Anton
Erstellt: 16:21:41 | Dienstag, 20. Februar 2007
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76 Lesermeinungen
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Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#66   Anton   12:48:59 | Freitag, 31. Oktober 2008
Werte der Handkommunion!?
Prälat Marini:“- ohne den Werten Abbruch zu tun, die gewiß auch die Handkommunion hat.“
Welche Werte soll denn die glaubenszerstörende Handkommunion wohl haben?
Prälat Marini: „Im Übrigen bestehen die beiden Formen in den päpstlichen Gottesdiensten nebeneinander: Einige Gläubige empfangen die Kommunion in den Mund, andere in die Hand.“
So wird alles relativiert, was der Hl. Vater will.
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#64   Anton   18:41:03 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Liturgiereform ein Segen?
Prälat Marini: Ich glaube, die Stärke der Liturgiereform von Paul VI. liegt darin, daß die Liturgie von dem Staub und der Asche befreite, die sich im Lauf der Zeit auf ihr angesammelt hatte.
Insofern ist diese Liturgiereform ein Segen gewesen, eine Gabe, die mit großer Dankbarkeit vom Herrn anzunehmen ist.
Ich sehe nur Zerstörung, die Gott dem Herrn nicht gefallen kann. Von welchem Staub und welcher Asche sollte denn der alte Ritus befreit sein?
Das sind frustrierende Aussagen, die ein Wieder-Beleben der alten Liturgie erheblich erschweren!
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#20   Anton   17:07:41 | Samstag, 25. Oktober 2008
KInderschlächter
Erst lesen und nachdenken, dann schreiben!
Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige Menschenmorde verantwortlich ist…
Im Vergleich ist fett gedruckt. Bei Abermillionen (oder schon Milliarden?) bestialischen Abtreibungen weltweit sind die grausamen Morde an Juden im Vergleich wenig (nüchterne Zahlenbetrachtung).
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#11   Anton   16:43:49 | Samstag, 25. Oktober 2008
Kinderschlächter
Kinderschlächter (diejenigen die sich für die Abtreibung aussprechen sind es ebenfalls) sind unbelehrbar. Selbst ein Hinweis auf den Massenmörder Hitler, der ja im Vergleich für nur wenige Menschenmorde verantwortlich ist, läßt sie nicht umkehren. In totaler Verblendung gehen sie geradewegs auf die Hölle zu.
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#73   Anton   13:32:21 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Stimme des Gewissens
Jeder Mensch auf dieser Welt kann in dem von Gott gegebenen Gewissen Gottes Gebote eindeutig erkennen und weiß um diese Stimme sie unbedingt zu erfüllen. Also weiß jeder Mensch auf dieser Welt um die verbrecherische Tat des Abtreibungsmordes. Jedes abgetriebene Kind ist eindeutig, sichtbar Mensch. Erwachsene Mörder vergreifen sich an hilflosen, kleinen Kindern. Hier von Zellklumpen oder Tier zu sprechen ist nachweisbar Lüge.
Viele auf dieser Welt wollen aber ,freiwillig, nicht Gott gehorchen, sondern lieber dem Satan dienen, dem Menschenmörder, dem Lügner von Anfang an.
Diener des Teufels schaffen Gesetze, die Kindern im Mutterleib den Tod bringen. Jeder Mensch auf dieser Welt weiß in seinem Gewissen, dass er diesen Menschenmördern nicht folgen darf. Würden nur die Christen dieses tun, wäre das Verbrechen der Abtreibung erledigt, wären mörderische Politiker erledigt, die sich selbst nicht ihre Hände mit dem Blut unschuldiger Kinder beschmutzen wollen. Das lassen sie „Ärzte“ tun.
Den baldigen Untergang haben wir verdient, da das Blut von abermillionen abgetriebenen Kindern zum Himmel schreit.
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#58   Anton   23:45:24 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Von Anfang an Mensch
Professor Blechschmidt hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass vom Augenblick der Zeugung an im Mutter-Leib einer Frau ein Mensch lebt und kein Zellklumpen oder Tier wächst. Nach kath. Lehre hat dieser Mensch eine Seele.
Ihn zu ermorden ist vor Gott ein ungeheuerliches Verbrechen, dass die Exkommunikation nach sich zieht.
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#55   Anton   23:09:16 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@KarlBorromäus
Stimme Ihnen vollkommen zu. Das Ende ist der furchtbare Untergang. Keiner sage er hätte es nicht gewußt!
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#41   Anton   22:35:15 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Von der Zeugung an Mensch
Professor Blechschmidt hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass vom Augenblick der Zeugung an sich im Mutter-Leib einer Frau ein Mensch lebt und kein Zellklumpen oder Tier wächst. Nach kath. Lehre hat dieser Mensch eine Seele.
Ihn zu ermorden ist vor Gott ein ungeheuerliches Verbrechen, dass die Exkommunikation nach sich zieht.
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#3   Anton   17:03:30 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Mörder
Abtreibung ist Mord an wehrlosen, kleinen Kindern. Wer sich daran beteiligt ist ein Mörder. Die verlogene Schwangerschaftskonfliktberatung mit Ausstellung eines Beratugsscheines war Beihilfe zum Mord, unter der Verantwortung von verblendeten, deutschen kath. Bischöfen.
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#69   Anton   22:32:21 | Samstag, 4. Oktober 2008
Bezahlter antichristlicher Glossenschreiber
Wahrheitsfreund Martin: Warnung vor Joberens. Josef Berens ist mit Sicherheit kein „einfacher und denkender Katholik“, sondern ein antichristlicher Intellektueller, der vorgibt ein Christ zu sein. Eine Durchsicht seiner Glossen ergibt, dass sie alle systematisch die christliche Moral zunichte zu machen suchen. So bestreitet er z. B. dass Abtreibung ein Mord sei. Er schreibt pro Tag von Mittag bis Mitternacht so 15 bis 25 seiner Glossen, also vollzeitlich. Anscheinend wird er dafür bezahlt…
Selbstverständlich wird er für seine stupiden Wiederholungen und ganz normalen atheistischen Dummheiten, die er hier täglich runterleiert, bezahlt. Unter welchem(n) Namen er wohl sonst noch schreibt? Jetzt „dialogisiert“ er schon mit sich selbst!!!
