Donnerstag, 1. März 2007 21:51
Lesername: HarroMeyer
Beiträge: 261
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Sonntag, 24. Februar 2008 23:33
HarroMeyer: Artois@ Danke, es gibt immer noch Leute
die meinen,von der Journaille wahrheitsgemäss informiert zu werden. Mit den Zahlungen der Länder ist es noch wesentlich mehr, was der Steuerzahler aufbringen muss [mehr…]
Sonntag, 24. Februar 2008 13:26
HarroMeyer: Das ist doch gut so!
Solange der Finanzminister zwar 100 Milliarden für notleidende Banken locker machen kann, aber keine Milliarde für arme Frauen und Kinder übrig hat, muss man doch jedem dankbar sein, der da etwas tut. Das das ausgerechnet die Alibi-Org.„pro familia“ ist, sollte sich die kath. Kirche mal hinter die Ohren schreiben. Die hat doch in den letzten 100 Jahren nichts, aber auch garnichts zur Aufwertung der Familien mit Kindern beigetragen. [mehr…]
Dienstag, 12. Februar 2008 16:41
HarroMeyer: Marienkult
nein da hält man sich an die ach so heilige Maria, nur weil Sie Jesu geboren hat.
Ja hat sie das? Wenn man das glaubt, sollte man den Rest auch glauben. Da sehe ich dann kein Problem.
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Freitag, 8. Februar 2008 17:30
HarroMeyer: Das Problem, uns fehlt die Vermehrungsfreudigkeit
Da wir alles tun, um uns nicht zu entwickeln (Abtreibung usw.), müssen wir diesen Leuten doch dankbar sein, dass sie mit ihrer Geburtenfreudigkeit das Land wieder Auffüllen. Schade nur, dass vornehmlich die muselmanischen Frauen die Opfer sind. Die „Herren“ hatten sich wohl rechtzeitig in Sicherheit gebracht. [mehr…]
Freitag, 8. Februar 2008 11:19
HarroMeyer: Na,na Nachtlaterne, das ist doch dasselbe in grün
„sabbernd im rollstuhl“der mann soll sich keine sorgen machen, bald scheißt er auch selber wieder in die hose, das kommt spätestens mit dem alter
wer so etwas schreibt, ist auch nicht besser.
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Donnerstag, 31. Januar 2008 12:42
HarroMeyer: Sie sind wohl auch Kinder Gottes
und gehören in seinen Schöpfungsplan, zwar nur als Fehlstelle: können sich nicht Fortflanzen, sind Ziel typischer, böser Krankheiten etc., das müsste reichen. Die Kirche sollte sich auch um sie Kümmern. Sie mit Begriffen, wie „Homo-Unzüchtige“ zu belegen, ist unfair. Es gibt auch viele „Hetero-Unzüchtige“, die sich durchaus des Wohlwollens der Kirche erfreuen, obwohl sie ihren (von Gott geschenkten) sexuellen Gefühlen in gleicher Weise nachgeben. Da sollten wir mal fairer werden. [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:31
HarroMeyer: Die Wiedergeburt schloß auch das Neue
Testament nicht aus, bevor sich Luther seiner angenommen hat. [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 11:08
HarroMeyer: Es ist schon traurig,
sind sie doch auch Kinder Gottes; und der schickt ihnen diese bösen Krankheiten und diese Internet-Seite „kreuz-net“ aus Californien. Ob das alles so richtig ist? [mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 14:54
HarroMeyer: Diese Karte besagt garnichts
Der Hinweis auf die Wählerstatistik ist ein beliebtes Mittel der polit.Kaste, den Hitler dem Wahlvolk in die Schuhe zu schieben. Diese Statistik besagt bei dem komplizierten Weimarer Wahlrecht und dem Parteienproporz gar nichts. Da noch Glaubensfragen nachzuschieben, ist häufig böse Stimmungsmache. Fakt ist: Hitler wurde am 30.01.32 vom Reichspräsidenten zum Reichskanzler ernannt (mehr gegen seinen Willen). Mit Duldung der anderen Parteien und Dank seiner „überlegenen Redekunst“(HAFFNER Zeitzeuge)gelang es ihm bis 1933 durchzuregieren. Erst da erreichte er wegen seiner unbestreitbaren Erfolge die abs. Mehrheit u. im Reichstag die Macht [mehr…]
Donnerstag, 17. Januar 2008 16:55
