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@Samurai Also, das in früheren Zeiten viele jüdische Bürger ihr Geld mit dem Finanz- sprich Geldgeschäft
(also als Banker) verdienten ist richtig. Das lag aber nicht an der Habgier oder den Weltmachtsinteressen
des ominösen „Weltjudentums“, sondern daran, daß den Juden seitens der Christen schon im Mittelalter
die Tätigkeit in den meisten Berufen untersagt wurde. Zum einen sollten Sie bedenken, daß der letztlich
ungerechte Zins und Zinseszins jüdische „Erfindungen“ sind, zum anderen, daß das – unbestrittene – Weltmachtstreben
moderner Juden eng mit a) dem im Talmud entfalteteten Gedanken der besonderen Erwählung der Hebräer/Israeliten,
b) mit dem talmudischen Menschenbild, das nur in den Juden Menschen, in Nichtjuden jedoch Tiere sieht,
zusammenhängt. Schon die Rothschilds waren eingefleischte Talmudisten…! Mit welchen Stellen des Talmud
ist das den übereinstimmend? Mit allen Stellen, die dem Juden erlauben, Nichtjuden zu belügen und zu
betrügen („um des Friedens willen“ heißt es dann in solchen Fällen).
@sentinel 1. ALLE DEUTSCHEN SIND SCHULDIG! Es entspricht der Wahrheit. Alle Deutschen sind die nächsten
sieben Generationen schuldig. So lautet das alte jüdische Gesetz. Und wir sind verpflichtet, da wir Nichtjuden
sind, uns an dieses von Gott gegebene Gesetz zu halten. ES IST GUT SO, DAS ES SO IST! Dem ist nichts hinzuzufügen …
Soll das jetzt logisch sein oder ironisch/satirisch? Ich vermute und hoffe mal letzteres, ansonsten müßte
ich an Ihren geistigen Fähigkeiten zweifeln…! 2. „wir Deutschen sollten uns glücklich schätzen,
daß Gott uns dafür auserwählte und nicht ein anderes Volk, daß noch weniger Moral besaß…“ Das Sie
diesen Satz nicht verstehen, war mir im Vorneherein klar. Das deutsche Volk wurde wegen seines Katholizismus
für diese Shoa von Gott auserwählt. Und da unsere Moral höher stand als die anderer Nationen, konnten
wir die göttliche Aufgabe als einzige Nation auch bewältigen. Dennoch gilt für uns Gottes Gesetz, daß
uns eine sieben Generationen lange Schande zugesteht, bevor wir von unserer Sünde freigewaschen sind.
Tut mir leid, aber eine solch verquere Logik – scheint der ähnlich zu charakterisierenden des Talmud
irgendwie zu entsprechen – ist für mich (und wohl auch die meisten „normal“ gepolten Zeitgenossen) nicht
nachvollziehbar!
@Samurai, Kurt K. @Samurai Wer die Hintergründe des Weltgeschehens der letzten ca. 250 Jahre einigermaßen
kennt, weiß daß sich – zunächst in Europa, bald aber auch in (den Vereinigten Staaten von) Amerika
und dort besonders ausgeprägt, sich nahezu das gesamte volkswirtschaftlich relevante Kapital und damit
die Macht in den Händen einiger weniger (talmud-)„jüdischen“ Familien wie Rothschild, Warburgs, Kuhn,
Loeb & Co., Rockefeller usw. konzentriert hat. Seit 1913 ist der US-Dollar in (jüdischem) Privatbesitz…
@Kurt K. „Der Zweck heiligt die Mittel“ ist weder originär deutsch noch katholisch, durchaus aber mit
so manchen Aussagen des Talmud zu vereinbaren… Natürlich läßt sich auf Dauer der Teufel nicht mit
Beelzebub austreiben. Dennoch stellte das Dritte Reich ein wirksameres Bollwerk gegen Stalin dar als es
die schwächelnde, weil jüdisch-freimaurerisch durchsetzte Weimarer Republik (ähnlich wie heute die
OMF-BRD!) jemals vermocht hätte…!
Hitler, Stalin und die deutschen Katholiken Lehmann entpuppt sich mehr und mehr als der größere Apostat
als Ratzinger/B16, der der These von einer angeblichen Kollektivschuld „der“ Deutschen (möglicherweise
mit Fernwirkung über mehrere Generationen hinweg!) an der Ermordung von Juden, Zigeunern, Homosexuellen,
Zeugen Jehovas und regimefeindlichen Katholiken durch die Nationalsozialisten bei seinem Besuch in Auschwitz
eine klare Absage erteilt hat… Ob es wirklich als ein großes Verdienst zu werten ist, daß die damals
lebenden wahlberechtigten Katholik(inn)en Hitler nicht zum Reichskanzler gewählt haben, ist insofern
differenziert zu betrachten als die „katholische“ Zentrumspartei der Weimarer Republik offensichtlich
nicht in der Lage war, gegen die imperalisitschen Bestrebungen des Weltjudentums – sei es in Gestalt des
Bolschewismus/Kommunismus, sei es in Gestalt des Zionismus, der damals schon mit allen Mitteln (Gewalt
in Form von Krieg mit eingeschlossen) einen Judenstaat in Palästina als zentral gelegenen Brückenpfeiler
eben dieses atheistischen bzw. talmudistischen Welt- besser Geldjudentums, das sein Machtzentrum damals
schon an der Ostküste der USA hatte, strebte. Man wird sich die Frage gefallen lassen müssen: Was wäre
aus Europa geworden, wenn dem bis zu den Zähnen bewaffneten Sowjetkommunismus mit dem „Dritten Reich“
Hitlers nicht ein ernst zu nehmender Kriegsgegner entstanden wäre. Stalin wäre es ohne weiteres möglich
gewesen, sein Herrschaftsgebiet bis an den Atlantik auszudehnen…!
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe @Kurt K. So dämlich ist der doch sicher nicht, der Benedikt.
Wenn man sowas machen will, dann doch sicher im Verborgenen. Es scheint mir weniger eine Frage der Dummheit
als der Feigheit zu sein…! @litterae Der Pan auf der Krönungsmitra hat definitiv eine Panflöte in
der Hand! Davon können Sie sich anhand der genannten Broschüre aus dem Anton-Schmid-Verlag, in der die
Mitra abgebildet ist, überzeugen. @Sirilo Und wie interpretieren Sie den entblößten Fuß des Michelangelo-Moses?
Auch mit einem Übersetzungs-/Interpretationsfehler?
@Kurt K. Halten Sie den jetzigen Papst für einen Depp? Bse Zungen wissen zu erzählen, daß die Bayern
bereits im Fläschchen Bier zu trinken bekommen… Doch Spaß beiseite: Dumm ist „Papa Ratzi“ bestimmt
nicht, nur ist er – als Leugner zentraler Dogmen – eben nicht katholisch und kann somit auch nicht Papst
sein. Ähnlich wie sein von ihm heiß und innig geliebter Vorgänger, der allerlösungsgläubige Globetrottel
Wojtyla…!
@sado2 Nur hat beides nichts mit Pädophilie zu tun Ein Gott, der Knaben und Tieren nachstellt, soll nichts
mit Pädophilie und Sodomie zu tun haben…? Auch nachdem die Pädophilie-Skandale bei „katholischen
Priestern“ für Furore gesorgt hatten, soll sich Ratzinger bei seiner „Paptkrönung“ nichts dabei gefunden
haben, eine Mitra aufzusetzen, auf der (angeblich) Christus in Gestalt dieses sexbesessenen Heidengottes
dargestellt ist…? Vielleicht waren es aber doch das entblößte Knie und die (angedeuteten) Hörner –
wie gesehen Freimaurer- und Illuminatensymbole –, die den Ausschlag für die Wahl dieser Symbolik gaben?
Jedenfalls läßt dies, zusammen mit seiner äußerst devoten Haltung dem antichristlichen Talmudjudentum
gegenüber, doch mehr als tief blicken…!
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe Pan „gehört zum Gefolge des Dionysos, der sich in – von
Euripides in seinem Kreter-Fragment verherrlichten – ekstatischen Mysterien mitsamt seinem Thiasos (Gefolge)
von Göttern dem Schwarm der Bakchen (in Liebesrausch versetzte Frauen) ‘in stürmischem Lauf naht’. Zu
Pan selbst heißt es, nachdem sein Name sich als einem Hirtengott von Pastor (Hirte), panis (Brot) und
Pater (Vater) ableiten dürfte, daß seine Fertilität (Fruchtbarkeit) ‘eng mit Sexualität verbunden’
ist, und so ‘stellt er schönen Nymphen oder den Knaben bei ihrer Herde nach’. Aber nicht nur diesen!
Pan stellt auch Tieren nach, wie Waldmann im Hinblick auf eine Marmorgruppe des Neapler Museums belegt
hat.“ ([link]Wigand Siebel/Carl Angermayer, Ratzingers römische Apostasie-Symbolik, Durach 2006[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?neuerscheinung…
26-27) Was dieentblößten Knieund die (angedeuteten)Hörnerbetrifft, habe ich noch etwas Interessantes
gefunden: „nicht nurMolochträgt Stierhörner, auchMosesselbst wird (so) dargestellt – man denke an die
berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden
noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (dasFreimaurerzeichenjener
Zeit) zulegte -das bis übers Knie entblößte rechte Bein… Gleich dem nackten Bein sind die zu tragenden
Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor ihm im Gebrauche
war…“ ([fett]Gregor Schwartz-Bostunitsch[fett…
@Rudolfus Ein solcher Unsinn über das KKK-Symbol könnte höchstens von einem Kommunisten oder Kirchenfeind
stammen Eben die „Kommunisten“ und „Kirchenfeinde“ finden Sie im Vatikan! Ich empfehle Ihnen dringend
die Lektüre der Schriften des Verlags Anton Schmid („Pro fide catholica“) …ww.verlag-anton-schmid.de/,
insbesondere – „Die Verfinsterung der Kirche“ – Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen
Kirche und – Maurice Pinay, Die Verschwörung gegen die Kirche. Alles online …ww.verlag-anton-schmid.de/ –
natürlich auch in jeder Buchhandlung – bestellbar…!
@Athanasius Im Unterschied zu „Daniel Stöhr“, der sich eine gesunde Skepsis bewahrt zu haben scheint,
scheinen Sie leichtfertig über alle Zeichen der Apostasie im modernistisch-freimaurerischen Vatikan hinwegzugehen.
Dann erklären Sie uns doch mal, warum der pädophile, leichtbekleide (das er nicht völlig nackt dargesellt
ist, ist alles!) Hirtengott Pan (das griechische Wort pan steht für „All(es)“, was gut mit der Tendenz
der Konzilssekte alle Religionen miteinander zu vereinigen und dem Judentum dabei die Führungsrolle zukommen
zu lassen, zusammenpaßt!) owohl den „KKK“ als auch die Mitra des neuen „Bischof von Rom“ (mehr ist er
ja für diese Sektierer nicht!) ziert? Was hat es zu beeuten, wenn von Ratzinger & Co. die Menorah geehrt
wird? Was, daß er in Synagogen und Moscheen geht? Eine wenig mehr an kritischem Nachdenken würde man
solchen Möchtegern-Traditionellen wie Ihnen schon wünschen…!
@Evelin: 777, 888 Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus Dann weicht der Satanist Aleister
Crowley an der Stelle von der Kabbala ab! Für ihn steht die 888 für Jesus, ich zitiere: „777, in gleicher
Art nützlich, weil sie bestätigt, daß die Einheit die Qliphot ist, aber ein gefährliches Werkzeug,
besonders, weil sie das flammende Schwert, das die Menschen aus Eden vertrieben hat, repräsentiert. Ein
gebranntes Kind scheut das Feuer. ‘Die Teufel glauben auch und zittern.’ Schlimmer als nutzlos, außer
du hälst den Griff. 777 ist auch die große Skala der 7, und dies ist für jeden nutzlos, der die kundalini,
die weibliche magische Seele noch nicht erweckt hat. Beachte 7 als den Treffpunkt von 3, die Mutter und
10, die Tochter, weshalb Netsach die Frau ist, verheiratet, aber weiter nichts… 888, die große Skala
der 8, in griechischer Zählweise, daher ΙΗΣΟΥΣ, der Erlöser wegen seiner 6 Buchstaben, mit der
6 verbunden. Dies verbindet den griechischen und den hebräischen Symbolismus, aber bedenke, daß der
mystische Iesous und Yeheschuah (sic!) nichts mehr mit dem legendären Jesus der Synoptiker und der Methodisten
zu tun haben als der mystische IHVH mit dem falschen Gott zu tun hat, welcher den Mord unschuldiger Kinder
befahl…“ (Aleister Crowley, Liber 777 und andere kabbalistische Schriften, 2. Aufl., Berlin 78/1982,
65)
@Samurai Können Sie beweisen, daß – nehmen wir nur einmal die deutschen Bischöfe – ein (!) Bischof
Satanist oder Kabbalist ist? Beweisen kann ich das – zumindest für die deutschen Bischöfe – natürlich
nicht. Was Joseph Ratzinger betrifft, gibt es ein – in einem Bildband später veröffentlichten! – Foto
vom Weltjugendtag in Köln, wo der den Zeigerfinger und kleinen Finger seiner rechten Hand nach oben streckt
und damit die Hand zu einem typischen Satanistensymbol formt, das übrigens auch bei George W. Bush und
seiner Gattin beobachtet), gleichzeitig aber auch noch mit der linken Hand auf die rechte zeigt…!
@GerdEric ist da die Leugnung des heiligen geistes, der ja vorgeblich die Wahl des Papstes legitimieren
soll, zu lesen? Der Heilige Geist kann die Wahl des Papstes nur lenken, wenn die Konklavekardinäle ihm
als wirkliche Katholiken auch eine „Landeerlaubnis“ geben…! Zieht man in Betracht, daß unter ihnen
nicht wenige Freimaurer, um nicht zu sagen Satanisten, sind, wird dies immer unwahrscheinlicher. Die Wahlen
von Montini und Wojtyla, möglicherweise auch schon Roncallis, waren außerdem dahingehend manipuliert
als es zuvor Absprachen unter den Kardinälen gab… Was, bitte, macht nach Ihrer Meinung den Katholizismus
aus? Die Übereinstimmung mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre, wie sie von der Kirche über
Jahrhunderte hinweg entfaltet und von den Ökumenischen Konzilien und Päpsten bis 1914/1939/1958 (für
die Päpste Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. ist noch nicht abschließend geklärt, ob es sich bei
ihnen wirklich um Päpste gehandelt hat) unfehlbar definiert wurden. o^/
@Evelin Mit Ihrer Einschätzung des Datums 7.7.07 und seiner kabbalistisch-satanistischen Symbolfunktion
dürften Sie nicht wohl völlig daneben liegen. Eine gewisse Vorliebe dieser abergläubischen Kreise für
Ziffernkombinationen in der Form 999 (also 111, 222, 333 usw.) läßt sich auch an vielen schicksalhafte
Daten in der neuere Geschichte feststellen… So gesehen haben wir also (erneut) auch einen Prüfstein
für die (fehlende) Katholizität des Möchtegernpapstes Joseph Ratzinger vor uns…
@Josephus Besser mal die Fatima-Aufforderung Russland im Verein mit allen Bischöfen der Welt dem Unbefleckten
Herzens Mariens zu weihen, durchgeführt. Sind Sie sich denn sicher, daß Fatima ein Werk Gottes und nicht
ein Werk dämonischer, gottfeindlicher Kräfte ist? Für mich ist Fatima zu weiten Teilen ein Mythos,
geschaffen von Okkultisten und Hochstaplern à la Lucia, um die Aufmerksamkeit der Katholiken von der
seit 1914 (Wahl Della Chiesas zum „Papst“) erfolgenden Judaisierung und damit Apostaisierung der Kirche
abzulenken…!
@Ansbach.Dragoner … an die Macht gepusht haben Hitler seine okkultistischen Praktiken. Wer seine Geschichte
studiert erfährt dass er zu oft ungeheures Glück hatte und zu oft mysteriöse Umstände, bzw aussergewöhnliche
Zufälle stattfanden die seinen Weg nach oben begleitet haben. Der Teufel hat immer seine schützende
Hand über ihn gehalten. Kann es sein, daß Sie Gott und Satan verwechseln? Sie wollen doch nicht allen
Ernstes behaupten, Satan hätte mehr Macht als Gott? Okkulte Einflüsse mag es gegeben haben. Hitlers
Bekämpfung der Juden als der „Synagoge Satans“ dürfte jedoch eher mit dem Evangelium vereinbar gewesen
sein als es die blinde Anbiederung an Zionismus und Talmudjudentum à la Bush, Merkel und Ratzinger ist…!
@GerdEric so aber konnten Maximilian Kolbe und Edith Stein noch Karriere machen, also war Hitler deren
Förderer Ähnlich, wie auf der anderen Seite Pacelli/P12 durch sein Schweigen zu einem Förderer der
Holocaust-Religion wurde…?!
@Kurt K. Wenn Hitler gewonnen hätte, hätte es gehiessen Christus verpiss dich. …behaupten Sie so einfach.
Woher wollen Sie das wissen? Was sind Ihre Anhaltspunkte für eine solche Behauptung? Hitler war bis zu
seinem Lebensende Mitglied der katholischen Kirche! Diese, insbesondere auch ihr sichtbares Oberhaupt,
hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf ihn. Die Katholiken im Deutschen Reich hatten bis
zum Schluß die Möglichkeit, ihre Religion auszuüben (Konkordat!). Auch die von Hitler eroberten Staaten
waren überwiegend katholisch, so daß anzunehmen ist, daß die katholische Kirche nach einem deutschen
Sieg eben die Freiheit gehabt hätte, die ihr von Stalin und seinen Nachfolgern im Ostblock nicht gewährt
wurde…!
Seine Worte in der Juden Ohr! Nur oberflächliche Geister können der Irrlehre verfallen, von einem nationalen
Gott, von einer nationalen Religion zu sprechen, können den Wahnversuch unternehmen, Gott, den Schöpfer
aller Welt, den König und Gesetzgeber aller Völker, vor dessen Größe die Nationen klein sind wie Tropfen
am Wassereimer, in die Grenze eines einzelnen Volkes, in die blutmäßige Enge einer einzelnen Rasse einkerkern
zu wollen (Jes 11,15).
@Kurt K. Ob jetzt einzelne, gewisse Sätze eine reine Erfindung sind oder nicht, wen interessiert das
schon? Das interessiert sehr wohl! Sagt es doch viel über Leute wie Sie aus, die hier solchen Schmuh
verbreiten! Lesen Sie die Protokolle der Wannsee-Konferenz… Deren Echtheit – und das sollten Sie eigentlich
auch wissen – nicht weniger als die der anderen „Protokolle“ (die „der Weisen von Zion“) umstritten ist
und die – entgegen den Behauptungen der Siegerpropaganda – keine Pläne hinsichtlich einer systematischen
Verfolgung und Ermordung von Juden oder Zigeunern enthalten (Näheres dazu im „Großen Wendig“ – kann
Ihnen auf Wunsch gern daraus zitieren…)! schauen Sie sich die Greueltaten an, die die SS und auch Einheiten
der Wehrmacht begangen haben, die KZs, die Zwangsarbeiterlager, us w usf. Und wenn sie dann noch sagen
können: Hitler und die restlichen Nazis waren ein friedliebender Ringelpiez mit anfassen, dann sollten
Sie dringend Hilfe in Anspruch nehmen. Weil ja Stalin und bolschewistischen und ponischen Kumpane ja die
reinsten Unschuldslämmer waren…! Die Zustände in den deutschen KZs waren im Vergleich zu den sowjetischen
doch noch vergleichsweise „angenehm“…! AM besten von den lieben Onkels in den weissen Jacken, die haben
auch so eine für Sie. Kann ich mir gut vorstellen, daß Ihnen das gefallen würde. Würde ja auch ganz
der Art und Weise entsprechen, wie man in Diktaturen wie der UdSSR und den anderen Ostblockstaaten mit
Regimekritikern umzugehen pflegte…
@Graf von Galen Stammt der Artikel in der aktuellen „Deutschen Stimme“ zu Salazar vielleicht von Ihnen?
Nein, ich schreibe (noch?) nicht für die Deutsche Stimme! Trotzdem danke, daß Sie mir das zutrauen…!
Kennen Sie übrigens schon das neue Infoblatt aus dem Verlag Anton Schmid zum 11. September 2001 verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm?
Es ist sehr lesenswert und enthält eine Buchankündigung…! :)3 Also: Sofort – am besten noch heute –
bestellen! o^/
@Schopenhauer: Die sogenannte „Schweinehund“-Rede vom 22.8.1939 „Von dieser Besprechung existieren nicht
weniger als sechs Fassungen, die mitunter erheblich voneinander abweichen… Wir haben … nicht mehr
als einige zusammengeheftete Schreibmaschinenseiten, von denen nicht einmal sicher ist, wo sie aufgefunden
wurden. Dafür ist ihr Inhalt umso markiger. Aus einer dieser anonymen Quellen stammt der berühmt-berüchtigte
Ausspruch Hitlers (der wohl auch in so manchem Schulbuch zu finden ist! CV): ‘Ich habe nur Angst, daß
mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.’ Dieser Satz ist eine
reine Erfindung. Daß Hitler sich so nicht ausgedrückt hat, haben übereinstimmend die Zeugen Raeder,
von Manstein und Boehm bekundet. In den übrigen drei Fassungen fehlt dann auch eine solche Bemerkung.
Von diesen drei Dokumenten können wir sogleich den Bericht Greiners außer acht lassen, denn Greiner
war bei der Zusammenkunft nicht zugegen, hat sein Wissen nur vom Hören-Sagen. Bleibt die Niederschrift
des Admirals Boehm und die Tagebucheintragung von Halder. Beide Dokumente beweisen aber auch nicht, daß
Hitler einen deutsch-polnischen oder gar einen Weltkrieg geplant hätte. Das bezeugen neben den zuvor
genannten Teilnehmern auch Keitel, Küchler, Leeb u.a. Geben wir abschließend … einem Vertreter des
Widerstandes das Wort. Halder erklärte im OKW-Prozeß: ‘Die Besprechung endete damit, daß Hitler sagte,
Polen ist isoliert, die Verhandlungen gehen weiter.’“ (Danwart Kluge, in: Der Große Wendig I, 585-586)
@Kurt K.: Haben Sie noch mehr Witze auf Lager? In den ersten Kriegsjahren hatten die Alliierten der Wehrmacht
nichts entgegenzusetzen… „Der britische Historiker A.J.P. Taylor schrieb 1961: [fett]‘Der Zustand der
deutschen Bewaffnung im Jahre 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler keinen allgemeinen
Krieg erwogen und wahrscheinlich Krieg überhaupt nicht beabsichtigt hatte… 1940 waren die deutschen
Heerestruppen den Franzosen in allem unterlegen mit Ausnahme der Führerschaft’. Zu Kriegsbeginn gab es
einenOperationsplan gegen Polen(Fall Weiß), mit dessen Ausarbeitung erst am 3.4.1939, also nach der polnischen
Teilmobilmachung am 25.3.1939 und nach der englischen Garantieerklärung am 31.3.1939, begonnen worden
war.Für einen Krieg im Westen gab es keinerlei Pläne.Es standen dort nur 26 Divisionen, meist Landwehr,
gegen 102 französische Divisionen mit 4.000 modernen Panzern, 3.000 schweren Geschützen und 2.000 Flugzeugen.
Die Bewaffnung war abgestellt auf die Jahre 1943, 1944. Das OKH hatte 1938 die Anweisung erhalten, sich
bis 1945 dem Aufbau und der Ausbildung zu widmen und jede Kriegsvor-bereitung einschließlich von Grenzsicherung
zu unterlassen. Bei Kriegsausbruch waren nur zwei voll ausgebildete Jahrgänge vorhanden gegenüber allein
4,8 Mio. Ausgebildeten in Frankreich. AnSeestreitkräften[fett] waren im Sept. 1939 vorhanden (D/GB/F):
Schlachtschiffe 2/15/7 Flugzeugträger 0/6/1 Panzerschiffe 3/0/0 Schwere Kreuzer 2/15/7 Kreuzer 6/49/12
Zerstörer/Torpedoboote 34/183/72 U-Boote 57/57/78“ (Schröcke, …
@Benedikt: Zionistisch-Dämokratische Union Nazi-Funktionäre waren die Gründer der CSU Fakt ist, daß
in den Reihen der Zionistisch-Dämokratischen Unionsparteien viele National-Zionisten wiederzufinden waren/sind,
vor allem aber, daß die Politik dieser Parteien unter nationalen und katholischen Gesichtspunkten (Stichwort
Babycaust) nicht besser, sondern eher schlechter ist als die der NSDAP…!
„Den rassistischen Begriff von Nation, unter dem die Welt sehr viel leidet, hat es nicht gegeben“… …wird
hier so einfach geschrieben (und dabei der greise Otto von Habsburg zitiert?)… Diese These wäre zu
beweisen! Die Tatsache, daß nicht nur im Talmud Nichtjuden als „Tiere“ bezeichnet werden, sondern immer
wieder, z.T. bis in unsere Tage – Musterbeispiel: die von den überwiegend (in modernem Sinn) jüdischen
Bolschewisten initiierte Sowjetdiktatur – durchaus auch wie solche behandelt wurden und werden, spricht
da – leider – eine ganz andere Sprache…!
@sado2: „Maledica“ Das dürfte auch bei der Wahl der Nicks „Maledica“ (zur Verballhornung von „Malachias“)
und „ChrisV“ (zur Verballhornung von „Christus vincit“) eine Rolle gespielt haben…! Nur daß sich Maledica
fast ein halbes Jahr vor Malachias registriert hatte… Seltsam nur, daß die Registrierung von „Maledica“
über ein halbes Jahr vor ihrem/seinem ersten Eintrag www.kreuz.net/…der.276-page.84.html, der wiederum
fast ein Vierteljahr nach dem ersten Eintrag von „Malachias“ (5.9.2005) nämlich am 21.11.2005 www.kreuz.net/…der.276-page.84.html
erfolgte, am 20. April (!) 2005 gewesen sein soll…!
@Ananias: Nick-Clones Es ist auch unverschämt, sich mit einem Nicknamen zu registrieren, der von einem
anderen User geclont und mit einem Zeichen oder Buchstaben abgeändert wurde wie hier mit dem zusätzlichen
‘n’. Damit soll der Träger des Originalnicks meistens nur ins Lächerliche gezogen werden. Das dürfte
auch bei der Wahl der Nicks „Maledica“ (zur Verballhornung von „Malachias“) und „ChrisV“ (zur Verballhornung
von „Christus vincit“) eine Rolle gespielt haben…!
@GerdEric Sie haben doch hier im Forum Ihre Religiösität mit George Lucas Märchenfilm untermauert…
Wo habe ich das? Kann es sein, daß Sie mich mit einem anderen Leser verwechseln?
@Artois anti-christliche und somit anti-deutsche Demokratiesystem Das müssen Sie mir erklären! Warum
ist „anti-christlich“ automatisch auch „anti-deutsch“? Demokratie muß nicht von vornherein anti-christlich
oder anti-deutsch sein! Es ist doch „lediglich“ sicherzustellen, daß das Volk (demos), das regieren (kratein)
soll, nicht durch volksfeindliche Propaganda manipuliert wird, wie dies in diesem Dämokratiesystem der
Fall ist. Die NPD ist eine der wenigen Parteien, die versucht, dem entgegenzuwirken. Sicher einer der
Hauptgründe, warum sie von Politikern und Medien so schlechtgeredet und an der Wahrnehmung der vom Grundgesetz
angeblich garantierten Freiheiten (Meinungs-, Presse-, Versammlungsfreiheit) am laufenden Meter gehindert
wird. Dies haben jüngst die beschämenden Maßnahmen zur Verhinderung von NPD-Demos im Zusammenhang mit
dem G8-Gipfel gezeigt… Siehe auch NPD beharrt auf Grundrecht der Versammlungsfreiheit www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
und Der 2. Juni war ein guter Tag für den nationalen Widerstand www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…!
@Athanasius Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein Freimaurerjude, aber dennoch
ein Jude nach dem Blute. Jesus war sicher nicht Jude im heutigen Sinn, weder ethnisch, noch religiös…!
Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’
leugnet bzw. rechtfertigt. Wann soll ich das mit welchen Worten getan haben? Was den angeblichen, erst
nach ihrer Seligsprechung veröffentlichten Brief Edith Steins an Papst Pius XI. vom April 1933 betrifft,
habe ich allerdings so meine Zweifel…! Noch eine Frage an Sie: Halten Sie Anne Frank eigentlich für
eine Märtyrerin? Ihr angebliches „Tagebuch“ findet sich in vielen „katholischen“ Buchhandlungen…!
@Wortbrecher Leblhuber, GerdEric @Leblhuber Sie hatten doch mal geschrieben, Sie würden grundsätzlich
nicht mit „Nazis“ kommunizieren…?! Man sieht, wie Leute wie Sie sich an das halten, was Sie einmal angekündigt/versprochen
haben… @GerdEric …in Ihrer „werten“ NPD gibt es doch sicher auch noch das eine oder andere „Heil!“…
So viel oder so wenig wie bei den Talmudjuden!
@Artois weniger verwerflich, als Mitglied von CDU, ÖVP, SPD, SPÖ etc. zu sein Welche Gründe können
Sie ins Feld führen, daß dem so ist? Die NPD ist entschieden anitamerikanisch und antizionistisch, was
unter den derzeitigen Verhältnissen absolut gefordert ist! Wer mit Bush und dem amerikanisch-israelischen
Geldjudentum zusammenarbeitet, kolaboriert mit Satan!
@Rudolfus: Die Lehre der katholischen Kirche (bis zum 2. Vatianum)… …ist auch klar: Das Judentum hat
mit der Ablehnung des Messias, Jesus Christus, keine Heilsbedeutung mehr. Die Juden und alle anderen Heiden
müssen sich nun zum Dreifaltigen Gott, also zu Vater, Sohn und Heiligem Geist, bekehren. Darum kam in
der „alten“ Karfreitagsliturgie entsprechend zum Ausdruck, in der neuen, durch Roncalli und die anderen
Scheinpäpste reformierten allerdings nicht mehr. Dies ändert jedoch nichts an der überzeitlichen Wahrheit,
wonach es außerhalb der Kirche Christi, die mit der katholischen Kirche identisch ist, kein Heil gibt!
@Pünktchen/D.T.: Ohne den Glauben an Jesus Christus und ohne Taufe gibt es kein Heil! Übersehen Sie
nicht die Verse 20 und 23! 20 Gewiss, sie wurden herausgebrochen, weil sie nicht glaubten. Du aber stehst
an ihrer Stelle, weil du glaubst. Sei daher nicht überheblich, sondern fürchte dich! 21 Hat Gott die
Zweige, die von Natur zum edlen Baum gehören, nicht verschont, so wird er auch dich nicht verschonen.
22 Erkenne die Güte Gottes und seine Strenge! Die Strenge gegen jene, die gefallen sind, Gottes Güte
aber gegen dich, sofern du in seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du herausgehauen werden. 23 Ebenso
werden auch jene, wenn sie nicht am Unglauben fest halten, wieder eingepfropft werden; denn Gott hat die
Macht, sie wieder einzupfropfen.
@Pünktchen/D.T. Genauso sehe ich das auch! :)3 Ob es uns wohl gelingen wird, auch Herrn Ratzinger und
die übrigen „katholischen Bischöfe“ davon zu überzeugen…?
@GerdEric wie lebt es sich in der heidnisch-„protestanischen“ (Deutsche Christen) Partei als 100%iger
Katholik? Danke, bis jetzt recht gut! Sicher besser als in einer der USrAel-hörigen Partei…!
@GerdEric Wollen Sie uns weismachen, daß das Judentum – sowohl ethnisch als auch religiös verstanden
noch viel mit dem „Judentum“ zur Zeit Jesu zu tun hat?
@Kurt K. Das „Weltjudentum“ ist reine Phantasie. War vielleicht auch nicht das richtige Wort. Korrekter
wäre wohl gewesen: das organisierte Judentum in England und Amerika, dem letztlich ja wohl auch der Weltkrieg
und Versailles zu verdanken sind. Wie sollten sich damals Millionen von Menschen so vernetzen, dass ALLE
(bzw ein großer Teil) einen Plan schmieden und eine Kriegserklärung abgeben? Zumal die Juden nichtmal
einen Führer (Papst) haben. Den „internationalen Juden“ von Henry Ford scheinen Sie wohl auch noch nicht
gelesen zu haben?! Wenigstens mal in die „Protokolle“ reingeschaut? Wohl auch nicht…?! Ford geht jedenfalls
davon aus, daß es so etwas wie eine internatiole jüdische Führungselite, er nennt es „Sanhedrin“, gab.
(Es ist nicht auszuschließen, daß es die auch heute noch gibt!) Boykottaufruf deutscher Waren einiger
Juden in Amerika. Darin bestand letztlich auch der Krieg der Juden gegen Deutschland: in einem Wirtschaftboykott,
wie er bereits Jahre vorher mit „Made in Germany“ von England aus versucht wurde, allerdings mit einem
völlig anderen Ergebnis als erwartet…
@Kurt K. Das war ernst gemeint! Wissen Sie denn nicht, wer für das Unrecht von Versailles letztlich verantwortlich
war? Haben Sie noch nie etwas von der Kriegserklärung des Weltjudentums an Deutschland vom 25.3.1933
gehört?
@Kurt K. Das Marranentum war nicht das Ergebnis von Zwangsbekehrungen, eher umgekehrt! Zwangsbekehrungen
und Marranentum waren die Folge der ethnischen wie religiös-sittlichen Unterschiedlichkeit zwischen Juden
und Christen, die sich auch in unterschiedlichen Gebräuchen z.B. in der Frage der Erlaubtheit des Zinsnehmens,
ausdrückten und immer wieder zu sozialen Spannungen führten.
@Ekiga Es wird als Hass verstanden, die durch das Christentum verursachten Verbrechen, das Blutvergießen
durch Religionskriege, Inquisition, Kreuzzüge usw. zu verurteilen Sie sollten sich erst einmal darüber
klar werden, a) ob diese Dinge überhaupt alle historisch, d.h. wirklich geschehen sind, b) wie es dazu
gekommen ist. Nicht selten waren es Juden, die – mittelbar oder unmittelbar – (mit)schuldig waren… Musterbeispiel:
Inquisition. Ohne den Versuch der Juden, die Kirch zu unterwandern (Stichwort „Marranen“) wäre es nicht
zur Inquisition oder zur Vertreibung der Juden (inkl. Entdeckung Amerikas) gekommen!
@Ekiga Nazi Christus Vincit entstellt Zitate, er zitiert nur die Hälfte, er plappert gefälschte Zitate
nach usw. 1. Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden. Auch wenn ich Mitglieder NPD
(Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin ich noch lange kein „Nazi“. Zionisten à la Merkel, Beckstein,
Roth, Kuhn & Co. sind viel eher in den „konventionellen“ Parteien zu finden. Ech selbst betrachte mich
zu 100% als Katholik. Dies schließt jeden Rassismus, Imperialismus und Zionismus von vornherein aus!
2. Weisen Sie mir bitte im Einzelnen nach, wo ich „Zitate entstelle, nur die Hälfte zitieren, gefälschte
Zitate nachplappere“ usw.!
@Zahnfee, Leby, Sado2: Wer lesen und zitieren kann, ist klar im Vorteil…! Wenn hier jemandem der Vorwurf
gemacht werden kann, falsch zu zitieren, dann sind Sie das! Zwei entscheidende Sätze aus Sanhedrin 59a
lassen Sie einfach weg…! 1. The inheritance is „not included in the Noachian laws“. 2. „Priests, Levites,
and Israelites are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6 the
Torah is as a High Priest! – That refers to their own seven laws.“ Diese Ehrung des Fremden bezieht sich
ausschließlich auf das Studium der Sieben Noachidischen Gebote, keinesfalls aber auf das allein den Juden
vorbehaltene Studium der Torah oder gar des Talmud! In den Anmerkungen der auch von Ihnen verwendeten
englischen Talmudausgabe ist dann noch folgendes zu lesen: „This (i.e. it is our inheritance, not theirs)
seems a very strong expression. In the J. E. (loc. cit.) it is suggested that R. Johanan feared the knowledge
of Gentiles in matters of Jurisprudence, as they would use it against the Jews in their opponents’ courts.
In support of this it may be observed that the Talmud places R. Johanan’s dictum … immediately after
the passage dealing with the setting up of law courts by Gentiles. It is also possible that R. Johanan’s
objection was to the studying of Oral Law by Jewish Christians, as the possession of the Oral Law was
held to be the distinguishing mark of the Jews. It is significant that it was R. Johanan who also said
that God’s covenant with Israel was only for the sake of the Oral Law. (Cf. Ex. Rab. 47.)“
@Christian Hüller Sollten Sie den Leser „Malachias“ meinen: Der wurde nicht wie von Ihnen behauptet wegen
„Wiederbetätigung und antikatholischen Parolen, die selbst der Redaktion irgendwann zu bunt wurden“ gesperrt,
sondern meines Wissens weil er nicht aufhörte, unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dem mysteriösen
Tod von Pater Bruno Isenmann (mehrere Kreuznet-Artikel; über Suchfunktion ermittelbar!) zu stellen…!
Das äußerst lesenswerte „Schurkenstaat USA“… …hat übrigens nicht David Korn, sondern Sven Eggers
zum Verfasser. Es war im Münchner FZ-Verlag erschienen und wird hoffentlich bald neu aufgelegt…!
@Ekiga Haben Sie denn auch schon dieses Buch von Deschner gelesen? Der Moloch. Zur Amerikanisierung der
Welt www.amazon.de/…/303-4219775-0108200 Das würde mich noch am ehesten interessieren. In diesem Zusammenhang
erlaube ich mir, Sie auf das hervorragende Buch von David Korn „Schurkenstaat USA“ hinzuweisen? Das erst
vor wenigen Jahren erschienene, erstklassige Buch :)3 scheint im Moment allerdings vergriffen zu sein.
Eine Neuauflage wäre sehr zu wünschen!
@Ekiga Etwas anderes als Deschner scheinen Sie wohl nicht zu kennen. Habe zwar noch nicht viel von Deschner
gelesen, ich vermute aber, daß er bei seiner Analyse der wirklichen oder vorgegebenen Fälschungen (es
gibt in der Tat jede Menge davon, so daß die Geschichte insbesondere des Mittelalters eigentlich komplett
neu geschrieben werden müsste) eine entscheidende Größe übersieht oder verdrängt. Drei Mal dürfen
Sie raten, an wen oder was ich jetzt denke…!
@Flavius, Ekiga @Flavius Ihr Vorbild August Rohling war kein Gelehrter, sondern ein geistesgestörter
Nazitrottel. Wissen Sie eigentlich, wann Rohling den „Talmudjuden“ zum ersten Mal herausgebracht hat?
Und seid wann gibt es „Nazis“? @Ekiga Ihre christentumsfeindliche Hetze erinnert sehr an die Christenverfolung
durch Nazis und Kommunisten! Mir selbst kommt es nicht darauf an, einem antisemitischen Rassismus das
Wort zu reden, sondern – durchaus im Gefolge von Eisenmenger, Rohling und Dilling – das falsche Menschen-,
Christus- und Christenbild des Talmud zu entlarven und zu bekämpfen. o^/
@sado2 Stünde eine moderne Talmudausgabe zur Verfügung, hätte ich diese wahrscheinlich auch genutzt,
so jedoch hätte ich entweder die englische Übersetzung zitieren oder die Texte aus dieser jeweils übersetzen
müssen, ganz abgesehen davon, daß Rohling wie gesehen auch immer wieder aus den – nicht minder bedeutsamen –
„Derivaten“, wie ich es nennen, z.B. Schulchan aruch oder den Tossefot zitiert. Ist das also so schlimm,
wenn ich aus einem Sekundärwerk zitiere? Auch von Martin Luther gibt es viele Bibelzitate und -kommentar,
bei denen man nicht unbedingt den Bibeltext einsehen muß, um zu wissen, worum es (Luther) geht…
@Sado2 Als weitere Problematik kommt hinzu, daß das, was heute in den Talmudausgaben zu lesen ist, nicht
unbedingt mit dem übereinstimmen muß, was in den älteren Ausgaben, angefangen im 16. Jahrhundert, zu
lesen war. Es müsste also – wenn das bei der Quellenlage überhaupt möglich ist – zusätzlich geprüft
werden, ob die z.B. von Eisenmenger angeführten Ziate in den zu seiner Zeit vorhandenen Ausgaben evtl.
vorhanden waren, in den modernen jedoch nicht mehr bzw. in veränderter Form… @Ekliga Diese antichristliche
Hetze, die Sie hier verbreiten, ist wirklich nur primitiv. Mich wundert nur, daß die Kreuznet-Redaktion
Ihre letzten Beiträge trotz einer Meldung meinerseits noch nicht gelöscht hat…
@sado2, Zahnfee @sado2 Sorry, hatte ganz übersehen, daß Sie mich angesprochen. Außerdem habe ich gerade
gevespert, deshalb hat’s jetzt a bissle länger gedauert mit der Antwort. Sie wollen wissen, warum ich
nicht direkt aus dem Talmud zitiere: Zum einen konnte ich mir bisher keine 400€-teure Talmudausgabe
leisten. Da Rohling katholischer Priester war und die im Weltnetz zugänglichen Gegendarstellungen mir
nicht sonderlich plausibel erscheinen, erschien es mir zum andern ausreichend, aus Rohling zu zitieren.
