Mittwoch, 4. Mai 2005 07:10
Lesername: Dr. Otterbeck
Beiträge: 1.003
Dr. Otterbeck: @Maledica
„Abwarten und Tee trinken!“
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Mittwoch, 15. August 2007 18:03
Dr. Otterbeck: @möchtegern „total krank“
Unvoreingenommene Leser konnten die Richtzahl 25 im Papier von Bf. Mixa immer nur als rein administrativen Wert auffassen. Die Zielrichtung war eindeutig nicht bremsend „anti-antiq“, sondern auf Praktikabilität des M.P. ausgerichtet. Die kreuz.netter sind allerdings fast genial in der „Deutung“ oft ungelesener Texte! Beleg? Die hiesige „Deutung“ des Vatikanum II. [mehr…]
Sonntag, 5. August 2007 21:45
Dr. Otterbeck: @Pippifax
Wer ist denn da so sauertöpfisch?
Etwas mehr Humor in der Liturgiefrage!
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Etwas mehr Humor in der Liturgiefrage!
Sonntag, 22. Juli 2007 16:39
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Naja. Ein gewisses „Trittbrettfahrertum“ zeichnet BILD in der Papstfrage neuerdings aus. Aber immerhin
kommt so mal wieder eine andere Bibelübersetzung unters Volk, immerhin.
Wir wollen als Retourkutsche für „Enteignet Springer!“ (1968) doch wohl nicht „Enteignet Herder!“ fordern?
Nach der päpstlichen Kritik an der Einheizübersetzung im Jesusbuch hätte man nur schlecht den Stuttgarter Text nehmen können.
Der Text der Jerusalemer Bibel ist nunmal der Bessere:
„Tolle, lege!“
Schönen Sonntag noch. [mehr…]
Wir wollen als Retourkutsche für „Enteignet Springer!“ (1968) doch wohl nicht „Enteignet Herder!“ fordern?
Nach der päpstlichen Kritik an der Einheizübersetzung im Jesusbuch hätte man nur schlecht den Stuttgarter Text nehmen können.
Der Text der Jerusalemer Bibel ist nunmal der Bessere:
„Tolle, lege!“
Schönen Sonntag noch. [mehr…]
Sonntag, 22. Juli 2007 16:26
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
War nicht persönlich gemeint. Das „Original“ des Spruchs heißt ja bekanntlich: Stell’ Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Papst Benedikt will aber den Krieg um die Messe (eher eine Straßenschlacht am rechten Rand der suburbs) gerade beenden. Mit Recht und Gerechtigkeit. [mehr…]
Sonntag, 22. Juli 2007 16:23
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Ausgerechnet BILD hat eine Bibel in gerechter Sprache veröffentlicht, eine „Benedikt-Bibel“, die NICHT der Einheitsübersetzung von 1980 folgt. Respekt! [mehr…]
Sonntag, 22. Juli 2007 16:17
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
„Stell’ Dir vor es ist Alte Messe. Und keiner geht hin.“ [mehr…]
Freitag, 13. Juli 2007 10:16
Gonzaga: Lustvolles Entsetzen
Dr. Otterbeck: @Konrad
Der Rauch Satans zitiert gern den „Rauch Satans“ wider Paul VI. Das am 29. Juni 1972 gefallene Wort zielte
auf Lefebvre. Denn nicht der Ansturm des so gen. Neomodernismus hat den Papst außer Fassung gebracht.
Diese Problematik war ihm seit Jugend auf bekannt. Was ihn schwer irritierte, mit Recht, ist die „neue
Lehre“ von 1970, dass man im Namen des Papsttums dem Papst widerstehen müsse. Das war eine schwer zu
fassende Innovation, die Montini dennoch mit dem Brief vom 11. Okt. 1976 an Lefebvre (Anfangsworte: „cum
te“) richtig beschieden hat.
Seine einzige Lehrverurteilung! [mehr…]
Seine einzige Lehrverurteilung! [mehr…]
Freitag, 13. Juli 2007 10:10
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Volle Zustimmung. Ich vermisse allerdings auf Seiten der „Freunde der Tradition“ die Einsicht dafür,
dass besondere Zeiten auch besondere Maßnahmen erfordern.
