sie eine verachtete Minderheit in einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft
sein, die dann gerne die Tötungsspritzen konsumieren werden, um ihrem Selbstekel endlich entrinnen zu
können! Herr, sei ihnen gnädig!
Der Ruf nach Einhalt „kommt zu spät!? „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“! sagte schon Genosse
Gorbatschow! Also ergeben wir uns in unser unabwendbares Schicksal! Alle Heilige wird, da die üblichen
Unterhaltungsformate schon anöden, zum Gaudium des unersättlich auf den Unterhaltungskick lechzenden
Publikums verhöhnt, besudelt, geschändet! Nicht genug, dass die Kinderpornographie den Mafia-Netzen
immer größere Gewinne einspielt, nein es müssen neue Anreize geschaffen werden, um der Schalheit des
bereits adaptierten Pornographie-Niveaus zu entrinnen. Daher bedient man sich zunehmend des Heiligen,
Sakralen, um sich noch als Künstler oder ORF-Moderator zu profilieren. Da muss schon eine Marien- und
Gottmensch-Schändung her oder eine Verhöhnung des Papstes, der als Pontifex Maximus eine Art von „Clown“
sei, wie kürzlich der dissonante Formulierungen liebende ORF-Moderator Otto Brussati zu befinden geruhte.
Zu spät, Einhalt zu gebieten! Lassen wir doch jeglicher Schändung freien Lauf! Es gibt doch schon ganz
andere Schändungen, gegen die die hier aufgezeigte nur ein Klacks ist, wie wir hier belehrt wurden! Die
Schändung Gottes und alles Heiligen kratzt niemanden. Die Millionenfache Vernichtung des ungeborenen
Kindes im Mutterleib ist nur ein lästiges Un-Thema. Kaum ist das blutige Grab entleert und das Baby aus
der Fruchtblase herausgespritzt, wie in dem spanischen Video auf gloria.tv zu sehen war, kann man ja sogleich
wieder zur Sache kommen! Es ist ohnehin zu spät! Doch nicht für das ewige Gericht !
„Frei erfundenes Marienmärchen?“ „Navon“ zuckt mit den Schultern: „frei erfundenes Marienmärchen“ Na
und? Wen kratzt das? Wen kratzt Gotteslästerung, Jesus- und Marienlästerung? Wen interessiert das Heiligste
dieser Welt, den Schöpfer, die göttliche Allmacht, das Heiligste, das er uns schenkt, das Kind im Mutterschoß?
Das alles ist wertlos in den Augen der Gottlosen! Sie beten die linken Antifa-Ikonen an! Alles andere
zählt nichts! Hier ein Ausschnitt aus dem Kunstwerk „Madonnenterror“ von Andreas Jungwirth, der sich
in hier in einem der Protagonisten „verewigte“: „Heisig: Wir entschuldigen uns viel. Zeitung: Sie entschuldigen
sich viel. Jungwirth: Ja Heisig: Entschuldigung Jungwirth: Entschuldigung Zeitung: Wofür Heisig: Für
alles. Zeitung: Was alles. Heisig: Manchmal treffen wir uns und tun weiter nichts, als uns zu entschuldigen.
Jungwirth: Oft im Auto. Eine ganze Fahrt lang. Zeitung: Warum entschuldigen sie sich. Jungirth: Wir sind
Sünder. Heisig: Alle beide. Sie auch. Zeitung: Ja. Ja. Natürlich. Wofür fühlen Sie sich schuldig.
Jungwirth: Mein Gott. Heisig: Für vieles was wir sagen. Auch singen. Zeitung: Sie singen sich in Sünde.
Oder wie soll man das sagen. Heisig: Richtig. Zeitung: Zum Beispiel. Hungwirth: Letzte Strophe: Maria
zu lieben ist allzeit mein Sinn. Da heißt es:Der Herr ist mit Dir. Und wir singen: Der Herr liegt bei
Dir. Das ist eine große Sünde. Die Jungfrau Maria muß wieder versöhnt werden. Zeitung: Und sie entschuldigen
sich. Heisig: Ja. Jungwirth: Nein.“ u.s.w. Herr erbarme Dich!
„engelhardt“, Sie haben absichtlich oder aus Oberflächlichkeit falsch zitiert! Nehmen wir einmal Ihr
haßtriefendes Zitat (30. 1. 17.30): „Nichts neues von den Christen. Luegen fuer den Glauben hat bei ihnen
2000 jahre Tradition und wird von der Bibel auch noch gutgeheissen.“ Ich habe diesen Tatbestand der Glaubensverhöhnung
sinngemäß wiedergegegben und dabei aus dem Gedächtnis zitiert. „Mit der Beschimpfung der Hl. Schrift
als seit „‘2.000 Jahren“’ bestehende ‘„Lüge“’ ist dieser Tatbestand zweifellos erfüllt.“ Ich habe also
„2.000 Jahren“ – jetzt abgesehen davon dass sie im Original „jahre“ geschrieben haben – und „Lüge“ wörtlich
zitiert. Diese Wörter kommen auch tatsächlich vor, abgesehen davon dass Sie „Luegen“ schreiben und Singular
und Plural nicht übereinstimmen, was ja wohl keine Untat ist. Sie behaupten nichts weniger, als dass
Christen seit 2.000 Jahren für den Glauben lügen. Das heißt, dass die Apostel, die jedenfalls in diesen
Zeitraum gehören, für den Glauben lügen! Das heißt auch, dass deren mündliches und später von den
Evangelisten niedergeschriebenes Evangelium gelogen ist. Ich habe mich dabei auf den Hinweis von „Pünktchen“
gestützt, dass Sie mit Ihrer Formulierung der „2.000 jahre Tradition“ ja auch jedenfalls die ersten Christen,
also die Apostel und die Evangelisten und auch Jesus selbst, als erster Christ, als Lügner beschimpft
haben. Somit schließt Ihre Äußerung auch ein, dass die Evangelisten und die Hl. Schrift gelogen ist.
Da nützt auch Ihr Abstreiten und Ihr falsches Zitat: „seit 2000 Jahren bestehende Lüge“ nichts!
Zum „endenwollenden Gastspiel“ des Abtreiber-Staates Israel Ich diskutiere zwar nicht mehr mit Leblhuber,
weil er sich für die Beschimpfung, ich sei „unredlich“, das heißt „bertügerisch“ nicht entschuldigt
hat, für die Interessierten belege ich aber meine Argumentation mit einer Untersuchung der „Studiengesellschaft
für Friedensforschung E.V. München“ hier …haft-friedensforschung.de/da_48.html/ Abschnitt „Das demographische
Problem“, im letzten Drittel, wo es heißt: „Und im Jahr 2045 wird es selbst in Israel genauso viele Palästinenser
wie Nicht-Palästinenser geben. Auf Grund der hohen Geburtenrate der palästinensischen Frauen werden
dann mehr Palästinenser als Juden in Israel leben. Die Israelis sprechen deshalb auch von der neuen „Geheimwaffe“,
der Gebärmutter der palästinensischen Frauen.“ Somit kommt das Ende Israels als jüdischer Staat viel
früher als ich mit Ende des Jahrhunderts annahm! Bis 2045 wird Israel, bei 50.000 Abtreibungen jährlich,
rund 3,5 Millionen der eigenen Kinder im Mutterleib umgebracht haben, womit dann eine schon bald dem NS-Holocaust
vergleichbare Opferzahl eines am eigenen Volk verübten Baby-Holocausts erreicht sein wird!
Sperre von „engelhardt“ Ich schließe mich der Forderung von Dr. Heger, „Pünktchen“ und „Maurice Corvosier“
an, „engelhardt“ zu sperren, da er die Hl. Schrift als seit „2.000 Jahren“ bestehende „Lüge“ bezeichnet
hat und damit nach Österreichischem Recht die Straftat „Herabwürdigung religiöser Lehren“ § 188 StGB
verübt hat: „Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand einer Verehrung einer im
Inland bestehnden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich
zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft
unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes
Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen
zu bestrafen.“ Mit der Beschimpfung der Hl. Schrift als „seit 2.000 Jahren“ bestehende „Lüge“, ist dieser
Tatbestand ohne Zweifel erfüllt. Der Ausschluss dürfte ja beim erstenmal nicht auf Dauer erfolgen!
Wer für Abtreibung,die abschlachtung ungeborener Kinder im Mutterleib eintritt, wie es „Kurt K.“ und
„engelhardt“ tun ist gottlos“ Was soll da unchristlich daran sein! Das abtreibende und bereits euthanasierende
Europa ist gottlos! Aus den 47.000 Eintragungen „Euthanasie-Holland“: Fortsetzung „Euthanasie in Holland“
Ärzte für das Leben: „Der Arzt muss einen Kollegen konsultieren, aber nicht notwendigerweise einen Facharzt
oder Palliativmediziner. Er muss einen Fragebogen ausfüllen und dem Staatsanwalt einen Bericht abgeben,
usw. Aber es ist der Arzt selbst, der den Bericht macht, auf dessen Basis seine Tat beurteilt wird, und
der Staatsanwalt tritt in Aktion (oder auch nicht), je nachdem, wie der vom Arzt abgefasste Bericht ausfällt.
Auch nach holländischem Recht kann von niemandem erwartet werden, dass er sich selbst anklagt. Und der
Hauptzeuge, der Patient, ist natürlich tot. Der Arzt kann also schreiben, was er will. Kurz gesagt: das
neue Gesetz schützt den Arzt, nicht den Patienten. Der Patient der nicht euthanasiert werden will, ist
seines Lebens nicht mehr sicher. Noch schlimmer: Die Todesmentalität wird in Holland allmählich zur
Norm in der medizinischen Praxis. Ein Internist, der eine Frau mit Lungenkrebs wegen Sauerstoffmangels
in die Klinik aufnehmen wollte, mußte ihr versichern, dass er sie nicht euthanasieren würde, was sie
befürchtete. Er wies sie selbst ein und nach 36 Stunden war ihre Atmung normal, ihr Gesamtzustand besser.
Als der Arzt nach Hause ging, euthanasierte sie aber sein Kollege. Seine Rechtfertigung: „Wir brauchen
das Bett für einen anderen“
Da muss ich „Clarissa Colonia“ rechtgeben! Da haben sich wohl adulte Stmmzellen verselbständigt! Allerdings
sind solche Themenverfehlungen auch bei „Clarissa Colonia“ nicht selten, wenn sie sich bei einem Thema,
welches vom Abschlachten der ungeborenen Kinder handelt, fortwährend über Spitzfindigkeiten von Konjugationen
oder Deklinationen ergötzt. Nun zu den embryonalen Stammzellen: Israel verschickt als lukrative Exportartikel
ungeborene Menschen im Frühstatium auch nach Deutschland , wo sie von den Nachfolgern Dr. Mengeles beforscht
werden. Damit teilen sie das Schicksal von jährlich 50.000 ungeborenen Kindern, die in Israel durch Abtreibung
getötet werden. Ein Rabbi hat jüngst beklagt, dass dadurch kein Messias mehr zu den Juden kommen wird.
Das ist nachvollziehbar, denn die kinderrreichen Palästinenser treiben ihre Kinder nicht ab! Sie werden
Ende des Jahrhunderts voraussichtlich schon die Mehrheit in Israel stellen, womit dieser Abtreiber-Staat
ein endenwollendes Gastspiel absolviert haben wird. Mit Israel werden auch die Europäischen Abtreibungs-Staaten
untergehen, womit auch solche zotigen Gespräche als Symptome einer dekadenten und absterbenden Gesellschaft
nur mehr im Feuer der ewigen Verdammnis fortgeführt werden können!
Die gottlosen Nihilisten „Kurt K.“ und „engelhardt“ stecken den Kopf in den Sand, weil sie nicht wahrhaben
wollen, welche Folgen die Gottlosigkeit für sie haben kann. Euthanasie in Holland, 2. Eintrag „Von diesen
fast 27.000 Fällen geschah die Tötung in fast 9.000 Fällen auf die Bitte des Patienten hin, in zwei
Drittel der Fälle aber ohne eine solche Bitte. Die Zahl der Fälle, die von der holländischen Regierung
Euthanasie genannt werden, stieg von über 2300 auf über 3200, was eine Zunahme um 30% bedeutet. Der
heutige Stand der Euthanasie Nicht nur diese hohen Zahlen zeigen, was mit dem Abrutschen der Standards
gemeint ist. Hinzu kommt, daß auch die Kategorien von Patienten, die straflos getötet werde können,
ausgeweitet worden ist. Zuerst geschah es nur auf die ausdrückliche Bitte des Patienten hin, jetzt werden
auch komatöse Patienten und behinderte Neugeborene getötet. Zuerst geschah es nur, wenn der Patient
in der letzen Phase einer unheilbaren Krankheit war. Jetzt wurde vor kurzem ein Psychiater freigesprochen,
der einer Frau, die verzweifelt, aber nicht krank war, beim Suizid geholfen hat. Ein Patient mit M. Alzheimer
wurde in eine Pflegeanstalt aufgenommen. Eine Woche später traf die Familie ihn fast im Koma an, die
Folge einer Dehydration. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo ihm drei Liter Flüssigkeit intravenös
verabreicht wurden. Schnell war er wiederhergestellt (siehe NRC-Handelsblad, 25 Juli 1997). Das neue Gesetz
in Holland macht es möglich, dass ein Arzt straflos das Leben eines Patienten beenden kann, vorausgesetzt
er befolgt einige Richtlinien.“
Pünktchen hat freundlicherweise schon für die Euthanasie-Leugner vorgearbeitet! Es ist ähnlich wie
bei der Wahrnehmungs-, Denk- und Gefühlsstörung der Abtreibungsbefürworter, die sich in einem Meer
von unschuldigem Blut wohlfühlen und genüsslich bei Bier und Chips ihr Porno-Programm gustieren! Jeder
Interessierte verfolgt seit Jahren die Berichte von Holland, wo es unfreiwillige Euthanasien in Massen
gibt. Bitte unter Euthanasie-Holland googeln, da gibt es 44.000 Einträge. Ein Beispiel ist hier …ww.schweiz-lebenshilfe.ch/news/nl.htm-27k–
Dass in Wien schon 50% der Volksschulkinder Ausländer (überwiegend moslemischer Herkunft) sind, wurde
kürzlich ständig in den Nachrichten gebracht. Das stört aber die Multi-Kulti-Phantasten wie Pascal
1234 keineswegs. Da wird es dann ein bitteres Erwachen derer geben, die jetzt den Euthanasie-Massenmord
leugnen. Der nette Pascal, der mich jetzt verhöhnt, indem er mir ein paar Pulverln zur guten Mittagsruh’
vergönnt, wird dann schon sehen, welche soziale Position er mit den anderen Greisenheeren in der überwiegend
moslemischen Gesellschaft einnimmt! Dann wird er selbst gern das Pulverl nehmen, um in sein vermeintliches
agnostisches Nirvana einzugehen um dann unvermutet wohl vor dem Thron des ewigen Richters zu stehen, der
seiner irdischen Existenz eine Bedeutung geben wollte, die der arme Pascal 1234 im Gegensatz zu seinem
genialen Namensvetter Blaise Pascal nicht begreifen konnte, weil es sich selbst zu Gott erheben und seinem
Schöpfer keine Ehrfurcht erweisen wollte. Die Christen haben hier die Aufgabe Zeugnis für das Leben
zu geben bis zum bitteren Ende!
Das „Moscheen-Verbot“ wird nicht lange halten! In Wien ist bereits jedes zeite Volkschulkind aus dem meist
islamischen Ausland. Tendenz steigend. Sobald in wenigen Jahrzehnten die ursprüngliche Bevölkerung wegstirbt,
oder, was sehr wahrscheinlich ist, euthanasiert wird, wie dies bereits jetzt in Holland und Belgien der
Fall ist, werden die Moslems ihre Moscheen überall bauen, bzw. die leeren Kirchen kaufen, wie dies auch
bereits jetzt in Holland geschieht. Ähnliches wird in Italien, Spanien, den moslemisch gemischten Teilen
Russlands geschehen, wo der Islamisierungs-Prozess bereits heute massiv eingesetzt hat und etwas langsamer
auch in Israel, dessen palästinensische Bevölkerung bereits jetzt 20 % beträgt und eine mehrfach hohe
Kinderzahl als die Juden haben, die zudem noch jährlich 50.000 ihrer Kinder abtreiben, bzw als lukrativen
Exportartikel zur Beforschung in alle Welt, auch nach Deutschland verschicken. Die Abtreiber-Länder,
früher Wiege der abendländischen Kultur, werden, wie der Kosovo, islamisiert werden. Die Baby-Schlächter
wie Fiala, der die Frauen mit der Falschinformation, dass Abtreibung „keine Spuren hinterläßt“ und „keinen
Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ anlockt, um deren Kinder gewinnbringend durch den Fleischwolf zu drehen,
werden noch einige Jahre aus dem Vollen schöpfen, dann wird es mangels gebärfähiger Frauen auch für
diese Lohnhenker trübere Zeiten geben. Die Moslems werden, wie bereits jetzt in Vorarlberg, ethnische
Parteien gründen. Die sozialen Spannungen werden eskalieren. Maria hilf uns!
Obe/Methusalix gibt mir Seufz-Vorschriften, die ich aber nicht einhalten kann! Ein tiefer Seufzer entrang
sich meiner Brust als ich des Doppel-Posters von Obe/Methusalix ansichtig wurde! Ist hier Mr. Hyde oder
Dr. Jekill am Wort? Mit Mühe habe ich versucht, dem eingefleischten Abtreiber-Sympathisanten Obe/Methusalix
zu erklären, warum sich die Kirche nicht am Abtreibungs-Tötungsnetzwerk beteiligen kann. Ich dachte
ein Beispiel mit geborenen Menschen würde das Begreifen des Prinzipes erleichtern. Also schrieb ich:
„Ich mache halt doch einen Erklärungsversuch warum sich die Kirche keinesfalls am staatlichen Tötungssystem
für unerwünschte ungeborene Kinder beteiligen kann. Stellen sie sich vor, die Kirche würde sich am
staatlichen Euthanasie-Programm beteiligen, wie es in Holland und Belgien schon existiert!“ Was aber antwortet
Obe/Methusalix nach Gewährung eines längeren Erholungsurlaubes? Dem Argument, dass die Kirche nicht
gegen das Prinzip der Nächstenliebe verstoßen könne und sich deshalb nicht an der Euthanasie beteiligen
kann, widerspricht er. „Im Gegenteil“ meint er. Also müsste die Kirche doch gegen das Prinzip der Nächstenliebe
verstoßen und sich an der Euthanasie beteiligen? Ich stelle mich auf Argumente ein! Aber es kommen keine
solchen, sondern es werden die vielen Hospize in Holland angepriesen. Doch das ist keine Untermauerung
dessen, dass die Kirche sich an der Euthanasie wie auch an der Abtreibung beteiligen soll! Obe/Methsalix,
Sie diskutieren nicht, Sie führen Monologe, die keine logischen Anknüpfungen an Argumente sind!
Deine Rede sei Ja, Ja, Nein, Nein. Alles andere ist von Übel ! (Mt 13, 19) Sie haben mich schon einmal
als „Lügner“ beschimpft, obwohl ich Ihre Worte zitiert habe. Nun beschimpfen sie mich neuerlich als „unredlich“,
was so viel wie „betrügerisch“ heißt. Das ist eben Ihr Charakter! Wenn Sie mit Ihren Ansichten nicht
durchkommen, was auch an Ihrem Unvermögen liegt, Ihre Argumente klar zu formulieren greifen Sie zur persönlichen
Verunglimpfung! Entweder Sie entschuldigen sich, oder ich werde künftig die Diskussion mit Ihnen meiden!
Jetzt noch zu Ihren in sich unlogischen Argumenten: Warum soll denn eine klare Sprache dem Anliegen des
Lebensrechtes der ungeborenen Kinder schaden? Die verschleiernde Sprache ist die Taktik der Kinderschlächter,
die von „Schwangerschaftsgewebe“, „Absaugen der Fruchtblase“, „Schwangerschaftsunterbrechung“ sprechen
und ihre Beratungsstellen „pro familia“ nennen! Zur „Vermengung von moralischen und demographischen Argumenten“:
Jeder Mensch hat ein Vaterland. Meines ist das 1000-jährige Österreich, dessen Erzherzöge zugleich
auch 500 Jahre Könige und Kaiser des Heiligen römischen Reiches waren. Darf es mir nicht weh tun, wenn
dieses Vaterland durch Ausmordung der Kinder, die ich liebe, deren Anblick mich freut und mit ihm das
Christentum ausstirbt? Ihnen dürfte das egal sein! Ich trete für die natürliche Empfängnisregelung
ein, weil die chemischen Mittel und insbesondere die Spirale frühabtreibend sind und diese Mittel verbietet
der Katholische Glaube! 10.000 gerette Kinder sind kein Erfolg? Was haben denn Sie getan?
Die Entschuldigung war für die Untaten der Kreuzfahrer angebracht Der 4. Kreuzzug, der statt ins Heilige
Land nach Konstantinopel umgelenkt wurde und dort zur Errichtung des Lateinischen Kaisertums führte,
hat durch die Blutbäder und Plünderungen von Reliquien und Kunstschätzen ein tiefes Trauma gegen Rom
begründet. Dass sich der große Papst Johannes Paul II. dafür entschuldigte, war eine ehrliche, längst
fällige und notwendige Geste als Voraussetzung einer Annäherung. Ein Schatten fällt auf das Oberhaupt
der griechisch-orthodoxen Kirche dadurch, dass er, wenn ich mich richtig erinnere, vom Oberhaupt der Orthodoxen
Kirche in Konstantinopel exkommuniziert wurde, weil er, wie ich meine, in dessen Ernennungsrechte eingegriffen
hat. Beten wir für ihn und die Aussöhnung der katholischen mit der orthodoxen Kirche!
Jörg Guttenberger: Ein Embryo im Zweifel „menschliches Leben“? Danke, Jörg Guttenberger für Ihre Ergänzungen
bezüglich „Donum vitae“. Das glaube ich gerne, dass diese Institution, deren Bediensteten sich durch
das Verteilen von Tötungslizenzen ihr tägliches Brot verdienen, von einem Teil der Kirche Sympathien
erhält. Es war ja ein mühsamer Überzeugungsprozess des großen Papstes Johannes Paul II., dass sich
die Kirche nicht am staatlichen Tötungsprogamm der ungeborenen Babys beteiligen darf! Wenn Sie wirklich
das Lebensrecht der ungeborenen Kinder verteidigen wollen, dann müssen Sie eine klare, unmissverständliche
Sprache sprechen! Wenn Sie sagen, dass der kleine ungeborene Mensch im Zweifel ein Mensch ist und daher
nicht getötet werden sollte, so räumen Sie einen Zweifel ein, wo kein Zweifel besteht! Das ungeborene
KInd ist seit der Empfängnis ein Mensch und nichts anderes! Er entfaltet nur seine von Anfang an festgelegten
seelischen und körperlichen Anlagen, wobei die menschliche Psyche nicht mit der von Gott eingehauchten
unsterblichen Seele identisch ist, wie ich bereits in der Diskussion mit „Clarissa Colonia“ dargelegt
habe. Alle psychischen und physischen Anlagen sind genetisch seit der Empfängnis determiniert, was aber
für Gott kein Hindernis ist, ein Abbild dieser Psyche im Moment der Empfängnis als Seele zu schaffen,
wie es auch für ihn einfach ist, im Falle der Zwillingsentwicklung ein weiteres unsterbliches Seelen-Abbild
zu schöpfen. Mit der für uns unvorhersehbaren Verdopplung haben Sie aber ein Problem angesprochen!
Leblhuber kalmiert, „Clarissa Colonia“ vertschüsst! Kein Gezeter? Keine Fettdruck-Attacken? Nichts „Blödsinniges“
mehr geortet? Leblhuber wechselt das Thema, von der jüdischen Mitschuld am NS-Holocaust durch Informations-Verweigerung
der New York Times und dem buchstäblichen „Dumm-Sterben-lassen“ der jüdischen Schwestern und Brüder
durch Verschweigen der Vernichtungslager zum demographschen Problem durch den Baby-Holocaust! Soll mir
auch recht sein, obwohl mich diese rasche Themen-Kapitulation nach den Fettdruck-Breitseiten auf die Vorfahren
doch sehr verwundert! Zuvor möchte ich aber noch meine Hochachtung vor den Kämpfern des Warschauer Ghettos
und im KZ Majdanek ausdrücken. Der erstere Kampf war zwar aussichtslos aber eine heldenhafte Auflehnung,
der letztere war erfolgreich, denn Majdanek, wurde nach Niedermachung der SS-Besatzung aufgegeben, wie
der Film „Majdanek 16 Uhr“ zeigte. Wäre ein Widerstand mit Hilfe des Weltjudentums erfolgt, hätte es
diesen Holocaust wahrscheinlich nicht gegeben! Nun zum demographischen Problem, das auch gleichzeitig
ein ethnisches und religiöses ist. Dieses sollte Ihnen von Israel her, dessen Freund Sie und dessen Sympathisant
ich bin, bekannt sein. Der Rabbi, der jüngst die Vernichtung von alljährlich 50.000 jüdischen Babys
beklagte, brachte es auf den Punkt: Es wird kein Messias mehr kommen, weil es auch kein Israel mehr gibt.
die Palästinenser werden die dezimierten Juden aufsaugen, so wie es den Christen im aussterbenden Europa
durch die eingewanderten Moslems geschehen wird!
Werte „Clarissa Colonia“: Der jüdische Rabbi, der für mich die wahre Kriteriologie besitzt ist Jesus
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan!“ Heute wird Jesus in
unseren geringsten Nächsten, unseren unschuldigen ungeborenen Schwestern und Brüder, allein in Österreich
etwa 2 Millionen-fach, gekreuzigt! Das Ergebnis ist, dass bereits jetzt jedes zweite Volksschulkind in
Wien aus dem meist moslemischen Ausland kommt. Tendenz steigend. Daher wird in wenigen Jahrzehnten, nach
Wegsterben oder zu erwartender Euthanasierung des Bevölkerungs-Wasserkopfes, dieser rasch wachsende moslemische
Bevölkerungsanteil die politische Macht innehaben! Ich zitiere: „clarissa colonia: Nochmals: Wenn es
eine feststellbare zeitliche Differenz zwischen Empfängnis und Beseelung gibt, wäre Abtreibung in dieser
Zeit doch prinzipiell möglich.“ Dass die Seele das „Humanum“ des Menschen ausmacht ist richtig, falsch
ist hingegen, „dass Gene und Erbanlagen nicht dafür verantwortlich sind“ wie Sie behaupten, denn alle
unsere psychischen und physischen Anlagen sind seit der Empfängnis genetisch in dem Ausmaß determiniert,
wie sich Zwillinge voneinander unterscheiden, wie bereiets dargelegt. Überlassen Sie es ruhig der ewigen,
allmächtigen und allwissenden Kraft Gottes, eine ewige geistige Seele als Abbild der menschlichen Psyche
zu schaffen! Sie dürfen es der Allwissenheit Gottes auch zumuten, im Voraus zu wissen, ob aus einem befruchteten
Ei ein Mensch oder ein Zwilling entsteht, für die er dann seit aller Ewigkeit je eine Seele als Abbild
der Psyche bereit hält!
Leblhuber: Rabbi „Raschi sagt, dass der Fötus vor der Geburt keine Nefesch, keine lebendige Seele ist“.
Damit reiht er sich harmonisch in die Reihe der Beseelungstheoretiker die aus antiken und scholastischen
Lehrmeinungen, die auf der naturwissenschaftlichen Unkenntnis jener Zeiten beruhen, den Babyschlächtern
Argumente für ihr lukratives Tötungshandwerk liefern! Zu den Gründen der Untätigkeit der Aliierten
und des Jüdischen Weltkongresses: „Gerade die Nazis beteuern bis heute, Sie hätten nichts gewusst.“
Das ist ein typisches Leblhuber-Argument! Es ist weder in sich richtig, noch beweist es irgendetwas, außer
dem Unvermögen von Leblhuber, einen Sachverhalt klar darzustellen. Welche Nazis beteuern das bis heute?
Etwa Hitler, Göring, Himmler, Frank usw. oder die Teilnehmer an der Wannsee-Konferenz? Es ist unwiderleglich
belegt, dass die Aliierten und der Jüdische Weltkongress seit dem Riegner-Telegramm ab 1942 über die
Vernichtungspläne und deren Umsetzung informiert waren. Sie schwiegen und warnten die Juden nicht vor
den Transporten. Der jüdische Abtreiber-Staat wird, wie die europäischen Abtreiber-Regime in wenigen
Jahrzehnten untergehen! Kürzlich beklagte ein jüdischer Rabbi, dass der Messias nicht mehr kommen wird,
weil jährlich 50.000 jüdischen Kinder durch Abtreibung ausgelöscht werden. Schon jetzt hat Israel mit
20 % den höchsten Moslemanteil der „westlichen“ Staaten. Bald werden sie die Mehrheit haben und Israel
wieder zu einem palästinensischen Staat machen, wie er es schon vor der Vernichtung der sieben Völker
Kanaans durch die jüdische Landnahme war!
Leblhuber, Sie haben sich bereits gebessert! Früher hätten Sie mit Kraftausdrücken wie „Trottel“ und
„Lügner“ um sich geworfen. Nicht ich habe den Juden vorgeworfen, sie hätten sich nicht verteidigt, sondern
der Auschwitz-Ausbrecher Vrba hat dies den Allierten und dem Jüdischen Weltkongress vorgeworfen! Da können
Sie zetern so viel sie wollen und Ausreden suchen, Vrba wurde mit Abertausenden anderen nicht gewarnt
und konnte sich deshalb nicht zur Wehr setzen! Es ist Zeit, dass die Wahrheit ans Licht kommt, welches
Kalkül dieser Untätigkeit zu Grunde liegt! Die Nazis sind die Schuldigen aber auch diejenigen, die tatenlos
zusahen, wie es Szmul Zypielbojm schrieb! Seit 1942 waren die Vernichtungspläne durch das Riegner-Telegramm
dem State-Departement und dem jüdischen Weltkongress bekannt. Nichts geschah, monatelang und jahrelang!
Mir geht es darum, die psychosozialen Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-und Baby-Holocaust aufzuzeigen,
wie ich dies in meinem Buch „Lebensdämmerung“ getan habe, für das mir Papst Johannes Paul II. danken
ließ und welches u. a. als „scharfsinnige Analyse“ gewertet wurde. Auch Sie haben bereits mit jüdischen
Beseelungs-Thesen den Abtreibern Argumente für ihr blutiges Schlächtergeschäft geliefert wie es jetzt
Jörg Guttenberg und „Clarissa Colonia“ mit antiken und scholastischen Beseelungslehren getan haben! Wenn
Sie alle nicht das Wunder begreifen, dass der Mensch in seinen körperlichen und seelischen Anlagen seit
der Empfängnis genetisch determiniert ist, können Sie auch nicht verstehen wie einfach für Gott die
Beseelung des Menschen is…
Bush bedauerte bei seinem kürzlichen Besuch in Yad Vashem, dass die Gleise nach Ausschwitz nicht bombardiert
wurden. Die New York Times entschuldigte sich dafür, dass sie bewußt die Nachrichten über die Judenvernichtung
verschleiert hat. Szmul Zygielbojm, jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates verübte Selbstmord,
weil die Aliierten und der jüdische Weltkongress nichts unternahmen, um die Juden zu retten! Es scheint
so, als hätte die Welt und der jüdische Weltkongress die Hände in den Schoß gelegt und sich der Nazis
als Werkzeug bedient, um das „unerwünschte Volk“ – Titel des Buches von David. S. Wyman – loszuwerden,
wobei das Kalkül des jüdischen Weltkongresses nicht nachvollziehbar ist. Die jüdische Intelligenz investierte
ihre Denkkraft in die Entwicklung der Atombombe aber nicht darin, wie sie ihre Brüder und Schwestern
vor dem Transport nach Ausschwitz warnen und vielleicht retten könnten! Die Welt bediente sich der Nazis
zur Eliminierung unerwünschter Menschen, wie sie sich jetzt der Abtreiber und ihrer Tötungs-Ideologen,
wie sie auch hier in diesem thread zu finden sind, um unerwünschte Menschenkinder auzulöschen. Wie im
überaus spannenden Buch „Won by Love“ zu lesen ist, das die zum Katholizismus bekehrte Norma Mc Corvey,
die „Jane Roe“ des legendären Prozesses „Roe vs. Wade“ geschrieben hat, der die „Legalisierung“ der Abtreibung
in den USA durchsetzte, machten auch die Abtreiber-Hilfskräfte geschmacklose Witze über die Leichen
der ungeborenen Kinder, um die Situation überleben zu können. Wann ist der Gulak-Gedenktag für 50 Millionen
Tote?
Jörg Guttenberger fragt: „Doch wann beginnt der Fötus ein Mensch zu sein“ Was soll der Fötus denn vorher
gewesen sein? Etwa kein Mensch? Die physischen und psychischen Anlagen, die einen Menschen so weitgehend
determinieren, wie sich eineiige Zwillige voneinander unterscheiden, haben sich ja nicht verändert! Wer
eine rechtliche Möglichkeit zur Vernichtung des ungeborenen Kindes durch Abtreibung daraus konstruiert,
indem er einen spekulativen Beseelungszeitpunkt zu irgend einem Zeitpunkt nach der Empfängnis annimmt,
wie es „Clarissa Colonia“ tut, macht sich schuldig, der Ideologie des Tötens ungeborener Kinder den Weg
zu bahnen! Wenn Guttenberger meint: „der Tötende nimmt die Möglichkeit der Vernichtung menschlichen
Lebens billigend inkauf.“, so ist ihm entgegenzuhalten, dass hier nicht von der „Möglichkeit“ der „Vernichtung
menschlichen Lebens“ zu sprechen ist, sondern es handelt sich absolut sicher um „menschliches Leben“.
Es sollte auch nicht verschleiernd von „menschlichem Leben“ sondern vom „Leben des Menschen“ gesprochen
werden. Auch ist „Donum vitae“ keine „kirchliche Beratungsstelle“ wie Guttenberger behauptet. Die Kirche
darf keine Tötungslizenzen mehr ausgeben! Zum Thema, Rudolf Vrba: „Hätte irgend jemand mich lebend nach
Ausschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger
jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz
geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?“ USA und jüdischer Weltkongress wußten und schwiegen.
Warum?
„Pius XII“ ignoriert die Verantwortlickeit des Tötungsregimes für den Abtreibungsmord Die Ursache des
Baby-Schlachtens ist die „Legalisierung“ der Abtreibung! Die Behauptung, dass der Staat „pflichtwidrig
passiv beiseite steht“ gibt den Sachverhalt falsch wieder! Der Staat hat den Lebensschutz des ungeborenen
Kindes aufgehoben, sein Leben für vogelfrei erklärt! Das ist kein „passiv beiseite stehen“, das ist
aktive Tötungspolitik! Ich habe belegt, dass die Mütter überwiegend von Partner, Famile etc. zur Abtreibung
genötigt werden. Es gibt daher keine „freie“ Entscheidung zur Abtreibung wie „Pius XII“ und die Abtreibungsbefürworter
behaupten! Zum Beseelungszeitpunt: Im KKK, 2270 steht verbindlich: „Das menschliche Leben ist vom Augenblick
der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen.“ Abtreibungsbefürworter ziehen immer wieder die
antike und mittelalterliche Beseelungslehre heran, um die Abtreibung zu rechtfertigen. Ich bin entsetzt,
dass CC, die einen hochgebildeten Eindruck macht, ein Recht zur Abtreibung vor solchen spekulativen Beseelungszeitpunkten
ableitet! Was den Holocaust-Gedenktag anbelangt, fehlt bis heute die Begründung warum die jüdische New
York Times die Shoa trotz besserem Wissen ignoriert hat, wofür sie sich bereits entschuldigte. Noch unklarer
ist, weshalb die hochintelligente jüdische Weltelite es nicht zuwege brachte, die Juden vor den Auschwitz-Tranporten
zu warnen, was Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba noch Jahrzehnte danach erzürnt hat, denn er hätte dagegen
Widerstand geleistet. Näheres dazu in „Lebensdämmerung“ S. 25 [link]hier[link]www.lebensschutzmuseum.at/[lin…
Hallo Obe/Methusalix, freue mich dass sich unsere Wege wieder kreuzen, wenn auch mit einem Seufzer wegen
der verlorenen Mühe, denn leider bleibt ja bei Ihnen nichts hängen. Jeder thread beginnt daher wieder
mit der Stunde Null. Das eigentlich Erfreuliche ist, dass ich Sie irgenwie durch eine Art Weihnachts-Wunder
mit anderen Abtreibungs-Verfechtern ins Herz geschlossen habe. Vielleicht aber nur solange Sie nicht von
Mr. Hyde zu Dr. Jekill mutieren! Ich mache halt doch einen Erklärungsversuch warum sich die Kirche keinesfalls
am staatlichen Tötungssystem für unerwünschte ungeborene Kinder beteiligen kann. Stellen sie sich vor,
die Kirche würde sich am staatlichen Euthanasie-Programm beteiligen, wie es in Holland und Belgien schon
existiert! Das wäre doch eine Verhöhnung des Grundsatzes der christlichen Nächstenliebe! Oder meinen
sie nicht? Oder wenn sie sich gar an der ergebnisoffnen „Judenberatung“ während der NS-Herrschaft beteiligt
hätte. Solche „Berater“, Experten, zur „Judenrein“-Säuberung gab es tatsächlich! Dass sich die deutsche
Katholische Kirche am Baby-Ausrottungsprogramm beteiligt hat und für jede Tötungslizenz noch Geld vom
Tötungsregime genommen hat, ist eine ewige Schande. Zu „Pius XII“ und seinem Analogie-Krampf mit den
„Äpfeln und Birnen“: Wenn Sie Hitler und die abtreibenden Frauen als Verursacher darstellen, ist das
falsch, denn die Kausalkette beginnt nicht bei den abtreibenden Frauen, sondern beim Gesetz, das dies
ermöglicht. Dieses wurde, wie richtig dargestellt, von Bundespräsident Kirchschläger schweren Herzens,
aber doch, unterzeichnet!
„Sweetdragon“ fliegt immer gleich zu, wo es um die Verteidigung der Abtreibung geht! Es gibt eine wenig
bekannte Bolzmann-Studie, aus der die, der SPÖ nahestehende Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien,
Dr. Beate Wimmer-Puchinger, laut „Der Standard“ vom 27. 11. 2001, S. 9, zitiert, dass 40 Prozent auf Drängen
des Partners abtreiben, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam. Da aus vielen
Berichten, Zeugnissen und Beobachtungen hervorgeht – siehe auch den Film „Maria und ihre Kinder“, dass
Eltern ihre Kinder zur Abtreibung nötigen, ich selbst habe beobachtet, wie Väter ihre Töchter am Genick
oder im Klemmgriff um die Schulter in die Abtreibungsklinik hineinschieben, ist anzunehmen, dass zu den
40 Prozent der Abtreibungen, die auf Druck des Partners erfolgen, noch ein wesentlicher Prozentanteil
dazukommt, der auf den Druck der Eltern zurückgeht. Nimmt man weiters an, dass bei den 20 Prozent „gemeinsamer“
Entscheidung der Druck zur Abtreibung wieder hauptsächlich vom Mann kommt, denn wenn ein Mann zum Kind
steht, treiben Frauen sehr selten ab, kommt die Mehrheit zustande, dass die Frau auf Druck des Mannes
und der Umgebung abtreibt. Zur Schuld der Nazi-Schergen am NS-Holocaust, kommt dazu, was Szmul Zygielbojm,
jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates vor seinem Protest-Selbstmord schrieb: „Durch ihre
Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen
und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“ Gemeint ist insb. die USA, die
zusahen!
„Äpfel und Birnen“: Für den Menschen, der umgebracht wird, sind Erörterungen, welchen Systemes sich
das jeweilige Tötungsregime bedient, unerheblich! Ob NS- oder Baby-Holocaust, es wird ein unerwünschter
Mensch getötet! Wenn „Pius XII“ – an sich schon eine Anmaßung, sich hier den Namen eines heiligmäßigen
Papstes zuzulegen – schreibt: „Bei der Abtreibung geht es darum, daß ein Staat statt seiner Pflicht,
das Leben der einzelnen Ungeborenen zu schützen, wegsieht, wenn unzählige Einzelpersonen (Mütter) den
Tötungsentschluß über ihr jeweiliges einzelnen Kind treffen und dies mit eigenen organisatorischen
Mittel zu Tode bringen.“ enthält dieser eine Satz schon in sich mehrere Unrichtigkeiten: 1.) Der Staat
„sieht nicht weg“, sondern er hat durch seine Gesetzgebung, indem er den Lebensschutz aufhebt, den Baby-Holocaust
verursacht! 2.) Den Tötungsentschluss treffen in der überwiegenden Zahl der Fälle die Väter sowie
die Großeltern des Kindes und nötigen dann die Mutter zur Abtreibung, da der Statt diese Tötung „legalisiert“
hat. 3.) Es sind keine „eigenen“ organisatorischen Mitteln, sondern das staatliche Tötungsregime hat
erlaubt, dass z.B. in Österreich jeder Arzt nach „vorhergehender Beratung“, die auch in einem kurzen
Rülpsen bestehen kann, da sie in keiner Weise determiniert ist, die Abtreibung, in den „Indikationsfällen“
bis zur Geburt, vornehmen kann. In den „Indikationsfällen ist nicht einmal eine „vorherige Beratung“
vorgesehen. Der Abtreiber braucht daher nicht einmal zu rülpsen! Daher ist der Staat am Baby-Holocaust
genauso schuldig wie am NS-Holocaust!
„Äpfel und Birnen“ und die Klage von Papst Johannes Paul II. über den „Holocaust der Ungeborenen“ Wenn
„Pius XII“ meint, ungeborene Menschen verhalten sich zu Geborenen wie „Äpfel zu Birnen“, irrt er! Denn
ungeborene und geborene Menschen sind Angehörige der selben Spezies „Homo sapiens“ und konstituieren
den artspezifischen Gen-Pool dieser Spezies. Die Aussage von Papst Johannes Paul II, dass der „Holocaust
der Ungeborenen noch immer andauert“ ist voll berechtigt! Angesichts der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse
über die vorgeburtliche Entwicklung des Menschen sind Aussagen früherer Abtreibungsbefürworter, es
handle sich bei den ungeborenen Menschen um „Frösche“, „Lurche“, „Kaninchen“ oder „Affen“ nur mehr absurde
Zeugnisse eines unwissenschaftlichen Vergleichskrampfes! Ebenso einfältig ist die Aussage, geborene und
ungeborene Menschen verhalten sich wie „Äpfel und Birnen“! Der NS-Holocaust und der Baby-Holocaust zeigen
aus der Sicht der Sozialpsychologie vielfache Ähnlichkeiten und Parallelen, die ich im Buch „Lebensdämmerung“
hier www.lebensschutzmuseum.at/ in Tabellenfom auf den Seiten 20 bis 24 dargestellt habe. Der methodische
Vergleich ist ein unentbehrliches wissenschaftliches Instrument, wenn er logisch korrekt angewandt wird.
„Pius XII“ ist mit seinen unkorrekten Vergleichen nicht alleine, sondern befindet sich in „guter Gesellschaft“
z.B. mit dem Österreichischen Verfassungsgerichtshof, welcher die „Fristenlösung“ damit begründete,
dass auch die Todesstrafe in Ausnahmefällen trotz dem „Recht auf Leben“ angewandt wird, umsomehr könne
Tötung bei „keimendem Leben“ erfolgen!
Wenn Esote(e)rik für Sie „Humbug“ ist, dann ist aber auch Ihr Pseudonym „Arkanum“ Humbug! Daher sollten
Sie folgerichtig Ihren „Humbug“-Namen „Arkanum“ ändern, denn dieser bedeutet eben, wie jeder durch googeln
feststellen kann: „was in der Lade verborgen ist“ Wie auf der bei „Arkanum“ ganz vorne gereihten Website
nachgelesen werden kann. Sollten Sie das nicht tun, obwohl Sie jetzt wissen, dass Sie Ihr Pseudonym dem
esote(e)rischen „Humbug“-Bereich verdanken, sind Sie noch unglaubwürdiger als Sie ohnehin jetzt schon
sind! Pünktchen hat sich von Ihrer Argumentation schon mit „gähn“ verabschiedet, mein Interesse daran
ist ebenfalls endenwollend, obwohl Ihre Rückzugsgefechte, die darin bestehen, dass Sie eine zuvor vertretene,
unhaltbare Argumentation aufgeben, um zu einer Nebenfront zu wechseln, diese Sie wieder zu einer Hauptfront
aufblasen, bis Sie auch diese wieder aufgeben müssen, wenigstens noch den gewissen Unterhaltungswert
eines hilflosen Fettnapftanzes bietet!
„Kinder filmen – wozu eigentlich“ fragt „Arkanum“, der Kreuz-Verhöhner, der angeblich nicht weiß, dass
„Arkanum“ eine esote(e)rische Wortbedeutung, nämlich „was in der Lade verborgen ist“, hat und auch nicht
erklären will, warum er den Namen der Gottesmutter Maria mit „M.“ abkürzt. Norma Mac Corvey, die „Jane
Roe“, welche im Prozess „Roe vs. Wade“ die Legalisierung der Abtreibung in den USA durchgesetzt hat und
im Buch „Won by love“ überaus spannend erzählt, wie sie durch die Zuneigung eines kleines Mädchens,
das eigentlich abgetrieben hätte werden sollen, Emily, die Tochter einer Lebensschützerin die Tür an
Tür mit einem „Operation Rescue“-Büro in einer Abtreibungsklinik arbeitete, selbst zur Lebensschützerin
wurde, gibt ihre Gedanken wieder beim Anblick eines leeren Kinderspielplatzes, Kapitel „Empty Playgrounds“:
„There is no fighting or arguing or crying on this empty playground. No earsplitting shrieks. No one is
running out into the street. You don’t hear or see any of those pesky things that happen, when kids are
around, not on this empty playground. It was a quiet world, the world we in the abortion movement were
fighting for.“ Das ist auch die Welt des Fiala-Terroristen-Verteidigers „Arkanum“, der fragt: „Kinder
filmen – wozu eigentlich“ Sie werden wohl nicht den katholischen Sender „K-TV“ sehen, der Messen aus Rom
und aller Welt überträgt, wo zehntausende Gläubige, oft mit Kindern, gefilmt werden. Ihr Schmerz, wenn
Sie Kinder sehen, die bei solchen Messen gefilmt werden, müsste sich bei solchen Filmaufnahmen ja ins
Unermessliche steigern! Ich bete für Sie!
