Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Soramonas Da sind Sie falsch unterrichtet. Es gab in der Kirche wohl Diakonissen aber keine Diakoninnen,
die die weibliche Version des männlichen Diakonates gewesen wären. Sie galten als Kleriker, würden
unter Handauflegung geweiht, waren aber keine Diakoninnen! Der geschichtliche Befund ist ganz klar! Bitte
beachten!! + Alfredo Card. Ottaviani
@ bejorommer Josef Behrens, schweigen Sie!!! Sie sind kein „einfacher denkender Katholik“. „Einfach“ und
„denkend“ mag hinkommen. Das „Katholik“ haben Sie schon lange hinter sich gelassen. Wenn Sie das bezweifeln
sollten, dann lesen Sie Ihre Postings, die Sie über Jahre hier abgeliefert haben. Dann haben Sie den
Beweis!!! Da Sie wohol auch dem Theologenmemorandum ohne weiteres zustimmen können, sollten Sie endlich
auch offiziell das werden, was Sie sind: ein liberaler Protestant. Dann ziehen Sie auch die Konsequenzen
und verpesten Sie den Laden hier nicht mit Ihren liberalen Sprüchen! Weg mit Ihnen! + Alfredo Card. Ottaviani
Also ich finde das dort Geplante ja abscheulich… … aber Kreuz.net hätte einen besseren Artikel verfassen
können. Also das ist wirklich unter Eurem journalistischen Niveau! Also, liebe Redaktion, Artikel neu
verfassen!!! + Alfredo Card. Ottaviani
Jaja, der „Pater“ Lingen… Da kann man doch nur sagen, der ist doch doof, wenn er wirklich ernst meinst,
was er da in seinem letzten Posting schreibselt!“ Als Schismatiker und Herätiker sollte er mal besser
den Mund halten! Man kann manche Bischöfe sicher kritisieren, aber die Gültigkeit der Weihe in Frage
zu stellen, hat schon eine Menge Dreistigkeit in sich! + Alfredo Card. Ottaviani
Heldenbischof? Der Mann ist kein heldenbischof. Er ist, nüchtern betrachtet, ein großer Dummkopf, der
der Kirche und besonders der Piusbruderschaft großen Schaden zufügt. Seine Aufgabe als Bischof ist es
Seeln zu Christus zu führen und sich aus der Politik rauszuhalten. Der hat schon soviel dummes Zeug gesagt
und getan, dass man nicht mehr von Versehen ausgehen kann. Der Generalobere der Piusbruderschaft soll
ihn endlich disziplinieren! Er hat alle Macht dazu. Sonst macht er sich fremder Sünden schuldig!!! Am
besten in ein Karthäuserkloster einsperren und den Schlüssel in den Tiber werfen. Der Mann schadet,
wo er kann! Ich hoffe, dass auch den Verantwortlichen in der Piusbruderschaft die Augen aufgehen. + Alfredo
Card. Ottaviani
@ Sefirot Aus Ihrem Beitrag spricht die pure Unwissenheit!!! Das Zölibatsversprechen wird innerhalb der
Weiheliturgie der Diakonenweihe abgelegt und zwar von den Kandidaten, die das Priesteramt anstreben und
von den Kandidaten für das Ständige Diakonat, die bis zum Zeitpunkt der Weihe noch nicht verheiratet
waren. In Zaitzkofen wird das Zölibatsversprechen mitnichten bei der Diakonenweihe abgelegt, sondern
(nach alter Tradition der Römischen Kirche) schon bei der Weihe zum Subdiakon. Bei der Priesterweihe
wird weder im ordentlichen noch im außerordentlichen Ritus das Zölibatsversprechen abgelegt. Ein Blick
in ein altes oder neues Pontifikale hätte sich für Sie gelohnt! Gruß und Segen + Alfredo Card. Ottaviani
Praefectus em. C.D.F.
An den häretischen Theologen Ich bin ein Demagoge? Können Sie die Wahrheit nicht ertragen, oder was?
Ich habe betont, das sogar dieser Mann Gutes bewirkt haben kann und hat. Trotzdem hat er die katholische
Liturgie bis zur Unkenntlichkeit entstellt, längst verurteilte Häresien verkündet, Synkretismus betrieben
und zum Ungehorsam gegen Papst und eigenen Bischof aufgerufen, wenn nicht explizit, so doch implizit.
Da brauchen Sie mich nicht anzugreifen. Dieser Priester hat seine kirchliche Sendung verfehlt. Er hatte
den katholischen Glauben zu verkünden und nicht seine privaten Überzeugungen. Gehorsam war ihm wohl
fremd. Bei den Protestanten oder Altkatholiken wäre er sicher besser aufgehoben gewesen. Es tut mir leid,
das es so wahr. Der Nachfolger wird sich der aufgeputschten Gemeinde unterwerfen müssen oder er wird
die Hölle erleben. Warten Sie es nur ab! + Alfredo Card. Ottaviani
@ Gotthard Es mag sein, daß Breitenbach charismatisch war, es mag sein, daß er modern war. Das sind
aber alles keine Werte in sich. Was nutzt es, wenn seine Kirche Sonntag für Sonntag voll ist, aber sein
Zelebrationsstil (wenn man von einem solchen überhaupt reden kann) und seine Verkündigung zutiefst häretisch
ist und er die ihm anvertrauten Seelen in die Irre führt. Dieser Mann ist aufgrund seiner Verkündigung
allein schon untragbar. Es gereicht den letzten drei Würzburger Bischöfen zur Schande, daß sie dieses
Treiben „übersehen“ haben. Er hält sich für klüger als die ganze Kirche. Somit ist der Stolz sein
massiver Fehler, der alles, was er tat ad absurdum führt. Was er getan (Liturgie) und verkündet hat
(Predigt) sind keine Lappalien, das waren handfeste Irrtümer bzw. (er wusste es ja besser) ausgemachte
Häresien! Das sind keine Kleinigkeiten. Das ist ein Drama!!! Damit hat er sein priesterliches Wirken
nicht in den Dienst Gottes und seiner Kirche gestellt! + Alfredo Card. Ottaviani Pro-Präfekt des Hl.
Offiziums
@ Philister Was ist denn an der Arbeit von Pfr. Breitenbach segensreich gewesen? – die entstellten Liturgien?
– die Irrlehren in der Verkündigung? – der Febronianismus, der in der Pfarrei fröhliche Urständ feiert?
Er hat sicher auch viel Gutes bewirkt, dies will ich nicht in Abrede stellen. Aber er hat auch eine Menge
Mist fabriziert und das rührte aus seiner persönlichen Überschätzung! Ich hoffe, der Nachfolger kann
die Pfarrei wieder auf Linie der Kirche bringen und muss nicht die Hölle durchleben! Viel Glück, Herr
Nachfolger! + Alfredo Card. Ottaviani
Wie soll es im Bistum Augsburg weitergehen? Meiner Meinung hilft hier nur eines: – Der Heilige Vater ernennt
eine hochkompetente Gruppe von Visitatoren. – Der Diözesanadministrator wird abgesetzt. – Ein Apostolischer
Administrator wird vom Heiligen Vater eingesetzt. -Nach der Apostolischen Visitation rollen alle Köpfe,
die rollen müssen (auch wenn es 100 Priester sind, die gehen müssen), die der Vorsitzenden der Deutschen
bzw. Bayerischen Bischofskonferenzen nicht ausgenommen. Der Apostolische Administrator ist ausführendes
Organ innerhalb des Bistums Augsburg. Der Heilige Vater für die genannten Bischöfe und Weihbischof Losinger.
– Wenn der Augiasstall Bistum Augsburg ausgemistet ist, wir ein neuer Bischof unter Umgehung des Domkapitels
eingesetzt. Da kann man dem Heiligen Vater nur raten (gemäß den Ordensschwestern des Waisenhauses):
HAU nei!!!
Dementi? Ich kenne Bischof Overbeck! Und ich würde lieber nicht wetten, daß er dementiert. Der Wetteinsatz
geht verloren. Der Bischof steht zu dem, was er sagte und was die Kirche lehrt. Keine Sorge!!! Ein guter
Mann!!!
Pater Floriano Abrahamowicz. Der gute Pater Floriano Abrahamowicz hat sie doch nicht mehr alle. Bei allem
Respekt vor Konzilsvorbehalten. Der vspinnt doch. Nicht umsonst hat die FSSPX in rausgeschmissen. Gut
so! Was denkt der sich eigentlich???? Alfredo Card. Ottaviani
„Geschändeter“ Essener Dom????? Wenn man sich mal die Mühe gemacht hätte, dann könnte man festellen,
daß der heutige Hauptaltar im Essener Dom schon weit vor der Liturgiereform und vor dem Beginn des Konziles
aufgestellt wurde. Der alte Hochaltar (ebenso ein Seitenaltar) wurde nicht „entfernt“, sondern durch das
äüßerst heftige Bombardement des 2. Weltkrieges zerstört. Weit über 90%(!) der Essener Altstadt sind
bis Kriegsende 1945 zerstört worden. Dann gab es nur Provisorien bis 1960 dieser Altar (der da heute
noch steht) errichtet und konsekriert wurde. Auf diesem lässt sich übrigen auch die „Alte Messe“ feiern
(mehr als 10 Jahre noch im Alten Ritus und darüber hinaus auch in Einzelfällen in der gegenwärtigen
Zeit). Also, nicht dumm lästern, sondern erst mal informieren!!!
Ja, ja der P. Mennekes Was nimmt man diesen Krawatiner überhaupt noch ernst??? Als Jesuit hat er ein
4. Ordensgelübde abgelegt: Unbedingter Gehorsam und Treue zum Papst. Und was sagt er??? „ Wir müssen
das Priesteramt für Frauen öffnen“. Dieser Mann ist verrückt. man schaue sich nur seine ehem. Pfarrkirche
in Köln und „seinen“ „Altar“ an, den er hat aufstellen lassen. Das beschreibt alles. Diese Generation
hat die Kirche vor die Wand gefahren (zumindest in unseren Breiten) und sie ist nicht korrekturfähig.
