Ananias
Erstellt: 15:40:24 | Samstag, 10. März 2007
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24 Lesermeinungen
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Rassistischer Holocaust
#425   Ananias   14:32:40 | Freitag, 8. Juni 2007
Noch ein paar Stunden
In ein paar Stunden ist in Israel Jesus.
Das ist die logische Schlußfolgerung auf die Behauptung, Jesus sei der Shabbat Israels. In wenigen Stunden beginnt der Shabbat.
:-D
@ Manuel,
bitteschön, keine Ursache :-)
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#423   Ananias   14:09:05 | Freitag, 8. Juni 2007
Der unglaubwürdige Neusner
Da ich nicht wie Pünktchen das Privileg genießen kann, unter 2 Nicknamen posten zu dürfen, hier die Fortsetzung aus dem Artikel:
Er begab sich damit in Widerspruch zu dem zeitgenössischen – oder nahezu zeitgenössischen – Bericht des Josephus im Neuen Testament , in dem er die „Grace After Meal“ – Liturgie (Jiddisch: Bentschn) beschreibt, die von den Pharisäern entwickelt worden sei und auch in der frühen rabbinischen Literatur beschrieben wird. Zeitlin und Maccoby zweifelten Neusners Darstellung an und in seiner ausführlichen Untersuchung dieser Frage kam Sanders zu dem Schluss, dass Neusners Interpretationen der pharisäischen Diskussionen und Beschlüsse ungenau und willkürlich seien und die daraus gezogenen Schlüsse somit fragwürdig seien (z. B. behauptet Neusner, dass sich 67% der von den pharisäischen „Häusern“ geführten Diskussionen um das Thema „Reinheit der Speisen“ drehten, Sanders dagegen ist der Meinung, dass dieses nur weniger als 1% der Diskussionen ausmacht). de.wikipedia.org/wiki/Jacob_Neusner
Wer allerdings glaubt, Jesus sei der Shabbat Israels, der wird sich natürlich davon nicht beirren lassen und weiterhin an den Thesen dieses völlig unglaubwürdigen Neusners festhalten.
Pünktchen scheint wieder nervös zu werden und versucht es mit den üblichen Nick-Ketten. Diesmal mein Name aufgeführt und nicht „Anannias“, von dem er behauptete, gesperrt zu sein. Damit möchte Pünktchen wie üblich, einen Streit vom Zaun brechen um eine vernünftige Diskussion abermals zu zerstören.
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#421   Ananias   13:00:48 | Freitag, 8. Juni 2007
Die seriösen Quellen
Ich finde, wir sollten uns allmählich mit diesen „seriösen Quellen“ seriös und sachlich auseinandersetzen. Beginnen wir mit diesem Jakob Neusner:
Selbst von seinen ehemaligen Lehrern Saul Liebermann, Solomon Zeitlin und Morton Smith wurde er wegen seiner Methode kritisiert. Sie werfen ihm vor, viele seiner Argumente seien circulär oder versuchten, sogenannte „negative Annahmen“ mit nicht stichhaltigen Beweisen zu belegen (z. B. Cohen, Evans, Maccoby, Poirier, Sanders)). Außerdem stehen viele Wissenschaftler Neusners Lesart und Interpretationen der rabbinischen Texte kritisch gegenüber. Der Zugang zu ihnen sei gezwungen und sehr ungenau (z. B. Cohen, Evans, Maccoby, Poirier und im Detail Zuesse). Sie glauben, dass Neusners Haltung eine feindliche Tendenz gegen die traditionelle jüdische Praxis verrät und dass diese Tendenz seine Forschungen über das pharisäische und rabbinische Judentum beeinflusst hat.
Die treffendste und gründlichste Kritik an Neusners Werk stammt von E. P. Sanders. Neusner hatte versucht zu zeigen, dass die Pharisäer des zweiten Tempel tatsächlich nur eine sektiererische Randgruppe darstellten, die sich als eine Art Tischgemeinschaft mit einem besonderen Reinheitsritual im Bezug auf Speisen gebildet hatte aber an weiteren jüdischen Werten und sozialen Problemen nicht interessiert gewesen sei. Er begab sich damit in Widerspruch… de.wikipedia.org/wiki/Jacob_Neusner
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#406   Ananias   22:50:00 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Sniperhdk
Wenn Sie sich das hier mal genau durchlesen und entsprechend vergleichen, werden Sie feststellen, das dieser Hinweis nur ein Ablenkunksmanöver war
Das war kein Ablenkungsmanöver. Ich nahm eine Stellung bezogen auf Pünktchens Anmerkung:
…sondern auch ganz tatsächlich mit den gesperrten Leseraccounts: Krokodil, Raschal, Bodo, Mickey, Anannias, Flavius,
Es sieht so aus, als hätte mich jemand „clonen“ wollen, der aber, so wie Püntkchen schreibt, gesperrt wurde. Von Ihnen wurde kein geclonter Nick genannt, warum mischen Sie sich also ein? Weil Sie selbst vom Thema ablenken wollen.
