Christus vincit †
Erstellt: 13:02:35 | Donnerstag, 15. März 2007
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374 Lesermeinungen
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Wir Deutschen sind die große Pest der Welt
#34   Christus vincit †   23:23:49 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Samurai
Also, das in früheren Zeiten viele jüdische Bürger ihr Geld mit dem Finanz- sprich Geldgeschäft (also als Banker) verdienten ist richtig. Das lag aber nicht an der Habgier oder den Weltmachtsinteressen des ominösen „Weltjudentums“, sondern daran, daß den Juden seitens der Christen schon im Mittelalter die Tätigkeit in den meisten Berufen untersagt wurde.
Zum einen sollten Sie bedenken, daß der letztlich ungerechte Zins und Zinseszins jüdische „Erfindungen“ sind, zum anderen, daß das – unbestrittene – Weltmachtstreben moderner Juden eng mit
a) dem im Talmud entfalteteten Gedanken der besonderen Erwählung der Hebräer/Israeliten,
b) mit dem talmudischen Menschenbild, das nur in den Juden Menschen, in Nichtjuden jedoch Tiere sieht, zusammenhängt.
Schon die Rothschilds waren eingefleischte Talmudisten…!
Mit welchen Stellen des Talmud ist das den übereinstimmend?
Mit allen Stellen, die dem Juden erlauben, Nichtjuden zu belügen und zu betrügen („um des Friedens willen“ heißt es dann in solchen Fällen).
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#29   Christus vincit †   22:57:11 | Dienstag, 3. Juli 2007
@sentinel
1. ALLE DEUTSCHEN SIND SCHULDIG!
Es entspricht der Wahrheit. Alle Deutschen sind die nächsten sieben Generationen schuldig. So lautet das alte jüdische Gesetz. Und wir sind verpflichtet, da wir Nichtjuden sind, uns an dieses von Gott gegebene Gesetz zu halten.
ES IST GUT SO, DAS ES SO IST!
Dem ist nichts hinzuzufügen …
Soll das jetzt logisch sein oder ironisch/satirisch? :-( Ich vermute und hoffe mal letzteres, ansonsten müßte ich an Ihren geistigen Fähigkeiten zweifeln…! :-|
2. „wir Deutschen sollten uns glücklich schätzen, daß Gott uns dafür auserwählte und nicht ein anderes Volk, daß noch weniger Moral besaß…“
Das Sie diesen Satz nicht verstehen, war mir im Vorneherein klar. Das deutsche Volk wurde wegen seines Katholizismus für diese Shoa von Gott auserwählt. Und da unsere Moral höher stand als die anderer Nationen, konnten wir die göttliche Aufgabe als einzige Nation auch bewältigen. Dennoch gilt für uns Gottes Gesetz, daß uns eine sieben Generationen lange Schande zugesteht, bevor wir von unserer Sünde freigewaschen sind.
Tut mir leid, aber eine solch verquere Logik – scheint der ähnlich zu charakterisierenden des Talmud irgendwie zu entsprechen – ist für mich (und wohl auch die meisten „normal“ gepolten Zeitgenossen) nicht nachvollziehbar! :-@
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#22   Christus vincit †   22:39:10 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Samurai, Kurt K.
@Samurai
Wer die Hintergründe des Weltgeschehens der letzten ca. 250 Jahre einigermaßen kennt, weiß daß sich – zunächst in Europa, bald aber auch in (den Vereinigten Staaten von) Amerika und dort besonders ausgeprägt, sich nahezu das gesamte volkswirtschaftlich relevante Kapital und damit die Macht in den Händen einiger weniger (talmud-)„jüdischen“ Familien wie Rothschild, Warburgs, Kuhn, Loeb & Co., Rockefeller usw. konzentriert hat. Seit 1913 ist der US-Dollar in (jüdischem) Privatbesitz…
@Kurt K.
„Der Zweck heiligt die Mittel“ ist weder originär deutsch noch katholisch, durchaus aber mit so manchen Aussagen des Talmud zu vereinbaren…
Natürlich läßt sich auf Dauer der Teufel nicht mit Beelzebub austreiben. Dennoch stellte das Dritte Reich ein wirksameres Bollwerk gegen Stalin dar als es die schwächelnde, weil jüdisch-freimaurerisch durchsetzte Weimarer Republik (ähnlich wie heute die OMF-BRD!) jemals vermocht hätte…! :-S
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#15   Christus vincit †   21:32:56 | Dienstag, 3. Juli 2007
Hitler, Stalin und die deutschen Katholiken
Lehmann entpuppt sich mehr und mehr als der größere Apostat als Ratzinger/B16, der der These von einer angeblichen Kollektivschuld „der“ Deutschen (möglicherweise mit Fernwirkung über mehrere Generationen hinweg!) an der Ermordung von Juden, Zigeunern, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und regimefeindlichen Katholiken durch die Nationalsozialisten bei seinem Besuch in Auschwitz eine klare Absage erteilt hat…
Ob es wirklich als ein großes Verdienst zu werten ist, daß die damals lebenden wahlberechtigten Katholik(inn)en Hitler nicht zum Reichskanzler gewählt haben, ist insofern differenziert zu betrachten als die „katholische“ Zentrumspartei der Weimarer Republik offensichtlich nicht in der Lage war, gegen die imperalisitschen Bestrebungen des Weltjudentums – sei es in Gestalt des Bolschewismus/Kommunismus, sei es in Gestalt des Zionismus, der damals schon mit allen Mitteln (Gewalt in Form von Krieg mit eingeschlossen) einen Judenstaat in Palästina als zentral gelegenen Brückenpfeiler eben dieses atheistischen bzw. talmudistischen Welt- besser Geldjudentums, das sein Machtzentrum damals schon an der Ostküste der USA hatte, strebte. Man wird sich die Frage gefallen lassen müssen: Was wäre aus Europa geworden, wenn dem bis zu den Zähnen bewaffneten Sowjetkommunismus mit dem „Dritten Reich“ Hitlers nicht ein ernst zu nehmender Kriegsgegner entstanden wäre. Stalin wäre es ohne weiteres möglich gewesen, sein Herrschaftsgebiet bis an den Atlantik auszudehnen…!
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#130   Christus vincit †   22:37:12 | Freitag, 29. Juni 2007
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe
@Kurt K.
So dämlich ist der doch sicher nicht, der Benedikt. Wenn man sowas machen will, dann doch sicher im Verborgenen.
Es scheint mir weniger eine Frage der Dummheit als der Feigheit zu sein…!
@litterae
Der Pan auf der Krönungsmitra hat definitiv eine Panflöte in der Hand! Davon können Sie sich anhand der genannten Broschüre aus dem Anton-Schmid-Verlag, in der die Mitra abgebildet ist, überzeugen.
@Sirilo
Und wie interpretieren Sie den entblößten Fuß des Michelangelo-Moses? Auch mit einem Übersetzungs-/Interpretationsfehler? :-|
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#123   Christus vincit †   20:39:39 | Freitag, 29. Juni 2007
@Kurt K.
Halten Sie den jetzigen Papst für einen Depp?
Bse Zungen wissen zu erzählen, daß die Bayern bereits im Fläschchen Bier zu trinken bekommen… :-S
Doch Spaß beiseite: Dumm ist „Papa Ratzi“ bestimmt nicht, nur ist er – als Leugner zentraler Dogmen – eben nicht katholisch und kann somit auch nicht Papst sein. Ähnlich wie sein von ihm heiß und innig geliebter Vorgänger, der allerlösungsgläubige Globetrottel Wojtyla…! :-D
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#120   Christus vincit †   20:10:48 | Freitag, 29. Juni 2007
@sado2
Nur hat beides nichts mit Pädophilie zu tun
Ein Gott, der Knaben und Tieren nachstellt, soll nichts mit Pädophilie und Sodomie zu tun haben…? :-(
Auch nachdem die Pädophilie-Skandale bei „katholischen Priestern“ für Furore gesorgt hatten, soll sich Ratzinger bei seiner „Paptkrönung“ nichts dabei gefunden haben, eine Mitra aufzusetzen, auf der (angeblich) Christus in Gestalt dieses sexbesessenen Heidengottes dargestellt ist…? :-@
Vielleicht waren es aber doch das entblößte Knie und die (angedeuteten) Hörner – wie gesehen Freimaurer- und Illuminatensymbole –, die den Ausschlag für die Wahl dieser Symbolik gaben? Jedenfalls läßt dies, zusammen mit seiner äußerst devoten Haltung dem >:) antichristlichen Talmudjudentum gegenüber, doch mehr als tief blicken…! :-!
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#118   Christus vincit †   18:07:50 | Freitag, 29. Juni 2007
@Vorposter(innen): Pan / Moses / Moloch-Jahwe
Pan „gehört zum Gefolge des Dionysos, der sich in – von Euripides in seinem Kreter-Fragment verherrlichten – ekstatischen Mysterien mitsamt seinem Thiasos (Gefolge) von Göttern dem Schwarm der Bakchen (in Liebesrausch versetzte Frauen) ‘in stürmischem Lauf naht’. Zu Pan selbst heißt es, nachdem sein Name sich als einem Hirtengott von Pastor (Hirte), panis (Brot) und Pater (Vater) ableiten dürfte, daß seine Fertilität (Fruchtbarkeit) ‘eng mit Sexualität verbunden’ ist, und so ‘stellt er schönen Nymphen oder den Knaben bei ihrer Herde nach’. Aber nicht nur diesen! Pan stellt auch Tieren nach, wie Waldmann im Hinblick auf eine Marmorgruppe des Neapler Museums belegt hat.“
([link]Wigand Siebel/Carl Angermayer, Ratzingers römische Apostasie-Symbolik, Durach 2006[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?neuerscheinung… 26-27)
Was dieentblößten Knieund die (angedeuteten)Hörnerbetrifft, habe ich noch etwas Interessantes gefunden:
„nicht nurMolochträgt Stierhörner, auchMosesselbst wird (so) dargestellt – man denke an die berühmte Statue von Michelangelo in San Pietro in Vincoli in Rom. Diese Statue ist für den Wissenden noch deswegen interessant, weil Michelangelo dem Moses das geheime Steinmetzbauhüttenzeichen (dasFreimaurerzeichenjener Zeit) zulegte -das bis übers Knie entblößte rechte Bein… Gleich dem nackten Bein sind die zu tragenden Hörner ein Kennzeichen der Wissenden, das ebenso wie der ganze Schwindel Moses längst vor ihm im Gebrauche war…“
([fett]Gregor Schwartz-Bostunitsch[fett…
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#112   Christus vincit †   22:24:58 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Rudolfus
Ein solcher Unsinn über das KKK-Symbol könnte höchstens von einem Kommunisten oder Kirchenfeind stammen
Eben die „Kommunisten“ und „Kirchenfeinde“ finden Sie im Vatikan! Ich empfehle Ihnen dringend die Lektüre der Schriften des Verlags Anton Schmid („Pro fide catholica“) …ww.verlag-anton-schmid.de/, insbesondere
– „Die Verfinsterung der Kirche“
– Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der katholischen Kirche und
– Maurice Pinay, Die Verschwörung gegen die Kirche.
Alles online …ww.verlag-anton-schmid.de/ – natürlich auch in jeder Buchhandlung – bestellbar…! :-]
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#110   Christus vincit †   22:09:00 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Athanasius
Im Unterschied zu „Daniel Stöhr“, der sich eine gesunde Skepsis bewahrt zu haben scheint, scheinen Sie leichtfertig über alle Zeichen der Apostasie im modernistisch-freimaurerischen Vatikan hinwegzugehen.
Dann erklären Sie uns doch mal, warum der pädophile, leichtbekleide (das er nicht völlig nackt dargesellt ist, ist alles!) Hirtengott Pan (das griechische Wort pan steht für „All(es)“, was gut mit der Tendenz der Konzilssekte alle Religionen miteinander zu vereinigen und dem Judentum dabei die Führungsrolle zukommen zu lassen, zusammenpaßt!) owohl den „KKK“ als auch die Mitra des neuen „Bischof von Rom“ (mehr ist er ja für diese Sektierer nicht!) ziert? Was hat es zu beeuten, wenn von Ratzinger & Co. die Menorah geehrt wird? Was, daß er in Synagogen und Moscheen geht?
Eine wenig mehr an kritischem Nachdenken würde man solchen Möchtegern-Traditionellen wie Ihnen schon wünschen…! :-|
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#105   Christus vincit †   20:25:42 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Evelin: 777, 888
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus
Dann weicht der Satanist Aleister Crowley an der Stelle von der Kabbala ab! Für ihn steht die 888 für Jesus, ich zitiere:
„777, in gleicher Art nützlich, weil sie bestätigt, daß die Einheit die Qliphot ist, aber ein gefährliches Werkzeug, besonders, weil sie das flammende Schwert, das die Menschen aus Eden vertrieben hat, repräsentiert. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer. ‘Die Teufel glauben auch und zittern.’ Schlimmer als nutzlos, außer du hälst den Griff. 777 ist auch die große Skala der 7, und dies ist für jeden nutzlos, der die kundalini, die weibliche magische Seele noch nicht erweckt hat. Beachte 7 als den Treffpunkt von 3, die Mutter und 10, die Tochter, weshalb Netsach die Frau ist, verheiratet, aber weiter nichts…
888, die große Skala der 8, in griechischer Zählweise, daher ΙΗΣΟΥΣ, der Erlöser wegen seiner 6 Buchstaben, mit der 6 verbunden. Dies verbindet den griechischen und den hebräischen Symbolismus, aber bedenke, daß der mystische Iesous und Yeheschuah (sic!) nichts mehr mit dem legendären Jesus der Synoptiker und der Methodisten zu tun haben als der mystische IHVH mit dem falschen Gott zu tun hat, welcher den Mord unschuldiger Kinder befahl…“
(Aleister Crowley, Liber 777 und andere kabbalistische Schriften, 2. Aufl., Berlin 78/1982, 65) :-O
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#103   Christus vincit †   19:15:34 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Samurai
Können Sie beweisen, daß – nehmen wir nur einmal die deutschen Bischöfe – ein (!) Bischof Satanist oder Kabbalist ist?
Beweisen kann ich das – zumindest für die deutschen Bischöfe – natürlich nicht.
Was >:) Joseph Ratzinger betrifft, gibt es ein – in einem Bildband später veröffentlichten! – Foto vom Weltjugendtag in Köln, wo der den Zeigerfinger und kleinen Finger seiner rechten Hand nach oben streckt und damit die Hand zu einem typischen Satanistensymbol formt, das übrigens auch bei >:) George W. Bush und seiner Gattin beobachtet), gleichzeitig aber auch noch mit der linken Hand auf die rechte zeigt…! :-!
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#98   Christus vincit †   11:38:20 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@GerdEric
ist da die Leugnung des heiligen geistes, der ja vorgeblich die Wahl des Papstes legitimieren soll, zu lesen?
Der Heilige Geist kann die Wahl des Papstes nur lenken, wenn die Konklavekardinäle ihm als wirkliche Katholiken auch eine „Landeerlaubnis“ geben…! Zieht man in Betracht, daß unter ihnen nicht wenige Freimaurer, um nicht zu sagen Satanisten, sind, wird dies immer unwahrscheinlicher. Die Wahlen von Montini und Wojtyla, möglicherweise auch schon Roncallis, waren außerdem dahingehend manipuliert als es zuvor Absprachen unter den Kardinälen gab… :-|
Was, bitte, macht nach Ihrer Meinung den Katholizismus aus?
Die Übereinstimmung mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre, wie sie von der Kirche über Jahrhunderte hinweg entfaltet und von den Ökumenischen Konzilien und Päpsten bis 1914/1939/1958 (für die Päpste Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. ist noch nicht abschließend geklärt, ob es sich bei ihnen wirklich um Päpste gehandelt hat) unfehlbar definiert wurden. o^/
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#92   Christus vincit †   10:34:43 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Evelin
Mit Ihrer Einschätzung des Datums 7.7.07 und seiner kabbalistisch-satanistischen Symbolfunktion dürften Sie nicht wohl völlig daneben liegen. Eine gewisse Vorliebe dieser abergläubischen Kreise für Ziffernkombinationen in der Form 999 (also 111, 222, 333 usw.) läßt sich auch an vielen schicksalhafte Daten in der neuere Geschichte feststellen…
So gesehen haben wir also (erneut) auch einen Prüfstein für die (fehlende) Katholizität des Möchtegernpapstes Joseph Ratzinger vor uns… :-S
Redaktion benachrichtigen Vorwärts im Ökumenismus + …
#6   Christus vincit †   20:17:05 | Sonntag, 17. Juni 2007
@Josephus
Besser mal die Fatima-Aufforderung Russland im Verein mit allen Bischöfen der Welt dem Unbefleckten Herzens Mariens zu weihen, durchgeführt.
Sind Sie sich denn sicher, daß Fatima ein Werk Gottes und nicht ein Werk dämonischer, gottfeindlicher Kräfte ist?
Für mich ist Fatima zu weiten Teilen ein Mythos, geschaffen von Okkultisten und Hochstaplern à la Lucia, um die Aufmerksamkeit der Katholiken von der seit 1914 (Wahl Della Chiesas zum „Papst“) erfolgenden Judaisierung und damit Apostaisierung der Kirche abzulenken…! :-S
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#156   Christus vincit †   19:48:51 | Sonntag, 17. Juni 2007
@Ansbach.Dragoner
… an die Macht gepusht haben Hitler seine okkultistischen Praktiken. Wer seine Geschichte studiert erfährt dass er zu oft ungeheures Glück hatte und zu oft mysteriöse Umstände, bzw aussergewöhnliche Zufälle stattfanden die seinen Weg nach oben begleitet haben. Der Teufel hat immer seine schützende Hand über ihn gehalten.
Kann es sein, daß Sie Gott und Satan verwechseln? Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, Satan hätte mehr Macht als Gott? :-(
Okkulte Einflüsse mag es gegeben haben. Hitlers Bekämpfung der Juden als der „Synagoge Satans“ dürfte jedoch eher mit dem Evangelium vereinbar gewesen sein als es die blinde Anbiederung an Zionismus und Talmudjudentum à la Bush, Merkel und Ratzinger ist…! :-S
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#143   Christus vincit †   08:22:36 | Samstag, 16. Juni 2007
@GerdEric
so aber konnten Maximilian Kolbe und Edith Stein noch Karriere machen, also war Hitler deren Förderer
Ähnlich, wie auf der anderen Seite Pacelli/P12 durch sein Schweigen zu einem Förderer der Holocaust-Religion wurde…?! :-S
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#139   Christus vincit †   19:30:17 | Freitag, 15. Juni 2007
@Kurt K.
Wenn Hitler gewonnen hätte, hätte es gehiessen Christus verpiss dich.
…behaupten Sie so einfach. Woher wollen Sie das wissen? Was sind Ihre Anhaltspunkte für eine solche Behauptung? Hitler war bis zu seinem Lebensende Mitglied der katholischen Kirche! Diese, insbesondere auch ihr sichtbares Oberhaupt, hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf ihn. Die Katholiken im Deutschen Reich hatten bis zum Schluß die Möglichkeit, ihre Religion auszuüben (Konkordat!). Auch die von Hitler eroberten Staaten waren überwiegend katholisch, so daß anzunehmen ist, daß die katholische Kirche nach einem deutschen Sieg eben die Freiheit gehabt hätte, die ihr von Stalin und seinen Nachfolgern im Ostblock nicht gewährt wurde…! :-@
Redaktion benachrichtigen Die Enzyklika des Papstes gegen die Nationalsozialisten
#5   Christus vincit †   18:15:51 | Freitag, 15. Juni 2007
Seine Worte in der Juden Ohr!
Nur oberflächliche Geister können der Irrlehre verfallen, von einem nationalen Gott, von einer nationalen Religion zu sprechen, können den Wahnversuch unternehmen, Gott, den Schöpfer aller Welt, den König und Gesetzgeber aller Völker, vor dessen Größe die Nationen klein sind wie Tropfen am Wassereimer, in die Grenze eines einzelnen Volkes, in die blutmäßige Enge einer einzelnen Rasse einkerkern zu wollen (Jes 11,15).
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#137   Christus vincit †   13:33:48 | Freitag, 15. Juni 2007
@Kurt K.
Ob jetzt einzelne, gewisse Sätze eine reine Erfindung sind oder nicht, wen interessiert das schon?
Das interessiert sehr wohl! Sagt es doch viel über Leute wie Sie aus, die hier solchen Schmuh verbreiten!
Lesen Sie die Protokolle der Wannsee-Konferenz…
Deren Echtheit – und das sollten Sie eigentlich auch wissen – nicht weniger als die der anderen „Protokolle“ (die „der Weisen von Zion“) umstritten ist und die – entgegen den Behauptungen der Siegerpropaganda – keine Pläne hinsichtlich einer systematischen Verfolgung und Ermordung von Juden oder Zigeunern enthalten (Näheres dazu im „Großen Wendig“ – kann Ihnen auf Wunsch gern daraus zitieren…)!
schauen Sie sich die Greueltaten an, die die SS und auch Einheiten der Wehrmacht begangen haben, die KZs, die Zwangsarbeiterlager, us w usf. Und wenn sie dann noch sagen können: Hitler und die restlichen Nazis waren ein friedliebender Ringelpiez mit anfassen, dann sollten Sie dringend Hilfe in Anspruch nehmen.
Weil ja Stalin und bolschewistischen und ponischen Kumpane ja die reinsten Unschuldslämmer waren…! Die Zustände in den deutschen KZs waren im Vergleich zu den sowjetischen doch noch vergleichsweise „angenehm“…!
AM besten von den lieben Onkels in den weissen Jacken, die haben auch so eine für Sie.
Kann ich mir gut vorstellen, daß Ihnen das gefallen würde. Würde ja auch ganz der Art und Weise entsprechen, wie man in Diktaturen wie der UdSSR und den anderen Ostblockstaaten mit Regimekritikern umzugehen pflegte… :-@
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#135   Christus vincit †   00:22:09 | Freitag, 15. Juni 2007
@Graf von Galen
Stammt der Artikel in der aktuellen „Deutschen Stimme“ zu Salazar vielleicht von Ihnen?
Nein, ich schreibe (noch?) nicht für die Deutsche Stimme! Trotzdem danke, daß Sie mir das zutrauen…! ;-)
Kennen Sie übrigens schon das neue Infoblatt aus dem Verlag Anton Schmid zum 11. September 2001 verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm? Es ist sehr lesenswert und enthält eine Buchankündigung…! :)3
Also: Sofort – am besten noch heute – bestellen! o^/
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#131   Christus vincit †   17:53:46 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Schopenhauer: Die sogenannte „Schweinehund“-Rede vom 22.8.1939
„Von dieser Besprechung existieren nicht weniger als sechs Fassungen, die mitunter erheblich voneinander abweichen… Wir haben … nicht mehr als einige zusammengeheftete Schreibmaschinenseiten, von denen nicht einmal sicher ist, wo sie aufgefunden wurden. Dafür ist ihr Inhalt umso markiger. Aus einer dieser anonymen Quellen stammt der berühmt-berüchtigte Ausspruch Hitlers (der wohl auch in so manchem Schulbuch zu finden ist! CV):
‘Ich habe nur Angst, daß mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.’
Dieser Satz ist eine reine Erfindung. Daß Hitler sich so nicht ausgedrückt hat, haben übereinstimmend die Zeugen Raeder, von Manstein und Boehm bekundet. In den übrigen drei Fassungen fehlt dann auch eine solche Bemerkung. Von diesen drei Dokumenten können wir sogleich den Bericht Greiners außer acht lassen, denn Greiner war bei der Zusammenkunft nicht zugegen, hat sein Wissen nur vom Hören-Sagen. Bleibt die Niederschrift des Admirals Boehm und die Tagebucheintragung von Halder. Beide Dokumente beweisen aber auch nicht, daß Hitler einen deutsch-polnischen oder gar einen Weltkrieg geplant hätte. Das bezeugen neben den zuvor genannten Teilnehmern auch Keitel, Küchler, Leeb u.a. Geben wir abschließend … einem Vertreter des Widerstandes das Wort. Halder erklärte im OKW-Prozeß: ‘Die Besprechung endete damit, daß Hitler sagte, Polen ist isoliert, die Verhandlungen gehen weiter.’“
(Danwart Kluge, in: Der Große Wendig I, 585-586)
:-@
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#113   Christus vincit †   17:41:48 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Kurt K.: Haben Sie noch mehr Witze auf Lager?
In den ersten Kriegsjahren hatten die Alliierten der Wehrmacht nichts entgegenzusetzen…
„Der britische Historiker A.J.P. Taylor schrieb 1961:
[fett]‘Der Zustand der deutschen Bewaffnung im Jahre 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler keinen allgemeinen Krieg erwogen und wahrscheinlich Krieg überhaupt nicht beabsichtigt hatte… 1940 waren die deutschen Heerestruppen den Franzosen in allem unterlegen mit Ausnahme der Führerschaft’.
Zu Kriegsbeginn gab es einenOperationsplan gegen Polen(Fall Weiß), mit dessen Ausarbeitung erst am 3.4.1939, also nach der polnischen Teilmobilmachung am 25.3.1939 und nach der englischen Garantieerklärung am 31.3.1939, begonnen worden war.Für einen Krieg im Westen gab es keinerlei Pläne.Es standen dort nur 26 Divisionen, meist Landwehr, gegen 102 französische Divisionen mit 4.000 modernen Panzern, 3.000 schweren Geschützen und 2.000 Flugzeugen. Die Bewaffnung war abgestellt auf die Jahre 1943, 1944. Das OKH hatte 1938 die Anweisung erhalten, sich bis 1945 dem Aufbau und der Ausbildung zu widmen und jede Kriegsvor-bereitung einschließlich von Grenzsicherung zu unterlassen. Bei Kriegsausbruch waren nur zwei voll ausgebildete Jahrgänge vorhanden gegenüber allein 4,8 Mio. Ausgebildeten in Frankreich.
AnSeestreitkräften[fett] waren im Sept. 1939 vorhanden (D/GB/F):
Schlachtschiffe 2/15/7
Flugzeugträger 0/6/1
Panzerschiffe 3/0/0
Schwere Kreuzer 2/15/7
Kreuzer 6/49/12
Zerstörer/Torpedoboote 34/183/72
U-Boote 57/57/78“
(Schröcke, …
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#24   Christus vincit †   21:38:11 | Samstag, 9. Juni 2007
@Benedikt: Zionistisch-Dämokratische Union
Nazi-Funktionäre waren die Gründer der CSU
Fakt ist, daß in den Reihen der Zionistisch-Dämokratischen Unionsparteien viele National-Zionisten wiederzufinden waren/sind, vor allem aber, daß die Politik dieser Parteien unter nationalen und katholischen Gesichtspunkten (Stichwort Babycaust) nicht besser, sondern eher schlechter ist als die der NSDAP…! :-@
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#20   Christus vincit †   21:29:38 | Samstag, 9. Juni 2007
@Kurt K.
Hinsichtlich der das damalige Kaiserreich Regierenden mögen Sie recht haben…
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#17   Christus vincit †   21:22:55 | Samstag, 9. Juni 2007
„Den rassistischen Begriff von Nation, unter dem die Welt sehr viel leidet, hat es nicht gegeben“…
…wird hier so einfach geschrieben (und dabei der greise Otto von Habsburg zitiert?)… :-(
Diese These wäre zu beweisen! Die Tatsache, daß nicht nur im Talmud Nichtjuden als „Tiere“ bezeichnet werden, sondern immer wieder, z.T. bis in unsere Tage – Musterbeispiel: die von den überwiegend (in modernem Sinn) jüdischen Bolschewisten initiierte Sowjetdiktatur – durchaus auch wie solche behandelt wurden und werden, spricht da – leider – eine ganz andere Sprache…! :'( :-@
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#388   Christus vincit †   11:48:39 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@sado2: „Maledica“
Das dürfte auch bei der Wahl der Nicks
„Maledica“ (zur Verballhornung von „Malachias“) und
„ChrisV“ (zur Verballhornung von „Christus vincit“) eine Rolle gespielt haben…!
Nur daß sich Maledica fast ein halbes Jahr vor Malachias registriert hatte…
Seltsam nur, daß die Registrierung von „Maledica“ über ein halbes Jahr vor ihrem/seinem ersten Eintrag www.kreuz.net/…der.276-page.84.html, der wiederum fast ein Vierteljahr nach dem ersten Eintrag von „Malachias“ (5.9.2005) nämlich am 21.11.2005 www.kreuz.net/…der.276-page.84.html erfolgte, am 20. April (!) 2005 gewesen sein soll…! :-D
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#382   Christus vincit †   22:43:24 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Ananias: Nick-Clones
Es ist auch unverschämt, sich mit einem Nicknamen zu registrieren, der von einem anderen User geclont und mit einem Zeichen oder Buchstaben abgeändert wurde wie hier mit dem zusätzlichen ‘n’. Damit soll der Träger des Originalnicks meistens nur ins Lächerliche gezogen werden.
Das dürfte auch bei der Wahl der Nicks
„Maledica“ (zur Verballhornung von „Malachias“) und
„ChrisV“ (zur Verballhornung von „Christus vincit“) eine Rolle gespielt haben…! :-S
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#318   Christus vincit †   13:49:34 | Dienstag, 5. Juni 2007
@GerdEric
Sie haben doch hier im Forum Ihre Religiösität mit George Lucas Märchenfilm untermauert…
Wo habe ich das? Kann es sein, daß Sie mich mit einem anderen Leser verwechseln? :-(
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#389   Christus vincit †   13:19:45 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Artois
anti-christliche und somit anti-deutsche Demokratiesystem
Das müssen Sie mir erklären! Warum ist „anti-christlich“ automatisch auch „anti-deutsch“? Demokratie muß nicht von vornherein anti-christlich oder anti-deutsch sein! Es ist doch „lediglich“ sicherzustellen, daß das Volk (demos), das regieren (kratein) soll, nicht durch volksfeindliche Propaganda manipuliert wird, wie dies in diesem Dämokratiesystem der Fall ist. Die NPD ist eine der wenigen Parteien, die versucht, dem entgegenzuwirken. Sicher einer der Hauptgründe, warum sie von Politikern und Medien so schlechtgeredet und an der Wahrnehmung der vom Grundgesetz angeblich garantierten Freiheiten (Meinungs-, Presse-, Versammlungsfreiheit) am laufenden Meter gehindert wird. Dies haben jüngst die beschämenden Maßnahmen zur Verhinderung von NPD-Demos im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel gezeigt… :-S
Siehe auch
NPD beharrt auf Grundrecht der Versammlungsfreiheit www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
und
Der 2. Juni war ein guter Tag für den nationalen Widerstand www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…!
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#383   Christus vincit †   11:18:40 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Athanasius
Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein Freimaurerjude, aber dennoch ein Jude nach dem Blute.
Jesus war sicher nicht Jude im heutigen Sinn, weder ethnisch, noch religiös…! :-@
Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’ leugnet bzw. rechtfertigt.
Wann soll ich das mit welchen Worten getan haben?
Was den angeblichen, erst nach ihrer Seligsprechung veröffentlichten Brief Edith Steins an Papst Pius XI. vom April 1933 betrifft, habe ich allerdings so meine Zweifel…!
Noch eine Frage an Sie: Halten Sie Anne Frank eigentlich für eine Märtyrerin? Ihr angebliches „Tagebuch“ findet sich in vielen „katholischen“ Buchhandlungen…! :-O
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#310   Christus vincit †   09:27:27 | Dienstag, 5. Juni 2007
@GerdEric
was macht Darth Vader?
Sprechen Sie von Bush, Blair oder Putin…?
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#306   Christus vincit †   08:40:57 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Wortbrecher Leblhuber, GerdEric
@Leblhuber
Sie hatten doch mal geschrieben, Sie würden grundsätzlich nicht mit „Nazis“ kommunizieren…?! Man sieht, wie Leute wie Sie sich an das halten, was Sie einmal angekündigt/versprochen haben… :-!
@GerdEric
…in Ihrer „werten“ NPD gibt es doch sicher auch noch das eine oder andere „Heil!“…
So viel oder so wenig wie bei den Talmudjuden! :-P
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#378   Christus vincit †   00:55:52 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Artois
weniger verwerflich, als Mitglied von CDU, ÖVP, SPD, SPÖ etc. zu sein
Welche Gründe können Sie ins Feld führen, daß dem so ist?
Die NPD ist entschieden anitamerikanisch und antizionistisch, was unter den derzeitigen Verhältnissen absolut gefordert ist! Wer mit >:) Bush und dem amerikanisch-israelischen Geldjudentum zusammenarbeitet, kolaboriert mit >:) Satan! :-@
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#303   Christus vincit †   00:44:33 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Rudolfus: Die Lehre der katholischen Kirche (bis zum 2. Vatianum)…
…ist auch klar: Das Judentum hat mit der Ablehnung des Messias, Jesus Christus, keine Heilsbedeutung mehr. Die Juden und alle anderen Heiden müssen sich nun zum Dreifaltigen Gott, also zu Vater, Sohn und Heiligem Geist, bekehren. Darum kam in der „alten“ Karfreitagsliturgie entsprechend zum Ausdruck, in der neuen, durch Roncalli und die anderen Scheinpäpste reformierten allerdings nicht mehr.
Dies ändert jedoch nichts an der überzeitlichen Wahrheit, wonach es außerhalb der Kirche Christi, die mit der katholischen Kirche identisch ist, kein Heil gibt!
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#258   Christus vincit †   11:46:28 | Montag, 4. Juni 2007
@Pünktchen/D.T.: Ohne den Glauben an Jesus Christus und ohne Taufe gibt es kein Heil!
Übersehen Sie nicht die Verse 20 und 23!
20 Gewiss, sie wurden herausgebrochen, weil sie nicht glaubten. Du aber stehst an ihrer Stelle, weil du glaubst. Sei daher nicht überheblich, sondern fürchte dich!
21 Hat Gott die Zweige, die von Natur zum edlen Baum gehören, nicht verschont, so wird er auch dich nicht verschonen.
22 Erkenne die Güte Gottes und seine Strenge! Die Strenge gegen jene, die gefallen sind, Gottes Güte aber gegen dich, sofern du in seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du herausgehauen werden.
23 Ebenso werden auch jene, wenn sie nicht am Unglauben fest halten, wieder eingepfropft werden; denn Gott hat die Macht, sie wieder einzupfropfen. :-)
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#255   Christus vincit †   11:01:00 | Montag, 4. Juni 2007
@Pünktchen/D.T.
Genauso sehe ich das auch! :)3
Ob es uns wohl gelingen wird, auch Herrn Ratzinger und die übrigen „katholischen Bischöfe“ davon zu überzeugen…? :-|
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#376   Christus vincit †   09:59:04 | Montag, 4. Juni 2007
@GerdEric
wie lebt es sich in der heidnisch-„protestanischen“ (Deutsche Christen) Partei als 100%iger Katholik?
Danke, bis jetzt recht gut! :-) Sicher besser als in einer der
>:) USrAel-hörigen Partei…! :-S
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#252   Christus vincit †   09:53:53 | Montag, 4. Juni 2007
@GerdEric
Wollen Sie uns weismachen, daß das Judentum – sowohl ethnisch als auch religiös verstanden noch viel mit dem „Judentum“ zur Zeit Jesu zu tun hat?
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#244   Christus vincit †   21:29:33 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Kurt K.
Das „Weltjudentum“ ist reine Phantasie.
War vielleicht auch nicht das richtige Wort. Korrekter wäre wohl gewesen: das organisierte Judentum in England und Amerika, dem letztlich ja wohl auch der Weltkrieg und Versailles zu verdanken sind.
Wie sollten sich damals Millionen von Menschen so vernetzen, dass ALLE (bzw ein großer Teil) einen Plan schmieden und eine Kriegserklärung abgeben? Zumal die Juden nichtmal einen Führer (Papst) haben.
Den „internationalen Juden“ von Henry Ford scheinen Sie wohl auch noch nicht gelesen zu haben?! Wenigstens mal in die „Protokolle“ reingeschaut? Wohl auch nicht…?!
Ford geht jedenfalls davon aus, daß es so etwas wie eine internatiole jüdische Führungselite, er nennt es „Sanhedrin“, gab. (Es ist nicht auszuschließen, daß es die auch heute noch gibt!)
Boykottaufruf deutscher Waren einiger Juden in Amerika.
Darin bestand letztlich auch der Krieg der Juden gegen Deutschland: in einem Wirtschaftboykott, wie er bereits Jahre vorher mit „Made in Germany“ von England aus versucht wurde, allerdings mit einem völlig anderen Ergebnis als erwartet…
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#241   Christus vincit †   21:04:56 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Kurt K.
Das war ernst gemeint!
Wissen Sie denn nicht, wer für das Unrecht von Versailles letztlich verantwortlich war? Haben Sie noch nie etwas von der Kriegserklärung des Weltjudentums an Deutschland vom 25.3.1933 gehört?
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#235   Christus vincit †   20:46:42 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Kurt K.
Das Marranentum war nicht das Ergebnis von Zwangsbekehrungen, eher umgekehrt! Zwangsbekehrungen und Marranentum waren die Folge der ethnischen wie religiös-sittlichen Unterschiedlichkeit zwischen Juden und Christen, die sich auch in unterschiedlichen Gebräuchen z.B. in der Frage der Erlaubtheit des Zinsnehmens, ausdrückten und immer wieder zu sozialen Spannungen führten.
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#231   Christus vincit †   20:28:27 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Ekiga
Es wird als Hass verstanden, die durch das Christentum verursachten Verbrechen, das Blutvergießen durch Religionskriege, Inquisition, Kreuzzüge usw. zu verurteilen
Sie sollten sich erst einmal darüber klar werden,
a) ob diese Dinge überhaupt alle historisch, d.h. wirklich geschehen sind,
b) wie es dazu gekommen ist.
Nicht selten waren es Juden, die – mittelbar oder unmittelbar – (mit)schuldig waren… Musterbeispiel: Inquisition. Ohne den Versuch der Juden, die Kirch zu unterwandern (Stichwort „Marranen“) wäre es nicht zur Inquisition oder zur Vertreibung der Juden (inkl. Entdeckung Amerikas) gekommen! :-@
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#370   Christus vincit †   19:44:14 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Ekiga
Nazi Christus Vincit entstellt Zitate, er zitiert nur die Hälfte, er plappert gefälschte Zitate nach usw.
1. Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden. Auch wenn ich Mitglieder NPD (Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin ich noch lange kein „Nazi“. Zionisten à la Merkel, Beckstein, Roth, Kuhn & Co. sind viel eher in den „konventionellen“ Parteien zu finden. Ech selbst betrachte mich zu 100% als Katholik. Dies schließt jeden Rassismus, Imperialismus und Zionismus von vornherein aus! :-P :-@
2. Weisen Sie mir bitte im Einzelnen nach, wo ich „Zitate entstelle, nur die Hälfte zitieren, gefälschte Zitate nachplappere“ usw.! :-|
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#365   Christus vincit †   17:21:18 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Zahnfee, Leby, Sado2: Wer lesen und zitieren kann, ist klar im Vorteil…!
Wenn hier jemandem der Vorwurf gemacht werden kann, falsch zu zitieren, dann sind Sie das! Zwei entscheidende Sätze aus Sanhedrin 59a lassen Sie einfach weg…! :-(
1. The inheritance is „not included in the Noachian laws“.
2. „Priests, Levites, and Israelites are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6 the Torah is as a High Priest! – That refers to their own seven laws.“
Diese Ehrung des Fremden bezieht sich ausschließlich auf das Studium der Sieben Noachidischen Gebote, keinesfalls aber auf das allein den Juden vorbehaltene Studium der Torah oder gar des Talmud! :-@
In den Anmerkungen der auch von Ihnen verwendeten englischen Talmudausgabe ist dann noch folgendes zu lesen:
„This (i.e. it is our inheritance, not theirs) seems a very strong expression. In the J. E. (loc. cit.) it is suggested that R. Johanan feared the knowledge of Gentiles in matters of Jurisprudence, as they would use it against the Jews in their opponents’ courts. In support of this it may be observed that the Talmud places R. Johanan’s dictum … immediately after the passage dealing with the setting up of law courts by Gentiles. It is also possible that R. Johanan’s objection was to the studying of Oral Law by Jewish Christians, as the possession of the Oral Law was held to be the distinguishing mark of the Jews. It is significant that it was R. Johanan who also said that God’s covenant with Israel was only for the sake of the Oral Law. (Cf. Ex. Rab. 47.)“ :-@
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#351   Christus vincit †   21:39:33 | Samstag, 2. Juni 2007
@Christian Hüller
Sollten Sie den Leser „Malachias“ meinen: Der wurde nicht wie von Ihnen behauptet wegen „Wiederbetätigung und antikatholischen Parolen, die selbst der Redaktion irgendwann zu bunt wurden“ gesperrt, sondern meines Wissens weil er nicht aufhörte, unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dem mysteriösen Tod von Pater Bruno Isenmann (mehrere Kreuznet-Artikel; über Suchfunktion ermittelbar!) zu stellen…! :-S :-@
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#349   Christus vincit †   21:28:42 | Samstag, 2. Juni 2007
Das äußerst lesenswerte „Schurkenstaat USA“…
…hat übrigens nicht David Korn, sondern Sven Eggers zum Verfasser. Es war im Münchner FZ-Verlag erschienen und wird hoffentlich bald neu aufgelegt…! :-)
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#346   Christus vincit †   21:18:14 | Samstag, 2. Juni 2007
@Ekiga
Haben Sie denn auch schon dieses Buch von Deschner gelesen? Der Moloch. Zur Amerikanisierung der Welt www.amazon.de/…/303-4219775-0108200
Das würde mich noch am ehesten interessieren.
In diesem Zusammenhang erlaube ich mir, Sie auf das hervorragende Buch von David Korn „Schurkenstaat USA“ hinzuweisen? Das erst vor wenigen Jahren erschienene, erstklassige Buch :)3 scheint im Moment allerdings vergriffen zu sein. Eine Neuauflage wäre sehr zu wünschen!
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#343   Christus vincit †   20:50:43 | Samstag, 2. Juni 2007
@Ekiga
Etwas anderes als Deschner scheinen Sie wohl nicht zu kennen. Habe zwar noch nicht viel von Deschner gelesen, ich vermute aber, daß er bei seiner Analyse der wirklichen oder vorgegebenen Fälschungen (es gibt in der Tat jede Menge davon, so daß die Geschichte insbesondere des Mittelalters eigentlich komplett neu geschrieben werden müsste) eine entscheidende Größe übersieht oder verdrängt. Drei Mal dürfen Sie raten, an wen oder was ich jetzt denke…!
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#341   Christus vincit †   20:36:06 | Samstag, 2. Juni 2007
@Flavius, Ekiga
@Flavius
Ihr Vorbild August Rohling war kein Gelehrter, sondern ein geistesgestörter Nazitrottel.
Wissen Sie eigentlich, wann Rohling den „Talmudjuden“ zum ersten Mal herausgebracht hat?
Und seid wann gibt es „Nazis“?
@Ekiga
Ihre christentumsfeindliche Hetze erinnert sehr an die Christenverfolung durch Nazis und Kommunisten! :-(
Mir selbst kommt es nicht darauf an, einem antisemitischen Rassismus das Wort zu reden, sondern – durchaus im Gefolge von Eisenmenger, Rohling und Dilling – das falsche Menschen-, Christus- und Christenbild des Talmud zu entlarven und zu bekämpfen. o^/
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#337   Christus vincit †   20:27:15 | Samstag, 2. Juni 2007
@sado2
Stünde eine moderne Talmudausgabe zur Verfügung, hätte ich diese wahrscheinlich auch genutzt, so jedoch hätte ich entweder die englische Übersetzung zitieren oder die Texte aus dieser jeweils übersetzen müssen, ganz abgesehen davon, daß Rohling wie gesehen auch immer wieder aus den – nicht minder bedeutsamen – „Derivaten“, wie ich es nennen, z.B. Schulchan aruch oder den Tossefot zitiert. Ist das also so schlimm, wenn ich aus einem Sekundärwerk zitiere? Auch von Martin Luther gibt es viele Bibelzitate und -kommentar, bei denen man nicht unbedingt den Bibeltext einsehen muß, um zu wissen, worum es (Luther) geht… :-)
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#332   Christus vincit †   20:14:13 | Samstag, 2. Juni 2007
@Sado2
Als weitere Problematik kommt hinzu, daß das, was heute in den Talmudausgaben zu lesen ist, nicht unbedingt mit dem übereinstimmen muß, was in den älteren Ausgaben, angefangen im 16. Jahrhundert, zu lesen war. Es müsste also – wenn das bei der Quellenlage überhaupt möglich ist – zusätzlich geprüft werden, ob die z.B. von Eisenmenger angeführten Ziate in den zu seiner Zeit vorhandenen Ausgaben evtl. vorhanden waren, in den modernen jedoch nicht mehr bzw. in veränderter Form… :-S
@Ekliga
Diese antichristliche Hetze, die Sie hier verbreiten, ist wirklich nur primitiv. :-! Mich wundert nur, daß die Kreuznet-Redaktion Ihre letzten Beiträge trotz einer Meldung meinerseits noch nicht gelöscht hat… :-(
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#328   Christus vincit †   19:46:35 | Samstag, 2. Juni 2007
@sado2, Zahnfee
@sado2
Sorry, hatte ganz übersehen, daß Sie mich angesprochen. Außerdem habe ich gerade gevespert, deshalb hat’s jetzt a bissle länger gedauert mit der Antwort.