Man kann nur auf eine biologische Lösung hoffen. Mit diesen Männer reissen wir das Ruder nicht herum.
Die Kirche ist ein Schiff, dass auf den Wasserfall zusteuert. Mennekes ist einer, der noch Gas gibt, statt
umzudrehen. Warum geht er nicht zu den Protestanten? Da hat er alles was er will!!! P. Mennekes:
Nun gebt dem Mann doch mal eine Chance! Es ist widerlich, wie hier schon wieder gegen diesen Mann gestänkert
wird. Lasst ihm mla ein jahr wirken, dann kann man etwas kritisieren, wenn es denn sein muss. Vor allem
sollte man aufhören, dem Bischof Homosexualität vorzuwerfen. Das weiß niemand und das geht auch keinen
etwas an. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein! Also: Beten statt Vorverurteilen!!! + Alfredo
Card. Ottaviani
Zölibat Was wollen wir machen, die Modernisten verstehen den Zölibat einfach nicht! Sie sind nicht in
der Lage, diesen zu begreifen. Sie können einfach nicht, weil er nicht in ihr Kirchenbild passt. Sie
haben im Grunde ein protestantisches Kirchenverständnis und sind nicht in der Lage, die zeichen der Zeit
zu erkennen. Mixa hat Recht, es gibt zukünftig wahrlich drängendere Probleme! Glück? Buuuuuuh!!!!!!
Kommt auf die richtige Dosage an! Man stelle sich vor: Wir bekommen einen König an Stelle des Bundespräsidenten.
Wenn Horst Köhlers Amtszeit um ist, dann wählt die Bundesversammlung einen König auf Lebenszeit. Wenn
dieser tot ist, dann wählt man einen Neuen. Deutschland war immer eine Wahlmonrarchie (bis auf das Kaiserreich
von 1870). Regiert wird das Volk von seiner Regierung, die es selber wählt (Bundestag, Bundesrat, Kanzler
etc.) Der König setzt die Gesetzte in Kraft und hat ein Vetorecht! Das wäre doch denkbar! Alfredo Card.
Ottaviani
@pius.inquisitor Verzeihen Sie, mein Lieber. Da das Ganze aber hier noch einmal aufgezogen wurde, fühlte
ich mich in der Verpflichtung! Liebe Grüße Alfredo Ottaviani
Santo subito??? Wenn man sich mal die Pressemeldungen und Interviews auf Gloria-Tv und Kath.net anschaut,
dann meint man, der diözesane Prozess zur Seligsprechung von Ferdi Kaineder wird in Kürze eröffnet.
Gerade der Herr Generaldechant der Diözese Linz ist erschüttert. Seltsamerweise war er das nicht, als
er und seine Mafia Weihbischof Wagner abgeschossen haben. Jaja, die bösen Tradiforen im Internet…
Santo subito Wenn man sich mal die Pressemeldungen und Interviews auf Gloria-Tv und Kath.net anschaut,
dann meint man, der diözesane Prozess zur Seligsprechung von Ferdi Kaineder wird in Kürze eröffnet.
Gerade der Herr Generaldechant der Diözese Linz ist erschüttert. Seltsamerweise war er das nicht, als
er und seine Mafia Weihbischof Wagner abgeschossen haben. Jaja, die bösen Tradiforen im Internet…
Kaineder Um den Menschen tut es mir ein wenig leid: Trotzdem war es notwendig, daß er entfernt wurde.
Er gehörte wohl zu den maßgeblichen Strippenziehern im Bistum Linz! Die „Fronleichnamsveröffentlichung“
gehört wohl zu den genialsten Eigentoren, die ein Liberaler je geschossen hat! Seis drum! Alfredo Card.
Ottaviani
Williamson??? Warum hält der Mann nicht einfach mal seinen Mund??? Was wäre dies wohltuend! Vielleicht
sollte man ihn ein schnuckeliges Priorat in der Sahara aufmachen lassen. Oder besser noch in ein Tradi-Karthäuserkloster
aufmachen lassen! Am besten mitten in der Sahara. Ohne Telefon und Internetanschluss selbstverständlich!
Bischof Williamson: Schweigen Sie!!!
Herr Weihbischof… kann man nur sagen:„Si tacuisses, philosophus mansisses!“ !!! Herrn Weihbischof Jaschkes
zahlreiche TV-Auftritte sind meistens peinlich gewesen. Kann er sich denn nicht um das Heil der Seelen
in seiner Erzdiözese kümmern. Über den Blödsinn (und das ist noch sehr verharmlosend beschrieben)
in Liturgie und Lehre im Erzbistum Hamburg hat er sich meines Wissens jedenfalls noch nie geäußert,
geschweige etwas dagegen unternommen. Sagen und tun Sie mal dagegen etwas, herr Weihbischof! Da haben
Sie mehr als genug zu tun!
Es ist ein Drama, daß Weihbischof Wagner den Heiligen Vater um Rücknahme des Ernennungsdekretes gebeten
hat und das dieser dem Wunsch entsprochen hat. Jetzt wird man immer wieder versuchen, missliebige Ernennungen
zu boykottieren. Es ist eine Schande für die Kirche Österreichs, eine Schande für die dortigen Bischöfe.
Ich würde nun eine lange und eingehende Visitation der Diözese Linz anordnen und einen Kardinal mit
Heerscharen von Mitarbeitern schicken, die diese Diözese eingehend (bis auf Pfarrebene) untersuchen.
Und dann müssen Köpfe rollen…
Da hilft nur ignorieren! Das ist doch ganz einfach. Ein Partikulargesetz (also das Dekret des Erzbischofs)
kann kein Universalgesetz der Kirche aufheben oder einschränken. das Dekret des Erzbischofs ist das Papier
nicht wert, auf dem es steht! Jeder kann und muss es ignorieren, denn es ist ungültig!
Hilfe! Liebe Leute, gerade habe ich im TV den Anfang der 3. Folge des kitschigen Vierteilers „Die Dornenvögel“
gesehen. Zu Beginn, bei der Bischofsweihe von „P. Ralph“ wird ein sehr schönes „Ecce sacerdos magnus“
gesungen. Kennt einer von euch den Komponisten??? Auf keinem Sountrack ist dieses Stück zu finden!
HIIIIILFE!!! Liebe Leute, gerade habe ich im TV den Anfang der 3. Folge des kitschigen Vierteilers „Die
Dornenvögel“ gesehen. Zu Beginn, bei der Bischofsweihe von „P. Ralph“ wird ein sehr schönes „Ecce sacerdos
magnus“ gesungen. Kennt einer von euch den Komponisten??? Auf keinem Sountrack ist dieses Stück zu finden!
HILFE!!!!
@ r.ruhrgebietler Lieber r.ruhrgebietler, dann kommen Sie doch einmal zu Ihrer Kathedralkirche, dem Essener
Dom. Dort wird von den Sakristanen bis hinauf zum Bischof die Soutane getragen. Da muss man nicht erst
nach Bergeborbeck schauen. Auch in der innenstadt gibt es soetwas!!! Liebe Grüße + Alfredo Card. Ottaviani
Praefectus S.O.
@ wede johannes1: Ich stelle fest, daß Sie nicht verstanden haben! Wenn Sie nicht glauben wollen oder
können ist das Ihre Sache. Nur eine Bitte: Behalten Sie Ihre Irrtümer für sich! Wir reden hier nicht
über eine frei erdachte Lehre, sondern um die göttliche Offenbarung!!! Wenn Sie diese nicht annehmen,
sollten Sie sich nicht auf katholischen Webseiten herumtreiben, sondern auf atheistischen oder humanistischen!!!
Trotzdem liebe Grüße + Alfredo Card. Ottaviani
Und noch einmal Die Unwissenheit und die irrtümer, die hier verbreitet werden, sind erschreckend. Deshalb
noch einmal: Lieber Messdiener, in der katholischen Kirche gibt es keinen „Voodoo-Kult“. Du hast die Lehre
der Kirche zur Eucharistie entweder nicht verstanden oder nicht gelesen. 1. Die Verwandlung bewirkt der
Heilige Geist. Der Priester handelt in Persona Christi, wenn er die Wandlungsworte ausspricht, er ist
nur das Werkzeug, durch das der dreifaltige handelt. Der Priester als Mensch allein ist nicht in der Lage,
die Wandlung zu vollziehen. Er kann dies nur, weil er in der Priesterweihe die Weihevollmacht erhalten
(hier die Konsekrationsvollmacht) hat und seinsmäßig (ontologisch!) verändert worden ist. Er ist berufen,
Christus zu repräsentieren und in seinem Namen zu handeln, IHN durch sich (als werkzeug) handeln zu lassen.
2. Das Dogma von der Wesensverwandlung besagt, das (metaphysisch verstanden) die Substanz (also das Wesen
des Brotes; „…was ist eine Sache im tiefsten Grund ihres Seins“) verwandelt wird. Dagegen werden die
Akzidenzien (Geruch, Aussehen, Beschaffenheit, Geschmack, Farbe, Konsistenz etc.) nicht verwandelt. Dies
stellt ein doppeltes Wunder dar: 1. die völlige Verwandlung der Substanz (also des Wesens) und 2. die
weitere Existenz der Akzidentien von Brot und wein ohne Inhäsionsobjekt (es existieren die Akzidentien
von Brot und Wein also weiter, ohne in der Substanz von Brot und Wein zu wurzeln und diese zum Ausdruch
zu bringen (das ist ja die Daseinsberechtigung …
@ Messdiener Lieber Messdiener, in der katholischen Kirche gibt es keinen „Voodoo-Kult“. Du hast die Lehre
der Kirche zur Eucharistie entweder nicht verstanden oder nicht gelesen. 1. Die Verwandlung bewirkt der
Heilige Geist. Der Priester handelt in Persona Christi, wenn er die Wandlungsworte ausspricht, er ist
nur das Werkzeug, durch das der dreifaltige handelt. Der Priester als Mensch allein ist nicht in der Lage,
die Wandlung zu vollziehen. Er kann dies nur, weil er in der Priesterweihe die Weihevollmacht erhalten
(hier die Konsekrationsvollmacht) hat und seinsmäßig (ontologisch!) verändert worden ist. Er ist berufen,
Christus zu repräsentieren und in seinem Namen zu handeln, IHN durch sich (als werkzeug) handeln zu lassen.
