Josef Preßlmayer
Erstellt: 11:21:31 | Dienstag, 20. Februar 2007
Mitteilung schreiben
935 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
‘Pro Familia’ macht mit behinderten Bälgen kurzen Prozeß
#61   Josef Preßlmayer   12:29:25 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Fackel: Das wird Ihnen gefallen:
.
„Ich habe den Eindruck, dass sich die kaum einmal mit einer Frau, der der Dreck bis zum Hals steht, zusammengesetzt haben“, sagt Andreas Gebauer von der Aktion Leben in Oberösterreich… Gebauer kritisiert die radikalen Ansichten zu den Themen Verhütung und Abtreibung.“
.
Diesen „Dreck“ beschreiben Sie ja ziemlich konkret:
.
„Und was – KONKRET – wird den minderjährigen, ungewollt schwangeren Müttern angeboten? Oder der Frau die das xte Kind von einem arbeitsscheuen, arbeitslosen und versoffenen Vater bekommt? Oder den Eltern, die schon ein oder mehrere behinderte Kinder haben und die Frau erneut schwanger ist?
.
Also das sind alles Gründe, welche die vorgeburtliche Kinds-Tötung rechtfertigen sollen?
.
-Der Vater ist arbeitsscheu, arbeitslos und „versoffen“
.
-Niemand nimmt der minderjährigen die Arbeit mit dem Kind ab, damit sie ihre
Schule zu Ende bringen kann.
.
Was unterscheidet solche Tötungs-Gründe von ähnlichen Nützlichkeits-Kriterien, nach denen an der Rampe von Auschwitz Selektion betrieben wurde?
.
Vor einem Bischof, der von seinem Gehalt Schwangere unterstützt, wenn er nur sonst für die „ergebnisoffene“ Beratung ist, haben sie Respekt?
.
Wohl nicht vor Lebensschützern, welche solchen Mütterrn Bilder und Videos von ungeborenen Kindern zeigen, was bei „Aktion Leben“ verpönt ist und genau solche Hilfen zur Verfügung stellen!
.
Selbst wenn Sie sich wieder künstlich erregen und nichts mehr hören wollen, das sollte Ihnen gesagt werden!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#74   Josef Preßlmayer   06:17:23 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Atica: „Das Thema ist vom Tisch…“
.
Mit Ihren kryptischen Äußerungen, wie der eben zitierten, die einerseits viele Interpretationen errmöglicht, wie ewa die wahrscheinlichste, dass Sie nur wollen, dass das Thema vom Tisch ist, andererseits eine massive Ausdrucks-Armut und-Schwäche erkennen lassen, die einer Argumentation in üblicher Gesprächskultur nicht fähig ist, weisen Sie, als ob dies unabänderlich wäre, in die islamische Zukunft Europas:
.
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.“
.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
.
Sie freuen sich offenbar darauf und hoffen auf die Unabänderlichkeit der „Fristentötung“, die zur Islamisierung Europas führt. Anders kann ich Ihre Gedanken-Stummel nicht interpretieren.
.
Dass das Thema „Fristenlösung“ nur in Ihrer Wunschvorstellung „vom Tisch“ ist, beweist der Wahlkampf in den USA, wo dieses Thema der vorgeburtlichen Kindstötung auf Verlangen, nach wie vor ein zentrales gesellschaftliches Thema ist!
.
Einfach zu behaupten, dass dieses Thema des Baby-Holocaust „vom Tisch“ ist, zeigt auch eine Realitäts-Verweigerung der besonderen Art, wie sie für die intellektuelle Verkümmerung der Abtreibungs-Verfechter charakteristisch ist.
.
Niemals wird die Massenvernichtung der Babys „vom Tisch“ sein, so lange es Menschen gibt, die ein fühlendes Herz haben!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#72   Josef Preßlmayer   07:25:01 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Atica: „Der Zug ist abgefahren, du änderst das nicht mehr!“
.
Dann wünsche ich Ihnen viel Vergnügen auf dieser Reise in die schöne, neue Welt der Baby-Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien wie an der Rampe von Auschwitz, an der selbst die kirchlichen „Pastoral-Ämter“ durch die „ergebnisoffen“ beratende „Aktion Leben“ teilnehmen und wo die vorgeburtliche Kindstötung durch den, auch von „Evelynn van der Meer“ empfohlenen Kinderschlächter Fiala sowie die Abtreibungs-Pille RU 4867Mifegyne und die Fleischmarkt-Klinik in Wien mit den Worten: „WissenS’ eh in Wien, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ empfohlen wird.
.
Und was werden Sie auf die Frage: „Was hast du den geringsten meiner Brüder getan“ die ihnen am Tag des Gerichtes vor Gottes Thron gestellt wird, antworten?
.
Aus „Kreuzweg eines Ungeborenen“:
.
Das ungeborene Kind:
.
Ich werde als Grab eine Abfallgrube erhalten. Wird dies meine letzte Station sein? Werde ich für immer vergessen sein?
.
Nein, meine Seele lebt fort und diese Seele wird sich am jüngsten Tag mit meinem Leib vereinen. Dann werde ich auferstehen, und ich werde meinen Eltern begegnen.
.
Werden sie dann mir in die Augen schauen können?
.
Oder werden sie rufen müssen: „Ihr Berge fallet über uns! Ihr Hügel bedecket uns!“
.
Erbarme dich unser, o Herr
.
Erbarme Dich unser und der Ungeborenen und sei uns gnädig wegen Deines heiligen Leidens und Sterbens.
.
Eine Welt der Baby-Selektion auf Verlangen durch die „Fristenlösung“ löscht sich selbst aus!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#62   Josef Preßlmayer   19:32:10 | Dienstag, 7. Februar 2012
Atica: Bei Ihnen kommt Ihr verkrampftes Wunschdenken zum Ausdruck, dass sich nur ja nichts am straflosen Post-Lust-Mord an den ungeborenen Kindern ändern soll, damit Sie weiter, wie die NS-Schergen in den Vernichtungs-Lagern Ihr erbärmliches Lust-Reich inmitten von Tod und Raub-Mord weiter führen können!
.
Und falls ich tatsächlich absolut nichts gegen die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“, –„Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt bewirken kann, so habe ich doch wenigstens meine Stimme für die geringsten Brüder und Schwestern Jesu erhoben, in denen er fortwährend gekreuzigt wird!
.
Und wenn mir einst die Gnade gewährt wird, vor dem Thron Gottes den Richterspruch Jesu zu vernehmen, der fragen wird: „Was hast du den geringsten meiner Brüder getan?“, so kann ich antworten:
.
„Durch die Gnade Gottes habe ich erkannt und wurde durch das Herz Jesu berührt, mich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder, unserer geringsten Nächsten einzusetzen , in deren Herzen schon Jesu Herz um den 20. Tag schlägt.
.
Wehe denen, die dann fragen: „Wo sind wir dir begegnet und haben dir nicht das Leben gegönnt, haben dir aus Raubgier verwehrt, geliebt zu werden und zu lieben, die Sonne zu sehen und die Schönheit und das Wunder der Schöpfung zu bestaunen und so dich, den Ursprung und Sinn alles Geschaffenen anzubeten und dir zu danken, einen Augenblick des Seins mit dir teilen zu dürfen!
.
Jesus berühre die Herzen!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#60   Josef Preßlmayer   14:11:41 | Dienstag, 7. Februar 2012
Humbelina: Sie sind offenbar ein negativer Pisa-„Ausreißer“ mit extremen Ausfällen im sinnvollen Verstehen von Texten!
.
Eben habe ich doch geschrieben:
„Näheres und weitere Schätzungen s. S. 94, 95 in „Lebendämmerung“, online auf
.
lebensschutzmuseum.at“
.
Dort ebenfalls online „Lebendämmerung II -das Erlebnis-Buch“.
.
Weitere zwei Bücher: „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ sowie „Tagebuch eines Hungerstreiks“ sind bei der Redaktion des „13.“ zu bestellen.
.
Für Sie wohl von wenig Nutzen wegen Ihrer Wahrnehmungs-Ausfälle!
.
„Wissen Sie wieviele gezeugte Kinder täglich durch ganz natürliche Ursachen „abgehen“?
.
Wissen Sie wie viele gezeugte Menschen „durch ganz natürliche Ursachen“ sterben?.
.
Gibt Ihnen diese Überlegung deswegen irgendein Recht einen solchen Menschen vorsätzlich zu töten, zu ermorden, nur weil solche ohnehin „durch ganz natürliche Ursachen“ sterben?
.
Ich wurde zu der Zeit getauft und katholisch geprägt als der heiligmäßige Papst Pius XII. regierte und sich Bischöfe wie Kardinal Graf Galen der NS-Vernichtung entgegenstellten.
.
Das war noch eine andere Kirche als jetzt, wo Abtreibungs-Kardinal Schönborn und seine Judas-Bischöfe Baby-Selektion in ihren „Pastoral-Ämtern“ durch die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ und die Weiterleitung an den Baby-Schlächter Fiala betreiben, der ja auch von „Evelynn van der Meer“ empfohlen wird.
.
Meine Kirchensteuer fließt zur Gänze an HLI-Österreich!
.
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#58   Josef Preßlmayer   12:29:39 | Dienstag, 7. Februar 2012
Mufelius: Als Abtreibungs-Befürworter haben Sie natürlich ein Interesse an der Verharmlosung des Baby-Völkermordes !
.
Allein in Österreich forderte die „Fristen-Lösung“, welche sogar in den „Pastoral-Ämtern“ nach Nützlichkeits-Kriterien wie an der Rampe von Auschwitz betrieben wird und die Babys dort einer Selektion unterzogen werden, bisher rund 3 Millionen Kinder .
.
Diese Zahl ergibt sich aus der Schätzung der Ärtzekammer: „Jährlich treiben in Österreich 84.000 ab“ („Gynnie“, S. 15).
.
Näheres und weitere Schätzungen s. S. 94, 95 in „Lebendämmerung“, online auf
.
lebensschutzmuseum.at
.
Diese Angaben sind also belegt und keine Erfindungen einer durchsichtigen Verharmlosungs-Strategie, wie sie die Befürworter und Verfechter der Baby-Selektion und des Post-Lust-Mordes betreiben.
.
Wie die NS-Schergen in den Vernichtungs-Lagern genießt man natürlich kulturelle Unterhaltungen von der Opern- und Konzert-Hochkultur bis zur seichten Unterhaltung des Musikanten-Stadels, während die sterblichen Überreste der ungeborenen Kinder als Asche in den Sondermüll-Deponien ruhen.
.
„Was du den geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan“ – Das ist das entscheidende Jesus-Wort!
.
Seine Antwort für diejenigen, welche sich auf Erden als Propagandisten des Baby-Holocaust betätigt haben, wie auch für die Judas-Bischöfe, welche in ihren „Pastoral-Ämtern“ Baby-Selektion betrieben haben, lautet:
.
„Hinab in das ewige Feuer, welches dem Satan und seinen Engeln bereitet ist.“
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#56   Josef Preßlmayer   08:07:09 | Dienstag, 7. Februar 2012
Atica: Die „Fristenlösung“ schafft sich, wie gesagt, selbst ab durch Ausrottung der Zivilisation, die sie trägt.
.
Ich gebe Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und einen Beitrag zu ihrer Abschaffung konnte ich dadurch leisten, dass im Krankenhaus Gmünd keine Abtreibungen nach der „Fristenlösung“ mehr durchgeführt werden:
.
„Erstes staatliches Krankenhaus beendet die Abtreibung“
.
kreuz.net/article.10492.html
.
Für Abtreibungs-Verfechterin „Evelynn van der Meer“ gilt das gleiche wie für alle Abtreibungs-Schergen. Sie hat Defekte in der Wahrnehmung und in der logischen Verarbeitung und verdrängte die Stellungnahme von Ann Furedi:
.
08:20:04 | 29. 1.
.
„Nun zurück zu Baby-Schlächter Fiala, der sowohl für „Evelynn van der Meer“, wie auch für die „Aktion Leben“ ein empfehlenswerter Lohn-Henker ungeborener Kinder ist:
.
gloria.tv/?media=89736
.
Treffend berichtigte die Abtreiberin Ann Furedi die lohnende Verhütungs-Propaganda ihren „Präsidenten“
.
„Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem.“
.
So wird die „Fristenlösungs-“ und Abtreibungs-Kirche Österreichs mit ihrer „Aktion Leben“, die wie die Abtreibungs-Verfechterin „Evelynn van der Meer“ den Baby-Schlächter Fiala zur Vernichtung der ungebornen Kinder empfiehlt:
.
gloria.tv/?media=89736
.
nur mehr eine unbedeutende Minderheit sein!“
.
Wer Baby-Schlächter Fiala empfiehlt ist Abtreibungs-Befürworter und -Scherge!
.
Lippenbekenntisse helfen da nichts!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#53   Josef Preßlmayer   05:29:20 | Dienstag, 7. Februar 2012
Atica: Infolge des, den Abtreibungs-Schergen eigentümlichen Wahrnehmungs- und Denk-Defektes dürften Sie folgenden Kommentar verdrängt haben:
.
06:58:41 | 31. 1.
.
Die „Fristen-Endlösung“, der „Baby-Holocaust“ für ungeborene Kinder der Volks-Tötungs-Demokratien Österreich und Deutschland wird mit der verbrecherischen, viele Parallelen zum NS-Holocaust aufweisenden Zivilisation noch in diesem Jahrhundert fallen! Denn diese kindermörderische Gesellschaft schafft sich selbst ab, wie auch aus der Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ hervorgeht:
.
„If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in
2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by
2051.“
.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
.
Somit werden die Moslems, die schon 2051 die Mehrheit der unter-15-jährigen Bevölkerung stellt, beim Eintritt in das Rentenalter Ende des Jahrhunderts, auch die Mehrheit der Gesamt-Bevölkerung stellen.
.
Alle anderen Religionen zusammen werden nur mehr 7 bis 12 % der Bevölkerung betragen, die Katholiken werden etwa 5 % ausmachen.
.
So wird die „Fristenlösungs-“ und Abtreibungs-Kirche Österreichs mit ihrer „Aktion Leben“, die wie die Abtreibungs-Verfechterin Evelynn van der Meer den Baby-Schlächter Fiala zur Vernichtung der ungebornen Kinder empfiehlt:
.
gloria.tv/?media=89736
.
nur mehr eine unbedeutende Minderheit sein!
.
Die „Fristenlösung“ löst sich selbst!
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#49   Josef Preßlmayer   06:15:58 | Montag, 6. Februar 2012
#6 Jubärens: „Frau Kiefersauer
von der Kath. Erziehergemeinschaft im Bistum Augsburg ist sauer,
dass Bischof Zdarsa den Donum-Vitae-Propagandisten Hans Maier nicht in einem kirchlichen Bildungsshaus sprechen lässt.“
Bevor die Deutschen noch in diesem Jahrhundert weitgehend aussterben, dürfen sie sich noch glücklich schätzen, Bischöfe zu haben, die, nachdem sie jahrelang Tötungslizenzen für ungeborene Kinder gegen staatlichen Judas-Lohn ausgegeben haben, nun immerhin Vertreter der „ergebnisoffenen“ beratenden „Donum vitae“, wie Hans Maier, nicht in kirchlichen Einrichtungen Propaganda-Reden halten lassen.
Nicht so glücklich sind die Österreicher, die das Aussterbe-Schicksal mit den Deutschen weitgehend teilen, aber dafür Bischöfe haben, welche in ihren Pastoral-Ämtern die ebenfalls „ergebnisoffen“ beratende, die „Fristenlösung“ verteidigende „Aktion Leben“ gratis residieren lässt und den Abtreibungs-Zuliefer-Verein noch, wie die Erzdiösese Salzburg mit zigtausenden Euros jährlich unterstützen!
Baby-Schlächter Fiala wird von der Kirche als Lohnhenker ebenso empfohlen wie die Wiener Freischmarkt-Klinik mit den Worten: „In Wien, wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“.
Die kulturellen Bedürfnisse der NS-Schergen, die sie sich auf ihren Wohlfühl-Inseln inmitten der Vernichtungs-Lager erfüllt haben, finden ihr Gegenstück in der Vergnügungs-Welt der Volks-Tötungs-Demokraten und in der religiösen Selbstbefriedigung der Bischöfe inmitten des Baby-Holocaust!
Redaktion benachrichtigen Die kirchenfeindlichen Kirchenzeitungen stehen am Abgrund
#58   Josef Preßlmayer   05:50:27 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Dumbledor: Eben kommentierten Sie die Schrumpfungs-Statistik:
.
„Das ist doch nicht so dramatisch, für eine Regionalzeitung.“
.
Das Verlöschen der Katholischen Kirche innerhalb von zwei Jahrhunderten von rund 95 % auf prognostizierte 5 % Ende dieses Jahrhunderts berührt Sie nicht und Sie kommentieren dieses Verschwinden abfällig mit: „Ja, ich weiß schon, dass es Ihnen nur um Statistik geht.“
.
Ebenso wenig berührt Sie sichtlich die „Statistik“ ihres verlöschenden gott- und sinnlosen Lebens, in welchem Sie sich auf einigen Vergnügungs-Inseln inmitten eines Meeres von Millionen in ihrem blutigem Brei liegenden ungeborenen Kindern Spaß bereiten, wie es auch die NS-Schergen inmitten der Vernichtungs-Lager getan haben!
.
„Jesus aber ging es um ganz was anderes.“ behaupten Sie!
.
Nein, es ging ihm genau um diese „geringsten Brüder“, in denen Jesus fortwährend gekreuzigt wird:
.
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan“ (Evangelium vom Weltgericht, Mt 25, 31-46 )
.

Wenn Andreas Gebauer von der „Aktion Leben“ für eine Frau, weil sie eine Kind bekommt und ihr dadurch angeblich „der Dreck bis zum Hals steht“ die Abtreibung als Lösung bereit hält, wie die Linzer Kirchenzeitung propagiert und dies die „Aktion Leben“, die im Linzer Pastoralamt auf Kirchensteuerkosten sitzt, auch konkret empfielt, werden all diese, nach dem Wort Jesu :
„Hinweg ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“
.
verurteilt werden!
Redaktion benachrichtigen Die kirchenfeindlichen Kirchenzeitungen stehen am Abgrund
#48   Josef Preßlmayer   12:48:42 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Dumbledor: Versuchen Sie sich als Beschöniger doch einmal an dieser Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“:
.
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.“
.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
.
Somt werden die Katholiken in der Bevölkerung unter 15 Jahren im Jahr 2051 auf rund 5 % zusammengeschmolzen sein. Ende dieses Jahrhunderts, wenn diese Bevölkerungsgruppe dann ins Rentenalter eintritt, wird dieser Anteil der Katholiken dann für den Großteil der Bevölkerung gelten!
.
Ein weiteres Beispiel der Satans-Postille „Linzer Kirchenzeitung“ als Propagandisten der Abtreibungs-Kirche Österreichs:
.
In der Linzer Kirchenzeitung vom 24. 7.1997 verhöhnt Redakteur Peter Zechmeister die „Jugend für das Leben“, die gerade ihren 1. „Pro Life Marsch“ durchführt und schlägt sich auf die Seite der „Aktion Leben“, die für die „Fristenlösung“ eintritt:
.
„Ich habe den Eindruck, dass sich die kaum einmal mit einer Frau, der der Dreck bis zum Hals steht, zusammengesetzt haben“, sagt Andreas Gebauer von der Aktion Leben in Oberösterreich… Gebauer kritisiert die radikalen Ansichten zu den Themen Verhütung und Abtreibung.“
.
Diese „radikalen Ansichten“ entsprechen aber genau der Lehre der Katholischen Kirche, wie sie im „Katechismus der Katholischen Kirche“ , 2270 ff. festgelegt ist!“
Redaktion benachrichtigen Die kirchenfeindlichen Kirchenzeitungen stehen am Abgrund
#44   Josef Preßlmayer   09:25:28 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ein Beispiel des Eintretens der „Linzer Kirchzenzeitung“ für die Abtreibungspille „Mifegyne.
.
Im Artikel „Pro und Contra Mifegyne“ der „Linzer Kirchenzeitung“ vom 13. 1. 1999 wird die katholische Kirche als gespalten in der Frage der Zulassung der Abtreibungs-Pille Mifegyne – mit Sympathien für deren Befürworter – dargestellt:
.
„Aber auch in der Kirche gibt es Stimmen, die für die Zulassung der Abtreibungspille eintreten. So spricht sich die Frauenbeauftragte der Diözese Linz, Mag. Gabriele Kienesberger, für die Zulassung der Pille unter der rechtlichen Absicherung aus, daß das Präparat ärztlich verschrieben werden muß. Ihrer Ansicht nach sollte Frauen die Wahlmöglichkeit der Methoden offen stehen. Ähnlich Margit Hauft, Präsidentin der Katholischen Aktion in der Diözese Linz: Grundsätzlich sind wir für den Lebensschutz, sagt sie. Um einen Methodenstreit könne es jedoch nicht gehen. Allerdings: Strikt wäre sie dagegen, würde die Abtreibungspille in Apotheken frei erhältlich sein.
Ingeborg Fischer, Vorsitzende der „Aktion Leben Oberösterreich“ meint: „Wenn die Abtreibung möglich ist, muß man auch die Abtreibungspille als eine zweite Möglichkeit akzeptieren.“
.
85.126.104.81/redaktion/index.php?action_new=Les…
.
Der Autor ist Chefredakteuer Matthäus Fellinger, der kürzlich wahrheitswidrig behauptet hat, dass die Firma von „gloria.tv“ in Moldawien „nichts mit Medien“ zu tun hat, obwohl am Firmen-Sitz ein großes „gloria.tv“-Logo angebracht ist!
Redaktion benachrichtigen Katholische Schule: Noch drei Prozent der Kinder sind katholisch
#30   Josef Preßlmayer   06:58:41 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der katholischen Kirche Österreichs ist die „Aktion Leben“ eingegliedert, deren Generalsekretärin Kronthaler den Papst höhnt:
.
„Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu ‘altem Lagerdenken’“
.
Die „Fristen-Endlösung“, der „Baby-Holocaust“ für ungeborene Kinder der Volks-Tötungs-Demokratien Österreich und Deutschland wird mit der verbrecherischen, viele Parallelen zum NS-Holocaust aufweisenden Zivilisation noch in diesem Jahrhundert fallen! Denn diese kindermörderische Gesellschaft schafft sich selbst ab, wie auch aus der Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ hervorgeht:
„If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in
2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by
2051.“
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Somit werden die Moslems, die schon 2051 die Mehrheit der unter-15-jährigen Bevölkerung stellt, beim Eintritt in das Rentenalter Ende des Jahrhunderts, auch die Mehrheit der Gesamt-Bevölkerung stellen.
Alle anderen Religionen zusammen werden nur mehr 7 bis 12 % der Bevölkerung betragen, die Katholiken werden etwa 5 % ausmachen.
So wird die „Fristenlösungs-“ und Abtreibungs-Kirche Österreichs mit ihrer „Aktion Leben“, die wie die Abtreibungs-Verfechterin Evelynn van der Meer den Baby-Schlächter Fiala zur Vernichtung der ungebornen Kinder empfiehlt:
gloria.tv/?media=89736
nur mehr eine unbedeutende Minderheit sein
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Gedenktag: Einen Babycaust-Gedenktag einführen
#321   Josef Preßlmayer   06:44:26 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die „Fristen-Endlösung“, der „Baby-Holocaust“ für ungeborene Kinder der Volks-Tötungs-Demokratien Österreich und Deutschland wird mit dieser verbrecherischen, viele Parallelen zum NS-Holocaust aufweisenden Zivilisation noch in diesem Jahrhundert fallen!
.
Denn diese kindermörderische Gesellschaft stirbt aus, wie auch aus der Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ hervorgeht:
.
„If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in
2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by
2051.“
.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
.
Somit werden die Moslems, die schon 2051 die Mehrheit der unter-15-jährigen Bevölkerung stellen, beim Eintritt in das Rentenalter Ende des Jahrhunderts, auch die Mehrheit der Gesamt-Bevölkerung sein.
.
Alle anderen Religionen zusammen werden nur mehr 7 bis 12 % der Bevölkerung betragen, die Katholiken werden etwa 5 % ausmachen.
.
So wird die „Fristenlösungs-“ und Abtreibungs-Kirche Österreichs mit ihrer „Aktion Leben“, die wie die Abtreibungs-Verfechterin „Evelynn van der Meer“ den Baby-Schlächter Fiala zur Vernichtung der ungebornen Kinder empfiehlt:
.
gloria.tv/?media=89736
.
nur mehr eine unbedeutende Minderheit sein!
.
Fiala ist auch Chef von Andreas T., der wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung, begangen an einem Lebensschützer, gerichtlich verurteilt wurde:
.
gloria.tv/?media=12252
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Gedenktag: Einen Babycaust-Gedenktag einführen
#317   Josef Preßlmayer   06:42:37 | Montag, 30. Januar 2012
Die „Volks-Tötungs-Demokraten“ und ihr staatlich gestützter „Selbstbestimmungswahn“, der den KP-„Klassen-“ und NS-Rassenwahn an Opfern weit in den Schatten stellt, können als Hass-Prediger und Volks-Verhetzer allenthalben ungestraft agieren!
.
Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust sind im Buch „Lebensdämmerung“
.
lebensschutzmuseum.at
.
in Tabellenform auf S. 20 – 24 aufgelistet.
.
Die mit dem Tötungs-Größen-Wahn einhergehende Depravierung, Verkümmerung der Wahrnehmungs- und Denk-Funktionen führt auch bei „Actinobazillus“ dazu, dass nur mehr „geborene“ Menschen als „richtige“ Menschen gelten. Somit sind alle ungeborenen Kinder, die ab der 25. Lebenswoche durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen, keine „richtigen“ Menschen!
.
Hier propagiert ein geistig verkümmerter Verfechter des Kinder-Tötungs-Wahns, dass nur Menschen, die auch geboren werden, „richtige“ Menschen sind!
.
Anthropologisch ist die genetisch-biologische gemeinsame Artzugehörigkeit des ungeborenen Menschen seit der Empfängnis und des durch Sectio entbundenen Kindes zur Art „Homo sapiens“ natürlich unumstritten!
.
Was „Actinobazillus“ hier propagiert, sind krude Rassen-Theorien, ähnlich dem NS-Rassenwahn!
.
Diese Verkümmerung der intellektuellen Fähigkeiten der unter dem Kinder- Tötungswahn Leidenden bewirkt auch die Erkenntnis-Unfähigkeit, dass sie mit dem Krieg gegen ihre Haß-Objekte, ihre Nachkommen, ihre eigenen selbstzerstörerischen Gene aus dem Gen-Pool des „Homo Sapiens“ ausmerzen!
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Gedenktag: Einen Babycaust-Gedenktag einführen
#312   Josef Preßlmayer   08:20:04 | Sonntag, 29. Januar 2012
@vagabundo: Ja, wer die Massenvernichtung von Millionen ungeborener Menschen als „Gute Tat“ bezeichnet, muss hier eben mit der Löschung rechnen!
.
@-„Bazillus“ #295, 298 „Ermorden kann man Menschen, die geboren sind, aber nicht mehrzellige Embryos oder Föten, deren kognitiven Fähigkeiten jedem neugeborenen Säugetier weit unterlegen ist.“
.
„Ein Embryo oder ein 3 Monate alter Fötus empfindet weder Liebe, kann diese auch nicht geben, hat keine Zukunftsträume, keine Freude, keine Hoffnung etc.“
.
Prof. Johannes Huber, „Pillen-Papst“ weiß es aber beser: „Wir wissen, dass heute in der 10. oder 12. Woche der Embryo über ein voll ausgebildetes Nervensystem verfügt. Er registriert praktisch jeden Schmerz“, s. „Lebensdämmerung“, S. 36
.
www.lebensschutzmuseum.at
.
Sind die Menschen, die durch Kaiserschnitt ab der 25. Woche auf die Welt kommen, dann keine Menschen? Ist die Tötung eines schlafenden oder bewusstlosen Menschen, der gerade keine Empfindungen hat, jedoch in seinen physischen und psychischen Anlagen seit der Empfängnis unverändert der selbe Mensch ist, ethisch gerechtfertigt?
.
Nun zurück zu Baby-Schlächter Fiala, der sowohl für „Evelynn van der Meer“, wie auch für die „Aktion Leben“ ein empfehlenswerter Lohn-Henker ungeborener Kinder ist:
.
gloria.tv/?media=89736
.
Treffend berichtigte die Abtreiberin Ann Furedi die lohnende Verhütungs-Propaganda ihren „Präsidenten“
.
„Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem.“
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Gedenktag: Einen Babycaust-Gedenktag einführen
#270   Josef Preßlmayer   13:31:18 | Samstag, 28. Januar 2012
Es wird hier zunehmend eine Freude, sich in die wachsende Phalanx tiefgründiger und scharfsinniger Kommentare seitens altbekannter und neu dazugekommener Lebensschützer einzugliedern!
.
Dagegen fallen die, schon zuweilen verzweifelt tragikkomisch wirkenden Beiträge der Anhänger der Baby-Selektion in den Familien-Wannsee-Konferenzen im demokratisch gewährten Lebens-Raub der „Fristen-Endlösung“ intellektuell erheblich ab.
.
Die Darstellung von „vagabundo“, dass das Sterben im Babycaust eine „gute Tat“ ist, weil dadurch weniger geborene Christen sterben müsen, erinnert mich an den Baby-Massen-Töter Fiala, der die Schuljugend bei den Lehrausgängen in sein Abtreibungs-Propaganda-Museum davon überzeigen will, dass die Tötung eines ungeborenen Kindes ein ebenso „gutes Ende“, wie die Geburt eines Kindes ist, nur dass „vagabondo“ die Ironie erkennt, während Fiala seine Zukunfts-Vision des allgemein gesellschaftlich anerkannten „guten Endes“ eines durch Abtreibung ausgelöschten Menschen durchaus „Tod“-ernst meint!
.
In einem Vortrag behauptet Fiala weiters: In der sechsten Woche ist noch überhaupt kein Embryo sichtbar:
.
gloria.tv/?media=12367
.
Fiala ist auch Arbeitgeber jener „Schauspieler“, welche die Lebensschützer, die vor seiner Baby-Hinrichtungs-Stätte Mütter und Kinder retten, körperlich und sexuell attackieren. So wurde dessen Angestellter Andreas T. wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und leichter Körperverletzung gerichtlich verurteilt!
.
gloria.tv/?media=12252
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Gedenktag: Einen Babycaust-Gedenktag einführen
#263   Josef Preßlmayer   08:26:37 | Samstag, 28. Januar 2012
Die Leserin und krampfhafte Abtreiber-Sympathisantin „Evelynn van der Meer“ stellt das Zitat eines FIAPAC-Präsidenten an die Spitze ihrer Abtreibungs-Propaganda:
.
„Je besser Länder über Verhütungsmittel aufklären, je mehr Anstrengungen sie in die Prävention stecken, umso niedriger ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche“, erklärt der Gynäkologe und langjährige Präsident der FIAPAC“
.
Dieser „Präsident“ der Baby-Holocaust-Vollstrecker entpuppt sich bei näherer Betrachtung als jener Honorar-Schlächter der durch seine vorgeburtlichen Massen-Kindstötungen in Salzburg und Wien der Liebling aller Volks-Tötungs-Demokraten und Islamisierungs-Vorkämpfer ist: Kinder-Schlachthof-Betreiber Dr. Fiala!
.
en.muvs.org/…ine-engel_juli09.pdf
.
Die Erzdiözese Salzburg und die ihr eingegliederte „Aktion Leben“ empfiehlt die Baby-Schlachtung dort und gibt auch Preisauskunft über das Tötungs-Honorar!
.
Fiala ist durch verantwortungslose Falsch-Informationen öffentlich in Erscheinung getreten, die ihn als Arzt disqualifizieren. So behauptet er in einem Werbe-Folder, dass Abtreibung „keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit“ hat.
.
Hingegen warnt die „Dokumentierte Patentenaufklärung“ über den Schwangerschaftsabbruch:
.
„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen“.
.
In einem Vortrag behauptet Fiala weiters tatsachenwidrig, dass in der sechsten Woche noch überhaupt kein Embryo sichtbar ist.
.
gloria.tv/?media=12367
.
Redaktion benachrichtigen Ich wünsche allen Ausselektierten noch eine frohe Weihnachtszeit
#62   Josef Preßlmayer   08:48:59 | Montag, 9. Januar 2012
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.
.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
.
Das ist die Rechnung, die hier ohne den Wirt, die unaufhaltame Islamisierung Europas, gemacht wird!
.
Im Jahr 2051 werden alle nicht-islamischen Religionen zusammen, laut dieser Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ 7 bis 12 % der Bevölkerung unter 15 Jahren stellen!
.
Da können noch so viele katholisch-homöopathische Krawatten-Priester samt Pastoral-Assistentinnen sich auf angeblich erfolgreiche Hausbesuche machen, unter den vielleicht 5 % Katholiken, die Ende dieses Jahrhunderts noch in den islamisierten eurabischen Ländern dahinkümmern werden, wenn diese unter 15-jährige mehrheitlich islamische Bevölkerung ins Rentenalter kommt, es wird niemanden mehr geben, der sich seinen Keks stehend vom Priester-Schauspieler abholen will!
.
Die allermeisten Kirchen werden dann abgerissen oder Moscheen sein!
.
Die Abtreiber-Bischöfe mit ihrer „ergenisoffenen“ Beratung der „Aktion Leben“ in ihren „Pastoral-Ämtern“, welche unaufgefordert die Abtreibungspille und zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien mit den Worten: „In Wien wissen’s eh da ist eine Fleischmarkt, da kann man das machen“ empfohlen haben, werden vergessen, vermodert und von Gott dafür verflucht sein in Ewigkeit!
Redaktion benachrichtigen 18jährige Mutter opfert ihr Leben für einen Zellhaufen
#32   Josef Preßlmayer   09:15:29 | Samstag, 31. Dezember 2011
Diese Geschichte ist ein Licht in der Nacht des millionenfachen Post-Lust-Mordes unserer heutigen Zeit und wird alle Satans-Jünger, die dem Baby-Holocaust zugetan sind, sehr schmerzlich ins Bewusstsein und Rest-Gewissen schneiden!
.
Wie abstoßend ist hingegen die Tat jener Polin, die sich an den Menschenrechts-Gerichtshof wandte, weil ihr in Polen die Gesetze nicht erlaubten, ihr Kind, wie sonst fast überall in Europa, einfach abzutreiben, weil die Schwangerschaft angeblich ihr Sehvemögen beeinträchtigt hat!
.
Das Mädchen zeigt, dass auch bei Sittenlosigkeit der gesellschaftlichen Umgebung und ständiger Propaganda zur Unzucht das Gewissen doch immer wieder erkennt, was gut und böse ist!
.
Würden sich doch auch die Bischöfe in Österreich ein Beispiel an diesem Mädchen nehmen!
.
Dann würden sie erkennen, dass eine „ergebnisoffene“ Beratung, wie sie in den „Pastoral-Ämtern“ der katholischen Kirche betrieben wird und an die Fiala-Klinik in Salzburg und die Fleischmarkt-Klinik in Wien mit den Worten „In Wien da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weiterleitet, diese Bischöfe in den Kreis der Satans-Jünger führt, die der Abtreibungs-Göttin „Irodiana“-„Herodiana“ huldigen, wie es der frühere Abtreibungs-Arzt Dr. Stepan Adasevic rechts in seiner beeindruckenden Ikone, – siehe
.
www.lebensschutzmuseum.at
.
darstellt.
.
Die Kirche darf sich und Jesus nicht länger mit der „Aktion Leben“, die auch unaufgefordert die Tötungspille „RU 486“/„Mifegyne“ empfielt, mit Blut
besudeln…
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#326   Josef Preßlmayer   04:19:55 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@gesunder:
.
Einen Heiligen wie Thomas von Aquin, als „Tötungs-Ideologen“ zu verleumden ist erbärmlich und dazu eine schwere Sünde. Er knüpfte als Scholastiker an Aristoteles an, das heißt aber nicht, dass er sich für die Abtreibung ausgesprochen hätte, wie es Drewermann frevelhaft getan hat, indem er das Töten eines ungeborenes Kindes im 3. Lebensmonat mit dem Essen eines
Hühnereis verglichen hat!
.
Mein voriger Kommentar war natürlich für Sie bestimmt.
.
Es würde Ihnen wieder zu Ehre gereichen, wenn Sie sich auch bei seiner Seele entschuldigen würden, wie Sie es ehrlicherweise bei mir hinsichtlich „Träumer“ und „Privatoffenbarung“ was die Abtreibungs-Aussagen von Drewermann betrifft, getan haben!
.
@Tomás:
.
„In einem Punkt irren Sie sich. Der „Katechismus“, den Sie zitieren ist nicht der Katechismus der Kirche, sondern der „Katechismus“ der Konzilssekte.“
.
Sicher ist Vieles während und nach dem 2. Vatikanum schief gelaufen. Allein wenn ich an die vielen Liedertexte denke, die banalisiert wurden, von „Tauet Himmel, den Gerechten“ bis „Maria zu lieben“ und durch flache, ausdrucksleere Passagen ersetzt wurden. Worte wie: „In von Gott verfluchten Gründen herrschten Satan Tod und Sünden“, „Im Leben und Sterben Dein Diener ich bin“ oder „Seelenbräutigam“ konnte man dann freilich den Glaubens-dehydrierten Menschen nicht mehr zumuten!
.
Ich hoffe auf die Aussöhnung Kirche-Piusbrüder!
.
Ihnen ebenfalls eine gesegnete Weihnacht!
.
@Thomasius:
.
Danke für die berührende Geschichte!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#322   Josef Preßlmayer   06:38:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
Ich wiederhole nochmals die Lehre, die im Katechismus der Katholischen Kirche festgelegt ist:
.
„2271 Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich. Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche Gesetz dar:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten“ (Didachè 2,2) Vgl. Barnabasbrief 19, 5; Diognet 5,5; Tertullian, apol.9.“
.
Der raubmordende Mensch handelt stets aus den gleichen Motiven, ob es sich nun um den NS- oder Baby-Holocaust handelt. Deren Ähnlichkeiten und Parallelen habe ich im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20-24 systematisch aufgelistet (online auf www.lebensschutzmuseum.at).
.
Was Verhütung betrifft habe ich doch bereits öfters, auch in diesem thread #283, hingewiesen:
.
Ann Furedi: „Wir wissen doch, daß Verhütung nicht f u n k t i o n i e r t. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
.
Sind denn Ihre Gedächtnis-Leistungen schon derart durch Ihre Abtreibungs-Befürwortung depraviert, dass diese Fakten, wie an einer Kachelwand, völlig bei ihnen abperln!
.
Dennoch wünsche ich Ihnen und allen verblendeten Abtreibungs-Befürwortern hier die Gnade der Umkehr und danke allen, die sich hier für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen und immer wieder nenne, besonders „Goldengel“.
.
Gesegnete Weihnacht!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#316   Josef Preßlmayer   07:47:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
@gesunder:
.
Nochmals zu Eugen Drewermann und seinem Zitat:
.
„der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt.“.
.
Dr. Bernhard Nathanson, der für 60.000 Abtreibungen in der seinerzeit größten Abtreibungsklink der USA verantwortlich war und sein eigenes Kind abgetrieben hat, sah im Ultraschall den Todeskampf einen ungeborenen Kindes im 3. Monat. Es versuchte, der Saugspitze zu entgehen und bewegte sich auf die Wand der Gebärmutter zu.
.
Dieser Anblick des um sein Leben ringenden ungeborenen Kindes bewirkte eine radikale Umkehr von Nathanson und er verarbeitete diese Ultraschall-Bilder zu seinem berühmten Film „Der stumme Schrei“, der bis heute ein Klassiker der Videos ist, die den Müttern in der Beratung der wirklichen Lebensschützer, z.B. bei HLI (Human Life International) neben dem traumhaft schönen Film „Das Wunder des Lebens“ gezeigt wird.
.
Die allermeisten Frauen können sich der Wirkung dieser Filme nicht entziehen!
.
Sie wollen dann nicht mehr, dass ihr Kind auf diese Weise einen grauenvollen Martertod stirbt, sondern dass auch ihr Kind dieses Wunder des Lebens erleben darf!
.
Bezeichnend ist, dass in den „ergebnisoffenen“ Beratungen der „Aktion Leben“ in den kirchlichen „Pastoralämtern“ dieser Film nicht gezeigt wird, wie auch keine sonstigen Videos und Bilder von zerstückelten oder unzerstörten ungeborenen Kindern!
.
Drewermann ist mit seinen Falschinformationen ein verantwortungsloser Tötungs-Ideologe!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#314   Josef Preßlmayer   20:03:06 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@gesunder:
Zum Zitat von Eugen Drewermann:
„dass jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen, dass jemand, der ein Hühnerei isst, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik nicht möglich.“
.
ist noch einiges zu sagen, insbesondere zum Passus:
.
„der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt.“
.
Der 3. Monat reicht von der 9. bis zurn 14. Woche.
.
Der auch als „Pillenpapst“ bekannte Univ. Prof. DDr. Johannes Huber, beileibe kein Lebensschützer, außert sich zur Schmerzempfindlichkeit des ungeborenen Kindes folgend (Zib 3, 24. 8. 1998):
.
„Wir wissen, dass heute in der 10. oder 12. Woche der Embryo über ein voll ausgebildetes Nervensystem verfügt. Er registriert praktisch jeden Schmerz, und ich glaube, es ist um vieles inhumaner, wenn man in der 12. Woche einen Schwangerschaftsabbruch macht als z.B. in der 6. oder 5. Woche, wo das Nervensystem bei weitem nicht so ausgeprägt ist, als in der 11. oder 12. Woche. Entschärfen könnte man, wenn man nicht einen fertigen Embryo praktisch ins Jeseits schickt, sondern in der 6. oder 5. Woch interveniert. In der 12. Woche spürt er den Schmerz, in der 6. Woche spürt er nichts.“
.
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#283   Josef Preßlmayer   06:08:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@gesunder:
.
Dass Sie die Behauptung, ich sei, was die Äußerungen von Eugen Drewermann zur Rechfertigung der Abtreibung betrifft, ein „Träumer“ mit „Privatoffenbarung“ zurücknehmen, ehrt Sie. Danke dafür!
Ich erinnere:
.
„Verhütung funktioniert nicht!“ (früherer „kreuz.net“-Artikel):
.
„Das oft von Abtreibern wie dem FIAPAC-Präsidenten und Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi.
.
Frau Furedi ist Geschäftsführerin des größten britischen Abtreibungsunternehmens „British Pregnancy Advisory Service“.
Sie bekannte beim Kongreß nach Angaben der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ folgendes:
.
„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht f u n k t i o n i e r t. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Abtreibungs-Bonze Fiala wird nicht dümmer sein als Frau Furedi. Auch er wird wissen, daß mehr sexuelle Zügellosigkeit zu mehr Kinderabtreibungen führt, weil Verhütung „nicht funktioniert“.
.
Er würde die Verhütung auch nicht propagieren, um sein eigenes blutiges Geschäft zu schädigen – im Gegenteil: Je mehr Verhütung desto mehr Geld für den Kinderschlächter.
.
Trotzdem bedient sich Kinderschlächter Fiala unablässig der Masche, daß Verhütung Kinderabtreibungen verhindere!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#281   Josef Preßlmayer   20:14:14 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
.
An sich müsste das Urteil von Degenhardt genügen, aber sei’s drum, hier ein abscheuliches Zitat.
.
„dass jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen, dass jemand, der ein Hühnerei isst, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik nicht möglich.“ Spiegel 5/
.
Ich habe von „Druck“, nicht von „Zwang“ gesprochen. Argumente z. B. die genannte Lehraussage über die Exkommunikation, latae sententiae, kann überzeugenden Druck ausüben und einen Meinungswandel bewirken.
.
Weiterhin steht auch Ihre falsche Behauptung im Raum, dass ich bezüglich Drewermann geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert habe:
.
Wenn Ihnen dieser Vorwurf, „öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen, von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“ oder „eine Privatoffenbarung“ ist!
.
Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert, sondern von Bischof Degenhardt stammt dieses Urteil !
.
Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#278   Josef Preßlmayer   15:48:04 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
.
Aus „Evangelium Vitae“, Kapitel 62:
.
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
.
Die Bischöfe sind verantwortlich dafür, wenn in ihren Beratungsstellen Tötungs-Lizenzen für die vorgeburtliche Vernichtung von Menschen ausgegeben werden!
.
Daher sind sie latae sententiae nach der oben widerergegebenen Lehre der katholischen Kirche, von selbst, exkommuniziert!.
.
Sie verstehen hoffentlich, dass jemand, der exkommuniziert ist, kein Bischof sein kann!
.
Ebenso verhält es sich bei allen anderen Mitgliedern der katholischen Kirche.
.
Deshalb sind Leute wie Glück exkommuniziert und somit keine Katholiken als Leib des Herrn mehr, solange sie ihre Todsünde der Mitwirkung am Baby-Holocaust nicht bereuen und umkehren! So einfach ist das!
.
„Am 9. Oktober 1991 wurde vom Paderborner Bischof Degenhardt ein Predigt- und Lehrverbot gegen Drewermann verhängt. Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“
.
Dieses Zitat genügt mir. Wenn es Ihnen nicht genügt, beweisen Sie, dass das Lehrverbot aus dieser Begründung zu unrecht erfolgte!
@Goldengel:
.
Glänzend und unwiderlegbar argumentiert!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#274   Josef Preßlmayer   12:30:46 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
.
Ihre intellektuellen Funkionen sind tragischerweise, wie üblich bei Abtreibungsbefürworte, gestört!
.
Wenn Sie schreiben:
.
„Dann hätten doch viele Bischöfe auch suspendiert werden müssen, die den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“
.
In welcher Zeit steht diese Behauptung?
.
Gegenwart, oder?
.
Sie unterstellen den Bischöfen, dass sie jetzt „den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“
.
Sie unterstellen den deutschen Bischöfen somit weiterhin, dass sie in Wirklichkeit immer noch Tötungs-Lizenzen ausstellen wollen, also gegen ihre Überzeugung anders handlen, somit im Grunde Feiglinge und Heuchler sind.
.
Davon gehe ich nicht aus. Deshalb habe ich Sie nach dem Namen dieser Bischöfe gefragt!
.
„Es ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens, um die beste Möglichkeit, Abtreibungen zu reduzieren“, schreiben Sie.
.
Dann setzen Sie einmal, statt den ungeborenen Kindern, eine Kategorie von Menschen ein, deren Leben in der Zeit der NS-Dikatur zur Disposition stand!
.
Dann lautet die Aussage folgend:
.
„Es ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens, um die beste Möglichkeit, Juden zu reduzieren“.
.
Ich hoffe, dass Sie jetzt verstanden haben!
.
Die Volks-Tötungs-Demokratien Deutschland und Österreich gestatten also, dass die Selektion von Menschen nach opportunen Nützlichkeits-Kriterien wie auf der Rampe von Auschwitz von Eltern an ihren Kindern verübt wird!
.
Somit bejahen Sie die Tötung von Menschen nach Nützlichkeitskriterien durch Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#271   Josef Preßlmayer   04:29:20 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
.
Na, dann nennen Sie mir doch einmal die Namen, der „vielen Bischöfe“, „die den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“.
.
Die deutschen Bischöfe mussten sich doch, auf Druck des Papstes, aus der verbrecherischen Ausstellung der Beratungsscheine zurückziehen, nachdem sie sich mit dem Blut unschuldiger, ungeborener Kinder befleckt haben. Das ist jetzt die offizielle Haltung der Kirche in Deutschland!
.
Töten kann niemals die Wahl einer „ergebnisoffenen“ Beratung sein!
.
Deshalb ist auch die Abkehr der österreichischen Kirche von der verabscheuungswürdigen Mitwirkung am Verbrechen der vorgeburtlichen Kindstötung ein dringendes, längst überfälliges Gebot!
.
Es gilt weiterhin, was ich schon gesagt habe:
.
Wenn Ihnen dieser Vorwurf, „öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen, von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“ oder „eine Privatoffenbarung“ ist!
.
Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert, sondern Bischof Degenhardt hat dieses Urteil abgegeben!
.
Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt!
.
@Goldengel:
.
Der Vatikan ist schon vor zwei Jahren auf mich „aufmerksam“ geworden. „Aufmerksame Kenntnisnahme“ genügt nicht, (s. „Der Hungerstreik geht weiter“). Es müssen Taten folgen!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#267   Josef Preßlmayer   05:18:36 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@gesunder:
.
„Das ist bekannt.“
.
Wenn Ihnen dieser Vorwurf, „öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen, von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“ oder „eine Privatoffenbarung“ ist!
.
Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert, sondern Bischof Degenhardt hat dieses Urteil abgegeben!
.
Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt!
.
Wenn die offiziellen Abtreibungen etwas zurückgehen, so ist das im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Frauen-Population in Deutschland schon erheblich gegenüber früher gealtert ist und die Zahl der Frauen in gebärfähigem Alter entsprechend geringer ist.
.
Bekanntlich wird die Zahl der Einwohner Deutschlands trotz Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten um rund 20 Millionen schrumpfen und die Abtreibungen werden dadurch weiter abnehmen.
.
Wenn Sie sich darüber freuen, ohne die Selbst-Ausrottung wahrzunehmen, zeigt das nur Ihre, für Abtreibungs-Befürworter typische Störung der Wahrnehmungs- und Denk-Funktionen!
.
Der Baby-Holocaust hat in der Geschichte der Menschheit bisher die ungleich höchsten Opferzahlen gefordert!
.
Der Vergleich von Baby- und NS-Holocaust ist naheliegend. Parallelen in „Lebensdämmerung“, S. 20 – 24, online auf www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#265   Josef Preßlmayer   00:05:34 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@gesunder:
„Am 9. Oktober 1991 wurde vom Paderborner Bischof Degenhardt ein Predigt- und Lehrverbot gegen Drewermann verhängt. Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“
.
www.die-biografien.de/biografien/195.php
.
Also weder Traum, noch Privatoffenbarung, sondern die Entscheidung von Bischof Degenhardt!
.
Das Problem ist Ihre Unwissenheit!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#261   Josef Preßlmayer   05:47:29 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ja, klar“-Antichrist „Obermaier“ ist wieder einmal supergescheit!:
.
„Ja, klar. Dazu muss sich nichts „wandeln“, denn die Liebe zum eigenen Kind ist eine biologische Sache und ALLEN Müttern gemein, nachdem das Kind geboren ist.“
.
Sie haben offensichtlich weder diese Geschichte gelesen, noch sind Sie in der Lage, die ungeheuer vielen Morde von Müttern, auch an ihren geborenen Kindern in Ihrer defekten Wahrnehmungs-Welt zu registrieren!
.
Wie können Sie derartiges behaupten, angesichts der vielen Kinds-Tötungen duch ihre Mütter nach der Geburt!
.
Es ging „Rabe“ darum, dass sich niemand seines Gutseins brüsten soll, dazu habe ich aus meinem Leben einen Beitrag geliefert, sowohl über mich, als auch über diese Frau.
.
Nach eigenen Angaben treiben nach der „ergebnisoffenen“ Beratung von „Donum vitae“ rund 2/3 der Frauen ihr Baby ab.
.
Ähnlich wird es bei der vergleichbaren „Aktion Leben“ in den kirchlichen Pastoral-Ämtern sein!
.
Sie werden offenbar von dem blutleeren Papageien-Geschwafel, ohne Bilder und Videos von ungeborenen Kindern zu zeigen, nicht berührt!
.
Ja im Gegenteil, Ihnen wird ungefragt die Tötungspille und die Fiala-Klinik in Salzburg sowie mit den Worten „In Wien, wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ die Fleischmarkt-Klink in Wien empfohlen !
.
In den HLI-Lebenszentren werden hingegegen die Herzen der Frauen zum ganz großen Teil durch solche Bilder und Videos berührt und gewandelt!
.
@gesunder:
.
Typisch, Drewermann ist für Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#241   Josef Preßlmayer   08:19:59 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@DerRabe:
.
„Schuld parfümieren“: herrlich ausgedrückt! Ja, letztlich wurden wir nur durch die „Gnade Gottes“, eine „ungeschuldete“ Erleuchtung, wohl durch den Heiligen Geist, auf den rettenden Weg gebracht!
.
In der Kreisky-Zeit war ich ein Mitläufer der Sozialisten, um einem guten Posten zu bekommen, bis in der Nach-Kreisky-Zeit, im Wahlkampf, der „Nadelstreif-Kanzler“ Vranitzky in einer Fernseh-Diskussion auf einmal mit der Einführung der „Abtreibungspille“ um Stimmen warb .
.
Da regte sich empört mein Rest-Gewissen, das nach Jahren der Einführung der „Fristenlösung“ eingeschlafen war, nachdem ich zuvor das „Volksbegehren“ der damals noch katholischen „Aktion Leben“ unterstützt hatte und wählte diese Verbrecher-Partei bei Nationalrats-Wahlen nicht mehr.
.
Nun ist auch die ÖVP zu einer Verbrecher-Partei und selbst die Kirche zu einer Verbrecher-Kirche geworden, welche mit den, ihr angegliederten „Fristen-End-Lösern“ der „Aktion Leben“ in ihren „Pastoralämtern“ Baby-Selektion betreibt!
.
Die mir geschenkte Gnade habe ich auch z. B. bei einer Frau erlebt, die ihr Kind gehasst hat, aber dann doch noch vom Abtreibungs-Stuhl gesprungen ist und als ich sie nach der langwierigen Geburt besuchte, vor Glück nicht wiederzuerkennen war. Mutter und Kind waren dann eine unzertrennliche Symbiose.
.
Diese Geschichte: „Zeugnis von einem Lied, das „totale Liebe“ zum Kind geweckt hat“ ist in „Lebensdämmerung“, S. 229 auf lebensschutzmuseum.at online.
.
Jeder kann sich, wie Paulus, wandeln!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#224   Josef Preßlmayer   10:05:00 | Samstag, 17. Dezember 2011
@Der Rabe:
.
Es ist bemerkenswert, dass wir beide die gleichen Vorstellungen haben, welche Züge die abgetriebenen ungeborenen Kinder bilden, wären sie am Leben!
.
Ich habe ähnlich bei meiner Unterschriftenaktion gegen die Abtreibung im Gmünder Krankenhaus – nun mit Gottes Hilfe nach 4 1/2 Jahren Gebets-Vigil beendet – argumentiert, wo jährlich etwa 30 Kinder durch Abtreibung getötet wurden, in mehr als 30 Jahren der „Fristenlösung“ somit etwa 1.000 Kinder, etwa doppelt so viele, wie Gmünd in beiden Weltkriegen an Gefallenen zu beklagen hat!
.
Bei der Fronleichnams-Feier ziehen etwa 200 Menschen, davor eine Handvoll Kinder, die Blüten streuen, von der Kirche zum Krankenhaus, der Baby-Vernichtungsstätte und dann zur Kirche zurück.
.
Der Zug aus den rund 1.000 Kindern, bei etwa 5.000 Einwohnern, etwa 40 Klassen zu je 25 Kindern, wäre also etwa 5 mal so lang wie der ganze Fronleichnams-Zug! Welch gottloser, himmelschreiender Frevel geschah hier!
.
Doch die straflose Ausmerzung dieser Kinderheere zieht sehr wohl eine furchtbare Strafe nach sich:
.
Die Babyausrotter vertilgen sich selber vom Erdboden!
.
Wie das angesehene „Vienna Institut of Demography“ vorhersagt, stellen die Moslems 2051 die Mehrheit unter den 15-Jährigen! Das bedeutet, dass sie auch gegen Ende des Jahrhunderts die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung bilden werden. Was das für die noch mehrheitlich Millionen einheimischen Alten bedeutet kann man sich ausmalen!
.
Danke auch „monens“,„defendor“ und „Goldengel“!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#177   Josef Preßlmayer   10:54:21 | Freitag, 16. Dezember 2011
@Brandenburgis:
.
Dass Sie sich entschuldigen, ehrt Sie! Danke dafür!
.
Wirklich erschüttend, dieser Fall des Hunger-Suizides!
.
Wie ich im Interview schon gesagt habe, ist es hauptsächlich ein psychischer Schmerz, wenn man den Duft von Speisen riecht, nicht so sehr ein körperlicher. Dieser Fall lasst erkennen, wie verzweifelt dieser Mann gewesen sein mus.
.
Ein Parallele ist vielleicht meine Verzweiflung, dass sich die Heilige Römisch-Katholische Kirche hier in Österreich, zu der ich durch die Lebensschützer von HLI gefunden und dann jahrelang als Gehsteig-Berate vor Abtreibungs-Kliniken gearbeitet habe, als Exekutor der Baby-Vernichtungs-Gesetze der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich durch die ihr angegliederte „AktionLeben“ beteiligt!
.
Zuvor hat sich die Kirche in Deutschland schon durch ihre Mitwirkung am Baby-Holocaust befleckt und die Kirche als Leib Jesu mit dem Blut unschuldiger ungeborener Kinder besudelt und alle diejenigen, die weiter ohne Reue an der Ausmerzung dieser heiligen Geschöpfe, die nie das Sonnenlicht sehen, lieben und geliebt werden dürfen nach dem Wort Jesu zu ewigem Tod verflucht!
.
Ich glaube fest an das Jesus-Wort:
.
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“
.
Das ist aber ein anderer Zugang zum Fasten, dessen segensreche Wirkung ich in die Hand Gottes lege!
.
@ Goldengel:
.
Danke für Ihre Sorge!
.
Hoffnung durch Prälat Gänswein und besonders durch den Papst-Bruder ist in Sicht. Bitte um ein gelegentliches Gebet!
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#171   Josef Preßlmayer   09:21:35 | Freitag, 16. Dezember 2011
@DerRabe:
Ich bringe in Erinnerung:
„Verhütung funktioniert nicht!“
Das oft von Abtreibern wie dem FIAPAC-Präsidenten und Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi.
Frau Furedi ist Geschäftsführerin des größten britischen Abtreibungsunternehmens „British Pregnancy Advisory Service“.
Sie bekannte beim Kongreß nach Angaben der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ folgendes:
„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Abtreibungs-Bonze Fiala wird nicht dümmer sein als Frau Furedi. Auch er wird wissen, daß mehr sexuelle Zügellosigkeit zu mehr Kinderabtreibungen führt, weil Verhütung „nicht funktioniert“.
Ende des Ammenmärchens
Er würde die Verhütung auch nicht propagieren, um sein eigenes blutiges Geschäft zu schädigen – im Gegenteil: Je mehr Verhütung desto mehr Geld für den Kinderschlächter.
Trotzdem bedient sich Kinderschlächter Fiala unablässig der Masche, daß Verhütung Kinderbtreibungen verhindert.
Den Schulen drängt er sich erfolgreich auf, sein „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ zu besuchen. Dort wird die Abtreibung völlig einseitig schöngefärbt. Deren furchtbare Folgen bleiben ungenannt.“
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#167   Josef Preßlmayer   06:17:07 | Freitag, 16. Dezember 2011
@Brandenburgis:
.
Ich weiß nicht, wofür ich Ihre Milde verdient habe, dass Sie ihr köstliches Meinungs-Menü, wohl aus Löschungs-Furcht, nicht gleich mit würzigen Bemerkungen wie „Volltrottel“ begonnen haben.
Ich habe versucht, Ihrem amphibischen Herz so etwas wie Argumente zu entlocken:
„Sie meinen also, dass, wenn ich „völlig erfolglos“ wäre, Sie berechtigt sind, mich als „Volltrottel“ zu bezeichnen und glauben, dass das ein Argument ist. Danach wäre dann jeder Kämpfer für eine gerechte Sache, dem der Erfolg versagt bleibt, ein „Volltrottel“! Somit sind nach Ihrer Logik auch alle in den Kz’s und Gulag’s zu Tode geschundenen Widerstands-Kämpfer „Volltrottel“.
Richtig ist, dass ein Teil der Kirche mit dem Abtreibungs-System kollaboriert und dagegen kämpfe ich! Die Zukunft wird zeigen, ob dieser Kampf erfolglos war!“
.
Doch Sie verschwinden aus dem Thread, sobald Sie sich zur Argumentation gezwungen sehen!
.
Zu Ihrem Beitrag:
.
„Vor einigen Jahren hat sich in Niedersachsen ein älterer Herr aus suizidaler Absicht zu Tode gehungert und während des Hungerprozesses Tagebuch geführt. Darüber gibt es auch eine Fernsehdokumentation.“
würde ich gerne Belege sehen. Zu deutlich wollen Sie mich als klinischen Fall verunglimpfen.
.
Meine Absicht ist keineswegs suizidal, sondern ich befolge einfach Jesu Wort:
.
„Dieser Art von Dämonen kann nur durch beten und fasten vertrieben werden“
.
Danke, Domenico, Rabe, Semikolon etc. für die Hilfe an Jesus in den geringsten Brüdern und Schwestern!
Redaktion benachrichtigen So reden die Verteidiger der Fristenlösung: „Weihbischof Laun, du Oaschloch“
#188   Josef Preßlmayer   06:58:14 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Besonders unverantwortlich ist die Leugnung der Abtreibungs-Folgen (PAS), die eine spezifische Form der „posttraumatischen Belastungs-Störung“ darstellen, durch die „Aktion Leben“:
.
„Das so genannte „Post Abortion Syndrom (PAS)“: Dieser Begriff ist eine Erfindung radikaler Gruppierungen.“
.
(www.aktionleben.at/faq)
.
Doch die „radikale“ „Dokumentierte Patientenaufklärung“ warnt:
.
„Ist mit Spätfolgen zu rechnen?
.
Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen. Auch sonstige Komplikationen im Schwangerschafts- und Geburtsverlauf können vermehrt vorkommen.
.
Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen. Unter Umständen ist dann eine längerfristige Behandlung erforderlich.“
.
Die Kollaboration der Erzdiözese Salzburg mit Befürwortern der „Fristenlösung“ beschränkt sich aber nicht nur auf die offenbar selbst wegen ihrer Mitwirkung an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder am PAS-Syndrom leidenden „Aktion Leben“, was sich auch darin äußert, dass die „Aktion Leben“ den Frauen keine Bilder von unversehrten oder zerstückelten ungeborenen Kindern zeigt, sondern Erzbischof Kothgasser, der im Jahr 2007 noch Abtreibungskomplizen aus dem diözesanen Seminarhaus St. Virgil auslud, knickte 2008 ein und gestattete, dass der mit dem Abtreiber Fiala zusammenarbeitender Zulieferer-Verein der Kinderschlachthäuser, ISIS, sich dort als Mitveranstalter neuerlich festsetzte!
Redaktion benachrichtigen So reden die Verteidiger der Fristenlösung: „Weihbischof Laun, du Oaschloch“
#168   Josef Preßlmayer   06:23:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die „Aktion Leben“ scheut sich als Befürworterin der „Fristenlösung“, die straffreie Tötung der ungeborenen Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation“ bis zur Geburt, auch nicht, Papst Benedikt XVI. direkt anzugreifen und den Heiligen Vater als mit „altem Lagerdenken“ behaftet, zu verhöhnen!
.
Ein Forum bietet der „Aktion Leben“ der anti-kirchliche „Standard“:
.
Unter dem Titel:
.
„Wenig Begeisterung“ („Der Standard“, 11. 9. 2007) heißt es:
.
„Bei der kirchennahen Beratungsorganisation „Aktion Leben“ ist man über die neu entflammte Debatte wenig begeistert. Im Gegenteil.: „Das bringt und keinen Schritt weiter“, ärgert sich Martina Kronthaler von der „Aktion Leben“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
.
Ausdrücklich wird auf der Website der „Aktion Leben“ (www.aktionleben.at/sindwirnicht) betont:
.
„Wer wir nicht sind
.
aktion leben österreich distanziert sich von radikalen Gruppen,
·die für neuerliche Bestrafung von Frauen eintreten, die unter der Fristenregelung abtreiben lassen
·die zu Strafsanktionen gegen Ärzte, die Abtreibungen durchführen, aufrufen und
·die vor Abtreibungskliniken Frauen durch Ansprechen oder das Zeigen von Bildern belästigen“.
.
Somit distanziert sich die „AktionLeben“ von der Lehre der Kirche selbst, die im Katechismus der Katholischen Kirche, Abschnitt 2273, festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“!
Redaktion benachrichtigen So reden die Verteidiger der Fristenlösung: „Weihbischof Laun, du Oaschloch“
#138   Josef Preßlmayer   09:15:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Die katholische Kirche ist, wie das Blut der ungeborenen Kinder zum Himmel schreit, selbst Zulieferer des Kinderschlächters Fiala in Salzburg!
.
Die „AktionLeben“ ( „Aktion Leben Salzburg ist ein Dienst der Katholischen Aktion der Erzdiözese Salzburg“)
.
(www.salzburg.com/…dex.php/Aktion_Leben
.
kollaboriert nämlich in Salzburg mit Baby-Lohnschlächter Fiala und leitet Frauen zur RU 486/Mifegyne-Tötung und zur Abtreibung dorthin!
.
Die Erzdiözese Salzburg unterstützt diese Babyschlachtungs-Zulieferer mit jährlich Zig-Tausenden Euros aus der Kirchensteuer!
.
Dies ist u. a. in der Papst-Petition. „Katholiken Pro Life statt Pro Choice“
.
www.kath-prolife.at
.
dokumentiert!
.
Erzbischof Kothgasser ergeht sich jedoch in Lobeshymnen gegenüber den Tötungs-Zulieferinnen der „Aktion Leben“, die in ihrer „ergebnisoffenen“, somit „tötungsoffenen“ Beratung Baby-Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien , ähnlich wie an der Rampe von Auschwitz betreiben!
.
Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums der „Aktion Leben“ lobte Kothgasser die Schlacht-Vorbereiter mit folgendem Ausspruch:
.
„Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“
.
Er spricht somit denen, die vor den Tötungskammern ausharren und Babys und Mütter retten, die Liebe zu den ungeborenen Kindern ab, beschimpft sie als „Fanatiker“ und spricht sie denen zu, welche die „Fristenlösung“ befürworten, „Beratungsscheine“ für Billig-Abtreibungen ausgeben und Frauen zur Abtreibung in das Fiala-Baby-Schlachthaus weiterleiten!
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#44   Josef Preßlmayer   03:09:53 | Freitag, 9. Dezember 2011
Thomasius schreibt:
.
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
.
Ihr Gemeinplatz: „Es soll bekanntlich unterschiedliche Sünden geben.“ ist kein Beweis für Ihre Behauptung, dass Abtreibung bis zum 3. Monat „traditionelle Lehre der katholischen Kirche“ ist.
.
In gleicher Weise ist Ihre teigige Sünden-Aussage kein Beweis für Ihre neuerliche Behauptung, dass Abtreibung nach der „Fristenlösung“ nach „traditioneller katholischer Lehre“ keine Sünde ist:
.
„Der Verstoß gegen das fünfte Gebot ist eine Sünde, eine derartige Sünde liegt nach „traditioneller katholischer Lehre“ bei der „Fristenlösung“ und insbesondere bei der PID nicht vor.“
Redaktion benachrichtigen Eine unerträgliche Verlogenheit
#111   Josef Preßlmayer   07:20:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@catholic:
.
„Der Vatikan hat leider durch seinen Rückzug von Donum Vitae Tausende von Kindern auf dem Gewissen. Leider ist es so. –
Die katholischen Frauen von Donum Vitae retten auch ohne Amtskirche täglich Kinder.“
.
So wenig wie Sie „katholisch“ sind, sind es auch die „katholischen Frauen von Donum Vitae“!
.
Indem diese in 2/3 der Beratungen „Beratungsscheine“, somit „Tötungs-Lizenzen“ ausstellen und sich an der Abtreibung beteiligen, ohne die sie nicht zustande gekommen wäre, sind sie nach der Lehre der katholischen Kirche „latae sententiae“, von selbst, exkommuniziert!
Ganz im Gegenteil verpflichtet die Lehre der katholischen Kirche ihre Angehörigen zum Widerstand gegen derartige Gesetze wie die „Fristen-End-Lösung“:
Evangelium vitae, 73:
„Abtreibung und Euthanasie sind also Verbrechen, die für rechtmäßig zu erklären sich kein menschliches Gesetz anmaßen kann. Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“
.
„Donum vitae“ beteiligt sich somit verbrecherisch an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder und trägt zur Auslöschung des christlichen Abendlandes bei!
.
Während aber wenigstens „Donum vitae“ nicht offiziell von der katholischen Kirche unterstützt wird, sitzen die Tötungs-Beraterinnen der „Aktion Leben“ in den „Pastoralämtern“ Österreichs und leiten von dort Frauen zu den Abtreibern weiter!
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#42   Josef Preßlmayer   06:06:19 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@Thomasius:
.
Thomasius schreibt:
.
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
.
Das habe ich widerlegt:
.
„Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
.
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
.
Er schreibt weiter:
.
„Ein Schwangerschaftsabbruch galt aus katholischer Sicht immer als Sünde“
.
und widerspricht sich damit selbst!
Entweder gilt, dass man man nach „traditioneller Lehre der katholischen Kirche“ eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben „darf“ oder dass ein Schwangerschaftsabbruch „aus katholischer Sicht immer als Sünde“ galt.
.
Beides zu behaupten ist in sich widersprüchlich und unvereinbar, doch das fällt dem Abtreibungsbefürworter und Satansjünger „Thomasius“ offenbar wegen des logischen Defektes, von dem in der Regel die Freunde der Baby-Schlächter befallen sind, nicht auf, um ihr verbrecherisches, auf die Baby-Vernichtung gerichtetes Denken zu verdrängen!
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Salzburg: Alle unter einer Decke
#18   Josef Preßlmayer   05:38:31 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@Thomasius:
.
Er schreibt:
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
.
Er behaupten hier immer wieder unverschämt und blasphemisch, dass man, „nach traditioneller Lehre der katholischen Kirche.“ „eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben“ „darf“.
.
Das habe ich bereits widerlegt:
.
„Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
.
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Salzburg: Alle unter einer Decke
#14   Josef Preßlmayer   03:13:17 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Margit Hauft ist eine prinzipielle Befürworterin der „Fristenlösung“, welche die straffreie vorgeburtlichen Tötung von Kindern bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt vorsieht. Lediglich „Spätabtreibungen aufgrund eugenischer Indikation“ lehnt sie ab, somit stimmt sie dem sonstigen Massaker der ungeborenen Kinder zu!
.
Sie trat auch als eine der ersten Befürworterinnen der Tötungspille RU 486/Mifegyne innerhalb der katholischen Kirche auf! Sie arbeitet eng mit den „Fristenlösungs“-Befürworterinnen der „Aktion Leben“ zusammen, die ja der „Katholischen Aktion“ und somit der Kirche eingegliedert ist und Frauen unaufgefordert die Abtreibungspille empfiehlt sowie zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Wiener Fleischmarkt-Klinik mit den Worten „In Wien, wissenS’ eh, da ist eine Fleischmarkt, da kann man das machen“ weiterleitet.
Ganz offen berichtete dazu die „Linzer Kirchenzeitung“:
„Ähnlich Margit Hauft, Präsidentin der Katholischen Aktion in der Diözese Linz: Grundsätzlich sind wir für den Lebensschutz, sagt sie. Um einen Methodenstreit könne es jedoch nicht gehen. Allerdings: Strikt wäre sie dagegen, würde die Abtreibungspille in Apotheken frei erhältlich sein.“
…kirche-oberoesterreich.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Margit Hauft ist damit von der Lehre der Kirche abgefallen, die Katholiken verpflichtet, sich der „Fristenlösung“ zu „widersetzen“!
Redaktion benachrichtigen Ein von einem Nazi gegründeter Verein zu Gast im katholischen Bildungswerk
#46   Josef Preßlmayer   02:04:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Brandenburgis:
.
Sie meinen also, dass, wenn ich „völlig erfolglos“ wäre, Sie berechtigt sind, mich als „Volltrottel“ zu bezeichnen und glauben, dass das ein Argument ist. Danach wäre dann jeder Kämpfer für eine gerechte Sache, dem der Erfolg versagt bleibt, ein „Volltrottel“! Somit sind nach Ihrer Logik auch alle in den Kz’s und Gulag’s zu Tode geschundenen Widerstands-Kämpfer „Volltrottel“.
Richtig ist, dass ein Teil der Kirche mit dem Abtreibungs-System kollaboriert und dagegen kämpfe ich! Die Zukunft wird zeigen, ob dieser Kampf erfolglos war!
.
@Humbelina:
.
„R. steht auf der pro choice-Seite, das ist mal klar.“
.
Haben Sie Beweise für Ihre Behauptung?
Redaktion benachrichtigen Ein von einem Nazi gegründeter Verein zu Gast im katholischen Bildungswerk
#43   Josef Preßlmayer   03:22:11 | Montag, 5. Dezember 2011
@Brandenburgis:
.
Irgendwelche Argumente verfügbar?
.
Auf „kath-prolife.at“ ist die Situation erschöpfend dokumentiert!
Redaktion benachrichtigen Ein von einem Nazi gegründeter Verein zu Gast im katholischen Bildungswerk
#39   Josef Preßlmayer   19:27:19 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Es muss vom Papst ein klares Verbot ausgespochen werden, dass die Katholische Kirche mit pro-choice-Organisationen zusammenarbeitet!
.
In Österreich residiert die pro-choice-Organisation „Aktion Leben“ in den „Pastoral-Ämtern“ gratis, führt dort ihre „wertfreien“, „ergebnisoffenen“ Tötungsberatungen durch, empfiehlt unaufgefordert die Tötungspille RU 486/Mifegyne und leitet zur Filala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien mit den Worten: „In Wien wissens’S eh da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“, weiter.
.
Die Diözesen finanzieren diese Zulieferer der Baby-Schlachthäuser mit Zig-Tausenden Euros!
.
Die Erzdiözese Wien und die Diözese St. Pölten finanzieren sogenannte „Lehrgänge für Lebensschutz-Pädagogik“ der „Aktion Leben“ durch die „Kirchlich Pädagogische Hochschule Wien/Krems“ im Wiener Franziskaner-Kloster, wo die „Fristenlösungs“-Ideologie der „Aktion Leben“ verbreitet wird!
.
Wenn die Bischöfe selbst mit Tötungs-Zulieferern kolaborieren und damit mitschuldig an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder werden, die auch den Untergang des christlichen Abendlandes besiegelt, wie soll man das einem dem Zeitgeist des Baby-Holocaust ergebenen Pfarr-Kolaborateur plausibel machen, dass dies nicht der Lehre der Kirche entspricht, wenn die Bischöfe selbst von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz abgefallen sind, mit den Abtreibern gemeinsame Sache machen und ihnen die medizinische Beratung vor der Abtreibung „zutrauen“, wie Kardinal Schönborn!
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#40   Josef Preßlmayer   04:16:48 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Thomasius:
Ich bin immer wieder amüsiert, den Herrn Presslmayer zu vernehmen. „Antichrist“ scheint er selber zu sein – aber das ist auf diesem Portal „normal“.
Sie schrieben am Mittwoch, 30. November 2011:
.
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
Sie behaupten also hier unverschämt und blasphemisch, dass man, „nach traditioneller Lehre der katholischen Kirche.“ „eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben“ „darf“.
.
Das habe ich widerlegt:
.
„Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
.
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
.
Gleichzeitig unterstellen Sie mir, dass ich diese Lehre „verabscheue“!
.
Statt Ihre ungeheuerlichen Beschuldigungen gegenüber der Kirche und mir zu beweisen, bringen Sie nun als „Gegen-Argument“ eine weitere Ausführung der Didachè, die Ihre absurde Verleumdung untermauern soll!
Sie dürften selbst nicht mehr in der Lage sein, den logischen Null-Wert Ihres substanzlosen Geschwätzes zu erkennen!
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#38   Josef Preßlmayer   04:05:42 | Mittwoch, 30. November 2011
@Thomasius
.
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
.
Nichts entlarvt Sie als Abtreibungsbefürworter und Anti-Christ besser als diese freche Unterstellung!
.
Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
.
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
@Mary Cruz:
.
„Ihr Hungerstreik ist der falsche Weg. Als Christen dürfen wir nur mit Argumenten kämpfen, also mit den Waffen des Geistes.
Mit Beten und Fasten ist auch nicht gemeint, sich zu Tode zu fasten.“
.
Mein Weg ist das Wort Jesu: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“ Wenn Sie diese Empfehlung verwerfen und lieber beten ohne zu fasten ist das Ihre „Soft“-Version des Gebets-Einsatzes! Ich nehme Jesu Wort so an, wie es ausgesprochen wurde!
.
Es ist keineswegs meine Absicht, mich „zu Tode zu fasten“. Die Bischöfe brauchen sich nur von der satanischen „wertfreien“ Selektion der „Aktion Leben“ in ihren „Pastoral-Ämtern“ nach Nützlichkeits-Kriterien wie an der Rampe von Auschwitz zu trennen!
.
Ihre Antwort fehlt im vorigen thread!
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#34   Josef Preßlmayer   04:23:47 | Dienstag, 29. November 2011
@Alberthesel:
.
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
.
Das erweckt für mich den Eindruck, als würden Sie dieser „Lehre der evangelischen Kirche“ zustimmen! Ich hoffe, Sie erkennen, dass dies die „Lehre“ einer „Satans-Kirche“, einer „Tötungs-Kirche“ ist, welche das fünfte Gebot Gottes missachtet, ja verhöhnt!
.
Es gibt aber auch evangelikale, protestantische Christen, die eine andere „Lehre“ befolgen, glühende Lebensschützer sind, ihre Kinder dafür in „Jesus-Camps“ begeistern und moralisch-sittlich ungleich gefestigter sind als die allermeisten Katholiken, die in sich den Dämon des „Baby-Holocaust“ tragen, dem Sie ergeben sind, einschließlich der Bischöfe, welche keinen Widerstand gegen diese „Fristen-Endlösung“ der „Mengele-Ladies“ und ihren Satans-Galanen leisten, wie es „Evangelium vitae“ vorschreibt und die nach dem Post-Lust-Mord gleich wieder dort Befriedigung suchen und gewährt bekommen, wo eben ein, im ganzen Kosmos einmaliger, unverwechselbarer Mensch, mit allen psychischen und physischen Anlagen seit der Empfängnis für sein ganzes Leben ausgestattet, als blutiger Brei den Leib der entmenschten Mutter verlassen hat!
.
Für die Bischöfe, welche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mitwirken, die „Tötungs-Beratung“ der „Aktion Leben“ unterstützen und Jesus im geringsten Bruder kreuzigen, gilt sein Wort:
.
„Hinweg ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist.“
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#11   Josef Preßlmayer   10:14:20 | Montag, 28. November 2011
In der Schweiz spricht sich Bischof Huoder von Chur gegen die finanzielle Unterstützung der Pro-choice-Beratungsstelle „adebar“ aus!
.
Warum geben die österreichischen Bischöfe keinen Laut von sich, um das längst fällige Ende ihrer massiven ideellen, materiellen und finanziellen Unterstützung der „Pro-choice-Beratung“ der „Aktion Leben“ zu diskutieren?
.
In der Schweiz geht es um den Betrag von 15.000 Franken, den das Parlament der „Katholischen Landeskirche von Graubünden“ „adebar“ zugesprochen hat, in Österreich um Zig-Tausende Euros!
.
Generalvikar Dr. Martin Grichting hat anlässlich der Sitzung des Corpus Catholicum im Namen von Bischof Huonder und in seinem Namen, gestützt auf die katholische Lehre und insbesondere auf die Enzyklika „Evangelium vitae“ gegen diese Zuwendung protestiert und deren Streichung beantragt!
.
Wie ist es möglich, dass die österreichischen Bischöfe die „Pro-choice“-Organisation „Aktion Leben“ und deren nachweisliche verbrecherische Mitwirkung an der Abtreibung in den „Pastoral-Ämtern“ der Kirche, die auf der Papst-Petition
.
kath-prolife.at
.
eingehend dokumentiert ist, u. a. die ungefragte Empfehlung der Abtreibungspille „RU 486/ Mifegyne“ und das Weiterleiten zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klink in Wien mit den „Worten: „WissenS’ eh, in Wien da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“.
.
Warum bin ich der Einzige, der hier offen protestiert!
.
Heute, am 90. Tag meines Gebets-Fastens, bei 50 kg und 21 kg Gewichtsverlust!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#153   Josef Preßlmayer   06:01:06 | Donnerstag, 24. November 2011
@ Mary Cruz:
Im „Katechismus der Katholischen Kirche“ ist unter 1784 festgehalten: „Die Erziehung des Gewissens ist eine lebenslange Aufgabe.“
Im „Kleinen Katechismus des katholischen Glaubens“ heißt es unter Punkt 129:
„Damit das Gewissen gut funktioniert, muss man es bilden.“
sowie 133:
„Eine schwere Sünde begeht, wer ein Gebot Gottes in einer wichtigen Sache mit Wissen und Willen übertritt.“
Nichts anderes habe ich gesagt! Das gilt für alle Menschen, ob Laie oder Bischof!
.
Von diesen sachlichen Feststellungen abzuleiten, dass mangelndes Sündenbewusstsein auch gleich die Tat entschuldigt, wie Sie es mir unterstellen:
.
„Sie entschuldigen den Glaubensabfall und die Übertretung der Gebote Gottes der Bischöfe damit, dass sie sich keiner Sünde bewußt seien.“
.
ist unzulässig.
.
Ich entschuldige nirgends den Glaubensabfall der Bischöfe in Form der Mitwirkung an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder durch die „pro choice“-Beratung der „Aktion Leben“ in den „Pastoral-Ämtern“, sondern ich kritisiere ihn scharf!
.
Ich stelle ihn nur in den Kontext des allgemeinen erlöschenden Sündenbewusstseins, für welches die Bischöfe selbst mitverantwortlich sind!
.
Bitte zitieren Sie meine angebliche Wortverdrehung und stellen Sie diese Ihrer Aussage gegenüber!
.
Wie auch „Tomás“ bemerkt, unterscheiden Sie die Begriffe zuwenig, verwechseln Sündenschuld und Exkommunikation – die nicht jede Sünde nach sich zieht – Papst und Vatikan usw., so ist es schwierig zu erkennen, was Sie meinen!
Redaktion benachrichtigen Dr. Rudolf Gehring als Bundesobmann wiedergewählt
#42   Josef Preßlmayer   07:36:35 | Mittwoch, 23. November 2011
Die „Christliche Partei Österreichs“ ist die einzige Partei Österreichs, die sich für die ungeborenen Kinder einsetzt und die „Frsitenlösung“ ablehnt, welche die vorgeburtliche Tötung bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt vorsieht.
.
Diese Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, der in Deutschland bisher rund 8 und in Österreich etwa 3 Millionen Kinder zum Opfer gefallen sind und somit annähernd doppelt so hohe Opferzahlen, als der NS-Holocaust forderte, wird diese gottlosen und verbrecherischen Volks-Tötungs-Demokratien hinwegfegen!
.
Das angesehene „Vienna Institute of Demography“ prognostiziert für 2051, also in etwa 39 Jahren eine moslemische Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren:
.
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by2051.“
.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
.
Ende des Jahrhunderts, wenn diese Bevölkerung ins Renten-Alter eintritt, werden die Katholiken dann nur mehr etwa 5 % dieser Population stellen. Das „Land der Dome“ wird zu einem „Land der Moscheen“ und verschenkten sowie gesprengten Kirchen werden!
.
Die Kirche trifft eine schwere Mitschuld. Sie beteiligt sich mit der „Aktion Leben“ und deren „ergebnisoffenen“ und „wertfreien“ Beratung in den „Pastoral-Ämtern“ am Baby-Holocaust!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#150   Josef Preßlmayer   06:06:05 | Mittwoch, 23. November 2011
@ Mary Cruz: „Wer den Willen Gottes kennt, aber seinem subjektivem Gewissen Vorrang erteilt, ist nicht in der Wahrheit.“
Da laufen Sie bei mir offene Türen ein! Damit sich aber ein Gewissen, also eine verinnerlichte Verhaltens-Norm ausbilden kann, bedarf es einer andauernden Grenzziehung durch moralisch-sitttliche Autoritäten. Dies gilt vom Kleinkind bis zu den Bischöfen. Wenn den Bischöfen von ihrer Autorität, dem Papst, keine Grenzen gesetzt werden, dann modifizert sich ihr Verhalten in die Richtung, welche die Medien vorgeben!
.
Ich bin wohl der schärfste Kritiker des Abfalls der österreichischen Bischöfe von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz, wie Sie in den über 60 Artikeln hier seit Beginn der frühen „kreuz.net“-Zeit nachlesen können. Es ist das Verhalten der Bischöfe im Kontext des gesamten gesellschaftlichen und innerkirchlichen Bedingungs-Gefüges als soziologisches Phänomen zu betrachten, da kann ich nicht „päpstlicher als der Papst“ sein. Ich bin nur durch die Gnade Gottes und die HLI-Lebensschützer vom Kreisky-Mitläufer zum entschiedenen Gegner der Abtreibungs-Gesellschaft in Staat und Kirche geworden. Auf „lebensschutzmuseum.at“ können Sie in den beiden online-Büchern „Lebensdämmerung“ I und II diese Entwicklung nachlesen.
.
Zu Ihren kränkenden Vorwürfen, ich würde Ihre Aussagen „verdrehen“, warte ich noch immer auf Antwort. Ihre Argumentation ist manchmal auch so großmaschig, wie etwa, dass „Todsünder“ … „exkommuniziert“ sind, dass dies so nicht zutrifft !
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#148   Josef Preßlmayer   11:49:49 | Dienstag, 22. November 2011
@ Mary Cruz:
.
„Und dass der Vatikan nichts von dieser Beteiligung wüßte, kann man als Ammenmärchen bezeichnen.“
.
Selbstverständlich weiß der „Vatikan“ von der Mitwirkung der österreichischen Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder! Ich habe nirgends behauptet, dass der Vatikan davon nichts weiß!
.
Es ist aber zwischen dem altliberalen vatikanischen Staats-Sekretariat und dem Papst zu unterscheiden! Papst Benedikt XVI. weiß, meiner Überzeugung nach, nichts davon! Deshalb wende ich mich auch an den Heiligen Vater um Hilfe und zwar eben bei seinem Stellvertreter in Wien.
In diesem Anliegen bin ich nicht allein. Die Petition wird mitgetragen von der „Allianz für die ungeborenen Kinder“ und „Prolife Deutschland“ sowie von bisher über 800 Unterzeichnern.
.
Vor der Fleischmarkt-Klinik in Wien stehen täglich Beter, die Bilder von unzerstörten und zerstückelten Babys tragen, sowie Gehsteigberater, welche die Frauen ansprechen und schon tausende Babys gerettet haben. Auch ich bin jahrelang als Gehsteigberater vor der Fleischmarkt-Klinik und anderen Kliniken gestanden. Dieser Dienst ist wichtig und wird weiterhin geleistet. Meine Absicht ist es, den Papst zu informieren, damit er Schritte einleitet, wie sie zuvor in Deutschland geschehen sind.
.
Wenn Sie eine Demo vor einer Klink für zielführender halten, tun Sie es!
.
„Auch wenn Sie ständig meine Aussagen verdrehen“
.
Wo habe ich denn Ihre Aussagen verdreht? Ich zitiere Ihre Aussagen und kommentiere sie anschließend!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#146   Josef Preßlmayer   06:45:33 | Dienstag, 22. November 2011
@Mary Cruz:
.
„Die eine, heilige katholische Kirche Jesu Christi als mystischer Leib Jesu Christi kann sich nicht an einem Verbrechen beteiligen.“
Da haben Sie vollkommen recht! Deshalb faste und bete ich auch wieder, weil das für mich unerträglich ist!
.
Wie Sie aber selbst durch Anführen des Beispiels der deutschen Bischöfe gesehen haben, bedurfte es einiger Jahre, bis der Papst einschritt und nach langen Verhandlungen ein Ende dieser Beteiligung am staatlichen Tötungs-Programm erwirkte. Während dieser ganzen Zeit waren die Bischöfe in Amt und Würden und als Gesprächs-Partner voll akzeptiert.
.
Die Situation in Österreich, ein kleines Land mit einem Zehntel der Einwohner
Deutschlands, ist für den Vatikan nicht so brisant wie jene damals in Deutschland und man schiebt diese Angelegenheit, von der das Staats-Sekretariat sehr wohl weiß, weil alles dort landet, was an Schreiben an den Papst geht. Der Papst selbst, weiß, meiner Überzeugung nach, nichts davon.
.
Ich habe ein Buch geschrieben: „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“, die eine umfangreiche Dokumentation enthält. Es gibt eine Petition an den Papst mit Video-Beweisen, ich faste und bete um die Hilfe des Papstes, ich tue, was ich kann, um diese Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder zu beenden, aber ich bin nur ein kleiner „Rufer in der Wüste“. Letztlich müssen die Bischöfe ihre verbrecherisches Handeln vor Gott verantworten!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#144   Josef Preßlmayer   17:45:51 | Montag, 21. November 2011
@ Alstak:
„Herr Preßlmayer, wenn ich Ihre Postings so lese komme ich nicht umhin festzustellen, dass sie die Unfehlbarkeit seiner Heiligkeit und das rechtmäßiges VKII in Frage stellen. Demnach sind Sie ein Häretiker und Schismatiker.“
.
Ach, und welches Dogma leugne ich? Da war dann wohl Papst Paul VI. auch ein Häretiker, der unglücklich darüber war, wie sich die Kirche nach dem Vatikanum II. entwickelte:
.
„Nach einem Bericht von Erzbischof Agostino Casaroli, späterer Kardinalstaatssekretär, hatte der Papst auch von seinem Eindruck gesprochen, als ob durch irgendeinen Spalt der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen sei, um die Früchte des Konzils zu verderben.“…
.
„Dass die Stellung der Kirche zur Welt, anderen Konfessionen und Religionen gleichzeitig mit umfangreichen liturgischen Änderungen einhergingen, war sicher nicht förderlich.“… (vgl. Hans Küng, Karl Rahner, Alfredo Ottaviani).“(Wikipedia)
@ Mary Cruz :
.
„Das heißt nichts anderes, als dass die Konzilsbischöfe, also alle Bischöfe die das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen, aber deren Glauben verdunstet ist, vom Glauben abgefallen sind.
Was schließen wir daraus?“
.
Die Begriffe „Glaubensverdunstung“ und „Glaubensabfall“ sind zu unterscheiden! Während bei Ersterem ein Glaubens-Substrat unterschiedlichen Grades bestehen bleibt, wird bei Letzterem die Lehre geleugnet.
.
Aus der oben genannten Kritik von Papst Paul VI. ist zu schließen, dass das Vatikanum II die Weichen der Kirche schlecht gestellt hat!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#141   Josef Preßlmayer   13:35:01 | Montag, 21. November 2011
@Mary Cruz:
.
„Dafür gibt es das Wort Gottes und die Gebote Gottes, um zu erkennen was Sünde ist und was nicht.
Oder können Analphabeten Theologie studieren und zum Priester geweiht werden?“
.
Wie Sie am Beispiel der deutschen Bischöfe sehen, die sich jahrelang in das Baby-Vernichtungs-System der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Deutschland einklinkten und sich dann an die Silberlinge klammerten, die sie vom Staat für die Tötungs-„Absegnung“ erhielten, genügt besonders den nachkonziliaren Theologen das Wort Gottes nicht mehr. Wie die „Königsteiner Erklärung“ in Deutschland und die „Maria Troster Erklärung“ in Österreich zeigt, hat das subjektive „Gewissen“ neuerdings Vorrang über das geschriebene Wort!
All das sind Folgen der Glaubens-Verdunstung nach dem Vatikanum II! Wenn es den Satan, das jüngste Gericht, die ewige Verdammnis, nicht mehr gibt, der Schöpfer aller Materie und allen Lebens ohne Ehrfurcht und das Knie zu beugen „ausgehändigt“ und tausendfach in den Partikeln, die zu Boden fallen, zertreten wird, das Wort „Sünde“ peinlich vermieden und Gott nicht mehr gerechter Richter sondern zum „Weihnachtsmann“ wird, der alles zulässt und verzeiht, dann wollen in dieser permissiven, lockeren Welt der Sitten-Degeneration die verweltlichten Bischöfe, die diese Werte-Auflösung mitverusrsacht haben, auch nicht mehr dagegen Widerstand leisten, sondern um die Gunst der Medien buhlen!
.
Wenn dann die Fristenlösungs-„Mengele-Ladys“ die „wertfreie“ Beratung erfinden, stimmen sie auch zu!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#138   Josef Preßlmayer   10:04:08 | Montag, 21. November 2011
@Mary Cruz:
.
„Würden Sie sagen, dass Kardinal Schönborn und alle anderen verantwortlichen Bischöfe sich außerhalb der katholischen Kirche befinden?
Wenn ja, kann man nicht sagen, dass sich die Kirche davon trennen muss; denn sie haben sich ja von der Kirche, die die Kirche Jesu Christi ist, getrennt.“
.
Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt sie ein Schuld-Bewusstsein voraus. In Deutschland gelang es Papst Johannes Paul II. erst nach jahrelangem zähen Ringen die Bischöfe zu überzeugen, dass ihr Handeln der Lehre der Kirche widerspricht. Zuvor versuchten es die deutschen Bischöfe mit Tricks, indem sie der Tötungslizenz aufstempelten, dass sie nicht für Abtreibungen verwendet werden dürfen, was die Baby-Schlächter ignorierten, für sie entsprachen die Bescheinigungen dem Gesetz!
.
Ähnlich ist es bei den österreichischen Bischöfen! Solange niemand von der Kirchenleitung, in erster Linie der Papst, die Bischöfe auf ihren Abfall von der katholischen Lehre hinweist und eine Rückkehr zur Lehre einmahnt, machen sie weiter! Was nicht verboten ist, ist erlaubt! Zudem verdrängen und ignorieren die Bischöfe die für etwa 2/3 der ungeborenen Kinder tödliche „ergebnisoffene“ Beratung, wenn man die Zahlen von „Donum vitae“ heranzieht. Außerdem dürfte die Angst vor den Befürworterinnen der „Fristenlösung“ in der „Katholischen Aktion“ und der „Katholischen Frauenbewegung“ enorm groß sein. Den Tod der Kinder nehmen sie in Kauf um Ruhe zu haben!
.
Formal gehören die Bischöfe zur Kirche!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#136   Josef Preßlmayer   05:52:01 | Montag, 21. November 2011
@Mary Cruz:
.
„Was wollen Sie jetzt damit sagen? Dass die Bischöfe die Beratungsstellen der „Aktion Leben“ verbieten sollen?
Oder ist dafür nicht die österreichische Regierung zuständig?“
.
Die „Aktion Leben“ – bei der ich selbst jahrelang Mitarbeiter war, bis sich deren Generalsekretärin öffentlich für die Fristenlösung aussprach – besteht aus einem Dachverband und aus den Länder-Organisationen. Der Dachverband hat eine Beratungsstelle in der Wiener Dorotheergasse. Dort rief ich an und gab vor, dass meine Freundin abtreiben möchte und ich einen „Beratungsschein“ brauche. „Kein Problem“ sagte Frau Gerstbach. Nach längerem Überlegen, entschloss ich mich, eine Detektei zu beauftragen. Nach 2-minutiger Beratung folgte eine 4-minütige statistische Erhebung. Diese müssen die „Familienberatungsstellen“ für die staatlichen Subventionsgeber durchführen. Frau Mayerhofer, die Beraterin, fragte nach dem Alter des Kindes und fügte unaufgefordert, nach der Antwort. „5. Woche“ hinzu: „Da können Sie das Medikament nehmen“. Diese Beratungsstelle ist durch diese Statistik jedenfalls als „Familienberatungsstelle“ kenntlich, die staatlich subventioniert wird.
.
Die „Aktion Leben“-Beratungsstellen der Länder residieren hingegen gratis in den „Pastoralämtern“ der Diözesen, wo sie hohe Subventionen, zigtausende Euros (s. Petitions-Doku) aus Kirchensteuer-Mitteln erhalten!
.
Von diesen Beratungsstellen muss sich die Kirche trennen, dann hat die „Volks-Tötungs-Demokratie“ die Alleinverantwortung!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#134   Josef Preßlmayer   19:43:39 | Sonntag, 20. November 2011
@ Mary Cruz:
.
„Damit meine ich alle deutschsprachigen Bischöfe, auch die alt-liberalen Bischöfe, die entgegen den Aussagen des Zweiten Vatik. Konzils an der Schwangeren-Beratung mit der Ausstellung von Scheinen beteiligt waren, die zur Abtreibung verwendet wurden.
.
Das Fehlverhalten der deutschen Bischöfe, indem sie „Beratungsscheine“ in ihren Beratungsstellen ausgegeben haben (gegen staatliche Bezahlung!) ist ein sehr hilfreiches Beispiel!
.
Die Bischöfe – außer Erzbischof Dyba, dem „Löwen von Fulda“ haben sich selbst, durch die Tötungsmitwirkung, ohne die es nicht zur Abtreibung gekommen wäre, exkommuniziert! Doch weder sie selbst, noch sonst wer kümmerte sich darum! Sie galten offiziell weiter als hohe geistliche Würdenträger, spendeten die Kommunion und segneten, obwohl das Blut der ungeborenen Kinder auf ihren Händen klebte.
.
Ähnlich ist es jetzt bei den österreichischen Bischöfen. Im Land Wien ist eine Beratungsbestätigung für die subventionierten Abtreibungen in öffentlichen Krankenhäusern erforderlich. Die von den staatlich geförderten Beratungsstellen der „Aktion Leben“ ausgestellten Beratungsbescheinigungen können für diese „Billig-Abtreibungen“ verwendet werden! Die Bischöfe haben sie nicht verboten, sie sollen nur „möglichst“ vermieden werden (siehe Petitions-Doku).
.
Vor der Tatsache, dass die „Aktion Leben“ die „Fristenlösung“ befürwortet „ergebnisoffen“ beratet und die Frauen an die Abtreibungs-Klinken weiterleitet, verschließen die Bischöfe fest die Augen!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#132   Josef Preßlmayer   17:23:28 | Sonntag, 20. November 2011
@Mary Cruz:
.
„Wenn die von ihnen genannten „Bischöfe“ und die „Aktion Leben Österreich“ also außerhalb der Kirche Jesu Christi stehen, kann man nicht sagen, dass es die Kirche ist die das durchführt.“
.
Sie schwanken immer wieder von einer Meinung zur anderen! Gestern sagten Sie noch ziemlich unscharf:
.
„Wenn es so ist, wäre zunächst einmal zu prüfen, ob die Konzilsbischöfe dann noch zur katholischen Kirche gehören, oder ob sie dadurch nicht schon längst exkommuniziert sind.“
.
1.) Offen bleibt dabei, ob Sie mit „Konzilsbischöfe“ nur die alt-liberalen österreichischen Bischöfe meinen oder alle alt-liberalen Bischöfe.
2.) Auch das vatikanische Konzil II erlaubt nirgends die Untertstützung „ergebnisoffener“, „wertfreier“ Beratungen mit unaufgeforderter Empfehlung der Tötungspille RU 486/Mifegyne und Weiterleitung zu Abtreibungs-Kliniken, im Gegenteil, in „Gaudium et spes“, 51, wird vom „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ gesprochen, in „Evangelium vitae“, 73, fordert uns Papst Johannes Paul II auf, sich „Fristenlösungs“-Gesetzen zu widersetzen.
3.) Somit sollten Sie das zweite vatikanische Konzil und die österreichischen Bischöfe, die an der Abtreibung mitwirken, auseinander halten.
.
4.) Die Bischöfe negieren, dass die „Aktion Leben“, welche sich für die „Fristenlösung“ einsetzt, in ihren Pastoral-Ämtern das Leben der ungeborenen Kinder „wertfrei“ beurteilt und Frauen zur Abtreibung weiterleitet.
.
5.) Ich bitte den höchstverantwortlichen Papst um Hilfe!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#130   Josef Preßlmayer   05:59:04 | Sonntag, 20. November 2011
@Mary Cruz: Endlich dürften Sie, nach knochenharter Überzeugungsarbeit – „Mufelius“ wird vielleicht einen neuerlichen Protest gegen die Verwendung des „Kampfbegriffes“ „knochenhart“ vorbringen und die „Widerlegung“ mit einer knochentrockenen Minimal-Definition von „Hundsknochen“ zu beweisen suchen – zur dankenswerten Einsicht gelangt sein, dass sich die Bischöfe mit der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ in ihren Pastoral-Ämtern nach gültiger Lehre der Kirche offenkundig selbst exkommuniziert haben!
.
Nach der Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ wird 2051 die Mehrheit der Bevölkerung Östereichs unter 15 Jahren moslemisch sein:
.
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.“
.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
.
Unter den 7-12% Nicht-Moslems werden vielleicht 5% Katholiken sein. 200 Jahre vorher, um 1900, stellten sie noch 95%!
.
Somit wird gegen Ende dieses Jahrhunderts, wenn diese Moslem-Mehrheit das Renten-Alter erreicht, Österreich eine „Islamische Republik“ sein, wie immer sie heißen möge und die „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich abgelöst haben.
.
Die „Dome“ werden an die Muslime verschenkt und gesprengt sein. Nur mehr Reste werden an die früheren Baby-Holocaust-Bischöfe und stolze „Abtreibungsbefürworter“ wie „Mufelius“ erinnern!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#128   Josef Preßlmayer   19:20:52 | Samstag, 19. November 2011
@Mufelius: „Nichts einfacher als das: „Unter einer Schlachtung versteht man das Töten von Nutztieren unter Blutentzug, um deren Fleisch für den menschlichen Verzehr zu gewinnen[1] sowie die Nebenprodukte wie Knochen, Horn und Haut einer weiteren Verarbeitung zuzuführen.“ Wiki.“
.
Schon was gehört von „Schlacht“ und „abschlachten“: „große Kampfhandlung zwischen Heeren ; Synonyme: Gemetzel“
.
abschlachten, niedermetzeln, auseinandernehmen (Sport)
.
töten
„abmurksen , abschlachten , abservieren , abtöten , abtreiben“ etc.
somit sind „abschlachten“ und „abtreiben“ Synonyme! (Wiktionary)
.
de.wiktionary.org/w/index.php?title=Spezial%…=
Haben Sie noch lächerlichere „Widerlegungen“?
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#124   Josef Preßlmayer   10:56:21 | Samstag, 19. November 2011
@Mufelius: „Ich vermute, Melusine meinte Ihre Kampfbegriffe.“
.
Ach, Sie vermuten, na dann widerlegen Sie doch schon einmal meine „kampfbegriffe“!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#122   Josef Preßlmayer   09:51:38 | Samstag, 19. November 2011
@Melusine: „Mehr Objektivität bitte. Sonst nimmt Sie keiner ernst. Egal, wieviel Sie wiegen. Nur ein kleiner Tipp.“
.
Ach ja, und können Sie Ihre Behauptung, ich wäre nicht objelktiv, auch durch Beweise belegen?
.
Sie fürchten wohl, sich selbst an Hand der Beweis-Videos, die von „gloria.tv“ veröffentlicht wurden und mit der Papst-Petition
.
kath-prolife.at
.
dokumentiert sind, von der Richtigkeit meiner Darstellung über die Mitwirkung der Bischöfe an der Massenabtreibung der ungeborenen Kinder zu überzeugen und Ihre schöne Kultur der Baby-Selektion zu hinterfragen!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#118   Josef Preßlmayer   05:36:23 | Samstag, 19. November 2011
@Mary Cruz: „Würden Sie denn auch in gleicher Weise vor der Nuntiatur demonstrieren, wenn die Bischöfe nicht daran mitwirken würden?“
Das ist eine rein hypothetische Frage, denn die Bischöfe wirken ja mit an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder!
.
Dass dies seit Jahren, trotz Gesprächen mit den Weihbischöfen Scharl und Laun, übergebener umfangreicher Dokumentation und schließlich der Petition
.
kath-prolife.at
.
mit einer Video-Beweissammlung an den Papst mit über 800 Unterstützern geschieht, zeugt von einer erschreckenden und verantwortungslosen Verleugnung gegenüber einer zum Himmel schreienden Mitwirkung der Kirche am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“!
.
Ein ungeheurer Schaden ist der Kirche dadurch entstanden, dass Kindes-Missbrauch geduldet und vertuscht wurde, nun wird der schlimmste Kindesmissbrach, die Tötung unerwünschter Kinder durch Abtreibung unter Mitwirkung der katholischen Pastoral-Ämter, trotz jahrelanger Hinweise und Anzeigen, geduldet und immer noch weitergeführt!
.
Während die missbrauchten Kinder wenigstens ihr leibliches Leben, wenn auch mit zerstörten Seelen, behalten konnten, werden die Kinder hier, nach der „ergebnisoffenen“ und „wertneutralen“ Beratung in den diözesanen Pastoral-Ämtern, dem Martertod zugeführt, nachdem die Frauen an Baby-Schlacht-Stätten, wie die des Honorarhenkers Fiala und die Wiener Fleischmarktklinik mit den Worten. „Wissen’S eh in Wien ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weitergeleitet wurden!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#116   Josef Preßlmayer   07:53:00 | Freitag, 18. November 2011
@„Mary Cruz“: „Die herrschenden Politiker werden nie darauf eingehen, weil es sonst viele Nachahmer geben würde.“
.
Mein Gebetsfasten ist keineswegs gegen die „herrschenden Politiker“ gerichtet, sondern es befolgt die Lehre Christi nach seinem Wort:
.
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“
.
Es ist das stärkste Mittel, das uns Jesus gegen satanische Herrschaft gab!
.
Die dokumentierte Petition
.
kath-prolife.at
.
bittet den Papst um Hilfe!
Hier geht es darum, dass die Nachfolger Christi auf Erden, selbst an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute fortwährend gekreuzigt wird, mitwirken!
.
In den „Pastoral-Ämtern“ der katholischen Kirche werden Frauen „ergebnisoffen“ und „wertfrei“ nach Nützlichkeits-Kriterien, wie an der Rampe von Ausschwitz beraten, deren ungeborene Babys nach gerade oportunen Aspekten selegiert und danach von Honorar-Henkern hingerichtet!
Die Kirche Österreichs ist von der „Caritas“, die Abtreibungen bezahlt, bis zur „Katholischen Aktion“, welcher die „Aktion Leben“ eingegliedert ist, von Befürworterinnen der straffreien vorgeburtlichen Kindstötung, wie mit Metastasen eines Krebs-Geschwüres befallen, entgegen der Lehre der Kirche, sich solchen Gesetzen „mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen“ (Evangelium vitae, 73).
.
Ich befolge somit die Lehre der Kirche!
.
Wenn Sie etwas Besseres, Zielführenderes wissen, wäre es höchste Zeit, es anzuwenden!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#114   Josef Preßlmayer   05:02:09 | Donnerstag, 17. November 2011
@Tomas: In Vielem, was Sie hier schreiben, stimme ich Ihnen zu, doch wenn schon der Nuntius, Erzbischof Zurbriggen, schreibt, „dass allein das päpstliche Staatssekretariat darüber befindet, ob, wann und in welcher Form an den Heiligen Vater gerichtete Schreiben beantwortet werden.“, so ist das nichts anderes, als die verhöhnende Botschaft: „Sie können sich da abhampeln vor der Nuntiatur, wie Sie wollen und gerne verrecken, aber in unserem altliberalem Netzwerk im und um den Vatikan dringt Ihr fundamentalistischer Auswurf nicht durch und der Papst wird nur mit Meldungen in unserem Sinne beeinflusst!“
.
Wer die Durchseuchung der Kirche Österreichs mit Verfechtern der „Fristenlösung“, der straflosen vorgeburtlichen Kindstötungbis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt kennt, von der „Caritas“, die Abtreibungen bezahlt, bis zur „Katholischen Frauenbewegung“ und der „Katholischen Aktion“ in welche die päpstlich hochdekorierte „Aktion Leben“ eingegliedert ist, weiß, wie gefangen die Bischöfe in dieser Tötungs-Ideologie sind und wie aussichtslos es scheint, gegen diesen satanischen Selbstbestimmungs-Wahn anzukämpfen!
.
Das Einschreiten von Papst Johannes Paul II. und dem Präfekt der Glaubenskongregation Ratzinger gegen die Abtreibungsverbrechen der deutschen Bischöfe, allerdings erst nach langen Jahren, ist ebenso ein Indiz dafür, dass der Papst von dieser katholischen Abtreibungshochburg nichts weiß!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#109   Josef Preßlmayer   07:54:35 | Mittwoch, 16. November 2011
@Obermaier: Mit Ihrer, unseren Heiland Jesus Christus verhöhnenden und blashemischen Aussage: „Gesunde, glückliche und zufriedene Menschen brauchen keine „Erlösung“, stellen Sie sich über Gott!
.
Freilich erkennen Sie dabei nicht den Zirkelschluss, denn glücklich, zufrieden und gesund sind Menschen nicht von selbst, sondern dann, wenn sie sich in der Hand Gottes wissen!
.
Die Materie, aus der Sie bestehen und die Naturgesetze nach der sie sich verhält, hat sich nicht selbst erschaffen! Das zu erkennen, sind Sie offenbar mit ihren defekten Wahrnehmungs- und logischen Funktionen, wie sie für gottlose Abtreibungs-Sympathisanten üblich sind, nicht in der Lage!
.
Dass die Informationen an den Papst gefiltert werden, spricht der Nuntius in einem Schreiben vom 30. 9. 2009 an DI Kirchmair, dessen Mitarbeiter ich bin, ganz unverblümt aus:
.
„In diesem Zusammenhang mag es für Sie nützlich sein, zu erfahren, dass allein das päpstliche Staatssekretariat darüber befindet, ob, wann und in welcher Form an den Heiligen Vater gerichtete Schreiben beantwortet werden.“
.
Sie verleumden hier den Papst weiterhin in übelster Weise und unterstellen ihm, über die verbrecherische Mitwirkung der österreichischen Bischöfe an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder informiert und somit höchstverantwortlich zu sein!
.
Die schlimmste Form des Kindesmissbrauchs ist –
.
die Abtreibung!
.
Mit dieser Missbrauchs-Tötung setzen sich die Bischöfe die blutige Krone Satans selbst aufs Haupt und huldigen ihm!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#104   Josef Preßlmayer   07:58:08 | Dienstag, 15. November 2011
@Obermaier: „Natürlich weiss der Papst das alles.“ Aha und haben Sie auch Beweise für Ihre unverschämte, ehrenrührige Behauptung?
