Eulogius
Erstellt: 11:38:29 | Dienstag, 13. März 2007
Mitteilung schreiben
14 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Der Bischof begrüßt
#22   Eulogius   15:47:34 | Donnerstag, 22. März 2007
@Lutheraner
Ihnen zu erwidern, erübrigt sich. Sie haben sich somit selbst liquidiert!!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#14   Eulogius   14:35:28 | Donnerstag, 22. März 2007
Politreligion mit faschistischen Elementen
Religionsfreiheit, gewiß…Es reicht schon, wenn die Muslim sich um Ihre Anliegen kümmern. Doch warum setzt sich die RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE SO STARK für den Islam ein???! Warum vermögen nur wenige die „schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft“wahrzunehmen – eine heimtückische Einnistung einer Politreligion mit faschistischen Elementen. Natürlich unauffällig in der Anfagsphase, ohne Gewalt, aber mit der Raffinesse der Imame: (gast-)freudlich, lächelnd, mit Versprechungen. Warum kapiert man nicht, dass wir belogen und betrogen werden??? Fürst, Meurer & Co sind Verräter an den christlichen Grundwerten und der christlichen Glaubenslehre. Man sollte sie in die Mission nach Saudi-Arabien oder in den Hindukusch schicken!
Redaktion benachrichtigen Sehnsucht nach den brennenden Scheiterhaufen?
#30   Eulogius   10:08:05 | Donnerstag, 22. März 2007
Religionskritik @Guiseppe
Ihrer Meinung kann ich mich nur anschließen…In diesem Forum tauchen sehr häufig unchristliche Äußerungenauf. Es kann nicht angehen, dass in einer „inoffiziell“ christlichen Homepage wie „kreuznet“: Rufe nach Inquisition, Exkommunikation, Antisemetismen, usw. geduldet werden. Auch wenn diesbezüglich die Red. benachrichtigt werden kann…Das reicht nicht. Kriterium für eine authentische christliche Stimme muss Wahrheitsuche bzw. christliches Bekenntnis + Liebe sein. Die Liebe kommt hier oft zu kurz! Auch darf man in der Tat „Religionskritik“ nicht pauschal verurteilen; sie sollte sogar integraler Bestandteil jeder Religion sein. Die großen alttestamentlichen Propheten einschließlich Jesus waren Religionskritiker.Kritik kann kathartische Funktion haben, und so der Wahrheit dienen.
Redaktion benachrichtigen Sehnsucht nach den brennenden Scheiterhaufen?
#28   Eulogius   09:18:12 | Donnerstag, 22. März 2007
@alanus ab insulis
Was Sie von sich geben ist hochhgradiger Dilettantismus.
Nur kurz dazu folgendes:* In paganen Religionen der Vorzeit waren „Menschenopfer“ ganz natürlich, die paganen Clans führten zudem auch Kriege unter den Schutz von Kriegsgötternuntereinander…Buddhismus. Richtig: es gibt den Ansatz in der buddhistischen Ethik zur Gewaltlosigkeit. Dennoch: auch buddhistische Völker haben sich gegeneinander bekämpft: China-Japan; Thailand-Laos; Bürgerkrieg in Sri Lanka…
* Der Kult des Menschenopfers wurde erst im alten Israel / Juda abgeschafft. Diese Abschaffung spiegelt der Mythos der unterbrochenen Isaakopferung wieder…
* Jesus sagt: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein…Er nimmt radikal Abschied von gewaltsamer Bestrafung und ist MONOTHEIST.
* Wo Atheismus sich „politisch legitimiert“, wird er zum Terror gegen den Menschen: Leninismus, Stalinismus, Faschismus, Pol Pot…alles politische Atheismen!
Doch zu letzt bleibt die Freiheit für jeden – sich gegen oder für Gott zu entscheiden. Über solche Entscheidung haben Menschen nicht zu richten, Gott allein!
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#199   Eulogius   10:21:49 | Dienstag, 20. März 2007
@deixter
Der theologische Inhalt der Worte Lehmanns sind m.E. nicht das Problem. Sondern, wie er seine theologische Postion artikuliert. Er spricht zu und mit Nicht-Christen und Atheisten, und muss davon ausgehen, dass das Publikum theologisch kaum oder nicht gebildet ist. Missverstädnisse sind so vorprogrammiert. Da hilft auch nicht kurzzeitliches Kommentieren und Theologisieren. Worauf die Hörer „ansprangen“, waren seine ersten Worte. D.h. ein entschiedenes Bekenntnis wäre angezeigt gewesen, dann dürfen auch selbstkritische Anmerkungen folgen. Ein Bewußtsein bekennender Kirche möglich ist; es gibt genug Sonnenseiten: vom caritativem Engagement bis hin zum Widerstand gegen die Nazis usw…und dabei muss auch nich in Betracht gezogen werden: Kirche ist nicht auf Rom beschränkt!