Sie wollen wissen, warum ich nicht direkt aus dem Talmud zitiere:
Zum einen konnte ich mir bisher keine 400€-teure Talmudausgabe leisten. Da Rohling katholischer Priester war und die im Weltnetz zugänglichen Gegendarstellungen mir nicht sonderlich plausibel erscheinen, erschien es mir zum andern ausreichend, aus Rohling zu zitieren. Sie können sich ja gern die Mühe machen, und die angegebenen Stellen nacheinander gegenprüfen. Ich glaube kaum, daß Sie viele finden werden, bei denen die Stellenangabe nicht passt oder die definit nicht im Talmlud oder in seinen Derivaten zu finden ist…!
@Zahnfee (= Zahnärztin oder Zahnarzthelferin?)
Wahrheit und Gerechtigkeit sind nicht in erster Linie subjektiv, sondern haben einen überzeitlichen Charakter. Dies wird sogar von dem Königsberger Philosophen Immanuel Kant (in seinem „kategorischen Imperativ“) so gesehen…!
wenn man den Talmud liest, da stirbt man ja als Nichtjude, gell?
Ganz ungefährlich dürfte es auch heute noch nicht sein, sich intensiv mit dem Talmud, insbesondere mit den kritischen Stellen wie die von Eisenmenger und Rohling, aber auch Elizabeth Dilling zu befassen und die Ergebnisse zu veröffentlichen. Miss Dilling starb immerhin schon zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung Ihres talmudkritischen Werkes im Alter von nur 72 Jahren…! :-S
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#325   Christus vincit †   19:01:23 | Samstag, 2. Juni 2007
@Zahnfee
Selbst wenn ich nur ein einziges Zitat gegengeprüft hätte, dann wäre das mehr als du jemals gegenprüfen würdest
Da kennst du mich aber schlecht! Für mich rangieren Wahrh(aftigk)eit und Gerechtigkeit – zusammen mit der Liebe – ganz oben! Willst du wissen, von wie vielen wiss. Bibliotheken im süddeutschen Raum (inkl. Österreich) ich einen Benutzerausweis habe? (Ohne daß ich damit prahlen will, versteht sich…!) :-|
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#323   Christus vincit †   18:45:05 | Samstag, 2. Juni 2007
@Zahnfee
Ich habe mich mit seinem „Werk“ befasst … kritisch
Wie intensiv, wenn man fragen darf?
Wieviel Talmudzitate haben Sie denn gegengeprüft?
Und wie viele der von E. geschilderten Ritualmordfälle? :-S
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#320   Christus vincit †   12:57:05 | Samstag, 2. Juni 2007
@Zahnfee
…Eisenmanger, den Begründer des neuzeitlichen wissenschaftlichen Antisemitismus, anzuführen… wow! Eine tolle Quelle…
Kennen Sie sie denn näher, d.h. mehr als vom reinen Hörensagen? :-S
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#316   Christus vincit †   20:05:33 | Freitag, 1. Juni 2007
@Jasmina: Prof. Rohling – ein „meineidiger Fälscher“? Mitnichten“!
weil jetzt alle wissen,dass Rohling ein meineidiger Fälscher war
Tut mir leid, junge Dame, aber das läßt sich aus der Diskussion in diesem Strang nun wirklich nicht ableiten! Wenn Sie meine Beiträge alle richtig gelesen und das, was Rohling an Zitaten aus dem Teufelswerk Talmud (und dessen Derivate) so alles anführt, gelesen und nachgeprüft hätten, sollten Sie wissen, daß ein Urteil wie „meineidiger Fälscher“ dem katholischen Theologieprofessor August Rohling :(3 , dessen Verdienst es immerhin war, ein Standardwerk über den Talmud vozulegen wie es seit dem „Entdeckte(n) Judentum“ von Eisenmenger kaum eines gab, vorgelegt und darin den Nachweis geführt zu haben, um was für gotteslästerliche Werke :-! es sich bei diesen Schriften handelt…
Also: Erst richtig lesen und die Zitate nachprüfen und dann erst urteilen!! o^/
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#311   Christus vincit †   11:07:41 | Freitag, 1. Juni 2007
@GerdEric: Altes und Neues Testament
Das AT lebt ohne NT, das NT ist ohne AT sinnlos
Es ist genau umgekehrt! Der Alte Bund/das Alte Testament erhält erst im Neuen seinen letzten Sinn und seine Erfüllung, wie dies schon von vielen Kirchenvätern und neuerdings auch das 2. Vatikanum in der Offenbarungskonstitution „Dei Verbum“ (Art. 16), dabei ein Wort des heiligen Augustinus aufgreifend, gelehrt wird:
„Gott, der die Bücher beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei. (Augustinus, Quæst. in Hept. 2, 73: PL 34, 623) Denn wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11,25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden (Irenäus, Adv, Hær. III., 21, 3: PG 7, 950 (- 25, 1: Harvey 2, 115); Cyrill von Jerusalem, Catech. 4, 35: PG 33, 497; Theodor von Mopsuestia, In Soph. 1, 4-6: PG 66, 452 D-453 A), erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5,17; Lk 24,27; Röm 16,25-26; 2 Kor 3,14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten.“ :-)
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#306   Christus vincit †   06:25:24 | Freitag, 1. Juni 2007
Die Heilige Schrift, der Talmud und seine Derivate
Leider hat noch kein(e) Diskussionsteilnehmer(in) auf den entscheidenen Unterschied zwischen der Heiligen Schrift und dem Talmud (+ Derivate) hingewiesen:
Das Neue Testament (NT) stellt trotz gewisser Spannungen in der Textgestalt ein in seinem Gesamtduktus einheitliches Zeugnis dar vom Kommen Gottes in Gestalt des Sohnes, Jesus Christus, zur Befreiung und Sammlung Israels und zur Erlösung der Menschen. Durch die Propheten des Alten Testaments, dessen Verstehensschlüssel das NT ist, war dieses bereits als Verheißung angekündigt. Das NT enthält – im Unterschied zum AT und insbes. zum Talmud (inkl. Derivate) – keine Formulierungen, die im Sinne eines falschen Auserwähltheits-denkens und eines damit verbundenen, bestimmte Menschen diskriminierenden Rassismus oder eines Prinzips „der Zweck heiligt die Mittel“ verstanden werden können.
Sowohl das Alte wie das Neue Testament waren außerdem zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Abfassung abgeschlossen, die Liste der zu diesen Heiligen Schriften gehörenden Bücher wurden als „Kanon“ festgelegt, so daß die Heilige Schrift über die Jahrhunderte hinweg praktisch unverändert auf uns gekommen ist! :-)
Der Talmud und seine Derivate wie der Schulchan Aruch, die Tossefta usw. stellen dagegen ein Sammelsurium von über einen sehr langen Zeitraum hinweg entstandenen, sich zum Teil kontradiktorisch widersprechenden Aussprüchen von Rabbinen dar und enthalten eben auch das oben skizzierte falsche Menschenbild. :-( Grund genug für ihre Bannung…!
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#300   Christus vincit †   22:41:28 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Schluß)
Professor August Rohling faßt das Kapitel „Christen“ in seinem „Talmudjude“ schließlich so zusammen (ebd.):
„Indem aber der Talmud von den abscheulichsten Lastern wie Mord, Unzucht, Päderastie und Bestialität handelt, wirft er diese und zwar allgemein unleugbar auch den Christen vor: das stimmt allerdings mit dem talmudischen Urteil, die Christen seien einfach Gottlose.
(Vgl. mit Aboda s. 25.2; 26.1; Ab. s. T. Jerus. 40.3 die Tos. zu Abod. s. 2.1 inito; 14.2 med.; 21.1 fin.; 81.4 med.; 83.2 fin.; Raschi zu Aboda s. 15.2 und A.)“
Mein Kommentar: [Von der Redaktion zensuriert] o^/
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#296   Christus vincit †   22:32:53 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung)
Prof. Rohling fährt fort (aaO, 99):
„Die Lehre Jesu von Nazareth, sagt auch der neue Talmud (Tr. Aboda s. 17.1), ist eine Ketzerei; Jakobus, sein Jünger, ist ein Ketzer, heißt es abermals (daselbst 27.2), und anderswo auch im neuen Talmud werden die Evangelien Bücher der Ketzer genannt (Tr. Schab. 116.1). Die Christen, lehrt Abarbanel, sind Ketzer, weil sie glauben, daß die Gottheit Fleisch und Blut sei (Mark. hammisch. 110.3 zu Dt. 32,21). Wer sagt, Gott habe einen Leib angenommen, ist ein Ketzer auch nach dem ‘Adler’ (Hagg. Maim. Meir’s Hilch. Seschufa c. 3). ‘Die Ketzer sagen’, schreibt der alte Nizzachon S. 47, ‘daß Num 17,8 (was man indes nur anwandte) auf die Charja (stercus), das heißt – wie es wörtlich dort steht – auf die Maria gehe, die Jungfrau gewesen sei, da sie Jesum geboren habe; es zerberste ihr Geist!’ Und S. 70 lehrt dasselbe Buch über Jer 31,31: ‘Hier sagen die Ketzer, der Prophet habe dieses auf Jesus geweissagt, der ihnen die schändliche Taufe statt der Beschneidung und den ersten Tag der Woche statt des Sabbat einsetzte.’ R. Lippmanns Nizzachon sagt n. 76: ‘Die dritte Gattung der Ketzer lehrt, daß Gott einen Leib und eine Gestalt hat.’ So noch viele Rabbiner.
Wenn ein Jude Gewalt hat, sagt ein jüdisches Rechtsbuch (Arba tur. Jore deah 4.158 f. 35.4 und Chosch. ham. 138.1.2), soll er die Ketzer öffentlich töten, sonst unter einem Vorwand; mit gewalttätiger Hand, sagt der Talmud (Tr. Aboda s. 4.2 Tos.), darf man sie töten…“ :-O
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#289   Christus vincit †   22:14:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung)
Prof. Rohling fährt fort (aaO, 98-99):
„Der ‘Adler’ Maimonides (Zu Tr. Aboda s. 78.3 Amsterd.) schreibt:
‘Die Christen, welche Jesu nachirren, obwohl sie in der Lehre Verschiedenheit haben, sind alle zumal Götzendiener und man muß nach der eigenen Erklärung des Talmud mit ihnen verfahren, wie man mit den Götzendienern verfährt.’
Der ‘Adler’ sagt also ehrlich heraus, was wirklich im Talmud steht.
Und anderswo sagt er (Jad. ch. hilch. abod. s. 9,3 ed. Ven. 1550): ‘Die Edomiter (= Christen) sind Götzendiener, der erste Tag der Woche ist bei ihnen ein heiliger Tag.’
Der berühmte Kimchi weiß sogar, weshalb speziell die Christen in Deutschland (!) zu der schlimmsten Sorte von Heiden, zu den Kanaanitern gehören: ‘Die Einwohner von Deutschland’, so sagt er (Zu Obdj. 1,20), ‘sind Kanaaniter; denn als die Kanaaniter vor Josua flohen, gingen sie in das Land Allemania, welches Deutschland genannt wird; und werden die Deutschen noch heutigen Tages Kanaaniter genannt.’ Und anderswo (Zu Jes. 2,18.20) sagt er: ‘Die Christen sind Abgöttische, weil sie vor dem Kreuze nieder-fallen.’
Weiterhin nennt der Talmud (Tr. Gittin 57.1) Christum einen abtrünnigen Juden. Und der ‘Adler’ schreibt (Jad ch. hilch ab. s. I. cp. 10. n. 1. f. 10.1):
‘Es ist geboten, die Verräter Israels und Ketzer (Minim), wie Jesus von Nazareth und seine Anhänger (einige Ausgaben: wie Zadok und Baithos und deren Anhänger), mit der Hand umzubringen, und in die Grube des Verderbens zu stürzen.’…“ :-O
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#287   Christus vincit †   21:55:06 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung)
Prof. Rohling führt fort:
„Wenn einige Rabbiner einwerfen (daselbst), der Talmud sage aber auch, ein Goi, der im Gesetz studiere, sei dem Hohenpriester gleich, so erklärt der Talmud (Tr. Aboda s. 3.1 Tos.) selber, daß hier (als) das Gesetz die 7 Gebote Noahs verstanden werde, abgesehen davon, daß Widersprüche des Talmud nur beweisen, der Talmudgläubige dürfte zu Werke gehen, wie es ihm eben einkomme. Ausdrücklich heißt es denn auch im Talmud (Tr. aboda s. 2.1) wieder: ‘Die Christen sind Götzendiener; doch ist es erlaubt, an ihrem Feiertage, dem ersten Tage der Woche, Handel mit ihnen zu treiben.’ Einige Blätter weiter (daselbst 14.2) geschieht des christlichen Gottesdienstes, der Priester (als ‘Geschorenen’), Kerzen und Kelche Erwähnung und wird als Götzendienst genannt.
Weiter (Tr. Aboda s. 21.1) wird gefragt, ob der Jude den Heiden, unter denen er zur Zeit lebe, Häuser vermieten dürfe, und die Antwort ist: ‘ja, denn sie bringen ihren Abgott nicht in das Haus zum bleibenden Aufenthalt, sondern bloß, wenn jemand sterben will’, oder ‘wenn jemand krank ist’, und ausdrücklich heißt es dabei: ‘alle Völker ohne Unterschied sind Götzendiener’ (daselbst 26.2).
Die späteren Rabbiner denken nicht anders. Raschi sagt: Ein Nazarener ist, wer die Irrlehre jenes Menschen annimmt, der den Seinigen vorschrieb, den ersten Tag der Woche zu heiligen…“ (aaO, 97-98)
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#278   Christus vincit †   21:18:37 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung)
Prof. Rohling fährt fort :
„Jesu Name und Gedächtnis kann aber nicht ausgerottet werden ohne die Vertilgung der Christen. Daß der Talmud(Tr. Ab. s. 27.2) Christum einen Abgott oder Götzen nennt, hat zur Folge, daß die Christen Götzendiener sind, weil sie ihre größte Ehre darin setzen, Jesu getreu zu dienen. Daß Christus aber selbst nach dem Talmud Zauberei und Abgötterei trieb, macht die Christen doppelt abgöttisch; daß Christus ein Narr(Tr. Schab. 104.2) gescholten wird, stimmt mit der Behandlung des Herrn vor Herodes, wie er als Zauberer auch von seinen Zeitgenossen bezeichnet wurde, da sie erklärten, er habe einen Bund mit dem Teufel. Daß der Talmud Christum (Tr. Sanh. 105.1) den Gottlosen und Gottvergessenen nennt, beweist, daß die Christen als Verehrer des Gottlosen nicht minder Gottlose sind. Weil also von dem Besten der Gojim unter anderm gesagt ist, man solle selbst ihn totschlagen (wenn man könne), so wissen wir, daß die Christen ganz und gar dazu gehören; Raschi (Zu Exod. 14 ed. Am. 7.1; in der ed. Ven. heißt es: ‘unter den Ketzern’) nennt auch ohne Umschweife das Kind beim Namen: ‘den Besten unter den Christen muß man erwürgen’. Und damit der Talmud den Seinigen tief einpräge, daß er die Christen meine, sagt er ein andermal: Ein Goi, der im Gesetz studiert, ist des Todes schuldig (Tr. Sanh. 59.1). Denn das Gesetz kann dem Goi nur gestattet werden, wenn er durch die Beschneidung Jude wird; jeder weiß aber, daß die Christen von Anfang an das Gesetz Moses studierten…“
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#274   Christus vincit †   20:48:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung)
Rohling fährt fort:
„Daß die Christen zu den Minim gehören, geht auch aus Folgendem hervor (Tr. Ab. s. 17.1): Akiba empfand einst bittere Reue, daß er sich über die zutreffende Bemerkung eines Christen gefreut hatte; diese Freude war eben schon ‘Annäherung an die Minuth (Ketzerei) des Christentums’.
Die Christen werden überdies als Nochrim (Fremde) bezeichnet. Rabbi Jakob, der den Namen Rabbenu Tam führte, lebte im 12. Jahrhundert in Frankreich, und wie jüdische Quellen uns lehren, häufte er dort durch Wucher ein großes Vermögen zusammen; er behauptete, daß es erlaubt sei, Fremde zu bewuchern, und da die Franzosen, welche er beraubte, jedenfalls Christen waren, so bezieht sich sein Ausdruck Nochrim auf die letzteren (Seder hadd. 157; Tr. Baba m. 70.2 Tos.).
Wenngleich nun der (alte) Talmud die Christen einmal … von den übrigen Heiden unterscheidet und dies in einem Zusatz des 12. Jahrhunderts noch wiederholt (Tr. Chull. 13.2 und 2.1 Tos.; Tr. Aboda s. 1.1 Tos.), so sind es ihm doch wahre und wirkliche Gojim, Heiden, Götzendiener.
So sagt der Talmud (Tr. Aboda s. 2.1 u. 6.1; 7.2), zu den Festtagen der Götzendiener gehöre auch der erste Tag der Woche, der Tag des Nazareners, d.i. der christliche Sonntag… Daß sein Name im Talmud ferner (Tr. Aboda s. 17.1) zu einem Worte verstümmelt wird, das die Bedeutung hat: ‘Sein Name und Gedächtnis werde vernichtet’, stimmt mit der Talmudlehre, daß der Jude, wenn er kann, die Ketzer, welche den jüdischen Namen verlassen, ausrotten soll…“
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#271   Christus vincit †   20:23:59 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über uns Christen (Fortsetzung)
Prof. Rohling fährt fort:
„Beachtenswert ist auch, daß die neueste Warschauer Ausgabe des Talmud (1836ff.) das Wort goi der alten Ausgaben auffällig meidet und durch ein anderes ersetzt.
Das Wort Akum ist eine versteckte Manier, um nicht allein die nichtjüdischen Völker, sondern ganz speziell auch die Christen zu bezeichnen, denn es ist gesagt:
‘Wenn ein Jude betet und einem Akum begegnet, der ein Kreuz in der Hand hat, und der Jude kommt an eine Stelle im Gebet, wo man sich verbeugt, so soll er sich nicht verbeugen, auch wenn seine Absicht auf Gott gerichtet ist.’ (Sch. ar. Or. ch. 113.8)
Ein Akum mit einem Kreuze in der Hand ist offenbar ein Christ.
Der Adler Maimonides erklärt mit einem Freimut, der nichts zu wünschen übrig läßt, daß zwischen dem Christen und dem Götzendiener kein Unterschied ist; er schreibt nämlich (Zu Tr. Aboda s. 78.3):
Und wisse, daß dieses Volk der Nazarener, welche Jesu nachirren, obgleich ihre Dogmen verschieden sind, doch alle Götzendiener sind, und man muß mit ihnen verfahren, wie man verfährt mit Götzendienern.
Min, Minim (Ketzer) bedeutet ebenfalls Christ. Denn als Ben Dama einst von einer Schlange gebissen wurde und ein Christ im Namen seines Herrn Jesus ihn heilen wollte, da ließ es Rabbi Ismael nicht zu, weil man sich von einem Min nicht heilen lassen darf (Tr. Ab. s. 72.2)…“ (aaO, 95-96)
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#268   Christus vincit †   19:36:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Sauerkraut, Zahnfee & Co.
Haben Sie denn den obigen Artikel nicht (richtig) gelesen?
Darin ist folgendes zu lesen:
„Die hebräischen Anfangsbuchstaben der Wörter im Satz sind: Jot – He – Waw – Schin – Waw – Ain. Aneinandergereiht werden diese Buchstaben im Hebräischen als „Jehoschua“ gelesen. Das ist die hebräische Form des Namens „Jesus“.“
Selbst jemand, der nicht des Hebräischen mächtig ist, sieht sofort, daß der letzte Buchstabe, das Ain, ein Konsonant ist. Ähnliches gilt für den 2. und 3. Buchstaben. Kommen Sie also bitte nicht mit so Scheinargumenten, dem End-A würde kein hebräischer Konsonant entsprechen…! :-@
In Prof. Rohlings „Talmudjude“ (S. 93-95) habe ich zum Thema „Christen“ im Talmud noch folgende Sätze gefunden:
„Die Juden nehmen stets ihre Zuflucht zu einer geschickten Ausrede, die darin besteht, daß sie frech behaupten, daß keineswegs die Christen gemeint sind, wenn es sich um Gojim, Akum, Gottlose usw. handelt, und daß somit alle die Verhaltungsmaßregeln in betreff der letzteren keineswegs für die Christen gelten…
Da Jesus von Nazareth nach jüdischer Lehre nicht Gott, sondern ein Geschöpf, ein bloßer Mensch war, so sind die Christen in den Augen der Juden notwendig Heiden oder Götzendiener…
Von dem alten Rabbi Zevi (wird) berichtet, daß er den Christen … einzureden suchte, Goi sei gar kein Schimpfwort; dieser Versuch wurde bald dadurch beseitigt, daß man den ersten besten Israeliten mit Goi anredete: der Israelit verstand es aber und verbat sich mit größtem Unwillen solche Benennung…“
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#263   Christus vincit †   17:53:14 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Zahnfee: „Jeschu“ und „Jeschua“
Prof. Schwartz-Bostunitsch führt in dem genannten Werk zu Jeschu/Jeschua folgendes aus (aaO, 135, 143-145 und 147):
„Das Werk Eisenmengers ist eins der seltensten Bücher der Weltliteratur, da die Juden alles taten und auch heute noch tun, um dieses unwiderlegbare Quellenwerk zu unterdrücken. Als kein weiterer Druck auf die Regierung möglich war, kauften sie das Werk systematisch zu Vernichtungszwecken auf.
Aus rund 200 Büchern hat Eisenmenger Auszüge gemacht und seine Lesefrüchte schlagen das Judentum vernichtend.
Er weist u.a. nach, daß in der hebräischen Sprache Jesus Jéschua Hanózeri = Heiland und Seligmacher von Nazareth heißt (Entdecktes Judentum I, 64)… Der Talmud und die rabbinischen Schriften lassen mit Absicht den Endbuchstaben ‘a’ weg und nennen Jesus nur Jéschu oder Jischu und ändern die Betonung, welches Wort dann einen beleidigenden Sinn hat. Das Wort ist … aus den Anfangsbuchstaben der drei hebräischen Wörter jimmach schemó wesichronò nach kabbalistischer Methode zusammengesetzt und hat den … beschimpfenden Sinn … Jede Erinnerung an ihn schwinde und sein Name auch … Das Akrostichon Jeschú soll dies gewissermaßen als Sigel wiedergeben… Neunundzwanzig Schmähnamen hat Eisenmenger herausgefunden… (aaO, 147).
Das Tollste ist … die auf Jesus willkürlich angewandte Lehre der Reinkarnation, wonach Jesus die Seele Kains gewesen sein sein soll…
Den frommen Juden wurde verboten, des Heilands Namen auszusprechen und das Neue Testament zu lesen…“ :-O
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#261   Christus vincit †   15:25:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Flavius
Der 1920 aus der Ukraine emigrierte Rechtsanwalt und Professor Gregor Schwartz-Bostunisch hat dazu in seinem 1939 in 5. Auflage erschienen Klassiker „Jüdischer Messianismus“ (S. 146-147) folgendes geschrieben:
„Als Blüte der jüdischen Anpöbelungen sei … Eisenmengers Feststellung mitgeteilt, der jüdische Gott lasse Jesum in der Hölle in siedendem Kot kochen.“ :-!
Der „Gymnasiallehrer zu Rothenburg o.d. Tauber“ Heinrich Laible habe „in seiner sehr schätzenswerte Arbeit ‘Jesus Christus im Thalmud’ (Erstauflage 1890) auch diese Stelle – sie befindet sich im Traktat Gittin (Scheidebriefe), Fol. 57a – ausführlich gebracht. In diesem Traktat erscheint der Geist Jesu dem Neffen von Titus Onkelos bar Kalonikos und teilt diese Bestrafungsart mit.“ :-S
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#258   Christus vincit †   14:58:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Vorposter
@GerdEric
das Mariendogma ist ein Kerninhalt Ihres Glauben, also wäre Jesus ohne Maria nicht Ihr Gott
Das Mariendogma ist für das Christus- und Trinitätsdogma keine notwendige, durchaus aber hinreichende Bedingung insofern als es „Ausdruck, Mittel und Schutz“ (Kentenich) dafür diese ist. Ähnliches gilt für die Marienverehrung im Verhältnis zur Christus- und Vaterfrömmigkeit. Was besagt der, die vielfältigen Erfahrungen der Christenheit mit dem Marienglauben entstandene Formulierung „Cunctas haereses tu sola interemisti in universo mundo“ („du allein hast alle Häresien auf der Welt überwunden“) anderes, als genau dieses? Denken Sie nur an die Bedeutung des „Theotokos“-Titels bei der Ausformulierung des Christusdogmas auf dem Konzil von Ephesus (431)!
@sado2
a) gefälschte Zitate enthielt;
Jedoch nur in der ersten Auflage und von Eisenmenger ungeprüft übernommen…
b) der Autor den Text nicht im Original lesen konnte, also nicht fachkundig war;
Der Hauptgegenstand des „Talmudjuden“ waren die „Dogmatik“ und „Ethik“ des Talmud; dazu reichte es, wenn eine – selbstverständlich möglichst authentische – Übersetzung vorlag.
c) der Verfasser sich nicht einmal gegen den Vorwurf des Meineids verteidigen konnte
In Anbetracht der Tatsache, daß auch damals schon Macht und Einfluß der Juden in Justiz und Wissenschaft nicht gering waren…
d) der Inhalt unter Talmudforschern -bezüglich seiner Echtheit- nicht Konsensus ist.
Dürfte bei dem Umfang und der Quellenlage auch nicht ganz einfach sein…
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#252   Christus vincit †   12:38:37 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@GerdEric
Einen „Ökumenischen Katechismus“ wird es mit wahren Katholiken nie geben! Dies würde bedeuten, daß Kerninhalte des katholischen Glaubens wie die Mariendogmen oder das Unfehlbarkeitsdogma aufgegeben werden müssten… o^/
Wer vom Judentum der Zeit nach der Zerstörung des Zweiten Tempels als Talmudjudentum redet, ignoriert, dass das Judentum immer schon nach der Auslegung des Talmud lebte.
Besteht nicht der größte Teil des heutigen (Babylonischen) Talmud aus Texten von Rabbinern der nachchristlichen Ära…? :-S
Dass das Christentum gezielt versucht(e) entweder den Talmud zu diffamieren oder gar zu vernichten, ist bezeichnend
Wie doch auch umgekehrt der Haß auf Jesus Christus und das Neue Testament im Talmud festgeschrieben sind! Dem Talmudexperten Andrzej Niemojewskij zufolge ist es den Juden durch die Rabbiner „vorgeschrieben worden…, das N.T. zu verspotten… Nach der Auslegung der Rabbiner waren die Apostel ‘dumme und ungeschickte’ Menschen, welche das A.T. ‘gar nicht verstanden’ haben und somit ist das N.T. ein ketzerisches Buches, welches die Juden verachten und verspotten…“ :-S
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#250   Christus vincit †   08:50:24 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Rohlings „Talmudjude“ – ein Standardwerk!
Er erfüllt sämtliche, von „Ekiga“ angeführten Kriterien:
1. Er deckt ein bestimmtes Wissensgebiet ab.
2. Er bietet einen hohen Nutzwert.
3. Er erfreute sich über Jahrzehnte hinweg einer überragenden Beliebtheit, so daß „jeder, der sich näher mit diesem Wissensgebiet beschäftigt, dieses Buch in seinem Bücherregal stehen“ haben sollte! :-)
@Zahnfee:
Wenn der Schulchan aruch tatsächlich ein „halachisches Kompendium“ für den nichtgelehrten Talmudjuden ist, hat er einen völlig anderen – eben dem Talmud vergleichbaren – Stellenwert innerhalb des Judentums als die apokryphen Evangelien im Christentum, auch wenn er erst in der Neuzeit entstanden ist! :-@
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#237   Christus vincit †   22:11:04 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Jasmina
Nein, nur für Marxisten.
Sie stimmen also zu, daß die Klassifizierung als „Standardwerk“ durchaus recht unterschiedlich ausfallen kann, je nach Weltanschauung desjenigen, der die Klassifizierung vornimmt?
Es sind dabei aber noch weitere Kriterien maßgeblich wie z.B., daß das betreffende Werk in irgendeiner Weise repräsentativ sein und daß es grundlegende Informationen enthalten sollte. Beides trifft nun aber auch für die „Verschwörung gegen die Kirche“ von „Maurice Pinay“ zu, auch wenn es unter Pseudonym erschienen ist, so daß es durchaus als ein, um nicht zu sagen das Standardwerk zu diesem Thema angesehen werden kann! Ähnliches gilt für viele theologische Werke, die oft unter dem Namen eines berühmten Kirchenvaters oder Theologen erschienen sind und sich zu so etwas wie „Standardwerken“ gemausert haben…
Was „Das Kapital“ betrifft, das für viele Linke ein Standardwerk ist, ist zu sagen, daß „Karl Marx“ ja hier (auch) nicht der richtige Name des Verfassers ist, der hieß nämlich korrekt Mordechai Marx Levy! Und das „Kommunistische Manifest“ (Standardwerk?), das eine wesentlich größere Verbreitung als „Das Kapital“ hatte, ist gar anonym, d.h. ohne Angabe eines Verfassers, erschienen…! :-S
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#235   Christus vincit †   20:44:04 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Jasmina, Zahnfee
@Jasmina
…dass das Buch unter falschem Namen erschienen ist. Das tut man nicht bei Standardwerken
Frage: Würden Sie denn „Das Kapital“ eines gewissen „Karl Marx“ als ein Standardwerk bezeichnen?
Wenn ja: Ist es unter richtigem oder unter falschem Verfassernamen erschienen?
@Zahnfee
Muß ich mich wiederholen? Hier nochmal für Sie die von mir bereits vor zwei Wochen zitierte Passage aus dem Wikipedia-Artikel „Schulchan aruch“:
„Als Schulchan Aruch (hebräisch שולחן ערוך d.h. „gedeckter Tisch“) wird im Judentum eine im 16. Jahrhundert von Rabbiner Josef Karo verfasste und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen überarbeitete Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha) bezeichnet. Alle für den Alltagsgebrauch im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen Gebote und Verbote beruhen auf der Thora, auf zugehörigen Midraschim und besonders auf dem babylonischen Talmud. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war eine übersichtliche Hilfestellung für den (jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität) letztlich nur dem Gelehrten erschließenden Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.“
Wenn der Schulchan Aruch sich in der Hauptsache auf den Talmud stützt und als ein „halachisches Kompendium“ (Neues Lexikon des Judentums) zu verstehen ist, wird er doch eine ähnliche Stellung im jüdischen Leben einnehmen wie der Talmud selbst. Und es wird kaum nötig sein, im Einzelfall nachzuprüfen, ob ein im Sch. a. enthaltenener Satz auch im Talmud vorkommt…!
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#213   Christus vincit †   19:04:37 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Jasmina, Sado2
1. „Maurice Pinay“ ist ein Pseudonym für Joaquin Sáenz y Arriaga.
2. Welche Seite soll ich falsch verlinkt haben?
Der Talmud ist frei verkäuflich… Das ist doch kein Geheimbuch…
Zu Rohlings Zeiten war das keinesfalls so! Vielleicht sollten Sie sich mal folgende Passage aus dem „Talmudjuden“ zu Gemüte führen:
„Der alte Eisenmenger mußte erleben, daß sein Buch zuerst konfisiziert wurde, dann, als es bekannt wurde, daß er nur die Wahrheit angegeben hatte, daß ihm die Juden 10.000 Taler boten, wenn er von einer Veröffentlichung des Buches abstände.
Ein anderer Gelehrter, Raabe, der die Mischna übersetzte, erhielt von einem Mannheimer Juden ein Anerbieten von 3.000 Talern nebst einer schönen Villa am Rhein, wenn er sein Buch unterdrücken wollte.
Braßmann, dem man so merkwürdige Enthüllungen über den Rabbinismus verdankt, starb auf eine so sonderbare Art, daß niemand bezweifelt, daß er gemäß den talmudischen Gesetzen vergiftet worden ist.
Ein ähnliches Schicksal ereilte den Doktor Pinner, welchen der Tod in dem Augenblicke überraschte, als er den ersten Teil des Talmud übersetzt hatte…
Neuerdings hat eine Gesellschaft von Gelehrten in Basel die vollständige Übersetzung des Schulchan-Aruch unternommen. Es handelte sich um ein rein wissenschaftliches Werk und keineswegs um einen antisemitischen Handstreich; aber alle Groß-Rabbiner Deutschlands und der anderen Länder beeilten sich zu erklären, daß es eine Todsünde sei, dieses Unternehmen zu begünstigen und das Werk zu kaufen.“ :-@
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#204   Christus vincit †   17:29:05 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Löschung meines letzten Eintrags
Mein letzter Eintrag, der einen Hinweis auf das Standardwerk von Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm enthielt, wurde „von der Redaktion entfernt“. Sicher erst auf Antrag eines Lesers/einer Leserin, dem/der er offensichtlich ein Zuviel an Wahrheit enthielt…?! Der-/diejenige, die das beantragt hat, sollte bitte so ehrlich sein und sich offen dazu bekennen…! :-S
Oder hat sich jemand einfach nur für die V2-„Konzilsväter“ geschämt…? :-D
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#193   Christus vincit †   10:54:23 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@GerdEric
Es geht mir doch in keiner Weise darum, das Volk ungebildet und unmündig zu halten (darum geht es schon viel eher den uns Regierenden…)! Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, daß es sich gerade bei diesem Thema, sprich (Babylonischer) Talmud und die Geschichte seiner Rezeption in Judentum und Christentum – um eines der aus machtpolitisch-geschichtlicher wie theologisch-religionsgeschichtlicher Sicht denkbar heikelsten Themen handelt, bei dem – ähnlich wie beim Thema „Holocaus“ – die Quellenlage darüber hinaus eine denkbar schwierige ist. Schon von daher ist es die wissenschaftliche Redlichkeit, die es zwingend erfordert, daß die diesbezügliche – möglichst unabhängige – Forschung, erst einmal in der dafür am ehesten geeigenten Umgebung, sprich an den Hochschulen, durchgeführt und die dabei erzielten Ergebnisse von den Vertretern der betreffenden Religionen ausdiskutiert werden. Alles andere, was keine wissenschaftliche Kompetenz für sich beanspruchen kann, muß als bedenklich, um nicht zu sagen als gefährlich im Sinne einer möglichen (Kirchen-)Volksverführung und -verhetzung (in welcher Richtung auch immer) angesehen werden…! o^/
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#190   Christus vincit †   09:48:55 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Es ist kaum zu glauben, was sich hier abspielt!
Die Katholische Kirche und die mitteleuropäischen Völker (zu Beginn des 20. Jahrhunderts) dürfen in diesem Forum, ja sogar an Schulen wie dem – anscheinend konfessionellen – Ahlener St. Michael-Gymnasium als rassistisch-antisemitische, „unbelehrbare“ Deppen hingestellt werden, die Talmudjuden mit ihrem nicht nur aus christlich-katholischer Sich sehr zweifelhaften, in sich höchst widersprüchlichen „Buch“ aber als die reinen Unschuldsengel… Wer weiß, von wem seit ca. 1919 die Welt und spätestens seit 1965 auch die „katholische Kirche“ regiert wird, wundert sich eigentlich kaum mehr…
Wollte man der Sache – und dazu gehört in diesem Fall eben auch die katholische Kirche, die hier massiven Vorwürfen ausgesetzt wird! – einigermaßen Gerechtigkeit widerfahren lassen, dürften Dinge wie das hier vorgestellte „Talmud-Projekt“ grundsätzlich nicht an sekundären Bildungseinrichtungen wie Schulen, sondern ausschließlich an Hochschulen durchgeführt werden. Und auch an diesen müsste sichergestellt sein, daß die Projektverantwortlichen politisch wie religiös weitgehend unabhängig agieren, wovon unter den derzeitigen Verhältnissen wohl kaum die Rede sein kann…! :-@
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#186   Christus vincit †   02:06:20 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Vorposter(innen): Prof. Rohling – ein Fälscher?
Wenn man alle falschne Zitate streicht, dann bleibt von dem Buch außer dem Inhaltsverzeichnis und einer verwirrenden, nicht nachvollziebahren Literaturangabe nichts über
Der größte Coup des Talmudjudentums dürfte es wohl gewesen sein, für einige wenige (allenfalls Dutzend!) der mehreren hundert Talmudzitate im „Talmudjuden“, von denen Prof. Rohling durchaus die meisten aus dem Vorgängerwerk von Eisenmenger übernommen haben dürfte, nachweisen zu können, daß an der angegebenen Stelle etwas anderes als das Zitierte steht (wobei offen blieb, ob dieses möglicherweise anderswo in dieser monumentalen Textsammlung zu finden ist), und das dann in ihrer Verschleierungspropaganda so hinzudrehen, daß der Eindruck entstand, bei Prof. Rohling könne es sich nur um einen perfiden Fälscher handeln, dem es nicht auf die Sache, sondern nur darauf ankommt, gegen die Talmudjuden zu hetzen und ihm dafür jedes Mittel recht sei…
Die Tatsachen sind andere! Rohling hat nach dem verlorenen Prozeß die fehlerhaften Stellen der ersten Auflage von 1871 allesamt korrigiert, so daß die weiteren, bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in verschiedenen Sprachen erschienenen Auflagen vielleicht nicht gerade perfekt, aber durchaus brauchbar waren (und sind!), um den Leser mit dem Talmud und den zahlreichen darin enthaltenen Stellen vertraut zu machen, die wenn nicht bereits eindeutig in einem antichristlichen oder antihumanistischen Sinn zu verstehen sind, wenigstens in einem solchen interpretiert werden können…o^/
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#154   Christus vincit †   19:19:55 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Zahnfee
…vielleicht sind die bösen, bösen Juden gar an V-II schuld?
Mit >:) Pacelli/P12 dem >:) 2. Vatikanum haben in der Tat die >:) Talmudjuden/Zionisten das Ruder der katholischen Kriche an sich gerissen. Dies ist auch der Grund, weshalb ich am 11.7.05 aus dem Verein der Steuerzahler für die Konzilssekte ausgetreten bin! :-S
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#148   Christus vincit †   19:09:27 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Zahnfee
Bist du eigentlich auch Anhänger der Verschwörungstheorie, dass der Mossad eine Atombombe vor Indonesien zur Explosion gebracht und damit den Tsunami ausgelöst hat?
Dem >:) Mossad >:) ist sehr vieles zuzutrauen (Beispiele: 11.9.2001, JFK, Möllemann, Prinzessin Diana usw. usw.).
Warum nicht auch das? :-] :-) :-| :-O :'(
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#144   Christus vincit †   19:00:13 | Dienstag, 29. Mai 2007
@sado2: „Wagen Sie es?“ – Dies dürfte das passende Stichwort sein…
…schließlich war es damals schon sehr gefählich, sicher noch wesentlich gefährlicher als es heute (immer noch!) ist – weshalb ich eine Teufel tun werde, meine Anonymität preiszugeben –, sich als Nichtjude öffentlich zum Talmud zu äußern. Das sollte Ihnen als einem einigermaßen gebildeten Menschen, für den ich Sie halte, eigentlich bekannt sein…! :-S
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#142   Christus vincit †   18:46:49 | Dienstag, 29. Mai 2007
@sado2
Welche bitte? Und: warum?
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#140   Christus vincit †   18:41:44 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Zahnfee
Es sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass diese angeblichen Talmud-Zitate dieses Herrn Rohling Fälschungen…
Wenn ich schon Formulierungen lese die beginnen wie diese „es sollte sich herumgesprochen haben…“, werde ich besonders hellhörig. Denn nichts deutet mehr auf das Produkt der perfiden Propaganda jüdischer Kreise, sei es gegen die (nichtjüdischen) Völker – voran das deutsche – oder (nichtjüdische) Religionen wie das Christentum hin. Also alles mit besonderer Vorsicht zu genießen.
Was Rohling betrifft, habe ich viele seiner Zitate – an manchen Stellen war in der Erstauflage 1871 in der Tat falsch zitiert – auch noch heute im Talmud zu finden sind und wohl kaum anders interpretiert werden als Rohling dies darstellt. Das beweisen die Blutspuren, die nicht nur Euorpa, sondern die ganze Welt in den letzten Jahrhunderten durchziehen und für die zu einem nicht geringen Teil die vom Talmudgeist besessenen Geldjuden verantwortlich sind…! :-! :-@
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#135   Christus vincit †   18:27:10 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Pünktchen: Können Sie Englisch?
Wenn ja, dann lesen Sie doch bitte, bitte erst einmal die Ausführungen von :(3 Frau Dilling, einer überzeugten Christin, die zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung ihres 1983 dann unter dem Titel „The Jewish Religion. Its Influence Today“ (Die jüdische Religion. Ihr Einfluß heute) erschienenen, heute auch online zur Verfügung stehenden Werkes 1964, damals noch unter dem Titel „The Plot against Christianity“ (Die Verschwörung gegen die Christnheit) zwei Jahre später im Alter von 72 Jahren (also noch nicht allzu alt für eine Frau!) starb, zu diesem Thema…
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#130   Christus vincit †   18:08:04 | Dienstag, 29. Mai 2007
@sado2
Sie sind in der Tat ein Lügner und das betreffende Urteil ist der Skandal schlechthin, denn Cremer :)3 hatte völlig korrekt aus dem Talmud zitiert, allerdings wohl nicht (politisch) korrekt im Sinne der OMF-brd-Unrechtsprechung…! :-!
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#126   Christus vincit †   17:41:01 | Dienstag, 29. Mai 2007
Talmud-worshipper Leby, go home…!
In „Der Talmudjude“ von Prof. August Rohling :)3 ist folgendes zu lesen:
„Alle Unbeschnittenen sind nach dem Talmud (Tr. Nedarim 31.2; Tr. Pes. 92.1) Heiden, Gottlose, Bösewichter, und die Beschneidung der Türken ist nach dem Talmud (Tr. Nedarim 31.2) nicht die rechte. Deshalb wird gelehrt, daß der Jude zum Nichtjuden sagen dürfe: ‘Dein Gott helfe dir oder segne deine Arbeit.’, wobei er meint, der Christengott könne nicht, und also den Christen mit seinem Wunsch nur verspottet. (Schulch. ar. J. d. 147. 5 Haga.)
Darum mag der Jude den Gottlosen Gutes tun, ihre Kranken besuchen oder Toten begraben, wie der Talmud (Tr. Gittin 61.1) lehrt, aber – nur um des Friedens willen, daß sie ihm nicht wehetun…“ :-S
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#117   Christus vincit †   14:48:23 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Hochstapler Leblhuber
Ich kann mich nur „Pünktchen“ anschließen: Durch die Art und Weise, wie Sie hier argumentieren, demonstrieren Sie Ihre absolute Unfähigkeit, wissenschaftliche Diskurse zu führen oder auch nur gewinnbringend zu diskutieren. Als ob das reine Faktum, daß irgendein Werk in einer x-beliebigen Literaturliste auf einer x-beliebigen Seite im WWW zitiert wird, etwas über den/die zitierten Autor aussagen würde! Ich bitte Sie!
Jahwe sollte seine Mannschaft zum Teufel schicken. Sie taugt nichts!!! :-@
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#110   Christus vincit †   11:34:03 | Dienstag, 29. Mai 2007
„Mickey“ und Leby scheinen total aus dem Häuschen zu sein…
Leby verlinkt auf die Zundelsite, auf der man wohl vergeblich nach „Elizabeth Dilling“ suchen wird… Der unbedarfte Leser fragt sich: Was soll das?
Und Mickey dürfte aufgrund seines Spammings (er hat sich damit als der eigentliche Spammer erwiesen!) und seiner Ausfälligkeiten aneren Lesern gegenüber inzwischen von der Redaktion zumindest limitiert, wenn nicht – was zu wünschen wäre – gar gesperrt worden zu sein…
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#108   Christus vincit †   10:12:55 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Mickey
Falls Sie des Englischen mächtig sind, wie Ihr Name vermuten lässt, lesen Sie doch auch mal die Ausführungen von :(3 Elizabeth Dilling zu diesem Thema www.come-and-hear.com/dilling/chapt04.html :-S
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#106   Christus vincit †   09:41:21 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Leblhuber & Co.
Jesus nennt die Heiden Hunde! Nachzulesen bei Matthäus 15,21 ff.
… Es ist nicht recht, das Brot den Kindern (Israels) wegzunehmen und den Hunden (Heiden) vorzuwerfen.
Was ist damit denn wirklich bewiesen? Überhaupt nichts!