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#122   Anton   17:12:03 | Sonntag, 21. September 2008
Maske runter, Lügenprophet
Wahrheitsfreund Martin: Warnung vor Joberens. Josef Berens ist mit Sicherheit kein „einfacher und denkender Katholik“, sondern ein antichristlicher Intellektueller, der vorgibt ein Christ zu sein. Eine Durchsicht seiner Glossen ergibt, dass sie alle systematisch die christliche Moral zunichte zu machen suchen. So bestreitet er z. B. dass Abtreibung ein Mord sei. Er schreibt pro Tag von Mittag bis Mitternacht so 15 bis 25 seiner Glossen, also vollzeitlich. Anscheinend wird er dafür bezahlt…
Selbstverständlich wird er für seine stupiden Wiederholungen und ganz normalen atheistischen Dummheiten, die er hier täglich runterleiert, bezahlt. Unter welchem(n) Namen er, ohne Maske, wohl sonst noch schreibt?
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#98   Anton   19:48:04 | Samstag, 20. September 2008
@Josef Berens; Glaubensabfall
So reden die vom Glauben Abgefallenen, wie es in der Bibel beschrieben ist.
Sie kennen nur das EIGENE Dogma, wie die protestantische Sekte (keine ev. Kirche) es vorführt – jeder ist in ihr sich selbst der Papst.
Sie ignorieren und verdrehen das Wort Gottes, kennen nicht die katholische Glaubenslehre, aber das „ganz normale“, perverse, versexualisierte Denken unserer Zeit mit ihren verkommenen Weisheiten.
Sie lassen sich in ihrem Hochmut und Stolz kaum mehr etwas sagen und hören nicht auf niederzureißen und (Kinder-)Seelen in den Abgrund zu führen.
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#86   Anton   15:58:11 | Samstag, 20. September 2008
Christliche Sexualerziehung
Auf dem Hintergrund des christlichen Glaubens klärt sich auch die Frage, wie über die Geschlechtlichkeit zu sprechen ist und wie junge Menschen mit dieser Gabe GOTTES bekannt gemacht werden sollen.
Christliche „Sexualerziehung“ ist vorrangig Einführung in die Berufung des Menschen, auch bezüglich seiner Geschlechtskraft, dann Formung des Willens und Aufzeigen der notwendigen Unterstützung durch die Gnade. Wesentlich ist die Achtung der Individualität und der Intimsphäre des jungen Menschen, der Schutz des GOTT gegebenen Schamgefühls, ja des Rechtes eines jeden Menschen auf ein keusches Aufwachsen. Die kath. Kirche sieht dies am besten gewährleistet im geschützten Raum der Familie, die GOTT als Urzelle der menschlichen Gesellschaft gestiftet hat. Sie vertritt daher eine hohe Auffassung vom Elternrecht, das ursprünglich und unveräußerlich ist.
GEBET
Heilige Maria Goretti! Du hast , gestärkt durch GOTTES Gnade, unerschrocken im jugendlichen Alter dein Blut vergossen. Um deine jungfräuliche Reinheit unbefleckt zu bewahren, hast du entschlossen dein Leben geopfert. Wende deine Hilfe der armen Menschheit zu, die vom Wege des Heils so weit abgewichen ist! Zeige allen, besonders der Jugend, mit welchem Mut und mit welcher Bereitschaft alles aus Liebe zu JESUS geopfert werden muss, um Ihn nicht zu beleidigen und die Seele nicht mit schwerer Sünde zu beflecken! Erlange uns vom HERRN den Sieg in den Versuchungen,…
…deskreis-maria-goretti.de/
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#70   Anton   11:08:05 | Samstag, 20. September 2008
@Josef Berens; Realität der Verdummung
„Ich behaupte, daß Jesus zu allem was ihm wichtig erschien etwas gesagt hat, sich jedoch zu menschlichen Sexualität nie geäußert hat, was doch bedeuten müßte, daß auch er, im Gegenteil zu unserer kath. Amtskirche, ein ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.“
Das ist der Gipfel der „einfachen“ Verblödung. Sie macht nicht mehr Halt vor der Heiligkeit des Schöpfers, vor Gott.
Sie kennt nicht die Bibel, nicht die katholische Glaubenslehre, aber das „ganz normale“, perverse, versexualisierte Denken der Illustrierten-Welt und ihrer verkommenen Weisheiten.
Sie lässt sich in ihren Hochmut kaum mehr beeinflussen und hört nicht auf zu geifern, bis es zu spät zur Umkehr ist.
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#56   Anton   19:36:40 | Freitag, 19. September 2008
@Josef Berens; Ziele der Schulsexualerziehung
Sie denken zu einfach als Katholik und übersehen dabei einiges!
Josef Berens: „Die Kinder sollten, entsprechend ihrem Alter, sexuell aufzuklären und mit der Entstehung eines Menschenlebens vertraut gemacht werden. Es ist doch das Normalste von der Welt sein.“
Entscheidend ist, wer diese Aufklärung betreibt und warum, mit welchen Zielen. Sie wollen doch wohl nicht diesen Perverslingen in Politik und Gesellschaft irgend welche Rechte über unsere Kinder einräumen?!
Lesen Sie doch einmal auf der Seite des Freundeskreises Maria Goretti, dann werden Sie verstehen was ich meine:
Der Freundeskreis Maria Goretti e. V. (FMG) wurde 1976 von Eltern und Erziehern gegründet. Veranlassung war die Erkenntnis, dass durch die wenige Jahre zuvor eingeführte zwangsweise Schulsexual“erziehung“ ein massiver öffentlicher Angriff auf das Elternrecht und auf die Reinheit der jungen Menschen durchgeführt wurde und wird, ohne dass dies von vielen Eltern und von der Öffentlichkeit so recht wahrgenommen wird.
…deskreis-maria-goretti.de/
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#50   Anton   18:15:06 | Freitag, 19. September 2008
Kehrt um ihr Hirten!
Diese ungeheueren Perversitäten zeigen doch, wie weit sich unser Deutsches Volk von Gott entfernt hat, wie gleichgültig ihm Seine Gebote geworden sind. So gleichgültig, daß viele sogar ihre eigenen, geliebten Kinder den Seelenverderbern ausliefern.
Wer predigt in Deutschland noch die Wahrheit in der kath. Kirche oder handelt danach? Mietlinge lassen zu, daß der Teufel in die Herde einfällt und ohne Gegenwehr der Hirten grausam wüten kann.
