Dienstag, 20. Februar 2007 11:21
Lesername: Josef Preßlmayer
Beiträge: 421
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Sonntag, 12. Oktober 2008 04:45
Josef Preßlmayer: Abu Graib und die Nackt-Folterung
Jeder, mit einem Rest von Anstandsgefühl, kann nachvollziehen, warum das Weiden an der Nackt-Folterung und ihr Festhalten mit Fotos und Videos, wie dies in Abu Graib geschehen ist, besonders verwerflich ist.

Ein ähnliches Motiv ist bei denen zu erkennen, die den Heiland und Welterlöser Jesus Christus entblößt darstellen. Sie weiden sich nicht nur an der Entblößung des Gottessohns, sondern auch am seelischen Schmerz der in ihren religiösen Gefühlen verletzten Gläubigen.

Es ist erkennbar, dass das Motiv, dass diese „Künstler“ zur Nackt-Darstellung treibt, ein mehr oder weniger unterschwelliger Drang ist, sich selbst stellvertretend nackt zu präsentieren, um Menschen psyschische Qualen zu bereiten, wie es jeder Exhibitionist beabsichtigt.

Es ist bezeichnend für den Grad der Infizierung durch das Neu-Heidentum, dass die heidnische Schamlosigkeit nicht nur in aggressiver Weise immer mehr den Alltag der Menschen durchdringt sondern sogar den sakralen Bereich durchsetzt.

Die heidnischen Gepflogenheiten der Antike, Nacktdastellungen, Homosexualität, Päderastie, Abtreibung, kehren in ungeheurem und medial verbreitetem Ausmaß wieder.

Allerdings sind diese von Perversionen und Baby-Zerstückelung auf Verlangen durchfaulten Generationen dem Tod geweiht und wenn sie ihr verdientes Auslöschen noch so verschweigen und verdrängen.

Die Erde und der Himmel wird aufatmen, wenn diese, sich in ihrem Schmutz suhlenden, unter das Tier gesunkenen, gottlosen Kreaturen zu Staub zerfallen sind.
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Montag, 6. Oktober 2008 13:52
Josef Preßlmayer: Geld für die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ befürwortet und „Beratungsscheine“ ausgibt!
Aus dem „Jahresbericht 2004“ der „Aktion Leben Salzburg“ ist zu entnehmen:

„Für 2005 hat die Finanzkammer bereits eine weitere Finanzierung zugesagt. Weiters hat Aktion Leben Salzburg vom Familienreferat des Landes Salzburg (Ressort Landesrätin Doraja Eberle) weitere 30.000,- Euro erhalten – diese werden im wesentlichen für bisher nicht finanzierbare Projekte (Regionalisierung der Beratung) bzw. für jene Tätigkeiten im Rahmen der Beratungsstelle, die nicht über das Familienministerium abgerechnet werden können, eingesetzt: Es ist für uns eine völlig neue (und durchaus erfreuliche) Erfahrung, dass die Personalkosten zum allergrößten Teil bereits zu Jahresbeginn gesichert sind!“

Dieser Bericht zeigt auf, dass Steuergeld aus dem Ressort Eberle für die Expansion der „Aktion Leben“ verwendet wurde, die sich für eine „ergebnisoffene“, das heißt „tötungsoffene“ Beratung einsetzt und jedenfalls in ihrer Wiener Beratungsstelle „Beratungsscheine“, somit „Tötungslizenzen“ für „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern ausgibt.

Frau Eberle ist ist daher mitverantwortlich für die unschuldig durch Abtreibung getöteten Kinder, die durch die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ z.B dem kommerziellen Abtreiber Fiala im Salzburger St. Johannes-Spital überantwortet wurden.

Es ist anzunehmen, dass in Mangelzeiten und der Eingebundenheit der „Aktion Leben“ in die „Katholische Aktion“ als Teil der Katholischen Kirche, diese Großzügigkeit bei dieser Auswahl auch eine Rolle gespielt hat.
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Sonntag, 5. Oktober 2008 17:57
Josef Preßlmayer: Danke für jeden Mitstreiter!
Es it ein großer Trost, dass auf „kreuz.net“ Berichte anderer Mitkämpfer zu lesen sind, die ebenfalls aufdecken, was die feministischen Ideologen dieser Satans-Republik in ihren Macht-Zellen für Vernichtung-Konzepte ausbrüten, um sich und ihre Gesellschaft abzuschaffen.

Und wenn sich diese politischen Kreise noch so sehr bemühen, dass ja nichts an das Licht kommt, was sie in die Wege geleitet, jahrzehntelang praktiziert und nun zu verantworten haben, so wird es mit dem Dahinschwinden ihrer, mit jeder Wahl schwächer werdenden Macht immer schwerer werden, die Folgen der barbarischen Baby-Schlächterei zu verheimlichen.

Gerade durch das Verbot von Informationen, was bei der Abtreibung geschieht und welche Folgen die Tötung ihres Kindes seelisch und körperlich haben kann, wird jeder hellhörige Jugendiche an das Verbot von Informationen der verbrecherischen Ost-Block-Regime erinnert, die ihre Existenz gefährden könnten.

Solche Informationsverbote sind auf die Dauer aber nicht durchzuhalten, wie die Geschichte lehrt.

In den USA ist die Mehrheit der Jugendlichen bereits gegen die Abtreibung und es ist anzunehmen, dass diese Pest auch von dort wieder erlöschen wird.

Die Menschheit wird diesen feministischen Tötungs- und Selbstbestimmungswahn ebenso abwerfen wie alle anderen Abirrungen des Humanverhaltens!
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Freitag, 3. Oktober 2008 20:24
Josef Preßlmayer: „und so manchem Kirchenmann (auch Leh-mann genannt, der sogar Abtreibungsscheine verteilen wollte)“
Lehmann wollte nicht nur, er hat!

Er, wie die anderen Bischöfe außer Erzbischof Dyba, haben Abtreibungsscheine gegen staatliches Honorar ausgegeben!

Frau Herrmann ist in ihrer Grundhaltung wahrhaft christlich. Das ist wichtiger als die Haltung von Millionen, die sich in der Kirche den Leib des Herrn geben lassen und nachher eine Abtreiber-Partei wählen.

Da die Akademikerinnen keine Kinder wollen, wird es mit dem „Volk der Dichter und Denker“ bald zu Ende sein.

Die Moslems, die ihre Kinder nicht umbringen, werden daher die Deutschen und die Europäer generell bald auch intellektuell in den Sack stecken.

Die Reste der Deutschen werden dann wohl, soferne sie ihre Begabung zur Genauigkeit in ihrem Gen-Pool erhalten konnten, hervorragende Fensterputzer ev. Schuhputzer, Straßenkehrer und Kanalräumer werden, sofern die Moslems nicht ihre eigen Leute dazu bevorzugen und sich die Deutschen mit Hartz 15-Almosen, die gerade zum Erdäpfel/Kartoffeln essen reichen, über Wasser halten können.

Ja so kann sich die Straflosigkeit der Tötung der geringsten Nächsten im Mutterleib auswirken! Mit der Austilgung eines ganzen gottlosen Volkes!

Was der 30-jährige Krieg, der Rassen- und Klassenwahn nicht geschafft haben, das schafft der feministische Selbstbestimmungswahn locker in wenigen Generationen!

So wie die von Abtreibung und Schuldverdrägung tief zerstörte Gesellschaft diese Frau gebrandmarkt hat, werden sich die letzten Deutschen vielleicht einmal als eine Art Heilige an sie erinnern!
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Freitag, 3. Oktober 2008 15:55
Josef Preßlmayer: Jeder Familie in im Baby-Tötungs-Regime sei doch ihre kleine „Home-Wannsee-Konferenz“ gegönnt!
Gesetzt der Fall, es gibt eine legistische Bestimmung wonach, auf Verlangen, unliebsame Juden, Moslems oder Nachbarn, wie „Pünktchen“ treffend argumentiert hat, medizinisch sauber vewnichtet werden können.

Wenn die Kirche diese „Errungenschaft“ akzeptiert und sich an einem Pseudo-Beratungssystem beteiligt, handelt sie da richtig?

Diese „Beratungen“ brachten der Kirche auch Geld!

Erzbischof Dyba fragte seine Brüder einst in einer Bischofskonferenz: „Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas“ – „Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“

Die Ausgabe von „Tötungslizenzen“ kostet nämlich auch etwas, so wie auch die Juden-Transporte nach Auschwitz nicht gratis waren und die „Reichsbahn“ diese nach Tarif abrechnete.

Im aussterbenden Österreich gibt es eine sogenannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg der Kirche angegliedert ist und in Wien von ihr unterstützt wird, die nachweislich solche Tötungslizenzen für „Billigabtreibungen“ ausgibt, die von der, inzwischen mit dem päpstlichen „St. Gregorius-Orden“ ausgezeichneten SPÖ-Stadträtin Brauner durchgesetzt wurden.

Kardinal Schönborn wagte bis jetzt nicht, diese Beteiligung der Kirche an den Massenabschlachtungen der ungeborenen Kinder abzustellen.

Statt dessen verteilt man im weit verzweigten Abtreiber-Netzwerk der Kirche, zu der sich auch die ÖVP zählen darf, deren Obmann, Lebensminister Pröll, „klar an der Fristenlösung festhält“, weiter Orden und Medaillen.

Auf AL-Steindl und SPÖ-Brauner folgt nun ÖVP-Eberle!
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Freitag, 3. Oktober 2008 10:34
Josef Preßlmayer: Der „ewige“ Kampf zwischen Glaubensbewahrern und Einebnern
Es gibt immer wieder Menschen, denen das Befolgen von Regeln zuwider ist.

Göttliche Gebote lehnen sie ab, um eigene Willkür an deren Stelle zu setzen.

Sie bringen ihre Kinder im Mutterleib um, weil sie selbst Gott spielen wollen.

