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#12 HarroMeyer † 13:42:43 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Eigentlich gibt dieses kleingeistige Gejammer nicht viel Vertrauen und Respekt vor Gott wieder. Der hat
schon dafür gesorgt, dass sein Schöpfungsplan nicht beliebig karrikiert werden kann. Wer Kinder tötet,
dem werden sie später fehlen. War schon im Alten Rom so, als die Kaiser selbst den Nutten der Stadt (von
denen gab es viele) die Söhne abkauften (sprich Patenschaften übernahmen) um die Legionen voll zu bekommen,
ohne Erfolg, wie man weiß. Zu denken gibt, dass das Problem erst massiv wurde, nachdem das Christentum
Staatsreligion geworden war, vieleicht hatten die Römer doch recht, die wie Cassiodorus berichtet, den
Untergang Roms den Christen in die Schuhe schoben. Ob allerdings der Marienkult das richtige Gegenmittel
ist, wage ich zu bezweifeln.
Mag sein,dass Nachtlaternen das anders sehen ich erinnere mich sehr gerne an schöne Stunden, die mir
Gott gegeben hat und ein hohes Alter schenkt er mir auch noch
Das muss ja so kommen wenn man sich so hochnäsig am Schöpfungsplan Gottes nicht beteiligt, weil Jesus
keine Frau gehabt haben soll und Paulus keine kriegen konnte. Da waren die Juden anders: Ein Hoherpriester
musste verheiratet sein und Kinder haben. Das hätte man ruhig auch übernehmen können. Gottes Mühlen
mahlen langsam… Irgendwann haben sie nur noch schwarzen Nachwuchs.
Es ging um Gold! Das ist ein auf der iberischen Halbinsel gern gepflegte Moritat, als wenn es bei der
Eroberung Amerikas um Missionierung gegangen wäre: Es ging um Gold Und die Folgen heute der Kirche in
die Schuhe zu schieben, ist Geschichtsklitterung und unfair.
und der Einfluss Roms wird immer gern unterschlagen (nicht nur von den Juden): Der Patriarch Rabbi „Juda
ha-Nasi“ („der Fürst“) verfasste schon im frühen dritten Jahrhundert die Mishna in ihrer endgültigen
Form, einen Kodex von Regeln in hebräischer Sprache, die sich auf den Aussprüchen und Diskussionen früherer
Lehrer aufbauen und das persönliche Verhalten, den Sabbat und sogar Rituale im Tempel betreffen. Er spielte,
mit Zustimmung Roms, die Rolle eines örtlichen Dynasten mit ansehnlichem Grundbesitz, einem Landhaus
und umfangreicher Gerichtsbarkeit. Er trat als Vertreter des römischen Statthalters auf, ließ Schüler
in seinem Haus sowohl in Griechisch als auch in Hebräisch studieren und war persönlich dem Kaiser verbunden,
den die Talmud-Quellen zwar „Antonius“ nennen, womit aber wahrscheinlich Caracalla (211-217) gemeint ist.
Obelix, wer sich da mit Ruhm bekleckert hat weiss ich nicht, immerhin gibt es in Südamerika etwa 2 Milliarden
Katholiken. Die Kirche ist schon ein anerkannter Teil. Chile kenne ich nicht und lasse mich auch ungern
von der linksgewirkten Journaille aufklären, aber ich kenne Kolumbien und da mal zum Thema: Ob abgetrieben
oder erhalten wird, entscheidet der Familienrat mit der Mutter mit folgendem Ritual: 1.werden 2 Paten
gesucht, die bereit sind Mutter und Kind materiell abzusichern 2.wird (manchmal sehr hemdsärmlig) ein
starker Vater gesucht, ohne den ein ordentliches Leben in Kolumbien nicht denkbar ist (manchmal auch gekauft).
Dass anonyme Menschen in einem christl.Verein ohne jede mat. Verantwortung gesetzl. legitemierte Entscheidungen
über Leben und Tod treffen, ist für einen Kolumbianer nicht vorstellbar.