Gegen eine wachsame und streitbare kath. Kirche wäre dieser kleine perverse Haufen in Politik und Gesellschaft, diese Ausgeburt der Hölle, machtlos.
Wir wären ein blühendes, kinderreiches, von Gott gesegnetes Land.
Wie lange müssen wir noch solche Bischöfe ertragen, die die Herde nicht schützen?
Kehrt um bevor es zu spät ist!
Redaktion benachrichtigen Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein
#24   Anton   23:32:44 | Samstag, 30. August 2008
@ Mechthild von Magdeburg …dann müßten Sie an den Teufel glauben können!
An „den Teufel“ mag ich nicht recht glauben. Ich weiß nicht was das genau sein soll. Zuviel wurde dieses Konstrukt missbraucht.
Ich denke eher an einen psychischen Defekt, wenn Menschen sich umso christlicher geben, je mehr sie Hass predigen und andere verdammen.
Lesen Sie die grausamen Erlebnisse von Frau Dr. Gloria Polo Ortiz, einer vom Blitz erschlagenen, verbrannten kolumbianischen Zahnärztin, die sich bekehrte:
…lo.neuevangelisierung.org/indexdt.html
Redaktion benachrichtigen Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein
#13   Anton   21:41:50 | Samstag, 30. August 2008
Gehirngewaschene Gegner von Dr. Lerle
Es ist viel schlimmer als zu Hitlers Zeiten. Gehirngewaschene bejubeln ihre eigenen Henker und werfen ihnen auch noch ihre unschuldigen Kinder ins „Maul“.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#33   Anton   11:49:26 | Samstag, 9. August 2008
Solange Rom schweigt,
solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom kein deutliches Zeichen setzt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom Kindermörder nicht öffentlich exkommuniziert und öffentlich von den Sakramenten ausschließt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom Kardinal Schönborn nicht absetzt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom nicht ständig und vehement das Verbrechen der Abtreibung anklagt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom nicht massiv und öffentlich von den Politikern fordert das Massenmorden zu beenden, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom…
Redaktion benachrichtigen Die Verhandlung dauerte drei Minuten
#23   Anton   23:09:11 | Montag, 14. Juli 2008
Kardinal Schönborn ist exkommuniziert!
Endlich wagt es noch jemand das Unglaubliche öffentlich zu machen:
„ ‘Aktion Leben’ und Kardinal Christoph Schönborn sind latae sententiae exkommuniziert.“
Wann reagiert Rom endlich?
Ich danke Ihnen, Herr Preßlmayer, für Ihren mutigen Einsatz gegen die Tyrannei der lächelnden, barbarischen Kinder-Massenmörder!
Redaktion benachrichtigen Heftiger Protest
#45   Anton   00:15:42 | Dienstag, 1. Juli 2008
Ist Kardinal Schönborn exkommuniziert?
Wie Frau Brauner sich durch ihr öffentliches, den Abtreibungsmord forcierendes Handeln selbst exkommuniziert hat, so hat sich auch Kardinal Schönborn selbst aus der Kirche ausgeschlossen, weil er eine Abtreibungsideologin, eine „Kinder-Mörderin“, öffentlich ausgezeichnet hat.
Auf Grund dieser Auszeichung werden noch mehr unschuldige, hilflose, ungetaufte Kinder im Mutterleib umgebracht, noch mehr Mütter in die grausame Seelennot und in den Selbstmord getrieben. Kardinal Schönborn hat sich dadurch indirekt am Abtreibungsmord „beteiligt“, trotz Exkommunikationsandrohung.
Wer kann Kardinal Schönborn, der die ungeheuerliche Gotteslästerung begünstigt, ermöglicht hat – die perverse, gotteslästerliche Hrdlicka-Ausstellung wurde von Kardinal Schönborn nicht beendet, auch Rom hat dazu geschwiegen – noch aufhalten? Ist der Antichrist nicht mehr fern?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe im Sexgeschäft
#19   Anton   12:04:04 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Mietlinge
Ein bekannter Priester sagte mir einmal, daß eigentlich (?) alle Bischöfe, die die Beratungsscheinvergabe (Voraussetzung für die straffreie Abtreibung) ermöglicht haben, exkommuniziert seien.
Als wenn die Beteiligung am massenhaften Kindermord nicht genug war, jetzt folgt auch noch die Beteiligung am massenhaften „Seelenmord“ von ahnungslosen Jugendlichen und umerzogenen Erwachsenen.
La Salette ist Realität geworden!
…w.marienerscheinungen.net/La_Salette.htm
Redaktion benachrichtigen Privatführung für den Gotteslästerer
#15   Anton   14:45:11 | Samstag, 19. April 2008
Warum schweigt „Rom“?
Diese himmelschreiende Sünde wird weltweit publiziert, aber „Rom“ schweigt! Es ist empörend! Hat „Rom“ den Glauben verloren?
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#31   Anton   14:03:30 | Freitag, 18. April 2008
Hat „Rom“ den Glauben verloren?
Was für ein Signal: Exkommunizierte, Abtreibungsbefürworter (Kindermörder), die in der Todssünde lebenden, sie alle bekommen den Leib Christi. Ungeheuerlich! Ist „La Salette“ jetzt aktuell?
Redaktion benachrichtigen Wenn der Kardinal dazu nichts zu sagen hat, dann tut er mir wirklich leid
#4   Anton   11:24:54 | Dienstag, 15. April 2008
„Rom“ erwache!
Rom ist schon lange gefordert, aber es schweigt…schweigt…schweigt…schweigt…schweigt…
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#103   Anton   16:00:41 | Sonntag, 13. April 2008
gespaltene Zunge
Kardinal Schönborn: Hrdlicka hat sich zeitlebens intensiv mit biblischen Themen befasst, besonders mit dem Leiden Christi. Er sagt von sich, er sei Kommunist und Atheist. Er hat dennoch ein brennendes Interesse an der Bibel, und er hat nach eigenem Bekunden Sehnsucht nach dem Glauben.
Die Ausstellung bedeutet nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen seiner Werke beachtet er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken sind auch solche, die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich bedauere es daher ausdrücklich, dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen war. Dieses Menschen in ihrem Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt.
Trotzdem halte ich daran fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen, oder auf dem Weg zum Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen.