Ein ähnliches Greuel sind ihnen das feste Gefüge überlieferter Riten. So wie sie sich keinen Geboten unterwerfen wollen, lehnen sie auch überlieferte, stregen Regeln unterworfene heilige Handlungen ab.

Deshalb freuen sie sich über alles, was den Liturgie-Kanon aufbricht. Ihnen würde ein dünner Einheitsbrei aus Esotherik mit beliebiger, flacher, keineswegs strenger New-Age-Sittenlehre munden.

Sie wollen sich weiter wolllüstig in der Asche ihrer zu Abermillionen verbrannten ungeborenen Kinder wälzen und ihre Lustgier dort befriedigen, wo die ungeborenen Kinder ihr blutiges Grab gefunden haben und zerstückelt worden sind.

Tief im Inneren widert sie aber ihr eigenen Verhalten an, so wie jeder Verbrecher und Mörder weiß, dass er sich an Gottes Geboten vergangen hat.

Jesus Christus hat uns die Sündenvergebung geschenkt, indem wir bei den Priestern, seinen Nachfolgern, Buße tun dürfen.

Wer dieses Heilsangebot jedoch zurückweist und seine Sünden und Verbrechen verteidigt, staft sich auf Erden schon auf das Bitterste!

Er wird auf Erden nicht frei von seiner Schuld und wird am jüngsten Tag von Jesus in das „ewige Feuer“ gewiesen, das ihm „der Satan und seine Engel“ bereitet hat.

Der Glaubens-und Jesus-Verräter Faber ist einer der Höllen-Aspiranten!
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Donnerstag, 2. Oktober 2008 10:46
Josef Preßlmayer: Die Spendung der Kommunion an Nichtkatholiken ist und bleibt grundsätzlich verboten!
Während die katholische Kirche an der vom Glauben unabhängigen, wirklichen Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein festhält, ist das protestantische Abendmahl nur ein Symbol für die Gegenwart Christi und somit nicht gnadenwirkend.

Es gibt Ausnahmen
Es gibt dennoch gewisse andere christliche Gemeinschaften, die, trotz Mangel der vollkommenen Einheit mit der römisch katholischen Kirche, gewisse Sakramente in ebenso gültiger Weise vollziehen. Dies sind beispielsweise die orientalischen Kirchen. Mitglieder dieser Konfessionen dürfen von einem katholischen Spender die Sakramente der Busse, der Eucharistie und der Krankensalbung empfangen, wenn sie „von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen.“ (CIC 844 §3) Dabei sollen jedoch auch die Richtlinien der jeweiligen anderen Gemeinschaften bezüglich Kommunionempfang in der katholischen Kirche berücksichtigt und eingehalten werden.

Die Umstände, damit Mitglieder protestantischer Gemeinden in der katholischen Kirche die Kommunion (sowie das Sakrament der Busse und der Krankensalbung) empfangen dürfen, sind noch enger gefasst.

Dies ist nur dann möglich,

wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt usw.

S. Kathpädia (Komm.)
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Donnerstag, 2. Oktober 2008 02:40
Josef Preßlmayer: Keine Stellungnahme der Anti-Christen zum Sakrileg Hasenhüttls, der umgehend suspendiert wurde?
Die Kommunion darf grundsätzlich nicht an Protestanten gespendet werden, nur in Todesgefahr ist dies unter bestimmten Umständen erlaubt:

„Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs beziehungsweise der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“

In meinem Posting von 15.42 habe ich erschöpfend erklärt, warum an Protestanten keine Kommunion ausgegeben werden kann und darf. Sie glauben weder an Transsubstantiation noch Realprasenz. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.

Wenn ein Protestant jedoch tatsächlich an die Gegenwart des Heilandes in der Hostie glaubt, dann soll er Katholik werden. So einfach ist das.

Das willkürliche, absichtliche und provozierende Austeilen der Kommunion an Nicht-Katholiken ist jedenfalls ein schmerzliches Sakrileg, das aber Menschen mit seichtem und rohem Gemüt wohl nicht nachvollziehbar ist.

Unerträglich ist auch die Verbiegung des katholischen Glaubensbekenntnisses: Ich glaube an die „Christliche Kirche“. Wenn ein katholischer Priester so seinen eigenen Glauben verrät, soll er gleich ganz auf sein katholisches Priestertum verzichten!
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Mittwoch, 1. Oktober 2008 19:13
Josef Preßlmayer: Kommunion an Nichtkatholiken ist grundsätzlich verboten!
Es ist verständlich, dass manchen Kirchenhasser hier, die „Events“ des Dompfarrers Faber entzücken, weil er sieht, dass der katholische Glaube dadurch zerstört wird.

Deshalb verteidigen sie auch dieses Zerrbild eines Priesters, der den Blasphemikern Hrdlicka und Nitsch seine Referenz erweist.

Schlimmer als Hasenhüttl hat jedoch Faber gehandelt, der den Umsitzenden, die sichtlich nicht im Stand der Gnade waren, frevelnd die Kommunion angeboten hat!

Aus dem Internet:

Bischof Marx lehnt Beschwerde Hasenhüttls ab
Der wegen einer gemeinsamen Abendmahlsfeier mit Protestanten suspendierte Saarbrücker Priester Gotthold Hasenhüttl (69) hat beim Trierer Bischof Reinhard Marx Beschwerde gegen seine vorläufige Amtsenthebung eingelegt – erfolglos.
Der Trierer Bischof Reinhard Marx hat die Beschwerde Hasenhüttls abgelehnt. Marx habe die Einwände des Theologen geprüft und abgewiesen, teilte die Diözese Trier am Freitag mit. Hasenhüttl kündigte nach dieser Entscheidung auf dpa- Anfrage an, nun Beschwerde beim Heiligen Stuhl in Rom einzulegen. Damit hätte seine Suspension vom Priesterdienst aufschiebende Wirkung, wie das Bistum bestätigte.

Kommunion an Protestanten
Hasenhüttl war am Donnerstag suspendiert worden, nachdem er er bei einem Gottesdienst am Rande des ersten Ökumenischen Kirchentags in Berlin Ende Mai auch an Protestanten die Kommunion ausgeteilt hatte. Dies ist nach katholischem Kirchenrecht verboten und nur in Notlagen erlaubt.

Faber ist zumindest umgehend zu suspendieren!
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Mittwoch, 1. Oktober 2008 15:42
Josef Preßlmayer: Wann bricht der Krug?
Was muss der Homosegner, Protektor der Hrdlicka-Blasphemien, Schlacht-Projektor und Nitsch-Verehrer Faber noch anstellen, bevor er endlich abgesetzt wird?

Hat nicht ein katholischer Priester, der in Deutschland einem Protestanten die Kommunion reichte, umgehend sein Amt verloren?

Wie kann Anton Faber alle Umstehenden, an den Biertischen Sitzenden und vielleicht eine Stelze Schmatzenden zur Kommunion einladen?

Die Katholiken glauben an die wahre Gegenwart des Herrn in der Hostie. Die Protestanten verneinen dies. Deshalb ist es auch eine Glaubensverhöhnung und ein Verrat, einem Evangelischen die Kommunion anzubieten!

Er glaubt ja nicht an die Transsubstantiation und die Realpräsenz Jesu Christi!

Noch schlimmer ist es, irgenwelchen mehr oder weniger zufälligen Zaungästen, welche vielfach keine Ahnung von der Bedeutung der Realpräsenz Christi haben, die heilige Kommunion anzubieten.

Was in Deutschland gilt, muss auch in Österreich gelten!

Faber hat bewusst den Leib des Herrn geschändet, indem er ihn Besuchern anbot, von denen er nicht wissen konnte, ob sie Katholiken sind!

Nach dem Kirchenrecht hat ihn Kardinal Schönborn des Amtes zu entheben!

Sie lachen?

Wer Homo-Segnungen, Zutreiber zur Kinderschachtung wie die „Aktion Leben“ und die Beratung durch den Abtreiber fördert, soll einen Kommunion-Verteiler an Hinz und Kunz absetzen?

Anton Faber arbeitet schon an seinem nächsten „Event“, der Schlacht-Ausstellung im Dom und der Präsentation des Jesus-Schänders Nitsch!
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Mittwoch, 1. Oktober 2008 13:52
Josef Preßlmayer: Zeugnis für den Glauben!
Warum wählt jemand eine Partei, die aller Voraussicht nach nicht ins Parlament einziehen wird?

Sie gaben Zeugnis für ihren Glauben wider alle Opportunität!

Etwa 27.000 Meschen haben die „Christen“ gewählt und damit die einzige Patei, die gegen die „Fristenlösung“ ist.

Allen ist zu danken, welche diese Partei gegründet und unterstützt haben, sodass eine große Zahl von Menschen einer Partei die Stimme geben konnten, die nicht die Massen-Baby-Abschlachtung unterstützt.

Diejenigen, die so massiv FPÖ und BZÖ gewählt haben, werden wohl bald erkennen, dass die Wahl von Abtreiber-Parteien kein Rezept gegen die unaufhaltsame Überfremdung ist.

Solange die Politiker zulassen, dass allein ca. 50 Schulklassen gegen vergangenen Schulschluss Fialas „Tötungsmuseum“ besucht haben, wo sie im Sinne der Abtreiber, dass die Vernichtung eines Kindes durch Zerstückelung im Mutterleib ein ebenso „gutes Ende“ ist wie seine Geburt, wird sich die demographische Lage der Einheimischen nicht verbessern, im Gegenteil.

Höchst verantwortungslose Politiker lassen zu, dass Abtreiber nach mehr als 30 Jahren „Fristenlösung“ und etwa 2 1/2 Millionen getöter, verbrannter und im Ringwall der Sondermüll-Deponie einzementierter Kinder, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigt haben, weiterhin das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ für Geld begehen.