Die Liturgiereform war überfällig, jedenfalls mit Blick auf Lateinamerika, Afrika und Asien. Sonst gäbe es heute nur mehr 1,1 Millionen Katholiken, nicht 1,1 Mrd. [mehr…]
Die Liturgiereform war überfällig, jedenfalls mit Blick auf Lateinamerika, Afrika und Asien. Sonst gäbe es heute nur mehr 1,1 Millionen Katholiken, nicht 1,1 Mrd. [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 17:43
Dr. Otterbeck: Korrektur zum Bild:
Es muss in der Unterschrift Johannes XXIII. heißen; derselbe trug übrigens beim Einzug in die Konzilsaula die Mitra, nicht die Tiara (das Bild ist vermutlich vom 4. November 1958, dem Krönungstag). [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 17:40
Dr. Otterbeck: @Konrad
Ein bisschen weniger Kircheninnenpolitik und ein bisschen mehr DUC IN ALTUM täte insgesamt gut. [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 17:37
Dr. Otterbeck: @Marcel
Wetten, dass Ihr 1354. Kommentar noch folgt?? [mehr…]
Montag, 29. Januar 2007 12:07
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Der Dipl. Ing. Hoffmann ist ein sehr couragierter Bürger, der als bekennend konservativer Demokrat schon
so einiges bewegt hat.
Ich denke in diesen Fragen keineswegs so konservativ wie im „kirchenamtlichen“ Bereich: Aber gerade dann wünscht und fleht man dringend, dass die bischöflichen Papierfabriken nicht dieses elende Durcheinander von halbherzig „sozialdemokratisierenden“ Besinnungsaufsätzchen und lauwarmen Tugendappellen fabrizieren. (Und gerade die Linke müsste sich ekeln über diesen wolkigen Anbiederungskurs.)
Ich empfehle zum Grundsätzlichen erstmal „Deus Caritas est“ Nr. 26 ff. („Gerechtigkeit und Liebe“); Schluss mit dem pseudopolitischen „politischen“ „„Katholizismus“"… der Funktionäre. Unterscheidung der Sachbereiche!
Es gibt genug zu kritisieren, aber lasst da mal die zuständigen Kräfte ran… [mehr…]
Ich denke in diesen Fragen keineswegs so konservativ wie im „kirchenamtlichen“ Bereich: Aber gerade dann wünscht und fleht man dringend, dass die bischöflichen Papierfabriken nicht dieses elende Durcheinander von halbherzig „sozialdemokratisierenden“ Besinnungsaufsätzchen und lauwarmen Tugendappellen fabrizieren. (Und gerade die Linke müsste sich ekeln über diesen wolkigen Anbiederungskurs.)
Ich empfehle zum Grundsätzlichen erstmal „Deus Caritas est“ Nr. 26 ff. („Gerechtigkeit und Liebe“); Schluss mit dem pseudopolitischen „politischen“ „„Katholizismus“"… der Funktionäre. Unterscheidung der Sachbereiche!
Es gibt genug zu kritisieren, aber lasst da mal die zuständigen Kräfte ran… [mehr…]
Donnerstag, 25. Januar 2007 10:52
Dr. Otterbeck: @Konrad
Vielleicht sind kreuz.net inzwischen Informanten verlorengegangen? [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 11:10
Dr. Otterbeck: @Marcel
Ihre Deutung von „Christkönigsherrschaft“ hat bereits Franz von Vitoria mit Spott kommentiert: „omnino est sophisticum“ (cfr. Relectio prior de potestate Ecclesiae, zit. nach ed. Getino, Vol. II, Madrid 1934, p. 66). [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 11:04
Dr. Otterbeck: „Er war nie wütend…“
Ob es mir gelingt, „nie“ gegenüber Kritik wütend zu werden, das kann ich nicht garantieren. Aber wir sollten uns daran ein Beispiel nehmen. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 13:37
Dr. Otterbeck: Spielwiese…
Mittwoch, 17. Januar 2007 13:34
Dr. Otterbeck: Pünktchen
Gehört der Verlag des von Ihnen empfohlenen Buchs zu „manufactum“? [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 13:27
Dr. Otterbeck: Na ja, Pünktchen…
Wohler wäre mir, Dr. Goesche würde sich öffentlich und gerichtsfest von kreuz.net distanzieren.