„Ratzinger hat in Fragen der Abtreibung und Sterbehilfe die Linie seines Vorgängers Johannes Paul II. entscheidend mitgeprägt.“ erklärt „Wikipedia“. (enzykde.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.).
.
Da würde sich ja der Heilige Vater selbst exkommunizieren, denn in „Evangelium Vitae“, Kapitel 62, ist festgelegt:
.
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Wenn der Papst „das alles“, also die Mitwirkung der Bischöfe Österreichs an der Abtreibung in ihren Pastoral-Ämtern durch die „Aktion Leben“ wüsste und dies duldet oder befürwortet, wäre er selbst in die Kausal-Kette der Mitwirkung an der Abtreibung eingeschlossen und zwar als entscheidender, oberster Verantwortlicher, ohne dessen Handeln es diese verbrecherische Tätigkeit der Bischöfe nicht geben könnte. Das schließe ich aus!
.
So bleibt die letzte Verantwortung bei den Bischöfen und insbesondere bei Kardinal Schönborn, der in Kenntnis der Straftaten der „Aktion Leben“, welche ungefragt die Abtreibungs-Pille RU 486/Mifwegyne empfielt und zur Abtreibung weiterleitet, diese finanziert!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#102   Josef Preßlmayer   09:00:16 | Montag, 14. November 2011
@Obermaier: Ihr Problem ist, dass Sie eine Pharma-Lobbyist sind, gottlos noch dazu und kein Sensorium für schuldhaftes Verhalten haben. Ihr Credo ist: „Gesunde, glückliche und zufriedene Menschen brauchen keine „Erlösung“, wie Sie gepostet haben. Sie sind wohl auch glücklich und zufrieden, wenn Sie im Blut von 11 Millionen ungeborener Kinder aus Österreich und Deutschland schwimmen, die durch die Sauglanze der Abtreiber nach den Post-Lust-Morden zerfetzt wurden, soweit die Kasse stimmt. Hauptsache es springt was für die Pharma-Industrie und Sie heraus und Sie haben Spaß beim Schwimmen!
.
Bei Ihnen zeigt sich wieder sehr drastisch, wie die Wahrnehmungs- und logischen Funktionen bei Abtreibern und ihren glücklichen Sympathisanten, so wie Sie, defekt sind!
.
Sie sind offenbar nicht der einfachsten Sinnentnahme meines Artikels fähig! Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich den Papst „erpressen“ will! Wenn ich glauben würde, dass der Papst im Vatikan „ergebnisoffene“ Beratungen durch führen lässt und Frauen zu Abtreibungs-Kliniken weiterleitet oder dieses sonst in der Weltkirche unterstützt, würde ich sofort aus der Kirche austreten! Eine solche Tötungs-Religion vom Moloch-Kinder-Opfer bis zu den Tötungs-Ritualen der Azteken ist dämonisch und Todsünde!
.
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“ Das ist das Wort Jesu, nachdem ich handle!
.
In dem Moment, wo der Papst Kenntnis von dieser verbrecherischen Mitwirkung der Bischöfe hat, gebietet er Halt!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#100   Josef Preßlmayer   04:50:46 | Montag, 14. November 2011
@melusine: Sie wollen wohl unbedingt erreichen, dass die Bischöfe weiterhin in ihren „Pastoral-Ämtern“ durch die „Aktion Leben“ den Vorsitz bei Tausenden von „Familien-Wannsee-Konferenzen“ führen, wo das ungeborene Kind „wertfrei“ , wie an der Rampe von Auschwitz, einer Sekektion nach Nützlichkeits-Kriterien unterzogen und zur Fiala- und Fleischmarkt-Klinik mit den Worten: „In Wien, wissenS’ eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weitergeleitet wird.
.
Es ist ja zu schön, dass Kardinal und Bischöfe in einem Boot mit den Baby-„Endlösern“ sitzen. Das wollen die Abtreiber und die, dem Post-Lust-Kindermord verfallene morbide Gesellschaft gerne erhalten, damit sie sich auf die Kirche berufen können: „Dort wird ja auch die Abtreibung -sei es mit RU 486/ Mifegyne, welche bei der „Aktion Leben“ ungefragt empfohlen wird oder das Töten mit der Sauglanze – als Mittel der Wahl akzeptiert“.
.
Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung! Ich faste und vertraue auf das Wort Jesu: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“ und sobald die Bischöfe von ihrer höchst sündhaften, ja nach der Lehre der Kirche verbrecherischen – „Abtreibung ist eine verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes 61) – Mitwikung an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder Abstand nehmen, fällt auch der Grund meines Fastens weg!
.
Sie können die Sache des Lebensrechtes der ungeborenen Kinder ja gerne in
.
kath-prolife.at
.
unterstützen!
.
Bei Ihnen wohl Fehlanzeige!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#96   Josef Preßlmayer   07:05:24 | Sonntag, 13. November 2011
@Massa damnata: Ihre Sorge und die aller anderen um meine Gesundheit berührt mich, doch um mich ohne Selbst-Abscheu noch in den Spiegel schauen zu können, muss ich mich nach Jesu Wort: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“ für unsere geringsten Brüder und Schwestern einsetzen, in denen unser Heiland täglich gekreuzigt wird, nachdem sein Todes-Urteil in den Pastoral-Ämtern der katholischenKirche Österreichs bekräftigt worden ist, wo die Beratungs-Dämonen der „Aktion Leben“ die Tötungs-Wünsche der vom Satan geleiteten Mütter „wertfrei“ abgenickt und auf den Weg in die Vernichtungs-Kammern gebracht haben!
.
@Mary Cruz; Ihre Beiträge sprechen mir sehr oft aus dem Herzen! Auch Ihnen besonderen Dank! Ja, ich frage mich selbst immer wieder, ob meine Art des Fastens Opfer genug ist. Es tut nicht besonders weh, eher psychisch wenn ich den Duft der Brat-Würstel beim Vorbeigehen rieche. Ich vertraue auf Gottes Hilfe und mein Lieblings-Gebet aus dem Reilly-Gebets-Heft (Lesung Jesus Sirach 2, 1-6): „Mein Sohn, wenn du dem Herrn dienen willst, mach dich auf Prüfung gefasst. Sei tapfer und stark, zur Zeit der Heimsuchung überstürze nichts! Hänge am Herrn, und weiche nicht ab, damit du am Ende erhöht wirst. Nimm alles an, was über dich kommen mag, halt aus in vielfacher Bedrängnis! Denn im Feuer wird das Gold geprüft, und jeder, der Gott gefällt, im Schmelzofen der Bedrängnis. Vertrau auf Gott, er wird dir helfen, hoffe auf ihn, er wird deine Wege ebnen!“
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#93   Josef Preßlmayer   07:03:37 | Samstag, 12. November 2011
@Massa damnata: Wieder sagen Sie viel Richtiges, was die Kollaboration mit den Abtreibern anbelangt, ich nenne nur die Tatsache, dass Schönborn den Abtreibern die medizinische Beratung „zutraut“!
.
Falsch ist aber, dass mich die Bischöfe klagen werden, wenn ich nur „mit schärfsten Worten den kindsmörderischen Bischöfen von Österreich den Spiegel der eigenen moralischen Verkommenheit“ vorhalte. Das tue ich seit Jahren, wie Sie hier auf „kreuz.net“, in meinen rund 60 Artikeln feststellen können, wo ich auch begründete Vergleiche mit der Selektion auf der Rampe von Auschwitz nicht scheue, wie auch bei diesem Artikel. In gleicher Weise äußere ich mich seit Jahren im „13.“ Auch auf „gloria.tv“ komme ich zu Wort.
.
Das alles war bisher vergeblich! Die Weichensteller der „Aktion Leben“ für den Baby-Holocaust in den Pastoralämtern selegieren in ihren Varianten der „Familien-Wannsse-Konferenz“ die Babys weiter und empfehlen die Frauen zur Fiala- und Fleischmarkt-Klinik!
.
Natürlich hat jeder öffentliche Protest auch ein soziologische Funktion, wie sie ja auch von den Bischöfen selbst in ihren Presse-Konferenzen wahrgenommen wird, wie von anderen Interessens-Gruppen von den Ungehorsams-Priestern bis zum „Brechreiz-Pastoral-Theologen“ Zulehner! So gesehen ist jede öffentliche Mess-Übertragung, jede Predigt, jedes, den Glauben zersetzende, auf die Zerstörung der Kirche zielende Wort der Religions-Abteilung im ORF „politisch“!
Im Kern ist mein Gebets-Fasten aber eine Bitte an den Papst!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#87   Josef Preßlmayer   20:25:22 | Freitag, 11. November 2011
@Mary Cruz: Ihr Kommentar von 12.59 trifft genau meine Gefühls-Lage. Ihre von „Massa damnata“ dann weichgekopfte Haltung im Statement von 17.16 beinhaltet den fundamentalen Fehlschluss, dass die Medien mein Beten wahrnehmen. Das ist in keiner Weise der Fall, denn heute ist der 74. Tag und so könnte es wohl ewig weitergehen! Ohne Skelett-Präsentation interessiert das niemanden!
.
@Massa damnata: Sie vermengen Richtiges und Falsches:
Richtig ist, dass die Bischöfe „verweltlicht“, „korrumpiert“ und „antichristlich“ erscheinen! Doch warum lasssen sie in den Pastoralämtern eine „wertfreie“, „neutrale“, „ergebnisoffene“ Beratung und die Weiterleitung an die Fiala- und Fleischmarkt-Klinik zu?
Falsch ist,
– dass ich „politische Prozesse“ erzwingen will und „zum Bischof“ bete.
Ich befolge die Anweisung Jesu:
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“
.
Nirgends sagt er, dass dies mit 40 Tagen begrenzt ist!
.
2009 habe ich auf Anraten von Freunden und nach dem Gespräch mit Weihbischof Scharl mit 40 Tagen aufgehört, 2010 nach 77 Tagen und dem Gespräch mit Weihbischof Laun.
.
Wenn die Bischöfe wissen, dass ich nach 40 Tagen aufhöre, warten sie die 40 Tage ab und lassen die „Aktion Leben“ weiter Baby-Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien betreiben, wie an der Rampe von Auschwitz!
.
Ich werde daher mit Gottes Hilfe so lange den Papst um Hilfe bitten und dies mit Gebetsfasten unterstützen, wie ich dazu imstande bin.
.
S. Dokumentation auf kath-prolife.at!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#67   Josef Preßlmayer   05:34:35 | Freitag, 11. November 2011
@Palpatina reloaded @: „…was wissen Sie schon, was die Seelen ungeborener Kinder umtreibt. Denen hälfe es nichts und wieder nichts, wenn ich 1kg abnähme.“
.
So ähnlich habe ich mir Ihre Antwort vorgestellt. Das Wort Jesu: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“ bedeutet Ihnen nichts ebenso wie die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder und die Mitwirkung der Kirche daran, in deren „Pastoral-Ämtern“, was ja soviel wie ‘„Hirten-Ämter“ heißt, besprochen wird wie ein Kind am besten umgebracht werden kann und dieser Art zu „Familien-Wannsee-Konferenzen“ werden!
.
Nun aber zurück zum Thema. Hier die Transskription des handschriftlichen Kommuniquees der Besprechung mit Weihbischof Laun:
.
„Weihbischof Dr. Andras Laun konnte Herrn Dr. Josef Preßlmayer überzeugen, seinen Hungerstreik zu beenden und hat zugesagt, in der Bischofskonferenz über das stattgefundene Gespräch zu berichten.
Wir werden die weitere Entwicklung sorgfältig im Auge behalten. Wir hoffen zuversichtlich, dass das Tun von Dr. Preßlmayer, dem wir alles Gute für seine Gesundheit wünschen, einen Nachdenkprozeß auslösen wird, der sehr wohl zu Konsequenzen führen müsste.“
Dieser Text wurde in Anwesenheit von Weihbischof Dr. Laun und mit seinem vollen Einverständnis verfaßt.
Wien, am 14. 11. 10
L (Laun)
Dr. Johannes Wilde
Dr. Josef Preßlmayer
DI Andreas Kirchmair
Die Konsequenzen bestanden aber darin, dass Weihbischof Laun kein Gespräch mehr führen wollte, auch nicht telefonisch!
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#53   Josef Preßlmayer   03:32:49 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Michael_Banks : „Aber Herr P. ist ja zu feige um das endlich mal zu Ende zu bringen. Es wäre ein Segen für alle.“
.
Ich weiß schon, dass Sie mich lieber tot sehen wollen, stört ja, so einer, der sich nicht wohlig rekelt inmitten eines Schlachtfeldes von 3 Millionen nach Post-Lust-Morden durch die Sauglanze des Abtreibers zerfetzten Kindern Österreichs und sich dort ungerührt Lust verschafft, wo eben ein ungeborenes Kind den Mutterleib verlassen hat, der ihm zum Grab gewordenen ist!
.
Ich gebe zu, dass ich im vergangenen Jahr den Worten von Weihbischof Dr. Laun gerne glaubte, der Vatikan hätte signalisiert, in dieser Angelegenheit etwas zu unternehmen, doch würde dies einige Zeit, vielleicht ein paar Monate dauern. In einem Gespräch zu viert fragte mich Weihbischof Laun, ob ich nicht konkrete Informationen über die „Aktion Leben“ hätte, die er den Bischöfen anlässlich der bevorstehenden Bischofs-Konferenz geben könne. Ich sagte ihm dies zu und ließ 16 Exemplare meines Buches „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zu Lebensschutz“ nach Heiligenkreuz zu Handen von Weihbischof Laun senden. Wie ich später erfuhr, sollen die Bücher beim Portier ungelesen liegen geblieben sein. Was weiter mit den Büchern im Wert von etwa 360 € geschah, ist mir unbekannt.
@Palpatina reloaded: Die Seelen der ungeborenen Kinder würden sich freuen, wenn Sie für unsere geringsten Nächsten fasten würden. Vielleicht 1 Kg? Sie dürfen dann auch stolz den Bauch einziehen!
Redaktion benachrichtigen Österreichische Linksjustiz: Legal, illegal, scheißegal
#232   Josef Preßlmayer   06:59:02 | Mittwoch, 9. November 2011
@„Überlebender“:
.
„Den Führergeburtstagskuchen hat man sich aber schmecken lassen.“
Bei Ihnen weiß man nicht, ob Sie es ernst meinen oder eine scheußliche Satire Ihrem Gehirn entspringt!
Sie behaupten:
„An Universitäten sind 99% derer, welche psychologische Hilfsangebote in Anspruch nehem, Psychologiestudenten.“
Beweisen Sie es!
.
Ich schrieb:
.
„Die Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust habe ich in Tabellen-Form im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20 -24 analysiert: www.lebensschutzmuseum.at“
.
Doch Sie behaupten, ich wäre ein „Holocaustleugner“, weil ich Ihren Vergasungs-Temperatur-Wahn nicht annehme. Wozu Verbrennungs-Öfen, wenn schon in den Gaskammern die Leichen bei 5.000 Grad „verdampfen“?
.
Erkennen Sie da keinen Widerspruch?
.
Ich schrieb:
.
„Nun zum Thema: Zum ersten stimmen Ihre Zahlen nicht. Die „Aktion T4“ forderte „mehr als 70.000 Opfer“( de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4) und nicht 10.000, wie Sie behaupten.“
.
Wo bleiben Ihre Beweise für die 10.000?
.
Nun zur Vergasung:
de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_(Massenmord)#Gaskammern_in_Auschwitz
„Dazu wurde Zyklon B in eine aus Drahtgitter bestehende Vorrichtung geschüttet und in eine Drahtgittersäule abgelassen. Der Tod trat nach Zeugenaussagen binnen 5 bis 15 Minuten ein. Nach 30 bis 40 Minuten Lüftungszeit mussten Häftlinge des sogenannten Sonderkommandos die Ermordeten herauszerren, ihnen Goldzähne herausreißen und die Leichen mit einem Lastenaufzug zu den Muffelöfen transportieren.“
Redaktion benachrichtigen Staatliche Hexenjagd gegen Lebensschützer
#86   Josef Preßlmayer   06:15:50 | Mittwoch, 9. November 2011
Schon bei der Einführung der „Fristenlösung“ hat der Verfassungsgerichtshof verabscheuungswürdige Polit-Justiz geübt. Ähnlich der NS-Jusitiz, welche Euthanasie gerechtfertigt hatte, begründete er die „Fristenlösung“ – im Erkenntnis Nr. 7000 aus 1974 immer ohne Anführungszeichen! – mit der Todesstrafe:
.
„Es wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK [Menschenrechtskonvention] bei der Normierung des Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen zwar die Tötung schon geborener Menschen zugelassen, jedoch einen Eingriff in das erst keimende Leben auch in Fällen besonderer Indikationen ausgeschlossen hätte“
Die „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich hat nun wieder zugeschlagen!
.
Das Verteilen lebensrettender Information vor Baby-Schlacht-Stätten ist unter Strafe gestellt, nicht aber das Zerfetzen Millionen ungeborener Kinder!
.
Bundespräsident Heinz Fischer, der Durchpeitscher der Baby-Massenvernichtung in Österreich, der frühere „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“ – kein Witz! – schwingt am „National-Feiertag“ große Reden über die beste Verteidigung des Landes, doch die Massakrierung von rund 3 Millionen Kinden in Österreich selbst durch Abtreibung und die Ausrottung der heimischen Bevölkerung und seine Ersetzung durch muslimische Einwanderer, die laut dem angesehenen „Vienna Institut for Demography“ im Jahr 2051 die Mehrheit der Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren stellen werden, stört ihn nicht!
.
Die treulosen Bischöfe kollaborieren mit den Baby-Schlächtern!
Redaktion benachrichtigen Der Kinderfleischer ergötzte sich an weiblichen Genitalien
#72   Josef Preßlmayer   05:54:37 | Mittwoch, 9. November 2011
So klar wie „defendor“ ist hier niemand in der Lage oder Willens die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche auszusprechen und auf den Punkt zu bringen!
Vergelt’s Gott dafür ein weiteres Mal!
Welche Legionen des Satans sind in die Bischöfe gefahren, besonders in die österreichischen und deutschen, wenn sie 16 Jahre nach „Evangelium vitae“, ein herausragendes, von der Liebe und Barmherzigkeit Jesu durchdrungenes Lehrschreiben der Kirche, dieses völlig verraten!
Johannes Paul II. mag man Vieles zurecht vorwerfen, die liberalen, für den Glauben und die Kirche verderblichen Bischofs-Ernennungen etc. aber eines wird ihn hervorheben, der unermüdlichen Einsatz für den Lebensschutz und als Krönung diese Enzyklika, die aber gleichzeitig durch die abgefallenen Bischöfe in den Schmutz gezerrt und durch ihr völliges Ignorieren zutiefst verhöhnt wird!
.
Steht dort nicht in Abschnitt 73 klar und eindeutig:
.
„Abtreibung und Euthanasie sind also Verbrechen, die für rechtmäßig zu erklären, sich kein menschliches Gesetzt anmaßen kann. Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspuchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“
.
Die „Aktion Leben“ aber tritt für die „Fristenlösung“ ein, beratet „ergebnisoffen“ in den Pastoral-Ämtern und leitet weiter zu den Abtreibungs-Kliniken!
.
Die Bischöfe haben 16 Jahre nach dieser Lehrschrift Jesu Christus und die Kirche verraten!
Redaktion benachrichtigen Der Kinderfleischer ergötzte sich an weiblichen Genitalien
#66   Josef Preßlmayer   06:42:51 | Dienstag, 8. November 2011
Das weltweite Massaker an den ungeborenen Kindern geht naturgemäß auch mit Exzessen einher!
.
In Wien wurde nach Leichengeruch im Haus, im Mistkübel der rumänischen Abtreiberin Dr. Mihaela Radauer, ein 14 Wochen altes Baby gefunden. Es stellte sich heraus, dass diese Tötung den gesetzlichen Auflagen entsprach.
.
Solche Exzesse sind nur möglich, weil sie auf der Grundlage der „gewöhnlichen“ Baby-Schlachtung geschehen, welche die „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich und Deutschland erlaubt.
.
Tatkräftig wird die Baby-Abschlachtung durch die Bischöfe Österreichs unterstützt, welche, wie früher in Deutschland, in ihren Pastoral-Ämtern durch die „Aktion Leben“ Beratungs-Bescheinigungen ausstellen, die zu subventionierten Abtreibungen in Wien berechtigen und Frauen zum Baby-Schlächter Fiala in Salzburg und zur Wiener Fleischmarkt-Klink mit denWorten: In Wien wissens’ eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weiterleiten. Auch wird unaufgefordert die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ empfohlen.
.
Die „Aktion Leben“ setzt sich für die „Fristenlösung“ und die „ergebnisoffene“ Beratung ein, leugnet das, durch Studien gesicherte Früh- und Fehl-Geburts-Risiko einer Abtreibung, bezeichnet das „Post-Abortion-Syndrom“ als „Erfindung radikaler Lebensschützer“ und zeigt weder Fotos noch Videos von lebenden oder zerstückelten Babys.
.
Die Bischöfe ignorieren auch die Papst-Petition mit über 800 Unterzeichnern
.
kath-prolife.at
.
in der die Tötungs-Mitwirkungen dokumentiert sind!
Redaktion benachrichtigen Österreichische Linksjustiz: Legal, illegal, scheißegal
#228   Josef Preßlmayer   07:25:44 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Überlebender
Welche Art von „Überlebender“ Sie sind, wäre vielleicht ein Schlüssel zum Verständnis Ihrer von Bitterkeit, Haß und schwarzem, wohl von verdrängtem Schuldbewusstsein getränkten monströsen, pseudo-humorigen Äußerungen („10000°C heißen Gaskammern“) im Wissen, dass bei der Vergasung aber keinerlei Hitze entsteht!
.
Jedenfalls sind Sie zutiefst traumatisiert, jeglicher Realität enthoben und ergehen sich in Schluss-Folgerungen, die sich aus stückhaften Elementen eine irreale Welt von Gut und Böse zusammenträgt, ohne die reale Gesamtheit zu sehen.
Ich habe Ihnen die Quelle der „mehr als 70.000“ NS-Euthanasie-Opfer genannt:
„Die Euthanasiemorde in der NS-Zeit oder Aktion T4 ist eine nach dem Zweiten Weltkrieg gebräuchlich gewordene Bezeichnung für die systematische Ermordung von mehr als 70.000 Psychiatrie-Patienten und behinderten Menschen durch SS-Ärzte und -Pflegekräfte von 1940 bis 1941“(de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4)
.
Auch wenn Sie diese Fakten, die von niemandem „unter Verschluss“ gehalten werden, negieren, bleiben Sie doch die Realität.
.
Unbestritten und erwiesen sind die Manipulationsversuche der NS-Holocaust-Zahlen. So musste die Opferzahl von Auschwitz von vier Millionen, wie sie auf einer Gedenk-Tafel präsentiert wurde, auf etwa 1 Million korrigiert werden. Das ändert aber wenig am ausrechend dokumentierten NS-Gesamt-Verbrechen.
.
Die sterbende Baby-Mord-Zivilisation blendet, in ähnlicher Weise wie Sie, ihre erwiesene Verbrechens-Realität aus!
Redaktion benachrichtigen Österreichische Linksjustiz: Legal, illegal, scheißegal
#226   Josef Preßlmayer   07:14:47 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Überlebender
Sie ketten sich durch Ihren Hass selbst an ein unwürdiges Sklaventum Satans und Ihre Beschimpfungen lassen einen Blick in ihr verwundetes, gequältes Herz zu. Wie können Sie hoffen, dass Ihnen einst Ihre Schuld vor Gott vergeben wird, wenn Sie selbst nicht vergeben?
Nun zum Thema: Zum ersten stimmen Ihre Zahlen nicht. Die „Aktion T4“ forderte „mehr als 70.000 Opfer“( de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4) und nicht 10.000, wie Sie behaupten.
„Ihr Vergleich mit der NS-Zeit ist gröblichst verharmlosend, weil dort in 12 Jahren nicht mehr geschafft wurde als hier in 2 Wochen, Sie Idiot!“
Wenn Sie damit die Opferzahlen durch die vorgeburtliche Kindstötung in Deutschland und Österreich meinen, kommen Sie mit rund 400.000 jährlichen Opfern, das sind rund 15.000 in 2 Wochen wohl in die Nähe der von Ihnen genannten Zahl von 10.000, doch dürfen Sie nicht die anderen NS-Opfer vergessen. Geht man von der immer genannten Zahl von 6 Millionen in den Lagern getöteten Juden aus, so stehen dem rund 8 Millionen getötete ungeborene Kinder in Deutschland und 3 Millionen Kinder in Österreich gegenüber, erst wenn man den weltweiten Baby-Holocaust mit 50 Millionen jährlich den Opfern des NS-Holocaust gegenüberstellt, ergibt sich, dass der Baby-Holocaust um Potenzen mehr Opfer gefordert hat als der NS-Holocaust.
.
Die Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust habe ich in Tabellen-Form im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20 -24 analysiert: www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Österreichische Linksjustiz: Legal, illegal, scheißegal
#222   Josef Preßlmayer   05:23:46 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich hat einen Tag vor dem „National-Feiertag“ wieder zugeschlagen!
.
Das Verteilen lebensrettender Information vor Baby-Schlacht-Stätten ist unter Strafe gestellt, nicht aber das Zerfetzen Millionen ungeborener Kinder!
.
Bundespräsident Heinz Fischer, der Durchpeitscher der Baby-Massenvernichtung in Österreich, der frühere „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“ – kein Witz! – schwingt am „National-Feiertag“ große Reden über die beste Verteidigung des Landes, doch die Massakrierung von rund 3 Millionen Kinden in Österreich selbst durch Abtreibung und die Ausrottung der heimischen Bevölkerung und seine Ersetzung durch muslimische Einwanderer, die laut dem angesehenen „Vienna Institut for Demography“ im Jahr 2051 die Mehrheit der Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren stellen werden, stört ihn nicht!
.
Schon bei der Einführung der „Fristenlösung“ hat der Verfassungsgerichtshof verabscheuungswürdige Polit-Justiz geübt. Ähnlich der NS-Jusitiz, welche Euthanasie gerechtfertigt hatte, begründete er die „Fristenlösung“ – im Erkenntnis Nr. 7000 aus 1974 immer ohne Anführungszeichen! – mit der Todesstrafe:
.
„Es wäre aber nicht verständlich, wenn die MRK [Menschenrechtskonvention] bei der Normierung des Rechtes auf Leben in Ausnahmefällen zwar die Tötung schon geborener Menschen zugelassen, jedoch einen Eingriff in das erst keimende Leben auch in Fällen besonderer Indikationen ausgeschlossen hätte“
.
Die Bischöfe sind Komplizen!
Redaktion benachrichtigen Das Doppelspiel der deutschen Bischöfe
#71   Josef Preßlmayer   06:44:42 | Mittwoch, 14. September 2011
www.profamilia.de
definiert sich selbst:
„Pro Familia, the German family planning association (FPA), aims to represent the consumer in matters of sexuality, family planning and reproductive and womens health rights.
We run 153 clinics and 8 centres providing integrated services, reaching 120,000 counselling clients, and 90,000 in our sex education work, targeting young people and immigrants.“
„Pro Familia“ protzt mit dem Tötungs-Arsenal! Auch von 180 Einrichtungen ist die Rede.
Ausdrücklich wird die Katholische Kirche als Gegner genannt!:
„The abortion issue continues to be a subject of controversy. Pro Familia had to counteract new attempts by politicians, the Catholic church and so called ‘pro-lifers’ to restrict the new abortion laws.
The intervention by the Pope to make the German Catholic church withdraw from government funded abortion counselling caused nationwide heated debate and demanded of Pro Familia numerous political and media initiatives.“
.
Gelobt wird die Zusammenarbeit mit „Catholics for a free choice“, also Einrichtungen wie „Donum vitae“ in Deutschland und „Aktion Leben“ in Österreich:
.
„A close and continued collaboration with Catholics for a free choice helped Pro Familia to profile and broaden our abortion rights policy.“
.
Demgegenüber tritt die Papst-Petition
.
kath-prolife.at
.
gegen die Kollaboration der Kirche mit pro choice-Organisationen wie „Donum vitae“ und „Aktion Leben“ auf!
.
Die Kirche darf am staatlichen Baby-Holocaust nicht mitarbeiten!
Redaktion benachrichtigen Ein satanisches Rätsel
#101   Josef Preßlmayer   07:13:06 | Samstag, 27. August 2011
Fortsetzung des Briefes an Weihbischof Dr. Andreas Laun:
„Ich hoffe jedoch, dass dieser Schritt, der auch ein internationales Fasten auslösen soll, noch abgewendet werden kann.
.
Mit der Bitte um Ihr zugesagtes Eingreifen, das Ihnen ja potenziell durch die Gnade der Genesung nach Ihrer Gehirnblutung ermöglicht wurde und Ihr Gebet!“
.
.
Weihbischof Dr. Andreas Laun ist das einzige, noch verbliebene Mitglied der österreichischen Bischofs-Konferenz, welches sich in der Vergangenheit um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder ernstlich bemüht hat.
.
Dass nun selbst dieser hochverdiente Kirchenmann nicht einmal mehr mit den Initiatiatoren der Papst-Petition
.
kath-prolife.at
.
sprechen möchte, auch nicht einmal telefonisch, ist eine bittere persönliche Erfahrung!
.
Wer steht noch ein für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder?
Wer befreit die heilige, römisch-katholische Kirche von der Mitschuld an der Exekution der staatlichen „Fristen-Tötungs-Lösung“ durch die breite, ideologische, materielle und finanzielle Unterstützung der „ergebnisoffenen“ Selektions-Beratung der „Aktion Leben“?
.
Jesus wird täglich in den ungeborenen Kindern gekreuzigt!
.
.
„Ich kenne Ihn nicht! schrie Pertrus.
.
„Ich kenne Diese nicht, diese geringsten Brüder und Schwestern Jesu“ weisen auch die Bischöfe ihre Hirten-Verantwortung zurück!
.
Doch weinte nicht Petrus bitterlich nach der Verleugnung des Herrn?
.
Bin ich, ein armer Sünder, einer der wenigen, der ihren stummen Schrei hört?
.
Herr hilf!
Redaktion benachrichtigen Nein: Wir lassen uns nicht behindern!
#25   Josef Preßlmayer   05:53:00 | Samstag, 27. August 2011
Wer sich die Mühe macht, nachzuschlagen was „Rassismus“ bedeutet:
.
„Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall die Existenz der anderen in Frage.“
.
de.wikipedia.org/wiki/Rassismus
.
erfährt, dass dieser Begriff „Rassismus“ genau auf die Ausrottung der am Down-Syndrom leidenden Bevölkerungsgruppe zutrifft.
Gerade jene also, die sonst so gerne die „Rassismus-Keule“ über die Lebensschützer schwingen, machen sich hier eines barbarischen Rassismus-Verbrechens schuldig!
Während mit der Ausrottung der Down-Syndrom-Menschen, in Österreich sogar unverblümt als „Eugenische Indikation“ bezeichnet, exakt das fortgesetzt wird, was in der NS-Herrschaft als „Rassenhygiene“ zur „Ausmerzung erbkranken Nachwuchses“ bezeichnet wurde, wobei etwa eine von 700 Geburten betroffen wäre, im deutschen Sprachraum etwa 6.000 Kinder jährlich, seit Einführung der „Fristenlösung“ daher etwa 210.000 Kinder, handelt es sich bei der gewöhnlichen vorgeburtlichen Kindstötung von ca. 8 Millionen Kinder in Deutschland und rund 3 Millionen Kindern in Österreich um einfachen Raubmord in der Familie ohne eugenischen Hintergrund.
Die katholische Kirche in Deutschland hat sich and dieser Baby-Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien beteiligt, die österreichische ist in den Baby-Holocaust weiterhin durch die „ergebnisoffene“ Selektions-Beratung der „Aktion Leben“ involviert!
Hilf uns Herr!
Redaktion benachrichtigen Nein: Wir lassen uns nicht behindern!
#12   Josef Preßlmayer   08:05:58 | Freitag, 26. August 2011
Die „Eugenische Indikation“ ist Bestandteil der österreichischen „Fristenlösung“ und gestattet zusammen mit der „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation“ die straflose vorgeburtliche Kindstötung bis zur Geburt!
„Eugenik“ heißt soviel wie „schöne Gene“, somit werden in Österreich Menschen aus rassistischen Erwägungen , die bestimmte Erb-Merkmale tragen, ausgerottet.
„Wir haben 95% erwischt“ lautete die Erfolgsmeldung einer Behinderten-Jägerin anlässlich eines Vortrages im Wiener „Sozial-Medizinischen-Zentrum Ost“, bei dem ich selbst anwesend war.
Nun ist die „Fristenlösung“, die straffreie vorgeburtliche Kindstötung auf Verlangen bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“,- „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt ja nicht nur ein staatliches Selektions-Programm sondern auch eines der römisch-katholischen Kirche, nachdem die der Kirche angegliederte „Aktion Leben“ diese „ergebnisoffene“ Selektions-Beratung in ihren, in Gebäuden der jeweiligen Diözesen und Pastoralämter untergebrachten Beratungsstellen durchführt.
Gerade jene verbrecherische Selektions-Tätigkeit, gegen die sich Kardinal Galen ausgesprochen, ihn in Todesgefahr gebracht und zu seiner Heiligsprechung geführt hat, wird nun von der Kirche selbst weitergeführt!
Dadurch besudelt die Kirche, insbesondere Kardinal Schönborn, der nichts an diesem „Fristen-Endlösungs-Gesetz“ ändern will, das Andenken an jene großen Heiligen, die auch in diesen Menschen Jesu Antlitz sahen!
Redaktion benachrichtigen Ein satanisches Rätsel
#97   Josef Preßlmayer   06:42:05 | Freitag, 26. August 2011
„Ich mache nun noch einen Versuch, Sie über die Mitwirkung der Katholischen Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder durch deren ideelle, materielle und finanzielle Unterstützung der „Aktion Leben“ zu informieren und lege die erwähnte Dokumentations-Mappe für Weihbischof Scharl sowie eine eingehende Analyse der „ergebnisoffenen“ Beratung der „Aktion Leben“ bei, in der Hoffnung, dass Sie in diese Dokumentationen gewissenhaft Einsicht nehmen und die Kirche doch noch Anstalten macht, sich zumindest schrittweise von der „Aktion Leben“ zu trennen.
Leider wurde ja meine Schrift; „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“, die Ihnen von der „Albert Engelmann Ges. m. b. H.“ nach Heiligenkreuz gesandt wurde, offenbar nicht an die Bischöfe weitergeleitet, sodass diese weiterhin die Realität über die „Aktion Leben“ zu verdrängen scheinen.
Sollten wieder keinerlei Reaktionen seitens der Kirche erfolgen, werde ich mich ab 30. August 2011 nach dem Jesus-Wort:
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Beten und fasten vertrieben werden“ (Mk 9,29).
vor der Nuntiatur aufhalten, um der Bitte um die Hilfe des Heiligen Vaters, die ja bereits in der Petition „kath-prolife.at“ mit bisher 783 Unterzeichnern ihren Niederschlag fand, mit meinen schwachen Kräften neuerlich Nachdruck zu verleihen und den Stand der Entwicklung in dieser kirchlichen Beteiligung an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder öffentlich zu dokumentieren!“
I
Redaktion benachrichtigen Ein satanisches Rätsel
#81   Josef Preßlmayer   08:08:24 | Donnerstag, 25. August 2011
Aus einem (minimal redigierten) Brief an Weihbischof Dr. Andreas Laun vom 18. Juli 2011:
…„Womit wir beim Thema angelangt sind, dass Ihnen und mir sehr am Herzen liegt, der Ausrottung der ungeborenen Kinder im Mutterleib durch die „Fristenlösung“, der bis jetzt etwa 3 Millionen Kinder – nach Schätzung der Ärztekammer „jährlich 84.000“ – zum Opfer gefallen sind!
Jener „Fristenlösung“, die von der „Aktion Leben“, die in der Erzdiözese Salzburg sowie in der Diözese Linz und Graz-Seckau der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert ist, befürwortet wird und die auch in anderen Diözesen ideell, materiell und finanziell unterstützt wird. Ich denke da nur an die „großzügige“ finanzielle Unterstützung in der Diözese Tirol (s. beiliegende „Dokumenten-Mappe für Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl“ S. 458) oder an den von der „Pädagogisch Kirchlichen Hochschule Wien/Krems“ finanzierten „Lehrgang Lebensschutz-Pädagik“ im Wiener Franziskaner-Kloster.
Seit dem auch von Ihnen unterzeichneten Kommuniquee, indem Sie Ihre Hilfe zusagten, ist nun etwa ein ¾ Jahr verflossen, in welchem seitens der katholischen Kirche nichts geschehen ist, um sich von der „Aktion Leben“, welche die verbrecherische „Baby-Fristen-Endlösung“ unterstützt, zu trennen!
Ja, sogar ein gemeinsames Telefongespräch haben Sie DI Andreas Kirchmair, dessen Mitstreiter ich bin, verweigert!“
w. fortges.
„Clarissa Colonia“: Zynischer und kälter kann frau wohl kaum den Baby-Holocaust verdrängen!
Redaktion benachrichtigen Zwei Ulmer Kinder-Abtreiber haben aufgehört
#51   Josef Preßlmayer   07:56:52 | Freitag, 19. August 2011
„Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann – bleibt mir nur, dich zu töten, und du tötest mich – es gibt nichts dazwischen.“ – Zum Thema Schwangerschaftsabbruch bei einer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen (Wikip.)
·“Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann – bleibt mir nur, dich zu töten, und du tötest mich – es gibt nichts dazwischen.“ – Zum Thema Schwangerschaftsabbruch bei einer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen, nobelprize.org
(Original engl.: „Because if a mother can kill her own child – what is left for me to kill you and you kill me – there is nothing between.“)
Ist das für die Abtreibungs-Propagandistinnen wie „Mothers finest“, „Mrs.Poppins“ etc. nicht nach vollziehbar? Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind töten kann, die engste und biologisch innigste Gemeinschaft, welche die Menschheit kennt, was hindert diese Frau dann noch, ihre Eltern, ihre Nachbarn und alle ungewollten Menschen zu töten?
Schon etwas vom „Kategorischen Imperativ“ gehört:
.
„Handle stets so, als ob du die Maxime, den Grundsatz deines Handelns, zum allgemeinen Gesetz erheben könntest?“
.
Kann es je zum allgemeinen Gesetz erhoben werden, sein Kind töten zu dürfen?
.
Auch die „goldene Regel“ Jesu Christi:
.
„Und so wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun,
so tut ihr ihnen“
.
ist doch einleuchtend!
.
Warum nur nicht den Verfechterinnen der Abtreibung?
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#27   Josef Preßlmayer   09:43:37 | Montag, 15. August 2011
Ihre Skepsis, „Tomás“, ist berechtigt!
Der Wiener Nuntius, Erzbischof Dr. Peter Zurbriggen, drückte es klar so aus: „Was und in welcher Form an den Papst weitergeleitet wird, entscheidet allein das Staatssekretariat“.
Somit ist klar, was dem weitgehend altliberalen Sekretariat nicht genehm ist, erreicht den Papst nicht!
Trotzdem wird eine Petition ab einer bestimmten Größe dem Papst auf Dauer nicht verborgen bleiben können!
Jeder Artikel, jede Wortmeldung, jedes Gebet, jede Unterzeichnung einer Petition, wie
kath-prolife.at
im Kampf um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und damit dem Fortbestand des christlichen Abendlandes wird die Teilnahmslosigkeit der Bischöfe untergraben und ihr ödes, morbides, System von moralischer Beliebigkeit entsprechend den Wünschen der Medien-Sklaven-Treiber endlich zusammenbrechen lassen!
.
Denn niemand braucht eine solche Satans-dienende Religion, da geht man ja besser gleich zum Schmied, zu den Sataninsten mit ihren realen Baby-schlachtungen auf ihren Satans-Altären, als zum Schmidl, der katholischen Kirche, die mit pro-choice-Organisationen zusammen arbeitet und päpstliche Orden an Abtreibungs-Pioniere wie Renate Brauner und „Fristenlösungs“-Befürworterinnen der „Aktion Leben“, wie Gertrude Steindl austeilt, wie der Wiener Kardinal Christoph Schönborn!
.
Die Ausbreitung von IPPF (International Planned Parenthood Federation) in der Welt ist absolut teuflisch und wenn es je eines Beweises für die Existenz des Bösen bedurfte, hier ist er!
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#25   Josef Preßlmayer   08:44:57 | Montag, 15. August 2011
unter
www.profamilia.de
ist zu lesen:
„Pro Familia, the German family planning association (FPA), aims to represent the consumer in matters of sexuality, family planning and reproductive and womens health rights.
We run 153 clinics and 8 centres providing integrated services, reaching 120,000 counselling clients, and 90,000 in our sex education work, targeting young people and immigrants.“
Es ist nicht klar, wo diese 153 Kliniken stationiert sind, jedenfalls wird mit dem Tötungs-Arsenal geprotzt! Auch von 180 Einrichtungen ist die Rede.
Ausdrücklich wird die Katholische Kirche als Gegner genannt!:
„The abortion issue continues to be a subject of controversy. Pro Familia had to counteract new attempts by politicians, the Catholic church and so called ‘pro-lifers’ to restrict the new abortion laws.
The intervention by the Pope to make the German Catholic church withdraw from government funded abortion counselling caused nationwide heated debate and demanded of Pro Familia numerous political and media initiatives.“
.
Gelobt wird die Zusammenarbeit mit „Catholics for a free choice“, also Einrichtungen wie „Donum vitae“ in Deutschland und „Aktion Leben“ in Österreich:
.
„A close and continued collaboration with Catholics for a free choice helped Pro Familia to profile and broaden our abortion rights policy.“
.
Demgegenüber tritt die Papst-Petition
.
kath-prolife.at
.
gegen die Kollaboration der Kirche mit pro choice-Organisationen wie „Donum vitae“ und „Aktion Leben“ auf!
Redaktion benachrichtigen Skrupellos: Die Bischöfe rechtfertigen ihre Kollaboration mit Kindermördern
#24   Josef Preßlmayer   13:31:26 | Samstag, 13. August 2011
Die Bischöfe möchten ihr „Angebot fachlich profilieren sowie einheitliche und nachvollziehbare Qualitätsstandards der Beratung und der Weiterqualifikation formulieren“.
Welche „fachliche“ Profilierung und welche „Qualitätsstandards“ kann die katholische Kirche von der Kinder-Massenvernichtungs-Anstalt „pro familia“ tatsächlich lernen?
Bei „pro familia“ handelt es sich um das größte kommerzielle Abtreibungs-Netzwerk der Erde. Jedes gerettete Kind schmälert den Profit der Auftrags-Killer für die vorgeburtlichen Kindstötungen.
Die Arbeitsweise von Lohnhenkern wie Fiala ist bekannt. Er zeigt der Mutter nicht das Kind im Ultraschall, er verbreitet die Falsch-Information: „In der sechsten Woche ist noch überhaupt kein Embryo oder Fötus sichtbar, weder im Ultraschall, da gibt es auch keinen Herzschlag.“ und Abtreibung hat für ihn keine Folgen für die Fruchtbarkeit, obwohl das Risiko für Früh- und Fehlgeburten nach einer Abtreibung medizinischer Wissensstandard ist!
Wenn sich die Kirche wirklich der „wissenschaftlichen Erforschung von Beratungsprozessen und ihrer Wirksamkeit.“ widmen möchte, sollte sie bei den „Lebenszentren“ in München und Wien lernen, die hohe Überlebensquoten nach der Beratung aufweisen (Wien ca. 90 %), während diese bei den kommerziellen Kinder-Schlachthöfen gegen Null tendieren und auch bei „Donum vitae“ nach eigenen Angaben nur 32 % erreicht, somit verbluten 68 von 100 Kindern nach solchen Beratungen im Fleischwolf!
Die Überlebens-Quoten auf den Tisch!
Redaktion benachrichtigen Kindermangel? Abtreibungsausstieg jetzt!
#374   Josef Preßlmayer   07:24:59 | Freitag, 12. August 2011
„Goldengel“, Ja, es ist gut, wenn Sie in aller Schärfe auf die Letztverantwortung der Mutter bei der Tötung ihres Kindes hinweisen!
.
Sie wären ein guter irdischer aber auch himmlischer Anwalt für das Leben. Vielleicht bekommen Sie letzteren Job einmal und dann wird auch die kälteste „Selbstbestimungs“-Mörderin einmal auf die Knie gehen und um Verzeihung bitten!
Jedenfalls ist mir Ihre drastische Darstellung der Schuld lieber als das Streichen von Balsam über die Eiterbeulen des siechen Leibes dieser dem satanischen Sklaventum verfallenen Frauen, wie dies im scheinbar verständnisvollen, in Wahrheit aber teilnahmslosen und sich abschüttelnden: „Helfen statt strafen“ zum Ausdruck kommt.
Wer, wie Kardinal Schönborn verkündet: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, verhöhnt damit Frauen, die in wirklicher Not sind und stellt Frauen auf die Falltür, mit der Empfehlung, selbst den Hebel zu betätigen, der sie in die Abtreibungs-Hölle stürzen lässt.
Mit „Helfen statt strafen“ ist wohl auch die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ gemeint, wo, geht man von der Tötungs-Quote von „Donum vitae“ von 67 % aus, etwa 2/3 der Kinder im Fleischwolf Fialas oder der Wiener Fleischmarkt-Klinik landen, wohin die Frauen auch direkt weitergeleitet werden.
Jede bezahlte Beratungs-Tätigkeit muss bestimmten Qualitäts-Kriterien entsprechen. Wenn die „Aktion Leben“-Selektion medizinische Erkenntnisse leugnet und Abtreibungs-Folgen verharmlost, ist sie regresspflichtig!
Redaktion benachrichtigen Kindermangel? Abtreibungsausstieg jetzt!
#372   Josef Preßlmayer   07:56:34 | Donnerstag, 11. August 2011
347 „Goldengel“: Ja, Sie haben recht, der „Selbstbestimmungswahn“ ist der selbe psychiatrische Fall wie der KP-Klassen- und der NS-Rassenwahn. Er ist deren Haupt-Faktor und nur eine andere Variante dieser verbrecherischen Ego-Manie, die sich in diesem Fall gegen das eigene unerwünschte Kind richtet, dessen Bedürfnisse nach Nahrung und Zuwendung sich die Mutter durch Raubmord entledigt!
.
Solange aber in dieser „Volks-Tötungs-Demokratie“ noch Gesetze bestehen, welche Schadenersatz für mangelhafte Beratung vorsehen, muss der ungenügend Informierte die Möglichkeit haben, den ihm durch Fehl-Beratung entstandenen Schaden geltend zu machen.
Ob dies nun bei einer Fehlberatung im Finanz-Invest-Bereich der Fall ist, wo Risken verschwiegen werden oder bei operativen Eingriffen, wo Frauen über Gesundheits-Risken fahrlässig im Unklaren gelassen werden, ist einerlei. Es ist Schadenersatz zu bezahlen!
.
Wenn nun die Frauen später erkennen, dass es sich bei dem abgetrennten Körperteil nicht um ein „„Geschwür“, „Schwangerschaftsgewebe“ etc. gehandelt hat, sondern um einen Menschen, das eigene Kind, das Sonne in das Leben gebracht hätte und in der Sterbestunde die Hand der Mutter halten und ihr die Augen zudrücken könnte, so kann ein psychischer Schmerz über diesen unersetzbaren Verlust entstehen, der abzugelten ist, wenn er auf fahrlässige Beratung zurückzuführen ist, etwa wenn die, der Kirche angegliederte „Aktion Leben“ solche psychischen Folgen als „Erfindung radikaler Gruppen“ leugnet!
Redaktion benachrichtigen Kindermangel? Abtreibungsausstieg jetzt!
#352   Josef Preßlmayer   09:12:58 | Mittwoch, 10. August 2011
318 Shalom: „Man kann es leicht feststellen, dass seriöse Frauen-Beratungsstellen, wie Donum Vitae, sehr vieke Kinder vor der Abtreibung gerettet haben. Dagegen haben die Schreihälse gegen die Abtreibung keine einzige Kinderrettung vorzuweisen.“
.
Wenn „Shalom“ die Beratungstellen von „Donum vitae“ als „seriös“ bezeichnet, die, nach deren eigenen Angaben, mit einer Tötungs-Quote von 67 % der ungeborenen Kinder enden, dann muss man sich auch fragen, ob die Rampe von Auschwitz ebenfalls eine „seriöse“ Beratungsstelle war.
.
Wenn es schon in unseren „Volks-Tötungs-Demokratien“ ein staatliches „Fristen-Endlösungs-System“ gibt, dem auch die Kirche in Deutschland zugearbeitet hat, wie es in Österreich noch immer geschieht, wobei behauptet wird, dass die tiefen seelischen Wunden nach der Abtreibung nur eine „Erfindung von radikalen Gruppen“ ist, wie dies bei der „Aktion Leben“ fahrlässig geschieht, so sollte dagegen mit den, auch in einem Tötungs-Rechts-Staat noch vorhandenen Mitteln dagegen vorgegangen werden.
.
„keine einzige Kinderrettung“ durch „die Schreihälse gegen die Abtreibung“
Sie meinen wohl die Organisationen, die Rosenkranz-betend oder schweigend vor die Abtreibungs-Kliniken ziehen.
Dann sehen Sie sich einmal den Film „Maria und ihre Kinder“ an!:
www.youtube.com/watch?v=Em80Br24OrE
.
318 „Goldengel“: Mono-Kausalität gibt es im Sozialverhalten praktisch nicht, Gewissensbildung bedarf Vorbilder und religiöser Anker.
204 „D.T.“: Auch von mir einen herzlichen Gruß!
Redaktion benachrichtigen Kindermangel? Abtreibungsausstieg jetzt!
#201   Josef Preßlmayer   08:23:13 | Dienstag, 9. August 2011
„Wir trieben ab und bereuen es zutiefst!“???: Sehr guter Vorschlag von „Jolanda“!
Auf der Website
www.lebensschutzmuseum.at
habe ich schon vor Längerem einen „Aufruf zur Sammelklage“ eingerichtet.
Nun ist es Zeit, diesen Appell auf eine breitere Basis zu stellen und eine
„Plattform gegen Abtreibungs-Wunden durch Staat und Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ zu begründen!
Frauen, die von staatlichen oder kirchlichen Beratungsstellen falsch oder mangelhaft informiert wurden und nun unter seelischen oder körperlichen Nachwirkungen der Abtreibung leiden, werden aufgerufen, sich zusammenzuschließen und Forderungen gegenüber Staat und Kirche zu erheben.
Meldungen an:
Josef.Presslmayer@gmx.at
Insbesondere gilt dies für die Einrichtung „Aktion Leben“ der österreichischen Kirche, wo Frauen nicht ausreichend über die Nachwirkungen der Abtreibung informiert werden, weil diese als „Erfindungen radikaler Gruppen“ geleugnet werden!
Auch Videos und Bilder über lebende und tote ungeborene Babys werden von „Aktion Leben“ nicht gezeigt. Doch wenn diese Mütter toter Kinder später solche Bilder sehen, kann eine tiefe Reue und großer Schmerz über die Abtreibung einsetzen!
Da rund 2/3 der ungeborenen Kinder nach solchen Beratungen getötet werden, ist dies in der Verantwortung der Kirche, welche die fahrlässige Beratung der „Aktion Leben“ massiv finanziell unterstützt, weshalb eine Petition an den Papst
kath-prolife.at
ins Leben gerufen wurde, die weiter unterstützt werden kann!
Redaktion benachrichtigen Kindermangel? Abtreibungsausstieg jetzt!
#192   Josef Preßlmayer   08:52:38 | Montag, 8. August 2011
16 „Anonymus“ zitiert Birg: „Ein neuer Ansatz wäre, freie Arbeitsplätze bei gleicher Qualifikation bevorzugt an Eltern zu vergeben. Der Staat müßte damit beginnen, die Wirtschaft würde, so ist zu hoffen, aus Einsicht folgen. Sie hätte sonst, wie das ganze Land, keine Zukunft.“
Ja, das ist der Weg! In dem Maße, wie jeder Einzelne durch Kinder zum Überleben der Gesellschaft beiträgt, muss er durch staatliche Förderungen, Arbeitsplätze, belohnt werden.
Die Lebensschützergruppen wie „1000-Kreuze“, „Christdemokraten für das Leben“, „Christliche Mitte“, etc. sollten sich enger zusammenschließen und eine Wahlplattform gründen. Auch zwei, drei Prozent Verlust schmerzen sehr und zwingen zur Kursänderung!
Wenn, wie das angesehene „Vienna Institute for Demography“ für 2051 eine moslemische Mehrheit in Österreich bei den unter 15-Jährigen prognostiziert:
„ If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in
2051.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
wird das die Moslems so bestärken, dass sie eine Moslempartei gründen, vielleicht auch schon früher. Dann wird die Stunde der Wahrheit schlagen!
Der hohe Anteil der Moslems bei Grünen und Roten wird fehlen und diese Parteien dezimieren!
Die heutigen Politiker sind völlig verantwortungslos, weil sie, wie Tötungs-Minister Stöger, der Abtreibungs-Göttin „Irodiana“ huldigen (s. Ikone auf www.lebensschutzmuseum.at), der die Mengele-Ladys ihre Kinder darbringen!
Redaktion benachrichtigen Pseudo-Gesundheitsminister will mehr Kinderschlachthöfe
#69   Josef Preßlmayer   08:03:33 | Samstag, 6. August 2011
Der Holocaust-Maschinenschlosser ölt den Baby-Fleischwolf:
„Ich denke, dass jeder vernünftige Verantwortliche sagt: Ja, wir wollen im eigenen Bundesland dieses Leistungsgeschehen sicherstellen.“
„Frauen haben ein Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper und sollen nicht durch fehlende medizinische Einrichtungen daran gehindert werden. Darum sollte es auch in allen Regionen möglich sein, Schwangerschaftsabbrüche vorzunehmen“, meinte auch Frauenministerin Heinisch-Hosek“, berichtet der ORF beglückt.
Danach hat sich der inferiore und farblose Gesundheits-Zerstörungs-Minister gesehnt: Ein Lob der Eis-gepanzerten Mengele-Ladys, die ihr höchstes Selbst-Bestimmungs-Glück darin finden, aus ihren Gebärmuttern Auschwitz-Rampen machen und nach ihren gerade geltenden Nützlichkeits-Kriterien Baby-Selektion betreiben zu dürfen!
Gratulation Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer! Ihr „Jung-Genosse“ Stöger ist ihr hochgelehriger „Fristen-Endlösungs“-Schüler!
Gratulation Herr Kardinal Dr. Christoph Schönborn! Nun haben Sie einen weiteren Kandidaten für den päpstlichen St. Gregorius-Orden, mit dem Sie ja schon die Abtreibungs-Pionierin und Begründerin der Wiener „Billigabtreibungen“ für Verdienste um die „Verteidigung des katholischen Glaubens“ geehrt haben. Für die bisher treffendste Wort-Schöpfung auf dem Gebiet der Dehumanisierung, die Tötung eines Menschen als „Leistungsgeschehen“ darzustellen, schlage ich ein besonders dekoratives Hosenband vor, um den Orden richtig zu präsentieren!
Redaktion benachrichtigen Der Unfrieden sei mit euch
#189   Josef Preßlmayer   05:49:22 | Freitag, 5. August 2011
170 „catholic“ (for a free choice): Symptomatisch für Sie, dass Sie dieses Idiom nur in Verbindung mit der realen Weihe an den Satan sehen, die Ihnen gut bekannt sein dürfte – vielleicht aus eigenem Erleben!
+
Bei Ihrer Aufzählung, für wen Jesus Christus heute gekreuzigt wird, fehlt bezeichnender Weise der geringste Nächste, nämlich das ungeborene Kind, das in Deutschland (8) und Österreich (3) seit Einführung der „Fristenlösung“ 11 Millionen mal im Mutterleib mit der Sauglanze zerfetzt wurde.
+
Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Sie sich mit frömmelnden Begriffen bemänteln, aber hier die Lebensschützer angreifen und verhöhnen!
+.
Vielleicht haben Sie schon einmal „Ave, Caesar, morituri te salutant („Heil dir, Caesar, die Todgeweihten begrüßen dich!“) –
„gilt gemeinhin als Gruß der Gladiatoren im römischen Reich“ –
gehört.
+
Da hat sich niemand in einer Zeremonie dem Tod geweiht, auch nicht wenn es z.B. heißt: „Das Fest ist dem Spiel und der Freude geweiht“, denn „weihen“ ist ein Synonym für „zueignen“ („Woxikon“) und bedarf zu seiner Verwendung keiner tatsächlichen Weih-Zeremonie!
+
169 „matt3“: Ich war kein „guter“ oder enger Freund von Martin Humer, bloß einer unter Vielen, aber einer von den „elf Mitdemonstranten gegen die Zweckentfremdung des Wiener Burgtheaters als Mit-Austragungsort des Life Balls.“(Wikipedia) bei seinem letzten bedeutendem Auftreten in der Öffentlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz kooperiert mit Abtreibern
#37   Josef Preßlmayer   05:42:24 | Freitag, 5. August 2011
Jede Zusammenarbeit der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche mit ausgesprochenen Abtreibungs-Organisationen wie „pro familia“ oder Schlacht-Zulieferern wie „Donum vitae“ oder „Aktion Leben Österreich“, die „ergebisoffen“ beraten und Beratungs-Bestätigungen“ ausstellen um Zugang zu Abtreibungen oder „Billig-Abtreibungen“ (in Wien) zu erhalten, befleckt die Stellvertreter Gottes auf Erden mit dem Blut der unschuldigen, ungeborenen Kinder!
+
Während in Deutschland wenigstens formal eine Trennung zwischen der katholischen Kirche und „Donum vitae“ besteht, ist die „Aktion Leben“ in Österreich der Kirche über die „Katholische Aktion „ angegliedert, wobei es eine Reihe von Multi-Funktionären gibt, die Leitungsfunktionen in beiden Organisationen innehaben!
In der Petition an Papst Benedikt XVI.
www.kath-prolife.at
wird die massive ideelle, materielle und finanzielle Untertützung dokumentiert.
Dem Autor dieses Artikels, Markus Miller, ist für die gediegene und erfolgreiche ET-Gestaltung dieser Petition – bisher haben an die 800 Personen diesen Aufruf unterstützt! – sehr zu danken!
Während die deutschen Bischöfe wenigstens die formale Trennung zu den „ergebnisoffenen“ Beratungsstellen durchgeführt und diese Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien nun verboten haben, nachdem sie Abertausende Kinder durch „Beratungsscheine“ haben töten lassen, halten die österreichischen Bischöfe an der „ergebnisoffenen“ Beratung mit Empfehlung von „RU 486/Mifegyne und Weiterleitung zur Abtreibung fest!
Redaktion benachrichtigen Der Unfrieden sei mit euch
#166   Josef Preßlmayer   09:42:35 | Donnerstag, 4. August 2011
Ja, „Rabe“ – wie ich glaube, die frühere „Nachtlaterne“ – die Post-Lust-Mörder und ihre Sympathisanten verhöhnen alles, was Ihnen ein Dorn im Auge ist und ihr verrottetes Sklaventum aufzeigt.
Auch Jesus wurde für seine Heilslehre verspottet und er sagte voraus, dass dies auch seinen Jüngern und Nachfolgern geschehen wird. Doch verhieß er denen, die diesen Spott für ihn hinnehmen, die ewige Herrlichkeit, während die Spötter ihr vergiftetes Herz dem Satan weihen, wie der linke Schächer!
Warum stören sich die Lust-Sklaven und Post-Lust-Mörder so daran, dass Humer verbotene Pornographie aufspürte und anzeigte?
Irgendwelche, die ausufernde Sittenlosigkeit eindämmende Gesetze sind ihnen unbequem. Sie wollen sich viel lieber ganz der Zügellosigkeit und dem Satan ergeben!
In ihrer Sucht nach ständig neuen Lust-Reizen sind alle anderen Eindrücke stark eingeschränkt. Sie können das Wunder der Existenz des Universums und des Menschen, des vielleicht einzige Wesen, das diese unfassbare Schöpfung, wenn auch nur unvollkommen erkennen kann, nicht mehr erfassen, sie sind nur mehr auf die Befriedigung ihrer Lust eingeengt.
Jeder einzelne Mensch, wie die Menschheit insgesamt ist der Vergänglichkeit unterworfen.
Nach der Lehre Christi wird jeder Rechenschaft dafür ablegen müssen, wie er sein Leben und damit seinen Beitrag zum Wohl der Menschheit genützt hat.
Humer darf da auf gute Bewertung hoffen, wenn wir auch nicht wissen, wie oft er bei seinem Erdenlauf gestrauchelt ist, wie wir alle!
Redaktion benachrichtigen Regensburger CSU-Leute werben für den Todesverein ‘Donum Vitae’
#57   Josef Preßlmayer   08:57:38 | Donnerstag, 4. August 2011
Geht man davon aus, dass das österreichische Pendant der „ergebnisoffenen“ beratenden Einrichtung „Donum vitae“ in Deutschland, die „Aktion Leben“, eine ähnlich niedrige „Überlebens-Quote“ der Kinder von etwa 32% nach der Beratung aufweist, so muss danach gefragt werden, warum bei HLI Österreich diese „Überlebens-Quote“ (s. auch „Lebensdämmerung“, S. 147,
www.lebensschutzmuseum.at
ungleich höher liegt, um die 90%, nach Angaben von HLI-Leiter Dietmar Fischer!
Warum hat „Donum vitae“ und die vergleichbare „Aktion Leben“ nur so geringe Überlebens-Raten der Babys?
Offensichtlich hängt diese wohl ähnlich hohe Todesrate wie bei „Donum vitae“ damit zusammen, dass die „Aktion Leben“ keine Videos zeigt!
Das Zeigen des Filmes „Der stumme Schrei“ des bekehrten Leiters der weltgrößten Abtreibungs-Klinik, Dr. Bernard Nathanson und im Gegensatz dazu der hinreißend schöne Film „Die Entwicklung des Lebens“ bringt die Entscheidung auf den Punkt und die allermeisten Frauen entscheiden sich dann für das Leben ihres Kindes!
Wer keine Filme und Bilder oder Modelle verwendet, wie die „Aktion Leben“, verzichtet damit fahrlässigerweise auf die stärksten Argumente für die Entscheidung von Leben und Tod des Kindes!
Während sonst in der Wissenschaft jegliche Therapie und Beratungs-Methode penibel untersucht wird, unterlässt die „Volks-Tötungs-Demokratie“ und ihre Bischöfe dies bei der Rettung der ungeborenen Kinder, um die „Fristenlösungs“--Ideologinnen nicht zu belästigen, denn deren Tadel schmerzt!
Redaktion benachrichtigen Der Unfrieden sei mit euch
#143   Josef Preßlmayer   09:18:17 | Mittwoch, 3. August 2011
Ich habe schon darauf hingewiesen, aber offenkundig folgen viele dem Beispiel des damals durch Alkohol umnachteten „Standard“-Redakteurs Rottenberg und projizieren ihre Wünsche auf Humer:
Wer sich die Mühe macht, Humers Artikel „Das Interview machte der Photograph“ nachzulesen,
kreuz.net/article.11594.html
wird erkennen, dass der Autor dieses Interviews durch Alkohol-Genuss in seiner Wahrnehmung stark beeinträchtigt war:
„Wir entschuldigten uns, und machten den Journalisten darauf aufmerksam, daß wir nur große Weingläser im Haus vorrätig hatten.
„Macht nix!“ – ehrte uns ihr mutiges Einverständnis.
Das Interview machte dann der Photograph. Es war ganz gut in unserem Sinne.
Der Rottenberg hätten damals nicht einmal mehr die Beistriche zählen können.“
Dass der Tagesablauf von Humer im nur kuzzeitig unterbrochenen Betrachten von Porno-Heften bestand, braucht nicht ernst genommen werden. Jedenfalls fand derartiges in den Tagen, die ich bei ihm war, nicht statt. Auch diese verbale Karikatur wird ihn zum Schmunzeln bringen!
Wer sich zum Sklaven seiner Triebe macht, was schließlich im Post-Lust-Mord an etwa 11 Millionen ungeborenen Kindern in Deutschland und Österreich endet, missbraucht die ihm von Gott hier auf Erden geschenkte Zeitspanne!
Humer wollte diesem Verfall in die Zivilisations-auslöschende Trieb-Sklavenschaft entgegenwirken und diejenigen, die sich am Geschäft mit verbotenen pornographischen Darstellungen illegal bereicherten, der staatlichen Rechtssprechung zuführen!
Redaktion benachrichtigen Regensburger CSU-Leute werben für den Todesverein ‘Donum Vitae’
#51   Josef Preßlmayer   08:37:38 | Mittwoch, 3. August 2011
Es ist die Lehre der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche, dass die Kirche derartigen Gesetzen wie der „Fristenlösung“ keinesfalls zustimmen kann, sondern „vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruches aus Gewissensgründen zu widersetzen“ fordert! (Evangelium vitae)
Wie „Mary Cruz“ dankenswerterweise erhoben hat, enden mehr als 2/3 der „ergebnisoffenen“ Beratungen von „Donum vitae“ mit der Kindestötung!
Indem ein verbrecherisches System der Kinderselektion nach Nützlichkeits-Kriterien, ähnlich denen an der Rampe von Auschwitz, grundsätzlich befürwortet wird, macht sich „Donum vitae“ nicht nur mitschuldig an den Kindern, für die sie die „Tötungslizenz“ ausgestellt hat, sondern auch an der Massenvernichtung aller anderen ungeborenen Kinder in der Welt, die durch solche Gesetze zur Tötung unerwünschter Kinder umgebracht werden!
Auch an der Rampe von Auschwitz wurden Menschen, die den gerade herrschenden Selektions-Kriterien entsprachen, am Leben gelassen, um den Zwecken der gerade Herrschenden zu dienen.
Niemals darf aber eine Zivilisation, die sich zurecht als „menschlich“ bezeichnen möchte, solche Gesetze zur selektiven Tötung einführen!
Noch ungleich verwerflicher ist es, wenn die Kirche selbst, die ja die Heilslehre Jesu Christi verbreiten soll, eine derartige millionenfache Massenvernichtung unterstützt, wie es die deutsche Kirche getan hat und die österreichischen Bischöfe es durch Unterstützung der „Aktion Leben“, weiterhin tun!
Redaktion benachrichtigen Seine Stimme wird fehlen
#95   Josef Preßlmayer   09:13:47 | Dienstag, 2. August 2011
Wer sich die Mühe macht, Humers Artikel „Das Interview machte der Photograph“ nachzulesen,
kreuz.net/article.11594.html
wird erkennen, dass der Autor dieses Interviews durch Alkohol-Genuss in seiner Wahrnehmung stark beeinträchtigt war:
Wir entschuldigten uns, und machten den Journalisten darauf aufmerksam, daß wir nur große Weingläser im Haus vorrätig hatten.
„Macht nix!“ – ehrte uns ihr mutiges Einverständnis.
Das Interview machte dann der Photograph. Es war ganz gut in unserem Sinne.
Der Rottenberg hätten damals nicht einmal mehr die Beistriche zählen können.
Dass der Tagesablauf von Humer im nur kuzzeitig unterbrochenen Betrachten von Porno-Heften bestand, braucht nicht ernst genommen werden. Jedenfalls fand derartiges in den Tagen, die ich bei ihm war, nicht statt. Auch diese verbale Karikatur wird ihn zum Schmunzeln bringen!
Redaktion benachrichtigen Pornojäger Martin Humer ist tot
#171   Josef Preßlmayer   08:55:53 | Dienstag, 2. August 2011
Zu 141 catholic: Ich wünsche Ihnen viel innere Freude mit Ihrem „catholic“-Label. Erinnert mich an die satanischen „Catholics for pro choice“ und die „ergebnisoffene“ Baby-Selektion der „Aktion Leben“. Aber auch Sie können noch der Gnade und Umkehr zur Heilsbotschaft Jesu Christi teilhaftig werden und Ihrem Leben einen Sinn geben!
Selige Erinnerungen an Kindertage lösen Sie mit „Bröselmeier“ aus! Ein derart übertiteltes Portrait im Alter von etwa 10 Jahren mit Wuschelkopf, Hemdsärmeln und der immer getragenen Lederhose habe ich aus einem kleinen Zeichenblock wieder hervorgekramt. Das werde ich jetzt vergrößern und aufhängen!
Da wir einen Papst haben, der „Ratzinger“ heißt, einen OÖ-Landeshauptmann Ratzenböck gehabt haben und die nun aussterbenden Österreicher im Grunde auch nur bayrische Ableger sind, brauchen wir uns für unsere teils lustigen Namen nicht zu schämen. Ich möchte auch gar nicht anders heißen, etwa gar „Piefke“, wie der legendäre Berliner Kapellmeister aus der Wilhelminischen Zeit!
Zu 144 kraut: Auch das ist letztlich ein inspirierender Beitrag! Wusste gar nicht, dass Jupp eine norddeutsche Bezeichnung für Josef ist. Bekannt ist mir Jupp Heynkes und Jupp Heesters, doch der heißt ja Johannes. Seltsam diese Begriffs-Armut.
Martin Humer sehe ich lachen über die mehr oder weniger geistreichen Verspottungen.
Seine größte Tat war die „Zunitschung“ der blasphemischen Darstellung des verurteilten Kinderschänders Mühl die den Papst und Mutter Theresa im Koitus zeigte!
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Reichssender Wien kämpft für den neuen Holocaust
#58   Josef Preßlmayer   12:59:55 | Montag, 1. August 2011
„Bazillus“: Ich habe Ihnen bereits am 28.7., 9:58 die Quelle genannt:
„Jährlich treiben in Österreich 84 000 Frauen ab! Rechnet man die inoffiziellen Abtreibungen dazu, schätzen Experten, liegt die Zahl sogar bei 200 000 Frauen pro Jahr.“
Weitere Quellen:
NEWS (30/91) nennt im Artikel „Abtreibung wird zur Tortur“ folgende Zahlen: „Geschätzte 80.000 bis 100.000 Abtreibungen werden jährlich in Österreich durchchgeführt.“
Primarius Dr. Alfred Rockenschaub, der „Vater der Fristenlösung“ gibt 1984 die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche mit 90.000 an.
Nähers dazu in „Lebensdämmerung“ S. 94, 95 auf www.lebensschutzmuseum.at
Natürlich war es das Ziel der vom Selbstbestimmungswahn befallenen sozialistischen Durchpeitscher der „Fristen-Endösung“ wie Zentralsekretär Dr. Heinz Fischer, das Ausmaß der Kinder-Massenvernichtung zu verschleiern. Ähnlichkeiten und Parallelen von NS- und Baby-Holocaust habe ich in „Lebensdämmerung“ auf S. 20 -24 aufgezeigt.
Dadurch sind Opfer-Nivellierungen nach unten, wie „Bazillus“ es tut, Tür und Tor geöffnet. Mit Absicht wurden in Österreich, wo akribisch „jeder Zwetschgenbaum“ gezählt wird, die straffreien vorgeburtlichen Kindstötungen nicht gezählt.
Der ORF, der in der Propagierung des Abtreibungs-Holocaust durchaus Assoziationen zur NS-Propaganda weckt, hat z. B. dem Baby-Honorar-Henker Fiala unreflektiert immer wieder ein Bühne für seine Falsch-Informationen geboten!
Beschimpfungen wie „Mörderin“ sind streng untersagt und würden niemals Babys retten!
Redaktion benachrichtigen Pornojäger Martin Humer ist tot
#142   Josef Preßlmayer   11:44:52 | Montag, 1. August 2011
Lieber Martin!
Möge der Herr Dich schon gestern zu sich aufgenommen haben, wie er es auch dem rechten Schächer versprach!
Es ist reine Gnade, wen Jesus Christus, mit welcher Vergangenheit immer, zu seinen späteren Aposteln macht. Und Du warst sein Apostel!
Ein Lebensschützer der ersten Stunde!
Du bist an der Wiege der Gründung von „Human Life International-Österreich“ gestanden, hast Pater Paul Marx, dem aus Bayern stammenden Jahrhundert-Kämpfer für die ungeborenen Kinder, unseren „Chef“, Dietmar Fischer empfohlen, der mit einer, auf der tiefen Gläubigkeit und dem Charisma von Pater Reilly aufbauenden Organisation, Tausende Babys und Mütter vor Abtreibungs-Kliniken retten konnte.
Als die „ Mairo“-Klinik in Wien aufgeben und in der Folge auch das erste, von mir eingerichtete „Lebensschutz- und Baby-Holocaust-Museum“ schließen musste, hast Du mich in einem bitterkalten Winter aufgenommen und ich durfte einige Tage Dein Gast sein.
Wie staunte ich, als Du mir einen Ordner über die rumänische Abtreiberin, Dr. Mihaela Radauer zeigtest, die mir mit einem mächtigen Schwinger ihres fettleibigen Körpers das linke Trommelfell zerstörte. Es wuchs danach wieder zu, was nur dann geschieht, wenn die Wunde frisch ist, doch der Richter, Dr. Knoll, nahm den Befund nicht als Beweis an.
Was waren Deine Erzählungen über Deine Pornojäger-Abenteuer doch für ein spezieller „Humer-Humor“, der Deine Kämpfe um die Menschen- und Frauen-Würde in der Rückschau in süßes Schlagobers/Sahne einbettete!
RIP!
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Reichssender Wien kämpft für den neuen Holocaust
#37   Josef Preßlmayer   13:51:18 | Sonntag, 31. Juli 2011
In der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich steht ein Bundespräsident an der Spitze, der als „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei“ für die Einführung der „Fristen-Endlösung“ federführend war.
Nach einer Schätzung der Österreichischen Ärztekammer: „Jährlich treiben in Österreich 84.000 Frauen ab“, Gynnie, S. 15, ist der vormalige Durchpeitscher der „Fristen-Endlösung“ und jetziges Staatsoberhaupt Dr. Heinz Fischer federführend verantwortlich für die vorgeburtliche Kindstötung von etwa 3 Millionen Österreichern!
Dieses ungeheure Bevölkerungsvakuum wird durch vorwiegend moslemische Zuwanderer möglichst verschleiernd ersetzt. Die jedes historische Ausmaß an Menschenvernichtung in den Schatten stellende Kinder-Ausrottung darf jedoch nicht ans Tageslicht kommen! Der Kinder-Holocaust gilt vielmehr als große „Errungenschaft“.
Seit langem ist aber eine Boltzmann-Studie bekannt, die Wiener SPÖ-Frauengesundheitsbeauftragte Dr. Wimmer-Puchinger hat sie zitiert, welche diese These der „Selbst-Entscheidung“ zur Abtreibung gründlich widerlegt:
„40 Prozent treiben auf Drängen des Partners ab. 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam“ („Der Standard“, 27. 11. 2001).
An der angeblichen „eigenen Entscheidung“ wird aber nicht gerüttelt!
Deshalb ist den Ideologen der Baby-Selektion jede Baby-Rettung ein Dorn im Auge, die zu Hunderten und Tausenden vor den Kliniken geschieht.
Doch noch nie hat der ORF, das Hirn-Wäsche-Organ der Tötungs-Republik davon berichtet!
Redaktion benachrichtigen Ein Mädchen im offenen Sarg
#69   Josef Preßlmayer   13:16:12 | Samstag, 30. Juli 2011
Mit diesem Elend der früheren Mitarbeiterin einer Abtreibungsklinik kommen auch weitere ähnliche Erlebnisse wieder hoch.
Auch eine frühere Leiterin einer Abtreibungsklink, die ebenfalls selbst abgetrieben hat, sagte zu mir immer wieder: „ich bring mich um, ich bring mich um“. Am Grabe ihrer Mutter wurde sie von Weinkrämpfen geschüttelt. Auch bei ihr konnte durch Beichte und Anteilnahme eine Linderung dieses lebensbedrohenden seelischen Leides erreicht werden.
Doch was tut die „Aktion Leben“, die „ergebnisoffen“ beratende Einrichtung, die der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert ist?
Sie leugnet das PAS, das Post-Abortion-Syndrom!
Es sei eine Erfindung der Lebensschützer!
Es ist mir jetzt einmal ein Bedürfnis, den Mitstreitern für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder hier zu danken!
„Jolanda“ hat z.B. die Auswirkung der Abtreibung auf die (zufällig) überlebenden Kinder so treffend geschildert.
Ich selbst bin so ein Überlebender mit PASS (Post-Abortion-Surviver-Syndrom) und sehne mich immer wieder nach meinem, auch durch ärztlichen Druck abgetriebenem Geschwister. Ich habe es mir in einem Seminar von Marie Peters-Ney als lockiges Mädchen von etwa 20 Jahren vorgestellt, das in meinen Armen nach der Anweisung von Ney stirbt und dem ich die Augen zudrücke… Auch das hat nach der Tränenflut geholfen und ich kann es mit den Schriften von Ney nur weiterempfehlen!
Allen hier immer mehr zunehmenden Mitstreitern sage ich wieder einmal „vergelt’s Gott!“
Redaktion benachrichtigen Ein Mädchen im offenen Sarg
#64   Josef Preßlmayer   10:01:22 | Samstag, 30. Juli 2011
Die Veröffentlichung des Bildes von diesem kleinen abgetriebenen Mädchen ist sehr schmerzlich für jeden, der noch ein menshcliches Herz hat. Sie ist ein Beispiel für rund 1 Milliarde vorgeburtlich getötete Kinder dieser Welt seit Einführung der „Fristen-Endlösung“, davon ca. 8 Millionen in Deutschland, 3 Millionen in Österreich und 1 Million in Norwegen.
Allein diese Bewusstseins-Arbeit der „Priests for life“ und anderer Bewegungen wie „Human Life International“ oder „Helpers of Gods precious infants“ rettet für mich die Existenzberechtigung der katholischen Kirche, trotz mancher verbrecherischer Bischöfe, die eine „ergebnisoffene“, der „Fristenlösung“ ergebene Beratungseinrichtung, wie die „Aktion Leben Österreich“ unterstützen!
Wie ungeheuer schmerzlich diese Abschlachtung des eigenen Kindes im Mutterleib in sehr vielen Fällen für die Mutter ist, wurde mir erst gestern wieder fast unerträglich vor Augen geführt als ich wieder einen Anruf einer früheren Mitarbeiterin einer Abtreibungsklinik erhielt.
Im Zuge der Diskussion um die Äußerungen von NR Königshofer, die sie begrüßte, kam wieder ihr ganzer Schmerz über ihre Tätigkeit in der Abtreibungsklinik ans Licht. Dabei wirkte auch sicherlich mit, dass sie selbst zur Abtreibung genötigt wurde. Sie machte mehrere Selbstmord-Versuche und wurde letztlich durch die neue und vertiefte Zuwendung zu Jesus Christus gerettet!
Sie sah immer wieder in der Hölle die brennenden Skelette derer, die sich durch Abtreibung schuldig machten!
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#116   Josef Preßlmayer   08:20:52 | Samstag, 30. Juli 2011
Die Stellungnahme von Dr. Königshofer, Berufung gegen den Ausschluss einzulegen und das Gespräch mit Strache zu suchen, ist grundvernünftig!
An die Millionen, in Namen einer gottlosen Ideologie im Mutterleib hingemetzelten Kinder zu erinnern, kann doch nicht schlimmer sein als „Moschee-baba“-Spiele zum Auslöschen von Moslems zu verbreiten wie der steirische Landesobmann der FPÖ, Gerhard Kurzmann, es tat und „Tierbordelle“ für muslimische Männer zu empfehlen sowie Religionsstifter Mohammed als „Kinderschänder“ zu beschimpfen wie Dr. Susanne Winter, die dafür verurteilt wurde!
Das ist doch eine Ungleichbehandlung!
Königshofer müsste zumindest auch erst einmal für seine Aussagen verurteilt werden, dann hätte er erst mit Winter gleichgezogen! Auch seine angeblichen Kontakte in die rechtsradikale Internet-Szene müssten erst bewiesen, qualifiziert und mit ähnlichen Kontakten von Nationalrats-Präsident Dr. Martin Graf und seinen Mitarbeiten verglichen werden!
Eine Berufung vor einem Parteigremium wird alle diese Bewertungsumstände berücksichtigen müssen.
Warum gerade der Hinweis auf die Abtreibung das Fass der Königshofer-„Sünden“ zum Überlaufen brachte, ist schwer nachvollziehbar und lässt Rückschlüsse auf besondere Empfindlichkeit von Obmann Strache in der Abtreibungs-Thematik vermuten.
Die empfohlene „Mäßigung“ wird Königshofer sicher im Falle seiner Internet-Kontakte und allfälliger „Kanaken“-Sager beachten, nicht aber was sein Ansprechen der Abtreibung betrifft, das wäre feig!
Redaktion benachrichtigen Das sind nicht die einzigen Opfer
#103   Josef Preßlmayer   07:27:58 | Samstag, 30. Juli 2011
Wie gewöhnlich, flüchtet Pascal 1 2 3 wenn seine einfältigen, vom Kinder-Tötungswahn umnachteten Behauptungen widerlegt werden.
Was Königshofer betrifft, ist es selbstverständlich, wenn eine Ideologie, die ihre Wurzeln im Klassenwahn vom Stalin’schen Gulag bis zum Steinzeitkommunismus von Pol Pot, mit weit mehr Opfern als der NS-Rassenwahn und sich auf einmal als Gutmenschen-Tum präsentiert, auf ihre Menschen-Vernichtungs-Bilanz hingewiesen wird!
Alle Kriege der Menschheit zusammen, reichen nicht im Entferntesten an die Opferzahlen, die in den letzten Jahrzehnten durch vorgeburtliche Kindstötungen zu beklagen sind. Freilich beklagen die Vertreter der Baby-Vernichtungs-Ideologie den Tod dieser Menschen nicht!
Um ihre aussterbenden Ethnien aufzufüllen, holen sie kulturell, religiös und ethnisch fremde Menschen ins Land, auch mit dem Kalkül, sich durch die Dankbarkeit der Fremden, die an der Stelle jener ein paradiesisches Land bewohnen dürfen, denen das Leben nicht gegönnt wurde, an der Macht zu halten.
Wie glücklich und zufrieden wird etwa ein Massai-Stamm sein, dem ein Kinder-Vernichtungswahn aufgepfropft wird und dessen aussterbende Reihen nun durch Norweger ersetzt werden, welchen durch schwarze Tötungs-Ideologen die Schönheit Afrikas schmackhaft gemacht wird, um sich an der Macht zu halten. Wie werden da manche Massai gegen die zugekarrten Norweger reagieren?
Wie Mutter Theresa sagte: „Wenn wir unsere Kinder töten, was hindert uns dann noch, uns gegenseitig umzubringen“
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#95   Josef Preßlmayer   11:38:49 | Freitag, 29. Juli 2011
Was ist das für eine „Freiheitliche Partei“, die ihr Selbstverständnis aus der Revolution von 1848 bezieht, wenn ein Mandatar nicht angsichts eines Massakers an Kindern und Jugendlichen das überall in den „christlichen“ Ländern permanent verübte Mega-Massaker an den ungeborenen Kindern ansprechen darf?
Ich habe früher immer wieder Mag. Ewald Stadler und die FPÖ gewählt, der auch das Vorwort zu meinem Buch „Lebensdämmerung“ (www.lebenssschutzmuseum.at) geschrieben hat, weil er der Einzige war, der das in der Geschichte der Menschheit unvergleichliche Abtreibungsverbrechen angessprochen hat. Leider hat er sich offensichtlich der BZÖ-Parteilinie für die „Fristenlösung“ gebeugt und tritt nur mehr selten als Lebensschützer auf.
Was nützen denn alle diese Spüche wie „Daham statt Islam“, wenn man gleichzeitig die „Fristen-End-Lösung“ für unschuldige, ungebore Babys befürwortet?
Wie glaubwürdig ist es, wenn Heinz Strache das Kreuz in die Kamera hält, vom christlichen Europa spricht, aber einen Mandatar feuert, wenn er sich zögerlich ermannt, das grundlegende Verbrechen, die Selektion der Babys in der Gebärmutter nach Nützlichkeitskriterien, ähnlich denen an der Rampe von Auschwitz, anzusprechen?
Wie das angesehene „Vienna Institute for Demography“ prognostiziert, werden 2051 die Moslems die Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren und demnach gegen Ende dieses Jahrhunderts in der Gesamtbevölkerung stellen!
Das Blut von ca. 1 Million ungeborener Kinder klebt am roten Norwegen!
Redaktion benachrichtigen Das sind nicht die einzigen Opfer
#96   Josef Preßlmayer   11:04:31 | Freitag, 29. Juli 2011
Es ist ein großes Verdienst von DDr. Königshofer, die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder in Europa angesprochen zu haben! Allein in der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich wurden nach Angaben der Österreichischen Ärztekammer seit Einführung der „Fristen-Endlösung“ etwa 3 Millionen vorgeburtliche Kindstötungen vorgenommen. Alle, im „Nationalrat“ vertretenen Parteien befürworten diese straffreie Tötung auf Verlangen. Einzig die „Christliche Partei Österreichs“ tritt gegen dieses ungeheure Verbrechen auf. So gesehen ist es auch ein mutiger Schritt von Königshofer, gegen die Parteilinie der FPÖ aufzutreten, der sich auch die zehnfache Mutter Barbara Rosenkranz beugte, als sie sich während des Präsidentschaftswahlkampfes für die „Fristenlösung“ aussprach.
Königshofer hat die Selbstvernichtung Europas ohnehin nur sehr zaghaft angesprochen und zum „Nachdenken“ über die Abtreibung angeregt.
Der Gipfel der Heuchelei ist, wie sich Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der „entsetzlichen“ Tat badet, er, der als „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“ federführend für die Durchsetzung der „Fristenlösung“ und die Vernichtung von rund 3 Millionen ungeborenen Kindern allein in Österreich verantwortlich ist!
Zu Pascal 1 2 3: Prof. Johannes Huber,„Pillen-Papst“: „Wir wissen, dass heute in der 10. oder 12. Woche der Embryo über ein voll ausgebildetes Nervensystem verfügt. Er registriert praktisch jeden Schmerz“, s. „Lebensdämmerung“, S. 36 www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer greifen einen Kinderschlachthof an?
#153   Josef Preßlmayer   09:58:33 | Donnerstag, 28. Juli 2011
146 „Bazillus“: Wiederholt habe ich in diesem Forum diese Schätzung der Österreichischen Ärztekammer von etwa 3 Millionen vorgeburtlichen Kindstötungen in Österreich seit Einführung der „Fristen-Endlösung“ belegt.
Sie ist in der Jugendzeitschrift der Österreichischen Ärztekammer, „Gynnie“, S. 15 dokumentiert.
„Jährlich treiben in Österreich 84 000 Frauen ab! Rechnet man die inoffiziellen Abtreibungen dazu, schätzen Experten, liegt die Zahl sogar bei 200 000 Frauen pro Jahr.“
In den 35 Jahren und 7 Monaten seit Einführung der „Fristen-Endlösung“ für ungeborene Kinder sind somit, geht man von der niedrigeren Zahl aus, 2,989.000 Millionen ungeborene Menschen allein in Österreich getötet worden!
Näheres im Buch „Lebensdämmerung“, S. 55, 116 auf www.lebensschutzmuseum.at
Die noch vor einem Jahr von Küng in Abrede gestellten „Beratungsbestätigungen“:
„Es hat mich, ehrlich gesagt, sehr enttäuscht, dass Dr. Presslmayer auch in den letzten Tagen in Interviews weiter behauptete, Aktion Leben stelle Scheine aus, die als Voraussetzung für die Durchführung von Abtreibungen dienen, obwohl er davor durch einen Brief von mir informiert wurde, dass dies nicht der Fall ist. Offenbar möchte er die Zusicherungen der Leitung von Aktion Leben nicht wahrhaben. Ich empfinde das, was er tut, als sehr bedauerlich.“
www.kath.net/detail.php?id=23996
sind für ihn nun einfach zu „Bestätigungen für den Arbeitgeber“ mutiert und statt „möglichst zu vermeiden, sind sie nun gar kein Problem mehr!
Redaktion benachrichtigen Sie kaufte sieben Abtreibungsleichen
#28   Josef Preßlmayer   15:12:49 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Eine sehr dankenswerte Undercover-Arbeit!
Doch wen interessiert dieser Kannibalismus?
Wenn einzelne Psychopathen Menschen mit oder ohne deren Einverständnis töten und diese verzehren sind das große Sensationen für die Presse, wenn sich aber Legionen von satanischen Falten-Hexen aller Grade die Leichen-Creme von vorgeburtlich getöteten Kindern in ihre Visage schmieren, interessiert das niemanden! Denn man will ja nicht an die eigene Schuld erinnert werden, dass diese unsagbare Barbarei in unseren „Volks-Tötungs-Demokratien“ Fuß gefasst hat!
Der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer badet sich in der „entsetzlichen“ Tat des Massenmörders, der mehr als 60 Menschen umgebracht hat, doch seine Schuld an der Vernichtung von etwa 3 Millionen ungeborener Kinder in Österreich wird ihm offenbar nicht bewusst. Brejvik ist ein Scheusal, er ist der große Gutmensch!
Die Islamisierung Österreichs und ganz Europas schreitet rasch fort. Es wäre ein einzigartiges Phänomen in der Weltgeschichte wenn dies ohne kriegerische Auseinandersetzungen vor sich gehen würde.
Die Ursache dieser Islamisierung ist der „Krieg“ gegen die ungeborenen Kinder, wie ihn Mutter Theresa schon bei ihrer Nobelpreis-Rede in Oslo (!) angeprangert hat.
Das, durch diesen Krieg verursachte Bevölkerungsvakuum glauben die „Fristenlösungs“-Politiker durch moslemische Einwanderung stopfen zu können.
Sobald die Moslems ihre eigenen Parteien gründen, ist die „Fristenlösungs“-Ideologie beendet, aber dann auch Europa!
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer greifen einen Kinderschlachthof an?
#142   Josef Preßlmayer   13:54:27 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Familienbischof Dr. Klaus Küng stellt diese öffentlich dokumentierte Unterstützung in Abrede und nimmt die „Aktion Leben“ in Schutz:
Die Zeitung „Die Presse“ schreibt am 25. 7. 2011:
„Gestern, Freitag, hat Preßlmayer erneut behauptet, dass ‘Aktion Leben’ Frauen zur Abtreibung animiere. Diesbezüglich nimmt Küng den Verein in Schutz. Preßlmayer ziehe ‘die falschen Schlüsse’ über ‘Aktion Leben’. Sein Vorgehen würde den Dialog zwischen Kirche und Verein ‘nicht erleichtern, sondern erschweren’.“
„Animieren“ gehört zwar nicht zu meinem Wortschatz, doch selbst dieser Ausdruck („anregen, ermuntern“ –„freedictionary“) ist für die „Aktion Leben“ zutreffend!
Was anderes ist denn die unaufgeforderte Empfehlung, in der 5. Woche „das Medikament“ zur Tötung des ungeborenen Kindes zu verwenden, wie dies in der „Aktion Leben“-Zentrale in den Wiener Dorotheergasse geschah, oder ist die Aussage: „In Wien, wissenS’eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ nicht eine Anregung, das Kind dort vernichten zu lassen?
Bischof Küng ist über all diese Tatsachen informiert, die ja auch in der Papst-Petition
„kath-prolife.at“
dokumentiert sind, die bis jetzt an die 800 Personen unterzeichnet haben. Trotzdem verteidigt er in der Öffentlichkeit die „Aktion Leben“, die sich für die „Fristenlösung“ einsetzt und damit mitverantwortlich für bisher etwa 3 Millionen vorgeburtliche Kindstötungen in Österreich ist!
Küng finanziert auch „Lebensschutz-Lehrgänge“ der „Aktion Leben“ durch seine Hochschule
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer greifen einen Kinderschlachthof an?
#111   Josef Preßlmayer   19:49:33 | Dienstag, 26. Juli 2011
Die Erzdiözese Salzburg ist auch eine Hochburg der „Aktion Leben“, welche sich für die „Fristenlösung“ einsetzt, der bis jetzt etwa 3 Millionen ungeborene Kinder in Österreich zum Opfer gefallen sind und laut Prognose des angesehenen „Vienna Institut of Demography“ für 2051 eine moslemische Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren vorhersagt:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.“
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Alle anderen Religionen, einschließlich der Katholiken werden insgesamt nur mehr einen Anteil von 7-12% stellen. Somit werden die Katholiken Ende dieses Jahrhunderts nur mehr einen Prozentsatz von rund 10 % in Österreich ausmachen, wo sie ehedem etwa 95% stellten!
Die katholischen Kirche unterstützt tatkräftig die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung, indem sie die „Aktion Leben“ und ihre „Fristenlösungs“-Ideologie, die sogar in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ propagiert wird, massiv ideell, durch Ordensverleihungen, materiell, durch Gratis-Unterbringung in den Diözesan-Gebäuden und finanziell durch massive Subventionen. In der Erzdiözese Salzburg etwa 30.000 € jährlich aus Kirchensteuer-Geldern
www.kirchen.net/…esbericht%202006.pdf
Die „Aktion Leben“ leitet Frauen auch zur Tötungs-Kammer des Honorarschlächters Fiala in Salzburg weiter!
Redaktion benachrichtigen Die Welt empört sich über das Grazer Skandal-Urteil
#176   Josef Preßlmayer   11:43:51 | Dienstag, 26. Juli 2011
Bischof Küng nimmt die „Aktion Leben“ in Schutz:
Die Zeitung „Die Presse“ schreibt am 25. 7. 2011:
„Gestern, Freitag, hat Preßlmayer erneut behauptet, dass ‘Aktion Leben’ Frauen zur Abtreibung animiere. Diesbezüglich nimmt Küng den Verein in Schutz. Preßlmayer ziehe ‘die falschen Schlüsse’ über ‘Aktion Leben’. Sein Vorgehen würde den Dialog zwischen Kirche und Verein ‘nicht erleichtern, sondern erschweren’.“
„Animieren“ gehört zwar nicht zu meinem Wortschatz, doch selbst dieser Ausdruck („anregen, ermuntern“ –„freedictionary“) ist für die „Aktion Leben“ zutreffend!
Was anderes ist denn die unaufgeforderte Empfehlung, in der 5. Woche „das Medikament“ zur Tötung des ungeborenen Kindes zu verwenden, wie dies in der „Aktion Leben“-Zentrale in den Wiener Dorotheergasse geschah, oder ist die Aussage: „In Wien, wissenS’eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ im Linzer Pastoralamt, Kapuzinerstraße 84, nicht eine Anregung, das Kind dort vernichten zu lassen?
Bischof Küng ist über diese Tatsachen informiert, die ja auch in der Papst-Petition
„kath-prolife.at“
dokumentiert sind, die bis jetzt an die 800 Personen unterzeichnet haben, trotzdem verteidigt er in der Öffentlichkeit die „Aktion Leben“, die sich für die „Fristenlösung“ einsetzt und damit mitverantwortlich für bisher etwa 3 Millionen vorgeburtliche Kindstötungen in Österreich ist!
Die von ihm in Abrede gestellten „Beratungsbestätigungen“ sind für ihn nun zu normalen „Bestätigungen für den Arbeitgeber“ mutiert!
Redaktion benachrichtigen Die Welt empört sich über das Grazer Skandal-Urteil
#82   Josef Preßlmayer   08:33:55 | Montag, 25. Juli 2011
Die halbherzige Sprache von Bischof Küng ist auch entsprechend unscharf bei der Verteidigung des Lebensrechtes der ungeborenen Kinder.
Die nachgewiesene Ausstellung einer Beratungsbestätigung durch die „Aktion Leben“, die zur „Billigabtreibung“ in Wien verwendet werden kann, lässt der Umsetzung der „Fristenlösung“ durch die „Aktion Leben“ einen ausreichenden Freiraum bei der Ausstellung solcher Bestätigungen.
In einem Brief an Generalsekretärin Martina Kronthaler vom 17. 11. 2008 äußert er sich mit kalkulierter Unbestimmtheit:
„In der Bischofskonferenz haben wir die Angelegenheit bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen besprochen. Allgemein wurde die Meinung vertreten, dass die Ausstellung von Scheinen möglichst zu vermeiden ist“
Also die Ausstellung von Scheinen ist „möglichst zu vermeiden“, somit nicht verboten!
Die Erlaubnis der Ausstellung dieser Scheine wird weiter erörtert:
„Niemals darf so eine Schein ausgestellt werden ohne tatsächlich durchgeführte Beratung, die ein echtes Gespräch voraussetzt und deutlich erkennen lässt, dass tatsächlich Rat gesucht wird“
Somit dürfen diese Scheine dann ausgestellt werden, wenn „tatsächlich Rat gesucht wird“!
Die Ausstellung der Scheine wird zwar als „problematisch“ erachtet, doch untersagt wird dies nicht:
„Aber auch bei normal verlaufenden Beratungsgespächen halten wir die Ausstellung von Bestätigungen für problematisch, da sie ja wohl für keinen anderen Zweck erbeten werden als zur Durchführung einer Abtreibung“
w.fg.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#301   Josef Preßlmayer   12:54:13 | Sonntag, 24. Juli 2011
Mutter Teresa anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen:
„Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann – bleibt mir nur, dich zu töten, und du tötest mich – es gibt nichts dazwischen.“
(Original engl.: „Because if a mother can kill her own child – what is left for me to kill you and you kill me – there is nothing between.“)
Diese Darstellung von Mutter Theresa hat sich nun, am Ort ihrer Nobel-Preis-Rede erfüllt!
Wenn das eigene Kind, das gerade unerwünscht ist, auf Verlangen getötet werden kann, welche Schranke des Gewissens hindert dann noch, andere unerwünschte Menschen zu töten!
Eine Gesellschaft, die ihre Kinder tötet ist ebenso psychopathisch wie dieser Massenmörder!
Der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer ist „entsetzt“ über den Mord an fast hundert jungen Menschen in Norwegen, keinerlei Entsetzen plagt ihn aber wegen seiner federführenden Mitwirkung an der Vernichtung von etwa 3 Millionen ganz junger Menschen in Österreich, die er als „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“ mit der Durchsetzung der „Fristen-Endlösung“ für unerwünschte Kinder zu verantworten hat!
An derselben Persönlichkeits-Spaltung wie Fischer, der seine Mitwirkung an der Vernichtung von Millionen ungeborener Kinder verdrängt, ab er „entsetzt“ ist, wenn wo anders an die hundert junge Menschen niedergemetzelt werden, leidet die ganze Gesellschaft!
Täglich werden in Norwegen unbetrauert viele Schulklassen ausgelöscht!
Redaktion benachrichtigen Die Welt empört sich über das Grazer Skandal-Urteil
#27   Josef Preßlmayer   11:59:56 | Sonntag, 24. Juli 2011
„Halbherzig“ ist wohl eine Übertreibung, wenn der Appell-Charakter der Aussagen von Bischof DDr. Küng zu beurteilen ist.
„Es müsse erlaubt bleiben, einer abtreibungswilligen Mutter Hilfsangebote vorzustellen.“ äußert sich Küng zaghaft im Konjunktiv.
„Beratungsangebote“ wünscht sich Kardinal Dr. Schönborn ebenfalls, allerdings von Seiten der Baby-Schlächter:
„‘Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht’, sagt Stephanie Merckens, Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien. Aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen.“ („Die Presse“, 13. 7.2008)
Da wird sich Honorar-Babyschlächter Fiala für dieses Vertrauen aber freuen! Er, der den Ultraschall-Monitor so stellt, dass ihn die Mutter nicht sehen kann, in seinen Werbefoldern behauptet, dass Abtreibung „keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit“ hat und in Vorträgen die Zuhörer täuscht, indem er die Falschmeldung propagiert, dass bei einem ungeborenen Kind im Alter von 6 Wochen kein Herzschlag zu hören und kein Herz zu sehen ist, obwohl sich jeder davon im Internet vom Gegenteil überzeugen kann!
Da kann Bischof Küng gerne auch den Lebensschützern Beratungsangebote erlauben, wenn die Kirche diese auch denen „zutraut“, die das Baby mit der Sauglanze zerfetzen!
Dieses Zutrauen wie zu den Babyschlächtern pflegt Schönborn und Küng konkret mit der „Aktion Leben“, des an die Kirche angegliederten und massiv unterstützten „pro-choice“-Beratungs-Pendents der „Donum vitae“ in Deutschland!
Redaktion benachrichtigen Bananenrepublik blamiert sich mit Skandal-Urteil
#172   Josef Preßlmayer   08:48:52 | Sonntag, 24. Juli 2011
Fortsetzung
Anstatt die Lehre der Kirche zu bekräftigen, die im „Katechismus der Katholischen Kirche“ im Abschnitt 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“, vertritt
Kardinal Schönborn öffentlich die gegenteilige Ansicht, spricht sich für die Beibehaltung der barbarischen „Fristenlösung“ aus und ehrt Befürworterinnen der „Fristenlösung“, wie die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl sowie die Abtreibungs-Pionierin und frühere SPÖ-Gesundheitsstadträtin, Renate Brauner, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden „für Verdienste um die Verteidigung des katholischen Glaubens“.
Trotz der, in der Petition an den Papst dokumentierten Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, ignoriert die Kirche diese ideelle, materielle und finanzielle Unterstützung der Baby-Selektion durch die von der „Aktion Leben“ ungesetzten „Fristenlösung“ weiterhin und unterstützt deren pro choice-Beratung weiterhin!
Wenn die heilige katholische Kirche schon derart an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mitwirkt, kann es kaum verwundern, dass die „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich da nicht nachstehen will. Letztlich wurde die „Fristenlösung“ in einer Klage vor dem Verfassungsgerichtshof auch damit begründet, dass der Schutz des Lebens nicht allgemein gelten könne, da es ja die Todesstrafe gibt. Ähnlich stichhaltig ist auch dieses Urteil!
Auf Massenabtreibung folgt Islamisierung. Der Krieg gegen die Ungeborenen hat böse Folgen!
Redaktion benachrichtigen Bananenrepublik blamiert sich mit Skandal-Urteil
#155   Josef Preßlmayer   09:50:08 | Samstag, 23. Juli 2011
Das entsetzliche Verbrechen mit bis jetzt 87 Toten, das ein Rechts-Extremer in Norwegen begangen hat ist laut norwegischen Pülitikern die „größte Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg“.
Eine ähnliche Anzahl von Menschen wird in Norwegen aber täglich im Mutterleib getötet!
In Österreich werden täglich etwa 250 ungeborene Kinder, das sind 10 Schulklassen, insgesamt rund 3 Millionen, getötet!
Derjenige, der diese Massenvernichtung forciert hat, der ehemalige „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“, ist heute Bundespräsident dieser „Volks-Tötungs-Demokratie“!
Textfortsetzung
Wie sehr die Kirche Österreichs von diesem Aussatz der „ergebnisoffenen“ Beratung nach Kriterien aktueller Nützlichkeit durchseucht ist, wurde in der Petition „kath-prolife.at“ an Papst Benedikt XVI. umfassend dokumentiert, die bis jetzt an die 800 Personen unterzeichnet haben und weiterhin zur Unterstützung bereit steht.
Es wurde bewiesen, dass die „Aktion Leben“ ungefragt das „Medikament“ Mifegyne/RU 486 empfiehlt, Frauen zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weiterleitet: „In Wien, wissen’S eh, da gibt’s einen Fleischmarkt, da kann man das machen“ sowie Bestätigungen ausstellt, die für „Billig-Abtreibungen“ verwendet werden können.
Die „Aktion Leben“ befürwortet die „Fristenlösung“, welche die straffreie Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt vorsieht.
Redaktion benachrichtigen Bananenrepublik blamiert sich mit Skandal-Urteil
#36   Josef Preßlmayer   12:32:16 | Freitag, 22. Juli 2011
Der Video-Beitrag auf „gloria.tv“: „Lebensschützer als Stalker verurteilt“ hat die URL:de.gloria.tv/?media=175078
Die „Volks-Tötungs-Demokratie“ schlägt zu!
Dieses Österreich, „Heimat großer Töchter, Söhne“ wird bald ein Episödchen der Geschichte sein. So beharrlich und selbstverachtend hat sich noch kaum ein Volk selbst ausgerottet!
In unseren geringsten Brüdern und Schwestern, wird Jesus heute millionenfach gekreuzigt. Allein in Österreich wurden seit Einführung der „Fristen-Endlösung“ nach Schätzung der Österreichischen Ärztekammer, wonach „84.000 Abtreibungen jährlich“ stattfinden, etwa 3 Millionen ungeborene Kinder im Mutterleib vernichtet.
Dies hat zur Folge, dass nach einer Prognose des angesehenen „Vienna Institute for Demography“ im Jahr 2051 der Islam die vorherrschende Religion in der Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren sein wird: www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf. Der Anteil aller anderen Religionen, einschließlich der Katholiken wird nur mehr 7-12 Prozent betragen Wird diese Bevölkerungsgruppe erwachsen, breitet sich die islamische Mehrheit auf die gesamte Bevölkerung aus, das katholische Österreich ist Geschichte!
Österreich ist das Labor des verbrecherischen pro-choice-Katholizismus, der es hier nach dem Vorbild der satanischen Vereinigung „Catholics for choice“ im bisher einzigen Land der Erde geschafft hat, die Kirche mit der so genannten „Aktion Leben“ zu infiltrieren und sich in den Diözesen festzusetzen!
wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen Dicke Post: Abtreibung ist Mord – eine Homoehe gibt es nicht
#194   Josef Preßlmayer   07:30:20 | Freitag, 15. Juli 2011
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan“ sagt Jesus beim jüngsten Gericht!
Das gilt vom abgefallenen Kardinal bis zum teilnahmslosen small-talker hier in diesem Forum!
4.) Schönborn erklärt in der Pressekonferenz im Anschluss an die Herbst-Session der Bischofskonferenz 2008, dass er keine Kenntnis von Beratungsbestätigungen der „Aktion Leben“ hat, obwohl er zuvor, als Vorsitzender dieser Konferenz, Bischof Küng beauftragt hat, die „Aktion Leben“ anzuweisen, Beratungsbestätigungen nur nach „echten“ Gesprächen auszugeben. Inzwischen wurde bewiesen, wie die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ vor sich geht:
Frauen wird unaufgefordert das Baby-Gift „RU 486/Mifegyne“ empfohlen und sie werden in die Fiala-Klinik in Salzburg und zur Wiener Fleischmarkt-Klinik mit den Worten: „In Wien, wissen’S eh, da gibt es einen Fleischmarkt, da kann man das machen“ weitergeleitet. Das alles weiß Schönborn und wird in der Petition an den Papst
kath-prolife.at mit bisher 783 Unterzeichnern dokumentiert!
Solange Schönborn das Blut der ungeborenen Kinder nicht von seinen Händen abwäscht, durch Beichte, Wiedergutmachung, vollständige Trennung von der „Aktion Leben“ und Rückkehr zur Lehre der Kirche, die in KKK 2273 bestimmt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ und seinen Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz dadurch rückgängig macht, ist jedes Lippenbekenntnis vor unwissenden Jugendlichen eine abgrundtiefe Heuchelei!
Redaktion benachrichtigen Dicke Post: Abtreibung ist Mord – eine Homoehe gibt es nicht
#131   Josef Preßlmayer   13:10:17 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Was zählt, ist die Tat!
Kardinal Schönborn segnet mit blutigen Händen!
1.) Schönborn verteidigt die „Fristenlösung“, die straffreie Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt! Am 3. 12. 2006 erklärt er in der ORF-„Pressestunde“: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, obwohl es eine solche Not laut seinem Bischof-Versprechen gar nicht geben darf. Er weist den Frauen und ihren Partnern, die sie mehrheitlich zur Abtreibung nötigen, damit den Weg zur Falltüre in die Abtreibungs-Hölle!
Am 13. 11. 2009, bekräftigt er auf ausdrückliche Nachfrage im „ORF-Mittagsjournal“, dass er keine Änderung der „Fristenlösung“ anstrebt.
2.) Schönborn kollaboriert mit der Abtreibungs-Industrie, indem er Abtreibern wie Fiala die medizinische Beratung „zutraut“ … – und die früher jahrzehntelang geforderte Trennung zwischen abtreibendem und beratendem Arzt fallen lässt („Die Presse“, 13. 6. 2008).
3.) Schönborn zeichnet die Abtreibungs-Pionierin und frühere Gesundheits-Stadträtin Renate Brauner, welche die „Billig-Abtreibungen“ in Wiener Spitälern durchsetzte, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, der „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“verliehen wird. Die selbe Ehrung erhielt die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, eine Organisation, die wie deren deutsches Pendant, „Donum vitae“ „ergebnisoffen“ beratet!
Wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#153   Josef Preßlmayer   12:25:02 | Sonntag, 10. Juli 2011
Auf seine Beschimpfungen der Buchautoren ist Dr. Pytlik in keiner Weise eingegangen:
„Nirgendwo sind solche Beschimpfungen in meiner Webseite“ behauptet Dr. Pytlik hier wiederum!
Hier der Beweis nur der beiden Schimpfwörter „verrückt“ und „blöd“
DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON …
www.internetpfarre.de/blog/ – Padre Alex – Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik
Unter dieser URL jederzeit einzusehen:
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
„Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahrheit“ – nein, es fordert im besten Falle dieses Plädoyer für die volle Wahrheit heraus – aber dann noch der groteske Abschluß, der wiederum auf Dörner und sein Machwerk zurückfällt, „denn der eigentliche und größte Skandal ist deren Unterdrückung!“ Verrückt, aber damit hat er neuerlich ungewollt jenen Zeugen rechtgegeben, die nur noch die Möglichkeit darin erblickten, in den ORF und in die Printmedien zu gehen.“ (11.)
„13. Wenn Dörner dann immer noch blöd frägt, was denn dem Heiligen Vater am 28. Januar 2008 durch Seine Eminenz Tarcisio Kardinal Bertone diesbezüglich vorgelegt wurde, kann kaum noch von der Gutwilligkeit dieses Herausgebers bei der Behandlung des disziplinären Falles St. Pölten ausgegangen werden.“
Besonders ein Priester sollte sich an das 8. Gebot „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“
Statt dessen lobt er hier seine Hofberichterstattung, welche eines der zentralen Themen des Papst-Besuches, den Lebensschutz fast völlig ausklammert!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#148   Josef Preßlmayer   09:30:10 | Samstag, 9. Juli 2011
„Nirgendwo sind solche Beschimpfungen in meiner Webseite“ behauptet Dr. Pytlik hier wiederum!
