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#6 Seminarist 22:18:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Weiter in der Verfolgung! (für 30 Silberlinge?) Nun verlangt dieser schmierige ZdK-Meyer eine Überprüfung
der Schulen der FSSPX und die Streichung deren Staatsgelder: www.ftd.de/…-prFCfen/472458.html Hatte
das Gymnsaium nicht eine Auszeichnung als beste Schule in NRW bekommen?
#38 Seminarist 12:48:06 | Dienstag, 10. Februar 2009
Quantität – Qualität – Singularität (Teil 2) Die besondere Betonung der Art und Weise des Mordes (der
natürlich von der Nazi-Führung gewollt war), eben der Vergasung, macht den Genozid zu einer Singularität,
zu einer Einmaligkeit. Erschossen am Grubenrand – plakativ ausgesprochen – oder ausgehungert wurden eben
auch Opfer anderer Massenmorde (Armenier, Chinesen, Kulaken etc.). Es wird bewußt ein Mythos aufgebaut,
der in etwa so lautet: Dem auserwählten Volk gebührt ein auserwählter Genozid. Ein Vergleich mit anderen
Massenmorden (z.B. auch den Abtreibungen) ist tabu! Und hierdurch „religiösiert“ sich ein historisches
Ereignis, wovor eben aus wissenschaftlicher Sichtweise gewarnt werden sollte.
#36 Seminarist 12:22:25 | Dienstag, 10. Februar 2009
Quantität – Qualität – Singularität (Teil 1) Regina 1961 schrieb: „Esn ist bald zum Kotzen wie hier
auf +.net berichtet wird. Es ist doch so etwas von SCHEI?EGAL, ob Menschen in einer Gaskammer ermordet
wurden oder an den Rändern von Massengräbern „hingerichtet“.“ Doch, werte Regina! Genau hierum und um
nichts anderes geht es. In der Begrifflichkeit unterscheidet man zwischen einem quantitativen und einem
qualitativen Revisionismus. Bei ersterem wird die Anzahl der in der Shoah getöteten Juden bezweifelt.
Schwankungen bei unterschiedlichen Historikern in Millionenhöhe (!) sind doch schon recht erstaunlich.
Moderne Computerprogramme, die durch Simulationen auf Basis der Daten heute lebender Juden (Alter, Anzahl
der Kinder etc.) in Kombination mit Gentests (z. B. abgeschnittene Haare der Lagerinsassen) werden in
Zukunft hierüber genauere Fakten hervorbringen. Eine andere Sache ist die des qualitativen Revisionismus.
Hier geht es um die Absicht der Tötung (gezielte Ausrottung einer Ethnie) und – damit indirekt verbunden –
deren Art und Weise. Die „einfache Erschießung am Grubenrand“ wäre natürlich für eine kriegführende
Nation wie das 3. Reich zur Zeit der Shoah strategisch einleuchtender, als Transportaufwand und Lagerführung
in Vernichtungslager. Letzteres ist lediglich zur Ausbeutung durch Zwangsarbeit sinnvoll.
#95 Seminarist 11:52:36 | Samstag, 7. Februar 2009
Wahr gesprochen, Herr Doktor! „Und wenn die modernistischen Zeitungen heute glauben, durch versteckte
Drohungen die katholische Kirche einschüchtern zu können, wenn sie heute glauben, unsere Exkommunikationsaufhebungen
umgehen zu dürfen – sie sollen sich hüten! – einmal wird unsere Geduld zu Ende sein und dann wird den
Modernisten das freche Lügenmaul gestopft werden.“
#23 Seminarist 11:51:58 | Samstag, 7. Februar 2009
Wahr gesprochen, Herr Doktor! „Und wenn die modernistischen Zeitungen heute glauben, durch versteckte
Drohungen die katholische Kirche einschüchtern zu können, wenn sie heute glauben, unsere Exkommunikationsaufhebungen
umgehen zu dürfen – sie sollen sich hüten! – einmal wird unsere Geduld zu Ende sein und dann wird den
Modernisten das freche Lügenmaul gestopft werden.“
#5 Seminarist 20:21:31 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Deutsche Seminaristen übernehmen „Marotten“ des Stellvertreters Christi! Der Streit eskalierte damals
wegen eines Seminaristen, der „aus Gewissensgründen“ – Anführungszeichen von der ‘Süddeutschen Zeitung’ –
die Kommunion nur mit dem Mund und kniend empfangen wollte. Da kann sich der Regens über diese überaus
schändliche und zutiefst bedenkliche Art und Weise des Kommunionempfanges ja nun direkt beim Heiligen
Vater in Rom beschweren!
#22 Seminarist 17:50:08 | Dienstag, 20. Januar 2009
Stellungnahme Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger,
stellt zum rufschädigenden Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33: Problem für den Papst, folgendes
fest: 1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt
werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Sie ist in der zitierten Verallgemeinerung unrichtig.
2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige
Weg zum Heil: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh
14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruf schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein
Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl.
Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch. 3. Unser Herr
Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel
sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein. 4. Wir kennen das Interview, das
Bischof Williamson dem schwedischen Fernsehen gab, nicht. Sobald es uns vorliegt, werden wir es prüfen
und dazu auch anwaltlichen Rat einholen. Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson
angeblich gemacht hat, nur der Urheber selbst verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft
St. Pius X. widerspiegeln. Übrigens hat s…
#27 Seminarist 17:49:46 | Dienstag, 20. Januar 2009
Stellungnahme Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger,
stellt zum rufschädigenden Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33: Problem für den Papst, folgendes
fest: 1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt
werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Sie ist in der zitierten Verallgemeinerung unrichtig.
2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige
Weg zum Heil: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh
14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruf schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein
Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl.
Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch. 3. Unser Herr
Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel
sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein. 4. Wir kennen das Interview, das
Bischof Williamson dem schwedischen Fernsehen gab, nicht. Sobald es uns vorliegt, werden wir es prüfen
und dazu auch anwaltlichen Rat einholen. Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson
angeblich gemacht hat, nur der Urheber selbst verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft
St. Pius X. widerspiegeln. Übrigens hat s…
Heute im SPIEGEL! (Werbung in eigener Sache!) Ein sehr netter Artikel über unsere FSSPX. Zitat: „Die
Fundamentalisten (mittlerweile schon eine christliche Ehrbezeichnung) sind bei der Bekehrungsarbeit durchaus
erfolgreich. Allein in Deutschland kommen sie auf rund 10.000 Anhänger, weltweit unterhalten sie in über
30 Ländern Depedancen.“ Da können die modernistischen Ignoranten aus dem Munde ihresgleichen mal etwas
über den Erfolg der Bruderschaft hören! Auch sonst sehr sympathisch geschrieben, ohne inhaltliche Verkürzungen
und mit guter Werbung für die nächsten Aktionen gegen blaspemische Umtriebe in unserer Gesellschaft!
Heute im SPIEGEL! (Werbung in eigener Sache!) Ein sehr netter Artikel über unsere FSSPX. Zitat: „Die
Fundamentalisten (mittlerweile schon eine christliche Ehrbezeichnung) sind bei der Bekehrungsarbeit durchaus
erfolgreich. Allein in Deutschland kommen sie auf rund 10.000 Anhänger, weltweit unterhalten sie in über
30 Ländern Depedancen.“ Da können die modernistischen Ignoranten aus dem Munde ihresgleichen mal etwas
über den Erfolg der Bruderschaft hören! Auch sonst sehr sympathisch geschrieben, ohne inhaltliche Verkürzungen
und mit guter Werbung für die nächsten Aktionen gegen blaspemische Umtriebe in unserer Gesellschaft!
#1 Seminarist 11:14:19 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Bischöfe in Frankreich: Lieber Musels statt Tradis? Der dem Laizismus verpflichtete französische Staat,
der aber für den (baulichen) Unterhalt der Kirchgebäude zuständig ist, hat die katholische Kirche Frankreichs
aufgefordert dafür zu sorgen, dass (städtisch) zentral gelegene Kirchen auch genutzt werden. Ansonsten
sehe der Staat sich gezwungen, die Gebäude andere „Kultgemeinschaften“ zur Verfügung zu stellen, damit
die Steuergelder sinnvoll angelegt seien. Auf religöse Gefühle kann der Staat keine rücksicht nehmen,
weshalb auch eine Verwendung durch muselmanische Gemeinschaften (die sich natürlich schon die Finger
danach die Finger lecken) nicht ausgeschlossen wird.
#26 Seminarist 19:46:17 | Dienstag, 13. Januar 2009
Modernistische Bestätigung der liturgischen Misstände „Obwohl er lange sprach und die ganze Aufmerksamkeit
der Gläubigen forderte, gab es gestern Vormittag nach seiner Predigt sogar Applaus“ – berichtete die
Tageszeitung. Da haben wir ja den Unterschied: Während wir aufgrund der Verstocktheit der Modernisten
für diese gebetet hätten, müssen diese in während des heiligen Messopfers (für diese Klientel wohl
eher ein Sit-In mit sozial-caritativen Elementen) dumm herumklatschen.
#10 Seminarist 17:59:30 | Dienstag, 13. Januar 2009
Viva la Reaction catholique! Papst Benedikt XVI. beweist in seiner „Restaurationsstrategie im Zeichen
der Unnachgiebigkeit“ Kohärenz. Da gibt es jetzt zur Feier des Tages ein Schlückchen Sekt!
#14 Seminarist 11:59:17 | Dienstag, 13. Januar 2009
40jährige Anlaufschwierigkeiten… Rom schicke einen Nuntius, der im Baltikum darauf gedrängt habe,
die „Reformen des Zweiten Vatikanums“ umzusetzen – so ‘Die Presse’ „Die Presse“ hat es endlich erkannt:
„Es wird alles besser, wenn das Konzil erst einmal zu wirken beginnt!“
Brüder reicht die Hand zum Bunde… „…die nicht nur das Geistliche im Sinn haben. Die Karriere bedeutet
einigen Menschen allzu viel.“ Die Karrieristen sind nicht das Hauptübel. Vielmehr sind dies die Montinisten
und Bugnini-Anhänger, die ihren masonischen Dreck in der Kirche abzuladen versuchen. Was ihnen auch bis
dato ziemlich gelungen ist!
Tendenz: ansteigend! Die Zahlen in dem Diagramm betrachten nur die Messen in Bistümern und Ecclesia Dei-Gruppen.
Hinzu kommen noch etwa 90 (tw. unregelmässige) Sonntagsmessen im überlieferten Ritus der FSSPX in den
USA: www.sspx.org/chapels.htm
#81 Seminarist 00:02:11 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Niveau von Sodom-Perversen radikal erhöhen! juergen schrieb: Die alte Messe zieht wegen der tuffigen
Gewänder vor allem Schwule an. Umso besser! Dann schnappen wir uns in einem Abwasch all diese Sodomitenschweine,
um sie am nächsten Baukran aufzuknüpfen!
#46 Seminarist 00:18:05 | Samstag, 6. Dezember 2008
Das Ende von V2 naht! Um mal hier nach über vierzig mehr oder weniger gehaltvollen Kommentaren für die „
im Geiste Armen“ die Quintessenz dieses Artikels rauszuarbeiten sei folgendes vermerkt: Der Redakteur
der Welt versucht den Eindruck zu erwecken, unsere FSSPX versuche gezielt im Bistum Aachen Fuss zu fassen.
Das ist natürlich Blödsinn: Das Kloster Reichenstein ist auf Initiative von Dr. Handschuhmacher zu einem
traditionellen Kloster geworden, die Kirche in Roermaond stand einfach frei und mit den Trappisten hat
die Bruderschaft nun wirklich null Kontakte. Die Tatsache, dass alle Orte im Bistunm Aachen (auf Roermond
trifft das noch nicht einmal zu) liegen, ist nun wirklich Zufall! Die Intention des Welt-Redakteurs –
irgendwelche Verschwörungstheorien der traditionstreuen Katholiken heraufzubeschwören – verpufft somit
im Sande. Es bleibt festzuhalten: Die Modernisten verlieren auf ganzer Breitseite; diese letzten Gefechte
mit Hilfe der DBK-hörigen Medien sind letztendlich Torschlusspanik-Reaktionen!
#14 Seminarist 18:15:08 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Mehr Sicherheit durch Mundkommunion! Da hilft nur eines: Während des Ganges zur Kommunion und des Kommunionempfanges
immer schön das Täschchen mit zwei Händen gut festhalten, laut Amen sagen – den Rest erledigt dann
der Priester!
Junge Tradition gegen progressistische Ordinariokraten! An der „Basis“ sei immer ein neuer Anfang möglich.
Dort lebe die Kirche und dort werde die Zukunft gestaltet – propagierte er zum Schluß eine Zweiklassenkirche.
Einzig mit diesem Satz dürfte der vor Ignoranz und Realitätsverweigerung strotzende Jesuit vor seiner
Modernistenbagage Recht gehabt haben. Aber auf eine andere Weise, als er es sich vorzustellen mag!
#17 Seminarist 22:22:45 | Sonntag, 30. November 2008
Liturgisches Streitgespräch? Der Sternberg – das ist für Mosebach doch nicht mehr als ein Sparrings-Partner!
Angenendt und Gerhardts gingen gegen den Meister doch schon in der zweiten Runde K.O. (Ulm, Ffm.)
#135 Seminarist 22:13:13 | Sonntag, 30. November 2008
Auf die richtigen Partner setzen… Biene Maja schrieb: „In Deutschland werden Kirchen geschlossen und
Moscheen gebaut wann wacht ihr auf wenn es zu spät ist. Leider.“ Die FSSPX bauen oder erwerben zur Zeit
Kirchen. Wir snd schon lange wach – und den Rest erledigt der beste und treueste Verbündete der Tradition:
die Zeit!
#1 Seminarist 16:03:03 | Freitag, 21. November 2008
Natürlichen Entsorgungskonzepten vertrauen… Es wird mehr und mehr klar, das Sodomie die eigentliche
Krankheit der heutigen Gesellschaft ist – zum Glück hat die Natur die entsprechende Medizin (AIDS, Geschlechtskrankheiten,
Suizidneigung etc.) bereit gestellt.
#21 Seminarist 22:54:54 | Dienstag, 18. November 2008
Da geht einer baden… Es gibt immer eine Botschaft hinter der Nachricht. Selbst antikirchliche Medien,
wie unter anderem der SPIEGEL, würden dieses Thema doch neben Finanzkrise und Afghanistan links liegen
lassen, wenn es nicht massive Einflußnahme masonischer Kräfte gäbe, deren einziges Ziel die Demontage
von Glauben und Kirche ist. [zensuriert]. Hw. R. im Altenheim sollte sich zurücklehnen und das Schauspiel
der kommenden Monate genießen, denn sowohl Rom als auch der Münchner Erzbischof werden schon aus Selbstschutz
heraus diesem Treiben nun ein Ende setzen müssen.
#7 Seminarist 11:56:25 | Montag, 17. November 2008
Keine Chance mehr für Bischof Küng… Bischof Küng erklärt dazu, er halte es für richtig, einem Priester,
der guten Willens ist, eine Chance zu geben. Mit solchen Verlogenheiten sichert sich sogar ein katholischer
Bischof noch einen Platz in der Hölle!
#3 Seminarist 15:59:43 | Donnerstag, 13. November 2008
Nicht mal den Gegnern gegönnt! Werter ordo 62, Auch wenn ich mich nicht mehr zu diesem Thema äussern
wollte, aber: Diese alte, sabbernde Gehirnamöbe namens J. Berens würde jede Loge, deren Brüder noch
über einen letzten Rest an Selbstwertgefühl und Freimaurerstolz verfügen, mit Pauken und Trompeten
aus ihren Reihen jagen!
#3 Seminarist 12:28:50 | Donnerstag, 6. November 2008
Tausche Ritus gegen Prälatur… Im SPIEGEL stand schon am Montag der entsprechende Artikel drin. Wieder
wurde die löbliche Vokabel „erzkonservativ“ im Zusammenhang mit dem Opus Dei gebracht. Wenn sie es denn
wären! Um ihren jetzigen Status zu erhalten, haben diese neokonservativen Fritzen die Grundüberzeugungen
ihres Gründers doch verraten und die Messe aller Zeiten auf dem Modernistenaltar Johannes Pauls II. geopfert.
Diese rückgratlosen Gesellen wollen eine katholische Elitekampftruppe sein?? Einzig S.E. Erzbischof Marcel
und der tapferen FSSPX gebührt der Ruhm, die Kirche durch die modernistischen Anfechtungen der (nach-)konziliaren
Zeit geführt zu haben.
#2 Seminarist 17:58:24 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ein Ganzopfer für die Götzen Sodom, Hedon und Ego… Der Homo-Bürgermeister der Stadt, Klaus Wowereit
(55), lud die berüchtigte Kinderabtreiber-Organisation ‘Fiapac’ zu einem Gala-Dinner ins Rote Rathaus.
Wäre hier nicht eine Villa am Wannsee angebrachter gewesen?
#72 Seminarist 22:24:28 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ein Ganzopfer für Hedon, Eros und Ego! Am letzten Wochenende fand in Berlin ein alljährlicher Kongreß
von Abtreibungsverbrechern statt. In Berlin – sozusagen in der Tradition der Wannsee-Konferenz.
#8 Seminarist 10:21:40 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Vor dem Namen Jesus beuge sich jedes Knie! Der Name Gottes für uns ist natürlich „Jesus Christus“. Zwar
ist dieser Name für Christen nicht unaussprechlich, weil der fleischgewordenen Gott auf Erden so angeredet
wurde, aber in der Liturgie macht man analog bei dem Namen „Jesus Christus“ eine Ehrfurchtsbezeugung (Kopfverneigung).
#3 Seminarist 09:01:39 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Wohl eher ein Problem der protestantischen Denominationen Der Gottesname JHWH wird sowieso kaum erwähnt,
da er in der Bibel durchgänig mit „der Herr“ wiedergegeben wird. Einige Verse enthalten den Namen, da
sich der Herr dort sozusagen vorstellt, zum Beispiel in der Szene am Dornbusch oder im Miriamlied. Dort
dürfte man ja dann auch nicht sagen „Ich bin der Ich-bin“, da dies ja dann eine wortwörtliche Übersetzung
des Gottesnamens wäre.
#1 Seminarist 19:25:46 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Damit ihn kein schlechter Ruf schädige… So habe eine von ihm einberufene römische Diözesansynode
Anfang der 60er Jahre den Priestern verboten, ein Sportstadion oder ein Kino zu besuchen oder mit einer
Frau in einem Auto zu fahren. Versuche mal einer, die Unterlagen zu dieser Synode in die Hände zu bekommen!
Plötzlich steht man vor leeren Ordnern und Mappen. Da wollten die Modernisten auf ihren angeblich so
modernen Mitkämpfer Johannes XXIII. keinen Schatten kommen lassen!
Medienpläne durch“kreuz(.ne)t“… Das PUR-Magazin landet auch hier bei uns im Seminar – es handelt sich
dabei sozusagen um die „BRAVO“ des Opus Dei. Mit dem Begriff „Wildwuchs“ kann sich auch kreuz.net beehrt
fühlen; praktizieren sie doch ein Medienapostolat der Laien ganz im Sinne des vatikanischen Konzils.
Weitermachen kreuz.net! Beunruhigte Modernistenbischöfe sind das deutlichste Zeichen dafür, dass es
mit dem Katholizismus wieder aufwärts geht!
#19 Seminarist 22:35:12 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Verrat an Christus, dem König durch modernistische Kleriker! Guter Artikel! Gier und Hochmut sind mit
die Grundursachen der beschriebenen Krise. Alerdings heisst es Hoffart – nicht Hoffahrt!
#88 Seminarist 14:19:09 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Hässlich ist die Sünde! Die Schönheit Gottes, die sich so glänzend in diesen Kirchen und Altären
der Bruderschaft widerspiegelt, blendet die Augen der Teufel und Dämonen!
#78 Seminarist 14:00:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Häresie der Hässlickeit – Der römische Kirchenbau und sein Feind Die Kapellen der FSSPX bestechen durch
ihre ästhetische Ausgewogenheit, sind nicht durch Kitsch überladen und oft sogar durch byzantinische
Ornamentik ergänzt. Man schaue sich einfach folgende Diashow an: www.fsspx.info/…ia/kirchenbilder.php
Eine besonders edle Kapelle, von der wir zur Zeit noch kein Bildmaterial haben, die die des Priorats St.
Karl Borromäus in Oberriet/SG. Wir sehen hier Orte, in die Familien und Kinder einfach gerne hingehen,
die Freude machen auf die Sonntagmesse und bei denen man – wie in moderne (Mainzer) Seminarkapellen –
auch keine Kotztüte mitzunehmen braucht. Für die Weisen und Verständigen dieses Forums mein Literaturtip
aus den USA: Michael S. Rose, Ugly as sin.
#19 Seminarist 20:44:09 | Montag, 20. Oktober 2008
Ersatzreligion Holocaust Für die Weisen und Verständigen dieser Runde möchte ich hier Norbert Bolz
zitieren, der meiner Meinung nach die Sache auf den Punkt bringt: „So wie Hitler auch heute noch mehr
Mythos als Geschichte ist, widersetzt sich das Dritte Reich insgesamt der Historisierung durch Fachleute
und bleibt das Zentralereignis einer Religionsgeschichte des Bösen. Wer hier Gelassenheit distanzierter
Betrachtung aufbringt, kann leicht erkennen, daß Auschwitz der negative Gottesersatz des kritischen Bewußtseins
geworden ist. Und das hat gravierende geschichtspolitische folgen. Die Political Correctness konstruiert
die deutsche Kultur als Vor- und Nachgeschichte von Auschwitz. Dabei lautet die Grundbedingung jeder Auseinandersetzung
mit dem Dritten Reich, daß sie nicht zu einer Entschuldigung der Deutschen führen darf. Und gerade die
jedem Historiker selbstverständliche Vergleichsperspektive verletzt dieses Tabu…Wer die absolute Singularität
des Holocaust bestreitet und ihn mit anderen Völkermorden vergleicht, wird heute behandelt, als würde
er ihn leugnen. Es war hochriskant als Sergio Romanio in seinem Brief an einen hebräischen Freund das
geschichtspolitisch korrekte Verhalten zu Auschwitz und dem Holocaust als Sakralisierung des Massenmordes
charakterisierte.“ Norbert Bolz, Das Wissen der Religion, Verlag Wilhelm Fink, S. 63. Ich denke, damit
ist alles gesagt!
#3 Seminarist 20:44:30 | Samstag, 18. Oktober 2008
Excellenz in der Bedrängnis Einem Seminaristen wurde nämlich von Bischof Küng angedroht, er könne
niemals Priester werden, wenn er nicht zugebe, daß bei der Weihnachtsfeier bei Dr. Rothe eine „komische
Stimmung“ war? Wieso kommt mir das so bekannt vor? Wo bleiben überhaupt turk und JoPa?
#1 Seminarist 10:27:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der Trend ist eindeutig! Die Gemeinschaft zählt derzeit mehr als fünfzig Priester und siebzig Seminaristen.
…aber die modernistischen Ignoranten dürfen ruhig weiterschlafen.
#3 Seminarist 18:46:42 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Back to the roots! Soll Israel den Achmachmirdendschihad und seine muselmanischen Horden doch in die Steinzeit
zurückbomben – achso, da leben die ja noch jetzt!
#53 Seminarist 18:39:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
An die modernistischen Ignoranten Die Priesterbruderschaft St. Petrus hat nach neuestem Stand 347 Mitglieder,
davon 208 Priester, 11 Diakone und 128 Seminaristen. Ähnlich sehen die Relationen bei den anderen Ecclesia
Dei-Gemeinschaften aus. Mitteleuropäische Diözesanseminare haben vieleicht 10-15 Seminaristen auf 300-400
Priester. Dazu kommen die jungen und kinderreichen Messbesucher in der Alten Liturgie – im Vergleich zu
den Pensionistenversammlungen des NOM. Hierbei spricht man von Trend oder Tendenz. Also, liebe Modernisten –
weiterschlafen!
Tradition mit Zukunft An der Veranstaltung zum Thema „Pfarreiengemeinschaft als Weg in die Zukunft“ nahmen
rund dreihundert Geistliche Teil. Mit den alten Herren auf dem Photo wird es nur mehr in eine konzilskirchliche
Vergangenheit gehen – die Zukunft hat die Tradition!
#30 Seminarist 15:12:24 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Neuer Ritus für Alte, Alter Ritus für Junge! HBR (HöllenBRut) schrieb: Der ordentliche Ritus ist und
bleibt die reformierte Liturgie. Und das zu recht. Vielleicht noch so lange, bis ihr Typen der biologischen
Endlösung anheim gefallen seid.
#66 Seminarist 19:55:40 | Samstag, 4. Oktober 2008
Gegen die Wahrheit klagen? Wenn das Buch die Unwahrheit sagt, so soll Küng doch klagen! Er weiß ganz
genau, daß darin die Wahrheit steht. Die Klagefrist ist vor wenigen Tagen abgelaufen. Da hatte Exc. wohl
nichts mehr zu klagen.
#10 Seminarist 17:35:20 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Korrekte Aufhebung der hiesigen Jesuiten Dieser „Jesuit“ ist zurecht gesperrt worden. Schauen sie sich
die letzten Beiträge doch mal an – die sind doch alle im 4-Promille-Dauer-Delirium geschrieben worden!
#11 Seminarist 11:59:41 | Dienstag, 30. September 2008
@aliatus – Fremdscham Ein besonders signifikantes Beispiel hierzu ist die Scham, die fromme und orthodoxe
Juden in den Konzentrationslagern gegenüber ihren Peinigern empfanden, die ja auch letztendlich Geschöpfe
des einen Gottes sind. Genauso fühlt man sich beschämt über die blasphemischen und dummen Postings
der hier anwesenden Apostaten und Sodomiten, deren einziger Lebenssinn in der Hetze gegen die Kirche und
in animalischer Triebbefriedigung besteht.
#26 Seminarist 23:14:52 | Montag, 29. September 2008
Keine Waffenruhe den Feinden der Kirche! Den Ausführungen von Berengeria ist voll zuzustimmen. Hinzu
kommen noch folgende Tatsachen: Exc. Küng versuchte vergeblich, bei mehreren theologischen Publikationsorganen
(inkl. derer seiner „La familia“!) eine negative Rezension zum besagten Buch zu fordern. Alle lehnten
ab! Vielleicht, weil das Lügengebäude der Fasching-Mafia einfach nicht mehr zu halten ist, vielleicht,
weil die Probleme von Exc. Küng keinen mehr interessieren und er bzw. seine Karriere eh als abgeschrieben
gilt. Und dann labert man in der Stellungsnahme auch noch von einem unbefangenen Kirchenrechtler- a propos –
wann tauchen endlich JoPa oder turk hier im Forum auf. Na, dass gibt wieder eine Materialschlacht – wie
bei den Schrieben von Exc. Küng. Wer halt viel lügt, braucht auch eben viel Platz für seine Ausreden!
#35 Seminarist 11:26:54 | Freitag, 19. September 2008
Täter wird zum Opfer! JMX schrieb folgenden Blödsinn: …der Gedanke gekommen, daß nicht die Homosexualität
an sich, sondern die Diskriminierung und der soziale, familiäre und nicht zuletzt auch der Druck in den
Kirchen der eigentliche Auslöser sein könnte? Aber dann müßte man ja seine homophoben Einstellungen
und Vorurteile überdenken. Sollen jetzt hier die Täter zu Opfern gemacht werden? Perverses Verhalten
ist krank und macht krank! Was soll das Märchen mit der Homophobie – sowas gibt es nicht?! Ein normaler
(heterosexueller) Mensch ist durch die evolutionären Grundprinzipien der Arterhaltung und Fortpflanzung
so eingestellt, dass Körper und Verstand Abwehrreaktionen gegenüber sodomitischen Verhalten hervorrufen –
vergleichbar mit der Ausspeiung von verdorbenen oder giftigen Nahrungsmitteln. Angeblich „homophobes“
Verhalten ist also natürliches Verhalten! Unzucht ist die Krankheit (und AIDS u.a. eine evolutionäre
Gegenreaktion, sprich Medizin)!
#195 Seminarist 11:09:23 | Mittwoch, 17. September 2008
Willkommensgruss an alle neuen Leser! Wir werden immer berühmter – jetzt hier: www.netzeitung.de/…ischtes/1155818.html
Wieder wird kreuz.net persönlich erwähnt – diesmal sogar ohne die Erwähnung des kleinen Bruders kath.net
#2 Seminarist 09:00:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Vatikanische Lutherkirche Auch dürfe nicht vergessen werden, daß sich Luther nie von einer katholischen
Kirche getrennt hätte, wie sie sich seit dem Zweiten Vatikanum präsentiert. Soll das besagen, nach dem
GröKonaZ (Grösstes Konzil aller Zeiten) gibt es eine andere Kirche? Eben eine, mit der sich Luther hätte
identifizieren können? Wann ja! Q.e.d.
#176 Seminarist 15:39:33 | Dienstag, 16. September 2008
Tretet alle hier ein, die ihr mühselig und beladen seid! Die Berichterstattung im kirchenfeindlichen
SPIEGEL ist ein voller Erfolg – kreuz.netwurde sogar zum ersten Mal in einer grossen übergionalen Nachrichtenzeitung
namentlich erwähnt (wenn auch kurioserweise in einem Atemzug mit kath.net): Eine enorme Steigerung der
Zugriffe, Blogger und Postings. Zwar in der Regel nicht alles so einfache knallharte Denker wie unser
sabbernder Orgel-Opa J.B. aber wenn alle Neuen am Ball bleiben, werden sie die Welt von ihrer wahren katholischen
Seite kennenlernen. Da haben wir diesem weinerlichen lutherischen Hetz-Klampfer ja einiges zu verdanken.
#18 Seminarist 17:25:37 | Samstag, 13. September 2008
Weichgespülte Neocons! Auf diese Weise stünde die nächste Reform gleich wieder vor der Tür. Nach Hw.