Weder, daß Jesus den Talmud gekannt (wie denn, der wurde doch erst im 2. Jh. verfaßt!) oder gar benutzt hat, noch daß Nichtjuden (Heiden) für Jesus Tiere waren! :-@
Es gibt zahlreiche Stellen in den Evangelien, die etwas anderes aussagen; vergleichen Sie z.B.
Mt 8,5-13 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt008.htm; Lk 10,25-37 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/luka010.htm oder Joh 4,1-42 alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha004.htm, insbes. die Verse 9-10:
9 Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern.
10 Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben
Nun sagen Sie mit bitte:
1. War Jesus Jude?
2. Hat er die Samariter wie Tiere behandelt?
Weitere Fragen: Haben Sie schon mal was von allegorischer Schriftauslegung gehört? Ist Ihnen bekannt, daß Jesus vornehmlich in Gleichnissen gesprochen hat? Können Sie sich nicht vorstellen, daß auch das von Ihnen zitierte Jesuswort ein Gleichniswort ist?
vermeintliches Zitat aus Baba mezia 114b (Nichtjuden sind Vieh)
Vermeintlich? Klicken Sie doch mal hier drauf: Baba mezi’a 114b www.come-and-hear.com/…a/babamezia_114.html
oder hier: Jebamoth 61a www.come-and-hear.com/…oth/yebamoth_61.html! :-S
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#103   Christus vincit †   22:37:24 | Montag, 28. Mai 2007
@GerdEric: Das ist mir neu!
Sie wissen auch, dass in der besagten Talmudstelle Ezechiel zitiert wird
Nein, ist mir neu! Um welchen Vers aus Ezechiel soll es sich denn genau handeln?
Auch Jesus nennt die Heiden (also !alle Nichtjuden) Hunde… also zitiert der Talmud Jesus?
Das ist definitiv falsch! :-@ Sollten Sie anderer Meinung sein, nennen Sie uns bitte die betreffende Stelle aus den Evangelien! :-S
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#35   Christus vincit †   22:30:00 | Montag, 28. Mai 2007
@Genoveva
wenig originellen Theorien auf dem Hintergrund üblen und abgestandenen braunen Gedankengutes
Danke für das Kompliment! Hätte nicht gedacht, daß Sie mich so gut kennen…! :-O
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#38   Christus vincit †   22:21:39 | Montag, 28. Mai 2007
@GerdEric: Wer ist denn nun für Sie der Messias?
falls das nicht rübergekommen ist, ich meinte nicht Jesus
Wen meinten Sie denn dann?
Karl Marx? Ferdinand Lassalle? Ascher Ginzberg alias Achad Ha’am? Theodor Herzl? Max Nordau/Südfeld? Walther Rathenau?
Oder vielleicht David Ben-Gurion, Mosche Dajan oder Nachum Goldmann?
Oder meinten Sie vielleicht Ignaz Bubis oder Paul Spiegel?
Oder gar Gregor Gysi oder Michel Friedman?
An einen weiblichen „Messias“ werden Sie ja wohl nicht gedacht haben…?! :-S
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#24   Christus vincit †   18:37:44 | Montag, 28. Mai 2007
@Genoveva, die Symbolblinde
Wollen Sie ernsthaft behaupten, das Wesen der katholischen Messe bestünde in der Häufigkeit der Kreuzzeichen, die der Priester macht???
Das habe ich nicht behauptet! Die äußeren Zeichen und Symbole bringen aber das Wesen zum Ausdruck. Zumal bei den Sakramenten (allen!) gehören diese äußeren Zeichen wesentlich dazu. Die Reduzierung der Kreuzzeichen in dem von Protestanten geschaffen Neuen Meßritus „NOM“ (beim Laien sind sie auf gerade Mal zwei reduziert, und das auch nur, nachdem Montini/P6 das ausdrücklich reklamiert hat) spricht doch Bände! Es sollte eben nicht nur die Vergegenwärtigung des Erlösungsopfers Christi, sondern auch das Kreuz, als der Ort, an dem es sich ereignet hat, verdrängt werden! o^/ :-@
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#28   Christus vincit †   18:21:04 | Montag, 28. Mai 2007
@ungläubige Genoveva
…würde Ihnen aber eher raten, gemeinsam mit ihr einen guten Therapeuten aufzusuchen
Warum den gleich zum Therapeuten? Vielleicht würde ja ein Vaterschaftstest schon mal weiterhelfen…?!
Hinter Kindern stecken keine Marsmännchen
Können Sie das beweisen?
und hinter der Geschichte keine dümmlich-rassistischen Verschwörungstheorien
Einmal abgesehen davon, daß Ihr Vergleich gewaltig hinkt, wäre das zu schön, um wahr zu sein. In der Geschichte – zumal in der jüngeren – geschieht wesentlich mehr nach Plan als Sie und die meisten Zeitgenossen für möglich halten (sollen)…! :-S
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#22   Christus vincit †   18:09:06 | Montag, 28. Mai 2007
@Benedikt
Beantworten Sie doch mal die Frage und erzählen Sie keine Geschichten
Meine Antwort habe ich in die Form einer Gegenfrage gekleidet. Das scheinen Sie mit Ihrem vom V2-Geist degenerierten Hirn wohl nicht erkannt zu haben…! :-D
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#20   Christus vincit †   17:50:58 | Montag, 28. Mai 2007
@Genoveva
Es gibt keine kalvinistische „Messe“.
Gemeint ist bestimmt das kalvinistische Abendmahl.
Woran erkennt man denn, daß der NOM „krypto-protestantisch“ ist?
Zählen Sie mal, wie oft Priester und Laien im alten Ritus das Kreuzzeichen machen und wie oft im neuen. Und was ist mit der Sprache?
Daß der NOM mehr Ähnlichkeit mit der Abendmahlsfeier der Protestanten – und das ist auch bewußt so gewollt – als mit der alten Messe hat, erkennt doch jede Kind (oder sollte ich sagen „jeder Blinde“?)…!
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#166   Christus vincit †   11:00:24 | Montag, 28. Mai 2007
@Ch. Bongartz
Oh, der Kardinal hat bei Ihnen keine Chance. Das wird ihm aber Kopfzerbrechen machen…
Wegen Typen wie Wojtyla, Ratzinger, Schönborn, Lehmann, Küng und Kasper bin ich – immerhin katholischer Diplomtheologe – vor knapp zwei Jahren aus diesem Verein (der Steuerzahler für die „römisch-katholische“ Konzilssekte) ausgetreten. Ich finde schon, daß das diesen Herren Kopfzerbrechen machen sollte…! :-S
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#22   Christus vincit †   08:45:56 | Montag, 28. Mai 2007
@Vorposter(in)
@Gotthard
Daß sie mit längeren Sätzen überfordert sind, paßt perfekt zu dem Bild des antikirchlichen, antikatholischen Mitläufers, als der Sie sich in diesem Forum wiederholt geoutet haben…
Nicht alle Aussageelemente des Satzes, welche sind
– „ihre Völker gegen ein angebliches deutsches Weltmachtstreben zu verhetzen“
– „Deutschland-Österreich systematisch einzukreisen“ und
– „den deutsch-österreichischen Widerstand von innen her zu schwächen“
beziehen sich auf die Zeit unmittelbar nach 1871, wohl aber tun sie es auf den gesamten in Frage stehenden Zeitraum, in dem der Erste Weltkrieg vorbereitet und durchgeführt wurde, also 1871 bis 1918!
Ebensowenig muß jedes der genannten Aussageelemente für jede der genannten Personen zutreffen; durchaus trifft aber auf jede mindestens eines davon zu…! o^/
@Genoveva:
Ich habe mir diese Dinge weder aus den Fingern gesogen noch wurden sie mir in einer Privatoffenbarung mitgeteilt. Sie sind das Ergebnis eingehender persönlicher Bemühungen um die geschichtliche Wahrheit, sonst nichts! Bei Interesse kann ich Ihnen in der Tat entsprechende Literatur nennen. Nur sollten Sie die dann auch lesen – eine Grundvoraussetzung, um an Diskussionen wie dieser wirklich teilnehmen zu können…! :-S
@Veritatis: Der war gut! :-D
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#11   Christus vincit †   21:57:47 | Sonntag, 27. Mai 2007
@matt2: Die Schwäche der katholischen Monarchie mag ein Faktor gewesen sein…
…dafür, daß es zum Weltkrieg kam und daß dieser für die Mittelmächte verloren ging. Die eigentliche Ursache ist aber im Verrat der nationalen und christlichen Sache durch die politisch Verantwortlichen in den europäischen Staaten an den im Wesentlichen jüdisch-zionistischen Imperialismus und die diesem dienenden Freimaurerlogen. Unmittelbar nachdem Deutschland für viele überraschend Frankreich 1871 besiegt hatte, begannen Leute wie die Juden Benjamin Disraeli, Ascher Ginzberg alias Achad Haam, Edward Mandell-House oder Walter Rathenau sowie Logenbrüder wie Cecil Rhodes, Quartier-la-Tente, von Bethmann-Hollweg oder Mazzini ihre Völker gegen ein angebliches deutsches Weltmachtstreben zu verhetzen, Deutschland-Österreich systematisch einzukreisen und den deutsch-österreichischen Widerstand von innen her zu schwächen. Der Beginn des Weltkriegs war schon Jahre vorher für das Jahr 1914 (1 + 9 + 1 + 4 = 15: eine Jahwezahl!) von ebend diesen jüdisch-freimaurerisch-okkultistischen Kreisen mit Sitz in London, Paris und New York geplant! :-S
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#50   Christus vincit †   19:34:17 | Sonntag, 27. Mai 2007
Hochhuth + Pacelli/P12, Völkermord in Amerika
Erneut leugnete Hochhuth, als Werkzeug des sowjetischen Geheimdienstes KGB gedient zu haben. Sein Theaterstück gegen Papst Pius XII. beruhe „nicht auf einem Dokument oder einer Information“, sondern auf einem angeblichen „Schweigen des Papstes“ zum Holocaust.
Ich nehme das Hochhuth ab. Fakt ist jedenfalls, daß der Zionist und Judenfreund Pacelli/P12 zum „Holocaust“ geschwiegen hat. :-S
Zu den Völkermorden in Amerika: Man sollte nicht vergessen, daß eine Vielzahl der „Eroberer“ Amerikas jüdisch-stämmige Auswanderer waren und daß auch sonst hinter vielen Völkermorden die Irrlehren des Talmud von der rassischen Minderwertigkeit der nichtjüdischen Völker (Gojim) und der Erwählung der Juden zur Weltherrschaft zu entdecken sind…! :-!
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#164   Christus vincit †   19:16:04 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Ch. Bongartz: Karl Lehmann…
…ist für mich mich nicht der Vertreter der katholischen Kirche, für den Sie Ihn halten und vielleicht auch er selbst sich halten mag. Als ein Freimaurer bzw. der Freimaurerei Nahestehender, der nicht an die Kirche glauben kann oder will, hat er bei mir keine Chance! :-@
Er zeigt auf, dass auch die Kirche lernfähig ist und sich nicht auf starre Abbilder grauer Vorzeit reduzieren muß.
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#101   Christus vincit †   13:53:27 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Rudolfus
…warum sollte seine letzte Notiz sonst „Jesus“ besagen, wäre nicht Jesus von Nazareth gemeint?
Nun, es könnte sich um einen perfiden Versuch handeln, Christen glauben zu machen, bei dem erwarteten „Messias“ handle es sich um den wiedergekehrten Christus/Jesus von Nazareth… :-|
Auch dem einstigen Oberrabbiner von Rom, Eugenio Zolli … ist Christus persönlich erschienen
Angeblich! Glauben Sie denn diese Geschichte? :-S
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#114   Christus vincit †   20:44:19 | Samstag, 26. Mai 2007
@Ch. Bongartz
Wenn Sie also, ebenso wie ich, BRD-Bürger sind
Ja, das bin ich.
…und damit unter die hiesige Zivilrechtsordnung fallen, könnte ein Prozeß doch eine interessante Duskussion heraufbeschwören. Denken Sie mal drüber nach…
Wenn ich keine anderen Sorgen hätte…!
Sie dürfen gern meine (einschl. Erstaccount, den Sie sicher kennen) inzwischen über 1.300 Einträge absuchen nach Dingen, die Ihnen strafrechtlich relevant erscheinen. Den Gefallen werde ich Ihnen allerdings hinsichtlich Ihrer Einträge nicht tun!
1. Weiß ich ja nicht, ob „Charlotte Bongartz“ nicht ein Pseudonym ist,
2. ist mir dafür meine Zeit – ehrlich gesagt – zu schade und
3. bin ich der Meinung, unsere Staatsanwaltschaften sollten sich erst einmal Zeit für die wirklich schweren Fälle (Mord usw.) nehmen, was die anscheinend nur tun, wenn es politisch in den Kram passt, sprich „korrekt“ ist… :-!
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#107   Christus vincit †   20:12:51 | Samstag, 26. Mai 2007
@Ch. Bongartz
Jetzt überlegen Sie mal, was strafrechliche Relevanz haben könnte: Mein Vorwurf an Sie, nur über überschaubaren Intellekt zu verfügen, oder Ihr Angriff
gegen hohe Amtsträger der Kirche?
Bei der derzeitigen Situation im Unrechtsstaat OMF-brd dürften Sie mit Ihrer Vermutung wohl – leider – richtig liegen: Die Justiz dieses Staates handelt eher nach dem Motto „wes Brot ich ess’ dess’ Lied ich sing’“ als nach Recht und Gerechtigkeit…! :'( :-!
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#24   Christus vincit †   19:32:30 | Samstag, 26. Mai 2007
@Ch. Bongartz: Ihr Psycho-Geschwafel dürfen Sie gern bei sich behalten!
:-@ Zu einer ernsthaften Auseinandersetzung über theologische Fragen scheinen Sie ja nicht in der Lage zu sein…?! :-(
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#21   Christus vincit †   15:31:18 | Samstag, 26. Mai 2007
@Ansgar: „schlechtes Deutsch“, „kindisches Dekorum“…
…und was ist dann das bitteschön?
Alaboraten behhelligen
:-D :-D :-D
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#19   Christus vincit †   15:15:04 | Samstag, 26. Mai 2007
@Hornet
Sie scheinen in puncto „katholisch glauben“ noch einiges lernen zu müssen…! :-O
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#16   Christus vincit †   14:55:44 | Samstag, 26. Mai 2007
@Hornet, Charlotte B.
Wenn Sie nicht ohnehin schon als ein bezahlter Agent des Zionismus hier unterwegs sind: Der Glaube an die Vererbung der Sündenschuld von Adam und Eva („Erbsünde“) und unserer Befreiung davon durch das Erlösungsopfer Jesu Christi, dessen Früchte uns in den Sakramenten seiner Kirche zuteil werden, gehört zum Kernbestand des katholischen Glaubens. Ebenso der Glaube an die leibliche „Auferstehung der Toten“ (siehe Credo!). Wer nicht daran glauben kann oder will, darf sich nicht „katholisch“, geschweige denn Papst nennen. Ratzinger und Hunderte von „Bischöfen“ und „Theologen“ sollten sich was schämen! o^/
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#13   Christus vincit †   14:30:34 | Samstag, 26. Mai 2007
@Pünktchen
Ich bin nicht Rothkranz! :-P :-@
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#10   Christus vincit †   14:09:41 | Samstag, 26. Mai 2007
@Rudolfus
Sie können nicht einfach den Hl. Vater beschimpfen
Joseph Ratzinger ist nicht der „Heilige Vater“, für den Sie ihn halten. Dafür sind die Irrlehren, die er vertritt („es gibt keine Erbsünde“, „es gibt keine leibliche Auferstehung von den Toten“, „Jesus war Jude“ usw. usw.) zu offensichtlich…!
und auch nicht seine Vorgänger
Eigentlich können wir uns nach 1914 nicht mehr sicher sein, ob die Päpste wirklich Päpste sind; dafür sind sie entweder von ihrer (jüdischen) Herkunft oder von ihrem – teilweise wohl entschuldbaren – Verhalten zu sehr dem Zeitgeist und damit dämonischen Mächten >:) ausgeliefert gewesen…! Der – sicher zu Recht heiliggesprochene – Papst Pius X. dürfte wahrscheinlich der letzte echte Papst gewesen sein!
Christus hat dies verboten, etwa andere als „Narr“ zu beschimpfen (vgl. Bergpredigt), da man sonst selbst Gottes Zorn riskiert
Das ist grundsätzlich richtig. Jedoch, was das angemessene Verhalten Seelenzerstörern gegenüber betrifft, ist er mit seinem Verhalten (z.B. gegenüber den Händlern im Tempel, aber auch gegenüber den Pharisäern und Schriftgelehrten) doch sicher mit bestem Beispiel vorangegangen…! :-S
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#8   Christus vincit †   13:41:25 | Samstag, 26. Mai 2007
„Benedikt“ ist doch nur unglaubwürdig!
Der Papst ermunterte die Prälaten, weiterhin zu gesellschaftspolitischen Fragen Stellung zu nehmen: „Als Bischöfe tragt ihr Verantwortung nicht nur für die Kirche, sondern auch für die ganze Nation.“
Und andererseits empfängt er >:) B’nai b’rith (eine jüdische Freimaurerloge, die an vielen Untaten des 20. Jahrhunderts bis hin zum 2. Vatikanischen Konzil wesentlich beteiligt ist)-Vertreter in Audienz, will er den Globetrottel Wojtyla >:) selig sprechen :-D und hält er an der Irrlehre des „einen Bundes“ fest… :-!
(Ganz zu schweigen davon dass er – im Gegensatz zu seinem Vorgänger Luciani/JP1 – die >:) Freimaurer in der Kurie weiterhin gewähren lässt! :-! :-! :-! )
Unglaubwürdiger geht’s nun wirklich nicht, Ratt-Singer!! :-@
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#4   Christus vincit †   10:27:50 | Samstag, 26. Mai 2007
@RJH, Karl Murx
Abgesehen davon, daß der Weiheritus seit 1969 nicht mehr der katholische, sondern ein anglikanischer mit unklarer Form (es wird nicht gesagt, wozu geweiht wird!) ist, dürfte die Gültigkeit auch im Zusammenhang damit stehen, wie der/die Weihespender zur häretischen (DH, NA) und schismatischen Konzilssekte stehen… :-S
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#99   Christus vincit †   08:16:11 | Samstag, 26. Mai 2007
@GerdEric
Nur dass es zumeist „Christen“ waren…, die das jüdische Volk, das Volk G’TTES, verfolgten und verfolgen
Sie meinten wohl: „…dass es zumeist Juden waren, die für die Verfolgung der Christen und die Unterwanderung der Kirche verantwortlich waren“…?!
mit Lug und Trug, mit Hetze … und falschen Worten
Das sind doch alles Eigenschaften, die eher den Juden nachgesagt wurden (und werden)…?! :-S
Wo, bitte, steht dieses von Ihnen hier genannte „Dogma“?
Baba Meziah 114b, Jebamot 61a usw. usw.
Und Ihresgleichen Sorte von „Christen“ haben auch ihren/Ihren Anteil an den Morden der Nazis, Ihres Gleichen standen an den Wegesrändern und klatschten Beifall, wenn sie sich nicht doch auch zu Nutzniessern, Handlangern und Tätern bereitfanden.
Mir kommen die Tränen! :'(
Sollte Jesus auch für Sie gestorben sein?
Jesus ist für alle Menschen gestorben. Allerdings kann es sich nur bei denen auswirken, die das auch annehmen. Ich für meinen Teil habe das getan und tue es bis heute! :-)
so meschugge kann kein Jude sein
Jesus war ethnisch Galiläer, also keinesfalls vom Stamme Juda, schon garnicht „Jude“ im Sinne des heutigen (ethnischen) „Judentums“ (das es so eigentlich garnicht gibt!)…! :-@
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#97   Christus vincit †   22:23:07 | Freitag, 25. Mai 2007
@Leblhuber & Co., Armenius
@Leblhuber (+ Co.)
Ich habe für mich die Entscheidung getroffen. Jesus zeigt mir einen Weg, dem ich folgen will…
Und das sollen wir Ihnen abnehmen? Wie können Sie denn Ihre „Nachfolge Christi“ mit Ihrem permanenten Verteidigen der antichristlichen Talmud- und Holocaustreligion vereinbaren? :-( Jesus sagt: „Ihr könnt nicht zwei Herren dienen“, „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich…“! o^/
„Liebe deinen Nächsten, denn er ist wie du.“ Das ist für mich Wort Gottes und Leitfaden für mein Leben. Die goldene Regel Hillels und die Botschaft Jesu!
Wohl mit dem kleinen, aber bedeutsamen Unterschied, daß Jesus bei „Nächster“ auch an alle Nichtjuden dachte, was man von Ihrem Hillel, spätestens aber von seinen Interpreten ja wohl nicht mehr sagen kann. Nach wie vor gilt doch als zentrales Dogma des Talmud: „Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere“. Also wird „Nächster“ auch nur im Sinne von „jüdischer Volksgenosse“ verstanden…! :-@
Es bleibt dabei: Die antigoiistischen, d.h. menschen- und kulturfeindlichen Züge des AT werden durch den Talmud verstärkt, durch das NT beseitigt. d.h. ins rechte Licht der typologischen Exegese gerückt, dergemäß die alttestamtentlichen Erzählungen als Metaphern, d.h. als Gleichnisse für die erst im Licht des NT erkennbaren übernatürlichen Wirklichkeiten angesehen werden müssen!
@Armenius
die „humanistischen“ der 10 Gebote wie „Du sollst nicht töten“ sind ausschließlich auf das „auserwählte Volk“ bezogen
Aber doch nur aus Sicht des Talmudjudentums…?!
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#65   Christus vincit †   22:55:51 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@r.ruhrgebietler: „Miterlöserin“
Auf der von Ihnen um 14:54 Uhr (Sie hatten wohl aus Versehen Ihren Eintrag an „Sirilo“ statt an „Tschibo“ adressiert; Sirilo hat das entweder nicht gecheckt oder er wollte Sie absichtlich vorführen!) verlinkten Seite („Frau aller Völker“) wird aus einer Broschüre „ENTSTEHUNG BOTSCHAFTEN BEDEUTUNG, Stiftung Frau aller Völker 2002“ folgendes zitiert:
„Der Begriff Miterlöserin will nirgends die einzigartige und universale Mittlerschaft Christi verdunkeln, sondern er weist daraufhin und zeigt gerade deren Kraft. Der Begriff ‘Miterlöserin’ erscheint bereits in alten kirchlichen Dokumenten. Der Gedanke ist zu finden bei Kirchenvätern und wird ausgesprochen von Päpsten und Heiligen. Edith Stein, Maximilian Kolbe, Pater Pio, Mutter Teresa und Sr. Lucia von Fatima waren und sind starke Befürworter unserer Tage. Johannes Paul II. hat den Begriff bereits verschiedene Male verwendet.“
Können Sie uns sagen, ob und wie diese Aussagen in der genannten Broschüre belegt werden? Nach meinem Kenntnisstand lassen sich entsprechende Aussagen nicht für alle der genannten Personen sicher nachweisen (keinesfalls für die Kirchenväter, die zwar schon eine Parallelisierung der heilsgeschichtlichen Rolle von Eva und Maria kennen, jedoch noch lange nicht von einer „Miterlöserschaft“ Mariens sprechen; das kommt definitiv erst im Mittelalter auf – und zwar zuerst in eher populärwissenschaftlichen Werken wie dem „Mariale super Missus est“, das bis 1951 dem hl. Albertus Magnus zugeschrieben wurde)… :-S
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#23   Christus vincit †   16:28:05 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Was hat das Ganze denn nun zu bedeuten?
Daß wir demnächst, wenn Scharon das Zeitliche gesegnet haben wird, mit dem Auftreten des „Messias“, gleichbedeutend wohl mit dem Antichristen – darauf deuten auch die Wahl bzw. der Mißbrauch des Jesusnamens und der „Kreuze“ hin –, zu rechnen haben…?
@Redaktion:
An dieser Stelle vermisse ich das Smiley für *grübel, denk*, das Sie durch ein seltsames Knutschfleck-Smiley ersetzt haben…! Anscheindend ist eigenständiges Denken bei der Kreuznet-Redaktion ebenso wenig gefragt wie in der Piusbruderschaft…?! :-(
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#18   Christus vincit †   15:00:47 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@paschut: Wer sucht, der findet!
Suchen Sie doch mal nach der Zeichenfolge „ירים העם ויוכיח“ auf kaduri.net. Ich wette, Sie werden fündig…!
Falls nicht: Klicken Sie doch mal hier www.kaduri.net/Index.asp?CategoryID=225…! ;-)
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#44   Christus vincit †   16:59:27 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@sado2
Nur um die Sache hier zu einem Anschluß zu bringen
Sie meinten wohl „Abschluß“?
Ein ganzes Kapitel in „Mein Kampf“ steht unter dem Titel „Meine Wandlung zum Antisemiten“.
Daß AH Antisemit war, stellt hier niemand in Abrede. Es sollte aber auch niemandem verheimlicht werden, was die Gründe waren, weshalb AH und viele andere zu seiner Zeit zu „Antisemiten“ (richtiger wäre „Antijudaisten“) wurden…
Nicht „Verschwörerjäger“ o.ä., sondern Antisemit.
Das Bedeutungsspektrum von „Antisemitismus“ ist sehr breit, so daß es nicht sehr viel Sinn macht, diesen Begriff zu verwenden. Gemeinhin ist ein Synonym für „Judenhaß“. Diese Bedeutung dürfte es bei AH wohl schon gehabt haben. Das bestreitet hier auch niemand!
Einiges hier geht ohnehin an die Grenze der Belastungsfähigkeit eines durchschnittlichen Magens, bei aller Höflichkeit.
Wenn ich mir so ansehe, was unsere USrAel-hörige Regierung unserem Volk so alles zumutet, was jeden Tag über Fernsehen und Internet so alles auf unsere Jugend einprasselt, wird mir viel eher schlecht als von der Lektüre von „Mein Kampf“ – ehrlich gesagt…! :-|
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#41   Christus vincit †   09:08:08 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@sado2: „Weltjude“
Dieser Begriff, der nicht oft in „Mein Kampf“ auftaucht, ist weniger im Sinne eines rassistischen Antisemitismus als „alle Juden der Welt“, sondern im Sinne der bezeichneten Gruppe international agierender Juden zu verstehen, die wesentlichen Einfluß sowohl auf Beginn und Verlauf des Weltkriegs als auch auf den Aufbau des kommunisitschen Weltimperiums von Moskau aus hatten. Letzteres zu verhindern war ein zentrales Anliegen Hitlers und des Nationalsozialismus… :-S
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#30   Christus vincit †   08:13:23 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@GerdEric
Es ist der Marrane, die sich bei den Protestanten durchgefressen hat und nun auf katholisch macht! :-!
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#38   Christus vincit †   22:18:30 | Dienstag, 22. Mai 2007
@sado2
Den Film kenne ich nur vom Namen her. Unter demselben Titel („der ewige Jude“) war Anfang der 20er-Jahre eine Übersetzung von Henry Fords „International Jew“ erschienen, in dem es genau um das genannte, im Talmud begründete und von den Protokollen weiter entfaltete Weltherrschaftsstreben von Juden geht. Die genannten Zeithintergründe, insbesondere die bolschewistische Revolution in Rußland von 1917, das Verlieren des Weltkriegs 1918 mit dem folgenden Versailler Diktat von 1919 spielten aber wohl doch die entscheidende Rolle am Erstarken des Judenhasses bei Hitler, den Nationalsozialisten, aber auch im breiten Volk in Mitteleuropa… :-S
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#34   Christus vincit †   21:59:38 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Jasmina, sado2
Ihre Kommentare zeigen, daß Sie das anscheinend noch nicht richtig verstanden haben: Der Hitler von „Mein Kampf“ war kein blindwütiger Rassist, der die Juden lediglich aufgrund ihrer Rasse verfolgen und vernichten (davon ist in MK m.W. nirgendwo die Rede!) wollte.
Er zielte in erster Linie auf das Weltherrschaftsstreben bestimmter Juden, insbesondere des Bolschewismus bzw. Marxismus. Dazu kam die Ungerechtigkeit des Versailler Diktats, hinter dem er – wohl zurecht – wiederum das o.g. Weltmachtstreben der besagten Gruppierung vermutete…
Sollten sie das nicht so sehen und einer anderen These zugeneigt sein, stellen Sie sie doch einfach hier vor und diskutieren Sie sie mit uns…! :-S
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#30   Christus vincit †   21:41:43 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Leblhuber & Co.: Wenn Sie schon aus „Mein Kampf“ zitierten…
…dann bitte vollständig und nicht aus dem Zusammenhang gerissen!
Das erste Zitat („Kein Volk entfernt…“, S. 738) steht im Kontext folgender Sätze: „Daß auch die Wiederherstellung der Grenzen des Jahres 1914 nur mit Blut zu erreichen wäre, dürfte kaum für irgend jemand fraglich erscheinen. Nur kindlich-naive Geister mögen sich in dem Gedanken wiegen, auf Schleich- und Bettelwegen eine Korrektur von Versailles herbeiführen zu können… Nicht Fürsten und fürstliche Mätressen schachern und feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die Völker… Nur die gesammelte, konzentrierte Stärke einer kraftvoll sich aufbäumenden nationalen Leidenschaft vermag der internationalen Völkerversklavung zu trotzen…“
Vor dem zweiten Zitat (772) sind folgende Sätze zu finden:
„Hätte im Jahre 1914 die deutsche Arbeiterschaft ihrer inneren Einstellung nach noch aus Marxisten bestanden, so wäre der Krieg nach drei Wochen zu Ende gewesen. Deutschland wäre zusammengebrochen, ehe der erste Soldat seinen Fuß nur über die Grenze gesetzt hätte. Nein, daß damals das dt. Volk noch kämpfte, bewies, daß der marxistische Irrwahn sich noch nicht bis zur letzten Tiefe einzufressen vermocht hatte. In eben dem Maße aber, in dem im Laufe des Krieges der dt. Arbeiter und dt. Soldat wieder in die Hand der marxistischen Führer zurückkehrte, in eben dem Maße ging er dem Vaterland verloren. Hätte man zu Kriegsbeginn … einmal 12- od. 15000 dieser hebr. Volksver-derber…“ :-@
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#33   Christus vincit †   20:27:22 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Rudolfus
Nach übereinstimmender Meinung der Kirchenväter und Theologen hat Jesus am Kreuz lediglich seinen Leib, d.h. seine menschliche Natur geopfert, also kann auch in der Heiligen Messe nur sein heiliger Leib, jedoch nicht seine Seele oder gar seine Gottheit geopfert werden…! :-@
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#29   Christus vincit †   19:04:41 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Uwe Schmidt
Die Portugiesin Lúcia hat sicher noch keine Schriften der polnischer Mystikerin Faustyna Kowalska gekannt
Daß das Aufopferungsgebet „nicht von einem Engel formuliert wurde, ist klar; aber wahrscheinlich ist auch Lucia nicht die ursprüngliche Autorin. Sie hat den Text im Jahre 1937 niedergeschrieben. Um diese Zeit kannte sie wohl das ähnlich lautende Gebet, das auf die im Jahr 1938 verstorbene polnische Seherin Marie-Faustine zurückgeht. Diese war Mitglied der ‘Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit’, die für gewöhnlich als ‘Magdalenenschwestern’ bezeichnet werden. Marie Faustine empfing in den Jahren von 1931 bis 1938 ‘Offenbarungen’ über eine ‘Andacht zur Barmherzigkeit Gottes’. Zum ersten Mal erschien ihr am 22. Januar 1931 Jesus. Dieser lehrte sie an diesem Tag den ‘Rosenkranz der Barmherzigkeit’. Dessen Kernstück bildet das folgende Gebet, das nach dem Willen Jesu über die ganze Erde verbreitet werden sollte:
‘Ewiger Vater, ich opfere dir auf Fleisch und Blut, Seele und Gottheit deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, für unsere Sünden und die ganze Welt.’ (Staehlin) Für dieses von ‘Jesus’ gelehrte Gebet gilt das gleiche Urteil wie für die Aufopferungsformel, die einem Engel zugeschrieben wird: dogmatischer Unsinn.
Der nicht genannte Verfasser eines Aufsatzes im Regensburger Bistumsblatt vom 16. September 1983 ist anderer Meinung; er urteilt so: ‘ein herrliches Gebet aus den Tiefen allumfassender Theologie’!“
(Hanauer, aaO, 102) :-S
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#24   Christus vincit †   18:40:09 | Dienstag, 22. Mai 2007
@N.c.
Das Urteil „häretisch“ steht nur den zuständigen Stellen zu
Irrtum! Dieses Urteil steht jedem getauften und (gültig) gefirmten Katholiken zu! o^/
Die penetrante Gesinnungsschnüffelei selbsternannter Inquisitoren ist grotesk bis lächerlich
Aber offensichtlich höchst notwendig, nachdem die „römischen“ Glaubenshüter auf der ganzen Linie versagen! :-!
Leider, leider ernährt der Verlag aber auch manchen Autor, der nicht gerade leidenschaftlich das Credo der Kirche vertritt
Woran das wohl liegen mag? :-S
Über die geplante Herder Korrespondenz „spezial“ darf man sich aber ein bisschen mokieren, weil das eindeutig nach Mitnahmeeffekten im Windschatten des Papstbuches aussieht
Ratzinger wird wie schon sein jüdisch-anthroposophischer Vorgänger, der Globetrottel Wojtyla gnadenlos vermarktet. Das beste Zeichen dafür, auf wessen Seite sie stehen. Jesus: „Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon!“ o^/
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#23   Christus vincit †   18:25:54 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Vorposter
Hitler beklagte, dass es die deutsche Regierung versäumt hätte, die Juden bei Beginn des Ersten Weltkrieges „unbarmherzig auszurotten“ und behauptete, dass die Niederlage nicht erfolgt wäre, wenn man 12.000 oder 15.000 von ihnen „unter Giftgas gehalten“ hätte
Dazu ist folgendes zu sagen:
1. Von einer „vollständigen Vernichtung des Weltjudentums“ ist nicht die Rede.
2. AH spricht nur von Deutschland.
3. „Unter Giftgas“ halten hat nichts mit systematischer Vergasung, wie für den „Holocaust“ behauptet, zu tun. :-@
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#19   Christus vincit †   18:08:58 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica
Ich habe Sie gefragt, weil Sie etwas behauptet haben. Also möchte ich auch von Ihnen die Antwort auf meine Frage und von niemand anderem…! :-S
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#16   Christus vincit †   17:51:37 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica
deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums
Ich nehme an, Sie haben das ironisch gemeint – ansonsten bitte mit Quellenangabe belegen! :-|
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#20   Christus vincit †   17:16:23 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Tschibo: Der Herder-Verlag von damals und der von heute…
…sind kaum vergleichbar. Allein, wenn Sie einmal die verschiedenen Auflagen des bei Herder erschienenen „Lexikon für Theologie und Kirche“ (LThK), insbesondere die in den 30er-Jahren erschienene erste mit der in den 90er-Jahren veröffentlichte dritte Auflage miteinander vergleichen, werden Sie feststellen müssen, daß die erste Auflage noch einigermaßen katholisch, die letzte aber weitgehend modernistisch, sprich häretisch hoch 10 ist. Vergleichen Sie z.B. nur einmal die Artikel zu „Urstand“, „Sündenfall“, „Erbsünde“, „Adam“, „Eva“, „Hölle“, „Fegfeuer“ usw. usw.
Aus katholischer Sicht ist das nur noch zum :-!
Zur Liturgiereform: Nichts dagegen, wenn den Kirchenvolk zum besseren Mitfeiern des hl. Meßopfers eine zweisprachige Ausgabe mit den Meßtexten zur Verfügung gestellt wird. Gleichzeitig scheint das aber nicht sonderlich fruchtbar gewesen zu sein, denn es fehlte wohl die entsprechende liturgische Erziehung durch die kirchliche Hierarchie und in den Familien. Sonst hätte das „Kirchenvolk“ die Reformen von Ende der 60er-Jahre wohl nicht so ohne weiteres über sich ergehen lassen und sich so leicht vom „Schott“ getrennt. (Ausnahmen, zu denen wohl auch Ratzinger/B16 gehört, bestätigen die Regel!)… Interessant ist es übrigens, die Kommentierungen der verschiedenen Schottausgaben zu studieren, in denen eine gezielte Vorbereitung der (nach)konziliaren Liturgiereform(en) zu beobachten ist… :-S
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#17   Christus vincit †   16:48:55 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Tschibo u.a.: Ein Zionisten-Komplott wie es im Buche steht…!
ein Komplott zwischen dem Verlag Herder und der Bild-Zeitung
Nachdem auch Ratzinger/B16 und Berger als zionistische Apostaten einzustufen sind, dürfen/müssen Sie die Liste wohl ergänzen…! :-S
Das besondere daran ist, das Benedikt XVI. ganz bewusst kein lehramtliches Schreiben damit auf den Markt gegeben hat, sondern persönliche Einblicke vermittelt…
Das ist gleichzeitig auch der Offenbarungseid des Joseph Ratzinger/„Papst Benedikt XVI.“: Er traut siener eigenen Theologie nicht über den Weg, möglicherweise in dem Wissen, daß sie – trotz seiner Abgrenzung gegenüber der einseitig historisch-kritischen Sicht – gegen die Lehrtradition der katholischen Kirche gerichtet und somit (möglicherweise) häretisch ist.
es dem Leser des Buches anheim stellt, mit dem Text einverstanden zu sein oder dem Autor zu widersprechen
Ein Armutszeugnis für den angeblich höchsten Vertreter des kirchlichen Lehramts, der einerseits vorgibt, gegen Subjektivismus und Relativismus zu sein, diesen aber mit solchen Dingen ja selbst fördert…! :-!
Wenn man dann noch den kardinalsroten Atlaseinband einbezieht und die Lesebändchen in den Farben des Vatikan, Weiß und Gelb, muss man schon ziemlich hartgesotten sein, dem Buch keine Reverenz zu erweisen…
Ganz entsprechend dem Zeitgeist, dem Äußerliches mehr gilt als der Innerliches…! :-D
berühmte zu Herzen gehende Stelle
Glauben Sie wirklich, solche beim Rationalist Ratzinger finden zu können…? :-(
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#8   Christus vincit †   15:25:20 | Dienstag, 22. Mai 2007
Artois hat richtig vermutet: Das neue Ratzingerbuch enthält in der Tat Irrlehren…
…nämlich hinsichtlich des heilsgeschichtlichen Status’ des Judentums nach Christus, das sich eben nicht in zwei gleichberechtigte Heilswege, gleichsam zwei Erscheinungsformen des einen „ungekündigten“ Bundes, aufgespalten hat! o^/
Näheres dazu war in einer Buchbesprechung der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe vom 14.4.07) zu lesen, dessen Kerninhalte ich im Strang Am Anfang war der Glaubenszweifel www.kreuz.net/…ticle.5030-page.html wiedergegeben habe… :-S
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#7   Christus vincit †   14:38:04 | Montag, 21. Mai 2007
@Müller, Giuseppe
@Müller
Wenn doch die Kirche in Rom nur aus Häretikern, Apsotaten und Schismatikern besteht, warum berührt es ausgerechnet Sie, wenn die dann einen Menschen selig sprechen wollen?
Ganz einfach: Weil es sich möglicherweise um gar keine Seligsprechungen mehr handelt. Die traditionell sehr strenben Kritierien spielen doch praktisch keine Rolle mehr…! :-!
@Giuseppe
Es mag Verdienste Wojtylas um die katholische Tradition geben, ob das aber seine fatalen Fehler im Hinblick auf die Behandlung der nichtchristlichen Religionen als „Heilswege“ neben dem einen möglichen wird ausgleichen können…? :-(
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#18   Christus vincit †   11:55:51 | Montag, 21. Mai 2007
Prof. Dr. Karl Graf Ballestrem war wohl ein sehr konsequenter Abtreibungsgegner…
…wie im Kreuz-Net-Artikel Kein legitimer Pluralismus www.kreuz.net/article.4355.html deutlich wird (und auch sonst wohl nicht immer „politisch korrekt“)… :-|
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#2   Christus vincit †   09:39:12 | Montag, 21. Mai 2007
Santo subito…?
An die polnischen Pilger gerichtet bat der Papst um Gebet für die Seligsprechung von Johannes Paul II. († 2005)
Wäre es nicht gescheiter, erst einmal zum Gebet um das Seelenheil des (zumindest materiellen) Häretikers und Apostaten Wojtyla aufzufordern?
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#26   Christus vincit †   22:53:24 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Rudolfus
Wie immer man zu dem Jesuitentheologen Karl Rahner stehen mag, er bezeichnet diese Aufopferungsformel als „theologisch unmöglich“! (Visionen und Prophezeiungen, 2. Aufl. 1958, 70)
Hw. Josef Hanauer dazu weiter („‘Muttergottes-Erscheinungen’ – Tatsachen oder Täuschungen? Aachen 1996, 101-102):
„Schon vor ihm hat sich Prof. Konrad Algermissen, der trotz mancher Bedenken die Ereignisse von Fatima für glaubwürdig gehalten hat, über die überlieferten Gebetsworte geäußert:
‘Ein Gebet, das einen dogmatischen Unsinn enthält, kann unmöglich eine Privatoffenbarung Gottes sein. Unverständlich ist, daß Fatima-Schriften dieses Gebet ohne jede Kritik als Engelsbotschaft nachdrucken und dadurch Anlaß zu Glaubensunklarheiten und falsches Beten werden.’ (Fatima und seine Botschaft an die heutige Menschheit, Celle, 7. Aufl. 1949, 21)
Aber Algermissen übersieht, daß sich die Seherin Lucia selber für die Richtigkeit der von ihr wiedergegebenen Worte verbürgt. Als sie darauf aufmerksam gemacht wurde, daß ein Mensch nicht Gott die Gottheit Christi aufopfern könne, antwortete sie ‘mit ein wenig Bosheit’: ‘Vielleicht hatte der Engel nicht Theologie studiert?’ (Fonseca) Die schnippische Antwort macht aus einer theologisch falschen Ausdrucksweise keine richtige… Das ‘Gebet des Engels’ erinnert an die bekannte Definition des Trienter Konzils über das Altarsakrament… Dieser Passus befinde sich auch im portug. und span. Katechismus als Antwort auf die Frage: Was befindet sich in der verwandelten Hostie?“
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#24   Christus vincit †   21:41:53 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Uwe Schmidt
Sicher wird der Vatikan uns kein falsches Geheimnis auftischen
Im Vatikan regieren die Freimaurer, ja es wird sogar von Satanisten gesprochen. Ich wäre mir an Ihrer Stelle also nicht so sicher…!
Was Lúcia sagt, ist eher unerheblich, da sie in ihrem Orden dem Gehorsam verpflichtet ist und so also schonmal gar keine eigene Meinung haben darf
Es gibt darüber hianus weitere kritische Punkte:
1. Ihre „Prophezeiungen“ wurden erst verbreitet, nachdem die betreffenden Ereignisse bereits eingetreten waren.
2. Die Gebete enthalten teilweise theologischen Unsinn (z.B. Gott kann nicht die Gottheit Christi aufgeopfert werden; Engel könnten nicht die heilige Kommunion austeilen, schon gar nicht unter beiderlei Gestalt!) oder sind von anderen (z.B. Sr. Faustine) abgeschaut.
3. Es gab sehr wahrscheinlich ein Double, d.h. eine zweite „Lucia“. Diese ist auf den Bildern noch auffallend jung und hat mit der ersten, echten wenig Ähnlichkeit.
Soldaten, die mit Pfeilen auf den Papst schießen
„Warum gerade mit dieser mittelalterlichen Waffe?“ fragt man sich. Ist mit einem Angriff von Indianern zu rechnen
Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg, die mehr oder weniger alle aussagen, dass die Kommunisten noch einmal ganz Europa … einnehmen werden
Worauf beziehen Sie sich?
dass der Himmel und die Hölle die gleichen übernatürlichen Mittel benutze
Das glaube ich nicht. Ich bin der Meinung, der Himmel benutzt hauptsächlich natürliche Mittel, sprich freie Zweitursachen, d.h. Menschen mit einem freien Willen. :…
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#21   Christus vincit †   20:04:08 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Shuca: Paradies und Reich Gottes
diese Welt ist eben nicht das Paradies
Richtig! Aufgrund der Folgen der Ursünde wird sie immer ein Tränental bleiben… :'(
Wenn wir im Reiche Gottes leben würden
Das tun wir durchaus schon hier auf Erden, wenigstens insofern wir getaufte und gläubige Glieder der Kirche sind! Die Vervollkommnung und Verbreitung des Reiches Gottes bleibt unsere ständige Aufgabe! :-)
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#18   Christus vincit †   19:22:34 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Shuca
Der Glaube an Fatima hat einen Siegeszug angetreten der durch keinen Dämonen oder Ufos aufgehalten werden kann
Äußerer Erfolg ist doch noch lange kein Beweis für die Echtheit! Man beachte die relativ schnellen Erfolge von Medjugorje, Kommunismus, Nationalsozialismus, Rockmusik u.v.m.
Wenn der oder die Dämonen Christus eine Niederlage beibringen wollten dann hätten sie Fatima mit aller Macht verhindert . Und sie haben es ja auch versucht , und sie versuchen es immer noch .