Weiterhin wird die Mehrheit der Frauen auf Druck ihres Partners oder ihres sozialen Umfeldes abtreiben.

Dagegen haben 27.000 Zeugnis gegeben!
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Samstag, 27. September 2008 08:34
Josef Preßlmayer: Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust und Baby-Holocaust
Die in Punkt 3.) des Artikels zusammengefassten psychischen Gemeinsamkeiten von Nazi- und Baby-Holocaust wurden im Detail auf den Seiten 20 -24 des Buches „Lebensdämmerung“ auf der Website www.lebensschutzmuseum.at hier dokumentiert.

Alle Gutmenschen, meist hochgradige Verdrängungskünstler, sind eingeladen, diese Fakten zu widerlegen!

Der große Papst Johannes Paul II., der keineswegs als Antisemit bezeichnet werden kann und sich sehr für die Besserung des Verhältnisses zwischen Christen und Juden einsetzte, hat die Baby-Abschlachtungen selbst als „Hocaust des ungeborenen Lebens“ bezeichnet.

Freilich ist es den „Gutmenschen“ unangenehm, die ihre geringsten Nächsten im Mutterleib zu Abermillionen umbringen, an die ähnliche Tötungsideologie der Nazis erinnert zu werden.

Die Nazis töteten aus Rassenwahn, die Kommunisten aus Klassenwahn und die Feministen aus Selbstbestimmungswahn.

Immer steckt auch ein Raub-Motiv dahinter. Wie Mutter Teresa sagte, wollen die wohlhabenden Menschen in den reichen Staaten ihren Besitz nicht mit ihren Kindern teilen. Deshalb bringen sie diese um! Zur Rechtfertigung ihrer Verbrechen führen sie ähnliche Ausflüchte an wie die Nazis.

Nachdem sich Parteischef Molterer nun geoutet hat, dass die Lehre der Kirche für ihn „kein Maßstab“ ist und er Bischof Laun „nicht braucht“ erhebt sich die Frage, welcher Christ nun tatsächlich noch die ÖVP reinen Gewissens wählen kann und wie wahr der Merckens-Slogan „Christlich.Sozial.Authentisch.“ ist!
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Mittwoch, 24. September 2008 00:11
Josef Preßlmayer: Welcher Unterschied besteht zwischen den Leichen des Nazi- und Baby-Holocaust?
1.) Die Leichen des Nazi-Holocaust dienen den links-liberalen Herrschaftsstrukturen zur Aufrechterhaltung ihrer Macht, die sich besonders in der Medienlandschaft präsentiert. Deshalb wird die Präsentation der Leichen des Nazi-Holocaust im Internet und sonstigen Medien keinesfalls für Jugendliche verboten werden. Dies wird bis zum Untergang dieser dekadenten, gottlosen Gesellschaft in der moslemischen Mehrheit der Fall sein.

2.) Die Leichen des Baby-Holocaust, die bereits unverkennbar zeigen, dass es sich um eine kleine menschliche Person handelt, untergraben hingegen die links-liberalen Machtstrukturen als verantwortlichen Täterkreis für die Massenvernichtung dieser Menschen.

Dieser Baby-Genocid übersteigt die Opferzahlen des Nazi-Holocaust schon in einem Jahr um das Vielfache. Daher soll diese Massenvernichtung, für welche die herrschenden Tötungsregime verantwortlich sind, möglichst verdrängt werden. Jede Dokumentation, dass es sich bei diesen ungeborenen Kindern nicht um ein „Schwangerschaftsgewebe“ handelt, wie es die Abtreibungs-Politiker glauben machen wollen, ist daher möglichst zu unterdrücken.

3.) Die psychologische Tötungsvorbereitung, die verbale Dehumanisierung, das Erarbeiten und Suggerieren von „Lösungen“, die Tötungspraxis, die Leichenbeseitigung und -Verwertung sowie die Verheimlichungsanstregungen im Nazi- und Baby-Holocaust weisen unverkennbare Ähnlichkeiten und Parallelen auf.

Die bildliche Dokumentation dieser Ähnlichkeiten soll nun verhindert werden!
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Dienstag, 23. September 2008 00:04
Josef Preßlmayer: Die Duldung des „geringeren Übels“ wird der Weltenrichter keinesfalls ungesühnt lassen!
Angenommen, Sie kandidieren für eine Partei, die sich für den Juden-Mord auf Verlangen einsetzt.

Am jüngsten Tag vor dem ewigen Richter rechtfertigen Sie sich damit, dass ein „Moral-Theologe“ diese Partei-Arbeit gutheißt, weil keine Mehrheit gegen diese Massentötungen in Sicht ist.

Hören Sie den Satan lachen?

Merckens hat

1.) bei der NÖ-Landesregierung interveniert, um zu verhindern, dass die jahrzehntelange, halbherzige Forderung der ÖVP nach gesetzlicher Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt neuerlich in das ÖVP-Programm aufgenommen wird,

2.) als „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien eng mit der „Aktion Leben“ zusammengearbeitet, welche „Beratungsscheine“ zur Tötung ungeborener Kinder für Billigabtreibungen an Wiener Spitälern ausgibt und auch einen „Tag der offenen Tür“ propagiert, um der „ergebnisoffen“, somit „tötungsoffenen“ beratenden „Aktion Leben“ neue Opfer, Mütter und zu tötende Kinder, zuzuführen,

3.) sie dient sich einer Partei an, deren Wirtschaftsminister, Martin Bartenstein, seine Kinder durch den Vertrieb der „Pille danach“, „Vikela“, die unzähligen Babys im Frühstadium den Tod gebracht hat, miternähren läßt,

4.) sie dient sich einer Partei an, deren „Lebensminister“, Josef Pröll, „klar an der Fristenlösung“ festhält!

Es ist ein Erfolg, dass diese Propagandistin der Kinderschlächter-Zutreiber von „Aktion Leben“, die auch den Abtreibern die „Beratung“ „zutraut“, ihr kirchliches Amt verläßt.

Die kleinen Babys bitten um „Dauer-Urlaub“!
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Sonntag, 14. September 2008 02:20
Josef Preßlmayer: Können uns die ungeborenen Kinder durch ihr Verhalten etwas ausdrücken und sagen?
Der führende Abtreiber der USA und erster Präsident der Abtreiber-Liga NARAL, Dr. Bernard Nathanson, der auch sein eigenes Kind abschlachtete, sah durch die neu angewandte Ultraschall-Methode, daß ein etwa 12 Wochen altes ungeborenes Baby im Mutterleib, durch das tödliche Saugrohr in höchste Unruhe versetzt wurde.

Sein Herzschlag begann zu rasen. Es versuchte, der Saugspitze zu entkommen, drängte sich von ihr weg an die Gebärmutterwand, vergeblich.

Ärmchen und Füßchen wurden abgerissen, der Rumpf zerrissen und schließlich der Kopf, die „Nr. 1“ in der Abtreibersprache, mit der Zange zerquetscht.

Dr. Nathanson konnte daraufhin nicht mehr abtreiben, ja er bekehrte sich durch das Vorbild der Pro-Life-Heldin Joan Andrews-Bell, die wegen einer Blockade-Aktion ca. 1 1/2 Jahre in Haft war und die er im Gefängnis immer wieder besuchte, zum Katholizismus.

Was hat Dr. Nathanson so bewegt, dass er ein glühender Pro-Lifer wurde? Kam er nach Betrachtung des Films zum Schluss, dass das Kind im Mutterleib nichts empfindet, nichts ausdrückt und nichts sagt?

Oder war er durch das Reagieren des Babys, das um sein Leben kämpfte, im Todeskampf, den Mund weit öffnete und einen „stummen Schrei“ ausstieß, berührt und erschüttert?

Kann uns nun das Baby etwas sagen oder nicht?

Gänzlich abgestumpft sind hingegen diejenigen Wähler, die Parteien unterstützen, welche sich für diese Hinrichtungsfolter einsetzen. Für sie muß das Baby im Mutterleib eben eine form- und gefühllose Masse sein, Punktum!
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Samstag, 13. September 2008 22:22
Josef Preßlmayer: „Die Christen“ – eine verlorene Stimme?
Was würden denn die ungeborenen Kinder sagen, in denen täglich und stündlich Jesus gekreuzigt wird?

Würden sie auch sagen „Diese Partei ist chancenlos!“ würden sie auch dafür aufrufen: „Wählt doch die anderen Parteien, die seit 33 Jahren nichts gegen unsere Abschlachtung im Mutterleib getan haben?“

Diese unglücklichen Menschen, die Gott mit allen physischen und psychischen Anlagen ins Leben gerufen hat und leben wollen, aber noch im Mutterleib vernichtet werden, sterben an der Schwelle ihrer Tötungsstätten unbeweint von ihrer Mutter, werden aber von Lebensschützern mit Liebe begleitet, wie es Maria und Johannes unter dem Kreuz getan hat.

Jesus hat den Lippen-Bekennern der „Gutmenschen“ aller Zeiten entgegengerufen:

„Was ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“

„Ich lag im Bauch meiner Mutter und wollte leben, aber ihr habt jene zur Macht gebracht, die dafür waren, dass ich in Stücke gerissen werden konnte. Hinweg mit euch ins ewige Feuer, dass der Satan und seine Engel für euch bereitet hat!“

Ganz im Gegenteil, jede Stimme für die Parteien, welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ politisch unterstützen, ist eine verlorene Stimme und zugleich eine Fahrkarte in das ewige Feuer, wo die Baby-Schlächter und ihre Kollaborateure für den Kindermord an den Christen der Zukunft sühnen werden!

Es geht jetzt um Sein oder Nichtsein des Christentums!