Jung sollten es hundert Einheiten sein – mit je einem hauptamtlichen Seelsorger und einem Laienvertreter.
So eine Einstellung ist nicht die eines konservativen Priesters – hauptamtliche Laien (meistens eh Zivilversager)
haben in der Kirche mal grade gar nichts zu suchen! Hier gilt es, die Ehrenamtlichen zu fördern, von
mir aus auch mit kleinen Aufwendungspauschalen o.ä.
#5 Seminarist 19:46:44 | Dienstag, 9. September 2008
Korrekte politische Einordnung! Hierbei handelt es sich um eine anti-nationalistische bzw. anti-nationalsozialistische
Gruppierung. Wie man den Bildern unschwer entnehmen kann, sind diese Demonstranten dem antifaschistischen
schwarzen Block zuzurechnen.
#11 Seminarist 22:44:02 | Montag, 1. September 2008
Pastoraler Rätemüll! Der Artikel ist genial! Mir ist aufgefallen, dass Punkt 18 fehlt – man könnte
es so ergänzen: Ein Bezirkssynodalrat ist so ziemlich das letzte und unnötigste Gremium in und ausserhalb
der Kirche, sowie im gesamten Universum und allen angrenzenden Parallel- und Spiegelwelten zusammen.
#48 Seminarist 23:07:07 | Donnerstag, 21. August 2008
Ein blindes Huhn findet… Gottfern schrieb: …gute unbescholtene junge Leute, die fest im Glauben stehen,
haben doch nichts zu befürchten und werden in jedem Seminar gerne angenommen. Diese Erfahrung habe ich
auch dann gemacht! Worin liegt also Deine Wut und Deine Bitterkeit begründet, die Dich solch unseligen
Beitrag schreiben läßt? Soll das jetzt höhere Epik sein?? Vielleicht hast Du am eigenen Leib jetzt
erfahren, was die Verstrickheit in die menschliche Schwäche und Sünde konkret bedeutet – theologisch
gesprochen die Ursünde bzw Erbschuld. Stimmt, diese Erfahrung habe ich gemacht – sogar an einem amtierenden
Diözesanbischof!! Der Unschuldige muss manches erdulden, weil er zur rechten Zeit am rechten Platz nichts
Falsches getan hat. Diese Aussage werde ich an zwei (leider geschasste) gute und aufrichtige Priesterausbilder
weiterleiten.
#46 Seminarist 22:37:26 | Donnerstag, 21. August 2008
An die dumme Kölner Klarisse… …halten sie endlich ihr dummes hochmütiges Mundwerk und lesen sie
das Buch mit den gesamten Dokumenten- und Urhebernachweisen, bevor sie hier weiter ihre geistige Diarrhoe
verbreiten. Ma muss sich vor Augen halten: Wir wurden mit 40 Seminaristen aus dem Seminar entfernt und
mussten wie in besten stalinistischen Zeiten vor einer von dem „excellenten Pöltner Tyrannen“ eingesetzten
„Untersuchungskommission“ antreten, um unsere Unschuld – ja Unschuld!- zu beweisen. Eine Verdrehung aller
juristischen Grundsätze des Abendlandes! Jeder, der hw. Altbischof Krenn auch nur mal freundlich angelächelt
hatte, wurde von der Modernistenmafia unter F…ing und Schri…ser ausgeschlossen – mal abgesehn davon,
dass dieses Gesocks eh keine Priester mehr in der Kirche haben will! (2 blieben am Ende über!) Jeder
nur halbwegs Gebildete stösst beim kurzen Überfliegen der sogenannten Causa Pölten auf einen Haufen
von Schweinereien und Ungereimtheiten.
#16 Seminarist 10:34:39 | Donnerstag, 21. August 2008
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff… Als weitere Peinlichkeit für den auf dem moralischen Zahnfleisch
gehenden Hw. Küng darf auch noch angesehen werden, wie er die Redaktionen verschiednener theologischer
Publikationen darum anbettelt, doch eine „kritische Rezension“ des Buches herauszugeben. Aber leider ist
(selbst bei „La familia“ OD) keiner mehr bereit, den allzu schnell fallenden Bischof (und seine Vasallen
in Eichstätt und Kleinhain) mehr zu stützen. Der Generalvikar hats vorgemacht – ade, und weg! Nur ein
alter und verstockter Prälat wird noch in seiner ganzen Boshaftigkeit und im Krankenkassenporsche durch
die Flure von Ordinariat und Seminar geschoben.
#36 Seminarist 10:25:48 | Samstag, 16. August 2008
@Heggi & Benedikt …nur die Art und Weise, wie die FSSPX das tut: Eine willkürlich herausgegriffene
Epoche der Kirchengeschichte wird als für alle Zeiten festgeschriebener Zustand konstituiert. Auf welche
Epoche der Kirchengeschichte stellen Sie diesen Vorwurf ab? Ich vermute mal auf die Epoche der Kirchengeschichte
von 33-1962 n. Chr.
#21 Seminarist 20:29:55 | Donnerstag, 14. August 2008
Symbolisch-didaktische Kacke! Aus der von „aufrechterkatholik“ genannten Homepage: „Am 23.02. eröffneten
wir mit dem „Aschermittwochgottesdienst“ die Fastenzeit. Pfarrer Lindemann beauftragte Herrn Kaplan Geeck
den Gottesdienst zu zelebrieren. Herr Kaplan Geeck gestaltete den Gottesdienst sehr schön. Frau Baumanngestaltete
Teile des Wortgottesdienstes mit symbol-didaktischen Elementen.“ Weiterer Kommentar überflüssig!
Ende der Schuljungen-Diskussion! Nun – ich sehe hier findet eine Diskussion zu einem Thema statt, in der
ich als Experte gelte. Kurz und gut: Es gibt keine Planeten, auf denen Leben existiert, dass höherentwickelt
ist als irdisches Leben. Beweis uaf Asis der Mathematik und Anthropologie: Wenn Leben vorkäme, käme
ist nicht einmal oder zweimal vor, sondern, wie Mathematiker richtig berechneten, tausend- bzw. millionenfach.
Allerdings würde sich dieses Leben niemals auf der gleichen Entwicklungsstufe befinden. Entwicklungsstufen
würden mehrer 100.000 oder Millionen Jahre auseinanderliegen. Aber: In hundertausend Jahren von unserer
heutigen Entwicklungsstufe aus, werden wir unweigerlich die gesamte Galaxie besiedelt zu haben (Prinzip
von Fortpflanzung und Arterhaltung), in einigen Millionen Jahren das gesamte Universum und es zu kontrollieren(für
Kenner der Materie: dafür sind wir da – anthropisches Prinzip!). Dazu wären logischerweise auch andere
Lebensformen von erdähnlichen Planeten in der Lage (inklusive Radio- und Fernsehwellen, Atombombenexplosionen,
und den andere zivilisatorischen Kram, den wir wahrnehmen würden und der sich bei zivilisatorischer Entwicklung
prinzipiell nicht vermeiden liesse, da die Naturgesetze halt mal überall gelten!!). Jedoch: DA IST NICHTS
UND NIEMAND!!! Den Rest lesen Sie in „Unsere einsame Erde“!
Ups – ein Sex-Skandal! Aha – turk meldet sich auch mal wieder gelgentlich zu Wort und spielt auch mal
wieder wo er kann auf die „Vorgänge“ in St. Pölten an. Da hört mal aber mittlerweile, dass Seiner Excellenz
in St. Pölten der A… auf Grundeis geht. „Der Wahrheit die Ehre“ hat doch wie eine Bombe eingeschlagen
und Bischof Küng reicht es nicht mehr aus, sich seine Sauereien (und die der ganzen Pöltner Modernisten-Mafia)
von seinen Vasallen in Eichstätt und Kleinhain verteidigen zu lassen, sondern ist nun selbst losgeprescht
(„Bitte rezensieren Sie das Buch negativ!“ ). Hoffe, dass kreuz.net oder einer der Leser bald entsprechendes
Schreiben des Episcopus hier reinstellen werden. Da gehts aber auch jemanden in Eichstätt mit ans Eingemachte.
Gegenüber Muselmanen den Arsch zukneifen… Vor allem ist dieses bekiffte Sodomiten-Gesocks auch noch
strunzfeige: Da muss mal wieder Gott, Kirche und Papst verhöhnt werden, die sich eh nicht wehren würden,
anstatt dass die arabisch-islamische Kulturwelt mit Mullah-Verkleidungen und Quran-Zitaten auf ihre Baukranmassnahmen
gegenüber den Unzüchtlern attackiert wird.
#31 Seminarist 18:08:40 | Donnerstag, 3. Juli 2008
FSSPX handelt nach Recht und Ordnung Die Hinweise auf der Internet-Seite der Bruderschaft www.fsspx.info
sprechen doch eindeutige Sprache: Dort werden aufgezählt die Messzentren, Kapellen, Priorate und Distrikte –
und eben nicht Pfarreien, Pfarrgemeinden, Dekanate oder Bistümer. Die Priesterbruderschaft bewegt sich
somit klar auf dem Boden des Kirchenrechts und der Rechtgläubigkeit. Und Notstandspfarrei ist ja wohl
Quark…!
Condomi-Josef schrieb an le Trot: Kann es sein, daß Du ein ziemlich ungebildeter Flegel bist? Wenn Du
noch einmal Kondomi hinter meinen Namen schreibst, wirst du von meinem Anwalt hören. Also es lliegt an
Dir. Ich denke, wir sollten anständig in diesem Forum miteinander diskutieren. Alter sabbernder Kondomi-Josef –
eigentlich wollte ich mich nicht mehr auf dein Teppichkanten-Diskussionsniveau herablassen, aber nun muss
ich doch den Vorschlag machen, dich – allerwertester Kondomi-joberens – für den Dumpfbackenpreis 08 vorzuschlagen.
Hat’s keine Chöre mehr in der Eifel, denen du was Vernünftiges beibringen kannst, statt hier die ältesten
Doofsprüche der Modernistenmafia abzugeben? Also, Kondummi-Josef… äh, Kondomi-joberens – flitz zu
deinem Anwälten und texte die zu!
Keine Forderungen – sondern Hilferuf! S.E. Bischof Williamson hat absolut recht: Es herrscht Krieg! Umso
nötiger brauchen Papst und Tradition die Eliteeinheiten der Bruderschaft, um die Modernisten-Mafia in
die schwefligen Tiefen zurückzubefördern, aus denen diese hervorgekrochen sind!
@Pünktchen joberens ist ein alter dummer Sabber-Opa. Mit wenigen Klicks googeln sie sich den heraus –
sogar mit Telefonnummer und können ihm das dann alles persönlich erzählen. Übrigens wird das 2. Confiteor
in der Regel schon vom Diakon gesungen und nicht vom Subdiakon.
Modernistendämmerung! Die Bedingungen, die der FSSPX gestellt wurden, sind eine deutliche Abschwächung
der Forderungen unter Papst Johannes II.: Kein Bezug mehr aufs Konzil und den NOM! Das bedeutet, Benedikt
XVI. benötigt in dieser Zeit die Bruderschaft nötiger denn je, um die Kirche aus den Fängen der Modernisten-Mafia
zu befreien – so sehr wie ein Fisch der Wasser braucht! Zudem wird auch noch auf …ww.summorum-pontificum.de/
gemeldet, dass der Hl. Vater ausschliesslich wieder Mundkommunion austeilt und es lieber sehen würde,
wenn die Gläubigen sich dabei niederknieen. Und all das wieder vor der Sommerpause, wie schon beim Motu
proprio SP letztes Jahr. Die Angehörigen unseres Progressisten-Pöbels können sich somit schonmal warm
anziehen bzw. am besten die Koffer packen und zur nächstbesten Protestantendenomination abhauen. Hier
weht kein neuer Wind mehr – hier bricht der Sturm der Tradition los!
Modernistendämmerung! Die Bedingungen, die der FSSPX gestellt wurden, sind eine deutliche Abschwächung
der Forderungen unter Papst Johannes II.: Kein Bezug mehr aufs Konzil und den NOM! Das bedeutet, Benedikt
XVI. benötigt in dieser Zeit die Bruderschaft nötiger denn je, um die Kirche aus den Fängen der Modernisten-Mafia
zu befreien – so sehr wie ein Fisch der Wasser braucht! Zudem wird auch noch auf …ww.summorum-pontificum.de/
gemeldet, dass der Hl. Vater ausschliesslich wieder Mundkommunion austeilt und es lieber sehen würde,
wenn die Gläubigen sich dabei niederknieen. Und all das wieder vor der Sommerpause, wie schon beim Motu
proprio SP letztes Jahr. Die Angehörigen unseres Progressisten-Pöbels können sich somit schonmal warm
anziehen bzw. am besten die Koffer packen und zur nächstbesten Protestantendenomination abhauen. Hier
weht kein neuer Wind mehr – hier bricht der Sturm der Tradition los!
Besser den CIC kennen lernen! … zusätzlich kommt noch hinzu, dass Landtröte und Co. wenig Ahnung vom
Thema haben. Eine Privatmesse wird nicht dadurch zur „Privatmesse“, dass ich diese allein oder im „stillen
Kämmerlein“ zelebriere. Eine Privatmesse ist einzig und allein eine Messe, die nicht in einer offiziellen
amtlichen (staatlichen oder kirchlichen) Verlautbarungsschrift steht. Eine Privatmesse kann somit selbstverständlich
auch in einem Kirchegebäude, selbstverständlich auch mit Gläubigen und selbstverständlich auch zu
bestimmten Zeiten gefeiert werden – sie ist halt nur nicht amtlich veröffentlicht!
Heiliger Boden Ob das Ablegen des Messgewandes deshalb geschieht, um zu zeigen, dass die Predigt kein
Teil des Messe ist, möchte ich bezweifeln. Logischer erscheint mir die Aussage, dass das Messgewand abgelegt
wird, weil man zur Predigt oftmals aus dem Altarraum heraustritt. Auch bei Messen der FSSPX ist es so,
dass das Messgewand zur Homilie anbehalten wird, wenn die Predigt vom Altarraum aus erfolgt oder wenn
sich die Kanzel auf der Höhe der Kommunionbank (=Ikonostase) befindet.
Pädotheist atheist schrieb: Zudem: Ist es nicht ein bisschen billig, Menschen nur an I/ihren Sexualpraktiken
einzuschätzen? Hau ab – Ziege! Merkst was???
Sodomiten sind ein für alle mal keine (Unter-)Menschen! Hier muss ich mit mehreren Postern übereinstimmen:
Den Begriff „Untermenschen“ auf Sodomiten anzuwenden ist ein logischer Fehlgriff. Auch zum Menschen gehört –
wie zu jedem Lebewesen eo ipso – die Fähigkeit und der Wille zu Arterhaltung und Fortpflanzung. Da bei
Sodomiten diese Prinzipien ja eben willentlich negiert werden, sind sie wissenschaftstheoretisch aus der
Gattung Mensch (genetisch, soziologisch oder wie auch immer bedingt) auszuschliessen.
Wider die Sodomiten-Unzucht! Die Betreibungen der Sodomiten-Lobby schüren unter den normalen Menschen
mehr und mehr Angst und damit auch eine reinigende Progrom-Stimmung. Viel Länger lässt sich die Gesellschaft
diese Lügenmärchen eines V. Becks und seiner perversen Grünenmafia nicht mehr bieten. Passt bloss auf,
wenn der Sturm losbricht!!
Nieder mit den Unzüchtlern! Sodomie ist keine Krankheit! Sodomit ist man einzig und allein, um Christus
und der Schöpfung ins Anlitz zu speien! Aber das katholische Volk wird aufstehen und der Sturm gegen
Sodm wird losbrechen!
Katholische Lehre zum mitschreiben! Noch einmal langsam und zum mitschreiben: Diejenigen, die lehren oder
praktizieren, daß das Einführen des eigenen Geschlechtsteils in den Enddarmausgang eines Gleichgeschlechtlichen
normal sei, unterstellen denen Geisteskrankkeit, die dies im Namen der menschlichen Vernunft und der christlichen
Moral ablehnen und bekämpfen. Der Papst, Prof. Buttiglione und ich müssen sich vorkommen, wie das Kind
in der Parabel „Des Kaisers neue Kleider“. Eines Tages – so dürfen wir hoffen – wird der Mensch, als
Christ und aufgeklärtes Wesen, seine Würde wiederfinden und gegen das Perverse aufstehen. Dann wird
ein Sturm losbrechen, gegen den der Feuerssturm über Sodom nur ein laues Lüftchen war!
Sodomitendirnchen! Und ich hat schon immer gedacht: Kann ein einzelner Mensch so rumgeifern. Aber Säku –
wahrscheinlich schon ne Abtreibung hinter sich – ist so strotzdummm wie 3 Meter Waldweg! Man – würd ich
mich schämen hier rumzuposten – du kleines Flittchen!
Weibsvolk unter uns!!! Säku schrieb: Mein Mann ist gut verdienender Architekt, exkatholisch, Dank mir!
Das erklärt natürlich einiges. Säku ist eine Weibse und hat gerade ihre Tage – verdreht bis zum geht
nicht mehr! Aufforderung zur Apostasie- wird mit Fegefeuer nicht unter 30.000 Jahren bestraft!
Detlef… lass den Säku baumeln! Säku schrieb: ich als studierter Pädagoge wahrscheinlich ein SozPäd…gleichzusetzen
mit Hartz-IV-Empfängern somst hätte dieser Gestörte ja auch nicht ewig Zeit, sich hier im Intenret
rumzutrollen!
Detflef, der Mann mit dem Kran ist da!, – oder Teheraner Sodomitenschaukel! Mittlerweile bieten amerikanische
Resiseunternehmen schon Fahrten in arabische Länder mit dem Besuch einer Hinrichtung sodomitisch Kriminellerer
an. Bei einem entsprechenden „Bakschisch“ darf man auch selbst mal den Ausleger hochfahren. Deswegen:
Wollen wir das Diskussionsniveau heben – lasset Sodomiten schweben!
@Pünktchen – nix aleph Josef Berens ist ein 72-jähriger „einfach denkender“Sabber-Opa, der sich in seinem
Rentner-Dasein in der Eifel noch bei WsK und Kirche von unten und hinten engagieren muss. Von der Alterstruktur
des progressistischen Bodensatzes passt das ja gut zusammen.
#14 Seminarist 22:48:51 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Geistige Verflachung deutscher Liturgiker! Soso: Verlust des Latein und die Einführung der Handkommunion
stellen also keine Verflachung des Katholischen dar?!? Gerhards – du alter dummer Mann! Ist das Ignoranz
oder verspricht dir der Leibhaftige für solche Mietlingssprüche ein glückliches Leben nach dem Ende
deines erbärmlichen Erdendaseins!?
Gegenseitige Befruchtung! Die Oratorianer in Brompton sind alles Biritualisten. Dort wird neben dem ausserordentlichen
auch der ordentliche Ritus zelebriert – natürlich mit Hochaltar, Latein, Kommunionbank etc. – so dass
es keinem auffällt! :)3
Verlust der Demut Partikelverlust ist natürlich ein Thema bezüglich des Kommunionempfangs – aber nicht
das ausschliessliche und vordergründige. In erster Linie geht es um den ganzen Komplex des „Christus-Empfangen“
bzw. des „sich Nehmens“/„sich Bemächtigen“. Die innere Haltung gibts uns Jesus vor mit dem Satz: „Wenn
ihr nicht werdet wie die Kinder!“ Genau wie ein Kind darauf angewiesen ist, Nahrung von den Eltern zu
empfagen, so soll der Gläubige in kindlicher Einfachheit der Seele UND des Leibes Christus in der hl.
Kommunion empfangen.
Und tschüss… Er gab nicht nur seinen Rücktritt aus dem Rat bekannt, sondern trat auch gleich aus der
Kirche aus. :)3 Mögen sich doch bitte alle Progressisten diesen beherzten Schritt zum Vorbild nehmen!
Studios-Sovjiet ich habe Deutsch und Geschichte studiert und bin Studienrat. Da sieht man, wo unser Vaterland
hingekommen ist. Wahrscheinlich Sonderschule … Jahrgangsstufe für 68er-Kinder!
Maosomit …in einem Land mit linker Mehrheit irgendetwas aufhalten zu können, dabei gelinkt ihm das… Träum weiter oder lern Deutsch! Aber ein lustiger Freudscher Verschreiber.
Deutsche LIEBHERR-Wertarbeit für die ganze Welt von Eich: Wenn die beiden ersteren Stände zusammenstreiten,
gibt dies so einem Disput den richtigen Pep. :)3 Die Triebe werden allerdings unsere Sodomiten gleich
in ihre Darkrooms treiben…
@Dawkinscher Dummschwätzer von Eich hat m.W. noch nie im Leben eine Linde geschändet. Bolschewistenknilch
aufwachen : Den Sozialismus in seinem Lauf, hält heut schon jeder Priestersemi auf!
@SS-SodomSäku Die homosexuellen Freiheitskämpfer wurden von ihm nicht benannt und sind daher frei von
Sünde! War da nicht was von „MANN und FRAU werden ein Fleisch sein“? und „der MANN wird seine Familie
verlassen um bei seiner FRAU zu leben“? (Bibelstellen bei Bedarf) Den Gottessohn haben Sie mal gewiss
nicht auf ihrer Seite.
Ausgeschämt! Ich denke, es muss heissen: Der Teufel heisst prada Für die animalische Triebhaftigkeit
ihresgleichen können sie sich bis ans Weltende eh nicht genug schämen.
Der Herr liess es Feuer regnen auf Sodom und Gomorrha Genau Säku – geh mal kotzen. Aber sind Sie wirklich
der von Eich – was treiben sie sich hier im Sumpf der Lustmolche und Perverslinge rum (ich muss ja als
zukünftiger Priester hier mal wieder für die Una Sancta o^/ streiten!)?
@Dawkinsjünger Herr SSäkularisation möchte doch nur, dass wir alle zusamen das Niveau der Diskussion
etwas anheben! Mein LIEBerHERR – das tun wir doch gern!
Fromme Schwestern? „Der Bischof kennt und versteht die Gründe, will sie aber nicht öffentlich breittreten.“
Wahrscheinlich haben die beiden Schwestern einen Antrag für eine wöchentliche hl. Messe im ausserordentlichen
Ritus gestellt…
Grosser Heiliger des 20. Jahrhunderts! Diese prophetischen und weisen Worte des Hw. Herrn Erzbischof aus
dem Jahr 1978 (!) werden in der Gesamtschau seines grossartigen Werkes für die Tradition die Grundlage
seines (hoffentlich baldigen) Heiligsprechungsprozesses bilden. Da weiss die Modernisten-Mafia schon,
warum ein Verbot des Interviews von Nöten war. Wie schon der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. bemerkte:
Monsigneur Levebre war ein grosser Mann der Kirche!
Sturm über Eurodom! Noch einmal langsam und zum mitschreiben: Diejenigen, die lehren oder praktizieren,
daß das Einführen des eigenen Geschlechtsteils in den Enddarmausgang eines Gleichgeschlechtlichen normal
sei, unterstellen denen Geisteskrankkeit, die dies im Namen der menschlichen Vernunft und der christlichen
Moral ablehnen und bekämpfen. Der Papst, Prof. Buttiglione und ich müssen sich vorkommen, wie das Kind
in der Parabel „Des Kaisers neue Kleider“. Eines Tages – so dürfen wir hoffen – wird der Mensch, als
Christ und aufgeklärtes Wesen, seine Würde wiederfinden und gegen das Perverse aufstehen. Dann wird
ein Sturm losbrechen, gegen den der Feuerssturm über Sodom nur ein laues Lüftchen war!
Grundlagenforschung vonnöten! Bereits mehrmals habe ich auf der Basis erkenntnistheoretischer und logischer
Schlussfolgerungen bewiesen, dass sich Sodomiten durch ihre bewusste Weigerung der evolutionären Grundprinzipien
von Arterhaltung und Fortpflanzung, eo ipso aus unserer Gattung ausschliessen. Und wenn jetzt wieder das
ehelose Leben des Klerikerstandes ins Feld gebracht wird: Ehelosigkeit bzw. Zölibat unterscheidet hiervon
wesentlich durch die geforderte kirchliche Legitimierung dieses Lebensstandes.(Und kann auch bei Gefahr
z.B. durch Geburtenengpass, verweigert werden – ist aber eher unwahrscheinlich!)
Detlev, der Mann mit dem Kran ist da… Es heisst übrigens Burschenschafter und nicht Burschenschaftler.
Das ist aber was anderes als ein Burschenverein. Bezüglich „Anheben des Sodomitenniveaus“: Strafen und
Gesetze, die in einem Grossteil der Welt gelten, werden schon nicht so ganz unsinnig sein.
Wieso, weshalb warum… Bei den ganzen Begrifflichkeiten ist doch zu eruieren, wer, wann, welches Wort
in welchem Zusammenhang nutzte. So ist zum Beispiel der Begriff „Konzilskirche“ von einem offiziellen
römischen (modernistischen) Prälaten Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre bei dessen Besuch in Econe
entstanden – dann nennen wir sie halt so! Der Begriff der Traditionalisten war doch im ein Kampfbegriff
der Modernisten gewesen, um eben diese Gläubigen zu diffamieren – dann nennen wir uns halt so! Ebenso
sind doch die Begriffe vorkonziliar und altgläubig modernistische Kampfbegriffe -na gut, dann sind wir
halt so!
(E-)Missionsschutzgestz! Die vatikanische Botschaft mahnt die Buddhisten zum Umweltschutz. Ist das jetzt
die moderne Form unserer Glaubensverkündigung?
Spendenaktion! sc schrieb: Sie kaufen eher für 100€ einen Kelch für den Messwein, als diese 100€
an die AIDS-Hilfe zu spenden? Bei so einem Geisteskranken wie dir würde ich mich sogar aufraffen, 100€
für deine nächste Sitzung beim Psychotherapeuten zu spenden!
#29 Seminarist 12:20:20 | Mittwoch, 30. April 2008
Fürs Grossmaul Ich glaube sie sollten noch einmal ein paar Vorlesungen in Alter Kirchengeschichte und
Liturgiewissenschaft hören, bevor sie hier Unsinn verbreiten. Einer, der in Liturgie aufgepasst hat,
erklärt dem werten Laien nun , dass diese „Volksaltäre“ richtigerweise Kreuzaltäre hiessen.
#12 Seminarist 09:22:46 | Mittwoch, 30. April 2008
Läuft alles wie geplant! Das gelingt natürlich nur, wenn sich die Hermeneutik der Kontinuität über
Benedikts Pontifikat hinaus durchsetzt, und das ist auch für mich fraglich, aber ich hoffe es. Weitgehend
nur für Experten und Vatikanisten ersichtlich, hat der Heilige Vater die Weichen schon gestellt: Nicht
nur mit dem MP, sondern auch mit dem wiederhergestellten Papstwahlrecht, dem Dokument über die Kirche
und der gesamten Personalpolitik, vor allem bei den Bischofsernennungen. Diese Kontinuität wird so schnell
nicht mehr aufgebrochen. Auch wenn man bedenkt, dass die nachfolgenden Priestergenerationen auf „benediktinischer
Linie“ (bei uns und in vielen Seminarien sind doch die Hälfte Trads) stehen, und die Modernisten (Montinisten!)
sich nur noch nach einem geeigneten Altersheim umschauen müssen.
Normalfall Mit Normalfall meinte ich nicht die Liturgie. Normalfall in der Kirche ist, dass etwas, was
anderthalb Jahrtausende erlaubt war, ja der Mittelounkt des kirchlichen Lebens darstellte, nicht einfach
von heute auf morgen verboten oder ins Unkenntliche abgeändert wird!
Getretener Quark wird breit, nicht stark! Wie schon der ehemalige Zeremonienmeister des Papstes stellt
also auch Ms. Zollitsch klar, dass der Heilige Vater mit dem Motu Proprio lediglich eine goldene Brücke
bauen wollte. Und welche kleine Gruppen damit gemeint sind, ist auch klar: Lefebvre-Sektierer und ähnliche
Gruppierungen innerhalb der Kirche. Auch wenn die hochwürdigen Herren Zollitsch, Marini und Co. sich
ewig wiederholen, wird diese Ansicht auch nicht richtiger. Der Heilige Vater hat das Motu Proprio nicht
erlassen, um irgendwelche Brücken zu bauen (von sowas steht da nichts drin!), sondern um den Normalfall
wieder herzustellen.
#10 Seminarist 18:31:54 | Dienstag, 29. April 2008
Mit Tradition in die Zukunft Natürlich ist Hw. Annen ein farb- und rückratsloser Regens gewesen, was
Generation von Seminaristen bezeugen können. Als aggressiver Modernist fiel er glücklicherweise nie
auf. Wird halt die Leiter hinaufkomplimentiert. (Der Zürcher Modernistenklüngel wird in Zukunft eh nicht
personell, sondern strukturell trockengelegt.) Was der Experte hieraus aber ersieht, ist die Tatsache,
dass Exc. Bischof Vitus erstmal sein Priesterseminar auf Vordermann bringt und zukunftsfähig besetzt.
Da könnte man ja direkt vor ein Diözesangericht kotzen! JPI: Wenn das liturgische Anliegen des Papstes
nicht mit pastoraler Liebe verbunden wird, dann wird es eben leider gar nicht wirklich vertreten. Schwafelt
der gösste schizophrene Hass-Geiferer aller bayrischen Bistümer!
Hochmut zerschlagen Gott-hart-lästern schrieb: „…ich würde auch in einer „alten Messe“ immer Handkommunion
machen – was anderes kommt für mich nicht in Frage.“ Klar – das tun Ignorantendrecksäcke immer! Solche
Typen, die nur in die Messe aller Zeiten kommen, um zu provozieren und ihren Hochmut Gott und der Kirche
gegenüber kundtun zu wollen, muss man mit einem Kantholz mal herzhaft die Finger (es handelt sich eh
nicht um Handkommunion, sondern um Fingerkommunion) zerbrechen!