Hier der Beweis nur der beiden Schimpfwörter „verrückt“ und „blöd“
DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON …
www.internetpfarre.de/blog/ – Padre Alex – Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik
Unter dieser URL jederzeit einzusehen:
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
„Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahrheit“ – nein, es fordert im besten Falle dieses Plädoyer für die volle Wahrheit heraus – aber dann noch der groteske Abschluß, der wiederum auf Dörner und sein Machwerk zurückfällt, „denn der eigentliche und größte Skandal ist deren Unterdrückung!“ Verrückt, aber damit hat er neuerlich ungewollt jenen Zeugen rechtgegeben, die nur noch die Möglichkeit darin erblickten, in den ORF und in die Printmedien zu gehen.“ (11.)
„13. Wenn Dörner dann immer noch blöd frägt, was denn dem Heiligen Vater am 28. Januar 2008 durch Seine Eminenz Tarcisio Kardinal Bertone diesbezüglich vorgelegt wurde, kann kaum noch von der Gutwilligkeit dieses Herausgebers bei der Behandlung des disziplinären Falles St. Pölten ausgegangen werden.“
Besonders ein Priester sollte sich an das 8. Gebot „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“
„Das Verbot falscher Rede ist zugleich ein Gebot der Wahrhaftigkeit.“ erzdioezese-wien.at/content/artikel/a4816
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#141   Josef Preßlmayer   11:04:35 | Freitag, 8. Juli 2011
Derzeit findet in der Kirche ein Vernichtungskampf der altliberalen Mehrheit gegen die altgläubige Minderheit statt. Bischof Krenn ist ein Opfer dieses erbarmungslos intriganten Kampfes, ebenso der designierte Weihbischof Wagner!
Auf Dr. Pytlik wurde ich erst dadurch aufmerksam, dass er mich in der Besprechung seines Buches zum Papstbesuch in Wien, wo ich das fast vollständige Fehlen der vom Papst aufgeworfenen Abtreibungsthematik kritiisierte, ungewöhnlich scharf und unsachlich angegriffen wurde.
Ich sah mir dann seine Website an und stellte entsetzt fest, dass er lange Passagen unflätigster Homo-Beschimpfungen von Dr. Rothe irgenwelcher anonymer Poster ins Netz gestellt hatte. So kann ein Priester nicht vorgehen!
Trotz der jederzeit nachlesbaren Beschimpfungen von Autoren als „blöd“, „verrückt“, etc. bestreitet er dies andauernd!
Seine Artikel strotzen von penetrantem Selbstlob, das Foto ist nur ein weiterer Mosaikstein seiner Selbstdarstellung!
Eine derart intrigante Kirche muss zwangsweise untergehen:
If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in
2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by
2051.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Zu „ruhrgebietler“: Danke, wir sind fast auf gleicher Welle!
„Goldengel“: Wir haben auch viel Gemeinsames im Kampf gegen die Abtreibung!
„Bonjour“: Fotos täuschen räumlich, „Lügen“ sind da unbeweisbar!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#138   Josef Preßlmayer   19:13:45 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ja, „ruhrgebietler“, die „Selbstdarstellung“ ist heute für die meisten Priester der Motor ihres Handelns. Da muss man konkurrenzfähig sein und obenauf schwimmen. Es zählt nur, dass man die paar Jahre weich sitzt!
Die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, die zur Islamisierung führt, schert die Bischöfe überhaupt nicht!
In Deutschland haben Sie viele Jahre, für ein paar Silberlinge, Tötungs-Lizenzen verteilt, in Österreich hält sich die Kirche die „NGO“ (Non government-Organisation) „Aktion Leben Österreich“, welche für die „Fristen-Vernichtung“ der ungeborenen Kinder eintritt und die Frauen zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weiterleitet: „Wissens’ eh in Wien da gibts einen Fleischmarkt, da kann man das machen“
Der Glaube ist weg, der Leib Christi wird millionenfach durch Handkommunion am Boden zertreten.
Die Aussterbe-Verwaltung ohne Priester wird Ende des Jahrhunderts nur mehr 7-12 % Katholiken bei einer moslemischen Mehrheit in Österreich zu betreuen haben, also solange mit der Hitler-Steuer noch was hereinkommt aus dem Vollen schöpfen, Hirten sind die Medien genug!
Grüße auch an „Goldengel“ bei dieser atypischen aber für die heutige Kirche typische Thematik.
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#130   Josef Preßlmayer   10:43:49 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ich wollte ja eigentlich Leser „Bonjour“ antworten, aber natürlich erscheint wieder Dr. Pytlik auf der Bühne, weiterhin ohne jegliches Feingefühl wie sich ein Priester verhält.
Wenn sich ein Priester für ein Medium in der Badehose fotografieren lässt, muss ihm doch klar sein, dass hier Proteste erfolgen. Diese Vorhersicht fehlt Dr. Pytlik, die zur Schau Stellung seines halbnackten Körpers war ihm wichtiger!
Einen Rest von Realitäts-Wahrnehmung dürfte noch vorhanden gewesen sein, als Dr. Pytlik seinerzeit argumentierte, dass beim Schwimmen ja „95%“ unter Wasser sind. Ja und wenn der Badehosen-Priester aus dem Wasser steigt, wie viel ist dann von ihm sichtbar?
Ich bin überzeugt, dass wenn er seinen Bischof befragt hätte, ihm dieser von einer solchen würdelosen Darstellung abgeraten hätte.
Charakteristisch ist wieder die Aussage von Dr. Pytlik, ich hätte ihm „unsittliche Tendenzen“ vorgeworfen. Doch „exhibitionistische Tendenzen“, die hier zweifellos vorliegen, wenn sich eine Priester in der Badehose fotografieren lässt, um „körperlich betrachtet zu werden und damit Anerkennung und Zustimmung sucht.“ sind grundsätzlich keine „unsittlichen Tendenzen“, sie können, müssen aber nicht sexuell motiviert sein, wie die unten dargelegte Wortbedeutung von „exhibitionistisch“ zeigt.
„Unsittlich“ hat hingegen ein klare sexuelle Bedeutung: „anstößig
lasterhaft, liederlich“ (Woxikon) was zeigt, dass Dr. Pytlik sich in einer Diskussion, nicht in die logische Struktur einklinken kann!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#126   Josef Preßlmayer   06:53:09 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Zu Leser „Bonjour“: Sie leiden wohl auch, wie Dr. Pytlik an mangelnder Folgen-Abschätzung der eigenen Handlungen und logischer Zuordnungs-Fähigkeit!
Das würdelose Benehmen von Dr. Pytlik im Bad besteht, wie bereits hinreichend dargelegt, aber von Ihnen, wie von Dr. Pytlik ignoriert, darin, dass er sich halbnackt fotografieren ließ, um sich in den Medien zur Schau zu stellen!
Es sind hier durchaus exhibitionistische Tendenzen erkennbar!
„In der Umgangssprache spricht man oft davon, dass jemand „exhibitionistisch veranlagt“ sei. Dies kann sich ohne jeden sexuellen Kontext auf Handlungsweisen bestimmter Personen (wie Schauspieler oder Politiker) beziehen, aber es können auch Menschen gemeint sein, die sich gerne knapp bekleidet oder nackt zeigen (z. B. beim Sonnenbaden/FKK). Eine erotische Komponente ist dabei oft beteiligt, aber nicht zwingend; wichtiger ist für viele die Genugtuung, beachtet zu werden, die Befriedigung eines Bedürfnisses nach Bestätigung. Psychologen gehen anhand empirischer Untersuchungen davon aus, dass dieses Bedürfnis nach Bestätigung auch dem Verhalten der (eigentlichen) Exhibitionisten zu Grunde liegt, die körperlich betrachtet werden wollen und damit auf ihre Art Anerkennung und Zustimmung suchen.“ („Exhibitionismus“, Wikipedia)
Wenn Ihnen ein solcher Priester gefällt, können Sie ihn sich gerne in Ihre Privat-Kapelle nehmen, die Hl. Katholische Kirche möge von solchen begaffungssüchtigen Badehosen-Priestern verschont bleiben!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#114   Josef Preßlmayer   16:18:24 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Ist vielleicht doch besser, wenn Sie mich in der Öffentlichkeit nicht als „Lieber“ ansprechen, einige Leser könnten sonst auf dumme Gedanken, wie schon angedeutet, kommen!
Wenn die bösen Asteroiden, die unsere Erde bedrohen, immer so weit am Thema vorbeischießen, wie es Ihre Argumentation zuwege bringt, können die Menschen, falls sie beim nächsten Volltreffer noch hier wandeln, zufrieden sein!
Es ging doch um Ihre Behauptung, ich hätte Ihnen keine Beschimpfung nachgewiesen. Ich werde Sie Ihnen nun nicht mehr aufzählen, weil Sie mir dann wohl ohnehin wieder die Meditation von einem ihrer Artikel oder von Bischof Küng empfehlen, ohne das aktuelle Thema zu berühren.
Ich muss mich auch zurückhalten, damit ich nicht süchtig danach werde, hier Ihre zunehmende Verstrickung in die eigenen Falsch-Behauptungen mitzuerleben.
Vielleicht finden Sie auch eine „Vertrauensperson“, die Ihnen hilft, zu erkennen, welche Folgen Ihre Aktionen haben, ev. kann sich Remigius Rabiega für Ihre hymnische Verehrung seines Auftrittes als „hohe und zu würdigende Leistung“ revanchieren. Bei Ihrer Präsentation in der Badhose sind sie ja, ohne Rücksicht auf Verluste, in den Medien in Erscheinung getreten. Da hätte Sie Rabiega gut beraten können. Leider hat er – zugegeben nachträglich- Ihr hehres Bild über seine edle Gesinnung so furchtbar zerstört, indem er einem Zögling, dessen Erzieher und Sachwalter er war, Pornofilme gegeben hat.
Kehren Sie um! Ich schließe Sie ins Gebet ein!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#110   Josef Preßlmayer   14:52:52 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Ich habe hier sehr wohl wiederholt Ihre „üble und infame Beschimpfung“ von Dr. Rothe dargelegt:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Das Problem ist Ihre Wahrnehmungs-Verweigerung! Sie stecken einfach den Kopf in den Sand und sehen dann nichts.
Ebenso wie Sie nicht wahrhaben wollen, dass es für einen Priester würdelos ist, sich mit einem Foto von sich in der Badehose in die Medien zu drängen. Diese unreflektierte eitle Selbstverliebtheit ist schon von Bedeutung, wenn man Sie charakterisieren möchte. Wieder können Sie nicht unterscheiden zwischen der Selbstverständlichkeit, dass ein Priester auch baden darf und der peinlichen Selbst-Darstellung.
Ebenso Erkenntnis-blockiert sind Sie was Ihre Beschimpfungen betrifft.
Sie behaupten: „Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können.“, doch jeder außer Ihnen weiß, dass Ihre Äußerungen: „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend, Beschimpfungen sind!
Laut Synonym-Wörterbuch hat „beschimpfen“ die Bedeutung von „beleidigen“, „kränken“.
Diese Äußerungen sind beleidigend und kränkend! Stellen Sie sich vor, ich würde Sie so nennen, wo Sie doch so empfindlich sind, dass sie selbst das Adjektiv „zappeln“ schon als „unhöflich“ empfinden!
Krenn als „schlimm“ zu bezeichnen ist schlimm!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#106   Josef Preßlmayer   13:32:01 | Dienstag, 5. Juli 2011
Auch wenn Sie sich um eine Stellungnahme drücken bleibt als unwiderlegbare Tatsache bestehen, dass Sie am 19. 11. 06, 22:9, in der „kreuz.net“-Leserzeitung geschrieben haben:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
was eine ganz üble und infame Beschimpfung darstellt
Weiters haben Sie den „13.“ und die Autoren des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend beschimpft, wie ich hinreichend Quellen-spezifiziert habe. Die Wiedergabe Ihrer ganzen Endlos-Abhandlungen ist hier nicht möglich und nötig!
Ihre Behauptung: „Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige „Beschimpfung“ meinerseits dokumentieren können.“ ist damit ebenfalls falsch!
In gleicher Weise habe ich nachgewiesen, dass Sie das Verhalten von Bischof Krenn als „schlimm“ beschimpft haben.
Auch die von Ihnen bekräftigte Behauptung, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist und bleibt falsch!
Den „Kronzeugen“ Ragiega zum Sturz Krenns haben Sie nachweislich hymnisch beurteilt. Tatsächlich hat dieser u. a. dem Zögling eines Behindertenheimes in Loosdorf Pornofilme gegeben.
Mit diesem Kopf der „Homo-Seilschaft“ haben Sie für den Sturz von Bischof Krenn zusammengearbeitet. Das ist Tatsache und und nicht „hineingedichtet“.
Ein Priester präsentiert sich auch nicht unwürdig im Bad!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#100   Josef Preßlmayer   11:51:08 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Für mich ist der Unterhaltungswert, Sie so herumzappeln zu sehen, getrübt, denn Sie sind ein Nachfolger Jesu!
Haben Sie nun als „Dr. Alexander Pytlik“ am 19. 11. 06, 22:9, in der „kreuz.net“-Leserzeitung Folgendes geschrieben:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Ja oder nein?
Dann kann darüber entschieden werden, ob dies zur Kategorie „Sachliche Diskussionen und Kritiken“ gehört oder nicht.
Für mich ist es jedenfalls eine üble, die ganze Priesterschaft einbeziehende Beschimpfung ihrer Priesterbrüder! Sie winseln über Ihre „Existenzbedrohung“ und äußern sich derart über Ihre Amtskollegen, bzw. bezeichnen Bischof Krenn als „schlimm“!
Und was ist die Beurteilung der Verteidiger von Krenn als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend? Ist das auch keine Beschimpfung?
Somit ist Ihre Aussage: „Bis jetzt haben Sie selbst keine einzige ‘Beschimpfung’ meinerseits dokumentieren können.“ ebenfalls unwahr!
Bezeichnend ist, wie schnell Sie wieder von Ihrer Einräumung, es handelt sich um einen angeblichen „Gesamteindruck“ flüchten!
Es ging ja um die von Ihnen bestätigte Aussage, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ seien. Indem sie jetzt nur mehr von einem angeblichen „Gesamteindruck“ sprechen, haben Sie ja Ihre vorherige Falsch-Aussage bestätigt!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#92   Josef Preßlmayer   10:18:49 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Sie können keine Beweise vorlegen, dass ich mit „unrichtigen Behauptungen“ argumentiere, sondern rudern, wie üblich, herum und jetzt sogar zurück!
Die Aussage des Dr. Messner, die Sie ebenfalls teilen, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist und bleibt falsch!
Einen solchen Passus im Artikel gibt es nicht!
Wenn sie jetzt zurückrudern:
„Es zählt der Gesamteindruck eines Artikels.“
Somit räumen sie selbst ein, dass die Aussage Ihres Anwaltes, die Sie bekräftigt haben, falsch ist!
Ein „Gesamteindruck“ ist etwas ganz anderes als die Behauptung, der „13.“ hätte geschrieben, dass Sie „selbst homosexuell“ sind!
„Ich habe keinen der von Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng kirchenrechtlich bestraften Priester beschimpft.“, behaupten Sie.
Doch es steht fest, dass Sie, wie ich hinreichend belegt habe, in der „kreuz.net“-Leserzeitung am 19. 11. 06, 22:9, Folgendes geschrieben haben:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Auch wenn „kreuz.net“ die Leserzeitung samt Beiträgen offenbar gelöscht hat, so habe ich diese üble Beschimpfung, ebenso wie Ihre Beschimpfung von Bischof Krenn als „schlimm“ dokumentiert, unabhängig wie lange ihre Website noch im Netz ist!
Ihr Posting vom 19. 11. 06 geht weiter: „Was Herr „Justus“ verschweigt: nach der isoliert zitierten Antwort Rabiegas fragte die“
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#88   Josef Preßlmayer   07:45:47 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ach so, die Segenswünsche, statt der erhofften Stellungnahmen, signalisierten gar nicht das Ende des Gespräches, ja, dann habe ich mich tatsächlich getäuscht, oder bin vielmehr im unüblichen Gebrauch einer sonst als Schluss-Handlung gesetzten Zeremonie getäuscht worden!
Ja, wenn das so ist, kann ich ja, z. B. mit einer Zusammenfassung fortsetzen.
1.) Die Aussage des Dr. Messner, die Sie ebenfalls teilen, der „13.“ hätte behauptet, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, ist falsch!
Meinen Beweis, indem ich die „Verstrickungs“-Passage wiedergegeben habe, haben Sie negiert, ebenso meine Aufforderung, diesen Passus im Artikel selbst nachzuweisen.
2.) Sie haben Dr. Rothe in übelster Weise beschimpft:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Von Dr. Rothe sind mir keine solchen Angriffe bekannt.
3.) Sie haben Remigius Rabiega, den Präfekten und Kopf der „Homo-Seilschaft“ im Seminar als „Kronzeugen“ gegen Bischof Krenn aufgebaut indem Sie, als seine „Vertrauensperson“, seinen Auftritt vor Gericht überschwänglich als „hohe und und zu würdigende Leistung“ lobten.
4.) Sie haben das Verhalten von Bischof Krenn als „schlimm“ beschimpft.
5.) Sie haben die Verteidiger von Krenn als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend beschimpft.
Somit haben Sie mit Rabiga, dem „Kronzeugen“ gegen Krenn kooperiert!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#83   Josef Preßlmayer   14:42:40 | Montag, 4. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Vielen Dank für Ihr Gebet und Ihren Segenwunsch für die ganze Woche, wobei ich das Gefühl habe, dass Sie mich ruhig stellen wollen!
Hier geht es aber nicht um salbadernde Lippen-Förmlichkeiten, sondern darum, ob Sie als Rechtsberater von Bischof Küng, z.B. durch Ihre Beschimpfung Bischof Krenns als „schlimm“ an dessen Sturz mitgewirkt haben, oder ob Sie, wie Sie behaupten, das „Gegenteil“, nämlich seine Aufrichtung bewirkt haben!
Zu dieser Beschimpfung von Krenns Verhalten als „schlimm“ haben Sie ebenfalls noch nicht Stellung genommen!
Hier stehen naturgemäß Ihre Beschimpfungen im Focus, weil Sie ja Ihre Gehässigkeiten und Ihren „Rachefeldzug“ bestreiten. Daher ist es auch wichtig, Ihre unsäglichen Beschimpfungen der Autoren des Buches „Der Wahrheit die Ehre“, des „13.“ und von Dr. Rothe wenigstens ausschnittsweise wiederzugeben!
Tatsache ist, dass Sie mit Rabiega, dem Präfekt des Seminars und Kopf der Homo-Seilschaft, den sie durch hymnische Beurteilung zum „Kronzeugen“ gegen Krenn aufbauten, kooperiert haben. Deshalb waren Sie auch durch das gemeinsame Interesse am Sturz der von Ihnen auf das Übelste beschimpften Seminar-Leiter und von Bischof Krenn in diese Homo-Seilschaft verkettet, verflochten, verwickelt oder wie das Synonym lautet, verstrickt. Ein Verbot, über diese Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel zu berichten, ist in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung undenkbar!
Betonen Sie zukünftig mehr den Lebensschutz! Gott befohlen!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#79   Josef Preßlmayer   12:24:48 | Montag, 4. Juli 2011
Sie beurteilen das Verhalten von Bischof Krenn als „schlimm“ und behaupten als Rechtsberater von Bischof Küng, wobei Sie sich rühmen:
„Die einwandfreie juridische Tätigkeit von Dr. Pytlik wurde auch in THE CATHOLIK WORD erwähnt: Father Pytlik collaborated with the 2004 aspostolic visitation to the Diocese of Sankt Pölten“ („Dauerverteidigungsdokument“)
damit nicht nur nicht zu seinem Sturz beigetragen zu haben, sondern, „ganz im Gegenteil“ ihn somit aufgerichtet zu haben!
Wie geht das, Bischof Krenn, dessen Verhalten Sie als „schlimm“ bezeichnen, damit aufzurichten?
Wenn Sie die Wiedergabe der „Verstrickungs“-Passage, wo jede Behauptung fehlt, dass Sie „selbst homosexuell“ sind, nicht als Beweis gelten lassen wollen, dann beweisen Sie doch, wo dieser Passus in diesem Artikel vorkommt!
Nochmals: Ihr Anwalt und Sie haben hier eine Falsch-Behauptung aufgestellt!
Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe habe ich hinlänglich im Kontext wiedergegeben, ebenso Ihren Vorwurf an den „13.“, „mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“. Hier drücken Sie sich weiterhin um eine Stellungnahme!
Ihr gehässiges Wesen kommt auch plastisch in ihrem Blog „DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST.PÖLTEN (II)“ zum Ausdruck wo Sie die Autoren dieses Buches als „blöd“, „verrückt“, „unmoralisch“, „verlogen“ und an „Verfolgungswahn“ leidend, dargestellt haben!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#73   Josef Preßlmayer   09:30:50 | Montag, 4. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Mit der Wiedergabe der „Verstrickungs“-Passage habe ich bewiesen, dass der „13.“ hier nicht behauptet hat, dass Sie „selbst homosexuell“ sind und ihr Anwalt somit in seiner „Entgegnung“ eine Falsch-Behauptung mit Ihrer Zustimmung aufgestellt hat!
„Mit einem „Sturz von Bischof Krenn“ habe ich nichts zu tun, ganz im Gegenteil.“ behaupten Sie!
Ist dann vielleicht das Beschimpfen und Verhöhnen des bereits am Boden liegenden Bischofs das „Gegenteil“ der Mitwirkung an seinem Sturz, wenn Sie im 12. Blog am 14. 7. 04 schreiben:
„Es ist schlimm, wenn ein katholischer Bischof … plötzlich Dinge als vor allem strafrechtlich nicht relevant hinstellt und den Begriff „Weihnachtskuß“ erfindet oder übernimmt.“
So sieht also in Wahrheit ihre „Aufrichtung“ von Bischof Krenn aus, wenn man das Gegenteil von „Sturz“ so bezeichnen will!
Ich habe Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe hinreichend Quellen-spezifiziert. Wenn Sie plötzlich von Legasthenie und Wortblindheit befallen sind, um Ihre Erzeugnisse zu erkennen, müssten Sie sich um Nachhilfe bemühen.
Ich habe Ihre relevanten Darstellungen gesammelt und in einem Buch dokumentiert, das auf gutem, alten Papier vielleicht für die nächsten 1.000 Jahre in der Österreichischen Nationalbibliothek deponiert werden wird. So bleiben Ihre vielfach beleidigenden Äußerungen unabhängig von elektronischen Medien – auch Sie haben ja bereits ihren biologischen Höhepunkt und Ihre Badehose-Attraktivität überschritten – erhalten!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#70   Josef Preßlmayer   22:27:14 | Sonntag, 3. Juli 2011
S. g. H. Dr. Pytlik!
Ich habe erwartet, dass Sie sich begriffstützig zeigen werden. Hier die Fortsetzung Ihres Postings vom 19. 11.06, 22.09:
„Es geht hier einzig um den Umgang der Kirche mit der Wahrheit. Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnenden Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
Welche Aussage ist nun ehrenrühriger. Die des „13.“:
„ – ganz im Sinne von Pytlik, der seit Jahren beinahe rund um die Uhr damit beschäftigt ist, seine Verstrickung in die Homo-Seilschaft um Remigius Rabiega zu rechtfertigen und Bischof Krenn und seine Getreuen in den Schmutz zu ziehen“
oder Ihre, bereits hinreichend Quellen-spezifizierte Aussage vom 24. 7. 2006, 18:31 :
„Es zählt nur die Wahrheit und nicht ein sinnloses Lagerdenken, um womöglich mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“
„Im gleichen Boot sitzen“ heißt laut Synonym-Wörterbuch: „in der gleichen Lage sein“. Also ist der „13.“ in der gleichen Lage „mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern“, während die homosexuelle Gleichartigkeit in der Aussage des „13.“ fehlt, da hier nur von „Verstrickung in die Homo-Seilschaft“ die Rede ist.
Sie haben „Kronzeuge“ Rabiega aufgebaut und instrumentalisiert, somit sind Sie auch in die Funktion dieser Homo-Seilschaft zum Sturz von Bischof Krenn verkettet, verwickelt, verflochten, Verben mit ihren Nomina, laut „Wiktionary-openthesaurius.de“ Synonyme zu „verstrickt“!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#67   Josef Preßlmayer   17:42:45 | Sonntag, 3. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik!
Sie flüchten aus der Verantwortung für die Falschbehauptung Ihres Anwaltes hier in seiner „Entgegnung“, dass der „13.“ behauptet habe, dass Sie „selbst homosexuell“ seien. ( 3.)
Das ist eine Unwahrheit, die Sie als Mensch und Priester richtig stellen sollten!
Auch im mündlich vorgetragen Urteil des Richters war keine Rede davon, dass Sie beschuldigt wurden, „selbst homosexuell“ zu sein!
Ist Ihre wüste Beschimpfung von Dr. Rothe:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnender Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesenen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren“
nun durch hinlänglichliche Quellenangabe kenntlich oder bedarf es einer weiteren Wiedergabe Ihres Postings?
Ich helfe Ihnen mit weiteren Zitaten dieses Postings auf die Sprünge:
„Herr Justus, wir wissen bereits, dass Sie lediglich das „vor- und nachbeten“, was im „13.“ steht…
Um die Existenz des derart beschimpften Dr. Rothe waren Sie offenbar wenig besorgt!
Was sie so existenzbedrohend beurteilen, haben sie aber dem „13.“ ohne Hemmungen am 24. 7. 2006, 18:31 im Artikel der Leserzeitung
Dr. Alexander Pytlik: DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT „13.“ LÜGT Weiter: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE
nachgesagt:
„Es zählt nur die Wahrheit und nicht ein sinnloses Lagerdenken, um womöglich mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern dann im Boot zu sitzen“
„mit homosexuell aufgeflogenen Klerikern“ im Boot! Pfui Deubel!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#57   Josef Preßlmayer   12:08:07 | Sonntag, 3. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik!
Sie behaupten Falsches indem Sie schreiben:
„Sie wissen genau, daß weder ich noch mein Rechtsanwalt irgendeine Unwahrheit oder Falschbehauptung verbreitet haben.“
Denn Sie behaupten, dass ich „genau“ wisse, dass Ihr Rechtsanwalt „irgendeine Unwahrheit oder Falschbehauptung“ verbreitet habe!
Wie können Sie behaupten, dass ich etwas weiß oder nicht weiß?
Sind sie schon Herr über meine Gedanken und mein Wissen?
Ihr Anwalt hat hier in seiner Entgegnung fälschlicher Weise behauptet:
„Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein.“ ( 3.)
Hier unterstellt Dr. Messner dem „13.“, von Ihnen behauptet zu haben, „selbst homosexuell“ zu sein.
Das hat der „13.“ aber nie behauptet!
Im Gegenteil, der „13.“ stellte vor Gericht klar, dass Sie nicht selbst der „Homoseilschaft“ angehören, sondern lediglich in sie verstrickt sind.
Ich habe Sie aufgefordert, zu dieser unwahren Behauptung Stellung zu nehmen. Das haben Sie bisher nicht getan, sondern mich zunächst an Ihren Anwalt verwiesen. Nun behaupten Sie, ich wisse genau, dass Ihr Anwalt keine Unwahrheit oder Falschbehauptung verbreite.
Das Gegenteil ist der Fall!
Die wüste Beschimpfung gegen Rothe stammt, wie angegeben, vom 19. 11. 06: „Dr. Alexander Pytlik: BALD LÜGEN-WIEDERHOLUNGSDREKORD BEIM „13.“: NEUE UND ALTE RICHTIGSTELLUNGEN
Dr. Alexander Pytlik: Herr Justus kann nicht lesen,…
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#51   Josef Preßlmayer   09:08:17 | Sonntag, 3. Juli 2011
S. g. Herr Dr. Pytlik!
Dr. Messner behauptet hier in seiner „Entgegnung“:
„Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein.“ ( 3.)
Hier unterstellt Dr. Messner dem „13.“, von Ihnen behauptet zu haben, „selbst homosexuell“ zu sein.
Ich habe Sie aufgefordert, zu dieser unwahren Behauptung Ihres Anwaltes Stellung zu nehmen!
Statt dessen verstecken sie sich mit der Ausflucht:
„Sie können gerne meinen Rechtsanwalt selbst kontaktieren.“
hinter Dr. Messner und drücken sich davor, hier in diesem Forum, wo diese Falschbehauptung erfolgt ist, dazu Stellung zu nehmen. Kontaktieren Sie doch selbst Ihren Anwalt, dass er diese Unwahrheit zurücknimmt!
Ihre wüste Beschimpfung:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnender Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesenen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren“
stammt vom Sonntag, 19. 11. 06, 22:09
Die nun offensichtlich nicht mehr intakte Verlinkung zum „Originalartikel“ haben Sie mit folgendem Text am 16. 9. 05 durchgeführt:
„Es steht übrigens im Artikel (verlinkt) dass der Padre fast nur schwimmt“
Rabiega, als Kopf dessen Homoseilschaft, haben sie als „Kronzeuge“ zum Sturz von Bischof Krenn aufgebaut, indem Sie ihm eine
„hohe und zu würdigende Leistung“
attestierten!
Man kann auch in eine Homoseilschaft verstrickt sein, sie nützen, ohne selbst homosexuell zu sein!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#32   Josef Preßlmayer   11:37:23 | Samstag, 2. Juli 2011
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik!
Sie waren doch als Kläger während des Prozesses zumindest physisch ständig anwesend. Sie müssten daher wissen, dass die Behauptung ihres Anwaltes
„Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein.“ ( 3.) unwahr ist!
Hier unterstellt Dr. Messner dem „13.“, von Ihnen behauptet zu haben, „selbst homosexuell“ zu sein.
Warum nehmen Sie zu dieser unwahren Behauptung Ihres Anwaltes nicht Stellung?
Die unflätigen Beschimpfungen von Dr. Rothe, die von Postern stammen und die Sie veröffentlicht haben, habe ich selbst gelesen. Da ich diese nicht mehr finden kann, habe ich mir erlaubt zu bemerken:
„Diese dürften allerdings inzwischen vom Netz genommen worden sein“
Ich habe daher keine „unwahren Behauptungen“ aufgestellt, sondern eine Vermutung geäußert.
Weiters haben Sie von einem Ihrer Postings auf „kreuz.net“ zur „Badehosen-Affäre“ auf den „Donau-Kurier“-Artikel verlinkt. Doch war ein Text zu sehen, dass der Link nicht möglich
ist, so dass ich hier die gleiche Vermutung anstellte.
Nachweislich ist Ihre gravierende, von Ihnen selbst stammende Beschimpfung:
„Prälat Küchl und Dr. Rothe haben in einer abzulehnender Weise versucht, die Kirche und den eigenen Klerikerstand im Sinne einer erwiesenen verlogenen Verteidigung zu instrumentalisieren.“
„Zickenkrieg“ ist daher eher eine Untertreibung für Ihre gehässigen und ehrenrührigen Angriffe!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#26   Josef Preßlmayer   07:47:01 | Samstag, 2. Juli 2011
„Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“ (7.) entgegnet Dr. Stephan Messner. Das ist wahr, denn Dr. Pytlik ist tatsächlich keine Zicke, auch setzt er „Zickenkrieg“ nicht unter Anführungszeichen. Somit entspricht diese Behauptung den Tatsachen, denn Menschen sind nachweislich keine Ziegen.
Sehr wohl beflegelte Dr. Pytlik jedoch Dr. Rothe in unfassbarer Weise, indem er lange Passagen unflätigster Homo-Beschimpfungen über ihn veröffentlichte. Diese dürften allerdings inzwischen vom Netz genommen worden sein, ebenso wie der von ihm selbst verlinkte Artikel des „Donaukurier“ mit dem Foto, auf dem er sich, für einen Priester unwürdig, ¾-nackt in der Badehose präsentiert.
„Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt gewonnen – nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein.“ ( 3.)
Hier unterstellt Dr. Messner dem „13.“, von Dr. Pytlik behauptet zu haben, „selbst homosexuell“ zu sein.
Das hat der „13.“ aber nie behauptet!
Im Gegenteil, der „13.“ stellte vor Gericht klar, dass Pytlik nicht selbst der „Homoseilschaft“ angehört, sondern lediglich in sie verstrickt ist.
Dass Pytlik durch seine Tätigkeit als „Berater“ des „Kronzeugen“ beim Sturz von Bischof Krenn, Remigius Rabiega, dessen Verantwortung vor Gericht er überschwänglich als „hohe und zu würdigende Leistung“ lobte, in den Kopf der Homo-Seilschaft verwickelt war, ist unbestreitbar!
Eine Zeugin bestätigte, dass Rabiega einem Zögling Porno-Filme gab!
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist künstlich herbeigeredet
#100   Josef Preßlmayer   07:47:23 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Befürworter der heutigen wandelnden Auschschwitz-Filialen mit ihren Selektions-Gebärmuttern, wo, ähnlich wie an der dortigen Rampe, von den „Mengele-Ladys“ nach den „Wannsee-Familien-Konferenzen und den vorgegebenen Nützlichkeitskriterien entschieden wird, ob das Baby im Mutterleib mit der Sauglanze zerfetzt wird oder nicht, leugnen, dass sie selbst einmal Menschen im Leib ihrer Mutter waren!
Ja, was waren sie denn selbst damals, als sie in der Gebärmutter heranwachsen durften? „Zellklumpen“, „Geschwüre“, „Kaninchen“ – alles reale Behauptungen von Demumanisierungs-Strategen, wie sie auch die NS-Rassen-Wahnsinnigen einsetzten!
Nun agieren die vom Selbstbestimmungswahn befallenen Radikal-Feministinnen und die von ihnen profitierenden, verantwortungslosen männlichen Lust-Sklaven in der gleichen Weise.
So wie die NS-Propaganda die Juden zu „Ratten“, Parasiten“, „Volksschädlingen“ dehumanisierten, so werden heute unerwünschte Kinder als „Lurche“, „himbeerähnliches Gewebe“, „Schwangerschaftsgewebe“, „Fruchtblase“, „Objekt der Abtreibung“, „Zellhaufen“, „Haufen relativ erbärmlicher Zellen“ entmenschlicht. (Dazu „Lebensdämmerung, S. 21), obwohl eindeutig feststeht, dass es sich um Angehörige der menschlichen Spezies handelt, denn sonst könnten sie ja auch nicht, wie Weiß zurecht schreibt, in die Gebärmutter eingepflanzt werden.
Nun sind die Menschen nach NS-Vorbild so nazifiziert, dass sie gewissenlos den Mutterleib in eine Auschwitz-Rampe verwandeln!
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist künstlich herbeigeredet
#33   Josef Preßlmayer   08:19:20 | Dienstag, 28. Juni 2011
Jedem „Post-Lust-Mörder“ seine „Familien-Wannsee-Konferenz“ und seine private Baby-Selektion in der
kleinen aber feinen Gebärmutter-Auschwitz-Rampe!
Deutschland und Österreich schaffen sich ab!
Doch während die Genossen Pol Pots nun vor Gericht für den Mord an 2 Millionen, in den „Killing fields“ erschlagen Kambodschanern stehen, sitzen unsere Politiker, welche die verbrecherische „Fristenlösung“ zur Vernichtung der ungeborenen Kinder eingeführt haben, fest im Sattel!
Sie zucken nicht einmal mit der Wimper, wenn diese Länder an die Moslems fallen!
In Österreich ist die „Katholiken“-Endlösung – die Katholiken werden zukünftig nur mehr 7 – 12 % in einer moslemischen Mehrheit betragen
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
besonders wirksam!
Hier betreibt die Kirche selbst ihre Ausrottung indem sie sich einer Beratungseinrichtung, der „Aktion Leben“ bedient, welche der „Fristenlösung“ huldigt!
Diese stellt die vorgeburtliche Kindstötung bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt straffrei!
Kardinal Schönborn befürwortet diese „Endlösung“ der „Katholiken-Frage“ die laut Prognose des angesehenen „Vienna Institut of Demography“ bei einem Anteil aller nicht-moslemischen Religionen von 7 – 12 % liegen wird.
Mit den schleimigen Worten:
„Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“
klappt er die Falltüre auf, welche die Frauen in die Hölle der Kinder-Mörderin rutschen lässt!
Was wird mit all den Kirchen geschehen, die für einen Katholiken-Anteil von 95 % bestimmt war?
Sprengen oder zu Moscheen umbauen?
Redaktion benachrichtigen „Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
#122   Josef Preßlmayer   08:35:41 | Samstag, 25. Juni 2011
„Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank
oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
Math. 45. Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben“
41. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
Kardinal Schönborn, dem selbst das Leben geschenkt wurde, bedient sich einer „Aktion Leben“, zeichnet sie missbräuchlicherweise mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, die längst die verbrecherische „Fristenlösung“ auf ihre Fahnen geschrieben hat!
Schönborn, der wiederholt gegenüber dem ORF bekräftigt hat, dass er keine Änderung der straffreien vorgeburtlichen Kindstötung wünscht und mit der „ergebnisoffen“ beratenden „Aktion Leben“, die der Kirche angegliedert ist, an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mitwirkt, versucht, das Medjugorje-Phänomen für seine PR-Zwecke einzuspannen.
Doch so wie alle anderen, die teilnahmslos small-talk über Medjugorje praktizieren, während Jesus täglich in unseren geringsten Brüdern und Schwestern gekreuzigt wird, werden gerichtet werden!
Das Ergebnis: 7-12% Katholiken:
„If current fertility trends remain
constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in
2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by
2051“
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Redaktion benachrichtigen „Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
#116   Josef Preßlmayer   21:39:04 | Freitag, 24. Juni 2011
Wer hat denn hier wem seine Meinung „aufgedrängt“?
„Freitag, 24. Juni 2011 08:42kristall: DAS IST KEINE BOTSCHAFT DER MUTTERGOTTES !!!SONDERN VON MARIJA !!!! „
Ich nehme zur Kenntnis, dass „kristall“ Bezug auf Postings von mir nimmt und Behauptungen aufstellt, die er nicht beweisen kann, sondern immer neue Ausflüchte sucht.
Ich erhebe in diesem Forum meine Stimme für die im sterbenden katholischen Österreich zu Millionen unter Mitwirkung der katholischen Kirche hingeschlachteten ungeborenen Kinder wann es mir notwendig erscheint und lasse mir dabei auch von distanzlosen Schwätz-Rüpeln keinen Maulkorb verpassen!
Während hier manche seichten small-talk absetzen, wird in Gebäuden der Kirche „ergebnisoffen“ durch die, der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliederte „Aktion Leben“ „beraten“, unaufgefordert das „Medikament“ zur vorgeburtlichen Kindstötung empfohlen, zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien mit den Worten:
„WissenS’ eh in Wien da gibt es einen Fleischmarkt, da kann man das machen“
weitergeleitet!
Katholiken, die eine solche „pro choice“-Beratung der Kirche, nach Nützlichkeits-Kriterien, wie sie auch an der Rampe von Auschwitz zur Menschen-Selektion angewendet wurden, ablehnen, haben die Möglichkeit eine Petition an Papst Benedikt XVI.
www.kath-prolife.at
zu unterstützen!
Ende des Jahrhunderts wird die katholische Bevölkerung Österreichs nach Prognosen des angesehen „Vienna Institute for Demography“ nur mehr 7-12 % unter einer Moslem-Mehrheit betragen!
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Redaktion benachrichtigen „Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
#113   Josef Preßlmayer   18:55:41 | Freitag, 24. Juni 2011
„nicht unverschämt werden mein lieber !!!! die lügen der seher wurden hier auf kreuz-net
dokumentiert!!!“
Der Grad Ihrer Aggression, „Kristall“, lässt darauf schließen, dass Sie Ihren Denkfehler erkannt haben und die Flucht zu Gemeinplätzen antreten!
Ich bin weder Ihr „lieber“, noch „unverschämt“, wenn ich mir erlaube, Sie auf die Unbeweisbarkeit Ihrer Behauptung hinzuweisen:
„DAS IST KEINE BOTSCHAFT DER MUTTERGOTTES !!!
SONDERN VON MARIJA!!!“
Oder maßen sie sich „Unfehlbarkeit“ an, die nur dem Papst in Glaubensfragen zukommt!
Die Pauschal-Behauptung:
„die lügen der seher wurden hier auf kreuz-net dokumentiert !!!!“
enthebt Sie nicht davon, Ihre persönlichen Behauptungen auch beweisen zu müssen, wenn Sie nicht als substanzloser Schwätzer gelten wollen, den man in Zukunft nicht mehr ernst nehmen kann!
Im Übrigen ist bekanntlich eine Lüge „eine bewusste Unwahrheit“ Auch das ist bisher bei den „Sehern“ nicht nachgewiesen worden.
Der Papst hat eine Kommission zu Medjugorje eingesetzt, deren Ergebnis ist abzuwarten und dann zu respektieren!
Nicht zu respektieren ist, wenn Kardinal Schönborn, der eine Baby-Selektionsberatung, die sich ausdrücklich zur „Fristenlösung“ bekennt, wie die „Aktion Leben Österreich“ und Abtreibungs-Pionierinnen, wie die frühere SPÖ-Gesundheits-Stadträtin Renate Brauner, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden auszeichnet!
Die taktische Anbiederung des „Fristenlösungs“-Kardinals an Medugorje, der durch Unterstützung der Baby-Selektion der „Aktion Leben“ an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mitwirkt, ist klar ein Thema!
Redaktion benachrichtigen „Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
#99   Josef Preßlmayer   11:46:09 | Freitag, 24. Juni 2011
„DAS IST KEINE BOTSCHAFT DER MUTTERGOTTES !!!SONDERN VON MARIJA!!!“ – Eine Behauptung, „Kristall“,
die Sie aber nicht beweisen können!
Zum Inhalt der Botschaft haben sie wohl nichts aus ihren „kristallinen“ Windungen beizutragen!
Jedenfalls entspricht der Inhalt dieser Botschaften der Lehre der katholischen Kirche, von der man, frau sich wünschen würde, dass sie auch, wenigstens gelegentlich, gepredigt würden!
Kardinal Schönborn, von dessen Händen das Blut der abertausenden durch Saug-Lanzen zerfetzten ungeborenen Babys tropft, in denen Jesus täglich in seinen geringsten Brüdern und Schwestern gekreuzigt wird, infolge der „ergebnisoffenen“ Selektions-Beratung der von ihm ausgezeichnenten „Aktion Leben“, predigt nicht nur diese Lehre nicht, sondern im Gegenteil, er fällt von der Lehre der katholischen Kirche ab, die im Kathechismus der Katholischen Kirche, Abschnitt 2273, bestimmt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“!
Schönborn meint, er könne sich, indem er sich mit seinen blutigen Fingern an den Rockzipfel der Muttergottes klammert, auf seinem bischöflichen Thron, er immer mehr zu einem Höllen-Pfuhl wird, noch einige Zeit halten.
So bewegt er seinen Lippen und hofft, dass die Medjugorje-Bekehrten ihm glauben.
Doch ein Befürworter der „Fristenlösung“ und der Straffreiheit der vorgeburtlichen Kindstötung auf Verlangen kann niemals ein Freund der Muttergottes sein!
Es sei denn, er tut Buße für sein Mitwirken an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, trennt sich endlich von den Verfechtern der „Fristenlösung“ und hält die Kirche von diesen frei!
Redaktion benachrichtigen „Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
#96   Josef Preßlmayer   08:37:41 | Freitag, 24. Juni 2011
„Liebe Kinder, ich rufe euch dazu auf, zu helfen und das Leben zu schützen!“ Botschaft der
Muttergottes in Medjugorje an Marija.
„Die Abtreibung ist eine schwere Sünde. Die Frauen, die abgetrieben haben, benötigen sehr eure Hilfe. Helft ihnen zu verstehen, dass es eine Sünde ist; ladet sie dazu ein, Gott um Verzeihung zu bitten und zur Beichte zu gehen. Gott ist bereit, alles zu verzeihen, denn seine Barmherzigkeit ist unermesslich.“ lautet eine Botschaft an Marija (Medjugorje – der Krieg Tag für Tag, S. 198)
„Sie hat gesagt, dass die Abtreibung eine große Sünde ist, denn abtreiben ist töten … für diese Sünde aber verlangt Gott von dem Vater und der Mutter des Kindes ein großes Opfer (eine große Buße).“(S. 202)
Doch welche Botschaft als katholischer Oberhirte gibt Kardinal Schönborn am 6. 12. 2006 gegenüber dem ORF auf die Frage, ob er an der „Fristenlösung“ etwas ändern will:
„Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in Not“
Während also die Muttergottes in ihrer „Botschaft“ eine „große Buße“ nach einer Abtreibung fordert, verlangt Schönborn Straflosigkeit für die Abtreibung!
Damit lässt er diese Frauen im Stich, öffnet die Falltüre, auf der sie stehen, um sie in den Höllen-Sumpf der Abtreibung fallen zu lassen!
Sie sind ja in „Not“, die armen Frauen, na lasst sie doch straflos abtreiben und die Not ist vorbeit!
Das ist seine Botschaft!
Und welche „Not“ meint Schönborn?
Meint er materielle Not?
Ein Verkauf des Diözesanmuseums reicht lange, diese Not zu beenden!
Eine geistige Not der Todsünde?
Buße, Strafe?
„Die Hölle ist in uns“ predigt er!
Redaktion benachrichtigen „Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
#43   Josef Preßlmayer   14:06:40 | Donnerstag, 23. Juni 2011
„Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu ‘altem Lagerdenken’“ verhöhnt Martina Kronthaler,
Generalsekretärin der „Aktion Leben“ Papst Benedikt XVI. „Das bringt uns keinen Schritt weiter“ (Der Standard, 11. 9. 2007), kritisiert die Verfechterin der „Frsitenlösungs“- Babyselektion im Mutterleib den Papst, dessen Stellungnahme zur „Fristenlösung“ einige sogar als Anerkennung der „Fristenlösung“ werteten.
Nicht nur die langjährige frühere Generalsekretärin und jetzige Präsidentin der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, welche die Ideologie der „Fristenlösungs“-Selektions-Beratung vertritt, sondern auch die Abtreibungs-Pionierin Renate Brauner, welche die subventionierten Abtreibungen in Wien bei Vorlage einer Beratungs-Bestätigung, wie sie auch von der „Aktion Leben“ ausstellt wurden, einführte, wurde von Kardinal Schönborn ausgezeichnet.
Schönborn kollaboriert mit den Baby-Honorarschlächtern indem er die medizinische Beratung auch dem Arzt „zutraut“, der abbricht, „aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen“ (Die Presse, 13. 6. 2008).
Die fortwährende Kreuzigung Jesu in seinen geringsten Brüdern und Schwestern berührt den Kardinal ebenso wenig wie seine Verhöhnung im Diözesan-Museum als Homo-Orgiast!
Die Papst-Petition für die Beendung der Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder kann weiter unterzeichnet werden:
www.kath-prolife.at
Medjugorje ist für Schönborn taktisches Kalkül. Das Urteil von Rom dürfte noch fern sein. Laut ORF hat Zagreb es als „Heiligtum“ anerkannt.
Ich glaube den „Sehern“ grundsätzlich
Redaktion benachrichtigen „Die Gospa ist da“ – mystifiziert der Wiener Kardinal
#20   Josef Preßlmayer   12:22:49 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Kardinal Schönborn besudelt jeden Altar, dem er sich nähert, sei es in Medjugorje oder sonst wo,
mit dem Blut der unschuldigen, ungeborenen Kinder, deren Massenvernichtung durch die „Fristenlösung“ er mit der Verleihung des päpstlichen St. Gregorius-Ordens an die „Aktion Leben“ ausgezeichnet hat, die „ergenisoffen“ beratet, ungefragt das „Medikament“ zur Tötung ungeborener Kinder empfiehlt und zur vorgeburtlichen Kindstötung in der Salzburger Fiala-Klink und der Wiener Fleischmarkt-Klinik weiterleitet:
„In Wien, wissenS’ eh, da gibt es einen Fleischmarkt, da kann man das machen.“
Diese Abtreibungs-Zulieferer residieren gratis in den Diözesan-Gebäuden, werden „großzügig“ – so die Dankadressen der „Aktion Leben“ – von den Bischöfen unterstützt, gestalten Messen, legen ihre Werbe-Schriften für ihre Baby-Selektions-Beratung samt Erlagschein in den katholischen Kirchen aus und werben selbst in den Leitartikeln des Wiener Kirchenblattes „Der Sonntag“ für die „Fristenlösung“.
Im Wiener Franziskaner-Kloster finden „Lehrgänge“ für die „Fristenlösungs“-Selektions-Ideologie der „Aktion Leben“ statt, welche von der „Kirchlich-pädagogischen Hochschule Wien-Krems“ finanziert werden.
Wann immer Kardinal Schönborn den heiligen Namen der Gottesmutter ausspricht, krampft sich ihr Herz zusammen, durchbohrt von den abertausenden Sauglanzen, mit denen ihr Sohn, Jesus Christus, täglich in unseren geringsten Brüdern und Schwestern durchbohrt wird.
Wann immer der Kardinal den Kelch oder die bei ihm so beliebten Ton-Schalen mit dem Opfer-Lamm Jesu emporhebt tropft auch Baby-Blut zu Boden!
Redaktion benachrichtigen Freß-, Sauf- und Rauch-Messe fällt aus
#99   Josef Preßlmayer   10:35:39 | Samstag, 18. Juni 2011
Gut, dass diese Blasphemie ein Ende hat! Die weit schlimmere ist die Mitwirkung der Kirche an der
Massenvernichtung der ungeborenen Kinder in Österreich!
Die „Aktion Leben“ ist der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert. Sie wird von den Diözesen massiv finanziell unterstützt und residiert in deren Gebäuden.
In deren „Fristenlösungs“-Selektionsberatungen, die „ergebnisoffen“ sind, wird unaufgefordert das „Medikament“ zur vorgeburtlichen Kindstötung empfohlen und zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weitergeleitet:
„In Wien, wissen’S eh, da gibt den Fleischmarkt, da kann man das machen“
Seit 2010 gibt es die Petition an den Hl. Vater:
„Katholiken pro life statt pro choice“
www.kath-prolife.at
Bisher haben 782 Personen diese Petition unterzeichnet!
Bis jetzt gibt keinerlei Reaktionen, obwohl die Petition an die mail-Adresse der Nuntiatur angebunden ist!
Nuntius, Erzbischof Dr. Peter Zurbriggen, gibt eiine Erklärung:
„… dass allein das Päpstliche Staatssekretariat darüber befindet, ab wann und in welcher Form an den Heiligen Vater gerichtete Schreiben beantwortet werden.“
Dass Papst Benedikt XVI. trotz Kenntnis der „Fristenlösungs“-Beratung der bischöflich unterstützten „Aktion Leben“ die österreichische Kirche gewähren lässt, ist für mich unvorstellbar.
Offenbar weiß er davon nichts!
Versuche, wenigstens den Papst-Bruder zu informieren, sind bis jetzt gescheitert!
Vielleicht erreichen diese Zeilen jemanden, der dem Papst oder seinem Bruder diese Gräuel berichtet!
Heiliger Vater, bitte helfen Sie uns!
Redaktion benachrichtigen Die Ratzinger-Brüder feiern ihr sechzigjähriges Priesterjubiläum
#30   Josef Preßlmayer   10:16:25 | Samstag, 18. Juni 2011
Heiliger Vater! Bitte helfen Sie den ungeborenen Kindern in Österreich! Beenden Sie bitte die
Mitwirkung der katholischen Kirche Österreichs an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder!
Die „Aktion Leben“ ist der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert. Sie wird von den Diözesen massiv finanziell unterstützt und residiert in deren Gebäuden.
In deren „Fristenlösungs“-Selektionsberatungen, die „ergebnisoffen“ sind, wird unaufgefordert das „Medikament“ zur vorgeburtlichen Kindstötung empfohlen und zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weitergeleitet:
„In Wien, wissen’S eh, da gibt den Fleischmarkt, da kann man das machen“
Seit 2010 gibt es die Petition an den Hl. Vater:
„Katholiken pro life statt pro choice“
www.kath-prolife.at
Bisher haben 782 Personen diese Petition unterzeichnet!
Bis jetzt gibt keinerlei Reaktionen, obwohl die Petition an die mail-Adresse der Nuntiatur angebunden ist!
Nuntius, Erzbischof Dr. Peter Zurbriggen, gibt eiine Erklärung:
„… dass allein das Päpstliche Staatssekretariat darüber befindet, ab wann und in welcher Form an den Heiligen Vater gerichtete Schreiben beantwortet werden.“
Dass Papst Benedikt XVI. trotz Kenntnis der „Fristenlösungs“-Beratung der bischöflich unterstützten „Aktion Leben“ die österreichische Kirche gewähren lässt, ist für mich unvorstellbar.
Offenbar weiß er davon nichts!
Versuche, wenigstens den Papst-Bruder zu informieren, sind bis jetzt gescheitert!
Vielleicht erreichen diese Zeilen jemanden, der dem Papst oder seinem Bruder diese Gräuel berichtet!
Redaktion benachrichtigen Hurrah: Homo-Deutschland krepiert
#187   Josef Preßlmayer   10:23:11 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Die „Nazifizierung“ der Deutschen zeigt sich am klarsten in der Vernichtung der eigenen Kinder!
Im „unvollendeten Film“, der im Warschauer Ghetto gedreht wurde und gestern zu sehen war,
hier www.youtube.com/watch?v=iqSNo_Z7p4k
um in gestellten Szenen Abscheu gegen die Ghetto-Juden zu erwecken, wie teilnahmslos sie an den Verhungerten vorbeigingen, während reiche Juden dort in Luxus lebten, wurde auch gezeigt, wie Polisten auf kleine Kinder treten, bis die unter dem Gewand versteckten Erdäpfel und Rüben zu Boden fallen, die sie zum Überleben ihrer Familie ins Ghetto gebracht hatten.
Abscheulich, was hier unter der NS-Herrschaft kurz vor der Räumung des Ghettos und der Vernichtung der Juden geschah!
Doch so wie die damaligen Nazis den Juden-Kindern die Rüben nicht gönnten, so gönnen die durch die „Baby-End-Lösung“ nazifizierten Deutschen und Österreicher ihren Babys im Mutterleib das Brot, die Sonne und die Luft zum Atmen nicht!
Während die Türken den hübschen armenischen Frauen und Mädchen wenigstens die Wahl ließen, ihnen zu Willen zu sein oder an den Beinen auseinander gerissen zu werden, gibt es für die deutschen Babys in der Gebärmutter keine Wahl!
Sie werden wie die armenischen Frauen in Stücke gerissen und wie die, aus dem Mutterleib geschnittenen Babys weggeworfen.
Die endgültige „Nazifizierung“ des Volkes der „Dichter und Denker“ zu einem der „Kinder-Mörder und -Henker“ konnte nur vor sich gehen, weil deren Bischöfe meist zu Satans-Hirten wurden, welche, wie Kardinal Schönborn, die Fristenlösungs-Selektionsberatung der kirchlich massiv unterstützten „Aktion Leben“ mit päpstlichen Orden ehrt!
Redaktion benachrichtigen Das Gerede von der Entscheidungsfreiheit
#104   Josef Preßlmayer   09:45:15 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Eine Frau, die sich geliebt weiß, treibt nicht ab! – Die Falschbehauptung der „freien Entscheidung“
Die Ausgangslage:
„Laut einer von der Wiener SPÖ-Gesundheitsbeauftragten Dr. Beate Wimmer-Puchinger zitierten Boltzmann-Studie „treiben 40 Prozent auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam“ („Der Standard“, 27. 11. 2001)
Anzunehmen ist, dass bei den „gemeinsamen“ Entscheidungen wieder der Partner-Wunsch dominiert, der nur seine Triebbefriedigung im Auge hat und an Frau und Kind kein Interesse hat.“
Also, „Blackbird“, was drückt die Formulierung „40 Prozent entscheiden gemeinsam“ aus?
Sie drückt aus, dass keiner allein entschieden hat. Über den Anteil, den beide an der Tötungs-Entscheidung haben, wird nichts ausgesagt, er kann 1 % oder 99 % betragen.
Nachdem nach dieser Studie das Drängen des Partners mit 40 % die massivste Tötungs-Ursache darstellt, sind Überlegungen berechtigt, ob dieser Hauptgrund für die vorgeburtliche Kindstötung auch bei den gemeinsamen Entscheidungen zum Tragen kommt.
Ich habe mir erlaubt, dies „anzunehmen“.
Aber selbst wenn die Tötungs-Entscheidung von Mutter und Vater in gleicher Weise getragen wird und der Mann genau die Hälfte, 20 %, zur Entscheidung beiträgt, ergibt dies, mit den 40 % der Abtreibungen, die auf die auf sein Drängen erfolgen, einen Anteil von 60 % an den Tötungs-Beschlüssen!
Somit ist die „freie Entscheidung“ der Frau, auf der die „ergebnisoffene“ Selektions-Beratung der kirchlich unterstützten „Aktion Leben“ beruht, eine erwiesene Falsch-Behauptung!
Grüße an D. T. u. Co!
Redaktion benachrichtigen Das Gerede von der Entscheidungsfreiheit
#59   Josef Preßlmayer   08:29:44 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Eine Frau, die sich geliebt weiß, treibt nicht ab!
Die „Fristenlösung“ der „Volks-Tötungs-Demokratien“ ist der ideale Verhaltens-Verstärker für triebgesteuerte, verantwortungslose Männer!
Sobald sie eine Frau geschwängert haben, wird sie gedrängt: „Treibe doch ab, alle machen das! Entweder ich oder das Kind!“
Kaum hat sie abgetrieben ist sie auch schon reizlos, denn mit der Tötung des gemeinsamen Kindes erlischt auch ihre Liebe. Depressive Frauen sind die Sache der „Weiberer“ nicht, sie steigen ins nächste Abteil um und bereiten den nächsten Post-Lust-Mord vor!
Laut einer von der Wiener SPÖ-Gesundheitsbeauftragten Dr. Beate Wimmer-Puchinger zitierten Boltzmann-Studie „treiben 40 Prozent auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam“ („Der Standard“, 27. 11. 2001)
Anzunehmen ist, dass bei den „gemeinsamen“ Entscheidungen wieder der Partner-Wunsch dominiert, der nur seine Triebbefriedigung im Auge hat und an Frau und Kind kein Interesse hat.
Die Behauptung, die Frau würde sich „selbst entscheiden“, ist daher unwahr! Eine Frau, die sich geliebt weiß, treibt nicht ab!
Eine kleine Minderheit von radikalen, vom Selbstbestimmungswahn besessenen Feministinnen behauptet dies, doch die „Entscheidungsfreiheit“ der Frau, die abtreibt, ist eine ideologisch motivierte Falsch-Behauptung.
Nach dieser Falsch-Behauptung beratet die „Aktion Leben“, die finanziell von den Bischöfen Österreichs unterstützt wird und die für diese „ergebnisoffenen“ Selektions-Beratungen mitverantwortlich sind!
Redaktion benachrichtigen Hurrah: Homo-Deutschland krepiert
#164   Josef Preßlmayer   07:46:30 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Die christlichen Armenier wurden zu hunderttausenden auf Befehl der „Jungtürken“ abgeschlachtet!
Immer wenn neue ausgehungerte Scharen von Deportierten in den Konzentrationslagern nach dem Vorbild des Burenkrieges eintrafen, wurden Trupps in die Wüste geschickt, um Platz für die Neueintreffenden zu schaffen.
Dort wurden die Armenier unter Beihilfe der Bevölkerung umgebracht. Hübsche Frauen und Mädchen wurden von den Türken geraubt. Frauen, die sich weigerten, wurden and den Beinen auseinandergerissen, Schwangeren wurde der Leib aufgeschlitzt und die Kinder weggeworfen.
Dies kam bei einem Prozess zu Tage, der 1921 in Deutschland stattfand, nachdem ein Armenier einen jungtürkischen Politiker erschossen hatte. Er bekannte sich schuldig und wurde freigesprochen!
All dies geschah unter den Augen des deutschen Verbündeten!
Was die Türken den Armeniern angetan haben, das vollziehen die Deutschen, das „Volk der Denker und Dichter“ nun millionenfach an ihren eigenen Kindern!
Was die Türken an den armenischen Frauen vollzogen, die ihnen nicht zu Willen waren, das verüben die Deutschen an ihren Töchtern und Söhnen im Mutterleib!
Sie reißen sie erbarmungslos in Stücke, weil sie möglichst viel Luxusgüter in ihrem Leben anhäufen wollen und ihren Kindern das Brot, das Gewand und die Luft zu atmen nicht gönnen wollen!
Ihr Erbgut, das jedes Tier weitergeben möchte, ist für sie Auswurf, das in den Sondermüll-Öfen zu verbrennen ist.
Die Kirche in Österreich ist verbrecherischer Mittäter!
Unterzeichnet die Papst-Petition
„Katholiken pro life statt pro coice“
www.kath-prolife.at
Redaktion benachrichtigen Hurrah: Homo-Deutschland krepiert
#151   Josef Preßlmayer   06:31:31 | Dienstag, 14. Juni 2011
Die „ergebnisoffene“ Fristenlösungs-Beratung der „Aktion Leben“, die sich „nicht für das Kind“
ausspricht wird massiv finanziell von der katholischen Kirche Österreichs unterstützt, sitzt gratis in den Diözesan-Gebäuden, benutzt die Kirchen als Werberäume für ihre Fristenlösungs-Ideologie-Broschüren samt Erlagscheinen, gestaltet Hl. Messen und halten im Wiener Franziskaner-Kloster „Schulungen“ für ihre Multiplikatoren in Zusammenarbeit mit der „Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien-Krems“ auf Kosten der Kirchenbeitragszahler ab.
In der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“ erscheinen Leitartikel, welche die Fristenlösung positiv darstellen!
In ihren Beratungen wird ungefragt das „Medikament“ für die Kinder-Vergiftung empfohlen und die Frauen zur Fiala- und zur Fleischmarkt-Klinik weitergeleitet („In Wien, wissen’S eh, da gibts eine Fleischmarkt-Klinik, da kann man das machen“, s. „gloria.tv“ unter „Aktion Leben“).
Bis heute hat sich nichts an dieser Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder geändert!
Bisher haben 781 Personen die Petition and den Papst
„Katholiken pro life statt pro choice“
www.kath-prolife.at
unterzeichnet!
Offenbar ist das den Verantwortlichen zu wenig!
Deshalb unterzeichnet bitte diese Petition!
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan!“ lautet das zentrale Jesus-Wort!
Der Untergang des katholischen Österreich scheint besiegelt!
2051 ist laut „VID“ die Mehrheit der Schuljugend moslemisch, die Katholiken bei 6 -12 Prozent:
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Redaktion benachrichtigen Hurrah: Homo-Deutschland krepiert
#139   Josef Preßlmayer   16:52:12 | Montag, 13. Juni 2011
Wien war Jahrhunderte lang die Residenz-Stadt der deutschen Kaiser – Was den Türken misslang,
vollziehen nun die Politiker der „Volks-Tötungs-Demokratie“ unter Mitwirkung der katholischen Kirche, welche die „Fristenlösungs-“ Beratung, die „nicht zum Kind“ rät und „ergebnisoffen“ ist, in der, ihr angegliederten „Aktion Leben“ durchführen lässt.
Laut Schätzung der Österreichischen Ärztekammer werden jährlich 84.000 Kinder durch Abtreibung getötet.
Das sind in 35 Jahren rund 3 Millionen Kinder!
Die Folge ist, dass in den Wiener Volks/Grundschulen die Kinder der Migranten bereits in der Mehrheit sind. Der Aussterbe-Prozess der einheimischen Bevölkerung ist damit unabwendbar eingeleitet. Sobald diese Kinder erwachsen sind, werden sie auch die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung stellen. Die Mehrheit der ursprünglichen Bevölkerung wird sich nur mehr bei den Rentnern und Pflegebedürftigen halten, bis auch diese nach einigen Jahrzehnten tot sind.
Nur mehr Steine werden dann von der ehemaligen Habsburger-Residenz künden, welche den Tourismus weiterhin beleben wird.
Die katholische Bevölkerung wird dann in Wien nach Angaben des „Vienna Institut of Demography“ von 85 % in den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts auf 6-12 %bei einer islamischen Mehrheit geschrumpft sein.
Die katholische Kirche Östereichs ist von der Lehre der Kirche, wonach Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ (KKK 2273) abgefallen.
Die Befürworter der „Fristenlösung“ besitzen die Macht in der Kirche. Das ewige Seelenheil der Frauen kümmert sie nicht, denn sie glauben nicht an die Todsünde und
Redaktion benachrichtigen Das mörderische Zauberwort ist „Verhinderung von Leiden“
#46   Josef Preßlmayer   12:05:07 | Sonntag, 5. Juni 2011
Die jetzigen „Volks-Tötungs-Demokratien“ haben einen Haken: Es sind biologische Kurzzeitkonstrukte!
Aus der Sicht der Bio-Ökonomie ist jeglicher Energie-Aufwand für einen, ohnehin auf Selbst-Zerstörung programmierten Organismus eine Fehl-Investition!
Alle Lobhudelei über die demokratische Regierungsform ist endenwollend, weil die große Mehrheit in dieser Sozietät ihren eigenen Untergang durch straflose Baby-Vernichtung besiegelt!
Diese Verherrlichung der eigenen Selbst-Tötungs-Funktion wird rasch enden, weil sich deren Lobhudler von Generation zu Generation halbieren!
Sie machen anderem Gen-Material Platz, wie ein Tumor, der sich wegen eines höheren Prinzips selbst zerstört!
Bemerkenswert an diesem Selbst-Zerstörungs-Mechanismus ist, dass eben jene, an der Rampe von Auschwitz praktizierten Selektions-Prinzipien neuerlich angewandt werden.
Es sind utilitaristische, Nützlichkeits-Kriterien, die entscheiden, ob ein Mensch leben darf oder nicht.
Mengeles Kriterium war die Kompatibilität mit dem NS-System, das den Wert eines Menschen nach dessen Leistungsfähigkeit maß, heute ist Verträglichkeit mit der gerade bestehenden Motivationslage des Mengele-Substituts das Selektions-Kriterium!
Mutter Theresa drückt es einfach aus: „Weil man mit dem eigenen Kind nicht teilen will, muss es sterben!“
Während den NS-Machthabern der verbrecherische Charakter ihrer Menschen-Selektion bewusst war, wird dieser von den heutigen Mengele-Substituten, der nazifizierten Gesellschaft mit ihren Politikern, Wählern und ihrer, der „Fristenlösungs-Selektions-Beratung“ ergebenen Kirche, verdrängt!
Redaktion benachrichtigen Regensburg: Widerstand gegen das Kindermord-Regime
#44   Josef Preßlmayer   07:02:14 | Samstag, 4. Juni 2011
„Wärst du doch heiß oder kalt! Weil du lau bist, will ich dich ausspeien aus meinem Mund!“ lautet
das entscheidende Jesus-Wort!
Ich glaube daran, dass sich jeder Mensch beim jüngsten Gericht vor Gottes Thron für seine Taten auf Erden verantworten muss!
Und da wird nach einem weiteren Kernsatz der Lehre Jesu gerichtet werden:
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan!“
Und die „geringsten Brüder“ sind nun einmal die ungeborenen Babys, die Hälfte davon unsere Schwestern, in den Jesus täglich aufs Neue gekreuzigt wird!
Da wünsche ich Ihnen mit ihrer Watte-Sprache, in welche Sie den Marter-Tod von Aber-Millionen ungeborener Kinder einpacken, alles Gute!
Die Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust gehen über die Nazifizierung der Herzen und die Umfunktionierung der Gebärmuttern in Auschwitz-Selektions-Rampen für Babys weit hinaus:
Sogenannte Beratungsstellen, auch die „ergenisoffenen“, kirchlichen der „Aktion Leben Österreich“, wo frau sich brüstet „nicht zum Kind“ zu raten, führen „Familien-Wannsee-Konferenzen“ durch, wo nach Nützlichkeits-Kriterien über Leben und Tod des Kindes entschieden, das Todes-Urteil der Mutter akzeptiert, dieser ungefragt das „Medikament“ zur Baby-Vergiftung empfohlen und sie zur Kinder-Vernichtung in der Fiala- und Fleischmarkt-Klink weitergeleitet wird!
Auch die, ach so menschenfreundliche „Caritas“ beteiligt sich an der Kindervernichtung! hier gloria.tv/?media=109091
„Deutschland abtreiben!“ ist die Devise der linken Sinnlos-Existenzen!
Die Islamisten reiben sich die Hände über ihr schönes Kalifat „Ex-Deutschland“! hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Redaktion benachrichtigen Regensburg: Widerstand gegen das Kindermord-Regime
#16   Josef Preßlmayer   19:10:29 | Freitag, 3. Juni 2011
„Mifegyne“/„RU 486“ ist ein chemisches Gift wie „Zyklon B“, das zur Vergasung verwendet wurde!
Warum sollten die Parallelen in der Geschichte nicht aufgezeigt werden!
Noch dazu wurden beide Tötungs-Chemikalien vom selben „Hoechst“-Konzern entwickelt!
Damals und heute bringt der Verkauf gute Gewinne für die Gift-Mischer und ein bequemes Leben, während die Opfer sterben mussten!
Wenn das eine „Hetzsprache“ ist, dann ist das auch o.k., denn „gehetzt“ wird gegen die Giftmischer und Verteiler
, also ein sehr gelindes Mittel gegen die Menschen-Vernichter!
Soll da vielleicht nur der Finger erhoben werden, wie es offenbar Leserin „Evelynn van der Meer“ lieber wäre,
wo der „Post-Lust-Mord“ an Millionen Kindern, die Islamisierung vorantreibt, welche die pathologischen Selbsthasser nicht mehr erwarten können!
Es ist auch ein Unterschied, ob sich Lebensschützer für die Rettung der unschuldigen Babys einsetzen, denen der Martertod durch die Sauglanze droht, oder ob gewissenlose Lust-Sklaven die weitere Vogelfreiheit und die „Endlösung“ der ungeborenen Kinder im Mutterleib fordern!
Wenn die Baby-Schützer als
„erzbraune Katholiban“
bezeichnet, somit gleichsam „nazifiziert“ werden (früher gab es ja die „Ent-Nazifizierung“) so muss auch darauf hingewiesen werden, dass gerade diejenigen, welche ständig die „Nazi-Keule“ schwingen, selbst die abscheuliche NS-„Endlösung“ übernommen haben und die Gebärmuttern zu Auschwitz-Rampen für die Baby-Selektion „nazifiziert“ haben.
Die „Volks-Tötungs-Demokratien“ haben die „Baby-Endlösung“ direkt von den NS-Holocaust-Verbrechern übernommen!
Redaktion benachrichtigen Auch ich habe ein Recht, angeklagt zu werden
#33   Josef Preßlmayer   13:58:37 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Die „Nazifizierung“ unerwünschter Mahner vor sittlicher Dekadenz und Selbstauslöschung ist bei Baby
-Holocaust-Fans ein beliebter Sport!
Schon klar, dass die gewünschte „Nazifizierung“ unliebsamer Mahner neben jener tatsächlichen der Gebärmuttern, die als „Auschwitz-Rampen“ zur Selektion unerwünschter Babys dienen, eine Lieblingsbeschäftigung der Freunde der „Volks-Tötungs-Demokratie“ ist.
In Wahrheit ekeln sie sich so vor sich selbst, dass sie sich lieber heute als morgen „abschaffen“ möchten und schreiben ihr dumpf gefühltes Raubmord-Nazitum an ihren Kindern gerne denen als Projektions-Fläche zu, die auf dieses größte Verbrechen aller Zeiten aufmerksam machen.
Wie eine Mutter versucht, ihrem Kind zu helfen, das darunter leidet, alle Schlechtigkeit der Welt in sich vereint zu sehen, versucht auch Humer, pathologisch übertriebene Selbstbeschuldigungen als Folge des Nazifizierungs-Trommelfeuers durch vernünftiges Zureden zu lindern, indem er die eine oder andere Beschuldigung als unbegründeten Vorwurf zurückzuweisen. Manchmal gelingt es, wie am Beispiel Dachau, manchmal nicht, wie am Beispiel Mauthausen. Die Zeugen, die er anführt, sind glaubhaft, aber doch keine Historiker.
Gerne hätte die Justiz den „Pornojäger“ als „Alt-Nazi“ vorgeführt, doch haben die Ankläger erkannt, dass sie diesen Schauprozess verlieren würden!
Dieser Genuss wurde Humer versagt!
So muss die lefzende Pornojäger-Verfolgermeute ihr unterdrücktes Nazi-Mütchen weiter an den unschuldigen, hilflosen Babys kühlen, denn ihr Beschützer, der „Porno-Jäger“, hat ihnen wieder einmal eine lange Nase gedreht!
Redaktion benachrichtigen Auch ich habe ein Recht, angeklagt zu werden
#30   Josef Preßlmayer   02:16:46 | Mittwoch, 1. Juni 2011
„Betrachte man seine Ausführungen in ihrer Gesamtheit, sei kein Vorsatz nachweisbar, erklärte der
stellvertretende Behördensprecher Christian Hubmer auf APA- Anfrage.“ hier www.salzburg24.at/…ws-20110406-03573778
Martin Humer wird also von der Behörde attestiert, dass er kein „alter Nazi“ ist, wie hier von Leser „R. Scholz“ dargestellt wurde.
Was die Gaskammer in Mauthausen betrifft irrt Humer, wie ich bereits in meinem Beitrag vom 13. Dezember festgestellt habe, der hier, um einen Link ergänzt, wiedergegeben wurde.
Was die Gaskammer in Dachau betrifft, ist ihr Gebrauch umstritten:
„Massentötungen durch Gas fanden in Dachau nachweislich nicht statt. Vereinzelte Morde durch Gas können weder bewiesen noch ausgeschlossen werden.“ hier de.wikipedia.org/wiki/KZ_Dachau
Bezüglich Dachau liegt bei Humer somit kein grundsätzlicher Irtum vor.
Auf die aufgebrachte Frage von Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba, warum die Juden vor den Transporten nicht gewarnt wurden, gab hier von denen, die alles angeblich so genau wissen wollen, noch niemand Antwort!
Was den Vorwurf der Heuchelei betrifft, muss gesagt werden, dass der NS-Holocaust ein ungeheures Verbrechen war, dass jedoch der Baby-Holocaust in aller Öffentlichkeit stattfindet und jene, die diese NS-Verbrechen ständig im Munde führen, achselzuckend über die Millionen Babys hinwegsehen, die durch die „Fristen-Endlösung“ vernichtet wurden, ja dies als „Menschenrecht“ verteidigen!
Dieses Verbrechen der Babyselektion nach Nützlichkeit, das die heutigen Politiker und ihre Wähler zu verantworten haben, wird sogar von der katholischen Kirche und ihrer „ergebnisoffen“ beratenden „Aktion Leben“ mitverübt!
Redaktion benachrichtigen Auch ich habe ein Recht, angeklagt zu werden
#7   Josef Preßlmayer   18:05:05 | Dienstag, 31. Mai 2011
„Die Wahheit wird euch frei machen“ Auf dieses Jesus-Wort dürfen wir vertrauen! Schuld will Sühne!
Die New-York-Times musste sich dafür entschuldigen, dass sie den NS-Holocaust wider besseres Wissen, weitgehend verschwieg.
Das jüdische Mitglied der polnischen Exil-Nationalrates Szmul Zygielbojm verübte aus Protest gegen die Untätigkeit der Aliierten und des jüdischen Weltkongresses Selbstmord.
Einer der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba war noch Jahrzehnte später aufgebracht, dass die Juden nicht gewarnt wurden:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zuglassen, dass ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewusst hätten“ (Näheres im Buch „Lebensdämmerung“ S. 20 – 25, lebensschutzmuseum.at).
Während sich die NS-Machthaber noch ihrer Bestialität schämten und die Massenvernichtung verheimlichten, vollzieht sich der heutige Baby-Holocaust in aller Öffentlichkeit!
Die Baby-Selektion nach ähnlichen Nützlichkeits-Kriterien wie in Auschwitz wird heute in „Familien-Wannsee-Konferenzen“ unter Mitwirkung „ergebnisoffen“ beratender Einrichtungen, wie der kirchlich unterstützten „Aktion Leben“ vollzogen.
Dort wird auch zur Abtreibung durch die Tötungs-Pille Mifegyne und in der „Gynmed“- sowie der „Fleischmarkt“-Klinik geraten.
Auch diese Wahrheit wird verschwiegen, ja als „Verleumdung“ und „infame Behauptung“ abgetan!
In Mauthausen habe ich eine „Gaskammer“ besichtigt. Ihr Betrieb ist bekannt. hier www.doew.at/…kz/freund_mauth2.pdf
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#156   Josef Preßlmayer   08:57:49 | Dienstag, 31. Mai 2011
„Zwingt jemand eine Frau, ihre Leibesfrucht zu töten“ fragt Leser „Sign“. Die Antwort ist „ja“
Während meiner ca. 2-jährigen Tätigkeit als Gehsteigberater vor verschiedenen Wiener Abtreibungs-Kliniken musste ich immer wieder beobachten, dass Frauen unter Anwendung physischer Gewalt in die Klink gebracht wurden. Sei es durch Hineinschieben der Tochter durch den Vater von hinten mit Hals-Griff oder an der Schulter, durch Hineinziehen an der Hand durch den Partner etc.
Besonders schrecklich ist mir in Erinnerung, dass ein junges Mädchen von ihrer viel älteren Freundin oder Mutter in die Fleischmarkt-Klinik getrieben wurde. Das Mädchen blieb unweit der Ecke vom Laurenzerberg zum Fleischmarkt stehen und trommelte mit den Fäusten auf die Brust ihrer Patronin, die sie zum Schlachthaus führte und sich zum heulenden Opfer umgewandt hatte.
Ich machte einen Polizisten darauf ausfmerksam, dass hier eine Frau zur Abtreibung genötigt wurde. Es half nichts.
Eine Boltzmann-Studie ergab:
„40 Prozent treiben auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam“ („Der Standard“, 27. 11. 2001, S. 9).
Die von den Feministinnen propagierte „Entscheidungsfreiheit“ der Frau gibt es demnach nicht, denn nur 20 Prozent entscheiden alleine.
Gewissenlose Männer nutzen natürlich die „Fristenlösung“, drängen die Frauen dann zur Abtreibung und hinterlassen reihenweise
seelentote Frauen, denn meistens zerbricht die Beziehung nach der Tötung des Kindes, des gemeinsamen Ebenbildes.
„Goldengel“, sie sind o.k., aber ich muss mich ja bei Angriffen wehren!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#151   Josef Preßlmayer   12:33:20 | Montag, 30. Mai 2011
„das die Frau mit ihrer Gebärmutter in eine Kinder-Auschwitz-Rampe verwandelt“ – eine Aussage, die
einer Behandlung bedarf?
Na vielleicht kann ich den blockierten Assoziationen von „Brunftus I“ nachhelfen:
Mengele entschied auf der Rampe von Auschwitz, ob ein Mensch den Nützlichkeits-Kriterien der Nazis entsprach oder nicht.
Die Arbeitsfähigkeit war entscheidend. Wer kräftig war, durfte dem Fingerzeig nach rechts ins Leben folgen, ältere Menschen und Kinder folgten der Weisung nach links in den Tod.
Ähnlich ist es bei der Frau in der kirchlichen Beratung der „Aktion Leben“ in Österreich, wenn ein Kind der „Fristen-Lösung“ zugeführt wird!
Was Mengele mit einen kurzen Blick feststellte, ob es sich um einen nützlichen Arbeits-Sklaven handelt, wird bei der „Aktion Leben“ durch eine etwas ausgreifendere Analyse festgestellt, ob das Kind mit den Wünschen der Frau vereinbar ist oder nicht. Es wird ja, wie frau sich brüstet, „weder zum Kind, noch gegen das Kind“ geraten.
Wurden Für und Wider so weit geordnet, dass sich keine Übereinstimmung mit den gerade vorherrschenden Wünschen der Frau ergab, ist das Todesurteil über das Kind gefällt.
Wieder brüstet sich die „Aktion Leben“-Beratung, dass derartige Todes-Urteile „akzeptiert“ werden.
Im Fall einer solchen Selektion, wenn die Nützlichkeits-Kriterien nicht erfüllt sind, wird das Kind in der Gebärmutter zerstückelt und verlässt diese als blutiger Brei mit hellen Ärmchen und Beinchen darin.
Eine Leichenform, welche Satans-Seelen wie manche „Klink-Escorts“, die sie als „Spagetti“ verhöhnen und „Brunftus I“ zum Spott reizen!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#116   Josef Preßlmayer   12:02:17 | Sonntag, 29. Mai 2011
Der arme „Brunftus I“, der gleich einem Aasgeier dort auftaucht, wo es „Babyleichen“ zu verhöhnen
gilt, die Opfer des „Post-Lust-Mordes“ wurden, einfach, samt seinem Hirn-Kot gelöscht!
Ein Sinnbild dafür, was mit „Schlampen“-Deutschland – frei nach „Goldengel“ – geschehen wird, das sich mit seiner, zu Asche und Straßen-Granulat verewigten Nachkommenschaft in gleicher Weise auslöscht und mit dem hinterlassenen Bevölkerungs-Vakuum die Moslem-Zuwanderer zur Herrschaft bringt!
Wenn auch „Goldengel“ weder zwischen verschiedenen Unterleibs-Öffnungen, noch zwischen Arzt und Psychologe – ich bin Letzeres – schon gar nicht zwischen mehreren Schuldigen am vorgeburtlichen Kindstod unterscheidet, hat er doch mit seiner, Thomas Bernhard ähnlichen, generalisierenden Übertreibung erreicht, dass Leserin „Vogel“ nun bekennt:
„ich muß auch gestehen, wenn jetzt ne 47jährige Freundin schwanger werden würde, ich käme wirklich in die ZWICKMÜHLE.“
Und das ist ein beachtlicher Erfolg seiner „Erziehung“!
Einen solchen Erfolg durch beharrliches Aussprechen einer (Teil-) Wahrheit könnte man und frau den österreichischen Bischöfen nur wünschen, doch sie wagen aus Furcht vor der Schelte ihrer Funktionärinnen, die Verfechter der „Baby-End-Lösung“ und der „ergebnisoffenen“ Baby-Selektion ihrer „Aktion Leben“-Beratung sind, nicht, das größte Verbrechen aller Zeiten anzusprechen, das die Frau mit ihrer Gebärmutter in eine Kinder-Auschwitz-Rampe verwandelt, !
In dieser Furcht stammelt Kardinal Schönborn:
„Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“
und wird so zum Satans-Hirten!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#106   Josef Preßlmayer   07:40:29 | Samstag, 28. Mai 2011
Ex-Deutschland bald gerettet durch „Schlampen“-Selektion infolge Gen-pool-„Säuberung“!
Die schreckliche „Schlampen“-Plage, die Deutschland und Österreich heimsucht, lindert sich zusehends mit der Vernichtung deren Gen-Materials durch Kinder-Tötung auf Verlangen. Es ist also Rettung in Sicht!
Wenn ich diese Baby-Selektion durch die Machthaber der Volks-Tötungs-Demokratien unter Mithilfe der Kirche mit etwas Galgen-Humor und Satyre kommentiere, hoffe ich auf Nachsicht.
Wie wesentlich die Erziehung für das sittliche Verhalten einer Gesellschaft von „Goldengeln“ ist, wurde von ihm ja selbst hervorgehoben!
Was die Schuld am Abtreibungsverbrechen betrifft, hat die katholische Kirche klar festgelegt, dass alle Beteiligten exkommuniziert sind:
„Evangelium Vitae“, Kapitel 62:
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Somit ist für Katholiken klar und müsste es auch für „Goldengel“ sein, dass alle Mittäter an der Abtreibung Schuld auf sich geladen haben.
Von einer Allein-Schuld der Frau geht die Kirche, im Gegensatz zu „Goldengel“ also nicht aus.
Trotzdem deckt die Meinungsfreiheit diese Behauptung „Goldengels“, ja Wort-Künstler wie Thomas Bernhard haben Übertreibungen, wie „Alle Österreicher sind Nazis“, zum geachteten künstlerischen Stil-Mittel erhoben!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#96   Josef Preßlmayer   08:33:00 | Freitag, 27. Mai 2011
Moralische Rettung in Sicht! „Schlampen“-Deutschland schafft sich ab und eine Welt von „Goldengeln“
erstrahlt!
Ja, so ist das nun einmal auf der Welt: Wer abtreibt, kann nicht in seinen Kindern weiterleben und vermodert mit seinem Mörder-Herz, abgesehen von der Hölle des peinigenden Gewissens auf Erden und der ewigen Verdammnis!
Daher wird sich alles in Bälde zu Gunsten einer sich ständig von „Schlampen“ reinigenden Welt wenden!
„Schlampen“-Deutschland wird allerdings nur mehr eine verblassende historische Bezeichnung sein, denn die deutschen „Schlampen“-Kinder wurden mit dem Müll verbrannt und sorgen als Straßen-„Granulat“ dafür, dass die zukünftigen Moslem-Bewohner von Ex-Deutschland bequem ihr Kalifat bereisen können!
Es sei denn, die Baby-Schlacht-Politiker und ihre zuarbeitenden Mords-Helfer-Bischöfe beherzigen die „Goldengel-Erziehungs-Doktrin“:
„Diese „Väter“ hätten eben aus ihren Töchterln keine Schlampen machen dürfen. Das kommt eben davon, wenn Teenager auf Hurentrip sind und KEINE Erziehung mitbekommen haben.“
Ja, genau, die Erziehung ist der Schlüssel!
Hirten, die ihre Schafe in den Abgrund stürzen lassen und selbst die Baby-Selektions-Gesetze übernehmen, verraten ihren göttlichen Hirten-Auftrag!
Sie werden in der Ewigkeit in die verklärten Augen der Babys schauen müssen, die noch den Schmerz ausdrücken, sogar von der Kirche achselzuckend der „ergebnisoffenen“ Beratung überliefert worden zu sein.
Die von den NS-Schergen abgeknallten und auf der Aussig-Brücke aus dem Mutterleib geschnittenen Babys wissen sich hingegen in der Liebe ihrer Mütter geborgen!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#82   Josef Preßlmayer   14:23:41 | Donnerstag, 26. Mai 2011
„Und ein Psychologe wie Dr. Preßlmayer findet das natürlich OK“ -Väter doch mitsschuld am Babymord?
„Das weiß ich, aber viele Frauen verbreiten diesen Geist, dass das Ausleben vor der Ehe sinnvoll wäre. Und ein Psychologe wie Dr. Preßlmayer findet das natürlich OK.“
Aha – und wo soll ich ich das geschrieben haben?
Nicht o.k., ja satanisch und die Lehre Jesu zutiefst beleidigend finde ich, dass die Kirche Österreichs sich eine Beratungs-Institution, die „Aktion Leben“ eingliedert, mitfinanziert, materiell versorgt und mit päpstlichen Orden ehrt, welche sich für die „Fristenlösung“, die straffreie vorgeburtliche Kindstötung einsetzt, Frauen ungefragt das „Medikament“ zur Babyvergiftung empfiehlt, zum Baby-Schlächter Fiala und zur Wiener Fleischmarkt-Klink weiterleitet!
Wer dies auch nicht o. k. findet, möge die Petition an Papst Benedikt XVI. „Katholiken Pro life statt Pro choice“
kath.prolife.at
unterstützen.
An die 800 Personen haben dies bis jetzt getan.
Die dort beigeschlossene Dokumentation enthält auch Video-Beweise für die Mitwirkung der „Aktion Leben“ und damit der Katholischen Kirche an der Baby-Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien, wie sie auch in ähnlicher Weise von den heutigen „Mengele-Ladys“ in der Nachfolge des Menschen-Selektionierers von Auschwitz verwendet werden, um über Leben und Tod eines Menschen zu entscheiden, für den ihre Gebärmutter zur Auschwitz-Rampe wird.
Ihre Seelen müssen, wenn auch von Gott getröstet, in Ewigkeit darunter leiden, dass sie von ihrer Mutter dem Lohn-Henker unter Mitwirkung seiner heiligen Kirche ausgeliefert wurden!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#68   Josef Preßlmayer   11:54:07 | Donnerstag, 26. Mai 2011
„Die Mutter der Abtreibung“, Simone de Beauvoir, wird in St. Virgil der Erzdiözese Salzburg geehrt!
Im Bildungshaus der Erzdiözese Salzburg fand vom 1. bis 2. Februar 2008 eine Tagung unter dem Thema „Emanzipation neu denken“ statt.
Als Leitbilder der Tagung werden in deren Einladung Fotos von Simone de Beauvoir, in der Folge auch von Johanna Dohnal, Alice Schwarzer, Elfriede Jellinek etc. gezeigt.
Mitveranstalterin ist Fialas Abtreibungs-Zuliefer-Organisation „Frauengesundheitszentrum Isis“.
Das Bildungshaus wird aus Mitteln der Kirchensteuer erhalten und dienst derart teuflischen Zwecken der Abtreibungs-Propaganda!
Natürlich weiß die einfache Frau auf der Straße nicht, wer Simone de Beauvoir, die frustriere Geliebte des Existenz-Philosophen Paul Sartre war, die geheime Abtreibungs-Kliniken einrichtete, um die von Sartre nicht gewollten und sonstigen Kinder auch gleich wieder abzutreiben.
Aber die „ergebnisoffen“, „nicht zum Kind ratenden“ Beraterinnen der „Aktion Leben“ und ihre Vorgesetzten wissen es, die Stimmung für die „Fristenlösung“ in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ machen und die Frauen zur Tötungskammer Fialas in Salzburg und die Wiener Fleischmarkt-Klinik weiterleiten!
Die Kirche ist daher verantwortlich für diese Baby-Selektion nach Nützlichkeitskriterien, wie sie in ihren Beratungsstellen stattfindet!
Es ist nun einmal so, dass der Mensch durch sein Umfeld sozialisiert wird und Faktoren der „Meinungsbildung“ unterliegt.
Väter, die ihre Töchter mit Genickgriff in die Klink hineinschieben, wie ich es gesehen habe, sind ebenfalls schwer mitschuldig!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#63   Josef Preßlmayer   09:50:22 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ohne Gewissensbildung, ohne Religionsunterricht, ohne Predigt zur Keuscheit kein Schuldbewusstsein!
Der NS-Holocaust wurde vorbereitet, indem Juden systematisch als „Parasiten“, „Ungeziefer“ etc. dehumanisiert wurden. Die Vernichtung solcher „Volksschädlinge“ fiel dann nicht schwer.
Ähnlich verhält es sich mit der Ausrottung der Babys im Mutterleib.
Obwohl das Kind im Mutterleib seit der Empfängnis mit allen körperlichen und seelischen Anlagen des Menschen unabänderlich ausgestattet ist, was sich die allermeisten Machthaber in den Volks-Tötungs-Demokratien aber nicht vorstellen können oder wollen, wird es gezielt als „Zellhaufen“ entmenschlicht und besonders in den Tötungs-Anleitungen der Regierung, z. B. in der Broschüre „Ungewollt schwanger?“ der damaligen Frauenministerin und jetzigen Nationalrats-Präsidentin Barbara Prammer als
„Schwangerschaftsgewebe“
verhöhnt.
Wenn die Menschen nun aber ständig in dieser Weise informiert werden, wie minderwertig das ungeborene Kind ist, ja von der Galionsfigur des radikalen Feminismus, Simone de Beauvoir als „Parasit“ bezeichnet wird, so kann sich auch kein Gewissen als Verhaltensnorm bilden, wie frau mit ihrem ungeborenen Kind umgehen soll.
Dazu kommt, dass die Kirche selbst, in den ihr angegliederten und von den Diözesen bezahlten Beratungsstellen der „Aktion Leben“, Frauen in Salzburg in die Fiala-Klinik und in Linz in die Wiener Fleischmarkt-Klinik weiterleitet!
Wie soll eine Frau dann ein Unrechtsbewusstsein, bzw. ein Mädchen ein Sündenbewusstsein eintwickeln, wenn es in der Schule nichts mehr von Sünde und Gericht hört?
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#53   Josef Preßlmayer   14:34:38 | Mittwoch, 25. Mai 2011
„Wer schimpft, hat Unrecht“, sagt der Volksmund, der bald mehrheitlich in Deutschland von Moslems
tradiert werden wird.
Na dann adjüs bester „Nachdenklicher“, wenn sie nur mehr den Ausweg der Feldflucht sehen, gerade auch gelöscht wurden und mich verabscheuen.
Da muss ich mich eben trösten mit dem Schreiben im Auftrag von Papst Johannes Paul II., das mein hier eben verlinktes Buch „Lebensdämmerung“ u. a. als „scharfsinnige Analyse“ bezeichnet hat.
Für mich ist der Appell von Papst Johannes Paul II. in seiner tiefsinnigen, edlen und barmherzigen Enzyklika „Evangelium vitae“, sich Gesetzen wie der „Fristenlösung“ zu widersetzen, ein Aufruf, dem ich Folge leiste, so gut ich kann und mir auch der Unterstützung der bereits mehr als einer Milliarde ungeborenen Kinder sicher bin, die in verklärter Gestalt das Antlitz Gottes schauen dürfen.
Warum ich mir das grausame Schicksal der abgetriebenen ungeborenen Kinder so zu Herzen nehme, weiß ich auch nicht, vielleicht weil ich in einer Familie, wo Abtreibung praktiziert wurde, wo in der Verwandtschaft Selbstmorde von Abtreibungs-Überlebenden geschehen sind, doch ein Überlebender bin, dem die Gnade des Glaubens geschenkt wurde.
„Was fehlt noch, dass wir uns gegenseitig umbringen, wenn wir unsere Kinder töten“ sagt Mutter Theresa!
Auch wenn das jüdische Baby, das wie eine Tontaube abgeknallt wird, einen grauenhaften Tod stirbt, sein irdisches Erlöschen ist von Liebe und Trauer der Mutter begleitet. Das abgetriebene Baby betrauert die entmenschte Mutter nicht. Deshalb ist es noch ärmer und in der unsterblichen Seele verwundeter!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#45   Josef Preßlmayer   11:13:30 | Mittwoch, 25. Mai 2011
„Sie Scheusal in Menschengestalt“. Na endlich ein unwiderlegbares Argument von „Nachdenklicher“!
Was immer an Kriegsgräuel geschieht, wo Kinderköpfe vor den Augen ihrer Mütter an der Wand zerschlagen wurden, indem man sie an den Fußgelenken wie Knüppel herumschwang, wo entmenschte SS-Leute Kinder als Tontauben-Ersatz benutzten, Mengele vor den Augen der Mutter das Neugeborene in den Ofen warf oder rachesüchtige Tschechen den deutschen Frauen auf der Brücke in Aussig den Bauch aufschlitzten, das Kind in den Fluss warfen und die Frau hinterdrein, alle solche Barbareien werden am „Feind“ verübt.
Wenn die Mutter aber ihr eigenes Kind umbringt, sei es dass sie es wie früher mit der Stricknadel oder dem Kleiderbügel aufspießt oder wie jetzt auf Verlangen straffrei von Baby-Schlächter mit der Saug-Lanze zerfetzen lässt, so ist dies das schlimmere Verbrechen, meine ich. Denn die Verbindung von Mutter und Kind ist die innigste, die dem Menschen geschenkt ist, daher ist auch dieser Verrat am Gottesgeschenk am schlimmsten!
Sie, „Nachdenklicher“ können ja gerne anderer Meinung sein und das Kind als „Zellhaufen“ betrachten, ich sehe es jedenfalls anders und habe die Gemeinsamkeiten in den Profilen der NS-und Baby-Schlächter herausgearbeitet.
Tatsache ist, dass Ihre Unterstützung der „Volks-Tötungs-Demokratie“ in der Auslöschung solcher Sozietäten mündet! Da helfen auch keine Beschimpfungen!
Ja, „Goldengel“, die Frau, die ihr Kind tötet, hat die Hauptschuld, doch auch die Umstände, der drängende Partner, der auf die „Legalität“ pocht, die Kirche, die mitwirkt, sind mitschuldig!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#32   Josef Preßlmayer   19:44:02 | Dienstag, 24. Mai 2011
Wo ist denn der Unterschied zwischen einem Baby, das als Tontauben-Ersatz erschossen und einem,
das mit der Saug-Lanze zerfetzt wird?
„Nachdenklicher“ badet im Abscheu:
„Ich habe selten etwas widerlicheres gelesen als Ihren abartigen und schäbigen Vergleich“
Außer der Schaumschlägerei im Abscheu-Bad fällt dem „Nachdenklichen“ aber kein einziges Argument ein!
Auf S. 20 -25 habe ich im Buch „Lebensdämmmerung“ Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust aufgelistet hier www.lebensschutzmuseum.at/
Vielleicht fällt dem „Nachdenklichen“ ein sachliches Argument dazu ein!
„Goldengel“ hat einerseits recht damit, dass durch die Abtreibung auch die hormonelle Umstellung plötzlich unterbrochen wird, z.B. neigen die zuvor undifferenzierten Brustzellen zu Brustkrebs, wenn dieser Prozess der Wandlung zu Milchzellen abrupt unterbrochen wird!
Schon was gehört davon in der „Volks-Tötungs-Demokratie“?
Andererseits ist das Gewissen eine ungeheure Macht!
Die erste Frau, deren Vortrag ich hörte, die abgetrieben und danach zu Gott gefunden hat, war Susanne Sachsenhofer, die für „Geborene für Ungeborene“ in die Schulen gegangen ist, eine glühende Abtreibungs-Gegnerin wurde und noch 5 Kindern das Leben schenken durfte.
Weitere durch das Gewissen bekehrte Frauen sind z.B. Dr. Susan Stanford, die das bekannte Buch „Werde ich morgen weinen? Das Trauma der Abtreibung und seine Heilung“ geschrieben hat.
Karin Struck, welche über ihre Abtreibung schrieb, hatte mit ihrem Buch „Ich sehe mein Kind im Traum“ viel zu leiden.
Doch die kirchlich unterstütze „Aktion Leben“ leugnet das Abtreibungs-Trauma!
Redaktion benachrichtigen Ohne Wurzeln keine Früchte + …
#15   Josef Preßlmayer   14:20:43 | Dienstag, 24. Mai 2011
Nazis schleuderten Juden-Babys in die Luft und knallten sie vor dem Aufschlagen ab, Christen lassen
ihre Babys gezielt mit dem Saugrohr zerfetzen!
Kürzlich sprach Klaus Ottomeyer, Professor für Sozialpsychologie, im ORF über erlittene Traumata bei Flüchtlingen. Dabei erwähnte er, wie sich der Mensch an das Böse geewöhnt.
So hätte ein NS-Schlächter zunächst Abscheu vor den Massenerschießungen der Juden gehabt, sich dann aber daran beteiligt, Juden-Babys in die Luft zu werfen und dann wie Tontauben abzuschießen.
Die Babys wurden als künftige Rächer betrachtet, welche die Kinder der Deutschen töten würden, also mussten sie sterben – und warum sollte man daran nicht ein bisschen Spaß haben!
Auch die „Eskorts“ vor der SPÖ-geehrten Fleischmarkt-Klinik witzelten über die zerfetzten Babys als „Spagetti“!
Was ist schlimmer: das Tontauben-Schießen mit lebenden Babys oder das Zerfetzen des eigenen Kindes mit der Saug-Lanze?
Wohl das letztere, denn wenn die Mutter ihr eigenes Kind fortschrittlicher Weise straffrei mit der Saug-Lanze umbringen läßt, während sie es früher noch illegal selbst mit der Stricknadel aufspießen musste, ist das wohl das schlimmere Verbrechen, weil die Bande zwischen Mutter und Kind die menschlich engsten sind!
Diese, durch den Baby-Mord verursachten Traumata werden jedoch verschwiegen!
Einerseits hatten die Babys keine Chance zu flüchten, bis auf wenige gerettete, wie Gianna Jessen, andererseits leugnen die Volks-Tötungs-Demokratien die traumatische Wirkung der Abtreibung.
Auch die „Fristenlösungs“-Beratung der Kirche, die „Aktion Leben“, leugnet sie!
Redaktion benachrichtigen Fußball-Folklore bei der Generalaudienz + …
#19   Josef Preßlmayer   08:49:07 | Samstag, 21. Mai 2011
„Ihr löscht mich aus, aber Gottt wir mir helfen“: „Opus Dei“-Psycho-Terror im 21. Jahrhundert!
Erschütternde Hilferufe eines nun 90-jährigen, körperlich geschwächten, aber geistig regen Greises:
„verbittert mir nicht die letzten Jahre meines Lebens. Ich werde sicher bald sterben und euch nicht länger zur Last fallen“
„Es scheint, als hättet ihr beschlossen mich zu liquidieren“
„Ich bitte euch inständig, dass ihr um der Liebe Gottes willen nicht so maßlosen Druck auf mich ausübt. Ich weiß nicht, wodurch ich euch beleidigt habe dass ihr mich auf diese Weise bestraft.“
„Wenn sie aufgrund meiner Hinfälligkeit glauben, dass ich mich für euch in eine schwere Last verwandelt habe, bitte ich euch inständig, dass ihr mich nicht einem wilden Kerl überlasst, der mich pflegen soll. Ich ziehe es vor, dass ihr mich ins Spital bringt, dort kennen sie mich, dort respektieren sie mich und besorgen mir das Nötigste, und ich habe eine Kapelle in der Nähe in der ich jeden Tag die hl. Messe feiern kann. In St. Elisabeth bin ich behütet und gut begleitet.“
„Meine Situation ist sehr traurig. Ich hätte mir niemals vorgestellt, dass man mich Zuhause auf eine solche Weise misshandelt.“
Während Dr. Torello die Messe in St. Peter las, stöberte ein „Opus Dei“-Angehöriger in seinen Schriften, wie von der Empore beobachtet wurde. Sein geistiges Eigentum wurde ohne sein Einverständinis verwendet.
Die Absetzung der Medikamente und das Verbot, wie gewohnt, den Blutdruck bei DDr. Torello zu messen, sei eine gesundheitliche Gefährdung gewesen, beklagte die auch sexuell belästigte Mitarbeiterin.
Redaktion benachrichtigen Fußball-Folklore bei der Generalaudienz + …
#17   Josef Preßlmayer   08:35:34 | Freitag, 20. Mai 2011
Bericht im Forum „opusfrei“ über das grausame Sterben im „Opus Dei“ nun seit Kurzem verschwunden!
Nachdem ich hier gestern aus „opusfrei“ über das grausame Sterben bei „Opus Dei“ zitiert hatte, ist dieser Artikel heute verschwunden!
Allerdings ist dieser Bericht dokumentiert, so dass auch dessen Löschung auf dieser Website, nachdem er etwa 9 Monate dort veröffentlicht war, nichts am berichteten Inhalt ändert.
Die letzten Zeilen, die ich heute ergänzen wollte, besagen, dass DDr. Torello, offensichtlich auf Grund der von mir erstatteten Abgängigkeits-Anzeige, aus der „Opus Dei“ Zentrale in der Argentinierstraße wieder in das Haus am Petersplatz zurückkehren durfte.
Um dessen Sichtkontakt nach außen zu verhindern, wurden dort jedoch die hölzernen Fensterläden seines Zimmers geschlossen, nachdem es dem Greis einmal gelungen war, ein Fenster zu öffnen, um mit einer Bekannten zu sprechen, wobei er brutal am Halskragen zurückgerissen wurde.
Ein „Opus-Dei“-Mitglied, der dem Greis diese reine Bekanntschaft offenbar neidete, diese Frau für sich selbst interessieren wollte, ihr beim Hinaufsteigen auf die Empore der Peterskirche, von hinten über ihr Gesäß strich, jedoch zurückgewiesen wurde, ist sichtlich der Hauptmotivierte an diesen Grausamkeiten.
Berichte über diese Vorgänge, die jeder christlichen Nächstenliebe spotten, ergingen an Bischof Küng, die „Opus Dei“-Zentrale, den „Opus Dei“-Leiter, Echeverria sowie an die Klassnic-Kommission, an welche sich diese Frau schon gewandt hatte, die aber hin-und hergerissen ist weil sie Dr.Torello nicht weiteren Qualen aussetzen möchte!
Redaktion benachrichtigen Fußball-Folklore bei der Generalaudienz + …
#6   Josef Preßlmayer   12:23:47 | Donnerstag, 19. Mai 2011
„der Arzt Raphael Bonelli änderte seine Medikation“- ohne entsprechende medizinische Ausbildung!
„Erschütternd ist der Fall von Juan Baptista Torelló, dem ehemaligen Consiliarius von Italien und Österreich und langjährigem Pfarrer der Wiener Peterskirche.
Torelló, der im ehemaligen Pfarrhof am Petersplatz wohnte, wurde am 7. August 2010 mit dem Auto zum Jahreskurs im Tagungshaus „Hohewand“ abgeholt; dort wurde er isoliert, Richard Estarriol kassierte sein Handy ein, der Arzt Raphael Bonelli änderte seine Medikation.
Nach Ablauf des Jahreskurses blieb er überhaupt verschwunden. Die besorgten ehemaligen Pfarrkinder wurden mit einander widersprechenden Lügen abgefertigt; während Bonelli äußerte, Torelló werde „auf Wunsch seiner Familie“ (als ob das ein Kriterium für einen Numerarier wäre!) nach Spanien gebracht werden und Fritz Brunthaler wissen ließ, er sei schon lange dort, orakelte Kaplan Gorostiza, Torelló befinde sich „in einem Pflegeheim des Opus Dei“ in Österreich – so etwas existiert aber gar nicht.
Entgegen den ausdrücklichen, mehrfach schriftlich geäußerten Bitten, in Spitalspflege gebracht zu werden, wird Torelló weiterhin festgehalten; von Grausamkeit ist die Rede, von einem brutalen Pfleger, von maßlosem Druck, von „liquidieren“.
Gegenüber einer Bekannten des Pfarrers äußerte Pepe Horcajada, selbst Arzt und Mitglied der Regionalkommission: „Du willst ja nicht, dass er mit offenem Mund nur mehr so daliegt.“
Nachdem Anzeige erstattet worden war (von J. P.) und die Polizei das Zentrum besucht hatte, wurde Torelló wenigstens dorthin gebracht … S. „opusfrei“
Redaktion benachrichtigen Laie übernimmt Amt eines Erzbischofs + …
#22   Josef Preßlmayer   16:59:17 | Sonntag, 15. Mai 2011
Haben Sie ein Beispiel für „neomodernistischen Geschwurbel“ in der Enzyklika „Evangelium vitae“,
die für mich ein Glanzstück seines Ponitfikates ist, „Antonio Michele Ghislieri“?
Redaktion benachrichtigen Die alte Regel: Die Kritiker vertragen keine Kritik
#74   Josef Preßlmayer   14:13:05 | Sonntag, 15. Mai 2011
„Diese Position könne nicht in Räumen der Kirche vertreten werden.“
Wie ist es möglich, dass der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller die Lobhudelei eines Befürworters der straflosen vorgeburtlichen Kindstötung und Baby-Selektion in „Räumen der Kirche“ verbietet, während in Österreich das Pendent zur deutschen „Donum vitae“-Baby-Aussortierung, die „Aktion Leben“, in ebensolchen kirchlichen Räumen nicht nur Texte präsentiert, sondern leibhaftig Baby-Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien betreiben kann!
Die „Aktion Leben“, nach Eigen-Definition eine „NGO“, also eine „Non Government Organisation“ hat sich nicht nur in kirchlichen Gebäuden eingenistet, wo sie völlig kostenlos residiert und keinen Cent für Miete und Heizung für die Praktizierung ihrer „ergebnisoffenen“ Beratung, die „nicht zum Kind“ ratet, bezahlt, sondern sie benutzt auch die Gotteshäuser selbst als Werbe-Räume für die Propagierung ihrer „Fristenlösungs“-Ideologie, wobei natürlich auch Erlagscheine ausgelegt werden, um die Aura des Gotteshauses für die Finanzierung ihrer teuflischen Selektions-Ideologie zu missbrauchen.
Die Priester wagen es in der Regel nicht, sich der „Aktion Leben“ entgegenzustellen, so wie ja auch die Bischöfe und insbesondere Kardinal Schönborn diesen eifrigen Propagandistinnen der vorgeburtlichen Kindstötung auf Verlangen die Türen und Netzwerke der Kirche weit öffnet.
So ist Bischof Müller in der vergleichsweise glücklichen Lage, nur Propagandatexte für die Kinderselektion
in kirchlichen Räumen, nicht aber deren Durchführung verbieten zu müssen!
Redaktion benachrichtigen Laie übernimmt Amt eines Erzbischofs + …
#16   Josef Preßlmayer   12:52:55 | Sonntag, 15. Mai 2011
„Das gilt auch für seine Enzykliken.“
„Mich persönlich haben seine Reden beeindruckt, aber wenn ich sie nachgelesen habe, konnte ich nicht so viel damit anfangen. Das gilt auch für seine Enzykliken.“
So sehr Spaemann für seine mutigen Auftritte für die Bewahrung des katholischen Glaubens zu danken ist, für die Enzyklika „Evangelium vitae“ kann sein Urteil nicht zutreffen, dass er damit nichts anfangen kann.
Nichts anfangen können heute die allermeisten Bischöfe mit dieser Enzyklika, ja sie wurde und wird abscheulich verraten, indem sich Bischöfe, die Hirten der heute orientierungslosen Herde der Gläubigen, der straflosen, vorgeburtlichen Kindstötung ergeben haben und, wie in Deutschland, mit der Ausgabe von „Beratungsscheinen“ an der Kinder-Selektion mitgewirkt haben!
Besonders „verabscheuungswürdig“, wie die Kinder-Zerstückelung, die Abtreibung selbst, ist die Mitwirkung der österreichischen Bischöfe an der Baby-Selektion nach Nützlichkeitskriterien, indem sie die „NGO“ „Aktion Leben“ (Non-Government-Organisation, laut Eigendarstellung) finanziell durch Gelder aus der Kirchensteuer fördern, deren „Fristenlösungs-Ideologie“, wonach Beratungen „ergebnisoffen“ zu sein haben und „nicht zum Kind geraten“ wird, durch Verleihung des päpstlichen St. Gregorius-Ordens ausgezeichnet wurde!