Sie können sich ja gern die Mühe machen, und die angegebenen Stellen nacheinander gegenprüfen. Ich
glaube kaum, daß Sie viele finden werden, bei denen die Stellenangabe nicht passt oder die definit nicht
im Talmlud oder in seinen Derivaten zu finden ist…! @Zahnfee (= Zahnärztin oder Zahnarzthelferin?)
Wahrheit und Gerechtigkeit sind nicht in erster Linie subjektiv, sondern haben einen überzeitlichen Charakter.
Dies wird sogar von dem Königsberger Philosophen Immanuel Kant (in seinem „kategorischen Imperativ“)
so gesehen…! wenn man den Talmud liest, da stirbt man ja als Nichtjude, gell? Ganz ungefährlich dürfte
es auch heute noch nicht sein, sich intensiv mit dem Talmud, insbesondere mit den kritischen Stellen wie
die von Eisenmenger und Rohling, aber auch Elizabeth Dilling zu befassen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.
Miss Dilling starb immerhin schon zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung Ihres talmudkritischen Werkes
im Alter von nur 72 Jahren…!
@Zahnfee Selbst wenn ich nur ein einziges Zitat gegengeprüft hätte, dann wäre das mehr als du jemals
gegenprüfen würdest Da kennst du mich aber schlecht! Für mich rangieren Wahrh(aftigk)eit und Gerechtigkeit –
zusammen mit der Liebe – ganz oben! Willst du wissen, von wie vielen wiss. Bibliotheken im süddeutschen
Raum (inkl. Österreich) ich einen Benutzerausweis habe? (Ohne daß ich damit prahlen will, versteht sich…!)
@Zahnfee Ich habe mich mit seinem „Werk“ befasst … kritisch Wie intensiv, wenn man fragen darf? Wieviel
Talmudzitate haben Sie denn gegengeprüft? Und wie viele der von E. geschilderten Ritualmordfälle?
@Zahnfee …Eisenmanger, den Begründer des neuzeitlichen wissenschaftlichen Antisemitismus, anzuführen…
wow! Eine tolle Quelle… Kennen Sie sie denn näher, d.h. mehr als vom reinen Hörensagen?
@Jasmina: Prof. Rohling – ein „meineidiger Fälscher“? Mitnichten“! weil jetzt alle wissen,dass Rohling
ein meineidiger Fälscher war Tut mir leid, junge Dame, aber das läßt sich aus der Diskussion in diesem
Strang nun wirklich nicht ableiten! Wenn Sie meine Beiträge alle richtig gelesen und das, was Rohling
an Zitaten aus dem Teufelswerk Talmud (und dessen Derivate) so alles anführt, gelesen und nachgeprüft
hätten, sollten Sie wissen, daß ein Urteil wie „meineidiger Fälscher“ dem katholischen Theologieprofessor
August Rohling :(3 , dessen Verdienst es immerhin war, ein Standardwerk über den Talmud vozulegen wie
es seit dem „Entdeckte(n) Judentum“ von Eisenmenger kaum eines gab, vorgelegt und darin den Nachweis geführt
zu haben, um was für gotteslästerliche Werke es sich bei diesen Schriften handelt… Also: Erst richtig
lesen und die Zitate nachprüfen und dann erst urteilen!! o^/
@GerdEric: Altes und Neues Testament Das AT lebt ohne NT, das NT ist ohne AT sinnlos Es ist genau umgekehrt!
Der Alte Bund/das Alte Testament erhält erst im Neuen seinen letzten Sinn und seine Erfüllung, wie dies
schon von vielen Kirchenvätern und neuerdings auch das 2. Vatikanum in der Offenbarungskonstitution „Dei
Verbum“ (Art. 16), dabei ein Wort des heiligen Augustinus aufgreifend, gelehrt wird: „Gott, der die Bücher
beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen
und der Alte im Neuen erschlossen sei. (Augustinus, Quæst. in Hept. 2, 73: PL 34, 623) Denn wenn auch
Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11,25), erhalten und offenbaren
die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden (Irenäus,
Adv, Hær. III., 21, 3: PG 7, 950 (- 25, 1: Harvey 2, 115); Cyrill von Jerusalem, Catech. 4, 35: PG 33,
497; Theodor von Mopsuestia, In Soph. 1, 4-6: PG 66, 452 D-453 A), erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn
(vgl. Mt 5,17; Lk 24,27; Röm 16,25-26; 2 Kor 3,14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten.“
Die Heilige Schrift, der Talmud und seine Derivate Leider hat noch kein(e) Diskussionsteilnehmer(in) auf
den entscheidenen Unterschied zwischen der Heiligen Schrift und dem Talmud (+ Derivate) hingewiesen: Das
Neue Testament (NT) stellt trotz gewisser Spannungen in der Textgestalt ein in seinem Gesamtduktus einheitliches
Zeugnis dar vom Kommen Gottes in Gestalt des Sohnes, Jesus Christus, zur Befreiung und Sammlung Israels
und zur Erlösung der Menschen. Durch die Propheten des Alten Testaments, dessen Verstehensschlüssel
das NT ist, war dieses bereits als Verheißung angekündigt. Das NT enthält – im Unterschied zum AT und
insbes. zum Talmud (inkl. Derivate) – keine Formulierungen, die im Sinne eines falschen Auserwähltheits-denkens
und eines damit verbundenen, bestimmte Menschen diskriminierenden Rassismus oder eines Prinzips „der Zweck
heiligt die Mittel“ verstanden werden können. Sowohl das Alte wie das Neue Testament waren außerdem
zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Abfassung abgeschlossen, die Liste der zu diesen Heiligen Schriften
gehörenden Bücher wurden als „Kanon“ festgelegt, so daß die Heilige Schrift über die Jahrhunderte
hinweg praktisch unverändert auf uns gekommen ist! Der Talmud und seine Derivate wie der Schulchan Aruch,
die Tossefta usw. stellen dagegen ein Sammelsurium von über einen sehr langen Zeitraum hinweg entstandenen,
sich zum Teil kontradiktorisch widersprechenden Aussprüchen von Rabbinen dar und enthalten eben auch
das oben skizzierte falsche Menschenbild. Grund genug für ihre Bannung…!
Der Talmud über Christus und Christen (Schluß) Professor August Rohling faßt das Kapitel „Christen“
in seinem „Talmudjude“ schließlich so zusammen (ebd.): „Indem aber der Talmud von den abscheulichsten
Lastern wie Mord, Unzucht, Päderastie und Bestialität handelt, wirft er diese und zwar allgemein unleugbar
auch den Christen vor: das stimmt allerdings mit dem talmudischen Urteil, die Christen seien einfach Gottlose.
(Vgl. mit Aboda s. 25.2; 26.1; Ab. s. T. Jerus. 40.3 die Tos. zu Abod. s. 2.1 inito; 14.2 med.; 21.1 fin.;
81.4 med.; 83.2 fin.; Raschi zu Aboda s. 15.2 und A.)“ Mein Kommentar: [Von der Redaktion zensuriert]
o^/
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung) Prof. Rohling fährt fort (aaO, 99): „Die Lehre Jesu
von Nazareth, sagt auch der neue Talmud (Tr. Aboda s. 17.1), ist eine Ketzerei; Jakobus, sein Jünger,
ist ein Ketzer, heißt es abermals (daselbst 27.2), und anderswo auch im neuen Talmud werden die Evangelien
Bücher der Ketzer genannt (Tr. Schab. 116.1). Die Christen, lehrt Abarbanel, sind Ketzer, weil sie glauben,
daß die Gottheit Fleisch und Blut sei (Mark. hammisch. 110.3 zu Dt. 32,21). Wer sagt, Gott habe einen
Leib angenommen, ist ein Ketzer auch nach dem ‘Adler’ (Hagg. Maim. Meir’s Hilch. Seschufa c. 3). ‘Die
Ketzer sagen’, schreibt der alte Nizzachon S. 47, ‘daß Num 17,8 (was man indes nur anwandte) auf die
Charja (stercus), das heißt – wie es wörtlich dort steht – auf die Maria gehe, die Jungfrau gewesen
sei, da sie Jesum geboren habe; es zerberste ihr Geist!’ Und S. 70 lehrt dasselbe Buch über Jer 31,31:
‘Hier sagen die Ketzer, der Prophet habe dieses auf Jesus geweissagt, der ihnen die schändliche Taufe
statt der Beschneidung und den ersten Tag der Woche statt des Sabbat einsetzte.’ R. Lippmanns Nizzachon
sagt n. 76: ‘Die dritte Gattung der Ketzer lehrt, daß Gott einen Leib und eine Gestalt hat.’ So noch
viele Rabbiner. Wenn ein Jude Gewalt hat, sagt ein jüdisches Rechtsbuch (Arba tur. Jore deah 4.158 f.
35.4 und Chosch. ham. 138.1.2), soll er die Ketzer öffentlich töten, sonst unter einem Vorwand; mit
gewalttätiger Hand, sagt der Talmud (Tr. Aboda s. 4.2 Tos.), darf man sie töten…“
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung) Prof. Rohling fährt fort (aaO, 98-99): „Der ‘Adler’
Maimonides (Zu Tr. Aboda s. 78.3 Amsterd.) schreibt: ‘Die Christen, welche Jesu nachirren, obwohl sie
in der Lehre Verschiedenheit haben, sind alle zumal Götzendiener und man muß nach der eigenen Erklärung
des Talmud mit ihnen verfahren, wie man mit den Götzendienern verfährt.’ Der ‘Adler’ sagt also ehrlich
heraus, was wirklich im Talmud steht. Und anderswo sagt er (Jad. ch. hilch. abod. s. 9,3 ed. Ven. 1550):
‘Die Edomiter (= Christen) sind Götzendiener, der erste Tag der Woche ist bei ihnen ein heiliger Tag.’
Der berühmte Kimchi weiß sogar, weshalb speziell die Christen in Deutschland (!) zu der schlimmsten
Sorte von Heiden, zu den Kanaanitern gehören: ‘Die Einwohner von Deutschland’, so sagt er (Zu Obdj. 1,20),
‘sind Kanaaniter; denn als die Kanaaniter vor Josua flohen, gingen sie in das Land Allemania, welches
Deutschland genannt wird; und werden die Deutschen noch heutigen Tages Kanaaniter genannt.’ Und anderswo
(Zu Jes. 2,18.20) sagt er: ‘Die Christen sind Abgöttische, weil sie vor dem Kreuze nieder-fallen.’ Weiterhin
nennt der Talmud (Tr. Gittin 57.1) Christum einen abtrünnigen Juden. Und der ‘Adler’ schreibt (Jad ch.
hilch ab. s. I. cp. 10. n. 1. f. 10.1): ‘Es ist geboten, die Verräter Israels und Ketzer (Minim), wie
Jesus von Nazareth und seine Anhänger (einige Ausgaben: wie Zadok und Baithos und deren Anhänger), mit
der Hand umzubringen, und in die Grube des Verderbens zu stürzen.’…“
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung) Prof. Rohling führt fort: „Wenn einige Rabbiner
einwerfen (daselbst), der Talmud sage aber auch, ein Goi, der im Gesetz studiere, sei dem Hohenpriester
gleich, so erklärt der Talmud (Tr. Aboda s. 3.1 Tos.) selber, daß hier (als) das Gesetz die 7 Gebote
Noahs verstanden werde, abgesehen davon, daß Widersprüche des Talmud nur beweisen, der Talmudgläubige
dürfte zu Werke gehen, wie es ihm eben einkomme. Ausdrücklich heißt es denn auch im Talmud (Tr. aboda
s. 2.1) wieder: ‘Die Christen sind Götzendiener; doch ist es erlaubt, an ihrem Feiertage, dem ersten
Tage der Woche, Handel mit ihnen zu treiben.’ Einige Blätter weiter (daselbst 14.2) geschieht des christlichen
Gottesdienstes, der Priester (als ‘Geschorenen’), Kerzen und Kelche Erwähnung und wird als Götzendienst
genannt. Weiter (Tr. Aboda s. 21.1) wird gefragt, ob der Jude den Heiden, unter denen er zur Zeit lebe,
Häuser vermieten dürfe, und die Antwort ist: ‘ja, denn sie bringen ihren Abgott nicht in das Haus zum
bleibenden Aufenthalt, sondern bloß, wenn jemand sterben will’, oder ‘wenn jemand krank ist’, und ausdrücklich
heißt es dabei: ‘alle Völker ohne Unterschied sind Götzendiener’ (daselbst 26.2). Die späteren Rabbiner
denken nicht anders. Raschi sagt: Ein Nazarener ist, wer die Irrlehre jenes Menschen annimmt, der den
Seinigen vorschrieb, den ersten Tag der Woche zu heiligen…“ (aaO, 97-98)
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung) Prof. Rohling fährt fort : „Jesu Name und Gedächtnis
kann aber nicht ausgerottet werden ohne die Vertilgung der Christen. Daß der Talmud(Tr. Ab. s. 27.2)
Christum einen Abgott oder Götzen nennt, hat zur Folge, daß die Christen Götzendiener sind, weil sie
ihre größte Ehre darin setzen, Jesu getreu zu dienen. Daß Christus aber selbst nach dem Talmud Zauberei
und Abgötterei trieb, macht die Christen doppelt abgöttisch; daß Christus ein Narr(Tr. Schab. 104.2)
gescholten wird, stimmt mit der Behandlung des Herrn vor Herodes, wie er als Zauberer auch von seinen
Zeitgenossen bezeichnet wurde, da sie erklärten, er habe einen Bund mit dem Teufel. Daß der Talmud Christum
(Tr. Sanh. 105.1) den Gottlosen und Gottvergessenen nennt, beweist, daß die Christen als Verehrer des
Gottlosen nicht minder Gottlose sind. Weil also von dem Besten der Gojim unter anderm gesagt ist, man
solle selbst ihn totschlagen (wenn man könne), so wissen wir, daß die Christen ganz und gar dazu gehören;
Raschi (Zu Exod. 14 ed. Am. 7.1; in der ed. Ven. heißt es: ‘unter den Ketzern’) nennt auch ohne Umschweife
das Kind beim Namen: ‘den Besten unter den Christen muß man erwürgen’. Und damit der Talmud den Seinigen
tief einpräge, daß er die Christen meine, sagt er ein andermal: Ein Goi, der im Gesetz studiert, ist
des Todes schuldig (Tr. Sanh. 59.1). Denn das Gesetz kann dem Goi nur gestattet werden, wenn er durch
die Beschneidung Jude wird; jeder weiß aber, daß die Christen von Anfang an das Gesetz Moses studierten…“
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung) Rohling fährt fort: „Daß die Christen zu den Minim
gehören, geht auch aus Folgendem hervor (Tr. Ab. s. 17.1): Akiba empfand einst bittere Reue, daß er
sich über die zutreffende Bemerkung eines Christen gefreut hatte; diese Freude war eben schon ‘Annäherung
an die Minuth (Ketzerei) des Christentums’. Die Christen werden überdies als Nochrim (Fremde) bezeichnet.
Rabbi Jakob, der den Namen Rabbenu Tam führte, lebte im 12. Jahrhundert in Frankreich, und wie jüdische
Quellen uns lehren, häufte er dort durch Wucher ein großes Vermögen zusammen; er behauptete, daß es
erlaubt sei, Fremde zu bewuchern, und da die Franzosen, welche er beraubte, jedenfalls Christen waren,
so bezieht sich sein Ausdruck Nochrim auf die letzteren (Seder hadd. 157; Tr. Baba m. 70.2 Tos.). Wenngleich
nun der (alte) Talmud die Christen einmal … von den übrigen Heiden unterscheidet und dies in einem
Zusatz des 12. Jahrhunderts noch wiederholt (Tr. Chull. 13.2 und 2.1 Tos.; Tr. Aboda s. 1.1 Tos.), so
sind es ihm doch wahre und wirkliche Gojim, Heiden, Götzendiener. So sagt der Talmud (Tr. Aboda s. 2.1
u. 6.1; 7.2), zu den Festtagen der Götzendiener gehöre auch der erste Tag der Woche, der Tag des Nazareners,
d.i. der christliche Sonntag… Daß sein Name im Talmud ferner (Tr. Aboda s. 17.1) zu einem Worte verstümmelt
wird, das die Bedeutung hat: ‘Sein Name und Gedächtnis werde vernichtet’, stimmt mit der Talmudlehre,
daß der Jude, wenn er kann, die Ketzer, welche den jüdischen Namen verlassen, ausrotten soll…“
Der Talmud über uns Christen (Fortsetzung) Prof. Rohling fährt fort: „Beachtenswert ist auch, daß die
neueste Warschauer Ausgabe des Talmud (1836ff.) das Wort goi der alten Ausgaben auffällig meidet und
durch ein anderes ersetzt. Das Wort Akum ist eine versteckte Manier, um nicht allein die nichtjüdischen
Völker, sondern ganz speziell auch die Christen zu bezeichnen, denn es ist gesagt: ‘Wenn ein Jude betet
und einem Akum begegnet, der ein Kreuz in der Hand hat, und der Jude kommt an eine Stelle im Gebet, wo
man sich verbeugt, so soll er sich nicht verbeugen, auch wenn seine Absicht auf Gott gerichtet ist.’ (Sch.
ar. Or. ch. 113.8) Ein Akum mit einem Kreuze in der Hand ist offenbar ein Christ. Der Adler Maimonides
erklärt mit einem Freimut, der nichts zu wünschen übrig läßt, daß zwischen dem Christen und dem
Götzendiener kein Unterschied ist; er schreibt nämlich (Zu Tr. Aboda s. 78.3): Und wisse, daß dieses
Volk der Nazarener, welche Jesu nachirren, obgleich ihre Dogmen verschieden sind, doch alle Götzendiener
sind, und man muß mit ihnen verfahren, wie man verfährt mit Götzendienern. Min, Minim (Ketzer) bedeutet
ebenfalls Christ. Denn als Ben Dama einst von einer Schlange gebissen wurde und ein Christ im Namen seines
Herrn Jesus ihn heilen wollte, da ließ es Rabbi Ismael nicht zu, weil man sich von einem Min nicht heilen
lassen darf (Tr. Ab. s. 72.2)…“ (aaO, 95-96)
@Sauerkraut, Zahnfee & Co. Haben Sie denn den obigen Artikel nicht (richtig) gelesen? Darin ist folgendes
zu lesen: „Die hebräischen Anfangsbuchstaben der Wörter im Satz sind: Jot – He – Waw – Schin – Waw –
Ain. Aneinandergereiht werden diese Buchstaben im Hebräischen als „Jehoschua“ gelesen. Das ist die hebräische
Form des Namens „Jesus“.“ Selbst jemand, der nicht des Hebräischen mächtig ist, sieht sofort, daß der
letzte Buchstabe, das Ain, ein Konsonant ist. Ähnliches gilt für den 2. und 3. Buchstaben. Kommen Sie
also bitte nicht mit so Scheinargumenten, dem End-A würde kein hebräischer Konsonant entsprechen…!
In Prof. Rohlings „Talmudjude“ (S. 93-95) habe ich zum Thema „Christen“ im Talmud noch folgende Sätze
gefunden: „Die Juden nehmen stets ihre Zuflucht zu einer geschickten Ausrede, die darin besteht, daß
sie frech behaupten, daß keineswegs die Christen gemeint sind, wenn es sich um Gojim, Akum, Gottlose
usw. handelt, und daß somit alle die Verhaltungsmaßregeln in betreff der letzteren keineswegs für die
Christen gelten… Da Jesus von Nazareth nach jüdischer Lehre nicht Gott, sondern ein Geschöpf, ein
bloßer Mensch war, so sind die Christen in den Augen der Juden notwendig Heiden oder Götzendiener…
Von dem alten Rabbi Zevi (wird) berichtet, daß er den Christen … einzureden suchte, Goi sei gar kein
Schimpfwort; dieser Versuch wurde bald dadurch beseitigt, daß man den ersten besten Israeliten mit Goi
anredete: der Israelit verstand es aber und verbat sich mit größtem Unwillen solche Benennung…“
@Zahnfee: „Jeschu“ und „Jeschua“ Prof. Schwartz-Bostunitsch führt in dem genannten Werk zu Jeschu/Jeschua
folgendes aus (aaO, 135, 143-145 und 147): „Das Werk Eisenmengers ist eins der seltensten Bücher der
Weltliteratur, da die Juden alles taten und auch heute noch tun, um dieses unwiderlegbare Quellenwerk
zu unterdrücken. Als kein weiterer Druck auf die Regierung möglich war, kauften sie das Werk systematisch
zu Vernichtungszwecken auf. Aus rund 200 Büchern hat Eisenmenger Auszüge gemacht und seine Lesefrüchte
schlagen das Judentum vernichtend. Er weist u.a. nach, daß in der hebräischen Sprache Jesus Jéschua
Hanózeri = Heiland und Seligmacher von Nazareth heißt (Entdecktes Judentum I, 64)… Der Talmud und
die rabbinischen Schriften lassen mit Absicht den Endbuchstaben ‘a’ weg und nennen Jesus nur Jéschu oder
Jischu und ändern die Betonung, welches Wort dann einen beleidigenden Sinn hat. Das Wort ist … aus
den Anfangsbuchstaben der drei hebräischen Wörter jimmach schemó wesichronò nach kabbalistischer Methode
zusammengesetzt und hat den … beschimpfenden Sinn … Jede Erinnerung an ihn schwinde und sein Name
auch … Das Akrostichon Jeschú soll dies gewissermaßen als Sigel wiedergeben… Neunundzwanzig Schmähnamen
hat Eisenmenger herausgefunden… (aaO, 147). Das Tollste ist … die auf Jesus willkürlich angewandte
Lehre der Reinkarnation, wonach Jesus die Seele Kains gewesen sein sein soll… Den frommen Juden wurde
verboten, des Heilands Namen auszusprechen und das Neue Testament zu lesen…“
@Flavius Der 1920 aus der Ukraine emigrierte Rechtsanwalt und Professor Gregor Schwartz-Bostunisch hat
dazu in seinem 1939 in 5. Auflage erschienen Klassiker „Jüdischer Messianismus“ (S. 146-147) folgendes
geschrieben: „Als Blüte der jüdischen Anpöbelungen sei … Eisenmengers Feststellung mitgeteilt, der
jüdische Gott lasse Jesum in der Hölle in siedendem Kot kochen.“ Der „Gymnasiallehrer zu Rothenburg
o.d. Tauber“ Heinrich Laible habe „in seiner sehr schätzenswerte Arbeit ‘Jesus Christus im Thalmud’ (Erstauflage
1890) auch diese Stelle – sie befindet sich im Traktat Gittin (Scheidebriefe), Fol. 57a – ausführlich
gebracht. In diesem Traktat erscheint der Geist Jesu dem Neffen von Titus Onkelos bar Kalonikos und teilt
diese Bestrafungsart mit.“
@Vorposter @GerdEric das Mariendogma ist ein Kerninhalt Ihres Glauben, also wäre Jesus ohne Maria nicht
Ihr Gott Das Mariendogma ist für das Christus- und Trinitätsdogma keine notwendige, durchaus aber hinreichende
Bedingung insofern als es „Ausdruck, Mittel und Schutz“ (Kentenich) dafür diese ist. Ähnliches gilt
für die Marienverehrung im Verhältnis zur Christus- und Vaterfrömmigkeit. Was besagt der, die vielfältigen
Erfahrungen der Christenheit mit dem Marienglauben entstandene Formulierung „Cunctas haereses tu sola
interemisti in universo mundo“ („du allein hast alle Häresien auf der Welt überwunden“) anderes, als
genau dieses? Denken Sie nur an die Bedeutung des „Theotokos“-Titels bei der Ausformulierung des Christusdogmas
auf dem Konzil von Ephesus (431)! @sado2 a) gefälschte Zitate enthielt; Jedoch nur in der ersten Auflage
und von Eisenmenger ungeprüft übernommen… b) der Autor den Text nicht im Original lesen konnte, also
nicht fachkundig war; Der Hauptgegenstand des „Talmudjuden“ waren die „Dogmatik“ und „Ethik“ des Talmud;
dazu reichte es, wenn eine – selbstverständlich möglichst authentische – Übersetzung vorlag. c) der
Verfasser sich nicht einmal gegen den Vorwurf des Meineids verteidigen konnte In Anbetracht der Tatsache,
daß auch damals schon Macht und Einfluß der Juden in Justiz und Wissenschaft nicht gering waren… d)
der Inhalt unter Talmudforschern -bezüglich seiner Echtheit- nicht Konsensus ist. Dürfte bei dem Umfang
und der Quellenlage auch nicht ganz einfach sein…
@GerdEric Einen „Ökumenischen Katechismus“ wird es mit wahren Katholiken nie geben! Dies würde bedeuten,
daß Kerninhalte des katholischen Glaubens wie die Mariendogmen oder das Unfehlbarkeitsdogma aufgegeben
werden müssten… o^/ Wer vom Judentum der Zeit nach der Zerstörung des Zweiten Tempels als Talmudjudentum
redet, ignoriert, dass das Judentum immer schon nach der Auslegung des Talmud lebte. Besteht nicht der
größte Teil des heutigen (Babylonischen) Talmud aus Texten von Rabbinern der nachchristlichen Ära…?
Dass das Christentum gezielt versucht(e) entweder den Talmud zu diffamieren oder gar zu vernichten, ist
bezeichnend Wie doch auch umgekehrt der Haß auf Jesus Christus und das Neue Testament im Talmud festgeschrieben
sind! Dem Talmudexperten Andrzej Niemojewskij zufolge ist es den Juden durch die Rabbiner „vorgeschrieben
worden…, das N.T. zu verspotten… Nach der Auslegung der Rabbiner waren die Apostel ‘dumme und ungeschickte’
Menschen, welche das A.T. ‘gar nicht verstanden’ haben und somit ist das N.T. ein ketzerisches Buches,
welches die Juden verachten und verspotten…“
Rohlings „Talmudjude“ – ein Standardwerk! Er erfüllt sämtliche, von „Ekiga“ angeführten Kriterien:
1. Er deckt ein bestimmtes Wissensgebiet ab. 2. Er bietet einen hohen Nutzwert. 3. Er erfreute sich über
Jahrzehnte hinweg einer überragenden Beliebtheit, so daß „jeder, der sich näher mit diesem Wissensgebiet
beschäftigt, dieses Buch in seinem Bücherregal stehen“ haben sollte! @Zahnfee: Wenn der Schulchan aruch
tatsächlich ein „halachisches Kompendium“ für den nichtgelehrten Talmudjuden ist, hat er einen völlig
anderen – eben dem Talmud vergleichbaren – Stellenwert innerhalb des Judentums als die apokryphen Evangelien
im Christentum, auch wenn er erst in der Neuzeit entstanden ist!
@Jasmina Nein, nur für Marxisten. Sie stimmen also zu, daß die Klassifizierung als „Standardwerk“ durchaus
recht unterschiedlich ausfallen kann, je nach Weltanschauung desjenigen, der die Klassifizierung vornimmt?
Es sind dabei aber noch weitere Kriterien maßgeblich wie z.B., daß das betreffende Werk in irgendeiner
Weise repräsentativ sein und daß es grundlegende Informationen enthalten sollte. Beides trifft nun aber
auch für die „Verschwörung gegen die Kirche“ von „Maurice Pinay“ zu, auch wenn es unter Pseudonym erschienen
ist, so daß es durchaus als ein, um nicht zu sagen das Standardwerk zu diesem Thema angesehen werden
kann! Ähnliches gilt für viele theologische Werke, die oft unter dem Namen eines berühmten Kirchenvaters
oder Theologen erschienen sind und sich zu so etwas wie „Standardwerken“ gemausert haben… Was „Das Kapital“
betrifft, das für viele Linke ein Standardwerk ist, ist zu sagen, daß „Karl Marx“ ja hier (auch) nicht
der richtige Name des Verfassers ist, der hieß nämlich korrekt Mordechai Marx Levy! Und das „Kommunistische
Manifest“ (Standardwerk?), das eine wesentlich größere Verbreitung als „Das Kapital“ hatte, ist gar
anonym, d.h. ohne Angabe eines Verfassers, erschienen…!
@Jasmina, Zahnfee @Jasmina …dass das Buch unter falschem Namen erschienen ist. Das tut man nicht bei
Standardwerken Frage: Würden Sie denn „Das Kapital“ eines gewissen „Karl Marx“ als ein Standardwerk bezeichnen?
Wenn ja: Ist es unter richtigem oder unter falschem Verfassernamen erschienen? @Zahnfee Muß ich mich
wiederholen? Hier nochmal für Sie die von mir bereits vor zwei Wochen zitierte Passage aus dem Wikipedia-Artikel
„Schulchan aruch“: „Als Schulchan Aruch (hebräisch שולחן ערוך d.h. „gedeckter Tisch“) wird im
Judentum eine im 16. Jahrhundert von Rabbiner Josef Karo verfasste und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen
überarbeitete Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha) bezeichnet. Alle für den Alltagsgebrauch
im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen Gebote und Verbote beruhen auf der Thora, auf zugehörigen
Midraschim und besonders auf dem babylonischen Talmud. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war
eine übersichtliche Hilfestellung für den (jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität)
letztlich nur dem Gelehrten erschließenden Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.“ Wenn der Schulchan
Aruch sich in der Hauptsache auf den Talmud stützt und als ein „halachisches Kompendium“ (Neues Lexikon
des Judentums) zu verstehen ist, wird er doch eine ähnliche Stellung im jüdischen Leben einnehmen wie
der Talmud selbst. Und es wird kaum nötig sein, im Einzelfall nachzuprüfen, ob ein im Sch. a. enthaltenener
Satz auch im Talmud vorkommt…!
@Jasmina, Sado2 1. „Maurice Pinay“ ist ein Pseudonym für Joaquin Sáenz y Arriaga. 2. Welche Seite soll
ich falsch verlinkt haben? Der Talmud ist frei verkäuflich… Das ist doch kein Geheimbuch… Zu Rohlings
Zeiten war das keinesfalls so! Vielleicht sollten Sie sich mal folgende Passage aus dem „Talmudjuden“
zu Gemüte führen: „Der alte Eisenmenger mußte erleben, daß sein Buch zuerst konfisiziert wurde, dann,
als es bekannt wurde, daß er nur die Wahrheit angegeben hatte, daß ihm die Juden 10.000 Taler boten,
wenn er von einer Veröffentlichung des Buches abstände. Ein anderer Gelehrter, Raabe, der die Mischna
übersetzte, erhielt von einem Mannheimer Juden ein Anerbieten von 3.000 Talern nebst einer schönen Villa
am Rhein, wenn er sein Buch unterdrücken wollte. Braßmann, dem man so merkwürdige Enthüllungen über
den Rabbinismus verdankt, starb auf eine so sonderbare Art, daß niemand bezweifelt, daß er gemäß den
talmudischen Gesetzen vergiftet worden ist. Ein ähnliches Schicksal ereilte den Doktor Pinner, welchen
der Tod in dem Augenblicke überraschte, als er den ersten Teil des Talmud übersetzt hatte… Neuerdings
hat eine Gesellschaft von Gelehrten in Basel die vollständige Übersetzung des Schulchan-Aruch unternommen.
Es handelte sich um ein rein wissenschaftliches Werk und keineswegs um einen antisemitischen Handstreich;
aber alle Groß-Rabbiner Deutschlands und der anderen Länder beeilten sich zu erklären, daß es eine
Todsünde sei, dieses Unternehmen zu begünstigen und das Werk zu kaufen.“
Löschung meines letzten Eintrags Mein letzter Eintrag, der einen Hinweis auf das Standardwerk von Maurice
Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm enthielt, wurde
„von der Redaktion entfernt“. Sicher erst auf Antrag eines Lesers/einer Leserin, dem/der er offensichtlich
ein Zuviel an Wahrheit enthielt…?! Der-/diejenige, die das beantragt hat, sollte bitte so ehrlich sein
und sich offen dazu bekennen…! Oder hat sich jemand einfach nur für die V2-„Konzilsväter“ geschämt…?
@GerdEric Es geht mir doch in keiner Weise darum, das Volk ungebildet und unmündig zu halten (darum geht
es schon viel eher den uns Regierenden…)! Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, daß es sich gerade
bei diesem Thema, sprich (Babylonischer) Talmud und die Geschichte seiner Rezeption in Judentum und Christentum –
um eines der aus machtpolitisch-geschichtlicher wie theologisch-religionsgeschichtlicher Sicht denkbar
heikelsten Themen handelt, bei dem – ähnlich wie beim Thema „Holocaus“ – die Quellenlage darüber hinaus
eine denkbar schwierige ist. Schon von daher ist es die wissenschaftliche Redlichkeit, die es zwingend
erfordert, daß die diesbezügliche – möglichst unabhängige – Forschung, erst einmal in der dafür am
ehesten geeigenten Umgebung, sprich an den Hochschulen, durchgeführt und die dabei erzielten Ergebnisse
von den Vertretern der betreffenden Religionen ausdiskutiert werden. Alles andere, was keine wissenschaftliche
Kompetenz für sich beanspruchen kann, muß als bedenklich, um nicht zu sagen als gefährlich im Sinne
einer möglichen (Kirchen-)Volksverführung und -verhetzung (in welcher Richtung auch immer) angesehen
werden…! o^/
Es ist kaum zu glauben, was sich hier abspielt! Die Katholische Kirche und die mitteleuropäischen Völker
(zu Beginn des 20. Jahrhunderts) dürfen in diesem Forum, ja sogar an Schulen wie dem – anscheinend konfessionellen –
Ahlener St. Michael-Gymnasium als rassistisch-antisemitische, „unbelehrbare“ Deppen hingestellt werden,
die Talmudjuden mit ihrem nicht nur aus christlich-katholischer Sich sehr zweifelhaften, in sich höchst
widersprüchlichen „Buch“ aber als die reinen Unschuldsengel… Wer weiß, von wem seit ca. 1919 die Welt
und spätestens seit 1965 auch die „katholische Kirche“ regiert wird, wundert sich eigentlich kaum mehr…
Wollte man der Sache – und dazu gehört in diesem Fall eben auch die katholische Kirche, die hier massiven
Vorwürfen ausgesetzt wird! – einigermaßen Gerechtigkeit widerfahren lassen, dürften Dinge wie das hier
vorgestellte „Talmud-Projekt“ grundsätzlich nicht an sekundären Bildungseinrichtungen wie Schulen, sondern
ausschließlich an Hochschulen durchgeführt werden. Und auch an diesen müsste sichergestellt sein, daß
die Projektverantwortlichen politisch wie religiös weitgehend unabhängig agieren, wovon unter den derzeitigen
Verhältnissen wohl kaum die Rede sein kann…!
@Vorposter(innen): Prof. Rohling – ein Fälscher? Wenn man alle falschne Zitate streicht, dann bleibt
von dem Buch außer dem Inhaltsverzeichnis und einer verwirrenden, nicht nachvollziebahren Literaturangabe
nichts über Der größte Coup des Talmudjudentums dürfte es wohl gewesen sein, für einige wenige (allenfalls
Dutzend!) der mehreren hundert Talmudzitate im „Talmudjuden“, von denen Prof. Rohling durchaus die meisten
aus dem Vorgängerwerk von Eisenmenger übernommen haben dürfte, nachweisen zu können, daß an der angegebenen
Stelle etwas anderes als das Zitierte steht (wobei offen blieb, ob dieses möglicherweise anderswo in
dieser monumentalen Textsammlung zu finden ist), und das dann in ihrer Verschleierungspropaganda so hinzudrehen,
daß der Eindruck entstand, bei Prof. Rohling könne es sich nur um einen perfiden Fälscher handeln,
dem es nicht auf die Sache, sondern nur darauf ankommt, gegen die Talmudjuden zu hetzen und ihm dafür
jedes Mittel recht sei… Die Tatsachen sind andere! Rohling hat nach dem verlorenen Prozeß die fehlerhaften
Stellen der ersten Auflage von 1871 allesamt korrigiert, so daß die weiteren, bis weit ins 20. Jahrhundert
hinein in verschiedenen Sprachen erschienenen Auflagen vielleicht nicht gerade perfekt, aber durchaus
brauchbar waren (und sind!), um den Leser mit dem Talmud und den zahlreichen darin enthaltenen Stellen
vertraut zu machen, die wenn nicht bereits eindeutig in einem antichristlichen oder antihumanistischen
Sinn zu verstehen sind, wenigstens in einem solchen interpretiert werden können…o^/
@Zahnfee …vielleicht sind die bösen, bösen Juden gar an V-II schuld? Mit Pacelli/P12 dem 2. Vatikanum
haben in der Tat die Talmudjuden/Zionisten das Ruder der katholischen Kriche an sich gerissen. Dies ist
auch der Grund, weshalb ich am 11.7.05 aus dem Verein der Steuerzahler für die Konzilssekte ausgetreten
bin!
@Zahnfee Bist du eigentlich auch Anhänger der Verschwörungstheorie, dass der Mossad eine Atombombe vor
Indonesien zur Explosion gebracht und damit den Tsunami ausgelöst hat? Dem Mossad ist sehr vieles zuzutrauen
(Beispiele: 11.9.2001, JFK, Möllemann, Prinzessin Diana usw. usw.). Warum nicht auch das?
@sado2: „Wagen Sie es?“ – Dies dürfte das passende Stichwort sein… …schließlich war es damals schon
sehr gefählich, sicher noch wesentlich gefährlicher als es heute (immer noch!) ist – weshalb ich eine
Teufel tun werde, meine Anonymität preiszugeben –, sich als Nichtjude öffentlich zum Talmud zu äußern.
Das sollte Ihnen als einem einigermaßen gebildeten Menschen, für den ich Sie halte, eigentlich bekannt
sein…!
@Zahnfee Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass diese angeblichen Talmud-Zitate dieses
Herrn Rohling Fälschungen… Wenn ich schon Formulierungen lese die beginnen wie diese „es sollte sich
herumgesprochen haben…“, werde ich besonders hellhörig. Denn nichts deutet mehr auf das Produkt der
perfiden Propaganda jüdischer Kreise, sei es gegen die (nichtjüdischen) Völker – voran das deutsche –
oder (nichtjüdische) Religionen wie das Christentum hin. Also alles mit besonderer Vorsicht zu genießen.
Was Rohling betrifft, habe ich viele seiner Zitate – an manchen Stellen war in der Erstauflage 1871 in
der Tat falsch zitiert – auch noch heute im Talmud zu finden sind und wohl kaum anders interpretiert werden
als Rohling dies darstellt. Das beweisen die Blutspuren, die nicht nur Euorpa, sondern die ganze Welt
in den letzten Jahrhunderten durchziehen und für die zu einem nicht geringen Teil die vom Talmudgeist
besessenen Geldjuden verantwortlich sind…!
@Pünktchen: Können Sie Englisch? Wenn ja, dann lesen Sie doch bitte, bitte erst einmal die Ausführungen
von :(3 Frau Dilling, einer überzeugten Christin, die zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung ihres
1983 dann unter dem Titel „The Jewish Religion. Its Influence Today“ (Die jüdische Religion. Ihr Einfluß
heute) erschienenen, heute auch online zur Verfügung stehenden Werkes 1964, damals noch unter dem Titel
„The Plot against Christianity“ (Die Verschwörung gegen die Christnheit) zwei Jahre später im Alter
von 72 Jahren (also noch nicht allzu alt für eine Frau!) starb, zu diesem Thema…
@sado2 Sie sind in der Tat ein Lügner und das betreffende Urteil ist der Skandal schlechthin, denn Cremer
:)3 hatte völlig korrekt aus dem Talmud zitiert, allerdings wohl nicht (politisch) korrekt im Sinne der
OMF-brd-Unrechtsprechung…!
Talmud-worshipper Leby, go home…! In „Der Talmudjude“ von Prof. August Rohling :)3 ist folgendes zu
lesen: „Alle Unbeschnittenen sind nach dem Talmud (Tr. Nedarim 31.2; Tr. Pes. 92.1) Heiden, Gottlose,
Bösewichter, und die Beschneidung der Türken ist nach dem Talmud (Tr. Nedarim 31.2) nicht die rechte.
Deshalb wird gelehrt, daß der Jude zum Nichtjuden sagen dürfe: ‘Dein Gott helfe dir oder segne deine
Arbeit.’, wobei er meint, der Christengott könne nicht, und also den Christen mit seinem Wunsch nur verspottet.
(Schulch. ar. J. d. 147. 5 Haga.) Darum mag der Jude den Gottlosen Gutes tun, ihre Kranken besuchen oder
Toten begraben, wie der Talmud (Tr. Gittin 61.1) lehrt, aber – nur um des Friedens willen, daß sie ihm
nicht wehetun…“
@Hochstapler Leblhuber Ich kann mich nur „Pünktchen“ anschließen: Durch die Art und Weise, wie Sie hier
argumentieren, demonstrieren Sie Ihre absolute Unfähigkeit, wissenschaftliche Diskurse zu führen oder
auch nur gewinnbringend zu diskutieren. Als ob das reine Faktum, daß irgendein Werk in einer x-beliebigen
Literaturliste auf einer x-beliebigen Seite im WWW zitiert wird, etwas über den/die zitierten Autor aussagen
würde! Ich bitte Sie! Jahwe sollte seine Mannschaft zum Teufel schicken. Sie taugt nichts!!!
