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#10 Benedicta 14:57:00 | Mittwoch, 22. August 2007
@ Alois Hudal Einmal verteilte Annen während des Kirchentags am Süd-Eingang zu den Hallen der Kölnmesse
www.kreuz.net/article.5616.html und einmal auf der Poller Wiesen. Er sollte von beiden Orten verschwinden
und durfte bei beiden letzendlich bleiben. Annen ist ein Stachel im Fleisch der kirchlich gedeckten Abtreibungsindustrie.
:&)
@röm-kath Ich habe oft auch den Eindruck, dass sich die Leute schämen, wenn sie sich auf den Boden knien.
Zu Weihnachten oder Ostern, wenn in meiner Heimatpfarre die Kirche überfüllt ist und manche Leute deswegen
auf einem Stuhl anstatt in den Kirchenbänken Platz nehmen, habe ich auch bei sehr frommen Leuten ohne
Knieprobleme beobachtet, dass sie während der Wandlung sitzen blieben. (Tja, da sieht man wieder, wie
fromm ich mich auf die Gegenwart Christi konzentriert habe …) Wenn keine Kniebänke vorhanden sind,
hat man automatisch den Eindruck, es sei nicht erwünscht/angebracht, zu knien. Deswegen kostet es vielen
(ohne Knieprobleme) Überwindung, sich trotzdem hinzuknien.
#164 Benedicta 16:10:27 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Tiqvah Herzlichen Dank für Ihr Zeugnis. Ich kann Ihnen vollkommen zustimmen: Jeder einzelne Ermordete
war einer zuviel. Die Gedanken von Herrn Schüchter habe ich dennoch sehr interessant und auch einleuchtend
gefunden. Darf ich fragen, wie Sie als indirket Betroffener dieses Phänomen der „Holocaust-Industrie“
bewerten? Schließlich muss es Sie ja auch persönlich treffen, wenn das große Leid Ihrer Eltern für
das schnöde Mammon instrumentalisiert wird.
Absolut treffend! Und am Schluss des Menschendienstes: „Ite aborta est!“ Lieber Athanasius: Da haben Sie
den Nagel wirklich auf den Kopf getroffen. :)3
#1 Benedicta 14:17:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kann es sein? …dass der Bischof einmal mehr dringenden Klärungsbedarf hat. Wenn er durch „nicht mitteilbares
Wissen“ gerechtfertigt wäre (eine weitere Lüge?), dann müsste er sich immer noch diesen Anschuldigugen
stellen. Die Fuldaer Zeitung trägt brav den Maulkorb. Was wäre die Medienlandschaft ohne diese unabhängige
Presse hier.
#201 Benedicta 20:04:15 | Dienstag, 19. Dezember 2006
WICHTIG Kennt jemand Redakteure bei den großen deutschen Tageszeitungen? Wenn ein Bischof drei Priester
rauswirft, die Gläubigen dreimal auf die Straße gehen und als krönender Abschluss so ein Brief an eine
ehrenwerte Person auftaucht, sollte das auch einen noch größeren, nicht katholischen Leserkreis interessieren.
Oder kontrolliert Rotary alles?
#194 Benedicta 19:54:50 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ Pünktchen Zur Anschuldigung: „Ihre Beiträge der letzten Monate sind allesamt nicht mehr gut-katholisch.“
Ich liebe Ihre Beiträge: Sie treffen immer die Scheibe und normalerweise ins Schwarze.
#2 Benedicta 19:24:23 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Der Nagel auf dem Kopf Unsere Gesellschaft (und vor allem Schulkinder) ist heute schon so indoktriniert,
dass diese eigentlich banale Feststellung von Fakten schon als Holocaust-Leugnung angesehen werden könnte.
Welch ein Wahn. Schüchter sagt nicht, dass es keinen Massenmord an den Juden gegeben habe, sondern nur,
dass es auch andere Massenmorde gegeben hat und heute noch gibt – siehe Abtreibung. Msgr. Laun hat das
kürzlich sehr richtig angesprochen kath.net/detail.php?id=15502. Auch ein angeblicher Holocaust-Leugner
wie Schüchter?????