Also obelix 1. der General Pinochet lebte nicht in Kolumbien sondern in Chile und 2, der Gottesstaat Iran
hat mit einem Staat christl. Prägung entwicklungsmäßig und moralisch nichts zu tun. Man kann nicht
Äpfel und Birnen vergleichen
Also obelix,wenn in diesem Zusammenhang einer den Iran als Gottesstaat bezeichnet, gibt das schon zu denken.
Hier geht es um die christliche Gottesvorstellung, deren Vertreter nach islam. Vorstellung nicht untergegangen
sind sondern sich zu den Herren der Welt gemacht haben. Und das mit dem Pinochet und Kolumbien verstehe
ich schon garnicht. Man sollte sich schon etwas an die Fakten halten, wenn man ernst genommen werden will.
#272 HarroMeyer † 12:12:23 | Dienstag, 1. Mai 2007
Es sind auch Geschöpfe Gottes Wir sollten sie so nehmen, wie sie sind: eine Fehlstelle im Entwicklungsplan
des Allmächtigen: Sie können sich nicht vermehren, sie haben mit typischen Krankheiten zu kämpfen.
Alles in allem ein trostloses Sein, das sich auch mit aufgesetzter Lustigkeit nicht überspielen läßt.
Ob für diese Freunde Polen das richtige Fluchtland ist, wage ich zu bezweifeln. Aber helfen sollten wir
ihnen dabei.
Ob das so richtig ist? Da muss man sich aber fragen, von wem diese Feststellungen im allgemeinen kommen.Meist
von den Psychologen selbst. Und die müssen sich ja erstmal einen Markt schaffen,
#33 HarroMeyer † 12:45:02 | Montag, 30. April 2007
Hallo Tacitus, lies mal Cassiodorus Flavius, dürfte dir bei deinem anspruchsvollen Namen möglich (Latein)
sein, über den Untergang der Mill. Stadt Rom. Das Christentum war Staatsreligion. Der Staat kaufte die
männlichen Neugeborenen, sogar von den Nutten der Stadt – und derer gab es viele – schickte sie aufs
Gymnasion und dann in die Legionen. Wo die Mädchen blieben, steht nirgendwo. Da hatte man sich auch für
den Eingriff des Staates entschieden, aber ohne Erfolg. Die Westgoten (Barbaren) hatten es besser gemacht,
hatten dem Schöpfer nicht ins Handwerk gepfuscht.
#16 HarroMeyer † 23:14:28 | Samstag, 28. April 2007
Ist doch alles kein Problem! Eingriffe in Gottes Schöpfungsplan sind erfolglos und lösen sich von selbst.Schon
im alten Rom mussten die Kaiser die männlichen Nachkommen adoptieren, um an Legionäre zu kommen, was
aber später doch nicht reichte. Und die Frau von der Leyen schaffts auch nicht. Das reicht alles nicht
für die Rente und die vorgeschobenen Gründe werden später wieder kleinlaut zurückgenommen. Bin mal
gespannt, was die Apologeten der Endlösung der Babyfrage dann zu ihrer Entschuldigung sagen.
#61 HarroMeyer † 22:08:36 | Samstag, 21. April 2007
Typisch deutsch: Wir lieben keine Weicheier und keine Gutmenschen, da hat die Gräfin nur zu recht, wir
brauchen wieder einen starken Mann und so etwas wie die Inquisition, da kann die Gräfin ja mal anfangen,
erstmal im eigenen Laden. Da gibt es Möglichkeiten, mit gutem Beispiel voranzugehen
#49 HarroMeyer † 17:24:28 | Samstag, 21. April 2007
Das wird Gott letztendlich egal sein ob einer seiner „Stellvertreter“ da das Kreuzzeichen gemacht hat.
Bedenklich ist das nur für die ihm zu Ehren aufgebaute Institution Kirche, wenn da ein derart wichtiges
soziales Element wie die Taufe reduziert wird. Irgendwann fällt das Kartenhaus zusammen und das wäre
nicht gut für die Mehrheit der Menschen. Aber es ist ein Problem für die Menschen, kein Problem des
Allmächtigen.
#64 HarroMeyer † 11:49:07 | Mittwoch, 11. April 2007
Schlitzohr? wäre für mich noch ein Kompliment. Mich stört mehr die Beliebigkeit seiner Meinung mit
der er jedem Problem entkommt, ganz im Sinne des problemscheuen deutschen Gutmenschen. Ob Rom ihn da noch
lange wirken lässt?