@Ignoranten Ein Bekannter (Arbeitermilieu) wendete sich Anfang der 80er Jahre vom Gottesdienstbesuch ab,
weil der durchaus nicht als modernistisch anzusehende Pfarrer jeden Sonntag die Gemeinde mit der Einübung
neuer Lieder aus dem Gotteslob quälte. Ein anderer mochte das Händchenhalten und -schütteln beim Vaterunser
in der „Familienmessen“ und beim Friedensgruss nicht mehr ertragen. Und ein dritter, obwohl er kein Latein
verstand, vermisste am Ende wenigstens das lat. Gloria oder Credo. Viele können andere Beispiele hinzusteuern.
Fazit: Die Abkehr vom Gottesdienstbesuch hat sehr wohl ihre Ursache zum grossen Teil im reformierten Ritus –
vor allem in der Einstellung vieler Priester, man müsse jeden Sonntag eine neue liturgische Sau durchs
Dorf treiben!
Die Lüge geht einher mit Dummheit! Allerdings haben wir einen Grund für diesen ausserordentlichen Boykott
noch nicht erwähnt: Die Typen sind einfach zu doof, um ausserordentlich anständig zelebrieren zu können!
Modernistischen Bischöfe das Wasser abgraben! Auch in Frankreich zelebrieren Bischöfe immer mal wieder
im ausserordentlichen Ritus. Allerdings nicht aus Liebe zur Sache, sondern weil die Altgläubigen in Frankreich
eine wesentlich grössere Gemeinschaft darstellen und somt mehr (finanziellen) Einfluss haben – bedenkt
man zudem, dass die französischen Bischöfe auf die Spenden angewiesen sind. Womit wir wieder beim deutschen
Problem der Kirchensteuer wären. In der Hand des modernistischen Klerus richtet dies den grösstmöglichen
Schaden an. Deshalb: Austritt aus der (säkularen Körperschaft) Kirche!
Wahrheitssuche im Internet! In ‘kreuz.net’ wurde am 23. April 2008 ein Artikel veröffentlicht, in dem
die Behauptung aufgestellt wurde, die Pressemitteilung des Bistums St. Pölten vom 3. April 2008… Ja,
was ist denn jetzt? Muss schon der Bistumssprecher der Modernisten-Gang offiziell auf kreuz.net-Meldungen
eingehen. Nur ignorieren hilft wohl nicht mehr – so mächtig breitet sich die Wahrheit über kreuz.net
aus. Da flattert den satanischen Anti-Krenn-Lügnern aber gehörig die Hose.
#45 Seminarist 15:31:39 | Donnerstag, 24. April 2008
Satanische Netze! zwobbel schrieb: Aber es wurde (wird!) eine öffentliche Hinrichtung inszeniert. Diese
ist völlig unnötig und kontraproduktiv. Sie ist schlecht, für die Kirche i.A., die beteiligten Bischöfe,…“
Langsam nähern sich die Diskutanten des Pudels Kern. Keinem der Beteiligten (abgsehen vom Rechthaber
aus EIC) entgeht die für die Kirche, hier insbesondere für das sakramentale Priestertum, negative PR
der ganzen Angelegenheit. Aber ist nicht die Zerstörung (neue Zugangswege!) eben dessen das Ziel der
Modernisten-Mafia (inkl. Kleriker – siehe WB Karneval)? In Zusammenhang mit den in anderen österreichischen
Bistümern laufenden antiklerikalen und antikatholischen Aktionen hellt sich das (nachkonziliare Kirchen-)Bild
immer mehr auf. Und der Glaube verdunkelt.
#19 Seminarist 19:57:45 | Mittwoch, 23. April 2008
@taumelturkos Aufgrund ihres chaotischen Postings steht zu befürchten, dass Sie sich heute auch schon
kräftig aus dem bischöflichen Medizinschränkchen bedient haben.
#16 Seminarist 18:20:41 | Mittwoch, 23. April 2008
In den Fängen der Modernisten! Als Pfarrer abgesetzt oder als Priester suspendiert sind logischerweise
zwei Paar Schuh. Mehr und mehr aber sollten wir alle daran zweifeln, ob Exc. DDr. Küng noch fähig ist,
die Diözese St. Pölten zu leiten. Alles deutet darauf hin, dass die modernistische Anti-Krenn-Mafia
ihn voll in der Hand hat. Und dann die Seltsamkeiten rund um den „Rotheschen Fenstersturz“: Ob es wirklich
gut ist, dass der Medizinschrank eines katholischen Bischofs bis oben voll ist mit Antidepressiva?
#19 Seminarist 15:51:26 | Dienstag, 22. April 2008
Wo isser denn? Sie bittet den Heiligen Vater weiter, das Dekret der Exkommunikation der drei Bischöfe
der Piusbruderschaft aus dem Jahr 1988 zu annullieren. Es wurden vom Monsignore doch vier Priester zu
Weihbischöfen geweiht – und verstorben ist meines Wissens noch keiner.
…beser einen Mühlstein um den Hals… Einzig und allein bei Kinderschändern ist die Bestrafung durch
den Tod von Christus legitimiert (Mk 9,42 par.) Auch wenn die Kirche nicht direkt dieses Urteil vollstrecken
kann, sorgen wir doch – wie in den US-Gefängnissen mehrmals geschehen – dafür, das die bestraften Priester
von „Lebenslangen“ (gegen finanzielle Unterstützung für deren Familien) ihrer gerechten Strafe zugeführt
werden.
Liturgischer Genius Mosebach Alle Fragen schneiden, jede für sich, tiefgehende Themenkomplexe an. Frage
7 wird uns zur Zeit noch sehr beschäftigen müssen. Alles in allem eine brilliante Vorstellung des Büchner-Preis-Trägers,
von dem nicht wenige behaupten, er sei der Thomas Mann des 21. Jahrhunderts. (Wenn er dies persönlich
wahrscheinlich sogar noch als Beleidigung auffassen würde.) Übrigens: Das geistige Teppickantenniveau
der intellektuellen Flitzpiepen hier sollte uns nicht weiter stören!
#83 Seminarist 19:43:17 | Dienstag, 15. April 2008
@„Bischof [zensuriert]“ Was postet der Geisteskranke hier noch nachts um halb drei für einen Quark. Schickt
den wieder zurück in seine Zelle zu Pater L. und macht das Licht aus!
@Knalleph Sie haben (ausnahmsweise) 100% Recht. Diese Änderung der Karfreitagsfürbitte im ausserordentlichen
Ritus war überflüssiger wie ein Kropf. Wenn ich auch glaube, dass der Hl. Vater (mal wieder) auf Druck
gewisser modernistischer Kleriker gehandelt hat, die genau das erwartet haben, was jetzt geschehen ist.
Das alles war in jeder Hinsicht Dummheit pur. Kurz nach der kirchenoffiziellen Restauration des Ritus
hat man somit angefangen, seine Finger ans Missale zu legen und mit dem Rotstift rumzumarkern. Die FSSPX
hat hier Recht und Pflicht, diese Fisimatenten nicht mitzumachen.
„Die Kirche ist anders als der Islam!“ Neben den gotteslästerlichen Äußerungen der hiesigen Modernistenschickeria
widert mich deren Heuchelei und Feigheit am meisten an: Der einzige Unterschied nämlich zu den dänischen
Mohammed-Karrikaturen ist doch hier, dass die Karrikaturen nicht im Vorraum einer pakistanischen Moschee
gezeigt wurden. Möge der österreichische Perversling doch ein Bild malen, dass den Propheten mit erigiertem
Geschlechtsteil zeigt, an den womöglich noch ein Mädchen rangreift. Das käme sogar den historischen
Tatsachen wesentlicher näher als eine Sexorgie im Abendmahlssaal.
Für die Ehre unseres Herrn! Heute am 11. April gedenkt die Kirche des heiligen Bischofs und Martyrers
Stanislaus von Krakau – einem Hirten, der kein Blatt vor den Mund nahm und den Königs ob seines unzüchtigen
und gotteslästerlichen Treibens zurechtwies, was ihm anschliessend den Kopf kostete (während er das
hl. Messopfer darbrachte). Sowas an Hirten hatte die Kirche heuer nötig, und nicht so modernistische
Selbstdarsteller und Pseudokunstkritiker, die diesem Perversling mit dem unaussprechbaren Namen (bekennender
Stalinist – was für ein Gesocks heute noch auf Erden rumkeucht!?) auch noch vor den eigenen Tür rumsauen
lassen. Es gilt was unser Kirchhistoriker immer sagt: „In den grossen Zeiten der Kirchenkrisen ist auf
die Bischöfe grundsätzlich am wenigsten Verlass!“
Pressure-Groups für Jesus Christus Da wird kreuz.net von der linken Geifertante sogar namentlich als
einer der „Hauptübeltäter“ (=Leuchten der wahren katholischen Lehre in einer Zeit der Dunkelheit) erwähnt.
Sieg auf ganzer Linie! Die Progressisten sind ganz erstaunt, dass sie die Macht der weltweiten Vernetzung
verpennt haben. kreuz.net, kath.net (zwar seriöser, aber auch langweiliger) und gloria.tv sind nachweisbar
in der Lage, zusammen mit Papst und Tradition, dem modernistischen europäischen Klerus und Episkopat
die Show zu stehlen. Der dösige Weltbild-Medienapparat der DBK ist von vorgestern. Der marxistisch-sodomitische
Flügel der (Internet-)Gesellschaft versucht zwar mit Quantität Boden gut zu machen, aber wer sich qualitativ
so unter der Teppichunterkante bewegt (siehe Knalleph und die 20 Sodomiten-Mangos) ist kein richtig ernstzunehmender
Gegner! Weiter so kreuz.net! Treu zur Tradition! Treu zu den Päpsten und Martyrern!
Feindeslob schmeichelt am meisten! ‘kreuz.net’ ist nach Angaben des Homo-Perversen eine „ultrarechte,
religiös-faschistische Webseite“, extrem „homophobisch“. Na, dann werden wir uns auch weiterhin hier
über die sodomitischen Lügenmärchen in den europäischen Gesellschaften informieren dürfen.
Prioritäten wider dem Katholischen setzen! Hauptsache in Aachen hat der Bischof noch Geld für ausgedehnte
Kampagnen gegen die Ansiedlung einfacher traditionstreuer Benediktiner-Mönche. Die Gläubigen, die so
was für katholisch halten könnten, müssen ja entsprechend „aufgeklärt“ werden.
Alter Modernist Ich verspotte keine alte Messe, weil ich selbst altrituell ministrieren gelernt habe.
Dann sind sie mindestens 50, eher 60 Jahre alt. Dass deckt sich mit meinen bisherigen Erfahrungen, dass
vorwiegend die ältere Generation Vorbehalte – besser Vorurteile – gegen den ausserordentlichen Ritus
pflegt. Wenn ich dagegen nun uns Tradi-Seminaristen und die vielen Jugendlichen, die die Messe aller Zeiten
besuchen und ehren, betrachte, fällt mir – bei allem Respekt für das Alter (wenn es denn weise wäre) –
nur noch folgendes ein: Alter Mann, Deine Zeit ist vorbei!
Hybris oder Ignoranz? Allerdings brauche die Umsetzung eines Konzils in der Regel nicht fünfzig, sondern
an die hundert Jahre: „Wir haben noch viel zu tun, die Ergebnisse des Zweiten Vatikanums umzusetzen.“
Grundgütiger Gott – Was wird denn da noch alles auf uns zukommen?
Gottes Rückkehr durch die Hintertür Da nimmt gerade die weltweite Wissenschaftlerelite Abschied vom
Reduktionismus und der Suche nach der Weltformel – deren berühmteste Vertreter Albert Einstein und Stephen
Hawking (der aber vor wenigen Jahren die Waffen gestreckt hat) waren – und so ein kleiner deutscher Kirchenhasser
mal wieder den Schlag nicht gehört. Empfehlenswerte Literatur: Robert B. Laughlin, Abschied von der Weltformel
Dieter Hattrup, Der Traum von der Weltformel oder Warum das Universum schweigt
Triumph der Tradition! Besser konnte es gar nicht mehr laufen! P. Schmidberger: Jesus Christus ist für
uns allles! Die (protestantische) Moderatorentante wusste gar nicht, worum es geht. Geissler hat sich
wie üblich de facto exkommuniziert. Der abgefallene Priester hat sich auf die Seite Pater Schmidbergers
geschlagen! Englisch hat die Amtskirche gegen die weltweit grassierende Seuche der Dummheit (Geisslers)
verteidigt! Allein schon die Einblendung der FSSPX unter dem HW. Pater wird uns interessant machen für
viele. Einfach köstlich!
Dt. Bischöfe fast verschlafen! Aber Spass beiseite: In der Anmoderation der Sendung „quergefragt“ im
Nachmittags-SWR wurden soeben nur drei Gäste (-Schmidberger) vorgestellt. Musste der „ultrakonservative“
Gast etwa inzwischen absagen? Mich hätte es auch gewundert, wenn die modernistische deutsche Amtskirche
mit ihren guten Kontakten zum SWR nicht eingegriffen hätte. War doch klar, dass die TV-Redaktion in masonischer
Treue zu ihren episkopalen „Mitbrüdern“ einen öffentlichen Auftritt Hw. Schmidbergers, mit dem einzig
und allein nur die FSSPX und der wahre katholische Galuben gewinnen konnten, absagen musste.
Auftritt der Tradition Auch ich hoffe auf eine interessante Veranstaltung. Wieso sollte denn Pater Schmidberger
in eine Falle tappen – er ist ein intelligenter Priester der Tradition? Ausserdem muss er aufgrund der
Souveränität des Schismas ja nicht Stellung zur derzeitigen Ausrichtung der Kirche nehmen. Die Vertreter
der modernistischen Konzilskirche werden wahrscheinlich Andreas Englisch und vielleicht noch Heiner Geissler
bilden. Allein schon die Teilnahme des Hw. Paters auf einer solchen TV-Bühne ist ein Riesennsieg! Den
abgefallenen Kleriker wird er eh ignorieren.
@(geistig schach-)matt Und so sehe ich auch Jesus und so ist er letztlich auch offenbart: als Gott im
Werden. „Gott im Werden“ – ein qua definitionem nichtexistenter Ausdruck.
#18 Seminarist 15:59:51 | Donnerstag, 6. März 2008
„Anstaltsbruder“ von Pater Lingen „bischofbraun“ schrieb: In brüderlicher Verbundenheit grüße ich hier
meinen Mitbruder im Bischofsamt S. Exz. Mons. Franz Kamphaus. Da wird sich Bischof Kamphaus aber sehr
freuen. Noch ein Geisteskranker mehr fürs Haus.
Fontgombault statt Le Barroux Martin Mosebach beschreibt im 5. Kapitel seines Bestsellers „Häresie der
Formlosigkeit“ die Avantgarde der Tradition – Die Benediktiner von Fontgombault.
#9 Seminarist 12:59:36 | Mittwoch, 27. Februar 2008
An den ignoranten Realitätsverweigerer Relativ zu den Gottesdienstbesuchern konnte man sogar von einem
Priesterüberschuss im Vergleich zu vor 50 Jahren sprechen. Und „Pfarrer Rey“ habe ich eingegoogelt –
da sieht man’s: Die hauptamlichen Laien stehlen nicht nur indirekt die Kirchensteuer der Gläubigen durch
Verwaltungsapparate und unnötige ökumenische Seminare etc., sondern auch ganz offen aus dem Klingelbeute.
Gut das es aufmerksame Pfarrer gibt wie Hw. Rey, die solche verbrecherischen Diebe (im doppelten Sinne)
überführen.
No news is bad news! Das Bistum Aachen sieht das Spannungsverhältnis offenbar sehr drastisch. Es will
in den nächsten Wochen in der Stadt Monschau eine Informationsschrift verteilen lassen. Bessere Werbung
kann man sich ja gar nicht wünschen!
#88 Seminarist 10:53:08 | Sonntag, 24. Februar 2008
Noch älter! S.E. Fellay vermutet den Ursprung, der Karfreitagsfürbitte im 3. Jh. Anzunehmen ist aber
eine noch ältere Datierung, da die Fürbitte nur in einer Zeit Sinn macht, wo das Judentum noch als eine
feste gesellschaftliche Grösse im Nahen Osten wahrnehmbar war, also bis zur Zerstörungs des Tempels,
spätestens aber bis zur Niederschlagung des Aufstandes unter Bar-Kochba und der damit verbundenen Zerstreuung
der Juden in der Mitte des 2. Jh. Danach hätten christliche Zeitgenossen eh eine mittelfristige Auflösung
der jüdischen Kultur annehmen können.
#25 Seminarist 16:58:35 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Sodomiebedingter Brechreiz Hass auf Sodomiten ist ein evolutionsbedingter Abwehrmechanismus des menschlichen
Körpers, vergleichbar mit der Auslösung des Brechreizes beim Verspeisen giftiger oder ungeniessbarer
Nahrung. Wie in dem einem Fall nämlich der Körper des Individuums durch schlechte Nahrung gefährdet
wäre, ist dies im anderen Fall die Gefährdung des „Gesamtkörpers Menschheit.“ Schlechtes Essen gehört
weggeschmissen…
#13 Seminarist 00:26:11 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Kommentar eines überzeugten Reaktionärs: Nachdem sie nicht erreichte, dass die Menschen praktizieren,
was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
#20 Seminarist 00:24:58 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Meinung eines Reaktionärs. Die gegenwärtige Krise des Christentums wurde nicht von der Wissenschaft
oder der Geschichte hervorgerufen, sondern von den neuen Kommunikationsmitteln. Der religiöse Progressismus
ist das Bestreben, die christlichen Lehren den von den Nachrichtenagenturen und Werbeagenten favorisierten
Meinungen anzupassen.
#1 Seminarist 11:03:20 | Dienstag, 19. Februar 2008
Wider alle Hoffnung… „… sagt Pfarrer Thomas Meurer, ein ehemaliger Kaplan des Mainzer Bischofs, Karl
Kardinal Lehmann. Er gilt in der Diözese als Hoffnungsträger.“ Glücklicherweise gilt die Diözese
Mainz nicht mehr als Hoffnungsträger für die katholische Kirche.
#3 Seminarist 15:43:33 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Libertas ecclesiae „Wenn man in der gegenwärtigen Situation nichts macht und das System nicht reformiert,
landen wir bei der Trennung von Kirche und Staat“. Da landet man gut!
#70 Seminarist 08:46:20 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Die harte Linie unserer Herrn Jesus Christus weiterverfolgen! Protestant schrieb: Die DBK hat ein unmissverständliches
Zeichen gegen die Hardliner in ihren Reihen gesetzt. Wo sollen die denn sein?
#32 Seminarist 14:09:46 | Dienstag, 12. Februar 2008
S.E. Erzbischof Zollitsch im Interview Der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz ist schon bei seinem
ersten TV-Interview durchgefallen. Mal abgesehen davon, dass er nicht ein einziges Mal von Gott, Glaube
bzw. Jesus Christus sprach, hat er die Fangfrage des Reporters, ob er sich als Brückenbauer zwischen
der deutschen Kirche und Rom(!) verstehe bereitwillig dämlich bejaht. Bleibt zu hoffen, dass sich die
Konferenz lediglich auf solch einen geistigen Tiefflug eingelassen hat, um nach der ersten und einzigen
Amtsperiode des selbsternannten „Ökumenikers“ einen katholischen Nachfolger zu instaurieren.
#52 Seminarist 22:07:46 | Montag, 11. Februar 2008
Zum heutigen Tag der Revolution im Iran! Haltet auch noch alle zu den Sodomjüngern, anstatt die Glaubenslehre
zu verteidigen! Da muss der ran: forum.bauforum24.biz/…-1734-1165781056.jpg
#44 Seminarist 21:25:57 | Montag, 11. Februar 2008
@LIA (L-eicht I-rrsinninger A-rmleuchter) LIA schrieb: Kriegt erst mal euer eigenes leben auf die reihe
Na, du hast es ja wohl nicht hingekriegt, was man unschwer an dem irrigen Stuss erkennt, den du hier absabberst.
(Ich duz dich jetzt mal einfach, weil man das bei schwachsinnigen Prekariatsangehörigen oder pubertierenden
Pippimädchen so macht. Such dir aus, was besser auf dich passt!) Deine Dummschwätzereien hier haben
so viel geistige Tiefe wie drei Meter Waldweg. Kannst du überhaupt wahrnehmen, dass du ein bewusstseinbasierendes
Leben hast? Von einem Schweinekadaver kann ich mehr intellektuelles Reflexionsvermögen erwarten, als
von dir. Also: Geh wieder zurück in deinen Bau!
Und der Herr liess Feuer auf Sodom regnen… Am 14. Febr. ist nach dem reformierten Kalender der Gedenktag
der Hll. Cyril und Method – Patrone Europas. Wer noch den hl. Valentinus (Mart) feiern will, muss auf
den ausserordentlichen Ritus zurückgreifen.
#11 Seminarist 13:23:54 | Montag, 11. Februar 2008
Maria, bitte für uns in der Not! Heute ist der Gedenktag unserer Lieben Frau von Lourdes und der 150.
Jahrestag ihrer Erscheinungen. In einer Notlage soll man sich an die Heilige Gottesgebärerin wenden.
Deswegen hat man sich in ganz Europa entschlossen, die Zahlenfolge des heutigen Tages (11.2.) als Notrufnummer
112 festzulegen.
Schweizer Dinosaurier stehen kurz vorm Aussterben! Mit seiner Personalbesetzung und mit seinen sonstigen
bisherigen pastoralen Entscheidungen beginnt Bischof Vitus (im Einklang mit Bischof Koch von Basel) den
Anfang vom Ende des (kirchenrechtlich illegalen) schweizerischen Staats-Kirche-Systems einzuläuten. Lehnen
wir uns entspannt zurück und hören wir dem Totenglöckchen zu!
#30 Seminarist 14:51:13 | Sonntag, 10. Februar 2008
Modernisten, wem Modernisten gebühren… Aleph schrieb: Rumpelstilz.chen. Halten Sie Ihren perfiden Schnabel…!
Na Pünktchen, wohl in ein Wespennest gestochen Da bekommt man zu den irren Äusserungen von aleph gleich
noch ein irres Gesicht (wie man auf dem Plakat mit dem Breitbachs Schwelles eindrücklich erkennen kann)
mitgeliefert.
Manche Probleme lösen sich eh biologisch… „Aber das Reden von und über ihn bleibt an der Oberfläche.“
Was er mit seinen selbstgebastelten „Messtexten“ eindrücklich belegt.
#17 Seminarist 20:10:14 | Freitag, 8. Februar 2008
NOM nach alter Intention Nun mal langsam: Im grossen und ganzen vermute ich auf dem Bild einen NOM: 1.
Es handelt sich um gotische Gewänder, wovon die beiden äusseren durchaus auch Dalmatiken sein könnten –
aber es fehlen die Manipel, soweit ich es sehe. 2. Wenn keine schwarze Capella vorhanden ist, kann man
auf rot ausweichen – im alten Ritus hätte man violett genommen. 3. Beim Ecce Agnus Dei kniet man im Alten
Ritus (im neuen eigentlich auch). 4. Es sind keine Kanontafeln zu sehen – andererseits wären die bei
der alten Karfreitagsliturgie auch unnötig. 5. Die Kommunionbank ist nicht geschlossen, wie es zu diesem
Zeitpunkt der Fall sein sollte. Ergo: Die meisten Argumente sprechen für den NOM.
Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben! (P. Pilatus, 33 n. Chr.) Für den ordentlichen Ritus gilt,
was im Missale 2000 – Editio typica tertia – steht, respektive landessprachliche Übersetzungen; für
den ausserordentlichen Ritus gilt, was im Missale 1962 steht. Basta! Schmierereien im Messbuch sind untersagt.
Warten wir doch einfach auf eine neue Editio des Missale von 1962. Ende der Diskussion!
#9 Seminarist 21:53:47 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Römische Intoleranz Als nächstes fühlen sich nun die Muselmannen diskriminiert, weil für sie am Karfreitag
nicht explizit gebetet wird, wie für die Juden. Im Hinblick auf die Gleichberechtigung der drei monotheistischen
und abrahamitischen Religionenverlangen sie eine eigene Fürbitte gegen ihre Verblendung. Ich sehe am
Karfreitag schon Lichterketten zwischen Moscheen und Synagogen gegen die römische Intoleranz. Hamas und
Mossad solidarisieren sich im Kampf gegen altgläubige Katholiken.
#7 Seminarist 21:41:45 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Wiedergutmachung auf andere Art… Da fragt man sich nur noch, wann die ersten Entschädigungsforderungen
wegen erlittenen Unrechts durch die diskriminierende Karfreitagsfürbitte eingereicht werden. Da müssen
aber noch paar Entschuldigungen vom Vatikan folgen, nach dem Motto: „Sorry, das Jesus das Reich Gottes
und seine Gottessohnschaft verkündete und Euch damit in die missliche und bedauernswerte Situation brachte,
ihn (nach natürlich geltenden Recht) ans Kreuz zu schlagen.“
#154 Seminarist 17:12:38 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Ja, watt denn nun? Bete ich für die Bekehrung der Juden – bin ich Antisemit. Weigere ich mich, für Juden
zu beten – bin ich erst recht Antisemit. Damit ist gezeigt, das ide Modernisten es sich so auslegen, wie
es ihnen gerade passt. Beim NOM ist es übrigens unproblematisch, die besagte Karfreitagsfürbitte wegzulassen,
da ich ja in der nächsten eh für alle bete, „die nicht an Christus glauben.“ Im alten Ritus kann man
selbst auswählen, ob man sich unter die „haeretica“ oder unter die „paganis“ zählt.
#16 Seminarist 20:33:57 | Dienstag, 5. Februar 2008
Alles hat seine Ordnung! Und was ist mit denen, die – worauf timpressum ganz richtig hinweist – völlig
unverschuldet mit Aids infiziert wurden, zum Beispiel durch verseuchte Blutkonserven? Obwohl sie weder
Drogen gespritzt noch sich homosexuell betätigt hatten?! Aus der Sicht eines atheistischen Evolutionisten
hat auch in solchen Fällen das darwinische Prinzip vom „Survival-of-the-fittest“ seine Schuldigkeit erfüllt.
#42 Seminarist 19:13:04 | Dienstag, 5. Februar 2008
„Bin ich denn ein Jude!?“ (P. Pilatus) Unser Pfarrer liess schon im NOM diese Karfreitagsfürbitte ausfallen.
Wieso sollten wir für Juden beten? Schande ist mal wieder nur dieser weitere Kotau vorm „Jüdischen Zentralbankrat.“
#2 Seminarist 10:59:24 | Dienstag, 5. Februar 2008
Die Geister, die ich rief! Für die Lesbe mit ihrer Regenbogen-Theologie ist die Arbeit vor aufgeweckten
Jugendlichen, die sich aus pastoralem Tuchlegen und Um-die-Kerze-tanzen nichts machen, wohl zuviel Stress.
Lieber dem Priester die Predigt wegnehmen! Gönnen wir den Priesteramtszerstörern in den Ordinariaten
der liberal-modernistischen Bistümer noch mehr dieser pastoralassistentischen Ausraster!
#12 Seminarist 10:52:30 | Dienstag, 5. Februar 2008
Befreit Euch von den unzüchtigen Machenschaften der Pädosodomiten! Die Betreibungen der Sodomiten-Lobby
schüren unter den normalen Menschen mehr und mehr Angst und damit auch eine reinigende Progrom-Stimmung.
Viel Länger lässt sich die Gesellschaft diese Lügenmärchen eines V. Becks und seiner perversen Grünenmafia
nicht mehr bieten. Passt bloss auf, wenn der Sturm losbricht!!
#3 Seminarist 10:07:31 | Dienstag, 22. Januar 2008
Fängt ja gut an! Bei der Messe gab der neue Bischof die erste Personalentscheidung bekannt. Er wird den
schon 1993 von Bischof Franz Kamphaus eingesetzten Generalvikar Günter Geis übernehmen. Erst ein Tag
im Amt und schon der erste Griff ins Klo. Hauptsache Mama Geis hat ihre Freude, auch wenn sie in den Gängen
des Ordinariats eigentlich den Bischofsstuhl für ihren Günter reklamiert hatte.
Sodomitische Gefahr für das Leben auf Erden! Wäre Sodomie prinzipiell keine Anomalie und somit im ethischen
Sinne als „gut“ zu bezeichnenen, müsste eine Übertragung dieser „Normalität“ auf sämtliche Individuen
einer Spezies auch „gute“ Folgen beinhalten. Die logische Folge einer „kompletten Sodomie“ auf Erden wäre
das Ende aller Menschen (also nach logischem Schemata: „Nichtmensch“). Somit ist das einzelne sodomitische,
also willentlich (ganz wichtig, damit nämlich nicht biologische Defekte wie Impotenz o.ä. hinzugezählt
werden) gegen das Urprinzip verstossende Individuum, aus der Gesamtgattung Mensch auszuklammern. Bitte
keine Faschismuskeule: Die Aussonderung z.B. der Juden und Osteuropäer aus der Gattung Mensch, oder deren
Einordnung als „Untermensch“ durch den NS-Staat, basieren auf einem sozio-kulturellem Konstrukt, während
o.g. Theorie auf logischen und evolutionstheoretischen Fakten beruhen.
#99 Seminarist 11:51:00 | Freitag, 18. Januar 2008
Willentlicher Prinzipienverstoss ist zu ahnden Schon mehrfach habe ich die einleuchtenden Schlussfolgerungen
hier bei kreuz.net vorgetragen: Wäre Sodomie prinzipiell keine Anomalie und somit im ethischen Sinne
als „gut“ zu bezeichnenen, müsste eine Übertragung dieser „Normalität“ auf sämtliche Individuen einer
Spezies auch „gute“ Folgen beinhalten. Die einzige Folge eine „kompletten Sodomie“ auf Erden wäre aber
logischerweise das Ende aller Menschen (also individuell gesehen: „Nichtmensch“). Logischerweise ist auch
das einzelne sodomitische, also willentlich gegen das Urprinzip verstossende Individuum, aus der Gesamtgattung
auszuklammern. Wozu also die Aufregung? Fangen Sie an zu denken!
