Donnerstag, 1. März 2007 21:51
Lesername: HarroMeyer
Beiträge: 261
HarroMeyer: Ob das eine Lösung ist?
den einen Wahn durch den anderen zu ersetzen. [mehr…]
Mittwoch, 2. Mai 2007 22:39
HarroMeyer: Obelix, wer sich da mit Ruhm bekleckert hat weiss
ich nicht, immerhin gibt es in Südamerika etwa 2 Milliarden Katholiken. Die Kirche ist schon ein anerkannter
Teil. Chile kenne ich nicht und lasse mich auch ungern von der linksgewirkten Journaille aufklären, aber
ich kenne Kolumbien und da mal zum Thema:
Ob abgetrieben oder erhalten wird, entscheidet der Familienrat mit der Mutter mit folgendem Ritual:
1.werden 2 Paten gesucht, die bereit sind Mutter und Kind materiell abzusichern
2.wird (manchmal sehr hemdsärmlig) ein starker Vater gesucht, ohne den ein ordentliches Leben in Kolumbien nicht denkbar ist (manchmal auch gekauft).
Dass anonyme Menschen in einem christl.Verein ohne jede mat. Verantwortung gesetzl. legitemierte Entscheidungen über Leben und Tod treffen, ist für einen Kolumbianer nicht vorstellbar. [mehr…]
Ob abgetrieben oder erhalten wird, entscheidet der Familienrat mit der Mutter mit folgendem Ritual:
1.werden 2 Paten gesucht, die bereit sind Mutter und Kind materiell abzusichern
2.wird (manchmal sehr hemdsärmlig) ein starker Vater gesucht, ohne den ein ordentliches Leben in Kolumbien nicht denkbar ist (manchmal auch gekauft).
Dass anonyme Menschen in einem christl.Verein ohne jede mat. Verantwortung gesetzl. legitemierte Entscheidungen über Leben und Tod treffen, ist für einen Kolumbianer nicht vorstellbar. [mehr…]
Dienstag, 1. Mai 2007 22:58
HarroMeyer: Erstaunlich
wie schnell bei diesem Thema regelmäßig das Niveau absinkt, und die Argumente den Charakter aufgesetzter Lustigkeit annehmen.
[mehr…]
Dienstag, 1. Mai 2007 22:27
HarroMeyer: Also obelix
1. der General Pinochet lebte nicht in Kolumbien sondern in Chile und
2, der Gottesstaat Iran hat mit einem Staat christl. Prägung entwicklungsmäßig und moralisch nichts zu tun. Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen [mehr…]
2, der Gottesstaat Iran hat mit einem Staat christl. Prägung entwicklungsmäßig und moralisch nichts zu tun. Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen [mehr…]
Dienstag, 1. Mai 2007 14:42
HarroMeyer: Also obelix,wenn in diesem Zusammenhang
einer den Iran als Gottesstaat bezeichnet, gibt das schon zu denken. Hier geht es um die christliche Gottesvorstellung, deren Vertreter nach islam. Vorstellung nicht untergegangen sind sondern sich zu den Herren der Welt gemacht haben. Und das mit dem Pinochet und Kolumbien verstehe ich schon garnicht. Man sollte sich schon etwas an die Fakten halten, wenn man ernst genommen werden will. [mehr…]
Dienstag, 1. Mai 2007 12:12
HarroMeyer: Es sind auch Geschöpfe Gottes
Wir sollten sie so nehmen, wie sie sind: eine Fehlstelle im Entwicklungsplan des Allmächtigen: Sie können sich nicht vermehren, sie haben mit typischen Krankheiten zu kämpfen. Alles in allem ein trostloses Sein, das sich auch mit aufgesetzter Lustigkeit nicht überspielen läßt. Ob für diese Freunde Polen das richtige Fluchtland ist, wage ich zu bezweifeln. Aber helfen sollten wir ihnen dabei. [mehr…]
Dienstag, 1. Mai 2007 11:51
HarroMeyer: Ob das so richtig ist?