Diese kirchlich unterstützte und ausgezeichnete „NGO“ empfiehlt auch unaufgefordert, das „Medikament“ zur vorgeburtlichen Kindtötung und leitet zu Abtreibungskliniken weiter!
So wird Kirche und diese Enzyklika abscheulich verraten!
Redaktion benachrichtigen „Großes Geschenk Gottes“? + …
#18   Josef Preßlmayer   15:20:38 | Freitag, 13. Mai 2011
Dialog mit ‘B’nai B’rith?
„‘B’nai B’rith“ ist eine Organisation, die für die „Fristenlösung“ und gegen die Lebensschützer auftritt.
Ich selbst habe in einem dokumentarischen Video eine Schar von „‘B’nai B’rith“-Angehörigen gesehen, die eine Tafel mit „‘B’nai B’rith“-Aufschrift mitgetragen und gemeinsam mit dämonisch bemalten, schreienden und die Zunge herausstreckenden Homogruppen gegen katholische Lebensschützer in Kanada demonstriert haben.
Weiß das im Vatikan niemand?
Ähnliches geschieht ja auch in Österreich mit der sich selbst als „NGO“, also „Non Government Organisation“, bezeichnenden „Aktion Leben“!
Diese ist der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert, wird massiv aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützt, besonders in Salzburg und Tirol, empfielt bei ihren „Beratungen“ jedoch ungefragt das „Medikament“ zur vorgeburtlichen Kindstötung und leitet Frauen zur Fiala-Tötungsklink in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klink in Wien weiter.
Eine Reihe von Versuchen scheiterte bis jetzt, die Kirche aus den Fängen des Abtreibungs-Satans zu befreien.
Zuletzt wurde die Petition
„KATHOLIKEN PRO LIFE UND GEGEN PRO CHOICE“
hier www.kath-prolife.at/
an Papst Benedikt XVI. gerichtet, die bereits von etwa 800 Menschen unterstützt wurde, die eine solche Kollaboration der katholischen Kirche mit „Fristenlösungs“-Anhängern ablehnen.
Doch bis jetzt gibt es keinerlei Anzeichen aus dem Vatikan, diese enge Verbindung der katholischen Kirche Österreichs mit einer, die „Fristenlösung“ befürwortenden NGO zu benden!
Redaktion benachrichtigen Französische Bischöfe finanzieren die Abtreibungsgewalt
#19   Josef Preßlmayer   09:52:42 | Freitag, 13. Mai 2011
Was die französischen Bischöfe in Übersee fördern, unterstützen die österreichischen Bischöfe hier!
Die sich selbst als „überparteiliche NGO“ bezeichnende „Aktion Leben“ hat sich in der Kirche derart eingenistet, dass sie bis in die Redaktion der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ ihre „Fristenlösungs“-und Baby-Selektions-Ideologie verbreitet.
Kardinal Schönborn weint zwar Krokodilstränen, dass es „keine Kinder“ mehr in den Wiener Pfarren gibt, lobt jedoch in höchsten Tönen die „Aktion Leben“, die sich brüstet, dass sie „nicht zum Kind“ ratet. Ja, er zeichnete deren langjährige Generalsekretärin, Gertrude Steindl, sogar mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, ebenso die Abtreibungs-Pionierin und frühere SPÖ-Gesundheits-Stadträtin, Renate Brauner, wegen „Verteidigung des katholischen Glaubens“!
Wie schon „Rose im Kreuz“ wiederholt aufmerksam gemacht hat, besteht auch eine ungeheure „Pflichtvernachlässigung der verantwortungslosen Schönborn-Caritas“ darin, dass Kirchensteuer-Mittel für Abtreibungen ausgegeben werden:
„Die Caritas bezahlte mindestens eine Abtreibung“:
gloria.tv/?media=109091
Doch kein Hilferuf an den Papst, zuletzt die Petition
kath-prolife.at
mit etwa 800 Unterzeichnern dringt an sein Ohr!
Die Petition dokumentiert die Beweise, dass die „Aktion Leben“ unaufgefordert das „Medikament“ zur Kindertötung empfielt und Frauen zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarktklink in Wien weiterleitet!
Die Bischöfe scheinen von den Verfechterinnen der straflosen vorgeburtlichen Kindstötung und der Babyselektion nach Nützlichkeitskriterien paralysiert!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
#39   Josef Preßlmayer   12:22:10 | Donnerstag, 12. Mai 2011
„Hysterisches Gewinsele“? Sonst haben Sie, „Brandenburgis“ nichts zu sagen zu den vordergründigen
Krokodils-Tränen des Kardinal Schönborn, dass „Kinder fehlen“, während er hintergründig utilitaristische pro-choice-Beratung unterstützt und dazu schweigt, dass bei den dortigen Familien-Wannsee-Konferenzen, wo die Umfunktionierung der Gebärmutter zu einer Art selektiver Auschwitz-Rampe abgenickt und der Tötungsentschluss „respektiert“ wird, das „Medikament“ zur Baby-Vergiftung empfohlen und zur Fiala-Klinik in Salzburg und der Wiener Fleischmarkt-Klink weitergeleitet wird.
„WissenS’ eh in Wien gibt es einen Fleischmarkt, da kann man das machen“, lautete die Auskunft.
Alles natürlich kein Grund zur Kritik! Man gefällt sich in katholisch gehaltenem smalltalk, gibt seinen schalen Senf zu diesem und jenem oberflächlich betrachteten Problem und hebt sich von einem Tiergarten von „Halbaffen“, „Schweinen“, „Idioten“ und anderem Getier ab und meint damit, seinen Zweck auf Erden erfüllt zu haben.
Doch was wird Jesus der Weltenrichter am „Jüngsten Tag“ sagen:
„Was ihr dem geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“
Da wird „Brandenburgis“ und Co fragen: „Wer waren denn meine geringsten Brüder, in denen wir Dich nicht gesehen haben? Ich habe keinen Schrei aus den Gebärmuttern gehört und keine Baby-Schlachtung gesehen!
Schönborn aber weiß, dass Jesus täglich in den ungeborenen Kindern gekreuzigt wird, doch er zieht die von den Medien gelobte Knechtschaft gegenüber den Baby-Selektionierern vor. So wie er zur Hrdlicka- und Western-Messe-Blasphemie schwieg!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
#36   Josef Preßlmayer   06:22:03 | Donnerstag, 12. Mai 2011
„NUn reichts, das lasen wirschon 10x.“ meint Leser „Brandenburgis“, dem der Martertod von Millionen
ungeborenen Kindern im Mutterleib nichts bedeutet.
Ihn interessieren wohl mehr Unterhosen-Themen, welcher Art auch immer, nicht aber die Post-Lust-Morde der Satans-Sklaven!
Danke „Rose im Kreuz“ für den neuerlichen Hinweis auf dieses Video. Ich hatte es erst vor Kurzem das erste Mal gesehen. Aber wahrscheinlich lese ich zu wenig Pro-life-Artikel auf „kreuz.net“.
Kein Problem hat offenbar Kardinal Schönborn mit der Mithilfe der Kirche an der Ausrottung des katholischen Österreich!
Vordergründig klagt er zwar über das „Fehlen“ der Kinder, doch in Wahrheit gibt es keinerlei Änderung am Unterstützungskurs der mächtigen Befürworterinnen der straflosen vorgeburtlichen Kindstötung!
Diese, insbesondere die Verfechter der Devise: „Wir raten nicht zum Kind“ von der „Aktion Leben“ haben bereits das Heft so fest in der Hand, dass sie in Leitartikeln der Wiener Kirchenzeitung, des „Sonntag“, die „Fristenlösungs“-Ideologie der „Aktion Leben“ in Interviews mit Martina Kronthaler, deren Generalsekretärin verbreiten!
Da ist in der, aus Mitteln der Kirchensteuer finanzierten Zeitung zu lesen, dass das Ziel der Fristenlösung (ohne Anführungszeichen, also wird eine tatsächliche Lösung suggeriert!) gewesen sei, der schwangeren Frau einen „medizinisch sicheren Abbruch“ zu ermöglichen.
So verkommt die Kirchenzeitung zum Propaganda-Blatt der Baby-Selektioniererinnen! Auch seien die Lebensschützer bei der Demonstration gegen die Ehrung der Fleischmarkt-Kindermetzger „gewaltbereit“ gewesen!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
#32   Josef Preßlmayer   20:14:52 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Die Erzdiözese Wien geht in die Geschichte als Mord-Gehilfin der Baby-Ausrottung in Österreich ein
Man kann Kardinal Schönborn zu Verteidigern wie „Cappadocius“ nur gratulieren!
Kann die Erzdiözese Wien vom Glauben abfallen, vermodern, sich dem Satan ergeben obwohl sie keine „natürliche Person“ ist?
Die Sprache besteht nicht nur aus kirchenrechtlichen Wortbedeutungen. Sie verwendet auch Bilder, um sich auszudrücken, deren Bedeutung sich aber vielleicht nicht allen erschließt. Besondern jenen nicht, die viele Sprossen mit engen Abständen brauchen, um mühsam zur Bedeutung eines Satzes emporzuklettern!
Herzig auch die „Presswurst“!
Traurig nur, wenn ein Land ein so ein verhöhntes Nahrungsmittel – da klappt das Sinnbild auf einmal – braucht, um auf die Mitwirkung der katholischen Kirche an der Baby-Ausrottung hinzuweisen.
Doch mit dem Aussterben des katholischen Österreich werden auch die radikalfeministischen Metastasen in diesem Leib mit ihrem Wirt zugrunde gehen!
Natürlich verschließt „Cappadocius“ die Augen vor den rund 3 Millionen grausam zu Tode gebrachten Kindern im Mutterleib, allein in Österreich.
Diese Zahl ergibt sich aus der Schätzung der Ärtzekammer. „Jährlich treiben in Österreich 84.000 ab“ („Gynnie“, S. 15).
Schönborn beklagt das „Fehlen“ der Kinder, ist aber letzlich dafür verantwortlich, dass große Beträge aus Mitteln der Kirchensteuer für die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ zur Verfügung gestellt werden, wo ähnlich wie an der Rampe von Auschwitz nach Nützlichkeits-Kriterien Baby-Selektion betrieben wird!
gloria.tv/?media=109091
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
#20   Josef Preßlmayer   14:01:31 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Fristenlösungs-Diener Kardinal Schönborn: „In den meisten Pfarren fehlen Kinder und junge Menschen“
Sehr scharfsinnig beobachtet!
Aber warum bedient sich die katholische Kirche Österreichs einer Beratungs-Einrichtung, der „Aktion Leben“, die „ergebnisoffen“ und „weder zum Kind, noch gegen das Kind“ ratet, die ungefragt das „Medikament“ zur Vergiftung der Kinder empfielt, zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klink in Wien weiterleitet und deren „Caritas der Erzdiözese Wien“ Kirchen-Steuer-Geld zur Abtreibung bezahlt?
Damit hat sich die Erzdiözese selbst, „latae sententiae“, exkommuniziert!
Doch nach wie vor ist die „Aktion Leben“ der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert, erhält z. B. in Salzburg und Tirol hohe Subventionen aus Mitteln der Kirchensteuer und gestaltet dort sogar Heilige Messen!
Kardinal Schönborn klagt, dass „Kinder fehlen“, doch er spricht sich gleichzeitig für die Beibehaltung der verbrecherischen „Fristenlösung“ aus.
Dadurch verhöhnt er das Andenken des seligen Papstes Johannes Paul II., der die Gläubigen in „Evangelium vitae“ auffordert:
„Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“ (kursiv original).
Doch statt dieser selbstverständliche Christenpflicht nachzukommen, sich der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder zu widersetzen, spricht sich der Kardinal für das Weiterbestehen der straflosen, vorgeburtlichen Kindstötung aus!
Redaktion benachrichtigen Hilfe statt Abtreibungsgewalt
#71   Josef Preßlmayer   10:27:43 | Montag, 9. Mai 2011
„Die Caritas bezahlte mindestens eine Abtreibung“ – „Caritas“ und „Aktion Leben“ sind Mord-Helfer!
Vielen Dank! „Rose im Kreuz“ für diesen Link:
gloria.tv/?media=109091
Ich hatte Kenntnis von diesem Schreiben, wusste aber nicht, dass es von „gloria.tv“ veröffentlicht wurde.
Anfang November war ich, nach ca. 70 Fasten-Tagen gegen die Mitwirkung der Kirche an der Abtreibung, noch vor der Nuntiatur und „kreuz.net“, in dem ich hauptsächlich surfe, hat diese ungeheuerliche Meldung offenbar übersehen.
Weder hat die Kirche bis jetzt zu ihrer Mitwirkung an der vorgeburtlichen Kindstötung Stellung genommen, noch hat sie sich von der „ergebnisoffen“ beratenden „Aktion Leben“ getrennt, die nachweislich Frauen unaufgefordert das „Medikament“, die Tötungspille zur Vergiftung der ungeborenen Kinder, empfiehlt und zur Fiala-Klinik in Salzburg sowie zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weiterleitet!
Dies ist unanfechtbar im Rahmen der Petition an Papst Benedikt XVI: – bis jetzt an die 800 Unterzeichner –
kath-prolife.at
dokumentiert!
Wieso sich die Kirche an dem, ihrer eigenen Ansicht nach „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ beteiligt, ist uns hinter einem satanischen Schleier verborgen.
Feststeht, dass Kardinal Schönborn die „Aktion Leben“ in Form ihrer langjährigen Generalsekretärin Gertrude Steindl, die für die „Fristenlöung“ eintritt, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet hat, ebenso die Pionierin der „Billig-Abtreibungen“ in Wien, Renate Brauner.
Schönborn wünscht auch keine Änderung des „Fristen-Lösungs“-Gesetzes, wie er dem ORF erklärte!
Redaktion benachrichtigen Plötzlich witterte der Hund faulendes Menschenfleisch
#92   Josef Preßlmayer   05:58:18 | Freitag, 6. Mai 2011
Aus Hörigkeit gegenüber den Befürworterinnen der „Fristenlösung“ in der Kirche kollaboriert die
Heilige Römisch-Katholische Kirche mit den Abtreibern und „traut“ Abtreibern wie Fiala, der leugnet, dass bei einem 6 Wochen alten Kind schon der Herzschlag festzustellen ist und Dr. Mihaela Radauer, die ein 14 Wochen altes Baby im Hausmüll „entsorgt“ hat, die „medizinische Beratung“ zu!
Zu „Kraut“ -echt jetzt?
Natürlich. Der Vorfall fand am 28. 7. 2001 statt.
Der Befund lautete:
„Reizmyosis durch oculokardiale Reflexe (Bradikardie, Übelkeit, Schwächegefühl)“
Die behandelnde Ärztin im Wiener AKH war Dr. Koyuncu
Redaktion benachrichtigen Plötzlich witterte der Hund faulendes Menschenfleisch
#87   Josef Preßlmayer   16:48:12 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Verwesungsgeruch führt zu Babyleiche im Mist, „Ärztin“ wird freigesprochen, Baby war 14 Wochen alt!
Ein 14 Wochen altes Baby kann aber in Österreich noch straflos umgebracht werden, was viele nicht wissen.
Die rumänische Ärztin bekam nur eine hohe Geldstrafe, weil sie ihre Abtreibungs-Honorare nicht versteuert hatte.
Auf Grund des Gewichtes der Entsorgungs-Tonnen, die sie bezahlt hatte, wurde die Nachzahlung berechnet.
Um Geld zu sparen warf sie die Babys dann in den Hausmüll!
Ich war dort längere Zeit Gehsteigberater und einmal drückte sie mir die Daumen in die Augen (Oculomotorischer Reflex, kann zu Herzstillstand führen) und verkrallte sich mit ihren Fingernägeln in meinen Ohren, dass das Blut floss.
Auch da wurde sie freigesprochen, weil sich eine Zeugin nach Jahren nicht mehr erinnern konnte und das Polizeifoto mit dem blutenden Ohr nicht reichte.
Die „Mengele-Lady“ betreibt ihr republikanisches Auschwitz noch heute.
Die Erzdiözese Wien „traut“ Baby-Schlächtern wie Radauer und Fiala, der leugnet, dass bei einem 6 Wochen alten Kind schon das Herz schlägt, die „medizinische Beratung“ „zu“, wenn sie im Gegenzug auf Beratungs-Möglichkeiten hinweisen.
Selten so gelacht, der Satan!
Der selig gesprochene Papst Johannes Paul II. fordert alle Katholiken auf, Widerstand gegen Gesetze wie die „Fristenlöung“ zu leisten!
Schon wann was von Widerstand der Kirche gegen die „Fristenlösung“ gehört?
Im Gegenteil, die der Kirche angegliederte „Aktion Leben“ empfiehlt unaufgefordert das Tötungs-„Medikament“ und leitet die Frauen zu Fiala und in die Fleischmarkt-Klinik weiter!
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Linke stören Protestmarsch gegen Gewalt
#60   Josef Preßlmayer   11:59:08 | Sonntag, 1. Mai 2011
Vernichtung unerwünschter Menschen – gestern Juden – heute ungeborene Kinder, die Kirche wirkt mit!
Die katholische Kirche spricht heute Papst Johannes Paul II. selig!
Doch sein unermüdlicher Einsatz gegen die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung zählt in der heutigen Kirche nicht mehr!
Im Gegenteil, die Kirche wirkt heute am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ mit!
Während Johannes Paul II. in „Evangelium vitae“ (73) fordert:
„Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“
ist die österreichischen Kirche von dieser „klaren Verpflichtung“, sich dem „Fristenlösungs“-Gesetz zu widersetzen, abgefallen!
Sie unterstützt, die „Aktion Leben Österreich“, welche der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche eingegliedert ist, für die straffreie vorgeburtliche Kindstötung eintritt, Frauen die Tötung ihres Kindes unaufgefordert durch Gift empfiehlt und zu Abtreibungskliniken weiterleitet, ideell, materiell und finanziell!
„Das Hinterfagen der Fristenlösung führe nur zu altem Lagerdenken“ verhöhnt die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, die Kritik von Papst Benedikt XVI. in Wien an der „Fristenlösung“!
Doch die Kirche Österreichs schweigt dazu, ja sie lässt die lange, halbherzig genug vertretene Trennung von Abtreibung und Beratung fallen:
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu der Abbricht“ wird kniefällig gegenüber Baby-Schlächtern wie Fiala erklärt!
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Linke stören Protestmarsch gegen Gewalt
#54   Josef Preßlmayer   08:59:48 | Samstag, 30. April 2011
„Die Beraterinnen von Amnesty International raten niemandem zur oder gegen die Todesstrafe.“
Was für „Amnesty International“ völlig absurd wäre, trifft für die Lebensberatung der Kirche, für die „Aktion Leben Österreich“ zu!
Zum Leben des ungeborenen Kindes verhält sich frau neutral:
„Die Beraterinnen von aktion leben österreich raten niemandem zu einem Kind oder gegen ein Kind.“
Doch nicht einmal diese vorgebliche Indifferenz gegenüber Leben und Tod des Kindes besteht in Wirklichkeit!
Eine, sogar noch auf dem Gruppenfoto der Website der „Aktion Leben“ posierende Beraterin in Wien empfahl ungefragt, das ungeborene Kind mit dem „Medikament“ zu töten!
Die Beraterin in Salzburg leitete zur Abtreibung in der Fiala-Klinik und jene in Linz mit den Worten: In Wien, wissenS’ eh, da gibt es den Fleischmarkt, da kann man das machen!“ zu den Tötungsstätten weiter!
Das „Post-Abortion-Syndrom“, ein Spezialfall der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach dem Abtreibungs-Trauma wird entgegen der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ geleugnet hier www.aktionleben.at/index.php?page=302:
„Das so genannte „Post Abortion Syndrom (PAS)“: Dieser Begriff ist eine Erfindung radikaler Gruppierungen.“
Die Schwangerschafts-Konfliktberatung beinhaltet auch:
„Medizinische Aufklärung hinsichtlich eines operativen oder medikamentösen Eingriffs“. hier de.wikipedia.org/…aftskonfliktberatung
Da die „Aktion Leben“ aber entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Medizin ernste Abtreibungsfolgen leugnet, erfüllt diese Beratung nicht die erforderlichen Kriterien einer Schwangerschafts-Konfliktberatung!
Die Kirche schweigt gelähmt dazu, trotz Petition hier www.kath-prolife.at/
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Linke stören Protestmarsch gegen Gewalt
#49   Josef Preßlmayer   13:16:53 | Freitag, 29. April 2011
Wohin führt eine „Beratung“ bei „pro familia“? Das sollte der Kinderschlacht-Fan „Gotthard“ wissen
Die mutigen Lebensschützer beteten vor einer Abtreibungshölle der deutschen Kinderschlächter-Firma ‘Pro Familia’.
ist das in Freiburg eine Beratungsstelle oder eine Abtreibungsklinik?
fragt der Verfechter der Kinder-Zerstückelung auf Verlangen „Gotthard“, Harmlosigkeit vortäuschend!
Sehen wir einmal nach, welche Dienste „pro familia“ auf ihrer Website anbietet!
Neben diesem Beratungsangebot verfügt pro familia über ein eigenes sexualpädagogisches Angebot, professionelle Online-Beratung und bietet medizinische Dienstleistungen an.
Mehr als 300.000 Menschen nehmen pro Jahr die Dienste der pro familia in Anspruch.
pro familia ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrsverband und der internationalen Familienplanungsorganisation IPPF.
Welche „medizinischen Dienstleistungen“ werden das wohl sein?
Nichts Anderes wie die Euphemisierung der NS-Judenvernichtung als „medizinische Angelegenheit“.
Nun der Baby-Holocaust der Volks-Tötung!
Ähnlich die Werbung von „Aktion Leben Österreich“ die von den österreichischen Bischöfen unterstützt wird:
„Die Beraterinnen von aktion leben österreich raten niemandem zu einem Kind oder gegen ein Kind.“
Eine, der katholischen Kirche eingegliederte, von ihr ideell, materiell und finanziell massiv unterstütze Einrichtung ratet Frauen in einem Schwangerschafts-Konflikt nicht zum Kind! Frau ist neutral gegenüber der Selektion der Kinder im Mutterleib nach Nützlichkeits-Kriterien. Es ist das gleiche Prinzip, das an der Rampe von Auschwitz herrschte!
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#56   Josef Preßlmayer   22:03:17 | Dienstag, 19. April 2011
Es ist ein Trost, dass hier gemeinsam Herzen für die vom Martertod bedrohten ungeborenen Kinder
schlagen!
Gesegnete Ostern,„ruhrgebietler“, Danke!
Fortsetzung, gelöschter „rbb“-blog:
unreflektierten Selbstbestimmungs-Wahns jedoch enden wollend, eine Entwicklung, wie sie die vorangegangenen Epochen des NS-Rassen- und KP-Klassenwahns schon hinter sich haben. Auch die letzte Nachhut der bolschewistischen Frauen-Parole: „Mein Bauch gehört mir!“ wird in den Staub der Geschichte sinken, allein schon aus dem Grund, weil diese Frauen ihre und ihres Geschlechtspartners verwerflichen Anlagen in ihren Auschwitz-Gebärmuttern selektionieren und ihre Kinder nach mehr oder weniger „reichlicher Überlegung“ in Deutschlands „Familien-Wannsee-Konferenzen“ und anderswo umbringen!
Hier noch ein Auszug des blogs von E. Wick,15.04.2011 23:05, die Heilung durch Jesus Christus gefunden hat und ein starkes Glaubenszeugnis gibt:
Liebe Abtreibungsbefürworter – das wird euch jetzt nicht gefallen, aber wenn
dieser Mann auch nur einen leisen Hauch von Hilfe angeboten hätte,
irgendetwas ermutigendes, dass man es schaffen kann – ich hätte es nicht
getan. Und ich glaube, dass es vielen Frauen ähnlich geht. Sie sind in der
Falle: eine Entscheidung wurde getroffen und irgendwie ist man daran
gebunden.
Es gibt das Geheimnis eines Zeitfensters, wo jede – wirklich jede – Frau
noch erreicht werden kann. Dieses Zeitfenster war bei mir beginnend am
Morgen des Tages der Abtreibung bis zu dem Zeitpunkt wo ich allein auf dem
Gyn-Stuhl saß und „es“ gleich losging.
Bemerkenswert Dr. Weggemann 17. 4., 8.14!
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#52   Josef Preßlmayer   10:21:21 | Dienstag, 19. April 2011
Danke, „ruhrgbietler“, so aussichtlos ist dieser Kampf nicht mehr, siehe Ungarn und Finnland!
Wer also wie „pro familia“ behauptet : „Pornographie sei für Kinder nicht ohne weiteres schädlich“ disqualifiziert sich tatsächlich selbst, denn hier handelt es sich um Kindesmissbrauch und wer derart argumentiert, unterstützt und bahnt dieses Verbrechen an.
Was die Propagierung von Verhütungsmitteln betrifft, wissen die Abtreiber selbst am besten, dass dadurch ihr Schlächter-Geschäft nur gefördert wird.
Das oft von Abtreibern wie dem Ex-FIAPAC-Präsidenten und Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi.
Frau Furedi ist Geschäftsführerin des größten britischen Abtreibungsunternehmens „British Pregnancy Advisory Service“.
Sie bekannte nach Angaben der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ beim FIAPAC-Kongress folgendes:
„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Freilich kann das ein gewöhnlicher, gefühlsgeschädigter Abtreibungs-Befürworter wie „Sebbo“, dem auch die Empathie in eine Frau fehlt, die um ihr abgetriebenes Kind trauert, logisch nicht nachvollziehen, da mit der Gefühlsstörung auch Denk-Funktionen blockiert werden.
Wie die hunderten Postings hier erfreulicherweise zeigen, ist die Zeit des dumpfen, …
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#50   Josef Preßlmayer   08:22:08 | Dienstag, 19. April 2011
Keine freie Meinungsäußerung im „kontrasteblog“ des „Volks-Tötungs-Demokratie“-Mediums „rbb“!
Vergleiche der Massenvernichtung von Menschen durch NS-Rassenwahn, KP-Klassenwahn und feministischem Selbstbestimmungswahn lässt „kontrasteblog“ nicht zu und werden spurenlos gelöscht!
Dieser Eintrag von mir, am 17. 4. 2011, wurde gänzlich gelöscht:
Leser „Sebbo“ ist Abtreibungsbefürworter, kann aber den Zusammenhang zwischen Abtreibung und „Massenvernichtung“ bzw. „Islamisierung“ nicht erkennen!
Zu den 7 genannten Argumentations-Schwerpunkten fällt „Sebbo“, offenbar ein Anhänger des weltweiten Abtreibungs-Netzwerkes International Planned Parenthood Federation (IPPF) und seiner deutschen Tochter „pro familia“, nichts Konkretes ein.
Ich soll mich „schämen“ weil sich „pro familia“ mit der Aussage: „Pornographie sei für Kinder nicht ohne weiteres schädlich“, meiner Ansicht nach, selbst disqualifiziert.
„Sebbo“ hat offenbar noch nichts von der „natürlichen Scham“ von Kindern gehört! Wenn Kindern pornographische Filme gezeigt werden, so wird dadurch diese natürliche Scham zerstört, die Seele dieser Kinder vergiftet und eine Verführung zu frühem Sexualverhalten herbeigeführt.
Freilich kratzt dies Abtreibungs-Befürworter wie „Sebbo“ wenig. Ihr Gefühlsleben ist durch die Gewöhnung an die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung bereits so gestört, dass sie nicht mehr erkennen, dass das Vorführen von Pornofilmen in Kindergärten und Schulen mit minderjährigen Schülern ein Verbrechen gegen die kindlichen Seelen und darüber hinaus ein Gesetzes-Verstoß ist! …
wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#40   Josef Preßlmayer   10:03:30 | Montag, 18. April 2011
Ja, „Domenico“, falls ich Antwort bekomme, werde ich das gerne veröffentlichen. Setze jetzt fort:
6.) Keine Beraterin wird die kostbaren Sekunden, die ihr zum Gespräch mit Müttern, die abtreiben wollen, mit Vorwürfen wie „Mörderin“ vergeuden. Sie versuchen vielmehr, die Herzen der Mütter zu öffnen, welche sich durch solche anklagende Worte nur verhärten würden. Außerdem würden solche Äußerungen gegen die strikten Beratungsvorschriften von Pater Philipp Reilly verstoßen, nach dessen Vorgaben hier vorgegangen wird. Bei diesen Beschuldigungen handelt es sich offenbar um Projektionen der Beraterinnen, die tief in die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder involviert sind, welche die rasche Islamisierung Deutschlands vorantreibt.
7.) „Pro familia“ lebt vom Kinder-Tötungs-Geschäft. Deshalb versucht sie schon im Kindergarten die Kinder zu sexualisieren. „Pornographie sei für Kinder nicht ohne weiteres schädlich.“ behauptet sie. Mit solchen Behauptungen disqualifiziert sich „pro familia“ selbst in dieser Diskussion!
Dieser Beitrag von „rbb“ dokumentiert, wie ergeben, selbst die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland sich gegenüber den Propagandisten der millionenfachen Massenvernichtung der ungeborenen Kinder verhalten und wird kommenden Historikern eine plausible Erklärung für den sittlichen und gesellschaftlichen Niedergang Deutschlands und Europas liefern!
Mit freundlichen Grüßen!
Dr. Josef Preßlmayer
Zeugnis „E. Wick“:
hier blog.rbb-online.de/…er_abtreibungsgegner
Beim Stillen meiner beiden nachfolgend
geborenen Kinder erlebte ich es regelmäßig, dass mich die Augen meines toten …
Fortsetzung morgen
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#37   Josef Preßlmayer   09:23:27 | Montag, 18. April 2011
Danke, „Domenico Tuttisanti“ für den Steigbügel, Herzlichen Gruß meinerseits! freue mich immer über
Tuttisanti-Pro-Life-Schützenhilfe!
3.) Abtreibung hat Nachwirkungen, die z.B. von „pro familia“, der deutschen Tochter der größten Abtreibungs-Organisation der Welt, „Planned Parenthood International“ in Abrede gestellt werden. In der „Dokumentierten Patientenaufklärung“, Compliance-Verlag, Autorin, Prof, Dr. Dr. med. habil. Elisabeth Merkle heißt es:
„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen. Auch sonstige Komplikationen im Schwangerschafts- und Geburtsverlauf können vermehrt vorkommen.
Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen. Unter Umständen ist dann eine längerfristige Behandlung erforderlich.“
4.) Laut einer Studie des Boltzmann-Institutes treiben „40% der Frauen auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam“ („Der Standard“, 27. 11. 2001). Schon diese 40 Prozent der Abtreibungen, die auf Drängen des Mannes erfolgen, zeigen, dass die „freie Entscheidung“ der Frau illusorisch ist, wie dies in dieser Sendung und von Dr. Stapf dargestellt wird. Geht man davon aus, dass bei den gemeinsamen Entscheidungen, die Hälfte auf Druck des Mannes erfolgen, so ergibt sich, dass 60 Prozent der Abtreibungen auf Drängen des Partners erfolgen.
5.) Der Verein „Lebenszentrum e. V.“ hat bereits mehr als 500 Babys vor dem Abtreibungs-Tod und deren Mütter vor den angeführten physischen und psychischen Nachwirkungen gerettet.
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#35   Josef Preßlmayer   09:05:09 | Montag, 18. April 2011
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Deutschland hetzt gegen Pro-Lifer!
Nachdem ich die reißerische, diskriminierende Vorschau und dann die Sendung selbst gesehen hatte, wandte ich mich umgehend in einem Mail an die „rbb“-Intendantin.
Sehr geehrte Frau Intendantin Reim!
Sehr geehrte „Kontraste“-Redaktion!
Schon allein der angekündigte Titel der Sendung „Comeback der Abtreibungsgegner – Wie Frauen in Not drangsaliert werden“ zeigt, dass hier tendenziell informiert und manipuliert wird, was für eine öffentlich-rechtliche Informations-Einrichtung völlig unakzeptabel ist!
Bevor Sie über ein solches Thema berichten, sollten Sie sich zuvor über die grundlegende Problematik dieser Materie informieren. Entweder sind Sie in Unkenntnis dieses Sachverhaltes oder – noch schlimmer – Sie verschweigen ihn!
Sie haben folgenden Sachverhalt gänzlich verschwiegen:
1.) Ein Urteil des Höchstgerichtes in Karlsruhe hat in letzter Instanz die Klage des Dr. Stapf zurückgewiesen, dass diese Gehsteigberatungen unrechtmäßig sind. Nach längerer, auch verdeckter Beobachtung durch die Polizei und genauer Prüfung der Rechtslage kam das Höchstgericht zum Schluss, dass die Information und die Hilfsangebote an die Frauen eine zulässige Form der Meinungsäußerung sind.
2.) Die Abtreibung, die vorgeburtliche Kindstötung, ist zwar straffrei aber rechtswidrig!
Fortsetzung folgt
Unerwartet viele Blogger nahmen gegen die einseitige Sendung Stellung!
Nachzulesen hier:
kontrasteblog
Redaktion benachrichtigen Den feigen Bischöfen den Kopf gewaschen
#116   Josef Preßlmayer   08:59:53 | Donnerstag, 14. April 2011
Die Bischöfe sollen ihre Silberlinge, für die sie die ungeborenen Kinder auslieferten, zurückgeben!
Der heiligmäßige Erzbischof, der „Löwe von Fulda“, Johannes Dyba, fragte die deutschen Bischöfe:
„Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas?“
Keine Antwort.
Er antwortete:
„Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!
Eben jene Silberlinge, welche die deutschen Bischöfe für die Auslieferung der ungeborenen Kinder an die Baby-Schlächter an sich raffen konnten, sollten sie in einen Fond einzahlen.
Außerdem sollte veröffentlicht werden, für wieviele angewandte Tötungslizenzen, sogenannte „Beratungsscheine“, sie Vernichtungs-Prämien kassiert haben!
Die oberste Verantwortung für die deutsche „Volks-Tötungs-Demokratie“ trägt ihre Regierung!
Um die Motivation, ein Kind auf die Welt zu bringen, zu erhöhen, sollte eine „Geburten-Prämie“ von mindestens 1.000 € ausbezahlt werden.
Alle Mütter, die nach der oft nur oberflächlichen „Beratung“ trotzdem abtreiben wollen, sollten nochmals einer Kommission vorgestellt werden (sogar die mörderische DDR verfügte über solche Gremien).
Diese Mütter sollten mit staatlichen und privaten Fonds, in die letzteren sollten auch die Kirche und der Adel einzahlen, soweit sie es bedürfen, finanziell unterstützt werden.
In Österreich schreit die kirchliche Unterstützung der „Aktion Leben“ zum Himmel!
Diese befürwortet, wie die deutsche „Donum vitae“ die „Fristenlösung“!
Das Schweigen des Vatikan, der die Petition „Kath-prolife.at“ kennt, diese dem Papst aber sichtlich verschweigt, zeigt, dass Satan selbst im Herz der Kirche triumphiert!
Redaktion benachrichtigen Den feigen Bischöfen den Kopf gewaschen
#100   Josef Preßlmayer   07:23:21 | Mittwoch, 13. April 2011
Ein kleiner Trost, dass es noch Frauen wie Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gibt!
Wenn frau, insbesondere die in der Kirche beamteten, sonst nämlich nichts anderes im Kopf zu haben scheint als Herrin über Leben und Tod zu sein und möglichst ungehindert ihren Post-Lust-Mord am ungeborenen Kind zu vollziehen, so ist eine derart eindeutige Stellungnahme tröstlich für diejenigen, welche den raschen Untergang des christlichen Abendlandes miterleben müssen.
Während in Deutschland wenigstens eine Pflichtberatung vor der Abtreibung vorgeschrieben ist und die Bischöfe aus den lukrativen Familien-Wannsee-Konferenzen zur Nachkommen-Vernichtung aussteigen mussten, ist in Österreich die „Fristenlösungs“-Furie ungehindert an der Macht, wo die „Mengele-Ladys“ ungezügelt ihre Gebärmutter zur Auschwitz-Rampe umfunktionieren, wo sie ihre Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien vornehmen und ihre Gebärmutter in einen Fleischwolf verwandeln, was sie nicht daran hindert, nach Aussaugung des zu blutigem Brei zerhacktem Babys gleich wieder zum nächsten Lustgebrauch des Baby-Hinrichtungs-Ortes zu schreiten!
Die Bischöfe sind noch dazu beflissen, jene Verfechterinnen der Menschen-Selektion in der Auschwitz-Gebärmutter mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden zu ehren wie es Kardinal Schönborn gegenüber der „Aktion Leben“-Generalsekretärin Gertrude Steindl und der Pionierin der Billig-
Abtreibungen in Wien, Renate Brauner, getan hat.
Dass der Katechismus der Katholischen Kirche die gesetzliche Bestrafung der Abtreibung fordert, kümmert die vom Glauben abgefallenen Bischöfe nicht!
Redaktion benachrichtigen Ein prophetischer Pater
#61   Josef Preßlmayer   10:08:03 | Montag, 11. April 2011
Demographie: „Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
Diese Prognose ist der Website des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ zu entnehmen:
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Da helfen keine verbissenen Ablenkungs-Manöver der Liebhaber der Volks-Tötungs-Demokratie!
Österreich und Deutschland sind in den Klauen von Verbrecher-Regimen, die jenen der Rassen- und Klassenwahn-Diktaturen nicht nachstehen. Ein neuer Wahn, der Selbstbestimmungswahn hat die Hirne der Post-Lust-Mördergeneration erfasst!
An der Spitze der österreichischen Kinder-Ausrottungs-Ideologie steht ein „Herr Bundespräsident“, Dr. Heinz Fischer, der sich nicht schämte, in seinem Wahlkampf mit dieser Parole auf Stimmenfang zu gehen:
„Es zeigt von Stärke, sich auch um die Schwächsten zu kümmern!“
Seit seiner Zeit als „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“ – so nannte sich damals seine Funktion bis zur Namensänderung in „Sozialdemokratische Partei Österreichs“ – ist er führend an der Durchsetzung und Exekution der Kindervernichtungsgesetze an ca. 3 Millionen ungeborenen Kindern in Österreich beteiligt!
Er wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt!
Diese Kinder-Ausrottungs-Gesetze will auch Kardinal Schönborn nicht ändern und unterstützt die „Aktion Leben“, die sich für diese „Fristenlösung“ einsetzt, weiterhin ideell, materiell und finanziell!
Wie Fischer ist er ein Nächstenliebe-Heuchler!
Redaktion benachrichtigen Ihr Name wird bis in Ewigkeit verflucht sein
#104   Josef Preßlmayer   07:13:29 | Dienstag, 5. April 2011
„und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt.“- Niemand kommt davon, der mordet!
Dieses Wort Jesu gefällt mir auch sehr gut, „Goldengel“!
Was die Frau von heute betrifft, bin ich weitgehend bei Ihnen, nur dass mein Schmerz in eine tiefe Traurigkeit mündet, wie aus dem Bild der Frau, wie es unsere Dichter seit den Minnesängern besungen haben, innerhalb eines Menschenlebens zu dem einer Todesgöttin geworden ist, die wie die Hindu-Göttin Kali Menschen vernichtet, noch dazu ihre eigenen Kinder, die sie als „Mengele-Lady“ an der Auschwitz-Rampe ihrer Gebärmutter einer Selektion unterzieht.
Eine große Mitschuld trägt aber auch die Gesellschaft, die Politik und insbesondere die Kirche, die zu diesem größten Verbrechen der Menschheit bis auf zweideutige Ausagen des Papstes fast ausnahmslos schweigt oder sogar die Straflosigkeit des Baby-Mordes fordert, wie Kardinal Schönborn, der dies auf seine eigene, wortschleimige Weise formuliert:
„Wir plädierern nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“
Er unterstützt damit die „Fristenlösung“ und fällt vor den Befürworterinnen der „Fristenlösung“ in der Kirche, wie der Multifunktionärin Margit Hauft und der „Aktion Leben“ in die Knie.
Auf geheimnisvolle, nicht nachvollziehbare Weise, ist der Kardinal und mit ihm die meisten Bischöfe diesen satanischen Zerrbildern von Frauen, die selbst Gott spielen wollen, hörig.
Diese Perversion des Frauenbildes, das sich von Simone de Beauvoir über Alice Schwarzer bis Johanna Dohnal entwickelt hat, findet auch in deren Verehrung durch katholische Funktionärinnen ihren Ausdruck.
Redaktion benachrichtigen Ihr Name wird bis in Ewigkeit verflucht sein
#102   Josef Preßlmayer   08:42:37 | Montag, 4. April 2011
„Was du dem geringsten meiner Brüder (den Ungeboreren) nicht getan hast, hast du mir nicht getan“
Die hl. Katharina von Siena geißelt scharf die untätigen Hirten ihrer Zeit. Die Schuld der Bischöfe in dieser Zeit der Baby-Ausrottung ist noch schlimmer!:
„Kein Amt kann weder nach weltlichen oder nach göttlichem Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stande der Gnade ausgeübt werden, denn wer nicht gerügt wird und nicht rügt, ist wie ein Glied, an dem die Fäulnis angesetzt hat: wenn ein schlechter Arzt ihm nur Balsam aufstreicht, ohne zuvor die Wunde auszubrennen, greift die Fäulnis auf den ganzen Körper über und er geht zugrunde. So handelt der kirchliche Amtsträger oder sonstige Vorgesetzte, denen Menschen unterstellt sind: wenn sie bemerken, dass ein ihnen untergebenes Glied von der Fäulnis der Sünde angesteckt ist, und dann nur den Balsam der Schmeichelei anwenden ohne Rüge, wird es nie gesunden, sondern die übrigen Glieder anstecken, die mit ihm im gleichen Leib und unter dem gleichen Hirten verbunden sind. Ist einer aber ein wahrer und guter Seelenhirt wie jene ruhmvollen Hirten, dann wird er den Balsam nicht ohne das Feuer der Strafe anwenden … Ferner scheuen sie sich zu rügen, weil sie selbst an den gleichen Mängeln oder noch schlimmeren kranken und sich in die Schuld verstrickt fühlen, so verlieren sie Kühnheit und Freimut; gefesselt durch knechtische Furcht tun sie, als merkten sie nichts. Sogar wenn sie sehen rügen sie nicht, lassen sich vielmehr von Schmeicheleien und zahlreichen Geschenken [Kirchensteuer] fesseln und erfinden Ausreden um nicht zu strafen.“
Redaktion benachrichtigen Ihr Name wird bis in Ewigkeit verflucht sein
#81   Josef Preßlmayer   08:56:45 | Sonntag, 3. April 2011
„White Woman“ weiß, samt „Brunftus I“, nicht, was sie nach der Geburt mit den Kindern anfangen soll
„White Woman“ beklagt sich, sie hätte auf die Frage,
„ob es für eine Christin reicht ihre Kinder auf die Welt gebracht zu haben?“
keine Antwort bekommen.“
Die Ärmste!
Wie gestört muss eine Frau bereits sein, um derartige Fragen zu stellen?
Lehrt nicht ein Blick in die Tierwelt, um zu sehen, welche Pflege die Jungen erhalten!
Nur entmenschte Sympathisanten der Kinder-Schlächter, fragen einfältig, was nach einer möglichen Geburt zu tun sei!
Fragen sie, gemeinsam mit „Brunftus I“, dem Brunst-Sklaven, doch beim Götzen der Gottlosen, Darwin, nach, was mit jenen geschieht, die dem Lebenskampf nicht gewachsen sind, ja ihre Kinder, in denen sie fortleben würden, nach der Selektion auf ihrer eigenen Auschwitz-Rampe durch den Fleischwolf drehen lassen und so ihre verbrecherischen Anlagen aus dem Gen-Pool der Menschheit ausmerzen.
Diese emotional zutiefst gestörten Persönlichkeiten sinken, nachdem sie dort, wo sie eben ihr und Gottes Ebenbild zerhackt haben, unter jedes Tier und suchen dort wieder neue Lust, wo sie eben ihr Kind als blutigen Brei in das Licht der Welt gefördert haben!
Doch wie Gehirn-Verstümmelte erkennen sie den Frevel ihrer Taten nicht und die Politiker welche diese verbrecherischen Gesetze geschaffen haben und jene Bischöfe, welche sie dulden, auch nicht, was nichts daran ändert, dass diese Kindervernichtungs-Zivilisation und ihre kirchliche Unterstützer das Antlitz der Welt nur
sehr kurz mit Blut besudeln werden, während ihre Seelen auf ewig verdammt sind!
Redaktion benachrichtigen Ihr Name wird bis in Ewigkeit verflucht sein
#54   Josef Preßlmayer   10:33:45 | Samstag, 2. April 2011
Die Ausmordung der ungeborenen Kinder im Mutterleib lockt keinen Christen hinter dem Ofen hervor!
„Abtreibung zieht nicht!“ sagte die bekannte Redakteurin eines katholischen Internet-Portals.
Immer populärer werden hingegen Wallfahrten.
Hier pflegt man gemeinsam religiöse Selbstbefriedigung, tut sich gütlich am gemeinsamen Essen und Trinken, singt und lacht.
Wenig Zulauf haben hingegen Gebets-Prozessionen zu den Orten, wo die millionenfachen Opfer des Post-Lust-Mordes, die ungeborenen Kinder, abgetan werden.
Oft sind es nur eine Handvoll Menschen oder manchmal gar nur einige Wenige oder Einzelne, die Zeugnis ablegen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.
Fast alle „Christen“ sind gleichgültig gegenüber der Auslöschung ihrer Kinder und damit des christlichen Abendlandes.
Trotz ihrer auf Erden so ausgiebig geübten religiösen Wellness wird Jesus zu ihnen sagen:
„Hinweg von mir ihr Verfluchten in das Feuer der Hölle, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“
Denn sie haben Jesus in unseren geringsten Nächsten, den ungeborenen Kindern, täglich gekreuzigt und jene Abtreibungs-Schreibtisch-Täter, wie die SPÖVP-Kindervernichter und Grünen immer wieder, bis zum letzten Christenkind, gewählt.
So, wie den ÖVP-„Schlacht“-Hauptmann von Oberösterreich, Pühringer, der verkündet:
„Unabhängig davon, ob man für oder gegen die Fristenlösung ist – sie ist Bestandteil der österreichischen Rechtsordnung und muss daher, wie immer eine Reform ausgeht, auch in öffentlichen Spitälern angeboten werden.“
Die Kirche beteiligt sich mit ihrer „Aktion Leben“ am Baby-Schlacht-Fest!
Redaktion benachrichtigen Man ist zu feige, um die Probleme anzupacken
#53   Josef Preßlmayer   09:22:53 | Samstag, 26. März 2011
Die Kinder-Ausrottung wird von hohen politischen und geistlichen Würdenträgern ermöglicht!
Wohl trägt die Hauptschuld an der beispiellosen Massenvernichtung der ungeborenen Kinder die Politiker-Kaste in den Volks-Tötungs-Demokratien Deutschland und Österreich, doch viel schwerwiegender ist die Mitschuld der geistlichen Würdenträger in ihren Purpurgewändern, die nun nicht mehr das Blut der christlichen Märtyrer, sondern jenes der millionenfach vorgeburtlich hingemetzelten Kinder symbolisieren.
Haben sich nicht die deutschen Bischöfe lange Jahre am Massenmord an den ungeborenen Kinder beteiligt, indem sie Tötungslizenzen für ihre Abschlachtung ausstellten?
Besudeln nicht die österreichischen Bischöfe ihre gnädig segnenden Hände noch heute, indem sie Lohnschlächtern wie Fiala die „medizinische Beratung“ gegen „Beratungsangebote“ „zutrauen“ und einer Beratungs-Organisation, die sich „Aktion Leben Österreich“ nennt, mit der sie über ihre „Katholische Aktion“ personell, finanziell und materiell verstrickt ist, unsere Gotteshäuser als Werbe-Areale für deren Fristenlösungs-Ideologie zur Verfügung stellt?
Die „Aktion Leben Salzburg“ leitet Frauen zur Abtreibungsklinik Fialas in Salzburg weiter, die „Aktion Leben Oberösterreich“ mit den Worten: „Wissens’ eh in Wien gibts den Fleischmarkt, da kann man das machen“, zur Fleischmarkt-Klinik in Wien und stellt auch Bestätigungen aus, die für verbilligte Abtreibungen verwendet werden können.
Wer nicht, wie die Purpur-Träger schweigen will, ist aufgerufen, sich an den Gebets-Vigilien und den 1000-Kreuze-Märschen zu beteiligen!
Redaktion benachrichtigen Ghadhafi-Syndrom: Jetzt mauern sich die Abtreiberungs-Befürworter ein
#25   Josef Preßlmayer   09:37:33 | Montag, 7. März 2011
Leserin „Clarissa Colonia“ und die „schreibende Ignoranz“
„Durch eine solche ordnungspolizeiliche Maßnahme wird niemand kriminalisiert“ unterstützt die, sich in spirituelles Wortgeklingel hüllende Satansjüngerin „Clarissa“ die Kinderschlächter-Lobby!
Ach ja, und was hält die Anbeterin der Volks-Tötungs-Demokratie von den Gerichtsbeschlüssen, dass Hilfsmaßnahmen vor den Baby-Vernichtungs-Stätten selbst in der Baby-Holocaust-Demokratie erlaubt sind?
Nach einer Boltzmann-Studie der Wiener SPÖ-nahen Frauenbeauftragten, Univ. Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger sterben die Babys großteils auf Grund der zu Triebverbrechern durch die „Fristenlösung“ erzogenen Männer:
„40 Prozent treiben auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam“ („Der Standard“, 27. 11. 2001, S. 9).
Geht man davon aus, dass von den 40 Prozent, die gemeinsam entscheiden, die Hälfte der Tötungs-Entscheidungen tonangebend von den Männern verursacht werden, haben die Männer 60 Prozent der Kindervernichtung zu verantworten!
Trotzdem halten die wenigen tötungsbesessenen Lust-Furien, welche sich an die Spitze des Radikal-Feminismus gesetzt haben, den Schein aufrecht, dass es sich bei den Baby-Massenabschlachtungen um die „freie Entscheidung“ der, ihrer verantwortungslosen Begierde erlegenen Frauen handelt.
Die Tötungs-Gesellschaft, die sich in einem Wimpernschlag der Schöpfungsgeschichte selbst ausgerottet haben wird, glaubt diese Täuschung der Kinderschlächter-Lobby gerne.
Auch die Heuchel-„Clarissa“ dient gerne dem Satan!
Redaktion benachrichtigen Der Gauner ist angezeigt
#74   Josef Preßlmayer   10:44:28 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Fiala ködert die Frauen mit Falschinformationen und die Kirche vertraut ihm und anderen Abtreibern!
Fiala behauptet in einem Vortrag in Innsbruck am 27. 8. 2008:
„In der sechsten Woche ist noch überhaupt kein Embryo oder Fötus sichtbar, weder im Ultraschall, da gibt es auch keinen Herzschlag.“
hier www.gloria.tv/?media=12367
In seinen Werbefoldern behauptet er entgegen wissenschaftlichen Studien, welche das erhebliche Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung belegen:
„Ein komplikationsloser Schwangerschaftsabbruch hinterläßt keine Spuren, hat keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit und ist später von niemandem mehr festzustellen.“
Die Österreichischen Bischöfe verbieten die Tötungs-Beratungsscheine nicht (Küng-Brief an „Aktion Leben“ vom 17. 11. 2008):
hier www.gloria.tv/?media=31939
„In der Bischofskonferenz haben wir die Angelegenhiet bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen besprochen. Allgemein wurde die Meinung vertreten, dass die Ausstellung von Scheinen möglichst zu vermeiden ist.
… Aber auch bei normal verlaufenden Beratungsgesprächen halten wir die Ausstellung von Bestätigungen für problematisch, da sie ja wohl für keinen anderenz Zweck erbeten werden als zur Durchführung einer Abtreibung. Aus diesem Grund hat sich die Österreichische Bischofkonferenz …in den letzten Jahren darauf beschränkt, die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand von Beratungsstellen zu fordern, ohne auf den verpflichtenden Charakter der Beratung als Voraussetzung einer Abtreibung zu insistieren“
Die Forderung nach Trennung von Abtreibung und Beratung wurde von der Kirche, sich Satan unterwerfend, fallen gelassen!
Redaktion benachrichtigen Die Evolution der Religion
#38   Josef Preßlmayer   09:31:41 | Montag, 14. Februar 2011
Der Sinn des Universums erschließt sich nicht dadurch, indem der Götze „Evolution“ angebetet wird!
Die krampfhafte Vermeidung des Wortes „Gott“, das für uns die letzte Ursache alles Geschaffenen bedeutet, führt nur zu einer Verdunkelung der Frage nach dem Ursprung alles Bestehenden.
Die erste Frage, die jeder, sich in Zirkelschlüssen verirrender Evolutionist zu beantworten hat, ist doch die nach dem Ursprung der Materie.
Wer die Materie und die Naturgesetzlichkeit ihres Verhaltens bis in die physiologischen Prozesse unserer Hirnfunktionen geschaffen hat, das ist die zentrale Frage, der sich der Mensch stellt, wenn er nicht durch Nebenfragen, in welche sich die meisten Evolutionisten verirren, abgelenkt wird!
Kann sich die Materie selbst schaffen?
Jeder, der mit durchschnittlicher logischer Begabung ausgestattet ist, muss dies verneinen!
Wer also hat die Materie geschaffen?
Wer hat die Naturgesetze, nach der sie sich verhält, geformt?
Welche Antwort haben die Atheisten darauf?
Keine!
Sie können sich nicht in den Urgrund, in den Zweck des Universums einbetten, weil sie sich Gott gleichstellen und ihm nicht dienen und danken wollen, wie jene die den Leib des Herrn überheblich stehend und nicht knieend empfangen.
Wir können dieser ungeheuren Geistesmacht Gottes durchaus zutrauen, dass sie uns die Wahl lässt, welcher Religion, welchem Urspungs-Entwürf des Kosmos wir uns zuwenden.
Die Lehre Jesu ist da gewiss die edelste, die den höchsten Erklärungswert über unser Eingebettsein in die Allmacht Gottes bietet und uns einen präzisen Leitfaden für unser Tun geschenkt hat!
Redaktion benachrichtigen Versteckte Kamera entlarvt Kindermetzger
#66   Josef Preßlmayer   09:21:42 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Wo ist der Hirte geblieben? Er sitzt in seinem Palast und leitet seine Schäflein dem Abgrund zu!
Eine der Kirche angegliederte, materiell, finanziell und ideell unterstützte Einrichtung, die ihr Werbematerial in den Schriftenständen der Gotteshäuser auslegen darf, die „Aktion Leben“, empfielhlt unaufgefordert die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne und leitet Frauen zu Fiala und in die Wiener Fleischmarkt-Klinik weiter!
Die verantwortungslosen, verräterischen Judas-Bischöfe, die am Nasenring von den feministischen, der „Fristenlösung“ ergebenen Funktionärinnen der „Aktion Leben“, der „Katholischen Aktion“ und der „Katholischen Frauenbewegung“ mit dem kleinen Finger dirigiert werden und wie Kardinal Schönborn auf ausdrückliche Nachfrage durch den ORF nichts an der „Fristen-Tötungs-Regelung“ ändern wollen, haben ihre Herde verlassen und den Wölfen preisgegeben!
Noch dazu wurden „Fristenlösungs“-Verfechterinnen wie die frühere Wiener Gesundheits-Stadträtin Renate Brauner und die langjährige Generalsekretärin der „ergebnisoffen“ und „wertfrei“ beratenden „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet!
Somit wurden Befürworterinnen der „ergebnisoffenen“ und „wertfreien“ Selektion von Menschen, deren Tötung nach Nützlichkeits-Kriterien, ähnlich der Mengele-Maxime auf der Rampe von Auschwitz erfolgt, von den Nachfolgern unseres Heilandes Jesus Christus mit Lob und Anerkennung bedacht!
Der Hirte führt die Herde nicht mehr zum lebendigen Wasser, das in Ewigkeit den Durst löscht, sondern liefert sie der ewigen Verdammnis Satans aus!
Redaktion benachrichtigen Versteckte Kamera entlarvt Kindermetzger
#39   Josef Preßlmayer   17:24:09 | Dienstag, 8. Februar 2011
Die heilige römisch katholische Kirche, die Vertretung Gottes auf Erden, kollaboriert mit Fiala!
Baby-Honorar-Schlächter Fiala betreibt im Salzburger St. Johannes-Spital eine Außenstelle seiner Wiener Kinder-Vernichtungs-Zentrale.
Dorthin werden Frauen weitergeleitet, die sich bei der „Aktion Leben“, eine Einrichtung, die der katholischen Kirche angegliedert ist, nach Abtreibungsmöglichkeiten erkundigen!
Fiala genießt, wie andere Abtreiber, das Vertrauen der katholischen Kirche in der Nachfolge Jesu:
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht“ erklärt die Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens, Nichte von Kardinal Schönborn.
„Aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen“ berichtet „Die Presse“ vom 13. Juni 2008.
Die langjährige, zahnlos genug betriebene Forderung nach Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt, an sich eine Selbstverständichkeit, welche sogar das gottlose bolschewistische Sowjet-Regime als erster Kinder-Vernichtungs-Staat beachtete, wurde von den zu Satan abgefallenen Nachfolgern Jesu fallengelassen, um sich bei den Befürwortern der „Fristenlösung“ in der Kirche, der „Katholischen Aktion“ und der ihr angegliederten „Aktion Leben“ einzuschleimen, wie Bischof Küng ergeben in einem Schreiben hervorhebt.
Wer kann an eine solche Kirche noch als Werk Gottes glauben, die sich eine Einrichtung hält, welche ungefragt das Kinder-Tötungsgift RU 486/Mifegyne empfielt und „wertfrei“ Frauen zu Kinderlohnschlächter Fiala in Salzburg und zur Wiener Fleischmarkt-Klinik weiterleitet!
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#46   Josef Preßlmayer   10:13:37 | Freitag, 4. Februar 2011
Für die Vertreter Gottes, sind dessen ungeborene, unschuldige Ebenbilder nur „wertfreie“ Objekte!
Eine verbrecherische „Volks-Tötungs-Demokratie“, an deren Spitze ein Präsident steht, der als früherer „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“ die Straffreiheit der vorgeburtlichen Kindstötung durchgesetzt hat, ist ein degenerativ- biologisches Phänomen, das die Schöpfung umgehend ausmerzt.
So sind etwa 50 % der Grundschüler in Wien bereits Zuwanderer mit steigender Tendenz und für 2051 prognositiziert das angesehene „Vienna Institut for Demography“ eine moslemische Mehrheit der Jugend in Österreich.
Wenn aber die Vertreter Gottes auf Erden in der Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus mit diesem Tötungs-Regime kollaboriert, sich eine Organisation, die „Aktion Leben“, angliedert und diese unterstützt, welche sich für die straffreie vorgeburtliche Kindstötung einsetzt und eine Selektion der ungeborenen Kinder nach „wertfreien“ Kriterien propagiert, so kann eine solche verwesende Frucht nicht aus dem Reich der Liebe Gottes stammen, sondern wächst im Garten des Bösen!
Eben solche Zeugnisse für die Heiligkeit der ungeborenen Kinder im Rahmen von Gebets-Vigilien werden von der „Aktion Leben“ abgelehnt:
„Mahnwachen und Gebetsdemonstrationen sind kontraproduktiv(fett im Original auf der „aktion leben“-Website) und bringen jede professionelle Arbeit für den Schutz des Lebens in Misskredit“
Gebet für die ungeborenen Kinder ist somit für die kirchlich unterstützte „Aktion Leben“, „kontraproduktiv“!
Eine solche gebetsverhöhnende Kirche kann nicht von Gott sein!
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#34   Josef Preßlmayer   09:16:36 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Die katholische Kirche ist nun zum Auschwitz-Filial-Betrieb verkommen!
Ist die katholische Kirche in der Nazi-Zeit als Auschwitz-Filial-Betrieb denkbar? Jetzt ist sie es!Was in Deutschland lange Zeit geschah, nämlich dass die kirchlichen Beratungsstellen Bescheinigungen ausstellten, die zur Tötung des eigenen Kindes berechtigten, würde einem Zulieferungs-Netzwerk der regionalen Nazi-Behörden entsprechen, die sich von der Kirche Beratungs-Bescheinigungen ausstellen lassen, die dazu berechtigen, die an sich schutzbefohlenen Juden an der Auschwitz-Rampe selektionieren zu lassen!
In Österreich wird die „wertfreie“ Beratung nach Nützlichkeitskriterien der Mutter noch immer von der Kirche durchgeführt!
Es wird das Kindergift RU 486/Mifegyne ungefragt empfohlen und zu den Vernichtungs-Zentren von Fiala und der Wiener Fleischmarkt-Klink weitergeleitet.
Auch Beratungs-Bestätigungen, die zu subventionierten Abtreibungen berechtigen, werden ausgestellt.
Wer sich, wie Abt Odilo, auf das „Gewissen“ derer beruft, die unerwünschte Kinder beseitigen wollen und die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung als eine „kirchenpolitische Frage“ darstellt, bei der man „unterschiedlicher Meinung“ sein könne, beweist, dass das „Gewissen“ keine unabhängige „letzte Instanz“
ist, sondern von schwachen, dekadenten oder kriminellen Persönlichkeiten nach eigenen Wünschen zurechtgeknetet werden kann.
Die katholische Kirche hat sich in Deutschland an der Ausmordung der ungeborenen Kinder beteiligt und sich damit eine schwere historische Schuld aufgebürdet.
In Österreich
Redaktion benachrichtigen Steter Tropfen höhlt den Kopf
#38   Josef Preßlmayer   07:52:31 | Montag, 31. Januar 2011
Ist die katholische Kirche in der Nazi-Zeit als Auschwitz-Filial-Betrieb denkbar? Jetzt ist sie es!
Was in Deutschland lange Zeit geschah, nämlich dass die kirchlichen Beratungsstellen Bescheinigungen ausstellten, die zur Tötung des eigenen Kindes berechtigten, würde einem Zulieferungs-Netzwerk der regionalen Nazi-Behörden entsprechen, die sich von der Kirche Beratungs-Bescheinigungen ausstellen lassen, die dazu berechtigen, die an sich schutzbefohlenen Juden an der Auschwitz-Rampe selektionieren zu lassen!
In Österreich wird die „wertfreie“ Beratung nach Nützlichkeitskriterien der Mutter noch immer von der Kirche durchgeführt!
Es wird das Kindergift RU 486/Mifegyne ungefragt empfohlen und zu den Vernichtungs-Zentren von Fiala und der Wiener Fleischmarkt-Klink weitergeleitet.
Auch Beratungs-Bestätigungen, die zu subventionierten Abtreibungen berechtigen, werden ausgestellt.
Wer sich, wie Abt Odilo, auf das „Gewissen“ derer beruft, die unerwünschte Kinder beseitigen wollen und die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung als eine „kirchenpolitische Frage“ darstellt, bei der man „unterschiedlicher Meinung“ sein könne, beweist, dass das „Gewissen“ keine unabhängige „letzte Instanz“
ist, sondern von schwachen, dekadenten oder kriminellen Persönlichkeiten nach eigenen Wünschen zurechtgeknetet werden kann.
Die katholische Kirche hat sich in Deutschland an der Ausmordung der ungeborenen Kinder beteiligt und sich damit eine schwere historische Schuld aufgebürdet.
In Österreich ist sie weiterhin Komplizin des Baby-Holocaust der alle früheren Verbrechen bei weitem übertrifft!
Redaktion benachrichtigen Steter Tropfen höhlt den Kopf
#23   Josef Preßlmayer   08:25:52 | Sonntag, 30. Januar 2011
Die Satans-Priester und Mengele-Jünger wird Jesus beim Jüngsten Gericht verfluchen!
„Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln“ (Mat 25, 41)
Wer Jesus heute in seinen geringsten Brüdern und Schwestern fortwährend, zu Millionen, kreuzigt und wie Pilatus die Hände in seinem Gewissen wäscht, wird dem ewigen Feuer nicht entgehen!
Ebenso jene, die zur Selektion der ungeborenen Kinder in den Familien-Wannsee-Konferenzen und deren anschließendender Zerhackung schweigen oder diese gar verfechten!
Während die Tötungs-Zulieferer von „Donum vitae“ in Deutschland wenigstens offiziell von der Kirche nicht unterstützt werden, sitzt das österreichische Pendent „Aktion Leben“ in den Häusern der Kirche und führt dort ihre „wertfreie“ Beratung durch, wo die Frauen anschließend auch zur vorgeburtlichen Kindtstötung in die Klinik des Honorarschlächters Fiala bzw. in die Wiener Fleischmarktklinik weitergeleitet werden.
Zudem wird die Tötungspille RU 486/Mifegyne in der „Aktion Leben“-Zentrale ungefragt als Tötungsgift empfohlen!
Die „Aktion Leben“ ist in der Erzdiözese Salzburg und in den Diözesen Linz und Graz-Seckau der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert.
In Wien trägt die „Kirchlich pädagogische Hochschule Wien/Krems“ die Kosten für die im Wiener Franziskanerkloster abgehaltenen „Lehrgänge“ der „Aktion Leben“, welche sich für die „Fristen-Vernichtung“ einsetzt!
Wer der den Ungeborenen helfen will, möge die Papst-Petition:
kath-prolife.at
unterstützen!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#123   Josef Preßlmayer   08:19:55 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Satan vernichtet überall -Wo bleibt das Mitleid mit den im Muterleib zerhackten unschuldigen Babys?
Satan kämpft überall gegen das Leben und die Liebe Gottes!
In jedem Menschen, in jeder Gemeinschaft und daher auch in Medjugorje!
In den letzten zehn Jahren war ich etwa zwanzig Mal in Medjugorje.
Dass die „Seher“ in der Anfangszeit ein „Theater“ vorgespielt haben, ist undenkbar!
In letzter Zeit gibt es allerdings bedenkliche Entwicklungen. Wenn Kardinal Schönborn, der glaubt dass wir uns die Hölle nur einbilden („Die Hölle ist in uns“) und die „wertfreie“ Selektions-Beratung der „Aktion Leben“ unterstützt, nun für Medjugorje schwärmt, so ist das keine Empfehlung für Medjugorje!
Dazu kommt, dass bei der deutschen Messe in der Anbetungskapelle keine Kommunionbank wie in der Kirche ist und dort die üblichen Hand-Kommunion-Prozessionen stattfinden, selten unterbrochen durch Menschen, die sich vor ihrem Herrn und Gott hinknien.
Meine Bitte, eine Kniebank, die ganz rechts an der Wand steht, doch in die Mitte zu rücken, damit man sich nicht auf dem Boden knien muss, was mit zunehmendem Alter immer schwieriger wird, wurde von einer ältlichen Schwester der „Seligpreisungen“ abgelehnt.
Dieser Orden hat kaum Nachwuchs, obwohl Zigtausende Jugendliche alljährlich zum Jugend-Festival kommen!
Anders bei der „Familie Mariens“ z. B. in Gratzen, wo strikt die Mundkommunion gereicht wird.
Wenn wir Jesus in den ungeborenen Kindern weiter zu Millionen kreuzigen, wird es in Zukunft weder Medjugorje noch Lourdes geben!
Eine Moslemfrau hat ca. drei mal so viele Kinder wie eine Christin!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#79   Josef Preßlmayer   06:06:24 | Mittwoch, 26. Januar 2011
„jetzt verraten Sie uns endlich einmal wieviele Kinder Sie in die Welt gesetzt haben“
Eine typische Ablenkungs-Reaktion von Baby-Schlächter-Sympathisanten!
Als ob nur eigene Kinder zum Widerstand gegen die Aussrottung der ungeborenen Kinder und damit des christlichen Abendlandes legitimieren würden!
Ist das Wort von Mutter Teresa:
„Was fehlt noch, dass wir uns gegenseitig umbringen, wenn wir unsere Kinder töten?“ in seiner Wahrheit davon abhängig, ob sie eigene Kinder hatte?
Ist das Jesus-Wort:
„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan“, welches die entscheidende Frage beim Jüngsten Gericht sein wird, davon abhängig, ob Jesus auf Erden Kinder hatte?
Wer inmitten der Abschlachtung der ungeborenen Kinder schweigt oder diese gar unterstützt und Jesus in seinen geringsten Nächsten fortwährend kreuzigt, kann nicht in die Herrlichkeit Gottes eingehen!
Für den gilt – und möge er noch so sehr religiöse Wellness betreiben – das Wort Jesu:
„Hinab ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Wer, wie Kardinal Schönborn, Medjugorje in den Mund nimmt, aber „ergebnisoffene“ Selektions-Beratungen der „Aktion Leben“ wie an der Rampe von Auschwitz unterstützt, wird vergeblich, wie jene „Herr, Herr, wo bist du uns begegnet“ rufen!
Wenn ich, indem ich darauf hinweise, dass religiöse Selbstbefriedigung inmitten der Abschlachtung von unzähligen Ebenbildern Gottes nicht vor der ewigen Verdammnis rettet, mich dadurch „aufspiele“, also „protze“, so bin ich eben ein solcher „Wichtigtuer“ aus Trauer!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#35   Josef Preßlmayer   17:19:27 | Dienstag, 25. Januar 2011
„da ist mir wohl ein Fehler unterlaufen, als ich ihnen einen weiteren Hungerstreik unterstellte.“
Ihr Fehler, „White Woman“, liegt nicht darin, dass Sie mir „einen weiteren Hungerstreik“ unterstellt haben, sondern dass Sie einer Täuschung durch einen Lebensfeind aufgesessen sind!
Denn wenn es sein muss und die katholische Kirche Österreichs sich zur Schwangerenberatung weiterhin der „Aktion Leben“ bedient, welche für die „Fristentötung“ eintritt, ungefragt die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt und Frauen zur Kinderzerhackung in die Klinik des Lohnschlächters Fiala und zur Fleischmakt-Klinik weiterleitet, muss ich wohl einen weiteren „Hungerstreik“ als eine demokratische Pflicht gegen die Mitwirkung der Kirche an der vorgeburtlichen Kindstötung oder aus der Sicht des Glaubens ein Gebets-Fasten gegen diese satanische Tätigkeit durchführen.
Wer „glaubt“, dass sich die Materie selbst geschaffen und der Mensch ein sinnloses Zufalls-Produkt interagierenden Atome ist, braucht sich um die Abschlachtung der heiligsten Geschöpfe, der ungeborenen Kinder, nicht zu kümmern, kann dazu schweigen oder sich an der Baby-Ausrottung, die ohnehin in wenigen Jahrzehnten mangels einheimischer Ungeborener zu Ende geht, beteiligen.
Wer aber erkennt, dass die Materie sich nicht selbst geschaffen hat und die Naturgesetze eine geistige Schöpfungsmacht wiederspiegeln, die dem Universum und dem Leben des Menschen einen Sinn, die Liebe in ihrer höchster Form, veriehen hat, der wird auch erfassen, dass Mord von der Allmacht gerichtet wird.
Wer den Papst um Hilfe bitten will:
kath-prolife.at
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#12   Josef Preßlmayer   14:03:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
Meinem Dopelgänger „Dr. Josef Preßlmayer“- wünsche ich viel Erfolg! Es wird ein Lebensfeind sein!
Wusste gar nicht, dass ich einen fastenwilligen Doppelgänger habe!
Falls Sie Ort und Zeit angeben, würde ich vielleicht Assistenz leisten.
Offenbar möchte aber ein Freund der vorgeburtlichen Baby-Schlachtung hier seinem Hass auf jene Ausdruck verleihen, die sich diesem Lebensraub an unseren geringsten Brüdern und Schwestern entgegenstellen!
„Der Endzweck des Universums ist die Liebe“ lautet eine der Botschaften von Marpingen. Es gibt wohl keinen schöneren Gedanken als diesen.
Gott ist die Liebe!
In ihm finden wir unser Ziel. Er ist unser Ursprung.
Es ist eine unverdiente Gnade, dies erfassen zu dürfen.
Keine Religion verteidigt die ungeborenen Kinder so wie die Hl. Katholische Kirche!
Gerade deshalb ist sie dem Anti-Christ, dem Satan, so ein Dorn im Auge.
Deshalb röchelt die Heilige Mutter Kirche in Österreich bereits so unter dem Würgegriff des Kinder-Tötungs-Satans, weil Teufels-Jüngerinnen, die dem Selektions-Prinzip der Auschwitz-Rampe für ungeborene Kinder ergeben sind wie die „Aktion Leben“ die Macht in der Kirche anstreben.
Die „Kinderrechte“ werden in die Österreichische Verfasssung aufrgenommen, aber SPÖ, Grüne und auch die Judas-Partei ÖVP haben dagegen gestimmt, dass auch die ungeborenen Kinder ein Recht auf Leben haben!
Welcher Abschaum regiert da unser Land!
Menschen, denen das Leben vergönnt wurde, missgönnen es anderen, die noch im Mutterleib warten um Liebe zu erfahren und weiterzugeben!
Was du wünscht, das dir getan wird, tue anderen sagt Jesus!
Redaktion benachrichtigen Der Arzt wird zum gefährlichsten Menschen im Staat
#52   Josef Preßlmayer   07:17:04 | Dienstag, 18. Januar 2011
Die Ärzte als beamtete Henker und die Kirche als Kollaborateure der Abtreiber und Stütze der Volks-
Tötungs-Demokratie!
Die Erzdiözese Wien „traut“ Abtreibern wie dem Patron der Psycho-Terroristen, Fiala, der „Schauspieler“ beschäftigt, welche die Lebensschützer verletzen und bestehlen, die medizinische Beratung „zu“, obwohl Fiala leugnet, dass ein 6 Wochen altes Baby bereits ein schlagendes Herz hat.
Die Erzdiözese Wien will Lohnhenker wie Fiala auch dazu verpflichten, „auf Beratungsangebote hinzweisen“, was zeigt wie fest die Kirche bereits in den Klauen des Satans gefangen ist.
Kardinal Schönborn bezahlt im Wiener Franziskaner-Kloster die Ausbildung der „Aktion Leben“-Ideologen aus den Mitteln der „Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Krems“.
Die „Aktion Leben“ tritt für das „Fristen-Vernichtungs-Gesetz“ der ungeborenen Kinder ein, dem allein in Österreich ca. 3 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer gefallen sind, welche das Land zu einer leichten Beute der Islamisierung macht.
Schönborn weiß, dass die „Aktion Leben“ unaufgefordert das Kinder-Vernichtungs-Gift „RU 486/Mifegyne““ empfielt und Mütter zur Tötung ihrer Kinder in die Gynmed-Klinik des Dr. Fiala in Salzburg und die Fleischmarkt-Klinik in Wien weiterleitet.
Trotzdem wird der linke Kinder-Tötungs-Arm der katholischen Kirche, der längst die ganze Kirche Östereichs beherrscht, weiter ideell, materiell und personell unterstützt!
Wir bitten den Hl. Vater in einer Petition, „Katholiken pro life statt po choice“, „kath-prolife.at“, der Kirche zu helfen, sich aus dieser teuflischen Umklammerung zu befreien!
Redaktion benachrichtigen Der Wettschwimmer und der Bademeister
#43   Josef Preßlmayer   17:25:00 | Samstag, 15. Januar 2011
Gotthard, „bekloppt: dieser Preßlmayer dreht jetzt wohl total durch“
Vor der gegenwärtigen demographischen Entwicklung verschließt „Gotthard“ offenbar die Augen!
Laut Prognose des angesehenen „Vienna Institut of Demography“ werden im Jahr 2051 in Österreich die Moslems die Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren stellen. Wenn diese erwachsen sind, werden sie die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung bilden.
Was dann mit dem Millionen-Heer der Rentner geschehen wird, die teilnahmslos dem Abschlachten der Kinder im Mutterleib zugesehen haben kann sich jeder ausmalen:
Der türkische Bundeskanzler wird Prämien ausetzen für jede „freiwillige“ Selbsttötung, die der spärlichen Nachkommenschaft zu Gute kommen soll, wie es schon heute von Soziologen der Aussterbe-Gesellschaft geplant wird.
Die Grünen werden auch schon gerne früher einen türkischen „Erlöser“ an die Spitze ihrer kinderlosen Gesellschaft setzten, denn vor der eigenen Mörder-Ethnie fehlt ihnen jeglicher Respekt.
Gerne werden auch die PAS-gemarterten „Mengele-Ladies“ mit ihrer vefeinerten Auschwitz-Selektions-Technik, abgenickt durch die kirchlich aufgeblasenen und geförderten „Aktion Leben“-Tötungs-Gehilfinnen die Abschieds-Limonade verkosten um ihr sinnloses, dem Satan geweihtes Leben zu beenden und sich in seine ewig feurigen Arme zu werfen.
Doch noch ist nicht aller Tage Abend!
Schien es nicht bis kurz vor dem Fall des „Eisernen Vorhanges“ undenkbar, dass dieser zusammenbricht?
In den USA ist die Mehrheit der Jugendlichen bereits gegen die „Fristenlösung“!
Die Wende naht!
Redaktion benachrichtigen Linke prügeln Lebensrechtler krankenhausreif
#35   Josef Preßlmayer   07:59:33 | Freitag, 17. Dezember 2010
Mozart raus! Islam rein! Das ist das Herrschaftskonzept der Sozialisten, das noch einige Jahrzehnte
funktionieren wird!
Mit der ethnischen Säuberung in den Gebärmuttern, sichern sich die Sozialisten für Jahrzehnte die Herrschaft.
Die Sozialisten kooperieren dazu bestens mit dem Baby-Schlächter Fiala, dem sie eine Vernichtungs-Stätte in Salzburg eingerichtet haben und in dessen Wiener „Tötungs-Museum“ Ministerin Schmidt die Schuljugend zu Lehrausgängen sendet!
Auch die katholische Kirche arbeitet dem Honorar-Schlächter Fiala zu, indem sie durch die „Aktion Leben“, die in der Erzdiözese Salzburg der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist, zur Abtreibung in seiner Kinder-Schlächterei ratet.
Fiala, dem die katholische Kirche wie anderen Abtreibern die medizinische Beratung „zutraut“, bestreitet jedoch, dass bei einem 6 Wochen alten Baby im Mutterleib schon das Herz schlägt, auch im Ultraschall sei kein Herz zu sehen!
„Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“ schmeichelt sich Erzbischof Kothgasser bei der „Aktion Leben“ ein und unterstützt die „ergebnisoffen“ beratende und die „Fristenlösung“ befürwortende Einrichtung mit erheblichen finanziellen Mitteln.
Mit der Ausrottung der einheimischen Bevölkerung, aus der Mozart hervorgegangen ist, wird besonders in den städtischen Gebieten bald die bodenständige Kultur nur mehr in den Museen zu besichtigen sein, denn die Homo- und Abtreibungs-ÖVP wird immer schwächer, während die Zuwanderer, die sozialistisch wählen, immer stärker werden.
Unterstützt daher die Papst-Petition: kath-prolife.at!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wollen die feigen Linken dem tapferen Pornojäger „Wiederbetätigung“ anhängen
#70   Josef Preßlmayer   08:17:04 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
„Die Wahheit wird euch frei machen“ Auf dieses Jesus-Wort dürfen wir vertrauen! Schuld will Sühne!
Die New-York-Times musste sich dafür entschuldigen, dass sie den NS-Holocaust wider besseres Wissen, weitgehend verschwieg.
Das jüdische Mitglied der polnischen Exil-Nationalrates Szmul Zygielbojm verübte aus Protest gegen die Untätigkeit der Aliierten und des jüdischen Weltkongresses Selbstmord.
Einer der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba war noch Jahrzehnte später aufgebracht, dass die Juden nicht gewarnt wurden:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zuglassen, dass ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewusst hätten“ (Näheres im Buch „Lebensdämmerung“ S. 20 – 25, lebensschutzmuseum.at).
Während sich die NS-Machthaber noch ihrer Bestialität schämten und die Massenvernichtung verheimlichten, vollzieht sich der heutige Baby-Holocaust in aller Öffentlichkeit!
Die Baby-Selektion nach ähnlichen Nützlichkeits-Kriterien wie in Auschwitz wird heute in „Familien-Wannsee-Konferenzen“ unter Mitwirkung „ergebnisoffen“ beratender Einrichtungen, wie der kirchlich unterstützten „Aktion Leben“ vollzogen.
Dort wird auch zur Abtreibung durch die Tötungs-Pille Mifegyne und in der „Gynmed“- sowie der „Fleischmarkt“-Klinik geraten.
Auch diese Wahrheit wird verschwiegen, ja als „Verleumdung“ und „infame Behauptung“ abgetan!
In Mauthausen habe ich einst eine „Gaskammer“ besichtigt. Ihr Betrieb ist bekannt.
Redaktion benachrichtigen Spanier protestierten gegen die ausländischen Kinderschlächter
#75   Josef Preßlmayer   11:53:47 | Sonntag, 28. November 2010
„Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert“
Zur Erinnerung, Ann Furedi:
Das oft von Abtreibern, wie dem Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi.
Frau Furedi ist Geschäftsführerin des größten britischen Abtreibungsunternehmens „British Pregnancy Advisory Service“.
Sie bekannte folgendes:
„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
In diesem Zusammenhang muss auch daran erinnert werden, dass die Erzdiözese Wien mit derartigen Baby-Schlächtern zusammenarbeiten möchte:
„‘Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht’ sagt Stephanie Merckens, Lebensschutzbauftragte der Erzdiözese Wien. Aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangbote hinzuweisen“ („Die Presse“, 13. Juni 2008)
Die Erzdiözese Wien tritt hier für ein satanisches Geschäft ein! Sie „traut“ Baby-Auftrags-Killern wie Fiala, der bestreitet, dass bei 6 Wochen alten Babys bereits das Herz schlägt und im Ultraschall sichtbar ist, die „medizinische Beratung“ „zu“!
Als Bedingung für diese Kooperation stellt die Erzdiözese Wien, dass diese Honorar-Schlächter verpflichtet werden, „auf Beratungsangebote hinzuweisen“!
Wann endlich wäscht der Kardinal diese Blutschuld ab!
Redaktion benachrichtigen Die Blutschuld abwaschen
#87   Josef Preßlmayer   10:06:42 | Freitag, 26. November 2010
„matt“:“…ganz egal was Jesus gesagt hat. Der hätte sich in der Sache nicht so aufspielen sollen.“
„matt“ ist der Auffassung, Jesus, der Gott-Mensch, habe sich „aufgespielt“, „wichtig gemacht“.
Gott macht sich also wichtig, urteilt „matt“ (Donnerstag, 25. November 2010 12:20).
Auch die unsägliche Marien-Schändung befürwortet er:
Montag, 22. November 2010 12:59
„Auch das ist künstlerische Freiheit
matt: ich befürworte diese Aktion…
dieses“ Werk“ ist eine Provokation, wie der „Künstler“ selbst zugab. Wer provoziert muss mit Gegenreaktionen rechnen. Die heuchlerische Empörung darüber finde ich auch lächerlich.“
Dass diesem Blasphemiker jegliche Tätigkeit zuwider ist, welche auf die Vernichtung des heiligsten Geschöpfe Gottes, der unschuldigen ungeborenen Kinder hinweist, ist verständlich!
Je mehr sich Kirche und Bischöfe mit dem Blut der zerstückelten Ebenbilder Gottes besudeln und dadurch in unglaublich frevelhafter Weise Gott lästern und ihn aufs neue durch ihre Mitwirkung am Abtreibungs-Massenmord täglich kreuzigen, umso behaglicher ist dies Leser „matt“!
Die Kirche sollte möglichst still und unauffällig an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mitwirken!
Das Jesu-Wort: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“ soll möglichst verborgen befolgt werden, um den Selbstmord des europäischen Christentums möglichst ungestört voranzutreiben, der ab Mitte des Jahrhunderts eine mehrheitlich moslemische Jugend in Europa zur Folge haben wird!
„Hungerstreik“ ist die demokratische, „Gebets-Fasten“ die geistliche Dimension meines Handelns!
Redaktion benachrichtigen Die Blutschuld abwaschen
#82   Josef Preßlmayer   18:39:34 | Donnerstag, 25. November 2010
„Weihbischof Andreas Laun gibt Anlaß zur Hoffnung. „Mary Cruz: Er gibt Hoffnung, daß die Mitwirkung
der Kirche an der Massenvernichtung ungeborener Kinder ein Ende findet.
Das hört sich gut an! Schade, dass wir nicht erfahren was der Weihbischof zu Dr. Preßlmayer gesagt hat.
Aber brauchen wir wirklich ein Buch über den 77-tägigen Hungerstreik?“
Es lohnt sich, auf das Kommunique gut hinzuhören.
Vieles beruht auch auf zwischenmenschlichen Vertrauen.
Ich bitte daher um Ihr Gebet, „Mary Cruz“, dass das, was nicht Eingang in das Kommunique gefunden hat, sich bald erfüllt.
Ich danke allen, die in Gebet, stetigem, dem Lebensrecht der ungeborenen Kinder verpflichteten Wort und Tat, wie der Unterstützung der Petition, mithelfen, dass der Papst als Stellvertreter Christi und die Bischöfe, als seine Nachfolger, sich von Einrichtungen trennen, die dem Abtreibungs-Netzwerk zuarbeiten, die Tötungs-Offenheit bejahen, die Abtreibungspille ungefragt empfehlen, keine Videos und Fotos von ungeborenen Kindern zeigen, den Frauen somit wesentliche Informationen vorenthalten und zu Abtreibungs-Kliniken weiterleiten.
Diejenigen, die gleichsam verhöhnend und in seichtem Geschwätz über die etwa drei Millionen in Österreich seit Einführung des „Fristen“-Mordes getöten ungeborenen Kinder hinwegschreiten, haben ihren Lohn schon empfangen. Gott ist der Sinn des Universums!
Zum vorliegenden „Tagebuch eines Hungerstreiks“ ist zu sagen, dass es sich um das 40-tägige Gebets-Fasten des vorigen Jahres und das sich darum rankende, teils dramatische Tagesgeschehen dieser völlig neuen Erfahrung handelt.
Redaktion benachrichtigen Vom Runden Tisch ausgeschlossen
#12   Josef Preßlmayer   07:40:25 | Sonntag, 21. November 2010
„aus eigenem Antrieb (leider) nicht gekommen.“ Wer die „Aktion Leben“ und ihre übersteigerte
Selbsteinschätzung kennt – ich war selbst jahrelang Mitarbeiter, bis ich deren Doppelspiel nach Veröffentlich ihrer „Standortbestimmung 1989“ zum 50-jährigen Jubiläum durchschaute – weiß, dass die „Aktion Leben“, die sich bescheiden als „Die Lebensschutzbewegung Österreichs“ bezeichnet, nicht „aus eigenem Antrieb“ von einem Forum, das sie sehr gerne als Bühne ihrer „Fristenlösungs“-Propaganda benutzt, fernbleibt.
Hier eine Kostprobe der Gesprächskultur, welche die „Aktion Leben“ in einem Leserbrief an „Die Presse“, veröffentlicht am 9. 11. 2010 pflegt:
„Die „aktion leben“ läst sich von den Herren Preßlmayer, Kirchmair, Gehring und Co. sicher nicht ihren Einsatz für den Schutz des ungeborenen Lebens schlecht machen… Die Herren, die für die beispiellos hinterhältigen Verleumdungen gegen die „aktion leben“ verantwortlich sind, haben noch keinen zielführenden Beitrag für das Wohlergehen schwangerer Frauen geleistet“.
Kein zielführender Beitrag?
Ich habe jahrelang als Gehsteigberater vor Kliniken gearbeitet und eine mit Zwillingen schwangere Frau aufgenommen.
Was ist denn dann zielführend?
Etwa der Rat: „In Wien, wissen S’ eh, da gibts einen Fleischmarkt, da kann man das machen!“
Doch vielleicht kann uns Leser „Institorius“ Näheres über die Motive dieses Fernbleibens unterrichten, das er so bedauert!
Ich habe mich zwar im Datum verzählt, aber das 5. Gebot „Du sollst nicht töten! kenne ich noch!
Die neueste Entwicklung im „Hungerstreik“ wird demnächst hier veröffentlicht.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist nicht Preßlmayer
#25   Josef Preßlmayer   10:16:42 | Mittwoch, 10. November 2010
Die Maske der „Aktion Leben“ ist durch die erwiesene Mitwirkung am Abtreibungs-Netzwerk gefallen!
So tot wie die vielen Kinder, welche der „ergebnisoffenen“ Selektion der „Aktion Leben“ durch Anwendung von Nützlichkeits-Kriterien zum Opfer gefallen sind, ist auch der katholische Glaube in dieser Zuliefer-Organisation zum Abtreibungs-Netzwerk!
Die nachgewiesene kirchliche Unterstützung dieses Selektions-Apparates befleckt die Heilige Katholische Kirche auf das Schlimmste!
Je länger die Katholische Kirche aus Angst vor den Attacken der „Fristenlösungs“-Verfechterinnen, wegsieht, umso größer ist der Verrat an der Lehre Jesu:
„Was Ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“
Was die General-Sekretärin der „Aktion Leben“ in ihrem „Die Presse“-Leserbrief als „Verleumdung“ bezeichnet, entspricht der Wahrheit!
Meine Leser-Brief -Antwort zu Martina Krothaler, die Veröffentlichung ist fraglich, denn oft werden der Zeitung nicht genehme Meinungen verschwiegen:
Auf „kath-prolife.at“ ist unter „Dokumente“ nachgewiesen:
• Die „Aktion Leben“ rät unaufgefordert zur Abtreibung mittels
Abtreibungspille Mifegyne.
• Die „Aktion Leben Salzburg“ leitet Frauen zur Abtreibungs-Klinik
„Gynmed“ des Dr. Fiala weiter.
• Die psychologische Betreuung der „Aktion Leben Oberösterreich“
leitet Frauen zur Wiener Fleischmarkt-Klink weiter mit den Worten:
„In Wien, wissen S’ eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das
machen!“
• Die „Aktion Leben“ stellt Beratungsbescheinigungen aus, die in
Wiener Spitälern für subventienierte Abtreibungen verwendet
werden können.
Redaktion benachrichtigen Wollen die Bischöfe wirklich etwas ändern?
#36   Josef Preßlmayer   10:41:58 | Sonntag, 7. November 2010
Vielleicht hilft Ihnen dieses Schriftwort weiter, Leser „Rechercheur“, wenn Sie ehrlich an einem
solchen interessiert sein sollten und ich denke, dass Sie es schon gehört haben dürften:
In der „goldenen Regel“heißt es:
„Was du nicht willst, dass dir getan wird, das tue auch anderen nicht!“
Unter der Voraussetzung, dass Sie sich in ein Kind im Mutterleib einfühlen können, dass ja auch Sie selbst einmal waren, werden Sie möglicherweise in der Lage sein, nachzuvollziehen, wie es auch der Film: „Der stumme Schrei“ des früheren Massen-Abtreibers Naathanson zeigt, wie zunächst beunruhigend, dann erschreckend und zuletzt entsetzensvoll das Näherkommen der Saugöffnung für Sie wäre.
Sie können ja nicht viel tun! Doch Sie versuchen, sich abzuwenden, sich an die Wand ihres Nestes, das zur Todeszelle geworden ist, anzudrücken, allein es hilft nichts, Ihr Händchen, das sie schützend dem Saugrohr entgegenstrecken, wird von diesem erfasst, dann werden Sie in Stücke gerissen und zuletzt wird noch Ihr Kopf mit der Zange zerquetscht, um abgesagt werden zu können.
Immer unter der Vorausetzung, dass Sie nicht dieses Schicksal erleiden wollen, dann fügen Sie es auch anderen nicht zu! Ich denke, dass dies schon eine Richtschnur aus der Bibel ist, die Ihnen helfen könnte.
Ein weiteres Wort des Evangelium ist: „Was du den geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan!“
Ich hoffe, dasss Sie in den ungeborenen Kindern Jesus erkennen, der heute, so viel tausend mal, in den ungeborenen Kindern gekreuzigt wird!
Was werden Sie vor Gottes Thron dann auf dies Frage sagen?
Redaktion benachrichtigen Ja, ich werfe meine Gesundheit, vielleicht mein Leben, in die Waagschale
#125   Josef Preßlmayer   21:09:02 | Freitag, 5. November 2010
Dank an „Domenico Tuttisanti“
Die Erinnerung an diesen Text in „Evangelium vitae“ ist immer sehr verdienstvoll!
Redaktion benachrichtigen Ja, ich werfe meine Gesundheit, vielleicht mein Leben, in die Waagschale
#105   Josef Preßlmayer   09:36:36 | Mittwoch, 3. November 2010
„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“ „Deine Rede sei. ‘Ja, ja’ und ‘Nein, nein’, alles Andere
ist von Übel“
„Wer nicht für mich ist , ist gegen mich“ Wer einen glasklaren Verteidiger des Lebensrechtes der ungeborenen Kinder angreift, zielt auf die straflose Vernichtung ab, das ist doch verständlich!
Ebenso klar ist, dass Sie „defendor“ angreifen, weil er seine Haltung mit Zitaten aus dem „Alten Testament“ belegt:
„Warum zitieren Sie eigentlich so oft AT, um Ihre Ansicht zu belegen,“
Der Spott in Ihrem zynischen Smal-Talk war unüberhörbar und der Versuch der Abtreibungs-Befürworter von jedem Wort im Kontext den Bezug zum Abtreibungs-Mord zu fordern und so tun, als fehle die Kern-Aussage ist bekannt. Dieser Methode bedienen sich auch andere, sich hier produzierende Mords-Genossen.
Der Text:
„uns doch erklärt hat „Das AT der Bibel wird durch das Neue Testament (NT) abgelöst!“
insinuiert, dass dieser Aussage zugestimmt wird. Wenn dem nicht so ist, sollten Sie sich klarer ausdrücken.
Grundsätzlich gilt: „Deine Rede sei ‘Ja ja ‘und ‘Nein, nein’, alles andere ist von Übel!“ und vor allem, „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“
Redaktion benachrichtigen Ja, ich werfe meine Gesundheit, vielleicht mein Leben, in die Waagschale
#103   Josef Preßlmayer   00:24:37 | Mittwoch, 3. November 2010
Leser „Rechercheur“, Sie triefen ja vor Selbstgefälligkeit! Ob Sie in Ihrer letzten Stunde auch
noch so überheblich sein werden, bezweifle ich!
Während Ihre Wörtchen wie Abwaschwasser in der Gosse versickern, haben die Worte, die „defendor“ mit seinem charakteristischen Design hervorhebt eine andere Wertigkeit!
Das „Alte Testament“ ist für Sie nicht mehr maßgebend?
Na gut, dann gründen Sie doch eine „Rechercheur-Sekte“!
In der römisch-katholischen Kirche ist das „Alte Testament“ die Wurzel, aus der das „Neue Testament“ sprießt!
Jesus, unser Heiland, der Gott-Mensch und Menschensohn, bezieht sein ganzes Handeln auf das Wort des alten Testamentes hin!
Da wird gar nichs „abgelöst“, sondern „erfüllt“, bis zu „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen!“
Und wie blind sind Sie eigentlich, wenn Sie in diesen gediegenen Worten keinen Bezug zur Kinder-Abtreibung, zur millionenfachen Selektion im Mutterleib nach Nützlichkeits-Kriterien wie auf der Rampe von Auschwitz erkennen?
Was ist denn der Zweck Ihrer Existenz eigentlich, wenn Sie sich über die Hinmordung unserer unserer heiligsten Geschöpfe, unserer Kinder, die unsere und Gottes Ebenbilder sind, lustig machen?
Und wenn „defendor“ nichts anderes mehr in seinem Leben tut, als aus dem „Alten Testament“ zu zitieren und auf die Website von „gloria polo“ hinzuweisen, hat er ungleich mehr Sinn in sein Leben gebracht, als wenn Sie tausend Jahre mit Ihren Verhöhnungen gackern!
Schauen Sie sich in den Spiegel, ob Sie einen göttlichen Funken entdecken, einen Widerschein des Antlitzes Jesu!
Wenn nicht, Suchen Sie!
Redaktion benachrichtigen Ja, ich werfe meine Gesundheit, vielleicht mein Leben, in die Waagschale
#69   Josef Preßlmayer   11:20:57 | Montag, 1. November 2010
Ist die Katholische Kirche Österreichs bereits „leer“, hat sie dem millionenfachen Abtreibungs-Mord
nichts mehr entgegenzusetzen?
Die „Krone“ schreibt:
„Für den Sprecher der Erzdiözese, Dr. Leitenberger, gehen die Vorwürfe des Psychologen ins Leere: „Die Kirche hat ein klares Prinzip: ‘Helfen statt strafen-Leben ist das höchste Gut!’ Über die Glaubensfrage hinaus spielen bei dem Thema Abtreibung aber auch psychologische und gesellschaftliche Komponenten mit, die keinen Platz für Schwarz-Weiß-Malerei lassen.“
Danach geht mein Vorwurf, dass die Beraterinnen der „Aktion Leben“ Frauen der Fiala-Klinik „Gynmed“ in Salzburg mit den Worten: „Bis zur zwölften Woche straffrei, ja, das ist die „Gynmed“ am Samstag in Salzburg hier“ und in Linz: „In Wien, da wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ dorthin zuleiten „ins Leere“!
Nach dem Duden heißt „Leere“: „a) das Leersein; b) leerer Raum“!
Also hat die österreichische Kirche schon die Eigenschaft des „Leerseins“, ist sie nach Leitenberger ein „leerer Raum“ geworden?
Hat sie dem „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ nichts mehr entgegenzusetzen?
Ist das Zuleiten in die Abtreibungsklinken Hilfe?
Haben die Zehn Gebote und der Katechismus der katholischen Kirche, wonach Abtreibung bestraft werden „muß“, 2273, „keinen Platz“ mehr in der österreichischen Kirche, welche sich an der millionenfachen Selektion im Mutterleib, dem Zeitalter „Auschwitz II“, mitschuldig macht?
Das jüngste Papst-Wort:
„kein Kompromiß im Lebensschutz der uns der Mentalität dieser Welt gleich macht!“ wird völlig verhöhnt!
Redaktion benachrichtigen Dramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur
#207   Josef Preßlmayer   18:51:22 | Montag, 25. Oktober 2010
„Ob es nun passt oder nicht – juristisch gesehen ist ein Fötus eben kein Mensch.“ – ich verstehe –
und was war „camillo torres“ im Mutterleib?
Und was sind die 7-Monatskinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen und gerade noch „Föten“ waren?
Die 8-, 7, 6-Monatskinder sind also seltsame Verwandlungs-Künstler!
Holt man sie durch Kaiserschnitt heraus, sind sie nach ihrer Definition „Menschen“, zerstückelt man aber die gleich alten „Föten“ im Mutterleib, sind es keine „Menschen“!
Ja mit so einer logischen Begabung kann man brillant diskutieren und als wissenschaftliches Beispiel hervorleuchten, nämlich wie schwer gestört die logischen Funktionen der Abtreibungs-Fans in dieser Baby-Holocaust-Zeit sind, wo die ungeborenen Kinder nach Nützlichkeits-Erwägungen, ähnlich wie auf der Rampe in Auschwitz, einer Selektion unterzogen werden!
Indem die Katholische Kirche Österreichs solche „Familien-Wannsee-Konferenzen“ in ihren Räumlichkeiten, die durch Kirchensteuern finanziert werden, abhält und mit zehtausenden Euros, z.B. in der Erzdiözese Salzburg, eine Einrichtung finanziert, deren „Beraterin“ ausdrücklich „ergebnisoffen“ und „wertfrei“ beratet, sich aber dann doch erbötig macht, die Selektion zu untertützen und die Mutter zur vorgeburtlichen Kindstötung in die Gynmed-Klink des Baby-Schlächters Fiala weiterleitet, exekutiert sie das staatliche Kindertötungs-Programm!
Ähnliches geschieht in Linz: „Wissen’s eh, in Wien, da gibt’s einen Fleischmarkt, da kann man das machen“
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Beten und Fasten vertrieben werden“ sagt Jesus Cchristus!
Redaktion benachrichtigen Unsere sogenannten Bischöfe schweigen auch
#37   Josef Preßlmayer   09:36:08 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Die SPÖVP-Regierung hat unsere Kinder und unsere Zukunft ausgelöscht! Nach ca. 3 Millionen
im Mutterleib gemetzelter Kinder sind die Zuwanderer in den Volksschulen bereits vielfach in der Mehrheit.
Wie in der gestrigen Ausgabe der Zeitung „Österreich“ zu lesen war, befinden sich in den Volks-/Grundschulen Österreichs bereits bis zu 84 % Zuwanderer.
Hier das Ergebnis des Kinder-Hekatomben-Mordes:
Volksschulen in Österreich Schlüler und Davon nicht %
nach politischen Bezirken Schülerinnen Deutsch als ger.
(Quelle Stistik Austria) gesamt Muttersprache
Wien 5. , Margareten 1.075 905 84
Wien 15., Rudolfsheim 2.513 1.977 79 Wien 16., Ottakring 2.523 1.976 78
Wien 20., Brigittenau 2.914 2.187 75
Wels (Stadt) 2.573 1.328 52
Linz (Stadt) 6.997 2.939 42
Salzburg (Stadt) 5.331 2.165 41
Steyr (Stadt) 1.448 527 36
Sankt Pölten (Stadt) 2.135 707 33
Graz (Stadt) 8.489 2.789 33
Dornbirn 3.770 1.220 32
Innsbruck (Stadt) 3.987 1.263 32
Linz-Land 5.886 1.704 29
usw.
Redaktion benachrichtigen Bitte, was ist am Todesschein barmherzig?
#141   Josef Preßlmayer   16:57:48 | Montag, 11. Oktober 2010
Kommunisten fordern: Weg mit dem Beratungsschein in Wien!
Wann, Herr Bürgermeister, wird der Schwangerschaftsabbruch in allen öffentlichen Spitälern in Wien endlich Realität?
Wien (OTS) – „Warum, Herr Bürgermeister,
ist nur in 3 öffentlichen
Spitälern des KAV (SMZ Süd, Rudolfstiftung inkl. Standort
Semmelweis-Klinik, Krankenhaus Hietzing) möglich, einen
Schwangerschaftsabbruch durchzuführen?“, fragt Barbara Steiner,
Kandidatin der KPÖ zu Gemeinderatswahl.
Steiner kritisiert zudem, dass selbst diese Spitäler eine
Beratungsbescheinigung einer Familienberatungsstelle als Vorbedingung für den Eingriff verlangen.
Tatsache ist weiters, so Steiner, „dass von einem kostenlosen Schwangerschaftsabbruch in allen öffentlichen Spitälern mit gynäkologischen Abteilungen trotz Jahrzehnten absoluter
SPÖ-Mehrheit keine Rede sein kann.“
Rückfragehinweis:
KPÖ: Zach – 0676 6969002
Die Kommunisten dokumentieren die traurige Wahrheit:
In drei Wiener Spitälern
1.) Sozialmedizinisches Zentrum (SMZ) Süd
2.) Rudolfstiftung inkl. StandortSemmelweis-Klinik
3.)Krankenhaus Hietzing
werden öffentlich subventionierte Abtreibungen durchgeführt.
Vorbedingung sind Beratungsbescheinigungen, wie sie auch die „Aktion Leben“ ausstellt, welche in der Erzdiözese Salzburg, sowie in den Diözesen Linz und Graz-Seckau der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert sind.
In der Erzdiözese Wien werden die Multiplikatoren der „ergebnisoffenen“ Beratung im Franziskaner-Kloster ausgebildet, die Kosten trägt die Kirchlich Pädagogische Hochschule!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche steckt bis zum Hals im Dreck
#39   Josef Preßlmayer   09:09:16 | Donnerstag, 30. September 2010
Der Abtreibungs-Nachschub der Hl. römisch-katholischen Kirche muss ein Ende haben!
Biene Maja: Freut mich, dass Sie sich wieder einmal melden!
Goldengel: Die Zeit der Beschönigung muss beendet werden!
„Wer die Unschuld mordet, hat sein Recht auf das Paradies verwirkt.“
Das ist eine klare Botschaft!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche steckt bis zum Hals im Dreck
#36   Josef Preßlmayer   05:43:38 | Mittwoch, 29. September 2010
Abtreibung ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und wer an ihr mitwirkt daher ein Verbrecher!
SilversRayleigh:
„Gotthard“: Begleitung zur Abtreibung zieht „latae sententiae“, automatisch Exkommunikation nach sich!
„interessiert keinen, der nicht in der Kirche ist!“
Das haben Sie hervorragend auf den Punkt gebracht!
Eben, weil „kreuz.net“ ein katholisches Forum ist und wenn Sie nicht an Wahrnehmungs-Störungen leiden, müssten Sie erfasst haben, dass der Verein „Aktion Leben“ der Kirche angegliedert ist.
Und in der „Katholischen Kirche“ gelten eben noch immer die „Zehn Gebote“!
Eines heißt, wenn Sie schon davon gehört haben sollten:
„Du sollst nicht töten!“
Abtreibung ist die vorgeburtliche Kindstötung und ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ nach der Lehre der Kirche!
Wer daher Frauen zur Abtreibung, sei es zu Baby-Schlächter Fiala, der behauptet, bei einem 6 Wochen alten Kind sei kein Herz und kein Herzschlag festzustellen oder zur Wiener Fleischmarkt-Klinik weiterleitet, die mehrere Hunderttausend ungeborene Kinder und damit die Zukunft Österreichs vernichtet hat, oder sonst Frauen bei der Abtreibung „begleitet“, beteiligt sich an diesem „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ und ist daher selbst ein Verbrecher, der infolge dieser Mitwirkung am Tod eines Menschen automatisch, „latae sententiae“ exkommuniziert ist.
Aber nicht nur der Verein „Aktion Leben“, der die „Fristenlösung“ befürwortet, ist ein „Verbrecher“-Verein in diesem Sinne, auch die Bischöfe und insbesondere deren Vorsitzender Kardinal Schönborn, der diese Abtreibungszulieferer noch auszeichnet!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche steckt bis zum Hals im Dreck
#32   Josef Preßlmayer   06:55:43 | Dienstag, 28. September 2010
Wo „Evangelium vitae“ gelehrt, befolgt wird, dort ist die Heilige Katholische, Apostolische Kirche!
„Großwildjäger“:
„der in seinem Artikel nachweislich Personen Worte in den Mund gelegt hat, die sie nie gesagt haben?“
Dazu Zitat aus Detektiv-Bericht:
„Auf die Abtreibungsmöglichkeit in Wien wies sie folgend hin: „In Wien, da wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“.“
Wo ist aber Ihr Beweis, „Großwildjäger“, dass ich Personen Worte in den Mund gelegt hätte, „die sie nie gesagt haben“?
Wenn Abtreibungungs-Fans wie Sie etwas nicht wahrhaben wollen, wird es einfach geleugnet!
Die Konsequenz dieser Baby-Ausrottung und deren kirchliche Mitwirkung wird sein dass es laut „Vienna Institut of Demography“ bereits 2050 eine moslemische Mehrheit bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren in Österreich geben wird!
Für wie unprofessionell halten Sie eigentlich „gloria.tv“, ein Zitat zu veröffentlichen, das die Beraterin gar nicht ausgesprochen hätte?
In Kürze wird mein Buch „Tagebuch eines Hungerstreiks“ erscheinen, dort sind alle Detektiv-Berichte in Faksimile abgedruckt.
Klagen wären sehr willkommen!
Pater Lingen: Was haben *SIE* zu verlieren, wenn Sie katholisch werden?
Sie haben in Vielem Recht, doch Heilige wie Franziskus und Selige wie Mutter Theresa sowie tiefgründige, lebensverteidigende Lehrschriften wie „Evangelium vitae“ gibt es nur in dieser Kirche und deshalb „trete ich auf, aber nicht aus“.
Meine Kirchensteuer geht jedoch zu 100% an HLI!
„Gotthard“: Begleitung zur Abtreibung zieht „latae sententiae“, automatisch Exkommunikation nach sich!
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt: Jetzt beginnen die Haßmedien zu hämmern
#121   Josef Preßlmayer   11:02:46 | Montag, 20. September 2010
Leser „Matthäus drei“ alias „Obe-Methusalix“, ist nicht in der Lage, seine Behauptungen zu
beweisen, statt dessen zeiht er mich der „Lüge“:
„Das ist eine Lüge, weil Sie hier das Wort FÖTUS gar NICHT verwendet haben!“
Wie aber feststeht, habe ich nachweislich am
Sonntag, 12. September 2010 08:13
hier auf „kreuz.net“ geschrieben:
„Mit Abschluss der Organogenese in der 8. Schwangerschaftswoche beginnt beim Menschen ab der 9. Schwangerschaftswoche nach der Befruchtung bis zur Geburt die Fetalperiode.“
und dies wissenschaftlich durch einen Link belegt
hier
wo erklärt wird:
„ Ein Fetus (auch Fötus …“
somit habe ich den Terminus „Fetus“ oder „Fötus“ nachweislich verwendet und hinreichend erklärt.
Die mit einer Unterstellung der Lüge verbundene Behauptung von „Mathäus drei“:
„Das ist eine Lüge, weil Sie hier das Wort FÖTUS gar NICHT verwendet haben!“
ist daher unwahr.
Aufgrund dieser und ähnlicher Verunglimpfungen in der Vergangenheit beende ich jegliche Kontaktnahme mit Leser „Matthäus drei“!
Leser „Mathäus drei“ ist eine bedauernswerte, homo-verwirrte und erheblich in seinen logischen Denk-Funktionen gestörte, indozible Hass-Prediger-Persönlichkeit gegen die Kirche und die ungeborenen Kinder, die pathologisch, ungeachtet ihres Entwicklungs-Standes, als „Embryonen“ bezeichnet werden, die weder in der Lage ist, ihre willkürlichen Behauptungen zu beweisen noch imstande ist, Gegenargumente aufzufassen und zu behalten.