„Mickey“ und Leby scheinen total aus dem Häuschen zu sein… Leby verlinkt auf die Zundelsite, auf der
man wohl vergeblich nach „Elizabeth Dilling“ suchen wird… Der unbedarfte Leser fragt sich: Was soll
das? Und Mickey dürfte aufgrund seines Spammings (er hat sich damit als der eigentliche Spammer erwiesen!)
und seiner Ausfälligkeiten aneren Lesern gegenüber inzwischen von der Redaktion zumindest limitiert,
wenn nicht – was zu wünschen wäre – gar gesperrt worden zu sein…
@Mickey Falls Sie des Englischen mächtig sind, wie Ihr Name vermuten lässt, lesen Sie doch auch mal
die Ausführungen von :(3 Elizabeth Dilling zu diesem Thema www.come-and-hear.com/dilling/chapt04.html
@Leblhuber & Co. Jesus nennt die Heiden Hunde! Nachzulesen bei Matthäus 15,21 ff. … Es ist nicht recht,
das Brot den Kindern (Israels) wegzunehmen und den Hunden (Heiden) vorzuwerfen. Was ist damit denn wirklich
bewiesen? Überhaupt nichts! Weder, daß Jesus den Talmud gekannt (wie denn, der wurde doch erst im 2.
Jh. verfaßt!) oder gar benutzt hat, noch daß Nichtjuden (Heiden) für Jesus Tiere waren! Es gibt zahlreiche
Stellen in den Evangelien, die etwas anderes aussagen; vergleichen Sie z.B. Mt 8,5-13 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt008.htm;
Lk 10,25-37 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/luka010.htm oder Joh 4,1-42 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha004.htm,
insbes. die Verse 9-10: 9 Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin,
um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. 10 Jesus antwortete ihr: Wenn
du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann
hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben Nun sagen Sie mit bitte: 1. War Jesus
Jude? 2. Hat er die Samariter wie Tiere behandelt? Weitere Fragen: Haben Sie schon mal was von allegorischer
Schriftauslegung gehört? Ist Ihnen bekannt, daß Jesus vornehmlich in Gleichnissen gesprochen hat? Können
Sie sich nicht vorstellen, daß auch das von Ihnen zitierte Jesuswort ein Gleichniswort ist? vermeintliches
Zitat aus Baba mezia 114b (Nichtjuden sind Vieh) Vermeintlich? Klicken Sie doch mal hier drauf: Baba mezi’a
114b www.come-and-hear.com/…a/babamezia_114.html oder hier: Jebamoth 61a www.come-and-hear.com/…oth/yebamoth_61.html!
@GerdEric: Das ist mir neu! Sie wissen auch, dass in der besagten Talmudstelle Ezechiel zitiert wird Nein,
ist mir neu! Um welchen Vers aus Ezechiel soll es sich denn genau handeln? Auch Jesus nennt die Heiden
(also !alle Nichtjuden) Hunde… also zitiert der Talmud Jesus? Das ist definitiv falsch! Sollten Sie
anderer Meinung sein, nennen Sie uns bitte die betreffende Stelle aus den Evangelien!
@Genoveva wenig originellen Theorien auf dem Hintergrund üblen und abgestandenen braunen Gedankengutes
Danke für das Kompliment! Hätte nicht gedacht, daß Sie mich so gut kennen…!
@GerdEric: Wer ist denn nun für Sie der Messias? falls das nicht rübergekommen ist, ich meinte nicht
Jesus Wen meinten Sie denn dann? Karl Marx? Ferdinand Lassalle? Ascher Ginzberg alias Achad Ha’am? Theodor
Herzl? Max Nordau/Südfeld? Walther Rathenau? Oder vielleicht David Ben-Gurion, Mosche Dajan oder Nachum
Goldmann? Oder meinten Sie vielleicht Ignaz Bubis oder Paul Spiegel? Oder gar Gregor Gysi oder Michel
Friedman? An einen weiblichen „Messias“ werden Sie ja wohl nicht gedacht haben…?!
@Genoveva, die Symbolblinde Wollen Sie ernsthaft behaupten, das Wesen der katholischen Messe bestünde
in der Häufigkeit der Kreuzzeichen, die der Priester macht??? Das habe ich nicht behauptet! Die äußeren
Zeichen und Symbole bringen aber das Wesen zum Ausdruck. Zumal bei den Sakramenten (allen!) gehören diese
äußeren Zeichen wesentlich dazu. Die Reduzierung der Kreuzzeichen in dem von Protestanten geschaffen
Neuen Meßritus „NOM“ (beim Laien sind sie auf gerade Mal zwei reduziert, und das auch nur, nachdem Montini/P6
das ausdrücklich reklamiert hat) spricht doch Bände! Es sollte eben nicht nur die Vergegenwärtigung
des Erlösungsopfers Christi, sondern auch das Kreuz, als der Ort, an dem es sich ereignet hat, verdrängt
werden! o^/
@ungläubige Genoveva …würde Ihnen aber eher raten, gemeinsam mit ihr einen guten Therapeuten aufzusuchen
Warum den gleich zum Therapeuten? Vielleicht würde ja ein Vaterschaftstest schon mal weiterhelfen…?!
Hinter Kindern stecken keine Marsmännchen Können Sie das beweisen? und hinter der Geschichte keine dümmlich-rassistischen
Verschwörungstheorien Einmal abgesehen davon, daß Ihr Vergleich gewaltig hinkt, wäre das zu schön,
um wahr zu sein. In der Geschichte – zumal in der jüngeren – geschieht wesentlich mehr nach Plan als
Sie und die meisten Zeitgenossen für möglich halten (sollen)…!
@Benedikt Beantworten Sie doch mal die Frage und erzählen Sie keine Geschichten Meine Antwort habe ich
in die Form einer Gegenfrage gekleidet. Das scheinen Sie mit Ihrem vom V2-Geist degenerierten Hirn wohl
nicht erkannt zu haben…!
@Genoveva Es gibt keine kalvinistische „Messe“. Gemeint ist bestimmt das kalvinistische Abendmahl. Woran
erkennt man denn, daß der NOM „krypto-protestantisch“ ist? Zählen Sie mal, wie oft Priester und Laien
im alten Ritus das Kreuzzeichen machen und wie oft im neuen. Und was ist mit der Sprache? Daß der NOM
mehr Ähnlichkeit mit der Abendmahlsfeier der Protestanten – und das ist auch bewußt so gewollt – als
mit der alten Messe hat, erkennt doch jede Kind (oder sollte ich sagen „jeder Blinde“?)…!
@Ch. Bongartz Oh, der Kardinal hat bei Ihnen keine Chance. Das wird ihm aber Kopfzerbrechen machen…
Wegen Typen wie Wojtyla, Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Küng und Kasper bin ich – immerhin katholischer
Diplomtheologe – vor knapp zwei Jahren aus diesem Verein (der Steuerzahler für die „römisch-katholische“
Konzilssekte) ausgetreten. Ich finde schon, daß das diesen Herren Kopfzerbrechen machen sollte…!
@Vorposter(in) @Gotthard Daß sie mit längeren Sätzen überfordert sind, paßt perfekt zu dem Bild des
antikirchlichen, antikatholischen Mitläufers, als der Sie sich in diesem Forum wiederholt geoutet haben…
Nicht alle Aussageelemente des Satzes, welche sind – „ihre Völker gegen ein angebliches deutsches Weltmachtstreben
zu verhetzen“ – „Deutschland-Österreich systematisch einzukreisen“ und – „den deutsch-österreichischen
Widerstand von innen her zu schwächen“ beziehen sich auf die Zeit unmittelbar nach 1871, wohl aber tun
sie es auf den gesamten in Frage stehenden Zeitraum, in dem der Erste Weltkrieg vorbereitet und durchgeführt
wurde, also 1871 bis 1918! Ebensowenig muß jedes der genannten Aussageelemente für jede der genannten
Personen zutreffen; durchaus trifft aber auf jede mindestens eines davon zu…! o^/ @Genoveva: Ich habe
mir diese Dinge weder aus den Fingern gesogen noch wurden sie mir in einer Privatoffenbarung mitgeteilt.
Sie sind das Ergebnis eingehender persönlicher Bemühungen um die geschichtliche Wahrheit, sonst nichts!
Bei Interesse kann ich Ihnen in der Tat entsprechende Literatur nennen. Nur sollten Sie die dann auch
lesen – eine Grundvoraussetzung, um an Diskussionen wie dieser wirklich teilnehmen zu können…! @Veritatis:
Der war gut!
@matt2: Die Schwäche der katholischen Monarchie mag ein Faktor gewesen sein… …dafür, daß es zum
Weltkrieg kam und daß dieser für die Mittelmächte verloren ging. Die eigentliche Ursache ist aber im
Verrat der nationalen und christlichen Sache durch die politisch Verantwortlichen in den europäischen
Staaten an den im Wesentlichen jüdisch-zionistischen Imperialismus und die diesem dienenden Freimaurerlogen.
Unmittelbar nachdem Deutschland für viele überraschend Frankreich 1871 besiegt hatte, begannen Leute
wie die Juden Benjamin Disraeli, Ascher Ginzberg alias Achad Haam, Edward Mandell-House oder Walter Rathenau
sowie Logenbrüder wie Cecil Rhodes, Quartier-la-Tente, von Bethmann-Hollweg oder Mazzini ihre Völker
gegen ein angebliches deutsches Weltmachtstreben zu verhetzen, Deutschland-Österreich systematisch einzukreisen
und den deutsch-österreichischen Widerstand von innen her zu schwächen. Der Beginn des Weltkriegs war
schon Jahre vorher für das Jahr 1914 (1 + 9 + 1 + 4 = 15: eine Jahwezahl!) von ebend diesen jüdisch-freimaurerisch-okkultistischen
Kreisen mit Sitz in London, Paris und New York geplant!
Hochhuth + Pacelli/P12, Völkermord in Amerika Erneut leugnete Hochhuth, als Werkzeug des sowjetischen
Geheimdienstes KGB gedient zu haben. Sein Theaterstück gegen Papst Pius XII. beruhe „nicht auf einem
Dokument oder einer Information“, sondern auf einem angeblichen „Schweigen des Papstes“ zum Holocaust.
Ich nehme das Hochhuth ab. Fakt ist jedenfalls, daß der Zionist und Judenfreund Pacelli/P12 zum „Holocaust“
geschwiegen hat. Zu den Völkermorden in Amerika: Man sollte nicht vergessen, daß eine Vielzahl der
„Eroberer“ Amerikas jüdisch-stämmige Auswanderer waren und daß auch sonst hinter vielen Völkermorden
die Irrlehren des Talmud von der rassischen Minderwertigkeit der nichtjüdischen Völker (Gojim) und der
Erwählung der Juden zur Weltherrschaft zu entdecken sind…!
@Ch. Bongartz: Karl Lehmann… …ist für mich mich nicht der Vertreter der katholischen Kirche, für
den Sie Ihn halten und vielleicht auch er selbst sich halten mag. Als ein Freimaurer bzw. der Freimaurerei
Nahestehender, der nicht an die Kirche glauben kann oder will, hat er bei mir keine Chance! Er zeigt
auf, dass auch die Kirche lernfähig ist und sich nicht auf starre Abbilder grauer Vorzeit reduzieren
muß.
@Rudolfus …warum sollte seine letzte Notiz sonst „Jesus“ besagen, wäre nicht Jesus von Nazareth gemeint?
Nun, es könnte sich um einen perfiden Versuch handeln, Christen glauben zu machen, bei dem erwarteten
„Messias“ handle es sich um den wiedergekehrten Christus/Jesus von Nazareth… Auch dem einstigen Oberrabbiner
von Rom, Eugenio Zolli … ist Christus persönlich erschienen Angeblich! Glauben Sie denn diese Geschichte?
@Ch. Bongartz Wenn Sie also, ebenso wie ich, BRD-Bürger sind Ja, das bin ich. …und damit unter die
hiesige Zivilrechtsordnung fallen, könnte ein Prozeß doch eine interessante Duskussion heraufbeschwören.
Denken Sie mal drüber nach… Wenn ich keine anderen Sorgen hätte…! Sie dürfen gern meine (einschl.
Erstaccount, den Sie sicher kennen) inzwischen über 1.300 Einträge absuchen nach Dingen, die Ihnen strafrechtlich
relevant erscheinen. Den Gefallen werde ich Ihnen allerdings hinsichtlich Ihrer Einträge nicht tun! 1.
Weiß ich ja nicht, ob „Charlotte Bongartz“ nicht ein Pseudonym ist, 2. ist mir dafür meine Zeit – ehrlich
gesagt – zu schade und 3. bin ich der Meinung, unsere Staatsanwaltschaften sollten sich erst einmal Zeit
für die wirklich schweren Fälle (Mord usw.) nehmen, was die anscheinend nur tun, wenn es politisch in
den Kram passt, sprich „korrekt“ ist…
@Ch. Bongartz Jetzt überlegen Sie mal, was strafrechliche Relevanz haben könnte: Mein Vorwurf an Sie,
nur über überschaubaren Intellekt zu verfügen, oder Ihr Angriff gegen hohe Amtsträger der Kirche?
Bei der derzeitigen Situation im Unrechtsstaat OMF-brd dürften Sie mit Ihrer Vermutung wohl – leider –
richtig liegen: Die Justiz dieses Staates handelt eher nach dem Motto „wes Brot ich ess’ dess’ Lied ich
sing’“ als nach Recht und Gerechtigkeit…!
@Ch. Bongartz: Ihr Psycho-Geschwafel dürfen Sie gern bei sich behalten! Zu einer ernsthaften Auseinandersetzung
über theologische Fragen scheinen Sie ja nicht in der Lage zu sein…?!
@Hornet, Charlotte B. Wenn Sie nicht ohnehin schon als ein bezahlter Agent des Zionismus hier unterwegs
sind: Der Glaube an die Vererbung der Sündenschuld von Adam und Eva („Erbsünde“) und unserer Befreiung
davon durch das Erlösungsopfer Jesu Christi, dessen Früchte uns in den Sakramenten seiner Kirche zuteil
werden, gehört zum Kernbestand des katholischen Glaubens. Ebenso der Glaube an die leibliche „Auferstehung
der Toten“ (siehe Credo!). Wer nicht daran glauben kann oder will, darf sich nicht „katholisch“, geschweige
denn Papst nennen. Ratzinger und Hunderte von „Bischöfen“ und „Theologen“ sollten sich was schämen!
o^/
@Rudolfus Sie können nicht einfach den Hl. Vater beschimpfen Joseph Ratzinger ist nicht der „Heilige
Vater“, für den Sie ihn halten. Dafür sind die Irrlehren, die er vertritt („es gibt keine Erbsünde“,
„es gibt keine leibliche Auferstehung von den Toten“, „Jesus war Jude“ usw. usw.) zu offensichtlich…!
und auch nicht seine Vorgänger Eigentlich können wir uns nach 1914 nicht mehr sicher sein, ob die Päpste
wirklich Päpste sind; dafür sind sie entweder von ihrer (jüdischen) Herkunft oder von ihrem – teilweise
wohl entschuldbaren – Verhalten zu sehr dem Zeitgeist und damit dämonischen Mächten ausgeliefert gewesen…!
Der – sicher zu Recht heiliggesprochene – Papst Pius X. dürfte wahrscheinlich der letzte echte Papst
gewesen sein! Christus hat dies verboten, etwa andere als „Narr“ zu beschimpfen (vgl. Bergpredigt), da
man sonst selbst Gottes Zorn riskiert Das ist grundsätzlich richtig. Jedoch, was das angemessene Verhalten
Seelenzerstörern gegenüber betrifft, ist er mit seinem Verhalten (z.B. gegenüber den Händlern im Tempel,
aber auch gegenüber den Pharisäern und Schriftgelehrten) doch sicher mit bestem Beispiel vorangegangen…!
„Benedikt“ ist doch nur unglaubwürdig! Der Papst ermunterte die Prälaten, weiterhin zu gesellschaftspolitischen
Fragen Stellung zu nehmen: „Als Bischöfe tragt ihr Verantwortung nicht nur für die Kirche, sondern auch
für die ganze Nation.“ Und andererseits empfängt er B’nai b’rith (eine jüdische Freimaurerloge, die
an vielen Untaten des 20. Jahrhunderts bis hin zum 2. Vatikanischen Konzil wesentlich beteiligt ist)-Vertreter
in Audienz, will er den Globetrottel Wojtyla selig sprechen und hält er an der Irrlehre des „einen
Bundes“ fest… (Ganz zu schweigen davon dass er – im Gegensatz zu seinem Vorgänger Luciani/JP1 – die
Freimaurer in der Kurie weiterhin gewähren lässt! ) Unglaubwürdiger geht’s nun wirklich nicht,
Ratt-Singer!!
@RJH, Karl Murx Abgesehen davon, daß der Weiheritus seit 1969 nicht mehr der katholische, sondern ein
anglikanischer mit unklarer Form (es wird nicht gesagt, wozu geweiht wird!) ist, dürfte die Gültigkeit
auch im Zusammenhang damit stehen, wie der/die Weihespender zur häretischen (DH, NA) und schismatischen
Konzilssekte stehen…
@GerdEric Nur dass es zumeist „Christen“ waren…, die das jüdische Volk, das Volk G’TTES, verfolgten
und verfolgen Sie meinten wohl: „…dass es zumeist Juden waren, die für die Verfolgung der Christen
und die Unterwanderung der Kirche verantwortlich waren“…?! mit Lug und Trug, mit Hetze … und falschen
Worten Das sind doch alles Eigenschaften, die eher den Juden nachgesagt wurden (und werden)…?! Wo,
bitte, steht dieses von Ihnen hier genannte „Dogma“? Baba Meziah 114b, Jebamot 61a usw. usw. Und Ihresgleichen
Sorte von „Christen“ haben auch ihren/Ihren Anteil an den Morden der Nazis, Ihres Gleichen standen an
den Wegesrändern und klatschten Beifall, wenn sie sich nicht doch auch zu Nutzniessern, Handlangern und
Tätern bereitfanden. Mir kommen die Tränen! Sollte Jesus auch für Sie gestorben sein? Jesus ist für
alle Menschen gestorben. Allerdings kann es sich nur bei denen auswirken, die das auch annehmen. Ich für
meinen Teil habe das getan und tue es bis heute! so meschugge kann kein Jude sein Jesus war ethnisch
Galiläer, also keinesfalls vom Stamme Juda, schon garnicht „Jude“ im Sinne des heutigen (ethnischen)
„Judentums“ (das es so eigentlich garnicht gibt!)…!
@Leblhuber & Co., Armenius @Leblhuber (+ Co.) Ich habe für mich die Entscheidung getroffen. Jesus zeigt
mir einen Weg, dem ich folgen will… Und das sollen wir Ihnen abnehmen? Wie können Sie denn Ihre „Nachfolge
Christi“ mit Ihrem permanenten Verteidigen der antichristlichen Talmud- und Holocaustreligion vereinbaren?
Jesus sagt: „Ihr könnt nicht zwei Herren dienen“, „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich…“! o^/
„Liebe deinen Nächsten, denn er ist wie du.“ Das ist für mich Wort Gottes und Leitfaden für mein Leben.
Die goldene Regel Hillels und die Botschaft Jesu! Wohl mit dem kleinen, aber bedeutsamen Unterschied,
daß Jesus bei „Nächster“ auch an alle Nichtjuden dachte, was man von Ihrem Hillel, spätestens aber
von seinen Interpreten ja wohl nicht mehr sagen kann. Nach wie vor gilt doch als zentrales Dogma des Talmud:
„Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere“. Also wird „Nächster“ auch nur im Sinne von „jüdischer
Volksgenosse“ verstanden…! Es bleibt dabei: Die antigoiistischen, d.h. menschen- und kulturfeindlichen
Züge des AT werden durch den Talmud verstärkt, durch das NT beseitigt. d.h. ins rechte Licht der typologischen
Exegese gerückt, dergemäß die alttestamtentlichen Erzählungen als Metaphern, d.h. als Gleichnisse
für die erst im Licht des NT erkennbaren übernatürlichen Wirklichkeiten angesehen werden müssen! @Armenius
die „humanistischen“ der 10 Gebote wie „Du sollst nicht töten“ sind ausschließlich auf das „auserwählte
Volk“ bezogen Aber doch nur aus Sicht des Talmudjudentums…?!
@r.ruhrgebietler: „Miterlöserin“ Auf der von Ihnen um 14:54 Uhr (Sie hatten wohl aus Versehen Ihren Eintrag
an „Sirilo“ statt an „Tschibo“ adressiert; Sirilo hat das entweder nicht gecheckt oder er wollte Sie absichtlich
vorführen!) verlinkten Seite („Frau aller Völker“) wird aus einer Broschüre „ENTSTEHUNG BOTSCHAFTEN
BEDEUTUNG, Stiftung Frau aller Völker 2002“ folgendes zitiert: „Der Begriff Miterlöserin will nirgends
die einzigartige und universale Mittlerschaft Christi verdunkeln, sondern er weist daraufhin und zeigt
gerade deren Kraft. Der Begriff ‘Miterlöserin’ erscheint bereits in alten kirchlichen Dokumenten. Der
Gedanke ist zu finden bei Kirchenvätern und wird ausgesprochen von Päpsten und Heiligen. Edith Stein,
Maximilian Kolbe, Pater Pio, Mutter Teresa und Sr. Lucia von Fatima waren und sind starke Befürworter
unserer Tage. Johannes Paul II. hat den Begriff bereits verschiedene Male verwendet.“ Können Sie uns
sagen, ob und wie diese Aussagen in der genannten Broschüre belegt werden? Nach meinem Kenntnisstand
lassen sich entsprechende Aussagen nicht für alle der genannten Personen sicher nachweisen (keinesfalls
für die Kirchenväter, die zwar schon eine Parallelisierung der heilsgeschichtlichen Rolle von Eva und
Maria kennen, jedoch noch lange nicht von einer „Miterlöserschaft“ Mariens sprechen; das kommt definitiv
erst im Mittelalter auf – und zwar zuerst in eher populärwissenschaftlichen Werken wie dem „Mariale super
Missus est“, das bis 1951 dem hl. Albertus Magnus zugeschrieben wurde)…
Was hat das Ganze denn nun zu bedeuten? Daß wir demnächst, wenn Scharon das Zeitliche gesegnet haben
wird, mit dem Auftreten des „Messias“, gleichbedeutend wohl mit dem Antichristen – darauf deuten auch
die Wahl bzw. der Mißbrauch des Jesusnamens und der „Kreuze“ hin –, zu rechnen haben…? @Redaktion:
An dieser Stelle vermisse ich das Smiley für *grübel, denk*, das Sie durch ein seltsames Knutschfleck-Smiley
ersetzt haben…! Anscheindend ist eigenständiges Denken bei der Kreuznet-Redaktion ebenso wenig gefragt
wie in der Piusbruderschaft…?!
@paschut: Wer sucht, der findet! Suchen Sie doch mal nach der Zeichenfolge „ירים העם ויוכיח“
auf kaduri.net. Ich wette, Sie werden fündig…! Falls nicht: Klicken Sie doch mal hier www.kaduri.net/Index.asp?CategoryID=225…!
@sado2 Nur um die Sache hier zu einem Anschluß zu bringen Sie meinten wohl „Abschluß“? Ein ganzes Kapitel
in „Mein Kampf“ steht unter dem Titel „Meine Wandlung zum Antisemiten“. Daß AH Antisemit war, stellt
hier niemand in Abrede. Es sollte aber auch niemandem verheimlicht werden, was die Gründe waren, weshalb
AH und viele andere zu seiner Zeit zu „Antisemiten“ (richtiger wäre „Antijudaisten“) wurden… Nicht
„Verschwörerjäger“ o.ä., sondern Antisemit. Das Bedeutungsspektrum von „Antisemitismus“ ist sehr breit,
so daß es nicht sehr viel Sinn macht, diesen Begriff zu verwenden. Gemeinhin ist ein Synonym für „Judenhaß“.
Diese Bedeutung dürfte es bei AH wohl schon gehabt haben. Das bestreitet hier auch niemand! Einiges hier
geht ohnehin an die Grenze der Belastungsfähigkeit eines durchschnittlichen Magens, bei aller Höflichkeit.
Wenn ich mir so ansehe, was unsere USrAel-hörige Regierung unserem Volk so alles zumutet, was jeden Tag
über Fernsehen und Internet so alles auf unsere Jugend einprasselt, wird mir viel eher schlecht als von
der Lektüre von „Mein Kampf“ – ehrlich gesagt…!
@sado2: „Weltjude“ Dieser Begriff, der nicht oft in „Mein Kampf“ auftaucht, ist weniger im Sinne eines
rassistischen Antisemitismus als „alle Juden der Welt“, sondern im Sinne der bezeichneten Gruppe international
agierender Juden zu verstehen, die wesentlichen Einfluß sowohl auf Beginn und Verlauf des Weltkriegs
als auch auf den Aufbau des kommunisitschen Weltimperiums von Moskau aus hatten. Letzteres zu verhindern
war ein zentrales Anliegen Hitlers und des Nationalsozialismus…
@sado2 Den Film kenne ich nur vom Namen her. Unter demselben Titel („der ewige Jude“) war Anfang der 20er-Jahre
eine Übersetzung von Henry Fords „International Jew“ erschienen, in dem es genau um das genannte, im
Talmud begründete und von den Protokollen weiter entfaltete Weltherrschaftsstreben von Juden geht. Die
genannten Zeithintergründe, insbesondere die bolschewistische Revolution in Rußland von 1917, das Verlieren
des Weltkriegs 1918 mit dem folgenden Versailler Diktat von 1919 spielten aber wohl doch die entscheidende
Rolle am Erstarken des Judenhasses bei Hitler, den Nationalsozialisten, aber auch im breiten Volk in Mitteleuropa…
@Jasmina, sado2 Ihre Kommentare zeigen, daß Sie das anscheinend noch nicht richtig verstanden haben:
Der Hitler von „Mein Kampf“ war kein blindwütiger Rassist, der die Juden lediglich aufgrund ihrer Rasse
verfolgen und vernichten (davon ist in MK m.W. nirgendwo die Rede!) wollte. Er zielte in erster Linie
auf das Weltherrschaftsstreben bestimmter Juden, insbesondere des Bolschewismus bzw. Marxismus. Dazu kam
die Ungerechtigkeit des Versailler Diktats, hinter dem er – wohl zurecht – wiederum das o.g. Weltmachtstreben
der besagten Gruppierung vermutete… Sollten sie das nicht so sehen und einer anderen These zugeneigt
sein, stellen Sie sie doch einfach hier vor und diskutieren Sie sie mit uns…!
@Leblhuber & Co.: Wenn Sie schon aus „Mein Kampf“ zitierten… …dann bitte vollständig und nicht aus
dem Zusammenhang gerissen! Das erste Zitat („Kein Volk entfernt…“, S. 738) steht im Kontext folgender
Sätze: „Daß auch die Wiederherstellung der Grenzen des Jahres 1914 nur mit Blut zu erreichen wäre,
dürfte kaum für irgend jemand fraglich erscheinen. Nur kindlich-naive Geister mögen sich in dem Gedanken
wiegen, auf Schleich- und Bettelwegen eine Korrektur von Versailles herbeiführen zu können… Nicht
Fürsten und fürstliche Mätressen schachern und feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche
Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die Völker… Nur die gesammelte, konzentrierte Stärke
einer kraftvoll sich aufbäumenden nationalen Leidenschaft vermag der internationalen Völkerversklavung
zu trotzen…“ Vor dem zweiten Zitat (772) sind folgende Sätze zu finden: „Hätte im Jahre 1914 die deutsche
Arbeiterschaft ihrer inneren Einstellung nach noch aus Marxisten bestanden, so wäre der Krieg nach drei
Wochen zu Ende gewesen. Deutschland wäre zusammengebrochen, ehe der erste Soldat seinen Fuß nur über
die Grenze gesetzt hätte. Nein, daß damals das dt. Volk noch kämpfte, bewies, daß der marxistische
Irrwahn sich noch nicht bis zur letzten Tiefe einzufressen vermocht hatte. In eben dem Maße aber, in
dem im Laufe des Krieges der dt. Arbeiter und dt. Soldat wieder in die Hand der marxistischen Führer
zurückkehrte, in eben dem Maße ging er dem Vaterland verloren. Hätte man zu Kriegsbeginn … einmal
12- od. 15000 dieser hebr. Volksver-derber…“
@Rudolfus Nach übereinstimmender Meinung der Kirchenväter und Theologen hat Jesus am Kreuz lediglich
seinen Leib, d.h. seine menschliche Natur geopfert, also kann auch in der Heiligen Messe nur sein heiliger
Leib, jedoch nicht seine Seele oder gar seine Gottheit geopfert werden…!
@Uwe Schmidt Die Portugiesin Lúcia hat sicher noch keine Schriften der polnischer Mystikerin Faustyna
Kowalska gekannt Daß das Aufopferungsgebet „nicht von einem Engel formuliert wurde, ist klar; aber wahrscheinlich
ist auch Lucia nicht die ursprüngliche Autorin. Sie hat den Text im Jahre 1937 niedergeschrieben. Um
diese Zeit kannte sie wohl das ähnlich lautende Gebet, das auf die im Jahr 1938 verstorbene polnische
Seherin Marie-Faustine zurückgeht. Diese war Mitglied der ‘Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit’,
die für gewöhnlich als ‘Magdalenenschwestern’ bezeichnet werden. Marie Faustine empfing in den Jahren
von 1931 bis 1938 ‘Offenbarungen’ über eine ‘Andacht zur Barmherzigkeit Gottes’. Zum ersten Mal erschien
ihr am 22. Januar 1931 Jesus. Dieser lehrte sie an diesem Tag den ‘Rosenkranz der Barmherzigkeit’. Dessen
Kernstück bildet das folgende Gebet, das nach dem Willen Jesu über die ganze Erde verbreitet werden
sollte: ‘Ewiger Vater, ich opfere dir auf Fleisch und Blut, Seele und Gottheit deines über alles geliebten
Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, für unsere Sünden und die ganze Welt.’ (Staehlin) Für dieses
von ‘Jesus’ gelehrte Gebet gilt das gleiche Urteil wie für die Aufopferungsformel, die einem Engel zugeschrieben
wird: dogmatischer Unsinn. Der nicht genannte Verfasser eines Aufsatzes im Regensburger Bistumsblatt vom
16. September 1983 ist anderer Meinung; er urteilt so: ‘ein herrliches Gebet aus den Tiefen allumfassender
Theologie’!“ (Hanauer, aaO, 102)
@N.c. Das Urteil „häretisch“ steht nur den zuständigen Stellen zu Irrtum! Dieses Urteil steht jedem
getauften und (gültig) gefirmten Katholiken zu! o^/ Die penetrante Gesinnungsschnüffelei selbsternannter
Inquisitoren ist grotesk bis lächerlich Aber offensichtlich höchst notwendig, nachdem die „römischen“
Glaubenshüter auf der ganzen Linie versagen! Leider, leider ernährt der Verlag aber auch manchen Autor,
der nicht gerade leidenschaftlich das Credo der Kirche vertritt Woran das wohl liegen mag? Über die
geplante Herder Korrespondenz „spezial“ darf man sich aber ein bisschen mokieren, weil das eindeutig nach
Mitnahmeeffekten im Windschatten des Papstbuches aussieht Ratzinger wird wie schon sein jüdisch-anthroposophischer
Vorgänger, der Globetrottel Wojtyla gnadenlos vermarktet. Das beste Zeichen dafür, auf wessen Seite
sie stehen. Jesus: „Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon!“ o^/
@Vorposter Hitler beklagte, dass es die deutsche Regierung versäumt hätte, die Juden bei Beginn des
Ersten Weltkrieges „unbarmherzig auszurotten“ und behauptete, dass die Niederlage nicht erfolgt wäre,
wenn man 12.000 oder 15.000 von ihnen „unter Giftgas gehalten“ hätte Dazu ist folgendes zu sagen: 1.
Von einer „vollständigen Vernichtung des Weltjudentums“ ist nicht die Rede. 2. AH spricht nur von Deutschland.
3. „Unter Giftgas“ halten hat nichts mit systematischer Vergasung, wie für den „Holocaust“ behauptet,
zu tun.
@Maledica deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums
Ich nehme an, Sie haben das ironisch gemeint – ansonsten bitte mit Quellenangabe belegen!
@Tschibo: Der Herder-Verlag von damals und der von heute… …sind kaum vergleichbar. Allein, wenn Sie
einmal die verschiedenen Auflagen des bei Herder erschienenen „Lexikon für Theologie und Kirche“ (LThK),
insbesondere die in den 30er-Jahren erschienene erste mit der in den 90er-Jahren veröffentlichte dritte
Auflage miteinander vergleichen, werden Sie feststellen müssen, daß die erste Auflage noch einigermaßen
katholisch, die letzte aber weitgehend modernistisch, sprich häretisch hoch 10 ist. Vergleichen Sie z.B.
nur einmal die Artikel zu „Urstand“, „Sündenfall“, „Erbsünde“, „Adam“, „Eva“, „Hölle“, „Fegfeuer“ usw.
usw. Aus katholischer Sicht ist das nur noch zum Zur Liturgiereform: Nichts dagegen, wenn den Kirchenvolk
zum besseren Mitfeiern des hl. Meßopfers eine zweisprachige Ausgabe mit den Meßtexten zur Verfügung
gestellt wird. Gleichzeitig scheint das aber nicht sonderlich fruchtbar gewesen zu sein, denn es fehlte
wohl die entsprechende liturgische Erziehung durch die kirchliche Hierarchie und in den Familien. Sonst
hätte das „Kirchenvolk“ die Reformen von Ende der 60er-Jahre wohl nicht so ohne weiteres über sich ergehen
lassen und sich so leicht vom „Schott“ getrennt. (Ausnahmen, zu denen wohl auch Ratzinger/B16 gehört,
bestätigen die Regel!)… Interessant ist es übrigens, die Kommentierungen der verschiedenen Schottausgaben
zu studieren, in denen eine gezielte Vorbereitung der (nach)konziliaren Liturgiereform(en) zu beobachten
ist…
@Tschibo u.a.: Ein Zionisten-Komplott wie es im Buche steht…! ein Komplott zwischen dem Verlag Herder
und der Bild-Zeitung Nachdem auch Ratzinger/B16 und Berger als zionistische Apostaten einzustufen sind,
dürfen/müssen Sie die Liste wohl ergänzen…! Das besondere daran ist, das Benedikt XVI. ganz bewusst
kein lehramtliches Schreiben damit auf den Markt gegeben hat, sondern persönliche Einblicke vermittelt…
Das ist gleichzeitig auch der Offenbarungseid des Joseph Ratzinger/„Papst Benedikt XVI.“: Er traut siener
eigenen Theologie nicht über den Weg, möglicherweise in dem Wissen, daß sie – trotz seiner Abgrenzung
gegenüber der einseitig historisch-kritischen Sicht – gegen die Lehrtradition der katholischen Kirche
gerichtet und somit (möglicherweise) häretisch ist. es dem Leser des Buches anheim stellt, mit dem Text
einverstanden zu sein oder dem Autor zu widersprechen Ein Armutszeugnis für den angeblich höchsten Vertreter
des kirchlichen Lehramts, der einerseits vorgibt, gegen Subjektivismus und Relativismus zu sein, diesen
aber mit solchen Dingen ja selbst fördert…! Wenn man dann noch den kardinalsroten Atlaseinband einbezieht
und die Lesebändchen in den Farben des Vatikan, Weiß und Gelb, muss man schon ziemlich hartgesotten
sein, dem Buch keine Reverenz zu erweisen… Ganz entsprechend dem Zeitgeist, dem Äußerliches mehr gilt
als der Innerliches…! berühmte zu Herzen gehende Stelle Glauben Sie wirklich, solche beim Rationalist
Ratzinger finden zu können…?
Artois hat richtig vermutet: Das neue Ratzingerbuch enthält in der Tat Irrlehren… …nämlich hinsichtlich
des heilsgeschichtlichen Status’ des Judentums nach Christus, das sich eben nicht in zwei gleichberechtigte
Heilswege, gleichsam zwei Erscheinungsformen des einen „ungekündigten“ Bundes, aufgespalten hat! o^/
Näheres dazu war in einer Buchbesprechung der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe vom 14.4.07) zu lesen, dessen
Kerninhalte ich im Strang Am Anfang war der Glaubenszweifel www.kreuz.net/…ticle.5030-page.html wiedergegeben
habe…
@Müller, Giuseppe @Müller Wenn doch die Kirche in Rom nur aus Häretikern, Apsotaten und Schismatikern
besteht, warum berührt es ausgerechnet Sie, wenn die dann einen Menschen selig sprechen wollen? Ganz
einfach: Weil es sich möglicherweise um gar keine Seligsprechungen mehr handelt. Die traditionell sehr
strenben Kritierien spielen doch praktisch keine Rolle mehr…! @Giuseppe Es mag Verdienste Wojtylas
um die katholische Tradition geben, ob das aber seine fatalen Fehler im Hinblick auf die Behandlung der
nichtchristlichen Religionen als „Heilswege“ neben dem einen möglichen wird ausgleichen können…?
Prof. Dr. Karl Graf Ballestrem war wohl ein sehr konsequenter Abtreibungsgegner… …wie im Kreuz-Net-Artikel
Kein legitimer Pluralismus www.kreuz.net/article.4355.html deutlich wird (und auch sonst wohl nicht immer
„politisch korrekt“)…
Santo subito…? An die polnischen Pilger gerichtet bat der Papst um Gebet für die Seligsprechung von
Johannes Paul II. († 2005) Wäre es nicht gescheiter, erst einmal zum Gebet um das Seelenheil des (zumindest
materiellen) Häretikers und Apostaten Wojtyla aufzufordern?
@Rudolfus Wie immer man zu dem Jesuitentheologen Karl Rahner stehen mag, er bezeichnet diese Aufopferungsformel
als „theologisch unmöglich“! (Visionen und Prophezeiungen, 2. Aufl. 1958, 70) Hw. Josef Hanauer dazu
weiter („‘Muttergottes-Erscheinungen’ – Tatsachen oder Täuschungen? Aachen 1996, 101-102): „Schon vor
ihm hat sich Prof. Konrad Algermissen, der trotz mancher Bedenken die Ereignisse von Fatima für glaubwürdig
gehalten hat, über die überlieferten Gebetsworte geäußert: ‘Ein Gebet, das einen dogmatischen Unsinn
enthält, kann unmöglich eine Privatoffenbarung Gottes sein. Unverständlich ist, daß Fatima-Schriften
dieses Gebet ohne jede Kritik als Engelsbotschaft nachdrucken und dadurch Anlaß zu Glaubensunklarheiten
und falsches Beten werden.’ (Fatima und seine Botschaft an die heutige Menschheit, Celle, 7. Aufl. 1949,
21) Aber Algermissen übersieht, daß sich die Seherin Lucia selber für die Richtigkeit der von ihr wiedergegebenen
Worte verbürgt. Als sie darauf aufmerksam gemacht wurde, daß ein Mensch nicht Gott die Gottheit Christi
aufopfern könne, antwortete sie ‘mit ein wenig Bosheit’: ‘Vielleicht hatte der Engel nicht Theologie
studiert?’ (Fonseca) Die schnippische Antwort macht aus einer theologisch falschen Ausdrucksweise keine
richtige… Das ‘Gebet des Engels’ erinnert an die bekannte Definition des Trienter Konzils über das
Altarsakrament… Dieser Passus befinde sich auch im portug. und span. Katechismus als Antwort auf die
Frage: Was befindet sich in der verwandelten Hostie?“
@Uwe Schmidt Sicher wird der Vatikan uns kein falsches Geheimnis auftischen Im Vatikan regieren die Freimaurer,
ja es wird sogar von Satanisten gesprochen. Ich wäre mir an Ihrer Stelle also nicht so sicher…! Was
Lúcia sagt, ist eher unerheblich, da sie in ihrem Orden dem Gehorsam verpflichtet ist und so also schonmal
gar keine eigene Meinung haben darf Es gibt darüber hianus weitere kritische Punkte: 1. Ihre „Prophezeiungen“
wurden erst verbreitet, nachdem die betreffenden Ereignisse bereits eingetreten waren. 2. Die Gebete enthalten
teilweise theologischen Unsinn (z.B. Gott kann nicht die Gottheit Christi aufgeopfert werden; Engel könnten
nicht die heilige Kommunion austeilen, schon gar nicht unter beiderlei Gestalt!) oder sind von anderen
(z.B. Sr. Faustine) abgeschaut. 3. Es gab sehr wahrscheinlich ein Double, d.h. eine zweite „Lucia“. Diese
ist auf den Bildern noch auffallend jung und hat mit der ersten, echten wenig Ähnlichkeit. Soldaten,
die mit Pfeilen auf den Papst schießen „Warum gerade mit dieser mittelalterlichen Waffe?“ fragt man sich.
Ist mit einem Angriff von Indianern zu rechnen Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg, die mehr oder weniger
alle aussagen, dass die Kommunisten noch einmal ganz Europa … einnehmen werden Worauf beziehen Sie sich?
dass der Himmel und die Hölle die gleichen übernatürlichen Mittel benutze Das glaube ich nicht. Ich
bin der Meinung, der Himmel benutzt hauptsächlich natürliche Mittel, sprich freie Zweitursachen, d.h.
Menschen mit einem freien Willen. :…
@Shuca: Paradies und Reich Gottes diese Welt ist eben nicht das Paradies Richtig! Aufgrund der Folgen
der Ursünde wird sie immer ein Tränental bleiben… Wenn wir im Reiche Gottes leben würden Das tun
wir durchaus schon hier auf Erden, wenigstens insofern wir getaufte und gläubige Glieder der Kirche sind!