Es kann auch das Gegenteil der Fall sein: Dämonischen Mächten ist es gelungen, mit Hilfe von La Salette, Fatima usw. von den tatsächlichen Gefahren für die Kirche wie Bolschewismus, Kommunismus, Zionismus, Freimaurerei usw. abzulenken und das Volk mit diesem „Opium“ zu lähmen… :-S
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#14   Christus vincit †   18:35:07 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Shuca: J. Hanauer ist zwar ein Rationalist…
…seine Argumente sind es dennoch wert, ernst genommen zu werden!
Was Hanauer übersieht bzw. verdrängt: Die von Fatima berichteten Phänomene ähneln vielfach den im Zusammenhang mit „UFO“-Ereignissen berichteten Begleiterscheinungen. Die Brüder Fiebag haben dies in ihrem Buch „Zeichen am Himmel“ nachgewiesen.
Die Phänomene als solche werden sich also nicht so ohne weiteres „wegrationalisieren“ lassen… :-S
Etwas anderes ist die Bewertung der Phänomene: die Möglichkeit, daß es sich bei den als „Marienerscheinungen“ gehandelten Ereignissen um das Werk dämonischer Mächte handelt, sollte man nicht vorschnell von der Hand weisen…! o^/
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#19   Christus vincit †   17:35:41 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Genoveva
Wenn es wie im Fall des „Attentats“ so ist, daß sich die Aussagen hinsichtlich der Tatwaffe und des Tathergangs grundlegend widersprechen, wäre es die Aufgabe der offiziellen Stellen, in unserem Fall also des Vatikans, für eine öffentliche Klarstellung zu sorgen. Das war aber bis heute – wohl nicht ohne Grund – nicht der Fall. Zu vermuten ist, daß die Wahrheit nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen soll… :-S
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#12   Christus vincit †   13:55:51 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Heinrich v. O.
wenn er soviel Blut verloren hat, warum sieht man dann auf keinem Bild etwas davon
Genau darum geht es! Es ist auch nirgends etwas darüber zu lesen, daß Wojtyla/JP2, nachdem er angeschossen war, einen lauten Schrei ausgestoßen oder sich nach vorne gekrümmt hätte, wie dies bei einem Bauchschuß zu erwarten gewesen wäre…
Auch das, was über die Tatwaffe und die Zahl der beim „Attentat“ abgegebenen Schüsse so alles zu lesen ist, läßt sich untereinander nicht harmonisieren! :-S
Näheres dazu im Strang Man hatte ihn schon aufgegeben www.kreuz.net/article.3982.html, in dem ich mich insbesondere den Argumenten von „Malachias“ anschließe! :-)
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#6   Christus vincit †   10:49:18 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Zu „Die Nachricht vom Tod war bereits geschrieben“
Man fragt sich, ob das eher zum Lachen oder zum Heulen ist, was der Vatikan so alles an Märchen verbreitet…
Die von niemand zu leugnende Spannung zwischen den „Visionen“ der „dritte Botschaft“ und dem – höchstwahrscheinlich fingierten – „Papstattentat“ vom 13.5.81 soll nun dadurch aus der Welt geschafft werden, daß man die bisherigen Märchen, wonach Wojtyla/JP2 einen Bauchschuß erlitten und mehrere Liter Blut verloren haben soll, um die Variante ergänzt, man hätte ihn bereits für tot gehalten…! :-D
Wenn Wojtyla/JP2 nach dem „Attentat“ in Lebensgefahr geschwebt sein und mehrere Tage auf der Intensivstation verbracht haben soll: wie konnte er dann „Worte auf Band sprechen“, die dann über Radio Vatikan zum Angelus am Sonntag, dem 17. Mai 1981 gesendet wurden… (vgl. Bildband Sergio Trasatti, JP2 – Leidensweg der 100 Tage…, St. Ottilien 1982, S. 193)? ?:)
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#52   Christus vincit †   20:55:36 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@paschut
Nun stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind!
Der Erste Weltkrieg hatte seine Hauptursache im angelsächsischen, durch den Imperialismus Disraeli’scher und den Rassismus Rhodes’scher Prägung wesentlich mitbestimmten Weltmachtstreben Englands (und später auch der USA). Zumindest bei Disraeli dürfte dabei aber der talmudische Auserwähltheitsglaube und das talmudische Menschenbild – wenigstens unbewußt – Pate gestanden haben… :-S
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#50   Christus vincit †   20:42:52 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@paschut
1. Benjamin Disraeli (1804-1881) erklärte nach dem Sieg Deutschlands über Frankreich am 9.2.1871:
„Dieser Krieg bedeutet die deutsche Revolution, ein größeres politisches Ereignis als die ‘Französische Revolution’ des vergangenen Jahrhunderts. Nicht ein einziger der Grundsätze in der Handhabung unserer auswärtigen Angelegenheiten, welche noch vor einem halben Jahr von allen Politikern als selbstverständliche Richtlinien anerkannt wurden, steht heute noch in Geltung. Es gibt keine überkommene Auffassung der Diplomatie, welche nicht fortgeschwemmt wäre. Wir stehen vor einer neuen Welt, neue Einflüsse sind am Werk… Das Gleichgewicht der Mächte ist völlig zerstört.“
2. Im Jahre 1877 formulierte Cecil Rhodes eine „nationalistisch-rassistische Variante der britischen imperialistischen Ideologie“:
„Ich behaupte, daß wir die erste Rasse in der Welt sind und daß es für die Menschheit um so besser ist, je größere Teile der Welt wir bewohnen. Ich behaupte, daß jedes Stück Land, das unserem Gebiet hinzugefügt wird, die Geburt von mehr Angehörigen der englischen Rasse bedeutet, die sonst nicht ins Dasein gerufen worden wären. Darüber hinaus bedeutet es einfach das Ende aller Kriege, wenn der größere Teil der Welt in unserer Herrschaft aufgeht. Die Förderung des Britischen Empire, mit dem Ziel, die ganze zivilisierte Welt unter britische Herrschaft zu bringen, die Wiedergewinnung der Vereinigten Staaten, um die angelsächsische Rasse zu einem einzigen Weltreich zu machen…“
:-O
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#44   Christus vincit †   20:06:40 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@paschut
Die russischen Bolschewisten waren Juden.
Nein, aber die meisten. Es dürften ca. 90% oder mehr sein.
quellen? reine vermuting oder lässt sich das irgendwo auch nachprüfen?
Sie scheinen historisch nicht sonderlich gebildet zu sein…?! Zugegeben: Kein Wunder bei der Zensur der Zionisten, die derzeit die Welt, d.h. auch die Massenmedien beherrschen!
Also: Lesen Sie doch mal den ersten Band von
Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“, das Buch, das die Konzilsväter alle schon ausgeteilt bekommen, von denen es aber die allerwenigsten wirklich ernst genommen haben. Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ :(3 hat es jetzt (2006) neu herausgegeben! :)3
hmm, dieser deutschenhass… woher kommt der nur, doch nicht, weil deutsche den WK1 angezettelt haben?
Nein, im Gegenteil! Es waren wie gesagt Leute wie (die Juden) Benjamin Disraeli, Cecil Rhodes und Mandel House, die für den Deutschenhaß, für die Einkreisenungspolitik gegen das Deutsche Reich, für den Ersten Weltkrieg und Versailles verantwortlich zu machen sind! :-@
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#41   Christus vincit †   19:40:51 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@paschut
2. Die russischen Bolschewisten waren Juden.
jeder einzelene? sicher… *gähn*
Nein, aber die meisten. Es dürften ca. 90% oder mehr sein.
3. Der Aufstieg des Nationalsozialsmus wurde von der jüdischen Hochfinanz finanziert.
stimmt, nach den enteignungen und arisierungen… klar, nur sog. jüdisches kapital
Der Aufstieg des Nationalsozialismus war auch durch die übergroße Ungerechtigkeit von Versailles quasi schon „vorprogrammiert“. Auch dieses ist aber wesentlich auf den antideutschen, wohl auch vom talmudischen Menschenbild inspirierten, in Englang und den USA von Leuten wie Disraeli, Mandel House und Cecil Rhodes (mind. zwei davon Juden!) kultivierten Rassismus und Deutschenhaß zurückzuführen.
4. Alle Kriege und Revolutionen der letzten 200 Jahre gehen im Wesentlichen auf Talmudjuden (und von ihnen abhängigen Freimaurer und Okkultisten) zurück.welche kriege denn genau?
Hauptsächlich der Dreißighährige Weltkrieg (1914-1945) des 20 Jahrhundert.
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#38   Christus vincit †   19:20:51 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Tacitus
welche Fakten haben Sie denn zu Ihren unsinnigen Äußerungen vorzuweisen
1. Karl Marx war Jude.
2. Die russischen Bolschewisten waren Juden.
3. Der Aufstieg des Nationalsozialsmus wurde von der jüdischen Hochfinanz finanziert.
4. Alle Kriege und Revolutionen der letzten 200 Jahre gehen im Wesentlichen auf Talmudjuden (und von ihnen abhängigen Freimaurer und Okkultisten) zurück.
Noch Fragen? :-S
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#35   Christus vincit †   19:12:22 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@paschut
wie menschen bei euch das menschsein abgesprochen wird, wenn sie nicht eurer ideologie folgen
Wo haben Sie denn solchen Unsinn her? Was können Sie an Fakten (wenn möglich, bitte aus dem 20. Jahrhundert) vorweisen? :-(
das christentum gehört im übrigen auch zu den kollektivistischen ideologien
Seit wann das? Das christliche Menschenbild ist ausgewogener als jedes andere und die Menschwürde aller Menschen wird tatsächlich geachtet, was man bei den Talmudjuden eben nicht sicher sagen kann…! :-@
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#30   Christus vincit †   18:59:54 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Jasmnia
Ich sprach von „geistiger Wurzel“ und „talmudischem Menschenbild“.
Der Einfluß des skizzierten talmudische Menschenbildes auf das Menschenbild unserer Zeit ist größer als der Durchschnittszeitgenosse so vermutet. Die Tatsache, daß im Talmud Nichtjuden das Menschsein abgesprochen wird, hat insofern großen einfluß auf das Menschbild der Moderne als führende Köpfe der Philosophie sowohl im Westen wie im Osten Talmudjuden waren und so die menschenverachtenden Ideologien unserer Zeit, zu denen in erster Linie der Marxismus-Leninismus, aber auch der kollektivistische Nationalsozialismus gehören, aber eben auch unser faktisch atheistscher, menschenverachtender „Demokratismus“ bzw. „Liberalismus“ westlicher Prägung.
Es handelt sich also weniger um einen unmittelbaren Einflúß in dem Sinne, daß alle Frauen, die abtreiben oder alle Nazis, die die Juden verfolgt haben, Anhänger des Talmud gewesen wären. Sie waren/sind aber indirekt durch das verkehrte kollektivistisch-materialistische Menschenbild beeinflußt!
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#16   Christus vincit †   18:07:18 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Begriffsverwirrung bzw. -verdrehung herrscht…
…mehr und mehr in diesem dämokratisch-zionistischen >:) Unrechtsstaat: „Jugendschutz“ war ursprünglich als „Schutz der Jugend“ gedacht, verkommt aber immer mehr zum „Schutz vor der Jugend“…! :-S
Das gilt nicht nur für das Thema „Babycaust“, sondern selbstverständlich auch für das Thema „Holocaust“…! :-!
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#69   Christus vincit †   13:18:46 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Miles Christi, Müller
@MilesChristi
Der Schulchan Aruch (ist) keine „Volksausgabe“ des Talmuds…, sondern ganz einfach eine Sammlung von juristischen Texten, …die von niemand als „Talmudtext“ angesehen wird
Wenn ich da mal den Anfang des Wikipedia-Artikels zitieren darf?
„Als Schulchan Aruch (hebräisch שולחן ערוך d.h. „gedeckter Tisch“) wird im Judentum eine im 16. Jahrhundert von Rabbiner Josef Karo verfasste und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen überarbeitete Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha) bezeichnet. Alle für den Alltagsgebrauch im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen Gebote und Verbote beruhen auf der Thora, auf zugehörigen Midraschim und besonders auf dem babylonischen Talmud. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war eine übersichtliche Hilfestellung für den (jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität) letztlich nur dem Gelehrten erschließenden Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.“
@Müller
bezeichnend, dass Sie keinem Argument von Benedikt widersprechen. Damit akzeptieren Sie also seine Behauptungen, z.B. zum Neuheidentum und ihre kruden Ansichten zum Judentum
Sie scheinen – wohl im Gegensatz zu „Benedikt“ – nicht erkannt zu haben, daß ich mit meinen Ausführungen das „Mit-zweierlei-Maß-messen“ von „Benedikt“ und anderen Vertretern der Konzilskirche karrikieren wollte: Man kann nicht „Nostra aetate“ bejahen und gleichzeitig den „neuheidnisch“-germanischen Glauben verurteilen.
Man kann nicht zwei Herren dienen…! o^/
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#65   Christus vincit †   10:08:08 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@GerdEric
G’TT der HERR hat es nicht nötig sich dem Menschen bildlich anzubiedern
Nötig hat er es sicher nicht! Wenn Er es aber trotzdem tut/getan hat – da Er allmächtig ist, kann Er es auch – werden weder Sie noch sonst jemand anderes das verhindern oder bestreiten können! :-S
ER hat dem Menschen den Verstand nicht gegeben, damit der sich mit Hilfsmitteln IHM zuwendet
Gott gibt dem Menschen aber die Möglichkeit, Ihn und sein Wirken auch mit Hilfe des Verstandes zu erkennen. :-)
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#63   Christus vincit †   09:14:50 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@GerdEric
Daraus lesen Sie, dass Maria besonderer Verehrung würdig ist? dass Sie „Gottesmutter“ ist?
Es ist natürlich nicht die einzig relevante Stelle, jedoch die, die am meisten deutlich macht, daß die Mutter Christi auch die Mutter der Christen ist!
Weitere relevante Stellen sind
Lk 1,42-43 „Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“
und Lk 1,48 „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“
wenn Jesus zu Johannes sagt: „Siehe da, deine Mutter!“, schliesse ich, dass Maria Johannes Mutter ist…
Wenn Sie die gesamte Perikope (Joh 19,25-28a) lesen, wird Ihnen klar, daß diese Verse nur als Jesu „letztes Vermächtnis“ im Sinne einer Übertragung der gegenseitigen Verantwortung von Mutter und Sohn an den Lieblingsjünger Johannes verstanden werden kann.
Hier nochmal der ganze Text:
„25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
26 Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
28 Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war…“
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#54   Christus vincit †   15:25:45 | Dienstag, 15. Mai 2007
@GerdEric
Eigentlich sollten Sie mir doch eine Stelle nennen, doch das werden Sie wohl nicht können… :-S
Zur Heilsnotwendigkeit der Marienverehrung: Außer der Verkündigungsszene Lk 1 ist Joh 19,26f. maßgeblich, wo Jesus vom Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes spricht: „Ecce mater tua“ – „Siehe da, deine Mutter!“. o^/
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#52   Christus vincit †   15:06:58 | Dienstag, 15. Mai 2007
@GerdEric
Nachchristlich?
Mit „nachristlich“ meinte ich „nach Christus“, also die Zeit nach Christi Himmelfahrt!
Jesus selbst sagt: „Auf den Juden ruht der Atem G’TTES!“
Bitte nennen Sie uns die genaue Stelle im Neuen Testament!
Christen hingegen müssen bei diesem und jenem Heiligen beten, damit diese ihre Mittlerdienste bei Jesus vortragen.
Der einzige Mensch, von dem Gott will, daß wir ihn auf dem Weg zu ihm „nutzen“ ist die Gottesmutter Maria, da Er selbst ja auch diesen Weg gewählt hat, um zu uns Menschen zu kommen…! :-)
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#50   Christus vincit †   14:37:29 | Dienstag, 15. Mai 2007
@„Benedikt“
Gegen die traditionelle katholische Lehre ist auch das verfolgen rassistischer und nationalistischer Ideologien, wie Sie das tun.
Woher wollen Sie denn so genau wissen, daß ich das tue?
Ebenso ist die – bei Ihnen nur mühsam verschleierte – Forderung einer Nationalkirche gegen die traditionelle Lehre der Kirche.
Ihre Sekte fördert doch auch den Pluralismus der Kulturen und Religionen. Wo ist das Problem?
Gar Apostasie ist es, wenn man heidnische Riten fördert und gutheißt, wie Sie das tun.
Und was tut „Nostra aetate“? Es ruft die Mitglieder Ihrer Sekte dazu auf, die „geistlichen Güter“ in den nichtchristlichen Religionen zu fördern. (NA 2) Wo ist der Unterschied?
Sie sind kein Katholik
Aber „Benedikt“ ist es mit Sicherheit…?!
Sie sind nichtmal bekennender Christ
Das behaupten Sie so einfach! Wie beurteilen Sie denn Leute wie Hans Küng, Karl Lehmann usw.? Bekennende Katholiken?
Nennen Sie sich doch ehrlicherweise gleich Donar oder Adolf
Dann frage ich Sie: Warum nennen Sie sich nicht gleich „Moses“ oder „David“? :-(
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#48   Christus vincit †   13:07:38 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Felicitus, GerdEric
Nicht G’TT der HERR hat den Tempel zerstört, das waren die „Römer“, der Bund ist nicht gebrochen, denn den kann kein Mensch (Jesus) brechen, denn der Bund ist mit G’TT dem HERRN geschlossen.
Das ist die „nachkonziliare“, von Wojtyla/JP2 wie von Ratzinger/B16 gleichermaßen vertretene Sicht, die allerdings im Widerspruch zur traditionell katholischen Lehre steht, derzufolge der Alte Bund durch den Neuen Bund in Jesus Christus nicht erneuert, sondern abgelöst wurde („…und der alte hat ein End’“).
Es geht letztlich um die Frage, ob das nachchristliche (Talmud-)Judentum ein Heilsweg neben dem christlich-katholischen sein kann oder nicht, d.h. ob Jesus Christus der einzige Mittler zum Vater und Weg zum Heil des Menschen ist oder nicht. Die Antwort sollte für jeden (insbesondere katholischen) Christen selbstverständlich sein… :-|
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#43   Christus vincit †   08:40:23 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Maurice
So gesehen wäre auch Churchill „deutsch“ gewesen: Zuerst leckte er Hitler die Stiefel, dann hatte er ihn am Hals…! ;-)
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#38   Christus vincit †   06:13:15 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Leblhuber
Nochmal zu Ihrer Behauptung Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 … stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“ (von) Baron Luzsenszky, herausgegeben in Budapest 1931:
Die erste Auflage des „Talmudjude(n)“ von Professor August Rohling, dessen Ausgabe von 1924 (!) ich diese Quellenangabe entnommen habe, ist bereits 1871 erschienen. Die Stelle wird aber auch schon in dem 1908 in „Handbuch der Judenfrage“ umbenannten „Antisemiten-Katechismus“ von Theodor Fritsch (in der 35. Auflage von 1933 auf den Seiten 135 und 136) und in dem 1929 (!) erstmals erschienenen „Buch vom Schulchan aruch“ des Talmudkenners Dr. Erich Bischoff zitiert (in der 2. unveränderten Auflage 1936 auf den Seiten 99 bis 100; zitiert in/nach Gregor Schwartz-Bostunitsch, Der jüdische Imperialismus, 3. Aufl. 1937, 201, dort mit Wiedergabe des hebräischen Originaltextes aus der 3., unveränderten Auflage des „‘Judenspiegel’ im Lichte der Wahrheit“ des „Privatdozent(en) für semitische Philologie an der Kgl. Akademie zu Münster“ Dr. Jakob Ecker (dort Seite 49; Erstauflage des Judenspiegel 1884).
Da es sich beim „Schulchan aruch“ inkl. der „Hagahôth“ – kritischen Anmerkungen – von Isserles (16. Jahrhundert) um so etwas wie die „Volksausgabe“ des Talmud handelt, kann weder behauptet werden, es sei „kein Talmudtext“ oder gar es handle sich um eine „antisemitische Fälschung“…! :-@
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#36   Christus vincit †   21:56:16 | Montag, 14. Mai 2007
@Leblhuber & Co.
Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 , wie sie so häufig von Antisemiten zitiert wird, stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Autor ist der ungarische Antisemiten Baron Luzsenszky
Und was ist mit Baba bathra 54b?
Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte ich Levitikus 19,33 entgegen.
„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken.“
Aha! Und wie wird das in dem von Ihnen sicher hoch geachteten Staat Israel gelebt…? :-D :-@
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#32   Christus vincit †   21:20:19 | Montag, 14. Mai 2007
@Heinz Josef
1. Sind Sie Katholik?
2. Kennen Sie den Unterschied zwischen „Antisemitismus“ und „Antijudaismus“?
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#30   Christus vincit †   19:23:52 | Montag, 14. Mai 2007
@Maledica
Gemach, gemach!! :-@
Mit Ihren Beiträgen diskreditieren Sie sich selbst und mit ihrem Nick beleidigen Sie den Herrn!
Woher wollen Sie das denn so genau wissen? ?:)
Übrigens die V2 wurde von Ihren Gesinnungsgenossen erfunden.
Wen meinen Sie denn bitte mit „Gesinnungsgenossen“? ?:)
Schätze, Sie verwechseln da was. Ich habe mit „V2“ jedenfalls keine Rakete, sondern das „Zweite Vatikanische Konzil“ gemeint…! :-D
Ihre Verschwörungstheorien können Sie in der Märchenstunde loswerden.
Sie scheinen in keinster Weise voreingenommen zu sein…!
antijüdische Hetze
Ich hetzte nicht, ich informiere nur. Kleiner Unterschied! :-S
sind Sie ein geistiger Verbrecher
:-O Welches „Verbrechen“ haben Sie mir denn vorzuwerfen? ?:)
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#28   Christus vincit †   18:41:35 | Montag, 14. Mai 2007
@Maledica
Wird kreuz.net vielleicht sogar vom BDKJ und KJG und seinen Genossen betrieben, um die aufrichtigen Belange von traditionellen Katholiken in den Schmutz zu ziehen!?
Das vermute ich so langsam auch, daß Kreuz-Net den V2-Freimaurern dient. Sonst hätten sie nicht meinen (vergleichsweise harmlosen) konzils-„kirchen“-kritischen Beitrag in diesem Strang gelöscht…! :-!
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#25   Christus vincit †   18:05:38 | Montag, 14. Mai 2007
Den Juden gehört die Welt! Also gehören ihnen auch alle Krawatten der Welt!
.
So lehrt es der Talmud!
Prof. Rohling dazu (Talmudjude, 68-70):
„Das Gebot ‘du sollst nicht stehlen’ bedeutet nach dem ‘Adler’ Maimonides, daß man keinem Menschen, nämlich keinem Juden, stehlen solle (Seph. miz. 50. 2) und anderswo (Jad chas. 4. 9. 1 und Raschi zu Lev 19,11) fügt er bei, daß man einem Nichtjuden stehlen dürfe.
Ganz recht nach dem Grundsatz, daß den Juden die ganze Welt gehört: da ist das Stehlen kein Stehlen mehr; und wenn darum ein Talmudrabbiner auch sagt, stehlen sei Sünde, so muß er doch immer denken: ein Jude kann nicht stehlen, er nimmt bloß, was sein ist – natürlich, soweit es ihm möglich ist, soweit seine Gewalt reicht.
Ein Rabbiner kann selbst sagen: einen Goi und einen Juden bestehlen, ist gleich unerlaubt: aber er muß denken: wenn vom Bestehlen eines Goi jemals die Rede sein könnte. Denn das Geld eines Nichtjuden ist herrenloses Gut, so daß der Jude alles Recht hat, sich in den Besitz desselben zu setzen. (Schulch. ar. Ch. ham. 156. 5 Haga.)
Pfefferkorn geht also nicht mit Unwahrheit um, wenn er schreibt (Dissert. philol. p. 11):
‘Das Besitztum der Christen gilt nach dem Talmud als verlassenes Gut, als der Sand am Meer; der erste Besitzergreifer ist der wahre Eigentümer.’
Und der Rabbinismus, der unerschöpflich in diesem Gegenstande ist, sagt in seiner geistreichen Weise (Jak. Schim. 75. 2):
[kursiv]‘Israel gleicht der Dame des Hauses, der ihr Mann das Geld zubringt; so ist Israel ohne der Arbeit Last und bekommt das Geld von den Völkern der Welt.’[kursiv…
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#8   Christus vincit †   14:20:58 | Montag, 14. Mai 2007
@mahner: Magister Johannes Rothkranz
Es mag sein, daß das eine oder andere von dem vielen, was er schon alles geschrieben hat, nicht den Tatsachen entspricht. Sehr vieles ist aber auch plausibel und ist es wert, wenn nicht geglaubt, so wenigstens überprüft zu werden…! :-S
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#4   Christus vincit †   12:05:38 | Montag, 14. Mai 2007
Der Vatikan ist nicht nur eine Apostatenhochburg, sondern auch eine Fälscherwerkstatt!
In der Broschüre des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ „Der Vatikan als Fälscherwerkstatt“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_4.htm ist nachzulesen, wie das angebliche „3. Geheimnis von Fatima“ entstanden ist…! !:) :-!
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#85   Christus vincit †   17:31:54 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Leblhuber u.a.
1. Das Neue Testament, insbesondere die Evangelien, sind für jeden, der bereit ist, die Botschaft zu hören und zu verstehen, schon von sich aus verständlich. Das können Sie gut an Kindern beobachten, die das meiste – wie z.B. das Gleichnis vom barmherzigen Samariter – auf Anhieb verstehen. Viel läßt sich beim NT, da es – im Unterschied zum AT – eben nicht von einem Kriegsgott, sondern vom Dreifaltigen Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde (Vater), aber auch dem Erlöser (Sohn) und Heiligmacher (Heiliger Geist) kündet, auch beim schlechtesten Willen kaum mißverstehen…
Gerade Jesus, der versucht hat, die jüdische Religion seiner Zeit auf ihr Wesen, d.h. auf den Geist der Torah zurückzuführen und die Herzen seiner Zeit- und Glaubensgenossen (wieder) für Gott Vater aufzuschließen und sie mit ihm zu verbinden, ist doch das Korrektiv für die Irrungen der Rabbiner, ob sie nun vor, mit oder nach ihm gelebt haben…! :-S
Sie wollen doch außerdem nicht behaupten, der Talmud bzw. die Mischna habe bereits vor Christus (vollumfänglich) existiert und sei schon damals schriftlich fixiert worden. Aus dem NT werden Sie so etwas sicher nicht beweisen können! Und selbst in dem von Prof. Dr. Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neue(n) Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000; Art. Mischna, S. 570) ist zu lesen, die Mischna sei erst „im 2. Jahrhundert n.Z.“ entstanden…
2. Die Dogmen und und das Lehramt entfalten lediglich die im Neuen Testament bereits enthaltenen Offenbarungs-wahrheiten! o^/
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#81   Christus vincit †   12:56:41 | Sonntag, 13. Mai 2007
@GerdEric
Sie werden nie den Talmud verstehen,
da sie auch nicht die Bibel verstehen,
geschweige denn Jesus.
1. Nur wer Jesus (und das Neue Testament verstanden) hat, versteht das Alte Testament/den Tanach richtig. o^/
2. Wer Jesus und das Neue Testament richtig verstanden hat, braucht keinen Talmud! :-@
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#79   Christus vincit †   11:10:25 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Leblhuber
Nur Christus vincit sollten Sie sich nicht nennen. Das ist zum Erbrechen widerlich.
Das kann ich gut verstehen, sieht man sich den Christus- und Menschenhaß im Talmud an, den Sie, zusammen mit vielen anderen Irrenden – auch der Konzilssekte –, bestimmt für ein „heiliges Buch“ halten…?! :-!
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#77   Christus vincit †   19:31:00 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo
d) die Texte sind so leicht als Fälschung durchschaubar, daß sie von niemand ernst genommen werden…
Bestimmt! Die Amis sind ja alle so intelligent und gebildet…! :-D
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#75   Christus vincit †   19:24:28 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo
Das kann verschiedene Gründe haben, z.B.:
a) die Amerikaner lesen nicht so viel „Geschichtliches“
b) wenn sie etwas in der Art gelesen haben, bleibt es weitgehend ohne Wirkung (der „internationale Jude“ von Henry Ford hat in den 20er-Jahre auch keine Revolution ausgelöst)
c) die USA sind durch und durch von Juden und Freimaurern beherrscht, so daß so schnell keine Gefahr von „Aufklärung“ droht.
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#72   Christus vincit †   19:16:02 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo
Einen 100%-igen Beweise gibt es da so wenig wie auch sonst. Daß die „Dialoge“ und die erwähnte „Rabbinerrede“ – beides von jüdischen Autoren! – aber bereits die wesentlichen Inhalte der Protokolle enthalten, gibt jedoch sehr zu denken und macht eine jüdische Autorschaft der Protokolle eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich, zumal auch die Geschichte der letzten 150 Jahre, die nachweislich von der jüdischen Hochfinanz und sonstigen jüdischen Kreisen (Bolschewisten, AIU, B’nai b’rith usw.) bestimmt wurde, diese Inhalte eher bestätigt als widerlegt…! :-S
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#70   Christus vincit †   19:01:59 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo: Jolys „Dialoge“ – kein harmloser Roman!
…daß in dem Text von Joly Juden überhaupt nicht vorkommen! In dem Fall ist für die Beweisführung völlig irrelevant, ob Joly Jude war oder nicht.
Sie glauben doch nicht im Ernst, daß bei dem führenden Revolutionär von 1870, Maurcie Joly, der am Aufstand der Pariser Kommune von 1871 wesentlich beteiligt und „mit schuld an der Schreckensherrschaft“ war, „die mit Erpressungen, Plünderungen der katholischen Kirchen und Ermordung von christlichen Geiseln arbeitete“ (U. Fleischhauer), es völlig irrelevant ist,
a) ob er selbst Jude und Freimaurer war und
b) Juden in seinem „Dialog“ nicht ausdrücklich vorkommen, in dem zwei politische Handlungsmodelle, das von Machiavelli und das von Montesquieu, einander gegenübergestellt werden und das machiavellistische Modell favorisiert wird? Soll das Werk etwa in keinem Zusammenhang mit den von Juden wie Karl Mordechai/„Marx“, Ferdinand Lassalle oder Isaac A. Crémieux, propagierten sozialistisch-kommunistischen Gesellschaftsmodellen gestanden sein…?
Warum glauben Sie denn, hat Joly für das Buch eine 15-monatige Gefängnisstrafe erhalten? Weil es ein harmloser Roman war? Wo leben Sie eigentlich…?! :-@
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#64   Christus vincit †   17:04:52 | Samstag, 12. Mai 2007
@Jasmina, Pünktchen
@Jasmina:
Wenn Sie die „Protokolle“ unbedingt für eine Fiktion halten wollen: Wie bewerten Sie denn dann die „Dialoge“ von Joly, über dessen ideologischen Hintergrund ich meine Sie ausreichend informiert zu haben…? :-S
@Pünktchen:
Pech gehabt: Ich habe zwar einiges vom Magister theol. Johannes Rothkranz gelesen, bin es aber weder selbst, noch bin ich krank…! :-P
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#59   Christus vincit †   10:24:28 | Samstag, 12. Mai 2007
@Leblhuber & Co.
Wollen Sie wirklich behaupten, der russische Geheimdienst habe ein höchst anspruchsvolles literarisches Werk von über 100 Seiten verfasst aus fremdsprachigen Vorlagen, die fast ein halbes Jahrhundert alt waren, nämlich
– der von Rabbi Reichhorn 1859 in Prag gehaltene „Rede eines Rabbiners“, einer direkten Vorlage für das in den Roman „Biarritz“ von Hermann Goedsche 1868 eingefügte Kapitel „Auf dem Judenfriedhof in Prag“ (nicht umgekehrt!) und
– dem bereits erwähnten, 1864 verfassten Buch des französischen Sozialisten und Freimaurers jüdischer Abstammung Maurice Joly, der außer mit Isaac Crémieux auch mit Karl Marx in freundschaftlicher Verbindung stand?
Und daß die aus den genannten Werken in die Protokolle übernommenen umfangreichen Textpassagen überhaupt nichts mit den gesellschaftspolitischen Plänen des Weltjudentums im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert zu tun haben sollen…? Glauben Sie im Ernst, das nimmt Ihnen irgend ein mit Vernunft begabtes Wesen ab? :-(
Die „Konstantinische Schenkung“ ist lange nicht die einzige Fälschung – fast der komplette Urkundenbestand des (insbesondere frühen) Mittelalters muß als gefälscht angesehen werden! :'( Wilhelm Kammeier und Heribert Illig haben entsprechende Nachweise erbracht. Offen ist noch, wer wann genau mit welchem Ziel gefälscht hat. Eine Sabotierung der mittelalterlichen Geschichtsschreibung durch Marranen ist nicht auszuschließen. Im 14. Jahrhundert gab es schon mindestens zwei Juden auf dem Stuhl Petri…! :-O
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#39   Christus vincit †   20:34:46 | Freitag, 11. Mai 2007
Der Jude Isaac Adolphe Crémieux…
war auch Vorsitzender der zionistischen „Alliance Israélite Universelle“… :-S
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#37   Christus vincit †   20:25:23 | Freitag, 11. Mai 2007
@santo domingo und die anderen Vorredner
Nein, die Synopse kenne ich nicht – ganz ehrlich.
Kein Wunder, die „Protokolle“ dürfen ja – warum wohl? – in unserer OMF-brd und den anderen zionistisch beherrschten westlichen Dämokratien nicht veröffentlicht werden und von dem äußerst lesenswerten Buch von Ulrich Fleischhauer existieren nur noch wenige – für den Laien nur mit Mühe zugängliche – Exemplare in wissenschalftlichen Bibliotheken…
Aber was beweist ein solcher Vergleich schon? Daß für die „Protokolle“ Vorlagen verwendet wurden, mehr nicht.
Wenn der Verfasser der „Dialoge“, Maurice Joly, ein „Mister Anybody“ gewesen wäre, hätten Sie wohl recht. Nun war aber Joly keineswegs ein solcher, sondern einer der führenden Köpfe in der französischen Revolutionsbewegung des 19. Jahrhunderts. Er hatte auch enge Verbindung zu dem politisch einflußreichen Adolphe Crémieux. Zufall?
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#32   Christus vincit †   20:13:06 | Freitag, 11. Mai 2007
@Pünktchen
Der (Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/) ist ja als seriös allgemein anerkannt
Ähnlich wie Jesus und die Propheten es in ihrer Zeit waren…?! :-S
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#15   Christus vincit †   20:09:36 | Freitag, 11. Mai 2007
@Albertus M.: Wer schreit, hat Unrecht.
Genau das beweisen auch Sie mit Ihrem „Geschrei“. :-S
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#30   Christus vincit †   20:02:12 | Freitag, 11. Mai 2007
@santo domingo
Haben Sie schon mal eine Synopse, z.B. wie die von Ulrich Fleischhauer zusammengestellte, der „Dialoge“ von Joly und der „Protokolle“ gelesen. Wenn nicht, was ich stark vermute, sollten Sie zu diesem Thema besser schweigen! :-@
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#28   Christus vincit †   19:54:35 | Freitag, 11. Mai 2007
@GerdEric, Pünktchen
@GerdEric
ihre „Protokolle“ sind das Werk von Leuten wie Sie es sind
Wissen Sie eigentlich nicht, daß der Inhalt der „Protokolle“ im Wesentlichen schon in den 1864 von dem französisch-jüdischen (!) Revolutionär Maurice Joly verfassten „Dialogen in der Unterwelt“ vorlag??
Von wegen „Fälschung“…! :-D
@Pünktchen
Wer sich im Ernst auf die „Protokolle“ beruft, der kann nicht mehr ernst genommen werden!
Wer sich nicht ernsthaft mit den „Protokollen“ befasst, kann nicht ernst genommen werden! o^/
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#25   Christus vincit †   19:38:31 | Freitag, 11. Mai 2007
@Leblhuber
Wenn jemand Talmud-Zitate fälscht, sind es in der Regel die Talmudjuden selbst, die damit nur ihre eigenen Blößen verdecken wollen. Daß bis heute der Talmud und die Protokolle (der Weisen von Zion) einen nicht zu leugnenden Einfluß auf Geist und Handeln der „Juden“ haben, beweist nicht nur die inhumane Politik des Judenstaates Israel, sondern auch die ganze Geschichte der Neuzeit mit all ihren blutigen Kriegen und Revolutionen… :-! :-@
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#13   Christus vincit †   19:29:04 | Freitag, 11. Mai 2007
@„Typ“
weil Papst Johannes Paul II. in Diensten des Kommunismus stand, wurde er auch im Auftrag der Kommunisten angeschossen, klar.
Das Attentat war mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fake. Ali Agca war ein Handlanger des Vatikan/KGB. Daß der Auftrag zum Scheinattentat (können Sie vielleicht sagen, wieviel Schüsse tatsächlich abgegeben wurden und wen die Kugeln so alles getroffen haben?) aus dem Vatikan stammte, hat er selbst eingeräumt. Noch Fragen?
Und die ganzen Predigten gegen den Kommunismus waren natürlich nur Tarnung!
Heiße Luft, was sonst? Wenn ein, aufgrund seiner KGB-Spionage-Aktivitäten im Vatikan unter Montini/P6 exkommunizierter, mit einer italienischen Kommunistin verheirateter Ex-Jesuit (Alighiero Tondi), der jahrelang von Ulbricht als Professor für (atheistische) Philosophie engagiert war (!!), später von genau diesem Scheinheiligen Wojtyla >:) wieder im Vatikan als Priester (!!!) engagiert wird, ohne daß die vom Kirchenrecht vorgesehenen Auflagen für solche Fälle beachtetet werden, spricht das doch Bände…!
Wie können Sie sich denn die große Reisefreiheit erklären, die Karol Wojytla von dem kommunistischen polnischen Regime eingeräumt wurde, denn anders erklären? Sicher spielte da auch seine jüdische Abstammung eine entscheidende Rolle…! :-S
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#11   Christus vincit †   18:15:06 | Freitag, 11. Mai 2007
@„Typ“
…wieso soll es das nicht an einer katholischen Universität geben?
Ganz einfach: weil die „katholische“ Kirche die Auseinandersetzung mit dem (Sowjet-)Kommunismus entweder gescheut (Pacelli/P12, Vatikanum II) hat oder gar in den Diensten desselben gestanden ist (Montini/P6, Wojtyla/JP2)… :-O
Gute Arbeit zum Thema „Marxismus und Religion“ hat die Schönstätter Marienschwester Herta Schlosser mit ihrer Dissertation geleistet. Daß sie sich mit einem der größten Hetzer der DDR gegen Schönstatt und Katholizismus, Hubert Mohr, nach dem Zusammenbruch von „DDR“ und „UdSSR“ praktisch versöhnt hat und sie die – an ein Bild des heiligen Augustinus anknüpfenden – Devise des Schönstattgründers, P. Joseph Kentenich, daß wir heute zwar vieles als verworren (wie die Unterseite eines Teppichs) ansehen mögen, was dann erst in der Ewigkeit seine Schönheit, d.h. seine Stelle im Weisheitsplan Gottes (= Oberseite des Teppichs), offenbaren wird, in in einem ans Defätistische grenzenden Sinn versteht, ist mir jedoch nicht ganz nachvollziehbar… :-|
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#23   Christus vincit †   17:40:00 | Freitag, 11. Mai 2007
Igitigitigtigitigitigitigtigitigitigitigtigitigitigitigtigit!
Meint dieser >:) Wojtyla-Verehrer >:) , der wohl immer noch meint, seinen „Vorgänger“ „selig“ sprechen zu müssen, er müsse sich wie sein jüdisch-anthroposophischer Vorgänger verhalten, der nicht nur den Koran geküßt :-! und Synagogen zum Gebet aufgesucht :-! hat, sondern auch gemeint hat, er müsse Voodoo-Priester in Audienz empfangen und sich von heidnischen Shiva-Priesterinnen segen lassen? :-!
Vielleicht sollten Sie, Herr Ratzinger, doch mal den Talmud oder wenigstens den „Talmudjuden“ des katholischen Professors für Altes Testament August Rohling :)3 lesen, bevor Sie sich auf derart Riskantes einlassen…?!?!?!?! :-@
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#9   Christus vincit †   17:22:42 | Freitag, 11. Mai 2007
„Sovietologie“
Nach dem Abitur studierte der Verstorbene Philosophie und Sovietologie an der damals Katholischen Universität Freiburg in der Schweiz.
Interessant, daß es dieses Fach – trotz der Sowjethörigkeit von >:) Pacelli, Montini & Co. – an einer einer „katholischen“ Uni überhaupt gab! Weiß jemand Näheres, insbesondere, ob dieses Fach – das es vermutlich nicht mehr gibt – eher geschichtlich/politisch oder philosophisch/ideologisch ausgerichtet war? :-|
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#7   Christus vincit †   14:07:59 | Freitag, 11. Mai 2007
@Jasmina: Entwarnung kann noch lange nicht gegeben werden…
…auch wenn Graf Ballestrem kein „katholischer Priester“ war.
Er war konsequent katholisch und hatte hohe Ziele, die Vertiefung und Verbreitung des katholischen Glaubens betreffend…! :-S
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#2   Christus vincit †   13:06:15 | Freitag, 11. Mai 2007
Ist es nur das „Gesetz der Serie“, das dafür verantwortlich zu machen ist,…
…daß sich die Zahl der „völlig überraschenden“ Todesfälle unter katholischen Priestern – wie immer man über ihren Status als nachkonziliare Häretiker/Schismatiker denken mag – in letzter Zeit ziemlich häufen…? ?:) :-O
Völlig unerwartet starb am vergangenen Dienstag Professor Karl Graf Ballestrem (66).
„Nachdem er Professor in Eichstätt geworden war, wurde das Katholische für ihn zu einem zentralen Anliegen.“
Ballestrem „war brennend daran interessiert, daß die Eichstätter Universität zu einer Bildungs- und Ausbildungsstätte einer katholischen Intellektuellen-Elite wird.“
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#43   Christus vincit †   09:36:05 | Freitag, 11. Mai 2007
@tschibo
Dann geht die Lampe auf und Sie werden nicht mehr im Dunkel tappen.
Sie scheinen ja der große Erleuchtete zu sein…?! Buddhist oder doch eher Illuminat? :-(
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#38   Christus vincit †   22:39:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Tschibo
was ist denn eigentlich daran auszusetzen, dass der Papst das Heilige Buchdes Islam küsst. Das hat er bestimmt getan in Verehrung des Wortes Gottes, das darin steht.
Gerade das macht diese Geste ja zu einem Skandal! Das „Oberhaupt der katholischen Kirche“ ehrt die „Bibel“ einer antichristlichen Sekte als „Wort Gottes“…! :-! Wir wissen zwar nicht, ob er diesen Akt wirklich in diesem Bewußtsein vollzogen hat; was aber so gut wie sicher ist, ist, daß er es in dem apostatischen Geist der „Erklärung“ des Konzils „über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Nostra aetate“ getan hat. Von dieser wird ausdrücklich versichert, „die katholische Kirche“ lehne „nichts, was in diesen Religionen wahr und heilig ist“ (gibt es das objekiv, d.h. nach Maßgabe des kath. Glaubens betrachtet, denn überhaupt?) ab, ja fordere „ihre Söhne“ dazu auf, die „geistlichen und sittlichen Güter…, die sich“ angeblich bei jenen „finden, an(zu)erkennen, (zu) wahren und (zu) fördern“… (NA 3) :-O
Man fragt sich: Sind sich die „Geistlichen“ und „Theologen“ der Konzilssekte eigentlich der Tragweite dieser Aussagen, die einen versteckten Aufruf zur Apostasie enthalten, bewußt? Wohl eher nicht…! :-( ?:)
Redaktion benachrichtigen Rufmord zahlt sich nicht aus
#51   Christus vincit †   18:37:27 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@matt(2)
Vielen Dank für Ihre Entschuldigungen! :(3
Daß Sie dazu imstande sind, spricht sicher für Sie. Bei Leuten wie Lingen dürfte man da sehr lange, wahrscheinlich aber vergeblich warten müssen!
In gewissem Sinn hatten Sie mit Ihrer Kritik wohl auch recht: Eine Zeit lang war ich Antisemit und habe auch großes Verständnis für Adolf Hitler gehabt. Das hat sich inzwischen geändert. Ich sehe jetzt auch Hitler (wieder) differenzierter. Dadurch, daß er wohl nicht gerade einen lebendigen Gottesbezug hatte, ist er sicher auch vielen gott-, christus- und kirchenfeindlichen Mächten „auf den Leim gegangen“…
Andererseits darf nie die Schuld des sich scheinheilig „christlich“ nennenden „Westens“ (USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, aber auch der Weimarer Republik!) am Aufstieg Hitlers übersehen werden – Stichwort: Versailler Diktat! Dafür sollten sich diese Staaten und ihre Hintermänner >:) (insbesondere Zionisten und Freimaurer) gewaltig schämen…! :-|
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#48   Christus vincit †   17:56:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Rudolfus: „Israel“ und die Kirche
womit er als Vicarius Christi Großes für Israel und auch für die Kirche getan hat
Wen oder was meinen Sie mit Israel? Die heilsgeschichtliche Sendung des „alten“, vorchristlichen Israel ist mit dem Kommen Christi und seiner Ablehnung durch die Juden vollständig an das „neue Israel“, d.h. die Kirche, übergegangen. Es ist somit nicht möglich, gleichzeitig der Kirche und irgendeiner Gruppierung zu dienen, die sich als Nachfolger des „alten Israel“ ausgibt. Zudem gilt der Satz Jesu: „Man kann nicht zwei Herren dienen…“! :-@
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#24   Christus vincit †   21:25:46 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@santo domingo
Die Nazis sollen den Zionisten gedient haben?
