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Was fällt Ihnen ein? Mein Name im stalinistischen Travestieclub, wo ich auftrete , ist auch Loyola …
dort bin ich die fromm-freche Loyola aus dem wilden Baskenland. Kommen Sie doch auch mal vorbei! Sie werden
es nicht bereuen!
@ Philomena Ja, es ist erschütternd wie diese Familen-Prider-Leute ihre Kinder missbrauchen: ich bin
ja der Meinung, man sollte ihnen die Kinder entziehen und zur Adoption freigeben – nicht unbedingt in
Polen, sondern besser hier in Deutschland oder in den Niederlanden … dort finden sich sicher vernünftige
Menschen (gleich- oder gemischtgeschlechtliche Paare, man soll ja auch letztere tolerieren), die diese
Kinder zu Toleranz usw. erziehen könnten
Zahlen vergleichen Bin dafür, dass wir mal die Zahlen der Teilnehmer des happenings an der Mariensäule
(500?) mit denen beim CSD in München bzw. die des Family-Pride mit dem dortigen CSD vergleichen … und
wir sehen dann, wem die Zukunft gehört (sieht man mal von Polen ab,)
Wann gibt es eigentlich die ersten Bilder un den Bericht von der „Entscheidungsschlacht an der Mariensäule“
(Mary-Pride)? Solange können doch die mails von München nach Berlin ins Hauptquartier nicht brauchen
oder? Und auf die Bilder von den schwer mit Stützstrümpfen und Rheumadecken bewaffneten Senioren in
der Entscheidungsschlacht, geführt von dem guten Pater, freuen wir uns doch alle!
Mariensäule die ersten Bilder un den Bericht von der „Entscheidungsschlacht an der Mariensäule“? Solange
können doch die mails von München nach Berlin ins Hauptquartier nicht brauchen oder? Und auf die Bilder
von den schwer bewaffneten Senioren in der Entscheidungsschlacht, geführt von dem guten Pater, freuen
wir uns doch alle!
Wann gibts eigentlich die ersten Bilder un den Bericht von der „Entscheidungsschlacht an der Mariensäule“?
Solange können doch die mails von München nach Berlin ins Hauptquartier nicht brauchen oder? Und auf
die Bilder von den schwer bewaffneten Senioren in der Entscheidungsschlacht, geführt von dem guten Pater,
freuen wir uns doch alle!
Wahrscheinlich sind die im Vatikan doch erschrocken, als sie gelesen haben, welche Kreise öffentliches
Interesse an diesem Motuproprio lauthals verkündet haben …
@ Gotthart ich denke, Angst brauchen wir vor den Spaßfiguren nicht zu haben … war vor einigen Wochen
mit einem Freund in verschiedenen Pius-Gottesdiensten : wir haben uns köstlich amüsiert. Ist wie ein
CSD für Traditionalisten!
So hackt eine Sekte auf der anderen herum. Womit sich wieder die psychologische These bewahrheitet, dass
sich Randgruppen gerne gegenseitig verketzern … oder besser: verkreuznetttern
„Liebestolle Wachteln“ … das gilt dann aber erst recht für die von mariologischem Maximalismus besessenen
„Patres“ – warte mal ab, was sich moregn rund um die mariensäule tummelt: 80 % ältere weibsbilder zwischen
40 und 60!
@ Romulus Warum soll Typ spinnen, wenn er die verrückten Dinge wieder zurechtrückt. Es ist doch tatsächlich
ein marianischer Maximalismus davon zu schreiben, dass es nichts Wichtigeres gibt als die von dem Pisu-Club
veranstaltete Marienweihe … was ist das für eine neurotische Hybris? Und in welchem Verhältnis steht
sie zu diesem Verien, den man wirklich nicht ernst nehmen kann?