2. Das Dogma von der Wesensverwandlung besagt, das (metaphysisch verstanden) die Substanz (also das Wesen
des Brotes; „…was ist eine Sache im tiefsten Grund ihres Seins“) verwandelt wird. Dagegen werden die
Akzidenzien (Geruch, Aussehen, Beschaffenheit, Geschmack, Farbe, Konsistenz etc.) nicht verwandelt. Dies
stellt ein doppeltes Wunder dar: 1. die völlige Verwandlung der Substanz (also des Wesens) und 2. die
weitere Existenz der Akzidentien von Brot und wein ohne Inhäsionsobjekt (es existieren die Akzidentien
von Brot und Wein also weiter, ohne in der Substanz von Brot und Wein zu wurzeln und diese zum Ausdruch
zu bringen (das ist ja die Daseinsberechtigung der Akzidenzien)!!! Alles klar??? + Alfredo Card. Ottaviani
Praefectus S.C.S.O.
@ Bebuquin: Lieber Bebuquin, ich denke, daß jeder der ein Kind zeugt, auch dafür verantwortlich ist.
Also: Wenn ich ein Kind „mache“, dann muss ich mich auch nachher darum kümmern! Bei hilfsbedürftigen
Müttern bzw. Eltern wird ja auch nach Kräften von verschiedenen Seiten geholfen, gerade auch von der
kath. Kirche! Oder sehe ich das falsch!!! + Alfredo Card. Ottaviani Praefectus
zu Breitenbach: Warum werden denn Schweinfurter Männer und Frauen, die ja der Diözese Würzburg angehören,
in der Schweiz von einem Österreicher, der in Brasilien tätig ist, gefirmt??? Für die Sakramentenspendung
ist doch wohl in erster Linie der Ortsordinarius zuständig! Oder ist die Communio zwischen Pfr. Breitenbach
und seinem Bischof evtl. gestört???
Dieser Mann ist wahrhaft ein Schismatiker! Das Angebot des Heiligen Vaters ist mehr als großzügig. Die
Priesterbruderschaft würde eine weltweite Personaldiözese stellen und keinem Ortsbischof unterstellt
sein. Sie kann immer noch berechtigte Kritik anbringen und mahnen! Sie scheinen aber nicht zu begreifen,
in welch wichtiger Art und Weise sie die Tradition innerhalb der Kirche unterstützen könnten. Wenn die
FSSPX jetzt „NEIN!“ sagt, dann stellt sich heraus, das ein wahrhaft schismatischer Geist die Priesterbruderschaft
regiert! Sie sollten sich schämen!!! Hier ist kein kirchlicher Geist mehr vorhanden. Der Erzbischof wird
sicher in seinem Grab rotieren!!! Pfui!!! Anathema sit!
Dann lasst uns mal beten für unseren Heiligen Vater Benedikt. Dass der Herr ihm noch viele Jahre der
Gesundheit schenken möge, damit er in der Lage ist, diese Pläne auch umzusetzen. Und dass der Herr uns
dann einen neuen Papst gebe, der die Linie von Benedikt weiterführt!!! AD MULTOS ANNOS!!!
Warum ägern über diesen Verein??? Da „Wir sind Kirche“ nur eingebildet katholisch ist, es aber in Wirklichkeit
nicht ist, können wir doch ganz ruhig bleiben, oder????
Ein netter Fehler… Liebe Redaktion, Eduardo Luciani war nicht Bürgermeister von Anale d’Agordo sondern
von Canale d’Agordo! Honi soit que mal y pense??? Alfredo Card. Ottaviani
Der Papst und das Kanonische Recht Liebe Blogger, Ihr habt ja recht! Selbstverständlich kann der Papst
ohne weiteres die Fünfjahresfrist vor Einleitung des Seligsprechungsverfahrens aufheben. Dies ist eine
disziplinäre Anordnung, die der Papst verfügt und somit auch immer ändern kann, wenn es ihm angemessen
erscheint. Aber… der Papst kann nicht einfach das gesamte Kirchenrecht vom Tisch hauen. Kirchliche Anordnungen
kann er verändern oder im Einzelfall außer Kraft setzen. Das Göttliche Recht aber oder das Naturrecht
kann er nicht ignorieren und verändern. An dieses ist und bleibt er absolut gebunden!!! Da endet auch
die Autorität des Papstes. Beispiele: Einführung der kirchlichen Trauung für Homosexuelle, Frauenpriestertum,
Aufhebung des Beichtgeheimnisses etc. Liebe Grüße Euch + Alfredo Card. Ottaviani Praefectus
Ach ja, der „Pater“ Lingen Liebe Blogger, was sollen wir uns aufregen. Der „Pater“ hat mal wider zugeschlagen…
Heisst es denn nicht: „Aus Schaden wird man klug?“ „Pater Lingen offenbar nicht… Euch eine gesegnete
Fastenzeit + Alfredo Card. Ottaviani
Heeeeeerrlich!!!! Na, das nenn’ ich ja mal einen agressiven Artikel! Viele Eigenschaften von Herrn Küng
sind treffend wiedergegeben. Ich lese selber gerade den 2. Band seiner Autobiographie. Man braucht schon
eine gute intakte Gasmaske, um die immerwährende Selbstbeweihräucherung zu überleben! Dieses Buch verwirft
anschaulich die These (gegen seine eigene Intention), daß die Unfehlbarkeit nicht exixtiert. Sie existiert
(allerdings nicht als die Unfehlbarkeit des Papstes, der allgemeinen Konzilien oder der Heiligen Schrift),
sondern als die von Hans Küng selber. … und die Unfehlbarkeit ist Fleisch geworden und hat in Tübingen
gelehrt…
@ PhilomenaWolkenstein Man kann Pietro Parente nur recht geben. Schämen Sie sich und projezieren Sie
nicht Ihre eigene Verdorbenheit auf den Heiligen Vater oder den Heiligen Stuhl. Lieber Pietro, recht so!
Philomena:
Ausnahme des Triduum sacrum ist doch logisch!!! Der Text scheint sich auf die Feier des „Außerordentlichen
Ritus“ in den Pfarreien während des „Österlichen Triduum“ zu beziehen. Es ist doch klar, daß die Liturgien
nicht zweimal in den Pfarreien gefeiert werden sollen, sondern nur einmal, so wie jetzt auch im Novus
Ordo. Wir feiern keine zwei Karfreitragsliturgien oder zwei Osternächte. In reinen Personalpfarreien
wird es dann anders aussehen. Wo nur der klassische Ritus gefeiert wird, wird auch das Triduum in selbigem
gefeiert! Ist doch logisch, oder????
An Dr. Lindemann Lieber Herr Dr. Lindemann, ich stimme Ihrem Beitrag weitgehend zu. Aber dies ist falsch:
„Die Melodie unterstützt den gesungenen biblischen Text statt ihn zu dominieren – so wie es der Heilige
Papst Pius X. – der große Reformer der Kirchenmusik – in seinem Motu Proprio „Inter sollicitudines“ gewünscht
hat.“ Entweder auf Latein „Inter pastoralis officio“ oder auf Italienisch „Tra le sollicitudini“. Ihr
Ausdruck ist Latienisch oder Itatein! Liebe Grüße + Alfredo Card. Ottaviani, Präfekt
Ad litterae sunt divitiae Zu „Wissen Sie, wer die Lehre der Prädestination und der ewigen Hölle entwickelte?
Kein geringerer als der hl. Kirchenvater Augustinus. Und der war bestimmt noch kein Protestant.“ Unter
Prädestination im kath. Sinne versteht man (ganz nach Augustinus) die göttliche Vorherbestimmung zum
ewigen Leben. Nach der Häresie Calvins ist die Prädestination eine göttliche Vorherbestimmung zur Hölle!!!
Das ist doch wohl ein Unterschied, oder??? Natürlich ist die Ehe von zwei Protestanten ein gültiges
Sakrament. Die Protestanten kennen in der Tat kein „Ehesakrament“. Diese Lehre ist aber eine Irrlehre!!!
Die Ehe zwischen zwei Getauften ist immer Sakrament. In der kath. Kirche kommen noch Bedingungen hinzu,
ihre Nichtbeachtung gilt als Ehehindernis, das die Eheschließung ungültig macht. Die Protestanten sind
aber an keine kanonischen Vorschriften der kath. Kirche gebunden. Somit ist jede Eheschliessung unter
Protestanten immer gültig, sofern sie nicht gegen göttliches recht oder das Naturrecht verstösst!!!
litterae sunt divitiae, Sie irren gewaltig!!! + Alfredo Card. Ottaviani, Präfekt
@ Typ: Johannesse Lieber Typ, einen Papst Johannes XXIII. gab es tatsächlich zweimal. Als Angelo Roncalli
1958 als Nachfolger Pius XII. Papst wurde und sich Johannes XXIII. nannte, verbannte er seinen päpstlichen
Namensvetter endgültig in die Reihe der Thronprätendenten, also der Gegenpäpste, der damit den Stuhl
Petri nur ursupiert und nie gültig innehatte. Bis 1958 war man sich über den Status des ersten Johannes
XXIII. nicht endgültig klar. Roncalli war Kirchenhistoriker und hatte das Feld wohl gut erforscht. Liebe
Grüße + Alfredo Card. Ottaviani
@ Fabianus Lieber Fabianus, der Saal hinter der Benediktionsloggia heißt Aula delle Benedizione – Benediktionsaula.
Sie stimmt in der Größe mit dem Portikus von St. Peter überein, deren 2. Etage sie ist. Dort fanden
früher häufig größere Audienzen statt. 2005 zogen die Kardinäle von dort zur Sistina ins Konklave.