Es ist unfaßbar, daß diese Sätze ein Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle? Hrdlicka ist ein perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht auf gesellschaftliche Achtung verloren hat!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#91   Anton   21:43:18 | Samstag, 12. April 2008
Gespaltene Zunge – Seelenmord
Kardinal Schönborn: Hrdlicka hat sich zeitlebens intensiv mit biblischen Themen befasst, besonders mit dem Leiden Christi. Er sagt von sich, er sei Kommunist und Atheist. Er hat dennoch ein brennendes Interesse an der Bibel, und er hat nach eigenem Bekunden Sehnsucht nach dem Glauben.
Die Ausstellung bedeutet nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen seiner Werke beachtet er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken sind auch solche, die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich bedauere es daher ausdrücklich, dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen war. Dieses Menschen in ihrem Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt.
Trotzdem halte ich daran fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen, oder auf dem Weg zum Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen.
Es ist unfaßbar, daß diese Sätze ein Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle? Hrdlicka ist ein perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht auf gesellschaftliche Achtung verloren hat!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#39   Anton   17:08:04 | Freitag, 11. April 2008
Ein Mann Gottes?
Kardinal Schönborn: Hrdlicka ist einer der bedeutendsten lebenden Künstler Österreichs. Wie kaum ein anderer Künstler hat er sich mit dem leidenden und geschundenen Menschen befasst und zur „Compassion“ mit der „Passion“ eingeladen. Dieses Mitleiden drückt er in seinem Werk in erschütternder Weise aus.
Das sagt er zu einem perversen Gotteslästerer. Reicht das immer noch nicht für eine eindeutige Beurteilung?
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#11   Anton   20:50:22 | Mittwoch, 9. April 2008
Mietlinge
Zum Heil der Seelen müssen die Mietlinge aus der kirchlichen Hierachie entfernt werden. Eine Kirche, die solche „Himmelschreienden Sünden“ nicht schärfstens ahndet, ist dem „Zerfall“ geweiht, weil sie absolut unglaubwürdig wird. Untergehen wird Sie nicht!!!
Das Wort „Mietling“in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietlingaber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#22   Anton   20:35:28 | Mittwoch, 9. April 2008
Die „Schlange“ lügt
„Wir Christen sollten Alfred Hrdlicka nicht blind angreifen, sondern ihm helfen. Steigen wir zu ihm in die Grube, wie eine Geschichte aus Djakarta erzählt.“
Die Aussagen von Dr. Bernhard Böhler – Direktor des „Dom- und Diözesanmuseums“ sind der Gipfel der Bosheit. Das ist Rhetorik von unten, aus der Hölle, zu Gunsten eines perversen Gotteslästerers. Die Kirchensteuer macht es möglich.
Redaktion benachrichtigen „Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
#36   Anton   20:07:54 | Mittwoch, 9. April 2008
Hl. Vater, entfernen Sie die Mietlinge!
Zum Heil der Seelen müssen die Mietlinge aus der kirchlichen Hierachie entfernt werden. Eine Kirche, die solche „Himmelschreienden Sünden“ nicht schärfstens ahndet, ist dem „Zerfall“ geweiht, weil sie absolut unglaubwürdig wird. Untergehen wird Sie nicht!!!
Das Wort „Mietling“ in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#16   Anton   14:25:11 | Mittwoch, 9. April 2008
Auf dem Weg in die Hölle
„Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird, wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern.“
Hrdlicka ist auf dem Weg in die Hölle! Wer kann ihn noch zur Umkehr bringen? Will solch ein perverser Gotteslästerer sich überhaupt noch vor der ewigen Verdammnis retten lassen?
Redaktion benachrichtigen „Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
#33   Anton   12:16:10 | Mittwoch, 9. April 2008
Perverse im Dommuseum
„Zu Beginn berichtet er, daß die Organisatoren der Ausstellung angesichts der durch die gezeigten Bilder provozierten Reaktionen offenbar aus allen Wolken gefallen sind.“
Was für Perverse müssen da im Dommuseum sitzen!
Redaktion benachrichtigen Der Skandal weitet sich aus
#43   Anton   21:18:52 | Dienstag, 8. April 2008
Salz der Erde
Matth. 5,13: Ihr seid das Salz der Erde.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal weitet sich aus
#41   Anton   20:41:24 | Dienstag, 8. April 2008
Der Kardinal schweigt-Rom handelt nicht
Warum handelt Rom nicht bei dieser ungeheuerlichen Beleidigung Gottes, Jesu Christi, bei dieser „Himmelschreienden Sünde“? So etwas wäre bei den Moslems undenkbar. Verachten sie uns dann nicht zu Recht? Wo bleibt der Aufschrei der Christen? Dieses Schweigen und nicht Handeln ist empörend. Eine Katastrophe bahnt sich an: Das Salz ist schal geworden und wird bald ins Feuer geworfen werden. Leistet Sühne!!!
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#121   Anton   21:35:53 | Mittwoch, 2. April 2008
Zielgerichtete Umerziehung-Ökumene leicht gemacht
Diese jahrzentelange Umerziehung ist unumkehrbar, die Gaubenszerstörung gigantisch.
Allmächtiger Gott hilf uns, wir gehen zugrunde!
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#60   Anton   20:03:22 | Freitag, 28. März 2008
Wehe Euch ihr Hirten!
Wehe Euch ihr Hirten, die ihr solch eine ungeheuerliche Perversion zulasst und nicht eure ganze Macht einsetzt um für unseren Heiland zu streiten. Feiges Schweigen wird als Zustimmung gewertet.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#73   Anton   23:09:49 | Donnerstag, 13. März 2008
Christenverfolgung durch „Christen“
Was für ein Hohn: Christen müssen über die Kirchensteuer solche perfiden Artikelschreiber entlohnen. In welcher Religion bezahlen die Gläubigen auch noch ihre „Henker“?
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#2   Anton   12:32:38 | Mittwoch, 12. März 2008
Den Nagel auf den Kopf getroffen
So ist es! Besser hätte ich es nicht schreiben können.
Redaktion benachrichtigen Die Karikatur eines Professors
#29   Anton   12:19:05 | Mittwoch, 12. März 2008
Warum diese „Unwahrheit“?
„Auch das Erzbistum Paderborn wolle mit einer Zulassung der Alten Messe einem „geistlichen Bedürfnis“ nachkommen. Doch dort dürften nur Priester, die innerlich den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils zustimmen, diese Messe öffentlich zelebrieren.