#19 Benedicta 13:53:00 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Verleumdung Jetzt kommen die irrationalen Verteidiger des Bischofs mit neuen Lügenmärchen. „Zölibatsbrecher“:
Er hat sich vom Zölibat entpflichten lassen – wie unzählige andere. Laisieren nennt man das. Dass er
ihn gebrochen hätte, ist eine Verleumdung ärgsten Grades.
#13 Benedicta 13:42:25 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Gute Idee Man kann den Drohbrief in Leserbriefen einbauen und an die Lokalzeitungen schicken – auch so
käme er unter die Leute. Es ist anzunehmen, dass der Bischof eine anderweitige Veröffentlichung unterdrücken
kann (obwohl: anfragen und informieren kostet nichts)
#17 Benedicta 17:44:32 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Gotthard Sie bestätigen den Wahnsinn des bischöflichen Vorgehens: „Es ist praktisch nicht machbar.“
kreuz.net war zu oft zu schnell vor Ort bei den Gläubigen: Der gestrige Originalbrief, die Direktberichte
von den Demos,…
#9 Benedicta 16:05:21 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wer Frauen kennt… aber die Stillte Post von einer Priesterquelle über eine Kaffeerunde funktioniert
hervorragend. Und so grundlegende Infos wie „Der Bischof hat angerufen“ werden bestimmt richtig weitergegeben.
#5 Benedicta 15:51:10 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
rebekka ist ein mann Weil eine Frau wüsste, wie sich solche brisanten Infos herumsprechen. Der Pfaffenhuber
erzählt es im Wirtshaus. Die Männer ihren Frauen und bald weiß es das ganze aufgebrachte Dorf. Ich
habe auch läuten gehört, dass dieser Anruf die Rhöner fast bewegt hätte, eine vierte Demo zu organisieren.
#344 Benedicta 20:25:48 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Fehlurteil Herr Rothenberger unausgeglichen? Er hat einfach sein sehr sachliches, ausgewogenes Urteil
zum Skandal des Jahres abgegeben. Seine Analyse dürfte wohl den Fuldaer Bischof zu seinem heutigen Brief
veranlasst haben. Ein Danke Herrn Rothenberger für seinen Mut, offen für die Wahrheit (auch gegen den
Bischof) einzutreten.
#16 Benedicta 19:49:37 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
peinlich. 1. Was der Bischof den Gläubigen sagen wollte: Ich leide. Ich bin unter Druck. Ich verdiene
Verständnis. Ich… 2. Die Personalentscheidung wurde, um mich unter Druck zu setzen vor eine breite
Öffentlichkeit gebracht, wodurch eine eventuelle Modifizierung der Entscheidung von vornherein unmöglich
gemacht wurde. Bischof Algermissen, wollten Sie sagen: „Wenn kreuz.net nicht berichtet hätte, hätte
ich es mir vielleicht noch einmal überlegt.“ Falls ja, wäre das wohl eine Lüge.
#70 Benedicta 13:36:13 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Trolle Ich vermute, die Trolle stammen aus dem Fuldaer Ordinariat. Sie werden wohl während ihrer mit
Kirchensteuergeldern bezahlten Arbeitszeit posten. Ist das die einzige Antwort, die der Bischof geben
kann?
#22 Benedicta 11:55:26 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Leidensdruck Dieser nicht mehr tragbare Oberwolf versinkt so sehr im Leidensdruck, daß er das Leiden
der Gläubigen vor Ort gar nicht mehr sehen kann. Wo die Patres vertrieben sind bietet er (in ferner Zukunft)
ein Gespräch an…
#35 Benedicta 20:48:06 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Udalricus: Schlagen Sie Ihre Strafen irgendeinem Juristen einmal für einen Raubmord vor. Was würde
er Ihnen antworten? Die Abtreibung ist ein gezielter, geplanter Auftragsmord. Auftraggeber ist die Mutter.
Killer der Abtreiber.
#71 Benedicta 08:51:52 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Kontext Man beachte auch den Kontext der Frage. Schönborn wird auf den Stadler angesprochen – der ein
gesetzliches Abtreibungsverbot forderte. Anstatt ihm in dieser Frage zu Hilfe zu eilen, sagt er: „Wir
denken anders.“
#66 Benedicta 23:59:08 | Dienstag, 5. Dezember 2006
schade… Die Verteidigung des Kardinals in diesem Forum kommt leider aus einer unglaubwürdigen Ecke.