Kein Christ und Katholik darf solche Baby-Schlächter-Parteien wählen!
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Freitag, 5. September 2008 10:10
Josef Preßlmayer: Kennen auch die Terroristen die Thesen „Luxenbergs“?
Dank dem profunden Wissen von Dr. Heger habe ich mich im Internet etwas umgesehen. Es stellte sich heraus, dass die Thesen des „Christoph Luxenberg“ kaum in jenen islamischen Kreisen bekannt sind, die mit dem Glauben an die „Paradiesjungfrauen“ jene Selbstmord-Attentäter motivieren, die rasch und sicher ins Paradies gelangen wollen, z.B.:

„Itamar Marcus, der Direktor von „PMW“, warnte in einem Interview mit Israel-TV und Israel-Radio vor den Auswirkungen der Sendung dieser Videos. Er bezeichnete es als „sehr ernst“, jungen Männern die Videos zu zeigen und es als „erstrebenswert“ darzustellen, ein Märtyrer zu werden.
Die Verheissung der „72 dunkeläugigen Jungfrauen“ wird ebenfalls im palästinensischen Fernsehen von religiösen Führern gelehrt: „Wenn ein Märtyrer auf seinen Schöpfer trifft, sind ihm alle Sünden vergeben, vom ersten Blutguss an. Er ist befreit von ‘den Qualen des Grabes’; er nimmt seinen Platz im Paradies ein, er ist geschützt vor dem grossen Schlag und heiratet 72 dunkeläugige Jungfrauen. Er ist ein himmlischer Anwalt für 70 Mitglieder seiner Familie, auf seinem Haupt trägt er eine Ehrenkrone, einen Stein, der mehr wert ist als alles in dieser Welt“, lautete die Botschaft des moslemischen Predigers Ismail al-Radouan im palästinensischen Fernsehen.“

Es wäre sehr verdienstvoll und könnte viele Menschenleben retten, wenn die Interpretation „Luxenbergs“ im Islam und insbesondere in den Terroristen-Kreisen bekannter werden würde!
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Freitag, 5. September 2008 09:45
Josef Preßlmayer: Das schale Wort der „Clarissa Colonia“
„Clarissa Colonia“ ist des Lateinischen mächtig, doch vermag sie auch etwas vom Geist der Märtyrerkirche damit auszudrücken, welcher bei der Katechese der Schrift das Herz in der Brust brannte?

Nichts davon ist bei der Beiläufigkeit ihrer Kommentare von diesem Feuer zu spüren.

Ob es sich um die Ausmordung der ungeborenen Kinder in der Gebärmutter handelt oder um den Verrat vieler Priester und Bischöfe an ihrem Glauben, „C.C“ findet ausser einigen gedrechselten, gelegentlich mit Latein verbrämten, sich in ihrer Formulierungskunst badenden Wortspielereien keine klare Stellungnahme zu diesem Sterbe-Szenario einer einst prägenden, vom christlichen Glauben erleuchteten Kultur.

Nun, Glaube ist ein Geschenk, eine Gnade. Niemand, der um dieses Geschenk weiß, kann sich dessen brüsten. Wir können nur beten und hoffen, dass noch viele mit der Gnade der Bekehrung beschenkt und aus dem Zustand der Gleichgültigkeit erlöst werden!
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Donnerstag, 4. September 2008 18:44
Josef Preßlmayer: Der Niedergang eines Landes ist an seinen Politikern und mehr noch an seinen Priestern zu erkennen!
Eine vollkommen richtige Darstellung eines dekadenten und daher aussterbenden Landes hat Martin Humer hier gegeben!

Das können nur jene nicht erkennen, die sich im Morast der Dekadenz wälzen und ihrem gott- und sinnlosem Leben einen Sinn geben wollen, indem sie ihrer Lust-Götzen anbeten.

Tatsächlich sind die klaren Forderungen der Partei „Die Christen“: Ende der „Fristenlösung“, Müttergehalt, Einstufung der Homosexualität als Krankheit, Lichtblicke in der Medienberichterstattung, wie sie schon Jahrzente nicht von einer Partei gehört wurden!

Jede einzelne Stimme für diese Partei ist eine Hoffnung für die Zukunft und den Weiterbestand des Christentums, jede Stimme für die etablierten Parteien eine Unterstützung für die hoffnungslose Aussterbe-Verwaltung!

Wenn der Leser „joberens“ beklagt, dass die Bischöfe bei ihrer Weihe zum Gehorsam gegenüber dem Papst und der Lehre verpflichtet werden, zeigt er zweierlei: erstens dass er kein Katholik ist, denn für jeden Katholiken ist es selbstverständlich, dass ein Bischof dem Papst und der Lehre treu sein muss, zweitens dass er keine Ahnung von dem treulosen Verhalten vieler Bischöfe, zum Beispiel des Wiener Kardinals Schönborn hat, der die Lehre der Kirche verworfen hat, dass Abtreibung zum Schutz der ungeborenen Kinder gesetzlich bestraft werden „muß“ (KKK 2273) und Teil-Organisationen der Kirche wie die „Aktion Leben“ ideell und finanziell unterstützt, welche Beratungsscheine für die Abtreibung ausgeben und RU 486 empfehlen!
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Donnerstag, 4. September 2008 14:17
Josef Preßlmayer: Sehr verdienstvoll von „Pünktchen“, diese Beiträge von Islam-Konvertiten hier zu veröffentlichen!
Der Mensch darf sich von Gott erhoffen, dass er die unstillbare Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe, die ihm der Schöpfer des Universums eingepflanzt hat, auch erfüllt.

Die islamische Gottesgestalt, „Allah“ liebt nicht bedingungslos. Er gibt keinerlei feste Zusage auf Rettung der Seele zu ewigem Heil, außer man tötet im Djihad.

Dann ist dem Kämpfer sogar der Garten der Lüste im Paradies gewiss, wo „Allah“ dem „Märtyrer“ Jungfrauen zuführt, um ihn zu belohnen!

Was wird aber die, vor dem Angsicht „Allahs“ diesem
„Märtyrer“ angetraute Ehefrau oder deren mehrere, zu dieser schrankenlosen Lustbefriedigung ihres Gemahls sagen, wenn sie im Jenseits vereint werden?

Niemals kann ein solches Unzucht-Paradies die Sehnsucht des Menschen nach bedingungsloser Liebe erfüllen!

Gott, der diese Liebe aus sich selbst geschaffen hat, weil er diese Liebe ist, sandte uns seinen Sohn, den „Menschensohn“, um uns von der Liebe seines Vaters zu erzählen und sie zu lehren.

„Wer sein Leben sucht, wird es verlieren, wer sein Leben aber um meinetwillen verliert, wird es finden und hunderfachen Lohn in der kommenden Welt erhalten“

Welch ein Unterschied in der Heilslehre!

Statt Egoismus und ichbezogener Selbstbefriedigung als Tötungslohn verheißt das Christentum himmlischen Lohn durch Selbstverleugnung!

Ich vertraue darauf, dass die Unterdrückungsreligion eines Feldherren, der sie mit Feuer und Schwert verbreitete, nicht die Religion einer Menschheit sein wird, die sich nach wahrer Liebe sehnt!
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Montag, 1. September 2008 13:46
Josef Preßlmayer: In diesem Jahrhundert geht das Zeitalter des „Christlichen Abendlandes“ zu Ende, wenn kein Wunder
geschieht!

Im Jahr 2051 werden die Moslems die Bevölkerungsmehrheit bei den unter 15-Jährigen in Österreich stellen.

die Katholiken werden in diesem Bevölkerungssegment nur mehr 7 bis 12 % betragen!

So lautet die Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ in der „Abstract“-Zusammenfassung.

Wenn diese Moslem-Mehrheit der unter 15-Jährigen erwachsen wird, ist das christliche Österreich gegen Ende des Jahrhunderts nur mehr eine kleine Minderheit!

Das kümmert aber derzeit niemanden. Man verteilt Wahl-Zuckerln, um sich für die nächsten paar Jahre nochmals an den Trögen zu mästen!

Die Schulanfänger sind in den Bundesländern wieder weniger geworden. Wen kümmert’s! In Wien ist ja die Zahl der Erst-Klassler, dank der Mehrheit der Zuwanderer-Kinder konstant.

In Wien werden die Christen also bereits früher eine Minderheit sein, doch kein Hahn kräht danach.

In den Bundesländern fehlen jetzt schon deutlich die Kinder. Im Bezirk Gmünd sank die Zahl der Schüler in den letzten 25 Jahren von 2.400 auf 1.700 um ein Drittel. Setzt sich der Trend fort, gibt es in 50 Jahren dort nur mehr eine Handvoll Kinder. „Wir haben keine Kinder“ jammert der Bürgermeister von Heidenreichstein, das in 50 Jahren eine Geisterstadt sein wird.

Die Umkehr der Bevölkerungs-Pyramide in eine Urne mit schmaler Basis und einem Millionen-Greisenheer darüber, welches eine mehrheitlich moslemische Erwerbsbevölkerung erhalten muss, wird eine „Fristenlösung“ anderer Art erfordern!

Jesus, Maria hilf!
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Mittwoch, 20. August 2008 09:05
Josef Preßlmayer: „vor bewusster täuschung und lüge nicht zurückgeschreckt“
In einem Schreiben vom 14. Juni 2004 habe ich Kardinal Schönborn ausdrücklich darauf hingewiesen, dass angesichts der, von der damaligen Gesundheitsstadträtin und nun mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden geehrten Abtreibungsverfechterin Brauner durchgesetzten „Billigabtreibungen“, von Beratungsstellen der „Aktion Leben“ soche „Beratungsscheine“ ausgestellt werden könnten:

„Angesichts der Tatsache, dass in einigen Wiener Spitälern nun de facto eine „Beratungsscheinregelung“ besteht, müsste auch die Katholische Kirche Österreichs, so wie in Deutschland, den von ihr geführten oder unterstützten Beratungsstellen die Ausstellung solcher „Beratungsbestätigungen“ verbieten. Möglicherweise stellen die Beratungsstellen der „Aktion Leben“, aber auch vielleicht Beratungsstellen anderer kirchennaher oder kirchlicher Organisationen solche Bestätigungen aus.“

Schönborn schrieb mir, dass er wegen der Länge des Briefes „mutlos“ sei, diesen zu lesen.