HarroMeyer: Ich mag es nicht, mich mit Leuten zu streiten
die sich Ihren Glauben vom Gesetz haben absichern lassen, sagte K. Tucholsky in den 20igern und kam dafür später ins KZ. Das gilt doch heute auch. Dieses im Rahmen der deutschen Rechtsfindung nutzlose Geschrei der „neuen Rechten Mahler und Stolz“ in Mannheim ist doch eine im deutschen Rechtssystem ausgelebte Profilneurose, eine Peinlichkeit, bei der doch nur die einschlägige Journaille und ein paar rechtsorientierte Zuschauer noch Interesse zeigen Hier von Jeanne d’Arc zu reden, ist doch eine Beleidigung der Franzosen. [mehr…]
Dienstag, 15. Januar 2008 18:06
HarroMeyer: Erfolgreich weggemobbt wurde sE.Lehmann
als Vertreter der neudeutschen Kuschel-Kompromiss-Diplomatie und der Beliebigkeit in dogmatischen Dingen. Dann kann das Hauen und Stechen im Episkopat ja losgehen. Themen hat er genug zurückgelassen. [mehr…]
Montag, 14. Januar 2008 14:29
HarroMeyer: Das ist die neue Totschlagargumentation:
[kursiv]Typische Volksverhetzung der KP-/SP-/NS-Denkweise, die keine Inhalte vorweist, sondern nur versucht, den Straßenmob in den entsprechenden Wahlbezirken aufzuhetzen, die immer dieselben Bezirke sind wie jene, die KP/SP/NSDAP hervorbrachten.[kursiv]
Die Nazis waren dagegen. Damit wird jede Diskussion über das nutzlose Tun überflüssig. Fehlt nur noch, dass sie sich segnen und vom Gesetz schützen lassen.
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Dienstag, 8. Januar 2008 16:53
HarroMeyer: Naja Rudolphus@ ob die Vertreibung
der Juden 70 oder 125 nChr. Unrecht war, darüber lässt sich streiten, ihr eigener Geschichtschreiber „Josephus Flavius“ sieht das aber anders! [mehr…]
Dienstag, 8. Januar 2008 16:30
HarroMeyer: Das hat doch System
auch in Norwegen beklagt man sich über die polnisch-katholische Infiltration (infiltration).-zb.Kloster „Steine“ Lofoten –; polnische Christen sind halt bescheidener. [mehr…]
Freitag, 4. Januar 2008 13:34
HarroMeyer: Das Mutterbild wird systematisch
durch den Kakao gezogen und wehrt sich eine Frau, kommt man in verunlimpfender Weise mit Geschichten aus dem Horrorscenario des Krieges, -die man nur vom Hohrensagen kennt –,um sie platt zu machen. Argumente werden dann völlig überflüssig. Das ist der Stil von damals! Der „Stürmer“ läßt grüssen
Ich habe auch verbrannte Frauen mit Kleinkindern Ende 1944 in zerbombten Häusern gesehen. Deshalb verunglimpfe ich doch heute keinen, der es ehrlich meint.
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Mittwoch, 2. Januar 2008 17:46
HarroMeyer: Dat jeit nich jut,
habe ich damals (1943) gesagt. Das wollte da auch keiner hören und ich sage auch heute, was wahr ist. Der „Herr“ mag keine Lügner, auch keine, die Lügen verbreiten. [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 15:39
HarroMeyer: Landorganist: Es geht um das Mutterbild,
nicht um die Frau Herman. Dass die als Vorbild denkbar ungeeignet ist, weiss jeder. Es geht um das Mutterbild, das da seit Jahren auf jede nur denkbare Weise durch den Kakao gezogen wird, mit stiller Zustimmung der Kirche. Und da hat die Frau Herman etwas gesagt, was nicht der korrekten, vorgefertigten Meinung entspricht, was ich aber voll bestätigen muss: Meine Mutter war für mich eine Respektsperson, auch als stellv. Vorsitzende der NSDAP-Frauenschaft und die anderen Mütter auch. Man kann über diese Zeit sagen, was man will, aber man sollte nicht lügen. [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 13:06
HarroMeyer: Es bleibt dabei:
Die Iraner haben die öffentliche Hinrichtung,
wir haben Johannes B. Kerner und das öffentliche Fernsehen, das sich das auch noch bezahlen lässt, als wichtigen Beitrag zur demokratischen Entwicklung: Die sollten sich auch mal entschuldigen. Aber die lügen ja ohne rot zu werden.