Zum anderen Thema schreiben Sie auch nichts. Ich bin auf den Beitrag Pünktchens gestoßen, weil ich sehr gerne seine Beiträge lese, da ich viel über das Christentum von ihm lerne. So habe ich z. B. gelernt, dass Jesus der Shabbat Israels ist. Das wusste ich nicht. Vielleicht lerne ich bald noch mehr, vielleicht dass z. B. Moses der Wochenanfang Deutschlands ist, ich weiß es ja nicht. Vor allem lerne ich die interessanten Quellen wie „Neusner“, die ja seriös sein müssen, weil sie „nachprüfbar“ sind, wie ‘Maurice Corvisier’ schreibt:
er nennt in seiner Diskussion mit Leblhuber seriöse, weil nachprüfbare (habe es getan) Quellen.
Ich lerne also auch noch, dass nachprüfbare Quellen stets seriöse sein müssen. Auch dann, wenn der Inhalt dieser Quellen widerlegt werden kann oder bereits widerlegt wurde. Man lernt halt nie aus.
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#381   Ananias   22:07:00 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Nick-Clones
Pünktchen schrieb:
„…sondern auch ganz tatsächlich mit den gesperrten Leseraccounts: Krokodil, Raschal, Bodo, Mickey, Anannias, Flavius,…“
Es ist auch unverschämt, sich mit einem Nicknamen zu registrieren, der von einem anderen User geclont und mit einem Zeichen oder Buchstaben abgeändert wurde wie hier mit dem zusätzlichen ‘n’. Damit soll der Träger des Originalnicks meistens nur ins Lächerliche gezogen werden. Einen Zufall kann man in den seltensten Fällen ausschließen. ‘Anannias’ macht überhaupt keinen Sinn.
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#188   Ananias   20:18:42 | Sonntag, 18. März 2007
Die Propaganda der Zayadeh
Kann mir jemand erklären, weshalb Israel so scharf darauf ist, ausgerechnet von dem Volk anerkannt zu werden, das es 40 Jahre lang wie Tiere behandelt
1. Israel behandelt das „palästinensische Volk“ nicht wie Tiere. Z. B. schafft Israel Arbeitsplätze für Palästinenser , liefert Hilfsgüter an die Palästinenser usw. Die Terroristen sowie deren Unterstützer unter den Palästinensern bekommen hingegen das, was sie selbst wollen.
2. Israel wurde von Anbeginn der Existenz Israels nicht von den Palästinensern akzeptiert.
Die Mär vom größten Gefängnis der Welt kann sich diese Extremistin gerne sparen. Gäbe es nur solche Extremisten wie die Zayadeh, würde Israel zu Recht einen palästinensischen Staat ablehnen.
Ja, Israel verfahr mit uns nach Belieben
Nicht nach Belieben, sondern so, wie es die Mehrheit der Palästinenser herausfordert!
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#489   Ananias   20:04:05 | Sonntag, 18. März 2007
Sniperhdk rechtfertigt Judenverfolgung durch Nazis im Stil revisionistischer Extremisten!
Gerade die dt., aber auch andere Juden lehnten zur Hitlerzeit den Zionismus deshalb ab, weil es, meist amerikanische, Zionisten waren, die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten.
Revisionismus der Extremisten, siehe www.extremismus.com/…te/revisionismus.htm:
„Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland, sondern berichteten in der Regel auch nur über Boykottforderungen für deutsche Produkte durch einzelne jüdische Gruppierungen. Hierbei handelte es sich indessen um Minderheiten, erklärte doch die in Großbritannien ansässige Vertretung der Juden, der Jewish Board of Deputies, in der „Times“ vom 27. März 1933, er wolle sich nicht in innerdeutsche Angelegenheiten einmischen; die Aktionen seien nur spontane Ausbrüche von Einzelpersonen, aber nicht vom Board organisiert. Somit konnte weder von einem organisierten Boykott noch von einer jüdischen Kriegserklärung ernsthaft gesprochen werden.
Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten. Die Revisionisten verwischen entsprechend denn auch den Zusam…
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#124   Ananias   01:28:19 | Freitag, 16. März 2007
Ich frage mich,
warum „Wahrheit“ überhaupt noch posten darf:
www.kreuz.net/reader.2846.html
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#75   Ananias   01:05:44 | Freitag, 16. März 2007
Ignoranz oder einfach nur widersprüchliche Dummdreistigkeit?
Dr. Heger spricht von einer innerjüdischen Inquisition und:
„daß wir dank der Ergebenheit unserer Politiker gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland erstmalig eine Inquisition in Deutschland haben“
Scheinbar weiß Dr. Heger auch diesmal nicht, was er schreibt.
Inquisition de.wikipedia.org/wiki/Inquisition
Oder er weiß es sehr genau und möchte diese Verbrechen relativieren und „vergleichbares“ den Juden unterschieben sprich, solche Verbrechen auf „Juden übertragen“ im übertragenen Sinne.
Jedenfalls ist es wieder einmal mehr nur absoluter Quatsch.
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#121   Ananias   00:44:38 | Freitag, 16. März 2007
@ Bodo
Im Gegensatz dazu haben die Palästinenser keine Protestbewegung
Keine Protestbewegung in diesem Sinne aber es gibt auch Protestkundgebungen gegen die Terroristen Hamas & Co.
Nicht jeder Palästinenser will Israel und die Juden vernichten, viele Palästinenser wollen auch einfach nur Frieden und haben diesen beschissenen (sorry) Krieg schon lange satt.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#19   Ananias   17:31:49 | Donnerstag, 15. März 2007
@ sozialkatholisch
Das Leiden den palästinensischen Volkes sieht jeder
Das Leiden der Palästinenser ja, nicht die Leiden unzählig anderer Völker, weil man damit keine Juden schuldig machen kann.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#16   Ananias   17:29:25 | Donnerstag, 15. März 2007
Krokodil-Billigkopie
Deine billige Kopie von Krokodil kannst du dir gerne sparen. Der ehemalige Teilnehmer hatte mit Sicherheit mehr zu bieten als du jemals bieten kannst.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#14   Ananias   17:27:50 | Donnerstag, 15. März 2007
Was ist das denn
für eine Verdrehung der Geschichte?
Die Berliner Mauer wurde nicht zum Schutz vor Terroristen gebaut. Der Schutzwall in Israel ist die Folge der Angriffe auf Israel. Der Vergleich des Ghettos mit Auschwitz wird zu Recht kritisiert.
Daß die israelische Armee seit Ausbruch der Al Aqsa Intifada im September 2000 bis Dezember 2006 alleine 3216 palästinensische Zivilisten tötete, erwähnte er nicht.
Dass die Operzahlen über die palästinensische Propaganda grundsätzlich in die Höhe getrieben wird, erwähnt der Autor dieses Artikels nicht.
eine pauschale Beschuldigung der Christen und der Kirche für eine angebliche „lange Geschichte des Antijudaismus“.
2000 Jahre christlicher Antijudaismus www.heise.de/…ikel/12/12893/1.html
Der Autor sollte sich besser mit Fakten beschäftigen.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#413   Ananias   16:56:50 | Donnerstag, 15. März 2007
Ein interessanter Beitrag
Ich zitiere einen interessanten Beitrag von Hajan:
„Einige der gesperrten Teilnehmer haben richtige Traumata bei gewissen Personen erzeugt. Meist handelt es sich bei solch traumatisierten Personen um Teilnehmer, die mit Fakten in aller Regelmäßigkeit förmlich erschlagen wurden. Unter schweren Angszuständen leidend, dass diejenigen Teilnehmer, die sie mit Fakten erschlagen haben, unter anderen Lesernamen wiederkehren, sehen sie sofort bei einem Neuzugang, der gleiche oder ähnliche Positionen vertritt, eine solche „Sockenpuppe“. Es gleicht einem Nervenfieber, weshalb man auch vom „Sockenfieber“ reden kann.“
Die billige Kopie von Krokodil und die Schlammwerferei auf diesen ehemaligen Teilnehmer bestätigen diese These.
@ sozialkatholisch
Aber warum sind die Juden den so oft aus dem gelobten Land rausgeschmissen worden, wegen ihrem guten Benehmen?
Warum wurden die Palästinenser aus Jordanien und Ägypten vertrieben?