Da muss man sich aber fragen, von wem diese Feststellungen im allgemeinen kommen.Meist von den Psychologen selbst. Und die müssen sich ja erstmal einen Markt schaffen,
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Montag, 30. April 2007 12:45
HarroMeyer: Hallo Tacitus, lies mal Cassiodorus Flavius,
dürfte dir bei deinem anspruchsvollen Namen möglich (Latein) sein, über den Untergang der Mill. Stadt
Rom. Das Christentum war Staatsreligion. Der Staat kaufte die männlichen Neugeborenen, sogar von den
Nutten der Stadt – und derer gab es viele – schickte sie aufs Gymnasion und dann in die Legionen. Wo die
Mädchen blieben, steht nirgendwo.
Da hatte man sich auch für den Eingriff des Staates entschieden, aber ohne Erfolg. Die Westgoten (Barbaren) hatten es besser gemacht, hatten dem Schöpfer nicht ins Handwerk gepfuscht. [mehr…]
Da hatte man sich auch für den Eingriff des Staates entschieden, aber ohne Erfolg. Die Westgoten (Barbaren) hatten es besser gemacht, hatten dem Schöpfer nicht ins Handwerk gepfuscht. [mehr…]
Samstag, 28. April 2007 23:14
HarroMeyer: Ist doch alles kein Problem!
Eingriffe in Gottes Schöpfungsplan sind erfolglos und lösen sich von selbst.Schon im alten Rom mussten die Kaiser die männlichen Nachkommen adoptieren, um an Legionäre zu kommen, was aber später doch nicht reichte. Und die Frau von der Leyen schaffts auch nicht. Das reicht alles nicht für die Rente und die vorgeschobenen Gründe werden später wieder kleinlaut zurückgenommen. Bin mal gespannt, was die Apologeten der Endlösung der Babyfrage dann zu ihrer Entschuldigung sagen. [mehr…]
Dienstag, 24. April 2007 22:44
HarroMeyer: So ist das richtig
Wowi gibt die Richtung vor: zwar arm, aber lustig. Fragt sich, wie lange noch die anderen zahlen? Es gibt Hauptstädte, die ihr Land besser repräsentieren. Aber ein gutes Vorbild war Berlin noch nie. [mehr…]
Samstag, 21. April 2007 22:08
HarroMeyer: Typisch deutsch:
Wir lieben keine Weicheier und keine Gutmenschen, da hat die Gräfin nur zu recht, wir brauchen wieder einen starken Mann und so etwas wie die Inquisition, da kann die Gräfin ja mal anfangen, erstmal im eigenen Laden. Da gibt es Möglichkeiten, mit gutem Beispiel voranzugehen [mehr…]
Samstag, 21. April 2007 17:24
HarroMeyer: Das wird Gott letztendlich egal sein
ob einer seiner „Stellvertreter“ da das Kreuzzeichen gemacht hat. Bedenklich ist das nur für die ihm zu Ehren aufgebaute Institution Kirche, wenn da ein derart wichtiges soziales Element wie die Taufe reduziert wird. Irgendwann fällt das Kartenhaus zusammen und das wäre nicht gut für die Mehrheit der Menschen. Aber es ist ein Problem für die Menschen, kein Problem des Allmächtigen. [mehr…]
Mittwoch, 18. April 2007 22:33
HarroMeyer: Das Scheitern ist auch einprogrammiert
wenn man den Schöpfungsplan Gottes mutwillig ändert. Deutschland wird das erste Beispiel sein. [mehr…]
Mittwoch, 11. April 2007 11:49
HarroMeyer: Schlitzohr?
wäre für mich noch ein Kompliment. Mich stört mehr die Beliebigkeit seiner Meinung mit der er jedem Problem entkommt, ganz im Sinne des problemscheuen deutschen Gutmenschen. Ob Rom ihn da noch lange wirken lässt?