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#197   Eulogius   09:38:09 | Montag, 19. März 2007
@Johann Orth / @Entertainer
Sie haben auch völlig recht, was die Dummheit anbelangt. Aber was sollen wir tun? Resignieren?
Noch mal Ergänzung zum @Entertainer:
Atheismus als glaubwürdige Alternative????? – Dass ich nicht lache. Der neuzeitliche Atheismus, sobald er zur politischen Legitimation gelangt, wird zum „Tanz der Liquideure“: Der Atheismus eines Robespierrezwang seine Gegner unter die Guillioutine; Adolf Hitlers Atheismus kostete Millionen von Menschenleben; das gleiche gilt für den BolschewismusLenins und Stalins; der Atheisten POL POT hat das eigenen Volk der Kambodschaner fast ausgerottet,…
„WENN ES GOTT NICHT GIBT, DANN IST ALLES ERLAUBT“Fjodor M. Dostojewskij
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#195   Eulogius   20:52:51 | Sonntag, 18. März 2007
Geschichtslügen anzeigen! @Entertainer
„Der Islam hat diese mittelalterl.,verbrecheriche Form der Glaubensverbr. heute fast übernommen!„Dazu: a) Der Islam hat das Konzept des „kleinen djhad“ bereits im Koran entwickelt. Es ist ein Konstrukt aus Stammeskriegen der altarabischen Clans und dem „Heiligen Krieg“ wie ihn das AT kennt. Dieses Konz. wurde bereits von Muhammad umgesetzt gegen die „heidnischen“ Quraisch aus Mekka wurden Kriege geführt, die jüd. Stämme von Jathrib wurden ausgelöscht. Der „djhad“ fand Fortsetzung bei den arabischen Eroberungen in Ägypten, Syrien, Mesopotamien, Nordafrika, Westgotenreich…
b) Das „Konzept des djhad“ beansprucht seit den Anfängen (unabhängig vom Christentum!) Gültigkeit bei der umma.…und die Islamisten greifen mit „Lust“ darauf zurück. c) Im Mittelalter kam es selten zur aggressiven Glaubensverbreitung durch die katholische Kirche z.B. Karl d. Große gegen die Sachsen. Die Kreuzzüge aber bedürfen einer historisch-kritischen Revision. Der 1. Kreuzzug wurde als Verteidigungskrieg geführt. Der fatimidische Khalif al-Hakim von Kairo hatte 1009 die „Anastasis“ in Jerus. dem Erboden gleich gemacht…Die Sarazenen überfielen die Jerusalempilger…Papst Urban II. hatte zu recht den Kreuzzug ausgerufen… Auch die Schl. b. Tours/ Portiers, die Reconquista dienten der Verteidigung oder legit. Rückeroberung. Die Aggressoren waren die Muslime. c) Aggr. Glaubensverbr. d. chr. Herrscher gab es aber in der Neuzeit, z.B. in Mexiko. Die bedeutende Kritik daran damals kam aus der Kirche, z.B. Las Casas…
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#97   Eulogius   18:47:56 | Mittwoch, 14. März 2007
Muslimischer Populismus@docRöntgen
Zur Ihren Ausführungen einige Anmerkungen:
* „Ehrenmorde“ sind tatsächlich nicht vom Koran her legitimierbar; es handelt sich um „ungeschriebende“ Volkstradition.
* Was ist Mord? Das ist eine Frage der ethischen Wertung. Jedenfalls ist Tötung in vielen Fällen nach dem Koran und Ahadith erlaubt, z.B. bei Apostasie und Ehebruch. Aus christlicher Sicht ist das Mord. Jesus selbst hat die damalige jüdische Gesetzespraxis der Steinigung eindeutig verworfen…und was Apostasie betrifft: Jeder Mensch darf sich für oder gegen Gott frei entscheiden (ohne Ächtung durch Dritte!). Das ist der Wille Gottes. Ein Gott der zwingt, wäre ein Götze.