Antwort O.K.??? Liebe Grüße + Alfredo Card. Ottaviani :)3
Lieber r.ruhrgebietler Ihr Gebet ist in dieser vorliegenden Fassung von der Kongregation für die Glaubenslehre
als irrig verurteilt worden, genauer gesagt die Aussage „… die Frau, die einst Maria war…“ Bitte korrigieren
Sie dieses Gebet oder unterlassen Sie es. Wir brauchen hier keine Irrtümer und keine Häresien! + Alfredo
Card. Ottaviani
ICH JA??? „Die christologische Position Pater Sobrinos gefährdete die Gläubigen nicht. Sie stehe vielmehr
in Kontinuität mit zeitgenössischen Theologen.“ ZU DIESEM ARGUMENT IST NUN WAHRLICH NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN!!!
ES ERLÄUTERT DIE GEISTIGE VERFASSUNG DERER, DIE ES BRINGEN! AMEN!!!
@GerdEric Oh, GerdEric hat mal wieder zugeschlagen. Kein christliches Dogma, was er nicht schon geleugnet
hat. Ich frage Sie nocheinmal: Wozu gehören Sie denn eigentlich? Dies ist ein Forum von Katholiken, und
ein solcher wollen Sie ja wohl nicht sein. Hier geht es um die göttliche Offenbarung und nicht um Ihre
Gefühlsduselei, die Sie ständig vertreten. Es geht um den geoffenbarten und erkannten Glauben, den katholischen
Glauben und nicht um Ihr Gefühl, Sie Modernist!!!
Ja, ja. die liebe Uta Liebe Leute, hier kann nur ein Grundsatz gelten: Aufregen? Aber warum denn??? Die
gute Uta ist doch ganz einfach nur verrückt und in vielen Dingen nicht zurechnungsfähig. Solche Leute
(u.a. auch Eugen Drewermann) muss man bemitleiden und für sie beten. Sie können nichts dafür, was sie
sagen. Sie müssen einfach aufbegehren, sie können nicht anders, sie haben halt das eine oder andere
Schräubchen locker (nicht bösen sein, Uta !!!)
„Wortgottesdienst mit Kommunionspendung“ Bei einem Wortgottesdienst mit Kommunionspendung hat: 1. ein
Laie nicht auf der Altarseite zu stehen, auf dem der geweihte Priester sonst steht! 2. ein Laie keine
Orantenhaltung einzunehmen! 3. ein Laie nicht auf dem Priestersitz zu sitzen! 4. ein Laie kein „Der Herr
sei mit euch“ zu sprechen! 5. ein Laie kein wie auch immer geartetes Hochgebet zu sprechen! S O N D E
R N: Wenn ein Wortgottesdienst mit Kommunionspendung schon sein muss, dann: 1. ein Laie vor dem Altare
mit der Gemeinde in eine Richtung kniet (wenn das Allerheiligste auf diesen übertragen wurde)! 2. ein
Laie immer mit gefalteten Händen zu beten! 3. ein Laie immer in der Bank (im Schiff) zu sitzen, bzw.
auf einem Messdienerhocker! 4. keine liturgischen Grüße und Segnungen zu erteilen! 5. wird nach dem
Übertragen des Allerheiligsten auf den Altar ein danksagendes Gebet (z.B. aus der eucharistischen Andacht
im Gotteslob) gesprochen, daß mit einem Hochgebet aber auch keine Ähnlichkeit hat! Es ist überhaupt
zu empfehlen in die Nachbarpfarrei zur Sonntagsmesse zu fahren, die ja meist nicht weit entfernt liegt.
An Werktagen ist keine Notwendigkeit zur Kommunionspendung gegeben. Man denke bitte an den Zusammenhang
von Opferhandlung und Kommunion, die ja gerade nach Aussage unserer modernen Liturgiker nicht voneinander
zu trennen sind, außer bei Kranken und Sterbenden! Also was soll das? Wahrscheinlich reine liturgische
Masturbation der Dame!!! (Wenn schon keine Priesterin, dann wenigstens Simulantin!
Der Kardinal ist nicht Herr der Dompfarrei! Falls man es hier nicht so gut wissen sollte. Dem Ortsbischof
untersteht die Dompfarrei tatsächlich nicht so, wie die übrigen Pfarreien seines Bistums. Die Dompfarrei
ist nämlich dem Dom- bzw. Metropolitankapitel inkorporiert. Somit ist der (Erz)Bischof auch nicht Hausherr
seiner Kathedrale. Er kann zwar Einfluß nehmen, ist aber nicht der Vorgesetzte wie in den Pfarreien.
Kardinal Schönborn als Homokardinal zu bezeichnen, ist ja geradzu grotesk und schadet dem Ansehen dieser
Internetseite!!! Also, liebe Redakteure, revidiert die Überschrift!!!! Liebe Grüße + Alfredo Card.
Ottaviani
Wolfgang K. „Protestantisches Abendmahl“ Stimme Dir völlig zu, Wolfgang! Du kannst selbstverständlich
gültig Abendmahl feiern, ist doch total logisch. Und keiner auf dieser Seite wird es bestreiten! Ja,
Du kannst gültig Abendmahl feiern, yeah!!!! … aber nicht die Heilige Messe, die heilige Eucharistie,
das Messopfer, die Göttliche Liturgie! Die nicht!!!! Beste Grüße aus dem Heiligen Offizium + Alfredo
Ottaviani
@ timpressum Beim evangelischen Abendmahl empfängt man nicht den Leib und das Blut Christi. So n Unsinn!
Martin Luther schriebt im Kleinen Katechismus: Was ist das Sakrament des Altars? Es ist der wahre Leib
und Blut unsers Herrn Jesus Christus, unter dem Brot und Wein uns Christen zu essen und zu trinken von
Christus selbst eingesetzt. Lieber timpressum, da die protestantischen (auch lutherischen) Denominationen
kein gültiges Priestertum haben (Luther bestritt es heftig seit spät. 1520) haben sie auch keine gültige
Eucharistie. Luther glaubte noch an eine gewisse Realpräsenz, die er allerdings „in usu“ einschränkte.
Die übrigen Reformatoren lehnten sie von Anfang an ab. Was nützt aber der Glaube an eine Realpräsenz,
wenn kein Priester da ist, der sie durch seine Weihegewalt bewirken kann… So ist das, wenn man sich
von der Kirche abwendet und meint, man kann und weiss alles besser. Die Protestanten haben Brot und Wein
(vor, während und nach) den Einsetzungsworten, Leib und Blut des Herrn aber nicht. So einfach ist das!
Da hilft auch kein Katechismusbekenntnis! Beste Grüße + Alfredo
Bischof Schwarz, handeln Sie!!! Leider hat sich gezeigt, daß die Entscheidung von Bischof Schwarz, Diakon
Gollatz zum Priester zu weihen, falsch war! Es liegt nun am Bischof, wie dieser mit seinem Neupriester
weiter umgeht. Wäre ich der Ortsordinarius von Kpl. Gollatz, ich kame mir jedenfalls betrogen vor. Der
Bischof kann nun handeln, oder aber nichts tun und alles so weiter laufen lassen. Dann sollte er sich
aber auch nicht wundern, wenn die Zustände in seiner Diözese sich weiter verschlechtern und man allgemein
nach links abdriftet. Herr Bischof, Sie sind der von Gott eingesetzte Hirte der Herde von Linz. Handeln
Sie!
Was ich nicht verstehen kann… … ist, warum Bischof Algermissen die Angelegenheit nicht mit einem offenen
Gespräch (mit den betroffenen Gemeinden) klärt. Immer wieder hören wir seit Jahrzehnten, daß das wichtigste,
das wesentlichste, das heiligste, das beste usw. der DIALOG ist. Alle Probleme sind so gut wie gelöst,
wenn wir das Allheilmittel DIALOG anwenden. Warum denn jetzt nicht, Bischof Algermissen??? Ähnlich sieht
es ja mit der Vielfalt, der Vielgestaltigkeit, der Pluralität (scheinbar anderes Wort für Katholizität,
wie man ja immer wieder hört) in der Kirche aus. Diese Ansicht ist gültig für alles: Interkommunion
und -zelebration, Gaymessen, lit. Missbräuche etc. Natürlich außer für den klassischen Messritus.
Da findet es ein abruptes Ende! Wieso? Kann mir das mal einer erklären???
@Möchtegern-Kathole „Und die Vorgabe des 2. Canon ist schon fast häretisch, weil eben das Opfer darin
nicht erwähnt wird.“ Nein, nicht häretisch, aber auf jeden Fall defizitär! Alfredo Card Ottaviani
Das ist so eine Frage mit der Gültigkeit… Es reicht nämlich nicht, einen gültig geweihten Bischof
zur Handauflegung zuzulassen. Auch das Weihegebet (die Form) muss deutlich aussprechen, was die Kirche
tut (wenn sie Bischöfe weiht) und die Materie (Handauflegung) näher bestimmen. Außerdem muss dann der
eine gültig geweihte Bischof die Form aussprechen und die Intention zur gültigen Weihespendung haben.
Außerdem darf der Empfangende (der „Electus“) keinen Obex gegen den Empfang des Weihesakramentes im katholischen
Sinne setzen. Da aber nicht klar ist, ob die Bischofsweihe auch die Priesterweihe vollständig ersetzt
oder Sie nur ergänzt, müsste der „Electus“ vorher eine gültige Priesterweihe empfangen haben. Ansonsten
wäre selbst bei der positiven Annahme, daß alle Bedingungen für eine gültige Bischofsweihe erfüllt
seien, die Weihe wenigstens zweifelhaft, wenn nicht gar ungültig. Außerdem… der Versuch der Wiedereinführung
der Succzessio Apostolica durch die Hintertür dürfte schon sehr fragwürdig erscheinen, oder????