#35 Seminarist 19:48:06 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Sodomiten sind keine (Unter-)Menschen! Hier muss ich dem Poster Peter-Pan zustimmen. Den Begriff „Untermenschen“
auf Sodomiten anzuwenden ist ein logischer Fehlgriff. Auch zum Menschen gehört – wie zu jedem Lebewesen
eo ipso – die Fähigkeit und der Wille zu Arterhaltung und Fortpflanzung. Da bei Sodomiten diese Prinzipien
ja eben willentlich negiert werden, sind sie wissenschaftstheoretisch aus der Gattung Mensch (genetisch,
soziologisch oder wie auch immer bedingt) auszuschliessen.
#145 Seminarist 20:02:26 | Samstag, 12. Januar 2008
@Aleph Kriegen Sie sich mal wieder ab mit ihrer knieenden Mundkommunion – Sie machen sich lächerlich.
Der Ausdruck mit dem Partizip knieend bedeutet naturlich „knieend zu empfangende Mundkommunion“. Nach
normalen Sprachregeln kann man diesen Ausdruck um das „zu empfangende“kürzen, da dass Hauptwort Kommunion
dieses empfangen im Zusammenhang impliziert, denn was sonst sollte mit der Kommunion geschehen? Jeder
hier im Forum weiss, was gemeint ist. Hören Sie somit auf mit der Rumalberei!
#16 Seminarist 18:31:05 | Dienstag, 8. Januar 2008
Richtig Riesendummer Rätekatholik? RRR schrieb: „Interessant ist jedenfalls der Kurswechsel, den kreuz.net
hier einschlägt: Wurde bisher jeder Bischof beschimpft und verunglimpft, der nicht auf kreuz.net-Linie
war, wird jetzt erstmals einer dafür gelobt!“ Meine Güte RRR – sie sind ja zu dumm einen Text zu verstehen!
(Schlagen Sie mal im Wörterbuch unter Ironie nach!)
Tiefster Protestantismus H.H. Büchel sagt: „Wenn aber jemand kommt, der an der Feier teilnimmt, der das
vor seinem Gewissen verantworten kann“ Genau hier liegt das Problem: Wenn der Sakramentenempfang und das
gesamte Verhalten innerhalb des Glaubensleben (Verhütung – siehe Königsteiner Erkl.) einzig mit der
richtigen Einstellung des Gewissens (Wer bildet das Gewissen?) einhergeht, geht die ganze katholische
Objektivität verloren. Die Artikelüberschrift ist somit sehr spitzfindig weitergedacht, vor allem da
ja auch ein heutiger Durchschnittskatholik kaum mehr vor dem Kommunionempfang zur hl. Beichte geht.
#44 Seminarist 23:24:26 | Freitag, 28. Dezember 2007
Schwarze Schnackseleien… War ja klar, dass dieses Thema mal weder in Af(f)rika hervorgekramt worde –
wo bekanntlich eh 80% der Geweihten es mit der Ehelosigkeit nicht so genau nehmen. Wie urteilte schon
eine weise deutsche Aristokratin: „Die N… schnackseln halt gerne!“
#19 Seminarist 17:37:25 | Freitag, 21. Dezember 2007
Nicolas Gomez Davila: Eine alte liturgische Geste in neuen Kontext wiedereinzuführen, kann an Ketzerei
grenzen. Die heutzutage stehend zelebrierte Kommunion zum Beispiel erweist sich sich als Geste des Hochmuts.
#35 Seminarist 22:11:23 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Weg mit der Zentralkredenz! Chr. Hüller schrieb: Der Priester muss erkennbar im Mittelpunkt stehen. Nein,
muss er nicht. Er muss mit der Gemeinde in Fahrtrichtung am Altar stehen.
#20 Seminarist 15:50:30 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Sittliche Verrottung stärkt Ehelosigkeit XY schrieb: Und dann wird auch über Dinge diskutiert werden,
über die ein Josef Ratzinger zu seinen Seminarszeiten nicht mal geträumt hätte, da hat der Priesterkandidat
völlig recht. Nun wurde zu Konzilszeiten wahrscheinlich über kein Thema mehr in Seminarien diskutiert
wie über den Zölibat. Die Wellen der Laisierungen unter Paul VI. bezeugen, dass viele schon mit der
Aufhebung desselben rechneten. Bei uns heute im Seminar steht angesichts der Versexualisierung der Gesellschaft
die Notwendigkeit (im wahrsten Sinne des Worte) des Zölibats ausser Zweifel. Und wer deswegen aus dem
Seminar geht, geht halt!
#78 Seminarist 23:24:41 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Der schlimmste Pharisäer ist der, der den anderen Pharisäertum vorwirft! (N.G. Davila) Mensch, turk
wischen Sie sich mal den Schaum vorm Mund! Es mag bei uns Trads Heuchelei geben! Es mag bei Modernisten
Heuchelei geben! Aber nirgens stinkt die Heuchelei so, wie bei den Neokons vom OD!
#26 Seminarist 23:17:38 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Ich bin ein Neger und das ist gut so! Die christliche Mission, die unter anderem Bildung, Krankheitsfürsorge,
geistige Formung etc. im Rahmen der imperialen Politik Europas vorsah, war ein Segen für die Länder
Afrikas. Mir erzählte man von Negern (jeder Schwarze in USA, der was von sich hält, nennt sich Nigger)
in Namibia (Deutsch-SW) die diese Zeiten sehnsüchtig zurückwünschten. Denn was ist heute: , Korruption,
Stammesfehden, Hunger, Bürgerkriege (siehe Somalia oder Kongo), Inkompetenz in Politik und Wirtschaft,
Gewalt, Unzucht… Und komm mir keiner mit Spätfolgen des Imperialismus, neoliberale Ausbeutung und dem
Kack… Jesus allein bringt Freiheit und Würde!
#30 Seminarist 14:43:39 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Priester = Seelsorgender Bezugspunkt des pastoralen Raumes… Heutzutage kann man sich nicht einmal mehr
auf das Opus Dei verlassen. Da hätte ich doch von Hw. Dr. Dr. Küng ein bisschen mehr erwartet, als dieses
pastoraltheologische Geschwätz á la Bistum Limburg. Eine Mitte bilden – das ist so lächerlich, dass
wir das jetzt höchstens noch in der Seminarbar um einen Kasten Bier machen.
#35 Seminarist 14:34:00 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Bin ich denn ein Jude… Aleph schrieb: Zehn Personen. Das ist die Mindestzahl, die auch im Judentum Gültigkeit
hat für einen Gottesdienst in der Synagoge. Ja, sind wir denn Juden?! (cf. Pontius P.) Hat unser Herr
nicht mal was von 2 oder 3 die in seinem Namen versammelt sind erzählt?! Bei uns im Dorf und in den Nachbardörfern
gehen an einem Werktag vielleicht 3-5 Gläubige in die Hl. Messe. Trotzdem wird auch hier nicht die Messe
mit dem Verweis auf einen scheinbaren(!) Priestermangel gestrichen.
#11 Seminarist 17:19:16 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Möchtegernpriester Verziehen Sie sich mal schleunigst vom Internet und fangen Sie, an gescheite Bücher
zu lesen. Ihre Dummheit und Ignoranz ist a) unerträglich b) beschämend für den unseren Stand.
#28 Seminarist 22:44:24 | Freitag, 7. Dezember 2007
Wir bitten Dich für die Eichhörnchen vom Bayrischen Wald… Typ schrieb: – Fürbitten (ebenfalls schon
1965 vorgesehen) aber bitte nicht den Schrott vom Herder-Verlag.
#118 Seminarist 22:42:35 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Tradition mit Zukunft Priesterkandidat schrieb an Regina1861: „Mein Name ist nicht nur ein Name, sondern
entspricht den Tatsachen…“ Gilt auch für mich – zudem heisst es richtig Priesteramtskandidat. Aber
der Zusatz Amt wird ja schon von den Modernistenbischöfen verleugnet. Wird sich bei Kandidat wohl um
einen Neuling des aktuellen Jahrganges handeln. Aber keine Sorge: Die Seminaristen der Tradition haben
in den letzten Jahren die meisten sodomitischen und progressistischen Elemente der aus unseren Seminaren
herauskärchern können (um mal einen treffenden Ausdruck des französischen Premiers zu benutzen).
#9 Seminarist 12:13:07 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Wo zwei in meinem Namen versammelt sind… „Zur größeren Sicherheit sollten ein Kind und ein Erwachsener
zusammen nicht die einzigen in einem geschlossenen Raum sein.“ Ob damit auch ein Elternteil gemeint ist?
#7 Seminarist 16:16:48 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Zelebration ohne Pornophon „Interessant war für mich neben vielen anderen Eindrücken die Akustik in
der Zwölfapostelkirche. Selbst ohne die Stimme beim Gesang sehr anstrengen zu müssen, hatte ich das
Gefühl, die Kirche mit Leichtigkeit füllen zu können, obwohl ich ja beim Singen gar nicht zum Kirchenschiff
gewandt war.“ Das ist ja der Witz an der Architektur, dass man in den für den richtigen Ritus gebauten
Kirchen kein Mikrophon braucht, wenn man in Fahrtrichtung steht.
Was war geschehen? Also gut – beginnen wir hier die Diskussion zum vorangegangenen Thema: Von meiner Warte
scheiden die Bistümer/Seminare in Bonn, Speyer, Frankfurt, Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und Eichstätt
aus. Könnte es Würzburg sein? Oder Freiburg? So ein Spiritualswechsel müsste doch aufgefallen sein?
#1 Seminarist 11:14:11 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Konziliare Normalität… „‘Wir sind Kirche’ bezeichnete die Enzyklika als ‘eindrucksvolles Dokument’,
fragte aber gleichzeitig, warum der Papst keinerlei Bezug auf das Zweite Vatikanische Konzil genommen
habe, bei dem es doch auch um die Hoffnung gegangen sei.“ Noch nicht einmal mehr bei uns im Studium interessiert
sich irgendwer für die Texte des letzten Konzils. So dürfen wir hoffen, dass sich das II. Vatikanum
langsam dort einordnet wo es hingehört: Weg von seiner sakrosankten Position, hinein in die Linie aller
anderen 22 ökumenischen Konzilien.
#25 Seminarist 10:14:31 | Freitag, 30. November 2007
Singularätstabuisierungsthese Ausser dem Schreiber „Pünktchen“ bringt hier überhaupt niemand die intellektuelle
Kapazität auf, den Artikel verstehen zu können.
#14 Seminarist 21:35:54 | Mittwoch, 28. November 2007
Das wichtigste in Kürze… Nach Angabe der ‘Süddeutschen Zeitung’ stand er nicht auf der Wunschliste
des Münchner Domkapitels. Das spricht schonmal für den Neuen! Weitere wichtige Infos zum neuen Erzbischof
sind: -Er ist Unitarier -im katholischen Studentenverein Unitas; das heisst: politisch konservativ; zudem
relativiert es seine Rotarierzugehörigkeit, da katholische Studentenverbindung i.d.R. im Gegenpart zur
Masonie stehen (jedenfalls war das früher so). -Er steht in der Linie der romtreuen, aber traditionskritischen
konservativen deutschen Bischöfe (Mixa, Meisner etc.), d.h. saubere Liturgie, aber nur im NOM (der VOM
bekam ostentativ im Bistum Trier einen Platz um 15.00 Uhr am Sonntagnachmittag!). -Er ist mediensicher
und hat sich durch seine Aktion „Mittagstisch“ (grunsdsätzlich lädt er zum Mittag Promintente aus Politik,
Kultur und Wirtschaft ein) ein Netzwerk geschaffen. Alles in allem: Es hätte schlimmer kommen können!
#75 Seminarist 17:36:07 | Mittwoch, 28. November 2007
Königsdisziplin der Theologie??? Der ausgebildete Pastoraltheologe … Oh, nein! Jetzt gibt es die nächsten
30 Jahre lang schon wieder pastoraltheologisches Geschwafel.
#9 Seminarist 22:46:19 | Dienstag, 27. November 2007
@Eichendorff – Dichterdummschwätzer Sie Schlaumeier! Bei einer Firmung ist die Kirche immer voll – danach
sieht man das die Typen in der Regel höchstens zwischendurch bei einer Hochzeit oder Taufe, spätestens
bei der Beerdigung erst wieder. Wer dagegen bei der FSSPX zur Firmung gegangen ist, wird auch die nächste
Jahre noch dort zu finden sein.
#7 Seminarist 15:46:18 | Dienstag, 27. November 2007
Guckst du! Geben Sie einfach mal in der Google-Bildersuche die Kombinationen „KZ + Tote“ oder „KZ + Leichen“
ein. Viel Spass – wenn auch zeitbedingt in s/w.
#11 Seminarist 17:51:33 | Samstag, 24. November 2007
Heute in SPIEGEL-online Benedikt will moderne Musik verbannen Es könnte eine überraschende Kehrtwende
in der liturgischen Ordnung des Kirchenstaats werden: Einem Bericht der britischen Zeitung „Telegraph“
zufolge will Papst Benedikt XVI. im Petersdom verstärkt gregorianische Choräle statt moderner Kirchenlieder
singen lassen. Rom – Nach Auffassung des Papstes bedarf es einer „Kontinuität der Tradition“ in Musik
und Gebeten. Das sagte Benedikt XVI. laut „Telegraph“ jetzt in einer Rede an die Bischöfe und Priester
des Petersdoms. Pointiert habe er auf die „Zeit von Gregor dem Großen“ verwiesen, dem Papst, nach dem
die gregorianischen Choräle benannt wurden. Diese seien zudem von dem neuen Chorleiter im Petersdom,
Pierre Paul, zuletzt als bevorzugte Musikrichtung etabliert worden, schreibt die Zeitung. Paul habe darüber
hinaus mit der von Papst Johannes Paul II. eingeführten Sitte gebrochen, den Chor in ständig wechselnder
Besetzung singen zu lassen, so das Blatt. Benedikt hatte unlängst den für liturgische Belange zuständigen
Erzbischof Piero Marini durch den ihm näher stehenden Guido Marini ersetzt. Nun werde darüber spekuliert,
so der „Telegraph“, ob Benedikt demnächst auch den Chorleiter der Sixtinischen Kapelle, Giuseppe Liberto,
werde ablösen lassen. In der jüngeren Vergangenheit hatte es dem Bericht zufolge heftige Kritik an der
Qualität des Chors aus dem Petersdom gegeben. Demnach schrieb die „International Church Music Review“:
„Die Sänger wollten sich gegenseitig niederbrüllen, sie trafen hä…
#14 Seminarist 14:20:04 | Dienstag, 20. November 2007
Modernistische Bischöfe – Randfiguren des katholischen Glaubens Ficinus schrieb: „Es ist immer wieder
interessant, wie sich die extremen Ausläufer am kirchlichen Rand in der Art und Weise ihrer Polemik treffen.“
Die FSSPX steht fest in der Mitte des katholischen Fundaments. Merke: In den Krisenzeiten der Kirche war
auf die Bischöfe immer am wenigsten Verlass.
#7 Seminarist 12:25:37 | Dienstag, 20. November 2007
Katholische Kirche oder Konzilskirche??? Benedikt schrieb: „Denn wenn eines Tages der Konflikt beigelegt
sein wird, so wird man der Gegenseite besser in die Augen sehen können.“ Wenn es dann noch eine Gegenseite
gibt…
#12 Seminarist 16:21:15 | Donnerstag, 15. November 2007
Katholischer Vaterunser-Text Zur Vaterunser-Übersetzung ist zu sagen, dass wir einen griechischen Text
haben, der philologisch und sprachpsychologisch richtig zu übersetzen ist. Basta! Hier der Text aus der
NT-Übersetzung von Klaus Berger: „Und führe uns an der Versuchung vorbei und befreie uns von dem Bösen.“
#34 Seminarist 19:57:51 | Sonntag, 11. November 2007
Exc. Haas – einer der wenigen Bischöfe, die diesen Titel überhaupt verdienen Eine Diskussion mit diesen
linksfaschistischen Kirchenhassern erübrigt sich. Wie heisst es doch so schön: „Wo die Dummheit herrscht,
hat der Kaiser sein Recht verloren.“
#6 Seminarist 20:57:41 | Mittwoch, 7. November 2007
Kleine Korrektur Es ist soweit: In St. Leonhard ab 1. Advent jeden Sonn- und Feiertag um 18 Uhr. Die bisherigen
hl. Messen am Mittwoch entfallen dafür.
#1 Seminarist 16:51:46 | Mittwoch, 7. November 2007
Pläne schmieden gegen moderne Riten Der Gottesdienst beginnt erst um 12.00 Uhr. Während der Liturgie
gibt es nach Angaben der diözesanen Webseite „Raum zum Schweigen, sich Austauschen, Bibel verstehen oder
Pläne schmieden“. Die Messe endet mit einem gemeinsamen Mittagessen. Ich empfehle statt der unordentlichen
Emmausmesse die ausserordentliche (Gregors-)Messe, mittwochs um 18.30 Uhr in St. Leonardt. Während der
Liturgie gibt es „Raum zum Schweigen“ und zum „Pläne schmieden“. Auf Wunsch endet die Mese auf einen
gemeinsamen Äppelwoi mit M. Mosebach.
#5 Seminarist 12:19:11 | Mittwoch, 7. November 2007
Unverständnis? Er „versteht“ die Tötung eines ungeborenen Menschen, wenn für die Mutter ein – in Deutschland
nicht existentes – Gesundheitsrisiko bestehe… Die Kirche erlaubt eine Tötung des Kindes bei Lebensgefahr
der Mutter. Lebensgefahr besteht aufgrund vielfältiger Diagnosen, von denen die meisten durchaus auch
in Deutschland auftreten können. Was dieser Einschub hier bedeutet, verstehe ich auch nicht.
#47 Seminarist 01:32:16 | Dienstag, 6. November 2007
Wie naiv muss man in Rom eigentlich sein??? Auf das Motu Proprio habe es positive Reaktionen gegeben,
aber auch Kritik und Widerstand: „Auch von Theologen, Liturgikern, Priestern, Bischöfen und sogar von
Kardinälen.“ Was hat man denn in Rom erwartet: Das die Küngs und Lehmänner nach vier Jahrzehnten Kirchenzerstörung
und Glaubenszersetzung jetzt jubelnd mit einem Introibo ad altare Dei zum Hochaltar schreiten?
#1 Seminarist 10:52:14 | Sonntag, 4. November 2007
70er gekennzeichnet von Libertinismus und Unzucht Der Geistliche spricht darin auch über seine Zeit im
Priesterseminar, das er in den 70er Jahren besucht hat. Dabei erwähnt er auch das langsame Erwachen seiner
homosexuellen Versuchungen und spricht von einer angeblichen Homo-Feindlichkeit der Kirche. Melde: Unser
Priesterseminar ist sodomitenfrei! Literaturtip: Michael S. Rose, Good bye, good men!
#3 Seminarist 17:03:55 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@litterae Der Subdiakon hält unter dem Velum die Patene in Händen. (Symbol für Christus in der Verborgenheit
des Grabes, der dann nach der Wandlung auferstanden ist – dann liegt die Hl. Hostie wieder auf der Patene.)
#5 Seminarist 14:06:08 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Ausgelog(g)t! Die Auswahl der Gewänder unter dem erzfreimaurerischen Bugninischüler Marini entsprach
seinem eigenen modernistischen Kurs. Aber die Mächte der Finsternis müssen nun nach den vielen Jahren,
in denen sie ihr Gift direkt aus dem Vatikan selbst unter das Kirchenvolk streuen konnten, den Rückzug
antreten.
#54 Seminarist 14:01:30 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Of men und pinguins So gibt es beispielsweise einen deutschen Zoo, dessen Pinguine allesamt schwul sind.
Ja im Zoo – welcher Pinguin dreht da nicht durch, von morgens bis abends von blöden Menschen angeschaut
zu werden. solche Institutionen sollte man als Christ möglichst meiden. In einer unnatürlichen Umgebung –
bei Menschen ist dies die Entfernung von seinem göttlichen Schöpfer – wird das Einfallstor zur Sünde
erst eröffnet.
#227 Seminarist 22:46:59 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@praktiziernender Sünder Es heisst übrigens Sodomit – nicht Sodomist! Achten Sie bitte unsere deutsche
Sprache und korrigieren Sie bitte Ihre Namensbezeichnung. Sünde schlägt halt auch aufs Gehirn!
#16 Seminarist 17:29:30 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Sirilo Ich bin gekommen, um das Schwert zu bringen. Der Sohn steht gegen den Vater und der Vater gegen
den Sohn… etc., etc, Mit Ihren Bibelkenntnissen scheints ja nicht weit hergeholt zu sein!?
#21 Seminarist 22:27:53 | Montag, 29. Oktober 2007
Kirchensteuer sparen bei katholischen Priestern Sein Gehalt hat das Ordinariat um 50% gekürzt. Das rechtfertigt
eine Zivilklage vor einem Arbeitsgericht. Dort muss das Ordinariat dann „Butter bei die Fische“ geben.
Der kleine Unterschied In Schweden, dem großen Vorbildland der Geschlechter-Gleichschaltung, wolle man
sogar verhindern, daß sich Jungen das Pinkeln im Stehen angewöhnen… „Im Stehen pinkeln – voll fascho!“
#1 Seminarist 17:55:41 | Freitag, 26. Oktober 2007
PPP – Pleitenplan von Pölten Soll Seine Exzellenz doch den Pasotaralplan mit den synodalen Strukturen
des Bistum Limburgs übernehmen. Warum soll man das Rad von dem Wagen, den man in den Dreck fährt, neu
erfinden?
#5 Seminarist 11:55:26 | Freitag, 26. Oktober 2007
Viel Feind, viel Ehr! „Was sollen wir tun? Der Kirche wieder beitreten und dann von all diesen Leuten
(Gotthard, juergen etc.) angegriffen werden?“ Antwort: JA!
#191 Seminarist 15:41:00 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Unzucht ist die Krankheit – AIDS die Medizin! Das Geheule der Getroffenen bestätigt die tapfere Haltung
von kreuz.net zur Sünde Sodoms. Als rechtgläubiger Christ muss man die Wahrheit über die Sünde wider
die Natur von den Dächern rufen! kreuz.net – weiterkämpfen für katholischen Glaube und Gerechtigkeit!
#5 Seminarist 17:22:55 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Kiko-Jünger? Nach den hier zu hörenden Berichten, steckt vermutlich das in den USA mächtige (weil finanzstarke)
Neokatechumenat hinter den Verantwortlichen der Universität. Die ablehnende Haltung ggü. dem ausserordentlichen
Ritus, Vorzug von Klampfengedudel und ähnliches spräche dafür.
#77 Seminarist 11:42:02 | Montag, 22. Oktober 2007
@sozialkatholisch Was ist denn wenn ich vom Mietsuchenden gefragt werde ob praktizierte Homosexualität
O.K. sei und ich wahrheitsgemäß antworte das diese Sünde sehr schwer wiegt und nicht gutzuheißen sei.
Ein Mietsuchender hat eine solche Frage überhaupt nicht zu stellen bzw. Sie müssten auf eine solche
Frage gar nicht antworten, weil es nicht zum Gegenstand Ihres gesprächs (der Wohnungssuche) gehört.
Triumphzug des Vetus Ordo (Fortsetzungen folgen) Die Studienausgabe des MR 1962 ist von 1994 und hat eine
andere ISBN als das MR im angezeigten Artikel. Es wird sich schon hier um ein brauchbare Messbuch handeln.
Hoffentlich nicht mit solch blöden Skizzenzeichnungen versehen wie die Editio typica tertia (Missale
2000).
Ciao Bugnini-Marini! oder Der Auszug der Masonie! Da bleibt nur noch zu sagen: und tschüss… Auch den
Kardinalstitel hat er – wie ( in erster Linie von ihm selbst) erwartet – nicht bekommen. Soll er jetzt
seinen liturgischen Müll zu in seiner Privatkapelle, besser sollte ich sagen Privatloge. abhalten.
#61 Seminarist 12:57:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Beweis ist erbracht: Das Stat.Zentralamt der USA hat in einer Langzeitstudie (…) festgehalten, daß
49,4% von allen Kinderschändungen (…) in diesen 20 Jahren von dem nur 1-1,7% Bevölkerungsanteil der
Homosexuellen begangen worden sind; das bedeutet, daß jeder einzelne Homosexuelle im Durchschnitt 56x
(!!!) mehr Kinder sexuell mißbraucht als jeder einzelne heterosexuelle Erwachsene. Die Redaktion von
kreuz.net hat hiermit nun eine klare Handhabe, weitere pro-sodomitische Kommantare dieser Kinderschänderlobby
zu unterbinden. Eine katholische Nachrichtenseite darf kein Forum für die krimminelle Pädo-/Homolobby
sein!
#59 Seminarist 12:48:51 | Samstag, 20. Oktober 2007
Vorbereitung der Kinder auf eine Klassenfahrt nach Sodom und Gomorrha Ich bin mir sicher, bei genauer
Recherche ergeben sich schnell Verbindungen zwischen dem Schweinskram-Musical und der Pädo-/Sodomitenlobby!
Die Sodomiten sind halt immer auf der Suche nach – wie es der tapfere Erzbischof Dyba formulierte – Lustknaben.
Das Zitat des Pädokriminellen Beck zeigt eindeutig, wo der Hase hinläuft!
#9 Seminarist 12:44:01 | Samstag, 20. Oktober 2007
Hatz und Hass der Modernisten den Kommunionhelfern und Lektoren den „Meßwein verweigert“ oder angeblich
die Texte von Hochgebeten und Hirtenbriefen „eigenmächtig verändert“. Der Priester trifft allein die
Entscheidung, wem er dem Laienkelch mit dem Blut christi reicht – wollen die Laien Wein, sollen Sie in
Wirtshaus. Im vorauseilenden Gehorsam hat der Priester wohl einzig und allein im Kanon das „pro multis“
richtig übersetzt!
#7 Seminarist 12:33:09 | Samstag, 20. Oktober 2007
@dummer Typ Selbstverständlich gibt es bei den Protestanten einen Segen. Ein Blick in ein evangelisches
Pastorale oder einfaches Kirchengesang- und -gebetbuch hätte genügt. Ein Blick in ein Brevier oder Rituale
hätte genügt, zu sehen das es neben dem Laiensegensworten den Priestersegen gibt, den nur ein Geweihter
sprechen kann. Da es bei Protestanten nun mal definitiv keine Weihe gibt, kann dort auch logischerweise
niemand anfangen mit „Benedicat vos…"/„Es segne Euch…“ Was faktisch gesagt und gemacht wird steht
auf einem anderen Blatt (manche Protestanten nennen ihre Kultdiener ja auch fälschlicherweise Bischof)
Aber bei Protestanten findet man halt genauso viel unlogisches Gefasel wie in Ihren Kommentaren!
#49 Seminarist 11:39:24 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Asterix-Bande Mit ihren dummen Schlagwörtern wie „Terroristen erziehen“, „30jährigen Krieg heraufbeschwören“,
„Priester – keine Ahnung von ehelicher Liebe“ etc. zu einem so wichtigen Thema wie Kindererziehung machen
Sie sich selbst unglaubwürdig. (Aufgrund ihrer antikatholischen Verblendung merken Sie das jedoch nicht
mehr selbst.) Wahrscheinlich sind sie selbst in diesem Unzuchts-, Scheidungs- und Marxistenmilieu aufgewachsen.
#46 Seminarist 11:32:15 | Samstag, 20. Oktober 2007
Nicht mehr unzüchtig, sondern kriminell! Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann… dann ist mir
so, als ob er das gut leiden kann. Das dieser Schweinskram von einem Kind gesungen wird, macht die Sache
ja noch schlimmer. Was soll das denn sonst heissen: „dann ist mir so, als ob er es gut leiden kann“, wenn
nicht ein Aufruf an Kinder zur unzüchtigen Masturbation. Und wenn es der „kleine P… prinzipiell gut
leiden kann, wenn man ihn anfasst“ dann macht man dem Kleinen eine Freude und legt mit Hand an. Das Bewusstsein
des Kindes wird hiermit und mit dem ganzen pornografischen Rest des Musicals in eine für Pädophile genehme
Richtung prädestiniert. Katholische Eltern und alle Eltern, denen das Wohl ihres Kindes am Herzen liegt,
müssen ihre Kinder von solchen Unzuchtsveranstaltungen fern halten und selbst im Sinne der katholischen
Lehre erziehen!
#9 Seminarist 18:20:36 | Freitag, 19. Oktober 2007
@vereint gegen das Pädo-Musical Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann… dann ist mir so, als
ob er das gut leiden kann. Das ist eindeutig ein Aufruf zur Unzucht an Minderjährigen. Nicht mehr nur
schamlos – das ist kriminell. Um den bestmöglichsten Protest zu Stande zu bringen, werde ich die Berichte
über diesen Schweinskram an die muslimischen Organisationen im Raum Fulda mailen/senden. Dann wollen
wir doch mal sehen, wie geschlossen die Klassen nächste Woche noch zu diesem Sauladen kommen werden.
Unterstützen Sie mich! Informieren Sie muslimische Verbände und Gemeinden in und um Fulda von diesem
Pornokram!! (Auf unsere Kirche ist ja kein Verlass mehr bei diesem Thema.)
#4 Seminarist 18:12:18 | Freitag, 19. Oktober 2007
@mittendrin im Ordinariat von Fulda Ich habe mir mal Ihre Beiträge hier in kreuz.net durchgelesen. Insgesamt
strotzen diese vor so viel Dummheit und Niederträchtigkeit, dass ich ernsthaft geneigt bin anzunehmen,
dass Sie Bischof Algermissen höchstpersönlich sind.