#76 HarroMeyer † 13:35:37 | Donnerstag, 5. April 2007
Ich sehe da kein Problem Die jüd. Argumentation ist doch durchaus folgerichtig. Wenn man des Glaubens
ist, ein von Gott „auserwähltes Volk“ zu sein, muss ein Mord an diesem Volk etwas „Einzigartiges“ sein
und jeder andere Mord hat eben mindere Qualität, ist er doch mit Gott „nur“ durch den gemeinsamen Schöpfungsplan
verbunden. Das Problem ist, dass das mit dem „auserwählt“ von vielen nicht nachvollzogen wird. Aber das
ist eine Glaubensfrage. Da halte ich es mit Tucholsky: Ich diskutiere nicht mit Leuten, die sich ihren
Glauben durch das Strafgesetz schützen lassen. Damit ist das Problem für mich gelöst.
#33 HarroMeyer † 16:51:42 | Mittwoch, 4. April 2007
Josef,das haben die Linken wohl auch mißverstanden Aber die Kreuzzüge lassen sich nicht wegdiskutieren,
und die Mission mit dem Schwert in Amerika ist auch keine Erfindung des Bösen. Aber Wehrhaftigkeit wiederspricht
nicht dem Schöpfungswerk Gottes, sonst hätte er uns anders geschaffen und die schönen Sprüche im Evangelium
ensprechen der Meinung des röm. Volkes zur Zeit der „Pax Romana“. Da wussten die noch nicht, was auf
sie zukam.
#27 HarroMeyer † 16:01:36 | Mittwoch, 4. April 2007
Daniel, ganz richtig Das Christentum ist orignär eher eine wehrhafte Religion, aber wohl hier von Links
unterlaufen, da kommen wohl die Gutmenschen her.
#23 HarroMeyer † 13:56:37 | Mittwoch, 4. April 2007
Vom Sieg bin ich nicht so überzeugt. Na, wenn sich heute (nach Befragung der Mannheimer Gruppe Wahlen)
70% der Deutschen für das weltweite schlechte Wetter für verantwortlich halten und entschuldigen: dann
kommt einem schon der Verdacht, dass das vom Christentum kreierte Gutmenschentum die Deutschen feig, demütig,
unentschlossen und schwach gemacht hat. Das Jammern, eine christl. Demutsbezeugung, ist unsere liebste
Beschäftigung geworden, nur mit dem Beten klappt es noch nicht so, da müssen die Zeiten wohl noch schlechter
werden. Ob uns dann das christliche Deutschtum weiterhilft, habe ich so meine Zweifel. Was anderes wäre
mir lieber.
#177 HarroMeyer † 15:47:01 | Montag, 26. März 2007
Sind die Schwulen wirklich so wichtig? Sie haben es in der Welt Gottes aber auch schwer. Das ist das Problem:
Wenn man landauf landab als Fehlstelle in Gottes Schöpfungsplan verstanden wird, weil man sich nicht
vermehren kann und mit typischen Krankheiten geschlagen ist, dann muss man psychisch die Krise um den
Sinn des Seins bekommen. Und jeder Psychologe weiss da Rat: Sich wichtig nehmen und die Flucht nach vorn,
notfalls das Evangelium (s.unten)
#83 HarroMeyer † 13:44:34 | Samstag, 24. März 2007
Die Zeiten ändern sich! Naja, das mag den klassischen Gläubigen alles stören, hier geht es aber doch
wohl um Menschen, die das mit dem Gottessohn und den Evangelien nicht mehr so ernst nehmen. Und um an
die heranzukommen, kann man nicht mehr die alten Sprüche klopfen, die mir übrigens in meiner Jugend
auch nichts gebracht haben.
#15 HarroMeyer † 13:31:05 | Freitag, 23. März 2007
Strafe Gottes? Das sollte man alles ganz ruhig sehen. Wer so eklatant in den Schöpfungsplan Gottes eingreift,
wird seine Strafe schon bekommen und das zugehörige Volk auch, da kann dann auch die Frau „von der Leyen“
nicht mehr helfen.