Dazu brauche es die Zustimmung des Bischofs – leugnet Hw. Kunzler die Gültigkeit des ‘Summorum Pontificum’.“
Es ist schon sonderbar, daß Prof. Kunzler das Motu Proprio
nicht einmal gelesen hat oder vielleicht sogar vorsätzlich Falsches sagt.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen das Dekret des Erzbischofs
#37   Anton   13:28:31 | Freitag, 22. Februar 2008
Warum handelt Erzbischof Choi so?
Warum setzt Erzbischof Choi einen Häretiker, den vom kath. Glauben abgefallen „Priester“, Pastor Lee, als federführendes Mitglied in die Untersuchungskommission ein? Woran glaubt Erzbischof Choi noch, wenn er so etwas tut und diesen Priester weiterhin als Wolf im Schafspelz unter den Gläubigen wüten läßt. Wovor hat Erzbischof Choi Angst? Was will er mit solch einer Untersuchungskommission erreichen?
„Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
www.najukorea.de/infos/dekret.htm
www.najukorea.de/
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#49   Anton   20:33:46 | Freitag, 15. Februar 2008
Christenverfolgung durch „Christen“
über den Tod hinaus. Was für armselige „Katholiken“ gibt es doch, die einem großen Ordensgründer und Seelsorger noch nach dem Tod Steine hinterherschmeißen. Damit haben sie selbst das Urteil über Medjugorje und sich „gesprochen“. Wie recht Pater Hönisch doch hatte.
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#32   Anton   12:36:25 | Samstag, 9. Februar 2008
@ Brahmachari
Vielen Dank für den Hinweis.
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#29   Anton   10:16:40 | Samstag, 9. Februar 2008
Warum die Finanzen offenlegen?
„Es ist meines Erachtens höchst merkwürdig, dass der Erzbischof Choi und die Gegner von Naju kein Interesse an einer genauen Untersuchung bezüglich der Ereignisse von Naju zeigen. Jedoch sind sie gleichzeitig sehr bestrebt, mit auffälligem Eifer die bescheidenen Finanzen von Naju an sich zu reißen. Dabei muss doch klar sein, dass, wenn Naju kirchlich anerkannt wird, der gesamte Besitz, bis auf den letzten Cent, der Amtskirche zufällt.“
www.najukorea.de/
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#26   Anton   17:52:14 | Freitag, 8. Februar 2008
Wovor hat Bischof Choi Angst?
Aufschlußreiche Äußerungen von dem vom kath. Glauben abgefallenen Priester Lee, der aber trotzdem von Bischof Choi als federführendes Mitglied der Untersuchungskommission eingesetzt wurde und von Bischof Choi zur Ökumene:
www.najukorea.de/infos/dekret.htm
„Das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission (insgesamt umfasste sie 9 Priester aus dem Erzbistum Kwangju) war Pastor Lee Jae-Min (Edward), der schon zweimal vom Vatikan ermahnt worden ist, weil er öffentlich die Gottheit Christi und die Leibesauferstehung Jesu in Frage gestellt hat!
Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
Am 17.6.1996 geschah das Hostienwunder in Sibu, Malaysia, auf Julias Zunge – Julia war der Einladung des Bischofs Dominic Su gefolgt –. Bischof Su hat offiziell dieses Hostienwunder kirchlich anerkannt. Bischof Choi hat erklärt, dass das Hostienwunder von Naju nicht aus Sicht der katholischen Lehre untersucht worden ist, sondern unter Berücksichtigung der Ökumene.“
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#22   Anton   23:58:20 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Sekte?
Warum hat Bischof Andreas gerade diesen Priester in die Untersuchungskommission bestellt?
„Wie sieht es bezüglich des Gehorsams bei dem Priester, Jae-Min, Lee aus, das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission von Naju, der in aller Öffentlichkeit die Gottheit Christi und die leibliche Auferstehung Jesu leugnet (und zwar in seinem Buch „Ist Jesus wirklich auferstanden?“), der die Grundsatzlehre der katholischen Kirche in Frage stellt, der für die Befreiung durch die Loslösung der Lokalkirche vom Vatikan plädiert und daher bereits schon zweimal vom Vatikan wegen des Verkündens von Häresien (1997) ermahnt wurde? Er wirkt immer noch unbehelligt, verbreitet weiterhin seine Häresien und richtet unter den Gläubigen irreversible Schäden an. Man fragt sich, wo hier der Gehorsam und somit auch der Respekt seitens desselben Bischofs dem Heiligen Vater gegenüber bleibt. Was hat derselbe Erzbischof gegen den genannten Priester bis heute unternommen?“
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
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#19   Anton   19:42:40 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Sünde des Hochmutes?
Aus der Gegendarstellung:
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
2. Als Bedingung für den sonntäglichen Messbesuch von Julia und ihrem Ehemann Julio – sie sind seit März 2001 durch den Ortspfarrer, Hong-Chul, Song vom sonntäglichen Messbesuch und von der Teilnahme am Gemeindeleben ausgeschlossen – verlangt der Ortspfarrer, dass Julia und ihr Ehemann in aller Öffentlichkeit während einer hl. Messe in der Gemeinde die von ihr seit nunmehr dreiundzwanzig Jahren empfangenen Botschaften des Heilandes und der Muttergottes sowie sämtliche Wunder (wie Hostien-, Blut-, Tränen-, Bluttränen-, Sonnenwunder und Wunder des duftenden Öls) und Zeugnisse der Heilungen aus aller Welt als erlogen bzw. erfunden erklärt. Erzbischof Choi wurde damals schon über diese Forderung in Kenntnis gesetzt.
6. Der Haupttenor des Erzbischofs und der Gegner von Naju lautet, dass wir nicht gehorchen. Dem ist entschieden zu widersprechen.
Wir sind in der Tat gehorsam gegenüber der authentischen Lehre der katholischen Kirche sowie dem Heiligen Vater. Allerdings können wir Irrlehren und Irrtümer nicht akzeptieren und Lügen nicht als Wahrheiten annehmen. In seinem Schreiben vom 5.5.2005 heißt es unter anderem in Bezug auf die Hostienwunder auf Julia Kims Zunge (insgesamt 12): „Auch wenn durch die Wandlungsworte eines Priesters die Wesensverwandlung (Transsubstantiation) stattgefunden hat, müssen Hostie und Wein ihre äußere Gestalt beibehalten.“ Damit leugnet er alle kirchlich anerkannten Hostienwunder…
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#13   Anton   15:03:16 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Gehorsam
Meinen Sie dieses Zitat zum Gehorsam?