Hallo, „Florian Geyer“, Vielen Dank für Ihr mail! Da ein Zurückmailen nicht möglich war, antworte ich
Ihnen auf diesem Weg! Ich habe mir diese Website über das Engelwerk kurz angeschaut. Sagenhaft, was sich
manche Leute für Mühe machen einen Orden anzugreifen! Ich glaube allerdings nicht, dass „Arkanum“ hinter
dieser Seite steckt, denn diese macht auf mich einen sehr systematischen Eindruck, eine Eigenschaft, die
„Arkanum“ abgeht, weil er Inhalte nicht in einen Gesamtzusammenhang bringen kann und sich endlos von einem
Inhalts-Element zum anderen quält, ohne deren Einbettung in den Gesamtsinn zu erkennen. Außerdem sind
als Autoren Wolfgang Kirchmaier und seine Frau angegeben. Das ist aber nur ein erster Eindruck! Übrigens
habe ich schon sehr gelacht über Ihre Einordnung von „Arkanum“ als „Westentaschen-Columbo“. Das passt
wirklich hervorragend und ich wollte das schon posten. Nun merke ich das gleich hier an!
Obe/Methusalix empfielt Milch-Pumpen statt der Mutterbrust! Obe/Methusalix sollte als Posting-Süchtigerer
Provisionen von den Internet-Betreibern erhalten. Er spinnt den Faden mittels seiner Gedankenflucht immer
weiter, bis er unendlich dünn wird! Zum Weingenuss nehme ich an, Sie wollten ausdrücken, diesen in Maßen,
aber nicht in „Massen“ zu genießen. Ich fürchte, dass Sie so wie in der Rechtschreibung auch in der
Realität nicht den Massen-Genuss vom Genuss in Maßen klar trennen können! Wenn Sie den Säuglingen
„Milchpumpen“ statt der Mutterbrust empfehlen, was würden Sie denn sagen, wenn Ihnen ein Roboter empfohlen,
zugemutet und dann tatsächlich verpasst wird, um Ihren natürlichen Bedürfnissen Rechnung zu tragen!
So wie Sie die Bedeutung des Stillens wegwischen, so ignorieren Sie auch den wissenschaftlich erwiesenen
Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs! Jeder, der das Tötungsnetzwerk „Pro familia“ anpreist,
macht sich mitschuldig am Baby-Holocaust! Lesen Sie was Norma Mc Corvey, die „Jane Roe“ jenes Prozesses
gegen „Wade“, der die Abtreibung legalisierte, in ihrem Buch „won by love“ über die von IPPF verbreitet
Abtreibungspest schreibt. Sie konnte aber eine Tages nicht mehr an diesem Ausmorden der ungeborenen Kinder
teilnehmen und trat in der Folge zum Katholizismus über, wie zuvor auch der Abtreibungsarzt Dr. Nathanson.
Da Sie, wie im Fall der von Ihnen gewünschten Milchpumpen-Praxis das Wesentliche eines Problems nicht
verstehen können, verstehen Sie auch nicht den Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs!
Emotion, Wahrnehmung und Interesse sind zutiefst mit der Persönlichkeit verwoben. Wenn Sie, „Arkanum“
Kreuz-Verhöhner und Fiala-Terroristen-Verteidiger lieber der „in der Lade Verborgene“ sind, die Welt
Gottes und sein schönstes Geschenk, die Menschenkinder, die auch Jesus so liebt, nicht wahrnehmen und
in Erinnerung behalten wollen, so sei Ihnen das unbenommen. Verlangen Sie aber nicht von anderen, dass
diese, so wie Sie, ihre Aufmerksamkeit auf die Objekte fokussieren, die Ihnen bedeutsam sind! Wenn Kinder
in einer Messe sind, ist das eine Freude für Gott und die Menschen sowie ein Zeichen der Dankbarkeit
der Eltern an den Schöpfer, dass er Ihnen diese Gnade geschenkt hat!
Fest steht, dass Sie das Kreuz Christ verhöhnen, dass Sie den Namen der Gottesmutter Maria fürchten
oder ablehnen, da Sie ihn nicht ausschreiben wollen, sondern mit „M.“ abkürzen, was wohl auch ziemlich
einzigartig unter den hier Postenden ist und dass Sie die Fiala-Terroristen verteidigen! Sollten Sie wirklich
ganz zufällig das Pseudonym „Arkanum“ gewählt haben, ohne zu wisssen, was es bedeutet, so wissen Sie
es eben jetzt und können sich von jeglichem esote(e)rischen Götzendienst distanzieren. Jeder Tag, den
Sie im Glauben an Jesus Christus leben, ist ein gewonnener Tag, Jeder Tag, den Sie im Umfeld Ihrer Anti-Christlichen
Haltung verbringen, ist ein verlorener Tag. Kehren Sie um und glauben Sie and das Evangelium!
Dass es auch einen Klub für Unzüchtige dieses Namens gibt, habe ich Ihnen bereits mitgeteilt. Das dürften
Sie vergessen haben! Dazu kommt, dass Sie 1.) Das Kreuz Christi als „kreuts“ verhöhnen! 2.) Dass Sie
den Namen der Gottesmutter Maria mit „M.“ abkürzen! 3.) Dass Sie die Fiala-Terroristen verteidigen! 4.)
Dass Sie immer gegen und nie für die Lebensschützer auftreten usw. Es ist kaum anzunehmen, dass Sie
nicht darüber informiert haben, was „Arkanum“, nämlich „Was in der Lade verborgen ist“, heißt und daher
eine esote(e)rische Konnotation besitzt!
Das bestätigt meine Annahme! Ihnen sind Kinder egal! Sie verteidigen die Fiala-Terroristen und stellen
sich damit auf die Seite des Tötungsnetzwerkes und gegen die Lebensschützer!
Wirklich hervorragend, wie Sie die Datenschutz-Rechte von Kindern respektieren, aber wenn es um das Lebensrecht
der ungeborenen Kinder geht, haben Sie eine dicke Haut! Wenn diese zu Abertausenden abgeschlachtet werden,
rühren Sie keinen Finger, ja Sie verteidigen noch die Fiala-Terroristen, die Beter und Gehsteigberater
sexuell missbrauchen, um sie in ihrem Rettungsdienst massiv zu stören! Ich fotgrafiere und filme Kinder
in allen Gegenden wo ich hinreise. Sie wollen alle Kinder gefragt haben, auch deren Eltern bevor sie Aufnahmen
machen? Das nehme ich Ihnen nicht ab! Vielleicht interessieren Sie sich auch gar nicht für Kinder, oder
haben gar Hemmungen vor ihnen, so wie Sie ja auch Hemmungen haben, den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben,
den Sie dann ja als „M.“ abkürzen. Sie dürften überhaupt eine soziopathische Persönlichkeit sein,
die sich nicht nur vor dem Namen Mariens fürchtet. Warum leiden Sie so, wenn Kinder in einer Messe gefilmt
werden, aber empfinden keinerlei Empörung, wenn, wie es dann im Schweizer Fernsehen passiert ist, eine
Frau in Großaufnahme gezeigt und auch noch identifiziert wird!
„Arkanum“, der „in der Lade Verborgene“ betätigt sich als listiger Möchte-gerne-Fallensteller! Ihre
Vermutung, mit dem offenkundigen Hintergedanken, dass ich doch nicht konsequent wäre, ist richtig! Ich
habe Individual-Klage gegen den § 97, die „Fristenlösung“ beim Verfassungsgerichtshof erhoben. Dazu
gibt es auch einen Kreuz.net-Artikel: Abtreibungsfront: Abgewiesene Klage wird weitergezogen der weitere
Informationen enthält. Während dieser Artikel vor Gericht als Beweis für meinen „Fanatismus“ zugelassen
wurde, wies der Richter Dr. Dieter Knoll den Krankenhausbefund, auf dem als Diagnose: „Trommelfellperforation“
festgehalten ist, zurück. So steht es um die Justiz dieses barbarischen Unrechts-Staates, der das Lebensrecht
der ungeborenen Kinder mit der Begründung, dass selbst der geborene Mensch nicht vor der Todesstrafe
geschützt ist, zurückweist und das ungeborene Kind veratwortungslos diffus als „keimendes Leben“ bezeichnet!
Um konkret auf die Fiala-Terroristen zu sprechen zu kommen, welche Lebensschützer u.a. auch sexuell missbraucht
haben, bin ich nunmehr in der Lage eine der Terroristinnen, welche nahe an meinem Ohr laut geklatscht
hat, um mich von meinem Standort vor der Klinik zu vertreiben namentlich zu identifizieren, nachdem mir
eine Mitteilung über die vor etwa 3 Jahren erstattete Anzeige 187 BAZ 1257/05a – 4 (OP) zugegangen ist.
Es handelt sich um die jetzt 32-jährige Maria Graziela Lopez Herrera, eine Indio-stämmige Südamerkanerin,
die offensichtlich einem linksextremen Netzwerk angehört. Weitere Namen werde ich nennen, sobald sie
mir vorliegen
Aber es gibt einen klaren Hinweis, dass Fiala und die sozialistische feine Rathausgesellschaft mit dem
Babyschlächter und „König der Atreibungen“, Carlos Morin, der jetzt hinter Gittern sitzt, Glieder eines
ideologisch unterstützten und faktisch betriebenen Tötungs-Netzwerkes sind, zu dem im Vorfeld auch „Arkanum“
der Antichrist und Kreuzverhöhner als Verteidiger der Fiala-Terrortruppe gehört! Jeder konnte auf den
Videos sehen, dass zwei Lebensschützer sexuell missbraucht wurden! Wahrscheinlich war eine Klage im österreichischen
lebensfeindlichen Unrechtssystem, welches die Fristenlösung mit der Todesstrafe rechtfertigt, wie ich
im letzten Posting zitiert habe, ein zu großes finanzielles Risiko. Das ändert nichts daran, dass Abtreiber-Boss
Fiala bei seinem Schlacht-Spezialisten-Kongress einen Lohnhenker referieren ließ, wie man Babys, die
im letzten Drittel der Schwangerschaft schon außerhalb des Mutterleibes lebensfähig sind, möglichst
zielführend ermorden kann! Die Rechtsbeugung durch den Obersten Gerichtshof mittels unhaltbarer Begründungen
wie die Rechtfertigung im Hinblick auf die Todesstrafe, dass das ungeborene Kind mehr geschützt wäre
wie der geborene Mensch sowie wissenschaftlich inzwischen längst obsolete und die Tatsachen verschleiernde
Bezeichnungen wie „keimendes Leben“ für ungeborenen Kinder bis kurz vor der Geburt ist eine der Parallelen
und Ähnlichkeiten zwischen den NS-und dem Baby-Holocaust, der im Buch „Lebensdämmerung“ auf S. 20-24
hier www.lebensschutzmuseum.at/ festgehalten ist. Die Höchstrichter, welche der SPÖ ihre Stellung verdankten
setzten die Ideologie in die Tat um!
Ja, Werbeträger für Hoffnung und Zukunft, die Ihrer Fakultät als Abtreiber-Freund verschlossen ist!
Haben Sie denn noch nie Kinder gefilmt? Ich weiß von Frauen, die abgetrieben haben, dass sie keine Kinder
sehen können, weil sie dann an ihre eigenen, abgeschlachteten erinnert werden! Vielleicht geht es Ihnen
ja auch so, dass Ihnen Kinder ein Dorn im Auge sind, besonders wenn sie sich in einer Kirche befinden,
die Ihnen als Kreuz-Verhöhner und Marien-Vermeider ja ein Greuel ist!
„Arkanum“, Sie tun mir leid, in welch schlechter Welt Sie leben müssen! Sogar Kinder hat Don Reto gefilmt!
Na so was! Die waren aber Gott sei Dank noch ganz! Ein spanischer illegaler Filmer hat nämlich frisch
zerstückelte Kinder gefilmt! Was sagen sie dazu?
Von den tausend weiteren zu erwartenden Anfragen an mich, ist eine schon verpufft! Ihr Geist ist ähnlich
wie bei meinem Freund Obe/Methusalix, den ich langsam ins Herz zu schließen beginne, sichtlich zu einem
Nockerl-Sieb degerneriert, indem nichts mehr hängen bleibt. Haben Sie vergessen, dass ich Ihnen schon
gesagt habe, keine Auskunft bezüglich anderer eventueller Verfahren erteilen zu können? Auch Ihre geistigen
Ressourcen haben ein Recht auf ökonomischen Einsatz! Aber bitte, schreien Sie weiter in die falsche Richtung!
Ich habe auch hier bereits zu bedenken gegeben, dass Lebensschützer in Österreich keinen fairen Prozess
erwarten können! Das Beispiel meines Prozesses um die mir zugefügte Trommelfell-Perforation habe ich
bereits wiederholt geschildert. Der Muster-Prozess ist jedoch jener, der vor dem Verfassungsgerichtshof
gegen die „Fristenlösung“ von einer noch christlichen Salzburger Landesregierung geführt wurde: Die
Begründung für das Tötungsrecht an den ungeborenen Kindern wurde von der Todesstrafe abgeleitet! „Es
wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK bei der Normierung des Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen
zwar eine Tötung schon geborener Menschen zugelassen, jedoch einen Eingriff in das erst keimende Leben
auch in Fällen besonderer Indikation ausgeschlossen hätte.“ Was kann man von einem Gerichtswesen, das
solche Rechtsbeugungen zulässt, erwarten? Da muss man schon sehr abwägen, ob man nicht das Geld lieber
in die Kinderrettung investiert, wie ich schon zu bedenken gegeben habe! Es bleibt jedenfalls meine Anzeige!
Etwas Geduld!
„Arkanum“ der Abtreiber-Freund und Medjugorje-Feind, kann einen einfachen Text nicht sinnverstehend lesen!
Ich habe doch geschrieben, dass ich eine Anzeige erstattet habe! Konnten Sie das dem Text nicht entnehmen?
Da daraus nicht schon nach einigen Tagen eine Verurteilung resultieren kann, müssen Sie sich bei meiner
Anzeige noch gedulden. Wenn Sie wissen wollen, ob von HLI eine Anzeige erfolgt ist, müssen Sie dort nachfragen,
wie ich Ihnen wiederholt gesagt und Telefonnummern verlinkt habe. Ich bin nicht HLI, sondern nur ein früherer
und jetzt noch gelegentlicher Mitarbeiter. Wenn Sie mich daher noch tausendmal fragen, kann ich Ihnen
nur wieder tausendmal dieselbe Antwort geben. Ebenso begriffsstützig sind Sie auch hinsichtlich der Anerkennung
von Medjugorje als Heiligtum durch die Kroatische Bischofskonferenz im Jahr 1993, damals noch mit dem
Bistum Mostar und behaupten, dass dies ein „Schwindel“ des Expristers Picker ist, statt dass Sie sich
direkt bei der Kroatischen Bischofskonferenz erkunden und in der Folge behaupten Sie noch u. a. die Priester
von Medjugorje befänden sich im „Schisma“, die Homepage der Pfarre Medjugorje sei nicht autorisiert und
tischen imer wieder neue unwahre Behauptungen auf! Jeder weiß dass die Erscheinungen noch nicht anerkannt
sind, nicht anerkannt sein können und es einen nicht beigelegten kirchenrechtlichen Streit mit dem jetzigen
Bischof von Mostar gibt. Sie als Anti-Christ, Kreuz-Verhöhner, Verteidiger des Abtreibers Fiala und seiner
Terror-Truppe sind sicher kein Gewinn für die Seite des Bischofs von Mostar! Die Früchte entscheiden!
Da Sie, „Arkanum“,ein Kämpfer auf der Seite des Todes sind, indem sie für die Abtreiber und ihre Terror-Trupps
eintreten, geht es immer um Leben und Tod! Sie greifen Don Reto ja nur deshalb an, weil er in gloria.tv
für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eintritt! Somit hat der Thread sehr viel mit Abtreibung zu
tun! Sie haben es nicht nötig mit illegalem Filmen in die Öffentlichkeit zu treten? Das mag schon sein,
dass der „in der Lade Verborgene“ lieber im Dunklen agiert. Don Reto möchte aber Öffentlichkeit für
die ungeborenen Kinder erreichen und das ist ihm dank solcher Leute wie Sie, die den Splitter im Auge
des Nächsten, aber nicht den Balken im eigenen Auge sehen, auch gelungen. Die Dank-Postings auf gloria.tv
für die Aufdeckung der wirklichen Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch das Schweizer Fernsehen
werden Sie wohl nicht lesen wollen, weil ihnen alles ein Greuel ist, was den Tötungs-Netzwerken schadet!
Das Leben wird immer siegen! Deshalb werden Lebens-Bekämpfer wie Sie und ihre Abtreiber-Freunde, die
Sie verteidigen, rasch wieder vom Erdboden verschwinden! Ihr Gewissen wird Sie dann wohl erst in der Stunde
des Todes erkennen lassen, dass Ihr Streben wertlos war! Nützen Sie die Zeit, die Ihnen geschenkt ist!
Kehren Sie um! Jesus möchte auch Ihr Herz mit Liebe für unsere geringsten Nächsten, die ungeborenen
Kinder anzünden, wie Sie auch einmal eines waren! „Won by love“ ist der Titel des Buches der früheren
Wegbereiterin der Abtreibung, Norma Mac Corvey, die durch die Liebe eines kleinen Mädchens aus dem OR-Nachbar-Büro
bekehrt wurde!
Wenn die rot-rot-grüne „taz“ den Rücktritt des Beratungsschein-Händlers bedauert, dann kann das ja
nur ein freudiger Anlass für das Reich Gottes sein! „Was ist der Unterschied zwische Euch und Judas?“
fragte der „Löwe von Fulda“ die deutschen Bischöfe. „Judas gab seine Silberlinge zurück!“ schleuderte
er ihnen in die Händler-Gesichter. Der oberste Tötungslizenz-Verteiler, Lehmann, kassierte für jedes
Todesurteil ein Blutgeld vom Unrechtsregime, womit er seine heiligen Priester bezahlte! Eine ewige Schande
für ihn selbst und die ganze Deutsche Katholische Kirche! Um nicht dem ewigen Feuer zu verfallen sollte
er nun öffentlich Buße tun für dieses „verabscheuungswürdige Verbrechen“ der Abtreibung (Gaudium et
spes, 51), das er an Abertausenden von unschuldigen ungeborenen Kindern ermöglicht hat. Dazu gehört
auch die Rückgabe dieses Blutgeldes an das Unrechtsregime, welches diese „Verbrechen“ an etwa 8 Millionen
Kindern eingeführt hat. Solange diese Buße nicht erfolgt ist, braucht sich dieser „Kardinal“, der hoffnungsvolle,
für die Liebe bestimmte Menschen in seinen Beratungsstellen zum Tode verurteilt und dann in Silberlinge
verwandelt hat, keine Hoffnungen machen, jemals das Antlitz Gottes schauen zu dürfen! Wenn er ohne Buße
diesen Heeren von Kinderseelen in der Ewigkeit gegenüberstehen wird, dann wird er mit den anderen Schuldigen,
den Eltern, Abtreibern und Politikern ausrufen: „Ihr Berge fallet über uns, ihr Hügel bedeckt uns!“
Und Jesus wird zu ihm und den anderen sagen: „Du hast mich in meinen geringsten Nächsten gekreuzigt!
Hinweg mit Dir in das ewige Feuer!
Wer eine Messe filmt „verstoßt“ gegen das Gesetz behauptet Arkanum aber das Abschlachten der ungeborenen
Kinder entlockt ihm kein Wort des Bedauerns! Wie oft haben Sie denn schon Leute gefilmt, ohne Sie vorher
zu fragen? Oder hat „Arkanum“, „das in der Lade Verborgene“ keine solchen sozialen Interessen. Ein Verstoß
gegen das Gesetz kommt wohl überhaupt erst dann zustande, falls sich wer dagen aufregt. Ich glaube aber
nicht, dass sich wer in seinen Rechten verletzt fühlt, weil eine alte Messe gefilmt wird. Sie suchen
Splitter im Auge der Lebensschützer, fühlen aber nicht den Balken der Verteidigung des Baby-Massenmordes
in Ihrem Auge!
„Arkanum“ der Kreuz-Verhöhner, Freund der Fiala-Terroristen und Antichrist gibt sich einfältig oder
er ist es wiklich! Wenn Sie wirklich wissen wollen ob Anzeigen von HLI erfolgt sind, dann nützen Sie
die Nummern auf der von mir verlinkten Site! Sie strampeln sich wochenlang ab, weil Sie nicht wahrhaben
wollen, dass die Kroatische Bischofskonferenz Medjdugorje als Heiligtum angenommen hat, statt einfach
dort hinzuschreiben oder anzurufen. Jetzt ist es ähnlich. Trauen Sie sich doch. Die dort beissen nicht.
Genauso wenig wie es die Gottesmutter tut, deren Namen Sie abkürzen, weil Sie sich fürchten oder sie
ablehnen! Denken Sie nach, warum Sie den Lebensschützern schaden und den Abtreibern nützen wollen? Warum
Sie sich in angeblich verletzte Datenschutz-Bestimmungen verbohren, aber kein Wort der Kritik an der Massenabschlachtung
der ungeborenen Kinder äußern! Ich persönlich habe Fiala und seine Terroristen vier mal angezeigt.
Zuletzt in einem Paket wegen ziemlich allem, was in gloria.tv gezeigt wurde. Es gab auch Anzeigen von
anderen. Das Quälen mit Lärm am Ohr, wie in einem Video gezeigt wurde, ist mir auch passiert. Nur bin
ich gegen Lärm am Ohr empfindlich, weil ich an einem Ohr eine Trommelfell-Perforation durch die rumänische
Schwergewichts-Abtreiberin Dr. Radauer erlitten habe, die nach der Befundung aber von selbst wieder zugewachsen
ist und am anderen Ohr gerade eine alte, aus der Kindheit stammende Perforation mit körpereigenem Gewebe
zutransplantiert wurde, wo eine Terroristin geklatscht hat. Das tat weh. Aber es ist nichts gegen das
Abteibungsmartyrium
„Arkanum“ der Kreuz-Verhöhner, Anti-Christ und Freund der Fiala-Terroristen gibt sich einfältig! Na
auf der Website gibt es Telefon-Nummern, da können Sie ja anrufen, wenn es Sie so interessiert. In Wirklichkeit
wollen Sie ja nur den Lebensschützern schaden und Ihren Abtreiber-Freunden nützten! Das geht einfach
aus ihren Stellungnahmen zu den Videos hervor, die Sie als unglaubwürdig bezeichnen. Sie wollen nicht
wahrhaben, was da an sexuellem Missbrauch zu sehen war und jammern über eventuelle Verletzungen von Datenschutzrechten.
Dazu kommt, dass Sie sich fürchten oder einen Widerwillen haben, den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben
und kürzen ihn deshalb mit „M.“ ab. Das was in den Videos zu sehen war, sind Offizial-Delikte, die jeder
unabhängig vom Willen der Betroffenen anzeigen kann. Sie hätten diese Taten sowohl als strafbare Handlungen,
wie auch als Manipulatationen anzeigen können, wenn Sie wirklich dieser Meinung sind. Aber weder das
eine noch das andere dürfte Sie wirklich interessieren. Sie wollen sichtlich nur von der Tatsache, dass
hier in unvorstellbarem Ausmaß ungeborene Menschen abgeschlachtet werden, ablenken! Kein Wort der Kritik
über Abtreiber-Boss Fiala oder seinen spanischen „König der Abtreibungen“, den er über seine Schlachttechniken
auf seinem Wiener Kongress referieren ließ, kommt über ihre dünnen Lippen! Fiala ist die Galionsfigur
der Abtreiber in Europa. Wenn er geschwächt wird, hat das Folgen, auch für Ihre Ideologie. Sie wollen
den Abtreibern helfen und ideologisch oder persönlich davon profitieren! Egal wo sie zu Hause sind!
Obe/Methusalix säuft! Jetzt verstehe ich Vieles! Jetzt entwickle ich glatt Empathie für den Abtreiber-Freund
Obe/Methusalix, der den Frauen die „Beratung“ bei der IPPF-Tochter „Pro familia“ empfiehlt. IPPF hat in
den USA erwirkt, dass alle OR (Operation rescue)-Büros gepfändet wurden, weil sie eine Millionen-Strafe
nicht bezahlen konnten. Doch Norma Mc Corvey, die „Roe“ im Prozess „Roe vs. Wade“, welche die Abtreibung
durch ihren gewonnenen Prozess legalisieren konnte, bekam Mitleid mit den Pro-Lifern, die ohne Klima-Anlage
im brütend heißen Büro arbeiten mussten und ließ die Tochter einer Büro-Mitarbeiterin, Emily, im
kühlen Vorraum der Klinik spielen. Emily mochte Norma und entwaffnete sie mit ihrer Liebe und ihren naiven
Fragen nach ihrem Mord-Geschäft. Das gute Ende: Norma bekehrte sich und trat zum katholischen Glauben
über. Das Buch „Won by love“ erzählt diese berührende und ungemein spannende Geschichte. Ich bin leider
kein kleines Mädchen, sondern ein alter Knacker, werde daher Obelix kaum durch kindliche Liebe von seinem
Irrweg abbringen können. Aber vielleicht ist Mitleid ein Weg, der aufwärts führt! Sie können beruhigt
sein, Christa Meves stützt sich nicht auf Arbeiten wie etwa Ihre pseudo-wissenschaftliche Alkohol-Expertise,
sondern auf seriöse Studien. Wenn Sie es auch für wichtig halten, dass Babys die Brust ihrer Mutter
bekommen, wie können Sie dann die Krippen so hochjubeln! Das passt ja wieder alles nicht zusammen! Ähnlich
wischen sie ja auch den Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs weg!
„Ins Schwarze getroffen“ war Ihr Zitat! Dieser Datenexperte hat sich unfreiwillig in den Dienst der „guten
Nachricht“, des Evangeliums gestellt, indem er gloria.tv einen höheren Bekanntheitsgrad verlieh! Der
Schuss ins „Schwarze“ ist ja nach hinten losgegangen!
„Rosenkranz aus Hanf“ Das hab’ ich beim ersten Mal lesen nicht verstanden! Da hat aber wieder der Dr.
Jekill die Oberhand über den guten „Tafel“-Menschen Mr. Hyde gewonnen! Ich konnte es kaum glauben, dass
Meth/Obelix Rosenkranz betet. Jetzt outet er die wohl tatsächliche „Rosenkranz“-Praxis! Sie haben also
nur so dahin gesagt, dass Sie Rosenkranz beten! Was ist denn dann wirklich wahr von Ihren Münchhausen-Geschichten
über Evangelium-Lesen etc. Sie sollten über Gnaden-Gaben nicht spotten! Babys brauchen die Mutterbrust
nicht, behaupten Sie! Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sie die sogar sehr brauchen, sonst wird
das Gehirn geschädigt! Christa Meves hat darüber auf KTV referiert! Aber ist irgend etwas noch ernst
zu nehmen was Sie sagen! Es ist doch alles „Hanf“ was Sie sagen, nicht nur Ihr „Rosenkranz“!
Wenn Ihne das Warten zu fad ist, können Sie sich ja bei HLI erkundigen. Auf der neuen Homepage HLI.at
www.hli.at/ werden ihnen sicher Kontaktmöglichkeiten angeboten. Tatsächlich schieben Sie als Abtreiber-Freunde
Ihr Interesse ja nur vor, sonst hätten Sie ja genauso den Staatsanwalt bemühen können. Glauben Sie
dass den Staatsanwalt das kratzt, wenn Lebensschützer sexuell missbraucht werden? Das ist ihm wohl genauso
Schnurz, wie Ihnen! Ich möchte für die Nachwelt dokumentieren, wie die Österreichische Justiz am Beginn
des 21. Jahrhunderts Angriffe gegen Lebensschützer und das Leben der ungeborenen Kinder bewertet hat!
Sie wollen ja nur, dass Fiala dort möglichst ungestört Babys umbringen und Frauen unglücklich machen
kann, damit Sie sich im Falle des Falles ebenfalls auf diese Weise eines unerwünschten Kindes entledigen
können!
Lieber „Krak de Chevaliers“ aus Ihren Zeilen spricht das Feuer des Heiligen Geistes! Das hat mich berührt!
Ich bin kein „eingefleischter“ Traditionalist, aber ich bin durch Pro-Lifer zum tieferen Glauben gekommen
und bin in Medjugorje voll angezündet worden. Deshalb kniee ich als meist einziger beim Segen und nehme
als einer der wenigen die Mundkommunion. Sie sprechen die ergreifenden Lieder an, die Wesley einführte
und das ist auch für mich ein ganz großes Erlebnis gewesen, als in Medjugorje zum Jahreswechsel 98/99
in der „gelben Halle“ 2000 meist junge Menschen „Jesus Dein Licht“ sangen und die Bewegungen der Arme
mitmachten, wie die auf der Bühne stehende Gruppe von etwa zehn Totus-Tuus-Sängern! Ich bin sehr froh,
dass diese „charismatische“ Bewegung auch langsam in der katholischen Kirche, vielfach von Medjugorje
ausgehend, Fuß fasst. Letztes Jahr waren beim Festival 50.000 Jugendliche trotz Hitze dort! Trotzdem
bin ich auch für die alte Messe, weil ich sie als Kind miterlebt habe und mit ihr aufgewachsen bin. Ich
möchte aber die charismatische Messe und Anbetung nicht mehr missen! Es muss beides nebeneinander geben!
Ich sehe auf God-Europe und Bibel-TV wie bei den Hillsong- und Joice Meyer-Konferenzen Zigtausende Menschen
durch das Wort Gottes zum Glauben geführt werden. Bei uns sind die Predigten zum Einschlafen, ohne Kraft.
Bei den Liedern singt meist kaum jemand mit. Das ist eine sterbende Liturgie! Wir können vom katholischen
Glauben nichts preisgeben, aber wir dürfen die Gnade die uns durch die Musik geschenkt ist, nicht vernachlässigen!
Ins Schwarze getroffen? Ganz genau! Nämlich in das Schwarze, von wo Sie „Arkanum“ aus der Finsternis
der verborgenen esote(e)rischen Pech und Schwefel-Lade, von der Sie ja Ihren Namen beziehen! gloria.tv,
welches gerade gegen diese Finsternis Zeugnis von der Herrlichkeit und Liebe Gottes gibt, bekommt durch
diese Angriffe noch mehr Öffentlichkeit und Medienpräsenz! Kehren Sie um und glauben Sie an das Evangelium!
Vor 20 Jahren war ich auch ein esotherisch Interessierter, fand aber dort weder Frieden noch Lebens-Sinn.
Aufgeschreckt wurde ich erst, als der damalige Bundeskanzler Franz Vranitzky mit der Abtreibungspille
Wahlstimmen fangen wollte. Da machte ich sukzessive Schluss mit den linken „Erlösern“ und fand später
mit den Pro-Lifern zum wahren Erlöser, Jesus Christus. Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit und Energie,
indem Sie gegen das Leben und gegen Gott ins Feld ziehen. Da werden Sie niemals den Sieg davontragen!
Solange Sie das nicht erkennen, ist es wirklich besser, wenn Sie nur einen Satz posten! Ich schließe
Sie in mein Gebet ein!
Der Antichrist, Kreuz-Verhöhner und Fiala-Verteidiger“Arkanum“ was soviel heißt wie „das in der Lade
Verborgene“, also ein esote(e)rischer „Ladenhüter“, den alles freut, was nach Pech und Schwefel stinkt,
ist besorgt wegen des Datenschutzes beim Filmen einer Messe! Na klar, ihm wäre lieber, wenn jeder Besucher
eine schriftliche Einverständnis-Erklärung abgibt. Damit wäre jede gefilmte Messe glücklich im Papierkram
erstickt! Wenn man bedenkt, welches furchtbare Unrecht denen geschieht, die ohne ihr ausdrückliches Einverständnis
etwa bei einer Papst-Audienz am Petersplatz von zehntausenden Kameras gefilmt werden, kann „Arkanum“ wohl
die Tränen kaum zurückhalten. Wenig bis gar nicht schert ihn hingegen, wenn Abertausende und Millionen
ungeborene Kinder im Fleischwolf der Abtreiber-Saugmaschinen landen und die Fiala-Terroristen Beter und
Beterinnen sexuell missbrauchen. Da interessiert ihn auch vor allem, ob alle Datenschutz-Rechte eingehalten
wurden. Meine große Hochachtung und Bewunderung gehört dem spanischen Reporter, der mit versteckter
Kamera die Abschlachtung von bereits außerhalb des Mutterleibes lebensfähigen Babys im letzten Drittel
der Schwangerschaft gefilmt hat! Dieser jetzt in Haft sitzende Massenmörder, in Spanien „König der Abtreiber“
genannt, wurde von den SPÖ-Granden in Wien zusammen mit seinem Abtreiber-Boss Fiala bestens auf einem
Empfang, diesen Schlächtern zu Ehren, bewirtet! Vielleicht schmuggelt sich „Arkanum“ ja nächstes Mal
in eine Messe und klagt dann! Wenn da nicht seine Marienfurcht wäre, die ihn hindert, den Namen „Maria“
zu auszuschreiben!
Jetzt ist der Staatsanwalt am Zug! Falls „engelhardt“ Glück hat, weiß er bald mehr über diese jetzige
Anzeige, denn heute habe ich sie weggeschickt und zuvor noch einen Artikel darüber an „kreuz.net“ gemailt.
Was meine erste Anzeige betrifft, habe ich diese vor etwa 2 Jahren deswegen erstattet, weil Fiala in seinen
Werbefoldern, die sogar in den Familienberatungsstellen aufliegen, behauptet, dass eine perfekte Abtreibung
„keine Spuren“ hinterlässt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat. Mit diesen Falschinformationen
versucht er mehr Geschäft zu machen, die Folgen der Abtreibung zu verharmlosen und mehr Frauen anzulocken.
Damit verstoßt er gegen das Gesetz, das zwar nur eine „vorhergehende ärztliche Beratung“ vorschreibt,
die mangels jeglicher Kriterien auch erfüllt ist wenn der Abtreiber kurz rülpst, aber falsch darf sie
ja doch nicht sein, denkt der Laie. Zunächst wurde eine Subsidiarklage zugelassen, doch sie scheiterte
an der Zustimmung einer Richterkammer. Die Begründung lautete, ich sei nicht betroffen, weil ich keine
Frau bin und nicht geschädigt werden kann. So kann Fiala weiter Jahr für Jahr Frauen mit Falschinformationen
anlocken und mit seinem Fleischwolf „behandeln“ aus dem reichlich Blut und Geld sprudelt. Obwohl jeder
gute Arzt weiß, dass Abtreibung durch die Risse, die beim Auftreiben des Gebärmutterschließmuskels
entstehen, das Früh- und Fehlgeburtsrisiko steigert, wird weiter falsch informiert! Diese Gefahr ist
auch in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ hervorgehoben!
Berufs-Kinderschlächter Fiala möchte als Abtreiber-Boss der Ideologie zum Durchbruch verhelfen, dass
die Abschlachtung eines ungeborenen Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist wie seine Geburt. Mit dieser Tötungs-Ideologie
möchte er Schulkinder in seinem „Museum“ vergiften! Er und sein jetzt inhaftierter Zerstückelungs-Experte
ungeborener Kinder im Spätstadium waren mit der ganzen Tötungs-Brigade Gäste eines Empfanges, welche
die Wiener Sozialisten zu Ehren dieser blutbefleckten Vernichtungsunternehmer veranstalteten, die Kinder
zu Hackfleisch machen. Die Abtreiber-Freunde „Arkanum“ und „engelhardt“ kratzt der Martertod der ungeborenen
Kinder wenig. Sie wollen ablenken und fragen nach der Gerichtsverhandlung gegen Fiala und nach dem Datenschutz
der bei einer Messe gefilmten Personen. Na, da werden bei jeder gefilmten Messe aber viele Datenschutz-Rechte
verletzt! Das ist „Arkanum“ natürlich wichtiger als der Martertod der Kinder! Vielleicht hat sich gezeigt,
dass eine Anklage gegen Fiala nichts bringt. Ich habe durch Faustschläge der schwergewichtigen rumänischen
Abtreiberin Dr. Mihaela Radauer eine Perforation des Trommelfells erlitten. Der Richter Dr. Dieter Knoll
brüllte bei der Verhandlung wie am Spieß, als eine Website-Information über Mittelohrentzündung von
meinem Anwalt vorgelegt wurde, ließ nicht einmal einen diesbezüglichen Verletzungsbefund zu und sprach
sie frei! Das Geld wird wohl besser in Kinder investiert! Aber „engelhardt“ kann beruhigt sein, ich werde
Fiala wieder bei der Staatsanwaltschaft anzeigen! Das Ergebnis kann er sich schon jetzt ausmalen!
„Obe/Methusalix“, Ich möchte Sie ja nicht aus Ihrem, in die Abschlachtungs-Ökonomie eingebetteten Liebesglück
aufschrecken, was wahrscheinlich ohnehin bei ihrem Empathie-Defekt nicht möglich ist. Aber Anhänger
der Abtreibungs-Gesellschaft wie Sie und die dem Selbstbestimmungswahn verfallenen Radikalfeministinnen,
fallen in kürzester Zeit ohnehin der von Ihnen so verehrten Darwin’schen Auslese zum Opfer und verschwinden
aus der Weltgeschichte. Sie wollen sich nicht erinnern, dass Sie die „Pro-Familia“-Beratung des weltweit
größten Abtreibungsnetzes angepriesen haben? Dann „kucken“ Sie nach, wenn Sie sich nicht, wie meistens,
an Ihre lichtvollen Ausführungen erinnern können! Sie haben behauptet, dass man die Frauen ohnehin nicht
von der Abtreibung abhalten kann. Auf meine Entgegnung, dass 40% auf Druck des Partners abtreiben hatten
Sie nichts zu erwidern. Sie kopieren die Passagen, die Ihnen nicht gefallen, assoziieren dann irgend etwas
aus Ihren ständig flüchtigen Gedanken dazu, was aber weit von einer logischen Antwort entfernt ist,
und glauben dann, ein Gegenargument geliefert zu haben! Ist das kein „Anpacken“ etwa 10.000 Kinder vor
den Klinken zu retten? Was soll an meiner Frage „Wer gibt den Babys dann die Brust?“ in den Krippen ein
Rohrkrepierer sein? Es gibt Studien, die auch Christa Meves zitiert, wonach das Stillen für Kinder Entwicklungsschübe
in der Gehirnentwicklung auslöst und außerdem „Glückshormone“ freisetzt. Fehlen diese Impulse kommt
es im Extremfall zu Schwachsinn wie die rumänische Heime zeigen! Weder der NS- noch der Baby-Holocaust
ist „obskur…
Obe/Methusalix betet den Rosenkranz auf den Knien aber er gibt der irdischen Liebe vor jener Gottes den
Vorzug! Für ersteres freut sich Gott, für jenes der Satan! Von wem stammt denn die Liebe? Von Ihnen
oder Ihrer Frau? Sie stammt von Gott! Sie sollten Gott und seinen Sohn Jesus nicht so beleidigen! Da weiß
wohl Mr. Hyde wieder nichts von Dr. Jekill! Ein Lied von geretten Kindern kann nichts bewegen behaupten
Sie? Ja bei Ihnen vielleicht nicht, in dessen Hirn sich die „Abschlachtungs-Ökonomie“ eingefressen hat.
Es gibt ein „‘Zeugnis von einem Lied, das „totale Liebe“ zum Kind geweckt hat“’. Sie können es hier www.lebensschutzmuseum.at/
auf S. 229 finden. Sie ahnen etwas? Ja, es ist das selbe Lied, das die beiden geretteten Mädchen singen!
Einerseits meint Obe/Methusalix als Dr. Jekill, ich würde Frauen durch Straßenberatung „anpöbeln“,
andererseits spendet er mir als Mr. Hyde frendlicherweise für zwei sicher gerettete Kinder zwei Monate
Ablass. Zu gütig! „Nicht hoffen“ soll ich, dass ein Baby endgültig gerettet ist, wenn eine Frau umkehrt,
sondern „tun“, also seiner Ansicht nach eine „Tafel“ gründen. Das überlasse ich Fans der „Abschlachtungen-Ökonomie!
wie Ihnen, der die Frauen lieber zu „Pro-Familia“, der deutschen Tochter des weltweiten IPPF-Abtreibungsnetzes
schickt! „Suchen sie im Vorfeld die Gründe für Abbrüche“ empfehlen Sie. So oft habe ich schon dargelegt,
dass nach Aussage der „Frauenbeauftragten der Stadt Wien, Dr. Beate Wimmer-Puchinger 40% der Abtreibungen
auf Drängen des Partners erfolgen! Noch ein Wort zu den Kinderkrippen: Wer gibt den Babys dann die Brust?
Nö, kein Bedar…
„Latsch-Demo im 68er-Stil“ bezeichnet Obe/Methusalix einen Rosenkranz-Gebetszug! Obelix ist ein Getriebener
seines geschwächten logischen Verständnisses. Er sieht Menschen auf der Straße und ordnet diese in
seine Erfahrung ein: 68er-Marschierer! Da braucht es schon die Geduld und Ausdauer eines „Pünktchen“,
um solche weitschweifige logische Fluktuationen in einen statistischen Rahmen zu bringen. Er kann auch
nicht verstehen, dass Babys schon seit Jahrhunderttausenden Muttermilch brauchen und bei den Müttern
dadurch die Milchzellen entstehen, weil es domestizierte Kühe erst seit relativ kurzer Zeit gibt. Reißt
man das Baby jetzt aus dem Mutterleib heraus, sind die Brustzellen jäh ohne die Hormone die ihr Wachstum
steuern und daher krebsanfällig! Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein! Einen Link setzte ich
auch! Ich habe gehofft, das Herz von Obelix zu berühren mit den zwei süßen singenden Mädchen: „Hörst
du mein Herz, wie es schlägt tief in Dir? Lass mich in Dir tief geborgen sein!“ Aber Dr. Jekill läßt
sich nicht erweichen! Er muss einen bedauernswerten emotionalen Defekt haben, dass ihn die Geschichte
dieser geretteten Kinder nicht anrührt, von denen Claudia haushoch mehr als Leiterin des Lebenszentrums
gerettet hat als ich, während meiner Jahre als Gehsteigberater. Von zweien weiß ich es aber sicher,
weil eine Mitarbeiterin telefonisch nachgefragt hat! Diese beiden Kinder leben, durch Gottes Hilfe! Von
den anderen kann ich es nur hoffen! Obelix, Ihre Abschlachtungs-Ökonomie hat einen Grund, fehlende Liebe!
Jesus kann sie ersetzen!
Ich muss „Lebelhuber“ behutsam danken, um keine Abstoß-Reaktionen auszulösen! „Leblhuber“ postet zu
gunsten des Lebens und gegen Obe/Methusalix! Preiset den Herrn! Das kleine Weihnachts-„Wunder“, dass ich
„Leblhuber“ nach Zwangs-Gebet auf einmal sympathisch fand, dürfte sich fortsetzen. Jetzt werde ich vielleicht
bald arbeitslos werden hier, wenn er und „Pünktchen“ Obe/Methusalix widerlegt! Ein bisschen was, bleibt
mir doch noch übrig, obwohl auch „Pünktchen“ genau den „Punkt“ getroffen hat, dass die Caritas sich
für alles sehr engagiert, aber kaum für die Babys im Mutterleib! Es wird wahrscheinlich nichts nützen,
aber ich probiere es in Gottes Namen trotzdem!: „Obe/Methusalix“ klicken Sie bitte auf gloria.tv www.gloria.tv/
und schauen Sie sich unter „meist gesehen“ den Clip „Stimmen, die nicht singen dürften“ an! Sind das
geborene Menschen? Wieso singen diese süßen Geschöpfe im HLI-Büro – in dem Zimmer habe ich übrigens
jahrelang geschlafen – wenn die Lebensschützer die Kinder nach der Geburt „verrecken“ lassen. Das Lied
habe übrigens ich komponiert und die 1. Strophe getextet. Die zweite stammt von der „Chorleiterin“ Claudia.
Nun zum Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs! So wie Geburt und Schizopherie zusammenhängt?
Ich kreide Ihnen diesen Logik-Mangel nicht an, denn wer weiß schon, dass ein Baby Milch braucht? Das
in Umwandlung zu Milchzellen begriffene Brust-Gewebe wird durch die Abtreibung jäh seiner hormonalen
Entwicklungsimpulse beraubt und das erhöht das Krebsrisiko nach der Studie z. B. von Janet Daling um
50%, Näheres hier www.www.hli.at/ Ich bete Obelix!
„Pünktchen“ hat die Behauptung von Obe/Methusalix, er sei gegen Abtreibungen, schon klar widerlegt. Ich
füge noch sein zynisches Posting zur Teilgeburtsbabtreibung, seine Werbung für das Abtreibungs-Netzwerk
„Pro-Familia“ und seine Verhöhnung der Bischöfe und Kardinäle hinzu, die sich, schwach genug, gegen
Abtreibung ausgesprochen haben. Es ist schwer, mit ihm zu argumentieren, weil er keine Erinnerungs-Identität
hat, wie Dr. Jekill und Mr. Hyde. Er glaubt, er ist ein Gutmensch weil er die „Tafel“-Idee unterstützt,
versteht aber nicht, dass ein Mensch zuerst auf die Welt kommen muss, bevor man ihm etwas Gutes tun kann.
Er glaubt, er hat im Krankenhaus nichts mit der Abtreibung zu tun, aber er unterstützt sie massiv auf
ideelle Weise und aus dem Verdrängen seiner Pro-Abtreibungs-Haltung ist zu schließen, dass er auch organisatorisch
oder sonst wie mit Abtreibung zu tun hat, auch wenn er nicht selbst die Baby-Köpfe mit der Zange zerquetscht,
weil er kein Arzt, sondern vielleicht Pfleger oder Operationsgehilfe etc. ist Offenbar werden aber dort,
wo er tätig ist Abtreibungen durchgeführt. Noch etwas habe ich zum Zusammenhang zwischen Abtreibung
und Brustkrebs nachzuholen: Joel Brind (kann nachgegoogelt werden) wies nach, dass die große dänische
Untersuchung von Mads Melbye „bias“-behaftet war: „They did have al legal induced abortion on the record,
but not in the records that where used in that study“. Deshalb zeigte diese Studie keinen Zusammenhang
mit Brustkrebs! Doch der Großteil der Studien weist eine solche nach! Dieser Zusammenhang wird ebenso
geleugnet, wie PAS!
