stern †
Erstellt: 12:44:12 | Montag, 2. Mai 2005
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15 Lesermeinungen
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Das Spiel ist aus
#12   stern †   19:43:30 | Freitag, 6. Mai 2005
@ sttn & yaris und die Homos
sttn: Ich verstehe nciht was das mit Mroal zu tun hat wenn ich Menschen verurteile bevor sie was getan habe.
Das nennt man Vorbeugung.
Du verstehst nicht viel – das wissen wir schon.
Denn letztendlich geht es nicht darum was jeder machen könnte, sondern was er macht.
Und ich denke die realen Sünden reichen schon, wir brauchen keine theoretischen.
Wie immer träumst du wie ein Teenager.
Wenn es im Glauben an Gott nur darum ginge, hätte Jesus Christus nicht gesagt: „Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ – Christus selbst verurteil nicht nur die Taten, sondern auch ihre Hintergründe.
yaris: Leute, schaut in die Zeitungen und in die Bücher, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt, aber Homosexualität ist keine Ansichtssache, sondern eine gegebene Tatsache wie Heterosexualität…
yaris, schau dich um, lese Bücher, wissenschaftliche Literatur und erkenne, dass das eine von euch, Schwulen und Lesben, erfundene, dumme und primitive Lüge ist.
Kinder, ihr müsst noch viel lernen und beten, bevor aus euch brauchbares Material für das Gottesreich wird. ;)
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#11   stern †   09:34:08 | Freitag, 6. Mai 2005
@ GerdEric, Agropoli und MontSegur
lieber GerdEric,
der MontSegur Kartoffelsalat schmeckt noch besser, wenn man z.B. statt Essig reichlich Weiswein nimmt. Die Stimmung nach dem Verzehr ist phantastisch und um so besser kann man sich an den Urlaub in Agropoli erinnern.
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#7   stern †   09:16:33 | Freitag, 6. Mai 2005
@ juergen Sarkasmus
Hauptsache, man kann seine Voruteile pflegen und alle über einen Kamm scheren.
Vorurteile?
Es sind keine Vorurteile, es sind Fakten.
Nirgendwo auf dieser Welt haben nackte Weiber auf der Strasse vor dem Papst (Johannes Paul dem II) ihre Verwerflichkeit so effektiv demonstriert, wie z.B. in Berlin. Nirgendwo haben diejenigen, die sich auch „katholisch“ nennen, beim ersten Besuch des Papstes (Johannes Paul II) ihm gleich laut und frech die selben albernen Fragen gestellt: warum dürfen Frauen keine Priesterinnen werden und warum dürfen die Priester nicht heiraten? wie in Deutschland. Nirgendwo auf dieser Welt werden Kondome, als Argument, jedes Mal in Gesprächen mit Vertretern der Kirche so primitiv benutzt wie in Deutschland. Als Deutscher kann man sich für diese primitive Mentalität eines Volkes nur schämen.
Die Machtansprüche der Deutschen haben sich seit Luther Reformation nicht geändert – sie haben sich gewandelt. Gestärkt durch die Rassenphilosophie Nietzsches und verwirklicht im II Weltkrieg durch Hitlers Megalomanie, macht sich der Geltungsdrang der Deutschen im Ungehorsam der deutschen Kirche klar bemerkbar. Man muss blind sein, um die Wichtigtuerei der Anwälte der Handkommunion nicht sehen zu können.
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#8   stern †   22:36:09 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ Agropoli
Tja,
wer erinnert sich schon gern der eigenen Agropoli…
Ich.
Vor drei Jahren habe ich in Agropoli sehr schönen Urlaub verbracht: …enwohnung-reservierung.de/…mage/toppicture1.jpg
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#6   stern †   21:59:22 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ Yersinia
jeder Krieg beginnt damit, dass einer sagt
dass der andere so böse wäre, dass man ihn vernichten müsse…
Du hast zu oft „Krieg der Sterne“ gesehen.
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#4   stern †   21:39:17 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ juergen
Wer das Christentum vornehmlich auf Moral reduziert der hat den Inhalt der christlichen Botschaft weder verstanden noch dient er ihr.
Hast du Angst, dass ein höheres Verständnis der Moral der Kirche diese von der Sünde der Homosexualität reinigen könnte? – dient man der Kirche mit solchen Sprüchen wie deine? – dann hast du nichts vom Evangelium Christi verstanden.
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#4   stern †   18:24:18 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ MontSegur
GerdEric: Wo wir dann mal wieder beim Aufzählen sind…
was ist Mont Segur?
ein besonders süßer Kartoffelsalat?
Ich meine, ich hatte da irgendwo ein Rezept… aha, da ist es:
· Man nehme:
· 1 kg Pellkartoffeln
· 1 grosses Glas Miracle Whip Balance
· 1 grossen Dose Kaffeemilch 10% Fett
· 2 Zwiebeln
· 2 Esslöffel Öl
· 1,5 Esslöffel Essig z.b. Kräuteressig
· 1,5 Teelöffel Salz
· 4 Esslöffel Zucker
Pellkartoffeln kochen, abkühlen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel auch in kleine Würfelchen, aus den restlichen Zutaten eine Marinade herstellen und über die Kartoffel-Zwiebel-Würfel geben. Evtl. etwas Salzen.