[mehr…]
Donnerstag, 5. April 2007 16:10
HarroMeyer: Pünktchen,ok, dann an DocR :
hier geht es nicht um die Abtreibung, sondern um die Frage: Warum die Juden sich da mit einer Bewertung hereinhängen? [mehr…]
Donnerstag, 5. April 2007 15:19
HarroMeyer: Pünktchen Abtreibung interressiert mich schon
Ich habe mich nur ans Thema „mystischer Mehrwert“ gehalten, da waren die Juden halt involviert. [mehr…]
Donnerstag, 5. April 2007 13:35
HarroMeyer: Ich sehe da kein Problem
Die jüd. Argumentation ist doch durchaus folgerichtig. Wenn man des Glaubens ist, ein von Gott „auserwähltes Volk“ zu sein, muss ein Mord an diesem Volk etwas „Einzigartiges“ sein und jeder andere Mord hat eben mindere Qualität, ist er doch mit Gott „nur“ durch den gemeinsamen Schöpfungsplan verbunden. Das Problem ist, dass das mit dem „auserwählt“ von vielen nicht nachvollzogen wird. Aber das ist eine Glaubensfrage. Da halte ich es mit Tucholsky: Ich diskutiere nicht mit Leuten, die sich ihren Glauben durch das Strafgesetz schützen lassen. Damit ist das Problem für mich gelöst.
[mehr…]
Mittwoch, 4. April 2007 16:51
HarroMeyer: Josef,das haben die Linken wohl auch mißverstanden
Aber die Kreuzzüge lassen sich nicht wegdiskutieren, und die Mission mit dem Schwert in Amerika ist auch keine Erfindung des Bösen. Aber Wehrhaftigkeit wiederspricht nicht dem Schöpfungswerk Gottes, sonst hätte er uns anders geschaffen und die schönen Sprüche im Evangelium ensprechen der Meinung des röm. Volkes zur Zeit der „Pax Romana“. Da wussten die noch nicht, was auf sie zukam. [mehr…]
Mittwoch, 4. April 2007 16:01
HarroMeyer: Daniel, ganz richtig
Das Christentum ist orignär eher eine wehrhafte Religion, aber wohl hier von Links unterlaufen, da kommen wohl die Gutmenschen her. [mehr…]
Mittwoch, 4. April 2007 13:56
HarroMeyer: Vom Sieg bin ich nicht so überzeugt.
Na, wenn sich heute (nach Befragung der Mannheimer Gruppe Wahlen) 70% der Deutschen für das weltweite
schlechte Wetter für verantwortlich halten und entschuldigen:
dann kommt einem schon der Verdacht, dass das vom Christentum kreierte Gutmenschentum die Deutschen feig, demütig, unentschlossen und schwach gemacht hat. Das Jammern, eine christl. Demutsbezeugung, ist unsere liebste Beschäftigung geworden, nur mit dem Beten klappt es noch nicht so, da müssen die Zeiten wohl noch schlechter werden.
Ob uns dann das christliche Deutschtum weiterhilft, habe ich so meine Zweifel. Was anderes wäre mir lieber. [mehr…]
dann kommt einem schon der Verdacht, dass das vom Christentum kreierte Gutmenschentum die Deutschen feig, demütig, unentschlossen und schwach gemacht hat. Das Jammern, eine christl. Demutsbezeugung, ist unsere liebste Beschäftigung geworden, nur mit dem Beten klappt es noch nicht so, da müssen die Zeiten wohl noch schlechter werden.
Ob uns dann das christliche Deutschtum weiterhilft, habe ich so meine Zweifel. Was anderes wäre mir lieber. [mehr…]
Montag, 26. März 2007 15:47
HarroMeyer: Sind die Schwulen wirklich so wichtig?
Sie haben es in der Welt Gottes aber auch schwer. Das ist das Problem: Wenn man landauf landab als Fehlstelle in Gottes Schöpfungsplan verstanden wird, weil man sich nicht vermehren kann und mit typischen Krankheiten geschlagen ist, dann muss man psychisch die Krise um den Sinn des Seins bekommen. Und jeder Psychologe weiss da Rat: Sich wichtig nehmen und die Flucht nach vorn, notfalls das Evangelium (s.unten) [mehr…]
Samstag, 24. März 2007 15:36
HarroMeyer: Das werden die Polen noch überstehen.