* 11. Sept…Für mich persönlich ist das kein einschneidendes Datum. Natürlich war ich betroffen von dem Mord an den vielen Menschen. Aber es gibt noch einen anderen Mord: die Eleminierung der Meinungsfreiheit.Und diese ist geschehen bei den Attacken gegen die Muhammad-Karikaturisten, die symbolisch auf das Gewaltpotential des Islams aufmerksam machen wollten…Es gibt unzählig weitere Beispiele…
* Sicherlich ist der Muslim auch individuelle Persönlichkeit. Doch genau, dass was in unserer Gesellschaft als „Populismus“ gebranntmarkt wird, ist in der Umma extrem verbreitet. Der muslimische Populismus, den wir bei der Mehrzahl unter jenen Türken finden, die kaum gebildet sind, heißt: die Deutschen, auch die deutschen Christen sind ungläubig. Davon erfahren wir offiziell nichts. Man muss schon auf Insiderinformationen zugreifen.
Redaktion benachrichtigen Orthodoxe Kapelle in katholischer Kathedrale?
#47   Eulogius   14:04:14 | Mittwoch, 14. März 2007
ÖKUMENE AUF ORIENTALISCH
Anba Damian die Initiative des Bistums Trier für den Bau einer Kapelle im Trierer Dom begrüßt. Was aber unsere (katholischen) Kirchenfunktionäre nicht wissen: In Ägypten – Anba Damian ist ja Ägypter und Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche – würde auf keinem Fall von koptisch-orthodoxer Seite bzw. dem Patriarchen Schenuda III gebilligt, dass in einer orthodoxen Kirche oder Kathedrale eine katholische Kapelle oder Andachtstätte eingerichtet werden darf. Warum? Ich selbst habe mit einem koptisch-orthodoxen Metropoliten ein langes Gespräch geführt. Er sagte mir, ich solle zu seiner Kirche überrteten, die katholische Kirche wäre nicht auf dem richtigen Wegzum Heil. Zuvor hatte der Metropolit bei Missio Aachen seine Hand aufgehalten, und nicht nur dort…Nichts gegen gute Ökumene, wo jedoch nur die „Gegenseite“ profitiert, sollte man überdenken, was an solcher Ökumene noch gut ist.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#89   Eulogius   13:40:29 | Mittwoch, 14. März 2007
KEIN DIALOG SOLANGE DIE UMMA DIKTIERT!
Da stimme ich Ihnen zu, Herr Wiener, populistische Stimmung darf keine Resource für ethische Handlungsmaximen sein. Resourcen für eine interreligiöse Dialogpolitik sind dagegen die Erfahrungen der Christen und anderer nicht-muslimischer Minderheiten im dar-als islam. Aus diesen Erfahrungen heraus kommt man konsequent zu dem Schluß: Das Prinzip der Reziprozität wird permanent weltweit von Muslimen verletzt (Auch Nicht-Muslime in islamischen Ländern sind Menschen!!). Solange das Kriterium der Gegenseitigeit von muslischer Seite ungenügend erfüllt wird, sollte der Dialog ausgesetztwerden. Das gilt auch für Deutschland…Dass die türkischen Muslime sich noch an die staats- und bürgerrechtlichen Rahmenbedingungen halten, ist wohl sozialpsychologisch evident…Zur Klugheit der Imamehatte ich bereits vorausgehend Anmerkungen gemacht…Zum Papst: Es ist wohl klar, er hat sich dem Diktat der Umma gebeugt, nicht aus Angst vor seinem Leben, sondern aus berechtigter Sorge um die Christen in den islamischen Gesellschaften. Zu Meisner: Er hat deutlich dem falsch verstandenen Ökumenismus (Vgl. Interreligiöse Feiern) eine Absage erteilt…und gerde dieser „äretische Ökumenismus“ wird von Leuten wie Herrn Meurer & CoKatholiken praktiziert.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#188   Eulogius   09:12:58 | Mittwoch, 14. März 2007
Abdanken oder Amtsenthebung!
Höchste Zeit, dass Herr Lehmann von seinen Kirchenämtern abdankt. Seine Äußerung „Ich glaube nicht an die Kirche“ ist eine Mixture aus Feigheit (vor den Atheisten und Andersgläubigen) und Häresie, die klar und deutlich in Widerspruch zur christlichen (katholischen, orthodoxen, evangelischen) Glaubenslehre steht:
Ich glaube an die heilige katholische Kirche Apostolicum
Bzg. Bischofsamt nach dem Kirchenrecht
Can. 375 – § 1. Die Bischöfe, die kraft göttlicher Einsetzung durch den Heiligen Geist, der ihnen geschenkt ist, an die Stelle der Apostel treten, werden in der Kirche zu Hirten bestellt, um auch selbst Lehrer des Glaubens, Priester des heiligen Gottesdienstes und Diener in der Leitung zu sein. CIC
Herr Lehmann bleibt eine Erklärung und Korrektur schuldig. Das Beste für die Christen in Deutschland wäre eine von Rom „abgesegnete“ Amtsenthebung.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#68   Eulogius   16:12:51 | Dienstag, 13. März 2007
DocRöntgen
Kurze Stellungsnahme:
a) „Ist Ihr erster Absatz ein rein sarkastischer Aufsatz über den Islam und dessen Verbreitung?“ NEIN. Eine Abhandlung dieses Thema ist so komplex, dass ich es niemals in diese „Fenster“ bringen könnte.