Da die erwähnte „Misswirtschaft“ aber offenkundig ist, würde er er sich nicht einmal „blamieren“, wenn er diesen Artikel selbst verfasst hätte. [mehr…]
Da die erwähnte „Misswirtschaft“ aber offenkundig ist, würde er er sich nicht einmal „blamieren“, wenn er diesen Artikel selbst verfasst hätte. [mehr…]
Donnerstag, 11. Januar 2007 11:02
Dr. Otterbeck: Ca veut dire?
Donnerstag, 11. Januar 2007 11:00
Dr. Otterbeck: @Gotthard
Die Irrtumslosigkeit der Hl. Schrift ist ein so hohes Gut, dass voreilige, billige „Kompromisse“ oft nur mehr Verwirrung stiften. Der Ansatz des holl. Katechismus bspw. (1966) war bestimmt ungenügend. Selbstverständlich ist die Schöpfungsgeschichte auch „Geschichte“, wenn auch nicht in einem vordergründig-naturalistischen Sinn (6 x 24 Std.). [mehr…]
Donnerstag, 11. Januar 2007 10:44
Dr. Otterbeck: @Timotheus
Sehr richtig; einfach mal Klappe halten. [mehr…]
Dienstag, 9. Januar 2007 18:34
Dr. Otterbeck: Na ja, noch nicht ganz…
Dienstag, 9. Januar 2007 18:32
Dr. Otterbeck: @Gotthard
So leid es mir längst tut, dass ich hier wieder mitschrieb: Dem Problem „Integralismus“ ist mit Humor allein nicht beizukommen… Les extrèmes se touchent. [mehr…]
Mittwoch, 3. Januar 2007 14:41
Dr. Otterbeck: OK. Ein schönes Datum
für ein leises adieu.
[mehr…]
Sonntag, 31. Dezember 2006 08:24
Dr. Otterbeck: Fehlzitat
Wir werden sehen, ob und wie die Reaktion das 2. Hj. 06 zusammenfasst… Die Fehldeutung des Papstzitates
aus der Weihnachtsansprache zeigt einmal mehr, dass die kreuz.net-Drahtzieher nicht die geringste Neigung
verspüren, den Hl. Vater beim Wort zu nehmen.
Tatsächlich sagte Benedikt XVI.: „Der Regenbogen war wie eine Antwort: Ja, ich bin da, und die Worte der Verheißung, des Bundes, die ich nach der Sintflut gesprochen habe, gelten auch heute.“
(Großes Hohngelächter in der kreuz.net Redaktion.)
Guten Rutsch, allerseits! [mehr…]
Tatsächlich sagte Benedikt XVI.: „Der Regenbogen war wie eine Antwort: Ja, ich bin da, und die Worte der Verheißung, des Bundes, die ich nach der Sintflut gesprochen habe, gelten auch heute.“
(Großes Hohngelächter in der kreuz.net Redaktion.)
Guten Rutsch, allerseits! [mehr…]
Sonntag, 31. Dezember 2006 08:07
Dr. Otterbeck: Guten Rutsch, zusammen!
Die Aufklärung kommentierte der Hl. Vater auch in seiner Weihnachtsansprache vom 22. ds. Mts. Er erwähnte dabei sogar den Philosophen Jürgen Habermas. Für die Mehrheit der rd. 500 „kreuz.ritter“ ein weiteres Indiz für „sede vacante“?? [mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 18:42
Dr. Otterbeck: @Gotthard
Richtig. Die Kölner mochten ihre Erzbischöfe nahezu nie.
Frings gestattete den Kohlenklau in der Nachkriegszeit („fringsen“) und wurde so „unsterblich“. Was hätte der Kardinal Höffner erlauben müssen („höffnern“)? Was Meisner, um sich beliebt zu machen? Keine Chance: Das Urteil der Medien stand je schon zu Amtsantritt fest! [mehr…]
Frings gestattete den Kohlenklau in der Nachkriegszeit („fringsen“) und wurde so „unsterblich“. Was hätte der Kardinal Höffner erlauben müssen („höffnern“)? Was Meisner, um sich beliebt zu machen? Keine Chance: Das Urteil der Medien stand je schon zu Amtsantritt fest! [mehr…]
Samstag, 23. Dezember 2006 10:17
Dr. Otterbeck: Jean Guitton,
Mon testament philosophique, Paris 1997 (dt. Mein jüngstes Gericht, 2001).