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#280   Josef Preßlmayer   10:52:33 | Montag, 20. September 2010
Der Leser „Matthäus drei“ alias „Obe-Methusalix“, ist nicht in der Lage, seine Behauptungen zu
beweisen, statt dessen zeiht er mich der „Lüge“:
„Das ist eine Lüge, weil Sie hier das Wort FÖTUS gar NICHT verwendet haben!“
Wie aber feststeht, habe ich nachweislich am
Sonntag, 12. September 2010 08:13
hier auf „kreuz.net“ geschrieben:
„Mit Abschluss der Organogenese in der 8. Schwangerschaftswoche beginnt beim Menschen ab der 9. Schwangerschaftswoche nach der Befruchtung bis zur Geburt die Fetalperiode.“
und dies wissenschaftlich durch einen Link belegt
hier
wo erklärt wird:
„ Ein Fetus (auch Fötus …“
somit habe ich den Terminus „Fetus“ oder „Fötus“ nachweislich verwendet und hinreichend erklärt.
Die mit einer Unterstellung der Lüge verbundene Behauptung von „Mathäus drei“:
„Das ist eine Lüge, weil Sie hier das Wort FÖTUS gar NICHT verwendet haben!“
ist daher unwahr.
Aufgrund dieser und ähnlicher Verunglimpfungen in der Vergangenheit beende ich jegliche Kontaktnahme mit dem Leser „Matthäus drei“!
Leser „Mathäus drei“ ist eine bedauernswerte, homo-verwirrte und erheblich in seinen logischen Denk-Funktionen gestörte, indozible Hass-Prediger-Persönlichkeit gegen die Kirche und die ungeborenen Kinder, die pathologisch, ungeachtet ihres Entwidklungs-Standes, als „Embryonen“ bezeichnet werden, die weder in der Lage ist, ihre willkürlichen Behauptungen zu beweisen noch imstande ist, Gegenargumente aufzufassen und zu behalten.
Redaktion benachrichtigen Der Gegenpapst zerfließt vor Mitleid
#30   Josef Preßlmayer   12:20:58 | Mittwoch, 15. September 2010
„gediegenere Beweise“ als das gesprochene Wort? Auch die Missverständlichkeit der Sprache ist
begrenzt!
Obwohl ich den Ton Ihrer Ausführungen angenehm empfinde, kann ich doch nicht umhin, darauf hinzuweisen, dass ich Ihr Argument,
„unerträglich“
könnte als eine Beifügung zu „Fleischmarkt-Klinik“ verstanden werden, geprüft, aber dann verworfen habe, weil sich Zulehners darauffolgender Kausalsatz auf die
„ganz billige“ „Abtreibungs-Protesthaltung und -Aktion vor der Fleischmarkt-Klinik“
bezog und nicht darauf, dass er die Fleischmarkt-Klinik als „unerträglich“ findet.
Wenn Zulehner die Fleischmarktklinik als „unerträglich“ beurteilt hätte, dann hätte ein intelligenter Kopf wie Zulehner, der er zweifellos ist, dies erklärt.
Das tat er aber nicht, weil er seine unmissverständliche, erheblichen Abscheu ausdrückende Herabwürdigung der Tätigkeit der Lebensschützer, an der in ihrer sprachlichen Bedeutung nicht gerüttelt werden kann, klar ausgedrückt hat.
Das ist seine Haupt-Botschaft, die hier für die Zukunft dokumentiert ist!
Wenn Sie glauben, dass sich der Kausalsatz:
„weil mir diese Leute in der Klinik schon deswegen Leid tun…“
auf die „unträgliche“ Klink bezieht, ergibt das keinen Sinn, es sei denn, sie meinen, dass das „Leid“ der Abtreiber, vielleicht wegen des „horrenden“ Konzeptes des wirtschaftlichen Druckes, die Klinik „unerträglich“ macht.
Sie werden wohl zugeben müssen, dass eine solche Sinngebung nur ganz wenige teilen würden!
Feststeht, dass Zulehner hier die Abtreiber „Leid“ tun, aber nicht die zerstückelten Babys und ihre geschändeten Mütter!
Redaktion benachrichtigen Der Gegenpapst zerfließt vor Mitleid
#28   Josef Preßlmayer   07:34:07 | Mittwoch, 15. September 2010
Der klaren Verurteilung der Lebensschützer von Zulehner lässt sich kein anderer Sinn aufpfropfen!
Zu „wolfgang e.“ :
Zunächst bringt Zulehner zum Ausdruck, dass er die „Abtreibungs-Protesthaltung und -Aktion“ der Lebensschützer vor der Fleischmarkt-Klink „ganz billig“ findet.
Ziehen wir die Wortbedeutung, die der „Duden“ für „billig“ – „2. abwertend b)“ – angibt, heran:
„weil es recht vordergründig, einfallslos, geistlos o. ä. ist, nicht die Wirkung habend, die der Betreffende damit erreichen wollte“,
die Zulehner noch durch die Beifügung „ganz“ – nach Duden 2 b) „intensivierend bei Adj. sehr: überaus:“,
verstärkt, so stellt er diese Rettungs-Aktionen, die tausenden Babys das Leben erhalten haben, als überaus einfalls- und geistlos dar.
Davon ausgehend, kann die Beifügung „unerträglich“ nur in logischem Zusammenhang mit dieser, zuvor scharf kritisierten Tätigkeit vor der Klinik gesehen werden.
Bezieht man „unerträglich“ auf die Klinik, ergibt die Begründung: „weil …sonst gehen die wirtschaftlich kaputt.“ keinen Sinn.
„Unerträglich“ ist nicht die Fleischmarktklinik, sondern das Verhalten der Lebensschützer, die den Betrieb der Klinik gefährden. Das ist der einzige vernünftige Sinn dieser Aussage!
Darüber, dass sich „horrend“ auf das wirtschaftliche Konzept des Tötungs-Unternehmens bezieht, besteht keinerlei Zweifel und ist nur eine Ergänzung der vorangegangenen Begründung, warum die Klinik durch die Aktionen der Lebensschützer „kaputt“ gehen könnte.
Der Nachsatz: „Ja, …da nichts mehr zu machen.“ verstärkt nur bedauernd den Vorrang des Wirtschafts-Konzepts!
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#277   Josef Preßlmayer   12:06:09 | Dienstag, 14. September 2010
Der arme, von seinem neurotischen Zwang, ungeborene Kinder jeder Entwicklungsstufe als „Embryonen“
bezeichnen zu müssen, verfolgte „Matthäus drei“, wird zugleich auch tief in den Strudel seiner eigenen verwirrten Logik gezogen!
„Er leugnet, dass Embryonen in den Gebärmuttern der Schwangeren WACHSEN und so langsam zu Kindern WERDEN.“ behauptet M3!
Ich habe darauf hingewiesen, dass diese Menschen ab der 9. Lebenswoche nicht mehr „Embryonen“ sondern „Föten“ genannt werden und dies auch bewiesen! Dass es Menschen sind, hat Ihnen D.T. nachgewiesen!
Und weiter strudelt M3 logisch dahin:
„wenn Sie nicht erkennen können, dass Embryonen WERDENDES Leben sind, weil sie im Bauch der Mutter WACHSEN und so die Gebärmutter des neunjährigen Vergewaltigungsopfer ZERREISSEN werden.“
Wieso sind denn Embryonen „werdendes Leben“? Sie leben doch schon ab der Empfängnis!
Ihr „Beweis“ (laut Duden: „Nachweis dafür, dass etw. zu Recht behauptet wird“) für die Rechtmäßigkeit des Doppelmordes:
„Sie hat fachärztlichen Rat bei zwei Spezialisten für Frauenheilkunde eingeholt. Diese sind zu der Diagnose gekommen,dass dieses neunjährige Mädchen, das Opfer vielfacher Vergewaltigungen geworden ist, mit seinem Körperbau eine Schwangerschaft mit Zwillingen niemals lebend überstehen könnte.
Dass die Zwillingsembryonen, die durch die vielfache Vergewaltigung des neunjährigen Mädchens entstanden sind, zu einem so frühen Zeitpunkt die Gebärmutter des neunjährigen Mädchens zerrissen hätten, dass eine Sectio das leben der heranwachsenden Embryonen nicht hätte retten können.“
ist von Ihnen, daher falsch!
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#264   Josef Preßlmayer   09:12:59 | Montag, 13. September 2010
„Mathäus drei“ stürzt schon wieder seine eigenen Behauptungen um! Eben hat noch die Großmutter
die Exekution der Zwillinge verlangt, jetzt auf einmal sind es die Ärzte gewesen!
Hatte er zuvor noch behauptet, dass ich
„kaltlächelnd alle drei krepieren lassen würde, wenn da nicht die Mutter des Mädchens rettende (sic!) eingegriffen hätte.“,
sind es jetzt auf einmal die Ärzte, welche die Vernichtung der Zwillinge forderten:
„Die Fachleute vor Ort stellten fest, dass eine Zwillingsschwangerschaft bei einem Neunjährigen (sic!) Mädchen zum sicheren Tod führt.“
Na, da werden Sie ja Beweise für diese Behauptung haben!
Legen sie die mal vor, dann reden wir weiter!
„Aber wenn Sie die Frauen, die diese tragen, umbringen wollen, um angeblich die Embryonen zu „retten“, dann sind sie es doch.“ nämlich „potentielle Mädchen- und Frauenmörder“ meinte M3.
Die dehumanisierten „Embyonen“ werden dann aber zu Ungeheuern:
„Dass sie dann einem qualvollen Tod, eher könnte man es krepieren durch verbluten, nach zerreissen (sic!) der Gebärmutter, ausgeliefert wäre, spielt bei der Entscheidung des Lehramtes keinerlei Rolle.“
Wie können aber Embryonen eine Gebärmutter „zerreissen“ wenn sie nur etwa 2 cm groß sind!:
hier www.babycenter.at/…ng/wochen/08wochen/[
M3 hat wieder seinen massiven Denk-Defekt öffentlich zum Besten gegeben!
So wie der Massen-Babyschlächter Fiala, der fälschlich behauptet, dass bei einem 6 Wochen alten Baby weder Herz noch Herzschlag existiert, sind auch die Denk-Funktionen bei seinem Verteidiger und -Rechtfertiger M3 schwerstens gestört und in Ihrer Mord-Besessenheit gänzlich realitätsfern!
Redaktion benachrichtigen Der Unfriede sei mit Euch!
#15   Josef Preßlmayer   21:50:11 | Sonntag, 12. September 2010
Humer-Humor ist nichts für dumpfbackene Dahinvegetierende!
An der Spitze dieses schein-christlichen Moder-Staates, der in Bälde von einer Moslem-Bevölkerung abgelöst werden wird, steht der frühere „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“, Dr. Heinz Fischer, ein Schreibtisch-Täter, der die Vernichtung von rund 3 Millionen ungeborenen Kindern in Österreich eingeleitet hat, indem er der Motor der verbrecherischen „Fristen-Lösung“ war!
Kardinal Schönborn ist der kirchliche Exekutor dieser Selbst-Auslöschung, indem er, auch auf ausdrückliche Nachfrage eines ORF-Redakteurs, keine Änderung der „Fristenlösung“ verlangt, die der Kirche angegliederte Beratungseinrichtung „Aktion Leben“, welche sich
für die „Fristenlösung“ einsetzt,
Beratungsbestätigungen ausgibt, die für subventionierte Abtreibungen in Wiener Spitälern verwendet werden können,
„ergebnisoffen“ und „wertfrei“ beratet,
Frauen in die Abtreibungsklinik des Dr. Fiala in Salzburg und in die Fleischmarkt-Klinik in Wien weterleitet:
„In Wien wissen’s eh, da gibt’s einen Fleischmerkt, da kann man das machen“,
der sozialistischen Abtreibungs-Pionierin Renate Brauner den päpstlichen „St. Gregorius-Orden“ für Verdienste um die „Verteidigung des katholischen Glaubens“ verleiht,
die „Aktion Leben“ und deren „Fristen-Lösungs-Ideologie durch Lobeshymnen, ideell aber auch materiell und finanziell unterstützt, indem die „Kirchlich-Padagogische-Hochschule! Wien-Krems die „Lehrgänge“ der „Aktion Leben“ im Franziskaner-Kloster finanziell ermöglicht!
Reicht
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#262   Josef Preßlmayer   08:13:09 | Sonntag, 12. September 2010
„Matthäus drei“ schäumt vor Wut, weil laut Ärztin die Geburt überraschend gut über die Bühne ging!
„Aber wenn Sie die Frauen, die diese tragen, umbringen wollen, um angeblich die Embryonen zu „retten“, dann sind sie es doch.“
liefert M3 wieder einmal ein Rückzugsgefecht, nachdem er diejenigen, die sich gegen die vorgeburtliche Kindstötung einsetzen, als „potentielle Mädchen- und Frauenmörder“ verleumdet hat.
Wer sind denn nun diese, von M3 offensichtlich so verachteten „Embryonen in ihren Bäuchen“?
Im chinesischen Beispiel ist es ein „achteinhalb Monate“ alter Bub!
Dass die Geburt „überraschend gut“ war, schmerzt M3!
In seinem Baby-Hass bezeichnet M3 sichtlich alle ungeborenen Kinder als „Embryonen“, um sie dadurch besser dehumanisieren und zermatschen zu können, bevor sie, etwa durch einen Kaiserschnitt, das Licht der Welt erblicken könnten!
Er ignoriert, wohl durch seinen gravierenden Denkdefekt, völlig die wissenschaftliche Tatsache:
„Mit Abschluss der Organogenese in der 8. Schwangerschaftswoche beginnt beim Menschen ab der 9. Schwangerschaftswoche nach der Befruchtung bis zur Geburt die Fetalperiode.“
hier de.wikipedia.org/wiki/Fetus
Doch wie M3 selbst die Wahrheit aufdeckte:
„wenn da nicht die Mutter des Mädchens rettende eingegriffen hätte.“ (sic!)
hat die Großmutter die Tötung der Zwillinge von den Ärzten verlangt, wohl weil sie die Schande, dass nicht sie, sondern ihre Tochter das Trieb-Objekt ihres Liebhabers war, auf diese Art auslöschen wollte.
Eine medizinische Notwendigkeit dieses Doppel-Mordes liegt diesem Tötungswunsch nach der Eigen-Analyse von M3 somit nicht zugrunde!
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#255   Josef Preßlmayer   10:05:37 | Samstag, 11. September 2010
Sind Menschen, die ungeborener Kinder retten, „potentielle Mädchen- und Frauenmörder“ wie der homo-
verwirrte Leser „Mathäus drei“ behauptet?
Am Sonntag, dem 27. Juni 2010 20:58 äußerte sich M3 folgend:
„Und wissen Sie was das beste an der ganzen Liebe unter diesen Menschen ist? Die Kinder wachsen besser auf, fühlen sich geborgener und liebevoller angenommen und lernen besser und schneller als Kinder in „normalen“ Ehen und Partnerschaften.“
So falsch wie diese Behauptung sind durchwegs auch alle sonstigen Behauptungen von M3, z.B. diese:
„Grossartige Leistung Herr Doktor Preßlmayer. Damit haben Sie sich praktisch als potentieller Mädchen- und Frauenmörder decouvriert, der kaltlächelnd alle drei krepieren lassen würde, wenn da nicht die Mutter des Mädchens rettende eingegriffen hätte.“
Wären nämlich alle, die sich für das Leben der ungeborenen Kinder einsetzen „Mädchen- und Frauenmörder“ so wären es auch diejenigen, welche diesem Mädchen beistanden, ihr Kind zu retten:
„Ein 9-jähriges Mädchen hat im Nordosten Chinas ein Kind geboren. Ende Januar wurde der Säugling per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht.“
und auch diese Ärzte, die einer 9-Jährigen halfen:
„Laut Ärztin Christiane Rodrigues Marie die auch den Kaiserschnitt des Mädchens übernahm, verlief die Geburt überraschend gut über die Bühne.“
Dazu Links im vorigen Kommentar
Was den anderen thread betrifft täuschen Sie sich!
Ich habe nur meine Antwort-Intervalle, wie in ähnlichen Fällen, ausgedehnt, da Sie jedes Widerlegen Ihre Behauptungen ignorieren und immer wieder neue denkgestörte Behauptungen aufstellen!
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#189   Josef Preßlmayer   08:11:08 | Freitag, 10. September 2010
Die Schöpfung hat es so eingerichtet, dass ein Mädchen, das empfängt, auch gebären kann, dazwischen
liegt auch noch eine neunmonatige körperliche Entwicklung!
Es sind Beispiele von 9-jährigen Mädchen bekannt, die Kinder auf die Welt gebracht haben:
hier netplosiv.org/…dchen-entbindet-baby
und
hier www.brasil-treff.com/…me/news/index_de.php?&news_id=544
Zudem gibt es bekanntlich die Möglichkeit des Kaiserschnitts für kritische Fälle.
Für das Abtreibungs-Imperium ist ein 9-jähriges, schwangeres Mädchen natürlich ein gefundenes Fressen, um ihre, so segensreiche „Tötungs-Lösung“ als propagandistische Rechtfertigung in Szene zu setzen!
Redaktion benachrichtigen Psychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler
#178   Josef Preßlmayer   09:12:41 | Donnerstag, 9. September 2010
Massen-Baby-Schlächter und Schläger-Unternehmer Fiala wird von den SPÖ-Tötungs-Ideologen gehuldigt!
Die sozialistische Abgeordnete Sybille Straubinger nennt Fialas „Killer“-Museum eine „äußerst begrüßenswerte Initiative eines engagierten Arztes“.
Dort indoktriniert Fiala die Schuljugend in großer Zahl, die ihm von den sozialistisch dominierten Schulen und Gymnasien zugetrieben wird, in dem Sinne, dass eine blutige Kinderabtreibung ein ebenso „gutes Ende“ sei – wie die Geburt eines Menschen.
Obwohl die SPÖ-Unterrichtsministerin Schmied darüber informiert wurde, dass Fiala in Vorträgen die Falschinformation verkündet, dass bei einem ungeborenen Kind in der 6. Schwangerschaftswoche kein Herz vorhanden ist und sie im März versprochen hat:
„Ihr Schreiben wird zum Anlass genommen, auf die von Ihnen aufgezeigte Problematik hinzuweisen und Lehrer und Lehrerinnen dementsprechend zu sensibilisieren.“,
nahm der Zustrom der Schulen in diese Propaganda-Ausstellung für die Baby-Vernichtung nicht ab, sondern steigerte sich sogar noch mehr!
Im Juni dieses Jahres waren, laut Auskunft eines Beters vor der Klinik, im Durchschnitt zwei Klassen pro Tag in diesem Museum!
Fiala behauptet auch in seinen Werbefoldern wahrheitswidrig dass eine Abtreibung „keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl mehrere Studien erwiesen haben, dass eine Abtreibung das Risiko einer Früh- oder Fehlgeburt bis zu 70% steigert!
hier www.kreuz.net/article.11196.html
Der Islam wird die sozialistischen Baby-Vernichtungs-Nazis stoppen, denn die Demographen sagen für 2051 eine moslemiche Mehrheit bei den Unter-Fünfzehnjährigen voraus!
Redaktion benachrichtigen Die Fristen-Endlösung schützt die Täter
#136   Josef Preßlmayer   10:42:28 | Dienstag, 7. September 2010
„Aber nein! Ich begehe keine Feldflucht. Ich bin doch da!“ sagt Leser „Maththäus drei“
„Feldflucht“ heißt, dass Sie sich vor der Verantwortung für Ihr bisheriges verbales Verhalten in einen anderen thematischen Bereich flüchten. Das haben wir doch schon einmal erörtert!
„Das Lernen wird durch Konsequenzen gesteuert, die auf das eigene Verhalten erzeugt werden…“ zitieren Sie und antworten:
„Schon wieder richtig! Deswegen holen wir jetzt alle die gaaanz grosse Rute heraus…“
Kürzlich haben sie mich aber deswegen verunglimpft, dass ich mich Psychologe „schimpfe“. Jetzt auf einmal sagen Sie: „Schon wieder richtig!“
Sie flüchten nicht nur aus dem begonnenen Dialog-Feld, sondern sie stürzen sogar Ihre Meinung um, wenn es Ihnen gerade passt!
Wissenschaftliche Belege, wie die Studie von Wimmer-Puchinger, Empirische Untersuchung der Motive zum Schwangerschaftsabbruch, dass Strafe Millionen Babys retten könnte, interessieren sie also nicht!
Ihnen geht es somit nur darum, dass das von Ihnen so verteidigte Baby-Zerstückeln ohne Konsequenzen für diejenige Frau bleibt, die ihr Kind dem Tod überliefert!
Ich rate Ihnen, lesen Sie das Buch „Beter am Straßenrand“ von Wanda Skowronska , Miriam Verlag, dann hätten Sie wichtige Informationen, auch von mehreren Abtreibungs-Ärzten und -Unternehmern, die vom Baby-Töten losgekommen sind.
„Ich kann das nicht mehr tun“ sagte ein Abtreiber eines Tages zu Pater Reilly.
Ich hoffe und bete für Sie, dass auch Sie eines Tages sagen: „Ich kann das nicht mehr tun“ – nämlich die Verteidigung der vorgeburtlichen Kindstötung auf Verlangen.
Redaktion benachrichtigen Die Fristen-Endlösung schützt die Täter
#134   Josef Preßlmayer   08:49:20 | Montag, 6. September 2010
Die Logik-Insuffizienz des Lesers „Matthäus drei“ zwingt den extravertierten, plapperfreudigen
Abtreibungsbefürworter und Homo-Vergötzer zu immer neuen Fettnapf-Bädern!
Meine Feststellung:
„Ohne Belohnung und Strafe, ohne positive und negative Reize gibt es keine Verhaltens-Steuerung!“
habe ich wissenschaftlich belegt!
Ich habe auch Ihre Behauptung widerlegt, dass Bestrafung keinen Einfluss auf das Abtreibungsverhalten hat!
Selbst die SPÖ-nahe Frauenbeauftragte Dr. Wimmer-Puchinger hat erhoben, dass rund ein Drittel der Frauen nicht abgetrieben hätte, wenn es unter Strafe gestanden wäre.
Nun stürzen Sie sich in das nächste Fettnapf-Bassin!
Auch Ihre Behauptung, „dass der allergrösste Anteil an der Erziehung von Kindern durch VORBILD geschieht“ (Fehler mitkopiert) ist unrichtig, sonst wäre ja die Verhaltensänderung durch Erfolgs- und Vermeidungslernen überflüssig, die Sie leugnen.
Wenn „der allergrösste Anteil an der Erziehung“ durch Vorbildwirkung geschähe, grob gesagt durch „Nachäffen“, gäbe es keine individuelle Verhaltensdifferenzierung.
Robinson Crusoe wäre dann ohne die Möglichkeit, jemanden nachzuäffen, auf jene Verhaltensweisen reduziert, die er dem letzten Nachgeäfften abgeschaut hat. Ein angepasstes Verhalten in der neuen Situation wäre ihm unmöglich.
Wenn ich Ihnen Einstein als Vorbild empfehlen würde, nützte es Ihnen für Ihren Denkdefekt auch nichts, denn nachäffen können Sie vielleicht seine Grimassen, nicht aber, von den intellektuellen Voraussetzungen einmal abgesehen, seine individuelle Lern-Biographie durch Erfolgs- und Vermeidungsverhalten!
Redaktion benachrichtigen Die Fristen-Endlösung schützt die Täter
#132   Josef Preßlmayer   07:59:12 | Sonntag, 5. September 2010
Der Homo-verwirrte Leser „Mathäus drei“ begeht wieder Feldflucht und stürzt sich in neue unbewiese-
ne Behauptungen!
Am Sonntag, dem 27. Juni 2010 20:58 äußerte Sie sich M3 folgend:
„Und wissen Sie was das beste an der ganzen Liebe unter diesen Menschen ist? Die Kinder wachsen besser auf, fühlen sich geborgener und liebevoller angenommen und lernen besser und schneller als Kinder in „normalen“ Ehen und Partnerschaften.“
Das sind die typischen, gänzlich unbewiesenen Behauptungen eines Homo-Verwirrten!
Nach dem selben Muster möchte er den Einfluss von Belohnung und Betrafung auf das Verhalten leugnen!
Selbst aber versucht er durch Beschimpfung und Belohnung, z. B. des Erzbischofs von Salzburg, Kothgasser, der dafür die letzte Verantwortung trägt, dass die dortige „Aktion Leben“ Frauen an die Gynmed-Klink der Massen-Baby-Schlächters Fiala zur Abtreibung weiterleitet, das Verhalten anderer zu beeinflussen!
Was jeder Mensch mit mittlerer Reife versteht, erfasst M3 nicht:
„Das Lernen wird durch Konsequenzen gesteuert, die auf das eigene Verhalten erzeugt werden. Die Konditionierung mit Reizen erfolgt durch „Belohnung“ oder „Bestrafung“. Positive Verhaltensverstärkungen führen dazu, dass das Verhalten wiederholt wird („Lernen am Erfolg“) während negative Verhaltensverstärkungen dazu führen, dass tendenziell Verhaltensänderungen vorgenommen werde („Vermeidungslernen“).“
hier books.google.com/books?id=kj422kN6xlI…
Studien, welche den Einfluss von Strafe auf das Abtreibungsverhalten belegen (Wimmer-Puchinger, Empirische Untersuchung der Motive zum. Schwangerschaftsabbruch, 1982), interessieren ihn nicht!
Redaktion benachrichtigen Die Fristen-Endlösung schützt die Täter
#66   Josef Preßlmayer   12:43:45 | Samstag, 4. September 2010
Ohne Belohnung und Strafe, ohne positive und negative Reize gibt es keine Verhaltens-Steuerung!
Das zentrale Steuerungs-Prinzip allen höheren biologischen Verhaltens ist positive und negative Verstärkung.
Ohne diese Verhaltens-Orientierung kann sich kein zielgerichtetes Verhalten ausbilden!
Wenn Parkvergehen nicht geahndet würden, gäbe es ein unlösbares Chaos, niemand fände mehr einen Parkplatz.
Jeder kann sich ausmalen, was bei Straffreiheit von Mord und Totschlag, Raub und Diebstahl geschehen würde.
Die Freigabe der Tötung ungeborener Kinder sollte keine Auswirkung auf das Verhalten haben?
Es gibt eine Untersuchung der SPÖ nahen Dr. Wimmer-Puchinger über die Motive von Schwangerschaftsabbrüchen.
Es wurde auch erhoben, ob Frauen die Abtreibung auch dann vornehmen hätten lassen, wenn dies unter Strafe gestellt gewesen wäre.
Etwa 1/3 der Frauen hätten nicht abgetrieben, wenn dies weiter betraft worden wäre. Somit wären allein aus diesem Grund 1 Million Kinder in Österreich noch am Leben! Auch Weihbischof Laun erwähnt diese Studie.
Rund 3 Millionen Kinder fielen bisher in Österreich der „Fristenlösung“ zum Opfer!
Eine herabgekommene, junge Frau mit einem großen Hund sprach mich kürzlich an, als ich mit der Plastik-Tonne, in welcher die ungeborenen Kinder verbrannt werden, mit Aufschrift und Bildern zerstückelter ungeborener Kinder, unterwegs war.
Sie sagte u. a. zu mir: „Der Hund ist mein drittes Kind!“
Sie hatte ihr drittes Kind auf Druck ihres Partners abgetrieben und ist dann seelisch durch ihr Schuldbewusstsein immer mehr abgesackt.
Auch Gewissen straft!
Redaktion benachrichtigen Die Fristen-Endlösung schützt die Täter
#41   Josef Preßlmayer   06:59:52 | Freitag, 3. September 2010
Die römisch-katholische Kirche Österreichs muss ihre Mitwirkung am Abtreibungs-Netzwerk endlich
einstellen!
Der Pro-Life-Marsch der „Jugend für das Leben“ ist ein Hoffnungs-Strahl in dieser Baby-Mord-Gesellschaft.
Diese meist jungen Menschen legen Zeugnis ab für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder, von denen rund 3 Millionen Kinder allein in Österreich seit Einführung der verbrecherischen „Fristenlösung“ durch die Tötungs-Ideologen der sozialistischen Baby-Vernichtungs-Nazis ausgelöscht wurden.
Die Folge davon ist, dass laut Prognose des angesehenen „Vienna Institute for Demography“ im Jahr 2051 die Moslemkinder die Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren stellen werden. Sobald diese erwachsen sind, ist es zu Ende mit dem christlichen Österreich!
Die katholische Kirche beteiligt sich mit der, an die „Katholische Aktion“ und damit der Kirche angegliederten Einrichtung „Aktion Leben“ an diesem Selbstvernichtungs-Programm!
Die „Aktion Leben“ tritt für die verbrecherische „Fristenlösung“ ein, die Männern die Handhabe gibt, die Frauen in der Mehrheit der Fälle zur Abtreibung zu nötigen.
Die von der Kirche materiell, finanziell und ideologisch unterstützte „Aktion Leben“ beratet die Frauen „wertfrei“ und „ergebnisoffen“, stellt Beratungsbestätigungen aus, mit denen subventionierte Abtreibungen in Wiener Spitälern, z.B. der Semmelweis-Klinik lukriert werden können, empfehlen die Tötungs-Pille „Mifegyne“ und die Zerstückelung der ungeborenen Kinder in Salzburg durch Honorarschlächter Fiala oder in der Wiener Fleischmarkt-Klink!
Wascht endlich diese Blutschuld ab!
Redaktion benachrichtigen Die Wannsee-Konferenz der Kinderfleischer
#176   Josef Preßlmayer   07:38:01 | Freitag, 27. August 2010
Die Kinderschlächter-Liste Martin Humers ist sehr verdienstvoll. Sie zählt gleichzeitig jene, wie
Honorar-Babychlächter Fiala auf, welchen die Erzdiözese Wien die medizinische Beratung der tötungswilligen oder in der Mehrzahl, von den größten Nutznießern des Baby-Vernichtungs-Gesetzes, den verantwortungslosen Männern zur Tötung ihres Kindes genötigten Müttern, „zutraut“
Folgenden Artikel veröffentlichte die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ am 11. Juni 2008:
„Beratung? Ja, aber
Die Erzdiözese Wien hat bisher darauf bestanden, dass immer ein anderer Arzt die Beratung übernimmt als der, der den Abbruch durchführt (und daran verdient).
Jetzt scheint es ein Umdenken zu geben. „Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht“ sagt Stephanie Merckens, Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien. Aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen“
Also meine Herren Baby-Schlächter, Kardinal Schönborn und seine Nichte setzten volles Vertrauen in die medizinischen Schlächter-Kenntnisse etwa des Baby-Vernichtungs-Experten Fiala.
Er nimmt die „Vepflichtung“, „auf Beratungsangebote hinzuweisen“, sicher sehr ernst, insbesondere sein eigenes!
Seine exzellente medizinische Beratung, die darin gipfelt, dass er in Abrede stellt, dass bei einem 6 Wochen alten Baby schon das Herz schlägt, garantiert, dass das Herz des Babys nicht zerrissen wird!
Es hat ja gar keines!
Die der Kirche angegliederte „Aktion Leben“ bezeichnet das Zeigen von Bildern der kleinen Babys als „radikal“ und „Belästigung“!
Wie süß ist aber das etwa gleich große Panda-Baby!
Redaktion benachrichtigen Hör’ hör’: Die Ungeborene sind die wehrloseste Gruppe Österreichs
#28   Josef Preßlmayer   09:43:07 | Donnerstag, 26. August 2010
„Es sei Sache der Kirche, die Stimme für die Schwächeren zu sein, die keine Lobby hinter sich
haben.“ spicht Kardinal Schönborn!
„Es zeigt von Stärke sich auch um die Schwächsten zu kümmern“ verkündet Bundespräsident Heinz Fischer!
Letzterer hat erbarmungslos den bolschewistischen Traum der „Nahkampf-Mütter“ umgesetzt und deren Parole „Mein Bauch gehört mir“ politisch in ein Baby-Massaker umgesetzt, das 3 Millionen Opfer allein in Österreich gefordert hat, womit die Zukunft dieses christlichen Landes wohl unrettbar in moslemische Hand fallen wird!
Der Kardinal wieder exekutiert den Traum der „Mengele-Ladies“, indem er „die Stimme für die Schwächeren“ der Macht einer Einrichtung, genannt „Aktion Leben“, überantwortet, welche die „Fristenlösung“ befürwortet, die straffreie Tötung der ungeborenen Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, Medizinischen“- und Unmündigkeits-Indikation bis zur Geburt!
Das Grundprinzip der „Beratung“ dieser, der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliederten „Aktion Leben“ ist, dass sie „wertfrei“ und „ergebnisoffen“ erfolgt, so als wären die 10 Gebote Gottes „wertfrei“ und das 5. Gebot „Du sollst nicht töten!“ würde nicht existieren.
Den tötungsoffenen Müttern werden dann die Tötungsstätten, wie die Gynmed-Klinik von Massen-Babyschlächter Fiala, der kein Herz bei sechs Wochen alten Babys findet und die Wiener Fleischmarkt-Klinik bekanntgegeben!
Das Zeigen von Bildern oder von Püppchen ungeborener Kinder gilt als „radikal“ und „Belästigung“!
Das ist die wahre Stimme der Kirche für die Schwächeren!
Redaktion benachrichtigen Das halbherzige Dementi kommt zu spät
#54   Josef Preßlmayer   08:50:28 | Dienstag, 24. August 2010
Erschütternde Zeremonie! Ein Gegenbild zur blutbefleckten Kirche Österreichs und Deutschlands!
Die Begräbnisfeier, auf die „Domenico Tuttisanti“ hier hinweist, ist eines der berührendsten Videos, die ich jemals gesehen habe!
Unwillkürlich schlug ich mir die Hände vor das Gesicht, als das Baby gezeigt wurde, das in dem kleinen Sarg lag. Nur der Kopf und das Händchen ist zu sehen, wie wenn es hier schlafend zur Ruhe gebettet würde.
Auch diese Priester, wohl von „priests for life“ sind Teil der Kirche und zeigen, dass es die wahre Kirche Jesu Christi noch gibt!
Keine andere Glaubensgemeinschaft setzt ein derartiges Zeichen! So wie auch die Vigil-Bewegung von Pater Reilly, die schon so viele Abtreibungs-Stätten mit Gottes Hilfe schließen konnte – allein in Östereich drei – aus dem tiefsten Grund des katholischen Glaubens schöpft.
Solange es diese glaubenstreuen Menschen katholischen Glaubens gibt, dürfen wir uns dankbar zu dieser Nachfolge Christi bekennen.
Wir treten aus dieser Kirche auch nicht aus, Geld bekommen aber nur die Babys!
Wir müssen uns aber mit aller Kraft, die uns geschenkt ist, dagegen wehren, dass die Kirche eine Zuliefer-Organisation des Abtreibungs-Netzwerkes ist, die Müttern die Tötungskammern der heutigen Nazis der Baby-Vernichtung empfehlen, wie es durch die „Aktion Leben“ in Österreich geschieht!
Kardinal Schönborn lobt die „wertfrei“ und „ergebnisoffen“ beratende „Aktion Leben“ in höchsten Tönen und gestattet in Wien deren verwerfliche Ausbildung, die von der kirchlichen Hochschule Wien-Krems finanziert wird!
Im Namen Jesu hört auf damit!
Redaktion benachrichtigen Das halbherzige Dementi kommt zu spät
#51   Josef Preßlmayer   07:11:49 | Montag, 23. August 2010
„Entweder ist das gleich im Müll gelandet oder wurde unfrei zurückgeschickt“ kommentiert einfühlend
Leser „fhernhachenzwerg“ den Hilferuf des Erbarmens der vom Martertod im Mutterleib bedrohten ungeborenen Kinder!
Ja, der Müll ist ja nach der Meinung so vieler gottloser Seelen der Ort, wo die ungeborenen Babys hingehören!
Unter der Stoff-Nr. 9710 „Körperteile und Organabfälle“ werden sie aus den Vernichtungsstätten angeliefert und verbrannt. Freilich unter hochentwickelter technischer Ausstattung, welche die Verbrennungswärme in die Haushalte liefert, so dass sich die Menschen noch gemütlicher Wärme erfreuen dürfen und der Verbrennungs-Firma noch obendrein eine staatliche Auszeichnung beschert!
Was dann noch von den unnützen Babys übrig bleibt, gelangt dann in die Atemluft und dient dem Menschen zum Weiterbestand seines eigenen kostbaren Leibes, nachdem die von ihm gezeugten und empfangenen Kinder weidlich ausgeschlachtet und die wertvollen Kollagen-Fasern der Schönheits-Kosmetik zugeführt wurden.
Doch diejenigen, die so verächtlich mit ihrem eigenen Fleisch und Blut umgehen, werden ebenfalls auf dem Müll der Geschichte landen!
Die Nachwelt wird zurecht mit Abscheu und Verachtung auf die Juden- und Baby-Nazis zurückblicken die dem millionenfachen Raubmord an den Juden dann gleich dem an ihren eigenen Kindern folgen ließen, denn mit dem Abschaum aus dem eigenen Geschlecht seinen materiellen Besitz zu teilen, da hüte Gott vor!
Die Missbilligung der Lebensschützer, welche die Abtreibungs-Gesellschaft gar mit Baby-Puppen belästigt, wird gleich auch kirchlich abgesegnet!
Redaktion benachrichtigen Das halbherzige Dementi kommt zu spät
#27   Josef Preßlmayer   09:50:27 | Sonntag, 22. August 2010
Wer braucht so eine Mords-Gesellen-Kirche noch?
Ich habe mir eben auf dem sehr verdienstvollen Portal „MEDRUM“ die ZDF-Sendung mit dem Beitrag über die Embryonen-Versendung angesehen
hier www.medrum.de/…-abortion-syndrom-ab
Die katholische Kirche schließt sich hier also der Meinung der Baby-Holocaust-Gesellschaft an, dass diese Aufklärungs-Aktion abzulehnen ist!
Die Frauen, die Babys verloren oder aus medizinischen Gründen abgetrieben haben, könnten leiden, heißt es.
Umgekehrt bedeutet das, dass den Frauen bei der üblichen „ergebnisoffenen“, Auschwitz-Rampen- Beratung wo die Mengele-Nachfolger Selektion betreiben, vorenthalten wird, wie ein Baby in der 10. Woche aussieht!!!
Ja sicher, wird eine Frau, der bei der Familien-Wannsee-Konferenz aus ideologischen Gründen nicht die wichtigste Information erhält, nämlich wie ihr Kind aussieht, dann, wenn sie es im Postkasten findet, geschockt sein und sich entsetzt fragen: „Was habe ich getan!“
Ja, soll denn die Frau ohne die allerwichtigste Information darüber, was das eigentlich ist, dass sie zerstückeln soll, entscheiden!
Und die Kirche, noch vor eingen Jahrzehnten, die letzte Bastion des Lebens, hat nicht den Mut, „Ja“ zu dieser Information zu sagen!
Wehe diesen Hirten, die ihre Schafe, wie der Wiener Kardinal Schönborn, der „Beratung“ der Honorar-Schlächter, wie Fiala ausliefern, der leugnet, dass bei einem 6 Wochen alten Kind schon das Herz schlägt!
Gebt eure Kirchensteuer in Deutschland „Durchblick“ und begründet es mit diesem feigen Verrat!
Keine Kirchensteuer auch für den „wertefreien“ Schönborn!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#127   Josef Preßlmayer   09:57:24 | Mittwoch, 18. August 2010
Die Wahrheit über die „Selbstbestimmung“ ist vielschichtig! Die Tötungsgesetze haben meist
Männer zu verantworten, die Triebfeder waren aber die roten Feministinnen!
Was „Domenico Tuttisanti“, klar in Punkte zusammenfasst, ist absolut richtig. Wahr ist aber auch, dass diese Gesetze von Männern beschlossen wurden!
Es besteht hier ein Bedingungsgefüge für das Abschlachten der ungeborenen Kinder, das schwer zu analysieren ist.
Sicher ist, dass die Kirche unter Kardinal König die ÖVP „im Stich gelassen“ hat, wie mir der seinerzeitige 3. Nationalratspräsident Fasslabend in einem Gespräch im Parlament mitteilte.
Vollends verraten wurden die Babys dann durch Kardinal Schönborn, der auf Druck der kirchlichen Fristenlösungs-Befrürworterinnen die durch Jahrzehnte zahnlos genug vorgebrachte Forderung nach Trennung von Abtreibung und Beratung fallen gelassen hat und keinerlei Änderung der „Fristenlösung“ mehr fordert!
Nach diesem Muster des Tötungs-Matriarchates, selbst in der Kirche, befindet sich auch die Regierung in der Geiselhaft der Tötungs-Ideologinnen wie besonders Frauenministerin Heinisch-Hossek, die sich sogar mit dem äußerst knetbaren Kardinal Schönborn nicht an einen runden Tisch setzen wollte!
Zu den beinharten Baby-Vernichtungs-Ideologinnen, welche die Illusion der „Selbstbestimmung“ rücksichtslos aufrecht erhalten, obwohl die triebgesteuerten Männer sich längst das Tötungsnetzwerk zunutze gemacht haben, gehört auch die Nationalratspräsidentin Prammer.
Zu L. P.: Ja, der battle-field-Sound erinnert mich an Clintons Vetos gegen die Teilgeburts-Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#123   Josef Preßlmayer   08:11:01 | Dienstag, 17. August 2010
Die Feministinnen haben den Männern mit der „Fristenlösung“ den permanenten „Elfer“ aufgelegt, zu
ihrem eigenen Schaden!
„Mein Bauch gehört mir!“
Diese Parole der bolschewistischen Frauen aus der Oktober-Revolution hat sich trotz Niedergang des Kommunismus weltweit ausgebreitet und sich in die Seelen der Frauen eingefressen.
Die Männer haben gut lachen mit diesem Tötungsprinzip, denn sie wollen meist keine Verantwortung für ihr Tun tragen und mit dem Hinweis: „Lass es wegmachen, das machen eh alle! steht die Frau dann alleine da.
40 % der Abtreibungen erfolgen auf Druck des Partners, 40 % beschließen sie gemeinsam, wobei hier wieder der Druck des Mannes vielfach ausschlaggebend sein wird, 20 % der Abtreibungen beschließen die Frauen alleine.
Das ist eine Untersuchung der SPÖ-nahen Frauenbeauftragten der Stadt Wien, Prof. Wimmer-Puchinger.
Der Mann drängt also in erster Linie zur Abtreibung, lässt eine duch die Abtreibung depressiv gewordene Frau nach der anderen fallen und vergnügt sich weiter.
Die veblendeten Feministinnen wollen und können nicht erkennen, dass sie die Männer durch diese „Spielregeln“ der Straflosigkeit der Kindervernichtung so erzogen haben!
Der Traum der Frau, straflos abtreiben zu können, an dem bis in höchste weibliche Kirchenkreise festgehalten wird, zerstört letztlich beide, Mann und Frau!
Dass Frauen gerne ihre Reize zur Schau stellen, auch um leichten finanziellen Gewinn zu erzielen, ist aber ebenfalls eine Tatsache.
Grundsätzlich ist die Frau aber mehr auf Geborgenheit und Liebe ausgerichtet, der Mann mehr vom Trieb beherrscht!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#116   Josef Preßlmayer   07:18:28 | Montag, 16. August 2010
Vernichtungs-Schergen und Sodomiten, die Ihr ergebene Jünger des Satans seid, sprengt Eure Ketten,
die Euch an das Böse binden!
Gestern wurde in Brünnl/Dobravoda ein Schwestern-Haus, das ehemalige Pfarrhaus, vom Budweiser Bischof eingeweiht.
Die „Familie Mariens“ welche das Heiligtum „Maria Trost“, das „Südböhmische Lourdes“, nun besonders betreuen wird, hat keine Nachwuchsprobleme!
Junge, auch ausgesprochen hübche Mädchen wählen diesen Weg der Hingabe an Jesus und jährlich steigt die Zahl der Eintretenden in diesen von Pater Paul Maria Siegl gegründeten Orden.
Sie kehren sich bewusst ab von einer gott- und sittenlosen Gesellschaft, in der Baby-Mord infolge immer schrankenloserer Promiskuität die Seelen vergiftet.
Auch wenn hier Homo-Verwirrte Kotzbrocken ihres intellektuell geknebelten Geistes ausspeien, zeigt dies, das sie das „Leben in Fülle“ nicht besitzen!
Sprengt daher Eure Ketten, die Euch zu Sklaven des Bösen erniedrigen, kehrt um und glaubt an das Evangelium!
Niemals darf die Kirche in der Nachfolge Christi sich an die satanischen Vernichtung der ungeborenen Kinder anketten lassen!
Eine „wertfreie“ Beratung, welche die Tötungswünsche einer orientierungslosen Mutter wiederspiegelt, darf es in der Kirche Jesu Christi nicht geben!
Auch hier gilt das flehentliche Gebet: „Zerbrecht die Ketten, welche die Heilige Kirche an den Satan bindet!“
Zu „Mary Cruz“: Mich schmerzt, wenn Sie als Lebensschützerin „Domenico Tuttisanti“ angreifen, den ich von Angesicht zu Angesicht, nicht nur durch Korrespondenz kenne. Er handelt sicher nicht aus niedrigen Beweggründen!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#106   Josef Preßlmayer   05:21:02 | Sonntag, 15. August 2010
Der Homo-Gehirnfraß von Leser „KeinSexVDE“ ist erschütternd! Dem „Würgeengel“ ist sein Lohn sicher!
„die Menschen sind, wenn sie erstmal 10 Jahre wurden und die Kinderkrankheiten überlebten, durchaus 50, 60 Jahre alt geworden!“
behauptet dieser Homo-verwirrte Leser!
Nach seiner kruden Theorie müssten auf den antiken Friedhöfen die meisten in einem Alter nach 50, 60 Jahren gestorben sein.
Die Wissenschaft hat jedoch andere Ergebnisse:
„Zumindest Hinweise liefern die zahlreichen Grabsteine, die uns vor allem aus nachchristlicher Zeit überliefert sind. So stammen etwa in der Hafenstadt Ostia unweit von Rom über 70 Prozent aller bekannten Grabinschriften von Menschen unter 30 Jahren.“
hier www.ruhr-uni-bochum.de/…vkalcontent-2005.php?tag=19
Bei der Blasphemie von Leser „Haralds“ ging es darum, ob die Schwangerschaft eines jüdischen Mädchens von etwa 14 Jahren als „Kinderschändung“ anzusehen ist.
„Die Quellen belegen ein extrem junges … jüngeres Heiratsalter der jüdischen Frauen zwischen 12 und 15 Jahren“
sagt jedoch die Wissenschaft!
Somit ist die Schwangerschaft eines etwa 14-jährigen jüdischen Mädchens nicht als „Kinderschändung“, sondern als ein, für die damalige Zeit übliches sozio-kulturelles Ereignis zu werten.
Dass die Homo-Verwirrten – ein Blick auf die früheren Postings erklärt die Motivation von „KeinSexVDE“ hinreichend – keinen Gedanken an das Massaker an den ungeborenen Kindern auch bis zur Geburt verschwenden, ist klar.
Ihnen geht es darum ihr Fehlverhalten, das in der Kloaken-Kopulation bzw. in der Befriedigung mit Penis-Prothesen die höchste Erfüllung ihres Lebens-Sinnes findet, zu rechtfertigen!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#99   Josef Preßlmayer   07:10:36 | Samstag, 14. August 2010
„Christengott und sein heiliger Geist waren Kinderschänder??“ fragt Leser „Haralds“, nicht aber
nach dem Verbrechensgehalt einer Kindstötung bis zur Geburt!
Schon in der Volks-/Grundschule habe ich gelernt, dass in früheren Zeiten Mädchen ab dem 12. Lebensjahr heiratsfähig waren. Da hat das Leser „Haralds“ offenbar nichts mitbekommen!
Etwas googeln bringt zu Tage:
„Die Quellen belegen ein extrem junges … jüngeres Heiratsalter der jüdischen Frauen zwischen 12 und 15 Jahren“
hier books.google.com/books?id=Ay5KqPyBprg…
Somit war die Schwangerschaft Mariens in diesem Alter nichts Außergewöhnliches.
Der Grund liegt auf der Hand, die geringe Lebenserwartung dieser Zeit:
„war die mittlere Lebenserwartung in der Antike nur 30 Jahre …“
hier www.springerlink.com/…ent/q33773209pr21022/
Was „Haralds“ also blashemisch als Kinderschändung darstellen wil, ist ein übliches Schwangerschaftsalter jüdischer Frauen in der damaligen Zeit. Er suhlt sich geradezu in Gotteslästerungen: „Er ist eher ein perverser Spaßvogel und Unruhestifter.“
Der Zweck dieser Argumentation ist offensichtlich. Durch die Gotteslästerung soll vom himmelschreienden Verbrechen abgelenkt werden, dass das Kind einer jungen Frau bis zur Geburt nach österreichischem Gesetz straffrei getötet werden kann!
Kardinal Schönborn hat dagegen nichts einzuwenden!
Die Quelle der Äußerung von Kardinal Dyba ist Weihbischof Laun. Er berichtete diesen Ausspruch Dybas in einer Predigt vor Lebensschützern. Dyba hatte ihm diesen Vorfall mitgeteilt.
Zur Wahrheits-Sucherin „Lisibald Poier“: Ja, Judas ist ein Werkzeug der unauslotbaren Theodizee. Er hat seine Tat aber bereut und sein Blutgeld zurückgegeben!
Redaktion benachrichtigen Wie weit würdest Du gehen, um einen Menschen zu retten?
#98   Josef Preßlmayer   07:50:47 | Freitag, 13. August 2010
Leser „Theologicus Haereticus“ greift den unerschütterlichen „Defendor“ an: „Nachhilfeunterricht in
Deutsch täte Ihnen gut“ glaubt er zu wissen, beherrscht aber selbst die Rechtschreibung nicht, da „deutsch“ ein Eigenschaftswort ist.
„Völlig überflüssig sind Ihre Links auf die dämliche Gloria Polo, die Blitzgegrillte.“,
höhnt der Häretiker.
Ja, Gloria Polo ist dem Satan ein Dorn im Auge!
Sie hatte selbst mit 16 Jahren abgetrieben und in ihrem Nah-Tod-Erlebnis die Abscheulichkeit dieses Verbrechens erkannt.
In ihrem Vortrag in Gmunden, Österreich, betonte sie auch, dass alle, welche Parteien wählen, die die „Fristenlösung“ befürworten, Mittäter an diesem Baby-Massenmord sind!
Wenn es die „Jugend für das Leben“ nicht gäbe – aus ihr sind „kath.net“ und „gloria.tv“ hervorgegangen – wäre die Kirche, die von Befürwortern der „Fristenlösung“, wie die „Aktion Leben“, „Katholische Aktion“ und „Katholische Frauenbewegung“ durchsetzt ist, völlig im satanischen Sumpf des Baby-Holocaust versunken!
Kardinal Schönborn hat den Aufruf der „Jugend für das Leben“, der Salzburger Landeshauptfrau, die im ehrwürdigen St. Johannes Spital eine Abtreibungsstation des Baby-Massen-Schlächters Fiala errichtete, Schuhe als Symbol lebender Menschen zu schicken, als „Aktionismus“ verurteilt.
Die Abtreiber betrachtet er hingegen als vertrauenswürdig!
Durch die „Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien“, Stephanie Merckens, seine Nichte, läßt er verkünden:
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht“
Fiala leugnet aber, dass bei einem 6-Wochen Baby das Herz schlägt!
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#296   Josef Preßlmayer   08:35:59 | Mittwoch, 11. August 2010
„Ihre Ergüsse bezüglich Fäkalien, Fersengeld und „substanzloser Schwätzer“ lasse ich mal
unkommentiert auf die geneigte Leserschaft wirken“
Aha, da beschuldigen Sie mich der „Dummheit“ und „Ignoranz“, weil ich die Bezeichnung „Kloake“ nicht in der streng zoologischen Definition, sondern in der allgemein sprachlichen Bedeutung verwende und dann geben Sie gleich wieder Fersengeld, wenn Sie mit der allgemein verständlichen Bedeutung von „Kloake“ als „Fäkalien-Kanal“ konfrontiert werden!
Zuvor haben sie ja diese, für Sie typische Flucht-Eigenschaft, sich nach einer unbewiesenen Behauptung aus dem Staub zu machen, bestritten („Nö“…)
Ihre Einordnung als „substanzloser Schwätzer“ bestätigen Sie dadurch eindrucksvoll wieder selbst!
Wie Sie die Behandlung von Kindern in der gottgewollten Familie gegenüber jener in einer Kloaken-kopulierenden Paarung herabsetzen ist frevelhaft und verbrecherisch!
Sind Sie denn im Kot eines Sodomisten oder im Leib einer Frau gezeugt worden?
Sie haben doch auch Vater und Mutter gehabt!
Diese absurde, unbewiesene und unbeweisbare Behauptung, dass Kinder, die bei Sodomiten aufwachen, allgemein liebevoller behandelt werden als bei Mutter und Vater, hat Sie vollends als Homo-Verwirrten entlarvt!
Ihre Äußerungen strotzen nur so von unbewiesenen Behauptungen!
Wenn man dann einzelne herausgreift – für alle ist ja hier gar kein Raum – und widerlegt, flüchten Sie in neue unbeweisbare Behauptungen!
Ich kann Sie nur der Barmherzigkeit unseres Heilands anempfehlen!
Einkehr und Vergebungs-Bitte wären dazu jedoch unabdingbare Voraussetzungen!
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#257   Josef Preßlmayer   08:43:23 | Dienstag, 10. August 2010
Leser „Mathäus drei“ spielt den Einfältigen, wenn die Wahhrheit nicht noch trauriger ist!
„Nö! Ich bin immer noch da, genau wie Sie Herr Doktor.“ antwortete er auf meine Feststellung:
„Mangels Argumenten haben Sie stets Fersengeld gegeben und sich verflüchtigt.“
Ich habe aber nicht behauptet, dass Sie nicht mehr da sind, sondern dass Sie „stets Fersengeld“ geben und so den jeweiligen Thread verlassen!
Das ist die zwangsläufige Konsequenz, wenn sich Mitteilungsbedürfnis und logisches Unvermögen paaren.
So wird der Bedauernswerte zum substanzlosen Schwätzer!
Am Sonntag, dem 27. Juni 2010 20:58 äußerten Sie sich folgend:
„Und wissen Sie was das beste an der ganzen Liebe unter diesen Menschen ist? Die Kinder wachsen besser auf, fühlen sich geborgener und liebevoller angenommen und lernen besser und schneller als Kinder in „normalen“ Ehen und Partnerschaften.“
Das sind die typischen, gänzlich unbewiesenen Behauptungen eines Homo-Verwirrten!
Was das Bedeutungsfeld von „Kloake“ betrifft, ist dieses nicht auf den zoologischen Terminus beschränkt. Dass „KIoake“ auch die Bedeutung eines Fäkalien-Kanals hat, sollte bekannt sein.
Selbst die bildhafte Bezeichnung eines Menschen als „Kloake“, wie sie von ihrem Biographen für Alma Mahler verwendet wurde, sollte verstanden werden.
Zudem nähert sich der Homo-Gebrauch des Enddarmes als Geschlechtsorgan der zoologischen Definition stark an.
Dass ich aus diesem sehr amputierten Verständnis eines Begriffsfeldes gleich der „Ignoranz“ und „Dummheit“ geziehen werde, legt die Denkstörung von „Matthäus drei“ erschreckend bloß!
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#183   Josef Preßlmayer   06:38:40 | Montag, 9. August 2010
Ohne Belohnung und Strafe, ohne positive und negative Reize können sich keine Verhaltensmuster
entwickeln!
Ohne positive Verstärkung oder negative Markierung ist kein zielgerichtetes biologisches Verhalten möglich.
Deshalb ist die Orientierung nach positiven und negativen Anreizen, nach Belohnung und Strafe, so unverzichtbar wie die Luft zum Atmen.
Wenn einem soziales Wesen wie dem Menschen, positive und negative Rückmeldungen auf sein Verhalten vorenthalten werden verliert er jegliche Orientierung und löscht sich im Massen-Kindermord sebst aus.
Wenn die Kirche in der Nachfolge Jesu aufhört, die Zehn Gebote zu verkünden, wird sie so überflüssig wie ein Kropf!
@ „Mattäus drei“:
Mangels Argumenten haben Sie stets Fersengeld gegeben und sich verflüchtigt.
Trotzdem wollen Sie sich, als Abtreibungsbefürworter und bekennender Sodomist, wenn ich mich recht erinnere, der seine höchste Befriedigung in der männlichen Kloake findet, immer wieder gegen die ewige Ordnung stellen!
Da wir als Geschöpfe der göttlichen Allmacht keine Marionetten sondern mit freiem Willen ausgestattet sind, können wir uns entscheiden, ob wir Böses oder Gutes tun wollen.
Viele Menschen sind auf Wallfahrten, in einstürzenden Kirchen usw umgekommen. Entscheidend ist, ob sie bei ihrem Tod mit Schuld beladen waren oder diese zuvor bereut haben.
Menschliches Versagen in der Organisation wird es immer geben.
Wer auf dem Weg zum Techno- und Aufgeil-Satan umkommt, stirbt mit bösem Vorsatz, wenn er nicht zuletzt bereut.
Wer auf einer kirchlichen Veranstaltung stirbt, dessen Seele ist zumeist rein!
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#42   Josef Preßlmayer   14:17:45 | Sonntag, 8. August 2010
Das Sündenbewusstsein unterscheidet den Menschen vom Tier! Verschwindet es, sinkt der Mensch unter
das Tier!
Kein Sandkörnchen in diesem Universum bewegt sich ohne die Regie der Allmacht Gottes in seinen Naturgesetzen!
Wenn der Mensch nur mehr, wie jenes Versuchstier, sein Genital-Zentrum solange durch einen Druckknopf reizt, bis er stirbt und seine Fähigkeit wegwirft, den Logos, den Sinn, den Endzweck des Universums, der nach der Botschaft von Marpingen die Liebe ist, zu erkennen, dann tritt ein einfaches Naturgesetz in Kraft: er löscht sich als weiterer Mit-Gestalter der Schöpfung aus!
Ich kenne einen Lebensschützer, der früher in einer Techno-Truppe arbeitete. Der Chef war Satanist. Er verlangte, dass dieser Mitarbeiter seine kleine Tochter dem Teufel opfert.
Da besann sich dieser Mann und wurde Lebensschützer, denn nirgends ist der Satan so mächtig als dort, wo das Heiligste, das die Schöpfung dem Menschen anvertraut, sein und Gottes Ebenbild, im Mutterleib abgetan wird.
Duisburg stirbt!
Die Stadtführung wollte der sterbenden Stadt
hier www.kreuz.net/article.7225.html
unbedingt neues Leben einhauchen und schloss einen Pakt mit dem Techno- und Aufgeil-Satan.
21 Menschen hauchten ihr Leben in dieser Satans-Falle aus.
Mögen diese, wenn sie in ihrer Sterbe-Minute das Erbarmen Gottes erfleht haben und in sein Reich aufgenommen wurden, was zu hoffen ist, Fürsprecher werden für die Umkehr der Menschheit und ihrer Jugend!
Möge vor allem die Kirche ihr Satans-Bündnis dort, wo sie die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ finanziell unterstützt, aufgeben und ihre Blutschuld abwaschen!
Redaktion benachrichtigen „Es war furchtbar“: Horror-Erinnerungen an die Abtreibung
#58   Josef Preßlmayer   07:01:45 | Sonntag, 8. August 2010
Wenn der Mensch getötet werden kann, solange er sich noch entwickelt, dann ist kaum jemand sicher!
Erst im Alter von etwa 20 Jahren verknöchern die Schlüsselbeine. Dann erst ist die Skelettentwicklung beendet. Darf man zuvor diesen Menschen töten, weil dessen Skelett-Entwicklung unvollkommen ist?
Darf ein Kind, das zwar sprechen, aber noch nicht multiplizieren kann wegen unvollkommener Entwicklung umgebracht werden?
Darf man alle Menschen, bevor sie die Reife der Altersweisheit erlangt haben, vernichten?
Das wäre die Konsequenz wenn man der Argumentation von Leser „Religionsfreier“ folgt!
Genügt es nicht wenn die „inneren und äußeren Strukturen“ eines Menschen (8. W.) „komplett“ sind hier www.liliput-lounge.de/…Woche-old/11-Woche/.
„Zu Beginn der 11. SSW ist der Embryo acht Wochen alt. Seine inneren und äußeren Strukturen sind nun komplett. Nun heißt das Kind nicht mehr Embryo, sondern Fötus. Fötus bedeutet „klein“, und das passt perfekt, denn ab nun muss das Kind nur noch wachsen.
Die Finger und die Zehen treten hervor, Arme und Beine sind beinahe schon am rechten Platz und auch die Proportionen stimmen schon. Die Arme sind am Ellenbogen und Handgelenk gebogen, und sie sind lang genug, um sich vor der Brust zu berühren. Von nun an verlangsamt sich die Entwicklung von Armen und Beinen ein wenig.
Das Gehirn besteht nun aus einer linken und einer rechten Hälfte. Bald wird es die Bewegungen des Fötus steuern können. Auf der Brust sind schon Brustwarzen vorhanden, und demnächst wird das Kind pinkeln können, wenn die Nieren die Produktion von Urin aufgenommen haben.
Im Gesicht entwickeln sich weitere Feinheiten…“
Redaktion benachrichtigen „Es war furchtbar“: Horror-Erinnerungen an die Abtreibung
#47   Josef Preßlmayer   11:11:07 | Samstag, 7. August 2010
Wie erhaben ist doch die Sprache von „Humanae vitae“! Danke „defendor“ für die Zitate! Der Abfall
zuerst der deutschen und dann der österreichischen Kirche ist umso erschütternder!
Die deuschen Bischöfe luden ungeheure Blutschuld auf sich, indem sie sich in die staatliche Kinder-Massen-Vernichtung einklinkten und „Beratungsscheine“ ausstellten.
Erst nach jahrelangem Ringen mit dem Papst ließen sie von Ihrer Beihilfe am gewaltigsten bethlehemischen Kindermord aller Zeiten, dem Ausmorden der Kinder im Mutterleib, ab.
In Österreich aber führt die „Aktion Leben“, welche der Kirche angegliedert ist, die „ergebnisoffene“ Beratung weiter und stellt auch Bestätigungen aus, die für „Billigabtreibungen“ verwendet werden können.
Die „Aktion Leben“ setzt sich für die „Fristenregelung“ ein und empfiehlt den Frauen die Baby-Zerstückelung beim Massenbabyschlächter Fiala in Salzburg, der bei einem Baby von 6 Wochen kein Herz finden kann, obwohl es schon seit etwa dem 21. Tag schlägt und auch in der Mary-Stopes-Baby-Hinrichtungsstätte am Wiener Fleischmarkt!
So weit ist es also mit der Kirche gekommen, dass die erhabene Sprache von „Humane vitae“ und auch von „Evangelium vitae“ heute, angsichts der Mitwirkung der Kirche am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ wie eine verwehte, tote Sprache anmutet, angesichts der Verbrechen, welche die Kirche heute, live, begeht, indem sie die „Aktion Leben“ materiell, finanziell und ideologisch unterstützt, welche „ergebnisoffen“, tötungsoffen, beratet und die Kirchen als Gratis-Werbehallen für ihre Tötungs-Ideologie missbraucht!
Redaktion benachrichtigen Sie werden hinter’s Licht geführt
#214   Josef Preßlmayer   07:32:11 | Dienstag, 3. August 2010
Das Selektionsprogramm führt von „pro familia“ über „donum vitae“ zu „Aktion Leben Österreich“!
Die „ergebnisoffene“, also tötungsoffene Beratung ist allen diesen Selektionsvereinen gemeinsam, nur dass sich die katholische Kirche in Deutschland nach zähem Ringen mit dem Papst aus der Baby-Selektion zurückziehen musste.
Auch die verzweifelten Versuche der deutschen Bischöfe, ihre Tötungslizenzen, die „Beratungsscheine“, mit dem Aufdruck „Darf nicht für eine Abtreibung verwendet werden“ als Geschäftsfeld für sich zu retten, halfen nicht mehr.
Den Abtreibern war der Aufdruck egal, die Voraussetzung für die Babyvernichtug, die Beratung, war erfüllt und der lukrativen Hinmetzelung eines unschuldigen Kindes stand nichts mehr im Weg.
Ähnlich werden durch die kirchliche „Aktion Leben“ Beratungsbestätigungen mit Zeitangabe ausgestellt, die für subventionierte Abtreibungen verwendet werden können. Auch hier wird die Beratungsbestätigung durch die zusätzliche Zeitangabe nicht hinfällig!
Diesen tötungsoffenen Selektionsanstalten, wo, wie auf der Rampe von Auschwitz, über Leben und Tod entschieden wird, ist gemeinsam, dass keine Bilder oder Videos von ungeborenen Babys gezeigt werden.
Die „Aktion Leben“ sieht darin eine „radikale“ Vorgangsweise, wodurch Frauen „belästigt“ werden.
Dass hier den Frauen eine wesentliche und meist entscheidende Information vorenthalten wird, stört die Verfechter der „ergebnisoffen“ Beratung nicht.
frau wird dann an Babyschlächter Fiala oder zum Wiener Fleischmarkt verwiesen.
So macht sich die Kirche zum Exekutor des Kinder-Mordprogrammes!
Redaktion benachrichtigen Die Hostiennachschieberei des Sankt Pöltner Generalvikars
#44   Josef Preßlmayer   16:35:00 | Montag, 2. August 2010
Wenn Leser „Rheiny“ so wie den Kirchenoberen das Entsetzen der Studenen gleichgültig ist, so zeigt
das nur, wie wenig sich die Hirten und ihre glaubensverdünnten Asteroiden um die Ängste ihrer Schafe kümmern!
„Was schert denn uns Ausstebe-Verwalter und Exekutoren der staatlichen Baby-Massenvernichtung, dass der Großteil der Theologie-Studenten dieser Diözese über unseren Glaubensverfall entsetzt sind“
Diese Haltung nimmt offenkundig auch Leser „Rheiny“ ein!
Er glaubt die Stellungnahme Grubers so interpretieren zu können, dass sich dieser „eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl. Messe“ auspricht.
Gerade das Gegenteil ist aber der Fall!
Nochmals einige Auszüge aus dem Artikel, der sich auf zwei voneinander unbhängige Quellen stützt:
„Im Zusammenhang mit dem Thema »Erneuerungsprozeß und Pfarrzusammenlegungen« in der Diözese wies der Generalvikar darauf hin, daß es nicht unbedingt nötig sei, in jeder Pfarre am Sonntag die Eucharistie zu feiern.“
Wo ist da die Aussage von Gruber, dass er sich „eindeutig für die Unersetzbarkeit der Hl. Messe“ ausspricht?
„Es gäbe genug Alternativen zur Eucharistiefeier, wie Andachten und Wortgottesdienstfeiern, die von Laien durchgeführt werden könnten“ lautet der Bericht weiter!
Es werden also die Alternativen hervorgehoben!
• „Wichtig sei vor allem die Gemeinschaft; man könne einfach so Zusammensein und auch eine Andacht feiern.
• Es sei nicht notwendig, jeden Sonntag eine Messe zu feiern oder zu besuchen.“
Diese Herabsetzung der Bedeutung der Hl. Messe hat die Studenten so verängstigt. „Rheiny“ hat einen Stein in der Brust!
Redaktion benachrichtigen Die Ungeborenen von heute sind die Schwarzen von gestern
#279   Josef Preßlmayer   08:11:13 | Montag, 2. August 2010
Die kirchliche Beratungs-Organisation „Aktion Leben“ verurteilt das Zeigen von Bildern als
„radikal“. Diese Wahrheit würde die Frauen „belästigen“
Was die Bekehrung von Abtreibern, wie Dr. Nathanson bewirkte, die Dokumentation des verzweifelten Kampfes des ungeborenen Kindes gegen die zerfetzende Saugspitze im Ultraschall, seien Vorgangsweisen „radikaler Gruppen“, die abzulehnen sind.
Eine Frau, die „ergenisoffen“, somit tötungsoffen in dieser, der katholischen Kirche angegliederten Einrichtung beraten wird, darf also nicht sehen, wie ihr ungeborenes Kind aussieht. Sie soll kein Bild ihres ungeborenen Kindes sehen, das sei „radikal“ und würde sie „belästigen“:
www.aktionleben.at/sindwirnicht
Die Frauen, denen somit die wichtigste Information bei der Beratung vorenthalten wird und ihre Tötungs-Entscheidung später meist beim Anblick des Bildes eines ungeborenen Kindes, sei es unversehrt oder zerstückelt, bereuen, leiden später, oft Jahrzehnte lang unter der Abtreibung, vor der sie unvollständig und daher falsch beraten wurden!
Niemand weiß, wie groß die „Überlebensquote“ dieser Beratung ist, welche Bilder oder Videos bewusst nicht verwendet.
Trotzdem unterstützt die katholische Kirche diese, der „Katholischen Aktion“ und damit ihr selbst angegliederte Organisation sowohl materielll, finanziell und auch ideologisch, obwohl die „Aktion Leben“ sich für die „Fristenlösung“, die vorgeburtliche Kindstötung auf Verlangen, einsetzt und den Papst wegen „altem Legerdenken“ verhöhnt, weil er gegen die Fristenlösung eintritt!
Die Blutschuld der Kirche ist riesig!
Redaktion benachrichtigen Die Hostiennachschieberei des Sankt Pöltner Generalvikars
#39   Josef Preßlmayer   12:10:45 | Sonntag, 1. August 2010
Wenn Sie nicht merken, Leser „Rheiny“, dass Gruber das Priestertum und das hl Messopfer überflüssig
machen will, kann ich Ihnen auch nicht helfen!
Wozu soll ein Seminarist noch ein langes Studium auf sich nehmen, wenn „Pseudopriester“ oder sonstige ungeweihte Personen ohnehin die Zukunft der Kirche gestalten werden?
Die Selbstausrottung der Christen durch Tötung etwa jeden zweiten Kindes im Mutterleib, gefördert durch die „ergebnisoffene“ Beratung kirchlicher Einrichtungen wie der „Aktion Leben“ werden die zur Minderheit massakrierte katholische Bevölkerung tatsächlich in eine traurige Position bringen.
Die Zusammenkünfte der wenigen verbliebenen Katholiken wird dann ohne das hl. Messopfer aber keine zukunftsweisende Liturgie sein.
Wer daher jetzt schon auf ein Not-Szenario des Aussterbens hinsteuert und den priesterlichen und theologischen Nachwuchs vor den Kopf stößt, sollte keine Führungsaufgaben in einer Diözese übernehmen!
Zum „Zivil-Ausgang“ des Dr. Kühn:
In einem mail an den „13.“ erwähnte ich folgende Anekdote:
„Während er mir vorgestern mit steifer Höflichkeit den Brief von Küng aushändigte, ging er ohne mit der Wimper zu zucken an mir vorbei. Das heißt, irgendetwas war mit seinem linken Auge oder seinem nervlichen Zentralapparat passiert, denn er musste es gerade in dem Moment kratzen, als er an mir vorbeiging. Am liebsten hätte er sichtlich die Hand als Scheuklappe angelegt, dass er mich nicht sieht. So ist eben ein verlegenes Kratzen daraus geworden.“
Dies erschien dann im „13.“ und auf „kreuz.net“
Kühn bestritt jedoch seine zivilen Ambitionen!
Redaktion benachrichtigen Die Hostiennachschieberei des Sankt Pöltner Generalvikars
#30   Josef Preßlmayer   08:02:41 | Samstag, 31. Juli 2010
Wer das Heilige Messopfer zerstört, vernichtet auch den katholischen Glauben zur Freude Satans!
Hier die URL des „gloria.tv“-Videos „Linzer Weg in St. Pölten“:
gloria.tv/?media=51306
Es ist bezeichnend, dass Homo-Kirchenzerstörer die Haltung von Generalvikar Gruber loben.
Jeder neue Verwässerungs-Schub des katholischen Glaubens bedeutet für sie eine weitere Möglichkeit, die Perversion ihres Kloaken-zentrierten Triebes zu verdrängen und die Sündhaftigkeit ihres sodomitischen Treibens nicht wahrzuhaben zu müssen.
Das heilige Messopfer, die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, mit dem unser Heiland und Gottessohn sein Lösegeld für unsere Sündenschuld bezahlte, ist der Mittelpunkt unseres Glaubens und seiner Liturgie.
Wer, wie Gruber, diesen zentralen Glaubensinhalt schwächt und zerstört, darf sich großer satanischer Freude und Anerkennung sicher sein!
@ „sriz“
Die Besonderheit des Zivil-Ausganges von Nuntiaturrat Dr. Kühn lag nicht so sehr darin, dass er seine Priesterkleidung abgelegt hatte, sondern die Art und Weise, wie er diese Tatsache leugnete.
Dr. Kühn & Co bestritt diese Tatsache unter dem Pseudonym „Johannes_XXXIII: Diskretion und Zuverlässigkeit von Prälat Kühn sind bekannt“ auf „kreuz.net“ folgend:
„Wenn ein Pfarrer im Hochsommer bei rascher Erledigung eines Postweges kurz sein Kollarhemd öffnet,
so kann und muß die bösartige Unterstellung einer „Zivilkleidung“ eines „Nuntiaturrates“ zurückgewiesen werden.“
Also, er geht in erster Linie um die plumpe Leugnung, die ja zeigt, dass es sich offenbar um eine Ordnungswidrigkeit handelte!
Redaktion benachrichtigen Das Interview machte der Photograph
#31   Josef Preßlmayer   07:44:13 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Was Martin Humer mit 85 Jahren jetzt noch als Aktionen durchführt, sind Fleißaufgaben!
So wie Hans Krankl nach seinem Siegestor in Cordoba gegen den großen deutschen Bruder getrost in Pension hätte gehen können, denn sein Ruhm war damit ohnehin schon unsterblich, so ist alles, was Martin Humer nach seiner Großtat, der Zerstörung des blasphemischen Mühl-Bildes, das Papst und Mutter Theresa in Intimkontakten zeigt, nur mehr eine zusätzliche Fleißaufgabe.
Hätte er nicht diese Gegendemo organisiert, wären die kloakenzentrierten Unzucht-Sklaven und ihre Beweihräucherer unter sich geblieben und die historische Schande dieses, die ganze Gesellschaft erfassenden Homo-Treibens, wäre ohne eine Gegenstimme in die trostlose Geschichte abgesunken.
So gibt es wenigstens, wie einst Abraham in Sodom, jemanden, der seine Stimme erhebt und Gott um Erbarmen anfleht um der wenigen Willen, die gerecht sind und um Bekehrung der verblendeten Sklaven zu bitten, die in ihrer Gottlosigkeit auch in ungezählten, millionenfachen Post-Lust-Morden ihre Kinder im Mutterleib zerstückeln und damit sich selbst und ihre gottlose Generation aus der Welt schaffen.
Es ist zu befürchten, dass, wenn diese Stimme einmal nicht mehr zur Umkehr aufruft, der ganze Unzucht-Schleim unserer Gesellschaft als etwas „ganz normales“ angesehen wird, wie es schon derzeit geschieht.
Es wird dann wohl keine Stimme mehr geben, die anprangert, dass sich die meisten Bordelle in Mitbesitz der „Raiffeisen Bank“ befinden, die ihrerseits die St. Pöltner Plakat-Aktion „Gott ist da“ mit ihrem Porno-Gewinn subventioniert!
Redaktion benachrichtigen Das Interview machte der Photograph
#21   Josef Preßlmayer   18:19:26 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Thomas Rottenberg segelt auf der seichten Porno-Lebenszweck-Pfütze dahin und weiß nichts vom wahren
Sinn des Lebens!
Dem bedauernswerten Mann, der selbst den Zenith seiner biologischen Blütezeit überschritten hat, aber die Gnade entbehren muss, der Martin Humer teilhaftig wurde, indem er für die Reinheit der göttlichen Seele und die Würde von Frau und Mann kämpft, ist es bisher leider nur beschieden gewesen sich im seichten Sumpf satanische-schlüpfrigen Schleims zu suhlen!
Die homo-dekadente Denkstörung hinderte ihn daran, auch nur einen wesentlichen Satz über den Sinn der Protestkundgebung wiederzugeben,.
Ich kann ihm da eine kurze Nachhilfe geben, obwohl es nichts nützen wird, weil sein, auf Unterleibs-Themen reduzierter Intellekt sich offenbar nicht mehr in höhere Sphären erheben kann:
Diese dekadente Homo- und Abtreibungs-Zivilisation ist eine faule Sumpfblase, die nach der Vernichtung von 3 Millionen ungeborener Kinder in Österreich bald zerplatzen und von einer Gesellschaft abgelöst wird, die nicht, wie sie, der menschliche Kloake als Sex-Götzen huldigt.
Dem armen Rottenberg mangelt es auch offenkundig an der Fähigkeit, über die Zahl sechs hinaus zählen zu können oder er ist so von Missgunst zerfressen, dass er über die Personenanzahl der Gegendemonstration grob unwahre Angaben macht.
In seiner eigenen Foto-Reportage straft er seine Angaben Lügen, denn es sind etwa doppelt so viele Demonstranten als er angegeben hat. Auch ein junger Mann, der auf fast allen Fotos zwischen den Bänken zu sehen ist fällt auf seinen blinden Fleck!
Satans Zehen schlecken ist süß!
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#74   Josef Preßlmayer   12:06:59 | Montag, 26. Juli 2010
Beim Drang nach exzessivem Zudröhnen der inneren Leere zur Tode getrampelt!
Sie wollten der Hohlheit ihrer Existenz entrinnen und sich am Anblick halbnackter Exhibitionisten aufgeilen.
Dem Dasein ohne Gott fehlt der Sinn! Da möchte man doch gerne in einem heidnisch-bachantischen Massentaumel ein bisschen Spaß haben, um die Betrübnis eines freudlosen Lebens aufzuhellen!
Jenen, welchen das Staunen über diese sonderbare Existenz in einem sinnlosen scheinenden Universum abhanden gekommen ist und Sklaven ihrer Sex- und Drogensucht geworden sind, wollen ihre Sinnlosigkeits-Depression in einer Massen-Veranstaltung ertränken.
Im Drang, möglichst schnell einen Hauch von Sinn in ihrer, schon in Reichweite befindlichen Aufgeilung zu finden, brach Panik aus und die Tot-Trampelung nahm ihren Lauf.
19 Vergnügungs-Süchtige verloren ihr Leben unter den Tritten ihrer Mitbrüder und -Schwestern.
Großes Entsetzen, insbesondere wegen der Auswirkung auf ihr eigenes zukünftiges Wohlergehen breitet sich bei den Verantwortlichen aus.
Die Kanzlerin ist entsetzt, der Vizekanzler, der zuvor noch seinen Kloaken-kopulierenden Partner zum Gruß herumgereicht hat, die Landesfürsten, alle sind sehr betroffen über die Zertrampelung.
Gleichzeitig werden täglich ca. 1.000 Menschen in Deutschland in den Leibern ihrer Mütter auf deren Verlangen zerhackt. Sie nehmen den straffreien Post-Lust-Mord, den die Satans-Republik gewährt, in Anspruch. Das stört niemanden!
Ein früherer Mitarbeiter einer Technotruppe bekehrte sich, als sein Chef wollte, dass er seine Tochter dem Satan weiht!
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Protest vor Abtreiber-Praxen ist erlaubt
#240   Josef Preßlmayer   14:01:18 | Sonntag, 25. Juli 2010
Danke, Günther Annen, für Ihren unermüdlichen und hingebungsvollen Einsatz!
Ich kenne Ihren Bericht schon vom „13.“, wo Sie ja dankenswerter Weise laufend zwei Seiten für den Lebensschutz gestalten. Hier möchte ich ausdrücklich für ihr, für jeden Lebensschützer vorbildliches Handeln, meinen Respekt und meine Hochachtung aussprechen!
Das Urteil von Karlsruhe hat richtungsweisenden Charakter, da ein Höchstgerichtsurteil des größten europäischen Staates für ganz Europa richtungsweisend ist!
Da wird es auch nichts nützen, wenn Massen-Babyschlächter wie Fiala eine gelegentliche „Wegweisung“ von Lebensschützern vor seinem Baby-Zerstückelungs-Institut tiumphal in den Medien verbreiten!
Ich glaube, dass trotz allem Baby-Schlachtungs- und Selbstbestimmungs-Wahn in Deutschland dieses Höchstgericht sich einen letzten Rest von Anständigkeit angesichts der Greuel der Nazi-Väter bewahrt haben und vielleicht auch einen Rest des heiligen Geistes zur Orientierung hatten.
Ich bin mir sicher, dass Sie sich jetzt nicht zur Ruhe setzen, sondern ihre Anstrengungen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder fortsetzen werden, wofür ich Ihnen Gottes Segen und viele Nachfolger Ihres leuchtenden Beispiels wünsche!
Redaktion benachrichtigen Entwicklungshilfe für die Schweiz
#18   Josef Preßlmayer   13:37:48 | Sonntag, 25. Juli 2010
Wenn der Hirte seine Pflicht vernachlässigt, verliert sich auch die Herde und gerät auf Abwege!
Ja, lieber „Goldengel“, die „Gläubigen“ spiegeln wieder, was die „Hirten“ vorleben. Wenn die Hirten nicht an das Evangelium, an das letzte Gericht, an die ewige Glückseligkeit und die ewige Verdammnis glauben, so wie es Jesus gelehrt hat, werden sich die Schafe auch schwer damit tun.
Wenn Jesu Gottheit und Gottes-Sohnschaft nicht geachtet und sein heiliger Leib bei der Handkommunion in tausenden Partikeln am Boden zertreten wird, wenn Moslems und Buddhisten auf den Knien ihr Haupt beugen und jeder tibetischer Buddhist beim Betreten seines Tempels sich zu Boden wirft und diesen mit seiner Stirn in tiefer Ehrfurcht berührt, wie ich es selbst sah, so zeigt sich, wie der Glaube der Christen verkommen ist.
So einen Hirten, der keine Orientierung gibt, braucht niemand, einen Kardinal, wie Schönborn, der auf Nachfrage des ORF erklärt, er strebe keine Änderung des Massen-Babyschlachtgesetzes an, schon gar nicht, im Gegenteil, diese Pfilchtvernachlässigung schadet der Herde ungemein!
Die Alt-Liberalen haben in der Kirche derzeit noch die Oberhand, aber sie haben keinen Nachwuchs, weil das Laue keinen anzieht. Die lauen Gläubigen kommen vielleicht noch einmal im Jahr zu Weihnachten in die Kirche, sonst ist ihnen das Geschwätz, das die letzten Dinge, Gericht, Himmel und Hölle ausspart, entbehrlich.
Zur Leserzeitung kann ich nicht viel sagen. Wenn ich etwas Interessantes am rechten Balken sehe, gebe ich dazu einen Kommentar, was dann damit geschieht, blieb mir bisher verborgen.
Redaktion benachrichtigen Entwicklungshilfe für die Schweiz
#15   Josef Preßlmayer   08:47:29 | Sonntag, 25. Juli 2010
Da ist viel Wahres dran, „Goldengel“, was Sie sagen, trotzdem sollte man den vielen Priestern, die
Jesus treu geblieben sind, nicht unrecht tun!
Sind wir dankbar für die Priester, die sich für den Lebensschutz einsetzen und das Wort Jesu „Was du für den geringsten meiner Brüder getan hast, hast du mir getan“ ernst nehmen.
Auf einen verhängnisvollen Fehler möchte ich noch aufmerksam machen, der auch häufig in der katholischen Kirche begangen wird. Manche Priester, die sich halbherzig für die ungeborenen Kinder einsetzen, sprechen oft von „werdendem Leben“. Es gibt kein „werdendes Leben“, es sei denn man spricht von der Schöpfungs-Phase, in welcher sich Aminosäuren und Kohlenwasserstoffe zu sich selbst reproduzierenden Molekülen entwickelt haben.
Seit dieser Zeit gibt es kein „werdendes Leben“ mehr, sondern nur noch sich selbst reproduzierendes, bestehendes Leben.
Freilich liegt Darwin und seine atheistischen Nachbeter falsch, wenn er behauptet, dass „Zufalls“-Mutation zur Höher-Entwicklung führt. Hungernde Mütter bringen kleinere Kinder zur Welt und deren Kinder ebenfalls, obwohl sie keinen Hunger mehr leiden. Kriegsbedingte Blutveränderungen der Mütter in Leningrad während der deutschen Belagerung, werden an die nächsten Generationen weitergegeben, obwohl die Ursache der Veränderung weggefallen ist.
Leider wird die falsche Formulierung „werdendes Leben“ auch ind er sonst großartigen Enzyklika „Evangelium vitae“ verwendet. Ein „werdendes Leben“ ist ja noch kein Leben, ein „werdender Mensch“, eine „werdendes Kind“ ja noch kein Kind. Da wiegt die Schuld weniger schwer!
Redaktion benachrichtigen Entwicklungshilfe für die Schweiz
#9   Josef Preßlmayer   05:40:22 | Samstag, 24. Juli 2010
Brennende charismatische Evangelikale erfüllen den Auftrag Gottes besser als laue Katholiken!
Den Katholiken als die Bewahrer der unverfälschten Tradition der Kirche wird zwar die ganze, unvergleichliche Gnade des Evangeliums zuteil, durch die Lauheit ihres Bekenntnisses verwirken sie diesen Gnaden-Schatz aber wieder weitgehend!
Eine unauslöschliche Schande bleibt die Mitwirkung der deutschen Bischöfe am Abtreibungsnetz, ebenso die Ausgabe von Beratungsbestätigungen, die für subventionierte Abtreibungen verwendet werden können, in Österreich durch die, der katholischen Kirche eingegliederte, für die „Fristenlösung“ eintretende Organisation „Aktion Leben“, welche den Frauen die Lösung ihres Problems in der Wiener Fleischmarkt-Klinik und beim Massen-Babyschlächter Fiala empfiehlt.
Gegenüber einer solchen Satans-Kirche stehen die evangelikalen Protestanten, die sich unbeirrt für den Lebensschutz einsetzen, himmelhoch über dem Pfuhl der katholischen Abtreibungs-Zulieferer.
Ich denke hier besonders an die Bewegung „The Call“, bei deren Zusammenkünften stundenlang Frauen und Männer ihre Abtreibungs-Verbrechen öffentlich bereuen.
Ich denke an die evangelikalen „Jesus-Camps“, wo schon Grundschüler, Baby-Modelle von ungeborenen Kindern in der Hand, versprechen, sich für den Schutz dieser Kinder einzusetzen!
Ich denke an den Freikirchler Walter Steindl, rhetorisches Genie und unvergessener Generalsekretär der evangelisch ausgerichteten Bewegung „Geborene für Ungeborene“, der mit Katholiken wie Wolfram Schrems und Marcus Segur, den ersten Fackelzug für das Leben plante!
Redaktion benachrichtigen Kindermetzgereien fürchten die Wahrheit
#129   Josef Preßlmayer   18:29:00 | Dienstag, 20. Juli 2010
Für die „Aktion Leben“ ist das Zeigen von Bildern „radikal“ und eine „Belästigung“!
Die „Aktion Leben“, die in der Erzdiözese Salzburg sowie in den Diözesen Linz und Graz-Seckau der „Katholischen Aktion“ und somit der katholischen Kirche eingegliedert ist, wird sich über über diese richterliche Entscheidung freuen, denn für diese Organisation ist das Zeigen von Bildern „radikal“ und eine „Belästigung“.
Die „Aktion Leben“ tritt für die „Fristenlösung“, die vorgeburtliche Kindstötung auf Verlangen ein. Kardinal Schönborn verlangt ebenfalls die Straffreiheit der Baby-Schlachtung, ebenso Bischof Alois Schwarz.
Die „Aktion Leben Salzburg“ empfiehlt die Baby-Schlachtung bei Massen-Babyschlächter Fiala, der kein Herz bei einem 6 Wochen alten Baby findet, die „Aktion Leben Linz“ die Wiener Klink am Fleischmarkt. Bei deren Berratungsstellen in Wien, Linz und Salzburg werden Beratungsbestätigungen ausgestellt, welche für subventionierte Abtreibungen z.b. in der Wiener Semmelweis-Klinik verwendet werden können.
Abtreibung, der massenhafte Post-Lust-Kindermord, ist der schlimmste Kindesmissbrauch, doch die Kirche schweigt und lässt die automatisch, „latae sententiae“ exkommunizierten, „ergebnisoffen“ beratenden Schlachtbank-Zulieferer gewähren, die sich in den Palästen der Kirche eingenistet haben und dort ihre oft tödliche Beratung durchführen.
Das Zeigen von Bilden von ungeborenen Kindern wird als „radikal“ und „Belästigung“ verabscheut!
Wer kann eine solche Kirche, die Jesus, ihren Heiland und Erlöser als Homo-Orgiast in ihrem Museum präsentiert noch als dessen…
Redaktion benachrichtigen Interessant: Mord fühlt sich an wie Mord
#92   Josef Preßlmayer   06:55:02 | Dienstag, 1. Juni 2010
Heinz statt Horst, Danke! – Da ist mir unser Bundespräsident in die Quere gekommen!
Während Ex-Bundespräsident Horst Köhler ein freundlicher Kumpel war, der sich an vielen Ungereimtheiten rieb und schließlich durch eine missverständliche Aussage schwere Kritik erntete, kann das unserem routinierten Heinz Fischer, Eigenlob-Präsident und früherer „Zentralsekretär“ der „Sozialistischen Partei Österreichs“, der die „Endlösung“ von bisher rund 3 Millionen österreichischer Kinder stabsmäßig plante und in Gang setzte, nicht passieren!
Seine Stellungnahmen sind ja so ausgewogen und staatsmännisch! Ihm jubeln die Roten Falken frenetisch zu, sie haben ein herrliches Leben voller Post-Lust-Kindermorde vor sich und können sich auf ihren Heinz verlassen, der ja soooo herrliche Werte vertritt!
Nur werden dessen „Werte“, Kindstötung auf Verlangen und Familienzerstörung mit den Millionen hingemetzelten ungeborenen Kinder ebenfalls zu Asche werden, wie die, in den staatlich ausgezeichneten „Entsorgungsbetrieben Simmering“ mit dem Spitalsmüll unter der Stoffnummer 9710 „Körperteile und Organabfälle“ verbrannten ungeborenen Babys, die uns in der Ewigkeit zurufen:
„Erbarmt Euch wegen unserer zu Asche verbrannten letzten Schmerzen“
Doch niemand hört sie und das Schlachten geht weiter!
Selbst Kardinal Schönborn, der höchste Vertreter Gottes im Lande „Österleich“ (nach den Tryptichon eines malerisch begabten Lebensschützers im Museum hier www.lebensschutzmuseum.at/) tritt für die Beibehaltung der „Fristen-Endlösung“ ein, wie er auf ausdrückliche Nachfrage gegenüber dem ORF bekannt gab.
Maria hilf!
Redaktion benachrichtigen Interessant: Mord fühlt sich an wie Mord
#23   Josef Preßlmayer   18:05:14 | Montag, 31. Mai 2010
Wieviel süße Geschöpfe wie „Lena“ wurden schon abgetrieben, weil es ja so „cool“ ist
verantwortungslos „geil“ zu sein!
Die „Mengele-Ladys“, die unbedingt die Selektions-Gewalt über Ihre Gebärmutter als Auschwitz-Rampe brauchen, sind Ausdruck einer gottlosen Baby-Massenschlachtungs-Kultur, die dem Untergang geweiht ist!
„Ich liebe Deutsche Land“ , die inoffizielle deutsche Bundeshymne, wird bald eine Liebeserklärung an ein Land ohne ethnische Deutsche sein.
„Ich liebe deutsche Kind“ wird bald ein nostalgischer Rückblick auf Kinder deutscher Herkunft sein. In vielen Städten sind sie in den Schulen schon rar.
Was schert das die Feministinnen, solange sie nur straflos ihre Post-Lust-Morde verüben können!
Die an den feministischen Fäden tanzenden Bischöfe sind außer sich und von Scham gebeugt, wenn einer von ihnen, der vor Jahrzehnten Watschen und vielleicht Prügel ausgeteilt hat, mit denen fast alle von ihnen aufgewachsen sind.
Keinerlei Scham empfinden sie aber dafür, dass sie jahrelang, außer dem „Löwen von Fulda“, Erzbischof Dyba, Tötungs-Lizenzen in Form von „Beratungsscheinen“ ausgegeben haben und sich den „Mengele-Ladys“ und ihren politischen Speichelleckern angedient haben!
Warum hat nicht einmal der nicht korrumpierte, jetzt wegen einer unbedachten Äußerung zurückgetretene Bundespräsident Heinz Köhler ein Wort zu diesem Baby-Holocaust gesagt, der den Juden-Holocaust mit etwa 8 Millionen vorgeburtlicher Kindstötungen bereits deutlich übertroffen hat?
Diese Mordsgesinnung steckt bereits zu tief in den Knochen des Volkes der „Dichter und Denker“!
Redaktion benachrichtigen Der Metzgermeister hat von Tuten und Blasen keine Ahnung
#113   Josef Preßlmayer   09:34:53 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Aus dem Vorwort des in Vorbereitung befindlichen
Buches:
„Die ‘ergebnisoffene’, somit tötungsoffene ‘Beratung’ der „Aktion Leben“ und ihre ideologische, materielle und finanzielle Unterstützung durch die katholische Kirche“
„Es gibt ein von HLI-Österreich-Mitarbeitern hergestelltes Plakat, das mit dem Großteil des Inventars der „Mairo“- und „Schlebaum“-Klinik im „1. Europäischen Lebensschutz-Museum“ zu sehen ist.
Näheres hier www.lebensschutzmuseum.at/
„…Es zeigt ein im letzten Drittel der Schwangerschaft abgetriebenes Kind.
In Groß-Aufnahme ist sein schönes, ernstes Gesicht zu sehen. Eine helle Haar-Sträne fällt ihm über die Stirn. Die geschlossenen Augenlider sind ebenfalls mit hellen Augenwimpern besetzt.
Vor das Gesicht hält es seine Arme, als wollte es sich schützen.
Auf dem, im Vordergrund des Bildes ganz nahe sichtbaren Arm sind große, schwarze Flecken zu sehen, wie sie durch Verbrennungen oder Verätzungen entstehen.
Das Bild erinnert an Gianna Jessen, die durch eine Salzlösung abgetrieben wurde, aber überlebte. Eine Krankenschwester lief mit ihr in die Intensivstation, wo sie gerettet wurde. Sie fand gute Pflege-Eltern und wurde eine glühende Lebensschützerin.“
Kardinal Schönborn hat im Wiener Stephansdom zusammen mit der Kirchen-kritischen Bewegung „Wir sind Kirche“ einen Gottesdienst unter dem Motto „Ich bin zornig auf Dich, Gott“ gefeiert.
Ein solcher Sühne-Gottesdienst wäre auch dringend für die grundsätzliche Zustimmung Schönborns zum schlimmsten Kindesmissbrauch, der vorgeburtlichen Post-Lust-Massenkindstötung erforderlich!
Redaktion benachrichtigen Heute war übrigens ein Gedenktag – erst noch ein runder
#141   Josef Preßlmayer   13:36:42 | Dienstag, 11. Mai 2010
Leser „Brummi“: „Wo ist denn das Problem bei einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit?“
Jedem lebenden Organismus ist immanent, dass er seinen Weiterbestand sichert.
Wo dieser grundlegende Trieb verschwindet, sei es im Individuum oder in der Sozietät, liegt ein massives Versagen, ein Selbstzerstörungs-Mechanismus des eigenen Gen-Potenzials vor.
Wenn Leser „Brummi“ kein Problem darin sieht, wenn die Sozietät, zu der er oder jemand anderer gehört, verschwindet, so präsentiert er hier einen gravierenden Defekt.
Damit verbunden ist die Selbstsicht gänzlicher Wertlosigkeit.
Wer sich selbst, seine Sozietät und deren identifikations-stiftende Kultur und Religion als wertlos betrachtet, degradiert sein Gen-Potenzial zu Wegwerf-Anlagen.
Die Schöpfung eliminiert derartige Selbstzerstörungs-Akte umgehend!
Wer nicht als Person und als Angehöriger einer Sozietät, einer anderen Person einer anderen Ethnie auf gleicher Augenhöhe begegnet, sondern seine Identität als Person mit seinen kulturellen und religiösen Wurzeln wegwirft und jederzeit bereit ist, eine andere persönliche und kulturell-religöse Identität anzunehmen, gleichsam rückgratlos sich jeglichem Assimilierungsdruck preisgibt, gleicht einem eigenschaftslosen Wachsprodukt, das sich in jede Form gießen lässt.
So will es die „Gender“-Ideologie, die männliche und weibliche Identität zerstört, so wollen es die die Identitäts-ausrottenden Lemuren-Schablonen der totalitären Ideologien.
Die „goldene Regel“ Jesu: „Was Du willst, das man dir tue, das tue auch den anderen!“ und die „Zehn Gebote“ schützen den Menschen!
Redaktion benachrichtigen Heute war übrigens ein Gedenktag – erst noch ein runder
#72   Josef Preßlmayer   12:12:14 | Sonntag, 9. Mai 2010
Die Blindheit der roten Genossen für die ähnlichen Raubmord-Motiven des NS- und Baby-Holocaust!
Wer hier schon einige Zeit lang mitdenkt, weiß, dass ich mich auf Fakten stütze!
Das angesehene „Vienna Institute of Demography“ prognostiziert für 2051 ein moslemische Mehrheit für die Bevölkerung unter 15 Jahren:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Die Katholiken werden zu einer Minderheit in dieser Gruppe von 7 bis 12 % zusammenschmelzen.
Werden die Moslems erwachsen, breitet sich ihre Mehrheit auch auf die berufstätige Bevölkerung aus.
Kürzlich betonte Unterrichtsministerin Schmidt, welche die Schuljugend ins Abtreibungs-Museum von Baby-Schlächter Fiala zur „Aufklärung“ auf „Lehrausgang“ schickt, dass die Mehrheit aus Zuwanderern in Wien – schon jetzt sind sie in da den Volks/Grundschulen in der Mehrheit – eine gute Ausbildung brauchen, da sie den Staat und die Wirtschaft weiterführen sollen.
Ist die Genossin da eine Phantastin?
Der Präsident dieser Volks-Tötungs-Demokratie, Genosse Heinz Fischer ist der politische Vater der Baby-Endlösung in Österreich!
Seine „Werte“ sind das Vorbild der „Mengele-Ladys“, die mit ihren „Auschwitz-Gebärmuttern“ Menschen-Selektion betreiben!
Gibt es vielleicht auch Argumente zu den von mir auf 5 Tabellen-Seiten aufgezeigten Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust?
Die Motive für Raubmord, sei es an Juden oder ungeborenen Babys sind eben ähnlich.
Jede Frau, die heute bei dieser Gottlosigkeit ein Kind bekommt ist eine Heldin!
Redaktion benachrichtigen Heute war übrigens ein Gedenktag – erst noch ein runder
#56   Josef Preßlmayer   22:38:40 | Samstag, 8. Mai 2010
Die lebensunwerten Deutschen werden gerne einem islamischen Kalifat Platz machen!
Wenn Ende des Jahrhunderts die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung in Deutschland und Österreich moslemisch sein wird und die Millionen von deutschen Greisen ihrer „Endlösung“ harren, dürfen sich die muslimischen Wasserhändler die Hände reiben, denn der ganze austrocknende Orient kann von den neue gegründeten Kalifaten mit Pipelines besprudelt werden!
Das geht alles von ganz alleine und nebenbei kann die Wasserpfeife geschmaucht werden.
Die deutschen Untermenschen haben eingesehen, dass sie nicht lebenswürdig sind und haben sich selbst abgetrieben.
Die Millionen, denen noch das Leben geschenkt wurde, verfluchen inzwischen ihre Geburt.
„Wann verrecken diese Christen-Hunde endlich!“ denken sich die Moslems während sie nach außen die Form wahren und der Moslem-Bundeskanzler Prämien und Orden für jene austeilt, welche die „Endlösungs-Spritze“ annehmen.
Der Druck wird so stark werden, dass sich die Greise um die Spritze reißen werden.
Der Baby-Holocaust wird von den Moslems als die größte Tat der Christen gefeiert werden, welche die dekadenten Christen dazu gebracht hat, ihre Brut auszumerzen, um den wahren Glauben zum Blühen zu bringen.
Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust sind im Buch „Lebensdämmerung“, S 20 – 24
hier www.lebensschutzmuseum.at/
wiedergegeben.
Ein russischer General verglich Deutsche und Österreicher folgend: Dem Deutschen bricht man mit einem Tritt das Genick. Der Österreicher gibt dem Tritt wie ein Sumpf nach.
Im Baby-Holocaust sind die Ösis Spitze!
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#257   Josef Preßlmayer   08:33:28 | Montag, 26. April 2010
Steuer-Experte Kastelic?
Die Steuersätze in Österreich
Bis 31.12.2004 gab es in Österreich fünf Progressionsstufen, ab 1.1.2005 wurden an Stelle der bisher fünf Progressionsstufen Durchschnittssteuersätze festgelegt.
Demnach beträgt die Einkommensteuer
10.000 Euro und darunter: 0 % (0 Euro)
bei 25.000 Euro: 23 % (5.750 Euro )
bei 51.000 Euro: 33,5 % (17.085 Euro )
über 51.000 Euro: 50 %
Wahrscheinlich bleiben netto noch weniger übrig, denn die Sozialversicherung geht auch noch weg. Ich habe eine wesentlich geringere Pension und da wird fast die Hälfte abgezogen!
Das horrender Totengräber-Honorar von Heinz Fischer stört natürlich nicht!
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#249   Josef Preßlmayer   00:10:16 | Montag, 26. April 2010
Heinz Fischer ist der hoch honorierte Totengräber des christlichen Österreich!
Als „Zentral-Sekretär“ der „Sozialistischen Partei Österreichs“ war Fischer federführend bei der Durchsetzung der „Fristenlösung“, der vorgeburtlichen Kindstötung auf Verlangen, der bis jetzt etwa 3 Millionen Kinder zum Opfer gefallen sind.
Die Folge dieser Kinder-Massenvernichtung wird laut Prognose des „Vienna Institute of Demography“ sein, dass 2050 die Moslems die Mehrheit der Bevölkerung unter 15 Jahren und Ende des Jahrhunderts daher die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung in Österreich stellen.
Im Übrigen zieht die Steuer in Österreich vom Einkommen fast die Hälfte ab, so dass von etwa 5.600 € brutto nur ca. 3.000 € bleiben.
Der Tötungs-Ideologe und politische Hauptverantwortliche an der Abschlachtung von ca. 3 Millionen toten Babys verdient das Vielfache davon!
Das scheint niemanden zu stören!
Die Abtreibung der eigenen Kinder ist so verlockend für die dekadente, gottlose Gesellschaft, dass die Abtreibungsbefürworter jede Wahl gewinnen werden – bis – ja bis sich die Mengele-Ladys samt ihren Auschwitz-Gebärmuttern selbst als Götzenanbeter Darwins ausselektiert haben.
Während die Moslem-Herrscher dem vor Wien gescheiterten Kara Mustafa noch die seidene Schnur zur Würge-Hinrichtung gesandt haben, werden sie dem Christenkinder-Vernichter wohl posthum den höchsten Orden für die Islamisierung Österreichs verleihen!
Redaktion benachrichtigen „Eine Zensur findet nicht statt“
#119   Josef Preßlmayer   12:56:09 | Sonntag, 25. April 2010
„Sie duo faciunt idem, non est idem – Wenn Zwei das selbe tun, ist es nicht dasselbe!“
Wenn der jetzige österreichische Bundespräsident Heinz Fischer früher im Parlament „Sieg Heil“ rief, so habe er den Freiheitlichen damit lediglich „einen Spiegel vorgehalten“.
Wenn Lebensschützer und „Porno-Jäger“ Martin Humer in der von der deutschen Justiz geduldeten Verhöhnung des Heiligen Vaters im Film „Popetown“ eine Parallele zur Verhöhnung-Methode des NS-Hetzblattes „Stürmer“ sieht und sein Schreiben an das Gericht mit „Heil Hitler“ zeichnet, um diesem Gericht eines solchen „Spiegel“ vorzuhalten, wird er umgehend nach dem NS-Verbotsgesetz angeklagt!
Wenn der Lebensschützer Dr. Johannes Lehrle dem Gericht, welches die millionenfache vorgeburtliche Kindstötung als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnet, den „Spiegel“ vorhält, indem er in analoger Weise die Massenvernichtung im KZ Ausschwitz als „vermeintliche(n) Unrecht von Auschwitz“ benennt, wird er ebenso nach dem Verbotsgesetz angeklagt!
Was ist nun der Unterschied zwischen dem Menschen Heinz Fischer, der im Parlament „Sieg Heil!“ ruft und den Menschen Martin Humer und Johannes Lehrle, die den Kirchenhassern und Baby-Vernichtern einen „Spiegel“ vorhalten?
Nun, jeder kann es mit etwas Verstand erkennen:
Heinz Fischer gehört der privilegierten linken Klasse an. Seine „Werte“ sind: Gottlosigkeit, vorgeburtliche Kindstötung auf Verlangen, Familienzerstörung. Er war als SPÖ-Zentralsekretär federführend für die Vernichtungs-Ideologie!
Die Geschichte wird Humer und Lehrle über den Tötungs-Ideologen Fischer stellen!
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#223   Josef Preßlmayer   11:30:30 | Sonntag, 25. April 2010
Barbara Rosenkranz hat sich für die „Fristenlösung“ ausgesprochen!
Frau Rosenkranz ist eine sympathische und eloquente Politikerin. Dass sie zehn Kindern das Leben geschenkt hat ehrt sie.
Indem sie aber für die „Fristenlösung“, die straffreie vorgeburtliche Tötung von Kindern bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt, eintritt, wie sie in der ORF-Pressestunde bekannt gab, macht sie für Katholiken unwählbar.
Laut katholischer Lehre ist es Katholiken nicht erlaubt, Politiker zu wählen, welche die Fristenlösung befürworten! Ein solcher Verstoß gegen die kirchliche Lehre bedarf der sakramentalen Vergebungsbitte.
Wer es trotzdem tut, macht sich am millionenfachen, „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ der Abtreibung und an der Ausrottung des christlichen Europa mitschuldig und wird beim jüngsten Geriocht dafür Rechenschaft ablegen müssen!
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
#54   Josef Preßlmayer   06:03:38 | Dienstag, 6. April 2010
Leser „Matthäus 10.2“: „Mahnmal der ungeborenen Seelen am Rautenweg“. Liebe Grüße an Leser „rums“!
Wer immer „Matthäus 10.2“ sein mag und in welchem „brüderlichem“ Verhältnis er zum notorischen, unbelehrbaren Abtreibungsbefürworter „Matthäus drei“ steht, einiges zu diesem Mahnmal:
Folgendes Schreiben blieb bisher unbeantwortet:
„Anlässlich meines Allerheiligen-Besuches an der Gedenkstätte für die rund zwei Millionen ungeborenen Kinder, deren Asche im „Ringwall“ der Sondermüll-Deponie Rautenweg einzementiert wurde, musste ich feststellen, dass das Kreuz entfernt wurde.
Da eine schriftliche Genehmigung zur Wiedererrichtung des Kreuzes nach dessen Beschädigung infolge eines Verkehrsunfalles vorliegt und freundlicherweise sogar bei der Wiedererrichtung Hilfe geleistet wurde, bin ich sehr verwundert über die Entfernung des Kreuzes und ersuche um Auskunft über dessen Verbleib.
Dazu ein Eintrag in Wikipedia:
„Ein Kuriosum in der Geschichte der Deponie Rautenweg war eine Gruppe von Fanatikern, die der Meinung waren, dass hier die Föten abgetriebener Kinder entsorgt würden. Da es den Verantwortlichen der Deponie nicht gelang, sie vom Gegenteil zu überzeugen, wollten sie auf dem Deponiegelände ein „Baby Holocaust Memorial“ errichten. Dazu kam es dann doch nicht, allerdings wurde außerhalb auf öffentlichem Grund ein Marterl errichtet, das 2006 abgetragen wurde. hier de.wikipedia.org/…ki/Deponie_Rautenweg
Nun ist eine Kapelle für die etwa 3 Millionen ungeborenen Babys geplant, die nahe der Deponie errichtet werden soll.
Näheres zur Errichtung des Gedenkkreuzes im Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ Abb. S. 16 f., 408 ff.
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
#50   Josef Preßlmayer   16:52:35 | Montag, 5. April 2010
Heinz Fischer, Präsident von 3 Millionen abgetriebenen Kindern, darf sich großen Dankes erfreuen!
Laut Jugend-Zeitschrift der Österreichischen Ärztekammer, „Gynnie“, werden jährlich geschätzte 84.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung getötet.
In den 35 Jahren der „Fristenlösung“ wurden somit rund 3 Millionen vorgeburtliche Kindstötungen durchgeführt.
Am Hebel der Macht saß als ideologischer Schreibtischtäter und „Zentral-Sekretär“ der „Sozialistischen Partei Österreichs“ (kein Witz!) Schlacht-Genosse Heinz Fischer, der das Signal zum „letzten Gefecht“ auf den neuen Klassenfeind, das ungeborene Kind, den „Parasiten“, wie ihn die Sozi-Göttin, Simone de Beauvoir nannte, blies.
Größte Anerkennung für den „Werte“-strotzenden Heinz Fischer, der dem Selbstbestimmungswahn der gottlosen Mengele-Ladies ergeben ist, die sich ihrer Auschwitz-Gebärmutter-Rampen mit dem Bolschewiken-Slogan „Mein Bauch gehört mir“ brüsten, zollt auch Waldheim-Schwiegersohn und Brüssel-Hinterbänkler Karas.
Was Bundespräsident Kirchschläger noch als seinen größten Fehler bezeichnet hat, die „Fristenlösung“ unterschrieben zu haben, kratzt Karas wenig. Was sind schon 3 Millionen Kinder gegen eine solche unvergängliche Lichtgestalt wie Heinz Fischer, dessen Wahl er empfiehlt!
Was in den vergangenen Jahrzehnten kein Politiker gewagt hatte, spricht Dr. Gehring mutig aus! Die Opferzahlen des bolschewikischen Kinder-Massenmordes, hervorgekrochen aus dem gottlosen feministischen Selbstbestimmungswahn, stellen den Holocaust weit in den Schatten!
Fischer darf sich als Wegbereiter der Islamisierung sehen!