b)„Das Vertrauen in den Katholizismus scheint ja nicht sehr groß zu sein, wenn man im Bau einer Moschee und eine Höflichkeitsgeste eines Kirchenmannes gleich eine Unterwanderung sieht. „ In der Tat, für das Vertrauen in den (deutschen) Katholizismus bzw. in die Katholiken gibt es für mich keinen Grund. Können Sie mir einen nennen? Höflichkeitsgeste- das ich nicht lache. Verspäteter, mißlungener Karneval!
c)„Verführbar ist doch nur der, der nicht wirklich einen festen Glauben hat. Wer hier Angst davor hat, dass die Deutschen schleichend islamisiert werden, kann sich doch als Bekehrer versuchen.“ Richtig, Verführbarkeit ist groß bei denen, die im christlichen Glauben unsicher sind oder keinen haben. Angst vor Muslimen kenne ich nicht. Ich bin immer wieder in unmittelbare (!) face-to-face-Kommunikation mit muslimischen Gelehrten involviert. UND ICH SAGE, WAS ICH DENKE! Die Regensburger Vorlesung ist dagegen harmlos.
d) Ausländerhetze?! Mit diesem Wort kann man so schnell jemand ausschalten wie mit einem Maschinengewehr. Sprechen wir doch von KRITIKERHETZE!! Ich verfüge seit vielen Jahren unmittelbare persönliche (!) Kontakte zu Christen in islamischen Ländern…und von diesen Christen habe ich sehr viel gelernt, auch über den realexistierenden Islam.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#183   Eulogius   12:08:11 | Dienstag, 13. März 2007
Unglaublich unglaubwürdig
Ein Bischof/Kardinal ist – so nach klassischer Ekklesiologie und Kirchenrecht – ein gewählter und geweihter Amtsträger, ein Leitungssubjekt der Kirche als der Gemeinschaft der Christusgläubigen. Herr Lehmann, wollen Sie überhaupt noch Bischof genannt werden? Das ist doch ein kirchlicher Amtbegriff! Sie glauben, was sie durch Ihr Ablenkmanöver „Kirche zweite Ordnung“ verdecken wollen, nicht an sich selbst. Wie kann man einem Menschen, der nicht an sich selbst und nicht an die „Sache Jesu“ auf Erden – in diesem Fall die Kirche (mag sie auch „vorläufig“ sein) – glaubt, noch Glauben schenken?Herr Lehmann, ich glaube auch nicht an die Kirche (in Deutschland). Ganz einfach – weil Sie für mich als Bischof (?) und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz „unglaublich“ unglaubwürdig sind.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#56   Eulogius   11:58:40 | Dienstag, 13. März 2007
Geste des Verrats
Sonntagskollekten können guten Zwecken dienen. Das trifft auch zu für die Kollekteninitiative in der römisch-katholischen Gemeinde St. Theodor, Köln, für den Bau einer Moschee. Pfarrer Franz Meurer, einstimmig gedeckt vom Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, will damit schließlich eine ehrwürdige Religionsgemeinschaft, deren Anhänger „nett und lieb“ zu ihren Mitbürgern sind, eine Freude machen. Ein guter Zweck.
In der Tat, die Kollekte kommt den Interessen der Muslime zugute, besonders deren Ausbreitung, genannt „Integration“. Der Islam ist gewiss nicht gleichzusetzen mit al-Qaida. Islamisten machen weltweit Schlagzeilen mit Todesdrohungen und Anschlägen. Die Scheichs in den islamischen Ländern haben jedoch recht: Nicht mit Waffen wird der Islam den Westen erobern, sondern mit Worten und Gesten. Für die „schleichende Islamisierung“ im „alten Europa“ finden sich genügend historische Analogien in ehemaligen christlichen Kulturregionen, z. B. Ägypten, Anatolien, Bosnien, Kosovo…
Über Geschichte und Psychologie der Muslime wissen viele „fromme Christen“, selbst Kirchenfunktionäre, so gut wie gar nichts. Dummheit darf aber keine Entschuldigung in einer Gesellschaft und Kirche mit etablierten Bildungsstandards sein. Wenn selbstverschuldete Dummheit – wie sie sich im Fall der Kölner Gemeinde zeigt – die antichristlichen Kräfte stützt und stärkt, kommt diese dem „Verrat des Judas“ gleich.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net