Lieber „Nachtlaterne“, ich bin mit zwei Lebensschützern, die „Nachtlaternen“ hatten, vor dem Krankenhaus
gestanden und wir haben am 28. dem Tag der Unschuldigen Kinder Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen
Kinder gegeben und für die Mütter und Väter, für das Personal und uns alle gebetet, die wir an diesem
Baby-Holocaust mitschuldig sind! Daran erinnere ich mich, wenn ich Ihre, im Kern richtigen Postings hier
lese. Wir wissen nicht, warum Menschen wie Obe/Methusalix hier so verbissen für die Abtreibung posten.
Wir müssen Sie annehmen als Gesprächspartner weil Gott Sie nun einmal uns hier gegenübergestellt hat.
Ich habe eben, um mir und jemand anderem eine Freude zu machen, das Buch „Won by love“ von Norma Mc Corvey,
der „Jane Roe“ im berühmten Prozess vs. „Wade“ bei den „Priests for live“ bestellt. Sie hat sich durch
die Liebe der Lebensschützer zu ihr, die nebenan wohnten, zum Katholizismus bekehrt und ist jetzt ebenfalls
eine bekannte Lebensschützerin geworden! Wir müssen uns, auch wenn es schwer fällt, in Liebe ebenso
bemühen! Obe/Methusalix ist als Krankenhausbediensteter sehr wahrscheinlich auch an Abtreibungen beteiligt.
Das ist für jeden Menschen eine Gewissenswunde! Er versucht, wie viele andere, die in diesen Holocaust
involviert sind, diese Massenmorde zu rechtfertigen! Wen es interessiert, kann auf gloria.tv gloria.tv/
zwei Interviews, eines über „Kreuz aus Abtreibungsinstrumenten“ und eines über mein „Lebensschutz-Museum“
unter „meistgesehen“ ansehen! Allen Mit- und Gegen-Postern wünsche ich ein gesegnetes Neues Jahr mit
der Frohbotschaft von Jesus!
„Pünktchen“, Ja, auf Prof. Spieker könnt Ihr Deutschen stolz sein! Ich kenne ihn von KTV und er gibt
auch einen Kommentar im Dokumentarfilm „Maria und ihre Kinder“, von dem es Ausschnitte auf gloria.tv www.gloria.tv/
gibt. Dort läuft auch aktuell ein Interview mit mir über mein „Lebensschutz-Musuem“ sowie ein weiteres
über mein „Kreuz aus Abtreibungsinstrumenten“ unter „meist gesehen“, damit Sie einmal sehen, welch „Alten
Knochen“ Sie vor sich haben, solange ich noch auf dieser Erde wandeln darf. Den Artikel von Prof. Spieker
habe ich auf Ihrem link nachgelesen. Er tat mir in der Seele gut, während mich das Zeugnis des „Bischofs“
Huber schmerzte. Er hat „seinen Lohn schon bekommen!“ Da sind mir die evangelikalen Christen in den USA
weit lieber! Sie haben zwar nicht die vollen Gnaden des Glaubens, aber sie setzen sich für Jesus in unseren
geringsten Nächsten ein. Ich sah kürzlich einen Beitrag über die Evangelikalen und ihre „Jesus-camps“,
wo schon Schulkinder, von 7, 8 Jahren an, vom Heiligen Geist mit dem Funken der Liebe für die Babys im
Mutterschoß berührt werden. Welche Liebe habe ich da schon von diesen kleinen Kindern für die kleinen
Baby-Modelle aus deren Augen leuchten gesehen! Wie armselig steht da der Kreuz-behangene Bischof Huber
gegen diese evangelischen Kinder da! Ich glaube und hoffe, dass von diesen Kindern und Jugendlichen zusammen
mit den katholischen Pro-Lifern in den USA der Umschwung zugunsten des Lebens und gegen die Industríe
der Fleischwolf-Ausräumung von Millionen Gebärmuttern kommen wird. Die Liebes-„Evolution“ wird siegen!
„Arkanum“ rennt mit vollem Schwung offene Türen ein! Ich brachte doch das Beispiel von der „Rue de Bac“,
wo die Erscheinungen der Katharina Laboure bis heute nicht anerkannt wurden, aber dieser Ort trotzdem
als Heiligtum anerkannt ist. Sie spulen unnötige Plapper-Kilometer ab! Fahren Sie doch einmal nach Medjugorje!
Da sind schon viele Medjugorje-Kritiker bekehrt worden! Die ORF-Meldung, dass die Kroatische Bischofskonferenz
Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat, ist von Ihnen bis jetzt nicht widerlegt worden!
Trotzdem auch Ihnen einen guten Rutsch und das Wort Jesu „Kehrt um und glaubt an das Evanglium“ möge
auch Ihnen ein Licht und Segen sein!
Wer braucht so ein Waschlappen-Leeramt? Als die hohe evangelische Leerversammlung der deutschen Tötungs-Lizenzvergabe
für ungeborene Kinder zustimmte, wollte Christa Meves, Mitglied dieses Gremiums, laut schreiend um sich
schlagen bis sie aus dem Saal getragen würde, wie sie bei einem Vortrag eingestand. Sie tat es nicht
und bedauerte es bei diesem Vortrag. Aber sie konvertierte daraufhin zur katholischen Kirche, die im damaligen
großen Papst Johannes Paul II. einen unerbittlichen, klasklaren Verteidiger der ungeborenen Kinder hatte.
Auch Karin Struck, die als Autorin des Buches „Ich sehe mein Kind im Traum“ auch mit allen lauherzigen
Nein-zur Abtreibung-Verweigerern abrechnete, konvertierte wegen dieses Papstes, der immer ein klares Nein
zur Abschlachtung der Kinder im Mutterleib sprach und für alle Welt eine leuchtende Orientierung war.
Nach dem schwachen Widerstand gegen den NS-Holocaust, folgt nun ein noch schwächerer gegen den Baby-Holocaust!
Der Kreuz-behangene Bischof Huber fordert die Menschen auf, nach ihrem Gewissen zu handeln, das ihm fehlt,
um in den ungeborenen Kindern unsere geringsten Nächsten und Jesus Christus zu erkennen! Evangelische
Christen folgt daher Eurem Gewissen und verlasst diese gewissenlose Waschlappen-„Kirche“ und folgt dem
wahren Lehramt, wo noch das Gebot „Du sollst nicht töten!“ gilt! Auch von mir, „Pünktchen“, einen guten
Rutsch und Gottes Segen, damit Sie im nächsten Jahr in alter Frische und Gedankenschärfe wieder hier
den Weinberg des Herren beackern und säen mithelfen!
Erst „Seit 1995 hat die römisch katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina eine eigenständige Bischofskonferenz“
berichtet die sicher nicht kirchenfreundliche und daher unverdächtige Internet-Enzyklopädie „Wikipädia“
hier de.wikipedia.org/…rche_in_Kroatien-49k. de.wikipedia.org/wiki/Katholische_Kirche_in_Kroatien –
49k de.wikipedia.org/…rche_in_Kroatien-49k Das heißt, dass vor dem Krieg auch der Bischof von Mostar
Mitglied der kroatischen Bischofskonferenz war und der Beschluss der kroatischen Bischofskonferenz am
15. August 1993, in welcher die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum ausgesprochen wurde somit unter
Einbeziehung des Bischofs von Mostar erfolgte. Die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum ist daher
von einer auch territorial voll zuständigen Bischofskonferenz erfolgt Alle Behauptungen, dass die kroatische
Bischofskonferenz formal nich zuständig für die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum gewesen sei,
sind somit falsch. Dies zeigt wieder, dass „Arkanum“, der den Beschluss der Kroatischen Bischofkonferenz
als unzuständig und unberechtigt erklärte, da der Ortsbischof in Mostar zuständig sei, wieder voll
im Fettnapfbad gelandet ist, wie schon häufig zuvor. Alle Analogie-Bemühungen, von der Zuständigkeit
der polnischen Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland, bis zum in China umfallenden Fahrrad waren
schon angesichts der etnischen und religiösen Einbettung in die kroatische Kultur höchst unzutreffend.
Nun haben sich diese Behauptungen als völlig falsch erwiesen! Übrigens ist in dieser Site Medjugorje
als „Wallfahrts- oder Pilgerstätte“ angegeben. Es ist daher sicher unbedenklich, diesen Terminus anzuwenden!
„Jeder gute Baum trägt gute Früchte, ein schlechter Baum aber trägt schlechte Früchte! Wir dürfen
ruhig auf diese Jesuswort, Mt 12,33, vertrauen! Die Früchte von Medjugorje sind überreich, deshalb wollte
sich offensichtlich auch die kroatische Bischofskonferenz zu Medjugorje äußern! Die Anerkennung von
Medjugorje als Heiligtum und Wallfahrtsort ist Tatsache! Schon der alte Vater Radetzky, der mehreren Kaisern
gedient hat, sagte: „Man soll den Feind nicht für dümmer halten als man selber ist!“ Die kroatische
Bischofskonferenz ist nicht irgendein Winkel-Gremium, das sich hier ein Urteil angemaßt hat! Sie hat
in Verantwortung für die gesamte kroatische Nation gehandelt! Diese Nation endet nicht vor Medjugorje
und schließt sie nicht aus, auch wenn formal ein anderer Bischof in einem künstlichen Staatsgebilde
verantwortlich ist, das katholische Kroaten und muslimische Bosniaken unter ein ungeliebtes Verwaltungsdach
zwingt! Medjugorje ist ein für die kroatische Nation überaus bedeutsames Heiligtum, deshalb musste sich
auch die kroatische Bischofskonferenz dazu äußern. Niemand kann ihr da Unzuständigkeit vorwerfen, wo
es um ein Anlegen größter nationaler Wichtigkeit geht! Vielleicht ergoogelt „Arkanum“ ja auch noch die
Begründung, warum die Bischöfe hier tätig wurden! Medjugorje ist von der Bischofskonferenz der kroatischen
Nation, zu der es unzweifelhaft gehört, als Heiligtum und somit auch Wallfahrtsort anerkannt. Das ist
ein Faktum, worüber einige unglückliche Seelen Galle spucken mögen! Es ist ein für die katholische
Welt zukunftsweisendes Urteil!
Samurai hat ganz recht, wenn er meint, dass die Anerkennung der Erscheinungen noch lange dauern kann Wenn
die kroatische Bischofskonferenz jedoch nach mehrjähriger Prüfung Medjugorje als „Heiligtum“ anerkennt,
was miteinschließt, dass zu einem solchen „Heiligtum“ auch „Wallfahrten“ unternommen werden können,
so kann man einer solchen Anerkennung auch nicht den Anschein geben, als wäre hier eine Fälscherwerkstatt
am Werk gewesen. Die Anerkennung von Medjugorje als „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz
ist ein bahnbrechender Meilenstein für die spirituelle Würdigung dieses Gnadenortes! Wie bereits im
thread „Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen“ dargelegt, ist auch der Erscheinungsort
„Rue de Bac“ in Paris als „Heiligtum“ anerkannt worden, aber nicht die Erscheinungen der Katherine Laboure,
welche dem Heiligtum zugrunde liegen. Man muss daher strikt die Anerkennung des Gnadenortes wegen seiner
geistlichen Früchte von der Anerkennung der Erscheinungen trennen. Freilich wird die kroatische Bischofskonferenz,
die insoferne zuständig ist, als Medjugorje zum kroatisch-katholischen Kulturkreis und nicht zur bosniakisch-muslimischen
gehört, bei einem offensichtlichen „Schwindel“ diesen Ort gewiss nicht als „Heiligtum“ anerkennen. Der
Einwand, dass die kroatische Bischofskonferenz nicht zuständig sei, ist durch das Faktum der Anerkennung
erledigt! Wenn der ORF meldet, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und
„Heiligtum“ anerkannt hat, wenn auch die Anerkennung durch Rom noch fehlt hier religion.orf.at/…_son030529.htm-19k-,
sollte man es so werten!
Eine deutsch-tschechisch-jüdische Kultur in Brünn ist verschwunden! Beim Besuch meines Mitkämpfers
Libor Halik in Brünn wurde mir vor Augen geführt, wie rasch eine frühere Kultur verschwinden kann und
vergessen wird. Brünn hatte 1880 nach meinem alten „Meyers Konversationslexikon“ 82.660 Einwohner, „darunter
60 Proz. Deutsche, 40 Proz. Tschechen und 5.498 Juden“. Die Deutschen wurden in Vergeltung der NS-Unterdrückung
vertrieben und zum Teil dabei umgebracht, die Juden zuvor von den Deutschen meist umgebracht. Nun ist
das Zeitalter, in welchem Tschechen und Deutsche ihre eigenen Kinder im Mutterleib umbringen, genauso
wie es die überlebenden Juden in Israel tun und ihre Kleinstkinder zum „Beforschen“ Mendeles Nachfolgern
in Deutschland verkaufen. Ich hörte gestern eine Sendung in Radio Horeb in der eine Deutsche, die nur
vier Kinder in Israel hatte, von ihren palestinensischen Nachbarn für dieses „schwache Ergebnis“ bemitleidet
wurde! Nun zu meinem Mitkämpfer Libor Halik, einem orthodoxen Priester aus einem atheistischen Elternhaus:
Über sein Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel:
„Pulec, kralik a Duch svaty“ („Frosch, Kaninchen oder Heiliger Geist“) gedreht, der im tschechischen Fersehen
lief: hier www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&… www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
Diese Strafe Gottes für den heutigen Betlehemischen Kindermord erwartet die absterbende europäische
Kultur, zu der auch der Abtreiber-Staat Israel zählt!
Die Bezeichnung „de facto Anerkennung“ bezieht sich wohl auf die Anerkennung durch Rom, denn die kroatische
Bischofskonferenz hat Medjugorje „inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“ wie einer Meldung
des Österreichischen Rundfunks hier religion.orf.at/…ra_son030529.htm-19k– zu entnehmen ist. Wie bereits
im thread „Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen“ erschöpfend dargelegt, ist die
Anerkennung durch die kroatische Bischofskonferenz, wie dieser ORF-Meldung zu entnehmen ist, bereits erfolgt.
Alle Versuche „Arkanums“ diese Meldung auf einen Schwindel des Ex-Priesters Richard Picker zurückzuführen
sind, wie alle vorherigen Seifenblasen-Beiträge des Esotherik-Jüngers und Götzenanbeters, gescheitert.
Trotzdem verdient er als Kind Gottes unsere freundliche Zuwendung und unser Gebet um Bekehrung! „Arkanum“
versuchte, die in gloria.tv www.gloria.tv/ gezeigten Horror-Videos der Fiala-Terroristen als unglaubwürdig
hinzustellen. Als ihm dies nicht gelang, stürzte er sich auf die Erwähnung des „Wallfahrtsortes Medjugorje“
in gloria.tv als Beweis dafür, dass auch die in gloria.tv gezeigten Horror-Videos unglaubwürdig sind!
Inzwischen hat er selbst den Beweis dafür erbracht, dass der ORF nicht wie von ihm behauptet, einem Schwindel
des Ex-Priesters Picker aufgesessen ist, sondern dass die kroatische Bischofskonferenz tatsächlich Medjugorje
nach dreijähriger Beobachtungszeit jedenfalls als „Heiligtum“ anerkannt hat, was ja einschließt, dass
zu einem solchen Ort eines „Heiligtumes“ auch Wallfahrten erlaubt sind. Alle Versuche diese Anerkennung
als unzulässige Einmischung abzutun, sind gescheitert!
„Kroatien ist da völlig außen vor“ sagt „Sirilo“ und hat damit durchaus recht! Lieber „Sirilo“! Wenn
„Kroatien ist da völlig außen vor“ auf süddeutsch soviel heißt wie „Kroatien hat da völlig überholt“,
gebe ich Ihnen durchaus recht! Aber es hat! Wenn Sie etwas zurückscrolen, werden Sie sehen, dass es diese
Anologie-Diskussion schon bei „Arkanum“ gegeben hat, der gemeint hat, Kroatien sei für Medjugoje so zuständig
wie Polen für einen Ort in Deutschland. Sie bringen nun eine gleichartige Analogie mit Frankreich in
die Diskussion, die ebenso falsch ist! Sie waren wahrscheinlich noch nicht in Medjugorje! Dort ist der
künstliche Staat „Bosnien-Herzegowina“ praktisch nicht präsent. Dort weht häufig die kroatische Schachbrett-Flagge.
Die Währung ist die kroatische Kuna. Die Bevölkerung dort fühlt sich der kroatischen Nation zugehörig
und nicht der bosniakisch-muslimischen! Das werden wohl die Gründe dafür sein, dass die kroatische Bischofskonferenz
Medjugorje als „Heiligtum“ und natürlich dann auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt hat. Denn zu einem „Heiligtum“
wird man ja wohl auch noch eine „Wallfahrt“ unternehmen dürfen! Medjugorje ist daher von der kroatischen
Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem
Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat! Wer sich über die „ü“
und „ä“-Stricherln meines letzten Postigs wunderte, sie stammen von einer tschechischen Tastatur meines
Lebensschutz-Mitkämpfers Libor Halik aus Brünn! Über ihn gibt es eine TV-Doku! bald mehr!
Niemand konnte bisher die ORF-Meldung widerlegen dass Medjugorje von der kroatischen Bischofskonferenz
als Heiligtum und Wallfahrtsort anerkannt wurde! Ich hatte weder die „Anerkennung“ von Rom behauptet,
wie mir dies „Arkanum“ unterstellte, noch eine „Zustimmung“, aber ich bin davon ausgegangen, dass eine
solche „Anerkennung“ von Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ von einer nationalen Bischofskonferenz
wegen ihrer weitreichenden Bedeutung nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist. Alle Vergleiche mit
irgendwelchen ungůltigen Fůhrerscheinen růcken die kroatische Bischofskonferenz in den Bereich von
Fálscherwerkstátten, was wohl keine entsprechende Wůrdigung eines Beschlusses einer nicht unbedeutenden
katholischen Nation ist! Solange keine stichhaltigen Beweise vorliegen, dass diese ORF-Meldung falsch
ist, solange ist davon auszugehen, dass Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt ist. In der Regel ist eine
Pilgerstátte, die als „Heiligtum“ anerkannt wurde – dies ist bei Medjugorje ja unzweifelhaft der Fall
-auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt. Daher sind auch alle Versuche von „Arkanum“, die von ihm selbst gefundene
Anerkennung als „Heilgtum“ von der eines „Wallfahrtsortes“ kůnstlich zu trennen zum Scheitern verurteilt.
Denn wenn ein „Heiigtum“ in einem Ort anerkannt wird, werden wohl auch die Wallfahrten dorthin anerkannt
sein. Oder liegt ein Gegenbeweis vor? Es ist daher weiter von der Tatsache auszugehen, dass Medjugorje
laut ORF ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist
Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen! Das gilt für
die Argumentation von „Benedikt“ Zu „Jasmina“: Können Sie beweisen, dass die Anerkennung durch die kroatische
Bischofskonferenz von Medjugorje laut ORF als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ ohne Kontakt mit dem Vatikan
erfolgte? Ich habe nicht von einer „Anerkennung“ durch Rom gesprochen, das war die Unterstellung von „Arkanum“,
das meinte ich unter Textunverständnis und „Böswilligkeit“! Ihr Textverständnis ging tendenziell in
die gleiche Richtung, denn auch Sie haben argumentiert, dass die „Anerkennung“ durch Rom noch aussteht,
wenn auch nicht so falsch wie von „Arkanum“, der behauptete, ich hatte gesagt, dass Rom Medjugorje anerkannt
hat, was nicht stimmte! Die Behauptung von „Arkanum“, dass die ORF-Meldung auf die Meinung des Ex-Priesters
Picker zurückgeht, ist weiter nur eine seiner Seifenblasen, um von seiner Sackgassen-Argumentation abzulenken!
Medjugorje ist laut ORF-Meldung ein von der kroatischen Bischofskonferen anerkannter „Wallfahrtort“ und
ein „Heiligtum“! Dies wurde von keinem bisher glaubhaft widerlegt und einzig und allein darum geht es!
Frohe Weihnachten allen ehrlichen Gottsuchern und Ihnen allen, die gegen mich gepostet haben! Jesus ist
der Retter aller, die ihn annehmen!
„Leblhuber“s Weihnachtwünsche dürfen wir, glaube ich als indirekte Entschuldigungen auffassen! Vielleicht
ist das ein kleine Weihnachtsgeschichte: Ich habe auf „Leblhuber“s Beschimpfung, er verabscheue mich,
weil ich für ihn bete, weitergebetet. Am Anfang war es noch mit einer Wut im Bauch, das ist wahr. Aber
dann ist jeder Zorn aus meinem Herz verschwunden. Ja eine gewisse Sympathie hat sich sogar eingestellt.
Das ist für mich ein Beleg, dass unser Schöpfer unser Gebet erhört, auch wenn wir selbst oft daran
zweifeln! Wir alle sind Suchende und von vielfachen Verletzungen geprägt. Pfarrer Fink berichtete aus
Russland, dass die Straßenkinder, die zu ihm freiwillig gekommen sind, nur eine Sprache sprachen: schlagen,
schlagen und nochmals schlagen! Erst langsam finden sie eine andere Sprache. Als ich Lehrling war, gab
es fast jeden Tag Schlägereien und auch ich musste mich sehr oft wehren oder mich in der Hierarchie gegen
Geichstarke oder Schwächere emporkämpfen. Inzwischen sind 99% dieser Straßenkinder freiwillig katholisch
geworden. Versuchen wir es doch auch mit der Annahme unserer Schlägertypen hier. „Leblhuber“ weiß viel
über das Judentum, er dürfte jüdische Verwandte haben. Als ich noch vor der Fleischmarkt-Klinik Berater
war, kam fast täglich ein alter SPÖ-Kämpfer, der schon von ferne brüllte und uns beschimpfte. Ich
kam mit ihm ins Gespräch und es zeigte sich, dass er ein Halbjude war und Schreckliches erlebt hatte.
Ich fragte ihn, wie er in diesem Land, wo er so abgelehnt wurde, leben könne und bat ihn um Verzeihung.
Seitdem wurden wir sowas wie Freunde!
Das Foto dieser Baby-verschlingenden Bulldoggen-Karikatur, der Abertausende von ungeborenen Kindern auf
dem Gewissen hat, verstopfte mir lange den Zugang zu diesem thread. Bereits anlässlich der Meldung seiner
„Herzrhythmusstörungen“ die ihn an der Lesung von Messen hinderten und daran erinnern, dass er Papst
Johannes Paul II. den Rücktritt nahelegte, als dieser schwer erkrankte, nahm ich zu diesem Abtreiber-Kollaborateur
Stellung. Dass er ein „Kardinal“ sein soll ist höchst fragwürdig, denn es gilt Evangelium vitae, 62:
„‘Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation
latae sentiae zu“’, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Strafe ein. Die Exkommunikation
trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren
Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Der Höchstverantwortliche für die Ausgabe von Abertausenden
von Tötungslizenzen, die ihm viele Säcke Silberlinge durch das Unrechts-Regime einbrachte, war dieser
damalige Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz. Bekanntlich bekamen die Bischöfe, als sie den „Löwen
von Fulda“, Erzbischof Dyba, fragten was sie von Judas unterscheide, folgende Antwort : „Judas gab seine
Silberlinge zurück“ Diese Blutgeld konnte und wollte dieser „Kardinal“ aber nicht mehr zurückgeben,
denn damit hatte er bereits seine Priester bezahlt. Die Moslems mögen so freundlich sein, an diesem Abtreiber-Zulieferer
nicht das zu verüben, was er an Abertausenden ungeborenen KIndern mitverschuldet hat, damit er noch Sühne
leisten kann
Der Jüngling, der Jesus nachfolgen wollte schleicht mit den Worten: „Ich habe eine echte Verhinderung“
davon! Jesus war traurig, als ihm dieser Jüngling, den er lieb gewonnen hatte, nicht wegen dessen „Verhinderung“
nachfolgen wollte. Darauf verglich er die Wahrscheinlichkeit, dass ein Reicher in den Himmel kommt, mit
dem Bild: „Eher geht ein Kamel (richtig:„Schiffstau“) durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den
Himmel kommt“ (Mt 19,24) Sie, „Weltoffener“, haben auch eine „echte Verhinderung“, den geringsten Nächsten
unserer Zeit, unseren ungeborenen Brüdern und Schwestern beizustehen. Darüber ist Jesus auch sehr traurig,
den er wird in diesen geringsten Nächsten heute ans Kreuz geschlagen! Es war nicht schwer, vorherzusagen,
dass Sie dieser Idee nicht folgen werden, welche, wenn ihr nur genug folgen würden, eine rasche Wende
herbei führen könnte. So wird sie eben langsamer erst dann erfolgen, wenn die Menschen überwiegend
nur mehr alte, erloschene Gesichter auf der Straße sehen werden und der Wert eines Kindes wieder einen
höheren Stellenwert haben wird als heute! Bis dahin werden eben bei uns nur die wenigen Zeugnis geben,
die diesem Morden nicht mehr untätig zusehen wollen! Diese brauchen dann aber auch nicht das jüngste
Gericht fürchten, wo Jesus urteilen wird: „Was Du den geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast
Du mir nicht getan! Dann werden Sie Ihre „echte Verhinderung“ erklären müssen und Ihre Worte werden
auf die Waagschale gelegt werden, ob sie ein Gegengewicht zum unschuldig vergossenen Blut der Märtyrer
sind oder nicht!
„Was hat die Gottesmutter mit Medjugorje zu tun? fragt „Arkanum“, sich einfältig stellend! 1.) Der ORF-link
war von mir erschöpfend und für Normal-Begabte leicht zugänglich definiert. „Arkanum“ hat diesen link
offenbar auf meine Angaben hin gefunden. Nun tut er so, als hätte er den Text das erste Mal gesehen!
2.) Dass die Anerkennung durch Rom noch fehlt, habe ich niemals bestritten, sondern immer darauf hingewiesen,
dass üblicherweise eine Anerkennung von Erscheinungen erst nach dem Tod der Seher erfolgen kann. Mir
zu unterstellen, dass ich eine solche „Anerkennung“ durch Rom behauptet habe, wurzelt in mangelndem Textverständnis
oder Böswilligkeit. Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen
mit ihm erfolgen. Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als
„Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen,
dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt
ist! 3.) Es geht hier ganz allein um die ORF-Meldung, dass die kroatische Bischofkonferenz Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat. 4.) Die Richtigkeit der Meldung des ORF ist keineswegs
durch neue Ausflucht-Seifenblasen von „Arkanum“, wie ein „Schwindel“ des Ex-Priesters Picker, der übrigens
Abtreibungsbefürworter ist und daher niemals ein wahrer Marienverehrer sein kann, in Frage gestellt!
„Ich wäre sicher einer der ersten, der mit Ihnen gemeinsam an vorderster Front gegen die Abtreibung kämpft“
beteuert „Weltoffener“! Ja, da scheint Jesus doch Ihr Herz berührt zu haben, der Sie in der Gestalt der
unschuldigen ungeborenen Kinder als unsere geringsten Nächsten um Barmherzigkeit bittet, ihnen doch das
Leben zu lassen, um seine Liebe auf dieser Welt empfangen und weitergeben zu können! Ja, ich habe schon
eine Idee, wie sich die Haltung der Gesellschaft von der „Akzeptierung“ des Baby-Völkermordes schlagartig
zu einer Ablehnung dieses Mega-Holocaustes unserer Zeit ändern würde! Dass nämlich alle, wie Sie, die
glauben nichts gegen diese nie dagewesene Kinderabschlachtung unternehmen zu können, Zeugnis für das
Lebensrecht jedes ungeborenen Menschen ablegen! Und zwar dort, wo die Abschlachtung stattfindet und die
Fleischwölfe Blut und Geld sprudeln lassen. Vor den Tötungsstätten, in denen jede Gebärmutter in eine
moderne Ein-Mann- und Eine Frau-Gaskammer verwandelt wird! Die selbe Industrie, die einst das Zyklon B
für Ausschwitz lieferte, erzeugt nun das chemische Gift RU 486/Mifegyne für die Baby-Vergiftung! Dieser
Giftmord dauert allerdings drei Tage! Wem das zu langsam geht, kann ja mit mit dem konventionellen Stahl-Bajonett,
dem Schädelbrecher und dem Unterdruck-Zerfetzer zu Werke gehen! Würden sich alle „Akzeptierer“ in solche
Bekenner, die betend, nicht „lauthals“, Zeugnis geben, umwandeln, wäre es in kürzester Zeit vorbei mit
dem angeblich unabwendbaren Fristen-Morden. Wohl nichts für Sie!? Der Jüngling, der Jesus nachfolgen
wollte, schlich davon!
Eine „sowieso irrelevante Meinungsäußerung“ meint Götzen-Anbeter „Arkanum“ sei die Anerkennung von
Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“?! Also „irrelevant“, das heißt, laut Wörterbuch, um „Arkanum“
näher zu bringen, was seine Aussage bedeutet, „unerheblich, unbedeutend“, sei die Anerkennung von Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz, die der ORF berichtete! Das
sagt der so „bedeutende“ Marien-Verächter „Arkanum“, der den Namen der Gottesmutter lieber abkürzt,
denn er leidet darunter, wenn er ihn ausschreibt! „Damit ist die von Ihnen präsentierte Behauptung aus
dem Jahr 1993 vom Tisch“ behauptet „Arkanum“! Ich habe aber gar keine Behauptung aus dem Jahr 1993 präsentiert.
Das ist wieder eine der neuen Fluchtbehauptungen, um aus der Sackgasse der früheren Behauptungen entrinnen
zu können. Medjugorje ist laut ORF von der kroatischen Bischofskonferenz als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“
anerkannt worden. Dass ein derart wichtiger Beschluss, der die Pforten der Hölle und alle die sich vom
Bösen angezogen fühlen, wie „Arkanum“ erschüttert, ohne Einvernehmen mit dem Papst erfolgt, ist undenkbar.
„Arkanum“ hat auch einen ganz triumphalen Beweis: Er findet „nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz“!
Dem Mann kann geholfen werden: Schreiben Sie einfach der kroatischen Bischofkonferenz! Konfrontieren Sie
die Bischöfe mit Ihrer Stellungnahme, dass Ihre Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“
nach Ihrer Ansicht und der eines gewissen „Benedikt“ unerheblich is…
„Auch negative Dinge, wie Abtreibung sind leider zu akzeptieren.“ meint „Weltoffener“! Auch wenn Sie sagen:“…bekenne
mich als Protestant UND CHRIST“ heißt das noch lange nicht, dass Sie ein Christ sind. Leider haben nicht
wenige Protestanten eine laue oder gar zustimmende Haltung zur Abschlachtung der Kinder im Mutterschoß.
Christa Meves, die große Kinder- und Familien-Pädagogin beschrieb anläßlich einer Ehrung wie es ihr
bei der entscheidenden Sitzung jenes evgangelischen Gremiums gegangen ist, als dort die Zustimmung zur
Kinder-Abtreibung beschlosen wurde. Sie hätte am liebsten schreiend um sich geschlagen, bis sie aus dem
Saal getragen worden wäre und bedauerte, es nicht getan zu haben. Sie ist zum katholischen Glauben übergetreten,
wie auch Karin Struck, Autorin von „Ich sehe mein Kind im Traum“. Jeder, der die Kinderschlachtung im
Mutterleib „akzeptiert“, das heißt dem „zustimmt“ und das „gut heißt“ verletzt jedenfalls die gebotene
Beistandspflicht für unsere geringsten Nächsten! Wenn Sie glauben, dass Sie „Christ“ sind, werden Sie
ja auch daran glauben, dass sie einst vor Gottes Angesicht Rechenschaft ablegen müssen! Dann werden Sie
fragen: Wo war denn mein Nächster, den ich im Blut liegen gelassen habe, ohne zu helfen? Was wird Jesus
dann antworten? Ja, er wird antworten: Im geringsten Deiner Brüder und Schwestern war ich Dir der Nächste
und Du hast meine Ermordung widerspruchslos „akzeptiert“! Sie entgegnen dann: Ansonsten hätte ich selber
nie „Frieden“ gefunden! Was glauben Sie welcher Lohn Sie und andere „Christen“ erwartet? Kehren Sie um!
Ihre Proteste gegen die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahtsort und Heiligtum durch die kroatische
Bischofskonferenz sind bei mir an der falschen Adresse, „Arkanum“! Wenn Sie die vom ORF ausgestrahlte
Meldung als nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht sehen, dann wenden Sie sich doch direkt an die kroatische
Bischofkonferenz, und unterbreiten sie dort Ihre Zweifel über die kirchenrechtliche Gültigkeit dieser
vom ORF berichteten Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum! Selbstverständlich wird
eine solche Anerkennung nicht gegen den Willen des Papstes ausgesprochen oder können Sie einen link mit
einem diesbezüglichen Einspruch des Papstes vorweisen? Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen,
dass die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort und Heiligtum durch die kroatische Bischofskonferenz
nicht gleichzeitig die Anerkennung der Echtheit der Erscheinungen bedeutet. Eine solche Anerkennung kann
in der Regel erst nach dem Tod der Seher erfolgen! Klammern Sie sich doch nicht wie ein Ertrinkender an
den Strohalm der noch nicht erfolgten Anerkennung der Echtheit der Seher-Erscheinungen! Es geht hier einzig
und allein darum, ob die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt hat oder
nicht. Laut ORF hat sie das! Ich weiß schon, dass diese Anerkennung für Sie eine große Niederlage ist,
weil für Sie als Esotherik-Jünger und Götzen-Anbeter die Gottesmutter Maria eine spirituelle Feindin
ist, bei der sich Ihre Feder bzw. Tastatur sträubt, wenn Sie ihren heiligen Namen schreiben wollen und
diesen daher lieber abkürzen!
„BEIDE Meinungen“ – Tod und Leben – sind zu „akzeptieren“ fordert „Weltoffener“ als „Christ“! „Weltoffener“
postet: „Und wenn Sie der Ansicht sind, ich sei Freimaurer…“ Da haben Sie etwas verwechselt. Ich habe
Sie nicht dieser Gilde zugerechnet! Ich lese inzwischen, dass Sie sich als „Protestant“ geoutet haben!
Sie sind weder ein „Christ“ noch ein „Protestant“ wenn Sie fordern, dass „BEIDE Meinungen zu akzeptieren
sind“ und das Abschlachten der ungeborenen Kinder „akzeptieren“. Auch Ihnen muss ich in Erinnerung rufen,
was „Akzeptieren“ heißt. Im Wörterbuch steht: „zustimmen, gut heißen“. Ein wahrer Christ kann niemals
dem Abschlachten der ungeborenen Kinder zustimmen und es gut heißen! Was immer Sie sein wollen, Christ
sind Sie keinesfalls! Jesus sagte zu den Kindern: Lasset die Kleinen zu mir kommen und wehret es ihnen
nicht! Wer diese Unschuldigen mordet, verhindert dass sie Gottes Liebe erfahren und weitergeben können,
wie es vom Ewigen vorgesehen ist! Zum Moral-Behinderten „Kurt K.“, der in den Menschen-Massakern jeder
Art willkommene Bevölkerungs-Regulative sieht: „Das wird niemals passieren“, dass keine Kinder mehr kommen,
meinen Sie? Ja hoffentlich! Die „goldene Regel“ von Jesus in der Kindersprache: „Was man Dir tu, das füg’
auch keinem anderen zu“ und der Kant’sche „kategorische Imperativ“ sollen dazu dienen, zu verstehen und
sich einzufühlen, warum man den anderen nicht umbringen soll! Diese Einfühlung ist Ihnen offenbar nicht
möglich! Es braucht keine Massaker ! Es gibt auch zeitweise Enthaltsamkeit (Rötzer-Methode) als Empfängnisregelung!
Christen, die ihre Kinder umbringen, sind widerlich! Da haben Sie recht, „engelhardt“! Ich nehme an, das
bezieht sich nicht nur auf Christen in Afrika! Während dort tatsächlich Kinder infolge von Hexen-Wahn
gelegentlich getötet werden, geschieht es bei uns, allein in Österreich, millionenfach! Etwa jedes zweite
Kind im Mutterleib wird von Schlächtern, wie Fiala, für reichlichen Henkerslohn versteht sich, umgebracht!
die Wurzel dieses beispiellosen Ausmordens ist auch hier eine Art „Hexen-Wahn“! Es ist der „Selbstbestimmungs-Wahn“
der mit der Parole „Mein Bauch gehört mir“ seit der bolschewistischen Oktober-Revolution seinen Siegeszug
um die Erde angetreten hat! Doch auch dieser Tötungs-Wahn wird, wie der NS-Rassen- und der KP-Klassenwahn
einmal ein Ende haben! Wichtig ist, vor Gott und der Welt Zeugnis für die Unantastbarkeit des menschlichen
Lebens von der Empfängsnis bis zum natürlichen Tod zu geben! Danke daher allen denjenigen, wie „Nachtlaterne“,
welche gegen die Verführung der Schulkinder zur Tötungs-Ideologie von Fiala, dass die Abtreibungs-Abschlachtung
der Kinder ein ebenso „gutes Ende“ wie die Geburt ist und gegen seine Falschinformation, dass Abtreibung
„keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, bei Unterrichtsministerin Schmied und Gesundheitsministerin
Kdolsky bei den angegebenen Adressen Beschwerde erheben! Ich ersuche „Nachtlaterne“ und alle, welche sich
gegen die „Aufklärung“ der Kinder durch Fiala entgegenstellen, ein Beleg-Exemlar zur Dokumentation an
das Lebensschutz-Museum, Adresse hier www.lebensschutzmuseum.at/ zu senden!
Hat die kroatische Bischfskonferenz gegen das „Dayton“-Abkommen verstoßen? Die nächste Steilvorlage
des Esotherik-Jüngers „Arkanum“! Ja, Kroatien hat im Dayton-Abkommen auf territoriale Gebietsansprüche
verzichtet, aber selbstverständlich niemals auf seinen kroatischen Kulturbereich in der Herzegowina!
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt hat! Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt
hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Zu Leblhuber: In der Bergpredigt, Mt 7,11 heißt es so einleuchtend: „Wenn nun ihr, die ihr doch böse
seid, euren Kindern Brot und keine Steine gebt, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben,
die ihn darum bitten? Mein Gebet ist ja auch schon erhört worden! Sie haben Ihre hasstriefenden Beschimpfungen
schon zurückgenommen. Das erste Mal tat mir das Schimpfwort „Lügner“, als ich Sie zitierte, noch weh.
Das zweite Mal, als Sie sagten. „Ich verabscheue Sie“, tat es schon viel weniger weh, denn ein „verabscheuungswürdiges
Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51) ist vielmehr die Abtreibung, die Sie „akzeptieren“. Sie stimmen also
einem wahrhaft „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ zu und verabscheuen mich, weil ich für Sie und alle
Baby-Holocaust-„Akzeptierer“ betete! Uns passiert Schlimmeres von Seiten der Demokraten! Papst Johannes
Paul II. fordert uns auf (Evang. v., 73), sich solchen „Demokratie“-Gesetzen zu widersetzen!
„Arkanum“, Danke für die Steilvorlage! Sie sind ein fleißiger Googler, aber Sie können mit dem Ergoogelten
nichts anfangen, da Sie daraus keine Sinnzusammenhänge entnehmen können! Genau das von Ihnen Ergoogelte
beweist nämlich klar die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferz für Medjugorje! Sie selbst liefern
den Beweis, den Sie aber durch Ihre offensichtlich defekten logischen Funktionen nicht erkannt haben:
„Die Bischofskonferenz ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation…“ Welcher Nation gehört gehört
das kroatische Medjugorje an? Bingo! Und deshalb ist auch die kroatische Bischofskonferenz zur Anerkennung
von Medjugorje als Wallfahrtsort zuständig! Sie dürfen davon ausgehen, dass der Papst, den Sie so vorschieben,
obwohl Sie ihn in Wirklichkeit gar nicht verehren, zugestimmt hat! Zu Leblhuber: Ich dachte schon, dass
Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen,
dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein! Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant
sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet: „Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den
gesellschaftlichen Konsens“ Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch
„annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur
Geburt an und heißen Sie gut! Trotzdem beschimpfen Sie mich als „Verleumder“, den Sie „verabscheuen“.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Lieber „Nachtlaterne“ und „holbein“, Danke für Euren Einsatzwillen! Zwei Adressen für diejenigen, die
dagegen protestieren wollen, dass der Kinderschlächter Fiala in seinem „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“
Schulkinder im Sinne seiner Tötungsideologie „aufklärt“. Fiala, Präsident der Abtreiber-Organisation
FIAPAC setzt sich für die Ideologie ein, dass Abtreibung ein ebenso glückliches Ende wie die Geburt
des Kindes ist! Dies hat er beim FIAPAC-Kongress in Wien bekräftigt. Zu Ehren der Kinderschlächter wurde
damals ein Gala-Diner auf Steuerkosten veranstaltet. Ministerin Kdolsky kat fogende Adresse: Frau Gesundheitsministerin
Dr. Andrea Kdolsky Radetzkystraße 2 1030 Wien Sie hat nach sich nach monatelangem Schweigen für die
Beibehaltung der Falschinformationen in den Werbefoldern Fialas ausgesprochen! Frau Schmid hat folgende
Adresse Frau Bundesministerin Dr. Claudia Schmied Minoritenplatz 5 1014 Wien Sie hat auf ein Protest-Schreiben
von mir im Oktober wegen der „Aufklärung“ von Schulkindern durch Fiala bis jetzt nicht reagiert! Eine
gewisse Chance bezüglich gerichtlicher Verfolgung sehe ich im neuen „Stalking“-Gesetz. Denkbar wäre
auch eine Anklage wegen möglicher Aids-Körperverletzung, weil er mehreren Lebensschützern die Baby-Leiche
unter die Nase gehalten hat! Meine Anzeige vor etwa 3 Jahren blieb ohne jegliche Reaktion. Durch Klatschen
am Ohr wurde ich von der Klinik vertrieben. Das Klatschen war nach einer Ohrenoperation, von der die Angreifer
aber nichts wussten ziemlich schmerzhaft. Null Gerichts-Reaktion!
Eine sehr gute Idee „holbein“, wenn Sie mit Urlaubsboykott drohen! Lieber Freund „holbein“! Ich werde
versuchen zu antworten: 1.) Die Entscheidung über die „Bannmeile“ um die Kinder-Schlachthöfe wurde nach
der Veröffentlichung des Terror-Videos von gloria.tv gloria.tv/ um einige Monate verschoben. Die ÖVP
hat Diskussionsbereitschaft darüber signalisiert. 2.) Gerichtliches Vorgehen gegen Fiala: Dazu kann ich
Ihnen nicht genau sagen, wie der Stand ist. Ich kann Ihnen aber dazu sagen, dass die österreichischen
Gerichte sehr Abtreiber-freundlich sind. Mir hat die Abtreibungsärztin Dr. Mihaela Radauer, eine schwergewichtige
Rumänin, durch einen Faustschlag aufs Ohr das Trommelfall perforiert, der Richter Dr. Dieter Knoll ließ
aber den Diagnose-Beweis „Trommelfellperforation“ nicht zu. Die Rötung des Trommelfelles ignorierte er,
die Gesichtsrötung habe ich mir selber beigebracht, meinte er. Daher Freispruch! 3.) Fiala betreibt ein
„Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ in welches er laufend Schulklassen zur „Aufklärung“
lockt. Der ORF macht dafür Gratis-Werbung, die SPÖ lobt es hymnisch als „mutige Initiative“ Siehe dazu
meine früheren Artikel auf kreuz.net. 4.) Fiala behauptet in seinen Werbefoldern, die auch in den Familienberatungsstellen
aufliegen, dass Abtreibung „keine Spuren“ hinterläßt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat
obwohl das Früh- und Fehlgeburtsrisiko in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ ausdrücklich genannt
wird. Näheres hier www.lebensschutzmuseum.at/. Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky bestätigte diese
Falschinformation!
„Ich als Christ“ wagt der Ungeborenenmord-Indifferente „Weltoffener“ zu behaupten! Es gibt keinen „Christen“,
welcher dem Abtreibungsmord indifferent gegenübersteht! Pünktchen hat schon erschöpfend zu Ihrer schalen
Botschaft Stellung genommen und habe im Strang „Leichen auf Sendung“ zu Ihrer falschen These, dass „BEIDE“
Meinungen zu akzeptieren sind“ ausführlich Stellung genommen. Wenn ich aber lese: „Ich als Christ“ Dann
kommt der „heilige“ Zorn über mich! Sie wagen mit Ihrer lauen Haltung zur Abtreibung das Wort „Christ“
in den Mund zu nehmen und dadurch den Namen des Heilandes der Welt zu beschmutzen! Sie mögen alles sein,
was Sie wollen aber „Christ“ sind Sie keiner! Die Fristen-Morderei wird in Österreich für immer Bestand
haben? Was haben sie für einen erbärmlichen Horizont! Österreich wird es in einigen Generationen nur
noch als historischen Namen geben, wie die römische Provinz „Noricum“ wenn dieses Ausmorden so weiter
geht! Für den Moral-Behinderten „Kurt K.“ möchte ich auf das Kinder-Sprichwort nach Jesus hinweisen:
„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!“ oder in der etwas geschraubteren
Formulierung von Kant: „Handle stets so, als ob die Maxime (Handlungsgrundsatz) deines Handelns zum allgemeinen
Gesetz erhoben werden könnte“ Wenn Sie schon nicht erfassen können, dass der menschliche „Zellhaufen“
alle körperlichen und seelischen Anlagen in sich trägt, so stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn
jeder seine ungeborenen Kinder umbringen würde! Dann ist auch für Kurt K. und seine Welt: ich habe fertig
„Wobei BEIDE Meinungen zu akzeptieren sind“ lautet die „Weltoffenheits“-These! Ihre „Weltoffenheits“-These
ist falsch! Wenden Sie Ihre These doch auf den NS-Holocaust an! Würden Sie da auch beide Meinungen, die
der NS-Schlächter und die der Juden, die überleben wollen, akzeptieren! Sie sehen hoffentlich jetzt,
dass Ihre These falsch ist! Oder brauchen sie ein persönliches Beispiel: Sie haben eine Krankheit, deren
Behandlung hohe Kosten verursacht. Ihre Erben wollen Sie euthanasieren. Sie sind dagegen. Wie ist es jetzt
mit dem Akzeptieren beider Meinungen? Was Sie von sich geben ist, gelinde gesagt, nicht durchdacht oder
vielleicht können Sie das gar nicht durchdenken? Da können sie mir durchaus schon wieder „Beschimpfung“
und „schlechte Erziehung“ vorwerfen, womit Sie vielleicht gar nicht so unrecht haben, denn halbwegs bin
ich erst durch Jesus und das Bußsakrament erzogen worden, weil ich mich meiner Sünden beim Beichten
geschämt habe, was wieder ein Verdienst von Medjugorje ist. Die Abschlachtung der ungeborenen Kinder
ist ein himmelschreiendes Verbrechen, ob es jetzt am Küchentisch oder durch den Lohnschlächter erfolgt,
der in Österreich sogar sein Opfer „beraten“ darf. Der Raubmord – denn darum handelt es sich im Grunde,
man will nicht teilen mit seinem Kind – wird dadurch auch nicht anständiger, wenn er für den Täter
möglichst bequem gestaltet wird. Glauben sie nicht, dass dieses scheinbar „straflose“ Abtun der ungeborenen
Kinder tatsächlich keine Strafe nach sich zieht. Viele Frauen leiden bereits am Totenbett seelische Höllenqualen!
zum x-ten Mal: „Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und
Heiligtum anerkannt.“ So die ORF-Meldung! Medjugorje ist daher ein anerkannter Wallfahrtsort! Wegen Ihrer
manifesten Hemmungen, den Namen der Gottesmutter Maria zu schreiben, habe ich nachgegoogelt, was „Arkanum“
für eine Bedeutung hat. Nach der zweitgereihten Site heißt „Arkanum“ „Das in der Lade verschlossene“
Ich habe keinen Grund an der Darstellung dieser Esotherik-Site zu zweifeln! Ob Sie Ihrem „Arkanum“ -Namen
eine andere Bedeutung geben, ist nicht so interessant, ähnlich wie Sie ja Ihrem uninteressantem „kreuts.net“-Plagiat
eine andere Bedeutung wie dem Original geben. Nun noch zu Ihrem dargebotenen Wortsalat: 1.) Papst Benedikt
hat 2006 überhaupt nichts „klar entschieden“! 2.) Medjugorje ist bereits zuvor von der kroatischen Bischofskonferenz
als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt worden. 3.) Es ist davon auszugehen, dass diese Anerkennung
nicht gegen den Willen des Vatikan erfolgt ist. 4.) Die Echtheit der Erscheinungen wird üblicherweise
erst nach dem Tod der Seher entschieden, deshalb ist auch Ihre Behauptung falsch, der Papst hätte 2006
bereits darüber enrschieden. 5.) Es kann auch der Fall sein, dass über die Echtheit von Erscheinungen
überhaupt nicht oder möglicherweise erst in fernerer Zukunft entschieden wird, wie dies bei der Anerkennung
des Rue de bac-Heiligtums in Paris geschehen ist. Sie würden seriöser wirken, wenn Sie nicht anderen
immer wieder „Lügen“ unterstellen, wie Sie das in Ihrem letzten Posting getan haben!