Motoradkluft In Wirklichkeit sind es doch die Motoradklamotten, die so Leute wie Nonnobis, Tridentinus
und die Redaktion heiß machen … (Schade, dass es nicht umgekehrt ist „Der Stachel, der am tiefsten
gründet, ist Liebe, die nicht Gegenliebe findet …“)
Zölibat warum sollte man den nicht abschaffen? dann gäbe es vielleicht nicht so viele Priester, die
sich schwulen Tätigkeiten hingeben … oder? das müsste doch kreuz.net ein echtes Anliegen sein …
… stimmt, zum Marienplatz kommt sie sicher auf. Solche Frauen haben eine Vorliebe für angebliche Marienerscheinungen
(Fatima, Medjugorie, Heroldsbach usw.)
Also in meinem Umfeld … kenne ich alleine 5 Schwulen und vier Lesben, die die KU mit großer Begeisterung
lesen. Ich weiß gar nicht, was dich daran ärgert? Nächste Woche ist hier in Berlin ein Leseabend, aus
dem aus der neuesten KU in der „Scheune“ vorgelesen wird. Wenn du Lust hast zu kommen, teile ich dir gerne
Genaueres mit!
KU … päpstliche Enz. Ich bin auch ein begeisterter Leser der KU seit vielen Jahren. Am meisten schätze
ich die langen Wiederabdrucke päpstlicher Enzyklikas aus dem 19. Jahrhundert sowie die ausführlichen,
mehrteiligen Abhandlungen eines Herrn … Den Namen nenne ich jetzt absichtlich nicht. Aber er ist ein
versierter Altlateiner an der Universität Bonn!
@ Gotthard der 5. Mai wurde gewählt, weil bestimmte Pius-Xler für diesen Tag wieder einmal die Freigabe
der Alten Messe erwarten und diesen Akt dann als Ergebnis der Fatima-Aktion verkaufen möchten …
Zorn Gottes Seit wann kann Gott zornig werden? Seit wann begibt sich der Unwandelbar-Ewige in die Niederungen
menschlicher Gefühle und damit Veränderlichkeit? Doch nur, wenn er menschliche Eigenschaften hat und
dann eben nicht mehr Gott ist. Sind Sie Atheist? – oder einfach nur Ketzer?
Durchlaucht, lieber Baron, lassen Sie sich mal das pic von ihm schicken, wo er mit der Petsche und den
Handschellen und dem kurzen Lederhöschen drauf ist und Sie werden auch nicht wiederstehen können, ob
nun cut ode uncut. Oder ist das für sie wichtig! –-- die Rektalwanze von Virfortis –-
@ VirFortis wenn du mir ein Photo von dir zuschickst (muss kein Akt sein) und einigermaßen akzeptabel
aussiehst (unter 32; 182, mindestens 18:4,5) können wir uns gerne mal zu einem Bekehrungsgespräch treffen!
Ernährungsempfehlung für die kreuz.net-Autoren … geringere Kotmengen! Infolge fehlender Darmbakterien
wird das Fertigfutter nur ungenügend verwertet und zu einem großen Teil nahezu unverdaut wieder ausgeschieden.Die
Kotmenge ist bei Fertigfutter etwa 3 x höher als bei Fleischernährung!
@ serpahin ich denk ja mal, dass die macher dieser beiträge homsexuelle masochisten sind: sie lieben,
es, wenn man ihnen sagt: du kleine schwule drecksau und sie gewaltig eine auf den arsch bekommen … und
sein wir mal ehrlich: so wie es hier in berlin oder köln ist, dass es als pervers gilt, wenn man als
priester gekleidet rumläuft und als ganz normal, wenn man schwul ist, macht die sache doch wirklich nur
noch begrenzt spaß! was waren das noch für zeiten, als man tabus brechen konnte und sich jede oma aufgeregt
hat, wenn sie nen schwulen gesehn hat. da hat schwuler sex echt noch spass gemacht. heutzutage muss man
dafür extra nach polen fahren – das haben die kreuzritter richtig erkannt
Widerlich … diese Polen. Was wollen die in der EU? Werft sie raus, sie sollen mit Bush zusammen gehen,
Waffen anschaffen und wir bauen ne große Mauer um das Gesocks!