Die Nazis waren die längste Zeit dafür, daß die Juden aus Europa verdrängt werden und ggf. einen Staat bzw. ein Reservat außerhalb Europas erhalten sollen. In der engeren Auswahl waren dabei außer Palästina Madagaskar und Uganda. Eine Vernichtung der Juden war nicht von Anfang an das Ziel der Nazis. Erst im Verlauf des (2.) Weltkriegs, als auch die Juden als Kriegsfeinde angesehen wurden, hat sich der nazistische Antisemitismus zu einer gezielten – allerdings nur auf Europa begrenzten – Verfolgung zugespitzt…
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#18   Christus vincit †   21:13:37 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Rudolfus
Pacelli war viel eher ein „Papst Stalins“ als ein „Papst Hitlers“!
Aber da auch Hitler und die Nazis (National-Zionisten) dem von Pacelli geförderten Zionismus dienten, steckt wohl auch in der Bezeichnung „der Papst Hitlers“ ein Körnchen Wahrheit…! :-S
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#15   Christus vincit †   20:52:56 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Wer den Zionisten Pacelli selig spricht,…
…der sich nicht zu Schade war, Taufbescheinigungen fälschen zu lassen, um Tausende von potentiellen oder tatsächlichen Christus- und Kirchenfeinden vor Verfolgung und Vernichtung zu „retten“, gleichzeitig aber den Sieg Hitlerdeutschlands und seiner größtenteils katholischen (!) Verbündeten über Stalin und sein atheistisches Terrorregime verhinderte, den Kult der Talmudjuden förderte, indem er deren Kultgegenstände in München vor der Zerstörung „rettete“ und ihnen das Recht einräumte, Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Franziskus-Basilika in Assisi abzuhalten, kann nichts anderes als dieser, nämlich ein Apostat, d.h. Christusverleugner sein…! o^/
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#179   Christus vincit †   20:47:35 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Benedikt
Waren Sie es nicht, der nichts gegen heidnische Bestattungsrituale und Ehrungsfeiern hatte? Wer hier wohl der Apostat ist…
Das Talmudjudentum bringt nicht mehr und nicht weniger Voraussetzungen als das sogenannte Neuheidentum mit, für den christlichen Glauben bekehrt und getauft zu werden. Nur eine radikale Abkehr von allem Antihumanen und Antichristlichen im Talmud – das von niemand, auch von den „römischen“ Apostaten nicht – geleugnet werden kann, kann das heutige Judentum läutern, d.h. christus- und heilsfähig machen! o^/
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#96   Christus vincit †   22:13:26 | Montag, 7. Mai 2007
@santo domingo: Von Joachim und Anna steht nichts in der Hl. Schrift…
…sie fallen somit in den Bereich der Legende.
Und dennoch wollen Sie wissen, daß es Juden – womöglich noch im heutigen Sinn – waren???
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#93   Christus vincit †   22:04:49 | Montag, 7. Mai 2007
@Vorredner
1. Ich lehne Hitlerismus/Antisemitismus genauso ab, wie ich die talmudische Irrlehre ablehen, wonach nur Juden Menschen, Nicht-Juden jedoch Tiere sind.
2. @Guntram: Das Buch ist im Buchhandel. Es wird im Anton-Schmid-Verlag (Durach) verlegt, über dessen Homepage …ww.verlag-anton-schmid.de/ sie es auch bestellen können.
3. @santo domingo: „Maria war so oder so Jüdin“
Woher wollen Sie das wissen?
Und woher wollen Sie wissen, daß die heute gültig Regel, wonach sich über die Mütter das Jüdischsein vererbt, damals schon gegolten hat?
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#89   Christus vincit †   21:53:17 | Montag, 7. Mai 2007
@Guntram
Ich weiß nicht, ob Pacelli das getan hat, ob er von den Juden die Abkehr von ihrem Irrglauben gefordert hat – daß er aber Menschleben gerettet hat, das zeugt von seiner Gottesliebe, denn wer jedes Leben achtet ist auch fähig Gott zu lieben.
Lesen Sie doch bitte mal das Buch von Ball Martínez!
Darin wird klar aufgezeigt, daß Pacelli auch das Talmudjudentum und den Zionismus ehrte, indem er
1) schon 1937 bei der Ankunft im Hafen von New York die israelische Flagge zu Ehren der ca. 600 jüdischen Passagiere an Bord des Überseedampfers Conte di Savoia, auf dem er damals nach Amerika fuhr, hissen ließ,
2) die Tora und andere Kultgegenstände aus der Münchner Synagoge in das erzbischöfliche Palais retten ließ,
3) er mehrere Hundert hochrangige Juden im Vatikan unterbrachte,
4) die Erlaubnis für die Abhaltung von jüdischen Gottesdiensten in der Unterkirche der Basilika des hl. Franziskus in Assisi erteilte.
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#82   Christus vincit †   21:29:00 | Montag, 7. Mai 2007
@Müller: Wer ist Jude?
Ist unser Herr Jesus Christus denn nicht auch „Judenstämmling“?
Nicht in heutigen Verständnis von Jude!
Jesus war weder Talmudjude noch Chasare, er war ethnisch wohl eher Nicht-Jude, religiös Jude im Sinne von „Anhänger des mosaischen Judentums“. Hat aber mit „Jude“ im heutigen Vertändnis, wie gesagt, nichts zu tun. Wer anderes lehrt, ist ein Volksverführer! :-@
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#76   Christus vincit †   21:19:28 | Montag, 7. Mai 2007
@santo domingo
Können Sie denn ausschließen, daß der Papst schlicht dem Gebot der Nächstenliebe als dem obersten Gebot gefolgt war? Wenn ja, inwiefern?
Ja, sicher! Wahre christliche Nächstenliebe zielt auf das Sellenheil, nicht auf die Rettung des leiblichen Lebens! :-)
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#73   Christus vincit †   21:12:43 | Montag, 7. Mai 2007
@santo domingo
Im Grunde hatte der Papst doch die Wahl zwischen zwei Geboten des Dekalogs.
Für den Papst als dem Oberhaupt der Katholischen Kirche und „Stellvertreter Christi“ gilt nicht nur der Dekalog. Es gilt in erster Linie die Treue zu Christus. o^/
…ihre Verweigerung in der gleichen Situation aber gegen das Verbot des Mordes verstoßen.
Falsch! Juden (oder andere) nicht mit – vom kath. Glauben her ausschließlich legitimien Mitteln – zu retten bedeutet noch lange nicht, gegen das 5. Gebot zu verstoßen! :-@
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#69   Christus vincit †   21:05:45 | Montag, 7. Mai 2007
@Guntram: Von wegen „treue Katholiken“…!
Das mag in einzelnen Fällen zutreffen, im Fall von Pacelli, Montini und Wojtyla, die nachweislich Apostaten waren, eben nicht!! :'( :-@
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#64   Christus vincit †   20:57:52 | Montag, 7. Mai 2007
@santo domingo
So gibt es Satan >:) ein, zu sehen. In Wirklichkeit war es ein Verrat an den katholischen Sakramenten, am durch die Taufe vermittelten übernatürlichen, göttlichen Leben! :-|
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#61   Christus vincit †   20:52:08 | Montag, 7. Mai 2007
@Guntram: Daß Pacelli nur als Apostat angesehen werden kann,…
…hat Frau Martínez in ihrem genannten Buch hinreichend bewiesen. Der Judenstämmling Pacelli verlangte z.B. von Roncalli, daß gefälschte Taufbescheinigungen an Juden abgegeben werden, nur um deren natürliches Leben zu retten. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf die Bewertung des „Judentums“ einerseits, auf die Geringachtung der christlichen Taufe und damit des Christentums andererseits…! :-O
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#57   Christus vincit †   20:45:23 | Montag, 7. Mai 2007
@Müller: P. Lingen…
…ist ein Kapitel für sich!
Wieso erkennt man denn Ihre Sicht der Dinge, z.B. seitens von Herrn Lingen, nicht an?
Zum einen hat er, wie gesagt, sich noch nicht die Mühe gemacht (am Geld zur Beschaffung des Buches dürfte es nicht liegen; seine Schwester ist Zahnärztin!), das Buch zu lesen, zum anderen scheint er der „antifaschistischen“ Umerziehungspropaganda ziemlich auf den Leim gegangen zu sein…! Schade eigentlich… :'(
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#51   Christus vincit †   20:35:40 | Montag, 7. Mai 2007
@Müller
Sie kennen außer sich nur einen rechtgläubigen? Ist der wenigstens Bischof oder so?
Nein, es ist ein Laie! Wenn Sie es genau wissen wollen: Anton Schmid, der Leiter des gleichnamigen katholischen Verlags …ww.verlag-anton-schmid.de/ im Allgäu.
Vielleicht gelingt es uns, früher oder später auch Leute wie Pater Lingen für diese Überzeugung zu gewinnen. Sie bräuchten ja „nur“ das im Buchhandel erhältliche Buch von Mary Ball Martínez „Unterminierung der katholischen Kirche“ lesen…!
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#38   Christus vincit †   20:16:20 | Montag, 7. Mai 2007
@Müller
Denn dann kann ja auch von denen, die Sie als Konzilssekte verachten, durchaus Heil audgehen, oder?
Grundsätzich ja. Im Fall von Ratzinger und den Bischöfen, die es besser wissen müßten, NEIN!
Wen erkennen Sie denn eigentlich zur Zeit an als rechtmäßig, gültig katholisch?
Alle Sedisvakantisten, die auch Pacelli als Apostaten ansehen. Und das sind sehr wenige. Außer mir kenne ich im Moment nur einen.
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#30   Christus vincit †   20:06:19 | Montag, 7. Mai 2007
@Müller: „…kann also auch von Häretikern Gutes ausgehen?“
Bedingt, ja! Gott schreibt auch auf krummen Linien gerade. Es mag sein, daß sich diese Häretiker/Schismatiker ihres Irrtums nicht bewußt sind; wenn sie die Gottesmutter wirklich lieben, wird ihnen das Heil sicher sein! („Servus Mariae nunquam peribit“ – „Ein Diener Mariens geht nie zugrunde“!) :-)
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#26   Christus vincit †   19:58:09 | Montag, 7. Mai 2007
@Müller
Ich weiß nicht, ob Sie mich mich richtig verstanden haben / verstehen wollen.
1. Es ist für Katholiken eine Muß, weil heilsnotwendig, Maria zu verehren. Dazu gehört auch, Jubiläen wie 2004 (150 Jahre Dogmatisierung der Unbefleckten Empfängnis) und 2007 (Patrona Bavariae) zu begehen, sowie grundlegende Weiheakte wie den von 1942 regelmäßig, das heißt jährlich, zu erneuern.
2. Die Piusbruderschaft ist wie die Konzilssekte abzulehnen, weil beide den Apostaten Ratzinger und seine apostatischen Vorgänger bis einschließlich Pacelli/P12 als Päpste und V2 als Konzil anerkennen.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! :-@
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#18   Christus vincit †   19:45:52 | Montag, 7. Mai 2007
@„Typ“
Es ist sicher eine Frage der Bewertung.
Wenn einem das Jahr 1854 aufgrund der Dogmatisierung der Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter wichtig ist, wird man – im Unterschied zu der Konzilssekte – Wert auf ein würdiges Begehen des 150-jährigen Jubiläums legen. Wenn einem die Patrona Bavariae wichtig ist, ist einem auch das 90-jährige Jubliäum wichtig… :-)
Ganz offensichtlich ist der Konzilskirche aber die Gottesmutter und ihre Jubiläum absolut gleichgültig. :'( Sie sollte sich dessen gewaltig was schämen!! :-@
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#11   Christus vincit †   19:08:15 | Montag, 7. Mai 2007
@„Typ“
Der Beitrag von „Burgorus“ ist insofern nur konsequent, als die Piusbruderschaft Ratzinger als Papst anerkennt! :-P
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#6   Christus vincit †   18:58:14 | Montag, 7. Mai 2007
In solchen Fällen hilft nur noch Fasten und Beten…!
Die hochgradig pharisäische Piusbruderschaft O:) ist in bester Gesellschaft mit dem apostatischen >:) Joseph Ratzinger, der nach wie vor dem schwerwiegenden Irrglauben anhängt, das Talmudjudentum könne (auch) eine Weg zum Heil sein.
Derweil ist jedem Tieferblickenden klar, daß
1. das Talmudjudentum mit dem mosaischen Judentum zur Zeit Jesu Null Komma Nichts zu tun hat,
2. die Juden unserer Tage so viel bzw. so wenig mit den Juden z.Z. Jesu ethnisch verwandt sind wie jedes andere Volk der Erde.
Eigentlich hätte ich ja von einem ehemaligen Professor der „Theologie“ und Präfekten der Glaubenskongregation etwas mehr Tief- und Weitblick in dieser, für das Seelenheil von Millionen von Menschen grundlegenden Frage erwartet…!
Wer meint, diesem Apostaten nachlaufen zu müssen, ist selbst ein Apostat und riskiert damit sein Seelenheil sowie dasjenige aller, für die er/sie Verantwortung trägt! o^/
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#125   Christus vincit †   07:00:03 | Freitag, 27. April 2007
@möchtegern-kathole
Sobald ein Inhaber eines kirchlichen Amtes unverkennbar eine Häresie (z.B. die Allerlösungslehre) vertritt, verliert er dadurch ipso facto sein Amt. Das gilt selbstverständlich auch für den Papst!
Ähnliches gilt, wenn er, wie Roncalli und Montini (zumindest zeitweise) einer Loge angehört oder offen apostatische Akte setzt (Talmudjudentum und andere nichtchristliche Religionen als „Heilswege“ anerkennen, Synagogen besuchen, Korane küssen, Taufbescheinigungen fälschen usw. usw.).
Seit Pacelli (inklusive) ist kein Papst erkennbar (allenfalls noch Luciani), dem nicht eine dieser Todsünden nachgewiesen werden kann. Somit sind sie alle keine Päpste und jeder, der etwas anderes behauptet, ist selbst in Demagoge, d.h. ein (Kirchen-)Volksverführer! o^/
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#109   Christus vincit †   20:52:03 | Donnerstag, 26. April 2007
Marcel Lefebvre war ein Häretiker!!
Mag sein, der von der FSSPX und ihren Anhängern hochverehrte „Erzbischof“ Marcel Lefebvre kein Schismatiker war; spätestens, als er die FSSPX gründete, gestützt auf die irrige Ekklesiologie, ein Papst könne in Fragen des Glaubens oder der Moral irren, weshalb ihm nicht in jedem Fall Gehorsam geleistet werden müsse, ist er zum Häretiker geworden. Lefebvre und alle „Bischöfe“ und „Priester“, die seiner Irrlehre anhingen bzw. anhängen, haben damit ihre Kirchenämter und die Berechtigung, Sakramente zu spenden, definitiv verloren…! o^/
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#109   Christus vincit †   20:46:51 | Donnerstag, 26. April 2007
@„Athanasius“: Lefebvre war ein Häretiker!!
Mag sein, „Athanasius“, daß dein hochverehrter „Erzbischof“ Marcel Lefebvre kein Schismatiker war; spätestens, als er die FSSPX gründete, gestützt auf die irrige Ekklesiologie, ein Papst könne in Fragen des Glaubens oder der Moral irren, weshalb ihm nicht in jedem Fall Gehorsam geleistet werden müsse, ist er zum Häretiker geworden. Lefebvre und alle „Bischöfe“ und „Priester“, die seiner Irrlehre anhingen bzw. anhängen, haben damit ihre Kirchenämter und die Berechtigung, Sakramente zu spenden, definitiv verloren…! o^/
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#72   Christus vincit †   22:23:35 | Dienstag, 24. April 2007
KKK 2266 alt
@Ultramontanus
„Karl Murx“ hat hier doch nichts zum KKK gepostet! :-@ Sie meinten wohl eher meinen Beitrag…? :-S
In mein Zitat von KKK 2266 alt (?) hatten sich noch zwei Fehler eingeschlichen. Hier der korrigierte Satz:
„Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche die Rechtmäßigkeit des Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen öffentlichen Gewalt anerkannt, der Schwere des Verbrechens angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen.“
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#59   Christus vincit †   20:14:31 | Montag, 23. April 2007
Todesstrafe, Angriffskrieg, P. Rupert Mayer
@Gabi Uhl, „Joh. Damaszenus“
In dem von Joseph Ratzinger/B16 mitverfaßten, nur drei Jahre vor der von Ihnen angeführten „Enzyklika“ herausgegebenen, von Wojtyla/JP2 unterschriebenen, von Blasphemien nur so strotzenden „Katechismus der Katholischen Kirche“ war noch – ohne daß damit allerdings klar war, ob das auch noch die Position der „Konzilskirche“ ist – zu lesen (Nr. 2266):
„Der Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft erfordert, daß der Angreifer außerstande gesetzt wird zu schaden. Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche die Rechtmäßigkeit des Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen Strafen anerkannt, der Schwere des Verbrechens angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegenden Fällen die Todesstrafe auszuschließen…“ :-S
@Typ
An einem Angriffs- und Vernichtungskrieg teilzunehmen ist für NIEMANDEN Pflicht, sowohl aus moralischen als auch aus theologischen Gründen…
Und wie denken da Merkel & Co. drüber…? Der Irak läßt grüßen…! :-!
@P. Lingen
Das von Ihnen angeführte Zitat entstammt nicht der Anklagerede von Dr. Großer, sondern der 13-seitigen Anklageschrift von Oberstaatsanwalt Alfred Resch (Auszug bei Otto Gritschneder, Ich predige weiter. Pater Rupert Mayer und das Dritte Reich, Rosenheim 1987, 89-91); dies geht klar aus der von Gritschneder verfaßten Einleitung zu dem von ihm veröffentlichten Textauszug (aaO, 89) hervor! Ich empfehle Ihnen dringend, die Dinge besser zu recherchieren, bevor Sie irgendwelche Behauptungen in die Welt setzen…! :-@
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#80   Christus vincit †   21:36:10 | Samstag, 21. April 2007
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Schluß)
„…außerdem noch im 9. Jh. durch die Fälschung der Historia Eutymiaca, die sogar in die 2. Homilie des Johannes v. Damaskus zum Fest des Heimganges M[ariens] eindringen konnte (PG 96,748), vielleicht unter Beteiligung des Fälschers selber.
Gregor v. Tours ist in der Hauptsache dafür verantwortlich zu machen, daß die Legende auch im Abendland interessierte Leser fand. Zu Anfang des 6. Jh.s wurde sie bereits in das Verzeichnis der apokryphen und darum verbotenen Bücher aufgenommen und ebenso später vom Decretum Gratiani.
Der Inhalt des Transitus kann … keinesfalls mit der kath. Lehre von der A[ufnahme] M[ariens] in eins gesetzt werden. Er behauptet lediglich die Bewahrung des hl. Leibes vor der Verwesung und seine Entrückung in das ‘Paradies’… Der hist. Wert einer derartigen Legende ist äußerst gering…
Gregor v. Tours (+ 593 oder 594) … erzählt in seinen ‘Libri miraculorum’, Maria habe in Gegenwart der Apostel ihre Seele Christus übergeben, dieser sei dann nach der Beisetzung ihres hl. Leibes wiederum erschienen, um ihn in das Paradies führen zu lassen, wo er nach der Vereinigung mit der Seele sich der ewigen Güter erfreue (NGH. SRM 1,489; PL 71,708).“ (aaO, 278-279)
@Bruder Theophil: Vergelts Gott fürs „Freischalten“! :(3
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#78   Christus vincit †   12:58:04 | Samstag, 21. April 2007
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Fortsetzung)
„Nach allem, was wir heute wissen, war die alte Kirche der ersten vier Jh.e in Unkenntnis über die Ereignisse bei und nach der Vollendung des irdischen Lebens M[arias]. Epiphanius v[on] Salamis (+ 403) kann nur berichten:
„Entweder ist die hl. Jungfrau gestorben, dann ist ihr Heimgang in Ehren und ihr Ende in Reinheit und ihre Krone in Jungfräulichkeit. Oder sie ist getötet worden gemäß dem wie geschrieben steht: ‘Ihre Seele wird ein Schwert durchdringen’, dann ist ihre Herrlichkeit unter den Martyrern und in Seligkeit ihr Leib, durch den das Licht der Welt aufleuchtete. Oder endlich ist sie am Leben geblieben; Gott kann ja bewirken, was ihm beliebt. Ihren Ausgang kennt jedenfalls niemand.“ (Haer. 78,24: PG 42,716) …
Überhaupt liegen keine authentischen Zeugnisse vor, die uns aus der alten Kirche einen Beweis liefern könnten, und alle bisher unternommenen Versuche, doch noch zu einem Ergebnis zu kommen, sind als fehlgeschlagen zu bezeichnen…
Die genannte Unkenntnis der alten Kirche war wohl mit ein Anlaß für die Legendenbildung der Apokryphen. Hier ist der Liber de transitu BMV, der ein phantasievoll und naiv ausgeschmücktes Bild von dem bietet, was sich nach frommer, aber unkritischer Volksmeinung beim Heimgang M[arias] zugetragen haben soll. Besonders bekannt wurde er in der Form, die von Melito, dem angeblichen Schüler des Evangelisten Johannes, stammen will, und durch die Verwertung in den Wunderberichten des Gregor v[on] Tours…“ (aaO, 277-278)
(Fortsetzung folgt)
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#65   Christus vincit †   11:43:23 | Samstag, 21. April 2007
Was glaubt und lehrt Joseph Ratzinger wirklich?
Einerseits hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ widersprechenden „Theologie des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so:
„Dieser Dualismus (von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel, die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche das erneuerte Israel ist, ‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale hinein’, dann können Christen Juden nicht anders begegenen als im Geist der Geschwisterlichkeit.“
Andererseits erblickt er „in der ‘heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke für ‘eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung bestimmend sind’ … ‘utopistisches Gerede’“ und „eine ‘nachchristliche Vision’"…!
Man fragt sich: Was gilt denn nun, Herr Ratzinger?? ?:) :-@
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#76   Christus vincit †   20:59:30 | Freitag, 20. April 2007
@HSchnyder (Fortsetzung über die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel)
„Zunächst ist der Name allein mindestens ungewöhnlich als Bezeichnung des Eintritts einer abgeschiedenen Seele in die Himmelsherrlichkeit. Zudem scheint er in Erinnerung an die Himmelfahrt Christi gewählt zu sein, die in der Bibel öfters (u.a. Mk 16,19 und Apg 1,11) ‘Aufnahme’ genannte wurde (in der Vulgata: assumptus est). Noch mehr besagt es aber, daß die liturg[ischen] Texte des Festes selbst deutlich die leibliche A[ufnahme] M[ariens] hervorheben. Das älteste Dokument hierfür, zugleich das älteste Zeugnis für den Glauben der Kirche überhaupt, das ‘Sacramentum Gregorianum’, das zwar nicht auf Gregor d. Gr., jedoch mindestens auf die Mitte des 7. Jh. zurückgeführt werden kann. Der mozarabische ‘Liber sacramentorum’ (2. Hälfte 8. Jh.) führt eine noch klarere Sprache, besonders in der collecta post nomina und in der Inlation oder Präfation (Monumenta eccl. lit. VI 400-407). Letztere vergleicht Maria mit Henoch und Elias, nennt ausdrücklich ihr Auferweckung von den Toten und ihre beständige Jungfräulichkeit. Ein weiteres Zeugnis liefert das ‘Missale Gothicum’ (zw. 690 und 715), das in seiner ‘Contestatio’ oder Präfation, dieselbe Überzeugung ausspricht; hier wird bezeichnenderweise u.a. auch auf die Antithese Eva-M[aria] als Grundlage verwiesen. Diese und ähnliche Texte der alten Liturgie beheben jeden Zweifel über den Sinn des gefeierten Festes ‘Assumptio B.M.V.’; … wir (finden) damit zugleich den Glauben der Westkirche bekundet…“ (aaO, 278-279)
(Fortsetzung folgt)
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#73   Christus vincit †   18:03:09 | Freitag, 20. April 2007
@HSchnyder
„Mariae Himmelfahrt“, im Osten „Entschlafung der Gottesmutter“, wird seit dem 5. Jahrhundert gefeiert, und auch die Liturgie der Ostkirchen beschreibt die körperliche Aufnahme der Jungfrau.
Es ist zwar schon für das Ende des 4. Jahrhunderts ein Fest „Gedächtnis der Gottesgebärerin“ belegt, das sich von Syrien „allmählich in der ganzen Kirche des Ostens ausbreitete. Den Gegenstand des Festes bildete indes, wenigstens zu Beginn, noch keineswegs die A[ufnahme]
M[ariens]. Sicherheit besitzen wir nur bezüglich des ausgesprochen marianischen Charakters des Festes. Es war das älteste M[arien]fest der Christenheit, näherhin ein Fest der göttlichen Mutterschaft.“
Erst „nach und nach wurde es zu einem Fest des ‘Heimgangs M[ariens]’
(anápausis, koímesis), ohne daß man jedoch eine wesentliche Abänderung des Sinnes und der Bedeutung nachweisen könnte. Als Fest des Heimgangs
M[ariens] (pausatio oder häufiger: dormitio) fand es Eingang im Westen, zunächst in der röm. Kirche unter Papst Sergius (687-701). Da nunmehr der Blick auf das Lebensende der G[ottes]M[utter] gelenkt war, lag der Gedanke an ihre
A[ufnahme] in den Himmel nicht mehr allzu fern, zumal im Westen der Name des Festes bald von neuem geändert wurde, von ‘dormitio’ in ‘assumptio’. Freilich erhebt sich immer noch die Frage, ob dieser endgültige Titel die Tatsache einer leiblichen A[ufnahme] M[ariens] bekunden sollte. Mehrere Gründe sprechen dafür…“
(J. Beumer/A. Ziegenaus, Art. Aufnahme, in: Marienlexikon I (1988), 276-286, 278)
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#46   Christus vincit †   21:58:49 | Donnerstag, 19. April 2007
@Vorposter
@VirFortis
Schade dass ihr „Sedis“ uns traditionellen katholiken die wir uns innerhalb der Kirche an der Seite des hl.Vaters für ein Zurückfinden zum richtigen Weg einsetzen so im Stich lässt.
Grundsatzfrage: Kann es für Sie einen Papst geben, der gleichzeitig Häretiker ist?
Es ist nicht alles schlecht in Rom
Nicht alles, aber wohl das meiste…! >:) :-! :'(
@Heinz Josef
Die derzeitige Situation in Kirche und Gesellschaft ist nun einmal alles andere als erfreulich…! :'(
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#42   Christus vincit †   21:42:54 | Donnerstag, 19. April 2007
@Heinrich II.
Sie würden Ihr Wir-Gefühl vielleicht auch in einem Kaninchen-Züchter-Verein gefunden haben
Das beste, was ich seit langem in Kreuz.net gelesen habe! :)3 :-D
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#39   Christus vincit †   21:29:50 | Donnerstag, 19. April 2007
@VirFortis
Nun halten Sie aber mal die Luft an, besser gesagt sollten Sie intensiv um die Gabe der Unerscheidung der Geister beten! o^/
Es gibt auch Bücher die „Belegen“ dass
– die Erde innen hohl ist
– Papst JPII wiederauferstehen und als Antichrist wiederkehren wird
– die Mondlandung in Hollywood gedreht wurde.
– dass alle Zigeuner kleine Kinder entführen.
Derlei Dinge erscheinen würden nie und nimmer im Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erscheinen! o^/
Durchaus denkbar wäre jedoch, daß diese Art von – in der Tat Schund-Literatur vom Weltbildverlag vertrieben wird, der bekanntlich den deutschen „Bischöfen“ gehört…! :-D
Sich von Schundliteratur manipulieren zu lassen ist genauso schlimm wie sich von den antichristlichen Massenmedien, dem Zeitgeist oder der Politik manipulieren zu lassen.
Da haben Sie vollkommen recht!
Nun beten Sie aber mal fest um die Gabe der Unterscheidung! :-S
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#34   Christus vincit †   21:09:18 | Donnerstag, 19. April 2007
@Thekla W.: Der Fisch stinkt vom Kopf her
Kennen Sie nicht das Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf her“? Genau so ist es auch in der „Konzilskirche“!
Mag sich Ratzinger/B16 auch andeutungsweise von seinem häretisch-apostatischen >:) Vorgänger abheben wollen, so lange er in der Frage des Talmudjudentums nicht zu einer anderen Linie kommt, ist und bleibt auch er Häretiker und Apostat…! :-S
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#29   Christus vincit †   20:55:21 | Donnerstag, 19. April 2007
Die Konzilssekte und ihr Oberhäuptling messen mit zweierlei Maß…
…wenn sie einerseits das heutige Talmudjudentum, dieses mit dem mosaischen Judentum zur Zeit Jesu völlig ungeprüft und ungerechtfertigt gleichsetzend, faktisch als „Heilsweg“ neben dem christlichen anerkennen, andererseits aber gegen das Weltethos-Projekt und den Konziliaren Prozeß als angebliche „utopistische Spinnereien“ polemisieren und den Buddhisten nicht einen guten Buddhisten, den Hindu nicht einen guten Hindu, den Moslem nicht einen guten Moslem sein lassen wollen… :-@
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#24   Christus vincit †   20:43:08 | Donnerstag, 19. April 2007
@Heinz Josef
Sie hatten „Sie“ groß geschrieben. Und da ich unmittelbar von Ihnen gepostet hatte, mußte ich das ja auf mich beziehen.
Sollte es ein Schreibfehler Ihrerseits gewesen sein, möchte ich Ihnen den dringenden Rat geben, zumal bei solchen Äußerungen, etwas präziser zu sein. :-S
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#20   Christus vincit †   20:36:55 | Donnerstag, 19. April 2007
@Heinz Josef
Dann versuchen Sie sich doch endlich einmal an einer „substanziellen Kritik“ meiner These. Mehr als heiße Luft scheinen Sie ja wohl nicht hervorbringen zu können…! :-( :-@
Wenn es eine fundamentale Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine, nicht die im Artikel angesprochene hinslichtlich so nebensächlicher Dinge, ob einer nun „Jesuit“ (sind eh alles Apostaten!) ist oder nicht…! o^/
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#14   Christus vincit †   20:21:28 | Donnerstag, 19. April 2007
@Heinz Josef
Sollten Sie mich meinen: Weisen Sie nach, daß meine Kritik nicht substantiell ist! :-@
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#11   Christus vincit †   20:13:55 | Donnerstag, 19. April 2007
Ist Ratzinger/B16 nun für oder gegen die Häresien von „Nostra aetate“ und „Dignitatis humanae“?
.
Einerseits hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ widersprechenden „Theologie des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so:
„Dieser Dualismus (von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel, die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche das erneuerte Israel ist, ‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale hinein’, dann können Christen Juden nicht anders begegenen als im Geist der Geschwisterlichkeit.“
Andererseits erblickt er „in der ‘heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke für ‘eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung bestimmend sind’ „‘utopistisches Gerede’“ und „eine ‘nachchristliche Vision’"…
Man fragt sich: Was gilt nun, lieber „Papa Ratzi“? ?:) :-O
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#60   Christus vincit †   22:03:12 | Mittwoch, 18. April 2007
Ist Ratzinger/B16 für oder gegen die Häresien von „Nostra aetate“ und „Dignitatis humanae“?
.
A. Einerseits hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ zuwiderlaufenden, seit den 80er-Jahren vertretenen „Theologie des Einen Bundes“ fest.
Alexander Kissler beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so:
„Dieser Dualismus (von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel, die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche das erneuerte Israel ist, [kursiv]‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale hinein’, dann können Christen und Juden nicht begegenen als im Geist der Geschwisterlichkeit.“
B. Andererseits erblickt er „in der’heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke für’eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung bestimmen sind“ „‘utopistisches Gerede’“ und „eine’nachchristliche Vision’[kursiv]“.
Man fragt sich: [fett]Was gilt …
Redaktion benachrichtigen „Heiliger Vater, wenn Jesus achtzig Jahre alt geworden wäre…“
#60   Christus vincit †   17:29:50 | Mittwoch, 18. April 2007
@GerdEric
ich rügte nicht ihr Vokabular, sondern dass sie sich dafür entschuldigte
Womit Sie die von Dr. Heger und mir gemachten Feststellungen hinsichtlich Ihres schlechten Charakters ja nur bestätigt haben…! :-S
Redaktion benachrichtigen Der Knabe, der Kardinal werden wollte
#14   Christus vincit †   19:51:28 | Dienstag, 17. April 2007
@„Benedikt“
Paranoiker-Verlag aus Durach
Ist das Ihr Ernst? :-( Wundern würde es mich ja nicht. Ihre Lektüre dürfte ja wohl in erster Linie aus zionistischen >:) Springer- („BILD“, „Welt“ usw.) und Herder-Produkten :-! bestehen…! :-D
Redaktion benachrichtigen Personenkult? + …
#47   Christus vincit †   19:35:50 | Dienstag, 17. April 2007
@„Benedikt“
Die Messe war selbstverständlich ohne „una cum Papa nostro N.“, da es spätestens seit den frühen 60er-Jahren – wohl eher aber seit 1914 oder 1939 – ja keinen Papst mehr gibt. Es war auch keine „Roncalli-Messe“, so daß sie genau in dieser Form auch schon 1913 – damals noch mit „una cum Papa nostro Pio X.“ – hätte gefeiert sein können… o^/ :-P
Abgesehen davon bin ich, was den Sakramentenempfang betrifft, derzeit vollkommen abstinent…! :-P :-@
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#12   Christus vincit †   17:57:27 | Dienstag, 17. April 2007
@Jockel: Es ist leider wahr…!
Mal ganz ehrlich: Solche Auesserungen sind unheimlich.
Da gebe ich Ihnen gerne recht. Leider ist es die Wahrheit! :'(
Sie finden das bestätigt in den Büchern von
Henry Ford („Der internationale Jude“),
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch („Der jüdische Imperialismus“. Ein Nachdruck der 4. Aufl. 1937 – leider nicht der 5. Aufl. 1939, die auch ein Register enthält – erschien 2006 unter dem Titel „Mosaistisch-jüdischer Imperialismus“ im „Institut für ganzheitliche Forschung“, ergänzt um eine Darstellung der gegen Roland Bohlinger geführten Prozesse),
Erich Ludendorff, Carroll Quigley, Des Griffin, Gary Allen,
Gerhard Müller („Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert“) u.v.m.
Was die Unterwanderung der (katholischen) Kirche betrifft in den im Verlag Anton Schmid Verlag/Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenen Büchern
– „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“,
– „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ und
– „Unterminierung der katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm“.
Wenn Sie die gelesen haben, werden Sie – hoffentlich – sehr schnell aus diesem >:) satanistisch-freimaurerischen Verein austreten, wie ich das vor nun knapp zwei Jahren getan habe. Erst wenn das Tausende und Abertausende tun, was sehr zu hoffen ist, werden den „Bischöfen“, „Priestern“ und schlafenden Laien so langsam die Augen aufgehen…!
Bitte ueberdenken sie ihr Denken, am besten mit einer neutralen Person!!
Was verstehen Sie unter „neutral“? Das gleiche wie Wikipedia? Das gleiche wie die Bundesregierung? Das gleiche wie der Zentralrat der Juden? ?:)
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#55   Christus vincit †   17:10:54 | Dienstag, 17. April 2007
@„Leblhuber“, den Mann mit dem schlechten Charakter
Im Gegensatz zu „Genoveva“, die sich für ihre Verbalinjurie kurz darauf entschuldigt hat, scheinen Sie das nicht für nötig zu halten, ja Sie machen sogar noch weiter mit Ihren Verunglimpfungen.
>:) Pfui Teufel, sag ich da bloß! :-!
Weiterhin seltsam ist, daß GerdEric meint, er müsse trotz „Genovevas“ Entschuldigung auf ihr herumhacken, Sie jedoch vollkommen ungeschoren läßt… :-( :-!
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#51   Christus vincit †   23:28:09 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva
Danke für Ihre Entschuldigung, ich nehme sie an! :(3
das Adjektiv („antisemitisch“) kann und will ich nicht zurücknehmen. Sie empfinden das ja wahrscheinlich auch nicht als Beleidigung
„Antisemit(isch)“ kann ganz verschieden verstanden werden. Wird es im Sinne von „Judenhass(er)“ verstanden, empfinde ich es, wenn damit insinuiert wird, ich würde alle Juden hassen, durchaus als Beleidigung. Ganz einfach, weil das nicht der Fall ist! :-S
Durchaus schiebe ich jedoch einen Hass auf „Juden“ (ethnisch übrigens nicht mit den „Juden“ zur Zeit Jesu identisch! Aussagen wie „Jesus war Jude“ sind unter diesem Aspekt eine reine Katastrophe!), denen wir die Revolutionen und Kriege der letzten 250 Jahre, aber auch die „Revolution in der Kirche“, sprich das 2. Vatikanum, zu verdanken haben. Und zu letzteren gehören eben auch Leute wie der genannte (Judenstämmling?) Augustin Bea, der Prälat Johannes Oesterreicher, Montini/P6 und viele andere…! :-!
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#3   Christus vincit †   23:08:24 | Montag, 16. April 2007
Ratzinger und Hitler: Diener des jüdischen Messianismus!
Irgendwann hat mir ein Anstreicher, der die Wand gemalert hat, so imponiert, daß ich dem nacheifern wollte
Ob Ratzinger damit wohl den zwar auf der anderen, österreichischen Seite des Inn, so doch noch in großer räumlicher und zeitlicher Nähe (gleiches Sternzeichen: Widder) geborenen „Größten Feldhernn aller Zeiten“ gemeint hat?
Auch wenn dieser nach außen hin ein extremer Antisemit war, jener aber ein extremer (geistiger) „Semit“ ist, sind sie wohl doch beide – bewußt oder unbewußt – Diener des einen >:) jüdischen Messianismus geworden…! :'( :-!
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#49   Christus vincit †   22:51:48 | Montag, 16. April 2007
@Leblhubr
Danke für das „Kompliment“! Es läßt allerdings kein sonderlich gutes Licht auf Ihren Charakter fallen…! :-!
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#8   Christus vincit †   22:36:08 | Montag, 16. April 2007
Außer Weißwürst nichts gewesen…?
Karl Rahner […] war ja ein gelernter Thomist.
Wovon man allerdings nicht mehr allzu viel merkte!
Die schöpferischen, jungen Theologen der damaligen Zeit haben sich aus den Fesseln einer gewissen Neuscholastik befreien müssen.
Thomas von Aquin war von Papst Leo XIII. für alle katholischen Ausbildungsstätten als Pflichtprogramm vorgeschrieben worden. Die Neuscholastik war der großangelegte, großartige Versuch, die Scholastik, sprich die Theologie der bedeutendsten Theologen des Mittelalters wie Petrus Lombardus, Abaelard, Anselm von Canterbury, Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Bonaventura, Johannes Dun Skotus usw. mit den Forschungsergebnissen der modernen Human- (z.B. Psychologie, Soziologie) und Naturwissenschaften zu verbinden. Was ist daran verwerflich? Wo lag da der „Befreiungsbedarf“?Ich sehe keinen…!
Diese Befreiung konnte entweder in Richtung einer philosophischen Rekonstruktion der Theologie führen, wie bei Rahner
…oder Wojtyla. Gemeint ist wohl „Reduktion“…?!
Augustinus ist auch für den Heiligen Thomas der Kirchenvater schlechthin.
Ebenso ist Aristoteles für Thomas der Philosoph schlechthin!
Ratzinger hat aus dieser gewissen Verengung herausgeführt, indem er die augustinische Tradition, auch Bonaventura und die geschichtsphilosophischen Perspektiven der Theologie, neu erschlossen hat
Schön wärs! Was Ratzinger, Rahner & Co. gebracht haben, war die „zweite Reformation“ des Konzils, die die erste (450 Jahre früher) teilweise bei weitem übertroffen hat…! :-@
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#46   Christus vincit †   22:11:29 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva
Danke für das Kompliment! Ihre Ausdrucksweise läßt allerdings kein sonderlich gutes Licht auf Ihren Charakter fallen…! :-(
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#44   Christus vincit †   20:16:21 | Montag, 16. April 2007
@Sirilo: Was ist das Höherwertige: Natur oder Übernatur?
Mag ja sein, daß „Papa Ratzi“ >:) – ähnlich wie schon Apostat Augustin „Kardinal“ Bea >:) stolz auf seine Firmung an einem Sabbat war – stolz darauf ist, an einem Sabbat nicht nur geboren, sondern auch noch getauft worden zu sein. Jedenfalls habe ich bisher nichts davon gehört, daß er seine 80-jährige Kirchen- und Christusgliedschaft (eine übernatürliche Wirklichkeit <--> christliche Jenseitsorientiertheit) feiern würde, jedoch sehr viel davon, daß er sein 80-jähriges natürliches Leben auf dieser Erde (judaistische Diesseitsorientiertheit) feiert… :-! :-! :-!
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#20   Christus vincit †   22:00:00 | Sonntag, 15. April 2007
Wenn Ratzinger wirklich der Papst, das heißt katholisch wäre…
…würde er seinen Tauftag höher bewerten als seinen Geburtstag. Aber er ist nun halt mal nicht (wirklich) katholisch…! :'(
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#55   Christus vincit †   21:55:26 | Sonntag, 15. April 2007
@Gotthard
der Papst fragt immer noch nicht bei Evelin nach, bevor er seine Feder spitzt
Dafür aber bestimmt bei „Gotthard“…?! :-D
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#45   Christus vincit †   21:43:47 | Sonntag, 15. April 2007
@Benedikt
Ich war heute in der Messe aller Zeiten. Und Sie? :-S
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#63   Christus vincit †   13:54:12 | Sonntag, 15. April 2007
Was ist mit „Humani generis unitas“? Starben wirklich 6 Millionen?
1. Papst Pius XI. hatte als Reaktion auf die Rassengesetze in Deutschland und Italien 1938 die Ausarbeitung einer Enzyklika gegen Rassismus und Antisemitismus („Humani generis unitas“) durch die Gesellschaft Jesu („Jesuiten“) in Auftrag gegeben. Ein von dem Amerikaner John LaFarge, dem Franzosen Gustave Desbuqois und dem Deutschen Gustav Gundlach erarbeiteter Entwurf war im September 1938 fertig und soll angeblich auf dem Weg über den Jesuitengeneral Wladimir Ledóchowski Pius XI. noch vorgelegt worden sein. Dieser sei aber dann alters- oder krankheitshalber nicht mehr in der Lage gewesen, die Enzyklika zu veröffentlichen. Auch von seinem Nachfolger Pacelli/P12 wurde dies nicht gemacht. Bei der Frage nach einer evtl. zu wenig wahrgenommenen Verantwortung von Pacelli/P12 im Zusammenhang mit der Judenverfolgung durch die Nazis wäre also in jedem Fall auch die Frage nach dem Grund, warum er dies nicht getan hat, zu klären… :-S
2. Außerdem müsste zunächst einmal geklärt werden, welchen Umfang der „Holocaust“ überhaupt gehabt hat. Die 6 Mio. dürften sich wohl kaum halten lassen… Selbst der Holocaustpapst Raul Hilberg räumt ein, „der Holocaust“ sei erst zu 20% erforscht. Er selbst hatte in seinem „Standardwerk“ von 1961 noch 5,1 Mio. als Opferzahl angegeben… :-S
Bevor diese beiden Fragen nicht beantwortet sind, verbietet sich sowohl jeder Hinweis auf Pacelli/P12 an Holcaust-Kultstätten wie Yad Vashem als auch die Teilnahme kirchlicher Würdenträger an Holocaust-Kulthandlungen! o^/
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#50   Christus vincit †   22:18:19 | Samstag, 14. April 2007
@Gotthard
von den obersten Glaubenswächtern auf diesen Seiten erwarte ich, dass sie sich aus der Primärliteratur ein Urteil bilden und nicht aus drittklassigen Tertiär-Quellen
Halten Sie denn den FOCUS für eine „drittklassige Tertiär-Quelle“?