Niemand, der für die Bestrafung der Abtreibung eintritt, hat den Kardinal verteidigt.
#30 Benedicta 14:21:58 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Kardinal doch für Abtreibung. Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben, „wir plädieren
nicht für das Bestrafen von Frauen in Not“, aber man erwarte „zu Recht, was seit Kreisky versprochen
wurde – flankierende Maßnahmen“, sagte Schönborn. Quelle: Standard. Wer – wie Kardinal Schönborn –
die Fristenlösung nicht abschaffen will, hat die Abtreibung akzeptiert: „Unsere Position war immer sehr
klar.“ Mein Kommentar: Eben nicht.
#80 Benedicta 11:58:50 | Sonntag, 26. November 2006
Requiem aeternam Ich habe kath.net soeben aus meiner Link-Toolbar gestrichen. Mein Vertrauen ist zerstört.
Und mein Interesse an den Ausbrüchen einer beleidigten Leberwurst in Linz begrenzt.
#33 Benedicta 23:24:01 | Freitag, 24. November 2006
Der Punkt ist… kreuz.net hat mit kath.net dasselbe gemacht wie mit der Fuldaer Zeitung schon seit 3
Wochen: Die einseitige Berichterstattung gegen die SJM-Priester bloßgestellt. Wer sich gegen die Vorgangsweise
gegen kath.net aufregt, sollte sich fragen, warum er nicht schon vorher für die Fuldaer Zeitung Partei
ergriffen hat.
#57 Benedicta 20:39:54 | Freitag, 24. November 2006
@ dorothea Gut erkannt: 100 Gläubige vor dem Dom ignorieren und aus einigen black-Mails einen Skandal
aufbauschen: Welche Informationspolitik? Vielleicht eine, die die zynische Frage verdient hat, ob kath.net
diese mails geschickt.
#19 Benedicta 20:36:06 | Freitag, 24. November 2006
gelasius weil von Dorotheas Fragen abhängig ist (wenn die erste ehe wirklich ungültig geschlossen wäre),
ob Berger mit seiner zweiten Frau in Ehe oder im Konkubinat lebt. Ich hoffe, sie verstehen den Unterschied.
#17 Benedicta 20:21:10 | Freitag, 24. November 2006
Unseriös Wenn man kath.net so liest, würde man fast nicht glauben, dass der Chefredakteur ein derart
unseriöser Mensch ist. Im übrigen frage ich mich, ob es im Land der Meinungsfreiheit nicht erlaubt ist,
satirische Titel wie „Steckt kath.net dahinter?“ nicht doch zu nehmen. Dagegen in den USA zu klagen zu
wollen, schein tmir eine unseriöse Kenntnis der Rechtslage. Oder hat vielleicht kreuz.net die Fulda-Emails
gefälscht?
#13 Benedicta 14:58:24 | Mittwoch, 8. November 2006
Kinder, Kinder also das bild 3 der fotomeile: halbnackte junge männer mit neckischen kopfbedeckungen
und bemalten gesichtern … das findet sich bei kreuz.net normaler weise bei anderen thematiken … Verehrtester
Herr Wiener! 1.Wie kommen Sie darauf hier von jungen Männern zu sprechen? Meiner Meinung nach handelt
es um Jungen im Grundschulalter. 2.Quod licet Iovi, non licet bovi. Dieser Satz gilt auch umgekehrt: Was
sich 6-10jährige erlauben dürfen, hat nichts bei 25-45jährigen verloren. Wenn sich Kinder auf einem
Ferienlager als Indianer oder Ritter oder sonst was verkleiden, dann entspricht das ihrer Fantasie und
kann für ihre Entwicklung durchaus positiv sein. Wenn erwachsene Männer das tun, ist das nichts als
peinlich und zeugt von Entwicklungsstörungen.
#17 Benedicta 21:42:23 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Karl Sorry, das war vielleicht etwas böse von mir. Ähnliches – nämlich, dass liberale Kardinäle nach
Rom geholt werden, um in der Heimat keinen Schaden anzurichten bzw. weil sie dort besser kontrolliert
werden könnten – hat man schon öfter zu Gehör bekommen. Beispielweise von Kardinal Kasper. Meiner Meinung
nach ist das allerdings ein riesen Unfug, weil Kardinal Hummes durch die Verantwortung über alle Priester
der Heiligen Kirche noch mehr Schaden anrichten kann, als in einer riesen Diöezse. Ich habe das Gefühl,
dass solche Theorien gesponnen werden, um den Papst in ein gutes Licht zu rücken. Was auch eine gute
Absicht ist. Allerdings bin ich bei aller Liebe doch für logisches Denken und dafür, Realitäten so
anzuschauen wie sie sind.