Die Vervollkommnung und Verbreitung des Reiches Gottes bleibt unsere ständige Aufgabe!
@Shuca Der Glaube an Fatima hat einen Siegeszug angetreten der durch keinen Dämonen oder Ufos aufgehalten
werden kann Äußerer Erfolg ist doch noch lange kein Beweis für die Echtheit! Man beachte die relativ
schnellen Erfolge von Medjugorje, Kommunismus, Nationalsozialismus, Rockmusik u.v.m. Wenn der oder die
Dämonen Christus eine Niederlage beibringen wollten dann hätten sie Fatima mit aller Macht verhindert .
Und sie haben es ja auch versucht , und sie versuchen es immer noch . Es kann auch das Gegenteil der Fall
sein: Dämonischen Mächten ist es gelungen, mit Hilfe von La Salette, Fatima usw. von den tatsächlichen
Gefahren für die Kirche wie Bolschewismus, Kommunismus, Zionismus, Freimaurerei usw. abzulenken und das
Volk mit diesem „Opium“ zu lähmen…
@Shuca: J. Hanauer ist zwar ein Rationalist… …seine Argumente sind es dennoch wert, ernst genommen
zu werden! Was Hanauer übersieht bzw. verdrängt: Die von Fatima berichteten Phänomene ähneln vielfach
den im Zusammenhang mit „UFO“-Ereignissen berichteten Begleiterscheinungen. Die Brüder Fiebag haben dies
in ihrem Buch „Zeichen am Himmel“ nachgewiesen. Die Phänomene als solche werden sich also nicht so ohne
weiteres „wegrationalisieren“ lassen… Etwas anderes ist die Bewertung der Phänomene: die Möglichkeit,
daß es sich bei den als „Marienerscheinungen“ gehandelten Ereignissen um das Werk dämonischer Mächte
handelt, sollte man nicht vorschnell von der Hand weisen…! o^/
@Genoveva Wenn es wie im Fall des „Attentats“ so ist, daß sich die Aussagen hinsichtlich der Tatwaffe
und des Tathergangs grundlegend widersprechen, wäre es die Aufgabe der offiziellen Stellen, in unserem
Fall also des Vatikans, für eine öffentliche Klarstellung zu sorgen. Das war aber bis heute – wohl nicht
ohne Grund – nicht der Fall. Zu vermuten ist, daß die Wahrheit nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen
soll…
@Heinrich v. O. wenn er soviel Blut verloren hat, warum sieht man dann auf keinem Bild etwas davon Genau
darum geht es! Es ist auch nirgends etwas darüber zu lesen, daß Wojtyla/JP2, nachdem er angeschossen
war, einen lauten Schrei ausgestoßen oder sich nach vorne gekrümmt hätte, wie dies bei einem Bauchschuß
zu erwarten gewesen wäre… Auch das, was über die Tatwaffe und die Zahl der beim „Attentat“ abgegebenen
Schüsse so alles zu lesen ist, läßt sich untereinander nicht harmonisieren! Näheres dazu im Strang
Man hatte ihn schon aufgegeben www.kreuz.net/article.3982.html, in dem ich mich insbesondere den Argumenten
von „Malachias“ anschließe!
Zu „Die Nachricht vom Tod war bereits geschrieben“ Man fragt sich, ob das eher zum Lachen oder zum Heulen
ist, was der Vatikan so alles an Märchen verbreitet… Die von niemand zu leugnende Spannung zwischen
den „Visionen“ der „dritte Botschaft“ und dem – höchstwahrscheinlich fingierten – „Papstattentat“ vom
13.5.81 soll nun dadurch aus der Welt geschafft werden, daß man die bisherigen Märchen, wonach Wojtyla/JP2
einen Bauchschuß erlitten und mehrere Liter Blut verloren haben soll, um die Variante ergänzt, man hätte
ihn bereits für tot gehalten…! Wenn Wojtyla/JP2 nach dem „Attentat“ in Lebensgefahr geschwebt sein
und mehrere Tage auf der Intensivstation verbracht haben soll: wie konnte er dann „Worte auf Band sprechen“,
die dann über Radio Vatikan zum Angelus am Sonntag, dem 17. Mai 1981 gesendet wurden… (vgl. Bildband
Sergio Trasatti, JP2 – Leidensweg der 100 Tage…, St. Ottilien 1982, S. 193)? ?:)
@paschut Nun stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind! Der Erste Weltkrieg hatte seine Hauptursache
im angelsächsischen, durch den Imperialismus Disraeli’scher und den Rassismus Rhodes’scher Prägung wesentlich
mitbestimmten Weltmachtstreben Englands (und später auch der USA). Zumindest bei Disraeli dürfte dabei
aber der talmudische Auserwähltheitsglaube und das talmudische Menschenbild – wenigstens unbewußt –
Pate gestanden haben…
@paschut 1. Benjamin Disraeli (1804-1881) erklärte nach dem Sieg Deutschlands über Frankreich am 9.2.1871:
„Dieser Krieg bedeutet die deutsche Revolution, ein größeres politisches Ereignis als die ‘Französische
Revolution’ des vergangenen Jahrhunderts. Nicht ein einziger der Grundsätze in der Handhabung unserer
auswärtigen Angelegenheiten, welche noch vor einem halben Jahr von allen Politikern als selbstverständliche
Richtlinien anerkannt wurden, steht heute noch in Geltung. Es gibt keine überkommene Auffassung der Diplomatie,
welche nicht fortgeschwemmt wäre. Wir stehen vor einer neuen Welt, neue Einflüsse sind am Werk… Das
Gleichgewicht der Mächte ist völlig zerstört.“ 2. Im Jahre 1877 formulierte Cecil Rhodes eine „nationalistisch-rassistische
Variante der britischen imperialistischen Ideologie“: „Ich behaupte, daß wir die erste Rasse in der Welt
sind und daß es für die Menschheit um so besser ist, je größere Teile der Welt wir bewohnen. Ich behaupte,
daß jedes Stück Land, das unserem Gebiet hinzugefügt wird, die Geburt von mehr Angehörigen der englischen
Rasse bedeutet, die sonst nicht ins Dasein gerufen worden wären. Darüber hinaus bedeutet es einfach
das Ende aller Kriege, wenn der größere Teil der Welt in unserer Herrschaft aufgeht. Die Förderung
des Britischen Empire, mit dem Ziel, die ganze zivilisierte Welt unter britische Herrschaft zu bringen,
die Wiedergewinnung der Vereinigten Staaten, um die angelsächsische Rasse zu einem einzigen Weltreich
zu machen…“
@paschut Die russischen Bolschewisten waren Juden. Nein, aber die meisten. Es dürften ca. 90% oder mehr
sein. quellen? reine vermuting oder lässt sich das irgendwo auch nachprüfen? Sie scheinen historisch
nicht sonderlich gebildet zu sein…?! Zugegeben: Kein Wunder bei der Zensur der Zionisten, die derzeit
die Welt, d.h. auch die Massenmedien beherrschen! Also: Lesen Sie doch mal den ersten Band von Maurice
Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“, das Buch, das die Konzilsväter alle schon ausgeteilt bekommen,
von denen es aber die allerwenigsten wirklich ernst genommen haben. Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
:(3 hat es jetzt (2006) neu herausgegeben! :)3 hmm, dieser deutschenhass… woher kommt der nur, doch
nicht, weil deutsche den WK1 angezettelt haben? Nein, im Gegenteil! Es waren wie gesagt Leute wie (die
Juden) Benjamin Disraeli, Cecil Rhodes und Mandel House, die für den Deutschenhaß, für die Einkreisenungspolitik
gegen das Deutsche Reich, für den Ersten Weltkrieg und Versailles verantwortlich zu machen sind!
@paschut 2. Die russischen Bolschewisten waren Juden. jeder einzelene? sicher… *gähn* Nein, aber die
meisten. Es dürften ca. 90% oder mehr sein. 3. Der Aufstieg des Nationalsozialsmus wurde von der jüdischen
Hochfinanz finanziert. stimmt, nach den enteignungen und arisierungen… klar, nur sog. jüdisches kapital
Der Aufstieg des Nationalsozialismus war auch durch die übergroße Ungerechtigkeit von Versailles quasi
schon „vorprogrammiert“. Auch dieses ist aber wesentlich auf den antideutschen, wohl auch vom talmudischen
Menschenbild inspirierten, in Englang und den USA von Leuten wie Disraeli, Mandel House und Cecil Rhodes
(mind. zwei davon Juden!) kultivierten Rassismus und Deutschenhaß zurückzuführen. 4. Alle Kriege und
Revolutionen der letzten 200 Jahre gehen im Wesentlichen auf Talmudjuden (und von ihnen abhängigen Freimaurer
und Okkultisten) zurück.welche kriege denn genau? Hauptsächlich der Dreißighährige Weltkrieg (1914-1945)
des 20 Jahrhundert.
@Tacitus welche Fakten haben Sie denn zu Ihren unsinnigen Äußerungen vorzuweisen 1. Karl Marx war Jude.
2. Die russischen Bolschewisten waren Juden. 3. Der Aufstieg des Nationalsozialsmus wurde von der jüdischen
Hochfinanz finanziert. 4. Alle Kriege und Revolutionen der letzten 200 Jahre gehen im Wesentlichen auf
Talmudjuden (und von ihnen abhängigen Freimaurer und Okkultisten) zurück. Noch Fragen?
@paschut wie menschen bei euch das menschsein abgesprochen wird, wenn sie nicht eurer ideologie folgen
Wo haben Sie denn solchen Unsinn her? Was können Sie an Fakten (wenn möglich, bitte aus dem 20. Jahrhundert)
vorweisen? das christentum gehört im übrigen auch zu den kollektivistischen ideologien Seit wann das?
Das christliche Menschenbild ist ausgewogener als jedes andere und die Menschwürde aller Menschen wird
tatsächlich geachtet, was man bei den Talmudjuden eben nicht sicher sagen kann…!
@Jasmnia Ich sprach von „geistiger Wurzel“ und „talmudischem Menschenbild“. Der Einfluß des skizzierten
talmudische Menschenbildes auf das Menschenbild unserer Zeit ist größer als der Durchschnittszeitgenosse
so vermutet. Die Tatsache, daß im Talmud Nichtjuden das Menschsein abgesprochen wird, hat insofern großen
einfluß auf das Menschbild der Moderne als führende Köpfe der Philosophie sowohl im Westen wie im Osten
Talmudjuden waren und so die menschenverachtenden Ideologien unserer Zeit, zu denen in erster Linie der
Marxismus-Leninismus, aber auch der kollektivistische Nationalsozialismus gehören, aber eben auch unser
faktisch atheistscher, menschenverachtender „Demokratismus“ bzw. „Liberalismus“ westlicher Prägung. Es
handelt sich also weniger um einen unmittelbaren Einflúß in dem Sinne, daß alle Frauen, die abtreiben
oder alle Nazis, die die Juden verfolgt haben, Anhänger des Talmud gewesen wären. Sie waren/sind aber
indirekt durch das verkehrte kollektivistisch-materialistische Menschenbild beeinflußt!
Begriffsverwirrung bzw. -verdrehung herrscht… …mehr und mehr in diesem dämokratisch-zionistischen
Unrechtsstaat: „Jugendschutz“ war ursprünglich als „Schutz der Jugend“ gedacht, verkommt aber immer
mehr zum „Schutz vor der Jugend“…! Das gilt nicht nur für das Thema „Babycaust“, sondern selbstverständlich
auch für das Thema „Holocaust“…!
@Miles Christi, Müller @MilesChristi Der Schulchan Aruch (ist) keine „Volksausgabe“ des Talmuds…, sondern
ganz einfach eine Sammlung von juristischen Texten, …die von niemand als „Talmudtext“ angesehen wird
Wenn ich da mal den Anfang des Wikipedia-Artikels zitieren darf? „Als Schulchan Aruch (hebräisch שולחן
ערוך d.h. „gedeckter Tisch“) wird im Judentum eine im 16. Jahrhundert von Rabbiner Josef Karo verfasste
und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen überarbeitete Zusammenfassung religiöser Vorschriften
(hebr. Halacha) bezeichnet. Alle für den Alltagsgebrauch im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen
Gebote und Verbote beruhen auf der Thora, auf zugehörigen Midraschim und besonders auf dem babylonischen
Talmud. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war eine übersichtliche Hilfestellung für den
(jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität) letztlich nur dem Gelehrten erschließenden
Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.“ @Müller bezeichnend, dass Sie keinem Argument von Benedikt
widersprechen. Damit akzeptieren Sie also seine Behauptungen, z.B. zum Neuheidentum und ihre kruden Ansichten
zum Judentum Sie scheinen – wohl im Gegensatz zu „Benedikt“ – nicht erkannt zu haben, daß ich mit meinen
Ausführungen das „Mit-zweierlei-Maß-messen“ von „Benedikt“ und anderen Vertretern der Konzilskirche
karrikieren wollte: Man kann nicht „Nostra aetate“ bejahen und gleichzeitig den „neuheidnisch“-germanischen
Glauben verurteilen. Man kann nicht zwei Herren dienen…! o^/
@GerdEric G’TT der HERR hat es nicht nötig sich dem Menschen bildlich anzubiedern Nötig hat er es sicher
nicht! Wenn Er es aber trotzdem tut/getan hat – da Er allmächtig ist, kann Er es auch – werden weder
Sie noch sonst jemand anderes das verhindern oder bestreiten können! ER hat dem Menschen den Verstand
nicht gegeben, damit der sich mit Hilfsmitteln IHM zuwendet Gott gibt dem Menschen aber die Möglichkeit,
Ihn und sein Wirken auch mit Hilfe des Verstandes zu erkennen.
@GerdEric Daraus lesen Sie, dass Maria besonderer Verehrung würdig ist? dass Sie „Gottesmutter“ ist?
Es ist natürlich nicht die einzig relevante Stelle, jedoch die, die am meisten deutlich macht, daß die
Mutter Christi auch die Mutter der Christen ist! Weitere relevante Stellen sind Lk 1,42-43 „Gesegnet bist
du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter
meines Herrn zu mir kommt?“ und Lk 1,48 „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“ wenn
Jesus zu Johannes sagt: „Siehe da, deine Mutter!“, schliesse ich, dass Maria Johannes Mutter ist… Wenn
Sie die gesamte Perikope (Joh 19,25-28a) lesen, wird Ihnen klar, daß diese Verse nur als Jesu „letztes
Vermächtnis“ im Sinne einer Übertragung der gegenseitigen Verantwortung von Mutter und Sohn an den Lieblingsjünger
Johannes verstanden werden kann. Hier nochmal der ganze Text: „25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter
und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. 26 Als Jesus seine
Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu
sich. 28 Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war…“
@GerdEric Eigentlich sollten Sie mir doch eine Stelle nennen, doch das werden Sie wohl nicht können…
Zur Heilsnotwendigkeit der Marienverehrung: Außer der Verkündigungsszene Lk 1 ist Joh 19,26f. maßgeblich,
wo Jesus vom Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes spricht: „Ecce mater tua“ – „Siehe da, deine Mutter!“.
o^/
@GerdEric Nachchristlich? Mit „nachristlich“ meinte ich „nach Christus“, also die Zeit nach Christi Himmelfahrt!
Jesus selbst sagt: „Auf den Juden ruht der Atem G’TTES!“ Bitte nennen Sie uns die genaue Stelle im Neuen
Testament! Christen hingegen müssen bei diesem und jenem Heiligen beten, damit diese ihre Mittlerdienste
bei Jesus vortragen. Der einzige Mensch, von dem Gott will, daß wir ihn auf dem Weg zu ihm „nutzen“ ist
die Gottesmutter Maria, da Er selbst ja auch diesen Weg gewählt hat, um zu uns Menschen zu kommen…!
@„Benedikt“ Gegen die traditionelle katholische Lehre ist auch das verfolgen rassistischer und nationalistischer
Ideologien, wie Sie das tun. Woher wollen Sie denn so genau wissen, daß ich das tue? Ebenso ist die –
bei Ihnen nur mühsam verschleierte – Forderung einer Nationalkirche gegen die traditionelle Lehre der
Kirche. Ihre Sekte fördert doch auch den Pluralismus der Kulturen und Religionen. Wo ist das Problem?
Gar Apostasie ist es, wenn man heidnische Riten fördert und gutheißt, wie Sie das tun. Und was tut „Nostra
aetate“? Es ruft die Mitglieder Ihrer Sekte dazu auf, die „geistlichen Güter“ in den nichtchristlichen
Religionen zu fördern. (NA 2) Wo ist der Unterschied? Sie sind kein Katholik Aber „Benedikt“ ist es mit
Sicherheit…?! Sie sind nichtmal bekennender Christ Das behaupten Sie so einfach! Wie beurteilen Sie
denn Leute wie Hans Küng, Karl Lehmann usw.? Bekennende Katholiken? Nennen Sie sich doch ehrlicherweise
gleich Donar oder Adolf Dann frage ich Sie: Warum nennen Sie sich nicht gleich „Moses“ oder „David“?
@Felicitus, GerdEric Nicht G’TT der HERR hat den Tempel zerstört, das waren die „Römer“, der Bund ist
nicht gebrochen, denn den kann kein Mensch (Jesus) brechen, denn der Bund ist mit G’TT dem HERRN geschlossen.
Das ist die „nachkonziliare“, von Wojtyla/JP2 wie von Ratzinger/B16 gleichermaßen vertretene Sicht, die
allerdings im Widerspruch zur traditionell katholischen Lehre steht, derzufolge der Alte Bund durch den
Neuen Bund in Jesus Christus nicht erneuert, sondern abgelöst wurde („…und der alte hat ein End’“).
Es geht letztlich um die Frage, ob das nachchristliche (Talmud-)Judentum ein Heilsweg neben dem christlich-katholischen
sein kann oder nicht, d.h. ob Jesus Christus der einzige Mittler zum Vater und Weg zum Heil des Menschen
ist oder nicht. Die Antwort sollte für jeden (insbesondere katholischen) Christen selbstverständlich
sein…
@Leblhuber Nochmal zu Ihrer Behauptung Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 … stammt ursprünglich
aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“ (von) Baron Luzsenszky, herausgegeben in Budapest
1931: Die erste Auflage des „Talmudjude(n)“ von Professor August Rohling, dessen Ausgabe von 1924 (!)
ich diese Quellenangabe entnommen habe, ist bereits 1871 erschienen. Die Stelle wird aber auch schon in
dem 1908 in „Handbuch der Judenfrage“ umbenannten „Antisemiten-Katechismus“ von Theodor Fritsch (in der
35. Auflage von 1933 auf den Seiten 135 und 136) und in dem 1929 (!) erstmals erschienenen „Buch vom Schulchan
aruch“ des Talmudkenners Dr. Erich Bischoff zitiert (in der 2. unveränderten Auflage 1936 auf den Seiten
99 bis 100; zitiert in/nach Gregor Schwartz-Bostunitsch, Der jüdische Imperialismus, 3. Aufl. 1937, 201,
dort mit Wiedergabe des hebräischen Originaltextes aus der 3., unveränderten Auflage des „‘Judenspiegel’
im Lichte der Wahrheit“ des „Privatdozent(en) für semitische Philologie an der Kgl. Akademie zu Münster“
Dr. Jakob Ecker (dort Seite 49; Erstauflage des Judenspiegel 1884). Da es sich beim „Schulchan aruch“
inkl. der „Hagahôth“ – kritischen Anmerkungen – von Isserles (16. Jahrhundert) um so etwas wie die „Volksausgabe“
des Talmud handelt, kann weder behauptet werden, es sei „kein Talmudtext“ oder gar es handle sich um eine
„antisemitische Fälschung“…!
@Leblhuber & Co. Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 , wie sie so häufig von Antisemiten zitiert
wird, stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Autor ist der ungarische
Antisemiten Baron Luzsenszky Und was ist mit Baba bathra 54b? Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte
ich Levitikus 19,33 entgegen. „Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken.“
Aha! Und wie wird das in dem von Ihnen sicher hoch geachteten Staat Israel gelebt…?
@Maledica Gemach, gemach!! Mit Ihren Beiträgen diskreditieren Sie sich selbst und mit ihrem Nick beleidigen
Sie den Herrn! Woher wollen Sie das denn so genau wissen? ?:) Übrigens die V2 wurde von Ihren Gesinnungsgenossen
erfunden. Wen meinen Sie denn bitte mit „Gesinnungsgenossen“? ?:) Schätze, Sie verwechseln da was. Ich
habe mit „V2“ jedenfalls keine Rakete, sondern das „Zweite Vatikanische Konzil“ gemeint…! Ihre Verschwörungstheorien
können Sie in der Märchenstunde loswerden. Sie scheinen in keinster Weise voreingenommen zu sein…!
antijüdische Hetze Ich hetzte nicht, ich informiere nur. Kleiner Unterschied! sind Sie ein geistiger
Verbrecher Welches „Verbrechen“ haben Sie mir denn vorzuwerfen? ?:)
@Maledica Wird kreuz.net vielleicht sogar vom BDKJ und KJG und seinen Genossen betrieben, um die aufrichtigen
Belange von traditionellen Katholiken in den Schmutz zu ziehen!? Das vermute ich so langsam auch, daß
Kreuz-Net den V2-Freimaurern dient. Sonst hätten sie nicht meinen (vergleichsweise harmlosen) konzils-„kirchen“-kritischen
Beitrag in diesem Strang gelöscht…!
Den Juden gehört die Welt! Also gehören ihnen auch alle Krawatten der Welt! . So lehrt es der Talmud!
Prof. Rohling dazu (Talmudjude, 68-70): „Das Gebot ‘du sollst nicht stehlen’ bedeutet nach dem ‘Adler’
Maimonides, daß man keinem Menschen, nämlich keinem Juden, stehlen solle (Seph. miz. 50. 2) und anderswo
(Jad chas. 4. 9. 1 und Raschi zu Lev 19,11) fügt er bei, daß man einem Nichtjuden stehlen dürfe. Ganz
recht nach dem Grundsatz, daß den Juden die ganze Welt gehört: da ist das Stehlen kein Stehlen mehr;
und wenn darum ein Talmudrabbiner auch sagt, stehlen sei Sünde, so muß er doch immer denken: ein Jude
kann nicht stehlen, er nimmt bloß, was sein ist – natürlich, soweit es ihm möglich ist, soweit seine
Gewalt reicht. Ein Rabbiner kann selbst sagen: einen Goi und einen Juden bestehlen, ist gleich unerlaubt:
aber er muß denken: wenn vom Bestehlen eines Goi jemals die Rede sein könnte. Denn das Geld eines Nichtjuden
ist herrenloses Gut, so daß der Jude alles Recht hat, sich in den Besitz desselben zu setzen. (Schulch.
ar. Ch. ham. 156. 5 Haga.) Pfefferkorn geht also nicht mit Unwahrheit um, wenn er schreibt (Dissert. philol.
p. 11): ‘Das Besitztum der Christen gilt nach dem Talmud als verlassenes Gut, als der Sand am Meer; der
erste Besitzergreifer ist der wahre Eigentümer.’ Und der Rabbinismus, der unerschöpflich in diesem Gegenstande
ist, sagt in seiner geistreichen Weise (Jak. Schim. 75. 2): [kursiv]‘Israel gleicht der Dame des Hauses,
der ihr Mann das Geld zubringt; so ist Israel ohne der Arbeit Last und bekommt das Geld von den Völkern
der Welt.’[kursiv…
@mahner: Magister Johannes Rothkranz Es mag sein, daß das eine oder andere von dem vielen, was er schon
alles geschrieben hat, nicht den Tatsachen entspricht. Sehr vieles ist aber auch plausibel und ist es
wert, wenn nicht geglaubt, so wenigstens überprüft zu werden…!
Der Vatikan ist nicht nur eine Apostatenhochburg, sondern auch eine Fälscherwerkstatt! In der Broschüre
des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ „Der Vatikan als Fälscherwerkstatt“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_4.htm
ist nachzulesen, wie das angebliche „3. Geheimnis von Fatima“ entstanden ist…! !:)
@Leblhuber u.a. 1. Das Neue Testament, insbesondere die Evangelien, sind für jeden, der bereit ist, die
Botschaft zu hören und zu verstehen, schon von sich aus verständlich. Das können Sie gut an Kindern
beobachten, die das meiste – wie z.B. das Gleichnis vom barmherzigen Samariter – auf Anhieb verstehen.
Viel läßt sich beim NT, da es – im Unterschied zum AT – eben nicht von einem Kriegsgott, sondern vom
Dreifaltigen Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde (Vater), aber auch dem Erlöser (Sohn) und Heiligmacher
(Heiliger Geist) kündet, auch beim schlechtesten Willen kaum mißverstehen… Gerade Jesus, der versucht
hat, die jüdische Religion seiner Zeit auf ihr Wesen, d.h. auf den Geist der Torah zurückzuführen und
die Herzen seiner Zeit- und Glaubensgenossen (wieder) für Gott Vater aufzuschließen und sie mit ihm
zu verbinden, ist doch das Korrektiv für die Irrungen der Rabbiner, ob sie nun vor, mit oder nach ihm
gelebt haben…! Sie wollen doch außerdem nicht behaupten, der Talmud bzw. die Mischna habe bereits
vor Christus (vollumfänglich) existiert und sei schon damals schriftlich fixiert worden. Aus dem NT werden
Sie so etwas sicher nicht beweisen können! Und selbst in dem von Prof. Dr. Julius H. Schoeps herausgegebenen
„Neue(n) Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000; Art. Mischna, S. 570) ist zu lesen, die Mischna sei
erst „im 2. Jahrhundert n.Z.“ entstanden… 2. Die Dogmen und und das Lehramt entfalten lediglich die
im Neuen Testament bereits enthaltenen Offenbarungs-wahrheiten! o^/
@GerdEric Sie werden nie den Talmud verstehen, da sie auch nicht die Bibel verstehen, geschweige denn
Jesus. 1. Nur wer Jesus (und das Neue Testament verstanden) hat, versteht das Alte Testament/den Tanach
richtig. o^/ 2. Wer Jesus und das Neue Testament richtig verstanden hat, braucht keinen Talmud!
@Leblhuber Nur Christus vincit sollten Sie sich nicht nennen. Das ist zum Erbrechen widerlich. Das kann
ich gut verstehen, sieht man sich den Christus- und Menschenhaß im Talmud an, den Sie, zusammen mit vielen
anderen Irrenden – auch der Konzilssekte –, bestimmt für ein „heiliges Buch“ halten…?!
@santo domingo d) die Texte sind so leicht als Fälschung durchschaubar, daß sie von niemand ernst genommen
werden… Bestimmt! Die Amis sind ja alle so intelligent und gebildet…!
@santo domingo Das kann verschiedene Gründe haben, z.B.: a) die Amerikaner lesen nicht so viel „Geschichtliches“
b) wenn sie etwas in der Art gelesen haben, bleibt es weitgehend ohne Wirkung (der „internationale Jude“
von Henry Ford hat in den 20er-Jahre auch keine Revolution ausgelöst) c) die USA sind durch und durch
von Juden und Freimaurern beherrscht, so daß so schnell keine Gefahr von „Aufklärung“ droht.
@santo domingo Einen 100%-igen Beweise gibt es da so wenig wie auch sonst. Daß die „Dialoge“ und die
erwähnte „Rabbinerrede“ – beides von jüdischen Autoren! – aber bereits die wesentlichen Inhalte der
Protokolle enthalten, gibt jedoch sehr zu denken und macht eine jüdische Autorschaft der Protokolle eher
wahrscheinlich als unwahrscheinlich, zumal auch die Geschichte der letzten 150 Jahre, die nachweislich
von der jüdischen Hochfinanz und sonstigen jüdischen Kreisen (Bolschewisten, AIU, B’nai b’rith usw.)
bestimmt wurde, diese Inhalte eher bestätigt als widerlegt…!
@santo domingo: Jolys „Dialoge“ – kein harmloser Roman! …daß in dem Text von Joly Juden überhaupt
nicht vorkommen! In dem Fall ist für die Beweisführung völlig irrelevant, ob Joly Jude war oder nicht.
Sie glauben doch nicht im Ernst, daß bei dem führenden Revolutionär von 1870, Maurcie Joly, der am
Aufstand der Pariser Kommune von 1871 wesentlich beteiligt und „mit schuld an der Schreckensherrschaft“
war, „die mit Erpressungen, Plünderungen der katholischen Kirchen und Ermordung von christlichen Geiseln
arbeitete“ (U. Fleischhauer), es völlig irrelevant ist, a) ob er selbst Jude und Freimaurer war und b)
Juden in seinem „Dialog“ nicht ausdrücklich vorkommen, in dem zwei politische Handlungsmodelle, das von
Machiavelli und das von Montesquieu, einander gegenübergestellt werden und das machiavellistische Modell
favorisiert wird? Soll das Werk etwa in keinem Zusammenhang mit den von Juden wie Karl Mordechai/„Marx“,
Ferdinand Lassalle oder Isaac A. Crémieux, propagierten sozialistisch-kommunistischen Gesellschaftsmodellen
gestanden sein…? Warum glauben Sie denn, hat Joly für das Buch eine 15-monatige Gefängnisstrafe erhalten?
Weil es ein harmloser Roman war? Wo leben Sie eigentlich…?!
@Jasmina, Pünktchen @Jasmina: Wenn Sie die „Protokolle“ unbedingt für eine Fiktion halten wollen: Wie
bewerten Sie denn dann die „Dialoge“ von Joly, über dessen ideologischen Hintergrund ich meine Sie ausreichend
informiert zu haben…? @Pünktchen: Pech gehabt: Ich habe zwar einiges vom Magister theol. Johannes
Rothkranz gelesen, bin es aber weder selbst, noch bin ich krank…!
@Leblhuber & Co. Wollen Sie wirklich behaupten, der russische Geheimdienst habe ein höchst anspruchsvolles
literarisches Werk von über 100 Seiten verfasst aus fremdsprachigen Vorlagen, die fast ein halbes Jahrhundert
alt waren, nämlich – der von Rabbi Reichhorn 1859 in Prag gehaltene „Rede eines Rabbiners“, einer direkten
Vorlage für das in den Roman „Biarritz“ von Hermann Goedsche 1868 eingefügte Kapitel „Auf dem Judenfriedhof
in Prag“ (nicht umgekehrt!) und – dem bereits erwähnten, 1864 verfassten Buch des französischen Sozialisten
und Freimaurers jüdischer Abstammung Maurice Joly, der außer mit Isaac Crémieux auch mit Karl Marx
in freundschaftlicher Verbindung stand? Und daß die aus den genannten Werken in die Protokolle übernommenen
umfangreichen Textpassagen überhaupt nichts mit den gesellschaftspolitischen Plänen des Weltjudentums
im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert zu tun haben sollen…? Glauben Sie im Ernst, das nimmt
Ihnen irgend ein mit Vernunft begabtes Wesen ab? Die „Konstantinische Schenkung“ ist lange nicht die
einzige Fälschung – fast der komplette Urkundenbestand des (insbesondere frühen) Mittelalters muß als
gefälscht angesehen werden! Wilhelm Kammeier und Heribert Illig haben entsprechende Nachweise erbracht.
Offen ist noch, wer wann genau mit welchem Ziel gefälscht hat. Eine Sabotierung der mittelalterlichen
Geschichtsschreibung durch Marranen ist nicht auszuschließen. Im 14. Jahrhundert gab es schon mindestens
zwei Juden auf dem Stuhl Petri…!
@santo domingo und die anderen Vorredner Nein, die Synopse kenne ich nicht – ganz ehrlich. Kein Wunder,
die „Protokolle“ dürfen ja – warum wohl? – in unserer OMF-brd und den anderen zionistisch beherrschten
westlichen Dämokratien nicht veröffentlicht werden und von dem äußerst lesenswerten Buch von Ulrich
Fleischhauer existieren nur noch wenige – für den Laien nur mit Mühe zugängliche – Exemplare in wissenschalftlichen
Bibliotheken… Aber was beweist ein solcher Vergleich schon? Daß für die „Protokolle“ Vorlagen verwendet
wurden, mehr nicht. Wenn der Verfasser der „Dialoge“, Maurice Joly, ein „Mister Anybody“ gewesen wäre,
hätten Sie wohl recht. Nun war aber Joly keineswegs ein solcher, sondern einer der führenden Köpfe
in der französischen Revolutionsbewegung des 19. Jahrhunderts. Er hatte auch enge Verbindung zu dem politisch
einflußreichen Adolphe Crémieux. Zufall?
@Pünktchen Der (Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/) ist ja als seriös allgemein anerkannt
Ähnlich wie Jesus und die Propheten es in ihrer Zeit waren…?!
@santo domingo Haben Sie schon mal eine Synopse, z.B. wie die von Ulrich Fleischhauer zusammengestellte,
der „Dialoge“ von Joly und der „Protokolle“ gelesen. Wenn nicht, was ich stark vermute, sollten Sie zu
diesem Thema besser schweigen!
@GerdEric, Pünktchen @GerdEric ihre „Protokolle“ sind das Werk von Leuten wie Sie es sind Wissen Sie
eigentlich nicht, daß der Inhalt der „Protokolle“ im Wesentlichen schon in den 1864 von dem französisch-jüdischen
(!) Revolutionär Maurice Joly verfassten „Dialogen in der Unterwelt“ vorlag?? Von wegen „Fälschung“…!
@Pünktchen Wer sich im Ernst auf die „Protokolle“ beruft, der kann nicht mehr ernst genommen werden!
Wer sich nicht ernsthaft mit den „Protokollen“ befasst, kann nicht ernst genommen werden! o^/
@Leblhuber Wenn jemand Talmud-Zitate fälscht, sind es in der Regel die Talmudjuden selbst, die damit
nur ihre eigenen Blößen verdecken wollen. Daß bis heute der Talmud und die Protokolle (der Weisen von
Zion) einen nicht zu leugnenden Einfluß auf Geist und Handeln der „Juden“ haben, beweist nicht nur die
inhumane Politik des Judenstaates Israel, sondern auch die ganze Geschichte der Neuzeit mit all ihren
blutigen Kriegen und Revolutionen…
@„Typ“ weil Papst Johannes Paul II. in Diensten des Kommunismus stand, wurde er auch im Auftrag der Kommunisten
angeschossen, klar. Das Attentat war mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fake. Ali Agca war ein Handlanger
des Vatikan/KGB. Daß der Auftrag zum Scheinattentat (können Sie vielleicht sagen, wieviel Schüsse tatsächlich
abgegeben wurden und wen die Kugeln so alles getroffen haben?) aus dem Vatikan stammte, hat er selbst
eingeräumt. Noch Fragen? Und die ganzen Predigten gegen den Kommunismus waren natürlich nur Tarnung!
Heiße Luft, was sonst? Wenn ein, aufgrund seiner KGB-Spionage-Aktivitäten im Vatikan unter Montini/P6
exkommunizierter, mit einer italienischen Kommunistin verheirateter Ex-Jesuit (Alighiero Tondi), der jahrelang
von Ulbricht als Professor für (atheistische) Philosophie engagiert war (!!), später von genau diesem
Scheinheiligen Wojtyla wieder im Vatikan als Priester (!!!) engagiert wird, ohne daß die vom Kirchenrecht
vorgesehenen Auflagen für solche Fälle beachtetet werden, spricht das doch Bände…! Wie können Sie
sich denn die große Reisefreiheit erklären, die Karol Wojytla von dem kommunistischen polnischen Regime
eingeräumt wurde, denn anders erklären? Sicher spielte da auch seine jüdische Abstammung eine entscheidende
Rolle…!
@„Typ“ …wieso soll es das nicht an einer katholischen Universität geben? Ganz einfach: weil die „katholische“
Kirche die Auseinandersetzung mit dem (Sowjet-)Kommunismus entweder gescheut (Pacelli/P12, Vatikanum II)
hat oder gar in den Diensten desselben gestanden ist (Montini/P6, Wojtyla/JP2)… Gute Arbeit zum Thema
„Marxismus und Religion“ hat die Schönstätter Marienschwester Herta Schlosser mit ihrer Dissertation
geleistet. Daß sie sich mit einem der größten Hetzer der DDR gegen Schönstatt und Katholizismus, Hubert
Mohr, nach dem Zusammenbruch von „DDR“ und „UdSSR“ praktisch versöhnt hat und sie die – an ein Bild des
heiligen Augustinus anknüpfenden – Devise des Schönstattgründers, P. Joseph Kentenich, daß wir heute
zwar vieles als verworren (wie die Unterseite eines Teppichs) ansehen mögen, was dann erst in der Ewigkeit
seine Schönheit, d.h. seine Stelle im Weisheitsplan Gottes (= Oberseite des Teppichs), offenbaren wird,
in in einem ans Defätistische grenzenden Sinn versteht, ist mir jedoch nicht ganz nachvollziehbar…
Igitigitigtigitigitigitigtigitigitigitigtigitigitigitigtigit! Meint dieser Wojtyla-Verehrer , der wohl
immer noch meint, seinen „Vorgänger“ „selig“ sprechen zu müssen, er müsse sich wie sein jüdisch-anthroposophischer
Vorgänger verhalten, der nicht nur den Koran geküßt und Synagogen zum Gebet aufgesucht hat, sondern
auch gemeint hat, er müsse Voodoo-Priester in Audienz empfangen und sich von heidnischen Shiva-Priesterinnen
segen lassen? Vielleicht sollten Sie, Herr Ratzinger, doch mal den Talmud oder wenigstens den „Talmudjuden“
des katholischen Professors für Altes Testament August Rohling :)3 lesen, bevor Sie sich auf derart Riskantes
einlassen…?!?!?!?!
„Sovietologie“ Nach dem Abitur studierte der Verstorbene Philosophie und Sovietologie an der damals Katholischen
Universität Freiburg in der Schweiz. Interessant, daß es dieses Fach – trotz der Sowjethörigkeit von
Pacelli, Montini & Co. – an einer einer „katholischen“ Uni überhaupt gab! Weiß jemand Näheres, insbesondere,
ob dieses Fach – das es vermutlich nicht mehr gibt – eher geschichtlich/politisch oder philosophisch/ideologisch
ausgerichtet war?
@Jasmina: Entwarnung kann noch lange nicht gegeben werden… …auch wenn Graf Ballestrem kein „katholischer
Priester“ war. Er war konsequent katholisch und hatte hohe Ziele, die Vertiefung und Verbreitung des katholischen
Glaubens betreffend…!
Ist es nur das „Gesetz der Serie“, das dafür verantwortlich zu machen ist,… …daß sich die Zahl der
„völlig überraschenden“ Todesfälle unter katholischen Priestern – wie immer man über ihren Status
als nachkonziliare Häretiker/Schismatiker denken mag – in letzter Zeit ziemlich häufen…? ?:) Völlig
unerwartet starb am vergangenen Dienstag Professor Karl Graf Ballestrem (66). „Nachdem er Professor in
Eichstätt geworden war, wurde das Katholische für ihn zu einem zentralen Anliegen.“ Ballestrem „war
brennend daran interessiert, daß die Eichstätter Universität zu einer Bildungs- und Ausbildungsstätte
einer katholischen Intellektuellen-Elite wird.“
@tschibo Dann geht die Lampe auf und Sie werden nicht mehr im Dunkel tappen. Sie scheinen ja der große
Erleuchtete zu sein…?! Buddhist oder doch eher Illuminat?
@Tschibo was ist denn eigentlich daran auszusetzen, dass der Papst das Heilige Buchdes Islam küsst. Das
hat er bestimmt getan in Verehrung des Wortes Gottes, das darin steht. Gerade das macht diese Geste ja
zu einem Skandal! Das „Oberhaupt der katholischen Kirche“ ehrt die „Bibel“ einer antichristlichen Sekte
als „Wort Gottes“…! Wir wissen zwar nicht, ob er diesen Akt wirklich in diesem Bewußtsein vollzogen
hat; was aber so gut wie sicher ist, ist, daß er es in dem apostatischen Geist der „Erklärung“ des Konzils
„über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Nostra aetate“ getan hat. Von dieser
wird ausdrücklich versichert, „die katholische Kirche“ lehne „nichts, was in diesen Religionen wahr und
heilig ist“ (gibt es das objekiv, d.h. nach Maßgabe des kath. Glaubens betrachtet, denn überhaupt?)
ab, ja fordere „ihre Söhne“ dazu auf, die „geistlichen und sittlichen Güter…, die sich“ angeblich
bei jenen „finden, an(zu)erkennen, (zu) wahren und (zu) fördern“… (NA 3) Man fragt sich: Sind sich
die „Geistlichen“ und „Theologen“ der Konzilssekte eigentlich der Tragweite dieser Aussagen, die einen
versteckten Aufruf zur Apostasie enthalten, bewußt? Wohl eher nicht…! ?:)
@matt(2) Vielen Dank für Ihre Entschuldigungen! :(3 Daß Sie dazu imstande sind, spricht sicher für
Sie. Bei Leuten wie Lingen dürfte man da sehr lange, wahrscheinlich aber vergeblich warten müssen! In
gewissem Sinn hatten Sie mit Ihrer Kritik wohl auch recht: Eine Zeit lang war ich Antisemit und habe auch
großes Verständnis für Adolf Hitler gehabt. Das hat sich inzwischen geändert. Ich sehe jetzt auch
Hitler (wieder) differenzierter. Dadurch, daß er wohl nicht gerade einen lebendigen Gottesbezug hatte,
ist er sicher auch vielen gott-, christus- und kirchenfeindlichen Mächten „auf den Leim gegangen“…
Andererseits darf nie die Schuld des sich scheinheilig „christlich“ nennenden „Westens“ (USA, Großbritannien,
Frankreich, Italien, aber auch der Weimarer Republik!) am Aufstieg Hitlers übersehen werden – Stichwort:
Versailler Diktat! Dafür sollten sich diese Staaten und ihre Hintermänner (insbesondere Zionisten und
Freimaurer) gewaltig schämen…!