Die Nichtbeachtung dieser Warnung war in jedem Fall höchst fahrlässig!

Der Ärger über den gelungenen Nachweis der Mitwirkung am „Baby-Holocaust“ entlarvt „wiener“ als Sympathisant der Baby-Schlächter-Zuarbeiter!

Ihm wäre sichtlich lieber gewesen, wenn „Aktion Leben“ weiter ungestört „Beratungsscheine“ ausstellen könnte!

„Pünktchen“ hat das Stichwort geliefert: Wenn ich Schönborn unrecht tue, indem ich fesstelle, dass er sich durch seine Abtreibungs-Mitwirkung selbst exkommuniziert hat, möge er mich klagen!

Die „lüge“ wird gebeichtet!
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Dienstag, 19. August 2008 07:24
Josef Preßlmayer: Eine unverhohlene Drohung als Frage getarnt!
„Ist Ihr Standpunkt jetzt der offizielle von HLI-Österreich vertretene: dass Erzbischof Schönborn (und vielleicht mancher andere Bischof) exkommuniziert ist? Bitte sagt uns das offen. Dann können wir als katholische Christen HLI nicht mehr unterstützen, auch wenn sie für den Lebensschutz ungeborener Menschen eintreten!“

„Max Mustermann“ will jetzt andere Saiten aufziehen, nachdem er mit seiner Argumentation nicht durchdringt!

Im „Pluralis majestatis“ droht er, die Babys im Mutterleib nicht mehr zu unterstützen und sie sterben zu lassen, falls meine Meinung, dass der Kardinal wegen seiner Unterstützung des Netzwerkes der Babyschlachtung exkommuniziert ist, die offizielle von HLI ist.

Doch welches Glück für die vom Zerstückelungs-Schicksal bedrohten Babys!

Die Meinung des HLI-Veterans Preßlmayer, der diese Bewegung seit ihren Anfängen in Wien zu begleiten, jahrelang vor den Kliniken Dienst zu machen und mit Gottes Hilfe Babys zu retten die Ehre hatte, ist natürlich nicht die offizielle Meinung von HLI.

Das weiß natürlich auch der musterhafte Katholik „Max Mustermann“, der ein Fan des Porno-Ausstellers, Homo-Segners und Zuarbeiters der Babyschlachthöfe, Schönborn ist, der seine Schafe verraten hat und in die Dornen des Bösen führt!

Als „selbsternannter“ Begründer des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ habe ich den „Baby-Holcaust“ in Österreich wahrheitsgemäß zu dokumentieren und nichts zu verschweigen, wie eben die Zuwendungen Schönborns an das Baby-Tötungs-Netzwerk!
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Montag, 18. August 2008 08:20
Josef Preßlmayer: Katholiken dürfen keine Parteien wählen, welche die „Fristenlösung“ befürworten!
„Für sie [Politiker] wie für jeden Katholiken ist es nicht erlaubt, sich an einer Meinungskampagne für solche [Abtreibungs-] Gesetze zu beteiligen oder sie mit der eigenen Stimme zu unterstützen“

Aus „Lehrmäßige Note zu einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten der Katholiken im politischen Leben“ von Joseph Kardinal Ratzinger, 24. 11. 2002

Daher kann ein Katholik nur eine Partei wählen, die nicht für die „Fristenlösung „ eintritt.

Die einzige Partei welche für den Schutz des menschichen Lebens ab der Empfängnis eintritt sind die „Christen“,„DC“!

siehe auch Stellungnahme zum „gloria.tv“-Artikel
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Montag, 18. August 2008 07:19
Josef Preßlmayer: „Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten“
Danke „Stanislav Kondominsky“ für diese wichtige Stellungnahme von Kardinal Meisner!

Die Kirche darf sich am „Baby-Holocaust“ nicht beteiligen!

Das Mitwirken der Kirche in Deutschland an der Baby-Massenabschlachtung hat den Tötungsideologen sehr geholfen!

Umso mühsamer ist nun Diagnose und Entfernung des Abtreibungsnetzwerkes, das mit seinen Metastasen bis tief in die Kirche eingedrungen ist, vom noch gesunden Leib des Herrn!

Es ist bezeichnend, dass die Modernisten die Grenze zwischen der reinen, klaren Lehre und dem verbrecherischen Mitwirken am Baby-Genocid möglichst verwischen wollen!

Sie glauben in irrationaler Weise etwa daran, dass ein blutiger Scheck für die „tötungsoffene“ Beratung, die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ und die Empfehlung der „Tötungspille“ RU 486/Mifegyne schon durch die Bank-Überweisung rein gewaschen wird und die Einnistung solcher Zuliefereinrichtungen der kommerziellen Tötungsindustrie in der Kirche begrüßenswert ist.

Die Reden des Papstes in Österreich wurden allgemein als Angriff gegen die „Fristenlösung“ gewertet.

Dies zeigt schon die wütende Reaktion der „Aktion Leben“: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“; „Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu altem Lagerdenken“.

Leider sitzen auch im Vatikan Modernisten, welche die Lehre aufweichen wollen!

Wenn Bischof Schwarz die „Fristenlösung“ öffentlich verurteilt, ist das sehr mutig, auch wenn er zuvor, wohl aus Unwissenheit, eine Initiative der „Aktion Leben“ unterschrieben hat!
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Sonntag, 17. August 2008 07:18
Josef Preßlmayer: Die „Grünen“ sind derzeit die radikalsten Verfechter des „verabscheuungswürdigen Verbrechens“ der
Abtreibung!

Was den eisernen „Maulkorb“ betrifft, den die „Grünen“ den Lebensschützern verpassen wollen, so ist das nur eine milde Bezeichnung für das, was den „Grünen“ in ihrem radikalen feministischen Selbstbestimmungswahn vorschwebt!

Den „Grünen“ ist die lebensrettende Tätigkeit der Gehsteigberater vor den Kinder-Schlachthöfen, die in Österreich etwa 10.000 Babys und Mütter retten konnten, ein Dorn im Auge. Sie wollen den Lebensschützern vor den Tötungsstätten nicht nur das Wort verbieten, sondern sie überhaupt weiträumig vertreiben!

Die „Grünen“ pflegen zu den Abtreibern, wie dem Wiener Präsidenten der internationaln Abtreiber-Vereinigung FIAPAC, Fiala, gute Kontakte.

Die 3. Präsidentin des Nationalrates, Glawischnig, besuchte Fiala in seinem, seiner Kinderschlachtstätte angegliedertem „Museum für Verhütung und Schwangeschaftsabbruch“ und fand lobende Worte für diesen Baby-Lohnschlächter.

Auf dessen Homepage ist ein junges, sich küssendes Paar unter einer „Aura“ von Abtreibungsinstrumenten zu sehen.

Mit seiner Tötungs-Ideologie, dass die Abtreibung eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie dessen Geburt, werden Schulklassen, die zu Dutzenden dieses Museum auf „Lehrausgängen“ besuchen, indoktriniert.

Sogar Schulen aus weit entfernten Städten, wie Egg in Vorarlberg und eine Krankensschwesternschule aus Paderborn waren dort kürzlich auf „Lehrausgang“!

Fiala lockt Fauen mit der Falschinformation an, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat!
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Sonntag, 17. August 2008 06:36
Josef Preßlmayer: Wieder ein gute Frage: Kann man den Bischöfen noch vertrauen?
Darauf eine einfache Antwort:

Jenen Bischöfe, die an der Lehre festhalten, kann der Gläubige vertrauen, denen, die sie verwerfen, nicht!

Wer sich von der, im Paragraph 2273 des KKK festgehaltenen Lehre, dass Abtreibung bestraft werden „muß“ abwendet, gehört der Katholischen Kirche nicht mehr an, wie es bei Kardinal Schönborn und Bischof Kapellari der Fall ist!

Daher kann man diesen, von der Lehre der Kirche abgefallenen „Hirten“ auch nicht mehr vertrauen!

Gegen die „Fristenlösung“ haben sich dezidiert Bischof Schwarz, Linz und Weihbischof Laun, Salzburg, ausgesprochen.

Diese sind daher vertrauenswürdig, obwohl in ihren Diözesen die Feministinnen eine starke Stellung haben und die „Aktion Leben“ dort der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert sind.

Von Erzbischof Kothgasser ist folgender Kotau gegenüber der „Aktion Leben“ auf deren Fest zum 20-jährigen Jubiläum dokumentiert: „Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“.

Wen er als Fanatiker bezeichnet, ist klar: es sind die papsttreuen Lebensschützer von „Jugend für das Leben“ und die Gehsteigberater von HLI, welche vor den Kliniken etwa 10.000 Babys und Mütter gerettet haben, deren Arbeit von „Aktion Leben“ als unprofessionell und deren Gebet als „kontraproduktiv“
bezeichnet wird, wie auch der Papst scharf kritisiert wurde, weil er sich gegen die Fristenlösung aussprach.

Mit „Benedikt“ gibt es nur eine Fortsetzung der Diskussion, wenn er seine Behauptungen argumentativ untermauert!
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Samstag, 16. August 2008 13:57
Josef Preßlmayer: „Wären nicht auch die anderen österreichischen Bischöfe exkommuniziert?
Ein gute Frage!

Im Fall Schönborn ist die Sachlage klar: Er unterstützt finanziell eine Einrichtung, die nachweislich „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt.

Er ist als Mittäter an diesen Abtreibungen beteiligt und daher exkommuniziert.