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#38   Josef Preßlmayer   06:40:23 | Mittwoch, 24. März 2010
„Grosse Anstalten werden errichtet in denen Ihr eure Feierlichkeiten abhalten könnt, mit Gas. Die
Juden waren der Anfang mit den Christen machen wir weiter.“
Aber aber, warum denn so Vergasungs-besessen, zorngeröteter Moslem-Terrorist! Ihr könnt euch die „großen Anstalten“ sparen, denn wir haben ja einen Bundespräsidenten, der federführend bei der Einführung der „Fristen-Endlösung“ war und den grausamen Zerstückelung-Tod von Millionen österreichischer Kinder am führender Stelle mitverantwortet hat.
Seid nur ohne Sorge wohltätige und tolerante Kämpfer für den Islam („Unterwerfung“), die ihr bei euren friedlichen Expansionen eure Janitscharen den christlichen Eltern geraubt habt, sie zu grausamen und perversen Homo-Kämpfern erzogen habt, die christliche Bevölkerung in der Umgebung von Wien hingeschlachtet und die Kinder aufgespießt habt!
Wir besorgen die Ausrottung unseres „lebensunwerten“ Volkes selbst. Wir haben ja die wunderbare „Volks-Tötungs-Demokratie“ mit einem Abtreibungs-Pionier an der Spitze!
Nach der Selektion der Babys durch die „Mengele-Ladys“ in der Auschwitz-Gebärmutter-Rampe haben wir die staatlich ausgezeichnete Sondermüllverbrennungsanlage in Wien-Simmering („Entsorgungsbetriebe Simmering“) ,wo die Babys eingeäschert und als Fernwärme ökologisch genutzt werden. Ihre Asche wird dann in der Sondermüll-Deponie „Am Rautenweg“ in den sogenannten „Ringwall“ einzementiert, welcher der Stabilisierung des Müllberges dient. So erfüllen unsere Kinder einen letzten bautechnischen Zweck!
Also lehnt Euch nur zurück und lasst uns die Abschlachtung selbst erledigen!
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#20   Josef Preßlmayer   11:18:45 | Dienstag, 23. März 2010
„Internetauftritte und Basisarbeit sind da viel vernünftiger.“ Ein „Hoch“ auf die vernünftelnde
Nihilisten-Schar, der „eh alles wurscht“ ist und nicht erkennt, dass sie gerade auf einen „Internetauftritt“ reagieren
Im Freimaurer-ORF, der nichts sehnlicher wünscht, als das christliche Abendland in ein Groß-Kalifat zu verwandeln, äußerte sich im heuten Morgenjournal der ehemalige Ministrant, späterer SPÖ-Ideologe und jetzige Politologie-Professor Anton Pelinka, der die Kurzlebigkeit seiner morbiden Zivilisation nicht erkennt, mit einer messerscharfen Analyse vorsichtig positiv über die Außerseiter-Chancen von Kandidaten, welche Wähler der nicht präsenten politische Mitte ansprechen.
Das sollte mancher kleingläubige „Oberg’scheite“ doch nachvollziehen können!
Wer den „großen Humanisten“ Heinz Fischer wählen und für seine Pionierarbeit für die „Fristen-Endlösung“ belohnen will, sei dies unbenommen. Der Urgrund alles Seienden, der Schöpfer aller Materie und allen Lebens wird dann schon Rechenschaft fordern, wenn die Verfechter der vorgeburtliche Kindstötung vor seinem Thron stehen!
Wie wird sich der Bundespräsident der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich, an deren Zustandekommen er wesentlichen Anteil hatte, verantworten, wenn ihm die Frage gestellt wird:
„Was hast Du dem Geringsten meiner Brüder getan?“
seine Antwort:
„Ich habe ermöglicht, dass jede Frau das Privileg erhält, eine „Mengele-Lady“ zu werden und aus ihrer Gebärmutter eine „Auschwitz-Selektions-Rampe“ zu machen!
Eine Unterstützungserklärung für Dr. Gehring ist dagegen ein großes „Pro-Life“-Zeugnis!
Redaktion benachrichtigen Der Streit schwelt weiter
#22   Josef Preßlmayer   11:45:50 | Sonntag, 28. Februar 2010
Was hat die im Islam häufig praktizierte Ehe zwischen Cousin und Cousine damit zu tun,
ob 9 oder 10-jährige Mädchen Kinder auf die Welt bringen können?
Da nützt auch kein Geschichten-Erzählen vom bald türkischen Duisburg zur Ablenkung.
Wer daher, aus angeblichem Mitleid, vorbeugend bei einem 9-jährigen Mädchen Kinder abtreibt, begeht das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“.
Erzbischof Fisichella, der ebenfalls die Mitleids-Masche spielt, um sich bei den abtreibungsbefürwortenden Medien einzuschleimen und dem Bischof von Recife in den Rücken fällt, hat, indem er die Position derer bezog, die ihr angebliches „Mengele-Lady“-Recht verteidigen, das Lebensrecht der ungeborenen Kinder verraten!
Da nützt auch kein Geschichten-Erzählen vom bald türkischen Duisburg und in weiterer Folge ganz Europas, um von der eigenen selektiven Auschwitz-Gebärmutter abzulenken!
Redaktion benachrichtigen Der Streit schwelt weiter
#18   Josef Preßlmayer   05:26:51 | Samstag, 27. Februar 2010
Es geht hier darum, ob 9- oder 10-jährige Mädchen Kinder auf die Welt bringen können – und das
können sie, wie die angegebenen Fälle in Belgien und in China zeigen!
Dass Mengele-Ladys jetzt Krokodilstränen wegen der in China im Mutterleib hingemordeten Kinder vergießen, die eigenen Babys aber in ihrer Auschwitz-Gebärmutter selektionieren, weist auf schizophrene Züge hin.
Meine Angaben sind bei den angegebenen Quellen leicht überprüfbar. Wer sie trotzdem „Lügen“ nennt, lügt sich selbst in den Sack!
Redaktion benachrichtigen Der Streit schwelt weiter
#16   Josef Preßlmayer   08:19:28 | Freitag, 26. Februar 2010
Die sich selbst abtreibenden Abtreibungsbefürworter sprechen sich für Barmherzigkeit aus!
Die Fakten:
1.) Waren die Chinesen „unbarmherzig“ als sie das Kind einer 9-jährigen Mutter mit Kaiserschnitt auf die Welt brachten:
hier www.toponline.ch/…ub-39.art-131082.tce
„Ärzte hätten das Kind nach einer achteinhalbmonatigen Schwangerschaft mit einem Kaiserschnitt geholt“
2.) Waren die Belgier „unbarmherzig“ als sie einer 10-jährigen zur Geburt ohne Kaiserschnitt verhalfen?
hier www.blick.ch/…e-bekommt-kind-72770
3.) ORF, Mittagsjournal, 13. 11. 2009, Bericht über die Bischofskonferenz Herbst 2009:
„Eine Änderung der geltenden Gesetzeslage forderte Kardinal Christoph Schönborn, auch nach ausdrücklicher Nachfrage, aber nicht.“
Das heißt, Schönborn ist mit der „Fristen-End-Lösung“, die bisher etwa 2 Millionen ungeborenen Mädchen und Buben in Österreich das Leben gekostet hat, einverstanden!
4.) Laut Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ werden die Moslems in Österreich die Religions-Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren stellen:
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
Die moslemische Bevölkerungsmehrheit bei den Kindern und Jugendlichen wird sich dann in den folgenden Jahrzehnten auf die berufstätige Bevölkerung ausdehnen.
Kirchenmänner wie Schönborn und Fisichella, sowie katholische Satans-Jüngerinnen, wie die KFÖ, die sich dem Zeitgeist unterwerfen und Zustimmung bei den Mengele-Ladys erheischen und bekommen, werden dem Gericht nicht entgehen!
Sie hatten die Wahl zwischen Gut und Böse und wählten den Satan!
Redaktion benachrichtigen Der Streit schwelt weiter
#11   Josef Preßlmayer   04:41:54 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ein weiterer kirchlicher Mitleids-Ideologe mit den Mengele-Ladys ohne Mitleid mit den Babys
Abtreibungs-Fanatikerinnen wie „michaelamaria“, die ihre Gebärmutter als Auschwitz-Rampen verwenden wollen, sind von Fisichiella naturgemäß begeistert!
Er stößt das Tor für alle „Mitleids-Morde“ weit auf. Der „Gnadentod“ der NS-Ideologie lässt grüßen!
Wieder können die Tötungs-Ideologen auf einen „Gutmenschen“ innerhalb der Kirche verweisen, der so, wie Kardinal Schönborn, der das Fristentötungs-Gesetz nicht antasten will und Mitleid mit den Mengele-Ladys zeigt, dem Abtreibungsnetzwerk in die Hände arbeitet!
Wenn ein Mädchen mit 9 Jahren ein Kind empfangen kann, so wächst es ja in den 9 Monaten noch beträchtlich, würde Darwin den mörderischen Evolutions-Zweiflern entgegen halten!
Wenn es nicht ein sehr junges 9-jähriges Mädchen war, wäre es mit 10 Jahren zur Geburt gekommen!
Ein ca. 35 Kilo schweres Mädchen kann nicht 2, 3, 4 Kilo im Leib tragen?
Nach einigen Wochen wären die Zwillinge lebensfähig gewesen!
Was die Chinesen zustande bringen, ein Kind mit Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen („Ärzte hätten das Kind nach einer achteinhalbmachteinhalbmonatigen Schwangerschaft mit einem Kaiserschnitt geholt“) sollte in Brasilien nicht gelingen?
Dem Erzbischof von Recife ist dafür zu danken, dass er diesen offensichtlichen Doppelmord angeprangert hat!
Unser Kinder-Abschlachten ist enden wollend, denn wir werden zu einer kleinen Minderheit im islamischen Meer werden!
Die Strafe des „Hl.“ Darwin ist das Austilgen von der Erde durch mörderisch-generatives Fehlverhalten!
Redaktion benachrichtigen Gruppensex-Orgie in Wien
#25   Josef Preßlmayer   10:59:04 | Mittwoch, 24. Februar 2010
„Humer hat die Apokalypse, ein Gemälde von Otto Mühl, mit roter Farbe (nach eigenen Angaben)
„zugenitscht“. Welche Klangfarbe! Was für ein Wortstamm! Welch ein Kraftausdruck!“
Das schrieb der gewiss nicht „Humer“-freundliche „Standard“ am Freitag, dem 12. März 1999.
Er nahm damit Bezug auf die Vernichtung eines unfassbar blasphemischen Gemäldes des verurteilten Kinderschänders Otto Mühl.
Dazu folgende Meldung:
„Straßburg – Das vom Oberlandesgericht Wien 2000 verhängte Ausstellungsverbot für ein Bild von Otto Mühl, das Persönlichkeiten wie Mutter Teresa, Bischof Kurt Krenn, den damaligen Burgtheaterdirektor Claus Peymann und österreichische Politiker beim Gruppensex zeigt, ist unzulässig …Bereits während der Ausstellung in der Secession hatte der selbst ernannte „Pornojäger“ Martin Humer das Bild durch einen Farbbeutel-Wurf beschädigt.“
Mit der Vernichtung dieser blasphemischen Darstellung hier www.basis-wien.at/…htm/023/00075287.htm
hat Humer diese Schändung beendet.
Das ist ein großes, bleibendes Verdienst von Martin Humer, auch ein Lebensschützer der ersten Stunde.
Was haben dagegen die kläffenden Schweine-Köter, denen es nicht pervers genug zugehen kann und Humer verhöhnen, für die Rettung der Gemeinschaft getan?
Diese Post-Lust-Babymörder und Satans-Anbeter ergötzen sich noch an der kulminierenden Dekadenz, die hier zur Schau gestellt wird!
Was hier als „Kunst“ verkauft wird, erinnert an die ausgestellten Exkremente eines „Künstlers“ namens Kolig die von den „Experten“ sogleich als besonderer künstlerischer „Ausdruck“ hochgelobt wurden.
Welche Sinnfindung unserer irdischen Existenz!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Katholische Frauenbewegung’ ist mit dem Teufel im Bund
#162   Josef Preßlmayer   09:50:18 | Mittwoch, 24. Februar 2010
„michaelamaria, „engelhardt“ und Co am Gipfel der Perversität!
Da gibt es ein Universum aus 100 Milliarden Galaxien von denen jede wieder aus 100 Milliarden Sonnen besteht.
Da gibt es eine Welt, in der aus Sternenstaub Geschöpfe vom ewigen Ursprung und Ziel alles Seienden geschaffen und mit Geistesgaben ausgestattet wurden, das Erhabene, Unbegreifliche dieser Schöpfung zu erfassen.
Doch da gibt es Kreaturen, welche die Erhabenheit des Schöpfungswunders nicht sehen und anerkennen wollen. Ja sie haben es sich zum Ziel gesetzt, diese Gnade des Lebens, die uns der ewige Ursprung von Allem, den wir mit dem Namen „Gott“ anstammeln, geschenkt hat, in verächtlicher Selbstherrlichkeit zerstören.
Von verbrecherischen Politikern ermuntert, indem sie der vorgeburtlichen Kindstötung Straffreiheit gewähren, wählen sie nach dem Nützlichkeitsprinzip aus, ob sie Ihre Kinder im Mutterleib leben lassen wollen oder nicht.
Nach Beratung in „Familien-Wannsee-Konferenzen“ oder als Allein-Entscheidung der „Mutter“ wird die Gebärmutter zur Rampe von Auschwitz verwandelt und wie KZ-Scherge Mengele, zur Selektion geschritten. Ist das Kind gerade nicht nützlich, wird es zerstückelt, sein Kopf zerquetscht, die Leiche verbrannt und deren Asche mit dem Sondermüll deponiert.
Da gibt es jetzt Individuen, die das Geschenk ihres Lebens dazu verwenden, sich für die Vernichtung der Babys im Mutterleib einzusetzen. Selbst waren sie zwar auch solche hilflose Wesen, aber sie wollen dieses Leben anderen nicht gönnen!
Der Ruhm der Baby-Zerstückler ist Blendwerk Satans!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Katholische Frauenbewegung’ ist mit dem Teufel im Bund
#124   Josef Preßlmayer   11:38:52 | Dienstag, 23. Februar 2010
engelhardt: „Autor? Humer oder Presslmayer? Tippe auf Presslmayer. Zu strukturiert fuer Humer“
Der Lehrbeauftragte der Kinder-Zerquetschungs-Freunde im Fach „Autoren-Identifikation“, „engelhardt“, hat wieder eine Kostprobe seines sprachanalytischen Intellekts geliefert!
Sichtlich nur über zwei Gedankenfächer der Einordnung von Texten, „Humer“- und „Presslmayer“-artige verfügend, meint er, den Urheber schon wieder ausfindig gemacht zu haben!
Ja, die „Volks-Tötungs-Demokratie“ hat hervorragende Köpfe!
Eine ihrer Spitzen-Kräfte, die Vorkämpferin der millionenfachen straffreien vorgeburtlichen Kindstötung in Österreich, ist nun vor ihren Schöpfer und Richter getreten.
Ihre Erden-Bilanz kann sich sehen lassen, die wesentliche Mitverantwortung für je etwa 1 Million ungeborene Mädchen und Buben!
Deren zerfetzte Leiber, die nie Zärtlichkeit und Liebe erfahren durften, wurden in den staatlich ausgezeichneten Wiener „Entsorgungsbetrieben“ Simmering als „Sondermüll“ unter der Stoffnummer 9710 „Körperteile und Organabfälle“ verbrannt.
Ihre Asche wurde als letzter irdische Zweck im stabilisierenden „Ringwall“ der „Sondermüll-Deponie Rautenweg“ einzementiert.
Die Asche Dohnals, der ersten „Frauenministerin“ der Republik „Österleich“ (Tryptichon) wird hingegen mit höchsten Ehren bestattet werden!
Da darf die Präsidentin Margit Hauft der „katholischen“ Freundinnen der „Fristen-Tötung“ hier …kirche-oberoesterreich.at/redaktion/index.php?action_new=Les… bei der Ehrung ihres „Vorbildes“ nicht abseits stehen!
Die sich selbst abtreibende, künftige 7 %-Minderheit im islamischen Meer wird beider Freundinnen liebevoll und endenwollend gedenken!
Redaktion benachrichtigen Segen und Fluch eines bischöflichen Geistesblitzes
#103   Josef Preßlmayer   17:28:33 | Donnerstag, 18. Februar 2010
„Preßlmeyer, lies mal bei Cassiodorus“
„richtig schlimm wurde das erst im alten Rom, nachdem die Christen ihr Herz für Freudenhäuser entdeckten“
Hier scheint ein echt begabter Historiker aufgetaucht zu sein!
Allerdings dürfte er unter einer gravierenden Teilleistungsstörung leiden, die es ihm verwehrt, sein Gedanken-Gestammel in eine logische Begründung zu fassen!
Ich dachte immer, dass die christliche Lehre eine Gegenbewegung zur römischen Dekadenz gewesen ist, welche den Menschen eine neue Hoffnungs-Perspektive gegenüber ihrem sinnlosen Götzendiener-Leben aufzeigte.
Nach dem Selbst-Abtreibungs-Drang des glaubensvergessenen „Christlichen Abendlandes“ wird der Islam das morsche System der Baby-Zerquetscher hinwegfegen!
Redaktion benachrichtigen Segen und Fluch eines bischöflichen Geistesblitzes
#16   Josef Preßlmayer   19:15:07 | Dienstag, 16. Februar 2010
„Entlarvend – Ziemlich entlarvend dieser Artikel. „ Der messerscharfe Kombinierer „engelhardt“ jagt
seine nonkonformistischen, vom Lebensschutz-Wahn infizierten Opfer mit unfehlbarem Killer-Instinkt!
„Wer diesen Beitrag mal mit den etwas strukturiertern Artikeln auf dieser Website vergleicht (insbesondere diejenigen der letzten Woche, in denen es um die Missbrauchfaelle und die Spiegel-Berichterstattung geht), kann erkennen, dass Preßlmayer einer der Autoren dieser anonymen Artikel hier ist.“
KGB-Faschings-Star „engelhardt“ hat auf Grund von Ähnlichkeiten im Satzbau wieder einen „Volksschädling“ aufgespürt, der sich getarnt in den „kreuz.net“-Artikeln herumtreibt!
Ja, die linke Jägerschaft gegen Pro-Life-Umtriebe kann auf hervorragende Persönlichkeiten zurückgreifen!
Leuten wie „engelhardt“ steht eine große Karriere als Gutachter bei der globalen Säuberung der vom Lebensschutz-Wahn kontaminierten Abweichler-Kreaturen bevor.
Diese nutzlosen Geistesgestörten befördert man am besten ins Jenseits, wo sie nicht mehr an ihrem Seelenzustand leiden müssen.
Endlich kann man dann auch so richtig physisch fassbare und ausgewachsene Feind-Menschen abspritzen, die ja schon wirklich ziemlich hässlich sind, wo das Umbringen ja doch schon richtig Spaß macht.
Bei den kleinen süßen Babys mit ihren Fingerchen und Füßchen ist das ja doch nicht so lustig und überhaupt diese offenen Augen, können sie die nicht zumachen!
„engelhardt“, der Pro-Life-Jäger hat sich bereits große Verdienste bei der Entlarvung der Fiala-Schauspieler-Truppe als getarnte Lebensschützer erworben!
Bravo, Helau!
Redaktion benachrichtigen Schadensbegrenzung: Der Kurienerzbischof muß gehen
#33   Josef Preßlmayer   16:41:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
Wo ist denn das Vertrauen in die „göttliche“ Evolution der Atheisten?
Grämt doch den „Heiligen“ Darwin nicht auf seiner Wolke!
Wenn ein Mädchen in die Pubertät kommt, sorgt doch die „Natur“ vor, dass alles koordiniert abläuft. Welches Misstrauen herrscht denn da auf einmal bei den Evolutions-Gläubigen?
Wenn ein Mädchen mit 9 Jahren ein Kind empfangen kann, so wächst es ja in den 9 Monaten noch beträchtlich, würde Darwin den Evolutions-Zweiflern entgegen halten!
Wenn es nicht ein sehr junges 9-jähriges Mädchen war, wäre es mit 10 Jahren zur Geburt gekommen!
Ein ca. 35 Kilo schweres Mädchen kann nicht 2, 3, 4 Kilo im Leib tragen?
Nach einigen Wochen wären die Zwillinge lebensfähig gewesen!
Der „Spiegel“ entschuldigte sich übrigens, dass er ursprünglich behauptet hatte, das Mädchen wäre exkommuniziert worden. Diese Behauptung zog er mit Bedauern zurück!
Was die Chinesen zustande bringen, ein Kind mit Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen hier www.toponline.ch/…ub-39.art-131082.tce („Ärzte hätten das Kind nach einer achteinhalbmonatigen Schwangerschaft mit einem Kaiserschnitt geholt“) sollte in Brasilien nicht möglich sein?
Auch in Belgien hat eine 10-Jährige ein Kind auf die Welt gebracht, ohne Kaiserschnitt!
hier www.blick.ch/…e-bekommt-kind-72770
„Die Geburt jedenfalls verlief reibungslos.“
Dem Erzbischof von Recife ist dafür zu danken, dass er diesen offensichtlichen Doppelmord angeprangert hat!
Unser Kinder-Abschlachten ist enden wollend, denn wir werden zu einer kleinen Minderheit im islamischen Meer werden!
Die Strafe Darwins ist das Austilgen von der Erde durch physiologisch-geistige Unterlegenheit!
Redaktion benachrichtigen Eine reine Alibi-Veranstaltung
#40   Josef Preßlmayer   10:45:14 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Ein Volk von „Familien-Wannsee-Konferenzen“ und „Sonderbehandlungs“-Verfechtern verkrümelt sich in
der Asche von Sondermüll-Deponien wie jener am Wiener „Rautenweg“!
Die gelegentlichen Vorstöße rechter Politiker, die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder an besonders grausamen Einzelbeispielen wie der „Eugenischen Indikation“ in Erinnerung zu rufen, mahnt an die erfolglosen Bemühungen derer, die über die Judenvernichtung in den Gaskammern der NS-Vernichtungslager informiert waren, die Weltöffentlichkeit aufzurütteln, um diese Tötungsfabriken aufzuhalten!
Da stellt ein FPÖ-Politiker die Spätabtreibung von einigen Dutzend behinderter Kinder an den Pranger, die Zerstückelung im Mutterleib von inzwischen etwa 2 Millionen ungeborener Kinder, allein in Österreich, verurteilt er nicht!
Trotzdem bleibt den verhöhnten Lebensschützern nichts übrig als sich an diesen Stohhalm zu klammern.
Das Baby-Morden geht inzwischen unvermindert weiter!
Da stellt sich Nationalrats-Präsidentin Barbara Prammer in Auschwitz hin und erinnert an den NS-Holocaust, während sie selbst mitverantwortlich am Baby-Holocaust ist!
Gestern war der zweite Teil von „Shoa“ zu sehen.
Filip Müller, Näheres hier …sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=literatur/mu…, überlebender Angehöriger eines „Sonderkommandos“, schilderte, wie sich die Leichen gegen die Türen der Gaskammer türmten, während der Umkreis der Drahtsäulen, wo das Zyklon-B eingeworfen wurde, leer blieb.
Da das Gas von unten aufstieg, lagen unten die Schwächsten, Alte und Kinder mit zerquetschtem Schädel! Die Stärksten waren wie Steine auf den Menschenbergen oben auf!
Welch ein Gleichnis!
Redaktion benachrichtigen Das Nazi-Gesetz muß weg
#159   Josef Preßlmayer   10:28:12 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Ein Volk von „Familien-Wannsee-Konferenzen“ und „Sonderbehandlungs“-Verfechtern verkrümelt sich in
der Asche der Sondermüll-Deponie „Rautenweg“!
Die gelegentlichen Vorstöße rechter Politiker, die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder an besonders grausamen Einzelbeispielen wie der „Eugenischen Indikation“ in Erinnerung zu rufen, mahnt an die erfolglosen Bemühungen derer, die über die Judenvernichtung in den Gaskammern der NS-Vernichtungslager informiert waren, die Weltöffentlichkeit aufzurütteln, um diese Tötungsfabriken aufzuhalten!
Da stellt ein FPÖ-Politiker die Spätabtreibung von einigen Dutzend behinderter Kinder an den Pranger, die Zerstückelung im Mutterleib von inzwischen etwa 2 Millionen ungeborener Kinder, allein in Österreich, verurteilt er nicht!
Trotzdem bleibt den verhöhnten Lebensschützern nichts anderes übrig als sich an diesen Stohhalm zu klammern.
Das Baby-Morden geht inzwischen unvermindert weiter!
Da stellt sich Nationalrats-Präsidentin Barbara Prammer in Auschwitz hin und erinnert an den NS-Holocaust, während sie selbst mitverantwortlich am Baby-Holocaust ist!
Gestern war der zweite Teil von „Shoa“ zu sehen.
Filip Müller, Näheres hier …sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=literatur/mu…, überlebender Angehöriger eines „Sonderkommandos“, schilderte, wie sich die Leichen gegen die Türen der Gaskammer türmten, während der Umkreis der Drahtsäulen, wo das Zyklon-B eingeworfen wurde, leer blieb.
Da das Gas von unten aufsteigend wirkte, lagen unten die Schwächsten, Alte und Kinder mit zerquetschtem Schädel.
Die Stärksten arbeiten sich auf den Gipfel der Menschenberge hoch.
Welch ein Gleichnis!
Redaktion benachrichtigen Das Nazi-Gesetz muß weg
#153   Josef Preßlmayer   17:36:22 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Es wäre ein großer Verdienst, als ersten Stein die „Eugenische Indikation“ aus dem „Fristenlösungs-
Bollwerk“ herauszubrechen!
Vor Jahren war in der NS-Tötungsanstalt Hartheim in Oberösterreich eine Landesausstellung. Alles wurde detailliert dokumentiert, nur nicht die Tatsache, dass diese NS-Tötungs-Regelung seit Jahrzehnten in Österreich fortlebt.
Auf meine diesbezügliche Beschwerde wurde ein Mangel zwar eingeräumt, aber darauf hingewiesen, dass man ja ungeborene Kinder in der Ausstellung gezeigt habe und dadurch auf die Schutzwürdigkeit des ungeborenen Lebens hingewiesen hätte.
Die Thematik der Euthanasie wurde somit mit großer Einseitigkeit behandelt. Es wurde auf die Nazi-Verbrechen fokussiert, die eigenen Verbrechen der effizienten „Volks-Tötungs-Demokratie“ wurden ausgeblendet.
Dem Christen bleibt nichts anderes übrig als rechts zu wählen, wenn keine wirklich christliche Partei, wie die „Christliche Partei Österreichs“, vormals „Die Christen“, antritt. Die Homo- und Abtreibungs-Partei ÖVP ist absolut unwählbar, also kommt nur die FPÖ in Frage.
Vor der Entscheidung stehend mit den rot-grün-schwarzen Gutmenschen in den Abtreibungs- und Euthanasie-Tod sowie unter das islamische Joch zu gehen oder mit den Rechten vielleicht als Europäer zu überleben, bleibt einem ja nichts anderes übrig als rechts zu wählen.
Ich hoffe sehr, dass die FPÖ diesen Antrag stellt.
Dann wird man sich vielleicht fragen, warum man die Ermordung von Kindern zulässt, die von unter 14-Jährigen empfangen wurden, die sogenannte „Unmündigkeits-Indikation“ oder warum man überhaupt Kinder tötet!
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#83   Josef Preßlmayer   09:22:48 | Dienstag, 26. Januar 2010
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“ Das gilt weiter! Für jeden von uns, „Leo Miles“! Und jeder
von uns, wird einmal Rechenschaft vor dem ewigen Richter ablegen müssen, ob er nach bestem Wissen und Gewissen, die Wahrheit geprüft hat.
Es ist schmerzlich, zu sehen, dass Menschen, die sich als gläubig sehen, den Baby-Holocaust beklagen, aber keinerlei Mitgefühl zeigen, wenn es sich um die massenweise Tötung von jüdischen Kindern handelt.
Ich habe in „Lebensdämmerung“ S. 20-25 hier www.lebensschutzmuseum.at/ aufgezeigt, dass NS- und Baby-Holcaust ähnliche Mechanismen verwenden um Menschen zu dehumanisieren und in der Folge zu töten.
Keine Person und keine Gesellschaft, die getötet hat und fotwährend tötet, wie die derzeitige Selbstvernichtungs-Zivilisation, kann frei werden, wenn sie ihre Massenmorde rechtfertigt und nicht wahrhaben will.
Eine Frau, die abgetrieben hat und ihren Raubmord rechtfertigt, zerstört sich ebenso, wie eine Gesellschaft, die den Raubmord an ihren unerwünschten Minderheiten verdrängt und rechtfertigt.
Weder eine schuldbeladene Frau noch eine Mord-Zivilisation hat die Kraft für ein erfülltes Leben, wenn sie ihre Schuld nicht bereut und Gottes Barmherzigkeit in Jesus Christus und seinen Nahchfolgern erfleht.
Die Überlebenden sind glaubwürdig, nicht Zeitgeist-„arte“!
Es ist nun einmal eine menschliche Eigenschaft, seine Schuld nicht bekennen zu wollen. Deshalb hat man früher Sündenböcke in die Wüste getrieben. Seit der Sendung Jesu dürfen wir frei werden, wenn wir die Wahrheit bekennen.
Deshalb ist die unverwässerte Lehre Jesu die einzige, welche die Menschen frei macht!
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#53   Josef Preßlmayer   14:14:01 | Montag, 25. Januar 2010
Der Dokumentarfilm „Shoa“ wird am Mittwoch, den 27. Jänner, 20.15 auf „arte“ gezeigt. Da kann sich
jeder ein Bild machen!
Franz Suchomel ist kein überlebender Jude, sondern ein SS-Mann, der als Schneider nach Auschwitz gekommen ist und den Tötungsbetrieb dort sehr gut kannte.
Im 1. Teil war auch die erschütternde Aussage eines Juden dokumentiert, der nach etwa 4 Monaten im Frühjahr seine Familie aus einem Massengrab ausgraben musste, weil die Leichen verbrannt werden mussten.
Da die Leichen im Frost kaum verwesten, erkannte er sie, auch am Gewand, wieder. Nach Jahrzehnten erzählte er erstmals davon.
Herr, vergib uns!
Der Jude Simon Srebnik war 13 Jahre alt, als er in Chelmno als „Arbeits-Jude“ mit Ketten an den Füßen mit seinem Bewacher in einem Boot auf einem Fluss nach Chelmno gefahren wurde, wo er, weil er eine sehr schöne Stimme hatte, Lieder, auch deutsche, singen musste.
Das Lied:
„Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren, öffnen die Mädchen Fenster und die Türen“
konnte er nach 40 Jahren noch gut singen. Die Leute von Chelmno kannten ihn noch. Sie hörten auch die schreienden Juden in den Gas-Wagen.
Einmal kippte der Gaswagen in einer Kurve der Wald-Straße um, einige Leute lebten noch und wurden durch einen Bewacher erschossen.
Rudolf Vrba sagte Folgendes:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewusst hätten?
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#51   Josef Preßlmayer   13:15:04 | Montag, 25. Januar 2010
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“ Wer für die Wahrheit offen ist, möge sich den Film „Shoa“, 2.
Teil, am Mittwoch, 27. 1., 20.15 ansehen!
Im kürzlich gezeigten 1. Teil wurde u. a. Franz Suchomel (der Wiener Dialekt sticht ins Herz) interviewt. Er sah, wie beim Öffnen der Türen, der mit einem Panzermotor betriebenen Gaskammer von Treblinka, die Leichen heraus fielen.
In Chelmno wurden die Juden in Lastwagen der Marke „Saurer“ getrieben, wo sie auf dem Weg in den Wald durch Abgase umgebracht wurden.
Da es auch Überlebende gab, wurden die Saurer-Werke (im Wiener Werk habe ich Kfz-Schlosser gelernt) angewiesen, den Laderaum zu verkleinern. Alle wurden anschließend verbrannt, auch die, welche noch nicht tot waren, wie ein überlebender Jude erzählte.
Wie schrecklich auch die Wahrheit ist, wer sie nicht annimmt, leidet Schaden an seiner Seele, denn die Verbrechen der Vorfahren wirken noch Generationen fort!
Die Täter und ihre Nachkommen haben aber ebenfalls ein Recht auf Wahrheit. Massive Übertreibungen, wie etwa der erste Gedenkstein in Auschwitz, der von 4 Millionen Opfern sprach, sind kontraproduktiv!
Rudolf Vrba, der jüdische Auschwitz-Ausbrechenr konnte nicht fassen, dass die Juden, trotz genauer Kenntnis, ihre Brüder nicht vom Besteigen der Transportzüge gewarnt haben. Warum dies nicht geschehen ist, muss ebenfalls umfassend aufgeklärt werden.
Die Entschuldigung der jüdischen „New York Times“ für die Unterdrückung von Informationen aus den Vernichtungslagern genügt nicht.
Mehr dazu und Parallelen zwischen NS-und Baby-Holocaust in „Lebensdämmerung“ S. 20-25 hier www.lebensschutzmuseum.at/
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#111   Josef Preßlmayer   18:03:11 | Donnerstag, 21. Januar 2010
ulf/alf-spam unterliegt Spielregeln!
An die Redaktion:
Falls es noch Beschränkungs-Regeln für User gibt, wird um Anwendung bei den ulf/alf-spams ersucht!
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#87   Josef Preßlmayer   17:40:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Endlich dürfen wir unseren Herrn und Heiland wieder in seinen Nachfolgern verhöhnen, Gott sein
Dank!
Mein lächerlicher Schöpfer, sei nicht böse, wenn ich Dich ein bisschen abwatsche zur Faschingszeit.
Ich habe mich ja selbst an den Haaren aus dem Nichts gezogen, nimm es mir also nicht übel, dass ich solche Einbildungen wenigstens zeitweise verhöhne und mir auf die Schenkel klopfe!
Wahnsinnig lustig ist so ein dornengekrönter Menschensohn (Mounty Pyton) und seine Stellvertreter auf Erden als Faschings-Ulk!
Haben sich nicht auch seine Peiniger köstlich unterhalten?
Ähnlich geht es ja auch den Gläubigen heute.
Es fängt schon in der Schule an, wo Kinder von Gläubigen gemobbt werden, wenn sie sich als Christen bekennen.
Die „Volks-Tötungs-Demokratie“, welche ihre Kinder bei Chef-Töter Fiala in „Lehrausgängen“ das Abtreiben lehrt, erfüllt aber schon den Zweck, ohne es zu erfassen:
Die Welt von gottlosen Frevlern zu befreien indem sie nicht mehr als ein Häuflein Asche ihrer abgetriebenen und als Sondermüll verbrannten Kinder hinterlassen.
Ach ja, und Friedhöfe voller Hundsknochen ihrer vielen Hunds-Mensch-Partnerschaften!
Macht euch doch keine Sorgen, ihr gottlosen Post-Lust-Mörder, verhöhnt euren Schöpfer nur weiter und hofft, dass sich die Moslems, die in Bälde zuerst bei den Babys, dann als berufstätige Bevölkerung die Mehrheit stellen werden, sich nicht ekeln werden, wenn ihr pflegebedürftig seid!
Alles was Martin Humer jetzt noch unternimmt, ist eine dankenswerte Fleißaufgabe, denn er hat uns von der Schande des blasphemischen Bildes von Alfred Mühl befreit!
Redaktion benachrichtigen Kindermetzgerei für „Frauenpreis“ vorgeschlagen
#135   Josef Preßlmayer   10:57:44 | Donnerstag, 21. Januar 2010
DJM: Danke Joseph P. Sie haben mich erheitert. dann sehen Sie sich als Prophet? …der von falschen
Dingen spricht?
Schade, dass Ihnen, „DJM“, Ihr kongenialer Doppel-Conferenc-Partner „Elijahu“ abhanden gekommen ist, mit dem Sie sich so herrlich bekleckern konnten!
Ich hätte gerne einen Beweis für Ihre Behauptung, dass „Elijahu“ mich als „Heiligen“ bezeichnet hat. Wird wohl nichts mit derart läppischen Gepflogenheiten wie seine Behauptungen nachzuweisen.
Gerade habe ich erklärt, dass ich kein „Prophet“ bin, sondern mich auf demographische Daten stütze. Prompt sehe ich mich jetzt „als Prophet“, behaupten Sie, der noch dazu „von falschen Dingen“ spricht.
Ich weiß schon, „DJM“, dass Sie nicht von logischen Zusammenhängen ausgehen, weil Ihnen diese, für sie offenbar entbehrliche Kunst nicht zusagt und sich viel lieber von beliebigen assoziativen Anknüpfungspunkten fortwehen lassen.
Trotzdem wünsche ich Ihnen bald wieder einen hinlänglichen Ersatz für den glühenden „Terminator“ „Elijahu“, damit Sie wieder jemanden haben, den sie mit Ihren Wortfetzen umtanzen können, ohne etwas von seiner Innerlichkeit aufnehmen zu müssen.
Ich bin da kein geeigneter Widerpart, wünsche Ihnen aber dennoch gesegnete Tage!
Übrigens: „Elijahu“ ist sicher nicht Dr. Bayer, den ich persönlich kenne und ein hochgebildeter Priester, ein früherer Mittelschul-Professor ist!
Und was an einer Islamisierung Europas so „schlimm“ wäre, fragt die Abtreibungs-zerstörte „mariamichaela“?
Wer unbereut tötet, möchte nicht nur sich, sondern auch seine Wurzeln zerstören!
Grüße auch an „Domenico T.“ und „rums“!
Redaktion benachrichtigen Kindermetzgerei für „Frauenpreis“ vorgeschlagen
#121   Josef Preßlmayer   09:55:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Was ist denn jetzt aus dem „Schmäh“-Vorwurf von „petrus abaelard“ geworden? Defekte psychische
Funktionen von „DJM“?
„DJM: @ Dr. Presslmayer
Elijahu hatte Sie als einen „Heiligen“ bezeichnet.“
Beweisen Sie Ihre Behauptung!
Ihr bevorzugter intellektueller Reibebaum „Elijahu“ kommentierte folgend zum Artikel „Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet“:
„Elijahu †: Das nimmt dir keiner mehr ab, Satanisten-DJM
Du täuscht hier keinen mehr du modernistisch verseuchter Abtreibungsapologet. Und hier im Forum auch noch dem mutigen Bekenner Preßlmayer an die Karre fahren wollen! Der Mann ist ein Prophet!“
Ich bin natürlich kein „Prophet“, sondern stütze mich nur auf die Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demographie“, wonach im Jahr 2051 die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein wird.
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Im übrigen habe ich wiederholt die Löschung seiner inferioren Kommentare verlangt:
Freitag, 6. November 2009 17:33
Josef Preßlmayer: Freitag, 6. November 2009 16:22 Elijahu: „Es ist der Wille Gottes, dass wir die Homos töten“
An die „kreuz.net“ Redaktion
Bite löschen sie diesen Beitrag von Leser „Elijaju“.
Dieser Tötungs-Aufruf ist unerträglich und überdies kriminell.
Ein Ausschluss nach so vielen Löschungen wäre angezeigt!
sowie
„Schein-Bischof Klaus Küng soll zurücktreten
Montag, 26. Oktober 2009 07:52
Josef Preßlmayer: Sehr geehrte „kreuz.net“-Redaktion! Bitte löschen Sie den Beitrag von Leser „Elijahu“
vom Montag, 26. Oktober 2009 01:54
„Elijahu: Klaus Küng ist Satanist“
Auf eine solche Ebene wollen wir hier nicht diskutieren!“
Redaktion benachrichtigen Kindermetzgerei für „Frauenpreis“ vorgeschlagen
#95   Josef Preßlmayer   13:21:40 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der „nominierte“ Fiala-„Mordsgesellen“-Club, seine politischen Helfershelfer von der ÖVP und die
„geistliche“ Unterstützung der kirchlichen Verfechter der „Fristenlösung“
Worin besteht denn die „Schmähung“ des Salzburger Erzbischofs Kothgasser?
1.) Dass er anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der „Aktion Leben Salzburg“ dieser huldigte, indem er sich vor ihr zum Kotau niederwarf:
„Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“
hier www.kirchen.net/…reichsbericht.04.pdf
(am Ende des „Aktion Leben“-Berichtes)
Mit „Fanatiker“ waren die Erzfeinde der „Aktion Leben“ gemeint, welche die „Fristenlösung“ ablehnen wie „Jugend für das Leben“ und „Human Life International“ (HLI)-Österreich.
HLI hat tausende Babys durch ihren „Fanatismus“ vor den Kliniken in Eiseskälte und Sommerglut gerettet, während die „Aktion Leben“ in ihren Gratis-Büros in den kirchlichen Palästen warten, bis sich jemand durch deren feministische Parolen von der „ergebnisoffenen“ Beratung dorthin verirrt.
2.) Dass Kothgasser Radikal-Feministen sein Bildungshaus „St. Virgil“ zur Verfügung gestellt hat, natürlich gegen entsprechende finanzielle Abgeltung, wo die Götzen-Anbeter von Simone der Beauvoir, die ungeborene Kinder als „Parasiten“ bezeichnete, Alice Schwarzer und Johanna Dohnal (zierten den Werbe-Folder) tagten?
Die Tötungs-Zuliefer-Beratung von „Isis“ war dort Mitveranstalter!
hier kath.net/detail.php?id=18909
3.) Die „Aktion Leben“ und ihre „Fristenlöser“ werden bekanntlich massiv ideologisch, materiell und ideell von der Kirche unterstützt. Endlöserin Brauner erhielt k. Ehrung
hier www.kirchen.net/…esbericht%202006.pdf
Worin besteht nun die „Schmähung“ von Erzbischof Kothgasser?
Redaktion benachrichtigen Kindermetzgerei für „Frauenpreis“ vorgeschlagen
#82   Josef Preßlmayer   11:12:45 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Der Satan reibt sich die Hände und wünscht den Baby-Kannibalen eine: „teuflische Mahlzeit!“
Die Baby-Mörder-Zunft, die sich hier noch in kannibalischen Phantasien über den Gaumen-Kitzel der abgeschlachteten Babys als Opfer ihrer Post-Lust-Morde ergeht, erinnert an die von der Fleischmarkt-Klinik angestellten „Eskorts“, die angesichts der blutigen Baby-Bilder von „Spagetti“ sprachen.
Eine „Gesellschaft“, die so leichenschändend die von ihr in jährlich zigtausenden Post-Lust-Morden abgeschlachteten ungeborenen Kinder verhöhnt und dem Moloch in den Rachen wirft, ist nicht würdig, die Luft dieses so wunderbar geschaffenen Planeten zu atmen!
Deshalb wird dieser frevlerische Kannibalen-Abschaum demnächst schon in Wien, wo die Moslem-Babys bald und in der Folge auch im übrigen Österreich sowie überhaupt in Europa in der Mehrheit sein werden, diese gottlose Kindermörder-„Bürgerschaft“ ablösen!
Fiala, der Betreiber des „Gyn-med“- Mörderklubs in Salzburg, darf sich für die „Nominierung“ dieses Feministen-Preises freuen!
Sein Ziel ist ja, dass diese sterbende „Gesellschaft“ die Abtreibung eines Kindes als ebenso „gutes Ende“ wie dessen Geburt begrüßt!
Für die Verherrlichung dieses feministischen Selbstbestimmungtswahns, der den NS-Rassen- und den KP-Klassenwahn bereits jetzt um ein Vielfaches übertrifft, stellte der Salzburger Erzbischof Kothgasser sein Bildungshaus „St. Virgil“ zur Verfügung, in welchem die Abtreibungszulieferer „Isis“ Mitveranstalter der Tagung „Emanzipation neu denken“ waren.
Er huldigt und fördert auch die „ergebnisoffen“ beratende „Aktion Leben“!
Redaktion benachrichtigen Erstes staatliches Krankenhaus beendet die Abtreibung
#21   Josef Preßlmayer   15:07:10 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Gestörte Wahrnehmung bei „Kairos“ auf der Suche nach Argumenten!
„Kinderschlächterei“ kommt sehr wohl vor, als kleiner Suchhinweis: in der zweiten Hälfte des Artikels. Eine kleine Variations-Ausweitung wird doch mit „vorgeburtlicher Kindstötung“ erlaubt sein. Stört offenbar, weil „Kind“ in anderer Konnotation vorkommt.
Eine Abneigung gegen das Gmünder Krankenhaus stellte sich ein, seien Sie beruhigt, ich wechselte nach Zwettl. Die Recherchen erlauben Sie doch wohl.
Ich kann einige Tage nicht antworten, weil ich zu Exerzitien fahre.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric
#63   Josef Preßlmayer   17:22:43 | Montag, 11. Januar 2010
Kardinal Schönborn schert sich nicht um die „Verpflichtung“, sich „aus Gewissensgründen“ der Baby-
Endlösung zu „widersetzen“!
In Kapitel 73 von „Evangelium vitae“ fordert die Kirche:
„Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben viel mehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“
Solange Schönborn nicht dieser „schweren und klaren Verpflichtung“ entspricht und seine Mitschuld an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder nicht selbst beichtet und sühnt, ist jedes Beichthören in Medjugorje ein Verhöhnung dieses heiligen Sakraments!
zu „DJM“:
Wenn Ihre Frage ehrlich gestellt und nicht nur die Projektion Ihres Seelen-Zustandes ist, der in seiner Missgunst den Gehsteigberatern vorwirft vor „Arzt-Praxen „herumzulungern“, ungeachtete dessen, wie durch „müßiges Herumstehen“ auf wunderbare Weise tausende Mütter und Babys gerettet werden können,
dann ist es vielleicht für Sie von Interesse, dass ich in mein „Persönliches Gebet“
hier www.thy-kingdom.org/…obal/personal-prayer/
auch die Bischöfe, insbesondere Kardinal Schönborn und Bischof Küng einschließe.
Wenn Sie wirklich daran interessiert sind zu wissen, wie sich die Korrespondenz zwischen dem Kardinal und mir seit 1996 entwickelt hat, können Sie das im Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“, sowie im Buch „Lebensdämmerung“ und „Lebensdämmerung II, das Erlebnisbuch“
hier www.lebensschutzmuseum.at/
nachlesen.
Zu „Rose im Kreuz“:
Von dieser Beehrung des Verhütungs- und Fühabtreibungs-Moguls hörte ich, Danke!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric
#60   Josef Preßlmayer   15:09:41 | Montag, 11. Januar 2010
Die Mittäterschaft von Kardinal Schöborn am Baby-Holocaust ist eine Besudelung von Jesus und der
Gottesmutter!
In Evangelium Vitae“, Kapitel 62 ist festgehalten:
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Infolge der Mitwirkung von Schönborn am Abtreibungsnetzwerk, seines „Zutrauens“ zur Beratung der Abtreiber und der massiven materiellen, finanziellen und ideellen Unterstützung der „Aktion Leben“, die „ergebnisoffen“, somit selegierend, wie an der Auschwitz-Rampe, „beratet“, Beratungsbestätigungen ausstellt, die für subventionierte Abtreibungen verwendet werden können und die Tötungspille RU 4867Mifegyne empfiehlt, ist er latae sententiae exkommuniziert!
Solange Schönborn diese Unterstützung des „verabscheuungswürdigen Verbrechens der Abtreibung“ nicht beendet, die ihn selbst zum Mittäter an der Auslöschung des katholischen Österreich brandmarkt und dessen Ausrottungs-Mitschuld auch durch eine noch so „starke Einwanderung“, die er fordert, nicht abgewaschen werden kann, ist jede von ihm vorgenommene heilige Handlung, jede Äußerung über Gebetsstätten und Erscheinungen eine Besudelung der heiligen römisch-katholischen Kirche!
Wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric
#57   Josef Preßlmayer   12:30:38 | Montag, 11. Januar 2010
Kadinal Schönborn präsentiert Jesus als Homo-Orgiasten und schändet die selige Schweter Restituta!
4.) Fortsetzung: Wer so gegen das Gebot: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ verstoßt, kann kein würdiger Kardinal der römisch-katholischen Kirche sein!
5.)Schönborn präsentiert in seinem Diözesan-Museum blasphemische Darstellungen von Jesus als Homo-Orgiast des stalinistischen Künstlers Hrdlicka.
6.)Schönborn schändet die selige Schwester Restituta Kafka indem er sie von Hrdlicka als barbusige Medusa im Stephansdom aufstellen und als kommunistische Gedenkstätte missbrachen lässt.
So wird sich in dieser schändlichen Verhöhnung einer seligen Märtyrerin zugleich die teuflische Fratze einer zur Kollaboration mit der Abtreibungs-Industrie herabgekommenen, von der katholischen Lehre abgefallen Pseudo-Kirche, der Nachwelt als Ausdruck der erbärmlichen Hinterlassenschaft der Ära Schönborn präsentieren.
Solange Schönborn das Blut der ungeborenen Kinder nicht von seinen Händen abwäscht und durch Beichte, Wiedergutmachung sowie vollständige Trennung von der „Aktion Leben“ zur Lehre der Kirche zurückkehrt, ist jeder Besuch eines sich faktisch im Schisma mit der Kirche befindlichen Kardinals in Medjugorje ein Greuel für die Kirche Jesu Christi und die Gottesmutter!
Die Kirche lehrt und legt im Katechismus der Katholischen Kirche, Abschnitt 2273, fest:
„Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen“ (DnV 3)
W. fg.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric
#54   Josef Preßlmayer   09:59:37 | Montag, 11. Januar 2010
Die Dämonen schreien auf, wenn sie beim Namen gerufen werden. Schönborn steht wie Häupl für
Abtreiber-Ehrung!
2.)Schönborn kollaboriert mit der Abtreibungs-Industrie, indem er Abtreibern wie Fiala bei Mithilfe,
„auf Beratungsangeboten hinzuweisen“
die medizinische Beratung „zutraut“, und die früher jahrzehntelang geforderte Trennung zwischen abtreibendem und beratendem Arzt fallen lässt („Die Presse“, 13. 6. 2008), womit dem Abtreiber weiterhin die „Mutter-Beratung“ und Tötung von weiteren Millionen ungeborenen Kindern offen steht.
3.)Schönborn zeichnet die Abtreibungs-Pionierin und frühere Gesundheits-Stadträtin Renate Brauner, welche die „Billig-Abtreibungen“ in Wiener Spitälern durchsetzte, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, der „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen wird.
Die selbe Ehrung erhielt die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, eine Organisation, die, wie deren deutsches Pendant, „Donum vitae“ „ergebnisoffen“ beratet, dazu die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt und Beratungsbestätigungen ausgibt, die für die, von Brauner eingeführten subventionierten Abtreibungen verwendet werden können.
4.)Schönborn erklärt in der Pressekonferenz im Anschluss an die Herbst-Session der Bischofskonferenz 2008, dass er keine Kenntnis von Beratungsbestätigungen der „Aktion Leben“ hat, obwohl er zuvor, als Vorsitzender dieser Konferenz, Bischof Küng zu einer Kontaktaufnahme beauftragt hat, in welcher Küng die „Aktion Leben“ anwies, Beratungsbestätigungen nur nach „echten“ Gesprächen auszugeben.
W. fortg.
Redaktion benachrichtigen Was muß man glauben?
#504   Josef Preßlmayer   09:40:57 | Montag, 11. Januar 2010
„Die Wahrheit wird euch freimachen!“ Verleugnung und Verdrängung der Schuld entspricht nicht der
Lehre Jesu Christi!
Vor einigen Jahren wurde in Schloss Hartheim, OÖ, eine Ausstellung über die, in der dortigen Gaskammer betriebenen Euthanasie gezeigt.
Detailreich wurden alle Umstände der Tötungs-Organisation gezeigt, auch die Proteste von Kardinal Galen wurden dokumentiert.
Kein Sterbenswörtchen verlautete aber darüber, dass die zeitgenössische „Volks-Tötungs-Demokratie“ „Österleich“ (Nach dem Tryptichon-Werk eines Lebensschützers) in seiner „Eugenischen Indikation“, nach welcher im Rahmen der „Fristen-Endlösung“ dann ungeborene Kinder bis zur Geburt getötet werden können, wenn:
„eine ernste Gefahr besteht, dass das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde“
die NS-Euthanasie weitergeführt wird, ja darüber hinaus, jedes Kind, wenn es gerade unerwünscht ist, inzwischen rund 2 Millionen, im Mutterleib getötet werden kann!
Wir, glücklich Nachgeborenen, sollten nach der Lehre Jesu Christi daher nicht die Schuld, die noch Generationen nachwirkt, verdrängen, sondern bekennen, um frei zu werden!
Wahr ist, dass die NS-Opferzahlen enorm übertrieben wurden, wie auf der ursprünglichen Gedenk-Tafel von Ausschwitz mit 4 Millionen Opfern hervorgeht.
Wir können aber dem, im feministischen Selbstbestimmungswahn wurzelnden Baby-Holocaust, der weit mehr Opfer fordert als der NS-Rassenwahn und KP-Klassenwahn nicht glaubwürdig entgegentreten, wenn wir die Schuld der Vorfahren verdrängen.
Dokumentationen über Hartheim hier www.deathcamps.org/…ers_hartheim_de.html
über Mauthausen hier …ww.mauthausen-memorial.at/…/de/show_article.php?carticle=375
über Bernburg hier www.deathcamps.org/…ers_bernburg_de.html
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric
#49   Josef Preßlmayer   07:48:21 | Montag, 11. Januar 2010
Ein Zufall, dass die Abtreiber-Freunde hier Schönborn so huldigen? So lange der Atem reicht, muss
hier die Mittäterschaft Schönborns am Baby-Holocaust herausgeschrieen werden!
Was zählt, ist die Tat und nicht salbadernde Lippenbekenntnisse!
Kardinal Schönborn segnet mit blutigen Händen!
Dieses Blut der unschuldigen ungeborenen Kinder kann kein Schau-Besuch in Medjugorje abwaschen! Im Gegenteil, er befleckt auch noch Medjugorje, eine von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannte Gebetsstätte:
1.)Schönborn verteidigt die „Fristenlösung“, die straffreie Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt! Am 3. 12. 2006 erklärt er in der ORF-„Pressestunde“: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, obwohl es eine solche „Not“, laut seinem Bischof-Versprechen, gar nicht geben darf. Gleichzeitig sprach er sich für eine „ganz starke Einwanderung“ aus. Laut Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ werden die Moslems 2051 die Mehrheit der Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren stellen hier, wobei der Anteil der Katholiken nur mehr 7 – 12 % betragen wird. Wenn Schönborn die „ganz starke Einwanderung“ weiter propagiert und den „Frauen in Not“ weiter den Weg der straffreien Tötung ihres Kindes vorgibt, wird dieser Anteil, der später jener der Gesamtbevölkerung sein wird, noch geringer sein. Am 13. 11. 09, bekräftigt er auf ausdrückliche Nachfrage im „ORF-Mittagsjournal“, dass er keine Änderung der „Fristenlösung“ anstrebt.
Wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen „Ich will wieder nach Medjugorje“
#140   Josef Preßlmayer   07:34:13 | Montag, 11. Januar 2010
Ein Kardinal, der Abtreiber, wie Fiala, verpflichten will „auf Beratungsangebote hinzuweisen“
In Evangelium Vitae“, Kapitel 62 ist festgehalten:
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Infolge der Mitwirkung von Schönborn am Abtreibungsnetzwerk, seines „Zutrauens“ zur Beratung der Abtreiber wenn ein solcher Massen-Baby-Vernichter, wie Fiala,
„verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen“
(„Die Presse“, 13. 6. 08)
und der massiven materiellen, finanziellen und ideellen Unterstützung der „Aktion Leben“, die „ergebnisoffen“, somit selegierend, wie an der Auschwitz-Rampe, „beratet“, Beratungsbestätigungen ausstellt, die für subventionierte Abtreibungen verwendet werden können und die Tötungspille RU 4867Mifegyne empfiehlt, ist er latae sententiae exkommuniziert!
Solange Schönborn diese Unterstützung des „verabscheuungswürdigen Verbrechens der Abtreibung“ nicht beendet, die ihn selbst zum Mittäter an der Auslöschung des katholischen Österreich brandmarkt und dessen Ausrottungs-Mitschuld auch durch eine noch so „starke Einwanderung“, die er fordert, nicht abgewaschen werden kann, ist jede von ihm vorgenommene heilige Handlung, jede Äußerung über Gebetsstätten und Erscheinungen eine Besudelung der heiligen römisch-katholischen Kirche!
Redaktion benachrichtigen „Ich will wieder nach Medjugorje“
#136   Josef Preßlmayer   10:14:15 | Sonntag, 10. Januar 2010
Jeder Besuch des Kardinals in Medjugorje ist ein Greuel für Jesus und die Gottesmutter!
Wer so gegen das Gebot: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ verstoßt, kann kein würdiger Kardinal der römisch-katholischen Kirche sein!
5.)Schönborn präsentiert in seinem Diözesan-Museum blasphemische Darstellungen von Jesus als Homo-Orgiast des stalinistischen Künstlers Hrdlicka.
6.)Schönborn schändet die selige Schwester Restituta Kafka indem er sie von Hrdlicka als barbusige Medusa im Stephansdom aufstellen und als kommunistische Gedenkstätte missbrachen lässt.
Eine bemerkenswerte Studie hier www.google.at/imgres?imgurl=http://… .
So wird sich in dieser schändlichen Verhöhnung einer seligen Märtyrerin zugleich die teuflische Fratze einer zur Kollaboration mit der Abtreibungs-Industrie herabgekommen partiellen Pseudo-Kirche der katholischen 7 %-Nachwelt, als Ausdruck der pastoralen Frucht der Ära Schönborn präsentieren!
Solange Schönborn das Blut der ungeborenen Kinder nicht von seinen Händen abwäscht und durch Beichte, Wiedergutmachung sowie vollständige Trennung von der „Aktion Leben“ zur Lehre der Kirche zurückkehrt, ist jeder Besuch eines sich faktisch im Schisma mit der Kirche befindlichen Kardinals in Medjugorje ein Greuel für die Kirche Jesu Christi und die Gottesmutter!
Die Kirche lehrt und legt im Katechismus der Katholischen Kirche, Abschnitt 2273, fest:
„Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen“ (DnV 3)
Wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen Wie Vampire
#88   Josef Preßlmayer   14:50:19 | Samstag, 9. Januar 2010
Die trostlose Welt, die Hader aufzeigt, ist die finstere Welt des Undankes und der Verhöhnung alles
Heiligen.
Das ist nicht die Welt der Frohbotschaft, der Nächstenliebe, der Mutter Theresa, des Franz von Assisi!
Wer sich von diesen faulen Witzen, stimuliert durch künstliche Lachkonserven, einen Lacher abquält, ist zu bedauern, weil er die Heilsbotschaft Christi nicht kennt, die ihre Freude aus anderen Quellen bezieht als der Verhöhnung der Toten.
Das ist eben der Angelpunkt aller menschlichen Werte:
Wem das Leben nicht heilig ist und der keine Ehrfurcht vor dem Tod hat, sich der Schöpfung nicht zu Dank verpflichtet fühlt, für diese Gnade, diese Welt im Ansatz zu begreifen und den Sinn alles dessen, was existiert, in seinem Ursprung, den wir versuchen, im Wort „Gott“ zu erfassen, im „logos“, dem Wort, dem Sinn, zu erkennen, der lässt sich dazu verführen, die Schöpfung zu verhöhnen!
Alle, die so der Kultur des Todes verfallen sind und dieser Zivlisation des Post-Lust-Mordes an den ungeborenen Kindern, strafen ich selbst schon im irdischen Leben und verbannen sich selbst aus dem Angesicht Gottes, wenn sie die von Jesus Christus geschenkte Gnade, ihre Sünden zu bekennen und dadurch aus den Händen des Bösen befreit zu werden, nicht annehmen wollen.
Wer die Ehrfurcht vor dem Heiligen und die Dankbarkeit gegenüber Gott verliert, den Nächsten nur als Zweck seiner Lustbefriedigung und das Menschenkind, das entstanden ist, nur als zu beseitigender Lust-Abfall sieht, ist schon als Lebender tot, während der, dessen geläuterte Seele vor Gott steht, keine Fliegen fürchten muss!
Redaktion benachrichtigen „Ich will wieder nach Medjugorje“
#84   Josef Preßlmayer   06:26:54 | Samstag, 9. Januar 2010
Schönborn kollaboriert mit der Abtreibungsindustrie und zeichnet Abtreibungs-Pionierin mit dem
päpstlichen St. Gregorius-Orden aus !
2.)Schönborn kollaboriert mit der Abtreibungs-Industrie, indem er Abtreibern wie Fiala die medizinische Beratung „zutraut“ und die früher jahrzehntelang, lau genug geforderte Trennung zwischen abtreibendem und beratendem Arzt fallen lässt („Die Presse“, 13. 6. 2008), womit dem Abtreiber weiterhin die „Mutter-Beratung“ und Tötung von weiteren Heeren von ungeborenen Kindern offen steht.
3.)Schönborn zeichnet die Abtreibungspionierin und frühere Gesundheitsstadträtin Renate Brauner, welche die „Billig-Abtreibungen“ in Wiener Spitälern durchsetzte, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, der „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen wird.
Die selbe Ehrung erhielt Gertrude Steindl, die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, eine Organisation, die, wie deren deutsches Pendant, „Donum vitae“ „ergebnisoffen“ beratet, dazu die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt und Beratungsbestätigungen ausgibt, die für die, von Brauner eingeführten subventionierten Abtreibungen verwendet werden können.
4.)Schönborn erklärt in der Pressekonferenz im Anschluss an die Herbst-Session der Bischofskonferenz 2008, dass er keine Kenntnis von Beratungsbestätigungen der „Aktion Leben“ hat, obwohl er zuvor, als Vorsitzender dieser Konferenz, Bischof Küng zu einer Kontaktaufnahme beauftragt hat, in welcher Küng die „Aktion Leben“ anwies, Beratungsbestätigungen nur nach „echten“ Gesprächen auszugeben.
Wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen „Ich will wieder nach Medjugorje“
#34   Josef Preßlmayer   08:12:36 | Freitag, 8. Januar 2010
Was zählt, ist die Tat und nicht salbadernde Lippenbekenntnisse! Kardinal Schönborn segnet mit
blutigen Händen!
Dieses Blut der unschuldigen ungeborenen Kinder kann kein Schau-Besuch in Medjugorje abwaschen! Im Gegenteil, er befleckt auch noch Medjugorje, eine von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannte Gebetsstätte:
1.)Schönborn verteidigt die „Fristenlösung“, die straffreie Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt!
Am 3. 12. 2006 erklärt er in der ORF-„Pressestunde“:
„Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“,
obwohl es eine solche „Not“, laut seinem Bischofs-Versprechen, gar nicht geben darf!
Gleichzeitig sprach er sich für eine „ganz starke Einwanderung“ aus.
Laut Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ werden die Moslems 2051 die Mehrheit der Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren stellen:
If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf,
wobei der Anteil der Katholiken nur mehr 7 – 12 % betragen wird.
Wenn Schönborn die „ganz starke Einwanderung“ weiter propagiert und den „Frauen in Not“ auch zukünftig den Weg der straffreien Tötung ihres Kindes glättet, wird dieser Anteil, der später jener der Gesamtbevölkerung sein wird, noch geringer sein.
Am 13. 11. 2009, bekräftigt er auf ausdrückliche Nachfrage im „ORF-Mittagsjournal“, dass er keine Änderung der „Fristenlösung“ anstrebt.
Wird fortgesetzt
Redaktion benachrichtigen Abtreiber gehören in den Knast
#584   Josef Preßlmayer   14:01:03 | Mittwoch, 6. Januar 2010
„Erlöse mich“ schreit nach Erlösung! Die gibt es aber nur durch das lebendige Wasser von Jesus!
„Doch weder der Alte mit dem Plastikfötus, noch die kunstblutverschmierte Irre zeigten sonderlich Interesse daran, dass eine junge hochschwangere Frau zum Abtreiben geht.“
Sie sagen die Unwahrheit, „Erlöse mich“, denn die Abtreibung bei „hochschwangeren“ Frauen ist in Deutschland ein Verbrechen.
Somit beschuldigen Sie Herrn Stapf, wenn Sie diese Münchner Klinik meinen, wo Lebensschützer Dienst machen, eines Verbrechens, das streng bestraft wird.
Stapf vernichtet zwar Massen von ungeborenen Kindern, da dies für ihn straffrei, nicht aber für das am Berliner Reichstaggebäude apostrophierte, erlöschende „Deutsche Volk“ ist, er treibt jedoch sicherlich nicht bei einer hochschwangeren Frau ab, da er wegen früherer Delikte vorsichtig sein muss.
Warum Sie die Lebensschützer, denen der Film „Maria und ihre Kinder“ ein berührendes Denkmal setzte, derart verleumden, liegt offensichtlich in Ihrer Biographie.
Von den Wunden, die Ihnen zugefügt wurden, kann Sie nur der, der Sie geschaffen hat, erlösen!
Gehen sie zu Ihm! Er kann das, was fehlgeleitet wurde, wieder heilen, wenn Sie Ihm Ihr Kreuz zu Füßen legen und ihn bitten, Ihr Leid mit seinem Blut und Kreuz abzuwaschen. Denn deshalb ist Gott Mensch geworden, weil er unser Leid auf sich nehmen wollte.
Der „Vater der Lüge“, zu dem Sie offenbar Zuflucht nehmen, kann Sie niemals erlösen!
In Ewigkeit kann er Ihren Durst nach Erlösung nicht stillen, weil Böses tun nie Ruhe finden lässt!
„Lebendiges Wasser“ von Jesus Christus kann es!
Redaktion benachrichtigen Wie Vampire
#83   Josef Preßlmayer   06:50:20 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Guten Morgen „Biene“! mich.m.: „weder Interesse noch Geld, ungewollt schwangeren Frauen zu helfen.“
An die „kreuz.net“-Redaktion:
Bitte löschen Sie das inferiore Hass-Gestammel von „wixxOr“ vom 6. 1. 2010; 2.59, 3.00 und 3.04!
Zu „clarissa colonia“:
Im Gegensatz zu Ihren zynisch-seelenlosen Wortgirlanden hat „Biene Maja“ ein Herz für Kinder und allein diese Kultur des Lebens wird überleben, denn sie hat ihre zwei, dann prächtig erzogenen und gebildeten Kinder angenommen und nicht „abgeschafft“, wie dies bei vielen erkalteten Seelen, wie der Ihrigen, der Fall ist.
Zu „michaelamaria“ und „steph“ die nach konkreter Hilfe der Lebensschützer fragen, ein kurzer Auszug aus der www.hli.at – Homepage hier www.hli.at/:
DU BIST SCHWANGER. DU BRAUCHST HILFE – OK !
Seit Jahren machen wir genau das:
Wir helfen schwangeren Müttern in Not.
Über 10.000 Frauen haben unsere Hilfe in Anspruch genommen!
Unsere Methode ist einfach: Wir nehmen dich ernst, hören dir zu und versuchen, konkrete Lösungen für deine Situation zu finden.
Im Menü auf der linken Spalte kannst du die Themen anklicken, die dich interessieren.
Mein kleiner persönlicher Beitrag:
2 Jahre „Herumlungern“ vor Kliniken; rund 100 Seiten Zeugnisse über gerettete Babys durch Gehsteigberater hier www.lebensschutzmuseum.at/ im Buch „Lebensdämmerung“.
Zudem habe ich in meiner etwas schlossähnlichen „Gottesburg“ (Fotos im Buch „Lebensdämmerung II“ und in der „Bildergalerie“ hier www.lebensschutzmuseum.at/, die auch „HLI-Erholungsheim“ ist und das „1. Europäische Lebensschutz-Museum“ beherbergt, eine mit Zwillingen schwangere Frau aufgenommen. Diese haben kürzlich den 1. Geburtstag gefeiert!
Redaktion benachrichtigen Erscheinungen spielen „untergeordnete Rolle“
#40   Josef Preßlmayer   05:49:09 | Dienstag, 5. Januar 2010
Was zählt, ist die Tat und nicht salbadernde Lippenbekenntnisse! Kardinal Schönborn segnet mit
blutigen Händen!
1.)Schönborn verteidigt die „Fristenlösung“. Am 3. 12. 2006 erklärt er in der ORF-„Pressestunde“: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“, obwohl es eine solche Not laut seinem Bischofs-Versprechen gar nicht geben darf. Am 13. 11. 2009 bekräftigt er auf ausdrückliche Nachfrage im „ORF-Mittagsjournal“, dass er keine Änderung der „Fristenlösung“ anstrebt.
2.)Schönborn kollaboriert mit der Abtreibungs-Industrie, indem er Abtreibern wie Fiala die medizinische Beratung „zutraut“ und die früher jahrzehntelang geforderte Trennung zwischen abtreibendem und beratendem Arzt fallen lässt („Die Presse“, 13. 6. 2008).
3.)Schönborn zeichnet die Abtreibungs-Pionierin und frühere Gesundheits-Stadträtin Renate Brauner, welche die „Billig-Abtreibungen“ in Wiener Spitälern durchsetzte, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, der „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen wird. Die selbe Ehrung erhielt die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, eine Organisation, die, wie deren deutsches Pendant „Donum vitae“, „ergebnisoffen“ beratet, dazu die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfielt und Beratungsbestätigungen ausgibt, die für die, von Brauner eingeführten subventionierten Abtreibungen verwendet werden können.
Solange Schönborn das Blut der ungeborenen Kinder nicht von seinen Händen durch Beichte, Wiedergutmachung und gänzlicheTrennung von der „Aktion Leben“ abwäscht, ist er Gott und der Gottesmutter ein Greuel!
Redaktion benachrichtigen Abtreiber gehören in den Knast
#421   Josef Preßlmayer   16:38:54 | Montag, 4. Januar 2010
„So was finde ich auch blöd. Nützt auch niemanden etwas.“ Ja, der Meinung bin ich auch, denn
„Herumlungern“ ist laut Wörterbuch: „müßig herumstehen“.
Nun aber ereignet sich das Unglaubliche!
Durch dieses „Herumlungern“ vor den Kliniken werden tausende Babys und ihre Mütter gerettet!
Gibt es ein wunderbar fruchtbareres „Herumlungern“ auf dieser Welt?
Rund 100 Seiten Zeugnisse dieses „Herumlungerns“ können hier www.lebensschutzmuseum.at/, im Buch „Lebensdämmerung“ nachgelesen werden.
Der „Vater der Lüge“, das böse Prinzip, der Satan, wird nicht das letzte Wort haben!
Das dürfen wir hoffen!
Die Geschichte zeigt auch, dass die Greuel des NS-Rassenwahns und des KP-Klassenwahns auf die Dauer nicht geheim gehalten und durch Lügen verschleiert werden konnten!
So wird es auch mit den Lügen des radikal-feministischen Selbstbestimmungswahns mit seinen Abermillionen im Mutterleib hingerichteten Babys sein und deren Sympathisanten, die sich im Schutz dieser Tötungs-Ideologie ihrer Kinder entledigen, um durch diesen Raubmord nicht mit ihren Nachkommen teilen zu müssen!
In „Evangelium vitae“, Kapitel 73 heißt es:
„Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben viel mehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“
Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, sondern sogar die „Fristenlösung“ befürwortet, kann kein Katholik sein, ob Kardinal oder sonst wer.
Ebenso kann keine Katholikin sein, die ihre Abtreibung „beichtet“, aber die „Fristenlösung“ weiter propagiert!
Gottes Segen, „rums“!
Redaktion benachrichtigen Abtreiber gehören in den Knast
#193   Josef Preßlmayer   08:42:53 | Sonntag, 3. Januar 2010
„Na, ausgekotzt Doktorchen?“
Nachdem Leser „Matthäus drei“, wie auch in der Vergangenheit, nicht in der Lage ist, ein einziges Argument oder Gegenargument zu formulieren und nach Absonderung seiner quallenhaften Frust-Sprechblasen stets Fersengeld gibt und sich mangels Argumentations-Vermögen niemals einer sachlichen Diskussion stellt, gehe ich nicht weiter auf seine Anpöbelungen ein.
Feststeht, dass sich Kardinal Schönborn, der an der „Fristenlösung“ nichts ändern will, zusammen mit Bischöfen wie Alois Schwarz im Schisma mit der katholischen Kirche befindet, die im Abschnitt 2273 des Katechismus der Katholischen Kirche lehrt:
„Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen“ (DnV 3)
„Evangelium Vitae“, Kapitel 62:
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Mittäter ist Kardinal Schönborn, der eine Einrichtung wie „Aktion Leben“ mitfinanziert, die „ergebnisoffen“ beratet, Beratungsbestätigungen für Abtreibungen ausgibt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt, ebenso gleichgesinnte Bischöfe und „Katholiken“ wie „Matthäus drei“!
Redaktion benachrichtigen Abtreiber gehören in den Knast
#149   Josef Preßlmayer   15:04:21 | Samstag, 2. Januar 2010
Das dekadente, gottlose Europa wirft seine Existenz weg!
Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie hat als jüdischer KZ-Häftling erkannt:
Wer einen Sinn in seinem Leben sieht, hat wesentlich höhere Überlebenschancen als derjenige, der sein Leben als Ergebnis blinden Zufalls sieht.
Die gottlose heutige Gesellschaft, die den Sinn ihrer Existenz im Anhäufen von Luxusgütern sieht und nichts als ein paar Tonnen Schrott ehemaligen Konsumrausches sowie Generationen von Hundeknochen und ein paar Handvoll Asche ihrer abgetriebenen und verbrannten Kinder hinterlässt, wählt selbst den Weg der Menschen-Selektion, den sie den Rassen-Ideologen der Nazis vorwirft:
Die Aussonderung des „Lebensunwerten“
Sich und seine Nachkommen als lebensunwert halb unbewusst erkennend, entfernen sich die Entwurzelten und vom Sinn alles Existierenden abgeschnitten, aus dem Genpool der menschlichen Spezies und vollziehen die Darwin’sche Evolutionstheorie des „surviving of the fittest“, das Überleben des Tüchtigsten, gelehrig an sich selbst, indem sie sich auslöschen.
Mit ihnen erlischt all der subventionierte Kulturkram, die linke Kellertheater- und Audimaxismus („Wort des Jahres“)-Gesellschaft ebenso wie die Opernball- und „Seitenblicke“-Zivilisation, die keine Asyl-Aufnahme-Zentren will, aber ein Bevölkerungsvakuum erzeugt, indem es die eigenen Kinder, ihre Ebenbilder abschafft und ihre faulen Ideale statt dessen lieber an Hunde und Katzen weiter tradiert!
Ein Volk, das seine Kinder von Abtreibern wie Fiala aufklären lässt, hat nichts anderes verdient!
Redaktion benachrichtigen Nächster Skandal: Dompfarrer beerdigt Gotteslästerer
#132   Josef Preßlmayer   09:27:08 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Leser „Leberecht“ projiziert sich selbst als „Satansopfer“!
Dämonen schreien bekanntlich dann besonders auf, wenn sie das Heilige in ihr dunkles Herz trifft und ihre böse Existenz offenbar wird.
So ist zu erklären warum eine schwarze Seele wie „Leberecht“ aufschreit, wenn er ein Wort hört, das ihm in tiefster Seele zuwider ist:
„Der Endzweck des Universums ist die Liebe“
Er will ja Gottes Schöpfung vernichten, das Heiligste, was dem Menschen geschenkt wird, das ungeborene Kind, das die Liebe Gottes erfahren und weitergeben könnte, im Mutterleib zermanschen und seinen Kopf zerquetschen.
Wenn er sein böses Antlitz dann in einer Beschreibung wiedererkennt, graut ihm vor ihm selbst und projiziert sich dann als „Satansopfer“ obwohl diese Erkenntnis aus dem Text gar nicht hervorgeht.
Auch wenn Marpingen ein „Kuhkaff“ sein sollte, tut das diesem grandiosen Wort keinen Abbruch, ob anerkannt oder nicht!
Ich gehe auch davon aus, dass „Leberecht“ die anerkannten Erscheinungen, wie Lourdes, Fatima, Guadalupe, Amsterdam ablehnt!
Bedanken muss ich mich für die köstliche Unterhaltung durch die kabarettistischen Namens-Verformungen: „Pressljosef, Pressltypen, Presslhuber, Presskopf“
Das sind ja ganz überzeigende Argumente!
Zur Vernichtung ungewollter Menschen greift der gottlos verformte Mensch ja auf die selben psychischen Mechanismen zurück, sei es der NS-Rassenwahn, der KP-Klassenwahn oder der bolschewistisch/feministische Selbstbestimmungs-Wahn.
Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20 – 24 hier www.lebensschutzmuseum.at/
Redaktion benachrichtigen Nächster Skandal: Dompfarrer beerdigt Gotteslästerer
#111   Josef Preßlmayer   10:18:08 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Leser „Herodias“ zeigt Ähnlichkeiten zur Abtreibungs-„Göttin“ Irodiada, der die gefallenen Frauen
ihre Kinder als Satans-Opfer darbringen! Der bekehrte Massen-Abtreiber Dr. Stepan Adasevic hat Irodiada in einer Ikone dargestellt hier www.lebensschutzmuseum.at/
Die von „Herodias“ verspotteten Leser „Biene Maja“, „Goldengel“, „Begeisterter“ usw. haben dem Tummelplatz der Gedankenwelt des Bösen, „Herodias“ Eines voraus, das unendlich wertvoll ist:
Sie glauben an das Gute im Menschen, an die Lehre Jesu Christi, daran, dass die menschliche Existenz einen von Gott gestifteten Sinn hat und sie sich in der Hand Gottes bergen dürfen, während der oder die bedauernswerte „Herodias“ diese Gnade entbehren muss!
„Der Endzeck des Universums ist die Liebe“ war eine der Botschaften von Marpingen am letzten Erscheinungstag als ich dort war.
Was ist dieser Satz, dieser Gedanke, für ein Schatz gegenüber dem derben Spott des „Herodias“!
Mit der Sinnlosigkeit der Arbeit wollten die Nazis den Widerstand der KZ-Häftlinge in Mauthausen brechen, indem sie diese zwangen Steine die „Todesstiege“ hinauf und dann wieder hinunter zu schleppen.
Ähnliches versucht das Böse, der Satan, mit den Menschen, indem er ihnen die Sinnlosigkeit des Universums und der menschlichen Existenz einflüstern möchte, bis sie ihr Leben und das ihrer Kinder vernichten und nur mehr als Lust-Sklaven des Satans vegetieren wollen.
Im Anfang war das Wort, der Logos, der Sinn, und der Sinn war bei Gott heißt es im Johannes-Prolog. Was hat da ein Atheist, ein Satansjünger wie „Herodias“ dagegen zu setzen?
Faber präsentierte Hrdlickas Blasphemien!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat der Klempner seine Tötungspille
#76   Josef Preßlmayer   17:03:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Eine ewige Schande und eine neuerliche Bestätigung der „Volks-Tötungs-Demokratie“
Minister Stöger möchte den Kreis der am Baby-Holocaust Mitschuldigen möglichst ausweiten!
Wie die Vampire möglichst viele andere mit ihrem Blutrausch anstecken wollen, so will auch der Tötungs-Ideologe Stöger, der selbst offenkundig ein Betroffener der vorgeburtlichen Kindstötung ist, so viele Menschen wie möglich in die Blut-Schuld stürzen, um selbst nicht einer Schlächter-Minderheit anzugehören.
Je mehr in den Baby-Holocasut verstrickt sind, umso weniger laut schreit das Gewissen und sagt:
„Es machen ja eh alle, also brauche ich mich da wegen meiner persönlichen Henkerskarriere nicht besonders zu schämen“
dürfte sich der Vampir-Minister denken.
So wird jede Apothekerin zur Gift-Mischerin und der Gebrauch des Bio-Giftes wird sich ausweiten. Diese Frauen werden ihr Gewissen abstumpfen, um nicht daran zu denken, wie viele genetisch bereits völlig determinierte Menschen sie in ihrem Leib umgebracht haben.
Dass sich eine solche Gesellschaft selbst in Kürze von der Erdoberfläche vertilgt, stört diese Lust-Maschinen nicht. Sie geben Zeugnis für die Existenz des Bösen, das keinen Bestand hat und Menschen Platz macht, die ihre Kinder als Geschenk Gottes betrachten und seine Wesenheit, die Liebe, weitergeben wollen.
In wenigen Jahrzehnten haben die Moslemkinder die Mehrheit und die Kinder-Absaug-Zivilisation mit ihrer gottlosen Kultur und ihren in die Kurzzeit-Leichenfelder eingescharrten Lust-Lemuren wird der Nachwelt nur mehr abstoßend und verachtetet in Erinnerung bleiben!
Redaktion benachrichtigen Sie heulen dem Geld nach
#107   Josef Preßlmayer   09:38:44 | Samstag, 12. Dezember 2009
Vergönnen denn die Abtreiber-Furien anderen Frauen kein Baby-Glück mehr, das sie selbst zertrampelt
haben?
Gibt es denn außer der „CPÖ“ und gelegentlich der FPÖ, die ja grundsätzlich auch für die Massen-Babyschlachtung eintritt, aber wenigstens die Gehsteigberater vor den Klinken nicht vertreiben will, keine Politiker mit durchchnittlicher Intelligenz, die sehen wo dieser Baby-Holocaust hinführt?
In Wien werden bald mehr Moslem-Babys geboren als katholische!
Derzeit ist das Verhältnis noch ca. 40:60 doch schon bald werden die Moslems die Mehrheit haben.
Dann ist es zu Ende mit Österreich, dem einst christlichen Bollwerk des Abendlandes!
Was geschieht mit den Tausenden Kirchen und dem „Klösterreich“?
Wissen die grünen Tötungs-Ideologen in ihrem feministischen Selbstbestimmungswahn mit ihren roten, altvorderen Klassenwahn-Killern und den tötungsbereiten „Christ-Demokraten“ samt den kirchen-unterstützten „ergebnisoffenen“ Beraterinnen im Schlepptau denn nicht, dass etwa die Hälfte der Abtreibungen durch Nötigung seitens der Männer erfolgen?
Die durch die „Fristenlösung“ zu verantwortungslosen Lust-Krokodilen erzogenen Herren, können, sobald die eine Gebärmutter in ein Grab eines zermanschten und abgesaugten Babys verwandelt wurde, gleich wieder dort weiter machen, wenn die „Mutter“ kaltblütig genug ist, den Baby-Mord wegzustecken, oder wenn nicht, gibt es ja weitere „Heldinnen der Selbstbestimmung“ die im tapferen Nahkampf ihr „Schwangerschafts-Gewebe“ besiegen!
Die Mullahs reiben sich schon die Hände, welches paradiesische Wasser-Resevoir ihnen da demnächst zufällt!
Redaktion benachrichtigen Darf der Mensch alles, was er kann?
#120   Josef Preßlmayer   08:42:28 | Montag, 7. Dezember 2009
„lässt gleich wieder seine braune Scheiße vom Stapel, der alte Holocaustrelativierer“
Der vegetativ-dumpfe „Ungläubige“ kämpft sichtlich mit den Wortbedeutungen, denn „relativieren“ heißt „dämpfen, mäßigen, abbauen“.
Wo habe ich aber die Verbrechen des Nazi-Holocaust und seines ganz „lieben“ Selektierers und Kinder-Beforschers Mengele gedämpft und gemäßigt?
Hier zeigt sich wieder dass die Denkfuntionen der Abtreibungs-Freunde gedämpft sind!
Sie sind nicht mehr in der Lage, den Sinn eines Textes aufzufassen!
Sie erkennen nur dumpf, dass hier jemand die Baby-Vernichtung angreift, was ja schon genügt, um sie als „braune Scheiße“ abzustempeln, denn die dumpfen rot-faschistischen Abtreiber-Gehirne hassen alles, was leben und die Liebe Gottes weiterreichen will.
Wehe, es vergleicht jemand den roten mit dem braunen Sozialismus und setzt den, ihnen gleicherweise zu Grunde liegenden Vernichtungswillen in Relation zu einander!
Da schreien die roten Sozialisten auf, wenn sie, wie der scheußliche Basilisk im Spiegel ihr teuflisches Mörder-Antlitz sehen, denn die gesetzlich geregelte, staatlich geordnete Baby-Massenabschlachtung ist eine „Errungenschaft“ der roten Revolution mit ihrem Leib-Spruch: „Mein Bauch gehört mir!“
Während der NS-Rassenwahn und der KP-Klassenwahn längst im Meer von Blut erstickt und mit ihren Opfern untergegangen ist, so wie das Krebsgeschwür selbst mit seinem Opfer stirbt, ist der feministische Selbstbestimmungswahn noch in voller Blüte seiner mörderischen Existenz, bis er nach Ausrottung der verhassten Babys dem Islam die Welt überlässt!
Redaktion benachrichtigen Darf der Mensch alles, was er kann?
#117   Josef Preßlmayer   11:13:45 | Sonntag, 6. Dezember 2009
„nur du hältst uns so schöne fiktive abtreibungszahlen vor und vergleichst sie auch ständig mit dem
holocaust.“
Dass es hier keine Abtreibungs-Statistik gibt, ist volle Absicht!
Dies ist nur eine der Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust, die ich im Buch „Lebensdämmerung“ S. 20-24 hier www.lebensschutzmuseum.at/ aufgelistet habe!
Eine Schätzung (S. 94) stammt von der Ärztekammer, die sie in ihrer Jugendzeitschrift „Gynnie“ auf S. 15 veröffentlicht hat:
„Jährlich treiben in Österreich 84.000 Frauen ab!“
Es ist also unwahr, dass „nur“ ich, solche Zahlen vorlege. Auch sind es nicht „fiktive“ Zahlen, denn Experten haben sie genannt!
Nach Adam Rise sind das 2,940.000 vernichtete Babys in 35 Jahren.
Freilich beforschen die deutschen Mengele-Epigonen wie Brüstle nicht den Verdrängungsmechanismus der Abtreiber-Freunde, sondern lieber Menschen im frühen Entwicklungs-Stadium, denn mit der von Gott, dem ewigen Urspung, Sinn und Ziel des Universums, wunderbar eingerichteten Pluri-Potenz der frühest-kindlichen Stammzellen lasst sich wissenschaftlicher Ruhm, wie ihn sowohl Mengele als auch Brüstle anstrebte, erringen und was wohl noch mehr zählt, finanzieller Gewinn!
Auch die Versendung eines Kinder-Kopfes lässt sich mit dem Versenden von tiefgekühlten frühest-kindlichen Stammzellen, gewonnen durch Tötung eines jüdischen Menschen, vergleichen.
So setzt also Brüstle die Ambitionen Mengeles fort mit dem abscheulichem Unterschied, dass der jüdische Staat hier von sich aus seine Kinder ausschlachtet und Teile von ihnen gegen Bezahlung an den Nazi-Nachfolge-Staat ausliefert!
Danke „rums“ für die Grüße!
Redaktion benachrichtigen Darf der Mensch alles, was er kann?
#108   Josef Preßlmayer   17:19:19 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ein „feiner“ Mensch, der Herr Mengele, er war ja so lieb auf der Rampe von Auschwitz und hat ein
bisschen den Personen-Verkehr geregelt!
Ganz „feine“ Menschen sind ja heute auch an der Regierungs- und Staats-Spitze!
Man möge nur unseren ehrenwerten und ganz lieben Herrn Bundespräsidenten Heinzi Fischer betrachten.
Als Zentralsekretär der Sozialistischen Partei hat er die „Fristen-Endlösung“ durchgepeitscht, die bis jetzt rund 2 Millionen tote ungeborene Kinder gefordert hat und sich so als Totengräber der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich und Wegbereiter der Islamischen Republik „Nemsa“ hohe Verdienste erworben hat. Der Schreibtischtäter Fischer ermöglichte ja erst den Baby-Holocaust, dessen Henker erst unlängst eine sozialistische Ehrung erfahren haben!
An solchen „feinen“ Menschen ist heute kein Mangel, deshalb wird die „feine“ Selektionskultur der Auschwitz-Rampe heute in fast jeder Familie praktiziert und Mama und Papa selektieren ihre Kinder nach Nützlichkeitserwägungen genauso wie der gütige Herr Mengele.
Man macht es sich ja auch „nicht leicht“, wenn man und frau in der „Familien-Wannsee-Konferenz“ so eine grausliche Selektion beschließt, aber „man gönnst sich ja sonst nichts“ außer dem Mindest-Niveau an Zivilisations-Schrott, da darf man sich doch gelegentlich ein bisschen Lust verordnen. „Schlecht gelaufen“, sorry my baby!
Zu Paulaner:
Bin sehr berührt, dass Ihr Sohn Sie gefragt hat, warum Sie nichts gegen die „Fristenlösung“ getan haben. In ähnlicher Weise hat mich mein Sohn als 10-Jähriger aufgefordert, etwas gegen die Fristenlösung zu unternehmen!
Redaktion benachrichtigen Stört die linken Tabus nicht
#77   Josef Preßlmayer   09:03:14 | Samstag, 5. Dezember 2009
In Österreich gibt es keine Statistik, aber schon längst eine Motiv-Erhebung, die verdrängt wird!
Motive zum Schwangerschaftsabbruch
Empirische Untersuchung zu sozialen und psychischen Situation der Frau
Gefördert vom BM für Wissenschaft und Forschung, 1982
STATISTISCH SIGNIFIKANTE ERGEBNISSE
Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Interruptio signifikant erhöhen:
keine feste Partnerschaft
kurze Dauer der aktuellen Partnerschaft
noch in Ausbildung
Berufstätigkeit
geringes Haushaltseinkommen
keine auf ein Kind bezogene Zukunftsvorstellungen
geringe Zufriedenheit mit dem Partner
negative Einstellung zu Ehe und Familie
hohe Berufszufriedenheit
negative Einstellung zur Sexualität
Schwangerschaftskonflikt
Motive für bzw. gegen einen Schwangerschaftsabbruch
Gefördert vom BM für Soziale Sicherheit und Generationen, 2001
Wichtigsten Gründe für eine Schwangerschaftsabbruch
Geburt Abbruch
% %
Unvereinbarkeit von Beruf und Mutterschaft 70 19
Würde zu sehr das Leben verändern 51 13
Kinderwunsch abgeschlossen 45 4
Finanzielle Sorgen 43 14
Wohnungsprobleme 43 18
Kein soziales Netz und Unterstützung 42 17
Keine Unterstützung durch den Partner 38 11
Kann Verantwortung noch nicht übernehmen 37 6
Partner will kein Kind 35 3
Beziehung nicht geeignet für ein Kind 26 3
Der Standard, 27. 11. 2001:
„40 Prozent treiben auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne seine Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam.“
Nimmt man an, dass von den 40 %, die sich gemeinsam entscheiden, der Beitrag der Männer 20 % beträgt, geschehen ca. 60% der Abtreibungen laut dieser Studie auf Männer-Dr…
Redaktion benachrichtigen Hauptsache streiten
#8   Josef Preßlmayer   19:33:22 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die „Christliche Partei Österreichs“ ist die einzige Partei, welche die ungeborenen Kinder schützt!
Die CPÖ ist die einzige Partei Österreichs, die gegen die „Fristenlösung“, die straflose vorgeburtliche Kindstötung eintritt und so der Lehre der römisch-katholischen Kirche folgt, die im Katechismus der Katholischen Kirche, Nummer 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“!
Alle anderen Parteien sind von dieser Lehre abgefallen und haben den Tod von ca. 2 Millionen ungeborenen Kindern zu verantworten!
Nach der Prognose des „Vienna Institute of Demography“ werden im Jahre 2051 die Moslems die Mehrheit der Bevölkerung in Österreich unter 15 Jahren und einige Jahrzehnte später die der berufstätigen Bevölkerung stellen:
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
Diejenigen, welche heute die wenigen verbliebenen glaubenstreuen Christen verhöhnen, welche sich für die Wiederbeachtung christlicher Grundsätze in der Gesellschaft einsetzen, werden dann selbst eine von den Moslems verachtete Minderheit einer gottlosen kindermordenden Sozietät sein!
Die Kandidatur von Dr. Rudolf Gehring für die Präsidentschafts-Wahlen würde ich sehr begrüßen, denn er wäre diesem Amt in hervorragender Weise rhetorisch gewachsen, was bei Dr. Alfons Adam nicht in diesem besonderen Ausmaß der Fall wäre.
Dennoch gebührt Dr. Adam hohe Anerkennung für die Gründung der Partei „Die Christen“.
Die Wahl von Dr. Gehring erfolgte nach den demokratischen Partei-Statuten.
Gott segne die CPÖ!
Redaktion benachrichtigen Wer die Abtreibung unterstützt, unterstützt auch diese Leute
#19   Josef Preßlmayer   17:23:13 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Schon was von „Pressefreiheit“ gehört? Die „Volks-Tötungs-Demokratie“ und ihre feigen Ordnungshüter
Die wehrlosen Babys im Mutterleib, zur Hälfte Mädchen, haben keinerlei Schutz!
Die Femi-Furien lassen die Fiala-„Sonderkommandos“ über ihre Babys herfallen und bestialisch zerfetzen.
Die Babys im Mutterleib sind der letzte Dreck dieser Gesellschaft, raus mit ihnen aus der Gebärmutter und gleich wieder hinein mit der satanischen Lust!
Die „Revolutionswächter“ der weiblichen Tötungsmacht schauen da nur zu, wie in Teheran, wenn Oppositionelle dieser Mordsgesellschaft angegriffen werden!
Zu fünft können sie nicht etwa einen Angriff verhindern und Journalisten schützen. Da braucht Mann schon zuerst Verstärkung, um Gewalt gegen Frauen zu verhindern!
Die Saat der Baby-Selektionierer und Mengele-Epigonen geht auf!
Die Gebärmutter wurde zur Sozi-Ausschwitz-Rampe!
An der Spitze des Staates „Österleich“ (nach einem Tryptichon) steht „Präsident“ Fischer, der „Zentralsekretär“, der den Baby-Massenmord politisch durchgesetzt hat!
Der faule Kopf der Kirche ist „Kardinal“ Schönborn, der keine Änderung der Fristen-„Endlösung“ wünscht und die Straffreiheit für „Frauen in Not“ fordert, die ihr Kind töten, statt seine Paläste zu verkaufen, die ohnehin in der baldigen Moslem-Metropole Wien unnütz sind!
Wie die Polizei fürchtet er sich ebenfalls vor seinen „Fristen-Löserinnen“ der „Aktion Leben“, die „ergebnisoffen“ beraten, Beratungs-Bestätigungen für Abtreibungen ausgeben und die Tötungspille RU 486/ Mifegyne empfehlen!
Herr erbarme Dich unserer abgefallen, blutbesudelten Kirche!
Redaktion benachrichtigen Bingo! Sie haben es erraten!
#180   Josef Preßlmayer   09:31:54 | Freitag, 27. November 2009
„Sind Sie etwa auch ein Kinderschlächter? Vielleicht einer von der feineren Sorte?“
Jede Art, jedes Individuum wurde vom Schöpfer, dem Ursprung und Sinn alles Existierenden, mit einem Erhaltungs- und Fortpflanzungs-Trieb ausgestattet.
Jeder Mensch, jede Gesellschaft, wo dieser Trieb sich ins Gegenteil verkehrt und sich oder seine Sozietät auszulöschen beabsichtigt, ist zutiefst gestört und pathologisch.
Der Ursprung und Sinn des Universums, Gott, ist ein Gott des Lebens und der Liebe. Der Satan hingegen, sein Widersacher, der Anti-Christ will das Werk Gottes zerstören, Leben töten und vernichten.
Die Gesellschaft, die sich mit der Fristen-„End-Lösung“ selbst aus der Welt schafft und sich dem satanischen Zerstörungs-Prinzip unterwirft, muss von ihren Hirten, den Nachfolgern Jesu, unseres Herrn und Heilands und Gottes Sohn vor diesem Abgrund mit aller Macht bewahrt werden!
Wenn diese Hirten sich jedoch nicht vor den Abgrund stellen, sondern die Herde in den Tod stürzen lassen und an der satanischen straflosen Baby-Abschlachtung nichts ändern wollen, wie der Oberhirte Schönborn bekräftigt, so haben sie die Lehre Jesu zutiefst verraten und werden wegen ihrer Mitschuld an der Auslöschung des katholischen Österreich dem Gericht verfallen!
Wer jemanden, der diesen Schmerz um die selbstverschuldete Auslöschung der eigenen katholischen Landes-Bevölkerung als „Kinderschlächter … von der feineren Sorte“ an Moslem-Kindern uminterpretieren möchte, projiziert damit sichtlich die eigene böse Vernichtungsabsicht in eine andere Person!
Herr erbarme Dich Deines Volkes!
Redaktion benachrichtigen Bingo! Sie haben es erraten!
#150   Josef Preßlmayer   20:13:02 | Donnerstag, 26. November 2009
Hinweise auf Satan, Begriffe wie Babyabschlachtung, Babycaust, Baby-Holocaust-Religion zeigen der
Bevölkerung Ihre wahre Gesinnung und diskreditieren die sog. „Lebensrechts“bewegung verdientermaßen enorm.
Leser „Der Gottlose“ mag Begriffe wie „Satan“ und „Babyabschlachtung“ nicht!
Das ist verständlich!
Viel lieber wären ihm euphemistische Sanftwörter wie „Schwangerschafts-Unterbrechung“ für den vorgeburtlichen Kindsmord!
Parallelen von NS- und Baby-Holocaust im Buch „Lebensdämmerung“ S. 20-24 hier www.lebensschutzmuseum.at/
Wer sich Gottlos nennt, sich von Gott abwendet und sich selbst zum Gott macht, will sich nicht im Spiegel als Satan, Gottes Widersacher, erkennen!
„Satan“ oder „Teufel“ ist eines der häufigsten Worte im Evangelium. Es ist zutiefst mit den letzten Dingen: Himmel, Hölle, Tod und Jüngstes Gericht verbunden.
Die edelste Eigenschaft des Menschen ist das Erkennen von Gut und Böse. Wo sie verkümmert oder fehlt, sinkt der Mensch auf das Niveau eines intelligenten Reflex-Tieres, das nur seinen niedrigsten Trieben gehorcht!
Gottlose Reflex-Maschinen, die ihre Kinder im Mutterleib schlachten, sind seelenlose Leiber, die schon lebendig ohne Gott verfaulen.
Sie haben keine Zukunft, indem sie sich selbst vergotten und ihre Kinder als Parasiten abschlachten, während der Gläubige sich Kinder wünscht, in denen er das Ebenbild Gottes sieht, ihnen seine Liebe, das höchste Gut Gottes und dessen Inbegriff schenkt, damit sie diese weitergeben.
Wenn ein Gottloser mich wegen meiner Diktion verurteilt, bin ich am richtigen Weg!
Weil du lau bist, speie ich dich aus meinem Mund aus sagt Jesus!
Redaktion benachrichtigen Bingo! Sie haben es erraten!
#131   Josef Preßlmayer   18:37:52 | Donnerstag, 26. November 2009
„mein lieber Herr Preßlmaier- übersteigt das Ihren kleinen, engen Horizont?“
Leser „Lateiniheini“ erfreut sich eines subjektiv weiten Horizontes und argumentiert, dass es ja auch nicht-katholische Christen gibt und moslemische Mütter ja einen katholischen Mann haben können.
Mit einem derart weiten Horizont ausgestattet, stürzt sich Leser „Lateiniheini“ in den Nahkampf mit katholischen und muslimischen Müttern, die ihre Religion angeben und examiniert deren Glaubensstärke, ob diese wohl ausreicht, um sie ihren Kindern weiterzugeben.
Der Inhalt der Botschaft, dass bald mehr moslemische Kinder als katholische in Wien leben werden, bleibt ihm offensichtlich verborgen oder er verschließt die Augen vor dieser Entwicklung, damit er weiterhin den millionenfachen Massenmord an den ungeborenen Kindern verteidigen und weiterführen kann.
Ihm wäre lieber, wie es ja auch das Bestreben „politisch korrekter“ Kreise ist, welche jede Erhebung religiöser Bekenntnisse verbieten wollen, dass niemand weiß, wie rasch die katholische Bevölkerung abnimmt, damit man diese durch vorgeburtliche Kindstötung möglichst bis zum letzten katholischen Kind massakriert.
Die Prognose des „Vienna Institute of Demography“, dass 2051 die Moslems die Mehrheit der Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren stellen wird von seinem „weiten“ Horizont nicht registriert.
Statt dessen ergeht er sich in Spekulationen, ob muslimische und katholische Mütter ihre Kinder auch in der mütterlichen Religion erziehen!
Dann wünsche ich weiterhin fröhliches Vogel-Strauß-Vergnügen einer Sterbezivilisation!
Redaktion benachrichtigen Bingo! Sie haben es erraten!
#77   Josef Preßlmayer   13:58:35 | Donnerstag, 26. November 2009
„Ein ausgefuchster 68-Psyschologe wie Preßlmayer kann sofort feststellen, ob ein neugeborenes Kind
den richtigen Glauben hat.“
Laut „Statistik Austria“ stieg die Zahl der moslemischen Babys, festgestellt durch die Religionszugehörigkeit der Mutter, in Wien von 989 im Jahr 1984 auf 4.194 im Jahr 2008, während im gleichen Zeitraum die der katholischen Babys von 10.421 auf 6.554 sank.
Für ganz Österreich prognostiziert das „Vienna Institute of Demography“ im Jahr 2051 eine moslemische Mehrheit der Bevölkerung unter 15 Jahren.
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
Dass die gottlosen Glaubenszerstörer, die keinen Sinn in ihrem Leben sehen und sich lieber heute als morgen abschaffen möchten, „Na und?“ sagen und sich vor Schadenfreude auf die Schenkel klopfen, ist nachvollziehbar.
Es gibt aber auch Menschen, die das katholische Österreich erhalten wollen und nicht apathisch oder gar applaudierend zusehen, wie die Dome, Stifte und Klöster aus der tausendjährigen Geschichte Österreichs und die Kirchen des Landes zu Schutt und Asche werden.
Zum jüngsten Gericht:
Matthäus:
25:41 „Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“
25:45 „Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan!“
Frauen, die abgetrieben haben, wäscht Jesus die Schuld in der Beichte ab!
Redaktion benachrichtigen Die Lage der österreichischen Bischöfe wird immer aussichtsloser
#64   Josef Preßlmayer   17:52:46 | Dienstag, 24. November 2009
„Der Embryo ist nur eine Ansammlung nicht lebensfähiger Zellen“Wenn das stimmte, warum treiben Sie
ihn dann ab?
Sagenhaft treffend pariert von „Domenico Tuttisanti“!
Auch der Vergleich mit dem straffreien Mord am Nachbarn trifft den Nagel auf den Kopf, denn gibt es einen engeren Nächsten, einen näheren Nachbarn für die Mutter als das ungeborene Kind?
Es zeigt sich wieder, dass der begierige aufgenommene straflose Mord am geringsten Nächsten den hohen Preis hat, dass das logische Urteilsvermögen verbogen wird, um dem psychischen Schmerz zu entrinnen, dass frau das Heiligste, was uns auf Erden geschenkt ist, das ungeborenen Kind, dort wo sie eben Lust genossen hat, nun ihr Kind als blutigen Brei heraussaugen lässt.
Wenn die Frau erkennen würde, was sie in Wahrheit getan hat, nämlich den mit ihr am engsten verwandten Menschen, wie Vater und Mutter, der zu 50 % ihr Ebenbild ist, umgebracht hat, würde sie sonst verrückt werden, denn kein psychisch gesunder Mensch kann Vater Mutter oder das eigene Kind umbringen ohne darunter zu leiden. Deshalb kommt es zu so absurden Rationalisierungen: „ist eh nicht lebensfähig“
Das selbe Phänomen zeigt sich bei den Bischöfen: um nicht schmerzhafte seelische Pein zu erleiden, leugnet z. B. Bischof Küng ab, dass die Kirche die „Aktion Leben“ über streng abgerechnete Fälle von „Müttern in Not“ hinaus unterstützt, obwohl evident ist, dass diese Befürworter der Kindstötung bis zur Geburt, an der sie nicht rütteln wollen, massiv materiell und was noch schlimmer ist, ideell unterstützt werden!
Da erblühen die Tötungsideologen vom Die Standard!
Redaktion benachrichtigen Siebzigjähriger Priester auf der Straße
#91   Josef Preßlmayer   17:43:38 | Samstag, 7. November 2009
Leser „turk“, wo ist Ihre Stellungnahme zu meinen Fakten? Haben sie dem nichts Konkretes
entgegenzusetzen?
Dass Sie so rasch die Segel streichen und hier nur mehr ein Häufchen Wort-Gewirr hinterlassen, zeigt, wie hohl und vermodert das weiß getünchte Glaubens-Grab ist, das Sie hier anpreisen wollen.
Nun kollaborieren bereits die Franziskaner mit den „Fristenlösungs“-Befürwortern von der „Aktion Leben“ und stellen ihre Räumlickeiten zur Verfügung, damit die Pro-choice- Ideologie der „ergebnisoffenen“ Beratung gelehrt und weiterverbreitet werden kann!
Ist das die streng abgerechnete Einzelfall-Unterstützung, die Bischof Küng behauptet hat?
Wird den verlöschenden Katholiken jetzt auch noch das Letzte an Heiligen geraubt, indem Franziskus, der erstmals die Wundmale Christi trug, nun mit dem Blut der ungeborenen Kinder besudelt wird?
Wie weit geht es denn noch hinab in den Abgrund?
Werden die Franziskaner jetzt, wie die „Aktion Leben“, die Frauen zur Abtreibung begleiten und dann gleich wieder lossprechen?
Haben sie sich schon jene Ordensschwester zum Vorbild genommen, die jahrelang Frauen in die Tötungskammern begleitet hat?
An Ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Kollaboration mit den Abtreibern, die Millionen ungeborene Babys vernichtet haben!
Kardinal Schönborn traut den Baby-Schlächtern die medizinische Beratung zu, wenn sie sich im Gegenzug dazu verpflichten, über andere Beratungsmöglichkeiten zu informieren!
Küng erlaubt Beratungsscheine!
Küng lässt die Trennung von Beratung und Abtreibung fallen!
Herr erbarme Dich unseres sterbenden Landes!
Redaktion benachrichtigen Siebzigjähriger Priester auf der Straße
#69   Josef Preßlmayer   13:33:54 | Samstag, 7. November 2009
Leser „turk“ flüchtet, wie andere modernistisch übertünchte, vom Glauben abgefallene
Leichenbestatter des katholischen Glaubens aus der Diskussion!
1.)Wo ist der Beweis, für Ihre, mir unterstellte Behauptung, Bischof Küng wäre für den „Fall Anton Faber“ zuständig?
2.)Wo ist Ihre Stellungnahme zu den vielfachen von Küng hingenommenen Verfehlungen unerlaubter Kommunionhelfer?
3.) Wo ist Ihre Stellungnahme zur Tatsache, dass Kardinal Schönborn und die meisten Bischöfe von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz abgefallen sind, indem sie die im KKK, 2273 festgelegte Lehre, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ verwerfen und sich dadurch, nach der vorgelegten Definition, im Schisma mit dem Papst befinden?
4.)Die Tatsache, dass Küng die Unwahrheit gesagt hat, indem er behauptete, die „Aktion Leben“, die für die „Fristenlösung“, die straflose vorgeburtliche Kindstötung bis zur 14. Lebenswoche, wo das Kind bereits eine Größe von etwa 9 cm vom Scheitel bis zum Steiß aufweist und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt eintritt, z. B. bei jungen Frauen, die vor ihrem vollendenten 14. Lebensjahr ein Kind empfangen sowie in ihren „ergebnisoffenen“ Beratungen, die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfehlen, würde von der Kirche nur in streng abgerechneten Einzelfällen unterstützt, ist in diesem Video hier de.gloria.tv/?media=33370 von „gloria.tv“ dokumentiert.
nochmals:
Bischof Küng hat die Unwahrheit gesagt, indem er behauptete, die „Aktion Leben“ werde von der Kirche nur in streng abgerechneten Einzelfällen finanziell unterstützt.
Ich erhoffe, dass Bischof Küng endlich klagt!
Redaktion benachrichtigen Siebzigjähriger Priester auf der Straße
#62   Josef Preßlmayer   06:51:58 | Samstag, 7. November 2009
Für einen Fall „Anton Faber“ ist nicht Bischof Klaus Küng zuständig.
Leser „turk“ unterstellt, dass ich behaupte, Bichof Küng wäre für den Fall „Anton Faber“ zuständig.
Das ist nicht der Fall!
Doch auch innerhalb der Diözese St. Pölten gibt es jede Menge Verfehlungen durch die vielfach unerlaubte Tätigkeit der Kommunionhelfer!
Warum werden diese nicht sofort suspendiert?
Sie schreiben weiters:
„Ihre dogmatisch und kanonistisch unhaltbare These („Die österreichische Kirche befindet sich im Schisma mit der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz stattgefunden hat!“) ist ja nur ein Beispiel, wie Sie kontraproduktiv alles mit der Badewanne ausschütten, ohne das Gute behalten zu wollen, was die Katholische Kirche in Österreich zu bieten hat.“
Zunächst zum Begriff Schisma:
„Der Begriff Schisma stammt aus der griechischen Sprache und bedeutet in der Übersetzung „Spaltung“ oder „Abtrennung“. Im CIC heißt es im Can 751 „Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst …“ (Kathpedia)
Wenn im KKK, 2273 daher die Lehre lautet, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“, und Kardinal Schönborn und die meisten Bichöfe dies verwerfen, so ist das ein Schisma!
Küng sagte auch die Unwahrheit, indem er behauptete, dass die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ verteidigt, von der Kirche nur in streng abgerechneten Fällen unterstützt wird!
Wo ist der Beweis zu Ihrer Behauptung, ich wolle „alles mit der Badewanne ausschütten“, ohne das Gute zu behalten?
Redaktion benachrichtigen Siebzigjähriger Priester auf der Straße
#49   Josef Preßlmayer   17:33:43 | Freitag, 6. November 2009
Freitag, 6. November 2009 16:22 Elijahu: „Es ist der Wille Gottes, dass wir die Homos töten“
An die „kreuz.net“ Redaktion
Bite löschen sie diesen Beitrag von Leser „Elijaju“.
Dieser Tötungs-Aufruf ist unerträglich und überdies kriminell.
Ein Ausschluss nach so vielen Löschungen wäre angezeigt!