@Rudolfus: „Israel“ und die Kirche womit er als Vicarius Christi Großes für Israel und auch für die
Kirche getan hat Wen oder was meinen Sie mit Israel? Die heilsgeschichtliche Sendung des „alten“, vorchristlichen
Israel ist mit dem Kommen Christi und seiner Ablehnung durch die Juden vollständig an das „neue Israel“,
d.h. die Kirche, übergegangen. Es ist somit nicht möglich, gleichzeitig der Kirche und irgendeiner Gruppierung
zu dienen, die sich als Nachfolger des „alten Israel“ ausgibt. Zudem gilt der Satz Jesu: „Man kann nicht
zwei Herren dienen…“!
@santo domingo Die Nazis sollen den Zionisten gedient haben? Die Nazis waren die längste Zeit dafür,
daß die Juden aus Europa verdrängt werden und ggf. einen Staat bzw. ein Reservat außerhalb Europas
erhalten sollen. In der engeren Auswahl waren dabei außer Palästina Madagaskar und Uganda. Eine Vernichtung
der Juden war nicht von Anfang an das Ziel der Nazis. Erst im Verlauf des (2.) Weltkriegs, als auch die
Juden als Kriegsfeinde angesehen wurden, hat sich der nazistische Antisemitismus zu einer gezielten –
allerdings nur auf Europa begrenzten – Verfolgung zugespitzt…
@Rudolfus Pacelli war viel eher ein „Papst Stalins“ als ein „Papst Hitlers“! Aber da auch Hitler und die
Nazis (National-Zionisten) dem von Pacelli geförderten Zionismus dienten, steckt wohl auch in der Bezeichnung
„der Papst Hitlers“ ein Körnchen Wahrheit…!
Wer den Zionisten Pacelli selig spricht,… …der sich nicht zu Schade war, Taufbescheinigungen fälschen
zu lassen, um Tausende von potentiellen oder tatsächlichen Christus- und Kirchenfeinden vor Verfolgung
und Vernichtung zu „retten“, gleichzeitig aber den Sieg Hitlerdeutschlands und seiner größtenteils katholischen
(!) Verbündeten über Stalin und sein atheistisches Terrorregime verhinderte, den Kult der Talmudjuden
förderte, indem er deren Kultgegenstände in München vor der Zerstörung „rettete“ und ihnen das Recht
einräumte, Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Franziskus-Basilika in Assisi abzuhalten, kann
nichts anderes als dieser, nämlich ein Apostat, d.h. Christusverleugner sein…! o^/
@Benedikt Waren Sie es nicht, der nichts gegen heidnische Bestattungsrituale und Ehrungsfeiern hatte?
Wer hier wohl der Apostat ist… Das Talmudjudentum bringt nicht mehr und nicht weniger Voraussetzungen
als das sogenannte Neuheidentum mit, für den christlichen Glauben bekehrt und getauft zu werden. Nur
eine radikale Abkehr von allem Antihumanen und Antichristlichen im Talmud – das von niemand, auch von
den „römischen“ Apostaten nicht – geleugnet werden kann, kann das heutige Judentum läutern, d.h. christus-
und heilsfähig machen! o^/
@santo domingo: Von Joachim und Anna steht nichts in der Hl. Schrift… …sie fallen somit in den Bereich
der Legende. Und dennoch wollen Sie wissen, daß es Juden – womöglich noch im heutigen Sinn – waren???
@Vorredner 1. Ich lehne Hitlerismus/Antisemitismus genauso ab, wie ich die talmudische Irrlehre ablehen,
wonach nur Juden Menschen, Nicht-Juden jedoch Tiere sind. 2. @Guntram: Das Buch ist im Buchhandel. Es
wird im Anton-Schmid-Verlag (Durach) verlegt, über dessen Homepage …ww.verlag-anton-schmid.de/ sie
es auch bestellen können. 3. @santo domingo: „Maria war so oder so Jüdin“ Woher wollen Sie das wissen?
Und woher wollen Sie wissen, daß die heute gültig Regel, wonach sich über die Mütter das Jüdischsein
vererbt, damals schon gegolten hat?
@Guntram Ich weiß nicht, ob Pacelli das getan hat, ob er von den Juden die Abkehr von ihrem Irrglauben
gefordert hat – daß er aber Menschleben gerettet hat, das zeugt von seiner Gottesliebe, denn wer jedes
Leben achtet ist auch fähig Gott zu lieben. Lesen Sie doch bitte mal das Buch von Ball Martínez! Darin
wird klar aufgezeigt, daß Pacelli auch das Talmudjudentum und den Zionismus ehrte, indem er 1) schon
1937 bei der Ankunft im Hafen von New York die israelische Flagge zu Ehren der ca. 600 jüdischen Passagiere
an Bord des Überseedampfers Conte di Savoia, auf dem er damals nach Amerika fuhr, hissen ließ, 2) die
Tora und andere Kultgegenstände aus der Münchner Synagoge in das erzbischöfliche Palais retten ließ,
3) er mehrere Hundert hochrangige Juden im Vatikan unterbrachte, 4) die Erlaubnis für die Abhaltung von
jüdischen Gottesdiensten in der Unterkirche der Basilika des hl. Franziskus in Assisi erteilte.
@Müller: Wer ist Jude? Ist unser Herr Jesus Christus denn nicht auch „Judenstämmling“? Nicht in heutigen
Verständnis von Jude! Jesus war weder Talmudjude noch Chasare, er war ethnisch wohl eher Nicht-Jude,
religiös Jude im Sinne von „Anhänger des mosaischen Judentums“. Hat aber mit „Jude“ im heutigen Vertändnis,
wie gesagt, nichts zu tun. Wer anderes lehrt, ist ein Volksverführer!
@santo domingo Können Sie denn ausschließen, daß der Papst schlicht dem Gebot der Nächstenliebe als
dem obersten Gebot gefolgt war? Wenn ja, inwiefern? Ja, sicher! Wahre christliche Nächstenliebe zielt
auf das Sellenheil, nicht auf die Rettung des leiblichen Lebens!
@santo domingo Im Grunde hatte der Papst doch die Wahl zwischen zwei Geboten des Dekalogs. Für den Papst
als dem Oberhaupt der Katholischen Kirche und „Stellvertreter Christi“ gilt nicht nur der Dekalog. Es
gilt in erster Linie die Treue zu Christus. o^/ …ihre Verweigerung in der gleichen Situation aber gegen
das Verbot des Mordes verstoßen. Falsch! Juden (oder andere) nicht mit – vom kath. Glauben her ausschließlich
legitimien Mitteln – zu retten bedeutet noch lange nicht, gegen das 5. Gebot zu verstoßen!
@Guntram: Von wegen „treue Katholiken“…! Das mag in einzelnen Fällen zutreffen, im Fall von Pacelli,
Montini und Wojtyla, die nachweislich Apostaten waren, eben nicht!!
@santo domingo So gibt es Satan ein, zu sehen. In Wirklichkeit war es ein Verrat an den katholischen
Sakramenten, am durch die Taufe vermittelten übernatürlichen, göttlichen Leben!
@Guntram: Daß Pacelli nur als Apostat angesehen werden kann,… …hat Frau Martínez in ihrem genannten
Buch hinreichend bewiesen. Der Judenstämmling Pacelli verlangte z.B. von Roncalli, daß gefälschte Taufbescheinigungen
an Juden abgegeben werden, nur um deren natürliches Leben zu retten. Dies wirft ein bezeichnendes Licht
auf die Bewertung des „Judentums“ einerseits, auf die Geringachtung der christlichen Taufe und damit des
Christentums andererseits…!
@Müller: P. Lingen… …ist ein Kapitel für sich! Wieso erkennt man denn Ihre Sicht der Dinge, z.B.
seitens von Herrn Lingen, nicht an? Zum einen hat er, wie gesagt, sich noch nicht die Mühe gemacht (am
Geld zur Beschaffung des Buches dürfte es nicht liegen; seine Schwester ist Zahnärztin!), das Buch zu
lesen, zum anderen scheint er der „antifaschistischen“ Umerziehungspropaganda ziemlich auf den Leim gegangen
zu sein…! Schade eigentlich…
@Müller Sie kennen außer sich nur einen rechtgläubigen? Ist der wenigstens Bischof oder so? Nein, es
ist ein Laie! Wenn Sie es genau wissen wollen: Anton Schmid, der Leiter des gleichnamigen katholischen
Verlags …ww.verlag-anton-schmid.de/ im Allgäu. Vielleicht gelingt es uns, früher oder später auch
Leute wie Pater Lingen für diese Überzeugung zu gewinnen. Sie bräuchten ja „nur“ das im Buchhandel
erhältliche Buch von Mary Ball Martínez „Unterminierung der katholischen Kirche“ lesen…!
@Müller Denn dann kann ja auch von denen, die Sie als Konzilssekte verachten, durchaus Heil audgehen,
oder? Grundsätzich ja. Im Fall von Ratzinger und den Bischöfen, die es besser wissen müßten, NEIN!
Wen erkennen Sie denn eigentlich zur Zeit an als rechtmäßig, gültig katholisch? Alle Sedisvakantisten,
die auch Pacelli als Apostaten ansehen. Und das sind sehr wenige. Außer mir kenne ich im Moment nur einen.
@Müller: „…kann also auch von Häretikern Gutes ausgehen?“ Bedingt, ja! Gott schreibt auch auf krummen
Linien gerade. Es mag sein, daß sich diese Häretiker/Schismatiker ihres Irrtums nicht bewußt sind;
wenn sie die Gottesmutter wirklich lieben, wird ihnen das Heil sicher sein! („Servus Mariae nunquam peribit“ –
„Ein Diener Mariens geht nie zugrunde“!)
@Müller Ich weiß nicht, ob Sie mich mich richtig verstanden haben / verstehen wollen. 1. Es ist für
Katholiken eine Muß, weil heilsnotwendig, Maria zu verehren. Dazu gehört auch, Jubiläen wie 2004 (150
Jahre Dogmatisierung der Unbefleckten Empfängnis) und 2007 (Patrona Bavariae) zu begehen, sowie grundlegende
Weiheakte wie den von 1942 regelmäßig, das heißt jährlich, zu erneuern. 2. Die Piusbruderschaft ist
wie die Konzilssekte abzulehnen, weil beide den Apostaten Ratzinger und seine apostatischen Vorgänger
bis einschließlich Pacelli/P12 als Päpste und V2 als Konzil anerkennen. Das eine hat mit dem anderen
nichts zu tun!
@„Typ“ Es ist sicher eine Frage der Bewertung. Wenn einem das Jahr 1854 aufgrund der Dogmatisierung der
Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter wichtig ist, wird man – im Unterschied zu der Konzilssekte –
Wert auf ein würdiges Begehen des 150-jährigen Jubiläums legen. Wenn einem die Patrona Bavariae wichtig
ist, ist einem auch das 90-jährige Jubliäum wichtig… Ganz offensichtlich ist der Konzilskirche aber
die Gottesmutter und ihre Jubiläum absolut gleichgültig. Sie sollte sich dessen gewaltig was schämen!!
In solchen Fällen hilft nur noch Fasten und Beten…! Die hochgradig pharisäische Piusbruderschaft
ist in bester Gesellschaft mit dem apostatischen Joseph Ratzinger, der nach wie vor dem schwerwiegenden
Irrglauben anhängt, das Talmudjudentum könne (auch) eine Weg zum Heil sein. Derweil ist jedem Tieferblickenden
klar, daß 1. das Talmudjudentum mit dem mosaischen Judentum zur Zeit Jesu Null Komma Nichts zu tun hat,
2. die Juden unserer Tage so viel bzw. so wenig mit den Juden z.Z. Jesu ethnisch verwandt sind wie jedes
andere Volk der Erde. Eigentlich hätte ich ja von einem ehemaligen Professor der „Theologie“ und Präfekten
der Glaubenskongregation etwas mehr Tief- und Weitblick in dieser, für das Seelenheil von Millionen von
Menschen grundlegenden Frage erwartet…! Wer meint, diesem Apostaten nachlaufen zu müssen, ist selbst
ein Apostat und riskiert damit sein Seelenheil sowie dasjenige aller, für die er/sie Verantwortung trägt!
o^/
@möchtegern-kathole Sobald ein Inhaber eines kirchlichen Amtes unverkennbar eine Häresie (z.B. die Allerlösungslehre)
vertritt, verliert er dadurch ipso facto sein Amt. Das gilt selbstverständlich auch für den Papst! Ähnliches
gilt, wenn er, wie Roncalli und Montini (zumindest zeitweise) einer Loge angehört oder offen apostatische
Akte setzt (Talmudjudentum und andere nichtchristliche Religionen als „Heilswege“ anerkennen, Synagogen
besuchen, Korane küssen, Taufbescheinigungen fälschen usw. usw.). Seit Pacelli (inklusive) ist kein
Papst erkennbar (allenfalls noch Luciani), dem nicht eine dieser Todsünden nachgewiesen werden kann.
Somit sind sie alle keine Päpste und jeder, der etwas anderes behauptet, ist selbst in Demagoge, d.h.
ein (Kirchen-)Volksverführer! o^/
Marcel Lefebvre war ein Häretiker!! Mag sein, der von der FSSPX und ihren Anhängern hochverehrte „Erzbischof“
Marcel Lefebvre kein Schismatiker war; spätestens, als er die FSSPX gründete, gestützt auf die irrige
Ekklesiologie, ein Papst könne in Fragen des Glaubens oder der Moral irren, weshalb ihm nicht in jedem
Fall Gehorsam geleistet werden müsse, ist er zum Häretiker geworden. Lefebvre und alle „Bischöfe“ und
„Priester“, die seiner Irrlehre anhingen bzw. anhängen, haben damit ihre Kirchenämter und die Berechtigung,
Sakramente zu spenden, definitiv verloren…! o^/
@„Athanasius“: Lefebvre war ein Häretiker!! Mag sein, „Athanasius“, daß dein hochverehrter „Erzbischof“
Marcel Lefebvre kein Schismatiker war; spätestens, als er die FSSPX gründete, gestützt auf die irrige
Ekklesiologie, ein Papst könne in Fragen des Glaubens oder der Moral irren, weshalb ihm nicht in jedem
Fall Gehorsam geleistet werden müsse, ist er zum Häretiker geworden. Lefebvre und alle „Bischöfe“ und
„Priester“, die seiner Irrlehre anhingen bzw. anhängen, haben damit ihre Kirchenämter und die Berechtigung,
Sakramente zu spenden, definitiv verloren…! o^/
KKK 2266 alt @Ultramontanus „Karl Murx“ hat hier doch nichts zum KKK gepostet! Sie meinten wohl eher
meinen Beitrag…? In mein Zitat von KKK 2266 alt (?) hatten sich noch zwei Fehler eingeschlichen. Hier
der korrigierte Satz: „Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche die Rechtmäßigkeit des
Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen öffentlichen Gewalt anerkannt, der Schwere des Verbrechens
angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen.“
Todesstrafe, Angriffskrieg, P. Rupert Mayer @Gabi Uhl, „Joh. Damaszenus“ In dem von Joseph Ratzinger/B16
mitverfaßten, nur drei Jahre vor der von Ihnen angeführten „Enzyklika“ herausgegebenen, von Wojtyla/JP2
unterschriebenen, von Blasphemien nur so strotzenden „Katechismus der Katholischen Kirche“ war noch –
ohne daß damit allerdings klar war, ob das auch noch die Position der „Konzilskirche“ ist – zu lesen
(Nr. 2266): „Der Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft erfordert, daß der Angreifer außerstande gesetzt
wird zu schaden. Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche die Rechtmäßigkeit des Rechtes
und der Pflicht der gesetzmäßigen Strafen anerkannt, der Schwere des Verbrechens angemessene Strafen
zu verhängen, ohne in schwerwiegenden Fällen die Todesstrafe auszuschließen…“ @Typ An einem Angriffs-
und Vernichtungskrieg teilzunehmen ist für NIEMANDEN Pflicht, sowohl aus moralischen als auch aus theologischen
Gründen… Und wie denken da Merkel & Co. drüber…? Der Irak läßt grüßen…! @P. Lingen Das von
Ihnen angeführte Zitat entstammt nicht der Anklagerede von Dr. Großer, sondern der 13-seitigen Anklageschrift
von Oberstaatsanwalt Alfred Resch (Auszug bei Otto Gritschneder, Ich predige weiter. Pater Rupert Mayer
und das Dritte Reich, Rosenheim 1987, 89-91); dies geht klar aus der von Gritschneder verfaßten Einleitung
zu dem von ihm veröffentlichten Textauszug (aaO, 89) hervor! Ich empfehle Ihnen dringend, die Dinge besser
zu recherchieren, bevor Sie irgendwelche Behauptungen in die Welt setzen…!
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Schluß) „…außerdem noch im 9. Jh. durch die Fälschung
der Historia Eutymiaca, die sogar in die 2. Homilie des Johannes v. Damaskus zum Fest des Heimganges M[ariens]
eindringen konnte (PG 96,748), vielleicht unter Beteiligung des Fälschers selber. Gregor v. Tours ist
in der Hauptsache dafür verantwortlich zu machen, daß die Legende auch im Abendland interessierte Leser
fand. Zu Anfang des 6. Jh.s wurde sie bereits in das Verzeichnis der apokryphen und darum verbotenen Bücher
aufgenommen und ebenso später vom Decretum Gratiani. Der Inhalt des Transitus kann … keinesfalls mit
der kath. Lehre von der A[ufnahme] M[ariens] in eins gesetzt werden. Er behauptet lediglich die Bewahrung
des hl. Leibes vor der Verwesung und seine Entrückung in das ‘Paradies’… Der hist. Wert einer derartigen
Legende ist äußerst gering… Gregor v. Tours (+ 593 oder 594) … erzählt in seinen ‘Libri miraculorum’,
Maria habe in Gegenwart der Apostel ihre Seele Christus übergeben, dieser sei dann nach der Beisetzung
ihres hl. Leibes wiederum erschienen, um ihn in das Paradies führen zu lassen, wo er nach der Vereinigung
mit der Seele sich der ewigen Güter erfreue (NGH. SRM 1,489; PL 71,708).“ (aaO, 278-279) @Bruder Theophil:
Vergelts Gott fürs „Freischalten“! :(3
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Fortsetzung) „Nach allem, was wir heute wissen, war die
alte Kirche der ersten vier Jh.e in Unkenntnis über die Ereignisse bei und nach der Vollendung des irdischen
Lebens M[arias]. Epiphanius v[on] Salamis (+ 403) kann nur berichten: „Entweder ist die hl. Jungfrau gestorben,
dann ist ihr Heimgang in Ehren und ihr Ende in Reinheit und ihre Krone in Jungfräulichkeit. Oder sie
ist getötet worden gemäß dem wie geschrieben steht: ‘Ihre Seele wird ein Schwert durchdringen’, dann
ist ihre Herrlichkeit unter den Martyrern und in Seligkeit ihr Leib, durch den das Licht der Welt aufleuchtete.
Oder endlich ist sie am Leben geblieben; Gott kann ja bewirken, was ihm beliebt. Ihren Ausgang kennt jedenfalls
niemand.“ (Haer. 78,24: PG 42,716) … Überhaupt liegen keine authentischen Zeugnisse vor, die uns aus
der alten Kirche einen Beweis liefern könnten, und alle bisher unternommenen Versuche, doch noch zu einem
Ergebnis zu kommen, sind als fehlgeschlagen zu bezeichnen… Die genannte Unkenntnis der alten Kirche
war wohl mit ein Anlaß für die Legendenbildung der Apokryphen. Hier ist der Liber de transitu BMV, der
ein phantasievoll und naiv ausgeschmücktes Bild von dem bietet, was sich nach frommer, aber unkritischer
Volksmeinung beim Heimgang M[arias] zugetragen haben soll. Besonders bekannt wurde er in der Form, die
von Melito, dem angeblichen Schüler des Evangelisten Johannes, stammen will, und durch die Verwertung
in den Wunderberichten des Gregor v[on] Tours…“ (aaO, 277-278) (Fortsetzung folgt)
Was glaubt und lehrt Joseph Ratzinger wirklich? Einerseits hält er in seinem neuen Buch an seiner dem
„Commonsense katholischer Dogmatik“ widersprechenden „Theologie des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler
beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe
(14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so: „Dieser Dualismus (von Altem und Neuem Bund! C.v.)
ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel, die Kirche und die Welt’ ist Benedikts
Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen
ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von der über die Synagoge triumphierenden Kirche,
die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue
und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus
‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche das erneuerte Israel ist, ‘das das alte nicht ausschließt
oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale hinein’, dann können Christen Juden nicht anders begegenen
als im Geist der Geschwisterlichkeit.“ Andererseits erblickt er „in der ‘heutigen Theorie’, jeder möge
bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke für ‘eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und
Respekt vor der Schöpfung bestimmend sind’ … ‘utopistisches Gerede’“ und „eine ‘nachchristliche Vision’"…!
Man fragt sich: Was gilt denn nun, Herr Ratzinger?? ?:)
@HSchnyder (Fortsetzung über die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel) „Zunächst ist der Name allein
mindestens ungewöhnlich als Bezeichnung des Eintritts einer abgeschiedenen Seele in die Himmelsherrlichkeit.
Zudem scheint er in Erinnerung an die Himmelfahrt Christi gewählt zu sein, die in der Bibel öfters (u.a.
Mk 16,19 und Apg 1,11) ‘Aufnahme’ genannte wurde (in der Vulgata: assumptus est). Noch mehr besagt es
aber, daß die liturg[ischen] Texte des Festes selbst deutlich die leibliche A[ufnahme] M[ariens] hervorheben.
Das älteste Dokument hierfür, zugleich das älteste Zeugnis für den Glauben der Kirche überhaupt,
das ‘Sacramentum Gregorianum’, das zwar nicht auf Gregor d. Gr., jedoch mindestens auf die Mitte des 7.
Jh. zurückgeführt werden kann. Der mozarabische ‘Liber sacramentorum’ (2. Hälfte 8. Jh.) führt eine
noch klarere Sprache, besonders in der collecta post nomina und in der Inlation oder Präfation (Monumenta
eccl. lit. VI 400-407). Letztere vergleicht Maria mit Henoch und Elias, nennt ausdrücklich ihr Auferweckung
von den Toten und ihre beständige Jungfräulichkeit. Ein weiteres Zeugnis liefert das ‘Missale Gothicum’
(zw. 690 und 715), das in seiner ‘Contestatio’ oder Präfation, dieselbe Überzeugung ausspricht; hier
wird bezeichnenderweise u.a. auch auf die Antithese Eva-M[aria] als Grundlage verwiesen. Diese und ähnliche
Texte der alten Liturgie beheben jeden Zweifel über den Sinn des gefeierten Festes ‘Assumptio B.M.V.’; …
wir (finden) damit zugleich den Glauben der Westkirche bekundet…“ (aaO, 278-279) (Fortsetzung folgt)
@HSchnyder „Mariae Himmelfahrt“, im Osten „Entschlafung der Gottesmutter“, wird seit dem 5. Jahrhundert
gefeiert, und auch die Liturgie der Ostkirchen beschreibt die körperliche Aufnahme der Jungfrau. Es ist
zwar schon für das Ende des 4. Jahrhunderts ein Fest „Gedächtnis der Gottesgebärerin“ belegt, das sich
von Syrien „allmählich in der ganzen Kirche des Ostens ausbreitete. Den Gegenstand des Festes bildete
indes, wenigstens zu Beginn, noch keineswegs die A[ufnahme] M[ariens]. Sicherheit besitzen wir nur bezüglich
des ausgesprochen marianischen Charakters des Festes. Es war das älteste M[arien]fest der Christenheit,
näherhin ein Fest der göttlichen Mutterschaft.“ Erst „nach und nach wurde es zu einem Fest des ‘Heimgangs
M[ariens]’ (anápausis, koímesis), ohne daß man jedoch eine wesentliche Abänderung des Sinnes und der
Bedeutung nachweisen könnte. Als Fest des Heimgangs M[ariens] (pausatio oder häufiger: dormitio) fand
es Eingang im Westen, zunächst in der röm. Kirche unter Papst Sergius (687-701). Da nunmehr der Blick
auf das Lebensende der G[ottes]M[utter] gelenkt war, lag der Gedanke an ihre A[ufnahme] in den Himmel
nicht mehr allzu fern, zumal im Westen der Name des Festes bald von neuem geändert wurde, von ‘dormitio’
in ‘assumptio’. Freilich erhebt sich immer noch die Frage, ob dieser endgültige Titel die Tatsache einer
leiblichen A[ufnahme] M[ariens] bekunden sollte. Mehrere Gründe sprechen dafür…“ (J. Beumer/A. Ziegenaus,
Art. Aufnahme, in: Marienlexikon I (1988), 276-286, 278)
@Vorposter @VirFortis Schade dass ihr „Sedis“ uns traditionellen katholiken die wir uns innerhalb der
Kirche an der Seite des hl.Vaters für ein Zurückfinden zum richtigen Weg einsetzen so im Stich lässt.
Grundsatzfrage: Kann es für Sie einen Papst geben, der gleichzeitig Häretiker ist? Es ist nicht alles
schlecht in Rom Nicht alles, aber wohl das meiste…! @Heinz Josef Die derzeitige Situation in Kirche
und Gesellschaft ist nun einmal alles andere als erfreulich…!
@Heinrich II. Sie würden Ihr Wir-Gefühl vielleicht auch in einem Kaninchen-Züchter-Verein gefunden
haben Das beste, was ich seit langem in Kreuz.net gelesen habe! :)3
@VirFortis Nun halten Sie aber mal die Luft an, besser gesagt sollten Sie intensiv um die Gabe der Unerscheidung
der Geister beten! o^/ Es gibt auch Bücher die „Belegen“ dass – die Erde innen hohl ist – Papst JPII
wiederauferstehen und als Antichrist wiederkehren wird – die Mondlandung in Hollywood gedreht wurde. – dass
alle Zigeuner kleine Kinder entführen. Derlei Dinge erscheinen würden nie und nimmer im Verlag Anton
Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erscheinen! o^/ Durchaus denkbar wäre jedoch, daß diese Art von –
in der Tat Schund-Literatur vom Weltbildverlag vertrieben wird, der bekanntlich den deutschen „Bischöfen“
gehört…! Sich von Schundliteratur manipulieren zu lassen ist genauso schlimm wie sich von den antichristlichen
Massenmedien, dem Zeitgeist oder der Politik manipulieren zu lassen. Da haben Sie vollkommen recht! Nun
beten Sie aber mal fest um die Gabe der Unterscheidung!
@Thekla W.: Der Fisch stinkt vom Kopf her Kennen Sie nicht das Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf her“?
Genau so ist es auch in der „Konzilskirche“! Mag sich Ratzinger/B16 auch andeutungsweise von seinem häretisch-apostatischen
Vorgänger abheben wollen, so lange er in der Frage des Talmudjudentums nicht zu einer anderen Linie
kommt, ist und bleibt auch er Häretiker und Apostat…!
Die Konzilssekte und ihr Oberhäuptling messen mit zweierlei Maß… …wenn sie einerseits das heutige
Talmudjudentum, dieses mit dem mosaischen Judentum zur Zeit Jesu völlig ungeprüft und ungerechtfertigt
gleichsetzend, faktisch als „Heilsweg“ neben dem christlichen anerkennen, andererseits aber gegen das
Weltethos-Projekt und den Konziliaren Prozeß als angebliche „utopistische Spinnereien“ polemisieren und
den Buddhisten nicht einen guten Buddhisten, den Hindu nicht einen guten Hindu, den Moslem nicht einen
guten Moslem sein lassen wollen…
@Heinz Josef Sie hatten „Sie“ groß geschrieben. Und da ich unmittelbar von Ihnen gepostet hatte, mußte
ich das ja auf mich beziehen. Sollte es ein Schreibfehler Ihrerseits gewesen sein, möchte ich Ihnen den
dringenden Rat geben, zumal bei solchen Äußerungen, etwas präziser zu sein.
@Heinz Josef Dann versuchen Sie sich doch endlich einmal an einer „substanziellen Kritik“ meiner These.
Mehr als heiße Luft scheinen Sie ja wohl nicht hervorbringen zu können…! Wenn es eine fundamentale
Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine, nicht die im Artikel angesprochene hinslichtlich
so nebensächlicher Dinge, ob einer nun „Jesuit“ (sind eh alles Apostaten!) ist oder nicht…! o^/
Ist Ratzinger/B16 nun für oder gegen die Häresien von „Nostra aetate“ und „Dignitatis humanae“? . Einerseits
hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ widersprechenden „Theologie
des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer
nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so: „Dieser Dualismus
(von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel,
die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe
Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von
der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum
und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es
der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche
das erneuerte Israel ist, ‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale
hinein’, dann können Christen Juden nicht anders begegenen als im Geist der Geschwisterlichkeit.“ Andererseits
erblickt er „in der ‘heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke
für ‘eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung bestimmend sind’ „‘utopistisches
Gerede’“ und „eine ‘nachchristliche Vision’"… Man fragt sich: Was gilt nun, lieber „Papa Ratzi“? ?:)
Ist Ratzinger/B16 für oder gegen die Häresien von „Nostra aetate“ und „Dignitatis humanae“? . A. Einerseits
hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ zuwiderlaufenden, seit
den 80er-Jahren vertretenen „Theologie des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler beschreibt dies in seinem
Artikel „Verachtet mir die Pharisäer nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen
Zeitung (S. 13) so: „Dieser Dualismus (von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der
Rede vom Februar 1994 über ‘Israel, die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit
zum Glaubens- und Lebenserbe Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen
Neubestimmung. Die Rede von der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung
von Pharisäertum und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen
sich. Wenn es der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte,
wenn die Kirche das erneuerte Israel ist, [kursiv]‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber
überschreitet ins Universale hinein’, dann können Christen und Juden nicht begegenen als im Geist der
Geschwisterlichkeit.“ B. Andererseits erblickt er „in der’heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion
bleiben, damit man zusammenwirke für’eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung
bestimmen sind“ „‘utopistisches Gerede’“ und „eine’nachchristliche Vision’[kursiv]“. Man fragt sich: [fett]Was
gilt …
@GerdEric ich rügte nicht ihr Vokabular, sondern dass sie sich dafür entschuldigte Womit Sie die von
Dr. Heger und mir gemachten Feststellungen hinsichtlich Ihres schlechten Charakters ja nur bestätigt
haben…!
@„Benedikt“ Paranoiker-Verlag aus Durach Ist das Ihr Ernst? Wundern würde es mich ja nicht. Ihre Lektüre
dürfte ja wohl in erster Linie aus zionistischen Springer- („BILD“, „Welt“ usw.) und Herder-Produkten
bestehen…!
@„Benedikt“ Die Messe war selbstverständlich ohne „una cum Papa nostro N.“, da es spätestens seit den
frühen 60er-Jahren – wohl eher aber seit 1914 oder 1939 – ja keinen Papst mehr gibt. Es war auch keine
„Roncalli-Messe“, so daß sie genau in dieser Form auch schon 1913 – damals noch mit „una cum Papa nostro
Pio X.“ – hätte gefeiert sein können… o^/ Abgesehen davon bin ich, was den Sakramentenempfang betrifft,
derzeit vollkommen abstinent…!
@Jockel: Es ist leider wahr…! Mal ganz ehrlich: Solche Auesserungen sind unheimlich. Da gebe ich Ihnen
gerne recht. Leider ist es die Wahrheit! Sie finden das bestätigt in den Büchern von Henry Ford („Der
internationale Jude“), Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch („Der jüdische Imperialismus“. Ein Nachdruck
der 4. Aufl. 1937 – leider nicht der 5. Aufl. 1939, die auch ein Register enthält – erschien 2006 unter
dem Titel „Mosaistisch-jüdischer Imperialismus“ im „Institut für ganzheitliche Forschung“, ergänzt
um eine Darstellung der gegen Roland Bohlinger geführten Prozesse), Erich Ludendorff, Carroll Quigley,
Des Griffin, Gary Allen, Gerhard Müller („Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert“) u.v.m. Was
die Unterwanderung der (katholischen) Kirche betrifft in den im Verlag Anton Schmid Verlag/Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/
erschienenen Büchern – „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“,
– „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ und – „Unterminierung
der katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm“. Wenn Sie die gelesen haben,
werden Sie – hoffentlich – sehr schnell aus diesem satanistisch-freimaurerischen Verein austreten, wie
ich das vor nun knapp zwei Jahren getan habe. Erst wenn das Tausende und Abertausende tun, was sehr zu
hoffen ist, werden den „Bischöfen“, „Priestern“ und schlafenden Laien so langsam die Augen aufgehen…!
Bitte ueberdenken sie ihr Denken, am besten mit einer neutralen Person!! Was verstehen Sie unter „neutral“?
Das gleiche wie Wikipedia? Das gleiche wie die Bundesregierung? Das gleiche wie der Zentralrat der Juden?
?:)
@„Leblhuber“, den Mann mit dem schlechten Charakter Im Gegensatz zu „Genoveva“, die sich für ihre Verbalinjurie
kurz darauf entschuldigt hat, scheinen Sie das nicht für nötig zu halten, ja Sie machen sogar noch weiter
mit Ihren Verunglimpfungen. Pfui Teufel, sag ich da bloß! Weiterhin seltsam ist, daß GerdEric meint,
er müsse trotz „Genovevas“ Entschuldigung auf ihr herumhacken, Sie jedoch vollkommen ungeschoren läßt…
@Genoveva Danke für Ihre Entschuldigung, ich nehme sie an! :(3 das Adjektiv („antisemitisch“) kann und
will ich nicht zurücknehmen. Sie empfinden das ja wahrscheinlich auch nicht als Beleidigung „Antisemit(isch)“
kann ganz verschieden verstanden werden. Wird es im Sinne von „Judenhass(er)“ verstanden, empfinde ich
es, wenn damit insinuiert wird, ich würde alle Juden hassen, durchaus als Beleidigung. Ganz einfach,
weil das nicht der Fall ist! Durchaus schiebe ich jedoch einen Hass auf „Juden“ (ethnisch übrigens nicht
mit den „Juden“ zur Zeit Jesu identisch! Aussagen wie „Jesus war Jude“ sind unter diesem Aspekt eine reine
Katastrophe!), denen wir die Revolutionen und Kriege der letzten 250 Jahre, aber auch die „Revolution
in der Kirche“, sprich das 2. Vatikanum, zu verdanken haben. Und zu letzteren gehören eben auch Leute
wie der genannte (Judenstämmling?) Augustin Bea, der Prälat Johannes Oesterreicher, Montini/P6 und viele
andere…!
Ratzinger und Hitler: Diener des jüdischen Messianismus! Irgendwann hat mir ein Anstreicher, der die
Wand gemalert hat, so imponiert, daß ich dem nacheifern wollte Ob Ratzinger damit wohl den zwar auf der
anderen, österreichischen Seite des Inn, so doch noch in großer räumlicher und zeitlicher Nähe (gleiches
Sternzeichen: Widder) geborenen „Größten Feldhernn aller Zeiten“ gemeint hat? Auch wenn dieser nach
außen hin ein extremer Antisemit war, jener aber ein extremer (geistiger) „Semit“ ist, sind sie wohl
doch beide – bewußt oder unbewußt – Diener des einen jüdischen Messianismus geworden…!
Außer Weißwürst nichts gewesen…? Karl Rahner […] war ja ein gelernter Thomist. Wovon man allerdings
nicht mehr allzu viel merkte! Die schöpferischen, jungen Theologen der damaligen Zeit haben sich aus
den Fesseln einer gewissen Neuscholastik befreien müssen. Thomas von Aquin war von Papst Leo XIII. für
alle katholischen Ausbildungsstätten als Pflichtprogramm vorgeschrieben worden. Die Neuscholastik war
der großangelegte, großartige Versuch, die Scholastik, sprich die Theologie der bedeutendsten Theologen
des Mittelalters wie Petrus Lombardus, Abaelard, Anselm von Canterbury, Albertus Magnus, Thomas von Aquin,
Bonaventura, Johannes Dun Skotus usw. mit den Forschungsergebnissen der modernen Human- (z.B. Psychologie,
Soziologie) und Naturwissenschaften zu verbinden. Was ist daran verwerflich? Wo lag da der „Befreiungsbedarf“?Ich
sehe keinen…! Diese Befreiung konnte entweder in Richtung einer philosophischen Rekonstruktion der Theologie
führen, wie bei Rahner …oder Wojtyla. Gemeint ist wohl „Reduktion“…?! Augustinus ist auch für den
Heiligen Thomas der Kirchenvater schlechthin. Ebenso ist Aristoteles für Thomas der Philosoph schlechthin!
Ratzinger hat aus dieser gewissen Verengung herausgeführt, indem er die augustinische Tradition, auch
Bonaventura und die geschichtsphilosophischen Perspektiven der Theologie, neu erschlossen hat Schön wärs!
Was Ratzinger, Rahner & Co. gebracht haben, war die „zweite Reformation“ des Konzils, die die erste (450
Jahre früher) teilweise bei weitem übertroffen hat…!
@Sirilo: Was ist das Höherwertige: Natur oder Übernatur? Mag ja sein, daß „Papa Ratzi“ – ähnlich
wie schon Apostat Augustin „Kardinal“ Bea stolz auf seine Firmung an einem Sabbat war – stolz darauf
ist, an einem Sabbat nicht nur geboren, sondern auch noch getauft worden zu sein. Jedenfalls habe ich
bisher nichts davon gehört, daß er seine 80-jährige Kirchen- und Christusgliedschaft (eine übernatürliche
Wirklichkeit <--> christliche Jenseitsorientiertheit) feiern würde, jedoch sehr viel davon, daß er sein
80-jähriges natürliches Leben auf dieser Erde (judaistische Diesseitsorientiertheit) feiert…
Wenn Ratzinger wirklich der Papst, das heißt katholisch wäre… …würde er seinen Tauftag höher bewerten
als seinen Geburtstag. Aber er ist nun halt mal nicht (wirklich) katholisch…!
Was ist mit „Humani generis unitas“? Starben wirklich 6 Millionen? 1. Papst Pius XI. hatte als Reaktion
auf die Rassengesetze in Deutschland und Italien 1938 die Ausarbeitung einer Enzyklika gegen Rassismus
und Antisemitismus („Humani generis unitas“) durch die Gesellschaft Jesu („Jesuiten“) in Auftrag gegeben.
Ein von dem Amerikaner John LaFarge, dem Franzosen Gustave Desbuqois und dem Deutschen Gustav Gundlach
erarbeiteter Entwurf war im September 1938 fertig und soll angeblich auf dem Weg über den Jesuitengeneral
Wladimir Ledóchowski Pius XI. noch vorgelegt worden sein. Dieser sei aber dann alters- oder krankheitshalber
nicht mehr in der Lage gewesen, die Enzyklika zu veröffentlichen. Auch von seinem Nachfolger Pacelli/P12
wurde dies nicht gemacht. Bei der Frage nach einer evtl. zu wenig wahrgenommenen Verantwortung von Pacelli/P12
im Zusammenhang mit der Judenverfolgung durch die Nazis wäre also in jedem Fall auch die Frage nach dem
Grund, warum er dies nicht getan hat, zu klären… 2. Außerdem müsste zunächst einmal geklärt werden,
welchen Umfang der „Holocaust“ überhaupt gehabt hat. Die 6 Mio. dürften sich wohl kaum halten lassen…
Selbst der Holocaustpapst Raul Hilberg räumt ein, „der Holocaust“ sei erst zu 20% erforscht. Er selbst
hatte in seinem „Standardwerk“ von 1961 noch 5,1 Mio. als Opferzahl angegeben… Bevor diese beiden Fragen
nicht beantwortet sind, verbietet sich sowohl jeder Hinweis auf Pacelli/P12 an Holcaust-Kultstätten wie
Yad Vashem als auch die Teilnahme kirchlicher Würdenträger an Holocaust-Kulthandlungen! o^/
@Gotthard von den obersten Glaubenswächtern auf diesen Seiten erwarte ich, dass sie sich aus der Primärliteratur
ein Urteil bilden und nicht aus drittklassigen Tertiär-Quellen Halten Sie denn den FOCUS für eine „drittklassige
Tertiär-Quelle“? Ich glaube kaum, daß die Autoren hier allzu sehr in den Wortlaut des Buches eingegriffen
haben! Aber das können Sie ja bestimmt bald selbst nachprüfen und uns Kreuznet-Leser(inne)n dann Mitteilung
machen, wie gut oder schlecht die FOCUS-Redakteure den Inhalt dieses „Welt-Bestsellers“, wie das Buch
schon genannt wird, wiedergegeben haben…!
@„Athanasius“ Er behauptete ja, dass die Anwendung von Person auf Gott in sich schon direkt häretisch
sei Falsch! Ich behauptete lediglich, daß der Satz „Gott ist die höchste Person“ (zumindest materiell)
häretisch ist. Gott ist und bleibt ein Wesen in drei Personen…!