#6 Seminarist 11:53:09 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Legionärinnen und Legionäre Als Beispiel nennt Frau Schwarzbauer die Änderung der traditionellen Bezeichnung
des Heiligen Florian (304) und seiner vierzig Gefährten. Dank der Intervention der Frauenkommission sei
nun bei allen Führungen und in allen Broschüren von „Märtyrerinnen und Märtyrern von Lorch“ die Rede.
Nun war der hl. Florian ein Soldat der Thebäischen Legion, was man auch von seinen (vierzig) Gefährten
annehmen durfte. Nun hat man in den 1930-40 Jahren die Gebeine dieser Märtyrer ausgegraben. Waren wirklich
Frauen dabei? Nicht das es am Ende hierbei ebenso ideologisch wird wie bei den „pharisäischen Männnern
und Frauen“ aus der Bibel in gerechter Sprache.
#26 Seminarist 15:50:00 | Dienstag, 18. September 2007
Tradition in konservativ gelenkten Bahnen Kardinal Meinser ist ein Gegner der Alten Messe und der Tradition.
Beispiele: „Ausladung“ seines Mitbruders S.E. Weihbischof Ziegelbauer zur Schönenberger Sommerakademie,
Unterstützung des Verkaufs eines Redemptoristenklosters an einen Esoterik-Guru statt an die Tradition
usw… Natürlich ist er so clever, eine ihm gehorsame Tradition im Erzbistum in eng gesetzten Grenzen
zuzulassen, damit nicht noch der letzte Rest zur FSSPX abwandert. Das ist aber eine mehr oder weniger
pragmatische Politik vieler modernistischer Bischöfe. Den Brief auf Initiative des Kardinal Lehmanns
gegen das Motu proprio des Papstes haben folgende Personen nicht unterschrieben: 1. Bischof Hanke von
Eichstätt (aus Überzeugung) 2. Kardinal Wetter von München-Freising (aufgrund bayrisch-münchnerischem
Patriotismus) 3. Kardinal Meisner (weil die Initiative vom Erzfeind aus Mainz ausging)
#1 Seminarist 10:22:00 | Dienstag, 18. September 2007
Konservatives Eigentor Der Kardinal hält am 14. September(!) bei der Eröffnung eines Museums eine Rede
über den Kultus, der in Ritualismus verfällt. Was hat der oft gegen uns Tradis verwendete Begriff des
„Ritualismus“ bei einer Museumseröffnung zu suchen?!? Es muss doch unzweifelhaft aufleuchten, dass der
Kardinal, als dezidierter Skeptiker der Tradition, hier einen Seitenhieb gegen die Freigabe der alten
Messe am selben Tag schlagen wollte. Nun kann er als Papstreuer sich im Nachhinein schlecht damit entschuldigen,
dass seine Kritik sich gegen eben diese Freigabe des alten Messritus durch den Papst gerichtet hat. Das
die Kritik mehr oder weniger ein sogenannter „Insider“ war. Jetzt hat sich der Kardinal zum Gefangenen
seiner eigenen (niederträchtigen) Worte gemacht.
#1 Seminarist 10:27:22 | Montag, 17. September 2007
Durchschnittsbischof „Es geht um den Intelligenzquotienten. Der durchschnittliche katholische Bischof
ist nett aber nicht der Hellste.“ Stellen wir nur folgende drei Kriterien, quasi als Mindestvoraussetzung,
an einen heutigen Bischof: 1. Er sollte einen griechischen Bibelvers aus dem Nestle-Aland lesen, übersetzen
und ein wenig exegetisieren können. 2. Er sollte einen Artikel aus der Summa des hl. Thomas auslegen
und in den dogmatischen Zusammenhang stellen können. 3. Er sollte ein Amt (Latein oder Landessprache)
singen können.
#81 Seminarist 17:36:07 | Sonntag, 16. September 2007
Neokonservativer Antitradikardinal! Mit dem Versuch, der alten Messe – der der Kardinal als katholischer
Neocon nicht indifferent, sondern tief verachtend gegenübersteht – am Tag der Inkraftsetzung ihrer Freigabe
(sic!) mittels eines entarteten „Anti-Ritualismusspruch“ einen anständigen Tritt zu verpassen, hat sich
Seine Eminenz leicht übernommen und ist mal wieder in einem Fettnäpfchen, das eher die Grösse eines
Butterböttiches hat, gelandet. Glücklicherweise oder auch leider wissen nur die wenigsten, um was es
hier überhaupt geht
#6 Seminarist 20:15:11 | Samstag, 15. September 2007
Entarteter Tradi-Ritualismus Kardinal Meisner kritisiert am Tag der Inkraftretung des Motu Proprio zur
Freigabe der alten Messe den „Kult, der in Ritualismus entartet“. Sein ganz persönlicher Kommentar zur
alten Messe – die der Kardinal liebt wie der Teufel das Weihwasser (vielleicht aufgrund seiner famosen
Lateinkenntnisse) – ging aber leider nach hinten los. Ohhh…nicht weinen! Wer Ohren hat zum hören, der
höre!
#20 Seminarist 20:14:12 | Samstag, 15. September 2007
Entarteter Tradi-Ritualismus Kardinal Meisner kritisiert am Tag der Inkraftretung des Motu Proprio zur
Freigabe der alten Messe den „Kult, der in Ritualismus entartet“. Sein ganz persönlicher Kommentar zur
alten Messe – die der Kardinal liebt wie der Teufel das Weihwasser (vielleicht aufgrund seiner famosen
Lateinkenntnisse) – ging aber leider nach hinten los. Ohhh…nicht weinen! Wer Ohren hat zum hören, der
höre!
#32 Seminarist 18:46:44 | Donnerstag, 13. September 2007
Privatzelebration Mehrmals taucht im Zusammenhang von Kommentaren zum Motu Proprio der Begriff der Privatzelebration
auf. Hierzu eine Kärung: Privat meint hier nicht, dass der Priester allein für sich, also beispielsweise
hinter verschlossener Kirchentüre zelebriert, sondern das die Messe nicht öffentlich, d.h., nicht in
dem offiziellen Pfarrblatt oder einer Kirchenzeitung angekündigt bzw. vermeldet wurde. Selbstverständlich
können an dieser hl. Messe des privat zelebrierenden Priesters Gläubige, die sich „zufällig“ gerade
inder Kirche befinden, teilnehmen (und wenn es Hundert sind, wäre es immer noch eine Privatmesse!).
#28 Seminarist 18:46:00 | Donnerstag, 13. September 2007
Privatzelebration Mehrmals taucht im Zusammenhang von Kommentaren zum Motu Proprio der Begriff der Privatzelebration
auf. Hierzu eine Klärung: Privat meint hier nicht, dass der Priester allein für sich, also beispielsweise
hinter verschlossener Kirchentüre zelebriert, sondern das die Messe nicht öffentlich, d.h., nicht in
dem offiziellen Pfarrblatt oder einer Kirchenzeitung angekündigt bzw. vermeldet wurde. Selbstverständlich
können an dieser hl. Messe des privat zelebrierenden Priesters Gläubige, die sich „zufällig“ gerade
inder Kirche befinden, teilnehmen (und wenn es Hundert sind, wäre es immer noch eine Privatmesse!).
#6 Seminarist 18:45:35 | Donnerstag, 13. September 2007
Privatzelebration Mehrmals taucht im Zusammenhang von Kommentaren zum Motu Proprio der Begriff der Privatzelebration
auf. Hierzu eine Kärung: Privat meint hier nicht, dass der Priester allein für sich, also beispielsweise
hinter verschlossener Kirchentüre zelebriert, sondern das die Messe nicht öffentlich, d.h., nicht in
dem offiziellen Pfarrblatt oder einer Kirchenzeitung angekündigt bzw. vermeldet wurde. Selbstverständlich
können an dieser hl. Messe des privat zelebrierenden Priesters Gläubige, die sich „zufällig“ gerade
inder Kirche befinden, teilnehmen (und wenn es Hundert sind, wäre es immer noch eine Privatmesse!).
#2 Seminarist 18:45:15 | Donnerstag, 13. September 2007
Privatzelebration Mehrmals taucht im Zusammenhang von Kommentaren zum Motu Proprio der Begriff der Privatzelebration
auf. Hierzu eine Kärung: Privat meint hier nicht, dass der Priester allein für sich, also beispielsweise
hinter verschlossener Kirchentüre zelebriert, sondern das die Messe nicht öffentlich, d.h., nicht in
dem offiziellen Pfarrblatt oder einer Kirchenzeitung angekündigt bzw. vermeldet wurde. Selbstverständlich
können an dieser hl. Messe des privat zelebrierenden Priesters Gläubige, die sich „zufällig“ gerade
inder Kirche befinden, teilnehmen (und wenn es Hundert sind, wäre es immer noch eine Privatmesse!).
#34 Seminarist 18:44:44 | Donnerstag, 13. September 2007
Privatzelebration Mehrmals taucht im Zusammenhang von Kommentaren zum Motu Proprio der Begriff der Privatzelebration
auf. Hierzu eine Kärung: Privat meint hier nicht, dass der Priester allein für sich, also beispielsweise
hinter verschlossener Kirchentüre zelebriert, sondern das die Messe nicht öffentlich, d.h., nicht in
dem offiziellen Pfarrblatt oder einer Kirchenzeitung angekündigt bzw. vermeldet wurde. Selbstverständlich
können an dieser hl. Messe des privat zelebrierenden Priesters Gläubige, die sich „zufällig“ gerade
inder Kirche befinden, teilnehmen (und wenn es Hundert sind, wäre es immer noch eine Privatmesse!).
#5 Seminarist 19:23:38 | Mittwoch, 12. September 2007
Werter Cbr. Gotthard Ich denke, die Antwort auf deine Frage habe ich bereits gegeben – die Firmspendung
ist ein selbständiger Ritus, der Bischof trägt Chormantel. Aber was soll deine die Anspielung mit dem
Begriff „angebliche Firmung“ – soll dieses Sakrament deiner Meinung nach nicht gültig sein?
#2 Seminarist 19:14:19 | Mittwoch, 12. September 2007
„Es gibt nur einen Kanon – alles andere sind Hochgebete!“ Im sechsten Punkt ermahnt der Bischof Zelebranten
und Gläubige, alle Rubriken und Haltungen in der Alten Messe genau zu beachten. Der Bischof weist zum
Beispiel darauf hin, daß als Hochgebet nur der Römische Kanon benutzt werden dürfe. …und ich wollte
schon dass 2. Kinderhochgebet für den ausserordentlichen Ritus ins Latein übersetzen! @Wienerle: Im
ausserordentlichen Ritus ist die Spendung der Firmung eine eigenständige Liturgie vor der Feier der heiligen
Messe. Nach der Firmspendung und dem sakramentalen Segen schliesst sich natürlich noch die hl. Messe
an.
#26 Seminarist 18:38:40 | Donnerstag, 6. September 2007
Ständiger Levit? Nun aber die Fragen aller Fragen zum Themenkomplex Diakon: Kann ein ständiger Diakon,
der logischerweise im ordentlichen Ritus geweiht wurde, in einem levitierten Amt im ausserordentlichen
Ritus als Diakon fungieren?
#2 Seminarist 10:23:25 | Montag, 3. September 2007
Mut der modernistischen Verzweiflung Spassiger Artikel. Nachkonziliare Fundamentalisten passt wie angegossen;
man könnte sie auch Konzils-Stalinisten nennen. Ich würde Anänger der ausserordentlichen Form des römischen
Ritus aber nicht als altgäubige sondern -wenn überhaupt- als altrituelle Katholiken bezeichnen (oder
einfach: Katholiken).
#6 Seminarist 15:28:05 | Samstag, 1. September 2007
@Libertas Mir erscheint die Zahl 120 auch etwas hoch gegriffen. Auf der Seite der PMT werden 39 Standorte
angegeben, dazu kommen nochmals 48 Standorte der FSSPX in Deutschland – macht 85.
#4 Seminarist 16:45:10 | Mittwoch, 29. August 2007
Volle Besserwisserei-Schatzkammern Viele Auslaänder, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind
wie wir, beginnen zum leichteren Einstieg in einen deutschsprachigen Satz diesen mit einem Personalpronomen
(z.B. „Ich“, „Er“, etc.) Wenn gewisse Personen sich darüber mokieren, lassen diese genau die vom H.H.
Pater erwähnte, deutsch-bürokratische Kälte aufscheinen.
Protokollfehler Der Besuch eines Kardinals im Fürstentum Liechtenstein kommt aufgrund der staatskirchlichen
Verfassung des Landes einem Staatsbesuch gleich. Hierrbei muss eine Einladung der Regierung des Landes,
respektive des Fürstenhauss vorliegen. Diese war nicht vorhanden. S.Em. Kardinal Kasper hätte mit seinem
Besuch die Landesregierung und das Fürstenhaus blossgestellt. (Was er aber hätte wissen können.) S.Ex.
Erzbischof Haas hat mit der Affäre nichts zu tun – im Gegenteil: Die Landesregierung fährt eher einen
Haas-kritischen Kurs und hätte womöglich eine offizielle Einladung gegeben, wenn der Kardinal sich ans
Protokoll gehalten hätte.
#61 Seminarist 14:45:39 | Freitag, 24. August 2007
Kräne im Mittleren Osten Bin meiner nach nennt man das Gesocks immer noch „Sodomiten“ (nicht Sodomiter
oder Sodomisten), im Singular „Sodomit“. Die Unzuchtssünde heisst Sodomie und nicht Sodomismus.
#29 Seminarist 11:24:21 | Dienstag, 21. August 2007
@Marius.Frosch Pfarrer Giusep Quinter ist am 2. Febr. diesen Jahes verstorben. Leider kann ich Ihnen nicht
mitteilen, ob sein jetziger Einfluss ausreicht, noch „hinter etwas zu stecken.“
Fragen über Fragen Warum wird gerade zum jetzigen Zeitpunkt eine (Negativ-)Reportage über S.E. Erzbischof
Haas und das Erzbistum Vaduz im Schweizer Fernsehen gesendet? In Liechtenstein war zur Zeit alles ruhig,
die „Offene Kirche“ verhält sich seit Monaten eher passiv. Moment! Da steht doch was in knapp drei Wochen
in Chur an, der Bistumsstadt mit dem die Reportage so quasi zufällig begann. Soll nicht ein sogenannter
„Haas-Vertrauter“ (umgangssprachlich-schweizerisch: ein „Haasilein“) zum Bischof von Chur geweiht werden?
Geht es also womöglich gar nicht in erster Linie um den Erzbischof, sondern werden schon einmal die Kräfte
gegen einen künftigen katholischen Kurs im Bistum Chur mobilisiert? Beobachten wir etwa eine Vergeschwisterung
der Nicht-mehr-ganz-dichten-Kirche (äh, offene Kirche) im Erzbistum mit den BünderInnen für eine verantwortungslose
(äh, „verantwortungsvolle“) Kirche in Chur gegen eine wiederkehrende Rechtgläubigkeit in der Alpenrepublik?
Wo „logieren“ die Hinterfrauen und -männer dieser Aktion?
#17 Seminarist 00:48:31 | Sonntag, 12. August 2007
Rydzyk=JoPa-Anhänger Ich stimme einen der Vorposter zu: Bei Radio Maria nadelt sich auf keinen Fall um
Trads, sondern um Neocons – schleimige Typen, weit entfernt jeglichen intellektuellen Anspruchs. Mit katholischer
Reaktion hat Radio Maria nichts zu tun, eher mit polnischen Nationalismus.
#45 Seminarist 21:53:43 | Mittwoch, 8. August 2007
@Panetta Schon lange überlege suche ich eine Bedeutung des Verbs „cedat“ im Sinne von „aufgehen in“,
„verwirklichte in“ oder das der Alte Bund im Neuen „aufgehoben wird“; aber das gibt der Begriff einfach
nicht her – der Alte Bund ist schlichtweg „finito“.
Holland – doch noch ein Vorbild Europas!? Hoffen wir, dass die Niederländer auch eines der ersten Länder
werden, die gegen die europäische Sodomiten-Seuche vorgehen wird.
Feingefühl wie ein T-Stahlträger Mitteilungen gehören ans Ende der Messfeier und nicht an den Anfang.
Hat er nach der Verkündigung der Schliessung der Kirche das Confiteor gebetet, um die Sünde des Zorn
von Gott vergeben zu lassen.
Sodomiten-Schaukeln in Kreuzberg Das Bild im Artikel ist sehr passend: Im Hintergrund steht ja schon ein
Baukran oder Bagger bereit, mit dem unsere türkisch-arabischen Mitbürger das Niveau der Diskussion heben
können.
Des Pudels Kern… H.H. Pfarrer Holtgreve meint, dass es uns Tradis nicht vornehmlich um die Sprache,
sondern um die Inhalte der Liturgie (sprich: Messtexte) geht. Er hat recht!!
#3 Seminarist 10:42:05 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Frauenordination und Liturgiereform Das Aufkommen der Forderung zur Frauenordination ist in etwa zeitgleich
aufgekommen mit der Liturgiereform Ende der 60er Jahre. In Räumen mit nichtrömischen Liturgien (Ostkirche,
Orientalen) gibt es die Frage nicht.
Es fehlt (noch) ein Mann in Schwarz… Jetzt fehlt nur noch ein neutraler Schiedsrichter. Ich schlage
Hochw. Herrn Erzbischof Haas hierfür vor. Es sei denn, dass Erzbistum Vaduz (eine sog. Krypto-Ecclesia-Dei-Gruppe)
stellt noch eine eigene Manschaft auf.
Konziliare Minen sind noch nicht alle weggeräumt Ich fürchte eher, dass nach der Veröffentlichung des
MP’s bei den Modernisten (vor allem in Frankreich und Deutschland) eine Art Torschlusspanik aufkommen
könnte, die dazu führt, jetzt erst recht nochmal die liturgische Sau rausgelassen und gegen Rom gewettert
wird. Die FSSPX wäre gut beraten, keine voreiligen Schlüsse aus dem MP zu ziehen und sofort auf Friede,
Freude, Eierkuchen mit Rom zu machen. Es liegen immer noch einige konziliare Minen auf dem Schlachtfeld!
(z.B. DH & NA)
Pastorale Gesamtbilanz Regens Josef Annen als Bischofskandidat des Bistums Chur? Man kann dies natürlich
von zwei Seiten sehen: Zum einen ist man einen unfähigen Regens losgeworden – zum anderen hat das Bistum
einen unfähigen Bischof dazugewonnen. Letzteres dürfte aber beim Blick auf das helvetische Gesamtepiskopat
kaum auffallen.
@sentinel Werter Sentinel, Ihre Beiträge lassen die Schlussfolgerung zu, dass sie dumm sind! P.S.: Und
schreiben Sie nicht wieder „Tridentinium“ – es heisst Tridentinum, wobei es sich um ein historisches Ereignis
im 16. Jh. handelt.
#134 Seminarist 10:06:39 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Löscht kreuz.net jetzt auch Wahrheiten? Wenn es nicht recht war, was ich geschrieben habe, dann weist
es nach; wenn es aber recht war, warum löscht ihr mich dann?
Diskriminierender Vergleich Einen Vergleich der Abtreibungsmorde mit dem Völkermord sollte man sich verbitten:
Sowohl quantitativ ist die Zahl der Morde an ungeborenen Menschen allein in Europa um ein Mehrfaches höher
als die der aus rassisstischen Gründen Ermordeten (ca. 6 Millionen); als auch qualititiv ist die Ermordung
der Kinder schlimmer, da diese absolut unschuld und vor allem wehrlos sind, hingegen kann ein erwachsener
Mensch seine Lage beurteilen und Gegenmassnahmen (s. Aufstand, Flucht etc.) treffen.
#203 Seminarist 11:29:28 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Lieber Tchibo Nixnützig… Ich habe Sie doch schon einmal darauf hingewiesen, dass Sie „dum“ sind, und
sich sinnvolleren tätigkeiten widmen sollten, als das Forum hier mit ihrem fundierten Halbwissen vollzusabbern.
Kardinal sucht Muse Kardinal Egan scheint amtsmüde zu sein und möchte sich künftig der Komposition
von Kirchenmusik widmen. Das ist doch eine ehrenvolle Tätigkeit. Eminenz hat das neue geistlose Liedgut
bestimmt auch satt bis zum Hals. Man würde sich wünschen, manch deutscher Kardinal würde sich auf gleiche
Weise verabschieden.
@Tschibo Liebe Tschibo Nixnützig… setzen Sie paar Kinder in die Welt oder gehen Sie Kaffee trinken,
aber hören Sie auf, den Menschen mit Ihrer wirren Faselei auf den Geist zu gehen!!
Liturgisches Probejahr? Nach Anfrage der Petrusbruderschaft hat die Erzdiözese Wien diese Kirche für
ein Probejahr zur Verfügung gestellt. Wozu soll denn so ein Probejahr gut sein? Die FSSP sind doch keine
Azubis oder Führerscheinneulinge. An welchen Kriterien erkennen wir denn, dass das Porbejahr bestanden
ist? Fazit: Ein weiteres Indiz unserer verheuchelten Konzilskirche.
Mentalitätsunterschiede… Ein Priester soll in erster Linie für die Sakramentenspendung, vor allem
für die Eucharistie, zuständig sein. Dabei hat man sich an Normen (Missale, Rituale, CIC, KKK etc.)
zu halten. Wieso sollten dabei Mentalitätsunterschiede eine Rolle spielen? Es geht wohl eher um die Mentalitätsunterschiede
zwischen der römisch-katholischen Weltkirche und den deutschen „Bischöfen“.
Veuts? Novus? Ich schätze, dass die Gemeinschaft eher zum Flügel der Charismatiker in der Kirche gehört,
also auch den NOM zelebrieren. Weiss jemand genaueres?
Werter Burgoros Wir haben uns verstanden – genau das meine ich doch. Die „Wiedervereinigung „ wäre mit
einem einzigen Machtwort des Papstes da. Ausserdem hat der heilige Vater der FSSPX angeraten, möglichst
eindeutige Eingaben zu den strittigen Themen bei den Kongregationen zu machen.
Objektive Betrachtung Nachtlaterne schrieb, dass etwa 12.000 Menschen im Jahr in Deutschland Selbstmord
begehen, doppelt so viele wie im Strassenverkehr sterben. methusalix liefert Zahlen nach für 2006: Gesamtzahl
Suizide: 10.260, in Prozent aller Todesfälle: 1,2%, Todesfälle im Strassenverkehr im Jahre des Herrn
2006: Gesamtzahl: 5.094 (minus 5% gegenüber 2005); Da Nachtlaterne sich nicht auf ein spezielles Jahr
festgelegt hat und man von Schwankungen ausgehen darf, sind die ihre Zahlen – vor allem das mit dem doppelten
der Strassenverkehrsopfer – doch prinzipiell nicht als Lüge zu disqualifizieren.
Ich begrüsse euch zu unserem heutigen Krabbelgottesdienst… „Kein Römer hat je in der Sprache oder
dem Stil des Kanons oder der Orationen der römischen Messe geredet.“ Umso vulgärsprachlicher kommen
heute so manche selbstgebastelte NO-Messen, die für jeden halbwegs gebildeten Menschen deshalb nur noch
peinlich und banal erscheinen müssen.
Klartext Nach dem Verständnis von B16 fehlt da der Pius-Bruderschaft noch ein Quäntchen zur vollen Gemeinschaft
mit der katholischen Kirche, da sie das zweite Varticanum nicht anerkennt. Da ist ja immer wieder das
selbe. Was soll das denn sein „das II. Vaticanum anerkennen“? Musste irgendwelche Bischöfe oder Priester
oder Gemeinschaften auf der Welt jemals ein Dokument unterschreiben, wo drin stand, dass sie das II. Vaticanum
anerkennen. Ich meine damit nicht die Unterschriften unter die Konzilstexte durch die Konzilsväter; die
hat ja auch nicht jeder Bischof unterschrieben, und ist deshalb exkommuniziert worden. Zum Beispiel steht
irgendwo in NA das wir mit den Juden, Moslems und Buddhisten das höchste Wesen anbeten. Dies ist sachlich
einfach nur falsch, fragen sie einen Buddhisten, was für ihn das höchste Wesen sei!? In SC steht was
von Einfachheit der Liturgie und Vermeidung „unnötiger Wiederholungen“ (darum haben wir wohl jetzt 3x2
Kyrie-Rufe statt 3x3); zeigen sie das einem Bischof der Orthodoxie, der haut ihnen das Dokument links
und rechts um die Ohren, weil da einer aber auch überhaupt keine Ahnung davon hatte, was Liturgie ist.
Fazit: Man bekennt sich im Credo oder in der Confessio fidei zu Glaubenaussagen (von denen hat das letzte
Konzil eh keine geändert) und nicht zu Konzilsbeschlüssen. Leider fallen auch immer wieder einige Mitglieder
der FSSPX auf die Sache mit der Anerkennung des Vatikanums II. rein. Aber das ist überhaupt kein Verhandlungsgegenstand
hier!
@Metzker, @Cbr. Gotthard Ihr habt auf eine sehr gefühlsbetonte Art versucht, mir als Seminaristen aufzuzeugen,
sich nicht an den Wortlaut von KKK oder Papstworten zu orientieren, sondern mir zu zeigen, wie Jesus wirklich
an den Menschen gehandelt hätte (was im Grunde ja nur die eure eigene Interpretation der Lehre Jesus
ist). Doch verlass ich mich lieber auf die authentische kirchliche Auslegung der christlichen Lehre. Wenn
eine Unternehmensführungen Weisungen an die Mitarbeiter ausgibt, die sagen aber alle, „komm, wir machen
es anders, denn diese Weisungen liegen nicht auf der Linie des Unternehmensgründers“, würde jeder vernünftige
Mensch auch diese Personen aus der Firma entlassen.
@propst Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt. Dieser
Satz von Ihnen ist der Gipfel von Heuchelei und Sarkasmus. Wollten Sie vielleicht noch anfügen: „Was
für ein gnädiger Bischof, dass er die Gäubigen der drei Gemeinden nach der ganzen Aktion noch nicht
exkommuniziert hat.“
Aus der Apostolischen Exhortation Familiaris consortio, 1981 … e) Wiederverheiratete Geschiedene 84.
Die erforderliche Achtung vor dem Sakrament der Ehe, vor den Eheleuten selbst und deren Angehörigen wie
auch gegenüber der Gemeinschaft der Gläubigen verbietet es jedem Geistlichen, aus welchem Grund oder
Vorwand auch immer, sei er auch pastoraler Natur, für Geschiedene, die sich wiederverheiraten, irgendwelche
liturgischen Handlungen vorzunehmen. Sie würden ja den Eindruck einer neuen sakramental gültigen Eheschließung
erwecken und daher zu Irrtümern hinsichtlich der Unauflöslichkeit der gültig geschlossenen Ehe führen.
Christliche Lehre a la Sodom Vielmehr sollte die Weihe jenen Frauen und Männern zukommen, die als menschenliebend
und damit gottesliebend in der Gemeinschaft auffallen. Genau dies trifft den Tenor der Modernisten: Zuerst
einmal menschenliebend sein (wie und von wo und so weiter und so fort ist egal) und vielleicht fällt
dann noch was für den Herrn ab. Das ist die Umkehrung und Pervertierung des wichtigsten Gebotes unseres
Herrn Jesu Christi, in dem zuerst Gott alle Liebe und Ehre zuteil werden soll. Ein Indiz, dass der Vater
aller Lüge in unserer Kirche am Werk ist.
#16 Seminarist 15:54:44 | Mittwoch, 25. April 2007
@seraphincgn Un Täglich grüßt das Murmel (seminarist) tierJaja langsam komme ich mir vor wie in einer
Ständiegen wiederholung oder habe ich ne platte von seminarist mir ne sprung auf dem player??? Immer
wieder „DAS SIND DIE FOLGEN DES 2. Vati. Na toll und wenn jetzt gleich theo noch was zum besten gibt dann
is die illusion komplett. Sie sind einfach nur dum! Seminarist
#31 Seminarist 15:20:03 | Mittwoch, 25. April 2007
Priestertreffen bei der FSSPX Das Foto im Artikel ist unterschrieben mit „Treffen von Priestern der Piusbruderschaft
in Stuttgart“. Da mich jedoch dünkt, jede Menge Tipex-Kragen auf dem Bild zu sehen, tippe ich eher darauf,
dass es heisen soll „Treffen befreundeter Priester im Priorat Stuttgart“.
#11 Seminarist 15:12:28 | Mittwoch, 25. April 2007
An den Früchten… Das sind sie: Die Folgen des II. Vatikanums und von Nostra Aetate. Eine Hohnlachen
dieser „Bischöfe“ in die Gesichter unserer Märtyrer.
#3 Seminarist 10:07:42 | Donnerstag, 19. April 2007
Greifbares Desinteresse Wenn der Priester dort gerade das Hochgebet spricht, könnte der Konzelebrant
wenigsten die Hände anständig vor der Brust gefaltet haben, und bräuchte nicht so verdriesslich aus
der Wäsche zu gucken. Im Grossen und Ganzen: Anödend!
#100 Seminarist 10:51:54 | Mittwoch, 18. April 2007
@ Cbr. Gotthard wie kann ein abgefallener Jesuit, der sich unbedingt selbständig machen musste, segensreich
wirken? Durch den Weggang vom Orden wird das segensreiche Wirken ja erst möglich! Als „Abfall“ würde
ich den Schritt des Paters auch nicht nennen – eher Treue zu den jesuitischen Prinzipien. Seminarist P.S.:
Bin selbst Jesuitenschüler!