Ich glaube kaum, daß die Autoren hier allzu sehr in den Wortlaut des Buches eingegriffen haben! Aber das können Sie ja bestimmt bald selbst nachprüfen und uns Kreuznet-Leser(inne)n dann Mitteilung machen, wie gut oder schlecht die FOCUS-Redakteure den Inhalt dieses „Welt-Bestsellers“, wie das Buch schon genannt wird, wiedergegeben haben…! :-)
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#48   Christus vincit †   20:03:01 | Samstag, 14. April 2007
@„Athanasius“
Er behauptete ja, dass die Anwendung von Person auf Gott in sich schon direkt häretisch sei
Falsch! Ich behauptete lediglich, daß der Satz „Gott ist die höchste Person“ (zumindest materiell) häretisch ist. Gott ist und bleibt ein Wesen in drei Personen…! :-@
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#45   Christus vincit †   19:45:59 | Samstag, 14. April 2007
@Athanasius
Der Dreifaltige Gott des christlichen Glaubens ist gemäß Nizänum ein Wesen (mía ousía) in drei Personen (treis hypóstaseis). Es ist daher häretisch, von „einer höchsten Person“ zu sprechen. Korrekt wäre es, von einem „höchsten, personalen Wesen“ zu sprechen. o^/ Von jedem Theologiestudenten wird erwartet, dies korrekt zu unterscheiden, warum nicht umso mehr von einem ehemaligen Theologieprofessor und langjährigen Vorsitzenden der Glaubenskongregation?? :-( :-@
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#40   Christus vincit †   19:24:14 | Samstag, 14. April 2007
@Josephus
Immerhin haben diese exegetischen Märchen viel Verwirrung und Glaubensverlust bewirkt.
Das Wort „Märchen“ ist nicht glücklich. Es zeugt von einer Geringachtung der modernen Wissenschaft.
Gerade kreuz.net beschäftigt sich doch in sehr hohem Maße doch mit solchen Märchen, Märchenvertretern, Irrenden, Verirrten, Wölfen im Schafzpelz, mit Kirchenfeinden, Vertretern perverser Einstellungen und Moralvorstellungen und das völlig zu Unrecht.
Nun werfen Sie mal nicht alles in einen Topf! Es gibt sie, die Kirchenfeinde, ob offen oder versteckt, und es ist nur legtim, sie zu entlarven und durch Aufklärung die Grundlage zu ihrer Bekämpfung zu schaffen! :-@
Das eine (die katholische Wahrheit zu vertreten) schließe das Andere (weitverbreitete exeget. Märchen zu widerlegen) nicht aus.
Da war so manche berühmte Persönlichkeit, wie z.B. der evangelische Theologe und Arzt Albert Schweitzer, aber ganz anderer Ansicht…!
Es ist sogar gut, dass der Papst dazu mal etwas sagt
Es ist ein Versuch, die Extreme einander wieder anzunähern. Bei vielen auch sich „katholisch“ nennenden Professoren sucht man nach ähnlichen Versuchen vergeblich. Ansätze aus früherer Zeit wie z.B. der des Schweizer Kapuzinerpaters Hilarin Felder (z.B. in „Jesus Christus. Apologie seiner Messianität und Gottheit gegenüber der neuesten ungläubigen Jesus-Forschung“, EA 1910) werden ignoriert, um nicht zu sagen totgeschwiegen. In diesem Zusammenhang müsste das ganze Lehramt, also auch die Bischöfe, noch viel aktiver werden…! :…
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#35   Christus vincit †   18:12:01 | Samstag, 14. April 2007
@Artois
Nein, es war von „ewiger Idee“ die Rede!
Hier der ganze, korrigierte Satz (aus dem FOCUS-Artikel zum neuen Ratzingerbuch):
„Wer sage, alle Religionen seien nur Annäherungen an das Unfassbare und von daher gleich unvollkommen und gleich berechtigt, der verabschiede sich vom christlichen Gottesbegriff, der ja von einer (!) höchsten Person und nicht von einer ewigen Idee ausgehe…“ :-)
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#33   Christus vincit †   17:35:49 | Samstag, 14. April 2007
@Romulus
ein Papst hat andere Aufgaben als Bücher zu schreiben
Sie sollten es schon Ratzinger/Benedikt XVI. überlassen, wie er sein Amt ausübt! Und dazu kann bei ihm – ähnlich wie das z.B. beim hl. Augustinus der Fall war, der als Bischof ein so umfangreiches Werk wie den „Gottesstaat“ verfaßt hat – eben auch das Schreiben von Büchern gehören. Allerdings bin ich der Meinung, daß sich Ratzinger als Papst von Ratzinger als Wissenschaftler oder Ratzinger als Privatperson nicht trennen läßt; d.h. das Buch muß eben auch unter dem Aspekt, daß es von einem „Papst“ geschrieben wurde, gesehen werden. So betrachtet wird es sicher eine höhere Autorität für sich beanspruchen können als wenn es „nur“ von einem „Prof. Ratzinger“ geschrieben worden wäre…
Das Geschriebene sollte dann aber, wie gesagt, auch mit Konsequenzen, z.B. bei der Besetzung der „katholisch-theologischen“ Lehrstühle (auf die eben keine Vertreter der liberalen Exegese gehören), verbunden werden…! :-S
P.S.: In einem meiner Postings weiter unten hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Ich hatte von „ewiger Person“ geschrieben, es sollte aber „ewige Idee“ heißen…! ;-)
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#26   Christus vincit †   17:05:37 | Samstag, 14. April 2007
@Karl Murx
Ich sehe das neue Buch von Joseph Ratzinger als einen (auf den ersten Blick gelungenen) Versuch an, die Erkentnisse der modernen Bibelkritik, die mit den Methoden der Literaturwissenschaft arbeitet – dieses Recht werden sie ihr doch wohl nicht abstreiten? – mit dem überlieferten katholischen Glauben in Einklang zu bringen. Es handelt sich dabei um ein neues Terrain, das es vor dem Aufkommen der wissenschaftlichen Bibelkritik noch nicht gab.
Da Ratzinger von seiner Herkunft her weniger Philosoph, Anthroposoph oder Schauspieler wie sein Vorgänger, sondern mehr Theologe ist, sollten wir sein Buch zum einen als sein persönliches Glaubenszeugnis, zum anderen aber als einen ernstzunehmenden Versuch einer Synthese in der oben geanntenten Art annehmen. :-)
Auch der Gründer der Schönstattbewegung, P. Josef Kentenich, hatte mit dem heiligen Papst Pius X. eine große Demut gemein und forderte seine Umgebung immer wieder auf: „Glauben Sie mir nichts – prüfen sie alles!“
Gerade auf neuen, vom überlieferten Glauben her erst noch auszuleuchtenden Gebieten, seien es nun die Naturwissenschaften, sei es die Bibelwissenschaft, gibt es eben nicht die „einfache Lösung“ wie dies bei den in der Vergangenheit definierten Dogmen der Fall gewesen sein mag. Aber selbst bei diesen hat es oft Jahrhunderte gedauert, bis ein Konsens unter den Theologen und Gläubigen erreicht war…
Man wird also die Phase „Suche“ (der Wahrheit) immer von der Phase „gesicherter Besitz“ (derselben) unterscheiden müssen…! :…
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#17   Christus vincit †   14:54:20 | Samstag, 14. April 2007
Kehrtwende in Sicht?
Wenn es stimmt, daß Joseph Ratzinger/„Papst Benedikt XVI.“ in seinem neuen Jesusbuch „gnadenlos … mit den wichtigsten Vertretern der von ihm so verachteten ‘liberalen Theologie“ abrechnet und vorgibt, „die Glaubwürdigkeit der Evangelisten“ stehe für ihn „nicht in Frage“ (Kallinger/Krischer, Die Offenbarung des Benedikt, in: FOCUS Nr. 15, 7.4.07, 50-58, 56), wenn er darin wirklich Positionen vertritt wie, dass Jesus Gottes Sohn ist, hätten schon seine Jünger „gewusst“, das Neue Testament lege davon Zeugnis ab, „wer … die Evangelien wirklich lese, der spüre deutlich, dass bereits die Zeugen Jesu von dessen Einzigartigkeit, von dessen radikalem Anderssein, von dessen Göttlichkeit gewusst haben mussten“ oder „wer sage, alle Religionen seien nur Annäherungen an das Unfassbare und von daher gleich unvollkommen und gleich berechtigt, der verabschiede sich vom christlichen Gottesbegriff, der ja von einer (!) höchsten Person und nicht von einer ewigen Person ausgehe“ und „das Wesen Jesu werde verkannt…(. Er) werde nur noch wahrgenommen als einer, der Gott ‘in besonderer Weise erfahren habe’, aber nicht mehr als Mensch, ‘der Gott ist’“ (aaO, 55) legt er damit – abgesehen von der häretischen „einen göttlichen Person“ – eine grundlegende Kritik auch und gerade an vielen pseudokatholischen Theologieprofessoren vor. Wenn Ratzinger/B16 sich wirklich für den Papst hält, müsste er diesen hehren Worten dann auch einschneidende Maßnahmen, z.B. Entziehung der Missio canonica, folgen lassen…! :-S
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#12   Christus vincit †   20:51:16 | Freitag, 13. April 2007
Perverser gehts wohl nicht…?!
In dem Buch weist der Papst darauf hin, daß seine Lektüre nicht gegen die moderne Exegese gerichtet sei, sondern in „großer Dankbarkeit für das viele, das sie uns“ – angeblich – „geschenkt hat und schenkt“.
Mit den ideologiebeladenen Methoden der sogenannten „historisch-kritischen Exegese“ möchte der Papst „den Jesus der Evangelien als den wirklichen Jesus, als den ‘historischen Jesus’ im eigentlichen Sinn darstellen“.
Der Heilige Vater glaube, daß diese Gestalt viel logischer und auch historisch betrachtet viel verständlicher ist als die Rekonstruktionen, mit denen wir in den letzten Jahrzehnten konfrontiert wurden – so der Kardinal:
„Ich denke, daß gerade dieser Jesus – der der Evangelien – eine historisch sinnvolle und stimmige Figur ist“ – zitiert der Kirchenfürst den Heiligen Vater.
Für und gegen was ist er nun, der „Papa Ratzi“?
Für oder gegen die historisch-kritische Exegese?
Für oder gegen den „historischen Jesus“?
Für oder gegen den „kerygmatischen Jesus“?
Für oder gegen den „dogmatischen Jesus“ der Konzilien?
Das Schlimme ist: Er weiß es wohl selbst nicht so genau…! :-!
Schließlich lassen sich diese äußerst unterschiedlichen Jesusbilder auch beim besten Willen nur sehr, sehr schwer unter einen Hut bringen…! :-S
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#43   Christus vincit †   17:01:07 | Donnerstag, 12. April 2007
@DocRöntgen
a) Das, was als „das Tagebuch der Anne Frank“ millionenfach verkauft wurde, ist wohl zum größten Teil eine Fälschung! Dies läßt sich daran erkennen, daß das meiste in der gleichen Handschrift verfaßt ist wie die mit Kugelschreiber gemachten Nachträge. Der Kugelschreiber kam aber bekanntlich erst nach dem Weltkrieg auf den Markt… Gerade auch von jüdischer Seite hört man in letzter Zeit vermehrt Stimmen, die zu einer Eindämmung des Rummels um Anne Frank und ihr angebliches Tagebuch aufrufen. Ich halte es für grotesk, andererseits ist es aber auch wieder typisch für die Konzilssekte und ihre Verlage, daß sie sich an der Vermarktung dieses nichtchristlichen Opfers des Naziregimes beteiligen, über die katholischen aber kaum etwas bringen… :-!
b) Die von Ihnen gewünschte Geschichtsverdrehung wird es nicht geben
Die Geschichtsverdrehung ist schon längst erfolgt. Ich wünsche die Korrektur des verfälschten Geschichtsbildes! :-@
c) Es sei allen nochmals geraten, sich beispielsweise die NPD Sachsen anzusehen. Und warum so viele Abgeordnete dort gegangen (worden) sind.
Wie auch sonst in der NPD gab es auch in der NPD-Fraktion des sächsischen Landtags nicht wenige, die als Kuckuckseier, sprich V-Leute reinkamen, um dann wenig später wieder „abzuspringen“. Zudem dürfte bekannt sein, daß gerade der NPD in den Landtagen, in denen sie vertreten ist, jede Menge Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Und was Uwe Leichsenring angeht: Glauben Sie wirklich, es sei ein Unfall gewesen…? :-@
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#35   Christus vincit †   21:19:28 | Mittwoch, 11. April 2007
@Benedikt
Meine Position ist, und das sollten Sie so langsam wissen, genau die gleiche wie die von „matt“ skizzierte – eben die katholische! :-S
Eine der Hauptaufgaben der Geschichtswissenschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnte wird es sein, das von den Siegermächten, voran USrAel, uns Deutschen aufoktroyierte falsche Bild vom Dritten Reich, vom Weltkrieg 1914 – 1945 und seinen wahren Ursachen und Verursachern, von Hitler und vom „Holocaust“ anhand der geschichtlichen Fakten zu korrigieren…!
Auch die Tatsache, daß das Talmud-Judentum, Zionismus und Freimaurerei sich im Lauf des 20. Jahrhunderts des Vatikans inkl. des Stuhles Petri bemächtigt haben, sind nicht zu leugnende Tatsachen, die aus katholischer Sicht einen Skandal darstellen. Davor sollten gerade Sie, die Sie sich in scheinheiliger Weise O:) katholisch nennen und wähnen, nicht die Augen verschließen…! :-@
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#31   Christus vincit †   18:43:47 | Mittwoch, 11. April 2007
@Benedikt
Nun beantworten Sie mir doch bitte einmal eine Frage:
Sind denn Ihre „Bischöfe“ und „Päpste“, die dem antikatholischen Zionismus und Talmudismus >:) nicht weniger huldigen (siehe ihre Kniefälle vor dem Holocaustgott!) als der von Ihnen mit den vom Zionismus gesteuerten Umerziehern so sehr verteufelte, wenn auch dem internationalen Judentum in Gestalt der amerikanischen Hochfinanz gegenüber nicht vollkommen freie, die Feinde Deutschlands und der katholischen Kirche wenigstens korrekt benennde und – wenn auch mit den falschen Mitteln – bekämpfende „Größte Feldherr aller Zeiten“? Meine Antwort: Sie – einschließlich des Pseudopastes und Apostaten Ratzinger – sind es um keinen Deut! :-! :-@
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#29   Christus vincit †   18:11:01 | Mittwoch, 11. April 2007
@Aurelius, Benedikt
@Aurelius
Stimmt genau, Sie haben gewonnen! :(3
Um es genau zu sagen: Der Satz steht auf Seite 70…! :-)
Sobald Näheres über Ort und Zeitpunkt bekannt ist, werde ich es Ihnen mitteilen unter der Voraussetzung, daß Sie mit diesen Informationen streng vertraulich umgehen können…!
@Benedikt
Wer wie A. H., Ernst Zündel und viele andere mehrgegen das Talmud-Judentum kämpft, dient damit dem katholischen Glauben und unserem Jesus Christus! o^/ :-) :-P
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#26   Christus vincit †   17:50:26 | Mittwoch, 11. April 2007
Preisfrage für „Benedikt“ und sonstige V2-Judaisierer
Von wem stammt der Satz „Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“? (Mit „Herr“ kann hier natürlich nur Jesus Christus gemein sein!) ?:)
Wer die Frage als erstes richtig beantwortet, bekommt von mir eine persönliche Einladung zur Sonnwendfeier der NPD Baden-Württemberg! :-)
Kann der betreffende auch die Quelle angeben, spendiere ich ihm zusätzlich ein Bier! :-)
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#24   Christus vincit †   17:25:03 | Mittwoch, 11. April 2007
Es ist nicht zu glauben, was der „Ökumene“ nicht alles geopfert wird…!
Die Alte Regel – daß Katholiken den Namenstag und Protestanten den Geburtstag feiern – sei in Zeiten der Ökumene nicht mehr aktuell.
War es denn anders zu erwarten? Das leibliche, natürliche Leben wird heutzutage auch von den vom katholischen Glauben abgefallenen, apostatischen „Päpsten“ (spätestens seit Pacelli/Pius XII.!), „Kardinälen“ und „Bischöfen“ vergötzt, das übernatürliche aber gering, um nicht zu sagen für nichtig erachtet…! :-! :'(
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#48   Christus vincit †   13:58:52 | Dienstag, 10. April 2007
@Charlotte Bongartz
hier sind doch einige geister unterwegs die sich gerne größere schuhe anziehen möchten und den großen verkünder mimen. und dann diese attacken gegen vom papst berufenes kirchenpersonal.
Als getaufte(r) und gefirmte(r) Katholik(in) hat jede(r) das Recht, um nicht zu sagen die Pflicht, auf Mißstände in der Kirche hinzuweisen. Und einer der größten Mißstände ist in unserer Zeit nun mal der Schwund des überlieferten, aber auch des lebendigen Glaubens. Und die nachkonziliaren „Bischöfe“ und „Päpste“ gehen in dieser Hinsicht leider selten mit gutem Beispiel voran… :'(
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#44   Christus vincit †   21:35:58 | Montag, 9. April 2007
@Charlotte Bongartz
Genauso könnten Sie spekulieren: Gott würde sich bestimmt nie herablassen, Mensch zu werden, denn es wäre ja vorherzusehen, daß es dann unter den Menschen Streit gibt, ob er wirklich „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist oder nicht…
Ich denke, wir sollten es grundsätzlich Gott überlassen, was er tut und wie er es tut! o^/ Die einzig angemessene Antwort auf die Offenbarung Gottes, auf sein uns zugewendetes Antlitz in Jesus Christus sind Glaube und Anbetung! :-)
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#82   Christus vincit †   20:44:49 | Sonntag, 8. April 2007
@obelix: Schwangerschaftsabbruch/Abtreibung ist allermeistens Mord…
So zumindest lehrt es die Kirche. Einzig zulässige Ausnahme: Wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist, also Leben gegen Leben steht. o^/ Daß sich die Gesetzgeber unserer modernen (Un-)Rechtsstaaten nicht an der Lehre der Kirche orientieren, ist ein anderes Problem…! :-!
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#73   Christus vincit †   20:13:45 | Sonntag, 8. April 2007
@GerdEric: Was ist eine Sekte? Was ist katholischer Glaube?
Das Wort „Sekte“ kommt von lateinisch „secare“ – (ab-, aus-)schneiden.
Eine Sekte wird nicht in erster Linie über ihre Größe definiert, sondern dadurch, ob sie die Lehre der Stammgemeinschaft in vollem Umfang („katholisch“ = das gesamte überlieferte Glaubensgut umfassend) vertritt. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um eine Sekte. Für die Konzils“kirche“ sind – ähnlich wie für die anderen protestantischen Sekten – die Glaubenswahrheiten/Dogmen (fides quae creditur) zweitrangig – glaubt z.B. ein Ratzinger/B16 an die Unfehlbarkeit des Papstes, an die Unbefleckte Empfängnis und leibliche Himmelsaufnahme Mariens, wie dies eigentlich zum katholischen Glauben gehört? – der Glaube wird mehr und mehr auf die Akt- oder Beziehungsebene (fides qua creditur) reduziert… :-O :-S
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#71   Christus vincit †   16:28:55 | Sonntag, 8. April 2007
@Mathias Wagener
Konzilssekte ist wohl keine angemessene Bezeichnung, zumal Benedikt XVI dann hierzu gehörte
Richtig! So lange diese religiöse Gruppierung an den Irrlehren und Apostasieaufforderungen des 2. Vatikanischen Konzils festhält (vgl. z.B. Nostra aetate, Art. 2, wo dazu aufgefordert wird, die „geistlichen Güter“ (bona spiritualia) der nichtchristlichen Religionen – was immer das sein mag! – zu fördern :-( ) – Joseph Ratzinger tut dies an erster Stelle! – kann sie eben nicht katholisch, sondern nur noch „Sekte“ genannt werden…! o^/
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#41   Christus vincit †   16:13:11 | Sonntag, 8. April 2007
@GerdEric
Sicher, das Alte Testament enthält das von Jahwe dem Volk Israel gegebene Verbot, Bildnisse von ihm anzufertigen. Im Christentum war es jedoch immer umstritten, ob man es auch auf Jesus Christus, der eben beides war – Gott und Mensch – anwenden muß (vgl. „Bilderstreit“ im Osten; Protestantismus): So sind Christusbilder (Ikonen) und Kreuze (Kruzifixe) sowohl in den Ostkirchen als auch in der katholischen Kirche bis heute erlaubt!
Was das Grabtuch Jesu betrifft, kann dieses, selbst unter der Voraussetzung, daß in Jesus Christus die zweite göttliche Person gesehen wird, gar nicht unter das Bilderverbot fallen, schließlich ist es nicht von Menschenhand gemacht, sondern von Gott selbst…! :-@
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#37   Christus vincit †   21:59:32 | Samstag, 7. April 2007
@J. Gambolputty
…nur zu kommerziellen Zwecken genutzt…
An was denken Sie da konkret? ?:)
Redaktion benachrichtigen Größtes Unheil im Anmarsch
#69   Christus vincit †   21:57:04 | Samstag, 7. April 2007
@iustum
Der von Ihnen hervorgehobene Satz ist wie viele andere in der Konzilserklärung über die nichtchristlichen Religionen „Nostra aetate“ enthaltenen Sätze, aber auch die von „Karl Murx“ zitierte neue Karfreitagsfürbitte auch glatt häretisch! Wenn hier von „Kirche“ die Rede ist, kann allenfalls die Konzilssekte gemeint sein, auf keinen Fall aber die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche…! :-@
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#17   Christus vincit †   20:13:04 | Samstag, 7. April 2007
@matt: Die Bischöfe spielen die entscheidende Rolle!
Schön gesagt, „matt“! Leider haben Sie die mittlere, ganz wesentliche Eben ausgelassen: die der Kardinäle und Bischöfe. Von ihnen hängt, denke ich, fast alles ab! So lange die fremden Göttern (Jahwe, Holocaust, Mammon usw.) huldigen, wird sich nicht viel ändern. Wenn sie in authentisch katholischem Geist zustammenstehen würden, wären sie eine Macht, gegen die keiner, auch nicht Hochfinanz und Mafia, so schnell ankommen würde. Doch leider scheinen sehr viele, zumal von den Kurienkardinälen, korrumpiert zu sein… Arme Kirche…! :'(
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#15   Christus vincit †   19:38:27 | Samstag, 7. April 2007
@Graf von Galen
Von daher haben die Modernisten schon recht, daß sie
sich aus lauter Angst vor dem „motu proprio“ in die
Hose machen.
Schön gesagt, Graf! :-D
Sie wollten damit aber nichts über Ratzinger/B16 aussagen?
Möglicherweise hat der inzwischen auch schon „Angst vor der eigenen Courage“ bekommen…?! :-[
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#35   Christus vincit †   19:21:49 | Samstag, 7. April 2007
@Lutheraner
Was erwarten Sie anderes von einem Volk, das den Messias ermordet hat trotzdem meint, es müsse noch auf sein Kommen warten? Da werde sie wohl noch lange warten können…! :-S
Von einem Volk, das „Rabbiner“ und ihre Schriften als „heilig“ ehrt, die (unter anderem) Ansichten vertreten (haben) wie: Nichtjuden seien Tiere, die ganze Welt gehöre den Juden, weshalb es erlaubt sei, Nichtjuden zu bestehlen und zu belügen, ja man müsse sie als Ganzopfer (= Holocaust!) „schächten“, der „Beste der Nichtjuden“ müsse nach Möglichkeit getötet werden, Mädchen ab drei Jahren seien zum Geschlechtsverkehr freigegeben usw. usw. :-!
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#32   Christus vincit †   16:45:13 | Samstag, 7. April 2007
@matt: Die Mutter Jesu – einfältig??
Jesus hatte wohl, rein nach dem Evangelium zu urteilen, keine allzu gute Meinung von Maria. Maria war einfältig, was ja kein Fehler ist, aber zunächst auch unverständig was die überragende Berufung ihres Sohnes anging. Das machte ihn wohl etwas mißmutig.
Sie sollten den von GerdEric zitierten Vers Joh 2,4 („Frau, was willst du von mir?“) einmal im Zusammenhang (Joh 2,1-12) lesen! Da ist davon die Rede, daß die Mutter Jesu ihren Sohn darauf hinweist, daß kein Wein mehr da ist. Also schon einmal so viel Intelligenz, um das rechtzeitig (möglicherweise vor ihrem Sohn!) zu erkennen… Und dann ist es ja so, daß Jesus sie erst einmal zurückzuweist, dann aber doch das tut, was sie mit ihrem Hinweis von ihm stillschweigend erwartet: sein erstes Wunder!
Wenn das nicht doch ein gerütteltes, geschütteltes Maß an Intelligenz (= Erkenntnisvermögen) und den Glauben an seine Wundermacht und vermutlich auch an seine besondere Sendung am Beginn einer neuen Heilszeit voraussetzt, weiß ich nicht, was dann noch…! ?:) :-@
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#23   Christus vincit †   12:13:54 | Samstag, 7. April 2007
@GerdEric
Sie spielen wohl auf die jungfräuliche Empfängnis Jesu durch seine Mutter Maria, auch „Jungfrauengeburt“ genannt, an?
Bei Gott ist kein Ding unmöglich! Wir sollten es, denke ich, Ihm überlassen, wie Er das – biologisch gesehen – genau gemacht hat. In jedem Falle gilt: „Was Gott tut, das ist wohlgetan…!“ :-)
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#65   Christus vincit †   12:05:19 | Samstag, 7. April 2007
@Benedikt
Eine größere Rolle dürfte wohl der Umstand spielen, daß der alte, lateinische Ritus stärker den universellen Charakter der katholischen Kirche und ihre absolute Heilsnotwendigkeit („außerhalb der Kirche ist kein Heil“) zum Ausdruck bringt. Nachdem das 2. Vatikanum diese Sicht der Kirche stark modifiziert hat (die Kirche Christi „subsistiert“ jetzt nur noch in der kath. Kirche!), dürfte es in der nachkonziliaren Ära nicht wenigen als anachronistisch (gegen den Zeitlauf) erscheinen, wenn mit dem alten Ritus auch die vorkonziliare Sicht der Kirche als der „allein seligmachenden“ wiederbelebt wird… :-S
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#20   Christus vincit †   11:39:40 | Samstag, 7. April 2007
@rolf34
1. Das Bild auf dem Tuch ist photographisch gesehen ein Negativ, aus dem sich mit Computerhilfe auch dreidimensionale Körperkonturen rekonstruieren lassen! Die verbreitetsten Darstellungen sind, wie auch die oben zu sehende, Negative vom Negativ. Erst durch die Erfindung der Photographie war es möglich, ein Positiv in dieser Plastizität herzustellen!
2. Das Bild ist nicht auf natürliche, sondern auf übernatürliche Weise auf das Tuch gekommen. Wie gesagt, bis heute konnte kein Naturwissenschaftlicher sagen, wie das geschehen konnte. Deshalb dürfte es auch unerheblich sein, ob zusätzlich ein Schweißtuch (vgl. Joh-Ev.) den Kopf bedeckt hat oder nicht…
3. Das Blut auf dem Tuch wurde bereits analysiert und die Blutgruppe bestimmt. Es ist die seltene Blutgruppe AB!
(vgl. Waldstein, Neueste Erkenntnisse…, 34) :-)
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#8   Christus vincit †   21:09:38 | Freitag, 6. April 2007
Für die Echtheit des Turiner Grabtuchs spricht sehr, sehr viel…
Zum Beispiel:
a) Die Webart des Leinens ist typisch für den Nachen Osten zur Zeit Jesu;
b) die Blutspuren auf dem Tuch lassen Rückschlüsse zu auf Geißelung (der ganze Körper ist von Platzwunden übersät, die durch die bei den römischen Geißeln verwendeten Bleikügelschen hervorgerufen sind) und Dornenkrönung (nicht nur mit einem Kranz, sondern mit einer Art Haube aus Dornen) sowie auf Stürze (Wunden an den Knien) und auf die Kreuzigung (Nagelwunden und Seitenwunde wie in den Evangelien berichtet);
c) auf den Augenlidern lassen sich die Spuren von Münzen mit der Aufschrift „Pontius Pilatus“ nachweisen;
d) im Tuch finden sich Pollen von Pflanzen, die für Palästina zur Zeit Jesu typisch sind.
Wie das Bild des zuvor Gekreuzigten auf das Tuch kommen konnte, läßt sich bis heute wissenschaftlich nicht erklären. Eine Fälschung durch „Künstler“ des späten Mittelalters, wie nach der aus heutiger Sicht katastrophalen C14-Analyse von 1988 immer wieder behauptet, läßt sich fast sicher ausschließen.
Das Tuch scheint den Leichnam tatsächlich ungefähr zwei bis drei Tage lang bedeckt zu haben; es kann somit durchaus auch als ein Beweis für die Auferstehung Christi angesehen…! :-]
Literatur (Auswahl):
– Ian Wilson, Das Turiner Grabtuch. Die Wahrheit, München 1999
– Wolfgang Waldstein, Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch. Auch Atomforschung erweist Echtheit. Farbreportage über die Turiner Brandkatastrophe, Stein am Rhein 1997
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#63   Christus vincit †   19:17:21 | Freitag, 6. April 2007
@Benedikt
Glauben Sie wirklich, irgend eines der ca. 30 Mitglieder dieses ominösen Gesprächskreises kennt den alten Ritus, ohne daß es sich dabei um eine ca. 45 Jahre zurückreichende Erinnerung handelt? :-S
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#61   Christus vincit †   18:31:42 | Freitag, 6. April 2007
@Benedikt
1. Ist das fast ausschließlich von Klerikern und Ordensleuten gebetete Stundenbuch ja doch nochmal etwas anderes als der alle Gläubige, ja die Öffentlichkeit betreffende Meßritus inkl. Karfreitagsliturge.
2. „Lex orandi est lex credendi“: Daß mit der Einführung eines neuen Meßritus und der Reformierung der Karfreitagsliturgie auch die im 20. Jahrhundert erfolgten Veränderungen in der kath. Theologie ihren Ausdruck finden, dürfte wohl unbestritten sein!
3. Was meinen Sie mit „das Übliche“…?
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#59   Christus vincit †   15:01:20 | Freitag, 6. April 2007
@Lorenz: Jüdische „Christologie“
Der 1920 aus der Ukraine emigrierte Rechtsanwalt und Professor Gregor Schwartz-Bostunisch schrieb in seinem 1939 in 5. Auflage erschienen Klassiker „Jüdischer Messianismus“ (S. 146-147):
„Als Blüte der jüdischen Anpöbelungen sei … Eisenmengers Feststellung mitgeteilt, der jüdische Gott lasse Jesum in der Hölle in siedendem Kot kochen.“ Der „Gymnasiallehrer zu Rothenburg o.d. Tauber“ Heinrich Laible habe „in seiner sehr schätzenswerte Arbeit ‘Jesus Christus im Thalmud’ (Erstauflage 1890) auch diese Stelle – sie befindet sich im Traktat Gittin (Scheidebriefe), Fol. 57a – ausführlich gebracht. In diesem Traktat erscheint der Geist Jesu dem Neffen von Titus Onkelos bar Kalonikos und teilt diese Bestrafungsart mit.“
Für Sch-B „ein glänzender Beweis für die ganze Geistesart des Judentums“. Deshalb urteile Andrzej Niemojewskij sehr richtig, wenn er sage:
„‘Wenn wir jene Talmudstellen über Jesus nun lesen und einigermaßen über sie nachdenken, werden wir einsehen, daß der Talmud uns über Jesum eigentlich nur boshafte Anekdoten erzählt, welche eine Antwort auf christliche Meinungen sein sollten. Als Beitrag zur Geschichte der Person Jesu können diese Anekdoten nicht gelten.’“
Auch sei „den Juden durch Rabbiner vorgeschrieben worden…, das N.T. zu verspotten… Nach der Auslegung der Rabbiner waren die Apostel ‘dumme und ungeschickte’ Menschen, welche das A.T. ‘gar nicht verstanden’ haben und somit ist das N.T. ein ketzerisches Buches, welches die Juden verachten und verspotten…“ :-O
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#129   Christus vincit †   19:19:36 | Donnerstag, 5. April 2007
@GerdEric
Sie gehen ja auch davon aus, dass das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut erhalten blieb
Da das geoffenbarte Glaubensgut mit dem Tod des letzten lebenden Apostels vollständig war und sein schriftlicher Niederschlag in den Schriften des Neuen Testaments in dieser Zeit oder bald danach abgeschlossen war, hat es sich auch nicht mehr weiterentwickelt in dem Sinne, daß irgend etwas Wesentliches dazugekommen wäre. Alles, was danach kam, war nur noch Entfaltung des bereits im Neuen Testament enthaltenen Glaubensgutes. o^/
Daß es im Lauf der Zeit unterschiedliche Auslegungen der Heiligen Schrift und Auseinandersetzungen darüber, welches die richtige ist, gab, tut dem keinen Abbruch. Aber dafür gab es ja dann auch das kirchliche Lehramt, das für die ganze über die Welt verbreitete Kirche festgelegt hat, wie die Schrift richtig, d.h. dem katholischen Glauben entsprechend, ausgelegt werden muß. Das Lehramt hat auf diese Weise immer der Einheit unter den Gläubigen gedient. :-)
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#40   Christus vincit †   11:31:10 | Donnerstag, 5. April 2007
@Marina
das ist nicht so, dass PJP II auf eine Weltreligion gesetzt hat
1. Tut das nicht im Grunde schon das 2. Vatikanum (vgl. LG
13, Nostra aetate)?
2. Was ist mit den interreligiösen Gebetstreffen in Assisi? Was mit seinen zahlreichen, die nichtchrislichen Religionen bis hin zu zweifelhaften Kulten wie Voodoo, anerkennenden Gesten?
3. Was ist mit der Allerlösungslehre, die er nachweislich (vgl. Dörmann!) vertreten hat?
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#126   Christus vincit †   11:21:13 | Donnerstag, 5. April 2007
@GerdEric
Meine Angabe:
Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote
ist genau, denn die Mündliche Torah wurden mit der Schriftlichen Torah am Sinai mit den Zehn Geboten dem Volke G’TTES gegeben. Die schriftliche Niederlegung jedoch fand wesentlich später statt.
:-D Wollen Sie wirklich einem aufgeklärten Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts weismachen, daß es über einen Zeitraum von mindestens 1200 Jahren hinweg parallel zur schriftlichen Überlieferung der Torah eine von dieser abweichende mündliche Überlieferung gegeben haben soll, die dann auch noch unverändert geblieben sein soll? Warum wurde diese dann erst im 2. Jhdt. n.Chr. schriftlich fixiert, die andere aber schon viel früher? :-@
Was Ihnen zu Jesus als Rabbi einfällt ist nur die Selbstbestätigung aus dem NT, sonst nichts.
Jesus hat seinen Jüngern verboten, irgend einen Menschen (!) „Lehrer“, „Meister“, „Vater“ usw. zu nennen, hat es aber zugelassen, wenn sie ihn so nannten. Von seiner gesellschaftlichen Stellung her ist er das ja auch gewesen, ja viel mehr als das…! :-)
Das ist eben talmudische Lehre, im Gegensatz zu den starren menschen gemachten Gesetzen der rk-Dogmaticker, die nichts anderes gelten lassen, als das, was da steht.
Das mündlich überlieferte christliche Glaubensgut enthält im Gegensatz zum Talmud keine Widersprüche…! :-)
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#120   Christus vincit †   20:08:13 | Mittwoch, 4. April 2007
@GerdEric
war Jesus aus Sicht des frühen Christentums ein „Rabbi“, die Anerkennung durch das Judentum wurde ihm dadurch unmöglich gemacht
Unsinn! Jesus, der zu seinen Lebzeiten zumindest als eine dem Rang eines Rabbi entsprechende Autorität anerkannt war, hätte auch nach seinem Tod von nichtchristlichen Juden noch als solche anerkannt werden können. Nun hat er natürlich die damaligen Schriftgelehrten heftig kritisiert und wollte die jüdisch-mosaische Religion auf ihr Wesentliches zurückführen, sprich weg von der Versklavung an den Buchstaben hin zum Geist der Torah, was ihm von diesen dann natürlich übel genommen wurde…
nicht alles, was irgendwelche Rabbiner sagten steht im Talmud
Durchaus aber das, was von den führenden Rabbinern, z.B. von den Begründern von Schulen wie Hillel oder Schammai, gelehrt wurde, auch wenn sich deren Lehren gegenseitig widersprechen…
Das Alter des Talmud? So alt wie die Zehn Gebote.
Machen Sie Witze oder wissen Sie es nicht besser?
In dem von Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neuen Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000) ist zu lesen:
„Mischna (hebräisch ‘Lernen, Wiederholung’). Sammlung von Lehrsätzen der mündlichen Tora, entstanden in Palästina im 2. Jahrhundert n. Z.“ (S. 570)
„Der PT (Palästinische Talmud) wurde Ende des 5. Jahrhunderts abgeschlossen. Der BT (Babylonische Talmud) wurde von den Saboräern im 6./7. Jahrhundert bearbeitet (es gibt auch Redaktionsarbeiten von den Geonim).“ (S. 797)
Es ergibt sich also der Zeitraum 100-700 n. Chr.…!
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#60   Christus vincit †   19:30:18 | Mittwoch, 4. April 2007
Es ist ja nicht zu glauben…
…da erhoffen sich doch tatsächlich so und so viele, sich angeblich oder tatsächlich der katholischen Tradition verpflichtet fühlenden Katholikinnen und Katholiken von einem Erzmodernisten und einem der Väter des 2. Vatikanum, langjährigem treuem Gefährten des von jüdisch-theo/anthroposophischem (oder rosenkreuzerischem?) Geist geprägten Schauspielers, Apostaten und Scheinpapstes Karol Wojtyla, den er nun auch noch so schnell wie möglich selig sprechen will, die Freigabe der „alten Messe“!
Total vergessen wird dabei, daß es sich bei dem in Frage stehenden Ritus um genau den Ritus handelt, von dem Papst Pius V. einst dekretiert hatte, er dürfe nie, auch nicht von seinen Nachfolgern, geändert werden…!
Sieht man sich das in diesem Forum schon einmal vorgestellt Motu Proprio einmal genauer an, wird man schnell erkennen, daß es gegenüber dem aktuellen Stand („Status quo“) kaum einen Fortschritt bedeutet: Auch wenn die „alte Messe“ von Laien gewünscht wird, ist ein Priester dann noch lange nicht verpflichtet, diesem Wunsch zu entsprechen…
Vielleicht sollten wir ja erst einmal abwarten, wie konsequent das „für viele“ bei den Wandlungsworten umgesetzt wird?! Aus Erfahrung wissen wir doch, daß deutsche Bischöfe und Priester grundsätzlich alles, was aus Rom kommt, erst einmal lange, lange liegen lassen, um es dann vielleicht irgendwann einmal, vielleicht aber auch nie umzusetzen… :-S
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#117   Christus vincit †   18:51:54 | Mittwoch, 4. April 2007
@Talmudist Athanasius
‘Christus Vincit’, der gerne einer Ökumenischen Liturgie mit Götzendienern der germanischen Kreise abhalten würde
Einen solchen Wunsch habe ich nie geäußert!
irrigen, tödlichen Thesen von Hegel verteidigen, der letztendlich an den Wurzeln des Totalitarismus stand
Es gibt ein Buch über den Zusammenhang zwischen Hegel und Nationalsozialismus. Horst Mahler und ich haben es. Mahler hat es wohl auch schon weitgehend gelesen, was ich von mir nicht sagen kann. Es mag sein, daß das hegelsche Denken auch den Nationalsozialismus beeinflußt hat; mit mindestens ebensoviel Recht läßt sich das aber auch vom Marxismus sagen, der ja nichts anderes ist als „der auf den Kopf gestellte Hegel“…
Dann wird aus Horst Mahler ein Christ
Mahler ist Christ und glaubt an Gott, wenn auch nicht an „Jahwe“!
Wenn aber Kardinal Pacelli den Oberrabbiner von Rom die Hand drückt, oder 1941 einem Juden sagt ‘Sei stolz dass Du Jude bist’
Das war doch noch lange nicht alles! Pacelli ließ 1937 auf dem Hochseedampfer Conte di Savoia „bei der Ankunft im Hafen von New York … eine improvisierte Fallge mit dem sechszackigen Stern des künftigen Staates Israel“ hissen ließ, „und zwar, wie er sagte, zu Ehren der sechshundert deutschen Juden an Bord“ und ein Jahr später „die Thora und andere rituelle Gegenstände“ ins Münchner Bischofspalais bringen (Ball Martínez, Unterminierung der kath. Kirche, Durach 1992, 77). Mal ganz abgesehen von der – auch von Juden bezeugten – Geschichte mit den gefälschten Taufbeschei-nigungen…
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#38   Christus vincit †   18:11:32 | Mittwoch, 4. April 2007
@Heinz-Lothar Barth: Was soll eigentlich diese Gegenüberstellung „Pius XII.“ – „Johannes Paul II.“?
Pacelli/P12 war genauso Jude, Zionist und Apostat wie Wojtyla/JP2. Sie sollten vielleicht mal ein Buch „Pius XII. – Santo subito?“ schreiben. Wäre sehr gespannt, auf was Sie da alles steoßen…! :-D
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#114   Christus vincit †   17:44:50 | Mittwoch, 4. April 2007
@Artois
Mahler ist bereits vor Jahren vielfach auf die Unhaltbarkeit seiner pseudo-hegelianischen, pseudo-christlichen Schreibereiein in höflicher Form hingewiesen worden.
Von wem denn? Etwa von Ihnen selbst? :-|
Mahler hält Hegel für den deutschen Denker. Immerhin spielt „Gott“ für den evangelischen Theologen (!) Georg Wilhelm Friedrich Hegel – und damit auch für Horst Mahler! – eine zentrale Rolle… Kann man ihm das etwa verübeln? Das ist doch immer noch zehn Mal besser, wie wenn er sich auf atheistische Denker wie Karl Marx, Friedrich Nietzsche oder Jean Paul Sartre beziehen würde…?! :-S
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#112   Christus vincit †   16:16:55 | Mittwoch, 4. April 2007
@GerdEric
1. Sie surfen in Kreuz.net und wissen nichts mit dem (Zweiten Vatikanischen) Konzil anzufangen…? :-(
2. Wie alt soll denn Ihrer Meinung nach der Talmud sein? :-S
3. Warum enthält der Talmud, wenn er schon vor Christi Geburt entstanden sein soll, nicht auch die Lehren Jesu, der aus jüdischer Sicht ja auch so etwas wie ein „Rabbi“ war? :-|
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#110   Christus vincit †   14:37:40 | Mittwoch, 4. April 2007
@GerdEric
1. Fall Sie doch kein Konzilskompendium haben, hier der Text aus DV 16:
„Gott, der die Bücher beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei. Denn, wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11, 25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5, 17; Lk 24, 27; Röm 16, 25-26; 2 Kor 3, 14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten“
2. Mein Kommentar:
Das Alte Testament, mit all seinen aus heutiger Sicht als anstößig empfundenen Stellen, bekommt erst im Licht des Neuen Testaments seinen (vollen) Sinn. Für sich allein genommen ist es immer wieder Anlaß für Irrtümer und Mißverständnisse gewesen. Dies beweist zum einen die Geschichte seiner Auslegung durch die Rabbiner, d.h. das nachchristliche Talmud-Judentum, die von inneren Widersprüchen, aber auch Verstößen gegen das göttliche Gesetz geprägt ist, wie es in die Herzen der Menschen, aber auch auf die Gesetzestafeln des Mose geschrieben ist; zum anderen die Sichtweisen völkisch-nationalistisch denkender nichtjüdischer Kreise der jüngsten Zeit, die unter Berufung auf Stellen der alttestamentlichen Schriften, die angeblich einem aggressiven Messianismus das Wort reden, nicht nur die jüdische, sondern auch die christliche Religion glauben ablehnen zu müssen. :-)
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#108   Christus vincit †   14:10:40 | Mittwoch, 4. April 2007
@Vorposter
@Athanasius(II)
brauner Ökumene mit dem R.A.F.-Terroristen Horst Mahler und Dr. Robert Oberlercher
Das ist dann nur Gegenpol zu der von Ihnen bestimmt favorisierten „Ökumene“ mit Talmudzionisten…! :-!
Toleranz für verfolgte Juden im Päpstlichen Staate wie 1520 lehnen Sie ab
Wann und wo habe ich das bitteschön getan? :-(
Wiederherstellung tödlicher germanischer Kulte … heissen Sie gut
Wer behauptet denn hier, daß Sonnwend- und Julfeiern oder Totengedenken für deutsche Gefallene (mehr ist es doch gar nicht!) „tödlich“ wären? Im übrigen: Wenn die OMF-BRD Religionsfreiheit gewährt, dann muß das auch für germanische Kulte gelten. Es dürfen nur nicht die Grundrechte anderer Bürgerinnen und Bürger dabei verletzt werden…! :-S
warum sind Sie so pro-Terrorist Mahler
Ich bin für Mahler, weil er diesem verlogenen Zionistensystem die Stirn (hinter der ein großer Geist steckt) bietet wie kein anderer! :)3
Diese NPD-Propheten die sich ‘Nationalmarxisten’ nennen, wollen Staatskult, nichts mehr…
Bitte beweisen Sie das anhand von Texten!
Weil man ‘Rom’ ablehnt.