@Athanasius Der Dreifaltige Gott des christlichen Glaubens ist gemäß Nizänum ein Wesen (mía ousía)
in drei Personen (treis hypóstaseis). Es ist daher häretisch, von „einer höchsten Person“ zu sprechen.
Korrekt wäre es, von einem „höchsten, personalen Wesen“ zu sprechen. o^/ Von jedem Theologiestudenten
wird erwartet, dies korrekt zu unterscheiden, warum nicht umso mehr von einem ehemaligen Theologieprofessor
und langjährigen Vorsitzenden der Glaubenskongregation??
@Josephus Immerhin haben diese exegetischen Märchen viel Verwirrung und Glaubensverlust bewirkt. Das
Wort „Märchen“ ist nicht glücklich. Es zeugt von einer Geringachtung der modernen Wissenschaft. Gerade
kreuz.net beschäftigt sich doch in sehr hohem Maße doch mit solchen Märchen, Märchenvertretern, Irrenden,
Verirrten, Wölfen im Schafzpelz, mit Kirchenfeinden, Vertretern perverser Einstellungen und Moralvorstellungen
und das völlig zu Unrecht. Nun werfen Sie mal nicht alles in einen Topf! Es gibt sie, die Kirchenfeinde,
ob offen oder versteckt, und es ist nur legtim, sie zu entlarven und durch Aufklärung die Grundlage zu
ihrer Bekämpfung zu schaffen! Das eine (die katholische Wahrheit zu vertreten) schließe das Andere
(weitverbreitete exeget. Märchen zu widerlegen) nicht aus. Da war so manche berühmte Persönlichkeit,
wie z.B. der evangelische Theologe und Arzt Albert Schweitzer, aber ganz anderer Ansicht…! Es ist sogar
gut, dass der Papst dazu mal etwas sagt Es ist ein Versuch, die Extreme einander wieder anzunähern. Bei
vielen auch sich „katholisch“ nennenden Professoren sucht man nach ähnlichen Versuchen vergeblich. Ansätze
aus früherer Zeit wie z.B. der des Schweizer Kapuzinerpaters Hilarin Felder (z.B. in „Jesus Christus.
Apologie seiner Messianität und Gottheit gegenüber der neuesten ungläubigen Jesus-Forschung“, EA 1910)
werden ignoriert, um nicht zu sagen totgeschwiegen. In diesem Zusammenhang müsste das ganze Lehramt,
also auch die Bischöfe, noch viel aktiver werden…! :…
@Artois Nein, es war von „ewiger Idee“ die Rede! Hier der ganze, korrigierte Satz (aus dem FOCUS-Artikel
zum neuen Ratzingerbuch): „Wer sage, alle Religionen seien nur Annäherungen an das Unfassbare und von
daher gleich unvollkommen und gleich berechtigt, der verabschiede sich vom christlichen Gottesbegriff,
der ja von einer (!) höchsten Person und nicht von einer ewigen Idee ausgehe…“
@Romulus ein Papst hat andere Aufgaben als Bücher zu schreiben Sie sollten es schon Ratzinger/Benedikt
XVI. überlassen, wie er sein Amt ausübt! Und dazu kann bei ihm – ähnlich wie das z.B. beim hl. Augustinus
der Fall war, der als Bischof ein so umfangreiches Werk wie den „Gottesstaat“ verfaßt hat – eben auch
das Schreiben von Büchern gehören. Allerdings bin ich der Meinung, daß sich Ratzinger als Papst von
Ratzinger als Wissenschaftler oder Ratzinger als Privatperson nicht trennen läßt; d.h. das Buch muß
eben auch unter dem Aspekt, daß es von einem „Papst“ geschrieben wurde, gesehen werden. So betrachtet
wird es sicher eine höhere Autorität für sich beanspruchen können als wenn es „nur“ von einem „Prof.
Ratzinger“ geschrieben worden wäre… Das Geschriebene sollte dann aber, wie gesagt, auch mit Konsequenzen,
z.B. bei der Besetzung der „katholisch-theologischen“ Lehrstühle (auf die eben keine Vertreter der liberalen
Exegese gehören), verbunden werden…! P.S.: In einem meiner Postings weiter unten hatte sich ein Fehler
eingeschlichen. Ich hatte von „ewiger Person“ geschrieben, es sollte aber „ewige Idee“ heißen…!
@Karl Murx Ich sehe das neue Buch von Joseph Ratzinger als einen (auf den ersten Blick gelungenen) Versuch
an, die Erkentnisse der modernen Bibelkritik, die mit den Methoden der Literaturwissenschaft arbeitet –
dieses Recht werden sie ihr doch wohl nicht abstreiten? – mit dem überlieferten katholischen Glauben
in Einklang zu bringen. Es handelt sich dabei um ein neues Terrain, das es vor dem Aufkommen der wissenschaftlichen
Bibelkritik noch nicht gab. Da Ratzinger von seiner Herkunft her weniger Philosoph, Anthroposoph oder
Schauspieler wie sein Vorgänger, sondern mehr Theologe ist, sollten wir sein Buch zum einen als sein
persönliches Glaubenszeugnis, zum anderen aber als einen ernstzunehmenden Versuch einer Synthese in der
oben geanntenten Art annehmen. Auch der Gründer der Schönstattbewegung, P. Josef Kentenich, hatte mit
dem heiligen Papst Pius X. eine große Demut gemein und forderte seine Umgebung immer wieder auf: „Glauben
Sie mir nichts – prüfen sie alles!“ Gerade auf neuen, vom überlieferten Glauben her erst noch auszuleuchtenden
Gebieten, seien es nun die Naturwissenschaften, sei es die Bibelwissenschaft, gibt es eben nicht die „einfache
Lösung“ wie dies bei den in der Vergangenheit definierten Dogmen der Fall gewesen sein mag. Aber selbst
bei diesen hat es oft Jahrhunderte gedauert, bis ein Konsens unter den Theologen und Gläubigen erreicht
war… Man wird also die Phase „Suche“ (der Wahrheit) immer von der Phase „gesicherter Besitz“ (derselben)
unterscheiden müssen…! :…
Kehrtwende in Sicht? Wenn es stimmt, daß Joseph Ratzinger/„Papst Benedikt XVI.“ in seinem neuen Jesusbuch
„gnadenlos … mit den wichtigsten Vertretern der von ihm so verachteten ‘liberalen Theologie“ abrechnet
und vorgibt, „die Glaubwürdigkeit der Evangelisten“ stehe für ihn „nicht in Frage“ (Kallinger/Krischer,
Die Offenbarung des Benedikt, in: FOCUS Nr. 15, 7.4.07, 50-58, 56), wenn er darin wirklich Positionen
vertritt wie, dass Jesus Gottes Sohn ist, hätten schon seine Jünger „gewusst“, das Neue Testament lege
davon Zeugnis ab, „wer … die Evangelien wirklich lese, der spüre deutlich, dass bereits die Zeugen
Jesu von dessen Einzigartigkeit, von dessen radikalem Anderssein, von dessen Göttlichkeit gewusst haben
mussten“ oder „wer sage, alle Religionen seien nur Annäherungen an das Unfassbare und von daher gleich
unvollkommen und gleich berechtigt, der verabschiede sich vom christlichen Gottesbegriff, der ja von einer
(!) höchsten Person und nicht von einer ewigen Person ausgehe“ und „das Wesen Jesu werde verkannt…(.
Er) werde nur noch wahrgenommen als einer, der Gott ‘in besonderer Weise erfahren habe’, aber nicht mehr
als Mensch, ‘der Gott ist’“ (aaO, 55) legt er damit – abgesehen von der häretischen „einen göttlichen
Person“ – eine grundlegende Kritik auch und gerade an vielen pseudokatholischen Theologieprofessoren vor.
Wenn Ratzinger/B16 sich wirklich für den Papst hält, müsste er diesen hehren Worten dann auch einschneidende
Maßnahmen, z.B. Entziehung der Missio canonica, folgen lassen…!
Perverser gehts wohl nicht…?! In dem Buch weist der Papst darauf hin, daß seine Lektüre nicht gegen
die moderne Exegese gerichtet sei, sondern in „großer Dankbarkeit für das viele, das sie uns“ – angeblich –
„geschenkt hat und schenkt“. Mit den ideologiebeladenen Methoden der sogenannten „historisch-kritischen
Exegese“ möchte der Papst „den Jesus der Evangelien als den wirklichen Jesus, als den ‘historischen Jesus’
im eigentlichen Sinn darstellen“. Der Heilige Vater glaube, daß diese Gestalt viel logischer und auch
historisch betrachtet viel verständlicher ist als die Rekonstruktionen, mit denen wir in den letzten
Jahrzehnten konfrontiert wurden – so der Kardinal: „Ich denke, daß gerade dieser Jesus – der der Evangelien –
eine historisch sinnvolle und stimmige Figur ist“ – zitiert der Kirchenfürst den Heiligen Vater. Für
und gegen was ist er nun, der „Papa Ratzi“? Für oder gegen die historisch-kritische Exegese? Für oder
gegen den „historischen Jesus“? Für oder gegen den „kerygmatischen Jesus“? Für oder gegen den „dogmatischen
Jesus“ der Konzilien? Das Schlimme ist: Er weiß es wohl selbst nicht so genau…! Schließlich lassen
sich diese äußerst unterschiedlichen Jesusbilder auch beim besten Willen nur sehr, sehr schwer unter
einen Hut bringen…!
@DocRöntgen a) Das, was als „das Tagebuch der Anne Frank“ millionenfach verkauft wurde, ist wohl zum
größten Teil eine Fälschung! Dies läßt sich daran erkennen, daß das meiste in der gleichen Handschrift
verfaßt ist wie die mit Kugelschreiber gemachten Nachträge. Der Kugelschreiber kam aber bekanntlich
erst nach dem Weltkrieg auf den Markt… Gerade auch von jüdischer Seite hört man in letzter Zeit vermehrt
Stimmen, die zu einer Eindämmung des Rummels um Anne Frank und ihr angebliches Tagebuch aufrufen. Ich
halte es für grotesk, andererseits ist es aber auch wieder typisch für die Konzilssekte und ihre Verlage,
daß sie sich an der Vermarktung dieses nichtchristlichen Opfers des Naziregimes beteiligen, über die
katholischen aber kaum etwas bringen… b) Die von Ihnen gewünschte Geschichtsverdrehung wird es nicht
geben Die Geschichtsverdrehung ist schon längst erfolgt. Ich wünsche die Korrektur des verfälschten
Geschichtsbildes! c) Es sei allen nochmals geraten, sich beispielsweise die NPD Sachsen anzusehen. Und
warum so viele Abgeordnete dort gegangen (worden) sind. Wie auch sonst in der NPD gab es auch in der NPD-Fraktion
des sächsischen Landtags nicht wenige, die als Kuckuckseier, sprich V-Leute reinkamen, um dann wenig
später wieder „abzuspringen“. Zudem dürfte bekannt sein, daß gerade der NPD in den Landtagen, in denen
sie vertreten ist, jede Menge Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Und was Uwe Leichsenring angeht:
Glauben Sie wirklich, es sei ein Unfall gewesen…?
@Benedikt Meine Position ist, und das sollten Sie so langsam wissen, genau die gleiche wie die von „matt“
skizzierte – eben die katholische! Eine der Hauptaufgaben der Geschichtswissenschaft in den nächsten
Jahren und Jahrzehnte wird es sein, das von den Siegermächten, voran USrAel, uns Deutschen aufoktroyierte
falsche Bild vom Dritten Reich, vom Weltkrieg 1914 – 1945 und seinen wahren Ursachen und Verursachern,
von Hitler und vom „Holocaust“ anhand der geschichtlichen Fakten zu korrigieren…! Auch die Tatsache,
daß das Talmud-Judentum, Zionismus und Freimaurerei sich im Lauf des 20. Jahrhunderts des Vatikans inkl.
des Stuhles Petri bemächtigt haben, sind nicht zu leugnende Tatsachen, die aus katholischer Sicht einen
Skandal darstellen. Davor sollten gerade Sie, die Sie sich in scheinheiliger Weise katholisch nennen
und wähnen, nicht die Augen verschließen…!
@Benedikt Nun beantworten Sie mir doch bitte einmal eine Frage: Sind denn Ihre „Bischöfe“ und „Päpste“,
die dem antikatholischen Zionismus und Talmudismus nicht weniger huldigen (siehe ihre Kniefälle vor
dem Holocaustgott!) als der von Ihnen mit den vom Zionismus gesteuerten Umerziehern so sehr verteufelte,
wenn auch dem internationalen Judentum in Gestalt der amerikanischen Hochfinanz gegenüber nicht vollkommen
freie, die Feinde Deutschlands und der katholischen Kirche wenigstens korrekt benennde und – wenn auch
mit den falschen Mitteln – bekämpfende „Größte Feldherr aller Zeiten“? Meine Antwort: Sie – einschließlich
des Pseudopastes und Apostaten Ratzinger – sind es um keinen Deut!
@Aurelius, Benedikt @Aurelius Stimmt genau, Sie haben gewonnen! :(3 Um es genau zu sagen: Der Satz steht
auf Seite 70…! Sobald Näheres über Ort und Zeitpunkt bekannt ist, werde ich es Ihnen mitteilen unter
der Voraussetzung, daß Sie mit diesen Informationen streng vertraulich umgehen können…! @Benedikt
Wer wie A. H., Ernst Zündel und viele andere mehrgegen das Talmud-Judentum kämpft, dient damit dem katholischen
Glauben und unserem Jesus Christus! o^/
Preisfrage für „Benedikt“ und sonstige V2-Judaisierer Von wem stammt der Satz „Indem ich mich des Juden
erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“? (Mit „Herr“ kann hier natürlich nur Jesus Christus gemein
sein!) ?:) Wer die Frage als erstes richtig beantwortet, bekommt von mir eine persönliche Einladung zur
Sonnwendfeier der NPD Baden-Württemberg! Kann der betreffende auch die Quelle angeben, spendiere ich
ihm zusätzlich ein Bier!
Es ist nicht zu glauben, was der „Ökumene“ nicht alles geopfert wird…! Die Alte Regel – daß Katholiken
den Namenstag und Protestanten den Geburtstag feiern – sei in Zeiten der Ökumene nicht mehr aktuell.
War es denn anders zu erwarten? Das leibliche, natürliche Leben wird heutzutage auch von den vom katholischen
Glauben abgefallenen, apostatischen „Päpsten“ (spätestens seit Pacelli/Pius XII.!), „Kardinälen“ und
„Bischöfen“ vergötzt, das übernatürliche aber gering, um nicht zu sagen für nichtig erachtet…!
@Charlotte Bongartz hier sind doch einige geister unterwegs die sich gerne größere schuhe anziehen möchten
und den großen verkünder mimen. und dann diese attacken gegen vom papst berufenes kirchenpersonal. Als
getaufte(r) und gefirmte(r) Katholik(in) hat jede(r) das Recht, um nicht zu sagen die Pflicht, auf Mißstände
in der Kirche hinzuweisen. Und einer der größten Mißstände ist in unserer Zeit nun mal der Schwund
des überlieferten, aber auch des lebendigen Glaubens. Und die nachkonziliaren „Bischöfe“ und „Päpste“
gehen in dieser Hinsicht leider selten mit gutem Beispiel voran…
@Charlotte Bongartz Genauso könnten Sie spekulieren: Gott würde sich bestimmt nie herablassen, Mensch
zu werden, denn es wäre ja vorherzusehen, daß es dann unter den Menschen Streit gibt, ob er wirklich
„wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist oder nicht… Ich denke, wir sollten es grundsätzlich Gott überlassen,
was er tut und wie er es tut! o^/ Die einzig angemessene Antwort auf die Offenbarung Gottes, auf sein
uns zugewendetes Antlitz in Jesus Christus sind Glaube und Anbetung!
@obelix: Schwangerschaftsabbruch/Abtreibung ist allermeistens Mord… So zumindest lehrt es die Kirche.
Einzig zulässige Ausnahme: Wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist, also Leben gegen Leben steht. o^/
Daß sich die Gesetzgeber unserer modernen (Un-)Rechtsstaaten nicht an der Lehre der Kirche orientieren,
ist ein anderes Problem…!
@GerdEric: Was ist eine Sekte? Was ist katholischer Glaube? Das Wort „Sekte“ kommt von lateinisch „secare“ –
(ab-, aus-)schneiden. Eine Sekte wird nicht in erster Linie über ihre Größe definiert, sondern dadurch,
ob sie die Lehre der Stammgemeinschaft in vollem Umfang („katholisch“ = das gesamte überlieferte Glaubensgut
umfassend) vertritt. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um eine Sekte. Für die Konzils“kirche“
sind – ähnlich wie für die anderen protestantischen Sekten – die Glaubenswahrheiten/Dogmen (fides quae
creditur) zweitrangig – glaubt z.B. ein Ratzinger/B16 an die Unfehlbarkeit des Papstes, an die Unbefleckte
Empfängnis und leibliche Himmelsaufnahme Mariens, wie dies eigentlich zum katholischen Glauben gehört? –
der Glaube wird mehr und mehr auf die Akt- oder Beziehungsebene (fides qua creditur) reduziert…
@Mathias Wagener Konzilssekte ist wohl keine angemessene Bezeichnung, zumal Benedikt XVI dann hierzu gehörte
Richtig! So lange diese religiöse Gruppierung an den Irrlehren und Apostasieaufforderungen des 2. Vatikanischen
Konzils festhält (vgl. z.B. Nostra aetate, Art. 2, wo dazu aufgefordert wird, die „geistlichen Güter“
(bona spiritualia) der nichtchristlichen Religionen – was immer das sein mag! – zu fördern ) – Joseph
Ratzinger tut dies an erster Stelle! – kann sie eben nicht katholisch, sondern nur noch „Sekte“ genannt
werden…! o^/
@GerdEric Sicher, das Alte Testament enthält das von Jahwe dem Volk Israel gegebene Verbot, Bildnisse
von ihm anzufertigen. Im Christentum war es jedoch immer umstritten, ob man es auch auf Jesus Christus,
der eben beides war – Gott und Mensch – anwenden muß (vgl. „Bilderstreit“ im Osten; Protestantismus):
So sind Christusbilder (Ikonen) und Kreuze (Kruzifixe) sowohl in den Ostkirchen als auch in der katholischen
Kirche bis heute erlaubt! Was das Grabtuch Jesu betrifft, kann dieses, selbst unter der Voraussetzung,
daß in Jesus Christus die zweite göttliche Person gesehen wird, gar nicht unter das Bilderverbot fallen,
schließlich ist es nicht von Menschenhand gemacht, sondern von Gott selbst…!
@iustum Der von Ihnen hervorgehobene Satz ist wie viele andere in der Konzilserklärung über die nichtchristlichen
Religionen „Nostra aetate“ enthaltenen Sätze, aber auch die von „Karl Murx“ zitierte neue Karfreitagsfürbitte
auch glatt häretisch! Wenn hier von „Kirche“ die Rede ist, kann allenfalls die Konzilssekte gemeint sein,
auf keinen Fall aber die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche…!
@matt: Die Bischöfe spielen die entscheidende Rolle! Schön gesagt, „matt“! Leider haben Sie die mittlere,
ganz wesentliche Eben ausgelassen: die der Kardinäle und Bischöfe. Von ihnen hängt, denke ich, fast
alles ab! So lange die fremden Göttern (Jahwe, Holocaust, Mammon usw.) huldigen, wird sich nicht viel
ändern. Wenn sie in authentisch katholischem Geist zustammenstehen würden, wären sie eine Macht, gegen
die keiner, auch nicht Hochfinanz und Mafia, so schnell ankommen würde. Doch leider scheinen sehr viele,
zumal von den Kurienkardinälen, korrumpiert zu sein… Arme Kirche…!
@Graf von Galen Von daher haben die Modernisten schon recht, daß sie sich aus lauter Angst vor dem „motu
proprio“ in die Hose machen. Schön gesagt, Graf! Sie wollten damit aber nichts über Ratzinger/B16 aussagen?
Möglicherweise hat der inzwischen auch schon „Angst vor der eigenen Courage“ bekommen…?!
@Lutheraner Was erwarten Sie anderes von einem Volk, das den Messias ermordet hat trotzdem meint, es müsse
noch auf sein Kommen warten? Da werde sie wohl noch lange warten können…! Von einem Volk, das „Rabbiner“
und ihre Schriften als „heilig“ ehrt, die (unter anderem) Ansichten vertreten (haben) wie: Nichtjuden
seien Tiere, die ganze Welt gehöre den Juden, weshalb es erlaubt sei, Nichtjuden zu bestehlen und zu
belügen, ja man müsse sie als Ganzopfer (= Holocaust!) „schächten“, der „Beste der Nichtjuden“ müsse
nach Möglichkeit getötet werden, Mädchen ab drei Jahren seien zum Geschlechtsverkehr freigegeben usw.
usw.
@matt: Die Mutter Jesu – einfältig?? Jesus hatte wohl, rein nach dem Evangelium zu urteilen, keine allzu
gute Meinung von Maria. Maria war einfältig, was ja kein Fehler ist, aber zunächst auch unverständig
was die überragende Berufung ihres Sohnes anging. Das machte ihn wohl etwas mißmutig. Sie sollten den
von GerdEric zitierten Vers Joh 2,4 („Frau, was willst du von mir?“) einmal im Zusammenhang (Joh 2,1-12)
lesen! Da ist davon die Rede, daß die Mutter Jesu ihren Sohn darauf hinweist, daß kein Wein mehr da
ist. Also schon einmal so viel Intelligenz, um das rechtzeitig (möglicherweise vor ihrem Sohn!) zu erkennen…
Und dann ist es ja so, daß Jesus sie erst einmal zurückzuweist, dann aber doch das tut, was sie mit
ihrem Hinweis von ihm stillschweigend erwartet: sein erstes Wunder! Wenn das nicht doch ein gerütteltes,
geschütteltes Maß an Intelligenz (= Erkenntnisvermögen) und den Glauben an seine Wundermacht und vermutlich
auch an seine besondere Sendung am Beginn einer neuen Heilszeit voraussetzt, weiß ich nicht, was dann
noch…! ?:)
@GerdEric Sie spielen wohl auf die jungfräuliche Empfängnis Jesu durch seine Mutter Maria, auch „Jungfrauengeburt“
genannt, an? Bei Gott ist kein Ding unmöglich! Wir sollten es, denke ich, Ihm überlassen, wie Er das –
biologisch gesehen – genau gemacht hat. In jedem Falle gilt: „Was Gott tut, das ist wohlgetan…!“
@Benedikt Eine größere Rolle dürfte wohl der Umstand spielen, daß der alte, lateinische Ritus stärker
den universellen Charakter der katholischen Kirche und ihre absolute Heilsnotwendigkeit („außerhalb der
Kirche ist kein Heil“) zum Ausdruck bringt. Nachdem das 2. Vatikanum diese Sicht der Kirche stark modifiziert
hat (die Kirche Christi „subsistiert“ jetzt nur noch in der kath. Kirche!), dürfte es in der nachkonziliaren
Ära nicht wenigen als anachronistisch (gegen den Zeitlauf) erscheinen, wenn mit dem alten Ritus auch
die vorkonziliare Sicht der Kirche als der „allein seligmachenden“ wiederbelebt wird…
@rolf34 1. Das Bild auf dem Tuch ist photographisch gesehen ein Negativ, aus dem sich mit Computerhilfe
auch dreidimensionale Körperkonturen rekonstruieren lassen! Die verbreitetsten Darstellungen sind, wie
auch die oben zu sehende, Negative vom Negativ. Erst durch die Erfindung der Photographie war es möglich,
ein Positiv in dieser Plastizität herzustellen! 2. Das Bild ist nicht auf natürliche, sondern auf übernatürliche
Weise auf das Tuch gekommen. Wie gesagt, bis heute konnte kein Naturwissenschaftlicher sagen, wie das
geschehen konnte. Deshalb dürfte es auch unerheblich sein, ob zusätzlich ein Schweißtuch (vgl. Joh-Ev.)
den Kopf bedeckt hat oder nicht… 3. Das Blut auf dem Tuch wurde bereits analysiert und die Blutgruppe
bestimmt. Es ist die seltene Blutgruppe AB! (vgl. Waldstein, Neueste Erkenntnisse…, 34)
Für die Echtheit des Turiner Grabtuchs spricht sehr, sehr viel… Zum Beispiel: a) Die Webart des Leinens
ist typisch für den Nachen Osten zur Zeit Jesu; b) die Blutspuren auf dem Tuch lassen Rückschlüsse
zu auf Geißelung (der ganze Körper ist von Platzwunden übersät, die durch die bei den römischen Geißeln
verwendeten Bleikügelschen hervorgerufen sind) und Dornenkrönung (nicht nur mit einem Kranz, sondern
mit einer Art Haube aus Dornen) sowie auf Stürze (Wunden an den Knien) und auf die Kreuzigung (Nagelwunden
und Seitenwunde wie in den Evangelien berichtet); c) auf den Augenlidern lassen sich die Spuren von Münzen
mit der Aufschrift „Pontius Pilatus“ nachweisen; d) im Tuch finden sich Pollen von Pflanzen, die für
Palästina zur Zeit Jesu typisch sind. Wie das Bild des zuvor Gekreuzigten auf das Tuch kommen konnte,
läßt sich bis heute wissenschaftlich nicht erklären. Eine Fälschung durch „Künstler“ des späten
Mittelalters, wie nach der aus heutiger Sicht katastrophalen C14-Analyse von 1988 immer wieder behauptet,
läßt sich fast sicher ausschließen. Das Tuch scheint den Leichnam tatsächlich ungefähr zwei bis drei
Tage lang bedeckt zu haben; es kann somit durchaus auch als ein Beweis für die Auferstehung Christi angesehen…!
Literatur (Auswahl): – Ian Wilson, Das Turiner Grabtuch. Die Wahrheit, München 1999 – Wolfgang Waldstein,
Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch. Auch Atomforschung erweist Echtheit. Farbreportage über
die Turiner Brandkatastrophe, Stein am Rhein 1997
@Benedikt Glauben Sie wirklich, irgend eines der ca. 30 Mitglieder dieses ominösen Gesprächskreises
kennt den alten Ritus, ohne daß es sich dabei um eine ca. 45 Jahre zurückreichende Erinnerung handelt?
@Benedikt 1. Ist das fast ausschließlich von Klerikern und Ordensleuten gebetete Stundenbuch ja doch
nochmal etwas anderes als der alle Gläubige, ja die Öffentlichkeit betreffende Meßritus inkl. Karfreitagsliturge.
2. „Lex orandi est lex credendi“: Daß mit der Einführung eines neuen Meßritus und der Reformierung
der Karfreitagsliturgie auch die im 20. Jahrhundert erfolgten Veränderungen in der kath. Theologie ihren
Ausdruck finden, dürfte wohl unbestritten sein! 3. Was meinen Sie mit „das Übliche“…?
@Lorenz: Jüdische „Christologie“ Der 1920 aus der Ukraine emigrierte Rechtsanwalt und Professor Gregor
Schwartz-Bostunisch schrieb in seinem 1939 in 5. Auflage erschienen Klassiker „Jüdischer Messianismus“
(S. 146-147): „Als Blüte der jüdischen Anpöbelungen sei … Eisenmengers Feststellung mitgeteilt, der
jüdische Gott lasse Jesum in der Hölle in siedendem Kot kochen.“ Der „Gymnasiallehrer zu Rothenburg
o.d. Tauber“ Heinrich Laible habe „in seiner sehr schätzenswerte Arbeit ‘Jesus Christus im Thalmud’ (Erstauflage
1890) auch diese Stelle – sie befindet sich im Traktat Gittin (Scheidebriefe), Fol. 57a – ausführlich
gebracht. In diesem Traktat erscheint der Geist Jesu dem Neffen von Titus Onkelos bar Kalonikos und teilt
diese Bestrafungsart mit.“ Für Sch-B „ein glänzender Beweis für die ganze Geistesart des Judentums“.
Deshalb urteile Andrzej Niemojewskij sehr richtig, wenn er sage: „‘Wenn wir jene Talmudstellen über Jesus
nun lesen und einigermaßen über sie nachdenken, werden wir einsehen, daß der Talmud uns über Jesum
eigentlich nur boshafte Anekdoten erzählt, welche eine Antwort auf christliche Meinungen sein sollten.
Als Beitrag zur Geschichte der Person Jesu können diese Anekdoten nicht gelten.’“ Auch sei „den Juden
durch Rabbiner vorgeschrieben worden…, das N.T. zu verspotten… Nach der Auslegung der Rabbiner waren
die Apostel ‘dumme und ungeschickte’ Menschen, welche das A.T. ‘gar nicht verstanden’ haben und somit
ist das N.T. ein ketzerisches Buches, welches die Juden verachten und verspotten…“
@GerdEric Sie gehen ja auch davon aus, dass das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut erhalten
blieb Da das geoffenbarte Glaubensgut mit dem Tod des letzten lebenden Apostels vollständig war und sein
schriftlicher Niederschlag in den Schriften des Neuen Testaments in dieser Zeit oder bald danach abgeschlossen
war, hat es sich auch nicht mehr weiterentwickelt in dem Sinne, daß irgend etwas Wesentliches dazugekommen
wäre. Alles, was danach kam, war nur noch Entfaltung des bereits im Neuen Testament enthaltenen Glaubensgutes.
o^/ Daß es im Lauf der Zeit unterschiedliche Auslegungen der Heiligen Schrift und Auseinandersetzungen
darüber, welches die richtige ist, gab, tut dem keinen Abbruch. Aber dafür gab es ja dann auch das kirchliche
Lehramt, das für die ganze über die Welt verbreitete Kirche festgelegt hat, wie die Schrift richtig,
d.h. dem katholischen Glauben entsprechend, ausgelegt werden muß. Das Lehramt hat auf diese Weise immer
der Einheit unter den Gläubigen gedient.
@Marina das ist nicht so, dass PJP II auf eine Weltreligion gesetzt hat 1. Tut das nicht im Grunde schon
das 2. Vatikanum (vgl. LG 13, Nostra aetate)? 2. Was ist mit den interreligiösen Gebetstreffen in Assisi?
Was mit seinen zahlreichen, die nichtchrislichen Religionen bis hin zu zweifelhaften Kulten wie Voodoo,
anerkennenden Gesten? 3. Was ist mit der Allerlösungslehre, die er nachweislich (vgl. Dörmann!) vertreten
hat?
@GerdEric Meine Angabe: Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote ist genau, denn die Mündliche
Torah wurden mit der Schriftlichen Torah am Sinai mit den Zehn Geboten dem Volke G’TTES gegeben. Die schriftliche
Niederlegung jedoch fand wesentlich später statt. Wollen Sie wirklich einem aufgeklärten Zeitgenossen
des 21. Jahrhunderts weismachen, daß es über einen Zeitraum von mindestens 1200 Jahren hinweg parallel
zur schriftlichen Überlieferung der Torah eine von dieser abweichende mündliche Überlieferung gegeben
haben soll, die dann auch noch unverändert geblieben sein soll? Warum wurde diese dann erst im 2. Jhdt.
n.Chr. schriftlich fixiert, die andere aber schon viel früher? Was Ihnen zu Jesus als Rabbi einfällt
ist nur die Selbstbestätigung aus dem NT, sonst nichts. Jesus hat seinen Jüngern verboten, irgend einen
Menschen (!) „Lehrer“, „Meister“, „Vater“ usw. zu nennen, hat es aber zugelassen, wenn sie ihn so nannten.
Von seiner gesellschaftlichen Stellung her ist er das ja auch gewesen, ja viel mehr als das…! Das ist
eben talmudische Lehre, im Gegensatz zu den starren menschen gemachten Gesetzen der rk-Dogmaticker, die
nichts anderes gelten lassen, als das, was da steht. Das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut
enthält im Gegensatz zum Talmud keine Widersprüche…!
@GerdEric war Jesus aus Sicht des frühen Christentums ein „Rabbi“, die Anerkennung durch das Judentum
wurde ihm dadurch unmöglich gemacht Unsinn! Jesus, der zu seinen Lebzeiten zumindest als eine dem Rang
eines Rabbi entsprechende Autorität anerkannt war, hätte auch nach seinem Tod von nichtchristlichen
Juden noch als solche anerkannt werden können. Nun hat er natürlich die damaligen Schriftgelehrten heftig
kritisiert und wollte die jüdisch-mosaische Religion auf ihr Wesentliches zurückführen, sprich weg
von der Versklavung an den Buchstaben hin zum Geist der Torah, was ihm von diesen dann natürlich übel
genommen wurde… nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud Durchaus aber das, was
von den führenden Rabbinern, z.B. von den Begründern von Schulen wie Hillel oder Schammai, gelehrt wurde,
auch wenn sich deren Lehren gegenseitig widersprechen… Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote.
Machen Sie Witze oder wissen Sie es nicht besser? In dem von Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neuen
Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000) ist zu lesen: „Mischna (hebräisch ‘Lernen, Wiederholung’). Sammlung
von Lehrsätzen der mündlichen Tora, entstanden in Palästina im 2. Jahrhundert n. Z.“ (S. 570) „Der
PT (Palästinische Talmud) wurde Ende des 5. Jahrhunderts abgeschlossen. Der BT (Babylonische Talmud)
wurde von den Saboräern im 6./7. Jahrhundert bearbeitet (es gibt auch Redaktionsarbeiten von den Geonim).“
(S. 797) Es ergibt sich also der Zeitraum 100-700 n. Chr.…!
Es ist ja nicht zu glauben… …da erhoffen sich doch tatsächlich so und so viele, sich angeblich oder
tatsächlich der katholischen Tradition verpflichtet fühlenden Katholikinnen und Katholiken von einem
Erzmodernisten und einem der Väter des 2. Vatikanum, langjährigem treuem Gefährten des von jüdisch-theo/anthroposophischem
(oder rosenkreuzerischem?) Geist geprägten Schauspielers, Apostaten und Scheinpapstes Karol Wojtyla,
den er nun auch noch so schnell wie möglich selig sprechen will, die Freigabe der „alten Messe“! Total
vergessen wird dabei, daß es sich bei dem in Frage stehenden Ritus um genau den Ritus handelt, von dem
Papst Pius V. einst dekretiert hatte, er dürfe nie, auch nicht von seinen Nachfolgern, geändert werden…!
Sieht man sich das in diesem Forum schon einmal vorgestellt Motu Proprio einmal genauer an, wird man schnell
erkennen, daß es gegenüber dem aktuellen Stand („Status quo“) kaum einen Fortschritt bedeutet: Auch
wenn die „alte Messe“ von Laien gewünscht wird, ist ein Priester dann noch lange nicht verpflichtet,
diesem Wunsch zu entsprechen… Vielleicht sollten wir ja erst einmal abwarten, wie konsequent das „für
viele“ bei den Wandlungsworten umgesetzt wird?! Aus Erfahrung wissen wir doch, daß deutsche Bischöfe
und Priester grundsätzlich alles, was aus Rom kommt, erst einmal lange, lange liegen lassen, um es dann
vielleicht irgendwann einmal, vielleicht aber auch nie umzusetzen…
@Talmudist Athanasius ‘Christus Vincit’, der gerne einer Ökumenischen Liturgie mit Götzendienern der
germanischen Kreise abhalten würde Einen solchen Wunsch habe ich nie geäußert! irrigen, tödlichen
Thesen von Hegel verteidigen, der letztendlich an den Wurzeln des Totalitarismus stand Es gibt ein Buch
über den Zusammenhang zwischen Hegel und Nationalsozialismus. Horst Mahler und ich haben es. Mahler hat
es wohl auch schon weitgehend gelesen, was ich von mir nicht sagen kann. Es mag sein, daß das hegelsche
Denken auch den Nationalsozialismus beeinflußt hat; mit mindestens ebensoviel Recht läßt sich das aber
auch vom Marxismus sagen, der ja nichts anderes ist als „der auf den Kopf gestellte Hegel“… Dann wird
aus Horst Mahler ein Christ Mahler ist Christ und glaubt an Gott, wenn auch nicht an „Jahwe“! Wenn aber
Kardinal Pacelli den Oberrabbiner von Rom die Hand drückt, oder 1941 einem Juden sagt ‘Sei stolz dass
Du Jude bist’ Das war doch noch lange nicht alles! Pacelli ließ 1937 auf dem Hochseedampfer Conte di
Savoia „bei der Ankunft im Hafen von New York … eine improvisierte Fallge mit dem sechszackigen Stern
des künftigen Staates Israel“ hissen ließ, „und zwar, wie er sagte, zu Ehren der sechshundert deutschen
Juden an Bord“ und ein Jahr später „die Thora und andere rituelle Gegenstände“ ins Münchner Bischofspalais
bringen (Ball Martínez, Unterminierung der kath. Kirche, Durach 1992, 77). Mal ganz abgesehen von der –
auch von Juden bezeugten – Geschichte mit den gefälschten Taufbeschei-nigungen…
@Heinz-Lothar Barth: Was soll eigentlich diese Gegenüberstellung „Pius XII.“ – „Johannes Paul II.“? Pacelli/P12
war genauso Jude, Zionist und Apostat wie Wojtyla/JP2. Sie sollten vielleicht mal ein Buch „Pius XII. –
Santo subito?“ schreiben. Wäre sehr gespannt, auf was Sie da alles steoßen…!
@Artois Mahler ist bereits vor Jahren vielfach auf die Unhaltbarkeit seiner pseudo-hegelianischen, pseudo-christlichen
Schreibereiein in höflicher Form hingewiesen worden. Von wem denn? Etwa von Ihnen selbst? Mahler hält
Hegel für den deutschen Denker. Immerhin spielt „Gott“ für den evangelischen Theologen (!) Georg Wilhelm
Friedrich Hegel – und damit auch für Horst Mahler! – eine zentrale Rolle… Kann man ihm das etwa verübeln?
Das ist doch immer noch zehn Mal besser, wie wenn er sich auf atheistische Denker wie Karl Marx, Friedrich
Nietzsche oder Jean Paul Sartre beziehen würde…?!
@GerdEric 1. Sie surfen in Kreuz.net und wissen nichts mit dem (Zweiten Vatikanischen) Konzil anzufangen…?
2. Wie alt soll denn Ihrer Meinung nach der Talmud sein? 3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon
vor Christi Geburt entstanden sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch
so etwas wie ein „Rabbi“ war?
@GerdEric 1. Fall Sie doch kein Konzilskompendium haben, hier der Text aus DV 16: „Gott, der die Bücher
beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen
und der Alte im Neuen erschlossen sei. Denn, wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet
hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11, 25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes
in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt
5, 17; Lk 24, 27; Röm 16, 25-26; 2 Kor 3, 14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten“ 2. Mein
Kommentar: Das Alte Testament, mit all seinen aus heutiger Sicht als anstößig empfundenen Stellen, bekommt
erst im Licht des Neuen Testaments seinen (vollen) Sinn. Für sich allein genommen ist es immer wieder
Anlaß für Irrtümer und Mißverständnisse gewesen. Dies beweist zum einen die Geschichte seiner Auslegung
durch die Rabbiner, d.h. das nachchristliche Talmud-Judentum, die von inneren Widersprüchen, aber auch
Verstößen gegen das göttliche Gesetz geprägt ist, wie es in die Herzen der Menschen, aber auch auf
die Gesetzestafeln des Mose geschrieben ist; zum anderen die Sichtweisen völkisch-nationalistisch denkender
nichtjüdischer Kreise der jüngsten Zeit, die unter Berufung auf Stellen der alttestamentlichen Schriften,
die angeblich einem aggressiven Messianismus das Wort reden, nicht nur die jüdische, sondern auch die
christliche Religion glauben ablehnen zu müssen.
@Vorposter @Athanasius(II) brauner Ökumene mit dem R.A.F.-Terroristen Horst Mahler und Dr. Robert Oberlercher
Das ist dann nur Gegenpol zu der von Ihnen bestimmt favorisierten „Ökumene“ mit Talmudzionisten…!
Toleranz für verfolgte Juden im Päpstlichen Staate wie 1520 lehnen Sie ab Wann und wo habe ich das bitteschön
getan? Wiederherstellung tödlicher germanischer Kulte … heissen Sie gut Wer behauptet denn hier, daß
Sonnwend- und Julfeiern oder Totengedenken für deutsche Gefallene (mehr ist es doch gar nicht!) „tödlich“
wären? Im übrigen: Wenn die OMF-BRD Religionsfreiheit gewährt, dann muß das auch für germanische
Kulte gelten. Es dürfen nur nicht die Grundrechte anderer Bürgerinnen und Bürger dabei verletzt werden…!
warum sind Sie so pro-Terrorist Mahler Ich bin für Mahler, weil er diesem verlogenen Zionistensystem
die Stirn (hinter der ein großer Geist steckt) bietet wie kein anderer! :)3 Diese NPD-Propheten die sich
‘Nationalmarxisten’ nennen, wollen Staatskult, nichts mehr… Bitte beweisen Sie das anhand von Texten!
Weil man ‘Rom’ ablehnt. Das vom Zionismus beherrschte Rom lehnt jeder wahre Katholik ab! Johannes XXIII.
hat den Hl. Joseph in den Canon eingefügt Obwohl Papst Pius V. eine Veränderung des Meßkanons für
alle Zeiten verboten hat! Und was hat dann der schwule Jude Montini nicht alles an der Messe aller Zeiten
verbrochen…?! @GerdEric Lesen Sie erst einmal Dei Verbum 16 (ein Konzilskompendium haben Sie doch bestimmt?!)!