#22 HarroMeyer † 16:43:23 | Samstag, 17. März 2007
Also HvO Der Name gibt zwar was her, aber die Sprüche darunter kann man klopfen, ohne je in ein Buch
gesehen zu haben. Etwas Konkretes wäre schon besser.
#20 HarroMeyer † 15:29:52 | Samstag, 17. März 2007
Gottes Mühlen mahlen langsam. Das muss ja so kommen: Das rücksichtslose Vorgehen der röm.christl.Staatskirche
gegen die Arianer war ja letztendlich geboren aus dem Sendungsbewusstsein eines Paulus und dem schlechten
Gewissen dem übernommenen Mitraskult gegenüber -da brauchte man so was wie Jesus-. Da liess man lieber
die Legionen über die Klinge springen, setzte Rom den Goten gegeüber aufs Spiel, als dass man das relig.
Konstrukt in Zweifel zog, Zweifel, die damals wohl noch intensiver waren. Aber die Unterlagen seit 300
liegen im Vatikan!
#569 HarroMeyer † 15:33:48 | Freitag, 16. März 2007
Weiß die Kirche da, was sie will? Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass in der kath. Beichte der
Hang zum homosexuellen Verhalten weit weniger zu büssen war als der Hang zum weiblichen Geschlecht. Da
machte man sich auch so seine Gedanken.
#42 HarroMeyer † 12:43:42 | Mittwoch, 14. März 2007
Babycaust?Polemik macht hier nichts besser Ich finde es auch nicht schön, den von den jüd. Kreisen in
USA mit soviel Mühen und Geld aufgebauten Begriff Holocaust einfach zum Babycaust zu kopieren und damit
zu entwerten. Was das aber mit Schularbeiten zu tun hat, ist mir nicht klar geworden, war wohl nur Polemik,
und die passt wirklich nicht, wenn es um den massenhaften Tod von Geschöpfen Gottes geht, ganz egal.
von welcher Seite.
#664 HarroMeyer † 12:51:52 | Dienstag, 13. März 2007
Agn.: Da kommen wir wieder auf den Punkt Meine (3) kinder sind gut ausgebildet und nicht arbeitslos, bezahlen
aber die Brüder Lustig mit. Und das Ganze als Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung zu sehen, dürfte
wohl am Problem vorbei gehen. Das kann den sex. Fehlorogrammierten auch nicht recht sein.
#661 HarroMeyer † 12:28:20 | Dienstag, 13. März 2007
Da kommen wir auf den Punkt: Mir geht es um das Gesellschaftliche Weltbild des Volkes (ich weiss: darf
man heute nicht mehr sagen, nach dem es A.H.überstrapaziert hat). Wer sich so ostentativ ausklinkt aus
der menschl. Entwicklung darf doch von den anderen, die das ernst nehmen, nicht noch Unterstützung und
moral. Legitimation erwarten, Da täte etwas Bescheidenheit gut. Und wenn hier ges. Weltbild und bibl.
Weltbild zusammenpassen: Ob das Zufall ist?
#659 HarroMeyer † 11:59:13 | Dienstag, 13. März 2007
Sich wichtig nehmen? Das ist das Problem: Wenn man landauf landab als Fehlstelle in Gottes Schöpfungsprozess
verstanden wird weil man sich nicht vermehren kann und mit typischen Krankheiten geschlagen ist, dann
muss man psychisch die Kriese um den Sinn des Seins bekommen. Und jeder Psychologe weiss da Rat: Die Flucht
nach vorn.
#10 HarroMeyer † 11:37:47 | Dienstag, 13. März 2007
Erfindungen Frau Ranke-Heinemann: „Gott hat Himmel und Erde erschaffen. Die Hölle haben die Menschen
erfunden.“ Das waren dann sicher die Deutschen (Nazis). So einfach ist das!
#328 HarroMeyer † 16:23:43 | Montag, 12. März 2007
Lutheraner bitte Ehrlichkeit Der Völkermord an den Armeniern ist eine Tatsache, über die Schuld der
Türken kann man streiten, nicht streiten kann man darüber, dass die deutschen Offiziere mit dem General
von Sander ihr Verlassen der Türkei angedroht haben, wenn die Verfolgung der Armenier nicht aufhört
und dadurch die Ermordung zigtausender arm. Männer und die Zwangsprostitution der Frauen in Westanatolien
verhindert haben. Das ist alles belegt(Morgenthau usw). Hier wieder deutsche Soldaten zu beschuldigen
ist masochistische Selbstbefriedigung.