Wer aber,wie bei uns, so eklatant in den Schöpfungsplan Gottes eingreift, wird seine Strafe schon bekommen und das zugehörige Volk auch, da kann uns dann auch die Frau „von der Leyen“ nicht mehr helfen. Da bekommt dann die Ostpolitik ein ganz anderes Gesicht.
[mehr…]
Samstag, 24. März 2007 13:44
HarroMeyer: Die Zeiten ändern sich!
Naja, das mag den klassischen Gläubigen alles stören, hier geht es aber doch wohl um Menschen, die das mit dem Gottessohn und den Evangelien nicht mehr so ernst nehmen. Und um an die heranzukommen, kann man nicht mehr die alten Sprüche klopfen, die mir übrigens in meiner Jugend auch nichts gebracht haben.
[mehr…]
Freitag, 23. März 2007 13:31
HarroMeyer: Strafe Gottes?
Das sollte man alles ganz ruhig sehen. Wer so eklatant in den Schöpfungsplan Gottes eingreift, wird seine Strafe schon bekommen und das zugehörige Volk auch, da kann dann auch die Frau „von der Leyen“ nicht mehr helfen.
[mehr…]
Mittwoch, 21. März 2007 21:56
HarroMeyer: Selbst wenn Hitler ef al
hinsichtlich des werdenden Lebens dem Schöpfungsplan Gottes näher stand als heute mancher Kardinal,
muss der ja deshalb nicht schlecht sein.
Abgerechnet wird immer erst am Ende. [mehr…]
Abgerechnet wird immer erst am Ende. [mehr…]
Samstag, 17. März 2007 16:43
HarroMeyer: Also HvO
Der Name gibt zwar was her, aber die Sprüche darunter kann man klopfen, ohne je in ein Buch gesehen zu haben. Etwas Konkretes wäre schon besser.
[mehr…]
Samstag, 17. März 2007 15:29
HarroMeyer: Gottes Mühlen mahlen langsam.
Das muss ja so kommen: Das rücksichtslose Vorgehen der röm.christl.Staatskirche gegen die Arianer war ja letztendlich geboren aus dem Sendungsbewusstsein eines Paulus und dem schlechten Gewissen dem übernommenen Mitraskult gegenüber -da brauchte man so was wie Jesus-. Da liess man lieber die Legionen über die Klinge springen, setzte Rom den Goten gegeüber aufs Spiel, als dass man das relig. Konstrukt in Zweifel zog, Zweifel, die damals wohl noch intensiver waren. Aber die Unterlagen seit 300 liegen im Vatikan! [mehr…]
Freitag, 16. März 2007 15:33
HarroMeyer: Weiß die Kirche da, was sie will?
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass in der kath. Beichte der Hang zum homosexuellen Verhalten weit weniger zu büssen war als der Hang zum weiblichen Geschlecht. Da machte man sich auch so seine Gedanken.
[mehr…]
Mittwoch, 14. März 2007 12:43
HarroMeyer: Babycaust?Polemik macht hier nichts besser
Ich finde es auch nicht schön, den von den jüd. Kreisen in USA mit soviel Mühen und Geld aufgebauten Begriff Holocaust einfach zum Babycaust zu kopieren und damit zu entwerten. Was das aber mit Schularbeiten zu tun hat, ist mir nicht klar geworden, war wohl nur Polemik, und die passt wirklich nicht, wenn es um den massenhaften Tod von Geschöpfen Gottes geht, ganz egal. von welcher Seite. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 12:51
HarroMeyer: Agn.: Da kommen wir wieder auf den Punkt
Meine (3) kinder sind gut ausgebildet und nicht arbeitslos, bezahlen aber die Brüder Lustig mit.
Und das Ganze als Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung zu sehen, dürfte wohl am Problem vorbei gehen. Das kann den sex. Fehlorogrammierten auch nicht recht sein.
[mehr…]
Und das Ganze als Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung zu sehen, dürfte wohl am Problem vorbei gehen. Das kann den sex. Fehlorogrammierten auch nicht recht sein.