Noch ein Literaturhjinweis, nicht nur für Francophile. [mehr…]
Noch ein Literaturhjinweis, nicht nur für Francophile. [mehr…]
Freitag, 22. Dezember 2006 12:00
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Marcel weiß, was er sagt. Er nährt die Konfusion absichtlich. Jeder, der sich für den Lefebvrismus interessieren (muss), sollte auch dazu eine Passage von Guitton lesen, in „Un siècle, une vie“ (Paris 1988), S. 394 ff. Allerdings hat der frz. Philosoph den Kern des Problems m.E. nicht begriffen. (Sein Vermittlungsversuch kurz vor dem Schisma scheiterte.) Er wollte M.L. damit „ködern“, dass er in als Meuterer („mutin“) charakterisierte, der sich selbst untreu geworden sei. Er war aber wohl doch (seit 1988) „Mutant“, Erfinder einer neuen Religion. Das hat man damals noch nicht so klar sehen können, aber die Entstehungsgeschichte der Petrusbruderschaft zeigt ja, wo die Grenzlinie zwischen Meuterei und Mutation verlief. Die Römische Messe kann man nur „mit und unter“ Petrus feiern, nicht im spirituellen Disneyland. [mehr…]
Freitag, 22. Dezember 2006 11:51
Dr. Otterbeck: @Marcel
„Erst wenn die V 2 Revolutionäre bekehrt ODER WEGGEFEGT sind, kann Christus den Thron wieder besteigen.“ Das ist ja blanker Hohn, was Sie da schreiben. Was feiern Sie denn an Weihnachten? Die Geburt einer „Anspruchsgrundlage“ auf Weltherrschaft?? Aber wie Dr. Goesche schon in UNA VOCE 1997, S. 124 f. schrieb: „Ein von Papst Johannes XXIII. sanktionierter, falscher Liebesbegriff hat in die praktische Anarchie geführt, die nur gegenüber jenen versprengten Schafen, die die Überlieferung der Väter heilig halten, ihre tyrannische Fratze zeigt.“ Das ist wohl das Redaktionsstatut von kreuz.net. Wenn wir alle in einer „tyrannischen Anarchie“ leben, wer soll sie denn dann „hinwegfegen“? Selbstmordattentäter?? [mehr…]
Mittwoch, 20. Dezember 2006 15:09
Dr. Otterbeck: Danke für die Blumen, Oberst Blaubär!
Aber DAZU fällt mir nichts mehr ein. [mehr…]
Mittwoch, 20. Dezember 2006 08:31
Dr. Otterbeck: @Kein Kommentar
Danke für den Literaturhinweis.
Hier noch einer von mir:
Jean Guitton, Le Génie de Thérèse de Lisieux,
2. Aufl. Paris 1995 (insb. S. 69-76: L’effort sans effort). [mehr…]
Hier noch einer von mir:
Jean Guitton, Le Génie de Thérèse de Lisieux,
2. Aufl. Paris 1995 (insb. S. 69-76: L’effort sans effort). [mehr…]
Mittwoch, 20. Dezember 2006 08:26
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
„Kein Kommentar“ ist nicht von mir. [mehr…]
Dienstag, 19. Dezember 2006 16:53
Dr. Otterbeck: Kein Kommentar,
Jawohl!?!? [mehr…]
Dienstag, 19. Dezember 2006 15:32
Dr. Otterbeck: @Aurelius, späte Korrektur
Alle Päpste nach Benedikt XV. haben irgendwann auch mal einen Lehrauftrag innegehabt, auch Montini (Paul VI.). Ob das aber zur dt. Schreibweise Prof. Dr… befugt? Weiß ich nicht. Richtig ist, dass seit Pius X. kein Papst mehr gewählt wurde, der kein Vollakademiker war. [mehr…]
Dienstag, 19. Dezember 2006 15:12
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Haha. Zugegeben, ziemlich blöd von mir, ausgerechnet jetzt, wo hier die Wogen so hochgehen, Werbung für
gute alte Literatur machen zu wollen. Naja. Vertagen wir uns halt in neue Jahr.