Dieser Kartoffelsalat ist eigentlich ohne Zucker. Aber bei der Zubereitung ist mir der Zuckerbecher in den fertigen Salat gefallen und die Gäste waren schon da – seufz
Wider erwarten schmeckte diese neue Komposition allen Gästen ganz klasse und auch ich war überzeugt, seitdem gibt es nur noch diesen Kartoffelsalat.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat rechtgläubige Formen von Liturgie nie einfach abgeschafft oder verboten
#8   stern †   17:53:58 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ Liturgiesprache
und da meinte er sicher nicht,
dass man Messen in Latein hält…
Aha! Ich habe wieder vergessen, dass du ein wahrer Prophet bist und dass dir offenbart wurde, wie die hl. Messe der Katholiken gefeiert werden muß. Entschuldige, lieber GerdEric, dass ich so vergesslich bin.
Eben,
wenn Latein keine Rolle spielt, warum dann Lateinische Messen?
Ich meinte nicht, dass Latein keine Rolle spielt, sondern, dass es für dich keine Rolle spielen müsste. Entschuldige bitte also noch mal, dass ich mich nicht genau ausgedrückt habe.
Jesus hielt seine GOTTesdienste sicher nicht auf Latein, also kann jeder dies so halten, wie er es kann.
Ja, und noch mal muß ich mich entschuldigen. Das hat dir Jesus sicherlich offenbart. Du bist der Größte, GerdEric.
(P.S…nur wenn du sagst, dass jeder die Messe feiern darf, wie er kann, warum dann eben nicht auf lateinisch? …hhmmm, seltsam deine Überlegungen. Na ja, du bist der Prophet, du weißt bestimmt, was du sagst)
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#5   stern †   07:39:09 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ Warum?
juergen:
Warum wird in dem Artikel nicht gesagt, daß es sich um die Hompage der Diözese Mainz handelt?
Spielt eh keine Rolle. Diese Denkweise – wie im Artikel – prägt alle deutschen Bistümer.
Redaktion benachrichtigen Liturgisch um 30 Jahre zurück + …
#3   stern †   07:26:12 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ Homo
sttn: Der Mensch kommt zu Worte…
Ich möchte kreuz.net zu der Überschrift beglückwünschen: „Homo-Unterwanderung in der Kirche“
„Homo“ bedeutet ja „Der Mensch“, deshalb bedeutet die Überschrift „Menschunterwanderung der Kirche“ und das ist ja nur zu begrüßen.
Danke sttn für deinen Beitrag.
Ohne deiner erklärenden Worte hätten wir nicht kapiert, dass es um Menschen geht.
(P.S. ich persönlich dachte schon, es geht wieder um die Schwuler… tja, man lernt nie aus. ;) )
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#6   stern †   07:15:23 | Donnerstag, 5. Mai 2005
@ Liturgiesprache
GerdEric: Wo ist denn der tiefere Sinn
eine Messe in Latein zu halten?
Hebräisch oder Aramäisch wäre doch viel Sinnvoller und auch logisch.
wärest du dann katholisch?
GerdEric: also auch kein Latein für den katholischen Gottesdienst.
welche Rolle spielt das für dich? Di bist eh nicht katholisch.
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#10   stern †   19:10:55 | Dienstag, 3. Mai 2005
@ GerdEric
dafür bin ich doch hier…
Du bist ein wahre Prophet. Die Leute, die hier deine Beiträge lesen, müßten aus Dankberkeit betend nach Jerusalem über Ägypten pilgern und laut deinen Namen rufen.
Redaktion benachrichtigen Der Diözesanrat bittet zum protestantischen Gottesdienst
#8   stern †   14:37:59 | Dienstag, 3. Mai 2005
@ Jesus in Ägypten
Jesu kam nur bis Eboli…
1. zogen doch schon seine Eltern mit ihm nach Ägypten…
Ach ja, tatsächlich. Hätte ich fast vergessen.
Hast Du es nicht verstanden?
Danke für Deine Erläuterungen. Sie sind sehr hilfreich.
Redaktion benachrichtigen Der Diözesanrat bittet zum protestantischen Gottesdienst
#6   stern †   11:22:05 | Dienstag, 3. Mai 2005
@ GerdEric
Wäre Jesus davon überzeugt (gewesen), dass die römisch-katholische Kirche der Hort seiner Wahrheit wäre (ist), dann wäre er nicht in Jerusalem in den Tempel gegangen,
dann wäre er in dem damals viel bedeutenderen Rom in den Tempel gegangen…
Zu Fuß nach Rom? Das hätte aber sehr lange gedauert.
Anscheinend war es ihm lieber den Tempel in Jerusalem zu reinigen, denn zu den verlorenen Schafen Israels ist er gekommen. Da sie jedoch nicht auf ihn hörten, ließ er zu, das der Tempel zerstört wurde. Sein Evangelium ließ er den Heiden verkünden und Petrus machte er zum Oberhaupt der Kirche. Hast du es nicht gelesen?
Redaktion benachrichtigen Der Diözesanrat bittet zum protestantischen Gottesdienst
#4   stern †   09:13:52 | Dienstag, 3. Mai 2005
@ ontos
Recht verstandene Ökomene besteht darin, die verlorenen Schafe die ohne eigne Schuld in einer Irrlehre folgen, zurück zum wahren Glauben der katholischen Kirche zu führen.
So ist es. Amen.
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