Weltoffen Athanasius: „Hier sieht man den missionarischen aber weltoffenen Geist des Erzbischof Lefebvre
zurück. Und schon der irische Präsident Eamon de Valera hat als Präsident noch als Ministrant in einer
Heiligen Messe Mons. Lefebvres ministriert …“ … ich frage mich, ob einen Sympathisanten der Front
National und des Eamon de Valera, der die Reiligionsfreiheit bekämpfte, als weltoffen zu bezeichnen,
nicht pure Ironie ist … aber ganz hetz.net nimmt sich ja wie eine Karrikatur des Katholischen aus …
da passt nun der Kommentar aus Schönenberg noch dazu …
„Ein neues Fachbuch zur Evolutionskritik …“ is ja lustig, was Dr. Blindemann als neu ausgibt. Dieselbe
Besprechung ist doch schon mal vor ungefähr vier Jahren im „Fels“ erschienen … da war das Buch auch
schon einige Jahre alt. Also, Wolfi: lieber mit der wilden Brasilianerin beschäftigen als alten Brei
neu aufwärmen
#66 Loyola † 18:04:39 | Donnerstag, 19. April 2007
Habt Ihr den Programmtipp auch von der homo-net-Redaktion eben zugeschickt bekommen? arte, Donnerstag,
heute, Spielfilm/Comedy 20:40 – 22:20 Uhr (VPS 20:40) Mein wunderbarer Waschsalon My Beautiful Laundrette,
Großbritannien 1985 « zurück Eigene Auswahl aus Einzelsendungen zusammenstellen: Merkzettel Sendungsinformation
mehr Infos mehr Bilder Wiederholungen SMS-Reminder Tatkräftig hilft der homosexuelle Johnny (Daniel Day-Lewis,
re.) seinem Jugendfreund Omar (Gordon Warnecke, li.), einen schäbigen Waschsalon wieder auf Vordermann
zu bringen. Omar ist ein gut aussehender junger Pakistaner, der in London aufgewachsen und zur Schule
gegangen ist. Bisher hat er seinem verwitweten und dem Alkohol verfallenen Vater im Haushalt geholfen.
Jetzt aber besorgt ‘Papa’, der in Pakistan einst ein erfolgreicher sozialistischer Journalist war und
in England nie eine Chance hatte, seinem Sohn einen Job: Omar wird Autowäscher in der Parkgarage seines
reichen Onkels Nasser. Der erfolgreiche Geschäftsmann schließt den Jungen in sein Herz, fördert und
ermutigt ihn und bietet ihm schließlich die Führung eines – wenn auch schäbigen – Waschsalons in der
Vorstadt an. Omar ergreift die Gelegenheit und holt seinen englischen Jugendfreund Johnny mit ins Boot,
der allerdings einen etwas unglücklichen Hintergrund hat: Er sympathisiert mit Ausländerfeinden. Aus
dem öden Waschsalon wird bald ein wahrer Palast mit bunten Leuchtreklamen, Spielautomaten, Videofilmen
und Musik. Vor dem Hintergrund von Ausländerfeindlichkeit und Armut, in der heruntergekommenen Londoner
Vorstadt, entwickelt
Lingen Die Internetkosten der Klappsmühle steigen ja noch ins Unermeßliche … aber seitdem P. Lingen
auch ein wichiger Mitarbeiter von kreuz.net ist haben die vielleicht Verständnis dafür – das dient ja
der Volksgesundheit
@ Athanasius „Verbot von Priestern ohne Frau“ Na, wen das mal nicht im Sinne von hetz.net und der dort
herrschenden Homophobie ist … Vielleicht is das hier ja n heimlicher Freimaurerclub
Vorgrimler Man merkt, wie die Verständigung mit so einer wichtigen Institution wie der Freimaurerei in
den letzten Jahren immer schwerer wird. Uns fehlen solch wichtige Persönlichkeiten wie Professor Vorgrimler
und Kardinal König, die hier Großartiges im Geiste des Evangeliums und der Verständigung auf den Weg
gebracht haben
Grand Ecole Paul und Bernard beginnen gemeinsam ihr Studium an der elitärsten Privatschule von Paris,
und Pauls Freundin Agnes ist wenig erbaut, dass Paul lieber ins Verbindungsheim unter Männer als in eine
gemeinsame Wohnung mit ihr zieht. Schon bald vermutet sie völlig zu Recht eine keimende Affäre zwischen
Paul und seinem Mentor Louis-Anault. Sie bietet Paul eine Wette an: Wer Louis-Anault zuerst bekommt, gewinnt.