Dienstag, 13. März 2007 12:28
HarroMeyer: Da kommen wir auf den Punkt:
Mir geht es um das Gesellschaftliche Weltbild des Volkes (ich weiss: darf man heute nicht mehr sagen, nach dem es A.H.überstrapaziert hat). Wer sich so ostentativ ausklinkt aus der menschl. Entwicklung darf doch von den anderen, die das ernst nehmen, nicht noch Unterstützung und moral. Legitimation erwarten, Da täte etwas Bescheidenheit gut. Und wenn hier ges. Weltbild und bibl. Weltbild zusammenpassen: Ob das Zufall ist? [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 11:59
HarroMeyer: Sich wichtig nehmen?
Das ist das Problem: Wenn man landauf landab als Fehlstelle in Gottes Schöpfungsprozess verstanden wird weil man sich nicht vermehren kann und mit typischen Krankheiten geschlagen ist, dann muss man psychisch die Kriese um den Sinn des Seins bekommen. Und jeder Psychologe weiss da Rat: Die Flucht nach vorn.
[mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 11:37
HarroMeyer: Erfindungen
Frau Ranke-Heinemann: „Gott hat Himmel und Erde erschaffen. Die Hölle haben die Menschen erfunden.“
Das waren dann sicher die Deutschen (Nazis).
So einfach ist das! [mehr…]
Das waren dann sicher die Deutschen (Nazis).
So einfach ist das! [mehr…]
Montag, 12. März 2007 16:23
HarroMeyer: Lutheraner bitte Ehrlichkeit
Der Völkermord an den Armeniern ist eine Tatsache,
über die Schuld der Türken kann man streiten,
nicht streiten kann man darüber, dass die deutschen Offiziere mit dem General von Sander ihr Verlassen der Türkei angedroht haben, wenn die Verfolgung der Armenier nicht aufhört und dadurch die Ermordung zigtausender arm. Männer und die Zwangsprostitution der Frauen in Westanatolien verhindert haben. Das ist alles belegt(Morgenthau usw). Hier wieder deutsche Soldaten zu beschuldigen ist masochistische Selbstbefriedigung.
[mehr…]
über die Schuld der Türken kann man streiten,
nicht streiten kann man darüber, dass die deutschen Offiziere mit dem General von Sander ihr Verlassen der Türkei angedroht haben, wenn die Verfolgung der Armenier nicht aufhört und dadurch die Ermordung zigtausender arm. Männer und die Zwangsprostitution der Frauen in Westanatolien verhindert haben. Das ist alles belegt(Morgenthau usw). Hier wieder deutsche Soldaten zu beschuldigen ist masochistische Selbstbefriedigung.
Montag, 12. März 2007 11:01
HarroMeyer: Unsere Brüder Lustig.
Was mich an den Homos stört, dass sie sich so vollmundig aus der Gesellschaftsentwicklung ausklinken und den Anderen überlassen, wie es weitergeht. Dieses verantwortungslose Verhalten noch einklagen zu wollen, ist in höherem Sinne pervers. Ihren Sex können sie treiben, wie sie wollen. Da halte ich es wie der Islam, obwohl der gerade bei den Homos auch sehr kritisch ist. Dass die Gesellschaft hier empfindlich reagiert, ist doch deren natürliches Recht. Die weinerlichen Reaktionen zeigen uns ihr zerknautschtes Innenleben. [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 17:53
HarroMeyer: christl.-sozial im Sinkflug?
Der Herr Hengsbach sollte mal darüber nachdenken, wie in Christlichem Tenor und mit Hilfe der Kirche dem Volk der Kapitalismus untergejubelt wurde. Die Vorstände sind auch nur Gejagte des Systems. Jahrelang(solange die Steuern flossen) wurde der Name christl. ohne Hemmung als Aushängeschild an Parteien vergeben zum Wohle eines Systems, das den Profit und die Gier zum Regulativ des menschl. Zueinanders gemacht hat. Etwas Schuldbewusstsein im Domradio täte dem Herrn Hengsbach ganz gut.
[mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 13:24
HarroMeyer: Ein deutscher Kardinal?
Das ist eben das alte deutsche Problem, für alles Verständnis zu haben, was irgendwie systemkritisch daherkommt, und das dann auch noch geistigmoralisch zu rechtfertigen. Dass es weltweit ein Mehrfaches an Menschen mit anderer Meinung gibt, wird denen geflissentlich als dummes Fehlverhalten angekreidet. Das ist die alte Überheblichkeit: „Am deutschen Wesen sollen alle genesen“.Da hat sich seit dem Kaiser Wilhelm nichts geändert. Hoffen wir, dass nicht der zweite typisch deutsche Schritt mit „Hier stehe ich und kann nicht anders“ folgt und dann wieder alles kaputtgeschlagen wird. Mancher Leser fiebert der grossen Liquidation schon entgegen [mehr…]
Samstag, 10. März 2007 14:34
HarroMeyer: O Gott mitschuldig?
es wird mir fehlen, das Krokodil. also, das geht mir durch Mark und Bein, zumal mein Pseudonym den Hund nahelegt, da muss ich mich wohl outen: ich bin nicht (mehr) katholisch, stehe aber dieser Kirche nahe und habe noch niemand gebissen
[mehr…]
Samstag, 10. März 2007 13:00
HarroMeyer: Krokodil ich hab gewechselt
nach: im Irrenhaus… [mehr…]
Samstag, 10. März 2007 12:45
HarroMeyer: Keine Langeweile im Kirchenland.
Das ist eben das alte deutsche Problem, für alles Verständnis zu haben, was irgendwie systemkritisch daherkommt, und das dann auch noch geistigmoralisch zu untermauern. Dass es weltweit ein Mehrfaches an Menschen mit anderer Meinung gibt, wird denen geflissentlich als dummes Fehlverhalten angekreidet. Das ist die alte Überzeugung: „Am deutschen Wesen sollen alle genesen“.da hat sich seit dem Kaiser Wilhelm nichts geändert. Wollen wir mal sehen, wie die Kirche das hinbekommt. [mehr…]
Samstag, 10. März 2007 00:05
HarroMeyer: Das Ganze hat System
Dass Em. Lehmann etwas unbedacht tut, kann man wohl anzweifeln, dass er Glaubensfragen vorschiebt, ist unwahrscheinlich. Nun ist er nach seiner Einstellung zum Babycaust in Rom sichtlich in Ungnade gefallen. Rom wehrt sich mit der Ernennung von Hardlinern zu Amtsbrüdern. Da kam ihm der politische Druck gerade recht, seine Amtsbrüder gegen deren Willen in Yad Vaschem einmal vorzuführen. Das Ergebnis konnte man ahnen. Er muss es regeln. Nun mäkelt er an der ihn benachteiligenden Struktur der Kirche. Jetzt ist Rom an der Reihe: Läßt man ihm die Führerschaft in Deutschland? [mehr…]
Freitag, 9. März 2007 23:40
HarroMeyer: Na Krokodil,
den Sumpf gewechselt? [mehr…]
Freitag, 9. März 2007 14:19
HarroMeyer: Lehmanns Strategie?
Dass Em. Lehmann etwas unbedacht tut, kann man wohl anzweifeln, dass er Glaubensfragen vorschiebt, ist unwahrscheinlich. Nun ist er nach seiner Einstellung zum Babycaust in Rom sichtlich in Ungnade gefallen. Rom wehrt sich mit der Ernennung von Hardlinern zu Amtsbrüdern. Da kam ihm der politische Druck gerade recht, seine Amtsbrüder gegen deren Willen in Yad Vaschem einmal vorzuführen. Das Ergebnis konnte man ahnen. Er muss es regeln. Nun mäkelt er an der ihn benachteiligenden Struktur der Kirche. Jetzt ist Rom an der Reihe: Läßt man ihm die geistige Führerschaft in Deutschland? [mehr…]
Freitag, 9. März 2007 14:17
HarroMeyer: Lehmanns Strategie?