Redaktion benachrichtigen Erbe verraten und sich selber enterbt
#60   Ananias   23:53:57 | Dienstag, 13. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Sie haben einen fürchterlichen Jargon der seinesgleichen sucht, nur weil man Sie als Lügner entlarvt!
Die (erzwungene) Konversion des Maimonides ist eine bekannte Geschichte.
Das ist eine falsche Behauptung. Maimonides und seine Familie sind nicht zum Islam konvertiert.
Wann schreiben Sie in diesem Forum endlich mal etwas wahres?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#347   Ananias   23:49:29 | Dienstag, 13. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Nun, es wird höchste Zeit, daß sich unsere Bischöfe ermannen und sich weder von Hundesöhnen noch von anderen so anpinkeln lassen, wie wir das in den letzten Tagen erlebt haben.
Es ist eine bodenlose Frechheit wie Sie hier auftreten. Solche Kirchenvertreter wie jene Bischöfe, die Vergleiche mit Auschwitz ziehen, sollen einfach ihr giftiges Schandmaul halten. Jeder hat das Recht, sich dagegen zu wehren, aber Juden haben nach Ihrer Meinung überhaupt kein Recht dazu.
Daß die Israelis merken, wie ihnen das Wasser bis zum Hals steht, kann nicht auf Dauer zur Entschuldigung dienen.
Wehe den Juden, die sich so pauschal äußern, die werden sofort als „jüdische Volksverhetzer“ gekennzeichnet!
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#760   Ananias   23:38:39 | Dienstag, 13. März 2007
@ Beobachterin
Für eine Dame haben Sie aber eine äußerst radikale und schmutzige Ausdrucksweise. Ist das typisch für christliche Frauen?
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#25   Ananias   23:36:28 | Dienstag, 13. März 2007
Ist ja ekelhaft
wie hier die christlichen Kreuzzüge verharmlosend dargestellt werden.
Warum kann das Christentum nicht einfach zu seiner Geschichte stehen? Das wäre besser als diese Verharmlosung und sogar Gerechtfertigung wie aus einzelnen Beiträgen zu lesen ist.
Redaktion benachrichtigen Erbe verraten und sich selber enterbt
#44   Ananias   23:58:10 | Sonntag, 11. März 2007
@ Graf von Galen
Sie reden vom Islamismus, nicht vom Islam.
„Oder können Sie mir ein mohammedanisches Land
nennen, in dem die Christen nicht nur auf dem Papier gleichberechtigte Bürger sind und ihre Religion frei
ausüben können ?“
Das liegt an der Intoleranz der Christen und deren Mission. In den meisten arabisch-islamischen Ländern leben zum Beispiel Juden als gleichberechtigte und geschützte Minderheit, sogar im Iran, das von einem Präsidenten regiert wird, der die Auschlöschung Israels fordert.
„Haß auf Menschen ist Christen nicht erlaubt.“
Aus religiösen Gründen sicher nicht. Dennoch ist der Hass von Christen keine Erfindung.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#307   Ananias   23:52:03 | Sonntag, 11. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Ihre Frechheit, mir wiederholt und gratis „Lüge“, gar „Lügengespinst“ zu unterstellen, muß ich wohl hinnehmen.
Solange Sie mit Lügengespinsten durch das gesamte Forum geistern, müssen Sie das tatsächlich hinnehmen.
„Das tut zur Sache des armenischen Genozids in der Tat so viel oder so wenig, wie das Bündnis der Westalliierten im 2. Weltkrieg zur Sache der stalinistischen Massenverbrechen „
Das deutsche Bündnis mit der Türkei, die diesen Genozid aktiv unterstützte, tut jedenfalls sehr viel zur Sache.
oder das Bündnis Israels mit der Türkei zur Sache der fortgesetzten Leugnung des Armeniergenozids seitens der Türkei.
In Israel hat man dazu unterschiedliche Meinungen. Es soll jedoch hauptsächlich vermieden werden, dass der Völkermord an Juden nicht relativiert wird. Daher spricht man hier eher von einer „Katastrophe“ oder einem „schweren Schicksal“. Die Taten selbst werden nicht geleugnet.
Redaktion benachrichtigen Steht ein Schulterschluß bevor?
#62   Ananias   23:38:34 | Sonntag, 11. März 2007
Da haben die Rassisten
wieder etwas gefunden, womit sie ihren Hass ausleben können: Mohammed hat ein Kind geehelicht. Das ist natürlich ein Grund für diese Rassisten, den Propheten als Kinderschänder zu verunglimpfen. Damals gehörte es a) zur Sitte, Kinder zu vermählen und b) waren die Vorstellungen über die Reifung eine ganz andere als heute. Es ist auch fraglich, ob damals Kinder tatsächlich früher reif waren, das ist nicht auszuschließen. Man könnte aber auch meinen, dass solche Erwachsene wie Dr. Heger geistig in der Kindheit zurückgeblieben sind und überhaupt keine Reife-Entwicklung hinter sich haben.