Vielleicht hat Paul aber schon längst mehr Augen für Mecir, den proletarischen Fensterputzer. VideoWoche
Sexuelle Orientierungssuche unter jungen Heranwachsenden der besseren Gesellschaft, aber auch soziale
Diskrepanzen, kulturelle Klüfte und mangelnde Chancengleichheit sind die Themen einer charmant und handwerklich
sauber in elitäre Kulisse gegossenen Studentenromanze der (größtenteils) gleichgeschlechtlichen Art.
Wenn die jungen Gentlemen einander nicht gerade beflirten, werden wortreich allerhand brisante Probleme
erörtert, gegen Ende hält gar versuchter Mord & Totschlag Einzug.
Filmtip Karin Höhne ist eine pensionierte Grundschullehrerin aus Berlin-Haselhorst. Auf dem Weg zum Kaffeekränzchen
bei ihrer besten Freundin Rosa Brathuhn wird sie unfreiwillig Zeugin eines bestialischen Mordes in einer
vorbeifahrenden S-Bahn. Eine junge Frau wird Opfer eines Axtmörders. Leider hält die Polizei, allen
voran der britische Austauschinspektor Rock Milchester, ihre Äußerungen für Spinnereien einer alten
Frau, zumal auch keine Leiche gefunden wird. Was bleibt der rüstigen alten Dame anders übrig, als sich
selbst um den Fall zu kümmern? Schnell ist Freundin Rosa überredet und es heißt: Frau Höhne ermittelt.
Eine heiße Spur am Bahndamm führt die beiden in den Frisiersalon des Wilmersdorfer Starcoiffeurs Horst
Brüller. Dort führt Geschäftsführerin Gisela Drache ein strenges Regiment. Doch Frau Höhne schafft
es, in ihrem hohen Alter noch einen Ausbildungsplatz zur Frisurenfachgestalterin zu bekommen. Und ihre
Wunderfinger überzeugen nicht nur die Kundin und Filmdiva Veranda Strunzig-Lopez, sondern auch den alkoholkranken
Chef und dessen aalglatten Lover Bruno. Eine vergiftete Perücke und mehrere Leichen im Salon geben Frau
Höhne recht: So kurz vor der großen Frisiermesse „Schnippel Dir einen“ geht es nicht mit rechten Dingen
zu im Hause Brüller. Was verbirgt der gruselige Keller des Hauses, warum fällt Tausendschön Müller
permanent in Ohnmacht und wen hat Schönheitschirurg Hektor Messerschmidt auf dem Gewissen? Welches Geheimnis
hat der Friseur Wunibald Glücklos und warum mu
Filmtip Ari ist 19. Meistens ganz schön abgenervt. Ari lässt sich durch die Nacht treiben. Energisch
und trotzig, überschwenglich und verwundbar. Tanz. Sex. Drogen. Ari rennt in die Freiheit. Seine Freiheit.
Kopfüber – Head On. Ari gehen die guten Ratschläge seiner Eltern auf die Nüsse. Mach Deine Schulaufgaben.