#7 Benedicta 19:17:23 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Das ist ja gelacht… Vielleicht möchte der Heilige Vater aber mit der Neubesetzung des Stuhls von Sao
Paulo ein Zeichen zur Erneurung der Kirche Brasiliens setzen und beruft Hummes nach Rom, wo er eh wenig
anrichten kann. Karl, ob du’s glaubst oder nicht, aber ich hab diesen Witz heute nachmittag auch schon
erzählt.
#6 Benedicta 17:11:32 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@MK28 Ich hab mir das selbe gedacht, als ich die Augen dieses Mannes sah… Wenn heute Kirchen gebaut
werden, dann meist im Schnellverfahren und in einem Stil der des Wortes Kunst nicht würdig ist. Aber
wie so oft: Ausnahmen bestätigen die Regel! Don Justo ist nicht zuletzt ein Vorbild für uns, aus unserem
Schneckenhaus zu kriechen und mit Gottvertrauen Dinge zu wagen, die uns gänzlich übersteigen.
forbidden Hallo Thaddäus, Bin zwar alles andere als ein technisches Genie, aber vielleicht ist das nur
ein vorübergehender Fehler. Bei „Catholic Church Conservation“ handelt es sich um einen Blog, ich wollte
gerade einen anderen Blog nachlesen, wo ebenfalls diese „forbidden“-Anzeige gekommen ist.
#2 Benedicta 16:32:03 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
@catholicus Ich sehe nicht, wo hier der Heilige Vater kritisiert wird. Ich bewundere den Papst, dass er
trotz seines Alters noch immer den modernen Forschungen folgt.
#3 Benedicta 22:49:30 | Dienstag, 30. November 2004
Wiedergabe der kath. Lehre Pius XII. als Schützenhelfer der Evolutionisten? Hier ist, lieber Catholicus,
der Originaltext aus der Enzyklika „Humani generis“, 12. Aug. 1950, aus Denzinger-Schönmetzer (3877-3878):
Einige behaupten, die ohne Klugheit und Unterscheidung zugelassene sogenannte Evolutionslehre … erstrecke
sich auf den Ursprung aller Dinge, und huldigen vermessen einer monistischen und pantheistischen Auffassung
eines beständiger Evolution unterworfenen Weltalls. Dieser Auffassung nun bedienen sich die dem Kommunismus
Gewogenen gerne, um ihren „dialektischen Materialismus“ wirksamer zu verfechten und emporzuführen, nachdem
jeder Gottesbegriff aus den Herzen gerissen ist. Die Erdichtungen dieser Evolution, von denen alles, was
unbedingt, fest und unveränderlich ist, zurückgewiesen wird, haben einer neuen irrigen Philosophie den
Weg geebnet, die in der Auseinandersetzung mit dem „Idealismus“, dem „Immanentismus“ und dem „Pragmatismus“
steht und den Namen „Existentialismus“ erhalten hat, weil sie sich unter Hintansetzung der unveränderlichen
Wesenheiten der Dinge nur um die „Existenz³ des einzelnen kümmert. Dazu kommt ein falscher „Historizismus“,
der, allein auf die Ereignisse des menschlichen Lebens bedacht, die Grundlagen jeder Wahrheit und jedes
unbedingten Gesetzes untergräbt, sowohl was den philosophischen Bereich als auch was die christlichen
Dogmen anbetrifft.
#3 Benedicta 21:55:40 | Freitag, 19. November 2004
ad unfaire Anmaßungen Soviel mir bekannt ist hat GV Kanonikus Schagerl nicht mal den Magister. Bin also
höchst verwundert, warum gerade er als Generalvikar ernannt worden ist. Sollte die Enthüllung über
die mangelnde Bildung Schagerls roncallis Problem mit dem Artikel gewesen sein, soll mich bitte mal jemand
darüber aufklären, warum es so toll ist, die Wahrheit zu verschweigen.