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#281   Ananias   01:49:28 | Sonntag, 11. März 2007
@ Abu
„Mit diesem Beitrag zum interreligiösen Dialog wünsche ich eine gute Nacht!“
Was du bringst ist kein interreligiöser Dialog sondern eine beabsichtigte Keiltreiberei zwischen Christen und Juden sowie perfide Hetzerei!
Es ist eine Diskussion die du hier sinnentstellt zitierst. Ich kann dir gerne unenstellte Kommentare von Christen hinknallen, wenn du möchtest!
@ Dr. Christoph Heger:
„Nicht der Papst hat geschwiegen, sondern seine Verleumder – und sie tun es heute noch.“
Schuld sind natürlich immer die anderen. Womöglich waren es auch keine Christen, die den Hass gegen Juden schürten und immer noch schüren. Der christliche Antisemitismus ist bestimmt nur eine boshafte Erfindung von Juden. Ihnen traue ich das auch noch zu.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#270   Ananias   22:38:23 | Samstag, 10. März 2007
@ Sirilo
Nein, nicht die Siedlung Nazareth gab es zu dieser Zeit. Nicht jeder Fleck auf dem ein paar einsame Hütten standen wurde namentlich benannt.
In Bezug auf den von Raschal genannten Nazarenern ein Auszug, bitte nicht erschrecken:
Nazarene: Mistranslated word
Not to be confused with the town Nazareth. Society and
the church left this mis-understood word as is when constitne gave the city it’s name some 300 years after Jesus. The town didn’t exist in the time of jesus and his dicsiples. It doesnt appear in none of the Roman maps, Tulmud tax tractates or in non of Josephus’ writtings. The orginal word is, Netzer or Nozrim –- both mean the same thing, except Nozrim is plural –- Nozrim means ‘Keep or Guardian’. It stems from the description ‘Nazri ha-brit’ „keepers or Guardians of the Covenant or Pact“ all meaning the same thing. In those days –- there was one sect known as ‘Nazrie ha-brit’ they were known as the Essenes. Nazarenes therefore are those that follow the ‘Nazrie ha-brit’. www.sevenz.net/…ers/essenic_code.txt
@ Raschal
es wird schwer sein die Menschen hier zu überzeugen. Das ist auch kein Wunder da zu viel zu viel durcheinander gebracht wird alleine schon auf Grund der unterschiedlichen Übersetzungen.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#258   Ananias   15:54:03 | Samstag, 10. März 2007
Judentum religiösen Sinn verloren?
Nur weil eine Religion namens Christentum erfunden wurde, ist das noch lange kein Grund, dem Judentum den religiösen Sinn abzuerkennen, wie der Antijudaist Abu behauptet.
Wir können aber gerne noch etwas weiter ausholen:
„Auch christlicher Sicht ist der Messias mit Jesus von Nazareth gekommen.“
Was beweist diese christliche Sicht? In der Zeit, als Jesus lebte, gab es den Ortsnamen Nazareth noch gar nicht, erst ca. 300 Jahre später. Auch das Neue Testament gibt keine eindeutige Auskunft über die Herkunft von Jesu. Wieso steht dann auf seinem Kreuz ein Schild: Jesus von Nazareth, König der Juden in der Abkürzung JNRJ, die man auf den meisten Kreuzen findet? Das Neue Testament gibt jedoch noch 3 weitere Inschriften an:
Matthäus 27,37: Und oben über sein Haupt setzten sie eine Aufschrift mit der Ursache seines Todes: Dies ist Jesus, der Juden König.
Markus 15,26: Und es stand über ihm geschrieben, welche Schuld man ihm gab, nämlich: Der König der Juden.
Lukas 23,38: Es war aber über ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden König.
Das Neue Testament ist eine Schrift mit unzähligen sich selbst widersprechenden Aussagen.
Warum sollten Juden ihren König getötet haben?
Wenn wir all das weiter vertiefen und ergründen, wird die gesamte Jesus-Geschichte nicht mehr nur wackelig, sie bricht zusammen. Und so eine Religion möchte beurteilen, dass das Judentum seinen religiösen Sinn verloren hätte? Darüber darf laut gelacht werden.
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