Bleib zu Hause. Such Dir eine Arbeit. Heirate. Ari kommt da nur noch durch Lügen raus. Ein Kaffee im
Kafenio. Abchecken, was läuft. Seine kleine Schwester Alex will weg. An einen Kameltreiber hat sie sich
rangeworfen. Was soll sich Ari da einmischen. Ein Glück nur, daß er seinen Vibrator wieder hat. Buzuki.
Tanz. Tsiftiteli. Speed. Aris Bruder hängt den ganzen Tag in seiner Wohnung herum und quatscht mit seinen
Unifreunden. Was für ein Gesülze. Das hört ja gar nicht mehr auf. Ari beobachtet Sean, der gerade eingezogen
ist. Hinterzimmer. Beats. Eine Gasse, irgendwo. Betty ist eine Freundin. Sie haßt das alles genauso wie
Ari. Ihr Bruder Joe hat sich gerade von seinem Kanakentraum verabschiedet: Haus bauen, Sohn zeugen. Aber
Joe war ja schon immer ein Weichei. Ein Trip. Ein Messer. Abgefuckt. Geilheit. Aris Freund Johnny trägt
Frauenkleider. Auch ein Weg, gegen die Heuchelei zu protestieren. Ari ist nicht wie Johnny. Ari will ein
Mann sein, und er will einen Mann. Etisch. Sex. Nikotin. Schweiß. Poutana skula. Scheißkerl. Ari hat
genug von den Vorwürfen seines Vaters. Er scheißt auf diese ehrenwerte Welt. Nur so kommt er durch.
Nur so kann er frei sein.
Sulpicius …oder, das ist wohl die Regel, von absolut theologisch Schwachsinnigen (was letztlich auf
dasselbe hinausläuft.) … wenn dem so ist, warum berufen Sie sich dann auf dieses Medium. Ich köme
ja auch niemals auf die Idee kreuz.net zu zitieren (und da weiß ich mich mit 95 % aller Katholiken einig
…)
@ Schnulpicius aber die wird doch von Freimaurern gemacht. Und wie wir von Dr. Rothkranz und aus St. Pölten
wissen, manipuzlieren die doch immer die Photos!
@ Athanasius Daß Sie sich über den Artikel freuen, verwundert nicht: was würde Ihre Zeitschrift ohne
die langen Beiträge von Barth machen? Nur Enzykliken von Leo XIII veröffentlichen, langweilt die Leser
ja schließlich auch. Oder?
Jo Pa II ein Jude … na wenn das mal nicht gegen die Seligsprechung spricht … wenn das Barth früher
gewusst hätte, hätte er das auf lateinischer Sprache ins ein Hetzbüchlein aufnehmen können! Ich bin
dafür stattdessen Horst Wessel seligzusprechen … Und der Sanctus -Verlag kann dann eine Schallplatte
mit Horst-Wessel-Liedern an die Opas von PiusX vertickern!