„Becher-Rächer heult mit den Fiala-Wölfen, möchte aber kein Abtreibungsbefürworter sein! Sie sprechen
ungeborenen Kindern im Frühstadium ab, menschliche Wesen zu sein, wie es Abtreiber tun: 17.12., 17.33:
„Und fast 100% aller Abtreibungen in Österreich geschehen fast unmittelbar nach dem erfolgten Schwangerschaftstest
gerademal im 2. Monat, wenn nicht schon früher. Die meisten Abtreibungen geschehen medikamentös. Das
wäre dann so, als würde man sagen. Frauen dürfen kein Sperma beim Oralsex schlucken, denn da würden
sie kleine Kinder fressen.“ Um 11.33 sprechen Sie voll Abscheu zum Thema „Schaut euch das Drittel Kinder
mehr an“ über jenes abgetriebene Drittel der Kinder, über das „Nachtlaterne“ trauert. Dann meinen Sie
„Ich verurteile keine Frau, wenn sie es tut.“ Damit bringen Sie zum Ausdruck, dass sie das in Ordnung
finden, dass Sie zuschauen und einer solchen Abtreibung zustimmen. Als Begründung schieben Sie nach:
„Denn jede Frau hat ihre eigenen schwerwiegenden Gründe“ So wenig Ahnung Sie von der Abtreibungspraxis
haben, so wenig wissen sie auch über die Gründe der Abtreibung! Laut der SPÖ-nahen Frauenbeauftragten
der Stadt Wien, Dr. Beate Wimmer-Puchinger treiben 40% auf Grund des Druckes des Partners ab! Es sind
also nicht „ihre eigenen schwerwiegenden Gründe“, sondern die des Mannes, der seiner Lust nachjagd, aber
keine Veratwortung tragen will! Dazu kommen die Abtreibungen, zu denen Eltern und Freundinnen drängen!
Zum Zusammenhang zwischen NS- und Baby-Holocaust habe ich hier www.lebensschutzmuseum.at/ im Buch „Lebensdämmerung“
mehrere Seiten, 20-24, zusammengestellt.
„Sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen!“ Genesis 3, 15 Wenn Sie, Leblhuber
das als „Bigotterie“ bezeichnen, ist das Ihr Problem! Diese Darstellung im Abschnitt „Die Sünde und die
Strafe“ ist ein Kernstück der Lehre der Katholischen Kirche! Das sollten Sie als „Katholik“ der demnächst
die Weihnachtsmesse besuchen möchte, doch wissen! Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet
haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben! „Arkanum“
hat tatsächlich Schwierigkeiten den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben! Wenn Sie nur den Hauch
einer Psyche verstehen, werden Sie darüber nachdenken, warum das so ist. „Arkanum“ heißt „Das in der
Lade verschlossenene“ wenn man dieser Esotherik-Seite Glauben schenkt. Sie müssen sich entscheiden, ob
Sie für „Arkanums“ Esotherik-Götzendienst sind, in welcher die verantwortungslose Jagd nach Lustgewinn
und die Abschlachtung der ungeborenen Kinder ihren festen Platz hat oder ob Sie Ihr Leben auf der Seite
der Gottesmutter Maria fortsetzen wollen! Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache,
damit Sie den richtigen Weg finden! Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Nun noch zu dem letzten, müden Aufflackern des 4-Zeilen-Postings von „Arkanum“: „Dr. Preßlmayer sieht
die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst.“ Ich habe aber geschrieben: „Von einer Absprache mit
dem Vatikan ist auszugehen!“ Wo sehe ich da die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst! Textvertändnis
erbitten!
„Die kroatische Bischofskonferez hat in Medjugorje „nichts zu sagen“ meint auch „Sirilo“ Die kroatische
Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt! Das ist „Arkanum“ ein
Dorn im Auge! Mit allen Mitteln bekämpft er daher Medjugorje. Er hat nur ein kleines Handicup: seine
logischen und abstrahierenden Fähigkeiten sind mangelhaft, weshalb ihm die Darstellung eines Sachverhaltes
schwer bis unmöglich ist! Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen
Swingerclub“, wo Unzucht aller Art angeboten wird. An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo
auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird. Es kann davon ausgegangen werden, dass
„Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist. Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer
aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat. Er weiß
dass er von ihr nichts Gutes zu erwarten hat: Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Auch „Sirilo“ meint, dass die kroatische Bischofskonferenz in Medjugorje „nichts zu sagen“ hat! Na, dann
protestieren sie beide doch dagegen! Tatsache ist, dass Medjugorje ein von der kroatischen Bischofskonferenz
anerkannter Wallfahrtsort ist! Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen! Die Behauptung von
„Arkanum“, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ sei, ist damit widerlegt. Er wollte damit beweisen, dass
gloria.tv gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video der Fiala-Schergen unglaubwürdig ist. Der Schlangenkopf
kracht schon!
„Benedikt“ studiert den Text neuerlich und erfassst ihn wenigstens teilweise! Der höchst pietätlose
„Kardinal“ Lehmann, der sich mit der Vergabe von Tötungslizenzen für ungeborene Kinder einige Säcke
voll Silberlingen verdiente und dem großen Papst Johannes Paul II. den Rücktritt nahelegte, als dieser
mit schwerer Krankheit rang, kann nun seinerseits wegen „Herzrhythmusstörungen“ die Amtsgeschäfte nicht
mehr ausüben und keine Messe lesen! So bewahrheitet sich das Sprichwort: „Hochmut kommt vor den Fall!“
„Benedikt“ postete am 16.12., 12.18: „Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen“ Ah
ja? Woher wissen sie das?“ Die „Herzrhythmusstörungen“ dürfte „Benedikt“ nun glücklich dem Text entnommen
haben. Mit der Insuffizienz, die Messe zu lesen hat er noch Probleme. Er meint, damit sei die Messe im
Dom gemeint. Nach dieser Version kann der „Kardinal“ sein üblichen Messen im Dom nicht lesen. Auch gut.
Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann. Er könnte aber, wenn er prinzipiell
zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen und sie aufopfern für seine
Unterstützung der Kinderabschlachtung und den Hochmut, dem großen Papst den Rücktritt nahe gelegt zu
haben!
„Klappe halten und raus zum Spielen! wünscht sich der „Becher-Rächer“ Das würde dem „Becher-Rächer“
und den Baby-Mörder-Sympathisanten gefallen: „Klappe halten“, damit sie ihre „Schöne Neue Welt“ der
verantwortungslosen Lust-Herrschaft und Baby-Abschlachtung ungehindert überall ausbreiten können! Da
gibt es aber noch ein paar Menschen, die das Leben als ein Geschenk dessen ansehen, der es hervorgebracht
hat, der die Materie, den Kosmos, alles was atmet und ein Wesen geschaffen hat, das über dieses All,
seinen Ursprung und die ihm eingepflanzte Liebe nachdenken kann. Diese handvoll Menschen schenken diesen
anderen hoffnungsvollen kleinen Menschen, die in ihren körperlichen und seelischen Anlagen von der Empfängnis
an festgelgt sind und nur mehr zu wachsen brauchen, ein letztes liebendes Gedenken, bevor der Lohnschlächter
ihr schlagendes Herz zerreißt. Das ist denen, welchen der gezeugte Mensch nur ein unerwünschtes Abfallprodukt
ihrer ungehemmten Lustausübung ist, lästig und suchen diese Störenfriede ihrer schönen Welt unter
dem Applaus ihrer Lust-Genossen zu vertreiben! Die Welt wird beginnen, sich vor sich selbst so zu ekeln,
dass damit einmal Schluss sein wird! Zur Schlächter-Genossin „Philomena Wolkenstein“ ein Zitat des Ausschwitz-Ausbrechers
Rudolf Vrba: „Hätte irgendjemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt
hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger Männer zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter
nach Auschwitz geschickt wurden…“ Die Aliierten und der jüdische Weltkongress schwiegen!
„Benedikt“ und die nicht erfassten „Herzrhythmusstörungen“ Lehmanns Für „Benedikt“ nochmals aus dem
Artikel zitiert: „…wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital …“ „… wird er weder den Weihnachtsgottesdienst
noch die Neujahrsmesse zelebrieren …“ Das Gelesene sollte man auch verstehen können! Dass es sich um
einen Gottesdienst im Dom oder im Kurort handelt, steht nirgends! So rächt sich der Hochmut, einem großen
Papst, der mit einer schweren Kranheit ringt, den Rücktritt nahe zu legen! Das war eine verabscheuungswürdige
Pietätlosigkeit dieses „Kardinals“, der die Kirchenkasse mit den Silberlingen füllte und seine Priester
mit diesem Blutgeld bezahlte, die er vom Unrechtsstaat für die Ausgabe von Abschlachtungs-Lizenzen für
ungeborenen Kinder erhielt! Möge er um seines Seelenheils Willen bald öffentlich Buße dafür tun! Wenn
„Gotthard“ meint, dieses Jesuswort gelte nur für Verheiratete, dann ist das seine Auslegung. Es gilt
natürlich auch für alle Unverheirateten, die Jesus nachfolgen wollen! „Priesterkandidat“ ist für die
Katholische Kirche absolut entbehrlich! Wer so schwammig und bar jeder Grundsätze schreibt und wohl auch
künftig predigen würde, kann keine Herde führen. Er hat selbst keine Orientierung und stürzt sich
und die ihm anvertrauten Schafe in den Abgrund!
„Arkanum“ verteckt sich nach dem Versanden seiner Argumentation hinter „Rudolphus“ Nach seiner kläglich
mißratenen Analogie: Kroatien verhält sich zu Medjugorje wie Polen zu einem Ort in Deutschland, versteckt
sich „Arkanum“ jetzt hinter „Rudolphus“. Tatsache ist, dass die Kroatische Bischofskonferez Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat. Ich bezweifle absolut nicht, dass die kroatische Bischofskonferenz
dazu autorisiert war. Sie sind der Zweifler. Das Problem haben Sie. Daher haben Sie den Gegenbeweis anzutreten!
Sie behaupteten, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ ist, wie gloria.tv berichtete und haben gloria.tv
gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video an den Lebensschützern deshalb als unglaubwürdig hingestellt.
Nun wäre es angebracht, sich zu entschuldigen! Dazu fehlt Ihnen offensichtlich der Charakter! Zu Leblhubers
Pauschalverdächtigungen gegen die katholische Kirche Kroatiens: Lassen Sie die Frage nach der allfälligen
Verstrickung von Kirchenangehörigen in Kriegsverbrechen getrost von Fachleuten aufarbeiten. Ihnen fehlt
dazu die Sachlichkeit, wie Ihre Beschimpfungen von „Trottel bis Lügner“ zeigen. Wenn Sie vor dem Thron
des Ewigen stehen, wird er Sie nicht danach fragen welcher Kroate Verbrechen zu verantworten hat , sondern
was Sie gegen das gegenwärtige Abschlachten der ungeborenen Kinder, das nach der Opferzahl bei weitem
größte Verbrechen der Menschheit, getan haben! Dann müssen Sie sich dazu verantworten, warum Sie sich
als eifriger Anhänger dieses Baby-Holocausts erwiesen und die Kinderschlächter verteidigt haben!
„Priesterkandidat“ wünscht sich „Freistellung des Zölibats“ Wer…Frau und Kinder …mehr liebt als
mich, „ist meiner nicht würdig.“ Kennen sie diese Bibelstelle? Sie sind ungeeignet als katholischer Priester!
Werden Sie eventuell Pastor. Die Protestanten haben kein Zölibat, das Sie so stört. Lehmann hat die
„aktuellen Probleme der Zeit gut erkannt“? Dann lesen sie einmal den Artikel über die verdeckten Aufnahmen
in einer spanischen Abtreibungs-Klink weiter oben! Solche Verbrechen hat „Kardinal“ Lehmann abertausendmal
mitverschuldet durch seinen Handel mit Tötungslizenzen! Wo hätte ich diesen „Kardinal“ beschimpft? Ich
habe nur die Wahrheit über seine Mitschuld am Baby-Holocaust ausgesprochen! Ist solches schon beschimpfen?
Zu „Benedikt“: Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen! Was die Häme über die Amtsunfähigkeit
des „Kardinals“ betrifft, gebe ich zu bedenken, wie sich Papst Johannes Paul II. gefühlt hat, als Lehmann
ihm den Rücktritt nahelegte! Wenn sich eine derartige Pietätlosigkeit gegenüber einem geliebten Menschen
rächt, soll man sich da die Häme verkneifen? Fühlt nicht jeder Zuschauer in einem Film Genugtuung darüber,
wenn den Frevler das Schwert der Gerechtigkeit ereilt! Wenn das bei einer Spezies von Menschen anders
ist, dann zweifle ich an der Zugehörigkeit zur menschlichen Art! Die Genugtuung wird aber bei weitem
vom Gefühl des Zornes und der Wut übertroffen, wenn ich die Wahrheit dessen vorgeführt bekomme, was
Lehmann durch seinem Handel mit Abschlachtungs-Lizenzen für Babys ermöglicht hat!
„Arkanum“ flüchtet wieder in verpatzte Analogien Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als
„Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt. „Arkanum“ bekämpft die Gültigkeit dieser Anerkennung mit
immer morbideren Argumenten! Nun hat er eine weitere messerscharfe Analogie entwickelt, um die Anerkennung
von Medjugorje als Wallfahrtsort zu bekämpfen: „Für die Anerkennung eines ‘Wallfahrtsortes’ im Nachbarland
ist sie so unzuständig, wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland“ Na, dann mailen
Sie das doch der kroatischen Bischofskonferenz und beschweren Sie sich! Meinen Sie Ihren Vergleich erst?
Ich hoffe nicht! Denn Sie sollten doch wissen, dass es in Deutschland kein seit Jahrhunderten bestehendes
polnisches Sprach- und Kulturgebiet gibt, wie es umgekehrt aber in der Herzegowina eine alteingesessene
kroatische Kultur gibt, die aber von Serben und Moslems im letzten Krieg großteils zerstört wurde. Die
Kroaten wurden dort zu Abertausenden abgeschlachtet und vertrieben! Ich brauche die Berechtigung der kroatischen
Bischofskonferenz für die Anerkennung von Medjugorje nicht beweisen. Ich gehe von der evidenten Rechtmäßigkeit
dieser Anerkennung aus. Wenn Sie diese bestreiten, müssen Sie Beweise vorlegen! Sie sind wieder einmal
im Hintertreffen, aber Sie sind bekanntlich ein schlechter Verlierer! Zu Leblhubers „Lügner“-Beschimpfung
von Dr. Heger: Das ist immer ein Zeichen seiner Argumentations-Pleite! Als ich ihn zitierte, wurde ich
ebenso tituliert. Ein Armutszeugnis und Undank dieses Rüpel…
Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit! Dem Reporter gebührt ein Orden, dass er diese Wahrheit sichtbar
gemacht hat! Er wird aber keinen bekommen! Vielmehr werden Leute wie „Becher“ ihn deswegen als Pornographen
anklagen! Die Orden, sogar höchste päpstliche Orden, wie den St. Gregorius-Orden bekommen aber diejenigen
von Kirchensteuern gefütterten Verfechter der „Fristen-Lösung“, die an dieser Abschlachterei „nicht
rütteln“ wollen! In Österreich darf ohne jegliche Beratung bis zur Geburt abgeschlachtet werden, wenn
die Mutter zum Zeitpunkt der Empfängnis z.B. das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, das heißt,
bei der Geburt des Kindes auch bald 15 Jahre alt sein kann! Bei der sogenannten „Eugenischen-“ und „Medizinischen
Indikation“ ebenfalls, natürlich auch ohne jede Kontrolle. Aber Kardinal Schönborn, der diesen Orden
der langjährigen Generalsekretärin von „Aktion Leben Österreich“, Gertrude Steindl, verliehen und persönlich
um den Hals gelegt hat, wird diesen Artikel nicht lesen und diese Bilder nicht ansehen. Ebenso nicht Bischof
Küng, der bei der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille an eben diese verbissene Befürworterin
der Fristenlösung die Laudatio hielt. Heute wird Jesus Christus in unseren geringsten Nächsten, den
unschuldigen ungeborenen Kindern, täglich zu abertausenden gekreuzigt, aber die Nachfolger Jesu auf Erden,
die am lautesten die Stimme für diese Schwächsten erheben müssten, schweigen! Ja sie ehren die Verfechter
dieser Schlächterei mit Orden! Danke kreuz.net – Detektive!
Verfechter der Kinder-Abschlachtung, „Leblhuber“, möchte „katholisch“ bleiben! Na, da werden sich aber
die im Mutterleib zerstückelten Kinder, denen Gott aber einen verklärten Leib schenkt, freuen, wenn
Leblhuber, der ihr Abschlachten verteidigt, der Heiligen Katholischen Kirche treu bleiben möchte und
dort vorstellig werden möchte, um ebenfalls das Antlitz Gottes schauen zu dürfen! Ein Verfechter der
Kinder-Abschlachtung wie Sie ist vor Gott ein Greuel und sowohl für das Christen- wie das Judentum eine
Schande! Aber Sie werden ja bald zur Weihnachtsmesse gehen und sich dort geistlich erbauen! Pater Karl
Wallner ist ein großartiger, mitreissender Priester! Er darf auch einmal einen Fehler machen! Wenn jemand,
besonders in einer so großen Gemeinschaft wie Heiligenkreuz, Sehnsucht hat, die alte, lateinische, mit
dem Volk in gemeinsamer Richtung zu Gott gefeierte Messe kennen zu lernen, sollte dies möglich sein.
Die wahre Fröhlichkeit schöpft aus der Tiefe der Geborgenheit in Gott. Der Zugang dazu ist sowohl über
die alte, wie auch die neue Messe möglich, wenn mich persönlich auch die Messe der charismatischen Erneuerung
Gott und seine Herrlichkeit am meisten spüren läßt.
Hochmut kommt vor den Fall! Nur wenige Jahre ist es her, dass dieser Anhänger der „Beratungsscheine“
glaubte, dem großen Papst Johannes Paul II. wegen vermeintlicher Amtsunfähigkeit den Rücktritt nahe
legen zu müssen glaubte. Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen. Wie würde er
selbst denn jetzt Rüchtrittsaufforderungen wegen Amtsunfähigkeit auffassen! Es wird Zeit, Abbitte zu
leisten für die Mitwirkung an der Abschlachtung von Millionen unschuldiger ungeborener Kinder! Wie wird
denn seine Verantwortung vor dem höchsten Richter lauten, wenn er gefragt wird, warum er die heilige
Kirche beschmutzt hat, indem er Tötungslizenzen verteilte und so am Baby-Holocaust mitwirkte? Der „Löwe
von Fulda“ Erzbischof Dyba, fragte bekanntlich die deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden,
ob sie den Unterschied zwischen Judas und ihnen wüssten. Dann half er ihnen auf die Sprünge: „Judas
hat seine Silberlinge zurückgegeben!“ Dies sagte er, weil die Beratungsschein-Festkraller nicht auf die
staatliche Förderung verzichten wollten, die ihnen die Tötungsschein-Ausgabe einbrachte!
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“
berichtete der ORF Die Behauptung von „Arkanum“, Medjugorje sei kein „Wallfahrtsort“ ist damit widerlegt.
Zu dieser Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ war die kroatische Bischofskonferenz sicherlich
berechtigt. Falls es dazu nicht berechtigt war, beweisen Sie es! Weil gloria.tv gloria.tv/ Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ bezeichnet hat, haben Sie es und das Video der Fiala-Terroristen als unglaubwürdig
hingestellt. Somit wäre eine Entschuldigung bei gloria.tv fällig, sollten Sie einen Charakter haben!
Es dürfte Ihnen bekannt sein, dass einer solchen Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ eine
penible, mehrjährige Untersuchung vorausgeht. Alle von Ihnen aufgestellten Behauptungen, dass die Seher
„Lügner“ und führende Medjugorje-Priester in Beziehungen zu Kriegsverbrechern stehen, können daher
dem Reich böswilliger Verleumdungen zugewiesen werden. Melden Sie Ihre angeblichen Fakten der kroatischen
Bischofskonferenz, fordern sie eine Rücknahme der Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und protestieren Sie
gegen die ihrer Ansicht nach kirchenrechtlich unstatthafte Anerkennung eines im Nachbarstaat liegenden
Ortes als Wallfahrtsort! Verwunderlich ist, wie sehr Sie kroatische Kriegsverbrechen verurteilen, aber
keine Erbarmen mit den heute von Fiala abgeschlachteten ungeborenen Kindern haben! Dasselbe gilt für
Leblhuber, der gleich herbeifliegt, wo eine vemeintliche Geier-Mahlzeit lockt! So lange Sie Kinderschlächter
verteidigen ist Ihr Wort Schall und Rauch!
„Auch ist dort keine gültige Beichte möglich!“ behauptet r.ruhrgebietler! Wenn Medjugorje so von den
Mächten des Bösen bekämpft wird, kann es nur etwas Hochheiliges sein! „r.ruhrgebietler ist ja noch
einfältiger als „Arkanum“! Er geht so weit, zu behaupten: „Auch ist dort keine gültige Beichte möglich“.
Sie sind noch bedauernswerter als „Arkanum“, denn während bei ihm wohl aus Verblendung das logische Denken
beeinträchtigt ist, dürften Sie von Natur aus einfältig sein! Warum sollte denn in Medjugorje keine
gültige Beichte möglich sein? Ich bin erstmals 1999 mit „Jugend für das Leben“ in Medugorje gewesen
und war seitdem ein gutes Dutzend mal dort. Hier ist mir das Beichten leicht gefallen, so dass ich zunächst
nur in Medjugorje beichten gehen wollte, da ich ohnehin mehrmals im Jahr dorthin fuhr. Später ging es
dann auch zu Hause in Österreich. Wer Anbetung in Medjugoje erlebt hat, sehnt sich meist danach! Für
mich bis dahin völlig unvorstellbar! Die Früchte von Medjugorje zeigen sich auch in den Berufungen.
Jede zweite der wenigen Berufungen in Östereich erfolgt von dort! „Beichtstuhl Eropas“ – nicht von mir –
ist sehr zutreffend! Der arme „Arkanum“, bereitet schon die nächsten Fettnäpfe vor. Er kann nicht verkraften,
dass die kroatische Bischofskonferenz, sicher im Einklang mit dem Kirchenrecht, Medjugorje als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt hat. Seine Behauptung, dass das Terror-Video von gloria.tv gloria.tv/ unglaubwürdig
sei, weil es Medjugorje als „Wallfahrtsort“ bezeichnet, ist, wie so vieles, was er von sich gibt, nachweislich
falsch!
„Arkanum“ liefert nur mehr ein hoppadatschiges (klägliches) Rückzugsgefecht! Wo ist denn nun der nächste
link, werter „Arkanum“? Hat es sich ausgelinkt? Nachdem mir der Poster vorzeitig abgerissen ist, gab mir
der „kreuts.net“-Star doch noch Gelegenheit, durch das Abschiedsfeuerwerk seines jüngsten intellektuellen
Napf-Bades noch ein paar Abschiedsworte bis zum nächsten verpatzten Internet-Auftritt mitzugeben. Also
fassen wir für die Nachwelt zusammen: Fiala-Ritter „Arkanum“ sprengt auf die Walstatt und verkündet
gloria.tv gloria.tv/ und sein ekliges Terror-Video sei unglaubwürdig, weil dort auch von Medjugorje als
„Wallfahrtsort“ berichtet wird. In Wirklichkeit sei Medjugorje kein Wallfahrtsort, da es nicht anerkannt
sei und die Seher „nachweislich Lügner“ seien und „Meineide“ geschworen haben. Nun hat aber die kroatische
Bischofskonferenz schon vor Jahren Medjugorje als „Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“. Zweifellos
war die kroatischen Bischofskonferenz zu diesem Beschluss berechtigt! Wenn dies die Bischofskonferenz
von Kroatien beschlossen hat, so ist Medjugorje ein anerkannter katholischer Wallfahrtsort. Die angeblich
„bewiesenen Lügen“ und „Meineide“ der Seher wurden von der kroatischen Bischofskonferenz nach offenbar
gründlicher Prüfung als nicht stichhältig befunden. Was macht jetzt „Arkanum“? Am besten nach Medjugorje,
dem Beichtstuhl Europas fahren, nachdem er sich ja schon gebessert hat und den Namen der Gottesmutter
Maria aussprechen kann, dort in sich gehen, Sühne und Wiedergutmachung an gloria.tv leisten und sich
von Satan lossagen!
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.
Das berichtete der kirchenfeindliche ORF 2003 – zu finden unter „Wallfahrtsort Medjugorje“, 3. Seite unter
„Welcome ORF Religion“
„Arkanum“ taumelt in den nächsten Fettnapf! Nachdem der in der Gottes- und Marienverfolgung blind gewordene
„Arkanum“ Radio Vatikan nicht richtig zitieren konnte und das Adjektiv „offizieller“ zum Substantiv „Wallfahrtsort“
verschwiegen oder übersehen hat, stürzt er sich wie Genosse Obe/Methusalix kopfüber in den nächsten
Fettnapf und beschuldigt jetzt die Seher, sie hätten „nachgewiesene Lügen“ geäußert. Sie unterstellen
mir, ich hätte Gebetsstätten und anerkannte Wallfahrtsorte gleichgestellt. Das ist ebenso falsch. Zwischen
einer Gebetsstätte und einem Wallfahrtsort sei ein so großer Unterschied wie zwischen einem Exerzitienhaus
und einem Dom meinen Sie und stellen damit Gebetsstätten und Exerzitienhäuser auf die gleiche spirituelle
Stufe, worin sich wieder ihre Schwäche, logische Ordnungen und Beziehungen herzustellen und einzuhalten
manifestiert. Welches Übel sie im Leib tragen zeigt sich schon daran, dass Die den Namen der Gottesmutter
Maria, nicht aussprechen wollen oder können. Maria möge Sie, offensichtlich in tiefer Sünde steckenden
Verehrer des Bösen, mit unter ihren schützenden Mantel nehmen und zu Jesus ihrem Sohn und Heiland der
Welt führen und Fürbitte für Sie leisten, um Sie aus den Fängen der dunklen Macht des Satans zu befreien!
Wenn Sie auf einem Video sehen, dass an einer betenden Frau mit einem Holz-Penis und Kopulationsbewegungen
eine Vergewaltigung simuliert wird und dazu noch der Kopf der Beterin und ihres Bedrängers mit einem
Kleidungsstück eingehüllt wird, brauchen Sie noch einen Richter!
Ein Zeugnis, das berührt! Ein gutaussehender Filmschauspieler macht einen „Lokalaugenschein“ für seine
Filmrolle und rettet ein Baby! Dies Fügung hat sich tief in sein Herz eingegraben! Da gibt es jetzt aber
Menschen, die jeden Tag, ob sengende Hitze oder klirrende Kälte vor den Kinderschlachthöfen stehen,
um verzweifelte Mütter – etwa jede zweite wird ja vom Kindesvater zur Hinrichtung ihres Kindes genötigt –
vor diesem Schrittzu retten, der ihre Seele zerstört. Das ist natürlich den Lohnschlächtern und ihren
feministischen Tötungsideolgen ein Dorn im Auge. Jetzt weiß ich auch, warum „Nachtlaterne“ so unerschütterlich
für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eintritt! Auch bei ihm hat sich so eine Lebensrettung unauslöschlich
ins Herz gegraben! Danke lieber „Nachtlaterne“! Seien Sie vielleicht aber auch barmherziger zu den Sündern
und beschimpfen Sie diese nicht deswegen als „Hunde“ u.s.w. Damit erreichen Sie keine Bekehrung! Jesus
ist mit den Pharisäern zwar auch streng ins Gericht gegangen, hat ihnen aber auch den Ausweg der Barmherzigkeit
offen gelassen.
Fiala-Recke „Arkanum“ glaubt nur dem Richter! Kaum aus dem Sattel geflogen sprengt „Arkanum“ schon wieder
mit einer neuen Schinder-„Mähre“ herbei. Was Sie neuerlich behaupten, dass Medjugorje „kein Wallfahrtsort“
ist und bleibt falsch. Sie zitieren auch Radio Vatikan falsch. Es heißt dort nicht, dass Mejugorje „kein
Wallfahrtsort“ ist, sondern dass Medjugorje kein „offizieller“ Wallfahrtsort ist. Das weiß aber ohnehin
jeder. Medjugorje ist ein vom Papst als Gebetsstätte anerkannter Wallfahrtsort. Somit ist es ein Wallfahrtsort.
Mit diesem Prädikat „Gebetsstätte“ ist schon eine große, wenn auch nicht endgültige Anerkennung verbunden.
Sie wollten gloria.tv ja als eine unglaubwürdige Berichtsquelle zu den Fiala-Scheußlichkeiten hinstellen,
weil dort vom „Wallfahrtsort“ Medjugorje berichtet wurde. Haben Sie diese fehlgeschlagene Argumentation
schon wieder vergessen? Es wird nichts mit Ihren „Mähren“ und wenn Sie auf immer erbärmlicheren Wortgespannen
daherkommen! Denken Sie lieber nach, warum Sie Gott, Jesus und Maria von sich weisen! Üblicherweise tun
dies solche Menschen, die in schwere Sünde verstrickt sind und sich nicht davon lösen wollen! Gehen
Sie zur Beichte, lassen Sie sich mit Ihrem Schöpfer versöhnen, der Sie als Abbild seiner Liebe geschaffen
und mit Ihnen einen Liebes-Plan hat! Und wenn Sie keiner Kirche angehören sollten, nimmt Sie Jesus trotzdem
an, wenn Sie sich ihm ehrlich anvertrauen!
Arkanum ist ein schlechter Verlierer! Arkanum erschien auf der Abtreiber-Walstatt, um für Kinderschlächter
Fiala zu rittern und die Terror-Videos in Frage zu stellen. Nachdem er sich vergeblich tagelang abgestrampelt
hat, wurde er plötzlich auf gloria.tv gloria.tv/ fündig und fand den Beweis für die Unglaubwürdigkeit
des Videos: Medjugorje wurde dort als Wallfahrtsort bezeichnet. Das sei endlich der Beweis der Unglaubwürdigkeit
des Horror-Videos, denn Medjugorje sei kein anerkannter „Wallfahrtsort“. Den Hinweis, dass der Papst Medjugorje
bereits als „Gebetsstätte“ anerkannt habe und die Fahrt dahin eine Wallfahrt und der Ort ein Wallfahrtsort
ist, ignorierte der Fiala-Apologet und strampelte noch Aufmerksamkeit heischend im Strang weiter, doch
niemand beachtete ihn mehr. Nun, wieder neu angestachelt durch den Anblick der verhassten gloria.tv-Startseite,
fällt ihm wieder die schmerzende Narbe der Niederlage als Fiala-Streitkumpan und Medjugorje-Bekleckerer
ein. Die Niederlage-Schmerzen sind prolongiert, denn es heißt ja: Die Schlange wird ihr nach der Ferse
trachten, aber sie wird ihr den Kopf zertreten! Das schale Geschwätz der Modernisten wird im Wind verwehen,
aber Jesu Worte: „Kehrt um und glaubt an das Evanglieum“ brennen in der Brust. Deshalb geht die Saat von
Don Reto Ney auf. Aus seinem Stall kommen die Rennpferde von Kath.net und gloria.tv und werden weiter
100 mal Frucht bringen. Da kann sich das arme Arkanum-Rumpelstilchen den Hax’n ausreißen, es nützt im
gar nichts. Sein Bier ist schal, niemand möchte e…
Danke lieber „Maurice Corvisier“! Vielen Dank für Ihren Zuspruch! Ja, was Leblhuber mit seinem Katholizismus
anfängt, ist mir auch ein Rätsel! Persönlich ist er ja gegen die Abtreibung, gibt er vor, aber er kämpft
verbissen für das Tötungs-Netzwerk! Wie unglücklich er dabei ist, zeigen seine Beschimpfungs-Kanonaden.
Er kann nicht ertragen, wenn seinen schwachen und unhaltbaren Argumenten der Boden entzogen wird. Obe/Methusalix
ist ihm ähnlich. Auch er flüchtet in immer neue Behauptungen und hat nicht die innere Kontinuität,
sich mit seinen früheren Behauptungen weiter zu beschäftigen und sich dazu zu äußern, wie z. B. seine
Behauptung er hätte mehr Kinder gerettet, als ich jemals nahe gekommen bin. Ohne eine Ahnung zu haben,
mit wie vielen Kindern ich zu tun hatte, behauptet er derartiges, um aber gleich wieder neue Seifenblasen
zu produzieren. Solange es Menschen wie Sie, Pünktchen usw. gibt, kann diese Tötungs-Genossenschaft
ruhig ohne Einschränkung posten. Auf „die Standard“ werden meine und die Postings anderer bekannter Lebensschützer
spurlos gelöscht, solche Angst habe die um ihre Argumentation, dass sie dort auch eine „Schutzzone“ brauchen!
Immerhin wurde mein erstes Posting dort zur Behauptung von Viktoria Roth, wir würden „Mordrohungen“ verbreiten,
nicht gelöscht. Die Folge war, dass mir mit „Weiblicher Rache“ gedroht wurde. Diese Geschichte ist noch
nicht vorbei, da ich nach Empfehlung eines Polizei-Offiziers Anzeige wegen „gefährlicher Drohung“ erstattet
habe. Noch einen schönen Sonntag!
Danke lieber Pünktchen! Ja, mit diesen endlos langen Adressen habe ich noch Schwierigkeiten. Aber die
kurze auf meinem letzten Posting auf dem Mutter-Theresa-Strang hat geklappt! Auch das fett drucken habe
ich mir von Ihnen abgeschaut! Das sticht gleich viel besser hervor! Das Kopieren und Heraufziehen der
Internet-Adresse ins Google-Fach geht, aber beim Herunterziehen mache ich etwas falsch, dann ist gleich
der ganze Text weg. Deshalb probierte ich es mit der Abtipp-Methode. Aber irgendetwas stimmte nicht. Auch
mit Herunterziehen des intoiboadaltaredei ist die Website verschwunden. Ist aber nicht so wichtig! Ich
bin aber froh, dass ich es mit kurzen Adressen schon kann. Danke Pünktchen für Ihre technische Hilfe
und Ihren starken Beistand im Kampf um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Darf ich Ihnen auch etwas
empfehlen? Sagen Sie nicht Föten-Schlächter, Töter, -Vernichter etc. Es sind ungeborene Kinder, ob
sie jetzt medizinisch Embryos oder Föten heißen. Oder fürchten sie eine Klage? Das könnte natürlich
theoretisch möglich sein. Aber da müssten die Schlächter nachweisen, dass ungeborenen Kinder keine
Kinder sind. Ich dachte, das sage ich bei der Gelegenheit auch gleich, weil ich jetzt Platz hatte. Mit
Ihnen Im Heiligen Geist verbunden Ihr Josef Preßlmayer
Pünktchens Wortschatz-Sample von Obe/Methusalix ist ein wissenschaftlicher Beitrag! Danke lieber Pünktchen,
das ist ein wertvoller Beitrag. Aber unser guter Obe/Methusalix wird seinen Fettnapf-Sturm unbeirrt fortsetzen.
So eine Wortschatz-Statistik über Leblhubers Beschimpfungs-Repertoir wäre ein ebenso wertvolles Persönlichkeits-Profil.
„Trottel“ dürfte sein Lieblingsausdruck sein, oder war das nur eine einmalige Entgleisung gegen den armen
unpatriotischen Franzosen „K.TO“ Auch „Lügner“ mag er gerne! Man kann sich ja seine Diskussionsgegner
auf so einer Fundi-Homepage nicht aussuchen! Da trifft man eben auf so falsche und dumme Individuen! Leblhuber
und Obe/Methusalix bilden eine Argumentations-Phalanx, die aber so stabil ist, wie zwei Kartenhäuser
aufeinander. Proletarier aller Länder vereinigt Euch! Aber immerhin! Leblhuber spricht wieder mit mir!
Er hat mich ja „Lügner“ genannt, weil ich die von ihm vorgebrachten Argumente, dass ungeborene Kinder
erst wenn der Kopf geboren ist, eine Seele haben, als eventuell seine Ansicht interpretiert habe. Das
Posting hatte im kopierten Anfangstext klar auf seine Pro-Abtreibungs-Haltung Bezug genommen. Aber in
einem Punkt tat ich ihm unrecht. Mein Link funktionierte nicht. Aber mit einigem Spürsinn wäre er hingekommen.
Jetzt schaffe ich es nach Pünktchens Hilfe schon besser. Daher hier ….abortionbreastcancer.com/ noch
einmal der link über den klaren Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs, den Leblhuber so empört
zurückgewiesen hat. Katholik Leblhuber, der die Fristen-„Endlösung“ so verteidigt, besucht bald die
Christ-Mette!
„spiritui sancti“? Burgorus, sie haben natürlich recht was die Prägsamkeit für Fremdsprachen in der
jungen Adoleszenz betrifft. Aber die Prioritäten sind eben heute andere. Deswegen haben wir auch solche
Schwierigkeiten mit diesen Endungen, ich zumindest. Sie haben ja auch zwei Tippfehler gemacht. Beim Gloria
heißt es wie Sie sagen „Spiritui Sancto“. Das habe ich falsch übernommen. Jetzt aber zurück zum „spiritui
sancti“ Wieso Sie da nur 600 Einträge haben, ist mir ein Rätsel. Ich habe immer nur 35.800. Die drei
links haben nicht zum Ziel geführt, sie dürften nicht vollständig gewesen sein. Die drei Einträge,
die ich herausgehoben habe, sind schwerlich Fehler, denn in der website hier …odaltaredei-wordpress.com/…uole-tra-lerigh/-32k–
werden speziell die beiden Versionen diskutiert, wie ich zuvor kurz dargestellt habe. bei dem Eintrag
CNP’s Online Catalog -Angelus den ich [fett]hier[fett] www.canticanova.com/…g/produdts/g.htm-12k/ noch
einmal mit der ganzen Web-Adresse versuche, müssen Latein-Fachleute am Werk gewesen sein, denn hier wurde
eine große Zahl von liturgischen Texten in Latein wiedergegeben. Die Musikgruppe, die sich „Spiritui
Sancti“ nennt, hier www.wiesenbote.de/…tikel-10621.html-15k/ noch einmal der link, wird sich auch schwerlich
auf einen Irrtum gründen. Jetzt aber noch zur Übersetzung von „Ite missa est“, die mit „Gehet hin in
Frieden! sinngemäß eigentlich falsch ist, denn es heißt ja wörtlich nach meiner Auffasssung „Geht
hin, es ist gesendet!“, englisch ergoogelt „You are sent!“ Da wäre es sinngemäßer: „Sendet den Heiligen
Geist aus!“ oder „Verkündet das Evangelium!“ Dieser Friedenswunsch ist Sc…
„Katholisches Unwesen getrieben?“ Bester Obe/Methusalix! Sie haben hier Ihre wahre Berufung gefunden!
Als Entertainer in kreuz.net und nicht als leidgeprüftes Krankenhaus-Faktotum! Köstlich, der Vorwurf
„ecclesiogene Neurosen“ in Österreich verursacht zu haben! Verraten Sie mir freundlicherweise den werten
Autor? Aber leider werden Sie ihn mir nicht verraten, sondern in den nächsten Fettnapf springen, die
herrlichsten Axels und Rittbergers ansetzen um dann wieder spektakulär auf nicht vorgesehenen Körperteilen
zu landen! Sie behaupten ins Blaue hinein, ohne eine Ahnung von mir zu haben, mehr Kinder gerettet haben,
als ich je in meinem Leben nahe gekommen bin. Kaum ist diese Spekulation fehlgeschlagen, wobei ich auf
Grund Ihrer bisherigen Schaumschlägerei bezweifle, ob sie überhaupt ein einziges Kind gerettet haben,
so blasen Sie schon den nächsten phantastischen Popanz auf: Ich wäre ein Verursacher der „ecclesiogenen
Neurosen“ in Österreich. Kein einziges der hier vorgebrachten Argumente haben entkräftet! Sie blasen
nur Seifenblasen auf, kaum sind sie zerplatzt, blasen sie neue auf, immer phantastischere und absurdere!
Von den Frauen, die hochbetagt, vor ihrem Tod wochenlang auf ihr abgetreibenes Kind fixiert sind, wie
Dr. Jaskulsky berichtete – den Vortrag gibt es übrigens auf Kassette bei „Jugend für das Leben“, jedenfalls
habe ich noch eine – wollen sie nichts hören! Das Post-Abortion-Syndrom bezeichnen Sie als „dreckige
Phantasie“ der Lebensschützer! Was haben Sie mit Ihren fünf Sinnen gemacht!
„spiritui sancti“? Danke „Sirilo“ und „Burgorius“! Ja es ist Zeit, wieder Latein zu lernen. Ich habe weiter
gegoogelt und bin auf einiges Interessantes gestoßen: In den lateinischen Grundgebeten heißt es: „In
nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti“ bzw. „Gloria Patri et Filio et Spirito Sancto“ Aber: googelt
man unter „spiritui sancti“ weiter – nur 600? – so ergeben sich tatsächlich 35.800 Einträge, von denen
ich mir drei näher durchgelesen habe. Der klarste der drei ist [link][fett]hier[fett][link]http://CNP’sOnlineCatalog-Angelus/[link]:
Es heißt dort: „In nomine Patris, et Filii, et Spiritui Sancti.“ Hier waren sichtlich Fachmänner am
Werk. Dass diesen ein Irrtum passiert ist, kann wohl ausgeschlossen werden. Im zweiten ausgewählten Eintrag,
[link][fett]hier[fett][link]http://SuccessodellaMessainlatino:LaRepubbliccasiduole/[link] wird genau diese
spezielle grammatische Konstruktion diskutiert: „Spiritui Sancti“ evolutione della grammatica latina o
„crossing over“ con il „Gloria Patri.“ Soweit ich das verstehe heißt das etwa „Evolution der lateinischen
Grammatik oder eine „Kreuzung“ mit dem „Gloria Patri“ Der dritte herangezogene Eintrag, [link][fett]hier[fett][link]http://a-cappella-ChorGregorianika/[link],
bezieht sich auf einen Chor, der sich den Namen „Spiritui Sancti“ gegeben hat. Ich kann mir nicht vorstellen,
dass dies alles Irrtümer sind! Ist die lateinische Sprache doch nicht so tot, wie man glaubt, oder entwicklet
sie sich durch den wieder auflebenden Gebrauch doch weiter? Gibt es inzwischen vielleicht Abschleifungs-Konventionen,
durch welche Vokale angeglichen werden! Wir haben Sorgen und diskutieren über Ritus-Details, während
uns das Christentum unter der Hand wegstirbt!
Obe/Methusalix der grosse Freund der Kinder und von „Pro familia“! Wenn ich vorerst Obe/Methusalix-Urlaub
(„Freizeit“) mache wie gestern Abend, ist es sagenhaft wie Pünktchen, Aufrechter und Christian Hüller
in die Bresche springen! Ja, Obe/Methusalix erst auf den letzten Metern, wird sich vielleicht auch bei
Ihnen der Nebel, die Blockaden in Ihrem Kopf verschwinden. Dass der Harald Schmidt hinter seine vordergründigen
Spasset’ln solche Erfahrungen über das Sterben gesammelt hat, ist erstaunlich. Vielleicht wird auch die
Mutter, die Gott verflucht hat wegen ihres sterbenden Kindes, so wie Hiob, später sagen: „Der Herr hat’s
gegeben, der Herr hat’s genommen, gepriesen sein der Name des Herrn“. Ich habe Menschen erlebt, die mehrere
ungeborene Kinder verloren haben und Gott gedankt haben dafür, dass sie die Gegenwart dieser Kinder für
einige Monate teilen konnten! Sie zeigen auf katholische Mordbrenner! Machen Sie sich nur keine Sorgen
über diese. Denken Sie an Ihre letzte Stunde! Mehr Kinder gerettet als ich in meinem Leben nahegekommen
bin? Wieder typisch für Sie! Ich bin als früherer Erzieher und Schulpsychologe tausenden Kindern nahe
gekommen und sie wollen mehr gerettet haben? Jägerlatein Obe/Methusalix! Jetzt muss ich in die Messe!
Bis vielleicht später!