Dass Em. Lehmann etwas unbedacht tut, kann man wohl anzweifeln, dass er Glaubensfragen vorschiebt, ist eher unwahrscheinlich. Nun ist er nach seiner Einstellung zum Babycaust in Rom sichtlich in Ungnade gefallen. Rom wehrt sich mit der Ernennung von Hardlinern zu Amtsbrüdern. Da kam ihm der politische Druck gerade recht, seine Amtsbrüder gegen deren Willen in Yad Vaschem einmal vorzuführen. Das Ergebnis konnte man ahnen. Er muss es nun regeln. Nun mäkelt er an der ihn benachteiligenden Struktur der Kirche. Jetzt ist Rom an der Reihe: Läßt man ihm die geistige Führerschaft in Deutschland? [mehr…]
Donnerstag, 8. März 2007 17:01
HarroMeyer: Da schnappt das Krokodil aber nach Luft,
was auch nicht wundert bei diesem unstrukturierten Nachbeten alter Gemeinplätze. Der Staat Israel ist eben nur ein ganz normaler Staat und nichts Göttliches, auch wenn seine Anbeter das meinen, und mit solchen Sprüchen erweist man ihm und den Juden einen schlechten Dienst. Das ist sehr schade. [mehr…]
Donnerstag, 8. März 2007 14:07
HarroMeyer: Hitler gewählt?
Der Hinweis auf die Wählerstatistik ist ein beliebtes Mittel der polit.Kaste, den Hitler dem Wahlvolk in die Schuhe zu schieben. Diese Statistik besagt bei dem komplizierten Weimarer Wahlrecht und dem Parteienproporz gar nichts. Da noch Glaubensfragen nachzuschieben, ist böse Stimmungsmache. Fakt ist: Hitler wurde am 30.01.32 vom Reichspräsidenten zum Reichskanzler ernannt(mehr gegen seinen Willen), aber mit Duldung der anderen Parteien, weil von Papen nicht mehr wollte. Dank seiner „überlegenen Redekunst“(HAFFNER Zeitzeuge)gelang es ihm bis 1933 durchzuregieren. Erst da erreichte er wegen seiner unbestreitbaren Erfolge die abs. Mehrheit u. im Reichstag die Macht. [mehr…]
Donnerstag, 8. März 2007 12:38
HarroMeyer: o Gott, wieder der falsche Fuß
Warum soll man denn das Treiben des Staates Israel nicht mit anderen vergleichen können? Da steckt doch wieder die Arroganz des „auserwählten Volkes“ hinter, die die Römer schon einmal nachhaltig beendet haben. Sie sollten mal lesen, was ihr Geschichtsschreiber Josephus Flavius damals dazu geschrieben hat
[mehr…]
Mittwoch, 7. März 2007 21:58
HarroMeyer: Aus der Geschichte nichts gelernt?
Der Vergleich ähnlicher Zusammenhänge in der Geschichte ist ein wiss. Zweig und stört eigentlich nur Leute, die etwas zu verbergen haben. Deshalb halte ich die harsche jüdische Kritik für sehr ungeschickt und dumm. Eigendlich selten, dass man die Juden auf dem falschen Fuss erwischt
[mehr…]
Mittwoch, 7. März 2007 18:44
HarroMeyer: Hitler wurde nicht gewählt!
Er kam an die Macht, weil die Sozialdemokraten ihrem eigenen Kanzler Hermann Müller, Mannheim,1928 die Stimme entzogen und lieber den Brüning tolerierten. nicht der letzte Fehler der Sozis, die den gerne verdrängen, weil er weh tut.
[mehr…]
HarroMeyer: Problem erkannt?
Das ist ja alles sehr richtig, was die jüdische Webseite da feststellt. Man hat also das Problem erkannt. Frage ist nur, will man das weiter hochspielen. Man sollte mal die eigenen Propheten befragen. Einer warnte vor Übertreibung, damit „die letzten Dinge nicht ärger werden, als die ersten“. [mehr…]
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