„Viele Menschen haben ein großes Missverständnis in Bezug auf den Gehorsam. Sie denken, sie müssen immer auf Geheiß der Obrigkeit gehorchen, obwohl das unter Umständen heißt, gegen die Gebote Gottes zu verstoßen und der Lehre der Kirche zu widersprechen. Die Obrigkeit hat kein Recht, gegen Gottes Gebote etwas anzuordnen. Die Gläubigen haben dann auch keine Pflicht diese Anordnungen zu befolgen. Mehr noch, wenn sie solche Anweisungen befolgen, machen sie sich schuldig.“
Dem könnte ich nicht widersprechen.
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#10   Anton   14:17:40 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Nanu!
Habe ich etwas übersehen? Wo wird in der Gegendarstellung explizit gesagt, daß die Anhänger dieser Gruppierung „der Lehre der katholischen Kirche untreu“ sind?
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#8   Anton   13:04:13 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Gegendarstellung
Nach der Gegendarstellung sieht es für den Bischof nicht gut aus. Das Dekret des Bischofs enthält leider zu viele Allgemeinplätze, um sich ein Urteil bilden zu können. Wer ist hier katholisch?
www.najukorea.de/infos/dekret.htm
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#131   Anton   22:53:47 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Volle Zustimmung
„Aber wir danken Gott, daß er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat.“
Das ist die ungeschminkte Wahrheit.
Grauenhaft, damit vor Gott treten zu müssen. Beten wir für seine Bekehrung und die seiner Amtsbrüder.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#44   Anton   18:39:05 | Freitag, 23. November 2007
@st. georg
Setzen Sie mal eine andere Brille auf, vielleicht sehen Sie dann ja einiges klarer! Wenn das nicht hilft, täglich in der Bibel lesen.
Redaktion benachrichtigen Der Altarraum als Ort des Durcheinanders
#4   Anton   18:07:32 | Freitag, 23. November 2007
Teufelsdiener
Ist doch klar: Wer dem ausdrücklichen Willen des Papstes (Motu Proprio) zuwider handelt, ist ein Diener des Teufels! Da einige Bischöfe dieses tun, muß man fragen „Warum“. Da vieles Taktieren und Agieren von Kirchenfürsten dahin geht, die Zelebration des überlieferten Ritus zu unterbinden und den NOM (neue Messe) mit allen Mitteln, zwangsweise, gegen den Willen des Papstes, als einzigen Ritus (mit kleinen Ausnahmen zur Tarnung) zu erlauben, muß man eigentlich daraus schließen, das der NOM dem Teufel keine großen Probleme macht, der überlieferte Ritus von ihm aber gehaßt wird. Somit kann es nur ein „Zurück“ zum alten Ritus geben, zum Heil der Seelen.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#41   Anton   18:02:03 | Freitag, 23. November 2007
Diener des Teufels
Ist doch klar: Wer dem ausdrücklichen Willen des Papstes (Motu Proprio) zuwider handelt, ist ein Diener des Teufels! Da einige Bischöfe dieses tun, muß man fragen „Warum“. Da vieles Taktieren und Agieren von Kirchenfürsten dahin geht, die Zelebration des überlieferten Ritus zu unterbinden und den NOM (neue Messe) mit allen Mitteln, zwangsweise, gegen den Willen des Papstes, als einzigen Ritus (mit kleinen Ausnahmen zur Tarnung) zu erlauben, muß man eigentlich daraus schließen, das der NOM dem Teufel keine großen Probleme macht, der überlieferte Ritus von ihm aber gehaßt wird. Somit kann es nur ein „Zurück“ zum alten Ritus geben, zum Heil der Seelen.
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#26   Anton   22:38:28 | Montag, 29. Oktober 2007
Spaltung
Der Vorwurf der Spaltung ist eine perfide Lüge, von welcher Seite auch immer gemacht. Bischof Mixa hatte ich nicht genannt und würde ich auch nie in diesem Zusammenhang nennen wollen. Nach diesem Muster läuft aber das „Fertigmachen“, vorausgesetzt es verhält sich so wie berichtet, meistens ab. Es gibt mittlerweile etliche derartige Beispiele.
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#18   Anton   21:40:05 | Montag, 29. Oktober 2007
Pfarrer Balogh-Motu Proprio
Pfarrer Balogh oder andere glaubenstreue Priester haben keine Chance gegen diese Diktatur der Hölle, diese Diktatur der perfiden Lüge. So werden sie alle, die sich für die Weitergabe des unverfälschten kath. Glaubens einsetzen, fertiggemacht, jeder einzeln und das gläubige Volk steht meistens ratlos oder machtlos da. Die Angst geht im Klerus um, die Angst um die nackte Existenz, die Angst nicht mehr wirklich Priester sein zu können, die Angst vor einem Marionettendasein. Diese Angst wird in den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz zum Motu Proprio unterschwellig geschürt, es wird unterschwellig gedroht. Warum sollten sich die Priester für etwas einsetzen, was ihnen nicht selten gewaltigen Ärger mit dem Ordinariat, mit dem Bischof einbringen wird. Also im Geheimen zelebrieren und auf vielleicht doch noch klare Entscheidungen aus Rom bzw. auf die Spaltung warten, um dann Farbe zu bekennen. Die Verfolgung von Christen durch irregeleitete Christen hat schon lange begonnen.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Pfarrer wurde fertiggemacht
#38   Anton   19:35:28 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Samurai
Seien Sie weiterhin froh und unbesorgt, es ist alles in bester Ordnung im Bistum Münster. Das Bistumsblatt Kirche und Leben gibt ein hervorragendes Zeugnis vom kath. Glauben im Bistum Münster, dem sogar auch noch alte Leute zum Opfer fallen. Sollten Sie doch einmal von diesem Priesterschicksal (um des wahren, kath. Gaubens willen) hören, beten Sie für ihn.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Pfarrer wurde fertiggemacht
#20   Anton   14:52:32 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ samurai
…auf die Situation im Bistum Münster
Redaktion benachrichtigen Der nächste Pfarrer wurde fertiggemacht
#11   Anton   12:47:12 | Samstag, 20. Oktober 2007
Überall nach dem gleichen Schema
Ob in Ausgburg, Paderborn, Münster…, Priester und Laien sind machtlos gegenüber solchen „Schweinereien“. Das Diktat einer verkommenen, verdrehten Theologie wird gnadenlos durchgesetzt. Eine Theologie von unten, die nicht nur der Pöbel verinnerlicht hat, offfenbart das ganze Ausmaß des Glaubensabfalls. Was für eine schreckliche Zukunft steht uns bevor!