„spiritus sanctus“ oder „spiritui sancti“? Ich glaube mich nicht getäuscht zu haben, dass Papst Benedikt
sagt: „spiritui sancti“. Dazu gibt es auch rund 30.000 Internet-Einträge. „Benedikt“ und „Typ“ dürfen
sich damit trösten, dass es für die lateinische Messe Büchlein mit der jeweiligen Übersetzung gibt.
Allerdings auch wieder mit Mängeln, denn „ite missa est!“ wird da auch mit „gehet hin in Frieden“ nicht
richtig übersetzt, denn eigentlich heißt es ja: „geht, es ist gesendet!“ oder? Das Wichtigste ist, dass
die Katholiken und besonders die Jugend wieder beide Riten kennenlernen und dem Selbstdarstellungs-Theater
ein Riegel vorgeschoben wird. Was in tausend Jahren sein wird, da brauchen wir uns nicht den Kopf anderer
Gesellschaften zu zerbrechen, denn, diese gegenwärtige „christliche“, wird es schon in 100 Jahren hier
nur mehr in Relikten geben. Die Darwinsche „Auslese der Tüchtigsten“ wird es nämlich bis dahin geschafft
haben, dass die zeitgeistige und von solchen Kardinälen mit päpstlichen Orden geschmückte Fristenlösungsgesellschaft
längst dort sein wird, wo sie hingehört, nämlich ins monströse Raritätenkabinett der Geschichte.
In Tausen Jahren wird diejenige Spezies diese schöne Erde bevölkern, die das Leben als Geschenk Gottes
betrachtet und nicht als unerwünschtes Nebenprodukt der Sucht nach Lust. Daher sind solche Spekulationen
mehr als müßig, wenn sie nicht mit beherzten Taten einhergehen, welche sich diesem Ausmorden der Christenkinder
entgegenstellen. Deutsch oder Latein? wird ausgeträumt sein!
Die Saat geht auf, die guten Früchte zeigen sich! Lange ist es her! Da erhielt vor etwa zehn Jahren die
„Aktionsgruppe Jugend für das Leben“, als sie von der Katholischen Kirche Österreichs als eine neue
Jugendgruppe mit dem Namen „Jugend für das Leben“ anerkannt wurde, einen Seelsorger beigestellt. Dieser
Seelsorger war – Don Reto Ney – ein vielsprachiger Rhätoromane. Er warf das Feuer von Jesus Christus
unter diese jungen Leute und zündete sie mit dem Heiligen Geist an! Aus dieser geistigen Saat, die er
den Jugendlichen ins Herz legte, gingen bisher zwei Priesterberufungen und mehrere Ordensberufungen hervor.
Einer dieser jungen Priester mit abgeschlossener Informations-Technik-Ausbildung betreut unter der geistlichen
Patronanz von Don Reto die frischgebackene Internet-Kanzel gloria.tv www.gloria.tv/ welche auch das Lebensrecht
der ungeborenen Kinder auf ihre Fahnen geheftet hat und kürzlich breitenwirksam dokumentierte, wie die
Teufels-Brigade des Kinderschlächters Fiala mit Beterinnen Vergewaltigung spielt. Über 100.000 Zugriffe
gab es allein an einem einzigen Tag und gloria.tv wurde auch durch die Erwähnung in den Medien schlagartig
bekannt. Auch weiterhin darf von gloria.tv viel erwartet werden. Ihr Leitspruch lautet: „the more catholic
the better“. Auch die Gründer von kath.net stammen aus dem geistlichen Stall von Don Reto Ney, wenn sie
auch schon eine halbe Generation älter und deshalb gesetzter, aber ebenso wertvolle Vekünder der unverwässerten
Katholischen Lehre sind. So zeigt sich klar, welche Bäume gute Früchte tragen!
Verhöhnen Sie Himmel und Hölle nicht, Obe/Methusalix! Sie könnten es bereuen, wenn es zu spät ist!
Nichts meint Obe/Methusalix weniger ernst als Himmel und Hölle! Glauben Sie nicht, dass sich Gott von
Ihnen verhöhnen lässt! Sie bewerben das Tötungsnetzwerk „Pro familia“, welche die Pornographie für
Kinder und Jugendliche propagiert, als mustergültige, weil neutrale, „ergebnisoffene“ Beratungsstelle.
Sie verteidigen die „Teilgeburts-Abtreibung“, bei welcher die Kinder bis auf den Kopf geboren werden und
ihnen dann mit einer Schere ein Loch in den Kopf gestochen wird, aus dem ihm bei lebendigem Leib das Gehirn
ausgesaugt wírd. Und jetzt lehnen Sie sich zynisch zurück und glauben, dass Dawkins auf Erden davon
kommt mit seiner Ideologie der Kinder-Abschlachtung und erst in der, aus Ihrer Sicht nicht existierenden
Hölle dafür bezahlen muss? Sind Sie nicht so sicher, dass alle diese Tötungs-Ideologen und ihre Schlächterscharen
auf Erden kein irdisches Gericht fürchten müssen! Wenn vielleicht auch erst in den letzten Lebenswochen,
den nahenden Tod vor den Augen, wo kein Hochmut mehr den Verstand trübt, das Gewissen schon auf Erden
zur Höllenpein wird, wie dies der frühere Abtreibungsarzt Dr. Jaskulsky, der sich selbst bezichtigt
hat: „Ich bin ein Massenmörder“, von Frauen berichtet, die sich in hohem Alter vor ihrem Tod wochenlang
mit ihrer Abtreibung herumquälen mussten. Werden Sie nicht zu übermütig, Pro-Familia-Beweihräucherer!
Die Seelen der Millionen von ungeborenen Kindern in diesem Land und noch tausend mal mehr in der ganzen
Welt sind bei Gott und Er kennt Sie!
Mein Gott, Pascal! Durch die PISA-Studie über verstehendes Lesen gefallen? Lieber Pascal! Ich dachte,
Sie nehmen sich den großen Blaise Pascal bewußt als Pseudonym. Das hätte mich nach Ihren Verständnis-Problemen
gewundert. Nun ist die Lage klar. Sie haben nichts mit dem Geistes-Riesen Pascal gemein, außer dem gleichlautenden
Namen, der Sie als Vorname schmückt ! Das macht die Sache allerdings schwieriger! Ja, da kann ich Ihnen
dann auch nicht helfen, wenn sich Ihnen der „Sinn trotz nochmaligen lesens nicht erschlossen“ hat. Pech
gehabt! Eine „köstliche Satire“, wie sie „Maurice Corvisier“ bezeichnet, ebenfalls zu genießen ist dann
eben nur einer gewissen Sorte von „dementen“ Noch-Zeitgenossen beschieden! Machen Sie sich nichts d’raus!
Die Abtreibungs-Ideologen werden auch von ihrer nach eigener Ansicht sonst hervorragenden Vernunft im
Stich gelassen, wenn sie ein Kind vor der Geburt als „keimendes Leben“ bezeichnen. Diesem „keimenden Leben“
sprechen sie kein Menschenrecht zu, wie es auch solche nicht haben, die mit der Todesstrafe bestraft werden.
Das sind Vernunft-Blüten östereichischer Höchstrichter! Da brauchen Sie sich nicht zu schämen wenn
sie den Humer-Schmäh nicht verstehen! Am besten weiterposten und den „alten“, „dementen“ Humer weiter
beschimpfen. Man gönnt sich ja sonst kein Vergnügen!
„Sinn des Artikels nicht verstanden“? Wie schade! Bitte Zugabe! Von solchen Produkten „weit fortgeschrittener
Demenz“ wie die sichtlich hochintelligente „Stimme der Vernunft“ meint, kann ich nicht genug kriegen.
Da dürften die „Dementen“ eben eine bessere Antenne haben als diejenigen die glauben „Vernunft“ zu besitzen
und nur „unsinniges Gebrabbel“ orten! Ein sich gar „Pascal“ nennender Beobachter bedauert, den „Sinn des
Artikels nicht verstanden“ zu haben. Vielleicht hilft da die Lektüre des grandiosen Mathematikers und
Gottesverkünders Pascal zur Anbahnung des Verständnisses! Zur Ehrenrettung von „Pascal 123“ und „Stimme
der Vernunft“ kann vielleicht ins Treffen geführt werden, dass die Zeiten des „Stürmers“ schon zu weit
zurückliegen, als dass sie noch wüssten, was es damit für eine Bewandtnis hat. Zu empfehlen wäre für
die Verständnisbehinderten deshalb die Lektüre der früheren Humer-Artikel mit Ausschnitten des Zeichentrickfilmes,
der den Papst verhöhnt. Vielleicht gibt es bei Personen, die zwar verständnisbehindert aber charakterfest
sind, dann doch noch eine Entschuldigung für deren Fehldiagnosen. Ich freue mich schon auf das nächste
„unsinnige Gebrabbel“! Wieso kann ich, muss ich so darüber lachen! Bitte liebe Preussen, seid’s so gut,
schauts noch recht oft auf die „Hompetsch“ vom Pornojäger“! Die Würscht’ln wollen verdient sein!
Das Terzett der Nachwuchskrampusse stürzt sich vereint auf ein vermeintlich leichtes Opfer Arkanum, der
verhinderte Fiala-Anwalt, Kurt K., der Amateur-Fallensteller und Obe/Methusalix, der Pro-Familia-Fan stürzen
sich nun auf ein vermeintlich leichtes Opfer, nachdem sie sich verbeblich in anderen Strängen abgestampelt
haben, um Gott den Garaus zu machen! Dieser Missionar, der über 40 Jahre den Afrikanern ein Licht und
eine Hoffnung war, Ihnen das Evangelium verkündet hat, blickt auf ein erfülltes Leben zurück. Das neidet
ihm das Kleeblatt der Nachwuchskrampusse! Die Einehe haben die Missionare den glücklichen Haremsbesitzern
verordnet und ihnen das Paradies geraubt! Das sind wohl die Projektionen der eigenen Wunschvorstellungen.
Das Reich Gottes könnt ihr nicht zerstören! Betet nur weiter euren Götzen Dawkins und Darwin an! Ihr
werdet fruchtlos untergehen, ausgesiebt, selektiert nach dem Prinzip des Götzen Darwin. Schon was von
der „Missa Luba“ gehört. Ist das nicht eine herrliche Synthese von akrikanischem Erbe und christlicher
Sendung! Bekehrt Euch! Kehrt um! Oder wollt Ihr ewig durch die Stränge tingeln, immer enttäuscht, immer
ein neues Opfer suchend, für das Ihr euch doch wieder als zu schwach erweist, um es mit Eurem Pech und
Schwefel geistig zu ersticken! Seid Eurem Schöpfer dankbar für jede Sekunde Eurer Existenz und verschwendet
dieses kostbare Leben nicht, indem Ihr Euch abmüht, die Werke Gottes in den Dreck zu ziehen! Befreit
Euch von der Finsternis und öffnet Euch dem Licht Gottes und seines Sohnes Jesus Christus, dem Heiland
der Welt!
Obe/Methusalix weiß: „Ein Post-Abortion-Syndrom“ existiert nur in der dreckigen Phantasie …“ Sie „outen“
sich immer wieder als Gegner der Abtreibung, z. B.: „weil ich gegen Schwangerschaftsabbruch bin“ in diesem
Strang. Gleichzeitig halten Sie das PAS-Syndrom als Ausgeburt der „dreckigen Phantasie“ von Lebensschützern.
Ich kenne das Leid von Frauen, die abgetrieben haben aus jahrelanger Tätigkeit im Bereich des Lebensschutzes
und aus engstem familiären Kreis. Diese Leidenserfahrungen als „dreckige Phantasie“ verhöhnend in das
Reich der obszönen Vorstellungen abzuschieben, zeigt wieder Ihr geringes Einfühlungsvermögen in die
Leiden der Frauen. Wer ungeborene Kinder als „zwölfzellige Menschen“ verhöhnt, zeigt gleichfalls keine
Achtung vor der Schöpfung. Würden Sie es nicht als Spott auffassen, Sie als ehemaligen „Zwölfzeller“
zu bezeichnen? „Gute Informationen“ würden Frauen im weltweiten Abtreibungs-Netzwerk „pro familia“ erhalten?
Wo Ihnen kein Bild eines ungeboren Kindes gezeigt wird und keine Information über die möglichen Spätfolgen
der Abtreibung wie psychische Störungen in Form von Frigidität, Suchtverhalten etc. und physische Folgen
wie ein erhöhtes Früh- und Fehlgeburtsrisiko gegeben wird? Das Bild von Mr. Hyde: „weil ich gegen den
Schwangerschaftsabbruch bin“ und von Dr. Jekill mit der „dreckigen Phantasie“ des PAS-Syndroms passt sehr
gut auf Sie! Jeder Mensch hat Böses und Gutes in sich, hat diesen Zwiespalt von Dr. Jekill und Mr. Hyde
auszukämpfen. Sie genauso wie ich. Letzlich ist es Gnade wer von beiden die Oberhand behält! Seien Sie
behütet!
Vom Teufel geritten? Lydia, Ich weiß nicht, ob Sie in diesem Strang das Posting von „Zahnfee“ (30.11.
12.23) gelesen haben, welche aus einem Urteil zitiert: „Im Zuge des Verfahrens wurde ausreichend bewiesen,
dass HLI Terror und Psychoterror macht, dass Frauen beschimpft und am Betreten der Klinik gehindert werden,
dass Morddrohuhngen verbreitet werden und dass HLI Lügenpropaganda verbreitet.“ Die frühere Leiterin
dieser Klinik, eine der Haupt-Zeuginnen, hat mir aber, in einem auf Tonband festgehaltenen Gespräch gesagt:
„hätte ich damals meinen Mund aufgemacht beim Schnabl (Polizeigeneral), ich habe so viel mit der Polizei
zu tun gehabt, es wäre ja einfach gewesen, das zu erzählen, aber ich habe Todesangst gehabt, Todesangst!
Der … hat immer so gezeigt (führt den Zeigefinger quer zur Kehle), so!“ Die Klinikleiterin wurde von
ihrem Partner, der nach ihrer Aussage seinerseits von der Abtreibungs-Mafia erpresst wurde, immer wieder
im Keller ihres Hauses gefesselt gehalten, bis sie ihm die geforderten Geldsummen geben konnte. Die geschwollenen
Handgelenke zeigte sie nicht etwa ihren sozialistischen Freunden und den brüllenden Gegendemonstranten,
sondern einer Gehsteigberaterin, die seit Jahren vor ihrer Klinik Dienst getan hat. Wer nun tatsächlich
Psychoterror ausübt, ist nun wirklich bewiesen und dokumentiert. Für diese Form der Veröffentlichung
gibt es immer für und wider. Ich kenne dieses Festsetzen im Kopf auch. Ich empfehle Ihnen das Gebet:
Hl. Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe…
„Ich möchte eine Erklärung!“ Wenn es Ihnen recht ist, geschätzte „Maria Goretti“, die auch ich als
Heilige sehr verehre, darf ich Ihnen meine Privatmeinung zu Ihrer Frage darlegen. Ich vermute auch, dass
die kreuz.net-Redaktion aus prinzipiellen Gründen nicht auf Ihre Frage antworten wird, sonst müßte
dort bald eine ganze Armee zusammengezogen werden, um nach Ihrem Beispiel auch andere Fragesteller zufriedenzustellen.
Vielleicht wissen Sie nicht, dass der Abtreiber Fiala, der auch Vorsitzender der europäischen Abtreiber-Organisation
FIAPAC ist, sich immer wieder mit all seinen dunklen Kräften bemüht, die Beter und Gehsteigberater vor
seiner Klinik, die in Österreich allein schon ca. 10.000 Babys und Mütter vor dem Marter- und Seelen-Tod
retten konnten, wegzubringen. Nach dem Vorbild von Pater Reilly, dessen Methode der Gebetsvigilien und
Gehsteigberatung inzwischen in der ganzen Welt verbreitet ist und Zig-Tausende Babys und Mütter retten
konnte, konnten auch in Österreich zwei Kinderschlachthöfe mit der Hilfe Gottes geschlossen werden.
Deren Abtreibungsinstrumente sind von mir zum Teil zu einem Sühnekreuz gestaltet und in meinem Museum,
das Sie hier www.lebensschutzmuseum.at/ besichtigen können, ausgestellt. Dieses Ende fürchtet natürlich
auch Fiala, deshalb nimmt er zu Terrormethoden Zuflucht, die er aber sonst den Lebensschützern unterstellt.
Um die „Schutzmeile“ zu verhindern, die Fiala und die Abtreiber-Fans vor den Kliniken errichten wollen,
zu verhindern, war es notwendig diese Terrormethoden zu dokumentieren!
„Kurt K.“ und seine logischen Flohsprünge! Lieber Pünktchen! Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich werde
es demnächst so probieren. Wenn sie im thread sind, fühle ich mich wohl! Sie sind ein starker Verbündeter
im Herrn! Zu „Kurt K.“ Einmal geht es noch, aber dann ist Schluss! Also was haben wir denn da: Um Ihren
logischen Flohsprüngen zu folgen, muss ich meine Gehirwindungen ja zu einem Korkenzieher drehen, um zu
lokalisieren wo der Floh gerade sitzt, so wie es die Formel von Pünktchen: Kurt K. = A gleich Non A besagt.
Zuerst halten sie die Methode der „Partiellen Enthaltsamkeit“ für „bekloppt“, mit der Begründung dass
bei älteren Leuten das Bedürfnis ohnehin nicht mehr so stark ist. Meinem Gegenargument, dass ein Enthaltsamkeitstraining
bei jungen Leuten durchaus sinnvoll ist, entgegnen Sie, dass Sie selbst schon 3 Jahre solo durchgehalten
haben. Also ist das jetzt ein Gegenargument oder nicht. Wo sitzt der Floh? War ihr Bedürfis schwach ist
es kein Gegenargument. War es subjektiv stark, dann auch nicht, denn es sagt nichts darüber aus, ob für
dieses Paar ein Training von Nutzen wäre oder nicht! Geschnallt? Zu den künstlichen Methoden: Sie können
sich ja gerne mit Computern u. ä. behelfen, je natürlicher alles abläuft, um so besser! Geschnallt?
Mehr dazu Nr. 2370 im KKK Zur Frage, ob die Gesellschaft jetzt kranker ist, als vor Jahrzehnten: Sie ist
viel kranker! Sie verdrängt den Baby-Holocaust und begeht dabei mit ähnlicher kollektiver Psyche Selbstmord
wie beim individuellen Selbstmord! Millionen leiden!
„Kurt K.“ der Amateur-Fallensteller macht noch einen Versuch! Lieber Pünktchen! Mir ist das schon aufgefallen,
dass es nicht klappt. Dann muss man es eben händisch eintippen. Können Sie mir sagen, wie es geht? Ich
kenne „Kurt K.“ auch schon etwas und dachte, dass er mich aufs Eis führen will. Die Leblhubers, Arkanums,
Kurt K.s usw. flüchten immer nach dem gleichen Prinzip, wenn auch mit verschiedenen Begleiterscheinungen.
Ist ihr Hauptargument gefallen, hüpfen sie vom Baumstamm auf den nächsten Ast, dann aufs nächste Zweiglein
bis sie ganz abstürzen. Während die Lebelhubers ihre Erwartungs-Enttäuschung mit wilden Schimpfkanonaden
verarbeiten, schleichen sich die Arkanums still und leise aus dem einem thread und stampeln sich wieder
auf dem nächsten ab. Auf seinem kreuts.net ist ihm zu fad. Da findet er keinen, der ihm weiterhilft.
Ich bewundere Ihre Geduld, wie Sie z.B. Arkanum beim Hüpfen ins dünnere Geäst Assistenz geben! Nun
zum Fallensteller „Kurt K.“: Sie sind mir ja ein ganz Schlauer! haben schon vorher gegoogelt! tz tz tz…was
mach ma denn da? Kann es vielleicht auch vorkommen, dass in einer jungen Ehe die Frau durch Krankeit kürzer
oder länger ausfällt und sich das Enthaltsamkeits-Trainig dann als gut erweist? Ich weiß schon, Sie
wollen jetzt zum nächsten Ästchen hüpfen, immer höher! Die ursprüngliche Behauptung war aber, dass
die katholischen Lebensschützer zugleich Abtreibung und Verhütung ablehnen. Das Kondom ist eine künstliche,
zugleich den Kontakt störende Methode! Zufrieden mit Tante Olga vom „Grünen Blatt“?
Noch eine „Extra-Wurst“ für „Kurt K.“! Guten Morgen auch! Bei genauem Lesen meines Postings hätten Sie
auch eine Antwort auf Ihre Frage gefunden, aber weil Sie es sind, brate ich Ihnen ein „Extrawurst“ wenn
Sie diesen Austriazismus verstehen! Die „natürliche Empfängnisregelung“ heißt so, weil keinerlei chemische
Präparate verwendet werden, die meist frühabtreibend wirken. Durch die verfeinerte Zeitwahl-Methode
nach Prof. Rötzer, die inzwischen weltweit bekannt ist – Ausnahmen wie Sie bestätigen die Regel – werden
unter Beobachtung der Aufwachtemperatur und des Cervix-Schleimes die unfruchtbaren Tage sehr zuverlässig
eingegrenzt. Geschnallt? Die Methode verlangt eine Einstellung des Mannes auf den Zyklus der Frau, was
sich sehr positiv auf die Beziehung auswirkt. Da die chemische Industrie und die Ärzteschaft bei dieser
„natürlichen Methode“ nichts verdient, wird sie mehr oder weniger totgeschwiegen. Die „Zeitwahlmethode“
wird oft als „Lotterie-Spiel“ abgewertet. Man verschweigt zugunsten der eigenen Tasche, dass diese Weiterentwicklung
der Knaus-Ogino-Methode einen ähnlich hohen Pearl-Index hat wie die Pille. Die katholische Kirche erlaubt
diese „natürliche Empfängnisregelung“, die nichts anderes ist als eine temporäre Enthaltsamkeit, die
dem Mann etwas Beherrschung abverlangt, aber gerade deshalb zu einer Vertiefung der Gefühlsbeziehung
führt. Der Anspruch des Mannes, dass ihm die Frau immer und überall „dienstbar“ zu sein hat, muss hier
einer Einfühlung in die weibliche Natur weichen! Zufrieden?
Aus! Schluss! Ende! Leblhuber bricht ab und flüchtet! Ähnlich wie Obelix und Arkanum flüchtet Leblhuber
in immer neue falsche Behauptungen, nachdem er die früheren nicht aufrechterhalten kann. Ich erlaube
mir noch, auf Ihr letztes Posting zu antworten: 1.) Sie haben den „frömmelnden“ Lebenschützern vorgeworfen,
„kontraproduktiv“ zu sein. Ein besseres Rettungssystem konnten sie nicht vorschlagen. Die bisher 10.000,
nach der Methode von Pater Reilly geretteten Babys und Mütter ignorieren Sie! 2.) Sie behaupten, die
Lebensschützer würden die Falschinformation verbreiten, dass Brustkrebs und Abtreibung zusammenhängen,
was evident ist, denn die vor der Schwangerschaft undifferenzierten Brustzellen verwandeln sich durch
die Schwangerschaftshormone in Milchzellen. Dieser Prozess wird durch die Abtreibung jäh unterbrochen,
weshalb die Brustzellen für Krebs anfälliger werden. 3.) die angegebene Website: www.AbortionBreastCancer.com
….abortionbreastcancer.com/ bezeichnen Sie als die von mir. Meine Website ist aber Ein kleiner Unterschied!
4.) Sie behaupten, die Lebensschützer würden „gleichzeitig“ Abtreibung und Empfängnisverhütung ablehnen.
Dies ist ebenso falsch, denn so wie die Kirche empfehlen wir die „Empfängnisregelung“ nach Prof. Rötzer,
d. h. in Zusammenhang mit der Temperaturmethode, womit eine Alternative zu den meist frühabtreibenden
Präparaten zur Verfügung steht. 5.) Im Posting von 17.47 ging es klar um Ihre Zustimmung zur Abtreibung.
Ich habe ohnehin eingeschränkt: „so lange Sie glauben“, trotzdem schimpften Sie: Lügner!
Wer Leblhuber zitiert ist ein „Lügner“! Sie bezeichnen mich als „Lügner“ obwohl ich Ihre eigene Stellungnahme
zur Abtreibung betreffend der Aussage Raschis zitiert habe. Mit keinem Wort haben Sie sich von Raschis
Aussage distanziert. Bin ich auch ein „Lügner“ wenn ich einen weiteren Satz von Ihnen zitiere, von dem
Sie sich ebenfalls nicht distanziert haben: „Doch dies Prinzip (der Gleichwertigkeit zweier Leben) findet
erst Anwendung wenn der größte Teil des Kindes oder der Kopf geboren ist. Davor hat das Leben der Mutter
Vorrang.“ Dass die Lebensschützer bereits 10.000 Babys gerettet haben, sage nicht ich, sondern ist in
der Zeitung von HLI 2007/Nr. 64 zu lesen: „10.000 gerettete Kinder, betroffenen Mütter/Väter DANKEN!“
Wenn sie das nicht glauben, ist das Ihr Problem. Bei HLI wird man Ihnen sicher Auskunft geben, wenn Sie
wirklich interessiert sind. Wenn Sie der Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebsrisiko tatsächlich
interessiert klicken Sie www.AbortionBrestCancer.com …w.abortionbrestcancer.com/ Ihre Behauptung, dass
die Lebensschützer Empfängnisverhütung ablehnen ist falsch. Wir empfehlen die „natürliche Empfängnisregelung“
nach Prof. Rötzer. Sie gehen sehr locker mit Beschimpfungen um. Mich hat schon geschmerzt, dass Sie K.TO
einen „Trottel“ genannt haben und ihn zuvor schon abgekanzelt haben, weil er kein „Patriot“ sei. Jetzt
beschimpfen Sie mich als „Lügner“. Vielleicht haben sie Charakter und entschuldigen sich. In diesem Forum
gelten Regeln! Sie wollen Katholik sein? Sie gehen zur Weihnachtsmesse? Ich bete für Sie!
Wallfahrtsort Medjugorje „aus dem Finger gesogen“? Sie erwarten doch nicht, Arkanum, dass Ihre Argumentation
jetzt noch einmal nachgekaut wird. Das hat Pünktchen schon erschöpfend mit Ihnen versucht. Zum „aus
dem Finger gesogenen“ Wallfahrtsort Medjugorje: Da tun Sie mir und auch Don Reto zu viel Ehre an. Ein
anderer als wir Erdenwürmer hat sich den Wallfahrtsort Medjugorje aus dem Finger gesogen! Gerade zur
rechten Zeit in dieser am Abgrund stehenden Welt! Folgen sie doch dem Beispiel von „matt2“! Sein Zeugnis
gehört zum Berührendsten, was ich hier in „kreuz.net“ miterleben durfte. Versuchen Sie es doch einmal
mit Gott und nicht gegen ihn, der unser Ursprung und Ziel ist. Fahren Sie doch einmal selbst nach Medjugorje.
Vielleicht wird auch Ihnen dort die Gnade der Umkehr geschenkt, wie Millionen anderen! Auch protestantische
Zweifler mit der Absicht Medjugorje journalistisch niederzumachen sind dort schon beglückt konvertiert.
Sie brauchen auch nicht furchtsam sein, dass Ihre Wallfahrt dorthin ungültig ist. Sie haben verdrängt
oder nicht wahrhaben wollen, dass der Papst Medjugorje inzwischen zur „Gebetsstätte“ erhoben hat. Dies
ist gewöhnlich eine Vorstufe zum voll anerkannten Heiligtum. Die Anerkennung kann aber erst erfolgen,
wenn die Seher dieses Erdenleben vollendet haben. Das verstehen Sie doch hoffentlich. Ich habe keine Eile,
wünsche allen Sehern ein langes Leben und freue mich, dass Medjugorje schon jetzt ein „Wallfahrtsort“
ist! Und auch vorher war die Wallfahrt dorthin gesegnet, wenn eine Umkehr erfolgte!
„Arkanums“ letze Argumentationszuflucht – ebenfalls ein Fehlschlag Nachdem alle Argumente zur Entkräftung
des Terror-Videos von gloria.tv josef.presslmayer/ gescheitert sind, versucht „Arkanum“ die Quelle, gloria.tv,
anzupatzen. Er glaubt, eine Unrichtigkeit entdeckt zu haben. Medjugorje wird nämlich dort als „Wallfahrtsort“
bezeichnet. Nun ist gloria.tv als unglaubwürdig entlarvt und damit auch das Video, meint er. Er stützt
sich dabei auf die Website des bekannt Kirchen- und Glaubens-zerstörenden ORF, der den Wallfahrtsort
als kirchlich nicht anerkannt bezeichnet. Nun Arkanum, mit kreuts.net erfolgloser Plagiator, jeder Medjugorje-Pilger
weiß, dass die Erscheinungen noch nicht anerkannt sind, aber ein Wallfahrtsort ist Medjugorje allemal
und inzwischen von der Kirche sogar als „Gebetsstätte“ anerkannt. So nennt man Orte eben, wo man mit
einem Gebetsanliegen hinfährt, ob nun bereits anerkannt oder nicht. Eine der vielen Internet-Adressen
zum „Wallfahrtsort“ Medjugorje www.totus-tuus.de mejugorje.html www.totus-tuus.de/ Zu Leblhuber: die von
Ihnen geringschätzig als „Frömmler“ bezeichneten Lebensschützer haben nach der Methode von Pater Reilly
allein in Österreich etwa 10.000 Babys und Mütter mit ihrer „kontraproduktiven“ Methode gerettet. Stellen
sie doch ein besseres System auf die Beine! Die Motivation dazu dürfte Ihnen jedoch fehlen, solange sie
mit Raschi glauben, dass „der Fötus vor der Geburt kein Nefesch, keine lebendige Seele ist“ und die „Gleichwertigkeit“
von Mutter und Kind erst dann gegeben ist, wenn der Kopf des Kindes geboren ist. menschlich?
Zahnfee und „gegnerischer Anwalt“ Das OLG hat ja auch die „Morddrohungen“ bestätigt. Sie kamen aber nicht
von den Lebensschützern, sondern aus der Abtreibungsmafia. Dass eine Beraterin eine Frau zwei Stunden
einsperrt, schließe ich nach meiner zehnjährigen Kenntnis der Beratungssituation absolut aus. Die Richterin
hat eben der „Zeugin“ geglaubt, so wie Dr. Knoll in meinem Fall den Angaben der Dr. Radauer geglaubt hat.
Als mein Anwalt die Beschreibung einer Mittelohrentzündung vorlegte, wie sie von der Abtreiberseite von
mir behauptet wurde, brüllte der 130 Kilo-Mann wie am Spieß, dass ich wie gelähmt war! Meinen Sie,
dass mit der Beschimpfungsmethode etwa 10.000 Babys und die psychische Gesundheit der Mütter gerettet
werden konnten? Was von österreichischen Höchstgerichten zu halten ist, kann dem Erkenntnis des VfGH
über die Fristenlösung entnommen werden: „Es wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK bei der Normierung
des Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen zwar eine Tötung schon geborener Meschen zugelassen, jedoch
einen Eingriff in das erst keimende Leben auch in Fällen besonderer Indikationen ausgeschlossen hätte.“
Somit wurde mit der Anwendung der Todesstrafe in manchen Ländern die Tötung von ca. 2 Millionen ungeborenen
Kindern bis jetzt allein in Österreich begründet. Jeder durchschnittliche Untermittelschüler kann diese
abstruse Argumentation widerlegen! Durchwegs wird vom ungeborenen Kind als „keimendes Leben“ gesprochen.
Die verdiente Strafe des schmerzhaften Aussterbens folgt auf den Fu…
„Morddrohungen“ und „Beschimpfungen“ der Gehsteigberater? Was „Zahnfee“ hier behauptet ist unwahr! Was
die Beschimpfungen betrifft, wiederhole ich hier nicht mehr, zu oft habe ich bereits dargelegt, dass Beschimpfungen
absolut verboten sind und kontraproduktiv wären. Und wenn dies tausendmal behauptet wird und selbst eine
Richterin dies für wahr hält, ist es trotzdem falsch. Die Richterin hat nur den Zeugen der Abtreibungsverfechter
mehr geglaubt als den Pro-Lifern. Das war auch bei mir der Fall, als ich eine Woche im Spital wegen einer
Trommelfellperforation lag, die mir die schwergewichtige Abtreiberin Dr. Mihaela Radauer beibrachte. Ihr
glaubte der Richter, Dr. Dieter Knoll, alles, mir nichts. Die Rötungen im Gesicht hätte ich mir trotz
Polizeianwesenheit selbst beigebracht. Auf die Rötung des Trommelfells ging er nicht ein. Die Verletzungsdiagnose
„Trommelfellperforation“ ließ er als Beweis nicht zu. Zu den „Morddrohungen“: Die frühere Leiterin der
Lucinaklinik wurde von ihrem damaligen Partner laut ihren Angaben erpresst, Geld zu bezahlen. Dabei wurde
sie von diesem gefesselt im Keller gehalten. Die geschwollenen Handgelenke zeigte sie – einer Gehsteigberaterin!
Der Erpresser wurde seinerseits von der „Abtreibungsmafia“ erpresst. „hätte ich damals meinen Mund aufgemacht
beim Schnabl (Polizeigeneral) … es wäre einfach gewesen … aber ich habe Todesangst gehabt! Der …hat
immer so (Zeigefinger quer zum Hals) gezeigt, so!“ Das zu den „Morddrohungen“! Wieso wandte sich die frühere
Klinikleiterin an die „Psycho-Terroristen“?
„wird die Gebärmutterschleimhaut abgesaugt“ Während das noch eine euphemische Darstellung ist, wie ein
hoffnungsvoller Mensch zerfetzt wird, der von Gott geschaffen wurde, um Liebe zu empfangen und weiterzugeben,
wird in einem Werbefolder von Fiala’s Kinderschlachthof die Falschinformation verbreitet: „Ein komplikationsloser
Schwangerschaftsabbruch hinterlässt keine Spuren, hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und ist später
von niemandem mehr festzustellen.“ Tatsächlich birgt auch eine komplikationslose Abtreibung ein Früh-
und Fehlgeburts-Risiko! Dies wird in der „Dokumentierten Patienteninformation“ über den Schwangerschaftsabbruch
hervorgehoben. Auch eine Studie dazu gibt es, wonach das Risiko einer Geburt vor der 33. Schwangerschaftswoche
nach einer Abtreibung um 40%, einer extremen Frühgeburt, vor der 28. Woche, sogar um 70 % erhöht ist.
Die Studie wurde im Sender 3sat veröffentlicht! Der britische Gynmäkologenverband warnte daraufhin vor
diesem Risiko! Nähers dazu auf Nicht so in Österreich! Hier darf Fiala trotz wiederholter Anzeigen ungerügt
solche Falschinformationen seit Jahren verbreiten! Selbst ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky schützt
Fiala und seine Falschinformation! Pünktchen kennt den § 188 „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Alle
Achtung! Leider ist er „totes“ Recht. Der ORF darf im Hörspiel „Madonnenterror“, in welchem mit Marienstatuen
Morde verübt werden, die Gottesmutter mit dem Text „Der Herr schläft mit dir“ blasphemisch beleidigen.
Anzeige zurückgelegt!
Maria Escorial wünscht sich „Gebetsprozessionen“ zur Abtreibungsklinik Die gibt es bereits! Sie finden
jeden letzten Samstag im Monat statt. Um 8 Uhr wird in der Kirche „Maria vom Siege“ das Heilige Messopfer
gefeiert, danach wird das Allerheiligste ausgesetzt und einige Beter bleiben in der Anbetung. Der Großteil
der Teilnehmer an der Hl. Messe geht dann Rosenkranz-betend zum nahe gelegenen Kinderschlachthof. Vor
der „Klinik“ wird dann der „Schmerzhafte Rosenkranz“ gebetet. Dann knieen sich diese Beter nieder und
bitten um Umkehr für die Eltern der getöteten Kinder, die Ärzte und das Personal des Kinderschlachthofes.
Danach kehrt der Gebetszug zurück. Eine weitere, „Gebetsvigil“ genannte Prozession gibt es in Wien vor
der Fleischmarkt-„Klinik“. Für diese Gebetsvigil findet jeden zweiten Samstag im Monat die Heilige Messe
um 7 Uhr 30 in der Franziskanerkirche im 1. Bezirk statt. Von dort begibt sich der Gebetszug dann zur
„Fleischmarkt-Klinik“, ein schrecklicher Name, an den sich aber die meisten gewöhnt haben, wie an die
„Fristen-Lösung“, die Assoziationen zur Holocaust-„Endlösung“ wecken müsste, was aber vom Eispanzer
der kollektiven Verdrängung verhindert wird. Diese Vigilien und die damit verbundenen Straßenberatungen
wurden von Pater Reilly aus New York begründet, da die die Blockaden der „operation rescue“ nichts brachten.
Mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern, -vätern und einer jungen Hilfsarbeiterin begann er. Dann
mussten weltweit Dutzende Kliniken sperren, darunter auch zwei in Österreich! ZigTausende Babys leben
dadurch!
Sweatdragon wurde der Mariahilferstraße von Lebensschützern am Kragen gepackt? Sweetdragon weiß wohl
nicht, dass diese Lebensschützer, um die es hier geht, vor Abtreibungskliniken stehen. Wenn sie daher
berichtet, dass sie in der Mariahilferstraße von „evangelikalen“ Lebensschützern am „Kragen“ festgehalten
wurde, so ist dazu zweierlei zu sagen: 1.) Auf der Mariahilferstraße befindet sich keine Abtreibungsklinik,
deshalb können sie dort auch keine Gehsteigberater am „Kragen“ festgehalten haben. 2.) Die Behauptung
von Abtreibungsverfechtern dass Gehsteigberater Frauen am Kragen festhalten ist unwahr. Derartiges ist
absolut verboten und wäre auch kontraproduktiv, so wie die gleichfalls immer wieder behaupteten Beschimpfungen.
Wer Hand anlegt und tyrannisiert ist ja nun geklärt. Diejenigen, welche das Gesehene nicht wahrhaben
wollen und glauben, dass es gefälscht sein muss, sind Opfer ihrer eigenen Verdrängungsmechanismen, welche
ihre individuelle Wahrnehmung und Vernunft beeinträchtigen, wie dies auch in weiten Bereichen der Gesellschaft
bezüglich der Massenvernichtung der ungeborenen Kindern der Fall ist. Eine dieser gezeigten Personen,
der auch die Lästerungen gegen die Gottesmutter auf dem heutigen Video auf www.gloria.tv/ausstößt,
wurde vor etwa 1 1/2 Jahren bereits von mir angezeigt. Eine Junge Frau hat damals auch versucht, mich
durch lautes Klatschen am Ohr von meinem Standort vor der Klinik zu vertreiben, was ihr auch gelang, da
ich Anzeige am Westbahnhof erstattete. Die Anzeige verlief im Sande, doch die Namen wurden immerhin festgestellt
Heiliges Messopfer mitgestalten? Liebe „Regina 1961!“ Habe einen langen Tag hinter mir – einiges wird
sich demnächst in „kreuz.net“ niederschlagen, möchte aber trotzdem noch antworten. Wenn Sie sich wohl
fühlen in dieser Messe, möchte ich Ihnen das nicht ausreden. Es freut mich, dass Sie auch bei der Kommunion
und beim Segen knien. Bei der Handkommunion besteht die Gefahr, dass Teile der Hostie auf der Hand zurückbleiben,
die sonst in der Patene aufgefangen werden. Aber dazu wäre noch sehr viel zu sagen. Sie ist auch ein
unmittelbarerer Empfang des Leibes des Herren als wenn man ihn dann noch von von einer Hand in die andere
geben muss. Wenn Sie noch kleinere Kinder haben, werden Sie wahrscheinlich viel jünger sein als ich.
Wahrscheinlich ist 1961 Ihr Geburtsjahr, meines ist 1942. Ich bin noch als Kind mit der alten Messe aufgewachsen.
Diese verbindet sich wohl auch mit den Erinnerungen an die Kindheit, wo noch ein voller Gesang in der
Kirche war und mit „Wohin soll ich mich wenden“ begonnen und mit „Herr Du hast mein Fleh’n vernommen“
geendet wurde, ein Lied das mir immer einen Adrenalin-Stoß beschert hat. Das alles ist vorbei und Sie
sind mit der Neuen Messe aufgewachsen, die auch ihre guten Seiten hat. Nur zur Bühne der Selbstdarstellung
sollte sie nicht werden. Das meinte der Autor im Wesentlichen und das ist auch meine Sorge. Das Anbiedern
an die „no love, no fun“ Assoziationen finde ich peinlich für eine kirchliche Website. Zu Kurt K.: Treue
ist für mich an einen einzigen Menschen gebunden!
„Weil ich gegen Schwangerschaftsabbrüche bin“ sagt Mr. Hyde-Obe/Methusalix Obe/Methusalx Sie sind wirklich
ein Phänomen! Wo Menschen gegen Abtreibung Stellung beziehen, sind Sie zur Stelle und posten dagegen.
Einige Beispiele: Unter „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nehmen Sie gegen die Pro-Lifer Stellung
und verhöhnen ungeborenen Kinder als „zwölfzellige ‘Menschen’“. Sie stellen dort auch das „Post-Abortion-Syndrom“
in Frage und behaupten: „Das sogenannte Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner“.
Unter „Pro Familia ist eine lebensfeindliche Organisation“ verteidigen Sie dieses weltweite Abtreibungsnetz,
mit dem Einwand, dass diese nicht selbst abtreiben. Sie bezeichnen die Pflichtberatung als „Zwangsberatung“
wie dies der Brauch bei den Abtreibungsverfechtern ist. Sie verhöhnen die Bischöfe, die sich gegen Abtreibung
aussprechen in einer Art „Litanei“-Parodie. Nun auf einmal ist aus dem Dr. Jekill wieder einmal der Mr.
Hyde geworden! Er weiß nichts mehr von der anderen dämonisch-düsteren Seite seiner Persönlichkeit!
Abtreibung ist kein Mord, weil es nicht im StG steht? Auch unter Hitler war das Vernichten „Unwerten Lebens“
kein Mord! Ein ungeborenes Kind ist eine Person wie ein geborener Mensch. Dieses Kind absichtlich zu töten,
ist Mord. Wie auch immer ein zeitgeistiges Gericht es bezeichnet, die Sprache lügt nicht und Menschen
mit Gewissen wissen, dass das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib Mord ist. Sollte Mr. Hyde tatsächlich
über Dr. Jekill Besitz ergreifen, würde es mich und den da oben freue…
„Lust deine Ideen – zum Vorbereiten der Jugendgottesdienste – mit einzubringen? Liebe Frau „Regina 1961“!
Ich habe mir diese Homepage noch einmal angeschaut. Offensichtlich kann dort jeder seine Ideen zur Gestaltung
des Gottesdienstes einbringen! Es gibt aber eine klare Norm, den Meßkanon! Hier wird den Jugendlichen
nicht mehr und nicht weniger versprochen, als dass sie den Gottesdienst mitgestalten können! Ich gehe
davon aus, dass sich diese Mitgestaltung nicht auf die Art der Lieder und die Zahl der gesungenen Strophen
beschränkt. Die Luftballons in der Kirche erinnern mich an einen Jahrmarkt! Ich bekenne, dass ich mich
als katholischer „Fundamentalist“ betrachte, hoffe aber trotzdem, dass Sie mich weiter so respektvoll
behandeln, wie bisher. Ich möchte knieend mit Gott kommunizieren, bei der Wandlung und beim Segen ebenfalls.
In Gmünd bin ich der einzige, der kniet, in Nagelberg knieen noch ein Großteil und es gibt auch eine
Kommunionbank. Der Priester dort kommt aus dem „erzkonservativen“ Kloster St. Josef im Wienerwald, was
mir sehr zusagt und wofür ich sehr dankbar bin, denn so lustig ist es nicht, beim Segen allein zu knien.
Auch bei der Gebetsvigil zum Krankenhaus Gmünd bin ich zuweilen allein. Doch auch die Babys dort müssen
allein sterben und ich opfere mein Alleinsein dort auf. Zu Bischof Kamphaus fällt mir ein, dass er die
Tötungslizenz, den „Beratungsschein“ am längsten verteidigt hat. Die vielen Babys, die er am Gewissen
hat, werden ihn vor dem Angesicht Gottes ansehen! Zu Kurt K: Intime Beziehung außerhalb der Ehe ist Unzucht!
„no love, no fun!“ ist kein Augenzwinkern mit Unzucht? Liebe Frau „Regina 61“! Ich glaube, Sie werden
mir zugeben, dass der Slogan „No love, no fun!“ aus dem Umfeld der Spaßgesellschaft stammt, wo die Treue
keinen besonderen Stellenwert hat. Wer glaubt, damit Seelen für Christus fangen zu können und Menschen-Fischer
zu werden, wird keinen Erfolg haben, denn das Wort, das verfängt, heißt: „Wer mir nachfolgen will, nehme
sein Kreuz auf sich“ und „Wer sein Leben finden will, wird es verlieren!“. Das hört sich gar nicht nach
„No love, no fun“ an. Bei mir in der Nähe, jenseits der tschechischen Grenze in Gratzen/Novy Hrad hat
sich in einem lange verlassenen Kloster der Orden „Familie Mariens“ niedergelassen. Das ist ein strenger
Orden. Trotzdem sind dort viele junge Leute mit strahlenden Gesichtern! Ich habe kurz in diese Limburger
Homepage hineingeschaut und folgendes öfters gelesen: „Gottesdienste – immer wieder anders, immer wieder
neu!“ Ja, was sind denn das für Gottesdienste, die „immer wieder anders, immer wieder neu“ sind? Das
heißt doch auch, dass der normale Gottesdienst uninteressant ist, dass man diesen wie eine Modenschau
immer neu gestalten soll! Nun ist schon wahr, dass viele Gottesdienste kläglich und deprimierend sind.
Aber das Gegenmittel ist kein Liturgie-Theater, sondern die unverdünnte Glaubensverkündigung. Wer hat
heute noch den Mut von Sünde und Schuld, von Opfer und Erlösung zu predigen? „Kehrt um und glaubt an
das Evangelium“ ist die Kernbotschaft Jesu! Der Slogan „No love, no fun“ hört sich nicht so an
„Die lustvolle Sexualität darf nicht fehlen“? Wie weit die vorauseilende Anbiederung an den vermeintlichen
Wunsch der Jugendlichen nach „lustvoller Sexualität“ führen kann, zeigt die in der Diözese Linz an
die Erst-Kirchensteuerzahler versandte CD, die mit der Homo-Szene und sämtlichen Abtreibungs-Schlachthäusern
verlinkt war. Die Kirche in Oberösterreich hat sich dadurch am Abtreibungsmord mitschuldig gemacht, so
wie zuvor die deutschen Bischöfe, welche den „Beratungsschein“ ausgefolgt haben. Was die Jugendlichen
in Wahrheit wollen, ist eine klare Orientierung, kein Augenzwinkern mit der Unzucht! „True love waits“
das ist die christliche Haltung, die dem Evangelium entspricht. Das ist die Sehnsucht, die jeder Jugendliche
und jeder Mensch tief im Herzen trägt. Eine ungeordnete „lustvolle Sexualität“ außerhalb der Ehe schafft,
wie viele aus eigener Erfahrung wissen, nur ein schales Gefühl, den falschen Weg beschritten zu haben.