#536 HarroMeyer † 11:01:32 | Montag, 12. März 2007
Unsere Brüder Lustig. Was mich an den Homos stört, dass sie sich so vollmundig aus der Gesellschaftsentwicklung
ausklinken und den Anderen überlassen, wie es weitergeht. Dieses verantwortungslose Verhalten noch einklagen
zu wollen, ist in höherem Sinne pervers. Ihren Sex können sie treiben, wie sie wollen. Da halte ich
es wie der Islam, obwohl der gerade bei den Homos auch sehr kritisch ist. Dass die Gesellschaft hier empfindlich
reagiert, ist doch deren natürliches Recht. Die weinerlichen Reaktionen zeigen uns ihr zerknautschtes
Innenleben.
christl.-sozial im Sinkflug? Der Herr Hengsbach sollte mal darüber nachdenken, wie in Christlichem Tenor
und mit Hilfe der Kirche dem Volk der Kapitalismus untergejubelt wurde. Die Vorstände sind auch nur Gejagte
des Systems. Jahrelang(solange die Steuern flossen) wurde der Name christl. ohne Hemmung als Aushängeschild
an Parteien vergeben zum Wohle eines Systems, das den Profit und die Gier zum Regulativ des menschl. Zueinanders
gemacht hat. Etwas Schuldbewusstsein im Domradio täte dem Herrn Hengsbach ganz gut.
#176 HarroMeyer † 13:24:14 | Sonntag, 11. März 2007
Ein deutscher Kardinal? Das ist eben das alte deutsche Problem, für alles Verständnis zu haben, was
irgendwie systemkritisch daherkommt, und das dann auch noch geistigmoralisch zu rechtfertigen. Dass es
weltweit ein Mehrfaches an Menschen mit anderer Meinung gibt, wird denen geflissentlich als dummes Fehlverhalten
angekreidet. Das ist die alte Überheblichkeit: „Am deutschen Wesen sollen alle genesen“.Da hat sich seit
dem Kaiser Wilhelm nichts geändert. Hoffen wir, dass nicht der zweite typisch deutsche Schritt mit „Hier
stehe ich und kann nicht anders“ folgt und dann wieder alles kaputtgeschlagen wird. Mancher Leser fiebert
der grossen Liquidation schon entgegen
#74 HarroMeyer † 12:45:04 | Samstag, 10. März 2007
Keine Langeweile im Kirchenland. Das ist eben das alte deutsche Problem, für alles Verständnis zu haben,
was irgendwie systemkritisch daherkommt, und das dann auch noch geistigmoralisch zu untermauern. Dass
es weltweit ein Mehrfaches an Menschen mit anderer Meinung gibt, wird denen geflissentlich als dummes
Fehlverhalten angekreidet. Das ist die alte Überzeugung: „Am deutschen Wesen sollen alle genesen“.da
hat sich seit dem Kaiser Wilhelm nichts geändert. Wollen wir mal sehen, wie die Kirche das hinbekommt.
#154 HarroMeyer † 00:05:26 | Samstag, 10. März 2007
Das Ganze hat System Dass Em. Lehmann etwas unbedacht tut, kann man wohl anzweifeln, dass er Glaubensfragen
vorschiebt, ist unwahrscheinlich. Nun ist er nach seiner Einstellung zum Babycaust in Rom sichtlich in
Ungnade gefallen. Rom wehrt sich mit der Ernennung von Hardlinern zu Amtsbrüdern. Da kam ihm der politische
Druck gerade recht, seine Amtsbrüder gegen deren Willen in Yad Vaschem einmal vorzuführen. Das Ergebnis
konnte man ahnen. Er muss es regeln. Nun mäkelt er an der ihn benachteiligenden Struktur der Kirche.
Jetzt ist Rom an der Reihe: Läßt man ihm die Führerschaft in Deutschland?