Das vom Zionismus beherrschte Rom lehnt jeder wahre Katholik ab! :-@
Johannes XXIII. hat den Hl. Joseph in den Canon eingefügt
Obwohl Papst Pius V. eine Veränderung des Meßkanons für alle Zeiten verboten hat! Und was hat dann der schwule Jude Montini >:) nicht alles an der Messe aller Zeiten verbrochen…?! :-!
@GerdEric
Lesen Sie erst einmal Dei Verbum 16 (ein Konzilskompendium haben Sie doch bestimmt?!)! Alles Weitere später…! :…
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#35   Christus vincit †   10:49:56 | Mittwoch, 4. April 2007
@Jockel
Sie übersehen eines: Es gibt sie tatsächlich, die Seelenmörder in der kirchlichen Hierarchie (Papst – Bischöfe – Priester), ob diese das selbst wissen und wahrhaben wollen oder nicht, denen der „Friede“ mit nicht- und antichristlichen Religionen, denen Zionismus und Freimaurertum wichtiger sind als die Vertiefung und Verbreitung des katholischen Glaubens…! :-(
Auch Dante Alighieri hatte schon in seiner „Göttlichen Komödie“ Päpste und Bischöfe in der Hölle gesehen…! :-S
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#104   Christus vincit †   10:21:24 | Mittwoch, 4. April 2007
@Vorposter
Vorweg: Mag sein, daß ich „Malachias“ bin, Rothkranz bin ich nicht!
@Athanasius
Sie wollen also Heidentum gleichberechtigt neben Christentum in Gross-Deutschland. Das ist nur eine Braune Version von Nostra Aetate
Genau dieser Pluralismus der Weltanschauungen im modernen Staat wird doch von der zionistisch-freimaurerischen Konzils-„Kirche“ (Nostra Aetate!) gefordert und gefördert, obwohl er – ähnlich wie die parlamentarische Demokratie – nur für eine Zeit des Übergangs, in der wir uns gerade befinden, eine akzeptable Lösung sein kann. Gleichzeitig trägt diese Übergangsphase die große Aufgabe für alle Katholikinnen und Katholiken in sich, ihrem Glauben durch Leben und Zeugnis Verbreitung und Vertiefung zu verschaffen. Natürlich muß eine solche „Katholische Aktion“, ein solches „Katholisches Apostolat“, wie es vom hl. Vinzenz Pallotti und dem Diener Gottes P. Josef Kentenich genannt wird, auch seitens der Hierarchen gestützt und gefördert werden. Davon sehe ich aber derzeit keine Spur. Ohne eine wahrhaft katholische Hierarchie ist aber jedes Laienapostolat vergebliche Liebesmüh! Von heute auf morgen wird die Welt nicht (wieder) katholisch werden, wir dürfen das Ziel, die ganze Welt katholisch zu machen, sie dem Dreifaltigen Gott zuzuführen, aber nie aus den Augen verlieren! o^/
Zum Gegensatz AT – NT: AT und Jahweglaube bekommen erst im Licht des NT und der Botschaft Jesu ihren Sinn. Es wird unsere Aufgabe sein, dies auch Leuten wie Horst Mahler gegenüber zu verdeutlichen. :-|
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#62   Christus vincit †   21:56:03 | Dienstag, 3. April 2007
„DemonDeLuxe“/„Deus ex machina“ – Selbstmord?
3 + 1 + 1 = 5 ist eine Jahwezahl! Es käme also evtl. auch etwas anderes als Selbstmord in Betracht…!
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, daß DDL/d.e.m. Freimaurer war… :-S
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#97   Christus vincit †   21:38:27 | Dienstag, 3. April 2007
@Athanasius: Woher haben Sie eigentlich immer Ihr (Halb-)Wissen?
…z.B., daß man Pacelli davon abgeraten hätte, „Humani generis unitas“ zu veröffentlichen. Hat er denn wirklich Interesse daran gehabt?
Horst Mahler sieht sich selbst als Christ, auch viele andere im „Collegium Humanum“, z.B. Frau Haverkamp, sind Christen. Von blindem Haß auf alles, was jüdisch ist, wie wir das von Hitler & Co. her kennen, kann bei ihm nun wirklich nicht die Rede sein! Es geht ihm – ähnlich wie Arthur Trebitsch – darum, daß der jüdische Ungeist durch deutschen Geist kultiviert, emporgebildet, überwunden wird. Was soll daran schlecht sein?
Zündel ist ein echter Hitlerfan, der allerdings nie zu Gewalt neigte und daher zu Unrecht sitzt. Und die 2 Jahre, die er schon hinter sich hat, werden nicht einmal angerechnet…! :-!
Ihre ganze These des „nichtjüdischen“ Katholizismus geht nicht auf
Katholischer Glaube ist per definitionem antijüdisch, sonst ist er nicht katholisch. o^/
Perversion der Kirche die seit 1965 in den deutschen (nur in den deutschen?) Diözesen betrieben wird
Wem haben wir die denn die wohl zu verdanken??
so wie die NPD-Jugendsommeruniversitäten sich leider auch öffnen für Antichristentum und ‘germanische Kulte
Wenn Sie die „Deutsche Stimme“ lesen würden, wüssten Sie, daß ein „sowohl – als auch“ angestrebt wird, also nicht „Odin statt Jesus“ oder „Jesus statt Odin“, sondern „Odin und Jesus“…!
Ob JP2 Halbjude war oder nicht, ist völlig egal
Eben nicht! Die jüdische Herkunft hat sich bei Pacelli, Montini und Wojtyla sehr, sehr negativ ausgewirkt!
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#94   Christus vincit †   19:21:26 | Dienstag, 3. April 2007
@kreuts.net-Stimme, wiener
Mit Medikation hat das (leider) nichts zu tun…
Nein wirklich nicht! Auch nicht mit Paranoia oder sonstigen Krankheiten, die Sie mir gern andichten würden…! :-P
Nein, es hat – wie beispielsweise bei den von den Euro-Zionisten politisch verfolgten Geschichtsrevisionisten wie David Irving, Germar Rudolf, Horst Mahler viel mehr etwas mit eigenständiger, durchaus nicht immer „politisch korrekter“ Meinung und dem Mut zu tun, diese nach außen hin zu vertreten. In meinem Fall auch mit dem traditionell-katholischen Glauben, der von den BRD-Zionisten, inkl. zionistischer Konzilssekte, nachweislich ebenso bekämpft wird. Das ist eine Tatsache, für die es jede Menge Beweise gibt, z.B. das Buch von Johannes Rothkranz „Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm“, das von dem Versuch der BRD-Zionisten und der Konzilssekte in Gestalt der Diözese Augsburg handelt, dem Schmid-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ den Garaus zu machen, was ihnen, dank himmlischer Hilfe, jedoch nicht gelungen ist. :-P
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#88   Christus vincit †   16:18:43 | Dienstag, 3. April 2007
Aus Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Fortsetzung)
„Den Antijudaismus eliminieren wollen, heißt dem Antichristentum zum Sieg verhelfen. Dies bedeutet die bewußte Zerstörung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens. Es gibt kein deutlicheres Kennzeichen für die Feinde des Christentums, als die positive Einstellung zum Judaismus, zu den jüdisch-messianischen Lehren des Talmud und der Kabbala, die einen tödlichen Haß auf Christus und die Christen predigen, weshalb der Jude Ario S. Hyams bestätigt, daß das Jüdische Volk sein diesseitiges Welt-Erbe (= Hoffnung auf die Weltherrschaft) nicht aufgeben wird und daß Judaismus und Christentum vollständig unvereinbar bleiben. Ratzinger und Schönborn tragen die Verantwortung für den Sieg des Judaismus über das Christentum im Weltkatechismus.“ (Kleiner Katechismus…, ebd.)
@Alanus ab Insulis
Helmut Friedlmayer hat einige sehr lesenswerte Broschüren im Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ herausgebracht. Seine Buch zum KKK („Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm“) enthält eine hervorragende Analyse der Hintergrundmächte und ihres Einflusses auf die Theologie und „Kirche“ des 2. Vatikanischen Konzils! !:) ?:) :)3
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#85   Christus vincit †   15:57:08 | Dienstag, 3. April 2007
Aus Helmut Friedlmayers „Kleine(m) Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“
„Ist die judaisierende und damit antichristliche Darstellung der Heilsgeschichte im neuen Weltkatechismus bewußt und mit voller Absicht erfolgt?
Der Redaktionssekretär des Katechismus, Christoph Schönborn, der die Aufgabe hatte, die Texte in ihrer Entstehung zu begleiten und aufeinander abzustimmen, bestätigt den Einfluß zeitgenössischer jüdischer Bibelwissenschaft wenigstens auf den Abschnitt ‘Jesus und Israel’ (KKK 574-594) und einer damit verbundenen Judaisierung des katholischen Glaubens.
Weit schwerwiegender jedoch ist folgende Aussage Schönborns in Bezug auf die Darlegung des Glaubens im gesamten Katechismus: ‘Gegenüber einem immer noch nicht überwundenen Antijudaismus in der christlichen Theologie wird hier sehr differenziert das Verhältnis Jesu zum Gesetz, zum Tempel und zum Glauben an die Einzigkeit Gottes dargelegt’.
Nach Ch.T. Russell, dem Kabbalisten, ist der Judaismus das Gegenbild des Christentums, d.h. Christentum = Antijudaismus und Judaismus = Antichristentum. Wenn Schönborn bedauert, daß der Antijudaismus noch nicht überwunden ist, so heißt das, er bedauert die Fortsetzung der Verteidigung christlicher Heilswahrheiten vor den Angriffen der ‘Synagoge Satans’ und er möchte dazu beitragen, daß die Interpretation des christlichen Glaubens und vor allem der damit verbundene messianische Heilsanspruch nicht länger zum jüdisch-messianischen Führungsanspruch in dieser Welt im Gegensatz steht…“ (Kleiner Katechismus…, 16-17) :-O
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#83   Christus vincit †   15:24:10 | Dienstag, 3. April 2007
Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus? (Fortsetzung)
„2. Im neuen Weltkatechismus werden die Personen der Heilsgeschichte, Jesus Christus, Maria und die Apostel in auffälliger Weise als Repräsentanten des Judentums mit deutlicher Betonung ihrer fleischlichen Abstammung als ,„Jude“ und „Jüdin“ dargestellt, ganz entgegen der Bestimmung des Hl. Paulus, daß nicht die Kinder des Fleisches, sondern die Kinder der Verheißung Kinder Gottes sind (KKK 423, 488, 531, 765)*.
3. Der innige Zusammenhang zwischen dem alten und dem neuen Israel, die Verwandtschaft der Christen mit den Juden, und die Einheit der Heilsgeschichte ist das neue Muster (Paradigma), unter dem die Christen das Judentum betrachten sollen (KKK 54-65). Die Gräben der trennenden historischen Fakten werden zugeschüttet und der Eindruck erweckt, das jüdische Volk habe nach wie vor Anteil an der Heilsgeschichte und zähle zu den Lieblingen Gottes. Die daraus resultierende positive Schau des heutigen Judentums verschleiert jenen warnenden Hinweis des hl. Johannes in Apok. 2,9 von den Juden, die keine sind, sondern die Synagoge Satans. Der falsche Frieden mit dem Judentum im neuen Weltkatechismus ist somit Ausdruck eines antichristlichen Geistes.“
*) 423: „Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazaret, ein Jude…“
488: „Zu der Aufgabe, Mutter seines Sohnes zu sein, hat Gott von aller Ewigkeit her eine Tochter Israels, eine junge Jüdin aus Nazaret in Galiläa, auserwählt…“
765 Die Zwölf „repräsentieren die zwölf Stämme Israels und sind somit die Grundsteine des neuen Jerusalem.“
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#81   Christus vincit †   14:20:48 | Dienstag, 3. April 2007
@Lutheraner
Antworten auf ihre letzte Frage sind in den hervorragenden Schriften von Helmut Friedlmayer zum KKK „Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis“ (Durach 1994) und „Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus“ (Durach 1994) …ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm zu finden. :-)
Zitat aus dem „Kleinen Katechismus“ (S. 14-15):
„Wie zeigt sich die erneuerte Haltung zum jüdischen Volk im neuen Weltkatechismus?
Die neue Sicht des jüdischen Volkes ist eine Fortentwicklung der Forderungen von jüdischen Repräsentanten und jüdisch-christlichen Arbeitskreisen, die vor und während des II. Vatikanums in Rom vorstellig geworden sind. Zentrale Themen des neuen Verhältnisses zwischen Judentum und Christentum, die im neuen Weltkatechismus angesprochen werden, sind:
1. Das jüdische Volk ist für den „Gottesmord“ nicht kollektiv verantwortlich (KKK 595-605) – (Mit Bedacht wurde das moderne Wort „kollektiv“ gewählt, denn eine „Kollektivschuld“ gibt es nicht) Beabsichtigt wurde damit der Freispruch des offiziellen Judentums von der historischen Verantwortlichkeit am Tode Jesu Christi für alle Länder und alle Zeiten. Diese neue Einschätzung entspricht weder der Auffassung der katholischen Tradition, wie sie sich bei den Kirchenvätern (hl. Chrysostomus, hl. Justinus) widerspiegelt, noch trägt sie der Tatsache Rechnung, daß das offizielle Judentum in den talmudischen und kabbalistischen Schriften seinen Haß auf Jesus Christus nach wie vor zum Ausdruck bringt…“
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#28   Christus vincit †   13:16:53 | Dienstag, 3. April 2007
@Marina
…hat Benedikt XVI eine revolutionäre Bezeichnung für das Heils-Handeln Gottes eingeführt: nämlich „Gott hat sich gegen sich selbst gewendet“ als Jesus gekreuzigt wurde. Das nenn ich perfekte Subversion!
Das ist doch häretisch und blasphemisch, wie es schlimmer nicht geht!
Gott soll sich gegen sich selbst wenden??
Ist in Gott der Satz des Widerspruchs aufgehoben?
Fallen für ihn gut und böse, richtig und falsch in eins?
Ist Gott denn ein Sadist oder ein Masochist?
Das pervers-satanische Sado-Masotum läßt grüßen…! :-!
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#30   Christus vincit †   10:18:01 | Dienstag, 3. April 2007
@Vorposter(in)
Das Anliegen von Luise ist sicher sehr berechtigt. „matt“ hat es dann vollends auf den Punkt gebracht. Worunter die „moderne Kirche“ sehr leidet, ist die Kopflastigkeit. Aber gerade da wäre es Aufgabe der Hierarchen, durch eine entsprechende, eben auch Wille und Gefühl bildende, Bildung und Erziehung der Priester(-amtskandidaten) für das notwendige Gleichgewicht zu sorgen. Das große Problem der Konzils“kirche“ dürften wohl die doch nicht geringen Einflüsse durch Zionisten und Talmudjuden, Freimaurer und Protestanten sein, die dazu geführt haben, daß die „Päpste“, „Bischöfe“ und „Priester“ nicht mehr katholisch sind, sondern eben (mindestens!) halbe Juden oder Protestanten…
@Stephanus
Assisi war vielleicht der größte, aber noch lange nicht einzige Fehlschritt Wojtylas! Wer Kontakt mit nichtchristlichen Religionen aufnimmt, nur um eines vom Zionismus und der Freimaurerei vorgegeben Zieles, z.B. der Schaffung einer möglichst alle Menschen umfassenden Welteinheitsreligion, willen, ist nicht katholisch! o^/
Da Wojtyla seine damit zum Ausdruck gebrachte Leugnung des katholischen Glaubens bzw. Christi (= Apostasie) wie es aussieht bis zu seinem Tod nicht abgelegt hat, wird er wohl kaum in im Himmel („selig“) sein, viel eher ist davon auszugehen, daß er in der Hölle gelandet ist. So etwas zu behaupten ist natürlich absolut „kirchenpolitisch unkorrekt“. Ich weiß…!
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#73   Christus vincit †   09:47:59 | Dienstag, 3. April 2007
@Genoveva
Der Satz
„Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott, was alle menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut zweitrangig macht“
ist eine Häresie.
Bitte beweisen Sie Ihre Behauptung!
Hier einige Bibelstellen, die klar für meinen Satz sprechen:
Mt 3,9: „Meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen.“
Mk 12,35-37a: „Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. David selbst also nennt ihn ‘Herr’. Wie kann er dann Davids Sohn sein?“
Lk 8,21: „Meine Mutter und Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.“
Lk 11,27-28: „Als er das sagte, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: ‘Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat.’ Er aber erwiderte: ‘Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.’“
Joh 8,58: „Jesus erwiderte ihnen: ‘Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich’.“
Wenn die Kirche beim Konzil von Ephesus 431 lehrt, die Mutter Jesu sei „Gottesmutter“ (Theotókos), beweist dies doch, daß die Gottheit Christi im Glauben der Kirche immer den Vorrang vor seiner Menschheit hatte! :-)
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#62   Christus vincit †   23:05:22 | Montag, 2. April 2007
@Marina
Welcher Papst hat die meisten wirklich heiligen Christen heilig gesprochen?
Gegenfrage: Welcher Papst hat die meisten sehr zweifelhaft bis völlig unmöglich Heiligen heilig gesprochen? :-S
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#56   Christus vincit †   22:33:33 | Montag, 2. April 2007
Wer war Jude: Jesus oder Wojtyla?
Wenn Jesus :(3 seiner Menschheit nach überhaupt Jude war, dann aber auf keinen Fall ein Jude im heutigen Sinn! Die meisten heutigen Juden entstammen ethnisch einem Turkstamm (Chasaren), der mit den Hebräern z.Z. Jesu überhaupt nichts zu tun hat! Außerdem sprach Jesus nicht hebräisch, sonderen aramäisch. Und die jüdische Religion z.Z. Jesu war überwiegend mosaisch, heute ist sie wesentlich vom >:) Talmud :-! geprägt.
Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott, was alle menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut zweitrangig macht. o^/
Daß Wojtyla Jude (im heutigen Sinn) war wird auch dadurch bestätigt, daß er schon in Polen in Synagogen gerannt sein soll, daß er hervorragende Verbindungen zum KGB gehabt haben muß und schließlich den exkommunizierten, verheirateten Ex-Jesuiten und KGB-Agenten Alighiero Tondi, der unter Honecker als Professor für (atheistische) Philosophie war, wieder im Vatikan als Priester (!!!) wirken lies…! :-! :-! :-!
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#22   Christus vincit †   22:19:27 | Montag, 2. April 2007
@amadeus, Luise
was wäre jetzt die schlussfolgerung aus ihren ausführungen? wäre es schlimm wenn johannes paul jüdischer abstammung wäre? ich denke doch, es wäre absolut kein problem – oder?
Wenn Wojtyla durch seine Worte und Taten bewiesen hätte, daß er mit Leib und Seele Katholik ist, wäre es in der Tat kein Problem. Leider war dies aber ganz und gar nicht der Fall…! :-!
@Luise
Sie sind wohl eine Romantikerin…?! In der Religion kommt es aber nicht nur auf Gefühle an, in der wahren Religion, welche die katholische ist, spielen auch die geoffenbarten Wahrheiten (Dogmen) und ihre Erschließung durch den Verstand (Theologie) eine wesentliche Rolle. Und in dieser Hinsicht (Glaube und Theologie) war Wojtyla nun einmal der große Versager, sprich Häretiker, ja sogar Apostat. Wer in Synagogen rennt und sich wöchentlich mit jüdischen Freimaurern (B’nai B’rith) trifft, kann kein wahrer Christ sein – es sei denn, er predigt seinen Volksgenossen bei diesen Treffen den wahren Glauben, was bei Wojtyla aber nicht der Fall war! Wie viele seiner Volksgenossen hat er denn zum katholischen Glauben bekehrt? Keinen einzigen!
Somit: Der große Seelenverführer Wojtyla >:) ist mit Sicherheit in der Hölle. Wer aber in der Hölle ist, kann nicht selig gesprochen werden! o^/
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#46   Christus vincit †   21:19:06 | Montag, 2. April 2007
@Burgorus: Sie scheinen so einiges zu verwechseln…!
Warum lassen ihn die Freimaurer gewähren, wenn sie sogar einen Möllemann umbringen, der nur gesagt hat, was ohnehin jeder weiß?
Wer sagt denn, daß da FM dahinter steckten? Die F.D.P. war doch schon immer eine FM-Partei und deren Unterstüzung hatte er ja fast bis zuletzt, wenn ich mich nicht irre… Außerdem hatte sich Mölle wohl eher hinsichtlich der Politik Israels zu weit aus dem Fenster gelehnt…! :-S
von den Freimaurern sehr gelobt wird, zieht er doch viele Tiefgläubige in den Sedisvakantismus
Ich sehe keinen Zusammenhang! Wer „Tiefgläubige in den Sedisvakantismus zieht“, tut das beste, was er kann, um das Konzil und die Konzils“kirche“, aber auch Lefebvre und die PriBru zu desavouieren. Was ja nur konsequent ist! :-S
Als Gegner der Demokratie lege ich nicht meine Hand für REP ins Feuer
Was soll denn bitte das Geschwafle? Die REPs sind, wie der Name schon sagt, zu 100% für die parlamentarische Demokratie! ?:)
Warum kann die NPD nicht verboten werden?
Haben sie was angerichtet, dann war’s ein V-Mann (heiliger Jude).
Stimmt doch auch! Die NPD ist nun einmal diejenige Partei, die dieses System am meisten in Frage stellt, was ja eigentlich Aufgabe einer katholischen Partei wäre… Aber die gibt es ja leider nicht…! :'(
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#17   Christus vincit †   20:49:28 | Montag, 2. April 2007
@amadeus
jesus war getaufter jude
Wenn Jesus seiner Menschheit nach überhaupt Jude war, dann aber auf keinen Fall Jude im heutigen Sinn! Die meisten heutigen Juden entstammen ethnisch einem Turkstamm (Chasaren), der mit den Hebräern z.Z. Jesu überhaupt nichts zu tun hat! Außerdem sprach Jesus nicht hebräisch, sonderen aramäisch. Und die jüdische Religion z.Z. Jesu war überwiegend mosaisch, heute ist sie wesentlich vom Talmud geprägt.
Taufe: Jesus hat sich von Johannes dem Täufer im Jordan taufen lassen. Diese Taufe hat mit der heutigen christlichen Taufe nichts zu tun.
Abgesehen davon ist Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit wahrer Gott, was alle menschlichen Attribute, zu denen auch die Volkszugehörigkeit gehört, schon von sich aus absolut zweitrangig macht. :-S
Also: Absolute Fehlanzeige!! :-@
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#44   Christus vincit †   13:44:18 | Montag, 2. April 2007
@Burgorus
Es gibt da ein Gift, das nur die linke Hand zittern lässt. Hitler bekam es von seinem Leibarzt Morell.
1. Daß Hitlers linke Hand gezittert haben soll, ist mir neu.
2. Das würde ich gerne von einem Parkinson-Spezialisten bestätigt haben.
Das Attentat auf JP2 halte ich für echt
Ich nicht. Zu vieles spricht dagegen.
Rothkranz – ein Freimaurer?
Wissen Sie Näheres? Welche Loge? Welcher Grad?
Die Juden-Partei NPD klingt ja auch antijüdisch; in Wirklichkeit kontrollieren sie diese Partei und halten dadurch die Wähler vom Republikaner-Wählen fern, eine Parteil, die sie noch nicht unter Kontrolle haben.
Vorsicht! Bei den REP, die wie die DVU das Grundgesetz der OMF-BRD und die parlamentarische Demokratie voll akzeptieren, dürfte es sich viel eher um „unterwanderte“, von Freimaurern und Zionisten durchsetzte Parteien handeln als bei der NPD, in der erwiesenermaß auch FM/Eingeweihte in führenden Positionen sind, die aber Grundgesetz und BRD als das sehen, was sie tatsächlich sind: fremdbestimmte Provisorien!
Letztlich wird man den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben können. Was not tut, ist eine wirklich nationale, auch das Christliche fördernde Partei, die für Deutschland die Unabhängigkeit von überstaatlichen Mächten (und das ist inzwischen fast nur noch das internationale Judentum!) erkämpft, auf die es Anspruch hat! :-S
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#42   Christus vincit †   12:48:11 | Montag, 2. April 2007
@Burgorus
Was den Einfluß der jüdischen Hochfinanz und des Zionismus auf den nationalen Zionismus (--> „Nazi“) Hitlers betrifft, kann ich Ihnen nur zustimmen. Seit gut 200 Jahren hat die jüdische Hochfinanz (insbes. das Haus Rothschild) immer beide Seiten der potentiellen Kriegsgegner finanziert und ist dann als der lachende Dritte aus den unzählige Menschenopfer kostenden Kriegen (der eigentliche „Holocaust“!) und Revolutionen hervorgegangen. :'(
Und daß der Haß unter Juden bizarre Formen annehmen kann, dürfte wohl auch stimmen. Gerade auch deshalb ist und bleibt Jesus Christus die einzige Hoffnung für die diesseitsversklavten Juden und die Welt!
Der Name Rothkranz deutet außerdem – auch da gebe ich Ihnen recht – auf eine jüdische Herkunft hin… Daß er gleichzeitig FM sein soll, war mir bisher nicht bekannt. Mit absoluter Sicherheit wird man das wohl nicht ausschließen können. Andererseits ist aber auch vieles von dem, was er so schreibt, katholisch…
„Die Juden sind die Ratten des Volkes“, haben Sie mittels ihrer NS-Propaganda gesagt.
Sollten Sie „Sie“ absichtlich groß geschrieben haben: Ich habe so etwas nie gesagt, genauso wenig „Perpetua“!
Dauervergiftung, die Papst JP2
Davon war mir bisher nichts bekannt.
Halten Sie das Attentat für echt?
Hitlers Dauervergiftung
Davon auch nicht. Allerdings habe ich schon gelesen, daß er allerlei Drogen konsumiert hätte…
Hat er den 666-Code überhaupt schon preisgegeben?
Meinen Sie jetzt Rothkranz oder wen oder was?
Tun Sie es doch! :-S
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#20   Christus vincit †   12:17:36 | Montag, 2. April 2007
@Daniel Stöhr
Worauf es mir bei dem etwas längeren Zitat in erster Linie ankam, war, zu zeigen, welche philosophischen Quelle(n) Montini und das 2. Vatikanum haben.
Zu „Mystici Corporis“ (MC): Wenn ich Frau Ball Martínez richtig verstehe, geht es ihr hauptsächlich darum, zu zeigen, daß das Bild von der Kirche als „vollkommener Gesellschaft“ (Vatikanum I, Leo XIII.) mit Pius XII. und MC durch ein Kirchenbild abgelöst wurde, das das Spirituelle und Dynamische, ja auch das Menschliche und Unvollkommene betont.
Dem Bild vom Mystischen Leib Christi sind dann, wie sie in ihrem Buch resümiert, eine Vielzahl weiterer Kirchenbilder wie „Volk Gottes“ (2. Vatikanum), „Geheimnis“ (Y. Congar), „(Ur-)Sakrament“ (de Lubac), bis hin zu protestantischen Entwürfen wie „Herold der Welt“ (K. Barth) oder „Diener“ (H. Cox, D. Bonhoeffer) gefolgt.
„Von der vollkommenen Gesellschaft ‘hoch über allen anderen’ bis zur Kirche als Diener hatten die Theologen eine weite Wegstrecke zurückgelegt und, wie es die Väter des I. Vatikanums vorhergesagt hatten, in diesem Prozeß war von der Identität der römisch-katholischen Kirche nichts übriggeblieben.
Avery Dulles räumt ein: ‘Die gegenwärtige Kirche wird von Paradigmenwechseln gequält, so daß wir auf Phänomene wie Polarisation, gegenseitiges Unverständnis, Unfähigkeit zur Kommunikation, Frustration und Entmutigung stoßen. Sobald sich das Paradigma verschiebt, verlieren die Leute mit einem Mal den festen Boden unter den Füßen.’“ schreibt Ball Martínez. (aaO, 19)
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#18   Christus vincit †   22:50:02 | Sonntag, 1. April 2007
Humanitätsphilosophie und -religion (Fortsetzung)
„‘Diese Idee universaler Brüderlichkeit’, fährt Le Caron fort, ‘ist weder neu noch originell. Sie wurde schon von den Philosophen des achtzehnten Jahrhunderts und von den französischen Revolutionären von 1789 vorgetragen. Sie ist auch die geliebte Brüderlichkeit der Freimaurer und Marxisten. Wodurch sich Maritains Humanismus unterscheidet, das ist die Rolle, die er der Kirche zuspricht. Innerhalb der universalen Brüderlichkeit soll die Kirche die Inspiration und die Große Schwester sein, und es versteht sich von selbst, daß sie, wenn sie die Sympathie ihrer kleinen Brüder gewinnen will, weder unnachgiebig noch autoritär sein darf. Sie muß lernen, wie man die Religion annehmbar macht. Sie muß eher praktisch als dogmatisch sein.’
Daß Don Montinis frühe Begeisterung für Maritain ihn sein Leben lang begleitete, schildert der Romanautor und einstige Jesuit Malachi Martin: ‘Der Integrale Humanismus von Paul VI. durchdrang die gesamte Politik seines Pontifikats. Was diese Philosophie zu sagen hat, ist, daß alle Menschen von Natur aus gut sind, daß sie dem Guten entsprechen und das Böse verwerfen werden, wenn man ihnen den Unterschied zeigt…’
Die Umsetzung der Maritainschen Lehre kann man in Dokument auf Dokument wiedererkennen, das aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil hervorging, und ebenso in den meisten offiziellen Ermahnungen und Rundschreiben, die folgten, auch wenn zur Zeit, als Maritains Buch erstmals erschien, das Konzil selbst noch ein Vierteljahrhundert in der Zukunft lag.“
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#75   Christus vincit †   22:03:05 | Sonntag, 1. April 2007
@„antimensch“: Die Fotos vom Unfall…
…würde ich mir ganz gern mal ansehen. Könnten Sie mir diesbezüglich bitte eine private Nachricht schicken? (In der Hoffnung, daß Sie das hier noch lesen…)
Vergelts Gott im Voraus! :(3
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#15   Christus vincit †   21:38:39 | Sonntag, 1. April 2007
@Daniel Stöhr: Humanitätsphilosophie, Humanitätsreligion
Die von dem frz. Konvertiten Jacques Maritain 1936 als „Integraler Humanismus“ vorgelegte Humanitätsphilosophie war es, von der der Giovanni B. Montini hellauf begeisert war. Sie war es, die „dem großen Paradigmenwechsel…, den man in Pius’ XII. EnzyklikaMystici Corporisantrifft“, den Weg bereitete.
Der Integrale Humanismus … betrachtet die Religionen aller Art als zusammenlaufend in einem einzigen menschlichen Ideal, in einer Weltzivilisation, in der alle Menschen in Gerechtigkeit, Liebe und Frieden versöhnt sein werden. Die Freundschaft unter den Menschen wird alles Leben zu einer geheimnisvollen Vollendung des Evangeliums hinführen. Wie der französische Theologe Henri Le Caron erklärt, ‘ist der Integrale Humanismus eine universale Brüderlichkeit unter den Menschen guten Willens, die verschiedenen Religionen oder gar keiner Religion angehören, selbst jenen, die die Idee eines Schöpfers zurückweisen. Es ist innerhalb dieses Rahmens, daß die Kirche einen durchsäuernden Einfluß ausüben sollte, ohne sich selbst aufzudrängen und ohne zu verlangen, als die eine, wahre Kirche anerkannt zu werden. Das Verbindende dieser Brüderlichkeit ist ein Zweifaches: die Kraft, Gutes zu tun, und ein auf den Respekt vor der Menschenwürde gegründetes gegenseitiges Verständnis.’ …
‘Die Funktion der Kirche besteht lediglich darin, durch den Dienst an den Menschen in der heutigen Weit, wo soeben eine neue Gesellschaft geboren wird, Zeugnis abzulegen.’“
(Ball Martínez, Unterm. der kath. Kirche, 67-68)
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#10   Christus vincit †   17:06:11 | Sonntag, 1. April 2007
Amtsanmaßung durch (Roncalli,) Montini und Wojtyla
Hier der vollständige Text der Anmerkung in „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“ (S. 16, Anm. 14) hinsichtlich der „Papst“wahlen von (Roncalli,) Montini und Wojytla:
„Merken wir an, daß Canon 166 zu diesem Punkt bestimmt: ‘Wenn Laien sich in irgendeiner Weise einmischen, um die kanonische Freiheit einer kirchlichen Wahl zu beschneiden, ist diese Wahl von Rechts wegen ungültig.’
Darüber hinaus besagt Canon 169: ‘Die Abstimmung ist nichtig, wenn sie nicht
1) frei ist; darum ist eine Abstimmung ungültig, bei der ein Wähler entweder durch schwere Furcht oder durch arglistige Täuschung direkt oder indirekt dazu getrieben wird, eine oder mehrere Personen zu wählen.
2) geheim ist…’
Zwar beziehen sich diese Canones nicht auf die Papstwahl, aber ihre Grundsätze werden von der Konstitution „Vacantis Apostolicae Sedis“ von Pius XII. vom 8.12.1945 aufgegriffen, wie Naz in seiner berühmten „Abhandlung des Kirchenrechts“ („Traite de Droit Canonique“) vermeldet: „Die vorbezeichneten Mängel machen jedoch eine (Papst-)Wahl nicht ungültig, ausgenommen Furcht oder Zwang, wenn sie die Freiheit der Wahl behindert haben“ (Band I, S. 375).“ o^/
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#7   Christus vincit †   14:18:30 | Sonntag, 1. April 2007
@Sirilo
Aus einem Interview mit dem Vatikaninsider Malachi Martin vom September 1996 (Quelle: Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, 16):
1) „Ist Kardinal Siri zweimal zum Papst gewählt worden? Wann?“
2) „Man könnte meinen, seine Ablehnung sei auf seinen eigenen Entschluß zurückgegangen. Warum hat er die Wahl abgelehnt und seinen Platz Paul Vl. und später dann Johannes Paul II. überlassen?“
3) „Manche haben die Frage Kardinal Siri selbst gestellt; er hat nicht darauf geantwortet, sondern geschwiegen. Sie sagen, es habe Druckversuche gegeben. Welcher Art waren diese, und woher wissen Sie das?“
4) „Von welchem Kardinal gingen diese Druckversuche aus?“
5) „Bei dem Konklave, das der Wahl Johannes Pauls II. vorausging, hat man schwarzen Rauch aufsteigen sehen. Lag der Grund darin, daß Kardinal Siri gewählt worden war, jedoch die Wahl abgelehnt hatte?“
– Antwort auf die Fragen 1 bis 5:
„Daß Siri in hohem Alter zweimal zum Papst gewählt wurde, ist für jene, die über die Ereignisse Bescheid wissen, eine unbestreitbare Tatsache. Alles, was Siri selbst zugegeben haben soll, war seine Furcht vor Repressalien, die sein Verhalten entscheidend prägte. Der Druck, der auf ihn ausgeübt wurde, um ihn zur Ablehnung des Pontifikats zu veranlassen, ging nicht von einem einzelnen Kardinal aus. Es verhielt sich einfach so, daß Siri für die progressistische Fraktion und deren Hintennänner nicht akzeptabel war. Ja, nach einem Wahlgang beim Konklave vom Oktober 1978 ist Verwirrung eingetreten.“ :-S
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#34   Christus vincit †   13:58:00 | Sonntag, 1. April 2007
@Burgorus, Stephanus, Yakumo C.
@Burgorus
Das Problem ist nur, dass Rothkranz selbst Freimaurer ist, der in die Piusbruderschaft eingeschleust wurde, um die sog. „Exkommunikation“ herbeizuführen, die übrigens Papst JP2 nie unterschrieben hat.
Wo haben Sie das den her? :-O
Erstens ist Rothkranz garnicht Priester, kann also auch nicht „in die PriBru eingeschleust“ sein, zum anderen kritisiert er in seinen Schriften hauptsächlich Juden und Freimaurer als diejenigen, die die katholischen Kirche unterwandern und denen auch das 2. Vatikanum und die „Konzilspäpste“ zu verdanken sind…! :-@
@Stephanus
daß Rothkranz Dinge veröffentlicht, die schon seit Jahrzehnten bekannt sind, man lese dazu die Bücher von Juan Maler
Es ist richtig, daß Rothkranz gelegentlich auch auf die Schriften vom „rechten Rand“ oder von Geschichtsrevisionisten zurückgreift, das ist aber nur ein Bruchteil seiner Quellen! Wenn Sie sich die Literaturverzeichnisse in seinen Büchern ansehen, können Sie feststellen, daß es überwiegend traditionell katholische Literatur ist.
Die meisten seiner Bücher finde ich, sind interessant bis spannend und man kann beim Lesen zu Einsichten kommen, auf die man bei der Lektüre konventioneller, „politisch korrekter“ Literatur nicht so schnell kommen würde…! :)3
@Yakumo C.
Sie hatten recht, jetzt ist es mir auch wieder eingefallen: Es war bei der Audienz für Bischof Fellay, bei der Ratzinger/Benedikt XVI. über Marcel Lefebvre „voll Hochachtung“ gesprochen hat. :-)
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#18   Christus vincit †   21:26:58 | Samstag, 31. März 2007
@Yakumo Herzlos: Marcel Lefebvre und Joseph Ratzinger
lt. Benedikt XVI. ein grosser Mann der Kirche.
Wo haben Sie denn das her?
Ich dachte immer, Ratzinger/B16 und EB Marcel Lefebvre wären wie Feuer >:) und Wasser o^/ …! ?:)
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#4   Christus vincit †   18:14:54 | Samstag, 31. März 2007
@gunther maria michel: „wenn er, was Gott geben möge, kanonisiert wird…“
…dann wird einer der größten Häretiker (vgl. u.a. Johannes Dörmann) und Apostaten >:) (vgl. Korankuß, Tilakzeichen, Synagoge, Klagemauer, Satanskreuz an der „Papst“sedilie in Israel, Assisi usw. usw. usw.), der sich jemals angemaßt hat, Papst zu sein, kanonisiert. :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Gott bewahre!!! :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@
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#45   Christus vincit †   18:02:48 | Samstag, 31. März 2007
@iustum
das tue ich nicht, wenn ich mit Protestanten zu Abend esse
Wenn es sich um ein gewöhnliches Abendessen handelt, vermutlich nicht. Nun sollte Ihnen aber schon der Unterschied zwischen einer Abendmahlsfeier und einem gewöhnlichen Abendessen bekannt sein. Das Abendmahl ist einen Gottesdienst einer christlichen Kofession eingebunden, deren Glauben sich mit dem katholischen nur teilweise überschneidet, teilweise diesem sogar widerspricht. Wer also am Abendmahl der Protestanten teilnimmt, bringt damit zum Ausdruck, daß er auch ihren Glauben teilt. Dann kann er/sie aber nicht mehr für sich beanspruchen, katholisch zu sein…! :-@
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#43   Christus vincit †   13:36:26 | Samstag, 31. März 2007
@Vorposter(in)
Nach katholischer Lehre werden Brot und Wein nur in einer von einem gültig geweihten katholischen Priester zelebrierten Heiligen Messe zu Leib und Blut Christi verwandelt, weil nur in der katholischen Weihe die Apostolische Sukzession, d.h. die bis auf die Apostel zurückreichende Weihelinie sichergestellt ist. o^/
Wer als Katholik an nicht-katholischen Abendmahlsgottesdiensten teilnimmt, verstößt damit implizit gegen die o.g. Lehre und wird so zu einem – materiellen – Häretiker/Schismatiker! :-S
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#6   Christus vincit †   12:38:11 | Samstag, 31. März 2007
@Benedikt u.a.: Artikel im SZ-Magazin
Den Artikel von Christian Nürnberger im Süddeutsche Zeitung Magazin habe ich auch gelesen. Die darin geäußerte Kritik an den Kirchen, deren Fokus die Frage nach der Sendung der Kirche(n) in der heutigen Welt ist, dürfte insgesamt berechtigt sein, auch wenn einiges verzerrt dargestellt wird („Gott hatte sich sein Volk ursprünglich einmal erfunden, damit es die Not der Welt beseitige“ ist – abgesehen von der despektierlichen Sprache – biblisch kaum belegbar, es erinnert vielmehr an die Vision des Marxismus vom „Paradies auf Erden“, während die katholische Sicht sich immer bewußt war, daß die Erde, so lange sie existiert, aufgrund der Folgen der Ursünde ein Tränental bleiben wird, auch wenn wir durch das Gebot der Nächstenliebe aufgerufen sind, an der Schaffung einer gerechten Gesellschaft/Welt mitzuwirken…;
oder wenn N. für Auschwitz wesentlich Christen verantwortlich macht, abgesehen davon, daß er dessen Dimension vermutlich – politisch korrekt – überinterpretiert…)
Die Sätze am Ende des Artikels bringen das Ganze recht gut auf den Punkt: „Die Religion wird wieder (?) Opium für das Volk – aber nur noch als eine von vielen Entspannungsdrogen. Braucht die Welt eine Kirche, die der Weisheit der Welt bedarf?“ (Braucht die Welt einen „Papst“ mit anthroposophischem Hintergrund?)
„Wenn die letzten Gläubigen merken, dass statt Wahrheiten nur noch Worthülsen, statt Botschaft nur noch Bibelhäppchen verabreicht werden, was bleibt dann übrig von der Kirche? Nicht viel.“ :-O
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#4   Christus vincit †   21:51:32 | Freitag, 30. März 2007
@Benedikt: Das Christentum als Wohlfühlreligion…?!
Und wie sehen Sie das Ganze??? ?:)
Redaktion benachrichtigen Tradition und Traditionalismus + …
#40   Christus vincit †   21:44:31 | Freitag, 30. März 2007
@Frau Bussmann
wenn ich als Katholikin bei den „Häretikern“ zum Abendmahl gehen darf
Als Katholikin dürfen Sie das auf gar keinen Fall! o^/
Nun werden Sie allerdings wohl das 2. Vatikanum >:) vollumfänglich akzeptieren. Somit dürfen Sie sich – so leid mir das tut :'( – auch nicht als Katholikin bezeichnen…! :-@
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#24   Christus vincit †   21:23:26 | Freitag, 30. März 2007
@Matthias Wagener
Wie doch vieles durch das zweite Vatikanum geändert worden ist.
In der Tat! Das 2. Vatikanum hat der Verwässerung des katholischen Glaubens Tür und Tor geöffnet! Genau das war es aber, was Satanisten >:) schon seit über 100 Jahren bewußt angestrebt haben und auch weiterhin anstreben: Die Zerstörung der katholischen, auf Petrus, dem Felsen, gründenden Kirche (die Konzilssekte singt: „die Kirche ist erbauet auf Jesus Christ allein“) und des katholischen, allein seligmachenden Glaubens! :'(
Und wie stand der heutige Papst dazu ?
Der steht trotz seiner nostalgischen Anwandlungen in der Liturgie und seiner Verdammung der Befreiungstheologie immer noch zu 100% zum Konzil, zu dessen geistigen Väter er ja auch gehört, und fordert auch weiterhin von allen seinen „Kirchen“gliedern die uneingeschränkte, d.h. vollumfängliche Annahme desselben.
Da wird er – trotz seines Alter – wohl noch ein wenige dazulernen müssen…! :-S
Hoffentlich liest er ab und zu unsere Beiträge auf Kreuz.net (und – nicht zu vergessen – die Bücher aus dem Anton Schmid Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/)…! O:)
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#5   Christus vincit †   12:51:38 | Freitag, 30. März 2007
Mindestens eine Scheibe an den Kirchenvätern wie dem Hl. Justin abschneiden…
…würden sich Ratzinger & Co., wenn sie Sätze wie diesen mal auf sich selbst anwenden würden:
Justin habe eine unerbittliche Auseinandersetzung mit der heidnischen Religion und ihren Mythen geführt.
Aber was machen diese „Bischöfe“?
Synagogen, Moscheen und moderne „Kultstätten“ à la Yad Vashem aufsuchen, Korane küssen, sich von Shiva-Priesterinnen „segnen“ lassen, „Gebetstreffen“ mit nichtchristlichen Religionen und Sekten veranstalten, Hinterlogen im Vatikan, überhaupt Freimaurer und Okkultisten in den eigenen Reihen dulden usw. usw. :'(
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#21   Christus vincit †   09:49:07 | Freitag, 30. März 2007
@div. Vorposter
@Unschuld
…so wenig dürfte es einem Christen erlaubt sein, diese Kritiker als Ratten zu bezeichnen
Wenn es sich um Leute handelt, die gezielt den katholischen Glauben, der eben auch Dinge wie die Gottheit Christi, die Unbefleckte Empfängnis und leibliche Himmelsaufnahme Mariens oder die Unfehlbarkeit des Papstes umfaßt, darf man ihn, weil er damit auch das Seelenheil von Tausenden – um nicht zu sagen von Millionen – gefährdet, sehr wohl eine „Ratte“ nennen.