Nur derjenige, der lernt und imstande ist, seine Impulse zu kontrollieren und für ein höheres Ziel,
eine gute und erfüllte Ehe, zu opfern ist auch ein wertvoller Partner, dem Treue auch zugemutet werden
kann. Wer sich wegen eines vordergründigen Lock-Effektes den Jugendliche so anbiedert, wird vielleicht
kurzfristig ein kleines Strohfeuen entzünden, eine tiefere Berufung kann eine solche Eventplattform von
der Tragfähigkeit eines Sumpfrasens nicht bewirken! Events nach dem Muster der Welt-Jugend-Treffen und
des Medjugorje-Jugend-Festivals, wo die Beichte betont wird, ziehen langfristig an!
Obe/Metusalix beruft sich auf „Deus Caritas est“ Ja, guter Obe/Methusalix, Sie haben den Enzyklikatitel
„Deus Caritas est“ richtig zitiert. Haben Sie die Ausage dieses Satzes aber auch verstanden! Wie können
Sie sonst so für den Mord an ungeborenen Kindern eintreten? Kinder, die Gott, der die Liebe ist, den
Menschen, Vater und Mutter, als Unterpfand der Liebe zwischen diesen beiden Menschen geschenkt hat? Sie
werfen „Sozialkatholisch“ und mir vor, dass wir den „Weg zur Frohbotschaft nicht erkennen wollen“ und
tun so, als würden sie diesen Weg als Abtreibungs-Verfechter beschreiten! Es gibt auch eine Organisation
„Catholics for a free choice“. Vielleicht finden Sie dort mehr Zuspruch! Von wegen „Selbstgefälligkeit“
und „Lügen“? Was ist denn da selbstgefällig, wenn ich Sie anlässlich Ihrer Behauptung „Ich bin gegen
Abtreibung“ daran erinnere, dass Sie in Wahrheit immer wieder für die Abtreibung eintreten. Dies hat
ja auch „Sozialkatholisch“ im Wesentlichen bestätigt. Gibt Ihnen das nicht zu denken, wenn zwei Leute
das unabhängig voneinander feststellen? Oder haben Sie kein Gedächtnis, keine Erinnerung und damit auch
keine Identität! Haben Sie im Anschluss an den Artikel „Kinderabtreiber sind keine Menschen“ nicht zynisch
gepostet: „Warum sollte er angezeigt werden?“ Wo war denn da Ihr angeblicher Grundsatz. „Deus Caritas
est“, den Sie nicht an die spätabgetriebenen Kinder, wie Gianna Jessen eines ist, anwenden wollen. Also
Vorsicht mit dem Gottesgericht, seien Sie sich nicht zu sicher, dass es an Ihnen vorbeigeht!
Das Projekt „touch me Gott“ hat mich berührt! Schon die grafische Gestaltung der Titelseite ist anregend.
Wie durch einen Zauberwald tastet man sich an die anderen Informations-Quellen heran. Die Gedanken auf
der Blue-Box sind berührende Zeugnisse der Gegenwart Gottes, der sich suchen und finden lassen will.
Ein weiteres junges Projekt ist www.gloria.tv.at gmx.at/. Hier hat eine Gruppe junger Menschen, die aus
der katholischen Lebensschutz-Bewegung „Jugend für das Leben“ hervorgegangen ist, eine Internet-Kanzel
nach dem Vorbild von You-tube („Deine Glotze“) gegründet, in der jeder seine Beitäge nach dem Motto
„the more katholik, the better“ ins Netz stellen kann. Dazu gibt es tägliche Nachrichten aus der katholischen
Welt. Ein junger Priester aus der Saat des langjährigen geistlichen Betreuers dieser Jugendgruppe, Don
Reto Ney, gehört ebenfalls zum Team dieser jungen Leute, die – auch in ihrer fröhlichen Ausstrahlung –
eine Augenweide sind. Je früher Sie Stammgast auch dieser Kanzel werden, um so besser!
„Ich bin gegen Abtreibung“ tönt Obe/Methusalix – doch meint er damit wohl nur die eigene Legion sind
die Stellungnahmen des des posting-süchtigen Abtreibungsverfechters Obe/Methusalix in denen er diesen
Mord befürwortet. Nicht einmal die Teilgeburtsabtreibung, wo das Kind bis auf den Kopf geboren und ihm
dann durch ein mit der Schere eingestochenes Loch das Gehirn ausgesaugt wird, ist in der Lage, ihm eine
Spur Mitgefühl abzuringen. Jetzt auf einmal beteuert diese Empathie-unfähige extravertierte Person,
dass er gegen Abtreibung ist! Ebenso ohne Fundament sind seine Äußerungen über den Sinn des menschlichen
Leidens! Das Leiden ist nun einmal in der Welt. Den höchsten Sinn dieses Leidens schenkt uns die Lehre
der Katholischen Kirche. Warum das selbstverschuldete Leiden in der Welt ist, liegt daran, dass wir keine
Marionetten der göttlichen Allmacht sind, sondern uns jederzeit für oder gegen die Schuld und die Sünde
entscheiden können. Das unverschuldete Leid auf sich nehmen und für andere aufzuopfern, wie es Jesus
beispielhaft und in höchstem Maße getan hat ist nach menschlichem Empfinden der höchste Sinn des Leidens.
Wer sich selbst „verliert“, wie es Franz von Assisi oder Mutter Teresa in der Nachfolge Jesu Christi getan
haben, wird „hundertfachen Ersatz“ in dieser und der kommenden Welt erhalten, lehrt uns der Heiland dieser
Welt. Es gibt keine Lehre auf Erden, welche das Leiden des Menschen so fruchtbar in ihr geistliches Lehrgebäude
einbezieht. Deshalb stiftet die Kirche, soweit sie sich selbst treu bleibt, den tiefsten Sinn des Leidens
in der Welt!
„ausgebrannt“ – wie ich mir das vorstelle? Also Freund Engelhardt, dass ich so schnell einen Duz-Freund
auf kreuz.net gewinne habe ich nicht gedacht aber mir soll’s recht sein! Zunächst zur Illustration das
Originalzitat der Hl. Katherina von Siena: „Kein Amt kann weder nach weltlichen oder nach göttlichem
Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stande der Gnade ausgeübt werden, denn wer nicht gerügt wird
und nicht rügt, ist wie ein Glied, an dem die Fäulnis angesetzt hat: wenn ein schlechter Arzt ihm nur
Balsam aufstreicht, ohne zuvor die Wunde auszubrennen, greift die Fäulnis auf den ganzen Körper über
und er geht zugrunde.“ Herrliche, starke Sprache nicht? Wen interessiert, wie das Zitat weitergeht, kann
das im Buch „Lebensdämmerung“, S. 198 auf nachlesen. Wie ich mir das „ausbrennen“ konkret vorstelle:
Die betreffenden Personen: Kardinal Schönborn Bischof Küng Dr. Gertraude Steindl (früh. Vors. „Aktion
Leben“) Dr. Stephanie Merckens („Lebensschutzbeauftragte“) Martina Kronthaler (derz. Vors. „Aktion Leben“)
alle „ergebnisoffenen“ Beraterinnen sollten sich 1.) mit Gott versöhnen durch eine gute Beichte 2.) strikt
nach der Lehre der Kirche handeln und keinerlei Kooperation mit Befürwortern der „Fristenlösung“ mehr
eingehen. 3.) Alle mit kirchlicher Unterstützung und Lobhudelei erworbenen Orden und Medaillen zurückgeben.
4.) zur tätigen Reue 3 Monate Dienst als Straßenberater vor der Fleischmarkt-Klinik leisten. Übrigens
für Martin Humer: alles Gute und Gottes Segen zum Geburtstag!
Die einige, heilige, apostolische Kirche ein Wunschtraum!? Ich bin ganz bei Ihnen, dass diese von Fäulnis
befallenen Glieder der Kirche nicht mehr katholisch sind. Die Pestbeulen müssen ausgebrannt und nicht
nur mit Balsam überstrichen werden, wie es schon die Heilge Katharina von Siena den Kirchenfürsten ihrer
Zeit zurief. Diese gierten ebensfalls nach dem Beifall der Öffentlichkeit wie viele heutige Modernisten
unter Bischöfen und Priestern, denen die Kirche nicht zu lau und ihr Wort nicht zu schal sein kann. Ich
kenne aber auch eine begeisternde, vom Heiligen Geist brennende Kirche, deren Jugendliche sich auch für
die ungeborenen Kinder einsetzen! Die verfaulende, dem Satan in die Hand arbeitende Kirche, die sich mit
den Befürwortern der „Fristenlösung“ verbündet hat, wie der „Aktion Leben Österreich“, welche Frauen
zur Abtreibung begleitet und ihre lebensverhöhnende „ergebnisoffene Beratung“ sogar in „Radio Vatikan“
propagieren darf, kann niemanden anziehen. Keine einzige Berufung kann eine solche hohle Kirche hervorbringen,
die, wie in der Steiermark, ein Gesangsbuch der Diözese für gemeinsame Gottesdienste mit Muslimen vervorbringt,
wo „Allah“ gepriesen wird. Machen Muslime derartiges? Andererseits haben neue Orden, wie die „Familie
Mariens“ großen Zulauf, wo viele junge, fröhliche Gesichter zu sehen sind. Wir dürfen darauf hoffen
und vertrauen, dass der Satan die Pforten der Kirche des Gottmenschen Jesus Christus nicht überwinden
wird. Wir dürfen aber nicht schweigen, wenn sich der Satan in die Kirche einschleicht
„Rauch des Satans“ in der Kirche? aber wo, die Kirche ist eine „Säule“! Sehr geehrter Pater Lingen, ich
wäre gerne Ihrer Meinung, dass die Kirche eine „Säule“ ist, welcher der Satan nichts anhaben kann! Ich
weiß noch heute, dass ich, als ich bei den Pfadfindern war, mit meinem Freund herzhaft darüber lachte,
als der damalige Papst Paul VI. dieses inzwischen geflügelte Wort vom „Rauch des Satans“ der in die Ritzen
der Kirche eingedrungen ist, aussprach. Heute lache ich nicht mehr! Sie dürften auch nicht weitergelesen
haben, denn ich habe im Detail dargelegt, was dieser Befürchtung, sie war auch mit einem Fragezeichen
versehen, zugrundeliegt: – Die von der Kirche finanziell unterstützte „Aktion Leben“, deren langjährige
Generalsekretärin Dr. Gertraude Steindl mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus der Hand von Kardinal
Schönborn geehrt wurde und der auch die „Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille verliehen wurde, wobei Bischolf
Küng die Laudatio hielt, verteidigt die „Fristenlösung“, die straflose Tötung der ungeborenen Kinder
bis zur 14. Lebenswoche und bei „Eugenischer-“ und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt. An der
Fristenlösung darf „nicht gerüttelt“ werden, erklärte sie gegenüber dem ORF! – Die Vorsitzende der
ebenfalls aus Kirchensteuergeldern unterstützten „Katholischen Frauenbewegung“, Margit Hauft, sprach
sich am Höhepunkt der öffentlichen Debatte um die Abtreibungspille Mifegyne/RU 486 für diese Tötungspille
aus. Sind das keine Rauchspuren des Satans? Abtreibungsfan Methusalix nimmt das Wort „Herr“ in den Mund.
Überzeugend!?
Doc & engelhardt leugnen den Baby-Holocaus! Ab in den Knast! Ist zwar Utopie, denn in dieser Zeit sind
die Baby-Killer die ideologischen Herren dieser Welt. Aber seid nicht zu sicher, dass das alles ungestraft
bleibt! Ihr habt euch nicht selbst gemacht und der, der das Universum geschaffen hat weiß auch, wer den
Massenmord an den ungeborenen Kindern leugnet und unterstützt so wie ihr! Ihr Berge stürzt über uns,
Ihr Hügel bedeckt uns! werden die Schuldigen im Angesicht Gottes und ihrer auferstandenen und vom geschundenen
Leib geheilten ungeborenen Kindlein schreien! Es gibt nicht nur die armselige irdische Gerechtigkeit,
sondern auch die überirdische! Es gibt keinen Baby-Holocaust? Nach Angaben der WHO werden jährlich ca.
50 Millionen Kinder im Mutterleib durch Abtreibung getötet. Das sind in einem Jahr so viele Opfer wie
im 2. Weltkrieg. Das war und ist größte Krieg auf Erden, mit mehr Opfern als alle anderen zusammen!
Wie das aussieht, können Leugner des Baby-Holocaust auf der Website sehen! Allerdings braucht es da stärkere
Nerven, als die so starken „Geborenen“ meist haben, welche das Leben der Schwachen im Mutterleib abtun!
Wenn Doc R Humer als „alten Narren“ verhöhnt, so sei er sich nicht so sicher, dass er nicht selbst zu
einem solchen wird! Kein Hahn wird einmal nach dem Röntgenbild krähen, aber der „Alte Narr“ Humer wird
seinen Platz als „Hofnarr“ in der Herrlichkeit Gottes haben. Er hat bekanntlich den Porno-Mist eines verurteilten
Kinderschänders „zugenitscht“. Das ist ein gutes Ticket!
Was tun denn die, welche die Nase über Humer rümpfen, gegen Baby-Holocaust und Papst-Verhöhnung? Humer
zeigt die Parallelen und Ähnlichkeiten des heutigen Tötungs-Regimes zu den Methoden der NS-Diktatur
auf. Eigentlich müsste man verzweifeln, wie alles Heilige besudelt und in den Dreck gezogen wird. Humer
bewahrt sich noch einen Rest von Humor in dieser apokalyptischen Zeit der Selbstzerstörung. Die feigen
Medien verhöhnen den Papst, Jesus und Maria. Der ORF bringt ein Hörspiel „Madonnen-Terror“, in welchem
zwei frömmelnde und Marien-Lieder verhöhnende Figuren Madonnenstatuen von Brücken werfen und Autofahrer
töten. Das „Gegrüßest seist du Maria“ verändern sie blasphemisch in „Der Herr liegt bei dir“. Die
Staatsanwaltschaft legt die Anzeige zurück. Der § 188 („Herabwürdigung religiöser Lehren“) ist damit
„Totes Recht“. Was ist denn all diesen Gleichgültigen noch heilig? Sie lassen ihre Kinder im Mutterleib
abschlachten! Das Abtreibungsnetzwerk „Pro familia“ behauptet dass Pornographie den Kindern nicht schadet!
„Pro familia“ arbeitet daran, die natürliche Scham der Kinder zu zerstören um den Weg zu verantwortungslosem
Umgang mit Sexualität und zur Unzucht zu ebnen. Das Ziel ist, vom zunehmenden Sittenverfall und den daraus
resultierenden Abtreibungen zu profitieren. Einer Gesellschaft, der nichts mehr heilig ist, die keinen
Sinn im Dasein außer Lustgewinn und Konsum sieht und das Heiligste, ihre Kinder vernichtet und als Sondermüll
behandelt, zerstört sich selbst in kürzester Zeit. Wer dieser Apokalypse noch Humor abgewinnt, wie Humer,
ist zu bewundern!
Wo warst du Gott, als ich der Fristenlösungs-Verfechterin Steindl den St. Gregorius-Orden verlieh? Am
„verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 51) bis zur 14. Lebenswoche und
bei „Eugenischer-“ und „Unmündikeits-Indikation“ bis zur Geburt darf „nicht gerüttelt“ werden, erklärte
„Aktion Leben“ -Vorsitzende Steindl. Dieser Tötungs-Propagistin legte Kardinal Schönborn einen der höchsten
päpstlichen Orden persönlich um den Hals. Wo warst du Gott? Er war da und es wurde im Buch des Lebens
verzeichnet. Wo warst du Gott, als die Vorsitzende der „Katholischen Frauenbewegung“, Margit Hauft, erklärte,
dass die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne zugelassen werden soll und der Kardinal sie nicht zu kritisieren
wagte. Wo warst du Gott, als bei der jüdischen Landnahme ein Genocid an sieben kanaanitschen Völkern
verübt wurde? Wo warst du Gott, als der jüdischen Weltkongress seine Brüder und Schwestern, trotz besserem
Wissen in die Todestransporte einsteigen ließ, was der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba so beklagte und
ihn nach Jahrzehnten noch mit Wut erfüllte: „Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt,
wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer
aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden,
wenn sie dies gewußt hätten? Jeder wird nach seiner Schuld gerichtet werden, darauf kann auch der Kardinal
vertrauen. Gott anklagen steht dem zu, der leidet, aber nicht dem, der den Baby-Holocaust durch Ehrungen
und sein Schweigen fördert!
„Gestammel“ von Alois Bischof? Leblhuber wirft Alois Bischof „Gestammel“ vor. Ich kann da aber keinerlei
„Gestammel“ erkennen. Warum nehmen Sie nicht sachlich Stellung zu seiner Argumentation? Sie meinen, dass
er ein „Blinder“ ist, „der den Sehenden die Welt erklären“ will? Mit Ihrer beleidigenden Wortwahl erweisen
Sie Ihrer Sache, der Stimme des Judentums, keinen guten Dienst. Auch nicht wie Sie als Mensch mit K.TO
umgehen. Papst Johannes Paul II. hat glaubhaft um Vergebung gebeten. Warum aber hat der Jüdische Weltkongress
sich nach dem Vorbild der New York Times noch nicht bei seinen Brüdern und Schwestern entschuldigt, die
er nicht vor dem Transport in die Vernichtungslager gewarnt hat, was Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba
so beklagt? Wenn Sie so ein „Sehender“ sind, müssten sie das wissen! Der JWC war durch das jüdische
Mitglied des polnischen Exil-Nationalrats Szmul Zygielbojm über die Todeslager informiert. Er begann
1943 infolge der Untätigkeit der Aliierten und des jüdischen Weltkongresses Selbstmord. In seinem letzten
Brief schreibt er. „Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung
von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“ Näheres:
im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20-25 auf Heute ist die Kirche in Europa tatsächlich lau geworden unterstützt
die Abtreibung und möchte möglichst bequem aussterben. Damals war es noch nicht so. Kardinal Galen und
Jägerstetter sind nur Beispie…
Den „Standard“ zerrissen? Preiset den Herrn! Wenn den liebenswürdigen, gemütlichen Bischof Schwarz von
Linz, der meine Wanderaustellung „Du sollst leben!“, ein Kernstück meines jetzigen Museums in Oberwaltersdorf
eingeweiht und auch gesagt hat: „Abtreibung ist Mord“, jetzt der heilige Zorn packt und den „Standard“
zerreißt, der für viele Kirchenzerstörer ein offenes Ohr hat, dann müssen schon gewaltige Frechheiten
vorgekommen sein. Der „Standard“, kaum ein Stück weiter links als die „Linzer Kirchenzeitung“, welche
den Kindermord-Befürwortern in der Kirche, wie der „Aktion Leben“ und der „Katholischen Frauenbewegung“,
deren Vorsitzende Margit Haufft von Linz aus Kirchenkarriere machte und schon damals Befürworterin der
Kinder-Tötungspille Mifegyne/RU 486 war, eine geneigte Platform bietet, wird noch genug Stoff in Oberösterreich
finden. Noch nicht so lange ist es her, dass Erst-Kirchensteuerzahlern das kirchliche Leben mit einer
„Begrüßungs“-CD schmackhaft gemacht worden ist, die mit Links zu Sex- und Homo-Spaß mit gleich mitgeliefertem
Abtreibungs-Entledigungsstätten aufgepeppt war. Da ist viel Unkraut während der Zeit des Dahintreibens
unten Bischof Aichern gewachsen! Die Dornen ersticken schon fast den Weizen! Der arme Bischof Schwarz
wird viel Gebet und Baldrian brauchen, um diese „Altlasten“ aufzuarbeiten. Da hilft vielleicht zuvor ein
klares Wort, was im Kathechismus steht und von den Soft-Versionen, wie dem Protestantismus abgrenzt, bevor
noch mehr „Standards“ daran glauben müssen!
Russischer Adel rein germanisch? Also, guter „Burgorius“, dass der russische Adel „rein“ germanisch sein
soll ist Unsinn. Es scheint einen seltsamen Wunsch nach „Reinheit“ zu geben, der in einer menschlichen
„Archetypus“-Sehnsucht wurzelt, die Reinblütigkeit hochzuschätzen und Bastardierung zu verwerfen, was
dem Rassenwahn zugrunde liegt. Im Haus Romanow hat es aber viele deutsche Einheiratungen (Anhalt-Zerbst,
Holstein usw.) gegeben und Rurik war Waräger. Paradox ist die These: „viel wahrscheinlicher, dass ein
Deutscher von Jakob abstammt (Jude) ist, als ein Jude.“ Also lassen Sie den Juden die Abstammung von Jakob,
wenn auch David blond war. Tatsache ist, dass sich die Juden vielfach vermischt haben – Moses nahm z.
B. eine Medianiterin zur Frau – auch wenn sie selbst zeitweise strenge Rassengesetze hatten und Vermischungen
mit dem Tode bestraften. Zu K.TO und Leblhuber: Leblhuber, der trotz bayrisch-österreichischen Namens
jüdischer Abstammung sein dürfte, weil er nachdrücklich jüdisch-zionistische Interessen vertritt,
was völlig legitim und zu respektieren ist, kritisiert K.TO, weil ihm dieser als Franzose nicht genug
patriotisch ist und deshalb mit ihm nicht diskutieren will? Wenn also K.TO als Franzose sagt „Deutscher
halts Maul“ in der Annahme, einen deutschen Nazi vor sich zu haben und sich darauf beruft, dass sein Großvater
die Hitlerarmee bekämpft hat, so dürfte Leblhuber der falsche Adressat sein. Jeder darf seine Nation
loben, aber auch indifferent sein. Wir alle sind Evas, Gottes Kinder!
Verzicht – glaubt „Sigurd v.“ – Mitnichten! Ein Verzicht des guten „Methusalix“ auf Mitgestaltung von
kreuz.net ist nicht in Sicht, wie „Sigurd v.“ glaubt. Er ist schon wieder im nie enden wollenden „Letzten
Gefecht“ auf Seite der Abtreiber aufgetaucht und versucht, mit seiner Methode des Aufpickens von Nebenthemen,
die Thematik auf ein Nebengeleise abzuschieben. Möglicherweise unterläuft ihm dies unabsichtlich, denn
das Wesentliche einer Darstellung dürfte er mit seiner mentalen Austattung nicht erfassen können. Aber
„Sigurd v.“ – welch fürstliches Synonym verdeckt hier eine vielleicht ganz prosaische Existenz – wird
insofern nicht ganz falsch liegen, als die Giftzähne dieser Methusalixe mit der Zeit abstumpfen und das
Reservoir an Giftsekreten mangels Erfolg der Attacken einem Prozess der Verschrumpfung unterliegt und
das Gift immer mehr zu einem harmlosen Trübwässerchen verschnitten wird. „Auf diesen Fels will ich meine
Kirche bauen“ sagt ja Jesus. „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ verheißt er uns.
Daher werden alle Giftzähne mit der Zeit stumpf werden und ausfallen und das ätzende Sekret wird zu
kraftlosem Sputum. Nichts ist vergänglicher als das in den Abgrund stürzende Böse. Sein zunächst schillernder
Glanz wird rasch zu blasigem Abschaum. Das zeigt die Geschichte. Freude und sich begeilen am Töten in
der römischen Arena, Folter und Sklaverei wurde als menschenunwürdig erkannt. Wir können zuversichtlich
sein, dass dies ebenso bei der Abschlachtung der ungeborenen Kinder so sein wird!
Selbstmord nach kreuz.net-Entzug? Über Pünktchens Beitrag musste ich lachen! „Dem Vernehmen nach Selbstmord
begangen“ oder so ähnlich Ja, was würden post-Süchtige wie Methusalix wirklich machen, wenn es kein
kreuz.net gäbe? Woran würden sie sich klammern wovon sie nicht genug kriegen können, zwei Pseudonyme
und ein Dutzend Accounts brauchen, um sich am Pseudo-Leben zu erhalten? Sie brauchen es wie ein Lebens-Elixier
um ihre dürstende Existenz zu bestätigen. Aber wir lieben diese Methusalixe. Wenn auch nicht so sehr,
wie sie Jesus unser Heiland und sein Vater im Himmel liebt, die ihr Herz am besten kennen und wissen,
warum sie z. B. die Abtreibung so gut finden. Am liebsten wären sie wohl selbst abgetrieben worden, so
begeistert treten sie für die Abschlachtung im Mutterleib ein. Aber Glaube ist eben eine unverdiente,
geschenkte Gnade, die nicht erpostet und nicht erhöhnt werden kann. Allerdings dürfte bereits Besserung
eingetreten und der Höhepunkt der Sucht bereits überschritten sein, denn ich finde kaum mehr Obelix-Beiträge.
Ist vielleicht gar Heilung in Sicht? Also haßliebende kreuz.net-Posterer, cheers für Eure Genesung von
diversen Süchten und Abirrungen von der Ebenbildichkeit Gottes!
Bekleideter Schmerzensmann? Die romanischen Kreuze, die ich in Erinnerung habe, zeigen Jesus mit dem üblichen
Lendenschurz. In der religiösen Kultur hierzulande wird Jesus mit dem Lendenschurz dargestellt. Wen diese
teilweise Nacktheit stört, erregt zwar mein Mitleid, dies hat aber nichts damit zu tun, dass der Intim-und
Schambereich eines Meschen zu wahren ist. Wer sich an einem geschundenen Jesus „weidet“, ist pervers.
Wenn Bischof Scheuer sich distanziert, „da hier gemeinsames Gebet als Form des Protests mißbraucht wird“,
so bedeutet dies, daß etwa auch ein gemeinsames Gebet gegen den Glaubensschwund in der Kirche einen Mißbrauch
darstellt. Dass etwa auch ein solches Gebet gegen Faschingsmessen, gegen die Ehrung von Fristenlösungs-Befürwortern
in der Kirche ein Mißbrauch wäre. Wer braucht eine solche Pharisäerkirche, die nur noch ihr Absterben
verwaltet? Die seit Jahrzehnten die ungeborenen Kinder im Stich läßt und die Lebensschützer innerkirchlich
vefolgt? Kaum ist der Papst außerlande, nachdem er sich eindringlich gegen die Abtreibung in Österreich
ausgesprochen hat und deswegen von „Aktion Leben Österreich“ Generalsekretärin Martina Kronthaler kritisiert
wurde, die meinte: „Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu altem Lagerdenken“, stellt sich
die Erzdiözese Wien gemeinsam mit der „Aktion Leben“ hin und distanziert sich von der gesetzlichen Trennung
von beratendem und abtreibendem Arzt! Womit die Kirche den Herzenswunsch des Abtreibers Fiala erfüllt.
Dazu:
beten verbieten? Ja warum denn auf einmal so autoritär in der sonst so links-kriecherischen Kirche? Ein
Aufschrei ging durch die Welt, als sich moslemische Gefangene im Abu Graib-Gefängnis nackt präsentieren
mussten. War dieser weltweite Ekel unbegründet? Der Mensch kommt doch nackt auf die Welt, wozu die Aufregung?
Ja, der Mensch kommt nackt auf die Welt, aber es wurde ihm ein Schamgefühl geschenkt und solange Menschen
dieses Schamgefühl empfinden, das sie unter Alkoholeinfluss oder bei Exhibitionismus verlieren, so ist
dies unter kultivierten Menschen zu respektieren! Deshalb war die Welt zurecht entsetzt über diesen brutalen
Eingriff in die Intimsphäre von Menschen. Nun, da es um die Intimsphäre des Gottmenschen Jesus Christus
geht, vergessen die selbstvergottenden Linken ihre Grundsätze, die sich sonst gegen jede Verletzung des
Intimbereiches heftig wehren. Da kann es ihnen nicht intimverletzend genug sein, wenn es um die Intimsphäre
des Heilands der Welt geht, der ihnen ein Dorn im Auge ist, denn sie, die Selbsterlöser, sind ja schuldlos
und brauchen keine Erlösung! Was jedem Menschen, sei er auch der größte Verbrecher, als selbstvertständliches
Menschenrecht zugestanden wird, wollen die gottlosen Atheisten Jesus nicht zugestehen. Was wäre denn,
wenn man Lenin in seinem Mausoleum nackt ausgezogen präsentieren würde? Würde das den linken Nihilisten
gefallen? Humer hat seine größte, bleibende Heldentat, die Zerstörung des schändlichen Mühl-Bildes,
das Papst und Mutter Theresa in pornografischer Szene zeigt, bereits vollbracht. Auch diese Schande ist
nicht ewig!
Pornographie nicht schädlich für Kinder und Jugendliche? „Pro Familia“, der deutsche Zweig der „International
Planned Parenthood Federation“ ist das weltweit führende Tötungsnetzwerk, das gleich dem apokalyptischen
Drachen die Welt in seinen Klauen hält und die ungeborenen Kinder schon im Mutterleib verschlingt. Mit
der Behauptung, dass Pornographie für Kinder und Jugendliche nicht schädlich ist, verfolgt dieses apokalyptische
Tier den Zweck, schon Kindern und Jugendlichen jeden Funken natürlichen Schamgfühls auszutreiben und
deren Seelen schrittweise dem Satan zuzuführen. Für diese Seelenschänder gilt das Jesuswort: „Wer diese
Kleinen verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer
versenkt würde.“ Wenn nun diese jungen Menschen erst der Ponographie-Sucht erlegen sind und dann schon
früh mit Unzucht beginnen, fallen sie diesem Tötungsnetzwerk wie eine reife Frucht in den blutigen Schoß.
Ein Blutstrom, der reichlich durch den Herkerslohn abertausender unschuldig hingeschlachteter Kinder genährt
wird, fließt weiter durch die Giftadern des Tieres, erhält es am Leben und läßt es noch wachsen. Dieses
Geschäftskonzept des Aufgeilens und nachherigen Abzockens verfolgt auch der Wiener Abtreiber Fiala, der
mit der Verhütungsmasche Schulkinder in sein Museum anlockt, wo er diesen seine Ideologie, dass Abtreibung
ein ebenso „gutes Ende“ wie Abtreibung ist, einimpfen kann. Näheres über dessen Falschinformationen:
Günther Annen gebührt tiefer Dank für seinen Einsatz!
„Krieg führen“? Das ist Vergangenheit – Es lebe der Krieg gegen das Heer der Ungeborenen Kinder! Was
Martin Humer in Synthese zwischen Nestroy’schem Humor und Thomas Bernhard’scher Übertreibung geißelt,
den ethisch-sittlichen Verfall in Deutschland und Österreichist ist ein flüchtiges historisches Phänomen,
denn diese Gesellschaften werden bald nicht mehr existieren. Mussten sich die Völker früher noch im
stetigen Kampf gegen ihre Nachbarn bewähren, so sind die angehenden europäischen Greisenrepubliken der
heutigen Zeit darauf erpicht, sich durch das Ausmorden ihrer ungeborenen Kinder möglichst rasch aus der
Geschichte zu verabschieden. Angesichts der galoppierenden Schwindsucht der europäischen Völker müssten
Historiker einen Wettlauf gegen die Zeit starten, um diese verlöschende Spezies überhaupt noch fassen
zu können. Mut und Tapferkeit waren Tugenden unserer Vorfahren, , denen wir alle unsere Existenz verdanken,
leider auch von Raub und Mord begleitet, denn wie alle sind „Nachfahren erfolgreicher Eroberer“ wie es
Irenäus Eibl-Eibesfeldt es ausdrückte. Welcher Unterschied besteht nun aber zu jenen Vorfahren, die
Tacitus in seiner „Germania“ beschrieb! Mit der Gottlosigkeit ist auch der Sittenverfall eingezogen. Die
sich halbierenden Generationen flüchten sich in Unzucht und Drogenmissbrauch. Doch mit den Greisenvölkern
werden auch deren vom Selbstbestimmungswahn getriebenen und mordenden Kinderfeindinnen im Nebel der Geschichte
verschwinden und übrig bleiben werden diejenigen, welche den Sinn der Schöpfung von Mann und Frau erfüllen,
Liebe und Leben zu schenken.
Wiederholung verbessert nicht die Logik des Argumentes „Ob die Kirche einen Schein ausstellt oder nicht
ist dabei irrelevant, solang dies auch andere Institutionen tun“ meint Bendikt. Wenn andere Institutionen
des Abtreibungsnetzwerkes Tötungslizenzen ausstellen, exculpiert dies keineswegs eine katholische Beratungsstelle
von der Mittäterschaft am Baby-Holocaust. Wer eine solche Tötungslizenz in Form eines Beratungsscheines
ausstellt, muss – wenn er zum Gebrauch seiner Vernunft fähig ist – damit rechnen, dass dieser Tötungsfreibrief
auch gebraucht wird. Deshalb ist die Mittäterschaft jeder Institution am Baby-Genocid, die Tötungslizenzen
in form von Beratungsscheinen austeilt, sei sie nun katholisch oder nicht, evident. In seiner Enzyklika
„Evangelium vitae“ hat der große Papst und Mensch Johannes Paul II. der „Botschaft des Lebens“ ein in
seiner Einfühlsamkeit, selbst gegenüber Frauen, die abgetrieben haben, auch literarisch höchstwertiges
Denkmal gesetzt, welches ein Vermächtnis des humanen Gewissens der ganzen Menscheit darstellt, das bisher
unübertroffen ist. Wer sich an diesem Menschen- und Gottesbild orientiert, sein Handeln danach richtet,
sich dafür einsetzt und dafür kämpft, dass die Katholische Kirche diese Bastion der Humanität und
des Liebesgebotes des Gottmenschen Jesus Christus nicht aufgibt, darf dankbar sein, dass er der Gnade
teilhaftig wurde, den „guten Lauf“ des Paulus in diesem Leben gelaufen zu sein.
„Die Abtreibung wäre also so oder so erfolgt“ Benedikt meint, dass meine Auffassung, dass die deutschen
Bischöfe „Mittäter“ der Kindermorde waren, falsch ist. „Der Beratungsschein kann auch von nichtkirchlichen
Organisationen ausgestellt werden“ ist seine Begründung. Dass der Beratungsschein auch von nichtkirchlichen
Organisationen ausgestellt werden kann, habe ich nicht bestritten. Dass die Bischöfe dadurch aber keine
Mittäter sind, weil auch andere Organisationen Beratungsscheine ausstellen, entbehrt jeder Logik. Wer
sich am Beratungsschein-Tötungsnetzwerk beteiligt, ist Mittäter. Nur weil andere auch Beratungsscheine
ausstellen, sollen Bischöfe unschuldig sein? „Die Abtreibung wäre also so oder so erfolgt“ begründet
Benedikt die Unschuld der Bischöfe weiter. Auch wenn die Abtreibung tatsächlich „so oder so“ erfolgt
wäre haben Nachfolger Jesu keine Tötungslizenzen auszustellen! Dass die deutschen Bischöfe, nicht gratis
versteht sich, ebenfalls solche „vogelfrei-Scheine“ ausstellten war eine große Hilfe für das Abtreibungsnetzwerk.
„Seht her, selbst die Bischöfe stellen Beratungsscheine aus“ konnten sie sagen. Dadurch konnten sie den
Verbrechens-Charakter dieser Todesurteile für ungeborene Kinder verschleiern. „Jetzt gehen alle zu Pro
Familia.“ Wenigstens ist klar, dass sich die Kirche nicht am Abschlachten der Ungeborenen beteiligen und
daraus finanziellen Gewinn ziehen darf. Die Verantwortung ist klar geworden! Weder Regierung noch Abteibungsnetzwerk
kann sich nun hinter den Bischöfen als Mittäter verstecke…
„wieso leisten die Gegner keinen aktiven Widerstand?“ Das ist eine gute Frage engelhardt! Denn es schaut
ja tatsächlich so aus, als würden die Gegner der Abtreibung keinen aktiven Widerstand leisten. Bei uns
in Europa ist der Widerstand wirklich schwach. Er wird nur von wenigen Gruppen getragen, die kaum in der
Öffentlichkeit wahrgenommen werden, auch weil die Medien diese Thematik möglichst verdrängen. Anlässlich
des Papstbesuches in Österreich gelang es allerdings einer Plattform, dass Papst Benedikt das Thema anspricht,
wenn auch nicht so klar, wie dies Papst Johannes Paul zu tun pflegte. Leider haben die Abtreibungsbefürworter
selbst in der Kirche tief Fuß gefasst. Die ö. Bischöfe haben bis auf Weihbischof Laun, der kürzlich
dafür von HLI-Österreich den „Kardinal Galen-Award“ erhielt, nicht den Mut sich gegen die Fristenlösungs-Befürworterinnen
in der sogenannten „Katholischen Frauenbewegung“ und der „Aktion Leben Österreich“ zu wenden. Die letzten
Bastionen des Lebensschutzes sind „konservative“ Gruppen in der Kirche, die jedoch von einer modernistischen
Übermacht diskriminiert und unterdrückt werden. Wir müssen kreuz.net sehr dankbar sein, dass hier ein
Forum besteht, welches den ungeborenen Kindern ein Sprachrohr verleiht. Wenn Sie, engelhardt, ein Lebensschützer
werden wollen, dann schließen Sie sich den Gebetsvigilien an, die in mehreren Städten Deutschlands und
Österreichs betend vor die Abtreibungskliniken ziehen und vor einigen Kliniken auch Straßenberatungen
durchführen. In den USA ist der Widerstand härter!
„Die Exkommunikation trifft alle … ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Wenn die deutschen
Bischöfe Taten gesetzt haben, ohne welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ nicht
begangen worden wäre, so sind sie „Mittäter“ im Sinne von „Evangelium vitae“ Kap. 62. Solche Taten haben
sie gesetzt, indem sie in den ihnen unterstehenden Beratungsstellen „Beratungsscheine“, also Dokumente
ausstellen ließen, welche die Abtreibung voraussetzen. Somit haben sich diese Bischöfe am Tod unzähliger
unschuldiger, ungeborener Kinder schuldig gemacht und sind von selbst exkommuniziert. Daran ist für jene,
die einem Text einen Sinn entnehmen können, nicht zu rütteln. Jeder, der die „Fristenlösung“ unterstützt,
indem er Politiker und Parteien wählt, die für diese eintreten, ist ebenfalls Mittäter. Ebenfalls Mittäter
ist jeder Angehörige der Kirche, der die „Fristenlösung“ unterstützt, sei es die „Katholische Frauenbewegung“,
deren Vorsitzende Margit Hauft für die Abtreibungspille eintrat oder wer Geld für einen Privatverein
wie die „Aktion Leben Österreich“ zur Verfügung stellt, der auch nach dem Papstappell und der Absage
von Kardinal Schönborn an die „Fristenlösung“ als nicht beizubehaltender „Status“ an der „Fristenlösung“
festhält. Solange die Kirche der „Katholische Frauenbewegung“ und der „Aktion Leben Österreich“ Geld
gibt, ist sie auch weiter Mittäter. Schließlich sind alle „Komplizen der Mörder“, wie der polnische
Jude Zygielbojm, der Selbstmord beging, jene nannte, die zum NS-Holocaust schwiegen und nun zum Baby-Holocaust
schweigen!
Bischöfe als Abtreibungstäter? „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die
Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen
der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen,
somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Diese Bischöfe sind zweifellos
solche „Mittäter“ und mit allen kirchenrechtlichen Konsequenzen exkommuniziert. Die Abreibungsverfechter
sollten sich nicht zu früh freuen! Auch die deutschen Bischöfe, bis auf den Löwen von Fulda, teilten
Tötungslizenzen für abtreibungswillige Mütter aus, um das „Beratungshonorar“ zu lukrieren. Unvergessen
bleibt die Auseinandersetzung von Erzbischof Dyba mit den Bischöfen, die sich an das Blutgeld klammerten:
„Ihr seid schlimmer wie Judas“ Warum? „Weil Judas seine Silberlinge zurückgegeben hat!“ Heute haben alle
deutschen Bischöfe nach zähem Kampf mit dem großen Papst Johannes Paul II. auf ihre Tötungslizenz
und das Blutgeld verzichten müssen. Nicht anders wird es hoffentlich mit den vier Bischöfen geschehen!
Diese sollten ein Spendenkonto einrichten und jeder dieser Frauen 1 Million Dollar für das Austragen
des Kindes mit anschließender Adoption zusichern. Dann dürfte dieses Problem gelöst sein. Auch für
„Aktion Leben Österreich“, die sich trotz Papstappell und Schönborns Absage an den derzeitigen „Status“
der „Fristenlösung“ noch immer für diese einsetzt, wird die Freude endend sein!
Rana catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsenfrosch ist ungiftig, weiß Obe/Methusalix! Danke für diesen
Wissenszuwachs, guter Obe/Methusalix. Sie bessern sich und geben neuerdings beide Pseudonyme an, sodass
Ihre Doppelidentität erkennbar für andere Einsteiger ist und Ihr gediegenes Kabarettprogramm keinem
Zweifel über den Ursprung Ihres wertvollen geistigen Eigentums unterliegt. Fraglich ist, ob ihr beachtliches
zoologisches Wissen bei mir überhaupt gut angelgt ist, denn ich sei ungebildet, wie Sie wiederhot betonen
und entspäche dem Intelligenzniveau der Zimmertemperatur, also IQ etwa 20, wie sie mir freundlcherweise
schon auf meiner privaten e-Mail-Adresse mitgeteilt haben. Da Ihre Entgegnung außer der Einschätzung
meines Wissens als Null kaum verwertbare logische Aussagen enthielt, muss ich mich mit der Mitteilung
begnügen, dass der Rana Catesbeiana, der Nordamerikanische Ochsefrosch ungiftig ist. Dies impliziert
aber, dass ich behauptet hätte, er wäre giftig. Doch finde ich in meinem Statement nirgends eine solche
Aussage. Ich sagte nur, Ihre Giftdrüsen wären angeschwollen „wie“ bei einem Ochsenfrosch. Keineswegs
sagte ich: „Sie sind ein Ochsenfrosch“ Das würde ich mir, bei Ihrem ernst zu nehmenden Gebot, mich zu
mäßigen, nie erlauben. Nun haben Sie sich mit diesem lieben Tier selbst identifiziert und sich fix dessen
giftige Eigenschaften zugeschrieben! Ich habe Ihnen zu danken, dass Sie meinen grauen Alltag so mit Ihrem
wenn auch wohl unfeiwilligem Humor erhellen! Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie
Ungeborenen desgleichen!
Alois Bischof: „Nur weil ein Mitarbeiter des Holocaust Museums bei der Uraufführung spricht…“ Dass
ein Mitarbeiter des Holocaust Memorial bei dieser Uraufführung spricht, ist überaus bemerkenswert, da
Leute wie Leblhuber und GerdEric „mit Abscheu reagieren“ wenn solche Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen
NS- und Baby-Holocaust aufgezeigt werden, den sie als „Holocaustrelativierung“ bezeichnen. Da ist die
jüdische New York Times schon offener, denn sie hat sich für das jahrelange Unterdrücken von Holocaust-Informationen
entschuldigt. Niemand fand sich unter den Aliierten und dem Weltjudentum, der die Juden vor den Vernichtungstranporten
warnte, wie Auschwitzausbrecher Vrba beklagt hat. Auch der Selbstmord von Zygielbojm, der die Untätigen
„Komplizen der Mörder“ nannte, blieb vergeblich. Es ist dies ein klarer Tatbestand von unterlassener
Hilfeleistung. Die gleiche Informationsunterdrückung geschieht heute: „Sie hatten recht, das war der
größte Fehler meines Lebens“, sagen Frauen nach der Abtreibung. Das Töten ihres Kindes wird ihnen als
„Fristenlösung“ angepriesen, die „keine Spuren“ hinterlässt und „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“
hat, wie Abtreiber Fiala fälschlicherweise behauptet und von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt Kostelka
unterstützt wird. Wenn nur Sie, Herr Bischof sich einer Gebetsvigil vor einer Abtreibungsklink anschließen
und Zeugnis geben gegen den Genocid, den Holocaust an den ungeborenen Kindern, dann haben sie schon etwas
getan und nicht nur Lippenbekenntnisse abgegeben, wie jene die ihre Hände damals und heute in den Schoß
legen.
Obelix auf dem falschen Fuß erwischt, jetzt beschimpft er Lebensschützer als „Frauenschlächter“! Wo
wird Obe/Methusalix in der Ewigkeit sein? Bei Jesus? fragte ich. Da ist der Obelix aber ganz fuchstteufelswild
geworden. Seine Giftdrüsen sind angeschwollen, wie die Kehlsäcke bei einem Ochsenfrosch und hat mit
aller Macht Gift gespritzt. Nix is worden mit der heilsamen Giftdosis, mit der er seine Diskutanten kurieren
möchte, die ganze Giftladung, die sich bei ihm immer kurzfristig aufstaut, musste raus: Lebensschützer
wie ich sind „Frauenschlächter“. Da verblassen ja selbst die Übertreibungen des Thomas Bernhard, der
seinen Dr. Schuster deklamieren lässt: „Alle Österreicher sind Nazis“ und sich damit gleich selbst einschloss.
Ihr Gott ist Jesus, sagten Sie, Sie beten für mich und lesen täglich die Bibel. Sie haben Kinder „zum
Fressen gern“, fordern aber, dass deren Mütter sie ohne Angabe von Gründen im Mutterleib zerstückeln
dürfen. Dass Gottlosigkeit die Ursache der Abtreibungen sind, nennen Sie falsch, weil das ein katholischer
Begriff sei. Da irren sie sich aber wieder sehr, denn auch die Protestanten wissen, was gottlos ist. Sie
wollen an Jesus, als Ihren Gott, glauben? Wissen Sie nicht, dass Jesus sagt: „Lasset die Kleinen zu mir
kommen, wehret es ihnen nicht!“ Abtreibungsverfechter wie Sie sind aber daran schuld, dass diese Kinder
nicht die Liebe des Gottmenschen Jesus und seine Heilsbotschaft kennen lernen dürfen! Soweit dürfte
Ihnen klar sein, dass in der Ewigkeit kein Platz für Sie bei Jesus ist, solange Sie nicht umkehren. Deshalb
Ihr Mega-Giftausstoß!