So klar ist die Sachlage bei anderen Bischöfen nicht:

Kapellari stellt sich mit seiner Erklärung, dass „Kriminalisierung in der Frage der Abtreibung kein gangbarer Weg“ sei, gegen das Lehramt der Kirche, welche in KKK, 2273 fordert, dass Abtreibung bestraft werden „muß“!

Dadurch verwirft Kapellari wie auch Schönborn das kirchliche Lehramt und beide stellen sich somit außerhalb der Katholischen Kirche.

Mit der Aussage von Kapellari, er sei „kein Abtreibungsschnüffler“ dokumentiert er seinen Wunsch, nichts gegen die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder tun zu wollen und hat seinen Lohn schon erhalten, wenn ihn der Herr an Gottes Thron fragen wird: „Was hast Du deinem geringsten Nächsten, den ungeborenen Kindern, getan?“

Erzbischof Kothgasser ist gegenüber dem Abtreibungs-Netzwerk ISIS in seiner Diözese eingeknickt und hat im Bildungshaus St. Vigil deren Veranstaltung erlaubt.

Er unterstützt die dortige „Aktion Leben“, mit hohen Beträgen. Es ist ein ungeheurer Frevel eine „tötungsoffene“ Einrichtung zu finanzieren!

Die Bischöfe Küng und Iby hielten eine Laudatio für „Aktion Leben“-Gsekr. Steindl anläßlich der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille!

Gott kennt ihre Schuld!
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Freitag, 15. August 2008 11:29
Josef Preßlmayer: „Scheck“ und „viel zu lange Kausalkette“ exkulpieren Schönborn!?
Der immer wieder durch scharfsinnige Analysen beglückende Forums-Teilnehmer „Benedikt“ hat ein vermeintlich unwiderlegbares Argument gefunden!

Indem der „Scheck“ Schönborns den Weg über das Bankwesen zum Endverbrauch in der „ergebnisoffenen“ und damit „tötungsoffenen“ Beratungsstelle der „Aktion Leben“ findet, die auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausstellt und die Tötungspille „RU 486/Mifegyne empfiehlt, wird die Schuld des Mittäters Schönborn, die wie Blut auf diesen Zuwendungen zur Erhaltung dieser Zuliefer-Einrichtung zum „Baby-Holocaust“ klebt, möglicherweise abgewaschen, glaubt er!

Weiter, schließt er messerscharf, dass auch diejenigen, die Schönborn aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützen, sich ebenfalls der Mittäterschaft an der Abtreibung schuldig machen, aber infolge der Länge der Kausalkette ihrer Mitschuld enthoben werden.

Nun hat „Benedikt“ zwar insoferne recht, dass die Kausalkette nicht bei Schönborn beginnt, weil er selbst ja mittellos ist, doch wer weiß schon, dass Schönborn Kirchenbeiträge verwendet, um den Baby-Schlachthöfen zuzuarbeiten!

Zwei Möglichkeiten seien genannt, die gewährleisten, dass der Kirchenbeitrag nicht mehr zur Förderung von Abtreibungsnetzwerken missbraucht wird:

www.kirchentreu.info: gegen „Jugend-CD“ (war mit sämtlichen Abtreibungsklinken verlinkt)

ewald.stadler@tele2.at : grundsätzliche Initiative gegen die NSKirchensteuer, die Hitler schuf, um die Kirche zu zerstören; kommt Piusbrüdern zugute, bisher keinerlei Klagen!
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Donnerstag, 14. August 2008 09:10
Josef Preßlmayer: Im Traum gelächelt!
Ich habe ein Geschichte, ich glaube in der ungemein aufwühlenden Sendereihe „Blutiger Same“ auf „Bibel-TV“ gehört, wo KP-Schergen eine Frau am Tag immer wieder auf alle erdenkliche Weise quälten. Sie beobachteten die Frau auch als sie dann endlich schlafen konnte. Und da geschah etwas, was die Henkersknechte nicht begreifen konnten, sie zutiefst beunruhigte und erstaunte!

Diese Frau lächelte im Schlaf!

Trotz all dieser Foltern am Tag, lächelte diese Frau im Traum!

Das brach den Willen der Folterknechte, diese Frau weiter zu quälen!

Wie sehr sie diese Frau auch mißhandelten, ihre Seele lächelte im Schlaf! Ihr Gott musste eine gewaltige Kraft besitzen, dass er sie trotz aller Qualen im Schlaf lächeln ließ!

Das änderte die Haltung der Kerkermeister! Sie hörten auf, die Frau zu quälen und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurden Gnaden der Bekehrung geschenkt!

Im unbedrängten Wohlstand glauben wir, auf Gott verzichten zu können! Die Kinder im Mutterleib, das größte Geschenk, das uns der Schöpfer-Gott zuteil werden läßt, lassen wir bei Lohnhenkern millionenfach zerstückeln, um unseren Luxus nicht teilen zu müssen!

So verhalten wir uns ähnlich wie die kommunistischen Satane, welche die Christen zu Tode marterten!

Der kommunistische Klassenwahn wird bei uns durch den feministischen Selbstbestimmungswahn ersetzt!

Was vom „Christlichen Abendland“ bleibt, werden staatlich ausgezeichnete „Entsorgungsbetriebe“ sein, wo die Babys verbrannt wurden!

China lässt uns hoffen!
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Donnerstag, 14. August 2008 08:09
Josef Preßlmayer: Die Heilige Römisch-Katholische Kirche gründet auf einem Lehr-Gebäude, welches der Kathechismus der
Katholischen Kirche ist.

Diese Lehre ist in Paragraph 2273 in klarer, unmissverständlicher Sprache abgefasst:

„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“

Analysiert man diesen Satz, wird ausgesagt, dass die Exkommunikation einen bestimmten Personen-Kreis betrifft, nämlich

1.) alle – und zwar diejenigen, welche diese Straftat
2.) in Kenntnis der Strafe begehen – dazu zählen
3.) Jene Mittäter, ohne deren Handeln die Straftat nicht
begangen worden wäre

zu 1.) „Alle“, das heißt ohne Rücksicht auf Rang und
Namen, daher auch den „Kardinal“

zu 2.) „In Kenntnis der Strafe“ – da Schönborn voll
zurechnungsfähig ist, weiß er, dass Abtreibung
mit Exkommunikation bestraft wird

zu 3.) Er gibt der „Aktion Leben“, die auch Teil der Kirche
ist, Geld zur Aufrechterhaltung ihrer
verbrecherischen Tätigkeit, denn Abtreibung ist
ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“

Mehr Prämissen enthält dieser Satz für die Konklusio der Exkommunikation nicht, daher sind zusätzliche Bedingungen von Hinz und Kunz, Pytlik und Weishaupt, gegenstandslos!

In seiner konzilianten Art hat „Pünktchen“ die Thematik bereits erschöpfend behandelt! Als „selbsternannter“ Lebensschützer bin ich für den Überlebenskampf der ungeborenen Kinder zu klarer Sprache verpflichtet!

Schönborn hat ihn verraten, indem er § 2273 verwirft und unschuldige Babys dem Tötungskommerz ausliefert!

Jesus und Maria hilf!
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Mittwoch, 13. August 2008 11:24
Josef Preßlmayer: Die Aussage des Kathechismus der Katholischen Rekligion, 2273, ist klar!
„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“

Schönborn ist ein Mittäter, ohne dessen Handeln diese Abtreibungen nicht zustande gekommen wären, indem er die „Aktion Leben“ finanziell und ideell unterstützt, die sich für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung eines unschuldigen Kindes bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-, „Medinizinischen“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt einsetzt und die dazu erforderlichen „Beratungscheine“ ausstellt sowie die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt!

Überdies ist er kein Angehöriger der Katholischen Kirche mehr, indem er die Lehre der Katholischen Kirche, die im Katechismus der Katholischen Religion, 2273, festgehalten ist, die besagt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muß“, verwirft!

Die Ausstellung von „Beratungsscheinen“ die zur Abtreibung berechtigen, ist erwiesen, ebenso die Empfehlung, die Tötungspille RU 486/Mifegyne anzuwenden.

Die „Aktion Leben“ wird von der Kirche unterstützt und ist auch Teil der Kirche, daher ist Schönborn Mittäter an diesen „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“, welche die „Aktion Leben“ durch Ausgabe ihrer „Tötungslizenzen“ verschuldet!

Ein Vermieter von Abtreibungs-Stätten, wie Lugner, ist ebenfalls ein von selbst exkommunizierter Mittäter. Daran ändert sich auch nichts, wenn ein Herr Pytlik ihm einen „Persil-Schein“ ausstellt!
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Dienstag, 12. August 2008 15:19
Josef Preßlmayer: Die Formulierung „von selbst“ ist unmissverständlich!
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“

Wenn Schönborn der „Aktion Leben“ Geld gibt und es dieser Organisation ermöglicht, „Beratungsscheine“ zur vorgeburtlichen Tötung von Kindern auszustellen, ist er ein „Mittäter, ohne deren Handeln“ diese Abtreibung nicht zustande gekommen wäre.

Die Exkommunikation trifft ihn „von selbst“! Das ist unmissverständlich!

Ebenso wie die Elters des Kindes, etc. nicht einer Entscheidung des Papstes bedürfen, um exkommuniziert zu sein, ist es auch bei Geldgeber Schönborn, ohne dessen Kirchensteuer-Gelder es nicht zu dieser Kinder-Vernichtung gekommen wäre!

Besonders verwerflich von Schönborn ist, dass er sich außerhalb der Lehre der Katholischen Kirche stellt, die im Kathechissmus der Katholischen Kirche, 2273, fordert, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muß“!

Wer sich außerhalb der Lehre der Katholischen Kirche stellt, kann ihr nicht mehr angehören!