#160 Seminarist 09:17:15 | Dienstag, 17. April 2007
Na – da haben wir ja den Beweis! Homosexualität Gerade homosexuelle Männer leiden in höherem Masse
an Essstörungen, als heterosexuelle Männer. Dies ergab eine Untersuchung, bei der ermittelt wurde, dass
53% der an Essstörungen leidenden Männer homosexuell sind. Eine Erklärung für diese Tatsache könnte
sein, dass die Homosexualität bei diesen jungen Männern mehr potential für Konflikte mit dem eigenen
Sein und dem Körper bietet. Eine phsychische Fehlentwicklung verursacht die nächste. Seminarist
Traditionelle Lutheraner Wäre interessant zu wissen, wer von den Konvertiten einer altrtuellen Gemeinschaft
nahesteht, bzw. durch den Kontakt mit einer solchen zur Konversion bestärkt wurde. Immerhin gibt es rund
950 Orte in den USA, wo Indult-Messen gefeiert werden. Da liegt eine solche Überlegung nahe.
Und weg… Das Sodomiten ca. zwanzig Jahre weniger Lebenserwartung (und das nicht nur wegen HIV) haben,
ist nach solchen Untersuchungen ja klar. An manchen Orten wird dies dankenswerterweise auch durch die
ein oder andere Teheraner Sodomitenschaukel beschleunigt.
@amadeus Aufgrund der absoluten Objektivität, die beim Darbringen des heiligen Messopfers gewährleistet
sein muss, sind es tatsächlich die Wandlungsworte des Priesters, die die Wandlung der Gestalten bewirken
und nicht die Haltung des Gläubigen, sonst könnte ein geistig rückständig oder behinderter Mensch
ja nicht gültig die Kommunion empfangen. Das Gerede von „innerer Haltung“ (wie will man diese überhaupt
sowohl bei sich als bei einen anderen ausmachen) ist subjektivistische Protestantenlehre.
Unterschriften für das Opus Dei Eine bessere PR als durch diese Aktion der Grünen Partei in Potsdam
kann sich das OD nun wirklich nicht wünschen. Dadurch wird ja erst wieder ihr sonst nicht allzu stark
vorhandener Bekanntheitsgrad gehoben.
#241 Seminarist 16:31:30 | Dienstag, 27. März 2007
Guck mal Dede, lass uns Karussell fahren! Warum wird hier von der Redaktion mein „Sodomitenkarussell“
entfernt? Hier stört man sich wohl an der Rechtsauffassung souveräner islamischer Staaten!?
Man merkt die Absicht und ist verstimmt! Der Käse von Kutschera, Singer, Kanitscheider und Co. ist doch
schon länst gegessen. Meine Buchempfehlung zu diesem Thema: Der Traum von der Weltformel. oder Warum
das Universum schweigt von Dieter Hattrup (Autor)
#213 Seminarist 09:25:30 | Mittwoch, 14. März 2007
Sodomitenniveau anheben Natürlich gibt es im Baumarkt einen günstigen Strick zu kaufen… aber was würde
dieser nutzen ohne einen schönen rustikalen Baukran.
#269 Seminarist 14:53:15 | Donnerstag, 8. März 2007
Mama, krieg ich ‘nen Kran zu Weihnachten? Junge, moralisch gesunde Staaten, die noch nicht auf die untersten
Stufen promiskuitivster Sodomie zurückgefallen sind, behandeln diesen Themenkomplex mit der ihr eigenen –
ethisch ohne Probleme zu vertretbaren – Lösung: www.igfm.de/…omosexuelle_ISNA.jpg
Objektiver Vetus Ordo Die Bilderserie rund um Dekan Haas ist voll davon. Überfettet, verhärmt, militärisch.
Bei den subjektivistischen Modernisten müssen die Priester ja dummnett lächelnd und mit dem Charme eines
Autoverkäufers über die Kirchenbänke hüpfen. Dagegen findet sich auf diesen wunderbaren Bildern eine
liturgische Zucht und Ordnung, wie sie sich gehört.
Liturgische Analphabeten Der Grossteil der hier rumunkenden Modernisten wird wahrscheinlich gar nicht
die einzelen Paramente, geschweige denn die Titel der liturgischen Funktionsträger zu benennen wissen.
Was wollt ihr denn gegen die schameln Hemden von der SJM „Wo sehen Sie da Jugendlichkeit? Ich sehe einen
Jungpriester…“ Sowas nennt man contradictio in adiecto.
Junge Tradition Die Jugendlichkeit der Kleriker (mal abgesehen von S.Exc.) kann die Alt-68 ja nur verbittern.
Wenn ich da an die alten und langweiligen Modernistengesichter mancher Liturgieausschuss- bzw. Priesterratssitzungen
denke, verstehe ich die Verzweiflung der Konzilsstalinisten voll und ganz. Seminarist
Tradi-Ulknudel Die Gemeinde von H.H. Pfarrer Givens ist lediglich die Heimatgemeinde von Frau Miriam Heger
Pro Sancta Eccl., die über kreuz.net hin und wieder mal ihren Senf zu kirchenpolitischen Themen ins Feld
streuen will – nicht weiter beachten! Seminarist
#473 Seminarist 11:23:14 | Donnerstag, 1. März 2007
Sodomitenniveau heben! Hier scheinen viele neue User zu sein, die mich noch nicht kennen dürften; deswegen
möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin der Kranvertreter!
#1 Seminarist 15:57:23 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Nicht nachgeben! Man hat ihnen gesagt: „Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“.
Was denn jemand, ob die Mahnwachen immer noch stattfinden? Gibt es Möglichkeiten, denn weiteren Protest
finanziell zu unterstützen?
#3 Seminarist 15:44:51 | Dienstag, 13. Februar 2007
Sodomitenunterstützung mit Method(e) Nun erst einmal eine wichtige Information für alle: Seit der Liturgiereform
und den damit einhergehenden Änderungen im liturgischen Kalender wird am 14. Februar nicht mehr der hl.
Martyrer Valentinus gefeiert, sondern die „Europaheiligen“ Cyrill und Method. Wer trotzdem den hl. Valentin
feiern möchte, muss zur Messe einer altliturgischen Vereinigung. Insofern gibts es ausserhalb der Tradition
auch keinen Valentinstag mehr, und die Kirche kann ihn nicht liturgisch begehen. Aber wie es heute so
ist: Um den Sodomiten noch einen Gefallen zu tun, ist modernen Seelsorge die altliturgische Ordnung immer
noch Recht!
#108 Seminarist 19:37:46 | Montag, 12. Februar 2007
Regenbogen überm Stephansdom Wie bereits mehrfach von mir angeführt, ist es eine Tatsache, dass die
Unterstützer der Sodomiten-Lobby auf ihrem Marsch durch die „nachkonziliaren Institutionen“ bis in höchste
kirchliche Ämter vorgedrungen sind. Selbst die sonst so gerühmten „Neocons“ haben ihre wesentlichen
Machteinflüsse verloren. Es braucht eine neue Kirche, die den sodomitenfreundlichen Beteiben endlich
Einhalt gebietet. Im übrigen bin ich der Meinung, Baukräne einer sinnvollen Zweitverwendung zur Erhöhung
westlich-sodomitischer Unkultur zuzuführen.
Evangelischer Kultdienstablaufplan Berliner Intellektuelle sorgen sich um die Liturgie der evangelischen
Gemeinschaft. Seit wann gibt es bei protestantischen Denominationen eine Liturgie?
#225 Seminarist 19:01:34 | Sonntag, 11. Februar 2007
Multifunktionskräne Vom meinem Zimmer im Seminar schaue ich auf ein halbes Dutzend Baukräne hinab. In
Ländern, wo noch der gesunde Menschenverstand das Sagen hat, würde man damit des Niveau einiger hier
schreibenden Sodomiten direkt um mehrere Meter auf einmal heben können.
#275 Seminarist 16:32:25 | Freitag, 9. Februar 2007
Stimme aus Tradiland hat recht! Es sind meistens die liberalkatholischen Funktionärsbonzen, die – abgesehen
davon, dass sie in ihren Ordinariaten und kirchlichen Ämtern auch die kirchensteuerbezahlte Zeit und
Musse haben, ihren geistigen Dünnpfiff hier im Forum abzulassen – aufgrund ihrer eigenen 68er Vergangenheit,
die sodomitische Unkultur letztendlich noch in unserer heiligen Kirche ausbreiten wollen. Aber bald werden
auch diese Relikte einer längst vergessenen Konzilszeit aus ihren Stuben gefegt werden, um die Kirche
wieder in den wahren Kampf gegen die „Kultur des Todes“ (Johannes Paul II.) zu führen, wozu auch dieses
unsägliche antidemokratische, bürokratische und intolerante Europamonster der Masonie gehört. Dann
werden die Fronten geklärt sein. Seminarist
#10 Seminarist 15:07:33 | Freitag, 9. Februar 2007
Drittklassige Bibelquacksalber Der Wuppertaler Bibelwissenschaftler Thomas Söding… Nie gehört! Wer
ist denn die Fritte? Hat der auch schonmal was Sinnvolles geschrieben? Was für ein Institut/Fakultät
gibts denn in Wuppertal?
#74 Seminarist 15:01:10 | Freitag, 9. Februar 2007
FSSPX – Eine reaktionäre Vereinigung? Das würde ja für sie sprechen. „Am Ende einer Sackgasse besteht
weiterer Fortschritt einzig im Einlegen des Rückwärtsganges.“
#197 Seminarist 15:17:34 | Freitag, 2. Februar 2007
Wo bleiben denn die Kochrezepte? Hier unser Beitrag für die Jünger Sodoms EC-H-Krane sind wirtschaftlich
im Transport, schnell und einfach in der Montage und innovativ in der Triebwerksausstattung. Die Leistungsklasse
dieser Krane deckt mittlere und größere Bauvorhaben ab. Die einzelnen Krankomponenten können in Montagereihenfolge
transportiert werden. Diese Krane sind im Baukastensystem konzipiert. Serienmäßig ist das elektronische
Monitorsystem (EMS).
#38 Seminarist 12:17:08 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Mainzer Ochsenfroschgequake Schon mehrmals in den letzten Wochen hat sich nun S.Em. Lehmann mehr oder
weniger aus eigenem Antrieb zu der überlieferten Liturgie geäussert. Dies lässt vermuten, dass die
Bischöfe in Deutschland von ihrer bisherigen Politik des Verschweigens und Verdrängens in Bezug auf
die alte Messe abgegangen sind. Zu befürchten ist nun eine Torschlusspanik des deutsch-franz. Episkopats,
die ihre modernistischen Felle nun endgültig davonschwimmen sehen. Wie ein verwundetes Wild schlagen
diese Leute nun mit dem dümmlichsten Behauptungen in Sachen Tradition, Liturgie etc. um sich: „Der NOM
ist wunderschön“ – Wo lebt der Mensch?
#420 Seminarist 18:38:22 | Freitag, 26. Januar 2007
Unsere Antwort auf eure Kochrezepte! Turmdrehkräne bestechen in jeder Größe durch die Kombination der
Vorteile eines Seilzugkranes mit den Vorteilen der Hydrauliktechnik. Somit bieten diese Kräne einen teleskopierbaren
Turm, der die Wahl unterschiedlicher Hankenhöhen erlaubt. Der Ausleger ist ebenfalls flexibel aufgebaut
und kann durch hydraulisches Einklappen zusätzlich auf die Hälfte reduziert werden. Die Kräne können
sich bis 6 m Entfernung selbst ballastieren
#407 Seminarist 15:51:54 | Freitag, 26. Januar 2007
Auch nach Feierabend ergeben sich noch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für Baukräne! Leider sind wir
ja viel zu anständig und haben unsere Zeit mit sinnvolleren Sachen zu verbringen als ebenfalls blödsinnige
Kochrezepte auf Sodomisten-Homepages zu plazieren. Dieses die Schöpfung pervertierenden (Un-)Wesen müssen
ihrer endgültigen Bestimmung zugewiesen werden.
#212 Seminarist 10:42:56 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Werter Herr v. Ofterdingen Danke für ihren guten Artikel. Genauso habe ich es ja gemeint. Im Tierreich
gibts es qua definitionem eben keine moralischen Verhaltensweisen wie bei Menschen. So brauchen die Jünger
Sodoms auch nicht weiter mit unsinnigen Tiervergleichen zu kommen!
#210 Seminarist 10:09:15 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Homoaffen – Affenhomos Einige meinen immer wieder mit angeblich sodomistischen Verhalten im Tierreich
aufwarten zu müssen. Ist ja wunderbar – allerdings frage ich mich dann, warum ich so selten Paviane,
Gorillas oder ähnliches Vieh mit so Tütü in unseren Städten paradieren sehe?
#70 Seminarist 17:33:13 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Gotthardt Wieso wurde das Brevier nur früher auf Latein gebetet? Ein Viertel bis ein Drittel und Seminaristen
im 4. oder 5. Studienjahr und im Pastoralstudium betet es (wieder) auf Latein. Hilft ausserdem den verpflichtend
benötigten Lateinkenntnissen auf die Sprünge. Ist ausserdem um ca 10% kürzer als das deutsche. Ferner
stehen in der Editio tipica altera die Verszeilen bei den Psalmen, so dass man die fehlenden Verse mit
einer Vulgata ergänzen kann, was im deutschen Brevier nicht der Fall wäre.
#12 Seminarist 15:19:49 | Mittwoch, 17. Januar 2007
S.E. Schwarz: „Algi, wie schmeisst man Priester raus?“ Vielleicht sollte H.H. Golatz in die SJM eintreten.
Dann wäre er schneller weg vom Amt als er „piep“ sagen könnte. S.E. Schwarz kann sich doch eh in Fulda
bei seinem Mitbruder Algermissen erkundigen, wie man Priester rauswirfst. Da H.H. Golatz aber im Gegensatz
zu den tapferen SJM-Patres nur das ausspricht, was modernistische Bisschöfe denken, ist ihm der Schongang
gewährt und er darf uns auch die nächsten Jahre noch mit seinem unüberlegtem Geschwätz auf die Nerven
gehen.
#11 Seminarist 20:02:11 | Dienstag, 16. Januar 2007
Am Ende eine Lösung finden! Der Einfluss der Sodomisten-Lobby vor allem im pädagogischen Bereich, wo
diese verkehrten auch wirklich nichts, aber rein gar nichts zu suchen haben, wird immer bedrohlicher für
eine nachhaltige gesunde Entwicklung der Gesellschaft. Nicht das ich diese vergas: Dringendst müssten
sich „Experten“ (Bauschi und Flausch – oder wie der Müll sich nennt wissen, was ich meine) dieser Thematik
annehmen.
#46 Seminarist 11:42:12 | Samstag, 13. Januar 2007
@Gotthardt Doppelklöster hat es bereits im Frühmittelalter in Irland gegeben. Bei Doppelklöstern stand
sogar immer die Äbtissin des Frauenklosters über dem Abt des Männerklosters. Aber selbstverständlich
waren die Geschlechter für sich klausuriert bzw. es handelte sich um bis zu mehrere Kilometer auseinanderliegende
Klöster.
Kloster säubern! H.H. Abt Zielinsky soll ja schon einige Jahre Leiter dieses US-Klosters sein. Auch ergibt
sich nicht aus dem Artikel das genaue Jahr seiner „Konversion“, aber es muss doch schon etwas länger
zurückliegen, was man aufgrund der Aussage der Funktionen der im Artikel genannten Personen schliessen
kann. Deshalb die berechtigte Frage: „Warum, Pater Abt, sieht das auf den Photos immer noch bei Ihnen
so aus wie die Commune einer 68er Hippie-Gemeinschaft (nur der Glastisch ist eher ‘bürgerlich’)?“
#224 Seminarist 15:31:00 | Freitag, 12. Januar 2007
Unzucht – der imer wiederkehrende Dämon Der Geist der Sodomie, wie auch der der Abtreibung ist auf das
„Hier“ und „Jetzt“ gerichtet. Es ist ein Geist – besser ein Ungeist (Dämon) – des Hedonismus und Egoismus,
der Habsucht und des Todes. In kranken Gesellschaften, geht dies zudem immer parallel einher: Wo Sodomie
erlaubt ist, ist auch i.d.R. Abtreibung und Euthanasie erlaubt, und umgekehrt.
#65 Seminarist 15:22:58 | Freitag, 12. Januar 2007
@Defensor, Dr. Reggazoni Ich stimme in der Ansicht mit Defensor überein. Schon mehrmals wurde der Papst,
auch zu seiner Zeit als Kurienkardinal, ein Opfer von Intrigen, indem zum Beispiel seine Pläne vorzeitig
durch modernistische Gegenspieler der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und damit kolportiert wurden.
Die meisten schätzen die Verbissenheit der Modernisten und Masonisten überhaupt nicht hoch genug ein.
Ein hochrangiger Vertrauter des heiligen Vater sagte: „Beten sie für den heiligen Vater!“ Wir können
insgesamt froh sein, dass er nach allem, was er bis jetzt durchgesetzt hat noch lebt. Seminarist Anmmerkung:
Der Papst sollte öfter in die Türkei reisen. Da war er wahrscheinlich sicherer als im Vatikan.
#221 Seminarist 15:15:29 | Freitag, 12. Januar 2007
Unzucht = Untergang Der wirtschaftliche Faktor der Sodomisten bezieht sich vor allem auf ihre Konmsumstärke,
jedoch die Position Nachhaltigkeit, die ebenfalls zu einer stabilen Volkswirtschaft gezählt werden sollte
und wozu unter anderem der Punkt Nachwuchs und Erziehung gehört, können durch die Klientel mal gerade
nicht gefördert werden. Hier liegt auch das Problem der Anerkennung und Akzeptanz der Sodom-Sünde in
unserer schnellebigen und hedonistischen Welt, die sich in ihrem Konsum-Egoismus und die Welt der Zukunft
und unserer Kinder keine Gedanken machen will. Eine Gesellschaft die Sodomie akzeptiert, akzeptiert somit
auch Abtreibung und Euthanasie. Eine Kultur des Todes – wie Papst Johannes Paul II. diese westliche Gesellschaft
einst richtig benannte. Dopppeldeutig von mir auch gelesen als eine Kultur, die des Todes ist, wie die
Beispiele von der Unzucht verfallener Kulturen bezeugen (vorisraelitische Staaten, spätes römisches
Reich etc.) Es kommt immer wieder etwas Neues, Reines, moralisch Sauberes.
#223 Seminarist 20:32:45 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Biblische Lyrik Wenn sich hier einer verhetzt fühlt – bitte: Auf Wiedersehen! Keiner verlangt von der
Sodom-Gemeinde, sich hier aufzuhalten. Die heilige Schrift erinnert uns doch daran (wenn hier schon gedichtet
wird): Schon einmal gabs einen Regen aus Schwefel und Pech, der fegte in Kanaan die Sodomiten weg (lies:
wech)!
#197 Seminarist 19:21:17 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Geburtenrückläufigkeiten stoppen – Probleme benennen Wenigstens hat die Schockkur dazu beigetragen,
die schwachmatischen postings von Kochrezepten und Lyreleien zu unterbinden. Ich vergas die Sodomisten
zu erwähnen sei auch das es besagte Expertenkommissionen in Bezug auf diese Krankheiten eventuell auch
in Uganda oder Nordkorea gäbe.
#1 Seminarist 18:16:56 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Das einzig Gute, was aus Aachen kommt, sind die Printen! Och! Und ich hatte immer gedacht, die Aachener
wollten zu uns nach Frankfurt „St. Georgen“. Vermutlich sind wir dem Ökomene-Fritzen Mussinghoff wieder
zu rechtgläubig geworden!
#8 Seminarist 18:13:34 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Benedikt Ich hätte ja erst auf Gotthardt getippt; aber da sie schrieben „im Vollbesitz seiner Kräfte“
und so man nicht nur die körperlichen, sondern auch die geistigen hierob subsumiert, ist Gotthardt sodenn
entschuldigt.
#162 Seminarist 15:43:13 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Geisteskranke Sodomjünger Diese bekoppte Idee, dieses Forum zuzuspamen zeigt doch , dass der Ruf mit
dem Verfassungsschutz oder der Staatanwaltschaft, wie er früher immer herausposaunt wurde, nichts gefruchtet
hat. Wenn ein Staatsanwalt auf diese Seite schaut muss er aber wirklich denken, dass überwiegend Geisteskranke
hier schreiben – womit er recht hat: bei der Sodomie handelt es sich tatsächlich um eine Geisteskrankheit!
#21 Seminarist 15:22:18 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Die Gerechtigkeit des heiligen Geistes Am Tag vor seiner Suspension als Priester drückt Roth dem Kaplan
S. sein Brevier mit den Worten „so, jetzt ist Schluss mit dem Quatsch“ in die Hand. Und dann ist da ja
auch noch die Affäre mit der Kommissarin. Hatten wir doch schon die Hochzeitsglocken klingeln hören,
wenn Roth als OB in Wiesbaden eingezogen wäre. Normalerweise hätte ein Gang in die Politik bei gleichzeitiger
Suspension vom kirchlichen Amt nach dem CIC kein gösseres Problem dargestellt. Das Problem mit dem Bistum
ist ja erst dadurch entstanden, dass Roth beides haben wollte – Priester bleiben und OB werden. Jetzt
hat er dafür nichts mehr!
#48 Seminarist 19:04:16 | Dienstag, 9. Januar 2007
@Cyprian Den Versuch, den „samstagabendlichen Sonntagsgottesdienst“ wieder herzustellen als restaurativ
zu bezeichnen ist aber gehörig dreist. Wir Tradis sind dagegen und werden ebenfalls als reaktionär/restaurativ
bezeichnet. Christus ist doch nicht während der Bundesligaübertragung auferstanden!
#38 Seminarist 18:50:18 | Dienstag, 9. Januar 2007
Arme Sodomjünger Natürlich ist die Ehe in ihrer heutigen, im Westen anerkannten Form eine Erfindung –
besser Entwicklung – der Kirche, naja wie man heute eher sagen würde, des jüdisch-christlichen Glaubens.
Unsere jüdischen Väter müssten schon immer wieder hart gegen die Sodomie in kanaanäischen oder hellenistischen
(Un-)Kulturen vorgehen und auch die christlichen Missionare haben lange gebraucht um die Vielweiberei
im germanischen Raum und anderswo zu ächten. Nur wo Ehe draufsteht, sollte auch Ehe drin sein! Alles
andere kann im dunklen Kämmerlein ablaufen, wo es dann irgendwann durch natürlich-biologische Hygiene
ausgemerzt werde. Heute meint auch jeder Fuzzi, wenn er sich als Sodomist aufspiele, könne er Respekt
erwarten – Unsinn! Mitleid wäre angebrachter.
Mut zum Schisma – für Gott und Kirche Habe auch das Original gelesen. Na und! Das diffamierende Wort
von „Intelligenzproblemen“ steht weiter im Raum. Was soll denn damit anders ausgedrückt werden als „dumme
Tradis“? Ohne die Bruderschaft und den Erzbischof gäbe es heute keine Diskussion über den alten Ritus,
weil es den nämlich dann überhaupt nicht mehr gäbe – das wird mittlerweile der letzte Modernist verstanden
haben. Die tapferen Mitglieder der Bruderschaft haben viel persönliches Leid an Verlusten (von Freunden,
Familienangehörigen) und Ausgrenzung (aus der Kirche) erfahren müssen. Aber zuletzt hat nun doch die
gute Sache gesiegt!
Adieu Tagespost Wer braucht noch die Tagespost in Zeiten des Internets und kreuz.net(s). Objektive und
neutrale Nachrichten holt man sich über kna oder kath.de, wer rechtgläubig und ammtstreue lesen will
geht zu kath.net oder zum „Portal“ und wer die unbequeme Wahrheit hinter der Nachricht hören will, hat
kreuz.net als Bezugsquelle katholischer „News“.
Strafe des Herrn @Protestant Ich weiß nicht…jeder Priester(ob röm.-kath. evangelisch oder alt-katholisch
u.a.) hat das Recht auf eine eigene politische Meinung. Evangelische Priester habem überhaupt keine Meinung,
da es solche gar nicht gibt. Ansonsten kann jeder seine politische Meinung haben, aber ein Priester, der
Politiker werden will und sich am Vortag seine Dispens (der auch erfolgt, weil er beabsichtigt, seine
Konkubine zu ehelichen) dazu hinreissen lässt, einem bekannten Priester sein Brevier mit den Worten „nun
ist Schluss mit dem Quatsch“ in die Hand drück, ist in keinem Fall mehr würdig, die Nachfolge U.H.J.C.
auf sich zu nehmen. Mit diesem Ereignis zeigt uns der Heilige Geist, wie er mit Mietlingen und Treubruchfrevlern
verfährt. Seminarist
#4 Seminarist 11:17:27 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Pünktchen Den Orden der Legionäre Christi würde ich nur als bedingt traditionsverbunden bezeichnen.
Die Zelebration der überlieferten Messe wird definitiv abgelehnt, sowie mit der Liturgiereform entstandene
Probleme verleugnet oder verschwiegen. Natürlich ist das andere Wirken des Ordens z.B. in sozialen und
schulischen Einrichtungen zu würdigen, ausser sind die Priester bestens ausgebildet für den Dialog mit
einer säkularen Gesellschaft. Aber eine missverstandene Rom- und Obrigkeitshörigkeit hat – ähnlich
wie beim O.D. – ihren Tribut verlangt und eine gewisse Souveränität dem Orden verweigert. Seminarist
#33 Seminarist 19:54:01 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Brauchbare Kommtare Nicht umsosnt hat Martin Walser vor Jahren schon vor der Holocaust-Keule gewarnt.
In den Artikeln von kreuz.net über nden Holocaust geht es ja nicht um den Holocaust an und für sich,
schon gar nicht um eine Leugnung eben dessen, sondern um die Instrumentalisierung eines historischen Ereignisses
für antikirchliche, masonische und linksliberale Ziele. Da liegt das Problem. Sobald ich als aufRechter
Katholik die Abtreibung mit dem Holocaust vergleiche, knüppeln Tausende von Linksintellektuellen auf
mich ein, welche aber für sich selbstverständlich den Geist des Nationalssozialismus heraufbeschwören,
wenn ich mal sachlich gegen – was weiss ich – Sodomistennetzwerke oder Moscheebauten oder ähnliches argumentiere.
Ausserdem wissen diese Typen meist nicht einmal um den Traditionshintergrund des Begriffs Holocaust (sonst
würden sie ihn nicht verwenden- Shoah ist richtiger) Seminarist P.S.: warum schreibt man Jüdinnen und
Juden (nicht ganz unkorrekt), Christinnen und Christen (dämlich) aber nicht „Feministen und Feministinnen“ –
immerhin kann ja auch ein Mann ein Feminist sein?
#6 Seminarist 19:23:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Lieber Desperatus Das hätten wohl einige sehr gern, dass dieses Thema „ausgelutscht“ sei! Von Herrn Algermissens
Peinlichkeiten kann man gar nicht genug bringen – im Gegentei: die kreuz.net-Redaktion sollte Eintritt
verlangen. Jetzt Weihbischof K. schicken! Was soll denn der Schmarrn. Aber dann kann das Gläubigenvolk
in der Rhön direkt beim Richtigen protestieren. Wie wärs mit umdrehen bei der Predigt oder noch besser:
den Heiland knieend vom Zelebranten empfangen! Seminarist
#82 Seminarist 19:16:49 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
PetrusX will Kampf – den darf er haben! Den Mietlingsschreibern des Bischofs geht anscheinend langsam
die Luft aus – Didy-Maus und Fieberwahn sind schon abgetaucht – und PetrusX glaubt immer noch, die Modernisten
hätten gewonnen – dabei positionieren wir Tradis gerade mal unsere Truppen. Merke: Den Kampf gegen die
Patres und die Gemeinden habt ihr gewonnen! Den Kampf gegen den Herrn Bischof haben wir erst begonnen!
Seminarist
#98 Seminarist 18:54:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Druck erhöhen – Druck erhöhen So wie ich meinen Bischof Kamphaus kenne, hätte er so ein Verhalten wie
das des Fuldenser Diözesanbischofs – bei Kritik in anderen Sachen – tatsächlich nicht veranstaltet.
Die Peinlichkeiten des Herrn Algermissen hätte in der Art und Weise eh kein anderer Bischof im 20./21.
Jh. so hingekriegt! Und jetzt noch Druck auf Gläubige machen – pfui (du) Teufel! Ein halbseitiges Inserat
in der FAZ kostet ca. 16.500 Euro. Für Geld machen die das schon! Aber wie kann man denn nun real helfen!
Ist denn von den Katholiken in der Rhön nicht mal jemand in der Lage eine Anti-Algi (AA)-Homepage zu
eröffnen? Seminarist
#78 Seminarist 21:24:31 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung Sagen Sie das mit dem „Aufeinander-zugehen“ bitte dem Herrn Diözesanbischof zu Fulda in Bezug
auf die Gläubigen dreier kleiner Pfarrgemeinden in der Rhön. Das seichte „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“
gilt leider nicht für diesen Fall! Und daran sind diesmal nicht wir Tradis schuld! Seminarist
#75 Seminarist 20:57:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Körnel Blauberg Tun Sie doch bite der Welt und sich mal einen Riesengefallen und machen Ihren Vorsatz
heute schon wahr! Seminarist Und nehmen Sie die anderen Mietlinge direkt mit – Argumente gibts da eh nicht
zu finden. (Man schaue sich nur so Typen wie Katholikos an – der ist doch aufm trip!)
#69 Seminarist 20:17:29 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Oh, Herr Oberst aus Heidelbeer(g) Den Begriff „Episkopalschleimer“ habe ich in diesem ekligen Netforum
im Zuge Fuldenser Episkopalpeinlichkeiten selbst kreiert: Ich fühle mich von ihren verletzenden Angriffen
enorm besudelt. (Wozu so ein Bischofsbrief nicht gut ist!) Seminarist
#480 Seminarist 20:13:00 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Katholikos – entlarvt! Katholikos – ist das nicht ein Name für hohe geistliche Würdenträger… …Excellenz –
Sie sind es! Wie könnten Sie nach ihren Briefen auf so eine niveauvolle Disputationsebene gelangen?
#67 Seminarist 20:09:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wo gibts Fritten? Ist wohl Abendbrotzeit bei den Episkopalschleimern! Didymaus ist abgetreten, Katholikos
besorgt sich neue Joints, Ritter Fieberwahn steht voll und ganz hinterm Bischof [v.d.Red.zens.]. Oder
hat da etwa um 20.00 Uhr der Weihnachtsabend des Rotary-Club Fulda/Osthessen angefangen???