FAZ: Zum Autor des Buches 25. Januar 2007 Es ist dies ein kleines Lehrstück darüber, wie man als prominenter
Schriftsteller auf eine Unterschriftenliste gerät. Ganz ohne eigenes Zutun. Nur durch eine Verkettung
medialer Missverständnisse. Ein „Manifest“ nämlich zur „Wiederzulassung der überlieferten lateinischen
Messe“ (F.A.Z. vom 24. Januar), verbreitet von Radio Vatikan, also von höchster geistlicher Sendestelle,
unterschrieben von über fünfzig Erstunterzeichnern, darunter Philosophen, Theologen, Mathematiker, Politologen,
Kirchenmaler, Neurochirurgen, Musikwissenschaftler, Historiker und Altphilologen, initiiert vom Bonner
Universitätsdozenten Heinz-Lothar Barth, den man über eine „AlteMesse“-Website kontaktieren kann, wirkt
ja umso wuchtiger, wenn auch schriftstellerische Prominenz die Liste ziert. Im Falle des „Manifests“ tauchen
die Namen von Martin Mosebach, Ulla Hahn und Botho Strauß unter den Erstunterzeichnern auf. Keiner der
drei aber hat das „Manifest“ unterschrieben. Ulla Hahn hat diesen Umstand bereits öffentlich gemacht
(F.A.Z. vom 25. Januar), Botho Strauß zieht jetzt nach: Er sei sowieso Protestant, „wenngleich ein gequälter
und unglücklicher“, und insofern unberufen, sich zu Fragen der lateinischen Messe zu äußern, da er
diese ja „höchstens als Gast genießen“ könnte. Martin Mosebach freilich trägt das „Manifest“ nachträglich
„solidarisch und mit seinen Inhalten restlos sympathisierend“ mit, ohne es ausdrücklich unterschrieben
zu haben. In der „Welt“ vom 18. Januar („Warum Schriftstel
„Theologisches Autor“ … so geschickt kann man umschreiben, dass der Herr niemals auch nur eine theologische
Vorlesung gehört hat … aucvh niemals irgendwelche akademischen Grade in der Theologie erworben hat.
Ob dieses Buch irgendjemand außerhalb des Pius-X-Ghettos ernst nehmen wird? Kaum … aber Raphaela kann
ihn ja trösten
TV-Tipp arte, Dienstag, heute, Spielfilm/Comedy 22:30 – 00:00 Uhr (VPS 22:45) Lammbock Lammbock – Alles
in Handarbeit, Deutschland 2000 Auf der Suche nach einem Mittel zur Bekämpfung der Blattlausplage auf
ihrer Marihuanaplantage gerät Kai (Moritz Bleibtreu, li.) an den Kiffexperten Achim (Julian Weigend,
re.). ‘Erstmal einen durchziehen’, lautet das unerschütterliche Motto der besten Freunde Stefan und Kai,
wenn sie sich in ihrer Heimatstadt Würzburg mit großen Themen des Lebens, wie Frauen, Zukunft und Mehmet
Scholl befassen. Damit auch andere nicht darben müssen, haben sie den Pizza – Express Lammbock eingerichtet:
Unter dem Codewort ‘Pizza Gourmet’ erwarten ihre Kunden Cannabisprodukte vom Feinsten – aus eigenem Anbau,
versteht sich. Während der unkomplizierte Kai sich mit seinem Leben arrangiert hat, kommen Stefan zunehmend
Zweifel daran, ob ihm das ständige Debattieren über Stil, Coolness und Gott und die Welt auf Dauer genug
sind. Als Student im x-ten Semester und Sohn eines Richters fühlt er sich in die Pflicht genommen, mehr
aus seinem Leben zu machen. Doch alle Grübelei wird schlagartig in den Hintergrund gedrängt, als sich
der befreundete Kifferexperte Achim als verdeckt arbeitender Drogenfahnder erweist. Plötzlich bleibt
Stefan und Kai nur eine Option – und diese könnte das Ende ihrer gemeinsamen Lammbock-Zeit und das Ende
ihrer Freunds
Lehrmeinung Dieser Artikel entspricht, wie die gesamte Web-Site „Kreuz-net“ NICHT der offiziellen LEHRMEINUNG
der römisch-katholischen Kirche! Diese Seite wird NICHT von der römisch-katholischen Kirche betrieben,
noch in irgendeiner Art und Weise unterstützt. Das lesen auf dieser Seite geschieht auf eigene Gefahr!
Seelische Schäden können nicht ausgeschlossen werden! Wir, die Mitglieder der römisch-katholischen
Kirche verurteilen die Art der Berichterstattung. Wir fühlen uns der Wahrheit verpflichtet und posten
in diesem Forum, um diesen Sachverhalt klarzustellen. Diese Seite repräsentiert lediglich eine KLEINE
MINDERHEIT die diese Seite dazu benutzt, kübelweise Unwahrheiten auszuschütten und die Wahrheit zu verdrehen.