Redaktion benachrichtigen Siebzigjähriger Priester auf der Straße
#34   Josef Preßlmayer   14:46:27 | Freitag, 6. November 2009
Warum ist Dompfarrer Anton Faber, der in einer katholischen Messe das protestantische
Glaubensbekenntnis betet, im Dom Homo-Paare segnet und die Darstellung Jesu als Homo-Orgiast mit erigiertem Glied, an dem Apostel Hand anlegen, zulässt, noch nicht suspendiert?
Warum ist Kardinal Schönborn noch nicht suspendiert, obwohl er verbotene tönerne Schalen zur Aufbewahrung des Allerheiligsten bei der Messe verwendet?
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen!
Die österreichische Kirche befindet sich im Schisma mit der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz stattgefunden hat!
Abtreibung „muss“ nach dem KKK gesetzlich bestraft werden. Das wagen der Kardinal und die meisten Bischöfe nicht mehr zu verkündigen!
Statt dessen versucht man die kleine Gruppe der glaubenstreuen Priester zu vernichten!
Wer braucht die Paläste der vom katholischen Glauben abgefallenen Kirchenführer, die apathisch der Ausrottung der katholischen Bevölkerung zusehen, in 100 Jahren noch?
Was wird mit den hunderten und tausenden Kirchen geschehen, die jetzt schon in Wien zum Teil nicht mehr gebraucht und an andere Religionen weitergeben werden? Müssen sie abgerissen werden oder werden sich die Moslems dieser Bauwerke erbarmen, welche dann die Mehrheit der Bevölkerung stellen werden?
Ein Priester hat sich erbarmt, weil sein Probstei-Bruder Sehnsucht hatte, diese zu lesen!
Welche Heldentat, dieses „Vergehen“ so zu sühnen!
In einer Zeit wo Priester am liebsten Laien wären und die Kommunionspender sich gerne wie Priester gebärden!
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#142   Josef Preßlmayer   12:08:42 | Freitag, 6. November 2009
Lieber Leser „DJM“, was von Ihnen wohl als Zynismus gedacht wurde, ist bereits in einem gewissen
Ausmaß geschehen!
Die Pro-Life-Bewegung, sofern sie katholische Wurzeln hat, ist zutiefst mit der Gottesmutter verbunden.
Sie wissen wahrscheinlich nicht, sonst könnten sie ja keinen solchen, Ihnen lächerlich erscheinenden Vorschlag machen, dass bei den Gebets-Vigilien, die Pater Reilly über die Welt verbreitet hat, ein Bild unserer lieben Frau von Guadalupe vorangetragen wird.
Dieses Bild, das eine wahrhaft atemberaubend spannende Geschichte hat und nur dieses Bild, ist der Grund, warum sich der größte Teil der Azteken, die zuvor einem blutigen Wahn, ähnlich dem Selbstbestimmungswahn der Abtreibung verfallen waren, etwa 7 Millionen, sich in riesigen Heerscharen taufen ließen.
Dieses Bild, gerade in dem Moment auf einer Tilma, einem Umhang aus Binsengeflecht, abgebildet, als der Indio Juan Diego, vor dem Bischof ein Bündel Rosen ausbreitete, war so faszinierend für die Azteken, dass es bis heute in Mexiko allerort zu sehen ist.
Gewöhnlich hält das Geflecht etwa 20 Jahre, nun ist es schon bald 500 Jahre alt.
Die Farbe enthält keine Pigmente, die auf Erden vorkommen.
In den Augen der Muttergottes spiegeln sich die Umrisse der Personen, die in dem Moment um Juan Diego herumstanden, als er die Rosen, die er im Winter vom Hügel Tepayac gepflückt hatte, am Boden ausbreitete.
Dieses Bild, das auch bei unserer Gebets-Vigil in Gmünd/NÖ vorangetragen wird, ist auch Anschauungs-Objekt mit Erklärungen im Museum, deshalb haben Sie gar nicht so unrecht mit Ihrer spöttischen Idee!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#242   Josef Preßlmayer   06:25:16 | Donnerstag, 5. November 2009
Lieber Leser „Mattäus drei“, Ihre Wort-Girlanden können das logische Fundament jeglicher sinnvollen
sprachlichen Kommunikation nicht ersetzen!
Sie flüchten fortwährend aus dem Diskussions-Feld!
Wo bleibt der Beweis, dass ich „nie auch nur ein einziges Leben geschützt habe“?
„Auffällig ist, dass Sie jede Tätigkeit höher schätzen, als irgendeine Form des Einsatzes für das Leben der ungeborenen Kinder.“ stellte ich fest.
Ihre Antwort war:
„Das ist, wie fast alles was Sie von sich geben, falsch, aber ich schreibe es Ihrer katholischen Blindheit zu, dass Sie das nicht erkennen wollen.“
Sie konnten bisher keinen einzigen Beweis für Ihre Behauptungen vorbringen. Beweisen Sie, dass „fast alles“ was ich sage „falsch“ ist!
Da Ihre Behauptungen plumpe Allgemeinplätze sind, die nur beleidigen wollen und unbeweisbar sind, ist auch auszuschließen, dass Sie Ihre Behauptungen jemals beweisen könnten.
Es bleibt daher, wenn Sie noch weiter Kontakte aufrecht erhalten wollen, die Möglichkeit der Entschuldigung.
Bleibt Sie aus, was zu erwarten ist, dann betrachte ich diese Korrespondenz, wie bei den weiland literarisch verblichenen Lesern „Methusalix-Obelix“ und Co. als beendet!
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#138   Josef Preßlmayer   13:21:21 | Montag, 2. November 2009
Aus der „weltweiten päpstlichen Pro-Life-Lobbyarbeit“ sollte Österreich ja nicht ausgeschlossen
werden!
Dazu erheben sich einige Fragen:
Gehört es zur „weltweiten päpstlichen Pro-Life-Lobbyarbeit“, dass in Österreich
1.)Kardial Schönborn sich entgegen der Lehre der Kirche (KKK, 2273) für die Straflosigkeit der „Fristen-Endlösung“, der Tötung der ungeborenen Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den „Indikationsfällen“ bis zur Geburt einsetzt?
2.)Dem massiv von der Kirche unterstützten, „ergebnisoffen“ beratenden und die Abtreibungspille Mifegyne empfehlenden Privat-Verein „Aktion Leben“ von der Bischofskonferenz erlaubt wird, Beratungsbestätigungen für Abtreibungen auszustellen, wenn zuvor eine „echte“ Beratung durchgeführt wird?
3.)Aus Unterwerfung gegenüber den Befürwortern der „Fristenlösung“ innerhalb der Kirche die langjährige Forderung nach Trennung von Beratung und Abtreibung aufgegeben wurde?
4.)Die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertraude Steindl, die für die „Fristenlösung“ eintritt, aus der Hand des Kardinals mit dem päpstlichen „St. Gregorius-Orden“ geehrt wurde, so wie auch die Vorkämpferin der „Billig-Abtreibungen“ in Wien, Renate Brauner, die bei der Ehrung der Abtreiber der Fleischmarkt-Klinik anlässlich deren 30-jährigen Bestehens auf der Seite der Baby-Massenvernichter und derer stand, die skandierten: „Hätt’ Maria abgetrieben, wär uns das erspart geblieben!“
Ich will nicht glauben, dass der Heilige Vater diese Entwicklung in Österreich als „päpstliche Pro-Life-Lobbyarbeit“ beabsichtigt hat und damit einverstanden ist!
Redaktion benachrichtigen Den Kollaborateuren muß das Handwerk gelegt werden
#10   Josef Preßlmayer   05:50:00 | Sonntag, 1. November 2009
Allerheiligen-Allerseelen: Das „unterbrochene“ Kind im Mutterleib erhält als letzte Ruhestätte eine
eine Abfallgrube. Ist seine Seele aber für immer „unterbrochen“?
Aus „Kreuzweg eines Ungeborenen“
14. Station
Jesus wird ins Grab gelegt.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich – denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
Jesus, Du hast kein eigenes Grab: man muss Dich in ein fremdes legen. Dieses Grab sollte sollte jedoch nicht Deine letzte Ruhestätte sein. Du bist aus ihm zum ewigen Leben mit verklärtem Leib auferstanden.
Das ungeborene Kind:
Ich werde als Grab eine Abfallgrube erhalten. Wird diese meine letzte Station sein? Werde ich für immer vergessen sein? Nein meine Seele lebt fort und diese Seele wird sich am jüngsten Tag mit meinem Leib vereinen. Dann werde ich auferstehen und ich werde meinen Eltern begegnen. Werden sie dann mir in die Augen schauen können? Oder werden sie rufen müssen: „Ihr Berge fallet über uns! Ihr Hügel bedeckt uns!
Erbarme Dich unser o Herr,
Erbarme Dich unser und der Ungeborenen und sei uns gnädig wegen Deines heiligen Leidens und Sterbens.
Schmerzhafte Mutter, bitte für uns und für die Ungeborenen. Amen.
„keine frau wird – mit gewalt zur schwangerschaftsunterbrechung – gezwungen“
aber genötigt!
Aus Boltzmann-Studie:
„40 % treiben auf Drängen des Partners ab. 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 % entscheiden gemeinsam“
Das entspricht rund 1 Million Kinder!
Gemeinsamkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust:
Auf S. 20-24 im Buch „Lebensdämmerung“ tabellarisch dokumentiiert hier www.lebensschutzmuseum.at/
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#231   Josef Preßlmayer   07:44:00 | Samstag, 31. Oktober 2009
Lieber Leser „Matthäus drei“! Ihre Feldflucht ist ein Endlos-Programm, wie Ihre Gedanken-Flucht!
Auch in Ihrem letzten Teil Ihrer Antworten-Serie sind Sie meiner Einforderung:
„Das ist kein Beweis für Ihre Behauptung, dass ich „nie auch nur ein einziges Leben geschützt habe“!
nicht nachgekommen!
Ich stelle daher fest, dass Sie nicht in der Lage sind, Ihre Behauptungen auch zu beweisen.
Sie können oder wollen auch gar nicht abschätzen, ob Ihre Behauptungen überhaupt beweisbar sind. Ihnen ist es wichtig, Ihr schwammiges Weltbild ohne Rücksicht auf irgendwelche sachlichen Bedingungen hinaus zu projizieren und zu unendlichen, substanzlosen Wortgirlanden zusammenzufügen.
Ebenso blieb unbeantwortet:
„Das ist keine Antwort auf meine Frage, welche ‘ernannten’ Lebensschützer nehmen Ihnen denn Ihren ‘agressiven Zynismus’“?
Statt dessen fordern sie mich z.B. zu folgenden Tätigkeiten auf:
„Werden Sie Märchenvorleser in einer Kita, oder gehen Sie zu den Franziskanern (oder wer in Wien auch immer die Suppenküche betreibt) und schmieren Sie Butterbrote.“
Auffällig ist, dass Sie jede Tätigkeit höher schätzen, als irgendeine Form des Einsatzes für das Leben der ungeborenen Kinder.
Können sie nicht erfassen, dass für das Märchenvorlesen erst einmal Kinder das Licht der Welt erblicken und dass Leute, die Hunger haben, auch erst einmal dem Massaker in der Gebärmutter entronnen sein müssen?
Redaktion benachrichtigen Den Kollaborateuren muß das Handwerk gelegt werden
#5   Josef Preßlmayer   16:03:53 | Freitag, 30. Oktober 2009
Die „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich ist lebensmüde und schafft sich selbst ab!
Laut Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ wird im Jahre 2051 die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“ hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Das gottlose Volk, verlassen von seinen Hirten, die längst das staatliche Kinder-Ausrottungs-System der straffreien Abschlachtung befürworten und von der Lehre der Kirche abgefallen sind, hat keine Hemmung dort Lust zu suchen, wo eben das Heiligste, das dem Menschen geschenkt wurde, ihr eigenes und Gottes Ebenbild, das ungeborene Kind, als blutiger Brei aus dem Mutterleib ausgesaugt wurde!
Je früher sich eine solche verbrecherische Gesellschaft, die alle Greuel der Geschichte an Opferzahlen in den Schatten stellt, selbst vertilgt hat und aus dem Angesicht Gottes gewichen ist, umso besser ist es für die Blutschuld dieses Planeten, würde man meinen, wären da nicht die Mütter, die sich selbst geschändet haben oder, wie dies überwiegend der Fall ist, von ihrem Partner dazu genötigt wurden, in unsäglichem seelischen Schmerz ihr Leben fristen, wenn sie ihre Schuld erkennen.
Verdrängen die Frauen ihre Untat und werden sie noch dazu von der Gesellschaft unterstützt, die dem Lust-Götzen fröhnt und diesem ihre Kinder opfert, so ist ihr emotionales Leben noch mehr durch „Roboter-feeling“ zerstört.
Allein im Juni waren 31 Schulklassen im Fiala-„Tötungs-Museum“ zur „Aufklärung“!
Erbarmen Herr!
Redaktion benachrichtigen Schein-Bischof Klaus Küng soll zurücktreten
#25   Josef Preßlmayer   07:52:33 | Montag, 26. Oktober 2009
Sehr geehrte „kreuz.net“-Redaktion! Bitte löschen Sie den Beitrag von Leser „Elijahu“
vom Montag, 26. Oktober 2009 01:54
„Elijahu: Klaus Küng ist Satanist“
Auf eine solche Ebene wollen wir hier nicht diskutieren!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#167   Josef Preßlmayer   12:13:18 | Samstag, 24. Oktober 2009
„Schon wieder diese katholischen Gutmenschenlügen Herr Doktor! Ich bin immer noch für Sie da, wie
Sie unschwer erkennen können.“
Lieber Leser „Mattäus drei“!
Ich nehme schon an, dass Sie wissen, wenn ich von „Feldflucht“ spreche, nicht meine, dass Sie von Ihrem Computer weg auf ein Feld geflüchtet sind.
Es geht ja darum, ob Sie Beweise für Ihre Behauptungen liefern können und das ist Ihnen nach wie vor nicht möglich, weil Ihre Behauptungen einfach unwahr und keine Beweise möglich sind!
Je mehr Sie in diesem Sumpf der Unwahrheit in den Sie sich verirrt haben, um sich schlagen, umso tiefer werden Sie darin versinken.
Kommen wir zu Ihrem jüngsten Rundumschlag:
„Dr. P.: Das ist kein Beweis für Ihre Behauptung, dass ich „nie auch nur ein einziges Leben geschützt habe“!
Wenn Sie Ihre sinnlosen und narzisstischen Hysterien gegen jeden, der nicht Ihre reaktionäre Meinung teilt einstellen würden und den Hintern hoch bekommen würden um anzupacken, würde ich Ihnen diesen Fluchtversuch vielleicht durchgehen lassen.“
Ist da wo eine Beweis für Ihre Behauptung enthalten, dass ich „nie auch nur ein einziges Leben geschützt habe“?
„Diejenigen, die das Gegenteil tun von dem was Sie tun.“
Wie soll das gehen, das Gegenteil von dem tun, was man tut?
Ich bin Ihnen nicht gram, lieber „Matthäus drei“, aber auf längere Sicht werden Sie auf dieser Website nicht glücklich werden.
„Die nicht versuchen Menschen zu erpressen, oder vor Arztpraxen herumlungern und Frauen anpöbeln,sondern anpacken und Leben schützen. Seine Eminenz Kothgasser, der Primas Germaniae, ist so jemand“
Ein Lob?
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#136   Josef Preßlmayer   10:22:32 | Samstag, 24. Oktober 2009
„Wenn ein Pfarrer im Hochsommer bei rascher Erledigung eines Postweges kurz sein Kollarhemd öffnet,
so kann und muß die bösartige Unterstellung einer „Zivilkleidung“ eines „Nuntiaturrates“ zurückgewiesen werden.“
Die Verteidigung von „Kühn und Co.“ dürfte sich beim Kopfsprung ins Fettnapf-Bassin den Hals verstopft haben, denn keines der köstlichen Wörtchen dringt mehr durch den Äther, um die Aussterbe-Verwaltung der rasch schwindenden katholischen Gläubigen zu versüßen.
So muss ich mich mit den letzten Köstlichkeiten, die das gerupfte Huhn verlauten ließ, begnügen und mir eben noch einmal die Finger abschlecken.
Nuntiaturrat Kühn begegnete mir in Hemd und Hose nahe der Nuntatur!
Weshab ist das eine „bösartige Unterstellung einer ‘Zivilkleidung’ eines ‘Nuntiaturrates’“, die „zurückgewiesen“ wird?
Warum behauptet hier Kühn die Unwahrheit?
Da dieser Ausflug in Zivil wohl kein Einzelfall war, was ja die Pförtnerin und die anderen Nuntiatur-Angehörigen, denen dies ja nicht verborgen bleiben kann, bestätigen müssten, erhebt sich die Frage, warum Kühn hier so lächerliche Ausflüchte benutzt.
Er hatte kein „Kollarhemd“ an, das er „kurz“ öffnete!
Warum behauptet Kühn, dass ich „vor allem dank der authentischen Argumente des St. Pöltener Bischofs endlich gelernt“ habe, „daß ‘Aktion Leben’ keine kirchliche Organisation, sondern lediglich ein ‘Privatverein’“?
Er kennt meine Arbeit nicht, äußert sich aber dennoch abfällig!
Kühn hatte rund 7 Jahre durch seine leitende Stellung im Staatssekretariat des Vatikan großen Einfluss auf die Kirchen-Politik der deutssprachigen Länder!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#162   Josef Preßlmayer   11:00:22 | Freitag, 23. Oktober 2009
Leser „Mattäus drei“ gibt Fersengeld indem er Feldflucht begeht und wegen Unvermögen, seine
Behauptungen auch zu beweisen, sich in assoziativen Worthülsen ergeht.
1.) Wo bleibt der Beweis, dass ich „nie auch nur ein einziges Leben geschützt habe“?
Der Beweis besteht darin, dass Sie Ihre Kraft in sinnlosem, narzisstischem öffentlichem Aktionismus vergeuden, nur damit alle Welt sieht, was für ein grossartiger, katholischer Gutmensch Sie sind.
Das ist kein Beweis für Ihre Behauptung, dass ich „nie auch nur ein einziges Leben geschützt habe“!
2.) Sie begründen Ihren „agressiven Zynismus“ wegen einer „Schar von selbst ernannten „Lebensschützern“ …
a) Welche „ernannten“ Lebensschützer nehmen Ihnen denn Ihren „agressiven Zynismus“?
Plötzlich Konjunktiv Doktor? Unsicher geworden, ob man nicht doch wirklich aktiv werden könnte FÜR KINDER?
Das ist keine Antwort auf meine Frage, welche „ernannten“ Lebensschützer nehmen Ihnen denn Ihren „agressiven Zynismus“?
Ich erblicke auch nirgends einen „plötzlichen“ „Konjunktiv“, der eine Unsicherheit erkennen läßt, „ob man nicht doch wirklich aktiv werden könnte FÜR KINDER?“
Außerdem steht fest, dass aus ungeborenen Kindern bald geborene Kinder werden!
Meinen agressiven Zynismus würde ich sofort einpacken, wenn Sie anfangen würden, Leben zu schützen, oder zumindest dafür zu werben. GEBORENE Menschen, keine Embryonen.
Sind bosnische Kinder auch Kinder?
Ich habe 5 Jahre lang ein Kriegswaisen-Kind im Rahmen des Betreuungswerkes von Pater Jozo Zovko mit monatlich ca. 500 S unterstützt und mehrmals besucht.
Gilt das als „Kind“ ?
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#132   Josef Preßlmayer   08:59:23 | Freitag, 23. Oktober 2009
Lieber Leser „Überlebender“, die roten Baby-Mörder seit den Zeiten der bolschewistischen Revolution
und ihre inzwischen willfährigen Untertützer der bürgerlichen und liberalen Parteien baden im Blut der NS-Holocaust-Opfer, ohne ihre Schuld an der Ausrottung des eigenen Volkes sehen und anerkennen zu wollen!
Wahr ist, dass es Bestrebungen gegeben hat, die Ausmaße des NS-Holocaust zu übertreiben, wie die inzwischen wieder entfernte Gedenktafel in Auschwitz, auf der 4 Millionen Opfer verzeichnet waren, zeigt.
Es gibt jedoch genügend unwiderlegbare Beweise dafür, dass Massenmorde durch Gas verübt worden sind.
Sie können das hier de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_(Massenmord) und besonders detailliert im „Gerstein-Bericht“ hier www.ns-archiv.de/…gerstein-bericht.php nachlesen.
Ich selbst war in Auschwitz und habe die Haarberge der ermordeten Juden gesehen. Da die Schuld der Vorgenerationen noch nachwirkt, müssen wir diese bekennen und sühnen, daran führt für einen Christen kein Weg vorbei.
Unser Heiland, Jesus Christus, hat auch für diese ungeheure Blutschuld sein Leben als Lösegeld gegeben, wenn wir die Schuld oder Mitschuld unserer Väter bekennen.
Da die Baby-Mörder ihre Schuld nicht bekennen wollen, scheuen diese besonders diesen Vergleich, obwohl die Opferzahlen des Baby-Holocaust den des NS-Holocaust mit 8 Millionen vorgeburtlichen Kinder-Tötungen in Deutschland und 2 Millionen in Österreich, wo das Morden noch dadurch erleichtert wird, dass auch der Abtreiber selbst „beraten“ darf.
Ich habe selbst auf S. 20 – 24 in Tabellen-Form die Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust in meinem Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ dokumentiert!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#154   Josef Preßlmayer   19:19:29 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Lieber Leser „rums“, ein herzliches „Vergelt’s Gott“ im Namen der ungeborenen Kinder, die heute die
Untermenschen dieser Zeit sind!
Ich habe schon registriert, dass Sie für das Lebensrecht der ungeborenen Menschen eintreten und sich auf die Seite des Lebens, der Schöpfung und der Zehn Gebote Gottes gestellt haben, die auch für jeden vernunftbegabten Menschen nachvollziehbar ist, wenn er den „kategorischen Imperativ“ Kants verstehen kann, der da lautet:
„Handle stets so, dass die Maxime (Grundsatz) deines Handelns zum allgemeinen Gesetz erhoben werden kann!“
Jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen muss einleuchten, dass die Tötung ungeborener Menschen durch Gift, Zerstückelung, Kopf-Zermalmen, Zerreißung durch Unterdruck, Salz-Verätzung etc. nicht zu einem allgemeinen Gesetz erhoben werden kann.
Auch dem nicht gläubigen Menschen müsste dies evident sein!
Diejenigen, die trotzdem nicht erkennen wollen, obwohl sie nur das logische Instrument Kants benützen müssten, dass die Tötung der ungeborenen Kinder eine, jeder menschlichen Regung zuwider laufende Tat ist, welche ein ungeheure Verrohung der Menschheit verursacht, spiegeln das Abbild des Bösen, des Gegenspielers Gottes, des Satans wider.
Diese Website zeigt diesen Gegensatz zwischen dem Schöpfer-Gott, der uns seinen „Menschensohn“ gesandt hat, um uns von unseren Sünden zu erlösen und den zügellosen, jeder Perversion verfallenen Triebmenschen besonders deutlich und insbesondere, wenn es um das Heiligste geht, was der Mensch hervorbringen kann, das ungeborene Kind.
Hier hat das Böse sein wirksamstes Angriffsziel!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#150   Josef Preßlmayer   16:35:05 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Lieber Leser „DJM“ Nein, das „Junkerhaus“ kenne ich nicht, ich mag aber alte Häuser, besonders wenn
eine „Gottesburg“ daraus wird.
Habe auch etwas auf dem Link dazu geschmökert. Danke dafür!
Durch Ihre zusätzliche Verlinkung ergaben sich einige Hundert zusätzliche Zugriffe auf einem älteren Video über mein „Lebensschutzmuseum“, wo ich noch ein richtiges „Vollmondgesicht“ habe.
Das jetzige, etwas verknöcherte und asketische gefällt mir zwar besser, aber ein Körper mit einem Vollmondgesicht kann bei der vielen Arbeit, die in dieser „Gottesburg“ noch auf mich wartet, mehr leisten, als ein stark untergewichtiger.
Immerhin hat mich Ihr Kommentar zusätzlich motiviert zu meinem eigenen Artikel zu posten, wodurch mir der köstliche Beitrag des Lesers „Preßlmayer schadet“ beschert wurde.
Derzeit steckt die „Kühn-Verteidigung“ offenbar in ihrem Riesen-Fettnapf fest und kann sich nicht mehr rühren. Deshalb benütze ich jetzt einmal diesen thread, bis sich im „Fasten“-Strang der Totstell-Reflex von „Kühn und Co“ vielleicht wieder löst.
Ich weiß aber, dass alles Gnade ist.
Hätte mein damals 10-jähriger Sohn mich nicht entsetzt aufgefordert:
„Papa, du musst was tun dagegen“
als ich ihm vom Schicksal der Abtreibung etwa jeden zweites ungeborenen Kindes erzählte, wer weiß, ob ich nicht jetzt auch noch ein SPÖ-Mitläufer wäre, der sich im Hinterkopf denkt, dass die „Fristenlösung“ wegen der fehlenden Parkplätze doch nicht so schlecht ist.
Saulus wurde durch die Gnade Gottes zum Apostel Paulus und ein SPÖ-Mitläufer durch die SPÖ-Propaganda für die Abtreibungspille zum Lebensschützer!
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#125   Josef Preßlmayer   10:52:19 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Zuviel der Ehre für einen „angeblichen Lebensschützer“, der sich „indirekt an der Vernichtung von
von Leben – zehntausendfach in Österreich, millionenfach in der Welt“ durch seine Tätigkeit „mitschuldig“ gemacht hat.
Jetzt hat jemand aus dem Umkreis von Nuntiarrat Kühn, wenn nicht er selbst, ein eigenes Pseudonym „Preßlmayer schadet“ kreiert!
Die Tragik-Komödie um das Verhalten der Nuntiatur während meinem „Hungertreik“, wofür sich ein Mitglied der österreichischen Bichfskonferenz „schämt“, wie er mir sagte, steuert somit einem neuen skurrilen Höhepunkt zu!
Am 16. Tag trug ich in mein Tagebuch ein:
„Witzig war, als ich von der U-Bahn zum „Christlichen Zentrum“ ging, traf ich auf der Favoritenstraße Nuntiaturrat Kühn in Zivil. Während er mir vorgestern mit steifer Höflichkeit den Brief von Küng aushändigte, ging er, ohne mit der Wimper zu zucken, an mir vorbei. Das heißt irgendetwas war mit seinem linken Auge oder seinem nervlichen Zentral-Apparat passiert, denn er musste es gerade in dem Moment kratzen, als er an mir vorbei ging. Am liebsten hätte er sichtlich die Hand als Scheuklappe angelegt, dass er mich nicht sieht. So ist eben ein verlegenes Kratzen daraus geworden.“
die „Kühn“-Verteidigung reagierte folgend:
„Wenn ein Pfarrer im Hochsommer bei rascher Erledigung eines Postweges kurz sein Kollarhemd öffnet, so kann und muß die bösartige Unterstellung einer „Zivilkleidung“ eines „Nuntiaturrates“ zurückgewiesen werden.“
Ich bin ja nur ein armseliger Lebensschützer und auch mitschuldig am Tod Millionen ungeborener Kinder, weil ich Jahrzehnte nichts dagegen tat!
Redaktion benachrichtigen Zwei Tage Knast
#67   Josef Preßlmayer   14:13:08 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Was ist so verwerflich daran, Gerichtsunterlagen zu veröffentlichen?
Wovor fürchten sich die Gerichte der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Deutschland?
Möchten Sie Ihre „Lebensschützer-Hexenprozesse“ im Geheimen führen?
Hat die „Volks-Vernichtungs-Demokratie“ Österreich in ihrer durch Schlamperei gemilderten Schlächter-Diktatur dieses Gesetz verschlampt?
Auf „gloria.tv“ gibt es nämlich ein Video, für welches ich Gerichts-Akten des Baby-Schlächters, Frauen-Irreführers und Lebensschützer-Terroristen Fiala, zur Verfügung gestellt habe:
de.gloria.tv/?media=25302
Muss ich jetzt auch hinter Schloss und Riegel, weil ich die Rechtsbeugung der Gerichte aufzeige, die einfach einen Straf-Paragraphen nicht anwenden, obwohl sie mit der Nase darauf gestoßen werden?
Meine Solidarität gilt Günter Annen!
Lange wird das verfaulte (Un)Rechts-System der Baby-Holocaust-Richter, die den vorgeburtlichen Massenmord an 8 Millionen Kindern zu verantworten haben, ohnehin nicht mehr bestehen.
Ohne Gesetzes-Schutz der ungeborenen Kinder gibt es kein Rechts-System!
Die selbstherrlichen Richter in Deutschland mögen hochmütig auf die Scharia hinweisen, welche dem Dieb den Arm abhacken oder amputieren läßt, sie selbst aber lassen völlig unschuldige Kinder im Mutterleib in Stücke reißen!
Was Hitler nicht zuwege brachte, die kriegsmüden Deutschen, verkommen zu lassen, das schafft die gottlose, deutsche Baby-Massaker-Diktatur spielend!
Die Deutschen, in der Germania des Tacitus noch wegen ihrer Sittenstrenge bewundert, lecken heute den Speichel der Volks-Abtreiber!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#125   Josef Preßlmayer   08:31:00 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
„Matthäus drei“ wünscht sich Geduld! Der Arme, er bereitet schon wieder sein Fersengeld vor!
Da nützt keine „Geduld“. Wer derart schwammige und unbeweisbare Behauptungen aufstellt, ist bei deren Verteidigung auf verlorenem Posten.
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#112   Josef Preßlmayer   08:14:52 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Leser „DJM“: „Unterstützen, nützen, die persönlichen Schicksale kennen Sie nicht genügend.
Die Kirche schon.“
Der Kommentar von „DJM“, zerfließt in völlige Substanzlosigkeit!
Er schrieb:
„Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz unterstellt dem Klerus, der den Auftrag hat, Ihre Seele zu retten, die Unwahrheit.“
Ich habe nachgewiesen dass die Behauptung von „Johannes_XXIII“, hinter dem Nuntiaturrat Kühn stehen dürfte („Diskretion und Zuverlässigkeit von Prälat Kühn sind bekannt“) falsch ist, indem ich aus meinem Buch, zitiert habe:
„Die kaum nachvollziehbare Willfährigkeit der Kirche gegenüber diesem Netzwerk ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die „Aktion Leben Österreich“ nach eigenem Verständnis ein „privater“ Verein ist, überkonfessionell“ und „unabhängig“ (s. D. S. 135).“
Somit ist die gegenteilige Behauptung von „Johannes_XXIII“ falsch.
Zur Verstrickung der Kirche in das Abtreibungs-Netzwerk:
de.gloria.tv/?media=32674 Hungerstreik vor der Nuntiatur
de.gloria.tv/?media=33370 Die „Aktion Leben“ ist mit mehreren Diözesen…
de.gloria.tv/?media=31934 Österreichische Bischöfe auf gefährlichem Kurs
Was hat das mit der kryptischen Behauptung, dass die Kirche die Schicksale „genügend kennt“ zu tun?
Wollen Sie damit die Mitwirkung der Kirche am Abtreibungs-Netzwerk verteidigen?
Abtreibung ist eine Todsünde, die ewige Verdammnis nah sich zieht!
Die meisten Priester wagen nicht, das zu sagen und verraten ihre Seelsorge-Pflicht.
Der Islam wird dem Baby-Morden ein Ende bereiten!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#111   Josef Preßlmayer   22:36:27 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Sie nennen sich „Schalom“ und verleumden Lebensschützer, dass diesen geborene Kinder egal sind?
Da Ihre gefühlskalte Unsterstellung unbeweisbar ist und Sie zu einer menschlichen Gesprächskultur nicht fähig sind, beschmutzen Sie mit Ihrem Pseudonym „Shalom“ dieses Wort, diese Sprache und dieses Volk von Gottes erster Liebe!
Ich werde auf Kommentare von Ihnen nicht mehr reagieren!
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#107   Josef Preßlmayer   22:13:05 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Leser „DJM“, Sie haben recht damit, dass Priester die Aufgabe haben, Seelen zu retten!
Wenn Sie der Meinung sind, dass die Tötung eines ungeborenen Menschen eine schwere Sünde ist, warum treten dann so wenige Priester gegen diese Todsünde auf, die, wie Jesus sagt, ewige Verdammnis nach sich zieht und verraten ihre Aufgabe, obwohl bei etwa zwei Millionen seit der „Fristenlösung“ abgetriebenen Kindern Millionen Österreicher von dieser Verdammnis betroffen sind?
Entweder Sie halten mein Zitat:
„Die kaum nachvollziehbare Willfährigkeit der Kirche gegenüber diesem Netzwerk ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die „Aktion Leben Österreich“ nach eigenem Verständnis ein „privater“ Verein ist, überkonfessionell“ und „unabhängig“ (s. D. S. 135).“
für wahr, dann kann die gegenteilige Behauptung von „Johannes_XXIII“ nicht richtig sein. Ob sich hinter diesem Leser ein Priester verbirgt, ist nicht bekannt.
Er äußert sich aber so, als kenne er Nuntiaturrat Kühn sehr genau und bestreitet, dass dieser in Zivilkleidern nahe der Nuntiatur unterwegs war!
Dieser Nachweis ist einfach, Sie können hier www.lebensschutzmuseum.at/ das Buch bestellen, wenn Sie die Thematik wirklich interessiert.
Wenn Sie das nicht wollen, können Sie meine letzten Artikel auch in Verbindung mit den Berichten von „gloria.tv“ lesen, das müsste zum Verständnis genügen.
Sie haben mit Ihrer Frage auch ganz genau meinen Beweggrund für mein Fasten angesprochen:
Ich will nicht mit Priesterhänden gesegnet werden, auf denen das Blut ungeborener Kinder klebt!
Die Kirche darf das Abtreibungs-Netzwerk nicht unterstützen!
Redaktion benachrichtigen Ein teuflisches Gesetz
#109   Josef Preßlmayer   21:19:54 | Dienstag, 20. Oktober 2009
„Matthäus drei“, der so oft sang- und klanglos Fersengeld gibt, wenn er Argumente liefern soll,
aber dennoch unbelehrbar seine geistige Depravierung, wohl durch Schuld oder Unvermögen verursacht, immer wieder präsentiert:
„was belibt einem anderes, als agressiver Zynismus angesichts Millionen verhungerter Kinder (und damit meine ich Kinder, keine Embryonen in den Bäuchen der Frauen) und einer Schar von selbst ernannten „Lebensschützern“ (die noch nie auch nur ein einziges Leben geschützt ahben) vom Schlag eines Preßlmayer,“
1.) Wo bleibt der Beweis, dass ich „nie auch nur ein einziges Leben geschützt habe“?
2.) Sie begründen Ihren „agressiven Zynismus“ wegen einer „Schar von selbst ernannten „Lebensschützern“ (die noch nie auch nur ein einziges Leben geschützt ahben)“
a) Welche „ernannten“ Lebensschützer nehmen Ihnen denn Ihren „agressiven Zynismus“?
b) In meinem Buch „Lebensdämmerung“, einsehbar hier www.lebensschutzmuseum.at/ sind ca. 100 Seiten Zeugnisse von geretteten Kindern auch mit Fotos. Diese Berichte widerlegen Ihre Behauptungen!
3.) Weisen Sie nach, dass Embryonen keine Menschen sind! Auch das können Sie nicht!
Somit sind Sie, wie so oft, nicht in der Lage, stichhältig zu argumentieren.
Erwiesen ist, dass ungeborene Kinder, wenn sie geboren werden (es gibt keinerlei genetische Veränderungen, denn das Genom ist seit der Empfängnis festgelegt) Menschen sind, so wie Sie wahrscheinlich in Anspruch nehmen, ein Mensch zu sein, der doch einmal ungeboren war.
Jede Abtreibung (ca. 50 Millionen jährlich) tötet einen Menschen, der eine große Überlebenschance hat, wenn er geboren würde!
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#104   Josef Preßlmayer   20:17:05 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Diskretion und Zuverlässigkeit von Prälat Kühn sind bekannt? Warum sagt „Johannes_XXIII“ Unwahres?
Was Leser „Johannes_XXIII“ äußert:
„Es ist zwar schön, daß Herr Dr. Preßlmayer vor allem dank der authentischen Argumente des St. Pöltener Bischofs endlich gelernt hat, daß „Aktion Leben“ keine kirchliche Organisation, sondern lediglich ein „Privatverein“ ist“ –
entspricht nicht der Wahrheit, denn in meinem Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“, erschienen 2008, halte ich auf S. 11 fest:
„Die kaum nachvollziehbare Willfährigkeit der Kirche gegenüber diesem Netzwerk ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die „Aktion Leben Österreich“ nach eigenem Verständnis ein „privater“ Verein ist, überkonfessionell“ und „unabhängig“ (s. D. S. 135).“
Somit habe ich schon vor den „authentischen“ Argumenten des St. Pöltener Bischofs in dessen kürzlichem Brief „endlich gelernt“, dass „‘Aktion Leben’ keine kirchliche Organisation sondern lediglich ein ,Privatverein’ ist.“
Falsch ist auch, dass meine Schilderung, Nuntiaturrat Kühn wäre in Zivilkleidung unterwegs gewesen, eine „bösartige Unterstellung“ sei und „zurückgewiesen“ wird.
Wie weiß denn Leser „Johannes_XXIII“, dass meine Darstellung eine „bösartige Unterstellung“ ist, die „zurückgewiesen“ wird!
War er dabei?
Prälat Kühn hatte auch kein „Kollarhemd“ an, das er „kurz öffnet“, sondern Hose und Hemd!
Die „volle Morallehre der Kirche“ beginnt mit den „Zehn Geboten“ und eines davon ist: „Du sollst nicht falsches Zeugnis geben“.
Diese Falschaussagen helfen Kühn nicht!
Redaktion benachrichtigen Hungerstreik vor der Nuntiatur in Wien
#108   Josef Preßlmayer   20:36:21 | Dienstag, 15. September 2009
Danke „Domenico Tuttisanti“ für den wichtigen Aufruf!
Denn ohne Druck von vielen Unterstützern wird sich nichts bewegen!
Daher Danke und vergelt’s Gott im Namen der ungeborenen Kinder für jeden Brief an den Papst über die Wiener Nuntiatur!
Ja, ich bin noch vor der Nuntiatur und bin Dankbar für jede Unterstützung!
Redaktion benachrichtigen Weihbischof: Kirche hat Deutlichkeit verloren
#38   Josef Preßlmayer   07:42:59 | Mittwoch, 2. September 2009
Weihbischof Laun ist ein einsamer Rufer in der Wüste!
Längst ist die österreichische katholische Kirche von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz abgefallen!
Kardinal Schönborn verteidigt wiederholt die Straffreiheit der Abtreibung, obwohl der Katechismus der Katholischen Kirche in Abschnitt 2273 fordert, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muß“ und Katholiken verpflichtet sind, sich solchen Gesetzen zu „widersetzen“ (Evangelium vitae, 73).
Die Forderung nach „Flankierenden Maßnahmen“ die von der Kirche seit 35 Jahren zahnlos erhoben wird, hat sie selbst unterhöhlt, indem sie den wichtigsten Punkt, die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt, fallen ließ, weil die Befürworterinnen der „Fristenlösung“ innerhalb der Kirche den „Beratungsschein“ ablehnen.
Der Papst kann nämlich keine Ausgabe von Tötungslizenzen durch kirchlich unterstützte Einrichtungen erlauben,
die Kirche möchte daher den Abtreiber in die Beratung einbeziehen:
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht … Aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen.“ wird die „Lebenssschutzbeauftragte“ der Erziözese Wien, Stephanie Merckens, in der „Presse“ zitiert. Näheres hier www.kreuz.net/article.7908.html
Wie diese „Beratung“ durch den Abtreiber ausgeht ist evident, die Überlebensrate der Kinder nach der Beratung durch den Honorar-Schlächter ist gleich Null.
Die Kirche arbeitet auch eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, die „Beratungsscheine“ für „Billigabtreibungen“ in Wien ausgibt und die Tötungspille für 5-Wochen-Babys empfielt.
Redaktion benachrichtigen Sie klammern sich an ihre abgegriffenen Sprüche
#40   Josef Preßlmayer   10:39:31 | Montag, 31. August 2009
Der „absolut weltfremde Unsinn“ in den Augen des 15-jährigen Lesers „Atheist94“, der „vollkommen
lächerlich“ ist und „jeglicher realen Grundlage“ entbehrt“ lässt sich nicht leugnen. Er existiert doch, trotz jugendlicher Marxismus-Romantik!
Sie müssten, lieber jugendlicher Atheist, schon erklären, warum die 6 Punkte, in denen ich Gemeinsamkeiten zwischen NS- und Baby-Völkermord aufzeige, nicht zuträfen!
Keinen meiner 6 Punkte haben Sie mit Gegenargumenten entkräftet!
Weitere Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust habe ich hier www.lebensschutzmuseum.at/ in meinem Buch „Lebensdämmerung“ S. 20 – 24 aufgelistet.
Das von Ihnen vorgebrachte Argument, dass bei mir „eine Schraube locker“ sei, weil in meinem Artikel der Ausdruck „Genosse“, verwendet wird, wo sich doch die „Wiener Sozialdemokraten“ einander nicht mehr so bezeichnen, ist kein stichhaltiges Argument, dass die von mir aufgezeigten Gemeinsamkeiten zwischen NS- und Baby-Völkermord nicht bestehen.
Wahr ist zwar, dass sich viele junge Sozialdemokraten jetzt der Anrede „Genosse“ schämen, deren sich ihre Vorgänger stolz bedienten, den Nachweis, dass sich in Wien alle Sozialdemokraten nicht mehr als „Genossen“ bezeichnen, können Sie aber nicht erbringen!
Auch Ihr Argument für die Tötung ungeborener Kinder, die aus einer Vergewaltigung entstehen, hat nichts mit den aufgezeigten Gemeinsamketen in der psychologischen Tötungsvorbereitung zu tun, so wie es auch keine Rechtfertigung für die Ermordung von etwa 99% anderer, nicht durch Vergewaltigung entstandene Kinder wäre.
Urknall und Materie sind übrigens kein Zufallsprodukt!
Redaktion benachrichtigen „Keine Bagatelle“
#39   Josef Preßlmayer   08:02:54 | Freitag, 28. August 2009
Ist die Kirche für Schönborn „niemand“?
Im Abschnitt 2273 – Das unveräußerliche Recht jedes unschuldigen Menschen auf das Leben bildet ein grundlegendes Element der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer Gesetzgebung- ist festgelegt:
„Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafgmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen“
Mit dem Abfall Schönborns von der Lehre der Kirche, wonach Abtreibung bestraft werden „muß“, ist dieser kein Katholik mehr, geschweige ein Kardinal dieser Kirche.
In ähnlicher Weise müßte er dann auch fordern, dass die zu Tode-Vergewaltungung von Babys straffrei zu bleiben hat, denn der Mörder habe ja aus Trieb-„Not“ gehandelt.
Schönborn, der selbst offenbar nicht an die ewige Verdammnis glaubt, denn er predigt: „die Hölle ist in uns“, diese somit nur ein Hirngespinst sei, führt die Gläubigen in den Abgrund.
Denn wenn es keine ewige Verdammnis gibt, vor der uns Jesus durch seinen Kreuzestod erlöst hat, indem er durch Hingabe seines Lebens das Lösegeld für unsere Sünden bezahlt hat, brauchen wir auch keine Kirche, die uns durch Mahnung, Strenge aber auch liebevolle Vergebung in das Reich Gottes führen soll.
Wie ein orientierungsloses Führer leitet er seine Schafe ins Verderben.
Schönborn selbst hat die SPÖ-Abtreibungs-Vorkämpferin Renate Brauner mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet. Sein windelweicher Appell an Häupl ist daher völlig unglaubwürdig!
Redaktion benachrichtigen Wer diese Leute ehrt, ist selber ein Verbrecher
#160   Josef Preßlmayer   22:01:12 | Freitag, 21. August 2009
Tuttisanti ist imer wieder ein Lichtblick im Grau der Stumpfheiten!
Freue mich immer, wenn ich einer Tuttisanti-Messitsch begegne!
Herzlichen Gruß!
J. P.
Redaktion benachrichtigen Wer diese Leute ehrt, ist selber ein Verbrecher
#24   Josef Preßlmayer   16:45:21 | Freitag, 21. August 2009
Es lebe „Öster-Leich“, Prost, Genosse Häupl!
Das Töten von etwa 350.000 unerwünschter Menschen wird in der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich geehrt. Das Abtreibungs-Imperium der Eugenik-Pionierin und Nazi-Sympathisantin Marie Stopes darf sich im sozialistischen Baby-Schlächter-Paradies Wien besonderer Anerkennung erfreuen.
Marie Stopes besuchte 1935 den internationalen Kongress für Bevölkerungswissenschaft in Berlin. Sie enterbte ihren Sohn, weil er eine kurzsichtige Frau heiratete und propagierte die Sterilisation bei Frauen mit Karriere-Wunsch.
Die erstmals in der gottlosen Sowjet-Union zugelassene Kinderschlachtung hat seinen Siegeszug im gottlos gewordenen ehemaligen christlichen Abendland angetreten, um dem Satan alles, was dem Menschen heilig ist, das Kind unter dem Herzen der Mutter, den Glauben, Kirchen, Dome, Klöster und Stifte, zu opfern.
Österreich wird zu „Österleich“ (nach dem Tryptichon eines Salzburger Künstlers und Lebensschützers).
Redaktion benachrichtigen Alternative: die Giftnadel des Schlächters von Wien
#55   Josef Preßlmayer   06:36:20 | Freitag, 21. August 2009
Wird logische Insuffizienz beim Jüngsten Gericht strafmildernd sein?
„Mathäus drei“ erfasst nicht, dass sich die Katholische Kirche, welche in der Nachfolge der Lehre der Nächstenliebe Jesu steht, nicht an der Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder beteiligen darf.
Wie sollte er dann auch erkennen, dass das „Stricknadel-Gejammer“ der Verfechter der „Fristenlösung“ und das „Kinderschlächter-Gejammer“ der Lebensschützer am jüngsten Tag nicht die gleichen Konsequenzen haben wird.
Wer den Massenmord an den ungeborenen Kindern beweint und sich diesem „widersetzt“, wie es Papst Johannes Paul II. in „Evangelium vitae“ fordert, wird dafür gewiss nicht verdammt werden!
Redaktion benachrichtigen Alternative: die Giftnadel des Schlächters von Wien
#49   Josef Preßlmayer   09:15:31 | Donnerstag, 20. August 2009
Der Honorar-Babyschlächter Fiala und seine Kollaborantin, Merckens, die ihm die Beratung „zutraut“.
„Die medizinische Beratung trauen wir auch dem Arzt zu, der abbricht … Aber nur, wenn er verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen.“ wird Merckens in der „Presse“ zitiert. Näheres hier www.kreuz.net/article.7908.html
Wie diese „Beratung“ durch den Abtreiber ausgeht, können sich die meisten gut vorstellen, nur Merckens nicht, die auch eng mit der „Aktion Leben“ zusammenarbetet, die „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen beratet und nachweislich Beratungsscheine für Abtreibungen ausgibt, samt Empfehlung bei einem 5 Wochen alten Kind die Abtreibungspille anzuwenden.
Merckens wirbt auch für einen „Tag der offenen Tür“ bei diesen Abtreibungs-Zulieferern!
Die „Motiverhebung“, die Merckens fordert, gibt es längst. Die „Empirische Untersuchung der Motive zum Schwangerschaftsabbruch“ (Wimmer-Puchinger, Wien 1983) ist Merckens unbekannt. Da kann frau ja noch weitere 35 Jahre eine „Motiverhebung“ fordern. Nur wird das niemanden mehr interessieren, denn die Moslem-Kinder werden dann die Mehrheit stellen hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf.
Die Lehre der „fanatischen“, katholischen Kirche legt fest dass Abtreibung ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ ist und gesetzlich bestraft werden „muß“ (KKK, 2273). Katholiken sind verpflichtet, sich solchen Gesetzen zu „widersetzen“ (Evangelium vitae)
Merckens ist daher von der Lehre der Kirche, wie ihr Onkel Schönborn, abgefallen.
Sie hilft mit, unsere geringsten Nächsten zu töten!
Das bei den Kirchen-Feministinnen beliebte „Stricknadel“-Gejammer wird da beim jüngsten Gericht nichts helfen!
Redaktion benachrichtigen Diese charakterlose Veranstaltung muß verhindert werden
#80   Josef Preßlmayer   10:41:59 | Samstag, 15. August 2009
Das Gesuchte ist vorhanden, doch der Suchende sieht es nicht!
Den gesuchten Link vor Augen, wird dieser trotzdem nicht wahrgenommen. Mit „Aufmerksamkeitsstörung“ ist dieses Phänomen ohnehin sehr euphemisierend beschrieben.
Redaktion benachrichtigen Diese charakterlose Veranstaltung muß verhindert werden
#78   Josef Preßlmayer   07:27:51 | Freitag, 14. August 2009
DJM vermisst Link
DJM leidet offenbar unter Aufmerksamkeits-Störungen. Der Link war vorhanden. [link]Hierlink]www.oeaw.ac.at/…01.pdf[link]nochmals.
Redaktion benachrichtigen Diese charakterlose Veranstaltung muß verhindert werden
#75   Josef Preßlmayer   13:06:21 | Dienstag, 11. August 2009
DJM: „Das ist falsch, denn ich vielen Berufen gibt es aufgrund mangelnder Bildung kaum Moslems.“
„Mitte des Jahrhunderts wird somit die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren nach dieser Vorhersage moslemisch sein.“
Weshalb die Prognose des „Vienna Institute of Demography“ falsch sein soll, weil es in „vielen Berufen“ aufgrund „mangelnder Bildung kaum Moslems“ gibt, kann wohl nur DJM aufklären.
Wenn sich die derzeitigen Bildungsschichten abtreiben und die Moslems in der Folge die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung stellen werden, wird diese Sozietät eben ohne diese abgetriebene Bildungsschicht auskommen müssen, wie es in anderen mehrheitlich moslemischen Ländern auch der Fall ist, wo die frühere Bildungsschicht der Christen verschwunden ist, wie in der Türkei, wo die Armenier und Griechen ermordet und vertrieben wurden.
Der Unterschied ist nur, dass diese degenerierte Gesellschaft ihre eigenen Kinder abschlachtet.
Redaktion benachrichtigen Österreich hat den Anschluß geschafft
#63   Josef Preßlmayer   07:31:03 | Montag, 10. August 2009
Die „Gott. Ich bin da“-Kampagne, die auch aus dem Geschäft mit der Prostitution finanziert wurde un…
die Vatikal-Geschäfte
Konstruieren Sie doch, dräuender „Großwildjäger“, keinen Gegensatz zwischen meinem und Ihrem Statement!
Im Vatikan wird das Geld ebenso geschätzt wie in St. Pölten!
Der Unterschied besteht darin, dass der Vatikan offensichtlich bedauert hat, aus solchen Quellen zu schöpfen, während in St. Pölten gerne auch das Geld aus den Prostitutions-Erlösen genommen wird, um auf das Walten Gottes hinzuweisen.
Küng und die Raiffeisen-Holding können davon ausgehen, dass die Humer-Recherchen im ORF und den anderen anwesenden Medien ausgefiltert werden und eine sterile Hof-Berichterstattung der kirchlichen Raiffeisen-Wohltaten übrig bleibt.
Das letze Wort über die Lauterkeit dieses Handelns spricht jedoch der Gott „Ich bin da“.
Es sei denn Sie glauben dass der „Urknall“ ein Zufall, die Materie sich selbst geschaffen und Ihre „Großwildjäger“-Existenz, wie auch die des Kosmos, sinnlos ist.
Redaktion benachrichtigen Österreich hat den Anschluß geschafft
#57   Josef Preßlmayer   11:49:38 | Sonntag, 9. August 2009
Plakat-Aktion der Diözese St. Pölten finanziert sich auch aus den Gewinnen der Raiffeisen-Banken
mit der Prostitution!
„Gott ist da!“ heißt es auf den Plakaten der Diözese St. Pölten.
Die 400.000 Euro-Kampagne für Gott bezahlt die Raiffeisen-Bank-Holding auch aus den Geschäften mit der Prostitution.
Aufgedeckt hat das Martin Humer, der Österreich von der Schande des Mühl-Bildes, das Papst und Mutter Theresa im Intimkontakt zeigte, befreit hat!
Alle Details auf www.pornojaeger.at hier www.pornojaeger.at/2-pros/banken10.htm
Redaktion benachrichtigen Diese charakterlose Veranstaltung muß verhindert werden
#60   Josef Preßlmayer   08:43:13 | Sonntag, 9. August 2009
Die „Volkstötungs-Demokratie“ ehrt ihre Schlächter!
Nach Schätzung der Österreichischen Ärztekammer werden in Österreich jährlich 84.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung getötet, „inoffiziell“ seien es 200.000, kann man in deren Jugendzeitschrift „Gynnie“ auf Seite 15 lesen.
Nach diesen Angaben wurden in den bisher 34 Jahren der „Fristenlösung“ 2,856.000, „inoffiziell“ 6,800.000 ungeborene Kinder getötet (siehe „Lebensdämmerung“, S. 94, hier www.lebensschutzmuseum.at/)
Der „Fleischmarkt“, so die umgangssprachliche Bezeichnung der „Fleischmarkt-Klinik“ – welch grauenvolles Omen! – darf sich des Löwenanteils von etwa 400.000 dort bei lebendigem Leib in Stücke gerissenen Kindern rühmen (L., S 119).
Das Ergebnis dieses „Baby-Holocaust“ (Ähnlichkeiten und Parallelen zum NS- Holocaust, L., S. 20-24) zeichnet sich ab:
Das angesehene „Vienna Institute of Demography“ hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf prognostiziert:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“.
Mitte des Jahrhunderts wird somit die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren nach dieser Vorhersage moslemisch sein. Diese Mehrheit wird sich in den folgenden Jahrzehnten in der berufstätigen und danach in der gesamten Bevölkerung ausbreiten.
Der langjährige „Zentralsekretär der Sozialistischen Partei Österreichs“, der die „Fristenlösung“ durchpeitschte, Heinz Fischer, präsentiert heute als Bundespräsident das sterbende Baby-Massaker-Land „Österleich“ (nach einem Tryptichon) in der Hofburg!
SPÖ-Genosse Häupl lädt zum Leichenschmaus!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an
#48   Josef Preßlmayer   07:01:28 | Sonntag, 9. August 2009
Sühne- und Wiedergutmachungs-Roadmap für die Abtreibungs-Komplizenschaft der Kirche ; Fortsetzung
4.)Die Kirche darf Personen, die öffentlich für die Kinderabtreibung im Rahmen der „Fristenlösung“ eintreten, keine Orden oder Auszeichnungen verleihen, wie dies bei der früheren Gesundheitsstadträtin und Abtreibungs-Vorkämpferin, Renate Brauner, und der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, der Fall war, welche für die „Fristenlösung“ eintrat, die von Kardinal Schönborn mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet wurden.
5.)Die Kirche darf den kommerziellen und sonstigen Abtreibungseinrichtungen keine Beratungs-Kompetenz einräumen, wie dies z. B. die „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien, Stephanie Merckens, mit Billigung durch Kardinal Schönborn gegenüber Abtreibungsärzten wie Dr. Fiala getan hat, wenn diese einer „Hinweispflicht“ auf weitere Beratungsmöglichkeiten nachkommen. Das kommerzielle Interesse des Abtreibungsarztes an der Kinderabtreibung schließt jegliche Beratungstätigkeit wegen Unvereinbarkeit kategorisch aus.
6.)Kirchliche Seminarhäuser dürfen Institutionen, welche die Kinderabtreibung befürworten, nicht zur Verfügung gestellt werden, wie dies z. B. im Bildungshaus St. Vigil der Erzdiözese Salzburg nach Genehmigung durch Erzbischof Kothgasser der Fall war, wo Seminare unter Mitveranstaltung des Abtreibungsnetzwerkes „ISIS“ abgehalten wurden.
Priestern, welche die Errichtung von Sühnestätten für ermordete ungeborene Kinder fördern und den Mut haben, diese Verbrechen anzusprechen, sei im Namen der Ungeborenen gedankt!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an
#37   Josef Preßlmayer   13:17:33 | Samstag, 8. August 2009
Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an, weil sie selbst zur Komplizin der Kindertötung wurde!
„Roadmap“ zur Sühnelkeistung der Kirche:
1.)Für Institutionen, welche „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen beraten und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgeben wie die „Aktion Leben“, die in den Diözesen Linz und Salzburg der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist und auch in den anderen Diözesen aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützt werden, dürfen keine kirchlichen Gelder bereit gestellt werden.
2.)Personen, die sich öffentlich für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche („erste drei Monate der Schwangerschaft“ = 13 Wochen; 30+31+30= 91 Tage:7=13+ ca. 6 Tage Nidation) oder die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ einsetzen, dürfen kein Amt einer kirchlichen Organisation innehaben, wie es derzeit z. B. bei Margit Hauft der Fall ist, die Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“ und der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ ist, obwohl sie sich am Höhepunkt der Diskussion über die „Abtreibungspille“ für deren Einführung eingesetzt hat.
3.)Kein Kardinal oder Bischof, wie z. B. Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz darf sich für die Straflosigkeit der Kinderabtreibung aussprechen, da dies einen Abfall von der Lehre der Katholischen Kirche zum Lebensschutz darstellt, die im Katechismus der Katholischen Kirche in Abschnitt 2273 festlegt, dass Abtreibung bestraft werden „muß“.
Wird fortgesetzt
Die in Raubmord abgetriebenen Kinder werden unter der Stoff-Nr. 9710 „Körperteile und Organabfälle“ verbrannt.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland sind heute auch die Deutschen lebensunwert
#227   Josef Preßlmayer   09:13:31 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Das Ende der Humanität!
Die menschliche Gesellschaft verliert ihre edelste Eigenschaft, die Humanität!
Menschen, die nicht den Anforderungen der Gesellschaft entsprechen, werden elimiert, unerwünschte gesunde und kranke Kinder, alte, depressive und gebrechliche Menschen werden bereitwillig in Europa umgebracht.
Der gnadenlose Utilitarismus hat seine Herrschaft begonnen!
Möglicherweise wird er aber auch die Mutter des stets lachenden Buben ereilen, wenn sie vielleicht selbst einmal dement und debil sein wird!
Mit der Gottlosigkeit verschwindet auch die christliche Barmherzigkeit und Nächstenliebe!
Damit beraubt sich der Mensch seiner edelsten Eigenschaften indem er sich auf die Ebene der NS-Euthanasie begibt und noch tiefer sinkt, indem er seine eigenen unerwünschten Kinder im Mutterleib zerhackt, um sich dort gleich wieder, wo eben sein Kind als blutiger Brei herausgesaugt wurde, der Lust zu frönen.
Hemmungslos, verantwortungslos, gottlos!
Redaktion benachrichtigen Verständliches Heulen
#50   Josef Preßlmayer   08:55:05 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Der erste Stein aus der „Festung des Satans“ in Linz herausgebrochen!
Ferdinand Kaineder hatte, wie die Made im Speck, ein herrliches Leben im Satans-Reich der Erzdiözese Linz. Damit ist es nun, Gott sei Dank, vorbei! Er hatte eine, dem „Linzer Weg“ angepasste Auffasssung von „katholischer Sittenlehre“ und verlinkte die „Jugend-CD“ für 15.000 Erst-Kirchensteuerzahler mit sämtlichen Abtreibungskliniken Österreichs.
Es dauerte lange, bis dieser Krug zerbrach!
Eine verzweifelte Gegenreaktion des Vatikan mit der Designierung eines katholischen Weihbischofs, Gerhard Maria Wagner, wurde durch dessen Nötigung zum Rücktritt, zunichte gemacht.
Im Siegesrausch brüstete sich einer der Verschwörungs-Dekane sogar der jahrzehntelangen Unzucht mit seiner Haushälterin und wollte damit einer Reihe weiterer Wortbrecher des „Linzer Weges“ die Bahn ebnen.
Der freche Coup scheiterte und jetzt reagierte der Vatikan auch auf den Abschuss seines Wunsch-Weihbischofs, wobei auch Anzeigen an die Sancta Rota Romana und umfangreiche Dokumentationen, welche Papst Benedikt XVI. und dem Nuntius zur Verfügung gestellt wurden, behilflich gewesen sein dürften.
Die Abtreibungs-Propaganda des Linzer Presesprechers wurde aber erst dadurch möglich, dass dort das Tötungs-Netzwerk besonders fest verankert ist.
Seit Beginn der Pro-Life-Bewegung in Österreich Mitte der 90er-Jahre und dem Auftreten der „Aktionsgruppe Jugend für das Leben“, jetzt „Jugend für das Leben“ bekämpft die „Aktion Leben“, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt, die Pro-Lifer auf das Entschiedenste…
Redaktion benachrichtigen Ein hilfloser Spielball der Altliberalen
#69   Josef Preßlmayer   08:20:14 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Die Verfechterin der „Fristenlösung“ und der Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“, Margit Hauft, ist
als Propagandistin der Baby-Massenvernichtung längst „latae sententiae“ exkommuniziert!
Es ist eine der Besonderheiten des „Linzer Weges“, dass sich Exponentinnen der Baby-Massenabschlachtung durch Abtreibung erdreisten, den Papst zu kritisieren, weil dieser der Ansicht ist, dass Abtreibungs-Propaganda mit einem kirchlichen Amt unvereinbar sind!
Der Pressesprecher der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder, hat nämlich ganz unverfroren die sogenannte „Jugend-CD“ für Erst-Kirchensteuerzahler „aufklärend“ mit sämtlichen Abtreibungskliniken Österreichs verlinkt!
Dazu hat Margit Hauft, die Präsidentin der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ und der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“ mit den Weg bereitet, indem sie als Verfechterin der „Fristenlösung“ und der Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ auftrat! hier www.dioezese-linz.or.at/…zeitung/asp/view.asp?ID=1430
Dass Margit Hauft einen so wichtigen Abtreibungs-Propagandisten als Verbündeten verliert, ist für sie und das Netzwerk der Befürworterinnen der „Fristenlösung“ in der Kirche natürlich sehr schmerzlich und kratzt an der Einschätzung der eigenen Unbesiegbarkeit!
Margit Hauft ist als Präsidentin der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ auch für die, in diese Organisation eingegliederte „Aktion Leben Oberösterreich“ mitverantwortlich. Die „Aktion Leben“ brüstet sich, „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen zu beraten!
Sie gibt auch nach erfolgter Beratung sogenannte „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus und beteiligt sich damit damit am weltweiten Tötungsnetzwerk!
Redaktion benachrichtigen Morgen ist keiner mehr da
#70   Josef Preßlmayer   09:22:39 | Montag, 13. Juli 2009
Die gottlose Holocaust-Nation zerreißt seine Babys im Mutterleib und treibt sich selbst aus der
Weltgeschichte ab!
Es gibt in Wien die Sage vom Basilisken. Ein scheußliches Drachentier trieb sein Unwesen in einem Brunnen und fraß die Menschen, die Wasser holen wollten.
Ein mutiger Bursch nahm einen Spiegel, ließ sich an einem Seil zu dem Untier in den Brunnen hinab und hielt dem Drachen den Spiegel vor. Der Drache sah sein Ebenbild, konnte es nicht ertragen und platzte.
Ähnliches unternimmt Eva Hermann, indem sie der häßlichen Nation den Spiegel vorhält, die nach dem Juden-Holocaust nun den Baby-Holocaust an sich vollzieht um sich selbst abzuschaffen.
Das ist ein unerträglicher Anblick, den die degenerierte Nation der Dichter und Denker nicht aushält!
Augen fest zu und weitermachen ist daher die Devise!
Für Österreich ist der Untergang prognostiziert:
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. „ – Wenn die gegenwärtigen Fertilitäts-Trends konstant bleiben, könnte 2051 der Islam die Mehrheit der unter 15-Jährigen stellen.
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Werden die Moslem-Jugendlichen in der Folge erwachsen, stellen sie dann auch die Mehrheit in der berufstätigen Bevölkerung! Das christliche Österreich stirbt dann mit dem greisen Heer der Millionen Alten aus und ist Geschichte!
Paul Maria Siegl, „Familie Mariens“ weist drastisch darauf hin: 3.000 Moscheen bestehen schon in Deutschland, während hunderte Kirchen bereits geschlossen wurden!
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#245   Josef Preßlmayer   12:10:27 | Sonntag, 12. Juli 2009
„Matthäus drei“ ist ein Falschinformations-Komplize des Massen-Baby-Schlächters Fiala!
„Folgen von Abtreibungen im Lichte der medizinischen Wissenschaft nicht haltbar“ behauptet „Matthäus drei“.
Dagegen stellt die „Dokumentierte Pateintenaufklärung“ fest:
•„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl-und Frühgeburten zu rechnen. Auch sonstige Komplikationen im Schwangerschafts- und Geburtsverlauf können vermehrt vorkommen.
•Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen. Unter Umstanden ist dann eine längerfristige Behandlung erforderlich.“
Somit ist die Behauptung von „Matthäus drei“ falsch!
Sie ist nicht nur falsch, sie ist auch unverantwortlich gegenüber den Frauen, denen das höhere Früh- und Fehlgeburts-Risiko verschwiegen wird!
Während Fiala die Gewinnsucht über Kinder-Leichen und zerstörte Frauenseelen gehen lässt, dürfte die Motivation bei „Matthäus drei“ darin liegen, dass seine Urteilsfähigkeit offenbar durch Involvierung in die Abtreibungs-Thematik so sehr gelitten hat, dass er die Aussage der „Dokumentierten Patientenerklärung“ nicht mehr verstehen kann oder will und weiterhin notorisch auf seiner Falschinformation beharrt, dass
„Folgen von Abtreibungen im Lichte der medizinischen Wissenschaft nicht haltbar“ sind.
Sollte „Matthäus drei“ aber dennoch in einem Winkel seines Rest-Intellekts erkannt haben, dass er Falsches behauptet hat, so fehlt ihm die Persönlichkeit, dies einzuräumen und in seiner pro-choice-Mentalität umzukehren.
Herr erbarme Dich unser!
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#243   Josef Preßlmayer   08:01:51 | Mittwoch, 8. Juli 2009
•„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl-und Frühgeburten zu rechnen.“
Das stellt die „Dokumentierte Patienteninformation“ betreffend die Folgen der Abtreibung fest.
„Folgen von Abtreibungen im Lichte der medizinischen Wissenschaft nicht haltbar“ behauptet hingegen
Matthäus drei“ und ist dabei in schlechter Gesellschaft mit dem Oberschlächter Fiala, der ebenfalls behauptet, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat.
„Mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten“ ist „zu rechnen“ ist klar in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ festgehalten. Jeder, der in durchschnittlicher Begabung der deutschen Sprache mächtig ist, versteht, was damit ausgedrückt ist. Nicht aber „Matthäus drei“.
Was treibt aber die Psyche von „Matthäus drei“ den Ausdruck „Neigung zu“ mit „immer“ gleichzusetzen?
Massen-Babyschlächter Fiala hat ein nachvollziehbares Motiv zu seinen Falschinformationen: er belügt die Frauen, um sie besser abzocken zu können!
Welches Motiv hat aber „Mattäus drei“, „Neigung zu“ im Falle der physischen Auswirkungen und „kann“ im Falle der psychischen Auswirkungen mit „immer“ gleichzusetzen?
Warum will er eine sprachliche Formulierung, die jeder Volks/Grundschüler versteht, nicht in ihrem Sinn verstehen und unterstellt eine völlig andere Bedeutung?
Wir wissen es nicht. Wir können nur vermuten, dass eine Betroffenheit im Zusammenhang mit der Abtreibungs-Thematik besteht, die eine derartige Beeinträchtigung der Psychischen Funktionen und des Sprachverständnisses zur Folge hat.
Beten wir für „Matthäus drei“!
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#232   Josef Preßlmayer   08:12:44 | Dienstag, 7. Juli 2009
„Matthäus drei“: „Folgen von Abtreibungen im Lichte der medizinischen Wissenschaft nicht haltbar“
Dannn klagen Sie doch den „Pro Compliance-Verlag“ und die Gesundheitsministerien in den Ländern, welche dessen „Dokumentierte Patientenaufklärung“ zulassen, dass deren, von medizinischen Fachleuten verfassten Informations-Schriften „wissenschaftlich „nicht haltbar“ sind!
In der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ zu „Schwangerschaftsabbruch, Operation“ wird festgehalten hier www.procompliance.de/…hilfe/gynaekologie/:
•„Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl-und Frühgeburten zu rechnen. Auch sonstige Komplikationen im Schwangerschafts- und Geburtsverlauf können vermehrt vorkommen.
•Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen. Unter Umständen ist dann eine längerfristige Behandlung erforderlich.“
Sender 3sat hier www.3sat.de/…egen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/…: „Abtreibung erhöht Risiko auf eine spätere Frühgeburt – Die Gefahr einer Geburt vor der 33. Schwangerschaftswoche lag 40 % höher“
Das Risiko einer extremen Frühgeburt – noch vor der 28. Woche – stieg sogar um 70 Prozent. ‘Diese Studie zeigt, dass ein ärztlich vorgenommener Schwangerschaftsabbruch zu späteren Komplikationen führen kann und möglicherweise nicht ohne Risiko ist’ sagte ein Sprecher des Verbands britischer Gynäkologen.“
Neue, deutsche Studie hier www.welt.de/…ann_Fruehgeburt.html „Nach einer einzigen Abtreibung erhöhte sich das Risiko für eine Frühgeburt um zehn Prozent. Bei zwei und mehr Abtreibungen erhöhte sich das Risiko um 30 Prozent“!
Alles wissenschaftlich „nicht haltbar“, „Matthäus drei“?
Gute Besserung liebe „Biene Maja“!
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#172   Josef Preßlmayer   19:04:14 | Montag, 6. Juli 2009
Wenn díe „Volks-Tötungs-Demokratie“ sich selbst ausgelöscht haben und zur „Islamischen Republik“
mutiert sein wird, gibt es auch keine „Fristenlösung“ mehr!
Das Tätervolk des Juden-Holocaust wird sich, nach unermüdlicher Propagierung seiner Wertlosigkeit, bald selbst mittels Baby-Holocaust aus dem Menschheit eliminiert haben!
Eine „Hinweispflicht“ soll es künftig geben, wenn bei ungeborenen Kindern Beeinträchtigungen festgestellt werden!
Da haben die deutschen „Pilatusse“ offenbar Unterricht bei dem Wiener „Abtreibungs-Kardinal“ Schönborn genommen.
Denn genau einer solchen „Hinweispflicht“ sollen Abtreiber, wie das Oberhaupt der internationalen Baby-Schlächter, Fiala, nachkommen!
Solchen Honorar-Henkern „traut“ der Kardinal sogar die medizinische Beratung zu, sollten sie sich zu einer Hinweispflicht für andere Beratungsmöglichkeiten verstehen.
Schönborn macht damit den Bock zum Gärtner, denn Fiala denkt gar nicht daran, Frauen verantwortungsvoll zu „beraten“.
Er behauptet vielmehr in seinen Werbe-Foldern, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl das erhöhte Früh- und Fehlgeburtsrisiko in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ festgehalten und in mehreren Studien nachgewiesen ist!
Selbstverständlich darf Fiala auch die Schuljugend im Sinne seiner Tötungsideologie, wonach die Abtreibung eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ wie dessen Geburt ist, in den „Lehrveranstaltungen“ in seinem, der Klinik angeschlossenen Abtreibungs-Museum indoktrinieren!
5.000 € Strafe bei Unterlassen der „Hinweispflicht“!
Welch ein Zeugnis der Humanität!
Redaktion benachrichtigen Was ist das Problem?
#154   Josef Preßlmayer   14:42:36 | Montag, 22. Juni 2009
Während die als Moslemfrauen kenntlichen Kopftuch-Trägerinnen immer mehr werden und meist mit
Kindern unterwegs sind, haben viele, sichtlich frustrierte, nicht Kopftuch tragende Frauen an der einen Hand den Hund, in der anderen Hand die Zigarette. Das ist die Sinnerfüllung der von Promiskuität und Abtreibung zerstörten Frauen-Leben!
Jahrzehnte der „Fristenlösung“ haben viele Männer zum Zeugungs-Töten erzogen und zu Geschäftspartnern der Abtreibungs-Industrie gemacht.
Wer nicht, wie die „Grünen“ auf möglichst rasche Selbst-Abschaffung programmiert ist, dem wird durch die zunehmende Kopftuch-Flut das rasche Aussterben der einheimischen Religion und Kultur vor Augen geführt.
Wen kümmert aber noch angestammtes Christentum und die Kultur des Abendlandes? Vielleicht eine kleine Minderheit! Wer einem Fladenbrot auf einer Grillzange nachläuft, wird der Döner-Gesellschaft auch etwas abgewinnen können.
Brenzlig wird es dann, wenn die Moslems, wie prognostiziert, die Mehrheit bei den unter 15-Jährigen in 40 Jahren haben werden und sich diese Mehrheit auf die berufstätige Bevölkerung ausdehnen wird. Dann wird das Problem die Integration der nicht-moslemischen Minderheit sein!
Das wissen die Moslems!
Warum sollten sie sich die Mühe einer Integration machen, wenn sich in wenigen Jahrzehnten die Minderheiten ihnen anpassen müssen!
Aussterben ist keine lustige Sache. Je mehr Kopftücher, umso schmerzlicher wird es für die, die darunter leiden.
Die Volks-Tötungs-Demokratien haben da ganze Arbeit als Wegbereiter künftiger „Islamischer Republiken“ geleistet!
Jesus, Maria hilf!
Redaktion benachrichtigen Da waren die Richtigen in Rom
#69   Josef Preßlmayer   08:28:01 | Freitag, 19. Juni 2009
Wer stumpf ist gegenüber dem Heiligen, Erhabenem und Göttlichem, der kann auch nicht erfassen,
dass der Leib des Herrn nicht mit den Füßen getreten werden darf!
Es geht hier, wie immer, um die Frage der Bewahrung oder Zerstörung des Glaubens.
Den Glaubenszerstöreren ist alles recht, was den Glauben mit seinen Geboten vernichtet. Wird der Glaube zerstört, gibt es auch keine Gebote mehr.
Da kann der Priester den Zölibat ohne Konsequenzen brechen, der Kardinal „Beratungsscheine“ für Abtreibungen finanzieren und ideologisch unterstützen und päpstliche Orden für Abtreibungsvorkämpferinnen verleihen.
Es geht nur mehr um den Effekt, wer präsentiert das größere Fladenbrot, wer missachtet das Gebot nach edlen liturgischen Gefäßen spektakulärer, wer hat die bunteren Luftballons, wer verteilt die Hostien blasphemischer unterschiedlos an alle, aber nicht mehr um den Inhalt, den Sinn der Handlung, nämlich die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers.
Letztlich will man die Ehrfurcht vor Gott abschaffen, weil man sich selbst auf seinen Thron setzen will.
Sünden beichten und bekennen? weg damit!
Das Knie beugen vor dem Urheber aller Naturgesetze, aller Materie und allen Lebens ? Nein, ich bin selbst Gott!
Mit einem Partner leben, dem man vor Gott Treue gelobt hat? Nein, ich will Lust , Lust und nochmals Lust, die Kinder, die dabei empfangen werden, werfe ich zum Sondermüll, nachdem ich sie im Mutterleib zerstückeln und zerquetschen habe lassen!
Im seinem Leben und dem Kosmos einen Sinn sehen? Nein alles ein wertloses Ergebnis blinden Zufalls! Weg damit, schaffen wir uns ab!
Redaktion benachrichtigen Da waren die Richtigen in Rom
#62   Josef Preßlmayer   09:39:07 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Darf man Gott mit der Grillzange packen?
Jesus Christus, unser Herr und Heiland ist der Sohn Gottes, der Himmel und Erde, jedes Atom und Quant erschaffen hat. In den Naturgesetzen spiegelt sich seine unendliche Allmacht und Weisheit.
Gott Vater hat uns seinen Sohn gesandt, damit wir von unseren Sünden erlöst werden. Jesus hat seinen Leib hingegeben als Lösegeld für unsere Sünden.
Wer noch einen Rest von Ehrfurcht hat, behandelt diesen Leib, den er uns in der Kommunion immer wieder neu schenkt, als göttliche Gabe, wie ihn auch die Kirche seit langem in Ehrfurcht reicht, das heißt unter Zuhilfenahme der Patene, damit kein Partikel des Leibes Christi verloren geht und vom Priester mit dem Wein, dem Blut Christi getrunken werden kann.
Wer achtlos Fladenbrot bricht, wo tausenfach der Leib des Herrn in Partikel zerbricht und am Boden zertreten wird, wie es Schönborn in Wolfsthal bei der „Luftballon-Messe“ vorexerziert hat und dabei noch vorschriftswidrig keine edlen Gefäße, sondern Ton-Schüsseln verwendet hat, ist auch für weitere Missbräuche als Folge dieser Tat verantwortlich.
Wer den Leib des Herrn mit der Grillzange packt und diesen bei einer „Fronleichnamsfeier“ herumträgt, nimmt in Kauf, dass sich abertausende Partikel des Brotes bei jedem Schritt lösen, auf den Boden fallen und der Leib des Herrn so von den Leuten zertreten wird.
Dass dieser Priester von der Lehre der Realpräsenz keine Kenntnis hat, kann nicht angenommen werden, vielmehr besteht offenkundig die Absicht, die Lehre der Hl. Kirche zu verhöhnen!
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz gegen Bischofskonferenz
#34   Josef Preßlmayer   06:04:22 | Freitag, 12. Juni 2009
„catholic: Werter Herr Preßlmayer, das obige Pamphlet verzerrt die Wahrheit“
„Pamphlet“ oder Dokumentation eines unfassbaren Sachvehaltes? Das ist hier die Frage!
„Ein Pamphlet oder „Schmähschrift“ ist eine Schrift, in der sich jemand engagiert, oft polemisch, zu einem wissenschaftlichen, religiösen oder politischen Thema äußert…Im gegenwärtigen Sprachgebrauch hat der Begriff ‘Pamphlet’ einen eindeutig pejorativen, herabsetzenden Beiklang: man kann damit jede ‘unsachliche’ oder ‘niveaulos argumentierende’ schriftliche Stellungnahme ihrerseits abwerten. Aus einer Genrebezeichnung ist damit eine negative Wertung geworden.“ (Wikipedia)
Leser „catholic“, weisen Sie nach, dass ich die Wahrheit „verzerrt“ habe!
Können Sie das nicht, dann ist Ihre Stellungnahme das Pamphlet!
Wenn Sie einer umfangreichen Dokumentation ins Auge blicken können, dann haben Sie hier www.kreuz.net/article.8400.html die Gelegenheit, das Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ zu bestellen.
„bodenlose Hetze“
„Erzreaktionär“
„Geschwafel“
„Gezeter“
„Heruntermachen“
„Sie gehören leider zum bigotten Bodensatz Österreichs“
ist also Ihre „Wahrheit“!
„Mit Ihren Geschwafel retten Sie kein einziges Kind, helfen keiner einzigen Mutter und stärken sogar noch die Befürworter der Abtreibung.“
Das ist auch die Meinung der „Aktion Leben“, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt.
Sie ist nachweislich falsch, wie ich dokumentiert habe, denn in Lebenszentren und vor Kliniken wurden mit Gottes Hilfe tausende Kinder ohne „ergebnisoffene“ Beratung gerettet!
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz gegen Bischofskonferenz
#30   Josef Preßlmayer   12:57:47 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Perus Bischöfe kämpfen noch gegen die Abtreibungsnetzwerke! Schönborn ist längst ihr Instrument!
Man kann Peru zu seinen Bischöfen nur gratulieren! Diese wehren sich noch gegen Abtreibungs-ergebene feministische Netzwerke, die wie Metastasen den Leib der Kirche durchsetzen!
Die österreichische Kirche hat längst vor den Verfechterinnen der „Fristenlösung“ kapituliert, die sich seit langem in der Nomenklatura der Amtskirche eingenistet haben und das Geld der Kirchensteuerzahler abzocken, um diese noch rascher zu zerstören und die Christenkinder auszurotten.
Kardinal Schönborn verteidigt seit Jahren die straflose Vernichtung der ungeborenen Kinder und hat die Lösung parat:
„Wir brauchen eine ganz starke Zuwanderung“
Während in Deutschland verboten ist dass Mitarbeiter des „ergebnisoffen“ beratenden und „Beratungsscheine“ ausgebenden Vereins „Donum vitae“ Funktionäre der Kirche sind, dürfen sich Mitarbeiter der „Aktion Leben Österreich“, die ebenfalls „ergebnisoffen“ beraten und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgeben, höchster Ehren erfreuen!
Sie erhalten von Schönborn sogar päpstliche Orden!
Die kirchliche Doppelfunktionärin Margit Hauft, die sich öffentlich für die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne ausgesprochen hat, ist nichts weniger als die Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“ und Spitzenfunktionärin der „Katholischen Aktion Oberösterreich“, der auch die „Aktion Leben Oberösterreich“ angegliedert ist!
Schönborn „traut“ Abtreibern wie Fiala die „Beratung“ zu wenn sie einer „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten nachkommen!
Redaktion benachrichtigen Selige Schwester Maria Restituta Kafka bitt’ für ihn!
#25   Josef Preßlmayer   07:06:22 | Dienstag, 9. Juni 2009
Es wäre nur gerecht, wenn Schönborn und Faber als ähnliche Dämonen der Nachwelt überliefert würden!
Wenn Homo-Segner, Vorkämpfer der Darstellung von Jesus als Homo-Orgiast und Schänder der katholischen Messe durch das protestantischen Glaubensbekenntnis, Dompfarrer Anton Faber, Nitsch in höchsten Tönen lobt:
„Ich weiß, wie tief er das Religiöse, das christliche Opfer der Eucharistie verstehen kann.“, hier www.kreuz.net/article.7593.html
so tut er das wohl gegen besseres Wissen, denn es ist ja nicht denkbar, dass Faber und sein Mentor Schönborn nichts von den unsäglichen Blasphemien von Nitsch wissen:
Hier ein Auszug aus dessen 300seitigem Werk: „Die Eroberung von Jerusalem“.
„[…] hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend
mit einem Skalpell.
…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt seine Zunge tief hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh und zerfleischt das Innere des Geschlechtsteiles…
Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn
… die blutig feuchten warmen dunstenden Gedärme der Rinder fallen während des Orgasmus …“ hier www.kreuz.net/article.6805.html
Das Schandmal bezeugt den Abfall!
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#454   Josef Preßlmayer   12:41:51 | Sonntag, 7. Juni 2009
„Matthäus drei“ hält in der Flucht inne und feuert noch einmal ein unwiderlegliches Argument ab!
Meinen Kommentar:
„Dazu ist zu sagen, dass die Homosexualität wohl nicht primär genetisch bedingt ist, sondern in erster Linie auf Verhaltensprägung beruht, weshalb genetische Mechanismen hier nur indirekt zum Tragen kommen.“ bezeichnete „Matthäus drei“ als „falsch“ und entgegnete:
„Zu Ihren Ausfühurngen bezüglich Homosexualität wäre, im Lichte der neuesten Forschungen einiges zu sagen, was ihnen diametral widerspricht; lassen wir es“
Nachdem er eingeräumt hat: „Was katholische Priester angeht, könnten Sie, was die Wahl der Ehelosigkeit angeht, Recht haben.“ packte ihn der Ehrgeiz und wollte es doch nicht „lassen“.
Da gibt es nämlich zwei angeblich homosexuelle Pinguine, die ein verstoßenes Ei ausgebrütet haben: „Immerhin ziehen die schwulen Viecher in einer glücklichen Familie ein Baby gross.“
Das sind nun die „neuesten Forschungen“ die meiner Aussage „diametral“ widersprechen sollten!
Dazu ist zu sagen:
1.) Ihre Behauptung, dass es sich um eine „glückliche“ Familie handelt, zieht man nur die zwei Pinguine in Betracht, ist durch nichts bewiesen!
2.) Dass ein solches Pinguin-Ei „glücklich“ ist, ist ebenfalls nicht bewiesen und auch nicht beweisbar!
3.) Selbst wenn die Pinguine „homosexuell“ wären, lassen sich nur sehr bedingt Schlüsse auf menschliches Verhalten ziehen!
4.) Von „neuesten Forschungsergebnissen“, die meiner Aussage „diametral“ widersprechen, kann daher keine Rede sein!
Hier sind eher Projektionen Ihres Wunschdenkens, aber keinerlei Beweise erkennbar!
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#446   Josef Preßlmayer   08:11:58 | Donnerstag, 4. Juni 2009
„Matthäus drei“ macht einen Rückzieher und gibt Fersengeld
„Was katholische Priester angeht, könnten Sie, was die Wahl der Ehelosigkeit angeht, Recht haben“
Ah, jetzt auf einmal könnte ich Recht haben!
Zuletzt bezeichneten Sie, „Matthäus drei“ meine Darlegungen als „falsch“!
„Zu Ihren Ausfühurngen bezüglich Homosexualität wäre,
im Lichte der neuesten Forschungen einiges zu sagen, was ihnen diametral widerspricht; lassen wir es“
Da geben Sie wieder Fersengeld!
Zuerst groß kritisieren und dann: „lassen wir es“. Typisch Analogie-Leichtgewicht „Matthäus drei“!
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#365   Josef Preßlmayer   11:32:30 | Mittwoch, 3. Juni 2009
„Matthäus drei“ unterschätzt wieder die Weisheit der Schöpfung und die Effizienz der Bio-Ökonomie!
„die nicht überlebensfähig, weil nicht fortpflanzungswillig sind.“
„Wäre dieser Satz wahr, gäbe es auf unserem Planeten keine Homosexuellen und keine katholischen Priester mehr“
hält „Matthäus drei“ entgegen!
Dazu ist zu sagen, dass die Homosexualität wohl nicht primär genetisch bedingt ist, sondern in erster Linie auf Verhaltensprägung beruht, weshalb genetische Mechanismen hier nur indirekt zum Tragen kommen.
Fest steht, dass Gesellschaften, die so Homo-dominiert sind wie unsere „westliche“ Zivilisation und auch unter „Kinder-Phobie“ leiden, so dass ihnen das Leben mit einem Hund bequemer erscheint, wohl auch als Ersatz für abgetriebene Kinder, mangels Nachkommen untergehen werden und durch Dekadenz-resistentere Sozietäten, wie den Islam, ersetzt werden.
Katholische Priester verzichten in der Nachfolge Jesu auf eigene Nachkommen, um der Gemeinde besser dienen zu können. Je mehr sie in diesem Dienst aufgehen, umso blühender wird die Gemeinde sein!
Sie sind grundsätzlich nicht fortpflanzungsunwillig, sondern opfern ihre Sehnsucht nach einer eigenen Familie zugunsten dem Dienst am Weinberg des Herrn auf!
Wo der Glaube durch heiligmäßige Priester gestärkt wird, blüht auch das Glaubensvolk. Wo die Priester und Bischöfe versagen oder sich gar von feministischen Abtreibungs-Netzwerken instrumentieren lassen, wie Kardinal Schönborn, deren Herde in den Dornen des Satans zugrunde geht, stirbt auch das Volk!
Deutschland war unter den katholischen Habsburgern in guten Händen!
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#354   Josef Preßlmayer   15:56:45 | Dienstag, 2. Juni 2009
Wie effizient ist die Selbstjustiz gegenüber dem ausführenden Organ der „Volks-Tötungs-Demokratie“?
Ist nun der Mord an Henkern des Baby-Vernichtungs-Gesetzes geeignet, diesem in Amerika, Europa und auch Israel grassierendem Holocaust ein Ende zu bereiten?
Nein!
Wenn eine Sozietät beschließt, ihren politischen Vertretern die gesetzliche Gewalt zur Ausrottung ihrer unerwünschten Kinder mittels kommerzieller Henker zu übertragen, so liegt die Verantwortung für dieses Abschlachten in erster Linie in der Hand dieser Gemeinschaft!
Sie beschließt dadurch, sich selbst als regionalen Gen-Pool aus dem weltweiten Gen-Pool zu eliminieren und erfüllt dadurch den Selbst-Tötungsbefehl, wie ihn auch ein intaktes Immunsystem zur Abwehr krankhafter Zellgewebe zu aktivieren vermag.
So wird gewährleistet, dass die vorhandenen Ressourcen auf diesem Planeten nicht von Individuen verschwendet werden, die nicht überlebensfähig, weil nicht fortpflanzungswillig sind.
An der Spitze dieser Sozietäten finden sich, wie auch in kleineren kriminellen Gemeinschaften, Personen, die, wie auch z.B. in Räuberbanden, ihren Gefolgschaftsleuten das Gefühl vermitteln können, ein ethisch hochwertiges Ziel zu verfolgen, indem sie diesen etwa ein „Robin Hood“ -Bewusstsein einpflanzen können, dass sie für eine „gute Sache“ kämpfen.
Dass sie nur simple Verbrecher sind, die Millionen Menschen auslöschen, verdrängen sie und ihre Gefolgsleute, Wähler mit aller Macht.
Solche Ausscheider von Genabfall erfreuen Satan ewig, Jesus, dessen Erlösungsopfer sie zurückweisen, verdammt deren dunkle Seelen aus Gerechtigkeit!
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#220   Josef Preßlmayer   07:39:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Keinen Cent für die Fans von Gotteslästerer und Restituta-Schänder Hrdlicka, Schönborn und Faber!
Lieber Leser „Kunstmaler“! Sie beabsichtigen, wegen der Schändung der seligen Schwester Restituta und des Doms aus der Kirche auszutreten?
Da kann ich Ihnen nur raten, wie es auch der große Papst Johannes Paul II. gesagt hat: „Tretet nicht aus, sondern auf!“
Was die abgefallenen Kirchenmänner (Dompfarrer Faber betet mit Zustimmung Schönborns in einer katholischen Messe das protestantische Glaubensbekenntnis!) am meisten schmerzt, ist der Entzug der Hitler-Kirchensteuer.
Sie können Ihren Kirchenbeitrag auf das Konto 27-00.766.931, Bankleitzahl: 32.667 der Initiative „kirchentreu“ hier www.kirchentreu.info/ einzahlen, die nach dem Wagner-Rausschmiss für ganz Österreich gilt, oder wie auch ich es mache, den Kirchenbeitrag zu 100% auf das Konto von HLI-Österreich, 90 333 000, BLZ: 60.000 einzahlen, die in ihren Beratungsstellen und vor den Kliniken über 10.000 Babys und Mütter gerettet haben. Niemand und kein Gericht der Welt kann Ihnen zumuten, dass mit Ihrem Geld Beratungsscheine für Abtreibungen finanziert werden, wie es Schönborn macht.
Zur „Förrer“-Nostalgie und seiner 500 m hohen „Volkshalle“: Nach dem 9-Millionen-Baby-Holocaust wird es Ende des Jahrhunderts kein „Volk“ mehr geben, sondern großteils nur mehr weißhaarige Greisenheere:
„Bis 2100 könnte gar die Hälfte der Bevölkerung über 80 Jahre alt sein“ prognostiziert das angesehene „Vienna Institute of Demography“
Die „Volks-Tötungs-Demokratie“ hat somit den „Förrer“ durch Ausrottung des eigenen „unerwünschten Volkes“ noch übertroffen!
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#150   Josef Preßlmayer   16:46:35 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Ich ersuche die Redaktion um Löschung der exzessiven Judenbeschimpfung von „Grand Sol“, 27.5.14:50
Es gibt hier Regeln!
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#123   Josef Preßlmayer   08:33:54 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Was der kommunistische Atheismus während der Sowjet-Macht nicht schaffte, das besorgen die Anbeter
des Tieres nun nach dessen politischem Ende!
Der treue „Panzerkommunist“ Hrdlicka weiß nicht, wie ihm geschieht!
Er darf im Diözesanmuseum Jesus als Homo-Orgiast darstellen hier gloria.tv/?media=3854
Nun darf er sogar im ehrwürdigen Wiener Stephansdom, im ersten Gotteshaus des Landes, seine Abscheulichkeiten präsentieren!
Die selige Schwester Maria Restituta Kafka wird hier ihrer Kleider beraubt, entblößt und nackt dargeboten, ähnlich wie die Nazi-Schergen die jüdischen Frauen nackt dem Spott der Öffentlichkeit preisgegeben haben!
Was die Nazis noch der Schwester Restituta im Tod gelassen haben, einen letzten Rest der Würde, das hat ihr der Gotteslästerer Hrdlicka, 56 Jahre nach ihrem Martyrertod nicht gönnen wollen. Er möchte sie, gleich einem Medusenhaupt, bis zu den Brüsten entblößt, wie eine Exhibitionisten den entsetzten Blicken der Gläubigen ausliefern!
Die selige Schwester Restituta Kafka wurde durch das Fallbeil hingerichtet und teilte damit das Schicksal von etwa 2 Millionen ungeborener Kinder in Österreich, die bisher durch die „Endlösung“ des unerwünschten Lust-Nebenproduktes, durch Zerstückelung im Mutterleib, zum Opfer gefallen sind.
Sie ist dadurch auch Patronin der ungeborenen Kinder und des Lebensschutz-Museums. hier www.lebensschutzmuseum.at/
Schönborn trägt dieses Töten mit. Er unterstützt ideell und finanziell die „Aktion Leben“, die Beratungsscheine für Abtreibungen ausgibt und „traut“ Baby-Schlächtern die Beratung zu, wenn sie einer „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten nachkommen!
Redaktion benachrichtigen Den Politikern auf den Leim gekrochen
#121   Josef Preßlmayer   09:22:08 | Sonntag, 24. Mai 2009
Fiala-„Vertrauter“ und „Baby-Holocaust“-Befürworter und -Mitwikender ruft „Haltet den Dieb!“
Zunächst eine guten Morgen, „Biene Maja“. Wenn Sie sich, wie immer, bienenfleißig für das Leben der ungeborenen Kinder einsetzen und ihr Leiden dafür aufopfern, leisten Sie der Menschheit einen ganz wertvollen Dienst!
In wenigen Tagen, am 27. Mai, ist es so weit. Da kann Schönborn mit dem unsäglichen Gotteslästerer Hrdlicka wieder aufs Neue den Stephansdom beschmutzen und den letzten papsttreuen Katholiken wieder einen Dolch in die Brust stoßen, indem Hrdlicka, der Jesus als Homo-Orgiasten dargestellt hat, wieder hochgelobt wird.
Für Schönborn, der das christliche Österreich möglichst rasch auslöschen will, eine „ganz starke Zuwanderung“ fordert und straffreie Abtreibung befürwortet (ORF-„Pressestunde“, 3. 12. 2006) sind Usurpatoren, die zwar nicht geweiht sind, aber das „Christliche Abendland“ retten wollen und gar ein Kreuz in die Hand nehmen vom Übelsten.
Schönborn, dessen Sache es nicht ist, den katholischen Glauben zu verkünden und statt dessen seinen blasphemischen Homo-Segner, Dompfarrer Faber, in einer katholischen Messe das protestantische Glaubensbekenntnis: „Ich glaube an die heilige christliche Kirche“ bekennen läßt, ist von der Lehre der katholischen Kirche abgefallen.
Er bekennt sich zur „Fristenlösung“, zeichnet die SPÖ-Abtreibungs-Vorkämpferin Renate Brauner mit dem päpstlichen „St. Gregorius-Orden“ aus und „traut“ Baby-Schlächtern wie Fiala die medizinische „Beratung“ zu, wenn sie nur einer „Hinweispflicht“ auf weitere Beratungsmöglichkeiten nachkommen!
Redaktion benachrichtigen Recht auf Mord in Deutschland?
#151   Josef Preßlmayer   06:23:46 | Donnerstag, 21. Mai 2009
„Erst die FREIHEIT lässt uns die Wahl zum Guten, oder eben zum Bösen.“ spricht „Matthäus drei“
Unerhört dieser Erkenntnis-Blitz! Herzliche Gratulation zu dieser hochintellektuellen Leistung, die Sie, „Matthäus drei“, nun allen Sterblichen voraus haben, an der Sie sich jetzt gründlich berauschen und der Sünde mit dem Triumphschrei: „Richtig, jeder kann sündigen wie er will.“ fröhnen wollen.
Die Folgen der Gewissensabstumpfung in der Volks-Tötungs-Demokratie Deutschland, wie sie auch „Domenico Tuttisanti“ bestens darlegt, zeigen sich schon deutlich in den Gebieten, wo die Moslems bereits jetzt die Mehrheit haben:
ZDF zeigte kürzlich eine Beitrag über das Mobben der letzten zwei Deutschen in einer Schulklasse in Neu-Köln. Die beiden sind als Mini-Minderheit dankbare Quäl-Opfer für die körperlich überlegenen Mohammedaner. Die Mutter eines der Buben erklärte, sie sei in Neu-Köln geboren und könne sich das Umziehen nicht leisten.
Wie wird es dann in wenigen Jahrzehnten den Greisen-Ghettos gehen, wenn die Moslems die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung in immer mehr Regionen und schließlich in ganz Deutschland stellen?
Schon jetzt schlagen Sozio-Ökonomen eine Abkürzung der Lebenszeit vor, um der Allgemeinheit die teuren, immer weniger leistbaren Gesundheitskosten der letzten Lebensmonate oder gar Jahre zu ersparen.
Das alles kratzt Sünden-Bejubler wie „Matthäus drei“ nicht. Lasst uns heute dort an der Lust ergötzen, wo wir morgen das unerwünschte Nebenprodukt unser Zügellosigkeit, das zerrissene und zerquetschte ungeborene Kind, als blutigen Brei wieder herausholen!
Redaktion benachrichtigen Recht auf Mord in Deutschland?
#131   Josef Preßlmayer   08:25:38 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Freiheit für die Sünde! Der Sünden-Freischärler „Mattäus drei“ ist ein Satansdiener!
Schon was von der „Goldenen Regel“ Jesu: „Wie du behandelt werden willst, so tue deinem Nächsten“ oder vom Kant’schen Imperativ: „Handle stets so, dass die Maxime (Grundsatz) deines Handelns zum allgemeinen Gesetz erhoben werden könnte“ gehört?
Wer sich wie „Mattäus drei“ damit brüstet, frei für jede Art der Sünde zu sein, wie das Zerstückeln der Kinder im Mutterleib, das Herausoperieren der Augen und anderer Organe bei nichtsahnenden Kindern im Krankenhaus, wie dies in Lateinamerika geschieht, wobei immer das große Geld dazu lockt, der möge nur seine Freiheit, Böses zu tun, hinausposaunen!
Ja, die Lust am Bösen, am Quälen von Kindern und Frauen, am zu Tode-Vergewaltigen von Frauen, Kindern und Babys ist ja alles dem Freiheits-Anbeter in die Hand gegeben!
Nun denn, „Mattäus drei“, nur munter ans Satanswerk! Sie brauchen ja niemanden zu fürchten, wenn Sie es geschickt anstellen. Wenn die weltliche Macht sie erfasst, können Sie sich ja jederzeit eine Kugel in den Kopf jagen! Ihr Leben ist ja ohnehin wie Sie glauben, sinnlos, ob sie nun als Satansjünger leben oder nicht!
Wenn sich der Zweck Ihres Lebens darin erschöpft, der Lust zu fröhnen, zu quälen, zu vergewaltigen, dann macht es auch nichts aus, diesem Leben eine Ende zu setzen, wenn dieser Zweck nicht mehr erfüllt werden kann!
Folgen Sie nur den Einflüsterungen Satans und nützen sie die Gelegenheit zu jeder nur denkbaren Sünde!
„Biene Maja“ trifft mit wenigen Worten den Nagel auf den Kopf!
Kehren Sie zur Liebe um!
Redaktion benachrichtigen Das Amen ist gesprochen
#102   Josef Preßlmayer   09:44:54 | Montag, 18. Mai 2009
David gegen Goliath – Dem Leben mit der edelsten Religion und dem Gott der Liebe eine Chance geben!
Wenn die christlichen Europäer ihre Kinder weiter im Mutterleib zerstückeln und damit Jesus heute in unseren geringsten Nächsten millionenfach kreuzigen, tilgen sie sich selbst verdientermaßen von der Erdoberfläche!
Wo der Lustgötze sein Unkraut sät und das Wort Gottes flach in der Verweigerung des knieenden Empfanges des lebendigen Gottes und des Sakrileges der Handkommunion wurzelt, welche die Realpräsenz des Heilandes verhöhnt, da wird das Christentum in Kürze in der Schmutzflut von Pornographie und hemmungsloser Promiskuität versinken und hinweggespült werden.
Deshalb ist die Gründung einer Partei auch in Frankreich, welche ihren Schwerpunkt auf den Kampf gegen die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder legt, ein weiteres Licht der Hoffnung gegen die drohende Auslöschung des Christentums in Europa.
Der Kampf gegen die Abtreibung ist eng mit der Stärkung der Familie, dem Entgegentreten der Homosexualisierung der Gesellschaft und dem Aufrechterhalten der christlichen Werte verbunden, daher brauchen sich Abtreibungsbefürworter keine geheuchelten Sorgen machen, dass die Abtreibung allein, zu wenig umfassend als Programm wäre!
Der Kampf gegen die Abtreibungs-Mordseuche, die überwiegend auf der Nötigung von verantwortungslosen Männern basiiert, muss damit beginnen, den Abtreibungsnetzwerken wie „Pro Famila“, „Donum vitae“, „Aktion Leben Österreich“, welche Tötungslizenzen ausgeben, die „ergebnisoffene“, tötungbereite Beratung aus der Hand zu nehmen!
Gottes Gegen, David!
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#119   Josef Preßlmayer   19:01:32 | Donnerstag, 23. April 2009
Der Erdenwurm „matt 3“, der sich gegen Gott aufreckt, ist beleidigt, weil er sich als Wurm
betroffen fühlt!
„für Sie scheint das menschliche Wesen nur im Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht, wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt, Sie Wurm?!“
Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ .
Also, schauen/kucken wir uns ein paar Bedeutungen an:
Er|den|wurm, der (dichter.): Mensch als vergänglicher, unbedeutender Teil der Natur. Quelle: Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 6., überarbeitete Auflage.
„n. mortal, human being, person“
„German To English – Erdenwurm
n. earthling“
Der „Erdenwurm“ ist somit der „vergängliche“, „sterbliche“ „Erdling“ gegenüber dem ewigen, unfassbaren, unergründlichen Ursprung des Seins, dem Logos, dem Sinn und dem Schöpfer des Universums, Gott!
Wenn Sie diesen Unterschied nicht merken, dann tut es mir leid.
Ja ich bin gegenüber dem Ewigen Gott ein Wurm, das ist für mich und für alle Menschen gültig – ausgenommen der Selbsteinschätzung von „matt 3“ natürlich!
Weil Gott aber auch die Liebe ist, das höchste Gut, das aus ihm hervorging, hat er uns seinen Sohn, den Heiland Jesus Christus, gesandt, der uns, weil eins mit dem Vater, unsere Sünden vergeben kann.
Ich weiß schon, dass Sie die ungeborenen Kinder wie einen Wurm zertreten wollen, aber die sind uns von Gott nur anvertraut!
Zu „Wolfgang 11“:
„glauben“ heißt „für wahr halten“.
Das ist nicht „annehmen“!
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#114   Josef Preßlmayer   13:55:43 | Donnerstag, 23. April 2009
Der Erden-Wurm maßt sich an, vor dem Ewigen sein vergängliches Knochengerüst emporzurecken?
Eine wahrhaft satanische Eingebung, den Leib des Herrn und Heilandes nicht mehr knieend, wie Äonen zuvor, auf die Zunge zu empfangen, sondern gleich einem Keks in die Hand zu erhalten!
Tibeter und Moslems werfen sich vor Gott nieder, doch der stolze Christ reckt sich empor und verhöhnt Gott, indem er ihn, wie ein Affe die Banane, zu sich nimmt, sich über den ehrwürdigen Ritus erhebt und die Partikel seines Erlösers in den Boden tritt!
Er reckt sein Wurm-Gerüst empor und zerhackt sein und Gottes Ebenbild dort, wo es am sichersten sein sollte, im Leib der Mutter.
Die Nachfolger unseres Heilandes unterstützen das straflose Zerhacken unseres Herrn und Gottes Jesus Christus, der uns in jedem ungeborenen Kind als geringster Nächster begegnet!
Statt die Türen ihrer bald leeren Paläste zu öffenen, um Müttern in Not zu helfen, deligieren Kardinäle wie Schönborn ihre Aufgabe, notleidenden Müttern zu helfen, wie sie bei der Bischofsweihe versprochen haben, an Baby-Zerstückler wie Lohn-Henker Fiala, dem sie die medizinische Beratung „zutrauen“ wenn er einer von ihnen gewünschten „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten nachkommt!
Auch die tötungsoffene Beratung und die Ausgabe von Tötungslizenzen finanziert Schönborn!
Dass solchen Verrätern an Jesus in unseren geringsten Nächsten auch der Heiland nichts mehr bedeutet und ihn daher in den Staub treten lassen, verwundert nicht.
Sie streben, wie einst die Pharisäer, nach Ehre. Ihr Purpur trieft aber von Kindermärtyrerblut!
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#92   Josef Preßlmayer   08:54:43 | Mittwoch, 22. April 2009
Da bin ich gerne bei den „Gespalteten“ als bei der seichten und glaubens-homöopathischen Masse!
Wieviele Glaubens-Moleküle dürfen s’ denn sein?
Eine auf eine Tonne weltlichen Dreck? oder gar 2 oder 3?
Jesus ist auf die Erde gekommen um zu spalten!
Das ist seine Botschaft!
Er ist erschienen um den Feuerbrand seiner Liebe auf die Erde zu werfen: „Würde sie nur schon brennen!“ war sein Wunsch.
„Die Lauen will ich ausspeien aus meinem Mund“ sagt Jesus!
Dass dieser designierte Weibischof Wagner den Anti-Christen und Suhlern im säkularen Morast auf „kreuz.net“ hier ein Greuel ist, ist leicht nachvollziebar!
Möglichst wenig Ehrfurcht vor dem Herrn und Gott, der sie erschaffen hat!
Wir knieen doch nicht vor dem fleischgewordenen Logos, dem Wort, dem Sinn des Weltalls!
Was schert uns, wenn Partikel des Heilandes auf dem Boden zertreten werden!
wenn unerlaubte „Pseudo-Priester“ den Leib des Herren entweihen und sich im Altarraum produzieren!
wenn der Priester mit seiner Kebse Unzucht treibt und sein freiwilliges Versprechen bricht!
wenn die Kirche Geld aus der Kirchensteuer für „ergebnisoffene“ Beratungen der „Aktion Leben“ und „ausgibt, die dann tötungsoffene „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausfolgt!
wenn im Dom-Museum Christus als Homo-Perverser dargestellt wird!
wenn der Dompfarrer in einer katholischen Messe das protestantische Glaubensbekenntnis betet!
wenn Abtreibungs-Vorkämpferinnen mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet werden!
Diese Kirche der Anti-Christen schafft sich selbst ab!
7- 12 % wird sie bald nur mehr im Moslem-Meer stellen!
Redaktion benachrichtigen Der kleine Skeptiker
#36   Josef Preßlmayer   09:47:21 | Sonntag, 19. April 2009
Eine sehr berührende Geschichte und ein starker Film. Das regt sehr zum Nachdenken an!
Warum gibt es uns?
Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?
Kein Zufall kann je Naturgesetze, Materie und Leben schaffen!
„Am Anfang war das Wort“, der Logos, der Sinn, „und das Wort war bei Gott…“
Danke, göttliche Allmacht, dass wir Dich erahnen dürfen!
Solange wir atmen, werden wir Deine Geistes-Gaben ehren und nicht zulassen, dass satanische Einflüsterungen Deine Allmacht und Deine Geschöpfe als „Zufall“ verhöhnt, die jederzeit der Vernichtung anheim gegeben werden können, je nach Belieben und Laune!
Eine gottlose Gemeinschaft, welche ihre ungeborenen Kinder als unerwünschte Zufallsprodukte dem Satan opfert und dort, wo gerade Ebenbilder Gottes als blutiger Brei den Schoß der Mutter verlassen haben, neue Lust sucht, ist nicht wert die Luft zu atmen und die Sonne zu sehen, die sie ihren Kindern verweigert.
Diese wird der Heiland am jüngsten Tag fragen:
„Was habt ihr meinen geringsten Brüdern und Schwestern, meinen Nächsten, in denen ich euch begegnet bin, getan?
Da werden Diese rufen: „Ihr Hügel bedeckt uns, ihr Berge fallt über uns!“
Der Herr wird aber sagen:
„Hinab mit euch ins ewige Feuer, dass dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Insbesondere werden Bischöfe und Priester, welche die ungeborenen Kinder verraten, wie Kardinal Schönborn, der die straflose Tötung der ungeborenen Kinder verteidigt und „ergebnisoffene Beratungen“, die mit der Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen enden, finanziert, ihren Verrat im Feuerpfuhl sühnen!
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#66   Josef Preßlmayer   08:11:56 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun flunkert der „preußische Oberlehrer“ aber doch über die „Perlen“, dass sich die Balken biegen!
Diese Kurve haben Sie nicht gekratzt!
„ja, DAS ist Qualität, v.a. wenn’s von einem promovierten Akademiker kommt.
Nunja, solche „Perlen“ findet man wohl nur hier auf kreuz.net.“
Wenn es nach der üblichen Grammatik geht, bezieht sich „solche Perlen“ hier auf das letzte Substantiv und das ist „promovierten Akademiker“. Von einem „Absatz“ ist weit und breit keine Rede!
Sie verspielen auch noch die von mir an Ihnen geschätzte Ehrlichkeit!
Mit Ihrer Erklärung:
„Das „h“ in gebä(h)rlich kommt wohl daher, weil ich all diese Wörter, die mit „Gebären“ zu tun haben, mit Sex assoziiere. Und als Katholik ist Sex = bäääääähhhhhhh“
haben Sie selbst die Verdrängungs-Thematik angesprochen, ich habe von „allfälliger Betroffenheit“ gesprochen, denn warum sollten Sie einen Lebensschützer, der die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder anprangert, wegen einer ihm häßlich erscheinenden Formulierung seines Berufes derart angreifen!