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Dienstag, 1. Januar 2008 13:18
HarroMeyer: Marranenjäger@Der Begriff Glaubenswahrheit
Ist doch eine von den Gläubigen gern benutzte Antithese in sich. Gott wird schon wissen, warum er den Benutzern die Möglichkeit seiner Erkenntnis vorenthält. Sie würden mit der Wahrheit nicht fertig. [mehr…]
Sonntag, 30. Dezember 2007 12:50
HarroMeyer: Ein böser Affront des Vatikans
war doch die Ernennung von Reinhard Marx, dem Antipoden des Vorsitzenden der Bischofskonferenz s.E. Lehmann in Mainz, als Kardinal nach München. Da werden die Herzthythmusstörungen von Em. Lehmann sicherlich nicht besser, -vielleicht hat sie auch der „Herr“ geschickt wegen fortwährenden Bastelns an seinem Schöpfungsplan- [mehr…]
Freitag, 28. Dezember 2007 17:26
HarroMeyer: Aber der ist doch Jude?
Da verstehe ich die Welt nicht mehr. [mehr…]
Freitag, 28. Dezember 2007 17:05
HarroMeyer: Das war schon immer das Markenzeichen
der christlichen Entwicklung im alten Rom (nach Cassiodorus): ein gut funktionierendes und einträgliches Dirnenwesen. Noch heute sieht man, wie in alten Zeiten die einschlägigen Strassen immer einen Konex zur Hauptkirche hatten. Z.B. heute noch in der Krönungsstadt Karls des Großen, Aachen, die Antoniusstrasse (der Name gibt auch zu denken).Die Kirche hatte für das Sexuelle immer einen Platz! [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 15:45
HarroMeyer: Hitler wurde ernannt!
Der Hinweis auf die Wählerstatistik ist ein beliebtes Mittel der polit.Manipulation den Hitler dem Wahlvolk in die Schuhe zu schieben. Diese Statistik besagt bei dem komplizierten Weimarer Wahlrecht und dem Parteienproporz gar nichts. Da noch Glaubensfragen nachzuschieben, ist böse Stimmungsmache. Fakt ist: Hitler wurde am 30.01.32 vom Reichspräsidenten zum Reichskanzler ernannt (mehr gegen seinen Willen), aber mit Duldung der anderen Parteien, weil von Papen nicht mehr wollte, auch der SPD, die ihren eigenen Reichskanzer, Hermann Müller,Mannheim, vorher in die Wüste geschickt hatte. Dank Hitlers „überlegener Redekunst“(HAFFNER Zeitzeuge)gelang es ihm bis 1933 durchzuregieren. Erst da erreichte er wegen seiner unbestreitbaren Erfolge die abs. Mehrheit u. im Reichstag die Macht. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 12:59
HarroMeyer: Erinnere mich noch gut
das „Confiteor“ bekam ich als angehender Messdiener in der geforderten Geschwindigkeit nie hin. Erst viel später merkte ich, dass die Zwischenpassagen nur genuschelt wurden, wesentlich war das laute und deutliche „Amen“. Das hat mir 1944 auch zu denken gegeben hinsichtlich der Ehrlichkeit der Abwicklung des ganzen Tuns, aber da wurde vieles ganz formal behandelt. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 12:14
HarroMeyer: Was soll er denn anderes Sagen
zum Zölibat? Er kann doch nicht sein eigenes Tun in Frage stellen. Aber der US-Vergleich hat mir gefallen: Ist es doch unsere Wehleidigkeit und die an Masochismus erinnernde Freude, gequält zu werden, die uns den Weg nach vorn verstellt. Ist es doch für viele ein Glückszustand, mit Vorwürfen aus der Vergangenheit konfrontiert zu werden, die Kleriker nicht ausgeschlossen [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:18
HarroMeyer: Preßlmeyer@Häme kommt auch vor dem Fall