#412 Seminarist 17:05:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hier gibts keine Peinlichkeiten, die es nicht gibt! Jedoch erachte ich es auch für brisant, mit welcher
Vehemenz sich kreuz.net auf den Fall „eingeschossen“ hat. Der Rest der „unabhängigen“ Presse nimmt ja
nicht einmal Anzeigen (wohlgemerkt gegen Geld) zu diesem Thema entgegen. Ich habe zwar nie allzuviel auf
Verschwörungstheorien gehalten, aber langsam beunruhigen mich diese Logenbrüderseilschaften ja schon.
Das könnte wegen der Art und Weise des Vorgehens den Tatbestand der so gen. „Formalbeleidigung“ erfüllen
(wobei es dann auf wahr oder falsch bei den Tatsachen nicht mehr ankommt). Auf falsche oder wahre Tatsachen
kommt es seiner Excellenz aber auch nicht an! Hinsichtlich eines Bischofs, egal ob man ihm „ohne wenn
und aber“ folgen will oder die Linie massiv missbilligt, wäre das Erfordernis eines öffentlichen Interesses
an der Strafverfolgung (der Beleidiger) leicht erfüllt. Dann rufen Sie doch den Staatsanwalt an. Wenn
die nicht auch noch Rotarierbrüder des Herrn Diözesanbischofs sind, müssen die sich bei der ganzen
Sache schon kugelnd vor Lachen in ihren Amtsstuben rollen. In dieser Richtung könnte der „Fall Algermissen“
auch zum Bumerang für kreuz.net werden. Kommt doch, wenn ihr uns findet!
#41 Seminarist 16:50:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Abschalten und bequem mache – wir schmeissen die Show schon! Mit Nazi-Sprüchen sind Didy-Maus, Katholikos
und Co. schnell bei der Hand. Spricht nicht für eine achtenswerte Diskussionskultur der Episkopalen Mietlingsschreiber.
Wenn ich einer von EUCH Schleimern wäre, würde ich mit mit nem Kasten Bier und/oder paar Flaschen Schnaps
zurückziehen, um den Untergang eines Bischofs vom „Logenplatz“ aus zu betrachten. Seminarist
#34 Seminarist 16:37:10 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Juchhu – Didy-maus ist wieder da! Warum brennen bei Ihnen immer so oft die Sicherungen durch? Was ist
Ihre Rolle im Fall der Patres? So – jetzt gibts bald wieder braungetönte Beschimpfungen! Didy-Maus kommt
von der Errichtung des Holzstosses für die Sonnenwendfeier zurück. Heute morgen hat er noch seinen Rausch
ausgeschlafen – denn die peinlichen Äusserungen (siehe Pünktchen) von gestern waren ja wohl nicht mit
nüchternen Kopf zustande gekommen, oder!?
#404 Seminarist 16:30:36 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@No comment Die ganzen Peinlichkeiten um seine Excellenz sind sind weitaus mehr Postings würdig. Die
Echtheit des Dokuments ist immer noch nicht widerlegt – da wirds mal langsam eng für den Episkopen.
#399 Seminarist 16:03:19 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
400 – Postings Ich stelle fest: Alle Fragen, inklusive der nach dem Grund des Rauswurfs der kirchentreuen
Patres, sind von den episkopalen Mietlingen bis dato nicht beantwortet! Da hilft es auch nix, wenn hier
jede Stunde ein neuer Zwilling/Fieber/PetrusX etc. auftaucht, der um eine Runde Mitleid für Excellenz
bittet. Dadurch wird alles noch peinlicher! Seminarist
#389 Seminarist 15:44:48 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wie es in den Wald hineintönt… Aus der FAZ vom 20. April 2005 (übrigens ein Didimaus-Datum): Der Fuldaer
Bischof Heinz Josef Algermissen ist sicher, daß die Welt mit dem neuen Papst Benedikt XVI. noch Überraschungen
erleben wird: „Er hat das Recht, einen anderen Weg zu gehen als Johannes Paul II.“ Vor allem erlebt die
Welt zur Zeit Überaschungen mit Bischof Heinz Josef Algermissen: „Er hat das Recht, einen peinlicheren
Weg zu gehen als seine Vorgänger.“ Ein sich voll der inneren Berufung überzeugter Seminarist! (In dem
Laden will ich einen Platz in der ersten Reihe.)
#382 Seminarist 15:35:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Fieberwahn Finstere Mietlingsschreiber des Bischofs gibts hier mittlerweile genug! (Wo ist eigentlich
Dydi-Maus mit seinen braunen österreichischen Phantasien hin – hat da etwa schon der Staatsanwalt zugegriffen?)
[v.d.Red.zens.] A. Fieber: Auf zu Ihrer Ursprungsposition zurück: Hintern’ Bischof! Seminarist
#16 Seminarist 15:24:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Fieberwahn Jetzt tauchen sie hier auch noch auf, Herr Domherr! Hören Sie auf, Ihre strunzdummen Empathieartikel
mehrmals in diesem Forum zu posten. Das Sie hinter dem Bischof stehen ist gut, denn von dieser Position
aus können sie an ihm „angenehme Dinge“ verrichten! Da freut sich der Kleine! Seminarist
#373 Seminarist 15:17:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Fieber Hat jemand die 0 gewählt, oder warum tauchen sie plötzlich hier auf? Was heisst denn dom.? Domherr?
[v.d.Red.zens.] Wir sind hier so anonym, damit wir nicht von den ehrenwerten Brüdern seiner Excellenz
aus unseren Jobs geschmissen werden! Seminarist
#8 Seminarist 14:58:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ihr Freimaurer kommet, zur Loge kommt all! Hat diese Interessensgemeinschaft eine Homepage? Wie kann ich
der IG Spenden zukommen lassen, damit diese evtl. per Postwurfsendung an Haushalte im Bistum Fulda ihre
Informationen weitergeben kann. Die freie und unabhängige Presse scheint ja dort schon per se zu sein.
Was macht peinliche Excellenz als nächstes? Ausnahmezustand in Fulda ausrufen und Rotarierbrüder durch
die Strassen patroullieren lassen? Ohne Polizeischutz und griffelbereite Staatsanwälte wird er die Christmette
sowieso nicht abhalten können, denn da ist der Protest gegen den sich vor Tradis „ekelnden“ Feudalbischof
schon angekündigt. „Oh, du peinliche, oh, du groteske Weihanchtszeit!“
#368 Seminarist 14:16:34 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@No Comment Algi – landläufig auch Alki – ist die liebeswürdige Anrede eines (noch) hohen Vertreters
des deutschen Episkopats aus dem mitteldeutschen Raum. Und im Moment sieht es so aus, dass diese Excellenz
besonders viel Liebe braucht, wird er doch von ach so bös hetzenden und „ekligen“ Tradis in seinem tiefsten
Inneren schwerstens verletzt. Und das so kurz vor der „Menschwerdung“ unseres Herrn, zu einer Zeit wo
doch Liebe unter den Menschen herrschen sollte. Zum Schluss sagen wir alle mal ganz lieb „ohh!“ und streicheln
unserem seelisch so verletzten Bischöfchen über das süsse rote Köpfchen! (Wie Mama M. es immer macht.)
„Heute Abend gehst du mit den Brüdern mal schön einen zischen, du darfst dir sogar den Logenplatz aussuchen…“
#364 Seminarist 13:50:12 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kein Protest von kreuz.net-Leser Algermissen? Nun steht der Brief schon ca. 24 Stunden bei kreuz.net,
aber es finden sich noch keine weiteren Abdrucke und Veröffentlichungen dieser episkopalen Peinlichkeit
ersten Ranges in anderen Nachrichtenmagazinen. Wer ist denn bei kreuz.net für Pressemitteilungen verantwortlich?
Wenn es darum geht, Bischöfe anzugreifen, springen doch gewisse Medien sonst sofort auf! (oder ist die
deutsche Presselandschaft schon dermassen mit Rotariern verseucht?) Übrigens das beste Indiz für die
Echtheitdes Briefes ist, dass aus dem GV in Fulda noch keine Gegendarstellung bzw. Verleumdnungsklage
gegen Unbekannt veröffentlicht wurde. Rein theoretisch muss sich doch im Ordinariat nach diesem „exzellenten
Ausrutscher“ Krisensitzung an Krisensitzung reihen. Seminarist
#174 Seminarist 19:04:26 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Müssen wir bald Eintritt zahlen? Die Nähe von Zwilling zum GV in Fulda liest sich aus der Niveaulosigkeit
der Briefe heraus, die zur Zeit aus dieser Ecke Deutschlands in die Welt (auch nach Rom!) hinausgesandt
werden. Im Fuldaer Ordinariat scheint ein Wettbewerb ausgebrochen zu sein: „Wer schreibt die dümmsten
und peinlichsten Weihnachtsbriefe!“ Excellenz selbst ergreift die Initiative und zeigt den anderen Ordinariatshanseln,
zu welch abgedrehten Blödsinnigkeiten sein durch die „Gemeinheiten der kreuz.netlerach so verletztes
Ego fähig ist. Viel Spass bei der weiteren Kaberettshow „Algermissen“ – ich muss zur Messe. Seminarist
#156 Seminarist 18:05:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Oberfritte Zwilling Das sie sich Zwiling genannt haben ist klar: Einer allein kann so doof und peinlich
gar nicht sein. Die Staatsanwaltschaft wird sich eher für Hitler-Vergleiche (Rufmord) interessieren,
als für Rücktrittsforderungen an hysterische Diözesanbischöfe. Seminarist
#154 Seminarist 18:02:07 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die peinlichste Fritte Deutschlands – Teil III Herr Rothenberger hat voll ins Schwarze getrofen. Veröffentlicht
bitte, wenn es euch möglich ist, die Briefe von Ihm und den Antwortbrief seiner Excellenz. Wo gibts das
Original – bei Herrn Rothenberger? Es muss mit italienischer Übersetzung nach Rom geschickt werden. Evtl.
kann sich am Ende des ganzen peinlichen Schauspiels Herr Rothenberger in seiner Funktion als Suchtberater
um Herrn Algermissen kümmern. Die Rotarier können bald das Abschiedsbankett für ihren Mitbruder ausrichten.
Gegen diese Chose in Fulda ist ja das Gebaren eines Bischofs Milingo noch harmlos gegen. Seminarist P.S.:
Und jetzt schreiben wir alle persönliche Rücktrittsforderungen an Excellenz – ich wollte schon immer
mal eine Anzeige von nem Bischof bekommen.
#66 Seminarist 16:38:42 | Montag, 18. Dezember 2006
Kapitel „Peinliche Fritte“ – Fortsetzung Wenn also der Entlassung der Padres eine „längere Zeit des Ermahnenes“
vorausgegangen ist, dann wird es ja dafür Belege geben, wie Briefe an den Genraloberen oder die Padres
selbst, oder hat Excellenz jedesmal selbst zum Telefon gegriffen und ein „Dududu!!!“ nach Blindenmarkt
geschickt? Mit jeder Aussage des Herrn Diözesanbischofs wird die Lage für ihn peinlicher! Hier müssen
„facts“ auf den Tisch, denn das subektive Wohl- bzw. Unwohlbefinden interessiert eines hochrangigen Klerikers
interessiert hier nur einen: Ihn SELBST!
#151 Seminarist 11:55:02 | Samstag, 16. Dezember 2006
@Apparatschiks (PetrusX, etc.) PetrusX, Klapdor oder ähnliche Namen verwendende (nette Partizipform):
Ihr seit ja allesamt mal so was von peinlichen Fritten, dass ich wirklich erst gemeint habe, dass ihr
im Fuldaer Ordinariat arbeitet. Da jedoch mehrere Artikel ausserhalb der regulären Arbeitszeit geschrieben
wurden, ziehe ich meine Vermutung zurück, denn welche Ordniariatsangestellte würde ausserhalb seiner
Dienstzeit schon etwas für Bischof oder Kirche leisten. Ansonsten weiter alles Hysterie! Und nicht vergessen
Excellenz: Wir machen jetzt erst richtig Druck! Rom wird es mit einem Schmunzeln wahrnehmen, wenn der
erste deutsche Modernistenbischof stürzt. An Unterstützung aus der heiligen Stadt wird es hier nicht
mangeln, denn die Äusserungen des Bischofs aus Post aus Rom ist noch lange nicht vergessen! Seminarist
#104 Seminarist 11:41:07 | Samstag, 16. Dezember 2006
Sturz des ersten Modernisten? Das Verhalten des Diözesanbischofs wird von Äusserung zu Äusserung absurder
und abstruser – komplette Hysterie. Noch ein wenig mehr Beschuss und Excellenz wird freiwillig seinen
ersten Termin beim Psychtherapeuten abmachen (wird sehr wahrscheinlich dann ein Rotarierbruder sein!)
Eine weitere Bitte an die Diskussionsteilnehmer: Leserbriefe schreiben, Zeitungen informieren, Druck machen,
Druck machen, Druck machen … selbst in Rom werden schon die ersten Verantwortlichen aufmerksam! Seminarist
P.S.: An den Heidelbeeroberst Vermeiden Sie – abgesehen von der Niveaulosigkeit ihrer Artikel – bitte
in Zukunft die Kraftausdrücke ihres Unterschichtenmilieus; dann werden ihre einträge auch nicht so oft
gelöscht werden.
#7 Seminarist 18:40:32 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Excellenz – sind Sie es??? Franz-Josef Klapdor? Wo kommt der denn jetzt her? Ist im Ordniariat in Fulda
noch kein Dienstschluss? Also lieber Herr Klapdor: An diesem Brief ist mal gerade überhaupt nichts gut! –
oder leiden Sie an Probleme mit der Realitätswahrnehmung? So langsam freue ich mich auf einen gut recherchierten
Artikel zum Thema im Spiegel – könnte mal jemand der Redaktion einen Hinweis geben? Die bringen doch
gerne zu Weihnachten ein bisschen Kirchen- und Glaubenstratsch! Kameraden der Tradition – weitermachen!
Uns wohlgesinnte Stellen in Rom sagen: Wir müssen mehr und agressiver Presse- und PR-Arbeit leisten um
die modernistischen Bischöfe unter Druck zu setzen und zu halten! Seminarist
#4 Seminarist 18:13:04 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Schleimige Kartoffelprodukte Ein Konglomerat von „verletzten Gefühlen“, „Hetzforen“ (Was haben wir paar
Männeken bei kreuz.net einen Diözesanbischof zu interesieren?) und sonstigen Schmarrn (angeblich falsche
Unterrichtung über den pastoralen Prozess, hinerm Berg halten von angeblichen Wissen aus Personalentscheidungsgründen
-blablabla!) ersetzen weiterhin keine objektiven Gründe für den Rausschmiss der Patres. Wer so lange
schleimige Briefe verfasst wie diesen ist eindeutig im Unrecht! So jemanden würde man andersweitig kurzum
als „peinliche Fritte“ (huch – gehetzt) bezeichnen. Seminarist
#116 Seminarist 18:02:36 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Kartoffelprodukte Um mal kath.net ein wenig in Schutz zu nehmen: Die haben tatsächlich in ihrem Artikel
von einem RAUSWURF der SJM-Priester gesprochen. Ausserdem ist der Artikel mit verdächtig vielen Anführungszeichen
gespickt, was in journalistischen Kreisen nicht nur Zitat, sondern auf diese Art und Weise auch Kritik
bedeutet. (es sollte ja durch aus mit kath.net ein seriöses, als auch mit kreuz.net ein sowohl emotionales
als auch nicht weniger seriöses katholische Forum geben. Mehr und mehr wird halt deutlich, dass der Angegriffene
zu einer „peinlichen Fritte“ mutiert. Seminarist
#114 Seminarist 17:46:06 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Kompanie: weitermachen! Das nun sogar ein leibhaftiger Bischof hier im Forum mitliest bzw. dass ihn betreffende
Nachrichten von unter Pseudonymen agiererenden Mitarbeitern zugetragen wird, lässt mich sogar wieder
aktiv werden. Hoffentlich werden sich nun auch andere fragen, was denn mit den sogenannten Hetz-Foren
das Bischofs gemeint ist. Dadurch werden hoffentlich noch mehr Leser zu kreuz.net finden. „Only no news
are bad news!“ Wenn sich ein Bischof auf so ein Niveau begibt, wird dieses eben geweiht und erhöht. Dann
darf sich die katholische noch auf weitere konstruktive Artikel von uns „vorkonziliaren Traditionalisten“
freuen. Pax et Bonum Seminarist
#48 Seminarist 16:19:59 | Freitag, 1. Dezember 2006
Sodomie und die Macht der Worte Sodomie kommt vom biblischen Begriff „Sodom“. Nirgens im Umfeld dieses
Begriffes ist etwas von Verkehr mit Kühen oder anderem Vieh zu lesen. (i.e. Bestialismus) Umso mehr aber
von männlichen Bewohnern der Stadt Sodom, die mit den männlichen Besuchern Lots verkehren wollen. (1.Buch
Moses) Bereits aufklärerische Kreise wollten Homosexualität vom Begriff Sodomie entfernen, und gaben
letzterem willkürlich eine neue Bedeutung. Genausogut könnte man ja auch Onanie zukünftig als „Erdbeerpflücken“
definieren. Merke dir einen Grundsatz der Masonie: Gewinne die Macht über Worte! Seminarist
#60 Seminarist 16:19:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Pierre Sodomie kommt vom biblischen Begriff „Sodom“. Nirgens im Umfeld dieses Begriffes ist etwas von
Verkehr mit Kühen oder anderem Vieh zu lesen. (i.e. Bestialismus) Umso mehr aber von männlichen Bewohnern
der Stadt Sodom, die mit den männlichen Besuchern Lots verkehren wollen. (1.Buch Moses) Bereits aufklärerische
Kreise wollten Homosexualität vom Begriff Sodomie entfernen, und gaben letzterem willkürlich eine neue
Bedeutung. Genausogut könnte man ja auch Onanie zukünftig als „Erdbeerpflücken“ definieren. Merke dir
einen Grundsatz der Masonie: Gewinne die Macht über Worte! Seminarist
#57 Seminarist 17:56:05 | Donnerstag, 30. November 2006
Die Sünde gebiert die Sünde Es ist vollkommen richtig, dass man bei den ganzen Zahlen und Statistiken
die Relationen beachten muss. Die Sünde Sodoms gebiert weit aus mehr Sünde, als die von der Natur und
Gott angebotenen Wege.
#5 Seminarist 18:29:17 | Freitag, 24. November 2006
Meinungspluralität Vor wenigen Stunden war der Forumsbereich zu der Diskussion um die Machenschaften
des H.H. Bischofs von Fulda auf kath.net noch für jeden zugänglich, nun kommt man nur noch als Angemldeter
Teilnehmer rein. kath.net schottet sich weiter ab und bedroht unliebsame Konkurrenten mit Anwälten. Ich
würde es so sehen: Wenn man kath.net mit der Frankfurter Rundschauvergleicht, wäre kreuz.net die Bild-Zeitung.
Jedes dieser Medien hat ein Recht auf freie Meinungskundgebung. Im Medienmilieu muss man halt was „abkönnen!“
Seminarist
#4 Seminarist 15:23:56 | Freitag, 24. November 2006
Rekonziliation Damit es nun jeder weiss: Dr. Berger wurde am Freitag vergangener Woche offiziell von Altbischof
Josef Hohmeyer zu Hildesheim durch den Akt der Rekonziliation wieder in die Kirche aufgenommen. Seminarist
#3 Seminarist 10:30:41 | Mittwoch, 22. November 2006
Staub an unseren Füssen Die Vorgaben des Bischofs seien in „allen“ Regionen des Bistums auf „breite“
Zustimmung gestoßen. Das ist wohl Wunschdenken! Der Dompfarrer erinnert auch daran, daß das ‘Grundstatut
zur Errichtung von Pastoralverbünden’ von Rom gutgeheißen worden sei. War da nicht noch ein Brief in
der Schublade des Hochw. Herrn Bischofs? Abschließend erklärt Mons. Hauser, daß der Bischof die Entscheidung
zur Entlassung der Priester nach „reiflicher Überlegung“ und mit „großer Langmut“ im Einvernehmen mit
der gesamten Bistumsleitung gefällt habe: Geheuchelt wäre hier noch untertrieben. Wobei seit Amtsantritt
der Bischof gewiss reiflich überlegt wurde, wie die SJM aus dem Bistum zu entfernen sei. Ansonsten: „Selbst
den Staub aus eurer Stadt (eurem Bistum), den wir an unseren Füssen tragen, schütteln wir ab!“ Mt 10.14
Seminarist
#51 Seminarist 11:26:52 | Samstag, 18. November 2006
Stilbruch Mehrere stilistische Wendungen in diesem Brief geben zu denken, so z.B: „Ihr Brief vomm …
ist bei uns angekommen, haben Sie…“ oder „Sie wissen aus der Presse…“ Solche Sätzen werden nicht
in offiziellen oder halboffiziellen Briefen von vatikanischen dikasterien benutzt. Ausserdem ist der Inhalt
doch viel zu brisant, um so von Msgr. Perl veröffentlicht zu werden. Hier handelt es sich m.E. um eine
Fälschung. Wo wäre denn das Original überhaupt einzusehen? Seminarist
#12 Seminarist 14:44:06 | Donnerstag, 16. November 2006
Do ut des! Selbst in der sonst nicht als progressiv verrufenen Zeitung Kirchliche Umschauwurde einmal
ein bayrischer Filmregisseur, der zur Tradition gehört, mit den Worten zitiert: „Ja, das Konzil: den
Zölibat hamm’s gelassen, doch die Liturgie hamm’s uns genommen!“ Selbst die überlieferte Messe hat es
doch noch erlebt, dass sie von verheirateten Priestern zelebriert wurde. Diese „Do-ut-des-Mentalität“
des Vatikans ist zwar nicht gerade immer sehr beruhigend, dürfte aber doch auch nicht erst ein Phänomen
der nachkonziliaren Kirchenpolitik sein. Ein Abkommen „Alte Messe gegen Zölibat“ würde mit einem Schlag
auch die Beziehung zur Orthodoxie verbessern. Hoffentlich bleibt am Ende nicht der schale Geschmack des
Kuhhandels über. Seminarist L
#14 Seminarist 14:25:48 | Freitag, 10. November 2006
@Fürstabt Über so manchen Ordensprieseter hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude, angesichts solcher
Herausforderungen. Über so manche deutschen Diözesanbischöfe hätten Psychotherapeuten ihre helle Freude,
angesichts solcher Herausforderungen. So eine Erzdummschwätzerei wie die vom Herrn Fürstabt lässt vermuten,
dass er in einer wichtigen Leitungsfunktionen eines deutschen Bistums sitzt! Seminarist
#3 Seminarist 18:34:40 | Donnerstag, 9. November 2006
Schlag gegen Sodom Der Homo-Faschist auf dem Foto mit seinem „Betty“-Plakat kann mal grad abrücken: aber
dem heiligen Vater kann man bestimmt nicht Tuntigkeit unterstellen. (Dafür dem sodomistischen Plakatträger
umso mehr.) Neben Russalnd und Polen hat sich nun auch israel wieder auf seine christlich-jüdischen Werte
besonnen. Dabei hätte ich doch sooo gerne Sodomisten-Aktivist Beck im „Jerusalmer Religionsdialog“ gesehen.
… Da hat er sich aber gedrückt, wohlweisslich dass die Sache nicht so glimpflich wie in Moskau abgegangen
wäre. Seminarist
#3 Seminarist 18:35:50 | Dienstag, 7. November 2006
Richtigstellungen Der Gastkommentar von H.H. Pater Höhnisch ist i.O. auf kath.net erschienen. kreuz.net
hat in von da ca. 10 min. später übernommen. Sollte kein Problem darstellen! Zum Inhalt: 1. Die Aussagen
des SJM-Oberen sind schlüssig und nachweisbar. Vertraulich Briefe haben als solche gekennzeichnet zu
werden. (Weiss jeder der schonmal beim Militär oder in der öffentl. Verwaltung gearbeitet hat.) 2. Jedem,
auch Priestern steht es zu ihre Meinung zu dem pastoralen Prozess in der Diözese Fulda oder in anderen
Diözesen öffentlich kundzutun. Immerhin ist ja auch Rom auf die Vorgänge in Fulda aufmerksam geworden.
3. Dumme Kommentare von vorkonziliarer und nachkonziliarer Kirche sind überflüssig. Vor dem Vat. II
existierten 1962 Jahre Kirche und Christentum. 4. Die Sache entwickelt sich für die Bistumsleitung zu
einer peinlichen Angelegenheit. Ich würde den Weg über das Kirchenrecht wählen: CIC can. 1740-1752
Gruss Seminarist
#1 Seminarist 14:51:34 | Freitag, 3. November 2006
Hurra, wir kapitulieren! Ebenfalls sehr lesenswert zu diesem Thema und immerhin in den vorderen Plätzen
der SPIEGEL-Bestsellerliste: Henryk. M. Broder, Hurra, wir kapitulieren! Seminarist
#72 Seminarist 09:12:17 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Worte Des Heilands Mehrmals wurde von verschiedenen Mitgliedern dieses Forums die Frage nach Worten U.H.J.C.
zum Thema Sodomie gestellt. ALs Theologen gehen wir erstmal davon aus, dass der Herr die Sitten und Gebräuche
der damaligen jüdischen Welt respektierte, ja sogar lebte. Am Gesetz wurde keine Iota geändert! Damit
sind die antisodomistischen Aussagen des aT von Jesus legitimiert. Selbstverständlich wurde dass Gesetz
auch teilweise „schärfer“ (gegen sich eingeschlichene Laxheit) interpretiert, z.B. bezüglich des Tötungs-
und Ehescheidungsverbots. Alle Aussagen des Herrn zur Ehe (damit zu Lebensgemeinschaften) definieren diese
als geschlechtsverschieden. Nichtaussagen des Herrn zur Sodomie bedeuten somit wahrlich keine Zustimmung
zu dieser, sondern sind Bestätigungen zu der damaligen (und heutigen) Gesetzesauslegung. Die Aussagen,
dass der Herr sich der Sündern angenommen hat, und die Kirche sich auch heute deswegen den Sodomisten
zuwenden soll sind korrekt: Deshalb gebe ich mir ja die Mühe und schreibe diesen Artikel. Seminarist
#2 Seminarist 17:54:36 | Dienstag, 19. September 2006
Stell dir vor es ist Krieg… Na, na Herr Dechant und alle „tiefgläubigen Christen“. Unter keinem anderen
Aussenminister führte die Bundesrepublik so viel Kriegs- bzw. Kampfeinsätze wie unter Aussenminister
Fischer. Ob der letztlich so ein Freund der PAX-Christen ist, möchte ich doch mal bezweifeln. Seminarist
#77 Seminarist 14:53:27 | Freitag, 15. September 2006
Weise Worte „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes
finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“
Ich finde, wir haben einen neuen Helden und Kandidaten für ein Heiligsprechungsverfahren: KAISER MANUEL
II. PALAEOLOGOS Palaeologos würde ich so übersetzen: „Der weise (altehrwürdige) Worte Sprechende“ Alles
passt! Seminarist
#22 Seminarist 08:33:12 | Donnerstag, 7. September 2006
Perlen vor die Schweine ICh denke, die Verbindung die Herr Schlämmer zu den Schweinen zog, gründet er
auf das Jesuwort aus Mt 7,6: „Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen
vor, denn sie könnten sie mit ihren Füssen zertreten und sich umwenden und euch zerreissen.“ In mancher
Hinsicht, wie zum Beispiel in Bezug auf das Sakrileg gegnüber des Allerheiligsten, kann man den Konjunktiv
dieser Aussage unseres Herrn Jesus Christus in die Realität übertragen.
#2 Seminarist 18:42:36 | Donnerstag, 31. August 2006
Theorie und Wirklichkeit Auch ich muss meinem Vorredner recht geben: Es ist einfach unerträglich, von
einer Führung, die Gehorsam einfordern sollte, immer wieder diesselben Worte zur Eucharistefrömmigkeit,
Ehrfurcht in der Kirche und Würde der heiligen Kommunion und ihres Empfangs zu hören, während in der
Realität alle möglichen Sakrilegien fröhliche Urständ feiern. Irgendwann wird die x-te Instructio
zur Liturgie folgen, aber die landet wieder bei den meisten Verantwortlichen in Ablage „P“. Bei der letzten
wurden zum Beispiel Kommunionpathenen vorgeschrieben – wo wird sowas umgesetzt? Es geht hier doch nicht
nur um theologische oder ideologische Problematiken, sondern um anthropologische bzw. psychologische Erkenntnisse:
Wenn Kommunionkinder heute eine Hostie in die Hand gedrückt bekommen, haben sie halt Jesus-Chips gegessen.
Ohne eine (BEFOHLENE) Änderung der Praxis wird das auch weiterhin so bleiben. Und der Abmarsch aus der
Kirche dauert an. Seminarist
#21 Seminarist 18:02:38 | Samstag, 26. August 2006
Sperrzone Altarbereich Durch die niederen Weihen war der Altardienst auf den Priesterdienst ausgerichtet.
Selbstverständlich war nicht jeder Altardiener ein potentieller Priester, aber es geht ja um die symbolische
Dimension der Repräsentation Christi und seiner 12 Apostel am Altar. So finden wir in der altorientalischen
Jakobusliturgie den Bischof von zwölf Priestern umgeben. Grade für die ökumenische Sache war die Einführung
von Frauendiensten im Altarraum ein gigantischer Fehler. Zudem ist die ganze Liturgie dadurch ideologisch
vergiftet worden nach dem bekannten Motto: „Heute da gehört uns der Ministrantinnendiest und morgen das
ganze Amt!“ Ich bemerke die Absicht und bin verstimmt! Seminarist
Nichts Neues unter der Sonne „Sie alle zogen die Diagnose, Homosexualität sei eine Störung, zurück.“
Wenn die Gesellschaft keine Einsicht mehr hat, muss die Natur das Heft wieder selbst in die Hand nehmen.