Lehmann??? Es ist gut, daß die genannten Vereinigungen sich in der Öffentlichkeit gemeldet haben! Wir
sollten uns aber nicht so über Lehmann ärgern. Er steht sowieso knapp 5 Jahre vor seiner Emeritierung
und dann ist Schluss mit Karl. Ob der Hl. Vater in bis 80 im Amt lässt, ist fraglich. Beten wir für
Kardinal Lehmann, daß ihm die Augen aufgehen und er mal feststellt wo die Feinde der Kirche und wo die
Treuergebenen sind! + Alfredo Card. Ottaviani
@ Breze Lieber Breze, es bedeutet, das man so glaubt wie man betet. Ich kann nicht die Liturgie ändern
ohne damit auch den Glauben zu ändern. Es gibt dazu viele Beispiele z.B die Reformation, das anglikanische
Schisma, z.T die nachkonziliare Litugiereform. Dort hat man die Liturgie (also das Gesetz des Betens)
geändert. Das hat aber den (von manchen gewollten) Nachteil, daß damit der Glaube veränderte wurde.
Die Liturgie ist nichts anderes als der gefeierte Galube. Beides hängt also wesentlich zusammen! Liebe
Grüße + Alfredo
Ketzerjäger Sie wollen wohl das Richtige sagen, Ihr Beitrag ist aber voller Irtümer und Undifferenziertheiten.
Wenn Sie das so meinen, wie Sie es schreiben, so werde ich ein Inquisitionsverfahren bei meiner Behörde
gegen Sie anstrengen. Also präzisieren Sie sich oder widerrufen Sie! Alfredo Card. Ottaviani Pro-Präfekt
des Heiligen Offiziums
Die Liturgie ist Ausdruck der Theologie??? Liebe Leute, sagt mal, auf welchem Stern leben denn die französischen
Bischöfe? Die Liturgie ist Ausdruck der Theologie??? Seit wann das denn??? Bisher war die Liturgie immer
Ausdrucks des Glaubens der Kirche und nicht der Wissenschaft Theologie! Das Gesetz des Betens (die Liturgie)
bestimmt das Gesetz des Glaubens (der Glaube)!!! Grüße aus dem Palazzo di Sant’Offizio + Alfredo Card.
Ottaviani
@ deixter Ach was??? Seit wann werden heutzutage Leute, die so einen Skandal verantworten, zur Rechenschaft
gezogen? Der zuständige Bischof wird den Chormantel des Schweigens darüber breiten und es wird passieren,
was in so einem Falle immer passiert – nichts!
Weihbischof Krätzl Weihbischof Krätzl geht in den wohlverdienten Ruhestand??? Da macht die Kirche aber
endlich den von Weihbischof Krätzl lang erwarteten „Sprung nach vorn“. Bravo! Warum nicht schon zehn
Jahre früher??? Alles Gute, Herr Weihbischof, nun ist die Kirche von Wien „nicht mehr im Sprung gehemmt“!
:)3
„Priester“ Lingen??? Liebe User, wenn interessiert denn schon dieser eingebildete Sedisvakantist. Dieses
Forum ist für Katholiken! Für Ketzer und Abgefallene soll man beten, klar. Man sollte ihnen aber kein
Podium bieten, um ihrem Blödsinn zu verbreiten. „Pater“ Lingen – wen interessiert dieser Ketzer und Spalter???
Wenn er sich nicht bekehrt wird er die Hölle schon noch kennenlernen! Viel Spaß!!! Dixi! + Alfredo Card.
Ottaviani
Liebe Frau Bussmann, wo haben sie das denn her??? Wenn Sie wissen wollen, was die Erbsünde ist und was
ihre Wirkungen sind, so schauen Sie in den Katechismus und in das Buch Genesis. In meinem Beitrag habe
ich (fast) alles zusammengefasst. Auch wenn es Ihnen seltsam erscheint, aber dies ist die beständige
Lehre der kath. Kirche. Liebe Grüße aus dem Pallazzo S. Officio + Alfredo Card. Ottaviani, Praefectus
Begriffsklärung Liebe Leute, es scheinen einige Begriffe hier nicht so ganz klar zu sein; ich werde sie
kurz erläutern. Erbsünde: Gott hat den Ureltern bei ihrer Schöpfung die heiligmachende Gnade (ein Zustand)
geschenkt. Sie erhielten Sie nicht nur für sich selbst, sondern für alle ihre Nachkommen. Durch den
Sündefall haben sie die heiligmachende Gnade verloren, konnten Sie so auch nicht mehr an ihre Kinder
weitergeben. Diesen Zustand des Fehlens der heiligmachenden Gnade nennt man Erbsünde oder Erbschuld.
In diesem Zustand wird jedes Menschenkind geboren. Ausnahme: Maria und Jesus. Dieser Fehlzustand hat zur
Folge, daß jeder Mensch sterben muss und wenn dieser Zustand nicht durch das Taufsakrament oder ersatzweise
durch Bluttaufe oder Begierdetaufe (setzt Verstand voraus) behoben wird, kann der betroffene Mensch nicht
zur Anschauung Gottes kommen. Persönliche Sünde: Zur Sünde gehört der Einsatz des Verstandes. Ich
muss eine Sachlage beurteilen können um mich gegen Gottes Gesetz und Liebe auflehnen zu können und eben
so zu sündigen. Die Strafe für eine schwere persönliche Sünde ist der Verlust des Anrechtes auf die
Anschauung Gottes nach dem Tode (Poena damni) und die Strafe der Sinne (allgemein Feuerpein genannt) (Poena
sensus), also die Hölle. Im Limbus puerorum herrschen keine Strafen. Den Kindern fehlt die Anschauung
Gottes (Visio beatifica). Dessen sind sie sich aber wahrscheinlich nicht bewusst. Sie sind in einem natürlichen
Glückszustand!!!
Lanze brechen für Bischöfe Ich will jetzt hier mal eine Lanze für einige deutsche Ortsordinarien brechen.
Kardinal Meissner ist der klassischen Liturgie gegenüber aufgeschlossen, der Essener Bischof Genn hat
in diesem Jahr erst 2 Werktagsmessen und 1 Sonntagsmesse in einer Pfarrkirche genehmigt. In Augsburg hat
es auch gute Fortschritte gegeben. Ich denke man kann und darf nicht alle deutschen Ortsbischöfe über
einen Kamm scheren. Daß Lehmann dagegen ist, Müller von Regensburg usw. ist bekannt. Beten wir, daß
die Bischöfe Ihre Meinung differenziert darstellen. Lehmann ist (Gott sei Dank) nicht d i e Bischofskonferenz.
Außerdem ist der Papst Deutscher und er kennt seine Leute und die eigentümlichen Zusammenhänge in unserem
Land. Vertrauen wir auf ihn… Beste Grüße aus dem Palazzo des Sanctum Offizium! + Alfredo Card. Ottaviani
Liebe Dorothea, es freut mich sehr, daß du um meinen Segen bittest; er sei dir denn gewährt, verbunden
mit 400 Tagen wahrhaften Ablasses! Lieber Herr Dr., ich muss korrigieren, denn es war folgendermassen:
ich war von 1965 bis 1967 zunächst Kardinalsekretär, dann bis zum 6. Januar 1968 der erste Präfekt
der Kongregation für die Glaubenslehre. Vor 1965 war ich Kardinal-Prosekretär! Entschuldigung, ich war
ein wenig verwirrt wegen der vielen Häresien, die ich bekämpfen muss! Beste Grüße aus Rom!
Lieber Bonaventura, Da bist Du aber einem Irrtum unterlegen. Der Maestro der päpstlichen Zeremonien zeremoniert
tatsächlich nur in den Papstmessen. Jeder andere Kardinal erhält bei seiner Kreation einen eigenen Zeremoniar
für seine Feiern, die er in Rom hält (Vatikan und Diözese Rom). Der Zeremoniar des vormaligen Kardinal
Ratzinger hat also seinen normalen Dienst getan, der ihm zukam. Marini hat sich nicht geweigert, er war
schlicht und einfach nicht dran!!! Liebe Grüße aus dem Sanctum Officium Alfredo Card. Ottaviani, Propräfekt
Lieber Herr Lingen, sollten Sie es denn immer noch nicht mitbekommen haben, daß der Hl. Vater in Bayern
ist? Es ist dramatisch, daß ein so verblendeter Schismatiker wie Sie nicht anerkennen will, das „Herr
Ratzinger“ Papst Benedikt XVI. ist. (Auf Ihre Anerkennung kommt es natürlich nicht an!) Sicher ist in
der Kirche so vieles im Argen. Trotzdem bleibt der Papst der Papst. Sie könnten mithelfen, die Wunden
zu heilen, die die Modernisten der Kirche beständig schlagen. Leider sind Sie nicht bereit dazu. Ich
empfehle Ihnen, sich zu bekehren!!! Grüße aus dem heiligen Offizium!
Wie war das noch??? So spricht der Herr: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum
Vater außer durch mich!“ Das hat nichts mit Antijudaimus oder gar Antisemitismus zu tun. Das ganze AT
ist doch eine einzige Erwartung des Messias. Auch ein Jude (und das ist absolut wertschätzend gemeint)
kann nur durch das Erlösungswerk Jesu Christi „in den Himmel kommen“. Denn sonst hätte der Herr garnicht
Mensch werden müssen. Alle Heiden hätten nur Juden werden müssen! Welch ein Wahnsinn von Lehmann!
Ich meinte eigentlich… … wenn man triftige Beweise für seine Schuld hat, so soll er angeklagt und
ein Prozess geführt werden, der mit einem vollstreckbaren Urteil endet. … wenn man keine triftigen
Beweise hat, so soll man schweigen und nicht den guten Ruf von P. Maciel durch haltlose Rede- und Schreibereien
ruinieren. Dann hat er das Recht auf seinen guten Ruf!!! Entweder Prozess (bei Schuld) oder schweigen
(bei Unschuld)!
Ich kann den Heiligen Stuhl nicht verstehen! Wenn der Gründer der Legionäre Christi schuldig ist bzw.
deutliche Beweise für eine Schuld vorliegen, so muss man im Vatikan ein Verfahren gegen ihn eröffnen,
das die Schuld oder auch die Unschuld eindeutig beweist. Ihn nur zu bitten (wenn auch dringend) nicht
mehr öffentlich aufzutreten und die schweren Schuldvorwürfe im Raum schweben zu lassen ist eine klare
Ungerechtigkeit den Opfern und auch dem Beklagten gegenüber. Lieber Heiliger Vater, lass Taten sprechen!!!