#139 HarroMeyer † 14:19:51 | Freitag, 9. März 2007
Lehmanns Strategie? Dass Em. Lehmann etwas unbedacht tut, kann man wohl anzweifeln, dass er Glaubensfragen
vorschiebt, ist unwahrscheinlich. Nun ist er nach seiner Einstellung zum Babycaust in Rom sichtlich in
Ungnade gefallen. Rom wehrt sich mit der Ernennung von Hardlinern zu Amtsbrüdern. Da kam ihm der politische
Druck gerade recht, seine Amtsbrüder gegen deren Willen in Yad Vaschem einmal vorzuführen. Das Ergebnis
konnte man ahnen. Er muss es regeln. Nun mäkelt er an der ihn benachteiligenden Struktur der Kirche.
Jetzt ist Rom an der Reihe: Läßt man ihm die geistige Führerschaft in Deutschland?
#67 HarroMeyer † 13:21:37 | Mittwoch, 7. März 2007
Problem erkannt? Das ist ja alles sehr richtig, was die jüdische Webseite da feststellt. Man hat also
das Problem erkannt. Frage ist nur, will man das weiter hochspielen. Man sollte mal die eigenen Propheten
befragen. Einer warnte vor Übertreibung, damit „die letzten Dinge nicht ärger werden, als die ersten“.
#89 HarroMeyer † 12:10:05 | Mittwoch, 7. März 2007
Wirklich nicht? Da sollte man den Bericht des damaligen Botschafters in der Türkei, des Mannheimers Morgenthau
einmal genau durchlesen, über die Wikipedia im Internet, 20 Kapitel mit Bildern! einmal genau durchlesen.
Über die Schuld der Türken kann man streiten, über den armenischen Völkermord NICHT!
Die Profilsucht gehort halt dazu Der hl. Hieronimus hat soviel dazu getan, dass er selbst schreibt „die
Nachwelt wird mich einen großen Fälscher nennen“, der Luther hat vieles in seinem Sinne übertragen,
warum soll man den heutigen Schreiberlingen das verwehren, wenn sie sich dazu berufen fühlen? Immerhin
kann die Anpassung an den Zeitgeist auch ein Vorteil sein. Hauptsache: Es wird nachvollzogen. Beim Kommentator
lief das natürlich ins Leere.
Gewäsch von gesterrn Ist doch Gewäsch von gestern. solange die NPD sich unnötigerweise nach Gutmenschenart
mit der Nazivergangenheit herumschlägt und Nabelschau betreibt, soll sie froh sein, wenn ihr der Verfassungsschutz
hilft
Rechts oder links? Wohin? Es gibt ja immerhin namhafte Politologen, wie der HAFFNER oder JAECKEL, die
sagen, die Nazis gehören zu den Linken (oder die Linken zu den Nazis, was die ungern hören ) und standen
den Arbeitern näher als dem Bürgertum, dem die Kirche ja naturgemäß zuneigt. Ist alles nicht so einfach,
wenn man sich als Instutation anschließen will und die Wahrheit sucht
Petrus gedenkt Paulus? Bei dem Papst Benedikt weiss man ja nie, was dahinter steckt. Dass nach kritischer
Würdigung alter Akten der schon im alten Rom nicht so beliebte Glaubenskünder Paulus vielleicht doch
mehr zum christl. Glauben beigetragen hat, als das Testament glauben macht, wäre eine derartiger Hinweis
wert
Wer nichts hat, kann gut reden. Das Problem bei den Linken ist, dass sie im erziehungsfähigen Alter meist
keine eigenen Kinder haben. Da bietet sich natürlich das Zölibat als Ersatzfetisch geradezu an und wird
dankbar instrumentiert. Lassen wirs den Neunmalklugen. Die vermehren sich auch nicht durch Fortpflanzung.
#11 HarroMeyer † 22:35:00 | Donnerstag, 1. März 2007
Harro Meyer Enorme Beträge werden in das System der Kindertagesstätten investiert. Diejenigen, welche
ihre Kinder selber aufziehen wollen, erhalten nichts. Den Familien wird mittels der Steuergesetzgebung
ihre Finanzierung entzogen. Da wird auf kaltem Wege unserer christlichen Kultur der marxistische Stempel
aufgesetzt. Und viele halten das noch für fortschrittlich.