Bereits in vorchristlicher Zeit wurden moralisch abgesunkene Gesellschaften – Kanaanäer mit ihrer Sodomie,
Hellenisten mit ihrerer Päderastie – durch neue neue, moralisch saubere Völker (Judentum, Christentum)
abgelöst. Seminarist
#165 Seminarist 14:52:52 | Freitag, 25. August 2006
Gegendemo Wir würden nicht gegen sodomistische Umtriebe demostrieren? – Jede Marien- oder Fronlaichnamsprozesion,
jeder Besuch des Heiligen Messopfers, jedes Rosenkranzgebet ist ein vielfacher und stärkerer Protest
gegen die Widernatur als eine bewusst inszenierte Anti-Homo-Demo. Und wir haben die Möglichkeit, über
den Schulunterricht die Kinder vor den familien- und damit kinderfeindlichen (wenn nicht noch schlimmer)
Ideologien der Homo-Lobby zu schützen. Da können noch so viele Aufrufe zur Bespitzelung und Denunziation
gestartet werden. Diese Blockwartmentalität mit ihren Nazimethode darf nie mehr in Deutschland zum Zug
kommen. Und zu letzt: Ein Faktum wie jenes, das der Mensch als Mann und Frau geschaffen wurde, wird durch
keine Ideologie (und wenn sie sich auf ihre Bocksfüsse stellt) geleugnet. Seminarist
#5 Seminarist 12:25:38 | Mittwoch, 23. August 2006
Glaubensbekenntnis Bereits in der Vergangenheit hat die Theologiestudentin Ingeborg Tellenbach für ein
unverkürztes katholisches Glaubensbekenntnis gewirkt. In der theologischen Hochschule der Jesuiten Sankt
Georgen in Frankfurt/Main hat sie sich als Mitarbeiterin des AStA dafür eingesetzt, dass in den Vorlesungs-
und Seminarräumen des neuen Hochschulneubaus entgegen der Konzeption des Architekten und der zuständigen
Jesuiten Kreuze aufgehangen werden. Sogar ein Sitt-In wurde mit Kerzen initiert. In einer famosen Rede
legte Sie den Herren Jesuiten dar, dass es sich für eine katholische Hochschule gehöre, ein Bekenntnis
zum Glauben auch in ihren akademischen Örtlichkeiten zu geben. Diese Aktionen junger Theologiestudierender
haben viel Nachdenken bei den Professoren ausgelöst. Auch hierfür ein Dank an die Studentin Tellenbach!
Messe und Gesetz Liebe Forumsteilnehmer, auch ich halte es für problematisch, in Bezug auf die Liturgie
mit dem CIC zu argumentieren: can. 2 – Der Codex legt zumeist nicht die Riten fest, die bei der Feier
liturgischer Handlungen zu beachten sind: deshalb behalten die bislang geltenden liturgischen Gesetze
ihre Geltung, soweit nicht eines von diesen den Canones des Codex zuwiderläuft. Der Codex möchte sich
ja damit explizit aus der liturgischen Diskussion raushalten! Allerdings würde ich im Gegensatz zu meinem
Vorredner auch nicht von der Messe als einem Gesetz sprechen. Die Eucharistie zu feiern ist eher ein Gebot
Jesu Christi, die Form derselben ist ein Resultat der kirchlichen Aufnahme und Weitergabe. Eben ein Resultat
der Tradition – und nicht ein Resultat aus den Theorien einiger vatikanischer Bürokraten heraus. Seminarist
Sühneaktion JETZT! Gegen sodomistische Umtriebe in katholischen Gotteshäusern mit – nenen wir es beim
Namen – kriminellen Mitteln vorzugehen, entbehrt jeder Grundlage und macht unseren Kampf, der doch mit
den Waffen des Glaubens und der Wahrheit ausgetragen werden muss, unglaubwürdig. Lieber sollten wir uns
organisiert zu Sühnegebeten oder dem schmerzhaften Rosenkranz während der entsetzlichen Gräuel in den
Kirchen einfinden. Tapfere Priester müssen kurz nach dem Frevel in den besagten Kirchen Entsühnungsgebete
vornehmen. Hier wäre sogar eine „ökumenische“ Aktion mit redlichen Vertetern protestantischer Denominationen
aus dem unabhängigen frekirchlichen Lager möglich, von denen manche mutiger gegen die Sodomie in unserer
Gesellschaft kämpfen als so manche katholische Amtsvertreter. Seminarist
2-Fronten Medjugorje wurde systematisch von pseudokonservativen Charismatikern zu einem Anti-Traditions-Wallfahrtsort
aufgebaut. In Fatima und Lourdes versucht dagegen eine modernistisch-masonische Clique den Kampf gegen
die Tradition voranzutreiben (z. B. Plakate gegen Mundkommunion, Behinderung der FSSPX-Wallfahrt). Beiden
werden auf Dauer scheitern. Seminarist
#22 Seminarist 23:45:51 | Donnerstag, 13. April 2006
Groteske Irgendwie erinnert mich die Hetze hier bei Kreuznet gegen die Hoosexuellen, an die Judenhetze
der Nationalsozialisten!! Irgendwie erinnert mich die Hetze hier bei Kreuznet gegen die Heterosexuellen,
an die Judenhetze der Nationalsozialisten!! Die Sodomisten sind entlarvt. Nach dutzenden von prosodomischen
Artikeln in diesem sogenannten erzkatholischen Forum gegen wenige (ich glaub, in diesem Faden bin ich
der einzige, der gegen die allgegenwärtigen Tentakeln Gomorrhas kämpfte) ist keine These mehr zu halten,
die in irgendeiner Weise eine Unterdrückung der Pervertierten rechtfertigen würde. Ein Auseinandersetzung
auf verbaler Ebene ist selbs im Lager derjenigen nicht mehr zu gewinnen, die angeblich für die Lehre
stehen. Semianrist
#13 Seminarist 10:49:24 | Donnerstag, 13. April 2006
Lob an Dr. Aardweg Die Feststellungen Dr. Aardwegs kann ich nur untermauern. Vor allem die Aggressivität
der Sodomisten nach ihrem „Outing“ und nachdem die Lobby ihnen eingetrichtert hat, ihr Verhalten sei ja
das normalste der Welt, ist läßt einen angst werden. Gerade die Sodomnetzwerke innerhalb des Klerus
(vor allen in den modernistischen Seminaren) arbeiten auch noch mit subtilen Waffen, und den Rechtgläubigen
wird, wenn sie auf Lehre und Moral verweisen, mit Beurteilungen wie „Rigidität“, „mangelnde Durchlebung
der persönlichen Selbstfindungsphase“ oder „unsensibles Verhalten“ der Weg in der Kirche versperrt. Seminarist
#35 Seminarist 22:52:08 | Dienstag, 11. April 2006
Neopaganismus Mit Pat und Hrodgar sind hier zwei dem neuem rechten Neopaganismus bzw. der Gothikmystik
angehörigen Individuen im Forum gelandet. Das hebt etwas den Ulkfaktor, ist aber weiter nicht beachtenswert,
da diese Ideologien meist äußerst inkongruent sind (so werden auf widersprüchliche Weise Sodomismus
mit Thor- bzw. Wotanideologien vermengt!?). Da möcht man doch mal gerne die aktuelle Freya-Dogmatik lesen!
Alles Schrott übergesättigter Wohlstandskinder! Seminarist
#24 Seminarist 18:10:04 | Dienstag, 11. April 2006
Gut so Zwobbel Durch die Verwendung der 2.P.Pl. identifiziert sich Hrodgar mit eine antichristlich (wahrscheinlich
atheistisch oder satanistischen) Bereinigung. Er ist somit über „unsere“ Lehre bestens informiert oder
hat doch wenigstens den entsprechenden Informationszugang. Die Antwort zwobbels war somit adäquat. Seminarist
#30 Seminarist 22:54:26 | Donnerstag, 6. April 2006
@private-notes Als ob bei kreuz.net prosodomistische Artikel zensiert würde! Bestimmt 90% der Beiträge
kommentieren gegen die katholische Morallehre. Gerade in diesem Faden sind außer dem tapferen Rudolf
und mir keine weiteren Kämpfer gegen die Verkehrer (das lateinische Wort darf man ja schon nicht mehr
sagen) der Schöpfungsordnung anzutreffen. Bei dieser Konstellation würde ich mich eher fragen, ob nicht
auch schon die kreuz.net -Redaktion durch den Sodom-Klerus unterwandert ist. Seminarist
#4 Seminarist 11:59:35 | Donnerstag, 6. April 2006
@methusalix Ich darf selbstverständlich Menschen „diskriminieren“, deren Verhalten einen Schaden für
eine Gesellschaft darstellen, wie z.B. Bankräuber, Kinderschänder, Mörder. Ein Übel ist im Gegensatz
zu einem Gut daran zu erkennen, dass es, würde es von allen Gliedern aller Gesellschaft praktiziert werden,
zum Niedergang einer sozialen Gruppe führen. Dies ist bei sodmostischem Verhalten logischerweise gegeben,
während dies bei praktizierten christlichen Werten wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Unterstützung
der Armen zu einem gesellschaftlichen Gewinn führen würde. Anmerkung: Selbst unser gelebter Zölibat
wäre nach dieser Argumentation ein Übel (wider die göttliche Schöpfungsordnung) und bedarf folglich
einer Ausnahmegenehmigung, eben der Weihe. Hiermit wird er erst in seine Funktion als Verweis auf die
überirdische Verheißung unseres Herrn (s. Mt 19,12)gesetzt.
#47 Seminarist 09:29:48 | Donnerstag, 6. April 2006
Kommentar „kreuz.net steht nicht für die katholische Lehre. Die dort vertretenen Levebristen benutzen
Teile aus dem Zusammenhang gerissen, um ihr zutiefst verbittertes Weltbild, besonders in Hinblick auf
Homosexualität und Abtreibung zu postulieren. 1. Das mit den Levebristen glaub ich mal grade nicht. Selbst
diese müssten bezüglich ihrer Meinung zur Sodmie nichts aus dem Zusammenhang (der katholischen Lehre)
reisen. Diese reicht zur Thematik im Großen und Ganzen auch in postkonziliaren Zeiten aus. 2. Unser Weltbild
nennt man nicht verbittert, sondern rational. Ich kenne auch vernünftige (aufgeklärte) Atheisten, die
in der Förderung der Sodomie eine Bedrohung für Staat und Gesellschaft wahrnehmen. 3. Im Hinblick auf
Abtreibung braucht eine Internetseite, die sich „eurogay“ nennt, überhaupt keinen Kommentar abzugeben.
Das wäre ein Widerspruch in der Sache. Seminarist
@Sulpicius Erstens ist mal wieder genau eingetreten, was ich befürchtet habe: Aber wer im Forum schreibt,
sündigt wenigsten zu der Zeit nicht. Zweitens stelle ich auch fest, dass normale Menschen immer kaum
noch im Forum zum Thema Sodomie einen Beitrag leisten. Höchstens einer von 20 Beitragsschreibern vertritt
nochmal unsere Lehrmeinungen, um die Tentakeln Gomorrhas etwas bei Laune zu halten. Ich wünsche den vernünftigen
kreuz.net-Lesern vor allem: NICHT AUFREGEN! Seminarist
Gratulor! Ebenfalls herzlichen Glückwunsch an die kreuz.net-Redaktion. Zwar wird diese Preisverleihung
erstmal zur Folge haben, dass sich noch mehr Anhänger des Sodomistenkults hier im Forum herumtreiben
werden, aber andererseits wird hiermit auch bestätigt, dass es immernoch die Institution der katholischen
Kirche ist, die als eine der wenigen Gruppen gegen die Unkultur wider Vernunft und Schöpfungsordnung
vorgeht. Allerdings wird dies auch vielen Individuen im modernistischen Homo-Klerus aufstoßen – ich erwarte
schon mit Freuden eine Gegendarstellung von „HuK“ bzw. „Kirche von unten“ (und hinten). Seminarist
FPÖ entlarvt humorvoll Sodomistenideologie „Wir brauchen eine Politik für die Ärmsten der Armen, nicht
für die Wärmsten der Warmen.“ Dieser humorvolle Spruch ist nur für jene Sodomisten fremdenfeindlich,
für die Gottes Schöpfung und die Naturordnung fremd sind.
Der Kreis schließt sich! Es ist interessant zu wissen, dass der indischstämmige Regisseur dieses Sodomistenstreifens
in bewußter Anlehnung an den von Mel Gibson mit der überlieferten Messe umrahmten Film „The Passion“,
buddhistische oder hinduistische Rituale bei der Herstellung seines satanischen Werkes zelebrieren ließ.
Auch in der Kurie muss gespart werden. Der Grund für die Abmagerungskur in der Kurie ist weniger ein
irgendwie ideologisch, als vielmehr pragmatisch gearteter: Durch die weniger werdenden Zuschüsse aus
der Weltkirche (v. a. aus Deutschland und den USA) werden die Mittel knapp, in Rom auswuchernde Dikasterien
zu unterhalten.
@Luther Der Witz an Traditionen ist, dass sie ebennicht eingeführt werden, sondern sie sich entwickeln.
Dieses Phänomen werden Sie auch in unserer Diskussion in der Kirche heute wahrnehmen, wenn diese auf
die „Alte Messe“ zu sprechen kommt: Der Begriff „Tridentische Messe“ ist ein Kampfbegriff der Modernisten,
der niemals von einem Tradi gebraucht würde, impliziert er doch, das Trienter Konzil, das ebenfalls ein
rotes Tuch für die Modernisten darstellt, hätte diese „Messe gemacht“. Dabei wurden lediglich vom Konzil,
oder besser von Pius V. wilde liturgische Triebe und Auswucherungen abgeschnitten, sofern sie nicht über
eine mindestens 200jährige TRADITION verfügten (i.e. ambrosianischer Ritus, Ritus der Karthäuser o.ä.).
Tradition ist also etwas, was sich durch die Zeit bewährt hat, und bezüglich des NOM könnte man sich
auch zu diesen erst in 200 Jahren der Bewährung und Reifung ein Urteil bilden. Die die Mißbräuche,
die Instructios und kurialen Klarstellungen, der Ärger der Gläubigen, die ständigen Diskussionen an
und für sich allerdings haben dieser Liturgie schon ihre Unschuld genommen. Was soll’s: In ca. 200 Jahren
werden wir es wissen!
#17 Seminarist 00:43:25 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Konzilsstalinist Weder kenne ich den besagten Pfarrer Nentwich persönlich noch habe ich vor diesem Artikel
je etwas von ihm gehört. Allerdings schätze ich sein Alter aufgrund seines Stils auf 60-65 Jahre. Stimmt’s?
Perspektive Sollte die von mir doch stark wahrzunehmende „Abstimmung mit den Füßen“ in diesem Maß die
nächsten Jahre und Jahrzehnte weitergehen, könnte die Bruderschaft FSSPX dann selbstbewußt den Einzeiler
schreiben: „Bei einer Rückkehr Roms zum überlieferten katholischen Glauben sehen wir von einer Exkommunikation
ab.“
#95 Seminarist 16:32:32 | Freitag, 23. Dezember 2005
AUFHÖREN! Würden die Vertreter der Sodomistenlobby es bittesehr unterlassen, dieses Forum für Treffen
zu ihren abartigen Praktiken zu nutzen! Dafür gibt es doch sicherlich entsprechende Internetseiten. Warum
greift die kreuz.net-Redaktion bei solchen offensichtlichen Werbungen für gotteslästerliches Verhalten
nicht durch? Seminarist
#80 Seminarist 11:02:49 | Freitag, 23. Dezember 2005
Was ist Sünde? Mein letzter Artikel stand ja auch unter dem hypothetischen Gesichtspunkt „Wenn Sodomie
eine Krankheit wäre…!“ Ich weiß selbstverständlich, dass es keine Krankheit, sondern nichts weiter
als ein Anspeien in das Anlitz Gottes, um seine heilige Schöpfungsordnung zu verhöhnen. Durch diese
Mißachtung, die ja schon in Genesis durch die Erzählung um den Paradiesbaum ausgefaltet wird, hat selbst
die mickrigste Kreatur auf Erden einmal die vermeintliche Macht, durch einfachste Mittel (Essen eines
Apfels analog zu sodomistischen Praktiken), den Machtbereich des Herrn – die göttliche Schöpfungsordnung
zu beschädigen. Da Phänomen nennt sich Hybris und ist gehört seit dem Sündenfall zu einer der Lieblingsbeschäftigungen
des menschlichen Geschlechts. Während Gott im Alten Testament noch mit Feuer und Schwefel auf Sodoms
Sünde reagierte, sandte er nach der christlichen Lehre des Neuen Bundes seinen Sohn selbst, um durch
Liebe und Barmherzigkeit die Sünde ein für allemal zu besiegen. Wer das einmal erkannt hat, ist geheilt.
Seminarist
#17 Seminarist 23:03:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Medjugorie Im Gegensatz zu einer wahren Marienerscheinung, wie sie zum Beispiel in Fatima oder Lourdes
stattfanden, handelt es sich bei den Erscheinungen in Medjugorie nicht um wahre Erscheinungen (auch wenn
sie übernatürlicher Natur sein können). Ein erster Grund ist die jahrelange Erscheinungsphase, in der
die Botschaften der angeblichen Gottesmutter teilweise an Banalität nicht mehr zu übertreffen sind.
In Fatima oder Lourdes waren die Erscheinungen auf wenige Wochen beschränkt, wobei die Nachrichten (Untergang
verschiedener Ideologien) durchaus bedeutungsvoll waren. Als ein weiteres Indiz, dass die Marienerscheinungen
nicht aus göttlicher Sphäre entstammen, soll dafürhalten, dass der Widersacher als Geschöpf Gottes
niemals sein wahres Bild zu 100 Prozent verheimlichen kann: So sind im Gegensatz zu den Erscheinungen
in Lourdes, Fatima oder in anderen kirchlich anerkannten Wallfahrtsorten die nackten Füße der Gottesmutter
von den Sehern nicht beobachtet worden. Seminarist
#68 Seminarist 22:50:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Hoffnung Ich freue mich zu hören, dass endlich auch bei den Sodomisten die Einsicht entsteht, dass sie
an einer Krankheit leiden, sei sie psychologisch, genetisch oder soziologisch verursacht. Nichts anderes
lehrt die katholische Kirche. Eine Krankheit ist grundsätzlich heilbar und so bleibt uns allen die Hoffnung,
dass die Medizin eines Tages eine Therapie hiergegen entwickelt haben wird. Seminarist
#50 Seminarist 18:48:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Kunst der Unterscheidung Durch die Unterscheidung von Potentialität und Aktualität ist ein Vergleich
gleichgeschlechtlicher Paare mit unfruchtbaren verschiedengeschlechtlichen Paaren eh nicht möglich. Auch
ihre Angriffe auf den Zölibat (bei Priestern) und die Ehelosigkeit um des Himmels willen (bei Nonnen
und Mönchen) haben die Sodomisten zu unterlassen, da hiermit direkt die Anweisungen unseres Religionsstifters
diffamiert werden und der christliche Glaube verunglimpft wird. Artikel in diesem Forum, die in diese
Richtung laufen, müssen korrekterweise von der kreuz.net-Redaktion zensiert werden. Die Sodomie als Sündentatbestand
darf dagegen beim Namen genannt und bekämpft werden. Dadurch werden keine Personen angegriffen oder Persönlichkeitsrechte
verletzt. Wir reden ja auch offen über den Tatbestand des vorehelichen Geschlechtsverkehrs, ohne dass
sich bis dato jemand persönlich angegriffen gefühlt hat. Seminarist
#21 Seminarist 00:45:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Steckt uns doch in den Knast Das kreuz.net-Forum wird anscheinend mehr und mehr zu einem Tummelplatz des
Sodomistenmafia. Vorgänge wie in Frankreich sind ja auch schon in einigen skandinavischen Ländern vorgekommen.
Dort endeten alle Beschuldigungen, die von Homo-Ganstern gegen Christen (ich glaube, es waren sogar Pastöre
dabei), die die Sünde beim Namen nannten, vorgebracht wurden mit einem Freispruch (alles andere wäre
ja auch gelacht!) Mit einer anständigen Portion Lockerheit werden Normalos auch weiterhin die Lobbyisten
der SODOM-Netzwerke „diskriminieren“ können. Ich werde es in Zukunft drauf anlegen: Es wenn der erste
normale Bürger wegen seines Eintretens für Vernunft und Moral im Gefängnis sitzt, wird diese Gesellschaft
aufwachen und feststellen, für was für Rechtfertigungen der schlimmsten Perversitäten der edle Begriff
der Freiheit herhalten musste. Der Kampf hat begonnen- mit dem Glauben als Rüstung und der Schrift als
Schwert, wie es schon Paulus forderte. Seminarist P.S.: Vokabular der Moderne: „diskriminieren“ = (unbequeme)
Wahrheiten aussprechen
#37 Seminarist 20:12:31 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Welt-AIDS-Tag Obwohl in der westlichen Welt mehr Menschen an Herzinfarkt oder Krebs sterben, ist der Aufschrei
in Politik und Medien ungleich größer, wenn es gilt, über AIDS zu lamentieren. Schon in Kindersendungen
(z.B. Kika) und Schulbüchern wir der Nachwuchs mehr über diese Seuche aufgeklärt, als über die Folgen
von Bewegungsmangel und ungesunder Ernährung. Der Grund liegt auf der Hand: Wie man es dreht oder wendet,
dem Libertinismus, d.h. der sexuellen Zügellosigkeit und Ungeordnetheit der Moderne wird die Maske heruntergerissen.
Die immer vorgetragene, aber von „aufgeklärten Menschen“ belächelte Lehre der katholischen Kirche zu
einem keuschen (d.h. nicht asexuellen) Leben, und die Verortung der Sexualität in einer auf Treue und
Liebe basierenden Ehe zwischen Mann und Frau wird wieder in ihr Recht gesetzt. Durch wen? Durch Gott?
Durch die Natur? Durch die Evolution? Die Antwort mag sich ein jeder selbst geben? Seminarist
#6 Seminarist 00:34:48 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Des Kaisers neue Kleider Volksanwalt Stadler symbolisiert für mich den Jungen auf den Schultern seines
Vaters, der in seiner Kindlichkeit ausruft: „Der Kaiser ist ja nackt!“ So weckt er den gesunden Menschenverstand
auf, der plötzlich ganz einfach denkt: „Nun – ein männliches G… gehört weiß Gott nicht in einen
männlichen A…!“ Seminarist
#39 Seminarist 00:24:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Benedikt Wo in alles in der Welt soll ich an Hass verbreitet haben? Ich habe nur gefragt, ob es außerhalb
der katholischen Kirche Organisationen gibt, diedem Thema Homosexualität kritisch gegenüber stehen.
Das hat den Sinn, dass ich mich nicht jedesmal den reflexartigen Antikatholizismus der Homo-Lobby aussetzen
möchte, sondern auch versuche, andere Argumente (als ausschließlich zum Beispiel das natürliche Sittengesetz)
der katholischen Kirche) in die Diskussion einzubringen. Ich möchte ja grade dieses Thema nicht emotional
(wie Sie), sondern sachlich und nüchtern angehen. Seminarist
#17 Seminarist 22:40:53 | Dienstag, 29. November 2005
Anti-Homo-Organisationen Ich würde ernsthaft nicht-kirchliche Anti-Homosexuellen-Organisationen unterstützen.
Kennt jemand solche Verbände oder Internetforen? Vielen Dank! Seminarist (Antwort evtl. auch anonym an
meine E-Post-Adresse.)
#21 Seminarist 17:45:44 | Mittwoch, 23. November 2005
Dokument mit gefährlichen Kompromissen Wieso glaubt Rom, eine sexuelle „Karenzzeit“ von mind. 3 Jahren
würde eine Eignung zum Priestertum wieder ermöglichen? Eine HS-Veranlagung ist und bleibt weiterhin
bestehen, und wenn die Torten auf dem Tisch stehen, wird auch wiederum genascht werden. Aus den Erfahrungen
in den Staaten, wo die Indizien einer Verbindung von HS und Pädophilie evident auf dem Tisch gelegen
haben, ist somit nicht die richtige Lehre gezogen worden. Ein außerhalb der Schöpfungsordnung stehendes
sexuelles Verhalten, auch keine aktuale oder ehemalige Neigung hierzu, kann im Amt der Nachfolge Christi
unter keinen Umständen geduldet werden. Seminarist
@Benedikt Sehr wohl, Herr Benedikt der Hl. Cyrill hat die Handkommunion beschrieben – und eben nicht die
Fingerkommunion, wie sie bei uns verbreitet ist. Die Handkommunion nach dem Verständnis Cyrills ist teilweise
noch in Asien anzutreffen oder auch bei der koptischen Kirche, wo dann allerdings noch ein kleines Tüchlein
über die Handfläche ausgebreitet wird. Ansonsten meint Handkommunion, dass die Hostie in der Handinnenfläche
der rechten Hand liegt und dann direkt zum Mund geführt wird. Mit freundlichen Grüßen Seminarist
#17 Seminarist 14:17:26 | Freitag, 30. September 2005
Gratulor kreuz.net Möge kreuz.net- die mittlerweile fast beliebsteste Internetseite unseres Seminars –
auch weiterhin wachsen, blühen und gedeihen. Gottes Segen für die ehrliche Arbeit am katholischen Glauben
Seminarist
#14 Seminarist 12:52:01 | Mittwoch, 28. September 2005
Hinter das 2. Vaticanum zurück @Marcel & andere Einem „Lefevrianer“ würde ich in Bezug auf die Anerkennung
des 2. Vaticanums erst einmal die Frage stellen, welche Dokumente überhaupt von S.E. M. Lefevre unterzeichnet
und welche abgelehnt wurden? M.W. handelt es sich einzig und allein um das Dokument Nostra Aetate, dem
eine Zustimmung verweigert wurde?! Insofern dürften andere Dokumente nicht (grundsätzlich) abgelehnt
werden und Unklarheiten wären im Sinne einer „Hermeneutik der Tradition“ klarzustellen. Gruß Seminarist
Good bye, good men! So schäbig die Berichterstattung über de Schändungsskandale im nordamerikanischen
Klerus auch waren, muß man zwei Sachen konstatieren: 1. Die betroffenen Bistümer galten generell als
liberal ausgerichtet. 2. Es konnte aufgezeigt werden, daß eine Verbindung zwischen homosexueller und
pädophiler Veranlagung existiert. (95% der geschändeten Kinder waren männlich, die Priester kamen zum
Großteil aus Seminaren, die für sodomistische Umtriebe bekannt waren) Hierzu eine Lektüre: Michael
S. Rose, Good bye, good men! (nur in Englisch zu bekommen)
Ruhig bleiben! Was sollte ein liberaler Bischof als Nachfolger auf dem Stuhl Ratzingers schon großartig
anstellen können? Unter diesem Papst wird er wohl kaum die Frauenordination zulassen, noch den Zölibat
abschaffen. Der Papst hat während der Zeit als oberster Glaubenshüter seine Schäfchen ins Trockene
gebracht. Ich halte es für einen geschickten Schachzug, als Zugeständnis an die Liberalen Kreise, Bischöfe
á la Levada in der Kurie „zu entsorgen“ und die Bistümer mit anständigen Bischöfen zu besetzen.
Versöhnung mit Sodomisten? Der diözesane Arbeitskreis „Homosexuellenpastoral“ begründet seine Existenz
auch mit Papst Johannes Paul II. In seiner Predigt zum Jahrtausendwechsel habe der Papst nämlich die
Versöhnung gepredigt und sich für Fehler der katholischen Kirche entschuldigt. Was soll denn diese Pseudo-Begründung?
Abgesehen davon, daß die Kirche als mystischer Leib Christi keine Fehler machen kann, hat sogar Papst
Johannes Paul II. nicht im Leben hierbei an eine Entschuldigung für irgendwelche „Fehler“ von Verantwortlichen
der katholischen Kirche gegenüber Sodomisten gedacht. Der größte Fehler, der von Amtsträgern gegenüber
in Sünde lebenden Menschen gemacht werden kann, ist der, diese in ihrem sündigen Verhalten auch noch
zu bestätigen.
Klassischer Ritus auf dem WJT 2005 Glückwünsch an Juventutem für diesen Schritt! Papst Benedikt XVI
selbst zelebrierte in Deutschland m.W. zuletzt 1997 in Weimar im klassischen Ritus. Da er ein sehr engagierter
Förderer dieser Messe ist, würde es sich anbieten, dass Juventutem ihn einlädt, auch in Köln einmal
zu zelebrieren. Kennt schon jemand die Orte in Köln, wo die Messe im klassisch-römischen Stil gefeiert
wird? Auf der Homepage von Juventutem habe ich dazu noch keine Angaben finden können. Gruß Seminarist
Handkommunion Solange die kirchlichen Verantwortlichen aus ideologischen Gründen und der jüngsten Entwicklungen
auf der Handkommunion bestehen, wird sich die Lage nicht entspannen. Das nächste Sakrileg ist vorprogrammiert.
Bei den in unseren Breiten praktizierten Kommunionempfang handelt es sich überwiegend um die sogennante
Fingerkommunion. Dabei wird die heilige Hostie mit den Fingern zum Mund geführt. Im Gegensatz dazu liegt
bei der Handkommunion die Hostie in der Handschale und die ganze (rechte) Hand wird zum Empfang an den
Mund geführt. Die Handkommunion ist verbreitet in Teilen Asiens und in der koptischen Kirche. Bei letzterer
wird dem knieenden Kommunikanten zusätzlich ein kleines Deckchen auf die Hand gelegt. Meinens Wissens
erlauben die offiziellen Schreiben nur die Hand-, nicht aber die Fingerkommunion. Ich bitte die Unterscheidung
Hand-/Fingerkommunion bei der Diskussion stets zu berücksichtigen. Seminarist