Alles Weitere später…! :…
@Jockel Sie übersehen eines: Es gibt sie tatsächlich, die Seelenmörder in der kirchlichen Hierarchie
(Papst – Bischöfe – Priester), ob diese das selbst wissen und wahrhaben wollen oder nicht, denen der
„Friede“ mit nicht- und antichristlichen Religionen, denen Zionismus und Freimaurertum wichtiger sind
als die Vertiefung und Verbreitung des katholischen Glaubens…! Auch Dante Alighieri hatte schon in
seiner „Göttlichen Komödie“ Päpste und Bischöfe in der Hölle gesehen…!
@Vorposter Vorweg: Mag sein, daß ich „Malachias“ bin, Rothkranz bin ich nicht! @Athanasius Sie wollen
also Heidentum gleichberechtigt neben Christentum in Gross-Deutschland. Das ist nur eine Braune Version
von Nostra Aetate Genau dieser Pluralismus der Weltanschauungen im modernen Staat wird doch von der zionistisch-freimaurerischen
Konzils-„Kirche“ (Nostra Aetate!) gefordert und gefördert, obwohl er – ähnlich wie die parlamentarische
Demokratie – nur für eine Zeit des Übergangs, in der wir uns gerade befinden, eine akzeptable Lösung
sein kann. Gleichzeitig trägt diese Übergangsphase die große Aufgabe für alle Katholikinnen und Katholiken
in sich, ihrem Glauben durch Leben und Zeugnis Verbreitung und Vertiefung zu verschaffen. Natürlich muß
eine solche „Katholische Aktion“, ein solches „Katholisches Apostolat“, wie es vom hl. Vinzenz Pallotti
und dem Diener Gottes P. Josef Kentenich genannt wird, auch seitens der Hierarchen gestützt und gefördert
werden. Davon sehe ich aber derzeit keine Spur. Ohne eine wahrhaft katholische Hierarchie ist aber jedes
Laienapostolat vergebliche Liebesmüh! Von heute auf morgen wird die Welt nicht (wieder) katholisch werden,
wir dürfen das Ziel, die ganze Welt katholisch zu machen, sie dem Dreifaltigen Gott zuzuführen, aber
nie aus den Augen verlieren! o^/ Zum Gegensatz AT – NT: AT und Jahweglaube bekommen erst im Licht des
NT und der Botschaft Jesu ihren Sinn. Es wird unsere Aufgabe sein, dies auch Leuten wie Horst Mahler gegenüber
zu verdeutlichen.
„DemonDeLuxe“/„Deus ex machina“ – Selbstmord? 3 + 1 + 1 = 5 ist eine Jahwezahl! Es käme also evtl. auch
etwas anderes als Selbstmord in Betracht…! Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, daß DDL/d.e.m. Freimaurer
war…
@Athanasius: Woher haben Sie eigentlich immer Ihr (Halb-)Wissen? …z.B., daß man Pacelli davon abgeraten
hätte, „Humani generis unitas“ zu veröffentlichen. Hat er denn wirklich Interesse daran gehabt? Horst
Mahler sieht sich selbst als Christ, auch viele andere im „Collegium Humanum“, z.B. Frau Haverkamp, sind
Christen. Von blindem Haß auf alles, was jüdisch ist, wie wir das von Hitler & Co. her kennen, kann
bei ihm nun wirklich nicht die Rede sein! Es geht ihm – ähnlich wie Arthur Trebitsch – darum, daß der
jüdische Ungeist durch deutschen Geist kultiviert, emporgebildet, überwunden wird. Was soll daran schlecht
sein? Zündel ist ein echter Hitlerfan, der allerdings nie zu Gewalt neigte und daher zu Unrecht sitzt.
Und die 2 Jahre, die er schon hinter sich hat, werden nicht einmal angerechnet…! Ihre ganze These des
„nichtjüdischen“ Katholizismus geht nicht auf Katholischer Glaube ist per definitionem antijüdisch,
sonst ist er nicht katholisch. o^/ Perversion der Kirche die seit 1965 in den deutschen (nur in den deutschen?)
Diözesen betrieben wird Wem haben wir die denn die wohl zu verdanken?? so wie die NPD-Jugendsommeruniversitäten
sich leider auch öffnen für Antichristentum und ‘germanische Kulte Wenn Sie die „Deutsche Stimme“ lesen
würden, wüssten Sie, daß ein „sowohl – als auch“ angestrebt wird, also nicht „Odin statt Jesus“ oder
„Jesus statt Odin“, sondern „Odin und Jesus“…! Ob JP2 Halbjude war oder nicht, ist völlig egal Eben
nicht! Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini und Wojtyla sehr, sehr negativ ausgewirkt!
@kreuts.net-Stimme, wiener Mit Medikation hat das (leider) nichts zu tun… Nein wirklich nicht! Auch
nicht mit Paranoia oder sonstigen Krankheiten, die Sie mir gern andichten würden…! Nein, es hat –
wie beispielsweise bei den von den Euro-Zionisten politisch verfolgten Geschichtsrevisionisten wie David
Irving, Germar Rudolf, Horst Mahler viel mehr etwas mit eigenständiger, durchaus nicht immer „politisch
korrekter“ Meinung und dem Mut zu tun, diese nach außen hin zu vertreten. In meinem Fall auch mit dem
traditionell-katholischen Glauben, der von den BRD-Zionisten, inkl. zionistischer Konzilssekte, nachweislich
ebenso bekämpft wird. Das ist eine Tatsache, für die es jede Menge Beweise gibt, z.B. das Buch von Johannes
Rothkranz „Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm“,
das von dem Versuch der BRD-Zionisten und der Konzilssekte in Gestalt der Diözese Augsburg handelt, dem
Schmid-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ den Garaus zu machen, was ihnen, dank himmlischer Hilfe, jedoch
nicht gelungen ist.
Aus Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Fortsetzung) „Den
Antijudaismus eliminieren wollen, heißt dem Antichristentum zum Sieg verhelfen. Dies bedeutet die bewußte
Zerstörung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens. Es gibt kein deutlicheres Kennzeichen
für die Feinde des Christentums, als die positive Einstellung zum Judaismus, zu den jüdisch-messianischen
Lehren des Talmud und der Kabbala, die einen tödlichen Haß auf Christus und die Christen predigen, weshalb
der Jude Ario S. Hyams bestätigt, daß das Jüdische Volk sein diesseitiges Welt-Erbe (= Hoffnung auf
die Weltherrschaft) nicht aufgeben wird und daß Judaismus und Christentum vollständig unvereinbar bleiben.
Ratzinger und Schönborn tragen die Verantwortung für den Sieg des Judaismus über das Christentum im
Weltkatechismus.“ (Kleiner Katechismus…, ebd.) @Alanus ab Insulis Helmut Friedlmayer hat einige sehr
lesenswerte Broschüren im Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ herausgebracht. Seine Buch
zum KKK („Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm“)
enthält eine hervorragende Analyse der Hintergrundmächte und ihres Einflusses auf die Theologie und
„Kirche“ des 2. Vatikanischen Konzils! !:) ?:) :)3
Aus Helmut Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ „Ist die
judaisierende und damit antichristliche Darstellung der Heilsgeschichte im neuen Weltkatechismus bewußt
und mit voller Absicht erfolgt? Der Redaktionssekretär des Katechismus, Christoph Schönborn, der die
Aufgabe hatte, die Texte in ihrer Entstehung zu begleiten und aufeinander abzustimmen, bestätigt den
Einfluß zeitgenössischer jüdischer Bibelwissenschaft wenigstens auf den Abschnitt ‘Jesus und Israel’
(KKK 574-594) und einer damit verbundenen Judaisierung des katholischen Glaubens. Weit schwerwiegender
jedoch ist folgende Aussage Schönborns in Bezug auf die Darlegung des Glaubens im gesamten Katechismus:
‘Gegenüber einem immer noch nicht überwundenen Antijudaismus in der christlichen Theologie wird hier
sehr differenziert das Verhältnis Jesu zum Gesetz, zum Tempel und zum Glauben an die Einzigkeit Gottes
dargelegt’. Nach Ch.T. Russell, dem Kabbalisten, ist der Judaismus das Gegenbild des Christentums, d.h.
Christentum = Antijudaismus und Judaismus = Antichristentum. Wenn Schönborn bedauert, daß der Antijudaismus
noch nicht überwunden ist, so heißt das, er bedauert die Fortsetzung der Verteidigung christlicher Heilswahrheiten
vor den Angriffen der ‘Synagoge Satans’ und er möchte dazu beitragen, daß die Interpretation des christlichen
Glaubens und vor allem der damit verbundene messianische Heilsanspruch nicht länger zum jüdisch-messianischen
Führungsanspruch in dieser Welt im Gegensatz steht…“ (Kleiner Katechismus…, 16-17)
Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus? (Fortsetzung) „2. Im
neuen Weltkatechismus werden die Personen der Heilsgeschichte, Jesus Christus, Maria und die Apostel in
auffälliger Weise als Repräsentanten des Judentums mit deutlicher Betonung ihrer fleischlichen Abstammung
als ,„Jude“ und „Jüdin“ dargestellt, ganz entgegen der Bestimmung des Hl. Paulus, daß nicht die Kinder
des Fleisches, sondern die Kinder der Verheißung Kinder Gottes sind (KKK 423, 488, 531, 765)*. 3. Der
innige Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden,
und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum
betrachten sollen (KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen Fakten werden zugeschüttet und
der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe nach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle zu
den Lieblingen Gottes. Die daraus resultierende positive Schau des heutigen Judentums verschleiert jenen
warnenden Hinweis des hl. Johannes in Apok. 2,9 von den Juden, die keine sind, sondern die Synagoge Satans.
Der falsche Frieden mit dem Judentum im neuen Weltkatechismus ist somit Ausdruck eines antichristlichen
Geistes.“ *) 423: „Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazaret, ein Jude…“ 488: „Zu der Aufgabe, Mutter
seines Sohnes zu sein, hat Gott von aller Ewigkeit her eine Tochter Israels, eine junge Jüdin aus Nazaret
in Galiläa, auserwählt…“ 765 Die Zwölf „repräsentieren die zwölf Stämme Israels und sind somit
die Grundsteine des neuen Jerusalem.“
@Lutheraner Antworten auf ihre letzte Frage sind in den hervorragenden Schriften von Helmut Friedlmayer
zum KKK „Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche
Gnosis“ (Durach 1994) und „Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Durach 1994)
…ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm zu finden. Zitat aus dem „Kleinen Katechismus“ (S.
14-15): „Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus? Die neue Sicht
des jüdischen Volkes ist eine Fortentwicklung der Forderungen von jüdischen Repräsentanten und jüdisch-christlichen
Arbeitskreisen, die vor und während des II. Vatikanums in Rom vorstellig geworden sind. Zentrale Themen
des neuen Verhältnisses zwischen Judentum und Christentum, die im neuen Weltkatechismus angesprochen
werden, sind: 1. Das jüdische Volk ist für den „Gottesmord“ nicht kollektiv verantwortlich (KKK 595-605) –
(Mit Bedacht wurde das moderne Wort „kollektiv“ gewählt, denn eine „Kollektivschuld“ gibt es nicht) Beabsichtigt
wurde damit der Freispruch des offiziellen Judentums von der historischen Verantwortlichkeit am Tode Jesu
Christi für alle Länder und alle Zeiten. Diese neue Einschätzung entspricht weder der Auffassung der
katholischen Tradition, wie sie sich bei den Kirchenvätern (hl. Chrysostomus, hl. Justinus) widerspiegelt,
noch trägt sie der Tatsache Rechnung, daß das offizielle Judentum in den talmudischen und kabbalistischen
Schriften seinen Haß auf Jesus Christus nach wie vor zum Ausdruck bringt…“
@Marina …hat Benedikt XVI eine revolutionäre Bezeichnung für das Heils-Handeln Gottes eingeführt:
nämlich „Gott hat sich gegen sich selbst gewendet“ als Jesus gekreuzigt wurde. Das nenn ich perfekte
Subversion! Das ist doch häretisch und blasphemisch, wie es schlimmer nicht geht! Gott soll sich gegen
sich selbst wenden?? Ist in Gott der Satz des Widerspruchs aufgehoben? Fallen für ihn gut und böse,
richtig und falsch in eins? Ist Gott denn ein Sadist oder ein Masochist? Das pervers-satanische Sado-Masotum
läßt grüßen…!
@Vorposter(in) Das Anliegen von Luise ist sicher sehr berechtigt. „matt“ hat es dann vollends auf den
Punkt gebracht. Worunter die „moderne Kirche“ sehr leidet, ist die Kopflastigkeit. Aber gerade da wäre
es Aufgabe der Hierarchen, durch eine entsprechende, eben auch Wille und Gefühl bildende, Bildung und
Erziehung der Priester(-amtskandidaten) für das notwendige Gleichgewicht zu sorgen. Das große Problem
der Konzils“kirche“ dürften wohl die doch nicht geringen Einflüsse durch Zionisten und Talmudjuden,
Freimaurer und Protestanten sein, die dazu geführt haben, daß die „Päpste“, „Bischöfe“ und „Priester“
nicht mehr katholisch sind, sondern eben (mindestens!) halbe Juden oder Protestanten… @Stephanus Assisi
war vielleicht der größte, aber noch lange nicht einzige Fehlschritt Wojtylas! Wer Kontakt mit nichtchristlichen
Religionen aufnimmt, nur um eines vom Zionismus und der Freimaurerei vorgegeben Zieles, z.B. der Schaffung
einer möglichst alle Menschen umfassenden Welteinheitsreligion, willen, ist nicht katholisch! o^/ Da
Wojtyla seine damit zum Ausdruck gebrachte Leugnung des katholischen Glaubens bzw. Christi (= Apostasie)
wie es aussieht bis zu seinem Tod nicht abgelegt hat, wird er wohl kaum in im Himmel („selig“) sein, viel
eher ist davon auszugehen, daß er in der Hölle gelandet ist. So etwas zu behaupten ist natürlich absolut
„kirchenpolitisch unkorrekt“. Ich weiß…!
@Genoveva Der Satz „Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott, was alle menschlichen
Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut zweitrangig macht“
ist eine Häresie. Bitte beweisen Sie Ihre Behauptung! Hier einige Bibelstellen, die klar für meinen
Satz sprechen: Mt 3,9: „Meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage
euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen.“ Mk 12,35-37a: „Als Jesus im Tempel lehrte,
sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David hat,
vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten,
und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. David selbst also nennt ihn ‘Herr’. Wie kann er dann Davids
Sohn sein?“ Lk 8,21: „Meine Mutter und Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.“
Lk 11,27-28: „Als er das sagte, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: ‘Selig die Frau, deren Leib dich
getragen und deren Brust dich genährt hat.’ Er aber erwiderte: ‘Selig sind vielmehr die, die das Wort
Gottes hören und es befolgen.’“ Joh 8,58: „Jesus erwiderte ihnen: ‘Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe
Abraham wurde, bin ich’.“ Wenn die Kirche beim Konzil von Ephesus 431 lehrt, die Mutter Jesu sei „Gottesmutter“
(Theotókos), beweist dies doch, daß die Gottheit Christi im Glauben der Kirche immer den Vorrang vor
seiner Menschheit hatte!
@Marina Welcher Papst hat die meisten wirklich heiligen Christen heilig gesprochen? Gegenfrage: Welcher
Papst hat die meisten sehr zweifelhaft bis völlig unmöglich Heiligen heilig gesprochen?
Wer war Jude: Jesus oder Wojtyla? Wenn Jesus :(3 seiner Menschheit nach überhaupt Jude war, dann aber
auf keinen Fall ein Jude im heutigen Sinn! Die meisten heutigen Juden entstammen ethnisch einem Turkstamm
(Chasaren), der mit den Hebräern z.Z. Jesu überhaupt nichts zu tun hat! Außerdem sprach Jesus nicht
hebräisch, sonderen aramäisch. Und die jüdische Religion z.Z. Jesu war überwiegend mosaisch, heute
ist sie wesentlich vom Talmud geprägt. Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott,
was alle menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut
zweitrangig macht. o^/ Daß Wojtyla Jude (im heutigen Sinn) war wird auch dadurch bestätigt, daß er
schon in Polen in Synagogen gerannt sein soll, daß er hervorragende Verbindungen zum KGB gehabt haben
muß und schließlich den exkommunizierten, verheirateten Ex-Jesuiten und KGB-Agenten Alighiero Tondi,
der unter Honecker als Professor für (atheistische) Philosophie war, wieder im Vatikan als Priester (!!!)
wirken lies…!
@amadeus, Luise was wäre jetzt die schlussfolgerung aus ihren ausführungen? wäre es schlimm wenn johannes
paul jüdischer abstammung wäre? ich denke doch, es wäre absolut kein problem – oder? Wenn Wojtyla durch
seine Worte und Taten bewiesen hätte, daß er mit Leib und Seele Katholik ist, wäre es in der Tat kein
Problem. Leider war dies aber ganz und gar nicht der Fall…! @Luise Sie sind wohl eine Romantikerin…?!
In der Religion kommt es aber nicht nur auf Gefühle an, in der wahren Religion, welche die katholische
ist, spielen auch die geoffenbarten Wahrheiten (Dogmen) und ihre Erschließung durch den Verstand (Theologie)
eine wesentliche Rolle. Und in dieser Hinsicht (Glaube und Theologie) war Wojtyla nun einmal der große
Versager, sprich Häretiker, ja sogar Apostat. Wer in Synagogen rennt und sich wöchentlich mit jüdischen
Freimaurern (B’nai B’rith) trifft, kann kein wahrer Christ sein – es sei denn, er predigt seinen Volksgenossen
bei diesen Treffen den wahren Glauben, was bei Wojtyla aber nicht der Fall war! Wie viele seiner Volksgenossen
hat er denn zum katholischen Glauben bekehrt? Keinen einzigen! Somit: Der große Seelenverführer Wojtyla
ist mit Sicherheit in der Hölle. Wer aber in der Hölle ist, kann nicht selig gesprochen werden! o^/
@Burgorus: Sie scheinen so einiges zu verwechseln…! Warum lassen ihn die Freimaurer gewähren, wenn
sie sogar einen Möllemann umbringen, der nur gesagt hat, was ohnehin jeder weiß? Wer sagt denn, daß
da FM dahinter steckten? Die F.D.P. war doch schon immer eine FM-Partei und deren Unterstüzung hatte
er ja fast bis zuletzt, wenn ich mich nicht irre… Außerdem hatte sich Mölle wohl eher hinsichtlich
der Politik Israels zu weit aus dem Fenster gelehnt…! von den Freimaurern sehr gelobt wird, zieht er
doch viele Tiefgläubige in den Sedisvakantismus Ich sehe keinen Zusammenhang! Wer „Tiefgläubige in den
Sedisvakantismus zieht“, tut das beste, was er kann, um das Konzil und die Konzils“kirche“, aber auch
Lefebvre und die PriBru zu desavouieren. Was ja nur konsequent ist! Als Gegner der Demokratie lege ich
nicht meine Hand für REP ins Feuer Was soll denn bitte das Geschwafle? Die REPs sind, wie der Name schon
sagt, zu 100% für die parlamentarische Demokratie! ?:) Warum kann die NPD nicht verboten werden? Haben
sie was angerichtet, dann war’s ein V-Mann (heiliger Jude). Stimmt doch auch! Die NPD ist nun einmal diejenige
Partei, die dieses System am meisten in Frage stellt, was ja eigentlich Aufgabe einer katholischen Partei
wäre… Aber die gibt es ja leider nicht…!
@amadeus jesus war getaufter jude Wenn Jesus seiner Menschheit nach überhaupt Jude war, dann aber auf
keinen Fall Jude im heutigen Sinn! Die meisten heutigen Juden entstammen ethnisch einem Turkstamm (Chasaren),
der mit den Hebräern z.Z. Jesu überhaupt nichts zu tun hat! Außerdem sprach Jesus nicht hebräisch,
sonderen aramäisch. Und die jüdische Religion z.Z. Jesu war überwiegend mosaisch, heute ist sie wesentlich
vom Talmud geprägt. Taufe: Jesus hat sich von Johannes dem Täufer im Jordan taufen lassen. Diese Taufe
hat mit der heutigen christlichen Taufe nichts zu tun. Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit
wahrer Gott, was alle menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von
sich aus absolut zweitrangig macht. Also: Absolute Fehlanzeige!!
@Burgorus Es gibt da ein Gift, das nur die linke Hand zittern lässt. Hitler bekam es von seinem Leibarzt
Morell. 1. Daß Hitlers linke Hand gezittert haben soll, ist mir neu. 2. Das würde ich gerne von einem
Parkinson-Spezialisten bestätigt haben. Das Attentat auf JP2 halte ich für echt Ich nicht. Zu vieles
spricht dagegen. Rothkranz – ein Freimaurer? Wissen Sie Näheres? Welche Loge? Welcher Grad? Die Juden-Partei
NPD klingt ja auch antijüdisch; in Wirklichkeit kontrollieren sie diese Partei und halten dadurch die
Wähler vom Republikaner-Wählen fern, eine Parteil, die sie noch nicht unter Kontrolle haben. Vorsicht!
Bei den REP, die wie die DVU das Grundgesetz der OMF-BRD und die parlamentarische Demokratie voll akzeptieren,
dürfte es sich viel eher um „unterwanderte“, von Freimaurern und Zionisten durchsetzte Parteien handeln
als bei der NPD, in der erwiesenermaß auch FM/Eingeweihte in führenden Positionen sind, die aber Grundgesetz
und BRD als das sehen, was sie tatsächlich sind: fremdbestimmte Provisorien! Letztlich wird man den Teufel
nicht mit Beelzebub austreiben können. Was not tut, ist eine wirklich nationale, auch das Christliche
fördernde Partei, die für Deutschland die Unabhängigkeit von überstaatlichen Mächten (und das ist
inzwischen fast nur noch das internationale Judentum!) erkämpft, auf die es Anspruch hat!
@Burgorus Was den Einfluß der jüdischen Hochfinanz und des Zionismus auf den nationalen Zionismus (-->
„Nazi“) Hitlers betrifft, kann ich Ihnen nur zustimmen. Seit gut 200 Jahren hat die jüdische Hochfinanz
(insbes. das Haus Rothschild) immer beide Seiten der potentiellen Kriegsgegner finanziert und ist dann
als der lachende Dritte aus den unzählige Menschenopfer kostenden Kriegen (der eigentliche „Holocaust“!)
und Revolutionen hervorgegangen. Und daß der Haß unter Juden bizarre Formen annehmen kann, dürfte
wohl auch stimmen. Gerade auch deshalb ist und bleibt Jesus Christus die einzige Hoffnung für die diesseitsversklavten
Juden und die Welt! Der Name Rothkranz deutet außerdem – auch da gebe ich Ihnen recht – auf eine jüdische
Herkunft hin… Daß er gleichzeitig FM sein soll, war mir bisher nicht bekannt. Mit absoluter Sicherheit
wird man das wohl nicht ausschließen können. Andererseits ist aber auch vieles von dem, was er so schreibt,
katholisch… „Die Juden sind die Ratten des Volkes“, haben Sie mittels ihrer NS-Propaganda gesagt. Sollten
Sie „Sie“ absichtlich groß geschrieben haben: Ich habe so etwas nie gesagt, genauso wenig „Perpetua“!
Dauervergiftung, die Papst JP2 Davon war mir bisher nichts bekannt. Halten Sie das Attentat für echt?
Hitlers Dauervergiftung Davon auch nicht. Allerdings habe ich schon gelesen, daß er allerlei Drogen konsumiert
hätte… Hat er den 666-Code überhaupt schon preisgegeben? Meinen Sie jetzt Rothkranz oder wen oder
was? Tun Sie es doch!
@Daniel Stöhr Worauf es mir bei dem etwas längeren Zitat in erster Linie ankam, war, zu zeigen, welche
philosophischen Quelle(n) Montini und das 2. Vatikanum haben. Zu „Mystici Corporis“ (MC): Wenn ich Frau
Ball Martínez richtig verstehe, geht es ihr hauptsächlich darum, zu zeigen, daß das Bild von der Kirche
als „vollkommener Gesellschaft“ (Vatikanum I, Leo XIII.) mit Pius XII. und MC durch ein Kirchenbild abgelöst
wurde, das das Spirituelle und Dynamische, ja auch das Menschliche und Unvollkommene betont. Dem Bild
vom Mystischen Leib Christi sind dann, wie sie in ihrem Buch resümiert, eine Vielzahl weiterer Kirchenbilder
wie „Volk Gottes“ (2. Vatikanum), „Geheimnis“ (Y. Congar), „(Ur-)Sakrament“ (de Lubac), bis hin zu protestantischen
Entwürfen wie „Herold der Welt“ (K. Barth) oder „Diener“ (H. Cox, D. Bonhoeffer) gefolgt. „Von der vollkommenen
Gesellschaft ‘hoch über allen anderen’ bis zur Kirche als Diener hatten die Theologen eine weite Wegstrecke
zurückgelegt und, wie es die Väter des I. Vatikanums vorhergesagt hatten, in diesem Prozeß war von
der Identität der römisch-katholischen Kirche nichts übriggeblieben. Avery Dulles räumt ein: ‘Die
gegenwärtige Kirche wird von Paradigmenwechseln gequält, so daß wir auf Phänomene wie Polarisation,
gegenseitiges Unverständnis, Unfähigkeit zur Kommunikation, Frustration und Entmutigung stoßen. Sobald
sich das Paradigma verschiebt, verlieren die Leute mit einem Mal den festen Boden unter den Füßen.’“
schreibt Ball Martínez. (aaO, 19)
Humanitätsphilosophie und -religion (Fortsetzung) „‘Diese Idee universaler Brüderlichkeit’, fährt Le
Caron fort, ‘ist weder neu noch originell. Sie wurde schon von den Philosophen des achtzehnten Jahrhunderts
und von den französischen Revolutionären von 1789 vorgetragen. Sie ist auch die geliebte Brüderlichkeit
der Freimaurer und Marxisten. Wodurch sich Maritains Humanismus unterscheidet, das ist die Rolle, die
er der Kirche zuspricht. Innerhalb der universalen Brüderlichkeit soll die Kirche die Inspiration und
die Große Schwester sein, und es versteht sich von selbst, daß sie, wenn sie die Sympathie ihrer kleinen
Brüder gewinnen will, weder unnachgiebig noch autoritär sein darf. Sie muß lernen, wie man die Religion
annehmbar macht. Sie muß eher praktisch als dogmatisch sein.’ Daß Don Montinis frühe Begeisterung für
Maritain ihn sein Leben lang begleitete, schildert der Romanautor und einstige Jesuit Malachi Martin:
‘Der Integrale Humanismus von Paul VI. durchdrang die gesamte Politik seines Pontifikats. Was diese Philosophie
zu sagen hat, ist, daß alle Menschen von Natur aus gut sind, daß sie dem Guten entsprechen und das Böse
verwerfen werden, wenn man ihnen den Unterschied zeigt…’ Die Umsetzung der Maritainschen Lehre kann
man in Dokument auf Dokument wiedererkennen, das aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil hervorging, und
ebenso in den meisten offiziellen Ermahnungen und Rundschreiben, die folgten, auch wenn zur Zeit, als
Maritains Buch erstmals erschien, das Konzil selbst noch ein Vierteljahrhundert in der Zukunft lag.“
@„antimensch“: Die Fotos vom Unfall… …würde ich mir ganz gern mal ansehen. Könnten Sie mir diesbezüglich
bitte eine private Nachricht schicken? (In der Hoffnung, daß Sie das hier noch lesen…) Vergelts Gott
im Voraus! :(3
@Daniel Stöhr: Humanitätsphilosophie, Humanitätsreligion Die von dem frz. Konvertiten Jacques Maritain
1936 als „Integraler Humanismus“ vorgelegte Humanitätsphilosophie war es, von der der Giovanni B. Montini
hellauf begeisert war. Sie war es, die „dem großen Paradigmenwechsel…, den man in Pius’ XII. EnzyklikaMystici
Corporisantrifft“, den Weg bereitete. Der Integrale Humanismus … betrachtet die Religionen aller Art
als zusammenlaufend in einem einzigen menschlichen Ideal, in einer Weltzivilisation, in der alle Menschen
in Gerechtigkeit, Liebe und Frieden versöhnt sein werden. Die Freundschaft unter den Menschen wird alles
Leben zu einer geheimnisvollen Vollendung des Evangeliums hinführen. Wie der französische Theologe Henri
Le Caron erklärt, ‘ist der Integrale Humanismus eine universale Brüderlichkeit unter den Menschen guten
Willens, die verschiedenen Religionen oder gar keiner Religion angehören, selbst jenen, die die Idee
eines Schöpfers zurückweisen. Es ist innerhalb dieses Rahmens, daß die Kirche einen durchsäuernden
Einfluß ausüben sollte, ohne sich selbst aufzudrängen und ohne zu verlangen, als die eine, wahre Kirche
anerkannt zu werden. Das Verbindende dieser Brüderlichkeit ist ein Zweifaches: die Kraft, Gutes zu tun,
und ein auf den Respekt vor der Menschenwürde gegründetes gegenseitiges Verständnis.’ … ‘Die Funktion
der Kirche besteht lediglich darin, durch den Dienst an den Menschen in der heutigen Weit, wo soeben eine
neue Gesellschaft geboren wird, Zeugnis abzulegen.’“ (Ball Martínez, Unterm. der kath. Kirche, 67-68)
Amtsanmaßung durch (Roncalli,) Montini und Wojtyla Hier der vollständige Text der Anmerkung in „Die
Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“ (S. 16, Anm. 14) hinsichtlich
der „Papst“wahlen von (Roncalli,) Montini und Wojytla: „Merken wir an, daß Canon 166 zu diesem Punkt
bestimmt: ‘Wenn Laien sich in irgendeiner Weise einmischen, um die kanonische Freiheit einer kirchlichen
Wahl zu beschneiden, ist diese Wahl von Rechts wegen ungültig.’ Darüber hinaus besagt Canon 169: ‘Die
Abstimmung ist nichtig, wenn sie nicht 1) frei ist; darum ist eine Abstimmung ungültig, bei der ein Wähler
entweder durch schwere Furcht oder durch arglistige Täuschung direkt oder indirekt dazu getrieben wird,
eine oder mehrere Personen zu wählen. 2) geheim ist…’ Zwar beziehen sich diese Canones nicht auf die
Papstwahl, aber ihre Grundsätze werden von der Konstitution „Vacantis Apostolicae Sedis“ von Pius XII.
vom 8.12.1945 aufgegriffen, wie Naz in seiner berühmten „Abhandlung des Kirchenrechts“ („Traite de Droit
Canonique“) vermeldet: „Die vorbezeichneten Mängel machen jedoch eine (Papst-)Wahl nicht ungültig, ausgenommen
Furcht oder Zwang, wenn sie die Freiheit der Wahl behindert haben“ (Band I, S. 375).“ o^/
@Sirilo Aus einem Interview mit dem Vatikaninsider Malachi Martin vom September 1996 (Quelle: Die Verfinsterung
der Kirche, Durach 2004, 16): 1) „Ist Kardinal Siri zweimal zum Papst gewählt worden? Wann?“ 2) „Man
könnte meinen, seine Ablehnung sei auf seinen eigenen Entschluß zurückgegangen. Warum hat er die Wahl
abgelehnt und seinen Platz Paul Vl. und später dann Johannes Paul II. überlassen?“ 3) „Manche haben
die Frage Kardinal Siri selbst gestellt; er hat nicht darauf geantwortet, sondern geschwiegen. Sie sagen,
es habe Druckversuche gegeben. Welcher Art waren diese, und woher wissen Sie das?“ 4) „Von welchem Kardinal
gingen diese Druckversuche aus?“ 5) „Bei dem Konklave, das der Wahl Johannes Pauls II. vorausging, hat
man schwarzen Rauch aufsteigen sehen. Lag der Grund darin, daß Kardinal Siri gewählt worden war, jedoch
die Wahl abgelehnt hatte?“ – Antwort auf die Fragen 1 bis 5: „Daß Siri in hohem Alter zweimal zum Papst
gewählt wurde, ist für jene, die über die Ereignisse Bescheid wissen, eine unbestreitbare Tatsache.
Alles, was Siri selbst zugegeben haben soll, war seine Furcht vor Repressalien, die sein Verhalten entscheidend
prägte. Der Druck, der auf ihn ausgeübt wurde, um ihn zur Ablehnung des Pontifikats zu veranlassen,
ging nicht von einem einzelnen Kardinal aus. Es verhielt sich einfach so, daß Siri für die progressistische
Fraktion und deren Hintennänner nicht akzeptabel war. Ja, nach einem Wahlgang beim Konklave vom Oktober
1978 ist Verwirrung eingetreten.“
@Burgorus, Stephanus, Yakumo C. @Burgorus Das Problem ist nur, dass Rothkranz selbst Freimaurer ist, der
in die Piusbruderschaft eingeschleust wurde, um die sog. „Exkommunikation“ herbeizuführen, die übrigens
Papst JP2 nie unterschrieben hat. Wo haben Sie das den her? Erstens ist Rothkranz garnicht Priester,
kann also auch nicht „in die PriBru eingeschleust“ sein, zum anderen kritisiert er in seinen Schriften
hauptsächlich Juden und Freimaurer als diejenigen, die die katholischen Kirche unterwandern und denen
auch das 2. Vatikanum und die „Konzilspäpste“ zu verdanken sind…! @Stephanus daß Rothkranz Dinge
veröffentlicht, die schon seit Jahrzehnten bekannt sind, man lese dazu die Bücher von Juan Maler Es
ist richtig, daß Rothkranz gelegentlich auch auf die Schriften vom „rechten Rand“ oder von Geschichtsrevisionisten
zurückgreift, das ist aber nur ein Bruchteil seiner Quellen! Wenn Sie sich die Literaturverzeichnisse
in seinen Büchern ansehen, können Sie feststellen, daß es überwiegend traditionell katholische Literatur
ist. Die meisten seiner Bücher finde ich, sind interessant bis spannend und man kann beim Lesen zu Einsichten
kommen, auf die man bei der Lektüre konventioneller, „politisch korrekter“ Literatur nicht so schnell
kommen würde…! :)3 @Yakumo C. Sie hatten recht, jetzt ist es mir auch wieder eingefallen: Es war bei
der Audienz für Bischof Fellay, bei der Ratzinger/Benedikt XVI. über Marcel Lefebvre „voll Hochachtung“
gesprochen hat.
@Yakumo Herzlos: Marcel Lefebvre und Joseph Ratzinger lt. Benedikt XVI. ein grosser Mann der Kirche. Wo
haben Sie denn das her? Ich dachte immer, Ratzinger/B16 und EB Marcel Lefebvre wären wie Feuer und Wasser
o^/ …! ?:)
@gunther maria michel: „wenn er, was Gott geben möge, kanonisiert wird…“ …dann wird einer der größten
Häretiker (vgl. u.a. Johannes Dörmann) und Apostaten (vgl. Korankuß, Tilakzeichen, Synagoge, Klagemauer,
Satanskreuz an der „Papst“sedilie in Israel, Assisi usw. usw. usw.), der sich jemals angemaßt hat, Papst
zu sein, kanonisiert. Gott bewahre!!!
@iustum das tue ich nicht, wenn ich mit Protestanten zu Abend esse Wenn es sich um ein gewöhnliches Abendessen
handelt, vermutlich nicht. Nun sollte Ihnen aber schon der Unterschied zwischen einer Abendmahlsfeier
und einem gewöhnlichen Abendessen bekannt sein. Das Abendmahl ist einen Gottesdienst einer christlichen
Kofession eingebunden, deren Glauben sich mit dem katholischen nur teilweise überschneidet, teilweise
diesem sogar widerspricht. Wer also am Abendmahl der Protestanten teilnimmt, bringt damit zum Ausdruck,
daß er auch ihren Glauben teilt. Dann kann er/sie aber nicht mehr für sich beanspruchen, katholisch
zu sein…!
@Vorposter(in) Nach katholischer Lehre werden Brot und Wein nur in einer von einem gültig geweihten katholischen
Priester zelebrierten Heiligen Messe zu Leib und Blut Christi verwandelt, weil nur in der katholischen
Weihe die Apostolische Sukzession, d.h. die bis auf die Apostel zurückreichende Weihelinie sichergestellt
ist. o^/ Wer als Katholik an nicht-katholischen Abendmahlsgottesdiensten teilnimmt, verstößt damit implizit
gegen die o.g. Lehre und wird so zu einem – materiellen – Häretiker/Schismatiker!
@Benedikt u.a.: Artikel im SZ-Magazin Den Artikel von Christian Nürnberger im Süddeutsche Zeitung Magazin
habe ich auch gelesen. Die darin geäußerte Kritik an den Kirchen, deren Fokus die Frage nach der Sendung
der Kirche(n) in der heutigen Welt ist, dürfte insgesamt berechtigt sein, auch wenn einiges verzerrt
dargestellt wird („Gott hatte sich sein Volk ursprünglich einmal erfunden, damit es die Not der Welt
beseitige“ ist – abgesehen von der despektierlichen Sprache – biblisch kaum belegbar, es erinnert vielmehr
an die Vision des Marxismus vom „Paradies auf Erden“, während die katholische Sicht sich immer bewußt
war, daß die Erde, so lange sie existiert, aufgrund der Folgen der Ursünde ein Tränental bleiben wird,
auch wenn wir durch das Gebot der Nächstenliebe aufgerufen sind, an der Schaffung einer gerechten Gesellschaft/Welt
mitzuwirken…; oder wenn N. für Auschwitz wesentlich Christen verantwortlich macht, abgesehen davon,
daß er dessen Dimension vermutlich – politisch korrekt – überinterpretiert…) Die Sätze am Ende des
Artikels bringen das Ganze recht gut auf den Punkt: „Die Religion wird wieder (?) Opium für das Volk –
aber nur noch als eine von vielen Entspannungsdrogen. Braucht die Welt eine Kirche, die der Weisheit der
Welt bedarf?“ (Braucht die Welt einen „Papst“ mit anthroposophischem Hintergrund?) „Wenn die letzten Gläubigen
merken, dass statt Wahrheiten nur noch Worthülsen, statt Botschaft nur noch Bibelhäppchen verabreicht
werden, was bleibt dann übrig von der Kirche? Nicht viel.“
@Frau Bussmann wenn ich als Katholikin bei den „Häretikern“ zum Abendmahl gehen darf Als Katholikin dürfen
Sie das auf gar keinen Fall! o^/ Nun werden Sie allerdings wohl das 2. Vatikanum vollumfänglich akzeptieren.
Somit dürfen Sie sich – so leid mir das tut – auch nicht als Katholikin bezeichnen…!
@Matthias Wagener Wie doch vieles durch das zweite Vatikanum geändert worden ist. In der Tat! Das 2.
Vatikanum hat der Verwässerung des katholischen Glaubens Tür und Tor geöffnet! Genau das war es aber,
was Satanisten schon seit über 100 Jahren bewußt angestrebt haben und auch weiterhin anstreben: Die
Zerstörung der katholischen, auf Petrus, dem Felsen, gründenden Kirche (die Konzilssekte singt: „die
Kirche ist erbauet auf Jesus Christ allein“) und des katholischen, allein seligmachenden Glaubens! Und
wie stand der heutige Papst dazu ? Der steht trotz seiner nostalgischen Anwandlungen in der Liturgie und
seiner Verdammung der Befreiungstheologie immer noch zu 100% zum Konzil, zu dessen geistigen Väter er
ja auch gehört, und fordert auch weiterhin von allen seinen „Kirchen“gliedern die uneingeschränkte,
d.h. vollumfängliche Annahme desselben. Da wird er – trotz seines Alter – wohl noch ein wenige dazulernen
müssen…! Hoffentlich liest er ab und zu unsere Beiträge auf Kreuz.net (und – nicht zu vergessen –
die Bücher aus dem Anton Schmid Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/)…!
Mindestens eine Scheibe an den Kirchenvätern wie dem Hl. Justin abschneiden… …würden sich Ratzinger &
Co., wenn sie Sätze wie diesen mal auf sich selbst anwenden würden: Justin habe eine unerbittliche Auseinandersetzung
mit der heidnischen Religion und ihren Mythen geführt. Aber was machen diese „Bischöfe“? Synagogen,
Moscheen und moderne „Kultstätten“ à la Yad Vashem aufsuchen, Korane küssen, sich von Shiva-Priesterinnen
„segnen“ lassen, „Gebetstreffen“ mit nichtchristlichen Religionen und Sekten veranstalten, Hinterlogen
im Vatikan, überhaupt Freimaurer und Okkultisten in den eigenen Reihen dulden usw. usw.