Der Obelix’sche Federschmuck bleibt weiter unangetastet Jetzt habe ich auch mehr Insider-Wissen. Freilich
darf Obelix das nicht voraussetzen. Für mich war es daher eine echte „Enttarnung“ und für andere wohl
ebenso, die dieses Insiderwissen nicht hatten. Den Federschmuck des Obelix habe ich also nicht geklaut,
wie er behauptet hat. Der bleibt ihm. Jetzt wieder zu den Argumenten und da wirds schwer mit der Obelix’schen
Logik. Als Grund für die Abtreibungen, den Obelix bei der Nobel-Preisrede von Mutter Terese vermisst
hat, habe ich die Gottlosigkeit genannt. Bequeme und falsche Antwort! sagt Obelix, begründet aber nichts.
Das ist wieder eine Wortspende Marke Obelix! Also, wer gottlos ist, sich nicht selbst als Geschöpf einer
göttlichen Allmacht sieht, der er für dieses unfassbare Geschenk seines Lebens dankbar ist, sondern
vielmehr sich selbst als Richtergott betrachtet, der mißachtet auch das ungeborene Kind. Er erkennt nicht,
dass er nur Gottes Werkzeug ist, der ihm ein Geschöpf von seinem eigenen Fleisch und Blut anvertraut
hat um die Liebe, Gottes Ebenbild, zu empfangen und weiterzuschenken. Zu Obelix als Gegenstück Martin
Humers auf der Abtreiber-Seite: Humer wird als etwas schrulliges, unerschrocken nestroy-ähnliches Glanzstück
in den Pro-Life-Himmel eingehen. Er darf vielleicht als Himmels-Hofnarr zu Füßen von Mutter Teresa und
Papst Johannes Paul II. sitzen, deren blasphemische Schändung durch den „Künstler“ Mühl er „zugenitscht“
hat. Wo aber wird Ihr Platz als Abtreibungsverfechter in der Ewigkeit sein, bei Jesus?
Mit fremden – Obelix’ – Federn geschmückt? Ich war so dreist und habe mich mit Ihren Federn geschmückt?
Nur – mir war Ihr gelegentliches Outing im Jahre Schnee nicht bekannt. Für mich war es eine echte Enttarnung,
denn als naiver Teilnehmer hatte ich keine Ahnung, dass es Leute gibt, die sich mit verschiedenen Pseudonymen
tarnen, um öfters posten zu können. Ich dachte – und war wohl nicht der Einzige – dass Obelix und Methusalix
zwei verschiedene Personen sind, wenn auch einer gleichen Druiden-Esotherik-Gruppe angehörend. Obelix
war für mich auch etwas milder als der giftige, rundumschlagende Methusalix. Bis eben der Lapsus passierte,
mit dem falschen Namen zu antworten. Ganz klar ist mir nicht, warum die Forums-Verwaltung diese Täuschung,
die sicher nicht für jeden durchschaubar ist, duldet. Vielleicht weil Sie mit Ihren fast Thomas Bernhard’schen
Verallgemeinerungen und logischen Fehltritten empörte Reaktionen und höhere Meinungsquoten bewirken.
Auch kann man Ihren Beiträgen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, wenn man sich an das
Gift gewöhnt hat. Ihre Kardinals-Abtreibungs-Litanei hat ja fast literarische Qualitäten und stellt
ein Gegenstück zu Humers Beiträgen dar, die logisch allerdings stringenter sind. Nach soviel „Lob“ noch
einen argumentativen Versuch: Sie anerkennen zwar die Arbeit von Mutter Teresa – wo sind übrigens auf
der Seite Ihres Lagers außer Lenin, Stalin, Pol Pot solche Vorbilder – vermissen aber, dass sie Gründe
für die Abtreibung nennt: ganz einfach – es ist Gottlosigkeit.
zu den Abtreibungsverfechtern GerdEric und Obelix GerEric ist ungerührt vom Artikel über Maria Grundbauer.
Auch die Geschichte von der früheren Leiterin einer Abtreibungsklink, die sich um Hilfe an die Gehsteigberater
gewandt hat, erreicht ihn nicht. „Warum kamen die Frauen nicht zuvor zu den Betenden?“ fragt er ungerührt.
Nun, diese Frau kam schon zuvor zu einer Straßenberaterin und zeigte ihr die geschwollenen Handgelenke,
die durch Fesselung entstanden waren, um von ihr Geld für die Abtreibungsmafia zu erpressen, wie sie
später erzählte. Aus Angst und durch Bedrohung schwieg sie damals. Ich weiß schon, auch das wird Sie
nicht rühren und Sie werden neue Argumente gegen die Straßenberater und für die Abtreibung finden.
Zu Obe/Methusalix dessen Doppel-Leben ich enttarnen konnte, weil er seine zwei Persönlichkeiten nicht
kontinuierlich durchhalten konnte: Ja, ich mäßige mich eh schon sehr, aber haben Sie nicht kürzlich
wieder exzessiv zum Thema Evolutionstheorie und Darwinismus unter Verwendung beider Pseudonyme gepostet?
Dass Sie mit Mutter Teresa nicht zufrieden sind, hätte ich mir denken können, schon zu lange tot, sagen
Sie. Aber Sie hat ein Werk hinterlassen, das in ihrem Sinne weiterarbeitet, auch bei uns. Die Sozialenzykliken
„Rerum Novarum“ (1891), „Mater et Magistra“ (1961) und „Centesimus Annus“ (1991), in welcher die „radikale
kapitalistische Ideologie“ verurteilt wird, werden Sie wie Orden und Caritas wegwischen, auch dass Papst
Benedikt schon wieder an einer weiteren arbeitet. l Jesus heilt!
„Keines der ‘Völker’ wurde von den Juden ausgerottet“ meint Leblhuber Das habe ich auch nicht behauptet,
sondern vom „Genocid“ an diesen Völkern gesprochen. Allerdings spricht Paulus in Apg. 13, 19 wie bekannt
davon, dass sieben Völker „vernichtet“ wurden. Im Buch Josua 10, 28 heißt es dazu: „Und an demselben
Tage nahm Josue auch die Stadt Maceda ein und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes und tötete ihren
König und alle ihre Einwohner; er ließ darin auch das geringste nicht übrig. Und er tat an dem Könige
von Maceda, wie er getan an dem Könige von Jericho.“ Ebenso erging es den Städten Lebna, Lachis, Eglon,
Hebron usw. Das zu Leblhubers Behauptung : „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, so als ob dies
symbolisch und nicht real gemeint sei. Auch meine Entgegnung zu Leblhubers Vorwurf des „Zynismus“ blieb
unbeantwortet, nachdem ich den Auschwitzausbrecher Vrba zitiert hatte, der genau diesen Vorenthalt von
Information über die Todeslager beklagte. Das weitgehende Verschweigen des NS-Holocaust in der jüdischen
New York Times ist z.B. im Artikel. „How the NYT Missed the Story of the Holocaust While it was Happening“
festgehalten. Zygielbojm nennt die Gleichgültigen: „Komplizen der Mörder“. Die Deutschen trifft zwar
die Hauptschuld, aber nicht die „alleinige Schuld“. Meine Aufgabe ist es, die sozialpsychologischen Parallelen
zwischen NS- und Baby-Holocaust aufzuzeigen, die ich auf mehr als 4 Seiten Tabellen festgehalten habe .
Erst durch dieses Aufzeigen besteht überhaupt eine Chance auf Aufmerksamkeit
Nur ein Beispiel möchte Obe/Methusalix wissen! Also guter postsüchtiger Obe/Methusalix, schon was von
Mutter Teresa gehört? Das ist praktische katholische Sozial-Ethik! Wie dankbar dürfen wir sein für
solche Vorbilder! Viele andere Schwestern gibt es, die um Gottes Lohn für andere da sind. Ich denke da
auch an eine Steyler Schwester die seit bald 10 Jahren täglich vor der Fleischmarkt-Klinik betet und
auch eine frühere Leiterin einer Abtreibungsklinik betreut. Warum kommen diese tief verwundeten, psychisch
kranken und Selbstmord-gefährdeten Frauen nicht zu Leuten wie Sie oder zu den früheren SP-Genossinnen,
deren Tötungs-Ideologie sie in der Praxis umgesetzt haben, sondern zu den Leuten, die jahrelang vor ihrem
Eingangstor gestanden sind? Warum sollte sie zu Ihnen kommen, der Kinder „zum Fressen gern hat“, aber
dafür kämpft, dass solche Kinder ohne jegliche Begründung im Mutterleib zerstückelt werden können,
wie Sie ja kürzlich gefordert haben. Welche Zuneigung soll denn ein Kind Ihnen gegenüber entwickeln,
wenn Ihre Gefühlswelt so gebrochen ist: gestern zum Zerstückeln freigegeben, heute „zum Fressen gern“
haben. Eine Dr. Jekill/Mr. Hyde-Persönlichkeit ist nichts Anheimelndes, wo man Geborgenheit erlebt. Heute
der freundliche Obelix mit „Hallo Herr Kurator“, morgen der zerrissene Methusalix, der vor Gift tropft
Kinder spüren auch, dass ein Geschwister im Mutterleib getötet wurde. Sie spüren, dass sie nur einem
Zufall ihr Leben zu verdanken haben und können kein Urvertrauen mehr zu ihren Eltern fassen. Jesus heilt!
hat sich Leblhuber nach seinem „Zynismus“-Vorwurf still „vertschüßt? Auch auf die Entgegnung zu seiner
Behauptung „Amalek steht stellvertretend für das Böse“, die im Grunde eine Leugnung des Genocides an
den sieben Völkern Kanaans ist, hat Leblhuber nicht mehr geantwortet! Wir haben dem Holocaust an den
Juden ständig durch das Köcheln in den Medien im Blickfeld, warum nimmt Leblhuber nicht Stellung dazu,
dass die Weltführung der Juden nichts getan hat, um ihre Glaubensbrüder vor den Todes-Transporten zu
warnen? Die jüdische Presse in New York hat bewusst jede Nachricht über die Vernichtungslager völlig
verschwiegen oder als kleine, unbedeutende Nachricht auf den hinteren Seiten gebracht. Dafür haben sich
die heutigen Verantwortlichen dieser Zeitungen erst vor nicht allzulanger Zeit entschuldigt. Das Kalkül
dieser Informationsunterdrückung bleibt jedoch weiterhin im Dunkeln. Dieses Totschweigen erinnert sehr
stark an die jetzige Praxis der Medien, möglichst alles zu verschweigen, was den „Baby-Holocaust“ gefährden
könnte. Deshalb ist auch zu befürchten, dass dieser Film weitgehend unbekannt bleibt. Ich habe den bekannten
Zeitungen in Österreich einen Artikel über die Unterstützung von Ministerin Kdolsky und Volksanwalt
Kostelka von Abtreiber Fialas Falschinformation gemailt, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit
hat“ mit den Gegenbeweisen. Niemand hat das veröffentlicht, außer kreuz.net. So wie die Welt zum Juden-Holocaust
geschwiegen hat schweigt sie jetzt zum Baby-Holocaust. Übrigens, Gratulation Maurice zum Namenstag!
„Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet…“ nicht real, nur „stellvertretend für das Böse“?
Leblhuber meint: „Amalek steht stellvertretend für das Böse“. Doch in Apg. 13, 19 steht bekanntlich:
Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben“. Stehen auch die
„Sieben Völker“ nur „stellvertretend“, symbolisch, für das Böse? Kann man das Böse besiegen und dessen
Land „zum Besitz“ nehmen, oder musste man erst einen Genocid an diesen Völkern begehen. Wir sind alle
„Nachfahren erfolgreicher Eroberer“, wie es Irenäus Eibl-Eibesfeldt formulierte. Das Bekennen der Hauptschuld
am Holocaust der Juden ist für Deutsche und Österreicher notwendig und befreiend. Aber es gab Zuseher
unter den westlichen Aliierten und der Weltjudenführung. Szmul Zygielbojm schrieb in seinem letzten Brief
vor seinem Selbstmord: „Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der
Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
Auch die Juden sollten ihre historische Schuld am Genocid der sieben Völker Kanaans und dem jetzigen
Landraub im Westjoranland bekennen. Der jüdische Pseudofreimaurerorden B’nai B’rith tritt für Abtreibung
ein und bekämpft die Pro-Life-Bewegung. Jüdische Ärzte sind, wie der durch das Vorbild von Joan Andrews-Bell
zum Katholizismus bekehrte frühere Abtreibungsarzt Dr. Nathanson beklagt, überproportional unter den
Abtreibern vertreten. Der Gottmensch Jesus war Jude, er wäscht so, wie unser aller, auch deren Sünden
ab, wie auch messianische Juden glauben.
Vigil – nicht nur Nachtwache Pünktchen hat recht, „Vigil“ heißt „Nachtwache“. Allerdings sind die meisten
„Vigilien“ am Tag. In Österreich finden sie, soviel ich weiß, in den Städten Wien, Graz, Linz, St.
Pölten, Salzburg, Villach, Klagenfurt, Bregenz und Gmünd/NÖ statt. Die in Gmünd, für die ich verantwortlich
bin, ist in den Wintermonaten tatsächlich eine Vigil, weil sie von 7 bis 9 Uhr abends durchgeführt wird.
Der Begründer der weltweiten Vigil-Bewegung ist Pater Philipp Reilly aus New York, der nach etwa 20 Jahren
fruchtlosem „operation rescue“ und mehrmaliger Inhaftierung mit einer „Armee“ von einigen Großmüttern
und -Vätern die 1. Vigil in New York mit Unterstützung von Bischof Daily begonnen hat. Bei den Vigilien
werden die drei Rosenkränze gebetet, außerdem wird an den Tagen, an denen abgetrieben wird, möglichst
ein Straßenberatungsdienst eingerichtet. Diese Gebets-Methode hatte Erfolg. In New York wurden in 7 Jahren
mehrere Dutzend „Kliniken“ geschlossen. Auch in Österreich konnten mit Gottes Hilfe bisher zwei Kliniken,
die des Dr. Schleebaum in Salzburg und die Mairo/Lucina Klinik in Wien geschlossen werden. Die hunderten
Abtreibungsinstrumente dieser „Kliniken“, aus denen ein Sühnekreuz errichtet wurde, wird wie der Gyn-Stuhl
des Dr. Schleebaum, der 300.000 Abtreibungen zu verantworten hat, im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“
so wie auch das heute so missachtete Wunder des Lebens gezeigt. Ca. 9.000 Kinder freuen sich, dass ihre
Mütter „angepöbelt“ wurden.
Warnung vor Vernichtungslagern – Vorenthalten lebensrettender Information oder Zynismus? H. Leblhuber,
Sie geben mir hiermit Gelegenheit, den Sachverhalt zu klären: In meinem Buch „Lebensdämmerung“ habe
ich auf 4 1/2 Seiten Tabellen zusammengestellt, um „Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust
und Baby-Holocaust in Österreich, dem bisher etwa 2 Millionen Kinder zum Opfer fielen“ darzustellen.
Die letzte, etwa halbseitige Tabelle stellt die damalige Vernichtung von Juden und Behinderten im NS-Staat
der heutigen Vernichtung von behinderten und unerwünschten Kindern in der Republik Österreich gegenüber.
Die gemeinsame Kategorie für NS- und Baby-Holocaust lautet: „Ignorieren der Massentötungen und Vorenthalten
bzw. Unterdrücken lebensrettender Informationen in den Demokratien“. Hier wird das Verschweigen der „Endlösung“,
die den Aliierten und dem Jüdischen Weltkongress bekannt war, dem Verschweigen In Österreich gegenübergestellt,
was bei der Abtreibung geschieht und welche Folgen sie hat. Rudolf Vrba, einer der Auschwitz-Ausbrecher,
schreibt dazu: „Hätte irgendjemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt
hätte? Hätten Tausende und abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen,
daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten? Ist
das Zynismus? Zygielbojm verübte Selbstmord wegen der „Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser
Millionen“. Auch heute fragen durch Abtreibung tief verwundete Frauen: „Warum hat mir das niemand gesagt?“
Eisenstein, Ehrenburg, Gorkij? Welche Nation hat die grausamsten Schlächter und Vergewaltiger? Es ist
Ehrenburg, stimmt, habe im Internet nachgeschaut. Allerdings handelt es sich um eine Propaganda Göbbels.
Ehrenburg dementierte, sobald er davon Kenntnis hatte. Es gibt aber einen Text aus Ehrenburgs Buch „Der
Krieg“, der einen Hetz-Aufruf zum Massenmord enthält und in einem Flugblatt abgedruckt worden sein soll:
„Es gibt nichts Lustigeres als deutsche Leichen…Deutsche Frauen werden den Tag verfluchen an dem sie
ihre Söhne – Wüteriche – geboren haben…“ usw. Die Deutschen haben Rußland überfallen. Warum hat
aber Rußland zuvor Finnland überfallen? Ein Krieg dieser gegensätzlichen aber gleich totalitären Regime
war vorgezeichnet. Warum hat aber der in Freiheit agierende Jüdische Weltkongress nicht die Juden davor
gewarnt, in die Transporte zu den Vernichtungslagern einzusteigen, obwohl er genaue Kenntnisse darüber
durch das jüdische Exilmitglied des polnischen Nationalrates, Szmul Zygielbojm und auch Auschwitz-Ausbrecher
hatte? Täter werden zu Opfern, Opfer zu Täter, wie der jetzige Landraub Israels in Palästina zeigt.
Ist da ein Volk besser als das andere? Vielleicht haben einzelne Nationen Grausamkeits-Schwerpunkte, wie
die Massen-Vergewaltigungen bei den Russen. Das vorläufig letzte Kapitel im Kapitel der Genocide nach
Rassen- und Klassenwahn schreibt nun der Selbstbestimmungswahn der Feministinnen, welche die Tötungsideologie
liefern, die sich gewissenlose Männer zunutze machen. Solche gottlose Episoden dauern aber nur einen
Wimperschlag der Schöpfungs-Geschichte
„Wirft nicht mit Plastikembryonen“? –„Keine Begründung für das Beenden einer Schwangerschaft“? Sie haben
nur wenige Sekunden, Frauen vor der „Klinik“ zu berühren. Ein Baby-Püppchen in der Hand sagt da mehr
als viele Sätze. Warum wird dieses Zeigen der Püppchen bei laetare zum „Werfen“? Etwa 9.000 Kinder wurden
in Österreich durch dieses „Werfen“ gerettet. Mit Gottes Hilfe durfte ich auch dazu beitragen. Maria
Grundberger hat ein besonderes Charisma für die Baby-Rettung. Viele solcher Zeugnisse finden sich im
Buch „Lebensdämmerung“ auf Dass ein betroffener Regisseur nun diesen Film seinen abgetriebenen Kindern
widmet, ist ein Aufschrei einer verwundeten Männerseele. Hat dieser Aufschrei eine Chance gehört zu
werden? Wohl nicht. Doch jedes öffentliche Zeugnis mindert unsere Schuld, so wie wir heute dankbar für
Sophie Scholl sind. Obe-Methusalix, tiefverletzter Multi-Poster, fordert: „keine Begründung für das
Beenden einer Schwangerschaft“. Diese Forderung ist in Österreich längst erfüllt. Hier darf das Kind
als unerwünschter Lust-„Kolateralschaden“ ohne Angabe von Gründen in die Sondermüll-Verbrennung und
deren Asche als Deponie-Stabilisierung, in Deutschland als Straßengranulat dienen. Abtreiber Fiala darf
mit Kdolskys Unterstützung werben, dass Abtreibung „keine Spuren“ hinterläßt und „keinen Einfluss auf
die Fruchtbarkeit“ hat. Die Hölle ist schon unter – und in uns. Doch auch der Himmel. Wie sagt es Mutter
Teresa. „Was fehlt dann noch, dass wir uns gegenseitig umbringen.“ Zum Sowjet-Vergewaltigungsaufruf :War
es nicht Maxim Gorkij?
Kein „Genocid“ an den Kanaanitern, sondern „Vernichtungskrieg“? Im Wesentlichen gehe ich mit Ihnen konform,
Herr Alois Bichof. Mir gefällt auch, dass Sie Ihre Meinung nicht hinter einem Pseudonym verstecken. Sie
meinen, ich bin ein Antisemit, weil ich sage, dass der erste historische Genocid, jener der Juden an den
7 Völker Kanaans war? Das habe ich nicht selbst erfunden und auch keiner NS-Literatur entnommen, sondern
einer TV-Sendung, welche den gleichen Wortlaut verwendet hat. Das „Duden“-Online-Lexikon definiert Genozid
folgend: „Genozid, Genocid, der auch das, Völkermord, Genozid, im 20. Jahrhundert entstandener Begriff,
der die vollständige oder teilweise, direkte oder indirekte …“ Weiteres ist gebührenpflichtig, doch
reicht diese Information völlig aus, um zu erkennen, dass meine Verwendung dieses Begriffes zutrifft.
Sie selbst räumen ja einen „Vernichtungskrieg“ ein. Ist da ein gravierender Unterschied? Dieser TV-Sendung
zufolge wurde der erste historisch fassbare Genocid an den Medianitern verübt. Paulus selbst spricht
in ApG 13, 19: „Sieben Völker im Lande Kanaan hat er vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben.“
Was daran antisemitisch ist, kann ich nicht nachvollziehen, zumal ich die Schuld der Deutschen und Österreicher
am Juden-Holocaust betont habe, was Antisemiten nicht zu tun pflegen. Ein Demograph sagte kürzlich: „Die
Islamisierung Europas ist so sicher, wie das Amen im Gebet“. Israel, FIFAEMLand, hat bereits etwa 20 %
Muslime und liefert Mengeles Nachfolger in Deutschland jüdische Embryonen zum „Beforschen.
glücklich die Gesellschaft, die noch solche „Narren“ hat. Darf man über eine solche herzhafte Satyre
lachen? Wir, Deutsche und Österreicher, die den Holocaust an den Juden verschuldet haben, die ihrerseits
den ersten historischen Genocid an 7 Völkern verübt, aber Jesus Christus hervorgebracht haben und jetzt
wieder palästinensisches Land rauben, dürfen wir unverkrampft lachen über diese Geschichte? Ich glaube,
Martin Humer darf das schreiben. Er hat uns von der Schande des Mühl-Bildes, das Papst und Mutter Teresa
im Sex zeigt und Ähnlichem befreit und es „zugenitscht“. Er zeigt die Parallelen zwischen NS- und Babyholocaust
eben mit dem ihm eigenen Humor auf. Mich schaudert, wenn ich lese „Deutsches Recht“ das aber geringschätzig
von „vermeintlichem Unrecht“ an geschätzten 8 Millionen ungeborenen Kindern in Deutschland spricht, die
im Mutterleib straffrei zerstückelt wurden. Die „Fristenlösung“ in Österreich gründet sich auf ähnlich
erbärmlichem Rechtsempfinden: „Es wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK bei der Normierung des
Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen zwar eine Tötung schon geborener Menschen zugelassen, jedoch einen
Eingriff in das erst keimende Leben auch in Fällen besonderer Indikationen ausgeschlossen hätte.“ (Ö
VfGH 74) „Keimendes Leben“ das ab dem 5. Monat bereits außerhalb der Mutter lebensfähig ist, gleichstellen
mit der Hinrichtung von Schwerverbrechern? Die Unrechtsregime in Deutschland und Österreich machen es
möglich. Sie werden, wie auch der Abtreibungsstaat Israel, im moslemischen Meer untergehen!
leichtgläubig gegenüber Wimmer-Puchinger-Studie? Der sichtlich unbelehrbare und unverbesserliche Abtreibungfreund
Obe-/Methusalix, der dem ungeborenen Kind im Mutterleib sein eigenes Menschsein nicht zugestehen will
und es auf den „Bauch“ der Frauen reduzieren möchte, wundert sich, dass ich dieser Studie Glauben schenke
und sorgt sich neuerlich um mein Seelenheil, wie bereits nach Artikel „Mea Culpa“ zur Genüge abgehandelt
wurde. Ja, ich glaube dieser Studie, denn sie bestätigt, was ich selbst in jahrelangem Beratungsdienst
vor der Wiener „Fleischmarkt-Klink“ erlebt habe: Väter schieben ihre Töchter, die Hand um das Genick
oder um die Schulter gespannt in den Hauseingang, eine junge Frau wendet sich weinend zu ihrer hinter
ihr gehenden Freundin um, wird von dieser aber herzlos weiter zur Klink geschoben, Zuhälter treiben ihre
Mädchen wie Schlachtvieh zum Eingang. Zeugnisse ähnlicher Art sind auch im Buch „Lebensdämmerung“ auf
festgehalten. Dort wird auch ausführlich auf das erhöhte Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung
eingegangen, welches Lohn-Abtreiber Dr. Fiala leugnet. Hier nur ein knappes Zitat aus der „Dokumentierten
Patientenaufklärung“: „Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten
zu rechnen… Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen
verursachen.“ Auch dazu gibt es eine neuere Sudie des Hopital de Bicetre, Paris, der ich glaube, welche
dieses erhöhte Risiko mit 40 – 70 % beziffert.
Männer machen sich aus dem Staub? Laut einer Studie der SPÖ-nahen Gesundheitsbeauftragten der Stadt
Wien, Dr. Beate Wimmer-Puchinger, treiben 40 % der Frauen auf Druck ihres Partners ab, 20 % auf Druck
ihres sozialen Umfeldes wie Eltern, Freundinnen, 40 % auf Grund eigener Entscheidung. Damit ist belegt,
dass die „selbstbestimmte“ Abtreibung feministisches Wunschdenken ist. Die meisten Frauen würden sich
für das Kind entscheiden, wenn der Partner zu ihr und dem Kind stehen würde. Was ist aber leichter für
den Mann, dem es nur um verantwortungslose Lustbefriedigung geht, zu sagen: „Treib doch ab, sonst bist
du mich los!“ Die Frauen, die dann abtreiben verlieren erst das Kind und dann den Partner, denn welcher
Mann möchte sich schon mit einem deprimierten, PAS-geschädigten Befriedigungsobjekt abgeben? Er macht
sich aus dem Staub und geht zur nächsten. Die „Fristenlösung“ macht es möglich. Einerseits darf der
Mann zur Abtreibung drängen, andererseits ist er aber auch völlig rechtlos, wenn er das Kind will. Mehr
als 30 Jahre hat die Kirche und auch die ÖVP versagt, diese Tötungs-„Lösung“ zumindest so zu ändern,
dass der Abtreiber nicht zugleich beratet und die Frau über die Folgen der Abtreibung beraten wird. Noch
immer darf aber der Abtreiber Dr. Fiala auf seinen Werbefoldern die Falschinformation verbreiten, dass
Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl das erhöhte Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung
längst bekannt ist. Näheres über Fiala’s Falschinformationen:
Methusalix in die Hölle schicken? Methusalix sorgt sich um meinen Aufregungsgrad, wie mitfühlend! Gleichzeitig
unterstellt er mir, dass ich ihn in die Hölle schicke. Wie kann ich von meinem Bruder, um den ich mich
kümmere, annehmen, dass er mich in die Hölle schickt? Da stimmt doch etwas nicht in der Gefühlslogik?
Wieso soll mich jemand, um den ich mich liebend sorge, in die Hölle schicken? Meine ich es etwa nicht
ganz ernst mit der Sorge um den Aufregungsgrad meines Bruders? Wünsche ich ihm vielleicht sogar in Wirklichkeit
etwas Böses für das er mich dann folgerichtig in die Hölle schickt? Hat nicht aber alter Ego Obelix
mir an anderer Stelle Freundlichkeit attestiert? Wieso glaubt er nun, dass ich ihn in die Hölle schicken
möchte? Ist hier wieder Dr. Jekill mit seinem dämonischen Wesen am Werk, der nicht weiß, was Mister
Hyde gefühlt hat? Wegen anderer Arbeit kann ich erst jetzt auf diese vorgebliche Rücksichtnahme antworten.
Eine solche Abstinenz vom Posten sollte auch der post-süchtige Obe-/Methusalix gelegentlich üben. Die
bösen „Hexenverbrenner „posten soviel, dass Methusalix das durch regelwidriges Posten in Doppel-Identität
wettmachen will? Aber das ist nun einmal ein Portal für als „Hexenverbrenner“ beschimpfte Katholiken.
Wo Begriffe und Gefühle so von einem Exterm ins andere kippen und das logische Raster so weitmaschig
und nachgiebig ist, kann nur – ja was – Heilung bringen, wenn man die Bibel zwar liest, aber Paulus beschimpft.
Vielleicht Verzeihen? aber welches, pseudo-christliches?
Information gleich wieder in den Papierkorb? Dass am evangelischen Kirchentag die Flugblätter des mutigen
Lebensschützers Annen vom Veranstalter gleich wieder als „Altpapier“ eingesammelt wurden, erinnert mich
an die sadistische Praxis der „Eskorts“ vor der Fleischmarkt-Klinik (die Gasse heißt so) welche den Frauen,
die einen Hilfsfolder der Lebensschützer angenommen haben, gleich wieder aus der Hand nehmen. Sie rauben
damit aus Geldgier den Frauen die letzte Hoffnung auf Information und Hilfe, die sie und das Kind retten
könnten. Um die Lebensschützer zu verhöhnen zeigen sie ihnen dann die Folder im Papierkorb gleich hinter
der Eingangstür. An diese verhöhnende Praxis der Eskorts vor der Wiener Fleischmarkt-Klinik erinnert
mich das Einsammeln der Flugblätter am evangelischen Kirchentag. Der Einsammler ist ja von den Veranstaltern
dazu autorisiert. Der Besucher dieses Kirchentages folgt daher, um nicht im Gegensatz zur Intention des
Veranstalters zu geraten, dieser Aufforderung. Widersetzt er sich, stellt er sich auch gegen den Veranstalter,
die evangelische Kirche. In gleicher Weise erhält der Besucher den Eindruck, dass es der Intention dieses
evangelischen Kirchentages entspricht, dass sich Schwule und Lesben hier präsentieren dürfen und somit
zur Kirche gehören, obwohl diese Praxis nach Lehre der katholischen und wohl auch der evangelischen Kirche
ein Todsünde darstellt. Schwule und Lesben dürfen ihre Todsünde offiziell bewerben, der Lebensschützer
Annen darf aber nicht für das Lebensrecht Ungeborener werben!
Obe-/Methusalix liest gerne und täglich in der Bibel, hält Paulus aber für einen Sexualneurotiker!
Sie beten „ehrlich“ für mich und andere, beschimpfen mich jedoch als Mensch mit „Zimmertemperatur“ –
IQ, also um die 20. Sie lesen gerne und täglich die Luther-Bibel, beschimpfen aber Paulus als „alten
Sexualneurotiker“ . Sie halten praktische Hilfe über Beten hinaus als wichtig und empfehlen Frauen die
Beratung bei „pro familia“, dem deutschen Zweig des weltweiten Abtreibungsnetzes IPPF. In Polen und Nicaragua,
wo der Lebensschutz streng geschützt ist, werden Frauen Ihrer Meinung nach einer „mörderischen Moral“
geopfert. Sie nennen mich erst „Lügner“, dann lassen sie Ihre Argumentation fallen und halten anderes
für wichtiger. Genau für solche potentielle Viel-Redner, die anderen immer wieder „Geschwurbel“ vorwerfen,
selbst aber große Schwächen haben, den Sinn eines Textes in seiner Gesamtheit und seinen Gliederungen
logisch zu durchleuchten, sind solche Regeln geschaffen worden, damit deratige, zu seichtem Geschwätz
neigende Diskussions-Teilnehmer nicht dominieren. Diese Regeln haben sie umgangen, indem Sie sowohl unter
„Obelix“ wie unter „Methusalix“ gepostet haben. Wie so oft, ist diese Täuschung jedoch daran gescheitert,
dass Sie diesen Schwindel logisch nicht durchhalten konnten und Ihre Identitäten schließlich verwechselten,
so dass ich Ihr „Doppel-Leben“ aufdecken konnte. Haben Sie wenigstens jetzt die Redlichkeit, eine der
Identitäten aufzugeben und halten Sie sich von nun an an die Regeln,auch wenn andere dies nicht tun sollten,
was schwer zu glauben ist.
Zuviel Ehre für Dr. Jekill und Mr. Hyde alias Obe-/Methusalix? An Ehre habe ich weniger gedacht, als
ich staunend Ihr Doppel-Leben erkannte, mehr an Schwindel und Vorgaukeln einer größeren Zahl von Abtreibungsbefürwortern
auf kreuz.net. Jetzt lese ich im Artikel „Schallende Ohrfeige“, dass Sie auch für andere „beten“. Wenn
das ehrlich gemeint ist und ich dazu einen kleinen Beitrag geleistet habe, dann hat dieses Gespräch doch
einen Sinn gehabt. Wer für andere betet, bekommt Frieden im eigenen Herzen und Wahrheitseinsicht. Wenn
Sie anderen so oft „Geschwurbel“ vorwerfen, sollten Sie da nicht die eigene Diktion überdenken, wenn
Sie andere beschimpfen? Worin liegt denn die Wurzel, dass Sie so oft posten wollen und sich dafür gleich
zwei Pseudonyme zulegen? Vielleicht mangelnde Anerkennung, die Sie glauben, durch Maximierung von Wortmeldungen
zu erreichen? Wenn sie wirklich beten und dies nicht etwa nur vorgeben, um andere als hilfsbedürftig
erscheinen zu lassen, dann lesen Sie auch im Neuen Testament. Das wird Ihnen mehr Trost bringen, als das
Viel-Posten. Vielleicht können Sie sich auch durchringen, ihren wahren Namen zu nennen und sich nicht
hinter zwei Pseudonymen zu verstecken! Oder schämen sie sich etwa dafür mit Ihrem wirklichen Namen Abtreibung
und einen Gipfel menschlicher Abscheulichkeit, die Teilgeburtsabtreibung, zu beschönigen, wie Sie dies
beim Artikel „Abtreiber sind keine Menschen“ getan haben. Vielleicht können sie ein wirkliches „Adieu“
zu diesem alten Menschen sagen und Jesus Christus „anziehen“, wie Paulus sagt.
Schutz der „ungeborenen Menschen“ ein „Hauptanliegen“ der Kirche? Wenn ein Kirchensprecher behauptet,
der Lebensschutz wäre ein „Hauptanliegen“ der Kirche, dann müßte man in Verzweiflung fallen, wenn diese
Aussage wahr wäre. Tatsächlich meidet der allergrößte Teil der katholischen Priesterschaft das Thema
Abtreibung wie – es gibt kein treffenderes Bild – der Teufel das Weihwasser! Die panische Angst, das Thema
Abtreibung anzusprechen oder gar darüber zu predigen wurzelt letztlich in der Angst um die eigene Existenz,
denn die Frauenrechtlerinnen in der Kirche verstehen da keinen Spass und diese Angst lähmt selbst Priester,
die im Herzen Abtreibungsgegner sind, dies öffentlich zu bekennen. Viele Kirchenfunktionärinnen sind
nicht etwa nur durch Abtreibung betroffen. An der Spitze der „Katholischen Frauenbewegung“ steht eine
Frau, die sich öffentlich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne ausgesprochen hat, nämlich deren
Vorsitzende Margit Haufft. Statt derartige Propagandistinnen dieses „Mortikamentes“ umgehend zu exkommunizieren,
erfreuen sie sich weiter höchsten kirchlichen Wohlwollens. Die langjährige Generalsekretärin der „Aktion
Leben“ Gertraude Steindl, die für die „Fristenlösung“, die straffreie Tötung selbst bis zur Geburt
eintritt, wird sogar noch mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden durch Kardinal Schönborn und der Kardinal-Opilio-Rossi-
Medaille samt Laudatio von Bischof Küng geehrt. Die Konsequenz: Keine Kirchensteuer für eine solche
mit Fristenlösungsbefürwortern verseuchte Kirche sondern für die mutigen Pius-Brüder!
Obelix betet für mich – preiset den Herrn! „Ich werde für sie beten, damit Sie unter der Last Ihrer
gefühlten Probleme nicht Schaden an Seele und Körper nehmen“ Das ist ein tolles Angebot, das ich gerne
annehme Obelix! Ja, beten wir für einander, Abtreibungsbefürworter und Abtreibungsgegner. Das kann nur
ein gutes Ende nehmen, nämlich für die ungeborenen Kinder! Mit großem Staunen habe ich registriert,
dass Obelix an Stelle von Methusalix antwortet und bekräftigt, dass er keine privaten Beschimpfungs-e-mails
mehr schreiben wird: „Ich habe es nicht mehr getan und ich werde es nicht mehr tun“. Wie kann Obelix für
Methusalix schreiben. „ich werde es nicht mehr tun“. Ist Obelix und Methusalix denn ein und derselbe?
Ich habe bis jetzt geglaubt, dass Obelix der freundlichere Druiden-Bruder ist und Methusalix der schlimmere.
Sind die beiden denn ein und dieselbe Person? Wie Dr. Jekill und Mr. Hyde? Was meine „Phantasiezahlen“
betrifft, so stammen diese von der Öst. Ärztekammer, wenn Sie die Zahl von 200.000 Abtreibungen in Österreich
meinen. Diese Zahl wurde auch im ORF von Vera Rußwurm im Interview mit Gianna Jessen, die ihre eigene
Abtreibung überlebt hat, genannt. Ich zitiere nur die Ärztekammer, nachzulesen wie gesagt im Buch „Lebensdämmerung“,
S. 94 auf . Die Zahl von ca. 60 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist alles andere als Phantasie,
sie stammt von der WHO. Lieber Obe-/Methusalix sagen Sie nicht „adieu“ sondern folgen Sie dem Jesus-Wort:
„Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“
Methusalix will und kann das Wort „Baby-Holocaust“ nicht begreifen Wie es bei Abtreibungsbefürwortern
wie Obelix und Methusalix oft der Fall ist, läßt sie Logik und Denkvermögen in Stich, wenn es um die
Argumentation zum Thema Abtreibung geht. Der Baby-Holocaust fordert jährlich ca. 60 Millionen Opfer an
grausam abgeschlachteten ungeborenen Kindern. Dazu schweigt die österreichische und deutsche katholische
Kirche weitgehend. Das war der Inhalt meiner 1. Stellungnahme und bedarf keiner Korrektur weil sie inhaltlich
korrekt ist. In der 2. Stellungnahme auf den „Lüge“-Vorwurf von Obelix habe ich ergänzend die geschätzten
Zahlen für den Baby-Holocaust für Österreich, ca 2 1/2 Millionen (84.000 „offiziell“ laut Ärztekammer;
„inoffiziell“ bei 200.000 Abtreibungen jährlich ca 6,5 Millionen insgesamt) und Deutschland, ca. 8 Millionen,
genannt. Diese Ergänzung und Aufschlüsselung der Opferzahlen des Baby-Holocaust für Österreich und
Deutschland ist jedoch keineswegs eine Korrektur meiner 1. Stellungnahme, dass die österreichische und
deutsche katholische Kirche weitgehend zum Baby-Holocaust schweigt. Sie ist weiter vollinhaltlich richtig.
Sie schweigt ja nicht etwa nur weitgehend zum Baby-Holocaust in Deutschland und Österreich und bekämpft
den Baby-Holocaust in der übrigen Welt, sondern sie schweigt grundsätzlich weitgehend zum Baby-Holocaust.
Sollte mich Methusalix wieder auf meiner privaten E-mail-Adresse beschimpfen, so ist ihm meine Anteilnahme
und Gebet als einem offensichtlich durch ein Abtreibungstrauma tief verletzten Menschen gewiss.
Obelix und die Tücken der Textaufgabe in der Rechenkunst Obelix hat eine „Lüge“ entdeckt!? In Deutschland
kann es doch keine 60 Millionen Abtreibungen im Jahr geben! Ja, aber guter Druidenfreund Obelix, wo steht
denn „Deutschland“ in meinem Beitrag? Ich selbst bin zwar deutschsprachig, aber kein Deutscher, sondern
Österreicher, erlaube mir aber trotzdem meine Meinung zu posten. Ist das o.k.? Wären mir die Abtreibungszahlen
allein in Deutschland oder Österreich wichtig gewesen, hätte ich dies spezifiziert und geschrieben:
Baby-Holocaust in Deutschland, Österreich etc. Da dies aber nicht beabsichtigt war und die Zahl von ca.
60 Millionen Abtreibungen weltweit ein allgemeiner Befriff ist, wie ich dachte, habe ich dies nicht eigens
hervorgehoben. Offensichtlich sind die Abtreibungszahlen aber kein Begriff für Obelix, der sich vielleicht
zu sehr mit Hinkelsteinen beschäftigt. Also es geht um den Baby-Holcaust im allgemeinen und der beschränkt
sich nicht nur auf Deutschland. Für Deutschland wird die Zahl der Abtreibungen seit Mitte der 70er-Jahre
auf ca 8 Millionen, in Österreich auf etwa 2 1/2 Millionen geschätzt. In der Jugendzeitung „Gynnie“
(S. 15) der Österreichischen Ärztekammer ist hinsichtlich der Abtreibungszahlen zu lesen: „Jährlich
treiben in Österreich 84.000 Frauen ab! rechnet man die inoffiziellen Abtreibungszahlen dazu, schätzen
Experten, liegt die Zahl sogar bei 200.000.“ Näheres dazu im Buch „Lebensdämmerung“, S. 94, 95 und 102
auf Vielen Dank Obelix für den Anlass zu genaueren Zahlen!
„Ein Mea Culpa der Amtskirche ist notwendig“ wie wahr! Der große Papst Johannes Paul II. hat ein „Mea
Culpa“ für Kirchenmitglieder ausgesprochen, welche in Kreuzzügen, Eroberungen, Inquisation etc. Leid
über Menschen gebracht haben. Ein solches Mea Culpa wäre besonders für das weitgehende Schweigen der
österreichischen und deutschen katholische Kirche zum Baby-Holocaust angebracht, der den NS-Holocaust
an Opferzahlen in nur einem Jahr etwa um das 10-fache übersteigt. Wer zum Baby-Massenmord schweigt, macht
sich zum „Komplizen dieser Untaten“, wie es in einem Flugblatt der Bewegung „Mit Christus für das Leben“
heißt. Die Muttergottes lädt uns ein, den Gebetsvigilien vor den Krankenhäusern und Kliniken zu folgen,
in denen unschuldige ungeborene Kinder von gewinnsüchtigen Abtreibern abgeschlachtet werden: „Ich werde
die Führerin dieses Heeres sein und wir werden den Sieg davon tragen“ sagt sie in der Schio-Botschaft
vom 15. 1. 99. Der größte Teil der Amtskirche schweigt zu dieser Selbstauslöschung des Christentums.
Der von Papst Johannes Paul II. in seiner aufrüttelnden Enzyklika „Evangelium Vitae“, 85, geforderte
„Tag für das Leben“: „Dieser Tag muß unter der aktiven Beteiligung aller Mitglieder der Ortskirche vorbereitet
und gefeiert werden.“ wird ignoriert. Statt dessen wird die frühere „Aktion-Leben“-Generalsekretärin
Steindl („Wir rütteln nicht an der Fristenregelung“) mit dem St. Gregorius Orden und der Kardinal Opilio
Rossi Medaille geehrt und damit deren Andenken geschändet Siehe dazu auch
„vermeintliches Unrecht“ der Kinderabschlachtung bis zur Geburt – beindruckendes Zeugnis Dr. Werles Die
einzige Möglichkeit, das Verschweigen und Verdrängen des Baby-Holocausts durch die linksliberale Medienherrschaft
zu durchbrechen ist das Aufzeigen von Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust. Das Zeugnis von Dr.
Werle ist beeindruckend, seine Anklage der deutschen Höchstrichter als „Verbrecher“ ein Beispiel zivilen
Widerstandes. Wer die Abschlachtung von Millionen von ungeborenen Kindern im Mutterleib bis zur Geburt
als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnet, macht sich zum Mittäter dieser Verbrechen indem er diesen Verbrechen
den Unrechtscharakter abspricht und diese barbarischen Verbrechen dadurch unterstützt. Beide Verbrechen,
der NS- und der Baby-Holocaust müssen gesühnt werden, damit wir, Deutsche und Österreicher, die historische
Schuld auf uns geladen haben, Gottes Verzeihung erlangen können. Dazu gehört aber auch eine ehrliche
Aufarbeitung der Verbrechen, inklusive der Frage, warum der Jüdische Weltkongress und die Aliierten nach
Kenntnis der Massenvernichtung in Auschwitz durch das Riegner-Telegramm, den Auschwitz-Ausbrecher Rudolf
Vrba und den polnischen Exil-Nationalrat Szmul Zygielbojm die Juden nicht gewarnt haben, in die Vernichtungstransporte
einzusteigen. „Warum hat mir das niemand gesagt“ klagte Rudolf Vrba noch Jahrzehnte später und auch die
Mütter fragen dies wenn sie erfahren, dass ihr Kind kein „Schwangerschaftsgewebe“ war. Näheres zu den
Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust auf S 20 – 24 im Buch „Lebensdämmerung“ www.lebensschutzmuseum.at
Ist Abtreibung Völkermord? Wenn „Heinrich von Ofterdingen“ den Punkt a) der Definition Völkermord: „das
Töten von Angehörigen der Gruppe“ richtig zitiert hat, dann ist Abtreibung ebenfalls Völkermord, denn
es handelt sich bei Abtreibung eindeutig um „Töten von Angehörigen der Gruppe“. Abtreibung ist auch
zugleich „Raubmord“, wenn die Mutter oder der Vater das Kind deshalb töten, um dem Kind, ihrem Familienangehörigen,
den zum Leben notwedigen materiellen Aufwand vorenthalten wollen. Er ist ähnlich dem Brudermord, wenn
jemand aus Habgier den Bruder tötet, um sich dessen Besitz anzueignen. Wesentlich beim Baby-Völkermord
oder -Holocaust ist auch, dass in den feministische Selbstbestimmungswahn auch feministischer Selbsthass
einfließt. Eine Folge des Verharrens im „Recht auf Abtreibung“ und der Unterdrückung der Stimme des
Gewissens ist auch der Selbsthass, der verhindert, dass diese Frauen Nachkommen das Leben schenken. Sie
wollen aber auch nicht, dass andere Frauen ihre ungeborenen Kinder am Leben lassen und drängen sie zur
Abtreibung. Jedes geborene Kind ist für sie ein psychischer Schmerz, weil sie dadurch an ihre eigene
Abtreibung erinnert werden. Ein weiterer „Wolf“ in der Kirche ist die „Katholische Frauenbewegung“, deren
Vorsitzende, Margit Hauft, sich für die Abtreibungspille ausspricht. Die Ehrung von Fristenlösungsbefürwortern
durch die Kirchenführung trägt auch Mitschuld daran, dass immer mehr Schulen Lehrausgänge in Fialas
Tötungsklinik durchführen. Näheres dazu:
Massenmörder-Liste Eine gute Idee, erst jetzt auf Kreuz.net entdeckt. Dazu einige Namen von Massenmördern
ungeborener Kinder in Wien: Dr. Christian Fiala Vorsitzender der europäischen Abtreiber-Organisation
FIAPAC, hofiert von der Wiener SPÖ-Führung Bürgermeister Leopold Häupl, Gesundheits-Gemeinderätin
Renate Brauner, Frauen-Gemeinderätin Sonja Wehsely, die für den Wiener FIAPAC-Kongress auf Steuerkosten
einen Empfang gegeben haben. Renate Brauner hat als Gesundheitsverantwortliche nichts gegen die Falschinformationen
von Fiala: „Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterlässt keine Spuren, hat keinen Einfluss
auf die Fruchtbarkeit“ unternommen, mit denen er Frauen in seine Baby-Schlachtkammer lockt. Weitere Abtreiber
und Massenmöder ungeborener Babys sind: Dr. Grin (Venus-med-Klinik im Einkaufspalast „Lugner-City“, Dr.