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#67   Anton   14:51:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
„Ihr Heuchler…“
„Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also beichtet.“
www.kreuzforum.net/showthread.php?pid=18597
Redaktion benachrichtigen Im Iran gibt es öffentliche Hinrichtungen – in Deutschland Johannes B. Kerner
#51   Anton   14:46:01 | Freitag, 12. Oktober 2007
Unglaubliche Heuchelei
Sehr treffende Meinungsäußerung auf Kreuzforum.net:
Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#47   Anton   20:37:53 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Unverschämte Heuchelei
Sehr treffende Meinungsäußerung auf Kreuzforum.net:
Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also beichtet.
Redaktion benachrichtigen Postume Schändung eines Kardinals
#10   Anton   16:31:09 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Kommen jetzt Reaktionen aus Rom?
Wenn jetzt keine Reaktionen aus Rom kommen, macht sich die Hierarchie vollkommen unglaubwürdig. Das wäre ein Schlag ins Gesicht aller an der Abtreibungsfront kämpfenden Abtreibungsgegner! Solche Kardinäle und Bischöfe sind exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Tröpfchenweise Publikation
#34   Anton   14:46:54 | Dienstag, 19. Juni 2007
Wozu überhaupt ein Motu Proprio,
wenn die Alte Messe niemals verboten wurde und einem Priester die Zelebration derselben von keinem Bischof verboten werden kann?
Im Jahr 1986 stellte Johannes Paul II. an eine Kommission von neun Kardinälen zwei Fragen. Die Kommission bestand aus: Joseph Kardinal Ratzinger(79), Paul Augustin Kardinal Mayer (95), Silvio Angelo Pio Kardinal Oddi († 2001), Alfons Maria Kardinal Stickler (95), Agostino Kardinal Casaroli († 1998), Bernardin Kardinal Gantin (84), Antonio Kardinal Innocenti (90), Pietro Cardinal Palazzini († 2000) und Jozef Kardinal Tomko (82).
1. Frage: Hat Papst Paul VI. oder irgendeine andere maßgebende Autorität auf legale Weise die weitläufige Zelebration der Tridentinischen Messe in der Gegenwart verboten?
Die Antwort der Kardinäle: „Nein, die Messe des Heiligen Pius V. ist niemals verboten worden.“
2. Frage: Kann irgendein Bischof irgendeinem Priester guten Gewissens die Zelebration des Tridentinischen Ritus verbieten?
Die neun Kardinäle stimmten darüber ein, daß kein Bischof einem katholischen Priester verbieten kann, die Tridentinische Messe zu lesen.
Kardinal Stickler berichtete des weiteren, daß in dieser Kommission acht Kardinäle dafür und nur einer dagegen war, in einem päpstlichen Dekret öffentlich zu machen, daß jeder Priester frei zwischen dem neuen und dem alten Ritus wählen könne.
(Alfons Kardinal Stickler am 20. Mai 1995 bei der Christi Fidelis conference in Fort Lee, New Jersey)
Redaktion benachrichtigen Prophetische Eingabe + …
#15   Anton   12:51:20 | Montag, 18. Juni 2007
Wozu überhaupt ein Motu Proprio,
wenn die Alte Messe niemals verboten wurde und einem Priester die Zelebration derselben von keinem Bischof verboten werden kann?
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#19   Anton   19:30:48 | Dienstag, 12. Juni 2007
Gehorsam und Zerstörung
Hat Erzbischof Levebvre recht, wenn er bei dieser gigantischen Glaubenszerstörung dazu aufruft, den Gehorsam zu verweigern?
Zitate:
„Man möchte, daß auch wir bei dieser Zerstörung der Kirche mithelfen, bei dieser Verbrüderung, die einfach ein reiner Ehebruch der Kirche ist. Wir wollen aber keine Ehebrecher sein. Wir wollen unseren katholischen Glauben bewahren. Deshalb verweigern wir die Mitwirkung an der Zerstörung der Kirche. Wir weigern uns am Verfall des Glaubens mitzuwirken, am allgemeinen Abfall vom Glauben!
[…]
Wir sind uns vollkommen im Klaren darüber, daß in Rom eine teuflische Hand am Werk ist, die von uns im Gehorsam die Zerstörung der Kirche verlangt. Deshalb haben wir das Recht und die Pflicht, diesen Gehorsam zu verweigern.
[…]
Meine geliebten Freunde, wer immer wir auch sein mögen: Wenn wir katholisch bleiben wollen, wenn wir wollen, daß die katholische Kirche fortbesteht, haben wir die Pflicht, die Pflicht sage ich, denen den Gehorsam zu verweigern, die uns in die Zerstörung der Kirche mit hineinziehen wollen. Wir haben die Pflicht, uns von jeder Zerstörung der Kirche fernzuhalten. Im Gegenteil, wir haben die Pflicht, am Bau der Kirche zu arbeiten, geduldig, ruhig und guten Mutes daran zu arbeiten, am Wiederaufbau der Kirche, an der Erhaltung der Kirche. Jeder von Ihnen kann hier seine Pflicht erfüllen“
Redaktion benachrichtigen „Verbohrtheit, Enge und Besserwisserei“
#6   Anton   13:53:03 | Samstag, 9. Juni 2007
Toleranz?
Der Begriff Toleranz ist der Kampfbegriff des Relativismus!
Toleranz steht in der Werteskala des Zeitgeistes ganz oben. Toleranz sollte die Gewissensfreiheit gewährleisten. Auch das vielleicht irrende Gewissen ist mit christlicher Nächstenliebe zu ertragen. Aussagen wie diese: „teilweise unfaßbare Verbohrtheit, Enge und Besserwisserei und einen Mangel an wahrhaft demütigem und kirchlichem Geist“ helfen garantiert nicht weiter.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#79   Anton   22:19:43 | Montag, 4. Juni 2007
Was ist wahr?