[mehr…]
Dienstag, 19. Dezember 2006 15:03
Dr. Otterbeck: @Sulpicius
Mon Dieu! Der Wortgebrauch wird ja allmählich, gelinde gesagt, befremdlich. Täuscht mein Eindruck, dass
Sie sich ein Papsttum mit „Führerprinzip“ wünschen würden? Zum Glück sind solche Phantasien völlig
irreal.
Auch wenn manche Bischöfe „dogmatisch irritiert“ aus der Wäsche gucken, weil sie das II. Vatikanum nicht gelesen, aber den Holl. Katechismus für seine Frucht halten (bei Imprimatur vom 1. März 1966 ist er vielmehr letzte Angstblüte vorkonziliaren (!) Dissidententums gewesen), sie sind doch voll und ganz Bischöfe und mithin unverzichtbar für jedwede kath. Ekklesiologie. Bischof kann aber, kath. gedeutet, ein Bischof nur dank des Bischofsamts des Papstes sein, dann aber zugleich auch (!) aus eigenem Recht. Solange ein Bischof sich nicht vom Papst lossagt (etwa Lefebvre) bleibt er Bischof im vollen Sinn des Wortes. Diese Struktur ist weder durch Plebiszit noch durch Räte und schon gar nicht durch Stimmungsmache zu beseitigen, auch wenn manche Entscheidungen schmerzhaft oder sogar ungerecht sind. [mehr…]
Auch wenn manche Bischöfe „dogmatisch irritiert“ aus der Wäsche gucken, weil sie das II. Vatikanum nicht gelesen, aber den Holl. Katechismus für seine Frucht halten (bei Imprimatur vom 1. März 1966 ist er vielmehr letzte Angstblüte vorkonziliaren (!) Dissidententums gewesen), sie sind doch voll und ganz Bischöfe und mithin unverzichtbar für jedwede kath. Ekklesiologie. Bischof kann aber, kath. gedeutet, ein Bischof nur dank des Bischofsamts des Papstes sein, dann aber zugleich auch (!) aus eigenem Recht. Solange ein Bischof sich nicht vom Papst lossagt (etwa Lefebvre) bleibt er Bischof im vollen Sinn des Wortes. Diese Struktur ist weder durch Plebiszit noch durch Räte und schon gar nicht durch Stimmungsmache zu beseitigen, auch wenn manche Entscheidungen schmerzhaft oder sogar ungerecht sind. [mehr…]
Dienstag, 19. Dezember 2006 14:53
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Jean Guitton hat noch mehr interessante Sachen geschrieben, z.B. Lebensberichte. Manche halten den Gesprächspartner
von Paul VI. ja für einen Wegbereiter des „Neo-Modernismus“. Das ist aber Blödsinn. Es gibt ein paar
dogmatische Schwächen (soweit ich das erkennen kann), aber insgesamt ist das Werk ein „renouveau“ eines
zeitgemäßen Thomismus im weitesten Sinne, wenn auch vordergründig anknüpfend an Bergson und Newman,
teilw. auch Pascal u. Leibniz, und (exegetisch) P. M.-J. Lagrange. Mir imponiert zum Bsp. seine felsenfeste
Überzeugung, dass der Evangelist Lukas die Gottesmutter gekannt habe und das Magnifikat mithin als „Originalton“
zu werten ist.
P.S.
Trotzdem schließe ich mich nicht der Forderung an, dass reihenweise dt. Bischöfe gestürzt werden müssen. Pünktchen, wenn diese kreuz.net-Idiotie mal abgeflaut sein wird, melden Sie sich doch mal bei mir! [mehr…]
P.S.
Trotzdem schließe ich mich nicht der Forderung an, dass reihenweise dt. Bischöfe gestürzt werden müssen. Pünktchen, wenn diese kreuz.net-Idiotie mal abgeflaut sein wird, melden Sie sich doch mal bei mir! [mehr…]
Dienstag, 19. Dezember 2006 11:48
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Ohne langweilen zu wollen, darf ich zu Mariä Verkündigung (und für alle, denen die Schott-Formulierungen
nicht ganz genügen) abermald das Werk von Jean Guitton, Die Jungfrau Maria, empfehlen: dt. Kolmar 1957
(wahrscheinlich nur noch per Fernleihe zu besorgen bzw. antiquarisch), insb. S. 43-48. Eindrucksvoller
ist der „englische Gruß“ im 20. Jhd. selten meditiert worden. Ja, Menschwerdung des Ewigen Wortes!