Ich sehe den Lehmann mehr als Opfer: Es muss doch zumindestens ein kath. Repräsentant die politisch „korrekte Meinung“ seiner „Gläubigen“ vertreten, wenn er sie schon nicht ändern kann, sonst wird das Ganze doch irreal. [mehr…]
Dienstag, 4. Dezember 2007 11:13
HarroMeyer: Ich mag sie nicht, die Homos
sie sind mir zu wehleidig und zu süss und entziehen sich der gesellschaftlichen Verantwortung. Sollen meine Enkel für deren Alter sorgen? Der Gedanke kotzt mich an. Aber Gott, der Allmächtige wird’s schon richten, notfalls mit Aids. [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 22:43
HarroMeyer: Lesen Sie Sebastian Haffner:Anmerkungen zu Hitler
Ein Zeitzeuge, Halbjude, aus einer Zeit, in der das selbständige Denken noch ein Wertebegriff für die Journaille war. Und da die Kapitel: Leben, Leistungen und Erfolge. [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 12:03
HarroMeyer: Die Deutsche Jüstiz war zu allen Zeiten ein
willfähriger Büttel der jeweils Herrschenden,Tucholsky. Und das geht wohl auch so weiter. [mehr…]
Donnerstag, 22. November 2007 23:43
HarroMeyer: Ja Aleph,das wissen wir alle
aber Paulus, der eigentliche Grunder des Christentums hatte seine Probleme zu den Juden: Er mochte keine Frauen, konnte also die zum Hohepriesteramt notwendige Familie nicht bringen, hatte mit der Geschäftigkeit seiner Brüder und des Tempelbaus in Ephesus seine Probleme. Auf grund seines Temperaments war er schon von Natur aus von weisender Natur und kein Gutmensch.Das war kein Jesus. Da gibts schon Unterschiede von vorneherein. [mehr…]
Donnerstag, 22. November 2007 13:30
HarroMeyer: Da wird auch der Linke Werner Pirker irre:
Von der Entlassung des Holocausts aus der Geschichte der Klassen- und nationalen Befreiungskämpfe des 20. Jahrhunderts führt ein gerader Weg zur bedingungslosen Apologie des zionistischen Staates, dessen Existenz auf der Negation der Emanzipationsgeschichte aufbaut. Broder mag sich zwar über das deutsche Schuld- und Sühnespektakel mokieren, in der Hauptsache aber, der Überlassung des Sühneparts für deutsche Schuld an die Palästinenser und darüber hinaus an die arabisch-islamische Welt gehört er zu den Regiemeistern eines »inszenierten Entsetzens«, das Vergangenheitsbewältigung vorgibt und die Entfesselung eines Krieges gegen »Hitlers islamische Nachkommen« meint. Nun sind sie doch wieder die Bösen. [mehr…]
Montag, 12. November 2007 15:05
HarroMeyer: Hier komme ich nicht mehr mit
Kämpft denn jetzt Jeder gegen gegen Jeden? [mehr…]
Freitag, 9. November 2007 22:42
HarroMeyer: Da kriegt die Sache ja langsam Hand und Fuss,
Der eine erinnert an die Umerziehungslager des Pol Pot, die andere an das vernichtete Leben. Vielleicht sind sie sich doch nicht so fremd. [mehr…]
Donnerstag, 8. November 2007 13:16
HarroMeyer: Die Frau Philips ist 2000 Jahre zu spät
Das war damals bei den Griechen und Ägyptern gang und gäbe. Aufgeregt hat sich nur die röm. Gesellschaft (lt. Plinius und Flavius Cassiodorus), vorallem die Frauen. Das wirkt wohl bis heute nach. Da soll die Frau Philips bei Ihren eigenen Kindern mal anfangen mit dem, was sie, wie sie glaubt, in Ihrer Jugend verpasst hat. [mehr…]
Dienstag, 6. November 2007 14:17
HarroMeyer: Naja Aleph, eine schöne Argumentation