Kleiderkammer … „erfreuen“ ist noch viel zu wenig ausgedrückt … ich möchte nicht wissen, wie viele
in Zaitzkofen einen O… bekommen, wenn sie sich die Photos von Bene anschaun mit der roten Kappe oder
die, wo er in Weimar mit Frau Rheinschmitt eine Tridentinische Messe feiert …
@ Gänswein Nur die Frage, ob er für sowas Zeit hat: der ist ja dauernd mit S.Heiligkeit in der Kleiderkammer
und kramt kleidsame Dinge wieder aus, die die unästhetischen Vorgänger abgelegt haben …
@ amadeus Jetzt warten wir nur noch auf das erste tridentinische Hochamt zum CSD … wie wäre es, wenn
die FSSPX dafür einen (möglichst attraktiven: nicht so nen hungerhaken und bitte auch keinen Fetten
mit rotem Kopf!) zur Verfügungstellen würde …?
Priester Warum regt sich kreuz.net so auf: 80 % der Priester sind doch homophil – egal , ob in Italien,
bei den Franziskanern , bei Pius X oder sonst wo …
Sperma nachtlaterne: „… der ewig im Sperma gesiedet wird“ – ich wusste es doch, auch am Sonntagmorgen
tauchen die perversen Vorstellungen hier wieder auf. 80 % der Kreuz.net-Macher und – poster scheinen nichts
anderes als Sperma usw. im Kopf zu haben …
@ Heger unser Ing.-Doc Heger zitierte inen Theologen, der auf dem Index steht. Was da wohl seine Freunde
von der Vulgärtradi-Sekte dazu sagen? Sowas mögen die doch gar nicht oder?
Jens Mersch Du kannst ja mal Jens Mersch dein Thema zur Religionsfreiheit vorschlagen und deine Sicht
der Dinge darlegen. Ich glaube kaum, daß er begeistert sein wird. Zum KKK: am Telefon nannte Jens Mersch
das „K, wie katholische Kacke“. – Erstaunlich: mit der Zahl des Nachwuchses scheint auch die Fantisierung
bei dem Herren zu steigen … und so jemand gibt im Auftrag der Piusgruppe deren Bild-zeitung heraus!
Gartenausflug Vom Wochendausflug der Familie Müller aus Schönenberg kann jetzt bei der jüngsten Tochter
der Familie, Uschi, eine DVD bezogen werden. Als Höhepunkt ist hier zu sehen, wie der Familienvater vor
dem gemeinsamen Grillen eine ergreifende Ansprache hält. In ihr bringt er zum Ausdruck, wie froh er ist,
dass wieder einmal die ganze Familie zusammen gekommen ist. Erst vor einigen Tagen konnte …-net berichten,
dass der älteste Sohn der Familie sich mit der Tochter eines brasilianischen Arztes, der zugleich Vorsitzender
des Vereins für Tradition und Privateigentum ist, verlobt hat. Die anschließende Messfeier fand in lateinischer
Sprache statt. Es wird erwartet, dass jetzt eine neue Petition an Papst Benedikt gerichtet werden wird,
auf der sich die ganze Familie für die allgemeine Einführung von Sonntagsausflügene insetzt. Eine unbedingt
empfehelenswerte DVD – bestellbar im Sanctus-Verlag.
@ Stimme wirklich erstaunlich … und das, wo es so dolle Filme aus der Army gibt. Sicher kennen Sie auch
„Bareback Army Camp“ mit Jeff Palmer … Kennen Sie sicher auch oder?