Indem er die Lehre der Kirche zum Lebensschutz verwirft, ebnet er den Feministinnen innerhalb der Kirche den Weg, Abtreibern wie Fiala die medizinische Beratung zu überlassen und auf die gesetzliche Beratung zu verzichten wie es die Lebensschutzbeauftragte, seine Nichte will!
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Dienstag, 12. August 2008 09:52
Josef Preßlmayer: „Das Blut der Märtyrer ist der Same, aus dem das Christentum aufblüht“
In der Folge „Das Kreuz – Jesus in China“ der 4-teiligen Dokumentar-Film-Reihe „Blutige Saat“, die kürzlich in „Bibel-TV“ gezeigt wurde, wurde gezeigt, wie die Menschen in China in der christliche Lehre der Nächstenliebe ihren Lebensinn finden.

Das Christentum ist die am schnellsten wachsende Religion in China. Die Freude, den Herrn gefunden zu haben drückt sich im Lobpreis in den Gemeinden aus und es ist berührend zu sehen, wie die tiefe Erfüllung Tränen fließen läßt.

Es sind auch Restaurant-Ketten entstanden, in denen als eine Art von Kirchen der Lobpreis und die Katechese gepflogen wird.

Einzelne Gläubige in China haben durch ihr Beispiel Millionen zu Christus geführt!

Angesichts dieses blühenden Glaubenslebens schmerzt zwar der Niedergang des Christentums in Europa, doch ist andererseits das Zeugnis des Aufblühens des Christentums in China auch ein großer Trost und gibt Hoffnung für ein weltweites Fortbestehen des Christentumsund seinem Wiederaufblühen in der dekadenten westlichen Zivilisation!
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Montag, 11. August 2008 10:33
Josef Preßlmayer: Unterstützt Schöborn die Abtreibung „willentlich“?
Kardinal Schönborn ist ein hochgebildeter und feinsinniger Mann.

Er ist von einem Netzwerk feministischer Aktivistinnen abhängig, denen gegenüber er sein Handeln genehm zu gestalten hat.

Dass ihm diese Abhängigkeit bewusst ist, muss angesichts seiner hohen intellektuellen Fähigkeiten bejaht werden.

Wenn Schönborn daher weiß, dass die „Aktion Leben“ seit vielen Jahren die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation „ bis zur Geburt propagiert und deren Generalsekretärin, Steindl, den päpstlichen St. Gregorius-Orden verschafft, welche an der „Fristenlösung“ „nicht rütteln“ will und auch „Beratungsscheine“ somit „Tötungslizenzen“ für Abtreibungen ausgibt und die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne empfielt, kann niemand annehmen, dass der Kardinal davon keine Kenntnis hat!

Er weiß daher, welche Zuarbeitungstätigkeit die „Aktion Leben“ zu den Baby-Schlachtungen leistet und ermöglicht das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ totzdem. Seine Unterstützung ist daher jedenfalls wissentlich!

„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“

Da davon auszugehen ist, dass Schönborn seine Unterstützung des „Baby-Holocaust“ in Kenntnis der Strafe begeht, ist er „von selbst“ exkommuniziert!

Die HLI-Kapellen hat er genehmigt nicht eingeweiht!
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Sonntag, 10. August 2008 07:26
Josef Preßlmayer: „Gutes Anliegen, schlechter Stil“
„Die Einschätzung, Erzbischof Schönborn sei persönlich für die Abtreibung bzw. es sei gar sein Ziel, dass möglichst viele Kinder abgetrieben würden, ist einfach absurd und ein krasses Fehlurteil.“ schreibt „Max Mustermann“

Doch wo habe ich das geschrieben?

Nirgends!

Eine ehrliche Diskussion sollte damit beginnen, dass man dem Gegner keine unwahren Behauptungen unterstellt!

Wenn „Mustermann“ das Anliegen, gegen den „Baby-Holocaust“ anzukämpfen, ernst nimmt, sollte er nicht selbst den schlechten Stil falscher Unterstellungen pflegen!

Tatsache ist:

1.) Schönborn entzieht den ungeborenen Kindern jeglichen gesetzlichen Schutz, indem er die Bestrafung der Abtreibung und damit die Lehre der Katholischen Kirche, KKK 2273, verwirft!

2.) Er unterstützt die so genannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg sogar Teil der Kirche ist, mit Mitteln aus der Kirchensteuer. Diese stellt „Beratungsscheine“ für Abtreibungen aus und empfiehlt die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne!

3.) Schönborn verschaffte der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, welche das „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ unterstützt, indem sie an der Baby-„Endlösung“ „nicht rütteln“ will, den päpstlichen St. Gregorius-Orden!

Schönborn ist, indem er Abtreibungen ermöglicht, die ohne seine Mitwirkung nicht geschehen wären „latae sentiae“ exkommuniziert!

Ob mein Stil „gerecht“ ist, wird sich einst vor Gottes Thron erweisen, wo der Herr fragen wird: Was hast Du für die geringsten meiner Brüder getan?
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Samstag, 9. August 2008 11:50
Josef Preßlmayer: „Pfarrverweser 1“ hat nichts an den im Dommuseum unter der Verantwortung von Kardinal Schönborn
ausgestellten Blasphemien auszusetzen!

Wer solche Gotteslästerungen duldet und damit akzeptiert ist kein Christ!

Ob diese Blasphemien in einem Sakralbau oder in einem Diözesanmuseum gezeigt werden, ändert nichts daran, dass es sich um ärgste Gotteslästerungen handelt, die für jemanden, der Gott ehrt und anbetet unerträglich und tief verletzend sind!

Den „Pfarrverweser“ stört diese Verletzung religiöser Gefühle nicht, ihn stört vielmehr, dass derjenige der für diese Abscheulichkeiten verantwortlich ist, Kardinal Schönborn, kritisiert wird!

Wie im Nachbar-thread, stellt „Pfarrverweser“ falsche Behauptungen auf , z. B. dass die „Aktion Leben“ keine „Beratungsscheine“ ausgibt!

Schönborn „befürwortet“ natürlich nicht die Abtreibung, das weisen auch die größten Massenschlächter ungeborener Kinder zurück, sie wollen ja nur „Frauen in Not“ helfen, sondern er unterstützt mit Kirchensteuergeldern eine Organisation, die in den Diözesen Linz und Salzburg der „Katholischen Aktion“ somit der Katholischen Kirche angegliedert und Teil der Kirche ist, aber die „Fristenlösung“ befürwortet und „Beratungsscheine“ ausgibt, die als „Tötungslizenzen“ für Abtreibungen dienen.

Die Ausgabe solcher „Beratungsscheine“ hat Papst Johannes Paul II. den deutschen Katholiken längst verboten, doch Schönborn fördert diese Zuarbeiter der Kinderschlachthöfe, die auch die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne empfehlen, weiter!

Schönborn ist daher als Mitwirkender der Abtreibung „latae sentiae“ exkommuniziert“
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Samstag, 9. August 2008 09:17
Josef Preßlmayer: „Die Aktion Leben stellt keine Tötungsscheine aus“ behauptet „Parrverweser 1“
Eine solche „Tötungslizenz“ ist im „kreuz.net“-Artikel „Die Verhandlung dauerte 3 Minuten“ dokumentiert, in der „gloria.tv“-Sendung „Katholischer Beratungsschein für Abtreibung“ ist auch ein Video mit versteckter Kamera zu sehen.

Die „Aktion Leben“-Beraterin Gabriela Mayerhofer wies dann auch noch, als sie bei der Statistik-Erhebung erfragte, dass es sich um die 5. Schwangerschaftswoche handelt, darauf hin, dass hier auch das „Medikament“ eingesetzt werden könne!

Kardinal Schönborn wurde von mir mehrmals darauf hingewiesen, dass die „Aktion Leben“ an der Fristenlösung
„nicht rütteln will“, das heißt an der Ermordung unschuldiger Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation bis zur Geburt.

Eine Organisation welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 51) in solcher Weise bejaht und verteidigt, ist gleicherweise verbrecherisch!

Eine etwa zehnseitige Dokumentation über die fristenlösungsbefürwortende „Aktion Leben“, die ich Schönborn zusandte, las er angeblich nicht, da ihn dieser Umfang „mutlos“ machte!

Die Prognose stammt vom „Vienna Institute of Demography“ nicht von mir:

„If current trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of population by 2051.“

http://www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf

Von „80%“ Moslems steht nichts im Artikel!
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Freitag, 8. August 2008 13:58
Josef Preßlmayer: Wer seinem Glauben und Gewissen verpflicht ist, darf mit seinem Kirchenbeitrag keinesfalls eine
Kirche unterstützen, welche die Beiträge der Gläubigen für das Präsentieren von Gotteslästerungen und die Bezahlung von Institutionen wie die „Aktion Leben“ verwenden, die „Beratungsscheine“ also „Tötungslizenzen“ zur Ermordung unschuldiger, unbeborener Kinder ausgibt!

Hierzu sei auf zwei Möglichkeiten hingewiesen:

www.kirchentreu.info,

eine oberösterreichische Initiative, die auf Grund der Missstände in der Diözese Linz gegründet wurde, wo junge Kirchensteuerzahler mit einer CD „beglückt“ wurden, welche mit sämtlichen Abtreibungs-Einrichtungen Österreichs sowie radikalen Feministen- und Homo-Organisationen verlinkt war und diese Beträge „einfriert“;

eine weitere Initiative, welche die Kirchensteuer als Hitlers Gift-Ei zur Zerstörung der Kirche erkennt, mit fataler Wirkung, welche die Kirche zu immer größerer Gefügigkeit gegenüber dem Zeitgeist zwingt, um nicht noch mehr Kirchensteuerzahler zu verlieren, wurde von NR Mag. Ewald Stadler begründet. Die dorthin überwiesenen Beträge werden nicht „eingefroren“, sondern kommen der „Pius-Bruderschaft“ mit ihren großen Verdiensten zur Bewahrung der „Alten Messe“ und des katholischen Glaubens zugute:

ewald.stadler@tele2.at

Wer durch seine Kirchenbeiträge der weithin verfaulten und verbrecherischen, an der Ausrottung der Christenkinder mitbeteiligten Administratur dient, wird das mit seinem Gewissen und schließlich vor Gottes Thron verantworten müssen!