@Typ
Über das Prädikat „katholische Fakultät“ entscheidet nicht ketz.net, sondern der Hl. Stuhl. Steht ketz.net über dem Hl. Stuhl
Sie meinen wohl kreuz.net? Jeder getaufte und gefirmte Katholik, der eine katholische, d.h. alle katholischen Dogmen umfassende, Katechese hinter sich hat, kann beurteilen, ob jemand „katholisch“ ist oder nicht. Und da fällt das Ergebnis für sehr viele sich „katholisch“ nennenden Theol. Fakultäten und Theologieprofessoren – zumindest in Mitteleuropa – halt doch sehr, sehr schlecht aus!
@möchteger-kathole
Den Bolzen werden die Modernisten nicht raustreiben.
Sie sind aber, wie gesehen, doch schon mächtig dabei! Es ist doch grotesk, wenn Theologen, die stärker auf die soziale Botschaft Christi und der Kirche („Option für die Armen“) abheben und somit auch das verfreimaurerte Establishment der Konzils“kirche“ in Frage stellen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verfolgt werden, gleichzeitig aber „Theologen“ wie Klaus Berger, die mindestens genauso wenig katholisch sind, hofiert werden…
Redaktion benachrichtigen Licht und Schatten
#68   Christus vincit †   14:05:06 | Donnerstag, 29. März 2007
@amadeus
Sollte das Ihr einziges Argument ist, trifft das ja erst einmal auf Sie zu!
Das Wort vom „Kompromiß des kontradiktorischen Pluralismus“ im Hinblick auf das 2. Vatikanum stammt übrigens gar nicht von traditionsverbunden Katholiken wie Barth, sondern von „modernistischen“ Theologen wie Max Seckler und Otto Hermann Pesch!
Den Argumenten von Heinz-Lothar Barth und anderen traditionsverbundenen Wissenschaftlern, wie z.B. Johannes Rothkranz, die auch den Einflüssen der Freimaurerei auf Ereignis und Verlauf des Konzils nachgehen, sollten Sie argumentativ begegnen, sonst werden Sie unglaubwürdig…! :-@
Redaktion benachrichtigen Licht und Schatten
#66   Christus vincit †   13:45:28 | Donnerstag, 29. März 2007
Auch um eine Hermeneutik des 2. Vatikanums im Licht der Tradition…
…hat sich wohl kaum jemand so sehr wie Heinz-Lothar Barth verdient gemacht. (Für Nicht-Fachleute: „Hermeneutik“ ist die Kunst des sachgerechten Verstehens von Texten.)
In seinem 1999 in 2. Auflage erschienenen Büchlein „Keine Einheit ohne Wahrheit! Überlegungen zur antichristlichen Ideologie des Ökumenismus (Teil I)“ beschäftigt er sich auf ganzen 34 Seiten (63-96) mit dem Konzil.
Die Überschriften zu den einzelnen Abschnitten lauten:
– Wie muß man sich grundsätzlich zum II. Vatikanum stellen?
– Die Beeinflussung des II. Vatikanums durch die Periti
– Karl Rahner als führender Peritus
– Das II. Vatikanum war antischolastisch!
– Die progressistischen Periti im Bund mit progressistischen Bischöfen
– Die Beeinflussung des II. Vatikanums durch die protestantischen Beobachter
– Die Konzilsväter wußten nicht immer, wofür sie stimmten!
– Täuschung der Konzilsväter durch zweideutige Texte
– Täuschung der Konzilsväter durch „kontradiktorischen Pluralismus“
Auch diese Buch (wie das oben vorgestellte zu Wojtyla/JP2) ist es sicher wert, insbesondere von Theologiestudenten konziliarer wie traditioneller Provenienz gelesen und diskutiert zu werden! o^/
Der von freimaurerischem Geist diktierte „kontradiktorische Pluralismus“ dürfte dann wohl auch der Schlüssel zum Verständnis der „Konzilspäpste“ bis hin zu Wojtyla und Ratzinger sein… :-S
Redaktion benachrichtigen Der Mythos von „Hitlers Papst“
#10   Christus vincit †   12:16:12 | Donnerstag, 29. März 2007
@Rodolfo Panetta
Die Gedanken von Ball Martínez sind in der Tat ungewöhnlich und man muß das Buch mehrmals lesen, um alles zu verstehen! :-)
Aus der betreffenden Passage über „Mystici Corporis“(S. 16-17):
„Es war lange vor dem Konzil, daß ein neuer Geist in der Kirche geboren wurde… Jesuiten-Theologen verweisen auf den 29. Juni 1943 als den Tag des ‘Urknalls’… Virgilio Rotondi SJ sagte mit Nachdruck: Alle ehrenhaften Menschen … anerkennen, daß die Revolution mit der Veröffentlichung der Enzyklika Mystici Corporis von Papst Pius XII. stattfand. Damals war es, daß das Fundament für ‘die neue Zeit’ gelegt wurde, aus der das 2. Vatik. Konzil auftauchen würde.
Der Jesuit Avery Dulles erklärt die Natur der Explosion: Bis zum Juni 1943 war das juridische und gesellschaftliche Modell der Kirche unangefochten, aber dann wurde es plötzlich durch das Konzept des Mystischen Leibes ersetzt.
Die Bezeichnung war nicht neu. Sie war siebzig Jahre zuvor von den Vätern des 1. Vatik. Konzils vorgelegt worden. Sie hatten sie zurückgewiesen mit der Begründung, sie sei ‘verwirrend, doppeldeutig, vage und unangemessen biologisch’…
Die Bischöfe von 1870 (unterbreiteten) ihr Urteil über die Natur der Kirche mit klaren Worten: Wir lehren und erklären, daß die Kirche alle Merkmale einer echten Gesellschaft besitzt… Die Kirche ist nicht Bestandteil oder Mitglied irgendeiner anderen Gesellschaft. Sie ist so in sich selbst vollendet, daß sie sich von allen anderen Gesellschaften unterscheidet und weit über ihnen steht.“
Redaktion benachrichtigen Der Mythos von „Hitlers Papst“
#4   Christus vincit †   19:52:17 | Mittwoch, 28. März 2007
@Rodolfo Panetta: Santo subito?
Eine Seligsprechung des Zionisten Pacelli verbietet sich, wie sich auch die Seligsprechung seiner apostatischen bzw. häretischen „Nachfolger“ verbietet! :-@
Zur Rettung des natürlichen Lebens von Volksgenossen gebot er sogar, Taufbescheinigungen zu fälschen und ebnete so der Vortäuschung nicht vorhandener übernatürlicher Wirklichkeiten, die ihren traurigen Höhepunkten in den kryptoanglikanischen Weiheriten von 1969 fand, den Weg.
Auch wollte er einen deutschen Sieg über Stalin-Rußland verhindern, indem er sich an einem Attentat auf Hitler beteiligen wollte und katholischen Freiwilligenregimentern, die sich anschickten, mit den Deutschen gen Moskau zu marschieren, seinen Segen verweigerte. Dies hatte zur Folge, daß die katholische Religionen in Osteuropa weiterhin grausam unterdrückt wurde.
Mit der Enzyklika „Mystici corporis“ und zahlreichen, insbesondere liturgischen, Einzelmaßnahmen ebnete er darüber hinaus dem 2. Vatikanum den Weg.
Näheres kann in dem bei Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenen Buch von Mary Ball Martínez, „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau… nachgelesen werden. Das Kapitel „Schutz für die Marxisten“ ist übrigens auch online – allerdings in der Originalsprache Englisch – verfügbar: Pope Pius XII in the Second World War www.marynet.com/piusxii.html. :-)
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#173   Christus vincit †   21:49:17 | Dienstag, 27. März 2007
@Richard: Die Reihn (der streitenden Kirche) stehn fest geschlossen! (Schön wär’s!)
So lautete die Originalfassung eines Kirchenlied von Joseph Mohr, das inzwischen, d.h. im „Gotteslob“, total verhunzt (sprich judaisiert) wurde:
1. Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land,
aus ewgem Stein erbauet von Gottes Meisterhand.
Gott, wir loben Dich! Gott, wir preisen Dich!
O laß im Hause Dein uns all geborgen sein!
2. Gar herrlich ist’s bekränzet mit starker Türme Wehr,
und oben hoch erglänzet des Kreuzes Zeichen hehr.
Gott, wir…
3. Wohl tobet um die Mauern der Sturm in wilder Wut,
das Haus wird’s überdauern, auf festem Grund es ruht.
Gott, wir…
4. Ob auch der Feind ihm dräue, anstürmt der Hölle Macht,
des Heilands Lieb und Treue auf seinen Zinnen wacht.
Gott, wir…
5. Dem Sohne steht zur Seite die reinste der Jungfraun;
um sie drängt sich zum Streite die Kriegsschar voll Vertraun.
Gott, wir…
6. Viel tausend schon vergossen mit heilger Lust ihr Blut;
die Reihn stehn fest geschlossen in hohem Glaubensmut.
Gott, wir…
7. Auf, eilen liebentzündet auch wir zum heilgen Streit!
Der Herr, der’s Haus gegründet uns ewgen Sieg verleiht.
Gott, wir…
T. u. W.: Joseph Mohr (Cantate 1876)
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#154   Christus vincit †   22:14:34 | Montag, 26. März 2007
@dbg42: Was ist „Antisemitismus“?
Herr van Laack ist bereits volljährig! Er wird sich das wohl selber überlget haben!
Hoffen wir’s mal! In unserem humanitätsdiktatorischen Staat gibt es allerdings auch das Phänomen des Denunziantentums…!
Letzlich wird ausschlaggebend sein, ob das, was der Internatsleiter P. Lorber vertreten hat, der kath. Tradition entsprechend gegen die jüdische Religion, oder, was auch noch legitim wäre, gegen bestimmte jüdische Machtgruppen oder aber gegen die Juden als Menschen/Volk/Rasse gerichtet war.
Nur im letzten Fall hätte man das Recht, von „Antisemitismus“ im Sinne von „Judenhaß“ zu sprechen…! :-)
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#152   Christus vincit †   21:48:57 | Montag, 26. März 2007
@Michael v. L.
Zu den Zionistensprüchen eines anderen Postings: ähnliches Gedankengut war es, das mich im Zusammenhang mit einem priesterbruderschaftlichen Entscheidungsträger das Landesjugendamt hat aufsuchen lassen.
Das könnte ein Schnellschuß gewesen sein.
Hatten Sie sich diesen Schritt auch gut überlegt?
Und vor allem: Haben Sie sich vorher eingehend mit den Hintergrundmächten, die maßgeblich für die Katastrophen des 20. Jahrhunderts verantwortlich sind, befaßt?
Antizionismus ist nicht notwendig mit Antisemitismus gleichzusetzen und auch nicht notwendig unkatholisch!
Zur Erinnerung (falls Ihnen das nicht geläufig sein sollte): Der Hl. Papst Pius X. war noch gegen einen Judenstaat in Palästina…! :-S
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#148   Christus vincit †   19:53:45 | Montag, 26. März 2007
@Michael v. L.
der es wagt, Pius XII. als seinen alias zu verwenden
wird dies sicher nicht ohne Hintergedanken getan haben:
Eugenio Pacelli/Pius XII. war Zionist und der Zionismus ist nun mal der Untergang der Katholischen (Papst-)Kirche wie auch des Deutschen Reiches gewesen, ja wird es vielleicht auch für das deutsche Volk und die deutsche Kultur sein. :-S Vielleicht sollte dieser Nickname ja den kurz bevorstehenden Untergang des DBG (und der Piusbruderschaft?) symbolisieren…? ?:)
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#92   Christus vincit †   16:28:21 | Montag, 26. März 2007
@Leblhuber
Ich verkehre nicht mit Nazis. Weder schriftlich noch mündlich.
Oh, wie tolerant! Sie sind doch nicht etwa (Konzils-)Katholik…?
:-) :-] :-D
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#90   Christus vincit †   15:21:32 | Montag, 26. März 2007
@Leby
„Zu viel sicher nicht, das Buch (Mein Kampf) habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird der „Talmudjude“ übrigens mit keinem Wort erwähnt – nur so zur Info!)“
Der Talmudjude nicht, aber die Protokolle der Weisen von Zion! Sie nähren sich vom selben geistigen Unrat, wie Hitler!
1. Mal angenommen, jemand könnte beweisen, daß die „Protokolle“ wirklich von Juden stammen. Würden Sie dann auch noch bei diesem Urteil („geistiger Unrat“) bleiben?
2. Haben Sie denn wenigstens die schon mal gelesen? :-S
Ich hoffe doch für Sie, dass Sie eine kommentierte Ausgabe zur Hand haben!
Ich wußte gar nicht, daß es so was gibt!
Manchmal können Kommentare hilfreich sein, aber ich denke, daß ich genügend Geschichtswissen und ideologischen Spürsinn habe, daß ich das deswegen nicht brauche…!
„Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit Juden und Freimaurern, den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz!“
Sie sind ein Nazi, der die Anonymität dieses Forums missbraucht, um Nazipropaganda zu betreiben.
Wie kommen Sie dazu, von meinem Lob auf Rothkranz auf so etwas zu schließen? Nur weil Rothkranz unsere (Katholiken und Deutsche) Feinde und ihre Machenschaften entlarvt, ist weder er noch jemand, der seine Sachen liest, ein Nazi. Ich bitte Sie!!:-@
Weil noch ein bisserl Platz ist, noch eine Preisfrage zum Schluß. Von wem stammt der Satz: „Der Talmud ist kein Buch zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits“? ?:)
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#88   Christus vincit †   13:51:32 | Montag, 26. März 2007
@Leblhuber
Ihre geistige Nahrung scheint sich auf antisemitische Hetzschriften zu beschränken.
Da liegen Sie leider daneben! Es ist zwar nicht meine einzige Lektüre, aber ich schließe eben „politisch nicht korrekte“ Sachen nicht wie hoffnungslos verdorbene Gutmenschen (wie Sie wohl einer sind) von vornherein aus! :-P
Dafür muss es einen Grund geben!
Der Grund liegt in der Realität, worin sonst?!
Sie können dann sicher besser schlafen.
Danke, ich schlafe gut!
Sie haben wohl zu viel „Mein Kampf“ gelesen.
Zu viel sicher nicht, das Buch habe ich noch kaum ein Jahr… (Darin wird der „Talmudjude“ übrigens mit keinem Wort erwähnt – nur so zur Info!)
Oder lernen Sie gerade „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt“ vom Sedisvakantisten Johannes Rothkranz auswendig?
Zum Auswendiglernen wären ca. 950 Seiten sicher zu viel. Ich lese aber in der Tat ganz gern darin. Wohl kaum ein Katholik dürfte sich mit Juden und Freimaurern, den wohl größten Feinden Deutschlands und der Kirche, so gut auskennen wie Rothkranz! :)3
„Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung ungeeignet.
„Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind als Beweis für eine jüdische Weltverschwörung denkbar gut geeignet! o^/
Sie sitzen Fälschern und Betrügern auf… Menschen wie Sie tun mir aufrichtig leid.
Genau das gilt für Massenmenschen wie Sie…!
Mehr als plumpe Polemik scheinen Sie nicht drauf zu haben. Kein Wunder, Sie haben sich inhaltlich ja auch nicht richtig auseinandergesetzt…! :-@
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#86   Christus vincit †   09:57:06 | Montag, 26. März 2007
@Leblhuber
Sie zitieren aus einem Buch, dessen einzige Intention die Hetze gegen Juden war.
Das sehen Sie so, obwohl Sie anscheinend noch keine einzige Seite des „Talmudjuden“ gelesen haben. Bevor Sie sich ein Urteil erlauben, sollten Sie das Buch zumindest schon mal in der Hand gehabt, d.h. wenigstens das Inhaltsverzeichnis gelesen haben. Der Talmud enthält nun einmal – „heilige“ Autorität der Rabbiner hin oder her! – eine Fülle von menschen-, christus- und christenfeindlichen Sätzen, das kann niemand abstreiten. Natürlich wird versucht, diese kritischen Stellen, die auf Geheiß der Kirche teilweise auch schon aus dem Talmud entfernt wurden, zu kaschieren oder sie als aus einer anderen Zeit stammend für heutige Juden irrelevant hinzustellen. Wenn Sie aber mal z.B. die „Protokolle der Weisen von Zion“ und ihre Umsetzung in den letzten 150 Jahren nehmen, sehen Sie doch die negative Vermutung von Rohling, daß der imperialistische Talmudgeist, wonach den Juden die Welt gehört und Nichtjuden Tiere sind, daß der (angeblich) gute Zweck Mittel aller Art (eben auch Mord und Völkermord!) heiligt, ja nur bestätigt…
Sie zitieren, obwohl Sie als redlicher Mensch sich über die Lügen und Fälschungen des Autors hätten informieren können.
Es ist anzunehmen, daß auch damals schon Justiz und Wissenschaft jüdisch unterwandert waren.
Sie stehen im Gegensatz zu allem, was die kath. Kirche heute lehrt. Warum wollen Sie sich dann noch immer als Katholik bekennen?
Die Konzilskirche ist nicht mehr katholisch!
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#84   Christus vincit †   23:34:27 | Sonntag, 25. März 2007
@Leby
Mich interessieren Menschen, die die Neuauflage wünschen…
Immerhin…! Und wie gedenken Sie, Ihr Interesse in die Praxis umzusetzen? ?:)
Da hab ich in der Einleitung zum „Talmudjuden“ übrigens noch ein paar interessante Sätze gefunden (Ausgabe 1924, S. 14):
„Jedermann, der wißbegierig genug ist, um den Schleier aufzuheben, scharfsichtig genug, um die Wahrheit zu sehen und dreist genug, um zu erzählen, was er gesehen hat, (ist) ein gefährlicher Mensch, dessen man sich um jeden Preis entledigen oder dessen Stimme man wenigstens um jeden Preis unterdrücken muß.
Deshalb verdienen die Nichtjuden, die den Talmud studieren, und ebenso Juden, die Nichtjuden darin Unterricht erteilen, nach dem Gesetz des Talmud den Tod.
Deshalb muß auch der Jude, der die Lehren seiner heiligen Bücher dem Nichtjuden mitteilt, als Denunziant bestraft, d.h. getötet werden. Aus diesem Grunde ist der Jude, den man über den Sinn einer Stelle seiner heiligen Bücher befragt, verpflichtet, den Text falsch auszulegen, denn erstens ist es verboten, die Kenntnisse eines Fremdlings zu vermehren, und zweitens verdient er den Tod, wenn er die Geheimnisse des Gesetzes verrät.
Ein rabbinisches Buch schreibt: ‘Einem Nichtjuden etwas über unsere Religionsverhältnisse mitzuteilen, ist so viel, als alle Juden töten, denn wüßten die Nichtjuden, was wir über sie lehren, würden sie uns nicht – totschlagen?’ (Dibre David § 37).“
Das ist aber doch hoffentlich heute nicht mehr so…?! :-O
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#82   Christus vincit †   20:43:09 | Sonntag, 25. März 2007
@Dr. C. Heger
Lelbhubers dauerndes Insistieren auf Rohling soll ja nur vom eigentlichen Thema ablenken: Was denn nun Hübsches im Talmud steht, und welche Bedeutung dieser nun tatsächlich für die jüdische Religion hat.
Das vermute ich auch. Und gerade in diesem Zusammenhang hat doch Rohling unersetzliche, durch die Talmudjuden aber – warum wohl? – systematisch verdrängte und nicht nur juristisch verfolgte Vorarbeit geleistet. Schon seltsam, daß 1924 die letzte Auflage erschienen ist…! ?:)
Ich selbst habe Rohlings „Talmudjuden“ gelesen und ich muß sagen: Es gibt wohl kaum eine bessere – möglicherweise, weil es deren nicht viele gibt, mag sein! – Einführung in den Talmud aus katholischer Sicht wie eben den „Talmudjuden“! Jedem, der sich am christlich-jüdischen Dialog aktiv beteiligen will oder auch nur einen solchen propagiert, sollte ihn gelesen haben! (Vielleicht schafft’s der Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ ja, bald mal eine Neuausgabe mit gegen eine der modernen Talmudausgaben gegengeprüften Talmudzitaten herauszubringen…?! Wäre doch sehr zu wünschen…?!) :-S
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#80   Christus vincit †   20:22:36 | Sonntag, 25. März 2007
@Leblhuber
Haben Sie denn auch schon mal was von Prof. Rohling selbst gelesen oder nur Hetze/Kritik über ihn? :-|
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#77   Christus vincit †   16:00:12 | Sonntag, 25. März 2007
@Leblhuber
Rohling verlor seine Lehrerlaubnis und der Vatikan setzte wesentliche Teile seiner Schriften auf den Index.
Sie übertreiben und verzerren maßlos! :-@
1. Lehrerlaubnis: In dem Artikel über Rohling in der 14. Auflage des „Brockhaus Konversationslexikon“ (Bd. 13: Pesa – Ruder, 934-935) von 1903 (!) ist weder von einer Suspendierung, noch von einer Emeritierung zu lesen.
Erst im BBKL von Bautz (Bd. 8: Rembrandt – Scharbel, 1994, 577-583; auch online www.bbkl.de/r/rohling_a.shtml verfügbar) ist von Suspendierung 1885 und Emeritierung 1899 die Rede…!
2. Indizierung: In dem genanntern Artikel bei Bautz ist lediglich von einer kirchlichen Indizierung einer einzigen von mehreren Dutzend Publikationen die Rede: Im Jahre 1897 kam das drei Jahre zuvor in 2. Auflage erschienene chiliastische Werk Rohlings „Der Zukunftsstaat“ (nicht aber der „Talmudjude“!) – auf den „Index der verbotenen Bücher“! Aber für Sie ist das natürlich „ein wesentlicher Teil seiner Schriften“…! :-D
Es mag sein, daß Rohling an manchen Stellen zu schnell ungeprüft Dinge von Eisenmenger und anderen übernommen hat. In späteren Auflagen wurden die Mängel korrigiert. Und insgesamt wird man sagen müssen, stimmt das, was darin zu lesen ist, auch größtenteils.
Sollten Sie hinsichtlich der Echtheit der von mir angeführten Zitate oder der Grundaussage „der Talmud wird von den Talmudjuden als heilige Schrift angesehen, weil er die Lehren der Rabbiner enthält, deren Autorität nicht anzutasten ist“, anderer Ansicht sein, beweisen Sie dies bitte! :-@
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#69   Christus vincit †   18:54:59 | Samstag, 24. März 2007
@Benedikt
Auch Origenes, Lanctantius und Co. haben Erhellendes dazu geschrieben. Der deutschsprachige Disktrikt der FSSPX war so nett, dies im MB vom Februar aufzulisten und als kirchliche Lehre anzuerkennen. Die Kritik an Dignitatis Humanae ist somit hinfällig.
Wären Sie so lieb, „Benedikt“, und würden Sie uns bitte noch die genaue Stelle nennen? Im Mitteilungsblatt („MB“) der Priesterbruderschaft vom Feburar 2007, das – wie das Märzheft – dem Thema „Islam“ gewidmet ist, findet sich leider nichts dergleichen…! !:) :-(
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#84   Christus vincit †   17:56:34 | Samstag, 24. März 2007
@HarroMeyer
Das ist eben das Kunststück der heutigen Katechese: Das überlieferte Glaubensgut so weiter zu sagen, daß es unverkürzt und unverändert bleibt, aber auch unter heutigen Verhältnissen Frucht bringen kann.
Gleichzeitig werden die „Kirchen“ vermehrt dafür sorgen und dazu anleiten müssen, daß insbesondere in den Familien Glaubensweitergabe geschieht und Glaubensleben – und zwar nicht durch die Mütter! – gepflegt wird. Da sind auch alle getauften und gefirmten Eltern selbst in der Pflicht…!
Daß vom schulischen Religionsunterricht bei den größtenteils verkopften, linkslastigen, un- bis antikatholischen Religionslehrern :-! keine Glaubensvermittlung zu erwarten ist, dürfte sich so langsam herumgesprochen haben. An der Stelle ist die NPD dann doch konsequent und liegt auch aus katholischer Sicht richtig, wenn sie die Abschaffung des schulischen Religionsunterrichts fordert. Alternativ müsste dann natürlich das katechetische Programm der Kirchen dann entsprechend erweitert und verbessert werden. Die Früchte dürften dann aber bessere sein…! :-)
Jedenfalls sind Bücher zur Firmvorbereitung wie das oben vorgestellte, in denen Juden, Protestanten, Kommunisten und Atheisten das Wort haben, sicher der falsche Weg! o^/
Die Bischöfe sollten vielleicht doch ab und zu ein Auge auf diese Dinge werfen (lassen)…! :-S
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#82   Christus vincit †   18:36:40 | Freitag, 23. März 2007
@Benedikt
Erzählen Sie also nichts von angeblichen Vorteilen einer Verbindung, das ist durch die Geschichte hundertmal widerlegt worden.
So hätten es vielleicht Juden, Freimaurer und andere Kirchengegner gern! :-(
Fakt ist, daß das Christentum auf ein mindestens 1000-jähriges (ich würde mal sagen von der Zeit Kaiser Konstantins bis zur Reformation) gelungenes Miteinander – teilweise sicher auch auf Kämpfe, wer das letzte Sagen hat (Stichwort „Investiturstreit“), das ist unbestritten! – von christlichem Staat/Kaiser und katholischer Kirche/Papst zurück blicken kann. :-)
Die strikte Trennung von Kirche und Staat ist eine Forderung des modernen Liberalismus! :-@
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#51   Christus vincit †   10:39:46 | Freitag, 23. März 2007
@Leblhuber
Der Talmud ist keine „Heilige Schrift“… Der Talmud ist nur die rabbinische Diskussion zum Tanach.
Der kath. Theologieprofessors August Rohling war da anderer Meinung: „Die Juden halten von jeher, wenige Dissidenten abgerechnet, den Talmud im allgemeinen für ein ebenso göttliches Buch als die Bibel des Alten Testamentes. Nimmt man die Sache aber genau, so stellen sie ihn gar über die Bibel.“ (Talmudjude, Ausgabe 1924, 45)
Dem Talmud zufolge seien bereits in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“ (Tr. Schab. 31. c. 1)
Außerdem seien im Talmud folgende Aussage zu finden:
„Die Worte der mündlichen Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr. Rosch. hasch. 19,1)
„Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem Wein, die Gemara dem Würzwein. Die Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher wird von allen dreien erhalten; also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner gleicht das Gesetz dem Salz, die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13,2)
„Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine Tugend ist; die in der Mischna studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der Gemara studieren, die üben die größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33,1)
„Wer die Worte der Rabbiner verachtet, ist des Todes schuldig.“ (Tr. Erubin 21,2)
„Die Sünden gegen den Talmud (sind) schwerer, als die gegen die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88,2) o^/
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#80   Christus vincit †   10:12:23 | Freitag, 23. März 2007
@Gotthard, Benedikt
@Gotthard
Die traditionelle katholische Lehre hält daran fest, der Staat müsse grundsätzlich katholisch sein
Das soll jemals offizielle Lehre der Kirche gewesen sein?…Was soll denn solch ein aller Realität zu jeder Zeit widersprechender Lehrsatz?
Was haben Sie eigentlich für einen Bildungshintergrund, wenn ich fragen darf?
Haben Sie denn schon mal was vom Investiturstreit gehört?
Schon mal was vom „Heiligen Römischen Reich (deutscher Nation)“?
Schon mal was vom Kirchenstaat?
Schon mal was vom Kulturkampf?
Schon mal was von Konkordaten?
@Benedikt
Fakt ist, dass wir heute froh sein können, wenn wir als Katholiken nicht übervorteilt werden
Was glauben Sie denn, was das 2. Vatikanum war? Es war doch nichts anderes als ein einziger Akt
– der Emanzipation der nicht- und antichristlichen Religionen, insbesondere des Judentums und seiner Derivate (Freimaurerei, Okkultismus, New Age) und
– der Begünstigung antichristlicher, aber auch menschenfeindlicher Irrlehren (Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus, Modernismus) durch die Kirche und in der Kirche!
Nach der Lehre einer Trennung von Kirche und Staat ist die Kirche freier als zuvor. Die Kirche kann tun und lassen, was sie will.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Nach der Trennung von Kirche und Staat (nicht zu verwechseln mit dem – sinnvollen – Verzicht den Einzug von Kirchensteuern durch den Staat), kann der Staat bzw. die, die ihn faktisch regieren (Juden, Freimaurer, Neuheiden usw.) tun und lassen, was sie wollen…! :-@
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#74   Christus vincit †   22:56:13 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedikt
Johannes Rothkranz hat das Ganze wunderbar auf den Punkt gebracht, wenn er schreibt:
„Die traditionelle katholische Lehre hält daran fest, der Staat müsse grundsätzlich katholisch und dürfe nicht religiös neutral sein; das II. Vatikanum hingegen lehrt, der Staat müsse grundsätzlich religiös neutral und dürfe nicht katholisch sein. Da die überlieferte katholische Lehre in der Offenbarung begründet und unfehlbar wahr, d.h. ein Dogma ist, hat das Konzil mit seiner diesem Dogma strikt entgegengesetzten Lehre einen Glaubensirrtum, eine Häresie aufgestellt.“
(Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Bd. I, Durach 1995 = Vorsicht – Wölfe im Schafspelz! Durach 1996, jeweils S. 39) o^/
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#49   Christus vincit †   22:46:19 | Donnerstag, 22. März 2007
@Leblhubr
Der christlich/jüdische Geist weht anderswo!
Was ist das für Sie, christlich/jüdischer Geist?
Geist des Mose, aber nicht Talmudgeist?
Geist des Mose, aber nicht Christusgeist?
?:)
Ich bin der Meinung, christlicher und jüdischer Geist schließen sich, zumindest so lange das Judentum am Talmud als „Heiliger Schrift“ festhält, grundsätzlich aus, ganz einfach, weil (talmud-)jüdischer Geist immer gegen Christus, also antichristlich sein wird… :-|
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#72   Christus vincit †   22:33:50 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedikt
Darauf bezieht sich der Nebensatz doch gar nicht.
Worauf denn dann? Von der „Menschwürde“ ist doch in der Bibel auch nirgends die Rede. Und wenn doch: Wer sagt, daß das „Offenbarung“ ist? ?:)
Fallen Sie doch nicht auf die Taschenspielertricks der Sedisvakantisten herein.
Sie meinten wohl die Taschenspielertricks von >:) Freimaurern & Co. ?
Es geht hier um eine Gewissensfreiheit, die auch schon von Leo XIII. vertreten wurde.
Wohl in einem anderen Sinn wie seine Vorgänger?!
Leo XIII. nannte immerhin noch die These vom grundsätzlichen Erfordernis des religiös neutralen Staats bzw. der Trennung von Staat und Kirche einen „verderblichen Satz“, ja sogar einen „Wahn“! (Libertas praestantissimum)
Das ist im Gegenteil immer schon kirchliche Lehre gewesen.
Das trifft weder für die allgemeine Religionsfreiheit, noch auf die Gewissensfreiheit zu!
Wie verstehen Sie eigentlich den Satz „prüfet alles, das Gute behaltet“?
Es gibt auch das sittlich Gute. Wahrhaft „geistliche“ , vom Heiligen Geist gewirkte Güter, gibt es ausschließlich in der Kirche Christi! o^/
Unablässig aber verkündet sie und muß sie verkündigen Christus, der ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“
Das steht ja wohl nur auf dem Papier. Oder sind Sie da anderer Meinung? :-( :-@
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#45   Christus vincit †   22:13:58 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedikt
Wenn die FSSPX etwas anderes vertritt als was ihr Gründervater Marcel Lefebvre noch 1987 in seinem Buch Sie haben Ihn entthrohnt. Vom Liberalismus zur Apostasie. Die Tragödie des Konzils (dt.: Stuttgart 1988), das auch ein Kapitel „Die Religionsfreiheit – von den Päpsten veruteilt“ (S. 69-79) enthält, vertreten hat, (was ich kaum glauben kann,) dann muß sie das letztlich selbst verantworten.
Lefebvre beruft sich in dem Buch zwar nicht auf Pius V., jedoch führt er Texte der späteren Päpste Pius VI., Pius VII., Gregor XVI., Pius IX. und Leo XIII. an. In dem Meisterwerk von Johannes Rothkranz zu diesem Thema finden Sie auch Texte von Pius V., Pius X. und Pius XI.! :-)
Zu den bedeutendsten Texten dürften wohl die drei, von Lefebvre ebenfalls zitierten, von Pius IX. im sogenannten Syllabus von 1864 verurteilten Sätze zählen:
„77. In unserer Zeit ist es nicht mehr von Nutzen, daß die katholische Religion als einzige Religion des Staates betrachtet wird unter Ausschluß aller anderen Kulte.
78. Daher hat in einigen katholischen Ländern das Gesetz mit Recht dafür gesorgt, daß die Ausländer, die dorthin kommen, dort die öffentliche Ausübung ihrer speziellen Kulte genießen.
79. Es ist falsch, daß die bürgerliche Freiheit für alle Kulte und die allen gewährte Vollmacht, offen und öffentlich alle ihre Gedanken und alle ihre Meinungen zu bekunden, die Völker leichter in die Verderbnis der Sitten und des Geistes stürzen und die Pest des Indifferentismus verbreiten.“ (aaO, 72)
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#69   Christus vincit †   21:38:20 | Donnerstag, 22. März 2007
@Don Camillo
DH … Dignitatis humanae: Konzilserklärung über die Religionsfreiheit
NA … Nostra aetate: Konzilserklärung über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen
Der zweite zitierte Text ist NA 2 entnommen. Das hatte ich vorher vergessen, dazu zu schreiben… :-)
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#67   Christus vincit †   21:28:17 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedikt: Keine Irrlehren?
Was ist dann bitte von folgenden Sätzen zu halten:
„Das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft erkannt wird.“ (DH 2)
Wo bitte findet sich in der Heiligen Schrift ein Hinweis darauf, die allgemeine Religionsfreiheit sei geoffenbart? ?:)
„Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen (nichtchristlichen) Religionen wahr und heilig ist… (Sie) mahnt … ihre Söhne, daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene geistlichen (!) und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren und fördern.“
Seit wann gibt es in nichtchristlichen Relilgionen geistliche (!) Güter? Und warum soll ein Katholik die fördern? Die Märtyrer und Bekenner sind noch für ihren Glauben – teilweise im Kampf mit Vertretern dieser Religionen – gestorben, die heutigen „Katholiken“ sollen aber über alles hinwegsehen, was in den nichtchristlichen Religionen dem Glauben widerspricht, ja darin geistliche Güter erkennen…? :-!
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#37   Christus vincit †   21:13:28 | Donnerstag, 22. März 2007
(Religions-)Freiheit vor (katholischer) Wahrheit?
Bischof Fürst betrachtet das Angebot des Südwestrundfunks an die Muslime auch als eine Konsequenz der Religionsfreiheit.
Herr Fürst hätte seinen Satz zu Ende führen sollen:
„…der Religionsfreiheit, die von den Päpsten zwischen Pius V. (16. Jh.) und Pius XI. (20. Jh.) noch konsequent als ‘Wahnsinn’ abgelehnt wurde, die wir als Vatikanum2-Gläubige aber selbstverständlich über katholische Dogmen und anderen ‘Kram’ stellen…!“ :-S
Wir leben inzwischen in der von Juden und Freimaurern über Jahrhunderte hinweg konsequent angestrebten Diktatur der Liberalität und Humanität! Die FM-Brüder Goethe, Lessing, Mozart & Co. rangieren in deren Gunst – und da bilden unsere pseudokatholischen Bischöfe keine Ausnahme! – eben allemal über Jesus, Maria und Josef…! :-!
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#65   Christus vincit †   20:54:27 | Donnerstag, 22. März 2007
@Benedikt
Also beim Spenden des Ehesakraments ist eine Weihe immer noch ein Hindernis.
Sie meinen, weil das Sakrament sich die Eheleute, die in der Regel Laien (Nichtgeweihte) sind, selbst gegenseitig spenden? So gesehen wäre es dann sowieso egal, ob der der Geistliche, der der Trauungszermonie vorsteht, ein katholischer ist oder nicht…! :-)
Ach so, Sie sind bloß einer dieser Schismatiker. Nicht wir („Sedisvakantisten“), sondern Sie sind es! :-@
Mit derm 2. Vatikanischen Konzil und seinen Irrlehren (z.B. in DH oder NA) haben Sie sich von der Katholischen Kirche getrennt. Auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen…! o^/
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#45   Christus vincit †   20:38:48 | Donnerstag, 22. März 2007
@Artois
Rechts, im Sinne von „Gott, König, Vaterland“ war sie aber nun ganz bestimmt nicht, ebenso wenig wie die NPD
Was den König betrifft, dürften Sie wohl recht haben – hinsichtlich Gott nur bedingt (A.H. sprach sehr viel von der „göttlichen Vorsehung“ und auch in der NPD gibt es viele Christlich oder Germanisch-Gläubige!), hinsichtlich Vaterland aber sicher weder noch! :-@
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#63   Christus vincit †   20:19:17 | Donnerstag, 22. März 2007
@Elendster Sünder
Ungültig sind allein Beichte und Eheschließung wegen unerlaubter Spendung.
Unsinn! Beichte und Ehesakrament mögen aus V2-Sicht bei der FSSPX und den Sedisvakantisten zwar unerlaubt sein, sie werden aber deshalb noch lange nicht ungültig gespendet/empfangen. Die Gültigkeit setzt lediglich voraus, der der Spender gültig geweiht und der Empfänger (gültig) getauft ist…! :-@
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Nur von den – immer weniger werdenden – gültig, d.h. im katholischem Ritus (bis 1969 in Verwendung), geweihten Bischöfen (die dürften schon fast ausgesorben sein!) und Priestern der Konzils“kirche“ werden die Sakramente (mit Ausnahme von Taufe und Ehe) gültig gespendet! o^/
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#217   Christus vincit †   11:18:18 | Mittwoch, 21. März 2007
@Wahrheit
173000 Juden wurden nach Auschwitz gebracht
100000 Juden wurden von Auschwitz abtransportiert
Damit verbleiben 73000 Juden in Auschwitz
Davon verstarben durch Seuchen 58000 und auf natürliche Weise 2000.
Rund 12000 waren bei der Befreiung noch übrig…
Für den Holocaust bleibt damit nichts mehr übrig.
Beim Nachrechnen komme ich auf immerhin 1000, die für den „Holocaust“ übrig bleiben…! ?:) :-|
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#7   Christus vincit †   19:54:42 | Montag, 19. März 2007
Anderes erwartet?
Ist von „Bischöfen“, die sich schon längst dem „Unfehlbarkeitsdogma“ der neuen jüdischen Zivilreligion (Israel + Holocaust) gebeugt haben, gleichzeitig aber die katholischen Dogmen de facto leugnen, denn wirklich anderes zu erwarten…? ?:) Wohl eher nicht…! :-(
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Schlampereien
#11   Christus vincit †   21:56:07 | Sonntag, 18. März 2007
@Rodolfo P.
Nicht zu schnell böse Absicht vermuten, wo möglicherweise „nur“ ein dilettantischer, d.h. theologisch wenig oder ungebildeter Übersetzer am Werk war, wie „sacerdos helveticus“ zu Recht vermutet! :-@
Bei der Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ ist allerdings schon eine (theologische) Absicht zu vermuten. Ähnlich wie bei der „Schlampigkeit“ bei der Reform der Weiheriten 1969, die sich praktisch nicht mehr von denen der Anglikaner unterscheiden…! :'(
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#153   Christus vincit †   21:38:33 | Freitag, 16. März 2007
@kreuts.net-Stimme
„Da gibt es zwei „Krokodile“, eines in kyrillischer und eines in lateinischer Schrift. Gleiches gilt für die beiden „Ananiase“. Da muß man unterscheiden. Ich glaube nicht, daß beide Krokodile, oder beide Ananiase, je derselben Person gehören.“
Ich glaube, es sind die gleichen („Sockenpuppen“)…! ;-)
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#151   Christus vincit †   21:31:41 | Freitag, 16. März 2007
@Bodo
Also, alles was recht ist…!
Das sachliche Pünktchen soll mit dem Hetzer-Chaoten „Krokodil“ identisch sein?
Suchen Sie sich bitte andere Dumme, aber nicht hier!!
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#147   Christus vincit †   21:14:24 | Freitag, 16. März 2007
@kreuts.net-Stimme
Sie scheinen schon eine dieser Antifa-Sockenpuppen zu sein. Jedenfalls haben Sie einige Ähnlichkeit mit „Arkanum“, der sich gerade fürchterlich über mich in kreuts.net aufregt…!
Schaut mal rüber Leute, da geht die Post ab…! ;-)
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#144   Christus vincit †   20:54:21 | Freitag, 16. März 2007
@kreuts.net-Stimme
Wie denken Sie denn über das, was „Malachias“ in kreuts.net über den Holocaust geschrieben hat, weshalb er dann ohne Vorwarnung gesperrt worden ist:
– es könnten weder mehr als 1 Million jüdische Opfer
– noch eine systematische Planung der Judenvernichtung durch die dt. Reichsregierung sicher nachgewiesen werden?
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II.: der Antichrist?
#46   Christus vincit †   19:38:28 | Freitag, 16. März 2007
Inhaltsverzeichnis zu Johannes Rothkranz, Der Lügenprophet… (Durach 1998)
Das »Tier aus dem Land«
1. Der Prophet der neuen Frohbotschaft
2. Der große Menschenfreund
3. Der Prophet des New Age
4. Der Prophet der Neuen Weltordnung
5. Der Erfüllungsgehilfe der UNO
6. Der Prophet der Einen Welt
7. Der Prophet der Universalen Religion
8. Der Prophet der Synagoge
9. Der neue Moses
10. Der Prophet Jerusalems
11. Der große Friedensprophet
12. Der Prophet des Dialogs
13. Der Mann der großen Worte
14. Der große Konspirator
15. Der große Missionar
16. Der große Kommunikator
17. Der Liebling der Massen
18. Der Prophet des Antichristus
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#142   Christus vincit †   17:58:52 | Freitag, 16. März 2007
Déja vu…
…heißt auf deutsch: schon einmal gesehen.
Hmm, wahrscheinlich sind wir uns auf kreuts.net schon einmal begegnet…?! ;-)
Dort habe ich anläßlich der Sperrung von „Malachias“ einige kritische Anmerkungen zu den Themen „Zensur bei kreuts.net“, „Holocaust“ und „§ 130 StGB“ eingestellt. Allerdings sind sie nur für Kreuts.net-User einsehbar… :-(
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#140   Christus vincit †   16:47:46 | Freitag, 16. März 2007
Apostaten-„Bischöfe“
[kursiv]Kardinal Lehmann nahm in seiner Rede ausdrücklich auf den universal-humanistischen Anspruch der Holocaust-Zivilreligion Bezug, als er in das Gedenkstättenbuch schrieb: „Niemand kann frei sein, der frei sein will vom Gedenken an die Schoa.“
Das universale Menschenrecht auf Freiheit wird also nicht der Gewalt, dem Terror und Totalitarismus gegenübergestellt, sondern an die Anerkennung des Holocaust gebunden.
Ähnliches hatte schon der emeritierte Bischof von Hildesheim, Mons. Josef Homeyer, von sich gegeben:
Das Bekenntnis zum Holocaust sei der Weg und der Maßstab „für die wiedergefundene Humanität“ Europas und der freien Welt.[/kursiv]
Damit haben diese Scheinbischöfe erneut ihre Apostasie (Verleugnung des christlichen Glaubens) anschaulich unter Beweis gestellt: Wer die Holocaust Religion als notwendiges Mittel zur Befreiung und Humanisierung der Welt propagiert, hat doch den Glauben an die Macht des christlichen Gottes und seiner Kirche, diese Funktion zu übernehmen, schon längst aufgegeben…!
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#136   Christus vincit †   13:00:54 | Freitag, 16. März 2007
@rolf34
[klein]Lutheraner: W(enn) gegen Christen agitiert wird, ob unter Sozialdemokratischen, Kommunistischen, Atheistischen oder Satanisten, sind Juden in der Nähe. Das kann jeder nachprüfen.[/klein]
rolf34: Das Judentum ist wohl kaum eine Gefahr für unsere Demokratie und für unser Christentum.[/kursiv]
Eben diese Gefahr wird, da ist „Lutheraner“ recht zu geben, von den christlichen Kirchen (und sich „christlich“ nennenden Parteien in Deutschland) doch erheblich unterschätzt, ja geht teilweise sogar von ihnen selbst aus! Dadurch, daß z.B. die „katholische“ Konzilskirche beim Dialog mit den nichtchristlichen Religionen nur noch Gemeinsamkeiten sehen will und über alles Unterscheidende hinweggeht, übersieht sie auch alle Elemente in diesen „Religionen“, die gegen den christlichen Glauben und damit gegen sie selbst, möglicherweise auch gegen alle nicht der betreffenden Religion Angehörenden gerichtet sind. Dies trifft durchaus auch für den Islam/Koran und das Judentum/Talmud zu…!
Der viel gepriesene und geforderte [fett]Dialog mit den nichtchristlichen Religionen[/fett] macht nur dann Sinn, wenn es dabeikeine Tabus irgendwelcher Art[/kursiv] gibt; wenn alles auf den Tisch kommen darf, insbesondere das unter „aufgeklärten“, humanistischen Gesichtspunkten Problematische.
Ähnliches gilt natürlich im weltlichen Bereich, sprich in der Politik…!
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