@ Benedikt Auf kreuz.net gegen unzuverlässige Berichterstattung der deutschen medien zu schreiben, nimmt
sich etwas seltsam aus … soviel Falschmeldungen und Mist, wie hier als Nachrichten ausgegeben werden,
haben alle deutsche Medien in den letzten 40 Jahren nicht zustande gebracht …
sauerampfer Ein Sauerampfer auf dem Damm stand zwischen den Bahngleisen, machte vor jedem D-Zug stramm,
sah viele Menschen reisen. Und stand verstaubt und schlucke Qualm, schwindsüchtig und verloren, ein armes
Kraut, ein schwacher Halm, mit Augen, Herz und Ohren. Sah Züge schwinden, Züge nahen. Der arme Sauerampfer
sah Eisenbahn um Eisenbahn, sah niemals einen Dampfer. (Kleiner RingelNATZreim)
makakmena … klingt aber irgendwie weiblich… da kann ich nciht so gut drauf. bin selber proll-muskelmann
und will auch nur mit solchen bibelsprüche auf gipsbeine schreiben
Gipsbeine Kreuz.netter die meine Freizeitinteressen mit mir teilen, und wenn die chemie stimmt, auch dies
und das was den Neigungen gefällt. PS: bin Fussfetishist – mag auch Gipsbeine Wenn dir das bisher gelesen
gefallen hat, und du das Single-Dasein auch beenden willst, so nichts als ran an die Tasten und eine Message
schreiben.
Muskeln Treffen und mehr ist nicht unbedingt ausgeschlossen, aber nicht konkret gesucht. Deshalb könnes
sich auch gerne alle melden, egal wo sie wohnen. Von Sidney bis Klein-Kleckersdorf Ansonsten mach ich
gerne Sport. Mag Muskeln bei mir und anderen (was nicht heißt, dass sich nur Muskeltypen melden dürfen.
Finde Muskeln schön, aber nicht notwendig um nett zu sein).
Fortsetzung II i) Ich weiß aus →Leviticus 11:6-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines
mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe? j) Mein
Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen →Leviticus 19:19, weil er zwei verschiedene Saaten auf
ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen
Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich
notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen
(→Leviticus 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen,
wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (→Leviticus 20:14) Ich
weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich,
dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass
Gottes Wort ewig und unabänderlich ist. Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan Jake
Fortsetzung c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer
menstrualen Unreinheit befindet (→Leviticus 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich
habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert. d) →Leviticus 25:44 stellt
fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten
Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier.
Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen? e) Ich habe einen Nachbarn, der stets
am Samstag arbeitet. →Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin
ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten? f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen
von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (→Leviticus 11:10), sei es ein geringeres
Gräuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Können Sie das klar stellen? g) In →Leviticus
21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit
befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt
es hier ein wenig Spielraum? h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare
schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch →Leviticus 19:27 verboten
wird. Wie sollen sie sterben? i) Ich weiß aus →Leviticus 1
Homosexualität Leviticus 18:22 Laura Schlessinger ist eine konservative US-Radio-Moderatorin, die wöchentlich
Millionen Amerikaner vor dem Radio versammelt, um über Moral und Ethik zu debattieren. Eine ihrer Thesen
ist, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22
ein Gräuel wäre. Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet
verbreitet wurde. Liebe Dr. Laura, Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die
Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche, das Wissen
mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht, seinen homosexuellen Lebenswandel
zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, →Leviticus 18:22, wo klar gestellt wird,
dass es sich dabei um ein Gräuel handelt. Ende der Debatte. Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge
von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind, a) Wenn ich am Altar
einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt
(→Leviticus 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für
sie. Soll ich sie niederstrecken? b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es
in →Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt tre
Muslimmarkt Herr Heger sollte sich lieber darum kümmern, dass kreuz.net mit dem Muslimmarkt zusammenarbeitet,
wenn es um die Ausarbeitung und Verbreitung antisemitischer und antijudaistischer Thesen geht …
@ Dr. Heger Gut dass wir hier Dr. Heger als Islamexperten haben (er hat beim TÜV nämlich auch schon
einmal Autos von Türken ne Plakette zugeteilt!) … Wir sollten ihn nach Rom weiterempfehlen, damit die
dort endlich kapieren, wohin der Hase läuft …