Erweise seine Schuld und bestrafe ihn oder stelle seine Unschuld fest und sprich ihn von allen Vorwürfen
frei!!!
Liebe Frau Bussmann, Sie irren, denn Frauen sind nicht „weiheunwürdig“ wie Sie schreiben. Es ist keine
Frage der Würdigkeit. Frauen haben nach der Lehre der Kirche die gleiche Menschenwürde wie Männer und
unterschieden sich in dieser Hinsicht nicht. Frauen sind aber weiheunfähig! Dies hat nichts mit ihrer
Würde, intellektueller oder spiritueller Befähigung zu tun (siehe Ordinatio sacerdotalis). Das Sakrament
der Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann. Nehmen Sie es nicht so schwer! Liebe Grüße
Da hat der Ortsordinarius grundsätzlich Recht! In einer Sache irrt er aber (ungültig Beichten). Natürlich
gehört zum Sakrament der Buße nicht nur die Weihegewalt, sondern auch Jurisdiktion. Wer keine Beichtjurisdiktion
hat, der kann nicht Beichthören. Seine Absolutionen sind ungültig. Wenn ein Poenitent aber nicht weiß,
daß sein Beichtvater keine Jurisdiktion hat, er also bona fide kommt, so gilt der Grundsatz: Ecclesia
suplet. Die Kirche suppliert also die fehlende Jurisdiktion und so ist die Absolution gültig. Der Beichtvater
allerdings begeht eine schwere Sünde, wenn ihm das Fehlen der Beichtjurisdiktion bewußt ist. Bei Todesgefahr
kann jeder Priester (egal ob exkommuniziert, suspendiert etc.) gültig und erlaubt absolvieren. Das ewige
Heil des Poenitenten geht immer vor (Salus animarum suprema lex!)
„Exkommunikation“ absolut in Ordnung Sedisvakantisten erfüllen den Tatbestand der Häresie und des Schismas.
Dadurch ziehen sie sich lt. CIC sowieso die Exkommunikation als Tatstrafe zu! Das einzige Faktum, das
gegen die Exkommunikation von Rothkranz spricht, ist der, daß er nicht mehr alle Tassen im Schrank hat
(den Eindruck hat man, wenn man seine Machwerke liest). Von daher handelt die FSSPX völlig richtig. Bravo
P. Pflugler!!!! :)3 :)3
@ Aphrodite Liebe Aphrodite, 1. da wir Katholiken das protestantische Prinzip „Sola scriptura“ nicht teilen,
brauchen wir nicht alles und jedes mit der Hl. Schrift belegen. Wir sehen in Schrift & Tradition die Quellen
der Offenbarung (also schriftliche Überlieferung und mündliche Überlieferung). 2. in der Hl. Schrift
haben wir ein eindeutiges Zeugnis vor Augen, daß der Herr nur Männer (die 12 Apostel) das Amt übertragen
hat (siehe Abendmahlsszene). In der Apostelgeschichte und den Briefen lesen wir, wie die Apostel in Ihren
Gründungen Bischöfe als ihre Nachfolger hinterlassen haben. 3. die Tradition (also wie die Schrift ein
Offenbarungsquell) überliefert uns ununterbrochen, daß keine Frauen in das von Gott eingesetzte dreistufige
Amt eingesetzt wurden. Papst Joh. Paul II. fasst diesen Lehrkonsens in seinem Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“
zusammen und erklärt so endgültig in Übereinstimmung mit dieser Tradition, daß die Kirche nicht die
Vollmacht hat, Frauen zu Priestern zu weihen. Auf Anfrage erklärte die Glaubenskongregation, daß diese
Entscheidung endgültig und irreversibel ist (nicht aus sich heraus, sondern wegen des 2000-jährigen
Lehrkonsenses). Amtsträgerinnen (Bischof, Presbyter, Diakon) gabe es also in der Kirche nie. Sie gab
es nur bei häretischen und schismatischen Sekten (und da auch nur ungültig). O.K.?
@ Geist Lieber Geist, es geht mir nicht darum, die Arbeit von Pfr. Wolharn zu leugnen. Aber Skateboarden,
Radfahren, Fußballspielen und ähnliches in der Kirche und in der Liturgie fördert nicht, bzw. begründet
keine Christusbeziehung. Wenn man diese Dinge in der kirchl. Jugendarbeit für wichtig hält, dann soll
man sie außerhalb von Kirchenraum und Liturgiemachen!!! Wichtiger wäre es, daß der Jugend mal etwas
vom Glauben erklärt wird, daß man Glaubensvollzüge einübt, daß man vorlebt, wie man eine Beziehung
zu Christus aufbauen bzw. begründen kann. Dies geht nur in der Stille, wenn man ruhig wird und versucht,
auf Ihn zu hören. Der Rest ist zweit- und drittrangig; es kann dazukommen und das Gemeinschaftsgefühl
stärken, aber außerhalb von Kirchenraum und Liturgie. Was würden unsere Ehefrauen sagen, wenn wir uns
nicht um sie kümmern würden, mit ihnen sprechen, eine zärtliche Berührung, der eheliche Akt, Zuneigung
wie auch immer. Wenn wir stattdessen mit dem Fahrrad durch Schlafzimmer fahren oder Skateboarden…
zu Gotthard und Isidor Lieber Gotthard, laß doch bitte deine dämlichen Bemerkungen mich in die Pius
X.-Ecke zu rücken. Mit denen habe ich nämlich nichts zu tun. Ich liebe zwar auch die alte Liturgie,
bin aber hauptberuflich mit der neuen vollbeschäftigt. Pfr. Wolharn macht keine schwere Arbeit und ich
verbitte mir den Vergleich dieses (immer wieder vorkommenden) Affentheaters mit der Arbeit eines Seelsorgspriesters
(auch in der zugegebenermaßen heute nicht einfachen Jugendpastoral). Was Pfr. Wolharn da macht (zumindest
dieses häufigeren Aktionen) hat mit kath. Jugendpastoral nichts, aber auch gar nichts zu tun. Ich wünschte
mir, es gelänge ihm, Jugend für Christus zu gewinnen, von mir aus auch mit Fußball, aber das Ganze
nicht in der Kirche und schon gar nicht innerhalb der Liturgie. Man redet doch so gerne über neue Wege.
Ich hoffe, Pfr. Wolharn verläßt mal seine ausgetretenen Pfade und versucht wirklich mal was Neues (z.B.
mal mit Beten). zu Isidor: Es ist mir nicht klar, warum der Essener Bischof nicht mal eingreift und dem
Herrn Pfr. Wolharn den rechten Weg zeigt. Ich bin mir aber sicher, daß ihm dieses zutiefst mißfällt
und er nach einerLösung sucht, diesen Mist abzustellen aber dabei keinem auf die Füße zu treten. Leider
sind unsere Bischöfe nicht so mutig. Es gefällt wird ihm sicher nicht, was da läuft. Also, schreibt
dem Bischof von Essen doch mal (freundlicher Ton, vernünftige Argumente), dann wird auch was passieren.
Polemik hilft nicht! Ran an die Tasten… (www.Bistum-Essen.de)
Pfr. Wolharn spricht sich selber das Urteil Jetzt ist es amtlich: Pfr. Wolharn hat sich vom kath. Glauben
abgewendet. Daß man vielleicht auch mit ungewöhnlichen Maßnahmen Jugendliche ködern kann, will ich
nicht bestreiten, aber müssen es immer solche Perversitäten sein, die unbedingt i m Kirchenraum und
i n der Liturgie stattfinden müssen? Mit diesen Methoden bringen wir keine Leute mehr zum Glauben, vermitteln
wir keine persönliche Christusbeziehung. Allerdings vermitteln wir so, daß unsere Religion nicht ernst
zu nehmen ist und somit überflüssig. Kann man den ganzen Kram (Klettern, Skateboarden, Radfahren, Fußballspielen)
nicht auf dem Kirchplatz veranstalten??? Herr Pfarrer Wolharn, was ist der tiefere Sinn, dies alles immer
i n der Kirche zu tun??? Was machen Sie, wenn der Kelch nach der Konsekration weggeschossen wird oder
die Hostienschale? Brüllen Sie dann „TOOOOOOR“? Schauen Sie sich doch mal die Jugendpastoral bei den
Weltjugendtagen an – und vor allem – lernen Sie und stellen Sie den Blödsinn i n Ihrer Kirche ab. Ich
frage mich schon seit längerer Zeit, warum Ihre Vorgesetzten Sie mal zur Abwechslung Sie abschießen!!!!!!
Dann würde ich schreien „TOOOOOOOR!!!!!!“, aber außerhalb des Kirchenraums!
Stehen besser oder gleichwertig als Knien Nein, lieber Marcus-Antonius, die Körpergesten sind als Teil
der Liturgie eben keine Nebensache. Es ist geradezu dämlich in der heutigen Zeit, die von Unglaube und
angekränkeltem Glauben gekennzeichnet ist, mal wieder eine Haltung aus der frühen Kirche hervorzugraben.
Wenn wir in einer Zeit lebten, in der der kath. Glaube voller Inbrunst gelebt und gekannt würde, so wäre
dies kein Problem mit dem Stehen. Da aber ein großer Teil der Katholiken nichts mehr über die Bedeutung
der Eucharistie weiß (wesenhafte, substantielle Gegenwart des Herrn, Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
von Golgotha, Vereinigung der Kirche mit diesem und Darbringung dieses Opfers an den Vater), so wird diese
rituelle Verflachung dem Irtumm weiter Vorschub leisten. Diese willkürliche Veränderung ist ein Ärgernis
und zutiefst dumm!!! Die neue IGMR (Einführung ins Missale Romanum) betont nun wieder ausdrücklich:
„… wo das Knien zur Wandlung beibehalten wurde, soll dieser Brauch löblicherweise beibehalten werden!“
Ich kann diese Priester nicht verstehen. Solllten Sie die Kirche nicht aufbauen…
@ Piroschkas Heimatort Tja, ich würde meinen Mund mal nicht so voll nehmen. Die Offenbarung ist definitiv
abgeschlossen. Dies ist ein allgemeinder Lehrkonsens seit dem ersten Ökumenischen Konzil. Nachzulesen
übrigen im Generalkatechismus (KKK) Nr. 66. Zu diesem Thema hat sich jüngst noch das letzte Ökumenische
Konzil (Vat. II) in der Dogmatischen Konstitution „Dei Verbum“ (Über die Offenbarug) geäußert. Weitere
Dekrete zum Thema finden Sie (falls sie das Buch haben) im Denzinger-Hünermann unter den Nummern: 1501,
3070, 3421, 4201, vgl. A 1bb (Geschichtlichkeit und Endgültigkeit der Offenbarung). An Ihrer Stelle würde
ich mich zurückhalten, wenn ich keine Ahnung vom kath. Glauben hätte. Aber das ist ja hier mal wieder
typisch!!! Erst denken (und nachschlagen), dann schreiben!!!