(Angesichts der festkalendarischen Verwirrung wünscht man sich doch, dass päpstliche Kardinalskreationen fortan immer am 25. März zelebriert werden sollten, um diesen Festtag des ganzen Universums neu hervorzuheben, wie bereits A.D. 2006 geschehen.) [mehr…]
(Angesichts der festkalendarischen Verwirrung wünscht man sich doch, dass päpstliche Kardinalskreationen fortan immer am 25. März zelebriert werden sollten, um diesen Festtag des ganzen Universums neu hervorzuheben, wie bereits A.D. 2006 geschehen.) [mehr…]
Dienstag, 19. Dezember 2006 11:37
Dr. Otterbeck: @Heger
Auch meinerseits besten Dank für den Hinweis. Mir wurde einmal von einem Muslim berichtet, der ganz vorsichtig einräumte, dass die Eigenschaften, die Allah vorbehalten sind, auch auf den Jesus des Koran zutreffen. Oder um es (sinngemäß) mit Jean Guitton zu sagen („Jesus“, 1961): Wenn der Schöpfer dieses Universums je Mensch geworden ist, dann „musste“ (logos!) er sich so verhalten, wie es der biblische Jesus tat. [mehr…]
Montag, 18. Dezember 2006 11:48
Dr. Otterbeck: Hat die Redaktion die Berufsbezeichnungen
Diplomatin, Dozentin, Professorin wegkorrigiert oder ist das ein Übersetzungsfehler? Man muss zwar nicht jedes Mal „liebe Pfadfinderinnen-und-Pfadfinder“ sagen, aber hier gab es eindeutig Unterzeichnerinnen. [mehr…]
Freitag, 15. Dezember 2006 12:11
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
Der frz. Philosoph Jean Guitton schrieb in seinem Buch über die Jungfrau Maria 1949, dass die höchste Würde einer menschlichen Person weiblich sei, ihretwegen. Wer die Zwei-Naturen-Lehre hinsichtlich der Person Jesu beherzigt, der sieht das auch sofort ein: Natus nobis… [mehr…]
Freitag, 15. Dezember 2006 12:02
Dr. Otterbeck: @Gandalf
Sollte kath.net bei wikipedia gelöscht werden, wäre das eigentlich ein Kompliment. „Abgeschrieben“ von wp. wird bei kp. jedenfalls nicht, denn –- soweit ich es sehen konnte –- werden die Artikel zumindest immer auf die Zielgruppe hin angepasst. Und das ist ehrlicher als der vorgeblich „neutrale“ Standpunkt der wp. Zynische „Neutralität“ à la wp. verfolgt doch auch „dogmatische“ Zwecke. Oder etwa nicht? [mehr…]
Freitag, 15. Dezember 2006 11:56
Dr. Otterbeck: @Gandalf
Richtig. Nicht jedes Zitat ist mit Zustimmung verbunden. Außerdem: So oft zitieren sogar Adventsprediger nicht mehr N. M. F. Die Zeiten sind ja vorbei. Eher wird banale Literatur „eingeflochten“ oder pseudochassidische Geschichtchen aus der reichhaltigen Gottesdienstgestaltungsliteratur! [mehr…]
Dienstag, 12. Dezember 2006 12:32
Dr. Otterbeck: Sehr geehrter Herr Dr. Goesche,
soll denn jetzt das große Spenden-Raten beginnen? Der Erfolg ist Ihnen persönlich ja zu gönnen, aber warum herausposaunen auf kreuz.net? Soll das die Neutralität der Redaktion herausstellen?? Ein m.E. untauglicher Versuch! [mehr…]
Donnerstag, 30. November 2006 14:46
Dr. Otterbeck: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 21. November 2006 14:06
Dr. Otterbeck: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 2. November 2006 18:11
Dr. Otterbeck: @Breze
Wenn die Staatsanwaltschaft gegen kreuz.net vorgehen wird, wird sicherlich als eine der ersten Frau Heger interviewt. So perfekt sind die Tarnungen alle nicht. Jetzt aber Schluss für heute. [mehr…]
Dr. Otterbeck: Man hat dazugelernt, ist aber nicht schlauer geworden…
C’est la vie… [mehr…]
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