@div. Vorposter @Unschuld …so wenig dürfte es einem Christen erlaubt sein, diese Kritiker als Ratten
zu bezeichnen Wenn es sich um Leute handelt, die gezielt den katholischen Glauben, der eben auch Dinge
wie die Gottheit Christi, die Unbefleckte Empfängnis und leibliche Himmelsaufnahme Mariens oder die Unfehlbarkeit
des Papstes umfaßt, darf man ihn, weil er damit auch das Seelenheil von Tausenden – um nicht zu sagen
von Millionen – gefährdet, sehr wohl eine „Ratte“ nennen. @Typ Über das Prädikat „katholische Fakultät“
entscheidet nicht ketz.net, sondern der Hl. Stuhl. Steht ketz.net über dem Hl. Stuhl Sie meinen wohl
kreuz.net? Jeder getaufte und gefirmte Katholik, der eine katholische, d.h. alle katholischen Dogmen umfassende,
Katechese hinter sich hat, kann beurteilen, ob jemand „katholisch“ ist oder nicht. Und da fällt das Ergebnis
für sehr viele sich „katholisch“ nennenden Theol. Fakultäten und Theologieprofessoren – zumindest in
Mitteleuropa – halt doch sehr, sehr schlecht aus! @möchteger-kathole Den Bolzen werden die Modernisten
nicht raustreiben. Sie sind aber, wie gesehen, doch schon mächtig dabei! Es ist doch grotesk, wenn Theologen,
die stärker auf die soziale Botschaft Christi und der Kirche („Option für die Armen“) abheben und somit
auch das verfreimaurerte Establishment der Konzils“kirche“ in Frage stellen, mit allen zur Verfügung
stehenden Mitteln verfolgt werden, gleichzeitig aber „Theologen“ wie Klaus Berger, die mindestens genauso
wenig katholisch sind, hofiert werden…
@amadeus Sollte das Ihr einziges Argument ist, trifft das ja erst einmal auf Sie zu! Das Wort vom „Kompromiß
des kontradiktorischen Pluralismus“ im Hinblick auf das 2. Vatikanum stammt übrigens gar nicht von traditionsverbunden
Katholiken wie Barth, sondern von „modernistischen“ Theologen wie Max Seckler und Otto Hermann Pesch!
Den Argumenten von Heinz-Lothar Barth und anderen traditionsverbundenen Wissenschaftlern, wie z.B. Johannes
Rothkranz, die auch den Einflüssen der Freimaurerei auf Ereignis und Verlauf des Konzils nachgehen, sollten
Sie argumentativ begegnen, sonst werden Sie unglaubwürdig…!
Auch um eine Hermeneutik des 2. Vatikanums im Licht der Tradition… …hat sich wohl kaum jemand so sehr
wie Heinz-Lothar Barth verdient gemacht. (Für Nicht-Fachleute: „Hermeneutik“ ist die Kunst des sachgerechten
Verstehens von Texten.) In seinem 1999 in 2. Auflage erschienenen Büchlein „Keine Einheit ohne Wahrheit!
Überlegungen zur antichristlichen Ideologie des Ökumenismus (Teil I)“ beschäftigt er sich auf ganzen
34 Seiten (63-96) mit dem Konzil. Die Überschriften zu den einzelnen Abschnitten lauten: – Wie muß man
sich grundsätzlich zum II. Vatikanum stellen? – Die Beeinflussung des II. Vatikanums durch die Periti
– Karl Rahner als führender Peritus – Das II. Vatikanum war antischolastisch! – Die progressistischen
Periti im Bund mit progressistischen Bischöfen – Die Beeinflussung des II. Vatikanums durch die protestantischen
Beobachter – Die Konzilsväter wußten nicht immer, wofür sie stimmten! – Täuschung der Konzilsväter
durch zweideutige Texte – Täuschung der Konzilsväter durch „kontradiktorischen Pluralismus“ Auch diese
Buch (wie das oben vorgestellte zu Wojtyla/JP2) ist es sicher wert, insbesondere von Theologiestudenten
konziliarer wie traditioneller Provenienz gelesen und diskutiert zu werden! o^/ Der von freimaurerischem
Geist diktierte „kontradiktorische Pluralismus“ dürfte dann wohl auch der Schlüssel zum Verständnis
der „Konzilspäpste“ bis hin zu Wojtyla und Ratzinger sein…
@Rodolfo Panetta Die Gedanken von Ball Martínez sind in der Tat ungewöhnlich und man muß das Buch mehrmals
lesen, um alles zu verstehen! Aus der betreffenden Passage über „Mystici Corporis“(S. 16-17): „Es war
lange vor dem Konzil, daß ein neuer Geist in der Kirche geboren wurde… Jesuiten-Theologen verweisen
auf den 29. Juni 1943 als den Tag des ‘Urknalls’… Virgilio Rotondi SJ sagte mit Nachdruck: Alle ehrenhaften
Menschen … anerkennen, daß die Revolution mit der Veröffentlichung der Enzyklika Mystici Corporis
von Papst Pius XII. stattfand. Damals war es, daß das Fundament für ‘die neue Zeit’ gelegt wurde, aus
der das 2. Vatik. Konzil auftauchen würde. Der Jesuit Avery Dulles erklärt die Natur der Explosion:
Bis zum Juni 1943 war das juridische und gesellschaftliche Modell der Kirche unangefochten, aber dann
wurde es plötzlich durch das Konzept des Mystischen Leibes ersetzt. Die Bezeichnung war nicht neu. Sie
war siebzig Jahre zuvor von den Vätern des 1. Vatik. Konzils vorgelegt worden. Sie hatten sie zurückgewiesen
mit der Begründung, sie sei ‘verwirrend, doppeldeutig, vage und unangemessen biologisch’… Die Bischöfe
von 1870 (unterbreiteten) ihr Urteil über die Natur der Kirche mit klaren Worten: Wir lehren und erklären,
daß die Kirche alle Merkmale einer echten Gesellschaft besitzt… Die Kirche ist nicht Bestandteil oder
Mitglied irgendeiner anderen Gesellschaft. Sie ist so in sich selbst vollendet, daß sie sich von allen
anderen Gesellschaften unterscheidet und weit über ihnen steht.“
@Rodolfo Panetta: Santo subito? Eine Seligsprechung des Zionisten Pacelli verbietet sich, wie sich auch
die Seligsprechung seiner apostatischen bzw. häretischen „Nachfolger“ verbietet! Zur Rettung des natürlichen
Lebens von Volksgenossen gebot er sogar, Taufbescheinigungen zu fälschen und ebnete so der Vortäuschung
nicht vorhandener übernatürlicher Wirklichkeiten, die ihren traurigen Höhepunkten in den kryptoanglikanischen
Weiheriten von 1969 fand, den Weg. Auch wollte er einen deutschen Sieg über Stalin-Rußland verhindern,
indem er sich an einem Attentat auf Hitler beteiligen wollte und katholischen Freiwilligenregimentern,
die sich anschickten, mit den Deutschen gen Moskau zu marschieren, seinen Segen verweigerte. Dies hatte
zur Folge, daß die katholische Religionen in Osteuropa weiterhin grausam unterdrückt wurde. Mit der
Enzyklika „Mystici corporis“ und zahlreichen, insbesondere liturgischen, Einzelmaßnahmen ebnete er darüber
hinaus dem 2. Vatikanum den Weg. Näheres kann in dem bei Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenen
Buch von Mary Ball Martínez, „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau…
nachgelesen werden. Das Kapitel „Schutz für die Marxisten“ ist übrigens auch online – allerdings in
der Originalsprache Englisch – verfügbar: Pope Pius XII in the Second World War www.marynet.com/piusxii.html.
@Richard: Die Reihn (der streitenden Kirche) stehn fest geschlossen! (Schön wär’s!) So lautete die Originalfassung
eines Kirchenlied von Joseph Mohr, das inzwischen, d.h. im „Gotteslob“, total verhunzt (sprich judaisiert)
wurde: 1. Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land, aus ewgem Stein erbauet von Gottes Meisterhand.
Gott, wir loben Dich! Gott, wir preisen Dich! O laß im Hause Dein uns all geborgen sein! 2. Gar herrlich
ist’s bekränzet mit starker Türme Wehr, und oben hoch erglänzet des Kreuzes Zeichen hehr. Gott, wir…
3. Wohl tobet um die Mauern der Sturm in wilder Wut, das Haus wird’s überdauern, auf festem Grund es
ruht. Gott, wir… 4. Ob auch der Feind ihm dräue, anstürmt der Hölle Macht, des Heilands Lieb und
Treue auf seinen Zinnen wacht. Gott, wir… 5. Dem Sohne steht zur Seite die reinste der Jungfraun; um
sie drängt sich zum Streite die Kriegsschar voll Vertraun. Gott, wir… 6. Viel tausend schon vergossen
mit heilger Lust ihr Blut; die Reihn stehn fest geschlossen in hohem Glaubensmut. Gott, wir… 7. Auf,
eilen liebentzündet auch wir zum heilgen Streit! Der Herr, der’s Haus gegründet uns ewgen Sieg verleiht.
Gott, wir… T. u. W.: Joseph Mohr (Cantate 1876)
@dbg42: Was ist „Antisemitismus“? Herr van Laack ist bereits volljährig! Er wird sich das wohl selber
überlget haben! Hoffen wir’s mal! In unserem humanitätsdiktatorischen Staat gibt es allerdings auch
das Phänomen des Denunziantentums…! Letzlich wird ausschlaggebend sein, ob das, was der Internatsleiter
P. Lorber vertreten hat, der kath. Tradition entsprechend gegen die jüdische Religion, oder, was auch
noch legitim wäre, gegen bestimmte jüdische Machtgruppen oder aber gegen die Juden als Menschen/Volk/Rasse
gerichtet war. Nur im letzten Fall hätte man das Recht, von „Antisemitismus“ im Sinne von „Judenhaß“
zu sprechen…!
@Michael v. L. Zu den Zionistensprüchen eines anderen Postings: ähnliches Gedankengut war es, das mich
im Zusammenhang mit einem priesterbruderschaftlichen Entscheidungsträger das Landesjugendamt hat aufsuchen
lassen. Das könnte ein Schnellschuß gewesen sein. Hatten Sie sich diesen Schritt auch gut überlegt?
Und vor allem: Haben Sie sich vorher eingehend mit den Hintergrundmächten, die maßgeblich für die Katastrophen
des 20. Jahrhunderts verantwortlich sind, befaßt? Antizionismus ist nicht notwendig mit Antisemitismus
gleichzusetzen und auch nicht notwendig unkatholisch! Zur Erinnerung (falls Ihnen das nicht geläufig
sein sollte): Der Hl. Papst Pius X. war noch gegen einen Judenstaat in Palästina…!
@Michael v. L. der es wagt, Pius XII. als seinen alias zu verwenden wird dies sicher nicht ohne Hintergedanken
getan haben: Eugenio Pacelli/Pius XII. war Zionist und der Zionismus ist nun mal der Untergang der Katholischen
(Papst-)Kirche wie auch des Deutschen Reiches gewesen, ja wird es vielleicht auch für das deutsche Volk
und die deutsche Kultur sein. Vielleicht sollte dieser Nickname ja den kurz bevorstehenden Untergang
des DBG (und der Piusbruderschaft?) symbolisieren…? ?:)
@Leby „Zu viel sicher nicht, das Buch (Mein Kampf) habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird der „Talmudjude“
übrigens mit keinem Wort erwähnt – nur so zur Info!)“ Der Talmudjude nicht, aber die Protokolle der
Weisen von Zion! Sie nähren sich vom selben geistigen Unrat, wie Hitler! 1. Mal angenommen, jemand könnte
beweisen, daß die „Protokolle“ wirklich von Juden stammen. Würden Sie dann auch noch bei diesem Urteil
(„geistiger Unrat“) bleiben? 2. Haben Sie denn wenigstens die schon mal gelesen? Ich hoffe doch für
Sie, dass Sie eine kommentierte Ausgabe zur Hand haben! Ich wußte gar nicht, daß es so was gibt! Manchmal
können Kommentare hilfreich sein, aber ich denke, daß ich genügend Geschichtswissen und ideologischen
Spürsinn habe, daß ich das deswegen nicht brauche…! „Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit Juden
und Freimaurern, den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz!“
Sie sind ein Nazi, der die Anonymität dieses Forums missbraucht, um Nazipropaganda zu betreiben. Wie
kommen Sie dazu, von meinem Lob auf Rothkranz auf so etwas zu schließen? Nur weil Rothkranz unsere (Katholiken
und Deutsche) Feinde und ihre Machenschaften entlarvt, ist weder er noch jemand, der seine Sachen liest,
ein Nazi. Ich bitte Sie!! Weil noch ein bisserl Platz ist, noch eine Preisfrage zum Schluß. Von wem stammt
der Satz: „Der Talmud ist kein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches
und erträgliches Leben im Diesseits“? ?:)
@Leblhuber Ihre geistige Nahrung scheint sich auf antisemitische Hetzschriften zu beschränken. Da liegen
Sie leider daneben! Es ist zwar nicht meine einzige Lektüre, aber ich schließe eben „politisch nicht
korrekte“ Sachen nicht wie hoffnungslos verdorbene Gutmenschen (wie Sie wohl einer sind) von vornherein
aus! Dafür muss es einen Grund geben! Der Grund liegt in der Realität, worin sonst?! Sie können dann
sicher besser schlafen. Danke, ich schlafe gut! Sie haben wohl zu viel „Mein Kampf“ gelesen. Zu viel sicher
nicht, das Buch habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird der „Talmudjude“ übrigens mit keinem Wort
erwähnt – nur so zur Info!) Oder lernen Sie gerade „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“ vom
Sedisvakantisten Johannes Rothkranz auswendig? Zum Auswendiglernen wären ca. 950 Seiten sicher zu viel.
Ich lese aber in der Tat ganz gern darin. Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit Juden und Freimaurern,
den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz! :)3 „Die Protokolle
der Weisen von Zion“ sind als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung ungeeignet. „Die Protokolle
der Weisen von Zion“ sind als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung denkbar gut geeignet! o^/ Sie
sitzen Fälschern und Betrügern auf… Menschen wie Sie tun mir aufrichtig leid. Genau das gilt für
Massenmenschen wie Sie…! Mehr als plumpe Polemik scheinen Sie nicht drauf zu haben. Kein Wunder, Sie
haben sich inhaltlich ja auch nicht richtig auseinandergesetzt…!
@Leblhuber Sie zitieren aus einem Buch, dessen einzige Intention die Hetze gegen Juden war. Das sehen
Sie so, obwohl Sie anscheinend noch keine einzige Seite des „Talmudjuden“ gelesen haben. Bevor Sie sich
ein Urteil erlauben, sollten Sie das Buch zumindest schon mal in der Hand gehabt, d.h. wenigstens das
Inhaltsverzeichnis gelesen haben. Der Talmud enthält nun einmal – „heilige“ Autorität der Rabbiner hin
oder her! – eine Fülle von menschen-, christus- und christenfeindlichen Sätzen, das kann niemand abstreiten.
Natürlich wird versucht, diese kritischen Stellen, die auf Geheiß der Kirche teilweise auch schon aus
dem Talmud entfernt wurden, zu kaschieren oder sie als aus einer anderen Zeit stammend für heutige Juden
irrelevant hinzustellen. Wenn Sie aber mal z.B. die „Protokolle der Weisen von Zion“ und ihre Umsetzung
in den letzten 150 Jahren nehmen, sehen Sie doch die negative Vermutung von Rohling, daß der imperialistische
Talmudgeist, wonach den Juden die Welt gehört und Nichtjuden Tiere sind, daß der (angeblich) gute Zweck
Mittel aller Art (eben auch Mord und Völkermord!) heiligt, ja nur bestätigt… Sie zitieren, obwohl
Sie als redlicher Mensch sich über die Lügen und Fälschungen des Autors hätten informieren können.
Es ist anzunehmen, daß auch damals schon Justiz und Wissenschaft jüdisch unterwandert waren. Sie stehen
im Gegensatz zu allem, was die kath. Kirche heute lehrt. Warum wollen Sie sich dann noch immer als Katholik
bekennen? Die Konzilskirche ist nicht mehr katholisch!
@Leby Mich interessieren Menschen, die die Neuauflage wünschen… Immerhin…! Und wie gedenken Sie,
Ihr Interesse in die Praxis umzusetzen? ?:) Da hab ich in der Einleitung zum „Talmudjuden“ übrigens noch
ein paar interessante Sätze gefunden (Ausgabe 1924, S. 14): „Jedermann, der wißbegierig genug ist, um
den Schleier aufzuheben, scharfsichtig genug, um die Wahrheit zu sehen und dreist genug, um zu erzählen,
was er gesehen hat, (ist) ein gefährlicher Mensch, dessen man sich um jeden Preis entledigen oder dessen
Stimme man wenigstens um jeden Preis unterdrücken muß. Deshalb verdienen die Nichtjuden, die den Talmud
studieren, und ebenso Juden, die Nichtjuden darin Unterricht erteilen, nach dem Gesetz des Talmud den
Tod. Deshalb muß auch der Jude, der die Lehren seiner heiligen Bücher dem Nichtjuden mitteilt, als Denunziant
bestraft, d.h. getötet werden. Aus diesem Grunde ist der Jude, den man über den Sinn einer Stelle seiner
heiligen Bücher befragt, verpflichtet, den Text falsch auszulegen, denn erstens ist es verboten, die
Kenntnisse eines Fremdlings zu vermehren, und zweitens verdient er den Tod, wenn er die Geheimnisse des
Gesetzes verrät. Ein rabbinisches Buch schreibt: ‘Einem Nichtjuden etwas über unsere Religionsverhältnisse
mitzuteilen, ist so viel, als alle Juden töten, denn wüßten die Nichtjuden, was wir über sie lehren,
würden sie uns nicht – totschlagen?’ (Dibre David § 37).“ Das ist aber doch hoffentlich heute nicht
mehr so…?!
@Dr. C. Heger Lelbhubers dauerndes Insistieren auf Rohling soll ja nur vom eigentlichen Thema ablenken:
Was denn nun Hübsches im Talmud steht, und welche Bedeutung dieser nun tatsächlich für die jüdische
Religion hat. Das vermute ich auch. Und gerade in diesem Zusammenhang hat doch Rohling unersetzliche,
durch die Talmudjuden aber – warum wohl? – systematisch verdrängte und nicht nur juristisch verfolgte
Vorarbeit geleistet. Schon seltsam, daß 1924 die letzte Auflage erschienen ist…! ?:) Ich selbst habe
Rohlings „Talmudjuden“ gelesen und ich muß sagen: Es gibt wohl kaum eine bessere – möglicherweise, weil
es deren nicht viele gibt, mag sein! – Einführung in den Talmud aus katholischer Sicht wie eben den „Talmudjuden“!
Jedem, der sich am christlich-jüdischen Dialog aktiv beteiligen will oder auch nur einen solchen propagiert,
sollte ihn gelesen haben! (Vielleicht schafft’s der Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
ja, bald mal eine Neuausgabe mit gegen eine der modernen Talmudausgaben gegengeprüften Talmudzitaten
herauszubringen…?! Wäre doch sehr zu wünschen…?!)
@Leblhuber Rohling verlor seine Lehrerlaubnis und der Vatikan setzte wesentliche Teile seiner Schriften
auf den Index. Sie übertreiben und verzerren maßlos! 1. Lehrerlaubnis: In dem Artikel über Rohling
in der 14. Auflage des „Brockhaus Konversationslexikon“ (Bd. 13: Pesa – Ruder, 934-935) von 1903 (!) ist
weder von einer Suspendierung, noch von einer Emeritierung zu lesen. Erst im BBKL von Bautz (Bd. 8: Rembrandt –
Scharbel, 1994, 577-583; auch online www.bbkl.de/r/rohling_a.shtml verfügbar) ist von Suspendierung 1885
und Emeritierung 1899 die Rede…! 2. Indizierung: In dem genanntern Artikel bei Bautz ist lediglich von
einer kirchlichen Indizierung einer einzigen von mehreren Dutzend Publikationen die Rede: Im Jahre 1897
kam das drei Jahre zuvor in 2. Auflage erschienene chiliastische Werk Rohlings „Der Zukunftsstaat“ (nicht
aber der „Talmudjude“!) – auf den „Index der verbotenen Bücher“! Aber für Sie ist das natürlich „ein
wesentlicher Teil seiner Schriften“…! Es mag sein, daß Rohling an manchen Stellen zu schnell ungeprüft
Dinge von Eisenmenger und anderen übernommen hat. In späteren Auflagen wurden die Mängel korrigiert.
Und insgesamt wird man sagen müssen, stimmt das, was darin zu lesen ist, auch größtenteils. Sollten
Sie hinsichtlich der Echtheit der von mir angeführten Zitate oder der Grundaussage „der Talmud wird von
den Talmudjuden als heilige Schrift angesehen, weil er die Lehren der Rabbiner enthält, deren Autorität
nicht anzutasten ist“, anderer Ansicht sein, beweisen Sie dies bitte!
@Benedikt Auch Origenes, Lanctantius und Co. haben Erhellendes dazu geschrieben. Der deutschsprachige
Disktrikt der FSSPX war so nett, dies im MB vom Februar aufzulisten und als kirchliche Lehre anzuerkennen.
Die Kritik an Dignitatis Humanae ist somit hinfällig. Wären Sie so lieb, „Benedikt“, und würden Sie
uns bitte noch die genaue Stelle nennen? Im Mitteilungsblatt („MB“) der Priesterbruderschaft vom Feburar
2007, das – wie das Märzheft – dem Thema „Islam“ gewidmet ist, findet sich leider nichts dergleichen…!
!:)
@HarroMeyer Das ist eben das Kunststück der heutigen Katechese: Das überlieferte Glaubensgut so weiter
zu sagen, daß es unverkürzt und unverändert bleibt, aber auch unter heutigen Verhältnissen Frucht
bringen kann. Gleichzeitig werden die „Kirchen“ vermehrt dafür sorgen und dazu anleiten müssen, daß
insbesondere in den Familien Glaubensweitergabe geschieht und Glaubensleben – und zwar nicht durch die
Mütter! – gepflegt wird. Da sind auch alle getauften und gefirmten Eltern selbst in der Pflicht…! Daß
vom schulischen Religionsunterricht bei den größtenteils verkopften, linkslastigen, un- bis antikatholischen
Religionslehrern keine Glaubensvermittlung zu erwarten ist, dürfte sich so langsam herumgesprochen haben.
An der Stelle ist die NPD dann doch konsequent und liegt auch aus katholischer Sicht richtig, wenn sie
die Abschaffung des schulischen Religionsunterrichts fordert. Alternativ müsste dann natürlich das katechetische
Programm der Kirchen dann entsprechend erweitert und verbessert werden. Die Früchte dürften dann aber
bessere sein…! Jedenfalls sind Bücher zur Firmvorbereitung wie das oben vorgestellte, in denen Juden,
Protestanten, Kommunisten und Atheisten das Wort haben, sicher der falsche Weg! o^/ Die Bischöfe sollten
vielleicht doch ab und zu ein Auge auf diese Dinge werfen (lassen)…!
@Benedikt Erzählen Sie also nichts von angeblichen Vorteilen einer Verbindung, das ist durch die Geschichte
hundertmal widerlegt worden. So hätten es vielleicht Juden, Freimaurer und andere Kirchengegner gern!
Fakt ist, daß das Christentum auf ein mindestens 1000-jähriges (ich würde mal sagen von der Zeit Kaiser
Konstantins bis zur Reformation) gelungenes Miteinander – teilweise sicher auch auf Kämpfe, wer das letzte
Sagen hat (Stichwort „Investiturstreit“), das ist unbestritten! – von christlichem Staat/Kaiser und katholischer
Kirche/Papst zurück blicken kann. Die strikte Trennung von Kirche und Staat ist eine Forderung des modernen
Liberalismus!
@Leblhuber Der Talmud ist keine „Heilige Schrift“… Der Talmud ist nur die rabbinische Diskussion zum
Tanach. Der kath. Theologieprofessors August Rohling war da anderer Meinung: „Die Juden halten von jeher,
wenige Dissidenten abgerechnet, den Talmud im allgemeinen für ein ebenso göttliches Buch als die Bibel
des Alten Testamentes. Nimmt man die Sache aber genau, so stellen sie ihn gar über die Bibel.“ (Talmudjude,
Ausgabe 1924, 45) Dem Talmud zufolge seien bereits in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“
(Tr. Schab. 31. c. 1) Außerdem seien im Talmud folgende Aussage zu finden: „Die Worte der mündlichen
Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr. Rosch. hasch. 19,1) „Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem
Wein, die Gemara dem Würzwein. Die Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher
wird von allen dreien erhalten; also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner
gleicht das Gesetz dem Salz, die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein
ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13,2) „Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine
Tugend ist; die in der Mischna studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der
Gemara studieren, die üben die größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33,1) „Wer die Worte der Rabbiner verachtet,
ist des Todes schuldig.“ (Tr. Erubin 21,2) „Die Sünden gegen den Talmud (sind) schwerer, als die gegen
die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88,2) o^/
@Gotthard, Benedikt @Gotthard Die traditionelle katholische Lehre hält daran fest, der Staat müsse grundsätzlich
katholisch sein Das soll jemals offizielle Lehre der Kirche gewesen sein?…Was soll denn solch ein aller
Realität zu jeder Zeit widersprechender Lehrsatz? Was haben Sie eigentlich für einen Bildungshintergrund,
wenn ich fragen darf? Haben Sie denn schon mal was vom Investiturstreit gehört? Schon mal was vom „Heiligen
Römischen Reich (deutscher Nation)“? Schon mal was vom Kirchenstaat? Schon mal was vom Kulturkampf? Schon
mal was von Konkordaten? @Benedikt Fakt ist, dass wir heute froh sein können, wenn wir als Katholiken
nicht übervorteilt werden Was glauben Sie denn, was das 2. Vatikanum war? Es war doch nichts anderes
als ein einziger Akt – der Emanzipation der nicht- und antichristlichen Religionen, insbesondere des Judentums
und seiner Derivate (Freimaurerei, Okkultismus, New Age) und – der Begünstigung antichristlicher, aber
auch menschenfeindlicher Irrlehren (Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus, Modernismus) durch die Kirche
und in der Kirche! Nach der Lehre einer Trennung von Kirche und Staat ist die Kirche freier als zuvor.
Die Kirche kann tun und lassen, was sie will. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Nach der Trennung von Kirche
und Staat (nicht zu verwechseln mit dem – sinnvollen – Verzicht den Einzug von Kirchensteuern durch den
Staat), kann der Staat bzw. die, die ihn faktisch regieren (Juden, Freimaurer, Neuheiden usw.) tun und
lassen, was sie wollen…!
@Benedikt Johannes Rothkranz hat das Ganze wunderbar auf den Punkt gebracht, wenn er schreibt: „Die traditionelle
katholische Lehre hält daran fest, der Staat müsse grundsätzlich katholisch und dürfe nicht religiös
neutral sein; das II. Vatikanum hingegen lehrt, der Staat müsse grundsätzlich religiös neutral und
dürfe nicht katholisch sein. Da die überlieferte katholische Lehre in der Offenbarung begründet und
unfehlbar wahr, d.h. ein Dogma ist, hat das Konzil mit seiner diesem Dogma strikt entgegengesetzten Lehre
einen Glaubensirrtum, eine Häresie aufgestellt.“ (Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit.
Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Bd. I, Durach 1995 = Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!
Durach 1996, jeweils S. 39) o^/
@Leblhubr Der christlich/jüdische Geist weht anderswo! Was ist das für Sie, christlich/jüdischer Geist?
Geist des Mose, aber nicht Talmudgeist? Geist des Mose, aber nicht Christusgeist? ?:) Ich bin der Meinung,
christlicher und jüdischer Geist schließen sich, zumindest so lange das Judentum am Talmud als „Heiliger
Schrift“ festhält, grundsätzlich aus, ganz einfach, weil (talmud-)jüdischer Geist immer gegen Christus,
also antichristlich sein wird…
@Benedikt Darauf bezieht sich der Nebensatz doch gar nicht. Worauf denn dann? Von der „Menschwürde“ ist
doch in der Bibel auch nirgends die Rede. Und wenn doch: Wer sagt, daß das „Offenbarung“ ist? ?:) Fallen
Sie doch nicht auf die Taschenspielertricks der Sedisvakantisten herein. Sie meinten wohl die Taschenspielertricks
von Freimaurern & Co. ? Es geht hier um eine Gewissensfreiheit, die auch schon von Leo XIII. vertreten
wurde. Wohl in einem anderen Sinn wie seine Vorgänger?! Leo XIII. nannte immerhin noch die These vom
grundsätzlichen Erfordernis des religiös neutralen Staats bzw. der Trennung von Staat und Kirche einen
„verderblichen Satz“, ja sogar einen „Wahn“! (Libertas praestantissimum) Das ist im Gegenteil immer schon
kirchliche Lehre gewesen. Das trifft weder für die allgemeine Religionsfreiheit, noch auf die Gewissensfreiheit
zu! Wie verstehen Sie eigentlich den Satz „prüfet alles, das Gute behaltet“? Es gibt auch das sittlich
Gute. Wahrhaft „geistliche“ , vom Heiligen Geist gewirkte Güter, gibt es ausschließlich in der Kirche
Christi! o^/ Unablässig aber verkündet sie und muß sie verkündigen Christus, der ist „der Weg, die
Wahrheit und das Leben“ Das steht ja wohl nur auf dem Papier. Oder sind Sie da anderer Meinung?
@Benedikt Wenn die FSSPX etwas anderes vertritt als was ihr Gründervater Marcel Lefebvre noch 1987 in
seinem Buch Sie haben Ihn entthrohnt. Vom Liberalismus zur Apostasie. Die Tragödie des Konzils (dt.:
Stuttgart 1988), das auch ein Kapitel „Die Religionsfreiheit – von den Päpsten veruteilt“ (S. 69-79)
enthält, vertreten hat, (was ich kaum glauben kann,) dann muß sie das letztlich selbst verantworten.
Lefebvre beruft sich in dem Buch zwar nicht auf Pius V., jedoch führt er Texte der späteren Päpste
Pius VI., Pius VII., Gregor XVI., Pius IX. und Leo XIII. an. In dem Meisterwerk von Johannes Rothkranz
zu diesem Thema finden Sie auch Texte von Pius V., Pius X. und Pius XI.! Zu den bedeutendsten Texten
dürften wohl die drei, von Lefebvre ebenfalls zitierten, von Pius IX. im sogenannten Syllabus von 1864
verurteilten Sätze zählen: „77. In unserer Zeit ist es nicht mehr von Nutzen, daß die katholische Religion
als einzige Religion des Staates betrachtet wird unter Ausschluß aller anderen Kulte. 78. Daher hat in
einigen katholischen Ländern das Gesetz mit Recht dafür gesorgt, daß die Ausländer, die dorthin kommen,
dort die öffentliche Ausübung ihrer speziellen Kulte genießen. 79. Es ist falsch, daß die bürgerliche
Freiheit für alle Kulte und die allen gewährte Vollmacht, offen und öffentlich alle ihre Gedanken und
alle ihre Meinungen zu bekunden, die Völker leichter in die Verderbnis der Sitten und des Geistes stürzen
und die Pest des Indifferentismus verbreiten.“ (aaO, 72)
@Don Camillo DH … Dignitatis humanae: Konzilserklärung über die Religionsfreiheit NA … Nostra aetate:
Konzilserklärung über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen Der zweite zitierte Text ist
NA 2 entnommen. Das hatte ich vorher vergessen, dazu zu schreiben…
@Benedikt: Keine Irrlehren? Was ist dann bitte von folgenden Sätzen zu halten: „Das Recht auf religiöse
Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das
geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft erkannt wird.“ (DH 2) Wo bitte findet sich in der Heiligen
Schrift ein Hinweis darauf, die allgemeine Religionsfreiheit sei geoffenbart? ?:) „Die katholische Kirche
lehnt nichts von alledem ab, was in diesen (nichtchristlichen) Religionen wahr und heilig ist… (Sie)
mahnt … ihre Söhne, daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern
anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene geistlichen (!) und
sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren
und fördern.“ Seit wann gibt es in nichtchristlichen Relilgionen geistliche (!) Güter? Und warum soll
ein Katholik die fördern? Die Märtyrer und Bekenner sind noch für ihren Glauben – teilweise im Kampf
mit Vertretern dieser Religionen – gestorben, die heutigen „Katholiken“ sollen aber über alles hinwegsehen,
was in den nichtchristlichen Religionen dem Glauben widerspricht, ja darin geistliche Güter erkennen…?
(Religions-)Freiheit vor (katholischer) Wahrheit? Bischof Fürst betrachtet das Angebot des Südwestrundfunks
an die Muslime auch als eine Konsequenz der Religionsfreiheit. Herr Fürst hätte seinen Satz zu Ende
führen sollen: „…der Religionsfreiheit, die von den Päpsten zwischen Pius V. (16. Jh.) und Pius XI.
(20. Jh.) noch konsequent als ‘Wahnsinn’ abgelehnt wurde, die wir als Vatikanum2-Gläubige aber selbstverständlich
über katholische Dogmen und anderen ‘Kram’ stellen…!“ Wir leben inzwischen in der von Juden und Freimaurern
über Jahrhunderte hinweg konsequent angestrebten Diktatur der Liberalität und Humanität! Die FM-Brüder
Goethe, Lessing, Mozart & Co. rangieren in deren Gunst – und da bilden unsere pseudokatholischen Bischöfe
keine Ausnahme! – eben allemal über Jesus, Maria und Josef…!
@Benedikt Also beim Spenden des Ehesakraments ist eine Weihe immer noch ein Hindernis. Sie meinen, weil
das Sakrament sich die Eheleute, die in der Regel Laien (Nichtgeweihte) sind, selbst gegenseitig spenden?
So gesehen wäre es dann sowieso egal, ob der der Geistliche, der der Trauungszermonie vorsteht, ein katholischer
ist oder nicht…! Ach so, Sie sind bloß einer dieser Schismatiker. Nicht wir („Sedisvakantisten“),
sondern Sie sind es! Mit derm 2. Vatikanischen Konzil und seinen Irrlehren (z.B. in DH oder NA) haben
Sie sich von der Katholischen Kirche getrennt. Auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen…! o^/
@Artois Rechts, im Sinne von „Gott, König, Vaterland“ war sie aber nun ganz bestimmt nicht, ebenso wenig
wie die NPD Was den König betrifft, dürften Sie wohl recht haben – hinsichtlich Gott nur bedingt (A.H.
sprach sehr viel von der „göttlichen Vorsehung“ und auch in der NPD gibt es viele Christlich oder Germanisch-Gläubige!),
hinsichtlich Vaterland aber sicher weder noch!
@Elendster Sünder Ungültig sind allein Beichte und Eheschließung wegen unerlaubter Spendung. Unsinn!
Beichte und Ehesakrament mögen aus V2-Sicht bei der FSSPX und den Sedisvakantisten zwar unerlaubt sein,
sie werden aber deshalb noch lange nicht ungültig gespendet/empfangen. Die Gültigkeit setzt lediglich
voraus, der der Spender gültig geweiht und der Empfänger (gültig) getauft ist…! Umgekehrt wird ein
Schuh draus: Nur von den – immer weniger werdenden – gültig, d.h. im katholischem Ritus (bis 1969 in
Verwendung), geweihten Bischöfen (die dürften schon fast ausgesorben sein!) und Priestern der Konzils“kirche“
werden die Sakramente (mit Ausnahme von Taufe und Ehe) gültig gespendet! o^/
@Wahrheit 173000 Juden wurden nach Auschwitz gebracht 100000 Juden wurden von Auschwitz abtransportiert
Damit verbleiben 73000 Juden in Auschwitz Davon verstarben durch Seuchen 58000 und auf natürliche Weise
2000. Rund 12000 waren bei der Befreiung noch übrig… Für den Holocaust bleibt damit nichts mehr übrig.
Beim Nachrechnen komme ich auf immerhin 1000, die für den „Holocaust“ übrig bleiben…! ?:)
Anderes erwartet? Ist von „Bischöfen“, die sich schon längst dem „Unfehlbarkeitsdogma“ der neuen jüdischen
Zivilreligion (Israel + Holocaust) gebeugt haben, gleichzeitig aber die katholischen Dogmen de facto leugnen,
denn wirklich anderes zu erwarten…? ?:) Wohl eher nicht…!
@Rodolfo P. Nicht zu schnell böse Absicht vermuten, wo möglicherweise „nur“ ein dilettantischer, d.h.
theologisch wenig oder ungebildeter Übersetzer am Werk war, wie „sacerdos helveticus“ zu Recht vermutet!
Bei der Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ ist allerdings schon eine (theologische)
Absicht zu vermuten. Ähnlich wie bei der „Schlampigkeit“ bei der Reform der Weiheriten 1969, die sich
praktisch nicht mehr von denen der Anglikaner unterscheiden…!
@kreuts.net-Stimme „Da gibt es zwei „Krokodile“, eines in kyrillischer und eines in lateinischer Schrift.
Gleiches gilt für die beiden „Ananiase“. Da muß man unterscheiden. Ich glaube nicht, daß beide Krokodile,
oder beide Ananiase, je derselben Person gehören.“ Ich glaube, es sind die gleichen („Sockenpuppen“)…!
@Bodo Also, alles was recht ist…! Das sachliche Pünktchen soll mit dem Hetzer-Chaoten „Krokodil“ identisch
sein? Suchen Sie sich bitte andere Dumme, aber nicht hier!!
@kreuts.net-Stimme Sie scheinen schon eine dieser Antifa-Sockenpuppen zu sein. Jedenfalls haben Sie einige
Ähnlichkeit mit „Arkanum“, der sich gerade fürchterlich über mich in kreuts.net aufregt…! Schaut
mal rüber Leute, da geht die Post ab…!
@kreuts.net-Stimme Wie denken Sie denn über das, was „Malachias“ in kreuts.net über den Holocaust geschrieben
hat, weshalb er dann ohne Vorwarnung gesperrt worden ist: – es könnten weder mehr als 1 Million jüdische
Opfer – noch eine systematische Planung der Judenvernichtung durch die dt. Reichsregierung sicher nachgewiesen
werden?
Inhaltsverzeichnis zu Johannes Rothkranz, Der Lügenprophet… (Durach 1998) Das »Tier aus dem Land«
1. Der Prophet der neuen Frohbotschaft 2. Der große Menschenfreund 3. Der Prophet des New Age 4. Der
Prophet der Neuen Weltordnung 5. Der Erfüllungsgehilfe der UNO 6. Der Prophet der Einen Welt 7. Der Prophet
der Universalen Religion 8. Der Prophet der Synagoge 9. Der neue Moses 10. Der Prophet Jerusalems 11.
Der große Friedensprophet 12. Der Prophet des Dialogs 13. Der Mann der großen Worte 14. Der große Konspirator
15. Der große Missionar 16. Der große Kommunikator 17. Der Liebling der Massen 18. Der Prophet des Antichristus
Déja vu… …heißt auf deutsch: schon einmal gesehen. Hmm, wahrscheinlich sind wir uns auf kreuts.net
schon einmal begegnet…?! Dort habe ich anläßlich der Sperrung von „Malachias“ einige kritische Anmerkungen
zu den Themen „Zensur bei kreuts.net“, „Holocaust“ und „§ 130 StGB“ eingestellt. Allerdings sind sie
nur für Kreuts.net-User einsehbar…
Apostaten-„Bischöfe“ [kursiv]Kardinal Lehmann nahm in seiner Rede ausdrücklich auf den universal-humanistischen
Anspruch der Holocaust-Zivilreligion Bezug, als er in das Gedenkstättenbuch schrieb: „Niemand kann frei
sein, der frei sein will vom Gedenken an die Schoa.“ Das universale Menschenrecht auf Freiheit wird also
nicht der Gewalt, dem Terror und Totalitarismus gegenübergestellt, sondern an die Anerkennung des Holocaust
gebunden. Ähnliches hatte schon der emeritierte Bischof von Hildesheim, Mons. Josef Homeyer, von sich
gegeben: Das Bekenntnis zum Holocaust sei der Weg und der Maßstab „für die wiedergefundene Humanität“
Europas und der freien Welt.[/kursiv] Damit haben diese Scheinbischöfe erneut ihre Apostasie (Verleugnung
des christlichen Glaubens) anschaulich unter Beweis gestellt: Wer die Holocaust Religion als notwendiges
Mittel zur Befreiung und Humanisierung der Welt propagiert, hat doch den Glauben an die Macht des christlichen
Gottes und seiner Kirche, diese Funktion zu übernehmen, schon längst aufgegeben…!
@rolf34 [klein]Lutheraner: W(enn) gegen Christen agitiert wird, ob unter Sozialdemokratischen, Kommunistischen,
Atheistischen oder Satanisten, sind Juden in der Nähe. Das kann jeder nachprüfen.[/klein] rolf34: Das
Judentum ist wohl kaum eine Gefahr für unsere Demokratie und für unser Christentum.[/kursiv] Eben diese
Gefahr wird, da ist „Lutheraner“ recht zu geben, von den christlichen Kirchen (und sich „christlich“ nennenden
Parteien in Deutschland) doch erheblich unterschätzt, ja geht teilweise sogar von ihnen selbst aus! Dadurch,
daß z.B. die „katholische“ Konzilskirche beim Dialog mit den nichtchristlichen Religionen nur noch Gemeinsamkeiten
sehen will und über alles Unterscheidende hinweggeht, übersieht sie auch alle Elemente in diesen „Religionen“,
die gegen den christlichen Glauben und damit gegen sie selbst, möglicherweise auch gegen alle nicht der
betreffenden Religion Angehörenden gerichtet sind. Dies trifft durchaus auch für den Islam/Koran und
das Judentum/Talmud zu…! Der viel gepriesene und geforderte [fett]Dialog mit den nichtchristlichen Religionen[/fett]
macht nur dann Sinn, wenn es dabeikeine Tabus irgendwelcher Art[/kursiv] gibt; wenn alles auf den Tisch
kommen darf, insbesondere das unter „aufgeklärten“, humanistischen Gesichtspunkten Problematische. Ähnliches
gilt natürlich im weltlichen Bereich, sprich in der Politik…!