Schulz (früher Mairo/Lucina-Klinik, jetzt Abtreibungs-Ordination Dr. Radauer). Dr. Mihaela Radauer, eine
geborene Rumänin, mit vorwiegend ausländischen „Kunden“. Sie hat mir nach Beratung einer Frau im Stiegenhaus
mehrere Faustschläge versetzt. Einer traf genau mein linkes Ohr. Die Folge war eine Trommelfellperforation
und ein einwöchiger Spitalsaufenthalt. Der Richter Dr. Dieter Knoll ließ bei der Verhandlung Befunde
der Trommelfellperforation nicht zu und sprach sie frei. Ihre Ordination war zeitweise wegen hygienischer
Mängel gesperrt, doch sie treibt trotz mehrfacher Vorstöße der Ärztekammer noch immer ab. Näheres
über Fiala auf www.lebensschutzmuseum.at www.lebensschutzmuseum.at/
Die Myelinisierung der Neuronen… geschieht erst im letzten Drittel der Schwangerschaft … Zur Schmerzempfindlichkeit
der ungeborenen Kinder diene ein Zitat des „Hormon-Papstes“ DDr. Huber – langjähriger Präsident der
österreichischen Bio-Ethik-Kommission! – der sich für die rezeptlose Vergabe der „Pille danach“ einsetzt
und nicht verdächtig ist, ein Pro-lifer zu sein. In einer TV-Diskussion äußerte er sich folgend: „Wir
wissen, dass heute in der 10. oder 12. Woche der Embryo über ein voll ausgebildetes Nervensystem verfügt“.
Erste Bewegungsreaktionen auf Berührung mit einer Feder finden in der 6. , 7. Woche statt. Wer den Film:
„Der stumme Schrei“ gesehen hat, weiß, wie das Kind vor der Saugspitze flüchten möchte. Das zur Behauptung,
die Schmerzempfindung würde sich erst im letzten Drittel der Schwangerschaft entwickeln. Zum Begriff
„Kinderschlachthof“: Die Abtreibungsfreunde mögen ihn nicht, eben weil er in seiner Synonym-Bedeutung
so treffend ist. Ich bezeichne den Abtreiber Dr. Fiala, der Frauen durch die Falschinformation auf seinen
Werbefoldern: „Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterlässt keine Spuren, hat keinen Einfluss
auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem mehr festzustellen.“ trotz erwiesenem Abortusrisiko
nach Abtreibung bisher unbeanstandet in seine Schlachtkammer (korrekt?) lockt, als „Lohnschlächter“.
Er behauptet auch, dass die Spirale nicht nidationshemmend wirkt, obwohl gerade diese Wirkung kommerziell
als „Notfallsverhütung“ genutzt wird. Näheres über Fiala und sein „Tötungsmuseum“: www.lebensschutzmuseum.at
Obelix:„Hallo, Herr Kurator, da sind Sie ja wieder“ Ich dachte schon, mein Posting würde das letzte bleiben,
aber nein, der liebenswürdige Obelix beißt noch einmal an! Also, wer ist „Abtreibungs-geschädigt“ fragt
Obelix. Da würde ich empfehlen, zum Artikel „Heil Fristenlösung“ zu wechseln, wo ich das Post-Abortion-Syndrom
erwähnt habe. Aber ich glaube, Obelix weiß das ohnehin und fragt nur, ähnlich wie jener Gesetzeslehrer:
„Wer ist denn mein Nächster?“ Mit der Eigenschaft „Abtreibungs-geschädigt“ habe ich in erster Linie
an den armen Methusalix gedacht, der hier den dicksten Eispanzer um sein Herz hat. Pünktchen hat das
auch schon erkannt. Hass läßt sich auch messen, z.B. daran, welche Hürden jemand überwindet, um sein
Hass-Objekt, bis in die Privat-Sphäre zu verfolgen, wie ich am Beispiel Methusalix gezeigt habe. Auch
physische Erfahrungen von Hass habe ich gesammelt in Form einer Trommelfell-Perforation, die mir die gewichtige
Abtreibungs-Ärztin Dr. Radauer mit Faustschlägen ins Gesicht verpasst hat. Eine Woche Spitalsaufenthalt
war die Folge. Über diesen Fall werde ich auf der Website www.lebensschutzmuseum.at noch genauer berichten.
Das Diskutieren bringt an sich nichts, das hat schon Pater Reilly nach Jahrzehnen von „Operation Rescue“
erkannt, sondern nur Beten und liebevoller Umgang mit Abtreibern, wo ich tatsächlich noch nachbessern
muss. „Won by love“ heißt das Buch von von Norma Mc Corvay, der „Jane Roe“. Ich betreue derzeit auch
eine Abtreibungs-Managerin, die sich um Hilfe an ihre früheren Gegner wandte…
Desperatus – „Mit vierzig Gläubigen voll besetzt“ – „Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!“ Doch, vielleicht
war es eine kleine Kirche, die sonst nur schwach besetzt war. Da kann dann schon der Eindruck einer „voll
besetzten“ Kirche entstehen. Auch bei uns gibt es kleine Kirchen, wo meist nur etwa zehn Meßbesucher
sind. Es gilt das Jesuswort: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter
ihnen“. Es kommt auf den Geist an, der herrscht, nicht auf die bloße Zahl. Als ich ein Kind war, wurde
zu Beginn der Messe „Wohin soll ich mich wenden…“ gesungen und am Ende: „Herr, Du hast mein Fleh’n vernommen,
selig pocht’s in meiner Brust…“ Da ging mir noch das Herz auf, wenn die tatsächlich voll besetzte Kirche
aus voller Brust sang. Ich ging damals regelmäßig zur Kirche, obwohl mich niemand drängte und ich der
einzige in der Familie war. Wie soll auch eine heilige Sphäre entstehen, wenn der Priester die meiste
Zeit mit dem Rücken zu Gott steht und wenn er die hl. Messe als Spielwiese seiner Eitelkeit missbraucht?
Ich habe einmal eine Messe in Freistadt/Oberösterreich erlebt, wo außer mir niemand bei Wandlung und
Opferung kniete, alles stand. Der Priester sprach auch: „Ein Geheimnis des Glaubens“ statt „Geheimnis
des Glaubens“. Ein „Wie es euch und dem Modernisten beliebt“! Das Herz blieb leer, ein schaler und öder
Abglanz dessen, was ich früher erlebt hatte. Damals hatte ich genug vom Modernismus, obwohl ich noch
nicht die volle Gnade der Umkehr erlebt hatte. Das alles weiß der Papst, deshalb ist ihm die alte Messe
auch so ein Anliegen!
1-jähriger Sohn von Glawischnigg, was wird er später über seine Mama denken? Nein, zu beneiden sind
solche Kinder von Abtreibungsbefürwortern nicht! Wenn ich weiß – und die Kinder fühlen es – dass ich
nur ein Zeit-Wunschkind bin und meine Geschwister im Gebärmutter-Fleischwolf starben, dann verlieren
diese überlebenden Kinder das Urvertrauen zu seiner Mutter, seinem Vater. Dieser psychische Zustand,
der durch Existenz-Angst, aber auch unbewusste und bewusste Aggression gegenüber der Umwelt geprägt
ist, die ihm dieses Urvertrauen nicht geben will oder kann, wird auch PASS (Post-Abortion-Surviver-Syndrom)
genannt. Auch jene, die Tötungskompromisse eingehen und sich selbst und der Mutter einreden, dass die
Zerstückelung des ungeborenen Kindes im Mutterleib nicht so schlimm ist, weil ja die Mutter das höherwertige
Recht auf ein ungestörtes Leben hat, sollten z.B. im Buch „Myriam …warum weinst Du? – Die Leiden der
Frau nach der Abtreibung …“ nachlesen, unter welchen Gewissensqualen ein Großteil der Frauen nach der
Abtreibung leidet. Viele solcher Frauen wie z.B. Susan Stanford – „Werde ich morgen weinen“, Karin Struck –
„Ich sehe mein Kind im Traum“ haben über diesen ungeheuren psychischen Schmerz berichtet. Es gibt aber
auch die andere Reaktion, dass sich die Mutter oder der Vater mit einem Eispanzer umgibt und das Töten
verteidigt. Das kostet enorme Verdrängungs-Energie und wird mit einem emotional abgestumpften Leben,
voll von Hass und Aggression, bezahlt. Näheres im Buch „Lebensdämmerung“ S. 119, 148, 162, 404, www.lebensschutzmuseum.at
Private Methusalix-Botschaft: „Ich will Ihnen ersparen, das öffentlich lesen zu müssen, deshalb privat!
Sagen sie mal Herr Preßlmayer, haben Sie neben Ihrem Nullwissen in Naturwissenschaften noch ein Legasthenie-Problem?
Oder ist einfach Ihr geistiges Erfassungsvermögen, zusammen mit Ihrem Intelligenzquotienten irgenwo auf
dem Niveau der Zimmertemperatur? Sie schreiben über Menschen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen,
dass Sie diese vor einem „Nürnberger Tribunal“ sehen wollen.“ Dann erleutert Methusalix, dass er mit
seiner Frage. „Warum sollte er angezeigt werden?“ nicht den barbarischen Abtreiber, sondern den Priester
gemeint habe, der diese pathologisch-kriminellen Scheußlichkeiten aufgezeigt hat. Da muss ich nun wirklich
einen Intelligenzdefekt bekennen! Es ist mir nicht nachvollziehbar, warum nicht der apokalyptische Kinderschlächter,
sondern der Priester der diese Untat beklagt, angezeigt werden soll! Vielleicht kann mir hier z. B. Szenenkenner
„Pünktchen“, der den „Quark“ von Methusalix noch näher analysieren kann, über meine Beschränktheit
helfen, falls er die Postings zu diesem Artikel noch verfolgen sollte. Methusalix braucht unser Gebet
und Mitgefühl, wie ich ihm auch geantwortet habe. Er dürfte zutiefst Abtreibungs-geschädigt sein und
sich noch in der Rechtfertigungs-Phase befinden. Ich kenne diese aggressive, hasserfüllte Argumentation
der Abtreibungsverfechter aus jahrelanger Erfahrung, auch aus dem eigenen Verwandten- und Bekanntenkreis.
Näheres zur „verleugnenden Argumentation“ im Buch „Lebensdämmerung“, S. 110 auf www.lebensschutzmuseum.at
Metusalix fragt: „warum sollte er angezeigt werden?“ Wenn ich Schilderungen der Teilgeburtsabtreibung
lese, bekomme ich ein flaues Gefühl im Bauch. Ich hoffe, es wird für die Abtreiber einmal eine Art „Nürnberger
Prozess“ geben. Mich schmerzt, dass Menschen so etwas Kindern ungestraft antun können und dass es Menschen
wie Methusalix gibt, die dann noch fragen: „warum sollte er angezeigt werden?“ Diese Menschen posten auf
Kreuz.net, also sind sie wohl in irgendeiner Form auf der Gottsuche, obwohl es mir vorkommt, als taumeln
unsere Mitmenschen wie Doc, Methusa- und Obelix wie die Motten in ein Licht das sie nicht heilt, sondern
nur verbrennt. Doch haben sich die früheren Druiden nicht zu den irischen und schottischen Missionaren
Deutschlands und Österreichs gewandelt? Hat sich der Christenverfolger Saulus nicht zum Weltapostel bekehrt?
Wer bei solchen Kindermorden gleichgültig und zynisch bleibt, bedarf unserer Liebe, unseres Mitleides
und Gebetes, wenn es auch schwer fällt. Heilen kann nur Liebe. Dr. Nathanson und Norma Mc Corvay („Roe“
im „Roe vs Wade“-Prozess) haben sich nur durch die Liebe der Lebensschützer zu ihnen bekehrt und wurden
selbst glühende Lebensschützer. Norma und die Lebensschützer wohnten Tür an Tür und Norma freundete
sich mit einem kleinen Mädchen einer Lebensschützer-Familie an. Da wurde ihr erst klar, was für ein
Verlust die Abtreibung dieses Kindes bedeutet hätte. Clinton hat 2 mal sein Veto gegen das Verbot der
Teilgeburts-Abtreibung eingelegt, wohl auf Drängen von Hillary. Der Kampf geht weiter!
Bravo Methusalix! Sie sind auf der richtigen Spur! Da Sie von der These: „dann ist jede Pollutio nocturna
ein Massenmord“ ausgegangen sind, haben Sie sich mit dem Hinweis auf den haploiden und diploiden Chromosomensatz
jetzt selbst widerlegt! Diese weise und wahrhaft erstaunliche Einrichtung der Schöpfung zur Neukombination
der mütterlichen und väterlichen Gene für das gemeinsame Kind geschieht nämlich gerade nicht bei der
Pollution. Das wird doch in Ihrem Biologie-Buch auch drinnen stehen oder haben Sie übersehen, dass bei
der Pollution sich gar nichts rührt am väterlichen Chromosomen-Satz? Dann pauken Sie doch mal den Sachverhalt
in ihrem berühmtem Buch wie ich es schon bei anderer Gelegenheit empfohlen habe. Solange Sie den nicht
erfassen, nützt das schönste Buch nix. Also, ich nehme jetzt an, dass die Neukombination der väterlichen
und mütterlichen Chromosomen im neu entstandenen Kind jetzt kein Problem mehr für Sie darstellt. Dann
ist wohl auch schlüssig, dass es sich beim Kind, auch wenn es „nur“ eine Zygote ist, um ein menschliches
Individuum handelt, in dem alle körperlichen und seelischen Anlagen bis zu seinem Tod unabänderlich
festgelegt sind und nur noch Entfaltung brauchen. Was ist nun aber der Unterschied zwischen einem „menschlichen
Individuum“ und einer „Person“? Kein wesentlicher, meine ich, denn die beiden Begriffsfelder decken sich
weitgehend. Deshalb ist auch die Behauptung des Herrn Küng falsch, dass der ungeborene Mensch keine Person
ist. Er ist ein menschliches Individuum und deshalb eine Person!
nix weiß der Methusalix So wie der „Theologe“ Küng hat sich jetzt auch Druidenfreund „Methusalix“ geoutet,
nur noch peinlicher als jener, weil darüber, ob das ungeborene Kind eine „Person“ ist, kann man noch
geteilter Auffassung sein, nicht aber darüber, was bei der Zeugung geschieht. Bei der Pollution, guter
Methusalix wird nämlich nix gezeugt, das lernt man schon in der Grundschule. Da ist schon die Verschmelzung
der Keimzellen von Samen und Ei nötig. Also, Pollution ist kein Massenmord, weil eine Samenzelle kein
neuer, einzigartiger Mensch ist. Der entsteht aber sehr wohl bei der Zeugung, wo väterliche und mütterliche
Chromosomen in einem wunderbaren Austauschprozess einen neuen Menschen konstituieren. Da sich ab der Empfängnis
nichts mehr and den Erbanlagen ändert, ist der gezeugte Mensch von da an in seinen körperlichen und
seelischen Anlagen der gleiche bis zu seinem Tod. Diese Festlegung der Person durch seine Erbanlagen habe
ich an Hand der geringen Unterschiede zwischen Zwillingen zu erklären versucht. Wenn das durch Zeugung
enstande neue Individuum ein Mensch ist, das ist er zweifellos, denn die Artschranken des gesamtmenschlichen
Genpools verhindern, dass hier ein „Lurch“ entsteht wie noch der „Vater der Fristenlösung“ in Österreich,
Rockenschaub, glaubte, dann ist er auch eine Person, weil jeder Mensch zugleich auch eine einzigartige
Person ist. Deshalb kann er auch kein „Kaninchen“ oder „Affe“ sein. Näheres auf S. 60 und 100 im Buch
„Lebensdämmerung“ auf www.lebensschutzmuseum.at
Methusalix und das „Sogenannte ‘ungeborene Leben’, das jetzt geschützt wird, koste es was es wolle“ Der
liebenswerte Methusalix und sein Komik-Zwillingsbruder Obelix -nehmen wir einmal an, es wären eineiige
Zwillinge – grüßen wieder mal aus dem Druiden-Reich, das sie wohl nicht besonders glücklich macht,
sonst würden sie nicht auf Kreuz-net posten. Schauen – oder kucken wir uns diese Zwillinge einmal an:
sie sind eineiig, also äußerlich kaum zu unterscheiden, auch intellektuell haben sie erstaunliche Gemeinsamkeiten.
So sind sie z.B. nicht in der Lage, einen etwas komplexeren Sachverhalt zu erfassen und suchen das Weite
im assoziativen Raum, wenn sie argumentativ festgenagelt werden. Wann wurden diese genetisch identen Zwillinge
aber jeweils zu „Personen“, eine Kategorie, die ihrer Ansicht nach nur geborenen Meschen dieser Spezies
zukommt? Wären sie, wenn sie als 7-Monatskinder auf die Welt gekommen wären, damals keine „Personen“
gewesen? Wären sie als 4-Monatskinder, wie es schon Fälle gab, keine „Personen“ gewesen? Waren sie da
andere Personen? Wo beginnt denn die Kontinuität der Person? Bingo! Ab der Empfängnis! Ab da sind alle
körperlichen und seelischen Anlagen ein für alle mal unabänderlich festgelegt! Ich gebe zu, der wunderbare
Mikro-Kosmos der etwa 30.000, die Person konstituierenden Gene ist schwer vorstellbar, aber sie definieren
die Person auch derer, die es sich nicht vorstellen können oder vielleicht als PAS-Geschädigte nicht
wollen! Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe, Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
www.lebensschutzmuseum.at“
Nix Neues von Obelix und Methusalix deshalb kann ich auch nix dazuposten. Eine Paralleldiskusion zur gründlichen
Themen-Aufarbeitung im Artikel „Aufguß aus dem letzten Jahrhundert“ ist auch wenig sinnvoll. Wäre vernünftig,
den Sachverhalt dort zu pauken, bevor die Posterei zum substanzlosen Geschwätz wird. Freut mich für
Sie, Obelix, dass Sie Ostern in der Großfamilie feiern konnten. Wer die Prognose nicht glaubt, dass die
Bevölkerung Österreichs Ende des Jahrhunderts halbiert ist – moderate Zuwanderung eingerechnet – kann
im Kath.net nachschauen (Österreich im absoluten Geburtentief od. unter Demogr.Inst. d.Ö.A.d.W.). Wenn
die Hälfte der Bevölkerung dann über 80 ist wird sich das Ostertreffen großteils im Altersheim abspielen.
Quälen der Greise? Das wäre ja inhuman. Da wirds sicher schon das Spritzerl im Supermarkt geben. Quälen
muss man leider nur die ungeborenen Kinder, was humaneres als zerstückeln wurde bisher noch nicht erfunden,
aber vielleicht gibts da auch bald das richtige Spritzerl dafür. Vorher vielleicht betäuben und dann
ab in den Sondermüll! Das bisserl Herumrackern in der Gebärmutter dauert eh nicht lang, ein paar stumme
Schreie, die eh niemand hört und dann ist es vorbei. Nach ein paar Tag gehts wieder lustig weiter, bis
zum nächsten „Zwischenfall“. Da möcht uns jemand missionieren im Kreuz-net, so Dooferln, die von nix
a Ahnung haben. Mir habn ja unser Lust-Religion, sonst brauch man nix außer vielleicht a bisserl an Alko-Mix,
damit alles net so trostlos is. Mir san nix, Mir werdn nix aus
für den „königlich“ amüsierten Methusalix Wenn Sie nicht erkannt haben, was der Unterschied ist zwischen
einem Notfallbedarf, den man so gut es geht, decken möchte und einem grundlegendem Prinzip der Massenverwahrungs-Anstalten
für Säuglinge, dann ist das Ihr Problem. Auch der Mensch braucht artgerechte Bedingungen um zu überleben.
Das ist vor allem Wärme und Geborgenheit in der Familie. Den bereits psychisch gestörten Tötungsgenossen
ist Familie ein Greuel, weil sie auch anderen nicht gönnen wollen, was ihnen versagt geblieben ist, so
wie auch die Frauen, die abgetrieben haben, andern das Mutterglück nicht gönnen und sie zur Abtreibung
drängen. Das wohl nicht paranoide Institut für Demographie der Östereichischen Akademie der Wissenschaften
prognostiziert, dass Mitte des Jahrhunderts die Hälfte der Bevölkerung über 60 jahre alt sein wird.
Ende des Jahrhunderts wird bei Fortsetzung des derzeitigen Trends jeder zweite über 80 Jahre alt und
die Bevölkerung auf die Hälfte geschrumpft sein. Das ist für Österreich prognostiziert. In Deutschland
ist die Geburtenrate aber noch geringer und im früheren Ost-Deutschland sind die Abreißbirnen für die
überflüssigen Stadtgebiete schon jetzt voll in Aktion, damit die Greisenrepublik nicht schon auf den
ersten Blick eine leere Geister-Welt ist. Etwas verzögert wird sich das auch Westen abspielen. Ich wünsche
Ihnen dann dort „königliches“ Amüsement, wo die sichersten Arbeitsplätze die in den Euthanisie-Zentren
sein werden. Trotzdem wünsche ich Ihnen an diesem Tag frohe Ostern!
Für die Druidenfreunde Obelix und Methusalix empfehle ich die Lektüre des Artikels „Aufguß aus dem
letzten Jahrhundert“ und die informativen Postings dazu. Halten Sie Babys für so beschränkt, dass sie
nicht instinktiv wissen, ob sie von einer liebenden, herzenden Mutter oder von einer Abfolge wechselnder
Personen ohne dieser besonderen, nur von der Mutter geschenkten Zuneigung versorgt werden? Und wie ist
es mit dem Brust-geben? machen das auch die Krippen-Tanten? Ach, Sie meinen nicht nötig? Eine Gesellschaft
die kein Gefühl dafür hat, dass ein Säugling seine Mutter braucht, statt dessen Krippenplätze forciert
und Frauen, die sich daheim ihrem Kind widmen wollen, finanziell benachteiligen, braucht sich nicht zu
wundern, wenn diese, in hohem Anteil durch „Hospitalismus“ geschädigten Kinder dann später „Euthanasie-Plätze“
schaffen werden, um ihre Mütter und die anderen gefühlsarmen Ideologen und Freunde dieses Systems, wie
Sie, ebenso abzulegen und möglichst rasch loszuwerden! Genauso werden es die, der Schlachtung ihrer Geschwister
in der Gebärmutter entronnenen Zufalls-Kinder mit ihren egoistischen Erzeugern machen: Eine „Happy-End-Erfolgsgeschichte“
wird dann an ihnen vollzogen, wie sie in Fiala’s „Tötungs-Museum“ für lästige kleine Artgenossen im
„Genossenparadies“ vorgezeigt und den Nachwuchs-Genossen schmackhaft gemacht wird. Und wenn das Lebensschutz-Museum
diesen Tötungsgenossen nur den Spiegel vorhält und Zeugnis für das Leben ablegt, wie die tapfere „Jugend
für das Leben“ hat es schon seinen Zweck erfüllt
Nachtrag: genauer Wortlaut des Briefes der Israelitischen Kultusgemeinde „Betrifft: Gestaltung eines Schaufensters
in 1020 Wien, Große Sperlg. 31 Sehr geehrter Herr Doktor! Bezugnehmend auf unser heutiges Telefongespräch
möchte ich zusammenfassend meine Stellungnahme wiederholen: Zunächst wollen wir feststellen, daß wir
von unserer Warte Verständnis für Ihr Anliegen haben, Abtreibungen zu verhindern. Absolut kein Verständnis
haben wir jedoch,wenn Sie bei Ihren Agitationen das Wort „Holocaust“ verwenden, einen Begriff, der sich
in der Historiographie ausschließlich auf die Vernichtung der Juden, sowie der Roma und Sinti im Dritten
Reich, also auf ein ganz bestimmtes, einmaliges geschichtliches Ereignis bezieht. Als Vertreter der Opfer
dieser unseligen Zeit sehen wir in dieser begrifflichen Verbindung eine Verniedlichung und Schmähung
der Betroffenen. Daher unser dringlicher Apell, bei der Propagierung Ihrer Anliegen von einem Vergleich
mit dem Holocaust (Schoa) Abstand zu nehmen. Sollten Sie für unsere Einwände kein Verständnis haben,
werden wir nicht zögern, diese unsere Meinung auch in der Öffentlichkeit kundzutun und rechtliche Schritte
in Erwägung ziehen. Wir vertrauen jedoch auf ihr Einsichtsvermögen und hoffen, daß Sie wie wir keine
Eskalation wünschen. Mit freundlichen Grüßen Israelitische Kultusgemeine Wien Dr. Avshalom Hodik Generalsekretär“
Dieses Schreiben wird auch demnächst auf der Website www.lebensschutzmuseum.at unter „Geschichte des
Museums“ dokumentiert. Zu Doc: Danke für die Literatur, mein Tipp: D. Wyman:Das unerwü. Volk
Die Herabwürdigung aller Frauen durch Bischof Mixa? Bischof Mixa hat für Frauen, welche auf staatlichen
Druck auf das Gebären reduziert werden sollten, den Begriff „Gebärmaschinen“ verwendet. Damit hat er
die linken Ideologen, die Frauen mit mehreren Kindern bewußt als „Gebärmaschinen“ verhöhnen, ins Mark
getroffen, weil ihr Begriff für das verhasste Gebären nun plötzlich gegen sie selbst verwendet wird.
Für Frauen, die bei ihrem Kind bleiben wollen, sollte, bei entsprechender Unterstützung, auch die Möglichkeit
dazu bestehen. Wenn der Staat solche Wünsche missachtet, sondern die Frauen zwingt, ihr Kind gleich nach
der Geburt in fremde Obhut abzugeben, dann degradiert er solche Frauen, gegen deren Willen, auf die Funktion
des Gebärens, für den ja die linken Ideologen den kalten, sterilen Begriff der „Gebärmaschine“ erfunden
haben, um diesem grandiosen Wunder der Schöpfung eine sterile, mechanistische Bedeutung zu verpassen.
Bischof Mixa wollte mit seiner Aussage verhindern, dass Kinder nach der Geburt nun zu Hundertausenden
in Tagesheimstätten abgelegt, dort bekanntermaßen psychisch geschädigt werden und Müttern, die das
nicht wollen, die Wahlmöglichkeit genommen wird, bei ihrem Kind zu bleiben. Das ist ihm vorerst gelungen
und dafür gebührt diesem mutigen Bischof Dank! Ebenso gebührt der „Jugend für das Leben“ Dank als
Alternative zur Aufklärung in Fiala’s, von der SPÖ hochgelobten „Tötungsmuseum“. Dr. Josef Preßlmayer,
Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“ www.lebensschutzmuseum.at
Danke Pünktchen! Der Text war plötzlich weg! Doc hat immerhin wegen dem Riegner-Telgramm auf Wikipädia
nachgeschaut und von dort zitiert – Ich wollte auch dort mehr erfahren! Aber Wikipädia ist auch nicht
objektiv. Meine Artikel werden dort gelöscht. Als „religiös Verwirrter“ wird man dort gleich eingestuft.
Das Riegner-Telegramm einfach nicht geglaubt? Es wurden Fotos aus Auschwitz herausgeschmuggelt. Szmul
Zygielbojm, jüdisches Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates begann im Mai 1943 Selbstmord, um die
Welt aufzurütteln. Aber die „Bermuda-Konferenz“, die ab April 1943 tagte, tat weiter nichts. In seinem
letzten Brief schrieb er: „Durch die Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und
der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
„Diese Länder“: USA, Großbritannien usw. wollten den Juden nicht helfen, aber wieso half der Jüdische
Weltkongress seinem eigenen Volk nicht? Das bleibt ungeklärt! Die Mitschuld der Aliierten und des Jüdischen
Weltkongresses enthebt uns – Deutsche und Österreicher – aber nicht der Schande, die Hauptschuld an der
Shoa zu tragen und zu bekennen! Ich klage die „Israelitische Kultusgemeinde“ nicht, ich verwende aber
weiter den Begriff „Baby-Holocaust“, wie er auf der Website www.lebensschutzmuseum.at gleich erscheint.
Sollen sie doch mich klagen! Im übrigen sollten wir als „Kreuz.net-Poster-Familie“ viel einfühlsamer
und freundlicher miteinander umgehen und niemanden ausgrenzen.
Was hat die Ermordung von Juden mit Abtreibung zu tun… Also DocRöntgen Fortsetzung folgt: Was hat die
Ermordung von Juden mit der Ermordung von Armeniern zu tun? Ich denke, die Gemeinsamkeiten zu abstrahieren
ist nicht schwer. Es ist der Massenmord, der in einem Fall ständig präsent gehalten wird, während er
im Fall der ungeborenen Kinder verschwiegen und doch fortgesetzt praktiziert wird. Bis vor wenigen Jahren
war die Schweigespirale noch voll intakt. Erst mit den Gebetsvigilien von Pater Reilly und den Pro-Life-Märschen
von „Jugend für das Leben“ wurde sie aufgebrochen. Sicher ist, das der Mord am eigenen ungeborenen Kind,
das ja wirklich unschuldig ist eine andere Qualität hat, als der Mord aus Rassen- und Klassenwahn, denn
die soziale Beziehung Mutter-Kind ist die biologisch engste die es gibt. Er ist vergleichbar mit dem Mutter-,Vater-
und Brudermord. Noch etwas sollte in diesem Zusammenhang aufgeklärt werden: Warum warnten die Aliierten
und der jüdische Weltkongress, die seit dem Riegner-Telegramm 1942 von der Judenvernichtung in Auschwitz
wußten, nicht die Juden vor den Transporten dorthin. Einer der Auschwitz-Ausbrecher, Rudolf Vrba, war
noch Jahrzehnte später aufgebracht darüber, dass die Juden nicht gewarnt worden wären: „Hätte irgend
jemand mich lebendig nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende …
wehrfähiger jüdischer Männer zugelassen, dass ihre Kinder, Frauen, Mütter … nach Auschwitz geschickt
wurden …?“ Näheres in „Lebensdämmerung“ S. 25 auf www.lebensschutzmuseum.at
Wenn die Bezeichnung „Baby-Holocaust“ blöd ist… dann muss ja wohl auch der Begriff „NS-Holocaust“ blöd
sein, denn er wurde, wie gesagt, vom „Holokaust“ der Armenier auf den der Juden übertragen. Richtig ist,
dass mit der Übertragung von ursprünglich engeren Wortbedeutungen auf weitere Geschehnisse versucht
wird, eingeschliffene emotionale Bedeutungen auf weitere Sprachinhalte zu konditionieren. Das geschieht
in einer lebendigen Sprache laufend, ja die verschiedenen Ideologien bekämpfen einander indem sie versuchen,
im Sprachgebrauch verankerte Wortbedeutungen in ihrem Sinn einzuschmuggeln, etwa wie es bei der „Schwangerschaftsunterbrechung“,
beim „Prä-Embryo“ usw. der Fall ist, um die dem Gewissen lästige Tatsache des Tötens zu verschleiern.
DocRöntgen hat richtig erkannt, dass mit der Bezeichnung Baby-Holocaust an den Holocaust der Juden erinnert
werden soll. Den NS-Holocaust führen die linksliberalen Medien ständig im Munde, aber den Massenmord
an den ungeborenen Kindern wollen sie nicht wahrhaben. Deshalb ist für sie der Begriff „Baby-Holocaust“
so schmerzlich, weil er ihre Verdrängungs-Strategie durchkreuzt und sie auf den Balken in ihrem eigenen
Auge aufmerksam macht. Hätte Bischof Mixa nicht den Begriff „Gebärmaschine“ in einem ungewöhnlichen,
aber gleichartigem Sinn als die feministischen Erfinder gebraucht, hätte kein Hahn über seine Aussage
gekräht, so aber löste er einen Aufschrei aus. Dr. Josef Preßlmayer, Gesundheitspsychologe und Kurator
des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ www.lebensschutzmuseum.at
mystischer Mehrwert? Die Argumentation des Autors hat evidenten Wahrheitsgehalt. Als in der Nacht vom
3. auf den 4. Jänner 2005 ein Farbbeutel-Anschlag auf die von mir kuratierte „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“
in Wien verübt wurde, erhielt ich ein Schreiben der israelischen Kultusgemeinde, dass ich die Verwendung
der Bezeichnung „Holocaust“ im Zusammenhang mit Abtreibung unter Androhung rechtlicher Schritte unterlassen
soll, da „Holocaust“ die Bezeichnung für die einzigartige Vernichtung der Juden sei. Zu meinem damaligen
kreuz.net-Artikel „Zum Anschlag auf die Baby-Holocaust-Gedenkstätte in Wien“ postete jemand, dass laut
einem Artikel in der „Welt“ vom 27. 1. 2005 der Begriff „Holokaust“ erstmals für den armenischen Genocid
um 1910 und in dieser Bedeutung auch 1911/12 in der ENZYCLOPAEDIA BRITANNICA verwendet wurde. Da Papst
Johannes Paul II., ein bis jetzt unerrreichtes Vorbild im Kampf gegen die Abtreibung, selbst den Begriff
„Holocaust des ungeboren Lebens“ in einem Brief an die Nordamerikanischen Bischöfe verwendete, gebrauche
ich diesen auch weiter für die „Baby-Holocaust-Gedenkstätte“ im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“.
Es muss möglich sein, die Parallelen von NS-Holocaust und Baby-Holocaust aufzuzeigen, auch wenn die Nazi-Keule
von der Verharmlosung des NS-Holocaust jederzeit niedersausen kann. Ich finde es befreiend, dass kreuz.net
diese Themen aufwirft. Diskussionen sollten fair sein. Josef Preßlmayer, Kurator des „1. Europäischen
Lebensschutzmuseums“ www.lebensschutzmuseum
sich prostituieren-für Medien und die Kirchensteuer! Der Autor hat den Finger direkt auf die eitrige
Wunde gelegt: Der Großteil der Bischöfe und Priester prostituieren sich durch Wohlverhalten, um die
immer mehr versiegende Quelle der Kirchensteuer nicht vollends zu verschließen. Die langlebigste und
wirksamste Strategie des sonst gescheiterten GröFaZ Hitler ist die Einführung der Kirchensteuer zur
Vernichtung der Kirche. Unaufhaltsam leeren sich die Kassen und das, was noch da ist dient zur Existenzerhaltung
eines glaubensfernen Funktionärs-Apparates, der sich, wie z.B. in der Diözese Linz, den noch verbliebenen
Nachwuchs-Kirchensteuerzahlern mit verführerischen CD’s anbiedert, die mit Homo- und Abtreibungs-Netzwerken
verlinkt sind. Wie sagte es treffend die Heilige Katharina von Siena: „Kein Amt kann weder nach weltlichem
oder nach göttlichem Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stand der Gnade ausgeübt werden … sogar
wenn sie sehen, rügen sie nicht, lassen sich vielmehr mit Schmeicheleien und zahlreichen Geschenken fesseln
und erfinden Ausreden, um nicht zu strafen …“ Hat nicht jüngst ein Kardinal gesagt: „Wir plädieren
nicht für das Bestrafen von Frauen in Not“? So wird für das materielle Wohlleben durch die Hitler-Kirchensteuer
die Glaubens-Lehre und die Herde in den Dornen verraten. Mit dem Verrat ist es aber noch nicht getan,
Hab und Gut wird noch dazu gepfändet! Der eigene Bauch ist zu Gott geworden, der gekrönt wird! Josef
Preßlmayer, Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ www.lebensschutzmuseum.at
Affentheater – letzte emotionale Äußerungen im Greisenland Wer gestern den Film „Im Greisenland“ auf
„Phönix“ gesehen hat und über die Zukunft Europas deprimiert ist, für den sind die Zeilen des Pornojägers
eine kleine Ablenkung. Galgenhumor ist angesichts der Absterbe-Verwaltung und der schon gezückten „End-Lösungs“-Spritze
unserer Regierungen zur Dezimierung ihrer Rentnervölker nicht die schlechteste Gegenreaktion. Heute eröffnet
das vom ORF enthusiastisch beworbene Abtreibungsmuseum im Kinderschlachthof des Herrn Fiala offiziell
seine Pforten. Jetzt kann Fiala, der Humers „babycaust“-Website in Österreich gekippt hat, seine Ideologie,
dass Kindermord durch Abtreibung und Geburt ein gleichermaßen „gutes Ende“ der Schwangerschaft darstellt,
an Hand seiner Objekte bewerben. Vielleicht hält er den Besuchern seines Museums zur Illustration auch
wieder ein paar kleine blutige Abtreibungs-Batzen unter die Nase, wie er es bei den Straßenberatern getan
hat, die vor seinem Haus stehen, um sie zu überzeugen, dass diese kleinen blutigen Häufchen keine Menschen
sind. Ich kann nur versuchen mit meiner Website www.lebensschutzmuseum.at, in die Bresche zu springen
und die Falschinformationen des Abtreibers Fiala aufzeigen, mit denen er Frauen mit der Behauptung, dass
Abtreibung keine Auswikung auf die Fruchtbarkeit hat, in die Irre führt. Wie der OGH in Karlsuhe gestern
erkannt hat, ist die Verwendung von NS-Symbolen zulässig, wenn sie antifaschistische Bedeutung haben.
Das Affentheater bis zur unserer „Endlösung“ dürfte prolongiert sein!
Vielen Dank Herr Preßlmayer – Ich habe vielmehr zu danken, Herr Raschal?! Für ein Pseudonym ist die
Selbstbezeichnung „Raschal“ zu trocken, weshalb ich doch einen reellen Namen vermute. Die Bedeutung des
Kreuzes danach kann ich nicht knacken. Ich danke jedenfalls für Ihre Stellungnahme, denn ich wollte an
sich nicht, dass meine die letzte bleibt. Nun, Herr „Raschal“, Sie danken mir, dass ich bestätigt hätte,
„Kreuz-net“ würde „wiedermal“ Artikel anderer „verfälschen“. Das einzige, was mir dazu einfällt, ist,
dass Sie glauben könnten, einige redaktionelle Korrekturen von „Kreuz.net“ an meinem Artikel wären „Verfälschungen“.
Sollte das der Sinn Ihres Statements sein, muss ich Sie enttäuschen. Mein letzter Artikel und auch die
anderen, die ich für „Kreuz.net“ geschrieben habe, wurden durch die redaktionelle Überarbeitung von
„Kreuz.net“ nicht verfälscht, sondern vielmehr im Ausdruck verbessert, ohne die Bedeutung zu ändern.
Sie können gerne wissen, dass die redaktionelle Überarbeitung des Artikels von mir bestätigt oder weiter
abgeändert oder ergänzt werden kann. Ich darf Ihnen sagen, dass es mir ein großes intellektueles Vergnügen
bereitet, den etwas redigierten Artikel nochmals ganz leicht zu redigieren. So erscheint der Artikel dann –
nochmals ganz „zart“ redigiert. Solche Zuspitzungen oder Abmilderungen im Ausdruck stellen aber keine
Verfälschungen dar, das wäre eine Verfälschung des Sachverhaltes! Zum Thema: laut ORF, wird Fiala’s
Abtreibungsmuseum heute, am 16. 3. eröffnet. Näheres zu Fiala und seiner Ideologie: www.lebensschutzmuseum.at
Autor hat Information unterschagen!? Zur Klarstellung Zuerst mailte ich an Kath.net und danach an Kreuz.net.
Vor etwa 3 Jahren war eine Klasse der Hauptschule Wien, Sechshauserstraße 71 auf einem Lehrausgang in
der Fleischmarktklinik. Ich habe damals den Fall der Österreichischen Volksanwaltschaft angezeigt, welche
einen solchen Lehrausgang nach eingehender juristischer Untersuchung für unzulässig erklärt hat, weil
Abtreibung zwar unter bestimmten Bedingungen straffrei ist, aber grundsätzlich ein Strafdelikt darstellt.
Da ich also für derartige Fälle „zuständig“ bin, wurde ich direkt von den Gehsteigberatern informiert.
Ich fuhr dann ins Waldviertel, wo ich mein Lebensschutzmuseum ausbaue. Erst nach Tagen sah ich wieder
meine e-mails nach und fand ein mail von Kath.net vom 27. 2. vor, wonach im Gymnasium angefragt wurde
und eine Anfrage vom 22. von Kreuz.net, einen Artikel zu schreiben, nachdem mein Artikelvorschlag dort
nicht angekommen war. Am Sonntag fand ich den Kath.net-Artikel schließlich beim Surfen und am Montag
meinen Artikel dann im Kreuz.net. Bei mir steckt Kreuz.net seit Donnerstag fest. Kann mir jemand sagen,
was ich da machen kann? Ich fand den Artikel über meinen Namen. Also, der Artikel in Kath.net geht auf
meine Info zurück und der in Kreuz.net ist bis auf einige Korrekturen von mir. Ist das o.k? Eine Doku
über Abtreiber Fiala, die laufend erweitert wird, gibt es auf www.lebensschutzmuseum.at Josef Preßlmayer,
Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutzmuseums“
Pornohunter jage weiter! Abtreiber Fiala behauptet in seinen Werbefoldern: „Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch
hinterläßt keine Spuren, hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem feststellbar“,
obwohl erwiesen ist, dass Abtreibung das Fehl- und Frühgeburtsrisiko für spätere Kinder laut „Dokumentierter
Patientenaufklärung“ erhöht. Dieser Verharmloser der Abtreibungsfolgen darf nicht nur weiterhin seine
Falschinformationen trotz Beschwerden bei Ärztekammer, Behörden und Ministerien verbreiten, sondern
es gelang ihm sogar, eine Klasse des „Sacre-Coeur-Gymnasiums Pressbaum“ der Erzdiözese Wien in seine
Klinik zu einem „Lehrausgang“ zu locken. Auch im Österreichischen Rundfunk darf Fiala für sein „Verhütungsmuseum“
werben. Die jetzigen Verhütungs- und Abtreibungsmethoden seien aus seiner Sicht ein „Happy End“ gegenüber
den früheren primitiven Bemühungen. Auch der Moderator wirbt mit, dass Schulen hier den bisher ach so
unzureichenden Sexual-Kunde-Unterricht erhalten: „Das wär doch was!“ meinte er Propaganda-beflissen.
Der Vositzende der europäischen Abtreibungsvereinigung Fiala tritt auch dafür ein, dass Abtreibung als
ebenso guter Ausgang wie die Geburt von der Gesellschaft akzeptiert wird! Ob mein Provider mir jetzt auch
die Homepage sperrt? Josef Preßlmayer, Kurator „1. Europäisches Lebensschutz-Museum“: www.lebensschutzmuseum.at
Abtreibungsideologin im Ruhestand? Katholics for a free choice gibt es leider in einem breitem Spektrum
auch in unseren Kirchen: Die Vorsitzende der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“, Margit Hauft,
setzte sich am Höhepunt der RU 486/Mifegyne-Diskussion für diese Kinder-Tötungspille ein, „Aktion Leben“-Generalsekretärin
Gertrude Steindl , die den päpstlichen Gregorius-Orden erhielt, bekannte: „Wir rütteln nicht an der
Fristenlösung“. Kardinal Schönborn sagt: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“.
Die Deutschen Bischöfe stellten jahrelang Tötungslizenzen in Form von Beratungsscheinen aus. Die Katholiken
Schüssel, Kohl, Rauch-Kallat etc. rührten in den 7 Jahren ihrer Regierung keinen Finger gegen die Fristenlösung,
nicht einmal die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt führten sie ein. Die Familie des Katholiken
Bartenstein (weiterhin Minister)vertreibt mit ihrem Pharma-Konzern „Lannacher“ die „Pille danach“, „Vikela“,
und ernährt ihre Kinder auch mit den Gewinnen aus diesem Tötungsgeschäft. In dieser verzweifelten Lage
gab es den großen Papst Johannes Paul II., der immer und überall gegen die Abtreibung auftrat. Diese
starke Stimme fehlt jetzt leider. Beten wir, dass die Katholische Kirche „Katholisch“ bleibt, wie es der
Kathechismus vorschreibt, wonach Abtreibung bestraft werden „muß“ (KKK 2273) und nicht in das satanische
Fahrwasser der „Catholics for a free choice driftet! Josef Presslmayer. Kurator des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums:
www.lebensschutzmuseum.at
„Aktion Leben“ – zum Gegner übergelaufen? Die Lehre der Katholischen Kirche ist im Kathechismus völlig
klar festgehalten: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner
Empfängnis an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahen für jede gewollte Verletzung
seiner Rechte vorsehen.“ Wer diese Lehre der Kirche verläßt, sei es nun Kardinal Schönborn, wenn er
festellt: „Wir plädiern nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“ – wobei es unser aller Schande und
die der Kirche ist, wenn es angesichts der herrlichen Kirchenfassaden noch „Frauen in Not“ gibt, die dann
verständnisvoll zum Abtreiber abgeschoben werden – oder Gertraude Steindl, die erklärte: „Wir rütteln
nicht an der Fristenregelung“ reiht sich in die Phalanx jener ein, die nur mehr graduell unterschiedlich
für die straflose Tötung ungeborener Kinder argumentieren. Ich habe Kardinal Schönborn 2004 eine umfangreiche
Dokumentation über die, im Gegensatz zur Lehre der Kirche stehenden Stellungnahmen der „Aktion Leben“
gesandt. Er schrieb mir, dass er „mutlos“ sei, diese zu lesen. Inzwischen hat Kardinal Schönborn Gertraude
Steindl den päpstlichen Gregorius-Orden im erzbischöflichen Palais verliehen. Mir ist seit einigen Wochen
bekannt, dass Mitglieder der „Aktion Leben“ Frauen zur Abtreibung begleiten! „Aktion Leben“ hat jedenfalls
die „Katholische Seite“ gewechselt und ist zu den Gegnern des Lebensschutzes übergelaufen! Dr. Josef
Preßlmayer, 1. Europäisches Lebensschutz-Museum, www.lebensschutzmuseum.at