Hw Lochner betont, daß die Gerichtsbarkeit der deutschen Wehrmacht bemüht gewesen sei, Jägerstätter goldene Brücken zu bauen.
Als Beispiel nennt er das Angebot, einen Dienst ohne Waffe zu leisten.
Das sei umso erstaunlicher, als das damalige totalitäre Regime in ähnlichen Fällen nicht viel Federlesens gemacht habe.
Auf der unten angegebenen Internetseite finde ich das Gegenteil:
Er erklärte sich jedoch bereit,als Sanitätssoldat aus christlicher Nächstenliebe Dienst zu tun.In der Hauptverhandlung wiederholte er seine Erklärungen und fügte hinzu:Er sei erst im Laufe des letzten Jahres zu der Überzeugung gelangt; dass er als gläubiger Katholik keinen Wehrdienst leisten dürfe;er könne nicht gleichzeitig Nationalsozialist und Katholik sein;das sei unmöglich.Wenn er den früheren Einberufungsbefehlen Folge geleistet habe,so habe er es getan,weil er es damals für Sünde angesehen habe,den Befehlen des Staates nicht zu gehorchen;jetzt habe Gott ihm den Gedanken gegeben,dass es keine Sünde sei, den Dienst mit der Waffe zu verweigern;es gebe Dinge,wo man Gott mehr gehorchen müsse als den Menschen;auf Grund des Gebotes,Du sollst Deinen Nächsten lieben wie dich selbst’dürfe er nicht mit der Waffe kämpfen.Er sei jedoch bereit,als Sanitätssoldat Dienst zu leisten…
Auf die Bitte Jägerstätters,zum Sanitätsdiens zugelassen zu werden,ging das Gericht nicht ein.
www.c3.hu/~bocs/jager-g.htm www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen „Diese Reform wird Ungewißheiten und Mißbräuchen ein Ende setzen“
#5   Anton   19:17:27 | Donnerstag, 22. März 2007
Selbstzerstörung
Unfaßbar diese verordnete Selbstzerstörung! Fast 4o Jahre und noch kein Ende? Fast 4O Jahre unendliches Leid! Wie lange noch…!
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#70   Anton   19:42:51 | Donnerstag, 8. März 2007
Glanz der Wahrheit
„Es gibt nur eine allgemeine Kirche der Gläubigen. Außer ihr wird keiner gerettet. In ihr ist Jesus Christus Priester und Opfer zugleich. Sein Leib und Blut ist im Sakrament des Altares unter den Gestalten von Brot und Wein wahrhaft enthalten, nachdem durch Gottes Macht das Brot in den Leib und der Wein in das Blut wesensverwandelt sind: damit wir vom Seinigen empfangen, was er vom Unsrigen annahm, und die geheimnisvolle Einheit vollendet werde.“
(Kirchenversammlung im Lateran)
„Daß es nur eine heilige katholische und apostolische Kirche gebe, zwingt uns der Glaube anzunehmen und festzuhalten. Und mit Standhaftigkeit glauben wir an sie und bekennen sie in Einfalt, sie, außer der wir kein Heil noch Verzeihung der Sünden finden… Sie stellt den einen mystischen Leib dar, dessen Haupt Christus ist, das Haupt Christi aber ist Gott. In ihr ist nur ein Herr, ein Glaube, eine Taufe…“
(Bulle Papst Bonifaz’VIII.)
Man muß den Glauben an die hl. katholische und apostolische Kirche zerstören um alles niederzureißen!
Redaktion benachrichtigen Ein Junge mit weiblichen Geschlechtsorganen?
#2   Anton   17:45:11 | Montag, 5. März 2007
Diktatur des Relativismus
Unbedingt lesen sollte man auch das Buch von
Gabriele Kuby: Die Gender Revolution, Relativismus in Aktion
Der Wahnsinn hat Methode!
Redaktion benachrichtigen Das fehlende Bindeglied
#2   Anton   15:20:59 | Montag, 26. Februar 2007
Ein Lichtblick
Hervorragender Artikel! Danke!
Es hängt jetzt alles vom Hl. Vater, vom Felsen Petri, ab.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#18   Anton   13:07:34 | Freitag, 23. Februar 2007
@Tridentinus
Es gibt nur eine Wahrheit und von der kann ich immer nur „monopolistisch“ reden.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#13   Anton   12:45:44 | Freitag, 23. Februar 2007
@Gotthard
Immer die gleichen Totschlagvokabeln. Kreuz.net hat nicht indoktriniert, sondern sachlich den geistigen Unsinn von R. Pacik dargestellt – aus kath. Sichtweise.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#6   Anton   12:20:47 | Freitag, 23. Februar 2007
@ruhrgebietler
Dummheiten? Wenn es nur Dummheiten wären, hätte ich ja noch ein bischen Hoffnung, daß diese gigantische Selbstzerstöung der kath. Kirche vom Hl. Vater beendet werden könnte. Diese Hoffnung habe ich mitlerweile aufgegeben. Ohne Strafgerichte, ohne großes Donnerwetter (kreuzforum.net), kehren die Menschen nicht mehr um.
Redaktion benachrichtigen Schwere emotionale Störung?
#19   Anton   18:30:00 | Dienstag, 20. Februar 2007
…Schaut auf das Ende!
Das Ziel ist klar: Die totale Herrschaft über den Menschen. Lächelnd und arrogant wird nur das getan, was dem Bösen dient. Das Maß der Zerstörung ist voll.
Was für ein Wahnwitz noch auf die jüngste Vergangenheit zu schauen. Die Gegenwart ist viel schlimmer.
Diese Diktatur der 51%, diese Totalherrschaft der „Mehrheit“, mit nie dagewesener Versklavung, nie dagewesener Entchristlichung –
freiwillig bringen Frauen ihr eigenes, unschuldiges, liebenswürdiges Kind um und werden zu Mörderinnen; freiwillig begibt man sich in die Sklaverei der Sodomie, statt in einer glücklichen Ehe sich an den Kindern zu erfreuen, für sie zu leben und zu sterben; freiwillig tritt man Gottes Gebote mit Füßen – ist nicht mehr von Menschen zu überwinden! Nur Gott allein kann uns noch von dieser Macht des Bösen befreien!
Halte durch Melissa, laß Dich nicht von Deinen guten Eltern entzweien.
Redaktion benachrichtigen
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