aber ich glaube, da hat Gott besseres zu tun, als sich um die verklemmten Argumente seiner selbsternannten Vertreter auf Erden zu kümmern. [mehr…]
Dienstag, 6. November 2007 12:08
HarroMeyer: Es hat heute ja auch was peinliches
sich vor eine Klasse Dreizehnjähriger zu stellen und von der unbefleckten Empfängnis Mariens zu reden. Das führte schon zu meiner Zeit zu hämischen Bemerkungen. Da kann der Papst ex cathedra gar nicht mitreden, da gebe ich Em. Lehmann ausnahmsweise mal recht. [mehr…]
Montag, 5. November 2007 16:28
HarroMeyer: Das ist des Deutschen Art,
auch für das unsinnigste Tun erstmal ein Denkmal zu setzen und dann nachzudenken:Was war denn da eigentlich? Merke: Auf ein Denkmal in Deutschland braucht keiner neidisch zu sein- [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 12:20
HarroMeyer: Da habe ich auch eine schöne Geschichte:
Ich war 1942 so naiv, meine Freude an der Selbstbefriedigung zu beichten. Der Beichtvater, der das vernichtend beurteilte, hatte nichts besseres zu tun, als die drohende Gefahr, natürlich diskret, meiner Mutter und der Parteileitung kundzutun. Mit Wohlwollen erinnere ich mich an meinen HJ-Fähnleinführer (ein späterer Pastor), der es schaffte, alle aufzuklären, ohne mich zu desavouieren.
Das hat mir natürlich zu denken gegeben.
[mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 23:11
Otto von Habsburg: Europa und das Christentum
HarroMeyer: Artois,sehr richtig, es ist der trostlose Versuch
Die eigenen Fehler von damals der heutigen Welt in die Schuhe zu Schieben. [mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 17:05
HarroMeyer: Von ihrem Entdecker, dem Großen, Dicken aus
Oggersheim hat sie eines gut gelernt, das „Aussitzen“ von Problemen, kommt aber beim deutschen Wähler damit immer gut an. Die Probleme überlässt sie wie der Deutsche allgemein gern den anderen (Müntefering). aber das Ende kommt für „Frau Wohlgefühl“ (ausl. Presse) bestimmt. Da hilft dann auch der Klimawandel nicht mehr. [mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 16:40
HarroMeyer: Lustgefühl beim Sex, ok, gehört wohl zum Schöpfungsplan des Allmächtigen
dieser Akt kann auch von der Kirche nicht abgeschafft werden, außer man schneidet die Sachen weg. Was hier mit Recht stört ist die Banalität, mit der alles mit der Selbst- und gegenseitige Befriedigung relativiert wird, ein Zeichen, dass diese „Erzieher“ es auch nicht richtig gelernt haben. Das führt eher zu Psychosen. Wer die Sache so angeht, ist ein Psychopath, einer, der unter seinem Sex leidet und möchte, dass das den anderen nicht passiert. Da sollt man die Sache lieber auf sich beruhen lassen. Immerhin hat es 50.000 Jahre ohne diese klugen Ratschläge gegangen. [mehr…]
Mittwoch, 24. Oktober 2007 13:20
HarroMeyer: Naja, wer da bescheuert ist,lassen wir mal dahingestellt
bei diesem Thema hatte schon die alten Griechen ihre Probleme, die Folgen sind bekannt.
Was mich hier stört ist die Banalisierung der Sexualität, da wird alles auf die Selbst-oder gegenseitige Befriedigung reduziert, als wenn das alles wäre, und letzlich macht man sich und den Heranwachsenden Probleme. Die Sexualität will von jedem entdeckt sein und da führen derartig banale Hinweise eher zu Psychosen und sind gefährlich. Da sollte man schon eine Meinung zu haben, notfalls die Eigene, auch wenn die einen ankotzt.
[mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 18:34
HarroMeyer: Mein erstes Problem 1944, war naiv und dumm,
meinen Beichtvater meine Vorliebe zur Selbstbefriedigung zu gestehen, was den völlig überforderte und zu einer Mitteilung (Warnung) an meine Mutter und die Parteileitung veranlasste, was den HJ-Fähnleinführer zu einer allgemeinen, von mir pos. empfunden Aufklärung veranlasste. Da waren die christl. Reaktionen meiner Mutter eine einzige Peinlichkeit.Irgendwie läuft das schon, aber dann bes. schlecht, wenn die Kirche sich reinhängt. [mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 17:47
HarroMeyer: Das Ganze ist eine Beleidung
der Frau Goebbels, die war in ihrem Leben immer sehr höflich und sehr angepasst [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 14:28
HarroMeyer: Doc@ Dann will ich mich mal verdammt unmissverständlich
ausdrücken, meine Mutter(3Kinder,kinderreich) hatte im Krieg eine wesentlich höhere Anerkennung als die, die heute (nach 68) einer derartigen Frau entgegenkommt, was auch in der Erziehung zum Ausdruck kam. Wie soll man heute vor einer Frau und Mutter Respekt haben, deren Wert von allen Seiten madig gemacht wird? [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 11:56
HarroMeyer: So ist es.
Hier geht es doch nicht um das Bild von Frau und Mutter, hier geht es ums Image von Frau Herman.
So kann man natürlich die Meinungsmache der politisch Korrekten ad absurdum führen: ein Lehrstück für die Nationalen. Denn des Volkes Sympatie liegt wohl bei Frau Herman.
[mehr…]
Sonntag, 21. Oktober 2007 12:34
HarroMeyer: Es war 1945 und ich war 11, aber
die Pornos der US-Landser haben uns damals überhaupt nicht beeindruckt. Wie es ging, wusste man, und das auch noch zu fotografieren, fanden wir eher peinlich. Das dürfte heute nicht anders sein,den eigendlichen Schaden machen da erst die Psychologen. [mehr…]
Donnerstag, 18. Oktober 2007 18:12
HarroMeyer: Das hat schon etwas Pathologisches
wenn man der christlichen Moral neidet, dass sie versucht ohne Mord und Totschlag auszukommen. Ich weiss nicht, was das soll, immer wieder die Inquisition auszugraben: Eine penetrante Neidhammellei! [mehr…]
Mittwoch, 17. Oktober 2007 11:43
HarroMeyer: Sie will zurück zur Familie?
oder zu dem, was nach vier Scheidungen davon noch übrig geblieben ist. Damit hätte sie dem Adolf keine Freude gemacht (nach der Göbbelsmisere).
Wir lassen uns alle vor ihren Karren spannen.
[mehr…]
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Sonntag, 14. Oktober 2007 13:02
HarroMeyer: Rudolphus, das ist doch unwahr.
Die Autobahnen wurden schon vor Hitler gebaut, er hat sie lediglich weitergebaut.
Es handelt sich also grundsätzlich um Autobahnen aus der Weimarer Republik, und nicht aus der Hitlerzeit.

Die Planung der HaFraBa (Hamburg, Frankfurt, Basel) war doch ein halbherziges Gehampel. Die einzige autobahnähnliche Schnellstrasse war die noch vor 1933 von Adenauer initiierte Verbindung von Köln und Bonn.
Durch Lügen macht man das Geschehen doch nicht rückgängig.
Ein unverdächtiger Zeitzeuge (Sebastian Haffner, mit seiner jüdischen Frau 1938 nach England geflohen) schreibt dazu: „Es waren diese Leistungen, die damals seine (Hitlers) Gegner – 1933 immerhin noch eine Mehrheit der Deutschen – verwirrten und innerlich entwaffneten und die ihm in Teilen der älteren Generation ein gewisses heimliches Renomee verschaffen“.Gönnen wir es ihm posthum, deshalb werde ich doch nicht unwahr.
[mehr…]
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