Es sei auf die „Aktion Leben“ hingewiesen, die „Tötungslizenzen“ ausgibt!
[mehr…]
Freitag, 8. August 2008 12:47
Josef Preßlmayer: Wen dieses Thema des Versinkens der religiösen Kunst in Blasphemie nicht interessiert, ist hier im
falschen Forum!

Es ist höchste Zeit, dass sich auch Kunst-Fachleute zu diesem Missbrauch von Einrichtungen der Katholischen Kirche für gotteslästerliche Schändungen äußern!

Das ist hier, wenn auch in moderater Form geschehen und dafür ist der Autorin zu danken!

Die Tragik des hochintelligenten Kardinals liegt in seiner Entscheidungsschwäche, die aber auch durch flache, vom Modernismus geschädigte Glaubenswurzeln bedingt ist.

Die Hölle sieht er, wie in einem Vortrag zu hören war, als eine Art subjektives Phänomen, die gleichsam „in uns“ liegt.

Er beklagt zwar 2004 in der Zeitschrift „Vision 2000“ den „kollektiven Selbstmord“ Europas durch Abtreibung, wendet sich aber von der Lehre der Katholischen Kirche ab, indem er die, in Paragraph 2273 geforderte gesetzliche Bestrafung ablehnt.

Die ewige Verdammnis jener, die Gottes Kinder im Muttereib töten und dabei mitwirken, wie er selbst, da er die „Aktion Leben“, welche „Beratungscheine“ also „Tötungslizenzen“ mit Geldern der Kirchensteuer unterstützt, scheint ihn nicht zu stören.

Die Hölle ist ja etwas „in uns“ also nichts real Existierendes. Also gibt es dann ja auch keine Hölle als Ort der Verdammnis, weshalb auch die Sorge, dass die Seelen jener Mütter, die ihre Kinder töten, dort auf ewig verdammt sind, ihn nicht besonders quälen dürfte.

Die drohende Islamisierung fördert er noch, indem er eine „ganz starke“ Immigration fordert!

Wer aber so denkt und handelt, kann kein Kardinal der Römisch-Katholischen Kirche sein!
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Freitag, 8. August 2008 08:25
Josef Preßlmayer: Die Kunst die Gott ehren und für seine Schöpfung danken soll, bemüht sich das Erhabene und Heilige
darzustellen.

Eine „Kunst“, die Gott – und Jesus Christus ist als Sohn Gottes unser dreieiniger Gott – als Homo-Orgiast darstellt, verrät ihren Zweck als Kunst, die Gott ehrt und wird zur Satans-Kunst!

Dass der Dom-Pfarrer der Metropolitan-Kirche St. Stephan, Toni Faber und der Vorsitzende der Österreichschen Bischofskonferenz, Kardinal Schönborn, nach der Darstellung des Letzten Abendmahles als Homo-Orgie, nun den Gotteslästerer Hrdlicka mit einem neuen Auftrag belohnen, indem dieser mit der Herstellung einer Statue der seligen Schwester Maria Restituta beauftragt wurde, ist eine abscheuliche Beleidigung dieser großen Kämpferin für die Ehre Gottes!

Ein solches Werk würde immer im Zusammenhang mit den blasphemischen Darstellungen von Hrdlicka gesehen werden und der Seligen eine unwürdige Aura verleihen.

Ähnlich widerlich ist die vorgesehene Einladung von Gotteslästerer Nitsch für die Eröffnung einer Ausstellung von Schlachtungs-„Kunst“ im Dom!

Hier nur einge Sätze von Nitsch-Gotteslästerungen:

„…hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem Skalpell…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schlec…
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Donnerstag, 7. August 2008 08:40
Josef Preßlmayer: Die Diskussion der Christen über den Islam von außen ist endenwollend!
Nach der Prognose des „Vienna Institute of Demography“ werden im Jahre 2051 die Moslems in Österreich bei den unter 15-Jährigen die Mehrheit haben:

„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“

http://www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf

Somit werden die Moslems mit zunehmender Mehrheit auch die berufstätige Bevölkerung stellen und das Millionenheer an greisen „Christen“ wird dann Zeit zum Nachdenken haben, ob die „pro choice“-Politik der Regierungen, die keinen Widerstand gegen die Feministinnen wagten, eine weise war.

Ausgeschlossen ist, dass die arbeitende, mehrheitlich moslemische Bevölkerung, den Überhang an alten, pflegebedürftigen „Christen“ versorgen kann. Kommen heute auf etwa 3 Berufstätige ein Pensionist, wird in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunders dann 1 erwerbstätiger 2-3 Pensionisten und Pfegebedürftige erhalten müssen.

Eine unlösbare Aufgabe!

Mit welchen Unterwerfungsakten werden die „Christen“, die zuvor Millionen ihrer eigenen Kinder im Mutterleib ermordet haben, dann die Gunst der Moslems zu erwerben trachten, um weiter am Leben bleiben zu dürfen?

Die Sure 4,35 zum Studium:

Rechtschaffene Frauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit Allah sie beschütze. Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie.
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Mittwoch, 6. August 2008 19:59
Josef Preßlmayer: Das Blut der Märtyrer ist der Same zur Bekehrung vieler!
Sowohl das Hinrichten gläubiger Christen durch Messerstiche im Islam wie auch das Zerstückeln der Kinder im Mutterleib bei Christen ist keine Perspektive für eine sich mental höher entwickelnde Menschheit!

Der Unterschied bei diesen Verbrechen ist, dass solche Grausamkeiten an Christen vielleicht einige Dutzend Male im Jahr vorkommen, während die Ausrottung der ungeborenen Kinder in Deutschland und Österreich hunderttausendfach im Jahr geschieht!

So gesehen ist das verfaulende Christentum der Soft- und Killer-Christen, gemessen an den Opfern ungemein brutaler als der Terror-Islam!

Während im Irak und in Afghanistan wöchentlich vielleicht 100 Personen durch islamische Attentäter umkommen, sind es in Österreich und Deutschland ca. 10.000 unschuldige Kinder wöchentlich, denen das Empfangen und Weitergeben von Liebe verwehrt wird, indem man sie schon im Mutterleib durch unzählige Schnitt und Reiß-Wunden zu Tode bringt.

Das Evangelium Christi ist eine zutiefst befreiende und versöhnende Lehre!

Der Islam hingegen unterdrückt die Frau und macht sie zum Lustobjekt des Mannes, dem sie sogar im Paradies als Jungfrauen zu Diensten sein müssen!

Eine nach Spiritualität und wahrer Liebe dürstende und sich hoffenlich geistig höher entwickelnde Menscheit wird in solchen Verheißungen keine Erfüllung finden.

Die Sure 9, 19 zum Nachdenken:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion der Wahrheit angehören, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“
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Mittwoch, 6. August 2008 09:42
Josef Preßlmayer: Der krampfhafte „Hexenverbrenner“-Schreier und „Porno Oppa“ „Obe/Methusalix“ gesperrt?
Siehste wohl, so schnell kann’s vorbei sein!

Keine Berichte mehr über die Selbstbespiegelung des Heim-Porno-Produzenten!

Keine Fan-Post mehr für „Pro-Familia“, das größte Abtreibungsnetzwerk der Welt, das schon Kinder durch Porno-Literatur auf ihre zufünftige Rolle als Baby-Lieferanten für ihre Kinder-Schlachthöfe vorbereitet!

Keine Ergebenheits-Adressen mehr für die Teilgeburtsabtreibung, wo den Kindern, die mit dem Kopf schon das Licht der Welt erblickt haben, mit der Schere ein Loch in den Kopf gestochen wird, aus welchem das Gehirn abgesaugt wird, so dass das lebenswarme Baby zu einer leblosen Leiche zusammensackt!

Keine Intelligenzeinschätzungen mehr im Bereich der Zimmertemperatur, wie sie mir beim „Obelix“-Erstkontakt per e-mail mitgeteilt wurde!

Nach zwischenzeitlicher Besserung war leider ein Rückfall in die krampfhafte Tourette-Syndrom-Beschimpfung eingetreten, die auf Dauer unerträglich ist.

Hoffentlich erinnert diese gewiss empfindliche Strafe den „Porno Oppa“ daran, dass auch in der Ewigkeit das Gute belohnt und das Böse bestraft wird!

Doch solange der „Porno Oppa“ noch atmet ist Heilung durch das Bußsakrament möglich!

Vielleicht gibt die Redaktion dem armen Sünder doch noch eine klitzekleine Chance!

Hat sich hier nach langem Quälerei-Kontakt vielleicht eine Opfer-Täter-Identifikation entwickelt, die mich um dieses verirrte Geschöpf Gottes doch trauern läßt?

Ich vermisse den „Porno Oppa“ trotz aller zugefügten Wunden!

Mach’s gut „Porno Oppa“!
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Dienstag, 5. August 2008 08:14
Josef Preßlmayer: „verspielte Glaubwürdigkeit“
„Was nützt es da, wenn man Sie darauf aufmerksam macht, dass diese Zahlen hoch manipulativ sind, weil es sich um absolut UNREALISTISCHE Annahmen handelt.

Der von Ihnen prognostizierte 50% Anteil der Muslime an den bis 15-Jährigen für 2051 beruht auf folgenden Annahmen:“

Leblhuber kann leider nicht mehr zwischen dem Autor einer Studie unterscheiden und dem, der sie zitiert!

Er behauptet, dass ich einen 50%-Anteil der Moslems an den unter 15-Jährigen im Jahre 2051 prognostiziert habe. Doch ich habe das nicht prognostiziert. Das „Vienna Institute of Demography“ tat dies.