Von „Leichen“ habe ich nicht gesprochen, das haben Sie gesagt. Die „Betroffenheit“ durch Abtreibung kann vielfältig sein. Sie könnten z. B. auch ein PASS -Betroffener sein, ein Post-Abortion-Surviver, der Geschwister durch Abtreibung verloren hat und dies rechtfertigt.
Da sie aber sichtlich nicht mehr ehrlich sind (siehe „Perlen“) werde ich Ihnen da wohl nicht helfen können.
Keinen Beweis gibt es weiterhin zu Ihrer Behauptung:
„Aber wenn Sie ehrenrührige Verhöhnungn in ihrem Artikel gegenüber anderen Blättern und Journalisten veröffentlichen“ (4. 4. 12.42)
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#64   Josef Preßlmayer   15:21:36 | Donnerstag, 9. April 2009
Der „preußische Oberlehrer“, der gebären mit „h“ schreibt und des Prozentrechnens unkundig ist,
gibt weiter Fersengeld!
Alles hat seine Ursache!
Wenn Sie jemanden, der sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzt, verhöhnen und ihm die „Akademische Qualität“ absprechen, muss das eine Ursache haben!
Sie selbst haben Ihren groben Rechtschreibfehler damit erklärt, dass er eine Thematik berührt, die Sie unangenehm empfinden und daher meiden.
Ich nehme Ihnen das zwar nicht ab, aber Sie beschreiben eine Verdrängungsproblematik!
Ich habe auch nicht behauptet, dass Sie von Abtreibung betroffen sind, aber Sie verhalten sich wie jemand, der ein solches Erleben auf diese Weise verdrängt.
Ihre Beicht-Humoreske ist eine neuerliche Flucht. Nicht Ihre Beleidigungen sind schwere Sünden, sondern Ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, ja Sie verhöhnen noch diejenigen, die sich für deren Lebensrecht einsetzen!
Sie haben sich scheinbar für die Abtreibungszahlen interessiert, deshalb habe ich Sie auf die Seiten in meinem Buch hingewiesen, wo Sie dazu weitere Informationen finden, wie kaum anderswo.
Ebenso habe ich Ihnen für den Fall Ihrer Betroffenheit durch Abtreibung die einschlägigen Stellen genannt. Ich habe betont dass es ein Angebot ist. Ich will Ihnen nichts aufdrängen. Oft ist auch die Verdrängung so stark, dass die Betroffenheit unbewusst bleibt.
Bis jetzt vermisse ich aber Ihre Beweise zu Ihrer Behauptung, dass ich „ehrenrührige Verhöhnungn … gegenüber anderen Blättern und Journalisten“ veröffentliche!
Beweise fehlen!
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#62   Josef Preßlmayer   07:38:01 | Donnerstag, 9. April 2009
„Und als Katholik ist Sex = bäääääähhhhhhh“: Gut gebrüllt, Oberlehrer! Nur nimmt Ihnen das niemand
ab!
Aber es ist doch köstlich, wie humorvoll der „preußische Oberlehrer“ die Kurve kratzt!
Selbst-Persiflage ist auch eine Art der Verdrängungs-Arbeit, aber die Richtung stimmt, wenn auch das Gegenteil Ihres vorgegebenen Ekels der Fall sein dürfte!
Bei Ihnen dürfte der Zusammenhang zur Betroffenheit durch Abtreibung aber nicht so vordergründig heiter sein!
Beim „„h“ in gebä(h)rlich“? dürfte Ihnen auch wieder ein Gedanke abgerissen sein, wie bei Ihrem Rechenfehler. 10% ausrechnen sollte für einen „Oberlehrer“ ja doch möglich sein.
Lustigerweise habe ich ebenfalls die Assoziation mit bäääääähhhhhhh gehabt, allerdings in Zusammenhang mit Schafen, die nicht zu den intelligentesten Geschöpfen gerechnet werden.
Wenn die Österreichische Ärztekammer die Abtreibungs-Zahlen schätzt, sollten Sie das als wichtigen Hinweis sehen!
Weitere Schätzungen finden sie auf S. 94, 95 meines Buches „Lebensdämmerung“ auf der Website www.lebensschutzmuseum.at sollte der Link hier www.lebensschutzmuseum.at/ nicht funktionieren.
Das ist aber nur ein Hinweis, ebenso wie die Anregung, sich über das Post-Abortion-Syndrom (PAS, S. 119, 148, 162, 404) zu informieren, das im Prinzip auch bei betroffenen Männern wirksam ist.
Sie können aber auch bis zum letzten Atemzug über Ihre allfällige Betroffenheit witzeln! Ihr Unterbewußtsein läßt sich aber nicht betrügen!
Falls Sie wirklich Katholik sind, ist Ihnen bis zum letzten Atemzug die Gnade des Buß-Sakramentes geschenkt! Je eher Sie diese nützen, umso befreiender für Sie!
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#60   Josef Preßlmayer   10:09:41 | Dienstag, 7. April 2009
„Die anderen Fehler sind Fehler. 1:0 für Sie.“ bekennt der rüde, aber im Kern ehrliche „preußische
Oberlehrer“!
Wie kommt es aber, dass ein sichtlich gebildeter und auch ehrgeiziger „Buchstaben-Schützer“ sich so eine Blöße gibt und in der Folge einer Verhöhnungs-Kampagne, in welcher er dem Lebensschützer-Autor „akademische Qualität“ abspricht, weil er eine Manuskript-Änderung übersehen hat, selbst einen schweren Rechtschreibfehler produziert, indem er in einen veritablen Rechtschreib-Fettnapf tritt und „im gebährfähigen Alter“ gebären mit h schreibt?
Wenn man nicht annimmt, dass Leser „litterae sunt divitiae“ nur ein Hochstapler ist, der sich als Sprachpolizist aufspielt, ohne eine entsprechende basale Kenntnis zu besitzen, so könnte das Versagen in diesem speziellen Konnotationsbereich die Ursache haben, dass der „preussische Oberlehrer“ hier, im mit Gebären assoziierten Bereich, einer mentalen Funktionsstörung unterliegt, die ich in meinem Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschztmuseum.at/ ausführlich beschrieben habe:
Sonst mental gut Begabte versagen im Bereich der Abtreibungsargumentation durch Betroffenheit und regredieren auf primitive Denkformen.
Nun aber zur Flucht des Buchstaben-Schützers vor meiner Aufforderung:
„Es geht darum, ob der von mir kritisierte Sachverhalt zutrifft oder nicht. Wenn nicht, weisen Sie es nach!“
Sie haben mir ja „ehrenrührige Verhöhnungn“ gegenüber anderen Blättern und Journalisten vorgeworfen.
Hier fehlt bis jetzt jeder Nachweis!
Zu Ihrer Berechnung:
200.000 von 3 Millionen sind 6,66 %. Da haben Sie wo einen Fehler gemacht.
Trotzdem herzlichen Gruß!
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#58   Josef Preßlmayer   10:59:03 | Montag, 6. April 2009
„Mal was anderes“: der „preußische Oberlehrer“ gibt Fersengeld und patzt als „Buchstaben-Schützer“!
Armer „preußischer Oberlehrer“! Sie meucheln Ihre Götzen, die Ihnen so kostbar sind!
Was muss mein, in Ihren Augen mit mangelnder „akademischer Qualität“ behafteter, simpler Geist erkennen?
Ihre „Buchstaben-Reichtümer“ werden gleich zu Beginn beraubt, indem Sie mit einem Rechtschreibfehler beginnen, denn „Mal was anderes“ muss laut geltenden Rechtschreibregeln „Mal was Anderes“ geschrieben werden: „etwas“ ist der unbestimmte Artikel eines Hauptwortes.
Während dieser Fehler noch nachzusehen ist, weil er nicht gegen die alten Rechtschreibregeln verstößt, ist der Fehler „im gebährfähigen Alter“ wirklich erschütternd, denn das ist ein Fehler, der Unkenntnis beweist.
Mit einem Endungsfehler: „Verhöhnungn“ kommt dann noch ein Unachtsamkeitsfehler aus Ihrem letzten Posting dazu!
Haben Sie nun wirklich noch die Kompetenz andere zynisch als „Grammatikkoryphäe!“ zu verhöhnen, wenn diese eine Textänderung übersehen, Sie selbst aber schwere Rechtschreibfehler produzieren?
Jetzt tun Sie mir wirklich leid! Im Kern sind Sie ein ehrlicher Mensch und das ist viel wertvoller als ein Rechtschreib-Regelwerk zu beherrschen!
Werfen Sie Ihren „Litterae sunt divitiae“-Götzen ins Feuer, knien Sie nieder vor dem Schöpfer aller Materie und allen Lebens und danken Sie für die Gaben, die er Ihnen geschenkt hat!
Die Schätzungen der Österreichischen Ärztekammer können Sie gerne nach Belieben umrechnen und interpretieren. Wenn Sie Ihren Rechengang detailliert darlegen, antworte ich Ihnen gerne!
Redaktion benachrichtigen Die Feinde rechtfertigen – die Freunde schlagen
#77   Josef Preßlmayer   09:11:10 | Montag, 6. April 2009
Leser „Mannheimer“ im Krebs-Delirium!
Ein ungeborenes Kindes ist kein Tumor und Schwangerschaft ist keine Krankheit!
Deshalb sind Ihre Rechtfertigungsgründe für diesen strategischen und feigen Doppelmord gegenstandslos.
Die Art, wie die Tötungsengel des Satans hier gegen die Kirche geifern, zeigt ja nur wie wichtig diese Zwillinge waren, um durch ihre vorzeitige Tötung die Kultur des Todes voranzutreiben.
Dieser Fall sollte eingehend dokumentiert werden, um genau festzustellen, ob zum Teitpunkt der Baby-Tötungen Lebensgefahr bestand oder nicht. Offensichtlich bestand sie nicht, denn wenn ein Kind spielt, schwebt es offenkundig nicht in Lebensgefahr!
Pater Eutenauer sei zutiefst gedankt für seine Verurteilung dieses Mordkomplotts!
Letztlich werden werden die Götzendiener der Abtreibungsgöttin „Irodiada“ >> hier www.lebensschutzmuseum.at/ << dort landen wo sie hingehören, wenn sie sich nicht bekehren!
Jesus wird am jüngsten Tag zu denen sagen, die ihn in ihren geringsten Nächsten nicht erkannt haben:
„Fort mit euch in das ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#56   Josef Preßlmayer   08:23:32 | Sonntag, 5. April 2009
Was ist der Sinn des Daseins eines „preußischen Oberlehrers“?
Sie haben letztlich bestätigt, dass meine Berufsbezeichnung in der von mir vertretenen Form tatsächlich „schöner klingt“, als die von mir abgelehnte grammatikalische Form.
Damit haben Sie objektiviert, was ich, wenn auch in höherem Grad, empfunden habe und mir damit einen Dienst erwiesen.
Diese Ehrlichkeit macht Sie mir, trotz der vorausgehenden Angriffe, doch auch sympathisch.
Wie war das doch mit Ihren Tiefschlägen? Sehen wir uns die noch einmal an!
„ja, DAS ist Qualität, v.a. wenn’s von einem promovierten Akademiker kommt.
Nunja, solche „Perlen“ findet man wohl nur hier auf kreuz.net.“
Sie haben da meine akademische Qualität verhöhnt und mich dann noch zynisch als eine der „Perlen“ von „kreuz.net“ verunglimpft, nur weil ich, infolge einer Änderung gegenüber meinem Manuskript, eine Endung übersehen habe.
Nicht viel anders wäre es, wenn ich Ihre „Qualität“ als Philologe in Zweifel ziehen würde, weil Sie hier ein Anführungszeichen vor kreuz.net vergessen haben.
Ich bin Lebensschützer, Museumsgründer, Autor dreier Bücher über Phänomen des Baby-Holocaust – mein Buch „Lebensdämmerung“ können Sie auf der, am Ende des Artikels angegebenen Website herunterladen- und meine Aufgabe ist, diese Selbstvernichtung auch unter ihrem psychologischen Aspekt zu dokumentieren.
Es geht darum, ob der von mir kritisierte Sachverhalt zutrifft oder nicht. Wenn nicht, weisen sie es nach!
Ich wünsche ich Ihnen, dass sich Ihre toten Buchstaben mit „logos“, dem Sinn unseres Daseins erfüllen!
Redaktion benachrichtigen Die Feinde rechtfertigen – die Freunde schlagen
#58   Josef Preßlmayer   19:05:59 | Samstag, 4. April 2009
Wann besteht Lebensgefahr für die Mutter?
Wohl nicht wenn das Kind spielt, Leser „Mannheimer“!
„Bei entsprechender medizinischer Betreuung und einem Kaiserschnitt bestehe keine Lebensgefahr für Mutter und Kind.“
Menschen wie Sie, denen das Leben ungeborener Kinder offensichtlich wenig bedeutet, bringen eben das Kind möglichst früh um und die Sache ist erledigt.
Wer in einem ungeborenen Kind den geringsten Nächsten sieht, in dem ihm Jesus begegnet, wird versuchen beide oder in diesem Fall alle drei zu retten!
Eine Eileiter-Schwangerschaft kann man mit dieser Schwangerschaft nicht vergleichen, das sollten Sie doch wissen!
Hier besteht jederzeit die Möglichkeit eines Kaiserschnittes!
Auch wenn das Becken zu eng ist oder bei Kleinwüchsigen bringt man das Kind ja auch nicht gleich um, sondern beobachtet und vergleicht die Kopfgöße mit dem Beckenquerschnitt. Ist der Kopf zu groß, wird das Kind mit Kaiserschnitt geholt.
Wenn ein Mädchen ein Kind empfangen kann, sorgt die Schöpfung in der Regel auch dafür, dass die Mutter es auch zur Welt bringen kann. Die Fruchtbarkeit ist ja abgestimmt mit der Körperentwicklung. Auch wächst die junge Mutter in den 9 Monaten Schwangerschaft noch deutlich, so dass die Geburt im 11. Lebensjahr erfolgt wäre, nimmt man an, dass das Mädchen nicht am Anfang des 10 Jahres schwanger wurde.
Unter ärztlicher Beobachtung hätten die Zwillinge wohl auf ein Gewicht von 1.000 Gramm oder mehr wachsen können, bis man sie herausgeholt hätte.
Die Abtreibungslobby sah hier eine Chance, zu punkten!
Redaktion benachrichtigen Die Feinde rechtfertigen – die Freunde schlagen
#53   Josef Preßlmayer   10:42:11 | Samstag, 4. April 2009
Pater Eutenauer ist zu danken, dass er sich auf die Seite des Erzbichofs von Recife stellt!
HLI-Präsident Eutenauer, der sich nicht zu schade war, bei einem Besuch in Wien vor der Fleischmarkt-Klinik mit einem Bild Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder abzulegen, hat eine, für die Pro-Life-Bewegung sehr wichtige Stellungnahme abgegeben und Erzbischof Sobrinho von Recife, den Rücken gestärkt, in den zuvor Erzbischof Fisichella sein verräterisches Messer gerammt hat!
Fisichella, Präsident der Päpstlichen Akademie hatte sich in einer Unterwerfungsgeste auf die Seite der Abtreibungsbefürworter gestellt, die den Fall instrumentieren:
„Carmen, wir sind auf Deiner Seite. Wir teilen Dein Leiden und würden gern alles tun, um Dir Deine Würde wiederzugeben und alle Liebe, die Du brauchst.
Andere verdienen die Exkommunikation und unsere Vergebung – nicht die, die Dir erlaubt haben, zu leben, und die Dir helfen, Hoffnung und Vertrauen wiederzufinden.“
So, als wäre Erzbischof Sobrinho lieblos vorgegangen!
Der Punkt ist, wie in dem ausgezeichneten Artikel von Regina Einig (Danke „Reformeifer2008“ für den Link) hervorgehoben wurde:
„Vor allem fehlten medizinische Beweise über die angebliche Lebensgefahr der Neunjährigen. Schwangerschaften von Mädchen, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, seien in Brasilien nicht unbekannt. Bei entsprechender medizinischer Betreuung und einem Kaiserschnitt bestehe keine Lebensgefahr für Mutter und Kind.“
Wurde die Abtreibung ohne Lebensgefahr für die Mutter vorgenommen, sind alle Beteiligten klar exkommuniziert!
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#54   Josef Preßlmayer   08:17:17 | Samstag, 4. April 2009
Buchstaben-Schützer „literae sunt divitiae“, der gnädig den von mir verliehenen Titel „preußischer
Oberlehrer“ angenommen hat, anerkennt nun gütigst, dass das Nominativobjekt im Satz: „Er bezeichnet sich als Hirte“ „schöner klingt“ als das Akkusativobjekt „Hirten“!
Was heißt aber, dass eine Formulierung „schöner“ ist? Sind da die Buchstaben schöner? Nein, es ist die Grammatik die im einen Fall schöner und im anderen Fall folgerichtig hässlicher ist.
Eben diese grammatikalische Häßlichkeit in Zusammenhang mit der Infragestellung meines Berufes hat mich zu dieser Kritik veranlasst.
„Da will man Sie nur ein bisschen ärgern.“
Ich habe nur Ihre ehrenrührigen Verhöhnungen aufgezeigt, während Sie zur „Sache“ wie der letzte Leser mit Recht feststellt, nichts zu sagen haben, sondern mit der Schnodder-Formel:
„Tja, den Knopf müssen Sie sich schon selbst an die Backe nähen“.
aus dem Feld flüchten.
„der ja ohnehin nur davon handelt, einen anderen Artikel niederzumachen“
Ich werde doch wohl noch die Einseitigkeit einer Interview-Wiedergabe darstellen dürfen!
Wesentliche Teile meines Interviews wurden verschwiegen, wie die von mir kritisierte Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durch die von Kardinal Schönborn ideell und finanziell unterstützte „Aktion Leben“.
Auch wurden Informationen einseitig seligiert, wichtige Dokumentationen, wie z. B. mein Artikel „Das muß der Papst wissen“ blieben hingegen unerwähnt.
15 Jahre Pro-Life-Arbeit, darunter als Gehsteigberater vor Kliniken und eigene Betroffenheit ist Ihnen nicht kompetent genug ? Na dann fragen Sie doch Abtreiber Fiala u C. !
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#51   Josef Preßlmayer   11:10:28 | Freitag, 3. April 2009
Noch gar nichts ist gut „litterae sunt divitiae“!
Auf meinen Einwurf: „Es müsste heißen: „er bezeichnet sich als Hirte“! Das müsste Ihnen doch auch einleuchten! haben Sie nicht geantwortet!
Was ist jetzt die verständlichere, lesbarere und flüssigere Version? „Er bezeichnet sich als Hirte“ oder „Er bezeichnet sich als Hirten“?
Meine Kritik muss auch in Zusammenhang damit gesehen werden, dass der Satz: „Josef Preßlmayer bezeichnet sich als Gesundheitspsychologen.“ nahelegt, dass ich mir diesen Titel selbst zugelegt habe.
Nun aber zu Ihnen!
In Ihrer überschießenden Rüge haben Sie mir unter Verhöhnung meiner akademischen „Qualität“, unterstellt, einen „Grammatikfehler“ kritisiert zu haben. Das habe ich aber nicht getan! Nun kratzen Sie schon die Kurve indem Sie sich selbst sanft korrigieren und von „Grammatikfehler bzw. Stilfehler“ sprechen.
Jetzt antworten Sie auf die von mir ausgesprochene Erwartung: „Von Ihnen erhoffe ich, dass Sie die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mehr anrührt!“ mit einem seltsamen Gleichnis: „Tja, den Knopf müssen Sie sich schon selbst an die Backe nähen“.
Da stelle ich mir dann doch einen Oberlehrer mit Monokel und Zwirbelschnurrbart schnodrigg- preussischen
Zuschnitts vor, zu dem ja auch Ihr Pseudonym als Sprachpolizist gut passt.
Immerhin räumen Sie ein, dass es sich um ein „äußerst wichtiges Thema“ handelt. Eine Hervorhebung, die ich Ihnen aber erst spät, nach Abhandlung Ihrer sprachpolizeilichen Ermittlungen, die Ihr zentrales persönliches Anliegen zu sein scheinen, entlocken konnte!
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#47   Josef Preßlmayer   21:33:12 | Donnerstag, 2. April 2009
„Er bezeichnet sich als Hirten“ – Da jault doch die Hör-Rinde auf!
„Er kann sich aber durchaus als Zeugen bezeichnen“. führt Oberlehrer „l.s.d“ an.
Nur, das ist etwas anderes als z. B.: „er bezeichnet sich als Hirten“. Das verspreizt sich in meinem Ohr! Es müsste heißen: „er bezeichnet sich als Hirte“! Sonst ist das kein flüssiger journalistischer Stil. Das müsste Ihnen doch auch einleuchten! Ähnlich ist das bei: „Er bezeichnet sich als Psychologen“
Es ist ja nicht Sinn eines Artikels, dass man an einer Stelle hängen bleibt und sich in eine Formulierung verbeißt. Für mich ist das tatsächlich ein „grammatikalischer Querschläger“.
Das muss ja deswegen nicht falsch sein. Das habe ich auch nicht behauptet, wie Sie unterstellen. Ich kritisierte keinen „Grammatikfehler“, ich habe mich erdreistet, eine verquere Wortbildung aufzugreifen, aber nicht von einem „Fehler“ gesprochen.
Die Sichtweise als Akkusativobjekt mag grammatikalisch richtig sein, ich kann sie sogar nachvollziehen, aber das ist fremd, geschraubt, antiquiert und holprig!
Es gibt Formulierungen, an denen man hängen bleibt, weil sich ihr grammatikalischer Sinn nicht erschließt und es gibt banale Fehler, die man übersieht.
Der Satz: „Dann bleibe ich noch einmal am ersten Satzes hängen:“ hieß in meinem Manuskript: „Dann bleibe ich am Ende des ersten Satzes hängen:“ Diese Änderung, die nicht meine Person und meine berufliche Identität betrifft, habe ich übersehen. Ich gelobe aber Besserung!
Von Ihnen erhoffe ich, dass Sie die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mehr anrührt!
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#44   Josef Preßlmayer   11:20:49 | Donnerstag, 2. April 2009
„Rechnet man die inoffiziellen Abtreibungen dazu, schätzen Experten, liegt die Zahl sogar bei
200.000 Frauen pro Jahr.“
„Na, da werden Sie doch aber verlässliche Quellen haben“, fragt Leserin „hildegardfan“
Dieses Zitat können Sie dem 3. Bild der Fotomeile des Artikels, entnehmen.
Sie werden doch wohl auch wissen, dass in der „Volks-Tötungs-Republik“ Österreich die Abtreibungszahlen nicht, wie etwa jeder Zwetschgenbaum, offiziell erhoben, sondern in einer Parallele zum NS-Holocaust verheimlicht wird, sodass hier nur Schätzungen vorliegen.
„Natürlich, ehrenamtliche Tätigkeiten sind ein Garant für berufliche Qualifikationen. Absolut.“
bemäkelt „hildegardfan“. Wie viele „Fristenlösungs-Fans“ dürfte sie an mentalen Fehl-Fokussierungen leiden, denn derselbe Satz enthält die Information: „langjährigen Berufstätigkeit als Schulpsychologe“
„Genau, wir führen am besten die „Pflicht zur frühen Schwangerschaft“ ein. Schwanger werden nur zwischen dem 18 – 25 Lebensjahr.“
Hier hat sie wieder verdrängt, dass diese Zitat mit
„Laut der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ hat die Kinderabtreibung Spätfolgen:“
beginnt und „spätere“ sich auf die vorhergehende Abtreibung auch mit 16 Jahren bezieht.
Zu den „Akkusativ-Fans“: Ich habe, wohl schon in der Volksschule, gelernt, dass man fragt, „wer oder was“, im speziellen Fall „als was für einer“ und nicht als „was für einen“.
Im „Großen Serges- Wörterbuch“ steht unter „als; 3. in der Eigenschaft, Funktion als etwas: er ist als Zeuge geladen.“ Nicht als Zeugen!
Ich bezeichne mich deshalb als Zeuge, Psychologe, und ev. Philologe!
Redaktion benachrichtigen Schrecklich, schrecklich!
#69   Josef Preßlmayer   10:54:16 | Dienstag, 31. März 2009
„80 % leiden an psychischen Spätfolgen nach einer Abtreibung!“
Dr. Rudolf Ehmann, Chefarzt der Gynäklogischen Geburtshilflichen Klinik am Kantonspital Stans, alarmiert im Buch „Myriam, warum weinst Du“ auf S. 142:
„80 % leiden an psychischen Spätfolgen nach einer Abtreibung!“
Laut „Dokumentierter Patientenaufklärung“ ist nach Abtreibung „mit Spätfolgen zu rechnen“:
● „Bei späteren Schwangerschaften ist mit einer Neigung zu Fehl- und Frühgeburten zu rechnen. Auch sonstige Komplikationen im Schwangerschafts- und Geburtsverlauf können vermehrt vorkommen.
● Der Schwangerschaftsabbruch kann Depressionen, Schuldgefühle oder seelisch bedingte Sexualstörungen verursachen. Unter Umständen ist dann eine längerfristige Behandlung erforderlich“.
Neuere Studie vom Juni 2008:
„Erst kommt die Abtreibung – dann die Frühgeburt“ hier www.welt.de/…die_Fruehgeburt.html
Studie aus 2005:
„Abtreibung erhöht Risiko auf eine spätere Frühgeburt“:
hier www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…ews/79366/index.html
Näheres zu den psychischen Folgen hier www.hli.at/content/view/15/43/
Ich kenne die psychischen Folgen der Abtreibung, z. B. Schmerz beim Sehen von Kleinkindern und Kinderwagen, selbst aus dem engsten Familienkreis und das PASS (Post-Abortion-Surviver-Syndrom), das Nach-Abtreibungs-Syndrom von überlebenden Geschwistern, aus eigener Erfahrung.
Zu den unleugbaren Parallen und Ähnlichkeiten von NS- und Baby-Holocaust siehe im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20 -24 auf:
www.lebensschutzmuseum.at
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#46   Josef Preßlmayer   19:16:30 | Mittwoch, 25. März 2009
Die grundlegenste Absurdität ist, dass überhaupt etwas existiert. Viel verständlicher wäre, dass
nichts existiert!
Wir können die Ursache dessen, warum es etwas gibt und nicht nichts, nicht erfassen.
Wir können aber erfassen, dass alles eine Ursache hat.
Wir können erfassen, dass alles eine Zweck hat.
Wir können erfassen, was gut und böse, Sünde, ist.
Die katholische Religion hat als einzige ein von Jesus Christus, Gott-Sohn, gestiftetes und von Gott-Vater abgeleitetes Sakrament der Buße und Sündenvergebung.
Diese Führung allein ermöglicht es, uns individuell und in der Generationenfolge zur Heiligkeit zu entwickeln.
Dieser Glaube – er ist eine unübertroffene „Weltanschauung“ soll komplementär zur Wissenschaft betrachtet werden.
Teile des Alten Testamentes sind gemeinsame Überlieferungen der frühen Zivilisationen, wie etwa der „Sintfut-Bericht“, der über weite Sequenzen fast wortgleich dem sumerischen Gilgamesch-Epos entspricht.
Als Wurzel ist das alte Testament unverzichtbar, doch das Neue Testament ergibt erst den Sinn und die Erfüllung des AT.
Viel „absurder“ als der von Schönborn kritisierte Schöpfungsbericht, der im Großen und Ganzen, vom Zeitablauf her, durchaus den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht, ist, dass er als Kardinal der Hl. Römisch-Katholischen Kirche die straflose Abschlachtung der ungeborenen Kinder im Mutterleib unterstützt und das Geld der Kirchensteuerzahler missbraucht, indem er Institutionen finanziell und ideell fördert, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgeben und Abtreibern die „Beratung“ zutraut!
Redaktion benachrichtigen Die schweren Verfolgungen halten an
#53   Josef Preßlmayer   17:09:10 | Dienstag, 24. März 2009
„Wir haben abgetriebene Kinder gezeigt!“ Widerstand gegen Bilderzensur in der
„Volks-Tötungs-Demokratie“!
Die „Volks-Tötungs-Demokratien“ Deutschland und Österreich leiden, wie deren Frauen, die meist auf Druck der Männer ihre Kinder im Mutterleib zerstückeln lassen, am „Post Abortion Syndrom“ und fühlen seelischen Schmerz wenn sie lebende oder gar tote, zerfetzte Babys sehen.
Deshalb trampeln Frauen auf Bildern von abgetriebenen Babys herum und schreien, dass alle Männer kastriert gehören, wie dies vor der Fleischmarkt-Klinik in Wien geschehen ist.
In ähnlicher Weise fühlen sich verschiedenste Institutionen verletzt, welche die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder rechtfertigen wollen, wie diese skurrilen Zensurbehörden im „Alt-Reich“, das in seiner „lebensunwerten“ Selbstbetrachtung den früheren Traum vom „Tausendjährigen Reich“ möglichst in einen raschen Selbstmord in der Nachfolge seines „Gröfaz“ („größten Feldherrn aller Zeiten“) verwandeln möchte.
Da ich allzugerne wissen möchte, ob Hitlers
„Heimat“, in dessen Zertückelungs- und Gift-Tötungs-Kammern mit noch teuflischeren Gesetzen als im Sterbe-Groß-Reich, bisher etwa dreimal mehr „lebensunwerte“ Kinder im Mutterleib als damals unschuldige Juden vernichtet wurden, ähnliche preussisch-konsequente Verdrängungsmechanismen ausbildet oder doch eher schlampiger vorgeht, bekenne ich, dass auf meiner Website hier www.lebensschutzmuseum/ Bilder und ein Film von abgeschlachteten ungeborenen Kindern zu sehen ist!
Was die Feministinnen getan haben, können Lebensschützer auch: „Wir haben abgetriebene Kinder gezeigt!“
Redaktion benachrichtigen Die größte Bücherverbrennung der Weltgeschichte
#171   Josef Preßlmayer   09:58:08 | Montag, 23. März 2009
Ein ungeheurer Kulturverlust für die Nachkriegsbevölkerung, doch wohl nicht für die Islam-Zivilisa-
tion am Ende dieses Jahrhunderts!
Mitte des Jahrhunderts wird jeder Zweite über 60, Ende des Jahrhunderts über 80 Jahre alt sein. Selbst bei moderater Zuwanderung halbiert sich die Bevölkerung.
Dies prognostiziert das angesehene „Vienna Institut of Demography“ für Österreich. Die Geburtenrate Deutschlands ist noch niedriger.
Großstädte wie Duisburg planen bereits den kostspieligen Rückbau, der wegen der schrumpfenden Bevölkerung notwendig und die nutzlos gewordene Infrastruktur nicht mehr finanzierbar ist. Der Zusammenbruch wird derzeit noch etwas gebremst: „Die Türken retten uns!“ rief unlängst ein Stadt-Politiker aus.
Im Osten sind die Abrissbirnen bereits voll in Aktion. Ein Wachstumsmarkt, der in den nächsten Jahrzehnten boomen wird!
Mit dem notwendig gewordenen Abriss der vielen Kirchen und geistlichen Bauwerke wird man bei der auf die Hälfte geschrumpften und dazu noch vergreisten Bevölkerung kaum nachkommen!
Werden sich die Moslems der verwaisten Kirchen annehmen, sie vor der Zerstörung retten oder lieber neue glanzvolle, triumphale Moscheen bauen?
So gesehen, haben die Bomber des ebenfalls aussterbenden, angelsächsischen Brudervolkes der kommenden Moslem-Zivilisation im dann, als geographische Bezeichnung historischen „Deutschland“ vorauseilend ungeheuere Kosten für den Abriss all dieser, jetzt nutzlosen Kunstwerke erspart!
Wer den Thread über Dompfarrer Faber liest, wird wohl kaum zum Schluss kommen, dass es schade um dieses dekadente, gottlose Volk war!
Redaktion benachrichtigen Als Dompfarrer darf er liberaler sein
#157   Josef Preßlmayer   09:05:59 | Montag, 23. März 2009
Faber ist als blasphemischer und sakrilegischer Homo-Segner Schützling seines Meisters Schönborn!
1.) Faber nötigt die Besucher einer katholischen Messe zum Protestanten-Glaubensbekenntnis!
2.) Faber wusste von der blasphemischen Darstellung Jesu als Homo-Orgiast im Diözesan-Museum. Er ließ das zu!
3.) Faber verkehrt in Homo-Lokalen und führt Homo-Segnungen im Dom durch.
4.) Faber plant Schlacht-Präsentationen im Dom und möchte dazu als Experten den Jesus-Schänder Nitsch einladen.
5.) Faber möchte Blasphemiker Hrdlitischka mit einer Statue der seligen Maria Restituta Kafka beauftragen.
Bei der „Western-Messe“ drängte er die Umsitzenden zur Interkommunion und zum protestantischen Glaubensbekenntnis:
„Zur Kommunion sind alle getauften Christen eingeladen, die im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart des Herrn in der Gestalt der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Info)
„Halten wir einen Moment der Stille, bevor wir dann in großer ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis, das wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche dann bekennen dürfen.“
Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“
Damit missachtete er das Kirchenrecht:
„Die Teilhabe an der Eucharistie in besonderen Situationen durch andere Christen erfordert die Erlaubnis gemäß der Weisung des Diözesanbischofs und der Vorschrift des Kanonischen Rechts (CIC 844,4).“
Faber ist als Dompfarrer mit seinem Beschützer Schönborn untragbar und umgehend abzusetzen!
Redaktion benachrichtigen „Ich haßte den Katholizismus“
#16   Josef Preßlmayer   14:55:18 | Freitag, 20. März 2009
„Ich und meine Kinder sind lebensunwürdig“, das ist das Lebensmotto der Deutschen und Österreicher!
„Aber die Türken und andere Fremde haben viele Kinder. Somit ist es eine Frage der Zeit, daß Deutschland nicht mehr länger deutsch sein wird.“
So schwer psychisch krank, wie ihre Amokläufer, sind auch die Deutschen insgesamt. Zuerst ließen sie den Frust über ihre Demütigung nach dem verlorenen 1. Weltkrieg in einem Amoklauf auf alle umliegenden Staaten und besonders die Juden aus.
Nun folgen sie ihrem „geliebten Führer“ mit einiger Verzögerung in den Selbstmord!
„Deutschland wird die Bühne der Weltgeschichte verlassen.„sagt der jüdische SS-Spross.
Doch wen kümmert’s!
Die „Deutsche Volkstötungs-Demokratie“ verteidigt mit Klauen und Zähnen die „Errungenschaft“ der vom Kindergebären angeekelten Feministen-Ikonen wie Simone de Beauvoir und ihrer, den Generationen-Vertrag erfüllenden Nachfolgerin, Alice Schwarzer.
„Keine Sau interessiert sich für Abtreibung“ stellt Gloria von Thurn und Taxis fest.
Man treibt sich ab, und fertig! Aber auch die „Sieger-Nationen“ mit USA und Israel tun dies!
Wer NS- und Baby-Holocaust vergleicht, wie zuletzt Bischof Mixa, wird sofort als Außenseiter gebrandmarkt.
Man gönnt sich ja sonst nichts in dieser öden Welt, als sich dieser „Parasiten“ zu entledigen!
Das Verbot der Aufdeckung der gemeinsamen Verbrechens-Psychologie von NS- und Baby-Holocaust muss durchbrochen werden. Im Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ S. 20-24 werden die Ähnlichkeiten aufgezeigt.
Retten kann Europa nur das kollektive Bußsakrament! Jesus, Sohn Davids, erbarme Dich unser!
Redaktion benachrichtigen Die mysteriösen Grunzlaute der Indogermanen
#110   Josef Preßlmayer   10:05:18 | Freitag, 20. März 2009
Ist es wahr, dass wir durch Zufall entstanden sind oder nicht ?
Die Zufalls-Anbeter „DJM“, „Ultramontanus“ und „Peter Pan“, die der „Münchhausen-Religion“ angehören, wonach sich der Kosmos am eigenen Schopf aus dem Nichts gezogen hat, fühlen sich auf den Schlips getreten, weil jemand wagt, einige Fragen zu stellen, zu denen der menschliche Geist fähig ist, aber von den Anbetern des Götzen „Zufall“ ausgeblendet und verdrängt werden, womit, ähnlich der Sprachdegeneration eine solche der mentalen Funktionen festzustellen ist.
Tatsache ist, dass die Einbeziehung des Wirken Gottes in sein Werk von den Atheisten, die Darwin als ihren großen Säulenheiligen vereinnahmen, völlig verschwiegen wird.
Die „blinde“, gänzlich zufällige Mutation von Erbgut, an welche die Atheisten ebenfalls als Schleppenträger ihres Herzens-Prinzen glauben, ist durch den damit einhergehenden Verzicht auf eigene Denkfähigkeit ein weiteres Beispiel von Rudimentierung und Verarmung früher genutzter Funktions-Vielfalt.
Die Atheisten dulden keinen Sinn, keinen Plan, keine Intelligenz im Kosmos. Ihr einziges, degeneriertes Dogma, das sie gelten lassen, ist der Obergötze „Zufall“.
Wir können Gott nicht erfassen, begreifen. Was wir verstehen können, ist, dass alles eine Ursache hat. Diese letzte Ursache, auf die alles zurückgeht, ist Gott.
Das Wertvollste, was dem Menschen geschenkt wurde, ist die Liebe. Daher ist Gott auch die Liebe. Aus dieser göttlichen Liebe des Schöpfervaters gab sich Jesus für uns zur Sündenvergebung hin!
Danke, „Shalom“, für die guten Wünsche!
Redaktion benachrichtigen Die mysteriösen Grunzlaute der Indogermanen
#96   Josef Preßlmayer   12:20:28 | Donnerstag, 19. März 2009
Ist Degeneration Teil der Evolution?
Der Zweifel, den Darwin selbst an seiner Lehre hatte, wird weitgehend verschwiegen.
Er anerkannte das Wirken Gottes, was von seinen atheistischen Epigonen jedoch verschwiegen wird. Nur für das Individuum könne seine Theorie der Evolution und Selektion angewendet werden, nicht aber für die Art.
Warum sollte aber die Schöpfung gerade vor dem Einzelwesen Halt machen, sonst aber alles nach seinen universalen Gesetzen gestalten? Die Schöpfung Gottes ist ungeteilt!
Die Atheisten sind ein weiteres Beispiel für Degeneration. Sie können keine Antwort auf die Frage geben:
1.) Wer hat die Materie geschaffen
1.a) Wer hat die mathematischen Gesetzmäßgkeiten geschaffen, denen die Materie folgt?
2.) Welchen Sinn hat der Kosmos?
3.) Wer hat die Gesetze geschaffen, nach denen sich Materie zu immer komplexeren, sich mit der Umwelt austauschenden und vermehrenden („lebenden“) Einheiten entwickelt?
Darwins Evolutionstheorie, nach welcher „zufällige“ Mutationen (Erbgutänderungen) einen Motor der Evolution darstellt, verhöhnt die Intelligenz der Naturgesetze Gottes.
Die Mutationen sind mit Sicherheit nicht blind, wie Darwin und seine degenerierten Epigonen behaupten, die seine vielfältigere Theorie heute depraviert, verarmt wiedergeben, sondern sind im Sinne einer besseren Anpassung zielgerichtet, sinnvoll.
So wie Galaxien, Arten und Zivilisationen aufblühen und degenerieren, wie wir es heute an unserer christlichen sehen, ist in den Schöpfungsplan wohl auch das Degenerieren einbezogen!
Redaktion benachrichtigen „Die Alte Messe ist langweilig“
#132   Josef Preßlmayer   14:08:00 | Mittwoch, 18. März 2009
„Spricht dies alles für eine interessante Messe? fragt „Thomasius“.
Soviel ich weiß, wird bei manchen Messen die Glocke bei der Wandlung, nicht aber bei der Kommunion geläutet.
Dass sich manche Wirtshausbesucher aber auf dieses Zeichen hin aufmachen, um zur Kommunion zu gehen, glaube ich nicht. Die Leute würden ja merken, wenn jemand erst dann kommt und sich über diesen beschweren.
Dass Kirche und Wirtshaus oft das Ortszentrum bilden, ist ökonomisch erklärbar, weil man nach der Messe ja gerne zum „Frühschoppen“ gegangen ist und noch geht. Auch für Hochzeiten, Taufen, Firmungen und Begrägnissen ist der Gasthausbesuch eine Art ritueller Bestandteil.
Aber jetzt zur Kern-Frage: Warum ist etwas langweilig?
In erster Linie, weil man von einem Vorgang innerlich unbeteilgt ist.
Ein Rugby-Spiel ist für mich langweilig, es ist für mich sinnlos, weil ich die Regeln nicht verstehe und schalte weg.
„defendor“ hat schon gut erklärt, worum es in der Hl. Messe geht.
Es kommt auch darauf an, wie sehr ich Gott dankbar bin für das eigene Leben und ob ich erkenne, wie sehr mein Leben gewonnen hat, weil Jesus als Sohn Gottes mir die Sünden vergibt!
Wenn ich nicht weiß und verstehe, dass die Hl. Messe die Gedächtnisfeier an das Kreuzesopfer Christi ist und auch kein Sündenbewusstsein habe, dann ist das ein sinnloser, langweiliger Vorgang.
Wenn aber ein Priester oder gar Kardinal die Messe langweilig findet, hat er den Beruf verfehlt, so wie eine Kindergärtnerin, die Kinder fad findet, denn die Messe zu feiern ist seine wichtigste und heiligste Aufgabe!
Redaktion benachrichtigen „Alles, was extrem ist, ist nicht gut“
#91   Josef Preßlmayer   10:08:29 | Dienstag, 17. März 2009
„Aber alles, was extrem ist, ist nicht gut“ meint der mutlose Weihbischof Franz-Josef Overbeck
„Gewiß, wir unterstützen alles, was dem Leben dient, wenn Menschen für das Leben beten.“ äußert sich Weihbischof Overbeck salbungsvoll.
Allerdings haben sich die Deutschen Bischöfe lange an der Abschlachtung ihrer Christen-Kinder beteiligt und kräftig Silberlinge für jede, tödlich mit Ausgabe eines „Beratungsscheines endende, „ergebnisoffene“ Beratung kassiert.
Der „Löwe von Fulda“, Erzbischof Dyba, kleidete diese Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ in folgende Frage bei einer Bischofskonferenz:
„Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas?“
Den schweigenden Kardinälen und Bischöfen schleuderte er entgegen:
„Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Overbeck ist vielleicht schon einen Schritt weiter. Er nimmt, wohl mangels Gelegenheit, keine „Silberlige“ mehr für tötungsoffene Beratungen, doch hält er Gebetszüge in der Öffentlichkeit für „extrem“ und „nicht gut“!
Damit reiht er sich in die Schar der mutlosen Bischöfe und Kardinäle ein, deren Tapferkeit sich in der Kritik der Lebensschützer erschöpft, die sie für ihren „Aktionismus“ verurteilen, wie Kardinal Schönborn, aber kein Wort des Tadels über die Befürworter der Fristenlösung und der Abtreibungspille in der Kirche, wie der Vorsitzenden der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“, Margit Hauft, verlieren!
Im Gegenteil, Befürworterinnen der Fristenlösung, wie die Vorsitzende der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, zeichnet Schönborn mit dem päpstlichen „St. Gregorius Orden“ aus!
Redaktion benachrichtigen „Die Alte Messe ist langweilig“
#120   Josef Preßlmayer   09:19:28 | Dienstag, 17. März 2009
„Früher war die Messe noch viel langweiliger. In Latein und so.“
Der „Meister der ausweichenden Antwort“, wie Schönborn von Journalisten früher genannt wurde, ist auch nicht mehr das, was er war!
Eine schonungslosere Selbstentlarvung eines von der Lehre der Hl. römisch-katholischen Kirche abgefallenen Kardinals ist ja kaum mehr möglich!
Die Feier des Heiligen Meßopfers, welches unser Heiland Jesus Christus zum Gedächtnis an seinen Opfertod, für den er sich freiwillig zur Vergebung unserer Sünden hingegeben hat, ist langweilig?
Früher war die Messe in Latein noch langweiliger?
Wie souverän waren doch da die Worte des ernannten Weihbischofs Wagner über die Hl. Kommunion in den „gloria.tv“-Interviews, die sofort in der Brust brannten, wie die Auslegung der Schrift durch unseren Heiland in den Herzen der Emmaus-Jünger!
Fühlt dieser erbarmenswürdige Kardinal keine Dankbarkeit gegenüber dem Kreuzes-Opfer Christi?
Ist er ob der Langeweile seines vom katholischen Glauben abgefallenen priesterlichen Lebens schon so abgestumpft, dass er nicht mehr erfasst, wie sinnlos sein Leben ohne den Opfer-Tod Christi wäre?
Vielleicht findet der Kardinal aber bei der nächsten „find-fight-follow-Messe“ im Klappern der Tontöpfe, in denen er den Leib des Herrn in sakrilegischer Weise aufbewahrt, oder in einem Riesen-Fladenbrot als Hostie wieder etwas Abwechslung!
Österreich, die „Volks-Tötungs-Demokratie“ hat offenbar nichts anderes verdient als einen vom Glauben abgefallenen, blutbefleckten Kardinal, der „Beratungsscheine“ für Abtreibungen mitfinanziert!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. bei den Briten? + …
#24   Josef Preßlmayer   09:23:36 | Montag, 16. März 2009
Der Dolchstoß aus dem Vatikan gegen den Bischof von Recife wird vielen Kindern das Leben kosten!
Der Satan darf sich ins Fäustchen lachen! Aus dem Vatikan, gar vom „Familien-Präsidenten“ kommt eine Unterstüzung für die Kinder-Schlächter!
Gibt es einmal einen mutigen Bischof, der gegen die Kinderschlachtung auftritt, wird er gleich wieder aus dem Vatikan gemeuchelt!
Der Punkt ist doch, dass die Großmutter die treibende Kraft für die Abtreibung der Zwillinge war, offensichtlich, weil sie so jung nicht Großmutter werden wollte, wie dies oft der Fall ist.
Wirklich verantwortungsvolle Ärzte hätten beim heutigen Stand der Medizin, zur gegebenen Zeit, bevor das Mädchen gefährdet gewesen wäre, die Zwillinge mit Kaiserschnitt auf die Welt bringen können.
Der Bischof von Recife, der nahe am Geschehen war, wird seine Exkommunikation aller Beteiligten gut überlegt ausgesprochen haben!
Auch als der Papst in Wien die Kinder-Abtreibung verurteilt hatte, meldete sich gleich darauf der Vatikan mit der Demutsgeste gegenüber der Tötungsindustrie, dass der Papst nicht die Fristenlösung in Frage gestellt hätte. Sofort wurde dies als Zustimmung des Vatikans zur gesetzlichen Kinder-Abtreibung gewertet!
Auch die Einrichtung der Baby-Hinrichtungsstätte in der Lugner-City hätte keine Exkommunikation des Besitzers zur Folge, fiel Schönborn Laun in den Rücken!
In Italien sprießen die Moscheen wie die Pilze aus dem von Abtreibungen der Christenkinder blutgetränktem Boden. Ende dieses Jahrhunderts wird Europa moslemisch und Rom, ähnlich wie Konstantinopel, ein Reservat im Moslem-Meer sein!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde lieben ihn über den grünen Klee
#115   Josef Preßlmayer   12:19:40 | Sonntag, 15. März 2009
„Die Wahrheit wird euch freimachen!“
Entweder sind die Lobeshymnen von Kardinal König über die Tötungslizenzen ausgebende „Aktion Leben“ wahr oder nicht!
Wenn sie wahr sind und das habe ich belegt, warum sollten sie verschwiegen werden wie auch die übrige Verstrickung der Kirche in die Abtreibung hier www.kreuz.net/article.8748.html?
Hw. Raimund Sagmeister hat in seiner Dissertation „Wie kam es zur Fristenlösung?“ sehr detailliert das Versagen der Kirche im Ringen um die Fristenlösung beschrieben!
König ist eine historische Persönlichkeit und es darf und muss über die Auswirkung seines Handelns auf die Nachwelt berichtet werden können, so wie bei jeder anderen Person!
Ich habe, als ein von Abtreibung im engsten Familienkreis u.a. durch Verlust eines Geschwisters Betroffener, bei der weltweit dafür wohl Kompetentesten, Dr. Mary Peters-Nay an einer Therapie mit betroffenen Frauen teilgenommen.
Die Therapie besteht darin, dass man nichts verdrängt. Man stellt sich das verlorene Kind oder Geschwister in einem Alter von etwa 20 Jahren vor, das in seinen Armen stirbt und ihm die Augen zudrückt. Viele weinen aber man wird frei!
Als Begründer des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums hier www.lebensschutzmuseum.at/ besteht meine Aufgabe auch in der Dokumentation dieses Baby-Holocausts und seiner Parallelen zum NS-Holocaust (auf den Seiten 20-24 des dort veröffentlicheten Buches „Lebensdämmerung“).
In meinem neuen Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ hier vorgestellt, www.kreuz.net/article.8748.html sind diese Vorgänge ausführlich dokumentiert!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde lieben ihn über den grünen Klee
#97   Josef Preßlmayer   08:37:04 | Samstag, 14. März 2009
Kardinal König – ein Unterstützer der Kinder-Schlachthof-Zulieferer „Aktion Leben“ „ohne Ausnahme
oder Einschränkung“!
„Ich unterstütze die Aktion Leben schon seit Beginn, ohne Ausnahme oder Einschränkung, denn Menschsein in seiner Größe und Würde ist unantastbar. Jede Einschränkung ist der Beginn eines verhängnisvollen Weges.“ hier stephanscom.at/…les/2004/03/15/a5096/
Mit dieser hymnischen Erklärung unterschrieb Kardinal König am 26. Jänner 2004, wenige Wochen vor seinem Tod, eine Humanität vorgaukelnde Initiative der „Aktion Leben“ „für Menschenwürde und gegen Experimente gegen das Leben“.
Diese, der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliederte Organisation befürwortet seit 1989 die „Fristenlösung“ und ist damit mitverantwortlich für die Zerstückelung von etwa 1 1/2 Millionen Mädchen und Buben.
Die „Aktion Leben“ gibt nach ihren „ergibnisoffenen“, somit tötungsoffenen Beratungen auch „Beratungsscheine“ aus, die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen und ist damit ein Pendent zum deutschen „Donum vitae“-Tötungsnetzwerk.
Während nun „Donum vitae“, auf Grund der Zerschlagung des lukrativen Handels der deutschen Bischöfe mit „Tötungslizenzen“ durch den Papst, diese weiterhin ausgibt, erfreut sich die „Aktion Leben“ weiterhin ungebrochener finanzieller und ideeller Unterstützung durch die Kirche.
„Die Kirche ist uns in den Rücken gefallen“ klagte mir gegenüber Nationalratspräsident Werner Fasslabend.
Nun „traut“ Schönborn Abtreibern wie Fiala gegen „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten die medizinische Beratung zu!
Die Saat Königs ist aufgegangen! Die Fristenlösung blüht!
Redaktion benachrichtigen Patriotische Nationalkirche nach Chinesischem Modell?
#11   Josef Preßlmayer   07:40:36 | Freitag, 13. März 2009
Für wahr ein Wirrwar, das der Autor aber präzise beschreibt!
Betrachtet man z.B. allein Kardinal Schönborn näher, so bietet sich das Bild eines linken Funktionärs aber keineswegs eines Gottesmannes:
Christoph Kardinal Schönborn
• zeichnet die langjährige Generalsekretärin der ‘Aktion Leben Österreich’, Gertraude Steindl, mit dem päpstlichen Sankt Gregorius-Orden aus. Frau Steindl setzt sich öffentlich für die Abtreibungsgewalt ein;
• zeichnet die frühere Wiener Gesundheitsstadträtin und Vorkämpferin für die Abtreibungsgewalt, Renate Brauner, gleichfalls mit dem St. Gregorius-Orden aus;
• traut der Abtreibungsindustrie die medizinische Beratung vor einer Kinderschlachtung zu, wenn eine Hinweispflicht auf weitere Beratungsmöglichkeiten beachtet wird. Damit will der Kardinal uns glauben machen, daß Abtreiber auf ihren Henkerslohn verzichten und schwangere Mütter überzeugen werden, ihr Kind auszutragen.
• unterstützt finanziell und ideell die ‘Aktion Leben Österreich’, die tötungsoffene „Beratungen“ durchführt, „Beratungsscheine“ für Kinderabtreibungen ausstellt und die chemische Tötung von Kindern empfiehlt.
• verteidigt die Abtreibungsgewalt und Fristenlösung in der Fernsehsendung „Pressestunde“ vom 3. Dezember 2006.
So bietet sich in der Führung der Katholischen Kirche Österreichs das erbärmliche Bild einer von der Lehre der Kirche abgefallenen, stark schrumpfenden Pseudokirche, wobei der Vergleich mit der chinesischen Staatskirche durchaus schmeichelhaft ist, weil diese, wie das gesamte Christentum in China, stark expandiert!
Redaktion benachrichtigen Die Ehe ist – wieder einmal – die Lösung aller Probleme
#16   Josef Preßlmayer   16:02:48 | Dienstag, 10. März 2009
Ein Floh hat mehr Hirn als die sogenannten Redakteure von Kreuz.net meint Leser „trisakath“!
Ich finde den Ausdruck „Kinderschlacht-Industrie“ sehr treffend und verwende selbst auch ähnliche Wortschöpfungen wie „Lohn-Henker“, „Lohn-Schlächter“, „Tötungshonorar“ etc.
Wie gefällt die spontane Wortschöpfung „Zerstückelungs-Professionisten“?
Habe ich jetzt auch ein Floh-Hirn?
Ich dachte vielmehr, dass Wortschöpfungen sprachliche Originalität erfordert?
Wer meint, dass solche Wortschöpfungen unzutreffend, falsch und flohhirnmäßig sind möge sich doch das Ergebnis dieser Kinderschlacht-Industrie hier www.lebensschutzmuseum.at/ ansehen!
Dann wird er vielleicht das „kalte Grausen“ dem Ergebnis der Tat und nicht der Bezeichnung zugeschreiben!
Wie soll man denn das millionenfache Töten der ungeborenen Kinder im Mutterleib nach dem Geschmack dieser Verdrängungs-Mechaniker nennen?
„Absaugen von Schwangerschaftsgewebe“ etwa, wie das Zerreißen eines einzigartigen Ebenbildes des Schöpfers aller Materie und allen Lebens in der Broschüre „ungewollt schwanger?“ genannt wird, welche aus Mitteln der Frauenministerin und jetzigen Präsidentin des Nationalrates, Barbara Prammer, gedruckt und mit einem Vorwort versehen wurde?
Diese Ideologin der vorgeburtlichen Schlachtung von etwa einer Million Frauen hat es in der Hierarchie der Tötungs-Republik Österreich bis zum zweitwichtigsten Amt im Staate geschafft!
Gratulation zum Frauentag!
Oder passt „Entfernung von Parasiten“, wie die verehrte „Mutter der Abtreibung“, Simone de Beauvoir, das ungeborene Kind in ihrem epochalen Werk „Das andere Geschlecht“ nannte?
Redaktion benachrichtigen Mit der natürlichen Familienplanung riskiert der Katholik die Hölle
#117   Josef Preßlmayer   18:10:10 | Sonntag, 8. März 2009
„Danke Fanatiker“ meint Leser „Ludwig“
Das Verhütungs- und Abtreibungsparadies des dekadenten Westens ist sichtlich das Ideal solcher Lustgötzen-Fanatiker.
Man hat Versuche mit Mäusen gemacht, die durch Knopfdruck ihr Lustzentrum reizen konnten. Diese Mäuse reizten sich dann bis zur völligen Erschöpfung und zum Tod.
Dies ist auch der offensichtliche Lebenszweck dieser Götzendiener.
Gott, der Urheber aller Materie und des Lebens macht kurzen Prozess mit solchen „Lust-Apparaten“.
Mitte des Jahrhunderts werden in Österreich nach der Prognose des angesehenen „Vienna Institute for Demography“ die Moslems die Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren stellen hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf.
In den Jahrzehnten danach rückt die Moslembevölkerung in die berufstätige Bevölkerung vor, bis sie Ende des Jahrhunderts die Mehrheit in der Bevölkerung bis 65 stellt und das Greisenheer der Fristentöter versorgen muss.
Die einzigen, die sich dann in einigen Reservaten behaupten können, werden dann genau jene „Fanatiker“ sein, die „Ludwig“ so öbszön verhöhnt.
In Deutschland mit noch geringerer Geburtenrate und fast im ganzen übrigen Europa wird es ähnlich sein.
Der Lustvergötterer „Ludwig“ wird dann wohl schon vor seinem Richter gestanden und gefragt worden sein, was er für seine geringsten Nächsten, die ungeborenen Brüder und Schwestern getan hat!
Dann wird der Herr zu ihm sagen: „Hinweg mit Dir ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Noch ist Zeit zur Umkehr und der Bekannte soll hier nur weiter lesen. Gott wird siegen!
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken müssen handeln
#60   Josef Preßlmayer   16:17:05 | Dienstag, 3. März 2009
„Sein oder Nichtsein“ – das ist hier die Frage
Entweder kehrt die Kirche zur sittenstrengen Tradition zurück oder sie wird nicht mehr sein!
Niemand braucht und hat Achtung vor Bischöfen, die am Abtreibungsmord mitwirken!
Dr. Adam hat sich historische Verdienste um die Gründung der Partei „Die Christen“ erworben! Sie wird die einzige sein, die nach dem Abtreibungs-Massenmord neben den Moslem-Parteien überbleibt!
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist in ihrer Opferzahl einzigartig + …
#44   Josef Preßlmayer   10:18:33 | Dienstag, 3. März 2009
Bischof Mixa wächst immer mehr in die Schuhe des „Löwen von Fulda“, Bischof Dyba, hinein!
Ungeborene Kinder sind zweifellos Menschen, denn ihre körperlichen und seelischen Anlagen sind seit der Empfängnis festgelegt und bedürfen nur mehr der Entfaltung.
Die ungeborenen Kinder sind auch Bestandteil des Gen-pools der Spezies „Homo sapiens“ und die Eierstöcke ungeborener Frauen sind auch Ziel von Raubmord, damit unfruchtbare Frauen Kinder einer abgeschlachteten, genetischen Mutter gebären können.
Ein Verbot, die Opferzahlen von menschlichen Massenvernichtungen miteinander zu vergleichen und in Beziehung zu setzen, wird genausowenig Bestand haben, wie jedes andere in der Vergangenheit verhängte Denkverbot!
Die Rüge von Bischof Mixa durch den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zoller, rührt offensichtlich daher, dass dessen Gewissen durch die Mitwirkung seiner liberalen Amtsgenossen, die an der Tötung eben dieser 8 Millionen Babys beteiligt waren, belastet ist!
Statt sich für diesen Judas-Dienst zu entschuldigen, durch den sie Jesus, unseren Heiland und Sohn Gottes, in seinen geringsten Nächsten, unseren ungeborenen Schwestern und Brüder, in dieser Zeit gekreuzigt haben, verurteilen sie nun denjenigen, der diese Verbrechen mutig aufzeigt!
„Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas!“ fragte Dyba seine Abtreibungs-Bischöfe:
„Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
antwortete er den schweigenden Schlächter-Zutreibern.
Zu den Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20-24 [link][fett…
Redaktion benachrichtigen Jetzt buckelt auch der Papst vor den Juden
#175   Josef Preßlmayer   14:56:05 | Montag, 2. März 2009
Quellen, die für Wahrheitssucher von Interesse sein könnten!
Es handelt sich um den „Gersteinbericht“ hier www.ns-archiv.de/…gerstein-bericht.php , sowie um eine Studie der Uni Linz hier …w.wsg-hist.uni-linz.ac.at/…TMLd/Gaskammern.html
Ich bin wie „Domenico Tuttisanti“ der Auffassung, dass es erstrebenswert ist, die objektive Wahrheit zu finden. Deshalb sollte es auch keine Tabus geben, welche dieser Wahrheitsfindung im Weg stehen!
Keine Halbwahrheit, sondern nur die ganze Wahrheit kann uns befreien!
Insofern hat auch die gegenwärtige Diskussion um Bischof Willamson einen Sinn, wenn sie der Wahrheitsfindung dient!
Redaktion benachrichtigen „Nachahmer dürfen mich gerne anrufen“
#43   Josef Preßlmayer   08:41:31 | Sonntag, 1. März 2009
Die Wahrheit wird euch frei machen!
Warum soll das an Opferzahlen größte Verbrechen der Menschheit nicht gezeigt werden?
Warum soll die Frau nicht davor gewarnt werden, was eine Abtreibung ist?
Warum soll sie nicht sehen, wie eine solches „Schwangerschaftsgewebe“ aussieht, wie es verschleiernd in den Tötungs-Werbungen beschrieben ist?
Warum sollen die Kinder nicht sehen, was mit ihren Geschwistern geschieht, die man oft durch einen Hund ersetzt?
8, 9-jährige Kinder werden im „gendersensiblen Unterricht“ bereits über Kondomgebrauch etc. unterrichtet! Da ist es nur folgerichtig, ihnen auch zu zeigen, was für Folgen der verantwortungslose Umgang mit der Gabe der Fortpflanzung hat!
Warum sollen die Politiker nicht sehen, wozu ihre Ausrottungsgesetze führen und wie die getöteten Kinder aussehen?
Niemand kritisiert das Zeigen der Leichenberge aus den Konzentrationslagern, aber wenn die Kinderleichen gezeigt werden, die heute zu Millionen die Folge des Abtreibungs-Holocaust sind, dann fürchtet man die Auswikung auf Kinderseelen!
Die Kinder merken, dass in der Familie etwas nicht stimmt, weil sie allein bleiben, sie ahnen das tödliche Geheimnis und verlieren das Urvertrauen in die Eltern. Sie erkennen, dass ihr Leben nur einem glücklichen Zufall zu verdanken ist.
Solche Kinder werden auch nicht zögern, ihren Selektions-Eltern den „Gnadentod“ zu gewähren, wie diese es an ihren Geschwistern vorgezeigt haben.
Wenn Frauen von diesen Bildern nach ihrer Abtreibung entsetzt sind, ist es zu spät!
Danke dem Autor!
Redaktion benachrichtigen Einfache Grundschulrechnung: neun Millionen sind mehr als sechs Millionen
#104   Josef Preßlmayer   13:58:09 | Samstag, 28. Februar 2009
Da hilft kein Vergleichsverbot: NS- und Baby-Holocaust weisen viele Parallelen und Ähnlichkeiten
auf!
Der menschliche Geist läßt sich auf Dauer nicht durch Denkverbote fesseln!
Das Kategorisieren und Vergleichen von Informationen ist eine der wichtigsten intellektuellen Fähigkeiten die uns die Schöpfung geschenkt hat.
Damit meine ich nicht die Darwin’sche Evolutionstheorie, deren Einfältigkeit hinsichtlich der blinden, ziellosen Produktion von Gen-Mutationen die Allmacht und Intelligenz Gottes sowie das Denkvermögen der Mitmenschen verhöhnt, sondern den Urheber des Universums, Gott, durch dessen Gnade wir ihn ansatzweise begreifen dürfen.
Niemand kann dem menschlichen Geist verbieten, Kriege und Opferzahlen zu verbieten!
Die ungeborenen Kinder sind Partizipanten des Gen-pools des Homo sapiens.
Sie sind daher Menschen von der Empfängnis an, seit der alle körperlichen und seelischen Anlagen unabänderlich bis zu ihrem Tod festgelegt sind, der sie hindert, diese Anlagen zu entfalten, wenn er auf Wunsch der Mutter, die in der Mehrzahl der Fälle ihrem Partner, der nur dem Lustgötzen fröhnen wollte oder dem Druck der Umgebung durch Tötungsknechte herbeigeführt wird.
Diese „Fristen-Lösung“ der ungeborenen Kinder ist im Prinzip dasselbe wie die „Endlösung der Judenfrage“, nämlich die Beseitigung unerwünschter Menschen.
Ähnlichkeiten und Parallelen von NS- und Baby-Holocaust habe ich in Tabellenform im Buch „Lebensdämmerung“ auf S. 20-24 hier www.lebensschutzmuseum.at/ aufgezeigt.
Die Schande der Auschwitz-Selektion führen wir millionenfach an unseren Kindern fort.
Europa wird dem Islam zufallen!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist nur ein Vorwand
#45   Josef Preßlmayer   15:55:02 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ein „Holocaust-Leugner“ ohne Blutschuld, doch wie viele „Baby-Holocaust“- Mittäter sind unter uns!
Die Aussage Williamson, dass kein Jude vergast wurde, ist eine einfältige Behauptung, die unter dem geistigen Niveau eines Bischofs liegt!
Allerdings sind Übertreibungen der Zahlen, die vorgekommen sind, z. B. musste ein Gedenkstein in Ausschwitz, der von „6 Millionen“ Opfern sprach, entfernt und auf 1 Million korrigiert werden, keine Dokumentationen, die Vertrauen in die Zuverlässsigkeit solcher Zahlen stärken!
Trotzdem hätte Williamson durch 1/2 Stunde surfen über Auschwitz nach menschlichem Ermessen Gewissheit über die Existenz von Gaskammern zur Ermordung von Juden gewinnen müssen!
Das Erstaunliche an dieser Verurteilung von Williamson, der keinerlei Blut-Schuld dieses Holocausts auf sich geladen hat, ist jedoch, dass an den Händen derjeniger, die auf ihn zeigen, das Blut unschuldiger Kinder des Baby-Holocaust klebt!
Abgesehen von den linken Kreisen, welche die „Fristentötungs“-Ideologie verbreiten, klebt auch Blut an den Händen der Bischöfe und von Schönborn, der „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen beratendene Einrichtungen wie die „Aktion Leben“,
welche „Beratungsscheine“ mit chemischen Tötungsempfehlungen ausgeben, ideologisch und finanziell unterstützt.
Alle Katholiken, die an Abtreibungen mitwirken ohne deren Zutun diese nicht zustande kommen, sind „latae sententiae“ exkommuniziert.
Dazu zählen die Bischöfe, die sie mitfinianzieren, aber auch diejenigen, welche Parteien wählen, die für die „Fristen-Lösung“ eintreten. Diesen wäre die Kommunion zu verweigern!
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#138   Josef Preßlmayer   10:02:41 | Dienstag, 17. Februar 2009
Abtreiber-Kardinal Schönborn und seine Satans-Bischöfe Alois Schwarz, Kothgasser etc., welche die
„Fristenlösung“ verteidigen oder die „Aktion Leben“ finanziell unterstützen, welche die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung propagiert und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen mit chemischer Tötungsempfehlung ausgibt, hier www.kreuz.net/article.7501.html nehmen die Muttergottes in heuchlerischer Weise in den Mund!
Die Muttergottes von Guadalupe, Schutzpatronin der ungeborenen Kinder, Amerikas und der ganzen Welt, wird diese Anrufung des blutbefleckten Kardinals und seiner Bischöfe nicht freuen!
Schönborn kollaboriert mit den Kinderschlächtern, indem er ihnen die medizinische Beratung zutraut, wenn sie im Gegenzug eine „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten übernehmen.
Diese Zusammenarbeit mit den Honorar-
Schlächtern schmerzt die Muttergottes besonders!
Es ist die Auslieferung ihrer heiligen Kinder an die Satans-Genossen!
Diese Auslieferung der ungeborenen Kinder an die Abtreiber ist vergleichbar dem heuchlerischen Judas-Kuss!
Wie sagte doch Kothgasser, der Meuchler seines Bichofskollegen Wagner und Verteidiger der „gesunden“ Homo-Unzucht, einschleimend zu seiner geliebten „Aktion Leben“ hier www.google.com/search?q=Katholische+… in Salzburg:
„Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit bracht Liebe!“
Ein Seitenhieb auf die Lebensschützer, die vor den Kliniken schon mehr als 10.000 Babys und Mütter gerettet haben und den Tötungsberaterinnen von der „Aktion Leben“ besonders verhasst sind!
Maria wird sich einst von den, mit Babyblut befleckten und „latae sententiae“ exkommunizierten Heuchlern mit Abscheu abwenden!
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#38   Josef Preßlmayer   08:57:33 | Dienstag, 17. Februar 2009
Die „Präsidentin“ der „Katholischen Aktion“, Margit Hauft, betete zu ihrem Abtreibungs-Götzen und
Willi Viehböck, der Linzer Bischofsvikar war erleichtert!
War das unser Heiland, der zur rechten Hand Gottes sitzt und am jüngsten Tag Gericht hält über die Lebenden und die Toten, dem gegenüber Margit Hauft ihren Dank abgestattet hat?
Sie ist Vorkämpferin der Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les… und Befürworterin der straflosen „Fristen-Zerstückelung“ der ungeborenen Babys bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“ und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt!
Oder betet sie nicht vielmehr den Moloch an, dem die ungeborenen Kinder geopfert werden?
Was wird der Herr sie fragen, wenn sie vor seinem Gericht seht?
Er wird fragen:
„Was hast du auf Erden meinen geringsten Nächsten, den ungeborenen Brüdern und Schwestern getan?
Da wird sie das Haupt senken und angesichts der verklärten ungeborenen Kinder rufen:
„Ihr Hügel bedeckt mich, ihr Berge fallt über mich!“
Da wird der Herr sagen:
„Hinab ins ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Wie wird sich Bischofsvikar Willis Viehböck verantworten, der sich für die sogenanante „Jugend-CD“ einsetzte, die mit allen Abtreibungskliniken Österreichs verlinkt ist ?
Wie wird er begründen, dass er „noch viele solcher Jugend-CD’s will“?
Als Priester, der auf Erden dem Satan, dem Zerstörer des Lebens gedient hat, dessen größter Wunsch es ist, Gottes Geschöpfe wieder zu vernichten, wird ihn wohl eine noch größere Gewissens-Pein vor Gottes Thron quälen als „Präsidentin“ Hauft!
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#273   Josef Preßlmayer   11:24:21 | Montag, 16. Februar 2009
Modernisten haben den papsttreuen Weihbischof Wagner verjagt! Eitel Freude im linken Blätterwald!
Aber was einzig als Zukunftshoffnung zählt, sind die Kinder!
Die aber haben die linken „Fristentöter“ im Bauch, der ihnen „gehört“, zerstückeln lassen!
Deshalb ist der nun gefeierte „große Sieg“ des „Fortschritts“ über die „verstaubten“ Konservativen nichts, was länger in die Zukunft reichen wird!
Die „liberale“ Linzer Kirche ist seit Jahrzehnten auch ein Hort der Befürworter der „Fristenlösung“.
Bei der Diskussion über die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ sprach sich die Präsidentin der „Katholischen Aktion OÖ“, Margit Hauft, neben anderen Funktionärinnen, für diese Tötungsethode aus! hier www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Nur folgerichtig, dass sich die „Aktion Leben“, die in der Diözese Linz der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist, in ihren „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratungen“ ebenfalls die chemische Tötung empfielt! hier www.gloria.tv/?search=katholi…
Der Papst wollte diesen Teufelspfuhl ausmisten!
vergeblich!
Das angesehene „Vienna Institute of Demography“ prognostiziert, dass in etwa 40 Jahren, 2050, die Bevölkerung unter 15 Jahren „mehrheitlich moslemisch“ und die katholische Bevölkerung in dieser Altersgruppe auf „7-12 %“ geschrumpft sein wird.
40 Jahre später werden die Moslems die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung stellen und das zuvor fristentötende Greisenheer und seine liberal-modernistischen Angehörigen werden auf die Barmherzigkeit der Muslime angewiesen sein.
Die Modernisten werden dann nur mehr ein bedeutungsloses Splittergrüppchen in einer kleinen Minderheit von Katholiken sein!
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#149   Josef Preßlmayer   22:40:11 | Sonntag, 15. Februar 2009
Feministen-Sklaven und Abtreiber-Clique in Linz auf dem Vormarsch – Deren sterbendes Land ist ein
Geschenk für die expandierenden Moslems!
Die – ach so toleranten – Liberalen und Modernisten, die vom Glauben abgefallen sind und das Lehr- und Einsetzungsamt des Papstes torpedieren, dürfen einen Sieg ihrer Aussterbe-Verwaltung verzeichnen!
Die beliebten „Katholics Pro Choice“, die sich in Linz an der Kirchensteuer gütlich tun, wie die Maden im Speck, dürfen sich freuen, denn bis auf weiters werden sie ihre „Fristenlösungs“-Ideologie mit Geld aus der Kirchensteuer weiter festigen können!
Niemand von der Kirchenführung, schon gar nicht Abtreiber-Kardinal Schönborn, der die „Aktion Leben“ besonders hätschelt, finanziert und lobt, die nach „ergebnisoffenen“ Beratungen und chemischen Tötungs-Empfehlungen „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt, hatte einen Funken Courage, das Feministen-Netzwerk, das schon seit vielen Jahren die straflose Tötung der ungeborenen Kinder begrüßt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne popagiert, in die Schranken zu weisen!
Die Präsidentin der „Katholischen Aktion OÖ“, der auch die „Aktion Leben“ angegliedert ist, Margit Hauft, befürwortete deren Einführung!
Niemand tadelte sie, im Gegenteil, sie wurde Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung Österrreichs“
Unterstützt durch das Modernisten- und Feministen-Zentral-Organ „Linzer Kirchenzeitung“ wurden die Linzer „Fristenlösungs“-Fans seit vielen Jahren fester Bestandteil des Kirchen-Establishments.
Ein modernistisch-katholisch geführtes Greisen-Land rottet sich aus für den Islam!
Redaktion benachrichtigen Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + …
#12   Josef Preßlmayer   10:52:01 | Sonntag, 15. Februar 2009
„Unerklärlich“?
„Es ist für mich unerklärlich, welche Wege es genommen hat, daß ein Kandidat, der nicht die Zustimmung vieler hat, so an die Spitze gekommen ist.“
Was muss das für eine Glaubenswelt des Bichofs Iby sein, dass es für ihn „unerklärlich“ ist dass ein treu-katholischer Priester Weihbischof wird?
Welches Interesse muss dieser Kirchenmann an der Entwicklung der Kirche haben, wenn ihm offenbar nicht bekannt oder egal ist, dass in der Diözese Linz eine sogenannte „Jugend-CD“ für junge Kirchensteuerzahler produziert wurde, die mit Homo-Organistationen und Abtreibungskliniken verlinkt ist!
Dass der Linzer Bischofsvikar und Leiter des Pastoralamtes, Willi Viehböck, noch „viele solcher Jugend CD’s“ will!
Dass der Leiter des Kommunikationsbüros der Diözeses Linz, Ferdinand Kaineder, diese „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel der Kirche“ anpreist!
Dass die Präsidentin der „Katholischen Akition“ der Diözese Linz, Margit Hauft, die Tötungspille „RU 486/Mifegyne“ propagiert!
Dass praktizierende Homos, z.B. in Eferding predigen!
Dass die „Aktion Leben“, „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratungen“ mit chemischer Tötungsempfehlung und anschließender Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen mit finanzieller Unterstützung der Kirche als Untergliederung der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche in der Diözese Linz, durchführt!
Das alles kümmert Iby nicht, aber den darüber gut informierten Papst!
Iby wird als ein Befürworter dieser Zustände in der Geschichte versinken!
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#154   Josef Preßlmayer   17:25:33 | Samstag, 14. Februar 2009
Was therapierbar ist, kann geheilt werden!
Therapie: „bezeichnet in der Medizin die Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten“ (Wikipedia).
Wo also eine Therapie möglich ist, dient sie zur Behandlung von Krankheiten.
Da Homosexualität therapierbar ist, stellt sie nach dieser Definition auch ein Krankheitsbild dar.
Da es in einer Spezies, die sich nur durch geschlechtliche Fortpflanzung vermehren kann, eine für die eigene Fortpflanzung letale Funktionsstörung ist, auf das eigene Geschlecht fixiert zu sein, muss man auch in diesem Sinn von einer für die Genweitergabe tödliche Funktionstörung, Krankheit sprechen, die den eigentlichen Zweck des Individuums, dessen Fortpflanzung zur Arterhaltung, verhindert.
Nachweislich entwickelt sich die Homosexualität in Notsituationen, wo gegengeschlechtliche Partner fehlen, wie in Gefängnissen. Sie bildet sich wieder zurück, sobald wieder gegengeschlechtliche Partner zur Verfügung stehen.
Ein weitere Ursache sind fehlende Möglichkeiten sich mit gleichgschlechtlichen , z.B. männlichen Rollenvorbildern zu identifizieren, wie dies in der „vaterlosen Gesellschaft“ oder durch ständige Herabwürdigung des Vaters oft der Fall ist.
Diese wichtige gleichgeschlechtliche Rollenidentifikation wird durch die heute in den Schulen propagierte Gender-Ideologie zusätzlich erheblich erschwert.
Die durch Kinder-Phobie und Homosexualisierung in ihrer Fortpflanzung gestörte, daher kranke Gesellschaft wird von anderen Sozietäten, die ihre Fortpflanzungsfähigkeit bewahrt haben, z.B. Moslems, ersetzt!
Redaktion benachrichtigen Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
#28   Josef Preßlmayer   10:49:52 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Keine katholische Frau hat in den Beratungsstellen jemals eine Lizenz für eine Abtreibung
ausgestellt, sondern eine Bestätigung der Beratung, die der Staat verlangt.“
Ja, Leser „Shalom“, wofür verlangt denn der Staat die „Beratungsbestätigung“?
Für die Zuerkennung einer Wohnung oder die Mittel zu einem Hausbau?
Nein, der „Beratungsschein“ dient einzig und allein für die Tötung des ungeborenen Kindes im Mutterleib.
Wie die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung, vor sich geht, die zur Ausgabe einer Tötungslizenz mit der Empfehlung einer chemischen Tötung führt, können Sie hier www.kreuz.net/article.7501.html mitverfolgen!
Die deutschen Bischöfe haben sich an diesem Baby-Massenmord – gegen staatliches Beratungshonorar versteht sich – beteiligt und sind nach der Lehre der Kirche „latae sententiae“ exkommuniziert, wie auch der Wiener Kardinal Schönborn, der solche Kinderschlachthof-Zulieferer weiterhin unterstützt.
Eine Religionsgemeinschaft, die ein Gebot hat: „Du sollst nicht töten!“ und die eine Art Verfassung hat, den Katechismus der Katholischen Kirche, der in Kapitel 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ und die vorsieht, dass alle die sich am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ beteiligen, ohne deren Mitwirkung die Abtreibung nicht erfolgt wäre, von selbst, ohne weitere Formalität, exkommuniziert sind, kann keine solche, vom Tötungsregime für die Baby-Abschlachtung geforderten Hinrichtungsurteile ausgeben!
Dass der Papst in Rom ein „alter Mann“ ist, wie sie geringschätzend sagen, ist kein Argument zugunsten der blutbefleckten Bischöfe!
Redaktion benachrichtigen Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
#20   Josef Preßlmayer   16:31:09 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Radio Vatikan, die Stimme des Papstes und der Weltkirche“ propagiert „ergebnisoffene“ somit
tötungsoffene Beratung der „Aktion Leben“, die Tötungslizenzen für Abtreibungen ausgibt!
Radio Vatikan bracht am 22. 10. 2007 ausschnittsweise ein Rede der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, zu Gehör:
„Ich möchte in diesem Zusammenhang auch ganz klar sagen, dass eine seriöse Beratungsstelle eine Frau nicht manipuliert oder gar zu etwas überredet. Die Entscheidung liegt bei der Frau und wird in jedem Fall respektiert. Das ist z. B. ein Kriterium für eine wirklich gute und seriöse Beratungsstelle zu der wir uns als „Aktion Leben“ auf jeden Fall zählen und für die wofür wir auch immer eintreten.
Das war’s heute hier bei uns bei Treffpunkt Weltkirche. Durch die Sendung führt Stefan Kempes und ich weise darauf hin, dass es noch mehr Nachrichten, Informationen, Hintergrundanalysen auf unserer Homepage gibt: www Radio Vatikan de“
Wochen zuvor verhöhnte Kronthaler in einem Interview mit dem „Standard“ (11. 9. 07) den Papst für dessen Einsatz gegen die „Fristenlösung“:
Unter dem Titel: „Wenig Begeisterung“ berichtet der „Standard“ folgend:
„Bei der kirchennahen Beratungsorganisation „Aktion Leben“ ist man über die neu entflammte Debbatte wenig begeistert. Im Gegenteil.: „Das bringt und keinen Schritt weiter“, ärgert sich Martina Kronthaler von der „Aktion Leben“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
Weiß nun „Radio Vatikan“ nicht, was „ergebnisoffene“ Beratung ist oder wenn ja, was bezweckt es mit solcher Propaganda?
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben + …
#20   Josef Preßlmayer   15:08:10 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Maulkörbe legt man Hunden an“ Soll das heißen, dass der künftige Weihbischof Wagner ein Hund ist?
Wer jetzt wegen Wagner austreten will, soll dies nur rasch tun!
Je weniger Geld die Kirche hat, umso schmaler wird der Speck an modernistischen und die Kinder-Zerstückelung befürwortenden Diözesan-Mitarbeitern!
Derzeit bedienen sich noch eine Reihe von Diözesan-Funktionären, wie der Linzer Bischofsvikar und Leiter des Pastoralamtes, Willi Viehböck, der „noch viele solcher Jugend-CDs’“ mit Links zu Abtreibungskliniken herausbringen will, an der Kirchensteuer für ihre Projekte zur Verbreitung des „verabscheuungswürdigen Verbrechens der Abtreibung“!
Auch der Leiter des Kommunikationsbüros der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder, der diese, mit Abtreibungskliniken und Homo-Organisationen verlinkte „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel der Kirche“ anpries, nährt sich und seine Tötungs- und Unzucht-Propaganda mit dem Geld der Kirchensteuer-Zahler!
Solche Missbräuche stören natürlich den Erzbischof von Salzburg, Alois Kothgasser, der sich in einem TV-Interview ablehnend zum neuen Weihbischof geäußert hat, nicht!
In seiner Diözese sitzen nämlich die Zulieferer der Kinderschlachthöfe von der „Aktion Leben“, die dort, wie in Linz, der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert sind, fest im Sattel, deren „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratung“ von der Kirche finanziert wird.
Dafür wird ihnen von Kothbauer, der sein Seminarhaus Fiala-Genossen wie ISIS überlässt, gehuldigt:
„Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“ schleimt sich Kothgasser ein!
Redaktion benachrichtigen Jetzt feuern die österreichischen Kanonen
#89   Josef Preßlmayer   12:26:32 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Abtreibungs-, Blasphemie- und Sakrileg-Diözese Wien kopiert „kreuz.net“-Stil vergeblich!
Das frühere, nun aussterbende Bollwerk der Christenheit gegen den Islam und seine, von Befürwortern der „Fristenlösung“ durchfaulten Zulieferer der Baby-Schlachthöfe, klammern sich nun an den Überlebens-Strohhalm, in dem sie die Schlaftabletten-Titel ihrer Website durch gepfefferte Headlines nach Art von „kreuz.net“ wie „sektiererische Hetzpropaganda“ ersetzen wollen.
Dies ist jedoch zum Scheitern verurteilt, weil die laue, kraftlose Gaubensverkündigung, die durch die millionenfache Baby-Zerstückelung in Österreich mitschuldig, mitbeteiligt und kompromittiert ist, keine Schlagzeilen hergibt, die irgendjemandes Interesse errregen!
Wenn Leser „ihrseidnichtkatholisch“, offenbar ein Adept der diözesanen Satansbrut, die sich in ihren Hochburgen, den Kirchensteuer-versorgten Einrichtungen „Aktion Leben“, „Katholische Aktion“ und „Katholische Frauenbewegung“ an der Kinder-Zerstückelung festklammern und den Papst für sein „Hinterfragen der Fristenlösung“, das „nur zu altem Lagerdenken“ (Der Standard“, 11. 9. 07) führe, verhöhnen (AL- Kronthaler), so hat er kein Recht, andere, die an der Lehre der Kirche festhalten als „nicht katholisch“ zu bezeichnen!
Solange das 5. Gebot heißt: „Du sollst nicht töten!“ und im KKK 2273 steht, dass Abtreibung bestraft werden „muss“, sind diejenigen katholisch, welche dieses Gebot und die Lehre der Kirche befolgen!
Wer, wie die AL, „ergebnisoffene“ Beratungen mit Ausgabe von „Beratungsscheinen“ durchführt ist, wie auch Schönborn, exkommuniziert!
Redaktion benachrichtigen Jetzt feuern die österreichischen Kanonen
#61   Josef Preßlmayer   20:11:06 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Abtreibungs-, Blasphemie- und Homo-Erzdiözese versucht es jetzt mit der „kreuz.net“- Masche!
Nachdem Schönborn
mit der Unterstützung der „Aktion Leben“, welche „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt,
der Darstellung Jesu als Homo-Orgiast in seinem Museum,
mit den Homo-Segnungen im Stephansdom,
mit der Interkommunion und dem prostantischen Glaubensbekenntnis in der katholischen heiligen Messe
der verbotenen Aufbewahrung des Leibes Jesu in Tonschüsseln etc. nicht den gewünschten Erfolg erzielt hat, ist nun eine andere Strategie angesagt:
Man flüchtet zum Stil von „kreuz.net“!
Man hofft wohl dadurch der öden Hofberichterstattung, die auch sehr zur Selbstbeweihräucherung der diözesanen Befürworter der „Fristenlösung“ in der „Aktion Leben“, der „Katholischen Aktion“ und der „Katholischen Frauenbewegung“ dient, etwas Pfeffer einzublasen.
Man kopiert gerne, was anderen Erfolg bringt: markige Schlagzeilen wie „separatistische Tendenzen“!
Ja, freilich, wenn man selbst am Nasenring der diözesanen Feministinnen hängt, die nur mit dem kleinen Finger wackeln müssen, damit sich der Kardinal brav beugt und päpstliche Orden an die Abtreibungsvorkämpferin Renate Brauner und die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertraude Steindl, eine stramme Befürworterin der „Fristenlösung“, verteilt, sind Anhänger der Katholischen Lehre aus ihrer Sicht Separatisten!
Selbst ist man ja als Mitwirkende am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ „latae sententiae“ exkommuniziert und hofft, indem man mit dem blutigen Finger auf andere zeigt, von eigener Schuld abzulenken!
Redaktion benachrichtigen Von katholischer Lehre keine Spur
#55   Josef Preßlmayer   17:27:07 | Montag, 9. Februar 2009
„Jede Abtreibung ist eine Gewissensentscheidung, der eine intensive Beratung vorhergeht.“
Von woher wissen Sie das, Leser „Gerhard“?
Genau das gibt es nämlich nicht, eine „intensive Beratung“ vor der Abtreibung!
Jeder Abtreiber kann die gesetzlich erforderliche „vorherige ärztliche Beratung“ vornehmen. Es gibt auch keinerlei Kriterien für diese „Beratung“, daher ist es auch eine völlige Illusion, dass diese „intensiv“ wäre.
Ein Beispiel einer „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratung“ durch die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ befürwortet und aus Mitteln der Kirchensteuer mitfinanziert wird, können Sie hier www.kreuz.net/article.7501.html abrufen!
Gleichfalls falsch ist das Argument von Leser „St. Anton“:
„Verhütung ist immerhin der beste Schutz vor Abtreibungen“, das Feministen und Abtreiber stets öffentlich propagieren!
Intern wisssen sie es besser:
„Verhütung funktioniert nicht!“ erklärt eine Abtreiberin bei Fialas Tötungskongress hier www.kreuz.net/article.8527.html.
Für ihren Sohn äußert sie folgenden Wunsch:
„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Da auch Kardinal Schönborn die „Fristenregelung“ verteidigt und von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz abgefallen ist, nach der Abtreibung nach KKK 2273 bestraft werden „muss“, kümmert auch niemanden, dass Vortragende in Schulen der Erzdiözese ihre Website mit Abtreibungskliniken verlinken!
Redaktion benachrichtigen Strafrechtlich relevant
#132   Josef Preßlmayer   20:27:28 | Sonntag, 8. Februar 2009
Die Vergreisungs-, Aussterbe- und Baby-Vernichtungs-Experten zeigen mit blutigen Fingern auf
„Holcaust-Leugner“, lassen selbst aber völlig ungerührt Babys im Mutterleib weiter abschlachten!
Politiker und Bischöfe haben in trauter Gemeinsamkeit etwa 8 Millionen Babys in Deutschland von Lohn-Henkern bei lebendigem Leib zerstückeln und dann deren Asche in die Luft blasen lassen, so dass die Baby-mordende Bevölkerung seit Jahrzehnten die Asche ihrer eigenen Kinder einatmet!
Versteht sich, dass das republikanische deutsche Tötungsregime die Bischöfe für ihr Mitwirken am Baby-Holocaust reichlich durch „Silberlinge“ (Löwe von Fulda) entschädigt hat!
Diese Bischöfe, die „latae sententiae“ wegen ihrer Mitwirkung an der Baby-Massenvernichtung durch das Abtreibungsverbrechen exkommuniziert sind, zeigen nun mit ihren blutigen Fingern auf einen „Holocaust-Leugner“, ohne selbst für ihre Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ ein Wort des Bedauerns und der Vergebungsbitte geäußert zu haben!
Dieses „Holcaust-Leugner“-Geschrei der Baby-Holocaust-Schuldigen ist umso anachronistischer, da das „Volk der Dichter und Denker“, wie auch das der österreichischen „Tänzer und Geiger“ durch Ausrottung ihrer Babys vor dem Abschied aus der Geschichte steht!
Schon in 40 Jahren wird in Österreich die Bevölkerung unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein und in den folgenden Jahrzehnten die berufstätige Bevölkerung stellen. In Deutschland wird es ähnlich sein.
Welche „Holocaust-Leugnung“ wird dann im Greisenheer aktuell sein? Die des NS- oder des Baby-Holocaust?
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#238   Josef Preßlmayer   10:46:05 | Sonntag, 8. Februar 2009
„NS-Holocaust Geschehen eine reine Erfindung der Juden“?
„Sie haben offensichtlich noch nicht realisiert, daß auch das ganze NS-Holocaust Geschehen eine reine Erfindung der Juden ist, der Sie auf den Leim gegangen sind!“
Wenn Sie, Leser „Wahrheit“, die Wahrheit verleugnen und verdrängen schaden Sie sich selbst und werden nicht frei werden!
Nur Vergebungsbitte und Buße macht frei.
Indem ich die Schande annehme, die in deutschen Namen durch den Österreicher Hitler an den Juden u. a. verübt wurde und mich schäme für diese satanische Barbarei fühle ich mich berechtigt, den Baby-Holocaust aufzuzeigen.
Wenn Sie zurecht den „Baby-Holocaust“ anprangern, aber den „NS-Holocaust“ als „reine Erfindung der Juden“ bezeichnen, behandeln Sie ähnliche Verbrechen ungleich.
Ich war in Auschwitz und habe die Berge von Haaren der Ermordeten gesehen. Dazu ein Bericht, hier www.mdr.de/kultur/812208.html:
„Vor allem aber an jene großen Glasfenster in den Ausstellungsräumen, hinter welchen sich Berge von Brillengestellen und Prothesen, Kochgeschirr und Reisekoffern, vor allem aber Haare, Unmengen von Haaren, auftürmten. Als ich an diesen Glasscheiben vorüberging, verbanden sich plötzlich die Nullen der Tausenden von Todesopfern aus dem Geschichtsunterricht mit einzelnen Menschen.“
Im zweiten Frankfurter Ausschwitz-Prozess 1965 wurde Wilhelm Burger, Leiter der Abteilung IV, zu 8 Jahren, SS-Sanitäter Gerhard Neubert zu 3 1/2 Jahren und SS-Oberscharführer Josef Erber zu lebenslanger Haft verurteilt.
Über meine Ausbildung: [link] hier auf der Rückseite von „Lebensdämmerung“[
Redaktion benachrichtigen So funktioniert Meinungsmache
#26   Josef Preßlmayer   09:42:52 | Sonntag, 8. Februar 2009
„Wegmachen einiger Zellen“?
„Clemens H.“ dürfte ein Anfänger in der Argumentation der Abtreibungsbefürwortung sein, denn keiner der Gründe, die er anführt, ist stichhaltig!
„Die meisten finden ziemlich schnell nach der Empfängnis statt, … Embryo eben aus einigen leidensunfähigen Zellen besteht.“
„ziemlich schnell“?
Was ist denn „ziemlich schnell“? 5 Tage?
Ab wann kann denn Schwangerschaft überhaupt festgestellt werden? Schon was vom Ausbleiben der Regel gehört? Also nach 4-5 Wochen ist sie nachweisbar! Ist das „ziemlich schnell“?
Da schlägt das Herz aber schon, wie „Biene Maja“ hingewiesen hat. Alle Organe sind bereits im Alter von 4 Wochen angelegt, vom Auge bis zur Leber!
Ein Bewusstloser ist auch schmerzunempfindlich. Töten o.k.?
„Und das find ich auch unproblematisch. Ebenso wie die Pille danach und dgl.“
Alles „unproblematisch“? Ja, waren Sie nicht auch in diesem Zustand? Alle psychischen und physischen Anlagen sind unveränderbar von der Empfängnis an festgelegt!
„Bei Abtreibungen leidet niemand. Das Abgetriebene sind meistens einige Zellen, die nicht in der Lage sind, zu leiden. Eine Kuh zu schlachten erzeugt mehr Leid.“
Sie Ahnungsloser! Viele Frauen leiden bis zum Selbstmord!
„HBR“ kritisiert die „Gleichsetzung“ von NS- und Baby-Holocaust. Nur ein Einfaltspinsel setzt gleich. Es gibt aber viele Ähnlichkeiten und Parallelen, die in Tabellenform in meinem Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ S. 20 – 24 aufgelistet sind.
„IZAAC“ fordert zurecht den Aufschrei der Bischöfe über die „Baby-Shoa“!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#236   Josef Preßlmayer   15:30:15 | Freitag, 6. Februar 2009
„Wahrheit“s-Findung bedarf der Offenheit gegenüber allen verursachenden Bedingungen und Faktoren!
Nach einer Woche Medjugorje-Fahrt kann ich nun weiter zum Thema posten.
Zunächst ist also festzuhalten, dass die NS-Euthanasie nicht freiwillig eingestellt wurde, sondern wegen des Widerstandes des „Löwen von Münster“, Bischof Galen.
Was die Mittäterschaft jüdischer Ärzte am Baby-Holcaust betrifft, so zeigt sich hier wieder ein Beispiel der Täter-Opfer-Umkehr. Zur Homo-Unzucht Verführte oder mißbrauchte Opfer neigen dazu, später selbst ihrerseits Kinder zu verführen und zu mißbrauchen. Ein gedemütigtes und der Vernichtung preisgegebenes Volk neigt dazu, später selbst die Opfer-Rolle in die Täter-Rolle umzukehren, wobei mehr oder weniger unterschwellig auch der Wunsch, Rache am Tätervolk zu nehmen, ein Rolle spielen kann.
Die Schuld ist also auch hier, bei der Täter-Opfer-Umkehr, verzahnt! Nach dem Kausalitäts-Prinzip trifft aber den massiv mordenden Nazi-Haupttäter den größten Schuld-Anteil!
Kein Verbrechen und kein Mord gleicht dem anderen wie ein Ei dem anderen, NS- und Baby-Holocaust haben aber sehr viele Ähnlichkeiten und Parallelen, wie z.B. Dehumanisierung des Opfers („Parasiten“), Tötungs-Euphemisierung („Gnadentod“), Leichenbeseitigung, Meinungsmanipulation, im Detail hier www.lebensschutzmuseum.at/ in meinem Buch „Lebensdämmerung“ S. 20-24.
Weiter unten in diesem thread habe ich hier kath.net/detail.php?id=18769 den Artikel über Simone der Beauvoir verlinkt, der auch ihr Urteil über das ungeborene Kind als „Parasit“ enthält.
Auf Klassen- und Rassenwahn folgt nun der todssichere feministische Selbstbestimmunswahn!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#231   Josef Preßlmayer   09:31:25 | Sonntag, 1. Februar 2009
Sie sollten nicht Äpfel und Birnen vertauschen, Leser „Wahrheit“!
Die Euthanasie in Deutschland hat Hitler nicht freiwillig abgeschafft, sondern auf Grund der Predigt von Bischof Galen!
Hier eine weitere Quelle:
www.dhm.de/…uthanasie/index.html
Dass „Wikipedia“ eine deutliche linksliberale Tendenz aufweist, ist bekannt, dass Sie sie aber als „judenverseucht“ bezeichnen, gibt mir einen Stich ins Herz!
Hat Deutschland nicht genug Verbrechen begangen, die mit solchen dehumanisierenden Begriffen begründet wurden?
Mit den gleichen herabwürdigenden Bezeichnungen hat Simone de Beauvoir den Baby-Holocaust eingeleitet, indem sie die Babys im Mutterleib als „Parasiten“ bezeichnete!
Dass der „Baby-Holocaust“, den die Deutschen an ihren eigenen Kindern vollziehen, den NS-Holocaust mit etwa 8 Millionen Kindern schon jetzt deutlich übertrifft und bis zum Aussterben dieser schuldbeladenen Nation Ende dieses Jahrhunderts, wo dann 3/4 der Deutschen über
80 Jahre alt sein und auf die Barmherzigkeit der Moslems angewiesen sein werden, die dann die Mehrheit in Deutschland stellen, der „Baby-Holocaust“ ein mehrfaches des NS-Holocaust betragen wird, ist tatsächlich eine traurige, wohl nicht mehr umkehrbare Entwicklung.
Wenn Sie aber das Volk des Heilandes als „Seuche“ beschimpfen, könnten mit dem selben Recht die Deutschen ebenfalls als eine Krankheit der Menschen angesehen werden.
Daher steht es Deutschen und Österreichern besser an, Buße zu tun, frei zu werden und nach dem NS- nun auch den „Baby-Holocaust“ zu überwinden!
Redaktion benachrichtigen Spektakuläre Bischofsernennung
#14   Josef Preßlmayer   10:19:18 | Samstag, 31. Januar 2009
„Noch ist Polen (Linz) nicht verloren“! Preiset den Herrn!
Beim Ansehen der „gloria.tv“-Videos über diesen glaubenstarken Piester dachte ich mir. „Schade, dass er kein Bichof ist“. Und dann, einige Tage später kommt diese Botschaft!
Hallelja! Was für ein Tag!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#227   Josef Preßlmayer   10:10:10 | Samstag, 31. Januar 2009
Simone de Beauvoir und ihr(e) Fan(in) „Frollein R.“/„Kiki de M.“, die nicht wahrhaben will, daß ihr
Idol von Gabriele Kuby als „Mutter der Abtreibung“ bezeichnet wird, die „in ihrem Pariser Salon eine Abtreibungsstation“ eingerichtet hat!
Da davon ausgegangen werden kann, dass Frau Beauvoir diese „Abtreibungsstation“ nach klinischen Anforderungen errichtet hat, wird es wohl die Ansprüche einer „Abtreibungsklinik“ erfüllt haben. Durch die Bezeichnung „Abtreibungsklink“ habe ich dieser „Abtreibungsstation“ möglicherweise eine qualitative Aufwertung zuerkannt, die vielleicht gar nicht völlig begründet war.
Dass ich behauptet hätte, es sei eine „gigantische Abtreibungsklinik“ gewesen, wie aus Ihrem Zitat hervorgeht, ist unwahr, wie auch Ihre, sich neuerlich an Unwesentlichkeiten festkrallende Argumentation bestätigt, dass Sie das Wesentliche nicht erfassen können oder wollen und immer wieder in weitere Sackgassen flüchten, weil sie im wesentlichen Punkt kein stichhaltiges Argument entgegenzusetzen haben!
Da nützt auch nichts, dass Sie Ihre beiläufigen Wortspenden in Fettdruck wiedergeben!
Gabriele Kuby ist ein nachahmenswertes Beispiel einer Frau, die sich durch die Festigkeit des großen Papstes Johannes Paul II. zum katholischen Glauben bekehrt hat.
Folgen sie Ihr nach!
Sie ist eine hervorragende Schriftstellerin und ihr Artikel auf „kath.net“ ist keineswegs „etwas unbeholfen zusammengeschustert und abgehalftert“, wobei ich bei der Beurteilung „abgehalfert“ Mühe habe, nachzuvollziehen, wie ein Artikel „abgehalftert“ sein kann!
Diese Debatte findet damit eine Ende!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#222   Josef Preßlmayer   07:49:37 | Freitag, 30. Januar 2009
Der Leser „Wahrheit“ versteckt sich vor der Wahrheit!
Schon mal über „Euthanasie“ gegoogelt, Leser „Wahrheit“?
z.B. hier de.wikipedia.org/wiki/Euthanasie
„Hauptartikel: Aktion T4
Bald nach Einführung der Kinder-Euthanasie begann die „Euthanasie“ an Erwachsenen. Hitlers Ermächtigungsschreiben (siehe Abbildung), vermutlich im Oktober 1939 entstanden, wurde auf den 1. September 1939 zurückdatiert, um die Sachzwänge des Krieges geltend zu machen. Es verfügte, „dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden“ kann. Aktion T4, nach der Anschrift Tiergartenstr. 4 in Berlin, wurde zur Tarnbezeichnung für den daraufhin stattfindenden Massenmord an über 100.000 Geisteskranken und Behinderten. Die zur „Euthanasie“ ausgesuchten Patienten wurden aus der jeweiligen Heilanstalt wegverlegt und in besonderen Einrichtungen durch Injektionen und mit Medikamenten getötet. Ab Anfang 1940 folgte die massenhafte Ermordung in Gaskammern. 1941 wurde die Aktion T4, möglicherweise auch wegen des kirchlichen Widerstands, z. B. der Predigten von Bischof Clemens Graf Galen, abgebrochen.“
Im Hauptartikel T4 sind mehr Details!
Für Leserin „Frollein R.“ hier kath.net/detail.php?id=18769 die Quelle.
Auch wenn Sie ein abgetriebenes Kind im Schoß hätten, würden Sie wohl auch noch nach tausend Ausreden suchen, um Abtreibung zu rechtfertigen!
Die Leserinnen „Biene Maja“ und „Kunstmaler“ haben Ihnen da die Gnade des Glaubens und der Erfassung des Wesentlichen voraus. Wie Paulus zeigt, kann aber jeder Mensch Bekehrungs-Gnade erlangen!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#217   Josef Preßlmayer   09:55:51 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„Der Löwe von Fulda“, Clemens Kardinal Graf von Galen und Christoph Kardinal Schönborn, dem
„Abtreiber- und Zeitgeist-Schleimer-Kardinal“ im Vergleich:
Graf Galen:
predigt gegen die Euthanasie von körperlichen und geistig Beninderten und schwerverletzten Soldaten, trotz der Gefahr inhaftiert zu werden und kann durch seine Autorität das Euthanasie-Programm beenden.
Graf Schönborn:
nimmt zur „Fristenlösung“ folgend Stellung:
„Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“
obwohl ihm bekannt sein müsste, dass er bei seiner Bischofsweihe versprochen hat:
„um des Herren willen den Armen … gütig zu begegnen und ihnen barmherzig zu sein“ (DEUS CARTAS EST)
Statt dessen überlässt er diese Frauen den Abtreibern und unterstützt die „Aktion Leben“ finanziell, welche für die „Fristenlösung“ und die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung eintritt und folgerichtig „Beratungsscheine“ für „Billig-Abtreibungen“ ausgibt, welche die Abtreibungsvorkämpferin Renate Brauner in Wien durchgesetzt hat!
Prompt wurde sie mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet, ebenso die „Aktion-Leben“-Generalsekretärin Gertrude Steindl!
Zudem traut Schönborn den Kinderschlächtern nun auch die medizinische Beratung zu wenn sie eine „Hinweispflicht“ für „andere Beratungsmöglichkeiten“ übernehmen.
Das ist so, als ob Galen die NS-Bonzen mit päpstlichen Orden für ihre Euthanasie-Verbrechen ausgezeichnet hätte!
Schönborn tut dies laufend gegenüber Befürwortern der „Fristenlösung“ und lobt und fördert die „Aktion Leben“ weiterhin, trotz Ausgabe von „Beratungsscheinen“!
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#215   Josef Preßlmayer   06:00:07 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„Unter Hitler wurde im Gegensatz zu allen anderen Ländern der Welt die Euthanasie abgeschafft“.
Soll das eine „Satyre“ sein, Leser „Wahrheit“?
Noch nie was von „Hartheim“, von den euthanasierten Kindern vom „Spiegelgrund“ in Wien gehört?
Wahr ist allerdings, dass Hitler nach der Predigt des „Löwen von Münster“, Bischof Galen, sein Euthanasie-Programm zähneknirschend einstellen musste. Die Rache an Galen, die nach dem „Endsieg“ erfolgen sollte, kam dann nicht zustande.
Der Verlust des Münster-Landes für die NS-Sache war ein zu hoher Preis, wie Göbbels in sein Tagebuch schrieb, um sein Mütchen schon während des Krieges an Galen kühlen zu können!
Redaktion benachrichtigen Minimalanforderungen + …
#169   Josef Preßlmayer   09:26:38 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Wer Gaskammern leugnet, lügt sich selbst in den Sack! „Die Wahrheit wird Euch frei machen!“
Bereits die ersten Vergasungen wurde bekannt hier de.wikipedia.org/…tionslager_Auschwitz:
„Am 17. November 1941 veröffentlichte das Oberkommando des Verbandes des polnischen bewaffneten Widerstandes eine Notiz über die Vergasung von 600 russischen Kriegsgefangenen und 250 polnischen Häftlingen.“
Allierte und Jüdischer Weltkongress blieben untätig!
MICHAL KULA: Zeugenaussage im Gerichtsverfahren gegen Rudolf Höss:
„…Unter anderem wurden in der Schlosserei die falschen Duschen für die Gaskammern und die Netzsäulen zur Einschüttung der Zyklongranulate in die Gaskammern hergestellt… Der Inhalt einer Zyklonbüchse wurde von oben in den zur Ausstreuung [der Granulate] dienenden Kegel geschüttet, und so wurde eine gleichmäßige Verteilung des Zyklons auf allen vier Seiten der Säule erreicht.“
Der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba liefert einen detaillierten Bericht über die Gaskammern hier de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Vrba
„Auf 35 Seiten beschreibt dieser Bericht die Geographie des Vernichtungslagers, die bereits seit zwei Jahren praktizierte Methode des Massenmordes mit Hilfe von Gaskammern, und die Ereignisse in Auschwitz seit April 1942.“
Rudolf Vrba beklagte („Lebensdämmerung, S. 25 hier www.lebensschutzmuseum.at/):
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewusst hätten?“
Deutschland hat Haupt-, Aliierte und Jüdische Führung Mitschuld!
Redaktion benachrichtigen Er ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin
#21   Josef Preßlmayer   14:19:10 | Dienstag, 27. Januar 2009
Angesichts der demokratischen Tötungsregime in Deutschland und Österreich mit ihren Millionen
Opfern von im Mutterleib zerstückelten Babys, steigen in mir nostalgische Gefühle gegenüber der Kaiserzeit auf!
Was war Deutschland und Österreich damals und was sind es heute für todgeweihte Länder!
Deutschland war die wirtschaftlich und militärisch stärkste Nation in Europa, welche den Neid der Nachbarn erregte und nur mit Hilfe der frischen Kräfte der USA niedergerungen werden konnte.
Ein Friede, infolgedessen 3,5 Millionen Deutsche in der Tschechoslowakei und 1-2 Millionen in Polen unter fremde Herrschaft kamen, wurde aufgenötigt. Eine Ungerechtigkeit, die wesentlich zum 2. Weltkrieg beitrug.
In „Meyers Konversationslexikon“ aus dem Jahr 1988 steht Folgendes:
„Abtreibung der Leibesfrucht, die widerrechtlich herbeigeführte Ausstoßung eines unreifen Kindes aus dem Mutterleib oder die widerrechtliche Tötung eines solchen im Mutterleib. Schon im Altertum kannte man die verbrecherische Handlungsweise, teils durch mechanische Kunstgriffe, teils durch innerliche arzneiliche Mittel (s. Frühgeburt) den Fötus im Mutterleib zu töten oder die Gebärmutter zu dessen vorzeitiger Ausstoßung zu veranlassen, und noch heute wird sie zuweilen namentlich von außerehelich Geschwängerten ausgeübt, obschon die Gesetze harte Strafen darauf setzen.“
Aber auch nach dem 2. Weltkrieg war Deutschland noch ein hoffnungsvolles Land.
Was Hitler zuletzt wünschte, aber nicht schaffte: den „Untergang des deutschen Volkes“, besorgen nun die Tötungs-Republiken durch „Baby-Endlösungs-Gesetze“!
Redaktion benachrichtigen Minimalanforderungen + …
#32   Josef Preßlmayer   13:11:08 | Dienstag, 27. Januar 2009
Schönborn: „Auch Christen seien an diesem Großverbrechen beteiligt gewesen oder hätten weggesehen“
Wenn der Kardinal hier sogenannte „Taufschein-Christen“ meint, deren Handeln keinerlei Rückschlüsse auf das papierene Bekenntnis erlaubt, so mag er recht haben.
Doch wie verhält sich Schönborn in der Ära des millionenfachen Baby-Massenmordes?
Es ist nicht bekannt, dass die Katholische Kirche an die Schergen des Nazi-Holocaust Orden verteilt hat, der Kardinal tut dies aber gegenüber Vertretern der „Fristen-Endlösung“, wie der langjährigen Generalsekretärin der „Aktion-Leben“ Gertrude Steindl und der Vorkämpferin der „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern, der früheren Gesundheitsstadträtin Renate Brauner!
Beide Mitwirkenden am Baby-Holocaust erhielten aus Schönborns Hand den päpstlichen St. Gregorius-Orden!
Die „Aktion Leben“, die der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist, setzt sich aber nicht nur für die straffreie „Fristen-Endlösung“ der ungeborenen Babys bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt ein, sie teilt nach ihren „ergebnisoffenen“, somit tötungsoffenen „Beratungen“ folgerichtig auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus!
Schönborn weiß das alles und lobt diese Zulieferer der Baby-Schlachthöfe dennoch „für ihr großes Engagement für den Lebensschutz“, die „wir … immer wieder unterstützen“.
Es ist ja so leicht Leugner und Mitwirkende des NS-Holocaust zu verurteilen, selbst wirkt er aber am Baby-Holocaust mit und kollaboriert mit deren Lohn-Henkern!
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net