@DDL und @Piroschkas Heimatort Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen
(ist übrigens ein Dogma!), daher gibt es im Grunde nicht Neues. Die vorhandene Offenbarung kann unter
der Führung des Hl. Geistes weiter entfaltet werden. Ein neues Amt für Frauen wird der Herr nicht einsetzten
und hat er auch nicht (siehe Ordinatio sacerdotalis). Es ist also nicht redlich, sich Bischöfin zu nennen,
wenn man keine sein kann. Schon garnicht röm.-kath. Bischöfin. Zum anderen Herrn: Ja, auch das Papstamt
ist göttlicher Einsetzung und kann daher nicht abgeschaftt werden, egal was andere sagen (Häretiker,
Schismatiker, sonstige getrennte Brüder und Schwestern). Dixi!
@DDL „Bischöfin“??? Lieber DDL, nein, Sie kann sich nicht Bischöfin nennen. Es gibt nur ein Bischofsamt,
welches der Herr eingesetzt hat. Dieses ist noch in der kath. Kirche, bei den Orthodoxen, den Altorientalen
erhalten. Die Protestanten und Anglikaner maßen sich den Titel an, verbinden damit aber ein anderes,
ein neues Amt (quasi alte Verpackung aber neuer Inhalt – siehe besonders bei den Anglikanern)!!!
Bischöfin??? Liebe Redaktion, liebe Leser, wir alle sind hier ja wohl der gleichen Meinung, daß Frau
Mayr-Lumetzberger alles andere als eine Bischöfin ist, auch keine selbsternannte. Deshalb empfehle ich
freundlich das Wort Bischöfin in „Anführungszeichen“ zu setzen!!!
Zelebrationsrichtung Liebe Forumsmitglieder, es hat mal eine offizielle Anfrage an die Gotttesdienstkongregation
gegeben, wie verbindlich die Vorschrift in der neuen IGMR sei, daß der Altar so beschaffen und aufgestellt
sein soll, daß man an ihm die Messe zum Volke hin gewandt feiern kann. Antwort: Es ist keine Vorschrift,
es ist eine Empfehlung! Es gab auch vor der Liturgiereform schon Altäre, die freistehend und nah am Volk
standen. Auch an Ihnen ist die alte Liturgie gefeiert worden; die neue ebenso (und diese kann auch versus
orientem / versus deum gefeiert werden). o^/
@ iustus Konsubstantiell sagt aus „eines WESENS mit dem Vater“ (wie im Deutschen übersetzt)!!! Das ist
wesentlich genauer als „eins mit dem Vater“, den die Einheit besteht in der Substantia (hier ist die philosophische
Substanzgemeint, nicht die physikalische oder chemische), also dem Wesen (dem göttlichen) und nicht z.B.
in etwas anderem (Aussehen, natürliche Ausdehnung, Leib etc.)
@Rudolpho Lieber Rudolpho, Diese Aussage ist eine Häresie bzw. zumindest irrig. Niemand ist ein „Untertan“
des Papstes, nicht die Laien und auch nicht die Bischöfe. Der Begriff Untertan ist kein Begriff des Lehramtes
oder der Theologie, sondern aus der weltlichen Rechtsprechung. Der Universaljurisdiktionsprimat (Vaticanum
I) sagt etwas anderes aus. Der Papst ist das Haupt des Bischofskollegiums, die Bischöfe sind Glieder
dieses Kollegiums und somit seine Brüder. Wie das Papstamt göttlichen Rechtes ist, so ist auch das Bischofsamt
göttlichen Rechtes. Die Interpretation der Bischöfe als Untertanen des Papstes ist u.a. auch von Bismarck
vertreten worden. Die dt. Bischöfe haben diese bismarcksche Fehlinterpretation des Dogmas öffentlich
verworfen und sind dafür von Pius IX. ausdrücklich belobigt worden. Der Papst kann zwar jederzeit überall
eingreifen, wenn es dringend nötig ist, er kann aber nicht die bischöfliche Jurisdiktion einfach ständig
durch seine eigene ersetzen! Der Universaljurisdiktionsprimat ist ein Interventionsrecht (siehe der von
J.P.II angeordnete Ausstieg aus der Schwangerenkonfliktberatung)
@Ottaviani: Notwendigkeit der Priesterweihe vor der Bischofsweihe Nach der Lehre der Kirche verleiht die
Bischofsweihe die „Fülle des Priestertums“. Daher ist die vorherige Priesterweihe zwar kirchenrechtlich
zwingend vorgeschrieben, aber zur Gültigkeit der Bischofsweihe nicht notwendig, da diese ja die Fülle
des Amtes verleiht. Der Herr hat die Apostel ja auch nicht erst zu Diakonen, dann zu Priestern und erst
dann zu Bischöfen geweiht – nein, er hat ihnen direkt die Fülle des Amtes verliehen!
@Luther Lieber Luther, da irren Sie. Die hl. Messe ist ihrem Wesen nach ein Opfer. Sie ist Repraesentatio
des einen Opfers von Golgotha und damit ein und dasselbe Opfer. Das Opfer wird nicht wiederholt, als wenn
das Kreuzesopfer nicht vollgenügend für alle Zeiten wäre. Das Opfer wird sakramental gegenwärtig gesetzt
und die Kirche schließt sich dem Sohn an, macht es sich zu eigen und bringt es als ihr Opfer dem Vater
dar. Das abschließende Mahl, die hl. Kommunion, ist Teil der Opferhandlung (gehört also zum Opfer),
denn sie schließt dieses ab. Der Opfernde verzehrt das Geopferte und macht so die Stellvertretung deutlich:
Christus ist für mich gestorben und hat für mich gesühnt! Also: Die Messe ist wesentlich ein Opfer
und sie beinhaltet ein Mahl, sie ist aber keins!!!
An steymard Lieber steymard, Sie sind leider ein böswilliger Untersteller, ein Lügner und das alles
auch noch ganz bewusst – oder aber Sie sind nur doof!!! Wie es auch ist, sie sollten lieber die Klappe
halten. Für Ihre böswilligen Unterstellungen werden Sie eines Tages zur Rechenschaft gezogen; dann finden
Sie sich unversehen dort, wo bösartige und nicht umkehrbereite Seelen hingehören: im Feuer!
an steymard Lieber steymard, ich stehe zu allem, was ich jemals geschrieben habe. Die Definition der damaligem
IGMR war irrig, sie ist dann ja auch eingestampft und neu gefasst worden. Leider ist das Missale aber
nicht dementsprechend geändert (präzisiert) worden. Trotzdem war ich immer dem Papst gehorsam und habe
ihn vor allem immer als rechtmässig anerkannt. Übrigens ist der Papst erst dann nicht mehr Papst, wenn
er versuchen sollte eine offene Häresie verbindlich vorzuschreiben (dogmatisieren). Und selbst dann,
wer sollte das feststellen?
@steymard Du hast doch wohl einen Vogel. Deinen Äußerungen gemäß bist Du ein Schismatiker und somit
auch ein Häretiker! Leider herrscht viel Ungutes in der Kirche, viel Verwirrung und auch so manche Häresie
(Professoren, Seelsorgsklerus etc) und viele Bischöfe sind Feiglinge, die nichts dagegen unternehmen.
Dennoch ist der Papst der Papst und wir sind ihm Gehorsam schuldig, wenn er rechtmäßig gebietet. Maßt
Du Dir an zu entscheiden, ob der Stuhl Petri vakant ist? Demut täte Dir gut (vor allem) und das Gebet
für die Kirche, insbesondere für ihre Hirten. Dies ist ein katholisches Forum. Wenn Du ein Sedisvakantist
bist und nur herumstänkern willst, bist Du hier fehl am Platze! Kehr um!!!
Richtig, Athanasius!!! Ich kann Athanasius nur recht geben. 1. Laut dem Konzil von Trient ist die hl.
Messe ihrem Wesen nach ein Opfer, genauer ein Mahlopfer, also ein Opfer, das durch ein Mahl beschlossen
wird. Das Geopferte wird im Mahl von den Opfernden empfangen. Eindrücklicher kann der Gedanke der Stellvertretung
nicht ausgedrückt werden. Dieses Mahl ist ein integraler Teil der Opferhandlung. Es gehört also zum
Opfer. Allein hätte das Mahl keinen Sinn. FAZIT: Die Messe ist von ihrem Wesen her kein Mahl, auch kein
Opfer und Mahl sondern nur ein Opfer, zu dem ein Mahl als Bestandteil gehört. Das Mahl des Opfernden
(also die Kommunion des Priesters) kann daher nie ausfallen, es ist immer notwendig, weil es das Opfer
beschließt. Die Kommunion des Volkes schließt sich löblicherweise an, ist aber nicht unbedingt notwendig!
2. Die Messe ist ein relatives Opfer. Ein relatives Opfer setzt immer das Vorhandensein eines definitiven
Opfers voraus. Deshalb kann es beliebig oft wiederholt werden. Das Kreuzesopfer hingegegen war ein definitives
Opfer. Es hatte Anfang, Dauer und Ende. Seine Sühnekraft ist im Hinblick auf die Opfergabe (Christus)
unendlich. Deshalb kann und braucht es nicht wiederholt werden. Es wird aber im Messopfer sakramental
vergegenwärtigt und seine Gnaden den Gläubigen zugewandt. Das Messopfer ist in dem Sinn das Gedächtnis
des Kreuzesopfers, weil es das einmalige Opfer von Golgotha in wunderbarer Weise sakramental gegenwärtig
setzt.
Meinen die beiden Bischöfe das wirklich ernst??? Wenn ja, dann scheint die früher vielleicht mal benutzte
Haartönung sich vollends durchgefressen zu haben. Aber mal im Ernst, das meinen die doch nicht wirklich,
oder? Beten wir für die Kirche und vor allem für diese Bischöfe. Wenn sie Irrtümer lehren, dann hören
wir einfach weg. Sollten wir mal einem begegnen, freundlich sein (und bleiben) und Contra geben! Wir sollten
jeden abend eine halbe Stunde im Katechismus (z.B. das neue Kompendium) lesen. das stählt für anstehende
Auseinandersetzungen!!! Fazit: Bete und bilde dich!!!
Was ich nicht verstehen kann… ist, warum der zuständige Ortordinarius von Sabo (der Erzbischof von
Bamberg) nicht seinen aufmüpfigen Priester in seine Diözese befiehlt, in die er inkardiniert ist. Er
könnte seinen Mitbruder Bischof Koch viel Leid ersparen. ist, warum dieser Penner, der eine Schande für
den katholischen Klerus ist, nicht längst suspendiert ist bzw. sogar der Klerikerstand entzogen worden
ist (nach kanonischem Recht also die „Kündigung“ eines geweihten Amtsträgers). ist, warum man mit dieser
Gemeinde von Röschenz so lange fackelt. Die Verhängung des Interdiktes ist längst fällig. Evtl. könnte
man auch ohne Probleme das de facto eingetretene Schisma offiziell feststellen und alle, die daran beteiligt
sind und festhalten, exkommunizieren!!! Meiner bescheidenen Meinung nach sind für diese Zustände unsere
Bischöfe verantwortlich. Wenn diese in den letzten vierzig Jahren konsequent gehandelt hätten, sähe
es heute anders aus. Null Toleranz mit solchen Modernisten!!! Bischöfe (griech. Episkopoi – Aufseher),
handelt endlich und übt euer Amt aus!!!
Küng ist nicht gleich Küng!!! Liebe Redaktion, schaut euch mal die Bildunterschrift unter dem unteren
Bild an. Das ist nicht Hans Küng im Vatikan, sondern Bischof Küng im Pontifikalamt. Der Unterschied
sollte als substantiell anzusehen sein!
Lieber GerdEric, ein letztes Mal: JESUS CHRISTUS I S T G O T T !!! Er I S T der E R L Ö S E R (völlig
unabhängig von Dir, ob Du es willst oder nicht)!!! Als wahrer Gott (eines Wesens mit dem Vater), der
die Menschennatur angenommen hat und somit wahrer Gott u n d wahrer Mensch (in allem uns gleich, außer
der Sünde) bedarf er der Erlösung nicht, weil E R selber der E R L Ö S E R ist!!! Er hat uns erlöst,
auch Dich, ob Du nun willst oder nicht. Es bleibt aber Deine Entscheidung, Deine Freiheit, ob Du die Erösung
annimmst oder nicht. Wenn nicht, dann eben Trennung von Gott für ewig (sprich: HÖLLE!). Sei doch endlich
mal ehrlich und teil mir endlich mit, welcher Sekte Du angehörst!!! Ich gebe Pietro Parente voll und
ganz recht! Alfredo Ottaviani
Lieber GerdEric, dann bleib eben bei Deiner Meinung. Wenn Du meinst Du hast Jesus nicht nötig… Im Augenblick
Deines Todes bist Du klüger. Hoffentlich ist es dann nicht zu spät! Salve! Alfredo Ottaviani
Lieber GerdEric, lieder bist Du da auf dem Holzweg. Die katholische Kirche ist die eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche, die Kirche Jesu Christi. eine bedeutet, daß sie völlig eins ist im Glauben,
in der Leitung in der Hoffnung usw. Deshalb glauben auch die Maroniten genau das gleiche wie ich in Essen
und der Papst in Rom. Die Maroniten waren einmal Monophysiten d.h. sie glaubten nur an eine Natur Christi
und zwar an die göttliche, sie leugneten die wahre menschliche Natur. Bei ihrer Wiedereingliederung in
die volle Gemeinschaft der Kirche Christi haben sie den vollen katholischen Glauben angenommen, ansonsten
wäre es zu keiner Union gekommen. Du bist leider völlig auf dem Irrweg, es würde mich mal interessieren,
zu welcher Sekte Du gehörst: Zeugen Jehovas…??? Der wahre, d.i. der katholische (der allumfassende)
Glaube erschliesst sich einem schon ganz logisch. Du solltest mal den Katechismus lesen, dort wird Dir
vor allem die Schriftgemäßheit der katholischen Religion einleuchten. Ich werde für Dich beten, daß
der Heilige Geist Dir die Augen öffne! Veni creator Spiritus!!!
Lieber GerdEric, Deine Beiträge sind voll von Irrlehren. Wer Jesus Christus nicht als Sohn Gottes anerkennt
und dies im methaphysischen Sinne: Gott von Gott, Licht vom Licht wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt
nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, der ist kein Christ! Wir alle sind Kinder Gottes, aber von
wesentlich anderer Art als Jesus Christus, der wahrer Mensch und wahrer Gott ist! Dies ist ein wesentlicher
Minimalkonsens unter Christen. wer hierzu nicht ja sagen kann, der ist kein Christ!!! Da er eben nicht
nur ein außergewöhnlicher Mensch war, sondern wahrer Gottmensch, so hat er uns am Kreuz erlöst durch
sein Blut. „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich“,
spricht Christus! Restlos alle Menschen die jemals gelebt haben, die jetzt leben und die bis zum Jüngsten
Tag noch leben werden, kommen nur durch Jesus Christus zum Vater, nicht durch eigene Verdienste (z.B.
Gebote halten), nicht durch Buddha, Mohammed, Allah, Shiva etc. Wenn Du das nicht glaubst bist Du hier
fehl am Platze!!!
Lieber GerdEric, leider hast du immer noch nicht verstanden, daß die Kirche, also die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche, kein Menschenwerk, sondern Gottes Schöpfung ist. Er hat die Kirche
gewollt und geschaffen und er leitet sie. Die Kirche ist als der Leib Christi nicht von ihm zu trennen!
Die 7 Sakramente sind kein Menschenwerk. Sie sind von Gott eingesetzt, um dem Menschen die einmal am Kreuz
erwirkte Gnade persönlich zuzuwenden. Dies ist übrigens ein Faktum, das kannst Du nicht leugnen. Es
geht hier um nicht um Deine subjektive Meinung! Auch muss ich dir widersprechen, im Bezug auf Abraham…
Auch diese brauchten die Kirche. Denn nur durch das Opfer des Neuen und Ewigen Bundes, also Golgotha,
konnten diese und alle anderen Gerechten in das Himmelreich zur Anschauung Gottes gelangen. Alle sind
einzig erlöst durch Jesus Christus und ohne ihn kann keiner ewiges Leben haben. Das ganze Alte Testament
ist ein einziger Ruf nach dem Messias, der Jesus Christus ist. Die Beschneidung war im Judentum das Zeichen
der Zugehörigkeit zum Volke Gottes. Somit war es nur ein Schatten und Vorausbild der Taufe, die uns das
Gnadenleben schenkt und uns die Anschauung Gottes nach unserem Tode erst ermöglicht. Das Dogma der Erbsünde
hast Du immer noch nicht verstanden. Die Erbsünde ist keine persönliche und verantwortbare Schuld, sondern
sie ist ein Zustand der Heillosigkeit, bewirkt durch den Sündenfall Adam und Evas. Alfredo Ottaviani
zu GerdEric letztem Beitrag Lieber GerdEric, auch hier irrst Du. Die Taufe ist ein Sakrament und ist daher
nicht vom Empfänger abhängig (es sei denn, er will die Taufe absolut nicht empfangen und erwehrt sich
der göttlichen Gnade), weil Gott hier objektiv handelt. Es gehört selbstverständlich eine angemessene
Disposition des Empfängers zum Sakramentenempfang, diese ist aber nicht für die Gültigkeit des Sakramentes
massgebend. Es ist übrigens sehr gewagt die Beschneidung mit einem Sakrament zu vergleichen! Übrigens
lässt sich der Glaube an Gott nicht von der Kirche trennen. Dies wussten schon die alten Kirchenväter:
Wer die Kirche nicht zur Mutter hat, kann Gott nicht zum Vater haben. Die Kirche ist nicht menschlicher
Natur und Einsetzung, sie ist eine willentliche Institution Gottes, eben der „Mystische Leib Christi“
oder eben „der fortlebende Christus in unserer Zeit“. Gott ja – Kirche nein ist undenkbar und somit falsch!!!
Die Realität der Erbsünde ist übrigens ein Dogma, also eine von Gott offenbarte Wahrheit. Diese kann
man nicht leugnen ohne Gott somit zum Lügner zu machen. Herzliche Grüße, Dein Alfredo Ottaviani
zum Beitrag von GerdEric Lieber GerdEric, leider vertust Du Dich da. Nach der Lehre der Kirche wird jeder
Mensch seit dem Sündenfall Adams im Zustand der Heillosigkeit geboren. Diesen Zustand nennt man Erbsünde.
Die Erbsünde ist im Unterschied zur Persönlichen Sünde keine persönliche Schuld, sondern ein von den
Ureltern ererbter Zustand. Mit dem Sakrament der Taufe wird der Seele das Gnadenleben eingegossen und
der Mensch Kind Gottes und Glied am Mystischen Leibe Christi. Damit ist der Täufling vor Gott gerechtfertigt
und im Stand der Gnade. Du siehst also, daß Luther hier gewaltig irrt. Er spricht der Taufe ihre Wirkung
ab. Von daher wäre deutlich zu überlegen, inwiefern die Taufe ein ökumenisches Sakrament ist, wie immer
wieder gern behauptet wird!